Monat: März 2021

VMware präsentiert aktualisierte Entwicklungs- und KI-bereite Infrastruktur zur Beschleunigung des Digital Business

VMware präsentiert aktualisierte Entwicklungs- und KI-bereite Infrastruktur zur Beschleunigung des Digital Business

.

  • Um die Einführung von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen zu beschleunigen, zertifiziert NVIDIA exklusiv die neueste VMware vSphere 7 Version für die NVIDIA AI Enterprise Software Suite
  • Für die unabhängige Skalierung von Rechen- und Speicherressourcen erweitert das VMware vSAN 7-Update das HCI-Mesh, um dynamische Geschäfts- und Workload-Anforderungen zu erfüllen

Um seine Kunden bei der Modernisierung ihrer Anwendungen und Infrastruktur zu unterstützen, bringt VMware Portfolio-Updates für vSphere 7 und vSAN 7 heraus. Die neuen Versionen ermöglichen eine Entwickler- und KI-gerechte Infrastruktur die kompromisslos skaliert, die Datensicherheit verbessert und den Betrieb für bestehende und neue Anwendungen vereinfacht.

„Infrastrukturbetreiber sind dabei, neue Container-basierte Anwendungen wie fortschrittliche KI-Workloads zu unterstützen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen “, sagt Lee Caswell, Vice President, Marketing, Cloud Platform Business Unit, VMware. „Dank unserer Partnerschaft mit NVIDIA können VMware vSphere-Admins ihren Einfluss über traditionelle virtualisierte Anwendungen hinaus auf neue Enterprise-KI-Umgebungen ausweiten.  Weiterhin werden neue Hyper-Converged Infrastruktur (HCI) Anwendungsfälle mit hoher Kapazität durch HCI Mesh mit vSAN aber auch sicherheitssensible containerisierte Workloads ermöglicht, die von der SEV-ES-Sicherheitsfunktion in AMD EPYC-Prozessoren profitieren. Mit diesen neuen Funktionen kann die Infrastruktur nahtlos auf schnelle Veränderungen von Anwendungen reagieren. “

Bereitstellung einer Entwicklungs- und KI-bereiten Infrastruktur zur Förderung des Digital Business
VMware geht einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit mit NVIDIA, um eine KI-bereite Enterprise-Plattform zu liefern (lesen Sie hier die Partnerschaftsankündigung von der VMworld 2020), die die branchenführende Computer-Virtualisierungssoftware von VMware vSphere und die Innovation der NVIDIA AI Enterprise Suite kombiniert. Zu den Updates der AI-Ready Enterprise Plattform gehören:

  • NVIDIA hat die neue Version VMware vSphere 7 Update 2 exklusiv für die NVIDIA AI Enterprise Suite zertifiziert, eine Cloud-native Sammlung von optimierten KI-Anwendungen und Frameworks für eine Ende-zu-Ende-KI-Lösung
  • vSphere 7 Update 2 führt die Unterstützung für die NVIDIA A100 Tensor Core GPUs in NVIDIA-zertifizierten Systemen ein. Dies ermöglicht es Kunden, mit NVIDIA AI Enterprise eine durchgängige KI-Lösung auf ihrer bestehenden Enterprise-Virtualisierungsplattform einzubinden, anstatt KI-Projekte in separaten, nicht verwaltbaren IT-Silos durchzuführen
  • Kunden können auch die neueste Generation von NVIDIA-GPUs in ihre virtuelle Umgebung einbinden und die Vorteile von Funktionen wie Multi-Instance GPU (MIG) nutzen, die die gemeinsame Nutzung von GPU-Zyklen durch mehrere Benutzer ermöglichen; vSphere vMotion bietet Live-Migrationen für unterbrechungsfreien Betrieb; und vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS) ermöglicht eine automatische anfängliche Workload-Platzierung zur Vermeidung von Leistungsengpässen.

„NVIDIA AI Enterprise ist eine auf VMware vSphere optimierte, zertifizierte und unterstützte Software-Suite, die es Kunden ermöglicht, KI im Betrieb schnell und zuverlässig einzusetzen, zu verwalten und zu skalieren “, sagt Justin Boitano, Vice President und General Manager Enterprise and Edge Computing bei NVIDIA. „Durch die Zusammenarbeit von NVIDIA und VMware können IT-Experten ihre Business-Teams jetzt mit den branchenweit zuverlässigsten KI-Tools in ihrer Hybrid-Cloud-Infrastruktur unterstützen.“

Im September 2020 führte VMware vSphere mit Tanzu ein, um Kubernetes für Millionen von IT-Administratoren auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Das heutige Update bietet ein schnelleres, skalierbareres und sichereres Anwendungserlebnis durch die Einbindung von VMware NSX Advanced Load Balancer Essentials als Teil von vSphere mit Tanzu. Damit erhalten Kunden VMware-unterstütztes L4-Load-Balancing für Kubernetes-Cluster mit Kubernetes-nativer Automatisierung und einen nahtlosen Upgrade-Pfad zu den vollen Funktionen der NSX Advanced Load Balancer Enterprise Edition. Damit Kunden bei Kubernetes auf dem neuesten Stand bleiben, enthält vSphere mit Tanzu einen aktualisierten Supervisor mit dem Kubernetes 1.19 Release, der wichtige Verbesserungen enthält, die Upgrades vereinfachen und insgesamt zu mehr Berechenbarkeit und Stabilität führen. Kunden können jede VMware Tanzu Edition als Zusatz zu vSphere erwerben, der sie berechtigt, Kubernetes als Teil ihrer vSphere-Umgebung auszuführen.

Im Februar 2021 kündigte VMware die Verfügbarkeit von Cloudian HyperStore und MinIO Object Storage auf der vSAN Data Persistence-Plattform an. Damit können Kunden S3-kompatible Objektspeicher für ihre KI/ML- und Cloud-nativen Anwendungen direkt über die universelle Hybrid-Cloud-Plattform von VMware Cloud Foundation mit Tanzu bereitstellen und nutzen.

Effizientere Skalierung mit erweitertem HCI-Mesh
Mit mehr als 30.000 Kunden reduziert VMware vSAN die Kosten und Komplexität von traditionellem Speicher und bietet den einfachsten Weg zur Hybrid Cloud. Heute liefert vSAN 7 Update 2 ein erweitertes HCI Mesh, das auf dem einzigartigen softwarebasierten Ansatz zur Disaggregation von Rechen- und Speicherressourcen aufbaut, der ursprünglich in vSAN 7 Update 1 veröffentlicht wurde. Dieses neue Release adressiert eine breitere Palette von Anwendungsfällen, insbesondere für Kunden, die die Ressourceneffizienz über ihre bestehende vSAN-Umgebung hinaus erhöhen möchten. Es ermöglicht Rechen-Clustern oder Nicht-HCI-Clustern die Remote-Nutzung von Speicher von einem vSAN-Cluster innerhalb des Rechenzentrums. So können Kunden Rechen- und Speicher-Ressourcen unabhängig voneinander skalieren, um den dynamischen Anwendungsanforderungen gerecht zu werden, während sie weiterhin von der betrieblichen Einfachheit von VMware HCI profitieren. Die erste Version von HCI Mesh ermöglichte mehreren unabhängigen vSAN-Clustern die gemeinsame Nutzung von Kapazitäten innerhalb des Rechenzentrums. Dies ermöglicht die Nutzung von überschüssigen Ressourcen, bietet ein einfaches HCI-Management im großen Umfang und erlaubt eine flexible Skalierung von vSAN-Storage.

vSAN 7 Update 2 führt auch neue Funktionen zur besseren Unterstützung verschiedener physikalischer Topologien ein. Dazu gehören die integrierte DRS-Erkennung von Stretched-Cluster-Konfigurationen für eine konsistentere Leistung im Failback sowie die Unterstützung von vSAN-Dateidiensten für Stretched-Cluster und 2-Node-Cluster.

Darüber hinaus stellt VMware weiterhin Funktionen bereit, die die Performance von vSAN verbessern, darunter vSAN über Remote Direct Memory Access (RDMA) und Verbesserungen bei RAID 5/6 Erasure Coding, die die CPU-Auslastung und die App-Performance für bestimmte Workloads verbessern.

Steigerung der Infrastruktur- und Datensicherheit
Um die allgemeine Sicherheitslage für Container-basierte Anwendungen zu verbessern, führt vSphere 7 Update 2 Confidential Containers für vSphere Pods auf AMD-Server mit EPYC™-Prozessor mit Secure Encrypted Virtualization-Encrypted State (SEV-ES) ein. Für herkömmliche VM-Umgebungen enthält vSphere 7 Update 2 jetzt den vSphere Native Key Provider. Dieser bietet grundlegende Key Management Server (KMS)-Funktionen und macht es den Kunden einfacher, Verschlüsselung und erweiterte Sicherheitsfunktionen sofort zu aktivieren. Darüber hinaus beinhaltet vSphere 7 Update 2 die FIPS-Validierung von VMware vCenter Server-Diensten sowie aktualisierte vSphere-Produkt-Audit-Leitfäden, um Kunden die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen und die Durchführung von Audits zu erleichtern. Außerdem enthält vSAN 7 Update 2 die FIPS 140-2-Validierung des kryptografischen Moduls für die Data-in-Transit-Verschlüsselung, um die strengen staatlichen Anforderungen zu erfüllen.

Vereinfachte Abläufe für Kunden
Die neuen Funktionen und Verbesserungen von VMware vSphere 7 Update 2 und VMware vSAN 7 Update 2 ermöglichen es Kunden, ihre Abläufe zu vereinfachen. Der neueste vSphere Lifecycle Manager unterstützt nun das Desired Image Seeding sowie das Lifecycle Management von vSphere mit Tanzu-Clustern. Dazu gehört die unterbrechungsfreie Aktualisierung von vSphere mit Tanzu (einschließlich der NSX-T-Netzwerk- und Kubernetes-Schichten). Der Lifecycle Manager führt außerdem Unterstützung für ausgewählte Hitachi Vantara UCP-Server ein. Diese neueste vSphere-Version beinhaltet auch ESXi Suspend to Memory, um Upgrade-Zeiten und Wartungsfenster zu reduzieren. Darüber hinaus ist vSphere High Availability jetzt PMEM-fähig (Persistent Memory), wodurch die Verfügbarkeit für PMEM-basierte Workloads wie SAP HANA weiter verbessert wird.

Des Weiteren unterstützt vSAN 7 Update 2 jetzt vSphere Proactive High Availability, bei dem der Anwendungsstatus und alle potenziell gespeicherten Daten proaktiv auf einen anderen Host migriert werden können. Das trägt dazu bei, Datenverluste auf degradierter Hardware zu vermeiden und eine bessere Verfügbarkeit für Workloads zu bieten. Das neue Release beinhaltet nun eine verbesserte Datenbeständigkeit, die bei ungeplanten Ausfällen, wie z. B. dem Ausfall mehrerer Festplatten, zu weniger Ausfallzeiten und Datenverlusten führt. vSAN 7 Update 2 bietet Kunden außerdem leistungsfähigere Tools, um schnell die Ursachen von Problemen und Möglichkeiten zur Behebung zu identifizieren.

„Die Ankündigungen schaffen die Voraussetzungen für eine verstärkte Einführung von KI-Anwendungen und hyperkonvergenter Infrastruktur (HCI) in Unternehmen“, sagt Kamran Amini, Vice President und General Manager of Server, Storage and Software Defined Infrastructure, Lenovo. „Wir sind in der Lage, Kunden dabei zu helfen, ihre KI-Initiativen mit NVIDIAs AI Enterprise-Software-Suite und vSphere 7 Update 2 auf Lenovos Portfolio an KI-fähigen ThinkSystem-Servern vom Edge bis zum Rechenzentrum zu beschleunigen. Darüber hinaus ermöglichen die Erweiterungen von VMware HCI Mesh auf dem Lenovo ThinkAgile VX-Portfolio den Kunden, mehr aus ihren Investitionen in Storage und Rechenleistung herauszuholen. Gemeinsam mit VMware ist Lenovo in der Lage, Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Anwendungen und Infrastruktur zu unterstützen. “

Verfügbarkeit
VMware vSphere 7 Update 2 und VMware vSAN 7 Update 2 sind ab sofort verfügbar.

Zusätzliche Ressourcen

VMware, vSphere, vSAN, NSX, Tanzu, vCenter und ESXi sind eingetragene Marken oder Marken von VMware, Inc. oder seinen Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Dieser Artikel kann Hyperlinks zu Nicht-VMware-Websites enthalten, die von Drittanbietern erstellt und gepflegt werden, die allein für den Inhalt dieser Websites verantwortlich sind.

Über VMware Global, Inc

VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Mobility, Netzwerk und Security ermöglichen mehr als 500.000 Unternehmenskunden weltweit eine dynamische und effiziente digitale Grundlage für deren geschäftliche Erfolge. Unterstützt werden sie dabei von dem weltweiten VMware-Partnernetzwerk, bestehend aus rund 75.000 Partnern. Das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen setzt seit über 20 Jahren seine technologischen Innovationen sowohl für unternehmerische als auch soziale Belange ein. Die deutsche Geschäftsstelle von VMware befindet sich in München. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vmware.com/de.html.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VMware Global, Inc
Willy-Brandt-Platz 2
81829 München
Telefon: +49 (89) 370617000
Telefax: +49 (89) 3706
http://www.vmware.com/

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Boomi stellt neue Multi-Cloud-Funktionen für Flow vor

Boomi stellt neue Multi-Cloud-Funktionen für Flow vor

Boomi™, ein Unternehmen von Dell Technologies™ und führender Anbieter der Cloud-basierten Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS), stellt weitere Funktionen für Boomi Flow, die Workflow-Automatisierungs-Komponente der Plattform, vor. Die Neuerungen umfassen die Unterstützung von Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen, um Agilität in der Cloud sicherzustellen sowie den Schutz von sensiblen Daten zu verstärken. Mit diesen Erweiterungen für Flow können Unternehmen die Einbindung von Kunden-, Mitarbeitern- und Partnern in Prozesse optimal gestalten und so die Zusammenarbeit optimieren.

Die schnell voranschreitende digitale Transformation verlangt häufig von Unternehmen, es zu ermöglichen, dass Personen an verschiedenen Standorten und Geräten in Geschäftsprozessen interagieren. Eine vertrauensvolle Einbindung aller Nutzer steigert das Interesse, erlaubt eine engere Kundenbindung und optimiert Arbeitsabläufe. Mit Boomi Flow können Unternehmen Benutzer einbinden und ihnen eine Digitalisierung bieten, die individuelle Bedürfnisse und Ansprüche berücksichtigt. Dabei unterstützt Flow mit einer Multi-Cloud-Architektur über Anwendungs- und Workflow-Komponenten hinweg.

„Wir sehen bei unseren Kunden einen starken Bedarf nach einer Multi-Cloud-Lösung, die unser Versprechen von „Integrated Experiences“ erlebbar macht, indem Personen flexibel in Prozesse und Workflows eingebunden werden können, wo es erforderlich ist", sagt Michael Pietsch, Head of DACH and CEE bei Boomi. „Dabei ist natürlich der Schutz von sensiblen Daten von besonderer Relevanz. Die Einhaltung des Datenschutzes und die Kontrolle des Datenflusses haben für uns immer oberste Priorität. Unsere Kunden können von jetzt an Flow und die dazugehörigen Daten geschützt innerhalb ihrer Systeme verwenden, und trotzdem von den Vorteilen einer Multi-Cloud-Umgebung profitieren. Ganz so, wie es am besten zu ihren bestehenden Applikationen und Architekturen passt. Dadurch können sie den jeweiligen Workflow für verschiedene Nutzer personalisieren und optimale Interaktionsmöglichkeiten schaffen.“

Boomi Flow ermöglicht es Unternehmen, ihre Cloud-first-Strategien schnell umzusetzen, ohne Risiken einzugehen. Sie können Boomi Flow-Anwendungen in jeder Umgebung nutzen, dies umfasst Hybrid- und Multi-Cloud sowie On-Premise. Flow wurde für eine einfache Synchronisierung und einen minimalen On-Premise-Footprint entwickelt, um die Migration so einfach wie möglich zu gestalten. Außerdem unterstützt Flow eine flexible Datenkontrolle und -sicherheit. Unternehmen können zudem mit Flow auf Anwendungen aus privaten Clouds zugreifen und gleichzeitig den Anwender-Komfort einer Cloud-nativen Arbeitsumgebung nutzen.

„Boomi ist das Herzstück unserer Transformationsstrategie, mit der wir unsere Partner besser bedienen und für ein schnelles Wachstum skalieren können", sagt Tim Heger, CTO und CISO bei HealthBridge. HealthBridge ist Anbieter einer Finanzlösung, die die Lücke zwischen den hohen Kosten für die Gesundheitsversorgung und der privaten finanziellen Situation der Mitarbeiter schließt. „Boomi Flow ermöglicht es uns, wichtige Interaktionsportale für unsere Partner in Rekordzeit zu erstellen, unsere Entwicklungszyklen um Monate zu verkürzen, unseren Betrieb zu rationalisieren und unsere Produktivität um das Zehnfache zu steigern."

Außerdem ermöglicht Flow Kunden die Rationalisierung von Abläufen durch die Bereitstellung von One-Touch. So haben Unternehmen eine bessere Kontrolle über ihre Datenbewegungen sowie eine genauere Steuerung für sensible Daten. Flow bietet die Erstellung von benutzerdefinierten Workflows und Anwendungen bei gleichzeitiger Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Unternehmensrichtlinien zum Datenschutz. Unternehmen, die Flow zum Aufbau von Benutzerkontakten verwenden, können die Vorteile der Agilität der Multi-Cloud-Umgebung nutzen, während sie gleichzeitig Flow und die zugehörigen Daten innerhalb ihrer Systeme verwenden. Dadurch wird der Schutz von sensiblen Daten sichergestellt.

Boomi Flow ist ab sofort verfügbar. Erfahren Sie mehr:  https://boomi.com/platform/flow/#/67ec57/home

Über Boomi

Boomi, ein Unternehmen von Dell Technologies, verbindet mit seiner Cloud-basierten, einheitlichen und transparenten Plattform schnell und einfach alles im digitalen Ökosystem. Die von Boomi entwickelte Integration Platform as a Service (iPaaS) wird von mehr als 13.000 Kunden weltweit für Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und niedrigeren Gesamtbetriebskosten geschätzt. Als Pionier im Bereich der intelligenten Datennutzung ist es das Ziel von Boomi, Kunden und Partnern die schnelle und einfache Erfassung von Daten, das Verwalten und Orchestrieren zu ermöglichen. Anwendungen, Prozesse und Menschen werden sinnvoll integriert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Boomi
Unterschweinstiege 10
60549 Frankfurt am Main
http://boomi.com

Ansprechpartner:
Markus Wild
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-51
E-Mail: boomi@hbi.de
Corinna Voss
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-30
E-Mail: boomi@hbi.de
Annette Hermann
Account Executive
Telefon: +49 (89) 993887-52
E-Mail: Annette_Hermann@hbi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Der Hype um die Hyperautomation

Der Hype um die Hyperautomation

Wenn es um Digitalisierungsprozesse in Unternehmen geht, ist immer öfter von Hyperautomation die Rede. Doch was ist das eigentlich? Nicht einmal die Begrifflichkeit scheint sonderlich scharf umrissen zu sein. Für die einen handelt es sich dabei nur um eine umfassende Form der Prozessoptimierung, für andere ist Hyperautomation das Allheilmittel für die Zukunft. Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen.

Was ist eigentlich Hyperautomation?

Der Begriff Hyperautomation geht auf das Marktforschungsunternehmen Gartner zurück. Damit ist eine fundierte Methodik gemeint, um durch Automatisierung von Geschäftsprozessen taktische und strategische Ziele zu erreichen. Es geht also um die Kombination von verschiedenen Ansätzen und Technologien, um das Höchstmaß an Effizienz aus digitalen Möglichkeiten herauszuholen. Anders als bei der reinen Robotic Process Automation (RPA) können so nicht nur einzelne Tasks, sondern komplexe Prozesse automatisiert werden. Wichtige Bestandteile der Hyperautomation sind daher neben RPA auch die Künstliche Intelligenz (KI) und das Maschinelle Lernen (ML). So können innerhalb eines komplexen Systems Geschäftsprozesse sogar selbständig entdeckt und automatisiert werden, indem die KI selbst neue Bots für die Erledigung erschafft. Die Automatisierung automatisiert sich quasi selbst.

Wie funktioniert Hyperautomation?

Hyperautomation besteht aus einer Reihe von Technologien, die sich gegenseitig unterstützen und damit vor allem einen großen Schwachpunkt reiner Prozessautomation ausmerzen, nämlich die mangelnde Verarbeitung nicht dokumentierter Prozesse mit unstrukturierten Daten. Durch Analysewerkzeuge, intelligente Dokumentenverarbeitung und die schon erwähnte Fähigkeit zur selbständigen Prozessentdeckung werden RPA Bots dazu befähigt, weit mehr als nur die bisherigen Aufgaben zu erfüllen. Im Grunde übernimmt die Hyperautomation somit eine weitere Ebene menschlicher Arbeit, nämlich das Einsetzen und Kalibrieren der RPA Bots für existente und kommende Prozesse. Während RPA bislang vor allem einfache, repetitive Aufgaben effizient lösen konnte, sind dieselben Bots dank Hyperautomation in der Lage, einen noch viel höheren Grad der Automatisierung und damit auch der Optimierung zu erreichen.

RPA als fundamentaler Bestandteil von Hyperautomation

In manchen Beiträgen zum Thema klingt es fast so, als würde die Hyperautomation die klassische Robotic Process Automation ablösen. Doch das stimmt so nicht. RPA ist vielmehr ein entscheidender Bestandteil von Hyperautomation. So wie ein Betrieb nur dann funktioniert, wenn es nicht nur ein gutes Management, sondern auch gute Arbeiter gibt, funktioniert auch Hyperautomation nur dann, wenn Bots letztlich auch die Aufgaben ausführen, die eine maschinenlernende KI identifiziert hat. Fortschrittliche künstliche Intelligenz kann unstrukturierte Daten besser analysieren und sie in einem effizienten Workflow einbetten. RPA Bots hingegen verarbeiten auch in der Hyperautomation nach wie vor die Daten und sorgen letztlich dafür, dass die anfallende Arbeit getan wird.

Aufgaben und Schritte zur Ausgestaltung

Bevor Sie sich daran machen, Hyperautomation in Ihrem Unternehmen zu etablieren, sollten Sie unbedingt vorab eine nachhaltige und langfristige Strategie formulieren. Viele reine RPA Anwendungen können als kleine Inseln im Unternehmen quasi über Nacht implementiert werden. Hyperautomation funktioniert allerdings nur als ganzheitlicher Ansatz. Sie muss zum Kernelement Ihrer IT-Strategie werden und muss all die kleinen isolierten Inseln einfangen, aus denen Ihre momentane Prozessstruktur womöglich besteht. Dies erfordert geeignete Strukturen und Prozesse und natürlich auch das nötige Know-How durch interne oder externe Expertise. Nicht zuletzt brauchen Sie eine technische Infrastruktur, die Hyperautomation nachhaltig abbilden kann.

Vorteile der Hyperautomation

Effizienz ist das wirtschaftliche Dogma, dem alle Unternehmen unterliegen. Effizienz bedeutet Kostenreduktion und Gewinnmaximierung, aber auch Ressourcenschonung und die Ausgestaltung einer Arbeitswelt mit mehr Rücksicht auf die Work-Life-Balance. Hyperautomation führt bei richtiger Anwendung zu einer Verringerung der Betriebskosten, zu weniger Fehlern und zu besseren Ergebnissen – beispielsweise durch mehr Kundenzufriedenheit durch personalisierte Customer Experiences. Sie führt aber auch zu einer zufriedenen Belegschaft, die sich endlich auf Aufgaben konzentrieren kann, für die sie einmal ausgebildet wurde. Das konfliktfreie Seite an Seite von Mensch und Maschine ist das letztliche Ziel der Hyperautomation – und wohl auch die schwierigste Aufgabe.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Great Place to Work: Zertifizierung als „Attraktiver Arbeitgeber“

Great Place to Work: Zertifizierung als „Attraktiver Arbeitgeber“

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag wurde vom Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® als "Attraktiver Arbeitgeber" zertifiziert.

Das Zertifizierungsprogramm "Great Place to Work® Certified" zeichnet ein besonderes Engagement bei der Gestaltung einer positiven Kultur am Arbeitsplatz aus und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Zur Bewertung werden unter anderem (anonymes) Feedback von Mitarbeitenden als auch vom Unternehmen angebotene Programme und Maßnahmen herangezogen. Das Zertifikat gilt für 12 Monate.

„Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, weiß Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

Für die ec4u ist die Auszeichnung besonders deshalb wertvoll, weil aufzeigt, dass sich die Mitarbeitenden der ec4u wohl in ihrem Unternehmen fühlen.

"Unsere MitarbeiterInnen sind unser Erfolgsgarant und wir legen sehr viel Wert darauf, attraktiv für neue und bestehende MitarbeiterInnen zu sein", erklärt Susann Kuberski, Human Resources ec4u, deren Arbeitsfokus auf einer positiven Employee Experience und daher der Zufriedenheit der ec4u-Mitarbeitenden liegt. "Daher holen wir auch regelmäßig Feedback ein und sind immer offen für Fragen, Ideen und auch Kritik. Nur durch Zuhören und den Austausch können wir auch sicherstellen, dass unsere Maßnahmen wirklich zur Lebensqualität am Arbeitsplatz beitragen."

Bereits im November 2020 erhielt ec4u die Auszeichnung als "TOP-Arbeitgeber für IT-Jobs" des Computer-Magazins CHIP in Zusammenarbeit mit Greatjobs. Von kununu wurde ec4u derweil im Frühjahr 2020 als eines der Top 10-Unternehmen genannt, die im deutschsprachigen DACH-Raum besonders beliebt bei BewerberInnen sind und erhielt bei den BewerberInnen-Ratings der Bewertungsplattform 4,75 von 5 erreichbaren Punkten.

Zusätzlich engagiert sich ec4u seit Jahren rund um Corporate Social Responsibility sowie Diversity und hat in diesem Kontext zahlreiche Maßnahmen, Kampagnen und Projekte durchgeführt.

Über die DIGITAll Nature Germany GmbH

Die ec4u ist ein führendes Beratungsunternehmen im Bereich Kundenmanagement und hilft ihren Kunden bei der digitalen Transformation der geschäftskritischen Prozesse in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service – über den gesamten Lebenszyklus ("Customer Journey").

Die ec4u hat verstanden, dass ein Unternehmen nur dann gesund und stabil wachsen kann, wenn genau diese kundennahen Bereiche nahtlos zusammen arbeiten. Deshalb umfasst das Leistungsversprechen für die Beratung, Umsetzung und Betreuung dieser Customer Journey immer den gesamten Projektlebenszyklus von der Strategie- und Fachberatung über die technologische Umsetzung bis hin zu Support und Weiterentwicklung. Begleitet werden diese Maßnahmen durch den Einsatz moderner Customer Analytics & Business Intelligence-Methoden.

Ziel dieser digitalen Transformation ist die Effizienzsteigerung im Kundenmanagement durch

– eine klare, kundenfokussierte Strategie,
– stringente, IT-gestützte Geschäftsprozesse,
– transparente, KPI-basierte Überwachung und Steuerung sowie
– stärkenorientierte Mitarbeiterentwicklung und Führung.

Ergänzt werden die Leistungen der ec4u durch unterschiedliche Value Added Services – vom Aufbau eines Customer Lifecycle Managements über die Bereitstellung von Demand Centern bis hin zum aktiven Social Media Monitoring. Die notwendigen Liefermodelle für alle Leistungen werden kundenspezifisch und im bestmöglichen Projektsinne aufgesetzt.

Technologisch setzt die ec4u auf die aktuellen Marktführer im Kundenmanagement-Umfeld: Oracle, Salesforce und Microsoft.

Sie ist mit mehr als 400 Mitarbeitern, 12 Standorten und über 800 Projekten weltweit rund um das Kundenmanagement erfolgreich aktiv.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DIGITAll Nature Germany GmbH
Zur Giesserei 19-27b
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 46476-100
Telefax: +49 (721) 46476-199
https://digitall.com

Ansprechpartner:
Sabine Kirchem
ec4u expert consulting ag
Telefon: +49 (721) 46476-460
Fax: +49 (721) 46476-299
E-Mail: sabine.kirchem@ec4u.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Payment-Komplettlösung von Novalnet jetzt im SAP® Store verfügbar

Payment-Komplettlösung von Novalnet jetzt im SAP® Store verfügbar

Durch die Integration der All-in-One-Zahlungsabwicklung von Novalnet bietet die SAP Commerce Cloud eine sichere und reibungslose Zahlungsabwicklung. Damit sind alle Zahlungsanforderungen über eine einzige Plattform erfüllt.

Der Payment-Provider Novalnet hat bekanntgegeben, dass seine All-in-one-Komplettlösung für die Zahlungsabwicklung in der SAP Commerce Cloud ab sofort im SAP® Store verfügbar ist. Letzterer war kürzlich mit dem SAP App Center als einziger digitaler Marktplatz für SAP- und Partnerangebote zusammengelegt worden.

Die Payment-Anbindung von Novalnet lässt sich ganz einfach in die SAP Commerce Cloud integrieren und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz zu steigern und den E-Commerce-Umsatz auf eine neue Stufe zu heben. Dazu stellt Novalnet seinen Kunden weltweit mehr als 15 vollautomatisierte Dienstleistungen rund um die professionelle Zahlungsabwicklung auf einer einzigen Plattform zur Verfügung.

„Wir arbeiten mit den besten Partnern zusammen“

"Unser Ziel ist es, die höchsten Standards in der Welt des Zahlungsverkehrs zu setzen, indem wir durch ständige Innovationen neue Services und Funktionalitäten anbieten", so Gabriel Dixon, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Novalnet. "Um diesen Prozess zu beschleunigen, arbeiten wir mit den besten Partnern im Finanzumfeld zusammen. So können wir für Unternehmen auf der ganzen Welt eine fortschrittliche globale Zahlungsplattform anbieten. Mit unserer reibungslosen Payment-Komplettlösung, die jetzt im SAP Store verfügbar ist, haben Unternehmen, die die SAP Commerce Cloud nutzen, Zugang zu einer umfassenden, zuverlässigen und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenen Zahlungslösung, die den hohen Anforderungen schnell wachsender Unternehmen gerecht wird."

Novalnet bietet Unternehmen im E-Commerce eine "All-in-one"-Lösung, die alle Anforderungen rund um die professionelle Zahlungsabwicklung vom Checkout bis zum Inkasso erfüllt. Dazu gehören mehr als 200 Zahlungsmethoden, Betrugsprävention und Risikomanagement in Echtzeit, eine automatisierte Rechnungsstellung, eine Abonnement- und Mitgliederverwaltung, integrierte Marktplatzlösungen, Forderungsmanagement, Datenanalyse und individuelles Reporting. 

Einkaufserlebnisse, die Spaß machen sollen

Mit nur einer Integration und einem Vertrag können so international tätige Unternehmen über 150 Währungen mit automatischer Abstimmung in 25 Währungen verarbeiten – und dies ohne Wechselkursgebühren. Novalnet stärkt den Verkaufserfolg dieser Unternehmen, denn der Zahlungsdienstleister bietet Kunden Einkaufserlebnisse, die Spaß machen sollen. Zahlungen über Novalnet laufen unkompliziert, nutzerfreundlich und sicher ab. Dafür und somit für weniger Kaufabbrüche sorgen eine ganze Reihe an Funktionen wie One-Click-Payment, eine intelligente Zahlungsartenauswahl (Smart Payment Selection), shop-übergreifende Zahlungen, Click & Collect, die Tokenisierung von Zahlungsdaten, Sicherheitsverfahren wie 3D-Secure, Zahlungslinks (Pay by Link), transaktionsspezifische IBANs und vieles mehr. 

Erst kürzlich hatte SAP den SAP Store und das SAP App Center zu einem einzigen Marktplatz unter store.sap.com zusammengeführt. Er bietet eine vereinfachte und vernetzte digitale Kundenerfahrung für das Suchen, Ausprobieren, Kaufen und Updaten von mehr als 1.800 Anwendungen. Die dort erhältlichen Lösungen von SAP und seinen Partnern sind allesamt von SAP überprüft und freigegeben.  

Novalnet ist SAP-Partner im SAP PartnerEdge®-Programm. Als solcher ist Novalnet befugt, Softwareanwendungen für die in der Unternehmenswelt extrem verbreiteten Technologieplattformen von SAP zu entwickeln, zu vermarkten und zu verkaufen. Das SAP PartnerEdge-Programm bietet die nötigen Werkzeuge, Vorteile und die Unterstützung, um qualitativ hochwertige, innovative Anwendungen zu entwickeln, die auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet sind – und dies schnell und kostengünstig. Das Programm beinhaltet den Zugang zu allen relevanten SAP-Technologien in einem einfachen Rahmen und mit einem einzigen Vertrag.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten namhafter Banken in Deutschland und Österreich, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 7
85748 Garching near Munich
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Marco M. Runge
PR- & Marketing-Manager
Telefon: +49 89 9230683-20
Fax: +49 89 9230683-11
E-Mail: presse@novalnet.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit SCOPELAND erfolgreich realisiert: MARLIN Fachinformationsnetzwerk

Mit SCOPELAND erfolgreich realisiert: MARLIN Fachinformationsnetzwerk

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie setzt auf den mit SCOPELAND programmierten Marine Life Investigator zum Schutz der Meeresumwelt beim Ausbau der Offshore-Windenergie.

Um einen umweltschonenden und nachhaltigen Ausbau der Offshore-Windenergie zu ermöglichen, ist die Erfassung und Analyse biologischer Daten aus der Meeresumwelt notwendig. Der Marine Life Investigator, kurz MARLIN, ist eine hierauf spezialisierte Webanwendung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, welche mithilfe der Low-Code-Plattform SCOPELAND erfolgreich realisiert wurde.

Die Entwicklung der MARLIN Webanwendung startete im Oktober 2017. Zu diesem Zeitpunkt verfügte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) über kein zentrales System zum Datenimport, zur Datenverarbeitung und zur Qualitätsprüfung aller eingereichten Informationen.

„MARLIN ermöglicht es uns, biologische Daten und Informationen aus Offshore-Vorhaben der Industrie und aus den Flächenvoruntersuchungen des BSH für die Umweltprüfungen effizienter und effektiver zu nutzen. Die bisherige manuelle Prüfung der eingehenden biologischen Daten wurde durch einen Webupload mit automatisierter und transparenter Eingangsprüfung ersetzt. Biologische Auswertungen werden mithilfe einer browserbasierten Anwendung beschleunigt. Mit nur wenigen Klicks entstehen jetzt Auswertungen, die sonst mehrere Stunden gedauert hätten. Eingebettete dynamische Kartendarstellungen ermöglichen es den Biologinnen und Biologen im BSH zielgerichtete räumliche Analysen durchzuführen.“, so Projektkoordinator Gregor von Halem aus dem Referat Prüfung und Überwachung des BSH.

Auch Karsten Noack, Gründer und Geschäftsführer der Scopeland Technology GmbH, freut sich über die erfolgreiche Realisierung von MARLIN: „Mithilfe unserer, mit Low-Code entwickelten Anwendung verfügt das BSH nun über ein zuverlässiges und komplexes System zur Erfassung und Analyse seiner Daten. Die vorliegenden Projektergebnisse machen wieder einmal deutlich, wie zielführend der Low-Code-Ansatz zur Entwicklung großer, anspruchsvoller Softwarelösungen ist.“

Über die Scopeland Technology GmbH

Scopeland Technology gilt als Pionier der Low-Code-Technologie und ist in Deutschland einer der wichtigsten Player im rasant wachsenden Low-Code-Markt. Mit der Plattform SCOPELAND® wurden bereits mehr als 500 Projekte erfolgreich umgesetzt. Das Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ist spezialisiert auf Bundes- und Landesbehörden, Forschungsinstitute, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Großunternehmen aus der Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 30 209670-0
Telefax: +49 30 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Nina Sturm
Leiterin Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 30 209670 131
Fax: 030 209 670 111
E-Mail: nsturm@scopeland.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

NEW NORMAL in der Arbeitswelt 2021

NEW NORMAL in der Arbeitswelt 2021

Dass die Arbeitswelt sich ändert, erleben wir bereits seit vielen Jahren. Der Begriff NEW WORK ist in aller Munde und die Bewegung des neuen Arbeitens nimmt mehr und mehr Formen an. Die digitale Transformation ist auf dem Vormarsch. Zusätzlich hat der Ausnahmezustand in der Corona-Krise ein unvergleichliches Veränderungsklima geschaffen, welches eine Neue Normalität kreiert. Dieses NEW NORMAL in der Arbeitswelt verleiht mobilen und virtuellen Organisations-, Arbeits- und Lernformen neuen Rückenwind, wodurch bisher häufig exklusive Arbeitsformen wie Homeoffice zu Formen der Allgemeinheit wurden, vorausgesetzt die grundsätzliche Arbeitsorganisation lässt dies zu.

Im NEW NORMAL ist auch die virtuelle Kommunikation und Kooperation, welche zu einer Notwendigkeit in der Corona-Krise wurde, miteingeschlossen und wertet die tägliche Arbeit auf. Geschäftsmodelle und Prozesse wurden digitalisiert und das Mobilitätsverhalten hat sich aufgrund der gemachten Erfahrungen geändert. Unternehmen haben erkannt, dass auch der digitale Weg zur Lösung führt und dabei häufig sogar schneller ist. Auch wenn vieles noch nach dem Motto „Trial and Error“ abläuft ist dennoch zu erkennen, dass sich der Mut für Neues gesteigert hat und die digitale Transformation somit in viele Prozesse Einzug erhält.

Die Digitalisierung Ihres Workforce Management ist eines dieser Beispiele. Mit der ISGUS Lösung erfassen Ihre Mitarbeiter selbstständig die Zeiten, und zwar genau da, wo diese gerade aktiv sind. Flexibel zu jeder Zeit und mit dem jeweilig verfügbaren Endgerät. Auch Personaleinsätze können einfach, digital und von genau da aus geplant werden, wo der Planer arbeitet. Auch im Homeoffice oder unterwegs bieten die digitalen Eintragungen, wie Präferenzen oder Qualifikationen, genau die Informationen, die zur Planung der anstehenden Schicht benötigt werden. Die ZEUS® Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung bieten Ihnen digitalen Mehrwert, den Sie dank ZEUS® mobile auch ganz einfach auf Smartphone oder Tablet nutzen können.

NEW NORMAL in der Verwaltung Ihrer Mitarbeiter etablieren? Mit den Lösungen von ISGUS kein Problem! Kontaktieren Sie uns.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 (7720) 393-0
http://www.isgus.de

Ansprechpartner:
Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
Telefon: +49 (7720) 393-0
Fax: +49 (7720) 393-184
E-Mail: marketing@isgus.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

IoT-Technologien – die Qual der Wahl oder: „wag the dog“ – wenn der Schwanz mit  dem Hund wedelt! (Webinar | Online)

IoT-Technologien – die Qual der Wahl oder: „wag the dog“ – wenn der Schwanz mit  dem Hund wedelt! (Webinar | Online)

IoT-Technologien stehen in diesem Webinar im Mittelpunkt, denn das IoT, – das Internet-of-Things ist der Taktgeber für Alles das im Zeichen von Digitalisierung steht.
Doch egal worum es sich  dreht – am Anfang steht ein Überblick über die diversen Technologien des IoT.

Denn das Besondere am “Internet-of-Things” ist, dass tatsächlich die Anwendung die IoT-Technologie bestimmt und nicht umgekehrt – also ähnlich wie bei “wag the dog”.
Wenn die Anwendnung die IoT-Technologie vorgibt, kann die richtige Technologieauswahl zu einer wahren Herausforderung werden, denn es gibt oft zahlreiche Wege, die ans Ziel führen. Manche sind besser geeignet, manche eher weniger. Wir wollen Ihnen helfen Zeit, Nerven und Geld zu sparen.

Unser Webinar möchte einen generellen Überblick über die verschiedenen zur Wahl stehenden Funktechnologien des IoT geben. Auf die Unterschiede hinweisen, Besonderheiten hervorheben und an Hand von Best Practice Beispielen erklären, wann sich welche Technologie am Besten einsetzen lässt.

Marius Nickolai und Ralf Schoula – beide Geschäftsführer der m2m Germany, werden gemeinsam das Webinar halten und für Fragen und Anworten zur Verfügung stehen.

Die nächsten Termine für das Webinar:  “IoT-Technologien” im März und April sind am:

18. März 2021, von 15:00 bis 16:00 Uhr

und am

01. April 2021, auch von 15:00 bis 16:00 Uhr

Die Teilnahme am Online-Webinar ist kostenfrei.

Hier geht es zur Anmeldung

Eventdatum: Donnerstag, 18. März 2021 15:00 – 16:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

m2m Germany GmbH
Am Kappengraben 18
61273 Wehrheim
Telefon: +49 (6081) 58738-60
Telefax: +49 (6081) 58738-69
https://www.m2mgermany.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Systemanbindung ermöglicht Stadtwerken nachhaltige Differenzierungsmöglichkeiten zur Kundenbindung und -gewinnung im Energiebereich

Systemanbindung ermöglicht Stadtwerken nachhaltige Differenzierungsmöglichkeiten zur Kundenbindung und -gewinnung im Energiebereich

Mit dem Ziel, kommunale Energieversorger nachhaltig im Wettbewerb zu stärken, sind die Schleupen AG und die DIPKO GmbH gemeinsam in das neue Jahr gestartet. Die Anbindung der Digitalen Plattform für kommunale Services (DIPKO) an das ERP-System Schleupen.CS ermöglicht Stadtwerken erstmalig eine voll automatisierte Unterscheidung von Energiekunden und Nicht-Energiekunden. Die ersten Integrationsprojekte für gemeinsamen Kunden aus der Energie- und Wasserwirtschaft befinden sich aktuell in der Umsetzung.

Als digitale Plattform für eine Vielzahl an kommunalen Services, bietet die DIPKO Stadtwerken maßgeschneiderte Lösungen zur Digitalisierung ihrer Querverbundleistungen. Serviceangebote, wie der Verkauf von Non-Commodity-Produkten, z.B. Eintrittskarten für das Schwimmbad oder weitere Produkte sowie eine Handy-Park-Lösung, können über die DIPKO ganzheitlich digital abgebildet werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Schleupen AG, die mit ihrer Branchenlösung Schleupen.CS zu den Marktführern in der Energie- und Wasserwirtschaft zählt, ergeben sich für Stadtwerke neue Möglichkeiten zur eigenen Wertschöpfung. Beide Unternehmen vertreten den Standpunkt, dass Stadtwerke deutlich mehr sind als reine Energieversorger. Mit ihren Angeboten und Services aus dem Querverbund leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Lebensqualität in der Region – und genau das macht den Unterschied.

Über die Systemintegration der IT-Plattform Schleupen.CS in die DIPKO können Stadtwerke erstmals eine voll automatisierte Differenzierung zwischen Energiekunden und Nicht-Energiekunden vornehmen. Zu Nicht-Energiekunden zählen jene Kunden, welche zwar Leistungen aus dem Querverbund in Anspruch nehmen, also ihre Leistung z.B. in Form eines Ticketkaufs über die DIPKO beziehen, aber keinen Strom- oder Gasvertrag bei dem regionalen Anbieter abgeschlossen haben. Die Verbindung beider Systeme erfolgt über einen Standard-Adapter in der DIPKO. Dieser voll digitale Abgleich bietet Stadtwerken die Basis für eine Vielzahl an einzigartigen Möglichkeiten zur Kundenbindung und Kundengewinnung. Mit der Kenntnis über den jeweiligen Kundenstatus können kommunale Energieversorger ihren Strom- und Gaskunden besondere Angebote und Leistungen aus dem Querverbund unterbreiten. So kann in der DIPKO bspw. ein zweistufiges Preismodell für jegliche Non-Commodity-Produkte (z.B. Schwimmbad-Tickets) abgebildet werden oder andere nicht-monetäre Vorteile, wie die exklusive Teilnahme an Schwimmkursen. 20 Minuten Parken gratis für Stromkunden oder die ticketlose Einfahrt in das eigene Parkhaus sind nur einige wenige Ideen, die sich mit der Schleupen.CS-Integration umsetzen lassen. Im Lebensalltag stehen solch nachhaltige Kundenvorteile in einem engen emotionalen Zusammenhang und können bei vielen Bürgern einen signifikanten Unterschied bei der Wahl des Energieversorgers machen. „Die Kombination des Stromtarifs mit Grills, Rollern oder Handys ist einfach kopierbar und bietet damit keinen echten Differenzierungsfaktor für den Kunden. Irgendjemand bietet immer ein besseres Handy, einen günstigeren Grill oder einen schnelleren Roller an. Die Nutzung der eigenen Querverbundleistungen bietet dagegen einen Mehrwert, der nicht kopierbar ist“, so Mirco Pinske, Gründer und Geschäftsführer der DIPKO GmbH.

Die Plattform Schleupen.CS sorgt am Ende für die effiziente Abrechnung aller Produkte. „Das Thema Prozesskosten wird für die Versorgungsunternehmen immer wichtiger, gerade bei den Commodity-Produkten, wo die Margen unter Druck stehen. Für uns ist die Kombination aus führenden Prozesskosten, flexiblen Tarifmodellen und innovativen Angeboten ein Erfolgsfaktor für moderne Versorgungsunternehmen.“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Deshalb ist für uns die Partnerschaft mit der DIPKO nur konsequent.“

Eine sinnvolle Ergänzung erhält die Schleupen-Anbindung durch weitere digitale Services der DIPKO, wie z.B. die Single-Sign-On-Funktion: Ein Login für alle Services des Stadtwerkes, sowohl für den Schleupen-Self-Service, das DIPKO-Ticketing oder auch das DIPKO-Treueprogramm. Dieses kommt einem kommunalen Payback-Programm gleich und fördert zusätzliche die Kundenbindung. Über die Systemvernetzung erhalten die kommunalen Versorger zudem eine 360-Grad-Sicht auf das Nutzungsverhalten ihrer Kunden. Hieraus lassen sich vor allem vertrieblich wertvolle Schlüsse ziehen, welche die Basis für zielgruppenspezifische Bündelprodukte bieten. Die über die DIPKO gesammelten Nutzungsdaten – also die Dokumentation jeglicher Kundeninteraktion auf der DIPKO – lassen sich zudem problemlos in das CRM von Schleupen überführen und stehen damit als ergänzende Information bei der Steuerung von Kampagnen bspw. zur Kundenrückgewinnung zur Verfügung.

Über die DIPKO GmbH

Die DIPKO GmbH (Digitale Plattform für kommunale Services), ist ein junges Unternehmen, welches auf die Digitalisierung kommunaler Services spezialisiert ist. Mit den umfangreichen Leistungen von Ticketing für Freizeit- und Kultureinrichtungen über einen Self-Service für Energieversorger bis hin zu einer kommunalen Handy-Parklösung erhalten Kommunen und Stadtwerke die Möglichkeit die eigene Wertschöpfung zu fördern und nachhaltig zu stärken. Durch die offene Architektur der DIPKO-Services können alle Leistungen und Funktionen der Plattform in bestehende Kunden-Lösungen integriert werden. Kundenanforderungen wie die Anbindung an installierten Kassen- und Zutrittssysteme sind damit ebenfalls unkompliziert abzubilden. Mehr als 30 Kunden vertrauen inzwischen auf die kommunalen Lösungen der DIPKO.

Über Schleupen SE EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2019 mit rund 460 Mitarbeitern einen Umsatz von 64,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Ge-samtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schleupen SE EWW
Galmesweg 58
47445 Moers
Telefon: +49 (2841) 9120
Telefax: +49 (7243) 321-1901
http://www.schleupen.de

Ansprechpartner:
Inga Busch
Telefon: +49 341 98 98 85 80
E-Mail: inga.busch@dipko.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neue EMPB-Webinarreihe: Wie erstelle ich auf Knopfdruck einen AS9102 Erstmusterprüfbericht (FAIR)?

Neue EMPB-Webinarreihe: Wie erstelle ich auf Knopfdruck einen AS9102 Erstmusterprüfbericht (FAIR)?

Standardisiert und automatisiert. Zwei Begriffe, die mit dem digitalen Wandel einhergehen. Die Software für Erstmusterprüfberichte InspectionXpert vereint beide Welten und ist hierdurch in der Lage, Erstmusterprüfberichte bis zu 70% schneller anzufertigen.

Manuelles stempeln von Zeichnungen ist zeitraubend
Prüfplaner verbringen oft mehrere Stunden damit Übertragungsfehler zu finden, zu kontrollieren und letztendlich zu verbessern. Hinzukommen noch weitere Routinearbeiten, welche wie die Fehlerverbesserung selbst, ebenfalls zeitraubend sind.

Mit InspectionXpert lassen sich Zeichnungen und Modelle digital stempeln, Merkmale automatisch erfassen und in Prüfberichtsvorlagen übertragen. So wird die zeitraubende Prüfberichterstellung mit InspectionXpert zum Kinderspiel und das Ergebnis sind professionelle und fehlerfreie Prüfberichte.

Automatisierte Prüfplanung live erleben
Das Software-Handelsunternehmen K2D-KeyToData GmbH mit Sitz in Leonberg, bietet jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat kostenfreie Webinare zu aktuellen EMPB-Themen an. In den kostenfreien Webinaren haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von InspectionXpert zu machen. Hierbei werden konkrete Themen aus der Praxis thematisiert und Fragen direkt beantwortet.

Jochen Layer, Geschäftsführer der K2D-KeyToData GmbH, verspricht: „Finden Sie mit unserem kostenlosen Webinar heraus, was die Floskel „intuitive Bedienung“ auch für Sie bedeuten kann; lassen Sie sich live demonstrieren, wie problemlos auch Sie einen professionellen Erstmusterprüfbericht mit nur wenigen Klicks erzeugen können!“

Neue Webinarreihe: „Wie erstelle ich einen AS9102 Erstmusterprüfberichte (FAIR) mit InspectionXpert?“
In diesem Jahr erwartet Sie die neue Webinarreihe „Wie erstelle ich einen AS9102 Erstmusterprüfberichte (FAIR) mit InspectionXpert?“. Es wird gezeigt, wie Sie Prüfmerkmale automatisiert aus PDF/TIF Zeichnungen (auch gescannte Zeichnungen) erfassen, die Merkmalsliste (Form 3 in AS9102) ausfüllen, Messwerte von handgeführten Messmitteln eintragen und einen AS9102 Erstmusterprüfbericht erstellen.

Eine kostenfreie AS9102 Excel-Vorlage können Sie bei KeyToData kostenfrei hier herunterladen.

Weitere Webinarthemen auf die Sie sich freuen können
Mit den kostenfreien Webinaren werden weitere Themen rund um den Erstmusterprüfbericht abgedeckt. Auf der Webinarseite von KeyToData können Sie sich bei einem Webinar Ihrer Wahl anmelden:

Aktuelle Webinarreihen:

  • Wie erstelle ich AS9102 Erstmusterprüfberichte (FAIR) mit InspectionXpert?
  • Wie erstelle ich einen VDA Erstmusterprüfbericht (EMPB) mit InspectionXpert?
  • Wie erstellen Sie die Ergebnisse der Maßprüfungen eines PPAP Prüfberichts?
  • Wie geben Sie automatisch Messergebnisse in einen EMPB aus?

Webinar verpasst? Kein Problem!
Sie haben ein Webinar verpasst oder möchten selbst entscheiden wann Sie das Webinar anschauen? Auch wenn Sie nicht teilnehmen können, erhalten Sie bei einer Anmeldung automatisch einen Link mit der Aufzeichnung des Webinars.

Eine Aufzeichnung wie AS9102 Erstmusterprüfberichte mit InspectionXpert erstellt werden, können Sie sich über dem Vimeo-Kanal von KeyToData anschauen.

Infos zu InspectionXpert
Allgemeine Informationen zur Produktfunktionalität, Lizenzierung und zu Preisen der EMPB-Software InspectionXpert erhalten Sie auf der Übersichtsseite von KeyToData.

Über die K2D-KeyToData GmbH

Geballtes Know-how für Softwarelösungen in den Bereichen Prüfplanung & Qualitätssicherung, CAD Viewing, CAD/CAM und Lizenzmanagement.

KeyToData ist mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung kompetenter Partner der Fertigungsindustrie. Die hochwertigen Softwarelösungen zeichnen sich durch umfangreiche Anwendungsgebiete, intuitive Bedienung und kurze Implementierungsphasen mit hervorragender Betreuung aus. KeyToData betreut Kunden aus verschiedenen Branchen wie beispielsweise Automobilzulieferung, Luft- und Raumfahrt, Kunststoff verarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau, Metall verarbeitende Industrie, Medizintechnik. Weitere Informationen finden Sie unter www.keytodata.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

K2D-KeyToData GmbH
Margarete-Steiff-Str. 22
71277 Rutesheim
Telefon: +49 (7152) 9453-0
Telefax: +49 (7152) 9453-90
https://keytodata.com

Ansprechpartner:
Yener Yildirim
Marketingleiter
Telefon: +49 (7152) 9453-55
Fax: +49 (7152) 9453-90
E-Mail: yener.yildirim@keytodata.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.