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Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Die abilis GmbH stellt ab heute den deutschen Cloudspeicher „DriveOnWeb“ in neuer Version mit einem grundlegend überarbeiteten Design und einer komplett neu gedachten Benutzerführung bereit. Mit dem Markenrelaunch bietet der Softwarehersteller einen Cloudspeicher für Unternehmen und Privatpersonen, der nach deutschem Datenschutzrecht betrieben wird.

Neu gedachtes Konzept der Benutzerführung

Die Benutzeroberfläche des Cloudspeichers wurde vollständig neu gedacht und wirkt in der neuen Version aufgeräumt und strukturiert. Alle bisher bekannten Funktionen sind weiterhin verfügbar und intuitiv bedienbar. Das bisher bekannte Logo in orange wurde ebenfalls vollständig überarbeitet. DriveOnWeb ist nun komplett blau.

Sicherer Serverstandort in Deutschland – Hosting nach deutschem Datenschutzrecht

Die Server des Cloudspeichers werden ausschließlich in Deutschland betrieben und obliegen somit dem deutschen Datenschutz. Die AES 256-Bit-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung garantiert einen sicheren Datenaustausch innerhalb eines Unternehmens sowie beim Austausch mit Kunden oder Geschäftspartnern.

„Mit DriveOnWeb bieten wir einen Cloudspeicher, der sicher ist und die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen erfüllt. Im Zuge des Markenrelaunch haben wir alle Funktionen überdacht, intuitiver gestaltet und optimiert. Unternehmen und Privatpersonen nutzen dadurch einen übersichtlichen und vor allem sicheren Cloudspeicher für ihre sensiblen Daten, der geräteübergreifend funktioniert und die Datensicherheit an erste Stelle stellt“, erklärt Frank Schäfer, Geschäftsführer abilis GmbH IT-Services & Consulting.

Apps für Windows, iOS und Android komplett überarbeitet – Integration als Laufwerk in macOS

Der Markenrelaunch umfasst, neben der Überarbeitung der Weboberfläche, auch die zugehörigen Apps für Windows, iOS und Android. Diese profitieren vor allem von Performance-Optimierungen und kleineren Bugfixes sowie einem ebenfalls komplett überarbeiteten Design. Die Synchronisierungsfunktion der Windows-App wurde optimiert und läuft jetzt effizienter. Besonders große Ordnerstrukturen werden damit schneller synchronisiert. Auf macOS lässt sich DriveOnWeb als Laufwerk direkt in den Finder integrieren.

Anbindung an SAP, CAD-Systeme, etc. mittels REST API

Über die REST API kann DriveOnWeb an externe Software angeschlossen werden. Ein Szenario ist die Anbindung an ein SAP-System. Umfangreiche Reports, die die mögliche Dateigröße für den E-Mail-Versand überschreiten, können direkt aus SAP via DriveOnWeb-Schnittstelle versendet werden. Dabei wird ein Link generiert, der mit Passwort und Ablaufdatum versehen werden kann. Auch große CAD-Dateien lassen sich auf diese Weise direkt aus einer CAD-Software heraus versenden.

Umfangreiche Funktionen für Unternehmen und Privatpersonen

Mit dem flexiblen Rechte- und Rollenkonzept können firmenweite Sicherheitsrichtlinien sowie individuelle Nutzerrechte und -rollen festgelegt werden. Selbst das gesamte Active Directory eines Unternehmens kann in DriveOnWeb abgebildet werden.

Durch die „Direct-Access-Funktion“ kann der Cloudspeicher wie eine Festplatte auf dem Computer genutzt werden, ohne zusätzlichen Speicherplatz zu belegen. Die Daten liegen trotz automatisierter Synchronisation nicht auf dem Computer, sondern verbleiben im Cloudspeicher und werden lediglich zur Bearbeitung temporär auf den Computer heruntergeladen. Nach dem Schließen der Datei wird der belegte Festplattenspeicher wieder freigegeben.

Um sensible Dateien, zusätzlich zur AES-256-Bit-Verschlüsselung vor Zugriffen durch Dritte zu schützen, können diese mit Passwortschutz geteilt werden. Ein Ablaufdatum kann zusätzlich festgelegt werden.

DSGVO-Konformität und Universal-App für Windows, macOS und Linux

Das neue Design und die optimierte Benutzerführung legen den Grundstein für weitere Entwicklungen. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einer universell einsetzbaren App für Windows, macOS und Linux. Besonders in Zeiten der neuen Datenschutzgrundverordnung ist der Schutz sensibler Daten von großer Bedeutung. Der Anbieter überprüft gerade, welche Anforderungen im Rahmen der DSGVO gegebenfalls noch angepasst

Über die abilis GmbH

DriveOnWeb – powered by abilis GmbH IT-Services & Consulting

Mit den Bereichen IT-Services und Consulting ist die abilis GmH mit Sitz in Stutensee (Baden-Württemberg) ein leistungsfähiger Lösungsanbieter rund um das Thema IT-Dienstleistungen im SAP-Umfeld. Das Leistungsangebot reicht von der Implementierung bzw. Optimierung bestehender SAP-Lösungen über klassische IT-Services wie Hosting und Systemintegration bis hin zu individuellen Beratungsprojekten. Selbst entwickelte Sonderlösungen für typische Prozessanforderungen in produzierenden Unternehmen runden das Spektrum ab. abilis ging im Jahr 2006 im Rahmen eines Management-Buy-outs aus der Technolgiegruppe IWKA hervor und ist vor diesem Hintergrund bestens vertraut mit den Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus und den Abläufen der Fertigungsindustrie.

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76297 Stutensee
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Sitzungsaufzeichnung, komfortabler Dateitransfer und noch mehr Sicherheit: AnyDesk 4.0 geht an den Start

Sitzungsaufzeichnung, komfortabler Dateitransfer und noch mehr Sicherheit: AnyDesk 4.0 geht an den Start

AnyDesk (https://anydesk.de) präsentiert die neue Version 4 der gleichnamigen Remote-Desktop-Software. Das Release bringt viele weitere Features sowohl für Windows- als auch für macOS-Anwender. Neu dabei sind zum Beispiel Sitzungsaufzeichnung, integrierte Dateiverwaltung, automatisierte Updates und erweiterte Unterstützung für Windows Terminal Server. Die AnyDesk-ID des Rechners kann durch einen frei wählbaren Benutzernamen ergänzt werden und mit der automatischen Sperrung des Rechners nach einer Sitzung steht ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal zur Verfügung. Insgesamt wurde AnyDesk inzwischen rund 50 Millionen Mal heruntergeladen und wird in über 100 Ländern genutzt. Die Basis-Version AnyDesk Free ist für nicht-kommerzielle Anwender auch weiterhin kostenfrei.

Komfortable Fernwartung mit Sitzungsaufzeichnung

Administratoren und IT-Supportern steht mit der Sitzungsaufzeichnung nun ein Werkzeug zur Verfügung, das die vollständige Protokollierung ihrer Arbeit, zum Beispiel als Arbeitsnachweis oder zu Schulungszwecken, erlaubt. Auch bei eingehenden Sitzungen ist die Aufzeichnung möglich. Die integrierte Dateiverwaltung macht die Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Geräten jetzt besonders einfach und bequem. Während der individuelle AnyDesk-Name bislang automatisch bei der Installation aus dem Namen des Geräts generiert wurde (zum Beispiel demo-01@ad), ist es jetzt auf Wunsch möglich, eine selbstgewählte Alternative zu verwenden.

Automatische Updates und neues Sicherheits-Feature

Um beim Fernzugriff auf unbeaufsichtigte Computer noch mehr Sicherheit zu gewährleisten, bietet AnyDesk 4.0 eine neue Funktion zum automatischen Sperren von Windows-Sitzungen am Ende der AnyDesk-Sitzung. Der entfernte Rechner ist dadurch besser vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. AnyDesks Auto-Update sorgt dafür, dass stets die neueste Version installiert ist. Dies entlastet vor allem IT-Verantwortliche, die AnyDesk auf vielen Computern aktuell halten müssen. Eine weitere Funktion macht es Unternehmen jetzt noch einfacher, eine individuell angepasste AnyDesk-Programmdatei auf ihrer Website anzubieten. Der neue Download-Link führt zur jeweils aktuellsten Version inklusive aller individuellen Anpassungen. Zusätzlich unterstützt AnyDesk nun den Aufbau von Terminalserver-Sitzungen.

Erweiterte Funktionen für Mac-Anwender

Deutlich erweitert wurde mit dem Release von AnyDesk 4.0 auch die Version für macOS. Mit der Adressbuch-Funktion können Kontakte einzelner AnyDesk-Konten übersichtlich organisiert und geteilt werden und stehen so allen berechtigten Anwendern zur Verfügung. Einfacher ist mit AnyDesk 4.0 auf dem Mac jetzt auch der Fernzugriff auf unbeaufsichtigte Rechner. Nutzer können wie bei der Windows-Version direkt auf den Login-Screen verbinden und zwischen verschiedenen Sitzungen wechseln.

Zugriff auf Android-Geräte

Zusätzliche Möglichkeiten bietet die neueste AnyDesk-Version außerdem mit Blick auf mobile Geräte. So kann man sich nun auf Android-Smartphones und -Tablets verbinden und den Screen anzeigen lassen (ohne Fernsteuerung). Unterstützt wird zudem die Bild-in-Bild-Funktion von Android.

“Trotz zahlreicher Erweiterungen bleibt AnyDesk 4.0 ein schlankes Werkzeug mit hoher Benutzerfreundlichkeit”, sagt Philipp Weiser, Geschäftsführer bei der AnyDesk Software GmbH. “Unser Wachstumskurs ist gleichzeitig ungebrochen, was sich insbesondere an der internationalen Nutzung zeigt: Überall auf der Welt gibt es private und professionelle AnyDesk-Anwender.”

Mit AnyDesk können Anwender auf einfache Weise Computer über das Internet steuern. AnyDesk kann dadurch zum Beispiel für den Fernzugriff auf den eigenen Rechner zu Hause oder im Büro von einem beliebigen Ort aus zum Einsatz kommen. Unternehmen nutzen AnyDesk für die Fernwartung, im Support und für die Zusammenarbeit im Team.

Preise und Verfügbarkeit:

AnyDesk 4.0 kann unter http://anydesk.de/plattformen heruntergeladen werden.

Für nicht-kommerzielle Anwender ist AnyDesk kostenlos („AnyDesk Free“). Gewerblichen Anwendern ist die Nutzung zu Evaluierungszwecken für 30 Tage gestattet. Für Selbstständige, Unternehmen und andere gewerbliche Nutzer stehen die Lizenzen AnyDesk Lite und AnyDesk Professional zu Preisen ab 60,00 Euro bzw. 180,00 Euro jährlich im Flex-Abo zur Verfügung. Für Anwender mit besonderen Anforderungen an Kontrolle und Sicherheit, zum Beispiel der Installation im abgeschlossenen Netzwerk, bietet sich AnyDesk Enterprise an. Ein Angebot wird auf Anfrage individuell erstellt. Alle Preisangaben verstehen sich zzgl. MwSt.

Weitere Einzelheiten zu den unterschiedlichen Lizenzen können unter http://anydesk.de/bestellen nachgelesen werden.

Über die AnyDesk Software GmbH

AnyDesk ist die schnelle Remote-Desktop-Software, die Anwendern den einfachen Zugriff auf all ihre Geräte ermöglicht. Das erlaubt zu jeder Zeit und von jedem Ort aus den Zugang zu Daten, Bildern, Videos und Anwendungen, ohne etwas in der Cloud speichern zu müssen. Gemeinsames Arbeiten in einem Programm oder Dokument trotz räumlicher Distanz wird so zum Kinderspiel. Kern von AnyDesk ist das eigens entwickelte, hocheffiziente Bildübertragungsverfahren DeskRT, das speziell für grafische Bedienoberflächen konzipiert wurde.

Weitere Informationen: http://anydesk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AnyDesk Software GmbH
Friedrichstr. 9
70174 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 21724-6701
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Pressekontakt
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Andreas Mähler
Geschäftsführer
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„Kollisionsfrei – und das auf Anhieb“

„Kollisionsfrei – und das auf Anhieb“

Kleine Losgrößen – kurze Lieferzeiten. Prägnanter kann man die vielleicht größte Herausforderung der produzierenden Industrie rund um den Globus kaum beschreiben. Wie reagieren? Perfektion in der Fertigung beispielsweise gilt als Fundament für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Daher setzt die Ingersoll Werkzeuge GmbH schon seit 1996 an der Nahtstelle von NC-Programmierung zu Fertigung auf das NC-Simulationstool VERICUT®. Der Komplettanbieter für die Zerspanungsindustrie kann dank VERICUT® heute Werkzeuge und Werkstücke einspannen und die Fertigung starten, ohne Ausschuss bzw. Maschinenkollisionen fürchten zu müssen. Eventuelle Fehler werden so vor der echten Bearbeitung in der virtuellen Prüfung erkannt. „Kein Programm geht ohne VERICUT® in die Fertigung“, so CAD/CAM-Leiterin Susanne Klamma, „und im Zusammenspiel mit unserer eigenen Software ITMBuilder spart uns die Simulation eine Menge an Zeit und Nerven.“ Der professionelle Umgang mit Risiken ist bei Ingersoll kein Kann, sondern ein Muss: Allein am Stammsitz Haiger verzeichnet man bis zu 90 Prozent Sonderwerkzeuge mit Losgrößen von 1 bis 3.

Ingersoll Werkzeuge GmbH

Die Ingersoll Werkzeuge GmbH produziert im Wesentlichen Fräs- und Bohrwerkzeuge mit Wendeschneidplatten in Standard- und Sonderausführung, nachschleifbare Fräswerkzeuge, Hartmetall- Wendeschneidplatten, HSS- und Hartmetallmesser, Werkzeugaufnahmen, Werkzeugspannmittel und Gewindewirbelsysteme. Neben dem Standardprogramm entwickelt und projektiert Ingersoll mit seinen drei deutschen Standorten Haiger, Vaihingen-Horrheim und Wulften Fräser, Bohrer, Dreh- und Stechwerkzeuge nach Kunden-Anforderungen. Die Produkte des 530-Mitarbeiter-Unternehmens sind weltweit im Einsatz. Präsent ist Ingersoll, seit 2000 Mitglied der Iscar Metalworking Company (IMC), in allen Industrien wie zum Beispiel Luft-und Raumfahrt, Schienenbearbeitung, Verzahnungstechnik, Schiffsbau sowie Werkzeug- und Formenbau. Speziell in der Automobilindustrie sind Sonderwerkzeuge für zum Beispiel Motorblockbearbeitung, Kurbelwellenbearbeitung oder Achsschenkelbearbeitung gefragt. Der Umsatz der Ingersoll Werkzeuge GmbH belief sich 2017 auf 128 Mio. Euro.

Prozesskette im Spielfilm

Der Ingersoll Workflow von Konstruktion bis Maschine präsentiert sich als State-of-the-art-Prozesskette. In der Konstruktion wird das Werkzeug komplett mit Creo in 3D konstruiert. Die im PDM-System (Produktdatenmanagement) gespeicherten 3D-Modelle nutzen die NC-Programmierer zur Entwicklung des NC-Programms, ebenfalls in Creo. Susanne Klamma, seit 1989 für die Administration und Entwicklung der CAD-und CAM-Systeme bei Ingersoll zuständig, präzisiert: „Bei der Programmierung der NC-Pfade wählen die Programmierer die benötigten Fertigungswerkzeuge aus einer zentralen, eigenentwickelten Werkzeugdatenbank auf SQL-Basis aus. Danach wird eine ebenfalls eigenentwickelte Software aufgerufen, die die Fertigungswerkzeuge komplett zusammenbaut.“ In der Folge wird das NC-Programm mit den Komplettwerkzeugen in VERICUT® auf mögliche Kollisionen geprüft. „Ein wesentlicher Bestandteil unserer Prozesskette“, so Susanne Klamma, die neben der Betreuung des CAD/CAM-Systems auch die Entwicklung von Postprozessoren und die DNC-Anbindung der Produktionsmaschinen verantwortet. Zuletzt wird ein Programm aufgerufen, das das Einstellblatt mit Informationen für den Maschinenbediener erstellt. Logistische Informationen zum Werkzeug lassen sich zudem aus dem PPS-System (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) abrufen.

Digitalität im Detail

Ingersoll reduziert die Komplexität seiner Entwicklung, Projektierung und Fertigung mit digitalen End-to-End-Prozessen. Das entspricht sowohl engen Zeitfenstern als auch dem hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. Erprobte Standards und Automatismen ersetzen Wiederholarbeiten selbst bei kleinen Losgrößen – die Konsistenz, Durchgängigkeit und Qualität der Daten wird gleich mehrfach abgesichert. Susanne Klamma erläutert: „Der NC-Programmierer erstellt sein NC-Programm in Creo/NC im ersten Schritt nur mit dem eigentlichen Werkzeug, also dem Fräser oder Bohrer, der zu seiner Bearbeitung passt. Bei der Auswahl der Werkzeuge wird er von unserer eigenentwickelten Werkzeugdatenbank unterstützt.“ Im Anschluss ruft er die Software ITMBuilder auf. Diese baut nach hinterlegten Regeln die bevorzugte Kombination von Werkzeug und Aufnahme für die gewählte Fertigungsmaschine zusammen. „Hier hat der NC-Programmierer natürlich außerdem die Möglichkeit, den Zusammenbau zu beeinflussen.“ Dass Ingersoll überhaupt auf eigenentwickelte Software setzt, hat mehrere Gründe: „Wir haben verschiedenste NC-Maschinen im Einsatz, die sich auch im Aufnahmesystem der Werkzeuge unterscheiden“, so Klamma, „mit unserer Vorgehensweise muss sich der NC-Programmierer damit nicht auseinandersetzen.“ Man könne die Regeln zum Zusammenbau der Komplettwerkzeuge an die Wünsche und Vorgaben der Fertigung anpassen und verändern, ohne das NC-Programm selbst zu modifizieren. Aus der Oberfläche des ITMBuilders heraus rufen die Programmierer schließlich VERICUT® mit allen notwendigen Informationen auf. Susanne Klamma: „Die Maschine inklusive der Steuerung wird geladen, das NC-Programm, das Rohteil inklusive Werkstückaufnahme und eine exakte Darstellung der Komplettwerkzeuge.“

Integration in Prozesskette

Die intensive Auseinandersetzung mit VERICUT® hat Tradition bei Ingersoll: In Haiger und an knapp 20 weiteren IMC-Standorten rund um den Globus ist der Industriestandard der NC-Simulationteils seit Jahrzehnten im Einsatz. Zum Warum äußert sich Susanne Klamma deutlich: „Wir fertigen am Standort Haiger überwiegend Sonderwerkzeuge in sehr kleinen Losgrößen. Aufgrund von kurzen Lieferzeiten können wir es uns nicht erlauben, Ausschuss zu produzieren oder viel Zeit an der Maschine mit Ausprobieren zu verbringen. An der Maschine muss alles kollisionsfrei und auf Anhieb laufen.“ Bediener, die an der Maschine stehen, und schauen, ob die Fertigung kollisionsfrei abläuft oder im Vorfeld probehalber die A-Achse schwenken, sind bei Ingersoll ein No-Go. Das eigentliche Back-up ist VERICUT®, heute in der Version 8.1. „Bei der Simulation der Programme“, so Susanne Klamma, „ist uns besonders wichtig, dass das NC-Programm nach dem Postprozessorlauf simuliert wird, also in genau der Form, die später an die Maschine übertragen wird. Jedes übliche NC Programmiersystem simuliert die Bearbeitungen, aber immer vor dem Postprozessorlauf. Deshalb ist der Einsatz von VERICUT® als eigene Simulationssoftware für uns so wichtig.“

Produktiv-Fertigung mit Auto-Diff

Erklärtes Ziel bei der Einführung von VERICUT® bei Ingersoll im Jahr 1996 war ein sicherer Zerspanungsprozess und die Simulation der Werkzeugbewegung, wobei neben der Maschinen-simulation von komplexen Bearbeitungsprogrammen vor allem die Kollisionsprüfung der 5-achsigen Bearbeitungszentren im Vordergrund stand. Inzwischen durchlaufen nahezu alle Fertigungsprogramme bei Ingersoll die VERICUT® Simulation des Materialabtrags mit Verifikation und Analyse. Als besonders effektiv erwies sich das VERICUT® Modul Auto-Diff. Im letzten Schritt der NC-Programmerstellung wird dabei das bearbeitete Werkstück mit dem Teil aus der Konstruktion verglichen. Dem NC-Programmierer wird dann dank Auto-Diff exakt angezeigt, an welchen Stellen es Materialverletzungen gibt oder wo noch Restmaterial steht. „Minimale Abweichungen“, sagt Susanne Klamma, „werden dabei akzeptiert, jede größere bedeutet für den Programmierer, dass er sein NC-Programm anpassen muss.“

Minimale Ausspannlänge

„Außerdem“, führt Susanne Klamma weiter aus, „bietet VERICUT® uns noch einen weiteren Vorteil, den wir in unsere Prozesskette fest mit einbinden. Grundsätzlich werden die Werkzeuge zu Beginn immer so kurz wie möglich und damit stabil zusammengebaut. Das VERICUT® Feature ´Minimale Ausspannlänge´ verändert während der Simulation bei drohender Kollision die Ausspannlänge unserer Werkzeuge, wenn damit die Kollisionen vermieden werden können.“ Denn diese Information liest der ITMBuilder und zieht wenn möglich das Werkzeug aus der Aufnahme heraus oder tauscht die Aufnahme, um die benötigte Länge zu erreichen. Nach der Anpassung wird ein weiterer Simulationslauf mit VERICUT® durchgeführt. „Diese Zusammenarbeit von VERICUT® und unserer Software entlastet den NC-Programmierer erheblich, da die Anpassungen automatisch und nur so weit als nötig vorgenommen werden.“ Tatsächlich erinnert die längst realisierte Interaktion digitaler Prozesseinheiten an die Grundzüge von Industrie 4.0 – Susanne Klamma: „Wir arbeiten hier mit einem Abstand zwischen Werkstück und Werkzeug von 3 mm. Unsere Werkzeugvoreinstellung weiß, dass die angegebene Länge der Werkzeuge auf keinen Fall unterschritten werden darf. Und der Maschinenbediener kann sich darauf verlassen, dass dann keine Kollisionen passieren.“

Über die CGTech Deutschland GmbH

Warum CGTech?

Bereits seit 1988 gilt CGTech’s Softwareprodukt VERICUT als der Industriestandard, wenn es um die Simulation, Verifikation und Optimierung von CNC-Maschinen geht. Eine Investition in VERICUT® ist mehr als der Erwerb einer Software. Es ist der Einstieg in eine Partnerschaft mit dem führenden Entwickler der Branche. Nirgendwo sonst finden Sie so viele CNC-Spezialisten wie bei CGTech. Als Marktführer in der Softwaretechnologie für NC-Code-Simulation, -Prüfung und -Optimierung ist CGTech heute mit Geschäftsstellen weltweit vertreten.
CGTech ist heute bereits in mehr als 55 Ländern, in zahlreichen Branchen und Unternehmen jeder Größe vertreten. Der CGTech Hauptsitz befindet sich in Irvine, Kalifornien (USA), der Deutschlandsitz in Köln.
VERICUT wird zu 100% In-House entwickelt.

Warum VERICUT?

Nur die Fertigungssimulation der NC-Daten, also des Maschinencodes, bietet den Unternehmen hinreichende Sicherheit für ihre Bearbeitungsprozesse.
Für den Anwender ist es der einzig sichere Weg, die reale Bearbeitungs-Situation mit einer „virtuellen Bearbeitungsmaschine auf dem Schreibtisch“ zu simulieren.

Die VERICUT Software simuliert die CNC-Fertigung (unabhängig von Maschine, Steuerung & CAM Systemen) und überprüft ihr NC-Programm auf Kollisionen und Fehler vor dem echten Maschinenlauf! VERICUT optimiert darüber hinaus die Bearbeitungsvorschübe des NC-Programms, so dass die Fertigung effizienter und schonender abläuft. VERICUT hilft die Maschinenkapazitäten zu erhöhen und Reparatur- & Ausschusskosten drastisch zu senken. Zudem kann mit VERICUT das zeitintensive und vor allem teure manuelle Einfahren auf der Maschine nach VERICUT verlagert werden.

VERICUT senkt somit nachweislich die Fertigungskosten und optimiert die Prozesse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CGTech Deutschland GmbH
Neusser Landstr. 384
50769 Köln
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Telefax: +49 (221) 97996-28
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Ansprechpartner:
Phillip Block
Marketing Leiter DACH
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Fax: +49 (221) 97996-28
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TARGIT präsentiert die Decision Suite 2018, die Business-Intelligence-Software der nächsten Generation

TARGIT präsentiert die Decision Suite 2018, die Business-Intelligence-Software der nächsten Generation

Das in Dänemark ansässige Unternehmen TARGIT A/S gab heute die Veröffentlichung der TARGIT Decision Suite 2018, der neuesten Version ihrer marktführenden Business Intelligence- und Analysesoftware bekannt. Das neue Release bietet eine Reihe neuer Features und Funktionen, die diese innovative BI-Lösung noch besser machen als je zuvor.

"Wir konzentrieren uns darauf, unseren Kunden den Mehrwert zu liefern, der in unserem Geschäftsbereich entscheidend ist. Wir vertrauen auf eine enge und flexible Beziehung zu Kunden und Partnern. Zudem haben wir unseren Kunden und Partnern zugehört und ihr Feedback bei der Entwicklung der TARGIT Decision Suite 2018 berücksichtigt", gibt CEO Leif Vestergaard zu Protokoll.

Mit dieser neuen Version hat TARGIT das Look&Feel wie auch die Leistung der Decision Suite erheblich verbessert, einschließlich dem TARGIT Anywhere-Client, dem TARGIT Management Studio und dem TARGIT InMemory ETL Studio sowie dem TARGIT Windows Client.

Die Benutzer der Decision Suite 2018 erhalten mit TARGIT Anywhere eine verbesserte Benutzeroberfläche und verbesserte Diagramme, die zu einer höheren Geschwindigkeit führen. Das betrifft die Schnelligkeit der Ladevorgänge, die Qualität der Animationen während des Ladevorgangs wie auch die Größenanpassung, die ohne erneutes Laden möglich ist. Gleichzeitig wird der TARGIT Server entlastet. Weiterhin werden die Benutzer ein neues KPI-Objekt vorfinden, das eine noch dynamischere Anzeige von Leistungskennzahlen gestattet.

"Die neue, weiterentwickelte TARGIT Decision Suite bietet jetzt noch mehr Funktionen, die das Leben der Benutzer erleichtern", sagt der neue CTO von TARGIT, Michael H. Andersen, ein erfahrener Softwareingenieur. "Die Decision Suite 2018 ist leistungsfähiger als je zuvor, was zu einer besseren datengesteuerten Entscheidungsfindung führt."

Den Link zu Launch TARGIT 2018 Webinar finden Sie hier https://www.targit.com/…

Über die b-imtec GmbH

TARGIT ist ein führender Anbieter von Business-Intelligence-Software für den Mittelstand. TARGIT ist der Hersteller der TARGIT Decision Suite, der Business Intelligence- und Analytics-Lösung für alle Geschäftsanwender. Unsere Mission ist es, ganze Unternehmen zu transformieren und dabei den einzelnen Menschen nie aus dem Blick zu verlieren, indem wir allen Benutzern verwertbare Erkenntnisse über die Daten verschaffen und ihnen so die Möglichkeit geben, bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen. Die TARGIT Decision Suite ist die einzige Business-Intelligence-Plattform, die Werkzeuge für die visuelle Data Discovery, für automatisierte Business Analytics und Reporting sowie beeindruckende Dashboards in einer einzigen, integrierten Lösung vereint. TARGIT kombiniert die Kontrollmöglichkeiten einer zentralen BI-Lösung und die Flexibilität einer dezentralen Lösung mit robuster Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die unternehmensweite Plattform verfügt über eine breite Palette von Bereitstellungsoptionen, die alle Mitarbeiter im Unternehmen mit zentralisierter BI versorgt. Die Self-Service-Funktionen der TARGIT Decision Suite ermöglichen es Geschäftsanwendern, ihre eigenen Berichte und Analysen zu erstellen und auf dieser Weise IT-Engpässen zu entgehen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

b-imtec GmbH
Römerstr. 39
78183 Hüfingen
Telefon: +49 (771) 89784-140
Telefax: +49 (771) 89784-799
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Thomas Veit
Geschäftsführer
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Fax: +49 (771) 897847-99
E-Mail: thomas.veit@b-imtec.de
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ACDsee wieder bei Avanquest

ACDsee wieder bei Avanquest

Das Avanquest-Repertoire wird um einen renommierten Hersteller von Fotosoftware bereichert: Von ACD Systems stammt die neue Version der bewährten und weltweit erfolgreichen Fotosoftware ACDsee Photo Studio, die im April in zwei Editionen auf dem Markt erscheint und im deutschsprachigen Einzel- und Fachhandel über Avanquest vermarktet wird. Weitere Veröffentlichungen und zahlreiche Marketingmaßnahmen sind für das laufende Jahr bereits in Planung. Es ist nicht das erste Mal, dass die beiden Firmen zusammenarbeiten – bereits in den Nuller-Jahren war ACD im Vertrieb von Avanquest.

ACD und Avanquest haben früher einige Jahre erfolgreich zusammengearbeitet und starten nun eine Neuauflage der Zusammenarbeit im deutschsprachigen Raum. Mittelpunkt der gemeinsamen Bestrebungen sind die optimale Vermarktung der neuen Version von ACDsee Photo Studio, das in einer Standard- sowie in einer Professional-Variante noch im April erscheinen soll.

„Es freut uns sehr, mit ACD einen guten alten Bekannten wieder in den Reihen unserer namhaften Softwarelieferanten begrüßen zu dürfen“, sagt Paolo Caletti, Geschäftsführer Avanquest Deutschland GmbH. „Schon kurz nach der Jahrtausendwende bestand mit ACD eine starke und produktive Zusammenarbeit, und nun kreuzen sich unsere Pfade abermals. Das zeigt den hohen Respekt, den unsere Firmen für die Rolle des jeweils anderen haben – entsprechend zuversichtlich sind wir, auch die neuen ACDsee-Produkten umfassend und erfolgreich im deutschsprachigen Fachhandel zu vermarkten. Herzlich willkommen bei Avanquest!“

"Wir freuen uns, da weiterzumachen, wo sich unsere Wege einst getrennt haben. Avanquest ist ein dynamisches und erfahrenes Unternehmen, das uns eine fruchtbare Zusammenarbeit ermöglicht," sagt Frank Lin, CEO bei ACD Systems International Inc.

Über ACD Systems International Inc.
ACD Systems ist eines der größten unabhängigen Unternehmen für digitale Bildbearbeitung und -verwaltung weltweit. ACD Systems wurde 1993 in Texas gegründet und revolutionierte die Beziehung zwischen analogen und digitalen Informationen. Das Unternehmen mit Sitz in Victoria, B.C., hat Niederlassungen in Fort Lauderdale, Miami, Vancouver, British Columbia und Nanjing. Zu den aktuellen Produkten gehören ACDSee Ultimate, ACDSee Professional, ACDSee Standard, ACDSee Photo Editor, ACDSee Photo Studio für Mac, Canvas Draw für Mac und Canvas X, ein technisches Illustrationswerkzeug für Ingenieure und GIS-Profis. Zu den Kunden von ACD Systems gehören General Motors, Caterpillar, Boeing, NASA, CNN und andere führende Organisationen. Mehr Informationen: https://www.acdsee.com/de/

Über die Avanquest Deutschland GmbH

Avanquest ist ein weltweit führender Softwareverlag mit Niederlassungen in Europa und Nordamerika und vermarktet sein Repertoire aus eigener Entwicklung wie auch von renommierten Technologiepartnern über verschiedene Kanäle wie Einzel- und Fachhandel, Onlineshops und Direktvermarktung. Avanquest wendet sich mit seinen Programmen (z.B. Bildbearbeitung, CAD, DTP und Web-Design, Office, Tuning- und Systemtools, Security, Privacy, Spiele) dabei an Endkonsumenten wie auch Geschäftskunden.

Avanquest, hervorgegangen aus dem 1984 in Paris gegründeten Unternehmen BVRP und heute Teil der französischen Claranova-Gruppe, wird als Aktienunternehmen seit Dezember 1996 an der Euronext (ISIN FR0004026714) gehandelt. Mehr über die deutschsprachigen Softwareprodukte von Avanquest erfahren Sie unter www.avanquest.com/Deutschland, weitere Informationen über unser Unternehmen sowie das Mutterhaus Claranova finden Sie unter http://www.avanquest.com/Deutschland/corporate/unternehmen/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Avanquest Deutschland GmbH
Lochhamer Straße 9
82152 Planegg bei München
Telefon: +49 (89) 7909790
Telefax: +49 (89) 7909799
http://www.avanquest.com/Deutschland/

Ansprechpartner:
Sascha Hoffmann
Senior Produkt Manager
Telefon: +49 (89) 7909712
E-Mail: shoffmann@avanquest.de
Markus Y. Soffner
Public Relations Consultant
Telefon: +49 (89) 79097-35
Fax: +49 (89) 79097-91
E-Mail: presse@avanquest.de
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Drucker voll unter Kontrolle mit Software Development Kit von GeBE

Drucker voll unter Kontrolle mit Software Development Kit von GeBE

GeBE Elektronik und Feinwerktechnik stellt jetzt die jüngst entwickelte Software für ihre USB Thermodrucker vor, einen Embedded Universal Treiber. Bislang stellte der Thermodrucker Hersteller einzelne Druckertreiber passend zu verschiedenen Betriebssystemen zur Verfügung. Jetzt bietet GeBE alternativ das universelle Software Development Kit, SDK, an. Es bringt große Vorteile für die Praxis mit, denn bereits beim Erstellen der Druckeranwendung wird näher am Drucker gearbeitet. Die Abstraktionsebenen zwischen Applikation und Drucker wurden auf ein Minimum reduziert. Somit erhält der SDK Anwender die volle Kontrolle über den gesamten Druckprozess und ihm stehen eine Vielzahl an Statusabfragen offen. Vergleichsweise viel schlanker ausgeführt als die bisherigen Druckertreiber, verhält sich das SDK zudem besonders ressourcensparend. Für verschiedene Betriebssysteme werden gleiche Application-Programming-Interfaces (API) verwendet. Die Basis bilden dabei immer gleiche Architekturen und Softwarebezeichnungen und zu jeder Plattform liefert GeBE einen Quell-Beispielcode in unterschiedlichen Programmiersprachen, mit dem der neue Universal Treiber eingebunden wird. Sogar eine spätere Umstellung auf ein anderes Betriebssystem, die beim Einsatz bisheriger Treiber problematisch werden kann, ist mit dem GeBE-SDK realisierbar. Für OEM ein relevantes Kriterium, diese neue Software zu nutzen.

"Black Box Effekt" umgangen

Wenn während des Druckprozesses Kommunikationsfehler im System auftreten, kommt es bei der Verwendung bisheriger Treiber teilweise zu einem "Black Box Effekt". Dann sind die Ursachen betriebssystembedingt schlicht nicht einsehbar. Der Anwender des neuen Software Development Kit von GeBE erstellt seine Druckeranwendung, über die ein Drucklayout als Bild geladen wird, speziell für sein Betriebssystem. Vor dem Starten des Druckjobs werden die festgelegten Bilddaten mittels Renderer-Modul entsprechend der definierten Druckformatgröße und Kompressionsart in das PRN Format gerendert. Jetzt wird die Kontroll DLL (USB I/O) aktiv. Sie übernimmt zum einen die Daten, öffnet den entsprechenden USB Port und sendet alles an den USB Drucker. Zum anderen überwacht sie alle Statusmeldungen des Druckers und gibt diese an die Anwendung zurück. Somit wird der gesamte Druckprozess transparent und es kann bei Bedarf jederzeit eingegriffen werden. Das GeBE-SDK unterstützt gängige Plattformen wie Windows®, Windows®CE und Linux.

Der Thermodrucker Hersteller GeBE greift auf einen großen Erfahrungsschatz aus kundenspezifischen Anpassungen zurück. Das gilt sowohl für spezielle Anforderungen an die Thermodrucker Soft- und -hardware als auch an Thermopapiere. Das Familienunternehmen aus Germering ist seit gut 50 Jahren im Geschäft und agiert seit mehr als 30 Jahren als anerkannter Partner der Industrie für Datenein- und -ausgabelösungen.

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Online-Ausweis ohne zusätzliches Kartenlesegerät nutzen

Online-Ausweis ohne zusätzliches Kartenlesegerät nutzen

Die Nutzung der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises bzw. des elektronischen Aufenthaltstitels ermöglicht einen medienbruchfreien und dabei sicheren Identifikationsnachweis im Internet. Neben einem Online-Ausweis und der vom Bund kostenfrei zur Verfügung gestellten Software AusweisApp2, benötigten Nutzerinnen und Nutzer bislang ein Kartenlesegerät. Wer über ein NFC-fähiges Android-Smartphone verfügt, kann auf dieses zusätzliche Gerät verzichten und dennoch die Online-Ausweisfunktion verwenden.

Smartphone als Kartenlesegerät
Bereits seit der Veröffentlichung der AusweisApp2 für Android im März 2017 können Nutzer mit einem NFC-fähigen Smartphone die Online-Ausweisfunktion direkt an ihrem mobilen Endgerät ohne zusätzliche Hardware verwenden. Mit der kurz vor Weihnachten 2017 veröffentlichten Version der AusweisApp2 ist es zudem möglich, diese Smartphones als Kartenlesegerät an stationären oder anderen mobilen Endgeräten zu nutzen. Die geeigneten NFC-fähigen Android-Smartphones können dabei mit anderen unter Windows, Mac OSX/macOS, iOS oder Android laufenden Geräten über WLAN gekoppelt werden. Die im März 2018 auf www.ausweisapp.bund.de und im Google-Playstore veröffentlichte Version bietet dazu noch einige Usability-Optimierungen.

Video-Tutorials
Mehrere Video-Tutorials auf dem Youtube-Kanal der AusweisApp2 erleichtern den Umgang mit der Online-Ausweisfunktion und der AusweisApp2. Das neueste Tutorial erläutert anschaulich, wie ein NFC-fähiges Android-Smartphone als Kartenlesegerät verwendet werden kann, welche Einstellungen dabei möglich sind und was es zu beachten gibt.

Weiterführende Informationen und Links:
www.ausweisapp.bund.de
AusweisApp2-Tutorials auf Youtube
www.personalausweisportal.de

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die AusweisApp2 wird von der Governikus KG im Auftrag des Bundes entwickelt und gepflegt. Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente. Seit der Gründung im Jahr 1999 beschäftigt sich die Governikus KG intensiv mit dem Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice-Bereich liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung der Verwaltungsprozesse, die auch im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung gefordert wird.

Das Governikus-Portfolio liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und für eine sichere elektronische Kommunikation. Die Lösungen der Governikus KG gliedern sich in die Themenschwerpunkte „Sichere Identitäten“, „Sichere Kommunikation“ sowie „Sichere Daten“. Innerhalb der Suiten liefert die Governikus KG beispielsweise Komponenten, Produkte und Lösungen für die Authentisierung mit dem Personalausweis, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz, intelligente De-Mail-Integration, Signaturanwendungskomponenten sowie die beweiswerterhaltende Langzeitaufbewahrung gemäß TR-ESOR. Im Auftrag des Bundes entwickelt und pflegt die Governikus KG die Software AusweisApp2 zur Verwendung der Online-Ausweisfunktion.

Zahlreiche Komponenten aus dem Governikus-Gesamtportfolio stehen als Anwendungen des IT-Planungsrates Governikus und Governikus MultiMessenger dem Bund, den Ländern sowie ihren Kommunen u.a. zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie zur Verfügung. Die Anwendung Governikus ist gemäß Common Criteria evaluiert, eIDAS-konform und wird ständig gemäß aktueller nationaler und internationaler Gesetzeslagen und Strategien weiterentwickelt.

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Effiziente Entwicklung für alle Plattformen mit RAD Studio 10.2 Tokyo Release 3

Effiziente Entwicklung für alle Plattformen mit RAD Studio 10.2 Tokyo Release 3

Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentiert Embarcadero auf den diesjährigen DevTracks in Frankfurt/ a. M am 18. April 2018 die neuste Version der erfolgreichen Entwicklungsumgebung RAD Studio 10.2 Tokyo, Release 3. RAD Studio steht mit seinen beiden Hauptprodukten Delphi und C++-Builder seit Jahren für eine effiziente Entwicklung von robusten und gewinnbringenden Anwendungen. Die neuste Version setzt konsequent den Weg der visuellen Cross-Plattform-Entwicklung fort. Entwickler können auf sehr einfache Art und Weise Applikationen erstellen, welche auf allen wichtigen Plattformen, wie Windows, macOS, Android, iOS und auf Serversystemen lauffähig sind. Damit liefern die Entwickler passgenaue Anwendungen für fast alle relevanten Zielsysteme.

RAD Studio Produktmanager Marco Cantú präsentiert auf den DevTracks in Frankfurt die neusten Informationen zu den Entwicklertools. Weiterhin werden Kunden ihre Arbeitsweise mit RAD Studio direkt aus der Praxis vorstellen. Besucher haben damit die Möglichkeit vom Know-how der Spezialisten zu profitieren. Für plattformübergreifende Web-Anwendungen gibt es ein fachliches Intro zu Sencha Ext JS. Weitere Themen sind RAD Server und die Backend-Integration mit Enterprise Connectors für datenlastige Applikationen.

Die DevTracks sind damit ein Highlight der Softwareentwicklung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Näheres zur Veranstaltung bekommt findet man unter https://www.devtracks.de/. Weitere Informationen zu RAD Studio und die Möglichkeit eine kostenfreie Testversion zu laden, sind unter https://www.embarcadero.com/de/ verfügbar.

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Stiftung Warentest: G DATA Antivirus Mac ist Testsieger

Stiftung Warentest: G DATA Antivirus Mac ist Testsieger

G DATA Antivirus für Mac hat den besten Rundumschutz für Apple-Rechner und ist Testsieger – so das Ergebnis des aktuellen Vergleichstests von Stiftung Warentest im Magazin test (Ausgabe 3/2018). Mit dem besten Schutz im Testfeld schützt die Sicherheitslösung sogar doppelt: Einerseits bietet es umfassenden Schutz für den Mac, andererseits fängt die Security-Software auch Windows-Angreifer ab. So ist der Apple-Rechner vor Datenklau geschützt und wird auch nicht zum Versender von Schadprogrammen an Windows-Computer. Stiftung Warentest bewertet G DATA Antivirus Mac mit der Note 2,0.

Details zum Testverfahren

  • Getestete Sicherheitssoftware: 9, darunter G DATA Antivirus Mac
  • Durchgeführt von Stiftung Warentest

Zuverlässiger Schutz für Mac
G DATA Antivirus für Mac erkennt und entfernt alle Arten von Schadsoftware wie Viren, Spyware, Trojaner, Keylogger und Adware auf dem System. Das Programm erkennt neben Mac-Viren auch Schädlinge für Windows-Systeme. So verhindert es, dass infizierte Dateien versehentlich an andere Rechner weitergeleitet werden. Der integrierte Phishing-Schutz blockiert gefälschte und gefährliche Webseiten, die auf den Diebstahl persönlicher Daten wie Login- oder Kreditkarteninformationen abzufangen.

Key-Features

  • Zuverlässiger Schutz vor Viren, Trojanern und Phishing
  • Phishing-Schutz vor gefährlichen Links und Datendiebstahl
  • Umfassender Netzwerk-Schutz, damit Macs nicht als Einfalltor für Windows-Geräte missbraucht werden
  • Kostenloser telefonischer Support rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr
Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung. 2018 errang G DATA Antivirus Mac den Testsieg bei Stiftung Warentest als bestes Schutzprogramm für Apple-Rechner.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90 Prozent des deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (234) 9762-239
E-Mail: christoph.roesseler@gdata.de
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Der neue SEC-Stick Server ist noch besser! Der Benutzer im Zentrum.

Der neue SEC-Stick Server ist noch besser! Der Benutzer im Zentrum.

Der neue SEC-Stick Server ist noch besser! Der Benutzer im Zentrum.
Wirklich einfach von zuhause oder unterwegs auf das firmeneigene Netzwerk zugreifen und arbeiten gehört zu den aktuell wichtigsten Anforderungen für viele Büros, Kanzleien oder Arztpraxen. Flexibles Arbeiten bei externen Kunden ist längst nicht mehr der einzige Grund für mobiles Arbeiten: Mitarbeiter wünschen sich das Arbeiten im Home Office – aber „sicher“ muss es sein. Das neue Update des SEC-Stick-Servers macht die SSH-VPN Komplettlösung SEC-Stick von team2work noch einfacher.

Seit Jahren ist die Fernwartungs-Komplettlösung SEC-Stick des gaggenauer IT-Unternehmens team2work ein Garant für einfaches und sicheres mobiles Arbeiten. Der SEC-Stick baut einen sicheren SSH VPN-Tunnel zwischen dem Firmennetzwerk und einem externen Arbeitsplatz auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fernwartung und um den Zugriff auf Daten handelt. Mit Erfolg setzen Systemhäuser den SEC-Stick Server und den SEC-Stick USB Client für Ingenieurbüros, IT-Unternehmen, Arztpraxen und Kanzleien ein. „Gerade, weil der SEC-Stick mit seinem E@sy Install eine sehr einfache Installation bietet und gleichzeitig mit einer übersichtlichen Zugriffskontrolle aufwartet, arbeiten Systemhäuser seit Jahren sehr gerne mit team2work.“, erklärt der team2work Geschäftsführer Andreas Krög.

Update 2.0.1 noch intuitiver und sicherer

Im direkten Kontakt mit Anwendern wird der SEC-Stick permanent verbessert. Im aktuellen Update SEC-Stick Server Release 2.0.1 wurden drei wichtige Funktionen optimiert, die sich um einfach, sicher und mobil drehen.
Neue Benutzeroberfläche
Die Benutzeroberfläche des SEC-Stick Server Managers wurde noch intuitiver gestaltet. Mit dem neuen Dashboard kann der Benutzer Zugänge effizient verwalten und sich auf einen Blick über die wichtigsten Aufgaben informieren.
• Microsoft Active Directory Service
Einen wirklichen Mehrwert bietet der SEC-Stick Server über die neue Anbindung an Microsoft Active Directory Service. Zum bisher schon sehr komfortablen Manger auf Seiten des Sec-Stick Servers ist nun die Verbindung zur zentralisierten Benutzerverwaltung von Mircrosoft mit allen Funktionen wie Rechteverwaltung, Passwort-Management, Uhrzeiten-Handling verfügbar.
• Wake on LAN
Eine weitere häufig gewünschte Funktion, die im neuen Updaten enthalten ist, ist die Wake on LAN-Funktion. Das Verbinden mit ausgeschalteten externen Rechnern ist hardwareabhängig und war bisher nicht möglich. Die neue Wake on LAN-Funktion des SEC-StickServers ist wesentlich einfacher in der Installation, aber noch immer abhängig von der Hardware des angesteuerten PCs.

Der Anwender im Fokus

Die Vorteile der weiteren neuen Funktionen machen vor allem einzelne Benutzergruppen das Arbeiten sehr viel leichter. So profitieren z.B. Ingenieurbüros und Architekten durch den neuen Support für HP Remote Graphics Receiver. Während Systemhäuser mit zahlreichen Funktionen einen Vorteil in der täglichen Arbeit haben: Die neuen Installations Wizards und das Hinzufügen von weiteren Tunneln für bestehende Benutzer sind nur einige. „Unsere Aufgabe ist es, Software zu entwickeln, die den Anwender in den Mittelpunkt stellen. Daher freuen wir uns schon, wenn wir Anfang August das Upgrade der SEC-Stick Komplettlösung für den SEC-Stick Server und den SEC-Stick USB-Client vorstellen können.“, ergänzt der Geschäftsführer von team2work Kai Zirlewagen.

Schon heute kann sich jeder selbst vom einfachen Handling der sicheren VPN-Tunnellösung SEC-Stick überzeigen. Die Demo-Versionen sind für Windows, MacOS X, Android und Linux auf der Website www.team2work.de verfügbar. Für Systemhäuser und Unternehmen geht das Angebot von team2work aber noch über die reine Softwarelösung hinaus: der SEC-Stick lässt sich individualisieren und das nicht nur in der Authentifizierung, der Softwareoberfläche und den Funktionalitäten. Auch auf der Hardware des USB-Clients kann Sicherheit „gebrandet“ werden.

Über die team2work GmbH

team2work wurde 2004 durch Kai Zirlewagen und Andreas Krög als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts gegründet. Seit Beginn verfolgt das Unternehmen das Ziel, Mobilität und Sicherheit für den Kunden als einheitliche Lösung rund um das Thema VPN zu entwickeln. Sicheres mobiles Arbeiten ist bei team2work Programm:
_ Sec-Stick: sicheres und mobiles Arbeiten für Office, Arztpraxen und Kanzleien
_ Remote Service: sichere Fernwartung für Industrieanlagen und Service
_VPN Control: sichere VPN-Rechteverwaltung für Unternehmen
_ Customized Software

Die Gründer Kai Zirlewagen und Andreas Krög sind bis heute die Geschäftsführer der team2work GmbH. Eine stetige Weiterentwicklung und das Erschließen neuer Anwendungsfelder verdankt team2work seinen kreativen und talentierten Mitarbeitern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

team2work GmbH
Hildastr. 16
76571 Gaggenau
Telefon: +49 (7225) 91819-35
Telefax: +49 (7225) 91819-50
http://www.team2work.de

Ansprechpartner:
Andreas Krög
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7225) 91819-39
Fax: +49 7225 9181950
E-Mail: andreas.kroeg@team2work.de
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