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Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), der globale Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat die erweiterte Zusammenarbeit mit IBM Cloud bekannt gegeben. Diese ermöglicht globalen Unternehmen über Equinix Cloud Exchange Fabric™ (ECX Fabric™) private und skalierbare Konnektivität an der Digital Edge. Der nun intensivierten Zusammenarbeit geht eine langjährige Partnerschaft zwischen Equinix und IBM voraus. IBM Cloud Direct Link Exchange wird heute in mehr Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Rechenzentren weltweit bereitgestellt als jeder andere Direct Link Exchange-Anbieter. In Deutschland ermöglicht Equinix über seine Frankfurter Rechenzentren den privaten Zugang zu IBM Cloud. Equinix stärkt damit Frankfurts Bedeutung als wichtigen europäischen Digitalstandort und unterstützt ansässige Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Anwendungen.

Unternehmen setzen heutzutage auf Cloud-Plattformen und verfolgen dabei häufig eine hybride Cloud-Strategie, die öffentliche, private und On-Premise Kapazitäten miteinander verbindet. Eine solche Strategie hilft Unternehmen – die zunehmend mehr Anwendungen in die Cloud verlagern – beim Umgang mit zentralen Aspekten wie Sicherheit, Datenschutz sowie Protokolle, Verfügbarkeit und Cloud-Management. Um hybride Cloud-Anwendungen zu ermöglichen, nutzen Equinix und IBM die globale ECX Fabric-Plattform, um Unternehmen den privaten Zugriff auf IBM Cloud bereitzustellen, einschließlich Direct Link Exchange, Direct Link Dedicated und Direct Link Dedicated Hosting.

Darüber hinaus ist Equinix dem IBM Cloud Direct Link Service Provider Program beigetreten. Somit steht in jedem der strategischen Märkte von IBM mindestens ein „Direct Link Point of Presence“ für private Verbindungen zu IBM Cloud bereit. Dies kommt den digitalen Anforderungen vieler Unternehmen entgegen, für die nun in 16 Märkten auf der ganzen Welt ein sicherer, privater Cloud-Einstiegspunkt für die Anbindung an IBM Cloud bereitsteht. ECX Fabric erlaubt es Organisationen, das öffentliche Internet zu umgehen und latenzarme hybride Cloud-Lösungen mit direkter Anbindung an IBM Cloud zu implementieren. So können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur an der Digital Edge dynamisch skalieren.

Highlights

  • ECX Fabric ist ein SDN-fähiger On-Demand Interconnection-Service, der es Unternehmen ermöglicht, sich innerhalb ihrer eigenen verteilten Infrastruktur sowie mit den verteilten Infrastrukturen anderer Unternehmen, einschließlich der weltweit größten Netzwerk- und Cloud-Anbieter, auf der Platform Equinix® zu verbinden.
  • Direct Link, der private Interconnection-Service von IBM Cloud, verbindet das lokale Unternehmensnetzwerk oder -rechenzentrum mit der IBM Cloud-Plattform. Durch den Einsatz von ECX Fabric erhalten IBM Cloud Direct Link-Kunden einen sicheren und skalierbaren Netzwerkzugang zu IBM Cloud.
  • Mit der IBM Cloud Direct Link Dedicated Hosting-Lösung, die über Equinix IBX-Rechenzentren angeboten wird, können Kunden ihre Speicher- und Rechenkapazitäten ausbauen und erhalten direkten Zugriff auf IBM Cloud über ECX Fabric. Die daraus resultierende erhöhte Netzwerkleistung schafft die Grundlage für den sicheren und maßgeschneiderten Betrieb dedizierter Workloads mit festen Latenzanforderungen. Zusammengenommen können globale Unternehmen somit neue Technologien wie KI, Data Analytics, Blockchain und die gesamte Palette der IBM Cloud-Services in einer extrem sicheren Infrastruktur zu nutzen.
  • IBM Cloud hat bei Equinix mehr Direct Link-Standorte eingerichtet als bei jedem anderen Anbieter. Zu den aktuell angebundenen Märkten zählen neben Frankfurt Amsterdam, Chicago, Dallas, Hongkong, London, Melbourne, New York, Paris, São Paulo, Silicon Valley, Singapur, Sydney, Tokio, Toronto und Washington D.C.
  • Eine direkte und private Anbindung an strategische Cloud-Serviceprovider wie IBM Cloud ist unerlässlich, da im Zuge der digitalen Transformation der Bedarf an lokalen digitalen Diensten an der Digital Edge stetig zunimmt. Laut der 2. Ausgabe des Global Interconnection Index (GXI), einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die Interconnection-Bandbreite zwischen Unternehmen sowie Cloud- und IT-Anbietern bis 2021 jährlich um voraussichtlich 98 % zunehmen. Hiervon profitieren Unternehmen, die neue digitale Dienste aufbauen bzw. bestehende Workloads auf Cloud-Plattformen von Drittanbietern migrieren.

Zitate

  • Gabriel Montanti, Global Offering Executive, IBM Cloud

„Unternehmen entwickeln mit Hochdruck Next-Generation- Anwendungen auf der Cloud, die auf Technologien wie Blockchain, KI, IoT oder maschinellem Lernen aufbauen. Durch die Fähigkeit, sich über Equinix-Rechenzentren in den wichtigsten globalen Märkten direkt mit geschäftskritischen Anwendungen zu verbinden, können unsere Kunden noch wirkungsvoller hybride Cloud-Strategien umsetzen, die auf erhöhte Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung ausgelegt sind.“

  • Royce Thomas, SVP, Strategic Alliances and Global Account Management, Equinix

„Unsere erweiterte Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer direkten und privaten Konnektivität mit dem IBM Cloud Direct Link-Service via ECX Fabric erleichtert die digitale Transformation in Unternehmen erheblich. Durch die globale Reichweite der Equinix-Interconnection-Plattform im Verbund mit IBM Cloud unterstützen wir Unternehmen bei der Bereitstellung hybrider Cloud-Lösungen und ermöglichen sichere und skalierbare digitale Workflows an der Digital Edge.“

Zusätzliche Ressourcen

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

 

Über die Equinix (Germany) GmbH

Equinix, Inc. (NASDAQ: EQIX) verbindet führende Unternehmen mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern über seine Hochleistungsrechenzentren mit dem weltweit größten Interconnection-Angebot. Bei Equinix kommen Unternehmen in 52 Märkten auf fünf Kontinenten zusammen, um neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen, ihren Erfolg zu steigern und IT- und Cloud-Strategien auszubauen. In einer digitalen Wirtschaft, in welcher Geschäftsmodelle von Unternehmen zunehmend miteinander verflochten sind, ist Interkonnektivität der Schlüssel zum Erfolg. Equinix betreibt weltweit die einzige Interconnection-Plattform und schafft somit neue Möglichkeiten, die einzig entstehen wenn Unternehmen zusammenkommen. Weitere Informationen zu Equinix sind online abrufbar unter http://www.equinix.de.

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Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Daten sind heute das Gold eines Unternehmens. Ihr möglichst effizientes Management ist die Herausforderung. Dabei unterstützt ein Data Warehouse (DWH), doch das ist keine Erfindung der Neuzeit. Es beschäftigt Unternehmen schon seit vielen Jahren, wenn es darum geht, Wissen als wertvolle Basis für Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten zu generieren.

Markus Ruf ist einer der Geschäftsführer von mip Management Informationspartner und konnte die Entwicklung des Data Warehouse über viele Jahre beobachten, während er DWH-Architekturen in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Größe aufbaute oder modernisierte. Im Interview beantwortet er Fragen zu traditionellen Systemen und neuen Technologien.

Herr Ruf, welche Gründe haben Unternehmen für die Einführung eines Data Warehouse?

In Daten innerhalb und außerhalb der Unternehmen stecken unglaubliche Mengen an Informationen und somit ein unschätzbares Wissen. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, das nicht zu nutzen, um unternehmerische Vorteile zu erlangen. Je komplexer die Unternehmenswelt im Zuge der Digitalisierung wird, desto mehr werden Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt. Doch die Datenmengen müssen verfügbar und nutzbar gemacht werden. Während früher Data Warehouses vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management unterstützt haben, nutzen heute auch zunehmend Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeiten zur Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung.

Viele sagen, das Data Warehouse in Zeiten von Big Data und Digitalisierung hat ausgedient. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DWH hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil. Zum einen braucht man es nach wie vor für die Aufbereitung von Standardreports und Planungsszenarien. Zum anderen sollen vor allem unstrukturierte Daten aus externen Quellen integriert und sinnvoll verknüpft werden.

Moderne Techniken unterstützen dabei. Neben klassischen Datenbankorganisationen gewinnt beispielsweise Data Vault in Verbindung mit einer relationalen Datenbank (DB) zunehmend an Bedeutung, wenn häufig Änderungen in der DB durchgeführt werden müssen. Zumal heute auch die dazu benötigten Rechnerkapazitäten vorhanden sind.

Im Big-Data- und Data-Lake-Umfeld will man vor allem qualitative Informationen an das Data Warehouse ankoppeln. Es gilt, diese Daten zu analysieren und Muster zu erkennen. Muster wiederum können nur bewertet werden, wenn Vergleichsgrößen aus der Vergangenheit existieren. Das gilt für alle Analysen, die Vorhersagen bringen sollen, Stichwort: Predictive Analytics. Auch diese brauchen stets den Vergleich mit vorliegenden Datenprofilen, um Muster oder neue Trends identifizieren zu können. Die Daten über einen längeren Zeitraum vorzuhalten, ist eine der Aufgaben eines DWH.

Welche neuen Anforderungen an ein DWH bringt die Digitalisierung mit sich?

Immer mehr Prozesse sind digitalisiert und die Menge der zu nutzenden Informationen hat sich exponentiell vergrößert. Seien es Sensor- und Maschinendaten, umfangreiche Bild-/Audio-Dateien oder Informationen zum Nutzerverhalten aus dem Web. Die Anzahl der möglichen und geforderten Auswertungen, idealerweise in Echtzeit und die Zahl der Nutzer aus den Fachbereichen steigt enorm an.

Es wird immer mehr KI-gesteuerte Systeme geben, die ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen müssen. Dazu wiederum braucht es den Vergleich mit bestimmten Systematiken, Mustern oder Profilen, die aus gespeicherten Informationen abgeleitet werden. Auch hierzu benötigt es immer den Vergleich mit der Vergangenheit.

Wann lohnt es sich für die Kunden ein bestehendes DWH zu modernisieren?

Größere unstrukturierte Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi bringen ältere Data Warehouses irgendwann an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Die Frage ist immer, welche neuen Anforderungen sich an das DWH stellen.

Ein radikaler Neuanfang ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es geht eher darum, bestehende Lösungen und Architekturen zu ergänzen, zu erweitern. Die vielen neuen Tools bieten auch günstige Möglichkeiten für kleinere Unternehmen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen.

Echtzeit und Performance – wie wichtig ist das heute in einer DWH-Umgebung?

Ein modernes Data Warehouse ist hochverfügbar, um laufende Auswertungen im Tagesgeschäft zu ermöglichen und Entscheidungen zu steuern. Welche Strategie dabei verfolgt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen, je nach Bedarf und Budget, unterschiedlich und muss individuell geklärt werden. Die Aufgabenstellung, der Nutzer und der Einsatzbereich bestimmen, ob eine (Fast)-Echtzeit-Verarbeitung notwendig ist.

Heute sind die Anforderungen und die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Ergebnis-Bereitstellung sehr hoch. Die Abfragen im DWH, die zum Teil komplex sein können, dürfen andere Systeme wie beispielsweise das ERP nicht belasten. Unsere Empfehlung ist es, das DWH auf einer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Die beste Performance erzielt man mit einer guten Aufbereitung der Datenbasis und einer für ein DWH optimal konfigurierten Hardware.

Wie unterstützt mip Unternehmen bei der Datenverarbeitung?

Seit über 30 Jahren stehen wir Unternehmen beratend und projektbegleitend zur Seite und bilden das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Mit neuen Anwendungen auch von strategischen Partnern und Dienstleistungen unterstützen wir dabei, semi- bzw. unstrukturierte Daten aus externen Datenquellen zu integrieren und bestmöglich zu nutzen.

Es macht für ein Unternehmen schon einen Unterschied, ob die genutzten Auswertungen alle auf einer umfassenden einheitlichen Datenbasis wie beim Data Warehouse basieren oder auf individuell gepflegten Excel-Listen mit abweichenden und unvollständigen Werten.

Herr Ruf, vielen Dank für das informative Interview!

Ausblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse (Predicitive Analytics)

Rückblick:

Teil 1 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Intelligente Datenintegration – Voraussetzung für aussagekräftige Datenanalysen

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Analytics Nerd Alert in Essen: Qlik User Group Treffen im Unperfekthaus

Analytics Nerd Alert in Essen: Qlik User Group Treffen im Unperfekthaus

Mit dem #datatalk meetup hat die EVACO GmbH im Februar 2018 einen Treffpunkt für BI-User, Entwickler, Analysten und alle, die sich für datengetriebene Entscheidungsprozesse interessieren, ins Leben gerufen. Unabhängig von Branche, Unternehmensgröße und Erfahrungslevel treffen sich Anwender zum pragmatischen Wissensaustausch zu ihrer täglichen Arbeit mit Qlik.   

Die Gesamtplanung des #datatalk meetups nimmt das Team der EVACO regelmäßig selbst in die Hand. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmer mit Ideen, Themenwünschen oder eigenen Beiträgen einbringen. In der Vergangenheit funktionierte das bereits hervorragend: So gab es unter anderem Beiträge von der Hochschule Rhein-Waal zu Open Data, technisch tiefgehendes mit „It’s all about aggregations“ von Mikhail Barannikov, Yazaki Europe Limited, oder unter „Think Data!“ von Jan von dem Berge und Daisy Cheong der d.velop AG einen Einblick zu Design Thinking in Business Intelligence Projekten.

Seit Beginn im letzten Jahr hat das Treffen bereits sieben Mal stattgefunden. Die vielfältigen Themen reichten von der EU-DSGVO über Advanced Analytics mit R und Python, lückenlose Datenherkunft mit NodeGraph bis hin zum Design Thinking. Besonders in den Fokus rückte dabei stets Qlik Sense – ob es um die Portierung von QlikView zu Qlik Sense ging, Releases oder unterschiedliche Lösungswege.

Bei dem User Group Treffen tauschen sich Experten und Gleichgesinnte in netter Atmosphäre aus, erweitern ihren Qlik Horizont und erarbeiten gemeinsam Lösungen. Den Teilnehmern ist es dabei selbst überlassen, ob sie lediglich zuhören, konkrete Fragen klären, Ideen anstoßen oder eigene Projekte und Applikationen präsentieren.

Auch online haben Qlik User immer die Möglichkeit sich auszutauschen und Informationen über anstehende Events, Termine sowie Tipps, Tricks und Trends aus erster Hand zu erhalten. Zu diesem Zweck hat EVACO auf der sozialen Plattform XING die #datatalk – congress und meetup Gruppe eingerichtet.

Der nächste Termin für das #datatalk meetup steht mit dem 04. Juli 2019 bereits fest. Ab 17 Uhr heißt es im Unperfekthaus in Essen: What’s new bei Qlik Sense? An dieser Stelle wird das aktuelle June Release bewertet und neue Features innerhalb der Qlik Sense Demo vorgestellt. Im Anschluss dreht es sich um Trends und Insights der Qonnections 2019. Alle Interessierten die erfahren wollen, wo die Reise mit dem End-to-End-Datenmanagement hingeht, können sich kostenfrei für das Qlik User Group Treffen registrieren.     

Weitere Informationen erhalten Sie von EVACO.

Über die EVACO GmbH

In D-A-CH ist die EVACO führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics-Lösungen, insbesondere für die End-to-End-Plattform Qlik und auf die Beratung sowie Einführung moderner Analysesysteme spezialisiert, die es den Nutzern erlauben, Daten sämtlicher Geschäftsbereiche besser zu verstehen.

Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher und schneller zu entscheiden.

Über 17 Jahre Expertise in den Branchen Automotive, Consumer Electronics, Entsorgung, Maschinenbau, Handel, Transport & Logistik sowie die Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Partnern bieten Anwendern den entscheidenden Vorteil bei der Optimierung ihrer Analysen.

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MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

Das Softwareunternehmen MPDV hat gemeinsam mit PerfectPattern aus München das Tochterunternehmen AIMES (Artificial Intelligence for Manufacturing Excellence Solutions) gegründet. Ziel von AIMES ist es, Softwarekomponenten für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigung zu entwickeln und bereitzustellen. Darüber hinaus soll AIMES Dienstleistungen für KI-basierte Lösungen im Fertigungsumfeld erbringen.

„Mit AIMES ergänzen wir unser Produktportfolio um einen entscheidenden Baustein. Schließlich sind KI-basierte Lösungen ein wesentlicher Faktor in einer Fertigungs-IT der Zukunft“, sagt Thorsten Strebel, Vice President Products und Consulting bei MPDV und ab sofort auch Geschäftsführer von AIMES.

Gemeinsam möchten die Unternehmen die Softwarekomponenten von PerfectPattern zur Künstlichen Intelligenz im Umfeld des Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA sowie der Manufacturing Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV einsetzen und neue Produkte für den Bereich Manufacturing Analytics sowie Planning, Scheduling und Prediction auf den Markt bringen.

„Unsere Technologien wie die Automated Data Science-Plattform PHYTHIA und die Decision Making-Technologie CORTEX haben sich bereits in der Grafischen Industrie bewährt. Beide bringen wir nun unter dem Dach von AIMES in die Zusammenarbeit mit MPDV ein. Wir sind sehr gespannt auf die Lösungen, die wir gemeinsam entwickeln werden“, sagt Fabian Rüchardt, CEO von PerfectPattern.

Neue Lösungen für den Weg zur Smart Factory

PerfectPattern ist ein Anbieter hochinnovativer Technologien und Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Die von PerfectPattern entwickelten Verfahren zum autonomen maschinellen Lernen tragen zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung in der Produktion bei.

MPDV ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung und unterstützt Unternehmen weltweit auf dem Weg zur Smart Factory. Durch die Kombination der Lösungen von PerfectPattern und dem Produktverständnis, dem Marktzugang und den Vertriebswegen von MPDV ergeben sich für beide Partner neue Geschäftsmöglichkeiten und Wachstumschancen.

„Die Themen Predictive Analytics, Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind topaktuell. Durch die Zusammenarbeit mit PerfectPattern und unser gemeinsames Tochterunternehmen AIMES verstärken wir uns genau in diesen Bereichen und eröffnen Fertigungsbetrieben ganz neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Smart Factory“, sagt Nathalie Kletti, Mitglied der Geschäftsleitung von MPDV.

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Cloud-Anbieter und der Datenschutz

Cloud-Anbieter und der Datenschutz

Compliance, Sicherheit und Datenschutz in Verbindung mit Cloudservices treiben Unternehmen aller Branchen um. Bei einem Umzug in die Cloud ist es essentiell, das gleiche Sicherheits-, Datenschutz- und Regulierungsniveau der Daten einzuhalten, wie bei einer Datenhaltung im eigenen Unternehmen. Aber wie können Unternehmen sicher sein, dass dieses Niveau beibehalten wird, sobald die Daten ihre Geschäftsräume verlassen? Wie stellen sie sicher, dass die Daten jederzeit verfügbar sind, wer unter welchen Bedingungen auf die Kundendaten zugreifen kann, welche Datenschutzstandards gelten und wie die Daten verwaltet werden? Das neue Handbuch der ASC Technologies AG schafft hier Klarheit.

„Unser Handbuch richtet sich vor allem an Unternehmen, die dabei sind, eigene Cloud-Projekte zu planen, zu initiieren oder bereits umzusetzen“, erklärt Dr. Gerald Kromer, CEO von ASC. „Es erläutert die wichtigsten Fragen und gibt hilfreiche Tipps, damit diese Unternehmen den Weg in die Cloud sicher beschreiten können.“

Das kompakte Handbuch „In die Cloud mit ASC – Tipps und Hinweise zu Cloud Computing“ beschreibt die aktuelle Lage und Entwicklungen in puncto Cloud. Immer mehr Unternehmen gehen mit ihren Anwendungen in die Cloud, da sie von flexibler Skalierbarkeit, Kostensenkung und Entlastung interner Ressourcen profitieren möchten. Aber auch der technologische Wandel und der Wettbewerbsvorteil treiben den Schritt in die Cloud voran. Trotz aller Euphorie beziehen andere Unternehmen nur zögerlich die passenden Dienstleistungen aus der Cloud. Denn vor allem in Bezug auf Compliance, Sicherheit und Datenschutz bestehen noch viele Fragen.

Hier gibt das Handbuch einen Überblick, was hinter dem Begriff Cloud Computing steckt und welche Standards es basierend auf nationalen und internationalen Datenschutzgesetzen für die verschiedenen Branchen gibt. Weiterführende Links zu Checklisten sowie zu den Anforderungen an Cloud-Anbieter vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie von der International Organization for Standardization sind ebenfalls Bestandteil des Handbuchs. Daneben beschreibt eine Checkliste auf welche Punkte bei der Auswahl von Cloud-Anbietern zu achten ist. Zu guter Letzt beantworten Experten von ASC in einem Interview, wie ein erfolgreiches Cloud Onboarding abläuft.

Das Handbuch ist kostenfrei erhältlich unter: https://www.asc.de/german/Cloud_Handbook.html.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASC Technologies AG
Seibelstraße 2 – 4
63768 Hösbach
Telefon: +49 (6021) 5001-0
Telefax: +49 (6021) 5001-310
http://www.asc.de

Ansprechpartner:
Monika Arnold
Marketing Manager
Telefon: +49 (6021) 5001-247
Fax: +49 (6021) 5001310
E-Mail: m.arnold@asc.de
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Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Gerade für den Maschinen- und Anlagenbau ist es künftig erfolgskritisch, innovative datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Aber wie sieht eine praxiserprobte Vorgehensweise aus? Welche Daten lassen sich wie zu wertschöpfenden Use Cases formen, und welche zentralen Herausforderungen gilt es zu meistern? Ein aktuelles White Paper des Data-Analytics-Spezialisten Katana, einem USU-Geschäftsbereich, gibt Antworten auf diese zentralen Fragen und liefert wertvolle Best Practices. Das White Paper, das auf erfolgreich realisierten Kundenprojekten basiert, steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.ly/2WJdcPl.

Um erfolgreiche Digitalisierungsideen zu entwickeln und umzusetzen, bedarf es in Unternehmen neuer Strukturen der Zusammenarbeit und des Denkens. Interdisziplinäre Teams gestalten künftig neue digitale Produkte und Geschäftsideen. Es hat sich bewährt, zunächst kleinere Pilotprojekte anhand konkreter Use Cases durchzuführen. Use Cases im Kontext von Big Data Analytics sind Anwendungsfälle, in denen Informationen aus großen Mengen unstrukturierter Daten extrahiert und zur Generierung neuer Produkte und digitaler Geschäftsmodelle verwendet werden.

Die Umsetzung von Use Cases wird mit Hilfe von Smart Services realisiert. Smart Services bestehen in ihrem Kern aus Analysealgorithmen, die aus Daten nutzbringende Informationen extrahieren. Sie lassen sich je nach Aufgabengebiet in technische, wirtschaftliche und vertriebliche Smart Services kategorisieren. In der Regel verschmelzen innerhalb eines Use Case unterschiedliche Smart Services, was neue kombinierte Wertangebote schafft.

Neben der Fragestellung, was einen wertvollen Use Case definiert und wie man die hierfür erforderlichen Daten ermittelt und verarbeitet, beschreibt das White Paper insbesondere auch die technischen Anforderungen an eine entsprechende IT-Infrastruktur. Nicht zuletzt werden die wesentlichen Risiken betrachtet und aufgezeigt, wie man diese minimiert.

Diese Pressemitteilung ist unter  https://www.usu.de abrufbar. Weitere Informationen finden sich unter https://katana.usu.de

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Das Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote und ist z.B. Bestandteil des weltweit größten Predictive Maintenance-Systems bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Weitere Informationen zu Katana unter: https://katana.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Leiter
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-200
E-Mail: kommunikation@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Board beflügelt die Phantasie auf der Boardville 2019

Board beflügelt die Phantasie auf der Boardville 2019

Board International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics integriert, hieß kürzlich hunderte von Kunden, Partnern und Mitarbeitern auf seiner jährlichen Konferenz Boardville willkommen, um die neuesten Erkenntnisse der modernen Entscheidungsfindung zu diskutieren.

Highlights der Veranstaltung, die vom 14.-17. April in Las Vegas, USA und vom 19.-22. Mai in Baveno, Italien stattgefunden hat, waren Keynotes von führenden Organisationen, welche die Board-Entscheidungsfindungsplattform nutzen, um die digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen:

  • Der weltweit bekannte Modehändler H&M schilderte, wie Board die Verwaltung seiner Belegschaft über rund 5.000 Filialen und 160 KPIs hinweg revolutioniert hat.
  • Die Deutsche Bahn-Tochter DB Station&Service AG sprach über die Transformation des operativen Controllings für rund 5.400 Bahnhöfe, die durch zentralisiertes Reporting und integrierte Unternehmensplanung mit Board ermöglicht wurde.
  • Der multinationale Elektronikkonzern Ricoh erläuterte, wie Board eine “Single Source of Truth” für sein Management Information Reporting in ganz Europa und für den kompletten operativen Betrieb bietet.
  • Das Energieunternehmen Eversource, das unter den Fortune 500 gelistet ist, zeigte, wie es mit den umfassenden Dashboard- und Reportingmöglichkeiten von Board sein Finanzreporting standardisiert und verschlankt hat.
  • Der führende Medizingerätehersteller und Trainingsanbieter Laerdal stellte seine vier Board-Projekte vor: Finanzkonsolidierung, Management Reporting, Projektbudgetierung & Reporting sowie Vertriebs-, Marketing- und Service-Forecasting.

Weitere technologiebezogene Keynotes wurden von den Board-Partnern Microsoft, EY, SDG Group und KPMG gehalten, während Vordenker wie Schachweltmeister Garry Kasparov und Professor Luca Maria Gambardella vom Forschungsinstitut IDSIA die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Entscheidungen beleuchteten.

Neben den Vorträgen auf der Hauptbühne wurden eine Reihe von Breakout-Sessions zu strategischen, finanziellen und operativen Themen angeboten, bei denen die Teilnehmer die Gelegenheit hatten, Board ganz praxisorientiert zu erleben und zu erörtern, wie Board die digitale Transformation in ihren Organisationen unterstützen kann.

“Wenn Kunden ihre Erfahrungen mit anderen teilen, ist das immer von unschätzbarem Wert. Es ist wunderbar, so viele Menschen zu sehen, die alle mit Board arbeiten und mehr über seine Möglichkeiten lernen wollen”, sagt Giovanni Grossi, CEO bei Board International. “Boardville setzt seinen Erfolg weiter fort und verspricht nächstes Jahr sogar noch bessere Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Lernen. Ich bin gespannt, mit welchen Highlights Boardville 2020 aufwarten wird.”

Über Board International

Board ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, DHL, H&M, KPMG, Mitsubishi, NEC, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 26 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.
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SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

In einer kleinen Beitragsreihe für den Einzelhandel möchten wir Ihnen Anwendungsbeispiele innovativer Retail-Technologien vorstellen, konkret und praxisnah. Welche Möglichkeiten das Internet der Dinge (Internet of ThingsIoT) eröffnet und auf welche Weise Waren mit außergewöhnlichen Serviceangeboten kombiniert werden können, stand im Mittelpunkt des ersten Teils unserer Serie. Wie sich Einkaufserlebnisse optimieren lassen und die Kundenbindung mithilfe von Retail Analytics erhöht werden kann, hat Folge zwei in den Fokus genommen.

Eines haben beide Lösungen gemeinsam: Sie versetzten den Einzelhandel in die Lage, gesicherte Daten zu erheben, auszuwerten und mit den Ergebnissen eine individualisierte Kundenansprache zu erreichen. In der Konsequenz ziehen sie damit aber auch eine neue Herausforderung nach sich: die wachsenden Datenmengen optimal zu verwalten. Um diese Aufgabe soll es heute gehen – und eine Anwendung, durch die Sie imstande sind, sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten aus den verschiedensten Quellen und Kanälen an einem Ort zusammenzuführen.

SAP CAR: Drei Anwendungsfälle im Einzelhandel

Das SAP Customer Activity Repository (SAP CAR) basiert auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und bündelt Vorgangsdaten, Bestandsdaten, Stammdaten, Analytics und Forecasting in einem zentralen Repository. Mit SAP CAR können sich Retailer die Kombination aus Live-Kundendaten (z. B. POS-Transaktionen)und ERP-Daten (z. B. Lagerbestände) zunutze machen und sie analysieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen nun drei mögliche Use Cases vor: Unified Demand ForecastingFujitsu Fraud Prevention und SAP Lumira Analytics.

Unified Demand Forecasting (UDF)

In SAP CAR enthalten ist die Demand Data Foundation (DDF). Auf Basis der verfügbaren historischen Bedarfslage aus POS-Daten und Verkaufszahlen wird der voraussichtlich anfallende Bedarf modelliert. DDF versucht insbesondere, die Wirkung jeglicher Beeinflussungsfaktoren bestmöglich zu erklären. Dazu gehören:

  • Feiertage, z. B. Weihnachtseinkäufe
  • Wochentage, z. B. der Anstieg der Verkaufszahlen um 20 Prozent an Samstagen
  • Angebote, z. B. der Erfolg von Werbemaßnahmen und der Einfluss auf Verkaufszahlen

Extreme Abweichungen, ausgelöst durch ungewöhnliches Kundenverhalten, werden bewertet und gegebenenfalls nicht im vollen Ausmaß in die Prognose mit aufgenommen.

Fujitsu Fraud Prevention

Inventurdifferenzen und Warenschwund sind alltägliche Probleme des Handels. Durch Mitarbeiterbetrug entsteht pro Jahr in etwa ein Schaden von 850.000.000 Euro. In Zeiten von Big Data und einer zunehmenden Digitalisierung des Handels ergeben sich neue Chancen, um effektiv gegen dieses Problem vorzugehen.

Fujitsu Fraud Prevention ist die bislang einzige Fraud-Lösung, die technisch auf SAP CAR on HANA aufsetzt. Auf Basis der Transaktionsdaten werden Muster aufgedeckt und Unregelmäßigkeiten aufgeteilt: in Aktivitäten frei von betrügerischem Verhalten und tatsächlich betrügerisches Verhalten.

Zu den möglichen Szenarien zählen:

  • Preisänderungen und manuelle Rabatte durch Mitarbeiter
  • Retouren von Artikeln, welche signifikante Bestandsunterschiede aufweisen
  • manuelle und nicht gescannte Verkaufs- und Retouren-Transaktionen
  • Transaktionen eines Mitarbeiters außerhalb der Arbeitszeit oder der Ladenöffnungszeit
  • unverhältnismäßig viele Autorisierungen zwischen einem Vorgesetztem und einem Mitarbeiter (geheime Absprache)
  • Kundenkartenbetrug

Durch die Mustererkennung wird das Problem der klassischen Silobetrachtung vermieden. Zudem bleiben auch vereinzelte Auffälligkeiten von Mitarbeitern nicht unter dem Radar.

SAP Lumira Analytics

SAP Lumira ist eine hoch leistungsfähige Datenvisualisierungssoftware aus dem Portfolio der SAP Business Intelligence. Mithilfe der übersichtlichen, intuitiv bedienbaren Oberfläche ist es ohne Weiteres möglich, Unternehmensdaten aus diversen Quellen, unter anderem SAP CAR, zu visualisieren. Verkaufszahlen, die Effektivität von Angeboten und auch Social Media lassen sich in einem Storyboard zusammenfassen und bieten so einen Überblick über die Geschehnisse im Store und hinter den Kulissen.

Möchten Sie mehr über unsere Produkte, Services und Lösungen für den Einzelhandel erfahren? Gern stellen wir Ihnen hier weitere Details zur Verfügung.

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Analytics in hybrider Datenarchitektur – Konzeption und Realisierung eines Schaden-Vorhersagemodells im Data Lake

Analytics in hybrider Datenarchitektur – Konzeption und Realisierung eines Schaden-Vorhersagemodells im Data Lake

Automation im Datalake bishin mit einem Text-Mining-Bot, erkennen und visualisieren mit Natural Language Processing und Topic Modeling. Analytics in einer hybrider Datenarchitektur – Konzeption und Realisierung eines Schaden-Vorhersagemodells im Data Lake.
Wir zeigen in 4 Sessions mit unserem Analytics Lab, wie die Systeme ineinandergreifen können.

Sie verfolgen anhand eines Anwendungsfalls Best Practices und Hands-on-Lösungen aus Data Warehouse Automation (DWA) und Analytics in hybrider Datenarchitektur – und das alles in weniger als 8 Stunden.

Interessiert? Melden Sie sich an. Die Roadshow ist ab Juni an fünf Stationen unterwegs.

Weiters finden Sie hier: https://www.itgain-consulting.de/…

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
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accantec consulting AG: Treffen Sie uns auf dem SAS Forum im World Conference Center in Bonn am 04. und 05. Juni 2019

accantec consulting AG: Treffen Sie uns auf dem SAS Forum im World Conference Center in Bonn am 04. und 05. Juni 2019

Auf einer der größten Konferenzen für Business Intelligence, Analytics, Künstlicher Intelligenz, Industrie 4.0, und Digitalisierung bringen sich Einsteiger, Experten und Entscheider auf den aktuellen Stand – die Experten der accantec consulting AG freuen sich auf den regen Austausch mit Ihnen.

„In diesem Jahr zeigen wir, getreu dem Motto des diesjährigen SAS Forums ‚Analytics in Action‘, Use Cases mit SAS Viya an unserem Stand,“ erläutert Herr Gero Hentschel, Vorstand der accantec consulting AG und fährt fort: „Die digitale Transformation und die damit einhergehenden technischen Möglichkeiten, wie In-Memory Datenbanken oder die Entscheidung die BI-Architektur in der Cloud oder On-Premise abzubilden, beschäftigen derzeit unsere Kunden. Unserer Erfahrung nach gibt es keinen allgemeingültigen Königsweg, sondern individuelle Anforderungen erfordern eine individuelle Lösung.“

Als Komplettanbieter für Business Intelligence, Analytics und Data Science berät und unterstützt accantec seit knapp zwei Jahrzehnten Unternehmen beim Einsatz von SAS Software und anderen BI-Systemen. Unternehmen vertrauen dem langjährigen SAS Silver Partner bei Projekten auf der SAS 9.4. Plattform, der oftmals parallelen Einführung von SAS Viya und dem Betrieb ihrer SAS-Architekturen, dem Managed Service Angebot von accantec.

Die Digitalisierung aller Geschäftsbereiche stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Mehrwerte werden mittels Advanced Analytics, Machine Learning-Verfahren und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz generiert. Die Integration aller Geschäftsprozesse führen zu einem aussagekräftigem Business Intelligence-Reporting. Analysen in Echtzeit, mit großen unstrukturierten sowie strukturierten Datenmengen erfordern eine skalierbare BI-Lösung, wie sie SAS Viya bietet. „Leider kann man nicht einfach einen Schalter umlegen, um in die neue BI-Welt zu wechseln,“ beginnt Herr Gero Hentschel und fügt an: „Die Zusammenführung der bestehenden BI-Architektur mit der modernen BI-Welt erfolgt schrittweise. Es hat sich bewährt, SAS Viya und die damit verbunden Möglichkeiten parallel einzuführen, um dann Schritt für Schritt Geschäftsprozesse in SAS Viya zu migrieren bzw. dort neu aufzusetzen.“

In der begleitenden Ausstellung des SAS Forums informiert accantec über die einzelnen Schritte bei der Einführung von SAS Viya und welche Hürden hierfür genommen werden müssen. Besonderes Augenmerk wird auf die Überführung bestehender Logiken und SAS Makros gelegt. Zudem wird erläutert, wie sich der Datenfluss innerhalb der SAS Viya Plattform im Gegensatz von dem in der SAS 9.4 Plattform verhält und welche Möglichkeiten die Anbindung von Open Source und Drittsoftware bieten.

Um die digitale Transformation zu meistern und wettbewerbsfähig zu bleiben, spielt die Automatisierung datengetriebener Anwendungen eine Schlüsselrolle. SAS bietet hierfür einen bunten Strauß an Funktionen und Modellen, die, je nach Vorwissen des Anwenders, unterschiedliche Aufgaben automatisieren. Egal ob Data Scientist oder Fachanwender, mittels weniger Klicks lassen sich automatisch relevante Erkenntnisse beschaffen. Die akkreditieren SAS-Trainer der accantec verhelfen Ihnen in Trainings den für Sie passenden Automatisierungsgrad herauszufinden und schulen Sie im Umgang mit den unterschiedlichen Automatisierungspraktiken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem diesjährigen SAS Forum Deutschland und bei uns am Stand!

Über accantec group

Die accantec group (www.accantec.de) setzt sich aus der accantec consulting AG, der accantec finance solutions AG sowie der accantec information solutions AG zusammen. Die drei Gesellschaften stehen für ein technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg sowie Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Heidelberg und München.

Als verlässlicher Partner für erfolgreiche Business Intelligence-Projekte berät die accantec group ihre Kunden über den gesamten Projektzyklus hinweg und deckt so das komplette BI-Beratungsportfolio ab. Hierzu gehören bspw. die Softwareauswahl, die Architektur, die Konzeption sowie die Implementierung, bis hin zum Betrieb und Managed Services bzw. Supportleistungen für BI- / SAS-Applikationen. Neben dem Beratungsgeschäft bietet die accantec group mit dem Bereich Expert Solutions (www.accantec-expert-solutions.de) zusätzlich qualitativ hochwertige Premium Recruiting Services an.

Zu den Kunden von accantec zählen große Konzerne und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Industrie, Life Science, Handel und Logistik.

Als zuverlässiger Partner während der gesamten Innovations- und Projektphase unterstützt accantec seine Kunden mit den neuesten Technologien der führenden Hersteller: SAS, SAP, IBM, JMP, R, Microsoft und Open Source BI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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20095 Hamburg
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Ansprechpartner:
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Head of Marketing und Unternehmensentwicklung
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