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Neue Einigkeit im Anlagen-Engineering

Neue Einigkeit im Anlagen-Engineering

Auf der ACHEMA 2018 zeigt die Aucotec AG erstmals die umfassende Erweiterung ihrer kooperativen Plattform für das Anlagen-Engineering. Sie ist das einzige System, das sämtliche Kerndisziplinen in einem universellen Datenmodell in nur einer Datenbank vereint. Damit definiert Engineering Base (EB) den Begriff Durchgängigkeit neu.

„Der Markt hat großen Bedarf, die Workflow-Hindernisse einzureißen, die durch Toolketten entstehen“, sagt Uwe Vogt, Vorstand der Aucotec AG. „Deshalb haben wir die Bandbreite des universell einsetzbaren Modells jetzt komplettiert.“ Das ermögliche eine einzigartige Parallelisierung der Disziplinen: von FEED über Process und Detail Engineering bis Cause & Effect, Wartung und konsistentes Execution Management für größere Umbauten. „Selbst beste Schnittstellen und Synchronisations-Plattformen machen eine Toolkette nicht kürzer. Engineering Base beendet das fehleranfällige ‚Durchreichen‘ von Daten, das Parallelisierung unmöglich macht“, erklärt Pouria G. Bigvand, Leiter des Produktmanagements bei Aucotec.

Von Natur aus kooperativ

Der Anlagenbau ist geprägt durch Großprojekte mit einer Vielzahl anspruchsvollster Engineering- und Management-Aufgaben. Doch da die verschiedenen beteiligten Disziplinen oft global verteilt entwickelt werden, gilt es zusätzlich, die vielen Fachleute aus verschiedenen Zeitzonen mit unterschiedlichen Kompetenzen, Sprachen, Technologien und Ingenieurs-Kulturen zu verbinden. Häufig sind sogar die Engineeringtools unterschiedlich.

Für die Verbindung bringt EB besondere Voraussetzungen mit. Das zentrale Datenmodell in einer separaten Application Server-Ebene erlaubt weltweiten Zugriff auf die gesamte Anlagen-Dokumentation, auch über die Cloud. „Durch das Universal-Modell ist EB von Natur aus kooperativ, und die Webanbindung erleichtert die notwendige Parallelisierung des Engineerings zusätzlich. Nur so wird Kooperation effizient“, sagt Bigvand. Alle Kerndisziplinen arbeiten auf derselben Datenbasis. Änderungen sind, falls gewünscht, sofort in jeder Repräsentanz des geänderten Objekts sichtbar, lassen sich aber auch z. B. über Vorschlagsfelder steuern.

„Motorisierung“ des Engineerings

Mit seiner Erweiterung deckt EB den gesamten Engineering-Lebenszyklus im Anlagenbau und -betrieb ab. Die Plattform hält das universelle Datenmodell und organisiert die Workflows. Funktionen wie Aspen-Datenimport, TÜV-zertifizierte Rohrklassen, Leitsystemkonfiguration für verschiedene DCS parallel, Projektstatus-Management oder Cause & Effect-Tabellen auf Knopfdruck zeigen den Reifegrad der Lösung. Vernetzungen mit 3D-, ERP- oder PLM-Systemen sowie eine Web-Anbindung gehören zum Standardangebot.

„Unsere Idee war sozusagen die ‚Motorisierung‘ des Anlagen-Engineerings, nicht die Beschleunigung alter Kutschen durch ein paar Pferde mehr. Wir sind überzeugt, dass das mit EB gelungen ist“, so Vorstand Uwe Vogt.

Aucotec auf der ACHEMA: Halle 9.2, Stand Nr. B 12

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Hannover Messe: Space.Cloud.Unit auf Info-Tour

Hannover Messe: Space.Cloud.Unit auf Info-Tour

Nach der ersten Vorstellung der „Space.Cloud.Unit“ (SCU), dem weltweit ersten Cloud-Baukasten auf Blockchain-Basis, im Rahmen der Startup Woche Düsseldorf, ist das SCU-Team weiter auf Info-Tour unterwegs. Nächste Station ist die Hannover Messe.

Am 16. April hatte das junge Startup „Space.Cloud.Unit“, jüngste Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH, auf der Startup Woche Düsseldorf sein innovatives Konzept eines „Cloud-Space Marketplaces“ auf Blockchain-Basis präsentiert. Da die Kartennachfrage zu dieser Veranstaltung aber überwältigend war und lange nicht alle Interessenten am Ende teilnehmen konnten, macht sich das SCU-Team jetzt auf zu einer bundesweiten Info-Tour. Die nächste Möglichkeit, sich aus erster Hand über „Space.Cloud.Unit“ zu informieren, bietet sich schon am 26. und 27. April auf der Hannover Messe. Dort werden Moritz Stumpf (ICO Project Lead) und Daniel Lammermann (Head Marketing & Distribution) jeweils ganztägig vor Ort sein, um Fragen zu beantworten. Neugierige, Cloud-Revoluzzer, potentielle Investoren und Innovations-Jünger können unter marketing@space-cloud-unit.io vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.

Über „Space.Cloud.Unit“

Herzstück von SCU ist ein Marktplatz, auf dem Cloud-Space-Anbieter und Cloud-Space-Suchende zusammengeführt werden. Dort können die Nutzer ihre Wünsche bezüglich der Speichergröße, des Speicherortes/Standort der Server, des Zeitraums und der Verfügbarkeit spezifizieren und platzieren. Anbieter wiederum stellen dort ihrerseits selber entsprechende Angebote ein. Anfragen und Angebote werden dann komplett automatisiert abgeglichen und zusammengeführt. Anschließend wird ebenso automatisiert in Echtzeit ein digitaler Kauf- und Servicevertrag (ein „Smart Contract“) geschlossen, der auf der Blockchain-Technologie basiert. Zahlungsmittel ist die eigens zu schaffende Kryptowährung „SCU – Coins“, die ebenfalls auf der Blockchain generiert wird. Finanziert wird die Space.Cloud.Unit über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, der in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen wird.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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KISTERS 3DViewStation erlaubt sichere und schnelle Kommunikation von extrem komplexen 3D CAD Daten

KISTERS 3DViewStation erlaubt sichere und schnelle Kommunikation von extrem komplexen 3D CAD Daten

KISTERS hat bekannt gegeben, dass die 3DViewStation die sichere und schnelle Kommunikation von diversen Dateitypen wie Office Dokumenten, technischen 2D Zeichnungen bis hin zu extrem komplexen 3D CAD Daten erlaubt.

Die Prozesse in der Fertigungsindustrie erfordern den Austausch von CAD Daten, wie 2D Zeichnungen und 3D CAD Modellen und Baugruppen. Es ist dabei üblich, solche Daten entweder in Standardformate wie STEP oder 2D & 3D PDF zu exportieren, oder freie Viewer zu verwenden, wie z.B. eDrawings. Diese Vorgehensweise kann jedoch einige Nachteile nach sich ziehen:
 

  • Aus Sicherheitsgründen sind selbstextrahierende Archive als eMail Anhänge seit längerem keine Option mehr. Dies führt dazu, dass pro Datenformat ein passender Viewer installiert werden muss
  • Freie Viewer haben eine eingeschränkte Funktionalität und pro Anwendung unterschiedliche Bedienoberflächen
  • Email-Anhänge dürfen heute nicht mehr allzu groß sein, so dass man komplexe CAD Daten nicht per eMail versenden kann.
  • Sobald Dateien versendet wurden, hat man die Kontrolle über sie verloren. Wie kann man sie also vor unautorisiertem Zugriff schützen? Wie kann man veraltete Daten gegen akutelle austauschen? Wie kann man prüfen, ob diese Daten jemals geöffnet wurden?

Die Lösung für all diese Probleme ist die Verwendung der KISTERS 3DViewStation WebViewer Version. Dies ist eine HTML5 basierte Applikation, die keinerlei Client Installation benötigt. So können Sie zu jederzeit und jedem Ort aus auf alle Ihre Dokumente und 3D CAD Designs zugreifen, die Sie auf Ihren Servern abgelegt haben. Alles was Sie dazu brauchen ist ein Browser. Und dabei ist der KISTERS 3DViewStation WebViewer extrem schnell: so lädt z.B. eine 200.000 Teile Baugruppe in wenigen Sekunden – selbst auf Ihrem Mobilgerät.

Die 3DViewStation erlaubt es automatisch Teile zu entfernen, die von außen nicht sichtbar sind und gibt dem Anwender die Möglichkeit zu entscheiden, welche Objekte geschnitten werden dürfen und welche nicht. Darüber hinaus kann mittels eines einfachen Clicks das reverse Engineering von Geometrien unmöglich gemacht werden: Dabei wird die zugrunde liegende Geometrie so verfremdet, dass diese Veränderungen für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind.

Die KISTERS 3DViewStation WebViewer Version steht für performantes Viewing, Benutzer-freundliche Bedienung, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit für Browser-User und mobile Nutzer von Tablet-PCs, Smartphones und Notebooks. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere. Der Server kann dabei auf eigener Infrastruktur oder alternativ in der Cloud betrieben werden.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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KISTERS AG
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KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

Über eine Million E-Mails pro Jahr aus verschiedenen Ländern gilt es bei der KLiNGEL Gruppe zu bearbeiten. Tendenz steigend. Dazu kommen weitere, neue Eingangskanäle, wie z.B. Chats. Wie kann man es da schaffen, immer noch eine einheitliche, kanalneutrale Sicht auf den Kunden zu haben und eine reibungslose Customer Journey zu bieten? Smarte Software-Unterstützung macht’s möglich.

Viele Unternehmen kennen die Problematik: Über die Jahre laufen verschiedene Software-Systeme parallel und sukzessive ist man mit unübersichtlichen Prozessen und doppelter Datenhaltung konfrontiert. Medienbrüche überall. Genau auf dieses Szenario blickt Deutschlands zweitgrößter Distanzhändler KLiNGEL mit Sitz in Pforzheim nun zurück und freut sich, dass selbiges eben der Vergangenheit angehört. "Wir hatten verschiedene Insellösungen im Einsatz, die keine Integration neuer Kanäle erlaubten", weiß Florian Scheel, Head of Customer Experience Solutions bei KLiNGEL. "Die Bedienbarkeit war komplex, der Automatisierungsgrad niedrig, die Durchlaufzeiten waren lang", so Scheel weiter.

Eingehende Dokumente digital weiterverarbeiten

Genug Gründe also, um die Kommunikation mit externen Unternehmen oder Personen (Lieferanten, Kunden, Dienstleister, Partner) unternehmensweit im Gesamtkontext einer neuen ECM-Strategie umzukrempeln und so effizientes Multi-Channel-Management zu leben. Angefangen hat KLiNGEL mit der Verarbeitung von E-Mails. Jeglicher eingehender Content wird nun über die Software-Lösung NOVO CxP der inovoo GmbH, Inning, aufgenommen, gespeichert und archiviert. Die Weiterverarbeitung von eingehenden Dokumenten erfolgt hauptsächlich digital.

Und wie funktioniert dies in der Praxis? Ganz einfach, das neue Input-Management-System verarbeitet Nachrichten verschiedener Eingangskanäle, analysiert/ sortiert sie, leitet sie nach bestimmten Regelwerken weiter und archiviert sie rechtssicher. Dadurch erreichte KLiNGEL einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine deutliche Verbesserung der Durchlaufzeiten und des Kundenservices. Mitarbeiter wurden entlastet, Antwortzeiten deutlich reduziert.

"Wir profitieren jetzt von einer großen Übersichtlichkeit und haben eine klare, aufgeräumte Systemlandschaft", führt Florian Scheel weiter aus. "Besonders hilfreich ist für uns das schnelle, automatisierte Auslesen der E-Mail-Inhalte aus verschiedenen Quellen. Das spart enorm Zeit und Kosten, die Customer Journey ist extrem verbessert."

Hohe Erkennungsquote

Denn täglich trudeln bei dem mittelständischen Familienunternehmen, zu dem mittlerweile 17 Vertriebsmarken gehören, mehrere tausend E-Mails ein. Schritt für Schritt ist der Online-Händler diese Herausforderung angegangen: Derzeit werden eingehende E-Mails von 40 Marken-Land- Kombinationen aus den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Großbritannien in vier Sprachen von der neuen Software-Lösung automatisiert verarbeitet und völlig automatisch Personen- und Vorgangsdaten aus gescannten Dokumenten und digitalen Informationen wie EMails sowie deren Anhängen zu 94% erkannt – bisher waren es nur 56%. Durch die "unscharfe"

Suche können selbst verstreute, unvollständige oder fehlerhafte Informationen richtig zugeordnet werden. Aufgrund einer hohen Erkennungsquote ist der manuelle Nachbearbeitungsaufwand nur sehr gering. Die Zahlen sprechen für sich: Die Aufwände im Clearing konnten trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Unabhängig vom Dienstleister

Besonders interessant: Bereits nach einer kurzen Schulung war KLiNGEL in der Lage, viele Dokumentenklassen in Eigenregie anzulernen. "Wir schätzen die Unabhängigkeit von unseren Dienstleistern", umreißt Scheel einen weiteren Vorteil und freut sich: "Wir können mit dieser Software viel selbst machen/konfigurieren und damit unsere individuellen Bedürfnisse (fachliche Verarbeitungsregeln) schnell und unmittelbar umsetzen. Programmieraufwand wird vermieden.

Dadurch sind wir schnell und flexibel, die Kosten bleiben gering."

Über KLiNGEL

Die KLiNGEL Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit vielen Jahren im Multichannel- Distanzhandel tätig und in Deutschland der zweitgrößte traditionelle Distanzhändler ist. Der Fokus liegt auf dem Online-Handel. Die KLiNGEL Gruppe ist in den vergangenen Jahren wiederholt gewachsen: Mittlerweile gehören 17 Vertriebsmarken zu der Unternehmensgruppe, die über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt und Niederlassungen in elf weiteren Ländern hat. Die Verwaltung, das Logistikzentrum sowie der Kundenservice sind in Pforzheim angesiedelt.

Schmuck, Schuhe und Lifestyle-Artikel ergänzen das Damenbekleidungssortiment, das in über 60 Online- Shops zur Verfügung gestellt wird. Klingel betreibt eines der modernsten Logistikzentren in Europa und verschickt täglich Paketsendungen im fünfstelligen Bereich.

FUNKTIONEN

Modul 1: Import

Der E-Mail-Importer importiert E-Mails über die Schnittstelle IMAP vom internen MS Exchange- Server aus vorher festgelegten Postfächern. Die E-Mails werden in einem definierbaren Intervall abgeholt und im MSG-Format an die nächste Instanz weitergeleitet. E-Mail-Metadaten werden in einer XML-Datei gespeichert.

Modul 2: Klassifikation

In diesem Schritt werden die eingehenden Informationen schnell den relevanten Geschäftsprozessen in Form von Kategorien zugeordnet und somit der richtigen Sachbearbeitergruppe zugeführt. E-Mail-Header, -Body sowie Attachements werden untersucht und Image-Dokumente sowie Textinformationen mit ausgeklügelten Technologien analysiert. Für jede Sprache gibt es eine eigene intelligente Klassifikation.

Sogenannte Bounce-E-Mails können mittels Textanalyse ausgesteuert werden. In weiteren Ausbaustufen können auch bestimmte Bereiche der E-Mail für die Kategorisierung ausgeklammert werden, z.B. bei AW:AW:AW:.

Dabei wird das Dokument hauptsächlich anhand regelbasierter, aber auch statistischer oder semantischer Klassifikation der entsprechenden Kategorie zugeordnet. Die Klassifikation findet auf rein elektronischer Ebene statt. Eine Umwandlung in TIFF zur typischen Klassifikation/Extraktion mittels OCR-Software wird dadurch vermieden, was sowohl die Performance erhöht als auch Lizenzkosten reduziert. Auch gescannte E-Mail-Anhänge, die als Bilddateien, z.B. TIF, JPG, vorliegen – in Farbe und Schwarz/Weiß werden in dieser Stufe durch eine integrierte OCR-Engine in Volltext lesbare Struktur konvertiert und es greifen die NOVO CxPErkennungsalgorithmen für Kategorisierung und Extraktion.

Bei KLiNGEL wurden markenübergreifende Kategorien festgelegt, damit eine Wiederverwendbarkeit von bereits "angelernten" E-Mails gewährleistet wird. Für jedes Postfach z.B. service@firma1.de können unterschiedliche oder auch dieselben Kategorisierungsmechanismen bzw. Kategorien verwendet werden.

Modul 3: Extrahierung

Die Extraktion von Kundendaten kann über diverse Suchbegriffe, Regeln oder Vorlagen im Dokument stattfinden. Auch die unscharfe Suche von Daten mittels Matching gegen vorhandene Daten, z.B. in einer Kundenstammdatenbank, ist eine Option, die die Extraktion der gewünschten Inhalte deutlich unterstützt. Die unscharfe Suche ist in der Lage, aus gescannten und digitalen Dokumenten, wie z.B. E-Mails und/oder deren Attachments die benötigten Personen- bzw. Vorgangsinformationen zu erkennen, zu extrahieren und gegen Bestandssysteme zu validieren – selbst bei verstreuten und zum Teil fehlerhaften Informationen.

Interessant: Durch die automatische Identifikation der KLiNGEL-Kunden, Detaildaten und Informationen zur Prozesssteuerung kann ein großer Nutzen erzielt werden. die Aufwände im Clearing werden trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Modul 4: Konvertierung

Um ein einheitliches Langzeitarchivformat für die relevanten Kategorien der eingehenden E-Mails zu gewährleisten, konvertiert NOVO CxP die eingehenden E-Mails aus dem MSG-Format in PDF/A 3 und stellt diese nach der Kompression zur Verfügung. Da dies nicht für jede Kategorie notwendig ist, können nur relevante E-Mails konvertiert werden. Bei allen anderen Kategorien, für die eine Langzeitarchivierung nicht vorgeschrieben ist, wird dieser Schritt nicht ausgeführt.

Die Konvertierung empfängt als Eingangsdatenstrom eine Datei im Format EML und liefert als Ergebnis eine PDF/A-Datei, ein SW-TIF (optional) und ein Farb-TIF/JPEG (optional) pro E-Mail zurück.

In der E-Mail enthaltene Attachments werden automatisch mitverarbeitet und sind in der Ergebnisdatei enthalten.

Darüber hinaus bietet die Konvertierung:

  •  Offene Schnittstellen zur einfacheren Integration in neue Anwendungen
     Load-Balancing durch Multi-Server-Fähigkeit (um eine Ausfallsicherheit zu gewährleisten)

Modul 5: Kompression

Das Modul NOVO PDF Compression komprimiert typische Dateigrößen bei gescannten Dokumenten von 6 bis 7 MB pro Seite auf ca. 60 bis 100 KB. Farbige Dokumente im PDF/A-2-Format sind damit oftmals kleiner als bisherige Schwarz-/Weiß-Dokumente und minimieren den benötigten Speicherplatz enorm.

Modul 5: Export

Die Übergabe der verarbeiteten E-Mail als PDF/A plus XML kann an unterschiedliche Zielsysteme durchgeführt werden. Diverse andere Output-Formate und -Schnittstellen können durch die einfache Konfiguration in der Administrationsoberfläche eingestellt werden.

Ein besonderes Plus: Alle Funktionen sind modular verfügbar und anhand des jeweiligen Verarbeitungsprozesses einstellbar. Integrierte Komponenten können direkt aus der NOVO CxPKonfigurationsoberfläche konfiguriert werden. Damit wird Programmieraufwand vermieden, kundeneigene Administration wird ermöglicht.

Über die inovoo GmbH

Die inovoo GmbH, Inning, ist ein professioneller, innovativer Software-Anbieter von leistungsstarken, modular aufgebauten Enterprise-Information-Management-Lösungen im Bereich Multi-Channel-Kommunikation. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen rund um den Datenfluss über verschiedene Kanäle und Formate hinweg, dem Posteingang (Brief, Fax, E-Mail), dem Kundendialog (Social Media, Web, mobile Endgeräte und Chat) bis hin zur Archivierung.

Erreicht wird dies durch eine zukunftsfähige, hoch integrierte Plattform (Framework) sowie verschiedene Services, die datenbasiert arbeiten. Zudem bietet inovoo interessante, native App-Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen, die intelligent mit bestehenden IT-Landschaften kommunizieren können und so dazu beitragen, Geschäftsprozesse in die Hand des Endverbrauchers zu verlagern.

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inovoo GmbH
Billerberg 11
82266 Inning am Ammersee
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Space.Cloud.Unit: PowerFolder revolutioniert den Cloud-Markt mit der Blockchain!

Space.Cloud.Unit: PowerFolder revolutioniert den Cloud-Markt mit der Blockchain!

„Space.Cloud.Unit” (SCU) heißt die nächste Evolutionsstufe auf dem Cloud-Space-Markt. Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von der auch das seit Jahren bewährte PowerFolder stammt.

Wer aktuell Speicherplatz in der Cloud bucht, muss fast immer mit Kompromissen leben. Mal bleibt ein Teil des Speicherplatzes ungenutzt, mal ist die Laufzeit zu lang, dann wieder gibt es Leistungen obendrauf, die man eigentlich gar nicht benötigt, aber trotzdem zahlen muss – weil sie eben mit zum Paket gehören. „Man kann es halt nicht jedem recht machen“ – sagen die Anbieter. Kann man nicht?
Doch, man kann! Mit „Space.Cloud.Unit“ (SCU) können Nutzer sich bald die ideale, individuell auf sie zugeschnittene Cloud bauen, ohne starre Pakete buchen zu müssen und sich langfristig an einen Anbieter zu binden; jeder bezahlt nur das, was er auch wirklich an Speicherplatz, Laufzeiten, Services und Sicherheitsstandards benötigt – und keinen Cent mehr. Damit macht SCU dann einen ersten großen Schritt in Richtung Dezentralisierung des bisher fest zementierten Cloud-Marktes.

Die Blockchain macht es möglich

Herzstück von SCU ist ein Marktplatz, auf dem Cloud-Space-Anbieter und Cloud-Space-Suchende zusammengeführt werden. Dort können die Nutzer ihre Wünsche bezüglich der Speichergröße, des Speicherortes/Standort der Server, des Zeitraums und der Verfügbarkeit (maximale Ausfallzeit) spezifizieren und platzieren. Anbieter wiederum stellen dort ihrerseits selber entsprechende Angebote ein.

Anfragen und Angebote werden dann komplett automatisiert abgeglichen und zusammengeführt. Anschließend wird ebenso automatisiert in Echtzeit ein digitaler Kauf- und Servicevertrag (ein „Smart Contract“) geschlossen, der auf der Blockchain-Technologie basiert. In diesem werden Umfang und Verfügbarkeiten festgelegt und mit einer Vergütung versehen; diese erfolgt in der Kryptowährung „SCU – Coins“, die ebenfalls auf der Blockchain generiert wird.

Der Anbieter seinerseits muss während der Laufzeit einen technischen Nachweis liefern, dass er die Daten tatsächlich unter den vereinbarten Bedingungen gespeichert hat. Kann er das nicht, wird automatisch eine zuvor auf der Blockchain abgelegten Vertragsstrafe fällig. So gibt es dann zum Beispiel bei einem etwaigen Serverausfall und einer daraus resultierenden zeitweisen Nichtverfügbarkeit der Daten keine lahmen Entschuldigungen einer überforderten Hotline, sondern automatisch Geld (bzw. SCU-Coins) zurück für den Nutzer.

Bei der Space.Cloud.Unit gewinnt jeder

Für die Nutzer bedeutet die Space.Cloud.Unit zum einen eine größere Flexibilität durch exakt auf sie zugeschnittene Bedingungen, mehr Auswahl auf einen Blick, eine Vereinfachung von Suche und Vertragsabschluss, Datensicherheit durch komplette Verschlüsselung und hohe Dezentralität – und natürlich auch eine Kostenersparnis, da sie nur das zahlen, was sie wirklich brauchen und bei etwaigen Ausfällen Geld zurück bekommen. Aber auch Cloud-Anbieter profitieren, bietet SCU für sie doch einen zusätzlichen Weg abseits der üblichen Kanäle, ihre Dienste anbieten zu können. Übrigens können auch IT-Dienstleister jeder Größe zum Cloud-Space-Anbieter auf dem SCU-Marktplatz werden: Einfach den eigenen, ungenutzten Speicher zur Verfügung stellen und mitverdienen. Der Zugang zur Space.Cloud.Unit ist auch in dieser Beziehung wesentlich unkomplizierter als bei den geschlossenen Systemen marktüblicher großer Anbieter.

Beide Seiten schließlich profitieren letztendlich auch von der mehr als zehnjährigen Erfahrung von dal33t/PowerFolder in der Produktentwicklung und Umsetzung von Cloudspeicherlösungen, die nun in die Space.Cloud.Unit einfließen – was zudem auch Entwicklungszeit und damit Geld spart. Und schließlich ist auch die Anbindung von weiteren quelloffenen Softwarelösungen, etwa von anderen Cloud-Service-Providern, an Space.Cloud.Unit geplant; SCU – das übrigens als Open-Source-Projekt konzipiert ist – ist kein hermetisch abgeschottetes System, sondern offen nach allen Seiten für Wachstum, Integration und Kooperation. Und auch das kommt am Ende Anbietern und Nutzern gleichermaßen zu Gute.

Finanzierung per ICO ist geplant

Finanziert wird die Space.Cloud.Unit über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, der in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen wird. Bei einem ICO werden – anders als bei einem IPO, wo Aktien zur Finanzierung verkauft werden – selbstgenerierte Tokens angeboten, die ihren Wert erst im zukünftigen Produkt haben. Hat das Projekt Erfolg, sollte auch der Wert der Tokens steigen. Wer also frühzeitig investiert, gewinnt. Im vergangenen Jahr wurden bei Blockchain-ICOs Umsätze von 3,78 Milliarden US-Dollar generiert.

Unterstützer gesucht

Derzeit sucht das junge Startup-Team Mitglieder im Advisory-Board, Investoren, Interessierte, Beta-Tester und weitere Entwickler. Deren Einsatz wird belohnt: sie erhalten Zugang zum Pre-Sale. Mehr Informationen auf der SCU-Webseite (https://space-cloud-unit.io/de, im Newsletter oder über Telegram.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
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Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
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E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Die abilis GmbH stellt ab heute den deutschen Cloudspeicher „DriveOnWeb“ in neuer Version mit einem grundlegend überarbeiteten Design und einer komplett neu gedachten Benutzerführung bereit. Mit dem Markenrelaunch bietet der Softwarehersteller einen Cloudspeicher für Unternehmen und Privatpersonen, der nach deutschem Datenschutzrecht betrieben wird.

Neu gedachtes Konzept der Benutzerführung

Die Benutzeroberfläche des Cloudspeichers wurde vollständig neu gedacht und wirkt in der neuen Version aufgeräumt und strukturiert. Alle bisher bekannten Funktionen sind weiterhin verfügbar und intuitiv bedienbar. Das bisher bekannte Logo in orange wurde ebenfalls vollständig überarbeitet. DriveOnWeb ist nun komplett blau.

Sicherer Serverstandort in Deutschland – Hosting nach deutschem Datenschutzrecht

Die Server des Cloudspeichers werden ausschließlich in Deutschland betrieben und obliegen somit dem deutschen Datenschutz. Die AES 256-Bit-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung garantiert einen sicheren Datenaustausch innerhalb eines Unternehmens sowie beim Austausch mit Kunden oder Geschäftspartnern.

„Mit DriveOnWeb bieten wir einen Cloudspeicher, der sicher ist und die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen erfüllt. Im Zuge des Markenrelaunch haben wir alle Funktionen überdacht, intuitiver gestaltet und optimiert. Unternehmen und Privatpersonen nutzen dadurch einen übersichtlichen und vor allem sicheren Cloudspeicher für ihre sensiblen Daten, der geräteübergreifend funktioniert und die Datensicherheit an erste Stelle stellt“, erklärt Frank Schäfer, Geschäftsführer abilis GmbH IT-Services & Consulting.

Apps für Windows, iOS und Android komplett überarbeitet – Integration als Laufwerk in macOS

Der Markenrelaunch umfasst, neben der Überarbeitung der Weboberfläche, auch die zugehörigen Apps für Windows, iOS und Android. Diese profitieren vor allem von Performance-Optimierungen und kleineren Bugfixes sowie einem ebenfalls komplett überarbeiteten Design. Die Synchronisierungsfunktion der Windows-App wurde optimiert und läuft jetzt effizienter. Besonders große Ordnerstrukturen werden damit schneller synchronisiert. Auf macOS lässt sich DriveOnWeb als Laufwerk direkt in den Finder integrieren.

Anbindung an SAP, CAD-Systeme, etc. mittels REST API

Über die REST API kann DriveOnWeb an externe Software angeschlossen werden. Ein Szenario ist die Anbindung an ein SAP-System. Umfangreiche Reports, die die mögliche Dateigröße für den E-Mail-Versand überschreiten, können direkt aus SAP via DriveOnWeb-Schnittstelle versendet werden. Dabei wird ein Link generiert, der mit Passwort und Ablaufdatum versehen werden kann. Auch große CAD-Dateien lassen sich auf diese Weise direkt aus einer CAD-Software heraus versenden.

Umfangreiche Funktionen für Unternehmen und Privatpersonen

Mit dem flexiblen Rechte- und Rollenkonzept können firmenweite Sicherheitsrichtlinien sowie individuelle Nutzerrechte und -rollen festgelegt werden. Selbst das gesamte Active Directory eines Unternehmens kann in DriveOnWeb abgebildet werden.

Durch die „Direct-Access-Funktion“ kann der Cloudspeicher wie eine Festplatte auf dem Computer genutzt werden, ohne zusätzlichen Speicherplatz zu belegen. Die Daten liegen trotz automatisierter Synchronisation nicht auf dem Computer, sondern verbleiben im Cloudspeicher und werden lediglich zur Bearbeitung temporär auf den Computer heruntergeladen. Nach dem Schließen der Datei wird der belegte Festplattenspeicher wieder freigegeben.

Um sensible Dateien, zusätzlich zur AES-256-Bit-Verschlüsselung vor Zugriffen durch Dritte zu schützen, können diese mit Passwortschutz geteilt werden. Ein Ablaufdatum kann zusätzlich festgelegt werden.

DSGVO-Konformität und Universal-App für Windows, macOS und Linux

Das neue Design und die optimierte Benutzerführung legen den Grundstein für weitere Entwicklungen. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einer universell einsetzbaren App für Windows, macOS und Linux. Besonders in Zeiten der neuen Datenschutzgrundverordnung ist der Schutz sensibler Daten von großer Bedeutung. Der Anbieter überprüft gerade, welche Anforderungen im Rahmen der DSGVO gegebenfalls noch angepasst

Über die abilis GmbH

DriveOnWeb – powered by abilis GmbH IT-Services & Consulting

Mit den Bereichen IT-Services und Consulting ist die abilis GmH mit Sitz in Stutensee (Baden-Württemberg) ein leistungsfähiger Lösungsanbieter rund um das Thema IT-Dienstleistungen im SAP-Umfeld. Das Leistungsangebot reicht von der Implementierung bzw. Optimierung bestehender SAP-Lösungen über klassische IT-Services wie Hosting und Systemintegration bis hin zu individuellen Beratungsprojekten. Selbst entwickelte Sonderlösungen für typische Prozessanforderungen in produzierenden Unternehmen runden das Spektrum ab. abilis ging im Jahr 2006 im Rahmen eines Management-Buy-outs aus der Technolgiegruppe IWKA hervor und ist vor diesem Hintergrund bestens vertraut mit den Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus und den Abläufen der Fertigungsindustrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

abilis GmbH
Lorenzstr. 8
76297 Stutensee
Telefon: +49 (7244) 7080135
http://www.abilis.de

Ansprechpartner:
Jasmin Becker
Marketing
Telefon: +49 (7244) 7080155
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Sitzungsaufzeichnung, komfortabler Dateitransfer und noch mehr Sicherheit: AnyDesk 4.0 geht an den Start

Sitzungsaufzeichnung, komfortabler Dateitransfer und noch mehr Sicherheit: AnyDesk 4.0 geht an den Start

AnyDesk (https://anydesk.de) präsentiert die neue Version 4 der gleichnamigen Remote-Desktop-Software. Das Release bringt viele weitere Features sowohl für Windows- als auch für macOS-Anwender. Neu dabei sind zum Beispiel Sitzungsaufzeichnung, integrierte Dateiverwaltung, automatisierte Updates und erweiterte Unterstützung für Windows Terminal Server. Die AnyDesk-ID des Rechners kann durch einen frei wählbaren Benutzernamen ergänzt werden und mit der automatischen Sperrung des Rechners nach einer Sitzung steht ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal zur Verfügung. Insgesamt wurde AnyDesk inzwischen rund 50 Millionen Mal heruntergeladen und wird in über 100 Ländern genutzt. Die Basis-Version AnyDesk Free ist für nicht-kommerzielle Anwender auch weiterhin kostenfrei.

Komfortable Fernwartung mit Sitzungsaufzeichnung

Administratoren und IT-Supportern steht mit der Sitzungsaufzeichnung nun ein Werkzeug zur Verfügung, das die vollständige Protokollierung ihrer Arbeit, zum Beispiel als Arbeitsnachweis oder zu Schulungszwecken, erlaubt. Auch bei eingehenden Sitzungen ist die Aufzeichnung möglich. Die integrierte Dateiverwaltung macht die Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Geräten jetzt besonders einfach und bequem. Während der individuelle AnyDesk-Name bislang automatisch bei der Installation aus dem Namen des Geräts generiert wurde (zum Beispiel demo-01@ad), ist es jetzt auf Wunsch möglich, eine selbstgewählte Alternative zu verwenden.

Automatische Updates und neues Sicherheits-Feature

Um beim Fernzugriff auf unbeaufsichtigte Computer noch mehr Sicherheit zu gewährleisten, bietet AnyDesk 4.0 eine neue Funktion zum automatischen Sperren von Windows-Sitzungen am Ende der AnyDesk-Sitzung. Der entfernte Rechner ist dadurch besser vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. AnyDesks Auto-Update sorgt dafür, dass stets die neueste Version installiert ist. Dies entlastet vor allem IT-Verantwortliche, die AnyDesk auf vielen Computern aktuell halten müssen. Eine weitere Funktion macht es Unternehmen jetzt noch einfacher, eine individuell angepasste AnyDesk-Programmdatei auf ihrer Website anzubieten. Der neue Download-Link führt zur jeweils aktuellsten Version inklusive aller individuellen Anpassungen. Zusätzlich unterstützt AnyDesk nun den Aufbau von Terminalserver-Sitzungen.

Erweiterte Funktionen für Mac-Anwender

Deutlich erweitert wurde mit dem Release von AnyDesk 4.0 auch die Version für macOS. Mit der Adressbuch-Funktion können Kontakte einzelner AnyDesk-Konten übersichtlich organisiert und geteilt werden und stehen so allen berechtigten Anwendern zur Verfügung. Einfacher ist mit AnyDesk 4.0 auf dem Mac jetzt auch der Fernzugriff auf unbeaufsichtigte Rechner. Nutzer können wie bei der Windows-Version direkt auf den Login-Screen verbinden und zwischen verschiedenen Sitzungen wechseln.

Zugriff auf Android-Geräte

Zusätzliche Möglichkeiten bietet die neueste AnyDesk-Version außerdem mit Blick auf mobile Geräte. So kann man sich nun auf Android-Smartphones und -Tablets verbinden und den Screen anzeigen lassen (ohne Fernsteuerung). Unterstützt wird zudem die Bild-in-Bild-Funktion von Android.

“Trotz zahlreicher Erweiterungen bleibt AnyDesk 4.0 ein schlankes Werkzeug mit hoher Benutzerfreundlichkeit”, sagt Philipp Weiser, Geschäftsführer bei der AnyDesk Software GmbH. “Unser Wachstumskurs ist gleichzeitig ungebrochen, was sich insbesondere an der internationalen Nutzung zeigt: Überall auf der Welt gibt es private und professionelle AnyDesk-Anwender.”

Mit AnyDesk können Anwender auf einfache Weise Computer über das Internet steuern. AnyDesk kann dadurch zum Beispiel für den Fernzugriff auf den eigenen Rechner zu Hause oder im Büro von einem beliebigen Ort aus zum Einsatz kommen. Unternehmen nutzen AnyDesk für die Fernwartung, im Support und für die Zusammenarbeit im Team.

Preise und Verfügbarkeit:

AnyDesk 4.0 kann unter http://anydesk.de/plattformen heruntergeladen werden.

Für nicht-kommerzielle Anwender ist AnyDesk kostenlos („AnyDesk Free“). Gewerblichen Anwendern ist die Nutzung zu Evaluierungszwecken für 30 Tage gestattet. Für Selbstständige, Unternehmen und andere gewerbliche Nutzer stehen die Lizenzen AnyDesk Lite und AnyDesk Professional zu Preisen ab 60,00 Euro bzw. 180,00 Euro jährlich im Flex-Abo zur Verfügung. Für Anwender mit besonderen Anforderungen an Kontrolle und Sicherheit, zum Beispiel der Installation im abgeschlossenen Netzwerk, bietet sich AnyDesk Enterprise an. Ein Angebot wird auf Anfrage individuell erstellt. Alle Preisangaben verstehen sich zzgl. MwSt.

Weitere Einzelheiten zu den unterschiedlichen Lizenzen können unter http://anydesk.de/bestellen nachgelesen werden.

Über die AnyDesk Software GmbH

AnyDesk ist die schnelle Remote-Desktop-Software, die Anwendern den einfachen Zugriff auf all ihre Geräte ermöglicht. Das erlaubt zu jeder Zeit und von jedem Ort aus den Zugang zu Daten, Bildern, Videos und Anwendungen, ohne etwas in der Cloud speichern zu müssen. Gemeinsames Arbeiten in einem Programm oder Dokument trotz räumlicher Distanz wird so zum Kinderspiel. Kern von AnyDesk ist das eigens entwickelte, hocheffiziente Bildübertragungsverfahren DeskRT, das speziell für grafische Bedienoberflächen konzipiert wurde.

Weitere Informationen: http://anydesk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AnyDesk Software GmbH
Friedrichstr. 9
70174 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 21724-6701
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Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
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Andreas Mähler
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KUERT entwickelt Verfahren zur Datenrettung von illumos ZFS Dateisystem

KUERT entwickelt Verfahren zur Datenrettung von illumos ZFS Dateisystem

Spezialisten des Bochumer Unternehmens KUERT haben ein neues Verfahren zur Datenrettung von ZFS-Dateisystemen entwickelt. Zielgerichtet auf das Server Betriebssystem OpenIndiana, einer Weiterentwicklung von OpenSolaris, wurden neuartige Algorithmen entwickelt, die auch komplexeren Recovery-Aufgaben standhalten.

Neues Verfahren zur Datenrettung komplexer ZFS Dateisystem-Strukturen

Was ist Openindiana ?

Das Openindiana Projekt ist OpenSource und die jeweilige Distribution wird durch die Entwickler-Community stetig weiterentwickelt. Bei OpenIndiana handelt es sich um ein illumos basiertes Unix-ähnliches Betriebssystem, welches seinen Ursprung in OpenSolaris hatte. Das Ziel des Projekts ist die kontinuierliche Bereitstellung eines Open Source Betriebssystem auf der Basis von OpenSolaris. Als Dateisystem verwendet Openindiana das ZFS-Filesystem.

Datenrettung eines RAID 6 mit 24 Festplatten und mehreren unterschiedlichen Dateisystemen unter ZFS

Die Spezialisten von KUERT erhielten den Auftrag zur Datenrettung eines ausgefallen RAID6 Systems mit zwei Festplatten-Pools bestehend aus jeweils 12 Festplatten pro RAID. Innerhalb dieses Systems fielen zwei Festplatten aus, die seitens des Kunden ausgetauscht wurden. Daraufhin startete der Kunde einen Rebuild des Gesamtsystems, welcher jedoch scheiterte. Der Grund für das Scheitern des Rebuilding Prozesses waren defekte Sektoren auf fünf weiteren Festplatten innerhalb des RAID-Verbunds.

Da der Kunde keinerlei Kenntnisse über die Organisation seines eigenen RAID6 Verbundes besaß, mussten die Spezialisten von KUERT das komplette RAID virtualisieren und neu zusammensetzen. Hierbei stellte sich heraus, dass sich die zwei RAID6-Sets in einem Pool, ein kundenseitiger Konfigurationsfehler beim Rebuilding Prozess, befanden. Folglich musste auch der RAID6 Pool Nr. 2 eingesetzt werden. Gefunden wurden hierbei in Summe 150 Datensätze mit unterschiedlichen Dateisystemen, welche sich wiederum unterhalb des ZFS-Dateisystems befanden, mit mehreren LVM und mehr als 80 Millionen Einzeldateien.

Die Vorteile eines ZFS-Dateisystems:

  • Erlaubt jederzeit das Hinzufügen von Festplatten zum Plattenpool
  • Erlaubt jederzeit die Erstellung eines Snapshot über das ZFS-Dateisystem
  • Unterstützt verschiedene RAID-Versionen
  • Fremde Dateisysteme lassen sich unterhalb von ZFS einrichten und betreiben

Die Spezialisten von KUERT entwickelten für diesen Fall spezifische Algorithmen, welche die ursprüngliche Konfigurationsreihenfolge der 24 Festplatten im RAID6 automatisch rekonstruiert sowie spezielle Data Recovery Routinen zur Erkennung, Reparatur und Rekonstruktion der verlorenen Datensätze im Array.

"Die Datenrettung eines solchen Systems mit unterschiedlichen Dateisystemen, die von einem übergeordnetem ZFS-Dateisystem verwaltet werden, gleicht dem Schälen einer Zwiebel, bei der man sich Schicht für Schicht durch die einzelnen Dateisystemebenen kämpft und diese nacheinander wieder herstellt. Herkömmliche Recovery-Software, ganz gleich von welchem Anbieter, versagt in solchen Szenarien komplett. Von daher müssen entsprechende Tools und Erkennungsalgorithmen in solchen Situationen duch uns eigenständig neu hergestellt oder bestehende Lösungen modifiziert und angepasst werden. Und das alles natürlich unter enormen Zeitdruck.", sagt Martin Eschenberg, Marketingleiter bei KUERT in Bochum.

Was ist bei einem Ausfall eines RAID-6 Systems zu tun ?

  • Nach Ausfall einer Festplatte – Prüfen Sie ALLE Platten des RAID-Verbunds auf eventuell vorhandene defekte Sektoren.
  • Kein Raid – Rebuild ohne nicht vorher Sektor-basierte Kopien aller im RAID befindlichen Festplatten angefertigt zu haben.
  • Sie sollten wissen was Sie tun, wenn sie einen Rebuild-Prozess anstoßen. Fehlerhafte Konfigurationen im Rebuilding-Prozess können schwerwiegende Auswirkungen auf eine spätere Rettungsmöglichkeit nach sich ziehen.
  • Geduld ist erste Bürgerpflicht, gerade bei einem Ausfall komplexerer Systeme.
Über die Kuert Datenrettung Deutschland GmbH

Die Kuert Datenrettung Deutschland GmbH ist Anbieter von Dienstleistungen und Software auf dem Gebiet der IT-Sicherheit. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören die Bereiche Datenrettung und Computer-Forensik.

Darüber hinaus bietet KUERT Datenrettung insbesondere mittelständischen Unternehmen Software zur Bekämpfung von Datendiebstahl und Datenmissbrauch an. IT-Sicherheitsberatung und professionelle Datenlöschungen runden das umfangreiche Portfolio ab.

Zum Kerngeschäft des Bochumer Unternehmens zählen:
– Festplatten Datenrettung und Reparatur
– Datenrettung von RAID, NAS und Server
– NAND-Flash Datenrekonstruktion von Speicherkarte, USB-Stick u. SSD
– Datenrettung von physikalisch beschädigten Smartphones

KUERT Datenrettung verfügt u.a. über ISO 27001 Zertifizierung und unternehmenseigenes Reinraum-Labor in Deutschland .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kuert Datenrettung Deutschland GmbH
Südring 23
44787 Bochum
Telefon: +49 (234) 96290391
Telefax: +49 (234) 9233128
https://www.kuert-datenrettung.de

Ansprechpartner:
Martin Eschenberg
Marketing / Presse
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Fax: +49 (234) 9233128
E-Mail: martin.eschenberg@kuert-datenrettung.de
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Unicode und SAP – gemischtes Doppel für Städtische Werke Magdeburg

Unicode und SAP – gemischtes Doppel für Städtische Werke Magdeburg

Aus zwei mach eins! Das sagten sich die Städtische Werke Magdeburg (SWM) GmbH & Co. KG und entschieden sich dazu, ihre Migration auf SAP HANA und die Umstellung auf Unicode zu einem Projekt zu vereinen. Das reduzierte nicht nur die Downtime der IT, sondern macht zudem den mittelständischen Energieversorger fit für die Zukunft. Mit der neuen SAP-Landschaft will SWM auch IT-Disziplinen wie Big Data und KI (künstliche Intelligenz) stärker nutzen, um Kunden besser zu betreuen oder die Instandhaltung von Energieanlagen zu erleichtern. IT-Partner des Energieversorgers ist der IBM Geschäftspartner SVA System Vertrieb Alexander GmbH, der mit der Migration der SAP-Landschaft auf eine IBM Power Hardware die Voraussetzungen für eine HANA-Umstellung geschaffen hat.

„Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und die notwendige Umstellung auf Unicode mit der Datenbankmigration auf HANA verknüpft“, sagt Dr. Frank Schmidt, Bereichsleiter Organisation und Datenverarbeitung bei der SWM. „Das hat nicht nur die Downtime der IT gesenkt, sondern schafft uns darüber hinaus auch die Basis, unsere ERP-Plattform für die Herausforderungen der nächsten Jahre zu rüsten. Mit der SVA als Partner und der Hardware von IBM setzen wir auf Erfahrung und Expertise, der wir schon seit langem vertrauen.”

Die SWM sind ein mittelständischer Energieversorger, der in und um Magdeburg rund 250.000 Kunden betreut und seinen Kunden neben Strom, Gas, Wasser, Abwasserentsorgung und Wärme auch Energieberatung bietet. Der Einsatz von Big Data und KI-basierenden Anwendungen soll dem Unternehmen künftig helfen, Zusammenhänge von Instandhaltung bis Kundenbetreuung besser zu erkennen und so noch effizienter und kundenorientierter zu werden. Projekte rund um das Thema Predictive Maintenance sind bei SWM ebenfalls angedacht, um nicht nur Wartungszyklen intelligent zu steuern, sondern auch den aktuellen Fachkräftemangel zu kompensieren.

Herzstück der ERP-Landschaft ist bei SWM seit langem SAP. Mit der neuen Lösung verfügt der Energieversorger über eine leistungsfähige In-Memory-Plattform, mit der sich Geschäftsprozesse beschleunigen lassen: In der Finanzbuchhaltung können Mitarbeiter einzelne Reports jetzt in weniger als einer Sekunde erstellen – statt bisher in 20 Minuten. Für aktuelle Releasestände des ERP-Systems ist der internationale Standard Unicode unabdingbar. Unicode unterstützt rund 100.000 verschiedene Zeichensätze, egal ob lateinischen, kyrillischen oder arabischen Ursprungs. Um Migrationsaufwände zu senken, entschied sich SWM diesen Schritt mit der Datenbankmigration zu kombinieren. Für dieses Doppel-Projekt hat sich SWM den IT-Dienstleister SVA ins Boot geholt.

„Dank der engen Zusammenarbeit mit SWM auf der einen Seite und IBM auf der anderen Seite konnte die Migration der SAP-Landschaft innerhalb von vier Monaten vollzogen werden – und das im parallelen Betrieb der bisherigen ERP-Landschaft“, sagt Torsten Gründer, Key Account Manager bei SVA System Vertrieb Alexander GmbH in Dresden. „Die Neugestaltung der IT-Back-Office-Umgebung schafft den Fachbereichen heute die Möglichkeit, komplexere Fragestellungen schneller zu beantworten. Die Entscheidung für eine Linux-basierende IBM Power-Architektur mit dem SAP HANA Datenbanksystem führt außerdem zu erheblichen Kosteneinsparungen in der IT-Infrastruktur.“

SVA ist seit vielen Jahren IBM Business Partner und einer der führenden Systemintegratoren Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 850 Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland. Für SWM hat der IT-Dienstleister die SAP-HANA-Infrastruktur auf dem Fundament einer hochverfügbaren Hardware-Umgebung mit IBM POWER8 E850C realisiert. SVA übernahm sämtliche Implementierungsleistungen für Server-, Storage- und Netzwerkinfrastruktur, inklusive Betriebssysteminstallation sowie die komplette SAP-HANA-Installation auf allen Systemen. Dank der Migration kann SWM seine ERP-Daten nicht nur effizienter verwalten und Kosten für die Administration senken, sondern schafft auch die Voraussetzungen für eine einfache und nahtlose Konsolidierung künftiger Anwendungen.

Über unsere Geschäftspartner sind wir in der Lage, branchenspezifische Lösungen bereitzustellen, die auf konkrete Anforderungen zugeschnitten sind“, sagt Olaf Scamperle, Vice President Global Business Partner Organisation, IBM DACH. „SVA ist vor allem im deutschen Mittelstand zuhause und kennt dort die aktuellen Herausforderungen der Kunden. Gerade kleinere Energieversorger benötigen derzeit eine maßgeschneiderte Kombination aus Hardware, Software und Beratung, mit der sie sich gegenüber den Großen im Markt Wettbewerbsvorteile erarbeiten können.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
http://www.sva.de

Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
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TÜV SÜD DSI: Vertrauliche Informationen häufig unverschlüsselt

TÜV SÜD DSI: Vertrauliche Informationen häufig unverschlüsselt

Das Versenden von E-Mails ist wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Werden die elektronischen Nachrichten allerdings vor dem Versand nicht verschlüsselt, riskieren ihre Absender, dass sie abgegriffen und die Inhalte missbraucht werden. Trotzdem versenden viele Unternehmen sensible und vertrauliche Informationen per E-Mail nach wie vor unverschlüsselt. Das zeigt die aktuelle Auswertung des TÜV SÜD Datenschutzindikators (DSI). Mit Anwendbarkeit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab dem 25. Mai 2018 könnte das Unternehmen zum Verhängnis werden, weshalb es für sie jetzt zu handeln gilt.

Auf dem Weg durch das Internet werden E-Mails von einem Server zum nächsten geschickt und dort immer wieder zwischengespeichert. Sind die Nachrichten unverschlüsselt, ist es Angreifern ein Leichtes, ihre Inhalte abzugreifen und für ihre Zwecke zu missbrauchen – zum Beispiel, um finanziellen Schaden oder einen Imageverlust anzurichten. Obwohl immer wieder davor gewarnt wird, versenden immer noch 52 Prozent der Unternehmen ihre E-Mails zumindest manchmal unverschlüsselt – 23 Prozent von ihnen sogar immer. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Trendfrage des TÜV SÜD DSI.

„Ohne die Verschlüsselung von sensiblen, personenbezogenen Daten in der E-Mail-Kommunikation wird Unternehmen die Erfüllung der neuen Datenschutzgrundverordnung kaum gelingen können“, sagt Rainer Seidlitz, Datenschutzexperte von TÜV SÜD. Bis zum Stichtag im Mai, an dem die DSGVO anwendbares Recht wird, bleibt nicht mehr viel Zeit. Mit ihr gibt es einheitliche Regeln, welche die Verarbeitung, Speicherung und die Weitergabe personenbezogener Daten betreffen. Gemäß Artikel 32 DSGVO haben Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu etablieren, um ein entsprechendes Schutzniveau personenbezogener Daten zu gewährleisten. Eine moderne E-Mail-Verschlüsselung ist für Unternehmen relativ leicht umzusetzen und lohnt sich nicht nur in Bezug auf die Umsetzung der DSGVO-Anforderungen. Sie zeigt Kunden wie Geschäftspartnern, dass im Unternehmen Wert auf Datenschutz gelegt wird und auch E-Mails ein sicherer Kommunikationsweg für vertrauliche und personenbezogene Daten sind.  

Eine geeignete Alternative, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und einen gesetzeskonformen Datenverkehr umzusetzen, stellt beispielsweise eine verschlüsselte Cloud-Lösung, wie sie etwa die TÜV SÜD-Tochter Uniscon GmbH anbietet, dar. Weitere Informationen hierzu: https://www.uniscon.de/.

Nähere Informationen über die Ergebnisse des TÜV SÜD Datenschutzindikators gibt es unter www.tuev-sued.de/datenschutzindikator. Zum Thema Datenschutz und Datensicherheit können sich Unternehmen unter www.tuev-sued.de/sec-it oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800/5791-5005 informieren. Wer sich für Seminare der TÜV SÜD Akademie zum Thema interessiert wird hier fündig: http://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/datenschutz.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an mehr als 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
http://www.tuev-sued.de

Ansprechpartner:
Heidi Atzler
Unternehmenskommunikation ZERTIFIZIERUNG
Telefon: +49 (89) 5791-2935
Fax: +49 (89) 5791-2269
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