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LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

Eines der weltweit führenden Systemhäuser mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 70 Ländern hat sich für das ganzheitliche Mainframe-Monitoring inkl. Alarm-Management der USU-Tochtergesellschaft LeuTek entschieden. Auf Basis des ZIS-Systems werden künftig Großrechner und die Netzwerk-Infrastruktur der Endkunden überwacht.

In einem zweiten Schritt soll die LeuTek-Plattform auch das Monitoring der kritischen Business Services übernehmen. Diese und ihre Service-Level-Verfügbarkeiten können in Echtzeit überwacht und mittels Dashboards visualisiert werden. Dem Management stehen hierfür revisionssichere Reports zur Verfügung. 

Root-Cause- und Impact-Analysen unterstützen die Fachabteilungen außerdem im Tagesgeschäft. Sie führen Techniker schnell zu einem möglichen Fehler in der redundant ausgelegten IT-Infrastruktur. So können die Verantwortlichen rechtzeitig handeln, bevor ein Service betroffen ist. Das ZIS-System wird über zwei Rechenzentren hochverfügbar ausgelegt und implementiert. Über Voice-over-GSM-Terminals werden automatisch generierte Alarme an den Bereitschaftsdienst gesendet. Dabei soll die LeuTek Alarm-App den Bereitschaftsdienst signifikant entlasten.

Der Projektabschluss der ersten Phase ist für Anfang 2020 geplant.

Im Verlauf des Projektes sollen sukzessive neue Kunden angebunden werden.

Über die LeuTek GmbH

Die LeuTek GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Monitoring-Tools für den IT-Betrieb. Seit über 25 Jahren bietet LeuTek Produkte und Lösungen für die Bereiche Systems Management, Service und Infrastruktur Monitoring und auch Cloud Monitoring.

Mit über 300 Installationen verfügt LeuTek über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des IT-Betriebs. Viele multinationale Unternehmen und Marktführer aus unterschiedlichen Branchen gehören zu den Kunden und vertrauen seit vielen Jahren auf die Produkte und Services von LeuTek. LeuTek ist seit 2006 ein Unternehmen der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.leutek.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LeuTek GmbH
Stadionstraße 4-6
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Telefax: +49 (711) 799177
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Marketing
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Vertiefte Integration für Systems Engineering

Vertiefte Integration für Systems Engineering

LieberLieber Software und Intland Software geben heute ihre codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 bekannt. Diese neue Version der Integration bringt mehrere wichtige Updates für die Benutzer beider Systeme.

Intland Software, Entwickler der marktführenden codeBeamer Application Lifecycle Management (ALM) Lösung und LieberLieber Software, Spezialist für die weit verbreitete Modellierungs-Plattform Sparx Systems Enterprise Architect, vertiefen mit diesem Schritt ihre bereits erfolgreich etablierte Partnerschaft weiter. Die nun veröffentlichte Integration ermöglicht es Benutzern, Anforderungen, Modellattribute sowie Links und Referenzen zwischen codeBeamer ALM und Enterprise Architect zu synchronisieren. Damit lässt es sich nun noch einfacher zwischen den beiden Plattformen hin und her navigieren, während Entwicklungsdaten automatisch synchronisiert werden. Die Integration ist ein wichtiger Meilenstein auf dem im Mai 2019 angekündigten Innovationsfahrplan von Intland.

"Offene Architektur und maximale Integrationsfähigkeit waren schon immer ein zentrales Angebot von codeBeamer ALM. Mit dieser neuen Enterprise Architect Integration bringen wir das auf eine neue Ebene und ermöglichen unseren Anwendern, Effizienzgewinne bei der Entwicklung moderner Technologieprodukte zu realisieren", sagt Andreas Pabinger, VP of Sales bei Intland Software. "Wir sind stolz darauf, den Entwicklern von System-of-Systems-Produkten eine beispiellose Rückverfolgbarkeit über dieses beliebte Modellierungswerkzeug und unsere branchenführende ALM-Plattform zu bieten."

Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software: „GIT Style Workflows und Integrationen sind im Moment zentrale Themen in der MBSE-Community! Wenn es um Application Lifecycle Management geht, denken wir, dass codeBeamer die beste Lösung für diese Prozesse ist. Daher war es für uns klar, die Zusammenarbeit mit Intland weiter zu vertiefen, um zusätzliche Funktionen für die Integration von ALM und MBSE zu entwickeln."

Integration bietet große Vorteile

Die codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 bietet verschiedenen Interessengruppen, die am Systems Engineering beteiligt sind, umfassende Vorteile. So können Systemarchitekten und Ingenieure genaue Modelle auf der Grundlage von codeBeamer-Anforderungen erstellen. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass diese Anforderungen durch die Modelle abgedeckt und die Auswirkungen von Anforderungsänderungen einfach zu ermitteln sind. Requirements Engineers wiederum sehen sofort, wie weit die Anforderungen bereits berücksichtig sind und welche Auswirkungen Anforderungsänderungen durch mögliche Links zu Modellelementen mit sich bringen. Mit der Integration können sie auch Systemanforderungen aus einer von Enterprise Architect importierten Architektur ableiten. Wie für Testingenieure hilft ihnen die Integration, genaue Testfälle zu definieren, die auf dem von Enterprise Architect importierten Design oder der Architektur basieren.

Text- und Modellartefakte werden verbunden

Insgesamt schließt die neue codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 den Kreis zwischen Text- und Modellartefakten in einer MBSE-Umgebung. Für Entwickler von Endprodukten mit komplexen Systemengineering-Prozessen bietet die Softwareintegration Rückverfolgbarkeit, Transparenz und erhöhte Liefergeschwindigkeit. Referenzen zwischen Anforderungen sind in Enterprise Architect verfügbar, während Verbindungen zwischen Anforderungen und Architektur in codeBeamer dargestellt werden. So können Nutzer komplexe Produktlieferprozesse auch in regulierten Branchen einfach überwachen und verwalten.

Webinar:

codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0:

Lieber Lieber und Intland Software veranstalten am 11. Februar 2020 ein gemeinsames Webinar, um die Leistungsfähigkeit dieser neuen Integration zu demonstrieren. Sichern Sie sich gleich Ihren Platz und besuchen Sie bitte die Website von Intland unter https://intland.com/webinars-events/

Über Intland

Intland Software ist Entwickler und Anbieter von führenden Softwaretools für die Bereitstellung sicherheitskritischer Technologien. Das Kernprodukt des Unternehmens codeBeamer ALM ist eine vollständig integrierte End-to-End Application Lifecycle Management Softwareplattform mit Unterstützung für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die kürzlich veröffentlichte Intland Retina bietet All-in-One-ALM, Qualitätsmanagement, Auditkontrolle und Risikomanagement für regulierte Branchen. Die Tools von Intland Software helfen, Zeit, Risiken und Kosten für Produktinnovationen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu reduzieren. Folgen Sie @intland auf Twitter, Linkedin oder erfahren Sie mehr unter https://intland.com/.

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
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Secardeo certBox v4 zum globalen Veröffentlichen und Abrufen von S/MIME Zertifikaten

Secardeo certBox v4 zum globalen Veröffentlichen und Abrufen von S/MIME Zertifikaten

Die Secardeo certBox ist ein Zertifikatsserver, der von gängigen E-Mail Clients wie Outlook genutzt wird, um benutzerkomfortabel eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung zu realisieren. Die certBox publiziert abgesichert die S/MIME-Zertifikate der internen Benutzer, damit externe Partner diese zur Verschlüsselung nutzen können. Ein interner Benutzer muss im Client nur die E-Mailadresse des Partners angeben und die certBox liefert das Zertifikat aus etwa 170 angeschlossenen Zertifikatsverzeichnissen mit Millionen von Benutzern zurück. Mit ad-hoc Zertifikaten können E-Mails sogar an beliebige Empfänger Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Die certBox Version 4 basiert auf einer neuen Systemplattform und bietet nun eine noch flexiblere Integration in vorhandene Netzwerk- und Directory-Infrastrukturen, optional auch über REST API. Die von Partnern hochgeladenen Zertifikate können jetzt automatisch validiert und importiert werden. Erweitert wurden auch einige Security-Features sowie die GUI, die nun auch für Mobilgeräte optimiert ist.

„Die Secardeo certBox hat sich als führender Zertifikatsserver für große PKIen am Markt vielfach bewährt. Sie vereinfacht die E‑Mailverschlüsselung für den Nutzer drastisch.“ so Dr. Gunnar Jacobson, Geschäftsführer von Secardeo. Der öffentliche Zugriff auf die eigenen Zertifikate wird mit sicheren und patentierten Verfahren kontrolliert, mit denen Angriffsversuche erkannt und geblockt und sensible Daten verschlüsselt werden.

Die certBox ist eine Komponente der Secardeo TOPKI Certificate Management Plattform und steht als Virtual Appliance sowie als Cloud Service bereit und kann als hochverfügbarer Cluster betrieben werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.secardeo.de

Über die Secardeo GmbH

Die Secardeo GmbH ist ein Vorreiter auf dem Gebiet von Certificate Management Lösungen. Damit können digitale Zertifikate und Schlüssel sicher, automatisiert und vertrauenswürdig im Unternehmen verteilt und verwaltet werden. Secardeo hilft so seinen namhaften Kunden, die IT-Sicherheit zu erhöhen, Kosten zu senken und Compliance-Anforderungen abzudecken.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Secardeo GmbH
Hohenadlstr. 4
85737 Ismaning
Telefon: +49 (89) 189358-90
Telefax: +49 (89) 189358-99
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Ansprechpartner:
Dr. Gunnar Jacobson
Geschäftsführer; Managing Director
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E-Mail: info@secardeo.com
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Jedox AG startet mit neuem CFO in das Jahr 2020

Jedox AG startet mit neuem CFO in das Jahr 2020

Jedox, Anbieter von cloudbasierter Corporate Performance Management Software, hat einen neuen Chief Financial Officer: Christoph Ahr verantwortet seit dem 7. Januar 2020 die Finanzsteuerung des weltweit aktiven Softwareanbieters. Der bisherige CFO Max zu Hohenlohe verlässt Jedox auf eigenen Wunsch, bleibt dem Unternehmen aber als externer Berater weiterhin verbunden.

Als ausgewiesener Experte für internationale Softwareunternehmen kann Christoph Ahr seine Erfahrung beim stark wachsenden Cloud- und SaaS-Anbieter Jedox einbringen. Neben seiner finanztechnischen Expertise bringt er umfassendes Wissen im Kerngeschäft der Jedox mit, dem Corporate Performance Management (CPM). Nach eigener Gründungserfahrung erwarb Christoph Ahr in seiner mehrjährigen Tätigkeit bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durch das Steuerberater- und Wirtschaftsprüferexamen das fachliche Fundament. Zuletzt war er als Vice President Finance bei Celonis tätig – einer der größten aktuellen Erfolgsgeschichten der Softwarebranche. Dort hatte er in den letzten Jahren die gesamte Finanzorganisation aufgebaut sowie deren Internationalisierung und Transition zum SaaS-Unternehmen vorangetrieben.

Diese ideale Kombination aus Fachexpertise und Organisationsentwicklung will Christoph Ahr nun bei Jedox einbringen und die internationale Wachstumsstrategie des Unternehmens fördern: „Ich freue mich sehr auf meine neue Herausforderung bei Jedox. Schnell wachsende SaaS-Unternehmen benötigen starkes Finance, um den Übergang und die Herausforderungen einer Cloud-Zukunft erfolgreich zu meistern. Jedox befindet sich in einer hervorragenden Position, um eines der international führenden Softwarehäuser zu werden. Aus meiner täglichen Praxis ist der Nutzen einer mächtigen CPM-Lösung unbestreitbar.“

Auch Florian Winterstein, CEO der Jedox AG, sieht großes Potenzial in der Zusammenarbeit: "Ich bin sehr froh, mit Christoph Ahr einen wahren Experten für moderne Cloudlösungsanbieter an Bord bringen zu können. Unser großartiges Team ist die Basis des außergewöhnlichen Erfolges, insofern ist herausragendes Talent imperative Priorität. Unsere Ziele für die Zukunft bleiben selbstverständlich weiter ambitioniert: Wir geben Unternehmen in einer volatilen Welt Planungs- und Reaktionssicherheit und ermöglichen bislang nicht vorhandene Insights für bessere Entscheidungen und Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Customer Value bedeutet für uns Wachstum und eigene Transformation. Und genau dafür bringt Christoph Ahr die wesentliche Erfahrung mit.“

Über die Jedox AG

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend und selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen.

Rund 2500 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen. Dabei haben sie die Wahl zwischen einer Public Cloud-, einer Private Cloud- oder einer on-Premises Umgebung. Die 2002 gegründete Jedox AG zählt zu den führenden Anbietern von Corporate Performance Management und BI kombiniert in einer integrierten Software. Mit Standorten auf vier Kontinenten und einem weltweiten Netzwerk aus über 250 Business-Partnern unterstreicht das Unternehmen seine internationale Ausrichtung. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Corporate Planning-Lösungen aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Jedox AG
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (761) 15147-0
Telefax: +49 (761) 15147-10
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Ansprechpartner:
Dr. Rolf Gegenmantel
Chief Marketing & Product Officer
Telefon: +49 (761) 151-470
E-Mail: media@jedox.com
Caroline Marx
Corporate Communication Manager
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E-Mail: press@jedox.com
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Der 14. IT-Unternehmertag am 4. Februar 2020 in Frankfurt

Der 14. IT-Unternehmertag am 4. Februar 2020 in Frankfurt

Der digitale Wandel macht auch vor den IT-Unternehmen nicht halt. Besuchen Sie am 4. Februar 2020 in Frankfurt den 14. IT-Unternehmertag und erleben Sie viele Antworten auf die aktuellsten Themen und Fragen der mittelständischen IT-Branche.

Auch, wenn die IT-Branche boomt stehen gerade mittelständische IT-Unternehmen vor großen Herausforderungen:

Nicht nur die Neuentwicklung bestehender Softwarelösungen fordert die Softwareentwicklungen, sondern auch der Wandel der Entwicklungstechnologien mit hohem Lernbedarf.

Neue Themenfelder wie zum Beispiel Security werden zu kritischen Erfolgsfaktoren und erhöhen die Kosten aber nicht Ihre Wertschöpfung. Neue Technologien wie KI fordern das Produktmanagement und die Softwareentwicklung heraus, da es gilt innovative Lösungen zu schaffen.

Wettbewerbern in der IT-Branche das Leben schwer machen

Zudem verändern sich die Preismodelle zunehmend – Lizenzpreise fallen zunehmend weg und dafür steigt das Modell der Softwaremiete, denn noch kann das Delta aber nicht ausgeglichen werden.

Partnerschaften und Kooperationen zwischen mittelständischen IT-Unternehmen werden immer wichtiger und geschehen auch immer öfter. Nicht nur durch den IT-Unternehmertag wurden schon wichtige Partnerschaften geknüpft. Somit meistert man nicht nur gemeinsam die anstehenden Herausforderungen, sondern den verbleibenden Wettbewerbern wird so das Leben richtig schwer gemacht.

Die Generationen Y und Z funktionieren anders

Der Mangel an neuen Mitarbeitern bremst allerdings das Wachstum der mittelständischen IT-Unternehmen – neue Strategien der Mitarbeitergewinnung sind wie schon in den letzten Jahren immer noch stark gefragt. Die Generationen Y und Z funktionieren anders. Es stehen Fragen im Raum, wie das IT-Unternehmen aufgestellt werden muss.

Viele drängende Fragen, die sich IT-Unternehmer stellen. Antworten darauf möchte der 14. IT-Unternehmertag am 4.2.2020 in Frankfurt (Maritim Hotel Messe) geben. Die Referenten – erfahrene IT-Unternehmer – sind bereit ihre Erfahrungen zu teilen.

TOP-Speaker aus der IT-Branche für die IT-Branche

Der Keynote Sprecher Christian Ehl ist Digital Leader mit 30 Jahren Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen in der deutschen und internationalen IT-Branche, sowie Gründer von mehreren Start-up-Unternehmen, erfolgreicher Business Angel und strategischer Investor.

Sein Thema: „ Wie IT-Unternehmer die Künstliche Intelligenz ins Business übersetzen“.

Chereen Heinrich ist die Vertreterin der Generation Y und Z. Chereen unterstützt in der Softwareentwicklung die Teams, in dem Sie die aufkommenden Probleme aus dem Weg räumt.

Dr. Jörg Haas von der Scopevisio AG, Branchensoftwareunternehmer, der nach dem erfolgreichen Verkauf seines ersten Unternehmens, eine der ersten Cloud-ERP-Lösungen entwickelt hat. Man kann Herrn Dr. Haas als Cloud-Evangelisten bezeichnen – und wir erwarten interessante kontroverse Diskussionen. Herr Dr. Haas wird u.a. darüber berichten, welche Wege Scopevisio bei der Umsetzung von KI gegangen ist.

Talk Runde zum Thema KI-Einsatz bei mittelständischen IT-Unternehmen

In unserer Talk Runde mit IT-Unternehmertags-Gründer Andreas Barthel geht es um den Stellenwert von KI in IT-Unternehmen.

Philipp Schachinger, Salesbeat GmbH, Andreas Klug, Ityx Solutions AG, Nahet Hatahet, Hatahet productivity solutions GmbH und Dr. Thomas Keil, SAS Software, diskutieren mit Andreas Barthel, connexxa Services Europe Ltd.

Drei Themen werden wir näher betrachten: Erfolgreiche Beispiele von KI-Einsatz, das Potential von KI/AI in IT-Unternehmen und erfolgreiche Tipps für die richtige Auswahl von KI-Plattformen.

Mark Poppenborg live vor Ort

Ganz besonders freuen wir uns dieses Jahr auf TOP-Speaker Mark Poppenborg. Er ist agiler Unternehmer und beschäftigt sich mit der erfolgreichen Umsetzung von agilen Organisationsformen. Sein Thema: „Agilismus vs. Agilität – Was IT- Höchstleistungsunternehmen verstanden haben“.

Mark Poppenborg gemeinsam mit Lars Vollmer, Gründer des Netzwerkes intrinsify.me, haben sich der Veränderung des Arbeitens und des Zusammenarbeitens verschrieben – hin zu einem selbstbestimmten und sinngetriebenen Arbeiten.

Damit sind Poppenborg und Vollmer Vorreiter des nächsten Innovations- Zyklus, der frei nach Kondratjew, in der Optimierung der Kommunikation und der Zusammenarbeit von Mitarbeitern besteht. Dieser Perspektivenwechsel hat schon mehrere IT-Unternehmer dazu gebracht, bestehende Vorgehensweisen zu hinterfragen und durch agiles Denken und Handeln neu durchzustarten.

Anstehender Besucherrekord und Ausstellerforum ausgebucht

Der IT-Unternehmertag darf über 20 neue Aussteller aus der mittelständischen IT-Branche im Ausstellerforum begrüßen. Durch Live-Interviews in den Pausen können Sie diese Unternehmen direkt näher kennen lernen.

Am Vorabend darf der IT-Unternehmertag noch ganz herzlich zum gemeinsamen Dinner ab 19.30 Uhr (3. Februar 2020) in das Veranstaltungshotel Maritim Frankfurt einladen. In netter und entspannter Atmosphäre kann bei einem köstlichen Buffet der Abend genutzt werden, um erste Kontakte zu knüpfen.

Der IT-Unternehmertag ist die Netzwerkveranstaltung für den IT-Mittelstand und freut sich sehr auf den 3. + 4. Februar 2020.

Über IT-Unternehmertag

Der IT-Unternehmertag ist eine der größten Veranstaltungen im IT-Mittelstand, die jährlich über 150 IT-Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte mittelständischer IT-Unternehmen in Frankfurt am Main und Wien zusammen bringt, um sich über die Unternehmensführung, Entwicklung und Strategien von ITK-Unternehmen auszutauschen. Der IT-Unternehmertag befindet sich seit über 20 Jahren in der IT-Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT-Unternehmertag
Berner Straße 79
60437 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 90509440
Telefax: +49 (69) 905068-54
https://it-unternehmertag.de/

Ansprechpartner:
Maximilian Pöhnl
Co-Founder
Telefon: +49 (69) 90509440
E-Mail: poehnl@it-unternehmertag.de
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Meilenstein: Zugang zu mehr als 100.000 Roaming-Ladepunkten europaweit

Meilenstein: Zugang zu mehr als 100.000 Roaming-Ladepunkten europaweit

100.000 war schon immer ein wichtiger Meilenstein in der Automobilindustrie: Egal ob als Kilometermarke für den Dauertest von Autos oder als Zahl der gebauten Fahrzeuge einer Modelreihe. 100.000 ist auch ein Meilenstein in der Elektromobilität, denn flächendeckende Ladeinfrastruktur ist einer der entscheidenden Faktoren für den Durchbruch der Technik. Die has·to·begmbh hat diesen Meilenstein erreicht und bietet seinen B2B-Kunden jetzteuropaweit Zugang zu mehr als 100.000 Ladepunkten.

Vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote – has·to·be deckt die gesamte Produktkette zur E-Mobilität ab. Dazu gehört natürlich auch die nahtlose Anbindung an die flächendeckenden Angebote von Roaming-Plattformen.  Mit eMSP.OPERATION ermöglicht has·to·be seinen Kunden europaweit Strom zu tanken, mit nur einer Ladekarte – der des Kunden – und ganz ohne individuelle Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern.

Das bedeutet, anstatt Mitarbeiter und Buchhaltung mit vielen einzelnen Abrechnungen oder die Rechtsabteilung mit dem Abschluss von zahllosen Roaming-Verträgen auszubremsen, profitieren has·to·be-Kunden von transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz von Ladepunkten.

eMSP.OPERATION ist ebenso wie das neue Angebot Corporate.CHARGING eine der speziell auf die B2B-Kundenbedürfnisse zugeschnittenen smarten Software-Lösungen, die der österreichische Gesamtlösungsanbieter mit innovativen Services kombiniert.  

Über die has.to.be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
E-Mail: sabrina.wurzer@has-to-be.com
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KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

OPTIMAL SYSTEMS ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Mehr als 450 Mitarbeiter in Deutschland, Serbien, Österreich und der Schweiz betreuen die Installationen und ECM-Lösungen von mehreren tausend Kunden, zum Teil weltweit.

Zu den Kernkompetenzen von OPTIMAL SYSTEMS gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen. Als besonders wertvoll erweisen sich dabei die hohe technische Integrationskompetenz, die Individualisierung und die persönliche Expertise von OPTIMAL SYSTEMS.

OPTIMAL SYSTEMS bietet ein breites Spektrum an Software-Lösungen und rundet damit das Enterprise Content Management-Portfolio der Kyocera-Gruppe perfekt ab. Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.:“Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

Karsten Renz, Gründer und CEO der OPTIMAL SYSTEMS GmbH sagt zum Kauf: „Wir sind absolut überzeugt, dass wir im Kyocera-Verbund international schneller wachsen, weil  wir unser ECM-Knowhow nun zusätzlich an die Kyocera-Kunden herantragen können, um deren Digitalisierungsprozesse maßgeblich zu unterstützen. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Dieser Philosophie folgend ergänzen sich deshalb OPTIMAL SYSTEMS und Kyocera perfekt.“

Über die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Platform für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z.B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, Microsoft und SAP. OPTIMAL SYSTEMS bietet seit Gründung Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich mehrere hunderttausend Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

 

Über die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist die Landesgesellschaft der japanischen KYOCERA Document Solutions Inc. und steuert mit Sitz in Meerbusch alle Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Der Konzern ist eine 100-prozentige Tochter der KYOCERA Corp., deren Portfolio neben Hardware, Software und Dienstleistungen im Dokumentenmanagement die Bereiche Feinkeramik, Informations- und Solartechnologie umfasst.

KYOCERA unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe, ist Mitglied des B.A.U.M.e.V. und engagiert sich im OFFICE 21, einem Verbundforschungsprojekt des Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO). Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der Website www.kyoceradocumentsolutions.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
Otto-Hahn-Straße12
40670 Meerbusch
Telefon: +49 (2159) 918-0
Telefax: +49 (2159) 918-100
http://www.kyoceradocumentsolutions.de

Ansprechpartner:
Annette Neth
Ansprechpartner für Presseanfragen
Telefon: +49 (2159) 918236
E-Mail: annette.neth@dde.kyocera.com
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Martin Heinz ist neues Vorstandsmitglied der iTAC Software AG

Martin Heinz ist neues Vorstandsmitglied der iTAC Software AG

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurde Martin Heinz in den Vorstand des MES-Herstellers iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) berufen. Martin Heinz ist seit 2003 im Hause iTAC tätig – davon mehr als 10 Jahre in leitenden Positionen. Künftig wird er gemeinsam mit Peter Bollinger (CEO) und Stefan Brügge (CFO) die Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition des expandierenden Softwarespezialisten weiter vorantreiben. Die Vorstandsriege hat somit ab sofort drei Mitglieder. Gleichzeitig ist Martin Heinz seit März 2017 in der Geschäftsleitung der iTAC-Tochter DUALIS GmbH IT Solution und übt diese Tätigkeit weiterhin aus.

Die iTAC Software AG, eine Unternehmenstochter des Dürr Konzerns, ist führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und damit verbundener IoT-Lösungen für die Industrie 4.0.

„Auf Grund des zunehmend hohen Bedarfs an intelligenten MES- und IoT-Lösungen für Transparenz, Effizienz und Automatisierung in der Fertigungsindustrie verzeichneten wir im Jahr 2019 ein Umsatzwachstum von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG, und ergänzt: „Mit der Verstärkung der Vorstandsriege stellen wir uns im Management noch stärker für die weitere Expansion auf.“

Mit Martin Heinz setzt iTAC auf eine langjährige Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen. Seit 2011 verantwortet er als General Manager den deutschsprachigen Raum (DACH) und wird diese Aufgabe auch weiterhin ausführen.

Martin Heinz erklärt: „Wir haben bereits einige neue Themen und Funktionsinhalte für 2020 geplant. Im Fokus steht weiterhin, dass wir Industrieunternehmen dabei unterstützen, vernetzte, transparente und wirtschaftliche Produktionsprozesse umzusetzen – beispielsweise mit unserem Closed-Loop-Ansatz in der Integration von Simulation, APS und aktivem MES für eine permanente Optimierung von Produktionsabläufen und Prozessen.“

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Für die digitale Abbildung der Geschäftsprozesse in der neuen Recyclingsparte Fortum Recycling & Waste Solutions setzt der Ökoenergiespezialist Fortum aus Finnland auf die Branchenexpertise der tegos Group und ihre Softwarelösung enwis als Basis einer umfangreichen IT-Infrastruktur. Trotz engem Zeitplan freuen sich die Projektverantwortlichen auf beiden Seiten über einen gelungenen Echtstart in Schweden und blicken zuversichtlich auf die nächste Phase des Projektes, dem Roll-out des neuen Systems in Finnland und Dänemark.

Als führendes Ökoenergieunternehmen und drittgrößter Stromerzeuger im skandinavischen Raum bietet Fortum Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme, Kälte sowie Lösungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Mit dem Kauf des Entsorgungsspezialisten für Sonderabfälle Ekokem vor 3 Jahren stieg Fortum unter dem Brand Fortum Recycling & Waste Solutions in den Entsorgung- und Recyclingsektor ein. Auf der Suche nach einem Softwareanbieter mit Branchenexpertise, der Fortum Recycling & Waste Solutions dabei unterstützt eine digitale Infrastruktur aufzubauen, die zunächst in Schweden und anschließend in weiteren Ländern implementiert werden soll, entschied sich Fortum für die Zusammenarbeit mit der tegos Group.

Mit der Einführung von enwis wurden die ursprünglichen ERP Systeme abgelöst und eine auf die Anforderungen von Fortum umfassend konfigurierte Branchensoftware eingeführt. Dabei bietet enwis als „Transaktionsherz“ die Basis zur Anbindung weiterer Systeme wie ein MDM (Master Data Management System), eine Laboranbindung, Reporting-Tools und einem FiBU-System. „Die besondere Herausforderungen lag zunächst darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der drei Schwestergesellschaften in Schweden, Finnland und Dänemark zu harmonisieren und einen Standardprozess zu definieren“, erklärt Tristan Küsters, Projektleiter bei der tegos Group, die Komplexität gleich zu Anfang des Projektes.

Trotz des Anspruches „keep it as simple as possible but still support the most important business needs“ (MVP= Minimum Valiable Product) sollte enwis als Zentrum der neuen digitalen Infrastruktur möglichst alle Tätigkeitsbereiche und Geschäftsanforderungen abdecken, woraus sich ein enormer Projektaufwand ergab. Mit Hilfe eines zweiten Grundsatzes „no development“ konnte sichergestellt werden, dass die Lösung trotz des großen Projektumfangs in einer geringen Projektlaufzeit von 15 Monaten eingeführt werden konnte.

Um dem MVP-Ansatz und dem engen Zeitplan gerecht zu werden, war neben einem hohen internen Arbeitsaufkommen bei Fortum auch ein intensiver Beratungs- und Abstimmungsaufwand notwendig. „Durch unseren agilen Projektansatz mit dreiwöchigen Sprints, in denen Berater und Geschäftsvertreter des Kunde zusammen kamen, um die Ergebnisse der Sprints zu präsentieren, konnte das Projekt-Team eine erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung gewährleisten", erklärt Tristan Küstern und freut sich über das Lob des Kunden über den gelungenen Echtstart der Lösung in Schweden. „Die Umstellung erfolgte ohne größere Probleme. Ich würde sogar sagen, dass selbst die kleineren Probleme in Summe weniger waren, als wir anfangs erwartet hatten. Natürlich bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand in unserer täglichen Arbeit. Aber dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem Team der tegos Group, mit den anderen Systemlieferanten sowie dem Fortum-Projektteam war der „Go-Live“ unseres neuen Systems ein großer Erfolg”, fasst Tuomas Tommola, Program Director, lobend zusammen. Ein rundum gelungener Systemwechsel, der nun mit der Implementierung von enwis in Finnland und Dänemark in die nächste Phase übergeht.

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Marketing & Communication Coordinator
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Perspektivwechsel: neue Chancen entdecken

Perspektivwechsel: neue Chancen entdecken

Wie können Versorger bei sinkenden Margen und steigendem Wettbewerbsdruck erfolgreich am Markt agieren? Die Schleupen AG zeigt auf der E-world 2020 neue Perspektiven auf und demonstriert, wie die IT zum Erfolgsfaktor bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder werden kann. Zum bevorstehenden Rollout ist ein umfangreiches Angebot rund um die Smart Meter Gateway Administration und das CLS-Management zu sehen. Ebenfalls wird auf dem Stand die leistungsfähige, integrationsfähige Abrechnungslösung präsentiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie neue Geschäftsfelder bei minimalem Aufwand in IT-Systeme integriert und kaufmännisch effizient abgebildet werden können. In diesem Zusammenhang werden auch moderne Lösungen für Kundenserviceprozesse gezeigt sowie alternative Modelle zur IT-Infrastruktur wie die Schleupen.Cloud und Software as a Service (SaaS). Auch das Dauerthema IT-Sicherheit in der Versorgungswirtschaft wird beleuchtet.

Elektromobilität und Mieterstrommodelle zeigen heute schon, wohin die Reise geht: Die Abrechnung wird komplexer und die Zahl der abzurechnenden Leistungen wird mit jedem neuen Geschäftsfeld weiter steigen. Die Schleupen AG zeigt auf der E-world, wie sich diese Herausforderungen mit modernen Abrechnungslösungen bewältigen lassen. Dazu gehört nicht nur die effiziente Architektur der Plattform, sondern auch ihre Integration in andere Systeme. Mit hoher Skalierbarkeit, Mengenfähigkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit demonstriert die Schleupen AG auf der Messe, was beim Thema Abrechnung bereits heute möglich ist. Mit Lösungen zur Marktkommunikation stellt die Schleupen AG auch hier ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis.

Zur bevorstehenden Markterklärung steht auch das Thema Smart Metering im Fokus – mit neuen Dienstleistungsangeboten, die den Zertifizierungsaufwand noch weiter minimieren können. In diesem Rahmen wird unter anderem gezeigt, welche Möglichkeiten das Thema CLS-Steuerboxen bietet. „Nachdem jetzt drei Geräte zertifiziert sind, freuen wir uns sehr, dass es endlich losgeht. Besonders natürlich für unsere 115 Kunden, die sich schon sehr lange auf diesen Moment vorbereitet haben. Sie können jetzt alle Prozessschritte – von der Bestellung des Gateways bis zum Empfang der Messwerte -, die wir bisher nur mit einzelnen Gateways testen konnten, auch im Massenprozess umsetzen und verproben.“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG.

Wie die IT die Servicequalität verbessern und gleichzeitig noch die Effizienz erhöhen kann, wird mit intelligenten Kundenserviceprozessen demonstriert. Neue Perspektiven zeigt der Messeauftritt auch im Bereich IT-Infrastruktur. Mit der Schleupen.Cloud und Software as a Service (SaaS) werden leistungsfähige, zeitgemäße Angebote präsentiert, die eine hohe Flexibilität bieten und so neue Handlungsspielräume eröffnen. Wirksame Maßnahmen zur IT-Sicherheit runden die Messepräsentation auf der E-world 2020 ab.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Ge-samtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schleupen AG EWW
Richard-Löchel-Straße 7
47441 Moers
Telefon: +49 (2841) 9120
Telefax: +49 (7243) 321-1901
https://www.schleupen.de

Ansprechpartner:
Martina Nawrocki
Marketing
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Marc Schubert
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