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Letzter Patch für Windows 7 – Ivanti bewertet Januar Patch Tuesday

Letzter Patch für Windows 7 – Ivanti bewertet Januar Patch Tuesday

Abgesehen von der Crypto-Schwachstelle startet der Patch Tuesday im Januar ruhig ins Jahr 2020. Die wichtigste Nachricht ist nach wie vor die letzte öffentliche Patch-Veröffentlichung für Windows 7, Server 2008 und Server 2008 R2.

Mit Updates für Windows, Internet Explorer, Office, .Net und eine Vielzahl von Entwicklertools behebt Microsoft insgesamt 49 verschiedene allgemeine Sicherheitslücken und Risiken (CVEs). Dazu gehört CVE-2020-0601, die Microsoft Crypto-Schwachstelle, die bereits vor der Verfügbarkeit des Updates für Schlagzeilen sorgte. Erfreulich ist, dass von den behobenen Sicherheitslücken noch keine ausgenutzt oder vorab öffentlich bekannt gemacht wurden. Von Drittanbietern wurden begrenzte Versionen veröffentlicht.

Auf zwei Schwachstellen sollten IT Teams in diesem Monat ein besonderes Augenmerk richten: CVE-2020-0601 wurde zuvor vom US-Nachrichtendienst NSA aufgedeckt und ermöglicht Angriffe auf die Verschlüsselungssysteme von Windows. Die Sicherheitslücke CVE-2020-0620 besteht, wenn Microsoft Cryptographic Services eine Datei unsachgemäß behandelt und gibt Angreifern die Möglichkeit, eine geschützte Datei zu ändern.

Sicherheitslücke ermöglicht Fälschung von Code-Signatur-Zertifikaten

CVE-2020-0601 betrifft nur Windows 10 und verwandte Serverzweige. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, ein Code-Signatur-Zertifikat auf einer Anwendung oder Datei zu fälschen. Bei diesen Zertifikaten handelt es sich um hochrelevante Vertrauensketten, auf der viele Sicherheitstechnologien zur Validierung basieren. Wenn ein Angreifer dem System also vorgibt, dass eine Datei ordnungsgemäß signiert sei, kann er viele Sicherheitsmaßnahmen umgehen. Die Sicherheitsanfälligkeit wird von Microsoft zwar nur als wichtig eingestuft. Allerdings ist die Liste, der als wichtig bewerteten, dann aber folgenschwer ausgenutzten CVEs lang. Aufgrund der Art dieser Schwachstelle empfiehlt Ivanti Unternehmen, dies in diesem Monat mit höchster Priorität zu behandeln und schnell zu beheben.

Schwachstelle missbraucht Dateiumgang von Microsoft Cryptographic Services

CVE-2020-0620 betrifft Windows 7, Server 2008 und spätere Versionen von Windows, also im Grunde alles, was derzeit unterstützt wird. In diesem Fall kann ein Angreifer die Art und Weise missbrauchen, wie Microsoft Cryptographic Services mit Dateien umgeht. Zwar muss der Angreifer zunächst Ausführungsrechte auf dem System des Opfers erlangen, aber durch Ausnutzung dieser Schwachstelle kann er seine Ausführungsrechte durch Missbrauch dieser unsachgemäßen Dateihandhabung erhöhen und ein von vielen Sicherheitstechnologien verwendetes Validierungsmodell umgehen. Das Erlangen von Ausführungsrechten auf einem System ist eine ziemlich niedrige Messlatte für die meisten Bedrohungsakteure. Auch hier empfiehlt Ivanti daher, dieses Problem als Priorität 1 zu behandeln und rechtzeitig anzugehen.

Windows 7, Server 2008 und Server 2008 R2 haben ihre letzte öffentliche Patch-Veröffentlichung erhalten. Wenn Sie diese Systeme weiterhin in Ihrer Umgebung ausführen, sollte sichergestellt werden, dass Unternehmen für Februar und darüber hinaus vorbereitet sind:

Ist keine ESU geplant, gilt es die Möglichkeit der Minderung in Betracht zu ziehen: 

  • Update aller Systeme auf den Januar 2020 Patch Level. 
  • Virtualisierung von Arbeitslasten und Beschränkung des Systemzugriffs auf das notwendige Personal.
  • Kappung des direkten Internetzugangs dieser Systeme. 
  • Isolierung dieser Systeme in ein Netzwerksegment, das von anderen Systemen getrennt ist. 
  • Einführung zusätzlicher Sicherheitskontrollen für diese Systeme: Indem Richtlinien für die Anwendungskontrolle gesperrt werden wird verhindert, dass unerwünschte Anwendungen ausgeführt werden, wie solche die auf dem alten Betriebssystem basieren.
Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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AixConcept auf der Learntec 2020 in Karlsruhe

AixConcept auf der Learntec 2020 in Karlsruhe

Die Digitalisierung der Schule ist eine Aufgabe, die mehr als nur Hard- und Softwarebeschaffung beinhaltet. Auf der Learntec 2020 werden ganzheitliche IT-gestützte Bildungskonzepte ein Schwerpunkt sein. Ein Schulnetzwerk wie MNSpro ist dabei unverzichtbarer Bestandteil digitalen Lernens. Die Einbindung und das Management von iOS, Windows und Android in einer Umgebung ist dabei wegweisend.

Drei Tage zum Thema Bildung

Vom 28.-30.1.2020 findet die 28. Learntec in Karlsruhe statt. Entscheider und Experten aus der Bildung sowie Schulträger diskutieren Fragen des digitalen Lernens in Schulen und informieren sich zu aktuellen Entwicklungen. Das Thema erhält zusätzliche Aufmerksamkeit durch das Förderprogramm DigitalPakt Deutschland, das sich in der Planungs- und Umsetzungsphase von Schulen und Schulträgern befindet.

Präsentationen und Vorträge

Die AixConcept GmbH wird dieses Jahr ihr Produktportfolio rund um MNSpro Cloud vorstellen. Neben Präsentationen werden mehrfach täglich Vorträge am Stand I70 (integriert in die Ausstellungsfläche der Rednet AG) zum Thema „MNSpro Cloud – Die Serverlose Schule leichtgemacht“ angeboten. Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept GmbH, wird auf der Fachtagung „Zentrale Gelingensfaktoren im DigitalPakt“ das Thema „Sicher und bedienerfreundlich: das pädagogische Netzwerk“ vorstellen.

“MNSpro Cloud als pädagogisches Netzwerk nutzt leicht zu bedienende und intuitive Steuerungswerkzeuge sowohl in der Administration als auch für den Unterricht. Es ist unabhängig von der technischen Infrastruktur, sodass iOS, Windows und Android Geräte jederzeit und ortsunabhängig genutzt werden können. MNSpro Cloud nutzt dazu flexible Standards, die den Pflegeaufwand durch die Schule erheblich reduzieren und Zeit sparen,“ beschreibt Thomas Jordans.

Die Integration von IT im Bildungsprozess ist imperativ, und die wachsende Bedeutung spiegelt sich im Rahmen der Fachmesse und des europaweit anerkannten Kongresses deutlich wider.

Zusätzliche Informationen zur Learntec 2020 finden Sie unter www.learntec.de 
 
 

Über die AixConcept GmbH

AixConcept liefert als Experte für digitale Bildung seit 2003 schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungseinrichtungen. Mehr als 1.900 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Stolberg bei Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt.

AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development. www.aixconcept.de

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Pressereferentin AixConcept
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Windows 7 befindet sich am offiziellen Ende des Lebenszyklus

Windows 7 befindet sich am offiziellen Ende des Lebenszyklus

Anwender, die den Umstieg auf Windows 10 nicht geschafft haben, können noch für drei Jahre Extended Security Updates (ESU) beziehen.

Die dafür fälligen Kosten sind enorm. Sie berechnen sich nach Gerät und Edition. Demnach müssen Anwender pro Gerät im ersten Jahr 25 USD bezahlen, wenn sie die Enterprise Edition einsetzen. Für sie stellt Microsoft die ESUs als Add-on zur Verfügung. Wer jedoch Windows 7 Pro nutzt, für den kosten die Patches im ersten Jahr 50 Dollar.

Verdoppelung des Preises in den Folgejahren! Die Schere zwischen den Editionen geht mit der Zeit noch weiter auf, weil sich die Preise 2021 und 2022 jeweils verdoppeln. Im 2. Jahr fallen somit für die Enterprise 50 USD und für die Pro 100 USD an, im 3. und letzten Jahr bis Januar 2023 sind es 100 USD bzw. 200 USD.

Voraussetzung, um ESUs beziehen zu können, ist der Bezug der Software über Volumenlizenzprogramme.

Was bekomme ich mit den Extended Security Updates?

– Patches um das Betriebssystem sicher zu machen.

– Patches die nicht mit einer Patchmanagementlösung verteilt werden können. Ich benötige eine Softwareverteilung und muss die Security Patches auch für die Verteilung entsprechend paketieren.

Was bekomme ich mit den Extended Security Updates nicht?

– Einen Schutz für die auf dem Betriebssystem laufenden Applikationen.

Ist es deshalb nicht klüger und günstiger das Betriebssystem, die Applikationen und die Daten mit einer NextGen Endpoint Security bzw. Automated Endpoint Detection & Response Lösung zu schützen?

Mehr Infiormationen unter: http://tap.de/de/endpoint-security

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Unternehmensgruppe betreut mittelständische Unternehmen, Konzerne und öffentliche Einrichtungen bei der Entwicklung und Optimierung von Businesss Prozessen sowie dem nachhaltigen Betrieb von IT Arbeitsumgebungen. Die Spezialisten von TAP.DE entwickeln strategische Konzepte für die Bereiche Workplace Automatisierung, Endpoint Security, IT Service Management und Compliance. Praxistauglichkeit, Quickwins sowie die Verbesserung interner Abläufe und Services stehen stets im Vordergrund.

TAP.DE ist Partner von Check Point, Matrix42, Microsoft, wandera, Solarwinds, Micro Focus, VMware und EgoSecure. Das Unternehmen betreut Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Benelux. In München, Frankfurt, Hamburg, Wien und Straubing hat die TAP.DE Unternehmensgruppe Niederlassungen. www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Telefon: +49 89 / 4 11 47 47 10
Telefax: +49 (9421) 5101-400
http://www.tap.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
Public Relations
Telefon: +49 (89) 6066-9222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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❌ Migration von Mainframe Adabas + Natural ❌ Schnellster Plug’n’Play Sort für Linux, Unix + Windows (LUW)❗

❌ Migration von Mainframe Adabas + Natural ❌ Schnellster Plug’n’Play Sort für Linux, Unix + Windows (LUW)❗

Herausforderungen: Sie benötigen einen schnelleren Weg, um große Datensätze direkt aus Software AG Natural zu sortieren; die native Sortierfunktion hat möglicherweise nicht die gewünschte Effizienz.

Möglicherweise benötigen Sie auch eine erschwingliche, bequeme und schnellere Möglichkeit zur Verarbeitung und Berichterstattung großer Dateien, während Sie große Arbeitsdateien von und nach Natural beschaffen und gezielt einsetzen.

Schließlich kann es erforderlich sein, dass CoSort Daten in Adabas-Quellen und -Zielen manipuliert, maskiert, repliziert, von ihnen berichtet oder anderweitig damit arbeitet.

Lösungen: IRI CoSort enthält eine Plug’n’Play-Sortierbibliothek für Benutzer von Natural unter Unix. Ohne Benutzereingriff und einen einfachen Makefile-Link kann die CoSort Engine in Natural bis zu sechsmal schneller sortieren als die native Sortierung. Eine vollständige Anleitung zur Verwendung von CoSort und einer externen Sortierung finden Sie in der Installationsdokumentation der Software AG Natural unter "Re-Linking a Natural Nucleus".

Zusätzlich zu diesem Drop-In-Sortierersatz kann das Datei-Transformations- und Berichtsprogramm SortCL von CoSort direkt aus Natural aufgerufen werden:

CALL shcmd $COSORT_HOME/bin/sortcl /spec=job.scl

wobei die /INFILE(s) in und /OUTFILE(s) von SortCL natürliche Arbeitsdateien sein können. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität beim Entladen von hochvolumigen Dateibearbeitungen und bei der Neuformatierung von Aufträgen nach SortCL. SortCL-Funktionen schützen auch gefährdete Felddaten.

CoSort und Natural werden auch in der von Tetrad Systems entwickelten Legacy-Anwendungsumgebung "Operational Processing for Unix" (OPX) eingesetzt. OPX lässt sich problemlos in die Tools der Software AG Natural integrieren und verfügt über eine SORT-Wrapper-Schnittstelle zu CoSort, um die JCL-Sortierfunktionalität neu zu hosten und zu erweitern.

CoSort und seine metadatenfähigen Produkte:

IRI NextForm für Daten- und Datenbankmigration, Replikation und Reporting

und

IRI FieldShield zur Datenmaskierung, Verschlüsselung und anderen Schutzmaßnahmen auf Feldebene.

kann nun auch über Partnertreiber direkt mit Daten in Adabas-Repositories in der grafischen IDE der IRI Workbench, die auf Eclipse™ basiert, gearbeitet werden.

Weltweite Referenzen:
Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, Mercedes Benz,.. unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer Referenzen hier mit detaillierten Use Cases.

Partnerschaft mit IRI:
Seit 1993 besteht die Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software besitzt die Vertriebsrechte für diese Produkte für ganz Deutschland. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Partner IRI Inc.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: +49 (6073) 711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Field Service IT System Engineer (m/w/d) (Vollzeit | München)

Field Service IT System Engineer (m/w/d) (Vollzeit | München)

EXPERTEN. MACHER. MENSCHEN.

Wir sind digitale Macher der ersten Stunde. Wir sind Teamplayer, Partner, Entwickler und Antreiber für unsere Kunden. Wir sind ein Familienbetrieb, der digitale Kultur lebt und Leidenschaft mit Expertenwissen verbindet. In diesem kreativen Umfeld unterstützen, fördern und entwickeln wir unsere Mitarbeiter in einer vertrauensvollen Dialog-Kultur.

 

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Dich ab sofort als:

Field Service IT System Engineer (m/w/d)

Einsatzort: München

Beschäftigungsart: Vollzeit

 

DEINE AUFGABEN

  • Du administrierst zuverlässig die IT-Arbeitsplätze und Drucker- bzw. Multifunktionsgeräte unserer Kunden
  • Du führst eigenständig Client-Rollouts von Windows 10 und Office 2016 bzw. 365 durch
  • Du identifizierst Probleme bei Soft- und Hardware (z.B. Betriebssystemen, Programmen oder Endgeräten) und behebst diese
  • Du bist zentraler und kompetenter Ansprechpartner für unsere Kunden vor Ort

DEIN PROFIL

  • Du verfügst über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einschlägige Erfahrung im IT-Bereich
  • Du hast idealerweise bereits Erfahrung im Vor-Ort-Service oder bei der Durchführung von Rollouts gesammelt
  • Du zeichnest Dich durch ein freundliches Auftreten und eine serviceorientierte Arbeitsweise aus
  • Du bringst zeitliche Flexibilität mit, so dass Du unser Team an Bereitschaftstagen unterstützen kannst
  • Du sprichst fließend Deutsch und kannst auch mit englischsprachigen Anwendern gut kommunizieren

DEINE PERSPEKTIVEN

  • Individuelle Förderung gemäß Deiner Talente und Entwicklungsziele
  • Spannende Aufgaben und abwechslungsreiche Projekte mit innovativen Technologien
  • Unbefristeter Arbeitsvertrag mit 30 Tagen Urlaub und einer ausgewogenen Work Life Balance
  • Persönliches und lockeres Umfeld mit motivierten Kollegen, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen
  • Regelmäßige Mitarbeiter-Events und sportliche Extras, wie z.B. Firmenfitness oder JobRad
  •  …und vieles mehr

 

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann sende uns bitte Deine Bewerbungsunterlagen unter Angabe Deines möglichen Eintrittsdatums sowie Deiner Gehaltsvorstellung.

 

Wir freuen uns auf Dich!

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

IS4IT
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching bei München
Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
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BASTA! Spring 2020 – Kubernetes, Cloud-native Technologien und mehr

BASTA! Spring 2020 – Kubernetes, Cloud-native Technologien und mehr

Auch diesen Frühling lädt die BASTA! vom 24. – 28. Februar 2020 ein. Zahlreiche Talks, Keynotes und Workshops rund um .NET, Windows und Open Innovation garantieren eine spannende und lehrreiche Woche. Ein Blick ins Programm verrät: Es wird hochinteressant!

Neu dabei: Kubernetes-Workshop

Die Workshops bilden die ideale Ergänzung zu den Sessions und Keynotes und runden am Montag und Freitag die gesamte Konferenzwoche mit viel Praxis und Power ab. Hierbei kommen Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen und bringen ihre eigenen Ideen und Erfahrungen ein, um unter Anleitung von Experten gemeinsam neue Konzepte auszuarbeiten.

Ein Highlight ist sicher der ganztägige Kubernetes-Workshop von Thorsten Hans, dem Azure MVP von Microsoft. Die Teilnehmer werden mit dieser Anwendungsplattform vertraut. Dank vieler Beispiele aus realen Projekten und Hands-on Tasks lernen Sie, mit Kubernetes erste Schritte in Richtung Cloud-natives Computing zu machen. 

Für gebündeltes Wissen über relevante Entwicklungen sorgen unter anderem die „Special Days“. Die Besucher bekommen eine ideale Möglichkeit, sich auf Themen zu fokussieren und somit direkt auf einen Blick alle Aspekte ihres Spezialgebiets abzudecken.

Cloud-Computing wird wieder ein Schwerpunkt sein. Darüber hinaus ist der Cloud Developer Day stark vertreten. Serverless mit Azure, .NET-Core, die Vielfalt der Azure Services und Microservices sind nur einige Elemente der breiten Themenpalette. Wie gewohnt verbindet die BASTA! das hohe Expertenniveau und die Praxisnähe der Speaker zu einem stimmigen Erlebnis für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Exklusive Special
Wer sich bis zum 19. Dezember 2019 anmeldet, erhält einen Frühbucherpreis.Außerdem erhalten alle Interessierten einen Raspberry Pie oder C64 Mini dazu. 

Mehr Info:
www.basta.net

Über die Software & Support Media GmbH

Die Software & Support Media Group gehört mit ihrem umfangreichen Produktportfolio an Fachmedien (Magazine und Bücher), Konferenzen, Seminaren sowie einem der größten deutschen Onlinenetzwerke zu den wichtigsten Medienunternehmen für die professionelle IT-Industrie in Europa und USA. Zu den renommierten Partnern und Kunden zählen unter anderem Microsoft, SAP, Oracle, Nokia, Adobe, Intel und Accenture. Das international aufgestellte Medienhaus unterhält Büros in Frankfurt, Berlin, Potsdam und London.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software & Support Media GmbH
Schwedlerstraße 8
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 6300890
Telefax: +49 (69) 63008989
http://www.sandsmedia.com

Ansprechpartner:
Olesya von Klot-Trautvetter
Online Marketing Management
Telefon: +49 (30) 214806629
Fax: +49 (30) 214806660
E-Mail: oklot-trautvetter@sandsmedia.com
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DRACOON revolutioniert seine Web App

DRACOON revolutioniert seine Web App

Seit heute ist die neue Web App von DRACOON, der hochsicheren Plattform für Enterprise File Services, verfügbar. Sie wartet nicht nur mit einem völlig neuen Design, sondern auch mit vielen neuen Features und einer deutlich verbesserten Performance auf.

DRACOON hat in mehr als einem Jahr Entwicklungsarbeit die Bedienung grundlegend überarbeitet und deutlich vereinfacht. Die Web App nutzt modernste Web-Standards und basiert auf den neuesten Versionen der bewährten Entwicklungs-Frameworks Angular und Google Material Design. Davon profitiert auch die Performance mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit, geringerem Arbeitsspeicherverbrauch und einer verbesserten Gesamtstabilität.

„Die intuitive Bedienung eines Services spielt für den Benutzer eine maßgebliche Rolle. Unsere neue Web App stellt mit ihren umfangreichen Verbesserungen DRACOON auf eine völlig neue Basis. Im Zuge des Relaunchs haben wir auch die Zugänglichkeit unserer clientseitigen Kryptographie komplett überarbeitet und damit das sichere Arbeiten mit Dateien noch einfacher gestaltet“, äußert sich CTO Dr. Florian Scheuer über den erfolgreichen Launch. „In die Neuentwicklung haben wir viele Kundenwünsche mit einem modernen Design und überarbeiteter Architektur verheiratet und eine komplett neue Bedienoberfläche geschaffen, die eine hervorragende Performance bietet“, führt Scheuer weiter aus.

Auch nach dem Launch steht die permanente Weiterentwicklung der Web App mit entsprechenden Features stark im Fokus des Unternehmens.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

>>>Direktes Öffnen von Dateien über DRACOON für Windows / Mac:
In der neuen Web App ist das Öffnen und Bearbeiten von Dateien jetzt noch bequemer und schneller: Über den Befehl „Öffnen“ kann eine Datei direkt in der neuen Web App – ohne vorherigen manuellen Download – im eigenen Betriebssystem geöffnet werden, wenn DRACOON für Windows/Mac installiert ist. So lassen sich Dateien z. B. direkt in Applikationen wie Office-Anwendungen, Photoshop usw. öffnen. Sind die Bearbeitung und der Speichervorgang abgeschlossen, wird die Neufassung automatisch in DRACOON hochgeladen – damit entfällt der bislang manuell erforderliche Upload von neueren Versionen.

>>>Dateikommentare: Ab sofort lassen sich beliebig viele Kommentare zu Dateien hinzufügen, die auch als Verlauf angezeigt werden und nachträglich bearbeitet oder entfernt werden können. Diese Funktion vereinfacht gerade die Zusammenarbeit mehrerer Personen an einer Datei deutlich, da alle Anmerkungen, Änderungen usw. dateibezogen hinterlegt werden können. In einer nächsten Version sind sogar Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren sowie die Erwähnung von Nutzern möglich.

>>>Dateivorschau als neue Standardaktion mit Video-Streaming: In der vorhergehenden Version der Web App wurde beim Lesen einer Datei immer ein Download gestartet. Klickt man nun auf eine gespeicherte Datei, erscheint zunächst eine große Vorschau der Datei, die z. B. pdf-Dateien und Bilder zeigt, aber auch Videos streamt. Das spart vor allem unnötige Wartezeiten. Dieser Vorschau-Link kann außerdem an Berechtigte innerhalb des Datenraums weitergegeben werden.

>>>Vereinfachte Erstellung von Freigaben: Freigaben können ab sofort mit nur einem Klick auf die Schaltfläche „Freigeben“ erstellt werden, die neben jedem Datenraum, Ordner und jeder Datei angezeigt wird. Im nächsten Dialogfeld lässt sich der Freigabe-Link gleich in die Zwischenablage kopieren und in den Einstellungen (z. B. mit einem Ablaufdatum oder einer maximalen Anzahl an Downloads) anpassen. Dieser Link kann dann bequem per E-Mail über die Web App ohne Verwendung des Mailprogramms mit einer persönlichen Nachricht versendet werden. Daten wie Angebote, externe Unterlagen usw. lassen sich auf diese Art und Weise viel schneller freigeben. 

>>>Nachträglich änderbare Freigabeeinstellungen: Sämtliche Einstellungen von existierenden Freigaben kann man jetzt auch nachträglich anpassen. Damit kommt DRACOON dem Wunsch vieler Kunden nach. Hier lässt sich beispielsweise ein bestehendes Ablaufdatum nach hinten korrigieren, wenn die Datei fehlerhaft war oder sie im Nachhinein doch länger als ursprünglich geplant zur Verfügung stehen soll. Ebenso kann man hier eine erteilte E-Mail-Benachrichtigung bei einem Download löschen, wenn sie später doch stören sollte.

>>>Aktualisierung von bereits freigegebenen Dateien: Ab sofort kann auch ein bereits freigegebenes Word-Dokument durch eine korrigierte Fassung ersetzt werden, ohne dass sich der schon existierende Freigabe-Link ändert. Vor allem bei wiederkehrenden Reports oder Dokumenten, die immer wieder aktualisiert zur Verfügung stehen müssen, bedeutet diese Funktion viel weniger Aufwand, weil sich der Link nicht mehr ändert.  

>>>Hochladen ganzer Ordnerstrukturen – auch per Drag & Drop: In der neuen DRACOON Web App wird jetzt auch die Unterstruktur beim Hochladen eines ganzen Ordners beibehalten. Der Hochladeprozess kann dabei entweder per Drag & Drop oder über die runde Hochladen-Schaltfläche erfolgen. Damit wird vor allem auch der Datenumzug von neuen Kunden in die Cloud oder allgemein die gemeinsame Bearbeitung von Projekten in DRACOON enorm vereinfacht.

>>>Keine separate Raumverwaltung mehr: Ab sofort gibt es nur noch eine Datenraumansicht, die standardmäßig die Detailliste anzeigt und in der auch gleich die Raumstruktur eingebettet ist. Der Benutzer sieht hier nur die Datenräume, für die er eine Zugriffsberechtigung besitzt. Damit lassen sich Datenräume künftig viel schneller und einfacher verwalten.

>>>Vereinfachte Rechtevergabe beim Hinzufügen von neuen Benutzern zu Datenräumen: Die Funktionen „Raum-Administrator“, „Bearbeiten“ und „Lesen“ stehen nun bereits per Klick zur Auswahl. Werden tiefere Berechtigungen gewünscht, können diese auch nachträglich jederzeit unter den Berechtigungen festgelegt werden. Somit wird die Vergabe von Berechtigungen stark vereinfacht.

>>>DRACOON Branding – Vergabe eines individuellen Designs in der neuen Web App: Mit dem neuen dynamischen DRACOON Branding, das bereits Anpassungen für DRACOON für Outlook oder die mobilen Apps verwalten kann, ist es nun auch möglich, das Design der Web App mit dem Firmenlogo und eigenen Farben an das Corporate Design anzupassen. Diese Funktion steht allen Benutzern zur Verfügung, deren DRACOON Umgebung unter einer eigenen, dezidierten Internetadresse erreichbar ist.

Alle ausführlichen Informationen zur neuen Web App können Sie auch hier noch einmal detailliert nachlesen: https://support.dracoon.com/hc/de/articles/360008316259#30

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und EuroPriSe DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
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http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
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G DATA IT-Security-Trends 2020: Neue Angriffsmuster und unaufmerksame Mitarbeiter gefährden die IT

G DATA IT-Security-Trends 2020: Neue Angriffsmuster und unaufmerksame Mitarbeiter gefährden die IT

Mittelständische Unternehmen geraten noch stärker als bisher ins Visier von Cyberkriminellen. Gerade in der Supply-Chain mit Konzernen sind sie häufig das schwächste Glied der Kette. Das werden die Angreifer 2020 noch stärker als bisher ausnutzen und gezielt angreifen – auch mit neuen Methoden wie etwa Living-off-the-Land-Attacken. Und die Zahl der schädlichen Apps für Smartphones und Tablets erreicht 2019 einen neuen Rekord – Tendenz für 2020: steigend. Welche Gefahren im Jahr 2020 Unternehmen und Privatpersonen bedrohen, verraten die Experten von G DATA CyberDefense.

„Nachdem Kriminelle bei neuer Malware seit Jahren vor allem auf Masse gesetzt haben, sehen wir aktuell immer komplexer werdende Angriffsmuster, die nur mit einer intelligenten Verhaltensanalyse abgewehrt werden können“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense. Denn bei sogenannten Living-off-the-Land-Angriffen werden Angriffe mit Standard-Apps durchgeführt, die auf jedem Windows-System vorinstalliert sind. Lüning mahnt aber, nicht nur die technischen Gefahren zu sehen. „Die Zukunft ist bereits jetzt schon digital. IT-Sicherheit wird zu einem wesentlicher Erfolgsfaktor werden. Unternehmen müssen lernen, das zu verstehen, und dürfen dabei nicht den Menschen vergessen, der sich Gefahren bewusst sein muss. IT-Sicherheit beginnt nicht beim Endpoint, sondern bei uns Menschen, egal ob Geschäftsführer oder Mitarbeiter.“

Neue Angriffsmuster

Ein Trend im kommenden Jahr sind nach Meinung der Security-Experten von G DATA CyberDefense daher komplexer werdende Angriffsmuster. Bei sogenannten „Living-off-the-land-Attacken“ kombinieren Cyberkriminelle Windows-Bordmittel wie Powershell und Bitlocker mit einem bösartigen Skript, um damit einen Angriff ausführen. Sie spionieren dann beispielsweise Passwörter aus oder verschlüsseln wichtige Daten, um Lösegeld zu erpressen. Um derartige Angriffsmuster überhaupt zu erkennen, braucht es eine Verhaltensüberwachung, die auch komplexe Prozesse zuverlässig als schadhaft identifizieren kann.

Das Geschäftsmodell Cybercrime floriert und wird weiterentwickelt: In Zukunft setzen die kriminellen Kollektive verstärkt auf Arbeitsteilung und Professionalisierung. Heißt: Während eine Gruppe sich darauf spezialisiert, in Unternehmensnetzwerke einzudringen, konzentriert sich ein anderes Team darauf, Daten aus dem Netzwerk zu exfiltrieren oder zu verschlüsseln. Die einen verdienen Geld, indem sie die Zugänge verkaufen, die anderen mit Lösegeldforderungen.

Der Mittelstand im Fadenkreuz

Der Mittelstand rückt noch stärker in den Fokus der Cyberkriminellen. Denn es fällt Kriminellen leichter, in deren Netzwerk einzudringen, weil die IT-Sicherheit immer wieder Lücken aufweist. Dabei sind sie häufig nicht einmal das primäre Ziel, sondern als Teil der Lieferkette das schwächste Glied, um einen großen Konzern zu infiltrieren. Hier sind alle Branchen gefordert, eigene IT-Sicherheitsstandards zu etablieren. Weiterhin problematisch ist, dass viele Unternehmen auf unsichere Methoden zur Fernwartung setzen, insbesondere auf das Remote-Desktop-Protokoll (RDP).

Riesigen Nachholbedarf hat insbesondere der Gesundheitssektor bei der ambulanten Gesundheitsversorgung. Es fehlt im Bereich der Praxis-IT an grundlegenden Sicherheitsstandards. Bei der Digitalisierung dieses Bereiches muss deutlich mehr Geld in die Cybersecurity gesteckt werden, um die Compliance-Anforderungen zu erfüllen und hohe Strafzahlungen zu vermeiden.

Menschen verhindern Cyberattacken

Spammails werden in Zukunft immer hochwertiger wie etwa Dynamite-Phishing. Diese sind nur schwer als schadhaft zu erkennen. Daher gilt mehr denn je das Motto: Erst denken, dann klicken. Wer gedankenlos oder aus reiner Neugierde auf einen möglichen Millionengewinn klickt, gefährdet die IT-Sicherheit. Sicherheitsbewusstsein ist nach wie vor die am meisten unterschätzte Maßnahme, um die gesamte sicherheitsrelevanten Verteidigungslandschaft auf ein höheres Niveau zu bringen. Hier müssen Unternehmen in Schulungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter investieren.

Mobile Geräte

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets als digitales Cockpit für ihren Alltag, etwa um ihr smartes Zuhause von unterwegs zu steuern. Und auch die Zahlungsdirektive PSD2 sorgt dafür, dass das Mobilgerät zunehmend für Onlinebanking mit Zwei-Faktor-Authentifizierung eingesetzt wird. Somit sind sie ein attraktives Ziel für Kriminelle. Dazu setzen diese insbesondere Adware ein, um Nutzer auszuspionieren und Daten zu sammeln.

Einen bedenklichen Trend beobachten die G DATA Experten im Bereich von Smartphones: Den Einsatz von Stalkerware. Stalkerware bietet die Möglichkeit, mittels kommerziell erhältlicher Schadsoftware in das Privatleben einer Person einzudringen und wird als Werkzeug für Missbrauch in Fällen von häuslicher Gewalt und Stalking eingesetzt. IT-Sicherheitsdienstleister und Opferschutzorganisationen arbeiten seit 2019 gemeinsam daran, den Schutz zu verbessern – und werden im Jahr 2020 weitere Initiativen starten. So engagiert sich G DATA im Kampf gegen gefährliche Apps wie etwa Stalkerware. Als Gründungsmitglied der „Coalition against Stalkerware“ setzt sich der deutsche IT-Sicherheitsspezialist dafür ein, Nutzer besser über potenzielle Risiken aufzuklären und arbeitet gemeinsam mit Opferschutzorganisationen, um auch nicht-technische Probleme im Zusammenhang mit Stalkerware anzugehen.

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. "Made in Germany": Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel "IT Security Made in Germany" des TeleTrust e.V. eine "No-Backdoor"-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

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Königsallee 178
44799 Bochum
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SAP sendet Lageraufgaben an MiR Transportroboter

SAP sendet Lageraufgaben an MiR Transportroboter

Der neue „ready-to-use“ AGV MULITIConnect muss lediglich installiert und konfiguriert werden. Danach kann SAP oder ein OPC Server sofort Transportaufträge über den MiRFleet an MiR Transportroboter übergeben. Kostenintensive Programmierarbeiten entfallen vollständig.

Der Datenaustausch mit SAP erfolgt auf Basis tRFC. AGV MULITIConnect unterstützt die IDoc „WMTOID01 Umlagern“, „WMTCID01 Quittieren“ und „WMCAID01 Storno“. SAP vergibt für die Umlagerung eine Quelle, ein Ziel und eine Priorität. Die Zuordnung der SAP Umlageraufträge zu den MiR Missionen erfolgt durch ein konfigurierbares Mapping basierend auf Quelle und Ziel.

Zusätzlich oder alternativ kann der AGV MULITIConnect mit beliebigen OPC UA Servern verbunden werden. Dadurch können Steuerungsprogramme MiR Missionen über OPC Nodes starten. Quelle und Ziel können in MiR Missionen hartkodiert sein oder aus der Steuerung flexibel übertragen werden. Störungs- und Fertigmeldungen des MiRFleet werden direkt in die Steuerungen zurück gemeldet.

Optional können auch nicht SAP und nicht MiR Systeme eingebunden werden.

Der AGV MULITIConnect wird auf einem Windows PC installiert. Konfiguration und Diagnose erfolgen mittels mehrsprachiger Weboberfläche. Eine integrierte Benutzerverwaltung ermöglicht ein flexibles Rollenkonzept.

Weitere Informationen zum AGV MULITIConnect: https://www.artschwager-kohl.de/agvmulticonnect/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Artschwager + Kohl Software GmbH
Gustav-Hertz-Str. 9
91074 Herzogenaurach
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Ansprechpartner:
Jürgen Kohl
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Zukunftsweisend und zielgerichtet: MSIX-Weiterentwicklung in RayPack Studio 6.2!

Zukunftsweisend und zielgerichtet: MSIX-Weiterentwicklung in RayPack Studio 6.2!

Der Paderborner Lösungsanbieter und Service Provider ist bereits seit 20 Jahren im Bereich der Softwarepaketierung tätig. RayPack Studio vereint all diese Erfahrung in einer Suite aus Softwareprodukten, mit denen die Softwarepaketierung komfortabler ist als je zuvor.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Raynets Partner Microsoft wird die MSIX-Paketierung mit RayPack Studio kontinuierlich angepasst, erweitert und optimiert. Die Version 6.2 bietet viele innovative Funktionen hinsichtlich der Microsoft MSIX-Technologie, des Microsoft Stores sowie zahlreiche Automatismen im gesamten Paketierungsprozess.

Folgende Features sind in der neuen Version enthalten:

RayPack Studio unterstützt MSIX Core MSIX Core ermöglicht die Installation von MSIX-Anwendungen auf früheren Versionen von Windows, wie Windows 7, Windows 8 und Windows 10 Versionen vor 1709. RayPack Studio bietet volle Unterstützung von MSIX Core und ermöglicht somit die Installation von generierten MSIX-Paketen auf die Windows 10-Vorgänger. Dank der einmaligen Paketgenerierung für unterschiedliche Betriebssysteme wird nicht nur unnötige Arbeit, sondern auch wertvolle Zeit erspart.

RayPack Studio als MSIX und im Microsoft StoreAb der neuen Version wird RayPack Studio gleichzeitig als klassisches Windows Installer- (MSI) und als modernes MSIX-Format bereitgestellt. RayPack Studio 6.2 ist das einzige ISV-Produkt, das in der Lage ist, MSIX-Pakete zu generieren und selbst auch im MSIX-Format verfügbar ist. Je nach Bedarf können Anwender nun einfach ein beliebiges Bereitstellungsformat wählen, das ihren Anforderungen entspricht.

Durch die Einführung unserer Kernkomponenten RayPack, RayEval und RayQC als Microsoft Store-Produkte, gestaltet sich die Bereitstellung und Lizenzierung von RayPack Studio noch einfacher.

Die Lösungen können in Kombination oder einzeln genutzt werden. Dank der abonnement-basierten Lizenzierung und den automatischen Versions-Updates sind die Anwender sehr flexibel in ihrer Projektplanung.

Intelligentes Management der RayPack Studio-Lizenzen
Das erweiterte Aktivierungscenter von RayPack Studio bietet durch die detaillierte Übersicht eine vollständige Transparenz aller aktuellen Lizenzen und verfügbaren Produkte. Die Produktaktivierung und -reaktivierung sowie automatische Aktualisierungen lassen sich bequem für klassische MSI oder MSIX-Installationen durchführen und verwalten.

Automatisierte Zuordnung von Capabilities
In dieser Version kann RayPack festlegen, ob das generierte MSIX-Paket zum Starten eine Administratorberechtigung benötigt. Die Programme werden zunächst mit den Rechten eines normalen Benutzers ausgeführt. Bedarf eine Software zum Starten der Anwendung die administrative Bestätigung, so wird diese automatisiert gemäß dem User Acceptance Control (UAC) getätigt.

Repaketierung auf virtuellen Maschinen mit PackRecorder
PackRecorder bietet nun die volle Unterstützung die Repaketierung auf virtuellen Maschinen durchzuführen. Intelligente Assistenten leiten den Anwender durch den gesamten Prozess. Reboot, MSI-Capturing und andere großartige Funktionen werden mit dieser Erweiterung weiterhin unterstützt.

Nutzung der Windows Sandbox für Repaketierung
RayPack Studio ermöglicht nun das Repaketieren in der Windows Sandbox. Die Benutzer profitieren von einer isolierten Umgebung, die in Form einer leichtgewichtigen und transparenten VM zur Verfügung gestellt werden. So können Repaketierungsprojekte schnell gestartet, durchgeführt und im Anschluss auf die eigene Maschine übertragen werden.

Automatische Erkennung von Command-Lines
Sobald ein Setup für die Repaketierung ausgewählt wird, kann RayPack die dafür benötigte Befehlszeile, die für ein vollständig unbeaufsichtigtes Setup mit typischen Optionen erforderlich ist, automatisiert erkennen und bestimmen.

Die Version 6.2. enthält eine optimierte Erkennung von weiteren gängigen Setups und Frameworks von Drittanbietern, damit sowohl die Repaketierung, die Installation als auch das Wrappen eines Setups mit nur einem Klick durchgeführt werden kann. Diese Technologie wird von PackBot, PackTailor und PackWrapper genutzt.

RayQC Advanced

Intelligente Reports und detaillierter Fehleranalyse
Die umfangreichen Reports wurden durch das Hinzufügen vieler wichtiger kontextspezifischer Informationen angereichert. Für alle Regeln, die eine Warnung oder einen Fehler gemeldet haben, wird eine Anleitung zur manuellen Behebung zur Verfügung gestellt.

Alle Informationen zur aktuellen Version von RayPack Studio stehen in den Release Notes zur Verfügung: https://raynet.de/support/downloads/

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im "Application Lifecycle Management". Mit der Zentrale in Paderborn unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit mehr als 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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E-Mail: i.borth@raynet.de
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