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froglogic kündigt für 2018 KI-gesteuerte Lösungen zur Testautomatisierung an

froglogic kündigt für 2018 KI-gesteuerte Lösungen zur Testautomatisierung an

Die Firma froglogic hat heute ihr Vorhaben, 2018 durch künstliche Intelligenz gesteuerte Lösungen zur Testautomatiserung herauszubringen, bekannt gegeben.

froglogic ist Anbieter des Squish GUI Testers, dem branchenführenden GUI-Testautomatisierungswerkzeug und dem Code Coverage-Werkzeug Squish Coco. Um Software Entwickler bei ihrem Arbeitsaufwand mit der Testautomatisierung weiter zu unterstützen, hat froglogic untersucht, wie künstliche Intelligenz dabei helfen kann, die Automatisierung des Testprozesses weiter voranzubringen.

Die Entwickler von froglogic ermittelten zwei Hauptbereiche, in welchen künstliche Intelligenz die Produktivität von Testern und Entwicklern entscheidend steigern kann:

– beim Erstellen von automatischen Tests
– bei der Analyse and Interpretation von Testergebnissen

Um Entwicklern dabei zu helfen, angestrebte kürzere Release-Zyklen zu erreichen und kontinuierlich Updates zu liefern, wird froglogic dieses Jahr ein mit künstlicher Intelligenz betriebenes GUI-Testwerkzeug herausbringen. Dieses Werkzeug benutzt – unter Verwendung der preisgekrönten Technologie des Squish GUI Tester – künstliche Intelligenz, um nach der automatisierten Untersuchung von grafischen Benutzeroberflächen automatisch Tests für eine Anwendung abzuleiten. Mit diesem Werkzeug können Probleme wie GUI- und Verhaltensregressionen, Fehler und Abstürze ermittelt werden, ohne dass Entwickler einen einzigen Test schreiben müssen. Probleme werden sofort gefunden und den Entwicklern direkt nach einer Quellcode-Änderung mitgeteilt.

“Der Squish GUI Tester ist das einzige Werkzeug auf dem Markt, das das automatische Testen von so ziemlich jeder Art von grafischer Benutzeroberfläche auf dem Desktop, Mobiltelefonen, Tablets, Embedded-Geräten und Webanwendungen unterstützt. Diese Methode zu nutzen und anhand künstlicher Intelligenz zu verbessern, um die anfängliche Hürde des Testschreibens zu minimieren, bietet einen unmittelbaren Vorteil. Das war der nächste logische Schritt für uns”, so Harri Porten, CTO bei froglogic.

Das zweite große Thema, bei welchem künstliche Intelligenz innerhalb der Testautomatisierung von Nutzen ist, ist die Analyse der Testergebnisse. Beim automatisierten Testen von grafischen Benutzeroberflächen entstehen riesige Mengen von Ergebnissen. Das Analysieren und korrekte Interpretieren der Ergebnisse ist sehr zeitintensiv. Aus diesem Grund entwickelte froglogic ein Werkzeug, welches die Ergebnisse sammelt und analysiert und Anwendern erlaubt, zu kollaborieren. Dieses Werkzeug, welches als Cloud-Service und Self-Hosting erhältlich sein wird, unterstützt den Nutzer bei der intelligenten Analyse und Interpretation der Testergebnisse, um erheblich Zeit beim Prüfen von Resultaten und beim Entscheidungsprozess über weitere Maßnahmen einzusparen.

In einem ersten Schritt wird froglogic Anfang 2018 Squish Team Server herausbringen, welche als Basis für das neue Werkzeug dient. Im Laufe des Jahres werden Updates veröffentlicht werden, welche dann das Testen grafischer Benutzeroberflächen mit künstlicher Intelligenz und die intelligente Analyse von Testergebnissen ermöglicht.

“Unsere Vision ist es, eine Plattform von Testautomatisierungswerkzeugen für Entwicklungs- und QS-Organisationen zur Verfügung zu stellen, welche von maximalem Nutzen ist und gleichzeitig beim Testen größtmögliche Zeiteinsparung garantiert”, so Reginald Stadlbauer, CEO von froglogic.

Über die froglogic GmbH

Die froglogic GmbH ist eine Softwarefirma mit Sitz in Hamburg, mit zusätzlichen Büros in Amerika und Polen und über 3000 Kunden weltweit. froglogic ist bekannt für deren Hauptprodukt, den Squish GUI Tester, das marktführende Werkzeug für automatisiertes Testen von Anwendungen grafischer Benutzeroberflächen, basierend auf Qt/QML, Java AWT/Swing, SWT/RCP und JavaFX, macOS, Windows MFC, .NET und WPF, iOS, Android und HTM5. Zudem bietet froglogic das professionelle, plattformübergreifende Code-Coverage-Werzeug Squish Coco an. Mehr über uns und unsere Produkte erfahren Sie unter https://www.froglogic.com.

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„Beste Qualität für alle Fälle“

„Beste Qualität für alle Fälle“

Der Spanntechnik-Hersteller, Andreas Maier GmbH & Co. KG, in Fellbach bei Stuttgart, ist ein SOLIDWORKS Anwender der 1. Stunde. Betreut durch DPS Software wurde das CAD-System 1997 eingeführt und mit ergänzenden Softwarepaketen immer wieder erweitert, so dass durchgehende Prozessketten von der Konstruktion bis in die Fertigung und die Qualitätssicherung entstanden sind.

Wer etwas bearbeiten, montieren oder prüfen will, muss seine Werkstücke oder Baugruppen spannen. Das kann im einfachsten Fall mit einem Schraubstock geschehen. Viel besser und performanter geht es aber mit spezialisierten Spannsystemen.

In diesem Geschäft ist die Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF) tätig. Der führende Hersteller weist in seinem Katalog über 6000 Einzelkomponenten rund um das Spannen aus. Da wird wohl jeder das finden was er braucht.

AMF wurde bereits 1890 durch Andreas Maier gegründet, der zunächst Türschlösser produzierte. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts kamen dann Schraubwerkzeuge hinzu und nach dem zweiten Weltkrieg haben die Schwaben in Richtung Spanntechnik diversifiziert, und zwar in Hinsicht auf Werkstücke und Werkzeuge.

Von Mitte der 60er bis Mitte der 80er Jahre kamen Schnellspanner und hydraulische Spannsysteme hinzu. In 2004 wurde das Nullpunkt-Spannsystem „Zero-Point“ (siehe Kasten), ein paar Jahre später die Magnet- und Vakuumspanntechnik realisiert. Heute ist AMF Komplettanbieter in der Spanntechnik und durch stetige Weiter- und Neuentwicklungen, Marktführer in diesem Bereich.

„Unser Unternehmen befindet sich nach wie vor in der Hand der Gründerfamilie und hat heute rund 250 Mitarbeiter“, so der Konstruktionsleiter Rainer Zimmermann. Verkauft wird weltweit mit einem Schwerpunkt Deutschland und Europa.

Neben den hier nur kurz angedeuteten Spannsystemen, „werden auch noch Schlösser gebaut, nämlich für Industrie- und Gartentore“, wie Zimmermann weiter ausführt. Auch die Schraubwerkzeuge befinden sich weiter im Angebot.

Neben dem Katalogprogramm konstruiert und fertigt AMF viele individuelle Spannlösungen nach Kundenbedarf.

Hierbei spielt höchste Präzision eine große Rolle. Zimmermann: „Wir fertigen unsere Produkte mit Genauigkeiten unter 0,005 mm.“

Klar, dass man dieses umfangreiche Spektrum nicht ohne leistungsfähige CAx-Systeme realisieren kann.

AMF hat sich bereits 1997 für SOLIDWORKS von Dassault Systèmes interessiert und wurde somit einer der ersten Kunden von DPS Software. Die Herren, die das System damals vorstellten, waren der Geschäftsführer Manfred Gravius und der heutige Geschäftsführer für den Bereich Service, Dr. Marcus Knieps.

Sie müssen ihre Sache gut gemacht haben, denn es kam nicht nur zum Abschluss, sondern AMF ist ihnen über zwei Jahrzehnte treu geblieben.

Steil nach oben…

…ging unterdessen auch die Karriere von DPS selbst. Aus dem Kleinbetrieb von damals wurde der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und zudem der größte Sage-Händler im D-A-CH Bereich, mit mittlerweile 450 Mitarbeitern und 31 Niederlassungen. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio.

Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat schon früh begonnen, den großen Hauptsystemen eigene kleine Pakete an die Seite zu stellen und auch individuelle Software für einzelne Kunden zu entwickeln. Sicher einer der Faktoren für den Erfolg.

Dabei hat man sich keineswegs gescheut, die Expertise von Kunden mit einzubeziehen, wie auch im Fall von AMF: „Wir waren bei DPS an der einen oder anderen Stelle schon ein bisschen Mitentwickler“, wie Regina Gabriel, Konstrukteurin und Betreuerin der Technischen EDV, anmerkt.

PDM-System als Daten-Backbone

„Nachdem wir zunächst mit SOLIDWORKS allein gestartet sind, war bald klar, dass wir eine Datenverwaltung brauchen“, so Regina Gabriel weiter.

Man hat dann den Markt genau angeschaut, einzelne Systeme auch näher unter die Lupe genommen, sich dann aber doch für SOLIDWORKS PDM Professional entschieden. Gabriel: „Nur damit konnten wir im Zusammenspiel mit CAD die nötige Flexibilität erreichen. Wir haben auf der einen Seite eine Serienproduktion und auf der anderen Seite eine projektbezogene Produktion. Um beides zu steuern, brauchen wir ein entsprechend flexibles PDM-System.

SOLIDWORKS PDM Professional ist eine Datenverwaltungslösung mit vollem Funktionsumfang für große und kleine Unternehmen.

Sein Datentresor, basierend auf dem Microsoft SQL Server, stellt sicher, dass alle Daten gespeichert sind und von autorisierten Benutzern innerhalb des Unternehmens abgerufen werden können.

SOLIDWORKS PDM Professional ist leicht zu implementieren, vollständig konfigurierbar und über die API erweiterbar. Die PDM-Lösung führt Produktteams effizient durch ihren Entwicklungsprozess und stellt sicher, dass die Teammitglieder zur richtigen Zeit Zugriff auf die richtigen Daten haben.

Die Einführung des Systems erfolgte bei AMF in enger Zusammenarbeit mit DPS. „Ich habe die Beratung durch die Fachleute dort als sehr gut empfunden, und die enge Kooperation führte zu einem Ergebnis, welches wir allein nicht hinbekommen hätten“, so Gabriel.

In Ergänzung zu dem PDM-System wurde die „Jobbox“ bei AMF eingeführt, ein Software-paket, das von DPS selbst entwickelt wurde.

Die Jobbox ist ein Tool für die einfache Automatisierung von Prozessen durch die Anlage von benutzerdefinierten Batch-Prozessen, ohne Programmierkenntnisse und mit einer komfortablen Benutzeroberfläche.

Sie dient bei AMF als Plot Server, zur Freigabeverwaltung, zur Verwaltung von Zeichnungsstati und als Datenübergabestelle für Fertigung und Qualitätskontrolle. Die Jobbox kann in einem gewissen Umfang selbst veränderten Betriebsbedingungen angepasst werden, „darüber hinaus müssen die Programmierer bei DPS ran“, wie R. Gabriel sagt.

Kein Wunder, dass ein Hersteller mit über 6000 Katalogteilen ein Tool braucht, in dem Norm- und Wiederholteile gespeichert und schnell wieder gefunden werden können. Das ist bei AMF die Varbox, die ebenfalls von DPS kommt und eine Bibliothek mit Normteilen für Solidworks darstellt, die natürlich kundenspezifisch erweitert werden kann.

Ansonsten werden die Kataloge von Cadenas genutzt, wo man auch seine eigenen Teile publiziert. Hierzu ist es Cadenas gelungen, Teile auch „beweglich“ zu machen. Unter anderem können Maximalpositionen von beweglichen Teilen sichtbar gemacht werden (Kolben eingefahren bzw. Kolben ausgefahren oder Klappe ganz auf oder ganz zu etc.).

Das „Labor“ im PDM

„Wenn wir eine neue Entwicklung beginnen“, sagt Regina Gabriel, „haben wir einen Bereich im PDM-System, wo wir z. B. Versuchsergebnisse verwalten können, wo wir viele Varianten darstellen können, ohne Änderungsindizes vergeben zu müssen, wo wir arbeiten können, ohne schon Produktnamen zu haben oder eine Produktnummer etc.“. Dieser „Labor“-zustand hilft den Konstrukteuren kreativ zu sein, vieles auszuprobieren und dennoch nichts zu verlieren.

Man könne auch sagen, die „Musenkussphase“ wird optimal unterstützt.

Erst danach wird entschieden, ob aus den Neuentwürfen ein Katalogprodukt wird oder nicht.

Falls ja, beginnt die eigentliche Konstruktion bis ins Detail. Dabei helfen Simulationen, wie die Festigkeitsanalyse mit Hilfe von FEM-Berechnungen. Die entsprechenden Funktionalitäten bringt SOLIDWORKS Premium gleich mit. Und kinematische Analysen werden mit dem SOLIDWORKS Animator durchgeführt. Liegen alle Details fest, werden die Daten nicht nur im Engineering genutzt, sondern sie werden als Katalogdaten an das Produktmanagement weitergereicht und schlussendlich an die Werbeabteilung, die den Katalog herstellt. Die entsprechenden Daten gehen auch an Cadenas, wo sie in deren Kataloge eingepflegt werden.

Wie schon kurz dargelegt, gelangen die Konstruktionsdaten über die Jobbox zum NC-Programmiersystem und zur Messtechnik. Denn „beste Qualität für alle Fälle“ braucht auch neben einer hochgenauen Fertigung eine exzellente Messtechnik.

So viel zur Prozesskette selbst.

Wie beurteilen die Konstruktionsprofis ihre CAx-Lösung heute?

Von Anfang an, so heißt es, waren die sehr guten Schnittstellen von SOLIDWORKS sehr hilfreich. „Wir bekommen oft Daten von ganz verschiedenen Kunden und müssen damit umgehen können“ (Gabriel).

Gelobt werden außerdem das „gute Handling des Systems“ und die damit mögliche flexible Arbeitsweise. Wenn ein neues Projekt begonnen wird, schaut man zunächst, ob etwas Ähnliches bereits gemacht wurde und im PDM-System vorliegt. Dabei ist es wichtig, kurze Antwortzeiten zu haben, um nicht „ewig“ zu suchen. Regina Gabriel: „Wenn die Maße und Sachmerkmale richtig gesetzt wurden, sind wir bei der Suche mit SOLIDWORKS PDM sehr schnell!“

Auch die Zusammenarbeit mit DPS Software ist direkt und schnell. Die Ausbildung der Mitarbeiter findet bei DPS statt, die laufende Betreuung wird durch DPS geleistet und für neue Trends, ob persönlich von den Beratern oder auf den Foren vorgestellt, hat AMF immer ein offenes Ohr. So kann man sich mittelfristig auch eine papierlose Prozesskette in der Fertigung mit MBD vorstellen.

Am Ende bleibt also festzustellen, die Systeme laufen gut, kein Stress mit dem Hersteller, darüber hinaus hilft man sich gegenseitig und das schon seit langer Zeit. Mehr geht nicht…

Das AMF-Zero-Point-System

Durch den Einsatz moderner AMF-Nullpunktspannsysteme optimieren die Anwender den Vorrichtungs- und Werkstückwechsel in ihrer Fertigung, senken dadurch die Rüstzeiten an der Maschine um bis zu 90% und sparen so bares Geld!

Die Vorteile der Nullpunktspanntechnik liegen auf der Hand:

>         Erhöhung der Maschinenlaufzeit

>         Sehr schneller Werkstück- oder Vorrichtungswechsel

>         Hohe Wiederholgenauigkeit

>         Für alle Maschinen eine einheitliche Schnittstelle

>         Positionieren und Spannen in einem Arbeitsgang

www.amf.de

www.dps-software.de 

– Karl Obermann –

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

http://www.dps-software.de/

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oneclick AG kooperiert mit Insight

oneclick AG kooperiert mit Insight

Zum Ende des Jahres schloss die oneclick AG mit Insight Österreich eine strategische Partnerschaft, um den Vertrieb der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform im deutschsprachigen Raum weiter voranzutreiben. Insbesondere die Möglichkeit, die eigenen On-Premises-Umgebungen mit oneclick™ mobil verfügbar zu machen und über die digitalen Arbeitsplätze darauf zuzugreifen, überzeugte die Verantwortlichen von Insight.

„Erste gemeinsame Vertriebsaktivitäten haben bereits begonnen und die Rückmeldungen sind sehr positiv“, erläutert Florian Bodner, Gründer und CIO der oneclick AG. „Wir versuchen nun, das Feedback in die Produktentwicklung einfließen zu lassen und unsere Lösung weiter an Kunden- und Marktanforderungen auszurichten.“

Geprägt von technischen Entwicklungen gilt Insight heute als einer der führenden Anbieter von intelligenten IT-Lösungen, der Unternehmen weltweit bei der Einführung von Innovationen und der Verbesserung der Unternehmensleistung unterstützt. Das international agierende Unternehmen beschäftigt global mehr als 5.700 Mitarbeiter in 22 Ländern und ist in über 180 Nationen tätig.

„Innovative und einfache Lösungen mit einem wirklichen Mehrwert für unsere Kunden – dafür steht Insight. Mit oneclick™ haben wir einen Partner gefunden der unser Portfolio im Bereich Modern Workplace wunderbar ergänzt“, sagt Manuel Meskendahl, Manager Solution Sales bei Insight Österreich.

Mit oneclick™ greifen die Benutzer über eine flexible und webbasierte Plattform auf Ihre bestehenden On-Premises-Landschaften zu. Mobiles Arbeiten wird dank oneclick™ über jedes Endgerät, an jedem Ort und jederzeit möglich. Mit der oneclick™ Plattform werden bestehende Infrastrukturen mit den Vorteilen der Cloud verbunden, ohne unternehmenseigene Server aufgeben zu müssen.

Mehr Informationen über die oneclick™ Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform finden Sie auf unserer Webseite (https://oneclick-cloud.com). Hier können Sie auch einen kostenlosen Testaccount beantragen.

Über Insight

Insight Österreich mit seiner Niederlassung in Wien ist seit weit mehr als 10 Jahren erfolgreich im IT-Markt tätig und bietet bewährte IT-Lösungen und Services aus einer Hand. Von der Analyse über die Planung und Beschaffung bis hin zur Implementierung und Betrieb decken wir das komplette Service-Portfolio ab. Selbstverständlich sind wir DIN EN ISO 14001 und 9001 zertifiziert. Umfangreiche Hersteller-Akkreditierungen belegen nicht nur unsere exzellenten Partnerschaften mit Top-Herstellern, sondern auch unseren Expertenstatus in zahlreichen wegweisenden Technologien. Darüber hinaus ist Insight als Pionier im Hosting-Umfeld seit Beginn der 2000er Jahre bekannt. Unser breites Angebot an Pay-per-use Programmen macht uns zum bevorzugten Reseller unserer über 300, teils internationalen, Service Provider. Mehr unter at.insight.com

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
Doris Sallmutter
Marketing Manager
Telefon: +43 (664) 888-72100
E-Mail: doris.sallmutter@insight.com
Insight Technology Solutions GmbH
Telefon: +43 720 700 285
E-Mail: service.at@insight.com
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
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PowerFolder-Cloud gegen „Meltdown“ und „Spectre“ gesichert

PowerFolder-Cloud gegen „Meltdown“ und „Spectre“ gesichert

PowerFolder-Nutzer müssen sich nach dem Bekanntwerden der schweren Sicherheitslücken in den Prozessoren von Intel und anderen Herstellern keine Gedanken über die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud machen: In allen PowerFolder-Rechenzentren wurden die Systeme bereits gepatcht und die erforderlichen Updates aufgespielt.

Meltdown“ und „Spectre“ (oder auf Deutsch „Kernschmelze“ und „Schreckgespenst“) heißen die schwerwiegenden Sicherheitslücken in zahlreichen Prozessoren, die fast alle Computernutzer und die Chip-Hersteller in den letzten Tagen in Alarmbereitschaft versetzt hatten. Betroffen von den Schwachstellen sind Intel-Chips, teilweise aber auch ARM-Prozessoren, AMD-CPUs und Prozessoren in Apple-Geräten – und damit vermutlich Milliarden von PCs, Smartphones, Tablets und Servern. Über die Sicherheitslücken der Chips können Hacker theoretisch den Kernel-Speicher des Prozessors auslesen und so Zugriff auf eigentlich geschützte Informationen erlangen.

Während es aber wohl noch einige Zeit dauern wird, bis die Chip- und Softwarehersteller auf allen betroffenen Systemen auch die letzten Lücken geschlossen haben, müssen sich die Nutzer der PowerFolder-Cloud keine Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten auf den PowerFolder-Servern machen: Alle Systeme in den Rechenzentren – die im Übrigen allesamt ISO 27001 zertifiziert sind und damit nachweislich höchsten Sicherheitsanforderungen genügen – wurden umgehend gepatcht, alle erforderlichen relevanten Sicherheits-Updates zeitnah aufgespielt. Zumindest hier also haben also „Kernschmelze“ und „Schreckgespenst“ keine Chance.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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KPIT gibt die neuesten Upgrades seiner Produktfamilie für die Fahrzeugdiagnose bekannt

KPIT gibt die neuesten Upgrades seiner Produktfamilie für die Fahrzeugdiagnose bekannt

Die KPIT Technologies GmbH (europäische Tochtergesellschaft der KPIT Technologies Ltd), ein auf IT-Beratung und Produkt-Engineering spezialisiertes Technologieunternehmen gibt die neuesten Upgardes seiner Produktfamilie für die Fahrzeugdiagnose bekannt. Das Diagnostic & Connectivity-Portfolio von KPIT unterstützt Fahrzeug- und Gerätehersteller, Serviceanbieter und Techniker bei der Remoteüberwachung ihrer Geräte & Maschinen, Entwicklung von Prozessen und bei der Durchführung von Diagnoseabläufen. Die Diagnostic und Connectivity Plattform, die eine Reihe von Tools und Anwendungen umfasst, ermöglicht eine schnelle und genaue Fehlersuche und Fehlerdiagnose was erhebliche Auswirkungen auf die Reduzierung von Ausfallzeiten und Verbesserung der vorausschauenden Wartung und Rentabilität hat.

Das Release 2017-R2 der Produktfamilie Diagnostic & Connectivity Platform (KDCP) enthält zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen mit folgenden Highlights:
 

  • Der leistungsfähige Diagnose-Stack von KPIT enthält einen ISO MVCI Server, eine D-PDU API und einen OTX-Interpreter. Er unterstützt jetzt Diagnostics over IP, welches die mit UDS eingeführten Diagnosedienste über Ethernet verwendet. Dadurch stehen im Vergleich zu CAN beträchtlich höhere Datenraten zur Verfügung, was eine erhebliche Zeitersparnis bei komplexen Diagnoseaufgaben und Flash-Anwendungen ermöglicht.
  • Das in der D-PDU API integrierte Simulations-Modul, welches das Testen von Diagnosedaten auch ohne Steuergerät und VCI ermöglicht, wurde erneuert. Die neue JavaScript-basierte Dynamic ECU Simulation kann jetzt mehrere Steuergeräte enthalten und unterstützt neben dynamischen Änderungen von Werten auch das Setzen von Steuergeräte-Status, z.B. den Wechsel von Sessions.
  • Das neue Diagnostic Example erleichtert den Einstieg und verkürzt die Einarbeitung in die gesamte Produktfamilie. Dazu wurden die mitgelieferten ODX 2.2 Beispieldaten erweitert, in Form einer Steuergeräte-Spezifikation vollständig dokumentiert und mit einer passenden Simulation komplettiert. Weiterhin wurden zahlreiche OTX-Abläufe inklusive Benutzeroberflächen als Beispiele hinzugefügt.
  • Im OTX Authoring, der Entwicklungsumgebung für komplexe Diagnoseabläufe, grafische Benutzeroberflächen und Geführte Fehlersuche, wurde die Startseite komplett überarbeitet. Dies ermöglicht jetzt u.a. den direkten Zugriff auf die bereits erwähnten Beispiele.
  • Ein neues Mitglied der Produktfamilie ist das Diagnostic Tester Framework. Es ermöglicht die generische Erstellung von Diagnosetester-Applikationen für die Produktion oder den Kundenservice auf Basis anwenderspezifischer OTX-Abläufe und Benutzeroberflächen. Für den komfortablen Zugriff auf Fehlerspeicher, Messwerte oder spezielle Funktionen (z.B. die Steuergeräte-Programmierung) stehen jeweils spezifische Ansichten zur Verfügung.

Bitte beachten:
Anwendern mit einem Wartungs- und Servicepaket wird das Upgrade auf Release 2017-R2
kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen über die Diagnostic and Connectivity Platform von KPIT finden Sie unter www.kpit.com/diagnostics

Über die KPIT Technologies GmbH

Als Experte für Fahrzeugdiagnose und Telematik ist die KPIT Technologies GmbH seit knapp 20 Jahren ein kompetenter Entwicklungspartner für Fahrzeughersteller und deren Zulieferer. Dabei setzt KPIT auf die aktuellsten internationalen Automotive-Standards und ist aktives Mitglied in Standardisierungsgremien der ASAM. Deren Produktfamilie Diagnostic and Connectivity Platform deckt nahezu alle möglichen Anwendungsfälle der Off-Board-Diagnose in Entwicklung, Produktion und Service ab. Neben den auf unseren Produkten basierenden Systemlösungen bietet KPIT Consulting, Engineering-Dienstleistungen und Trainings an. Weltweit arbeiten aktuell etwa 200 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten im Geschäftsbereich Diagnose, dessen Hauptsitz in München ist.

Über KPIT
Das globale Unternehmen KPIT ist auf Technologielösungen in den Bereichen der Automobil- und Transportindustrie, Industrielle Fertigung und Energie- und Versorgungswirtschaft spezialisiert. Mit einem Umsatz von über 490 Millionen USD, wurde die KPIT von führenden Analysten und Beratungsunternehmen als einer der am schnellsten wachsenden Unternehmen anerkannt. Gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern entwickelt das Unternehmen Technologien, die zu einer sauberen, grüneren und intelligenteren Welt, sowie mehr Nachhaltigkeit und Effizient beitragen.

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Adams-Lehman-Str. 109
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Ansprechpartner:
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Der sichere Außenposten

Der sichere Außenposten

Wie gelingt eine sichere Datenablage, ein geschützter Datenaustausch auch an unsicheren Orten? Besonders für weltweit agierende Unternehmen stellt sich diese Frage immer öfter. Die preisgekrönte Plattform OSIRIS kann genau das. Bei ihrer Entwicklung setzte Janz Tec von Beginn an auf die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM. Nach dem Prinzip „Security by Design“ begleitete das Forschungsinstitut die Erarbeitung des Sicherheitskonzeptes und prüft auch das fertige Produkt auf Herz und Nieren. Konkret heißt das: Die Forscher versuchen, OSIRIS zu hacken.

„Bisher ist uns das nicht gelungen, sowohl Soft- als auch Hardware von OSIRIS sind extrem sicher“, stellt Sven Merschjohann, Wissenschaftler am Fraunhofer IEM, gleich zu Beginn klar. „Trotzdem: Vor allem Software ist niemals ‚fertig‘. Ständig müssen zum Beispiel aktuelle Versionen aufgespielt werden.“ Deshalb hat Sven Merschjohann besonders darauf geachtet, dass OSIRIS über einen zuverlässigen Mechanismus für zukünftige Softwareupdates verfügt.

Regelmäßige Aktualisierungen sind nur ein Bestandteil des Sicherheitskonzeptes, das Janz Tec, Paderborner Experte für industrielle Computersysteme, gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Fraunhofer IEM eigens für seine mit dem Prädikat „BEST OF 2017“ beim INNOVATIONSPREIS IT 2017 ausgezeichnete Secure Appliance Lösung erstellt hat. Das fertige Sicherheitskonzept ist Ergebnis umfangreicher Arbeiten bereits im Produktentwicklungsprozess: Das Thema Sicherheit wurde bei OSIRIS gleich zu Beginn in der Konzeptphase als explizite Anforderung an Hard- und Software aufgenommen. „Dieser integrative Ansatz verringert zum einen unsere Entwicklungszeit, zum anderen haben wir nun ein Produkt mit perfekt abgestimmten Sicherheitskomponenten, die nicht erst nachträglich – also im Ernstfall – nachgerüstet werden müssen“, erläutert Dr. Markus von Detten, Leiter Systems Engineering und Softwareentwicklung bei Janz Tec.

IT-Sicherheit: bedarfsgerecht für jedes Budget

Der ganzheitliche Ansatz, der Maßnahmen zur Entwicklung sicherer software-intensiver Systeme von der Anforderungserhebung bis hin zum fertigen Produkt direkt integriert, nennt sich „Security by Design“. Noch im Entwurfsstadium von OSIRIS führten die Entwickler eine umfangreiche Bedrohungsanalyse durch. Aus verschiedenen Szenarien zu Schwachstellen im System oder zu Angriffen von außen leiteten sie Schutzziele ab, die sie im weiteren Entwicklungsprozess stets im Blick behielten.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, hierbei den Kosten-Nutzen-Aspekt zu berücksichtigen. Um das Entwicklungsbudget und auch die Kosten für das Endprodukt nicht durch unnötige Features zu belasten, sollte kritisch hinterfragt werden, welche Sicherheitsmaßnahmen für das jeweilige Produkt tatsächlich nötig sind. „Ich bin überzeugt, dass es auch für mittelständische Unternehmen pragmatische Lösungen mit überschaubaren Kosten gibt. IT-Security kann sich jeder leisten: Mit einem vernünftigen und bedarfsgerechten Konzept“, so Sven Merschjohann.

OSIRIS ist eine große Lösung für die Industrie, die viel können muss: Es geht um einen sicheren Außenposten für Produkt- und Prozessdaten, einen sicheren und effizienten Datenaustausch zwischen weltweit verteilten Teams oder ganzen Produktionsstätten mit dem heimischen Server.

Daten sollen lokal sicher abgelegt werden und „unter Aufsicht“ mit der Zentrale synchronisiert werden. Deshalb ist das Sicherheitskonzept von OSIRIS umfangreich und erfüllt höchste Standards. Detailliert beschreibt es sowohl den physischen Aufbau als auch die Softwarestruktur und gibt an, welche Maßnahme in welchem Szenario greift. Die Wissenschaftler vom Fraunhofer IEM haben die einzelnen Vorkehrungen sorgfältig geprüft: Wo und wie liegen sensible Informationen physisch auf der Plattform? Welche kryptographischen Methoden werden verwendet? Werden ausreichend Authentizitätsnachweise gefordert? Entsprechen die Verschlüsselungen den gängigen Standards? Sind für OSIRIS regelmäßige Softwareupdates auch im laufenden Betrieb vorgesehen? Orientierung zu Richtlinien und Standards bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die internationale ISO/IEC 27000-Reihe sowie die IEC 62443, die die Grundlage der Arbeit der Wissenschaftler am Fraunhofer IEM war.

Auf dem Prüfstand

Exzellente Software-Entwickler und die Handbücher des BSI hat Janz Tec selbst. Trotzdem hält Dr. Markus von Detten eine Zusammenarbeit mit den Fraunhofer-Forschern für unerlässlich: „Unsere Kunden verlassen sich auf die uneingeschränkte Sicherheit unserer Produkte, da sichern wir uns doppelt ab, mit einem neutralen Blick von außen.“

Diese doppelte Absicherung führt so weit, dass sich Sven Merschjohann schließlich in die Rolle eines potenziellen Angreifers versetzt. Systematisch versucht er, Sicherheitslücken der OSIRIS-Software zu finden und sich – dieses Mal ohne Zugangsberechtigung – Zugriff auf die Plattform zu verschaffen. So stellt Janz Tec sicher, dass die Daten seiner Kunden bestmöglich abgesichert sind und nicht in Hände unberechtigter Dritter gelangen können. Würde sich ein Einfallstor finden, könnte Janz Tec diesen Fehler sofort an seine Kunden kommunizieren und ihn beim nächsten Update beheben. Bei OSIRIS kratzt Sven Merschjohann jedoch vergeblich an der Tür: Alle Schlösser bleiben versiegelt.

Über die Janz Tec AG

Die Janz Tec AG ist seit über 35 Jahren einer der führenden Hersteller für Embedded Computer, Industrie-PCs und elektronische Baugruppen. Hochqualifizierte Mitarbeiter konzipieren Hardware und Software für Industriecomputer und Secure Appliances, welche ausschließlich in Deutschland produziert werden. Industrial Security als wichtiger Aspekt der Appliances gewährleistet den sicheren Transfer und die Speicherung von Informationen für industrielle Anwendungen. Im Geschäftsbereich Systems Engineering stellt Janz Tec ihre langjährige Erfahrung in den Kompetenzfeldern Konzeption, Design und Integration komplexer, technischer Systeme ihren Kunden zur Verfügung.

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Neue elektronische Identifizierung mit dem Personalausweis: Bundesverwaltungsamt vergibt erstes Berechtigungszertifikat für Sparkassen

Neue elektronische Identifizierung mit dem Personalausweis: Bundesverwaltungsamt vergibt erstes Berechtigungszertifikat für Sparkassen

Seit Juli 2017 ermöglicht der Gesetzgeber eine neue Art des Auslesens und Nutzung der auf dem Personalausweis-Chip gespeicherten Daten. Überall dort, wo Personaldaten in ein Formular übernommen werden sollen, bietet sich das sog. Vor-Ort-Auslesen an. Bei dieser Vor-Ort-Identifizierung benötigen Ausweisinhaber weder Technik noch eine aktivierte Online-Ausweisfunktion oder eine PIN. Sämtliche seit November 2010 ausgestellten Personalausweise (aktuell über 56 Millionen Stück) können für das Vor-Ort-Auslesen genutzt werden. Somit sind Unternehmen und Behörden in der Lage, benötigte persönliche Daten schnell, einfach und fehlerfrei direkt in ihre Systeme zu übernehmen. Das Vor-Ort-Auslesen bedarf einer Berechtigung durch das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das erste Berechtigungszertifikat hat die S-Direkt Marketing GmbH erhalten, um künftig allen 396 deutschen Sparkassen die Vorteile dieser neuen Möglichkeit vor allem für Kontoeröffnungen in ihren Filialen zu ermöglichen.

Klaus Wolter, Leiter der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate beim BVA, freut sich über den ersten Antrag und die Genehmigung für ein solches Berechtigungszertifikat: „Wir sind sicher, dass mit dieser neuen Möglichkeit zur Verwendung der Chipdaten die Vorteile der gesamten Personalausweisinfrastruktur deutlich zutage treten. Die seit 2010 bereits mögliche Online-Verwendung wird dadurch gestützt werden.“ Wolter weiter: „Die Übernahme der auf dem Personalausweischip enthaltenen Daten dürfen natürlich nicht ohne eine vorherige Prüfung stattfinden. Die Freigabe zum Auslesen erfolgt erst nach Zustimmung durch den Ausweisinhaber und einem erfolgreichem Lichtbildabgleich mit der auf dem Personalausweis aufgedruckten Zugangsnummer bzw. CAN, im Falle der Sparkassen, durch den Sachbearbeiter in der Filiale.“

Auch Matthias Drefs, Bereichsleiter Zentrale Dienste und Projektierung bei der S Direkt-Marketing GmbH freut sich über die erteilte Berechtigung für das Vor-Ort-Auslesen: „Wir können unseren Sparkassen eine Dienstleistung anbieten, die einerseits zu 100%igen Kundendaten in ihren Systemen führt und andererseits durch die schnelle Abwicklung der Datenübernahme mehr Zeit für die individuelle Kundenberatung am Schalter gewährt.“

Noch bedarf es einiger Vorarbeiten
Für das Auslesen vor Ort wird die bisher für die Online-Nutzung ausgelegte Software des Bundes, die AusweisApp2, noch modifiziert werden müssen. Sobald dies umsetzt ist, werden in einer oder mehreren Sparkassen sowohl die AusweisApp2 als auch benötigte Kartenlesegeräte ausgerollt, um in sog. Pilotprojekten den reibungslosen Ablauf zu testen. Gespräche mit mehreren Sparkassen für eine solche Pilotierung finden bereits statt.

„Wir gehen derzeit davon aus, dass wir im Laufe des ersten Quartals 2018 die AusweisApp2 für das Vor-Ort-Auslesen mit der CAN ausliefern können“, so Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus GmbH & Co. KG, die im Auftrag des Bundes die AusweisApp2 entwickelt. „Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von elektronischen Identitäten auch von der sicheren Verwendung und dem verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten abhängt. Der Personalausweis hat sich in den vergangenen 7 Jahren diesbezüglich bereits bewährt.“ Das für das Auslesen von Personalausweisdaten benötigte serverbasierte Gegenstück, ein sog. eID-Server, wird künftig für die S-Direkt im zertifizierten Rechenzentrum der Governikus betrieben.

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente. Gegründet als bremen online services im Jahr 1999, beschäftigt sich die Governikus KG intensiv mit dem Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice-Bereich liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung der Verwaltungsprozesse, die auch im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung gefordert wird.

Das Governikus-Portfolio liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und für eine sichere elektronische Kommunikation. Die Lösungen der Governikus KG gliedern sich in die Themenschwerpunkte „Sichere Identitäten“, „Sichere Kommunikation“ sowie „Sichere Daten“. Innerhalb der Suiten liefert die Governikus KG beispielsweise Komponenten, Produkte und Lösungen für die Authentisierung mit dem Personalausweis, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz, intelligente De-Mail-Integration, Signaturanwendungskomponenten sowie die beweiswerterhaltende Langzeitaufbewahrung gemäß TR-ESOR.

Zahlreiche Komponenten aus dem Governikus-Gesamtportfolio stehen als Anwendungen des IT-Planungsrates Governikus und Governikus MultiMessenger dem Bund, den Ländern sowie ihren Kommunen u.a. zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie zur Verfügung. Die Anwendung Governikus ist gemäß Common Criteria evaluiert, eIDAS-konform und wird ständig gemäß aktueller nationaler und internationaler Gesetzeslagen und Strategien weiterentwickelt.

Im Auftrag des Bundes entwickelt und pflegt Governikus die Software AusweisApp2 zur Nutzung der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises. Die Software steht kostenlos zum Download unter www.ausweisapp.bund.de zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Governikus:
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Einführung mobiler Verwaltung für EUserv Online-Speicher und kostenfreier Speicherplatz für 3 Monate

Einführung mobiler Verwaltung für EUserv Online-Speicher und kostenfreier Speicherplatz für 3 Monate

Die EUserv Android App wurde in der Version 1.5.2 um die Möglichkeit der Verwaltung von Online-Speicher Accounts erweitert. Mit dem Release können nun die Zugänge selbst komplett verwaltet werden, zusätzlich ist die Aktivierung bzw. Deaktivierung von bestimmten Protokollen wie z.B. WebDAV oder Rsync möglich.

Die neuen Funktionen erweitern die bestehenden Möglichkeiten zur Verwaltung von Domains, vServern und dedizierten Servern und bieten dem Kunden damit zusätzliche Freiheiten auf Android Geräten.

Die EUserv App kann aus dem Google PlayStore heruntergeladen werden und ist kostenfrei: http://go.euserv.org/7E

Zu Weihnachten gibt es 200GB Online-Speicher geschenkt

Wer noch auf der Suche nach Cloudspeicher ist oder gern den Online-Speicher von EUserv testen möchte, darf sich pünktlich zur Weihnachtszeit auf ein ganz besonderes Geschenk freuen: Noch bis zum 7. Januar 2018 gibt es die 200GB Online-Festplatte "Backup HD 200 XMAS-Edition 2017" für die ersten 3 Monate geschenkt. Anschliessend kann das Angebot zu Sonderkonditionen weiter genutzt werden, sofern es nicht gekündigt wird.

Details zum Online-Speicher gibt es hier: http://go.euserv.org/vk

Sicherer Datenzugriff und Speicherung im deutschen Rechenzentrum inklusive

Der Zugriff auf die gespeicherten Dateien kann über verschiedene Standard-Transfer-Protokolle wie verschlüsseltes Rsync, FTP, FTPS und WebDAV erfolgen. Die Protokolle sind kostenfrei im Tarif enthalten. Die Daten werden im deutschen Rechenzentrum von EUserv in Jena redundant gespeichert.

EUserv introduces mobile administration of Cloud-Storage Accounts and free Online-Storage for 3 months

Jena, 20.12.2017 – The server and hosting provider EUserv Internet now enables administration of its Online-Storage "BackupHD" and "FSP" via EUserv Android App.

In Release 1.5.2 the EUserv Android App has been enhanced with the option of managing Cloud-Storage accounts. It is thus possible to manage accesses to the Online Storage via the app and to activate or deactivate certain protocols such as WebDAV or Rsync.

The new features extend the already existing functions for managing domains, VPS and dedicated servers and offer customers additional freedom on Android devices.

The EUserv Android App is available at Google Play Store and can be downloaded for free:
http://go.euserv.org/7E

At Christmas EUserv offers 200GB Cloud-Storage for free

If you are still looking for Cloud-Storage or would like to test EUserv Online-Storage you can now get a very special Christmas gift: Until January 7, 2018 you’ll get 200GB Cloud-Storage "Backup HD 200 XMAS Edition 2017" for free for the first 3 months. Subsequently, the offer can be used at special conditions, unless it is terminated.

Details about this special Online-Storage offer can be found here: http://go.euserv.org/vl

Secure data access and storage in German EUserv datacenter included

The stored files can be accessed via various standard transfer protocols such as encrypted Rsync, FTP, FTPS and WebDAV. The protocols are included free of charge in the plan. The data is stored redundantly in the German EUserv datacenter in Jena/Thuringia.

Über EUserv Internet

Als Geschäftsbereich der ISPpro Internet KG stellt EUserv einen stark wachsenden Anbieter im Bereich Webhosting, Domainregistrierung und dedizierte Server dar. Die ISPpro Internet KG betreibt eigene Rechenzentren und ein eigenes europäisches Netzwerk. Sie ist Mitglied bei DENIC, eco, RIPE, NIC.AT und RA Italiana. Seit 1998 betreut das Unternehmen weltweit über 65.000 Kunden.

EUserv is a business unit of the Internet Service Provider ISPpro Internet and represents a rapidly growing brand of webhosting, domain-registration and dedicated servers. ISPpro Internet has its own data centers as well as its own European-wide area network and is a member of DENIC, eco, RIPE, NIC.AT and RA Italiana. Since 1998 the company serves over 65,000 customers.

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Das neue Release von Embarcadero RAD Studio enthält eine Bereitstellungslizenz für JSON/REST App Server

Das neue Release von Embarcadero RAD Studio enthält eine Bereitstellungslizenz für JSON/REST App Server

Embarcadero, ein Geschäftsbereich von Idera, Inc. und Anbieter von plattformübergreifenden Produktivitätswerkzeugen für Anwendungsentwickler, hat heute die Version 10.2.2 von RAD Studio, Delphi und C++Builder für die schnelle, moderne, geräteübelgreifende native App-Entwicklung veröffentlicht. Diese neuen Updates bieten verbesserte Benutzerfreundlichkeit und eine erweiterte Reichweite.

Die Enterprise- und Architect-Editionen enthalten ab sofort eine RAD Serverlizenz. RAD Server bietet eine vereinfachte und Verwaltung und Bereitstellung von REST/JSON-APIs für Delphi und C++Builder, eine Middleware zur Integration von Unternehmensdatenbanken, IoT-Edgeware und eine Palette von Anwendungsdiensten wie Benutzerverzeichnis- und Authentifizierungsdienste, Push-Benachrichtigungen, Indoor/Outdoor-Positionsermittlung und JSON-Datenspeicher. Früher musste für die Bereitstellung von RAD Server eine Lizenz separat erworben werden.

“RAD Studio 10.2.2 setzt unser Engagement für verbesserte Qualität und Benutzerfreundlichkeit fort.”, sagt Atanas Popov, Geschäftsführer von Embarcadero. “Die Einbindung von RAD Server in unsere Enterprise-Edition ist ein wichtiger Schritt, um das Produkt integrierter und offener zu machen und sowohl native als auch Web-Anwendungen zu unterstützen. Unsere Kunden erwartet eine gute Balance zwischen den Bereichen: Kernfunktionen von Windows/VCL, FMX-Verbesserungen und Back-End-Serverfunktionen.”

RAD Studio 10.2.2 bietet:

• ein umfangreiches, erprobtes Repository mit Komponenten und wiederverwendbarem Code zur Verbesserung der Entwicklerproduktivität, Verkürzung der Entwicklungszyklen und für eine vorhersehbare, positive Benutzererfahrung
• die Möglichkeit einmalig einen Quellcode zu erstellen, der nativ für unterschiedliche Plattformen kompiliert wird. Dadurch wird der Aufwand für Verwaltung und Auslieferung von Anwendungen verringert
• neue sofort einsatzbereite VCL-Steuerelemente für die grafische Windows-Benutzeroberfläche
• FireMonkey QuickEdit-Funktionen, die die Entwicklerproduktivität enorm erhöhen
• ein neues „Dark Theme“ für Entwickler, die situationsabhängig ihren Bildschirm auf Negativdarstellung (Dunkler Hintergrund und helle Informationsdarstellung) umschalten möchten.
• Software-Verbesserungen und Updates in den Komponentenbibliotheken VCL, RTL, FMX und FireDAC
• über 80+ FireDAC Enterprise Connectors von CData für Bereiche wie Buchhaltung, CRM, Marketing, NoSQL, E-Commerce, Social Networking und mehr.

Weitere Infos zum 10.2.2-Release von RAD Studio, Delphi und C++Builder finden Sie unter: http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Tokyo/en/10.2_Tokyo_-_Release_2

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet Tools, die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Die Produkte des Unternehmens ermöglichen Benutzern das Entwerfen, Erstellen und Ausführen von Anwendungen über eine einzige Codebasis für alle Plattformen. Eine Gemeinschaft von mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwendern weltweit setzt auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen anbieten zu können. Embarcadero ist ein Geschäftsbereich von Idera, Inc. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.embarcadero.com.

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