Autor: Firma Scopeland Technology

Freibier auf der Dachterrasse

Freibier auf der Dachterrasse

Für die Mitarbeiter des Berliner Low-Code-Spezialisten Scopeland Technology gibt es einen besonderen Service: Bei schönem Wetter sind sie jeden Abend zu Freibier auf der geräumigen firmeneigenen Dachterrasse eingeladen. Wer statt des kühlen Blonden lieber einen guten Schluck Rotwein mag, für den ist auch gesorgt. „Unsere Mitarbeiter arbeiten viel und gut, und manchmal ist es auch ziemlich anstrengend. Da haben sie sich das mehr als verdient. Außerdem wollen wir alles fördern, was den Zusammenhalt unter den Kollegen stärkt“, erklärt Karsten Noack, Gründer und CEO des Softwarehauses.

Das Prinzip des abendlichen Biers ist recht einfach: Einer der Mitarbeiter muss sich als ‚Terrassenverantwortlicher‘ melden, erhält den Schlüssel, und dann kommt dazu, wer möchte. Bei guten Wetter sitzen oftmals um die 20 Leute nach Feierabend bis in den späten Abend auf der Dachterrasse und genießen den tollen Ausblick und den Sonnenuntergang über den Dächern von Berlin-Waidmannslust. Und wenn jemand abends seinen Partner oder seine Partnerin dazu holen oder eine Pizza bestellen oder den Grill anwerfen möchte, dann ist das auch kein Problem. Fast alles ist erlaubt bei Scopeland Technology, denn man soll sich in der Firma wohlfühlen.
 
Auch sonst wird so einiges unternommen, um den Mitarbeitern das Arbeiten und Leben in der Firma so angenehm wie möglich zu gestalten: Bisher wurden diverse kuriose kulinarische Feiertage, wie der Pasta-, Nutella-, Brezel- oder Vanillepudding-Tag begangen, es wird regelmäßig zum ‚Office-Friday‘ eingeladen, und das Highlight bildet die alljährliche gemeinsame Sommerfahrt, die von den Kollegen scherzhaft als ‚Klassenfahrt‘ bezeichnet wird. Die Besonderheit des sommerlichen Workshops und der Weihnachtsfeier besteht darin, dass niemand vorher weiß, wo es hingeht. Überraschung muss schon sein. Aber eines wissen alle: Wenn dies irgendwie möglich ist, geht es immer irgendwo hin, wo man bis tief in die Nacht am Lagerfeuer stehen und gut gemischt über Dienstliches, Privates, Albernes oder sonst etwas reden kann. Es gibt also keine Eintrittskarten für Bespaßungs-Aktivitäten, um damit den Pflichtpunkt Weihnachtsfeier abzuhaken. Was auch immer zusammen gemacht wird, alles soll dem Miteinander dienen, sowie Kreativität und Teamgeist fördern.

 Die komplette Büroeinrichtung am Firmenhauptsitz in Waidmannslust wurde von den Mitarbeitern selbst gestaltet. So kam es, dass das Herz der Firma, der große Raum direkt in der Mitte, eine von zwei Seiten begehbare Gemeinschaftsküche geworden ist, in der sich spontan Gruppen von Mitarbeitern mittags zum gemeinsamen Kochen versammeln, oder zum ‚Mettwoch‘ – denn mittwochs gibt es Mett. Es geht immer reihum: Einer ist für das Mett zuständig, ein anderer für die Brötchen, und ein Dritter formt als ‚Mett-Designer‘ passend zu einem Anlass des Tages etwas daraus. Wer die Form errät, darf zugreifen.
 
Das Beste daran ist, dass all diese tollen Ideen von den Mitarbeitern selbst stammen. Die Firma musste dafür nichts organisieren, sondern nur geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die viel Kreativität nicht nur in der Arbeit, sondern auch im Sonstigen ermöglichen. So gut es geht, bemüht sich die Firma, den Geist des Silicon Valley nach Berlin zu holen. In so einer innovativen Softwareschmiede soll eben alles ein bisschen lockerer zugehen, schließlich können sich heutzutage die klügsten Köpfe aussuchen, wo sie arbeiten wollen. „Da muss man sich ein bisschen was einfallen lassen“, so Noack weiter

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Berliner Scopeland Technology GmbH lebt den Geist eines Start-Up-Unternehmens, bringt über 25 Jahre Erfahrung am Markt mit und ist immer offen für neue Ideen. Sie ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform auf dem deutschen Markt.

Low-Code-Entwicklungsplattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

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Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 (30) 209670-0
Telefax: +49 (30) 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Nina Sturm
Leiterin Marketing und Kommunikation
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Fax: 030 209 670 – 111
E-Mail: nsturm@scopeland.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Scopeland Technology veröffentlicht White Paper zum ‚Phasenagilen Vorgehensmodell‘ – auch für agile Festpreisprojekte geeignet

Scopeland Technology veröffentlicht White Paper zum ‚Phasenagilen Vorgehensmodell‘ – auch für agile Festpreisprojekte geeignet

Das sogenannte ‚Phasenagile Vorgehensmodell‘ verbindet die Vorteile des klassischen Wasserfallmodells mit denen moderner agiler Softwareentwicklung. Anders als das auf schnelle Erstverfügbarkeit und ständige Weiterentwicklung ausgerichtete SCRUM dient ein phasenagiles Vorgehen der möglichst zügigen, effizienten und planbaren Fertigstellung eines beauftragten fest definierten Projektumfangs – und das ohne auf die Vorteile agiler Softwareentwicklung verzichten zu müssen. Im Kern geht es darum, die Abarbeitung eines Entwicklungsvorhabens in logisch aufeinanderfolgende Projektphasen zu strukturieren, und innerhalb jeder einzelnen Phase phasenspezifisch ein Maximum an Agilität zu entfalten. So wird beispielsweise in frühen Projektphasen die komplette Datenbasis und ihr Datenaustausch mit der Außenwelt umfassend abgestimmt – bis hin zur Durchführung einer ersten Altdatenübernahme, während die eigentlichen Fachmodule, also das Aussehen und die Bedienerführung der Anwendung, erst so spät wie möglich erarbeitet werden, idealerweise erst in der vorletzten Projektphase.

In allen Phasen wirken die jeweiligen Projektbeteiligten von Auftraggeber und Auftragnehmer sehr eng und direkt zusammen, und zwar nach den Prinzipien des Design Thinking. Während andere Vorgehensweisen Design Thinking eher nur in die Anfangsphase eines Projektes verorten, geht das Phasenagile Vorgehensmodell davon aus, diese Art der übergreifenden Zusammenarbeit über die gesamte Projektlaufzeit hinweg aufrecht zu erhalten.

Scopeland Technology, der deutschlandweit führende Anbieter von Projektleistungen auf Basis moderner Low-Code-Technologien, setzt fast durchgängig auf das Phasenagile Vorgehensmodell, und hat die Entwicklung einer solchen SCRUM-Alternative einst initiiert und wesentlich mitgeprägt. Die Erfahrungen aus den ersten komplett damit umgesetzten Projekten sind durchgängig positiv. Es ist nicht nur die Vorgehensweise, die nach Ansicht des Unternehmens für wirtschaftliche Vernunft steht, es ist auch das faktisch einzige real verfügbare Vorgehensmodell, welches tatsächlich agile Festpreisprojekte ermöglicht, ohne dass für den Auftraggeber oder für den Auftragnehmer daraus unkalkulierbare Risiken entstehen. Phasenagiles Vorgehen ist so gut planbar und steuerbar wie das klassische Wasserfallmodell bzw. das sogenannte V-Modell der öffentlichen Verwaltung, ist aber viel einfacher handhabbar und ermöglicht ein Maximum an Flexibilität in der konkreten Ausgestaltung der werdenden Software.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter: http://www.scopeland.de/…
Das White Paper Phasenagiles Vorgehen steht kostenlos für Sie zum Download bereit: http://www.scopeland.de/…
Sehr gerne lassen wir Ihnen bei Bedarf noch weiterführende Unterlagen zu diesem Thema zukommen.

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Für Ihre kommende Produktübersicht zu Low-Code-Plattformen: SCOPELAND sollte nicht fehlen

Für Ihre kommende Produktübersicht zu Low-Code-Plattformen: SCOPELAND sollte nicht fehlen

Low-Code-Plattformen sind im Kommen, darüber sind sich die IT-Experten einig. Seit der im Oktober 2017 von Forrester Research herausgegebenen Studie The Forrester Wave: Low-Code Development Platforms For AD&D Pros, Q4 2017 führt kein Weg mehr an ihnen vorbei – auch in Deutschland nicht. Die führenden Analysten sprechen von einem Milliardenmarkt, der sich derzeit entwickelt, und Low-Code wird bei der Digitalen Transformation eine zentrale Rolle zugesprochen: “Low-Code Development Platforms Are Accelerating Digital Transformation at Scale“ (Forrester, 2017). Bereits seit Ende der 90er Jahre arbeitet Scopeland Technology als Vorreiter genau nach diesem Verfahren: den Programmieranteil bei der Softwareentwicklung maßgeschneiderter Fachanwendungen gering und vor allem niedrigschwellig („low“) halten.

Heute ist SCOPELAND Deutschlands führende Low-Code-Plattform und wohl die einzige, die auch für die professionelle Anwendungsentwicklung ausgelegt ist. Die meisten der neuen Anbieter zielen primär darauf ab, ein Tool für Endanwender anzubieten, damit diese sich an der Zentral-IT vorbei kleine Anwendungen selbst bauen können. „Bei Scopeland Technology hingegen liegt der Fokus mehr darauf, eine effiziente Basis für größere Anwendungen und auch für professionelle Entwickler zu bilden – nicht gegen die Zentral-IT der Kunden, sondern gerne mit ihnen gemeinsam“, erklärt Geschäftsführer und CTO Karsten Noack. SCOPELAND ist folglich sowohl ideal für große anspruchsvolle Mission Critical Applications also auch für Power User, die sich für Eigen-entwicklungen interessieren. Weitere Unterschiede zu anderen Anbietern bestehen zudem in der viel größeren Funktionsbreite von SCOPELAND, u.a. für die Dokumenten- und Schnittstellen-generierung, sowie in der vollständigen Integration von Geodaten und anspruchsvollen GIS-Funktionalitäten (Embedded GIS).

Weiterführende Informationen zur Low-Code-Plattform SCOPELAND finden Sie unter www.scopeland.de/technologie. Sehr gerne lassen wir Ihnen weiterführende Informationen und unser Low-Code-FactSheet zukommen.

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology GmbH ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform auf dem deutschen Markt. Low-Code-Entwicklungs-plattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Der US-Analyst Forrester Research prognostiziert Low-Code-Produkten ein jährliches Marktvolumen von mehr als 15 Milliarden Dollar, und das schon binnen weniger Jahre. SCOPELAND® gilt als eine der ersten Low-Code-Plattformen überhaupt und hat die dahinterliegende Theorie in den neunziger Jahren maßgeblich mitgeprägt. Der ‚Erfinder‘ des Low-Code-Prinzips, Karsten Noack, ist heute Geschäftsführer und CTO des in Berlin und Bonn ansässigen Unternehmens.

Seit der Neuaufstellung im Jahre 2006 erlebt Scopeland Technology einen rasanten Aufstieg, und die Plattform SCOPELAND®, die inzwischen in der Version 6.5 vorliegt, ist mittlerweile bei vielen Großunternehmen und Behörden in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz.

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Der Zirkeltag hat bei Scopeland Technology als einem IT-Unternehmen der ersten Stunde eine besondere Bedeutung

Der Zirkeltag hat bei Scopeland Technology als einem IT-Unternehmen der ersten Stunde eine besondere Bedeutung

Heute wird der sogenannte Zirkeltag gefeiert, also der Tag, an dem seit dem Fall der Berliner Mauer (1961–1989) ebenso viel Zeit vergangen ist, wie während ihres Bestehens: nämlich 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage.

Dieser Tag hat für die Firma, aus der der heute erfolgreiche Berliner Softwarehersteller Scopeland Technology hervorging, eine besondere Bedeutung: Mit 100 Ostmark als Gründungskapital, einem blauen Trabbi und einer spannenden Produktidee begann im Februar 1990 in Birkenwerder bei Berlin, dem Wohnort des Gründers Karsten Noack, die Geschichte der Firma Scopeland Technology GmbH. Die wohl erste unabhängige Softwarehaus-Neugründung der Wendemonate begann mit großen Herausforderungen: keine Gewerberäume, kein Telefon, keine Kredite. Dafür gab es eine Menge guter Ideen, viel Enthusiasmus und viele kluge Köpfe.

„Da für uns noch die DDR-Bedingungen galten, konnten wir die Firma zunächst nur als Gewerbebetrieb bis mit zu 10 Mitarbeitern gründen. In dieser Zeit musste man erst mal lernen, sich in der Marktwirtschaft zu behaupten und dabei gleichzeitig in der Lage sein, Geld für Softwaretechnologie abzuzweigen“, erinnert sich der heutige Geschäftsführer und CTO Noack. Ohne die Telefonzelle am S-Bahnhof Birkenwerder, nur 100 Meter vom langjährigen Unternehmenssitz in Birkenwerder entfernt, stünde das Unternehmen wohl nicht da, wo es heute steht.

Venture Capital, wie man es heute kennt, gab es anfangs in Deutschland noch nicht. Daher musste alles eigenständig finanziert werden, obwohl eigentlich kein Geld da war. Die 10 Mitarbeiter der ersten Stunde ließen sich jedoch nicht entmutigen und haben die schwierige Zeit erfolgreich gemeistert. Das wenige vorhandene Geld wurde in die Forschungsarbeit investiert, und die Annahme „Gute Leistung verkauft sich von selbst“ prallte auf die damals vorherrschende Realität, denn viele Ideen ließen sich, bedingt durch die Leistung der Computer, noch nicht umsetzen. Das Hauptproblem in diesen Jahren bestand wohl darin, dass der Scopeland-Ansatz sehr rechenintensiv ist und technisch seiner Zeit voraus war, denn die Rechenleistung damaliger PCs und Server reichte einfach nicht aus. Stattdessen stand das Prinzip „trial and error“ auf der Tagesordnung.

Heute geht das revolutionäre Konzept auf, und das Softwaretechnologie-Unternehmen realisiert große Verwaltungsprojekte für namhafte Kunden verschiedenster Bereiche. Also haben sich die drei Wochen, als Geschäftsführer Noack mit dem blauen Trabbi quer durch das Land fuhr und es mühevoll war, Kunden zu finden, am Ende gelohnt: Denn die Referenzliste von Scopeland Technology umfasst inzwischen über 500 erfolgreich realisierte Projekte.

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology GmbH ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform auf dem deutschen Markt. Low-Code-Entwicklungs-plattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Der US-Analyst Forrester Research prognostiziert Low-Code-Produkten ein jährliches Marktvolumen von mehr als 15 Milliarden Dollar, und das schon binnen weniger Jahre. SCOPELAND® gilt als eine der ersten Low-Code-Plattformen überhaupt (Version 1.0 von 1998) und hat die dahinterliegende Theorie in den neunziger Jahren maßgeblich mitgeprägt. Der ‚Erfinder‘ des Low-Code-Prinzips, Karsten Noack, ist heute Geschäftsführer und CTO des in Berlin und Bonn ansässigen Unternehmens.

Seit der Neuaufstellung im Jahre 2006 erlebt Scopeland Technology einen rasanten Aufstieg, und die Plattform SCOPELAND®, die inzwischen in der Version 6.5 vorliegt, ist mittlerweile bei vielen Großunternehmen und Behörden in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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