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EVACO setzt mit neuem Partner Prodatic auf 45 Jahre ERP-Know-how im Handel

EVACO setzt mit neuem Partner Prodatic auf 45 Jahre ERP-Know-how im Handel

Ziel der EVACO ist es, das eigene Angebot so zu positionieren, dass der führende Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics Lösungen in der Lage ist, Kunden ganzheitlich zu unterstützen. Durch die Partnerschaft mit Prodatic ist die EVACO im Bereich Industrie und Handel optimal aufgestellt. Der Wermelskirchener Softwarehersteller ist seit über 45 Jahren am Markt aktiv und hat sich mit seiner ausgezeichneten ERP-Unternehmenssoftware zu einem wahren Primus im technischen Handel, sowie im Im- und Export entwickelt. Zusätzliche Sicherheit erhalten Unternehmen durch eine Auszeichnung des TÜV Süd in Sachen Investitionsschutz.

Dank der systemischen Vernetzung mit Drittsystemen, sowie dem Einsatz von flexiblen Funktionsmodulen, passt sich die ERP-Software von Prodatic nicht nur fortlaufend den Anforderungen des Marktes an, sondern liefert Mehrwerte, die für eine zukunftssichere Unternehmenssoftware essenziell sind.

Als Beispiel für den Mehrwert systemischer Vernetzung dient die Entwicklung der Prodatic All-In One Lösung ERP2OXID in der Vergangenheit. Hierfür wurden mit den Marktführern in den Bereichen eCommerce, Dokumentenmanagement und Rechnungswesen ein Gesamtpaket entwickelt, das sämtliche Softwarekomponenten in einer harmonisierten Gesamtlösung zur Verfügung stellt und Unternehmen hierdurch die Auswahl eines geeigneten Systems deutlich erleichtert.

Durch die Kooperation mit EVACO wird die Prodatic ERP 2-Software nun um flexible und nutzergesteuerte Business Intelligence Komponenten erweitert. Den Anwendern werden tiefgreifende Auswertungsmöglichkeiten sowie eine ansprechende Visualisierung über aller eingebundenen Datenquellen hinweg zur Verfügung gestellt.

„Prodatic verfolgt wie EVACO das Ziel, Lösungen anzubieten, die modular, flexibel und dennoch ganzheitlich gedacht sind. Ein ausgereiftes ERP (Enterprise Ressource Planning) in Kombination mit den marktführenden Analytics Lösungen der EVACO bietet Anwendern einen echten Mehrwert in Zeiten, in denen die richtige Nutzung von Daten essenziell für den zukünftigen Unternehmenserfolg ist.“, so Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances der EVACO

Gemeinsam werden die Vorteile der Digitalisierung bestmöglich genutzt. Von EVACO entwickelte Lösungen können ERP-Anwendern auf Basis der End-to-End Data Management Plattform von Qlik® sowie Add-ons bereitgestellt und somit eine schnelle und kostengünstige Implementierung gewährleistet werden.

„Prodatic ERP 2 und unsere individualisierbaren Analytics Templates, ergänzen sich einfach ausgezeichnet. In unserer Zusammenarbeit teilen wir das gemeinsame Ziel, Analysen so einfach und effizient wie möglich zu gestalten.“, ergänzt Gordon Salzmann.

Diana Philipp, Geschäftsführerin der Prodatic GmbH, sieht in der künftigen Kooperation ebenso eine vielversprechende Verflechtung. „Wir befinden uns inmitten eines sehr dynamischen und zunehmend digitalisierten Marktumfeldes, das zwar permanent neue Anforderungen an Unternehmer stellt, aber zugleich auch enorme Chancen bietet. Um sich in diesem Umfeld erfolgreich differenzieren und behaupten zu können, ist Geschwindigkeit und Wissen gefragt. Beides ist für Führungskräfte enorm erfolgsentscheidend. Deswegen sollten wichtige unter­nehmerische Entscheidungen stets über eine treffsichere und optisch verständliche Analyse erfolgen, der eine fundierte Datenbasis zugrunde liegt.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Spezialisten von EVACO, die unseren Kunden eine enorm erweiterte Nutzung der bereits vorhandenen Unternehmensdaten ermöglichen“, so Philipp weiter.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit erhalten Sie direkt von EVACO.

Über Prodatic-EDV-Konzepte GmbH:

Die Prodatic-EDV-Konzepte GmbH ist seit über 45 Jahren Hersteller von modularer, integrierter Unternehmenssoftware und bildet mit dem Enterprise Ressource Planning System ERP 2 komplexe Unternehmens- und Geschäftsprozesse digital ab. Einkauf, Verkauf, Vertrieb, Lagerverwaltung sowie Versand & Logistik profitieren ebenso wie die Buchhaltung und der eCommerce von einem systemisch vernetzten Daten- und Dokumentenaustausch.

ERP 2 zeichnet sich durch eine einfache und intuitive Bedienung sowie einem modularen Aufbau aus. Flexible Anpassungen sind unternehmensspezifisch möglich – ohne auf die Vorzüge einer Standard ERP-Software zu verzichten.

Zahllose Unternehmen aus dem Bereich Handel und Industrie setzen seit vielen Jahren auf die integrative ERP-Strategie von Prodatic und sichern durch den Einsatz einen erfolgreichen und sicheren Geschäftsbetrieb.

Über die EVACO GmbH

In D-A-CH ist die EVACO führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics-Lösungen, insbesondere für die End-to-End-Plattform Qlik und auf die Beratung sowie Einführung moderner Analysesysteme spezialisiert, die es den Nutzern erlauben, Daten sämtlicher Geschäftsbereiche besser zu verstehen.

Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher und schneller zu entscheiden.

Über 17 Jahre Expertise in den Branchen Automotive, Consumer Electronics, Entsorgung, Maschinenbau, Handel, Transport & Logistik sowie die Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Partnern bieten Anwendern den entscheidenden Vorteil bei der Optimierung ihrer Analysen.

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Qlik® goes Process Mining

Qlik® goes Process Mining

Es gibt eine spannende Entwicklung im Qlik®-Universum. Neben klassischen KPIs können Unternehmen in den gewohnt komfortablen Analyse-Dashboards nun auch Prozess-Leistungskennzahlen (PPIs) im Blick behalten. Mit der Process-Mining-Lösung MPM, die als Pionier im Gartner Market Guide for Process Mining 2019 gelistet ist, vereinen Anwender agile Business Analytics mit visueller Process-Mining-Analyse – ohne dabei eine eigene Analyse-Insel für die Analyse von Prozessen zu bilden.

Die Besonderheiten des modernen "Agile BI"-Vorreiters Qlik® vererben sich auf die Process-Mining-Analyse und bieten einzigartige Mehrwerte. Für Qlik®-Anwender eine echte Win-win-Situation. Aber auch für Qlik®-Neulinge Process Mining der besonderen Art. Die überzeugenden Attribute der Qlik®-DNA können Interessenten/innen nun (erneut) live im Webinar erleben kennen. Das deutsche Auftakt-Webinar wird am 05.09.2019 in englischer Sprache wiederholt. Interessenten/innen sind recht herzlich dazu eingeladen, sich kostenfrei zu registrieren. Informationen zu den Webinar-Inhalten sowie die Registrierungsmöglichkeit finden Sie hier.

 

Über die Mehrwerk AG

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mehrwerk AG
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 4990019
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Ralf Feulner
Geschäftsführer
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Intelligente BCM-Plattform der Deutschen Bahn jetzt in der Cloud

Intelligente BCM-Plattform der Deutschen Bahn jetzt in der Cloud

Die Deutsche Bahn setzt mit Doxis4 Enterprise Content Management (ECM) seit Langem auf intelligentes Informationsmanagement für digitale Prozesse und Services. Die Migration der auf Doxis4 basierenden Bahn-Content-Management-Plattform (BCM) in die Cloud ist jetzt abgeschlossen. Dadurch werden Ressourcen frei für Themen wie Automation, Collaboration und Analytics.

Seit 2011 ist die BCM-Plattform, die auf der Enterprise Content Management-Software Doxis4 von SER basiert, als zentrale Informationsplattform bei der Deutschen Bahn im Einsatz. Heute ist BCM der Standard, wenn eines der Bahnunternehmen Bedarf rund um Dokumentenmanagement, Archivierung oder Workflows hat. Mehr als 40.000 Anwender haben hier Zugriff auf über 500 Millionen Dokumente und Dateien, die sie mit Doxis4 intelligent managen. Jetzt haben die DB und SER den Storage der Plattform erfolgreich in die Cloud übertragen. Der Betrieb des Systems in der Cloud verschafft den IT-Mitarbeitern der Deutschen Bahn mehr Raum für wertschöpfende Arbeiten: Sie können zusammen mit SER neue Lösungen für Anwender und Kunden entwickeln und dabei die KI-Stärke von Doxis4 gewinnbringend nutzen.

Beim jährlichen BCM-Anwendertag bei der Deutschen Bahn in Frankfurt war KI daher auch ein zentrales Thema beim Austausch zwischen den Anwendern und dem Anbieter. „Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann uns helfen, Geschäftsprozesse schneller und automatisierter abzuwickeln und damit auch unseren Kunden gegenüber wirtschaftlicher und effizienter zu sein“, sagte Christoph Schepers, bei der Deutschen Bahn verantwortlich für das Content-Management-System. „Ein konkreter Fall ist das automatisierte Zuordnen eingehender E-Mails zum richtigen Geschäftskontext und Vorgang. Hier kann Doxis4 unsere Sachbearbeiter unterstützen.“

„Außerdem ist das Thema unternehmensweite Suche für uns sehr wichtig“, sagte Schepers. „Wir haben viele Informationen in verschiedenen Anwendungen und auch Wechsel in der Belegschaft, die trotzdem alle Daten und Dokumente schnell finden muss.“ Doxis4 bietet mit Enterprise Search die Möglichkeit, über die zentrale Doxis4-Eingabemaske sämtliche Informationsquellen der Deutschen Bahn in Echtzeit durchsuchen zu können. Dank der intelligenten Verknüpfung von Informationen im jeweils richtigen Geschäftskontext finden Anwender schnell alle für ihre Aufgaben relevanten Informationen. Weitere Wünsche der BCM-Anwender für die Zukunft waren Verbesserungen bei Mobilität und Zusammenarbeit. Das mobile Arbeiten können sie mit Doxis4 vereinfachen: Mit dem Doxis4 mobileCube für Smartphone und Tablet können die Bahnmitarbeiter auch unterwegs Dokumente scannen, ablegen und darauf zugreifen. Beim Thema Collaboration will die Deutsche Bahn auf den virtuellen Projektraum Doxis4 iRoom setzen: Hier können BCM-Anwender Dokumente mit Geschäftspartnern sicher austauschen; alle Beteiligten greifen jederzeit und von überall auf aktuelle Informationen zu.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als eine Million Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf mehr als 2.000 erfolgreiche Kundenprojekte und 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten. Weitere Informationen: www.ser.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SER-Gruppe
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
http://www.ser.de

Ansprechpartner:
Melanie Joannidis
Palmer Hargreaves GmbH
Telefon: +49 (221) 93322-560
E-Mail: mjoannidis@palmerhargreaves.com
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Integration von Mainframe Daten mit Kafka nach Big Data / Analytics

Integration von Mainframe Daten mit Kafka nach Big Data / Analytics

Für das Streaming großer Datenmengen hat die Open Source Apache Kafka inzwischen große Verbreitung erreicht. Der Trend zur Nutzung von Kafka in Zusammenhang von Analytics und Big Data ist steigend. Viele Großunternehmen und öffentliche Einrichtungen mit IBM Mainframe Architektur, deren Daten sich häufig noch überwiegend auf dem IBM Mainframe befinden, stehen bei der Echtzeit-Integration dieser Daten in ihre Big Data & Analytics Projekte vor besonderen Herausforderungen.

Eine komfortable Lösung bietet hier die tcVISION Integrationsplattform mit ihren Mainframe spezifischen Change Data Capture Technologien. Diese erkennen Änderungen an den Datenquellen automatisch und sofort. Somit ist tcVISION die optimale Konnektor-Anbindung für das Streaming von Mainframe-Daten mit Kafka. Mit tcVISION können die Änderungen aus Mainframe-Datenquellen wie DB2, VSAM, IMS/DB, DL1 sowie Adabas (Software AG), Broadcom CA-Datacom/DB und CA-IDMS/DB schnell und einfach in Echtzeit Kafka Streaming Prozesse integriert werden.

Die Echtzeit-Einbindung von Daten ist entscheidend für den Erfolg dieser Projekte. Denn nur aktuelle Daten sind aussagefähig. Dabei spielt es mit tcVISION keine Rolle, ob die Daten für das Streaming mit Kafka aus einem Mainframe- oder einem Distributed Umfeld (Linux, UNIX, Windows) oder einer Cloud Umgebung kommen. tcVISION beinhaltet auch datenbankspezifische Change Data Capture Technologien für nicht Mainframe basierende Datenquellen. Mit tcVISION lässt sich der Aufbau eines zentralen Data Hubs als Ausgangspunkt für Big Data und Analytics Projekte aller Art erheblich schneller und einfacher realisieren. tcVISION hat sich im produktiven Einsatz bei vielen Großunternehmen und Behörden auf der ganzen Welt bewährt.    

Über die B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH

Wir sind spezialisiert auf Datenintegration im Umfeld heterogener Systemumgebungen. Unsere Softwarelösungen erleichtern es Großunternehmen, ihre Anforderungen effizient, flexibel und skalierbar zu realisieren. Zu unseren Kunden gehört eine Vielzahl DAX und Dow Jones notierter Unternehmen aller Branchen sowie öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt.

Mainframe-Datenintegration, Datenmigration, Echtzeit-Datensynchronisation und bidirektionale Datenreplikation – das sind die Einsatzbereiche unserer Produkte. Unsere flexiblen Softwarelösungen verringern Mainframekosten erheblich und können ohne Mainframe Knowhow und Programmieraufwand angewandt werden.

Ein motiviertes Team voller Kreativität und Innovationsbegeisterung zusammen mit über 25 Jahren Erfahrung ergeben die perfekte Voraussetzung, um den täglich wachsenden Anforderungen des Zeitalters von Big Data, Realtime Analytics, Cloud-Computing, Hadoop Technologien und einer alle Bereiche umfassenden Digitalisierung gewachsen zu sein. Unsere Lösungen gewährleisten die heute geltenden Aktualitätsansprüche über Plattformgrenzen hinweg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH
Münchener Straße 17
85540 Haar bei München
Telefon: +49 (89) 4606033
Telefax: +49 (89) 468715
http://www.bossoftware.de

Ansprechpartner:
Peter Horbach
Business Development Manager
E-Mail: peter.horbach@bossoftware.de
Deborah Meder
Marketing & Communications Manager
Telefon: +49 (89) 4619930
E-Mail: deborah.meder@bossoftware.de
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ASC erhält Patent für Recording Planner

ASC erhält Patent für Recording Planner

Die ASC Technologies AG hat ein neues Verfahren zum Steuern der Aufzeichnung von Kommunikationsdaten entwickelt. Der ASC Recording Planner erstellt maßgeschneiderte Aufzeichnungsregeln basierend auf festgelegten Entscheidungskriterien und ermöglicht darüber hinaus die Nutzung von compliance- und qualitätssichernden Aufzeichnungsverfahren parallel auf dem gleichen System. Für das einzigartige Verfahren hat die ASC Technologies AG jetzt das europäische Patent erhalten.

Die Aufzeichnung von Kommunikationsdaten unterliegt einer Vielzahl von Vorgaben (Betriebsrat, Datenschutz Grundverordnung, Security-Richtlinien in der Cloud, länder- und branchenspezifische Vorgaben). Dementsprechend wichtig ist es, die Aufzeichnung von Kommunikationsinhalten nach diesen Regeln zu steuern. In der Regel erfolgt das nach vorgegebenen Schemata, deren Prüfstruktur wenig flexibel ist. Mit dem ASC Recording Planner haben Peter Schmitt (Chief Technology Officer) und Ralf Rösel (Director Product Management) nun ein Verfahren entwickelt, welches das Steuern der Aufzeichnung von Kommunikationsdaten, wie Telefongespräche, Videotelefonie, SMS oder Chatnachrichten, wesentlich vereinfacht.

Das Tool sieht mehrere Überprüfungsparameter vor, die in einer logischen Struktur abgearbeitet werden. Auf Basis von hinterlegten Recording Profilen erfolgt die Entscheidung, ob und wann eine Aufzeichnung notwendig ist. Das System lässt sich dabei leicht an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen. So kann der Benutzer Erfahrungswerte einfließen lassen und dementsprechend Parameter und deren Reihenfolge innerhalb der Prüfstruktur vorgeben (z.B. Mindestgesprächsdauer, Höchstgesprächsdauer, eingehende oder ausgehende Gespräche). Dadurch lassen sich auf einfache Weise eine Vielzahl von Parametern überprüfen, ohne dass mehrmals eine Prüfroutine durchgeführt werden muss. Der Prüfaufwand sowie die Prüfdauer werden verringert und die Flexibilität des Verfahrens erheblich erhöht.

„Der ASC Recording Planner sorgt dafür, dass die Steuerung der Aufzeichnung von Kommunikationsinhalten einfach und sicher erfolgt“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Durch das Patent sichert sich ASC seinen Know-how-Vorsprung beim Recording. Davon profitieren Contact Center, Finanzinstitute und Organisationen der öffentlichen Sicherheit, bei denen der Recording Planner im Einsatz ist.“

 

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hong Kong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASC Technologies AG
Seibelstraße 2 – 4
63768 Hösbach
Telefon: +49 (6021) 5001-0
Telefax: +49 (6021) 5001-310
http://www.asc.de

Ansprechpartner:
Monika Arnold
PR & Communications
Telefon: +49 (6021) 5001-247
Fax: +49 (6021) 5001310
E-Mail: m.arnold@asc.de
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Predictive Analytics: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse

Predictive Analytics: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse

Vorausschauende Analysen helfen Unternehmen, effizienter und innovativ zu sein und strategische Entscheidungen zu treffen. Eingesetzt werden Predictive Analytics in den verschiedensten Bereichen: zum Beispiel im Handel zur Kunden- und Warenkorbanalyse oder in der Fertigung und Produktion für die vorausschauende Wartung.

Die meisten Methoden und Algorithmen entstanden bereits vor Jahrzehnten. In den letzten Jahren wurden sie immer besser nutzbar, da die Hardware (Prozessoren, Speicher) immer leistungsfähiger geworden ist. Die Herausforderung besteht weniger in der Entwicklung neuer Algorithmen oder neuer Methoden als darin, große Datenmengen und die Zusammenhänge in diesen Daten zu verstehen, zu interpretieren und zu analysieren. Auf dieser Basis können KI-Ansätze mit echtem Mehrwert für die Unternehmen aufgesetzt werden.

Bei mip setzt man den Fokus auf die Beratung anstatt auf die genutzten Frameworks oder Standard-Produkte. „Nur wer die hinterlegten komplexen mathematisch-statistischen Verfahren des Machine Learning und Deep Learning, wie etwa neuronale Netze, sowie das jeweilige Unternehmen versteht, kann einen wirklichen Mehrwert schaffen“, weiß Jörg Kremer, Head of Consulting bei der mip Management Informationspartner GmbH.

Predictive Analytics bedienen sich keiner neuen Methoden. Es ist eine bekannte Disziplin, in der heute dank steigender Rechnerkapazitäten mehr möglich ist als früher. Mit mehr CPU und RAM liefern Machine- und Deep-Learning-Verfahren schnellere Antworten und ermöglichen komplexere Algorithmen und Verfahren. „Verfahren, die in den 90er Jahren teilweise Tage liefen, kommen mit moderner Hardware heute mit immer besseren Antwortzeiten – teilweise ad hoc – zu guten Lösungen.“

Die Herausforderung ist herauszufinden, was in einem Unternehmen an Daten vorhanden ist und welche Informationen für aussagekräftige Auswertungen passend zum Unternehmenszweck benötigt werden. Der Vorteil für Unternehmen, die mit mip arbeiten, ist der Anspruch der Berater zu verstehen, welche Verfahren warum angewendet werden und ihr tiefgreifendes Wissen. „Wir verlassen uns nicht auf automatisierte Produkte – wir verstehen die Algorithmen, können sie so zielgerichtet einsetzen und den gegebenfalls eingesetzten Standard zielgerichtet erweitern. Wir bieten nicht KI von der Stange, sondern maßgeschneiderte Lösungen.“

Hürden in BI-Projekten

BI-Projekte sind alles andere als einfach, zeigt die Erfahrung von Jörg Kremer. Deshalb ist die grundlegende Voraussetzung herauszufinden, wie die Ausgangssituation und die Wünsche (bewusst und unbewusst) im Unternehmen aussehen. Auf der Basis aller für die Auswertung vorhandenen Daten werden zunächst im Rahmen eines Data Profiling die Daten ausgewählt, mit denen erfolgsversprechend gearbeitet werden kann. Diese Daten werden dann analysiert und im Dialog mit dem Kunden entstehen dann die Ansätze, wo es Sinn macht KI-Verfahren einzusetzen und auch den Scope der Verfahren (etwa die Vorausschau von Marktentwicklungen) abzuleiten. Erst dann erfolgen der Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die Umsetzung der Modelle. KI-Projekte sind typischerweise iterativ und kommen in mehreren Schleifen zu einem immer besseren Ergebnis bzw. immer besseren Vorhersagen oder Entscheidungen.

Die Hürde laut Kremer ist immer, den tatsächlichen Mehrwert für die Analyse herauszuarbeiten. Unternehmen verfügen über endloses Datenmaterial und haben oft keine Vorstellung, was sie damit tun sollen. „Hier lohnt es sich, Zeit zu investieren.“ Gemeinsam mit den Menschen im Unternehmen, die die Prozesse am besten verstehen, entwickeln die Berater von mip Anwendungsfälle, die zeigen, was aus den Daten nutzbringend herausgeholt werden kann.

„Die technische Umsetzung am Ende ist noch am einfachsten – man weiß, was man will und welches Verfahren angewendet werden soll, denn es wurde auf Basis aller ermittelten Daten spezifisch ausgewählt.“

Für den Projekterfolg – Fokus auf der Beratung anstatt auf dem Produkt

Die Berater und ihr gesammeltes Wissen sind der entscheidende Teil in erfolgreichen Projekten, so Kremer. Anstatt die notwendige Zeit in die Vorarbeit zu investieren, werden Analysen oft auf ein zugekaufte Tool beschränkt, das im besten Falle noch zugeschnitten, aber nicht hinterfragt wird.

Dabei ist oft kein Verfahren in Standardprodukten vorhanden, das perfekt auf jedes Unternehmen passt. Deshalb setzt mip auch auf Eigenentwicklung. Individualsoftware wird mit entsprechenden Algorithmen kombiniert, das Ergebnis ist ein Mix aus vorgefertigten Services und eigenem Code, der einem Unternehmen spezifisch angepasst ist. „Wir schauen immer, wie gut ein fertiger Analyseservice ist und was dazu gegeben werden muss.“

Rückblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Ausblick:

Teil 5 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Predictive Analytics in der Fertigung

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mip Management Informationspartner GmbH
Fürstenrieder Straße 267
81377 München
Telefon: +49 (89) 589394-31
Telefax: +49 (89) 589394-50
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Ansprechpartner:
Gabriela von Bargen
Marketing Manager
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Planning & Scheduling

Planning & Scheduling

Der Regelkreis im Modell „Smart Factory Elements“ sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Planning & Scheduling als Dreh- und Angelpunkt

In einer Smart Factory geht das Planen und Vorbereiten weit über das Verschieben von Pappkärtchen auf einer Wandstecktafel hinaus. Vielmehr ist die Feinplanung der Fertigung geprägt von komplexen Abhängigkeiten und Rahmenbedingungen, die nur mit flexiblen IT-Tools optimal erfüllt werden können. Ein bereits am Markt etabliertes Beispiel für solch ein Tool ist das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV. Hier können Maschinen, Werkzeuge, Aufträge, Material, Energie und Personal effizient eingeplant werden. Das System berücksichtigt sämtliche Zusammenhänge und stellt zudem automatische Planungs- und Belegungsalgorithmen zur Verfügung, die es dem Planer erleichtern, komplexe Fertigungsszenarien zu handhaben.

Neben der reinen Fertigungsplanung unterstützt HYDRA aber auch Vorbereitungen in der Qualitätssicherung und ermöglicht mit der Werkerselbstprüfung eine nahtlose Vernetzung von Produktions- und Qualitätsprozessen. Darüber hinaus gilt es Wartungs- und Instandhaltungsaktivitäten zu planen – auch hierzu bietet HYDRA geeignete Funktionen wie beispielsweise den Wartungskalender.

Letztendlich erfüllt das MES HYDRA alle Anforderungen, die das Modell „Smart Factory Elements“ an ein modernes IT-Tool für Planning & Scheduling stellt.

Mehr zum Modell Smart Factory Elements.

Mehr zum MES HYDRA.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 (6202) 9335-0
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Unabhängige Markt-Analysten bewerten die SER Group

Unabhängige Markt-Analysten bewerten die SER Group

Die SER Group, größter europäischer Anbieter für ECM und Content Services Platforms, wurde vom Analystenhaus Forrester Research als „Strong Performer“ in der Forrester Wave™ für ECM Content Platforms, Q3 2019* platziert.

Bewertet wurden die 14 bedeutendsten Anbieter im ECM Content Platform-Markt, der laut Forrester im Jahr 2020 auf 11 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Forrester definiert folgende Kriterien für ECM Content Platforms: Sie steigern die Produktivität von Wissensarbeitern durch Collaborative Content Services, ermöglichen hochgradige Automatisierung, stellen Archiv-, Integrations- & Federation Services bereit, gewinnen Erkenntnisse aus Dokumenten und automatisieren deren Kategorisierung mithilfe intelligenter Content Services.

Die Innovationstreiber in diesem Markt sind intelligente Content Services rund um Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und Advanced Analytics. „Weil wir Software für Menschen entwickeln, automatisieren unsere Cognitive Services Routinetätigkeiten, stellen wertvolle Erkenntnisse durch Content Analytics bereit und unterstützen Anwender bestmöglich bei ihrer Arbeit“, erklärt Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group, warum SER verstärkt in intelligente Content Services investiert.

Laut Forrester verbringen Wissensarbeiter über 27% ihres Arbeitstages damit, Dokumente zu suchen, zu lesen oder zu erstellen. Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International, erklärt, wie Unternehmen mit Doxis4 ihren „Return on Information“ realisieren: „Anwender stehen heute einer Flut von Informationen gegenüber. Wir verwandeln dieses Informationschaos in echte Mehrwerte, indem wir dem Anwender proaktiv Informationen bereitstellen, direkt im richtigen Geschäftskontext. Dadurch steigert Doxis4 die Effizienz, verbessert das Kundenerlebnis und erhöht den Profit in jedem Unternehmen.“

Forrester erkennt einen steigenden Bedarf an „flexiblen Plattformen mit App- und User Interface Design- und Entwicklungswerkzeugen, um Anwendungen optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zuschneiden zu können“. „Wir können das absolut bestätigen“, ergänzt Dr. Joeris und kommentiert den Report: „Doxis4 ist eine Low/No-Coding-Plattform, die es unseren Kunden ermöglicht, eigene Fachanwendungen und Apps zu erstellen, um ihre Digitalisierungsziele so noch schneller zu erreichen.“

Für große Unternehmen sind Skalierbarkeit und Performance entscheidende Auswahlkriterien. Die technologische Stärke von Doxis4 bestätigt Forrester mit der höchstmöglichen Punktzahl in der Kategorie „Scalability“ und schreibt: „Die Plattform skaliert problemlos, auch bei mehr als 10 Milliarden Dokumenten und Zehntausenden Usern.“

Der ECM-Markt verändert sich laut Forrester durch eine zunehmende Nachfrage nach Cloud- und hybriden Bereitstellungsmodellen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Doxis4-Plattform, in der Cloud, on-premises oder hybrid, sieht SER als weiteren Vorteil für Unternehmen, die größtmögliche Flexibilität und Agilität wollen. „Wir fokussieren uns darauf, unsere Kunden mit unseren mehr als 40 ‚ready-to-run‘ Lösungen und flexiblen Services noch erfolgreicher zu machen. Deshalb entscheiden sich so viele Unternehmen für SER“, sagt Morad Rhlid.

Den gesamten Report The Forrester Wave™: ECM Content Platforms können Sie hier lesen: www.ser.de/forrester-wave

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management und zählt zu den Top 5 der "software-only" ECM-Hersteller weltweit. Mehr als eine Million Anwender bei mehr als 2.000 Referenzen arbeiten täglich mit Enterprise Content Management von SER. Seit fast 35 Jahren unterstützt SER branchenübergreifend mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen mit leistungsstarker ECM-Software und professionellen Services aus einer Hand. An 22 weltweit verteilten Standorten sind rund 550 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Informationen: www.ser.de.

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SER-Gruppe
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Grenzenlose Konzernsteuerung und viel Action

Grenzenlose Konzernsteuerung und viel Action

Grenzen überwinden und Bestehendes immer wieder neu überdenken: Finance-Profis müssen angesichts der Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung stets auf der Höhe der Zeit bleiben.

Gemeinsam mit den Partnern Satriun AG und KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bot CCH Tagetik, Teil von Wolters Kluwer, als Spezialist für Corporate Performance Management jetzt exklusive Einblicke in die Zukunft der Konzernsteuerung.

Für einen actiongeladenen Rahmen sorgte dabei nicht nur die Event-Location – die Jochen Schweizer Arena bei München – sondern auch der Keynote-Speaker: Die Skisprung-Legende Sven Hannawald, heute als Unternehmensberater und TV-Experte tätig, nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise durch seine sportlichen Erfolge. Darüber hinaus thematisierte der Olympiasieger aber auch den mindestens ebenso wichtigen Umgang mit Rückschlägen und notwendigen Veränderungen: „Change 4.0 (Erfolg) in Balance“.

Weiter zu denken, nämlich über die Grenzen des klassischen Reportings hinaus, stand auch im Mittelpunkt des Fachbeitrags „Integrated Thinking – Beyond Traditional Financial Reporting“. Michael Krause und Daniel Maget von der Satriun AG zeigten dabei auf, wie sich mit Integrated Reporting verschiedene Aspekte innerhalb des Unternehmens besser verknüpfen lassen: Von der Strategie über das Risikomanagement bis hin zur Finanzberichterstattung.

Mit der Erweiterung der Architektur von CCH Tagetik um einen Analytical Workspace beschäftigte sich der Fachvortrag der KPMG AG. Ali Jawaheri und Sebastian Schmidt stellten dabei neue Möglichkeiten für die Datenanalyse und -nutzung vor, um die Konzernsteuerung zu optimieren.

Spannende Einblicke in die Praxis ermöglichten insbesondere die Anwenderbeiträge der CCH Tagetik Kunden. Unter anderem berichtete Michael Kamsteeg, CFO der GASAG AG, über den Einsatz von CCH Tagetik im Unternehmen, etwa im Management Reporting, bei der Planung und bei der Konsolidierung. Die Einführung der Plattformlösung von CCH Tagetik für verschiedene Prozesse war dabei Teil des Transformationsprozesses Future Finance @GASAG.

Informieren konnten sich die Teilnehmer außerdem über die neusten Ansätze bei aktuellen Finanz-Transformations-Prozessen. Matthias Stubenvoll und Thomas Wegner von CCH Tagetik DACH stellten dabei mit Praxisbeispielen und einer Live-Demo innovative Lösungsmöglichkeiten vor.

An Ihre ganz persönlichen Grenzen – und auch darüber hinaus – konnten die Finance-Professionals anschließend gehen, etwa in einer der modernsten Bodyflying-Anlagen der Welt mit 15 Meter hoher Flugkammer sowie im Outdoor-Park der Jochen Schweizer Arena mit Hochseilklettergarten, Flying Fox XL Parcours und Sky Jump.

„CFOs und Finance-Verantwortliche, die Schritt halten und aktuellen Herausforderungen begegnen möchten, müssen sich in vielen Themenfeldern zunehmend von klassischen, konventionellen Vorstellungen verabschieden“, sagt Andreas Drescher, General Manager Central and Northern Europe, Wolters Kluwer, CCH Tagetik DACH.

„Entwicklungen wie Machine Learning, KI und Predictive Analytics verschieben die Grenzen in der Konzernsteuerung immer weiter und schaffen zum Teil völlig neue Möglichkeiten in Bereichen wie Planung und Konsolidierung. Mit einer einheitlichen, zentralen Finance-Plattform wie CCH Tagetik bieten wir Unternehmen dafür die passende, zukunftssichere Basis“, ergänzt Claus Koppensteiner, General Manager Central and Northern Europe, Wolters Kluwer, CCH Tagetik DACH.

Über die Tagetik GmbH

Wolters Kluwer (AEX: WKL) ist ein global führendes Unternehmen für professionelle Informationsdienstleistungen und Lösungen für Beschäftigte in den Bereichen Gesundheit, Steuern und Accounting, Risiko und Compliance, Finanzen und Recht. Wir helfen unseren Kunden dabei, jeden Tag kritische Entscheidungen zu treffen, indem wir Lösungen für Experten bieten, die tiefgreifendes Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen verbinden.

Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, die Niederlande, verzeichnet Kunden in über 180 Ländern, unterhält Niederlassungen in über 40 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter.

Wolters Kluwer Tax & Accounting ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen und lokaler Expertise, die Beschäftigten aus den Bereichen Steuern, Accounting und Prüfungsverfahren dabei helfen, mit komplexen Regulierungen umzugehen, Compliance zu gewährleisten, das Unternehmen zu managen und Kunden schnell, akkurat und effizient zu beraten. CCH® Tagetik bietet als Teil des Geschäftsfeldes Tax and Accounting Corporate Performance Management Lösungen für CFOs.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com. Folgen Sie uns auf Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing und YouTube.

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Die KI-Lösung von Jedox stärkt den Finanzbereich bei Mitsui Chemicals und ServiceMaster

Die KI-Lösung von Jedox stärkt den Finanzbereich bei Mitsui Chemicals und ServiceMaster

Jedox, ein führender internationaler Softwareanbieter für Planung und Corporate Performance Management (CPM), ermöglicht dem Controlling und den Fachbereichen die einfache Nutzung von Predictive Analytics und künstlicher Intelligenz für die Gewinnung neuer Erkenntnisse aus großen Datenmengen. Die Jedox-Kunden Mitsui Chemicals Europe und ServiceMaster verzeichneten bei Pilotprojekten zur Verbesserung der Vertriebsprognose und Kundenloyalität mit der neuen integrierten KI-Lösung schon nach wenigen Monaten greifbare Erfolge und wollen ihre KI-Applikationen weiter ausbauen.

Automatisierter Vertriebs-Forecast bei Mitsui

Die Mitsui Chemicals Europe GmbH hat ihre bestehende Jedox Planungsumgebung durch die Jedox Predictive Analytics- und KI-Lösung aufgerüstet. Im Fokus des Projekts stand das Vertriebs-Forecasting. Um eine noch höhere Vorhersage-Genauigkeit zu erreichen, hat das Projektteam zusammen mit dem Jedox-Partner HighCoordination dazu das KI-Standardmodul „Predictive Forecast“ von Jedox implementiert. Das Modell auf Basis der Jedox AIssisted™ Planning-Lösung, das bereits vorgefertigte Business-Logiken mitbringt, unterstützt den auf 12 Monate angelegten rollierenden Vertriebs-Forecast bei Mitsui durch KI-generierte Vertriebsprognosen. Schon nach wenigen Monaten Laufzeit hat sich damit die Genauigkeit des Forecasts im Verhältnis zu den tatsächlichen Ist-Werten bei mehreren Produktgruppen auf bis zu 95 Prozent erhöht. Das Management im Finanzbereich von Mitsui sieht neben hohen Effizienzpotenzialen durch Automatisierung vor allem in der erreichten Transparenz und Granularität des Forecasts einen zentralen Vorteil:

"Mit Jedox AIssisted™ Planning können wir in einer Detailtiefe planen, die zuvor nicht möglich war. Mit der KI-Engine erreichen wir dabei sehr genaue Forecast-Werte – und sehen hier noch viel Potenzial für weitere Optimierung und Automatisierung,“ erklärt Sascha Geng, Director Performance Controlling Mitsui Chemicals Europe GmbH.

Neue Erkenntnisse zur Kundenloyalität bei ServiceMaster

ServiceMaster, ein Fortune-1000-Unternehmen mit Hauptsitz in Memphis, Tennessee, setzt Jedox seit über drei Jahren für das interne und externe Berichtswesen ein. Um die Loyalität der Kunden zu seiner Marke „Terminix“ besser beurteilen zu können, hat ServiceMaster ein Pilotprojekt mit der Jedox KI-Lösung durchgeführt. Hauptziel war, die Treue der über 2 Millionen Kunden zur Marke „Terminix“ vorherzusagen sowie geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Kündigungen und zur Erhöhung der Kundenbindung abzuleiten. Als Grundlage für die KI-Analysen wurde ein massiver Datenbestand aus Kundenverträgen in Jedox aufgebaut und mit weiteren Datenquellen angereichert. ServiceMaster zeigte sich beeindruckt von der Schnelligkeit, mit der neue Erkenntnisse generiert werden konnten. Das Projektteam profitierte zudem auch vom einfachen Zugang für den Finanzbereich zur KI-Welt, für den keine speziellen IT- oder Data-Science-Kenntnisse erforderlich waren.

"Mit schnelleren Prognosen können wir die Ergebnisse auch umso schneller zur Anpassung unserer Geschäftsprozesse nutzen. Wir ändern zeitnah und sehen die Ergebnisse heute viel früher," bestätigt Jamie Cousin, FP&A Managerin von ServiceMaster.

"In unseren Projekten hören wir oft, dass Controller und Finanzverantwortliche sich sehr für das Thema KI interessieren, viele es aber noch für Zukunftsmusik halten. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass unsere Referenzkunden mit uns den Beweis antreten, dass Controlling, Vertrieb und andere Fachbereiche schon heute von marktreifen KI-Lösungen profitieren und sich damit handfeste Wettbewerbsvorteile verschaffen können," kommentiert Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer der Jedox AG.

 

Über die Jedox AG

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend und selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Rund 2.500 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen in der Cloud oder via Web und auf mobilen Endgeräten. Die 2002 gegründete Jedox AG zählt zu den führenden Anbietern von Corporate Performance Management und BI kombiniert in einer integrierten Software. Mit Standorten auf vier Kontinenten und einem weltweiten Netzwerk aus über 250 Business-Partnern unterstreicht das Unternehmen seine internationale Ausrichtung. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus.

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