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SoftProject veröffentlicht neue Version des X4 BiPRO Servers

SoftProject veröffentlicht neue Version des X4 BiPRO Servers

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject GmbH stellt ab sofort Versicherern, Vermittlern und Maklern die Version 5.0 des X4 BiPRO Servers bereit. Dieser baut auf der ebenfalls neuen Digitalisierungsplattform X4 Suite 6.0 auf und umfasst zahlreiche neue Features. Umfangreiche Weiterentwicklungen beschleunigen die Performance und erleichtern die Arbeit im BiPRO-Umfeld. Der X4 BiPRO Server setzt dabei auf vorkonfigurierte Prozess-Templates, die Unternehmen in ihre Abläufe integrieren und so umgehend BiPRO-konforme Services nutzen können.

„Die Neuerungen basieren auf Kunden- und Projekterfahrungen und sind somit für die Anwender in der Praxis auch wirklich relevant“, sagt Georg Kiehne, Product Owner des X4 BiPRO Servers bei der SoftProject GmbH. „Während der Mitarbeiter auf einer benutzerfreundlichen grafischen Oberfläche arbeitet, laufen im Hintergrund unbemerkt automatisierte, leistungsstarke Prozesse.“

Neben umfassenden Verbesserungen der Kernfunktionalitäten des X4 BiPRO Servers liegt der Release-Fokus auf den Web-Anwendungen. Die grafischen, intuitiv bedienbaren Benutzeroberflächen erlauben es, BiPRO-Services auch ohne Programmierkenntnisse einfach bereitzustellen und unterstützen die Anwender von der Entwicklung über die Integration bis hin zum produktiven Betrieb der BiPRO-Services. Dazu zählen der X4 BiPRO TestClient, der X4 BiPRO Monitor und der X4 BiPRO Manager. Außerdem unterstützt der X4 BiPRO Server 5.0 bereits jetzt zusätzlich zu allen klassischen BiPRO-Releases auch die fachlichen und technischen Konzepte der neuen BiPRO-Release-Generation RNext.

X4 BiPRO TestClient: Grafische Oberfläche bieten einfachen Zugang in komplexe IT-Welten

Eines der Highlights im neuen X4 BiPRO TestClient ist, dass die Qualitätssicherung bereits während der Entwicklungsphase die BiPRO-Services fachlich testen und so jederzeit die Service-Qualität sicherstellen kann. Auch Mitarbeiter ohne Programmier- oder XML-Kenntnisse können auf der grafischen Oberfläche mithilfe von bereitgestellten Aufrufvorlagen Testaufrufe an eine BiPRO-Norm durchführen, den modellierten Prozess starten und mit aufbereiteten Diagrammen fachlich analysieren.

X4 BiPRO Monitor: Detaillierte Analyse und Kontrolle ohne Programmieraufwand

Neu beim X4 BiPRO Monitor, der den Betrieb der BiPRO-Services auf dem Server überwacht, ist ein verfeinertes Dashboard, das den Zustand der installierten Services anzeigt und Kennzahlen auswertet. „Unser Ansatz heißt: Modellieren statt Programmieren“, so Kiehne. So ließen sich BiPRO-Normen ohne komplexe Programmiersprachen implementieren und ein ständiges Anpassen der Web-Services an Anforderungen neuer BiPRO-Releases entfalle. „Wenige Klicks im vorgefertigten Template reichen aus, um beispielweise eine neue Norm, wie sie der BiPRO e. V. vorschreibt, anzupassen“.

X4 BiPRO Manager: Sicherheit noch weiter hochgefahren

Beim X4 BiPRO Manager, der die Benutzer-Accounts, Services und Konfigurationen zentral verwaltet, wurde die Benutzerverwaltung vollständig überarbeitet und noch intuitiver gestaltet. Administratoren können nun die zum Service-Aufruf berechtigten Consumer anlegen, bearbeiten und flexibel in Organisationseinheiten einteilen. Es ist zudem nun deutlich einfacher, Nutzern Anmeldedaten wie User-Passwort, Zertifikat oder externen Benutzernamen zuzuweisen. Verschiedene Validierungsregeln stellen sicher, dass die Anmeldedaten den BiPRO-Normen entsprechen.

Vorteile für Versicherer und Vermittler auf einen Blick:

  • Time-to-Market: Mit dem X4 BiPRO Server werden Vertriebspartner schnell und unkompliziert an BiPRO-Schnittstellen angebunden.
  • Kosteneffizienz: Die Investitionen für den X4 BiPRO Server als Standardlösung amortisieren sich im Vergleich zu einer Eigenentwicklung in kürzester Zeit.
  • Servicequalität: Die Kommunikation zwischen Providern und Consumern wird nachhaltig verbessert – ein deutliches Plus an Service!
  • Zukunftssicherheit: Der X4 BiPRO Server setzt konsequent auf moderne Java-Technologie und unterstützt immer die aktu­ellen BiPRO-Normen.
  • Ausbaufähigkeit: Die Basistechnologie des X4 BiPRO Servers kann für viele weitere Aufgaben (Automatisierung, Daten­transformation etc.) genutzt werden.
  • Betrieb: Der X4 BiPRO Server kann wahlweise im On-Premises-Betrieb, als SaaS oder innerhalb einer Hybrid-Cloud betrieben werden.
Über die SoftProject GmbH

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
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PowerFolder Version 14.5 erschienen

PowerFolder Version 14.5 erschienen

Trotz der aktuellen Sommerhitze haben die sportlichen Entwickler von PowerFolder ihren dreizehnten Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur Implementierung neuer Produktfunktionalitäten auch genannt wird – absolviert. Daraus resultiert unter anderem – zusammen mit den Änderungen aus Sprint 12 – auch die Veröffentlichung der PowerFolder-Version 14.5.0. 

Sprint Nummer 13 hatte Verbesserungen und Bugfixes an der Server-Version 14 und der iOS App und einen Hotfix an der Server-Version 11 SP8 zum Gegenstand. So wurden in der Version 14.5.0 zum Webinterface die Folder-Einstellungen sowie die Geräteverwaltung hinzugefügt, der Papierkorb repariert und die Föderation verbessert. Auch ist es jetzt wieder möglich, als Administrator in einen bestimmten Benutzerkontext zu wechseln. Zusätzlich wurden noch weitere Verbesserungen am Server und am Web-Interface vorgenommen und so die Performance weiter optimiert.

Des Weiteren wurde für die Server-Version 11 SP8 der Hotfix 11.8.4 bereitgestellt, der ein Problem bei der Evakuierung von Server Nodes korrigiert.

In der neuen iOS App schließlich wurde die Share Extension überarbeitet und die volle Funktionalität in der Föderation hergestellt. Hinzugefügt wurden das Token basierte und das Shibboleth Login. Außerdem wurden hier ebenfalls einige Arbeiten am User Interface durchgeführt, um die Nutzer-Experience weiter zu verbessern. Die entsprechenden Apps sind im Testflight verfügbar, sobald sie von Apple freigegeben werden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
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Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
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E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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AGFEO revolutioniert seine selbstentwickelte CTI-Software

AGFEO revolutioniert seine selbstentwickelte CTI-Software

Am 01. Juli 2019 bricht ein neues Zeitalter der CTI-Telefonie an, denn an diesem Stichtag wird die komplett neu entwickelte CTI-Software AGFEO Dashboard veröffentlicht, durch die das bekannte TK-Suite ES abgelöst wird. Die neue Software wurde nicht nur im Design neu aufgesetzt, sondern die komplette Anwendung ist nun durch flexible Darstellungsoptionen noch effizienter und erleichtert mit einem optimalen Workflow die tägliche Arbeit des Büros. Dabei wurden selbstverständlich die bereits bestens bewährten Grundfunktion erhalten und durch weitere ergänzt. So kann beispielweise nun ein „Bildbetrachter“ zur Einbindung einer Webcam oder IP-Video TFE genutzt, oder aber mit den verwendbaren Widgets der Status von Smarthome-Komponenten visualisiert werden. Möglich macht dies der bei allen ES-Systemen integrierte SmartHome Server von AGFEO.

Zur Einführung und um den Umstieg zu erleichtern, bietet AGFEO die Möglichkeit, die Software bis zum 31.12.2019 kostenlos zu erwerben. Dies geschieht vor allen Dingen, um den AGFEO-Partner die Möglichkeit zu verschaffen, die am Markt befindlichen Bestandsanlagen kostenfrei auf das AGFEO Dashboard upzugraden. Allerdings trifft dies nur auf ES-Systeme zu, die bis einschließlich 30.06.2019 das Bielefelder Werk verlassen haben. Ab 01.01.2020 wird es dann nur noch möglich sein, das AGFEO Dashboard 60-Tage kostenfrei zu nutzen und danach über eine Lizenz weiter zu betreiben. Die vier angeboten Lizenzen sind abhängig vom installierten ES-System. Somit gibt es jeweils eine AGFEO Dashboard 5xx, 6xx, 7xx und später Pure-IP Lizenz. Alle Lizenzen sind unabhängig von der Benutzerzahl, müssen nur einmal erworben werden und verfügen somit über eine uneingeschränkte Nutzungsdauer. Darin enthalten sind ebenfalls alle zukünftigen Updates, womit keine Folgekosten entstehen.

Wichtig: Für das AGFEO Dashboard wird zwingend die Firmware 2.2 oder höher benötigt. Die ES-Systeme ES 512, 516 und 522 (IT) können aber dennoch mit einem AGFEO Dashboard genutzt werden. Voraussetzung dafür ist ein ES 5xx Upgrade Kit.

Mit dem neuen AGFEO Dashboard wird der Systemgedanke 4.0 ein weiteres Mal untermauert:

Einfach perfekt kommunizieren.

Über die AGFEO GmbH & Co. KG

Die AGFEO GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld gehört zu einem der führenden Anbieter von kleinen und mittleren Kommunikationssystemen. Das Unternehmen bietet eine hohe Qualität „Made in Germany“ und wurde vom deutschen Fachhandel mehrfach zum „Hersteller des Jahres“ gewählt. Zu den Kompetenzen zählen das hohe technische Know-how und die System-Kompetenz bei Analog- ISDN-, VolP und vor allen Dingen IP-Anlagen. AGFEO entwickelt auch Spezialfunktionen für unterschiedliche Branchen, um den Kunden die professionelle Bedienung der Telefonanlagen so einfach wie möglich zu machen. Hierbei setzt das Unternehmen auf die Integration von Smartphones, die Kompatibilität mit branchenrelevanten Software-Produkten.
Darüber hinaus bedienen die AGFEO-Systeme auch diverse SmartHome-Technologien, welche in einem integrierten SmartHome-Server in die ES-Anlagen implementiert ist.

AGFEO wurde 1947 gegründet und entwickelt und fertigt seit über 70 Jahren Kommunikationslösungen mit bis zu 200 Benutzern und 120 Endgeräten, um das Telefonieren professionell und praktikabel zu gestalten. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards setzt AGFEO seit langem auf den selektiven Vertrieb über qualifizierte und ausgewählte Fachhändler. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass dem Kunden die bestmögliche Beratung inklusive perfektem Installations-Service geboten wird.
Durch die Digitalisierung der Netze ergeben sich neue Herausforderungen für alle ITK-Hersteller und deren Kunden.
Für AGFEO als einer der Pioniere in der digitalen Kommunikationstechnik zeigt sich, dass sich der erarbeitete Vorsprung auszahlt. So hat AGFEO bereits im Vorgriff auf die Digitalisierung im Jahre 2007 die ersten volldigitalen Kommunikationssysteme auf den Markt gebracht. Deren konsequente Weiterentwicklung sorgt dafür, dass neue AGFEO Produkte für das angebrochene IP-Zeitalter bereits bei Markteinführung ausgereift und mit viel Ausbaupotential ausgestattet sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AGFEO GmbH & Co. KG
Gaswerkstraße 8
33647 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 44709-671
Telefax: +49 (521) 44709-50
http://www.agfeo.de

Ansprechpartner:
Stefanie Aust
Marketing/PR
Telefon: +49 (521) 44709-670
Fax: +49 (521) 44709-50
E-Mail: saust@agfeo.de
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www.klimaneutrale-webseite.com

www.klimaneutrale-webseite.com

Ein halbes Jahr nach dem Launch der onlinebasierten Lösung zur Klimaneutralstellung von Webseitenemissionen www.klimaneutrale-webseite.com zieht die Wiesbadener Klimaschutzprojektgesellschaft natureOffice GmbH eine positive Bilanz.

Die Lösung von natureOffice, die neben dem CO2-Ausgleich auch ein Engagement in verschiedenen sozialen Projekten in Togo, Westafrika, bietet wird von Unternehmen jeglicher Größe gern angenommen. Einer der wesentlichen Gründe für die starke Nachfrage nach der natureOffice-Lösung ist, dass entstehende Emissionen exakt aufgezeigt und nicht in einem Paket angeboten werden. So die Rückmeldung der Kunden.

Unter www.klimaneutrale-webseite.com können Sie in drei Schritten die CO2-Emissionen, die der Betrieb Ihrer Webseite verursacht, sinnvoll, transparent, kosteneffizient und unter Berücksichtigung sozialer Co-Benefits für die lokale Bevölkerung in der Klimaschutzprojektregion Togo, Westafrika und Brasilien, ausgleichen. Also klimaneutral stellen.

Die Erstellung und Verwaltung Ihres wichtigsten Aushängeschildes, Ihrer Webseite, verursachen einen nicht unerheblichen Stromverbrauch, sei es durch den Rechner selbst oder aber die Verbräuche des Servers oder die benötigte Energie im Rechenzentrum.

Sinnvoll

Im Zuge der Klimaneutralstellung Ihrer Webseite ermöglichen wir Ihnen, weit über den eigentlichen CO2-Ausgleich hinaus, sich sinnvoll in sozialen Projekten zu engagieren. Das ist unbedingt notwendig, um der lokalen Bevölkerung eine langfristige Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Sie werden somit zu einem wichtigen Part im Kampf für mehr Klimagerechtigkeit und damit auch der Fluchtursachenbekämpfung.

Transparent

Wieviele CO2-Emissionen ein Webseitenaufruf verursacht ist kein Geheimnis und öffentlich in diversen Datenbanken einsehbar. Was ein Klimaschutzzertifkat kostet ebenfalls nicht. Jedoch ist dies in Verbindung mit einer Servicepauschale eher unklar und nicht immer ausreichend transparent. Nicht so bei der Lösung von natureOffice. Die Kosten für den CO2-Ausgleich, die Servicepauschale und der Beitrag für die sozialen Co-Benefits werden transparent ausgewiesen. Jeder wird somit in die Lage versetzt zu wissen, was er kauft und wofür er wieviel bezahlt.

Kosteneffizient

Eine Tonne Kombiprojekt TOGO plus kostet EUR 23! Wobei zur Erreichung einer Tonne CO2 muss Ihre Seite 100.000 besucht werden. Die allermeisten Webseiten kleiner und mittelgroßer Unternehmen liegen jedoch im Jahresdurchschnitt weit darunter.

natureOffice verrechnet pro, über www.klimaneutrale-webseite.com gebuchter klimaneutraler Webseite eine Servicegebühr von EUR 49,00! Darin enthalten ist Entwicklung und Programmierung der Onlinelösung, Betrieb und Verwaltung, Buchung in Datenbank und Generierung individueller Tracking-ID als auch Bereitstellung von Logos in verschiedenen Varianten zur Kennzeichnung Ihrer Webseite. Mitgeliefert werden nach Abschluss der Buchung automatisch eine Urkunde als auch Hinweise zur Platzierung des Logos.

Die Servicegebühr für unsere Leistungen stellt die Kosten für unseren Aufwand in einem realen Umfang dar. Damit möchten wir Sie in die Lage versetzen über den CO2-Ausgleich hinaus die sozialen Projekt im Klimaschutzprojekt zu fördern. Sie bestimmen somit die Gesamtkosten selbst indem Sie sich für ein Projekt entscheiden, welches zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Ausrichtung am besten passt. Getreu nach unserer Philosophie: Gemeinsam ist es Klimaschutz!

 

Über die natureOffice GmbH

Mit Klimaschutz zum Wachstumskönig – Wie Sie durch Klimaschutz mehr Wachstum entfalten

Erfolg braucht starke Partner – natureOffice
DER Partner in Sachen:

– fachkundiger Beratung zur CO2-Reduktion
– Neutralisierung Ihrer CO2-Emissionen u.a. auch mittels eigener hochqualitativer CO2-Zertifikaten
– Konzeptionierung und Implementierung massgeschneiderter Klimaschutzlösungen für jegliche Bereiche
– Konzeptionierung einer externen als auch internen Unternehmenskommunikation, die Ihnen zu gesellschaftlicher Relevanz verhilft, Markenloyalität fördert und damit Ihren Abverkauf stärkt
– Projektentwicklung, Projektierung internationaler Klimaschutzprojekte

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

natureOffice GmbH
Tennelbachstraße 71
65193 Wiesbaden
Telefon: +49 (69) 1732020-0
Telefax: +49 (69) 1732020-99
http://www.natureoffice.com

Ansprechpartner:
Sandra Millei
PR & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (69) 1732020-60
Fax: +49 (69) 173202099
E-Mail: sm@natureOffice.com
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Die Möbel Pfister AG setzt für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud auf die GIA Informatik AG

Die Möbel Pfister AG setzt für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud auf die GIA Informatik AG

Weshalb den Weg in die Public Cloud antreten? Die Möbel Pfister AG aus Suhr beschäftigt über 1200 Mitarbeitende und 200 Lernende, führt schweizweit 20 Filialen und ist Schweizer Marktführerin im Einrichtungsfachhandel. Sie bezog ihre IT-Services aus der Private Cloud bei einem Schweizer Anbieter. Im Zuge von Vertragsverhandlungen mit ihm und Enterprise-Agreement-Erneuerungen mit Microsoft fragte sie sich, ob eine eigens für sie betriebene Infrastruktur für hoch standardisierte Microsoft Services wie Exchange (E-Mail-Transport-Server-Software), Skype for Business (Kommunikations-Software für Nachrichten, Konferenzen, Onlinebesprechungen und Zusammenarbeit) und Sharepoint (Software für Informationsaustausch im Intranet) notwendig sei. Da Pfister über eine Cloud-Strategie verfügte, analysierte sie die Entwicklungen in der IT und erkannte den rasanten Fortschritt von Microsoft in der Anwendung ihrer neuen Office 365 Cloud. Sandro D’Amico, IT Service und Project Manager Möbel Pfister AG: «Elementare Themen wie ein innovativer und kollaborativer Arbeitsplatz, Standardisierung der IT-Services und Lizenzoptimierung waren ausschlaggebend für den Entscheid, den Weg von der Private Cloud in die Public Cloud von Microsoft anzutreten. Die Bedeutung der Services und Kernapplikationen wie Exchange, die in der Public Cloud von allen Benutzern gebraucht werden, ist für die Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebes gross. Der Wechsel eröffnet uns vielfältige neue Anwendungen und Möglichkeiten, ohne zusätzliche Investitionen weitere Cloud-Dienste zu nutzen.»

Bestehender Kontakt aufgrund IT-Outsourcing-Projekt

Das wunschgemäss verlaufene IT-Outsourcing, das im Frühling 2017 begann, bildete den Startschuss für die äusserst ergiebige Zusammenarbeit mit der GIA Informatik AG aus Oftringen. Sandro D’Amico: «Mit dem Unternehmen mit Schwerpunkten Cloud Computing, IT-Services und SAP arbeiten wir seit Jahren täglich zusammen, weshalb es naheliegend war, auch dieses Migrationsprojekt mit diesem IT-Dienstleister und dessen Fachleuten durchzuführen.» Das IT-Unternehmen begleitet und unterstützt Pfister mit User Management und Troubleshooting, damit der ganze Betrieb und die Anwendung in der Microsoft Office 365 Cloud funktionieren. Für die Verbindung in die Cloud bezieht Pfister bei GIA Informatik den Service «GIA Cloud Connect». Dieser ermöglicht den Gebrauch der Public Cloud für Office 365 und Azure. Er wird im neuen Business-Modell als Software as a Service (SaaS) genutzt und monatlich im Pay-per-Use-Modell abgerechnet. Überdies sind die Cloud-basierten Services eng mit dem Workplace und Client verknüpft – der von GIA Informatik betriebene Service Desk ist darauf geschult.

Vom Kick-off zum Go-live in sechs Monaten

Der Entscheid für die zeitlich rasch durchzuführende Migration in die Public Cloud von Microsoft fiel im Sommer 2018. Im September legten GIA Informatik und Pfister mit dem komplexen Technologie-Projekt los. «Den ersten Meilenstein bildete Office 365 Readiness: Hier schufen wir die Grundlagen für die Nutzung der Office 365 Cloud-Dienste, führten Vorbereitungsarbeiten durch, banden die Active Directory Software (Verzeichnisdienst von Microsoft für Windows-Netzwerke) an die Cloud an, richteten den Tenant ein (auf ihm laufen alle Office 365 Cloud-Dienste) und vergaben Lizenzen. Insgesamt waren über 1500 User und Mailboxen zu überführen», unterstreicht Andreas Siegrist, Lead ICT Architect und Leader des Solution-Architect-Teams GIA Informatik AG. Im Oktober und November migrierte das IT-Unternehmen grosse Datenmengen in die neue Plattform und spielte Archivdaten zurück. Nach ausführlichen Tests erfolgte im Dezember das Go-live von Sharepoint in der Public Cloud von Microsoft. Zudem wurde in einer ersten Phase die E-Mail-Umgebung aus der Private Cloud ins Rechenzentrum von GIA Informatik überführt. «Im zweiten Teil banden wir Pfister an die Microsoft Cloud an und migrierten anschliessend die Postfächer von ‹On-Premise› in die Office 365 Cloud», legt Andreas Siegrist dar. Das Go-live für Exchange fand am 10. Februar 2019 statt.

Hürden meistern mit ausgezeichneter Teamarbeit

Die Migration des ersten Exchange-Teils bildete eine grosse Herausforderung. Auf den Clients musste das IT-Unternehmen grössere Änderungen vornehmen, um auf die neuen Mailboxen zu gelangen. «Es war schwierig, alles zu automatisieren. Da unsere Projektmitarbeitenden über jahrelange Erfahrungen mit Cloud Computing und Technologien wie Exchange und Office 365 verfügen, blieben wir zielorientiert und suchten stets zusammen nach passenden IT-Lösungen», sagt Andreas Siegrist. Pfister erkennt ebenfalls in der starken Zusammenarbeit und im gemeinsamen Handanlegen vor Ort das entscheidende Merkmal, um das Projekt in der vorgegebenen Zeit durchzuführen.

Höhere Planungssicherheit für Pfister

Welchen Nutzen brachte Pfister die Migration in die Public Cloud? «Mit der Migration der UCC-Umgebung in die neue Plattform wurde der Grundstein gelegt, dass wir noch mehr Software Services der öffentlichen Cloud nutzen, per Tastendruck dazuschalten und somit noch besser skalieren können, wodurch ein grosser Aufwand entfällt und die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht wird. Somit bestehen ungleich vielfältigere Möglichkeiten, und wir sind bereit für zukunftsorientiertes Arbeiten», erklärt Sandro D’Amico. Überdies gestaltet sich das Onboarding der Benutzer viel flexibler. Ferner werden die dedizierte Infrastruktur, die für Pfister betrieben wird, und die Komplexität auf das absolute Minimum reduziert. «Durch die Cloud-Lösung (SaaS) versetzen wir Pfister in die Lage, besser zu planen, da die Kosten pro User und Monat bekannt und skalierbar sind», betont Andreas Siegrist.

Ratschläge von Experten für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud

Da Cloud Computing immer beliebter wird, geben Experten der IT-Abteilungen beider Unternehmen Tipps für eine reibungslose Migration in die Microsoft Office 365 Cloud.

  • Erstellen Sie eine Cloud-Computing-Strategie und halten Sie daran fest. Darin sind Fragen wie Datenhaltung und andere regulatorische Vorgaben zu berücksichtigen.
  • Suchen Sie ein IT-Unternehmen mit viel IT-Ressourcen, Know-how und Erfahrung aus, das den Nachweis erbringt, solche Projekte erfolgreich umgesetzt zu haben.
  • Wählen Sie einen erfahrenen Cloud Solution Provider Tier 1, der Ihnen alle Microsoft Cloud Services direkt zur Verfügung stellt wie etwa Office 365 Enterprise E3, Azure Active Directory und Azure IaaS.
  • Erstellen Sie ein Proof of Concept für die Pilotierung.
  • Testen Sie realitätsnah mit aktiven Usern und Livedaten.
  • Sparen Sie Kosten mit einem überlegten Lizenzmanagement. Der Standardplan, zum Beispiel Office 365 Enterprise E3, ist nicht in jedem Fall die richtige Wahl.
  • Ziehen Sie die Umstellung der einzelnen Cloud Services nicht unnötig in die Länge. Wenn User auf unterschiedlichen IT-Umgebungen arbeiten – ein Teil «On-Premise», ein Teil in der Cloud – ist das Aufrechthalten und Troubleshooting im Störungsfall ungleich komplexer.
  • Halten Sie die Kommunikation zum Cloud Service Provider und zum User aufrecht.
  • Legen Sie ein Augenmerk auf die benötigte Internetbandbreite. Eine adäquate Performance entscheidet über die Akzeptanz beim Endbenutzer.

Aufgaben jetzt und in Zukunft

Mit der Microsoft Office 365 Cloud will Pfister von weiteren Microsoft Services profitieren. Sandro D’Amico: «Erst im Zusammenspiel der einzelnen Office 365 Cloud Services zeigt sich das volle Potenzial dieser Cloud-Lösung.» In naher Zukunft wird die grösste Schweizer Einrichtungshändlerin Skype for Business durch die Gruppenchat-Software Microsoft Teams ablösen – ein weiterer Meilenstein in der Historie dieses aussergewöhnlichen Projektes, ausgeführt durch GIA Informatik. «Im gleichen Zug koppeln wir ‹Teams› mit der bestehenden Telefonanlage», sagt Sandro D’Amico. Zudem treibt Pfister die Anwendung und Nutzung des Filehosting-Dienstes Microsoft One Drive voran.

 

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Salomé Ruckstuhl
E-Mail: salome.ruckstuhl@gia.ch
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@hihu.ch
Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
E-Mail: silvan.wyser@gia.ch
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Neue Herausforderungen für RPA Anbieter

Neue Herausforderungen für RPA Anbieter

Der Trend ist eindeutig: Robotic Process Automation wird auf viele Branchen in den kommenden Jahren einen deutlichen Einfluss haben. Manche sprechen sogar von einer Revolution innerhalb der Wirtschafts- aber auch der Arbeitswelt. Da liegt es auf der Hand, dass auch die RPA-Lösungen sowie deren Anbieter sich wandeln werden. Angebot, technologischer Fortschritt und die Anforderungen des Marktes führen stets zu einer Wechselwirkung – im Idealfall zum Vorteil aller Beteiligten. Für die RPA-Branche bedeutet dies, durch ständige Anpassungen mit dem Zeitgeist Schritt zu halten. Es eröffnet aber auch großartige neue Möglichkeiten.

Marktmechanismen und Mitbewerber

Je wichtiger und nachgefragter RPA Lösungen werden, umso breiter stellt sich der Markt dafür auf. Mittelfristig werden immer mehr Mitbewerber auf den Markt drängen und so den Innovations- und Servicedruck erhöhen. Auf dem Status Quo wird sich niemand ausruhen können. Mehr Wettbewerb und ein wachsender Markt bedeuten aber meist auch bessere Angebote und eine hohe preisliche Attraktivität. Aufgrund der Komplexität des Produkts dürfte sich die Qualität hingegen nicht verwässern, so wie es oft bei Konsumgütern der Fall ist, wenn viele Mitbewerber um Kunden wetteifern.

Die Erwartungen der Wirtschaft steigen

Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Waren RPA-Lösungen vor einigen Jahren noch eine exotische Extravaganz, die häufig auf Ablehnung stieß, sind sie nun flächendeckend nachgefragt. Allerdings geben sich die Unternehmen nicht mehr mit Basislösungen zufrieden. Umso mehr die Entscheider in den Unternehmen über die Möglichkeiten von RPA wissen, umso größer werden die Erwartungen. Kunden möchten nun maßgeschneiderte Lösungen für konkrete Anwendungsfälle, inklusive freier Skalierbarkeit und verifizierbaren Ergebnismessungen.

Global Player steigen ein

Viele Anbieter von RPA-Lösungen sind eher kleine bis mittelständische Nischenanbieter. Doch die großen Global Player wie etwa SAP steigen nun vermehrt mit ein und holen sich Expertise ins Haus – etwa durch Übernahmen kleinerer RPA-Firmen oder den Aufbau eigener Teams. Auch Outsourcing Anbieter beginnen mit Kooperationen mit RPA-Unternehmen, um klassisches Outsourcing mit roboterbasierten Prozessen zu unterstützen. Beide Entwicklungen werden einen katalysierenden Effekt auf die Branche haben und RPA-Lösungen weiter befruchten.

Mehr Daten durch intelligentere Algorithmen

Immer mehr Unternehmen wollen immer mehr Daten immer spezifischer ausgewertet haben. Konventionelle Automatisierungssoftware stößt dabei an ihre Grenzen. Daher entwickeln sich viele Lösungen in Richtung KI und Cognitive Capture – wie etwa auch unser b4 Bot von AmdoSoft. Intelligente Systeme erfassen auch unspezifische Daten – etwa Bilder und Scans – und wandeln sie in analysierbare Daten um. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten und kann Unternehmen bei vielen zusätzlichen Prozessen massiv entlasten.

Mehr Support durch neue Spezialisten

Jede neue Technik braucht Mitarbeiter, die sie pflegen und weiterentwickeln. Je mehr RPA genutzt wird, umso stärker wachsen auch die zugehörigen Berufsbilder. IT-Techniker, Systemadministratoren und Software-Entwickler werden sich auf RPA-Lösungen spezialisieren und damit mehr Support für Anbieter und Kunden gleichermaßen bieten. Viele Unternehmen dürften in Zukunft eigene Stellen für solche Fachkräfte ins Leben rufen und damit sowohl den RPA- als auch den Arbeitsmarkt beflügeln.

Mehr Flexibilität durch serverunabhängige Lösungen

Je individueller die Anforderungen an eine standardisierte RPA-Lösung, umso flexibler muss diese auch sein. Unternehmen sind auch in dieser Hinsicht anspruchsvoller geworden. Lösungen ohne dezidierte Server, frei skalierbare Werkzeuge und nicht zuletzt mobil zu bedienende Schnittstellen sind nur einige der Entwicklungen, die sich in jüngster Zeit angedeutet haben. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G dürften RPA-Lösungen in Zukunft sehr viel freier bedienbar werden – weltweit, sicher und ohne Verzögerungen.

Mehr Ersparnis durch effizientere Lizenzmodelle

Letztlich sind die Kosten immer ein entscheidendes Argument für oder gegen eine neue Technologie. Noch tun sich viele Entscheider schwer, doch in naher Zukunft dürften auch die Preise für RPA-Technologien attraktiver werden. Der Wettbewerbsdruck wird zu effizienteren Standardisierungen mit besserer Kapazitätenauslastung führen und damit auch zu günstigeren Preisen. Zugleich wird es flexible Lizenzmodelle geben, etwa durch die exakte Berechnung verbrauchsabhängiger Kosten.

Robotic Process Automation steht gerade erst am Anfang einer Entwicklung, die unsere Geschäftswelt auf eine neue Stufe der Effizienz heben wird. Wenn Sie Teil davon werden möchten, freuen wir von AmdoSoft uns über eine Kontaktaufnahme.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
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E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Industrielle Rugged wasserdichte Embedded PC

Industrielle Rugged wasserdichte Embedded PC

Kompakte und robuste Embedded PC und Server bilden nicht zuletzt die Grundlage einer modernen Energieversorgung und Telekommunikation. Dabei spielen bestimmte Anforderungen wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und langfristiger Support eine Schlüsselrolle.

High Performance Computer für spezielle Ansprüche

Ein Beispiel für die Antwort der Hersteller von Hardware für den industriellen, kommerziellen und öffentlichen Einsatz auf diese Herausforderung ist der Rugged Embedded Computer HBFMF833L-7200B. Er entstammt der auf widrige Umweltbedingungen und harsche Umgebungen ausgelegten FMF833L Serie für außergewöhnlich robuste, zuverlässige und leistungsfähige Industrie Computer in einem lüfterlosen und kompakten Design.

Hohe Intel Core Performance in einem kompakten Chassis

Bei vielen Anwendungen für robuste und lüfterlose Embedded Devices liegt eine Priorität auf einer minimalen Wartung und einer hohen Kosteneffizienz bei einem Betrieb 24/7/365 – in sicherheitsrelevanten Bereichen, bei Operationen in Echtzeit oder während Szenarien mit spontanen Lastspitzen, minimierter Latenzzeit und uneingeschränkter Zuverlässigkeit reichen diese Kriterien allerdings nicht aus. Sie benötigen ein extrem robustes Design und die Flexibilität eines Intel Core i3/i5/i7 Prozessors der 6. Generation oder höher, um alle Herausforderungen zuverlässig zu bewältigen und selbst unter hoher Beanspruchung ausreichend Ressourcen für schnelles Prozessmanagement und parallele Datenverarbeitung vorzuhalten. Die hohe Verlustleistung und daraus resultierende Wärmeentwicklung machen konventionelle Desktop- oder Server-CPU für solche Aufgaben unbrauchbar.

Außergewöhnlich robustes Design mit Abschirmung nach IP69K

Ursprünglich basiert die Entwicklung von leistungsfähigen und zugleich zuverlässigen sowie widerstandsfähigen Recheneinheiten auf den Voraussetzungen in militärischen Umgebungen und einem Einsatz unter Gefechtsbedingungen. Mittlerweile werden entsprechende Rugged Embedded Devices allerdings in einer Vielzahl von unterschiedlichen industriellen, wissenschaftlichen, logistischen und kommerziellen Umgebungen benötigt – von der Schiffs- oder Luftfahrt über die Feldforschung bis zur Telekommunikation. Durch ein vollständig entsprechend IP69K versiegeltes Chassis aus rostfreiem Edelstahl und anionisiertem Aluminium bietet der HBFMF833L-7200B die Voraussetzungen, um auch extremsten Belastungen bis zu einer Reinigung mit Dampfstrahl und hohem Druck zu widerstehen.

Universelle Verwendung durch reichhaltige Schnittstellen

Die Kommunikation mit externen Aktoren, Reaktoren, Signalkreisen und peripherer Hardware ist ein weiteres unverzichtbares Element für ein effizientes und zuverlässiges Prozessmanagement. Für diesen Zweck besitzt die FMF833L Serie sechs hermetisch versiegelte Ports mit M12 Schraubverbindung, der unterschiedlichen Interfaces wie Dual Gigabit Ethernet LAN, Serial COM oder 4K HDMI anbieten. In jedem Fall gewährleistet das Embedded System dabei mit oder ohne äußere Sensoren eine absolute Integrität, die einen Ausfall aufgrund äußerer Faktoren zuverlässig ausschließt.

Über die IPC2U GmbH

Die IPC2U GmbH ist ein seit über 20 Jahren international tätiger Anbieter und Hersteller für industrielle Computersysteme und ist mit Niederlassungen, qualifizierten Partnern sowie Distributoren in über 14 Ländern im EMEA Raum vertreten. Das Leistungsspektrum reicht von qualitativ hochwertigen Standardprodukten und Komponenten bis hin zu vollständigen Lösungen.

IPC2U bietet kontinuierlich aktuelle Lösungen aus den Produktbereichen Embedded Computing, Industrie PC, Digital Signage, Panel PC, Server-Technologie, Industrial Mini Computer, Industrial Communication und Custom Design. Von der kompetenten Beratung bis zum abgeschlossenen Projekt, inklusive individueller Softwarelösungen – die IPC2U GmbH setzt Projekte im Bereich Internet of Things, Automation, Prozessoptimierung und Industrie 4.0 um. Zu den Kunden der IPC2U GmbH gehören neben öffentlichen Auftraggebern Unternehmen aus den verschiedensten Branchen: Automotive, Energiesektor, erneuerbare Energien, Transportwesen, Logistik, Militär, Marine, Medizin und Lebensmittelindustrie.

Die konsequente Aus- und Weiterbildung unserer qualifizierten Mitarbeiter, sowie die Zertifizierung nach EN ISO 9001:2008, stellt sicher, dass kundenorientiertes Prozessmanagement und eine kontinuierliche Optimierung der Manufaktur von Hardwarelösungen nach individuellen Kundenanforderungen im Vordergrund stehen.

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Director of Marketing & Communication
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Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk

Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk

Sophos stellt Intercept X for Server jetzt mit Endpoint Detection and Response (EDR) vor. Dank der Technologie können IT-Manager das gesamte Unternehmen überblicken und haben so die Möglichkeit, verdeckte Angriffe, wie zum Beispiel die sogenannten Blended Attacks, zu erkennen, potentielle Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls besser zu verstehen oder schnell zu erfassen, was wirklich im Fall eines Cybereinbruchs passiert ist.

„Wenn Angreifer in ein Netzwerk eindringen, sind die Server oftmals der erste Anlaufpunkt. Leider hindert die unternehmenskritische Natur von Servern viele Unternehmen daran, Änderungen vorzunehmen, was die Bereitstellung von Patches oft erheblich verzögert. Cyberkriminelle setzen auf dieses Zeitfenster. Wenn Unternehmen Opfer eines Angriffs werden, müssen sie den vollständigen Kontext der betroffenen Geräte und Server kennen, um die Sicherheit zu verbessern und Fragen auf der Grundlage strengerer gesetzlicher Vorschriften beantworten. Wenn entsprechende Informationen nach einem Angriff vorliegen, können Unternehmen damit verbundene Probleme deutlich schneller lösen und eine erneute Datenverletzung verhindern. Sophos Intercept X for Server mit EDR bietet diese erforderlichen Informationen“, sagt Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos.

Sophos Intercept X for Server mit EDR erweitert das EDR-Angebot von Sophos, das erstmals im Oktober 2018 für Intercept X for Endpoint angekündigt wurde. EDR basiert auf einer Deep-Learning-Technologie und sorgt für eine umfassendere Malware-Erkennung. Das neuronale Netzwerk von Sophos wird mit Hunderten von Millionen von Samples geschult, um verdächtige Attribute von bösartigem Code zu erkennen, inklusive bisher unbekannten Bedrohungen. Es bietet eine umfassende Analyse potenzieller Angriffe, indem es die DNA verdächtiger Dateien mit den bereits in den SophosLabs kategorisierten Malware-Samples vergleicht.

„Unsere Forschung zeigt, dass Sicherheit und Fachkräftemangel bei IT- und Security-Verantwortlichen vieler Unternehmen an erster Stelle stehen", sagte Fernando Montenegro, Senior Industry Analyst bei 451 Research. „Da Cyber-Bedrohungen konstant aus unterschiedlicher Richtung erfolgen, können es sich Unternehmen nicht leisten, eine Lücke zu haben. Wir glauben, dass die Zusammenführung von EDR-Funktionen und der Transparenz über Endpunkte und Server hinweg einen positiven Schritt hin zu mehr Effizienz darstellt, wenn Sicherheitsteams nach Möglichkeiten suchen, den Schutz zu verbessern".

Mit EDR von Sophos haben IT-Manager bei Bedarf auch Zugriff auf Informationen aus den SophosLabs, Anleitung für Untersuchungen verdächtiger Ereignisse und Empfehlungen für weitere Schritte. Um einen vollständigen Überblick über die Bedrohungslandschaft zu erhalten, verfolgt, dekonstruiert und analysiert SophosLabs täglich 400.000 einzigartige und bisher unbekannte Malware-Angriffe.

Verfügbarkeit
Sophos Intercept X for Server mit EDR ist bei Sophos Partnern weltweit erhältlich.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist ein führender Anbieter von Next-Generation Endpoint und Network Security. Als Pionier auf dem Gebiet synchronisierter Sicherheit entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Network-, Verschlüsselungs-, Web-, Email- und Mobile-Security-Lösungen für ein optimales Zusammenwirken kontinuierlich weiter. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern vertrauen auf Sophos-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos-Produkte sind exklusiv über ein weltweites Netz aus rund 47.000 Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, UK, und ist unter dem Kürzel SOPH an der London Stock Exchange notiert. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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TC Communications
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Ulrike Masztalerz
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SEP sesam ist jetzt für Red Hat Ansible validiert

SEP sesam ist jetzt für Red Hat Ansible validiert

  • Red Hat Ansible ist die einfache, aber leistungsstarke IT-Automatisierungs-Engine, mit der Tausende von Unternehmen die Komplexität ihrer Umgebungen reduzieren und DevOps-Initiativen beschleunigen
  • SEP sesam ist nun offiziell als Backup- und Wiederherstellungslösung unter der Leitung von Ansible validiert
  • SEP bietet sofortigen Support für die Verwendung mit Ansible

SEP, Anbieter von plattformunabhängigen, hybriden Backup- und Disaster Recovery-Lösungen für den einheitlichen Datenschutz, ist nun vollständig für den Einsatz mit Ansible validiert. Ansible ist ein Open-Source-Automatisierungstool zur Orchestrierung, Konfiguration und Administration von Computern. Es kombiniert Softwareverteilung, Ad-hoc-Befehlsausführung und Konfigurationsmanagement.

SEP sesam passt perfekt zu Ansible, da alle SEP-Funktionen per Befehl von einem Ansible Playbook aus gesteuert werden können. Um den Einstieg zu erleichtern, sind Sample-Playbooks auf GitHub verfügbar. Darüber hinaus kann SEP sesam ähnlich wie Ansible als Abonnement auf jährlicher Basis lizenziert werden. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für den SEP-Support von Ansible.

Ansible bietet eine einfache IT-Automatisierung, die repetitive Aufgaben beendet und DevOps-Teams für strategischere Aufgaben frei macht. Im Rahmen der Automatisierung kann Ansible auch SEP-Aufgaben steuern. Die Kombination von Ansible und SEP sesam bietet Automatisierung mit bestem Backup und Recovery für unterschiedlichste IT-Landschaften.

"Unsere Unterstützung von Ansible unterstreicht eine Ausrichtung von SEP auf Red Hat, die nun mehr als 13 Jahre andauert", sagt Georg Moosreiner, CEO von SEP. "Wir sind in der Lage, eine umfassende Backup-Lösung für automatisierte, flexible, große und verwaltete Serviceumgebungen anzubieten."

SEP sesam ist eine der wenigen Lösungen auf dem Markt, die einen umfassenden Datenschutz für verteilte und heterogene IT-Umgebungen bietet. SEP unterstützt eine Vielzahl von Virtualisierungsplattformen und Betriebssystemen, darunter Microsoft, Linux, Mac, Unix, IBM, FreeBSD und Sun Solaris. Unternehmen in mehr als 50 Ländern umfassen erstklassige Universitäten und Marktführer im Gesundheitswesen und im Finanzsektor.

Produktbeschreibung der SEP-unterstützten Red Hat Lösungen

http://www.sep.de/solutions/redhat

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Kundenreferenzen

<a href="http://www.sep.de/de/referenzen/http://www.sep.de/de/referenzen“ target=“_blank“>http://www.sep.de/…  

Über die SEP AG

Die SEP AG ist Hersteller von Backup- und Disaster Recovery-Software-Lösungen zum Schutz von plattformübergreifenden, heterogenen IT-Umgebungen. Die Datensicherungslösung "SEP sesam" sichert ein breites Spektrum an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken "Made in Germany". Der Hauptsitz des 1992 gegründeten Unternehmens, ist in Holzkirchen bei München, eine Niederlassung mit Support- und Vertriebsteam befindet sich in den USA. SEP hat ein starkes Partner-Netzwerk und setzt beim Vertrieb auf gut ausgebildete Systemhäuser. Zu den Kunden in mehr als 50 Ländern zählen Aldi Nord, SPIEGEL-Verlag, UVEX, Bundesministerien, Stadtwerke, Universitäten und produzierende Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.sepsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEP AG
Konrad-Zuse-Straße 5
83607 Holzkirchen
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Telefax: +49 (8024) 46331-666
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Veritas Public Relations
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E-Mail: presse@sep.de
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Neues iX-Sonderheft

Neues iX-Sonderheft

Von der Rechenzentren-Automatisierung über agile Softwareentwicklung und DevOps bis IT-Sicherheit und Digitalisierung: Das neue iX Special beleuchtet aktuelle IT-Trends. Dabei kommt auch der Punkt Rechtssicherheit nicht zu kurz.

IT nimmt in allen Lebensbereichen eine immer wichtigere Rolle ein: Unternehmen sind von der Digitalisierung getrieben, die Politik sucht nach Antworten auf die Dynamik der sozialen Netze und der Alltag ist ohne Internet und Smartphone-Apps kaum mehr vorstellbar. Hinter all dem steht eine gewaltige Infrastruktur aus Rechenzentren, globalen Netzen und immer komplexerer Software.

Das iX Special „IT heute“ beschreibt die aktuellen Entwicklungen bei Storage, Servern und Vernetzung und wirft einen kritischen Blick auf den Stand der RZ-Automatisierung. Das Heft geht wichtigen Trends bei der Softwareentwicklung wie DevOps, Agilität und Microservices nach. Weitere Themen sind Industrie 4.0, Edge- und Fog-Computing, Machine Learning und KI, Quantencomputer und Post-Quanten-Kryptographie, aktuelle Entwicklungen bei sozialen Netzen und der Kampf gegen Internetkriminalität. Gunter Dueck, Ex-IBM-CTO, geht der Frage nach, warum sich so viele Unternehmen so schwer tun mit der Digitalisierung.

Aus Anlass des 30-jährigen Geburtstags des IT-Profimagazins iX stellt Jürgen Seeger, Chefredakteur seit der ersten iX-Ausgabe, die Redaktion vor und erzählt einige Geschichten aus den ersten drei Jahrzehnten. Ein Preisausschreiben mit 30 Preisen rundet das Heft ab. Zu gewinnen gibt es Root-Server, Drohnen, WLAN-Mesh-Sets und Fachbücher.

iX 13/2019 ist ab sofort für 12,90 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel, im Bahnhofsbuchhandel sowie im heise shop erhältlich.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Das monatlich erscheinende IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für system- und Netzwerkadministration, Softwareentwicklung und Cloud-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von hersteller­unabhängigen Tests, Grundlagenartikeln und Hintergrund­berichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten IT-Einsatz.

Die erste Ausgabe von iX, Multiuser Multitasking Magazin, erschien im November 1988 – aus vertriebstechnischen Gründen als Sonderheft der Schwesternzeitschrift c’t. Seit 1990 erscheint iX monatlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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