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Hauspostverteilung mit der besten Software meistern

Hauspostverteilung mit der besten Software meistern

Eine COSYS Softwarelösung für Ihre Hauspostverteilung ermöglicht Ihnen eine reibungslose innerbetriebliche Sendungsverteilung. Die Software lässt sich auf einem Smartphone/ Tablet oder MDE-Gerät betreiben. Sie ist leicht zu bedienen und ermöglicht eine schnelle Bearbeitung sämtlicher Prozesse. Die Software bietet Ihnen folgende Module:

  • Sammelannahme
  • KEP Annahme
  • Auslieferung
  • Selbstabholer

Die COSYS Ident GmbH ist in vielen Branchen aktiv und bietet branchenübergreifende Lösungen für mobile Datenerfassung und Barcode Identification. Auch Sie können von den Erfahrungen profitieren. Die Module sind frei vom Kunden wählbar und es gibt natürlich auch noch viele mehr als oben aufgelistet. Auch individuelle Anpassungen der Software nehmen wir auf Kundenwunsch gerne vor. Andere Kunden, die bereits Ihre Hauspostverteilung mit COSYS durchführen haben z. B. diese Module gewählt:

  • Retoure
  • Verladung
  • Scan auf Lager
  • Übernahme auf Tour
  • Annahme Spedition
  • Wareneingang

Dank Hauspostverteilung mit COSYS verlieren Sie nie wieder den Überblick! Über den COSYS WebDesk können Sie für jede einzelne Sendung den Status überprüfen und sehen –  welchen weg diese genommen hat und wann. Der COSYS WebDesk ist eine Browseranwendung, mit der Sie sämtliche Daten einsehen, verwalten und bearbeiten können. Außerdem können Sie über den WebDesk die Administration durchführen, also Nutzer verwalten sowie Gruppen Mandanten und vieles mehr. Auch die Stammdaten können Sie über den WebDesk pflegen.

Die Prozessabläufe mit der Software sind simpel, schnell und effizient. So können Sie über das Modul KEP-Annahme beispielsweise einfach Pakete annehmen, indem Sie diese einscannen. Auch eine Unterschriftenerfassung vom Paketdienstleister sowie Schadensdokumentation sind hier möglich. Das ermöglicht eine schnelle Annahme der Sendungen, ohne dass der Paketdienstleister lange warten muss. Im Nachhinein können nun den Paketen sämtliche Informationen hinzugefügt werden. Zum Beispiel Absender und Empfänger. Jedes Feld in der Software ist intelligent, da es über eine Auto-complete Funktion verfügt, die es ermöglicht, dass bereits bekannte Informationen schneller gefunden werden. Sollten Sie zum Beispiel den Empfänger eintragen wollen und der Empfänger ist dem System schon bekannt, so können Sie einfach die ersten Buchstaben eingeben und dann aus einer Liste den Empfänger auswählen. Auch offline ist die Nutzung der App möglich, jedoch ist eine Internetverbindung oder Verbindung per Station nötig, um die Daten ins Backend zu synchronisieren.

Die Software kann nach Belieben entweder lokal beim Kunden auf einem Server installiert und betrieben werden oder komfortabel über die COSYS Cloud gehostet werden, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Auch eine Anbindung der Daten an Ihr ERP System oder AD (Active Directory) können wir auf Wunsch durchführen.

Testen Sie unsere Hauspostverteilung App für Android und iOS im Play-/App Store.

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Durch IT-Betankungsservices lassen sich Zeit- und Ressourceneinsätze um bis zu 80% senken

Durch IT-Betankungsservices lassen sich Zeit- und Ressourceneinsätze um bis zu 80% senken

Im Zeitalter der Digitalisierung und des Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer wichtiger, das vorhandene IT-Personal in eigene businessrelevante Projekte zu involvieren. Zur Entlastung der IT und zur Erreichung relevanter Freiräume gilt es, IT- und Beschaffungsprozesse zu zentralisieren und gegebenenfalls über externe Partner abzudecken.

Softwarebetankung von mehreren hundert Geräten täglich
Im hauseigenen Stagingcenter bietet die IT-HAUS GmbH ihren Kunden die Möglichkeit, Endgeräte von Notebooks, PCs, Netzwerk und Servern, noch vor der Auslieferung mit Software zu „betanken“. Durch eine sichere VPN-Anbindung erfolgt dabei die „Andockung“ an das Client-Management-System des Kunden. Dadurch kann eine einheitliche Betankung und Vorkonfiguration von Endgeräten bis hin zur nutzerindividuellen Softwareausstattung erfolgen.

„Die Stand- und Betankungszeiten variieren je nach Art und Umfang von 2 bis 4 Stunden bei Notebooks/PCs bis hin zu 24 Stunden im Serverbereich“, so Dominik Feilen, Sales Manager Enterprise Accounts bei IT-HAUS. „Ausgelagerte Zeiten, die sich so bei Kunden einsparen lassen und Mehrwerte in der Zusammenarbeit generieren.“ Dabei stehen den geschulten Konfigurationstechnikern insgesamt 120 Betankungsplätze in einem geschlossenen Sicherheitsbereich zur Verfügung, die eine Betankungskapazität von mehreren hundert Endgeräten pro Tag zulassen. „Auf diese Weise haben wir bisher in 2019 über 20.000 Geräte weltweit an Endkunden ausgeliefert“, so Feilen weiter.

Erweiterung des Stagingbereichs auf über 100m²
IT-HAUS hat nun seinen Stagingbereich um 24m² auf über 100m² erweitert und stellt dadurch auch kundenindividuelle Druckerkonfigurationen sicher. Pro Tag lassen sich so bis zu 40 Drucker und Multifunktionsprinter (MFPs) beispielsweise individuell mit E-Mail/Telefax-Adressbüchern oder sicherheitsrelevanten Softwarepaketen ausstatten, die den autorisierten Zugriff gestatten und vor unbefugtem Zugriff schützen. „Durch die Flächen- und Produkterweiterung unseres Stagingcenters sind wir in der Lage, noch flexibler im Sinne des Kunden zu agieren und die Kosten für Vor-Ort-Installationen sowie -Migrationen um bis zu 80% zu senken“, so Patrick Neth, Sales Manager Managed Print Solutions.

Unmittelbarer Einsatz der Geräte nach erfolgter Auslieferung
Nach erfolgter Vorkonfiguration und Softwareausstattung werden die Endgeräte auf dem Versandweg bis hin zum Arbeitsplatz des Empfängers adressiert. Unmittelbar nach Auslieferung und dem notwendigen Netzwerk-/Stromanschluss steht dem Endanwender sein neues Gerät mit der gewohnten Software zur Verfügung. Faktisch entstehen keine Ausfallzeiten, so dass das Weiterarbeiten ohne Unterbrechung erfolgen kann. „Wir sind in der Lage, Server, Storage und Netzwerk bereits im Vorfeld bei uns im Haus vorzubereiten und auf deren Funktion zu prüfen, um einen einwandfreien Einsatz beim Kunden zu garantieren.“ so Marc Zimmermann, Sales Manager Infrastructure Sales. Weiter ergänzt er: „Dabei schätzen unsere Geschäftspartner neben den umfänglichen Bereitstellungsservices auch das weltweite Rollout-Angebot oder auch die BSI-konforme Rückholung bzw. Datenlöschung bei Altgeräten. Unsere individuellen Services sind unsere große Stärke, wodurch wir uns von unseren Mitbewerbern differenzieren“.

Über die IT-HAUS GmbH

Die IT-HAUS GmbH ist eines der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland. Kunden aus dem B2B-Geschäftsumfeld partizipieren von umfangreichen Full-Service-Konzepten und -Lösungen, um die IT sowie deren anhängende Prozesse – im Hinblick auf die unternehmensweite Wachstumsstrategie – zukunftsfähig auszurichten. Diese reichen von Managed Print Konzepten über Cloud-Lösungen bis hin zu Digital Signage Anwendungen am Point-of-Sale. Dabei stellen proaktive technische Services eine essenzielle Ausrichtung im Hinblick auf Industrie 4.0 und die digitale Transformation dar. Durch ein flächendeckend globales Netzwerk ermöglicht IT-HAUS seinen Kunden die Integration weltweiter Beschaffungsstrategien und Kostenvorteile durch optimierte Prozesse.

In den vergangenen drei Jahren wurde die IT-HAUS GmbH in Folge als Bestes Systemhaus ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT-HAUS GmbH
Europa Allee 26/28
54343 Föhren
Telefon: +49 (6502) 9208-0
Telefax: +49 (6502) 9208-850
http://www.it-haus.com

Ansprechpartner:
Dieter Schmitges
Marketing Specialist
Telefon: +49 (6502) 9208-537
E-Mail: dschmitges@it-haus.com
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vjoonity 2019: Ein DAM von vjoon und K4 Version 10

vjoonity 2019: Ein DAM von vjoon und K4 Version 10

  • vjoon seven: Hochmoderne DAM-Plattform erstmals vorgestellt
  • vjoon K4 Version 10: Neuer Content Editor und WordPress-Modul
  • Aus der Praxis: Exklusive Einblicke von Adobe und Integrationspartnern

­­­­­­­­Im November trafen sich internationale Publishing- und Marketingexperten zur vjoonity in New York und Hamburg, um sich über aktuelle Entwicklungen bei vjoon zu informieren und tiefe Einblicke in die Produktstrategie zu erhalten. Andreas Schrader, CEO von vjoon, eröffnete die Konferenz und schlug gleich in seiner Keynote unter dem Motto „Time to Re-Invent“ den Bogen vom anstehenden 30jährigen Firmenjubiläum, über das 20jährige Jubiläum von K4 und InDesign, der Gründung der amerikanischen vjoon Inc., zum aktuellen Wandel des Unternehmens zur Multi-Product-Company.

Direkt im Anschluss präsentierte Andreas Schrader in einer Live-Demo das brandneue vjoon seven, eine hochskalierbare API-First-Plattform, um alle Arten von Assets zu managen. Auch die nächste Version von vjoon K4 wurde im Rahmen einer Live-Demo vorgestellt und punktete vor allem mit Innovationen für Content-First-Strategien und Publishing via WordPress. Abgerundet wurde das Programm durch spannende Vorträge sowie Praxisberichte von Adobe und vjoon Integrationspartnern, bei denen Themen, wie User Experience und Cloud im Mittelpunkt standen.

vjoon seven: hochskalierbare und modernste DAM-Plattform

Als zweites Produkt neben K4 bietet vjoon künftig auch eine Plattform für das zentrale Management von Assets an. vjoon seven verwaltet Inhalte unter Verwendung eines ausgefeilten Metadaten-Managements, das alle gängigen Standards berücksichtigt. Assets können zudem bestimmten Benutzern zur Bearbeitung zugeteilt werden und die Kontrolle des Workflows kann über einen Status am Asset erfolgen. Auch im Bereich Konnektivität hat vjoon seven viel zu bieten. Bereits jetzt sind Adobe InDesign, InDesign Server, InCopy und auch Office-Applikationen, wie Word, Excel und PowerPoint angebunden und Benutzer können direkt aus seven heraus mit ihren gewohnten Anwendungen arbeiten.

Ein leicht konfigurierbares Rechte-Management regelt den Zugriff und schützt sensible Daten oder auch ganze Bereiche. vjoon seven ist mandantenfähig und kann so ideal in Medienhäusern, Agenturen oder Unternehmen eingesetzt werden.

Auch seven und K4 sind bereits tief integriert und aktualisieren sich gegenseitig. Alle Inhalte aus seven, einschließlich Metadaten, können in der Produktion mit K4 genutzt werden. Nutzungsrechte werden dabei direkt aus seven heraus gesteuert. Darüber hinaus kann vjoon seven nach der Produktion unterschiedlichster Publikationen als digitales Archiv mit Wiederverwertungsmöglichkeit genutzt werden.

„Insbesondere K4 Kunden profitieren optimal von unserer neuen DAM-Plattform, da die Integration mit vjoon K4 einzigartig und extrem effizient ist“, so Andreas Schrader. „Nie waren die Verwaltung und der Austausch von Assets zwischen einem DAM und vjoon K4 einfacher.“

Das bereits von Anfang an derartig umfangreiche Erweiterungen zur Verfügung stehen, ermöglicht das stringente API-First-Prinzip in vjoon seven. Über eine REST-API kann auf alle Funktionen der Plattform zugegriffen und ihre Funktionalität damit in hohem Maße erweitert und an individuelle Anforderungen angepasst werden. Der entscheidende Vorteil für Unternehmen ist, dass sie es somit einerseits selbst in der Hand haben, die Markteinführungszeit für neue Anwendungen und Funktionen enorm zu verkürzen und andererseits die schon bestehende Systemlandschaft optimal anzubinden.

vjoon K4 Version 10: Neuer Content Editor und WordPress-Integration

Die neue Version 10 konnte ebenfalls mit vielen Highlights punkten. So wurde bereits Anfang November in New York und damit nahezu zeitgleich zu ihrer allgemeinen Vorstellung auf der Adobe MAX in Los Angeles, die Kompatibilität von K4 mit den neuesten Versionen von InDesign, InCopy und InDesign Server angekündigt.

Der neue Content Editor und die Integration mit WordPress waren aber die eigentlichen Highlights der neuen Version. Der Content Editor im Browser wurde stringent auf Content-First und WordPress-Content ausgerichtet und wartet zudem mit Optimierungen in der Zusammenarbeit von Teams auf. So profitieren Nutzer jetzt auch in den digitalen Kanälen von einer Änderungsverfolgung und Kommentarfunktion. Im Zusammenspiel mit WordPress erwartet Benutzer ein echter, durch WordPress berechneter Preview ihres Online-Contents. Diese Integration mit WordPress basiert auf einem eigenen, technisch langfristig gepflegten K4-Modul. Kunden sparen damit Zeit und Kosten bei der Pflege ihrer Web-CMS-Anbindung.

Aus der Praxis: Exklusive Einblicke von Adobe und Integrationspartnern

Verschiedene spannende Vorträge rundeten das umfangreiche Programm der vjoonity ab. So präsentierte Ingo Eichel von Adobe EMEA neueste Entwicklungen im Themenbereich Design und Experience Business.

Die vjoon Integrationspartner SNAP Innovation aus Hamburg und Flux Consulting aus New York stellten verschiedene Kundenprojekte vor, in denen vjoon K4 in der Cloud unter AWS betrieben wird. Joe Bachana von DPCI aus New York gab tiefe Einblicke über die K4 Systemeinführung bei „The Florida Bar“, der Anwaltskammer in Florida. Hier kam eine Cloud-Lösung unter Microsoft Azure zum Einsatz. Detaillierte Informationen zu diesem Kundenprojekt erfahren Sie in unserem Blog.

Abschließendes Get-Together: Zufriedene Gäste und spannende Unterhaltungen

Ob in New York oder Hamburg, Gäste und das vjoon Team ließen die Konferenzen in entspannter Atmosphäre, bei lockeren Gesprächen sowie Drinks und leckeren Snacks ausklingen. Die Gäste konnten sehr viele neue Ideen und Inspiration für ihr Geschäft mitnehmen – und auch das Feedback der Gäste an das vjoon Team bot viele Ansatzpunkte und zeigte, dass die eingeschlagene Strategie erfolgreich ist.

Über die vjoon GmbH

Bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist vjoon einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Lösungen für das Management digitaler Inhalte. vjoon integriert technologische Neuerungen umgehend in seine Lösungen und entwickelt diese konsequent für die Bedürfnisse des Marktes. Sein prominentes Produkt, vjoon K4, ist eine der innovativsten Multichannel-Publishing-Plattformen auf dem Markt. Über vjoon K4 können MultimediaInhalte für jeden Ausgabekanal – wie Print, Tablet, Online oder Mobile – aufbereitet und verwaltet werden.

vjoon K4 ist das richtige Werkzeug, mit denen Publisher reibungslos und effizient publizieren können – egal, ob Magazine, Zeitungen, Corporate Publishing, Geschäftsberichte, Produktinformationen oder Bücher. Weltweit profitieren namhafte Kunden in Umgebungen von drei bis über 1.500 Benutzern von dieser ausgefeilten Lösung. Um eine hochwertige Systemintegration, das Training und den Support beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem globalen Netz von mehr als 30 qualifizierten Partnern zusammen. Der Unternehmenssitz von vjoon befindet sich in der Metropolregion Hamburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

vjoon GmbH
Kieler Straße 103-107
25474 Bönningstedt
Telefon: +49 40 55 69 50 0
Telefax: +49 40 55 69 50 50
http://www.vjoon.com

Ansprechpartner:
Carsten Althaber
Telefon: +49 (40) 556950-26
E-Mail: calthaber@vjoon.com
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SAP sendet Lageraufgaben an MiR Transportroboter

SAP sendet Lageraufgaben an MiR Transportroboter

Der neue „ready-to-use“ Standard-Connector muss lediglich installiert und konfiguriert werden. Danach kann SAP oder ein OPC Server sofort Transportaufträge über den MiRFleet an MiR Transportroboter übergeben. Kostenintensive Programmierarbeiten entfallen vollständig.

Der Datenaustausch mit SAP erfolgt auf Basis tRFC. Der Connector unterstützt die IDoc „WMTOID01 Umlagern“, „WMTCID01 Quittieren“ und „WMCAID01 Storno“. SAP vergibt für die Umlagerung eine Quelle, ein Ziel und eine Priorität. Die Zuordnung der SAP Umlageraufträge zu den MiR Missionen erfolgt durch ein konfigurierbares Mapping basierend auf Quelle und Ziel.

Zusätzlich oder alternativ kann der Connector mit beliebigen OPC UA Servern verbunden werden. Dadurch können Steuerungsprogramme MiR Missionen über OPC Nodes starten. Quelle und Ziel können in MiR Missionen hartkodiert sein oder aus der Steuerung flexibel übertragen werden. Störungs- und Fertigmeldungen des MiRFleet werden direkt in die Steuerungen zurück gemeldet.

Optional können auch nicht SAP und nicht MiR Systeme eingebunden werden.

Der Connector wird auf einem Windows PC installiert. Konfiguration und Diagnose erfolgen mittels mehrsprachiger Weboberfläche. Eine integrierte Benutzerverwaltung ermöglicht ein flexibles Rollenkonzept.

Weitere Informationen zum Connector: www.artschwager-kohl.de/connector

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Artschwager + Kohl Software GmbH
Gustav-Hertz-Str. 9
91074 Herzogenaurach
Telefon: +49 (9132) 83666-0
Telefax: +49 (9132) 83666-50
http://www.artschwager-kohl.de

Ansprechpartner:
Jürgen Kohl
Geschäftsführer
Telefon: +49 (9132) 83666-0
E-Mail: sales@artschwager-kohl.de
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Schneller und sicherer: Intra2net Business Server 6.7

Schneller und sicherer: Intra2net Business Server 6.7

Intra2net (www.intra2net.com), Spezialist für Groupware und IT-Security, präsentiert den Intra2net Business Server 6.7. Durch den Umstieg auf einen aktuellen Kernel und das Upgrade auf eine 64-Bit-Architektur konnte die Systemleistung der Exchange-Alternative für kleine Unternehmen deutlich gesteigert werden. Zusätzliche Schutzfunktionen sorgen zudem für noch mehr Sicherheit, während eine weiter optimierte Hardware-Unterstützung einen besonders flexiblen, zukunftssicheren Einsatz ermöglicht.

30 % mehr E-Mail-Durchsatz

Intra2net Business Server 6.7 basiert auf dem Linux-Kernel 4.19 mit Long-Term-Support. In Verbindung mit dem Upgrade auf eine 64-Bit-Architektur bietet die Groupware eine deutlich höhere Performance. So sind beispielsweise die Durchsatzraten bei der E-Mail-Verarbeitung um bis zu 30 % gestiegen, was zusätzliche Reserven schafft und selbst bei hohem E-Mail-Aufkommen Verzögerungen vermeidet. Auch TCP-Verbindungen lassen sich schneller aufbauen und erlauben einen größeren Datendurchsatz. Zusätzlich verbessert werden konnte außerdem die Leistung bei Systemen mit mehr als 8 GB Arbeitsspeicher.

Schutz vor aktuellen Cyber-Bedrohungen

Um angesichts einer kontinuierlich wachsenden Bedrohung durch Cyber-Angriffe noch mehr Sicherheit zu bieten, lag ein Fokus bei Intra2net Business Server 6.7 auch auf zusätzlichen Sicherheitsfunktionen, die mit Linux-Kernel 4.19 Einzug halten. In diesem Zuge wurden weitere potenzielle Sicherheitslücken geschlossen, die bei bestimmten Intel-CPUs Attacken wie ZombieLoad, Meltdown oder Spectre ermöglichen.

Erweiterte Hardware-Unterstützung

Aktualisiert wurde zudem die Hardware-Unterstützung des Intra2net Business Server. Um die Leistungsfähigkeit aktueller Hardware optimal ausschöpfen zu können, unterstützt die Groupware jetzt Prozessoren mit bis zu 32 CPU-Kernen sowie Systeme mit maximal 2 TB Arbeitsspeicher. Verbessert wurde außerdem die Zusammenarbeit mit 10-Gigabit-Netzwerkkarten sowie vielen weiteren Hardware-Komponenten.

Automatische Umstellung auf 64-Bit

Das Upgrade auf Intra2net Business Server 6.7 erfolgt für Bestandskunden denkbar einfach über den normalen Update-Vorgang per Mausklick. Eine Migration oder Neuinstallation des Systems ist nicht erforderlich, was den Aufwand der Umstellung von 32- auf 64-Bit auch für Administratoren wesentlich reduziert.

„Durch den neuen Linux-Kernel und die Umstellung von 32- auf 64-Bit profitieren unsere Kunden von deutlich höherer Performance, während wir gleichzeitig weitere Verbesserungen bei der Sicherheit erzielen konnten“, erklärt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Der Intra2net Business Server eignet sich als Exchange-Alternative für kleine und mittlere Unternehmen, die ihr E-Mail-System wie gewohnt On-Premises betreiben möchten.“

Als Groupware deckt der Intra2net Business Server die typischen Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern ab. Enthalten sind alle wichtigen Funktionen für die Zusammenarbeit im Team, etwa die gemeinsame Nutzung von E-Mails, Kalendern, Kontakten, Aufgaben und Notizen inklusive der Synchronisation von mobilen Geräten.

Preise und Verfügbarkeit

Der Intra2net Business Server 6.7 ist ab sofort verfügbar und wahlweise als Hardware, Software oder virtuelle Appliance einsetzbar.

Lizenzen sind ab 390,- Euro erhältlich (Lizenz für fünf Benutzer inklusive zwölf Monaten Software-Wartung, unverbindlich empfohlener Endkundenpreis zuzüglich MwSt.).

Weitere Informationen sowie die aktuelle Preisliste sind zu finden unter: https://www.intra2net.com/…

Ein Vergleich mit Exchange 2019 steht zur Verfügung unter: https://www.intra2net.com/…

 
(Originalmeldung vom 04.12.2019)

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intra2net AG
Mömpelgarder Weg 8
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 56510-0
Telefax: +49 (7071) 56510-50
https://www.intra2net.com

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Steffen Jarosch
Vorstand
Telefon: +49 (7071) 56510-30
Fax: +49 (7071) 56510-50
E-Mail: presse@intra2net.com
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Versand vertraulicher Informationen: Cryptshare nun auch auf Microsoft Azure verfügbar

Versand vertraulicher Informationen: Cryptshare nun auch auf Microsoft Azure verfügbar

Cryptshare erweitert sein Portfolio um „Cryptshare on Microsoft Azure“. Der deutsche Software-Anbieter reagiert damit auf Anfragen von Kunden, die eine „Cloud-First“-IT-Strategie verfolgen und die Nutzung in ihrer privaten Cloud forcieren möchten. Bislang können Unternehmen die Lösung als Software in ihrem eigenen Rechenzentrum, bei einem Hosting-Anbieter, als virtuelle Appliance, Hardware-Appliance oder als Software-as-a-Service betreiben. Bei Unternehmen, die ihre gesamte Infrastruktur bereits in der Azure Cloud hosten lassen, integriert sich das Angebot nahtlos in die Umgebung – was es auch für den Partner-Channel interessant macht.

„Passend zur ihrer jeweiligen IT-Strategie haben Unternehmen nun eine Wahlmöglichkeit mehr. Ab sofort können sie unsere Lösung auch auf einem Microsoft-Azure-Server mit all den damit verbundenen Vorteilen betreiben“, erläutert Matthias Kess, CTO der Cryptshare AG: „Es gibt Unternehmen, die sich entscheiden, ihren Server nicht selbst zu betreiben, sondern in der Private Cloud von Microsoft. So profitieren beispielsweise kleinere Firmen von höherer Sicherheit, für die sie selbst so nicht sorgen können. Während Unternehmen, die ihre Systeme on-premise betreiben möchten, dies natürlich weiterhin tun können, fügt sich Cryptshare bei Unternehmen, die ihre Infrastruktur in der Azure Cloud hosten lassen, in die Umgebung ihrer Wahl ein. Das wiederum macht das neue Angebot auch für Partner interessant.“

Vorteile der privaten Cloud nutzen

Die zahlreichen Betriebsarten von Cryptshare wurden nun um die private Microsoft-Cloud erweitert. Mit Cryptshare on Azure können Unternehmen auch die Vorteile nutzen, die der Betrieb in der privaten Cloud mit sich bringt. Dazu zählen Skalierbarkeit und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten ebenso wie der hohe Sicherheits- und Datenschutzgrad. In Zukunft soll das auch auf weiteren Plattformen möglich sein, wie Google Cloud Platform und Amazon Web Services.

Kunden können die Maschine für ihren Cryptshare-Server direkt auf Microsoft Azure mit wenigen Klicks bestellen, die dann automatisch bereitgestellt und in ihre Cloud-Infrastruktur auf MS Azure integriert wird. Dazu müssen sie lediglich die entsprechende Lizenz bei Cryptshare anfordern und anschließend auf der Maschine installieren („Bring Your Own Licence“). Kunden, die bereits einen Lizenzschlüssel haben, können diesen im Microsoft Azure Marketplace verwenden und so in die Cloud migrieren.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen finden sich hier und in diesem Video.

Über die Cryptshare AG

Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 70 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde bereits 2017 mit dem "Cybersecurity Excellence Award" in der Kategorie "E-Mail Security" ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter [url=http://www.cryptshare.com/]www.cryptshare.com[/url]. Anwender können sich auch im [url=https://www.cryptshare.com/de/blog/]Blog[/url] informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cryptshare AG
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
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Große Schritte im Geomarketing mit casaGeoSpatial

Große Schritte im Geomarketing mit casaGeoSpatial

Die casaGeo Data + Services GmbH bietet Lösungen für das analytische CRM und Geomarketing. Hierzu zählen feinräumige Marktdaten, Dienstleistungen und Consulting Projekte genauso, wie Software-Anwendungen. Mit casaGeoSpatial bietet casaGeo seit 2015 eine Software-Anwendung für das Geomarketing, die auf der Software Alteryx Designer und den Navigationsdaten von HERE Maps basiert. casaGeoSpatial wird nun durch eine umfassend weiterentwickelte Nachfolgeversion abgelöst.

Im Kern liefert casaGeoSpatial wichtige Instrumente und Daten des Geomarketing und ermöglicht es, die Erkenntnisse aus den Geofunktionen direkt in CRM-Analysen einfließen zu lassen. Ein großer Vorteil für die Verwender ist dabei, dass sie auf alle Funktionen über eine zentrale Oberfläche zugreifen können und nicht zwischen den unterschiedlichen Programmen wechseln müssen. casaGeo ist seit 2013 erster Partner von Alteryx im deutschsprachigen Raum und unterstützt zahlreiche Kunden mit casaGeoSpatial und Alteryx in verschiedenen Bereichen. Das Unternehmen Alteryx aus den USA gilt als einer der führenden Anbieter im Bereich der Self-Service-Analyse.

Seit Anfang September 2019 ist nun die Update-Version 2.0 von casaGeoSpatial erhältlich. Sie wartet mit umfassenden Weiterentwicklungen und neuen Features auf und wird die bisherige Version ersetzen. User der überarbeiteten Software können besonders von Verbesserungen in Punkto Geocodierung profitieren: Für Adressen können jetzt schneller und einfacher Standortkoordinaten ermittelt werden und optional auch die zugehörigen Straßenkoordinaten für das Routing. Diese Funktion ist insbesondere für den stationären Handel bedeutend. Das breite Funktionsspektrum umfasst ferner die Berechnung von Einzugsgebieten, die Routenerstellung von A nach B sowie die Tourenplanung. Optional können User ihre Daten anhand verschiedener Parameter wie aktuelle Verkehrslage, Tag und Uhrzeit oder Durchschnittswerte ermitteln. Damit dient casaGeoSpatial als vollumfängliches Werkzeug für das moderne Geomarketing.

casaGeoSpatial greift direkt auf die Server von HERE zu, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen Karten. Ebenso ist die Software in Verbindung mit Alteryx weltweit einsetzbar, die zentrale Sprache ist Englisch. Adresseingaben durch den Anwender sind in allen Sprachen möglich, auch länderspezifische Schriftzeichen kann das Programm einlesen. Neben casaGeoSpatial bietet das Unternehmen weitere Software-Lösungen wie casaGeoToolbox und casaGeoTSP an. Über diese Software-Lösungen hinaus versteht sich die casaGeo Data + Services GmbH aus dem Innovationszentrum in Itzehoe (Metropolregion Hamburg) als Dienstleister sowie als Anbieter von feinräumigen Marktinformationen und digitalen Karten. Seit der Gründung im Jahr 2010 hat das Unternehmen durch zahlreiche Innovationen immer wieder Impulse für das Geomarketing in Deutschland gesetzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

casaGeo Data + Services GmbH
Fraunhoferstraße 3
25524 Itzehoe
Telefon: +49 (4821) 13391-00
Telefax: +49 (4821) 1339199
http://www.casageo.de

Ansprechpartner:
Werner Kiehn
GF
Telefon: +49 (4821) 1339100
E-Mail: werner.kiehn@casageo.de
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Wie das Netzwerk das Business beschleunigt

Wie das Netzwerk das Business beschleunigt

Kann Ihr Netzwerk Ihre Business-Prozesse und Services aktiv unterstützen oder ist es lediglich die technische Grundlage für den Betrieb der IT? Wir beleuchten, wie die Netzwerklösung Ihren geschäftlichen Erfolg ankurbeln kann und welche Voraussetzungen dafür nötig sind.

In einem ersten Schritt befassen wir uns mit dem Thema «Was ist überhaupt Software Defined Networking?». Dieser Begriff ist in aller Munde, doch was versteht man genau darunter? Im Grunde geht es dabei um eine Software-Architektur, die schichtweise über die gesamte physische Netzwerkinfrastruktur gelegt wird. Dieser Softwarelayer kann individuell nach den Anforderungen und Richtlinien des Unternehmens konfiguriert werden. Ganz ähnlich wie dies mit einem Hypervisor und virtuellen Server der Fall ist. Die Hardware spielt dabei eine sekundäre Rolle. Sie wird als sogenannte Fabric zusammengefasst und liefert einzig erforderliche Transport-Leistung. Das Ganze lässt sich mit dem internen Aufbau einer Cloud-Netzwerkinfrastruktur vergleichen. Diese Netzwerkarchitektur kennen wir bereits bei Microsoft Azure, Amazon oder Google. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Netzwerk automatisiert und virtuell ohne eigene Hardware aufzubauen, zu konfigurieren und anzupassen, und zwar maßgeschneidert für die Bedürfnisse Ihres Unternehmens.

Dabei lassen sich alle betrieblichen Gegebenheiten berücksichtigen. So können Sie auf Basis Ihrer Software Defined Networking Infrastruktur Ihr Netzwerk jederzeit und ganz flexibel erweitern.

Think Big – start small. Das Netzwerk in drei möglichen Schritten ausbauen

Die Voraussetzung für den Ausbau ist ein zentraler Controller, der Ihr gesamtes Netzwerk steuert. Mit der Cisco Digital Network Architecture (Cisco DNA) erhalten Sie eine zentrale Steuerung für Ihr Netzwerk.

1. Schritt: Nutzen Sie im ersten Schritt für ein Teil von Ihrem Software Defined Access die Funktionen Assurance und Automatisierung.

Im ersten Schritt wird jeder Punkt innerhalb des Netzwerks zu einer Art Sensor, der in Echtzeit und kontinuierlich Telemetriedaten sendet – etwa zur Anwendungsleistung oder Benutzerkonnektivität. Das Dashboard liefert Ihnen auf diese Weise wertvolle Informationen über den «Gesundheitszustand» Ihres Netzwerks. Es bietet Ihnen zudem Verbesserungsvorschläge an und warnt bei Problemen mit entsprechenden Fehlermeldungen. Die Automatisierung schafft die Voraussetzung für die Optimierung Ihres Netzwerks in Bezug auf Hardware, Software und die erforderlichen Upgrades. So lassen sich etwa Policies oder Software-Updates unter Berücksichtigung aller Anforderungen im Unternehmen bequem automatisieren. Bereits mit diesem ersten Schritt können durch die Automatisierung rasch Erfolge und positive Effekte erzielt werden.

2. Schritt: Ihr internes Netzwerk wird zur Cloud-optimierter Netzwerkinfrastruktur

In einem zweiten Schritt wird Ihr internes Netzwerk zur Cloud-optimierten Netzwerkinfrastruktur (Network Fabric) mit einem zentralen Controller. Das schafft die Basis für Software Defined Access (LAN) über Ihr gesamtes Netzwerk. So lassen sich innerhalb kürzester Zeit auch komplexe Anforderungen bewältigen. Das geht Hand in Hand mit der Erhöhung und Sicherung der Servicequalität und mit einer erhöhten Produktivität der Mitarbeiter. Die Liste der damit verbundenen Vorteile und Features ist sehr umfangreich. Für einen besseren Überblick empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unsere detaillierte Solution Overview.

3. Schritt: Die Erhöhung von Ihrem Security Level

In einem dritten Schritt erhöhen Sie Ihren Security-Level mithilfe der Telemetriedaten. Stealthwatch, die Cyber-Security-Lösung von Cisco, lässt sich optimal in Ihr Netzwerk integrieren. Mittels künstlicher Intelligenz können Sie schnell Bedrohungen aufspüren und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Um einen Eindruck der Leistungsfähigkeit von Stealthwatch zu erhalten, empfehlen wir Ihnen das folgende Video. ????️

Cisco bietet Ihnen einen kostenlosen Sicherheits-Transparenzbewertung an, aus der hervorgeht, welche Risiken in Ihrem Netzwerk existieren. Registrieren Sie sich einfach unter dem folgenden Link.

Die API Schnittstelle Ihres Netzwerkes als zentrales Element gegenüber Ihrem IT Service Management Tools (ITSM)

Ein zentrales Element ist die offene API des Cisco-DNA-Controllers. Das ermöglicht die Einbindung von Drittsystemen wie beispielsweise einer IT Service Management Lösung. Durch die Telemetriedaten, die von Ihrem Netzwerk geliefert werden, können automatisiert Incidents oder Events direkt in Ihrem ITSM Tool geöffnet und zugewiesen werden.

Ein möglicher Anwendungsfall ist der Remote Support Zugang. Externe Techniker können über das Self Service Portal einen Remote Support Zugang beantragen, der automatisiert durch das ITSM Tool freigegeben wird. Über dieses Tool meldet das IT-Service-Management (ITSM) in Ihrem Cisco-DNA-Controller die Freigabe des Zugangs, was automatisch den sicheren Zugriff ermöglicht. Natürlich können Sie auch manuelle Prozessschritte zur Freigabe integrieren und den Zugang auf eine gewisse Zeitspanne begrenzen.

Fazit: Beschleunigung und Unterstützung Ihres Business Service Managements

Mit einem Software Defined Access legen Sie den Grundstein für die optimale Unterstützung Ihrer Business Services. API Schnittstellen bieten Ihnen die Möglichkeit, Drittsysteme wie Ihr IT Service Management Tool anzubinden und somit die IT-Prozesse optimal mit den Businessprozessen zu koppeln und zu automatisieren.

Über die BitHawk AG

Die BitHawk AG beschäftigt rund 200 Mitarbeitende. Der Hauptsitz von BitHawk ist in Sursee, weitere Standorte befinden sich in Basel, Bern und Winterthur.

Die Kernkompetenzen der BitHawk liegen in den Bereichen Consulting, Engineering und Operations von IT-Infrastrukturen sowie in IT- und Enterprise Service Management Lösungen. Das Lösungsportfolio umfasst die Themen Netzwerk, Unified Communications und Collaboration, Unified Computing, Workplace und Public- Hybrid und Privat Clouds . Speziallösungen wie IT- Security, Retail und Digital Signage Solution runden das Portfolio ab. Qualifizierte Spezialisten beraten Kunden im Hinblick auf eine langfristig sinnvolle und anpassungsfähige IT-Umgebung. Ein umfassender Service Desk, ein eigenes Rechenzentrum und Repair Center garantieren höchste Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BitHawk AG
Allee 1A
CH6210 Sursee
Telefon: +41 (58) 2260101
Telefax: +41 (58) 22600-50
http://www.bithawk.ch

Ansprechpartner:
Roland Marti
Head of Marketing
Telefon: +41 (58) 2260838
E-Mail: marketing@bison-its.ch
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Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Viele Systemhäuser kommen nur schwer aus der „analogen“ Welt, dabei sollten sie eigentlich an der Speerspitze der Digitalisierung stehen. Die Cloud ist hier ein wichtiger Schlüssel und Türöffner. Doch der eigentliche Gewinn liegt für sie in Managed Services und der Automatisierung, doch wo soll man da anfangen?

Die meisten der Systemhäuser sind aus Fachhändlern hervorgegangen, die in den 1990er Jahren sehr viel Geld mit dem, auch salopp als „Kistenschieben“ bezeichneten Verkauf und der Installation von Hardware gemacht haben. Die Aufgaben haben sich mittlerweile verschoben, da ein wachsender Teil an Unternehmenskunden heute nach Cloud-Lösungen wie Microsoft Office 365 verlangt.

Weg vom Kistenschieben, hin zu Services

Doch viele der IT-Dienstleister sind in ihrem Mindset immer noch in der Welt der Schrauber und Kistenschieber gefangen. Der Verkauf von Hardware und Software aus der Box wirft allerdings kaum noch Gewinne ab, schon gar keine Wiederkehrenden. Genau auf solche wiederkehrenden Umsätze und Gewinne kommt es heute aber an, um weiter zu wachsen und auch morgen noch konkurrenzfähig zu sein.

Daher müssen die Systemhäuser neue Wege gehen. Diese führen über die Digitalisierung, die zwar in aller Munde ist, aber selbst viele IT-Unternehmen bisher nur halbherzig oder nur in vereinzelten Bereichen umgesetzt haben. Dabei sollten Systemhäuser an der Speerspitze der Digitalisierung sein. Dazu müssen sie diese aber erst selbst verinnerlicht haben, nicht zuletzt, um mit gutem Beispiel voranzugehen und ihren B2B-Kunden entsprechende Lösungen anbieten zu können.

Übrigens: Die Cloud-Services, die BUSYMOUSE exklusiv nur an Systemhäuser und Fachhändler vertreibt, umfassen:

  • Microsoft Exchange und SharePoint mit reinem Hosting in deutschen Rechenzentren
  • FileCloud und REISSWOLF f.i.t, das Dokumentenmanagement aus der Cloud
  • vDataCenter als virtuelles Rechenzentrum
  • Acronis Backup Cloud als hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider
  • Veeam Cloud Connect
  • Hosted MailSecurity als Gateway für den sicheren Mail-Verkehr

Managed Services für wiederkehrende Geschäfte

Ohne Partnerschaften geht es dabei nicht. Das schließt Anbieter aus der Industrie ebenso ein wie Cloud-Provider und Betreiber von Rechenzentren, am besten solche, die wie BUSYMOUSE Business Systems nur in Deutschland hosten und sich ganz auf die Belange von Systemhäusern konzentrieren.

Die große Chance auf wiederkehrende Erlöse liegt für die IT-Dienstleister in neuen Geschäftsfeldern wie Managed Services und die Automatisierung, um am großen Cloud-Kuchen partizipieren zu können, statt mit dem reinen Verkauf von IT-Lösungen und Installationsservices nur am Rande der Entwicklung zu stehen.

Mehr vom großen Cloud-Kuchen durch Automatisierung

Cloud-Provider und Backup-Lösungsanbieter wie Microsoft, Veeam und Acronis setzen in großem Maße auf den Channel und sind nur allzu bereit, Partnern ein Stück vom großen Kuchen abzugeben. BUSYMOUSE Business Systems aus Hannover versteht sich als Dienstleister der Dienstleister sowie als Partner der Partner und bringt jeweils beide Seiten zusammen, um mit der Digitalisierung und Automatisierung über Managed Services in der Cloud neue Geschäftsfelder zu erschließen und dauerhafte, profitable Umsätze zu erzielen.

Diese Automatisierung umfasst alle Bereiche – das operative Geschäft, aber auch die Buchhaltung, die Ticketsysteme, das Marketing und den Vertrieb. Um diese und andere Unternehmensbereiche automatisieren zu können, bedarf es entsprechender moderner CRM- und ERP-Lösungen mit Anbindung ans Internet, beziehungsweise an die Cloud.

Der einfache MSP-Einstieg von dem Backup-Kalkulator

Die Cloud und Automatisierung spielen auch beim Backup eine immer wichtigere Rolle. BUSYMOUSE arbeitet hier mit den führenden Industriepartnern Acronis und Veeam zusammen. Dabei stellt sich die Acronis Backup Cloud als ideale hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider dar. Systemhäuser finden somit einen guten Einstieg ins MSP-Business, als neues Geschäftsmodell mit von BUSYMOUSE garantiertem, redundantem und ausschließlichem Hosting in deutschen Rechenzentren.

Um dem Channel den Einstieg ins Geschäft mit Managed Services und Backup in der Cloud noch mehr zu erleichtern, hat BUSYMOUSE für die Acronis-Lösung als White-Label-Lösung ein „Kalkulator-Kit“ entwickelt. Dieses bietet ein vorgefertigtes Dokumentenpaket für Backup-Dienste und muss nach der Registrierung bei BUSYMOUSE nur noch an wenigen Stellen projekt- oder kundenspezifisch angepasst werden.

Wie von ChannelPartner gut erläutert, erfasst der Backup-Kalkulator alle Medien und Geräte sowie die Anzahl der Server und Client-VMs beim jeweiligen Kunden. Ferner misst er die Qualität der Internetverbindung und überprüft automatisch, ob die verfügbare Technik dem Online-Backup-Bedarf Stand hält. Aus den daraus gewonnenen Daten berechnet der Kalkulator dann die Lizenzkosten und den Zeitaufwand für das Backup. Der Fachhändler oder das Systemhaus kann auch mehrere Szenarien durchspielen, um zu sehen, welche Konfiguration bei der Anzahl der Server sinnvoll ist.

Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören Stundensätze und Kosten für die Wartung und Lizenzen mit entsprechenden Einkaufs- und Verkaufspreisen. Somit können Systemhäuser ihren Unternehmenskunden mit dem Backup-Kalkulator jeweils individuelle Angebote unterbreiten. Als White-Label-Lösung kann der Backup-Kalkulator zudem mit dem eigenen Logo und der Corporate Identity des jeweiligen Systemhauses angepasst werden. Für die DSGVO-Konformität ist mit einer mitgegebenen Checkliste auch gesorgt.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 899555-0
Telefax: +49 (511) 899555-555
http://www.busymouse.de/

Ansprechpartner:
Tobias Lilienthal
Communication Manager / Tech & Digitalization
Telefon: +49 (89) 9390990-09
E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
Jan Schmidt
Marketing Director
Telefon: +49 (511) 899555-537
E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
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Digitalisierung der Hauspostverteilung mit COSYS

Digitalisierung der Hauspostverteilung mit COSYS

Das Verteilen von Sendungen an Mitarbeiter, also die interne Logistik, ist für viele Unternehmen eine große Belastung. Um die Vorgänge bei der Annahme, Einlagerung und Verteilung der Sendungen zu beschleunigen und um Fehler auszuschließen, empfiehlt es sich eine Software einzusetzen, die Ihnen unter die Arme greift.

Die COSYS Paket Inhouse Software kann auf einem Smartphone, Tablet oder MDE- Gerät betrieben werden und bietet folgende Module:

  • Sammelannahme
    = zur Listenerfassung vieler Paket
  • KEP Paketannahme
    = zur schnellen und einfachen Annahme von Paketen und Zuordnung zum Empfänger
  • Scan auf Lager
    = zur optionalen Einlagerung der Pakete
  • Selbstabholer
    = zur Abholung der Pakete durch den Empfänger selbst
  • Verladung
    = zur internen Auslieferung zwischen mehreren Gebäuden/Standorten
  • Auslieferung
    = zur Auslieferung beim Empfänger inkl. Unterschriftserfassung (Ersatzempfänger sind auch möglich)
  • Retoure KEP
    = zur Übergabe von Retoursendungen an den KEP-Dienst/die Spedition

Die COSYS Ident GmbH hat Erfahrungen in unterschiedlichsten Branchen gesammelt und die Softwarelösungen sind immer modular aufgebaut, sodass sich die Module individuell vom Kunden wählen lassen. Auch individuelle Anpassungen nehmen wir auf Kundenwunsch vor. So bekommt jeder Kunde eine Lösung die für seine Zwecke perfekt funktioniert ist. Auch eine Anbindung der Daten an Ihr ERP System oder eine LDAP Anbindung an Ihr Active Directory sind möglich.

Das Erfassen der Sendungen in der Paket Inhouse Software funktioniert mittels Scan der Barcodes, die sich an den Paketen befinden oder auch mittels eigenen Barcodes, die auch aus der Software heraus erstellt werden können.

Der COSYS WebDesk ist eine weitere Komponente der Software. Bei dem COSYS WebDesk handelt es sich um eine Browseranwendung, in der sich alle erfassten Daten einsehen und verwalten lassen. Er bietet nützliche Übersichten und die Sendungsverfolgung. Außerdem lassen sich Bilder und Unterschriften einsehen, die über das mobile Gerät erfasst werden können.

Die Lösung kann in der COSYS Cloud (SaaS) gehostet werden oder lokal bei Ihnen auf einem Server (OnPremise) betreiben werden. Gerne können Sie auch die COSYS Hauspostverteilung App für Android und iOS im Play-/App Store testen.

Informieren Sie sich noch heute zu COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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