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highQ startet Projekt mytraQ VBB-prüfApp mit erfolgreichem Kick-Off

highQ startet Projekt mytraQ VBB-prüfApp mit erfolgreichem Kick-Off

Projektumfang ist die Lieferung einer VBB-prüfApp für Kontrolleure zur (teil)automatisierten Prüfung der elektronisch gespeicherten Inhalte von VDV-Barcodes und VDV-Nutzermedien zur Gültigkeitskontrolle. Das Projekt hat eine Laufzeit bis Februar 2021, bereits Mitte 2020 werden erste Prüfungen mit dem System in der Fläche durchgeführt.

Mit zunächst bis zu 100 Endgeräten (Smartphone) und der highQ App mytraQ Pro werden die Prüfung von VDV-Barcodes nach Spezifikationen des VBB und der VDV eTicket Service GmbH & Co. KG (VDV ETS) für alle Verkehrsunternehmen sichergestellt. Vom 2D-Barcode bis zur Chipkarte über NFC, im Endausbau können dann 500 Devices die highQ Lösungen nutzen.

Neben der App mytraQ Pro für die VBB-prüfApp kommen die highQ Hintergrundsysteme fare.logiQ (zur Verwaltung der Prüfer und Prüfungen) und IONgate (zur Anbindung an die VDV-KA, inkl. dem SAM Server) zum Einsatz. Ein guter Brückenschlag zu dem bereits seit vielen Jahren im Einsatz befindlichen TicketOffice für Abo-/Schülerkartensystem bei vielen Verkehrsunternehmen im VBB.

Thomas Wanke, Niederlassungsleiter Berlin, freut sich sehr über diesen Erfolg: “Wieder zeigt sich wie wir als highQ mit unserem Produktportfolio einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung von ÖV-Prozessen leisten. Nur durch den Einsatz des bereits bestehenden Standard-App mytraQ Pro kann der VBB Zeitplan gehalten und bereits jetzt mit den ersten Tests begonnen werden. Die App mytraQ Pro kann zukünftig auch für den gesamten EBE-Prozess genutzt werden um so weitere Synergien zu heben.“

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kom-munen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitra-gen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnab-rück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den vier Standorten Freiburg, Berlin, Hamburg und Stuttgart.

www.highQ.de

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ZenMate VPN stellt während der Coronavirus-Pandemie kostenlose Nutzerkonten für Ultimate VPN bereit

ZenMate VPN stellt während der Coronavirus-Pandemie kostenlose Nutzerkonten für Ultimate VPN bereit

ZenMate VPN hat damit begonnen, kostenlose Nutzerkonten an Menschen aus Ländern zu vergeben, die am stärksten von der COVID-19-Pandemie betroffen sind.

Das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen ZenMate bietet eine Sicherheitssoftware an, welche die Internetverbindung der Nutzer verschlüsselt und beim Surfen deren Privatsphäre schützt.

ZenMate hält Cyberkriminelle, Hacker, Regierungen und Internetanbieter davon ab, Online-Aktivitäten, Downloads, Bankinformationen, E-Mails und weitere Daten der Nutzer auszuspionieren.

Aus diesem Grund versucht ZenMate, so viele Nutzerkonten bereitzustellen, wie es machbar ist – um das Motto #WirBleibenZuhause für die Menschen in den betroffenen Ländern erträglicher zu machen.

Außerdem warnen angesichts der aktuellen Zunahme von Online-Aktivitäten die Experten davor, dass wir in Kürze einen starken Anstieg der Cyberkriminalität erleben werden. An dieser Stelle kommen die Sicherheitsfunktionen einer zuverlässigen VPN-Software wie ZenMate sehr gelegen.

Mehr als 47 Millionen Menschen aus aller Welt nutzen ZenMate VPN, um ihre Daten zu schützen und online anonym zu bleiben.

Die kürzlich erst erweiterte Hardware-Infrastruktur bietet den Nutzern mit nur einem einzigen Abo für ZenMate den Zugriff auf Server in über 74 Ländern sowie eine uneingeschränkte Nutzung auf einer unbegrenzten Gerätezahl.

Die unkomplizierte und nutzerfreundliche VPN-App steht für alle Geräte mit Windows, macOS, Android, iOS und Android TV zur Verfügung. Außerdem kann die kostenlos nutzbare VPN-Erweiterung von ZenMate für die Browser Mozilla Firefox und Google Chrome heruntergeladen werden.

Mehr über die Giveaway-Kampagne im Rahmen der Coronavirus-Pandemie erfahren Sie im Artikel auf der Website: https://zenmate.com/de/blog/coronavirus 

Website: https://zenmate.com/de/ 

Über die ZenGuard GmbH

Die Mission von ZenMate in Berlin, Deutschland: jedem Internetnutzer das Recht auf Privatsphäre zu ermöglichen.

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Ritterstr. 12-14
10997 Berlin
Telefon: +49 (30) 29009405
http://zenmate.de

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Silviu Istrate
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Studie von Intra2net: Über 30 % der kleinen Unternehmen müssen 2020 ihr Office-Paket aktualisieren

Studie von Intra2net: Über 30 % der kleinen Unternehmen müssen 2020 ihr Office-Paket aktualisieren

Am 13. Oktober 2020 endet der Herstellersupport für Microsoft Office 2010. Doch noch setzt fast ein Drittel der kleinen Unternehmen in Deutschland auf genau dieses, gut zehn Jahre alte Softwarepaket – und die Umstellung geht nur schleppend voran. Das zeigt die diesjährige KMU-Studie des Groupware- und Security-Anbieters Intra2net (www.intra2net.com), der dafür die Zahlen von über 1.300 PC-Arbeitsplätzen in kleinen Unternehmen ausgewertet hat.

Nur ein Viertel der Office 2010-Nutzer hat im vergangenen Jahr migriert

Auf 31 % der PC-Arbeitsplätze im KMU-Umfeld läuft demnach derzeit noch Office 2010. Und der Vergleich zum Vorjahr weist darauf hin, dass die Aktualisierung On-Premises eher langsam vonstattengeht: Anfang 2019 kam Office 2010 noch auf einen Anteil von 41 %. Nur etwa ein Viertel dieser Unternehmen hat bisher migriert. 5 % setzen sogar nach wie vor auf das noch ältere Office 2007, für das der Support bereits ausgelaufen ist.

Office 2019 spielt bei KMU bislang untergeordnete Rolle

Unter den neueren Office-Paketen dominieren bei den kleinen Unternehmen erwartungsgemäß die Versionen Office 2013 mit 22 % und Office 2016 mit einem Anteil von 34 %. Die neue Variante Office 2019 spielt noch eine untergeordnete Rolle, konnte ihren Anteil im Vergleich zum Vorjahr aber von 2 % auf 8 % ausbauen.

„In gut 180 Tagen endet der Herstellersupport und eine Nutzung von Office 2010 ist in professionell arbeitenden Unternehmen eigentlich nicht mehr vertretbar“, erklärt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Nimmt man die noch verbliebenen Office 2007-Nutzer hinzu, so besteht in 36 % der kleinen Unternehmen in den kommenden Monaten dringender Handlungsbedarf – die Uhr tickt hier bereits ziemlich laut. Häufig steht in diesem Zuge dann auch ein Umstieg beim Exchange-Server auf der Agenda. Da der Exchange Server 2019 für viele kleine Firmen rein wirtschaftlich nicht darstellbar ist, kommen an dieser Stelle kostengünstige Exchange-Alternativen wie der Intra2net Business Server ins Spiel. Damit ist ein weiterer Vorteil verbunden, der im KMU-Umfeld erfahrungsgemäß sehr geschätzt wird: Denn das Groupware-System lässt sich dadurch auch weiterhin inhouse mit Microsoft Outlook betreiben.“

Die diesjährige KMU-Studie von Intra2net basiert auf einer Umfrage unter 107 deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und insgesamt 1.342 PC-Arbeitsplätzen mit Microsoft Office.

Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Unternehmen ohne Hosted Exchange oder Microsoft Office 365.

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intra2net AG
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72072 Tübingen
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Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
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Steffen Jarosch
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ONLYOFFICE präsentiert neue Integrationen für verschiedene Open-Source-Lösungen

ONLYOFFICE präsentiert neue Integrationen für verschiedene Open-Source-Lösungen

Die Entwickler der Open-Source-Dokumentensuite ONLYOFFICE legen eine Vielzahl neuer Integrationen vor, die die Einbindung professioneller Office-Funktionen in verschiedene Open-Source-Plattformen und Dienste ermöglicht. Zu den neu unterstützten Lösungen gehören die Cloud-Plattformen Cloudron, kDrive und Nextcloud Hub, aber auch Anwendungen wie das quelloffene Web-CMS Plone sowie das soziale Netzwerk HumHub. Administratoren und Nutzer der verschiedenen Plattformen profitieren damit von neuen, vielfältigen Möglichkeiten für die Bearbeitung von Dokumenten. Durch die Einbindung von ONLYOFFICE stehen den Anwendern immer mehr Open-Source-Alternativen zu kommerziellen Plattformen wie Dropbox, Google Drive und Co. zur Verfügung. Interessierte User finden eine Übersicht über alle unterstützten Dienste unter folgendem Link.

Mit den neuen Integrationen ist ONLYOFFICE mit nur wenigen Klicks für die verschiedenen Plattformen verfügbar, ohne dass Administratoren aufwendige Installationsprozesse durchlaufen müssen.

Mit ONLYOFFICE sind Nutzer zur Bearbeitung von Dokumenten nicht auf ein bestimmtes Endgerät oder eine Internetverbindung angewiesen: Neben den Online- Editoren stehen Nutzern Desktop- und Mobile Apps zur Verfügung. So können Dokumente jederzeit und von überall bearbeitet werden. ONLYOFFICE umfasst Textbearbeitung, Tabellenkalkulation sowie einen Präsentationseditor und bietet alle bekannten Funktionen bekannter kommerzieller Office-Lösungen. Darüber hinaus ist ONLYOFFICE kompatibel mit allen üblichen Dateiformaten aus Microsoft Office, Libre Office und Open Office.

ONLYOFFICE ist ab sofort für folgende Services verfügbar:

Der Self-Hosting-Anbieter Cloudron will Nutzern das Hosting von Web-Apps erleichtern. Mithilfe des integrierten App-Stores können Nutzer vorkonfigurierte Dienste per One-Click-Installation einfach auf ihrem Server installieren und mit Updates versorgen lassen.

kDrive positioniert sich als Schweizer Alternative zu Google Drive, Dropbox oder auch OneDrive von Microsoft. Der Cloud-Dienst für Online-Zusammenarbeit bietet seinen Kunden neben zahlreichen Kollaborationsfunktionen eine schnelle Datenmigration sowie eine App für iOS und Android.

Nextcloud Hub ist ein aus der Filesharing-Plattform Nextcloud gewachsener Open Source Kollaborations-Hub, mit dem Nutzer neben dem Teilen von Dateien Abläufe automatisieren und steuern, Kalender, Fotoalben und Dokumente gemeinsam bearbeiten und Videokonferenzen durchführen können.

Plone ist ein Content-Management-System (CMS), das auf dem Open-Source- Application-Server Zope aufbaut. Das plattformunabhängige System bietet Nutzern neben einem benutzerfreundliches User Interface ein sicheres Zugangsmanagement für Benutzer und Gruppen und ermöglicht die Workflow-gesteuerte Verwaltung von Inhalten.

HumHub von zeros+ones ist eine Open-Source-Lösung, mit der Unternehmen ein selbstverwaltetes Social Intranet aufbauen können. Die Benutzeroberfläche orientiert sich dabei an gängigen sozialen Netzwerken. Administratoren haben umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Rechteverwaltung, Nutzergruppen und Spaces sowie zur Personalisierung des Intranets.

Über ONLYOFFICE

ONLYOFFICE von Ascensio System SIA gehört mit über 5 Millionen Benutzern weltweit zu den führenden Open-Source-Plattformen für die kollaborative Bearbeitung von Dokumenten. Die Software integriert alle bekannten Funktionen gängiger Desktop-Anwendungen und enthält zusätzlich zahlreiche Produktivitätstools wie Dokumenten- und Projektmanagement, E-Mail, CRM, Kalender und Chat .
ONLYOFFICE bietet Usern darüber hinaus umfassende Online-Funktionen: Zugriff von jedem Ort und von jedem Gerät aus, schnellen Dateiaustausch und Kollaboration in Echtzeit.
ONLYOFFICE Online Editoren lassen sich in jede Cloud-Plattform wie Nextcloud, ownCloud und Seafile integrieren. Durch die quelloffene API können Entwickler zudem eigene Add-ons schreiben. Der komplette Quellcode von ONLYOFFICE ist auf GitHub einsehbar.
Ascensio System SIA ist Mitglied der Open Source Business (OSB) Alliance, der wichtigsten Interessenvertretung der Open-Source-Wirtschaft in Deutschland.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.onlyoffice.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONLYOFFICE
Lubanas St. 125a-25
LV Riga
Telefon: +371 66016425
http://www.onlyoffice.com/de

Ansprechpartner:
Felix Stürmer
Medienstürmer GbR
Telefon: +49 89 215 551 27
E-Mail: f.stuermer@medienstuermer.de
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RadioShuttle „MQTT Push Client“-App bringt Dashboard-Ansicht

RadioShuttle „MQTT Push Client“-App bringt Dashboard-Ansicht

In der „MQTT Push Client“-App definierte MQTT-Topics werden vom RadioShuttle MQTT-Push-Server überwacht. Bei Aktivität werden Nachrichten sofort in der App dargestellt, optional wird ein Audiosignal für die Push-Benachrichtigung ausgegeben.

Für registrierte Topics lassen sich zusätzlich zum Empfang von Push-Benachrichtigungen auch MQTT-Aktionen definieren, um eine MQTT-Nachricht zu verschicken, die dann bei den Empfängern eine Aktion auslösen kann.

Die Dashboard-Ansicht verfügt über eine grafische Benutzeroberfläche, in der sich Anzeige- und Steuerelemente („Dashes“) anlegen lassen. Damit können beliebige Aktionen wie Hausautomatisierung und industrielle Steuerungen überwacht und gesteuert werden, z. B. Beleuchtung, Temperaturanzeige, Wetter, Lichtfarbe, Heizungssteuerung, Maschinensteuerungen. Dash-Steuerelemente bieten Schalter, Schieberegler, Textanzeige, Auswahllisten und HTML-Ansichten, welche als gruppierbare interaktive Kacheln angezeigt werden.

Umfangreiche Informationen und Dokumentationen zu MQTT und Push-Lösungen der RadioShuttle Peer-to-Peer LoRa-Funkprotokollsoftware sowie zu verschiedenen LoRa-Boards stehen unter www.radioshuttle.de zur Verfügung.

Die App gibt es für Android und iOS. Sie funktioniert in beliebigen MQTT-Umgebungen und bietet:

– MQTT-Nachrichtenansicht sämtlicher Meldungen (Push-Nachrichten oder einfache Meldungen)
– Aktionen zum Verschicken definierter Nachrichten (Menü mit MQTT-Aktionen)
– Dashboard-Ansicht (zurzeit nur Android, iOS geplant)
– Nutzung für Privatanwender kostenlos (bis zu drei Konten / drei Smartphones)

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.radioshuttle.mqttpushclient&hl=de
Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/mqtt-push-client/id1454678876?mt=8

Weitere Links:

www.radioshuttle.de/media/prs/mqtt-push-app-fur-benachrichtigungen-in-iot-umgebungen/
www.radioshuttle.de/mqtt/grundlagen/
www.radioshuttle.de/mqtt/push-benachrichtigung/
www.radioshuttle.de/mqtt/mqtt-push-client-app/
www.radioshuttle.de/mqtt/lizenzbedingungen/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RadioShuttle.de
Steinriede 3
30827 Garbsen (Hannover)
Telefon: Verein; kein Telefon vorhanden.
Telefax: Verein; kein Fax vorhanden.
http://www.radioshuttle.de

Ansprechpartner:
Helmut Tschemernjak
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Überwachen Sie die Autostarts Ihrer Server mit Enginsight

Überwachen Sie die Autostarts Ihrer Server mit Enginsight

Mit neuen Möglichkeiten in der Überwachung von Autostarts, Services und Ports sowie einem erhöhten Erkennungsumfang von Cyberattacken ist Enginsight in der Version 2.5.0 wieder ein Stück mächtiger geworden.

Autostarts überwachen

Unter Autostarts erhalten Sie eine Übersicht über Software, die bei einem Systemneustart Ihres Servers oder Clients automatisch gestartet wird. Sie können Autostarts auch direkt aus unserer Plattform heraus löschen. Klicken Sie dazu auf das Mülleimer-Icon hinter dem Eintrag.

Ein Autostart beeinflusst einerseits die Performance, kann aber auch aus Sicherheitsperspektive kritisch sein. Software, die auf einem Server oder Client läuft, erhöht immer die Angriffsfläche für mögliche Angriffe. Deshalb sollten auch aus sicherheitstechnischer Abwägung heraus, die Zahl der Autostarts auf die nötige Software beschränkt sein. Bei Servern existieren in der Regel fast keine Autostarts. Auch Schadsoftware, bspw. ein Trojaner, möchte bei jedem Reboot neu gestartet werden und können daher in der Liste auftauchen.

Neue Autostarts, insbesondere bei Servern, sollten immer auf ihre Notwendigkeit und Legitimität geprüft werden. Mit dem Alarm „Neuer Autostart“ können Sie sich daher benachrichtigen lassen, sofern ein Autostart hinzugefügt wird. Schalten Sie am besten den Alarm via Tag auf alle Ihre überwachten Server.

Damit sie die neue Funktion nutzen können, müssen Sie den Pulsar-Agent auf Ihren Hosts auf die aktuelle Version updaten.

Services: Systemrelevanz festlegen

Auf Servern und Clients, die mittels Pulsar-Agent überwacht werden, ermittelt Enginsight die laufenden und gestoppten Services. Ein Service (oder auch Dienst genannt) ist ein Programm, das beim Start des Computers in der Regel automatisch gestartet wird und im Hintergrund läuft, ohne dass der Benutzer mit ihm interagiert. Es wartet darauf, seine Aufgabe zu erledigen, und besitzt in der Regel keine grafische Oberfläche. Viele Dienste werden vom Betriebssystem mitgeliefert, um die Grundfunktionen des Rechners zu gewährleisten. Dienste können auch nachinstalliert werden, z. B. mit der Installation neuer Software.

Sollte ein Service unbemerkt gestoppt werden, kann dies sowohl Funktionalität als auch Sicherheit Systems massiv beeinflussen. Nicht jeder Service, der gestoppt wird, ist jedoch als problematisch einzustufen. Deshalb können Sie jetzt in der Enginsight Plattform manuell festlegen, welche Services systemrelevant sind. Standardmäßig werden alle Services als systemrelevant angenommen und eine entsprechende Warnung in der Sidebar sowie der Hostübersicht angezeigt, wenn sie gestoppt werden.

Wählen Sie jedoch die Option systemrelevant ab, wird keine Warnung mehr ausgegeben, sollte der Service gestoppt worden sein. Prüfen Sie daher Ihre (gestoppten) Services auf die Systemrelevanz und erhalten Sie künftig keine ungerechtfertigten Warnungen mehr.

Verbindungen: Alarm auf neue geöffnete Ports

Seit Version 2.4.0 können Sie mit Enginsight die geöffneten Ports Ihrer Server und Clients anzeigen lassen. Jetzt können Sie sich auch alarmieren lassen, wenn neue Ports aufgehen. So können Sie unmittelbar prüfen, ob der entsprechende Port tatsächlich geöffnet sein muss. Je mehr Ports geöffnet sind, desto anfälliger ist das System für Hackerangriffe, da die hinter dem Port steckende Software potenziell Sicherheitslücken aufweisen kann. Deshalb sollte (gerade bei Servern) die Anzahl an geöffneten Ports auf das nötige Minimum beschränkt bleiben.

Bei einem Webserver sind beispielsweise prinzipiell Port 80 und 433 (http und https) offen, die beide nicht anfällig für Hackerattacken sind. Geht ein weiterer Port auf, z. B. Port 22 (ssh), kann ein Angreifer versuchen sich mit einer Bruteforce-Attacke auf dem Server einzuloggen. Dadurch sinkt das Sicherheitsniveau des Servers massiv.

Wir empfehlen daher, via Tag den neuen Alarm für sich neu geöffnete Ports auf alle Ihre überwachten Server zu schalten.

Netzwerkaktivitäten: Neue Angriffsszenarien

Das durchdachte Featureset von Enginsight umfasst eine Überwachung des Netzwerkverkehrs mittels Deep Packet Inspection. Das verhindert, dass Cyberkriminelle unbemerkt Ihre IT-Systeme angreifen. Mit der Version 2.5.0 haben wir die Erkennung von Angriffen um zwei Szenarien erweitert.

VNC Bruteforce

Virtual Network Computing (VNC) ist ein Remote-Protokoll, das genutzt wird, um den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners auf einem lokalen Bildschirm anzuzeigen und zu steuern. Diese umfassende Möglichkeit macht es zu einem beliebten Mittel von Hackern.

Mit Brute-Force-Attacken versuchen Angreifer durch massenhaftes, automatisches Ausprobieren von Benutzer- und Passwortkombinationen in das System einzudringen. Seit Version 2.4.0 unterstützt Enginsight bereits die Erkennung von Brute-Force-Angriffen auf das Remote-Protokoll RDP. Der Erkennungsumfang wurde nun auf VNC ausgeweitet.

Enginsight erkennt Bruteforce-Attacken auf folgende Systeme:

  • SSH
  • SQL- und NoSQL Datenbanken
  • FTP
  • RDP
  • VNC

UDP Port Scan

Mit einem Port Scan versuchen Angreifer herauszufinden, welche Ports auf einem System geöffnet sind. Dafür senden Sie Datenpakete an die IP-Adresse des Ziels und wechseln dabei immer wieder den angesteuerten Port. Dadurch sammelt der Angreifer Informationen über die Systeme, wie verwendete Services und Betriebssystem, die er für weitere Schritte der Attacke benötigt.

Nicht jeder Port Scan ist illegitim und hängt mit einer Cyberattacke zusammen. Bei der Suche nach verfügbaren Druckern führen PCs beispielsweise einen legitimen Port Scan durch. Legitime Port Scans beschränken sich jedoch auf bestimmte Standard Ports, während illegitime Port Scans massenhaft Ports ansteuern. Erkennt der Agent ein solches illegitimes Verhalten, schlägt er Alarm.

Während Enginsight bisher bereits illegitime Port Scans mit dem geläufigen Transportprotokoll Transmission Control Protocol (TCP) erkannte, ist die Erkennung nun auf das User Datagram Protocol (UDP) ausgeweitet worden.

Manueller Refresh des Softwareinventars

Enginsight überprüft die auf Servern und Clients installierte Software alle 60 Minuten. Mit dem neuen „Aktualisieren“-Button lässt sich das Softwareinventar nun auch manuell auf den aktuellen Stand bringen.

Software-Erkennung verbessert

Bei 32-Bit und 64-Bit-Systemen unterscheiden sich die Pfade der installierten Software. Dies führte in wenigen Fällen dazu, dass die Softwareerkennung des Pulsar-Agent nicht richtig funktionierte. Mit der aktuellen Version des Agents haben wir dieses Problem behoben und die Erkennung installierter Software funktioniert jetzt zuverlässig.

Achten Sie darauf, immer die aktuelle Version des Agents auf Ihren Hosts installiert zu haben, damit alle (neuen) Funktionen wie gewünscht funktionieren. Unter Hosts → Übersicht → Agents aktualisieren können Sie den Agent auf allen Ihren Hosts auf einmal auf die neuste Version updaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Enginsight GmbH
Hans-Knöll-Straße 6
07745 Jena
Telefon: +49 (3641) 2714966
http://enginsight.com

Ansprechpartner:
Mario Jandeck
Geschäftsführer
Telefon: +49 (3641) 2714966
E-Mail: mario.jandeck@enginsight.com
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Hero Zero: Serverlaunch & Saison-Feature

Hero Zero: Serverlaunch & Saison-Feature

Für den April hat sich das Entwicklerteam von Playata und der Spiele-Publisher GamesGroup einiges einfallen lassen. Für das kostenlose Browserspiel Hero Zero wird ab dem 02. April jeweils ein brandneuer Server in sieben verschiedenen Ländern bereitgestellt. Jeder einzelne Superheld hat nun erneut die Chance, die Toprankings zu sprengen und sich an die Spitze der Ranglisten zu katapultieren. Außerdem startet am 07. April ein brandneues Saison-Feature, bei dem besonders coole Belohnungen auf die Helden von Humphreydale warten. Das jährliche Oster-Special geht am 09. April an den Start.

Der neue Server für Deutschland, S20, ist ab dem 02. April direkt unter folgendem Link erreichbar:

https://s20.herozerogame.com/

Am 07. April dürfen sich die Spieler auf den Start des brandneuen Saison-Features freuen. Über den Missions-Bereich in Hero Zero können die Spieler auf das neue Feature zugreifen. Superhelden können durch das Erfüllen verschiedenster Aufgaben im Spiel Saison-Punkte sammeln und dadurch wertvolle Belohnungen freischalten. Jede Saison läuft über einen Zeitraum von 30 Tagen und gewährt einen besonderen Effekt, der für alle Spieler in Kämpfen gegen andere Spieler aktiv ist. Je mehr Saison-Punkte ein Spieler gesammelt hat, desto stärker wird der Effekt für ihn. Mit einem Saison-Pass gibt es obendrauf zusätzliche Bonusbelohnungen. Los geht‘s mit der Saison des Käfers. Hier stehen Belohnungen wie beispielsweise der Begleiter Herby, ein extra cooles Helden-Set des dynamischen Käfers, ein Waffenset, Wurfwaffen sowie eine coole Ausstattung für das heldenhafte Eigenheim bereit.

Durch folgende Aktionen im Spiel werden Punkte für die jeweilige Saison gesammelt:

  • Für Event-Aufgaben
  • Für Top 100 der Solo-HeroCon
  • Für Top 100 des Erfahrungsturniers
  • Für tägliche Zusatzbelohnungen durch Duelle
  • Für tägliche Zusatzbelohnungen durch Liga-Kämpfe
  • Für tägliche Zusatzbelohnungen durch Versteckkämpfe

***Save the date***

Ab dem 09. April startet zudem ein weiteres Event: Spieler des kostenlosen Browsergames Hero Zero dürfen sich auf äußerst amüsante Ostertage in Hero Zero freuen. Nicht nur ein spannendes Oster-Special und heldenhafte Missionen, sondern auch 19 exklusive Gegenstände, sowie gleich vier niedliche Begleiter freuen sich auf eine gemeinsame Osterzeit mit den Spielern.

Über Hero Zero

In dem kostenlosen Browserspiel Hero Zero steigen Spieler zum absoluten Superhelden auf, bestreiten zahlreiche Missionen in unterschiedlichen Welten, trainieren ihren selbst erstellten Charakter und verbessern die jeweiligen Eigenschaften, um die Bösewichte schneller und geschickter aus der Welt zu  schaffen. Jeder einzelne Charakter kann individuell geskillt werden – hierzu stehen Eigenschaften wie Kraft, Kondition, Intuition oder aber Grips zur Verfügung. Für Teamplayer steht ein Gildensystem bereit, um die Weltherrschaft im Team zu erkämpfen.  

Das humorvolle Browsergame Hero Zero freut sich seit seinem Launch im Januar 2012 über mehr als 30 Millionen registrierte User in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien – cross-platform spielbar über iOS, Android sowie PC und Facebook.

Hero Zero ist spielbar auf play.herozerogame.com und steht sowohl im [email=https://itunes.apple.com/de/app/hero-zero-the-game/id629862895]AppStore[/email] als auch im [email=https://play.google.com/store/apps/details]Google PlayStore[/email] zum kostenlosen Download bereit.

Weitere Informationen und spannende Posts auf [email=https://www.facebook.com/HeroZeroDE]Facebook[/email] als auch auf [email=https://twitter.com/PlayHeroZero]Twitter[/email].

Der Hero Zero Megastore ist unter diesem Link erreichbar.

Über Playata

Playata ist ein Entwickler von qualitativ hochwertigen Spielen, die weltweit Millionen von Spielern begeistern. Das Unternehmen wurde im Juli 2009 gegründet und hat im Januar 2012 sein erstes Browserspiel „Hero Zero“ mit überragendem Erfolg veröffentlicht. Weitere Informationen auf www.playata.com.

Über die European Games Group AG

Der Spiele Publisher GamesGroup ist ein Spezialist für die weltweite Cross-Plattform Vermarktung und Kommerzialisierung von Free2Play Online/Mobile Games mit Sitz in München, Deutschland. Als Enabler für Entwicklerstudios arbeitet die GamesGroup mit unabhängig denkenden internationalen Entwicklern, um Spiele weltweit zu vermarkten, zu skalieren und so einem breiten internationalen Publikum zugänglich zu machen. Zum derzeitigen Spiele-Portfolio gehört unter anderem das erfolgreiche Cross-Plattform Browserspiel Hero Zero (Playata), das Cross-Plattform Mobilegame Tasty Tale und das Fashion Mobilegame Fancy Tale (Sweet Nitro) sowie das Cross-Plattform Browsergame Big Bang Empire (Playata). Derzeit befinden sich weitere Titel in der Testphase. Nähere Informationen auf www.gamesgroup.eu.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

European Games Group AG
Promenadeplatz 10
80333 München
Telefon: +49 (89) 444493-18
http://www.gamesgroup.eu

Ansprechpartner:
Christine Raufer
Manager PR, Marketing & Communication
Telefon: +49 (89) 15985991
E-Mail: c.raufer@gamesgroup.eu
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Inhouse Logistik jetzt digitalisieren

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Die Digitalisierung bietet für die, die daran teilnehmen viele Vorteile. Für Unternehmen ist hier in der Regel die Kostenersparnis entscheidend. Für die Inhouse Logistik bedeutet das konkret, dass die Prozesse schneller ablaufen können und deutlich weniger interne Sendungen und Pakete verloren gehen.

Die COSYS Paket Inhouse Lösung bietet zudem weitere nützliche Features, wie zum Beispiel die Erfassung von Unterschriften direkt auf dem mobilen Gerät oder die Dokumentation von Schäden/Abstellorten mit einem Foto, sowie einem automatischen E-Mail-Versand an Mitarbeiter.

Als mobiles Gerät für die Erfassung der Sendungs-/Paketbarcodes kann ein klassisches MDE Gerät mit eingebauter Scan Engine verwendet. Es ist aber ebenfalls möglich ein Smartphone oder Tablet mit Android oder iOS zu verwenden. In diesem Fall werden die Barcodes ähnlich schnell wie bei einem MDE Gerät mit der Kamera erfasst. Wir empfehlen das Honeywell EDA 51, wenn Sie ein klassisches MDE Gerät bevorzugen. Es punktet durch seinen kompakten Formfaktor, eine hohe Leistung, sowie einen großen Akku und eine hohe Sturzsicherheit und Wasserfestigkeit nach IP64 Zertifizierung.

Das mobile Gerät ist für die Mitarbeiter gedacht, die die Sendungen, beispielsweise in der Poststelle oder bei der Auslieferung an die Mitarbeiter, bearbeiten. Für die mobilen Geräte stehen folgende Module zur Verfügung:

  • Sammelannahme
  • KEP Annahme
  • Verladung
  • Scan auf Lager
  • Auslieferung
  • Selbstabholer
  • Retoure
  • Retoure KEP

Die Module können Sie individuell so wählen, wie es am besten zu Ihnen passt. Gerne beraten wir Sie hierbei auch. Kundenspezifische Anpassungen, sowie das Verwenden von Modulen aus anderen COSYS Lösungen sind ebenfalls möglich, sodass jeder Kunde eine Lösung bekommt, die perfekt auf die kundenspezifischen Anpassungen ausgelegt ist und somit auch Ihre Prozesse optimal unterstützt. Gerne können Sie vorab auch unsere Paket Inhouse Cloud App im Google Play und Apple App Store testen.

Um sämtliche Vorgänge zu überwachen und Administrations- sowie Verwaltungsaufgaben zu bearbeiten gibt es den COSYS WebDesk. Der COSYS WebDesk kann über jeden Browser aufgerufen werden und bietet eine Übersicht über alle Sendungen und Pakete, die erfasst wurden. Auch Benutzer und deren Rechte können hier verwaltet werden. Der WebDesk greift auf die Datenbank, das Backend, zu und visualisiert die Daten für Sie. Wenn Unterschriften oder Fotos erfasst wurden sind diese hier auch sichtbar, genauso wie der aktuelle Status aller Sendungen. Dank Echtzeit Datenübertragung bleiben Sie auch stets auf dem neusten Stand. Offline-fähig ist die mobile App, jedoch können in diesem Fall, die Daten entsprechend erst dann wieder übertragen werden, wenn eine Verbindung zum Inter-/Intranet besteht.

Das Backend kann entweder lokal bei Ihnen auf einem Server/PC betrieben werden oder über COSYS in der Cloud gehostet werden. Der Vorteil der COSYS Cloud ist, dass COSYS Ihnen die Cloud bereitstellt und somit sparen Sie sich den Bereitstellungsaufwand, sowie den Wartungsaufwand.

Informieren Sie sich noch heute und erfahren Sie mehr über die COSYS Inhouse Logistik Paket Management Software unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Hilfe in der Corona-Krise: Cortado bietet kostenlose virtuelle Arbeitsräume für’s Home Office

Hilfe in der Corona-Krise: Cortado bietet kostenlose virtuelle Arbeitsräume für’s Home Office

Cortado Mobile Solutions GmbH, Anbieter des teamorientierten Cloudspeichers Teamplace, hat im Rahmen der Corona-Krise ein besonderes Pro-bono-Angebot für Unternehmen geschnürt. Wer einfach und schnell einen virtuellen Datenraum für sein Homeoffice und für die Zusammenarbeit im Team aufsetzen will, erhält bis zu 50 GB zur kostenlosen Nutzung.

Wer in Zeiten von Corona lieber im Homeoffice arbeitet, benötigt möglichst umkompliziert einen virtuellen Raum, in dem er gemeinsam mit anderen Dokumente bearbeiten und teilen kann. Mit Teamplace können solche virtuellen Arbeitsräume sehr einfach und ohne VPN erstellt und gemeinsam mit Kollegen, Partnern oder Kunden genutzt werden. Der Cortado-Cloudspeicher, der sich Teamarbeit auf die Fahnen geschrieben hat, bietet eine Office-Integration zur Bearbeitung von Dokumenten, eine Kommentarfunktion, die Versionierung von Dateien sowie eine Aktivitätenübersicht. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und sicher auf Servern in Deutschland gespeichert.

Interessenten können sich kostenlos für Teamplace registrieren und sofort mit 5 GB Speicher arbeiten. Sollte dieser Speicher nicht ausreichen, spendiert Cortado während der Corona-Krise bis zu 50 GB. Eine E-Mail an hello@teamplace.net unter Angabe, wofür der Datenraum genutzt werden soll, genügt. Ebenfalls kostenlos ist der Teamspeicher bis zu 50 GB für Lehrer, die ihn während der „Coronaferien“ für ihren Unterricht nutzen wollen. www.teamplace.net/bildung Hier reicht eine E-Mail an hello@teamplace.net mit dem Namen der Schule.

Cortado Mobile Solutions GmbH

Die Cortado Mobile Solutions GmbH ist Hersteller von Enterprise-Mobility- und Filesharing-Lösungen für Unternehmen, Teams und Freiberufler. Ob On Premises oder aus der Cloud: Im Mittelpunkt der Cortado-Lösungen steht stets die mobile Handlungsfähigkeit des Anwenders. Gleichzeitig genießen die Sicherheitsanforderungen von Unternehmen höchste Priorität. Cortado Mobile Solutions folgt hierbei der Philosophie, dass die Kombination aus Arbeiten mit nativen Apps und die Nutzung der Sicherheitsarchitektur der Betriebssysteme die höchste Nutzerakzeptanz mit sich bringt.

Wichtiges Standbein des Unternehmens ist die On-Premises-Lösung Cortado Server. Sie ist eine in ihrer Art einzigartige Enterprise-Mobility-Lösung, die die einfache, sichere Verwaltung mobiler Geräte und Apps mit echter mobiler Produktivität kombiniert. Mobiles Arbeiten ohne Aufbau und Betrieb einer eigenen Serverlandschaft ermöglicht Cortado Cloud, die Cloud-Variante des Cortado Server. Abgerundet wird das Cortado-Portfolio von Teamplace, dem Cloudspeicher für Teams. Er steht für Privatanwender ebenso zur Verfügung wie für Unternehmen, Teams und Freiberufler, die mit Teamplace Dateien speichern, teilen und gemeinsam bearbeiten.
Entwickelt und getestet werden Cortados Lösungen am Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen neben den hochqualifizierten Consultants am Standort Berlin auch Experten in den Niederlassungen in den USA, UK, Australien und Japan.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cortado Holding AG
Alt-Moabit 91 b
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 408198700
Telefax: +49 (30) 408198701
http://www.cortado.com

Ansprechpartner:
Silke Kluckert
Public Relations Manager
Telefon: +49 (30) 394932-17
Fax: +49 (30) 394931-66
E-Mail: silke.kluckert@cortado.com
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Zukunftsweisende Partnerschaft

Zukunftsweisende Partnerschaft

Die DataCenterGroup, ein Hersteller und Plattformanbieter von und für physikalische und digitale Infrastrukturen, übergibt das erste von zwei Rechenzentren an die LEITWERK Rechenzentren Appenweier GmbH. Neben Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Sicherheit stand Colocation im Fokus des Projektes für das Joint Venture eines technologiebasierten Unternehmensberaters und eines Dienstleistungs- und Stromlieferanten.

Das entstandene Rechenzentrum besteht aus dem DC-ITRoom QuarzITe, einer Raum-in-Raum-Lösung der RZproducts, dem Tochterunternehmen der DataCenterGroup. Sie wird als Schutzhülle für die IT-Infrastruktur in einer Halle integriert. Das Monitoring-System DCM Delivery überwacht die IT-Infrastruktur und gewährleistet auf Basis der ermittelten Energiekennzahlen die langfristige Effizienz des Rechenzentrums. Gleichzeitig sichert es durch integrierte Alarm- und Störungsworkflows die permanente Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Infrastrukturen.

Zudem bietet das RZ lokalen Unternehmen die Möglichkeit, die IT-Infrastruktur zu nutzen und ihre Server unterzubringen. So sind von den 144 Racks noch 50 Prozent verfügbar. „LEITWERK steht als regionaler Partner auch für Sicherheit Made in Germany. Wir freuen uns über das Vertrauen und die damit einhergehende Zusammenarbeit. Das Projekt setzt nicht nur einen Maßstab in Datensicherheit und Verfügbarkeit. Es ist vor allem auch ein zukunftsweisendes Colocation-Modell“, sagt Ralf Siefen geschäftsführender Gesellschafter der DataCenterGroup.

„Wir arbeiteten bereits erfolgreich mit der DataCenterGroup zusammen. Damals schon überzeugte uns das Unternehmen durch seine Kompetenz. Für den Bau und Betrieb unseres neuen Rechenzentrums war es uns wieder wichtig, mit Professionals zusammenzuarbeiten, die uns verstehen und die wissen, wie wir ticken“, sagt Jürgen Thoma, einer der beiden Geschäftsführer bei LEITWERK Rechenzentren Appenweier GmbH.

Die DataCenterGroup konnte in Ihrem 15-jährigen Bestehen bereits über 2500 nationale und internationale Projekte realisieren. Zu Ihren Kunden gehören ebenso regionale, mittelständische Unternehmen wie global agierende Konzerne, die sich sowohl bei der Analyse und Planung kompletter Rechenzentren als auch der schlüsselfertigen Errichtung von IT-Standorten sowie anschließende Service- und Wartungsleistungen auf die DataCenterGroup verlassen.

Über die DC-Datacenter-Group GmbH

Die DC-Datacenter-Group GmbH vereint unter der Dachmarke DATA CENTER GROUP mit ihrem Claim "We protect IT" die Geschäftsbereiche SECUrisk, RZingcon, proRZ und RZservices sowie das Tochterunternehmen RZ-Products GmbH. Das Unternehmen versteht sich als neutraler Plattformanbieter für physikalische und digitale Infrastrukturen mit der Absicht für all jene, die das größte Potenzial aus einer Rechenzentrumsnutzung realisieren zu wollen, der präferierte Partner zu sein. Daher werden alle Prozessbausteine digitaler Infrastrukturen abgedeckt: Zu den Leistungen gehören sowohl die Analyse und Planung kompletter Rechenzentren als auch die schlüsselfertige Errichtung von IT-Standorten sowie anschließende Service- und Wartungsleistungen. Dies führt zu einer Bündelung von vielfältigen Fachkompetenzen in einer Unternehmensgruppe, um im Sinne des Kunden eine ganzheitliche und kompetente Realisierung sowie den sicheren Betrieb von Rechenzentren zu gewährleisten. Die Produktion höchstverfügbarer Sicherheitsprodukte gehört ebenfalls zum Portfolio und rundet neben Energieeffizienzlösungen das ganzheitliche Spektrum der Gruppe ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DC-Datacenter-Group GmbH
In der Aue 2
57584 Wallmenroth
Telefon: +49 (2741) 9321-0
Telefax: +49 (2741) 9321-111
http://www.datacenter-group.com

Ansprechpartner:
Simon Federle
Konzept PR GmbH
Telefon: +49 (89) 2620346-17
Fax: +49 (89) 2620346-24
E-Mail: s.federle@konzept-pr.de
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