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Cloud-Engineering mit Open Web Automation (OWA) – Ein Interview mit Heinrich Steininger, CTO logi.cals GmbH

Cloud-Engineering mit Open Web Automation (OWA) – Ein Interview mit Heinrich Steininger, CTO logi.cals GmbH

Cloud-Technologie kann dabei helfen, die steigenden Anforderungen an die Flexibilität von Maschinen und Anlagen zu meistern. Die logi.cals GmbH aus St. Pölten will deswegen mit Open Web Automation (OWA) ein Engineering-Ecosystem anbieten, das sich durch seine offene Architektur in unterschiedliche client- oder cloud-basierte Automatisierungs-Plattformen integrieren lässt. Warum dem ‚Steuerungs-Engineering in der Cloud‘ die Zukunft gehört und wie OWA dabei hilft, auch zukünftige Anforderungen zu berücksichtigen, erläutert Heinrich Steininger, CTO und Mitbegründer von logi.cals, im Gespräch mit Dieter Goltz.

Dieter Goltz: Herr Steininger, wie bewerten Sie heutige Engineering-Prozesse im Bereich der Automatisierung?

Heinrich Steininger: Nach Rückmeldung unserer Anwender geht immer noch viel Zeit und damit Effizienz verloren, weil man sich um das Zusammenspiel vieler einzelner Systeme, Komponenten und Werkzeuge kümmern muss, anstatt einfach in Ruhe entwickeln zu können. Hektik und Durcheinander sind keine guten Umgebungsbedingungen für die Entwicklung von Automatisierungsprojekten. Zu oft müssen sich Entwickler zudem um Nebenschauplätze kümmern.

Goltz: Welche Lösungsperspektive bietet logi.cals, um dieses Dilemma anzugehen?

Steininger: Unsere Idee der Open Web Automation – oder kurz OWA – bringt Ruhe und Ordnung in das Engineering, weil es die Entwicklungskomponenten zu einem zentralen System zusammenfasst. Dabei ist OWA alles andere als ein monolithisches System, denn man kann von jedem Rechner auf der Welt mit Internet-Zugang auf sein Projekt zugreifen. Sobald man Zugriff hat, steht einem die gesamte notwendige Toolchain zur Verfügung, um Daten abzufragen, Konfigurationen zu ändern, Probleme zu lösen oder die Anwendung weiterzuentwickeln. Auf OWA basierende Plattformen werden dem Anwender ein komplettes Engineering-Ökosystem an Infrastruktur und Schnittstellen bereitstellen, in das unterschiedliche Werkzeuge eingebunden werden können. Der Anwender wird durch dieses cloudbasierte Engineering in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden. Dazu nutzt er die Tools und Programmiersprachen seiner Wahl und eine Management-Umgebung, die es ihm ermöglicht, seine Engineering-Aufgabe maximal effizient zu gestalten.

Goltz: Welche Werkzeuge kann der Anwender nutzen?

Steininger: Wir werden Werkzeuge für das Engineering nach IEC 61131-3, C und C++ bereitstellen, sowie unsere funktional sichere grafische Konfigurationslösung logi.SAFE – aber auch weitere Editoren, die wir aktuell für die Erstellung, Nutzung und Orchestrierung von Cyber-Physical Microservices entwickeln. Auch Lösungskomponenten des Anwenders oder Standard-Werkzeuge sind integrierbar, sofern sie mit standardisierten Schnittstellen wie REST, Websockets oder GRPC ausgestattet sind. So können neben dem Datenaustausch zwischen den Fachbereichen auch modellbasierte Informationen in AutomationML und OPC UA genutzt werden. Durch die Integration der bestehenden Lösung logi.CAD 3 in die OWAArchitektur bieten wir eine Entwicklungsumgebung, die nahtlos über Disziplin- und Herstellergrenzen hinweg vom Client bis zur Cloud eingesetzt werden kann.

Goltz: Welche weiteren Eigenschaften sind wichtig?

Steininger: Zu OWA gehören zudem die weiteren Komponenten unserer logi.CAD 3-IDE wie das integrierte Testframework zur Erstellung und Durchführung automatisierter Tests und zur Qualifizierung funktional sicherer Bibliotheken für logi.SAFE. Diese Testsuite ermöglicht nicht nur die Kontrolle eigener Bausteine und Bibliotheken, sondern auch die Qualitätssicherung von Drittanbieter-Lösungen, die in Zukunft den Anwendern in cloud-basierten Market-Stores zur Verfügung gestellt werden können. Und die Kombination von AutomationML und OPC UA bietet die integrierte Modellierung von Engineering- Domänen sowie die semantische Anreicherung von Laufzeitdaten zur effektiven Auswertung in Datenanalyse- und Machine-Learning-Anwendungen.

Goltz: Wie wird OWA den Arbeitsalltag verändern?

Steininger: Der Unterschied zu bisherigen Engineering-Systemen liegt nicht nur in der Nutzung der Cloud, sondern in dem Umfang der abgedeckten Funktionen, der Orientierung am Lebenszyklus einer Anwendung und der Möglichkeit, das System disziplinübergreifend in Teams zu nutzen. Das zusammen genommen erschließt für Anwender viele Vorteile. Ergänzend wird in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt auf domänenspezifische Sprachen gesetzt, die die Komplexität der Entwicklung von Automatisierungslösungen kontinuierlich reduziert und den Anwendern die Umsetzung branchenbasierter Lösungen ermöglicht. Neue Editoren für die Entwicklung von Cyber-Physical Microservices bilden die Basis für die künftige Erstellung dynamisch vernetzbarer Applikationen und deren Simulation. So kann der Anwender sich auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren und den Entwicklungsprozess teamorientiert effizienter und schneller gestalten. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten von OWA seitens des OEM-Kunden sind wichtig, weil damit eine angepasste Lösung entsteht, die auf einer zukunftsorientierten Basis aufsetzt.

Goltz: Welche Bedeutung hat für Sie das Cloud-Engineering?

Steininger: Das Engineering wandert gegenwärtig in die Cloud. Derzeit entstehen in unzähligen Unternehmen cloudbasierte Angebote und Funktionen. Eine solche Cloud zu entwickeln, ist jedoch aufwändig und teuer – auch in der Wartung. Unsere Lösung bietet Herstellern eine schnelle Time-to- Market. Mit OWA werden sich die Entwicklungskosten für die Cloud-Transformation deutlich senken lassen. Gleichzeitig kann die Entwicklungsrichtung für noch ausstehende Teile des OWA-Ecosystems mitgestaltet werden.

Goltz: Wie wird das im Detail gelingen können?

Steininger: Mit dem integrierten Language-Server-Konzept ist die Grundlage geschaffen, um sowohl Editoren für textuelle als auch grafische Sprachen zu integrieren. Um übergeordneten Anforderungen im Bereich der Orchestrierung gerecht zu werden, arbeiten wir am Konzept einer Domain-Specific- Language, um dem Anwender zu ermöglichen, dafür eine geeignete Architektur basierend auf Cyber- Physical Microservices umzusetzen. Last but not least ist eine wesentliche Säule von OWA die Unterstützung modellbasierten Engineerings – basierend auf AutomationML und OPC UA. Über unsere AutomationML-Integrationsplattform können die Tools der verschiedenen Engineering-Disziplinen domänenübergreifende Konzepte in einem gemeinsamen AutomationML-Modell ablegen. Das hilft in den Engineering-Phasen – aber auch während der Inbetriebnahme und des Betriebs, Stichwort Life-Cycle- Engineering. Mit dem gemeinsamen Anlagenmodell steht für das gesamte Entwicklerteam ein verbindliches Modell zur Verfügung, das sehr frühe Tests und Validierungen erlaubt. Dieses Modell kann zugleich auch als Informationsmodell eines OPC-UA-Servers verwendet und mit den Laufzeitdaten aus dem automatisierten System verknüpft werden. Simulationen und virtuelle Inbetriebnahmen sind mit deutlich geringerem Aufwand realisierbar. So entsteht quasi nebenbei auch der Digitale Zwilling der realen Anwendung – in einem Rutsch.

Goltz: Wie sehen die nächsten Schritte Richtung Markteinführung aus?

Steininger: Bereits in diesem Jahr soll die Grundstruktur von OWA fertiggestellt sein, die ein Browserbasiertes Engineering für Steuerungen über die Sprachen der IEC 61131-3 ermöglichen wird. Auch das Cloud-Test-Center soll bis Ende dieses Jahres folgen. Der Nutzen von OWA entsteht allerdings nicht erst, wenn das System vollständig ausgebaut ist, sondern er steigert sich mit jeder Komponente, die dazu kommt. Diesem evolutionären Prozess folgend, erhöht Browser-basiertes Steuerungs-Engineering für Standard- und Safety-Anwendungen die Effizienz des Anwenders kontinuierlich. Als erstes Browserbasiertes Engineering-Tool steht unser grafisches Konfigurations- und Parametrier-Tool logi.SAFE schon zur Verfügung, das für bis zu SIL 3 zertifizierte Lösungen geeignet ist. Um diese cloud-basierte Technologie auch im Bereich der ‚grauen‘ Steuerungstechnik nutzen zu können, ist logi.WEB verfügbar, das die Nutzung von Controller-Lösungen revolutioniert und durch die Einfachheit des Anpassungsaufwands besticht.

"Der Anwender wird durch ein cloud-basiertes Engineering, wie wir es mit OWA anbieten wollen, in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden."

Kurzsteckbrief:

OWA – Das System

logi.cals will mit Open Web Automation (OWA) eine vollständig cloud-, on-premise- bzw. client-basierte Engineering-Lösung anbieten, die durch eine offene Architektur in unterschiedliche client- oder cloudbasierte Automatisierungsplattformen integriert werden kann. Der Fokus liegt dabei neben der Unterstützung einer Multi-Language-Entwicklungsumgebung (in den IEC-61131-3-Sprachen, in C, C++

oder Python) auf der Entwicklung von Cyber-Physical Microservices (CPμS) und domainspezifischen Sprachen, um den zukünftigen Anforderungen des effizienten Engineerings und der Orchestrierung verteilter Logiken auf Feldebene zu entsprechen. Diese Cloud-Architektur ist ideal für Steuerungs- und Komponentenhersteller (OEMs) in der Automatisierungstechnik geeignet, wenn es darum geht, aus dem Stand heraus Kunden eine ausgewachsene Cloud-Lösung anbieten zu können.

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Mit Volldampf in die Cloud

Mit Volldampf in die Cloud

Nicht etwa für die Modelleisenbahn im Hobbykeller, sondern für die Fahrt auf echten Gleisen quer durch Europa? Das ist bei großen Schienenverkehrsunternehmen durchaus üblich. Sie machen sich damit flexibler – denn geleaste Loks binden weniger Kapital als gekaufte. Und auch um Wartung, Reparatur und logistische Dienstleistungen braucht man sich nicht kümmern. In dieser Hinsicht sind sich die Leistungen von MRCE und ISGUS ziemlich ähnlich.
 
Die MRCE in München nutzt die elektronische Zeiterfassung ZEUS® als „Software as a Service“. Das Unternehmen ist mit einer Flotte von über 300 Lokomotiven Europas Marktführer im Lok-Leasing. Benötigt ein Schienentransporteur kurzfristig eine Lok, um Waren von Rotterdam nach Genua zu transportieren, ist MRCE in Amsterdam der richtige Ansprechpartner. Aber auch das längerfristige Leasing über mehrere Jahre ist nicht ungewöhnlich. Dabei bietet MRCE ein Full-Service-Paket, das – mit Ausnahme des Zugpersonals – alles umfasst, was den reibungslosen Lokbetrieb gewährleistet.
 
„Gerechtere“ Zeiterfassung
Um Technik, Logistik, Einkauf und Service kümmern sich die über 100 Mitarbeiter in der Tochtergesellschaft in München. Hier haben auch Sofia Offergeld und Nirakar Makwana von der Personalabteilung ihr Büro. Seit November 2015 vereinfacht das elektronische Zeiterfassungssystem ZEUS® von ISGUS ihre Arbeit. „Sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmensführung waren sich einig, dass die Software ZEUS® die Zeiterfassung objektiviert und mehr Gerechtigkeit schafft“, erzählt Sofia Offergeld. Seither buchen die Kollegen an einem der drei Terminals an den Eingängen per Transponder oder Fingerabdruck, wann sie kommen und gehen. Jeder hat über das Netzwerk Zugriff auf sein persönliches Konto.
 
Was die Lösung so besonders macht: Sowohl Software als auch Datenbank werden nicht auf den Rechnern im Haus betrieben, sondern in der „ISGUS-Cloud“, also extern übers Internet. Aber: Der Server steht nicht „irgendwo“ auf der Welt, sondern im ISGUS Rechenzentrum in Villingen-Schwenningen.
 
Womit die Frage nach der geltenden Rechtsprechung geklärt wäre. „Software as a Service“ nennt man diesen Dienst, den ISGUS in Deutschland als erster und bislang einziger Anbieter elektronischer Zeiterfassung im eigenen Rechenzentrum offeriert. „Unsere IT-Abteilung hat sich von Anfang an bewusst für ZEUS® entschieden, denn die Lösung war die modernste und anwenderfreundlichste von allen Wettbewerbern“, erinnert sich Sofia Offergeld. „Und die Betreuung aus Landsberg ist toll.“
 
Entlastung der IT-Abteilung
Warum die Wahl auf das SaaS-Modell gefallen ist, erklärt Nirakar Makwana: „Jedes Unternehmen kennt den wach senden IT-Aufwand. Neue Geräte müssen beschafft oder alte erweitert werden. Betriebssysteme und Vernetzung müssen aufeinander abgestimmt, die Datenbank verwaltet, die Datensicherheit kontinuierlich überprüft werden. Ganz zu schweigen vom Aufbau eines VPN-Netzwerks. Damit wollten wir unsere IT-Abteilung einfach nicht zusätzlich für die Zeiterfassung belasten. Stattdessen nimmt uns ISGUS all das ab.“
 
Sprich: MRCE braucht sich weder um die technischen, noch die finanziellen, noch die personellen Ressourcen zu kümmern, wie sie beim Inhouse-Betrieb für IT-Ausstattung, Pflege und Systemadministration aufzuwenden wären. Was lediglich anfällt: eine monatliche Nutzungsgebühr. Kurz: geringer Aufwand, geringe Kosten.
 
Auch die Bedienung funktioniert reibungslos – egal, wo man sich gerade befindet. „Bekommen wir einen neuen Kollegen, wird ganz einfach ein neuer Datensatz erstellt – und los geht’s mit der Buchung“, freut sich Sofia Offergeld. Auch die anderen verfügbaren ZEUS® Module, etwa Zutrittskontrolle, Personaleinsatzplanung oder Betriebsdatenerfassung, ließen sich auf diesem Weg leicht freischalten. Wenn gewünscht, auch nur temporär.
 
Christian Danziger hat das Projekt als Leiter der ISGUS Niederlassung für Süd-Westbayern aus Landsberg am Lech von Anfang an begleitet. „MRCE geht einen fortschrittlichen Weg, den immer mehr unserer rund 1.500 Kunden in Südbayern beschreiten. SaaS bieten wir seit 2014 an – seitdem kommen jedes Jahr 10 bis 15 neue Anwender hinzu, darunter Kunden, die gezielt von der klassischen Inhouse-Anwendung auf SaaS umstellen. Von der Muttergesellschaft in Amsterdam ist ebenfalls schon der Ruf geeilt, an das SaaS-System angebunden zu werden.“
 
Datenschutz auf Herz und Nieren geprüft
 
Und wie steht es um Datenschutz und Datensicherheit? Dafür hat sich ISGUS von den MRCE-Datenschutzexperten auf Herz und Nieren prüfen lassen – und mit Bravour bestanden.
 
Die beiden Unternehmen haben überdies eine Allgemeine Datenschutz-Vereinbarung (ADV) unterzeichnet, die laut §9 Bundesdatenschutzgesetz auch die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) umfasst.

Sofia Offergeld und Nirakar Makwana (von links), Mitarbeiter der Personalabteilung bei MRCE sind sehr zufrieden mit dem Projektverlauf.
Persönliche Betreuung dank ISGUS Vertriebsmitarbeiter Christian Danziger, ISGUS-bavaria GmbH und Tanja Sailer, ISGUS GmbH.

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Wirtschaftliches Outsourcing in der ISGUS Cloud

Wirtschaftliches Outsourcing in der ISGUS Cloud

Die niederländische Plukon Food Group ist einer der größten Hähnchenproduzenten in Europa. Zur Unternehmensgruppe zählen 18 Niederlassungen in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Polen mit insgesamt 6.600 Mitarbeitern. In den Betrieben der Gruppe werden pro Woche 8,5 Mio. Hähnchen geschlachtet und verarbeitet. Damit gehört die Plukon Food Group zur europäischen Spitze auf dem Geflügelmarkt.

Plukon hat Frischgeflügel, TK-Ware, Convenience-Produkte und Geflügelwurst im Angebot. Geliefert wird an Handelsunternehmen, Großverbraucher und Gastronomie. In Deutschland arbeiten für Plukon 1.600 Mitarbeiter an den fünf Standorten Visbek, Gudensberg, Brenz, Döbeln und Storkow, wo für das vergangene Jahr 2018 ein Jahresumsatz von 530 Mio. Euro zu Buche steht.

In Zusammenarbeit mit der ISGUS Niederlassung in Osnabrück hat Plukon im vergangenen Jahr an vier seiner fünf deutschen Standorte die ZEUS® Zeiterfassung und Zutrittskontrolle als Software as a Service (SaaS) in der Version für bis zu 3.000 Mitarbeiter eingeführt. Damit hat Plukon die Sicherung, Aktualisierung und Pflege der Daten ins ISGUS Rechenzentrum nach Villingen-Schwenningen verlegt.

ZEUS® ist für Plukon keine unbekannte Größe. Mit dem System von ISGUS arbeitet man am Standort Storkow bereits seit 2005. ISGUS Vertriebsmitarbeiter Bastian Peucker wollte Plukon am Standort Visbek für ZEUS® interessieren, Stefan Berning, Network Manager bei Plukon, kannte ZEUS® bereits durch die Installation in Storkow und war auf der Suche nach einer outsourcingfähigen Zeiterfassung und Zutrittskontrolle, da das bisherige System am Standort Visbek abgekündigt war und vom Anbieter nicht mehr unterstützt wurde. Die Kaltakquise von Bastian Peucker war also der Startschuss für die erneute Zusammenarbeit mit Plukon.

Wirtschaftliches Outsourcing

Bei Plukon hatte man sich Mitbewerber von ISGUS angeschaut, aber nur ISGUS war in der Lage Software as a Service gemäß dem Anforderungsprofil anzubieten: Der Kunde hostet die gewünschten Softwarelösungen nicht mehr in der eigenen IT, sondern in der ISGUS Cloud. Dabei braucht er sich nicht mehr um Rechnerumgebung, Datenbanklizenzen und Betriebssysteme zu kümmern. Auch die gesamte technische Administration ist Teil der SaaS-Dienstleistung. Das sorgt für Transparenz im IT-Budget und verbessert die Kostenstruktur.

Gleichzeitig profitiert Plukon von der hohen Verfügbarkeit und Datensicherheit und kann sich mit voller Kraft aufs Kerngeschäft konzentrieren. „Plukon ist generell ein sehr Cloud-orientiertes Unternehmen. Die Zeiterfassung ist nicht das erste Produkt, das wir outsourcen. Wir haben eine klare Kostenübersicht und wissen immer, was für Kosten auf uns zukommen. Man muss keine Ressourcen vorhalten für ein späteres Wachstum. Man gibt auch das Risiko eines Systemausfalls ab und muss sich nicht um die Backups kümmern oder um die Wartung der Server, um die Administration, Installation usw. Zudem sind sämtliche Zeiterfassungsdaten von jedem Plukon Standort aus zentral abrufbar“, fasst Stefan Berning einige der Gründe zusammen, die zur Entscheidung für die SaaS-Lösung von ISGUS geführt haben.

„Wir können Zeiterfassung und Zutrittskontrolle guten Gewissens outsourcen, denn wir verdienen damit kein Geld. Es gehört nicht zu unserem Kerngeschäft und das Outsourcing umfasst keine unternehmenskritischen Daten“, unterstreicht Stefan Berning die Sinnhaftigkeit des Outsourcings. Dazu passe auch die rundum gute Zusammenarbeit mit dem ISGUS Team aus Osnabrück, das sich als technisch versiert, flexibel und dienstleistungsorientiert präsentiert habe.

Implementierung bei laufender Produktion

Der Roll-out der ZEUS® Zeiterfassung und Zutrittskontrolle erfolgte von Juli bis Dezember 2018, und zwar im laufenden Betrieb. Entsprechend wurden die Zutrittsund Zeiterfassungsterminals freitags und am Wochenende angebracht. „Wir haben die Schnittstelle immer so gewählt, dass die Installation jeweils an einem Wochenende am Monatsanfang stattfand, so dass wir möglichst wenige Tage nacharbeiten mussten, die noch im alten System gebucht worden waren“, weiß Stefan Tholen, Senior Application Manager bei Plukon, von der gut getakteten Hardwareeinführung zu berichten. Waren die ISGUS Terminals einmal an der Wand, wurde nur noch ZEUS® verwendet, kurz: Es wurde zu keiner Zeit parallel mit zwei Systemen gearbeitet.

Transparente Arbeitszeiten

Plukon hat das Lohnprogramm SAGE im Einsatz. Aus ZEUS® heraus wird eine Datei mit allen erforderlichen Informationen erzeugt, automatisiert und anschließend in das SAGE Lohnprogramm importiert. So gehen über die ZEUS® -Schnittstelle voll automatisierte Listen an den gewünschten Zielstandort. Diese digitale Übertragung der Lohndaten muss bei Plukon aktuell für fünf Firmen an drei verschiedenen Standorten separat erfolgen. „Die Lohnübergabe aus ZEUS® erleichtert uns die Kontrolle der Arbeitszeiten enorm. Früher war da noch Zettelwirtschaft im Spiel, heute läuft das automatisiert und die Fehlbuchungen oder Probleme werden auf dem Dashboard von ISGUS nahezu in Echtzeit angezeigt“, beschreibt Stefan Berning die neue Transparenz dank der ZEUS® Zeiterfassung.

In naher Zukunft soll dann auch der Standort Storkow an die SaaS-Lösung angebunden werden, um das Outsourcing-Projekt zu komplettieren.

90 Zutrittsterminals an 3 Standorten

Die ZEUS® Zutrittskontrolle hat Plukon bisher an drei Standorten realisiert. In Visbek und Gudensberg sind jeweils 25 Terminals installiert, in Brenz circa 40. Einige dieser Terminals werden auch für den Kostenstellenwechsel genutzt, zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter die Produktionslinie wechselt.

Buchung = Kostenstellenwechsel

Beim Thema Kostenstellenwechsel ist der Plukon Produktionsstandort Brenz führend. „Es kommt häufig vor, dass Mitarbeiter in Brenz zwischen den Produktionslinien und -abteilungen wechseln, und die gehen dann auf dem Weg in die nächste Abteilung an einem Kostenstellenoder Zutrittsterminal vorbei, halten ihren Chip vor und dadurch entsteht ein Kostenstellenwechsel“, erläutert Stefan Berning das so einfache wie mitarbeiterfreundliche Prozedere.

Gruppenkalender wird gut angenommen

Eine wichtige Rolle spielt bei Plukon der ZEUS® Gruppenkalender. Er wird hauptsächlich von den Vorarbeitern, Produktionsleitern und Abteilungsleitern in der Produktion genutzt, um zu schauen, welche Mitarbeiter da sind und zu welcher Uhrzeit sie da sein sollten, also zur klassischen Fehlzeitenplanung. Mit dem Team Manager bietet ISGUS außerdem eine neue Option, Fehlzeiten zu planen, Arbeitszeiterweiterungen durchzuführen und Tagesmodelle zu modifizieren. Allesamt Tätigkeiten, die bei Plukon bisher vom Vorarbeiter übernommen wurden.

ZEUS® Auswertungen mit hoher Aussagekraft

Für die Geschäftsleitung haben die ZEUS® Auswertungen einen hohen Stellenwert: Ob es um den Periodenabschluss oder um Krankheitsstatistiken geht. Monatsabschluss und Perioden sind bei Plukon unterschiedlich. „Wir gehören seit 2012 zur Plukon Food Group. Vorher waren wir eigenständig als Firma Stolle. Wir waren familiengeführt, inhabergeführt, das hat sich jetzt geändert. Mittlerweile machen wir Periodenabschlüsse, d.h. ein Jahr hat zwölf Monate, aber auch 13 Perioden. Alle vier Wochen Periodengespräche werden geführt und dabei kommen alle Zahlen auf den Tisch. Wir können uns dank ZEUS® Auswertungen über alle Plukon Niederlassungen in der Zusammenschau ansehen“, unterstreicht Stefan Tholen abschließend die große Bedeutung der ZEUS® Auswertungen für die Unternehmensentwicklung.

 

 

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Kooperation von Boston Server & Storage Solutions mit DataCore

Kooperation von Boston Server & Storage Solutions mit DataCore

Boston Server & Storage Solutions kooperiert mit DataCore. Boston Igloo vFilO ist eine zertifizierte Software-Defined-Storage (SDS) für File und Blockstorage, basierend auf vFilO von DataCore. vFilO ist ein Scale-out-Dateisystem für unstrukturierte Daten mit der Möglichkeit, bestehende Filer- und Speichersysteme zu integriert und virtualisieren. Mithilfe der leistungsstarken SDS-Plattform Boston Igloo vFilO können verschiedene Arten von Filer- und Speichersystemen unterschiedlicher Anbieter problemlos integriert und zentral verwaltet werden.

vFilO™ SDS (Software-Defined Storage; softwaredefinierter Speicher) ist eine Software der nächsten Generation zur Virtualisierung von Datei- und Objektspeicher. Anwender profitieren von der Transparenz und Kontrolle über weit gestreute Daten. Mit dem globalen, nach Schlüsselwörtern durchsuchbaren Namensraum (Namespace) können sich die Daten auf unterschiedlichen NAS Systemen, Dateiservern und Objektspeichern in mehreren Standorten oder auch in der Cloud befinden. Anhand von Geschäftsanforderungen wie Kosten, Leistung, Kapazität, Verfügbarkeit und Compliance können die Daten transparent zwischen allen vorhandenen Ressourcen migriert werden. Mithilfe von maschinellem Lernen (ML, auch Machine Learning) und künstlicher Intelligenz (KI) wird der jeweils am besten passende lokale oder Cloudspeicher ausgewählt. Die Daten können durch zusätzliche Kopien geschützt werden. Die  Last wird optimal verteilt.

„Wer auf eine dynamische Strategie und Infrastruktur setzt, kommt nicht an der Virtualisierung seiner Speicherumgebungen vorbei“, weiß Georg Klauser, Geschäftsführer der Boston Server & Storage Solutions. „Durch die Kombination der Boston Server- und Speichersysteme mit vFilO von DataCore bieten wir unseren Geschäftspartnern eine schlüsselfertige und zukunftsfähige Speicherarchitektur aus einer Hand.“

Mit Boston Igloo vFilO erhalten Unternehmen eine leistungsstarke und benutzerfreundliche Lösung. Boston und DataCore setzen dafür auf Supermicro®-Server der neuesten Generation. Mit seinen redundanten 80 PLUS Platinum zertifizierten Netzteilen ist der rackmountfähige Server von Supermicro® besonders energieeffizient und eine gute Wahl für umweltbewusste Unternehmen. Die All-Flash-NVMe-Speicher mit extremer Dichte bieten die höchstmögliche Kapazität und bestes Leistung-pro-Watt-Verhältnis auf zwei Höheneinheiten. Für eine hohe Performance sorgen jeweils zwei Intel® Scalable-Prozessoren und fortschrittliche Dual-Port-NVMe-SSDs. Das 2HE-All-Flash-Array ist in den Varianten 10, 20, 50 und 100 Terabyte (TB) erhältlich.

Die Betriebskosten sind abhängig von der Gesamtkapazität (Preis pro Terabyte) und vom Verhältnis der aktiven zu den inaktiven Daten. Boston Igloo vFilO ist ab 40.660 CHF inkl. 10TB und einer 36-Monats-Lizenz erhältlich. Das Scale-Up-Design erlaubt die problemlose Erweiterung um zusätzliche Instanzen während des laufenden Betriebes. Die Anzahl der Benutzer spielt keine Rolle.

Unabhängig von hochwertiger Hard- und Software spielt auch zuverlässiger technischer Support eine große Rolle in den Projekten. Boston unterstützt seine Kunden in Deutschland und der Schweiz bei der Auswahl der besten Lösung, der Installation sowie Bereitstellung als auch bei Betrieb und Wartung. Ein erfahrenes und zertifiziertes Team von Experten und Spezialisten bietet weltweit Vor-Ort-Service und Support rund um die Uhr. Wie alle Lösungen aus dem Hause Boston kommt ebenfalls Boston Igloo vFilO mit einer dreijährigen Garantiezeit auf die Hardware.

„Im Bereich der unstrukturierten Daten erleben wir gerade ein massives Wachstum. Für diese Herausforderung brauchen die Unternehmen eine Lösung, welche die notwendige Flexibilität und gleichzeitig eine Kostenoptimierung bietet.“, erklärt Jörg Schweinsberg, Director Growth Markets EMEA bei DataCore Software. „Mit der Boston-Gruppe ist DataCore seit vielen Jahren eng verbunden. Vertrauen, Kompetenz und Innovation sind die Basis des gemeinsamen Erfolges. Die Entwicklung von DataCore vFilO eröffnete uns neue Möglichkeiten für das weitere Wachstum. Mit Boston Igloo vFilO können Unternehmen vorhandene Systeme modernisieren, neue unstrukturierte Datenspeicherfunktionen hinzufügen oder neue Technologie wie maschinelles Lernen einsetzen oder das Potential hybrider Clouds nutzen – ohne umfassende Eingriffe in ihre bestehende IT-Landschaft.“

Die Vermarktung von Boston Igloo vFilO startet im November 2020 in der Schweiz. Am 27.11.2020 stellen Boston und DataCore ihre gemeinsame Lösung ab 10:00 Uhr in einem Webinar vor. Anmeldungen sind bis einschließlich 26.11.2020 unter https://attendee.gotowebinar.com/register/2197945045104483084 möglich.

Über die Boston Server & Storage Solutions GmbH

Über Boston:
Als bekannter Hersteller und Lösungsanbieter von Server- und Speichersystemen, Hochleistungsarbeitsplätzen und kompletten Cloud-Computing-Lösungen unterstützt die international tätige BOSTON Group seit 1992 den Erfolg ihrer Geschäftspartner. Als wichtigster Partner und Lösungsfabrik von Supermicro® bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen mit einem technologischen Vorsprung von bis zu einem Jahr. Der Schwerpunkt der mehrfach preisgekrönten Produktpalette liegt auf Servern, Speichersystemen, GPU-Lösungen (Graphics Processing Units) und HPC (High Performance Computing). Die Dienstleistungen umfassen Installation und Vor-Ort-Service, Schulung, Support, individuelle Beratung, Zertifizierung, Projektpartnerschaften, Marketing- und PR-Support sowie Finanzierungsdienstleistungen.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.boston-it.de.

Über DataCore Software
DataCore Software bietet die branchenweit flexibelsten, intelligentesten und leistungsstärksten Software-Defined Storage-Lösungen für Block-, Datei – und Objektspeicher. Das Unternehmen unterstützt mehr als 10.000 Kunden weltweit bei der Speichermodernisierung, sowie dem Schutz und des Zugriffs auf ihre Daten. Mit einem umfassenden und auf eigenen Patenten basierenden Produktportfolio, sowie konkurrenzloser Erfahrung im Umfeld von Speicher Virtualisierung inklusive hochwertiger Datendiensten ist DataCore das Maß der Dinge für Software-Defined Storage. Hier können Sie eine Demo anfordern: datacore.com/de/try-it-now Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.datacore.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Boston Server & Storage Solutions GmbH
Kapellenstr. 11
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 9090199-53
Telefax: +49 (89) 9090199-59
http://www.boston-itsolutions.de

Ansprechpartner:
Andreas Schlemmer
Head of Product Marketing
Telefon: +49 (89) 9090199-501
E-Mail: andreas.schlemmer@boston-it.de
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rexx systems – HR-Software weitergedacht: Video-Chat und Multi Translate sind da

rexx systems – HR-Software weitergedacht: Video-Chat und Multi Translate sind da

Video-Chat und Multi Translate machen die rexx Suite als neue integrierte Features von rexx systems nun noch vielseitiger einsetzbar.

Der Hamburger HR-Software-Spezialist rexx systems baut sein Portfolio ständig aus und hat die rexx Suite nun um zwei innovative Features erweitert: die integrierte Video-Chat-Funktion und Multi Translate für viele Sprachen, einschließlich Chinesisch und Türkisch.

Video-Chat erweitert den Portalchat

Gerade in Corona-Zeiten hat sich für viele Unternehmen gezeigt, welche Vorteile es bietet, sich über audiovisuelle Kommunikationslösungen wie Teams, WebEx oder Zoom austauschen zu können. Der neue Video-Chat beziehungsweise das neue Videoconferencing-Tool von rexx systems erweitert den bestehenden Portalchat für Enterprise Social Networks um eben diese audiovisuelle Komponente. Zudem ist es genauso DSGVO-konform und hebt sich somit von Consumer- oder B2C-Lösungen deutlich ab, auch weil die Server in Deutschland stehen und somit deutsches Datenschutzrecht Anwendung findet. Darüber hinaus birgt die Lösung noch viele weitere Vorteile, beispielsweise die Anzeige, welche Kolleg*innen sich am Arbeitsplatz befinden, was die digitale Umsetzung der „Open-Door-Policy“, die in vielen Unternehmen unter „normalen“ Umständen gelebt wird, Rechnung trägt. Die Information über die Abwesenheit von Kolleg*innen, wegen Urlaub oder Terminen wird erweitert durch die Teamzugehörigkeit, Neuzugänge von Kolleg*innen oder das Ausscheiden von Mitarbeiter*innen. Für die HR-Abteilung sind das wichtige Informationen, die für weitere Zwecke, wie z.B. das Talent-Management genutzt werden können.

Darüber hinaus bietet der rexx Video-Chat auch Screensharing, Broadcasting, das separate Einwählen per Telefon und Aufnahme von Team-Meetings. Im Rahmen von Recruiting- oder Bewerbungsprozessen lassen sich auch externe Personen per Terminplaner einladen und ohne Medienbruch in den Video-Chat einbinden.

Multi Translate ist wirklich multilingual

In international oder global operierenden Unternehmen ist Englisch oft die Lingua franca.
Für viele HR-Manager und Beschäftigte in Europa oder weltweit aber bleibt Englisch eine Fremdsprache. Dabei gibt es nach ersten Kinderkrankheiten längst sehr gute Übersetzungstools. Eines davon ist das in das rexx Suite integrierte neue rexx Multi Translate. Dieses ermöglicht internationalen Teams in der HR-Arbeit sowie im Mitarbeiterportal die barrierefreie Kommunikation und hilft somit Missverständnisse zu vermeiden.

Mitarbeiter*innen werden automatisch im Self Service Portal der rexx Suite veröffentlichte Nachrichten in ihrer eigenen Muttersprache angezeigt. Teilen Kolleg*innen einen Artikel im Mitarbeiter-Portal, erscheint dieser für alle Nutzer*innen verständlich in der jeweils ausgewählten Sprache, ganz gleich von wo aus sie arbeiten. Dies ist ein wichtiger nächster Schritt, um Sprachbarrieren abzubauen und auch mit fremdsprachigen Fachkräften zusammenzuarbeiten. Die Übersetzung in und aus rund 20 Sprachen erfolgt in Sekundenschnelle und spart viel Zeit, die Teamkolleg*innen sonst aufbringen müssten, um ein Online-Tool zu bemühen oder jemanden zu fragen, der Chinesisch, Spanisch, Französisch oder Türkisch versteht.

Folgende Sprachen unterstützt rexx Multi Translate:

chinesisch / mandarin, deutsch, englisch, französisch, italienisch, niederländisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, russisch, schwedisch, slowenisch, spanisch, tschechisch, türkisch, ukrainisch, ungarisch & dänisch.

Multi Translate vereinfacht auch die Bearbeitung von Feldern und Abfragen in der rexx Suite. Beispiel: Die in der Deutschlandzentrale sitzende HR-Managerin will zum Beispiel eine vakante Stelle in Istanbul ausschreiben, kann aber kein Türkisch. Mit rexx Multi Translate ist das kein Problem. So kann sie die Vakanz in ihrer Muttersprache eingeben und wird die Stellenbeschreibung automatisch übersetzen, um sie auf der eigenen Karriereseite in der Türkei zu veröffentlichen und über das rexx Multiposting mit über 500 möglichen Publizierungszielen.

Kurz: Video-Chat und Multi Translate sind eine sinnvolle Ergänzung der rexx Suite und zeigen, dass rexx systems bei der HR-Softwareentwicklung vorausgeht. Nicht umsonst ist das Hamburger Unternehmen von einem unabhängigen Analystenhaus gerade auch in diesem Jahr wieder zu einem der am schnellsten wachsenden HR-Softwareanbieter gekürt worden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Eva Mickler
Senior Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
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Nightshift setzt auf Scality RING zur Speicherung hochauflösender Medien für Global Brands

Nightshift setzt auf Scality RING zur Speicherung hochauflösender Medien für Global Brands

Nightshift entwickelt medienübergreifende Konzepte und produziert audio-visuelle Inhalte für weltweit führende Marken. Dabei setzt das Unternehmen jetzt auf Scality RING Software-Defined Storage als hoch-performanten Speicher für mehr als ein Petabyte an unternehmens-kritischen Daten.

Das gibt Scality, ein führender Anbieter von Software-Lösungen für Global Data Orchestration und Distributed File und Object storage heute bekannt.

Einige der bekanntesten Marken der Welt, wie zum Beispiel L’Oréal, Louis Vuitton, Hugo Boss und Lancôme vertrauen auf die Kreativität von Nightshift.

„Wir produzieren hochwertige Inhalte für die bekanntesten Marken der Welt“, so Mathieu Hue, Geschäftsführer von Nightshift. „Wir können es uns nicht leisten, Footage oder Work-In-Progress zu verlieren. Deshalb setzen wir auf Scality RING als Speicherlösung für unseren Content. Das beinhaltet Ingestion von Raw-Footage, Editing und Postproduktion sowie langfristig sichere Speicherung.“

Raw-Videomaterial ist auf Scality RING ohne weiteres Backup sofort geschützt und steht für Schnitt und Postproduktion, sowie Streaming für Customer Reviews sofort zur Verfügung.

„Nightshift bringt technische Vision mit den besten Talenten der Branche zusammen“, ergänzt Mathieu Hue. „Diese Qualitäten schätzen wir auch an Scality. Unsere software-definierte Speicherlösung von Scality ist so zuverlässig und widerstandsfähig, dass wir nachts ruhig schlafen können. Denn wir wissen, dass unsere kritischen Assets – das Ergebnis unserer harten Arbeit – nicht verloren gehen werden. So einfach ist das.“

Nightshift arbeitet mit Digital Storage zusammen zur Bereistellung mehrerer Supermicro-Server, auf denen die Scality-Software läuft.

„Supermicro und Scality kooperieren, um Herausforderungen von Kunden wie Nightshift mit Blick auf Datenspeicherung und Orchestrierung besser bewältigen zu können“, so Eric Sindelar, General Manager – Operations and Advanced Technology Development, Supermicro. „Unsere jüngst angekündigte Lösung zeigt, wie wichtig uns die Zusammenarbeit ist. Wir freuen uns ganz besonders, Kunden wie Nightshift unterstützen zu können.“

Scality RING garantiert Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Performance für mehrere Use Cases im Medien- und Unterhaltungsbereich. Software-defined Scality RING Object Storage macht aus x86-Standardserver eine hoch erweiterbare Speicherlösung, die unbeschränkt skalierbar ist und 100%ige Verfügbarkeit sicherstellt – und die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um bis zu 90 % senkt. Scality RING wird von Hunderten von Kunden weltweit auf Petabyte-Niveau eingesetzt. Die Lösung bietet native File-Protokolle und eine high-fidelity AWS S3 API, Datenverschlüsselung, Volume- und Bucket-Data Protection, Data-Restorative Versioning, erweiterte Location-Control für Datensouverenität und Georeplikation für Disaster Recovery. 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scality
50 Milk Street, 16th Floor
USA02109 Boston, MA
Telefon: +1 (855) 722-5489
http://www.scality.com

Ansprechpartner:
Connie Haag
PR
Telefon: +44 (7850) 416375
E-Mail: connie.haag@a3communications.de
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Der Duden Korrektor 16 von EPC für Adobe InDesign und InCopy 2021: Rechtschreibung, Grammatik und Hilfe beim Übersatz

Der Duden Korrektor 16 von EPC für Adobe InDesign und InCopy 2021: Rechtschreibung, Grammatik und Hilfe beim Übersatz

Die Duden-Korrekturleistungen stehen mit Version 16.0 des Duden Korrektors auch für Adobe InDesign und InCopy 2021 in gewohntem Umfang zur Verfügung. Der Duden Korrektor 16 ergänzt die nativ in InDesign, InCopy und InDesign Server integrierte Rechtschreibprüfung und Silbentrennung aus dem Haus EPC um die Grammatik- und Stilprüfung sowie den Thesaurus.

Mit der neuen Füllwortanalyse hilft der Duden Korrektor nun beim Kürzen von Texten. Sie identifiziert Wörter, die gestrichen werden können, ohne den Sinn des Textes wesentlich zu ändern, wie zum Beispiel in "Das Thema könnte Sie durchaus interessieren." oder "Der Weg ist doch schon ziemlich lang." Außerdem werden Ausdrücke markiert, die die Satzaussage abschwächen, wie zum Beispiel in "Die Karten werden womöglich schnell vergriffen sein." Das ist besonders in Kontexten nützlich, wo es auf klare Aussagen ankommt, wie in wissenschaftlichen Texten.

In das Lexikon wurden die 3000 Neueinträge der 28. Auflage des Duden 1 – Die deutsche Rechtschreibung mit den entsprechenden Dudenempfehlungen aufgenommen. Davon profitieren auch Nutzer des Duden Korrektors für CC 2020. Für sie gibt es ein kostenloses Update auf Version 15.1. Bei Wörtern, für die unterschiedliche Schreibweisen zulässig sind, wird durch die Auswahl des präferierten Stils für die Textprüfung – etwa Dudenempfehlungen oder Konservativ – eine einheitliche Schreibung innerhalb eines Textes gewährleistet.

Eingeflossen in die neuen Versionen sind auch Verbesserungen in der Grammatikprüfung: Falsche Getrenntschreibungen von Konjunktionen wie seitdem oder nachdem, Fehler in der Kongruenz und in der Kommasetzung werden noch zuverlässiger erkannt.

Der Duden Korrektor 16 kann unter www.epc.de heruntergeladen und 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Die Einzellizenz kostet 114,00 € und ist direkt bei EPC erhältlich. Der Preis für das direkte Upgrade von Version 15 beträgt 22,80 €, das Upgrade von Version 14 auf Version 16 kostet 45,60 € (Preise jeweils zzgl. MwSt.).

Über die EPC Consulting und Software GmbH

EPC ist spezialisiert auf sprachtechnologische Softwarelösungen. Bei EPC werden die professionellen Duden-Korrekturlösungen weiterentwickelt, vertrieben und gewartet. Dazu gehören Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Stilprüfung und Thesaurus sowie Werkzeuge zur Wörterbuchpflege, lokal und in Netzwerkumgebungen.

Die EPC Consulting & Software GmbH hat 2013 mit ehemaligen Mitarbeitern der Duden-Sprachtechnologie die Weiterentwicklung und Pflege der Korrektursoftware des Dudenverlags übernommen. Die sprachlichen Inhalte unserer Lösungen entsprechen den Dudenwerken und werden von der Dudenredaktion erstellt und gepflegt.

Kontaktadresse:
EPC Consulting und Software GmbH
Mannheimer Str. 4
68723 Schwetzingen
Telefon: 06202 7605870
Fax: 06202 7605869
E-Mail: info@epc.de
www.epc.de

Firmensitz:
EPC Consulting und Software GmbH
Breslauer Str. 33
68775 Ketsch

Geschäftsführung: Heinz-Detlev Koch und Judith Weinlich

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Videomeetings aus dem UCC-Client: STARFACE integriert STARFACE NEON in die UCC-Plattform

Videomeetings aus dem UCC-Client: STARFACE integriert STARFACE NEON in die UCC-Plattform

  • Komfortables Conferencing auf Knopfdruck: Innovative Video-Lösung von STARFACE jetzt integraler Bestandteil der UCC-Plattform 
  • Externe Teilnehmer greifen über den Browser zu 
  • Deutscher Datenschutzstandard 
  • Zur Einführung im Dezember kostenlos!

Ab dem 1. Dezember 2020 wird die im Frühjahr vorgestellte Videomeeting-Lösung STARFACE NEON als integrales Feature des STARFACE UCC Clients verfügbar sein. Anwender mit der aktuellen STARFACE Version und dem STARFACE Premium UCC Client werden dann die Option haben, STARFACE NEON als vollwertige Videokonferenz-Lösung aus der UCC-Oberfläche heraus zu nutzen.

„Der neuerliche Lockdown hat deutlich gemacht, dass digitale Workplaces mit starken Collaboration- und Conferencing-Features in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden“, erklärt Florian Buzin, CEO von STARFACE. „Mit STARFACE NEON geben wir unseren Kunden daher eine leistungsfähige, nach deutschen Datenschutzstandards laufende Videomeeting-Lösung an die Hand, die sie zu attraktiven Konditionen über die UCC-Plattform nutzen können. So wird es für Unternehmen leicht, Mitarbeiter vom Büro ins Homeoffice umzuziehen – und trotzdem auch weiterhin für Kunden und Kollegen erreichbar zu bleiben.“

STARFACE NEON ist eine bedienfreundliche und flexible Videokonferenz-Lösung, die es verteilten Teams leicht macht, in Büros, Homeoffices und unterwegs mit ihren Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten. Mit der jetzt realisierten nahtlosen Einbindung in den UCC-Client von STARFACE können die Mitarbeiter bei Videomeetings zudem auf ein breites Set anspruchsvoller UCC- und Collaboration-Features zugreifen – von der automatischen DND-Schaltung bis hin zum durchgängigen Presence Management.

Mit der Integration steht STARFACE NEON allen Mitarbeitern automatisch über ihren UCC-Client zur Verfügung, ohne dass sie sich dafür dediziert registrieren oder persönliche Daten eingeben müssten. Anders als viele kommerzielle Meeting-Plattformen wird STARFACE NEON dabei durchgehend den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen gerecht: Die Daten liegen sicher auf deutschen Servern und sämtliche Gespräche sind TLS-verschlüsselt.

Die Highlights von STARFACE NEON im Überblick:

  • Flexible und bedienfreundliche Videoconferencing-Lösung
  • Starten von und Teilnehmen an Ad-hoc-Videokonferenzen über den UCC-Client
  • Planung von Einzel- oder Serienterminen mit Einladungshandling
  • Einbindung externer Teilnehmer via Meeting-Link und Browser ohne Registrierung
  • Automatischer DND-Status für Telefonie während laufender Videomeetings
  • Chat-Status „NEON-Meeting“ im Client während laufender Videomeetings
  • Einhaltung deutscher Datenschutzstandards
  • Einfache Lizenzverwaltung und Abrechnung über STARFACE Connect

Technische Voraussetzungen

Unternehmen, die STARFACE NEON von ihrem Client aus nutzen möchten, benötigen neben einer STARFACE Telefonanlage mit dem aktuellen Server-Release 6.7.3 auch einen aktuellen STARFACE UCC Client sowie STARFACE Connect-SIP-Trunk. Die Verwaltung der STARFACE NEON Rechte erfolgt über die Administrator-Oberfläche der STARFACE Anlage.

Attraktives Preismodell mit Fair- und Full-Flat-Option

Die Videomeetings mit STARFACE NEON werden wahlweise pro Minute oder über Fair- bzw. Full-Flat-Tarife abgerechnet und sind damit bereits ab 1,2 Cent pro Minute verfügbar. Mit STARFACE NEON können alle Mitarbeiter des Unternehmens Konferenzen starten. Es müssen keine separaten Nutzerlizenzen gekauft werden.

Im Zuge des Kick-offs der Lösung ist STARFACE NEON im Dezember 2020 zudem kostenfrei, um den Kunden Gelegenheit zum ausgiebigen Testen zu geben.

Weitere Informationen zu STARFACE finden interessierte Leser unter www.starface.com.

Über die STARFACE GmbH

Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem acht Siege bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2019 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Wenn Sie keine weiteren Informationen zu unserem Kunden STARFACE erhalten möchten, senden Sie eine kurze Reply an die Absenderadresse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STARFACE GmbH
Stephanienstr. 102
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 151042-00
Telefax: +49 (721) 151042-99
http://www.starface.de

Ansprechpartner:
Michal Vitkovsky
H zwo B Kommunikations GmbH
Telefon: +49 (9131) 81281-25
Fax: +49 (9131) 81281-28
E-Mail: michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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GAIA-X Summit 2020: Peter Altmaier und die Projektteilnehmer, darunter auch Cloud&Heat, präsentieren die Fortschritte der europäischen Cloud-Initiative

GAIA-X Summit 2020: Peter Altmaier und die Projektteilnehmer, darunter auch Cloud&Heat, präsentieren die Fortschritte der europäischen Cloud-Initiative

Im Rahmen des GAIA-X Summits am 18. und 19. November 2020 stellen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die Projektteilnehmer von GAIA-X die bisherigen Ergebnisse, die Ziele für die nächste Projektphase und die Zukunftsaussichten der Initiative vor. Diese hat sich der der Entwicklung von Technologien und Standards für eine interoperable, europäische Cloud angenommen. Als eines der ersten involvierten Unternehmen nimmt auch Cloud&Heat teil und treibt das Thema „Nachhaltigkeit“ im GAIA-X-Kontext voran.

Am 18. und 19. November 2020 versammeln sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die Teilnehmer des Projekts GAIA-X zu einem digitalen Gipfeltreffen, um die nächste Projektphase einzuläuten und die bisherigen Fortschritte mit der Öffentlichkeit zu teilen. Seit der Gründungsankündigung der GAIA-X Association im Juni 2020 hat sich beim Projekt GAIA-X viel getan: So haben sich inzwischen weitere Unternehmen, darunter sehr viele aus ganz Europa, dem Vorhaben angeschlossen, eine europäische Alternative auf dem globalen Cloud-Markt zu etablieren. Erstmals wird auch ein gemeinsamer Demonstrator präsentiert. Seit diesem Monat vergibt das Bundeswirtschaftsministerium Projektaufträge für GAIA-X, so auch an Cloud&Heat Technologies, um die Umsetzung der Kernelemente von GAIA-X zu beschleunigen. Das Dresdner Green-IT-Unternehmen setzt sich bereits seit einem Jahr sehr für die Initiative ein, mittlerweile ist auch die Nachhaltigkeit ein zentrales Thema geworden.

„GAIA-X stellt einen wichtigen Teil der digitalen Zukunft Europas dar. Ich freue mich über die erreichten Erfolge, die stärkere Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für das Projekt und die nächste Entwicklungsphase mit Blick auf die Interoperabilität und Standardisierung europäischer Cloud-Lösungen, an der auch Cloud&Heat wieder stark involviert sein wird“, erklärt Dr. Ronny Reinhardt, Team Lead Business Development der Cloud&Heat Technologies GmbH.

Wichtiger Schritt zu mehr Transparenz: Selbstbeschreibungen der Anbieter (Siehe angehängte Grafik)

Im Rahmen der Präsentation der „GAIA-X demonstrators“ wird Dr. Ronny Reinhardt am 19. November gemeinsam mit Pierre Gronlier von OVHcloud die Bedeutung der Selbstbeschreibungen für das Projekt herausstellen. Die gemeinsame Präsentation von Cloud&Heat und OVHcloud hat auch symbolische Wirkung für das stärkere Zusammenwachsen der Initiative – noch im Juni präsentierten beide Unternehmen die Ergebnisse aus getrennten Demonstrationsprojekten. Anhand der GAIA-X-Selbstbeschreibung der einzelnen Anbieter sollen digitale Infrastrukturen in Zukunft transparenter für die Nutzer werden – ein Kernanliegen der Initiative. Auf diese Weise können die Eigenschaften der Infrastruktur, wie zum Beispiel Sicherheitszertifikate, Serverstandorte oder aber auch Nachhaltigkeitsaspekte, nachvollzogen werden. Das Ziel ist es, dass die Nutzer dann anhand der Selbstbeschreibungen die für sie passenden Anbieter über eine Such- und Filterfunktion auswählen können. Cloud&Heat beschreibt beispielsweise ein Dienstangebot inklusive deutscher Hardware von der Thomas-Krenn.AG, bei dem wassergekühlte Server verwendet werden. Bis dato ist die Anzahl der Selbstbeschreibungen noch gering, Cloud&Heat gehört hierbei zu den Vorreitern.

GAIA-X: Regionen wie Sachsen können besonders profitieren

Durch den Einsatz offener Technologien und dem Ziel, einen hohen Grad an Vernetzung zu schaffen, bietet GAIA-X insbesondere auch regionalen Anbietern ein riesiges Potenzial. Zudem soll künftig eine Vielzahl unterschiedlicher Kataloge mit klar definierten Leistungsangeboten bereitgestellt werden, die auf spezielle Branchen, Unternehmen und Regionen zugeschnitten sind. Ein Beispiel dafür wäre die KI-Plattform Sachsen (KIPS), die Künstliche Intelligenz und Cloudcomputing für kleine und mittelständische Unternehmen in Sachsen verbindet.

„Ich finde es beachtlich, wie viele Unternehmen und Personen inzwischen enthusiastisch an GAIA-X arbeiten. Das Projekt genießt mittlerweile eine enorme Zustimmung. GAIA-X lebt. Doch die Frage wird sein: Wie bekommt man die Vision konkret und zeitnah umgesetzt und alle Anforderungen unter einen Hut zusammen?“, meint Dr. Ronny Reinhardt.

Termine mit Cloud&Heat auf dem Summit

  1. November um 11 Uhr

Nicolas Röhrs, CEO und Co-Gründer der Cloud&Heat Technologies GmbH, nimmt an der moderierten Podiumsdiskussion „GAIA-X as a joint endeavor for data and cloud sovereignty“ teil und bespricht dabei die Rolle von GAIA-X für europäische Nutzer und Serviceanbieter sowie deren Engagement zum Projekt.

  1. November um 11:30 Uhr

In einer Präsentation mit dem Titel „GAIA-X demonstrators“ stellt Dr. Ronny Reinhardt, Team Lead Business Development der Cloud&Heat Technologies GmbH, die Bedeutung der Selbstbeschreibung für das Projekt heraus. Anhand der GAIA-X-Selbstbeschreibung der einzelnen Anbieter sollen digitale Infrastrukturen in Zukunft transparenter für die Nutzer werden – ein Kernanliegen der europäischen Initiative.

Alle weiteren Informationen zum GAIA-X Summit, den Teilnehmern und dem Programm des Europa-Cloud-Gipfels finden Sie unter diesem Link.

Über die Cloud&Heat Technologies GmbH

Seit der Gründung 2011 ist die Vision von Cloud&Heat Technologies Nachhaltigkeit und Sicherheit zum Treiber digitaler Innovation zu machen. Das Dresdner Unternehmen entwickelt, baut und betreibt sichere und energie-effiziente digitale Infrastrukturen, die den Anforderungen moderner Anwendungen gerecht werden. Die digitalen Infrastrukturen werden einerseits als virtuelle Ressourcen zur Verarbeitung großer Datenmengen, z. B. im Rahmen von Machine-Learning-Anwendungen, für Startups und KMU bereitgestellt. Andererseits bietet Cloud&Heat große, maßgeschneiderte IT-Infrastrukturen mit einer vollumfänglichen Kombination aus Cloud- und Wärmelösungen. Heute beschäftigt Cloud&Heat über 100 Mitarbeiter und betreibt Rechenzentren an über 24 Standorten weltweit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud&Heat Technologies GmbH
Königsbrücker Str. 96
01099 Dresden
Telefon: +49 (351) 47936700
Telefax: +49 (351) 4793670-110
http://www.cloudandheat.com

Ansprechpartner:
Sascha Lindemann
Beil² – Die PR-Strategen GmbH
Telefon: +49 (40) 882153227
Fax: +49 (40) 882153228
E-Mail: sascha.lindemann@beilquadrat.de
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SolarWinds übernimmt SentryOne und erweitert Datenbankleistungsmanagement für die Microsoft-Datenplattform

SolarWinds übernimmt SentryOne und erweitert Datenbankleistungsmanagement für die Microsoft-Datenplattform

SQL Sentry soll den SolarWinds Database Performance Analyzer und Database Performance Monitor ergänzen und eine leistungsstarke Produktsuite schaffen, die den Anforderungen nahezu aller Personen entspricht, die Datenbanken verwalten – vom „Datenbankadministrator aus Zufall“ bis hin zu Anwendungsteams und spezialisierten Microsoft-Datenexperten.

SolarWinds (NYSE:SWI), ein führender Anbieter leistungsstarker und kostengünstiger IT-Management-Software, gab heute die Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme von SentryOne bekannt. SentryOne ist ein führender Technologieanbieter für Datenbankleistungsmanagement- und DataOps-Lösungen auf SQL Server, Azure SQL-Datenbanken und der Microsoft-Datenplattform. In den letzten 16 Jahren hat SentryOne ein starkes, namhaftes Produktportfolio aufgebaut und mit einem kundenorientierten Modell gearbeitet, das gut zu den Zielen von SolarWinds und seinem Engagement für die professionelle IT-Community passt. Das Angebot von SentryOne ergänzt die lokalen und cloudnativen Angebote für das Datenbankmanagement von SolarWinds, um alle Anforderungen mittelständischer Unternehmen abdecken und größere Unternehmen besser unterstützen zu können. Die geplante Ergänzung des SolarWinds-Portfolios um die Produkte von SentryOne bedeutet außerdem, dass SolarWinds eine erweiterte Unterstützung für Microsoft- und Microsoft Azure-Umgebungen bieten kann.

„Seit über 20 Jahren setzt sich SolarWinds dafür ein, eine breite Produktpalette auf den Markt zu bringen, mit der IT-Experten auch den schwierigsten Herausforderungen im IT-Infrastrukturmanagement begegnen können. Anwendungen und Daten werden immer komplexer und umfangreicher und das Datenbankmanagement ist zu einer kritischen Funktion für Unternehmen jeder Art und Größe geworden“, sagt Kevin B. Thompson, Chief Executive Officer bei SolarWinds. „Wir sind der Meinung, dass die explosionsartige Zunahme von unternehmenskritischen Anwendungen, die von einer erstklassigen Datenbankleistung abhängig sind, für SolarWinds eine Chance darstellt, unsere Unterstützung für IT-Organisationen weiter auszubauen.“

Thompson fährt fort: „Die Datenbanken sind uns wichtig, weil uns die Anwendungen wichtig sind. Die Ursache für Anwendungsprobleme liegt oft bei der Datenbankleistung – ob lokal oder in der Cloud. Datenbanken sind so entscheidend für die Anwendungsleistung, dass mit ihnen der Erfolg aller IT-Experten und Geschäftsführer steht und fällt – vom spezialisierten Datenbankadministrator bis zum „DBA aus Zufall“, von Anwendungsentwicklern und APM-Experten, die ihre Anwendungen mit Daten füttern, bis hin zu BI-Profis und Führungskräften, die Einblicke für das Management brauchen.“

„SentryOne hat es sich zur Aufgabe gemacht, Microsoft-Datenexperten eine bahnbrechende Performance in physischen, virtuellen und cloudbasierten Umgebungen zu ermöglichen. Während unseres Wachstums haben wir unsere Benutzer auf sehr ähnliche Weise wie SolarWinds einbezogen und unser Angebot erweitert, um den immer komplexeren Anforderungen der heutigen hybriden IT-Realität gerecht zu werden“, sagt Bob Potter, CEO von SentryOne. „Durch unseren Fokus auf die Anforderungen von Microsoft-Datenexperten können Unternehmen, die SQL Server, die Azure SQL-Datenbank und die Microsoft-Datenplattform nutzen, eine optimale Performance und einen erfolgreichen Betrieb sicherstellen, egal wo sich ihre Datenbanken befinden.“

„Wir glauben, dass wir mit den leistungsstarken, marktführenden Angeboten für das Datenbankleistungsmanagement von SentryOne ein weiteres überzeugendes Produkt erhalten, das IT-Experten die Arbeit erleichtert, besonders denen, die Microsoft-Umgebungen verwalten“, erläutert Thompson. „Durch die Kombination von SolarWinds und SentryOne erwarten wir, das gesamte Spektrum der Datenbanken und die damit verbundenen Herausforderungen beim Leistungsmanagement in hybriden IT-Umgebungen abdecken zu können, von kleinen Unternehmen bis zu den Fortune 500.“

Der Abschluss der Transaktion wird im Laufe dieses Monats erwartet.

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete“ Aussagen, die den „Safe-Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 unterliegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen im Allgemeinen Aussagen über die potenzielle Transaktion zwischen SolarWinds und SentryOne, einschließlich möglicher Aussagen zum erwarteten Zeitplan für den Abschluss der Transaktion, die Möglichkeit des Abschlusses, den Erhalt erforderlicher behördlicher Genehmigungen und die erwarteten Vorteile und Möglichkeiten der Transaktion. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Annahmen und Einschätzungen des Managements und auf dem Management aktuell zur Verfügung stehenden Informationen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen alle Aussagen, die keine historischen Fakten sind und durch Begriffe wie „anstreben“, „erwarten“, „glauben“, „können“, „könnten“, „sollten“, „beabsichtigen“, „werden“, „würden“, „planen“, „schätzen“, „fortfahren“ oder ähnliche Ausdrücke sowie deren Verneinung gekennzeichnet sein können. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizierten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen. Faktoren, die solche Unterschiede verursachen oder zu ihnen beitragen könnten, beinhalten unter anderem: (i) das Risiko, dass die Transaktion nicht oder nicht rechtzeitig abgeschlossen werden kann, (ii) die Nichterfüllung der Bedingungen für den Abschluss der Transaktion, einschließlich des Erhalts behördlicher Genehmigungen von Regierungsbehörden (einschließlich möglicher Bedingungen, Einschränkungen oder Beschränkungen, die für diese Genehmigungen auferlegt wurden) und das Risiko, dass eine oder mehrere Regierungsbehörden die Genehmigung verweigern, (iii) das Eintreten eines Ereignisses, einer Änderung oder eines anderen Umstandes, der zur Aufhebung der endgültigen Vereinbarung für den Transaktionsabschluss führen könnte, (iv) die Auswirkung der Ankündigung oder Anhängigkeit der Transaktion auf die Geschäftsbeziehungen, Geschäftsergebnisse oder das allgemeine Geschäft von SolarWinds oder SentryOne, (v) das Risiko, dass das schwebende Geschäft aktuelle Pläne und Abläufe behindert, (vi) das Risiko, dass das schwebende Geschäft die Aufmerksamkeit des Managements vom laufenden Geschäftsbetrieb ablenkt, (vii) das Risiko, dass die Transaktion einige oder alle erwarteten Vorteile nicht erzielt, auch infolge der Auswirkungen der globalen COVID-19-Pandemie auf die Weltwirtschaft oder die Geschäfte und die finanzielle Lage von SolarWinds oder auf die Geschäfte und die finanzielle Lage seiner Kunden, deren Endkunden und potenziellen Kunden sowie (viii) weitere Risiken und Unsicherheiten, die von SolarWinds an die Securities and Exchange Commission eingereicht oder zur Verfügung gestellt wurden, einschließlich der im Jahresbericht von SolarWinds genannten Risikofaktoren im Formular 10-K für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2019, eingereicht am 24. Februar 2020, Formular 10-Q von SolarWinds für das am 31. März 2020 endende Quartal, eingereicht am 8. Mai 2020, Formular 10-Q von SolarWinds für das am 30. Juni 2020 endende Quartal, eingereicht am 10. August 2020, und Formular 10-Q von SolarWinds für das am 30. September 2020 endende Quartal, mit dessen Einreichung SolarWinds am oder vor dem 9. November 2020 rechnet. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen entsprechen dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und SolarWinds verpflichtet sich nicht, diese Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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