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Ruhiger Patch Tuesday im August lässt Zeit für eine IT-Inventur

Ruhiger Patch Tuesday im August lässt Zeit für eine IT-Inventur

Nach der großen Update-Welle im Juli wirkt der Patch Tuesday im August übersichtlicher, zumindest was Microsoft betrifft. Adobe hat parallel acht wichtige Updates veröffentlicht. Insbesondere Nutzer von Creative Cloud oder Experience Manager sollten schnell handeln. Der insgesamt jedoch ruhige Verlauf des Patch Tuesday gibt IT-Abteilungen Zeit, ihre Patch-Gruppen zu aktualisieren und neue Geräte zuverlässig einzubinden.

Microsoft Betriebssystem-Updates mit Prio 1
Zum Patch Tuesday im August stellt Microsoft eine Reihe von Sicherheits-Updates für Betriebssysteme und Anwendungen zur Verfügung. Auf der Betriebssystemseite sind es 35 CVEs für Server 2008 und 78 CVEs für die neuesten Windows-10-Updates. Außerdem gibt es Updates für Office und SharePoint. Alle Betriebssystem-Updates sollten Unternehmen aufgrund der Einstufung der Schwachstellen als "kritisch" und der Möglichkeit einer Remote-Code-Ausführung mit höchster Priorität behandeln.

In den letzten vier Wochen konnten viele RDP-Sicherheitslücken (Remote-Desktop-Protocol) beobachtet werden. IT- und Security-Teams sollten zum Patch Tuesday also sicherstellen, dass alle Updates umgehend eingespielt werden.

Kampf dem Wurm
Microsoft verweist über sein Response Center auf zwei Sicherheitslücken, die sich  über einen Wurmangriff ohne Interaktion des Nutzers ausbreiten können. Für CVE-2019-1181 und -1182 stehen Patches bereit.

Eine weitere gefährliche Schwachstelle ist CVE-2019-9506 mit dem sperrigen Titel "Encryption Key Negotiation of Bluetooth Vulnerability", die einen CVSS-Score von 9,3 aufweist. Angreifer brauchen eine spezielle Hardware, erhalten aber über die Bluetooth-Reichweite drahtlosen Zugriff auf Systeme. Microsoft bietet ein Update zur Lösung der Schwachstelle, nur ist diese neue Funktionalität standardmäßig deaktiviert. IT-Teams müssen sie erst aktivieren, indem Sie ein Flag in der Registry setzen.

Insgesamt hat Microsoft zum Patch Tuesday 93 einzelne CVEs gelöst. Überraschenderweise gab es keine Zero-Days oder öffentlich bekannt gegebene Schwachstellen. Das war schon lange nicht mehr der Fall.

Wichtige Adobe Updates
Insgesamt acht Updates stellt Adobe zum Patch Tuesday bereit. Unternehmen, die Creative Cloud oder Experience Manager nutzen, sollten die Sicherheitswarnungen aufmerksam lesen, da mehrere der Lücken als kritisch eingestuft werden. Adobe hat auch Updates für Acrobat und Acrobat Reader mit Details unter APSB19-41 veröffentlicht. Dieses Update für Windows und MacOS behebt insgesamt 76 Schwachstellen. Zudem gibt es Updates für die Produktversionen Continuous, Classic 2015 und Classic 2017. Zusätzlich steht auch ein nicht sicherheitsrelevantes Update für Flash zur Verfügung.

Ein guter Anlass für eine IT-Inventur
An diesem Patch Tuesday bleibt den IT-Teams Luft für übergreifende Themen: Ivanti empfiehlt IT-Teams, ihre Patch-Gruppen auf den neuesten Stand zu bringen. IT-Systeme sind oft in feste Patch-Gruppen aufgeteilt, die monatlich abgearbeitet werden. Schnell wird dabei das IT-Gesamtbild innerhalb einer komplexen Organisation übersehen, in der sich IT-Geräte ständig verändern. Ohne kontinuierlichen Austausch im Unternehmen oder dynamische Einstellungen in den Patch-Produkten fallen IT-Systeme im Zweifel durch das Patch-Raster. Die gute Nachricht dabei lautet: die Patch-Tools haben bereits umfangreiche Erkennungsfunktionen und helfen dabei, neue Systeme im Netzwerk zu identifizieren. Ebenso gibt es eine ganze Reihe von Netzwerk- und Systemtools, die dabei unterstützen, alle Systeme aufzuspüren. Entscheidend ist dabei auch die enge Abstimmung mit dem Security-Team. Die von ihnen verwendeten Schwachstellen-Scanner verfügen ebenfalls über eine integrierte Geräteerkennung. Damit stellen Unternehmen sicher, dass alle Patch-Gruppen wirklich aktuell sind und ein Unternehmen kommende Sicherheitsangriffe schnell und umfassend abwehren kann.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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MailStore ist DATEV-Software-Partner für die rechtssichere E-Mail-Archivierung

MailStore ist DATEV-Software-Partner für die rechtssichere E-Mail-Archivierung

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, ist neuer DATEV-Software-Partner für die E-Mail-Archivierung. DATEV selbst konzentriert sich zukünftig auf die Komplettierung der digitalen Mandantenakte im eigenen Dokumentenmanagementsystem. Der Nürnberger Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmen empfiehlt seinen Kunden für die E-Mail-Archivierung die Lösung MailStore Server. Mit Hilfe der in Deutschland entwickelten und seit mehr als zehn Jahren markterprobten E-Mail-Archivierungssoftware können DATEV-Kunden die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei der Archivierung ein- und ausgehender E-Mails sicherstellen. Die Software der Viersener Entwickler ist bereits im DATEV-Marktplatz als Empfehlung für rechtssichere E-Mail-Archivierung gelistet. Da bereits viele DATEV-System-Partner auch mit MailStore zusammenarbeiten, ist der Einsatz der im Markt führenden und systemoffenen Software mit einfachen Mitteln umzusetzen. Die Migration der Bestandskunden der DATEV E-Mail-Archivierung erfolgt über eine eigens zu diesem Zweck entwickelte Schnittstelle.

Im Rahmen der langfristig angelegten Partnerschaft wird MailStore regelmäßig an Veranstaltungen der DATEV teilnehmen, um dort für das Thema E-Mail-Archivierung zu sensibilisieren. MailStore baut mit dieser Kooperation seine Führungsposition im Markt für rechtssichere E-Mail-Archivierung weiter aus.

„Auch heute noch ist vielen Unternehmern und Geschäftsführern nicht bewusst, dass die Einhaltung von relevanten rechtlichen Vorgaben ohne Nutzung einer Software für E-Mail-Archivierung faktisch kaum möglich ist,“ sagt Norbert Neudeck, Director of Sales bei MailStore. „Wir freuen uns im Rahmen unserer Partnerschaft mit DATEV eine sehr datenschutzaffine Zielgruppe für das Thema weiter sensibilisieren zu können und ihr gleichzeitig eine Lösung für die rechtssichere E-Mail-Archivierung anzubieten.“

Bernd Meyer, Leiter Softwarekooperationen, DATEV eG, ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Unseren Kunden empfehlen wir mit MailStore eine Kooperationslösung aus dem Bereich E-Mail-Archivierung und erweitern somit unser Produktportfolio im Bereich Dokumentenmanagement.“

Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das genossenschaftliche Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 325.000 Kunden, nahezu 7.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,034 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2018) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH aus Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Spezialisten für Datensicherung Carbonite (NASDAQ: CARB), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
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41748 Viersen
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E-Mail: wilm.tennagel@mailstore.com
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PowerFolder: Hotfixes für die Versionen 14 SP6 und 11 SP8 veröffentlicht

PowerFolder: Hotfixes für die Versionen 14 SP6 und 11 SP8 veröffentlicht

Das Entwicklerteam von PowerFolder hat im Rahmen des jetzt erfolgreich beendeten 15. Sprints einige Hotfixes sowohl für die Server-Version 14 SP6, aber auch für die 11 SP8  veröffentlicht, um die Performance der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) weiter zu verbessern und zu optimieren.

Im 15. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja bekannterweise genannt wird – wurde für die aktuelle Server-Version 14 SP6 (jetzt: 14.6.1) unter anderem ein Problem mit der Replikation von Unterordnern behoben. Auch passwortgeschützte Links und die Account-API funktionieren wieder korrekt. Außerdem wurde auch die Performance im Clusterbetrieb weiter verbessert.

Und auch die Version 11 SP8 hat noch einmal einen Hotfix erhalten. Der behebt ein Problem mit Einladungen in Verbindung mit Clients der Version 14. Aktuell ist damit jetzt die Version 11.8.5.

Bei dieser Gelegenheit sei aber erneut daran erinnert, dass der Support der Version 11 – durch den großen Versionssprung Ende 2018 der direkte Vorgänger der Version 14 – im September 2019 definitiv eingestellt werden wird. Ab dem 01.09.2019 werden dann lediglich nur noch Sicherheitsfixes, aber keine Updates zu PowerFolder 11 mehr erscheinen. Ein Upgrade auf die Version 14, die bereits seit einem Dreivierteljahr im Einsatz ist. wird daher dringend angeraten. Der Entschluss zum Umstieg dürfte aber ohnehin nicht schwer fallen, bietet PowerFolder 14 doch einiges an Mehrwert, wie etwa die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“, die mit einer Menge neuer Features und Verbesserungen die User-Experience auf ein neues Level bringt, die integrierte D2D Connect-Lösung zur sicheren Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten auch bei schwacher Internetverbindung oder die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
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40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
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PR
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Datenschutzgrundverordnung: Den Web-Auftritt richtig machen

Datenschutzgrundverordnung: Den Web-Auftritt richtig machen

Auf fast jeder Website werden Cookies gesetzt oder Logfiles erstellt. Da damit Nutzerdaten erhoben und gespeichert werden, ist darüber ausführlich in einer Datenschutzerklärung zu informieren. Das sieht die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) so vor. „Setzen Sie die Hinweise zum Datenschutz am besten unter einen separaten Link ,Datenschutz‘, den Besucher von jeder Unterseite der Website abrufen und schnell finden können“, empfiehlt Susann Harder, Rechtsanwältin und Datenschutzbeauftragte bei Ecovis in Rostock. Inhalt dieser Datenschutzhinweise müssen Auskünfte darüber sein, welche personenbezogenen Daten, zum Beispiel Namen, E-Mail-Adressen, IP-Adressen oder Standortdaten, vom Website-Betreiber oder durch Drittanbieter wie Google Maps zu welchem Zweck verarbeitet werden.

Weiterhin ist bei jeder Website, die etwa Login-Daten oder Inhalte aus Kontaktformularen überträgt, eine sichere Transportverschlüsselung (https) nötig. Dies lässt sich durch ein SSL-Zertifikat gewährleisten. Damit lässt sich eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem Browser des Nutzers und dem Server herstellen. Das grüne Schlosssymbol im Browser sorgt schließlich für einen sicheren Transport der Daten auf dem Weg durchs Internet.

Was Cookies machen können

Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die auf dem Endgerät des Nutzers abgelegt werden. Sie speichern Informationen über das Nutzungsverhalten. Werden einem Nutzer aufgrund einer Cookie-Kennung personenbezogene Daten zugeordnet, beispielsweise Adressdaten eines Kontaktformulars, werden personenbezogene Daten verarbeitet. So lassen sich Profile der Nutzer erstellen, die für weitere Werbemaßnahmen genutzt werden können. „Auch Heilberufler können davon profitieren und beispielsweise ihre Praxisbroschüre anbieten und verschicken“, sagt Harder.

Diese Datenverarbeitung ist nur zulässig, wenn durch eine vorgeschaltete Abfrage beim ersten Aufrufen der Homepage eine Einwilligung eingeholt wird. Dies kann durch ein „Cookie-Banner“ erfolgen. Bis zur aktiven Einwilligung des Website-Besuchers, etwa durch Setzen eines Häkchens, darf keine Datenverarbeitung erfolgen.

Finger weg von Facebook

Eine Facebook-Fanpage kann sinnvoll sein, beispielsweise um Öffnungszeiten der Praxis oder die Adresse der Urlaubsvertretung mitzuteilen. Sowohl Facebook als auch die Fanpage-Betreiber müssen angeben, wie die Daten verarbeitet werden, und über den Umfang und Zweck informieren. Facebook hat dazu eine Vereinbarung über die gemeinsame Verantwortlichkeit (Seiten-Insights-Ergänzung) beider Parteien veröffentlicht. Allerdings behält sich Facebook die alleinige Entscheidungsmacht über die Datenverarbeitung vor. Zudem sind die bereitgestellten Informationen nicht ausreichend, damit Fanpage-Betreiber prüfen können, ob die Datenverarbeitung rechtmäßig ist. „Bis zur Nachbesserung durch Facebook ist es nicht möglich, eine Fanpage datenschutzkonform zu betreiben. Gerade Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft empfehlen wir, die Finger davon zu lassen“, betont Harder.

Susann Harder, Rechtsanwältin bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.
Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
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Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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Appium – Die Lösung für mobile Testautomation?

Appium – Die Lösung für mobile Testautomation?

Mit dem Angebot unterschiedlicher Betriebssysteme und Endgeräte, vor allem im mobilen Anwendungsbereich, gewinnen plattformübergreifende Applikationen (kurz App) immer mehr an Bedeutung.

Kunden erwarten, wenn eine App auf Android verfügbar ist, diese auch auf iOS verwenden zu können und umgekehrt. Darum wird immer öfter die Entscheidung getroffen Hybrid-Apps zu entwickeln, welche für Apples iOS-Geräte, genauso wie auf Googles Androiden laufen. Für die Entwicklung solcher cross-platform Apps gibt es mittlerweile eine Hand voll Tools, wie beispielsweise:

  • Xamarin
  • Phonegap
  • Sencha.

Aber welches Tool verwendet man um seinen Multiplattformer zu testen?

„Die 4 philosophischen Grundsätze, auf denen Appium aufbaut lauten:

  1. You shouldn’t have to recompile your app or modify it in any way in order to automate it.
  2. You shouldn’t be locked into a specific language or framework to write and run your tests.
  3. A mobile automation framework shouldn’t reinvent the wheel when it comes to automation APIs.
  4. A mobile automation framework should be open source, in spirit and practice as well as in name!

Können Sie sich mit diesen Grundsätzen identifizieren?“, fragt Andreas Steiner, Spezialist für Software Test bei SEQIS.

Für automatisierte Tests stellen Apple, genauso wie Google Automations-Frameworks für ihre Produkte zur Verfügung.

  • Ab iOS 9.3: XCUITest
  • Ab Android 4.2: UIAutomation 2

Android-Tests sind ausschließlich in Java zu schreiben, für iOS-Tests kann man zwischen Objective-C oder Swift wählen. Da Appium mit Libraries der populärsten Programmiersprachen versorgt ist, können Tests in folgenden Sprachen erstellt werden:

  • Ruby
  • Python
  • Java
  • JavaScript
  • PHP
  • C#
  • Objective C
  • Robotframework

Appium baut auf die Web-Driver API und erweitert diese um sämtliche von den Herstellern angebotenen Frameworks, sowie nützliche Smartphone-Funktionen (Zoomen, Scrollen etc.). Dies bringt den Vorteil, dass die App nicht instrumentiert (Anm: dh. nicht mit Zusatzinformationen erweitert und damit verändert) werden muss. Es wird also die App getestet, die letztendlich auch im Store landet.

Durch das verwendete Client-Server-Protokoll (JSON Wire Protocol) für den WebDriver, wird ausschließlich über HTTP-Requests kommuniziert. Es können Tests in jeder Programmiersprache geschrieben werden, solange sie eine Client-HTTP-API unterstützt. Allerdings ist es ratsam die von Appium zur Verfügung gestellten Libraries zu verwenden.

Die größte Stärke der verwendeten Client-Server Architektur ist, dass Tests und Server auf unterschiedlichen Geräten laufen können. Mithilfe von Cloud Services werden Tests auf einer Vielzahl echter aber auch simulierter Geräte durchgeführt. So können sich Kosten der Testumgebung senken lassen, ohne einen Qualitätsverlust befürchten zu müssen. Ganz im Gegenteil, es kann sogar bedeuten, dass sich dadurch die Qualität der App beträchtlich erhöht, vor allem, wenn zuvor nur auf den aktuellsten Flagships oder nur mit Emulatoren getestet wurde.

Mittlerweile werden auch Client-Lösungen für Appium angeboten. Beispielsweise bietet Appium Desktop eine einfache Oberfläche, einen Inspektor und wie aus anderen Tools bekannt, kann per Maus-Klick ein Testfall aufgenommen werden. Diese Client-Lösungen schränken einen in der Anwendung zwar oft ein, zeigen aber wie vielfältig Appium eingesetzt werden kann.

Außerdem: Appium ist Open Source und hat eine große Community hinter sich vereint. Es gibt selten ein Problem, welches gänzlich unbekannt ist oder für das es noch keine Lösungsvorschläge gibt. Es ist vertreten auf GitHub und seit 2016 Teil der JS Foundation.

Alle Infos zu Appium gibt es auf https://appium.io

Sie möchten mehr erfahren?
Hier können Sie unsere SEQIS QualityNews zu diesem Leitthema herunterladen: https://www.seqis.com/de/aktuelles-indexund hier gehts direkt zum PDF: Download QualityNews „Toolchain“.

Kennen Sie schon den SEQIS Videoblog?
Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps und Informationen zu unterschiedlichen Bereichen aus der IT: www.SEQIS.com/youtube

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Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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Neue Betriebssysteme für dedizierte Server bei EUserv

Neue Betriebssysteme für dedizierte Server bei EUserv

Der Hosting Provider EUserv Internet nimmt für seine dedizierten Serverkunden neue Versionen von beliebten Linux – Betriebssystemen in sein Installationssystem auf. Die neuen Betriebssysteme können damit vollautomatisch als Raid1, 5 oder 10 Deployment über das EUserv Kundencenter, die API oder die EUserv Android App installiert werden.

Debian 10 („Buster“)

Als eine der ältesten Linux-Distributionen erfreut sich Debian großer Beliebtheit, gilt als sehr stabil, unterstützt eine breite Architektur und ist daher gut als Serverbetriebssystem geeignet. Die derzeit aktuelle Version Debian 10 "Buster" erhält von den Entwicklern fünf Jahre Support, setzt auf Nftables zum Erstellen von Filterregeln für die Firewall und enthält zahlreiche aktualisierte Softwarepakete.

Ubuntu 19.04 („Disco Dingo“)

Auch die meist genutzte Linux-Distribution Ubuntu steht bei EUserv zur Installation bereit. Basierend auf dem Linux-Kernel 5.0 integriert Ubuntu Server 19.04 zudem aktuelle Neuerungen von offenen Schlüssel-Infrastrukur-Projekten wie OpenStack Stein, Kubernetes und Ceph.

Fedora 30

Mit einem halbjährlichen Veröffentlichungszyklus neuer Versionen ist Fedora als Betriebssystem zwar für eine langfristig angelegte Verwendung oder für Business-Projekte eher ungeeignet, bietet jedoch für experimentierfreudige Entwickler klare Vorteile. Neu in der aktuellen Version Fedora 30 ist eine zur Verfügung stehende Sammlung von Rollen und Modulen, um die Konfiguration von Teilsystemen zu automatisieren.

Proxmox VE 6.0

Auch die Open Source Virtualisierungsplattform Proxmox VE ist in der aktuellsten Verion 6.0 verfügbar und bietet insbesondere Linux-Enthusiasten zum Betreiben virtueller Maschinen und Container auf Open Source-Basis viele neuen Funktionen, Verbesserungen und Bugfixes.

Verschiedene Raid-Level sofort einsatzbereit

Diese und viele weitere Betriebssysteme stehen als Minimal- und RAID1,5 und 10 – Installationen kostenfrei für alle EUserv Server-Serien zur Verfügung. Das automatische Installationssystem ermöglicht zudem ein effizientes und schnelles Deployment der Distributionen.

Eine komplette Liste aller Betriebssysteme für dedizierte EUserv Server gibt es hier:

http://go.euserv.org/QA

 

Über EUserv Internet

EUserv Internet ist neben dem klassischen Webhosting auch als stark wachsender Anbieter im Bereich dedizierte und virtualisierte Server, Domainregistrierung und Cloud aktiv. Im Hintergrund arbeitet die ISPpro Internet KG als technischer Dienstleister mit eigenen Rechenzentren und einem eigenen europäischen Netzwerk. Der Internet-Service-Provider aus der Technologie-Region Jena / Thüringen betreut weltweit über 65.000 Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EUserv Internet
Otto-Schott-Str. 13
07745 Jena
Telefon: +49 (3641) 50440
Telefax: +49 (3641) 504410
http://www.euserv.com/de

Ansprechpartner:
Susanne Frank
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: presse@euserv.de
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Update für RAD Studio 10.3.2 bringt weitere Verbesserungen

Update für RAD Studio 10.3.2 bringt weitere Verbesserungen

Embarcadero freut sich die Verfügbarkeit von RAD Studio 10.3.2 bekannt zu geben. Die neue Version bietet zahlreiche Verbesserungen für die Anwendungsentwicklung, fügt neue Features hinzu und beseitigt bekannte Probleme. Enthalten sind folgende Neuerungen:

• macOS 64-Bit-Anwendungsunterstützung für Delphi
• C++ 17-Unterstützung für den Windows 64-Bit C++-Compiler
• Qualitäts- und Leistungsverbesserungen und neue Funktionen für C++-Code Insight
• Verbesserungen beim RAD Server-Assistenten und der API-Bereitstellung mit automatischer FireDAC-Datenbankzuordnung und API-Dokumentation
• neue RAD Server-Verwaltungskonsole
• Firebase Push Notification-Unterstützung für FireMonkey-Android-Anwendungen
• FMXLinux-Bundling mit Delphi und RAD Studio für Linux Client Application Support
• signifikante Verbesserungen der VCL-Qualität

Die Versionen von Delphi 10.3.2, C++-Builder 10.3.2 und RAD Studio 10.3.2 sind ab sofort für alle aktiven Update-Abonnements verfügbar. Probieren Sie die neusten Features noch heute aus und entwickeln Sie leistungsfähige Applikationen mit einem modernen User Interface für alle wichtigen Systeme. Der Entwicklungsprozess ist effizient dank intensiver Werkzeugunterstützung und erprobter Workflows. Umfassende Informationen findet man unter https://www.embarcadero.com/…

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/… herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Über die Embarcadero GmbH

Über Embarcadero Technologies
Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.
Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Embarcadero GmbH
Südlicher Ringstraße 175
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 3866-100
Telefax: +49 (6103) 3866-110
http://www.embarcadero.com

Ansprechpartner:
Roland Appel
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SEP sesam Beefalo – Die Evolution des Hybrid Backup

SEP sesam Beefalo – Die Evolution des Hybrid Backup

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  • Mit Proxmox VE und XCP-ng werden nun 8 Virtualisierungs-Plattformen unterstützt
  • Optimierter Zugriff auf HPE StoreOnce / Catalyst
  • Cloud Backup für Office 365, Salesforce und G Suite
  • Neue GUI vereinfacht Verwaltung erheblich

Die neue Version SEP sesam Beefalo  ist ein großer Schritt in Richtung universelle Backup- und Restore-Lösung für unterschiedlichste virtuelle Umgebungen sowie Cloud-to-Cloud Backup. Die SEP AG, Hersteller von plattformunabhängigen Hybrid Backup- und Disaster Recovery-Lösungen, unterstützt damit acht Hypervisoren nativ. Neu hinzu gekommen sind Proxmox VE und die freie Citrix-Variante XCP-ng. Für HPE-Umgebungen wird nun auch die HPE StoreOnce / Catalyst API unterstützt. Ein weiteres Highlight ist der Cloud App Protection Service für Office 365, Salesforce und G Suite, welcher auch den benötigten Speicherplatz gleich beinhaltet und nur so ein Backup der eigenen Daten in den Cloudumgebungen sicherstellt. Zusätzlich unterstützt SEP sesam Beefalo die erweiterten DIFF- und INCR-Backup-Level von IBM Domino. Dadurch wird die Backup-Konfiguration für differentielle und inkrementelle Backups vereinfacht. Abgerundet werden die Neuheiten durch eine neue GUI, die durch eine optimierte Struktur und neue Icons das Management unterschiedlichster Backup-Umgebungen in nur einer Oberfläche verwalten lässt. Ab sofort auch mit einer Auflösung von 4K. Zahlreiche weitere Schnittstellen zur verschiedenen IT-Lösungen wurden ebenso integriert. Die Nutzer von SEP sesam Beefalo erhalten damit wiederrum vielfältige Möglichkeiten, ihre heterogenen und hybriden IT-Umgebungen mit nur einer Backup- und Recovery-Lösung zu sichern. Die neue Version ist ab sofort verfügbar. Unter www.sep.de/download steht eine 30 Tage Vollversion, inklusive deutschsprachigem Support, bereit.

Virtualisierungsumgebungen werden immer vielfältiger. SEP sieht bei den Kunden im Schnitt zwei bis drei verschiedene Virtualisierungs-Plattformen im Einsatz. Durch die Unterstützung der Open-Source-Virtualisierungsplattformen Proxmox VE, die auf Debian basiert und XCP-ng, einer freien Lösung auf XenServer-Basis, ist SEP sesam Beefalo führend im Markt für die Sicherung virtueller Umgebungen. Auch die kommerziellen Virtualisierungs-Plattformen werden in der neuen Version noch besser unterstützt. So kann bei VMware ein Sandbox Restore erfolgen, um die wiederhergestellte VM zu testen. Beim Citrix Hypervisor ist der Single File Restore möglich. Durch Sicherung der führenden Cloud-Umgebungen Office 365, Salesforce und Google G Suite ist die universelle Backup-Lösung noch vielseitiger einsetzbar. Denn für die Sicherung der eigenen Daten dieser Plattformen sind die Anwender selbst zuständig, was die wenigsten Nutzer wissen. Durch eine neue Partnerschaft mit HPE spricht SEP das HPE Portfolio für Sicherungs-Storage optimal an. Durch eine Zertifizierung kann SEP sesam Beefalo direkt die Catalyst- und StoreOnce-Funktionen nutzen und die HPE Sicherungs-Appliances als Ziel ansprechen.

Zur Authentifizierung lässt SEP sesam Beefalo nun mehrere AD- oder LDAP-Quellen zu. Die Bedienung hat SEP erheblich durch eine neue GUI vereinfacht. Ein modernes Design, das sich am deutlichsten durch neue Icon-Sets und überarbeitete Layouts von den Vorversionen unterscheidet, macht die Nutzung noch intuitiver. Außerdem werden nun auch HiDPI-Displays mit Auflösungen von 4K und höher angesprochen. MSP-Kunden können sich über die neuen Standortfilter freuen, die eine Berichterstattung und Ansicht auf individueller Standort-Ebene ermöglichen. In dem Web-UI ist nun, neben dem Reporting, auch ein Rücksicherungsassistent integriert, der Dateien- und Verzeichnisse, sowie alle Hypervisoren unterstützt. Außerdem gibt es nun ein verbessertes E-Mail-Reporting, das HTML-Templates standardmäßig nutzt.

Georg Moosreiner, Vorstand und Mitgründer der SEP AG, sagt zum Launch der neuen Version: „Unsere Kunden setzen zwischen zwei und drei verschiedene Hypervisoren in ihren IT-Umgebungen ein. Da hier auch im Open Source-Bereich sehr relevante Alternativen vorhanden sind, freuen wir uns, dass wir nun mit Proxmox VE und XCP-ng insgesamt acht Virtualisierungs-Plattformen unterstützen können. Die neue Zusammenarbeit mit HPE und damit verbundene Ansprache von StoreOnce beziehungsweise Catalyst als Zielmedium, macht uns zudem noch mehr in größeren Umgebungen relevant. Und dank der neuen GUI ist die Verwaltung noch übersichtlicher und einfacher geworden. Ein gelungenes neues Release, durch das unsere Kunden eine flexible Lösung für alle ihre Bedürfnisse erhalten.“

Der Name „Beefalo“ bezieht sich, wie bei den Vorgänger-Versionen, auf ein hybrides Tier. Diesmal auf die Mischung aus Bison mit Rind. Die Datensicherungslösung SEP sesam ist „Made in Germany“ – von der Entwicklung bis zum Support – und sichert eine Vielzahl an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken. Die universelle Unterstützung komplexer Systemumgebungen hebt die Lösung von SEP stark von denen der Mitbewerber ab, was durch Kundenbefragung, unter anderem von Gartner und techconsult bewiesen wird. Dadurch ist eine Konsolidierung mehrerer Backup-Systeme zu einer zentral verwalteten Hybrid Backup-Lösung möglich. Durch die konsistente Umsetzung der Vorgaben durch die EU-DSGVO können Unternehmen zudem eine sichere Lösung für ihre Datensicherung einsetzen, besonders wenn sie großen Wert auf Qualität, Erreichbarkeit des Supports und keine Backdoors legen.

Das Lizenzmodell beginnt bei SEP sesam Beefalo mit einem Stream und der Sicherung von einem Terabyte auf Festplatte und eine unbegrenzte Anzahl an Wechselmedien bei 290,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und beinhaltet 12 Monate Maintenance.

Weitere Informationen

Informationen zu SEP sesam Beefalo
www.sep.de/de/sep-sesam/sep-sesam-beefalo

Detaillierte Release Notes
https://wiki.sep.de/wiki/index.php/Release_Notes_4.4.3_Beefalo

30-Tage Vollversion von SEP sesam inkl. kostenlosem Support
http://www.sep.de/download

Social Media
Twitter: http://www.twitter.com/SEPHybridBackup
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sep_4
Facebook: www.facebook.com/SEPHybridBackup
YouTube: www.youtube.com/user/SEPsesam/

Über die SEP AG

Die SEP AG ist Hersteller von Backup- und Disaster Recovery-Software-Lösungen zum Schutz von plattformübergreifenden, heterogenen IT-Umgebungen. Die Datensicherungslösung "SEP sesam" sichert ein breites Spektrum an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken "Made in Germany". Der Hauptsitz des 1992 gegründeten Unternehmens, ist in Holzkirchen bei München, eine Niederlassung mit Support- und Vertriebsteam befindet sich in den USA. SEP hat ein starkes Partner-Netzwerk und setzt beim Vertrieb auf gut ausgebildete Systemhäuser. Zu den Kunden in mehr als 50 Ländern zählen Aldi Nord, SPIEGEL-Verlag, UVEX, Bundesministerien, Stadtwerke, Universitäten und produzierende Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.sepsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEP AG
Konrad-Zuse-Straße 5
83607 Holzkirchen
Telefon: +49 (8024) 46331-0
Telefax: +49 (8024) 46331-666
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Ansprechpartner:
David Schimm
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E-Mail: presse@sep.de
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Sozialwirtschaftssektor ist investierfreudig bei IT

Sozialwirtschaftssektor ist investierfreudig bei IT

Der gerade erschienene jährliche "IT-Report für die Sozialwirtschaft 2019" zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr standen Basisthemen der IT wie Nutzerinformationen, Kosten und Investitionsvorhaben im Fokus der Umfrage. Die akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

An der Umfrage des von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebenen "IT-Report für die Sozialwirtschaft 2019" haben 163 soziale Organisationen und 53 Software-Anbieter teilgenommen. Der Report stellte vor, wo und wie IT in den Organisationen zum Einsatz kommt, wie viele Nutzer es gibt und welche IT-Projekte in Planung sind. Ein Großteil der befragten Organisationen (63%) geht davon aus, dass ihre IT Budgets im Folgejahr steigen werden. Aktuell planen sie den größten Teil ihres IT-Budgets für Investitionen in Branchensoftware und im Bereich Server/Hardware. Der IT-Report zeigt auch, dass die Nutzung mobiler Endgeräte, ob vom Arbeitsgeber oder eigene, in der Branche stark zunimmt.

Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Der Report zeigt, dass die Branche nach wie vor skeptisch gegenüber Lösungen aus der Cloud ist. Doch der sozialwirtschaftliche Wohlfahrtssektor muss seine digitale Geschwindigkeit erhöhen und die Cloud bietet die Chance dazu. Unseren Erfahrungen nach setzen bisher primär privatwirtschaftlich organisierte Sozial-Unternehmen auf die Cloud.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt AKQUINET im vierten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt AKQUINET Platz 3. AKQUINET bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. AKQUINET betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung bzw. die Unterstützung sowie Dienstleistung für entsprechend skalierbare Cloudstrategien.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

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Leitung Marketing und PR
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Keyweb AG veröffentlicht Update für das Serveradministrations-Tool KeyHelp®

Keyweb AG veröffentlicht Update für das Serveradministrations-Tool KeyHelp®

In dieser Woche hat das Webhostingunternehmen Keyweb eine neue Version ihres kostenfreien und intuitiv nutzbaren Server-Administrationstools KeyHelp® veröffentlicht. Dieses bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Optimierungen und Erweiterungen für bereits bestehende Features und im Bereich der Nutzerfreundlichkeit.

Die mit dem Update einhergehenden Änderungen ermöglichen es dem Anwender, KeyHelp® nun noch flexibler an die eigenen Anforderungen anzupassen. Mit Veröffentlichung des neuen Updates läuft das Administrationstool nun auch auf dem kürzlich erschienenen Betriebssystem Debian 10.

Bei Bedarf kann nun der Virenscanner für eingehende E-Mails über das Konfigurationsmenü deaktiviert werden. Ab sofort bietet KeyHelp® auch die Möglichkeit, Domains zu einem beliebigen Datum automatisch löschen zu lassen. Weiterhin besteht die Option, DNS für Domains zu deaktivieren. Auch hinsichtlich der Datenbankverwaltungs-Software haben Administratoren nun mit „Adminer“ eine weitere Auswahlmöglichkeit. Mit Hinzufügen eines türkischen Sprachpakets ist KeyHelp® nun in acht Sprachen verfügbar. Weitere Informationen zu den Neuerungen im Rahmen des Updates sind auf https://news.keyhelp.de zu finden.

Mithilfe des Administrationstools KeyHelp® ist es möglich, eine unbegrenzte Anwahl von Domains, E-Mail-Postfächer, FTP-Benutzer und MySQL-Datenbanken zu verwalten. Die Software eignet sich für die Betriebssysteme Ubuntu LTS und Debian. Das Tool stellt eine nutzerfreundliche und kostenfreie Alternative zu Administrationstools wie Plesk, Confixx oder cPanel dar.

KeyHelp® läuft nicht nur auf den hauseigenen Keymachine® -Servern aus dem Hause Keyweb, sondern ebenso auf sämtlichen Linux-Servern. Das Administrationstool kann kostenfrei auf https://www.keyhelp.de heruntergeladen und genutzt werden.

Über Keyweb Aktiengesellschaft

Die Keyweb AG gehört zu den festen Größen der Internet und Webhosting Provider. Insbesondere die unter dem Markennamen Keymachine® produzierten Server stehen seit Jahren für ein herausragendes Preis/Leistungsverhältnis. Das Unternehmen betreibt eigene Datacenter und bietet seine Dienstleistungen unter anderem auch in Italien,Frankreich,Polen,Türkei,Russland und der Ukraine an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Keyweb Aktiengesellschaft
Neuwerkstrasse 45/46
99084 Erfurt
Telefon: +49 (361) 65853-0
Telefax: +49 (361) 65853-66
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Ansprechpartner:
Sabrina Stein
Marketing & Kommunikation
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E-Mail: s.stein@keyweb.de
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