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Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Im Projekt «Kursadministration 2.0» durfte BSI für das Sprachenzentrum der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich ein bestehendes System für die Kurs- und Anmeldungsverwaltung mit dem Open Source Framework Scout ablösen. Damit setzt das Sprachenzentrum auf eine zukunftssichere und wirtschaftliche Lösung, welche allen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Am 3. September 2018 haben die Semesteranmeldungen für die Sprachkurse an den beiden Hochschulen gestartet. Erstmals erfolgt die Anmelde- und Kursadministration am Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich über eine Individualentwicklung aus dem Hause BSI Business Systems Integration AG. Die Lösung basiert auf der zentralen Open-Source-Plattform für Geschäftsanwendungen, Scout, mit welcher sich Legacy-Anwendungen einfach und schnell modernisieren und professionalisieren lassen.

«Die Herausforderung in diesem Projekt bestand darin, die notwendigen Arbeitsmechanismen und deren fachlichen Zusammenhänge bis ins Detail zu verstehen, um sie dann in einer neuen Applikation abzubilden und die Arbeitsabläufe möglichst effizient zu unterstützen», erklärt Pascal Gamper, Scout Projektleiter bei BSI.

Und das gelang: Die neue Lösung dient dem Sprachenzentrum der Hochschulen einerseits zur Benutzer- und Datenverwaltung. Andererseits liessen sich auch praktische Aktionen wie die Mutation von Stati, Kurszuweisungen, Mailings, Exporte, Rechnungen, Teilnehmerlisten und Eingabemasken für Dozierende und Administrierende in erstaunlich kurzer Zeit realisieren.

«Es hat sich bewahrheitet, dass Scout eine gute Wahl bei nicht standardisierten, spezifischen Anforderungen mit komplexen Datenstrukturen und aufwändiger Datenverwaltung ist», erklärt Ueli Bachmann, stellvertretender Leiter Sprachenzentrum UZH und ETH Zürich.

Eine frühe Release-Fähigkeit sowie das kollaborative oder individuelle Arbeiten an unterschiedlichen Datenmengen zählen ebenfalls zu den Vorteilen des Open Source Frameworks.

Nach dem erfolgreichen Start ins Herbstsemester sind am Sprachenzentrum weitere Iterationen sowie zusätzliche Funktionen, Sichten und Datenzusammenhänge geplant.

«Wir sind froh, dass sich unsere neue Kursadministrationslösung von der Gesamtkonzeption bis ins operative Detail an unseren Bedürfnissen orientiert und wir nicht umgekehrt unser Angebot und unsere Arbeitsprozesse nach einer fertigen Software-Lösung ausrichten mussten», so Ueli Bachmann.

Über das Open Source Framework «Scout»

Scout steht für zukunftssichere Geschäftsapplikationen. Das Open Source Framework vereinfacht die Entwicklung und verkürzt die Zeit bis zur Einführung. Das Java Framework für Client-Server-Applikationen ist einfach zu erlernen, zu 100% Open Source und kostenlos. Der geringe Entwicklungsaufwand und der Wegfall von Lizenzkosten sowie offene Standards, welche Scout-Applikationen einfach in bestehende IT-Landschaft integrieren lassen, überzeugen Unternehmen wie Raiffeisen, SBB, Pharmaunternehmen u.v.m.

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PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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Mobile Software für die Kommissionierung im E-Commerce

Mobile Software für die Kommissionierung im E-Commerce

Stoßen Unternehmen im E-Commerce mit ihrem Unternehmen an Wachstumsgrenzen hat das oft einen Grund. Die Logistik kann nicht im gleichen Maße mitwachsen, wie das operative Umsatzwachstum. Oft werden Kundenbestellungen ausgedruckt und als Packzettel Mitarbeitern gegeben. Dabei werden die technologischen Vorteile mobiler Lösungen nicht genutzt. Die Folge sind Lieferungen nicht bestellter Artikel, fehlerhafte Bestände und arbeits- und kostenintensive Retouren.

COSYS entwickelt seit 1982 mobile Softwarelösungen um für den Materialfluss z.B. beim Wareneingang, Umlagerungen , Inventur oder Kommissionierungen Artikel per Barcode zu identifizieren. Mitarbeiter lernen schnell den Umgang, da die App sich einfach auf einem Smartphone nutzen lässt. Die Barcodeerfassung des Artikeletiketts erfolgt dabei über die Kamera, die mittels COSYS Performance Scanning-Software zum professionellen Barcodescanner wird.

Die COSYS-Warehouse-Software (als Server-Installation oder Cloud) greift dabei lesend auf die Aufträge im Shopsystem / ERP-System zu und stellt diese der Smartphone-App (auch für klassische MDE Geräte verfügbar.) zur Verfügung. Mitarbeiter betreten die Aufträge, dann wird der Auftrag für andere gesperrt. Ist der Auftrag abgeschlossen wird der Status an das ERP-System zurückgeschrieben.

COSYS Software ist verfügbar für unterschiedlichste ERP-Systeme z.B. Afterbuy, Navision, SAP uvm.

Das Komplettpaket

Sie erhalten Ihr Smartphone sofort einsatzfähig. Kontaktieren Sie uns noch heute!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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SmartStore Händler, aufgepasst! Das neue Santander Rechnungskauf-Plugin geht an den Start

SmartStore Händler, aufgepasst! Das neue Santander Rechnungskauf-Plugin geht an den Start

Wer heute online einkauft, möchte schnell, einfach und sicher bezahlen – möglichst ohne sensible Daten im Internet preiszugeben. Der Santander Rechnungskauf wird diesem Wunsch gerecht. Santander übernimmt Ihre Forderungen aus Rechnungskäufen – ganz ohne Identitätsprüfung oder Schriftform. Ihr Vorteil: Sie riskieren keine Zahlungsausfälle und erhöhen gleichzeitig Ihre Umsätze.

  • Einfache Integration in Ihr Shopsystem via Smartstore Plug-In
  • Kein Risiko durch Zahlungsausfälle
  • Auszahlungen am nächsten Werktag
  • Zahlungsfrist: innerhalb von 30 Tagen
  • Ohne Identitätsprüfung und Schriftformerfordernis

Als Online-Händler erhalten Sie monatlich detaillierte Transaktionsaufstellungen – angepasst auf den individuellen Bedarf Ihrer Buchhaltung. So behalten Sie maximalen Überblick bei minimalem Arbeitsaufwand.

Santander Rechnungskauf bietet Ihren Kunden die Sicherheit und Anonymität, die sie erwarten – und verschafft Ihnen als Online-Händler zugleich finanzielle Freiräume. Denn der Kunde muss erst 30 Tage nach Versand der Ware zahlen. Während Sie Ihr Geld schon am nächsten Werktag erhalten.

Mehr über Santander

Als international agierende Bank bietet Santander ein lückenloses Finanz-Portfolio. Vom Filialgeschäft bis zur Finanzierungslösung. Wussten Sie, dass keine andere Bank in Deutschland mehr Kfz- und Warenfinanzierungen abschließt als Santander? Diese Erfahrung im Bereich Konsumentenkredite unterscheidet Santander von reinen Payment Anbietern. Denn Santander betreut Privat- und Businesskunden gleichermaßen – und versteht so am besten, worauf es bei Payment Services ankommt.

Kontakt E-Mail: ecommerce@santander.de
https://youtu.be/WMnWlhLSoX8

Über die SmartStore AG

SmartStore.NET ist die führende eCommerce Lösung der Microsoft-Welt

Das Unternehmen SmartStore AG entwickelt bereits seit 1999 perfekte E-Commerce-Lösungen für nationale und internationale Online-Händler. SmartStore legt den Fokus auf kundenzentrische Geschäftsmodelle, neueste Technologien und höchstmögliche Benutzerfreundlichkeit. Somit können SmartStore Kunden mit der eCommerce Lösung SmartStore.NET das Potential der Microsoft-Welt voll ausschöpfen. Das Dortmunder Unternehmen setzt auf Open-Source, REST API und Partner First – basierend auf Microsoft und "ASP.NET MVC". Dank dieser modularen Architektur ist sie außerdem die ideale E-Commerce Plattform für .NET Profis. Durch die starken Synergien im internationalen Netzwerk profitieren alle und jeder einzelne – laufende Erweiterungen (Plug-ins) zum Download inklusive. Ready. Sell. Grow.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Kaiserstraße 63-65
44135 Dortmund
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DataCore-Programme fördern die Verbreitung und Akzeptanz von Software-Defined Storage

DataCore-Programme fördern die Verbreitung und Akzeptanz von Software-Defined Storage

DataCore Software stellt eine Reihe von Initiativen vor, die die Akzeptanz und Verbreitung von Software-Defined Storage (SDS)– und Hyperconverged Virtual SAN-Lösungen vereinfachen, automatisieren und belohnen sollen. Neben Produktverbesserungen und einem vereinfachten Lizenz- und Preismodell führt das Unternehmen ein Programm zur Vertiefung der Kundenbindung ein, um den Austausch von Best Practices und Erfolgsgeschichten über eine Community-Plattform zu fördern.

Damit möchte DataCore seinen Kunden einen höheren Nutzen aus bestehenden Investitionen in Hardware und Software bieten und die Verbreitung von software-definierten Speichertechnologien weltweit unterstützen. In der siebten, in Kürze erscheinenden Marktstudie „State of Storage Market“ geben DataCore Kunden an, dass die Automation von Speicherprozessen, die Vereinfachung von Management-Aufgaben mit unterschiedlichen Speicherressourcen sowie die Verlängerung der Lebensdauer vorhandener Speicherkapazitäten ganz oben auf der Liste der Treiber für SDS stehen. Die Umfrageergebnisse spiegeln die Einschätzung des Marktes hinsichtlich der wirtschaftlichen Vorteile von Software-definiertem Speicher wider und unterstreichen den Nutzen zur Maximierung von IT-Infrastrukturleistung, -verfügbarkeit und -auslastung. Die neuen kundenorientierten Programme wurden von DataCore speziell dafür entwickelt, um Kunden dabei zu unterstützen, diese Vorteile voll auszuschöpfen.

Attraktive Rabatte auf Basis der tatsächlich genutzten Gesamtkapazität sowie kostenlose Feature-Upgrades machen es jetzt noch attraktiver, bestehende und neue Konfigurationen mit höherer Ausfallsicherheit und besserem Durchsatz auszubauen sowie hochverfügbare Daten in Echtzeit zu erreichen. Dieses neue, vereinfachte Lizenzierungs- und Preismodell bietet zudem eine größere Flexibilität und ermöglicht Kunden den Übergang von herkömmlichen 3-Tier-SANs zu 2-Tier Server-SANs oder den schnellen Übergang zu hyperkonvergenten Systemen – ob lokal, an Nebenstellen oder in der Cloud.

Community Plattform "Inside the Core"

Ein Schlüsselelement der kundenorientierten Kampagne von DataCore ist die neue Community Plattform "Inside the Core", die als Treffpunkt für Kunden dienen soll und Gelegenheit bietet, Informationen untereinander auszutauschen und von Unternehmensexperten zu lernen. Zu den Vorteilen gehören der privilegierte Zugang zu Produktausblicken und der direkte Einfluss auf zukünftige Produktentwicklungen.

„Jede IT-Abteilung möchte die Vorteile eines Software-definierten Rechenzentrums nutzen. Unsere Kunden erkennen schnell die Vorteile von Software-definiertem Speicher im Hinblick auf Leistung, Verfügbarkeit und Flexibilität. Sie sparen zudem Zeit für sich wiederholende Aufgaben“, sagt Gerardo A. Dada, Chief Marketing Officer (CMO) bei DataCore Software. „Diese Programme wurden speziell entwickelt, um Kunden zu helfen, die Vorzüge der Technologie vollständig zu nutzen und zusätzliche Arbeitslasten oder Rechenzentren zu integrieren.“

Neuer Chief Product Officer

Alle neuen Programme wurden unter der Leitung des erweiterten Führungsteams von DataCore entwickelt, das von CEO Dave Zabrowski und CMO Gerardo Dada angeführt wird. Zum Führungsteam gehört ab sofort auch Rizwan (Riz) Pirani, der als Chief Product Officer fungiert. Pirani war seit 1997 in verschiedenen Führungspositionen bei Citrix Systems, Inc. tätig. Er leitete die weltweite Softwareentwicklung für XenApp sowie die Einführung Hunderter Produkt-Releases und Bereitstellungsmodelle mit dem Fokus auf den Kunden.

Pirani leitete ebenso die Migration des Virtualisierungsportfolios von Citrix in die Cloud, für die er eine strategische Roadmap für die Produktlinien Cloud Management und Orchestrierung durchführte. Nach der erfolgreichen Cloud-Transformation strukturierte er den Schritt von Citrix zu Big Data und Analytics. Pirani hält einen Bachelor-Abschluss in Informatik und Mathematik der Ohio Wesleyan University, einen Master-Abschluss in Informatik des Florida Institute of Technology sowie einen MBA in International Business der University of Miami.

„Es ist eine Freude zu sehen, wie unsere Software-definierten Speicherlösungen die Speicherinvestitionen von passiven, wiederkehrenden Ausgaben auf eine weitaus wertvollere Investition in Echtzeitdatendienste verlagern“, sagt Riz Pirani. „Die Kunden werden mit schnellerer Reaktion und besseren Sicherheitsvorkehrungen bei niedrigeren Kosten virtualisierter Infrastrukturen belohnt.“

Darüber hinaus stellt DataCore Aktualisierungen für seine SDS-Lösung SANsymphony™ sowie für seine Hyperconverged Virtual SAN-Produkte vor, die insbesondere auf Benutzerfreundlichkeit und hochperformante Netzwerktechnologien abzielen. Dazu gehören persistenter Speicher für Docker-Container und eine einfachere, automatisierte Bereitstellung für hyperkonvergenten Speicher in VMware-Clustern.

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist das Maß der Dinge für Daten in Echtzeit. Das Unternehmen hat auf dem Gebiet des Software-Defined Storage Pionierarbeit geleistet und nutzt nun seine Technologien für Hyperconverged Lösungen. DataCore ermöglicht es IT-Organisationen, Daten hochverfügbar, -leistungsfähig und -effizient vorzuhalten. Die patentierte Technologie eliminiert Speicherengpässe durch adaptive, parallele I/O-Optimierung, ermöglicht unterbrechungsfreie synchrone Spiegelung ohne Ausfallzeit und bietet echte Hardware-Unabhängigkeit – mit dem Ergebnis größerer Flexibilität, Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen. DataCore Software ist der Grundstein des Software-Definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Mehr als 10.000 Kunden vertrauen bereits auf DataCore-Lösungen, unabhängig, ob in traditionellen, hyperkonvergenten, Cloud-basierten oder hybriden Umgebungen. Weitere Informationen unter http://www.datacore.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCore Software GmbH
Bahnhofstrasse 18
85774 München
Telefon: +49 (89) 4613570-0
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Ansprechpartner:
Michael Baumann
KONZEPT PR GmbH
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Fax: +49 (821) 3430077
E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de
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Kundenzufriedenheit dank Transparenz und aktueller Daten im Transport Management

Kundenzufriedenheit dank Transparenz und aktueller Daten im Transport Management

Das Transport Management System (TMS) ist ein essenzielles Element des gesamten Supply Chain Managements – jedes Glied entlang der Lieferkette wird durch den Transport verbunden.

Um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben ist es wichtig, ein reibungsloses sowie transparentes Transport Management zu gewährlisten. Auch, um den stetig wachsenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

Im Zeitalter 4.0 ist es nahezu unerlässlich, mit Hilfe von performancestarken sowie zuverlässigen Softwarelösungen alle Arbeitsprozesse nachhaltig zu digitalisieren.
Vor allem im Transport und Logistik-Bereich kommt es auf aktuelle Daten und transparenten Datenaustausch an. Papierbasierte Handzettel und händisch geführte Excel-Tabellen sind überholt und kosten neben mühseliger Pflege auch Zeit auch Geld.

Die COSYS Ident GmbH zeichnet sich als professioneller Anbieter und zuverlässige Partner für Hard- und Softwarelösungen entlang der gesamten Supply Chain (Lieferkette) aus und hat im Transport und Logistik Bereich die COSYS Mobile (MDE) Softwarelösung „Verlade- und Ablieferscanning“ im Portfolio.

Mit COSYS Verlade- und Ablieferscanning können Unternehmen die Aus-und Belieferungsprozesse ihrer Waren und Gütern noch besser planen, transparent gestalten und genauestens (z. B. via Track and Trace Sendungsverfolgung und GPS-Tracking) überwachen. Dadurch werden Zeit und Kosten gespart und der gesamte Transportprozess enorm optimiert.

Dank mobiler Datenerfassung und Barcode-Identifikation werden sämtliche Artikel, Waren oder ganze Sendungen mittels COSYS Software auf leistungsstarken MDE-Geräten, wie dem Zebra MC3300, dem Zebra TC72/77 oder Smartphones erfasst und können im COSYS WebDesk (webbasierte Administrations- und Nachverarbeitungssoftware) eingesehen und verwaltet werden. Mittels WebService und ERP-spezifischem Importer/Exporter werden unsere Lösungen an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden.

Die COSYS Mobile (MDE) Lösung „Verlade- und Ablieferscanning“ erhalten Sie sowohl als SaaS-/Cloud Lösung oder als Server/lokale Installation.

Auch vor- oder nachgelagerte Prozesse entlang der Supply Chain z. B. aus den Bereichen LagerhaltungInventurWarenbestellungen oder Verkauf können mit COSYS Lösungen abgedeckt und beispielsweise für Ihre kundenspezifische Transport Management Lösung ergänzt werden.

Mehr zum Thema COSYS Transport Management Lösungen und die COSYS Ident GmbH erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/tms-transport-management-system

Auch interessant:
Das COSYS Transport Management besteht dabei nicht nur aus der reinen COSYS Transport Management Softwarelösung, sondern bietet auch spezielle Lösungen für das Paket Management oder die Verwaltung von Schlüssen (Autoschlüssel, LKW-Schlüssel, Zugangsschlüssel) mit COSYS Schlüssel Management oder einzelnen Artikel mit Modulen des COSYS Warehouse Managements.

Gern beraten wir Sie auch persönlich!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Proaktives IT-Monitoring: Störungen entdecken, bevor Sie zum echten Problem werden

Proaktives IT-Monitoring: Störungen entdecken, bevor Sie zum echten Problem werden

Eine funktionierende IT-Landschaft ist in den meisten Unternehmen mittlerweile unerlässlich –das weiß auch die Wilsch IT-Services GmbH (WITS). Das Unternehmen mit Sitz in Grünwald ist seit über 15 Jahren im Bereich IT-Monitoring für IBM Power i und IBM Storage tätig. Mit dem neu angekündigten proaktiven IT-Monitoring hat WITS jetzt eine Lösung parat, mit der Sie unterschiedlichste Hardware und Software in Ihrem Unternehmen 365 Tage im Jahr monitoren können.

Schnelle Hilfe dank konsequentem Monitoring und Reporting

Mit dem IT-Monitoring von WITS überwachen Sie Hardware, Betriebssystemkomponenten und Applikationen oder auch komplexe serverübergreifende Abläufe. Dafür bezieht die Lösung Daten aus lokal installierten Agenten sowie über netzwerkbasierte Anfragen.

Aus diesen liest der Monitoring-Agent das jeweilige Inventory aus und legt die Reporting-Informationen zentral ab. Über das übersichtliche Web-Frontend sowie eine intelligente und individualisierbare Schwellwertüberwachung können diese Daten dann als Grafik, Diagramm oder tabellarisch dargestellt werden. Weitere Funktionen sind:

  • Berechnung komplexer SLAs und Verfügbarkeitsanalysen
  • Darstellung von Abhängigkeiten und Gesamtzuständen über mehrere Applikationen
  • Inventarliste aller Hardwaregeräte und Software im Monitoring

Zusammen mit der Datacenter-Wartung kann WITS sofort auf Fehler reagieren und direkt einen Techniker losschicken. So bleibt Ihnen das Öffnen eines Support Cases erspart und Ihnen ist schneller geholfen.

Auch für kleine Unternehmen geeignet

Das Besondere am proaktiven IT-Monitoring ist, dass es sich auch für kleine Unternehmen eignet. Denn Sie können das Monitoring bereits mit einem Server starten und bezahlen für diesen lediglich eine Gebühr von 5 Euro im Monat.

Es ist sowohl als Inhouse-Lösung als auch in der Cloud erhältlich. Unabhängig davon bestimmen Sie den gewünschten Servicelevel Ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend.

Mehr Informationen auf der Website

Das neue Angebot aus dem Hause Wilsch ermöglicht es Ihnen, Hardware und Software im Unternehmen zu überwachen. Neben höchster Stabilität und Zuverlässigkeit sprechen auch die Flexibilität, Aktualität sowie konsequente Verschlüsselung der Daten für die Lösung.

Erfahren Sie auf www.wits.gmbh mehr zum IT-Monitoring.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wilsch IT-Services GmbH
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82031 Grünwald
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Alexander Kühn
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 35460-0
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E-Mail: alexander.kuehn@n-komm.de
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Netknights mit neuer Version von privacyIDEA auf der IT-SA

Netknights mit neuer Version von privacyIDEA auf der IT-SA

Die Netknights GmbH, Entwickler der quelloffenen 2-Faktor-Authentifizierungslösung privacyIDEA, ist auch in diesem Jahr auf der IT-SA, der wichtigsten Fachmesse im Bereich IT-Security, vertreten. Am Gemeinschaftsstand mit ownCloud (Halle 10.0 / Stand 10.0-428) präsentiert das Team von Netknights die neueste Version 2.23 der Authentifizierungssoftware, die  Administratoren deutlich mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer IT-Sicherheit einräumt. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, die Enterprise-Edition von privacyIDEA genauer kennenzulernen und sich über die Einbindung von privacyIDEA in ownCloud zu informieren. Die IT-SA findet vom 09. bis 11. Oktober in Nürnberg statt.

 Mehr Freiheit für Administratoren mit privacyIDEA 2.23

Vor kurzem wurde die Version 2.23 des Mehr-Faktor-Authentifizierungssystems privacyIDEA veröffentlicht. Das Update kommt mit wesentliche Neuerungen beim Event Handling und enthält zusätzliche Funktionen, die Administratoren mehr Freiheiten bei der Definition automatischer Befehle einräumen.

Event Handler ermöglichen es dem Administrator, beliebige Ereignisse in privacyIDEA mit Benachrichtigungen von Benutzern oder Modifikationen von Token oder Skripten zu verknüpfen. Tritt ein solches Ereignis mit definierten Rahmenbedingungen ein, so wird vom System die vordefinierte Aufgabe ausgeführt. In der Version 2.23 kann der Administrator außerdem regelmäßige, wiederkehrende Aufgaben definieren. Diese können auch genutzt werden, um Informationen über das privacyIDEA-System zu erfassen. Verschiedene Module wie ein „Ereignis-Zähler“ oder ein „Statistik-Modul“ definieren dabei, was regelmäßig passieren soll.

privacyIDEA 2.23 ist über die öffentlichen Launchpad-Repositories für Ubuntu 14.04LTS und 16.04LTS verfügbar. Außerdem kann die Software über den Python Package Index auf beliebigen Distributionen installiert werden.

privacyIDEA in ownCloud

Die privacyIDEA ownCloud App ermöglicht die Anmeldung an ownCloud mit einem zweiten Faktor, der gegen privacyIDEA authentifiziert wird. Mit der App können Anwender die Sicherheit ihrer online verfügbaren Daten deutlich erhöhen, indem ein unerwünschter Datenabfluss durch gespeicherte, schwache oder gestohlene Passwörter verhindert wird. Darüber hinaus liefert das detaillierte Auditlog innerhalb von privacyIDEA eine genaue Übersicht, welcherBenutzer sich zu welcher Zeit mit welchem Faktor angemeldet hat. Benutzer können den selben Token, der zentral in privacyIDEA verwaltet wird, für ownCloud, das VPN oder Anmeldung mittels SSH verwenden. Die privacyIDEA ownCloud App ist für ownCloud ab Version 9.1 verfügbar.

privacyIDEA für den Enterprise-Einsatz

Die Enterprise Edition von privacyIDEA richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die einen zuverlässigen Update-Prozess benötigen. Sie steht für Ubuntu 16.04LTS, CentOS7/RHEL7 und Univention Corporate Server zur Verfügung und bietet außerdem eine Appliance, mit der bspw. eine Master-Master-Replikation schnell und zuverlässig eingerichtet werden kann.

Interessierte Besucher, die mehr über sichere und quelloffene 2-Faktor-Authentifizierung erfahren möchten oder die Software vor Ort testen wollen, haben auch die Möglichkeit, vorab einen Termin zu vereinbaren.

Über die NetKnights GmbH

Die NetKnights GmbH, Kassel, ist ein unabhängiges IT-Security-Unternehmen, das Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen starke Authentisierung, Identitätsmanagement sowie Verschlüsselung anbietet. Die NetKnights GmbH stellt das Core-Entwickler-Team für die modulare Authentifizierungslösung privacyIDEA, die sich auf einfache Weise in bestehende IT Infrastrukturen integrieren lässt. privacyIDEA hat als Open-Source-Software kein herstellerbestimmtes End-of-Life und lässt sich damit auf unbegrenzte Zeit nutzen. Für den kritischen Einsatz von privacyIDEA in Unternehmen bietet die NetKnights GmbH eine Enterprise Edition mit verschiedenen Subskriptions- und Support-Stufen an.

Weitere Informationen unter https://netknights.it.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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CRONBANK setzt auf Antragsstrecken mit Econ

CRONBANK setzt auf Antragsstrecken mit Econ

Seit Juni 2018 arbeiten die CRONBANK AG und die Econ Application GmbH gemeinsam an individualisierten Antragsstrecken. Mit der Econ Software können die Online-Formularprozesse der Bank viel schneller umgesetzt und an die bestehenden Schnittstellen angebunden werden. Die erste Antragsstrecke für den REDDY Bonussparbrief wurde bereits im Juli in Betrieb genommen. Mit der Einführung von Econ wurde sowohl der POS- als auch der Online-Vertrieb der CRONBANK verbessert.

Bislang sind die Antragsstrecken der CRONBANK wie üblich fest programmiert und daher naturgemäß starr und unflexibel. Dank Econ können die Online-Formularprozesse der Bank nun mit wenigen Klicks individualisiert und flexibel an die unterschiedlichen Anforderungen der Vertriebspartner und -wege angepasst werden.

Die Dokumente und Antragsstrecken werden in der gesicherten Umgebung der CRONBANK bereitgestellt und die vom Kunden eingegebenen Daten vom Econ-System direkt in die standardisierten und vom Kunden gewohnten PDFs der CRONBANK übertragen.

Die Online-Formularprozesse werden hierbei an die existierenden Schnittstellen der Bank angebunden. Heinz-Peter Olbrück, Geschäftsführer der Econ Application GmbH, erklärt: „Hierzu haben wir eine generische Lösung für die Anbindung an das Kernbankensystem der Fiducia entwickelt. Die Daten werden über aCI-Batch an das Fiducia-System geliefert.“

CRONBANK über den Einsatz von Econ: „Mit den online-basierten Antragsstrecken erhalten die Berater in den REDDY-Küchenfachmärkten vor Ort immer die aktuelle Formularversion und können so die Kundendaten direkt am POS erfassen. Für alle REDDY-Fachgeschäfte besteht auch die Möglichkeit, die unterschriebenen PDF-Unterlagen direkt auf den SFTP-Server der CRONBANK AG hochzuladen.“

Mit der Econ Software kann die CRONBANK nun völlig autark neue Antragsstrecken kreieren, bestehende bearbeiten und sehr kurzfristig neue Formularfelder integrieren.

In den nächsten Schritten sollen zusätzlich Konten-Antragsstrecken für Minderjährige und Firmenkunden bereitgestellt werden.

Über die Econ Application GmbH

Die Econ Application GmbH mit Sitz in Frechen ist ein Tochterunternehmen der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH. Die Spezialisten von IntelliNet entwickeln seit mehr als 15 Jahren Online- Formularprozesse für Banken und Versicherungen wie die Deutsche Kranken Versicherung (DKV), die Postbank, die PSD Bankgruppe oder die TeamBank (easyCredit).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Econ Application GmbH
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Telefax: +49 (2234) 91133-22
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Reibungslose Migration in die Cloud

Reibungslose Migration in die Cloud

Im Zuge der Digitalisierung kommen Unternehmen an der Cloud kaum noch vorbei. Was aber geschieht mit den vorhandenen Anwendungen im eigenen Rechenzentrum? Meist ist eine Migration in die Cloud mit aufwändigen Anpassungen verbunden. Doch zumindest für die zahlreichen Nutzer des Microsoft SQL Servers gibt es jetzt eine einfachere Variante: Azure SQL Database Managed Instance. Das vollständig verwaltete „Platform-as-a-Service“-Angebot ermöglicht es Unternehmen, Anwendungen und Datenbanken aus der lokalen Umgebung reibungslos in die Azure Cloud zu hieven. Dabei steht nahezu das gesamte Leistungsspektrum des SQL Servers 2017 zur Verfügung.

SQL Server mit voller Leistung und Kompatibilität

„Diese Neuerung ist ein großer Schritt nach vorne und kommt für uns genau zum richtigen Zeitpunkt“, kommentiert Jens Kröhnert, Principal Consultant bei ORAYLIS. „Cloud-Migrationen gehören zunehmend zu unserem Tagesgeschäft. Und die bisherige Azure SQL Datenbank hatte diesbezüglich starke Einschränkungen. Viele Features, wie zum Beispiel der SQL Agent, waren nicht enthalten.“

Demgegenüber handelt es sich bei der neuen Azure SQL DB Managed Instance um eine vollständige SQL-Server-Instanz in der Cloud: „Dadurch entfallen aufwändige Umprogrammierungen und Code-Anpassungen. Wir können dem Kunden unmittelbar die volle Leistungsfähigkeit und Kompatibilität einer On-Prem-Lösung bieten.“

Ausgereiftes Sicherheitskonzept

Durch die native Implementierung eines virtuellen Netzwerkes ist zudem eine umfassende Sicherheit bei der Kommunikation der verschiedenen Komponenten – wie lokalen Netzwerken, Azure-Ressourcen oder dem Internet – gegeben. Trotz dieser isolierten Umgebung mit privaten IP-Adressen können alle Vorteile der öffentlichen Cloud genutzt werden. Die Dienste stehen innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung. Speicher- und Rechenkapazitäten lassen sich nach aktuellem Bedarf zusammenstellen und skalieren. Gezahlt werden nur die genutzten Ressourcen. Und was ganz entscheidend ist: Da es sich um "Managed Services" handelt, entsteht kein Aufwand für Updates, Backups und Wartung.

Über die ORAYLIS GmbH

We turn data into value – für dieses Versprechen steht die ORAYLIS GmbH seit der Gründung im Jahr 1999. Als führendes Beratungshaus für Business Intelligence und Data Analytics realisiert ORAYLIS maßgeschneiderte Daten-Plattformen, durch die Unternehmen ihre Marktposition sichern und ausbauen können. Dabei reicht das Angebot von der Strategieentwicklung über die Konzeption bis hin zur konkreten Umsetzung.

Basis aller ORAYLIS-Lösungen bilden die Produkte von Microsoft. In diesem Bereich verfügt das Unternehmen über eine technologische Expertise, die deutschlandweit einzigartig ist. Berater mit Herzblut, erfahrene Projektmanager und agile Methoden garantieren schließlich den Projekterfolg des Kunden – zu 100 Prozent! Daher kann das Unternehmen auf meist langjährige Kundenbeziehungen verweisen. ORAYLIS berät namhafte Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie, Handel, Energiewirtschaft und Verlagswesen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Klaus-Bungert-Str. 4
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