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MailStore V12: Security auf neuem Level und vereinfachte Archivierung von Cloud-Services

MailStore V12: Security auf neuem Level und vereinfachte Archivierung von Cloud-Services

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, veröffentlicht heute Version 12 seiner Software. Nutzer von MailStore Server und der MailStore Service Provider Edition (SPE) profitieren von einer erhöhten Sicherheit durch leichtere Handhabung sowie von einer vereinfachten Möglichkeit, Journal-E-Mails von Cloud-Diensten, wie zum Beispiel Microsoft Office 365, mit Hilfe des MailStore Gateways zu archivieren. Mit MailStore V12 wird das E-Mail-Management erneut sicherer und einfacher.

„Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass ihre archivierten E-Mails sicher sind,“ sagt Björn Meyn, Product Manager bei MailStore. „Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir die Sicherheitseinstellungen in unserer Software beständig verbessern und den zunehmenden Herausforderungen an die E-Mail-Security anpassen. Wichtig dabei ist, die für unsere Software typische einfache Bedienung und die positive Nutzererfahrung beizubehalten.“

Automatisierte Unterstützung von Let‘s-Encrypt-Zertifikaten

Eine besonders hervorzuhebende Neuerung in Version 12 von MailStore Server ist die automatisierte Unterstützung digitaler Zertifikate der unabhängigen Zertifizierungsstelle Let‘s Encrypt, die kostenlose digitale Zertifikate für die Transport-Layer-Security-Verschlüsselung (TLS-Verschlüsselung) anbietet. So eröffnet MailStore die Möglichkeit, auf einfache Weise offizielle, vertrauenswürdige Zertifikate sowohl automatisiert zu erhalten als auch automatisiert zu erneuern und damit eine sichere Umgebung aufzusetzen. MailStore Server hilft dem Admin dabei, sofern er dies wünscht, sofort bei der Installation, Let‘s-Encrypt-Zertifikate anzufordern und zu installieren. Damit MailStore Server immer ein valides Zertifikat vorweisen kann, kümmert sich die Software eigenständig um die Verlängerung der Zertifikate. Alternativ erhält der Administrator die Möglichkeit, im Installer selbst-signierte Zertifikate zu erstellen oder auf bereits vorhandene Zertifikate zurückzugreifen.

Vereinfachte Archivierung von Cloud Services mit dem MailStore Gateway

Das MailStore Gateway für MailStore Server und die MailStore SPE ist ein kostenloses Zusatzprogramm. Neben SMTP- und POP3-Proxy-Funktionalität, stellt es einen einfachen E-Mail-Server bereit, um E-Mails von Cloud-Services wie Microsoft Office 365 und Google G Suite oder von anderen E-Mail-Servern zu archivieren. Vorrangig wurde MailStore Gateway für folgende Szenarien konzipiert:

  • Um als Ziel einer Journal- oder Archivierungsregel für andere E-Mail-Server zu dienen, die selbständig Kopien von ein- und ausgehenden Nachrichten anfertigen können
  • Um als SMTP- und POP3-Proxy zu dienen, welcher Kopien aller zwischen E-Mail-Clients und E-Mail-Server ausgetauschten E-Mails anfertigt

Auch für das MailStore Gateway gilt: Security by Design

Alle E-Mails, die in MailStore Gateway Postfächern abgelegt werden, sind durch starke, hybride Verschlüsselung geschützt: Zusätzlich erlaubt es MailStore Gateway grundsätzlich nicht, Benutzernamen oder Kennwörter über eine unverschlüsselte Verbindung zu übertragen. Daher müssen Server, zu welchen über die Proxy-Funktionalität Verbindungen aufgebaut werden, implizite (SMTPS, POP3S) oder explizite (SMTP+STARTTLS, POP3+STARTTLS) Verschlüsselung unterstützen. 

Der Zugriff auf die Management-Konsole des MailStore Gateways ist mit gängigen Browsern, wie Microsoft Edge, Microsoft IE 10 und höher sowie Google Chrome und Mozilla Firefox möglich.

Weitere Verbesserungen für mehr Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit

  • Administratoren der MailStore SPE erhalten eine Benachrichtigung, wenn ein Lizenz-Update fehlgeschlagen ist.
  • Bei der Verwendung des Web Clients von MailStore Server und der MailStore SPE wird die Spracheinstellung des Browsers erkannt und automatisch übernommen.
  • Sowohl MailStore Server als auch die MailStore SPE unterstützen ab der Version 12 Microsoft Windows Server 2019.

Informationen zum Produktportfolio

https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-server/ 
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-spe/ 
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-home/ 

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH aus Viersen bei Düsseldorf ist ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Unternehmens Carbonite (NASDAQ: CARB), einem führenden Anbieter von Data-Protection-Lösungen. MailStore zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
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Wilm Tennagel
Corporate Communications Manager
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E-Mail: wilm.tennagel@mailstore.com
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Jetzt OfficeCloud inklusive Domain für 1 Jahr gewinnen und ausprobieren

Jetzt OfficeCloud inklusive Domain für 1 Jahr gewinnen und ausprobieren

Unter dem Motto „Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten“ hat Lane4 Digital ihre OfficeCloud entwickelt. Die umfassende Bürolösung bietet Unternehmen alle für den geschäftlichen Alltag benötigten und gewünschten Anwendungen und Dienste, sicher in einer privaten Cloud untergebracht. Wer die Open-Source-Lösung in seinem Unternehmen einmal ausgiebig testen möchte, hat dank einem Gewinnspiel jetzt die Chance, die OfficeCloud inklusive Domain für ein ganzes Jahr zu gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Mai 2019.

Unternehmenslösung OfficeCloud – überall verfügbar und sicher

„OfficeCloud ist eine komplette Businesslösung, mit der alle Aufgaben im Unternehmen abgedeckt werden können“, erklärt Rolf Beab, Geschäftsführer von Lane4 und Impulsgeber für die OfficeCloud. Dabei sind die professionellen betrieblichen Anwendungen in der Cloud überall verfügbar: im Büro, im Homeoffice und unterwegs. Neben der gebotenen Flexibilität und Verfügbarkeit sind höchste Sicherheit und Datenschutz garantiert. Unternehmen erhalten mit der OfficeCloud die volle Kontrolle über die eigenen Daten. Die Kommunikation in der Online-Unternehmenslösung erfolgt verschlüsselt und die Dateiverwaltung ist DSGVO-konform.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startup‘s profitieren davon, Anwendungen für die Betriebsführung, Abrechnung, die Kundenbetreuung oder das Projektmanagement in einer einzigen Lösung gebündelt zu bekommen. Im Vergleich zu den üblicherweise vorgehaltenen Einzellösungen können bis zu 90 Prozent der sonst anfallenden IT-Kosten eingespart werden. Gehostet wird die eigene OfficeCloud auf einem zentralen Server in einem deutschen Rechenzentrum. Lizenzen für beliebig viele Nutzer, Webspace, Wunschdomain und Leistungen wie die tägliche Datensicherung, Wartung und Support sind inklusive.

Der Link zum Gewinnspiel https://officecloud.shop/gewinnspiel/

Weiterführende Informationen der OpenSource Business-Software OfficeCloud unter https://officecloud.de/

Über die Lane4 Digital UG

„Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten und effektivsten.“ Lane4 Digital ist ein Team von IT-Experten mit über 20 Jahre Erfahrung im Management, Projektmanagement, Web-Development, Grafikdesign und in der Systemadministration. CEO Rolf Beab ist erfahrener Unternehmer, Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Firmen Lane4 Business und Lane4 Digital. Auf Grund der praktischen Erfahrung in der Betreuung von Kunden aus unterschiedlichen Branchen können Lösungen angeboten werden, die Kunden wollen und aus unserer Sicht wirklich benötigen.

Mit der OfficeCloud wurde eine Lösung für Privatpersonen, Organisationen oder Unternehmen entwickelt, die ihnen die volle Kontrolle über alle ihre privaten Daten und Kommunikationen im Internet zurückgibt.

Website: www.lane4.digital
Website: www.officecloud.de

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41542 Dormagen
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Rolf Beab
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Andreas Knof
Chief Marketing Officer (CMO)
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G DATA Business-LineUp 14.2: Umfassender Schutz für Unternehmen dank Machine Learning und Cyber Defense Services

G DATA Business-LineUp 14.2: Umfassender Schutz für Unternehmen dank Machine Learning und Cyber Defense Services

Cyberkriminelle setzen bei Angriffen oft auf getarnte Schadprogramme. Die neuen G DATA Businesslösungen mit integrierter DeepRay®-Technologie zerstören dieses Cybercrime-Businessmodell durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning. Virtuelle Umgebungen lassen sich dank G DATA VM Security ab sofort ressourcenschonend absichern. Und für Partner und IT-Dienstleister hat G DATA die Mandantenfähigkeit in seine Managed Endpoint Security und seine Endpoint Protection Business integriert, um deren Arbeit zu erleichtern. Die neuen G DATA Businesslösungen 14.2 sind ab sofort erhältlich.

„Dank DeepRay erkennen unsere IT-Sicherheitslösungen getarnte Schaddateien wesentlich früher als gewöhnliche Technologien. So können wir mit unserem Business-LineUp 14.2 Schäden durch Malware frühzeitig verhindern. Schnelllebige Malware-Kampagnen werden also effektiver abgewehrt. Die Folge: Wir nehmen Cyberkriminellen ihre wirtschaftliche Grundlage, indem die erfolgreiche Infektion vieler Endpoints ausbleibt“, erklärt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand von G DATA.

Unternehmensschutz durch Machine Learning und künstliche Intelligenz: DeepRay®

Die G DATA Businesslösungen 14.2 sind mit DeepRay® ausgestattet. Dank DeepRay® erkennen die G DATA Businesslösungen trickreich verschleierte Schaddateien zuverlässig und dabei wesentlich schneller als herkömmliche Schutzmechanismen und tragen so zu einem umfassenden Schutz der Unternehmens-IT bei. DeepRay® nutzt dafür ein neuronales Netz, das mit einem Algorithmus arbeitet, der laufend durch adaptives Lernen und die Expertise der G DATA Experten trainiert wird, um Malware effizient zu erkennen.

Mit virtuellen Maschinen sicher arbeiten

Virtuelle Desktop Infrastrukturen (VDI) kommen in vielen Unternehmen zum Einsatz. Die Absicherung mittels Antivirenlösungen ist aus Administratorsicht aber kompliziert und beansprucht durch die regelmäßigen Signaturupdates viele Ressourcen. Mit der neuen Technologie G DATA VM Security werden virtuelle Umgebungen über einen Remote Scan Server geschützt. Dazu kommt auf den virtuellen Clients jeweils ein signaturloser Light Agent zum Einsatz – ein vollwertiges Sicherheitsprodukt mit allen proaktiven G DATA Technologien wie DeepRay® oder AntiRansomware. Lediglich die signaturbasierten Scanvorgänge werden an den Scan-Server ausgelagert. Dadurch werden Kosten für Hardware und Wartungsaufwand eingespart. G DATA VM Security unterstützt die Virtualisierungs-Plattformen Microsoft HyperV und VMware vSphere.

Zentrale Steuerung in einer Instanz

IT-Systemhäuser kümmern sich um die IT-Sicherheit zahlreicher Kunden und verwalten deren IT-Security-Architektur. G DATA hat daher die Mandantenfähigkeit in seine Managed Endpoint Security und in die Endpoint Protection Business eingebaut, um seinen Partnern die Arbeit zu erleichtern. Dank der Mandantenfähigkeit können G DATA Sicherheitslösungen mehrerer Kunden oder Standorte in einer einzigen Instanz verwaltet werden. Das spart Zeit und Speicherkapazität.

Cyber Defense Services „Made in Germany“

Die Analysten von G DATA entdecken jeden Tag aufs Neue Schadprogramme, die raffinierte Angriffsmuster aufzeigen. Unternehmen brauchen daher ein ausgeklügeltes IT-Sicherheitskonzept, das individuell und bedarfsgerecht ergänzt werden kann. Dabei sind besonders Dienstleistungen, neben dem kleinsten gemeinsamen Nenner der Endpoint-Sicherheit, wichtig. Als Anbieter von Cyber Defense Services versteht sich G DATA als ganzheitliches IT-Sicherheitsunternehmen. Dabei schafft der deutsche Anbieter Dienstleistungsangebote, die sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen richten. Mit dem Cyber Defense Status Check können auch kleinere Firmen wichtige Erkenntnisse über die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur gewinnen – und das sehr kosteneffizient. Außerdem investiert G DATA vermehrt in den Bereich Awareness-Trainings für Mitarbeiter im Unternehmen. Denn die Sicherheit der ganzen Firma hängt auch von der Umsicht einzelner Kollegen beim Umgang mit E-Mails und anderen Dokumenten ab.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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MID GmbH veröffentlicht innovator 14.1

MID GmbH veröffentlicht innovator 14.1

Das Nürnberger Software- und Consultinghaus verbessert in der neuesten Version des Modellierungstools innovator die Automatisierung komplexer Entscheidungen in Geschäftsprozessen. Zudem bietet das Produkt eine überarbeitete Versionsverwaltung sowie eine umfassendere Unterstützung verschiedener Modellierungssprachen.

Die innovator Enterprise Modeling Suite bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informationen, Funktionen und Prozesse aus allen Unternehmensbereichen mithilfe eines einzigen Werkzeugs abzubilden und zu dokumentieren. Modellierer können dabei auf die jeweils optimale fachspezifische Modellierungssprache zurückgreifen, aber dennoch Abhängigkeiten und Gemeinsamkeiten übergreifend darstellen. Mit der neuen Version werden wichtige Funktionen verbessert und die Möglichkeiten der Modellierung erweitert.

Leistungsfähige Versionsverwaltung für Teams

innovator 14.1 ermöglicht nun die vollständige Versionsverwaltung von Modellen auch direkt über den Client. Dadurch werden die Teams befähigt, die Arbeit an ihren Modellen selbständig und flexibel an ihren Entwicklungsprozessen auszurichten. So werden, in Kombination mit der integrierten Merging-Funktionalität, auch agile Arbeitsweisen oder die Publikation von freigegebenen Modellständen unterstützt. Zusammen mit einem verbesserten Management im Backend ist die Produktivität der Teams stets gesichert. Der Server ermöglicht nun auf Knopfdruck ein konsistentes Zurücksetzen auf vom Anwender definierte Sicherungsstände.

Business-Entscheidungen voll im Griff

Das Potential in der digitalen Transformation von Geschäftsprozessen wird zu einem großen Teil durch automatisierte Entscheidungen geschöpft. Dies beginnt bei einer einfachen Vollständigkeitsprüfung und führt bis hin zu Verhaltensvorhersagen aus dem Data-Mining von Unternehmen. Mit innovator behalten Unternehmen jederzeit die Kontrolle über alle Entscheidungen. Dank der vollständigen Unterstützung der Modellierungssprache DMN lassen sich Geschäftsprozesse mit dem Tool noch stärker optimieren. Durch gänzlich überarbeitete Oberflächen können Entscheidungen im Team schnell und effektiv erfasst werden. Die Zusammenhänge mit den Geschäftsprozessen, der Enterprise Architektur sowie den Datenbanken und der BI im Unternehmen lassen sich in innovator stets herstellen. Die integrierte Simulationsfunktion ermöglicht es zudem, Entscheidungen noch während der Modellierung mit Daten zu prüfen und so schneller ein besseres Ergebnis zu erstellen.

Datenaustausch im Handumdrehen

Bisher war es bereits möglich, dass Anwender mit innovator über eine Programmierschnittstelle (API) beliebige Modeldaten erstellen oder auslesen. Mit der Version 14.1 steht nun ein flexibler und einfacher Datenaustausch zur Verfügung, ohne dass zuvor ein großer Aufwand erforderlich ist. So können beliebige Modellinhalte ausgewählt und in Excel übernommen werden, um sie weiter zu bearbeiten oder eine schnelle Auswertung vorzunehmen. Ebenso können bereits in Excel vorhandene Daten einfach in innovator übertragen werden, um damit neue Elemente zu erstellen oder bestehende Elemente zur ändern.

Enterprise Architekturen und komplexe technische Systeme beschreiben

innovator 14.1 unterstützt den aktuellsten ArchiMate 3.1 Standard und bietet somit mehr Ausdrucksmöglichkeiten für die Modellierung von Enterprise Architekturen. Der integrierte Im- und Export für ArchiMate Modelle gibt Unternehmen zudem die Sicherheit, ihre Enterprise Architektur auch unabhängig vom Modellierungstool weiter nutzen zu können. Darüber hinaus unterstützt innovator nun auch SysML 1.5. Das Modellierungstool ermöglicht dadurch die konsistente und effiziente Entwicklung technischer Systeme im Team.
Weitere Informationen zu innovator finden Sie unter www.mid.de/….

Über die MID GmbH

Über 35 Jahre Erfahrung, 140 Spezialisten, maßgeschneiderte Methodik und leistungsstarke Produkte zeichnen MID als einen der führenden Anbieter von Modellierungslösungen aus. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren zu den Themen Business Process Management, Software Development Life Cycle und Business Intelligence von der Expertise von MID. Erfahrene Consultants und die unternehmenseigene Akademie unterstützen über 300 Kunden bei einer nachhaltigen und effizienten Zielerreichung. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf www.mid.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MID GmbH
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 968360
Telefax: +49 (911) 96836100
http://www.mid.de

Ansprechpartner:
Sabrina Modrow
Telefon: +49 (911) 96836-303
Fax: +49 (911) 96836-100
E-Mail: s.modrow@mid.de
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SCHOMBURG-APP mit technischem Update und in englischer Version

SCHOMBURG-APP mit technischem Update und in englischer Version

Die App „Frag Albert“ der Firma SCHOMBURG aus Detmold ist der smarte Unterstützer bei der digitalen Projektplanung einer optimalen Bauwerksabdichtung. Nun liefert die App auch für englischsprachige Nutzer ihre Dienste und erhält zudem eine umfangreiche technische Optimierung.

Bereits über 1.000 User nutzen die App „Frag Albert“ zur Ermittlung der optimalen Systemlösung für die Abdichtung eines Bauobjekts. Zusammen mit der Tricept AG hat SCHOMBURG eine App entwickelt, die langes Blättern in Dokumenten und Katalogen zukünftig hinfällig macht. Denn „Frag Albert“ ist der digitale Unterstützer bei der Ermittlung einer optimalen Bauwerksabdichtung und spart gegenüber der herkömmlichen Planung einen erheblichen Zeitaufwand. Seit Mai 2018 steht die App als iOS- und Android-Version im App-Store sowie als Web-Version zur Verfügung. Um den Nutzen stetig zu verbessern, erfährt die App eine permanente technische Weiterentwicklung und wird um neue Funktionen und Details ergänzt.

Weiterentwicklung der App

Eine Bauwerksabdichtung ist komplex und vielschichtig. Die App liefert einen logischen Leitfaden, um die optimale Abdichtung zu planen. Egal ob im Neubau oder in der Sanierung, mit einem Bitumen oder mineralischer Dichtungsschlämme, die App bietet inzwischen über 6.000 verschiedene Lösungsmöglichkeiten das Bauteil sicher abzudichten.

Neben der Erweiterung der Lösungsmöglichkeiten steht dem Nutzer nun eine Toolbox mit hilfreichen Funktionen zu Verfügung. Als erstes Tool wurde ein Taupunktrechner integriert. Nach Eingabe der Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit in Prozent ermittelt dieser die für das erfolgreiche Bauvorhaben relevanten Werte Taupunkttemperatur, Dampfdruck und absolute Feuchte.

Erste Kundenrückmeldungen veranlassten die Entwickler dazu, die App an verschiedenen Stellen technisch und fachlich weiter zu optimieren. Unter anderem erhielt die Produktanzeige eine Erweiterung. Aufgrund bautechnischer Vorgaben ist in einigen Fällen die Verwendung von speziellen Zusatzprodukten erforderlich. Diese erscheinen nun automatisch in der Produktansicht und werden in der Verbrauchsberechnung mitberücksichtigt. So ist z.B. die benötigte Menge für eine Grundierung oder ein Verstärkungsvlies gleich bei der Konfiguration sichtbar.

Bei der Entwicklung der App in englischer Sprache wurden die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, die App in weiteren Sprachen anzubieten. Dabei kann nun in den App-Einstellungen gewählt werden, in welchem Markt und in welcher Sprache die Planung erfolgen soll. Damit profitieren nun auch nicht-deutschsprachige Nutzer von dem digitalen Unterstützer bei der Planung einer optimalen Bauwerksabdichtung.

App ist offline nutzbar

„Frag Albert“ unterstützt  die Planung einer optimalen Bauwerksabdichtung direkt an der Baustelle vor Ort oder im Büro. Lösungsvorschläge und Produktprogramm sowie sämtliche weitere Produktinformationen sind auf dem Smartphone oder Tablet abrufbar und können zur Beratung hinzugezogen werden. Damit spart die App einen erheblichen Zeitaufwand, der bei einer herkömmlichen Planung anfällt. Eine notwendige Voraussetzung für die Nutzung der App auf der Baustelle ist die Offlinefähigkeit der App. Denn auf Baustellen fehlt häufig eine geeignete Internetverbindung. Bei der Konzeption hatten die Tricept-Entwickler daher zu berücksichtigen, wann und wie automatische Updates installiert werden, wie notwendige Migrationen von Altdaten erfolgen sollen und was bei Verbindungsabbrüchen zu beachten ist.

In wenigen Schritten zur optimalen Lösung

Als digitaler Projektplaner erstellt die App anhand verschiedener Eingabemöglichkeiten und Abfragen einen Lösungsvorschlag zur optimalen Abdichtung eines Bauwerks. Dafür erfasst „Frag Albert“ zunächst die Eckdaten der jeweiligen Baustelle – handelt es sich um einen Neubau oder um eine Sanierung, ist ein Keller vorhanden oder nicht, soll die Abdichtung bituminös oder mineralisch erfolgen usw.

Als nächsten Schritt erfragt die App Details zur Abdichtung. Anschauliche Zeichnungen visualisieren dabei den jeweils individuell konfigurierbaren Anwendungsfall. „Frag Albert“ schlägt für jeden Detailaspekt das optimale Produkt der Firma Schomburg vor und ermittelt auch weitere passgenaue Produkte als mögliche Alternativen. Eine intelligente Produktsuche ermöglicht zudem die Suche nach konkreten Produkten oder Kategorien.

Ein durchdachter Verbrauchsrechner unterstützt bei der Ermittlung der optimalen Materialmengen in den einzelnen Detailbereichen. Dazu kann der Benutzer für die einzelnen Anwendungsfälle auf der Baustelle Flächen- und Längenmaße angeben.

Als Ergebnis dieser Konfigurationsschritte erhält man eine übersichtliche Beschreibung des geplanten Abdichtungsprojekts mit Ausführungsanleitungen, grafischen Darstellungen der Schichtaufbauten und Stücklisten, die den Materialbedarf für die einzelnen Anwendungsfälle zusammenfassen. Diese Beschreibung kann direkt in der Projektliste der App oder als PDF gespeichert werden. Ein direkter Versand per E-Mail ist ebenfalls möglich.

Infrastruktur als Herausforderung

Für die Entwicklung der App waren die fachlichen und menschlichen Qualitäten der Tricept-Mitarbeiter besonders gefragt. „Zum einen sind die Systemlösungen zur Bauwerksabdichtung von SCHOMBURG sehr vielschichtig“, erklärt Burkhard Seck, Bereichsleiter, Tricept AG, „zum anderen war aber auch schnell klar, dass nicht die App an sich die große Herausforderung in diesem Projekt darstellt, sondern die Server-Infrastruktur, die hinter der ganzen Anwendung steht.“ Aufgrund der besonderen Anforderungen musste für die App eine neue zentrale Serveranwendung entwickelt und aufgesetzt werden. Diese aggregiert Informationen aus verschiedenen Datenquellen – u.a. auch dem CMS von SCHOMBURG – und stellt sie der Web-App und den Mobile-Apps über Webservices zur Verfügung.

Bauwerksabdichtung? Frag Albert!

Den Namen „Frag Albert“ hat die App Albert Schomburg zu verdanken, dem Seniorchef der SCHOMBURG GmbH & Co. KG, dessen Vater das Unternehmen 1937 gegründet hat.

Die SCHOMBURG GmbH & Co. KG ist ein international agierender Hersteller bauchemischer Produkte mit Sitz in Detmold und weiteren Standorten weltweit. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Systemlösungen u.a. für die Bauwerksabdichtung, Bauwerksinstandsetzung, Fliesenverlegung, Oberflächenschutzsysteme, Industriebodenbeschichtungen etc.

DownloadDie App "Frag Albert" steht als kostenfreier Download im App-Store für iOS und Android sowie als Web-App unter www.fragalbert.de zur Verfügung.

Über die Tricept Informationssysteme AG

Die Tricept Informationssysteme AG ist seit 20 Jahren als spezialisiertes IT-Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen gefragt. Unser Leistungsportfolio umfasst eine kundenorientierte IT-Beratung sowie die Entwicklung und Einführung von Software und Anwendungssystemen. Dabei decken wir die komplette Wertschöpfungskette von der Konzeption über die Entwicklung und den Test bis zum Betriebsübergang ab. Fragen der IT-Steuerung beantworten wir mit tiefgehender Beratung und entsprechenden Werkzeug. Zudem optimieren wir Geschäftsprozesse und programmieren Webseiten und Apps. Unsere Stärke liegt in der Kommunikation zwischen der IT-Welt und dem Fachbereich – denn wir verbinden Welten.

Als mittelständischer IT-Dienstleister beschäftigen wir insgesamt rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hauptsitz Detmold und in unseren Niederlassungen in Stuttgart und Braunschweig. Wir kooperieren mit zahlreichen Partnern in den deutschsprachigen Regionen Europas und agieren auf nationaler und internationaler Ebene.

Die Ausbildung und Förderung junger Menschen ist uns wichtig. Daher bilden wir Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker sowie IT-Systemkaufleute aus und ermöglichen gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tricept Informationssysteme AG
Hohler Weg 26
32760 Detmold
Telefon: +49 (5231) 61663-30
Telefax: +49 (5231) 61663-59
http://www.tricept.de

Ansprechpartner:
Tatjana Hagener
Referentin Kommunikation, Marketing & Vertrieb
Telefon: +49 (711) 52089273
Fax: +49 (711) 52089266
E-Mail: tatjana.hagener@tricept.de
Burkhard Seck
Bereichsleiter Software Development
Telefon: +49 (5231) 6166340
Fax: +49 (5231) 61663-59
E-Mail: burkhard.seck@tricept.de
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Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

Cloud-Lösungen sind auch im IT-Security-Bereich zunehmend verbreitet. Viele Anbieter verlagern Sicherheitsmechanismen und andere Dienste in ihre Rechenzentren, anstatt diese auf klassische Weise bei den Kunden vor Ort (On-Premises) zu betreiben.

Doch ist die Anti-Malware-Lösung aus der Cloud tatsächlich die geeignete Variante für jeden Anwendungsfall? Und wo genau liegen eigentlich die möglichen Vor- und Nachteile des Virenschutzes aus der Wolke?

Die IT-Sicherheits-Experten von Tabidus Technology (www.tabidus.com) nennen drei gute Gründe für die Cloud. Im Gegenzug weisen sie aber auch auf drei problematische Aspekte hin, die Unternehmen und IT-Verantwortliche unbedingt im Auge behalten sollten.

Das spricht für die Cloud:

Schnellere Reaktion und kleinere Updates

Schnelligkeit ist beim Schutz vor Viren und sonstiger Malware ein enorm wichtiges Kriterium. Eine Verzögerung von Stunden oder gar nur Minuten bei der Bereitstellung von neuen Virensignaturen zur Erkennung kann den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob ein neuer Malware-Typ bereits erkannt wird oder aber eine folgenschwere Infektion verursacht. Hier hat die Cloud den klaren Vorteil, dass Updates sofort bereitstehen und nicht erst auf den lokalen Systemen vor Ort aktualisiert werden müssen. Gerade bei Zero-Day Bedrohungen hat dies eine große Bedeutung. Da die Signaturen auf Abruf in der Cloud bereitstehen, kann darüber hinaus auch die Größe der Update-Pakete deutlich reduziert werden.

Erweiterte Untersuchungstechniken

Beim Kampf gegen moderne Malware stellen klassische Virensignaturen längst nur noch eine Komponente in einem vielfältigen Abwehr-Mix dar. Innovative Antiviren-Hersteller betreiben in ihren Rechenzentren eine ganze Reihe von erweiterten Untersuchungsmöglichkeiten und Technologien, die beispielsweise auf Machine Learning oder Sandboxing basieren. Zusätzlich steht bei den großen Anbietern ein eigenes Team von Virenanalysten zur Verfügung, das sich rund um die Uhr um die aktuelle Bedrohungslage kümmert. Dies sind Mehrwerte, die mit einer rein lokalen Lösung nicht oder nur teilweise genutzt werden können, da die meisten Unternehmen nicht über das notwendige Equipment und/oder das entsprechende Know-how verfügen.

Schwarm-Intelligenz: Sicherheit durch die Community

Auch der Community-Gedanke spielt eine wesentliche Rolle beim Einsatz einer Cloud-Lösung im IT-Security-Umfeld. Die Sicherheitsanbieter betreiben in der Regel eine ganze Reihe von Rechenzentren in verschiedenen Regionen. Mit diesen erhält der Hersteller ein breites Feedback seiner Kunden und kann dieses bündeln. Das hat zum einen den Vorteil, dass globale Muster erkannt werden können. Abhängig davon, welche Hash-Werte in welchen Regionen erscheinen und wie sich diese mit der Zeit ausbreiten, können daraus Schlüsse gezogen und neue Bedrohungen identifiziert werden. Zum anderen hat der Community-Ansatz den großen Vorteil, dass ein Kunde von dem Schaden eines anderen Kunden profitieren kann. Wenn in einem Teil der Welt eine neue Malware in Umlauf gerät, stehen diese Informationen sofort weltweit allen anderen Kunden zur Verfügung – die Sicherheits-Lösung ist auf das Eintreffen der Bedrohung vorbereitet.

Der Einsatz einer Cloud im Bereich Sicherheit hat aber nicht nur Vorteile, sondern auch die Schattenseiten müssen beachtet werden:

Welche Daten fließen ab?

Ein wichtiger Aspekt beim Einsatz von Cloud-Lösungen ist die Datenübertragung. Über welches Protokoll werden welche Informationen vom lokalen Netzwerk des Unternehmens in das Rechenzentrum des Anbieters hochgeladen? Die genaue Vorgehensweise der einzelnen Hersteller unterscheidet sich hierbei erheblich. Teilweise wird nur ein reiner Hash-Wert übertragen und ein Ergebnis abgefragt. In einem anderen Fall wird eine vollständige Datei hochgeladen, um sie analysieren zu können. Unter Umständen können auch weitere Informationen wie eine Kundenkennung, das eingesetzte Betriebssystem, installierte Software oder spezifische Events, die zur Beurteilung des Sicherheitsstatus erforderlich sind, mitgeschickt werden.

Es gilt also, sorgfältig abzuklären, welche Übertragung der jeweilige Anbieter vornimmt. Ist das Unternehmen als Nutzer der Cloud-Lösung damit einverstanden, dass unter Umständen Dokumente mit sensiblen, unternehmenskritischen Informationen in das Rechenzentrum des Herstellers kopiert werden? Ebenso wichtig: In welchem Land stehen die Server des IT-Security-Herstellers und ist eine solche Übertragung überhaupt Compliance-konform und aus rechtlicher Sicht einwandfrei?

Geschwindigkeit ist Trumpf

Während Cloud-Lösungen zwar Updates in der Regel schneller zur Verfügung stellen können, taucht bei manchen Anwendungsszenarien dennoch ein Problem auf, das mit der Geschwindigkeit zusammenhängt. Zur Überwachung und Identifizierung von Malware werden verschiedenste Untersuchungsmethoden eingesetzt. Diese können von zeitlich geplanten Überprüfungen (On-Demand Scans) bis hin zur Echtzeitüberwachung von Zugriffen (On-Access) reichen.

Der wesentliche Faktor ist dabei die Geschwindigkeit, in der eine Cloud-Abfrage stattfindet. In den meisten Fällen muss eine lokale Komponente den Vorgang auslösen, Daten in die Cloud transferieren und von dort ein Ergebnis empfangen. Das kann insgesamt ein paar Sekunden dauern. In jenen Anwendungsfällen, in denen die Bearbeitungsdauer vernachlässigt werden kann, etwa bei geplanten Scans oder bei der Überprüfung von E-Mails, mag das ausreichend sein. Im Falle von Echtzeitüberwachungen, in denen es auf jede Millisekunde ankommt, haben Cloud-gestützte Lösungen hier jedoch klar das Nachsehen. Eine lokale Technologie, die sich im Hochleistungs-Arbeitsspeicher des Computers befindet, ist jeder Netzwerkübertragung in dieser Hinsicht um Welten überlegen.

Die Verbindung zur Cloud ist weg – was nun?

Cloud-Lösungen werden in den Rechenzentren des jeweiligen Anbieters betrieben. Folglich muss kontinuierlich eine Netzwerkverbindung bestehen, um diese zu nutzen. Was passiert aber nun, wenn diese Verbindung temporär nicht zur Verfügung steht?

Die Gründe dafür können vielfältig sein. Dabei muss die Internetanbindung nicht einmal komplett ausfallen – schon einzelne Funktionsstörungen des Providers können zur Nichterreichbarkeit der Security-Lösung führen. Die Verbindung zur Cloud abzuschneiden, kann außerdem auch ein durchaus beabsichtigtes Angriffsziel von Malware, Hackern und Cyberkriminellen sein. Durch das Blockieren eines ganzen Netzwerkprotokolls oder von spezifischen Adressen und Ports ist der Informationsfluss aus der Cloud schnell unterbrochen.
Welches Sicherheitspotential im Falle eines Ausfalls der Cloud lokal noch zur Verfügung steht, ist abhängig vom jeweiligen Anbieter. Speziell bei ausschließlichen Cloud-Lösungen kann das jedoch schnell zu einem großen Problem werden. Denn durch die unterbrochene Verbindung steht dann vorrübergehend keinerlei Schutz zur Verfügung.

„Richtig eingesetzt, können Cloud-gestützte Sicherheitsmechanismen viele Vorteile hinsichtlich der Sicherheit und bei der Erkennung von Bedrohungen haben“, sagt Thomas Lebinger, CTO von Tabidus Technology. „Wichtig ist aber, dass nach Möglichkeit keine Nur-Cloud-Ansätze verwendet werden und die Cloud-Unterstützung passend zum Anwendungsfall ausgewählt wird. Auch der Umgang mit den Daten durch den Anbieter sollte akribisch hinterfragt werden. Um den Schutz zu maximieren, können in einer cleveren Kombination mehrere unabhängige Anbieter zum Einsatz kommen. Auf diese Weise werden kritische Parameter wie Erkennungsrate und Ausfallsicherheit weiter optimiert.“

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale verschiedener Anti-Malware-Hersteller einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zur Verfügung stellen möchte.

Weitere Details rund um modernen Schutz vor Malware finden sich auch im kostenfrei erhältlichen Whitepaper “Schützen Sie Ihre Daten – Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen”. Das Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.tabidus.com/…

Über Tabidus Technology

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der die technische Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Dazu entwickelt Tabidus universelle Sicherheitsprodukte, in denen die verschiedensten Technologien reibungslos zusammenarbeiten können. Dies ermöglicht eine flexible Kombination der Anbieter per Mausklick, anstatt individuelle Security-Lösungen installieren zu müssen. Der 2012 gegründete Verband hat seinen Hauptsitz in Wien, Österreich.
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Produktjubiläum: Ceyoniq Technology feiert 30-jähriges Bestehen des Storage Layers

Produktjubiläum: Ceyoniq Technology feiert 30-jähriges Bestehen des Storage Layers

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  • Archivlösung seit 1989 am Markt
  • Pionierarbeit für das digitale Archiv
  • Zukunftsweisendes Lösungsportfolio

Drei Dekaden Entwicklungsleistung als Fundament für eine erfolgreiche Zukunft: Die Ceyoniq Technology feiert im April das 30-jährige Bestehen ihrer digitalen Archivlösung. Mit dem sogenannten Storage Layer erbrachten die Entwickler einst Pionierarbeit für die rechtssichere Archivierung von Geschäftsinformationen- und Dokumenten. Die Technologie bildet bis heute die Basis für die Archivlösungen der Informationsplattform nscale und zeigt sich bestens für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

„Mit dem nscale Storage Layer bieten wir heute eine mächtige Archivtechnologie, in die 30 Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Erkenntnisse aus Tausenden von Kundenprojekten eingeflossen sind“, sagt Christian Burkamp, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Ceyoniq Technology GmbH. Zudem zeige sich, dass bei der Weiterentwicklung des Produktes die richtigen Weichen gestellt wurden, um für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gerüstet zu sein. „Die offene Architektur und die hohe Anpassungsfähigkeit von nscale bieten heute optimale Voraussetzungen für die Integration moderner Technologien und die Cloud-Nutzung.“

Pionierleistung in der Banken- und Versicherungsbranche

Der Marktstart der ersten Produktversion des Storage Layers datiert auf das Jahr 1989. Das Vorgängerunternehmen der heutigen Ceyoniq Technology, die CE GmbH, reagierte damals auf eine steigende Nachfrage nach Archivierungslösungen im Banken- und Versicherungsumfeld. Der Storage Layer war – zunächst unter dem Namen Archive Server – als eines der ersten Software-Produkte weltweit auf die Verwaltung von digitalen Archivobjekten, z. B. Drucklisten oder gescannte Euroschecks, ausgerichtet.

Der Storage Layer basierte zu Beginn auf dem Betriebssystem OS/2 von IBM, das damals im Gegensatz zu anderen Lösungen die von Banken geforderte Sicherheitsstufe C2 bot. Archivobjekte waren damals noch vornehmlich auf sogenannten WORM-Platten (Write once, read multiple) innerhalb von Jukebox-Systemen gespeichert, damit sie nicht überschrieben werden konnten und somit eine gewisse Rechtssicherheit gewährleisteten.

Die Erfolgsgeschichte fortschreiben

Auch nach 30 Jahren schreibt Ceyoniq weiter an der Erfolgsgeschichte des Storage Layers, noch immer spielt er eine zentrale Rolle im Produktportfolio. Die Lösung wurde stetig weiterentwickelt und an die sich wandelnden Anforderungen angepasst, die der Markt an ein modernes Enterprise Content Management System (ECM) stellt. Natürlich sind die Markttreiber heute andere als damals: „Insbesondere Compliance-Anforderungen wie GoBD oder DSGVO sind in der jüngeren Vergangenheit in den Fokus gerückt und haben viele Unternehmen und Behörden von den Vorteilen einer digitalen Archivlösung überzeugt“, erklärt Burkamp. Doch es gehe nicht nur um Archivierung: Vor allem Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit einem hohen Automatisierungsgrad und moderne Technologien rund um den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft werden von den Kunden nachgefragt.

Hohe Investitionssicherheit als Alleinstellungsmerkmal

nscale bietet heute umfangreiche Möglichkeiten, etwa die rechtskonforme und revisionssichere Langzeitarchivierung gemäß TR-ESOR, die Archivierung von E-Mails und CAD-Daten oder den reibungslosen Austausch von Daten und Dokumenten aus SAP-Systemen über die Schnittstelle ArchiveLink. Auch eine Archivierung in der Public oder Private Cloud ist möglich.

„Eine wesentliche Eigenschaft des Storage Layers ist zudem die hohe Investitionssicherheit, die er unseren Anwenderunternehmen bietet“, erklärt Burkamp. „Auch Jahrzehnte-alte Daten und Dokumente, die mit unserer Archivlösung gesichert wurden, sind heute noch problemlos lesbar, ganz gleich, in welchem System oder Format sie abgelegt wurden.“ Dies sei im Vergleich zu zahlreichen jüngeren Archivlösungen ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal.

Weitere Informationen auf www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 160 Mitarbeiter.

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Regionaler Telekommunikationsanbieter EWE setzt Telsis Technologie ein, um die neue „Technische Richtlinie Notrufverbindungen“ (TR Notruf 2.0) zu erfüllen

Regionaler Telekommunikationsanbieter EWE setzt Telsis Technologie ein, um die neue „Technische Richtlinie Notrufverbindungen“ (TR Notruf 2.0) zu erfüllen

Die EWE, einer der größten regionalen Telekommunikationsdienstleister in Deutschland, hat sich für die Lösung “Emergency Services Location Information (ESLI)” von Telsis entschieden, um die neue regulatorische Verordnung TR Notruf 2.0 einzuhalten.

Die ursprüngliche ESLI-Lösung, welche Telsis bereits 2011 gemäß der damals gültigen Verordnung

TR Notruf 1.0 entwickelt hat wurde dahingehend aktualisiert, dass die neuen TR Notruf 2.0 Anforderungen erfüllt werden können.  Mit der Neufassung der TR Notruf werden nun insbesondere auch die technischen Einzelheiten zu Notrufverbindungen und Notrufanschlüssen in IP-Technik festgelegt.

Die einfache Installation und Integration der aktualisierten Telsis ESLI-Lösung in vorhandene Netzstrukturen der Telekommunikationsdienstleister gewährleisten die Einhaltung der seitens der Bundesnetzagentur festgelegten Fristen und Anforderungen.  Die Anwendung basiert auf einer speziell lizenzierten Softwareversion der äußerst robusten und bewährten Telsis Ocean Services Plattform (OSP).

Mit einem integrierten WebRTC-fähigen Media Server wird die Ocean Services Plattform für eine Vielzahl von kundenspezifischen Anwendungen bei Telekommunikationsanbietern eingesetzt.  In Deutschland sind es unter anderen die EWE, NetCologne, VSE NET und M-net.  Im Gegensatz zu Lösungen und Produkten anderer Hersteller hat sich die Ocean Services Plattform als sehr zuverlässig in der Bereitstellung von zeitkritischen und datenintensiven Diensten erwiesen, einschließlich Rufnummernportierung, intelligentem Call Routing, und Omnichannel Contact Center.  Darüber hinaus bietet die Plattform eine grafische “Drag-and-Drop”-Diensterstellungsumgebung, mit welcher der Anbieter direkt, unabhängig von Telsis, kundenspezifische Anwendungen erstellen kann.

Jörn Krieger von EWE erklärt: “Wir haben uns bewusst wieder für eine Lösung aus dem Hause Telsis entschieden, weil sich deren Plattform perfekt für die zum Teil herausfordernden regulatorischen Vorgaben eignet. Wir setzen bereits seit 2011 die Telsis ESLI-Lösung ein, um TR Notruf 1.0 Vorgaben zu erfüllen.  Nach erfolgreich absolvierten Tests zur Prüfung aktueller Notruf-Vorschriften ist es uns leicht gefallen, erneut die von Telsis angebotene ESLI-Lösung in unser Next-Generation-Netzwerk zu integrieren.”

Peter Ritzmann, Geschäftsführer der Telsis GmbH sagt dazu: “Die enge und sehr gute Partnerschaft mit der EWE besteht seit nunmehr 20 Jahren.  Wir freuen uns darüber sehr, dass die EWE unsere Softwarelösung einsetzt, um die regulatorische Verordnung TR Notruf 2.0 einzuhalten.”

Über EWE:
Die Energieversorgung von morgen setzt den kontinuierlichen Datenaustausch zwischen dezentralen Erzeugern, Netzen und Nutzern voraus. EWE hat daher eine eigene Telekommunikationssparte mit einem leistungsfähigen Netz aufgebaut.
Inzwischen gehört EWE zu den größten regionalen Anbietern in Deutschland: 855.000 Kunden beziehen mittlerweile Telekommunikationsprodukte der Konzernunternehmen.
Haushalten, Unternehmen und Institutionen bietet EWE das gesamte Spektrum moderner Telekommunikationsdienstleistungen: von der Festnetz- und Mobiltelefonie über schnelle Internetanbindungen bis hin zu Online-TV, Rechenzentrumsdienstleistungen und Beratungen rund um die Kommunikationsinfrastruktur. Die Basis hierfür ist ein leistungsstarkes und modernes eigenes Netz, das kontinuierlich ausgebaut wird sowie die hohe Kompetenz der Mitarbeiter.

Über die Telsis GmbH

Bereits seit 1987 begleitet Telsis als weltweit etablierter Lösungspartner Telekommunikationsanbieter und hilft mit Expertise und Umsetzungskompetenz, Ideen in Markterfolge umzusetzen. Die in Großbritannien und Deutschland konzipierte und entwickelte Technologie basiert auf der Ocean Services Plattform (OSP), welche mit intelligenten Lösungen das Potential von traditionellen und modernen Netzen voll erschließt. Für unsere Kunden ist die Ocean Services Plattform der zentrale ‚Dreh- und Angelpunkt‘ im Netz.

 

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Die MEIKO Maschinenbau GmbH setzt auf Expertise von time4you

Die MEIKO Maschinenbau GmbH setzt auf Expertise von time4you

Die MEIKO Maschinenbau GmbH & Co.KG hat sich nach intensiver Evaluation für die IBT® SERVER-Software von time4you entschieden. Ziel ist es, ein umfassendes, effektives und voll integriertes Trainingseinsatzplanungssystem als Drehscheibe all ihrer Schulungsprozesse umzusetzen. Das System soll für Mitarbeitende ebenso wie für Vertriebs- u. Servicepartner weltweit gelten. Hartmut Henselmann, Leiter der MEIKO Academy: "Unsere Projektteams stehen in den Startlöchern, um in den nächsten Wochen die erste Ausbaustufe gemeinsam auf den Weg zu bringen. Dabei ist für uns eine professionelle Vorgehensweise eminent wichtig. In jedem Fall freuen wir uns auf die Zusammenarbeit!"

Christina Neuhoff, Management Consultant bei der time4you GmbH und verantwortlich für den Kunden MEIKO: „Bei MEIKO  kommen vielfältige Anforderungen zusammen. Ganz wichtig ist es, eine hohe Funktionsbreite und -tiefe und komplexe Prozesse effizient abzubilden bei gleichzeitig sehr guter Usability für heterogene Nutzergruppen und Anwenderrollen. Das neue System soll ganz  unterschiedliche Nutzerwünsche und Erwartungen bestmöglich erfüllen und nicht zuletzt robuste Schnittstellen für eine nahtlose Integration bieten. Das ist ein perfektes Projekt für time4you und den IBT SERVER,  und wir begleiten die MEIKO Academy mit großer Freude dabei, dieses Projekt gemeinsam zum Erfolg zu führen.“

MEIKO Maschinenbau GmbH

Der Hygieneexperte MEIKO mit Sitz im badischen Offenburg zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland und belegt Platz 7 in der gesamten Branche des Maschinenbaus. Am badischen Stammsitz beschäftigt das Unternehmen über 1.300 Mitarbeiter, weltweit sind 2.500 Menschen für Meiko tätig. Auch als Ausbildungsbetrieb ist der Experte für Spül-, Reinigungs- und Desinfektionstechnik mit derzeit rund 70 Auszubildenden sehr gefragt.

Infos: www.meiko.de
Zur Akademie:

Über time4you GmbH communication & learning

Die time4you GmbH communication & learning gehört im deutschsprachigen Raum (Dtl/A/CH) zu den führenden Anbietern von Software und Dienstleistungen für Lern- und Kompetenzmanagement sowie die Trainingsadministration. Das innovative Karlsruher Unternehmen bietet seinen nationalen und internationalen Mittelstands- und Konzernkunden sowie Öffentlichen Einrichtungen und Bildungsanbietern maßgeschneiderte schlüsselfertige High-End-Lösungen. Die Kunden der time4you GmbH profitieren seit vielen Jahren von dem erfolgreichen Einsatz der vielfach ausgezeichneten IBT® SERVER-Software. Ganz neu im Portfolio ist Jix, die KI-Lösung für Conversational-Learning. Intelligente digitale Assistenten, dialoggestützte Lernspiele, Interactive-Fiction und Lernbots sind Anwendungen, die mit Hilfe von Jix erstellt werden. Eingebunden in die persönliche Lernumgebung bereichern sie das Methodenspektrum und sind als niedrigschwellige Lernangebote für viele Zielgruppen geeignet.

Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Deutsche Telekom AG,  Raiffeisenlandesbanken Österreich, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Landeshauptstadt Düsseldorf, Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., FEV Group, LBS Gruppe, R+V-Versicherung, Globetrotter AG, Gothaer Versicherung und viele mehr nutzen seit Jahren die Softwarelösungen und Expertise der time4you GmbH. Realisiert werden Lern- und Informationsportale im Intranet und Internet, Produkttrainings, multimediale Lerninhalte, Kompetenz- und Trainingsmanagement, Zertifizierungsprogramme, Seminarverwaltung und Lernmanagementsysteme, internationale Projektarbeit, Corporate Learning und Social Media-Integration.  

Informationen: http://www.time4you.de, http://www.jix.ai

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time4you GmbH communication & learning
Maximilianstraße 4
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Ansprechpartner:
Claudia Burkhardt
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 201885-65
Fax: +49 (30) 66765-128
E-Mail: press@time4you.de
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bluechip bietet Azure Stack zertifizierte HCI Lösungen an

bluechip bietet Azure Stack zertifizierte HCI Lösungen an

Die dedizierten bluechip SERVERline-Systeme haben einen anspruchsvollen Validierungsprozess von Microsoft durchlaufen, der einen zuverlässigen Betrieb eines Windows Storage Spaces Direct Clusters gewährleistet. Ziel der zertifizierten HCI Lösungen (Hyperconverged Infrastructure) ist es, alternde Server- und Speicherinfrastrukturen zu ersetzen, Anwendungen und Workloads zu virtualisieren und durch die Anbindung von Azure eine gesteigerte Effizienz für die on-premise Nutzung zu schaffen. Durch die schnelle und einfache Erweiterung über Azure besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Anbindung von Cloud-Management und – Sicherheitsdiensten (einschließlich externer Backups), Standortwiederherstellungen, Dateisynchronisierungen und Cloud-basierter Überwachung zu realisieren. Somit besteht für jeden Workload eine objektive Beurteilung, ob dieser traditionell im eigenen on-premise Rechenzentrum verbleibt oder ausgelagert werden kann. Ein zentrales Management des gesamten Clusters, Microsoft Azure Workloads bis hin zu Clients, gelingt gesamtheitlich über das Windows Admin Center.

„bluechip bietet mit der SERVERline Serie R7220Xi for Azure Stack HCI Solutions unterschiedliche Ausstattungsvarianten an. Hierbei können in der maximalen Clusterkonfiguration bis 16 Nodes mit jeweils 56 Cores, 1,5TB RAM, 160TB Storage und 4x 10GBps Netzwerk bereitgestellt werden.

Seitens Remote-Direct-Memory-Access (RDMA) haben alle den Support von iWARP gemeinsam. Beim Storage können, je nach Performance-Anspruch der Kundenworkloads, Kombinationen aus HDD, SATA, SSD, NVMe, PMEM und Optane zum Einsatz kommen. Grundsätzlich sind aus diesem Grund die SERVERline R72200i – R72203i Systeme bereits als performante All-Flash Systeme vordefiniert, während bei den SERVERline-Systemen R72204i – R72205i der Fokus klar auf kostengünstigeren Speichermedien liegt,“ erläutert bluechip Produktmanager, Matthias Geburzi.

Über die bluechip Computer AG

Seit 27 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT-Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2017/2018 hat die bluechip group mit durchschnittlich 300 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 150 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und anderer Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister. Unter der Eigenmarke "bluechip" entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor.

Ergänzend dazu bietet bluechip mit Workplace-as-a-Service ein flexibles Arbeitsplatzmodell auf Mietbasis sowie eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.

Als IT-Distributor hat bluechip ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software im Angebot.

Hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software sowie hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bluechip Computer AG
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Telefax: +49 (3448) 755-105
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Ansprechpartner:
Amrei Bär
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Matthias Geburzi
Produktmanager Software
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E-Mail: mgeburzi@bluechip.de
Rüdiger Haase
Master of Arts
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Fax: +49 (3448) 755105
E-Mail: rhaase@bluechip.de
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