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Moderne Brückensimulation: Rheinmetall übergibt Ausbildungs-ausstattung Nautische Schiffsführung an Deutsche Marine

Moderne Brückensimulation: Rheinmetall übergibt Ausbildungs-ausstattung Nautische Schiffsführung an Deutsche Marine

Rheinmetall hat heute an der Marineschule Mürwik offiziell die neue Ausbildungsausstattung Nautische Schiffsführung an die Deutsche Marine übergeben. Mit ihr nutzen die Seestreitkräfte der Bundesrepublik für ihre Brückenbesatzungen von nun an eine der modernsten Ausbildungseinrichtungen ihrer Art.

Vor fast genau drei Jahren beauftragt, werden ab sofort alle Offizieranwärter der Deutschen Marine, alle angehenden Wachoffiziere und in der Einsatzvorbereitung befindliche Brückenbesatzungen in der Ausbildungsausstattung Nautische Schiffsführung (AANS) für ihre seefahrerischen Tätigkeiten ausgebildet. Das Spektrum reicht dabei von der Grundlagenausbildung in Navigation und Nautik bis hin zum Crew Resource Management –beispielsweise das Teamtraining einer Brückenmannschaft im Rahmen der Einsatzvorbereitung. Hierzu umfasst die AANS zwei große und vier kleine Brückensimulatoren, sechs Ausbilderstationen, ein Auditorium zur Nachbesprechung sowie weitere Infrastruktur zur Übungsvorbereitung und zur Pflege bzw. Aktualisierung der Datenbasis. Gegenwärtig sind alle im Dienst befindlichen deutschen Überwassereinheiten in der AANS modelliert – vom Minenjagdboot bis hin zum Einsatzgruppenversorger. Das gilt sowohl für die Darstellung als auch für das genaue Manövrierverhalten der unterschiedlichen Boote und Schiffe. Ebenso sind viele deutsche und NATO-Übungs-Seegebiete und Einsatzräume nachgebildet.

Neben der Deutschen Marine wird auch die Bundespolizei die moderne Ausbildungseinrichtung nutzen.

Rheinmetall gehört seit über vierzig Jahren zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Simulationstechnologie. Das Spektrum reicht von computerunterstütztem Lernen über Land-, Luft- und Seefahrzeugsimulatoren für die Besatzungsausbildung bis hin zu Übungszentren für die taktische Ausbildung ganzer Verbände mit Originalgerät.

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Simply fast – LucaNet zieht auf Java 11 um

Simply fast – LucaNet zieht auf Java 11 um

LucaNet, Anbieter für Financial-Performance-Management-Software, schafft mit dem neuen Release LucaNet 11 LTS innerhalb kürzester Zeit den Umstieg von Java 8 auf Java 11. In diesem Zuge hat das Berliner Softwarehaus den LucaNet.Software Manager entwickelt, der die LucaNet-Programme kinderleicht ausrollt und aktuell hält. In das aktuelle Release sind außerdem zahlreiche neue Funktionen und Erweiterungen integriert, die die tägliche Arbeit erleichtern.

Im März dieses Jahrs hatte die Ankündigung von Oracle, ihre Release-Policy umzustellen, hohe Wellen in der Java-Community geschlagen. Damit verbunden stellt Oracle nicht nur den öffentlichen kostenlosen Support für Java 8 ein, es entfiel auch Java Web Start. Nur zwei Monate nach der allgemeinen Verfügbarkeit von Java 11, der im September erschienenen Long-Term-Support-Version von Oracle, hat LucaNet es geschafft, sämtliche Softwarekomponenten von Java 8 auf Java 11 umzuziehen.

Mit dem LucaNet.Software Manager, einem Unikat in der Java-Community, werden sämtliche LucaNet-Programme – vom serverseitigen Dienst bis zur clientseitigen Desktop-Anwendung – zentral gesteuert und aktuell gehalten. Alle Installations- und Update-Vorgänge können sehr einfach aus der intuitiven Benutzeroberfläche heraus angestoßen und verwaltet werden.

LucaNet 11 LTS – mehr als nur technologische Innovation unter der Haube

Damit und der Migration auf Java 11 kurz nach der offiziellen Veröffentlichung unterstreicht LucaNet erneut ihren Anspruch auf Technologie- und Innovationsführerschaft.

Rolf-Jürgen Moll, CTO der LucaNet-Group: „Wir sind sehr stolz darauf, First Mover in der Java-Community zu sein und bereits heute unsere Software vollständig auf Java 11 und das neue Java-Modulsystem umgestellt zu haben. Nicht zu vergessen, dass unser neuer LucaNet.Software Manager nicht nur ein vollständiger, sondern auch besserer Ersatz für Java Web Start darstellt. Besonderen Respekt gebührt an dieser Stelle unseren Entwicklern, die in so kurzer Zeit wirklich Großartiges geleistet haben. Mit LucaNet 11 LTS sind wir und unsere Kunden bestens für die Zukunft gerüstet.“

Darüber hinaus bietet LucaNet LTS 11 ein umfangreiches Leistungspaket aus mehr Benutzerfreundlichkeit und verbesserter Performance. Neben den vielen technologischen Neuerungen, die für den Anwender unsichtbar sind, enthält LucaNet LTS 11 zahlreiche Funktionen und Erweiterungen, die die tägliche Arbeit der Finanzfunktion unmittelbar vereinfachen. Dazu gehört u. a. das neue Benutzerrollenkonzept, das mehr Nachvollziehbarkeit und Transparenz schafft. Auch der Konsolidierungsprozess wurde noch einmal stärker automatisiert und vereinfacht.

 

Über die LucaNet AG

LucaNet steht seit 1999 für intelligente Softwarelösungen und fachliche Expertise im Bereich Konzernabschluss und Controlling. Aus der Vision, Finanzverantwortlichen ein Produkt zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe sämtliche Entscheidungen schnell und datenbasiert getroffen werden können, hat sich ein Konzern mit weltweit 14 Standorten entwickelt. Hauptsitz des Unternehmens ist in Berlin.

Zu den über 2.000 Kunden, die von der flexiblen und leistungsstarken Financial-Performance-Management-Lösung und einer fachlich fundierten Beratung profitieren, zählen u. a. Jenoptik, Leica, Lorenz Snack World, Roland Berger, Ricola, Rocket Internet und Toshiba.

Zusätzlich zum Beratungs- und Schulungsangebot von LucaNet bietet die LucaNet.Academy Seminare und Kurse zu allen Aspekten des Rechnungswesens und Controllings an.

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LieberLieber Software: Change Management erfolgreich umsetzen

LieberLieber Software: Change Management erfolgreich umsetzen

Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO 26262 verpflichten zum Konfigurations- und Change-Management auch in Modellen. In der Softwareentwicklung eines führenden deutschen Autozulieferers wird dafür LemonTree eingesetzt. Die nutzerfreundlichen Eigenschaften des Werkzeugs erleichtern die Arbeit der Entwickler wesentlich und lassen die Fehlerquote sinken.

Gerade in der Autoindustrie ist die nachweisbare Einhaltung von Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO 26262 unumgänglich. Damit sind die Hersteller und Zulieferer zum Konfigurations- und Change-Management auch in Modellen verpflichtet. „Für uns sind verschiedene Safety-Normen wie Automotive SPICE und die Einhaltung des „Automotive Safety Integrity Level ASIL“ maßgeblich bei der Softwareentwicklung. Da in der Abteilung Software-Architektur die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect schon länger erfolgreich eingesetzt wird, konnten wir uns von der Nützlichkeit der modellbasierten Softwareentwicklung überzeugen. Aber erst durch den Kontakt mit LieberLieber und die Verwendung von LemonTree wird unsere tägliche Arbeit mit den Modellen nun wesentlich erleichtert und beschleunigt“, so der Mitarbeiter eines führenden deutschen Autozulieferers, der in der Abteilung für Funktions-Software an der Erstellung sicherheitskritische Software mitwirkt. Während Enterprise Architect also im Unternehmen im Bereich der System-Architektur schon länger im Einsatz ist, findet die Plattform nun mit der Erweiterung durch LemonTree auch vermehrt den Weg in die Softwareentwicklung. Dafür war es aber z.B. notwendig, dass LemonTree die unternehmenseigene Modellierungssprache unterstützt und dort auch Markierungen mit definierten Safety-Levels ermöglicht.

Alle Änderungen leicht überprüfbar

Um die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben auch bei Änderungen in der Software belegen zu können, sind für die Arbeitsgruppe beim Autozulieferer Reviews besonders wichtig. Dabei werden die Arbeitsergebnisse der Softwareentwicklung manuell geprüft, um die geforderte Qualität sicherzustellen. „Bei uns muss jede Veränderung im Modell – auch Change Request genannt – einem Review unterzogen werden. Dafür bietet LemonTree hervorragende Möglichkeiten, die unsere Arbeit sehr beschleunigen“, so der Mitarbeiter. Konnten nämlich bisher nur kleine Änderungen zwischen zwei Modellversionen gereviewt werden, so erweitert LemonTree die Möglichkeiten auf komplexere Modelle und unterstützt die Arbeit mit vielen nützlichen Features. Dazu Dr. Konrad Wieland, bei LieberLieber verantwortlich für LemonTree: „Der hier vorliegende Fall ist für LemonTree ein typischer Use Case. Denn das Change Management verbunden mit dem Review von Modellen ist für alle Unternehmen verpflichtend, die Software im Umfeld funktionaler Sicherheit erstellen. Wir freuen uns, dass wir dank großer Nachfrage die Vorteile von LemonTree für dieses Szenario immer weiter ausbauen können.“

Nur das Wesentliche ist sichtbar

Auch das Entwicklungsteam beim Autozulieferer will sich in der täglichen Arbeit auf das Wesentliche konzentrieren können. Für den Reviewprozess über alle geänderten Elemente im Modell wurden daher durch LieberLieber spezielle Filter eingebaut, die den Nutzer mit Vorschlägen durch den Prozess führen. Auch lassen sich beim Review durch mehrere Personen bereits geprüfte Elemente extra kennzeichnen, um so eine unnötige Doppelprüfung auszuschließen. „Durch die von LieberLieber durchgeführten Anpassungen unterstützt uns LemonTree nun ganz individuell in den von uns definierten Reviewabläufen. Praktische Erleichterungen wie die deutliche Hervorhebung von Änderungen in Diagrammen oder die Möglichkeit, Fenster zur besseren Sichtbarkeit einfach größer zu ziehen, machen das Werkzeug inzwischen praktisch unentbehrlich“, unterstreicht der Mitarbeiter. Die neue Arbeitsqualität soll nun in einem abteilungsübergreifenden Review-Meeting vorgestellt und diskutiert werden, um so den Weg zu einem breiteren Einsatz im Unternehmen zu ebnen.

((Info Kasten))

LemonTree für Change Management und Reviews von Modellen

Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO26262 verpflichten zum Configuration- und Change Management für alle entwicklungsrelevanten Artefakte. Modelle sind gerade bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter, mechatronischer Systeme mittlerweile ein fester Bestandteil des Entwicklungsprozesses und müssen daher einem passendem Change Management unterliegen. Mit LieberLieber LemonTree werden diese Änderungen nachvollziehbar aufbereitet und sind zu jedem Zeitpunkt abfragbar. Dabei sind nicht nur der aktuelle Stand des Modells wichtig, sondern auch die Änderungen am Modell bzw. zwischen einzelnen Versionen des Modells. Die Information darüber, welcher Benutzer wann etwas am Modell geändert hat, hilft nicht nur bei der Zusammenarbeit im Team, sondern ist gerade im Functional Safety Bereich unabdingbar. LemonTree  ermöglicht es auch, diese Änderungen zu begutachten oder zu „reviewen“. Die ausgeklügelte Darstellung der Änderungen und die Filtermöglichkeiten im LemonTree erleichtern diese Arbeit enorm. Darüber hinaus bietet LemonTree durchdachte Features, um eine Review-Konfiguration inklusive der zu begutachtenden Modellversionen und den aktuellen Stand des Reviews abspeichern zu können. So wird es möglich, im Reviewprozess jederzeit eine Pause einzulegen und danach ohne Informationsverlust fortzufahren. Nicht zuletzt lassen sich Review-Kommentare in eigene Branches nachvollziehbar einfügen, um einen optimierten Review-Prozess zu unterstützen.

Die Vorteile von LemonTree :

  • Revisionssicherheit nach ISO Normen
  • Nachvollziehbare Änderungen
  • Review-Kommentare zusammenführen
  • Zusätzliche Checkmarks für die Filterung bereits begutachteter Änderungen
  • Filter-Möglichkeiten in der Änderungsliste
  • Export der Änderungen als CSV
  • XML Export für eigene Change-Visualisierungen
  • Änderungshistorie verfügbar

Nutzen für Anwender

Modellierer und Reviewer bekommen mit LemonTree die Sicherheit, dass alle Änderungen an den UML- oder SysML-Modellen zuverlässig zusammengeführt werden und jede Änderung für sich präzise dokumentiert ist. Die lückenlose Information darüber, welcher User exakt was und wann geändert hat, ist in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Artefakte oder auch in anderen Bereichen äußerst wichtig. Die Modelländerungen werden verständlich präsentiert und lassen sich jederzeit einem kontrollierten Review unterziehen. Ergänzende Reviewkommentare werden in einer eigenen Modellversion gepflegt, was dem Benutzer garantiert, das produktive Modell nicht zu zerstören. Sollte mehrere Reviewer solche Anmerkungen pflegen, so lassen sich auch diese einfach mit LemonTree zusammenführen. Verschiedene Export- Möglichkeiten (z.b. XML) diene dazu, Änderungen über den Zeitverlauf zu dokumentieren.

((Ende Info Kasten))

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
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Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Wie lässt sich der Ausschuss in der Produktion verbuchen?

Wie lässt sich der Ausschuss in der Produktion verbuchen?

Supply Chain Management beschäftigt sich damit alle Geschäftsprozesse von der Beschaffung über die Logistik und Produktion bis hin zur Auslieferung und Service zu optimieren. Dabei sind stets aktuelle Daten notwendig um richtige Entscheidungen zu treffen. Um den Überblick über die Produktion zu behalten kann dabei jeder Produktionsschritt über COSYS Tracking erfasst und einem Bauteil zugeordnet werden.

So kann etwa beim Befüllen von Magazinen in der Produktion die verarbeitete Quantität sowie der Ausschuss / Nacharbeit genau per mobiler Datenerfassung erfasst und an das zentrale Manufacturing Executive System oder Enterprise Resourcing Planning (ERP) zurückgemeldet werden. Dazu werden Barcodes etwa an der Maschine oder dem Magazin gescannt.

Aktuellste Daten helfen Produktionsprozesse richtig zu planen und entscheidende Maßnahmen einzuleiten. Neben der Erfassung von Bauteilen kann außerdem die reine Materialversorgung mit Roh und Fertigmaterial mittels mobilen Handhelds (Smartphones und MDEs) erfasst werden.

Softwarelösungen für die Produktion

Funktionen:

Serien und Chargenverwaltung

Wegeoptimierung

Starke Module für Ihren Erfolg:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

Nach der Auszeichnung im letzten Jahr als Wachstumschampion des Jahres 2018 gehört die rexx systems GmbH nun zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business durchgeführt hat.

Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten FOCUS-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen aus. Berücksichtigung fanden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel mit 3,5 von 5 Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Mitarbeiter-Bewertungen vorweisen können. Ein weiteres Kriterium war beispielsweise ein Unternehmenssitz in Deutschland vorgeschrieben.

rexx systems platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland auf Platz 817 mit 145,5 Punkten.

„Wir freuen uns sehr darüber, auch im Focus-Ranking 2019 zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt auf erfreuliche Art, dass wir nicht nur innovative, webbasierte Software für Talent Management, Human Resources und Recruiting entwickeln, sondern auch als Arbeitgeber überzeugen. Das hilft uns, mit einem qualifizierten und schnell wachsenden Team weiterhin Trends frühzeitig zu erkennen und innovativ umzusetzen. Unsere Mitarbeiter tragen dabei zu unserem Erfolg wesentlich bei. Auch ihnen gehört an dieser Stelle ein „Herzliches Dankeschön“ für ihren Einsatz.“, so Norbert Rautenberg, geschäftsführender Gesellschafter der rexx systems.

Heutzutage müssen Unternehmen besonders kreativ sein, um qualifizierte Arbeitskräfte für sich zu gewinnen und zu binden. Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Mitarbeiterbeteiligungen sind im Kampf um Experten ein enormer Vorteil. rexx systems bietet seinen derzeit rund 140 Mitarbeitern hervorragende Arbeitsbedingungen.

Die komplette Liste der TOP Arbeitgeber des Mittelstands ist am 28. November 2018 im Sonderheft FOCUS Business erschienen.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
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Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Lisa-Marie Werner
Communication Manager
Telefon: +49 (0) 89 939 0990-00
E-Mail: l.werner@evernine.de
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Aspect Kunde Hoist Finance gewinnt ECCCSA-Auszeichnung in Silber

Aspect Kunde Hoist Finance gewinnt ECCCSA-Auszeichnung in Silber

Hoist Finance hat für die Implementierung der cloudbasierten Contact Center Software Aspect Via® einen silbernen ECCCSA-Award gewonnen. Die Auszeichnung wurde vergangene Woche in London auf der diesjährigen European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) Veranstaltung in der Kategorie “Most Effective Implementation of Technology“ verliehen.

Die europaweiten ECCCSA Awards gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen der Contact Center und Customer Service Branche. Zu den Finalisten in der Kategorie “Most Effective Implementation of Technology“ zählten Unternehmen wie Lloyds Banking Group, Which?, Sberbank und National Express. Hoist Finance wurde von der Jury für den Umzug in die Cloud als eine der führenden Technologieanwendungen gewürdigt.

Hoist Finance, Partner für Restrukturierungsmaßnahmen international agierender Banken und Finanzinstitute, hat sich auf die Abwicklung von notleidenden Krediten spezialisiert und unterstützt Forderungsschuldner dabei, schuldenfrei zu werden.

Hoist Finance setzt die gesamte Palette der Aspect Lösungen bereits seit einigen Jahren erfolgreich an seinen Standorten in Deutschland, Frankreich und England ein. Deshalb war das Unternehmen daran interessiert, auch am expandierenden Standort Polen Aspect Technologie einzusetzen, mit Spanien und Italien als nächste Schritte. Während die bisherigen Installationen On-Premise erfolgten, entschied Hoist sich bei seinen neuen Implementierungen für den Umzug in die Cloud und damit für den Einsatz von Aspect Via.

Die cloudbasierte Contact Center Software umfasst ein vollständiges Set von Kundenservice-Funktionen, einschließlich nativem Interaction Management, Workforce Optimization, IVR und digitalem Self-Service. Die Implementierung führte zu Verbesserungen bei den Geschäftsergebnissen, der Customer Experience, der Mitarbeiter Experience und der operativen Effizienz; die Zahlungsversprechen, eine wesentliche Kennzahl für den Geschäftserfolg, zeigen einen 2,5 fachen Anstieg.

„Aspect ist uns seit langem ein verlässlicher und innovativer Lösungsanbieter. Den hohen Standard, den wir im On-Premise Bereich erwarten, erfüllt Aspect auch mit seinem SaaS-Angebot – mit all den zusätzlichen Vorteilen eines für die Cloud maßgeschneiderten Angebots. „Die Mission von Hoist ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und Aspect Via hilft uns, dies effizienter zu tun”, erklärt Dirk Katschenges, Head of Group IT-Service, Hoist Finance.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis für Hoist Finance“, gratuliert Jürgen Wagner, Director Sales Central Europe bei Aspect Software. „Die mit der Implementierung von Aspect Via erzielten Ergebnisse sind beeindruckend und wir sehen diese Auszeichnung auch als Anerkennung des überzeugenden Aspect Angebots.“

Aspect und das Aspect Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Aspect Software, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Firmen oder Produktnamen können Handelsbezeichnungen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

Über die Aspect Software GmbH

Aspect Software hilft Unternehmen, das Zusammenspiel von Mitarbeitern, Prozessen, Lösungen und Datenquellen zu vereinfachen, um die Customer Journey zu unterstützen. Unser Customer Engagement Center mit nativen Funktionalitäten für Interaction Management, Workforce Optimization und Self-Service ermöglicht dynamische, dialogorientierte Interaktionen für eine reibungslose Omni-Channel Customer Experience. Aufbauend auf seiner weltweiten Cloud-Infrastruktur und über 40 Jahren Branchenerfahrung sorgt Aspect dafür, dass Anliegen bequem und einfach geklärt werden und Unternehmen ihre Service Level auch bei optimierten operativen Kosten hoch halten können. 54 Prozent der Fortune 100 Unternehmen setzen Aspect Lösungen ein und mehr als 100 Millionen Kundeninteraktionen werden täglich mit Aspect Lösungen verwaltet. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aspect.com/de

Folgen Sie Aspect auf Twitter über https://twitter.com/aspectde Lesen Sie unsere Blogs auf http://blogs.aspect.com/de

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Telefax: +49 (2203) 1835705
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Kathrin Bahi
Aspect Software GmbH
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Fortgeschrittene Wandstäkenanalyse: schnell, genau, preiswert

Fortgeschrittene Wandstäkenanalyse: schnell, genau, preiswert

Vertriebsmitarbeiter und Projektleiter von Modell- und Formenbauern, Metallgießereien und Kunststoffspritzgießereien kennen die alltäglichen Kundenanfragen nach Aufwand und Preis für die Produktion bestimmter Bauteile. Aber was ist das beste Werkzeug für diese Prozesse? Eine wichtige Funktion, um diese Prozesse zu unterstützen, ist die Wandstärkenanalyse. KISTERS bietet mit der 3DViewStation eine einfach zu bedienende und gleichzeitig preiswerte Anwendung, die allen Anwender eine große Hilfe ist.

Die KISTERS 3DViewStation bietet Standardfunktionalitäten zum Laden von nativen CAD-Daten, zum Isolieren und zur Untersuchung von Teilen oder Teilbaugruppen, zur Volumenberechnung, zum Messen, Bemaßen, Schneiden und Annotieren der Modelle. Das Ergebnis wird in Ansichten organisiert, die für die spätere Verwendung gespeichert werden können.

Meist wird erwartet, dass fortgeschrittene Analysemethoden nur bei CAD-Systemen zu finden sind. Aber die KISTERS 3DViewStation beweist, dass das nicht so sein muss und bietet diese zu einem niedrigen Preis an. Es gibt zum einen eine Wandstärkenanalyse, die das analysierte Bauteil entsprechend der Wandstärke an der jeweiligen Stelle farblich abgestuft darstellt. Zum anderen ist diese Funktion so schnell, dass sie auch als Echtzeit-Messfunktion implementiert wurde.

Da es in der Praxis recht unterschiedliche Bauteile gibt, wurden zwei unterschiedliche Methoden der Wandstärkeanalyse entwickelt. Einerseits die Strahlenmethode („ray“), andererseits die Kugelmethode („rolling ball“). Für diese Nutzergruppe sind die Entformungsschrägenanalyse und die Berechnung der projezierten Fläche eine gute Ergänzung. Alle diese Funktionen werden in der KISTERS 3DViewStation Desktop und WebViewer Variante angeboten, teils sogar in der VR-Edition.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Kümmern sich Führungskräfte um die Probleme ihrer Mitarbeiter und verteilen auch gerne mal Lob, fühlen sich Angestellte in ihrer Firma wohl. Erweist sich der Chef hingegen als schlecht gelaunter Kommunikationsmuffel, der die Belange seiner Untergebenen ignoriert und nur Feedback gibt, wenn etwas nicht so gut geklappt hat, planen die Betroffenen früher oder später ihren Absprung. Anders ausgedrückt: Über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden vor allem die Sozialkompetenzen von Führungskräften. Eine ebenso erstaunliche Erkenntnis: Junge Menschen unter 25 stehen im Berufsleben mehr unter Stress als höhere Altersgruppen. Insgesamt ist die Lage der deutschen Arbeitnehmer jedoch recht gut: 64 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden, fast die Hälfte (49 Prozent) freut sich morgens auf die Arbeit und nur 29 Prozent der Beschäftigten sind häufig oder immer gestresst.

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Bildunterschrift: Qualtrics-Studie zeigt: Zufriedenheit unter deutschen Arbeitnehmern ist recht hoch.

Das hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, in der vierten Welle seiner Langzeitstudie unter deutschen Arbeitnehmern herausgefunden. Diese wurden zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren und Entwicklungen befragt. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse.

Entscheidend: Verhalten des Vorgesetzten

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Bildunterschrift: 64 Prozent der Beschäftigten wollen zwei weitere Jahre bei ihrem Arbeitgeber bleiben, während 17 Prozent ihre Firma verlassen möchten.

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Bildunterschrift: 88,9 Prozent der Arbeitnehmer bleiben voraussichtlich zwei weitere Jahre, wenn der Vorgesetzte Probleme effektiv löst.

Qualtrics stellte den tausend Teilnehmern die Frage, für wie wahrscheinlich sie es halten, mindestens in den nächsten beiden Jahren in dem Unternehmen zu bleiben, in dem sie momentan arbeiten. 64 Prozent der Befragten geben an, mindestens zwei weitere Jahre wahrscheinlich oder auf jeden Fall in ihrer Firma bleiben zu wollen. 17 Prozent wollen sie in diesem Zeitraum dagegen vermutlich oder ganz sicher verlassen. Dabei spielen die Hilfsbereitschaft und Empathie des Vorgesetzten eine entscheidende Rolle: 88,9 Prozent werden sicher oder vermutlich bleiben, wenn ihr Vorgesetzter ihre Probleme sehr effektiv und zuverlässig löst. Zum Vergleich: Nur 33 Prozent geben an, dass sie vermutlich oder sicher bleiben werden, wenn ihr Chef sich überhaupt nicht um ihre Belange kümmert.

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Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, möchten 73,3 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber mindestens zwei weitere Jahre treu bleiben.

Auch Feedback vom Vorgesetzten ist von entscheidender Bedeutung: 73,3 Prozent aller Mitarbeiter, die regelmäßiges Lob erhalten, wollen definitiv die nächsten zwei Jahre treu zur Firma stehen. Bei Mitarbeitern, die nie gelobt werden, liegt die Treuequote nur bei 15 Prozent. Nur 6,5 Prozent der Menschen, die regelmäßig oder häufiger Lob erfahren, wollen das Unternehmen innerhalb von zwei Jahren ganz sicher verlassen. Bei denen, die nie oder nur selten positives Feedback bekommen, steigt der Prozentsatz auf 39,1, also um das 6-fache.

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Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, freuen sich 85,8 Prozent der Arbeitnehmer morgens auf die Arbeit.

Diese Tendenz wird auch bei der Frage deutlich, ob die Arbeitnehmer morgens gerne zur Arbeit gehen: 85,8 Prozent der Mitarbeiter, die regelmäßig Lob erhalten, treten ihren Weg zum Arbeitsplatz immer oder meistens mit Freude an. Bei der Gruppe derjenigen, die nie positives Feedback erfahren, freuen sich nur 12,2 Prozent immer oder meistens auf ihren Job, also nur ein Siebtel im Vergleich mit der erstgenannten Gruppe. Als Vergleich: Im Durchschnitt freuen sich 49 Prozent auf die Arbeit am Morgen.

Diese Branchen haben die zufriedensten Mitarbeiter

In der Food-Branche wird am häufigsten Lob verteilt: 54,5 Prozent der Mitarbeiter dort erfahren regelmäßig oder häufiger positives Feedback, während sich in der Finanzbranche nur 36 Prozent über so viel Lob freuen können.

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Bildunterschrift: Mit 68 Prozent finden sich in der Automotive-Sparte die zufriedensten Arbeitnehmer.

Dennoch zählt die Finanzbranche zu den Zweigen mit der höchsten Mitarbeiterzufriedenheit: 29 Prozent sind dort sehr zufrieden mit ihrer Stelle und 36 Prozent zufrieden. Dieses Ergebnis wird nur noch von der Automotive-Sparte übertroffen, wo sich 68 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden fühlen. Die früher mal so begehrte Medien- und Werbe-Branche liegt auf dem letzten Platz: Nur 43,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Situation zu sein.

Stresslevel: Junge Angestellte anfälliger als ältere Mitarbeiter

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Bildunterschrift: 33,3 Prozent der Arbeitnehmer unter 25 Jahren leider unter Stress, hingegen sind nur rund 20 Prozent zwischen 45 und 54 gestresst.

19 Prozent der Befragten geben an, die meiste Zeit in ihrem Job unter Stress zu stehen. 5,8 Prozent sagen sogar, dass sie sich immer gestresst fühlen. Wenn fast ein Viertel aller Studienteilnehmer ein Stressproblem mit sich rumschleppt, verdient dieses Phänomen eine genauere Betrachtung, schließlich ist Stress äußerst ungesund. Erstaunlicherweise leiden vor allem junge Menschen an Stress, wie die Studie zeigt: 33,3 Prozent der Befragten unter 25 Jahren finden, dass sie immer oder oft unter Stress stehen, während die anderen Altersgruppen nicht so unter Strom stehen. Besonders entspannt fühlen sich Arbeitnehmer zwischen 45 und 54: Nur 19,8 Prozent leiden unter permanentem oder oft auftretendem Stress. Bei Menschen über 55 steigt der Wert auf 22,4 Prozent.  Im Durchschnitt liegt der Wert bei 29 Prozent, die sich immer oder häufig gestresst fühlen.

Stress wirkt sich auf die Einschätzung der jeweiligen Arbeitsstelle aus: Weniger Stress bedeutet höhere Zufriedenheit. Mit zunehmendem Stress nimmt die Zufriedenheit ab. Nur 19,9 Prozent der Arbeitnehmer, die ständig oder oft Stress verspüren, sind sehr zufrieden mit ihrem Job. Bei Angestellten, die nie oder nur gelegentlich Stress empfinden, liegt der Anteil bei 62,1 Prozent, also mehr als dreimal so hoch.

Wovon die Einschätzung der Work-Life-Balance abhängt

Wer immer oder oft gestresst ist auf der Arbeit, beurteilt seine Work-Life-Balance als nicht besonders gut. 56 Prozent von denen, die extrem unzufrieden mit ihrer Work-Life-Balance sind, leiden unter viel oder ständigem Stress in der Arbeit. Zum Vergleich: Nur 18,6 Prozent – also lediglich ein Drittel der anderen Gruppe – schätzen diese Balance als sehr gut ein, wenn sie an viel Stress leiden.

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Bildunterschrift: Ganze 82 Prozent der Arbeitnehmer, die mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance als positiv.

82 Prozent von denjenigen, die mit ihrer Arbeitssituation sehr zufrieden oder zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance positiv.

Grundsätzlich sind 16,5 Prozent der deutschen Befragten zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance, 40 Prozent immerhin recht zufrieden. Extrem unglücklich sind hingegen 4,8 Prozent der Studienteilnehmer, während 14 Prozent angeben, ziemlich unglücklich zu sein.

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Bildunterschrift: Mit 65 Prozent sind die Angestellten der Finanzbranche am zufriedensten mit ihrer Work-Life-Balance.

Besonders positiv gestimmt sind auf diesem Gebiet die Angestellten der Finanzbranche, wo 65 Prozent angeben, sehr oder relativ zufrieden mit der Gewichtung aus Berufs- und Privatleben zu sein. Im Automobil-Sektor beschreiben lediglich 51 Prozent ihre Situation als gut oder sehr gut.

Arbeitnehmer, die häufiger Gelegenheit haben, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit selbst zu verwirklichen und Dinge auszuprobieren, die sie interessieren, haben eine fast viermal so hohe Wahrscheinlichkeit zufrieden zu sein mit ihrem Arbeitsplatz.

Vernünftiges Arbeitsmaterial und gute Einweisung mindert Fluktuation

Gute Mitarbeiter finden ist die eine Sache, sie zu halten eine andere. 55 Prozent der Beschäftigten, die eine sehr gute Einweisung in ihren Arbeitsbereich erhalten haben, bleiben bei ihrem Arbeitgeber, während nur sechs Prozent der Mitarbeiter bleiben wollen, die wenig oder keine Einweisung erhalten haben.

Adäquates Arbeitsmaterial veranlasst ganze 86 Prozent der Beschäftigten dazu, in den nächsten Jahren bei ihrem Arbeitsgeber zu bleiben. Im Gegensatz zu den Beschäftigten, denen vernünftiges Arbeitsmaterial fehlt – hier planen 40 Prozent, den Arbeitgeber zu wechseln.

Die Chance auf eine gute Karriereentwicklung veranlasst Beschäftigte mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit dazu, beim derzeitigen Arbeitgeber zu bleiben. Während 76 Prozent der Befragten, die keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehen, den Arbeitgeber wechseln wollen. Oft reichen schon das Übernehmen von Verantwortlichkeiten und größeren Aufgaben oder die Zuweisung eines Mentors für ein Bleiben.

Geld allein macht nicht glücklich

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Bildunterschrift: Fast 24 Prozent der Niedrigverdiener sind sehr zufrieden mit ihrem Job und sind damit weit vorne im Zufriedenheitsranking.

Spannend ist, dass Menschen mit niedrigem Einkommen (bis 11.500 Euro jährlich) zu Extremen bei ihrer Job-Einschätzung neigen: Sie tendieren stärker zu „sehr zufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ als die anderen Einkommensgruppen. Menschen mit niedrigem Einkommen sind folglich nicht immer unglücklich, im Gegenteil sogar: Fast 24 Prozent von ihnen schätzen sich als sehr zufrieden ein – mehr als in allen anderen Einkommensklassen unter 100.000 Euro pro Jahr. Geld allein macht also nicht happy, aber es beruhigt und stimmt positiv.

Empfinden Arbeitnehmer ihre Entlohnung als fair, empfinden sie ihre Arbeitsstelle meist auch als positiv. 82,4 Prozent von denjenigen, die mit ihrem Arbeitsplatz extrem zufrieden sind, sehen ihre Bezahlung als fair oder sehr fair an. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die sehr unzufrieden mit ihrer Stelle sind, empfinden nur 42,4 Prozent ihren Lohn als angemessen oder sehr fair.

Wer glaubt, dass Gutverdiener eher Empfehlungen für ihren Job/Arbeitgeber als Geringverdiener aussprechen, irrt sich: Die niedrigeren Gehaltsklassen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, ihren Arbeitsplatz weiterzuempfehlen. 44,3 Prozent in der Gehaltskategorie unter 11.500 Euro pro Jahr empfehlen ihre Stelle auf jeden Fall weiter, während dies in der Gehaltsklasse zwischen 100.000 und 150.000 nur 28,6 Prozent sagen und über 150.000 Euro sogar nur 19,2 Prozent.

Über die Langzeitstudie:

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, führt eine Langzeitstudie unter deutschen Beschäftigten durch. Die erste Umfrage fand im Mai 2017 statt, in einer zweiten (November 2017) und dritten Welle (Februar 2018) wurden 1.000 vollbeschäftigte Arbeitnehmer zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren befragt.

Hier können Sie die Studie herunterladen: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/germany-employee-engagement-research/

Über Qualtrics

Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 9.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com.

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R-Telematica kooperiert mit StarLine und sichert kasko2go einen weiteren renommierten Partner

R-Telematica kooperiert mit StarLine und sichert kasko2go einen weiteren renommierten Partner

Das StarLine-Unternehmen belegt mit 16 Millionen Kunden die führende Position auf dem russischen Markt für Fahrzeugsicherheit. Die von StarLine entwickelten Technologien werden von den führenden Fahrzeugherstellern als Originalzubehör anerkannt und von den führenden Versicherungsgesellschaften als zuverlässige Fahrzeugsicherheit empfohlen. Die ScPA StarLine Ltd. erweitert aktiv die Präsenz ihrer hochmodernen Produkte und Dienstleistungen in allen Ländern und Regionen und bietet den höchsten Schutz und Komfort für Fahrzeughalter auf der ganzen Welt.

StarLine Telematics bietet die Möglichkeit, Sicherheit von jedem Ort der Welt aus zu kontrollieren. Die Kombination der fortschrittlichen Technologien GSM+GPRS und GPS+GLONASS garantiert die Sicherheit der Fahrer. Eine einfache und komfortable Überwachung ermöglicht es dem Fahrzeughalter, das Fahrzeug mit einer Genauigkeit von bis zu wenigen Metern zu lokalisieren.

go2solution (kasko2go) schloss den Übergang mit R-Telematica ab und wurde zu einer Einheitsgesellschaft. R-Telematica wiederum hat eine strategische Zusammenarbeit mit der Firma StarLine vereinbart, um dem Autoversicherungsbereich eine vielseitige Lösung für Sicherheit auf der Grundlage modernster Technologien anzubieten.

„Die Entwicklung einer sicheren Fahrergemeinschaft erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem sich das Konzept der Sicherheit auf jeden einzelnen Aspekt des Straßenverkehrs bezieht. Die Zusammenarbeit mit StarLine ist ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung unserer Mission. Technisch gesehen ermöglicht die strategische Partnerschaft kasko2go die Erweiterung der Kundenbasis und einen zusätzlichen Vertriebskanal für unser Produkt. Im weiteren Sinne erfordert die Bereitstellung der innovativen Lösung Verbindungen zu den führenden Unternehmen, die Zusammenarbeit mit den besten Experten und die Einbeziehung der von ihnen entwickelten Spitzentechnologien. Deshalb freuen wir uns, dass StarLine uns auf unserem Weg zu neuen Versicherungen begleitet“, so Genadi Man, Mitbegründer und CEO von kasko2go.

Über die Kasko2go AG

Als wegweisende Insurtech-Lösung bietet kasko2go Kfz-Versicherungen mit umfassender Personalisierung, besserem Risikomanagement und verbesserter Betrugsanalyse an. Der Geschäftsbereich Telematik verfügt über das präziseste und vollständigste Verständnis des globalen Fahrverhaltens, das von 3 Millionen Fahrern über 5 Jahre hinweg sowie durch eine erweiterte Datenanalyse gewonnen wurde. Das weltklasse Top-Management wird durch Genadi Man (Mitbegründer, CEO), Dimitri Wulich (COO bei go2solution), Dmitry Bakutin (CEO R-Telematica und Start kasko2GO) und weiteren repräsentiert. Zurzeit übersteigt die Zahl der Benutzer von go2solution-Anwendungen 150.000.

"kasko2go" is a decentralised platform that allows careful drivers to purchase insurance at low prices. Designed to adapt the traditional business model to the modern consumers‘ needs, the platform provides motor insurance services upon clients‘ requests via a mobile application. Official website – https://kasko2go.com/.

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Informatikpreise für die regionale IT Szene

Informatikpreise für die regionale IT Szene

Vor wenigen Tagen nahmen Richard Schulze und Jonathan Neugebauer Preis und Sonderpreis des Wettbewerbs der Angewandten Informatik für ihre herausragenden Examensarbeiten entgegen. Am 28.11.18 pitchten 6 Kandidaten um den Informatikpreis des ERCIS Launch Pad 2018. Diesjährige Preisträger sind BrainPlug für das bestes Gesamtkonzept und Hyganator für die beste wissenschaftliche Fundierung. Das Projekt Clevabit gewann den Publikumspreis & Münsterland Mittelstandspreis. Uwe Rotermund, Geschäftsführer der IT Management Beratung noventum, beteiligte sich als Juror an beiden Wettbewerben.

Den Preis für Angewandte Informatik verleiht seit 2004 der gleichnamige Förderverein am Institut für Informatik der WWU an Absolventen. Das ERCIS Launchpad ist seit 2008 am Fachbereich Wirtschaftsinformatik der WWU angesiedelt und versteht sich als Digitaler Ideenwettbewerb für Startups und Gründungswillige. Uwe Rotermund, CEO der IT Management Beratung noventum consulting aus Münster, unterstützt beide Preise als Juror. „In den 90er Jahren habe ich selbst als junger Unternehmer meine IT-Beratung gegründet und begleite heute mit großer Sympathie und Anteilnahme, was die jungen Leute an innovativen Ideen mitbringen. Die Uni Münster ist ein gutes Umfeld für Nachwuchstalente und unsere Region ist als Wirtschaftsraum auch sehr attraktiv. Willkommen im Club, möchte man sagen!“

Informationen zu den Preisen:

Förderpreis der Angewandten Informatik

ERCIS Launchpad

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Istanbul und Luxemburg arbeiten selbständige noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

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noventum consulting GmbH
Münsterstraße 111
48155 Münster
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