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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

Über die OGiTiX Software AG

Die OGiTiX Software AG ist ein auf Identity und 
Access Management spezialisierter deutscher Software-Hersteller, gegründet im Jahr 2008. Deren Produkt OGiTiX unimate, ist eine IAM-Software mit hoher Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OGiTiX Software AG
Hans-Böckler-Str. 12
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 99385-0
Telefax: +49 (2173) 99385-900
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Ansprechpartner:
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OGiTiX Software AG
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Peter Kieser
Marketing
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Die schönste Nebensache der Welt: Torjubel bei Weber Data Service – mit jedem deutschen WM-Tor sparen

Die schönste Nebensache der Welt: Torjubel bei Weber Data Service – mit jedem deutschen WM-Tor sparen

In den nächsten Wochen dreht sich auch bei Weber Data Service, erfahrener Anbieter von Speditions- und Logistiksoftware, viel um die schönste Nebensache der Welt. Der IT-Spezialist hat alle Kunden zu einem WM-Tippspiel eingeladen und Neukunden können mit jedem Tor der deutschen Nationalmannschaft 1% beim Kauf der Speditionssoftware sparen.

Schon seit Tagen hört man aus der Service-Abteilung eher ungewohnte Gesprächsfetzen. Dreht sich sonst alles um softwarerelevante Fragen, wird nun eifrig über den künftigen Fußball-Weltmeister spekuliert. Denn nicht nur die Kunden sind zu dem WM-Tippspiel eingeladen, auch die Kollegen von Weber Data Service sind dabei. Dass nicht alle Teilnehmer fußballfanatisch sind, zeigt sich an Bettina Kongsbak, Leiterin der Kundenbetreuung bei Weber Data Service. Sie lässt sich bei der Frage nach den möglichst richtigen Tipp-Ergebnissen beim Frühstück von ihren Töchtern beraten. Anders dagegen Marco Kollmeyer. Der Systemtechniker und große Fan von Arminia Bielefeld weiß aufgrund seiner Erfahrung immer recht genau, was er tippen soll. Aber egal, ob mit Fußballsachverstand oder Glück, bei insgesamt 64 ausgetragenen Spielen gibt es viele Gelegenheiten zum Punktesammeln.

Und während die Mitarbeiter des Bielefelder IT-Spezialisten „nur“ um die Ehre spielen, können die besten DISPONENT-Anwender neben attraktiven Tipp-Kick-Spielen auch kostenlose Individualprogrammierungen gewinnen.

Aber auch Neukunden, die ihrer jetzigen IT-Lösung die Rote Karte zeigen, können von der Euphorie rund um die 21. Fußball- Weltmeisterschaft profitieren. Die wird umso größer sein, je mehr Tore „Jogis Jungs“ bis zum hoffentlichen Einzug in das Finale am 15. Juli schießen: Denn mit jedem WM-Tor der deutschen Elf sparen sie 1% beim Kauf der Softwarelizenzen, Zusatzmodule oder Add-ons. Sollte die DFB-Elf so viele Tore wie 2014 in Brasilien schießen, reduziert sich die fällige Ablösesumme immerhin um 18%!

Und um das zu erreichen, wäre es schön, wenn Gary Lineker Recht behielte: "Fußball ist ein einfaches Spiel, 22 Leute jagen einen Ball für 90 Minuten, und am Ende gewinnt Deutschland".

Über die Weber Data Service IT GmbH

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Zu unseren Kunden zählen Konzerne, große mittelständische Logistikdienstleister und auch kleinere Unternehmen. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten bei der praxisgerechten Umsetzung ihrer Herausforderungen und der notwendigen digitalen Transformation.

Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel konfigurierbar ist und den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Zustellung durchgängig transparent und automatisiert abbildet. Vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, CRM und ein umfassendes Reporting sowie verschiedene Apps ergänzen die Lösung. Dazu wurde speziell für die Anforderungen kleinerer Logistikdienstleister ohne eigene IT-Abteilung die kompakte, vorkonfigurierte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt.

Weitere Informationen unter www.weberdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weber Data Service IT GmbH
Feilenstraße 31
33602 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 5244-3
Telefax: +49 (521) 5244-490
http://www.weberdata.de

Ansprechpartner:
Romy Mamerow M.A.
Marketing/PR
Telefon: +49 (521) 5244-452
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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084964-70
Telefax: +49 (30) 2084964-79
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Wolfgang Storck
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Christoph Witte
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Fax: +49 (89) 30845-98
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Das ganze Service Management im Blick: DCON erweitert Software um Dashboard-Feature

Das ganze Service Management im Blick: DCON erweitert Software um Dashboard-Feature

Seit 2007 liefert die DCON Software & Service AG mit IT-SPS eine Standardsoftware, mit der Unternehmen die Prozesse ihres Service Managements vollumfänglich, zentral und automatisiert steuern. Mit dem Release eines neuen Software-Features geht IT-SPS ab heute noch einen Schritt weiter: Alle relevanten Kennzahlen der Serviceprozesse werden künftig im IT-SPS Dashboard attraktiv visualisiert – individuell ganz genau so, wie die Darstellung den Nutzer bestmöglich unterstützt.

Mit dem offiziellen Start des neuen IT-SPS Dashboards feiert DCON ein bedeutendes Release seiner Standardsoftware. Es ist eines der bislang flexibelsten und mächtigsten Features von IT-SPS: Weil es unzählige Möglichkeiten kennt, um jedem Anwender genau die Informationen visuell aufzubereiten, die er oder sie braucht. Weil es responsive ist und sich optimal an jede Fenster- und Bildschirmgröße anpasst. Und weil es Nutzern erstmals ermöglicht, die individuelle Darstellung ganz einfach per Drag & Drop und Ein-/Ausblenden einzelner grafischer Elemente (sogenannter ‚Widgets‘) völlig frei zu gestalten. Bei alledem greift das IT-SPS Dashboard direkt auf seine bereits vorhandene, wertvolle Datenbasis zu, um wichtige KPIs in kompakte Kennzahlen und Graphen zu überführen. Das Ergebnis: Auf einen Blick erhalten z. B. Auftragsleitstellen, Siteadministratoren oder Betriebsverantwortliche alle für sie relevanten Zahlen zu u.a. Aufgaben, Aufträgen, Services und Usern, dargestellt in übersichtlichen Diagrammen.

Wichtige Entwicklungen erkennen und deuten

Mit der Auslieferung von IT-SPS Version 3.7 steht Nutzern von Anfang an ein initiales Set an Standard-Widgets und -Optionen zur Verfügung, mit denen diese dank intuitiver Handhabung direkt arbeiten können. Aus dem in der Software bereits vorhandenen Datenschatz lässt sich im IT-SPS Dashboard sofort ein ansprechendes und flexibles Gesamtbild konfigurieren, das auf die Bedürfnisse jedes einzelnen antwortet: „Sowohl die Service-Verantwortlichen selbst als auch Manager, die sich einen Gesamtüberblick über die Service-Organisation in ihrem Unternehmen verschaffen wollen, profitieren von dieser gebündelten Darstellung“, erklärte Christian Korte, Bereichsleiter Software bei DCON. Denn: Die statistische Analyse aktueller und die Prognose künftiger Entwicklungen von wichtigen KPIs sind im IT-SPS Dashboard jederzeit immer schon griffbereit.

Mehr als nur ‚ein‘ Dashboard

Weil sich nicht jede Rolle innerhalb eines Unternehmens für die gleichen KPIs interessiere, lasse sich das IT-SPS Dashboard jederzeit neu individuell an den eigenen Bedürfnissen ausrichten. „Dabei kann der Nutzer immer selbst entscheiden, welche Kenndaten er aus dem umfassenden Datenpool für sich aufbereiten lassen möchte“, so Korte. Doch mit den Anpassungen, die selbständig vorgenommen werden können, beginnt das Individualisierungspotential des neuen Features gerade erst: „Wie weit er das gesamte Spektrum an Individualisierungen ausschöpft, entscheidet der Kunde. Mit unserer Unterstützung und weiteren individuellen Anpassungen in IT-SPS sind der Art der Datendarstellung fast keine Grenzen mehr gesetzt.“ Doch auch dort, wo Grenzen durchaus gewünscht sind, ist das Dashboard entsprechend anpassbar: „Alle Widgets werden zentral von einem Administrator erstellt, der auch die Berechtigungen für deren Nutzung erteilt. Die verschiedenen Rollen, die mit dem Dashboard arbeiten, sehen also jeweils nur die Widgets, die sie sehen sollen.“    

IT-SPS als Erfolgsrezept

Im neuen Dashboard bildet die Software IT-SPS alle relevanten Kennzahlen der Serviceprozesse in einem Unternehmen visuell ansprechend und übersichtlich ab. Dabei greift sie auf verlässliche Datensätze zurück, über die sie dank ihrer Leistungsfähigkeit schon immer verfügt: Mit IT-SPS steuern Unternehmen und öffentliche Institutionen alle Aktivitäten, Beteiligten und Prozesse ihres Service Managements vollumfänglich, zentral und automatisiert. In der kontinuierlichen Erweiterung des Tools um neue Features wie diesem liegt der Schlüssel zum anhaltenden Erfolg des Beratungs- und Softwareunternehmens DCON.

Über die DCON Software & Service AG

Die DCON Software & Service AG ist ein Beratungs- und Softwareunternehmen für Enterprise Service Management. Mehr als 20 Jahre Erfahrung und die Expertise der über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Unternehmen zu einem kompetenten Ansprechpartner für namhafte Kunden wie Daimler, BWI und Unisys. DCON verfügt über drei Standorte: Kaiserslautern, Stuttgart und Bremen.

Die Beratungsleistungen im Enterprise Service Management, Output Management und die eigene Softwarelösung IT-SPS ermöglichen es Unternehmen, die Prozesse ihrer Service-Organisation zu automatisieren und zu managen. Die DCON Beraterinnen und Berater übertragen Best Practice Frameworks wie ITIL in die Praxis des Enterprise Service Managements.

Bei DCON hat Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einer positiven Atmosphäre, die sich durch gegenseitige Wertschätzung, eine gelebte Open-Door-Policy und firmenweites Du auszeichnet. Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristige berufliche Perspektiven. Es trägt die Auszeichnungen "Top Company" und "Open Company" des Arbeitgeberbewertungsportals kununu.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DCON Software & Service AG
Straßburger Allee 4
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 92082-0
Telefax: +49 (631) 303-2199
http://www.dcon.de

Ansprechpartner:
Marie-Luise Eggers
Referentin Marketing/Sales
Telefon: +49 631 92082-0
Fax: +49 (631) 92082-199
E-Mail: publicrelations@dcon.de
Naomi Seibert
Expertin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 631 92082-0
E-Mail: publicrelations@dcon.de
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Freibier auf der Dachterrasse

Freibier auf der Dachterrasse

Für die Mitarbeiter des Berliner Low-Code-Spezialisten Scopeland Technology gibt es einen besonderen Service: Bei schönem Wetter sind sie jeden Abend zu Freibier auf der geräumigen firmeneigenen Dachterrasse eingeladen. Wer statt des kühlen Blonden lieber einen guten Schluck Rotwein mag, für den ist auch gesorgt. „Unsere Mitarbeiter arbeiten viel und gut, und manchmal ist es auch ziemlich anstrengend. Da haben sie sich das mehr als verdient. Außerdem wollen wir alles fördern, was den Zusammenhalt unter den Kollegen stärkt“, erklärt Karsten Noack, Gründer und CEO des Softwarehauses.

Das Prinzip des abendlichen Biers ist recht einfach: Einer der Mitarbeiter muss sich als ‚Terrassenverantwortlicher‘ melden, erhält den Schlüssel, und dann kommt dazu, wer möchte. Bei guten Wetter sitzen oftmals um die 20 Leute nach Feierabend bis in den späten Abend auf der Dachterrasse und genießen den tollen Ausblick und den Sonnenuntergang über den Dächern von Berlin-Waidmannslust. Und wenn jemand abends seinen Partner oder seine Partnerin dazu holen oder eine Pizza bestellen oder den Grill anwerfen möchte, dann ist das auch kein Problem. Fast alles ist erlaubt bei Scopeland Technology, denn man soll sich in der Firma wohlfühlen.
 
Auch sonst wird so einiges unternommen, um den Mitarbeitern das Arbeiten und Leben in der Firma so angenehm wie möglich zu gestalten: Bisher wurden diverse kuriose kulinarische Feiertage, wie der Pasta-, Nutella-, Brezel- oder Vanillepudding-Tag begangen, es wird regelmäßig zum ‚Office-Friday‘ eingeladen, und das Highlight bildet die alljährliche gemeinsame Sommerfahrt, die von den Kollegen scherzhaft als ‚Klassenfahrt‘ bezeichnet wird. Die Besonderheit des sommerlichen Workshops und der Weihnachtsfeier besteht darin, dass niemand vorher weiß, wo es hingeht. Überraschung muss schon sein. Aber eines wissen alle: Wenn dies irgendwie möglich ist, geht es immer irgendwo hin, wo man bis tief in die Nacht am Lagerfeuer stehen und gut gemischt über Dienstliches, Privates, Albernes oder sonst etwas reden kann. Es gibt also keine Eintrittskarten für Bespaßungs-Aktivitäten, um damit den Pflichtpunkt Weihnachtsfeier abzuhaken. Was auch immer zusammen gemacht wird, alles soll dem Miteinander dienen, sowie Kreativität und Teamgeist fördern.

 Die komplette Büroeinrichtung am Firmenhauptsitz in Waidmannslust wurde von den Mitarbeitern selbst gestaltet. So kam es, dass das Herz der Firma, der große Raum direkt in der Mitte, eine von zwei Seiten begehbare Gemeinschaftsküche geworden ist, in der sich spontan Gruppen von Mitarbeitern mittags zum gemeinsamen Kochen versammeln, oder zum ‚Mettwoch‘ – denn mittwochs gibt es Mett. Es geht immer reihum: Einer ist für das Mett zuständig, ein anderer für die Brötchen, und ein Dritter formt als ‚Mett-Designer‘ passend zu einem Anlass des Tages etwas daraus. Wer die Form errät, darf zugreifen.
 
Das Beste daran ist, dass all diese tollen Ideen von den Mitarbeitern selbst stammen. Die Firma musste dafür nichts organisieren, sondern nur geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die viel Kreativität nicht nur in der Arbeit, sondern auch im Sonstigen ermöglichen. So gut es geht, bemüht sich die Firma, den Geist des Silicon Valley nach Berlin zu holen. In so einer innovativen Softwareschmiede soll eben alles ein bisschen lockerer zugehen, schließlich können sich heutzutage die klügsten Köpfe aussuchen, wo sie arbeiten wollen. „Da muss man sich ein bisschen was einfallen lassen“, so Noack weiter

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Berliner Scopeland Technology GmbH lebt den Geist eines Start-Up-Unternehmens, bringt über 25 Jahre Erfahrung am Markt mit und ist immer offen für neue Ideen. Sie ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform auf dem deutschen Markt.

Low-Code-Entwicklungsplattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 (30) 209670-0
Telefax: +49 (30) 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Nina Sturm
Leiterin Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (30) 209670 – 131
Fax: 030 209 670 – 111
E-Mail: nsturm@scopeland.de
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USU forciert IT-Automatisierung durch OEM-Partnerschaft mit Flowster

USU forciert IT-Automatisierung durch OEM-Partnerschaft mit Flowster

Die USU erweitert den Leistungsumfang ihrer IT-Servicemanagement-Produktsuite Valuemation im Bereich der IT-Automatisierung. Sie hat dazu einen OEM-Partnerschaftsvertrag mit der FLOWSTER Solutions GmbH abgeschlossen. Mit Hilfe der integrierten FLOWSTER-Software kann Valuemation nun auch sämtliche Prozesse zur Verwaltung von Infrastrukturen in Rechenzentren automatisieren. USU und FLOWSTER stellen die gemeinsame Lösung erstmals im Rahmen des Fach- und Anwenderkongresses USU World vor, der vom 6. – 7. Juni 2018 in Bonn stattfindet.

Die IT-Automatisierung wird zum Schlüsselelement bei der digitalen Transfor­mation von Unternehmen und zur treibenden Kraft bei der Optimierung von Schnelligkeit, Flexibilität, Standardisierung und Qualität in der IT. Durch die Integration mit FLOWSTER bietet die USU-Software Valuemation nun die komplette Automatisierungskette, um z. B. Incidents, Changes oder Service-Requests nahtlos und vollautomatisiert im Rechenzentrum zu verarbeiten.

„Durch die Integration mit der IT-Servicemanagement-Suite Valuemation kommt FLOWSTER dem Ziel, Marktführer in der DACH-Region für Infrastruktur-Automatisierung zu werden, einen wesentlichen Schritt näher. Valuemation deckt mit FLOWSTER nun die komplette Automatisierung von den ITIL®-Prozessen bis hin zur Rechenzentrums-Automatisierung ab“, kommentiert Matthias Jaekel, CEO von FLOWSTER.

„Automatisierung ist für unsere Kunden eines der zentralen Themen, um damit die IT-Mitarbeiter von lästigen Routine-Arbeiten zu befreien. Das führt zu Kosten- und Zeitersparnis, schnelleren Prozessdurchlaufzeiten, weniger Fehlern und nicht zuletzt auch zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit“, ergänzt Peter Stanjeck, Geschäftsführer der USU GmbH.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Leiter
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-200
E-Mail: kommunikation@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Aspect Software belegt Spitzenplätze im Wertindex für Cloud Contact Center von Ventana Research

Aspect Software belegt Spitzenplätze im Wertindex für Cloud Contact Center von Ventana Research

 

  • Aspect auf Platz 2 der Gesamtwertung im ersten “Value Index for Contact Centers in the Cloud“ von Ventana Research
  • Platz 1 in der Kategorie TCO/ROI, Platz 2 in der Kategorie Anpassungsfähigkeit, unter den drei Top-Anbietern in vier von sieben Bewertungskategorien
  • Aspect Via® besonders hervorgehoben für die Qualitätsanstrengungen in den Bereichen Produkt- und Kundensicherung

Aspect Software, Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimisation- und Self-Service-Lösungen, wird im ersten „Value Index for Contact Centers in the Cloud“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Ventana als „Value Leader“ positioniert. In der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz, ist Aspect in vier der sieben Kategorien des Reports unter den drei Top-Anbietern. In der Kategorie Total Cost of Ownership (TCO)/Return on Investment (ROI) belegt das Unternehmen den Spitzenplatz.

„Die hohe Platzierung in der Kategorie TCO/ROI hat sich Aspect verdient, da hilfreiche Informationen und Services angeboten werden, die Unternehmen dabei helfen, das volle Potential des Produkts auszuschöpfen“, erklärt Mark Smith, CEO & Chief Research Officer von Ventana. „Aspect Via®, das neue Angebot des Unternehmens, ist für eine hochwertige Benutzererfahrung ausgelegt, was zu den hohen Bewertungen der Benutzerfreundlichkeit beiträgt.“

Um eine nahtlose und widerspruchsfreie Customer Experience bieten zu können, müssen Unternehmen laut Ventana Research Benchmark Kommunikationskanäle integrieren, außerdem den Mitarbeitern und den Systemen, die die Interaktionen verarbeiten, alle verfügbare Informationen zur Verfügung stellen, stets dieselben Regeln anwenden und den Kontext wahren, wenn Kunden von einem Kanal zu einem anderen wechseln.

Die laut Ventana am häufigsten genannten Vorteile Cloud-basierter Contact Center-Lösungen sind Kosteneinsparungen, ein geringerer Bedarf an internen Ressourcen und eine höhere finanzielle Transparenz und Kontrolle. Aspect Via bringt Customer Engagement Funktionalitäten nativ in der Cloud mit einer vereinheitlichten Persona-basierten Benutzererfahrung/Benutzeroberfläche zusammen. Anstelle von separaten Servern, Benutzeroberflächen und Berichten, führt Aspect Via all dies zusammen, mit gemeinsamem Monitoring und gemeinsamer Administration. Der Nutzen ist für Kundenunternehmen schneller erlebbar und sie erzielen einen höheren ROI, da die Herausforderungen und die Komplexität entfallen, die mit der Integration unterschiedlicher Systeme und Produkte einhergehen, so dass Funktionen in der Cloud nahtlos zusammenspielen. Dies führt außerdem zu einem geringeren Bedarf an internen Ressourcen und höherer finanzieller Transparenz und Kontrolle.

Weitere Informationen über Aspect Via.

Über die Aspect Software GmbH

Aspect hilft Unternehmen, das Zusammenspiel von Mitarbeitern, Prozessen, Lösungen und Datenquellen zu vereinfachen, um die Customer Journey zu unterstützen. Unser Customer Engagement Center mit nativen Funktionalitäten für Interaction Management, Workforce Optimization und Self-Service ermöglicht dynamische, dialogorientierte Interaktionen für eine reibungslose Omni-Channel Customer Experience. Aufbauend auf seiner weltweiten Cloud-Infrastruktur und über 40 Jahren Branchenerfahrung sorgt Aspect dafür, dass Anliegen bequem und einfach geklärt werden und Unternehmen ihre Service Level auch bei optimierten operativen Kosten hoch halten können. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aspect.com/de

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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

Über Mindjet

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Service Management im Zeitalter des Kunden

Service Management im Zeitalter des Kunden

Heutzutage genügt es nicht mehr die Erwartungen des Kunden im Servicemanagement zu erfüllen, vielmehr sollten sie übertroffen werden. Zugleich gilt es, die strengen Anforderungen der DSGVO zu erfüllen. Wie kann beides mit einem IT-Service-Management (ITSM)-Tool erreicht werden?

Die Zeit ab 2010 wird von vielen als das Zeitalter des Kunden bezeichnet. Das bedeutet, der Kunde steht mehr denn je im Fokus der Unternehmen und hat eine so starke Machtposition wie nie zuvor. Es geht für Unternehmen nicht mehr nur darum, einem Kunden das Produkt zu verkaufen – der Kunde muss mit dem gesamten Kauferlebnis zufrieden sein! Die Erwartungen sollen nicht nur erfüllt, sondern am besten übertroffen werden. Das Unternehmen muss sich vom Wettbewerb abgrenzen. So entsteht ein „Wow-Effekt” und im Idealfall gibt es Weiterempfehlungen und positive Bewertungen.

Cengizhan Bulut, Leiter Vertrieb und Marketing der TOPdesk Deutschland GmbH, beantwortet in einem auf it-daily.net erschienenen Interview folgende Fragen:

  • Wie könnte ein solcher „Wow-Effekt“ aussehen?
  • Warum haben Kunden heutzutage eine stärkere Machtposition?
  • Unternehmen müssen Feedback und konstruktive Kritik des Kunden ernst nehmen und ihr Serviceportfolio entsprechend anpassen. Was bedeutet diese Entwicklung für das Servicemanagement?
  • Was genau bedeutet Service Excellence?
  • Wie kann exzellenter Service konkret mit TOPdesk geboten werden?
  • Was verstehen Sie unter Shared-Servicemanagement und was sind die Vorteile?
  • Ist SaaS die Zukunft?


Sechs praktische Tipps: Ist Ihr Service Desk bereit für die DSGVO?

Es ist ein äußerst wichtiges Thema für viele Organisationen: Die DS-GVO (Datenschutz-Grundverordnung). Seit dem 25. Mai 2018 gilt dieses Gesetz für die gesamte Europäische Union und Organisationen sind dazu verpflichtet die neuen Vorschriften zu erfüllen. Setzt ein Unternehmen ein ITSM-Tool ein, registriert es Informationen über andere Personen, beispielsweise seine Mitarbeiter oder Kunden, die es betreut, und fällt damit unter die Bestimmungen der DS-GVO. Anhand sechs praktischer Tipps, die Felix Heintz, Datenschutzbeauftragter der TOPdesk Deutschland GmbH, auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/it-management/system-service-management/18721-ist-ihr-servicedesk-bereit-fuer-die-ds-gvo-datenschutz-grundverordnung) veröffentlicht hat, können Unternehmen prüfen, ob ihr Service Desk bereit für die SD-GVO ist.

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Über die it verlag für Informationstechnik GmbH:
Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

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Materna stellt neue Lösung für den Digital Workplace für Office 365 vor

Materna stellt neue Lösung für den Digital Workplace für Office 365 vor

Das IT-Dienstleistungsunternehmen Materna GmbH stellt mit Materna VICE eine neue Lösung für das einfache Arbeiten mit Microsoft Office 365 und Microsoft Azure vor. Materna VICE bietet Anwendern einen einfachen Self-Service, um moderne Arbeitsräume auf Basis der Microsoft Cloud-Dienste schnell bereitzustellen und zu verwalten. Anwender können damit optimal auf alle relevanten Informationen und Anwendungen entsprechend ihrer Aufgaben und Arbeitsweise zugreifen. Materna stellt die Lösung auf der CEBIT 2018 vom 11. bis 15. Juni in Hannover in Halle 15, Stand G54 aus.

Die Materna-Lösung ist ein neues Arbeitsplatzkonzept, das sich an Unternehmen richtet, die bereits Microsoft Office 365 einsetzen oder künftig einsetzen wollen. Materna VICE ist ein Web-Portal, das Mitarbeitern nur die für den jeweiligen Arbeitsbereich relevanten Informationen und Funktionen auf Basis von Cloud-Diensten übersichtlich darstellt. Materna VICE dient auf diese Weise zum Beispiel als Startseite im Intranet – die von jedem Mitarbeiter individuell gestaltet werden kann.

Zu den bereits vorkonfigurierten Funktionen gehören beispielsweise die Team- und Arbeitsraumverwaltung, die Applikationsverteilung im Unternehmen und die dokumentierte Informationsverteilung. Die vollständig archivierbare und dokumentierte Informationsverteilung ist vor allem in Zeiten neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen ein starkes Argument für jedes Unternehmen, das diese Anforderung bislang noch nicht ausreichend gelöst hat.

Unternehmen können ihren Mitarbeitern einfach, schnell und sicher auf Basis von vordefinierten Vorlagen digitale Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Anwender müssen sich keine Gedanken machen, welche Office 365 Dienste für welche Anwendungsfälle geeignet sind. Es wird die für den Anwendungsfall passende Vorlage ausgesucht und die Dienste werden nach einem definierten Prozess in der erforderlichen Art und Weise automatisch zusammengestellt.

Prozesse, Projekte und das Management von Wissen werden transparent an einem Ort zusammengefasst. Damit wird die Wissensarbeit im Unternehmen verbessert und gleichzeitig die IT-Administration entlastet.

Materna VICE wird als Subscription pro User angeboten, die auf den Cloud-Services von Microsoft Office 365 und Azure basiert. Materna VICE wird in der bereits vorhandenen Microsoft-Cloud-Infrastruktur bereitgestellt und auf Wunsch auch lokal im eigenen Unternehmen

Über Materna GmbH Information & Communications

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 254 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

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