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Service immer im Blick mit Coligo QBOARD von Voiceworks

Service immer im Blick mit Coligo QBOARD von Voiceworks

  • Neue Funktion in Coligo DESKTOP integriert
  • Monitoring für Contact Center
  • Vermeidung von Wartezeiten und Leerlauf

Effizientes Monitoring und verkürzte Wartezeiten: Die Voiceworks GmbH vereinfacht Anwendern ihrer Cloud-Telefonanlage jetzt das Management von Wartefeldern mit dem neuen Feature Coligo QBOARD. Die Funktion ist ab sofort für alle Nutzer der Technologie-Plattform Coligo Grid verfügbar. Diese profitieren nicht nur von einer optimierten Verwaltung eingehender Anrufe, sondern auch von ergänzenden Contact-Center-Funktionen.

„Lange Wartezeiten bei eingehenden Anrufen stehen heutzutage weder für eine hohe Servicequalität, noch sorgen sie für ein positives Kundenerlebnis“, sagt Christoph Wichmann, Geschäftsführer der Voiceworks GmbH. „Coligo QBOARD ist deshalb vor allem in Contact Centern und im Kundenservice von hohem Nutzen.“ Durch das neue Feature werde die Auslastung der verfügbaren Agenten verbessert und somit die durchschnittliche Wartezeit für Anrufer verkürzt.

Anwender von Coligo QBOARD können den aktuellen Status von bis zu sechs Wartefeldern auf einer Oberfläche jederzeit im Blick behalten und frühzeitig auf Überlastungen innerhalb einzelner Wartefelder reagieren. Teamleiter sehen sofort, welche Agenten angemeldet sind, sich im Gespräch befinden bzw. frei sind und können so die Auslastung ihrer Mitarbeiter besser steuern.

Steuerungszentrale für das Contact Center

Coligo QBOARD kann innerhalb der Cloud-Plattform Coligo Grid sowohl auf zentralen Großbildschirmen als auch am individuellen Arbeitsplatz genutzt werden. Die Lösung vereinfacht dabei nicht nur die Übersicht und Verwaltung eingehender Anrufe, sondern bietet auch eine Vielzahl ergänzender Funktionen für das Contact Center: So können beispielweise im Tool Schwellwerte individuell definiert und deren Überschreitung dem User signalisiert werden, um auf Überlastungen in den Wartefeldern schneller reagieren zu können. Außerdem zeigt Coligo QBOARD die Anzahl aller wartenden Anrufe sowie die längste Wartezeit und den Präsenzstatus der Agenten an.

Die Cloud-Plattform Coligo Grid wurde 2018 von Voiceworks gelauncht, um Anwendern die nahtlose Integration von Festnetz, Mobilfunk und Webkommunikation zu ermöglichen. Endanwender und Wholesale-Partner profitieren von einem hochmodernen Lösungsportfolio, das auf allen Endgeräten nutzbar ist. „Mit Coligo hat Voiceworks eine zukunftsweisende Cloud-Plattform geschaffen, die durch Coligo QBOARD jetzt weiter optimiert wurde“, so Wichmann.

Weitere Informationen: www.voiceworks.com

Über die Voiceworks GmbH

Voiceworks ist Teil der Within Reach Group B.V. Mit international mehr als 250 Who-lesale-Partnern bietet Voiceworks professionelle und innovative Mobilfunk-, Fest-netz-, UC-, Cloud- und Daten-Dienste an. Die WRG agiert europaweit in fünf Län-dern mit einem erwarteten Gesamtumsatz von 73 Mio. Euro für 2018. Das schnell wachsende Unternehmen beschäftigt derzeit rund 275 Mitarbeiter.

Für mehr Informationen: www.voiceworks.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Voiceworks GmbH
Düsseldorfer Straße 16
40699 Erkrath
Telefon: +49 (211) 54235000
Telefax: +49 (211) 5423-5099
http://www.voiceworks.com/de

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 der Automatisierungsplattform X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features vorstellen. Den Start bildet das X4 Case Management. Damit können Business-Analysten, Prozessverantwortliche und Consultants Geschäftsprozesse designen, nach ihren Wünschen modellieren und ausführen – alles ohne Programmieren. Mit der intuitiv bedienbaren Software lässt sich in Echtzeit auf einer grafischen Oberfläche der fachliche Status bearbeiten und über ein Monitoring-Tool einsehen. Fachdaten können direkt auf der BPMN-Ebene modelliert und Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten in die Abläufe integriert werden.

In Unternehmen ist es nach wie vor üblich, dass Business-Analysten, Prozessverantwortliche oder Consultants ihre gezeichneten Prozessdiagramme an Software-Entwickler übergeben, damit diese sich um die technische Umsetzung oder Automatisierung kümmern. Da dieses manuelle Vorgehen fehleranfällig, und ineffizient ist, schafft SoftProject mit einer automatisierten Lösung Abhilfe. Auf einer grafischen Oberfläche lassen sich im X4 Case Management funktionsfähige Prozesse inklusive Geschäftslogiken modellieren – ohne einen Techniker oder Software-Entwickler heranziehen zu müssen. Die Basis dafür sind auswählbare Zeichenelementen und vorgefertigte, mit Funktionen hinterlegte Bausteine für Aufgaben und Aktivitäten, mit denen beliebige Prozesse, z. B. ein Bestell- oder Rechnungsvorgang, realisiert werden können.

Menschen ohne Aufwand in Prozesse integrieren

Neu im X4 Case Management ist auch der Aktivitätsbaustein „Human Task“. Mit ihm lassen sich Menschen oder Menschengruppen in Prozesse einbeziehen, Rollen vergeben, Regeln festlegen und Aufgaben zuweisen sowie Eingaben weiterverarbeiten. Nimmt beispielsweise ein Mitarbeiter die Aufgabe an, öffnet er auf seinem Desktop oder auf seinem Smartphone die Task Management App und kann dort auf der nutzerfreundlichen Oberfläche, die Aufgabe erledigen – beispielsweise mithilfe eines zur Verfügung gestellten Formulars. Die Web-Anwendung ist standardmäßig im X4 Case Management enthalten. Bearbeitungszeiten sind unerheblich – es sei denn, es wurde bewusst eine Deadline gesetzt – denn der Prozess wird erst dann weiter ausgeführt, wenn die jeweilige Aufgabe beendet wurde.

Fachdaten und Fachstatus in Echtzeit einsehen und bearbeiten

Der Verlauf und die Charakteristik eines jeden Prozesses wird durch die verwendeten, Fachdaten geprägt. Fachdaten sind beispielsweise Rechnungsnummern, Währungen oder Adressen. Diese lassen sich im X4 Case Management direkt im Prozess zuordnen und bearbeiten. Auch der Fachstatus eines laufenden Vorgangs kann jederzeit gesetzt, gesteuert und in Echtzeit überprüft werden. So kann z. B. eingesehen werden, ob eine eingegangene Rechnung vom verantwortlichen Mitarbeiter freigegeben oder abgelehnt wurde. Die Prozessmodellierung wird zudem durch ein neuen Regelbaustein, den BPM Rules, weiter vereinfacht. Dieser Baustein automatisiert auf Basis von Tabellen Entscheidungen und erfüllt den von der Object Management Group (OMG) definierten und festgelegten offiziellen Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management.

Weiterführende Info zum Thema X4 Case Management: https://bit.ly/2TVjmai
Webinare und Schulungen: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Corporate Communications
Telefon: +49 (7243) 56175-0
E-Mail: communications@softproject.de
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Das war der 12. IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main

Das war der 12. IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main

Bereits zum 12. Mal fanden sich wieder über 90 IT-Unternehmer aus Deutschland und Österreich in Frankfurt am Main ein, um das diesjährige Thema der erfolgreichen Unternehmenspositionierung anzusprechen. Ein Dauerthema in der mittelständischen IT-Branche: Das agile Management.

Dr. Oliver Haas von der corporate Happiness GmbH stellte vor allem die Erfolgsfaktoren und Potentiale vor. „Meist nicht zu glauben, welche Potentialentfaltung bei IT-Unternehmern möglich ist“, so der diesjährige Keynote Speaker aus München.

Matthias Willberg, Head of Sales bei der ORGADATA AG, schilderte in seinem Vortrag vor allem den Wandel der Rolle des Vertriebs in einem stark wachsenden Branchensoftwarehaus.

Auch Martin Rebs, Vorstand der Schütze AG, zeigte besonders auf, welche Vorgehensweisen den Erfolg im Wachstum sichern können und welche Führungssysteme als „Umsatzgarant“ wirken.

Unternehmensnachfolge in der IT-Branche

„Viele erkennen leider viel zu spät, dass die Nachfolge im eigenen Unternehmen nicht von heute auf morgen passiert“, so Andreas Barthel, Experte für M&A. Hierbei zeigte Andreas Barthel in seinem Vortrag besonders die Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge auf.

Kurz nach dem Mittagessen stellte Albert Vallendar, CEO der IT-Impulse, Partner des IT-Unternehmertages, noch die Unternehmer Reise nach Kosice in die Slowakei am 27. und 28. Mai vor.

„Einmal raus aus dem Alltag und zwei Tage mit IT-Unternehmern Strategien und Lösungen austauschen ist genau das Richtige“, so Albert Vallendar.

KI und der Mensch

Den gelungenen Abschluss der Veranstaltung lieferte Nahed Hatahet aus Wien. In einer sehr emotionalen Keynote sprach Hatahet immer wieder die Balance zwischen KI und dem Menschen an. „Die digitale Unternehmenskultur gehört in jedes Unternehmen“, so das Vorstandsmitglied des VÖSI.

Mit spannenden und interessanten neuen Partnern präsentierte sich der IT-Unternehmertag dieses Jahr.

„Wir haben nun nach dem Ende der Cebit eine neue gute Möglichkeit gefunden, an Top-Entscheider aus der IT-Branche zu gelangen“, so Frank Stefan Scholz, Geschäftsführer der scholz.msconsulting (vemas.net).

Neben der scholz.msconsulting GmbH entschieden sich auch die Firmen Spectrum AG, sowie die Think Wise Software aus Holland für eine Partnerschaft auf dem 12. IT-Unternehmertag dieses Jahr.

Natürlich waren an einem solch wichtigen Tag auch die Verbände BISG e.V., sowie der Bitmi e.V. und der VÖSI e.V. wieder zahlreich vertreten.

„Als junges dynamisches Unternehmen lieben wir die aktive Kommunikation auf solchen Veranstaltungen“, so der COO von Think Wise, Frank Glazenburg.

Auch in 2019 gibt es auf dem IT-Unternehmertag wieder ein Novum: Die Speak-Time. Unter dem Namen „im Gespräch mit…“ bietet der IT-Unternehmertag ein 15-minütiges Gespräch zwischen den Moderatoren und dem eigenen Unternehmen vor dem gesamten Publikum an. Die Think Wise Software ergriff die Chance gleich als erste und stellte ihre Smart Enterprise Software näher vor.

„Um die Fachbegriffe des heutigen Tages nochmal mitaufzunehmen, haben wir nun noch mehr Agilität in den IT-Unternehmertag hereingebracht“, so Maximilian Pöhnl, einer der Initiatoren der Veranstaltung.

Wenn Sie auch einmal Partner auf dem nächsten IT-Unternehmertag werden wollen, dann kontaktieren Sie uns einfach!

Der nächste IT-Unternehmertag findet wieder am 4. Februar 2020 in Frankfurt am Main statt.

Über die Pöhnl & Schottler GbR

Wir sind das Netzwerk des IT-Mittelstandes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mehr als 100 IT-Unternehmer finden jedes Jahr nach Frankfurt am Main, um aktuelle Themen und Herausforderungen zu besprechen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pöhnl & Schottler GbR
Berner Straße 79
60437 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 90509440
Telefax: +49 (69) 905068-54
http://www.ps-sales-training.de

Ansprechpartner:
Maximilian Pöhnl
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (69) 90509440
E-Mail: kontakt@ps-sales-training.de
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ALLGEIER IT Roadshow „Tradition trifft Innovation“

ALLGEIER IT Roadshow „Tradition trifft Innovation“

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Termine:
Donnerstag, 21. März 2019, ab 13 Uhr, Oldtimer Lounge und Hannover
Mittwoch, 27. März 2019, ab 13 Uhr, Motorworld Köln | Rheinland
Donnerstag, 11 April 2019, ab 13 Uhr, Motorworld Region Stuttgart

Auf neuen Wegen: Unter dem Motto „Tradition trifft Innovation“ lädt die Allgeier IT zur Roadshow in Hannover, Köln und Stuttgart ein. Umgeben von klassischen Oldtimern präsentieren renommierte Experten Wissenswertes zu den Vertriebsstrategien und Geschäftsprozessen der Zukunft und geben den Teilnehmern innovative Tipps und Handlungsempfehlungen mit auf den Weg.

Gero Becker, Senior Projektleiter beim Marktforschungsinstitut IFH Köln, erläutert sechs Thesen zur digitalen Transformation im Handel. Unter anderem geht der B2B-erfahrene Wissenschaftler auf die Frage ein, ob Direktmarketing den klassischen 3-stufigen Vertrieb im Großhandel ablöst und wieso Datenkompetenz der Schlüssel zum Erfolg ist. Der klassische Vertrieb im Handel ist auch ein Thema bei Matthias Steitz, Business Development Manager bei Allgeier IT. Hierbei erläutert er, wie die traditionelle Customer Journey immer digitaler wird und welche innovativen Tools und Funktionen den Vertrieb zukünftig unterstützen können. Anschließend präsentieren die Experten der Allgeier IT zwei dieser Tools: eine browserbasierte Buchhaltungslösung zur unkomplizierten Abwicklung der kompletten Finanzbuchhaltung sowie die Enterprise Content Management-Lösung zur digitalen Dokumentenablage.

Interessierte Unternehmen sind herzlich zum ALLGEIER IT Innovationstag eingeladen:

Roadshow Nord: Donnerstag, 21. März 2019, ab 13:00 Uhr, Oldtimer Lounge Hannover

Roadshow West: Mittwoch, 27. März 2019, ab 13:00 Uhr, Motorworld Köln | Rheinland

Roadshow Süd: Donnerstag, 11. April 2019, ab 13:00 Uhr, Motorworld Region Stuttgart
jeweils mit anschließender Führung durch die Automobil-Ausstellung sowie gemeinsamen Dinner und Networking

Anmeldung: www.syntona.de/roadshow

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 8 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allgeier IT Solutions GmbH
Hans-Bredow-Str. 60
28307 Bremen
Telefon: +49 (421) 43841-0
Telefax: +49 (421) 438081
http://www.allgeier-it.de

Ansprechpartner:
Olga Heinrich
Telefon: +49 (421) 43841-0
E-Mail: olga.heinrich@allgeier-it.de
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Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Produkte und Umfeld von IT- und Softwareunternehmen sind dynamisch und schnelllebig. Entwickelt wird stets am Puls der Zeit. Für die Auftragsbearbeitung bedeutet dies hoher administrativer Aufwand, den Unidienst mit stringenten Prozessen für Microsoft Dynamics 365 automatisiert. SalesorderManagement in Zeiten von OnPremise und Cloud, Apps und Solutions, Project Management und Hotlinediensten.

Die Anforderungen von IT- und Softwareunternehmen an die Auftragsbearbeitung ändern sich täglich. Unidienst spürt dies als Entwickler und Anbieter selbst und steckt hohen Entwicklungsaufwand in das SalesorderManagement der eigenen Lösung UniPRO/Software & Consulting. Mit der am Markt vorherrschenden Dynamik umgehen – wie?

Die Digitalisierung ändert das Kunden- und Interessentenverhalten laufend. User sind gewohnt an Apps und Tools. Heruntergeladen und ausprobiert – gefordert sind neben paraten Testumgebungen schnelle Reaktionszeiten in Vertrieb und Service.

Die Produktstruktur von Online- und OnPremise-Lizenzen unterscheidet sich. Womöglich kombiniert der Kunde eine Vielzahl an Apps, mit inkludiertem Anspruch auf Wartung. Abgerechnet als monatliche Miete. Bei Konstellationen von Produkten, die als Konglomerat funktionieren sind die Softwareversionen im Kundeninventar zu dokumentieren. Produktbündel sind meist günstiger als einzelne Lösungen. Preislisten, Angebote, Rabatte – komplexe Lizenzierung erfolgt fehlerfrei oft nur per Konfiguration.

Administrativ ist es ein großer Unterschied, ob Lizenzen einmalig oder monatlich abgerechnet werden. UniPRO/Software & Consulting geht auch als Cloud-Lösung mit Massendaten um. Aufträge, die als Miete oder Wartung bzw. Service periodisch zu fakturieren sind, werden zur Fälligkeit gesamt verarbeitet. Der UniPRO/ReportManager stellt die Rechnungsbelege den Kunden zu und legt die Dokumente auf Microsoft SharePoint ab. Dieser Ablauf ist mit Standardprozessen von Microsoft Dynamics 365 allein nicht effizient möglich.

Lizenzmodelle und Dienstleistungen erfordern eigene Angebotsarten. Das SalesorderManagement berücksichtigt die Eigenheiten von Online-/OnPremise-Produkten als Angebote, Bestellscheine, Service-, Wartungs- und Softwarenutzungsverträge. Jedem Produkttyp folgt die spezifische Behandlung des Auftrags im CRM-System.

Selbiges gilt für Dienstleistungen. Projektmanagement unterscheidet sich von Serviceleistungen. Unabhängig davon, ob Kunden Microsoft Dynamics 365 Project Service Automation oder die Prozesse von UniPRO/Software & Consulting verwenden – die Abrechnung erfolgt mit SalesorderManagement.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Unidienst GmbH
Lindenstraße 23
83395 Freilassing
Telefon: +49 (8654) 46080
Telefax: +49 (8654) 460821
http://www.unidienst.de

Ansprechpartner:
Sandra Sommerauer-Zettl
PR
Telefon: +49 (8654) 4608-16
Fax: +49 (8654) 4608-21
E-Mail: sandra.sommerauer@unidienst.de
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Wissensmanagement für Service-Prozesse

Wissensmanagement für Service-Prozesse

Die ESSERT GmbH bietet ein auf Service-Prozesse spezialisiertes Wissensmanagementsystem mit Augmented Reality. Die intuitiven Apps des Systems helfen mit Content Management oder Remote Support Probleme im Servicefall schneller zu lösen. 

Spezialisierte Software statt aufwändiges Komplettsystem 

Eine wichtige Grundlage, um kontextrelevantes Wissen jederzeit und an jedem Ort zugänglich und nutzbar zu machen, ist softwarebasiertes Wissensmanagement. Die Implementierung eines Wissensmanagementsystems ist in der Regel jedoch mit einem aufwendigen und ressourcenintensiven Einführungsprozess verbunden. Die Herausforderung ist es daher, eine möglichst ressourcenschonende Lösung zu finden. Es muss nicht immer ein komplexes Komplettsystem sein. Für bestimmte Geschäftsprozesse eignen sich besonders spezialisierte Systeme, die sich aus dem jeweiligen Anwendungskontext und Arbeitsprozessen ableiten. Ein ganzheitliches Wissensmanagementsystem erfüllt jedoch mindestens die folgenden vier Grundfunktionen: Content Management, Visualisierung und Aggregation, Informationsabruf und Kollaboration. 

Schnelle Problemlösung mit Augmented Reality 

Fällt eine Maschine oder Anlage aus und steht still, dann entstehen sehr schnell hohe Kosten. In diesem Fall bedarf es unverzüglich kompetenter Hilfe. Die ESSERT GmbH hat sich auf das Wissensmanagement im Servicefall spezialisiert. Mit den Apps Augmented Support und Augmented Content können Remote Support Calls über Smartglasses, oder Smartphones und Tablets durchgeführt werden, sowie Videos, Dokumente und Bilder strukturiert bereitgestellt und einfach abgerufen werden. Die Applikationen bieten damit alle Grundfunktionen eines Wissensmanagementsystems und vereinen diese mit hochmoderner Augmented Reality Technologie. Durch eine automatische Berichterfassung während des Service-Calls lässt sich darüber hinaus implizites Wissen in explizites Wissen verwandeln, welches anschließend für andere Organisationsmitglieder zugänglich gemacht werden kann. 

Der Einsatz von Smart Glasses und Augmented Reality liefert dabei einen wichtigen Vorteil: der Service-Techniker hat die Hände frei und kann die notwendigen Arbeitsschritte zur Problemlösung oder Instandhaltung einer Anlage unmittelbar ausführen. Mit Augmented Content können Instandhaltungsvideos oder Maschinendokumente durch den Scan eines QR-Codes an der Anlage abgerufen werden. Sollte der Techniker das Problem dennoch nicht lösen, hat er die Möglichkeit mit Augmented Support einen Service Call auszulösen und sich von einem Experten anleiten zu lassen. Das System verhilft dadurch zu einer höheren Effizienz und kürzeren Ausfallzeiten im Service-Fall. Der direkte Wissenstransfer senkt die Kosten für Instandhaltung oder Trainings und bricht Wissenscluster innerhalb eines Unternehmens auf.  

Relevante Informationen jederzeit am richtigen Ort 

Die cloudbasierte Lösung der ESSERT GmbH macht die Implementierung der Anwendungen besonders schnell und einfach. Die Apps Augmented Support und Augmented Content können endgeräteunabhängig, jederzeit und an jedem Ort eingesetzt werden. Die Einfachheit der Lösung erleichtert die Integration in bestehende Arbeitsprozesse. Je unkomplizierter die Anwendung für den Nutzer ist, umso eher lassen sich die Mitarbeiter zum Einsatz des Systems motivieren. Um die Hürden bei der Digitalisierung von Wissen und Service-Prozessen weiter zu senken, bietet ESSERT seinen Kunden bei der Einführung des Systems umfassende Unterstützung. Schulungen sowohl vor Ort beim Kunden, als auch bei ESSERT in der Firmenzentrale, rüsten die zukünftigen Anwender für den Einsatz des Systems und steigern die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.

Über die ESSERT GmbH

Die ESSERT GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen aus Ubstadt-Weiher. Mit fortschrittlichen Robotiksystemen und ihrer Digital Service Management Software treibt die ESSERT GmbH die digitale Transformation und Industrie 4.0 voran. Im Geschäftsbereich Advanced Robotics entwickelt ESSERT modulare und flexible Roboter Workstations, die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) ermöglichen. Mit Expertise aus der industriellen Automatisierung entstehen im Geschäftsbereich Digital Processes Softwareprodukte für die Digitalisierung von Instandhaltung und Field Service.

Die Produkte der ESSERT GmbH helfen sowohl mittelständischen Unternehmen, als auch bedeutenden Global Playern bei der Steigerung ihrer Produktivität und Effizienz.

www.essert.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ESSERT GmbH
Großer Sand 18
76698 Ubstadt-Weiher
Telefon: +49 (7251) 32641-00
Telefax: +49 (7251) 32641-99
http://www.essert.com

Ansprechpartner:
Anna-Maria Möll
Junior Marketing Manager
Telefon: +49 (7251) 3264126
E-Mail: marketing@essert.com
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TIBCO erhält Bestnoten im Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions 2019“

TIBCO erhält Bestnoten im Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions 2019“

Der weltweit führende Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware TIBCO Software Inc. schneidet erneut überragend ab: Im aktuellen Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions Report“ erreicht TIBCO bei fünf von sechs Use Cases den ersten Platz. Konkret handelt es sich um die Anwendungsfälle „B2B Customer Data“, „Buy-Side Product Data“, „Sell-Side Product Data“, „Multidomain Master Data Management“ und „Multivector Master Data Management“. Die von den Gartner-Experten evaluierte TIBCO EBX™-Lösung stammt von Orchestra Networks, einem Unternehmen, das erst vor wenigen Monaten von TIBCO übernommen wurde.

„Wir freuen uns sehr, dass EBX seine Vorjahreswertung im Gartner-Report „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions“ weiter verbessern konnte. Das gute Abschneiden belegt wieder einmal, dass wir mit unserem Einsatz für exzellente Produkte, die Unternehmen in allen Branchen zugutekommen, genau richtig liegen“, sagt Thomas Been, Chief Marketing Officer von TIBCO. „Das TIBCO-Team wird auch künftig hart daran arbeiten, EBX auf Basis von Nutzerfeedback zu optimieren und neue Features einzuführen – alles mit dem Ziel, unseren Kunden eine bestmögliche Lösung zu bieten. Gerade weil EBX ein Neuzugang zum TIBCO Connected Intelligence-Portfolio ist, sind wir besonders stolz darauf, seinen Erfolg mit unseren Kunden zu teilen. Mit ihrer Bewertung bestätigen die Gartner-Analysten unseren Anspruch, komplette und robuste Lösungen bereitzustellen.”

TIBCOs innovative EBX™-Plattform ist eine All-in-one-Lösung, mit der sich sowohl Master- und Referenzdaten, als auch Metadaten zentral managen und gemeinsam nutzen lassen, inklusive aller Aspekte der Data Governance. In den meisten Unternehmen werden gemeinsam genutzte Datenassets unabhängig voneinander gemanagt, mit negativen Folgen für Kosten, Agilität und Risiko. Die marktführende Funktionalität von EBX ergänzt das bewährte Datenmanagement-Portfolio von TIBCO, zu dem so populäre Lösungen wie TIBCO® Data Virtualization oder TIBCO® MDM gehören.

Für seinen diesjährigen „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions Report“ untersuchte Gartner die MDM-Lösungen von 14 Anbietern auf 12 besonders wichtige Fähigkeiten. Bewertet wurden die Lösungen anhand einer Reihe von kritischen Faktoren, die das Marktforschungsunternehmen zuvor identifiziert hatte. Der von den Gartner-Analysten Simon Walker, Alan Dayley, Michael Moran, Bill O’Kane und Sally Parker verfasste und am 11. Februar 2019 veröffentlichte Bericht stellt fest: „Die Beurteilung von MDM-Lösungen anhand von besonders wichtigen Fähigkeiten hat einen hohen Praxisbezug, der Daten- und Analyseverantwortliche bei der Anbieterauswahl unterstützen kann.“ TIBCO erreichte in fünf der sechs Use Cases die höchste Punktzahl.

Der kostenlose Bericht steht hier zum kostenlosen Download bereit: Gartner, Critical Capabilities for Master Data Management Solutions.

Gartner, Critical Capabilities for Master Data Management Solutions, Simon Walker, Alan Dayley, Michael Moran, Bill O’Kane, Sally Parker, 11 February 2019.

Gartner unterstützt keine in seinen Research-Publikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über TIBCO Software

Als Motor des digitalen Wandels unterstützt TIBCO mit der TIBCO Connected Intelligence Cloud den Ablauf von Entscheidungsprozessen und macht Unternehmen agiler und smarter. Von APIs und Systemen bis hin zu Endgeräten und Anwendern verbinden wir alles mit allem, erfassen Daten in Echtzeit und steigern die Intelligenz Ihres Unternehmens durch wertvolle Analyse-Erkenntnisse. Rund um den Globus verlassen sich Tausende von Kunden auf TIBCO, um attraktive Erfahrungen bereitzustellen, operative Prozesse effizienter zu gestalten und ihre Innovationskraft zu steigern. Ausführliche Informationen zur smarten Art der Digitalisierung erfahren Sie unter www.tibco.com.

TIBCO, EBX, ORCHESTRA NETWORKS und das TIBCO Logo sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von TIBCO Software Inc. und/oder ihrer Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und –marken, die in diesem Dokument genannt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

PR-Kontakt Deutschland
eloquenza pr gmbh
Susanne Leisten/ Tobias Jost
Emil-Riedel-Str. 18
80538 München
Tel.: 49 (0) 89 24 20 38-0
E-Mail: tibco@eloquenza.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Susanne Leisten
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Salzburger Landeskliniken werden zum Vorreiter in Sachen Elektromobilität

Salzburger Landeskliniken werden zum Vorreiter in Sachen Elektromobilität

Die Salzburger Landeskliniken treiben die Energiewende voran und setzen auf ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept: Von elektrischen Dienstfahrzeugen bis zur Buchungsplattform für Fahrgemeinschaften. Unterstützung erhält das Landesunternehmen dabei vom Salzburger Mobilitätspionier has.to.be aus Radstadt. 

Salzburger Landeskliniken erklären Klimaschutz zur Chefsache 

Die Salzburger Landeskliniken gehen neue Wege in der Mitarbeitermobilität und leisten auf diese Weise einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050. Das Ziel der vom Land beschlossenen Strategie ist eine schrittweise Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Damit soll Salzburg bis zum Jahr 2050 ein klimaneutrales und energieautonomes Bundesland werden. 

SALK Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler betont: „Die Salzburger Landeskliniken haben als größtes Unternehmen des Landes eine enorme Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt. Ich habe den Klimaschutz von Anfang an zur Chefsache erklärt. Die Nutzung der Elektrofahrzeuge soll für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so attraktiv und einfach wie möglich sein. Daher kommt eine E-Carsharing-Plattform zum Einsatz, die auch das Fahren in Fahrgemeinschaften fördert. Zusätzlich wurden auch Ladestationen für Elektro- und Hybridfahrzeugen auf allen Standorte eingerichtet.“ 

Einfach und umweltschonend 

Für Fahrten zwischen den fünf Standorten im Bundesland stehen den Mitarbeitern der SALK ab sofort elektrische Dienstautos zur Verfügung. Diese können mit wenigen Klicks über eine Online-Plattform gebucht werden. Das System berechnet und blockiert bei der Buchung automatisch eine vorgelagerte Ladezeit, damit die Fahrzeuge genug Strom für die geplante Route geladen haben. Die Plattform fördert auch die Bildung von Fahrgemeinschaften. Einzig für die Nutzer ist einzusehen, wer an welchem Tag zu welchem Klinikstandort fährt. Die Nutzer können sich zusammentelefonieren und es können Fahrgemeinschaften gebildet werden. Zum Entsperren und Aufladen der Fahrzeuge benötigen die Mitarbeiter keine zusätzlichen Karten. Es genügt der Mitarbeiterausweis.  

Gut geplant ist halb gewonnen 

Bereits in der Vorbereitung wurde klar, dass ein Projekt dieser Größenordnung viel mehr umfasst, als die Anschaffung von Elektroautos. Vom Mobilitätsmanagement bis zur Buchhaltung sind alle Unternehmensbereiche von den Innovationen betroffen. Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Kalomiris Consulting erarbeiteten die SALK deshalb ein umfassendes Mobilitätskonzept. Kalomiris hat schon über 100 Gemeinden und Unternehmen beim Einstieg in die Elektromobilität unterstützt und wurde für diese Arbeit unter anderem als klimaaktiv Kompetenzpartner ausgezeichnet. 

SALK setzen auf Know-How aus der Region 

Nach erfolgter Ausschreibung erhielt den Zuschlag für die Umsetzung das Salzburger Unternehmen has.to.be. Der heimische Mobilitätspionier hat sich in den vergangenen Jahren in ganz Europa als führender Gesamtlösungsanbieter für Elektromobilität etabliert. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie AUDI und BMW oder der Tiroler Energieversorger TIWAG. has.to.be Geschäftsführer Martin Klässner beschreibt, warum eine 360 Grad Planung bei einem Projekt dieser Größenordnung so wichtig ist: „Wenn in der öffentlichen Debatte von Elektromobilität die Rede ist, dann denken die meisten Menschen nur an E-Autos. Doch vor allem im Unternehmensbereich ist das E-Fahrzeug die kleinste Herausforderung. Wer kümmert sich um die Ladestationen? Wer darf an welchen Stationen tanken? Wie viel soll ein Ladevorgang für Besucher, Patienten oder Mitarbeiter kosten? Wie funktioniert die Abrechnung in der Buchhaltung? Wie erfüllt man die Förderkriterien? Diese Herausforderungen werden oft erst im Nachhinein erkannt. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden von Anfang an alle Fragen zu beantworten. Bei den Salzburger Landeskliniken ist das dank hervorragender Planung durch Kalomiris und die Verantwortlichen im Unternehmen gelungen.“ 

Ladestationen für Besucher, Patienten und Mitarbeiter 

Seit über vier Monaten sind die Lösungen von has·to·be nun bereits im Einsatz. Beispielsweise regelt das Betriebssystem namens be.ENERGISED vollautomatisch, welche Lenker an welchen Ladestationen tanken dürfen und zu welchem Tarif: So können Mitarbeiter die SALK-Dienstfahrzeuge an ihren Ladestationen kostenlos betanken, während externe Besucher und Patienten an den öffentlichen Ladestationen einen festgelegten Tarif bezahlen. Die Abrechnung dieser externen Ladevorgänge geschieht ebenfalls vollautomatisch: Am Monatsende erhalten die SALK eine Sammelgutschrift, ohne dass für die Buchhaltung aufwändige Abrechnungen mit den Einzelkunden anfallen. Das ist nicht nur unkompliziert, es stellt auch sicher, dass die Ladestationen als öffentlich gelten und damit Förderrichtlinien erfüllen. 

Durch die automatische Zutrittsregelung werden auch unnötige zeitraubende Falschnutzungen von Ladestationen verhindert. So ist etwa gewährleistet, dass die SALK-eigenen Fahrzeuge jederzeit einen Ladeplatz sicher haben. Zeitaufwändige und teure Abschlepparbeiten von „Falschparkern“ werden minimiert. 

Kostensparender Betrieb und einfache Handhabung 

Der laufende Betrieb und die Wartung der Ladestationen wird von has.to.be so gestaltet, dass die Mitarbeiter des Mobilitätsmanagements bestmöglich entlastet sind. Die Ladestationen aller Standorte können von einem zentralen Ort aus per Fernwartung überwacht und serviciert werden. Tritt ein Fehler auf, erkennt das Betriebssystem be.ENERGISED dies vollautomatisch und informiert per Email einen Techniker. Das Mobilitätsmanagement benötigte nur eine Einschulung auf ein System, da be.ENERGISED alle notwendigen Funktionalitäten in einem System abbildet. Dies reduziert aktuelle und zukünftige Aufwände in der Mitarbeiterschulung. 

Gut gerüstet für die nächsten Schritte 

Nach den ersten vier Betriebsmonaten zieht Kalomiris Gründer und Geschäftsführer Philip Pascal Kalomiris ein zufriedenes Zwischenergebnis: Rund 2.000 Stunden waren die neuen Fahrzeuge bisher im Einsatz. Dabei legten sie über 20.000 Kilometer zurück. 580 Ladevorgänge wurden durchgeführt. Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren wurden so in dieser kurzen Zeit schon bisher rund drei Tonnen CO2 Äquivalente eingespart. „Die Maßnahmen werden einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 leisten“, zeigt sich Pascal Kalomiris zuversichtlich.  

Auch Martin Klässner von has.to.be blickt optimistisch in die Zukunft. Er betont vor allem den enormen Wert der Daten, die von dem Betriebssystem be.ENERGISED gesammelt und visualisiert werden: „Wir wissen zu jeder Zeit genau über die Auslastung der Ladestationen und die Mobilitätsbedürfnisse im Unternehmen Bescheid. So kann das Management die Erweiterung der Ladestationen für den öffentlichen Bereich sowie für das klinikübergreifende Mobilitätsmanagement perfekt interpretieren und den Ausbau der Ladestationen an den Standorten zielgerichtet und kostenoptimiert vorantreiben“. 

 

 

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision hat in 2018 erneut an der Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work® teilgenommen und konnte – wie auch schon im Vorjahr – eine Platzierung als einer der „Besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2019“2) erreichen.

orgavision belegte den 6. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern. Dies wurde heute vom Great Place to Work ® Institut Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders gute und attraktive Unternehmenskultur bieten.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist", sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Ebenso gehört die orgavision GmbH zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstandes in einer Studie von Focus-Business1). In Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com hat Focus-Business die 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland erhoben. orgavision erreichte den Platz 308 in der Kategorie Telekommunikation und IT.

Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH, freut sich über die erneuten Auszeichnungen: „Wir finden es großartig, dass unsere Bemühungen Früchte tragen. Beide Prämierungen sind Bestätigung und Lohn für unser tägliches familiäres Miteinander und unseren respektvollen und ambitionierten Umgang im Team. Dies wird uns anspornen und antreiben auch weiterhin eine werteorientierte und vertrauensvolle Führungskultur zu leben.“

1) Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Für die finale Auswahl mussten sie ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit mindestens 3,5 von fünf möglichen Punkten bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert basierend auf Bewertungsschnitt, Anzahl Bewertungen und Mitarbeiteranzahl.

2) Bewertungsgrundlage für Great Place to Work ® war eine anonyme Befragung der Mitarbeitenden von orgavision zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

Über die orgavision GmbH

Über orgavision:
Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unter-schiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 110.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf www.orgavision.com

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Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
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Johannes Woithon
Geschäftsführer
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Aspera wird ausgezeichnet im Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Software Asset Management Tools 2019

Aspera wird ausgezeichnet im Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Software Asset Management Tools 2019

Aspera, der führende Anbieter von Software Asset Management (SAM) Lösungen, freut sich über die Auflistung in den 2019 Gartner Peer Insights Customers’ Choice for Software Asset Management Tools. Gartner definiert ein Software Asset Management Tool als Tool, das die Aufgaben, die zur Einhaltung der Softwarelizenzbestimmungen erforderlich sind, wodurch die Softwareausgaben kontrolliert werden, automatisiert.

„Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnung als Customers’ Choice for Software Asset Management Tools im Januar 2019. Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt. Deshalb ist Aspera bestrebt, erstklassige SAM-Lösungen und -Services anzubieten, die ein hervorragendes Kundenerlebnis bieten“, sagt Olaf Diehl, Business Unit Manager für Product Management & Marketing. „Wir arbeiten kontinuierlich an Innovationen und entwickeln unsere Produkte weiter, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Daher sind wir sehr dankbar für das Feedback, das sie uns über Gartner Peer Insights geben.“

Hier finden Sie die Kundenbewertungen für Aspera in den Gartner Peer Insights

Über Gartner Peer Insights

Peer Insights ist eine Online-Plattform zur Bewertung und Rezension von IT-Software und -Dienstleistungen. IT-Experten und Technologieentscheider verfassen dort Bewertungen und nutzen die Plattform als Recherchegrundlage. Ziel ist es, IT-Führungskräften zu helfen, fundiertere Kaufentscheidungen zu treffen und Technologieanbietern zu ermöglichen, ihre Produkte zu verbessern, indem sie objektives, unvoreingenommenes Feedback von ihren Kunden erhalten. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 70.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 200 Märkten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.gartner.com/reviews/home

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt subjektive Meinungen einzelner Endbenutzer dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt und dargestellt werden; sie repräsentieren weder die Ansichten noch die Billigung von Gartner und seinen verbundenen Unternehmen.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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