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Belden entwickelt HiOS-Software-Upgrade, um die Bedürfnisse von Industrie 4.0 zu erfüllen

Belden entwickelt HiOS-Software-Upgrade, um die Bedürfnisse von Industrie 4.0 zu erfüllen

Belden Inc. (NYSE: BDC), ein weltweit führender Anbieter von Speziallösungen für Netzwerke, hat die neueste Version seines Hirschmann Operating System (HiOS) veröffentlicht. Mit einem integrierten OPC UA-Server (Open Platform Communications Unified Architecture) bietet die Software eine nahtlose, markenunabhängige Lösung, während sich die industrielle Automatisierung in Richtung Industrie 4.0 entwickelt. Belden ist der einzige Hersteller, der Switches anbietet, die dieses Kommunikationsprotokoll nativ ausführen können.

Dank der universellen Kommunikationsfähigkeit können Kunden nun die Vorteile eines stärker integrierten Netzwerks innerhalb des Fabrikautomatisierungssystems nutzen, einschließlich Offenheit, Interoperabilität und Skalierbarkeit. Als de-facto-Kommunikationsstandard für Industrie 4.0 bietet OPC eine Kommunikationsbrücke zwischen allen Ebenen der Automatisierungsarchitektur, von eingebetteten Komponenten in der Fabrikhalle bis hin zum Unternehmen.

„Die industrielle Kommunikation ist extrem fragmentiert, da verschiedene Hersteller oder Benutzergruppen proprietäre Lösungen fördern“, sagt Mark Cooksley, Product Line Manager bei Belden. „Wir haben OPC UA direkt in unsere HiOS-Software integriert, um die Interoperabilität zwischen Herstellern zu fördern. Jetzt spricht unsere Hardware eine gemeinsame Kommunikationssprache und kann direkt in bestehenden industriellen Anwendungen verwaltet werden.“

Zu den wichtigsten Vorteilen der aktualisierten HiOS-Software gehören:

  • Industrie 4.0-bereit, bietet eine zukunftssichere Lösung, die gewährleistet, dass bestehende Produkte auch weiterhin zukünftige Technologien unterstützen werden
  • Nahtlose Integration in bestehende OPC UA-basierte Anwendungen
  • Weniger Komplexität und höhere Netzwerkverfügbarkeit, da keine SNMP-zu-OPC-Gateways erforderlich sind

HiOS eignet sich für alle industriellen Einsatzbereiche, die eine sofortige und zuverlässige Kommunikation zwischen Geräten erfordern, insbesondere für die Kommunikation von Maschine zu Maschine und Motion-Control-Anwendungen. Umfassende Sicherheitsmerkmale machen es auch ideal für risikoreiche Branchen wie Energieübertragung und -verteilung, Öl und Gas, allgemeine Fertigung, Automobilproduktion, Transport und öffentlicher Nahverkehr, Schienenfahrzeuge sowie Luft- und Raumfahrt.

Belden bietet ein umfassendes Portfolio an interoperablen Produkten, um nahtlose, sichere und zukunftssichere Lösungen zu gewährleisten, die den einzigartigen Herausforderungen seiner Industriekunden gerecht werden. In Kombination mit bewährtem Expertenwissen von Belden fördert dieses HiOS-Software-Upgrade die Ausrichtung von Belden auf Kunden-KPIs, die geschäftliche Resultate vorantreiben.

Weitere Informationen zum HiOS-Software-Upgrade von Hirschmann finden Sie auf https://www.belden.com/products/industrial-networking-cybersecurity/software-solutions/device-software/hios-switch-software#numberOfResults=25.

Als einer der Wegbereiter für Innovationen im Bereich Industrial Ethernet und als Spezialist für Industrial IT, stellt Belden jetzt mit seinen drahtlosen und drahtgebundenen Übertragungslösungen sowie integrierten Netzwerken, die nächste Generation von Lösungen für industrielle Netzwerke bereit. Mit seinen globalen Marken Hirschmann, GarrettCom und Tofino Security unterstützt Belden Unternehmen dabei, Ausfallzeiten zu minimieren und die Vorteile des Echtzeit-Datenzugriffs und der Echtzeit-Steuerung durch das Industrial Internet of Things (IIoT) zu nutzen. Dank einer unterbrechungsfreien, sicheren und skalierbaren Ethernet-Infrastruktur für die Industrie sind Unternehmen in der Lage, die Betriebsabläufe zu revolutionieren und ihre Effizienz, Produktivität und Flexibilität zu steigern. Weitere Informationen finden Sie unter www.belden.com/products/industrialnetworking/index.cfm.

„Belden“, „Belden – Sending All The Right Signals“, Hirschmann, GarrettCom, Tofino Security und das Belden-Logo sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken der Belden Inc. oder verbundener Unternehmen in den USA und anderen Regionen der Welt. Sonstige hierin verwendete Marken und Bezeichnungen können das Eigentum von Belden und anderer Unternehmen sein.

Über die Belden Electronics GmbH

Belden Inc. bietet ein umfassendes Produktportfolio, das auf die Anforderungen unternehmenskritischer Netzwerkinfrastrukturen in den Branchen Industrieautomation und Broadcast zugeschnitten ist. Mit innovativen Lösungen für die zuverlässige und sichere Übertragung stetig wachsender Datenmengen für Audio- und Videoinformationen, die für moderne Anwendungen benötigt werden, übernimmt Belden eine Schlüsselrolle bei der globalen Veränderung hin zu einer vernetzten Welt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in St. Louis, USA, wurde 1902 gegründet und betreibt Fertigungsstätten in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Für weitere Informationen besuchen Sie uns unter www.belden.com und folgen Sie uns auf: @BeldenIND.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Belden Electronics GmbH
Im Gewerbepark 2
58579 Schalksmühle
Telefon: +49 (7127) 140
Telefax: +49 (7127) 141313
http://www.beldensolutions.com

Ansprechpartner:
Varsha Lalla
EMG
Telefon: +31 (164) 317-033
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Neuer Server, Geld zurück: TAROX startet attraktive Cashback-Aktion

Neuer Server, Geld zurück: TAROX startet attraktive Cashback-Aktion

Server kaufen, Rechnung hochladen – und dann hohe Prämien auf das Konto überwiesen bekommen. Nach diesem einfachen Prinzip funktioniert die Cashback-Aktion des führenden IT-Herstellers und -Distributors TAROX, die am 1. März startet. Damit bietet TAROX speziell für gewerbliche Endkunden attraktive Geld-zurück-Prämien auf zehn seiner leistungsstarken ParX-Server-Systeme, dazu Cashback-Vorteile auf zugehörige Software-Lizenzen. Besonders lukrativ: die Kombination verschiedener Prämien.

„Der Run auf neue Server ist aktuell riesig. Von der kleinen Arzt- oder Anwaltspraxis mit fünf Angestellten bis hin zum Industrie-Unternehmen mit 500 Mitarbeitern – immer mehr Betriebe merken: Um in Zeiten der Digitalisierung von Arbeitsprozessen und Home-Office zukunftsfähig zu sein, müssen wir etwas tun. Der erste wichtige Schritt ist da meist die richtige IT- und Server-Ausstattung. Mit der aktuellen Cashback-Aktion möchten wir es noch ein gutes Stück einfacher machen, diesen Schritt zu gehen“, sagt Alexander Linnemann, bei TAROX Leiter des Bereichs Consulting.

Die verschiedenen TAROX-ParX-Server sind jeweils auf unterschiedliche Bedarfe von Gewerbetreibenden ausgerichtet. So kann jeder Kunde eine individuelle Server-Konfiguration wählen, die exakt zum jeweiligen Arbeitsalltag passt. Die Systeme verfügen über die modernsten Intel- oder AMD-Prozessoren, optional sind Windows-Betriebssysteme und SQL-Lizenzen zubuchbar.

Individuelle Server-Konfigurationen, gestaffelte Cashback-Prämien

Bei TAROX stehe immer eine persönliche Beratung im Mittelpunkt, wie Linnemann erklärt: „Jedes Arbeitsumfeld ist anders. Ein Wirtschaftsunternehmen braucht etwas anderes als ein Einzelhändler, der auf die aktuelle Situation reagieren und Click and Collect anbieten möchte. Deshalb hat es sich bewährt, zunächst einmal genau zuzuhören. Wenn sich ein Interessent per E-Mail oder telefonisch bei uns meldet, beraten wir im ersten Schritt und analysieren, was er braucht und was nicht. Mit unserer jahrelangen Erfahrung können wir in der Regel schnell sagen, ob es eine bewährte Konfiguration wird oder ob wir nach dem Built-to-Order-Prinzip komplett individuell anfertigen. Dann leiten wir an einen Partner-Fachhändler in der Nähe des Kunden weiter, der in der Regel auf die jeweilige Branche spezialisiert ist. Nachdem der Kunde den Server dort gekauft hat, reicht er den Kaufbeleg bei uns ein und bekommt innerhalb von 30 Tagen seine Prämie ausgezahlt.“

Die Cashback-Prämien auf ParX-Server beginnen bei 200 Euro und staffeln sich je nach Kaufwert bis zur Maximalprämie von 750 Euro hoch. Bei den User-Lizenzen bewegen sich die Prämien zwischen 10 und 50 Euro, bei den Betriebssystemen zwischen 50 und 1000 Euro. Durch die Kombination verschiedener Prämien lässt sich der Rückzahlwert enorm steigern. Die Cashback-Aktion gilt für alle Käufe zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2021 und sowohl für bestehende als auch für neue Endkunden. Alle Fachhändler sind eingeladen, ihre Kunden über die Vorteile der Cashback-Aktion zu informieren, sodass beide Seiten profitieren: der Händler vom Verkauf, der Kunde von der Cashback-Zahlung.

Weitere Informationen und detaillierte Konditionen finden Sie hier. Ebenso können sich Interessierte per E-Mail an vertrieb@tarox.de oder telefonisch unter +49(0)231/98 98 0-300 melden.

 

Über TAROX Aktiengesellschaft

Die TAROX Unternehmensgruppe (www.tarox.de) mit Hauptsitz in Lünen/NRW gehört zu Deutschlands führenden System-Herstellern und definiert sich als Hersteller und Distributor für das moderne System-haus. Die TAROX PREMIUM Distribution bietet ein aus-gewähltes und beratungsintensives Netzwerk- und Peripherie Produktsortiment. Der Hersteller TAROX bietet im BTO-Verfahren qualitativ hochwertige Server, Blade Center, Work-station-, Desktop-, Media- und mobile Systeme. TFT-Displays und Projektoren ergänzen die Produkt-familien. Das OEM-Fulfilment-Service und Supply Chain Management by TAROX runden die Leistung des Herstellers ab. Das TAROX Businessmodell vereint komplexe Dis-tributionsleistungen mit hochwertigen Systemtechno-logien (TAROX PC-, NB und SERVERSYSTEME), um nahezu jedem Businessanspruch der gewerblichen Kundschaft gerecht zu werden. Das TAROX Business-modell eröffnet dem zeitgemäßen Systemhaus den Zu-gang auf einen VOLLSORTIMENTER für Systemhaus-anforderungen. Die TAROX Businesskompetenz beruht auf drei in-einandergreifenden Bausteinen: Gezielte (Pre-) Sales Beratung Effiziente Umsetzung von Projekten Professionelle Ausführung von Aufträgen Das visionäre, businesserprobte und zukunftsweisende Geschäftsmodell versetzt seine Kundenpartner in eine zeitgemäße Wettbewerbsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAROX Aktiengesellschaft
Stellenbachstr. 49-51
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 98980-0
Telefax: +49 (231) 98980-101
http://www.tarox.de

Ansprechpartner:
Martin Färber
Leitung Eigenmarke
Telefon: 0231/ 98 98 0-569
E-Mail: leitung.eigenmarke@tarox.de
Alexander Linnemann
Bereichsleiter Consulting
Telefon: +49 (231) 98980-777
E-Mail: consulting@tarox.de
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Events streamen mit KeyStream – die neue Live Streaming Software

Events streamen mit KeyStream – die neue Live Streaming Software

Sportveranstaltungen, Konzerte oder Messen online erlebbar machen. Damit in aktuellen Zeiten Sport- und Kulturevents verfolgt werden können, bietet Live Streaming die Lösung. Die Keyweb AG erweitert ihr Sortiment um die Live Streaming Software KeyStream für Online-Events hosted in Germany.

Mit der Live Streaming Software KeyStream möchte Keyweb Vereinen und Unternehmen das richtige Maß an Sicherheit und Flexibilität bieten. Hierbei legt Keyweb Wert auf sicheres Hosting der Streaming Software in Verbindung mit persönlichem Support.

Die Live Streaming Software KeyStream wird auf einem Keymachine Server in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehosted. Das heißt: Alle Video-Daten werden DSGVO-konform behandelt und gespeichert. Dank der guten Infrastrukturen lassen sich Events über die Streaming Server in hoher Auflösung und ohne Unterbrechungen ausstrahlen. Egal ob live oder zu einem späteren Zeitpunkt. Ein weiterer Faktor für zuverlässiges Live Streaming ist der schnelle Support direkt vor Ort. Denn: Während des gesamten Live Streams kann jederzeit technische Unterstützung in Anspruch genommen werden.
Ganz gleich, ob es um die Einrichtung DSGVO-konformer Streaming-Technik geht oder eine Komplett-Betreuung benötigt wird. Die Zusammenarbeit mit der Keymedia Audio- und Videoproduktion ermöglicht Keyweb auf Anfrage Live Streaming Events komplett zu betreuen. Von der Videoproduktion mit professioneller Kameratechnik bis hin zur Ausgabe des Videomaterials über KeyStream. Je nach Art des Events, stellt die Keyweb AG individuelle Live Streaming Angebote für bis zu 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bereit.

Während eines Live Streams werden Videodaten in Echtzeit an einen Server von Keymachine übermittelt und in ein geeignetes Streaming-Format konvertiert. Die Keymachine Streaming-Server empfangen die Live-Stream-Daten und stellen diese über die Software KeyStream bereit. Der Stream wird für den Endnutzer über einen responsiven Videoplayer ausgegeben. So kann die Wiedergabe problemlos auf Desktop-PCs oder auf mobilen Geräten erfolgen. Die Abo-Verwaltungsfunktion ermöglicht es Online-Tickets für ein Live-Event anzubieten und zuverwalten. Der Live-Event-Zugang ist somit nur für Zuschauerinnen und Zuschauer mit Ticket möglich. Anderenfalls wird der Zugang bei Bedarf mit einem Passwort zum Schutz vor unbefugten Zugriff gesichert. Mittels der White Label Lösung kann die KeyStream Software an das eigene Corporate Design angepasst werden.

Der von der Keyweb AG unterstützte Fußballverein FC Rot-Weiß Erfurt setzt für das Live-Streaming seiner Spiele auf die Software KeyStream. Auf RWE.tv können Rot-Weiß-Fans und auch Fans der gegnerischen Mannschaften die Spiele des Vereins von zu Hause aus miterleben.

Weitere Informationen zur Live Streaming Software KeyStream finden Sie unter https://www.keyweb.de/de/cloud-computing/keystream.

Für Fragen oder eine individuelle Beratung steht Ihnen die Keyweb AG telefonisch unter 0361 658 53 55 oder per Mail sales@keyweb.de zur Verfügung.

Über Keyweb Aktiengesellschaft

Die Keyweb AG gehört zu den festen Größen der Internet und Webhosting Provider. Insbesondere die unter dem Markennamen Keymachine® produzierten Server stehen seit Jahren für ein herausragendes Preis/Leistungsverhältnis. Das Unternehmen betreibt eigene Datacenter und bietet seine Dienstleistungen unter anderem auch in Italien,Frankreich,Polen,Türkei,Russland und der Ukraine an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Keyweb Aktiengesellschaft
Neuwerkstrasse 45/46
99084 Erfurt
Telefon: +49 (361) 65853-0
Telefax: +49 (361) 65853-66
http://www.keyweb.de

Ansprechpartner:
Philine Heß
Social Media & Kommunikation
Telefon: +49 (361)-65853 59
E-Mail: p.hess@keyweb.de
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ezeep ist Chrome Enterprise recommended

ezeep ist Chrome Enterprise recommended

ThinPrints Cloud-Printing-Lösung ezeep ist jetzt offiziell Chrome Enterprise Recommended und damit eine von Google verifizierte Drittanbieterlösung für Chrome OS.
 
Viele Unternehmen suchen nach einer einfachen Möglichkeit, das Drucken für ihre Mitarbeiter, Studenten und Gäste zu verwalten. ezeep Blue, die Cloud-Drucklösung des Druckexperten ThinPrint, bietet bereits seit einiger Zeit optimiertes Drucken für Chrome OS.
 
Mit der Aufnahme von ezeep Blue in Googles Chrome Enterprise Recommended Partnerprogramm, dem umfangreiche technische Tests vorausgingen, ist der Mehrwert der Lösung für Chrome OS-Nutzer nun offiziell bestätigt. Mit ezeep Blue verfügen Unternehmen über sofortiges gemanagtes Drucken aus der Cloud – ohne die Kosten für PCs oder Server. Admins verwalten den Benutzerzugriff auf Drucker über ein übersichtliches Webportal, wobei die Benutzer einfach mit jedem ihrer Geräte drucken können. Es sind keine Treiber oder Schulungen erforderlich, und die Lösung ist skalierbar von 10 bis 10.000 Benutzern. Modernste Verschlüsselung der Druckdaten garantiert Sicherheit. Druckaufträge werden sofort nach der Übertragung an den Drucker automatisch gelöscht und sind so vor Hackerangriffen sicher. Nahtloses Drucken mit Chrome ist dank ezeep gewährleistet.
 
"Wir freuen uns, offiziell Chrome Enterprise Recommended und damit ein anerkannter Partner des Chrome OS-Ökosystems zu sein", sagt Christoph Hammer, Senior Vice President Cloud Services bei der ThinPrint GmbH. „Die Plug-and-Play-Einrichtung und -Verwaltung der Druckumgebung, insbesondere in Kombination mit unserer ezeep Hub Print Appliance, erfordert keine technischen Kenntnisse. Und die Anwender können von jedem Gerät, auch von mobilen Geräten, mit höchster Geschwindigkeit drucken und, was besonders wichtig ist, alle Druckoptionen der Drucker nutzen."
 
ezeep Blue ist für eine 30-tägige kostenlose Testphase verfügbar, mit vollem Support und ohne jegliche Verpflichtung
 » https://www.ezeep.com/blue/  

Über ezeep

ezeep ist die Zukunft des Druckens. Mit ezeep wird das Drucken dramatisch vereinfacht. Jedes Gerät kann auf jeden Drucker drucken – ob von Desktops, Smartphones, Tablets oder sogar per Drag & Drop über jedes browserfähige Gerät. Konsumenten drucken natürlich unbegrenzt kostenlos auf dem eigenen Drucker sowie – je nach Anbieter – kostenlos oder kostenpflichtig auf fremden Druckern. Dabei ist das Drucken so einfach wie ein Telefonanruf, so dass jeglicher Anwender-Support entfällt.
 
Unternehmen können dank ezeep die Infrastruktur-Anforderungen an ihre Druckerlandschaft für Niederlassungen weltweit senken und die Administration drastisch vereinfachen. So sinken die Gesamtkosten für die Bereitstellung von Druckern deutlich.
 
Coworking Spaces, Universitäten, Messen, Bahnhöfe, Flughäfen oder Kioske können ihre Drucker mit einem Klick nicht nur öffentlich zur Verfügung stellen, sondern sehr einfach die Ausdrucke abrechnen. Gleiches gilt für Privatanwender oder Cafés, die ihren Drucker mit anderen teilen möchten. Drucker werden so von Kostenverursachern zu Einnahmequellen.
 
Offene Schnittstellen ermöglichen Integrationen mit existierenden Lösungen für z.B. User- und Ressourcen-Management, Kostenkontrolle oder Compliance-Monitoring für maximale Kostenersparnis durch Automatisierung. Ein stetig wachsendes Ökosystem an Standardintegrationen durch Entwicklungspartner macht diese Vorteile auch für weniger technik-affine Nutzer verfügbar.
 
Durch gesenkte Kosten, dem Wegfall jeglicher technischer Anforderungen und der Möglichkeit, fremde Drucker jederzeit nutzen zu können, stellt ezeep sicher, dass Menschen in Zukunft einfach und schnell und an nahezu jedem Ort drucken können, aus welchem Grunde auch immer sie es sich wünschen. ezeep setzt sich dafür ein, dass der CO2-Fußabdruck des Druckens minimiert wird und dass das gedruckte Papier eine sinnvolle, produktive und verantwortungsvolle Alternative zur Informationsaufnahme am Bildschirm darstellen kann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ThinPrint GmbH
Alt-Moabit 91 a
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 3949310
http://www.thinprint.com

Ansprechpartner:
Silke Kluckert
Public Relations Manager
Telefon: +49 (30) 394931-66
Fax: +49 (30) 394931-99
E-Mail: silke.kluckert@cortado.com
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Super-Hochleistungs-Single-Pass-Technologie: EFIs schnellste Inkjet-Lösung überhaupt für Werbetechnik ist eine bahnbrechende Lösung für mehr Produktivität

Super-Hochleistungs-Single-Pass-Technologie: EFIs schnellste Inkjet-Lösung überhaupt für Werbetechnik ist eine bahnbrechende Lösung für mehr Produktivität

Druckunternehmen, die hohe Volumina an Beschilderungen und anderen Druckprodukten herstellen, können jetzt durch den ersten, speziell für die Werbetechnik entwickelten Single-Pass-Inkjet-Drucker von Electronics For Imaging, Inc. ein neues Produktivitätsniveau erreichen. Der neue EFI™ UV-LED-Single-Pass-Inkjet-Drucker für Werbetechnik gehört zur neuen Reihe an Super-Hochgeschwindigkeitsgeräten von EFI und optimiert die bewährte Leistung der marktführenden EFI Nozomi C18000 Plus beim Direktdruck auf Wellpappe. Diese neue, 1,6 m breite Single-Pass-Lösung verarbeitet große Mengen an synthetischen Substraten und Materialien auf Papierbasis mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Bogen oder Platten pro Stunde und bietet Nutzern so bahnbrechende Geschwindigkeiten. Ein zukünftig erhältliches Upgrade für den Drucker ermöglicht zudem die Umstellung auf den Rolle-zu-Rolle-Druck. 

"Als EFI auf der drupa 2016 die EFI Nozomi Single-Pass-Technologie ankündigte, war das Unternehmen über das große Interesse der Kunden aus dem Bereich der Werbetechnik an dieser Druckmaschine überrascht. Wir haben es geschafft, auf diese Nachfrage mit der produktivsten Lösung überhaupt für diesen Markt zu antworten", erklärte Ken Hanulec, Vice President of Worldwide Corporate Marketing bei EFI. "Eine ausgereifte Single-Pass-Technologie hat das Potential, jegliche Drucke zu verändern und unseren Kunden völlig neue, beispiellose Möglichkeiten zu eröffnen. Als Marktführer für fortschrittliche Lösungen im UV-LED-Digitaldruck freuen wir uns, diese enorm wichtigen Vorteile im Bereich Effizienz und Durchsatz der bewährten Single-Pass-Technologie von EFI auf den Werbetechnikmarkt zu bringen." 

Die Single-Pass-Technologie für Werbetechnik von EFI arbeitet bis zu drei- bis viermal schneller als die produktivsten Multi-Pass-Drucker oder solche mit Shuttle-System und liefert erstklassige Ergebnisse auf einer Vielzahl an Substraten und in einer Größenordnung, bei der andere digitale Lösungen nicht mithalten können. Damit haben unsere Kunden geringere Gesamtbetriebskosten und ein höheres Gewinnpotenzial bei umfangreichen Aufträgen. 

Branchenführer im Wandel vom analogen zum digitalen Druck

Dieser bahnbrechende Drucker bietet seinen Nutzern die geringsten Kosten pro Quadratmeter auf dem Markt und zugleich die größte Anwendungsvielfalt und höchste Effizienz. Mit dem beachtlichen Durchsatz können Nutzer sogar anspruchsvolle Spitzenleistungsaufträge erfüllen. Zudem bietet der 7-Farben-Drucker einen großen Farbraum mit sechs Farben: CMYK mit optionalen orangefarbenen und violetten Tinten sowie Weiß. 

Das integrierte Qualitätsinspektionssystem prüft die Farbgleichmäßigkeit und erkennt Defekte wie z. B. Düsenausfall, um weiter für eine optimale Druckqualität zu sorgen. 

All dies macht den Single-Pass-Drucker für Werbetechnik von EFI zu einem kostengünstigeren Konkurrenten für viele analoge Druckanwendungen. Werbetechnikhersteller können somit nun auch bei Großauflagen von der Vielseitigkeit des Digitaldrucks profitieren, zum Beispiel von einer nahtlosen Versionierung und von der Möglichkeit, Designs zu ändern. 

Als Digitaldrucker für hohe Volumina bietet diese neue Single-Pass-Lösung die Vorteile des Digitaldrucks nun auch für größere Mengen, bei denen Hersteller in der Vergangenheit analoge Druckverfahren verwendet haben. Nutzer können den erheblichen Ausschuss vermeiden, der durch den analogen Siebdruck und die damit verbundene Druckvorbereitung entsteht, wodurch der Digitaldruck im Bereich der Werbetechnik einen deutlichen Vorteil für die Umwelt bietet. 

Effizienz und Betriebszeit mit EFI Fiery Server und Professional Services

Das digitale EFI Fiery® Front-End (DFE) als Druckertreiber bietet eine herausragende Druck- und Farbqualität mit einer skalierbaren Bladeserver-Architektur mit HyperRIP Leistung, Adobe PDF Print Engine sowie Unterstützung variabler Daten. Das DFE umfasst auch den Smart Ink Estimator – eine fortschrittliche Lösung, die akkurat Bilddaten analysiert und damit eine präzisere Kalkulation der Tintenkosten ermöglicht. Fiery Edge™, EFIs Technologie zur Profilerstellung der nächsten Generation, ist ebenfalls enthalten. Diese Technologie enthält sogar noch bessere, sofort einsetzbare Neuerungen zur Verbesserung der Farb- und Bildqualität. 

Der Drucker soll im Laufe dieses Jahres erhältlich sein. Dank seiner bewährten, preisgekrönten Single-Pass-Plattform und verbesserten Professional Services von EFI bietet er hohe Produktivität und lange Betriebszeiten. Das Professional Services Program umfasst auch umfangreichen Remote-Support für einen schnelleren, effektiven Service. Zu den neuen Remote-Lösungen gehören innovative Daten- und Intelligenzangebote rund um die EFIIQ™ Cloud-Plattformanwendungen, die den Benutzern mehr Einblicke in das Management ihrer Produktionsabläufe geben, um die Produktivität, Effizienz und Rentabilität weiter zu verbessern. 

Dieser neue Single-Pass-Drucker ist eine von drei Lösungen – zusammen mit dem VUTEk® h5 UV-LED-Hybrid-Flachbett-/Rolle-zu-Rolle-Drucker mit Dreiviertelautomatisierung und dem neuen EFI VUTEk XT UV-LED-Hybriddrucker – die das Super-Hochleistungs-Portfolio von EFI an fortschrittlichen, hochvolumigen Werbetechnikprodukten bilden, die den Wandel vom analogen zum digitalen Druck anführen. Weitere Informationen zum EFI Lösungsportfolio für den Bereich Werbetechnik finden Sie unter www.efi.com.

Über EFI Germany

Das weltweit agierende Technologieunternehmen EFI™ mit Sitz im kalifornischen Silicon Valley ist ein Schrittmacher der Digitalisierung in der Druckbranche. Mit Produkten zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität engagieren wir uns leidenschaftlich für die Förderung des Erfolgs unserer Kunden. Dazu entwickeln wir innovative Technologie für die Herstellung von Schildern, Verpackungsmaterial, Textilien, Keramikfliesen, Baustoffen und personalisierten Dokumenten mit einer Reihe von Druckern, Tinten, digitalen Front-Ends und einer umfassenden Business- und Produktions-Workflow-Suite, die zur Transformation und Optimierung des gesamten Produktionsprozesses beiträgt. (www.efi.com)

EFI online:
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Auf Instagram: [url=https://www.instagram.com/efiprint]https://www.instagram.com/efiprint[/url]
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Auf YouTube: [url=http://www.youtube.com/EFIDigitalPrintTech]www.youtube.com/EFIDigitalPrintTech[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EFI Germany
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 7454-0
Telefax: +49 (2102) 7454-111
http://www.efi.com

Ansprechpartner:
Joanna Kruszewski
EFI PR and Corporate Communications Manager
Telefon: +49 (2102) 7454-305
E-Mail: joanna.kruszewski@efi.com
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TIM AG ist Authorized Training Center (ATC) für Sophos

TIM AG ist Authorized Training Center (ATC) für Sophos

Sophos hat TIM den Status Authorized Training Center (ATC) verliehen. Damit kann der Wiesbadener VAD seine Partner noch umfänglicher in den Bereichen XG Firewall und Central aus- und weiterbilden sowie zertifizieren.

TIM erweitert seit dem Start im August 2020 seine Kooperation mit Sophos und ist seit Februar 2021 als Authorized Training Center (ATC) zertifiziert. Damit profitieren Partner von einer bedeutenden Weiterbildungsmöglichkeit, um mit technischen Trainings und Expertise die eigene Geschäftsentwicklung in Sachen IT-Sicherheit mit Sophos-Produkten voranzutreiben und angesichts einer sich ständig ändernden Bedrohungslandschaft die Übersicht zu behalten. TIM bietet zukünftig Architect, Engineer und Administrator Trainings in den Themenbereichen XG Firewall und Central Endpoint und Server an.

Wir freuen uns, als ATC Trainings zu den Next-Generation-Technologien von Sophos anzubieten“, so Tim Henneveld, Vorstandsvorsitzender der TIM AG. „In diesem Rahmen geben unsere zertifizierten Sophos-Trainer ihr Wissen zu Data Center Security an unsere Systemhauspartner weiter. Dadurch vertiefen die Teilnehmer ihre Expertise und können ihre Kunden noch fachkundiger beraten und Lösungen implementieren.“

"Die Sophos Authorized Training Center bündeln unser Experten-Know-how in exklusiver Weise und Partner können ihr Fachwissen ganz gezielt vertiefen. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass sich ihre Investitionen in Sophos-Lösungen maximal auszahlen. Die Training Center ermöglichen unseren Partnern in der Folge eine größere Wettbewerbsfähigkeit, da sie aktuellste Infos zu neuen Produktentwicklungen in praxisorientierten Trainings erhalten. Wir freuen uns sehr, dass die TIM AG in Sachen ATC für uns aktiv ist. Damit können wir noch mehr Partner erreichen und die Kurse zudem häufiger und umfangreicher anbieten", so Sven Janssen, Channel Sales Director bei Sophos.

Über Sophos

Als ein weltweit führender Anbieter von Next-Generation-Cybersicherheit schützt Sophos mehr als 400.000 Unternehmen jeder Größe in über 150 Ländern vor den neuesten Cyberbedrohungen. Mit den SophosLabs und seinem globalen Team für Bedrohungs- und Datenanalyse schützen die Cloud- und KI-gestützen Sophos-Lösungen Endpoints (Laptops, Server und mobile Geräte) sowie Netzwerke vor sich verändernden Cybertaktiken und -techniken, einschließlich Ransomware, Schadware, Exploits, Datenexfiltration, Phishing und mehr. Die cloud-basierte Plattform Sophos Central integriert über APIs das gesamte Next Generation Sophos-Produktportfolio, von der Intercept X Endpoint-Lösung bis zur XG Firewall, in einem einzigen System, genannt Synchronized Security. Sophos treibt die Entwicklung zu einer Next Generation Cybersicherheit voran und setzt fortschrittliche Technologien, beispielsweise in den Bereichen Cloud, Machine Learning, APIs, Automatisierung, Managed Threat Response, ein, um Unternehmen jeder Größe Schutz der Enterprise-Klasse zu bieten. Sophos vertreibt Produkte und Services exklusiv über einen globalen Channel mit mehr als 47.000 Partnern und Managed Service Providern (MSPs). Sophos stellt seine innovativen gewerblichen Technologien auch Privatanwendern via Sophos Home zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien. Weitere Informationen unter www.sophos.de

Über die TIM AG

Seit 1985 unterstützt die TIM AG mit Hauptsitz in Wiesbaden als führender Value Added Distributor bei der Auswahl und Realisierung von Data Center Lösungen. Das breite Portfolio umfasst innovative Technologien der führenden IT-Hersteller. Das Unternehmen agiert dabei in Deutschland, Österreich und in der Schweiz als Dienstleister mit herstellerübergreifenden Services, die im kompletten Projektzyklus ergänzend zum Einsatz kommen, mit wirksamen Werkzeugen und kraftvollen Ressourcen und sichert dadurch seinen Partnern entscheidende Wettbewerbsvorteile. TIM unterstützt seine Partner außerdem bei der Erschließung neuer Märkte und Technologien sowie beim soliden Aufbau strategischer Allianzen und beim nachhaltigen Ausbau des Geschäfts. Das Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich in der D-A-CH-Region und wird von Systemhauspartnern und Herstellern regelmäßig für seine Leistungen ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIM AG
Schoßbergstraße 21
65201 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 2709-0
Telefax: +49 (611) 2709-199
http://www.tim.de

Ansprechpartner:
Stefanie Eilenstein
Leiterin
Telefon: +49 (611) 2709-523
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Fünf Tage auf Tuchfühlung mit der Conti-Ransomware

Fünf Tage auf Tuchfühlung mit der Conti-Ransomware

Sophos beschreibt in drei Reports detailliert das Vorgehen einer realen Conti-Ransomware-Attacke und wie sie gestoppt wurde. Mit dabei: Angriffsverhalten, technische Hintergründe und praktische Tipps für IT-Administratoren.

Conti-Ransomware-Attacken, die vermehrt seit Mitte letzten Jahres ihr Unwesen treiben, sind ein eindrückliches Beispiel dafür, wie Cyberkriminelle mit moderner und ausgebuffter Technologie gezielt ihren Angriff planen und damit ihre Erfolgschancen stark verbessern, erfolgreich in Unternehmensnetzwerke einzudringen. In drei detaillierten Reports beschreibt das Sophos-Rapid-Response-Team eine reale Attacke und den Verlauf über fünf Tage hinweg: „Dies war ein sehr schneller und potenziell verheerender Angriff", sagt Peter Mackenzie, Manager von Sophos Rapid Response. „Bei unserer forensischen Aufarbeitung haben wir gesehen, dass die Angreifer Lücken in der Firewall ausnutzten, um in nur 16 Minuten das Netzwerk zu kompromittieren und Zugriff auf die Domain-Administrationsdaten zu erhalten. Danach setzten die Angreifer Cobalt Strike Agents auf den Servern ein, die das Rückgrat des Ransomware-Angriffs bilden sollten.“

Das Besondere an diesem Angriff war, dass die Cyberkriminellen ihn eigenhändig steuerten und nicht alles einer automatisierten Routine überließen. Bei diesen von Menschenhand gesteuerten Attacken können sich die Angreifer anpassen und in Echtzeit auf veränderte Situationen reagieren. Dank solcher Flexibilität haben diese Attacken höhere Erfolgschancen und Opfer können sich nicht in Sicherheit wiegen, nur weil ein erster Angriffsversuch entdeckt und vereitelt wurde. Denn dann passiert, was im folgenden Tagebuch einer realen Conti-Ransomware-Attacke beschreiben wird – zum Glück in diesem Fall mit Happy End:

Tag 1:    Die Angreifer durchdringen die Firewall und benötigen nur 16 Minuten, um auf zwei Servern des Opfers den Admin-Account zu kapern. Im Anschluss setzen sie einen Cobalt Strike Agent auf dem ersten Server ein, bis dieser Angriff vom Opfer entdeckt und gestoppt wird. Nur 15 Minuten später wiederholen die Angreifer ihre Aktion auf dem zweiten Server, und diese Attacke wird nicht bemerkt. Einmal den Fuß in der Tür, begeben sich die Angreifer auf „Schleichfahrt“ durch das Firmennetzwerk des Opfers und infizierten einen dritten Server.

Tag 2:    Es werden keine Angriffsaktivitäten vom Opfer bemerkt.

Tag 3:    Die Angreifer sehen sich rund zehn Stunden lang nach Dateiordnern mit potenziell interessanten Informationen um und ziehen diese mit Hilfe des legitimen Open-Source-Management-Tools RClone, das unbemerkt auf dem dritten gekaperten Server installiert wurde, ab. Unter anderem sind Daten aus der Finanz-, HR- und IT-Abteilung betroffen.

Tag 4:    Die Angreifer nutzen ihr aus Tag 1 gesammeltes Wissen über die Endpoint- und Serverstruktur und installieren zunächst einen Cobalt Strike Agent auf einem vierten Server, um die Ransomware zu testen. Nach der Erfolgsmeldung installieren sie Cobalt Strike auf nahezu 300 Geräten und starten nach weiteren 40 Minuten die Conti-Ransomware. Dabei laden die kompromittierten Endpoints den Code von verschiedenen Command&Control-Adressen und führen diesen aus. Das perfide dabei: Es werden keine Daten auf die Festplatten geschrieben, sondern die Ransomware direkt im Arbeitsspeicher ausgeführt, um einer Entdeckung zu entgehen. In der Folge versucht die Ransomware drei Stunden lang Daten zu verschlüsseln, wird auf den mit Sophos Intercept X geschützten Rechnern allerdings trotz der Verschleierungstaktik geblockt. Das angegriffene Unternehmen kappt nun die Internetverbindung mit Ausnahme der Sophos-Anwendung, fährt die kritische Infrastruktur herunter und stoppt die Arbeitsprozesse. Das Sophos Rapid-Response-Team wird hinzugezogen, identifiziert die infizierten Endpoints und Server, stoppt die verschiedenen Angriffsprozesse und beginnt, kompromittierte Bereiche wieder herzustellen.

Tag 5:    Die Rapid-Response-Eingreiftruppe identifiziert bei ihren abschließenden Recherchearbeiten eine zweite, potenzielle Datenexfiltrierung, einen zweiten kompromittierten Account sowie verdächtigen RDP-Traffic (Remote Desktop Protocol) durch die anfällige Firewall. Gleichzeitig stellt das Opfer die ungesicherten Endpoints wieder her und fährt die kritische Infrastruktur hoch.

Die Moral von der Geschicht…

Oft sind es die IT-Administratoren, die bei einem Ransomware-Angriff in der direkten Schusslinie stehen. Sie sind diejenigen, die morgens zur Arbeit kommen und alles verschlüsselt samt einer Lösegeldforderung vorfinden. Basierend auf den Erfahrungen seines Rapid-Response-Teams hat Sophos eine Aktionsliste entwickelt, um die herausfordernden ersten Stunden und die folgenden Tage eines Ransomware-Angriffs bestmöglich zu meistern.

  • Abschalten des Remote-Desktop-Protokolls (RDP) zum Internet, um Cyberkriminellen den Zugriff auf Netzwerke zu verwehren.
  • Wenn der Zugriff auf RDP unbedingt nötigt ist, sollte dieser über eine VPN-Verbindung abgesichert sein.
  • Mehrschichtige Sicherheitsmaßnahmen – einschließlich EDR-Funktionen (Endpoint Detection and Response) und Managed-Response-Teams für die 24/7-Überwachung der Netzwerke – verhindern Angriffe und tragen maßgeblich zum Schutz und zur Erkennung von Cyberangriffen bei.
  • Ständiges Monitoring bekannter Frühindikatoren, die Ransomware-Angriffen oftmals vorausgehen.
  • Anlegen eines Incident-Response-Plans, der kontinuierlich mit den Veränderungen der IT-Infrastruktur und des Unternehmens aktualisiert werden sollte. Externe Experten können hierbei mit viel Erfahrung exzellente Hilfeleistung bieten.

Drei Conti-Ransomware-Reports von Sophos

In den drei Reports von Sophos wird die Conti-Ransomware-Attacke aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben und es werden konkrete Handlungsanweisungen für den Fall eines Angriffs gegeben. Die englischsprachigen Berichte stehen unter den folgenden Links zum Download bereit:

Zeitliche Ablauf einer Conti-Ransomware-Attacke:
A Conti Ransomware Attack Day-by-Day

Technische Beschreibung der SophosLabs zur evasiven Natur der Conti-Ransomware:
Conti Ransomware: Evasive by Nature

Anleitung inklusive einer 12-Punkte-Checkliste für IT-Administratoren, um eine Attacke zu bewältigen:
What to Expect When You’ve Been Hit with Conti Ransomware

Über die Sophos Technology GmbH

Als ein weltweit führender Anbieter von Next-Generation-Cybersicherheit schützt Sophos mehr als 400.000 Unternehmen jeder Größe in über 150 Ländern vor den neuesten Cyberbedrohungen. Mit den SophosLabs und seinem globalen Team für Bedrohungs- und Datenanalyse schützen die Cloud- und KI-gestützten Sophos-Lösungen Endpoints (Laptops, Server und mobile Geräte) sowie Netzwerke vor sich ständig verändernden Cyberangriffen, einschließlich Ransomware, Malware, Exploits, Datenexfiltration, individuellen Hackervorstößen, Phishing und mehr. Die cloud-basierte Plattform Sophos Central integriert über APIs das gesamte Next Generation Sophos-Portfolio, von der Intercept X Endpoint-Lösung bis zur XG Firewall, in einem einzigen Synchronized-Security-System. Sophos treibt die Entwicklung zur Next Generation Cybersicherheit voran und setzt fortschrittliche Technologien, beispielsweise aus den Bereichen Cloud, Machine Learning, APIs, Automatisierung oder Managed Threat Response ein, um Unternehmen jeder Größe Schutz der Enterprise-Klasse zu bieten. Sophos vertreibt Produkte und Services exklusiv über einen globalen Channel mit mehr als 53.000 Partnern und Managed Service Providern (MSP). Sophos stellt seine innovativen, gewerblichen Technologien auch Privatanwendern via Sophos Home zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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Microsoft Data Platform-Experte Kevin Kline ist neu im SolarWinds Head Geek-Team

Microsoft Data Platform-Experte Kevin Kline ist neu im SolarWinds Head Geek-Team

SolarWinds (NYSE:SWI), ein führender Anbieter leistungsstarker und kostengünstiger IT-Management-Software, stellt Kevin Kline als neuestes Mitglied des Head Geek-Teams des Unternehmens vor. Kline soll die Expertise im Bereich Datenbanken und Microsoft®-Datenplattformen erweitern.

Die SolarWinds Head Geeks sind eng mit der IT-Community verbunden. Sie liefern Ratschläge und Erfahrungsberichte aus ihrer jahrelangen Arbeit als IT-Experten“, sagt Darren Beck, CMO bei SolarWinds. „Wir freuen uns sehr, Kevin in unserem Head Geek-Team begrüßen zu dürfen. Er wird in der Softwarebranche schon lange geschätzt und ist ein renommierter Datenbankexperte. Für unsere Kunden und die breitere SolarWinds-Community wird er eine enorme Bereicherung sein.

Kline kommt durch die Übernahme von SentryOne® im Oktober 2020 zu SolarWinds. Er bringt fundiertes Wissen in das Head Geeks-Team ein, unter anderem:

  • Über 30 Jahre Erfahrung in der Datenbank- und Softwarebranche. Kline erhielt 13 Auszeichnungen als Microsoft Most Valuable Professional (MVP). MVPs bilden eine globale Community aus mehr als 4.000 engagierten Technikexperten, die von ihrer Leidenschaft, ihrem Gemeinschaftssinn und ihrer Suche nach Wissen angetrieben werden. Klines Software-Produktdesigns bei vorherigen Unternehmen gewannen mehrere „Best of“- und „Readers‘ Choice“-Auszeichnungen.
  • Vordenker in der Branche und öffentlicher Redner. Kline ist durch seine leitende Funktion in der SQL Server®-Community bekannt und schreibt eine monatliche Kolumne für Database Trends & Applications sowie Blogbeiträge zu Funktionen und Best Practices der Microsoft-Datenplattform, SQL Server-Trends und professioneller Weiterbildung für IT- und Datenexperten. Er tritt regelmäßig als Redner und Webinar-Veranstalter bei verschiedenen Branchenkonferenzen und User Groups auf und hat auf globalen Roadshows die Welt bereist.
  • Leidenschaftliche Unterstützung und Wissensvermittlung für Microsoft-Datenexperten. Kline ist Gründer und ehemaliger Vorsitzender der Professional Association for SQL Server (PASS). Er ist Autor des Bestsellers SQL in a Nutshell und Mitverfasser von SQL Server 2012 Management and Administration, Professional SQL Server 2008 Database Design and Optimization sowie Database Benchmarking: Practical Methods for Oracle & SQL Server.

Wer sind die Head Geeks?

Die Head Geeks von SolarWinds vereinen zusammen mehr als 150 Jahre an Praxiserfahrung und einschlägigen Branchenkenntnissen, um Technikexperten mit Perspektiven, Ratschlägen und Diskussionen zu den neuesten technologischen Trends und Herausforderungen zur Seite zu stehen.

Sie sind Experten in allen Bereichen der IT einschließlich IT Operations Management (ITOM), Hybrid IT, Netzwerk, Anwendungsmanagement, Datenbanken, Sicherheit, Enterprise, Cloud, DevOps, Virtualisierung, ITSM und mehr. Die SolarWinds Head Geeks sind im ständigen Austausch mit Technikexperten, beispielsweise im SolarWinds Community-Forum THWACK®, auf den Blogs Orange Matter und Geek Speak, im persönlichen Kontakt bei Veranstaltungen wie Konferenzen und Messen, in den SolarWinds User Groups sowie bei der jährlichen virtuellen SolarWinds IT-Konferenz THWACKcamp und über die TechPod-Podcasts. Im SolarWinds Lab bieten sie fortgeschrittene technische Schulungen an.

Kontakt zu den Head Geeks auf THWACK:

 

Über die SolarWinds Software Germany GmbH

SolarWinds (NYSE:SWI) ist ein führender Hersteller leistungsstarker und erschwinglicher IT-Management-Software. Mit unseren Produkten können Unternehmen jeder Art, Größe oder Struktur weltweit ihre IT-Services, ‑Infrastrukturen und ‑Anwendungen überwachen und verwalten, egal, ob lokal vor Ort, über die Cloud oder über Hybrid-Modelle. Wir sind im ständigen Austausch mit Technikexperten – Experten für IT-Service und ‑Betrieb, DevOps und Managed Service Provider (MSPs) – um herauszufinden, welchen Herausforderungen sie bei der Verwaltung leistungsfähiger, hochverfügbarer IT-Infrastrukturen und ‑Anwendungen gegenüberstehen. Mithilfe der Erkenntnisse aus diesem Austausch, beispielsweise in unserer Online-Community THWACK, können wir Produkte für bekannte Herausforderungen im IT-Management entwickeln und die von Technikexperten gewünschten Lösungen bereitstellen. Unser Schwerpunkt auf den Benutzer und unser Engagement für Spitzenleistungen in der End-to-End-Verwaltung in der hybriden IT haben SolarWinds zu einem weltweit führenden Anbieter von Software für Netzwerk- und IT-Serviceverwaltung, Anwendungsleistung und Managed Services gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter www.solarwinds.com/de.

Die Marken SolarWinds, SolarWinds & Design, Orion und THWACK stehen im alleinigen Eigentum der SolarWinds Worldwide, LLC oder ihrer verbundenen Unternehmen, sind im U.S. Patent and Trademark Office eingetragen und können in anderen Ländern eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen Marken, Dienstleistungsmarken und Logos von SolarWinds können Marken nach nicht kodifiziertem Recht, eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen hier erwähnten Marken dienen lediglich zu Identifikationszwecken und sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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10555 Berlin
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Welche Gebrauchtsoftware am häufigsten gekauft wird – und die fünf wichtigsten Fragen zum Thema

Welche Gebrauchtsoftware am häufigsten gekauft wird – und die fünf wichtigsten Fragen zum Thema

  • Gebrauchtsoftware wirft noch immer Fragen auf
  • Hohes Einsparpotenzial
  • Gebrauchtsoftware-Händler Soft & Cloud klärt auf

Frage 1:Sind der Transfer von gebrauchten Software-Lizenzen und der Handel mit ihnen legal?

Die Antwort auf diese grundlegende Frage lautet ganz klar: ja. Dies wurde mehrfach von EuGH und BGH bestätigt. Begründet wird dies mit dem Erschöpfungsgrundsatz, der im Urheberecht verankert ist. Er besagt, dass der Softwarehersteller in dem Augenblick, in dem er die Software in den Verkehr gibt, seine Möglichkeiten erschöpft hat, auf den weiteren Vertriebsweg Einfluss zu nehmen.

Frage 2: Worauf muss beim Erwerb von Gebrauchtsoftware geachtet werden?

Es ist entscheidend, bei der Auswahl eines Händlers sorgfältig vorzugehen. Im Netz tummeln sich leider viele unseriöse Angebote, die man tunlichst meiden sollte. Oftmals ist hier nicht nachvollziehbar, woher die Lizenzen stammen und ob sie weiterverkauft werden dürfen. Der Nachweis darüber, dass die Software vom Vorbesitzer innerhalb der EU als Originallizenz und zur zeitlich unbeschränkten Nutzung erworben wurde sowie die Garantie, dass er sie nach dem Verkauf nicht mehr nutzt, fehlen. Diese sind jedoch Bedingung für ein legales Geschäft. „Echte“ Gebrauchtsoftwarehändler stellen dagegen die entsprechenden Dokumente aus und belegen so die Konformität des Handels.

Frage 3: Für wen ist Gebrauchtsoftware geeignet bzw. nicht geeignet und welche Software wird am häufigsten gebraucht gekauft?

Gebrauchte Software eignet sich für jedes Unternehmen sowie für jede Behörde. Denn in der Regel werden Standard-Anwendungen von großen Softwareherstellern wie Microsoft gehandelt, die überall benötigt werden (Office, Windows, SQL Server). So wurden 2020 mit weitem Abstand am häufigsten gebrauchte Office 2019-Lizenzen bei der Soft & Cloud AG eingekauft. Juristisch betrachtet gibt es keine Einschränkungen, etwa bestimmte Einsatzzwecke betreffend. Vielmehr besteht für Behörden sogar die Pflicht, bei Ausschreibungen auch zweitverwertete Lizenzen zuzulassen.  

Frage 4: Kann man gebrauchte Software auch mieten?

Nein. Es ist nicht möglich, gebrauchte Software zu mieten. Allerdings ist es oftmals günstiger, für Standard-Anwendungen gebrauchte On-Premise-Lizenzen zu nutzen, als auf Software-as-a-Service-Modelle zurückzugreifen. Denn anders als spezialisierte Software, die nur für bestimmte Zwecke eingesetzt wird, werden Office & Co. jederzeit und in gleichem Umfang benötigt. Bei Lösungen, die ausschließlich während bestimmten Lastspitzen oder für besondere Projekte benötigt werden, können dagegen Miet-Modelle attraktiver sein. Was mehr Sinn macht, ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden. In jedem Fall ist es wichtig, sich Rat von unabhängigen Experten einzuholen.      

Frage 5: Stehen für Nutzer von gebrauchter Software auch Patches zur Verfügung?

Patches sind Korrekturversionen von Betriebssystemen oder Anwendungssoftware, die Hersteller bereitstellen, um neu entdeckte Sicherheitslücken zu schließen oder Fehler zu beheben. Würden sich bei bestimmten Produkten Fehler häufen, führte dies zum Unmut der Anwender und somit zu einem Imageschaden für die Hersteller. Aus eigenem Interesse liefern diese die Patches deshalb in fast allen Fällen an alle Anwender kostenfrei aus, um eine mängelfreie und risikolose Nutzung der Software zu gewährleisten.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.
Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
Saerbecker Str. 141
48268 Greven
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Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
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Malte Limbrock
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