Schlagwort: analytics

4K Analytics übernimmt riskKV von Arvato CRM Solutions

4K Analytics übernimmt riskKV von Arvato CRM Solutions

4K Analytics baut seine Technologieplattform und Expertise für den Krankenkassenmarkt weiter aus. Mit Wirkung zum 1. Dezember übernimmt die 4K Analytics GmbH die Produkte der riskKVSuite von Arvato CRM Solutions. Damit kehrt die etablierte Softwareplattform in die Hände der ursprünglichen Produktinitiatoren zurück und wird fortan dort betrieben sowie weiterentwickelt.

„Die riskKV-Suite findet bei 4K Analytics ein neues und zugleich vertrautes Zuhause“, freut sich Björn Degenkolbe, Geschäftsführer der 4K Analytics GmbH und ehemaliger Gründer der Gesundheitsforen Leipzig. „Mit unserer 4K ANALYTICS SUITE haben wir eine zukunftssichere Technologieplattform für den Krankenkassenmarkt, die von nun an das Beste aus zwei Welten vereint: eine langjährig bewährte Gruppierungssoftware für das Krankenkassen-Finanzausgleichssystem Morbi-RSA sowie weiterführende, zukunftssichere Analysewerkzeuge.“

Mit der erfolgreichen Übernahme der riskKV-Suite gehen alle bestehenden Verträge sowie Rechte und Pflichten auf die 4K Analytics GmbH über. Olaf Tenge, Mitglied der Geschäftsleitung bei Arvato CRM Solutions, sieht die Zukunft der Produkte damit gesichert. „Wir sind überzeugt, dass wir mit der Übergabe von riskKV an 4K Analytics die bestmögliche Lösung gefunden haben, um die bekannte Qualität und Zuverlässigkeit für die Kunden weiterhin voll gewährleisten zu können. Aufgrund ihrer starken Positionierung am Krankenkassenmarkt sind wir überzeugt, dass die
4K Analytics GmbH die Leistungsfähigkeit und den Funktionsumfang des Produktes künftig weiter ausbauen wird“, so Tenge.

Über 4K Analytics

4K Analytics ist ein innovatives Softwareunternehmen, das analytische Verfahren und Erkenntnisse entscheidungsrelevant in die operativen Prozesse und Systeme von Unternehmen überführt. Ein Branchenfokus liegt auf IT- und datenbasierten Beratungen sowie der Entwicklung von intelligenten Analysewerkzeugen für den Krankenkassenmarkt. Unter der Federführung von Björn Degenkolbe hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren die 4K ANALYTICS SUITE entwickelt, einen strategischen Werkzeugkasten für alle analytischen und kommunikativen Anforderungen von gesetzlichen Krankenkassen.

Über Arvato CRM Solutions

Arvato CRM Solutions schafft einzigartige Serviceerlebnisse für eine Vielzahl der renommiertesten Marken der Welt. Auf Basis von Technologie bietet das Unternehmen seinen Auftraggebern sowohl klassische Kunden-kommunikation als auch digitale Lösungen – von Social Media- und Online-Kanälen bis hin zu Robotic Process Automation, Chatbots und Analytics. Arvato CRM Solutions beschäftigt weltweit rund 45.000 Mitarbeiter, die an über 100 Standorten in 27 Ländern und in 35 Sprachen für zufriedene Kunden sorgen. Das Unternehmen wird von namhaften Analysten wie der Everest Group als „führender Anbieter“ im Customer Service und Customer Experience Sektor eingestuft. Die Auftraggeber von Arvato CRM Solutions reichen von Telekommunikation und Energieversorgern über Banken und Versicherungen bis hin zu E-Commerce und Airlines. Arvato CRM Solutions ist ein Teil von Arvato, dem drittgrößten Business Process Outsourcing (BPO) Anbieter der Welt mit einem Umsatz von 3,8 Milliarden Euro. Arvato bietet Dienstleistungen in den Bereichen Financial-, CRM-, SCM- und IT-Solutions und ist eine Division der internationalen Mediengruppe Bertelsmann. Weitere Informationen unter: crm.arvato.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

4K Analytics GmbH
Markt 8
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 991985-0
Telefax: +49 (341) 991985-99
http://www.4k-analyticssuite.de

Ansprechpartner:
Martin Blaschka
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0341 3929 40-16
E-Mail: m.blaschka@4k-analytics.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

Über die COLLENDA GmbH

Collenda mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf ist einer der europaweit führenden Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement. Das Unternehmen mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden betreut seit über 30 Jahren Unternehmen aus dem Finanzsektor und der Industrie. Ein besonderer Fokus von Collenda liegt in der Digitalisierung der Prozesse, dem Einsatz künstlicher Intelligenz, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Industrie 4.0-Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COLLENDA GmbH
Robert-Bosch-Str. 1
40668 Meerbusch
Telefon: +49 2150 9153-0
Telefax: +49 2150 9153-299
https://collenda.com

Ansprechpartner:
Miriam Bußmann
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 2150 9153-208
Fax: +49 2150 9153-299
E-Mail: miriam.bussmann@collenda.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.    Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.  

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ist ab sofort auch in der EMEA-Region auf Microsoft Azure allgemein verfügbar. Dieser Schritt geht einher mit weiter steigender Kundennachfrage, die dem Wunsch großer Unternehmen nach Flexibilität bei der Wahl einer für sie geeigneten Cloud-Plattform entspricht. Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Abfrageverarbeitung. Das hat Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, heute auf der Konferenz Microsoft Ignite in Berlin bekanntgegeben. Beim deutschen Energieunternehmen Uniper ist die Lösung bereits im Einsatz.

Durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure können europäische Kunden flexibel die von ihnen präferierte Cloud-Strategie nutzen. Dieser Schritt unterstützt Unternehmen, die ihre Daten lokal in der Europäischen Union speichern möchten. Die lokale Verfügbarkeit ermöglicht ihnen den schnellen, latenzarmen Zugriff auf ihre Daten und beschleunigt gleichzeitig ihre weltweiten Dateninitiativen, da sie länderspezifische Anforderungen befriedigt.

Die Lösung integriert sich mit Azure-Diensten wie Data Lake Store und Microsoft Power BI. Die Plattform verwendet zudem zahlreiche neue Funktionalitäten, darunter beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen („Soft-Delete“) für Speicher.

Darüber hinaus hat Snowflake vor Kurzem Data-Collation-Support in der Vorschau eingeführt, um die Festlegung von Regeln für die Sortierung und den Vergleich von Daten zu erleichtern. Mit der neuen Data-Collation-Funktion können Benutzer diese Regeln basierend auf verschiedenen Zeichensätzen für verschiedene Sprachen, mit Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung sowie mit zusätzlichen Optionen festlegen.

Geschäftsanforderungen erfüllen

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten- und Analyse-Workloads in die Cloud, die Nachfrage nach einem Cloud-basierten Data Warehouse wächst weiter“, kommentiert Dr. Benoit Dageville, Mitgründer und CTO von Snowflake: „Dabei hat jeder Kunde andere Geschäftsanforderungen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir die Flexibilität bieten, einen Cloud-Anbieter und eine Region auszuwählen, die den geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden entsprechen.“

Corey Sanders, Vice President for Azure Compute bei Microsoft, ergänzt: „Im September hat Snowflake seine Lösung erfolgreich auf Microsoft Azure in den USA verfügbar gemacht. Heute freue ich mich, die Einführung in Europa ankündigen und den Kunden hier das gleiche außergewöhnliche Anwendererlebnis bieten zu können, das Snowflake auf Microsoft Azure ermöglicht. Durch diese Zusammenarbeit profitieren Kunden von der Leistung, der Nebenläufigkeit und der Flexibilität von Snowflake auf Azure.“

Im Einsatz bei deutschem Energieunternehmen Uniper

Uniper, ein internationales Energieunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, nutzt Snowflake als zentralen Data-Lake seiner Data-Analytics-Plattform auf Microsoft Azure. Mit Snowflake kann Uniper Daten aus mehr als 100 Quellen verwalten – darunter „Energy Trading and Risk Management Systems“ (ETRM), SAP, Data Warehouses und IoT-Daten von Kraftwerken. Dadurch kann das Unternehmen besser und schneller auf den Markt reagieren und den Energiehandel verbessern.

Dazu René Greiner, Vice President Data Integration bei Uniper: „Mit der Umwandlung von Uniper in eine datengesteuerte Organisation wächst die Rolle von Daten exponentiell. Es ist für uns ein wesentliches Erfolgskriterium, mit großen Datenmengen effizient und kostengünstig umgehen zu können. Wir freuen uns, Snowflake als Partner auf unserer Plattform zu haben, und ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft den weiteren Erfolg auf der Data Journey von Uniper sicherstellen wird.“

Uniper

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und rund 12.000 Mitarbeitern. Sein Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich unter www.uniper.energy

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Snowflake Computing
100 South Ellsworth Avenue, Suite 100
USACA 94401 San Mateo
http://www.snowflake.net

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Raynet positioniert sich strategisch neu und baut Wettbewerbsvorteile aus

Raynet positioniert sich strategisch neu und baut Wettbewerbsvorteile aus

Innovation, Integration und Bereitstellung sind Transformationen, an diesich Unternehmen anpassen müssen. Raynet, Europas führendes Unternehmen für Lösungen des Application Lifecycle Managements, setzt den Fokus auf diese Herausforderungen, um nachhaltigen unternehmerischen Erfolg zu sichern – für sich und ihre Kunden.

Das führende Forschungsunternehmen Gartner bietet mit einem globalen Netz an vielfältigen Summits und Symposium/ITxpo’s die optimale Plattform, um neue marktführende Einblicke zu gewinnen und sich mit Kollegen aus der Branche auszutauschen. Seit 40 Jahren unterstützt Gartner seine Kunden dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und dem Wandel voraus zu sein. Als vertrauenswürdiger Berater und objektive Ressource, die weit über die Technologieforschung hinausgeht, bietet Gartner umfassende Einblicke, Ratschläge und Werkzeuge für Führungskräfte. Dies ermöglicht es geschäftskritische Prioritäten zu erreichen und Organisationen zukunftsorientiert aufzubauen. Aus diesem Grund nahm Raynet Anfang November an dem Symposium ITxpo 2018 in Barcelona teil.

Auf den Gartner-Veranstaltungen kommen die weltweit besten CIOs und leitenden IT-Führungskräfte zusammen, um über die neu aufkommenden Trends zu diskutieren: Digital Transformation, Artificial Intelligence (AI), Blockchain, Data & Analytics, Innovation, Future of Work, Digital Twins und viele mehr sind wichtige Hauptthemen und werden auf Europas führender Konferenz umfassend behandelt. Unter dem Slogan ContinuousNEXT fasst das bekannte Forschungsunternehmen diese Themen zusammen und signalisiert darin den stetigen Wandel, der den Übergang zur Digitaltechnik unbestreitbar beschleunigt.

Gemeinsam mit Gartner-Analysten sowie Branchenexperten, Lösungsanbietern und Partnern können diese neuen Herausforderungen und andere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und IoT evaluiert und gemeistert werden, um Unternehmen effizient zu gestalten und zukunftsorientiert zu arbeiten.

Neben vielen verschiedenen Vorträgen blieb auf dem Symposium Anfang November auch Zeit für persönliche Interaktion und Networking. Dabei standen Einzelgespräche mit hochqualifizierten Experten im Vordergrund und ermöglichten einen professionellen und individuellen Austausch.

"Das Symposium ist der ideale Ort, um mit Experten, Kunden und Partnern auf einer sehr persönlichen Ebene in Kontakt zu treten. Die inspirierende Atmosphäre regt Ideen und Gedanken an, die für die zukünftige strategische Entwicklung unseres Unternehmens entscheidend sind. Wir sind sehr stolz auf unsere Produkte und Dienstleistungen, die immer auf dem neuesten Stand sind und Kunden weltweit von unserer Qualität überzeugen. Wir haben einen hohen Standard erreicht. An diesem Punkt wird der Austausch mit einem objektiven Gegenüber förderlich sein", sagt Ragip Aydin, Managing Directory der Raynet.

Von der Entdeckung und Inventarisierung von IT-Landschaften und vollständigem Lizenzmanagement über Softwarepaketierung und Virtualisierung bis hin zur Softwarebereitstellung und -verteilung bietet die umfassende Raynet Produktfamilie RaySuite intelligente Lösungen für jede Phase des Enterprise Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen zu Gartner: www.gartner.com
Über Raynet: www.raynet.de 

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Deutschland unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen, UK und den Niederlanden.

Seit fast 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Raynet GmbH
Technologiepark 20
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 54009-0
Telefax: +49 (5251) 54009-29
http://www.raynet.de

Ansprechpartner:
Isabella Borth
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5251) 54009-2425
Fax: +49 (5251) 54009-29
E-Mail: i.borth@raynet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics, ein innovatives Orthobiologieunternehmen, automatisiert seine Auftragsbearbeitung ab sofort mit der auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösung von Esker, einem führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. Die Lösung wurde in das mandantenfähige System SAP® S/4HANA Cloud integriert.

Cerapedics suchte nach einer effizienteren und genauen Verarbeitungsmöglichkeit für Aufträge und wollte seine Prozesse automatisieren. Schnell stieß das Unternehmen auf Esker.

„Uns gefiel Esker quasi auf den ersten Blick“, so Karen Minniear, Leiterin des Kundenservice bei Cerapedics. „Wir suchten nach einer leistungsstarken Lösung mit vollständiger Transparenz. Und genau das bietet uns Esker.“

Das Know-how von Esker im Bereich Life Sciences und die Möglichkeit zur SAP-Integration wurden von SAP Gold- und Lighthouse-Partner NIMBL (Teil der Techedge-Gruppe) zusätzlich gestärkt. NIMBL übernahm die Migration von SAP Business One zur mandantenfähigen S/4HANA Cloud bei Cerapedics. NIMBL zählt zu den Experten in Sachen SAP S/4HANA Cloud (Einzellösung und mandantenfähiges System) und hat sich bei der Implementierung der SAP S/4HANA Cloud einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Lösung manueller Probleme

Cerapedics wollte mit der Esker-Lösung diverse Probleme bei der manuellen Auftragsbearbeitung aus dem Weg räumen. Edward Sawyer, Geschäftsführer und Projektleiter bei Cerapedics, fasst diese zusammen:

  • Skalierung für künftiges Wachstum: Mithilfe der cloud-basierten Esker-Lösung kann Cerapedics weiter wachsen, ohne in personelle Engpässe zu geraten.
  • Einbeziehung des Kundenservice: Die fünf Kundenbetreuer des Unternehmens benötigen weniger Zeit für die manuelle Datenerfassung und haben so wieder mehr Zeit für die Kunden und Aufgaben mit einem höheren Mehrwert.
  • Abwicklung von Eilaufträgen: Die Esker-Lösung kennzeichnet Eilaufträge automatisch, damit sie im zentralen Posteingang nicht übersehen und mit hoher Priorität behandelt werden.
  • Vereinfachte Auftragsbearbeitung: Komplexe Aufträge in Kombination mit FDA-Compliance können durch die auf maschinellem Lernen basierende Auftragseingabe schneller bearbeitet werden.

Auftragsbearbeitung per Mobilgerät

Cerapedics plant, die mobile Esker-App Esker Anywhere™ zu nutzen, damit Vertriebsmitarbeiter und Kunden auch unterwegs schnell Aufträge erteilen können. Der Vertrieb muss keine lange Auftragsliste mehr erstellen und Tage später abarbeiten, da die App das Scannen von Barcodes erlaubt und die Produktnutzung vor Ort dokumentiert.

 Über CerapedicsCerapedics ist ein Orthobiologieunternehmen, dessen Schwerpunkt die Entwicklung und Vermarktung der eigenen biomimetischen Kleinpeptid-Technologieplattform (P-15) ist. i‑FACTOR Peptide Enhanced Bone Graft ist das einzige biologische Knochentransplantat in der Orthopädie, das den natürlichen Heilungsprozess der Knochen mit einem kleinen Peptid unterstützt. Dieses neue Wirkprinzip sorgt für eine sichere und vorhersehbare Knochenbildung im Vergleich zu anderen Knochenwachstumsfaktoren. Weitere Informationen:  www.cerapedics.com.

Über NIMBLNIMBL zählt in Nordamerika zu den führenden SAP-Partnern. Seit 2009 hat NIMBL zahlreiche erfolgreiche Projekte in den Bereichen Geschäftstransformation und technische Beratung abgewickelt, z. B. für SAP S/4HANA Private, Public und On-Premise, SAP Cloud Platform, Analytics, Leonardo und SAP Solution Manager. Weitere Leistungen sind kosteneffiziente Application Management Services (AMS) für mittelständische und Fortune-1000-Unternehmen.  Kürzlich wurde NIMBL vom international anerkannten SAP-Berater Techedge übernommen und ist nun Teil einer Unternehmensgruppe mit über 1.700 Mitarbeitern und über 20 Niederlassungen auf drei Kontinenten.

Über Esker

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
Fax: +49 (89) 70088770
E-Mail: andreas.kauth@esker.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mit dem Lernportal Elucydate den Anschluss an die Digitalisierung finden

Mit dem Lernportal Elucydate den Anschluss an die Digitalisierung finden

Während die Digitalisierung der Gesellschaft in Riesenschritten voranschreitet, hinken viele Organisationen und Unternehmen dem Fortschritt hinterher. Viele Entscheider sind von der Fülle der Möglichkeiten überfordert oder haben noch nicht den richtigen Anknüpfpunkt gefunden.

Eine sichere Wahl ist es, die Digitalisierung der Bildung und Weiterbildung als erstes anzugehen. Denn das Wichtigste, was Organisationen auf dem Weg in die Digitale Transformation benötigen, ist Digitalkompetenz.

Um die Potentiale der Digitalisierung auszuschöpfen, werden Mitarbeiter mit Verständnis für die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung benötigt. Solche Fachkräfte sind jedoch sehr selten und gleichzeitig sehr begehrt – es macht also mehr Sinn, die eigenen Mitarbeiter auf den benötigten Wissensstand zu bringen. Doch wie kann man dies mit geringem Aufwand und Kosten erreichen?

Das Lernportal Elucydate bietet die Lösung für diese Herausforderung. Elucydate bietet Ihnen Lerninhalte zu bis zu 100 Themen aus den Gebieten Management, persönliche Entwicklung, Kommunikation, Digitalisierung sowie Kreativität & Effektivität. Ihre gesamte Belegschaft erhält den Zugang zum Lernportal, wenn Sie eine Elucydate Lizenz erwerben. So kann jeder Mitarbeiter die Kompetenzen erwerben, die in seinem Bereich nötig sind um ständig besser zu werden. Darüber hinaus steigert betriebliche Weiterbildung die individuelle Mitarbeitermotivation.

Knowledge-To-Act – einzigartige Lehrmethode

Elucydate vermittelt Ihren Mitarbeitern neues Wissen schnell und nachhaltig. Dafür sorgt die völlig neue Lehrmethode „Knowledge-to-Act“. Das Wissen ist modular aufgebaut und wird leicht verständlich und mit viel Lernspass und dem Einsatz verschiedenster Medien und Testaufgaben präsentiert.

Die eigenen Lernfortschritte sind dabei immer sichtbar und spürbar. In sechs einfachen Lehrschritten sorgt die einzigartige Methode für den sofortigen Transfer von theoretischem Wissen zur wirksamen Anwendung in der Business-Praxis.

Vom Wissen zum Handeln!

Elucydate Analytics – jederzeit den vollen Überblick

Mit dem integrierten Dashboard von Elucydate haben Sie als Personalentscheider die erforderlichen oder bereits erworbenen Kompetenzen der Mitarbeiter im Blick. Übersichtlich, strukturiert und einfach zu bedienen.

Das Resultat: Notwendige Personalentwicklungen sind unmittelbar ersichtlich und lassen sich punktgenau steuern. Defizite lassen sich schnell ausgleichen, Teams können nach besonderen Fähigkeiten zusammengestellt und/oder Aufgabenbereichen völlig problemlos zugeordnet werden. Dies macht Elucydate zu einer idealen Ergänzung im unternehmensinternen Wissensmanagement.

So macht Elucydate auch Ihnen als Entscheider die Arbeit leichter.

Überblick über die Themen

Hier ein Überblick über einige der Themen, die das Lernportal enthält:

Management

  • Führen mit Zielen
  • Leading Simple – wie führe ich mich selbst?
  • Stakeholder steuern
  • Strategisch denken
  • Teams bilden
  • Teamwork fördern
  • Wirksam delegieren
  • Wirkungsvoll führen

Kommunikation

  • E-Mails schreiben
  • Erfolgreich präsentieren
  • Feedback geben
  • Gelungen kommunizieren
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsfallen
  • Konflikte managen
  • Kundengespräche führen
  • Macht der Stimme
  • Moderationstechniken
  • Nonverbale Kommunikation
  • Prozessverständnis entwickeln
  • Sicher verhandeln
  • Storytelling
  • Überzeugen argumentieren

Digitalisierung

  • Agiles arbeiten
  • Agile Teams organisieren
  • Change erfolgreich managen
  • Digitales Vernetzen
  • Digital Leadership
  • Digital Mindset
  • Meetings organisieren
  • Soziale Medien nutzen
  • New Work

Persönliche Entwicklung

  • Achtsamkeit schaffen
  • Authentisch bleiben
  • Burnout erkennen und vorbeugen
  • Disziplin erlernen
  • Eigenverantwortung stärken
  • Gelassen im Stress
  • Improvisieren
  • Innovation leben
  • Mit Emotionen umgehen
  • Mit Kritik umgehen
  • Selbstsicher auftreten
  • Talent entwickeln
  • Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
  • Wertschätzend agieren
  • Wie wirke ich auf Andere?

Kreativität & Effektivität

  • Agile Methoden – Kanban & Co.
  • Design Thinking
  • Effektivität steigern
  • Gesunder Arbeitsplatz
  • Kreativitätstechniken
  • Meetings organisieren
  • Probleme kreativ lösen
  • Projekte managen
  • Querdenken
  • Schneller mit Scrum
  • Zeit wirksam nutzen
  • 5 S umsetzen

 

Falls Sie Fragen zum Lernportal Elucydate haben oder einen Demozugang wünschen, kontaktieren Sie uns!

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.<br>
Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt. <br>
Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.<br>
Besuchen Sie uns auf <a href="www.ilt-solutions.de" target="_blank">www.ilt-solutions.de</a> oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.<br>
Telefon: 0221 / 560 610
Mail: <a href="mailto:info@ilt-solutions.de">info@ilt-solutions.de</a>

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ILT Solutions GmbH
Clevischer Ring 121 b
51063 Köln
Telefon: +49 (221) 56061-0
Telefax: +49 (221) 56061-66
http://www.ilt-solutions.de

Ansprechpartner:
Melanie Fantastico
Assistenz der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (221) 56061-54
Fax: +49 (221) 56061-66
E-Mail: fantastico@ilt-solutions.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten „Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Snowflake Computing
100 South Ellsworth Avenue, Suite 100
USACA 94401 San Mateo
http://www.snowflake.net

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

Die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz werden immer konkreter – vor allem im Industriebereich. Das weckt Hoffnungen, aber auch Ängste. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen genau verstehen, was hinter dem Hype steckt und die Chancen und Risiken sorgfältig abwägen. Mit einem exklusiven Whitepaper gewährt Device Insight IT-Leitern, CIOs und Produktionsleitern anwendungsnahe Einblicke in die „KI in der IoT-Praxis“.

Dass KI gerade für die Industrie immer wichtiger wird, liegt vor allem daran, dass sich die Anwendungsgebiete für die Mensch-Maschine-Interaktion und -Kollaboration zunehmend konkretisieren. Dazu gehören die Fernüberwachung oder auch Fernsteuerung von Produktionsprozessen, die mit modernen Augmented- und Virtual-Reality-Applikationen vereinfacht und beschleunigt werden. Gleichzeitig fürchten viele Verbraucher, es könne durch KI zu einer "Roboterapokalypse" kommen, die die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen vernichtet.

So rechnet die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers vor, dass 35 Prozent der beruflichen Tätigkeiten in Deutschland bis 2030 automatisierbar sind, vor allem im Bereich Transport und Logistik, Produktion und Verkauf. Dem steht ein Mangel von bis zu vier Millionen, meist hochqualifizierten Arbeitskräften entgegen, doch genau hier bietet die KI wiederum auch Perspektiven. Prognosen gehen davon aus, dass digitale Technologien künftig völlig neue Jobarten entstehen lassen, die wir heute noch nicht kennen.

Hohe Erwartungen, hoher Aufklärungsbedarf

„Maschinen können zwar viel, aber sie werden wohl auch in naher Zukunft nicht in der Lage sein, eine Intuition zu entwickeln oder kreativ zu sein“, betont Hendrik Nieweg, Head of Solution Management beim Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight. Die Erwartungen der Industrieunternehmen seien hoch, so Nieweg weiter, doch müsse man durchaus erklären, dass künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen kein Allheilmittel sind und es besser ist, mit einfachen Algorithmen und klar definierten Anwendungsfällen anzufangen, statt gleich den ganz großen Wurf zu wagen.

Predictive Maintenance: ein klarer Fall für maschinelles Lernen

Das maschinelle Lernen als Teilbereich der KI eröffnet Industrieunternehmen neue Möglichkeiten und nutzt mathematische Algorithmen, um Muster zu erkennen und daraus neue Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Ein prominenter Einsatzbereich für das maschinelle Lernen ist Predictive Maintenance. Die über Sensoren gelieferten Betriebs- und Produktionsdaten in einer IoT-Plattform zu erfassen, zu speichern und mit ML-Algorithmen auszuwerten, um kritische Maschinenzustände genauer vorhersagen und Wartungsintervalle bedarfsgerechter planen zu können, zählt zu den Kernkompetenzen von Device Insight. Dabei gilt: Je umfangreicher die Datenbasis, desto genauer lässt sich vorhersagen, wann zum Beispiel ein Servicefall oder das "End of Life" eines Bauteils eintritt.

IoT und maschinelles Lernen in drei Stufen

Der Münchner IoT-Spezialist Device Insight arbeitet mit einem dreistufigen ML-Ansatz: Dabei geht es im ersten Schritt darum, Daten zu erfassen und Handlungsbedarf aufzuzeigen, um im zweiten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse in eine Rule Engine umzusetzen. Schließlich werden im dritten Schritt mit statistischen Methoden und ML-Algorithmen Prozesse automatisiert und Vorhersagen über Wartungseinsätze getroffen.

Wie das Ganze im konkreten Anwendungsfall funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper "Künstliche Intelligenz in der IoT-Praxis – Use Cases und Erfolgsfaktoren". Hier zeigt Device Insight, wie Unternehmen besser mit einfachen Algorithmen und klar definierten Use Cases starten, um ihre Prozesse zu optimieren.

Sie haben Interesse an weiteren Anwendungsfällen oder einem Gespräch mit unserem Experten Hendrik Nieweg, Head of Solution Management? Kommen Sie gerne auf uns zu – wir stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

[*] Künstliche Intelligenz: Apokalypse oder Megatrend? Das steckt dahinter
[*] Künstliche Intelligenz & Maschinelles Lernen sind kein Allheilmittel
[*] Wie Sie mit einfachen Algorithmen & klar definierten Use Cases starten

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 4545448-0
Telefax: +49 (89) 4900-3815
http://www.device-insight.com

Ansprechpartner:
Kathrin Drechsler
Senior Communication Manager / CMO Evernine Group
Telefon: +49 (89) 9390990-07
E-Mail: k.drechsler@evernine.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kommunikation und funktionale Sicherheit in Zeiten der Industrie 4.0

Kommunikation und funktionale Sicherheit in Zeiten der Industrie 4.0

Der Engineering-Dienstleister Assystem Germany stellt vom 27. bis 29. November 2018 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 10, Stand 140 am Stand der Harting Gruppe) mit dem Motto „Smart Engineering for a Digitized Industry“ aus. Das Unternehmen bietet komplette IT- und Engineering-Lösungen inklusive Software und Data Analytics für den Maschinen- und Anlagenbau aus einer Hand. Schwerpunkte auf der SPS IPC Drives sind Services für den digitalen Retrofit von Bestandsanlagen, M2M-Kommunikation mit OPC/UA für Neumaschinen sowie die funktionale Sicherheit für kollaborative Robotik.

Assystem Germany unterstützt viele Maschinenhersteller mit funktional sicheren Entwicklungslösungen entsprechend der EN ISO 13849-1. Für die Steuerung eines kollaborativen Roboters auf Basis eines kosteneffizienten Industrie-PCs liefert das Unternehmen neue Konzepte der funktionalen Sicherheit, die eine Gefährdung des Menschen in der Interaktion mit Robotern ausschließen. Die Besonderheit im Projekt: Obwohl Industrie-PCs und Linux als funktional nicht sicher gelten, wird der Performance Level „d“ der Kategorie 3 gemäß EN ISO 13849-1 erreicht. Dadurch eröffnet Assystem Germany seinen Kunden die Möglichkeit, mit einer sicheren und zugleich kostengünstigen Gesamtlösung den Massenmarkt zu adressieren.

Kommunikation 4.0

Anhand eines Demonstrators einer bestehenden Industrie-3.0-Anlage zeigt Assystem Germany auf der Messe, wie mit Prozessdaten und Machine Learning im Rahmen eines digitalen Retrofits zusätzliche Nutzenpotenziale realisiert und Maschinenbediener effektiv unterstützt werden können. Dabei kommunizieren Maschinen miteinander und greifen auf interne sowie externe Daten zu.

Die individuellen Lösungen können im Umfeld von Bestandsmaschinen verschiedener Hersteller realisiert und nachträglich auf jeder Anlage ohne Eingriff in die Steuerung installiert und in Betrieb genommen werden. Anomalien im laufenden Fertigungsprozess können erkannt und entsprechende Maßnahmen zur Qualitätssicherung bzw. Bedienerführung frühzeitig ergriffen werden.

Die Messedemonstration unterstreicht zugleich die Kompetenz im Bereich der M2M-Kommunikation mit OPC/UA. Assystem Germany hat die Standardisierung eines „Referenzmodells für die industrielle Cloud Federation“ initiiert und erarbeitet mit namhaften Partnern und Kunden eine DIN SPEC für die Kommunikation im Umfeld der Industrie 4.0. Für diese Initiative wurde das Unternehmen mit dem DIN-Innovationspreis 2018 ausgezeichnet.

Über Assystem Germany:

Assystem Germany bietet mit 1 100 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland fortschrittliche Engineering- und Produktlösungen für die Branchen Automotive, Aerospace, Industry und Transportation. Assystem Germany ist Teil der Assystem Technologies.

Weitere Informationen unter: www.assystem-germany.com

Über die Assystem Germany GmbH

Assystem Technologies ist ein weltweit agierender Anbieter für Engineering-Dienstleistungen, Qualitätssicherung und Beratung für Kunden aus den Branchen Aerospace, Automotive, Defence, Finanzdienstleistungen, Industry und Transportation. Mit rund 14 000 Mitarbeitern in 25 Ländern verfügt Assystem Technologies über das neueste technologische Know-how und anerkannte Expertise bei komplexen und kritischen Systemen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Assystem Technologies einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.assystemtechnologies.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Assystem Germany GmbH
Dachauer Straße 655
80995 München
Telefon: +49 (89) 608090-0
Telefax: +49 (89) 6098-182
http://www.assystem-germany.com

Ansprechpartner:
Anna Müller
Telefon: +49 (89) 189600-6918
E-Mail: info-de@assystem.com
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.