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Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Anaqua, Inc., ein führender Anbieter von Managementsoftware für geistiges Eigentum, gibt heute bekannt, dass Western Digital die ANAQUA-Plattform für eine umfassende Verwaltung seines Markenportfolios ausgewählt hat.

Western Digital, einer der weltweit größten Anbieter von Datentechnologien, verwendet die  Anaqua-Software, um sein eigenes Markenmanagement mit dem von verschiedenen Tochtergesellschaften und anderen Markeninhabern zu kombinieren. Dieses Projekt umfasst die Migration von Daten aus drei verschiedenen IP-Management-Systemen in die einheitliche Plattform von ANAQUA. Western Digital kann so noch leichter Innovationen vorantreiben, die seinen Kunden helfen, eine ständig wachsende Vielfalt an Daten zu erfassen, zu speichern, auf sie zuzugreifen und sie zu verändern.

Mit Anaqua hat Western Digital außerdem Zugang zu Antragsformularen für Markenrecherchen, zur Markenanmeldung, zur Einzelanmeldung und zur Verwaltung von Markenkonflikten. Western Digital stützt sich in hohem Maße auf sein Portfolio von mehr als 6.000 Marken, um Markenwerte in den USA und auf der ganzen Welt aufzubauen und zu bewahren. Western Digital, das Western Digital-Logo, G-Technology, HGST, SanDisk, Tegile, Upthere und WD sind die bekanntesten Marken der Western Digital Corporation und ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

"Wir freuen uns, Western Digital auf unserer wachsenden Liste von Technologie-Herstellern begrüßen zu können", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Es ist sehr erfreulich, dass ein solch renommierter Marktführer im Bereich Datenspeicherung zeigt, dass die Software von Anaqua die beste Lösung für ihr Markenmanagement darstellt."

ÜBER WESTERN DIGITAL

Western Digital schafft Umgebungen, in denen Daten gedeihen können. Das Unternehmen treibt Innovationen voran, die Kunden helfen sollen, eine stetig wachsende Datenvielfalt zu erfassen, zu speichern, zu nutzen und zu verändern. Überall dort, wo sich Daten befinden – von modernen Rechenzentren über mobile Sensoren bis hin zu persönlichen Geräten – bieten unsere branchenführenden Lösungen die besten Möglichkeiten. Die Lösungen von Western Digital® werden unter den Marken G-Technology ™, HGST, SanDisk®, Tegile ™, Upthere ™ und WD® vertrieben.

Über Anaqua, Inc

Anaqua ist ein Premiumanbieter von integrierten End-to-End Innovations- und Intellectual Property (IP) Management Lösungen, die derzeit von 50 Prozent der 25 führenden US-Patentanmelder und 50 Prozent der 25 weltweit führenden Marken sowie von einer wachsenden Zahl der renommiertesten und zukunftsorientierten Anwaltskanzleien genutzt werden.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und ist international in Europa und Asien tätig. Die IP-Plattform von Anaqua wird weltweit von nahezu einer Million IP-Führungskräften, Anwälten, Anwaltsfachangestellten, Administratoren und Innovatoren genutzt. Die Lösung verbindet Best-Practice-Workflows mit Big-Data-Analysen und technologiefähigen Services, um eine intelligente Umgebung für IP-Strategien zu schaffen, die IP-Entscheidungen ermöglicht und Abläufe optimiert.

Anaqua wurde 2004 gegründet, um die von den IP-Experten bei Ford und British American Tobacco entwickelte Software kommerziell zu vermarkten und so das Marktbedürfnis nach einer IP-Enterprisesoftware abzudecken. Später erwarb Anaqua das ebenfalls 1994 gegründete Unternehmen SGA2 und ergänzte so seine IP-Managementsoftware mit einem Zahlungssystem für Patentgebühren und die Erneuerung von Markenrechten. Seit Ende 2015 hat Anaqua die Umsetzung seiner globalen Wachstumsstrategie intensiviert, die den Erwerb und die Integration von Talenten, Fachwissen, Technologie und Daten vorsieht. Zu den hierfür getätigten fünf Akquisitionen gehören die Unternehmen ideaPoint, AcclaimIP und Lecorpio.

Weitere Informationen finden Sie auf www.anaqua.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Anaqua, Inc
31 St James Ave , 11th floor
USA02116 Boston
Telefon: +49 (221) 569444-0
http://www.anaqua.com/de

Ansprechpartner:
Achim von Michel
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LIS AG lädt Premium-Kunden zu Premium-Event

LIS AG lädt Premium-Kunden zu Premium-Event

Zu einer exklusiven Veranstaltung am Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) hatte die Logistische Informationssysteme AG (LIS) am Mittwoch vergangener Woche (10. Oktober) ausgewählte Kunden eingeladen. Anlass war der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe, zu dem 75 Teilnehmer aus Deutschland und den Niederlanden angereist waren. Unter dem Titel „Forumstag“ will das Grevener Softwareunternehmen seine Premium-Kunden künftig einmal im Jahr über die neusten Entwicklungen aus seinem Haus informieren und ihnen gleichzeitig einen Rahmen für den gemeinsamen Austausch bieten.

„Kundennähe ist für uns keine hohle Phrase, sondern von essentieller Bedeutung. Denn die besten Innovationen taugen nichts, solange sie die Bedarfe der Anwender nicht berücksichtigen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG (LIS). Diese Prämisse gelte sowohl für die Entwicklung neuer Softwarelösungen als auch für den Forumstag. Deshalb hatte die LIS im Vorfeld der Veranstaltung eine Umfrage unter den angemeldeten Teilnehmern durchgeführt, welche Themen an diesem Tag im Fokus stehen sollten. Auf dem Forumstag wurden die verschiedenen Fragestellungen dann anhand von konkreten Anwendungsfällen detailliert erläutert. Außerdem auf dem Programm standen exklusive Informationen über die anstehenden Neuerungen des LIS-Transport-Management-Systems WinSped. Unter anderem erfuhren die Teilnehmer, dass das Softwareunternehmen die neuen Module in der Programmiersprache .Net verfasst, die nicht nur ein besseres Handling verspricht und benutzerfreundlicher ist, sondern darüber hinaus mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung bietet.

Der Nachmittag wie auch das Mittagessen im FMO-Restaurant Sky View, mit freiem Blick auf das Rollfeld, standen ganz im Zeichen des gemeinsamen Austausches. Dabei hatten die Teilnehmer Gelegenheit, spezielle Anwendungsfragen mit den anwesenden LIS-Produktmanagern zu erörtern. „Dieser Austausch ist auch für uns immens wichtig“, sagt Wagner. „Auf diese Weise erfahren wir, wo bei unseren Kunden der Schuh drückt, wo wir besser werden müssen und in welche Richtung wir unsere Produkte entwickeln müssen.“

Schon am Vorabend hatte die LIS für ihre Gäste eine Stadtführung in Münster organisiert. Ausgeklungen war der Abend mit einem Abendessen im Großen Kiepenkerl, einem westfälischen Traditionslokal.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Jens Könning
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Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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CONET ergänzt mit der Babiel GmbH sein Lösungsportfolio in Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce

CONET ergänzt mit der Babiel GmbH sein Lösungsportfolio in Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus CONET und die Düsseldorfer Agentur und Unternehmensberatung für Online-Kommunikation Babiel werden zukünftig gemeinsame Wege gehen. Unterstützt wurde der Erwerb der Babiel GmbH durch den strategischen Partner H.I.G. Capital, den CONET im Mai 2017 hatte gewinnen können.

Das 1991 von Georg, Harald und Dr. Rainer Babiel gegründete Unternehmen Babiel ist ein verlässlicher Partner für zahlreiche namhafte industrielle und öffentliche Auftraggeber und bietet eine Vielzahl von Consulting-, Managed-Service- und Implementierungslösungen in den Bereichen Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce an.

Die Fusion wird die Position von CONET in seinen Kernmärkten weiter stärken und beide Unternehmen in die Lage versetzen, ihr Lösungsportfolio innerhalb des dynamisch wachsenden IT-Dienstleistungsmarktes zu erweitern. Das Management-Team, das von den drei Gründern geleitet wird, bleibt bestehen, um die weitere Erfolgsgeschichte des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Beide Parteien einigten sich darauf, keine finanziellen Einzelheiten der Transaktion offenzulegen, die bis auf weiteres unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden steht.

„Die Verbindung aus dem breitem Kundenstamm von CONET und unserem leistungsstarken Lösungsportfolio mit Babiels Expertise in den Bereichen Online-Kommunikation und E-Commerce führt zu einer spannenden und synergetischen Kombination für unsere Kunden“, erklärt Anke Höfer, CEO von CONET. „Gleichzeitig verfolgen wir damit konsequent unsere Strategie, die Position von CONET als führender IT-Lösungsanbieter in der DACH-Region zu stärken und auszubauen. Die drei Gründer von Babiel haben in den vergangenen 25 Jahren ein hochangesehenes und innovatives Unternehmen in einem schnell wachsenden Segment aufgebaut. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen."

Dr. Rainer Babiel, Mitbegründer und Geschäftsführer von Babiel, ergänzt: „Wir sehen große Chancen in der strategischen Verbindung von CONET und Babiel, da unsere spezialisierten Leistungen das umfängliche Angebot von CONET perfekt ergänzen. Das gemeinsame Unternehmen wird unseren Kunden ein erweitertes, innovatives Portfolio insbesondere in den stark nachgefragten Bereichen digitaler Kommunikationslösungen und E-Commerce bieten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Höfer und ihrem Team!“

Über Babiel
Babiel ist eine auf Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce spezialisierte Agentur und Unternehmensberatung. Das Unternehmen berät, entwickelt, implementiert und koordiniert die Erstellung von Websites, Online-Portalen, Apps und Online-Shops. Babiel ist seit über 25 Jahren auf dem digitalen Markt aktiv und verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum, das mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem reddot design award und mehreren Auszeichnungen des Mobile World Summit prämiert wurde. Babiel beschäftigt heute über 100 Spezialisten und hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie auf der Babiel-Website unter www.babiel.com.
 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 600 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET neun Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
Telefon: +49 (2242) 939-0
Telefax: +49 (2242) 939-393
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

Über die COLLENDA GmbH

Collenda mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf ist einer der europaweit führenden Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement. Das Unternehmen mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden betreut seit über 30 Jahren Unternehmen aus dem Finanzsektor und der Industrie. Ein besonderer Fokus von Collenda liegt in der Digitalisierung der Prozesse, dem Einsatz künstlicher Intelligenz, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Industrie 4.0-Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COLLENDA GmbH
Robert-Bosch-Str. 1
40668 Meerbusch
Telefon: +49 2150 9153-0
Telefax: +49 2150 9153-299
http://www.collenda.com

Ansprechpartner:
Miriam Bußmann
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (2150) 9153-208
Fax: +49 (2150) 9153-299
E-Mail: miriam.bussmann@collenda.com
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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.  

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.  

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.  

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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SAP-Spezialist UNIORG begleitet Einführung des SAP Warehouse Managements bei Epiroc

SAP-Spezialist UNIORG begleitet Einführung des SAP Warehouse Managements bei Epiroc

Im Zuge des Konzernsplits bei Atlas Copco gehört seit Anfang des Jahres die Construction Tools GmbH zu Epiroc, in der hydraulische Anbaugeräte gefertigt werden, die nun nicht mehr von dem Atlas-Copco-eigenen, externen Distribution Center im belgischen Hoeselt, sondern von Essen aus weltweit vertrieben werden.

„Die veränderte Struktur mit Produktion und Vertrieb inklusive internem Distribution Center als neuem Geschäftsfeld ‚unter einem Dach’ hatte zur Folge, dass innerhalb der komplexen Konzernstruktur zahlreiche neue Prozesse aufgesetzt und im SAP abgebildet werden mussten“, erinnert sich Jeremy Banon, Projektleiter von UNIORG. „Zu berücksichtigen war dabei, dass Produktion und Distribution aus Konzernsicht getrennte Organisationseinheiten sind, die separat berichten, steuerlich aber als Einheit gelten. Bestellvorgänge zur Lagerlieferung oder zum Fertigungsauftrag änderten sich komplett. Waren früher die Lagerprozesse nur geringfügig ausgeprägt, da nur Teile in Verbindung mit der eigenen Produktion vorgehalten werden mussten, wird das neue Lager jetzt intensiv mit mehreren Lagerbahnen betrieben. Daher war die Einführung des SAP Warehouse Managements notwendig.“

Herausforderung für UNIORG

Was den großen Logistikdienstleistern unmöglich erschien, nahm UNIORG als Herausforderung an: die Integration des neuen Essener Distributionszentrums in das vorhandene SAP-System inklusive Warehouse Management und EDI (elektronischer Datenaustausch) innerhalb von drei Monaten. Es galt ein anspruchsvolles Change Management zu bewältigen, wobei UNIORG weitestgehend auf Standardlösungen setzte.

Das Projekt umfasste neben der Einführung des Warehouse Managements für die Abbildung der Lagerprozesse

  • die Abbildung der Logistik- und Bezahlprozesse gemäß der neuen Organisationsstrukturen,
  • die Anpassung der wenigen vorhandenen bzw. die Einrichtung zahlreicher neuer EDI-gesteuerter Funktionen für die konzernweite Prozessintegration,
  • die Schaffung der Grundlagen für die Nutzung des Berichtswesens für das Konzerncontrolling,
  • das Überführen beziehungsweise die Anbindung des alten Distribution Centers in den übernommenen Construction-Tool-Bereich bei Epiroc inklusive Prozessübernahme, Stammdatenerweiterung, physikalische sowie organisatorische Lagerübernahme.

Professionelle Zusammenarbeit

Start des Projektes war September 2017, der Go-Live für Januar 2018 geplant, wobei bereits Mitte Oktober geliefert werden sollte. „Dass wir die sehr ‚sportlichen’ Zeitvorgaben für dieses Projekt einhalten konnten, verdanken wir nicht zuletzt der hervorragenden Unterstützung von UNIORG“, kommentiert Dr. Claus Thiel, Vice President Operations bei Epiroc.

„Die Herausforderungen, wie zum Beispiel die Komplexität zu reduzieren oder mehrere Projektschritte und parallel laufende Phasen abzuwickeln und all das in kürzester Zeit, waren nur durch ein sehr gestrafftes Abstimmungsprozedere zu meistern. Dank der Bereitschaft aller Beteiligten konnte auch manche Unwägbarkeit beseitigt werden.“

Über Epiroc:

Epiroc wurde aus dem Geschäftsbereich Bergbautechnik und der Abteilung für hydraulische Anbaugeräte von Atlas Copco gebildet. Epiroc ist ein führender Partner für die Produktivität für die Branchen Bergbau, Infrastruktur und natürliche Ressourcen. Epiroc entwickelt und produziert mit modernster Technologie innovative Bohrgeräte sowie Ausrüstung für den Gesteinsaushub und für den Bau und bietet erstklassigen Service und Verbrauchsmaterialien. Das Unternehmen wurde in Stockholm, Schweden, gegründet und hat engagierte Mitarbeiter, die mit Kunden aus über 150 Ländern zusammenarbeiten.

Über die UNIORG Consulting GmbH

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe bieten mit etwa 180 Mitarbeitern Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für alle Anforderungen rund um die unternehmensweiten SAP-Systeme. Mit Büros in ganz Deutschland sowie einer Niederlassung in den USA, genießt UNIORG seit über 45 Jahren bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, REWE und KUKA sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter ASK Chemicals, FC Ingolstadt 04, koakult, Leica Camera, VEKA oder Hella.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

UNIORG Consulting GmbH
Lissaboner Allee 6
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9497-0
Telefax: +49 (231) 9497-199
http://www.uniorg.de/de/

Ansprechpartner:
Dr. Peer Walter Jahn
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (231) 9497-0
Fax: +49 (231) 9497-199
E-Mail: p.jahn@uniorg.de
Maja Schneider
PR für die Informationstechnologie
Telefon: +49 (30) 79708771
E-Mail: ms@it-publicrelations.com
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Kostenlose Webinare: Digitale Personalakte für SAP, Dokumenterstellung, automatischer Rechnungsworkflow und revisionssichere Archivierung

Kostenlose Webinare: Digitale Personalakte für SAP, Dokumenterstellung, automatischer Rechnungsworkflow und revisionssichere Archivierung

Auch im Herbst und Winter 2018 bietet die inPuncto GmbH wieder kostenfreie Webinare an. Die Themen sind: Digitale Personalakte, automatisierte Rechnungsbearbeitung (auch ZUGFeRD), revisionssichere Archivierung, automatische Dokumenterstellung und Prozessoptimierung.

Die inPuncto-Experten präsentieren in den 30-minütigen Live-Webinaren die unterschiedlichen Funktionen und Möglichkeiten der Zusatzsoftware für SAP und zeigen, wie sich dokumentbasierte Geschäftsprozesse damit ganz einfach optimieren lassen. Im Anschluss können die Teilnehmer ihre Fragen stellen, die dann live beantwortet werden.

Die Teilnahme an den Webinaren ist unverbindlich und ganz bequem von zuhause oder von Arbeitsplatz aus möglich! Es wird lediglich ein Internetanschluss benötigt.

Alle Webinare richten sich sowohl an Interessierte, die die Möglichkeiten der inPuncto-Software für das Dokumentenmanagement kennenlernen möchten, aber auch an Kunden und Partner der inPuncto GmbH. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Webinar-Programm Herbst/Winter 2018:

Digitale Personalakte für SAP: Wie ist diese aufgebaut & welche Funktionen sind hilfreich für mich?

11.10.2018 (Do), 10:30-11:00 Uhr

06.12.2018 (Do), 10:30-11:00 Uhr

Einfache Dokumenterstellung aus SAP: Wie erzeuge ich Dokumente ohne Programmierung und Scripting?

25.10.2018 (Do), 10:30-11:00 Uhr

13.12.2018 (Do), 10:30-11:00 Uhr

E-Mail-PDF-Rechnungen & ZUGFeRD: Wie bearbeite ich e-Rechnungen automatisch?

08.11.2018 (Do), 10:30-11:00 Uhr

SAP MM: Freigabe-Workflow von Bestellungen

20.11.2018 (Di), 10:30-11:00 Uhr

Barcode-Archivierung: Wie archiviere ich schnell & einfach Belege in SAP?

27.11.2018 (Di), 10:30-11:00 Uhr

Weiterführende Informationen zu den kostenlosen Webinaren sowie den Link zur Anmeldung erhalten Interessierte nach einem Klick auf den Termin des entsprechenden Webinars.

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist zertifizierter Partner von SAP und Microsoft und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.
Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco (USA) eröffnet.
Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.
Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inPuncto GmbH
Fabrikstr. 5
73728 Esslingen
Telefon: +49 (711) 66188-500
Telefax: +49 (711) 758786-14
https://www.inpuncto.com/

Ansprechpartner:
Marketing
inPuncto GmbH
Telefon: +49 (711) 66188-500
Fax: +49 (711) 758786-14
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OverKanban – neue Funktionalität im E-Kanban System IKS

OverKanban – neue Funktionalität im E-Kanban System IKS

 

manufactus ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für die Themen „Kanban und
E-Kanban“. Das Integrated Kanban System (kurz „IKS“) ist dabei schon seit langer Zeit eines der führenden Systeme zur Unterstützung und Optimierung von Kanban Abläufen.

Bereits auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart wurde die neue IKS Funktionalität „OverKanban“ vorgestellt. Diese wurde nun nochmals optimiert und vereinfacht.

Prinzipiell wurde OverKanban für das Management von Bedarfsspitzen entwickelt. Ein Kanban System funktioniert ja bekanntlich am besten, wenn die Bedarfe möglichst gleichmäßig sind und nur geringen Schwankungen unterliegen. Durch das E-Kanban System IKS war es ohnehin schon möglich, auch Teile mit größerer Schwankungsbreite in den Kanban Prozess zu integrieren. Die Gründe hierfür liegen in den vielfältigen Arten der Visualisierung, die IKS bietet. Außerdem kann die Kanban Anzahl bei Bedarf deutlich schneller anpasst werden als in einem manuellen System.

OverKanban geht nun noch einen Schritt weiter!

Regelmäßig können neue Tagesbedarfe in das System geladen werden. Auf dieser Basis wird geprüft, ob die bestehende Kanban Anzahl ausreichend ist, um diesen Bedarf grundsätzlich zu decken. Ist dies nicht der Fall, so kann der Benutzer mit wenigen Klicks sogenannte „OverKanbans“ erzeugen. Dies sind zusätzliche Kanbans, die automatisch in den Prozess eingesteuert werden, um die Spitzenbedarfe zu decken. Nach einem „Durchlauf“ werden diese „Extra Kanbans“ wieder automatisch aus dem Prozess genommen.

Aber OverKanban kann noch viel mehr!

Wenn der Kunde z.B. sporadische Teile (Z-Teile), bei denen es nur von Zeit zu Zeit einen Bedarf gibt, ebenfalls über den Kanban Prozess steuern möchte, dann kann man eine solche Kanban Schleife mittels OverKanbans aktivieren („aufwecken“) und sie, nachdem die Kanbans produziert und anschließend wieder verbraucht wurden, auch automatisch wieder deaktivieren („schlafen legen“). Somit können nun endlich alle verfügbaren Teile über den gleichen Prozess gesteuert werden, ohne, dass der Mitarbeiter in der Produktion einen wesentlichen Unterschied bemerkt.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand!

Endlich ist es möglich, klassische Kanban Teile und gänzlich untypische Kanban Artikel über den gleichen Prozess zu managen. Somit wird die Planung- und Steuerung vereinfacht und die verantwortlichen Mitarbeiter deutlich entlastet.
Des Weiteren müssen nicht mehrere unterschiedliche „Auftragspapiere“ (Kanban Karten, ERP Aufträge bzw. sonstige Dokumente) in der Produktion gehandhabt werden, was den Prozess verschlankt und den Produktionsmitarbeitern das tägliche Auftragsmanagement erleichtert.

Über die manufactus GmbH

Seit mehr als 15 Jahren ist die manufactus GmbH mit Sitz in Starnberg auf die Optimierung von Kanban Systemen spezialisiert und bietet mit dem Integrated Kanban System – IKS – eine professionelle web-basierte E-Kanban Lösung an.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.manufactus.com.

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DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

Je größer die Autohausgruppe ist, desto schwieriger wird die innerbetriebliche Kommunikation. Das haben auch die fünf Autohäuser Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management erkannt und sich deshalb für das Autohaus-Management-System DealerNet der Concore GmbH entschieden.

Moderne Intranetlösung für Autohäuser

DealerNet ist eine markenunabhängige Intranetplattform, die speziell an den Bedürfnissen von Autohäusern ausgerichtet ist. Mit ihr lassen sich Mitarbeiter und Firmen-Know-how zu einem ganzheitlichen Informationsnetzwerk mit zahlreichen Zusatzfunktionen verknüpfen. So können Prozesse vereinfacht und der Informationsfluss zielgerichteter eingesetzt werden.

Die Anwendung ist dabei wie eine Themenplattform aufgebaut, auf der die Mitarbeiter Kommentare abgeben, flexible Nutzergruppen bilden oder Dokumente austauschen können. Zusätzlich enthält sie eine Reihe weiterer Standard- und Zusatzmodule. Dazu gehören beispielsweise eine Archivfunktion, mit der sich neue Mitarbeiter gut dokumentierte Informationen beschaffen können, ein Kalendertool, das die Koordination von Veranstaltungen und sonstigen Terminen vereinfacht, oder ein Sharepoint-Modul zum gleichzeitigen Bearbeiten von Dokumenten. Diese Module können entweder direkt zu Beginn oder auch erst nach und nach freigeschalten werden.

Für Autohäuser besonders interessant ist aber die sogenannte Zugangsdatenverwaltung und der digitale Werkstattauftrag. Erstere ermöglicht Anwendern den Single-Sign-On in sämtliche Hersteller- und Markenportale der von Autohäuser vertretenen Automarken, sodass sie keine zusätzlichen Zugangsdaten mehr eingeben müssen. Mit dem Werkstattauftrag können hingegen Werkstattformulare mit markenbezogenen Checklisten digital erfasst werden.

Weiterer Benefit: Für die Nutzung von DealerNet fallen keine Lizenzkosten an. Stattdessen beschränken sich die finanziellen Aufwendungen auf einen einmaligen Betrag für die Installation, dazu kommt eine geringe monatliche Wartungspauschale. In dieser sind auch sämtliche Produkt-Updates enthalten, die automatisch installiert werden.

DealerNet bei Glinicke-Gruppe bereits erfolgreich im Einsatz

Was den fünf Autohäusern noch bevorsteht, hat Glinicke bereits erfolgreich implementiert. Die in Kassel beheimatete Autohausgruppe nutzt DealerNet seit vergangenem Sommer als Alternative zur eher schwerfälligen Kommunikation per E-Mail und Telefon. Glinicke profitierte dabei vor allem von der Autohausaffinität von Concore.

Für Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management, die alle fünf Gesellschafter der Einkaufsgesellschaft TECHNO Einkauf GmbH sind, steht momentan noch die Planungsphase an. Spätestens ab dem Frühjahr 2019 sollen dann auch sie wie Glinicke mit DealerNet arbeiten können.

Sie wollen mehr über die Intranet-Lösung DealerNet erfahren? Dann besuchen Sie www.concore.de.

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Erfolgreicher Abschluss der Panda Security Roadshow 2018

Erfolgreicher Abschluss der Panda Security Roadshow 2018

Mit rund 400 Teilnehmern geht die dreizehnte Panda Security Roadshow erfolgreich zu Ende. Vom 3. September bis zum 04. Oktober tourten die Panda-Experten aus Management und Vertrieb durch Deutschland, Österreich und erstmalig auch durch die Niederlande und Belgien.

Zentrale Themen der diesjährigen Tour waren die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Cyberkriminalität und Cybersecurity. Jan Lindner, Vice President N.C. Europe, machte den interessierten Fachhandelspartnern deutlich, wie wichtig die Nutzung von Cloud-Systemen auf Basis von Echtzeit-Monitoring ist. ,,Die Angriffe nehmen ab, aber deren Qualität nimmt zu‘‘, so Lindner. Anhand von Praxisbeispielen erläuterte Lindner, warum Pandas Managed Security Service ,Adaptive Defense‘ seinen Kunden einen entscheidenden Vorsprung in puncto IT-Sicherheit gewährt und einen vollständigen IT-Schutz ermöglicht.

Ein weiterer Fokus lag auf der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft getreten ist. Zu diesem Thema referierte Adrian Müller, Geschäftsführer Creativ Consulting GmbH. Andree Bergner, Director Presales & Consulting bei Panda Security Germany, stellte hierzu ein Panda-Tool vor, dass zur Umsetzung und zur Einhaltung der neuen Regelungen behilflich ist.

Selbstverständlich gehörte auch die Vorstellung der neuesten Lösungen aus dem Hause Panda wieder zum Roadshow-Programm. So präsentierte Bergner in diesem Jahr Pandas neue Management-Plattform, Aether‘, mit der alle Endpoint-Sicherheitslösungen von Panda Security über eine einzige Webkonsole und mit einem einzigen Agenten überwacht und verwaltet werden können.

Wie auch in den Jahren zuvor wurden auf der diesjährigen Tour langjährige Partner mit der Panda-Ehrenplakette ausgezeichnet. Panda Security bedankt sich bei seinen Honored Partnern und allen weiteren Roadshow-Teilnehmern für die erfolgreiche Tour und hervorragende Zusammenarbeit!

Über Panda Security Germany

Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com

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Ansprechpartner:
Magdalena Jakubik
Public Relation
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