Schlagwort: management

US-Konzern für Domains und IT-Sicherheit entscheidet sich im Bereich Software Asset Management für Aspera

US-Konzern für Domains und IT-Sicherheit entscheidet sich im Bereich Software Asset Management für Aspera

Aspera, der führende Anbieter von Software-Asset-Management(SAM)-Lösungen, gab heute bekannt, dass ein global agierender US-Anbieter für Domainnamen-Registrierungsdienste und Internet-Infrastrukturen eine Vereinbarung über 1,3 Millionen US-Dollar zur Nutzung von Lizenzmanagement-Tools und -dienstleistungen von Aspera unterzeichnet hat.

Die Fähigkeit, auch sehr hohe Lizenzvolumina aktiv steuern zu können, war der Hauptgrund für die Entscheidung zugunsten von Aspera. Der Kunde, ein Domain- und Sicherheitsanbieter mit einem Jahresumsatz von über 1,7 Milliarden US-Dollar, suchte nach einer SAM-Lösung, welche Compliance gewährleistet und die optimale Lizenzierung für die wichtigsten Softwareanbieter automatisiert.

Das Projekt wurde vom Chief Security Officer geleitet. Nach einem hart umkämpften Evaluierungsprozess wurden die Software-Lizenzmanagement- und Optimierungstools von Aspera als die beste technische Lösung ausgewählt, um die komplexen Anforderungen des Kunden zu erfüllen. Themen wie die Konsolidierung des Rechenzentrums, die Neuerstellung der Software und die Optimierungsmöglichkeiten der komplexen Lizenzierungsrichtlinien diverser Anbieter haben die Auswahl ebenfalls beeinflusst.

„Wir sind stolz darauf, dass unsere Software-Asset-Management-Tools und Dienstleistungen von den größten Unternehmen der Welt weiterhin als Best-in-Class anerkannt werden", sagt Mel Passarelli, President und CEO von Aspera. „Dieser Kunde gesellt sich zu einer Reihe von namhaften Unternehmen im Technologiesektor, die sich für Aspera entschieden haben – vom Software-Publisher bis hin zum Social Media-Giganten.“

Aspera hat Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Japan und ist weltweit über ein wachsendes Vertriebsnetz von Partnern tätig. Das Aspera-Produktportfolio deckt alle wichtigen Softwareanbieter und SaaS-Anwendungen ab. Aspera-Lösungen unterstützen Unternehmen im gesamten SAM-Prozess und lassen Anwender ihre Lizenzkosten, die Cloud-Migration und die Optimierung von Rechenzentren aktiv kontrollieren.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Falk Sorge
USU Software AG
Telefon: +49 (71) 414867-351
E-Mail: f.sorge@usu.de
Thomas Gerick
USU Software AG
Telefon: +49 (7141) 4867-440
E-Mail: t.gerick@usu.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

LGI Logistics Group International setzt auf Robotic Process Automation (RPA) für mehr Effizienz bei Routinearbeiten

LGI Logistics Group International setzt auf Robotic Process Automation (RPA) für mehr Effizienz bei Routinearbeiten

Die LGI Logistics Group International GmbH (LGI) hat als Logistikkonzern mit rund 5000 Beschäftigten an über 45 Standorten weltweit vielfältige Einsatzpotentiale für RPA identifiziert. Das erste Projekt, das LGI und Scheer gemeinsam erfolgreich realisierten, hatte die Automatisierung eines Prozesses zur Abrechnung von Logistikdienstleistungen zum Ziel. In einem zweiten Schritt hat LGI mit erneuter Unterstützung von Scheer den Prozess zur Gutschriftenverarbeitung mittels RPA-Technologien automatisiert und ist damit dem Wunsch der Mitarbeiter gefolgt, bisherige hohe manuelle Aufwände zu reduzieren.

Der Prozess „Clearing der Gutschriften“ wurde in der Vergangenheit vollständig manuell ausgeführt – eine zeitaufwändige und stark repetitive Tätigkeit, die Mitarbeiter ermüdet und damit fehleranfällig ist. In manchen Fällen enthält eine Gutschrift mehr als 999 Positionen, die manuelle Bearbeitungsdauer kann dann bis zu 1,5 Tagen dauern. LGI beauftragte daher erneut die Scheer Prozessexperten mit der Analyse, Optimierung und Automatisierung der betroffenen Prozesseinheiten. Das Ziel ist eine deutliche Effizienzsteigerung, verbunden mit der Entlastung der Mitarbeiter von monotonen Tätigkeiten.

Die Prozessautomatisierung erfolgt durch den Einsatz eines UiPath Softwareroboters. Dieser übernimmt die Aufgabe, die Dokumente zu prüfen und alle Positionen im Transport Management System (TMS) zu erfassen. Wenn der Roboter alle Probleme selbstständig lösen konnte, schließt er den Vorgang direkt ab. Ist die nachträgliche Korrektur durch einen Sachbearbeiter aufgrund eines komplexen Problems notwendig, speichert der Softwareroboter den Vorgang. In regelmäßigen Abständen prüft der Softwareroboter, welche Vorgänge abgeschlossen sind und übernimmt dann wieder die Archivierung und Verschlagwortung der Vorgänge. Über diesen Schritt werden die Sachbearbeiter per E-Mail informiert.

 „Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie bilden wir immer mehr standardisierte Prozesse digital ab und automatisieren sie. Mit der RPA Technologie werden die Mitarbeiter von sehr einfachen, sich wiederholenden Prozessen entlastet und können sich vermehrt anspruchsvolleren Aufgaben widmen, die mehr Abwechslung und Freude an der Arbeit bereiten,“ erläutert die verantwortliche LGI Geschäftsbereichsleiterin Martina Weihing.

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.
Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.
Scheer berät Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.
Mit der Cloud-basierten oder on premise Produktsuite Scheer PAS realisieren Kundenunternehmen Prozessautomatisierung 4.0 und erreichen so die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens.
Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

FH Kiel verleiht Horst-Hartmann-Preis 2019 für innovativen Einkauf an rhenag und Simmeth System

FH Kiel verleiht Horst-Hartmann-Preis 2019 für innovativen Einkauf an rhenag und Simmeth System

Im Rahmen des 7. Norddeutschen Einkaufstages am 19. Juni 2019 verlieh die Fachhochschule Kiel (FH Kiel) der rhenag Rheinischen Energie AG aus Köln und der Simmeth System GmbH aus Burghausen den Horst-Hartmann-Preis.

Die rhenag Rheinische Energie AG beliefert in seinem Versorgungsgebiet von Rhein-Sieg bis zum Westerwald direkt den Endverbraucher mit Strom, Gas und Wasser, hält daneben aber auch Beteiligungen an anderen Versorgungsunternehmen und ist Service-Dienstleister für Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen.

Die Simmeth System GmbH ist Anbieter einer Softwarelösung für das Lieferantenmanagement, versehen mit einem Lieferantenportal für die Direktanbindung von Lieferanten, einem Modul für die Lieferantenbewertung und einem Tool für Kennzahlen und betriebliches Berichtswesen.

Der Preis soll das Lebenswerk seines Namensgebers, Prof. Dr. Horst Hartmann, würdigen. Nicht nur in seiner Zeit als Professor an der FH Kiel hat er die Entwicklung des modernen Einkaufs maßgeblich beeinflusst. Seine Publikation „Materialwirtschaft. Organisation, Planung, Durchführung, Kontrolle“ gehört zu den Standardwerken der Wirtschaftswissenschaften.

„Diese Bewerbung um den Horst-Hartmann-Preis hat uns überzeugt, weil die erfolgreiche Umsetzung bei der rhenag ein ausgezeichnetes Beispiel für einen systematischen und ziel- bzw. nutzenorientierten Ansatz zur die schrittweisen Digitalisierung des Lieferantenmanagements darstellt.“, begründete Prof. Dr. Klaus Dieter Lorenzen vom Institut für Supply Chain und Operations Management der FH Kiel die Entscheidung der Jury. Die Unternehmen erhielten die Auszeichnung für die Entwicklung des digitalen rhenag Einkaufsinformationssystems mit dem Kernelement Lieferantenmanagement.

Bei dieser „nutzenorientierten Digitalisierung des Lieferantenmanagements“ wurde sowohl die interne Komponente, also das zentrale Verwalten aller Informationen, Kennzahlen, Beurteilungen, Berichte und Dokumente zu den Lieferanten innerhalb des Einkaufs, als auch die externe Komponente, das heißt die direkte Kommunikation mit den Lieferanten über das Internet mit Hilfe eines webbasierten Lieferantenportals, berücksichtigt.

Die digitale Lieferantenbeziehung fängt bei rhenag schon bei der Qualifikation von neuen Lieferanten an. Statt umständlichem Austausch von Formularen und Dokumenten per Mail kann ein potentieller Lieferant all diese Informationen über ein webbasiertes Portal direkt eingeben und hochladen. Der Einkauf kontrolliert diese Infos dann ganz einfach über eine übersichtliche Prüfliste.

Die digitale Unterstützung setzt sich über die gesamte Geschäftsbeziehung fort, sei es die laufende Überprüfung der Performance und Qualität durch webbasierte Lieferantenbewertungen und auch die Verwaltung der Vertrags- und Einkaufsdaten.

Bei der rhenag wird die Integration der Lieferanten schrittweise und praxisorientiert immer weiter ausgebaut. So werden nach und nach immer mehr Lieferanten an das Portal angebunden und auch weitere Prozesse wie der Austausch von Maßnahmen integriert.

„Auf welche Prozesse man in solchen Projekten zur Digitalisierung den Schwerpunkt legt, hängt ganz von der jeweiligen Situation des einführenden Unternehmens ab. Denn eines sollte immer im Fokus eines solchen Projektes stehen: Die Nutzenorientierung!“, so Markus Simmeth, Gründer und Geschäftsführer von Simmeth System.

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain
Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den „Kapitän“ stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle „Bauchgefühl“ des Managers in argumentierbare Faktoren.
Der „SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.
Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer „best of breed“ ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.
Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.
Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
Marktlerstr. 15b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Telefax: +49 (8677) 8770-29
http://www.simmeth.net

Ansprechpartner:
Alexandra Dirrigl
Marketing
Telefon: +49 (8677) 8770-11
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: alexandra.dirrigl@simmeth.net
Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: markus.simmeth@simmeth.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

„TUXEDO Computers steht für freie Software und Sicherheit“

„TUXEDO Computers steht für freie Software und Sicherheit“

Die Nachricht, dass TUXEDO Computers einen Coreboot-Entwickler sucht ist in der IT-Welt erfreut aufgenommen worden. Warum der Hardwarehersteller aus Königsbrunn nun diesen Schritt geht, erläutert der Geschäftsführer Herbert Feiler in einem kurzen Interview. Herr Feiler, TUXEDO Computers überrascht stetig die Kunden mit neuen Geräten. Zusätzlich ist aber noch ein anderes Thema Ihnen sehr wichtig.

Herber Feiler: „Datenschutz und Sicherheit sind dauerpräsente Themen, da Kunden aus verschiedenen Berufsgruppen mit sensiblen oder wertvollen Daten bei uns nach Lösungen suchen. Außerdem gehen wir mit offenen Augen durch die Welt und sehen, wie sich Dinge um uns herum entwickeln.“ Was meinen Sie genau?

Herbert Feiler: „Wir sehen Überschriften in Zeitungen, wir lesen Diskussionen im Netz – wir spüren das Bedürfnis der Leute nach Unabhängigkeit und Freiheit im technischen Bereich. Mit unseren Geräten sowie deren Ausstattung können wir einen großen Beitrag zu diesem Bedürfnis leisten. Es fehlt aber allgemein immer noch an standardmäßiger Auslieferung des freien BIOS Coreboot – das Interesse ist aber bereits da. Das merken wir auch immer wieder, wenn wir unsere Geräte auf Messen oder Linuxtagen präsentieren. Die Frage nach Coreboot wird mit am häufigsten gestellt.“ Daher haben Sie auch die Stelle als Coreboot-Entwickler ausgeschrieben?

Herbert Feiler: „Genau. Hier geht es uns und den Nutzern um Unabhängigkeit. Wir ermöglichen bereits seit 2017 das BIOS-seitige Abschalten von Webcams, Mikrofonen und Funktechniken. Ein Jahr später folgte das individuelle Deaktivieren der Intel Management Engine. Und dieses Jahr konnten wir in unserem Onlineshop die Festplattenvollverschlüsslung vorinstalliert aufnehmen. Da war es der nächste logische Schritt, das Thema Coreboot-BIOS weiterzuverfolgen bzw. nächste Schritte einzuleiten. Wir hatten uns bereits vorher mit Coreboot auseinandergesetzt aber wie letztendlich die Umsetzung erfolgen sollte, war noch nicht geklärt. Jetzt suchen wir einen Entwickler, damit wir das Thema innerhalb des Unternehmens bearbeiten können und unsere Laptops etc. damit für Kunden noch attraktiver werden.“

Was ist Ihnen bei diesem Thema besonders wichtig?

Herbert Feiler: „Grundsätzlich geht es uns immer darum, dass unsere Geräte und alles, was damit zu tun hat, Hand und Fuß hat. Wir scheuen weder den Test- noch den Validierungsaufwand, der mit neuer Software usw. betrieben werden muss. Uns ist es wichtig, dass unsere Geräte einwandfrei funktionieren und lieber lassen wir eine bestimmte Software oder einen Treiber außen vor, wenn nicht alles klappt, als dass wir unsere Kunden verärgern. Denn, weder den Nutzern noch uns hilft es, wenn Dinge nur schnell gemacht werden und gut klingen aber im Endeffekt nichts bringen. Das wäre weder sinnvoll noch ehrlich.“

Warum denken Sie fragen Kunden nach Coreboot auf TUXEDO Geräten?

Herbert Feiler: „Wir hatten gelesen, dass viele Nutzer glauben, es wäre aufwendiger eine alternative Firmware zu installieren und die Bedenken seien groß, das Gerät zu zerstören. Wir wissen, dass einige Nutzer sich viel und gerne mit ihrem Rechner auseinandersetzten. Sie wissen auch zumeist, wie sie den alten Zustand wieder erreichen können, wenn es notwendig ist. Aber es gibt eben auch Nutzer, die grundsätzlich eine selbstständige Installation scheuen oder nicht wissen, was sie tun müssen. Das ist verständlich und auch in Ordnung so. Wir würden mit unseren Geräten und Coreboot eine Brücke bauen und könnten einen Service anbieten, den auch Nutzer mit geringerem technischen Verständnis nutzen könnten und mehr Sicherheit für sich selbst und technisch gewinnen würden.“

Herr Feiler, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei der Suche nach einem Coreboot-Entwickler!

Interessiert?

Wenn Sie Entwickler für Coreboot sind oder eine andere Fähigkeit aufweisen und gerade auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, dann sehen Sie sich einfach auf der TUXEDO Computers Karriere-Seite um: https://www.tuxedocomputers.com/de/Infos/Jobs

Überblick Coreboot

Unter dem Begriff LinuxBIOS wurde 1999 das freie BIOS-System vom Los Alamos National Laboratory gestartet und Anfang 2008 in „Coreboot“ umbenannt. Zu den Aufgaben gehört vor allem die Initialisierung sämtlicher Prozessoren und des Arbeitsspeichers. Mit Coreboot lassen sich Firmware-Abbilder für x86-, ARM- und Risc-V-Geräte erzeugen. Weitere Informationen unter: https://www.coreboot.org/

Über die TUXEDO Computers GmbH

Die Wurzeln der TUXEDO Computers GmbH gehen auf die Unternehmensgründung des Linux-Onlineshop durch Herbert Feiler im Jahre 2004 zurück. Seit dieser Zeit konnte sich TUXEDO die Marke für individuelle und qualitativ hochwertige Notebooks und Computer mit Windows und vor allem Linux Unterstützung auf dem Markt durchsetzen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Königsbrunn bei Augsburg.

Der Name TUXEDO Computers vereint sowohl die Ansprüche, als auch das Produktspektrum in sich: TUXEDO, was aus dem Englischen übersetzt Maßanzug bedeutet. Ebenso steckt darin der Name des Linux-Maskottchens Tux! Ein TUXEDO Computer ist also nicht nur aufgrund der Hardwareausstattung ein Linux-PC im Maßanzug, man erkennt ihn auch sofort am Namen als solchen!

TUXEDO Computers bietet seinen Kunden keine Standard-Linux-PCs, sondern speziell auf den Kunden zugeschnittene Systeme. Es handelt sich also um individuell gebaute Computer/PCs und Notebooks, die vollständig Linux- und auch Windows-tauglich sind. Aber es steckt noch mehr dahinter: Die Assemblierung und Installation erfolgt im eigenen Haus mit eigens programmierten Treibern, Scripts und Add-ons. Der individuelle Support verfügt außerdem über eigene Repositories. Die Käufer erhalten zusätzlich noch exklusiven Zugang zur myTUXEDO-Cloud, die deutsche, verschlüsselte Server verwendet – der Datenschutz und die Sicherheit stehen bei myTUXEDO stets im Vordergrund.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TUXEDO Computers GmbH
Zeppelinstr. 3
86343 Königsbrunn
Telefon: +49 (8231) 9919-000
Telefax: +49 (8231) 9919-009
http://www.tuxedocomputers.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Ganzheitliches Beschwerdemanagement begeistert Versicherungsunternehmen: Innovationstag in Wien

Ganzheitliches Beschwerdemanagement begeistert Versicherungsunternehmen: Innovationstag in Wien

Beschwerdemanagement als Managementaufgabe verstehen und ausführen – darum ging es beim von CURSOR und servmark initiierten Innovationstag am 17. Juni in Wien. In den Räumlichkeiten von CURSOR-Partner NowConsultians waren acht interessierte Versicherungsunternehmen aus Österreich an dem regen Austausch beteiligt.

Der Innovationstag vermittelte die fachlichen Grundlagen, Instrumente und Methoden, um im Unternehmen ganzheitliches Beschwerdemanagement umzusetzen und weiterzuentwickeln. Vorgestellt wurde dabei auch das fachlich führende Beschwerdemanagementsystem b.better. Dieses beinhaltet neben der strukturierten Prozessbearbeitung und Kategorisierung u.a. aussagekräftige Reporting-Dashboards und integriert beschwerdemanagementrelevante Kundenbefragungen.

Praxisnaher Innovationstag überzeugt Teilnehmer

Die rundum gelungene, praxisnahe Veranstaltung begeisterte die Teilnehmer. Irene Schwarzinger vom Verband der Versicherungsunternehmen resümiert: „Wir lernten ein interessantes und wirklich innovatives Fachkonzept für ein ganzheitliches Beschwerdemanagement kennen, das sich in der Software b.better widerspiegelt. Der Austausch zwischen uns als Verband und den beteiligten Versicherungsunternehmen war ein äußerst positiver Nebeneffekt.“

Sie möchten auch an einem CURSOR-Innovationstag teilnehmen? In München, Frankfurt und Stuttgart finden von Juli-September Innovationstage zum Thema Beschwerdemanagement statt. Am 11. Juli 2019 lädt die CURSOR Software AG zum Innovationstag „Bonitätsprüfung und Geschäftspartnerqualifizierung“ ein.

 

Über die CURSOR Software AG

Die CURSOR Software AG zählt seit 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand.

Unternehmen der Energiewirtschaft, Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

Produkte: CURSOR-CRM als branchenunabhängiges CRM und darauf aufbauend die Branchenerweiterungen EVI und TINA. EVI bietet Spezialfunktionen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister; TINA für Strom- und Gas-Netzbetreiber.

Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Von internen Prozessen über Vertrieb, Marketing und Kundenservice bis zum Partner- und Lieferantenmanagement: CURSOR-Lösungen bieten Ihnen eine zentrale Plattform für Information, Kommunikation, Systemintegration und Prozessmanagement. Gewünschte Informationen sind sofort abrufbar, Bereichs- und Unternehmensziele sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben werden effizient unterstützt.

Neu und einzigartig ist die Verbindung von CRM und BPM in einem System. Das ermöglicht die flexible Gestaltung und Anpassung von Abläufen – von der Automatisierung von Standardabläufen im Tagesgeschäft (beispielsweise die interaktive Erstellung eines Angebots) bis hin zur Abbildung bzw. Neudefinition komplexer Abläufe über Bereichs-, System- und Unternehmensgrenzen hinweg.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
https://www.cursor.de

Ansprechpartner:
Liza Scherer
Telefon: +49 (641) 40000402
E-Mail: liza.scherer@cursor.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Qualtrics führt Lösung für effektivere Markenstrategien ein

Qualtrics führt Lösung für effektivere Markenstrategien ein

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung von Qualtrics Brand Tracking bekannt, einer leistungsstarken Lösung zur Markenüberwachung. Basierend auf der Qualtrics XM Platform™ verspricht Qualtrics Brand Tracking, die Markenstrategie der Unternehmen von Grund auf zu verändern.

Qualtrics Brand Tracking ist mit den Customer-, Employee-, und Produkt-Experience-Lösungen von Qualtrics integriert. Damit liefert das neue Produkt eine umfassende Sicht auf die Insights und Maßnahmen, die für die wichtigsten Experience-Aspekte jedes Unternehmens entscheidend sind.

Vor dem Hintergrund eines sehr dynamischen Marktes benötigen die Unternehmen heute Brand-Tracking-Programme, die ihnen schnell abrufbare, integrierte und anpassbare Insights liefern. Qualtrics Brand Tracking stellt ihnen die Technologie zur Verfügung, mit der sie eine ihrer wertvollsten Ressourcen voll ausschöpfen können: ihre Marke.

„Im Laufe des letzten Jahres haben wir sehr eng mit mehreren Hundert Unternehmen auf der ganzen Welt zusammengearbeitet. Wir haben sie beim Design und der Durchführung ihrer Markenüberwachungsprogramme auf der XM-Plattform unterstützt. Jetzt ist unsere neue Lösung Qualtrics Brand Tracking verfügbar: Sie ist mit einer integrierten Methodik, einer Anleitung für das Programm-Setup und Dashboards für sämtliche Endgeräte ausgestattet. Qualtrics Brand Tracking wurde für Start-ups ebenso wie für milliardenschwere Konzerne konzipiert und macht das Tracken und Optimieren von Marken leichter denn je“, so Kelly Waldher, Vice President of Brand Experience bei Qualtrics.

SoFi ist eines der wachstumsstärksten Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche. Derzeit stellt es mithilfe von Qualtrics Brand Tracking die Methoden um, mit denen es die Erkenntnisse zur Performance seiner Marke für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung nutzt. SoFi ist damit in der Lage, in künftigen Wachstumsphasen schnell und unkompliziert Brand-Tracking-Programme zu entwickeln und kontinuierlich die Schlüsselindikatoren seiner Marken-Performance zu überwachen. Darüber hinaus kann der Finanzdienstleister seine Rücklaufdaten mit Social-Media-Feedback verknüpfen und Handlungsempfehlungen in seine Geschäftsprozesse einbinden.

Brand Tracking liefert sofortige Ergebnisse

Mit Brand Tracking werden Ergebnisse sofort via Web und über mobile Endgeräte auf automatisierten Live-Dashboards angezeigt. Wichtige Erkenntnisse sind nicht erst nach Monaten verfügbar. Mit vorkonfigurierten Programmen und Dashboards kann jeder beliebige Mitarbeiter im Unternehmen den leistungsstarken Brand Tracker starten und bereits nach wenigen Stunden von den Ergebnissen profitieren.

Eingebettete Technologie ermöglicht Anbindung an ein und dieselbe Plattform

Die eingebettete Technologie von Brand Tracking, mit der sich das gesamte Unternehmen an eine einzige Plattform anbinden lässt, liefert aufschlussreiche Erkenntnisse. Von Social-Reputation-Daten über Kampagnendaten und Media-Einkaufsdaten bis hin zu anderen markenbezogenen Teildaten – mit Qualtrics Brand Tracking ist es einfacher, detaillierte Insights in konkrete, wachstumssteigernde Maßnahmen umzusetzen.

Brand Tracking ist anpassungsfähig und flexibel 

Wie alle Projekte auf der XM-Plattform passt sich Qualtrics Brand Tracking an wechselnde Anforderungen an und lässt sich individuell konfigurieren. Um die vorhandenen Methoden und Programme zu ändern, sind keine teuren Änderungsaufträge notwendig. Studien lassen sich mit wenigen Klicks an die verschiedenen Erfordernisse innerhalb eines Unternehmens anpassen.

Weitere Informationen?

Qualtrics Brand Tracking™ ist jetzt auf der Experience Management Platform™ verfügbar. Wie Sie Ihrer Marke mit Qualtrics Brand Tracking™ zum Erfolg verhelfen, erfahren Sie hier: https://www.qualtrics.com/…

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

MES-Spezialist iTAC stellt neues Workflow-Management-System vor

MES-Spezialist iTAC stellt neues Workflow-Management-System vor

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat sich durch das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie die damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. Zur Prozessoptimierung bei der Anwendung des Manufacturing Execution System (MES) von iTAC bringt das Unternehmen ein Workflow-Management-System auf den Markt. Dieses wird zur Unterstützung im Prozessmanagement eingesetzt. Dadurch ergeben sich unter anderem schnellere Durchlaufzeiten und ein reduziertes Fehlerrisiko.

iTAC unterstützt die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktions­prozessen. Mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite, das voraussichtlich im August 2019 erscheint, präsentiert das Unternehmen das Workflow-Management-System. Dieses grafische Tool unterstützt das MES-basierte Prozessmanagement in der Fertigung. Es visualisiert Arbeitsabläufe und definiert die Reihenfolge der auszuführenden Aktivitäten. Hierzu wird jeder Arbeitsablauf in die einzelnen Arbeitsschritte „zerlegt“ und im Diagramm angezeigt. Schritt für Schritt wird der Arbeiter durch die Prozesse geleitet. Er kann stets den aktuellen Status und darauffolgende Aufgaben einsehen.

Die Nutzeneffekte des Workflow-Management-Systems sind eine geringere Fehleranfälligkeit, da der Arbeiter genau angezeigt bekommt, wann welche Arbeiten auszuführen sind. Die konkrete Anleitung sowie die Übersicht über die jeweiligen Arbeitsprozesse bzw. den aktuellen Status sorgt für Transpa­renz und Prozesssicherheit. Aufgaben können zudem leichter ausgelagert und beispielsweise an ungelernte Arbeiter delegiert werden. In Summe ergeben sich durch die effizienteren und klareren Prozesse schnellere Durchlaufzeiten und Kosteneinsparungen.

Das Tool ist in den HMI-Client, der sich in der iTAC-Workbench befindet, integriert. Das Frontend ist im HTML5-Format gestaltet. Das Workflow-Management-System folgt dem iTAC-Standard. Das bedeutet, die Lösung arbeitet mit einem Backend in JavaEE und dem Glassfish Webserver sowie bereits bestehenden iTAC-Code-Libraries. Dadurch ist ein industrieller Standard nach neusten technischen Maßstäben gegeben – und gleichzeitig die Basis für die Automatisierung von Prozessen in smarten Fabriken.

Auszubildende in die Entwicklung involviert
An der Entwicklung des Workflow-Management-Systems im Hause iTAC waren auch die Auszubildenden Simon Seibert und Fabio Bertels sowie der Duale Student Tim Leufgen beteiligt. Denn iTAC setzt in allen Unternehmens­bereichen auf die Förderung von Nachwuchs, um Fachkräfte in den eigenen Reihen auszubilden.

„Gemeinsam mit dem Produktmanagement haben wir zunächst die Anforde­rungen und Ziele in Bezug auf das Workflow-Management-Systems definiert. Darauf basierend konnten wir den Code eigenständig entwickeln. In Zu­sammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung wurde die Lösung schließ­lich implementiert und ins Frontend integriert“, erklärt Tim Leufgen, Dualer Student bei der iTAC Software AG. Er fährt fort: „Bei iTAC dürfen bereits die Auszubildenden Verantwortung übernehmen und direkt an der Basis der Produkte, die in der smarten Fertigung als Zukunftstechnologien gelten, mitentwickeln.“

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Daten sind heute das Gold eines Unternehmens. Ihr möglichst effizientes Management ist die Herausforderung. Dabei unterstützt ein Data Warehouse (DWH), doch das ist keine Erfindung der Neuzeit. Es beschäftigt Unternehmen schon seit vielen Jahren, wenn es darum geht, Wissen als wertvolle Basis für Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten zu generieren.

Markus Ruf ist einer der Geschäftsführer von mip Management Informationspartner und konnte die Entwicklung des Data Warehouse über viele Jahre beobachten, während er DWH-Architekturen in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Größe aufbaute oder modernisierte. Im Interview beantwortet er Fragen zu traditionellen Systemen und neuen Technologien.

Herr Ruf, welche Gründe haben Unternehmen für die Einführung eines Data Warehouse?

In Daten innerhalb und außerhalb der Unternehmen stecken unglaubliche Mengen an Informationen und somit ein unschätzbares Wissen. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, das nicht zu nutzen, um unternehmerische Vorteile zu erlangen. Je komplexer die Unternehmenswelt im Zuge der Digitalisierung wird, desto mehr werden Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt. Doch die Datenmengen müssen verfügbar und nutzbar gemacht werden. Während früher Data Warehouses vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management unterstützt haben, nutzen heute auch zunehmend Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeiten zur Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung.

Viele sagen, das Data Warehouse in Zeiten von Big Data und Digitalisierung hat ausgedient. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DWH hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil. Zum einen braucht man es nach wie vor für die Aufbereitung von Standardreports und Planungsszenarien. Zum anderen sollen vor allem unstrukturierte Daten aus externen Quellen integriert und sinnvoll verknüpft werden.

Moderne Techniken unterstützen dabei. Neben klassischen Datenbankorganisationen gewinnt beispielsweise Data Vault in Verbindung mit einer relationalen Datenbank (DB) zunehmend an Bedeutung, wenn häufig Änderungen in der DB durchgeführt werden müssen. Zumal heute auch die dazu benötigten Rechnerkapazitäten vorhanden sind.

Im Big-Data- und Data-Lake-Umfeld will man vor allem qualitative Informationen an das Data Warehouse ankoppeln. Es gilt, diese Daten zu analysieren und Muster zu erkennen. Muster wiederum können nur bewertet werden, wenn Vergleichsgrößen aus der Vergangenheit existieren. Das gilt für alle Analysen, die Vorhersagen bringen sollen, Stichwort: Predictive Analytics. Auch diese brauchen stets den Vergleich mit vorliegenden Datenprofilen, um Muster oder neue Trends identifizieren zu können. Die Daten über einen längeren Zeitraum vorzuhalten, ist eine der Aufgaben eines DWH.

Welche neuen Anforderungen an ein DWH bringt die Digitalisierung mit sich?

Immer mehr Prozesse sind digitalisiert und die Menge der zu nutzenden Informationen hat sich exponentiell vergrößert. Seien es Sensor- und Maschinendaten, umfangreiche Bild-/Audio-Dateien oder Informationen zum Nutzerverhalten aus dem Web. Die Anzahl der möglichen und geforderten Auswertungen, idealerweise in Echtzeit und die Zahl der Nutzer aus den Fachbereichen steigt enorm an.

Es wird immer mehr KI-gesteuerte Systeme geben, die ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen müssen. Dazu wiederum braucht es den Vergleich mit bestimmten Systematiken, Mustern oder Profilen, die aus gespeicherten Informationen abgeleitet werden. Auch hierzu benötigt es immer den Vergleich mit der Vergangenheit.

Wann lohnt es sich für die Kunden ein bestehendes DWH zu modernisieren?

Größere unstrukturierte Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi bringen ältere Data Warehouses irgendwann an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Die Frage ist immer, welche neuen Anforderungen sich an das DWH stellen.

Ein radikaler Neuanfang ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es geht eher darum, bestehende Lösungen und Architekturen zu ergänzen, zu erweitern. Die vielen neuen Tools bieten auch günstige Möglichkeiten für kleinere Unternehmen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen.

Echtzeit und Performance – wie wichtig ist das heute in einer DWH-Umgebung?

Ein modernes Data Warehouse ist hochverfügbar, um laufende Auswertungen im Tagesgeschäft zu ermöglichen und Entscheidungen zu steuern. Welche Strategie dabei verfolgt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen, je nach Bedarf und Budget, unterschiedlich und muss individuell geklärt werden. Die Aufgabenstellung, der Nutzer und der Einsatzbereich bestimmen, ob eine (Fast)-Echtzeit-Verarbeitung notwendig ist.

Heute sind die Anforderungen und die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Ergebnis-Bereitstellung sehr hoch. Die Abfragen im DWH, die zum Teil komplex sein können, dürfen andere Systeme wie beispielsweise das ERP nicht belasten. Unsere Empfehlung ist es, das DWH auf einer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Die beste Performance erzielt man mit einer guten Aufbereitung der Datenbasis und einer für ein DWH optimal konfigurierten Hardware.

Wie unterstützt mip Unternehmen bei der Datenverarbeitung?

Seit über 30 Jahren stehen wir Unternehmen beratend und projektbegleitend zur Seite und bilden das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Mit neuen Anwendungen auch von strategischen Partnern und Dienstleistungen unterstützen wir dabei, semi- bzw. unstrukturierte Daten aus externen Datenquellen zu integrieren und bestmöglich zu nutzen.

Es macht für ein Unternehmen schon einen Unterschied, ob die genutzten Auswertungen alle auf einer umfassenden einheitlichen Datenbasis wie beim Data Warehouse basieren oder auf individuell gepflegten Excel-Listen mit abweichenden und unvollständigen Werten.

Herr Ruf, vielen Dank für das informative Interview!

Ausblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse (Predicitive Analytics)

Rückblick:

Teil 1 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Intelligente Datenintegration – Voraussetzung für aussagekräftige Datenanalysen

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mip Management Informationspartner GmbH
Fürstenrieder Straße 267
81377 München
Telefon: +49 (89) 589394-31
Telefax: +49 (89) 589394-50
http://www.mip.de

Ansprechpartner:
Gabriela von Bargen
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 589394-31
E-Mail: Gabriela.Bargen@mip.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Seker Digital Agency hat Management-Software Odoo ins Dienstleistungsportfolio aufgenommen

Seker Digital Agency hat Management-Software Odoo ins Dienstleistungsportfolio aufgenommen

Odoo ist die optimale Management-Software für Unternehmen und basiert auf dem Open-Source-Modell. Sie ist mit 3 Millionen Benutzern weltweit bei namhaften Unternehmen im Einsatz. Seker Digital Agency kann für neue Geschäftsbereiche in Unternehmen eine komplette Business Suite implementieren und Anforderungen über den Standard hinaus umsetzen.

Mit Odoo können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse agil digitalisieren, Odoo kann im IT-Labor als digitale Plattform für verschiedene Szenarien angewandt werden. Seker Digital Agency kann gemäß den Anforderungen von Unternehmen einen Prototyp bauen, um so einen sanften Weg zur Digitalisierung zu bereiten, der zum späteren Zeitpunkt beliebig skaliert werden kann.

Odoo liefert die umfangreiche Business Suite mit den fertigen Modulen (Apps):

https://www.odoo.com/de_DE/page/all-apps

Odoo® ist eine Schutzmarke der Firma Odoo SA, Belgien.

Über Seker Digital Agency:
Seker Digital Agency ist ein Odoo Expertenteam mit Geschäftsprozess Know-how.

Mehmet Seker

Mobile    +49 (0)178 / 977 555 7
Telefon   +49 (0)711 / 645 80 391

info@seker.de | www.seker.digital
Auberlenstraße 13 | D-70736 Fellbach

Über die Inline Sales GmbH

Inline Sales GmbH: Services – MADE IN GERMANY
Die Inline Sales GmbH, mit Sitz in München, Frankfurt und Hannover, ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, für Regierungen, Konsulate und Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften aus der ganzen Welt den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development.

Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als qualifiziertes INNOVATIONSPRODUKT, in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT, in 2013 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2013", in 2014 als "BEST OF INNOVATIONSPREIS IT 2014" und in 2016 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016" von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen und Vertriebsbüros der Gruppe befinden sich in vielen Ländern in Europa, USA, Asien und Afrika.

In ihrer über 16-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Linde, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS, Reed Elsevier oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Außerdem arbeitete die Inline Sales GmbH bereits für die Landesregierung von Bayern und die Regierungen von Israel, Süd-Korea, Thailand, Malta, Australien, Belgien, Ungarn, Costa Rica und viele andere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inline Sales GmbH
Konrad-Adenauer-Strasse 24
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (89) 3090488-32
Telefax: +49 (89) 3090488-42
http://www.inline-sales.net

Ansprechpartner:
Patricia Hartmann
VP Marketing
Telefon: +49 (176) 61369154
E-Mail: p.hartmann@inline-sales.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

IMS-Roundtable & Innovation Day: Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen

IMS-Roundtable & Innovation Day: Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen

Das Thema Managementsystem ist in Bewegung!

Zum ersten Mal bieten wir neben unserem IMS-Roundtable (exkl. für Kunden), einen kostenlosen Innovation Day für sämtliche Interessenten an. 

Holen Sie sich noch mehr Know-how zum Auf- und Ausbau, sowie der Anwendung Ihres Managementsystems! An unserem diesjährigen IMS-Roundtable & Innovation Day zeigen wir Ihnen, wie Sie mit IMS PREMIUM Ihr Qualitäts- und Prozessmanagement durchgehend digitalisieren, sowie Governance, Risk und Compliance Anforderungen abbilden können.

Der Event wird in zwei Teilen durchgeführt:

Der Vormittag ist exklusiv für unsere Kunden reserviert und beinhaltet den Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau sowie die Vorstellung von IMS PREMIUM Version 4.0. Im Mittelpunkt stehen in der Praxis umgesetzte Kundenprojekte als Input für Ihre eigene Lösung. Dabei sollen Erfahrungen und konkrete Umsetzungsbeispiele genauso thematisiert werden wie Ideen und Wünsche an zukünftige Funktionalitäten von IMS PREMIUM. Der kostenlose IMS-Roundtable bietet Ihnen zudem die Gelegenheit, bei fachlichen Diskussionen auch einen intensiven Gedankenaustausch mit anderen Anwendern und unserem Management zu führen. Sie erhalten Neuigkeiten aus erster Hand und können sich von real umgesetzten Beispielen anderer IMS Kunden inspirieren lassen.

Am Nachmittag – welcher auch für sämtliche Interessierten öffentlich zugänglich ist – werden parallele Sessions mit unterschiedlichen Fokusthemen (BPM Business Process Management / QM Qualitätsmanagement / GRC Governance, Risk und Compliance) angeboten. Unter dem Motto, Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen, führen wir Sie durch Ihre individuellen Themensessions. Das Programm wird durch externe Experten und Gastreferenten von Hochschulen und SwissERM mitgestaltet. Nehmen Sie an den Referaten und Diskussionen teil und erweitern Sie Ihr Wissen.

Als IMS Kunde steht Ihnen die Teilnahme für den ganzen Tag, den Vormittag inkl. Mittagessen oder den Nachmittag frei. Somit können Sie sich je nach Verfügbarkeit und Interesse für Ihren ganz individuellen IMS Tag anmelden.

QM – Qualitätsmanagement
Das Qualitätsmanagement beinhaltet alle organisatorischen Massnahmen, die zur Verbesserung von Prozessqualität und den daraus resultierenden Leistungen und Produkten beitragen. Von der Verbesserung von Kommunikation, Kundenzufriedenheit oder Mitarbeitermotivation und -ausbildung bis zu branchenspezifischen Normen und Gesetzen und Zertifizierungen.

Wir zeigen Ihnen den Wandel vom statischen, dokumentierten Modell zur lebendigen, ablauffähigen Prozessausführung – um Massnahmen komplett automatisiert verteilen zu können.

BPM – Business Process Management
Damit ein Prozess stets aktuell und im täglichen Unternehmensbetrieb verwendbar bleibt, muss er sich anpassen, mitwachsen, mit anderen Bereichen kollaborieren, Kennzahlen liefern und die Prozessausführung (z.B. Massnahmenmanagement, Verbesserungsprozess) unterstützen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit IMS PREMIUM und der ablauffähigen Prozessausführung Ihre Prozesse zum Leben erwecken!

GRC – Governance, Risk und Compliance
Egal wie gross oder aus welcher Branche: Heute steht jede Unternehmung vor der Herausforderung, unternehmens- oder abteilungsübergreifende Zielvorgaben zu erreichen, Prozesse auszuführen, Geschäftsbeziehungen zu etablieren und dabei gesetzliche, branchen-, normenspezifische, gesellschaftliche und unternehmensinterne Regeln zu beachten und deren Einhaltung zu überwachen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit IMS PREMIUM Ihre Risiken und Massnahmen im Blick behalten und die Digitalisierung zum ersten Mal komplett durchgehend umsetzen können. Die Möglichkeiten zur Automatisierung Ihres GRC-Systems werden Sie begeistern!

Das Rahmenprogramm zum IMS-Roundtable & Innovation Day:

Agenda

09.00-12.00 Uhr:

Neuheiten & Erfahrungsaustausch exklusiv für IMS Kunden

  • Begrüssung, Agenda und IMS PREMIUM Konzept
  • IMS PREMIUM in der Zukunft, Roadmap und Übersicht Version 4.0
  • Erfahrungsaustausch mit Anwendern und Mitarbeitenden der IMS AG
  • Fragen, Gespräche mit IMS Mitarbeitenden

12.00-13.30 Uhr:

Austausch bei gemeinsamen Mittagessen – Stehlunch mit Buffet

13.30-16.00 Uhr:

Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen

  • Parallel-Sessions aufgeteilt nach Themenbereich (mit Experten, Gastreferenten und SwissERM)

– QM: Qualitätsmanagement effizient und effektiv gestalten

– BPM: Prozesse zum Leben erwecken dank durchgehender Digitalisierung

– GRC: Dynamisch und digital das Unternehmen steuern und überwachen

  • Abschlussfragen in den jeweiligen Gruppen

Ab 16.00:

Apéro und Networking

Nutzen Sie diese Diskussionsplattform in unkompliziertem Rahmen – Lunchbuffet und Kaffeepausen sind inbegriffen – um Ihr Netzwerk auszubauen und wertvolle Informationen für das integrierte Managen in Ihrer Unternehmung zu sammeln.

Ort

Trafo Baden Betriebs AG, Brown Boveri Platz 1, CH-5400 Baden

Datum

Dienstag, 17. September 2019

Zeit

9.00 – 16.00 Uhr inkl. Lunchbuffet

Die Teilnahme ist kostenlos — sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne bis zum 31. August 2019 entgegen.

Wir freuen uns, Sie an unserem diesjährigen IMS-Roundtable & Innovation Day persönlich begrüssen zu dürfen.

Ihr IMS-Team

Über die IMS Integrierte Managementsysteme AG

IMS Integrierte Managementsysteme AG ist als zukunftsorientierte Managementsystemspezialistin auf dem nationalen und internationalen Markt etabliert. Mit über zehn Jahren Erfahrung bietet sie neben der Softwarelösung IMS PREMIUM ein umfangreiches Know-how in der Implementierung von integrierten Managementsystemen im Risiko-/Kontrollmanagement, Kennzahlenmanagement, Governance/Compliance-Themen, sowie im Prozess- und Qualitätsmanagement. Ihre Lösungen im Bereich der Digitalisierung von Prozessen erfüllen aktuellste Bedürfnisse nach mehr Automatisierung und ablauffähigen Prozessen und Formularen. Dank dem modularen Aufbau kann sich die Software verändernden Bedürfnissen anpassen und eignet sich für Unternehmen und Organisationen unabhängig von Branche, Grösse oder Anzahl Standorten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Integrierte Managementsysteme AG
Luzernerstrasse 23
CH6037 Root
Telefon: +41 (41) 79804-90
Telefax: +41 (41) 79804-88
http://www.ims-ag.com

Ansprechpartner:
Melanie Baumann
Leitung Marketing & Kommunikation
Telefon: +41 41 798 04 64
E-Mail: M.Baumann@ims-ag.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.