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Open Source Search Engines im E-Commerce Einführung

Open Source Search Engines im E-Commerce Einführung

Open Source Search Engines wie Elasticsearch, Apache Solr oder Sphinx, stellen, vor allem in den letzten paar Entwicklungsjahren, eine neue Basis am Markt für Suchlösungen dar. Diese Lösungen haben den Markt verändert und geben vielen Unternehmen zum ersten Mal eine bezahlbare Option zur Implementierung einer eigenen Onsite Suche. In eigenen Worten von zB. Solr:

Solr is the popular, blazing-fast, open source enterprise search platform built on Apache Lucene™.

Der Fokus dieser Engines liegt auf grundliegenden Funktionalitäten wie Import von Dokumenten, Analyse der Texte und Durchsuchen der Daten. Die Integration in bestehende Systeme – sowohl der Export der Daten in Richtung des Searchframeworks als auch die Darstellung der Ergebnisse – liegen in der Verantwortung des Betreibers.

Die Suchfunktion und Relevanzberechnungen sind bewusst sehr generisch gehalten, um möglichst breit einsetzbar zu sein. Ein Finetuning für spezielle Einsatzzwecke kann hierbei nicht geleistet werden. Auf der einen Seite müssen bei einem CMS längere Texte sinnvoll gewichtet werden, auf der anderen Seite ist in einem Online-Shop eine zuverlässige Suche nach Artikelnummern entscheidend.

Spezialisierte Suchanbieter können gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und fertige Lösungen liefern. Diese beinhalten bereits Schnittstellen für den Export der Daten aus bestehenden Systemen sowie die Integration der Suche und Ausgabe der Ergebnisse entsprechend dem Design der Seite. Auch ist die Relevanzberechnung natürlich bereits für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert.

In einem direkten Vergleich zwischen Open Source Search Engines und FINDOLOGIC werden markante Unterschiede deutlich:

Open Source Engines in a nutshell:

Aus technischer Sicht sind für den Einsatz erhebliche Vorbereitungen und laufende Arbeiten nötig:

  • Es müssen Server für den Betrieb installiert und gewartet werden, die Erreichbarkeit und Performance der Suche muss rund um die Uhr überwacht werden; bei entsprechendem Wachstum muss das System mit weiteren Servern skaliert werden
  • Updates auf neue Versionen müssen manuell eingespielt werden, bei Sicherheitslücken muss dies sehr zeitnah passieren; jedes Update birgt die Gefahr eines Ausfalls der Suche mit entsprechenden Umsatzverlusten
  • Der Import der Artikeldaten, die Anbindung an die Suche, die Darstellung der Ergebnisse und das Generieren von Reports muss manuell vorgenommen werden
  • Die Suchlogik und Relevanzberechnung müssen an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst und laufend optimiert werden, um auf veränderte Artikelbestände und wechselndes Benutzerverhalten einzugehen
  • Das Anpassen der Relevanzberechnung birgt eine extrem große Gefahr, dass ein einzelnes Suchergebnis verbessert, aber viele andere unwissend verschlechtert werden

Eine kostenlose Weiterentwicklung über die Open Source Community: Damit ist zwar sichergestellt, dass der Code immer frei verfügbar sein wird und sich ausgeglichen weiterentwickelt, aber qualitativer, kommerzieller Support ist in diesem Umfeld schwierig zu erhalten, insbesondere wenn hierzu E-Commerce Erfahrung gewünscht bzw. vorausgesetzt wird.FINDOLOGIC als SaaS Anbieter hat sich diesen Anforderungen bereits angenommen und entlastet somit seine Kunden. Zur Integration der Suche reicht es, ein Javascript Snippet einzubinden – Hosting, Wartung, Updates und Skalierung werden von FINDOLOGIC übernommen.

FINDOLOGIC in a nutshell:

  • Die Suche ist das Ergebnis von über 10 Jahren Erfahrung im Vertical E-Commerce und wurde genau auf diesen Zweck abgestimmt, die Suchlogik und Relevanzberechnung entsprechend auf eine Produktsuche optimiert
  • Die Suche kann zusätzlich noch weiter pro Branche optimiert werden, so gibt es z.B. vorgefertigtes branchenspezifisches Vokabular und Synonyme
  • Ohne Aufwand des Kunden ist FINDOLOGIC stets auf dem neuesten technischen Stand und erweiterte Product Discovery Features wie Navigation und Guided Shopping können von einem einzelnen Anbieter bezogen werden, was wiederum die Komplexität verringert
  • Für viele Shopsysteme gibt es fertige Plugins, so dass die Integration nur wenige Klicks benötigt
  • Für die Eigenintegration stehen standardisierte, speziell auf den E-Commerce-Kontext zugeschnittene Schnittstellen zur Verfügung
  • Es stehen umfangreiche für den E-Commerce relevante Funktionen wie Produktfilter und Merchandising zur Verfügung
  • FINDOLOGIC bietet von Haus aus Antwortzeiten im Bereich von Millisekunden
  • Über eingebaute Reports können z.B. Suchbegriffe mit schwacher Conversion-Rate identifiziert und verbessert werden
  • Es gibt bereits Schnittstellen zu Drittanbietern, z.B. um die Suchergebnisse zu personalisieren oder die Verwendung der Suche über Google Analytics zu tracken
  • Eine Wissensdatenbank wird im Knowledge Layer spezifiziert und laufend seit 10 Jahren weiterentwickelt. Zudem wird hierin verhindert, dass einzelne Optimierungen sich negativ auf andere Suchanfragen auswirken
  • Es gibt kommerziellen Support, Hilfe beim Finetuning der Suche und Trainings für die Mitarbeiter des Unternehmens

Kostenrahmen zu Open Source Projekten

Erfahrungsgemäß belaufen sich die Kosten einer eigenen, ernsthaften Implementierung von Open Source Search Engines für einen Online-Shop in etwa wie folgt:

  • 3 Entwickler * 3 Monate = 180 Manntage zur Integration und Individualisierung = 45.000€ einmalig
  • 1 Entwickler laufend = 250 Manntage / Jahr zur Wartung und Weiterentwicklung = 62.500€ jährlich
  • 3 Entwickler * 1 Monat = 60 Manntage bei Versionsupdates und neuen Features = 15.000€ pro Update
  • Enthalten sind hier Aufwände für den Export der Daten zum Open Source Searchframework, Einrichtung der benötigten Infrastruktur, Ausgabe der Ergebnisse und Filter im Shop sowie Testen und Finetuning der Relevanz.Diese Rechnung setzt bereits entsprechende Erfahrung mit Engines wie Elasticsearch oder Solr voraus, ansonsten ist ein solches Projekt aufgrund der Komplexität üblicherweise nicht kalkulierbar.
  • Die auf den ersten Blick sehr hohen Kosten lassen sich anhand einfacher Beispiele verdeutlichen:
  • Auch nach der erfolgten Implementierung muss die Engine permanent gewartet und weiterentwickelt werden, bei einer entsprechenden großen Installation ist hier mit einer Vollzeitstelle zu rechnen. Aufgrund der Komplexität ist das Verständnis der Suchergebnisse oft schwierig, das Finetuning erfordert viel Aufwand und Erfahrung. Dies führt dazu, dass oft nur Einzelfälle auf Kosten anderer Suchanfragen optimiert werden, so dass die Suche immer Schwächen aufweist.

Beispiel 1

Bei Eingabe bestimmter Keywords in der Suche („AGB“, „Versand“) soll auf die entsprechenden Content-Seiten weitergeleitet werden. Hierzu ist es nötig:

  • Diese Funktionalität einzubauen
  • Entsprechende Eingabemasken zu entwickeln, die auch von den Fachabteilungen benutzt werden können
  • Die Mitarbeiter zu schulen
  • Bei jeder Weiterentwicklung sicherstellen, dass das Feature funktionsfähig bleibt; dies muss geschehen, bevor die neue Version live geht, um Umsatzeinbußen zu vermeiden
  • Der Aufwand ist somit bereits für ein kleines Feature recht hoch. In FINDOLOGIC ist dieses Feature bereits enthalten und wird von tausenden Benutzer regelmäßig verwendet, wodurch eine hohe Usability gewährleistet ist.

Beispiel 2

Um das Ranking der Ergebnisse zu bestimmen wird das Vorkommen der Suchworte unterschiedlich gewichtet. So ist ein Treffer im Titel üblicherweise wichtiger als ein Treffer in der Kategorie.

Je nach Qualität der Texte im Shop kann es daher nötig sein, die Gewichtungen anzupassen. Bei Technik-Shops ist dies z.B. oft der Fall, da ein Smartphone „Samsung Galaxy“ heißt (und in der Kategorie „Smartphone“ ist), ein Zubehör-Artikel dagegen „Smartphone Cover“. Bei der Suche nach „smartphone“ würde nun das Cover zuerst gefunden, da das Suchwort im Titel vorkommt. Ein erster Ansatz ist nun, die Kategorie höher zu gewichten. Was ist aber, wenn das Cover in der Kategorie „Smartphone Zubehör“ ist?

Dieses simple Beispiel zeigt bereits, wie komplex gutes Ranking innerhalb einer Suchfunktion ist. Die Folgen einer Änderung sind kaum abzusehen, da alle Suchanfragen betroffen sind, nicht nur die gerade betrachtete, und werden meistens erst durch Umsatzeinbußen sichtbar.

Um solche Verschlimmbesserungen zu vermeiden, helfen

  • Erfahrungswerte der Entwickler
  • Analyse des Benutzerverhaltens, um z.B. bei bestimmten Suchbegriffen einen Einbruch der Conversion Rate festzustellen
  • Robuste Möglichkeiten zum Debugging von Suchanfragen, die auch für Fachabteilungen nachvollziehbar sind

Alle diese Gegenmittel erfordern viele finanzielle und personelle Ressourcen. Der Knowledge Layer von FINDOLOGIC dagegen deckt mit hunderten von Suchszenarien diese Fälle bereits ab und wird laufend erweitert, um auf Trends im E-Commerce zu reagieren. Auch in komplizierteren, individuellen Fällen stehen die Mitarbeiter von FINDOLOGIC zur Verfügung, die auf die Erfahrung von der Zusammenarbeit mit tausenden Shops zurückgreifen können.

Fazit

Open Source Search Engines bieten eine ebenso mächtige wie komplexe Basis für Suchen. Aufgrund der benötigten Erfahrung und schwierigen Kostenschätzung ist die Integration wirtschaftlich aber nur selten sinnvoll.

Für Großkonzerne, die die nötige Expertise im eigenen Haus bilden können, und Forschungsprojekte kann ein Einsatz u.U. Sinn machen.

In allen anderen Szenarien ist aber der Einsatz eines spezialisierten Anbieters für Suchlösungen zu bevorzugen, da sich das Unternehmen so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und von der Erfahrung des Suchanbieters profitieren kann.

Weiterhin können die Kosten aufgrund der deutlich verringerten Komplexität klar kalkuliert werden. Darüber hinaus führen spezialisierte Suchanbieter nachweislich zu einer Erhöhung der Conversion-Rate um bis zu 25%.

Auch wird Suche heutzutage oft als Funktion wahrgenommen, die „einfach funktionieren“ soll. Suche und Navigation sind aber die wesentlichen Touchpoints eines Besuchers im Shop sind, daher kann eine positive Erfahrung an diesen Stellen die Customer Experience wesentlich verbessern, die Kundenbindung erhöhen und so eine wesentliche Unterscheidung zur Konkurrenz bilden. Mit Unterstützung eines spezialisierten Anbieters kann diese positive Erfahrung erreicht werden.

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Application Lifecycle Management Software objectiF RPM erscheint in Version 4.3

Application Lifecycle Management Software objectiF RPM erscheint in Version 4.3

Die Berliner microTOOL GmbH veröffentlicht die Version 4.3 von objectiF RPM, einer Software für das Application Lifecycle Management. Das aktuelle Release bietet ein neues Rechte-Management, mit dem einzelnen Mitarbeitern noch passender individuelle Zugriffsrechte und Sichten zugeteilt werden können. Anforderungen sind jetzt auch aus MS Word importierbar. Damit werden die bereits bestehenden Importmöglichkeiten von MS Excel, ReqIF und Jira ergänzt. Testfälle können ab sofort in einzelne Testschritte zerlegt werden und aus Backlog-Sichten abgeleitet werden. In Stakeholder-Diagrammen gibt es die Möglichkeit, Stakeholder zueinander in Beziehung zu setzen. Reviews können nun auch für Packages, Verzeichnisse und Dateien festgelegt und durchgeführt werden. Der Musterkatalog wurde erweitert um Analysemuster der UML2, die von Heide Balzert definiert wurden. Zudem gibt es in der WebApp diverse neue Funktionen für bessere Usability.

Das neue Berechtigungskonzept in objectiF RPM 4.3 macht die Arbeit im Team noch effizienter. Für Projekte, Packages, Verzeichnisse, Abfragen, Sichten und Aktivitäten können individuell Lese-, Schreib- und Löschrechte vergeben werden. Projektmanager können jetzt einfach per Drag & Drop Projektmitarbeiter aus einer Projektgruppe einer anderen Projektgruppe zuordnen, bei der Auswahl nach Mitarbeitern filtern, unterschiedliche Grundverfügbarkeiten einstellen, Mitarbeiter deaktivieren und nur noch zuordnen, wenn diese verfügbar sind.

Die Nachvollziehbarkeit aller Änderungen ist mit der neuen Version bis hin zum Code möglich. Über das Kontextmenü von Dateien und Verzeichnissen kann jetzt direkt Visual Studio Code geöffnet werden. Mit Hilfe von Baselines sind so verschiedene Stände vergleichbar. Der Code zur Realisierung einer Anforderung zu einem früheren Zeitpunkt in der Entwicklung wird dadurch archivierbar und wieder auffindbar.

Der Task Manager in objectiF RPM erledigt im Hintergrund durch den Server permanente oder wiederkehrende Aufgaben, wie zum Beispiel: Terminfälligkeit prüfen, Projekt neu berechnen, Performance-Indikatoren berechnen, Revision erstellen, Cumulative Flow Diagramm berechnen, Dokument generieren, E-Mails abrufen, Aktivitätsreferenz aktualisieren und jetzt neu Event an Element senden. Damit können Nutzer zeitgesteuert ein Ereignis an ein Element senden, beispielsweise eine automatische Benachrichtigung bei einer Verzögerung. Das spart Zeit, weil das Projektcontrolling nach Voreinstellung quasi von selbst erstellt wird.

Mit objectiF RPM definiert man eine einheitliche Struktur für den Lebenszyklus einer Softwareentwicklung oder Systemerstellung. Diese Struktur besteht aus Artefakten, Workflows, Work-Packages und Meilensteinen. Anwender können diese konfigurieren und individuell erweitern. Die Software ist hochgradig skalierbar. Ausgehend vom Bedarf der Stakeholder, über die Erfassung und Definition von Anforderungen, das Lösungsdesign mit UML und SysML Diagrammen, die Planung und Durchführung der Entwicklung, bis hin zu den Tests und dem anschließenden Betrieb bietet objectiF RPM Unterstützung bei der Planung und Steuerung des gesamten Application Lifecycles.

Ein kostenloses 90 Tage gültiges Trial von objectiF RPM 4.3 mit vollem Funktionsumfang kann hier heruntergeladen werden: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/jetzt-herunterladen/

Die Version 4.3 von objectiF RPM ist auf Deutsch und Englisch ab sofort verfügbar. Ein Changelog mit sämtlichen Änderungen steht zur Verfügung unter: https://www.microtool.de/support/#objectifrpm

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

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Tanja Sadrinna
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IMS spendiert seinen Apps umfangreiche Updates

IMS spendiert seinen Apps umfangreiche Updates

IMS hat seine fünf Apps für Facility Management umfangreich überarbeitet. Die Updates für das App-Quintett umfassen grafische Verbesserungen ebenso wie individuelle Erweiterungen der Funktionalität.

Die Integration von devART-Bibliotheken verbessert die Datenbank-Kompatibilität aller Apps. Die IMS-Apps IMSWARE.APP Inventory, IMSWARE.APP Energy und IMSWARE.APP Maintenance haben zudem das neue 2018-er Layout bekommen. Es schafft bessere Übersichtlichkeit und kommt insbesondere kleinen Bildschirmen zugute, ist intuitiver und moderner. Eine Vielzahl individueller Erweiterungen ergänzen die umfassenden Updates der IMSWARE.Apps:

IMSWARE.APP Inventory

Mit der überarbeiteten App Inventory lassen sich Assets noch leichter aufnehmen und Inventuren noch zügiger durchführen. Neben Räumen können jetzt zusätzlich beliebige Standorte angegeben werden, und das auch manuell – nützlich wenn das GPS keinen Empfang hat. Zeitabhängige Attribute berücksichtigt Inventory ebenso wie Attributgruppen und Mussfelder. Sie kann zudem als App für die Datenaufnahme verwendet werden.

IMSWARE.APP Maintenance

Die Instandhaltungs-App Maintenance hat eine komplett neue Benutzerführung bekommen und bietet ihren Anwendern noch mehr Komfort: Sie können vorgegebene Bearbeitungsschritte ändern und zudem Bearbeitungsschritte für dritte erfassen – beispielsweise um Experten in einen Auftrag einzubinden. Die Artikelauswahl ist jetzt mandantenfähig, so dass Techniker nur die für sie relevante Artikelauswahl gezeigt bekommen. Während der Wartung erkannte Mängel können jetzt direkt als Meldung oder Auftrag abgesetzt werden. Zur besseren Übersicht sind Meldungen im Postkorb jetzt in verschiedenen Farben je Status markiert.

IMSWARE.APP Energy

In der App für Zähler-Ablesung Energy sind bereits die neuen Pixometer-Bibliotheken integriert. Hierdurch werden noch mehr Zählertypen automatisiert ausgelesen und der Workflow bei der Ablesung beschleunigt. Überfällige Zähler und Zähler, deren Ablesedatum überschritten ist, werden entsprechend farblich hervorgehoben.

IMSWARE.APP Helpdesk

Die Support-App Helpdesk hat eine Reihe kleinerer Verbesserungen erhalten und wurde im Bereich der Koordinaten-Berechnung optimiert. Auch die Historie von Aufträgen ist jetzt besser zu nutzen.

IMSWARE.APP Asset

Die App Asset zum schnellen Standort-Abgleich von Inventar und Objekten nach Umzügen ist jetzt auch französisch lokalisiert. Dazu hat sie einen Trace-Button für die erweiterte Fehlersuche bekommen.

Alle Apps lassen sich mit den Client-Server Installationen des CAFM-Systems IMSWARE und der CAFM Cloud-Lösung IMSWARE.GO! nutzen. Alle neuen Updates sind bereits für Android im Google Play Store und für Apple im App Store für iOS erhältlich. Zu weitere Details gibt IMS gerne Auskunft.

 

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.
Als gewachsenes konzernunabhängiges Unternehmen mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.
Mit mehr als 500 durchgeführten Projekten und über 50.000 aktiven Anwendern ist Software von IMS eine etablierte und marktgestaltende Größe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH
Erlenstr. 80
46539 Dinslaken
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Mit Cloud-basierten Plattformlösungen dem Wettbewerb voraus

Mit Cloud-basierten Plattformlösungen dem Wettbewerb voraus

it-economics vertieft sein Angebot im Bereich Cloud-basierter Umgebungen. Als Pivotal Systems Integrator unterstützt das IT-Beratungshaus jetzt Pivotal Cloud Foundry als Plattform as a Service (PaaS) für moderne Anwendungsentwicklung. Ergänzt durch agile Arbeitsweisen kann so schnelle Softwareentwicklung mit einfacher Skalierbarkeit und Kostenreduktion im IT-Betrieb kombiniert werden.

Cloud Umgebungen spielen im Rahmen der Digitalisierung eine immer größer werdende Rolle. Sie stellen die technische Grundlage, um Anwendungen möglichst einfach, schnell und kostengünstig entwickeln zu können. Erst auf dieser Basis können Entwicklungsteams die gesamten Vorteile agiler Arbeitsweisen ausspielen und ist die Umsetzung von DevOps-Ansätzen in der Praxis realisierbar. Cloud und Agilität im Zusammenspiel eröffnen enorme Chancen für eine schnelle Time-to-Market, geringere Kosten im IT-Betrieb und eine optimale Skalierbarkeit der Softwareanwendungen. Das sorgt in Kombination für entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Um Kunden die Entwicklung moderner Anwendungen in einer optimal abgestimmten Cloud Umgebung zu ermöglichen, ist it-economics deshalb mit Pivotal eine Partnerschaft eingegangen.

Pivotal Cloud Foundry als Plattform as a Service

Cloud Foundry ist eine Open-Source PaaS mit der sich Enterprise-Anwendungen bequem entwickeln, ausrollen und skalieren lassen. Pivotal liefert mit der Pivotal Cloud Foundry eine erweiterte Version der Basissoftware, sowie ergänzende Services.

Pivotal Cloud Foundry bildet für komplexe Anwendungen die Basisschicht und übernimmt die Orchestrierung und den Betrieb eines Großteils der Anwendungsbestandteile. So können zum Beispiel Microservices auf Basis von Spring Boot erstellt und in die Cloud Foundry geladen werden. In dieser kann dann per Eingabekonsole oder komfortabel per Weboberfläche die Administration der Services erfolgen: egal ob ein Service skaliert werden soll oder Datenbanken angebunden werden sollen. Dies ermöglicht das Leben des DevOps-Gedanken sowie die Etablierung einer kontinuierlichen und testgetriebenen Softwareentwicklung sowie den einfachen Betrieb und Wartung von Anwendungen. Weitere wichtige Eigenschaften von Pivotal Cloud Foundry sind:

  • Zentralisierte Plattform-Administration
  • Zentralisiertes Logging, Anwendungsmonitoring und Dynamisches Routing
  • Rollenbasierter Zugriff auf Anwendungen auf der Plattform
  • Unterstützung verschiedener Infrastrukturanbieter, wie Amazon Web Servies (AWS), Google Cloud Plattform, Microsoft Azure, Openstack oder VMware vSphere.
  • die wir unseren Kunden durch die Partnerschaft leichter zugänglich machen können.

Cloud-Lösungen von it-economics

Als Pivotal System Integrator bietet it-economics seinen Kunden diese Tools und Methoden für Enterprise-Anwendungen von der Konzeption bis hin zum produktiven Betrieb auf höchstem Qualitätslevel an. Darüber hinaus sorgen Trainer und Coaches für die Einführung und Einübung agiler Methoden und DevOps. Erfahrene Teams unterstützen zudem bei der Entwicklung individueller Anwendungslösungen auf unterschiedlichen Plattformen und mit umfassendem Fachwissen im Finanz-, Versicherungs- und Energiebereich.

Über die it-economics GmbH

Das IT-Beratungshaus konzipiert und implementiert maßgeschneiderte Software für die Finanzdienstleistungsbranche, Energie und Medien und betreut komplexe Projekte vom Start bis zum Rollout und darüber hinaus. Im Mittelpunkt steht das IT³-Konzept, welches Management-, Technologie- und Fachkompetenz vereint. Dieser ganzheitliche Ansatz schafft die Verbindung von innovativer Technologie mit den fachlichen Anforderungen der Kunden und einem konsequenten Management. Das Kompetenzfeld der it-economics umfasst sowohl den Bereich Agile Development als auch das klassische Projektmanagement ergänzt um spezifische Business Lösungen. Das 2003 gegründete IT-Beratungshaus beschäftigt derzeit rund 140 Mitarbeiter in München, Frankfurt, Düsseldorf und Karlsruhe und in der Niederlassung Sofia, Bulgarien.

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Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Die kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg präsentiert auf der diesjährigen CEBIT in Hannover (Messegelände, Halle 16, Stand A18) vom 12. bis 15. Juni 2018 ihre Green IT Systeme für mittelständische Unternehmen und stellt erstmals ihr entwickeltes Green-IT-Komplettpaket vor. Mittelständische Unternehmen profitieren von der Digitalisierung und halbieren gleichzeitig dafür benötigte IT-Ressourcen.

• vollwertiges IT-Komplettsystem für mittlere Unternehmen
• 60% weniger Energiebedarf (40 watt im Betrieb)
• Datenhoheit für lokale Anwendung oder im Cloud-Betrieb
• 70% weniger Investitionskosten für Hardware

Geringere Investitionskosten für Unternehmen

Das Green IT-Komplettsystem beinhaltet ein umfassendes IT-System inkl. Teamwork mit Berechtigungskonzept, mobiler Synchronisation, Standortvernetzung, E-Mail Server mit Archivierung sowie IT-Sicherheit mit Firewall und externen verschlüsseltem Backup.

Durch die schlanke IT-Architektur und sauber aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarekomponenten ist es möglich mit deutlich weniger IT-Ressourcen für Speicher- und Rechenkapazität auszukommen. Dadurch wird zusätzlich weniger Hardware benötigt und der Energiebedarf sowie Kosten für den IT-Betrieb gesenkt.

Höhere Glaubwürdigkeit für Unternehmen

Mit einer Minimierung von 70% weniger Hardware sowie einer Reduzierung von 60% des Energiebedarfs für den IT-Betrieb spricht dieses Green-IT-Komplettpaket vor allem Unternehmen an, welche Themen wie Umweltmanagement, Ressourcenschonung und Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (CSR) glaubwürdig auch nach außen hin präsentieren.

Seit 2014 entwickelt, implementiert und betreut die kaneo GmbH schlanke IT-Systeme für mittelständische Unternehmen, die Potenziale für Prozessoptimierungen nutzen wollen und gleichzeitig Investitionen und Betriebskosten für Ihren IT-Betrieb minimieren möchten.
Als Mitaussteller des Gemeinschaftsstands des Landes Niedersachsen stellt die kaneo GmbH nun das entwickelte Green IT-Komplettsystem erstmals auf der CEBIT 2018 vor, um weitere Unternehmen für die Potenziale von Green IT zu begeistern, welche über eine efziente Kühlung im Rechenzentrum sowie leistungsstake Hardware hinaus geht.

 Auszug aus erfolgreich realsierten Kundenprojekten: https://www.kaneo-gmbh.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

kaneo GmbH
Lüner Weg 32a
21337 Lüneburg
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Nele Lübberstedt
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Die „sieben Tore“ der App Security

Die „sieben Tore“ der App Security

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz – und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation. Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App (https://doktor-app.com), – und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen. Seine grundsätzliche Empfehlung lautet: „Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.“

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engi-neering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programm-code oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

Datenschutzkonformität

Gerade vor dem Hintergrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie die Datenschutzkonformität Ihrer Apps rechtssicher gewährleisten können. Denn auch im Datenschutz gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und zwar den Anbieter. In erster Linie ist er für die Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Vorgaben verantwortlich, auch wenn die App von einem Dienstleister entwickelt wurde. Deshalb sollten Sie bereits in einer frühen Entwicklungsphase die Grundprinzipien des Datenschutzes im Blick behalten. Zum Beispiel den Zweckbindungsgrundsatz, nach dem nur auf Daten zugegriffen werden darf, die für den im Voraus bestimmten Zweck notwendig sind. Das Impressum muss den Anforderungen an Telemediendienste entsprechen. Die Datenschutzerklärung muss den Nutzer über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten informieren. Überdies muss auch während der App-Nutzung eine gut lesbare Datenschutzerklärung jederzeit abrufbar sein – eine Verlinkung zu einer Website reicht nicht aus. Die Liste der Vorgaben ist lang. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bietet beispielsweise der Düsseldorfer Kreis unter folgendem Link an: https://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/OH_Apps.pdf 

Rechtssicherheit

Eng mit der Datenschutzkonformität hängt die Rechtssicherheit zusammen. Sie als Anbieter sind dafür verantwortlich, dass die App den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entspricht. Dabei ist nicht nur die deutsche Gesetzeslage zu berücksichtigen sondern die Situation in jedem Markt, in dem die App vertrieben beziehungsweise genutzt wird. Andernfalls droht die Gefahr, dass Apple oder Google die Veröffentlichung ablehnen oder Bußgelder und Abmahnungen von Wett-bewerbern. Auch die Nutzungsrechte für Bild-, Video- und Textmaterial sind zu klären. Bei der Namensgebung der App sollten Sie gründlich recherchieren und sicherstellen, dass der Name nicht bereits geschützt ist oder verwendet wird. Den Namen Ihrer App lassen Sie in jedem Fall schützen. Professionelle App-Entwickler sind in der Regel mit diesen und vielen anderen Fallstricken vertraut.

Aber nicht nur bei der Entwicklung sondern auch bei der Nutzung von Apps gibt es vielfältige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

Sicherheit bei der Nutzung

Gerät sichern

Die App-Sicherheit im Nutzungsprozess beginnt beim Gerät und damit beim User. Er ist verantwortlich dafür, sein Gerät vor Diebstahl, Beschädigung oder Verlust zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.

Daten sichern

Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. Ein Buzzword, das in diesem Zusammenhang oft fällt, ist BYOD (Bring your own device), also der Einsatz von auch privat genutzten Laptops, Tablets oder Smartphones innerhalb des Firmennetzwerks. Er bringt sicherheits-technisch einige Herausforderungen mit sich – unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen oder Firmengeräte im privaten Umfeld nutzen. Hier empfiehlt sich ein möglichst sicheres Betriebssystem in Kombination mit einer MDM (Mobile Device Management)-Software. Mit dieser Software lassen sich die Geräte zentral vom Unternehmen aus verwalten. Bei Diebstahl oder Verlust ist eine Sperrung oder die Löschung kritischer Daten via Fernzugang möglich. Der Einsatz von Programmen wie Samsung Knox erlaubt es überdies, geschäftliche und private Inhalte separat und gesichert auf einem Gerät abzulegen.

Server sichern

Ein Großteil der Apps nutzt eine Client-Server-Architektur. Dabei werden Daten von einem Server heruntergeladen und/oder auf einem solchen gespeichert. App-Sicherheit ist damit auch eine Frage der Server-Sicherheit. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Backups sind hier ebenso unverzichtbar wie eine vernünftige Verwaltung von Zugriffsrechten. So wird die Gefahr gebannt, dass durch unbeabsichtigte Aktivitäten Schaden entsteht. Auch die Datei-Berechtigungen sollten Sie möglichst niedrigschwellig halten. Darüber hinaus ist Server Monitoring angesagt: Die verantwortlichen Fachleute sollten kontinuierlich ein Auge darauf haben, ob und von wem Programme geändert werden. Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie steigende CPU-Belastung, ein Zuwachs beim Traffic oder ähnliches können auf Missbrauchsversuche hinweisen. Mit speziellen Hackertools einen Testangriff auf seinem Server zu simulieren, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten ist jedoch möglich.

Kommunikation sichern

Das Fazit von Dr. App: „Dies ist nur ein kleiner Überblick über die „App-Sicherungsmöglichkeiten“ entlang der gesamten Prozesskette. Um die Sicherheit beim Einsatz von Business Apps in Unternehmen zu optimieren, empfiehlt es sich, von Anfang an mit einem erfahrenen App-Entwicklungspartner zusammen-zuarbeiten. Er wird bereits bei der Entwicklung Sicherheit und Datenschutz im Blick haben, regelmäßige Sicherheits-Checks und die Information der User anregen und den ganzen Prozess prüfen. Gern können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen auch an Dr. App wenden.“

 

 

Über die mobivention GmbH

mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. https://mobivention.com

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Mehr Performance bei der E-Mail-Archivierung

Mehr Performance bei der E-Mail-Archivierung

ARTEC IT Solutions (https://www.artec-it.de/) präsentiert mit dem neuen EMA® DeDup Server eine Lösung, mit der vor allem große Unternehmen die Performance bei der E-Mail-Archivierung deutlich steigern können. Die neue Appliance des Spezialisten für Informationsmanagement, Archivierung, Datensicherheit und Data Analytics sorgt dafür, dass Duplikate vermieden werden und führt dadurch zu einem reduzierten Speicher- und Ressourcenbedarf.

Der EMA® DeDup Server eignet sich vor allem für große und sehr große Infrastrukturen, in denen mehrere EMA®-Appliances in Verbindung mit Exchange eingesetzt werden. Durch die Konzeption des Microsoft Exchange Journalings kann es hier zu einem relativ hohen Anteil an mehrfach vorhandenen E-Mails kommen, beispielsweise durch große Verteilerkreise. Der Grund dafür liegt technisch in der Art und Weise, wie Exchange Journaling-Postfächer behandelt, da je Postfach eine Kopie der betreffenden Mail erstellt wird.

Während die Deduplizierung beim Einsatz eines einzelnen EMA®-Systems durch das bereits integrierte Single Instancing optimal funktioniert, ist dies beim Zusammenspiel mehrerer EMA®s in einer Exchange-Umgebung nicht wirksam. Der neue EMA® DeDup Server koordiniert daher in einem solchen Szenario genau, welche E-Mail bereits archiviert wurde und welche nicht oder welche Mail bereits auf einer Maschine in Bearbeitung ist. Da die Abfrage direkt nach der Auswertung des sogenannten Envelope-Reports erfolgt, kann der Ressourcenbedarf durch den Einsatz des Duplikateservers signifikant gesenkt werden. Unnötige Wartezeiten werden so vermieden und die Gesamt-Performance der eingesetzten EMA®-Appliances kann ohne zusätzliche Erweiterungen deutlich gesteigert werden.

Der EMA® DeDup Server lässt sich einfach und schnell zentral ins Netzwerk integrieren. Die Enterprise-Lösung ist auf die Zusammenarbeit mit EMA® abgestimmt und basiert auf einer dedizierten Appliance mit InMemory-Datenbank. Ebenso wie EMA® und andere ARTEC-Lösungen ist der EMA® DeDup Server mit dem Betriebssystem AOS ausgestattet.

„Der neue DeDup Server ist eine smarte Lösung für große Unternehmen, die ihre Performance bei der Archivierung ohne großen Aufwand steigern möchten“, erklärt Jerry J. Artishdad, CEO der ARTEC IT Solutions AG. „Da der Bedarf an Rechenleistungen und Storage je nach Szenario erheblich sinken kann, ist ein schneller Return on Invest erreichbar.“

ARTEC IT Solutions bietet Lösungen für digitales Informationsmanagement, rechtssichere Archivierung von quellen- und formatunabhängigen Daten wie E-Mails, Dokumenten oder Sprachaufzeichnungen sowie hochperformante Speicherlösungen für Unternehmen und Organisationen.

Über die ARTEC IT Solutions AG

Die ARTEC IT Solutions AG ist führender Hersteller für digitales Informationsmanagement unstrukturierter Daten, mit Produkten und Lösungen rund um die Thematik »BIG DATA«, einem patentierten Suchsystem in lokalen und globalen Umgebungen via »Global Search« sowie Datensicherheitslösungen, Data Analytics und Archivierung.

Im Mittelpunkt stehen dabei die sichere, rechtskonforme und wirtschaftliche Recherche, Wiederherstellung und Aufbewahrung von relevanten, unstrukturierten Informationen, wie zum Beispiel E-Mails, gedruckten oder gescannten Dokumenten, Dateien oder Sprach- und Telefondaten im Unternehmen unabhängig von den jeweiligen Datenquellen. Seit der Gründung 1994 entwickelt das Unternehmen spezielle Software und integrierte Appliance-Lösungen, die für optimierte und ununterbrochene Geschäftsprozesse sorgen.

Die Lösungen von ARTEC zeichnen sich durch maximale Sicherheit, einfache Implementierung und Handhabung im Unternehmen sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Wichtige Produkte des Herstellers sind die EMA®-Produktserie für umfassendes Informationsmanagement und rechtssichere Langzeitaufbewahrung digitaler Daten, eDiscovery, verteilte Suche in lokalen und globalen Umgebungen, Data Recovery, Data Analytics sowie hochperformante Speicherlösungen für Unternehmen und Organisationen.

ARTEC hat seinen Hauptsitz in Deutschland und verfügt über weitere Zentralen in den USA und Asien. Als Hersteller moderner und hochwertiger Software-Lösungen arbeitet ARTEC weltweit mit Vertriebspartnern zusammen. Weitere Informationen unter: https://www.artec-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ARTEC IT Solutions AG
Robert-Bosch-Straße 38
61184 Karben
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Felix Hansel
Manager Marketing Kommunikation & PR
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Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

Über die Scheer GmbH

Die Scheer Austria GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business. Scheer Austria ist ein Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

www.scheer-group.at

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Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
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Ansprechpartner:
Andrea Huss
Marketing & PR
E-Mail: andrea.huss@scheer-group.com
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Modernisierung: Mainframe-Umfeld erfordert Expertise

Modernisierung: Mainframe-Umfeld erfordert Expertise

Die Digitalisierung geht mit zahlreichen Herausforderungen für Organisationen und Unternehmen einher. Eine davon ist die Modernisierung von Mainframe-Systemen. Hierbei gilt es unter anderem, eingesetzte Technologien zu konsolidieren und eine einheitliche Programmiersprache zu implementieren. Darüber hinaus sind einige weitere Faktoren zu beachten.

Modernisierung von Mainframe-Systemen

Nicht selten haben Unternehmen und auch öffentliche Einrichtungen noch Programme in COBOL oder ähnlichen Sprachen auf ihrem Mainframe im Einsatz. Vielerorts steigen daher die Kosten für Entwicklung, Wartung und Betrieb. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die bestehende Software trotz der widrigen Umstände wirtschaftlich weiterzubetreiben.

Eine Option ist die Mainframe-Modernisierung.

Auf dieses Gebiet hat sich unter anderem ein eigener thematisch aufgestellter Bereich der ITGAIN spezialisiert. Wir unterstützten unsere Kunden dabei, ihr Mainframe-System fit für die Zukunft zu machen. Methodisch, fachlich und mit unseren Erfahrungen.

Hierbei führen die Experten zunächst den eingesetzten Software-Stack zusammen, vereinheitlichen vorhandene Datenbanken und richten das System zudem auf eine definierte Programmiersprache aus. In diesem Rahmen kommen individuelle Lösungen zur Anwendung – etwa eine automatische Migration oder Konvertierung, eine modellbasierte Umstellung oder auch eine manuelle Überarbeitung.

ZUM THEMA:

Weitere Herausforderungen – Mainframe als Service nutzbar

Neben einer Modernisierung von Mainframe-Systemen ist heute ein wesentlich höherer Grad der Integration in Enterprise-Architekturen erforderlich als in der Vergangenheit. Dies ist nur dann realisierbar, wenn die Funktionalitäten der Mainframe-Anwendungen als Service in den übrigen Systemen nutzbar sind. ITGAIN begegnet dieser Herausforderung beispielsweise über Webservices oder die Anbindung an einen Enterprise Service Bus. Werden im Rahmen der Mainframe-Modernisierung Applikationen identifiziert, die zu pflegeaufwendig oder veraltet sind, konzipiert wir Managed Services für deren Auslagerung. Insgesamt sinkt hierdurch der Wartungsaufwand und es werden Kapazitäten für das Kerngeschäft frei.

Die bestehenden Mainframe-Anwendungen stellen ein sehr wertvolles Asset des Unternehmens dar und das fachliche Knowhow gilt es zu erhalten. Deswegen ist darauf zu achten, dass der Wechsel in solchen Schritten vollzogen wird, dass die betroffenen Mitarbeiter nicht abgehängt werden. Die Spezialisten von ITGAIN beherrschen sowohl die „alte“ als auch die „neue“ IT-Welt und können dadurch den Übergang für die Entwicklungs- und die Betriebsmannschaft möglichst sanft gestalten.

Rehosting als attraktiver Ansatz

ITGAIN konnte seine Expertise im Mainframe-Bereich bereits in mehreren Projekten unter Beweis stellen. So stand etwa das Kommunale Rechenzentrum am Niederrhein vor der Problematik, dass ein Transaktionsmonitor (IMS) auf dem Mainframe vertraglich nicht mehr verlängert werden sollte, da immer mehr Anwendungen auf der dezentralen Plattform liefen. Es war nicht mehr wirtschaftlich, das IMS auf dem Großrechner weiterzubetreiben. Das Ziel lautete, auf Linux zu migrieren, um keine neuen Verfahren entwickeln zu müssen. ITGAIN wählte einen Rehosting-Ansatz. Die Software läuft damit nicht mehr auf dem Mainframe, sondern auf einem Linux-Server, der die bisherige Mainframe-Umgebung quasi simuliert. Die fachliche Logik blieb demnach unverändert und aus Anwendersicht ergab sich keine Änderung.

In Summe wird deutlich, dass die Mainframe-Modernisierung mehrere Vorteile mit sich bringt. Sie ist jedoch auch ein komplexer Prozess, der nur erfolgreich ist, wenn wichtige Aspekte und Prämissen beachtet werden. Entsprechend empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern wie ITGAIN.

Interessiert? Projekt anfragen.

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
Essener Strasse 1
30173 Hannover
Telefon: +49 (511) 5151-3700
Telefax: +49 (511) 5151-3800
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Ansprechpartner:
Peter Lissok
Leiter Marketing & Vertrieb
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Live Cyber-Risikobewertung durchführen, EU-DSGVO einhalten: Mit cysmo® werden Versicherer für Ihre Kunden zu Superhelden

Live Cyber-Risikobewertung durchführen, EU-DSGVO einhalten: Mit cysmo® werden Versicherer für Ihre Kunden zu Superhelden

Die Gefährdung durch Cyber-Kriminelle nimmt zu – bereits jedes zweite Unternehmen in Deutschland wurde Opfer von Attacken aus dem Netz. Gleichzeitig werden durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) Datenschutzverstöße jetzt streng geahndet. Mit dem neuen Risikobewertungstool cysmo® sind Versicherer in der Lage, digitale Gefahrenpotenziale in der IT ihrer gewerblichen Kunden zu erkennen. Dadurch können auch potentielle Schwachstellen im Umgang mit Daten, die eventuell Einfluss auf die Einhaltung der EU-DSGVO haben könnten, frühzeitig erkannt und optimiert werden.

cysmo® wurde vom Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmen PPI AG entwickelt, das auf den Bank- und Versicherungssektor spezialisiert ist. „Datendiebstahl, Systemausfälle, Bußgelder – die Cyber-Risiken für die Unternehmen steigen“, sagt Matthias Müller, Mitglied der PPI-Geschäftsleitung. „Mit cysmo® können Assekuranzen die konkreten Gefährdungspotenziale ihrer Kunden in Echtzeit einschätzen.“ Dazu zählen Verschlüsselungsverfahren in Mail- und Webkommunikation, die Weitergabe von Daten an Dritte durch Anbinden von externen Referenzen oder Trackingtools oder die Zusammenarbeit mit Providern, die Daten verarbeiten, übermitteln und bereitstellen. Versicherer unterstützen ihre Kunden so wirksam bei der Risikovermeidung.

Gewährleistung der Datensicherheit (Vorfall Yahoo), Meldepflicht bei Datenverlust, (Vorfall Facebook), Haftung für Schäden aufgrund von Datenschutzverstößen oder Kommunikationspflicht an die Kunden bei schwerwiegenden Fällen von Cyber-Kriminalität: Die Themen Cyber-Sicherheit und EU-DSGVO sind eng verknüpft. Die Regelung, die nun gültig wird, verlangt einen strengen Datenschutz. Bei Verstößen können Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des Jahresumsatzes fällig werden. Unternehmen sind für die Einhaltung des Datenschutzes innerhalb des Betriebs selbst verantwortlich.

Warum der Markt nicht boomt

Durch das hohe Angriffsrisiko und strengere Gesetze steigt der Bedarf an Cyber-Policen. Doch trotz des großen Potenzials boomt der Markt nicht. Für Versicherer ist es bislang schwierig, eine realistische Beurteilung des Schadenrisikos mit vertretbarem Aufwand vorzunehmen. Vor allem bei der Prämien- und Policen-Ausgestaltung bestehen wegen der unterschiedlichen Deckungsbausteine große Herausforderungen. Aus Kundensicht wiederum sind Preisfindung und Risikoeinschätzung für Policen oftmals nur schwer nachvollziehbar. Das bisherige Instrumentarium der Versicherungen zur Analyse von Cyber-Risiken reicht nicht aus: Umfängliche IT-Audits sind oftmals gerade für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) nicht rentabel. Und Fragebögen stellen meist nur eine Basiseinschätzung dar, da sie vornehmlich die Selbstwahrnehmung des Unternehmens wiedergeben.

Transparente Analyse in Echtzeit

An diesem Punkt setzt cysmo® an: Innerhalb weniger Minuten erstellt das vollautomatisierte Online-Ratingtool eine transparente, leicht nachvollziehbare und fundierte Risikobewertung. Für das Online-Rating ist die Domain des Kunden die Grundlage. Eine mögliche Gefährdung für das Unternehmen können Versicherungen mit cysmo® direkt während des Antragsprozesses aufdecken und so zu Risikovermeidung und mehr Sicherheitsbewusstsein beitragen. Das Ratingtool ist browserbasiert, dringt weder in das IT-System ein noch erzeugt es dort eine Rechenlast. cysmo® untersucht aus der Angreiferperspektive vollautomatisch Server-Konfigurationen, Netzwerk-Traffic und die IT-Infrastruktur des Unternehmens.

Dabei macht cysmo® auf Sicherheitslücken aufmerksam, zum Beispiel offene Ports, sichtbare Zugänge, Mailverschlüsselungsverfahren, aber auch die Fähigkeit des Systems, sogenannten Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffen zu widerstehen. Für die Versicherungen und die Kunden ergeben sich daraus immense Vorteile: Die Assekuranzseite bekommt schnell eine fundierte Risikoeinschätzung und kann die Konditionen der Cyber-Police anhand des Scorings nachvollziehbar darlegen. Gleichzeitig erhält das zu versichernde Unternehmen wertvolle Informationen über seine Sicherheitslücken, kann nachbessern und das Schadenrisiko so verringern.

Auch kann das Ratingtool cysmo® für Bestandskunden genutzt werden – zum Beispiel als zusätzlicher Service. Versicherungen können nach Abschluss einer Police regelmäßige Monitorings der IT-Angreifbarkeit und Cyber-Reports für Unternehmen anbieten. Eine Win-win-Situation: Hoher Nutzwert für den Kunden, gleichzeitig wird die Combined Ratio positiv beeinflusst.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Peter-Müller-Straße 10
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Telefon: +49 (211) 97552-0
Telefax: +49 (211) 97552-5111
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Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
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