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Update für RAD Studio 10.3 sorgt für zahlreiche Verbesserungen

Update für RAD Studio 10.3 sorgt für zahlreiche Verbesserungen

Neue Styles für das Grafikframework FireMonkey sorgen für eine bessere User Experience und der Support für iOS 12 unterstützt jetzt alle neuen Vorgaben zur Aufnahme von Apps in den Store.

Für RAD Studio 10.3 ist ab sofort das Update 1 verfügbar. Es enthält zahlreiche Verbesserungen für die Anwendungsentwicklung, fügt neue Features hinzu und beseitigt bekannte Probleme. Mit den neuen Produktivitätstools ist es möglich, sich schneller und leichter auch in sehr umfangreichen Quellcodes zurecht zu finden. Dazu gehört zum Beispiel eine neue Lesezeichenfunktion, welche ein vereinfachtes Navigieren durch den Code erlaubt. Die Unterstützung für iOS 12 wurde auf den neusten Stand gebracht, um Apples aktuelle App-Store-Anforderungen umfassend zu erfüllen.
Besonders hervorzuheben sind die neuen Styles für FireMonkey. FireMonkey ist das plattformübergreifende Grafikframework, um benutzerfreundliche Applikationen mit einem modernen Look & Feel für alle relevanten Plattformen, d.h. Windows, Android, macOS und iOS zu erstellen. Auch für die hauseigene Bibliothek VCL stehen für die Entwicklung von Windows Anwendungen neue Styles zur Auswahl.

Von Produktivitätsverbesserungen und Funktionserweiterungen können Entwickler profitieren, welche APIs über RAD Server hosten, u.a. wurde das Interface der Konsole überarbeitet. Die Möglichkeit Push-Benachrichtigung zu versenden, wurde auf weitere Geräte ausgeweitet. C++-Entwickler können sich über Compileroptimierungen freuen. Damit ist es möglich mit RAD Studio 10.3.1 Code zu erstellen, welcher noch schneller auf den Zielsystemen ausgeführt wird.

Eine Auflistung aller Änderungen, welche mit Release 1 in RAD Studio 10.3 zur Verfügung stehen, findet man unter http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Rio/en/10.3_Rio_-_Release_1.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

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gFM-Business 4.3 ERP-Software für Mac, Windows und iOS veröffentlicht

gFM-Business 4.3 ERP-Software für Mac, Windows und iOS veröffentlicht

Das FileMaker-Fachportal gofilemaker.de hat heute die ERP-Software gFM-Business in aktualisierter Version 4.3 veröffentlicht. Die neue Software enthält viele neue Funktionen, um die Verwaltung von Unternehmensdaten auf Mac, Windows und iOS noch weiter zu vereinfachen. Mit der neuen phonetischen Schnellsuche können Daten ganz einfach auf menschliche Weise gefunden werden. Eine Suchabfrage kann als normaler Satz formuliert und entweder per Tastatur eingetragen oder direkt diktiert werden. Dateianhänge können ab sofort wahlweise als gesamte Datei oder nur als Verweis in der Datenbank gespeichert werden. Ab gFM-Business 4.3 wurde die Umsatzsteuer-ID des Kunden auf den Drucklayouts "Rechnung" und "Gutschrift" integriert. Im Rahmen der integrierten REST-API-Schnittstelle für Onlineshops kann bei einer Gastbestellung wahlweise dennoch der Kunde im CRM erfasst werden.

gFM-Business ERP-Software als Alternative zu SAP oder Oracle?

Die gFM-Business ERP-Software ist zur individuellen Anpassung und Erweiterung auch als Customizing- und offene Lizenz erhältlich. Im Rahmen einer solchen Lizenz kann die ERP-Software nach individuellen Anforderungen angepaßt und erweitert werden. Anpassungen und Erweiterungen lassen sich im Regelfall bei weniger Wartungsaufwand deutlich zügiger integrieren als beispielsweise in Standardlösungen von SAP oder Oracle. Im Rahmen einer offenen Lizenz erhält der Kunde einen vollständigen Administrationszugang und hat dementsprechend jederzeit Zugriff auf die gesamte Software. Anpassungen und Erweiterungen können somit von Inhouse- oder eigenen Entwicklern durchgeführt werden.

CRM, Faktura und Warenwirtschaft integriert

Das integrierte Customer Relationship Management (CRM) erleichtert die Verwaltung auch großer Kundenstämme und bietet einen Überblick über alle gespeicherten Daten zum Kunden. Belege in der Faktura können auf Knopfdruck direkt aus einem Kundendatensatz heraus erzeugt werden. Die integrierte Artikelverwaltung erlaubt die Speicherung von materiellen-, Dienstleistungs- und Textartikeln, die mit einem Klick in einen Faktura-Beleg eingefügt werden können. Im Rahmen der integrierten REST-API-Schnittstelle können Bestellungen aus einem Onlineshop mit einem Mausklick importiert werden. gFM-Business verfügt über vielfältige Schnittstellen zu Logistikdienstleistern, DATEV oder SEPA und unterstützt beliebige individuelle Import- und Exportformate.

Integrierter E-Mail-Client sorgt für Überblick

gFM-Business enthält einen integrierten E-Mail-Client, mit dem E-Mail-Nachrichten empfangen und gesendet werden können. Empfangene E-Mails mit bekannten E-Mail-Adressen werden automatisch den entsprechenden Kontakten zugeordnet und lassen sich direkt im CRM aufrufen. Alle Funktionen zum Senden von E-Mails werden ab sofort über den integrierten E-Mail-Client durchgeführt. Gesendete und noch nicht versandte E-Mails können so auf einfache Weise nachvollzogen werden. Der neue E-Mail-Client wurde in alle Versionen von gFM-Business integriert und unterstützt die Verwendung beliebig vieler POP3- oder IMAP-Konten.

Ticketsystem zur Nachverfolgung von Support-Tickets

gFM-Business Light und Professional enthalten ein neues Ticketsystem, mit dem Support-Tickets auf einfache Weise erstellt und nachverfolgt werden können. Antwortet ein Kunde auf ein Support-Ticket, wird die Antwort automatisch dem ursprünglichen Ticket zugewiesen und kann direkt im CRM bearbeitet werden.

Schnittstellen zu Shopware 5, Gambio GX3 und WooCommerce

Die in den vorherigen Versionen enthaltene Onlineshop-Schnittstelle wurde ersetzt durch eine neue Schnittstelle auf REST-API-Basis. Die Shop-Schnittstelle unterstützt die Verwendung von Onlineshops auf Basis von Shopware 5, Gambio GX3 und WooCommerce für WordPress. Dabei können Artikel, Kunden und Shopbestellungen auf Knopfdruck wahlweise per Auswahl oder automatisch in die ERP-Software übertragen werden. Die Schnittstelle erlaubt außerdem den Abgleich von Lagerbeständen mit dem Onlineshop. Die Freeware-Version sowie gFM-Business Basic enthalten die Schnittstelle für die Zusammenarbeit mit einem Onlineshop, in gFM-Business Light und Professional werden beliebig viele Onlineshops unterstützt (Multishop-fähig).

FileMaker Pro Advanced und Server als günstige Bundleversion

Mit der gFM-Business ERP-Software kann ab sofort auch FileMaker Pro Advanced 17 oder ein Bundle aus FileMaker Pro Advanced und FileMaker Server 17 zum günstigen Kaufpreis dazu erworben werden. Mit FileMaker Pro kann die gFM-Business ERP-Software nach individuellen Anforderungen angepaßt und erweitert werden. FileMaker Pro wird außerdem benötigt, wenn die Software im Netzwerk mit mehreren Benutzern eingesetzt werden soll.

Download ab sofort für Mac, Windows und Apple iPad

Die ERP-Software gFM-Business steht ab sofort in allen aktualisierten Version 4.3 zum Download zur Verfügung. Die Freeware-Version gFM-Business free erlaubt die Speicherung von bis zu 100 Datensätzen pro Modul. Die Software kann während des Betriebs zum Preis von 199,00 Euro zzgl. 19% MwSt. zu gFM-Business Basic ohne Datensatzlimit freigeschaltet werden. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die optionale freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.

gFM-Business Light und Professional bieten alle Funktionen wie CRM + Kontaktmanagement, Artikelverwaltung und Warenwirtschaft, Faktura, Kassenbuch, SEPA, DATEV, Inventar, Fahrtenbücher, Statistik und vieles mehr. Die Einzelplatzversion gFM-Business Light verfügt mit Ausnahme des Gruppenkalenders über den identischen Funktionsumfang von gFM-Business Professional. Die Unternehmenssoftware richtet sich damit an kleine Unternehmen und Freiberufler und ist zum Preis von 399,00 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer erhältlich. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.

Das auf der FileMaker-plattform basierende ERP-System gFM-Business Professional ist als Einzel- und Mehrplatz-Version für die Nutzung mit mehreren Benutzern im Netzwerk erhältlich. Auf jedem macOS- oder Windows-Arbeitsplatz ist pro Arbeitsplatz bzw. gleichzeitige Verbindung eine Lizenz von FileMaker Pro erforderlich. Auf dem Apple iPad kann gFM-Business mit dem kostenlos erhältlichen App ‚FileMaker Go‘ ausgeführt werden. Die Einzelplatzversion von gFM-Business Professional ist zum Preis von 599 Euro zzgl. 19% MwSt. erhältlich, die Mehrplatzversion zu Preisen ab 999 Euro. Alle Preise zzgl. 19% Mehrwertsteuer und ggf. zzgl. Lizenzen von FileMaker und des MBS FileMaker Plugins.

Mehr Informationen unter:

https://gofilemaker.de/…

Über goFileMaker.de – MSITS

Fachportal zur Entwicklung von Business-Apps für Mac OS X, Windows und iOS. Entwicklung und Vertrieb von Business-Datenbanken auf Basis der FileMaker-Plattform. gFM-Business Rechnungsprogramm mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft. Kostenlose Freeware-Warenwirtschaft gFM-Business free. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

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Die Uhr tickt: Über 50 % der kleinen Unternehmen müssen 2019 ihre Windows-Version aktualisieren

Die Uhr tickt: Über 50 % der kleinen Unternehmen müssen 2019 ihre Windows-Version aktualisieren

Deutsche Unternehmen stehen 2019 vor erheblichen Herausforderungen hinsichtlich ihrer IT-Infrastruktur. Denn auf 56 % der Desktop-Arbeitsplätze in kleinen Firmen muss in diesem Jahr die Windows-Version aktualisiert werden. Für 47 % der PCs gilt dies zudem für das Office-Paket. Das hat eine Untersuchung des Groupware- und Security-Anbieters Intra2net (www.intra2net.com) ergeben, der dafür die Zahlen von über 1.200 PC-Arbeitsplätzen in kleinen Unternehmen ausgewertet hat.

Dabei hat sich gezeigt, dass Windows 7 im KMU-Umfeld nach wie vor das meistgenutzte Betriebssystem ist: 52 % der untersuchten Unternehmen setzen aktuell noch diese Windows-Version ein, für die Microsoft am 14. Januar 2020 den erweiterten Support einstellt. Damit hinken deutsche Unternehmen dem weltweiten Trend bei der Umstellung auf Windows 10 deutlich hinterher: International erreicht Windows 7 nur noch einen Marktanteil von 43 % (Quelle: NetMarketShare1, 01/2019). Selbst Windows XP findet sich in deutschen Unternehmen nach wie vor auf 4 % der Produktivsysteme im Einsatz.

Auch im Office-Bereich sind viele kleine Firmen mit Software-Aktualisierungen offensichtlich zurückhaltend. Von den untersuchten Unternehmen nutzen 47 % derzeit noch Microsoft Office 2007 oder 2010 – und somit Softwarepakete, für die der Herstellersupport entweder bereits ausgelaufen ist oder im kommenden Jahr endet.

„Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen dringenden Handlungsbedarf“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Angesichts von rund 390.000 kleinen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern in Deutschland2 dürfte bei der Mehrzahl dieser Firmen in den kommenden Monaten eine grundlegende Aktualisierung der IT-Infrastruktur anstehen. Die Herausforderung: Während Microsoft für Windows 7 und Office 2010 Nachfolgeprodukte bietet, ist dies beim Small Business Server 2011 nicht direkt der Fall. Der Umstieg auf Exchange Server 2019 ist für zahlreiche kleine Unternehmen aus wirtschaftlicher Sicht keine Option. Hier kommen kostengünstige Exchange-Alternativen wie der Intra2net Business Server ins Spiel. Diese eignen sich für Firmen, die ihr Groupware-System auch weiterhin inhouse mit Microsoft Outlook betreiben möchten.“

Die KMU-Studie von Intra2net basiert auf einer Umfrage unter 103 deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und insgesamt 1.274 PC-Arbeitsplätzen. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Unternehmen ohne Hosted Exchange oder Microsoft Office 365.

1https://netmarketshare.com/…

2https://www-genesis.destatis.de/…

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

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Neuentwicklung LinTech – Wireless Multiroom Audiomodule für WLAN, LAN und Bluetooth®

Neuentwicklung LinTech – Wireless Multiroom Audiomodule für WLAN, LAN und Bluetooth®

LinTech ist die einzige Firma, die in Deutschland hochwertige Multiroom Audiomodule entwickelt und vertreibt. Die Module sind ein komplexes System aus Microcontroller, Multi-Radio-Chip, Betriebssystem und Applikation sowie diversen Komponenten, die es ermöglichen ohne wesentliche Zusatzbausteine für die Kommunikation z.B. WLAN Multiroom Lautsprecher zu bauen.

Die neuen HBM11 Kombimodule von LinTechunterstützen die Übertragung von Musik über WLAN, LAN und auch Bluetooth® in Top-Qualität sowohl im 2.4GHz als auch im 5 GHz Frequenzband.

Neben Punkt-zu-Punkt-Übertragung sind auch Multiroom Anwendungen und das eigenständige Streamen aus dem Netzwerk (NAS oder Media Server) sowie aus dem Internet von Internetradio und Musikdiensten wie z.B. Spotify Connect, TIDAL oder Qobus möglich. Damit sind die HBM11 Module für alle Hersteller, die moderne Technologien in ihren Produktenintegrieren und kombinieren möchten, ohne dafür Monate in die Entwicklung zu investieren, die ideale Lösung.

Die neuen HBM11 Kombimodule bieten Entwicklern umfangreiche sowie schnelle Konfigurations-möglichkeiten und können leicht auf einem produktspezifischen Carrier Board integriert werden. Der Software Stack unterstützt neben kabelgebundenem auch das kabellose Audio Streaming via Bluetooth®oder WLAN mit AirPlay®, UPnP und DLNA. Das Modul merkt sich die Internet-Adressen Ihrer Lieblingssender. So können Sie auch Internetradio hören, wenn z.B. das Smartphone als Quelle abgeschaltet ist. Ihr Lieblingssender kann sofort beim Einschalten des Soundsystems wieder abgespielt werden – auch ohne Verbindung zum Smartphone.

Eine Smartphone App zum Einrichten der Geräte, Einbinden ins WLAN oder Streamen von Musik stellt LinTech über Apple oder Google-Play Store und auch für Windows Mobile zur Verfügung.

Firmen können aber auch alle Funktionen des Moduls über eine komfortable Applikationsschnittstelle in eigenen APPs nutzen.

Die neuen HBM11 Kombimodule sind Pin kompatibel zu den bereits bekannten HBM10 Modulen der LinTech GmbH und ergänzen somit ideal die Familie der Bluetooth® und WLAN Audiomodule.

Ein LinTech HBM-EVAL-Board hilft bei der Entwicklung und Integration des Moduls in Lautsprecher- und Soundsysteme.

Auf LinTechs Internetseite https://www.lintech.de/support/downloads/wlan-oem-module/ können

Interessenten und Partner weitere Dokumente zum neuen HBM11 Modul (Datenblatt, Board Support Package; Spezifikation) downloaden.

Über LinTech GmbH Kommunikations-Technologien

Der Berliner Bluetooth® Spezialist LinTech arbeitet seit 1998 als Associate Member der Bluetooth® Special Interest Group (SIG) aktiv an den Bluetooth®-Standards mit. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens gehören die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen ebenso wie komplette Produktentwicklungen einschließlich Hardware und Software sowie Embedded Systems.

Darüber hinaus produziert und vertreibt LinTech auch Bluetooth® Freisprechanlagen mit höchster Sprachübertragungsqualität und Bluetooth® Hi-Fi-Adapter für den Endkundenmarkt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LinTech GmbH Kommunikations-Technologien
Friedrich-Engels-Str. 35
13156 Berlin
Telefon: +49 (30) 54947-260
Telefax: +49 (30) 54947-244
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Ansprechpartner:
Uwe Lindner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 54947-260
Fax: +49 (30) 54947-242
E-Mail: lindner@lintech.de
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Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, veranstaltete am 5. und 6. Februar die bislang größte IT-Konferenz ihrer Firmengeschichte. Über 400 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren ins Esperanto Hotel nach Fulda gekommen, um in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zu erfahren, welche Bandbreite die vielfältigen IT-Lösungen der GWS bieten, um die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal auszuschöpfen. Begleitet wurde die Konferenz von einer umfangreichen Ausstellung mit über 30 Messeständen, u.a. mit dem Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) und der NORDWEST Handel AG. Die GWS IT-Konferenz fasste erstmalig alle Branchen aus dem Groß- und Einzelhandel zusammen.

Traditionell begann die Veranstaltung mit dem Statusbericht der GWS-Geschäftsführung. Udo Lorenz und Georg Mersmann gingen dabei sowohl auf die weiterhin positive Entwicklung der GWS, als auch auf die Tendenzen im Handel und in der Arbeitswelt ein. „Mit fast 60 Millionen Euro Umsatz, mehr als 460 Mitarbeitern und allen Microsoft-Produkten im Angebot“, so Lorenz und Mersmann gegenüber den anwesenden Geschäftsführern und IT-Leitern, „können wir heute wirklich mit Fug und Recht behaupten, ein verlässlicher und stabiler Partner für unsere Kunden zu sein.“ Unabhängig, ob Großunternehmen oder kleiner Betrieb, wer mit der GWS arbeite, wisse, dass er maximal zukunftssichere Produkte, gute Beratung und ein verantwortungsvoll handelndes Unternehmen an seiner Seite habe. Vor allem bekäme er aber Ideen und Lösungen, um sich optimal auf die Wünsche des Marktes und der eigenen Kunden einzustellen.

Große Chancen im Markt 

Bei der Analyse des Marktes und der Entwicklung der IT wiesen Mersmann und Lorenz vor allem auf die Chancen hin, die sich mit der Nutzung von IT und modernen ERP-Systemen ergäben. Anwendungen wie das mobile Arbeiten, die IT- und sensor-gestützte Rund-um-Überwachung von Servern und Räumen oder die papierlose Administration gäben Möglichkeiten, die noch nie in dieser Breite möglich gewesen wären. Mit moderner IT, so die beiden Geschäftsführer, ließen sich sogar die Herausforderungen des Fachkräftemangels mildern.

Änderungen in der Organisation 

Um in der Betreuung der Kunden noch besser zu werden, stellten die beiden Geschäftsführer zahlreiche Änderungen in der Organisation und in den Support-Prozessen vor. Die wichtigsten davon sind branchenbezogene Business-Units, verkürzte Reaktionszeiten im Bereich Support und beschleunigte Projektumsetzungen. Lorenz: „Die 2018 erfolgte Kundenbefragung hat uns gezeigt, dass unsere Auftraggeber mit uns zufrieden sind, wir haben aber noch Luft nach oben.“

Verbesserungen in gevis ERP | NAV

Großen Raum bei der IT-Konferenz nahm die Vorstellung der aktuellen GWS-Hauptlösung gevis ERP | NAV sowie die seit der letzten Konferenz darin vollzogenen Verbesserungen ein. Neben einer deutlich höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und der nun existenten Möglichkeit, Daten aus gevis in EXCEL zu exportieren und dort zu bearbeiten, zählen hierzu vor allem die neuen Möglichkeiten innerhalb des Rollencenters. Aufgrund von neu entwickelten Web-, Phone- und Tablet-Clients kann darauf nun über alle Endgeräte sowie von überall zugegriffen werden, was insbesondere Außendienstlern, aber auch Geschäftsführungen auf Reisen die Arbeit vor Ort erleichtert. Neu ist auch das so genannte Universal-Rollencenter, in dem die bisher getrennten Aufgaben, zum Beispiel Einkauf und Verkauf verknüpft werden. Gedacht ist die Erweiterung vor allem für Mitarbeiter, die im Unternehmen mehrere Aufgaben einnehmen und nun ein gemeinsames Rollencenter nutzen können.

Aus gevis ERP | NAV wird gevis ERP | BC

Bei der Vorstellung der Verbesserungen innerhalb von gevis ERP | NAV informierten die Referenten auch über eine kommende Namensänderung. Weil Microsoft die Bezeichnung Navision gegen Business Central tausche und gevis darauf aufbaue, werde auch gevis ERP | NAV in gevis ERP | BC umbenannt, so die Verantwortlichen. Wichtige Infos gab es zudem zum immer wichtiger werdenden Thema Cloud. In Zukunft werde es möglich sein, so der Grundtenor der Referate, gevis ERP | BC ganz ohne eigene Server und Infrastruktur zu nutzen. „Unsere Vision ist es“, so Geschäftsführer Georg Mersmann, „dass Kunden sich die Software einfach aus dem Netz holen und dafür je nach Zahl der User und Nutzungszeit bezahlen.“ Die Grundlage, so der Geschäftsführer, würden dafür die Rechenzentren von Microsoft sein, die sich heute komplett in Europa, zum Beispiel in Amsterdam und Dublin, befänden und ab 2020 auch in Berlin und Frankfurt zur Verfügung stehen.   

Vielfältiges Begleitprogramm

Wie immer auf einer GWS IT-Konferenz wurden die anwendungsspezifischen Vorträge von einer Ausstellung der GWS-Partner sowie verschiedenen übergreifenden Vorträgen z.B. zu den Themen Microsoft Dynamics 365-CRM, einer ganzheitlichen eCommerce-Strategie oder gevis als SaaS aus der Cloud begleitet. Große Aufmerksamkeit fand hierbei ein Speed-Dating, bei dem sich gut ein Dutzend Partner der GWS vorstellten, sowie eine Podiumsrunde, in der fünf Unternehmen aus dem Lebensmittel-Großhandel, dem Baustoffhandel, Groß- und Einzelhandel sowie dem technischen Großhandel über ihre Digitalisierungspläne und -ergebnisse berichteten.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen NEUTRASOFT IT für den Handel GmbH & Co. KG, SANGROSS GMBH & Co. KG, DIACOM Systemhaus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
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http://www.gws-muenster.de

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Liane Heimann
Marketing/PR
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Jürgen Rönsch
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Zertifiziert: DSGVO-konforme E-Mail-Archivierung mit MailStore

Zertifiziert: DSGVO-konforme E-Mail-Archivierung mit MailStore

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, hat seine Software MailStore Server in der aktuellen Version 11.2 von den unabhängigen Datenschutzexperten der interev GmbH hinsichtlich der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) überprüfen lassen. Das Ergebnis ist die Zertifizierung der Software im Hinblick auf die Betroffenenrechte nach der DSGVO. Als Grundlage für die Analyse dienten darüber hinaus das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie das BDSG 2018.

Die Prüfer bescheinigen, dass die Software die Einhaltung der sich aus den anzuwendenden gesetzlichen Vorschriften ergebenden Anforderungen bei sachgerechter Anwendung gewährleistet; einschließlich der Vorgaben der DSGVO.„Bestätigt durch die Prüfung und Zertifizierung durch unabhängige Experten, stellen wir unseren Kunden und Partnern nachweislich ein Produkt für das E-Mail-Management zur Verfügung, das angesichts der immer komplexer werdenden Compliance-Anforderungen an die Verarbeitung von E-Mails eine wichtige Hilfe ist,“ sagt Roland Latzel, Director of Marketing bei MailStore.

MailStore Server unterstützt laut Expertengutachten bei sachgerechter Anwendung die Erfüllung insbesondere folgender Betroffenenrechte gemäß der EU-DSGVO:

  • Das Recht auf Auskunft (Artikel 15),
  • das Recht auf Widerspruch (Artikel 21),
  • das Recht auf Löschung (Artikel 17)
  • das Recht auf Datenübertragbarkeit

sowie die Pflicht zur Dokumentation (Rechenschaft). Die Vorgehensweise der Prüfung folgte der Systematik von Systemprüfungen bei Einsatz von Informationstechnologie (IDW PS 330). 

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH mit Hauptsitz in Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Spezialisten für Datensicherung Carbonite (NASDAQ: CARB), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
http://www.mailstore.com

Ansprechpartner:
Wilm Tennagel
Corporate Communications Manager
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E-Mail: wilm.tennagel@mailstore.com
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HELIOS veröffentlicht neue iPhone-App zur Überwachung von Servern

HELIOS veröffentlicht neue iPhone-App zur Überwachung von Servern

Die HELIOS Software GmbH, führendes Entwicklungsunternehmen von plattformübergreifend genutzter Filesharing-Software, hat heute eine neue Version (2.0) seiner „IT Monitor“-App für iOS veröffentlicht. Sie verfügt über eine überarbeitete und anwenderfreundliche Benutzeroberfläche für aktuelle iPhones.

Das Konzept hinter HELIOS IT Monitor Server ist die Überwachung von Servern und Diensten in einem grafischen Diagramm mit proaktiver Benachrichtigung, um die Serverleistung im Blick zu behalten und so drohende Probleme frühzeitig zu erkennen. Ob es sich um ein Überlastproblem, den Ausfall eines Dienstes oder eine kritische Systemmeldung handelt – Administratoren werden sofort per iPhone Push-Benachrichtigung und E-Mail informiert. Wichtige Informationen wie CPU-, Netzwerk- oder Speicherauslastung können genutzt werden, um Engpässe zu identifizieren oder einfach nur um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Die proaktive Benachrichtigung ermöglicht die frühzeitige Behebung von Problemen bevor es zu ernsthaften Ausfällen kommt.

„IT Monitor“ ist die iOS-App für HELIOS IT Monitor Server.

Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der HELIOS Software GmbH, erläutert: „Eine schlüsselfertige Überwachungslösung mit Push-Benachrichtigungen bei drohenden Problemen wird Kunden und ihren Administratoren helfen, die Kontrolle über ihre Serverimplementierungen zu behalten. Die einfache Bedienung einer iPhone-App ohne Programmierkenntnisse macht sie zu einer perfekten Lösung für viele Serverumgebungen.“

Zu den wichtigsten Vorteilen von HELIOS IT Monitor Server gehören:

  • Push-Benachrichtigung bei Alarmen oder bei Erreichen von Grenzwerten
  • Serverauslastung in grafischen Diagrammen
  • Überwachung von CPU, Paging, Netzwerk, Festplatten, Jobs, Benutzern und Diensten
  • Übersicht über die Verfügbarkeit von Diensten
  • Überprüfen von Systemmeldungen
  • Server-Aktionen (über HTML CGI-Skripte)
  • Mehrere iPhone-Administratoren pro Server möglich

HELIOS IT Monitor ist im Universal File Server UB64 enthalten, die neue „IT Monitor“-App kann aus dem Apple App Store heruntergeladen werden. Interessenten können sich für eine Vorführung an lokale HELIOS Distributoren wenden.

Vollständige Produktdetails zu HELIOS Universal File Server finden Sie auf der HELIOS-Website.

Über die HELIOS Software GmbH

Kluge Ideen für schnellere Netze

HELIOS UB64 Unbreakable Serverlösungen bieten eine für den Erfolg unerlässliche Produktumgebung für Industrieunternehmen, Behörden, Universitäten und Firmen aus der Druck- und Medienbranche. Universal File Server UB64 software beinhaltet HELIOS EtherShare, PCShare, WebShare, Document Hub und IT Monitor Server für die integrierte plattformübergreifende Vernetzung von Mac-, Windows-, Web- und mobilen Clients in Kombination mit herausragenden Datei- und Druckserverdiensten und einer einfachen standortunabhängigen Serveradministration. HELIOS ImageServer, PDF HandShake und PrintPreview bieten mehr Effizienz und fortschrittliche Funktionen für Gestaltungs-, Vorstufen- und Druckprozesse.

Die HELIOS Produkte laufen auf den leistungsfähigen und skalierbaren Serverbetriebssystemen macOS, IBM AIX, Linux, Oracle Solaris und Windows. Sie bieten zuverlässige und plattformübergreifende Unterstützung für Mac-, Windows-, Web-, UNIX- und mobile Clients.

HELIOS Softwareprodukte werden weltweit von Distributoren über kompetente Fachhändler verkauft, die ihren Kunden komplette Netzwerk-Lösungen anbieten. Seit mehreren Jahren arbeitet HELIOS mit einer Reihe von strategischen Partnern zusammen, die die HELIOS Serversoftware in eigene Lösungen wie leistungsstarke Archivsysteme, Asset Management Systeme und Workflow-Automatisierung integrieren.

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RayVentory Portal schafft Transparenz für die gesamte IT-Landschaft

RayVentory Portal schafft Transparenz für die gesamte IT-Landschaft

Das neue RayVentory Portal für intelligentes Hardware Discovery und Software Inventory begeistert nicht nur mit seinem neuen User Interface, sondern überzeugt durch seine leistungsstarken Funktionen und seine unschlagbare Benutzerfreundlichkeit.

Mit der intelligenten Lösung RayVentory Portal bietet der Paderborner Softwarehersteller seinen Kunden eine portable Anwendung für das zentrale und dezentrale Scannen und Erfassen sämtlicher Daten der IT-Landschaft. Ebenfalls spezialisiert auf das Scannen von Betriebssystemen und Oracle-Datenbanken, VMware vSphere/ESX und SNMP stellt das RayVentory Portal mit seinen unzähligen Methoden der Inventarisierung (agentenbasiert, agentenlos, Zero-Touch) eine Lösung bereit, die keine Devices oder Software unentdeckt lässt.

Folgende Feature Highlights sind in der neuen Version 11.1 verfügbar:

Next Generation User Interface
Die intuitive Benutzeroberfläche garantiert eine einfache Bedienbarkeit ohne jegliche Vorkenntnisse. Der strukturierte Aufbau enthält viele neue Dialoge, die dem Anwender die Arbeit erleichtern und neue Wizards für das einmalige, regelmäßige oder automatisierte Hardware Discovery und Software Inventory, die ihn bequem durch alle gängigen Aufgaben führen.

Integriertes Reporting
Das neu integrierte Basis Reporting liefert bereits im RayVentory Portal viele Informationen zu sämtlichen Assets. So lassen sich alle Inventardaten der in der Datenbank gespeicherten Geräte und Dienste auf einen Blick anzeigen.

Diverse Inventarisierungs-Methoden
RayVentory Portal unterstützt diverse Scanning-Methoden mit verschiedensten Konfigurations-Möglichkeiten: Zero Touch, agentenlos (remote, portable) und agentenbasiert. Die flexiblen Inventarisierungsmethoden bieten die Möglichkeit auf jegliche Kundenanforderungen, vor allem auch hinsichtlich Sicherheitseinschränkungen, zu reagieren und gleichzeitig volle Transparenz der gesamten IT-Landschaft zu gewähren.

Integrierter HTTP Server ersetzt unzählige Distributionsserver
Der integrierte HTTP-Upload-Server lädt inventarisierte Bestandsdaten auf Administrationsserver hoch, um im Anschluss die Daten auszuwerten und gewünschte Reportings zu generieren. Der Service ist dabei vollständig mit der bestehenden RayVentory-Infrastruktur kompatibel.

Intelligente Automatismen übernehmen den Inventarisierungsprozess
Der integrierte Task Scheduler automatisiert in hohem Maße den kompletten Inventarisierungsprozess und routinierte Abläufe: von Discovery über Inventarisierung bis hin zum Upload auf den Administrationsserver lassen sich alle Arbeitsschritte planen und terminieren, sodass keine manuellen Eingriffe mehr notwendig sind.

Advanced Active Directory Import
Mit dem erweiterten Import des Active Directorys (AD) ist es möglich, eine noch schnellere und sichere Erkennung von AD-Geräten durchzuführen, ohne unnötigen Netzwerkverkehr.

Ohne UI durch PowerShell-Modul
Routinierte Abläufe, wie beispielsweise Inventarisierung, Discovery oder Hochladen, sind nun über das neu hinzugekommene PowerShell-Modul skriptfähig. Alle Vorgänge werden automatisch durch die PowerShell-Automatisierungs-API ausgeführt.

Mit dem neuen RayVentory Portal setzt sich Raynet eindeutig gegenüber den Mitbewerbern ab und überzeugt Kunden weltweit in diversen IT-Projekten. Egal ob ein Audit ansteht, inventarisiert werden muss, Software- und Hardware Asset Management-Integration bevorsteht oder die Themen PCI-Konformität, Industrie 4.0 und IoT anstehen– RayVentory Portal bietet für jede Situation die passende Lösung.

Alle weiteren Informationen zur aktuellen Version von RayVentory Portal stehen Interessierten in den Release Notes zur Verfügung: https://raynet.de/support/downloads/

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Deutschland unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

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OVH bietet Cloud Services für KI aus der NVIDIA GPU Cloud

OVH bietet Cloud Services für KI aus der NVIDIA GPU Cloud

OVH ist der erste europäische Cloud-Anbieter, der seinen Kunden als validierter Plattformpartner den Zugriff auf die NVIDIA GPU Cloud (NGC) ermöglicht. Damit geht das Unternehmen den nächsten Schritt in seiner Partnerschaft mit NVIDIA und stärkt seine Position als einer der wichtigsten Akteure bei der Demokratisierung von Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz.

OVH-Anwender können nun für NVIDIA-GPUs optimierte KI-Software aus der NGC Container Registry auf der Infrastruktur von OVH ausführen. Dank der Plug-and-Play-Software der NGC können OVH-Kunden innerhalb von Minuten Projekte in den Bereichen KI, Accelerated Data Science und High Performance Computing umsetzen.

„NVIDIA und OVH haben das gemeinsame Ziel, KI zugänglicher und benutzerfreundlicher zu machen“, sagt Serge Palaric, Vice President Enterprise Business Development bei NVIDIA. „Anwender können ihre KI-Projekte schnell und mit höchster Leistungsfähigkeit umsetzen, indem sie auf GPU-optimierte Software aus der NGC auf NVIDIA GPU-Instanzen sowie Bare-Metal NVIDIA DGX-1 Servern in der OVH-Cloud-Infrastruktur zugreifen.“

Das neue Angebot erweitert das bestehende NVIDIA-GPU-basierte Portfolio von OVH. Dazu gehören:

  • Public-Cloud-Server, die auf den neuesten NVIDIA Tesla V100 GPUs basieren. Sie bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignen sich insbesondere für Start-ups.
  • Ein dedizierter Pool an NVIDIA DGX-1 Servern, von denen jeder aus acht NVIDIA V100 Tensor Core GPUs der neuesten Generation mit NVLink-Technologie besteht. Sie wurden speziell für den Einsatz in den Bereichen Machine Learning und Deep Learning entwickelt.

Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten für unterschiedliche Kunden

Die neuen Produkte ergänzen das Portfolio von OVH im Bereich Big Data. Dieses umfasst beispielsweise das spezielle IoT-Angebot OVH Metrics sowie die OVH Analytics Data Platform für die Bereitstellung von Hadoop-Clustern in wenigen Minuten.

So entschied sich beispielsweise Heuritech – ein Start-up, das sich auf die Anwendung künstlicher Intelligenz in der Modebranche spezialisiert hat – angesichts der enormen benötigten Rechenleistung dazu, eine maßgeschneiderte Infrastruktur mit dedizierten Servern von OVH auf Basis von NVIDIA GPUs aufzubauen.

Systran, seit über 50 Jahren ein weltweit führender Anbieter von Übersetzungstechnologien, nutzt ebenfalls eine OVH-Infrastruktur für die aufwendige Berechnung neuronaler Netze für den Einsatz in über 40 Sprachen. Die außerordentliche KI-Rechenleistung des NVIDIA DGX-1 Systems erlaubte es Systran, seine Produktion zu industrialisieren sowie über 200 generische und spezifische Übersetzungsmodelle zu trainieren und zu aktualisieren.

Eine rundum verbesserte OVH-Cloud

OVH verwendet künstliche Intelligenz nicht nur in seinen Produkten, sondern auch intern, um seinen Kunden einen möglichst reibungslosen und sicheren Service zu bieten. So nutzt OVH Produkte und Anwendungen für Machine Learning und Deep Learning, um seine IT-Infrastruktur zu warten sowie Datenbank-Füllraten und Temperaturschwankungen in Rechenzentren vorherzusagen.

Über die OVH GmbH

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 28 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt "Innovation for Freedom".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OVH GmbH
St. Johanner Str. 41-43
66111 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 906730
Telefax: +49 (681) 8761827
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Ansprechpartner:
Stephan Ester
FleishmanHillard Germany GmbH
Telefon: +49 (69) 405702-521
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Veronika Seifried
FleishmanHillard Germany GmbH
Telefon: +49 (89) 23031-665
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O&O DiskImage 14: Erhöhte Speicherkapazität durch VHDX

O&O DiskImage 14: Erhöhte Speicherkapazität durch VHDX

Mit O&O DiskImage können jederzeit komplette Windows-Systeme, einzelne Laufwerke und Datei-en im laufenden Betrieb gesichert und wiederhergestellt werden. Da die Datenmengen in Unter-nehmen stetig zunehmen, führen die Standardspeicherlimits dazu, dass Datensicherungen aufgrund der Größe nicht erstellt werden können. Um diese Größenbeschränkung eines Datei-Backups zu vermeiden, hat die Berliner O&O Software GmbH mit O&O DiskImage 14 Server und Workstation die neueste Version ihrer Datensicherungs-Anwendung veröffentlicht.

Die neue Version bietet nun – zusätzlich zum Microsoft VHD-Format – auch die vollständige Unterstützung für das VHDX-Format (erweitertes Virtual-Hard-Disk-Format). Der Hauptvorteil von VHDX ist seine erhöhte Speicherkapazität von 64 TB (Terabyte) anstelle des Standardspeicherlimits von VHD mit 2 TB. Ein weiterer Vorteil von VHDX ist der Dateibeschädigungsschutz. Die Migration von physischen zu virtuellen Maschinen wird durch die Sicherung und Wiederherstellung in Hyper-V-Umgebungen erleichtert.

Natives Startmedium für Bare-Metal-Restore

Mit dem integrierten O&O BuildPE-Tool lassen sich Startmedien für Windows-Systeme nativ erstellen, so dass mit originalen Windows-Treibern gearbeitet werden kann. Bei Bedarf können in das Startmedium sogar zusätzliche OEM-Treiber für exotische Hardware eingebunden werden. Der integrierte FTP-Zugriff ermöglicht das Sichern und Rücksichern von Daten sowohl auf lokale als auch externe FTP-Server, so dass auch im Falle eines Totalausfalls des lokalen Netzwerks über das Standardprotokoll noch auf die Daten zugegriffen werden kann.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung immer verfügbar

Der Vorteil einer vollständigen Systemsicherung (Images) liegt vor allem darin, dass die Arbeitsumgebung innerhalb kürzester Zeit wieder zur Verfügung steht, also alle Anwendungen, Einstellungen und auch das Betriebssystem. Muss man das Image auf einen neuen Rechner zurückspielen, würde es aufgrund der geänderten Hardware nicht funktionieren. Durch die Integration der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, ein Image auch auf einen Rechner zurück zu spielen, auf dem das Image nicht erstellt wurde.

Die Zeitspanne zur Wiederherstellung wird damit auf ein Minimum reduziert, was zu deutlich geringeren Kosten führt. Außerdem wurde die Steuerung über die Kommandozeile insbesondere für Firmenkunden weiterentwickelt. Die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz sowohl im

O&O DiskImage unterstützt alle Windows-Versionen

O&O DiskImage 14 Server ist vollständig in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows Server 2019 integriert, unterstützt aber weiterhin auch ältere Versionen ab Windows 2008. Die Server Edition ist natürlich auch auf alle Windows-Desktop-Varianten ab Windows 7 bis hin zu Windows 10 anwendbar.

Die neue Version wurde insbesondere für eine niedrige Prozessor- und Speicherauslastung auf älteren Systemen optimiert, so dass die Sicherung auch von alter Hardware ohne zusätzliche Erweiterungen oder Änderungen problemlos durchgeführt werden können.

Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können weiterhin verwendet werden. Die neue Version 14 ist kompatibel zu allen Vorgängerversionen.

Neue und überarbeitete Funktionen

Datensicherung

Erstellung eines Windows-Startsystems: Mit O&O DiskImage ist es möglich, ein Startmedium auf USB-Stick oder CD-R direkt aus dem Programm heraus anzulegen, um eine Sicherung auf einen neuen Rechner zurückzuspielen. Unterstützt werden alle aktuellen Windows-Versionen ab seit Windows 2003 bis hin zum neuen Windows Server 2019.

Sicherung ohne Ausfallzeit: O&O DiskImage Server Edition verfügt über einen leistungsfähigen Snapshot-Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum

Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich nicht auf die laufende Sicherung aus. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so können konsistente Sicherungen von Systemen erzeugt werden, die ohne Unterbrechung verfügbar sein müssen.

Erstellung von Systemsicherungen: Bei der Systemsicherung werden alle Inhalte des ausgewählten Datenträgers oder der gewählten Partition in einer Sicherungsdatei (auch Image genannt) auf dem Zieldatenträger gespeichert. Dadurch sind alle gesicherten Daten in einer einzigen Datei enthalten, was die Verwaltung der Backups vereinfacht. Bei einer Vollsicherung der Systemfestplatte wird damit also das gesamte Betriebssystem, sowie die installierten Programme und Einstellungen gesichert. Eine Imagedatei kann auf Wunsch mit einem Passwort verschlüsselt werden.

Erstellung von Dateibackups: Bei einer Dateisicherung werden die Dateien direkt gesichert. Dieser Typ von Sicherung enthält nur Dateiinformationen, es werden keine Laufwerksinformationen wie die Dateitabelle und der Belegungsplan der Festplatte gesichert.

Klonen von Maschinen: Bei der Laufwerksduplizierung bzw. Klon wird eine 1:1-Kopie des Datenträgers bzw. Partition(en) direkt auf dem Ziellaufwerk erstellt. Mit dieser Funktion steht sofort eine Kopie inklusive der Festplattenstruktur, sprich der Partitionsaufteilung, zur Verfügung. Ein geklonter Datenträger enthält alle Partitionen des Quelldatenträgers.

Sicherung verschlüsseln: Mit Hilfe des anerkannten AES-Verfahrens können Daten in O&O DiskImage verschlüsselt werden. O&O DiskImage unterstützt dabei besonders hohe Sicherheitsstufen mit einer Schlüssellänge von bis zu 256-Bit. Auch eine nachträgliche Verschlüsselung der Sicherungen ist möglich.

Physische Maschinen in virtuelle Maschinen sichern (P2V): Mit O&O DiskImage ist es möglich, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHDX sowie VHD) in Sicherungsdateien von O&O DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Eine solche konvertierte Sicherung kann direkt als virtuelles Laufwerk in einem virtualisierten Rechner eingebunden werden, ohne dass O&O DiskImage dort installiert werden muss.

Datensicherung auf Bootmedium: Mit der neuen Funktion „O&O DiskImage To Go“ kann eine externe Festplatte (oder USB-Stick mit genügend Speicherplatz) zu einem O&O DiskImageRettungsbootmedium und gleichzeitig bevorzugtes Speichermedium für zukünftige Systemsicherungen werden. Sobald diese externe USB-Festplatte an den Rechner angeschlossen wird, erstellt O&O DiskImage 14 automatisch eine Sicherung.

Ein-Klick-Sicherung: Mit nur einem Klick kann die Sicherung des gesamten Rechners gestartet werden. Die Ein-Klick-Sicherung eignet sich besonders, wenn O&O DiskImage das erste Mal benutzt wird oder bisher noch keine Sicherung des Rechners angelegt wurde.

Verschiedene Sicherungsmethoden: Bei einer vollständigen Sicherung kann zwischen einer Sicherung der belegten Datenbereiche und einer allumfassenden forensischen Sicherung zu Zwecken der Datenwiederherstellung gewählt werden. Mit einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung werden nur solche Datenbereiche gesichert, die sich seit dem letzten Sicherungsvorgang geändert haben, wodurch Platz gespart wird.

Plug-and-Play-Funktionalität: Ausgewählte Dateien und Ordner werden automatisch gesichert und synchronisiert. Mit O&O DiskImage 14 können mehrere Aufgaben automatisch ausgeführt werden.

Datenwiederherstellung

Ein-Klick-Wiederherstellung: Mit nur einem Klick kann die Wiederherstellung des gesamten Rechners gestartet werden. O&O DiskImage-Bootmedium anschließen und mit nur einem Tastendruck die darauf gespeicherte Sicherung wiederherstellen. Ohne lästiges Suchen nach dem Bootmedium und der externen Festplatte mit dem Backup.

Systemwiederherstellung über Startmedium: Sofort und ohne Installation kann O&O DiskImage ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck kann ein Startmedium (USBStick oder CD/DVD) erstellt werden, das bereits alle Standardtreiber enthält. Zusätzliche Treiber können nach dem Start eingebunden werden. Die zusätzlich integrierten Systemrettungstools bieten sogar die Chance, das Original-System wiederherzustellen und Fehler zu identifizieren.

Erweiterte Wiederherstellstellungsumgebung mit zusätzlichen Funktionen: Mit O&O BuildPE kann ein erweiterter Wiederherstellungsdatenträger erstellt werden. Dieser umfasst neben O&O DiskImage weitere hilfreiche Systemtools, beispielsweise Datei-Explorer, Reg-Edit oder auch ein Programm zur Unterstützung bei der Partitionierung.

Wiederherstellung von Systemabbildern: Für die Wiederherstellung eines gesamten PCs oder der Systempartition kann O&O DiskImage ohne Installation direkt von dem Bootmedium ausgeführt werden. Wurden zwischen Sicherung und Wiederherstellung bestimmte Hardware-Komponenten des PCs ausgetauscht, oder gar ein neuer PC angeschafft, stellt dies kein Problem dar: O&O DiskImage kann dank MIR existierende Sicherungen auch auf Rechnern mit einer geänderten Hardwarekonfiguration wiederherstellen.

Wiederherstellung von Dateibackups: Sicherungsdateien von O&O DiskImage lassen sich als virtuelle Festplatten einbinden. Einzelne Dateien werden zum Beispiel mit Hilfe des WindowsExplorers kopiert und somit wiederhergestellt.

Einbinden von Backups als virtuelle Laufwerke: Laufwerke aus Sicherungen können als virtuelle Laufwerke schreibgeschützt im Windows Explorer geladen und angezeigt werden. Dadurc besteht beispielsweise die Möglichkeit, einzelne Dateien und Verzeichnisse von der Sicherungsdatei auf bestehende Laufwerke zu kopieren.

Unterstützung von Vorgängerversionen: Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können selbstverständlich weiterhin verwendet werden, da die neue Version 14 kompatibel zu allen Vorgängerversionen ist.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung: Mit Hilfe der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (in engl. MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, die Sicherung eines Betriebssystems auch auf anderer Hardware als beim Ausgangssystem wiederherzustellen oder ein nicht mehr startfähiges Betriebssystem automatisch wieder lauffähig zu machen. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig. Hierfür wurde die Technologie von dem bekannten Administrationswerkzeug O&O BlueCon integriert.

Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Allgemein

Steuerung über die Kommandozeile: Mit der neuen Kommandozeilen-Anwendung von O&O DiskImage 14 wird die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz deut-lich vereinfacht und komfortabler gestaltet.

FTP-Zugriff: Ermöglicht sowohl die direkte Sicherung als auch Rücksicherung via FTP-Server (intern/extern). Die Einbindung eines externen FTP-Servers in das lokale Netzwerk entfällt. Auch bei einem Totalausfall des lokalen Netzwerks kann der Anwender einen ausgefallenen Rechner via Zugriff auf einen FTP-Server wiederherstellen.

Unterstützung von EFI/UEFI-Systemen: O&O DiskImage unterstützt nicht nur Systeme, die auf dem klassischen BIOS basieren, sondern auch die aktuellen EFI/UEFI-Systeme.

Skript-Schnittstelle: Vollständige Nutz- und Konfigurierbarkeit der O&O DiskImage-Funktionalität über eine extensive Skript-Schnittstelle zur Einbindung in Stapeldateien (Batches) und auch eigene Anwendungen.

Optimierung des Speicherbedarfs: Maximalanzahl von Sicherungen kann angegeben werden, ältere Sicherungen können automatisch überschrieben werden

E-Mail-Benachrichtigung über den Verlauf von Aktionen: Die Benachrichtigungsfunktion informiert auf Wunsch über den Verlauf einer Aktion, beispielsweise die erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe. Auch bei Fehlermeldungen wird der Administrator umgehend benachrichtigt, so dass Fehler schnell identifiziert und beseitigt werden können.

Automatische Aktualisierung: O&O DiskImage überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Datensicherung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

Visualisierung der Daten: Die graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke – analog zur Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows – ermöglicht jetzt eine intuitivere Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger. Sowohl freier als auch belegter Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen werden dargestellt, wodurch die Verwaltung der Daten erleichtert wird. Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Benutzungsoberfläche: Über die komplett überarbeitete Benutzungsoberfläche von O&O DiskImage sind alle grundlegenden Funktionen über einen einzigen Klick erreichbar, die Aktionen können per Hand gestartet, per Job zeitgesteuert oder automatisch durchgeführt werden.

Variable DPI-Einstellungen: O&O DiskImage passt sich optimal an die gewählte DPI-Einstellung an.

Unterstützung Hochkontrastmodi: Damit Objekte auf dem Bildschirm leichter erkennbar sind, wurde in der aktuellen Version die Unterstützung des Hochkontrastmodus verbessert.

Preise und Verfügbarkeit

O&O DiskImage 14 Server inklusive aller Funktionen (u.a. Nutzung auf Windows-Server und -Desktop-Versionen, O&O BuildPE, hardwareunabhängiger Wiederherstellung) kostet 299 Euro. Der Preis für O&O DiskImage 14 Workstation Edition (gleiche Funktionen, nur eingeschränkt zur Nutzung auf Windows-Desktop-Betriebssystemen) beträgt 59 Euro. Alle Preise verstehen sich einschließlich 19% Umsatzsteuer.

Informationen zu Volumenlizenzen können hier angefordert werden: https://www.oosoftware.com/….

Interessierte Anwender finden eine kostenlose 30-Tage-Testversion von O&O DiskImage 14 Server Edition auf der Website https://corp.oo-software.com/….

Eine Übersicht der Fachhandelspartner ist unter https://www.oo-software.com/… zu finden.

 

Über die O&O Software GmbH

O&O entwickelt Lösungen für Firmenkunden, die sie bei der täglichen Arbeit unterstützen und nachhaltig Kosten reduzieren. Unsere Produkte zur Systemoptimierung, Datensicherung, Wiederherstellung und dem sicherem Löschen von Daten sowie zur unternehmensweiten Administration sind technologisch führend im Windows-Bereich. Mit unserem weltweiten Partnernetzwerk unterstützen wir Unternehmen, Konzerne, öffentliche Einrichtungen und Privatkunden in mehr als 140 Ländern aus unserer Berliner Zentrale.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

O&O Software GmbH
Am Borsigturm 48
13507 Berlin
Telefon: +49 (30) 9919162-00
Telefax: +49 (30) 9919162-99
http://www.oo-software.com

Ansprechpartner:
Andrea Strehsow
Management Assistant
Telefon: +49 (30) 9919162-00
Fax: +49 (30) 430343-99
E-Mail: andrea.strehsow@oo-software.com
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