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SentryOne veröffentlicht SQL Sentry Premium

SentryOne veröffentlicht SQL Sentry Premium

Datenbank-Monitoring-Spezialist SentryOne hat eine neue Edition seines Flaggschiff-Produkts SQL Sentry veröffentlicht. SQL Sentry Premium vereint mehrere bislang allein stehende Produkte zur Überwachung der Datenbankleistung unter einem Dach: Enthalten sind BI Sentry für SQL Server Analysis Services, DB Sentry für Azure SQL Database, Win Sentry für virtualisierte Windows-Umgebungen und V Sentry für VMware-Hosts. Um Kunden größtmöglichen Komfort zu bieten, wird die Edition erstmals ausschließlich als Abonnement angeboten.

SQL Sentry Premium unterstützt SQL Server und verwandte Systeme, die in physischen, hybriden oder Cloud-Umgebungen ausgeführt werden, und enthält alle leistungsstarken Überwachungsfunktionen von SQL Sentry. Zu diesen Funktionen gehören Indexanalyse und -verwaltung, SQL Server-Auftragsverwaltung, Speicherplatzvorhersage, Überwachung für Always On-Verfügbarkeitsgruppen und weitere bewährte Features, wie zum Beispiel Skalierbarkeit, die eine schnelle, kontinuierliche Datenbankleistung für Umgebungen mit hohem Datenaufkommen gewährleisten.

SQL Sentry Premium ist ab sofort ausschließlich als Abonnement erhältlich. Dieses Lizenzmodell bietet SentryOne-Kunden Flexibilität und niedrigere Vorabkosten. Außerdem ermöglicht es einen besseren Austausch von Feedback zwischen Kunden und dem SentryOne-Team. Kunden, die derzeit über SQL Sentry-Abonnementlizenzen verfügen, erhalten ein Upgrade auf SQL Sentry Premium-Lizenzen.

"Obwohl wir die unbefristete Lizenzoption unserer bestehenden SentryOne-Monitoringprodukte für langjährige Kunden, die dies benötigen, beibehalten werden, hören wir von immer mehr Kunden und Interessenten, dass sie beim Technologiekauf eine Abonnementlizenz bevorzugen", sagt Douglas McDowell, Chief Strategy Officer von SentryOne. "Mit der Einführung von SQL Sentry Premium stellen wir eine Technologie zur Verfügung, die wir mit SaaS-Funktionen erweitern und kontinuierlich aktualisieren können, wobei wir uns auf das Feedback unserer Kunden stützen. Und für einige Unternehmen passen Abonnementlizenzen besser in den Budgetprozess als mehrjährige Verträge".

"Indem wir BI Sentry, DB Sentry, Win Sentry und V Sentry in SQL Sentry integrieren, können wir unseren Kunden ein optimiertes Erlebnis bieten, sowohl beim Kauf als auch bei der Nutzung des Produkts", so Greg Gonzalez, Chief Scientist und Gründer von SentryOne. "Die neue Edition spiegelt das Feedback wider, das wir von Kunden erhalten haben, die die richtige Mischung von Funktionen für die Umgebung wählen wollen, anstatt sich Gedanken darüber zu machen, welche Lizenztypen sie kaufen sollen. Anstatt beispielsweise eine separate Lizenz für die Überwachung von SQL Server Analysis Services zu erwerben, können Datenteams SQL Sentry Premium zur Überwachung von SQL Server oder eines der anderen unterstützten Zieltypen verwenden.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: sentryone.com/products/sentryone-platform/sql-sentry/sql-server-performance-monitoring

Über SentryOne

SentryOne hilft Unternehmen bei einer schnelleren Datenbereitstellung durch Datenbanküberwachungs- und DataOps-Lösungen für SQL Server, Azure SQL Database und die Microsoft Data Platform. Wir unterstützen Datenprofis bei der Steigerung der Leistung über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg mit unübertroffener Skalierbarkeit, branchenführender Kundenbetreuung und den leistungsfähigsten verfügbaren Funktionen zur Verwaltung der Datenleistung. Unser erstklassiges Team besteht aus mehreren Microsoft MVPs und Mitarbeitern in Charlotte, (North Carolina/USA), Jacksonville (Florida/USA), Salem (New Hampshire/USA) und Dublin (Irland). Weitere Informationen finden Sie unter SentryOne.com. Folgen Sie auf Twitter und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SentryOne
WeWork – 03-102, 5 Harcourt Road
IRLD02 FW64 Dublin
Telefon: +353 (1) 5661945
http://www.sentryone.com/

Ansprechpartner:
Annette Civanyan
Touchdown PR Deutschland
Telefon: +49 (89) 215522781
E-Mail: deutschland@touchdownpr.com
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Mehr Sicherheit in Kliniken: Wie SystoLOCK Leben retten kann

Mehr Sicherheit in Kliniken: Wie SystoLOCK Leben retten kann

Jüngst sorgte eine Cyberattacke auf die Düsseldorfer Uniklinik für den Tod einer Patientin, nachdem ihr Rettungswagen umgeleitet werden musste. Dieser Fall zeigt damit deutlich, welche Folgen wachsende IT-Risiken für das Gesundheitswesen haben können. Ein sicheres Schutzsystem ist dadurch schon jetzt unumgänglich. Eine Möglichkeit, wie dieser Schutz aussehen kann, zeigt Hamburger Systola GmbH mit SystoLOCK.

Auch Kliniken von Cyberangriffen betroffen

Cyberkriminalität gehört inzwischen zu den größten Bedrohungen für die Wirtschaft. Von manipulierten E-Mails über Schadsoftware bis hin zu lahmgelegten Servern – IT-Angriffe sind für nahezu alle Unternehmen ein echter Albtraum mit teilweise schwerwiegenden Folgen.

Und auch Kliniken und Krankenhäuser geraten immer häufiger in das Visier von Hackern. Dass es bisher noch keinen bestätigten Todesfall im Zusammenhang mit einem Hackerangriff gab, war dabei eher Glück. Denn wenn Krankenhäuser ihre IT herunterfahren müssen und Patienten nur verzögert behandeln können, kommt es früher oder später zu Opfern. Das hat der Fall der Düsseldorfer Uniklinik nun gezeigt.

Gleichzeitig macht der Fall in Düsseldorf auch deutlich, wie viele Sicherheitslücken es in vielen Hardware- und Softwareprodukten gibt. Ein umfassendes Sicherheitssystem ist für Kliniken daher eine wichtige Voraussetzung, um sich vor böswilligen Cyberangriffen zu schützen.

Mehrfaktor-Authentisierung statt unsicherer Passwörter

Eine der häufigsten Schwachstellen in vielen Organisationen sind Passwörter von Mitarbeitern. Der Passwort-Schutz ist heute nicht mehr ausreichend sicher, denn ist ein Passwort einmal geknackt, dann nützt auch die beste Infrastruktur nichts. Systola bietet mit SystoLOCK daher eine innovative Lösung für eine starke Mehrfaktor-Authentisierung ohne Kennwörter an. Benutzer melden sich also sicher überall dort ganz ohne Passwörter mit zwei Faktoren an, wo bisher Passwörter oder Smartcards nötig waren.

Die in Deutschland entwickelte und zum Patent angemeldete neuartige Lösung nutzt dafür die für Microsoft Windows intrinsische Funktionalität und wirkt als Teil des Systems – nicht als Fremdkomponente. Dadurch ist keine Modifikation an der bestehenden Server-Infrastruktur notwendig. Stattdessen lässt sich die IT-Sicherheit in der Klinik und in Unternehmen einfach und kostengünstig erhöhen.

Wirksames Verfahren für mehr IT-Sicherheit

Dank der Zwei-Faktor-Authentifizierung mit OTP-Apps wie SystoLOCK Companion, Google Authenticator oder Standard-Tokens erhalten Kliniken mit SystoLOCK eine einfache und wirksame Alternative zu unsicheren Passwörtern. Genau das kann am Ende Leben retten.

SystoLOCK ist bereits in Kliniken mit mehreren Tausenden Computer-Einheiten sowie bei Unternehmen aus der Lebensmittelbranche im Einsatz. Erfahren Sie mehr zur innovativen Lösung unter https://systolock.com.

Über die Systola GmbH

Systola GmbH wurde 2003 in Hamburg gegründet und beschäftigt sich mit IT-Sicherheit für Unternehmen. Zum Produktportfolio gehören: SystoLOCK – eine passwortlose Authentisierungs-Lösung für Microsoft Windows-Umgebungen, SystoLINK – eine IT-Outsourcing Plattform für KMUs, und Adaxes – ein Verwaltungs-System für Microsoft Active Directory.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.systola.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Systola GmbH
Am Güterbahnhof 8a
21035 Hamburg
Telefon: +49 (40) 73091572
Telefax: +49 (40) 73091574
https://www.systola.de/

Ansprechpartner:
Roman Kuznetsov
Geschäftsführer
Telefon: +49 (40) 73091572
Fax: +49 (40) 73091574
E-Mail: rk@systola.com
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MindManager erweitert seine Produktreihe: Neue Microsoft Teams App unterstützt die betriebliche Zusammenarbeit sowie visuelles Arbeiten

MindManager erweitert seine Produktreihe: Neue Microsoft Teams App unterstützt die betriebliche Zusammenarbeit sowie visuelles Arbeiten

Das MindManager® Team erweitert sein Angebot an Visualisierungswerkzeugen und erlaubt es den Anwendern, Pläne, Projekte und Prozesse zu konzipieren und zum Abschluss zu bringen. MindManager® für Microsoft Teams und MindManager® 21 für Windows steigern die Teamproduktivität, fördern die Zusammenarbeit, ermöglichen die Abstimmung aller Aktivitäten und tragen dadurch zu fundierteren Entscheidungen und zum Gesamterfolg bei.

 „Teams werden in ihrer Arbeit oft dadurch behindert, dass sie nicht über die gleichen Informationen verfügen und kaum Einblick in die Arbeit ihrer Kollegen haben. Dieser Mangel an Kohärenz kann dazu führen, dass Projekte stocken, die Kommunikation nicht funktioniert und Strategien und Pläne entgleisen“, sagt Blair Young, Senior Product Director bei MindManager. „Mit ihren Tools für die Datenorganisation, Projektverfolgung und Informationspräsentation sorgt die MindManager Produktlinie für eine reibungslose Zusammenarbeit und einen nahtlosen Kommunikationsfluss, damit niemand aus dem Tritt gerät.“

Enterprise-Abonnementkunden erhalten die gesamte MindManager Produktreihe einschließlich intuitiver Visualisierungstools, welche die Produktivität und Zusammenarbeit fördern:

 NEU – MindManager® 21 für Windows: Mit erweiterten Visualisierungsfunktionen lassen sich Informationen in wirkungsstarke und umsetzbare Diagramme umwandeln.

  • MindManager® für Mac 13: Bietet Funktionen zum Nachverfolgen und Organisieren von Daten und Informationen bei gleichzeitiger Unterstützung macOS-spezifischer Fähigkeiten.
  • NEU – MindManager® für Microsoft Teams: Maps können gemeinsam bearbeitet und Team-Dashboards verwaltet werden, so dass die Aufgaben und Projekte in Microsoft Teams stets auf Kurs sind.
  • OPTIMIERT – MindManager® Snap™:  Links, Bilder uvm. jederzeit und überall erfassen. Eine neue Möglichkeit, die Teamarbeit zu fördern, indem Inhalte über die Desktop-Anwendung, den Chrome-Browser oder ein mobiles Gerät empfangen oder geteilt werden können.
  • OPTIMIERT – Mobile Viewer-App MindManager® Go: Jetzt mit leistungsstarken Filter- und Suchfunktionen und MindManager Snap Unterstützung für mehrere Benutzer auf Schlüsselthemen beschränken. Verfügbar für iOS und in Android.
  • Co-Editing (Exklusiv für Windows verfügbar): In sicheren Cloud-basierten Sitzungen kann man Echtzeit-Meetings für die Team-Zusammenarbeit initiieren. Die Teilnehmer können den Sitzungen sowohl auf Windows- als auch auf Mac-Rechnern beitreten und benötigen keine MindManager Lizenz, um an den vom einladenden Benutzer initiierten Co-Editing-Sitzungen teilzunehmen.

Neu MindManager 21 für Windows kann zusammen mit allen klassischen Softwareanwendungen und Plattformen verwendet werden, die Unternehmen nutzen. Viele Verbesserungen der neuen Version vereinfachen die Zentralisierung von Daten und das Erfassen des kollektiven Teamwissens:

  • NEUE Import-/Export-Funktion: Der Im- und Export aller Dateitypen, einschließlich Microsoft Word-, Excel- und Project-Dateien, von und nach OneDrive, Google Drive, SharePoint, Box und Dropbox wird unterstützt.
  • OPTIMIERTER Microsoft Word Export: Anwender profitieren von einer noch größeren Anpassungsfähigkeit und mehr Flexibilität beim Export nach Word, ohne von einer nativen Word Installation abhängig zu sein.
  • OPTIMIERTE Folien und Präsentationen: Die Diagrammfunktionen für einzelne Folien lässt sich nutzen, indem man beispielsweise Informationen aus mehreren lokal oder in der Cloud gespeicherten Maps hinzufügt.
  • NEUE Tags (Textetiketten): Man kann Zweigen Ressourcen und Tags hinzufügen, indem man einfach „@“ oder „#“ gefolgt vom Namen der Ressource oder des Tags eingibt.
  • NEUER Zweiginfo-Stil: Der Anwender genießt eine größere Kontrolle über die Anzeige seiner Informationen in MindManager für Windows und MindManager für Microsoft Teams. Dank des frischen, neuen Designs sind die Informationen zu den Zweigen jetzt klarer, prägnanter und besser anpassbar.
  • NEUE Zweiginfo-Cards: Zweiginformationen können ausgeschaltet werden, um Maps übersichtlich zu halten und dennoch schnell auf alle Informationen und Elemente zugreifen zu können. Um schnell Inhalte zu kopieren, können Zweiginformationen per Drag-and-drop von den Zweiginfo-Cards zu Zweigen gezogen werden – und umgekehrt.
  • NEUE Objektformen: Ganz einfach lässt sich die Wirkung von Diagrammen mit Standardformen wie Blockpfeilen, Guillemets, Parallelogrammen und Trapezen maximieren.
  • NEUE leistungsstarke Flussdiagramm-Erweiterungen: Mühelos können Verbindungen zwischen Zweigen und Objekten hergestellt werden. So lassen sich komplexe Flussdiagramme vereinfachen, indem sich Liniensprünge wie Bögen, Brücken und Lücken hinzufügen lassen – das erhöht die Aussagekraft.
  • ERHÖHTE Benutzerfreundlichkeit und Produktivität: Anwender profitieren von mehr als 30 Optimierungen, wie z. B. der Farbkodierung von Ressourcen, einem vereinfachten horizontalen Scrollen, der flexiblen Anpassung des Rasters uvm.
  • OPTIMIERTE Map-Rollups: Es können Daten aus mehreren Quellen zusammengefügt werden: Mit Map-Rollups lassen sich Maps und Zweige aus mehreren Map-Dokumenten (ungeachtet des Speicherorts der Dateien) in einem Master-Diagramm zusammenführen.

Verfügbarkeit der MindManager Produktlinie

Eine weitere Neuheit in der neuen MindManager Produktreihe: MindManager 21 für Windows ist jetzt sowohl als unbefristete Lizenz als auch als Abonnement auf Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Japanisch, Niederländisch, Russisch und Spanisch verfügbar. Das Abonnementangebot umfasst die vollumfängliche Nutzung der gesamten MindManager Produktreihe für Windows.

MindManager für Microsoft Teams ist ab sofort als direkter Download für Enterprise-Kunden verfügbar.

Die Co-Editing-Funktion ist ausschließlich für MindManager für Windows-Kunden im Rahmen des Abonnementangebots verfügbar, als Add-On-Kauf für Enterprise-Kunden mit MindManager Software Assurance (MSA) oder für einzelne MindManager für Windows-Lizenzinhaber mit Upgrade Protection Plan.

MindManager Enterprise umfasst auch MindManager 21 für WindowsMindManager für Mac 13, MindManager Reader (Windows und Mac) sowie MindManager Server App für SharePoint. MindManager Enterprise ist für Teams von fünf oder mehr Personen und bietet ein vereinfachtes Administratorsetup und tiefe Integration mit Microsoft Office, Project und SharePoint. Die Bearbeitungskontrolle ermöglicht es Enterprise-Anwendern, die Bearbeitungsrechte zu steuern und vertrauliche Map-Inhalte zu schützen.

Weitere Informationen über MindManager und eine alle Funktionen umfassende Testversion von MindManager finden Sie unter https://www.mindmanager.com/de/pages/myfreetrial/.

Außerdem findet am 1. Oktober 2020, 15 Uhr, anlässlich des diesjährigen Launchs ein globales, virtuelles Loyalty Launch Event statt. Neben der Eröffnung durch einen langjährigen MindManager Kunden gibt es auch Präsentationen zu den neuen Funktionen, Use Cases uvm.  Das Event findet hauptsächlich auf Englisch statt, aber die Produktdemo wird zudem auch auf Deutsch gezeigt. Des Weiteren haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, mit dem deutschsprachigen Team zu chatten, um Fragen zur neuen Produktreihe und deren Technik zu stellen. Kostenlose Anmeldung unter: https://bit.ly/2GIcuLE

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.

Über Corel
Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Um mehr über Corel zu erfahren, besuchen Sie www.corel.com.

© 2020 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW,Snap und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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ERP in der Cloud oder On Premises?

ERP in der Cloud oder On Premises?

73 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen laut Bitkom Cloud Computing. Da die Zahl vor der Corona-Pandemie ermittelt wurde, dürfte der heutige Anteil noch höher liegen. Die möglichen Betriebsmodelle für eine ERP-Software sind vielfältig und reichen von komplettem Eigenbetrieb mit lokaler Installation (On Premises) bis hin zur Auslagerung in die Cloud (Public oder Private). Die Praxis zeigt, dass alle diese Modelle je nach Ausrichtung, Größe oder Strategie eines Unternehmens unterschiedlich sinnvoll sind. Für wen was wann Sinn macht, zeigt die folgende Checkliste.

Im On-Premises-Modell verwaltet ein Unternehmen seine Software komplett selbst. Daneben gibt es verschiedene Service-Modelle wie SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service). Der Unterschied besteht darin, zu welchem Grad Dienste von einem Unternehmen selbst verwaltet oder eben an einen Dienstleister ausgelagert werden. Software-as-a-Service ist dabei eine Art Gegenmodell zu On Premises.

SaaS – Software als Dienstleistung

Bei diesem Modell können sich Unternehmen vollständig auf die Anwendung der Software konzentrieren, auf die mittels API zugegriffen wird. Cloud-basierte Programme laufen auf virtuellen Computern, die dem Software-Anbieter gehören und von diesem betrieben werden. Gerade für Firmen, welche keine eigene IT-Abteilung besitzen, eignet sich dieses Model. SaaS ermöglicht es, zeitnah eine Software einzuführen, welche dann im Alltag über schnellen und gleichzeitig gesicherten Zugriff etwa via Webbrowser erreichbar ist. Diese Variante ist im Vergleich eine sehr kostengünstige und skalierbare Bezugsform von Software.

PaaS – Plattform als Dienstleistung

Dagegen umfasst das Modell PaaS eine Plattform als Arbeitsinfrastruktur, welche komplett oder fast vollständig einsatzbereit ist und die (Weiter-)Entwicklung von Software ermöglicht. Zusammen mit der Plattform wird Unternehmen eine Reihe von IT-Lösungen bereitgestellt, die für den laufenden Betrieb der Plattform erforderlich sind.  Diese Lösungen umfassen unter anderem Betriebssysteme, Datenbanken, Frameworks oder eine Entwicklungsumgebung, die direkt für die PaaS-Anwender erreichbar ist. Damit haben Entwickler die Möglichkeit, sich auf die Arbeit an der Software zu konzentrieren, ohne sich um derartige Ressourcen kümmern zu müssen. Unternehmen müssen also keine eigene IT-Umgebung aufbauen, um eine umfassende Lösung zu betreiben. Sie können Kosten optimieren und die Plattform bedarfsgerecht skalieren. Zudem erhalten sie ein Monitoring rund um die Uhr.

IaaS – Infrastruktur als Dienstleistung

Iaas ist schließlich ein Cloud-Angebotsmodell, das die komplette IT-Infrastruktur in Form von virtualisierter IT-Hardware umfasst, zum Beispiel Server, Speicher und Netzwerk. In diesem Modell können eigene Programme und Anwendungen innerhalb der vom Anbieter bereitgestellten Infrastruktur betrieben werden. Auch dieses Modell hat den Vorteil, dass flexible und skalierbare Rechenressourcen zur Verfügung stehen und dabei nur für tatsächliche Nutzung bezahlt wird.

4 Modelle, wie eine ERP-Software betrieben werden kann

Die folgenden Servicemodelle haben unterschiedliche Vorteile und werden daher von bestimmten Arten von Unternehmen gewählt.

Ein ERP-System On Premises betreiben
Im On-Premises-Modell hat ein Unternehmen die volle Kontrolle über die komplette Infrastruktur und verwaltet alles In-House. „On-Premises ist gerade für Unternehmen zu empfehlen, die eine entspreche IT-Infastruktur vorhalten und genaue Vorstellungen und Visionen haben, wie ein ERP-System individuell auf ihre Prozesse zugeschnitten werden soll. Gerade für größere Unternehmen, etablierte Mittelständler und Firmen, die Teil einer größeren Unternehmensgruppe oder international vernetzt sind, ist On Premises oftmals das Modell der Wahl“, sagt Frank Siewert, Vorstand bei Comarch, mit Blick auf die Erfahrung in zahlreichen ERP-Projekten mit Unternehmen wie KiK oder Die Bringmeister von Edeka.

ERP in der Standard-Cloud-Version beziehen

Das Standard-Cloud-Modell ist eher auf Kleinstunternehmen, kleine und mittelständische Betriebe zugeschnitten. Diese erhalten Zugriff auf alle Funktionalitäten, die in den direkt auf dem Dienstleister-Server ausgeführten Anwendungen verfügbar sind. Die Arbeit mit der Standard Cloud garantiert den Zugriff auf die neueste Version der Software, sodass das System immer den geltenden Rechtsvorschriften entspricht. Die Verantwortung für die gesamte Wartung und Verwaltung von Anwendungen liegt beim Software- und Cloud-Anbieter.

ERP als Enterprise-Cloud-Lösung betreiben

Die Enterprise Cloud ist ein Arbeitsmodell, bei dem einem Unternehmen die virtuelle Hardware-Umgebung zusammen mit ERP-Software und anderen für ihre Bedienung erforderlichen IT-Lösungen speziell zugewiesen wird. Diese Arbeitsweise garantiert den Zugriff auf alle verfügbaren ERP-Funktionalitäten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, sie zu konfigurieren. „Für dieses Modell entscheiden sich in den meisten Fällen mittlere und große Unternehmen, die oftmals eine Integration externer Lösungen fordern und eine hochgradig personalisierte IT-Infrastruktur erwarten. Mit der Comarch Enterprise Cloud können sie eigene unternehmensspezifische Branchenfunktionen in das System integrieren und zusätzliche Anwendungen installieren“, fasst Frank Siewert zusammen.

ERP und weitere Drittanbieter-Software im Hosting-Modell betreiben

Das Hosting in der Cloud ist ein Lösung, bei der sowohl gekaufte ERP-Lizenzen als auch Software von Drittanbietern auf den Servern des ERP-Anbieters eingerichtet werden können. In der Umgebung sind dann auch die erforderlichen Lizenzen von Drittanbietern zugänglich, wie Betriebssysteme oder Datenbanksoftware.

Für welches Cloud-Modell sollen Sie sich entscheiden?

Welches Modell ist am besten? Das hängt vor allem von Ihren Erwartungen und Geschäftsanforderungen ab. „Der entscheidende Unterschied zwischen den drei genannten Cloud-Modellen ist der Umfang der Verantwortlichkeiten auf Seiten des Comarch Dara Centers. Die wichtigste Information für Kunden ist jedoch die Tatsache, dass jedes der Modelle die Möglichkeit bietet, sehr kostspielige Investitionen in IT-Ausrüstung zu vermeiden,“ fasst Comarchs ICT Director Bartlomej Kluska zusammen, der unter anderem das Comarch Data Center in Dresden verantwortet und auf Projekte mit EBRO Armaturen oder Valeo zurückblickt.

Was ist rentabler – ERP in der Cloud oder On Premises?

Um die Frage zu beantworten, was rentabler ist, Cloud oder On Premises, sind eine Reihe von Faktoren zu berücksichtigen. Oft betrachten Unternehmer beim Vergleich des On-Premises-Modells mit der Cloud nur die Beträge, die sie dem Software-Hersteller und Hardware-Anbieter für ersteres zahlen müssen. Sie rechnen nicht die übrigen Kosten mit ein, die mit der Investition in die stationäre Version verbunden sind. Bei der Einrichtung der eigenen physischen Arbeitsumgebung wird sehr oft in Hardware investiert, die nicht wirklich bis zum Ende eingesetzt wird und manchmal überhaupt nicht benötigt wird. Eine PDF-Tabelle mit Kostenvergleichen finden Sie hier: https://www.comarch.de/files-de/file_472/Comarch-Cloud-Kostenvergleich.pdf

Weitere Informationen unter:

https://www.comarch.de/produkte/erp/cloud-erp/

https://www.comarch.de/produkte/cloud/public-cloud-private-cloud/

Über Comarch ERP

Comarch ERP ist das ERP-System für mittelständische Unternehmen, welche in einem internationalen Umfeld höchste Ansprüche an die Ergonomie und Flexibilität ihrer ERP-Lösung stellen. Die Effizienz aller Abläufe im Unternehmen steht dabei im Mittelpunkt. Komplexe Unternehmensstrukturen lassen sich dank Multi-Site-Funktionalität für alle Unternehmensbereiche von der Produktion über den Vertrieb bis zur Finanzbuchhaltung problemlos abbilden und jederzeit erweitern. Comarch ERP ist 100% Cloud-fähig und wird z.B. bei Blizzard, Victorinox, Sonax oder Bringmeister, Partner von Edeka, erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen unter:

https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/

Über Comarch ICT

Comarch ICT verbindet qualifizierte IT-Fachleute mit langjähriger Erfahrung im ICT-Bereich und geeigneten technologischen Ressourcen. Darüber hinaus pflegt die Comarch Group weltweit Partnerschaften zu verschieden Hardware- und Softwareherstellern und hält entsprechend hohe Zertifizierungs- und Spezialisierungsgrade. Als IT-Komplettdienstleister bietet Comarch ICT IT-Infrastrukturlösungen, Cloud Services, Hosting- und Outsourcing-Services sowie ein breites Portfolio an Dienstleistungen zur Einführung und Integration der Softwarelösungen. Umfassende Managed Services für IBM iPower Systems runden den Service ab. Kunden wie Valeo, EBRO Armaturen oder ESO vertrauen auf Comarch ICT. Weitere Informationen unter:
http://www.comarch.de/produkte/ict

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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PROXESS 10: Neues Release optimiert DMS-Lösung und die damit einhergehende Prozessautomatisierung

PROXESS 10: Neues Release optimiert DMS-Lösung und die damit einhergehende Prozessautomatisierung

PROXESS, Softwareanbieter und Experte für Dokumentenmanagement, bietet mit seinem neuen Release PROXESS 10 2020R2 weitere Optimierungen seiner Lösung für schnelle und effiziente Dokumentenprozesse im Unternehmen. Gemeinsam mit dem erst kürzlich veröffentlichten Update PROXESS 10 2020R1 können sich Anwender so über vielfältige Neuerungen auf verschiedenen Ebenen freuen. Vor allem im täglichen Handling bietet die DMS-Lösung Verbesserungen: eine schnellere Volltextsuche, einfachere Drag & Drop-Archivierung, Multilingualität und die Möglichkeit zum direkten Aufruf von Dokumenten aus Drittsystemen per Web Client. Als besonders praktisch erweist sich auch die Check In-/Check Out-Funktion zur Vermeidung von Versionskonflikten. Sie ermöglicht es, Dateien zur lokalen Bearbeitung auf dem Desktop aus dem Archiv auszuchecken, um diese zu bearbeiten. Währenddessen sind sie zwar weiterhin von allen Anwendern recherchier- und sichtbar, können aber nicht verändert werden. Anschließend wird die geänderte Datei beim Einchecken automatisch als neue Version archiviert. Dank serverseitiger OCR-Texterkennung werden TIFF- und PDF-Dateien nun beim Archivieren vom System automatisch volltextausgelesen, sodass sie über die Volltextsuchfunktionen in PROXESS recherchierbar sind und das sogar rückwirkend für bereits archivierte Dokumente. Zudem ist nun der Import von externen Stammdaten, z. B. aus ERP-Systemen, und deren Nutzung für die Indexierung von Dokumenten möglich.

Doch auch für Administratoren halten die Updates Features bereit. So wurden nicht nur die Serverinstallation vereinfacht und Assistenten zur Einrichtung von Benutzern und Archiven integriert. Das Dokumentenmanagementsystem PROXESS 10 unterstützt ab sofort auch die kostenfreie und leicht zu administrierende Datenbank MySQL Server von Oracle.

Dokumentenmanagement muss mehr sein als nur ein digitales Archiv

Mit dem neuen Release integriert PROXESS vielfältige neue Features in seine DMS-Lösung, um die 40.000 Anwender weiterhin auf dem Weg der digitalen Transformation zu unterstützen. Dabei stehen ein automatisierter Prozessablauf zur Schaffung von zeitlichen Ressourcen und die rechtssichere, digitale Archivierung nach GoBD* bei einfachem Handling stets im Fokus. So ist PROXESS 10 ein umfassendes, skalierbares Dokumentenmanagementsystem mit Schnittstellen zu zahlreichen ERP-, CRM-, HR- und FiBu-Systemen sowie Integration in Office-Anwendungen und E-Mailsysteme. Zusatzmodule wie Belegleser, digitaler Rechnungsworkflow und E-Rechnung sowie Tools rund um Vertrags- und Personalmanagement sowie E-Mail-Archivierung runden das Gesamtpaket zur Automatisierung von Standardprozessen ab. Denn mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigt die Produktivität eines Unternehmens, doch mit wachsender Größe auch die Komplexität und gegebenenfalls Undurchsichtigkeit der Geschäftsprozesse. PROXESS 10 hilft nicht nur Dokumente jeder Art über komfortable Suchmasken schnell und standortübergreifend zu finden, sondern auch die Arbeitsabläufe zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Angefangen beim automatischen Einlesen der Eingangsdokumente per OCR-Erkennung über die digitale Erfassung und Interpretation eingehender Rechnungen mit automatisierter Verarbeitung in den angeschlossenen ERP-Systemen und fertigem Buchungsvorschlag in der FiBu bis hin zur automatisierten, elektronischen Verteilung von Dokumenten im Unternehmen inklusive Prüfungs- und Freigabeprozessen. Dabei steuert ein dreistufiges Sicherheitskonzept die Zugriffsrechte auf archivierte Dokumente bis ins kleinste Detail und erkennt unbefugte Zugriffe sofort.

Mit entsprechendem Zusatztool ist auch die Archivierung geschäftsrelevanter E-Mails automatisch und gesetzeskonform unter Berücksichtigung des Datenschutzes integriert sowie optional das Vertragsmanagement, das den gesamten Lifecycle vom ersten Vertragsentwurf bis hin zur Vertragsunterzeichnung vereinfacht, inkl. Genehmigungsworkflow und Erinnerungsfunktion bei Fristen. Ähnlich dem Modul Personalmanagement, das alle personalrelevanten Dokumente in einer einheitlichen Aktenstruktur und unter Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben und DSGVO-Vorschriften zentral abgelegt und dezentral sowie mobil verfügbar macht. Nicht zuletzt steht – wenn gewünscht – auch der Geschäftsführung ein eigenes Tool zur Verfügung. So lassen sich mit dem Geschäftsleitungsarchiv besonders sensible und streng vertrauliche Dokumente in einer separaten Datenbank besonders schützen.

Dabei bietet PROXESS 10 auch in der Art des Zugriffs maximale Flexibilität. So ist der Zugriff auf alle archivierten Dokumente nicht nur über Desktop Module, sondern auch browserbasiert per Web Client oder optional über die PROXESS App von jedem Standort aus mobil möglich.

*Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff

Über die PROXESS GmbH

Die zwei Pioniere des Dokumentenmanagements – Akzentum und HABEL – agieren seit dem 1. September 2019 gemeinsam unter dem neuen Unternehmensnamen PROXESS GmbH mit Hauptsitz in Rietheim-Weilheim sowie Niederlassungen in Leipzig, Rengsdorf (Westerwald) und im schweizerischen Thayngen.

Da der bereits etablierte und einprägsame DMS-Produktname "PROXESS" losgelöst von den beiden Firmennamen Akzentum und HABEL fungiert, haben beide Unternehmen gemeinsam entschieden, diesen weiterzuführen. Und nicht zuletzt ist der Name Programm: "PROXESS" steht als Wortkreation aus "Progress" und "Success" für das was den Kunden geboten werden soll – Fortschritt und Erfolg bei der Digitalisierung. Die gemeinsame Lösung "PROXESS" wird sich von einer reinen Dokumentenmanagementlösung weg, hin zu einer zukunftssicheren Plattform für digitale Prozesse entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROXESS GmbH
Untere Hauptstraße 1 – 5
78604 Rietheim-Weilheim
Telefon: +49 (7461) 9353-0
Telefax: +49 (7461) 9353-99
http://www.proxess.de/

Ansprechpartner:
Nadine Konstanty
Pressekontakt
Telefon: +49 (211) 730633-60
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Markforscher von DCIG bestätigen Arcserve UDP als führende Backup-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen in der Amazon Web Services Cloud

Markforscher von DCIG bestätigen Arcserve UDP als führende Backup-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen in der Amazon Web Services Cloud

Die Marktforscher der Data Center Intelligence Group (DCIG) haben mehr als 30 Lösungen, die Backup-Fähigkeiten für die Amazon Web Services (AWS) Cloud bieten, auf ihre Leistungsfähigkeit und Funktionalität gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit 250 bis 5.000 Mitarbeitern unter die Lupe genommen. Die Backup- und Disaster-Recovery-Plattformsoftware Arcserve Unified Data Protection (UDP) belegt den Testergebnissen zufolge einen Spitzenplatz unter den TOP 5. DCIG hebt die folgenden Merkmale von Arcserve UDP hervor, die es zusätzlich von anderen TOP 5 AWS Cloud Backup-Lösungen für KMUs unterscheiden: Direktes Cloud Backup-as-a-Service (BaaS), ein klarer Weg zur Implementierung von Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS) sowie umfassende Backup-Funktionen für hybride Umgebungen. Das abschließende Urteil der DCIG-Prüfung stuft die Arcserve UDP als empfehlenswerte AWS Cloud Backup-Lösung ein: „Arcserve beweist weiterhin seine Fähigkeit, den Sweet Spot für die Bereitstellung einer Backup-Lösung zu finden, die für die Sicherung und Wiederherstellung von KMU-Umgebungen optimiert ist. Arcserve UDP wurde von der DCIG bereits als TOP 5 Anti-Ransomware-Backup-Lösung für KMUs anerkannt und baut auf seinen bisherigen Erfolgen auf, um eine für AWS Cloud-Backup optimierte Lösung zu liefern.“

AWS profitiert von Trend zu öffentlichen Cloud-Plattformen

Der Prozentsatz der KMUs, die ihre Anwendungs-Workloads auf öffentlichen Cloud-Plattformen ausführen, wächst ständig. Inzwischen nutzen 96 Prozent der Unternehmen aller Größenordnungen bereits mindestens eine Public-Cloud-Plattform. Öffentliche Cloud-Plattformen werden bis 2021 mehr als 50% der Arbeitslasten und Daten von Unternehmen hosten. Unter diesen Plattformen stellen die Amazon Web Services (AWS) einen der Hauptprofiteure dieses Trends dar. AWS hält bereits fast 50% des IaaS-Marktes (Public Cloud Infrastructure as-a-Service) und übertrifft damit seinen nächsten Konkurrenten um mehr als Faktor 3. KMUs entscheiden sich aus vielen Gründen für AWS gegenüber ihren Konkurrenten. Das Unternehmen bietet über 100 Plattformdienste an, von grundlegenden Rechen-, Netzwerk- und Speicherdiensten bis hin zu Analysen, Endbenutzer-Computing und relationalen Datenbanken. Zudem verfügt AWS über Rechenzentren auf der ganzen Welt. Zusammengenommen sind diese Vorteile ein überzeugendes Argument für KMUs, die AWS zu übernehmen und zu nutzen.

KMUs fordern zuverlässige Abo-Modelle und weniger Aufwand für Backup in der AWS Cloud

KMUs setzen in der AWS-Cloud typischerweise Backup-Lösungen für die Sicherung von physischen und virtuellen Maschinen ein. Dafür erhalten sie von AWS eine Elastic Cloud Compute (EC2)-Instanz, um die Backup-Software zu hosten. Sie lizenzieren, installieren und warten die Backup-Lösung in der AWS-Cloud wie vor Ort selbst. Diese AWS-Cloud-Backup-Lösungen für KMUs stehen in Zukunft vor einer großen Herausforderung. Immer weniger KMUs wollen Backup-Software auf die gleiche Weise verwalten wie in der Vergangenheit. Stattdessen möchten sie Backup-Software abonnieren und für sie bezahlen, wie sie es bei anderen Diensten in der AWS-Cloud tun.

Gefordert werden neue Cloud-Native-Abonnement-Modelle (SaaS), die als Service zur Verfügung stehen und je nach Bedarf automatisch nach oben oder unten skaliert werden können. Die Anbieter sollen sich auch um die gesamte laufende Wartung der Backup-Software, wie Fixes, Patches und Upgrades, kümmern. Auf diese Weise können sich KMUs auf die Nutzung der Backup-Software konzentrieren, während ihnen die Aufgabe der Wartung abgenommen wird.

Arcserve UDP ist die optimale AWS Cloud Backup Lösung für KMUs

Nach Ansicht von DCIG bietet Arcserve UDP folgende Merkmale, die es von anderen TOP 5 AWS Cloud Backup-Lösungen für KMUs unterscheiden:

  • Direktes Cloud Backup-as-a-Service (BaaS): Arcserve UDP Cloud Hybrid bietet KMUs, die sich bereits in der AWS befinden oder mit der AWS beginnen, ein schnelles und wirtschaftliches Mittel zur Implementierung von Backup. Arcserve UDP Cloud Hybrid enthält die gesamte Bandbreite der UDP-Softwarefunktionen, auf die KMUs kostenlos zugreifen können. Einmal abonniert, stellen KMUs einen UDP Cloud Direct Agent auf jeder VM bereit. Er sichert Daten in der Arcserve Cloud, kann jedoch eine Kopie in AWS für schnellere Wiederherstellungen aufbewahren. KMUs verwalten UDP Cloud Hybrid über eine Web-GUI und zahlen nur für die TBs, die sie in der Arcserve Cloud verbrauchen.
  • Ein klarer Weg zur Implementierung von Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS): Mit dem Cloud Direct BaaS von Arcserve können KMUs auch jederzeit Arcserve Cloud Direct DRaaS abonnieren und implementieren. Mit Cloud Direct DRaaS stellen KMUs geschützte Server innerhalb eines bereitgestellten virtuellen Rechenzentrums der Arcserve Cloud wieder her. Sie verwalten Arcserve BaaS und DRaaS über dieselbe Verwaltungsoberfläche. Abonnenten zahlen für gespeicherte TBs und die Menge an RAM in GBs, die für die Wiederherstellung von VMs in der Arcserve Cloud benötigt wird.
  • Bietet umfassende Backup-Funktionen für hybride Umgebungen: Viele KMUs müssen weiterhin mehrere Anwendungen und Datentypen vor Ort und in anderen öffentlichen Clouds sichern. Arcserve UDP bietet ihnen diese Flexibilität, um diese Aufgabe mit einer einzigen Lösung zu erledigen. Es kann sowohl Anwendungen und Daten in AWS als auch in Microsoft Azure und vor Ort sichern. Arcserve UDP unterstützt auch den Schutz der heterogenen Umgebungen in KMU-Umgebungen. Zu diesen Anwendungs-, Daten- und Betriebssystemtypen gehören die Betriebssysteme Linux, Windows und Unix, Microsoft-Anwendungen, Office 365 und Datenbanken wie Oracle und PostgreSQL.

Weitere Informationen zu Arcserve:

Über Arcserve (USA) LLC

Arcserve bietet außergewöhnliche Lösungen zum Schutz der wertvollen digitalen Assets von Unternehmen, die einen kompletten und umfassenden Datenschutz benötigen. Arcserve wurde 1983 gegründet und ist der weltweit erfahrenste Anbieter von Business Continuity-Lösungen zur Sicherung von multigenerationellen IT-Infrastrukturen mit Anwendungen und Systemen in jeglicher Umgebung, vor Ort und in der Cloud. Unternehmen in über 150 Ländern auf der ganzen Welt vertrauen auf die hocheffizienten, integrierten Technologien und das Know-how von Arcserve, um das Risiko von Datenverlusten und längeren Ausfallzeiten zu vermeiden und gleichzeitig die Kosten und die Komplexität der Datensicherung und -wiederherstellung um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Arcserve hat seinen Hauptsitz in Minneapolis, Minnesota, mit zahlreichen Standorten auf der ganzen Welt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.arcserve.com

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8855 Columbine Road, Suite 150
USA55347 Eden Prairie, Minnesota
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SoftSelect Studie ERP Software 2020: Daten-Clouds und ERP als Treiber der Modernisierung

SoftSelect Studie ERP Software 2020: Daten-Clouds und ERP als Treiber der Modernisierung

Das ERP-System und die Cloud stellen heute die beiden wichtigsten Eckpfeiler für die Vernetzung mit dem Technologie-Stack von Unternehmen dar. Als digitales Abbild von Transaktionen, Waren, Werten und Prozessen fungieren ERP-Systeme nicht nur als ein zentrales Stellrad für die unternehmerische Wertschöpfung, sondern sind auch ein wesentlicher Treiber der Modernisierung. Trends wie Big Data Analytik, Cognitive Process Automation (CPA), Künstliche Intelligenz (KI) oder die Verschmelzung von Produktion und IT befeuern zudem den digitalen Wandel und erleichtern die Etablierung neuer, vermehrt digital unterstützter Geschäftsmodelle. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner SoftTrend Studie ERP-Software 2020 insgesamt 121 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen und zeigt aktuelle Markt- und Entwicklungstrends rund um den ERP-Einsatz auf.

ERP-Markt weiter auf Wachstumskurs – aber Corona Pandemie bremst Entwicklung

Der Umsatz mit ERP-Software hat sich in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. Während der hiesige ERP-Umsatz laut Statista 2016 noch bei rund 1,71 Mrd. EUR lag, wurde 2019 ein Umsatz von rund 1,88 Mrd. EUR erzielt. Bis 2021 soll der Umsatz mit ERP-Lösungen bereits 1,99 Mrd. EUR betragen. Doch die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben auch die Business Software Branche, allen voran die ERP-Anbieter getroffen. Laut einer aktuellen Bitkom Befragung spüren 41% der deutschen Business Software Anbieter Auswirkungen im Neu- und Bestandskundengeschäft.  Die überwiegende Mehrheit (60%) der Anbieter rechnet mit einem Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis zur Normalisierung vor allem des Neukundengeschäftes. Der Corona-bedingte Umsatzrückgang könnte 2021 damit teilweise wieder aufgeholt werden, zumal die Pandemie auch deutliche Defizite bei dem digitalen Reifegrad zutage befördert hat.

Digitalisierungsschub – Cloud-Fähigkeit als Kernanforderung

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen kalt erwischt und ihnen vor Augen geführt, wo es in Sachen Digitalisierung, IT-Sicherheit und Collaboration mangelt. Wer bereits seine ERP-Software und andere Operativsysteme über die Cloud bezog, hatte weniger Einschränkungen in seinem gewohnten Arbeitsumfeld zu befürchten. „Zu beobachten ist, dass die hierzulande in den letzten Jahren immer noch latent spürbare Skepsis gegenüber Cloud-Lösungen und der Verarbeitung von Daten außerhalb der Unternehmensgrenzen seither spürbar rückläufig ist. Tatsächlich ist bei Softwareauswahlprojekten eine deutliche Zunahme der Cloud-Fähigkeit als Kernanforderung zu verzeichnen“, so SoftSelect Geschäftsführer Michael Gottwald. „Die Notwendigkeit, Kosten zu senken, zwingt viele Unternehmen dazu, die vorhandenen IT-Infrastrukturen auf den Prüfstand zu stellen. Die aktuell wirtschaftlich angespannte Lage in vielen Unternehmen erhöht die Bereitschaft, Prozesse zu verändern und Kompromisse einzugehen, um die Kostenstrukturen nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig zu verbessern.“

Wachsendes Angebot

Nicht nur das Angebot an ERP-Lösungen ist durch neue Cloud-, Mobil- und Branchenlösungen vielfältiger als je zuvor, auch die Frage nach der optimalen Technologie und das individuell passende Bereitstellungsmodell beschäftigt heute Anwenderunternehmen, die vor Investitionsentscheidungen stehen. 89% der in der Studie untersuchten ERP-Systeme werden klassisch als Inhouse-Variante angeboten, während 76% der Lösungsangebote über die Cloud bereitgestellt werden – ein Anstieg gegenüber 2018 von 11%. Das Angebot wird nach wie vor dominiert von Client-Server- (88%), Multi-Tier- (72%) und teilweise webbasierten Architekturen (65%). Rein webbasierte Anwendungen sind zumindest im ERP-Bereich allerdings noch die Ausnahme (13%). Als technologische Plattform kommt bei der Mehrheit der ERP-Systeme (57%) .NET zum Einsatz, während Java einen Anteil von rund 42% ausmacht. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden in rund 43% der ERP-Lösungen umgesetzt.

Leistungsumfang und Branchenabdeckung

Zu den gängigsten Kernbereichen gehören u.a. die Waren- und Materialwirtschaft (98% Abdeckungsgrad), CRM (92%), DMS (88%) und BI (82%).  Während Personalverwaltung (66%), Personalabrechnung (55%) oder das Advanced Planning & Scheduling (54%) zur Optimierung der Ressourcenplanung noch von mehr als der Hälfte der Lösungen abgebildet werden, werden Entwicklung/ Konstruktion (34%), MES (29%) und das Computer Integrated Manufacturing (CIM, 24%) nur von wenigen Systemen unterstützt.

Viele ERP-Lösungen sind zudem auf spezifische Branchensegmente wie Industrie (71%), Handel (65%) oder Dienstleistungen (63%) fokussiert. Im industriellen Anwendungsumfeld werden zudem eine Vielzahl von Fertigungsarten unterstützt – von der Einzelfertigung (97%), Kleinserienfertigung (95%), und Variantenfertigung (90%) über die Losgrößenfertigung (86%) und Serienfertigung (83%) bis zur Fließfertigung (67%), Prozessfertigung (60%) und Kanban-Fertigung (54%). 62% der ERP-Systeme sind laut Anbieterangaben branchenunabhängig einsetzbar. Bei spezifischen Branchenzweigen wie etwa Transport und Logistik (40%), Handwerk (32%), Bauwirtschaft (30%) oder Öffentlicher Dienst (25%) dünnt sich das Angebot an ERP-Lösungen jedoch deutlich aus.

ERP im Zentrum des Plattform-Ökosystems

Im Zeitalter von Kollaborationsnetzwerken, verteilter Produktion und automatisierter Maschinensteuerung (IIoT) kommt dem ERP-System als zentraler Prozess- und Datendrehscheibe bei der Unternehmensplanung und -Steuerung eine Schlüsselaufgabe zu. Die industrielle Produktion wächst mehr und mehr mit digitalen Prozessen und Services zusammen. Um dieser Rolle innerhalb der bestehenden Plattformökonomie aber auch langfristig gerecht zu werden und externe Dienste integrierbar zu machen, müssen ERP-Systeme anpassungsfähiger, offener und flexibler werden. Die Integration von Services digitaler Plattformen erfordert standardisierte, teilweise branchenspezifische Schnittstellen im ERP-System entweder auf der Daten-, Prozess- und/oder der Oberflächen-Ebene. Darüber hinaus sollten flexible Workflow-Engines die Möglichkeit eröffnen, die Abläufe – etwa mit Hilfe einer Mikroservice-Architektur – an neue Rahmenparameter anzupassen.  Dies erlaubt den Anbietern ebenfalls, bestimmte Leistungsangebote wie etwa IoT- oder KI-Funktionen herauszulösen und als eigenständige Plattformservices zu betreiben, setzt aber auch die Anpassung des zugrundeliegenden Lizenzmodells voraus.

Die Integration von IoT-Devices, IoT-Daten oder IoT-Workflows in das ERP wird bislang von gut einem Drittel der Lösungen ermöglicht. Am häufigsten werden im Zusammenhang mit IoT-Netzwerken Analysefunktionen für IoT-Daten (84%, bei einer Grundgesamtheit von n=38), die Anbindung an Cloud-Plattformen (76%), die Nutzung von IoT-Devices in Workflows (66%) und ein integriertes IoT-Gateway (61%) bereitgestellt.

Kostenfreies Management Summary der SoftTrend Studie ERP Software 2020 anfordern

Mit der SoftTrend Studie 293 – ERP Software 2020 bietet die SoftSelect GmbH Unternehmen eine fundierte Entscheidungshilfe und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen bei ERP-Software auf. Gegenüber der kostenfreien Management Summary enthält die für 150€ (zzgl. MwSt. und Bereitstellungspauschale) erhältliche Gesamt-Studie einen umfassenden Überblick zu den einzelnen ERP-Lösungsanbietern. Unter http://www.softselect.de/erp-studien können Unternehmen ihr Management Summary der SoftSelect ERP-Software Studie 2020 kostenfrei anfordern.

Über die SoftSelect GmbH

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Arno Schambach
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Backup-Konzept und IT-Notfallhandbuch

Backup-Konzept und IT-Notfallhandbuch

Sie fragen sich, warum Cyber-Attacken trotz bestehender Backups gelingen? Backup ist nicht gleich Backup. Unternehmen benötigen eine Strategie, wie sie im Ernstfall Datenverlust vermeiden und ihre Daten schnellstmöglich wiederherstellen. Ein Backup-Konzept und ein IT-Notfallhandbuch sind elementare Bestandteile einer erfolgreichen Backup-Strategie.

Datenverlust hat finanzielle und rechtliche Folgen
Die Erfolgsrate der Cyber-Kriminellen steigt stetig. Die Kosten für die Ausfallzeit der IT-Systeme liegen durchschnittlich im sechsstelligen Bereich und sind damit zum Teil höher als die Lösegeld-Forderung der Cyber-Kriminellen. Es ist allerdings keinesfalls gewährleistet, dass die Daten auch wieder freigegeben werden, wenn das Lösegeld gezahlt wird. Im manchen Fällen werden die Daten schlichtweg überschrieben.   

Datenverlust vorzubeugen ist einerseits ein wirtschaftliches Interesse der Unternehmen, gehört andererseits aber auch zu den rechtlichen Anforderungen, die der Gesetzgeber an Unternehmen und Behörden stellt. Jede Firma, jede Behörde und jede Organisation muss sicherstellen, dass sie ihre geschäftskritischen Daten nach einem Cyber-Angriff jederzeit, schnell und zu 100 Prozent wiederherstellen kann. Unternehmensprüfungen erfordern neben der Datensicherung und -wiederherstellung auch die Dokumentation der Backup- und Restore-Prozesse.

Eine Backup-Strategie professionell aufsetzen

Nur eine professionelle Backup-Strategie garantiert Unternehmen eine zuverlässige und rechtskonforme Datensicherung. Eine Backup-Strategie beinhaltet die Pflege und Aktualisierung sämtlicher Backup-Jobs, deren Auswertungen sowie regelmäßige Wiederherstellungstests. Zur Erstellung einer Backup-Strategie sind ein Backup-Konzept sowie ein IT-Notfallhandbuch wichtige Werkzeuge.

Ein Backup-Konzept dokumentiert die aktuelle Backup-Infrastruktur mit sämtlichen Systemen, Datenmengen und weiteren Eckdaten der unternehmensweiten Datensicherung. Externe Backup-Experten konzipieren in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung eine optimale Backup-Lösung, indem sie alle bestehenden Anforderungen und mögliche Bedrohungen aufnehmen und analysieren. Das Aufzeigen möglicher Sicherheitslücken und effizienter Speichernutzungen reduziert unnötige IT-Kosten und Risiken.

Das Backup-Konzept stellt sicher, dass

  • alle Ausfall-Szenarien durch das Backup abgedeckt sind,
  • die wichtigen Business-Anforderungen und gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden,
  • die Backup-Infrastruktur optimal geschützt ist.

Für die IT-Abteilungen erleichtert es die Überprüfung der Datensicherung auf Aktualität. Dank der Aufnahme von Prozessen und regelmäßigen Aufgaben ist die Einarbeitung neuer Kollegen oder Vertretungskräfte erheblich leichter. Ein Backup-Konzept liefert in Unternehmensprüfungen den Nachweis für zuverlässiges Backup Management und belegt, dass alle technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen an die Datensicherung eingehalten werden.

Das IT-Notfallhandbuch stellt sicher, dass alle wichtigen Informationen, wie Kontakte, Handlungsanweisungen und Prioritäten im Ernstfall zur Verfügung stehen:

  • Welcher Notfall erfordert welche Maßnahmen?
  • Wer ist für was verantwortlich? Wer muss verständigt werden?
  • Welche Erstmaßnahmen sind zu ergreifen?

So wird gewährleistet, dass alle Verantwortlichkeiten klar geregelt sind und Prozesse sowie gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Mit Hilfe des IT-Notfallhandbuchs sollen die Systeme und Daten möglichst schnell wieder herstellbar sein, damit ein Desasterfall nicht zur Existenzbedrohung wird.

Praxisbeispiel: Das Backup-Konzept des Studentenwerks Frankfurt

Das Studentenwerk Frankfurt am Main unterstützt 80.000 Studierende an sechs Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet.

Die Herausforderung
Die Datenmenge des Studentenwerks Frankfurt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und umfasst inzwischen 50 Server, die es zu sichern gilt. Die steigenden Datenmengen führten dazu, dass die Backup-Fenster nicht mehr eingehalten werden konnten und dass der Zeitaufwand, die Datensicherung zu managen, zu hoch wurde.

Die Lösung
Das Studentenwerk Frankfurt führte mit der Backup- und Restore-Software NovaStor DataCenter eine Backup-Lösung ein, die große Datenmengen innerhalb der vorgegeben Backup-Fenster sichert, die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, die Aktualität der Datensicherung sicherstellt und die IT-Abteilung deutlich entlastet.

Die Basis für die effiziente Datensicherung bildet ein Backup-Konzept, welches von den Backup-Experten des deutschen Software-Herstellers NovaStor erstellt wurde. Das Backup-Konzept dient dem Studentenwerk als Nachweis für zuverlässiges Backup Management. Weiterhin bildet es alle Prozesse und regelmäßigen Aufgaben ab, was die Abstimmung und Übergabe innerhalb des sechsköpfigen Teams erleichtert.

Entsprechend des Backup-Konzeptes werden alle Backup- und Restore-Prozesse in einer zentralen Nutzeroberfläche der Software mit wenigen Klicks eingerichtet, aktualisiert und übersichtlich abgebildet. Änderungen fließen umgehend und automatisch in die Dokumentation ein. Die Reporting-Funktionen bieten zu jeder Zeit volle Transparenz über den Status der Datensicherung. So lassen sich per Knopfdruck auditfähige Reports erstellen, die über alle Jobdetails und Ergebnisse der gesamten Backup- und Restore-Umgebung informieren. Für die IT-Abteilung vereinfacht es die Überprüfung der Datensicherung auf Aktualität.

„Ich komme früh morgens zur Arbeit, schaue in den Bericht und weiß, es ist alles gesichert!“, fasst Ronny Weiß, IT-Administrator beim Studentenwerk Frankfurt, die Vorteile zusammen. Mit der Verwaltung in einer zentralen Oberfläche erzielt die IT-Abteilung Zeiteinsparungen bis zu 90%. 

In eigener Sache

NovaStor bietet als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter die Backup- und Restore-Software NovaStor DataCenter als Komplettlösung an. Kunden profitieren bei diesem ganzheitlichen Ansatz von Service-Leistungen des Herstellers – von der ersten Beratung, über die Erstellung eines Backup-Konzeptes, der Software-Implementierung bis hin zur regelmäßigen Funktionsprüfung in Backup Health Checks.

Sie haben noch kein Backup-Konzept? NovaStors Backup-Experten beraten Sie – ob zur Überprüfung existierender Datensicherungslösungen oder in der Planung neuer Backup-Projekte: https://de.novastor.com/professional-services/backup-konzept

 

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Weitere Informationen unter www.novastor.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
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HELIOS Universal File Server G8 veröffentlicht

HELIOS Universal File Server G8 veröffentlicht

HELIOS Software veröffentlicht heute die neue HELIOS Universal File Server G8 Software, die auf allen aktuellen Betriebssystemen läuft. Die neue HELIOS G8-Version ist durchgängig 64-Bit-basiert und in allen Bereichen optimiert um die leistungsfähigste und kompatibelste Fileserverlösung platfformübergreifend für Mac,- Windows-, Web- sowie mobile iOS- und Android-Clients anzubieten. Weitere Eigenschaften sind das integrierte Indizierungs- und Suchsytem, mit dem Anwender schnell Dateien per Textinhalt- oder Metadaten-Suche finden können. Über das Webportal WebShare können Remote-Anwender gemeinsam an Dokumenten und Präsentationen arbeiten, wobei ihnen eine Galerieansicht mit Bildvoransicht sowie eine Diaschau zur Verfügung stehen. Optional bietet WebShare eine einfache Bildbearbeitungsfunktion für Remote-Anwender sowie eine Softproof-Lösung zur Überprüfung von PDF-Dokumenten und Bildern mit Anmerkungen von mehreren Parteien. Dies macht HELIOS Universal File Server zu einer perfekten Lösung für Unternehmen beliebiger Größe. Die integrierte HELIOS-G8-Lösung unterstützt Windows-, Mac-, Web- und mobile Anwender.

HELIOS Universal File Server G8 besteht aus den Produkten EtherShare G8, PCShare G8 und WebShare G8 mit Document Hub, die auf den neuesten Linux-, Solaris-, Windows- und Mac-Servern laufen.

Zu den Vorteilen von HELIOS Universal File Server G8 gehören:

  • Bereitstellung von nativen Mac- und Windows-Fileserverdiensten
  • Spotlight-Indizierung und -Suche auf Servervolumes
  • „Document Hub“-Apps für einen sicheren Zugriff auf Servervolumes (für iOS & Android)
  • WebShare-Webportal für den sicheren Remote-Dateizugriff
  • WebShare-Präsentation von Dokumenten und Bildern (Listen- und Galerieansicht, Voransicht und Diaschau)
  • Einheitliche Serververwaltung auf Mac & Windows
  • Umfangreiche Tools, einschließlich der Synchronisierung von Servervolumes
  • Unterstützung für zukünftige Macs (macOS 11 „Big Sur“ auf Intel & Arm)
  • Unterstützung aller gängigen Serverbetriebssysteme

Ausführliche Informationen einschließlich Video-Tutorials über die komplette HELIOS G8 Server-Suite finden Sie auf der HELIOS Website.

Über die HELIOS Software GmbH

Kluge Ideen für schnellere Netze

HELIOS G8 Unbreakable Serverlösungen bieten eine für den Erfolg unerlässliche Produktumgebung für Industrieunternehmen, Behörden, Universitäten und Firmen aus der Druck- und Medienbranche. Universal File Server G8 software beinhaltet HELIOS EtherShare, PCShare, WebShare, Document Hub und IT Monitor Server für die integrierte plattformübergreifende Vernetzung von Mac-, Windows-, Web- und mobilen Clients in Kombination mit herausragenden Datei- und Druckserverdiensten und einer einfachen standortunabhängigen Serveradministration. HELIOS ImageServer, PDF HandShake und PrintPreview bieten mehr Effizienz und fortschrittliche Funktionen für Gestaltungs-, Vorstufen- und Druckprozesse.

Die HELIOS Produkte laufen auf den leistungsfähigen und skalierbaren Serverbetriebssystemen macOS, Linux, Oracle Solaris und Windows. Sie bieten zuverlässige und plattformübergreifende Unterstützung für Mac-, Windows-, Web-, UNIX- und mobile Clients.

HELIOS Softwareprodukte werden weltweit von Distributoren über kompetente Fachhändler verkauft, die ihren Kunden komplette Netzwerk-Lösungen anbieten. Seit mehreren Jahren arbeitet HELIOS mit einer Reihe von strategischen Partnern zusammen, die die HELIOS Serversoftware in eigene Lösungen wie leistungsstarke Archivsysteme, Asset Management Systeme und Workflow-Automatisierung integrieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HELIOS Software GmbH
Steinriede 3
30827 Garbsen
Telefon: +49 (5131) 709320
Telefax: +49 (5131) 709325
http://www.helios.de

Ansprechpartner:
Helmut Tschemernjak
Geschäftsführer
Telefon: +49 (5131) 7093-20
Fax: +49 (5131) 7093-25
E-Mail: helmut@helios.de
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Planungssicherheit und Kostentransparenz für die Pflegemanagement-IT

Planungssicherheit und Kostentransparenz für die Pflegemanagement-IT

Nutzung und Zugriff ohne lokale Installation: NOVENTIcare, Premium-Anbieter für digitale Pflegelösungen, stellt sein Angebot auf ein Software as a Service-Preismodell um. Für die Kunden bieten die cloudbasierten Angebote Zugriff auf umfangreiche und bedarfsgerechte Funktionspakete zum monatlichen Festpreis, ohne Anlaufinvestitionen und Zusatzkosten. So können auch kleinere und neugegründete Pflegedienste und Einrichtungen  alle Vorteile der Digitalisierung nutzen.

Ob Pflegedokumentation, Dienst- und Einsatzplanung oder eine betriebswirtschaftlich fundierte Angebotserstellung – die Aufgaben im Pflege-Management sind vielfältig, komplex und anspruchsvoll. Dass digitale Lösungen hier wertvolle Unterstützung leisten können, steht außer Frage. Dennoch scheuten bisher gerade kleinere Organisationen die hohen Anlauf- und Einrichtungskosten und eine oft unübersichtliche Kostenstruktur. Mit den neuen SaaS-Angeboten von NOVENTIcare gehören solche Bedenken der Vergangenheit an. Bereits das Basispaket bietet den Zugriff auf alle Pflege-Management-Funktionen und eine unbegrenzte Zahl von Mitarbeitenden als Standard. So können auch gering beschäftigte Teilzeitkräfte ohne Mehrkosten erfasst und mit den professionellen digitalen Instrumenten wie mobilen Apps ausgestattet werden. In der Pro-Version kommen einige Komfort-Features, wie z. B. die grafische Routenplanung und eine Schnittstelle zur Lohnbuchhaltung hinzu. 

Volle Kostenkontrolle ohne unerwartete Hürden

Beiden Angeboten ist gemeinsam, dass sie den Kunden absolute Planungssicherheit garantieren. Da alle Services cloudbasiert sind, entfallen sämtliche Aufwände und Kosten für die Bereitstellung und Administrierung eines eigenen Servers. Auch die Einrichtungs-, Wartungs- und Aktualisierungskosten sind in den Paketpreisen enthalten. Hohe Anlaufinvestitionen oder unerwartete Hürden, z. B. weil ein Server erneuert werden muss, sind so für die Zukunft ausgeschlossen. Schon im Grundpreis sind 30 aktive Klienten enthalten, für jeden weiteren gilt ein monatlicher Festpreis. So haben Pflegedienstleitungen die IT-Kosten jederzeit im Griff.        

Ein wichtiger Baustein der NOVENTIcare Zukunftsstrategie

„Für uns ist das neue Service- und Pricing-Modell ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Letztendlich investieren wir in unsere Kunden, weil wir die hohen Anlauf- und Einrichtungskosten übernehmen“, so Jan Sprenger, Nationaler Key-Account-Manager bei NOVENTIcare. „Gleichzeitig schaffen wir für beide Seiten eine nachhaltige Basis für eine langfristige und berechenbare Zusammenarbeit und ermöglichen auch kleineren Organisationen die intelligente Digitalisierung ihrer Management-Aufgaben.“

Über die NOVENTI Care GmbH

Seit über 25 Jahren entwickelt und vertreibt die NOVENTI Care GmbH innovative Softwareprodukte speziell für das Pflegemanagement. Ihr Schwerpunkt liegt auf der intelligenten Vernetzung von Arbeitsprozessen: Beginnend mit einer wirtschaftlichen Planung mit Blick auf Personalkosten und Budgetgrenzen über die Dienst- und Einsatzplanung bis zur mobilen Datenerfassung. Mit mehr als 1.400 Bestandskunden zählt die NOVENTI Care GmbH zu den größten Anbietern von digitalen Pflege-Lösungen.

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