Schlagwort: server

Mobile Device Management unterstützt Unternehmen unterschiedlichster Unternehmensgrößen

Mobile Device Management unterstützt Unternehmen unterschiedlichster Unternehmensgrößen

Mobile Device Management, kurz MDM unterstützt Administratoren bei der Verwaltung und dem Support von Smartphones, Notebooks, PDA, MDE oder Tablet-Computern. SOTI ist im Bereich MDM Marktführer und hat das beste Leistungsangebot – auch oder vor allem gerade, weil so viele Plattformen unterstützt werden.

SOTI im Überblick
SOTI wird als zentrale Installation (SOTI MobiControl Server) beim Kunden oder über eine COSYS Instanz aufgesetzt und betrieben. Zentrale Vorteile ergeben sich in der Vielzahl unterstützter Geräte, von Android, iOS, Windows. Auch Zebra Drucker (Etikettendrucker, Mobildrucker) können eingebunden werden. Damit wird der Trend zu BYOD (Bring your own Device) und CYOD (Choose your own device) Rechnung getragen, ohne eine zentrale Administrationsoberfläche wie SOTI ist die Vielzahl unterschiedlicher Geräte nicht supportfähig.

Auch Sicherheitsfaktoren sind unter SOTI kein Problem mehr. Die Verschlüsselung der Pakete ist sichergestellt, Geräte können Remote zurückgesetzt und gesperrt werden. Auch der Kioskmodus, indem Benutzer/Gruppen spezifisch Rechte/Apps angezeigt und ausgeblendet werden können stellt einen großen Mehrwert dar.

Durch eine permanente Datenkommunikation und Geräteauthentifizierung sind Gerätedaten zentral einsehbar, um Hilfestellung bei Problemen zu liefern. Der Gerätezustand ist nachvollziehbar und einfache Rollouts und Updates können problemlos durchgeführt werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen IT-Büros vor Geräten überquollen.

Über die Support-Funktionen kann auf die Protokollierung aller Vorgänge zugegriffen werden, um Probleme schnell zu lösen. Auch das Aufschalten ist dank RemoteControl einfach möglich, um Support zu leisten. Diagnose Tools unterstützen außerdem bei der Optimierung des Systems.

Die Synchronisation, z. B. beim Rollout von Softwarepaketen, die VPN und WiFi Konfiguration sind möglich. Auch die Zeitplanung für Updates kann Administratoren unterstützen, um Softwarepakete flexibel zu verteilen.

COSYS als SOTI Partner
COSYS ist offizieller SOTI-Partner für die DACH-Region. Erfahrene Software und Technik-Experten unterstützen bei der Systemeinrichtung, schulen Key-User und bieten Support bei Fragen und Problemen.

Ist der Betrieb für kleine und mittelständische Unternehmen oft schwierig, weil IT-Kräfte fehlen ist es auch möglich, den SOTI Server von COSYS aufsetzen zu lassen. COSYS bietet einen Komplettservice und Support sowie die Systembetreuung. So können auch KMUs von den technischen Möglichkeiten von SOTI profitieren.

Sie möchten mehr über COSYS und Mobile Device Management von SOTI erfahren?! Dann kontaktieren Sie uns!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Webinare über Zusammenspiel von SharePoint und MindManager

Webinare über Zusammenspiel von SharePoint und MindManager

Die MindManager Anbindung an SharePoint bietet Business Anwendern eine Vielzahl an Arbeitserleichterungen. Kostenlose Live-Webinare und Aufzeichnungen geben Tipps zur optimalen Nutzung dieser Integration. 

Anwender, die über eine Enterprise Lizenz von MindManager® verfügen, haben nicht nur den SharePoint Linker für MindManager für Windows, sondern auch die dazugehörige Server App, mit der SharePoint® Maps im Browser angezeigt werden können. Das hat den Vorteil, dass auch Kollegen, die nicht über eine MindManager Lizenz verfügen, Maps öffnen und lesen können – und zwar im Browser.

Details über diese speziellen Einsatzmöglichkeiten erläutert ein MindManager Spezialist am August 2018 um 15.00 Uhr in einem Live Webinar. Details und Anmeldung unter: https://bit.ly/2v5ONEH

Darüber hinaus steht auf der Mindjet Webseite die Aufzeichnung eines Webinars zur Integration von SharePoint in MindManager zur Verfügung. Diese zeigt auf, wie sich Maps unmittelbar in SharePoint speichern, bearbeiten sowie ein- und auschecken lassen. Außerdem werden die Abfrage von Listeninhalten und deren Darstellung innerhalb der MindManager Aufgabenlisten erläutert. Downloadlink unter: https://bit.ly/2AmgbTB

Beide Webinare, die Live-Demo sowie die Aufzeichnung, sind als Unterstützung für den bestmöglichen Einsatz von MindManager und SharePoint gedacht, damit die Anwender die größtmöglichen Verbesserungen für ihre Arbeit erzielen können.

Über Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Unzugängliche und veraltete Informationen: Eine riesige Herausforderung, mit der mehr als jedes zweite Unternehmen bei der digitalen Zusammenarbeit (Collaboration) kämpft. Das ist ein zentrales Ergebnis der Marktforschungsreihe ECM Insights 2018* der SER-Gruppe. Vor allem für die standortübergreifende Collaboration in Projektteams ist dieser Umstand ein echter Produktivitätskiller.

Wo drückt der Schuh bei der digitalen Zusammenarbeit von Projektteams in Unternehmen der DACH-Region? Die SER-Gruppe wollte es genau wissen und befragte dazu 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche und IT-Leiter im Rahmen ihrer Marktforschungsreihe ECM Insights 2018. Besonders die fehlende gemeinsame Informationsbasis für alle beteiligten Projektmitglieder sehen 32 % als die größte Herausforderung an. Jeder vierte Befragte (25 %) beklagt zudem die fehlende Aktualität von Projektdokumenten – 20 % von ihnen finden diese erst gar nicht, wenn sie sie dringend benötigen. „Gerade dieser Zustand ist Gift für die digitale Zusammenarbeit in Teams und führt im Worst Case zum Projektstillstand“, betont Manfred Zerwas, geschäftsführender Gesellschafter der SER-Gruppe.

Ungeeignete Tools für die Zusammenarbeit

Die Probleme treten dann auf, wenn Unternehmen auf Tools setzen, die für die digitale Zusammenarbeit nur rudimentär oder schlichtweg gar nicht geeignet sind. So gaben über die Hälfte der Befragten (51 %) die E-Mail als erste Wahl für den Informationsaustausch in verteilten Teams an. Rund jeder Dritte nutzt dafür FTP-/File-Server. Das führt nicht selten zu einem Dokumenten-Versions-Chaos, in dem keiner mehr den Überblick über aktuelle Projektinformationen behält. Zudem können Informationen in komplexen Ordnerstrukturen und E-Mail-Postfächern vergessen werden oder verloren gehen.

Auffällig und alarmierend zugleich: 17 % der befragten Studienteilnehmer nutzen aus dem privaten Umfeld bekannte Cloud-Lösungen zum Informationsaustauch mit externen Kunden und Partnern. Oft tun sie das ohne das Wissen der eigenen IT-Abteilung. So kann es passieren, dass wichtige Informationen nicht mehr der Hoheit des eigenen Unternehmens unterliegen und in die falsche Hände geraten: ein Compliance-Leck, das Unternehmen mit dem Einsatz eines Enterprise Content Management-Systems (ECM) von vorneherein ausschließen.

Mit ECM sicher & weltweit zusammenarbeiten

Dass ein ECM auch für das Informationsmanagement in der Collaboration erste Wahl ist, ist in vielen Unternehmen noch nicht durchgedrungen. Um sicher in globalen Teams mit stets aktuellen Informationen zusammenzuarbeiten, ist eine zertifizierte und mehrsprachig ausgelegte ECM-Plattform wie Doxis4 unumgänglich. Mit ihr können Unternehmen zahlreiche Business-Lösungen z.B. für die digitale Zusammenarbeit umsetzen – jeweils individuell zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Dazu zählen etwa virtuelle Projekträume, wie Manfred Zerwas ausführt: „Digitale Zusammenarbeit lebt von einer gemeinsamen Informationsbasis in einer sicheren Arbeitsumgebung. Virtuelle Projekträume geben dem ein Gesicht. Hier können weltweit verteilte Teams Informationen gemeinsam organisieren, bearbeiten und austauschen – stets aktuell und jederzeit verfügbar.“

Die Studienergebnisse als Grafik stehen Ihnen zum Download bereit.

*Studienrahmendaten: SER-Studie ECM Insights 2018; Befragungszeitraum Juni 2017 – Juni 2018; n = 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche & IT-Leiter in Unternehmen der DACH-Region aller Branchen mit über 100 Mio. € Umsatz

**gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern
Über die SER-Gruppe

– Größter europäischer Software-Hersteller für Enterprise Content Management**
– Top 5 der „software-only“ ECM-Hersteller der Welt
– Inhabergeführtes Unternehmen
– Software „Made in Germany“
– „Visionary” im Gartner „Magic Quadrant for Content Services Platforms” (CSP)
– „Strong Performer“ in beiden ECM Waves von Forrester
– Mehr als 550 Mitarbeiter
– Weltweit mehr als 2.000 Referenzen, davon die Hälfte der DAX‐30‐Unternehmen
– Größte ECM-Entwicklungsabteilung in Europa

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SER-Gruppe
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
http://www.ser.de

Ansprechpartner:
Phil Binz
SER-Gruppe
Telefon: +49 (228) 908960
E-Mail: phil.binz@ser.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PowerFolder: Picasso ist online!

PowerFolder: Picasso ist online!

Im Zuge des angekündigten schrittweisen Rollouts der Version 14 der File Sync&Share-Lösung PowerFolder ist jetzt das neue Web-Interface von PowerFolder – das unter dem malerischen Namen „Picasso“ firmiert – online gegangen. PowerFolder-Nutzer profitieren von einem deutlichen Geschwindigkeits- und Komfortgewinn und vielen weiteren neuen Features.

Eines der wichtigsten neuen Features der stufenweise erscheinenden PowerFolder-Version 14 ist die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung des Webportals mit dem Namen „Picasso“.  Das sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bringt auch mehr Tempo und Komfort – und bietet zudem eine Menge neuer Features und Verbesserungen. So sorgt das responsive Design beispielsweise dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen  wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices. Die Vorabversion von Picasso für On-Premise-Kunden  wird voraussichtliche Ende August erscheinen.

Um Rückmeldung wird gebeten

Trotz gewohnt hoher Qualitätssicherung kann es immer noch hier und da zu kleinen Unstimmigkeiten kommen. In dem Fall werden die betroffenen Nutzer gebeten, etwaige Probleme dem Support zu melden (support.powerfolder.com). Damit die Anfragen dann auch zügig bearbeitet werden können, sollten dem Support möglichst auch Screenshots, Geräteinformationen, die Browserversion und eine Ablaufbeschreibung der Unstimmigkeiten übermittelt werden.

D2D Connect

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der schrittweise ausgerollten Version 14 wird D2D Connect sein – eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht.  Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.  Mit D2D Connect können Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen zum Beispiel sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder können von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Eine erste lauffähige Version ist bereits für Apple-Geräte erschienen; diese läuft bis jetzt vorerst nur auf der PowerFolder Produktiv-Cloud (https://my.powerfolder.com). Die D2D Connect-App kann im App Store kostenlos heruntergeladen werden. (https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8 )

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Open Source Automation Day 2018: Die Agenda steht

Open Source Automation Day 2018: Die Agenda steht

  • 20 Speaker sind bei Münchens größter Open Source Konferenz dabei
  • Docker, puppet und SUSE als Platin-Partner mit an Bord
  • Zwei unterschiedliche Tracks für Business- und Technikthemen

Am 16.10.2018 findet der Open Source Automation Day 2018 im Mercedes-Benz Tower an der Donnersbergerbrücke in München statt. Im Fokus des Events stehen die neusten Trends und Technologien im Bereich der Automatisierung von Rechenzentren auf Open Source Basis. Nun ist das Programm veröffentlicht.

Ab 08:30 Uhr werden die Teilnehmer von Münchens größter Open Source Konferenz in Empfang genommen. Nach der offiziellen Eröffnung um 09:00 Uhr können sich die Konferenzteilnehmer ihr eigenes Programm zusammenstellen. Auf dem OSAD 2018 wird es zwei parallel stattfindende Vortrags-Tracks geben – einen mit Business- und einen mit Technikfokus. Als Referenten dabei sind unter anderem:

  • Mike Place, Director of Engineering, SaltStack
  • Paul Puschmann, DevOps Engineer, REWE Digital GmbH
  • Thomas Schweier, Referatsleiter, bayerisches Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
  • Andreas Lambrecht, PreSales Engineer, Docker
  • Christopher Branston, Partner Executive, SUSE

Die vollständige Agenda ist unter https://osad-munich.org/agenda/ abrufbar.

Die Open Source Unternehmen Docker, SUSE, puppet und ATIX sind Platin-Partner des OSAD. Sie sind jeweils mit Talks im Vortragsprogramm vertreten. Zudem stehen die Unternehmensvertreter den ganzen Tag über auf ihren Ausstellerständen für Gespräche zur Verfügung.

Das offizielle Ende der Veranstaltung ist gegen 18:15 Uhr geplant. Danach sind die Konferenzteilnehmer noch herzlich eingeladen mit kühlen Getränken die spektakuläre 360 Grad Sicht auf die bayerische Landeshauptstadt zu genießen.

 

Über die ATIX AG

Die ATIX AG sitzt in Garching bei München und betreut seit über 20 Jahren mit ihren Kernbereichen Consulting, Engineering und Support Kunden in ganz Europa bei der Automatisierung, Verwaltung und Vereinfachung komplexer IT-Landschaften auf Basis von Open Source Software.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.atix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATIX AG
Parkring 15
85748 Garching bei München
Telefon: +49 89 4523538-171
Telefax: +49 (89) 4523538-290
http://www.atix.de/

Ansprechpartner:
Tobias Wagner
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 4523538-171
E-Mail: wagner@atix-services.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
All for One Steeb und Portolan schließen Kooperationsvertrag

All for One Steeb und Portolan schließen Kooperationsvertrag

Gemeinsam den Mittelstand in der Cloud betreuen / All for One stellt SAP-Services über eigene Server in Frankfurt zur Verfügung / Portolan setzt auf Eigenlösung der Finanzsoftware Portolan EVM auf IBM Basis / Kombination eröffnet neue Geschäftsfelder in der Cloud

Filderstadt / Ilsfeld, August 2018 – Bereits vor fünf Jahren hat die inhabergeführte Portolan den Geschäftsbereich SAP Business ByDesign (ByD) an die All for One Steeb AG übergeben. Seitdem profitieren die mittelständischen Kunden beider Unternehmen von der cloudbasierten ERP-Lösung. Jetzt lagert Portolan auch seine eigenständig entwickelte Finanzsoftware Portolan EVM auf IBM Basis in die Rechenzentren der All for One Steeb in Frankfurt aus. Insgesamt verfügen die über 1.600 Mitarbeiter beider Unternehmen über mehr als 85 Jahre Erfahrung in der IT- und Softwareberatung für den Mittelstand.

„Mit der Kombination unserer Services der Rechenzentren und der internationalen Finanzsoftware Portolan EVM erschließen sich für beide Unternehmen ganz neue Geschäftsfelder “, sagt Otto Heß, Prokurist bei der All for One Steeb. Doch nicht nur die beiden Unternehmen profitieren von der Kooperation. Auch für die über 400 Kunden von Portolan wird das Rechnungswesen modernisiert. „Unsere Kunden konnten sich ja bereits vor fünf Jahren von der Expertise der All for One Steeb überzeugen. Jetzt gehen wir mit der Auslagerung unserer Finanzsoftware noch einen Schritt weiter. Egal, ob ein schnellerer Monatsabschluss, ein effektiveres Liquiditätsmanagement oder eine bessere Kontrolle der Deckungsbeiträge – mit der neuen cloudbasierten Lösung, können wir unseren Kunden ein starkes Paket schnüren“, ist sich Joachim Nürk, Inhaber und Geschäftsführer der Portolan sicher.

Das traditionsbewusste Unternehmen Portolan wird nach 25 Jahren sogar die Räumlichkeiten wechseln. Im Oktober steht ein Umzug von Ilsfeld nach Heilbronn in den Schwabenhof an. Dort hat auch die All for One Tochter KWP Inside ihren Firmensitz, so dass beide Unternehmen sich zukünftig auch räumlich noch ein Stück näher sind.

All for One Steeb AG in Kürze
Die All for One Steeb AG ist führendes IT- und Consulting-Haus und die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP Markt. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen mittelständisch geprägten Unternehmen dabei, in einer digitalen Welt ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Das Leistungsportfolio reicht von der Managementberatung über die Prozessberatung in Fachbereichen bis hin zu kompletten IT-Services für SAP und Microsoft sowie Managed Cloud Services.

Portolan in Kürze
Das Familienunternehmen Portolan steht für herausragende Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand. 28 Jahre Erfahrung stecken in der Entwicklung der Finanzsoftware EVM.
Die Lösung adressiert vor allem mittelständische Unternehmen mit Tochtergesellschaften im In- und Ausland. EVM wurde in mehr als 50 Länder installiert, der Support erfolgt aktuell neben Ilsfeld und Freiburg über Partner in Barcelona, Mailand, Tel Aviv, Atlanta und Bangalore.

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung in den Kompetenzen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling entwickelt die PORTOLAN Commerce Solutions GmbH gezielt kaufmännische Softwarelösungen für den Mittelstand. Zentrales Produkt ist Portolan EVM, ein modular einsetzbares Rechnungswesen, verfügbar in 17 Sprachen und 25 Landesversionen. Mehr als 400 Kunden setzen auf die Kompetenzen in der umfassenden und professionellen Beratung sowie die persönliche Betreuung durch PORTOLAN.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Renntalstr. 20
74360 Ilsfeld
Telefon: +49 (7062) 919-0
Telefax: +49 (7062) 919-210
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7062) 919-0
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Universelles Endgeräte-Management

Universelles Endgeräte-Management

VXL (www.vxl.net), Spezialist für Thin Clients, Endpoint-Management-Software und Digital Signage, gibt die Kooperation mit dem führenden Smartphone-Hersteller Sony Mobile bekannt. Die Zusammenarbeit folgt auf die erfolgreiche Zertifizierung der Fusion UEM Software (Unified Endpoint Management) von VXL und der Smartphone-Reihe Sony Xperia™. Für IT-Administratoren bieten sich durch die Integration der aktuellsten Sony Mobile Device Management APIs in Fusion UEM von VXL zusätzliche Möglichkeiten für die Verwaltung mobiler Geräte.

Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL, kommentiert: „Gemeinsam sind wir bestens aufgestellt, um von der bestehenden und künftig weiter steigenden Kundennachfrage nach Lösungen für das Management mobiler Geräte zu profitieren. Geschäftskunden können jetzt sicher sein, dass sie auch Xperia™ Smartphones von Sony in ihre Enterprise-Managed-Devices-Programme aufnehmen und die Sicherheitsanforderungen ihrer IT-Abteilungen erfüllen können.“

Fusion UEM zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sowohl mobile Endgeräte als auch Desktops mit Betriebssystemen wie Android, Windows 7 und 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows POS und iOS über eine einzige Konsole zentral zu verwalten. Das führt nicht nur zu mehr Effizienz bei der Administration, sondern macht auch eine getrennte IT-Administration von mobilen Geräten und Desktops überflüssig.

„Bei Fusion UEM handelt es sich im Endeffekt um zwei Device-Management-Lösungen in einem: ein Produkt für mobile Geräte und eines für stationäre Rechner. Separate Lösungen erfordern in der Regel zwei Server, jeweils verbunden mit Server-Lizenzkosten und eigenen IT-Administrationsteams. Im Unterschied dazu führt die Kombination von Desktop- und mobilen Geräteverwaltungsfunktionen nicht nur zu erheblichen Kosteneinsparungen, sondern auch zu Vorteilen hinsichtlich der Produktivität“, ergänzt Frank Noon.

Durch ein durchgängiges End-to-End-Device-Management ermöglicht es Fusion UEM IT-Abteilungen, Geräte auf einfache Weise zu provisionieren, Anwendungen hinzuzufügen oder zu aktualisieren, den Zugriff auf Unternehmensinhalte zu verwalten, die Sicherheit zu erhöhen und vieles mehr. IT-Administratoren können Fusion UEM darüber hinaus verwenden, um die folgenden Features und Richtlinien von Sony Xperia™ zu nutzen:

– Aktivieren von Exchange ActiveSync im nativen E-Mail-Client
– Verhindern oder Zulassen der Installation bestimmter Anwendungen (Blacklisting bzw. Whitelisting)
– Obligatorische SD-Karten-Verschlüsselung
– Datennutzung beim Roaming, Bluetooth, Tethering und SD-Kartenzugriff

Ola Larsen, Business Development Manager bei Sony Mobile Communications, kommentiert: „Mit Fusion UEM bietet VXL eine effektive, ergänzende Lösung für unser bestehendes Xperia™ Smartphone-Produktportfolio und für unsere B2B-Kunden, die nach einer benutzerfreundlichen Geräteverwaltungssoftware mit großem Funktionsumfang suchen. Fusion UEM passt damit hervorragend zu unserer Strategie, mit Softwareanbietern zusammenzuarbeiten, die unseren Kunden eine echte Differenzierung bieten können.“

Sony Mobile Communications

Sony Mobile Communications ist eine Tochtergesellschaft der Sony Corporation, ein weltweit führendes Unternehmen mit Sitz in Tokio, das innovative Produkte in den Bereichen Audio, Video, Spiele, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher und professionelle Anwender herstellt. Mit seinen Geschäftsfeldern Musik, Film, Computerspiele und Online ist Sony einzigartig aufgestellt in Technologie und Unterhaltung. Im Xperia Portfolio vereint Sony Mobile Communications herausragende Sony Technologien mit erstklassigen Inhalten und Services und bietet leichten Zugriff auf die vernetzten Unterhaltungserlebnisse aus der Welt von Sony. Weitere Informationen finden Sie unter: www.sonymobile.de

Sony, make.believe, WALKMAN, WALKMAN W logo, Sony Entertainment Network, PlayMemories Online, Exmor RS, G Lens, BIONZ, SmartAR, Xperia Transfer Mobile und BRAVIA sind eingetragene Marken oder Marken der Sony Corporation. Xperia und TrackID sind eingetragene Marken oder Marken der Sony Mobile Communications Inc. PlayStation ist eine eingetragene Marke oder Marke der Sony Computer Entertainment. Snapdragon ist eine eingetragene Marke oder Marke von Qualcomm Incorporated. Facebook ist eine eingetragene Marke oder Marke von Facebook, Inc. Alle anderen Produkte, Firmennamen oder eingetragenen Marken sind Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Alle Rechte vorbehalten. Weitere Informationen bezüglich Warenzeichen und Marken befinden sich auf unserer Website unter: www.sonymobile.com/…

Über VXL Instruments Ltd.

Über VXL:
VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als drei Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops auch Thin Client-Laptops, integrierte TFT-Geräte und Wireless-Lösungen. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.
www.vxl.net
www.vxlsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VXL Instruments Ltd.
Neptunstr. 37
85368 Moosburg
Telefon: +49 (8761) 1093
Telefax: +49 (8761) 1082
http://www.vxl.net

Ansprechpartner:
Gerd Büttgen
Sales Manager für Zentral- und Osteuropa
Telefon: +49 (8761) 1093
Fax: +49 (8761) 1082
E-Mail: gerdb@vxl.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neues für SmartStore.NET- Online-Händler entwickeltes Payment-Plugin ratenkauf by easyCredit

Neues für SmartStore.NET- Online-Händler entwickeltes Payment-Plugin ratenkauf by easyCredit

Der schnelle und schlanke Kaufprozess von ratenkauf by easyCredit überzeugt besonders: im E-Commerce wird auf das sonst übliche PostIdent-Verfahren verzichtet, so dass die Bestellung völlig ohne Medienbruch abläuft.

Hinter dem Produkt, das eine einfache und einheitlich gestaltete Ratenfunktion für Online- und Multichannel-Händler kombiniert, steht die TeamBank AG. Das Nürnberger Unternehmen ist mit easyCredit der Ratenkreditexperte der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und beschäftigt sich seit über 67 Jahren sehr erfolgreich mit dem Liquiditätsmanagement der Kunden. Deshalb ist sich die SmartStore AG sicher, mit ratenkauf by easyCredit den richtigen Partner für unsere Online-Händler gefunden zu haben.

Die Teilzahlungslösung ratenkauf by easyCredit ist für Kunden ab 18 Jahren möglich, die in Deutschland wohnhaft sind. In Drei-Monats-Schritten reicht die Laufzeit von sechs bis 36 Monaten. Finanziert werden Einkäufe in einem Gesamtwert von 200 bis 5.000 Euro. Die Kunden können während der gesamten Laufzeit des Ratenkaufs auf die TeamBank als festen Ansprechpartner vertrauen. Bei finanziellen Engpässen kann die Rate ausgesetzt oder angepasst werden – alles bequem per App, im Kundenportal, telefonisch, per E-Mail oder im Chat.

Für den Online-Händler bedeutet das ohne Risiko mehr Umsatz zu generieren

Über die TeamBank – den Machern von ratenkauf by easyCredit:

Die TeamBank steht für ein digitales Ökosystem zum Liquiditätsmanagement und vernetzt die Kundenzugänge mobile, online und offline. So holt die TeamBank mit ihren Produkten die Kunden genau dort ab, wo Liquidität gebraucht wird. Eben vom Kunden her gedacht. Mehr unter

https://www.easycredit-ratenkauf.de/
http://171763.seu2.cleverreach.com/m/10941086/

Über die SmartStore AG

Die SmartStore AG gehört seit ihrer Gründung im Jahr 1999 zu den Pionieren im Bereich E-Commerce Software. Das in Dortmund ansässige Unternehmen entwickelt qualitativ hochwertige Software und hat dabei besonders kleine- und mittelständische Online-Händler im Fokus. Bislang haben sich 20.000 Kunden aus aller Welt für Lösungen aus dem Hause SmartStore entschieden. Das Flaggschiff der Softwareschmiede, die Open-Source-Lösung SmartStore.NET, zeichnet sich besonders durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und den Einsatz modernster Technologien aus. Dank modularer Architektur auf Basis von "ASP.NET MVC" ist sie außerdem die ideale E-Commerce Plattform für .NET Profis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SmartStore AG
Kaiserstraße 63-65
44135 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5335-0
Telefax: +49 (231) 5335-101
http://www.smartstore.de

Ansprechpartner:
Aljona Sosun
Presse & Marketing
Telefon: +49 (231) 53350
Fax: +49 (231) 5335101
E-Mail: sosun@smartstore.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Erstes ITSM-Forum in Freiburg ein voller Erfolg

Erstes ITSM-Forum in Freiburg ein voller Erfolg

Am 21.06.2018 fand das erste ITSM-Forum in Freiburg statt. Für FREICON war das Get-together im Ganter-Biergarten und Jesuitenschloss Merzhausen ein voller Erfolg.

FREICON zieht positives Fazit

Interessante Fachvorträge, Networking und Informationen aus erster Hand rund um das Thema ITSM – so lässt sich das erste ITSM-Forum von FREICON zusammenfassen. In zwei Vortragsrunden konnten die Teilnehmer allerhand Neues zur ITSM-Lösung monitos von FREICON erfahren. So etwa über die Mobile App, Grafana, Graylog, Automatisierung sowie Schnittstellen. Ergänzend dazu kamen noch Partnervorträge zu Themen wie der DSGVO oder ISMS.

„Für uns war das Event ein voller Erfolg“, erklärt Bernd Straub, Geschäftsführer von FREICON. „Neben spannenden Vorträgen und einem interessanten Austausch mit den Teilnehmern war die Aussicht vom Jesuitenschloss Merzhausen ein weiteres Highlight des Tages. Das nächste Forum in Freiburg steht daher bereits in den Startlöchern und ist für den 21. März 2019 geplant.“

Smarte ITSM-Lösungen für alle Unternehmen

Mit monitos hat FREICON ein eigenständiges Monitoring-Tool entwickelt, das dank bidirektionaler Kopplung aller Systeme zu einer ITSM-Integrationsplattform ausgebaut werden kann. Für alle Unternehmensgrößen stellt FREICON dazu folgende branchenunabhängige Lösungen und Lizenzmodelle für die Bereiche Network-Discovery, IT-Dokumentation, User-Helpdesk, Sys-/Eventlog, Visualisierung und Reporting bereit:

  • monitos 4.2: Eigenentwicklung der System- und Applikations-Monitoring-Lösung
  • NeDi plus: integriertes Inventarisierungs- und Network-Discovery-Tool
  • Jasper-Reports: monitos Basis-Reporting und mächtiges systemübergreifendes Reporting-Tool
  • Graylog: Enterprise Log Management / monitos Enterprise System- und Eventlog-Server
  • Grafana: integriertes monitos Visualisierungstool / Dashboards der neuesten Generation
  • OTRS: Trouble-Ticket-System für den Support sowie Abbilden des Change- und Prozessmanagements
  • i-doit pro: IT-Dokumentation einer ITIL -konformen CMDB zur Darstellung von Business- und IT-Services

Nächstes Forum im Herbst in Oldenburg

Das nächste ITSM-Forum der FREICON-Eventreihe findet am 20.09.2018 in Oldenburg statt. Veranstaltungsort ist das dzo Oldenburg. Besucher dürfen dort weitere spannende Vorträge sowie die Möglichkeit zum Austausch und Networking erwarten.

Hier geht’s direkt zur Eventseite: https://www.monitos.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FREICON GmbH & Co. KG
Riegeler Str. 12
79111 Freiburg
Telefon: +49 (761) 4549-0
Telefax: +49 (761) 4549-119
http://www.freicon.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.