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ASC stellt auf der 38. GITEX TECHNOLOGY WEEK in Dubai aus

ASC stellt auf der 38. GITEX TECHNOLOGY WEEK in Dubai aus

ASC ist auch dieses Jahr wieder als Austeller auf der GITEX Technology Week und präsentiert vom 14. – 18. Oktober 2018 seine Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung von Unternehmens- und sicherheitskritischer Kommunikation.

Die GITEX gilt nicht nur als die größte und bedeutendste IT-Veranstaltung im Mittleren Osten, Nordafrika und Südasien, sondern ist gleichzeitig auch eine der führenden Messen der Branche weltweit. Seit über 37 Jahren kommen IT-Experten und Vordenker in Dubai zusammen, um die neusten Technologien kennenzulernen und zu erleben. In diesem Jahr werden wieder 4.000 Aussteller aus über 120 Ländern erwartet.

„Wir freuen uns, unsere Software auf einem der am schnellsten wachsenden und investitionsstärksten Märkte zu präsentieren", sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Die Lösungen sind voll und ganz auf die Bedürfnisse des arabischen Marktes abgestimmt und bereits bei vielen Unternehmen und Public Safety Organisationen im Mittleren Osten im Einsatz. Unsere Kunden schätzen dabei vor allem die ausfallsichere Aufzeichnung, die eine beweissichere Dokumentation gewährleistet sowie die Flexibilität und Individualität der Lösung.“

Mit Hilfe der ASC Lösung wird die komplette Unternehmenskommunikation über alle Kanäle hinweg nach vorgegebenen Richtlinien und Sicherheitsstandards erfasst, gespeichert und archiviert. Kritische Gespräche, wie beispielsweise Drohanrufe, werden sicher dokumentiert. Das ermöglicht die sofortige Bewertung und Rekonstruktion der Vorfälle. Komplettiert wird das Angebot von ASC mit einer ausgereiften Analytics-Lösung, die zur automatischen Auswertung und Kategorisierung eingesetzt werden kann.

ASC ist über eine eigene Niederlassung in Dubai im gesamten Mittleren Osten vertreten. Dr. Kromer ergänzt: „Unsere Niederlassung in Dubai garantiert eine optimale Betreuung der Partner und Kunden vor Ort. Durch den personellen Ausbau unserer Geschäftsstelle können wir unsere Partner und Kunden vor Ort nun noch umfangreichere technische Consulting- und Support-Leistungen bieten.“

ASC lädt alle Interessierte und Partner ein, sich am Stand Z2-B3 in der Za’abeel Hall selbst ein Bild von den aktuellsten Technologien zu machen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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DataCore-Programme fördern die Verbreitung und Akzeptanz von Software-Defined Storage

DataCore-Programme fördern die Verbreitung und Akzeptanz von Software-Defined Storage

DataCore Software stellt eine Reihe von Initiativen vor, die die Akzeptanz und Verbreitung von Software-Defined Storage (SDS)– und Hyperconverged Virtual SAN-Lösungen vereinfachen, automatisieren und belohnen sollen. Neben Produktverbesserungen und einem vereinfachten Lizenz- und Preismodell führt das Unternehmen ein Programm zur Vertiefung der Kundenbindung ein, um den Austausch von Best Practices und Erfolgsgeschichten über eine Community-Plattform zu fördern.

Damit möchte DataCore seinen Kunden einen höheren Nutzen aus bestehenden Investitionen in Hardware und Software bieten und die Verbreitung von software-definierten Speichertechnologien weltweit unterstützen. In der siebten, in Kürze erscheinenden Marktstudie „State of Storage Market“ geben DataCore Kunden an, dass die Automation von Speicherprozessen, die Vereinfachung von Management-Aufgaben mit unterschiedlichen Speicherressourcen sowie die Verlängerung der Lebensdauer vorhandener Speicherkapazitäten ganz oben auf der Liste der Treiber für SDS stehen. Die Umfrageergebnisse spiegeln die Einschätzung des Marktes hinsichtlich der wirtschaftlichen Vorteile von Software-definiertem Speicher wider und unterstreichen den Nutzen zur Maximierung von IT-Infrastrukturleistung, -verfügbarkeit und -auslastung. Die neuen kundenorientierten Programme wurden von DataCore speziell dafür entwickelt, um Kunden dabei zu unterstützen, diese Vorteile voll auszuschöpfen.

Attraktive Rabatte auf Basis der tatsächlich genutzten Gesamtkapazität sowie kostenlose Feature-Upgrades machen es jetzt noch attraktiver, bestehende und neue Konfigurationen mit höherer Ausfallsicherheit und besserem Durchsatz auszubauen sowie hochverfügbare Daten in Echtzeit zu erreichen. Dieses neue, vereinfachte Lizenzierungs- und Preismodell bietet zudem eine größere Flexibilität und ermöglicht Kunden den Übergang von herkömmlichen 3-Tier-SANs zu 2-Tier Server-SANs oder den schnellen Übergang zu hyperkonvergenten Systemen – ob lokal, an Nebenstellen oder in der Cloud.

Community Plattform "Inside the Core"

Ein Schlüsselelement der kundenorientierten Kampagne von DataCore ist die neue Community Plattform "Inside the Core", die als Treffpunkt für Kunden dienen soll und Gelegenheit bietet, Informationen untereinander auszutauschen und von Unternehmensexperten zu lernen. Zu den Vorteilen gehören der privilegierte Zugang zu Produktausblicken und der direkte Einfluss auf zukünftige Produktentwicklungen.

„Jede IT-Abteilung möchte die Vorteile eines Software-definierten Rechenzentrums nutzen. Unsere Kunden erkennen schnell die Vorteile von Software-definiertem Speicher im Hinblick auf Leistung, Verfügbarkeit und Flexibilität. Sie sparen zudem Zeit für sich wiederholende Aufgaben“, sagt Gerardo A. Dada, Chief Marketing Officer (CMO) bei DataCore Software. „Diese Programme wurden speziell entwickelt, um Kunden zu helfen, die Vorzüge der Technologie vollständig zu nutzen und zusätzliche Arbeitslasten oder Rechenzentren zu integrieren.“

Neuer Chief Product Officer

Alle neuen Programme wurden unter der Leitung des erweiterten Führungsteams von DataCore entwickelt, das von CEO Dave Zabrowski und CMO Gerardo Dada angeführt wird. Zum Führungsteam gehört ab sofort auch Rizwan (Riz) Pirani, der als Chief Product Officer fungiert. Pirani war seit 1997 in verschiedenen Führungspositionen bei Citrix Systems, Inc. tätig. Er leitete die weltweite Softwareentwicklung für XenApp sowie die Einführung Hunderter Produkt-Releases und Bereitstellungsmodelle mit dem Fokus auf den Kunden.

Pirani leitete ebenso die Migration des Virtualisierungsportfolios von Citrix in die Cloud, für die er eine strategische Roadmap für die Produktlinien Cloud Management und Orchestrierung durchführte. Nach der erfolgreichen Cloud-Transformation strukturierte er den Schritt von Citrix zu Big Data und Analytics. Pirani hält einen Bachelor-Abschluss in Informatik und Mathematik der Ohio Wesleyan University, einen Master-Abschluss in Informatik des Florida Institute of Technology sowie einen MBA in International Business der University of Miami.

„Es ist eine Freude zu sehen, wie unsere Software-definierten Speicherlösungen die Speicherinvestitionen von passiven, wiederkehrenden Ausgaben auf eine weitaus wertvollere Investition in Echtzeitdatendienste verlagern“, sagt Riz Pirani. „Die Kunden werden mit schnellerer Reaktion und besseren Sicherheitsvorkehrungen bei niedrigeren Kosten virtualisierter Infrastrukturen belohnt.“

Darüber hinaus stellt DataCore Aktualisierungen für seine SDS-Lösung SANsymphony™ sowie für seine Hyperconverged Virtual SAN-Produkte vor, die insbesondere auf Benutzerfreundlichkeit und hochperformante Netzwerktechnologien abzielen. Dazu gehören persistenter Speicher für Docker-Container und eine einfachere, automatisierte Bereitstellung für hyperkonvergenten Speicher in VMware-Clustern.

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist das Maß der Dinge für Daten in Echtzeit. Das Unternehmen hat auf dem Gebiet des Software-Defined Storage Pionierarbeit geleistet und nutzt nun seine Technologien für Hyperconverged Lösungen. DataCore ermöglicht es IT-Organisationen, Daten hochverfügbar, -leistungsfähig und -effizient vorzuhalten. Die patentierte Technologie eliminiert Speicherengpässe durch adaptive, parallele I/O-Optimierung, ermöglicht unterbrechungsfreie synchrone Spiegelung ohne Ausfallzeit und bietet echte Hardware-Unabhängigkeit – mit dem Ergebnis größerer Flexibilität, Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen. DataCore Software ist der Grundstein des Software-Definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Mehr als 10.000 Kunden vertrauen bereits auf DataCore-Lösungen, unabhängig, ob in traditionellen, hyperkonvergenten, Cloud-basierten oder hybriden Umgebungen. Weitere Informationen unter http://www.datacore.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept "Model in the Middle" fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe "SPS IPC Drives" in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

"Model in the Middle": Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen

Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes "Model in the Middle" besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das "Model in the Middle" bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

"Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. "Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen", fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe "SPS IPC Drives", die unter dem Motto "Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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E-Mail: up@punctum-pr.de
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GFT stellt digitale Lösungen für Industrieprozesse auf dem CODE_n new.New Festival vor

GFT stellt digitale Lösungen für Industrieprozesse auf dem CODE_n new.New Festival vor

  • Neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Data Analytics und Blockchain sind wegweisend für Digitalisierung von Industrieprozessen
  • GFT zeigt anhand verschiedener Prototypen Anwendungsmöglichkeiten für die Industrie: Echtzeit-Analyse von Fahrdaten, Überwachung pharmazeutischer Lieferketten, Darstellung digitaler Fabrik
  • Design Sprint Workshops mit Kunden: Besucher erleben agile Softwareentwicklung vor Ort

Mit verschiedenen Lösungen für die Industrie präsentiert sich GFT in diesem Jahr auf dem CODE_n new.New Festival vom 8. bis zum 10. Oktober 2018 in Stuttgart. „Während wir Finanzinstitute bereits erfolgreich bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie unterstützen, begleiten wir nun gezielt Industrieunternehmen bei der digitalen Transformation. Unser Ziel ist es, gerade mittelständischen Unternehmen das enorme Potenzial, das neue Technologien wie KI oder Blockchain für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bieten, zugänglich zu machen“, sagt GFT Deutschland-Chef Karl-Heinz Kern. Neben einer Blockchain-Lösung für die Überwachung pharmazeutischer Lieferketten stellt GFT auch einen Prototyp für die digitale Fabrik vor und zeigt die Echtzeit-Analyse von Fahrdaten auf Basis von Blockchain und Data Analytics.

Viele mittelständische Unternehmen bleiben noch immer zögerlich beim Thema Digitalisierung. Die Potenziale, die Technologien wie Big Data, intelligente Automatisierung und Blockchain bieten, liegen nahe, aber oft fehlen die notwendigen IT-Ressourcen, um diese Anwendungen im eigenen Unternehmen zu etablieren.

„Für die meisten Unternehmen hängt der Erfolg davon ab, wie gut sie ihr "business as usual" mit neuen Technologien bereichern und zu einem unverzichtbaren Partner werden, der für seine Kunden Geschäftsgrenzen überschreitet. Wir möchten diesen Unternehmen die passenden Werkzeuge an die Hand geben, damit sie sich in der digitalen „New Economy“ nachhaltig etablieren können“, erklärt Dr. Michael Hecker, Leiter des neuen GFT Geschäftsbereichs Industrie.

Mit Data Analytics und Blockchain Fahrverhalten messen und analysieren

Mit einer von GFT entwickelten IT-Architektur lassen sich beispielsweise Daten während einer Autofahrt erfassen und analysieren. Diese werden mithilfe der Blockchain-Technologie fälschungssicher verarbeitet und anschließend in der Cloud gespeichert. Auf Basis dieser Daten entstehen neue Geschäftsmodelle. So können beispielsweise Versicherungen die Daten nutzen und ihre Versicherungsprämien individuell auf Basis des Fahrverhaltens des einzelnen Fahrers festlegen. „Die ausgewerteten Fahrdaten sind aber auch für andere Unternehmen wie etwa Autovermieter interessant. Gleichzeitig lässt sich dieselbe IT-Architektur auch auf Produktionsprozesse übertragen und eröffnet damit spannende Möglichkeiten beispielsweise für das Maschinen-Leasing“, so Dr. Michael Hecker.

Blockchain-Lösung überwacht komplexe, internationale Lieferketten

Beim new.New Festival stellt GFT eine, in Zusammenarbeit mit dem Start-up MYTIGATE entwickelte, Blockchain-Anwendung zur Überwachung und Nachverfolgung von pharmazeutischen Lieferketten vor. Die Lösung ermöglicht es den Nutzern, Arzneimitteltransporte digital zu dokumentieren, sie effektiv zu planen und auf der ganzen Welt nachzuverfolgen. Alle an der Lieferung beteiligten Unternehmen können – jederzeit nachvollziehbar – die Details des Transports erfassen. Die Bedienung ist zugleich einfach und bietet dank der Distributed- Ledger-Technologie (DLT) ein hohes Maß an Sicherheit. Transportprozesse von Medikamenten werden transparent und auf Grundlage des langfristig ermittelten Datenmaterials deutlich besser planbar. „Die DLT-Lösung bietet eine ideale Grundlage, um die Masse an Daten schnell zu verarbeiten. Zudem ist gewährleistet, dass die Sendungsinformationen sicher und unveränderbar gespeichert sind. Transportwege werden nicht nur transparent, sondern auch auswertbar. Wenn also beispielsweise an einem Flughafen vermehrt Transportschäden auftreten, können sich Pharmaunternehmen bewusst entscheiden, in Zukunft andere Lieferrouten zu bevorzugen“, erklärt Dr. Michael Hecker.

Prototyp digitale Fabrik

Wie lassen sich Produktionsketten überwachen und mögliche Störungen voraussehen, ohne dabei die aktuellen Produktionsabläufe zu beeinträchtigen? GFT zeigt dies anhand des Prototyps einer digitalen Fabrik. Mithilfe einer Simulation von Produktionsprozessen werden Maschinendaten (Temperatur, Umdrehungen p.m., etc.) an die cloudbasierte Cumulocity IoT-Plattform übertragen und ausgewertet. Dashboards ermöglichen die Überwachung der Produktionsbänder in Echtzeit. Durch die anschließende Verbindung zwischen den realen Produktionsabläufen und der Cumulocity-Plattform entsteht eine voll automatisierte digitale Fabrik.

Agile Softwareentwicklung live erleben

Während des Festivals können Besucher mehr über den Prozess der Softwareentwicklung erfahren. GFT Experten geben täglich in 20-minütigen Vorträgen einen Überblick über die Abläufe der Softwareentwicklung, von der Problemstellung bis hin zur finalen Implementierung. In Design Sprint Workshops erleben Kunden anhand realer Design Challenges die ersten Entwicklungsschritte einer Softwarelösung. Im Anschluss übernimmt das GFT Team die Ergebnisse und setzt die Softwareentwicklung fort. Direkt am nächsten Morgen können die Kunden erste Ergebnisse ihres Design Sprint sehen. Karl-Heinz Kern: „Agile Softwareentwicklung ist ein großes Thema für viele Industrieunternehmen. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen stehen wir als starker Technologiepartner mit unseren internationalen Teams bereit, um Softwareprojekte flexibel umzusetzen.“

Über GFT Technologies SE

Als erfahrener Technologiepartner treibt die GFT Technologies SE (GFT) die digitale Transformation voran. Unser globales Innovationsteam konzipiert neue Geschäftsmodelle mit Fokus auf die Themen Blockchain, Cloud Engineering, künstliche Intelligenz und Internet of Things über alle Branchen hinweg. Gegründet 1987, ist das Unternehmen mit rund 5.000 Mitarbeitern in Europa sowie Nord- und Südamerika aktiv.

www.gft.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GFT Technologies SE
Schelmenwasenstr. 34
70567 Stuttgart
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Software AG stellt neue Produkt-Releases auf live Online-Konferenz vor

Software AG stellt neue Produkt-Releases auf live Online-Konferenz vor

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) gab heute bekannt, dass sie ihre jüngsten Produkt-Releases und Innovationen auf ihrer Online-Konferenz „Produkt-Release 2018“ vorstellen wird. Die zweieinhalbstündige Veranstaltung läuft an drei Tagen, am 9./10. und 11. Oktober, und in drei Zeitzonen. Die Release-Konferenz, zu der die Software AG jedes Jahr einlädt, ist ein Magnet für Tausende Kunden, Partner, Branchenanalysten und Journalisten aus über 75 Ländern.

Dazu Sanjay Brahmawar, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Ich bin begeistert von den neuen Produkt-Releases und Akquisitionen, die wir in unserer Online-Konferenz zeigen werden. Zudem werden einige der klügsten Köpfe der digitalen Transformation die neuesten Trends bei Cloud- und hybrider Intergration, API-Management, IoT, Advanced Data Analytics und Maschinenlernen vorstellen. Außerdem präsentieren wir moderne Entwicklerfunktionen, die sich durch unser gesamtes Portfolio ziehen: Cloud-Integration, Micro-Gateway, DevOps, Containerisierung, Microservices und vieles mehr.“

Sanjay Brahmawar, seit August im Amt, und Dr. Wolfram Jost, Chief Technology Officer der Software AG, teilen mit den Konferenzteilnehmern ihre Sicht auf Ziele, Strategie und Produktlandschaft des Unternehmens. Sie präsentieren ihre Perspektiven und Erkenntnisse zu den Technologien, die die digitale Transformation treiben, und diskutieren, wie die neuen Produktfunktionen die Anforderungen der digitalen Welt erfüllen.

Zu jedem Produktbereich werden Breakout-Sessions angeboten, in denen Innovationen und Funktionen vorgestellt, gezeigt und besprochen werden. In Live-Q&A-Sessionen mit Experten erhalten die Teilnehmer Antworten  auf ihre Fragen sowie exklusiven Zugriff auf Ressourcen und kostenlose Testsoftware.

Dr. Wolfram Jost führte aus: „Diese Veranstaltung wir zeigen, warum eine moderne Applikations-Architektur, die auf Microservices, APIs, Events und Containern basiert, die Basis für Software-Applikationen der nächsten Generation bildet und damit das digitale Geschäft möglich macht. Außerdem  werden wir zeigen, warum die Software AG mit Cumulocity IoT als ein ‚Strong Performer‘ und ein führender Anbieter für IoT-Lösungen positioniert wurde, wie Kunden mit unserer Digital Business Platform eine Rendite von 324 Prozent erreichen, warum unser API-Management als ein Leader eingestuft wurde, und wir werden viele weitere spannende Details zum erstklassigen Portfolio der Software AG vorstellen. Mit dem jüngsten Release unserer B2B-Cloud sind wir das einzige Unternehmen, das eine vollständig integrierte Suite für Integration, APIs und B2B-Cloud-Service bieten kann.“

Eine weiteres Thema der Konferenz ist die Partnerschaft der Software AG mit Amazon Web Services (AWS), dem exklusiven Eventsponsor, die darauf abzielt, Unternehmen den Start in die Cloud zu erleichtern.

Weitere Informationen können der Agenda entnommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Anmeldung.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
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Bärbel Strothmann
Senior Manager Public Relations
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E-Mail: baerbel.strothmann@softwareag.com
Byung-Hun Park
Senior Manager Financial Communications
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E-Mail: byung-hun.park@softwareag.com
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SPS IPC Drives: akquinet zeigt, wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingt

SPS IPC Drives: akquinet zeigt, wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingt

Die akquinet AG zeigt auf der Nürnberger SPS IPC Drives Messe vom 27.-29.11.2018 gemeinsam mit der Harting Deutschland GmbH & Co. KG, wie Unternehmen ihre Industrie 4.0-Projekte realisieren können und welche Chancen hierdurch entstehen. In Halle 10.0/140 informiert das IT-Beratungsunternehmen über konkrete Kundenbeispiele, strategische Herangehensweisen und zugrundeliegende Technologien.

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27.-29. November 2018 in Nürnberg präsentiert die akquinet AG als Mitglied des MICA.network von Harting Softwarelösungen für IoT und Industrie 4.0 mit dem Edge Computing System MICA. Die auf Open Source-Technologien von Red Hat und Standards in der M2M-Kommunikation basierenden Lösungen zeigen das Zusammenspiel der unterschiedlichen Technologien und die Integration mit individuellen Funktionsplatinen der MICA. „Gemeinsam mit Harting zeigen wir an Beispielen auf, wie auch mittelständische Unternehmen die Digitalisierung vom ersten Schritt bis zur ganzheitlichen Lösung angehen können und welche konkreten Mehrwerte Industrie 4.0-Anwendungen bis hin zur Entwicklung völlig neuer Geschäftsbereiche bieten“, sagt Heinz Wilming, Geschäftsentwicklung IoT/Industrie 4.0 bei akquinet.

Messebesucher können sich über zahlreiche Kundenanwendungen informieren, beispielsweise die prozessgesteuerte Entwicklung von Autoersatzteilen, das Flottenmanagement und Predictive Maintenance von Flurförderzeugen oder die Zustandsüberwachung von Maschinen. Dabei zeigt akquinet, wie Industrie 4.0-Projekte in den Bereichen PPS, MES sowie Condition Monitoring und Predictive Maintenance mittels Methoden wie z.B. Machine Learning, Augmented Reality und Data Analytics realisiert werden können. Die Basis bilden dabei SAP, Microsoft und Open Source-Technologien, je nach den spezifischen Anforderungen, Unternehmenszielen und Prozessen der Kunden.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Messebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.akquinet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
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Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
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Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Neue Geschäftsmodelle auf sicherer Datenbasis

Neue Geschäftsmodelle auf sicherer Datenbasis

Neue Geschäftsmodelle entwickeln, Berichte und Steuerungskennzahlen an veränderte Märkte anpassen – in der digitalisierten Geschäftswelt müssen heute alle am Ball bleiben und prüfen, welche Entwicklungen das eigene Unternehmen voranbringen. Die meisten Unternehmen sind bereit und starten an verschiedensten Stellen Digitalisierungs-Initiativen.

Das Problem: Viele Projekte bewegen sich noch im absolutem Neuland und laufen nach dem Prinzip "Try and Error", mit dem hohen Risiko, dass Zeit, Ressourcen und Geld vergeudet werden. Eine entscheidende Ursache liegt darin, dass die Meisten den Rohstoff ihrer Digitalisierungsmaßnahmen nicht gut genug kennen: Sie können ihre Datenlage nicht überblicken bzw. die Tauglichkeit der Datenbasis für ihre Geschäftsidee nicht beurteilen. Dazu wären Fragen zu beantworten wie: Welche Daten sind aus verschiedenen Systemen wie ERP- und CRM-Lösungen in welcher Form rauszuholen? Wie sieht deren Qualität aus und wo genau liegen welche Schwächen? Sind die Daten nach konsistenten Business-Regeln strukturiert? Wie kann man sie technisch und logisch sinnvoll verknüpfen? Was würde die Einführung von Advanced Analytics bringen? Wer diese Fragen präzise beantworten kann – und zwar am besten direkt in der zuständigen Fachabteilung – setzt seine Initiativen auf realistischer Basis mit guten Erfolgsaussichten auf.

Mit InfoZoom beliebige Datenquellen sichten und prüfen

InfoZoom ist das passende Tool dafür. Mit der schnellen Analysesoftware können Fachanwender beliebige Datenquellen in wenigen Sekunden komplett überblicken und für ihre eigenen Zwecke prüfen. Den Beweis tritt die Herstellerfirma humanIT beim Best Practice Day am 29. November 2018 an. Der Tag startet mit einem einstündigen Workshop für Interessenten und Neukunden, die sich einen ersten Eindruck von der Softwarelösung verschaffen wollen. Danach geben verschiedene Unternehmen Einblick in ihre InfoZoom-Anwendungen.

Praxisbeispiel: Agile Entwicklung datengetriebener Anwendungen bei Unitymedia

So zeigt Marco Geuer, Director Data Governance & Quality im Business Intelligence Competence Center (BICC) von Unitymedia, wie sein Team die Qualität und Leistungsfähigkeit von Daten im agilen Projektumfeld des Unternehmens mit InfoZoom ermittelt. Lange Voranalysen und Irrwege bei Neuentwicklungen kann sich Unitymedia in seinem dynamischen Markt nicht leisten. Mit InfoZoom kann das BICC-Team in kurzen Sprints  von wenigen Tagen konkrete, anschauliche Ergebnisse seiner Datenanalysen präsentieren und die Datenquellen in Abstimmung mit der zuständigen Fachabteilung dann gezielt weiter sondieren. Das Besondere an InfoZoom ist, dass allen Shareholdern jeweils eine verständliche Gesamtsicht auf alle Daten vorliegt, nachvollziehbar von der höchsten Aggregationsstufe bis in die operative Detailinformation. Auch Fehlerursachen, die meist auf DQ-Probleme im operativen System zurückzuführen sind, sind für alle nachvollziehbar, was für schnelle Lösungsansätze statt vage Diskussionen sorgt.

Im Rapid-Prototyping-Verfahren hat das Projektteam so beispielsweise die Entwicklung neuer Steuerungskennzahlen für ein erstmals etabliertes kundenzentriertes Reporting  unterstützt. Durch die flexiblen InfoZoom-Analysen mit schnell erstellten Kennzahlen-Szenarien aus anfangs über 400 Millionen Datensätzen konnten die Ergebnisse in nur vier Wochen mit allen Beteiligten abgestimmt und von der Datenquelle bis zum Report umgesetzt werden. Die strukturierten Vorlagen aus InfoZoom können dann einfach in das vorhandene Data Warehouse übernommen werden. Unitymedia kann mit dieser agilen Vorgehensweise nun wesentlich schneller auf neue Kundenanforderungen reagieren. Auch für andere Anwendungsbereiche werden die Datenquellen in diesem Verfahren sondiert und damit neue Ideen mit zunächst unklaren Anforderungen zügig konkretisiert und sinnvoll umgesetzt.

humanIT lädt Kunden, Partner und Interessenten zum 11. InfoZoom Best Practice Day auf Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin ein – die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Informationen, Agenda und Anmeldung unter www.infozoom.com/bpd .

Über die humanIT Software GmbH

InfoZoom ist eine einzigartige IT-Lösung für die einfache und flexible Datenanalyse. Mit seinem besonderen visuellen Konzept verschafft InfoZoom Anwendern unmittelbare Erkenntnisse aus großen Datenbeständen und unterschiedlichen Datenquellen. Fachanwender aller Abteilungen werten mit wenigen Klicks ihre Geschäftsdaten nach Bedarf aus und erstellen übersichtliche Berichte, zum Beispiel mit kombinierten Analysen von ERP-, CRM- und Vertriebsdaten. InfoZoom macht Fachabteilungen unabhängig in der Datenanalyse und unterstützt zeitnahe, fundierte Entscheidungen.

Auf Basis des InfoZoom Partnerprogramms bereichern bereits zahlreiche spezialisierte Anbieter Ihre Produkte und Portfolios um leistungsfähige Funktionalität für Ad-hoc-Reporting und Self-Service BI. Die InfoZoom Academy steht Anwendern und Partnern mit ihrem ausgefeilten Seminarprogramm zur Seite.

InfoZoom wird von der humanIT Software GmbH entwickelt und vermarktet. 1997 als Spin-Off eines Fraunhofer Instituts entstanden, ist humanIT heute ein Konzernunternehmen der proALPHA Gruppe.

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Snowflake gibt die allgemeine Verfügbarkeit auf Microsoft Azure bekannt

Snowflake gibt die allgemeine Verfügbarkeit auf Microsoft Azure bekannt

Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat heute auf der Konferenz Microsoft Ignite die allgemeine Verfügbarkeit von Snowflake auf Microsoft Azure bekanntgegeben. Die Kundennachfrage nach Azure und die Anforderung großer Organisationen, flexibel zwischen verschiedenen Cloud-Optionen wählen zu können, waren der Anlass für Snowflake, seine Lösung als eine Azure-basierte Cloud-Computing-Lösung anzubieten. Ab sofort ist Snowflake in der Azure-Region East-US-2 erhältlich, weitere Regionen folgen.

Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Query-Verarbeitung. Darüber hinaus integriert sich die Lösung mit Azure-Diensten wie Azure Data Lake Store und Power BI. Die Plattform verwendet darüber hinaus zahlreiche neue Funktionalitäten, einschließlich Storage ohne Volumenbeschränkung, beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen (Soft-Delete) für Speicher.

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten und Analyse-Workloads in die Cloud. Dementsprechend steigt die Nachfrage nach einem Cloud-nativen Data Warehouse kontinuierlich an“, so Snowflake-CEO Bob Muglia. „Microsoft-Kunden und Anwender, die Cloud-Angebote unterschiedlicher Hersteller nutzen, haben uns dazu veranlasst, Snowflake auf Azure anzubieten. Wir sind ein Unternehmen mit Kundenfokus und durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure geben wir unseren Kunden mehr Wahlmöglichkeiten. Wir freuen uns darauf, diese Kundennachfrage zu bedienen.“

Corey Sanders, Corporate Vice President for Azure Compute bei Microsoft Corp., ergänzt: „Wir haben eng mit Snowflake zusammengearbeitet, um ein herausragendes Anwender-Erlebnis auf Azure zu schaffen. Ich freue mich daher sehr über diese Ankündigung. Durch unsere Zusammenarbeit können sowohl Snowflake- als auch Azure-Kunden von Snowflakes Leistung, Nebenläufigkeit und Flexibilität profitieren, kombiniert mit den hybriden, intelligenten und zuverlässigen Cloud-Funktionalitäten von Azure.“

Anwendungsbeispiel: Das „Connected System“ von Nielsen

Das weltweite Marktforschungsunternehmen Nielsen hat sein innovatives „Connected System“ als Cloud-native Plattform entwickelt. Es arbeitet mit großen Mengen an weltweiten Point-of-Sale-Daten, um Analyseergebnisse zu erzielen. Mit deren Hilfe können Konsumgüterhersteller und Handelsunternehmen trotz eines sich ständig ändernden wirtschaftlichen Umfelds kontinuierlich und profitabel wachsen.

„Nielsen ist davon überzeugt, dass die Innovationsgeschwindigkeit der IT in der Cloud höher ist. Indem wir Snowflake und Microsoft Azure nutzen, bauen wir aktiv an der Zukunft unseres Unternehmens“, erläutert der CTO von Nielsen Buy, Srini Varadarajan. „Erkenntnisse, die aus unternehmensinternen Daten gezogen werden, reichen in der Welt von heute nicht mehr aus. Die neuen Technologien ermöglichen uns, einen Multi-Tenancy-Ansatz zu verfolgen, um Daten aus verschiedenen Quellen zu erschließen und sie für die Analysen verfügbar zu machen.“

Microsoft Ignite: Präsentation des Nielsen-Anwendungsfalls

Bob Muglia wird die allgemeine Verfügbarkeit von Snowflake auf Microsoft Azure heute auf der Microsoft Ignite um 16.45 Uhr (10:45 Uhr ET) in einer gemeinsamen Session mit Srini Varadarajan von Nielsen Buy offiziell bekanntgeben. Der Vortrag trägt den Titel „Nielsen Connected System and Snowflake: Enabling modern data analytics in retail“. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen in der „Schneehütte“ auf seinem Stand Demos und bietet die Möglichkeit für entspannte Gespräche. Weitere Details zur Ignite finden sich hier.

Weitere Informationen zu Snowflake auf Azure

Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von Snowflake auf Azure finden sich auf Bob Muglias Blog. Details dazu, wie Snowflake auf Azure entwickelt wurde, erläutert der Blogbeitrag von Polita Paulus, Senior Engineer bei Snowflake. Ein Webinar über Snowflake auf Azure, zugeschnitten auf moderne Datenanalysen, lässt sich hier aufrufen.

Weiterführende Ressourcen

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

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Infosys bietet Insights & Analytics Dienstleistungen auf Basis von Sinequa

Infosys bietet Insights & Analytics Dienstleistungen auf Basis von Sinequa

Sinequa, ein führender Anbieter von kognitiver Suche und Analyse, hat eine Partnerschaft mit Infosys, einem weltweit führenden Anbieter von Beratungs-, Technologie- und Next-Generation-Services, abgeschlossen. Ziel ist die Bereitstellung von Cognitive Search & Analytics-Lösungen, die es großen Unternehmen ermöglichen, informationsgetrieben zu werden. Gemeinsamen Kunden können Sinequa und Infosys eine ganzheitliche Lösung anbieten, mit der sie automatisch relevante Erkenntnisse aus den verschiedensten Unternehmensdaten für Anwender in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld zu gewinnen.

Informationen, die in datenintensiven Unternehmen gesucht werden, sind häufig über Datensilos innerhalb der Organisation verteilt. Das macht es schwierig, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu finden. Infosys wird seine Dienstleistungen im Bereich Insights & Analytics auf der Cognitive Search-Plattform von Sinequa anbieten, um Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderung zu unterstützen und ihre Entscheidungsprozesse zu verbessern.

Im Rahmen der neuen Partnerschaft hat Infosys die Cognitive Search-Plattform von Sinequa für Alstom implementiert und konfiguriert. Sie hilft dem Technologiekonzern, verschiedene im Unternehmen verteilte Datenquellen zu verbinden. Durch die Nutzung der Plattform und der Insights- und Analysedienste von Infosys ist Alstom in der Lage Daten zu verknüpfen und Informationen innerhalb des Unternehmens zu konsolidieren, den Benutzern die richtigen Informationen zeitnah zur Verfügung zu stellen, die Datenqualität zu gewährleisten und einen einheitlichen Zugriffspunkt für alle digitalen Inhalte zu schaffen.

„Unsere Wahl von Sinequa hat sich als richtig herausgestellt: Aus Sinequa als Plattform für die globale Suche ziehen wir signifikante Vorteile", erklärt Thomas Verlhac, Digital Solutions Manager bei Alstom. „Sinequa vereinfacht die Entwicklung neuer Konnektoren und spezifischer Suchanwendungen und reduziert die Durchlaufzeit von Suchanfragen für Anwender/innen im gesamten Unternehmen. Die Plattform wurde von Infosys mit Hilfe seiner Sinequa-zertifizierten Mitarbeiter/innen erfolgreich implementiert.“

Ravi Kumar S, President und Deputy COO, Infosys: „Um im Wettbewerb flexibel zu sein, ist es für unsere Kunden von entscheidender Bedeutung, aus dem riesigen Repertoire an strukturierten und unstrukturierten Daten in Echtzeit umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Erweiterung unseres Lösungsportfolios um die Cognitive Search-Plattform von Sinequa ermöglichen wir es ihnen, den Wert ihrer vielfältigen Datenmengen für ihr Unternehmen zu steigern und ihre digitale Transformation durch informationsgesteuerte Entscheidungsfindung zu beschleunigen.

„Wir freuen uns über das Interesse eines führenden globalen Systemintegrators an unserem Advantage Partner Programm“, so Stéphane Kirchacker, VP Sales EMEA bei Sinequa. „Diese strategische Partnerschaft zeigt, dass die „Data & Insight“-Vision von Infosys im Einklang mit dem Engagement von Sinequa steht, datenintensiven Unternehmen zu helfen, informationsgetrieben zu werden. Die Expertise von Infosys im Bereich der Informationsstrategie und -steuerung in Verbindung mit unserer umfassenden Cognitive Search & Analytics Plattform wird entscheidend zum Erfolg der digitalen Transformationsprojekte der Kunden beitragen."

Über Infosys
Infosys ist ein weltweit führender Anbieter von digitalen Dienstleistungen und Beratung der nächsten Generation und ermöglicht es Kunden in 45 Ländern, ihre digitale Transformation zu steuern. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung im Management der Systeme und Abläufe globaler Unternehmen begleitet Infosys seine Kunden durch ihre digitale Reise und unterstützt sie mit einem AI-basierten Kern, der hilft, die Durchführung von Änderungen zu priorisieren. Infosys unterstützt das Geschäft auch mit agilen digitalen Inhalten, um ein beispielloses Leistungsniveau und Kundenzufriedenheit zu erreichen. www.infosys.com

Über Sinequa

Sinequa ist ein unabhängiger Softwareanbieter, der eine kognitive Such- und Analyseplattform für Global-2000-Unternehmen und staatliche Stellen bereitstellt.Deren Beschäftigte erhalten dadurch verwertbare Informationen in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld, gewinnen neue Einblicke, treffen bessere Entscheidungen und steigern ihre Produktivität – das Unternehmen wird informationsgetrieben. Die Sinequa-Plattform wurde durch die Erfahrung in Projekten für große Organisationen in komplexen Umgebungen mit großen und vielfältigen Daten und Inhalten geschaffen. Sie ist vollständig integriert und konfigurierbar, um aktuelle und zukünftige Anforderungen im Hinblick auf die Informationsbeschaffung zu erfüllen. Sinequa entwickelt seine Expertise und sein Geschäft weltweit mit einem breiten Netzwerk von Technologie- und Geschäftspartnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sinequa
Walter-Kolb-Str. 9-11
60594 Frankfurt/Main
Telefon: +49 (69) 962176608
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Ansprechpartner:
Matthias Hintenaus
Sales Director DACH
Telefon: +49 (69) 96217-6608
E-Mail: matthias.hintenaus@sinequa.com
Frank Zscheile
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (89) 5403-5114
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
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