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MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

Ein zukunftsfähiges Manufacturing Exe­cution System (MES) besitzt Interfaces zu IoT-/IIoT-Applikationen und enthält Features, die Verwaltung, Kontrolle, Datenerfassung und Analyse unterstützen. So entstehen mehrschichtige Gesamtsysteme für die intelligente Fabrik. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) besitzt diese Fähigkeiten und wird stetig weiter­entwickelt. So wurde das MES jüngst um neue Edge- und Analyse-Tools veredelt. Das iTAC.IIoT.Hub und die iTAC.IIoT.Edge werden auf der Messe „productronica“ vom 12. bis 15. November in München in Halle A3, am Stand 404 vorgestellt.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automati­sierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das bewährte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Integrierte IoT-/IIoT-Lösungen runden das MES von iTAC ab. So entsteht die Basis für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussen­de Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtpro­zess stabil zu halten und somit Fehler vermeiden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstruk­turierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen Analytics-Funktionen von iTAC bieten dies und mit ihnen lassen sich indivi­duelle Use-Cases des Kunden für die spezifischen Anforderungen der Elek­tronikproduktion und andere Fertigungsbereiche schnell realisieren.

IoT-Integrations-Gateway
Teil der neuen iTAC-Produkte zur Erstellung von IIoT-Use-Cases ist der iTAC.IIoT.Hub. Mit ihm können Sensoren und andere Daten, z.B. MES-Daten, zu flachen Datenpakten zusammengefügt und in eine zeitliche Sequenz ge­bracht werden. Zusätzlich dazu können die Datenpakete dann an das iTAC-Edge-Device oder andere Analyse-Tools weitergeleitet und dort analysiert werden.

Edge-basierte Analyselösung
iTAC bietet eine Edge-Lösung, mit der Daten innerhalb der „Firewall“ eines Unternehmens in Echtzeit für Prozesse bzw. Maschinenzustände analysiert werden können. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung eine kostengünstige Alternative zum Cloud-Com­puting und bietet zusätzlich dazu noch entsprechende Perfor­mance-Vorteile, die innerhalb der Produktions­steuerung von entschei­den­der Bedeutung sein können. Mit Hilfe eines gra­fischen Analyse-Designers und der zugrunde liegenden Regel-Engine ist der Benut­zer in der Lage, Datenflüsse ohne zusätzliche Codierung zu erstellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Die definierten Regeln werden dann in der iTAC.Workbench visu­alisiert.

Die Visualisierung enthält Informationen über den Gesamtzustand, voraus­schauende Fehlermeldungen aufgrund der durchgeführten Analyse und unter­stützt die Optimierung der definierten Regeln. Weitere Hinweise und Texte können auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass der Benutzer schneller entscheiden kann, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Probleme vor der Entstehung zu verhindern. Per Klicks auf die angezeigten Funktionen kann der Benutzer tiefer in die Informationen eintauchen. Die Ansicht bietet eine auto­matische Zuordnung von Prozess­werten, die für die Fehlersituation relevant sind, sowie historisch ähnliche Daten, die den Vergleich mit historischen Feh­lern ermöglichen. Das System bietet auch die automatisierte Generierung von Warnungen und Alarmierungen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist.

Use Case: Produktqualität gesteigert, Ausfälle reduziert u.v.m.

Diese beiden Funktionalitäten befinden sich bereits in ersten Use Cases im Einsatz. So war die Herausforderung in einem Fall in der Elektronikfertigung: Der Wavesolder-Prozess kann, obwohl er für eine Zeit x stabil gelaufen ist, instabil werden. Die Temperatur der Leiterplatte, die Kontaktzeit mit dem flüssigen Lot und die Zusammensetzung des Lots können hier stark variieren und im Zusammenspiel zu Lötfehlern führen. iTAC hat eine entsprechen­de Streaming Analytics-Lösung geliefert, um diesen Prozess zu überwachen. In einer Wavesoldering-Maschine wurde Sen­soren nachgerüstet, das Gateway für die Sensor- und MES-Datenaggregation integriert und die Analyse der Daten in Echtzeit durchgeführt. Die daraus resultierenden Effekte sind effizienterer Service und Wartung, Reduzierung von Ausfällen und Ausfallzeiten (von 2-3 Ausfällen pro Quartal bis hin zu keinen), Steigerung der Produktqualität sowie Frühwar­nungen bei Anomalien und schnellere Reaktion im Fehlerfall (Steige­rung um 3 Prozent: von 94 auf 97 Prozent).

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Neu: Nutanix stellt Automatisierungslösung für private Clouds vor

Neu: Nutanix stellt Automatisierungslösung für private Clouds vor

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat seine hyperkonvergente Infrastrukturlösung (HCI) mit der Lösung „IT Operations Management“ von ServiceNow integriert, um wichtige Private-Cloud-Workflows zu automatisieren. Dank dieser Integration erhalten ServiceNow-Kunden nicht nur automatisch eine vollständige Sicht auf HCI-Umgebungen von Nutanix, sondern auch Zugriff auf von Nutanix gesteuerte IT-Services. Darüber hinaus werden sie direkt über kritische Ereignisse in ihren privaten Cloud-Umgebungen benachrichtigt, die mit der HCI-Lösung von Nutanix in Zusammenhang stehen.

Alltägliche IT-Aufgaben zu automatisieren erleichtert und beschleunigt die digitale Transformation in den Unternehmen erheblich. Laufen die häufigsten Services und Workflows automatisch ab, können IT-Teams den Aufwand für die Lösung von Vorfällen und Problemen reduzieren und dadurch mehr Zeit darauf verwenden, auch in den Rechenzentren von Unternehmen eine Anwendererfahrung nach Art der Public Cloud zu ermöglichen, sich stärker von der Konkurrenz abzuheben und sich mehr auf die strategische Planung zu konzentrieren.

Eine aktuelle Umfrage unter 2.650 IT-Entscheidern weltweit von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix (1) hat ergeben, dass fast alle Befragten (98%) die Automatisierung von Betriebsabläufen in der IT als wichtig für ihr Unternehmen einstufen. 56% halten sie sogar für „extrem wichtig“. Auch in Deutschland ist die Situation ganz ähnlich: Hier halten 96 Prozent der IT-Verantwortlichen das Thema IT-Automatisierung für wichtig, 44 Prozent für „extrem wichtig“. Und Gartner prognostiziert: „Bis 2022 werden 60% der HCI-Lösungen und integrierten Komponentensysteme zusätzliche Softwarefunktionalitäten für intelligente Infrastrukturen in den Bereichen maschinelles Lernen auf Infrastrukturebene, Analytics und Künstliche Intelligenz für den IT-Betrieb (AIOPs) enthalten.“ (2).

Dank der Integration mit der ServiceNow-Lösung „IT Operations Management“ (ITOM) profitieren Nutanix-Kunden von:

  • einer automatischen Bestandsaufnahme und Anzeige privater Cloud-Umgebungen von Nutanix mittels der „ITOM Discovery“-Funktionalität von ServiceNow. Für den Betrieb zuständige IT-Mitarbeiter haben dadurch eine vollständige Übersicht über sämtliche Nutanix-Assets einschließlich HCI-Cluster, individueller Hosts, Instanzen virtueller Maschinen, Speicherpools und vieler anderer Konfigurationsparameter und applikationsspezifischer Kennzahlen.
  • Self-Services für ServiceNow-Nutzer, die mittels Nutanix-Calm-Blueprints Applikationen zügig provisionieren, managen und skalieren können. Diese Blaupausen werden als Einträge im Servicekatalog der „Now Platform“ veröffentlicht. Das Nutanix-Calm-Plugin ist über den „ServiceNow Store“ erhältlich.
  • verbesserten Managementmöglichkeiten für den Betrieb privater Clouds auf Basis von Nutanix. Dazu dient insbesondere die Integration mit der Automatisierungsengine X-Play von Nutanix, ein integraler Bestandteil der Managementplattform „Prism Pro“ des Anbieters. Bei einer von X-Play ausgelösten Aktion für ServiceNow können IT-Manager ihr Team unter Nutzung des ITSM-Services von ServiceNow über Vorfälle und Alarme in ihrer privaten Cloud-Umgebung auf Basis von Nutanix informieren. Beispiele wären etwa Meldungen zu Hosts, die von der Stromversorgung abgetrennt wurden, oder Server, die an ihre Kapazitätsgrenze gelangen.

„Automatisierung hält den Schlüssel dazu bereit, das volle Potenzial und die Flexibilität einer privaten Cloud zu nutzen. Denn die IT-Mitarbeiter werden von alltäglichen Aufgaben entlastet und können sich dadurch auf Arbeiten konzentrieren, die zur Unterscheidung im Wettbewerb beitragen wie die Implementierung von Innovationen. Gleichzeitig machen sie ihre Infrastrukturen wetterfest für zukünftige Anforderungen“, so Rajiv Mirani, Chief Technical Officer of Cloud Platforms bei Nutanix. „Durch die Integration der Nutanix-Software mit den führenden digitalen Workflow-Lösungen von ServiceNow vereinfachen wir die Bereitstellung durchgängig automatisierter Infrastruktur- und Applikationsworkflows. Damit erreicht die private Cloud denselben Grad an Einfachheit und Flexibilität wie Services in der Public Cloud.“

„IT-Verantwortliche verlangen immer mehr nach Automatisierung in ihren Cloud-Infrastrukturen, damit sie sich stärker auf die höherwertigen, strategischen Aspekte der digitalen Transformation konzentrieren können“, sagte Jeff Hausman, Vice President und General Manager von „IT Operations Management“ bei ServiceNow. „IT Operations Management von ServiceNow macht Nutanix-Umgebungen transparent. Das ermöglicht Kunden, den Aufwand für den IT-Betrieb insgesamt besser zu managen, Probleme aktiv anzugehen und zu beheben sowie die Effizienz und Resilienz ihrer IT-Investitionen zu erhalten.“

Weitere Informationen

  • Weitere Details zur Integration von Nutanix Calm mit ServiceNow finden sich in diesem Blogbeitrag.
  • Mehr Informationen zur Integration von Prism Pro mit ServiceNow ITSM sind in diesem Blogbeitrag erhältlich.
  • Details zur Funktionsweise der vollständigen Bestandsaufnahme der HCI-Umgebungen von Nutanix und ihrer Übernahme in die Configuration-Management-Database (CMDB) von ServiceNow enthält dieser Blogbeitrag.
  • Informationen zu „Nutanix Insights“ hält dieser Blogbeitrag

Verfügbarkeit

Die Integration von Nutanix mit ServiceNow ist ab sofort mittels Platform Discovery für Acropolis und ein vollintegriertes Plugin für Nutanix Calm im ServiceNow Store verfügbar.

  • Nutanix hat das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne mit einer Studie beauftragt, um von IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.650 IT-Entscheidern in 24 Ländern aus verschiedenen Branchen erhalten. Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ). Die vollständige Studie wird zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Kalenderjahr veröffentlicht.
  • Gartner, How to Migrate From Legacy Infrastructure to HCI and Integrated Systems, Hiroko Aoyama, March, 2019
Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf [url=http://www.nutanix.de/]www.nutanix.de[/url] oder über Twitter unter [url=https://twitter.com/Nutanix]@Nutanix[/url] und [url=https://twitter.com/NutanixGermany]@NutanixGermany[/url] erhältlich.

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Big Data & Analytics – Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf dem Vormarsch

Big Data & Analytics – Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf dem Vormarsch

Begriffe wie Big Data, Analytics, Cloud, IoT, Security, KI, Maschinelles Lernen, DevOps, Service Mesh oder Microservices, sie alle verschmelzen miteinander. Die Autoren des eBooks „Big Data und Analytics" beleuchten diese Begriffe aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Ziel, dem Leser den Weg durch die neue, weite Welt der Big Data & Analytics zu weisen.

Welcome to the jungle! Das ist nicht nur der Titel eines ebenso bekannten wie vogelwilden Songs von Guns N‘ Roses. Das Video dazu spielt in New York und zeigt einen jungen Mann (Sänger Axl Rose) in der Rolle eines zunächst unbedarften Jugendlichen, der unter den negativen Einfluss moderner Laster und Verführungen gerät. Der Titel ist als Analogie zur IT und ihren vielfältigen Buzzwords und Hypes gedacht. Auch sie rufen ständig: Kauf mich, nein nimm mich.

Das kennzeichnet somit ganz gut die Situation wie sie sich derzeit in der IT darstellt. Begriffe und Aspekte in Theorie und Praxis wie Big Data, Analytics, Cloud, IoT, Security, KI, Maschinelles Lernen, DevOps, Service Mesh oder Microservices, sie alle verschmelzen

miteinander. Wie soll man da den Überblick behalten? Vielfach handelt es sich nur um mehr oder weniger leere Worthülsen, aber wo ist Substanz vorhanden und wann passt sie zur mir und zu meinem Unternehmen?

BI und Big Data verschmelzen zu einer Analytics-Plattform

Im Zuge der Digitalisierung der Geschäftsmodelle verschmelzen die eher in die Vergangenheit schauende klassische Business-Intelligence-Welt und das in die Zukunft gerichtete Analyseverständnis von Big Data zu einer gemeinsamen Analytics-Plattform. Diese neue „analytische Plattform“ zeichnet sich durch technologische Vielfalt und stetige Veränderung aus und verbindet in verstärktem Maße unterschiedliche Cloud-Ansätze zu einer hybriden analytischen Infrastruktur.

Reale und virtuelle Welt gehen heute immer mehr ineinander über. Eine radikale Transformation unseres beruflichen und privaten Umfeldes ist bereits im vollen Gange. Gerade die Ex-post-Sicht der Business Intelligence (BI) gerät damit unter Druck, denn der Wert einer Information nimmt in Relation zurzeit stetig ab. Geschwindigkeit ist gefragt. Nichts ist schließlich so alt, wie die Zeitung von gestern!

Zwar hat die IT in den letzten Jahren BI-Lösungen geschaffen, die die Zeitspanne zwischen Verarbeitung und Kommunikation von Informationen reduzieren können. Die Digitalisierung verändert die Anforderungen jedoch noch einmal dramatisch durch ihre Forderung nach Near-Realtime-Analysen und -Nutzung. Somit entfällt der zeitliche Versatz, der den aktuellen BI-Architekturen innewohnt. Dazu kommt, dass der Blick der BI-Welt eher auf die Vergangenheit gerichtet ist. Die Vergangenheit ist bei digitalen Geschäftsmodellen jedoch oft nur ein Teilaspekt: Next-Best-Offer, Predictive Maintenance oder Deep Learning sind als Analyseansätze integraler Bestandteil von operativen Prozessen. Sie verwenden Prognoseergebnisse der Gegenwart zur Steuerung von Entscheidungen.

Parallel dazu verspricht Cloud Computing „IT Power aus der Steckdose“. Welche IT träumt nicht davon? Die IT-Kosten beziehen sich damit auf die tatsächliche Nutzung und auf Preismodelle, die nutzungsbezogen abrechnen. Betriebswirtschaftlich ist somit eine Wandlung der Kapitalbindung durch IT-Infrastruktur (CAPEX) in operative Betriebskosten (OPEX) möglich.

Den vollständigen Fachbeitrag von Rolf Scheuch, Opitz Consulting GmbH, finden interessierte Leser in dem eBook Big Data & Analytics.

Mehr aus Machine Learning herausholen

Unternehmen, die Wettbewerbs- und Innovationsstärke demonstrieren wollen, schreiben sich vermehrt Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML) auf die Fahnen. Wer aber hinter die Firmenversprechen und Marketing-Botschaften schaut, erkennt: Es gibt noch großen Nachholbedarf, insbesondere hinsichtlich Umsetzung und realer Geschäftsnutzen. Hier kommen MLOps ins Spiel, eine Wortkopplung aus Machine Learning und Operations (Abläufe oder Prozesse).

Die aktuelle „Studie Machine Learning/Deep Learning 2019“ der IDC zeigt auf, dass ML und Deep Learning derzeit zu den drei wichtigsten IT-Themen gehören. Nur Cloud Computing und Sicherheit haben einen noch höheren Stellenwert. Die Ausgaben für ML-Anwendungen sollen bis 2021 demnach auf rund 57,6 Milliarden Euro steigen. Konkrete ML-Einsatzbeispiele sind die Automatisierung des Kundendienstes, vorausschauende Wartung im Produktionsumfeld oder eine Zusammenführung von Finanzdaten, um Prognosen und KPIs für die kommenden Monate herauszuarbeiten.

Das Problem: Die meisten Unternehmensentscheider sehen in ML eher ein Optimierungstool als eine Möglichkeit, neue Dienstleistungen und Produkte zu entwickeln. Deshalb wird das Machine Learning-Potenzial noch längst nicht in seiner Gänze ausgeschöpft und ML-Initiativen, die messbare Ergebnisse liefern, bleiben häufig hinter den Erwartungen zurück. MLOps können hier Abhilfe schaffen, denn sie unterstützen bei Planung und Implementierung entsprechender Initiativen.

Aleksandar Kovacevic, InterSystems, erklärt in seinem Beitrag in dem eBook Big Data & Analytics, eine durchdachte und auf verlässlichen Daten beruhende Herangehensweise, die künftige ML-Projekte auf ein verlässliches Fundament stellt, so dass Unternehmen deutlich mehr aus ihren Bestrebungen in Sachen Maschinelles Lernen herausholen können. So können KI und ML ihren messbaren Geschäftswert entfalten.

Die drei Bausteine moderner Datenanalyse

Unsere Welt besteht aus einer Vielfalt an Informationen – laut einer kürzlich erschienen Studie des Speichermedienherstellers Seagate und IDC wird die globale Datensphäre von 33 Zettabyte im Jahr 2018 auf 175 Zettabyte im Jahr 2025 anwachsen. Fast 30 Prozent der weltweiten Daten werden dabei in Echtzeit verarbeitet werden müssen.

Für das menschliche Gehirn erscheint eine solche Masse an Daten absurd und schwer zu fassen. Mit jeder technologischen Weiterentwicklung sind wir jedoch mehr und mehr in der Lage, all diese Informationen gemeinsam zu betrachten und uns ein umfassenderes Bild von der Welt zu machen. Dabei ist der Einsatz moderner Technologien unabdingbar, wenn wir diese Daten nutzen wollen. Denn nicht nur die Masse an Daten steigt, sondern auch die Rechenleistung, um diese zu verarbeiten, wie die BaFin in ihrer Studie zu Big Data und KI für Finanzdienstleistungen dargelegt hat.

Nicht zuletzt können auch die Algorithmen für Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) besser trainiert werden, je mehr Daten zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von leistungsstarken Rechnern und weit entwickelter Software können mittlerweile Datenmengen aufbereitet, verarbeitet und analysiert werden, die uns ohne technische Hilfsmittel unzugänglich wären. Doch in welchem Verhältnis stehen nun ML und KI und an welcher Stelle steht der Mensch?

Tom Becker, Alteryx, beschreibt das Dreigestirn Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und menschliches Wissen in dem eBook Big Data & Analytics.

Ganz so vogelwild wie bei Guns N‘ Roses geht es in dem IT-Dschungel mit seinen verführerischen Buzzwords und Hypes nun doch nicht zu. Trotzdem können nur Fachkenntnis und kritischer Verstand den IT-Verantwortliche auf ihrem Weg durch den Wildwuchs die Machete ersetzen. Das eBook „Big Data & Analytics“ dient dabei als hilfreicher Begleiter.

Die Themen:

  • Die Zukunft von BI und Big Data
  • Mehr aus Machine Learning herausholen
  • Megatrend Konnektivität – Der Erfolg von IOT
  • Predictive Analytics im Projektmanagement
  • Datenbank-Migration – Fünf Tipps für agilere Legacy-Systeme
  • DevOps, Big Data und die Digitalisierung
  • Big Data-Projekte: Problemlöser Service Mesh?
  • Big Data und Datenintegration
  • Big Data & IOT: Angriff dank Entity Analytics abwehren
  • Big Data im Wandel – Mainframe-Daten migrieren
  • KI und Big Data: Die Reifeprüfung
  • Daten, Daten, Daten – Die Innovationen nehmen kein Ende
  • Bereit für KI? Die Bedeutung von Datenmanagement
  • Die vier Säulen der Digitalisierung
  • Die drei Bausteine moderner Datenanalyse

Das eBook „Big Data & Analytics“ ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 70 Seiten lang und das PDF ca. 13  MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/download/22357-big-data-analytics-ki-und-maschinelles-lernen-auf-dem-vormarsch

Weitere Informationen:  www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH
Rudolf-Diesel-Ring 21
82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414
E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

www.it-daily.net

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Industrie Informatik Innovationstag: Die Automatisierungspyramide hat ausgedient

Industrie Informatik Innovationstag: Die Automatisierungspyramide hat ausgedient

  • Mehr als 100 namhafte Industriebetriebe folgten der Einladung in die Spinnerei Traun (Oberösterreich)
  • Ankündigung von cronetworld – Plattform zur Eigenentwicklung und Integration von Fremdprodukten
  • Ehrengast: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner unterstrich die Industrie-Power Oberösterreichs

In die ‚vernetzte Welt der Fertigung‘ lud der Linzer Digitalisierungsexperte Industrie Informatik Ende September seine Kunden zum Innovationstag in die Spinnerei & das Schloss Traun. Neben innovativen Success-Stories namhafter Referenzen wie Schiffsbauer Meyer Werft, stand auch ein tieferer Einblick in die Forschungs-Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien zum Thema Predictive Analytics. Den Höhepunkt der Veranstaltung markierte allerdings die Präsentation einer neuen „Manufacturing Execution Plattform“ (MEP), die die Öffnung der Fertigung in Richtung digitaler Welt realisieren soll – umfassende Integration von Eigenentwicklungen und Fremdprodukten inklusive!

Der Name der Event-Location ‚Spinnerei Traun‘ war Programm am Innovationstag des Software-Produzenten Industrie Informatik. Mit der hauseigenen Software ‚cronetwork MES‘ spinnt man seit knapp 30 Jahren ein digitales Fertigungsnetz zur Optimierung von Produktionsprozessen bei namhaften Industriebetrieben im DACH-Raum.

Zeugnis für den damit verzeichneten Erfolg war unter anderem der Impulsvortrag ‚Leinen los‘ des Mega-Kreuzfahrtschiff-Herstellers Meyer Werft. Im Detail erfuhren die Kunden, wie sich die digitale Welt des Schiffsbaus gestaltet und welche integrative und wichtige Rolle cronetwork MES dabei spielt. Nicht minder spannend waren die tiefen Einblicke in ein Forschungsprojekt, das Industrie Informatik gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien und ausgewählten Kunden betreibt. Ziel dabei ist das Aufzeigen und Entwickeln von Optimierungspotenzialen in der Feinplanung dank ‚Predictive Analytics‘, also vorausschauenden Analysen auf Basis künstlicher Intelligenz.

„Die Automatisierungspyramide wie wir sie heute kennen, wird sich nach und nach auflösen. Monolythische Softwaresysteme werden flexiblen Anwendungen, Prozessen und Mikroservices weichen. Unser Ziel ist es, all diese Bausteine zu koordinieren“, so Thomas Krainz, Industrie Informatik Mitgründer und verantwortlicher Produktstratege. Dass man bei Industrie Informatik hier schon viel mehr als eine Vision im Köcher hat, zeigte dann der technische Geschäftsführer Bernhard Falkner in der Keynote des Events. Unter Applaus wurde der die neue Marke ‚cronetworld‘ aus der Taufe gehoben. Dahinter verbirgt sich eine Vielzahl von Produktinnovationen wie zum Beispiel eine neu entwickelte Manufacturing Execution Platform (MEP). Zukunftstechnologien, Anwendungen, aber auch kundenseitige Eigenentwicklungen und Fremdprogramme können dadurch mit geringem  Programmieraufwand vereint und ‚orchestriert‘ werden.

„Wir haben uns schon vor längerer Zeit für den ‚Best-of-Breed‘-Ansatz in der künftigen Ausgestaltung unserer Produkte entschieden! Nicht alle Bausteine einer digitalen Fabrik müssen wir selber entwickeln und liefern“, so Krainz weiter. Während man shopfloornahe Anwendungen nach wie vor in der eigenen Softwareschmiede produziert, setzt man bei „Randanwendungen“ auf spezialisierte Partner und deren Know-how. Bernd Steinbrenner, kaufmännischer Geschäftsführer bei Industrie Informatik dazu: „Mit cronetworld bieten wir den Usern nicht nur Produkte, sondern ganze Lösungswege – und zwar alles ‚made‘ bzw. ‚powered by‘ Industrie Informatik!“ Besonders hervorgehoben wurde immer wieder die Tatsache, dass man damit  nicht die bestehende MES-Suite cronetwork ablösen werde, sondern diese vielmehr auch zukünftig um essentielle Module wie z.B. fertigungsbegleitender Qualitätssicherung erweitert. „Hier ist nach wie vor der Kern unserer Fertigungssoftware beheimatet – und das bleibt er auch. Weiters garantieren wir unseren durchwegs jungen Anwendern damit auch eine stabile Plattform, die auch in Zukunft releasesicher und modern die Aufgaben in der diskreten Fertigung im Standard abbilden kann. Mit cronetworld bieten wir unseren Usern darüber hinaus die Chance, die notwendigen Schritte in Richtung Individualisierung des Produkts, agiler Prozesstools und zeitnaher Integration  in der  digitalen Fertigung zu gehen.“

Dass man mit Industrie Informatik einen absoluten Primus in Sachen Digitalisierung in Oberösterreich beheimatet, wurde unterstrichen durch die Tatsache, dass auch Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner zu den Gästen des Innovationstages zählte. In seinen Abschlussworten dankte er unter anderem dem Plenum für die täglich erbrachten Leistungen und verwies auf die Wirtschaftskraft des Industrie-Standortes Oberösterreich – nicht zuletzt aufgrund von innovativen Unternehmen wie Industrie Informatik.

Über die Industrie Informatik GmbH

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit mehr als 28 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit cronetwork, dem von Industrie Informatik entwickelten Manufacturing Execution System (kurz MES), erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz in ihrer Fertigung und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksich-tigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kun-den aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Industrie Informatik GmbH
Wankmüllerhofstr. 58
A4020 Linz
Telefon: +43 (732) 6978-0
Telefax: +43 (732) 6978-12
http://www.industrieinformatik.com

Ansprechpartner:
Markus Maier
PR & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (732) 6978-21
Fax: +43 (732) 6978-21
E-Mail: markus.maier@industrieinformatik.com
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CRM und KI: Wie intelligent ist die Kundenbeziehungspflege?

CRM und KI: Wie intelligent ist die Kundenbeziehungspflege?

Am 19. September 2019 kamen Marketing-, Sales-, IT- und Service-Entscheider beim jährlichen Swiss CRM Forum zusammen, um sich über neueste Trends in der Kundenbeziehungspflege und im Customer Experience Management zu informieren sowie Ideen unter Gleichgesinnten auszutauschen. Das Motto «Künstliche Intelligenz im CRM-Bereich» lockte rund 300 Entscheidungsträger für Kundenbeziehungen in das Zürich Marriott Hotel, welches nebst einem herrlichen Ausblick auf die Stadt eine ideale Gelegenheit bot, sich nach neuer Software umzusehen,  das Netzwerk zu pflegen und die neuesten Marketing-Trends zu erfahren.

BSI nutzte erneut die geballte Expertendichte, um eine Umfrage zu den Trends in der Kundenbeziehungspflege und Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung mit CRM durchzuführen.

Grosses Interesse an KI

Die Umfrage untermauert das grosse Interesse an KI im Kontext des Kundenbeziehungsmanagements: Zwei Drittel der Experten gaben an, dass sie davon ausgehen, KI könne sie in ihrem beruflichen Alltag entlasten und unterstützen. Bislang haben jedoch erst 6% der Umfrageteilnehmer KI-Projekte in ihrem Unternehmen realisiert. Ebenso viele glauben, dass es sich bei KI lediglich um ein Buzzword ohne Mehrwert handelt. «Wir konnten beobachten, dass eine grosse Mehrheit dem Thema KI sehr aufgeschlossen gegenübersteht. Das generelle Interesse und die Bereitschaft, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, sind vorhanden», erklärt Charlotte Malz, Marketing Managerin bei BSI und Initiatorin der Umfrage.

Viele Touchpoints – wenig Integration

Voraussetzung für das Gelingen von KI-Projekten sind Daten. Diese müssen zentral in einem System verfügbar sein, um sie weiterverarbeiten können. Der Haken: Die Menge der Touchpoints, über welche Kunden mit Unternehmen in Kontakt treten können, wächst kontinuierlich – die Touchpoints sind jedoch in den wenigsten Fällen vollständig vernetzt, was eine ganzheitliche Kundensicht verhindert. Gemäss der Umfrage nutzen mittlerweile 91% der Umfrageteilnehmer Social Media in ihrer Kundeninteraktion; 68% setzen auf Kundenportale und 43% auf Mobile Apps. Mehr als ein Drittel betreibt zudem ein physisches Filialnetz sowie einen Webshop. Steigender Beliebtheit erfreuen sich auch WhatsApp sowie Video und Live Web Chat. Wearables und Beacons, welche aktuell erst von 6% der befragten Unternehmen genutzt werden, könnten künftig für Mehrwert bei der Entwicklung neuer Servicemodelle, Ökosysteme oder Plattformen sorgen, deren Grundlage ebenfalls eine gute Datenbasis ist.

Der Haken: Silostrukturen

Allerdings bieten aktuell lediglich 6% der befragten Unternehmen Omnichannel in dem Sinne an, dass die Touchpoints nahtlos miteinander verbunden sind, damit die Daten ungehindert fliessen können. Beim Grossteil der Unternehmen (72%) sind die Touchpoints nur teilweise verbunden, 21% agieren noch komplett in Silos. Immerhin arbeiten zwei Drittel der Umfrageteilnehmer bereits mit Customer Journeys; ein Fünftel plant, künftig die einzelnen Schritte der Kundenreise aktiv zu gestalten – eine wichtige Voraussetzungen für ein nahtloses Kundenerlebnis (Customer Experience), das Trendthema Nummer 1.

Prio 1: Customer Experience

Den anhaltenden Trend zum Customer Experience Management beobachtet auch Charlotte Malz: «Customer Experience Management liegt in der Themenpriorisierung ganz weit vorne. Die CRM-Community hat die Bedeutung dieses ganzheitlichen Ansatzes, Prozesse aus Kundensicht zu gestalten, erkannt», so die Expertin. «Dabei hat die Umfrage gezeigt: Customer Experience Management wird mittlerweile so verstanden, dass Data Management, Touchpoint Management und Customer Journey Management integrale Bestandteile dieses Konzeptes sind», erklärt Charlotte Malz. Auch die Themen Marketing Automation, Customer Lifecycle Management, Analytics und Personalisierung auf Basis der einzelnen Kundeninteraktionen stehen auf der Agenda vieler der befragten Unternehmen. «Die Voraussetzung für all diese Ansätze sind allerdings eine gute Datenbasis und eine durchgängige Touchpoint-Integration sowie die Arbeit mit Personas und Customer Journeys. Ohne das bleiben die Konzepte nur vielversprechend klingende Buzzwords», so die Marketing Expertin. Zudem zählen auch das Beschwerde- und Loyalitäts-Management zu einer ganzheitlichen Customer Journey – Themen, welchen sich die Marketing-Fachleute wie schon in den Jahren zuvor weniger intensiv widmen als der Gewinnung neuer Kunden.

Marketing Automation – die Antwort auf die Hyperpersonalisierung

Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen nutzt bereits Marketing Automation in Verbindung mit dem CRM, um ihren Kunden personalisierte und speziell für sie kuratierte und relevante Services, Inhalte und Angebote zu übermitteln. 23% denken über den Einsatz von Marketing Automation nach. 17% agieren bislang isoliert, sprich ohne CRM-Schnittstelle und 11% pflegen noch keine Automatisierung im Marketing. «Marketing Automation ist die Antwort auf den Megatrend der Hyperpersonalisierung, wo nicht länger nach Kundensegmenten, sondern nach individuellen Aktivitäten einzelner Kunden vorgegangen wird – und das in Echtzeit, falls gewünscht. Kunden die beispielsweise einen bestimmten Link klicken, Newsletter-Artikel öffnen etc., bekommen andere Landingpages, Inhalte, Einladungen als Kunden, die auf eine Aktion nicht reagieren», beschreibt Charlotte Malz das Konzept.

KI und Marketing Automation – grosse Chancen auch für mittlere und kleine Unternehmen

Marketing Automation in Verbindung mit KI ist auch die grosse Leidenschaft von Christoph Bräunlich, KI-Experte bei BSI und Referent beim Swiss CRM Forum. «Die Teilnehmer haben ein grosses Interesse gezeigt, insbesondere am Thema Transfer Learning und an den praktischen Umsetzungen von Machine Learning (ML) und KI im Marketing-Kontext», so der KI-Vordenker. Transfer Learning macht komplexe Datenmodelle, wie wir sie beispielsweise von Facebook oder Google kennen, auch für kleinere Unternehmen nutzbar, ohne eine grosse Rechenleistung zu beanspruchen. «In der Vergangenheit war Machine Learning nur mit immensem Aufwand und vertieften Kenntnissen zu den komplexen Tools möglich. In Verbindung mit der Einfachheit und den Methoden aus dem Transfer Learning und den ML-Prozessen wird KI in der Marketing Automation der Durchbruch gelingen – auch bei kleineren Unternehmen. Hierfür müssen die eingesetzten ML-Tools direkt auf die Unternehmensdaten – z.B. aus einem CRM-System – zugreifen können, um maximalen Mehrwert aus Kundensicht sowie Gewinne in Effizienz und Effektivität aus Unternehmenssicht zu generieren», erklärt Christoph Bräunlich.

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Manufacturing Execution

Manufacturing Execution

Bei ManufacturingExecution bzw. Execution im Allgemeinen geht es im Regelkreis des Modells „Smart Factory Elements“ darum, dass aus Planung auch Realität wird. Zur Erinnerung: Dieser Regelkreis sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Ohne Execution läuft es nicht

In das Element Execution fällt ein breites Feld an Funktionen und Anwendungen, die dafür sorgen, dass der Fertigungsalltag rund läuft. Dazu gehören beispielsweise das An- und Abmelden von Aufträgen an einer Maschine, die Verbuchung von Materialverbräuchen und das Durchführen von Qualitätsprüfungen. Auch Echtzeit-Visualisierungen zum Zwecke des Condition Monitorings dürfen hier nicht fehlen. Kurz gesagt: Bei Execution geht es um das hier und jetzt.

Kernkompetenz eines MES-Systems

Wie schon der Name sagt, gehört „Execution“ zur Kernkompetenz eines Manufacturing Execution Systems (MES) wie HYDRA von MPDV. Ein großer Teil der von HYDRA angebotenen Funktionen lässt sich dem Element Execution zuordnen – unabhängig von der klassischen Unterteilung nach Shopfloor, Qualität und Personal.

Das MES HYDRA erfüllt bereits heute die meisten Anforderungen, die das Modell „Smart Factory Elements“ an ein modernes IT-Tool für Manufacturing Execution stellt. Die verstärkte Nutzung von Ergebnissen aus Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wird die bestehenden Anwendungen sukzessive erweitern oder auch für neue Anwendungen sorgen.

Mehr zum Modell Smart Factory Elemens unter http://mpdv.info/…
Mehr zum MES HYDRA unter http://mpdv.info/pmsfehydra

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufac-turing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Pro-duktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. Die MPDV-Gruppe beschäftigt rund 480 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Malay-sia, der Schweiz, Singapur und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

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inovex gewinnt databricks als neuen Technologie-Partner

inovex gewinnt databricks als neuen Technologie-Partner

Das IT-Projekthaus inovex hat eine neue Partnerschaft mit dem dem US-amerikanischen Big-Data-Plattform-Hersteller databricks geschlossen.

Mit dieser Technologie-Partnerschaft bietet die inovex GmbH ihren Unternehmenskunden eine noch umfangreichere Unterstützung im Bereich Data Analytics.

Die strategische Technologie-Partnerschaft erweitert das Lösungsspektrum von inovex um eine starke Komponente der internationalen Big-Data-Landschaft. inovex Kunden profitieren vom direkten Zugang zur Entwicklungsabteilung von databricks, vom erweiterten Support bei Problemen und der exklusiven Unterstützung in der Planungs- und Umsetzungsphase durch Architekten und Lösungsberater des neuen Partners.

Über databricks

databricks ist eine moderne, cloud-optimierte Analyseplattform, die auf Apache Spark basiert und Data-Science-, Data-Engineering- und Business-Intelligence-Anwendungen in einer Lösung vereint.

databricks stellt auf Azure und AWS eine Unified Analytics Platform für die skalierte Unterstützung aller datengetriebenen Prozesse zur Verfügung.

Der Vorteil bei databricks ist neben der überlegenen Performance die Abstraktion der darunterliegenden Technologie und der Komfort für die technischen Nutzer wie inovex, die sich auf die Lösungsentwicklung statt auf die technische Administration von Big-Data-Clustern konzentrieren können.

Die Server-Infrastruktur wird als Platform-as-a-Service dynamisch und benutzerfreundlich über eine intuitive Web-Oberfläche konfiguriert. Features wie das automatische An- und Abschalten, nach Bedarf oder zeitgesteuert, stellen die Effizienz der Lösung sicher – bezahlt wird nur die wirklich benötigte Rechenzeit.

Technologie-Partner von inovex

Neben databricks pflegt inovex weitere Partnerschaften zu führenden Technologieanbietern.

Die engen Partnerschaften ermöglichen es inovex, innovative Lösungen für die individuellen Aufgabenstellungen der Unternehmenskunden zu entwickeln und einen optimalen Support zu gewährleisten.

Hier geht es zu der Übersicht der Technologie-Partner: https://www.inovex.de/de/ueber-uns/technologie-partner/

Über die inovex GmbH

inovex ist ein innovations- und qualitätsgetriebenes IT-Projekthaus mit dem Leistungsschwerpunkt Digitale Transformation. Über 350 IT-Expert:innen unterstützen Unternehmen umfassend bei der Digitalisierung und Agilisierung ihres Kerngeschäfts und bei der Realisierung von neuen digitalen Use Cases.

Das Lösungsangebot von inovex umfasst Application Development (Web Platforms, Mobile Apps, Smart Devices und Robotics – vom UI/UX Design bis zu den Backend Services), Data Management & Analytics (Business Intelligence, Big Data, Search, Data Science, Deep Learning, Machine Perception und Artificial Intelligence) und die Entwicklung von skalierbaren IT Infrastructures (IT Engineering, Cloud Services), auf denen die digitalen Lösungen im DevOps-Modus betrieben werden. inovex modernisiert vorhandene Lösungen (Replatforming), härtet Systeme gegen Angriffe von außen (Security) und vermittelt technologisches und methodisches Wissen durch Trainings und Coachings (inovex Academy).

inovex ist in Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, München, Köln und Hamburg ansässig und bundesweit in Projekte involviert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inovex GmbH
Karlsruher Str. 71
75179 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 3191-0
Telefax: +49 (7231) 3191-1
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Ansprechpartner:
Jörg Ruckelshauß
Head of Marketing & Communications
E-Mail: joerg.ruckelshauss@inovex.de
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Neues Geschäftsführer-Trio bei IoT-Spezialist Device Insight

Neues Geschäftsführer-Trio bei IoT-Spezialist Device Insight

Führungswechsel bei Device Insight: Zum Oktober hat Reinhold Stammeier, bisheriger Geschäftsführer und Gründer des Münchner IoT-Spezialisten, die Leitung an das neue Geschäftsführer-Trio, bestehend aus Stefan Hübner (CEO), Thomas Stammeier (CTO) und Marten Schirge (CSO), übergeben.

– Gründer und Geschäftsführer Reinhold Stammeier tritt in den Ruhestand
– Stefan Hübner (CEO), Thomas Stammeier (CTO) und Marten Schirge (CSO) leiten zukünftig das Unternehmen
– Fokus auf nachhaltiges Wachstum und Ausbau von Zukunftstechnologien

Vor rund 16 Jahren hat Reinhold Stammeier mit Device Insight einen der Pioniere im Bereich Internet of Things gegründet und zu einem erfolgreichen Technologie-Spezialisten entwickelt. Nach mehr als 40 Jahren im aktiven Berufsleben tritt der studierte Informatiker nun in den Ruhestand. Die Geschäftsführung übernehmen zukünftig die beiden Device Insight Mitgründer Stefan Hübner und Thomas Stammeier sowie Marten Schirge, der bereits seit 2012 Teil des Unternehmens ist.

„Es freut mich sehr, die Leitung von Device Insight an meine langjährigen Kollegen und Geschäftspartner übertragen zu können, die mit mir gemeinsam dieses Unternehmen vom IoT Start-up der ersten Stunde zum erfolgreichen „Grown-up“ mit heute mehr als 100 Mitarbeitern aufgebaut haben“, so Reinhold Stammeier. „Ich bin überzeugt, dass sie das dynamische Unternehmenswachstum fortführen und Innovation im Bereich IoT / IIoT in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiter vorantreiben werden.“

Management-Trio mit langjähriger Führungs- und Technologie-Expertise

Innerhalb des neuen Geschäftsführer-Trios wird Stefan Hübner die Rolle des CEO übernehmen. Der Diplom-Ingenieur hat Device Insight gemeinsam mit Reinhold Stammeier und Thomas Stammeier gegründet und war bislang als CFO für das operative Geschäft sowie HR und Finanzen zuständig. Er wird unterstützt durch Thomas Stammeier, der als Technischer Leiter die Produktentwicklung, das Projektgeschäft sowie Forschung und Entwicklung verantwortet, sowie durch Marten Schirge, der die Bereiche Sales, Marketing und Produktmanagement leitet. Alle drei eint die langjährige Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Internet of Things Projekte in verschiedensten Branchen.

„Unser Ziel ist es, auf der großartigen Arbeit aufzubauen, die Reinhold Stammeier in den vergangenen Jahren geleistet hat“, erklärt Stefan Hübner. „Das bedeutet, kontinuierlich, aber auch nachhaltig zu wachsen, neue Kunden zu gewinnen und unser Leistungsportfolio mit Blick auf Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Data Analytics oder Predictive Maintenance weiter auszubauen. Zugleich arbeiten wir daran, auch als Organisation agiler zu werden und somit flexibler auf neue Anforderungen der Kunden wie auch des Marktes reagieren zu können.“

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 4545448-0
Telefax: +49 (89) 4900-3815
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Ansprechpartner:
Doris Bärtle
Marketing & PR Manager
Telefon: +49 (89) 4545448-18
E-Mail: doris.baertle@device-insight.com
Konstantin Krieg
Communication Manager Tech & Digitalization
Telefon: +49 (89) 9390990-03
E-Mail: k.krieg@evernine.de
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CyberDefense – Made in Germany: G DATA ab sofort mit neuem Namen

CyberDefense – Made in Germany: G DATA ab sofort mit neuem Namen

G DATA CyberDefense AG statt G DATA Software AG: 34 Jahre nach der Gründung der „G DATA Software“ tritt das deutsche Technologieunternehmen ab sofort als „G DATA CyberDefense AG“ auf. Mit diesem Schritt betont das deutsche IT-Sicherheitsunternehmen seinen ganzheitlichen Ansatz, um Unternehmen effektiv vor Cybergefahren zu schützen.

Die Digitalisierung hat heute alle Lebensbereiche durchdrungen. Damit einhergehend wächst die Komplexität und damit auch die Angreifbarkeit dieser Systeme. Unternehmen und Gesellschaft haben sich in eine starke Abhängigkeit von Computern und Netzwerken begeben.  Dadurch werden Cyberangriffe immer gefährlicher. Für Unternehmen können Hackerangriffe existenzgefährdend sein.

Mit Software allein ist es nicht mehr getan

„Die Komplexität der digitalen Welt erfordert neue Strategien, um wirksam vor Cyberangriffen zu schützen. Software bleibt dabei ein wichtiger Baustein, um Attacken zu erkennen und abzuwehren. Unternehmen müssen jedoch lernen, IT-Sicherheit als Prozess zu verstehen“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA. Ein umfassendes Schutzkonzept ist heute mehr, als nur eine Endpoint Protection-Software zu installieren. G DATA unterstützt Unternehmen in diesem Prozess, um verteidigungsfähig zu werden und Bedrohungen effektiv abzuwehren.

Erfahrung aus Pentesting, Incident Response, Malwareanalyse und Security Assessments

Bereits mit der Gründung der G DATA Advanced Analytics GmbH im Jahr 2015 hat G DATA damit begonnen, verstärkt Dienstleistungen für Unternehmenskunden anzubieten. Innerhalb kurzer Zeit hat sich diese durch ihre Expertise in den Bereichen Incident Response, Malwareanalyse und Security-Consulting einen Namen gemacht. Die G DATA Advanced Analytics war auch an der Aufdeckung der Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in modernen Prozessoren beteiligt.

Mit der Neuausrichtung schließt G DATA jetzt die Lücke zwischen komplexen Dienstleistungen der Advanced Analytics und channelfähigen Produkten für kleine und mittlere Unternehmen. So bieten die G DATA Cyber Defense Status Checks praktikable Wege, mit denen sich kleine und mittelgroße Unternehmen auf die Anforderungen eines Penetrationstests vorbereiten können.

Computer rechnen mit allem, nur nicht mit ihrem Anwender

Die zunehmende Erkenntnis, dass die größte Schwachstelle vor dem Computer sitzt, verschafft dem Thema Security Awareness Training mittels eLearning wachsende Bedeutung. Aktive Einbindung von Mitarbeitern wird essentieller Bestandteil der IT-Strategie, denn die Schulung von Mitarbeitern verbessert die Sicherheit von Unternehmen signifikant. Je nach Größe der Unternehmen werden Security Awareness Trainings auch zunehmend relevant für Compliance-Anforderungen nach DSGVO und ISO/IEC 27001.

Anti-Virus-Erfinder und IT-Urgestein Andreas Lüning: „Mehr als 30 Jahre nach dem ersten AntiVirus hat sich G DATA zu einem der Top-Player der Cybersecurity-Welt entwickelt. Die G DATA CyberDefense AG schützt die Digitalisierungsdividende von Unternehmen durch ein ganzheitliches Security-Portfolio.“

Mitgründer Kai Figge freut sich: „Nach 34 Jahren als ´G DATA Software` führen wir unser Unternehmen als ´G DATA CyberDefense AG`in eine neue Ära.“

G DATA beschäftigt weltweit mehr als 500 Mitarbeiter, darunter rund 200 Spezialisten im Bereich Forschung und Entwicklung. Die gesamte Forschung und Entwicklung findet am Heimatstandort des Unternehmens im Ruhrgebiet statt.

Fragen zur Neuorientierung richten Sie bitte an unsere Pressestelle. Vorstand und Geschäftsführung von G DATA stehen für Interviews gerne zur Verfügung.

 

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. „Made in Germany“: Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel „IT Security Made in Germany“ des TeleTrust e.V. eine „No-Backdoor“-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Linked Data für Data Analytics: Dr. Carsten Bange am 6. Linked Data Day bei CONWEAVER

Linked Data für Data Analytics: Dr. Carsten Bange am 6. Linked Data Day bei CONWEAVER

Dr. Carsten Bange berichtet über die neuesten Erkenntnisse und Wissenswertes aus dem Bereich Datenwissenschaft und Business Intelligence.

Im Zuge der Digitalisierung gewinnt Linked Data immer mehr an Bedeutung für BI & Analytics Aufgabenstellungen. Wie sich genau Linked Data auf die Data Analytics auswirkt, davon spricht Dr. Carsten Bange an dem 6. Linked Data Day.

Wir freuen uns riesig, Ihnen den Gründer und Geschäftsführer des Business Application Research Center (BARC) als Referent präsentieren zu dürfen. Carsten Bange ist einer der Vordenker und Top 10 Influencer der Branche BI und Datenmanagement. Im allgemeinen Teil seines Vortrags „Linked Data for Analytics“ wird er zunächst auf die Vorteile von Linked Data für Datentransparenz und Nachvollziehbarkeit, Datenqualität sowie Flexibilität/Selbstbedienung der Daten eingehen. Spannend wird es dann so richtig, wenn es anschließend um die Bedeutung von Beziehungswissen für explorative Analysen geht.

Vita Dr. Carsten Bange

Neben seiner Tätigkeit als Gründer und Geschäftsführer des Business Application Research Center (BARC) ist Dr. Carsten Bange Mitglied des Vorstands der CXP Group. Sein Wissen und seine Erfahrung konnte er als einer der führenden Experten für die zielführende Nutzung von Informationstechnologie im Bereich Datenmanagement und BI bereits häufig einsetzen. Außerdem ist er als Redner auf Tagungen und Seminaren beschäftigt und wird als Coach und Strategieberater von zahlreichen Unternehmen aller Branchen und Größen sowie als Autor zahlreicher Fachpublikationen und Marktstudien geschätzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Marc Fauquembergue
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