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E-Learning-Komplettlösung für den Mittelstand

E-Learning-Komplettlösung für den Mittelstand

Der führende Anbieter für E-Learning-Unternehmenslösungen X-CELL AG reagiert auf die Corona-Krise mit einem neuartigen Maßnahmenpaket für den Mittelstand.

Der Vertriebsvorstand Marco Bertelwick dazu: „Viele mittelständische Unternehmen sehen sich zurzeit gezwungen, ihre Digitalisierungsstrategie extrem zu beschleunigen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und mit möglichst wenig Schaden durch die Krise zu kommen.

Neben Telefonie- und Conferencing-Lösungen spielt E-Learning hierbei eine wichtige Rolle, um auch bei vollständigem Wegfall sämtlicher Präsenzschulungen Mitarbeiter, Partner, Dienstleister und Kunden weiterhin qualifizieren und den gesetzlichen Vorschriften für Pflichtschulungen genügen zu können.“

Im Normalfall benötigt die Einführung von E-Learning im Unternehmen eine monate- und teilweise auch jahrelange Vorbereitung inkl. Testphasen, Einbeziehung aller Interessengruppen etc. Diese Zeit steht aktuell nicht zur Verfügung. Da die Produkte der X-CELL AG ohnehin auf die sofortige, intuitive Nutzung ohne größere Einarbeitungszeit ausgerichtet sind, bilden sie eine exzellente Grundlage für ein Sofort-Paket, welches für jedes Unternehmen 24 Stunden nach Beauftragung zur Verfügung steht.

Die E-Learning-Komplettlösung umfasst:

▪ Ein webbasiertes Learning Management System zur Verwaltung von digitalen Lerneinheiten
▪ Ein webbasiertes Autorensystem zur Erstellung von Lerneinheiten auf Template-Basis
▪ Ein Live-Modul zur Durchführung von Schulungen in Echtzeit im Internet
▪ Ein webbasiertes Modul zur Verwaltung von Präsenzschulungen (für die Zeit nach dem Lockdown)
▪ Sofort einsetzbare webbasierte Content-Module für die meisten betrieblich relevanten Themen wie Arbeitsschutz, Datenschutz, Compliance, Hygiene, Gesundheit und AGG
▪ Ein Starter-Paket für den reibungslosen Einstieg in das E-Learning-Projekt, inklusive Systemeinrichtung, Online-Systemschulung, initialem Benutzerdaten-Import, Gestaltung und Einrichtung der Teilnehmerakademie sowie drei Monate kostenfreiem Benutzer-Support

Eigene Lerneinheiten können in kürzester Zeit selbst oder im Auftrag durch die Teams der X-CELL AG erstellt werden.

Eine Installation auf eigenen Servern ist nicht nötig. Normalerweise sind alle Produkte ab einer Teilnehmerzahl von 250 Lernenden verfügbar. Um auch kleineren Unternehmen die Nutzung zu ermöglichen, wird die Mindestzahl der Teilnehmer für das Paket-Angebot auf 50 abgesenkt. Die E-Learning-Komplettlösung wird ab einem monatlichen Mietpreis von 649,- inkl. aller Software-Komponenten, Content-Module und der oben beschriebenen Serviceleistungen angeboten und steht ab sofort zur Verfügung.

Über die X-CELL AG

Die 2002 gegründete X-CELL AG (www.x-cell.com) bietet ihren 421 Kunden alles aus einer Hand, was für erfolgreiche E-Learning-Projekte erforderlich ist: Exzellente Beratung, innovative Software, hochwertiger Content, kompetenter Support und flexible Hosting-Lösungen. Bereits über 3.1 Mio. Schulungsteilnehmer in über 100 Ländern profitieren von der Unterstützung durch X-CELL, E-Learning-Maßnahmen passgenau in bestehende Prozesse in IT, Personalwesen und Marketing zu integrieren. Mit AcademyMaker® bietet das Unternehmen zudem eine intuitiv bedienbare E-Learning-Komplettlösung an, die es ermöglicht, in kürzester Zeit selbst multimediale E-Learning-Einheiten zu erstellen, zu verwalten und auszuwerten. Weiterführende Informationen sind auf der Produktwebsite unter www.academymaker.de zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

X-CELL AG
Kaistraße 2
40221 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 598810-0
Telefax: +49 (211) 598810-40
http://www.x-cell.com

Ansprechpartner:
Paula Meyer
Public Relations
Telefon: +49 (211) 598810-43
E-Mail: paula.meyer@x-cell.com
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BORCHERS Borken: Zukunftssichere Ausrichtung mit w3/max

BORCHERS Borken: Zukunftssichere Ausrichtung mit w3/max

Die BORCHERS Borken GmbH gilt als erfahrenes und innovatives Logistikunternehmen mit der Kernkompetenz in den Bereichen Transport-, Lager- und Systemlogistik. Mit dem Hauptsitz in Borken im Westmünsterland und rund 150 Mitarbeitern erbringt das Unternehmen logistische Dienstleistungen vom reinen Transport über die klassische Lagerhaltung, sowie Gefahrgutlagerung bis hin zur Ausarbeitung komplexer Logistiklösungen.

BORCHERS hat die w3logistics AG mit der Implementierung des Warehouse-Management-Systems w3/max beauftragt. An beiden Lagerstandorten in Borken erreicht das Unternehmen so eine weitere Verbesserung der Effizienz der logistischen Abläufe. Neben den Grundfunktionen von w3/max stellt das Dortmunder Softwarehaus BORCHERS eine MDE-gestützte Kommissionierung und beleglose Abwicklung der Lagerprozesse zur Verfügung. Mit der Unterstützung der w3logistics gelingt es, noch schneller und flexibler auf neue Mandanten und Marktanforderungen zu reagieren. Sowohl durch die Konsolidierung, als auch durch mögliche standortübergreifende Lagerplatzoptimierungen, wird das Ein- und Auslagern von Artikeln beschleunigt und die Betriebsabläufe kontinuierlich verbessert.

Um die Logistik-Suite optimal auf BORCHERS abzustimmen, wurden einige Zusatzmodule realisiert, die speziell auf die Anforderungen des Kunden angepasst sind. Durch das Gefahrstoffhandling ist es jetzt möglich, einen Gefahrstoffkataster mit Artikeldaten, Mengen und Lagerplätzen für die Feuerwehr bereitzustellen. Dadurch kann jedem Artikel ein Sicherheitsdatenblatt zugeordnet werden. Das speziell entwickelte Webinterface sorgt dafür, dass Bestände und Berichte für Empfänger und Kunden bereitgestellt werden und der Auftragsfortschritt per E-Mail an die Kunden übermittelt werden kann. Eine minimale Anpassung am Wareneingang führt dazu, dass Lieferungen am MDE vereinnahmt werden können, ohne diese vorher dem System bekannt gemacht zu haben.

„Dank w3logistics ist es möglich, unsere logistischen Abläufe noch effizienter zu gestalten und die Prozesssicherheit zu steigern. w3/max hilft uns, unsere gesamte Logistik zukunftsorientiert auszurichten“, so Ludger Venne, Geschäftsführer der BORCHERS Borken GmbH.

Weitere Informationen finden Sie unter https://w3logistics.com/news/borchers.php

Über die w3logistics AG

Die w3logistics AG wurde im Mai 2000 in Dortmund gegründet.

w3logistics erstellt und implementiert Lösungen zur Steuerung der logistischen Kette mittelständischer Unternehmen:

Für die Lagerverwaltung bieten wir neben Standard- und Individuallösungen auch die Pflege und Weiterentwicklung bestehender Lösungen an.

w3logistics bietet darüber hinaus IT-Dienstleistungen von der Planung und Realisierung bis zur Systemwartung.

Weitere Infos unter https://w3logistics.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

w3logistics AG
Otto-Hahn-Str. 18
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 222270
http://www.w3logistics.de

Ansprechpartner:
Thomas Omerzu
Telefon: +49 (231) 22227-0
Fax: +49 (231) 22227-11
E-Mail: info@w3logistics.de
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OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText reagiert auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und führt die Veranstaltung „Enterprise World Europe” in diesem Jahr als rein digitales, interaktives Event durch. Am 8. April bringt die führende europäische Konferenz rund um Information Management Experten online zusammen, um Unternehmen bei der Bewältigung kommender Herausforderungen zu unterstützen. Die Anmeldung zur Enterprise World Europe erfolgt kostenlos über diesen Link.

„Die COVID-19-Pandemie ist für viele unserer Kunden natürlich ein großes Thema – gleichzeitig sehen  sie sich aber auch mit Makrotrends konfrontiert, die die globale Geschäftswelt weitreichend verändern“, so Mark J. Barrenechea, CEO und CTO von OpenText. „Unternehmen müssen in der Lage sein, auf diese Veränderungen zu reagieren und sich ihnen anzupassen. Die Enterprise World wird zeigen, welche Möglichkeiten OpenText zur Bewältigung neuer Herausforderung bietet – von Unterbrechungen in der Lieferkette, den Anforderungen von Heim- und Mobilarbeit, bis zu den Bedrohungen durch Cyber-Angriffe.“

Zu den Programmpunkten der Enterprise World Digital gehören unter anderem:

  • In seiner Keynote präsentiert Mark J. Barrenechea, CEO & CTO von OpenText, seine Vision von anpassungs- und widerstandsfähigen Unternehmen und zeigt, wie diese mit den Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt umgehen können. Chief Product Officer Muhi Majzoub wird in seiner Keynote die umfassendste Markteinführung einer neuen Produktsuite der Unternehmensgeschichte skizzieren.
  • Weitere Keynotes befassen sich mit neuen technologischen Entwicklungen bei OpenText, darunter Business Networks, Content Services, Cloud, Digital Experience, Cyber Resilience und Information Advantage. Die Sessions konzentrieren sich auf Branchentrends, bewährte Lösungen und kommende Innovationen für intelligente, sichere und vernetzte Unternehmen.
  • Breakout Sessions zu unterschiedlichen aktuellen Herausforderungen für Unternehmen, wie Lieferkettenunterbrechung, Prozessautomatisierung, Zusammenarbeit mit Cloud-Content, Produktivität, KI und Sicherheit.

Die komplette Agenda finden Sie hier.

OpenText achtet bei seinen Entscheidungen immer auf die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Kunden, Partner und Mitarbeiter. Durch den Ausbruch des globalen Coronavirus (SARS-CoV-2 ) müssen Unternehmen traditionelle Arbeitsweisen und Veranstaltungen überdenken. Daher können die Kunden von OpenText die Enterprise World Europe Digital bequem von zu Hause oder von ihrem Büro aus besuchen.

Die Enterprise World Europe Digital ist die erste in einer Reihe von digitalen Veranstaltungen von OpenText.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen entsprechenden Eigentümern.

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Neues Release der USU-Software Valuemation für IT- und Enterprise Service Management

Neues Release der USU-Software Valuemation für IT- und Enterprise Service Management

USU, der deutsche Anbieter für IT- und Enterprise-Service-Management-Software, erweitert seine marktführende Valuemation-Suite im Release 5.2 um zahlreiche innovative Funktionen und neue Fachmodule. Wichtige Neuerungen sind u. a. ein intelligentes KI-basiertes Ticket-Handling, eine nutzungsbasierte Verrechnung von Servicekosten – auch von Cloud-Services – sowie eine umfassende Unterstützung im Service-Design per einfachem Drag & Drop. Die Highlights werden kompakt in einem Webinar vorgestellt: http://bit.ly/webinar-valuemation-5-2

Automatisches Ticket-Routing mit KI

Für ein effizientes Ticket-Handling im IT- und Enterprise Service Management bietet Valuemation 5.2 nun die Möglichkeit, eingehende Tickets im Incident Management automatisiert den verantwortlichen Servicebereichen zuzuordnen. Mittels intelligenter Textanalyse wird der Inhalt eines Tickets automatisch geprüft, das Ticket entsprechend klassifiziert und anschließend der richtigen Servicegruppe zugeteilt. Durch intelligente Algorithmen bringt sich das System die Klassifizierungsregeln selbst bei und lernt dadurch ständig dazu. Somit entfallen bisher notwendige manuelle Klassifizierungsschritte und die manuelle Ticket-Weiterleitung. Die Investition in die KI-basierte Ticket-Analyse und -Zuordnung lohnt sich bereits ab einer durchschnittlichen manuellen Ticket-Bearbeitungszeit von 10 Sekunden.

Nutzungsbasierte Servicekosten-Verrechnung jetzt auch für Cloud-Services

Der neu entwickelte Valuemation Costing & Charging Manager bietet umfassende Unterstützung für die Analyse und verbrauchs- bzw. nutzungsbasierte Verrechnung von Servicekosten, u. a. auch für Cloud-Services. Die erweiterten Analysefunktionen und übersichtliche Dashboards ermöglichen detaillierte Untersuchungen und eine gezielte Optimierung von Servicekosten.

Service-Design mit grafischer Unterstützung

Mit dem neuen Valuemation Service Designer können Services mit grafischer Unterstützung äußerst einfach per Drag & Drop neu erstellt, vorhandene Services angepasst sowie Service-Templates und -Strukturen angelegt werden. Basierend auf einem Standard-Servicemodell lassen sich bereits definierte Servicebausteine aus einem Baukasten auswählen und direkt „out of the box“ nutzen oder alternativ auch selbstständig neue Services designen. Dies ermöglicht eine rasche und flexible Anpassung an neue Anforderungen sowie eine schnelle Integration von Services in das Service-Portfolio und -Angebot von Service-Anbietern.

Zusätzliche Sprachversionen & hohe Benutzerfreundlichkeit

Die Ansichten für Endanwender und Mitarbeiter im Service Desk stehen nun zusätzlich auch in den Sprachen Niederländisch und Spanisch zur Verfügung. Für die weitere Optimierung der Benutzerfreundlichkeit wurde u. a. die Einstiegsseite überarbeitet. Anwender können nun ihre persönliche Startseite mit so genannten „Smart Tiles“ zum Start definierter Aktionen und Aufruf von Listen selbst per Drag & Drop in einem spezifischen Konfigurationsmodus anpassen und konfigurieren. Weitere GUI-Anpassungen betreffen rollenspezifische Business-Views, die Vereinfachung von Katalogen sowie Ansichten und mehr.

Webinar für Interessierte

Beispiele zu den Highlights aus dem neuen Release 5.2 sind verfügbar auf der Website www.valuemation.com. Zur News-Seite: bit.ly/news-valuemation-5-2

Interessierte können sich in einem Webinar unverbindlich über die Neuerungen informieren. Zum Webinar: bit.ly/webinar-valuemation-5-2

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.com/de/

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (71) 414867-300
E-Mail: thomas.gerick@usu.com
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: falk.sorge@usu.com
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Qualtrics Studie Arbeitnehmerzufriedenheit: Von unten nach oben wird zu wenig kommuniziert

Qualtrics Studie Arbeitnehmerzufriedenheit: Von unten nach oben wird zu wenig kommuniziert

Wissen deutsche Führungskräfte, ob ihre Mitarbeiter rundum zufrieden sind? Fragen sie regelmäßig, was sie beschäftigt, wo der Schuh drückt und was sie erwarten? In einer Umfrage zur Arbeitnehmerzufriedenheit hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software und Pionier im Bereich Experience Management (XM), den Zusammenhang zwischen der Bottom-up-Kommunikation, bei der Arbeitnehmer um ihre Meinung und um ihren Input gebeten werden, und der Mitarbeiterzufriedenheit untersucht.

Nur die Hälfte der deutschen Arbeitgeber hört ihren Mitarbeitern zu Demnach haben nicht einmal die Hälfte der befragten deutschen Arbeitnehmer (46 %) in kleineren Unternehmen die Gelegenheit, ihrem Arbeitgeber die Erfahrungen im Job zurückzumelden. In Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sieht die Situation besser aus – hier werden 57 % der Mitarbeiter regelmäßig gehört – doch optimal ist sie nicht. Dementsprechend gibt auch lediglich die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer (52 %) an, dass ihr Arbeitgeber dafür sorgt, dass sie sehr zufrieden sind und nur die Hälfte (56 %) würde ihn an Bekannte weiterempfehlen. Jeder vierte Deutsche plant hingegen den Absprung innerhalb der kommenden beiden Jahre (24 %).

Mitarbeitermotivation und Employee Experience hängen zusammen

Nicht verwunderlich ist vor diesem Hintergrund auch, dass nur 46 % der Befragten angeben, dass sie mehr leisten würden, als normalerweise für ihre Arbeit erforderlich ist. Denn Mitarbeitermotivation und Employee Experience hängen zusammen: 62 % der motivierten Angestellten glauben, dass ihr Unternehmen für eine sehr hohe Zufriedenheit in der Belegschaft sorgt; das Gleiche sagen nur 14 % der durchschnittlich oder unterdurchschnittlich Motivierten. Auch glauben nur 34 % der deutschen Arbeitnehmer, dass ihr Arbeitgeber seine Kunden sehr zufrieden stellt. Wiederum scheinen Unternehmen, die ihre Mitarbeiter glücklich machen, auch ihre Kunden zu begeistern: Sehr zufriedene Beschäftigte glauben zu 88 %, dass auch die Kunden sehr zufrieden sind. Von den weniger glücklichen Angestellten denken nur 19 %, dass die Kunden sehr zufrieden sind.

Gelegenheit für Feedback sorgt für zufriedene Mitarbeiter

Doch wie sorgt ein Arbeitgeber für eine tolle Employee Experience? Hier ist ein klarer Unterschied zu sehen, ob ein Unternehmen seine Mitarbeiter befragt oder nicht: 66 % derer, die ihrem Arbeitgeber ihr Feedback geben dürfen, sind mir ihrer Employee Experience zufrieden. Haben die Beschäftigten keine Möglichkeit, Rückmeldung zu geben, sinkt die Zahl der Zufriedenen auf 40 %.

„Natürlich kann ein Unternehmen mit großem Glück auch aufs Geratewohl seinen Mitarbeitern fantastische Erfahrungen ermöglichen – und ihnen, ohne sie einmal zu fragen, genau das bieten, wonach sie suchen. Doch die starke Korrelation, die wir zwischen dem Einholen von Feedback und der Zufriedenheit der Mitarbeiter festgestellt haben, sollte uns stutzig machen“, sagt Roland Abel, Head of Growth & Strategy – Employee Experience (EX) DACH von Qualtrics.

Bottom-up Kommunikation ist häufig verzerrt

Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern keine Möglichkeit bieten, Feedback zu geben, kappen die Verbindung zu dem Herzstück ihres Betriebs: zum Mitarbeiter. Zudem tendiert die Kommunikation von unten nach oben dazu, verzerrt zu sein. Experten nennen unter anderem Angst und fehlendes Vertrauen als Grund hierfür. Diesen Feedback-Killern entgegenwirken können Unternehmen zum Beispiel, indem sie anonymisierte Mitarbeiterbefragungen durchführen. Wichtig ist jedoch nicht nur, dass gefragt wird, sondern auch, dass gehandelt wird.

Auf Worte müssen Taten folgen

Wissen ist nutzlos, wenn man es nicht anwendet. Kritikpunkte müssen zunächst gehört, dann aktiv angegangen werden. Die Studienergebnisse zeigen, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen (53 %), die Mitarbeiterfeedback einholen, dieses nicht weiter verwerten. Nur knapp jeder zehnte Beschäftigte (14 %) ist überzeugt, dass sein Arbeitgeber die Rückmeldungen nutzt, um die Employee Experience zu verbessern.

„Dabei spielt es keine Rolle, ob die überwiegende Mehrheit der Organisationen tatsächlich nichts mit dem Feedback der Mitarbeiter unternimmt oder dies einfach nur nicht gut genug kommuniziert“, sagt Roland Abel. „Das Ergebnis ist das gleiche: Die Mitarbeiter haben das Gefühl, dass ihr Feedback zu nichts führt und beginnen, mit ihrer Meinung zurückzuhalten. Die Folge sind neue Erfahrungslücken – dort, wo die Arbeitgeber ihre Angestellten nicht verstehen, und dort wo Zermürbung einsetzt, und das Engagement aufgrund fehlender oder nicht kommunizierter Maßnahmen leidet.“

Versäumtes Handeln kann Kündigungen nach sich ziehen

Tatsächlich zeigt sich, dass mit 86 % die überwältigende Mehrheit der Beschäftigten, die sagen, ihr Unternehmen sorge für große Mitarbeiterzufriedenheit, auch angeben, ihr Arbeitgeber würde das Feedback in eine verbesserte Employee Experience umsetzen. Tut das ein Unternehmen nicht, ist es doppelt so wahrscheinlich, dass Mitarbeiter innerhalb von zwei Jahren aus dem Unternehmen ausscheiden. Häufig scheitert es aber nicht nur am Willen des Arbeitgebers, das in Erfahrung gebrachte Wissen umzusetzen, sondern schon viel früher. Die Angestellten werden zwar befragt, dennoch wird nicht offengelegt, wo es knirscht.

Jeder zweite Beschäftigte fühlt sich missverstanden

Nur jeder zweite deutsche Arbeitnehmer (53 %) findet, dass die meisten in Mitarbeiterbefragungen gestellten Fragen für seine Arbeitssituation relevant sind. Mit der Folge, dass sie sich nicht verstanden fühlen. Hingegen sagen drei von vier Befragten (75 %), die sich von der Geschäftsleitung verstanden fühlen, die gestellten Fragen seien für sie relevant. Auch der Zusammenhang zwischen der Employee Experience und dem Verständnis seitens der Chefetage ist groß: 78 % derer, die angeben, ihr Unternehmen würde die Mitarbeiterzufriedenheit sehr hoch hängen, sagen auch, die Geschäftsleitung kenne die Herausforderungen, vor denen sie im Arbeitsalltag stünden.

Wie aber können Führungskräfte, die am Anfang des Kommunikationsprozesses stehen, wissen, welches die relevanten Fragen sind? Ganz einfach: Indem sie ihre Mitarbeiter fragen. Zudem können sie bereits bekannte sowie aktuelle Themen ansprechen. Ist die Fluktuation im Unternehmen hoch? – Gefährdete Mitarbeiter identifizieren und versuchen, ihren Ärger zu verstehen. Steht eine massive Umstrukturierung an? – Beschäftigte nach ihren Ängsten und Erwartungen fragen.

Am Ball bleiben

Es reicht nicht, sich einmalig nach dem Befinden der Angestellten zu erkundigen und die Hände dann für ein Jahr oder sogar noch länger in den Schoß zu legen. Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter (91 %), die denken, dass ihr Management sie nicht versteht, wird nur einmal im Jahr oder seltener befragt.

Regelmäßige, zielgerichtete und nachhaltige Bottom-up-Kommunikation sorgt dafür, dass sich Mitarbeiter verstanden und wertgeschätzt fühlen – letztlich zufrieden sind. Und zufriedene Angestellte sind die besten Werttreiber und Werbebotschafter eines Unternehmens: Sie sorgen für zufriedene Kunden und empfehlen ihren Arbeitgeber weiter.

Über die Studie:

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software und Pionier im Bereich Experience Management (XM), befragte im März 2020 500 vollbeschäftigte Arbeitnehmer zu ihrer Employee Experience und Arbeitsmotivation.

Bild des Zitatgebers zum Download, Roland Abel, Head of Growth & Strategy – Employee Experience (EX) DACH von Qualtrics: http://www.messerpr.com/fileadmin/user_upload/Qualtrics_Roland_Abel_Head_of_Growth_and_Strategy_Employee_Experience_DACH.jpg

Über Qualtrics

Qualtrics ist der führende Anbieter von Customer-Experience-Lösungen und Pionier im Bereich Experience Management (XM). Qualtrics verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand Experience – managen und optimieren. Mehr als 11.000 Unternehmen auf der ganzen Welt setzen Qualtrics ein, um Experience-Daten (X-data™) zu sammeln, zu analysieren und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Diese Daten geben ihnen Aufschluss über Gefühle, Überzeugungen und Absichten und erklären, warum etwas geschieht und wie darauf reagiert werden kann. Die Qualtrics XM Platform™ stellt ein komplettes Handlungssystem bereit, mit dem die Unternehmen langfristig loyale und umsatzstarke Kunden gewinnen können.

Sie hilft ihnen bei der Motivierung und Bindung ihrer Mitarbeiter – Mitarbeiter, die eine positive Unternehmenskultur schaffen, populäre Produkte entwickeln und eine Marke mit begeisterten Anhängern aufbauen.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com/de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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FORCAM Relaunch mit App-Marktplatz für die Industrie

FORCAM Relaunch mit App-Marktplatz für die Industrie

Die große Freiheit für fertigende Unternehmen: FORCAM bietet neuen Marktplatz für IT-Lösungen

Auf www.forcam.com finden fertigende Unternehmen ab sofort eine Vielzahl von FORCAMund Partnerlösungen, Nutzwert rund um Industrie 4.0 und das industrielle Internet der Dinge (IIoT).

Auf dem neuen Marktplatz erhalten Interessierte ein reichhaltiges Angebot an FORCAM- und Partner-Lösungen, die von der App-Konfiguration, Feinplanung oder Dokumenten-Management über Cloud-Services und Strategieberatung bis hin zu Werkzeugdaten, Qualität oder modernen Nutzer-Visualisierungen (User Interface) reicht. Die unterschiedlichen IT-Lösungen auf dem neuen Industrial Appstore lassen sich sortiert nach Kategorien aufrufen: Apps, Technologie, Vertrieb, Service.

Flexibel für die Zukunft, frei von Vendor-Lockins

Oliver Hoffmann, Chief Sales Officer von FORCAM: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden größtmögliche Flexibilität und Freiheit zu ermöglichen. Unsere IIoT-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ trägt das Gütesiegel ´best-in-class´, weil sie durch technologische Offenheit die einfache Integration gewünschter Apps und Lösungen bietet.“ Kombiniert mit der Angebotsvielfalt von rund 40 Apps und Lösungen auf dem neuen Industrial Appstore könnten Kunden ihre individuelle IT-Architektur entwickeln, so Oliver Hoffmann weiter. „So bleiben unsere Kunden heute und künftig flexibel und vor allem frei von Abhängigkeiten und einseitige Verkäufer-Lösungen, sogenannten Vendor-Lockins.“

Neuer Marktplatz, neue Website

Mit dem neuen Marktplatz hat FORCAM auch eine neue Unternehmens-Website gestartet. Das Online-Angebot des Unternehmens bietet in ganz neuem optischen Gewand noch mehr Nutzwert rund um die Themen digitale Transformation, Shopfloor Management und Plattform Technologie für die Industrie.

Beispiele:

  • Manufacturing von Morgen: Den Produktionsprozess transparent gestalten
  • Offene Integrationsplattform und MES (Manufacturing Execution System)
  • Betriebsdatenerfassung (BDE): Definition, Eigenschaften, Ziele
  • Rückverfolgbarkeit: Was bedeutet das technologisch?
Über die Forcam GmbH

FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen in der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM die offene IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung (Intelligent Manufacturing). Analysten bewerten die Lösung FORCAM FORCE™ als "best in class". Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Forcam GmbH
An der Bleicherei 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 36669-0
Telefax: +49 (751) 36669-88
http://www.forcam.com/de

Ansprechpartner:
Matthias Kasper
Unternehmenskommunikation
Fax: +49 (751) 36669-88
E-Mail: matthias.kasper@forcam.com
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ÖV-Symposium NRW steht noch stärker im Zeichen der Digitalisierung

ÖV-Symposium NRW steht noch stärker im Zeichen der Digitalisierung

Das diesjährige ÖV-Symposium NRW am 3. September 2020 steht unter dem Motto „NRW!Digital – Einzug in eine neue Dekade“. Bei der Kongressveranstaltung stehen landesspezifische Digitalisierungsthemen der Verwaltung in Nordrhein-Westfalen im Fokus. Angesichts des Coronavirus hat die Digitalisierung neuen Auftrieb erhalten. Umso wichtiger wird es, dass Verwaltungen von erfolgreichen Projekten, ihrem Fortschritt sowie der Nutzbarkeit für andere Verwaltungen erfahren. Veranstalter des 21. ÖV-Symposiums, das im Maritim Hotel in Bonn stattfindet, sind der IT-Dienstleister Materna SE und die Unternehmensberatung Infora GmbH. Schirmherr ist der Beauftragte der Landesregierung für Informationstechnik (CIO). Auch die kommunalen Spitzenverbände NRW unterstützen bereits langjährig die Veranstaltung.

Auf dem ÖV-Symposium informieren sich rund 700 Teilnehmer aus Landes- und Kommunalverwaltungen sowie aus Wirtschaftsunternehmen der IT-Branche in vier parallelen Fachforen. In über 50 Fach- und Praxisvorträgen geht es um Digitalisierungsthemen und konkrete Lösungen für die öffentliche Verwaltung, wie zum Beispiel die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und des E-Government-Gesetzes NRW sowie um die Realisierung von Service-Portalen. Es wird auch über den Status Quo der E-Akte in Land und Kommunen berichtet, inklusive erfolgreichen Projekten aus den Digitalen Modellregionen. Weitere Themen sind unter anderem Cybersecurity und IT-Sicherheit, Personal- und Change-Management, der Ausbau von Open Government, Prozessoptimierung, Konsolidierung von Rechenzentren sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Jetzt spannende Projekte einreichen

Behörden auf Landes- und Kommunalebene in Nordrhein-Westfalen können ab sofort Vorschläge für Projekte und Themen einreichen, über die sie auf dem Event berichten möchten. Der Call for Papers läuft noch bis zum 17. April 2020. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind abrufbar unter: www.oev-symposium.de.

An der Begleitausstellung haben im vergangenen Jahr 35 Aussteller teilgenommen. Für Interessenten gilt noch bis zum 30. April ein Frühbucherrabatt für die Ausstellung.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 288,6 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung.

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World Backup Day: Fünf Tipps für IT-Experten

World Backup Day: Fünf Tipps für IT-Experten

Heute ist World Backup Day. Diese Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Notwendigkeit effizienter Sicherungs- und Wiederherstellungsprozesse in das Bewusstsein einer möglichst breiten Öffentlichkeit zu rücken. Das Warum von Backup & Recovery leuchtet den meisten ein. Beim Wie sieht die Sache anders aus. Dies hat Andreas Schmiedler, Account Manager Data Protection bei Quest Software, zum Anlass genommen, fünf Tipps für IT-Experten zusammenzustellen, damit diese bei Backup & Recovery Zeit und Geld sparen können:

1. Ermittlung der tatsächlichen SLAs: Prioritäten (richtig) zu setzen stellt für viele eine große Herausforderung dar. Alle Anwendungen und Prozesse als gleichermaßen wichtig zu betrachten, ist allerdings ein sicherer Weg in den Burnout. Finden Sie deshalb heraus, für welche Anwendungen die schnellsten SLAs erforderlich sind, auf welche Anwendungen die Benutzer im Unternehmen etwas länger verzichten können und welche Anwendungen auch längere Zeit nicht verfügbar sein können, ohne dass dies schwerwiegende Konsequenzen hat. Empfehlen Sie Ihrem Management dann einen Plan für die angemessene Sicherung dieser Anwendungen und ihrer Daten.

2. Vereinfachung von Bereitstellung und Verwaltung: Kostet Sie allein schon die Einrichtung von Sicherung und Wiederherstellung zu viel Zeit? Maßgeschneiderte Sicherungs-Appliances können Abhilfe bieten. Diese bieten einen vereinfachten Ansatz und sind sofort einsatzbereit. Mit ihnen können Sie Ihre Sicherungs- und Wiederherstellungsumgebung optimieren. Und sie lassen sich ganz ohne Betriebsunterbrechung in Ihre Infrastruktur integrieren und erfordern keinerlei Änderungen Ihrer Prozesse, Anwendungen oder Wiederherstellungsvorgaben.

3. Überprüfung der Lizenzoptionen: Zunächst sollten Sie bestimmen, welches Volumen an Daten gesichert werden muss. Sind es 10 TB? Oder eher 300 PB? Falls Sie sich unsicher sind, gibt es verschiedene Tools, die Ihnen bei der Ermittlung helfen können. Dann sollten Sie entscheiden, welches Lizenzierungsmodell sich am besten für Ihr Unternehmen eignet: nach Front-End Terabyte oder nach Back-End Terabyte. Wenn Sie erst einmal ermittelt haben, wie signifikant der Datenzuwachs in Ihrem Unternehmen ist, dann ist es auch einfach, auf kosteneffiziente Weise die benötigte Kapazität bereitzustellen. Sie werden erstaunt sein, wie viel Zeit Sie sparen können, wenn Sie das richtige Produkt einsetzen – und gleichzeitig spart Ihr Unternehmen Geld, was Sie wiederum gut dastehen lässt.

4. Verwendung zeitsparender Technologien: Wenn Sie sich jeden Tag mit zunehmenden Datenmengen auseinandersetzen müssen, sollten Sie Komprimierungs- und Deduplizierungstechnologie nutzen, um das Volumen der zu speichernden Daten zu reduzieren. So kann das Datenwachstum eingedämmt werden. Wenn Sie die Implementierung einer neuen Sicherungs- und Wiederherstellungslösung in Betracht ziehen, sollten Sie darauf achten, eine Lösung zu wählen, die sich einfach und ohne Betriebsunterbrechungen in bestehende Infrastrukturen und Prozesse integrieren lässt. Das spart Zeit und verringert Fehlerquellen.

5. Skalierbarkeit bedenken: Nicht alle Sicherungs- und Wiederherstellungslösungen können effektiv skaliert werden und Daten und Anwendungen außerhalb Ihres Rechenzentrums sichern, was in den meisten Umgebungen jedoch notwendig ist. Viele Cloud-Lösungen unterstützen nur die Speicherung und Sicherung innerhalb ihrer eigenen Cloud-Infrastruktur. Daraus resultiert ein proprietäres Modell, das auf lange Sicht möglicherweise mit hohen Kosten verbunden ist, Sie folglich an einen Anbieter bindet und zu mangelnder Flexibilität führt. Vermeiden Sie diesen Fallstrick so gut es geht.

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Neuer CFO sichert die Wachstumspläne von Contentserv

Neuer CFO sichert die Wachstumspläne von Contentserv

Contentserv, der weltweit führende Product Information Management-Anbieter und Hersteller der Contentserv Product Experience Plattform, hat den versierten Branchenexperten Claus Müller zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Als globaler Finanzchef ist es seine Aufgabe die Geschäftstätigkeit des Unternehmens durch den Aufbau einer starken und effizienten Finanzinfrastruktur zu sichern.

Claus Müller verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Leitung globaler Finanzteams in verschiedenen Branchen. Durch seine umfassende Arbeit mit Private Equity-Firmen besitzt er zudem eine enorme Expertise im Aufbau und der Optimierung von Teams und Reporting-Strukturen für global expandierende Unternehmen und weiß, wie sich die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens optimieren lässt.

Auf die Frage, wie er zu Contentserv gekommen ist, antwortet er: „Die Investition durch Investcorp hat mich im letzten Jahr bereits aufhorchen lassen. Contentserv ist ein erfolgreiches, wachstumsstarkes Technologieunternehmen mit einem bemerkenswerten Produkt und einer innovativen Produkt-Pipeline. Sie in dieser Phase des Wachstums mit der Bereitstellung einer soliden Basis zu unterstützen, hat mich besonders gereizt.“

Zuletzt als CFO für die DACH-Region bei der global tätigen, führenden digitalen Marketingagentur Wunderman Thomson tätig, kennt Claus Müller die praktische Seite des Digitalen Content Managements und Marketings bereits von der Agenturseite. Nun freut er sich darauf, bei Contentserv den technologischen Unterbau des Content Managements und der Distribution kennenzulernen.

Patricia Kastner, Präsidentin von Contentserv betont: „Mit Claus Müller haben wir einen erfahrenen CFO gewonnen, der uns auf unserem Weg leiten und begleiten kann. Claus wird mit optimalen Strukturen im Finance-Bereich für mehr Transparenz und bessere Management-Kontrolle sorgen, um so gezielt die nächsten Schritte für ein solides Wachstum zu initiieren.“

Über die Contentserv Group AG

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das volle Potenzial moderner Technologien ausschöpfen. Dahinter steht die Vision, den Alltag von Marketern und Produktteams mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform zu vereinfachen – wobei die Time-to-Value stets im Fokus steht.

Die einzigartige Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MXM) auf einer einzigen Plattform erlaubt es dem Einzelhandel und Markenunternehmen, hochwertige, relevante und emotional ansprechende Produkterlebnisse zu kreieren, mit denen sie die Erwartungen ihrer Kunden übertreffen.

Mehr erfahren unter https://www.contentserv.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contentserv Group AG
Hauptstrasse 82
8272 Ermatingen/Thurgau
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Director Global Marketing Communications
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RIO ohne RIO Box: Mixed Fleet Bridge bringt Lkw ohne Hardware auf die RIO Plattform

RIO ohne RIO Box: Mixed Fleet Bridge bringt Lkw ohne Hardware auf die RIO Plattform

  • Mixed Fleet Bridge nutzt Telematikstandard rFMS für erste RIO Dienste
  • Scania Fleet Management Services und Volvos Dynafleet werden bereits unterstützt
  • Ohne zusätzliche Hardware-Nachrüstung sinken für Mischflotten Kosten für RIO-Einstieg

RIO bietet Kunden mit Lkw-Mischflotten seine Dienste jetzt auch ohne RIO-eigene Hardware an. Über das Produkt Mixed Fleet Bridge können Fuhrunternehmer Daten von anderen Telematikanwendungen ins RIO-System einspeisen. Der Industriestandard rFMS (remote Fleet Management System) überspielt nach Einrichtung Fahrzeug- und Fahrerinformationen auf den RIO Flottenmonitor. Zu den von der Mixed Fleet Bridge unterstützten Telematikanbietern gehören die Fleet Management Services der TRATON Schwestermarke Scania und Dynafleet von Volvo.

Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl an Telematiksystemen. Zusätzlich bieten auch die Lkw-Hersteller eigene Lösungen an. Betreiber von Mischflotten, die aus Lkw unterschiedlicher Marken bestehen, stellt das vor eine große Herausforderung, da die Fahrzeuge unter Umständen in unterschiedlichen Systemen dargestellt werden. Die Mixed Fleet Bridge überträgt die Daten aus anderen Telematiksystemen auf die RIO Plattform. Ganz einfach und ohne Hardware-Nachrüstung. Möglich macht das der rFMS-Standard, den einige Truck-Hersteller bereits anbieten. „Mit der Mixed Fleet Bridge bringen wir herstellerunabhängig und unkompliziert Lkw verschiedenster Fabrikate ins selbe System. Wir schlagen über die RIO Plattform die Brücke zwischen Telematiksystem und Fuhrunternehmer sowie Verlader und Warenempfänger – und das ohne Nachrüstung der RIO Box“, sagt Jan Kaumanns, CEO bei RIO. „So kommen wir unserem Ziel, alle Beteiligte der Lieferkette miteinander zu verbinden, noch einen großen Schritt näher und spielen unsere Mehrmarkenfähigkeit aus. Angesichts der tiefgreifenden Störfaktoren im Warenverkehr, die das Coronavirus aktuell verursacht, ist der effiziente Datenfluss noch viel wichtiger geworden.“

Keine Ausfallzeiten für Lkw bei Einrichtung

Die IT-seitige Einrichtung der Mixed Fleet Bridge verhindert Standzeiten des Lkw. Die Fahrzeuge müssen nicht mehr in die Vertragswerkstatt für die Hardware-Installation. Mitten in der Corona-Krise können so auch unnötige Kontakte zwischen Mechanikern und den Fahrern eingeschränkt werden. „Die Mixed Fleet Bridge spart unseren Kunden bares Geld: Es entfallen die Kosten für die Hardware und für deren Installation in der Werkstatt“, sagt Martin Holzapfel, Product Owner bei RIO. „Mit Echtzeitdaten zu Lkw-Position, Kilometer- und Tankstand sowie Fahrernamen können die Carrier ihre Transporte besser steuern und punkten bei ihren Auftraggebern mit Transparenz in der Lieferkette.“ Kunden, die weitere RIO-Funktionsumfänge nutzen möchten, können nach wie vor die RIO Box in allen MAN Werkstätten nachrüsten lassen.

Offen für alle

„Wir sind sehr zufrieden, dass wir seit dem letzten Jahr über die Mixed Fleet Bridge bereits die Telematikanbieter Scania Fleet Management Services und Dynafleet unterstützen können. Dank der Harmonisierung des Branchenstandards rFMS in diesem Jahr können wir Mischflottenbetreibern das Leben noch leichter machen. RIO wird nun Schritt für Schritt unabhängiger von Hardware. Damit Sie alle Vorteile der RIO Services für Ihre Flotte nutzen können, empfehle ich Ihnen aber nach wie vor eine Nachrüstung der RIO Box in Lkw, die anders als die MAN Trucks nicht serienmäßig damit ausgestattet sind“, so RIO-CEO Jan Kaumanns.

Über die TB Digital Services GmbH

Die TRATON GROUP bietet seit 2016 mit ihrer Digitalmarke RIO eine offene, Cloud-basierte Lösung für das gesamte Transport- und Logistik-Ökosystem an. RIO bündelt digitale Services. Ziel ist es, alle Beteiligten der Lieferkette auf einer Plattform zu vernetzen. Eine transparente Datennutzung innerhalb der Transportbranche war in der Vergangenheit oft nicht möglich. Unterschiedliche Insellösungen der Akteure verhinderten dies. RIO hingegen bietet eine Cloud-basierte Lösung an, die unabhängig von der jeweiligen Fahrzeugmarke einsetzbar ist. Für diese technologische Innovation erhielt RIO von Frost & Sullivan den New Product Innovation Award 2017. RIOs Innovationslabor X-Lab wurde von der Zeitschrift Capital im Jahr 2018 als "Top Company Builder" ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.rio.cloud.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TB Digital Services GmbH
Dachauer Straße 641
80995 München
Telefon: +49 (800) 225507-46
http://www.rio.cloud

Ansprechpartner:
Agnes Schwägerl
Communications Manager
Telefon: +49 (151) 41482790
E-Mail: Agnes.Schwaegerl@rio.cloud
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