Schlagwort: management

Unit4 erweitert Funktions- und Anwendungsspektrum ihrer Unternehmenssoftware Unit4 ERP

Unit4 erweitert Funktions- und Anwendungsspektrum ihrer Unternehmenssoftware Unit4 ERP

  • Verbesserte kollaborative Projektplanung,
  • schnell implementierbare Erweiterungs-Kits und
  • Industriemodelle für serviceorientierte Organisationen

Unit4, ein führender Anbieter cloud-basierter Unternehmenssoftware, insbesondere für serviceorientierte Unternehmen, hat eine neue Version von Unit4 ERP vorgestellt. Die cloudbasierte Plattform, die weltweit von 2.700 Organisationen genutzt wird, deckt mit ihrem erweiterten Funktions- und Anwendungsspektrum die Anforderungen an ERP-Systeme hinsichtlich Flexibilität und Integrationsfähigkeit in Systeme von Drittanbietern ab. 

Der Bedarf an mitarbeiterorientierten Systemen ist nicht zuletzt durch die COVID-19-Pandemie verstärkt worden. Da immer mehr Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, müssen moderne Plattformen sehr flexibel sein, sich einfach in Systeme von Drittanbietern integrieren lassen und in der Lage sein, branchenspezifische Funktionen sowie einfach zu entwickelnde Erweiterungen zu implementieren. 

„Wir glauben, dass ERP sich in Zukunft mehr auf spezialisierte als auf allgemeine Unternehmensfunktionen konzentrieren sollte. Wir sind daher überzeugt, dass unser mitarbeiterorientierter Ansatz ein wesentlicher Faktor für den langfristigen Wettbewerbsvorteil unserer Kunden sein wird,“ betont Matthias Thurner, Chief Product Officer bei Unit4 und ergänzt: „Diese neue Version unterstreicht unseren langfristigen Einsatz für ein funktionsreiches, mitarbeiterorientiertes ERP-System.“

Mit dem Erweiterungs-Kit können Kunden von Unit4 schnell die Zusammenarbeit mit ihren Kunden verbessern, indem sie Funktionen ausbauen, die deren Bedürfnisse vollständig erfüllen. „Wir glauben, dass Kunden zunehmend agile, auf Mikrodiensten basierende Systeme wie die People Platform von Unit4 haben möchten, die spezifische Branchenanforderungen erfüllen. Die Nachfrage nach monolithischen, allgemeinen ERP Suites wird daher mit der Zeit verschwinden“, so Thurner abschließend.

Globale Ressourcenplanung und Management von Projekten

Die aktuelle Version enthält neue Funktionen, mit denen serviceorientierte Organisationen komplexe Projekte effektiver planen und mit Ressourcen ausstatten können, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Durch die nahtlose Zusammenarbeit über juristische Personen hinweg, können Organisationen ihre Arbeitsabläufe optimieren und den Service für ihre Kunden verbessern. Die neue Version nutzt zudem die sozialen, mobilen und prädiktiven Analytik- und Machine Learning-Technologien der Unit4 People Platform und wird somit zu einer selbststeuernden Lösung, die den Mitarbeitern Verwaltungsaufgaben abnimmt und ihnen mehr Zeit lässt, sich auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren.

Zweckgerichtete Erweiterungen bieten neue Funktionen und Mehrwert

Mit dem Erweiterungs-Kit von Unit4 können Kunden unterschiedliche Geschäftssysteme einbinden und neue Workflows erstellen. Das Kit umfasst alle Funktionen von Unit4 ERP und steht Kunden sowie Partnern gleichermaßen zur Verfügung. Die Partner von Unit4 bieten mit ihren Entwicklungen, der schnellen Implementierung von neuen Prozessen sowie Kundenschulungen einen zusätzlichen Mehrwert. 

Erweiterungen der Partner von Unit4:

  • Integration von Kurskalendern: Bestätigung der Teilnahme durch den digitalen Assistenten Wanda und automatische Terminerstellung in Outlook
  • Signalisierung abgeschlossener Workflows: Wenn ein Workflow abgeschlossen ist, informiert Wanda automatisch den Antragsteller
  • ERP Timesheet Sync: Die in Jira erfassten Zeiten werden automatisch zu den Stundenzetteln in Unit4 ERP hinzugefügt
  • Automatische Guthabenprüfung bei der Eingabe von Bestellungen: Wenn eine Bestellung aufgegeben wird, erfolgt eine Guthabenprüfung, die von Wanda veröffentlicht wird

Industriemodelle bieten Out-of-the-box Best Practices

Die Industriemodelle von Unit4 bieten jedem Kunden spezialisiertes Know-how aus seiner Branche, Best Practices sowie neueste Technologien wie KI und Machine Learning. All das hilft, komplexe Betriebsumgebungen effizient zu verwalten.

Unit4 ist laut einem kürzlich erschienenen Bericht von Constellation Research einer der weltweit führenden „serviceorientierten“ Cloud-ERP-Anbieter. Aus dem Bericht geht hervor, dass sich Kunden von Unit4 aufgrund der flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten, dem tiefgreifenden Branchenwissen, dem Fokus auf den Mittelstand und dem mitarbeiterorientierten Design für die Lösungen des Unternehmens entscheiden. Im neuesten ERP-Quadranten von SoftwareReviews wurde das Unternehmen von ERP-Software-Anwendern mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und in den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement, Anbieterunterstützung und Datenintegration zum Top-Anbieter ernannt.

Weitere Quellen:

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Über die Unit4 Business Software GmbH

Die Unit4 Unternehmenssoftware der nächsten Generation unterstützt die Kunden des Unternehmens dabei, ihren Kunden eine außergewöhnliche Mitarbeitererfahrung zu liefern – von Studenten und Fachleuten über Bürger bis hin zu Auftraggebern. Unit4 entwickelt selbststeuernde, anpassungsfähige und intuitive Software, die Arbeit produktiver und inspirierender macht, indem sie Verwaltungsaufgaben intelligent automatisiert und Mitarbeitern gleichzeitig einfachen Zugriff auf Ressourcen bietet. Unit4 arbeitet mit Menschen wie Menschen arbeiten.

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McConnell Dowell setzt auf Orange Business Services bei der Bereitstellung einer intelligenten IoT-Lösung für Baustellen

McConnell Dowell setzt auf Orange Business Services bei der Bereitstellung einer intelligenten IoT-Lösung für Baustellen

  • IoT-Plattform sammelt, analysiert und visualisiert Daten in Echtzeit für ein besseres Ressourcen-Management
  • Verbesserung des Projektmanagements durch agile Entscheidungsfindung

McConnell Dowell, eines der führenden Unternehmen im Bereich Infrastrukturbau, entschied sich für Orange Business Services zur Entwicklung einer maßgeschneiderten, intelligenten und messbaren IoT-Lösung. Durch sie können Baufirmen Informationen in Echtzeit sammeln und reporten – beispielsweise über den Einsatz von Baumaschinen oder Baustoffen – um eine bessere Entscheidungsfindung im Hinblick auf Betriebseffizienz, Zeitersparnis und Kostensenkung zu ermöglichen.   Die Bauindustrie steht vor erheblichen geschäftlichen und technologischen Herausforderungen. Dazu gehören der Mangel an Ausrüstung und qualifizierten Arbeitskräften, immer kürzere Projektzeitpläne sowie steigende Kosten für die Bereitstellung der Infrastruktur. Durch den Einsatz von IoT wird es ermöglicht, Echtzeit-Datenfeeds zu nutzen, um diese Probleme direkt anzugehen.

Co-Innovation führte dazu, dass Orange und McConnell Dowell gemeinsam Use-Case-Anwendungen von der Innovation und Ideenfindung bis hin zur Bereitstellung der Plattform entwickelten. Orange schuf eine flexible, skalierbare IoT-Plattform, um Echtzeit-Informationen über ein privates IoT-Netzwerk zu sammeln, zu berichten und zu visualisieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Digitalisierung manueller und papierbasierter Prozesse sowie der Reduzierung manueller Aufgaben vor Ort. Vor der Einführung der Lösung konnte McConnell Dowell nur auf Berichte zugreifen, die manuell aus physisch erfassten Daten zusammengestellt wurden. Das war sowohl zeitaufwändig als auch inkonsistent.

Mit der IoT-Plattform von Orange kann McConnell Dowell auf mehrere Geräte und Sensoren zur Erfassung von Umweltdaten zugreifen und die Nutzung der über die Baustellen verteilten Gerätschaften messen, um so Daten zu sammeln. Diese werden anschließend über ein energiesparendes LoRa-Low-Power-Weitverkehrsnetzwerk (LPWAN) zur Analyse an das Unternehmen gesendet und mit anderen Umweltdaten verglichen. Über Echtzeit-Dashboards hat McConnell Dowell die Möglichkeit, Telemetriedaten wie Maschinenbewegungen zu erfassen. Außerdem lassen sich Anlagen vor Ort tracken, so dass Projektteams die Effizienz der Maschinennutzung bewerten und Berichte über die Nutzung einzelner Anlagen erstellen können.

McConnell Dowell ist auch in der Lage, Material wie beispielsweise Betonplatten vom Hersteller, beim Transport bis hin zur Installation zu verfolgen. Vor Ort können sie dann jedes einzelne Paneel identifizieren und fundierte Entscheidungen treffen. Dadurch werden fehlerhafte Platzierung, Nacharbeiten und Projektverzögerungen vermieden. Für das gesamte Unternehmen sind weitere Anwendungsfälle, Geschäftsanwendungen und neue Baustellen-Rollouts geplant.

„Die Kosten für die Bereitstellung der Infrastruktur steigen jährlich um acht Prozent. Effizientes Projektmanagement wirkt sich direkt auf unser Geschäftsergebnis aus. Wir konzentrieren uns auf die Einbettung von Technologie in unsere Prozesse, und Orange Business Services hat sich als idealer Innovationspartner erwiesen. Gemeinsam arbeiten wir nun an der Entwicklung von Lösungen, die an verschiedenen Projektstandorten für unterschiedliche Anwendungsfälle eingesetzt werden können. Durch agile, messbare und intelligente Lösungen, die unsere Geschäftserkenntnisse optimieren, machen wir unser Geschäft zukunftssicher", so Rhys Craigie, Alliance Systems Manager bei McConnell Dowell.

„Wir sind stolz darauf, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, die in ihrer Branche führend sind, wenn es um das Vorantreiben der digitalen Transformation und kontinuierliche Innovation geht. McConnell Dowell revolutioniert die Art und Weise, wie Infrastrukturbauprojekte jahrzehntelang gemanagt wurden. Wir freuen uns darauf, mit ihnen in Co-Innovationsprojekten zu kooperieren, um starke IoT-fähige Ökosysteme für Großprojekte, die weltweit Millionen von Menschenleben betreffen, voranzutreiben", sagt Kevin Griffen, Managing Director, Australien und Asien bei Orange Business Services.

Über McConnell Dowellber

McConnell Dowell ist die Creative Construction Company für Kunden, die durch eine sichere, intelligente und effiziente Infrastruktur besser zusammenarbeiten wollen.

Seit 1961 haben wir Tausende von hochwertigen Anlagen und Einrichtungen für Kunden und Gemeinschaften gebaut. Unser Fachwissen ist stetig gewachsen und umfasst die Bereiche Hoch-, Tief-, Elektro-, Fertigungs-, Schiffs-, Mechanik-, Pipeline-, Eisenbahn-, Tunnel- und Untergrundbau. Mit über 3.500 Mitarbeitern und professionellen Ingenieur- und Bauteams in Australien, Neuseeland und Asien profitieren unsere Kunden von unserer einzigartigen Mischung aus lokalem Wissen und internationaler Erfahrung.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mcconnelldowell.com/

Über die Orange Business Germany GmbH

Orange Business Services ist Netzbetreiber, Integrator digitaler Services und die globale B2B-Sparte der Orange Gruppe. Das Unternehmen verbindet, schützt und entwickelt Innovationen für Unternehmen auf der ganzen Welt, um ein nachhaltiges Unternehmenswachstum zu fördern. Orange Business Services nutzt seine Konnektivitäts- und Systemintegrationsexpertise in der gesamten digitalen Wertschöpfungskette. Damit ist Orange Business Services bestens aufgestellt, um globale Unternehmen in Bereichen wie Software Defined Networks, Multi-Cloud-Dienste, Daten und KI, Smart-Mobility-Dienste und Cybersecurity zu unterstützen. Orange Business Services begleitet Unternehmen sicher durch alle Phasen des Datenlebenszyklus, von der Erfassung, dem Transport, der Speicherung und Verarbeitung bis hin zur Analyse und gemeinsamen Nutzung.

Da Unternehmen von Innovationen profitieren, stellt Orange Business Services seine Kunden in den Mittelpunkt eines offenen, kollaborativen Ökosystems. Dazu gehören die 27.000 Mitarbeiter, die Vermögenswerte und das Know-how der Orange Gruppe, seine Technologie- und Geschäftspartner sowie ein Pool von sorgfältig ausgewählten Start-ups. Mehr als 3.000 multinationale Unternehmen sowie zwei Millionen Fachleute, Unternehmen und Kommunen in Frankreich vertrauen auf Orange Business Services.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.orange-business.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter und unseren Blogs.

Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsbetreiber mit einem Umsatz von 42,2 Milliarden Euro im Jahr 2019 und 266 Millionen Kunden weltweit (Stand 31. Dezember 2019). Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und an der New York Stock Exchange (ORAN) notiert. Im Dezember 2019 stellte Orange seinen neuen Strategieplan "Engage 2025" vor, der sich an sozialer und ökologischer Verantwortung orientiert. Das Unternehmen setzt auf Wachstumsbereiche wie B2B-Dienstleistungen und die Platzierung von Daten und KI im Zentrum von Innovation. Dabei ist die gesamte Orange Gruppe ein attraktiver und verantwortungsbewusster Arbeitgeber.

Orange und alle anderen Orange Produkt- oder Dienstleistungsnamen, die in diesem Material enthalten sind, sind Marken von Orange oder Orange Brand Services Limited.

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Rahmannstrasse 11
65760 Eschborn
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Marketing
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Fertigungsplanung: auf die Plätze, fertig, ooops!

Fertigungsplanung: auf die Plätze, fertig, ooops!

Material, Werkzeuge, Mensch und Zeit: Wer seine Ressourcen optimal koordiniert, hat in der Fertigungsindustrie die Nase vorn. Dabei helfen Werkzeuge für das Advanced Planning and Scheduling (APS). Unternehmen können damit ihre Produktionsplanung bedarfsgerecht automatisieren – wenn sie es richtig angehen. Der ERP-Hersteller proALPHA hat die wichtigsten Stolperfallen zusammengefasst.

Werkzeuge für die Multiressourcenplanung versprechen optimierte Fertigungszeiten bei niedrigen Kosten. Denn ihr Algorithmus richtet den Mitteleinsatz an betriebswirtschaftlichen Zielen aus, etwa einer höchstmöglichen Liefertermintreue oder minimalen Durchlaufzeiten. Um dieses Ziel auch zu erreichen, rät der ERP-Hersteller proALPHA bei der Einführung einer automatisierten Fertigungsplanung acht Punkte zu beachten:

1. Stammdaten
Für viele klingt Stammdatenpflege immer noch eher nach Strafrunde als nach Pole-Position. Dabei sind solide Daten der Schmierstoff für eine rund laufende Automatisierung. Die darin investierte Mühe und Zeit lohnen sich gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn gut gepflegte Daten sorgen nicht nur für reibungslose digitale Abläufe. Wer seine Lieferanten- und Teiledaten in Schuss hält, Takt- und Wiederbeschaffungszeiten pflegt, kann auch seine Produktivität fundiert beurteilen.

2. Timing 
In der idealen Welt kommunizieren Maschinen direkt und in Echtzeit mit dem ERP-System. In der Realität tun sich viele Unternehmen noch schwer, laufend aktuelle Daten aus dem Supply Chain Management und der Produktion in die Fertigungsplanung zu liefern. Einige sind noch überwiegend mit Papier unterwegs, andere haben erst Teile ihrer Datenquellen vernetzt. Letzteres bedeutet jedoch nicht, auf Automatisierung komplett verzichten zu müssen. Denn es ist durchaus möglich, zum Beispiel nur Engpässe genau zu planen und anderes außen vor zu lassen. Selbst dies liefert bereits relativ verlässliche Planungen, mit denen sich gut arbeiten lässt.

3. Weiterbildung von Mitarbeitern
Die zunehmende Automatisierung befeuert den Mythos, dass der Mensch in der Fabrik von morgen keine Rolle mehr spielt. Unternehmer fragen sich daher, ob es sich überhaupt lohnt, Mitarbeiter technisch noch weiterzubilden. Fakt ist: Die Arbeit mit einem APS-System erfordert gut ausgebildete Kräfte und Experten, welche die Lösungen für typische Problemquellen kennen. Unternehmen, die nicht in die technische Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren, werden daher das Nachsehen haben.

4. Detaillierungsgrad
Die enormen technischen Möglichkeiten von APS verführen leicht dazu, sich im Klein-Klein zu verlieren. Einige Unternehmen würden am liebsten alles erfassen, inklusive Kaffee- und Mittagspausen. Eine minutengenaue Planung ist zwar machbar, aber – vom Robotereinsatz abgesehen – wenig sinnvoll. Denn in den seltensten Fällen arbeiten Werker Aktivitäten auf die Minute genau ab. Daneben erfordert ein hoher Detaillierungsgrad auch eine extrem hohe Datenqualität. Experten raten daher, eher mit einem gewissen Maß an Ungenauigkeit zu planen und das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich besteht ein achtstündiger Arbeitstag aus acht zu verplanenden Stunden, mit und ohne berechnete Pausen.

5. Fokus
Mit APS wird nicht ausschließlich die Produktion optimiert! Denn die hinzugewonnene Effizienz wirkt auch auf benachbarte Prozessbereiche: auf die Disposition, den Einkauf und den Vertrieb. Ein APS-Projekt sollte daher auch immer die Schnittstellen zwischen Fertigung und anderen Unternehmensbereichen umfassen.

6. Simulieren
Was wäre, wenn dieser eine zusätzliche Auftrag jetzt käme? Gingen andere in Terminverzug, und wenn ja, welche? Fertigungsunternehmen sollten wissen, was bei Annahme eines Auftrags passiert – und zwar schon in der Vertriebsphase. Zum einen, damit sie ihren Kunden gegenüber Termine zuverlässig kommunizieren. Zum anderen, um in Fertigung und Montage nicht „in Teufels Küche“ zu kommen. Moderne APS-Systeme erlauben heute, Simulationen noch vor der Auftragsvergabe zu fahren. Sie sorgen so für Planungssicherheit von Anfang an.

7. Spezialsoftware
Wer eine Vielzahl verschiedener Softwarelösungen einsetzt, muss wissen: Je mehr Systeme, umso höher die Risiken und Wartungskosten an den Schnittstellen. Es ist also kritisch zu prüfen, ob angesichts des Leistungsumfangs moderner ERP-Systeme eigenständige BDE- und MES-Systeme tatsächlich noch gebraucht werden. Spezialsoftware sollte nur dort zum Einsatz kommen, wo echte markt- oder unternehmensspezifische Anforderungen eine Standardlösung nicht zulassen.

8. Systemauswahl
Geht es um die Softwareauswahl, hantieren Unternehmen und Berater häufig mit langen Feature-Listen. Sie versuchen auf diesem Weg, die Eignung einer APS-Lösung für den individuellen Einsatzzweck zu beurteilen. Das gelingt in der Praxis eher mäßig bis schlecht. ERP-Experten wie proALPHA empfehlen daher, sich stattdessen an Referenzkunden, deren Prozesse ähnlich arbeiten, zu orientieren – damit der Gesamtplan die Realität in der Fertigung so genau wie nötig und möglich widerspiegelt.

Richtig angegangen, hat eine automatisierte Fertigungsplanung mit APS enormes Potenzial. Indem sie knappe oder überlastete Ressourcen aufzeigt, Alternativen vorschlägt und Fertigungsaufträge priorisiert, entsteht nicht nur eine vorausschauende Gesamtplanung. Unternehmen können damit auch umgehend auf Schwankungen und plötzliche Nachfragesprünge reagieren – um Engpässe und teure Sonderschichten zuverlässig zu vermeiden.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Micro Focus macht seine UFT-Familie KI-fähig

Micro Focus macht seine UFT-Familie KI-fähig

Micro Focus kündigt KI-getriebene Verbesserungen für seine UFT-Produktfamilie an. Durch diese Reihe von vereinheitlichten Lösungen soll die Gesamtkomplexität der Automatisierung von funktionalen Testprozessen reduziert werden. Mit diesen neuen, KI-basierten Funktionen wird sichergestellt, dass Anwendungsteams den wachsenden Anforderungen auf effiziente und agile Weise gerecht werden können. Möglich wird dies einerseits durch die Erhöhung der Testabdeckung und Widerstandsfähigkeit der Testbestandteile – andererseits durch die Reduzierung der Testerstellungszeit und des Wartungsaufwands. Heutige Anforderungen an Software Testing wie eine höhere Geschwindigkeit von neuen Releases und das exponentielle Wachstum von Testfällen haben den Einsatz von KI notwendig gemacht. Nur so kann die Automatisierung von Software-Tests revolutioniert sowie die Effizienz und Effektivität von Funktionstests positiv beeinflusst werden.

„In den letzten zwei Jahren haben wir unsere Produkte kontinuierlich mit KI-basierten Funktionen ausgestattet. Im vergangenen Jahr haben wir neue Funktionen auf Basis künstlicher Intelligenz vorgestellt, um Unternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen des mobilen Testings zu unterstützen. Mit den neuen Funktionen der UFT-Produktfamilie wird diese Unterstützung auch auf webbasierte Tests ausgeweitet“, sagt Raffi Margaliot, Micro Focus Senior Vice President, Application Delivery Management. „Diese kundenorientierte Innovation wird mit ihren intelligenten Tools unserem umfangreichen Kundenstamm zur Verfügung stehen, damit sie die Einführung von KI in ihre bestehenden Testing-Umgebungen beschleunigen können.“

Die KI-basierte Testautomatisierung der UFT-Familie ermöglicht Anwendern:

  • Vereinfachung der Automatisierung: Benutzer müssen nur ein einziges Skript anstatt mehrerer Skripte für jede mögliche Kombination erstellen, das automatisch auf mehreren Plattformen und Browsern ausgeführt wird. Dadurch verringert sich der Zeitaufwand für Erstellung und Pflege von Test-Assets, während gleichzeitig die Testabdeckung erhöht wird. Das ermöglicht den verantwortlichen Teams, mit der sich schnell entwickelnden Technologielandschaft und den Benutzeranforderungen Schritt zu halten.
  • Kontinuierliche Verbesserung mit geringem Aufwand: Das KI-Framework der UFT-Familie entwickelt sich weiter und passt sich auf Grundlage eines Feedback-Mechanismus stetig an. Durch die freiwillige und sichere Nutzung von Schulungsdaten der Kunden können Informationen über die einzigartigen User-Interface-Paradigmen geteilt werden, um die Genauigkeit der Objekterkennung ständig zu verbessern.  
  • Überall testen: Eine Kombination aus einem KI Software Development Kit (SDK) und Natural Language Processing (NLP) ermöglicht es, ganz einfach Tests zu schreiben – von Testern mit technischem und ohne technischem Hintergrund. Dies reduziert den Zeit- und Arbeitsaufwand der Wartung und Bereitstellung von Tests und Automatisierungscode erheblich.

Die Micro Focus UFT-Familie mit Lösungen zur funktionalen Testautomatisierung umfasst UFT One, UFT Developer und UFT Mobile. Diese Lösungen unterstützen Teams bei der Bereitstellung qualitativ hochwertiger Anwendungen durch funktionale, KI-basierte Multi-Plattform-Testautomatisierung. Die UFT-Familie ist nur eine der Möglichkeiten, wie Micro Focus seine Kunden dabei unterstützt, ihre digitale Transformation zu beschleunigen.

Im letzten Forrester Report von Juni 2020 zum Thema „Continuous Functional Test Automation Suites“ wurde Micro Focus als „Strong Performer“ ausgezeichnet. Zudem erhielt Micro Focus die höchstmögliche Punktzahl in den Kriterien „Product Vision“ und „Innovation Roadmap“. Dem Bericht zufolge hat Micro Focus Innovationen auf der Grundlage von KI, ML und RPA eingeführt. Micro Focus‘ Vision ist der „Shift everywhere“ – der Einsatz einer breiten Palette von Tools seiner UFT-Familie, die mit KI- und NLP-Fähigkeiten ausgestattet sind.

Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter World Quality Report und The Forrester WaveTM, Continuous Functional Test Automation Suites, Q2 2020 – sowie in dem Webinar How AI is Revolutionizing Software Test Automation.

Besuchen Sie Micro Focus auch auf LinkedIn und Twitter: @MicroFocus.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender, weltweit agierender Anbieter von Unternehmens-Software, der sich auf einzigartige Weise positioniert hat, um Kunden bei der Ausweitung vorhandener Investitionen und der gleichzeitigen Einführung neuer Technologien in einer Welt der Hybrid IT zu unterstützen. Micro Focus stellt seinen Kunden ein erstklassiges Portfolio an skalierbaren Unternehmenslösungen mit integrierten Analysen zur Verfügung und sorgt damit für kundenzentrierte Innovationen in den Bereichen Enterprise DevOps, Hybrid IT Management, Security, Risk and Governance sowie Predictive Analytics. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micro Focus Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen
Telefon: +49 (89) 42094-0
Telefax: +49 (89) 42094-444
http://www.microfocus.com

Ansprechpartner:
Jacqueline Pitz
Hotwire für Micro Focus
Telefon: +49 (69) 256693-15
E-Mail: jacqueline.pitz@hotwireglobal.com
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Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Comarch unterstützt Ford bei der Bereitstellung und Entwicklung von FordPass Rewards, dem Loyalty-Tool innerhalb von Fords All-in-One-App für Customer Mobility, FordPass. Nach Start in den USA im Jahr 2016 ist FordPass nun auch in Kanada, China und ausgewählten Märkten in Europa live gegangen.

Über die FordPass-App können die Nutzer ihre Fahrzeuge steuern, wichtige Fahrzeuginformationen suchen und konsolidieren, auf Pannenhilfe zurückgreifen sowie mithilfe von FordPass Rewards Punkte sammeln und einlösen. Dabei steuert Comarch Loyalty Management das Bindungsprogramm im Hintergrund, sodass FordPass Rewards-Punkte auf vielfältige Weise gesammelt werden können, etwa durch Kauf oder Leasing eines fabrikneuen Fahrzeugs oder eines qualifizierten Ford-zertifizierten Gebrauchtfahrzeugs von teilnehmenden Händlern. Belohnt wird innerhalb des Programms auch die Aktivierung und Wartung eines FordPass Connect-Modems, der Bezug von Serviceleistungen oder die Teilnahme an digitalen Aktivitäten der Marke.

„Das Engagement von Ford beim Aufbau vertiefter Beziehungen zu seinen Kunden ist weiterhin der Motor für den Erfolg dieses Programms“, sagte Jerry Filipiak, CEO und Leiter der Forschung und Entwicklung bei Comarch in den USA. „Das FordPass Rewards-Programm ist äußerst innovativ und wir freuen uns, dieses Projekt mit Loyalty-Produkten aus dem Portfolio von Comarch CRM & Marketing zu unterstützen.“

Comarch hat die innovative Kundenbindungs-Software innerhalb der letzten 20 Jahre stetig entwickelt und wurde von Ford ausgewählt, um den Automobilhersteller bei der Erschaffung eines vollständig integrierten und personalisierten Erlebnisses für Kunden zu unterstützen, bei welchem Ford stets als Marke präsent ist und gleichzeitig eine durchgängige Owner Experience ermöglicht wird. Seit dem Launch hat sich FordPass stetig weiterentwickelt. Laufend sind neue Features hinzugekommen und die Anzahl an registrierten Mitgliedern beträgt allein in den USA schon mehr als drei Millionen.

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen für große und mittelständische Unternehmen verschiedener Industrien. Über 6.500 Comarch-Mitarbeiter sind in 34 Ländern für unsere Kunden im Einsatz.

Das CRM- und Marketing-Portfolio von Comarch, zu dem das preisgekrönte Comarch Loyalty Management (CLM) gehört, umfasst eine Reihe innovativer Lösungen für Marketingprozesse und -aktivitäten, den Aufbau von Kundentreue und die Maximierung von Engagement sowie einer nahtlosen Customer Experience. Dabei setzt man gleichwohl auf standarisierte Cloud-Modelle wie auch auf individuelle Lösungen, die sich jederzeit flexibel anpassen lassen. Neben erstklassigen Technologie- und Produktsets bietet Comarch auch eine vollständige Suite von Managed Services, die Kunden während des gesamten Lebenszyklus des Loyalty Programms begleiten.

Mit Tausenden von erfolgreich abgeschlossenen Projekten, 20 Data-Center-Standorten und mehr als 6.500 Mitarbeitern in über 90 Niederlassungen auf der ganzen Welt verfügt Comarch über die Unterstützung und Infrastruktur, die für die Umsetzung umfangreicher Rollouts erforderlich sind.

Weitere Informationen unter: http://www.comarch.de/produkte/crm-marketing

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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Aspera erhält SAP-Lizenzmanagement-Zertifizierung von ITAM Review

Aspera erhält SAP-Lizenzmanagement-Zertifizierung von ITAM Review

Aspera, führender Spezialist für Software-Asset-Management(SAM)-Lösungen und Teil der USU-Gruppe, hat für seine Anwendung LicenseControl for SAP® die SAP-License-Management-Zertifizierung von ITAM Review erhalten. ITAM Review ist eine unabhängige Community weltweit agierender IT-Asset-Management(ITAM)-, SAM- und Lizenzierungsexperten. Die unabhängige Verifizierung unterstützt vor allem dabei, SAP-Lizenzmanagement-Tools qualitativ zu beurteilen. Damit ist für SAP-Kunden sichergestellt, dass die zertifizierte Lösung über die für die Verwaltung von SAP-Lizenzen erforderlichen Funktionen verfügt. In die Bewertung flossen Referenzen von ITAM-Review-Analysten und Kunden ein, welche das Aspera-Produkt bereits in Live-Umgebungen einsetzen.

LicenseControl for SAP® stellt sicher, dass Kunden nur für die Lizenzen bezahlen, die sie benötigen. Zudem bietet es Funktionen zur Automatisierung von Compliance- und Lizenzoptimierung, zeigt die Nutzung über alle Systeme hinweg an und stellt diese übersichtlich in einer zentralen Ansicht dar. Der Einsatz von LicenseControl for SAP® führt zu durchschnittlichen Einsparungen von 10 %. 

Um den Standard des ITAM Review zu erfüllen, musste LicenseControl for SAP® unter anderem folgende strengen Bewertungskriterien erfüllen:
Identifizieren und Entfernen inaktiver und doppelter SAP®-Benutzer

  • Zuweisung des korrekten Benutzertyps bei Abgleich der aktiven Nutzung und Berechtigungen
  • Laufende Überwachung und Optimierung der SAP-Lizenzierung
  • Identifizierung und Verwaltung des indirekten und digitalen Zugangs zu SAP-Software
  • Verwaltung von S/4HANA-Nutzungslizenzen, vor Ort und in der Cloud

„Aspera LicenseControl für SAP® übertrifft die Anforderungen des ITAM Review SAP License Management Standard v2.0“, erklärt AJ Witt, Branchenanalyst bei ITAM Review. „Die von Kunden geprüften Funktionen laufen in der Live-Umgebung reibungslos. Wir zertifizieren daher Aspera LicenseControl für SAP® für SAP License Management.“

„Wir freuen uns sehr über diese unabhängige Zertifizierung durch ITAM Review. SAP® gilt in vielen Unternehmen als geschäftskritisch. Um ungeplante Ausgaben zu vermeiden, ist daher ein effektives Management seiner Nutzung unerlässlich. Mit einem leistungsfähigen Werkzeug kann Aspera hierfür beste SAP-Lizenzmanagement-Services liefern“, sagt Myrja Schumacher, Produktmanagerin LicenseControl für SAP®.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Workplace Management auslagern

Workplace Management auslagern

TAP.DE Solutions hat sein Portfolio erweitert und bietet jetzt auch das komplette Workplace Management als Service an. Unternehmen, die den Managed Workplace Service nutzen, profitieren in vielerlei Hinsicht.

 „Die Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen ist schon immer eine zeit- und ressourcenbindende Tätigkeit“, weiß Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Zwar sind hier schon meist Tools im Einsatz, die das Workplace Management erleichtern, für mehr Sicherheit und Transparenz sorgen. Dennoch sind die Aufgaben sehr vielfältig und besonders zeitaufwändig. Hier setzen wir an, übernehmen die Aufgaben und das bei absolut planbaren Kosten.“

Konkret umfasst der Managed Workplace Service von TAP.DE eine Kombination aus Software aus der Cloud und Services. Die Kunden erhalten ein Unifed Endpoint Management für die Arbeitsplätze, Tablets und Smartphones, ein Microsoft & 3rd Party Patch Management, eine Remote-Control-Lösung für den Fernzugriff sowie eine Endpoint Security Lösung. Selbstverständlich handelt es sich bei den Lösungen stets um die aktuellen Versionen; Updates werden eingespielt und Neuerungen werden beim Kunden bei Bedarf eingeführt. Die Lösung wird von TAP.DE bereitgestellt, verwaltet und supportet.

Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: Sie benötigen keine zusätzliche Hardware, kein weiteres Personal und profitieren zudem von einem modernen Arbeitsplatzmanagement. Michael Krause: “Nicht zuletzt mit Zunahme der Homeoffice-Arbeitsplätze seit Ausbruch der Corona-Pandemie, ist das Workplace Management eine zunehmend komplexe und zeitaufwändige Aufgabe geworden. Wir sorgen mit unserem Managed Workplace Service für Entlastung, so dass sich die Mitarbeiter der IT um wichtigere Themen kümmern können.“

Mehr Informationen zum TAP.DE Managed Workplace Service unter: https://bit.ly/2VWPfm1 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater.

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Siemens Network Booster: Neue Software für den Datenaustausch zwischen Paketzentren

Siemens Network Booster: Neue Software für den Datenaustausch zwischen Paketzentren

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• Echtzeit-Datenvisualisierung der Prozesse in Paket- und Briefverteilnetzwerken
• Hochentwickelte Analysefunktionen für das End-to-End-Monitoring und die Steuerung von Sendungsströmen
• Optimierte Netzwerkleistung und maximierte Produktivität

Siemens Logistics hat die neue Software Network Booster für Paket- und Briefverteilnetzwerke auf den Markt gebracht. Diese innovative Lösung erzeugt eine vollständige Sichtbarkeit der Prozesse zwischen Sortierzentren und ermöglicht eine verbesserte Netzwerkleistung. Die Funktionen umfassen eine vollständige Überwachung und Aufzeichnung des Durchsatzes für jedes angeschlossene Paket- und Briefzentrum und eine hochwertige Visualisierung und Analyse der Leistungsdaten. Die Echtzeiterfassung operativer Daten ermöglicht es, Betriebsunregelmäßigkeiten und Engpässe frühzeitig zu erkennen, auf diese schnell zu reagieren und somit Beeinträchtigungen der Gesamtleistung eines Netzwerks zu minimieren. Ein Beispiel hierfür ist die Ermittlung von Paketen, die fehlerbedingt zwischen Sortierzentren hin- und hergeschickt werden – ein Problem, das häufig auftritt und höhere Kosten verursacht. Durch den Einsatz des Network Boosters und die Bereitstellung von Informationen zum gezielten Ausschleusen der betroffenen Sendungen können unnötige Sortier- und Transportkosten um mindestens 80 Prozent reduziert werden. Mit Network Booster profitieren Brief- und Paketdienstleister von einer gesteigerten Betriebseffizienz und höheren Servicequalität.

„Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Einkaufsmöglichkeiten in einigen Ländern noch stark eingeschränkt. Gleichzeitig boomt der E-Commerce und wir erleben ein nie dagewesenes Paketaufkommen“, sagt Michael Reichle, CEO von Siemens Logistics. „Network Booster ist die passende Lösung zur Bewältigung dieser enormen Paketmengen und zum Management immer komplexer werdender Netzwerke aus Sortierzentren, die zum Teil länderübergreifend sind.“

Network Booster visualisiert entscheidende Leistungsindikatoren auf Basis eines digitalen Zwillings. Dieses digitale Abbild aller angeschlossenen Paket- und Briefzentren ermöglicht die Überwachung der Sendungsströme und die Ableitung von Maßnahmen für die Verbesserung der Prozesse innerhalb eines Netzwerks. Die im Network Booster integrierte Analyseplattform baut auf einer modernen Cloud-nativen Software-Architektur auf, die einen skalierbaren, funktionellen Einsatz ermöglicht.

Mit Network Booster wächst das Softwareportfolio von Siemens Logistics weiter, zu dem auch die intelligente Lösung Hub Booster zählt. Hub Booster wird seit 2019 zur Echtzeit- Visualisierung aller Prozesse innerhalb eines Paketsortierzentrums eingesetzt und unterstützt dabei, dieses optimal zu betreiben. Network Booster und Hub Booster sind komplementär und können individuell betrieben werden. In Kombination decken sie die Prozesse innerhalb eines einzelnen Paketzentrums sowie zwischen den Sortierzentren des gesamten Netzwerks ab.

Weitere Informationen über die digitalen Lösungen von Siemens Logistics für die Briefund Paketverarbeitung finden Sie unter: https://www.siemens-logistics.com/… digitale-post-und-paketnetzwerke

Über die Siemens Logistics GmbH

Die Siemens Logistics GmbH mit Sitz in Konstanz ist eine 100-prozentige Tochter der Siemens AG. Siemens Logistics ist ein führender Anbieter innovativer und leistungsstarker Produkte und Lösungen in den Bereichen Brief- und Paket- Automation, Flughafenlogistik mit Gepäck- und Frachtabfertigung sowie Digitalisierung der Logistikprozesse mit hochwertiger Software. Ein umfassender Kundenservice vervollständigt das Portfolio. Siemens Logistics ist mit regionalen Gesellschaften international vertreten und in mehr als 60 Ländern aktiv. Unter den Hauptkunden befinden sich namhafte Flughäfen sowie Post- und Paketdienstleister rund um den Globus. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens-logistics.com.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

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Siemens Logistics GmbH
Lilienthalstraße 16/18
78467 Konstanz
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TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM Systems, Digitalisierungsexperte für die zerspanende Fertigung, bringt die neueste Version seiner Lösungen TDM und TDM Global Line am 7. Juli auf den Markt. Die beiden Hauptreleases 2020 der digitalen Werkzeugmanagementsoftware bieten neben zahlreichen Weiterentwicklungen auch neue Module, mit denen Anwender ihre Werkzeugkosten senken und ihre Effizienz erhöhen.

„Die Herausforderungen für zerspanende Unternehmen sind enorm: Um die gegenwärtige Krise zu meistern, müssen sie ihre Kosten schnell und massiv reduzieren“, betont Dietmar Bohn, Geschäftsführer von TDM Systems. Der Schlüssel, um kostengünstiger, schneller und agiler zu fertigen, ist für ihn die Digitalisierung. Einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und Datennutzung können zerspanende Unternehmen laut Bohn jetzt mit der jüngsten Generation der Werkzeugmanagementsoftware TDM und TDM Global Line gehen.

„Mit den neuen Releases unterstreichen wir unseren Anspruch, als Komplettanbieter Lösungen für ein unternehmensweites, digitalisiertes Management von Werkzeugen und Betriebsmitteln zu bieten, die die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zerspanender Unternehmen erhöhen“, so Bohn.

Ein Highlight in diesem Zusammenhang ist, dass Anwender mit dem neuen Release TDM Global Line 2020 mehr Transparenz bezüglich ihrer Werkzeugkosten und -kennzahlen erhalten. Denn jeder Anwender kann sich jetzt sein TDM Global Line Dashboard individuell konfigurieren. Die jeweiligen Reports können dabei entweder im Dashboard angezeigt oder auch ausgedruckt bzw. einfach nach Excel transferiert werden. Da immer Echtzeitdaten ausgewertet werden – beispielsweise zum Wert der gebrauchten und neuen Werkzeuge oder zur Anzahl der angelegten Komponenten und Komplettwerkzeuge – ist das Controlling valide. „Anwender behalten so genau die Zahlen im Blick, die sie benötigen, das erhöht ihre Handlungsfähigkeit entscheidend“, betont der Geschäftsführer.

Neben zahlreichen Verbesserungen und Weiterentwicklungen im TDM Shopfloor Manager und den Lagerverwaltungs-Apps stehen mit dem aktuellen Release auch neue Module in TDM Global Line zur Verfügung:

  • TDM NC-Program Manager Global Line: Das leistungsstarke Tool sichert durch das transparente Management von NC-Dokumenten einen ungestörten Fertigungsprozess. Zudem wird das vorhandene Anwendungs-Know-how im Unternehmen gehalten.
  • TDM Bestellanforderungsmodul Global Line: Mit dieser Anwendung werden Werkzeugbedarfe einfach verwaltet und an das ERP-System weitergegeben. Dies macht die Werkzeugbestellungen auch transparenter, was Unternehmen dabei unterstützt, alle benötigten Werkzeuge zeit- und mengengenau zur Verfügung zu stellen.
  • TDM Barcode Module Global Line: Dieses Modul ergänzt die Global Line Lagerverwaltung in idealer Weise und erlaubt es Unternehmen, Abläufe einfach via Barcode zu steuern. Anwender agieren im Bereich Lagerlogistik damit fehlerfreier und schneller. Zudem unterstützt dieses Modul die Automatisierung verschiedener Prozesse.
  • TDM 3D Solid Editor Global Line: Mit diesem Editor lassen sich 3D-Modelle unkompliziert modifizieren und anpassen. Firmen generieren damit deutliche Zeiteinsparungen beim Aufbau eines 3D-Modellbestandes. Zudem erhöht sich die Grafikqualität und die 3D-Modelle lassen sich noch besser für Simulationsanalysen nutzen.

Neben TDM Global Line entwickelten die Tübinger Werkzeugdatenexperten auch die Kernlösung TDM weiter.

TDM 2020: Neues Modul schließt Lücke zwischen Planung und Fertigung
Mit dem neuen Release steht Anwendern u. a. der TDM Feeds & Speeds Manager zur Verfügung. In Verbindung mit der Comara Box werden die gefahrenen Schnittdaten direkt aus der Maschine erfasst, verdichtet und ausgewertet. Durch den Vergleich der geplanten und im NC-Programm definierten Schnittwerte mit den tatsächlich gefahrenen Schnittwerten in der Maschine können zukünftig bereits in der Planungsphase verlässliche Schnittwerte vorgegeben werden. Dies reduziert die Gefahr von Maschinenstillständen aufgrund falscher Technologiedaten und senkt die Werkzeugkosten durch eine gezieltere Werkzeugauswahl und -beschaffung. Darüber hinaus lassen sich mit der Nutzung dieses Moduls umfassende Zeitersparungen in der Planung und Fertigung realisieren. Zudem verbessert sich durch die Verwendung verifizierter Daten in der NC-Programmierung die Produktqualität. Und noch ein Punkt spricht für den Einsatz des TDM Feeds & Speeds Manager: Das Know-how aus der Produktion wird zentral abgespeichert, das heißt, auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bleibt das Wissen erhalten.  

Auch bei dem aktuellen Release sind viele der Verbesserungen das Ergebnis eines intensiven Austausches mit den Kunden bzw. von Analysen der TDM-Anwendungen in den Unternehmen. Dabei wurden einige Anwendungen der Daten- und Grafikpflege praxisnah optimiert, so kann jetzt das Nutzungspotenzial vorhandener Daten und Grafiken maximal ausgeschöpft werden. Mit dem Release 2020 ist auch die Vollständigkeitsprüfung von CAM-spezifischen Werkzeugdaten transparenter geworden. Und noch ein Kundenbedürfnis wurde bedient: Die automatisierte Berechnung von Kollisionsdaten. Ein Punkt, der speziell für CATIA- und NX-Anwender von Vorteil ist. 

Für den TDM Systems Geschäftsführer steht daher fest: „Da wir unsere Entwicklungsstrategie konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden und den Zukunftstrends der fertigenden Branchen ausrichten, bieten wir mit unserem digitalen Werkzeugmanagement eine praxisnahe und innovative Lösung mit hohem Wertbeitrag.“

 

Über die TDM Systems GmbH

Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.

www.tdmsystems.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TDM Systems GmbH
Derendinger Straße 53
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 9492-760
Telefax: +49 (7071) 9492-707
http://www.tdmsystems.com/

Ansprechpartner:
Sandra Müller (ehemals Schneck)
Marketing & PR
Telefon: +49 (7071) 9492-1173
Fax: +49 (7071) 9492-707
E-Mail: sandra.schneck@tdmsystems.com
Mara Ebinger
Storymaker GmbH
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E-Mail: m.ebinger@storymaker.de
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EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

Die EVONET GmbH agiert ab sofort als Vertriebs- und Consultingpartner für die USU-Software Valuemation. Die Kooperation mit dem vor allem in Süddeutschland gut vernetzten IT-Provider soll die ehrgeizigen USU-Wachstumsziele im Kompetenzfeld IT- und Enterprise Service Management unterstützen. Als zertifizierter Valuemation-Partner erbringt EVONET sämtliche Beratungs- und Implementierungs-Services. Kunden profitieren daher von maßgeschneiderten Gesamtlösungen aus einer Hand.

„Wir möchten IT als Innovations- und Werte-Treiber bei unseren Kunden implementieren. Daher haben wir uns für die USU als Technologie-Partner und die marktführende Software Valuemation als zentrales Tool entschieden“, so EVONET-Geschäftsführer Christian Steden.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit EVONET, die mit ihrer fachlichen und technischen Kompetenz und ihrer starken regionalen Präsenz im süddeutschen Raum ein wichtiger Teil unserer Partneroffensive ist“, ergänzt Stefan Habitzreuther, Geschäftsführer der USU GmbH.

Weitere Informationen zur USU-Software Valuemation auf www.valuemation.com

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.com/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

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USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
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http://www.usu.de

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Falk Sorge
Investor Relations
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Fax: +49 (7141) 4867-108
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