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Windows Server 2019 ab sofort bei bluechip verfügbar

Windows Server 2019 ab sofort bei bluechip verfügbar

Fachhandels- und Systemhauspartner des in Mitteldeutschland ansässigen Serverherstellers können sich im Onlineshop ihr individuelles Serversystem mit dem Windows Server 2019 konfigurieren oder sich von ihrem persönlichen Ansprechpartner telefonisch beraten lassen. Das neue LTSC (Long Term Servicing Channel) -Release beinhaltet viele wichtige Neuerungen. So steigert sich etwa durch die neuen System Insights die Performance-Analyse und die Möglichkeit eines proaktiven Managements der eigenen Server-Infrastruktur. Neue Migrations-Tools wie Storage Migration Service helfen beispielsweise enorm dabei, Daten, Benutzerrechte und Freigaben einfacher auf die neue Serverversion zu migrieren. Anwender, die einen hohen Grad an Cloud-Workloads beziehungsweise Virtualisierungsdichte (Datacenter) vorweisen, können mittels Windows Server 2019 durch Verbesserungen beim Hybrid Computing den größtmöglichen Infrastrukturnutzen für sich erzielen. Im Bereich Security kommt mit dem Windows Defender Advanced Thread Protection ein präventiver Schutz ab Werk hinzu, der Angriffe und Zero-Day-Exploits erkennt sowie ein zentrales Management des gesamten Sicherheitszyklus bietet.

Entgegen LTSC, welcher als OEM Produkt in den Editionen Essentials, Standard und Datacenter vorinstalliert über bluechip verfügbar ist, wurde mit dem Herbstupdate 1809 vom Windows Server auch eine neue SAC (Semi-Annual Channel) -Version 1809 veröffentlicht. Erhältlich ist dieses Server-Release 1809 ausschließlich über Volumenlizenzprogramme im Zusammenhang mit Software Assurance. SAC Releases werden 18 Monate unterstützt, bevor ein erneuter Wechsel auf ein neueres Release für den Anwender fällig wird. Die neue SAC-Version ist ebenfalls über bluechip erhältlich.

Über die bluechip Computer AG

Seit 27 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT-Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2017/2018 hat die bluechip group mit durchschnittlich 300 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 150 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und anderer Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister. Unter der Eigenmarke "bluechip" entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor.

Ergänzend dazu bietet bluechip mit Workplace-as-a-Service ein flexibles Arbeitsplatzmodell auf Mietbasis sowie eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.

Als IT-Distributor hat bluechip ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software im Angebot.

Hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

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bluechip Computer AG
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Myfactory investiert in Cyber-Security

Myfactory investiert in Cyber-Security

Bis 2025 wird die Anzahl der Cyberattacken um 300 Prozent pro Jahr steigen. So lautet ein Ergebnis der Studie „Cyberattacken und IT-Sicherheit 2015“ von Radar Services. 72 Prozent der Experten warnen davor, dass Unternehmen aus heutiger Sicht nicht auf diese Herausforderungen vorbereitet sind. Diese Entwicklung trägt auch dazu bei, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland und in der Schweiz Cloud-Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Denn die haben in Sachen Datensicherheit und Datenschutz noch mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. Warum diese Bedenken der Vergangenheit angehören, erklärt die beiliegende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Datensicherheit und der Einhaltung des Datenschutzes. Dazu arbeitet der Cloud-ERP-Anbieter in Deutschland mit hochqualifizierten IT-Partnern zusammen. Betrieben wird die Anwendung aus Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland, die höchste Ansprüche an Sicherheit und Hochverfügbarkeit erfüllen. Eine kontinuierliche Überwachung und Wartung des gesamten Systems gehören ebenso zum Service wie laufende Backup-Erstellung und automatisierte Sicherheits-Updates. Darüber hinaus verfügen die Rechenzentren über verschiedene Zertifizierungen.

Neben den zertifizierten Dienstleistern ist auch die Lösung Myfactory Cloud ERP selbst vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory sieht sich in der Pflicht, allen Kunden in puncto Datensicherheit und Datenschutz die höchsten Sicherheitsstandards zu bieten. Darum investieren wir zusammen mit unseren zertifizierten Technologie-Partnern in das, was für unsere Kunden nach den Mitarbeitern das wichtigste Gut ist: Daten. Unsere Rechenzentren setzen deshalb auf ein hohes Sicherheitslevel inklusive Zutrittskontrollen, Überwachung und Redundanz – das können kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Form kaum leisten. Darum ist der Weg in die Cloud bezüglich Sicherheit kein Wagnis, sondern ein Investment in die Cybersecurity von heute und morgen.“

Datensicherheit: Vertrauen schaffen durch zuverlässige Hoster

Myfactory legt höchsten Wert auf die Datensicherheit. Darum werden nur Rechenzentren genutzt, die zertifiziert sowie hochverfügbar sind. Die Server befinden sich in Deutschland. Zudem garantiert Myfactory kleinen und mittelständischen Unternehmen über seine Hoster höchste Verfügbarkeit, zum Beispiel durch eine redundante Infrastruktur, die Spiegelung kritischer Systeme und Glasfasertechnologie.

Alle Daten der ERP-Lösung werden zudem im Rechenzentrum regelmäßig und automatisiert gesichert. Auch anfallende Wartungsarbeiten und Updates werden von den Anbietern durchgeführt. Hinzu kommt die automatische Datenspeicherung und der Schutz vor Cyberangriffen. Das gilt auch beim mobilen Arbeiten, etwa durch eine SSL/TLS- (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security) Datenverschlüsselung.

Datenschutz: Cloud-ERP von Myfactory vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Der Cloud Pionier hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion seit diesem Jahr (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860).

Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
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81671 München
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Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt mit seinem System-Builder-Programm Hardware- und Infrastrukturanbieter, ihre Hardware mit vorinstallierter XProtect VMS anzubieten. So können Hardwareanbieter einfach und unkompliziert spezifische Branchen wie den Einzelhandel erschließen. Als Mitglied der Milestone Community können Hardwarehersteller außerdem ihren bestehenden Vertriebskanal um die Absatzkanäle der Milestone Community erweitern.

Mehr als Sicherheit: VMS für den Einzelhandel
„Videoüberwachung im Einzelhandel geht weit über reine Überwachung hinaus. Supermärkte und Einkaufszentren haben mit einer VMS die Möglichkeit, ihren Kundenservice und ihre Verkaufsprozesse zu optimieren“, sagt Christian Ringler, Sales Director, DACH, Middle East & Africa bei Milestone Systems. Intelligente Videoüberwachung stellt Unternehmen dazu unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Heatmapping, bereit.

Kundenströme identifizieren
Mithilfe von Heatmaps können Einzelhändler Hotspots und tote Bereiche in ihrem Geschäft erkennen. IP basierte Netzwerkkameras ermöglichen ein Monitoring der Kundenströme und mit einer Videomanagementsoftware lassen sich die Ergebnisse visualisieren. Das hilft nicht nur, die Verkaufszahlen zu verbessern, sondern auch den Kundenservice.

Marketingaktivitäten optimieren
Anhand der Auswertung der Kundenströme lässt sich nachvollziehen, ob bestimmte Marketingaktivitäten sinnvoll sind oder nicht. So erkennen Store Manager beispielsweise, welche Kunden welche Aktionsstände ansteuern. Einzelhändler haben mit einer VMS die Möglichkeit, das Verhalten der Kunden an bestimmten Touchpoints zu analysieren und die Ergebnisse für Marketingzwecke zu nutzen.

Wartezeiten an Kassen verkürzen
Je kürzer ein Kunde an der Kasse warten muss, desto zufriedener ist er beim Einkauf. Mit einer VMS können Store Manager erkennen, wann wie viel Kassenpersonal eingesetzt werden muss, damit Kunden schnell und unkompliziert bedient werden.

Das System-Builder-Programm
Milestones System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie. Hardwareanbieter haben so die Möglichkeit, ihre Server, Clients und Storage-Lösungen mit Milestones XProtect-Software anzubieten. So stehen Milestones Channel Partnern und Kunden bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten.

Über die Milestone Systems Deutschland GmbH

Milestone Systems ist ein global führender Anbieter im Bereich der Open-Platform-IP-Videomanagementsoftware. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist heute ein unabhängiges Unternehmen in der Canon Group. Die Technologie von Milestone lässt sich leicht verwalten, ist zuverlässig und hat sich bereits in Tausenden von Kundeninstallationen bewährt. Zudem unterstützt sie eine flexible Auswahl an Netzwerk-Hardware und eine Integration in andere Systeme. Die Lösungen von Milestone werden über Partner in über 100 Ländern vertrieben und unterstützen Organisationen dabei, Risiken zu verwalten, Personen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Die Netzwerkvideorekorder und Videomanagementsoftwarelösungen von Milestone Systems verfügen über die UVV-Kassen Zertifizierung, wodurch sie in Deutschland bei Banken und für öffentliche Ausschreibungen eingesetzt werden können.

Weitere Informationen unter www.milestonesys.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Milestone Systems Deutschland GmbH
Landsbergerstraße 155
80687 München
Telefon: +49 (89) 20000758
http://www.milestonesys.com/de

Ansprechpartner:
Alexander Schultz
Fortis PR
Telefon: +49 (89) 452278-18
E-Mail: milestone@fortispr.de
Christian Ringler
Sales Director
Telefon: +49 (89) 20000-758
E-Mail: CRi@milestonesys.com
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SEP erhält zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung von Gartner Peer Insights Customers‘ Choice für SEP sesam

SEP erhält zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung von Gartner Peer Insights Customers‘ Choice für SEP sesam

  • SEP gehört erneut zu den am besten bewerteten Anbietern der November 2018 Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Data Center Backup and Recovery Software, auf der Grundlage von Endkundenbewertungen
  • Die Gartner Peer Insights Customers‘ Choice wird von Endnutzern vergeben, die Erfahrungen mit dem Kauf, der Implementierung und/oder der Nutzung der Unternehmenslösung haben
  • SEP hat 4,7 von 5 Sternen erhalten, basierend auf 175 Endbenutzerbewertungen – Stand: 21. November 2018

SEP gehört erneut zu den führenden Lösungen, die von Gartner im November 2018 auf dem Kundenbewertungsportal „2018 Gartner Peer Insights Customers‘ Choice“ for Data Center Backup and Recovery Software für Data-Center ausgezeichnet wurden. Die Gartner Peer Insights Customers‘ Choice ist eine Bewertung von Anbietern in ihrem Markt, die durch verifizierte Endnutzer vergeben wird und bei denen sowohl die Anzahl der Bewertungen als auch die Gesamtbewertungen berücksichtigt wird. Aktuell hat SEP 4,7 von 5 Sternen, basierend auf 175 Bewertungen. Es ist das zweite Mal in Folge, dass SEP als „Gartner Peer Insights Customer‘ Choice“ für diesen Markt ausgezeichnet wurde.

Die Datensicherungslösung SEP sesam ist „Made in Germany“ und sichert ein eine Vielzahl an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken. Die universelle Unterstützung komplexer Systemumgebungen hebt die Lösung von SEP stark von denen der Mitbewerber ab. Dadurch ist eine Konsolidierung mehrerer Backup-Systeme zu einer zentral verwalteten Hybrid Backup-Lösung möglich. Mit SEP sesam werden unternehmenskritische Daten jederzeit verfügbar gehalten, was Zeit spart und damit den Kapitalbedarf und die Betriebskosten reduziert.

SEP entwickelt und vermarktet seit 1992 Lösungen für den Schutz von Unternehmensdaten. Durch ein starkes Partnernetzwerk, auf das SEP erfolgreich vertraut, konnten Kunden aus über 50 Ländern gewonnen werden. Zu diesen zählen namhafte Universitäten und führende Unternehmen im Einzelhandel, im Gesundheitswesen und im Finanzsektor.

„Wir sind stolz darauf, dass wir bei den Gartner Peer Insights von unseren Kunden eine so hohe Weiterempfehlungsrate erhalten haben und nun im November 2018 schon zum zweiten Mal als ‚Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Data Center Backup and Recovery Software ‘ ausgezeichnet wurden. Wir werden weiterhin innovationsfreudig sein, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen und sind dankbar für das Feedback, das sie uns über Gartner Peer Insights gegeben haben", sagt Georg Moosreiner, Vorstand und Mitgründer der SEP AG. "Unser gesamtes Team arbeitet jeden Tag sehr hart daran, das aus unserer Sicht hohe Serviceniveau zu halten, das wir unseren Kunden heute bieten.“

Weitere Informationen zur Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Data Center Backup and Recovery Software 2018: https://www.gartner.com/reviews/customers-choice/data-center-backup-and-recovery-software. Detaillierte Informationen zu den Kundenbewertungen von SEP sesam: https://www.gartner.com/reviews/market/data-center-backup-and-recovery-software/vendor/sep-ag

Über Gartner Peer Insights Customers‘ Choice Kriterien

Die Anerkennung einer Gartner Peer Insights-Kundenentscheidung ist keine Empfehlung eines Anbieters, Produkts oder einer Dienstleistung von Gartner. Weitere Informationen zur Gartner Peer Insights-Kundenauswahl stehen unter https://gartner.com/reviews-pages/peer-insights-customers-choice-methodology/.

Über Gartner Peer Insights

Peer Insights ist eine Online-Plattform für Bewertungen und Rezensionen von IT-Software und -Dienstleistungen, die von IT-Experten und Technologieentscheidern verfasst und gelesen werden. Ziel ist es, IT-Führungskräften zu unterstützen, fundiertere Kaufentscheidungen zu treffen und Technologieanbietern zu helfen, ihre Produkte zu verbessern, indem sie objektives, unvoreingenommenes Feedback von ihren Kunden erhalten. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 70.000 bestätigte Bewertungen in mehr als 200 Märkten. Weitere Informationen unter www.gartner.com/reviews/home.

Die Auswahl von Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt die subjektive Meinung einzelner Endnutzerbewertungen, Beurteilungen und Daten dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt werden; sie stellen weder die Ansichten von Gartner oder seinen verbundenen Unternehmen, noch eine Bestätigung dar.

Weitere Kundenbewertungen bei Gartner Peer Insights

https://www.gartner.com/reviews/market/data-center-backup-and-recovery-software

Social Media

Twitter: http://www.twitter.com/SEPHybridBackup
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sep_4
Facebook: www.facebook.com/SEPHybridBackup
YouTube: www.youtube.com/user/SEPsesam/

Kundenreferenzen: http://www.sep.de/de/referenzen/
Microsite Awards 2018: http://awards.sep.de
Weitere Informationen zu SEP sesam Grolar: https://www.sep.de/sep-sesam/
Detaillierte Release Notes: https://wiki.sep.de/wiki/index.php/Release_Notes_4.4.3_Grolar
30-Tage Vollversion von SEP sesam inkl. kostenlosem Support: http://www.sep.de/download

Über die SEP AG

Die SEP AG ist Hersteller von Backup- und Disaster Recovery-Software-Lösungen zum Schutz von plattformübergreifenden, heterogenen IT-Umgebungen. Die Datensicherungslösung "SEP sesam" sichert ein breites Spektrum an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken "Made in Germany". Der Hauptsitz des 1992 gegründeten Unternehmens, ist in Holzkirchen bei München, eine Niederlassung mit Support- und Vertriebsteam befindet sich in den USA. SEP hat ein starkes Partner-Netzwerk und setzt beim Vertrieb auf gut ausgebildete Systemhäuser. Zu den Kunden in mehr als 50 Ländern zählen Aldi Nord, SPIEGEL-Verlag, UVEX, Bundesministerien, Stadtwerke, Universitäten und produzierende Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.sepsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEP AG
Konrad-Zuse-Straße 5
83607 Holzkirchen
Telefon: +49 (8024) 46331-0
Telefax: +49 (8024) 46331-666
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Ansprechpartner:
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Veritas Public Relations
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E-Mail: presse@sep.de
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NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

„Automatisierte Aktualisierung der Anlagendokumentation“, das war einer von vier Anwendungsfällen, die im November auf der Namur-Hauptsitzung in einem Workshop zum Praxis-Einsatz der Namur Open Architecture (NOA) vorgestellt wurden. Er veranschaulichte, wie das Engineering vom neutralen OPC-UA-Format (Open Platform Communications/Unified Architecture) auf Basis der NOA profitiert. In einer Live-Demonstration mit Video-Schaltung in die Anlage demonstrierte der Initiator des Anwendungsfalls, Prof. Dr. Christian Diedrich vom Institut für Automation und Kommunikation (ifak) der Otto-von-Guericke-Universität, mit Aucotec-Produktmanager Martin Imbusch, wie sich das physische Auswechseln eines Messumformers unmittelbar in der Anlagen-Dokumentation niederschlägt.

Das Praxisbeispiel wurde gemeinsam vom ifak, der Aucotec AG und der IGR (Interessen-Gemeinschaft Regelwerke Technik) für die Präsentation auf der NAMUR-Hauptsitzung entwickelt. Alle vier Fälle basierten auf der IGR-Versuchsanlage im Industriepark Höchst.

Webanbindung und durchgängige Änderungsdokumentation

Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) des System-Entwicklers Aucotec ist nicht nur wegen ihres OPC-UA-Verständnisses und ihrer Web-Anbindung prädestiniert, mit einer Anlage zu kommunizieren. EBs universelles Datenmodell zeigt zudem die Änderung eines realen Objekts in der Anlage automatisch in all seinen dokumentierten Repräsentanzen an, wie P&ID, Stromlaufplan, Stückliste etc. Zusätzlich macht EB via Data-Tracking-Funktion und History-Anzeige nachvollziehbar, wer was wann geändert hat.

Die Anlage informiert, EB dokumentiert

Für die Live-Demonstration wurde die Versuchsanlage über ihren OPC-UA-Server mit Aucotecs Azure-Cloud verbunden. EB empfängt in bestimmbaren Intervallen die Live-Daten der Anlage. In EBs Datenmodell erscheinen dann an jeder Stelle, die den Sensor in irgendeiner Form darstellt, die Hinweise zur Änderung. Jeder Bearbeiter jeder Disziplin weiß sofort, ob und welche Konsequenzen zu ziehen sind: zum Beispiel Verdrahtung anpassen, Spezifikationsblätter aktualisieren oder neue Revisionsstände erzeugen.

Damit wird ein Traum für Betreiber wahr: Die Anlage meldet Änderungen ihres As-built-Stands automatisch, und die Dokumentation zeigt immer den neuesten Stand – ohne Redlining, ohne Papier, ohne händische Übertragungen. Wartungs- und Umbauarbeiten werden erheblich erleichtert und übersichtlicher. Der Digital Twin bleibt keine Moment-aufnahme. EB kann als erstes System den Zwillings-Status permanent aufrechterhalten.

„Einen großen Schritt weiter“

Prof. Dr. Christian Diedrich zeigte sich beeindruckt von der Lösung: „Sie bringt uns einen großen Schritt weiter. In wenigen Sekunden wird der Austausch nicht nur erkannt, sondern lässt sich automatisch in die Dokumentation, die so stets aktuell ist, eingliedern. Mit File-basierten Systemen wäre diese Art der Kommunikation mit der Anlage nur sehr bedingt hilfreich, da sie Änderungen nur blattbezogen umsetzen könnten.“

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUCOTEC AG
Oldenburger Allee 24
30659 Hannover
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com

Ansprechpartner:
Johanna Kiesel
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: jki@aucotec.com
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IT-Experte: „Blockchain vereinfacht Handel mit Gebrauchtsoftware deutlich“

IT-Experte: „Blockchain vereinfacht Handel mit Gebrauchtsoftware deutlich“

  • Welche Vorteile bietet die Technologie für den Handel?
  • IT-Experte Dr. Ing. Peter J. Hoppen im Interview

Der Markt für Gebrauchtsoftware wächst beständig, doch herrscht in vielen Unternehmen weiterhin Skepsis. Der Grund: Anwender müssen durch umfangreiche Dokumentationsnachweise belegen, dass sie legal gekaufte Zweitlizenzen nutzen. Was bisher ein großer Aufwand war, wird durch die Blockchain nun erleichtert. Händler wie die Soft & Cloud AG bieten auf Basis der Technologie inzwischen Lizenztransaktionen an. Dr.-Ing. Peter J. Hoppen, von der IHK Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung, erklärt, wie das funktioniert. 

Herr Dr. Hoppen, der Kauf von Gebrauchtsoftware ist legal und kosteneffizient. Warum verzichten dennoch weiterhin viele auf gebrauchte Lizenzen? 

Das liegt daran, dass es sich bei Software um digitale Güter handelt, die ohne Auswirkungen auf die Ausgangsdatei vervielfältigt werden können. Man weiß also nicht, wie viele Kopien dieser Datei tatsächlich existieren. Einige Gebrauchtsoftwarehändler bieten ihren Kunden daher nun ein Blockchain-gestütztes Verfahren, das die illegale Vervielfältigung dadurch ausschließt, dass die gesamte Historie der Lizenztransfers aufgezeichnet wird. Die Soft & Cloud AG etwa nutzt dazu als Verfahren Licence on Blockchain (LOB). 

Was ist das Prinzip von Licence on Blockchain? 

Auf der Ethereum-Blockchain können nicht nur Transaktionen validiert werden, sondern auch kleine Programme, sogenannte Smart Contracts, ausgeführt werden. Der Smart Contract, der für LOB programmiert wurde, führt ein Verzeichnis von Lizenzen und deren Zuordnung zu Konten auf der Blockchain. Er ist so programmiert, dass nur so viele Lizenzen übertragen werden können, wie der Verkäufer auch tatsächlich besitzt. Diese Zuordnung ist, einmal in die Blockchain eingetragen, nicht mehr veränderbar.

Bietet das Verfahren neben den genannten Vorteilen noch weitere?

Ja, dass der Vorgang nicht auf einem zentralen Server stattfindet, der einfach abgeschaltet werden könnte, ist ein weiterer Vorteil. Weil weder Manipulation noch Abschalten möglich sind, ist das System nicht korrumpierbar. Der große Nutzen ist, dass die Übertragung von Softwarelizenzen viel einfacher und standardisiert wird und alle Übertragungen für jeden von außen nachvollziehbar werden. Dadurch entsteht die Sicherheit des lückenlosen Nachweises der Übertragungskette. Zusätzlich ist der Vorgang im Vergleich zum herkömmlichen Gebrauchtsoftwarehandel weniger zeitaufwendig.

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine gebrauchte Softwarelizenz legal verkauft werden darf und inwiefern hilft LOB, diese Legalität nachzuweisen? 

Bedingung ist, dass die legitimen Interessen des ursprünglichen Lizenzgebers gewahrt bleiben. Sprich: Es dürfen nur so viele Lizenzen gebraucht verkauft werden, wie ursprünglich ausgegeben wurden und die Übertragungskette der Lizenzen muss nachweisbar bleiben. Mit LOB existiert ein entsprechendes Verzeichnis und ein Smart Contract, der in seiner Logik nachprüfbar ist, weil es sich um Open Source Software handelt.

Doch auch ein für jeden nachvollziehbarer und standardisierter Eintrag auf der Blockchain könnte initial falsch. Woher kommt die Bestätigung, dass die Lizenzen legal im Handel sind?

Der Gebrauchtsoftwarehändler trägt die Verantwortung für die Konformität und schafft damit die Grundlage für den Handel. Er kann dafür eine unabhängige Zertifizierungsstelle beauftragen, die die Konformität der gehandelten Lizenzen prüft. Im LOB-Verfahren dokumentiert sie den erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfhandlungen durch die erstmalige Ausstellung eines Zertifikats innerhalb des Smart Contracts.

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.
Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
Saerbecker Str. 141
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 13999-00
Telefax: +49 (2571) 13999-09
http://www.softandcloud.com

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
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Mehrere Botnets im Rahmen einer Betrugsbekämpfung zerschlagen

Mehrere Botnets im Rahmen einer Betrugsbekämpfung zerschlagen

Das FBI machte einen massiven, mehrjährigen Betrug zunichte, bei dem Online-Kriminelle Botnets zur Manipulation des Internetverkehrs von 1,7 Millionen IP-Adressen verwendeten und so annähernd 30 Millionen Dollar an betrügerischen Werbeeinnahmen erzielten. F-Secure unterstützte die Operation, indem es Bedrohungsinformationen über die Malware-Kampagnen und Botnetze des Betrugs bereitstellte.

Der Ad-Fraud-Ring, der in einem von US-CERT veröffentlichten Advisory als „3ve“ beschrieben wird, arbeitet seit Ende 2015 und baut zwei verschiedene Botnets auf, indem er Kovter- und Boaxxe-Malware über Spam-E-Mails und Drive-by-Downloads an Einzelpersonen verbreitet. 3ve nutzte diese Botnetze, um den Internetverkehr zu manipulieren und an Online-Anzeigen zu leiten, die unter dem Vorwand liefen, dass der Verkehr von echten Besuchern kam. Schätzungen gehen davon aus, dass die Botnets von 3ve es ihnen ermöglichten, den Internetverkehr von etwa 1,7 Millionen IPs zu manipulieren.

Wie das US-Justizministeriums in einer Pressemitteilung gestern erklärte, untersuchten die Beamten des FBIs 89 Server und 31 Domains, um die Botnetze auf zu lösen. Sie beschlagnahmten auch Bankkonten, die der Gruppe gehörten. Die Operation führte zu mehreren Anklagen gegen acht Personen.

F-Secure arbeite mit FBI eng zusammen

F-Secure hatte eine im FBI geleiteten Einsatz unterstützende Rolle, indem es Teile der Botnets und Malware-Kampagnen von 3ve für die Behörden freilegte.

3ve verteilt Spam mit fehlgeschlagenen Zustellbenachrichtigungen, was heutzutage ein häufiger Angriffsvektor ist. Benutzer öffnen einen Anhang oder klicken auf einen Link und sind am Ende mit Kovter, Boaxxe oder sogar beidem infiziert“, sagt Paivi Tynninen, Sicherheitsforscherin bei F-Secure. „3ve verwendet auch Malvertising, das Benutzer zu falschen Software-Updates weiterleitet, und die Opfer dazu bringt, Kovter zu installieren, was eine ziemlich beliebte Social-Engineering-Methode ist.

3ve nutzte das Boaxxe Botnet als Proxy für betrügerische Anzeigenanfragen, die von ihrem eigenen Rechenzentrum in Deutschland gesendet wurden. Das Kovter-Botnet war ein Netzwerk von infizierten PCs den 3ve nutze, um den Traffic diskret auf ihre Anzeigen lenken zu können.

Ad-Fraud könnte bis 2025 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr erbeuten

Das Ausmaß des Internetverkehrs mit diesen Botnetzen half 3ve, Käufer davon zu überzeugen, dass ihre Anzeigen von unzähligen Menschen gesehen wurden. Es ist eine Art von Betrug, von dem viele nicht wissen, dass er stattfindet. Es handelt sich aber um eine Art von Cyberkriminalität, die ziemlich verbreitet ist. Ein Bericht der World Federation of Advertisers aus dem Jahr 2016 prognostizierte, dass die Einnahmen aus Werbebetrug bis 2025 auf 50 bis 150 Milliarden Dollar pro Jahr ansteigen werden.

„Ad-Fraud ist vielleicht kein sehr drängendes Thema. Aber es kostet vielen Unternehmen viel Geld, und diese Kosten werden schließlich an die Verbraucher weitergetragen“, sagt Sean Sullivan, Sicherheitsberater bei F-Secure. „Von dieser Art von Operationen profitieren nicht nur Unternehmen oder Werbetreibende, sondern so ziemlich jeder, der im Internet unterwegs ist.

Während die Operation des FBIs den Betrieb von 3ve erfolgreich unterbunden hat, ist es auf Grund der Hartnäckigkeit der heutigen Botnetze schwierig zu urteilen, ob 3ve für immer vernichtet wurde oder nicht. Und Sullivan betont, dass, obwohl viele Unternehmen zu der Operation beigetragen haben, sie nach wie vor Hilfe von einzelnen PC-Benutzern benötigen, um sicherzustellen, dass 3ve nicht zurückschlagen kann.

Die meisten modernen Botnetze verfügen über ziemlich ausgefeilte Backends, die extrem resistent gegen deren Bekämpfung sind. Infizierte PCs können für den Wiederaufbau verwendet werden. Daher ist es sehr wichtig, dass Einzelpersonen ihre PCs überprüfen und die Malware entfernen, wenn sie eine Infektion entdecken“, sagt Sullivan.

Weitere Informationen

Behörden warnen vor 3ve Ad Fraud – F-Secure Blog

Über die F-Secure GmbH

F-Secure lebt Cyber Security wie kein anderer. Seit drei Jahrzehnten treibt F-Secure Innovationen in der Cybersicherheit voran und schützt zehntausende von Unternehmen und Millionen von Menschen weltweit. Mit unübertroffener Erfahrung in Endpoint Protection sowie Erkennung und Reaktion, schützt F-Secure Unternehmen und Verbraucher vor Online-Bedrohungen jeglicher Art – von fortschrittlichen Cyberangriffen und Verletzung der Datensicherheit bis hin zu Infektionen mit Ransomware-Trojanern.

F-Secures anspruchsvolle Technik vereint die Stärken von Maschine mit dem menschlichen Know-how des weltweit anerkannten Sicherheitslabors für den einzigartigen Ansatz genannt Live Security. Darüber hinaus beteiligten sich F-Secure und ihre Sicherheitsexperten an mehr europäischen Cyber-Crime Untersuchungen als jede andere Firma. Die F-Secure Produkte und Services werden weltweit von über 200 Telekommunikationsunternehmen und Internetbetreibern sowie tausenden von Händlern angeboten.

F-Secure wurde 1988 gegründet und ist börsennotiert an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd.

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Das (Groß-)Handelsunternehmen als Logistik- und Transport Unternehmen

Das (Groß-)Handelsunternehmen als Logistik- und Transport Unternehmen

Für Handelsunternehmen haben angemessene Margen und stetige Kontrolle über die Logistik absolute Priorität.

Von großer Bedeutung sind zudem: Wettbewerbsfähigkeit, Überblick von Ein- und Verkäufen mit einhergehenden Veränderungen der Lagerbestände sowie schnelle, kostengünstige Lieferungen, die stets die erforderliche Transparenz durch z. B. Track and Trace (Sendungsverfolgung) bieten.

Mit COSYS Softwarelösungen zur mobilen Datenerfassung und Nachverarbeitung für das Logistik und Transport Management (TMS) erhalten Sie eine innovative (bei Bedarf kundenspezifisch anpassungsfähige bis komplett individuelle) Lösung „aus einer Hand“.
Komplettiert wird diese durch Hardware MDE Geräte aus COSYS umfassenden Portfolio an Handscannern, Fulltouch MDE-Geräten und Smartphones (zum Scannen über die Kamera des Geräts) und COSYS Service und Supportdienstleistungen.

Angefangen bei der Kommissionierung der Waren im Lager und der Bereitstellung dieser in der Versand-/Verladezone, über die Beladung der Ladungsträger mit Ladungsmitteln und auszuliefernden Waren, bis zum Transportprozess (COSYS Verladescanning) und der Auslieferung beim Kunden oder der Rücknahme möglicher Retouren….können all diese Prozesse mit COSYS Logistik und Transport Software abgedeckt werden .

Diverse Zusatzfeatures wie Foto-/Schadensdokumentationen, digitale Unterschriftserfassungen, automatische E-Mail Benachrichtigungen oder die Anzeige von Fahrzeuginformationen bieten weitere Vorteile.

Neben Stand-alone können COSYS Softwarelösung mittels ERP-spezifischen Importer/Exporter auch an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden werden.
Zur Nachverarbeitung und Verwaltung bietet der COSYS WebDesk (browserbasierte Nachverarbeitungssoftware) eine überaus geordnete Ansicht der erfassten Daten.

Die Digitalisierung mit COSYS Softwarelösungen spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und durch die Transparenz der Daten (digitale Verfügbarkeit) sicher Sie nachhaltig Ihren Unternehmenserfolg.

Gehen auch Sie mit der Zeit, sichern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit und digitalisieren Sie mit COSYS Logistik und Transport Management Software Ihr Unternehmen.

Erfahren Sie noch heute mehr zum Thema unter: https://www.android-softwareloesung.de/android-software/transport-logistik oder unter https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung.

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– Lösungen und Schnittstellen zu Ihrer Warenwirtschaft

MDE Gerät auf dem Titelbild: Zebra TC56 mit COSYS Transport Management Software

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Der Weg in die Hybrid Cloud ist ein Marathon

Der Weg in die Hybrid Cloud ist ein Marathon

  • Was ist das Software Defined Data Center
  • Wie sollten Unternehmen an die Migration in eine SDDC-Strategie herangehen
  • In 5 Schritten zum Software Defined Data Center

Der Weg zum Software Defined Data Center und damit in die Hybrid Cloud ist keine Kurzstrecke, sondern ein Marathon. Aber er ist für Unternehmen definitiv ein strategisch wichtiger Schritt, um digitale Geschäftsprozesse erfolgreich zu transformieren und sich langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Bis vor wenigen Jahren wurden Rechenzentren aus einer Reihe von Hard- und Softwarekomponenten nach den Anforderungen eines Unternehmens konfiguriert, vernetzt und bereitgestellt. Doch die Anzahl der Anwendungen sowie deren Anforderungen an heutige Systeme wachsen kontinuierlich an: In Zeiten von Digitalisierung, Big Data und Co. erweist sich der traditionelle Ansatz mehr und mehr als unflexibel und teuer. Eine Lösung muss her, die Ressourcen schnell und bedarfsgerecht bereitstellen kann und dabei die Kosten stets im Blick hat. Das Software Defined Data Center (SDDC) wird diesen Anforderungen gerecht und ist damit eine Grundlage für eine Hybrid-Cloud-Strategie.

Was ist das Software Defined Data Center?

Sind insbesondere Server in den meisten Rechenzentren bereits häufig virtualisiert, geschah dies mit Storage- und Netzwerk-Ressourcen bislang nur punktuell. Und das, obwohl dem Großteil der IT-Verantwortlichen der aktuelle Zugzwang durchaus bewusst ist: Laut aktueller IDC-Studie (Quelle: IDC-Studie „Next Generation Data Center in Deutschland 2018“, Dezember 2017) sehen 73 Prozent der Befragten die Notwendigkeit zur Modernisierung im Data Center.

SDDC kann bei dieser Modernisierung maßgeblich beitragen: Hier wird die gesamte IT-Infrastruktur aggregiert, virtualisiert und in Form von Diensten – als IT-as-a-Service (ITaaS) – bereitgestellt. Die Virtualisierung umfasst dabei sowohl Compute bzw. Server (Software Defined Computing) und Storage (Software Defined Storage) als auch das Netzwerk (Software Defined Networking). Als Abstraktionsebene bündelt eine Management-Software alle physischen Hardware-Ressourcen in einem Pool und schafft eine sichere, überwachte Umgebung. Ressourcen-Provisionierung, IT-Betrieb und -Konfiguration werden zentral gesteuert und verwaltet. Eigenschaften einer Infrastruktur, die sich hervorragend als Basis für eine Cloud-Strategie eignen.

In dem vollständigen Beitrag auf it-daily.net beschreibt Markus Hahn, der bei der Logicalis GmbH den Bereich Data Center verantwortet, die Grenzen des SDDC und warum der Weg in die Hybrid Cloud ein Marathon ist:

https://www.it-daily.net/…

Zusätzlich zu diesem Fachbeitrag steht Markus Hahn in einem Interview Rede und Antwort. 

Wie sollten Unternehmen an die Migration in eine SDDC-Strategie herangehen? Können Sie unseren Lesern einen grundsätzlichen Rat zum Auswahlprozess einer geeigneten SDDC-Lösung geben?

Der tatsächliche Auswahlprozess wird sich im ersten Schritt daran ausrichten, wie weit die IT-Infrastruktur schon Software Defined-Komponenten beinhaltet. Das ist im Bereich der Compute-Infrastruktur nahezu immer der Fall. Entsprechend wird es sich bei der Umsetzung einer SDDC-Strategie in den meisten Fällen nicht um einen Austausch, sondern um eine Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur handeln.

Da es ergänzend eine Vielzahl möglicher Lösungsansätze und Produkte im Markt gibt, sollten Auswahl- und Migrationsprozess immer der konkreten Zielsetzung und dem betrachteten Anwendungsfall folgen. Verdeutlichen sollen das die nachfolgend beschriebenen Beispiele, für die bei der Umsetzung völlig unterschiedliche Lösungsansätze in Betracht gezogen werden müssen.

Viele Unternehmen müssen im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen beispielsweise wesentlich mehr Daten speichern und verwalten. Im Rahmen dieses Anwendungsfalls für Software Defined Storage wünschen sich Kunden oftmals Effizienz, gerne langfristige Unabhängigkeit von einer Hardware-Lösung und Flexibilität, beispielsweise in Bezug auf die Nutzung von Cloud-Services zur weiteren Verarbeitung der Daten. Die Lösungen in dem Umfeld werden oft anwendungsfallbezogen evaluiert und beschafft.

Ein völlig anderer Anwendungsfall kommt exemplarisch aus dem Bereich der IT-Infrastruktur. Durch Erweiterung und Automatisierung der oftmals im Einsatz befindlichen Server-Virtualisierung bauen Unternehmen Hybrid Cloud-Infrastrukturen auf. Deren Ressourcen können flexibel und direkt durch den Anwender verwaltet werden. Dabei werden durch eine Integration und Automatisierung des gesamten Architektur-Stacks einheitliche Rahmenbedingungen in Bezug auf die Kostenkontrolle und Sicherheitsaspekte geschaffen.

Im vollständigen Interview auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/it-management/data-center-server-storage/19918-data-center-der-zukunft) geht es um folgende Fragen:

  • Wie schätzen Sie den Reifegrad der SDDC-Technologie ein?
  • Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre über Jahrzehnte gewachsenen Rechenzentren zu modernisieren. Wie lässt sich hier ein Nebeneinander von herkömmlicher RZ-Infrastruktur und SDDC sinnvoll realisieren? Welche Klippen gilt es zu umschiffen?
  • Für welche Anwendungsfälle ist SDDC prädestiniert? Welche Rolle spielt diese Technologie in Bezug auf die Digitalisierung?
  • Gibt es hierfür mittlerweile Lösungsansätze, alle Prozesse der Infrastruktur zentral zu monitoren und zu verwalten?
  • Ein spezielles Thema im Bezug auf Virtualisierungslösungen ist das Lizenzmanagement. Hier ergeben sich für Unternehmen beispielsweise im Bereich Datenbanken oder ERP zahlreiche Stolpferfallen. Was ist Ihre Erfahrung damit?

In 5 Schritten zum Software Defined Data Center

Der Weg ins Rechenzentrum der Zukunft will wohl geplant sein, um die Vorteile des SDDC optimal auszuschöpfen. Bei der Entscheidung, das eigene Rechenzentrum in Teilen oder komplett in einen softwarebasierten Ansatz zu überführen, sollten zunächst folgende Fragen beantwortet werden:

  • Bis wann soll die Maßnahme umgesetzt sein?
  • In welchem Umfang können personelle Ressourcen dafür abgestellt werden?
  • Ist externe Unterstützung notwendig?
  • Wie viel des benötigten Know-hows ist intern vorhanden?
  • Wie kann der Betrieb gewährleistet werden?
  • Passt die geplante Infrastruktur zu den Anforderungen der Geschäftsprozesse?
  • Wie zukunftssicher ist der Ansatz, auch in Bezug auf neue Technologien?

Erst wenn diese Frage ausreichend beantwortet wurden – wobei sich die Rücksprache mit einem erfahrenen IT-Dienstleister empfiehlt – kann der Weg ins Rechenzentrum der Zukunft Schritt für Schritt beschritten werden. In dem Beitrag „In 5 Schritten zum Software Definded Data Center“ (https://www.it-daily.net/…) sind die notwendigen Schritte beschrieben.

Bildquellen:

Marathonläufer: shutterstock.com

Markus Hahn: Logicalis GmbH

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
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Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

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RAD Studio 10.3 erschienen – Eine Vielzahl von Verbesserungen für noch mehr Entwicklerproduktivität

RAD Studio 10.3 erschienen – Eine Vielzahl von Verbesserungen für noch mehr Entwicklerproduktivität

Embarcadero veröffentlicht RAD Studio 10.3 und steigert damit erneut die Produktivität für C++ – und Delphi-Entwickler. RAD Studio 10.3 ist ein umfassendes Update der integrierten Entwicklungsumgebung um Applikationen für Windows 10, macOS, Linux Server, iOS und Android zu erstellen. Ein Schwerpunkt der Änderungen betrifft verbesserte Möglichkeiten bei der Arbeit mit C++, denn bekanntermaßen ist C++ weiterhin eines der am meisten genutzten Programmiersprachen. Die wichtigsten Neuerungen von RAD Studio 10.3 sind:

  • Aktualisierung der Unterstützung für die mobilen Plattformen iOS 12 und Android 9
  • Verbesserungen der Darstellung auf hochauflösenden Monitoren bei Einsatz der Klassenbibliothek VCL (Visual Component Library) und Unterstützung des Modus Per-Monitor V2 von Windows 10
  • Update des Clang-enhanced Compilers mit C++17-Unterstützung für Windows 32 Bit Applikationen
  • schnellere mathematische Leistung für Windows 64 Bit-Applikationen
  • Aktualisierungen des RAD Servers mit neuen Komponenten zur Vereinfachung der JSON-Verarbeitung und zum Erstellen von Backends für Sencha Ext JS-Webanwendungen
  • Verbesserungen der Arbeitsproduktivität durch optimierte Codevervollständigung und ein schnelleres Debugging für optimierte Builds.

Die integrierte Entwicklungsumgebung RAD Studio wurde mit Blick auf Design und Verhalten überarbeitet. Das Ziel: Entwickler sollen produktiver, angenehmer und ermüdungsfreier mit RAD Studio – auch über längere Zeiträume – arbeiten können. „Diese RAD Studio-Verbesserungen machen es Entwicklern einfacher und schneller als je zuvor, plattformübergreifende native Anwendungen zu erstellen, die der Motor für Unternehmenseffizienz sind und das Unternehmenswachstum fördern.“, sagt Sarina DuPont, Senior Product Manager für Entwicklerwerkzeuge bei Embarcadero.

Ebenso hat Embarcadero die Lizenzpolitik rund um RAD Studio erweitert. In der Enterprise Edition von RAD Studio sind zusätzlich eine Single Site Deployment Lizenz des RAD Servers und eine InterBase ToGo Lizenz enthalten. Die Architect Edition von RAD Studio umfasst eine Lizenz für Sencha Ext JS Professional, eine InterBase ToGo Lizenz, eine Multi-Site Deployment Lizenz des RAD Servers und zusätzlich eine Lizenz für Aqua Data Studio.
Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Embarcadero GmbH
Südlicher Ringstraße 175
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 3866-100
Telefax: +49 (6103) 3866-110
http://www.embarcadero.com

Ansprechpartner:
Roland Appel
Telefon: +49 (6103) 3866-157
E-Mail: presse.kontakt@embarcadero.com
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