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Avantra gibt strategische Partnerschaft mit Google Cloud für Künstliche Intelligenz und Automatisierung im SAP-Betrieb bekannt

Avantra gibt strategische Partnerschaft mit Google Cloud für Künstliche Intelligenz und Automatisierung im SAP-Betrieb bekannt

Avantra, Anbieter einer führenden AIOPs (Artificial Intelligence for IT-Operations)- und Automatisierungsplattform für SAP, hat heute eine strategische Partnerschaft mit Google Cloud bekanntgegeben. Ziel ist es, Unternehmen eine schnellere Migration ihrer SAP-Workloads in die Cloud zu ermöglichen. 

Avantra ist eine Plattform mit automatisierten Build-and-Run-Funktionen. Sie unterstützt Unternehmen und Managed-Service-Anbieter (MSPs) bei der digitalen Transformation von IT- und Geschäftsprozessen. Durch die Partnerschaft schließt sich das Unternehmen einem ausgewählten Kreis unabhängiger Softwarepartner im SAP-Technologiepartnerportfolio von Google Cloud an, um geschäftskritische SAP-Workloads zu unterstützen.

Die Partnerschaft versetzt Unternehmen in die Lage, ihren IT-Betrieb zu automatisieren und so die Zufriedenheit im Geschäftsbetrieb zu steigern. Weitere Vorteile für Unternehmen und Managed-Service-Anbieter sind:

  •  Reduzierte Servicekosten: Die Full-Stack-Automatisierung mit Avantra schafft Freiräume für Innovationen.
  •  Reibungsloser Geschäftsbetrieb: Tiefgreifende Einblicke in den Zustand der SAP-Systeme erhöhen die Transparenz und beschleunigen die Entscheidungsfindung – egal ob es sich um Cloud- und Multi-Cloud-, hybride oder On-Premises-Umgebungen handelt. So können geschäftskritische Systeme und Prozesse unterbrechungsfrei und performant bereitgestellt werden.
  •  Governance und Compliance: Lückenlose Informationen über alle SAP-Landschaften hinweg erleichtern die Umsetzung und den Nachweis von Compliance, Sicherheit und Revisionssicherheit.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Avantra und die Möglichkeit, Unternehmen bei der Migration von SAP in die Google Cloud zu unterstützen“, so Rob Enslin, President, Cloud Sales bei Google Cloud. „Ab sofort können sie die Automatisierungs- und AIOPs-Funktionen von Avantra nutzen, um effizienter zu werden und gleichzeitig das Risiko teurer Downtimes im Rahmen von SAP-Migrationen und im regulären SAP-Betrieb minimieren.“

Dank sofortiger Effizienz- und Automatisierungsvorteile amortisiert sich die Investition in Avantra in nicht einmal drei Monaten. So können Unternehmen innerhalb kürzester Zeit nachhaltige Kostensenkungen im SAP-Betrieb erzielen.

„Unternehmen verlagern ihre SAP-Anwendungen immer schneller in die Cloud“, so John Appleby, Chief Executive Officer bei Avantra. „Wenn sie Avantras AIOPs-Lösung mit der bewährten und sicheren Infrastruktur von Google kombinieren, sorgen sie nicht nur für einen effizienten Geschäftsbetrieb, sondern senken auch das Risiko von Ausfallzeiten und beschleunigen ihre Cloud-Transformation.“

Avantra ist ab sofort im Google Cloud Marketplace verfügbar. Aktuell ist die neue integrierte Lösung auch kostenfrei im Rahmen einer 30-tägigen Testphase erhältlich.

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Über Avantra

Avantra ist die branchenführende AIOps-Plattform für die Automatisierung des SAP-Betriebs. Mit ihr gehen Unternehmen den Schritt zu Systemen, die sich weitestgehend selbst verwalten. Avantra hilft SAP-Kunden, betriebliche Abläufe zu optimieren, das Unternehmen leistungsfähiger zu machen und die Compliance zu verbessern. So werden wertvolle Ressourcen für die digitale Transformation frei und Betriebskosten nachhaltig gesenkt. Mit Avantra erhalten Sie eine einheitliche Operations-Plattform, egal ob On-Premises, in der Cloud, als SaaS oder hybrid, die sowohl die Entwicklungs- (Build) als auch die Betriebsphase (Run) unterstützt.
Avantra wurde im Jahr 2000 in der Schweiz gegründet. Heute vertrauen Unternehmen und Managed-Service-Anbieter in aller Welt auf die konkurrenzlose Daten- und Informationsvielfalt, die sie jederzeit über den Zustand ihrer Systemlandschaft auf dem Laufenden hält. Weitere Informationen unter avantra.com.

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Das Material ist angekommen- und was ist mit den Dokumenten…?

Das Material ist angekommen- und was ist mit den Dokumenten…?

Welche Dokumente (bspw. Handbücher, Prüfzertifikate aber auch Codes of Conduct oder Unterlieferantenketten) von dem Lieferanten für das Material oder für diese Bestellung im Allgemeinen zu liefern sind, über welchen Weg diese übermittelt werden und ob diese schon angekommen sind, ist meist nicht im System abgebildet. Dadurch lässt sich die Freigabe von Materialien durch die Qualitätsabteilung und damit die Freigabe aus dem Sperrbestand nur durch teilweise langwierige Telefonate und Suchaktionen realisieren.

Der Digitale Einkauf von BDF EXPERTS bringt hier nicht nur Licht ins Dunkel und ermöglicht die vollständige Verfolgung der ausgehenden wie eingehenden Dokumente. Sondern verringert auch den Pflegeaufwand der Abwicklung von Anfragen, Bestellung und Lieferplänen.

Mittels Vorlageordnern werden die erwarteten Dokumente nach beliebigen Kriterien – bspw. Abhängig des Belegtyps, der Warengruppe des Materials, Serialnummernpflicht oder Kombinationen daraus – vorgeplant und mit relativen Zeitabständen versehen. So können konkrete Liefertermine für diese Dokumente automatisch ermittelt werden. Die ausgehenden Dokumente an den Lieferanten können aus verschiedenen Quellen wie Materialstamm oder Planungsposition in der Produktstruktur kommen.

Bei Anfrage-, Bestell- oder Lieferplanauslösung werden automatisch die ausgehenden und eingehenden Dokumente ermittelt und in einer Partnerstruktur je Beleg abgelegt. Um die ausgegangenen Dokumente in ihrem Status und ihrer Version zu persistieren sowie die eingehenden Dokumente vorzuplanen. Diese Informationen können dann auf dem BDF Collaboration Center oder per Transmittal dem Lieferanten zur Verfügung gestellt werden.

Neben einfachen Materialbestellungen können auch komplexe Systeme mit mehreren Ebenen und bspw. Serial- und Dokumentationsrelevanz auf verschiedenen Ebenen automatisch erzeugt und zur externen Pflege durch Systemlieferanten auf der Collaborationsplattform oder per Transmittal bereitgestellt werden.

Der Digitale Einkauf ist in die Softwarelösung von BDF vollständig integriert und unterstützt die logistische Abwicklung der Materialien von der Produktstruktur (Planung und Sammlung ausgehender Dokumente und Termine) bis zur buchhalterischen Abwicklung (Rechnungssperre bei nicht Lieferung von kritischen Dokumenten) bis zum Service (vollständiges Dokumentenpaket an den technischen Platz und Equipmentstrukturen inkl. Serialnummern).

Über BDF EXPERTS

BDF EXPERTS ist führend in der SAP-Beratung & Software-Entwicklung im Product Lifecycle Management und Corporate Finance & Treasury auf Basis S/4 HANA und SAP ERP. Wir beraten große Mittelständler und Konzerne in der DACH-Region. Als Team von Digitalisierungsexperten digitalisieren und optimieren wir die Daten und Prozesse unserer Kunden. Mit unseren Produkten wie dem Process Control Center (PCC) oder dem Cash Position Cockpit (CPC) holen wir das Optimum aus Ihrem SAP heraus.

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5 universelle Gründe für die Bereitstellung von Software als Service

5 universelle Gründe für die Bereitstellung von Software als Service

Immer mehr Unternehmen bieten Software an. Waren es früher fast ausschließlich Software-Firmen, ist Software heute auch beispielsweise für Autobauer, Maschinenbauer, Sportartikelhersteller und Unternehmen aus vielen weiteren Branchen ein elementarer Teil des Geschäfts. Insbesondere bei Maschinen wird der Software-Anteil immer wichtige

Von den verschiedenen Möglichkeiten, Software auszuliefern, kristallisiert sich Software as a Service, gehostet in einer Public Cloud wie AWS, als Ideallösung heraus – aus mehreren Gründen, die aber auf alle Branchen zutreffen.

1. Die Kunden fordern SaaS

Der Umsatz mit SaaS wächst immer weiter und soll laut Gartner im Jahr 2022 mehr 151 Milliarden US-Dollar betragen. Unternehmen kaufen also kaum noch Software, um sie dann auf ihrer eigenen oder gemieteten Infrastruktur auszurollen und zu betreiben. Sie beziehen sie lieber als Service. Opex statt Capex ist nur einer von vielen Gründen dafür. Auch Endkunden sind offen für neue Features, die sich mit SaaS realisieren lassen.

2. Software-Anbieter profitieren von SaaS

Eine Win-Win-Situation: Nicht nur die Kunden mögen SaaS, auch die Anbieter profitieren von dem Modell. Die Umstellung darauf fördert das Unternehmenswachstum, denn es lassen sich unter anderem neue Märkte erschließen und neue Geschäftsmodelle einführen: Mit dem AWS Marketplace steht ein neuer Vertriebskanal für die Applikationen bereit, und der Service-Anteil am Geschäft steigt durch Fernwartung, Lizenzen oder Software-Updates. Bestehende Kunden können zum SaaS-Modell wechseln und bleiben dem Unternehmen erhalten. Und durch die kontinuierlichen (monatlichen) Einnahmen verfügt der Software-Anbieter über einen guten Cashflow.

3. Schneller entwickeln

Unternehmen mit langen Software-Release-Zyklen, die ihren Kunden versprechen, ihre Anliegen im nächsten Quartal oder später zu adressieren, laufen Gefahr, hinter der Konkurrenz zurückzufallen. DevOps Pipelines setzen dagegen auf Technologien wie Continuous Integration und Continuous Deployment (CI/CD). Häufige, kleine Änderungen lassen sich ohne Ausfallzeiten und in nur wenigen Tagen oder Wochen statt Monaten ausrollen. Kundenfeedback in die nächste Version einfließen zu lassen, stärkt die Kundenbindung enorm.

4. Der unschlagbare Cloud-Dreifach-Vorteil: Schneller, günstiger, performanter

On-Prem-Infrastruktur bestraft Unternehmen oft für ihren eigenen Erfolg. Sobald die aktuellen Ressourcen die Peaks nicht mehr stemmen können, muss aufgerüstet werden, um die Kundenzufriedenheit auf hohem Level zu halten. Das bedeutet: Rechenzentrumsfläche anmieten, Hardware kaufen, aufbauen, betreiben und warten. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Personal. Durch Nutzung der Cloud beziehen SaaS-Anbieter die Computing Power einfach selbst als Service, senken so ihre Kosten und skalieren schneller. Zudem reichen sie die skalierende Performance automatisch nahtlos an ihre Kunden weiter. Dabei wird nur bezahlt, was auch genutzt wird, und den Kunden steht immer optimale Performance zur Verfügung.

5. Endlich wieder Kapazitäten für Innovationen

Betrieb und Ausbau eines eigenen Rechenzentrums verschlingen enorme Ressourcen. Durch den Wechsel in die Cloud werden nicht nur Kosten gesenkt, was finanzielle Mittel freisetzt, auch das Personal wird entlastet. Beides sorgt dafür, dass mehr in die Produktinnovationen investiert werden kann, was essentiell für Wettbewerbsvorteile ist.

Fazit

Vor der Migration in die Cloud gibt es viel zu bedenken, von der richtigen Konfiguration der Cloud über Kostenoptimierung bis hin zu den praktischen Elementen der Netzwerk- und Multi-Tenancy-Architektur. Auch der kulturelle Wandel sollte nicht außer Acht gelassen werden. Um sicherzustellen, dass sie intelligent modernisieren und in die Cloud migrieren, können Unternehmen auch auf einen SaaS-Enablement-Partner für die Begleitung auf der Cloud Journey zurückgreifen.

Über AllCloud

AllCloud ist ein weltweit aktiver Anbieter von Professional Services und Managed Services, der Unternehmen mit Tools für das Cloud Enablement und die Cloud Transformation unterstützt. Durch eine einzigartige Kombination von Expertise und Agilität beschleunigt AllCloud das Potenzial von Cloud-Innovationen und hilft Unternehmen, den Wert der Cloud-Technologie voll auszuschöpfen. Als AWS Premier Consulting Partner unterstützt AllCloud Kunden bei dem Aufbau eines neuen Betriebsmodells, mit dem sie die Vorteile von AWS effizient und sicher nutzen. AllCloud greift auf ein leistungsstarkes Ökosystem von Technologiepartnern, bewährten Methoden und gut dokumentierten Best Practices zurück. AllCloud unterstützt seine Kunden dabei, operative Exzellenz mit der Cloud zu erreichen, in einer sicheren Umgebung und bei jedem Meilenstein auf dem Weg zu einem Unternehmen mit einer Cloud-Strategie.

Mit über 12 Jahren Erfahrung und einem Portfolio mit Tausenden von erfolgreichen Cloud Deployments und zahlreichen Zertifizierungen bedient AllCloud Kunden auf der ganzen Welt. AllCloud hat Niederlassungen in Israel, Europa und Nordamerika. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://allcloud.io, lesen Sie unseren Blog und folgen Sie @_AllCloud auf Twitter.

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Track and Trace für den Versandhandel leicht gemacht

Track and Trace für den Versandhandel leicht gemacht

Der Versandhandel lebt von pünktlichen, einwandfreien Lieferungen und teilweise auch von bequemen Retouren für die Endkunden. Diese Auslieferung direkt vor die Haustür ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum stationären Handel. Das sollten Versandhändler nicht in fremde Hände legen, sondern mit intelligentem Track and Trace selber steuern.

COSYS Software für Touren ist die Lösung, um Lieferungen, Lieferscheine und Fahrten zu dokumentieren und die Status aller Sendungen nachzuverfolgen.

Wie funktioniert COSYS Software für Transportmanagement?

COSYS Lösungen bestehen aus einem mobilen Teil, einer App auf dem MDE Gerät oder Smartphone und aus einem Backend, das die mobilen Daten sichert und für eine weitere Verarbeitung im COSYS WebDesk aufbereitet. Das Backend hosten wir entweder in einer Cloud oder installieren es lokal auf Ihrem Server. Wahlweise stellen wir diese Daten über eine Schnittstelle für Ihre Warenwirtschaft bereit.

Wir bieten verschiedene Module als Softwarelösung an, die im Bereich Transport an die typischen Abläufe, wie Verladung, Auslieferung, Retoure, arbeiten mit Lieferscheinen, etc. angepasst sind. Für den Transport im Versandhandel bietet sich das Modul Touren besonders an, denn es erfüllt folgende Ansprüche:

  • Datenimport: Kundenaufträge, Retouren und Bestellungen aus Ihrer Warenwirtschaft werden automatisch in das COSYS Backend und von da auf die MDE Geräte bzw. Smartphones übertragen.
  • Barcoderfassung: Die Daten der Sendungen erfassen Sie über Barcodes und haben so eine exakte Zuordnung von Paket, Menge und Kunde. Das gilt für die Verladung als auch Auslieferung.
  • Gezielte Auslieferung: Geben Sie den Fahrern die Möglichkeit, nach Postleitzahl, Kunde, Auftragsnummer, etc. zu filtern, um Pakete gezielt an Kunden auszuliefern.
  • Schadensdokumentation: Arbeiten Sie mit Fotodokumentation, um nachzuweisen, wann Schäden aufgekommen sind.
  • Unterschriften: Lassen Sie die Kunden bei der Auslieferung direkt auf dem mobilen Gerät unterschreiben.
  • Retouren: Wenn der Fahrer Retouren abholt, bucht er sie entweder dem Lager zurück oder scannt sie auf ein Sperrlager.
  • Datenexport: Das Gerät übertragt die Daten an das COSYS Backend, sobald eine online Verbindung besteht. Die Auslieferung ist komplett offline-fähig, sodass die Daten einfach später gesendet werden, sofern beim Kunden keine online Verbindung besteht.

Was passiert mit den mobil erfassten Daten?

Sobald eine Verbindung zum Internet besteht, werden die Daten vom MDE Gerät an das COSYS Backend gesendet. Dort steht Ihnen der COSYS WebDesk zur Verfügung, der einen Überblick aller Sendungen mit Status gibt wie z. B. „verladen“, „ausgeliefert“ oder „beschädigt“. Außerdem regeln Sie im WebDesk administrative Aufgaben, legen Nutzer an, vergeben Rechte oder arbeiten mit Nutzergruppen.

Wenn Sie den WebDesk als Stand-Alone Lösung nutzen, also ohne Anbindung an eine Warenwirtschaft oder Ähnliches, verwalten Sie dort auch alle Stamm- und Bewegungsdaten.

Wenn Sie eine Warenwirtschaft als übergeordnetes System nutzen, stellen wir die Daten über eine Schnittstelle für eine Synchronisation bereit. So zieht die Warenwirtschaft automatisch korrekte Lieferscheine, bucht Retouren dem Lager zu, erstellt Rechnungen analog zu den Tourdaten und vieles mehr.

Hardware für die mobile Erfassung

Viele Unternehmen arbeiten bereits mit Business Smartphones in der Logistik. Das spart Kosten bei Neuanschaffungen und die Mitarbeiter dürfen dem bereits bekanntem Android oder iOS treu bleiben. Mit unserem Performance Scanning erhalten auch Ihre Business Smartphones dieselbe Scanleistung wie vollwertige Scanner. Alternativ empfehlen wir das EDA 51 von Honeywell, das Android als Betriebssystem hat und auch von der Form und Design an Smartphones angelehnt ist.

Komplettlösung – rundum versorgt

COSYS bietet für Ihre Transportabläufe eine Komplettlösung: Hardware, Software und Services wie Reparaturen und Kunden-Support. Mit Lösungen aus einer Hand haben Sie einen zentralen Ansprechpartner, der Ihre Prozesse und Wünsche bereits kennt.

Informieren Sie sich noch heute, besuchen unsere Webseite, schreiben uns oder rufen uns direkt an unter: +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

Die EVONET GmbH agiert ab sofort als Vertriebs- und Consultingpartner für die USU-Software Valuemation. Die Kooperation mit dem vor allem in Süddeutschland gut vernetzten IT-Provider soll die ehrgeizigen USU-Wachstumsziele im Kompetenzfeld IT- und Enterprise Service Management unterstützen. Als zertifizierter Valuemation-Partner erbringt EVONET sämtliche Beratungs- und Implementierungs-Services. Kunden profitieren daher von maßgeschneiderten Gesamtlösungen aus einer Hand.

„Wir möchten IT als Innovations- und Werte-Treiber bei unseren Kunden implementieren. Daher haben wir uns für die USU als Technologie-Partner und die marktführende Software Valuemation als zentrales Tool entschieden“, so EVONET-Geschäftsführer Christian Steden.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit EVONET, die mit ihrer fachlichen und technischen Kompetenz und ihrer starken regionalen Präsenz im süddeutschen Raum ein wichtiger Teil unserer Partneroffensive ist“, ergänzt Stefan Habitzreuther, Geschäftsführer der USU GmbH.

Weitere Informationen zur USU-Software Valuemation auf www.valuemation.com

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.com/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: falk.sorge@usu.com
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: thomas.gerick@usu.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Hochbetrieb trotz Corona – INFORM optimiert Ersatzteillogistik bei der GRIMME Landmaschinenfabrik

Hochbetrieb trotz Corona – INFORM optimiert Ersatzteillogistik bei der GRIMME Landmaschinenfabrik

Die Geschäfte bei der GRIMME Landmaschinenfabrik laufen gut, denn die Landwirtschaft steht nicht still. Für einen zuverlässigen After-Sales-Service mit einem Zielservicegrad von 96 Prozent soll zukünftig die Software zur intelligenten Bestandsoptimierung des Aachener Unternehmens INFORM sorgen.

Als Hersteller hochwertiger Landmaschinen für den Kartoffel-, Rüben- und Gemüseanbau gilt der Familienbetrieb GRIMME Landmaschinenfabrik aus dem niedersächsischen Damme während der aktuellen Pandemie als systemrelevant. Für die sichere Versorgung mit Lebensmitteln müssen die Erntemaschinen einwandfrei funktionieren und im Falle eines Schadens schnell repariert werden: „Im Schadensfall ist eine schnelle Reaktion erforderlich. Demnach müssen die richtigen Ersatzteile zur richtigen Zeit am Lager sein“, weiß Sebastian Zumwalde, der für die Einführung der neuen Software für die Bestandsoptimierung zuständig ist. Zukünftig soll die spezialisierte Software ADD*ONE von INFORM für einen Servicegrad von konstant 96 Prozent sorgen.

Im Rahmen seiner Bachelorarbeit analysierte Zumwalde 2018 die Dispositions- und Planungsprozesse im GRIMME Original-Teile Vertrieb sowie das ca. 80.000 Artikel umfassende Ersatzteilsortiment. „Die Ergebnisse der Analyse wiesen einige Schwachstellen in den bestehenden Planungsmethoden auf“, berichtet er, „die einzelnen Methoden waren mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden und die Planungsintervalle sehr statisch“. Zukünftig überprüfen Prognosealgorithmen daher jeden Artikel täglich auf seine vergangenen und geplanten Zu- und Abgangswerte. Sie treffen damit stets eine aktuelle Vorhersage über den zukünftigen Bedarf. Die sich daraus ergebenden Handlungs- und Bestellvorschläge ermöglichen GRIMME, den Lagerbestand nachhaltig zu senken und die Lieferfähigkeit zu maximieren.

Denn das Unternehmen unterliegt einem starken Saisongeschäft und benötigt dadurch eine dynamische Planung. Zur Legesaison im Frühjahr sowie zur Erntezeit im Herbst werden die GRIMME Landmaschinen teilweise sehr schwierigen Bedingungen ausgesetzt, entsprechend hoch ist der Bedarf an Ersatzteilen.

Mehr Automatisierung und Weitblick

Unter dem Motto „Weg vom Reagieren und hin zum Agieren“ wurde im GRIMME Original-Teile Vertrieb 2019 ein Projekt zur Bestandsoptimierung ins Leben gerufen. Die vielen Möglichkeiten der Automatisierung waren für Zumwalde dabei ein ausschlaggebendes Kriterium: „Unser Artikelspektrum reicht von kleinen Schrauben und Muttern bis hin zu großen Baugruppen, die teilweise nur sehr sporadisch nachgefragt werden. Damit wir uns im Rahmen der Disposition und Planung auf diese wichtigen Artikel konzentrieren können, wollen wir nach ausreichender Prüfung alle gut prognostizierbaren Artikel vollautomatisch über die Software disponieren lassen“, erklärt er. Denn in der Vergangenheit sah sich das dreiköpfige Planungsteam oft in der Rolle einer Feuerwehr, die bei bereits eingetretenen Stock-Outs versuchte, den Schaden möglichst gering zu halten.

Go-Live im Herbst geplant

„Die Corona-Krise hat unser Optimierungsprojekt nicht beeinflusst. Über virtuelle Meetings konnten wir uns intensiv mit den Projektleitern austauschen und liegen derzeit sehr gut im Zeitplan“, beschreibt Zumwalde den aktuellen Stand. Das hohe Prozess-Knowhow der Berater von INFORM, die fundierten Prognosealgorithmen sowie die hohe Transparenz in der Disposition haben GRIMME das nötige Vertrauen in die Software gegeben. „Wir sehen sehr großes Potential in der Bestandsoptimierung mit ADD*ONE und wollen unsere Lagerbestände mit der Software nachhaltig optimieren“, freut sich Zumwalde auf den Go-Live im Herbst.

Über GRIMME Landmaschinenfabrik

Das Familienunternehmen GRIMME wurde 1861 als Schmiede in Damme gegründet und beschäftigt über 2.700 Mitarbeiter weltweit. Seit über 80 Jahren fertigt die GRIMME Landmaschinenfabrik hochwertige Landtechnik und ist in der Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik in über 120 Ländern der Welt aktiv. Zur GRIMME Gruppe gehören zudem die Firmen ASA-LIFT in Dänemark, SPUDNIK in den USA, INTERNORM und RICON in Deutschland sowie 10 internationale Sales- und Servicegesellschaften. www.grimme.com/de 

Über die INFORM GmbH

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, Flughäfen, Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände, Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INFORM GmbH
Pascalstr. 35
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9456-0
Telefax: +49 (2408) 6090
http://www.inform-software.de

Ansprechpartner:
Alexander Jatscha
Telefon: +49 (151) 17159-505
E-Mail: pressestelle@inform-software.com
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Transport und Logistik im Lebensmittelhandel digitalisieren

Transport und Logistik im Lebensmittelhandel digitalisieren

Lagerung und Transport im Lebensmittelhandel hat einige Ansprüche, die es in anderen Branchen nicht gibt, das gilt für den Einzelhandel und Großhandel. Dazu gehören MHD- und Chargenverfolgung oder das Tracken von Ladebehältern. Da verliert man mit einer Zettelwirtschaft schnell den Überblick und provoziert so Retouren, Verluste und unnötigen Arbeitsaufwand. Die Lösung heißt Digitalisierung.

Wie helfen COSYS Lösungen?

COSYS Software Lösungen machen es möglich, Ihre Artikeldaten und Warenbewegungen digital zu erfassen und abzubilden. Das spart eine Menge Zeit und verhindert Fehler in Ihrer Lieferkette. Da sich die Abläufe in Lagerung und Transport unterscheiden, haben wir für jeden Bereich der Lieferkette verschiedene Module und stellen Ihnen so diverse Lösungsbausteine zur Auswahl. Zudem gibt es je nach Branche angepasste Funktionen.

Mögliche Module im Bereich Transport und Warehouse

Kommissionierung

Bestandsführung

Wareneingang

Verladung

Lademittelverwaltung

Auslieferung

Retoure

Funktionen, die im Lebensmittelhandel zum Tragen kommen

MHD-Verfolgung

Preiskontrolle

Chargen- und Seriennummern tracken

Automatische Nachbestellungen

Mobiler Verkauf

Fotoerfassung

Mobile Anwendung

Um die Daten im ersten Schritt zu digitalisieren, nutzen Sie ein mobiles Datenerfassungsgerät (MDE-Gerät), auf dem unsere Lösungs-App installiert ist, z. B. die Lösung für Kommissionierung im Lager. Sie können auch ein Smartphone dafür verwenden, das mit einem Scan Plugin eine hohe Scanleistung erreicht.

Auf dem MDE-Gerät pflegen Sie zwei Datensätze unterschiedlichen Ursprungs: zum einen die Daten, die Sie unterwegs erfassen, also im Lager oder während des Transports, zum anderen importieren Sie Daten aus Ihren Systemen wie Stammdaten, Aufträge oder Bestellungen. Diese importierten Daten brauchen Sie auf dem MDE-Gerät, um Touren oder Kommissionierungsaufträge zu bearbeiten. Sie führen also hinterlegte Aufträge mit deren Waren 1:1 auf dem MDE-Gerät zusammen.

Verwaltung und Datenpflege

Sobald ein Auftrag abgeschlossen ist und eine Verbindung zum Internet besteht, werden die Daten vom MDE-Gerät in den COSYS WebDesk übertragen, eine Benutzeroberfläche für Verwaltung und Administration. Dort sieht der Administrator vom WebDesk alle Stamm- und Bewegungsdatum, mit Status, z. B. „offen“ oder „abgeschlossen“.

Vorteile der Digitalisierung

Wenn Sie die Daten mit dem MDE-Gerät erfassen, findet eine automatische Prüfung mit den hinterlegten Stamm- und Bewegungsdaten statt. Öffnen Sie bspw. einen Kommissionierungsauftrag und scannen einen Artikel, der dafür nicht vorgesehen ist, erhalten Sie eine Fehlermeldung auf dem MDE-Gerät. Dasselbe passiert auch bei Über- oder Untermengen. Außerdem können Sie Schäden direkt mit der Kamera des MDE-Geräts dokumentieren.

Eine zentrale Verwaltung über den WebDesk erspart das händische Nachtragen der abgearbeiteten Aufträge. Die Daten werden automatisch und ohne Fehler an das COSYS Backend übertragen, in dem auch der COSYS WebDesk liegt. Daten können einfach zwischen dem COSYS Backend und dem ERP-System mittels Schnittstellen ausgetauscht werden.

Kontakt

Erkundigen Sie sich noch heute und besuchen unsere Webseite oder wenden sich gleich an unseren Vertrieb unter +49 5062 900 0.</p>

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Corona-Bremse als Vortrieb für die Qualitätssicherung

Corona-Bremse als Vortrieb für die Qualitätssicherung

Unternehmen der industriellen Fertigung sind durch die Corona-Krisensituation in vielen Bereichen aktuell nur eingeschränkt handlungsfähig. Die dadurch entstehenden Kapazitäten sollten möglichst nicht ungenutzt verstreichen, auf andere Agenda-Punkte umgelegt werden und sich idealerweise langfristig positiv auswirken. Ein Beispiel hierfür liefert RTE Akustik + Prüftechnik GmbH mit alternativen Lösungen für seine akustischen Prüfsysteme.

Diese werden gemeinhin durch das eigene Service-Personal beim Kunden vor Ort in Betrieb genommen. Die Alternative hierzu ist die Inbetriebnahme sowie die Einrichtung der Prüfsysteme über Fernzugriff in Zusammenarbeit mit dem Personal auf Kundenseite. Dieses Vorgehen ist bereits seit längerem etabliert und gewinnt angesichts der aktuellen Umstände deutlich an Relevanz.

Die RTE Akustik + Prüftechnik GmbH bietet seit über drei Jahrzehnten wissenschaftliche Expertise in akustischen Auswerteverfahren. Den Kern dafür bildet die konsequente und eigenständige Weiterentwicklung entsprechender Prüfsoftware. Seit der Markteinführung 2016 gilt die neue Prüfsoftware SonicTC als feste Referenz in der akustischer Qualitätsprüfung. Auf Grundlage verschiedener Varianten können die Experten von RTE ein breites Spektrum einzelner Prüfverfahren sowie ganzheitliche, maßgeschneiderte Branchenlösungen anbieten.

Aussagekräftige Akustik und ein Prüfexperte mit „feinem Gehör“

Die grundlegenden Prüfverfahren gliedern sich in akustische Materialprüfung, Eigenfrequenz- und Gütemessung, Geräusch- und Funktionsprüfung sowie akustische Prozessüberwachung. Diese Verfahren basieren auf Geräusch- oder Schwingungsmessungen, die mit Hilfe von Körperschallaufnehmer, Mikrofon oder Laservibrometer erfasst werden. Die RTE-Prüfsysteme sind besonders geeignet für die industrielle Serienfertigung, sowohl zur Qualitätssicherung gefertigter Teile als auch zur Überwachung von Maschinen und Anlagen.

Neben Bereitstellung der SonicTC Software sowie entsprechender Messtechnik und Prüfvorrichtungen betreuen die RTE Servicekräfte regelmäßig und vollumfänglich ganze Prüfprozesse in den Fertigungsstätten ihrer Kunden. Unternehmen mit Zugangsbeschränkungen gegenüber Außenstehenden nehmen abseits der Vor-Ort-Präsenz gern die Remote-Serviceleistungen von RTE in Anspruch.

Immer mehr Betriebe entscheiden sich bewusst für das Angebot der Fernwartung, um dauerhaft effizienter, eigenständiger und flexibler zu sein und die eigenen Kenntnisse in akustischer Prüfung zu erweitern.

Fernwartung und Inbetriebnahme über Fernzugriff – mit Abstand dem Kunden am nächsten

Durch die bisherigen Maßnahmen zur Covid-19-Eindämmung sowie die starken Kontaktbeschränkungen sind Fernwartung und Inbetriebnahme über Remote-Unterstützung bei RTE noch um ein Vielfaches relevanter geworden. Die starken Beschränkungen wurden nach Wochen wieder gelockert, weitere Maßnahmen könnten jedoch zeitnah oder auf längere Sicht folgen.

Für die Unterstützung der Prüfung auf Distanz, hat RTE ein detailliertes Maßnahmenpaket geschnürt, das sich bereits vielfach in der praktischen Umsetzung bewährt hat.

RTE stellt ein komplett vorinstalliertes und getestetes Prüfsystem zur Verfügung. Die reibungslose Integration des RTE-Lieferumfangs in das Kundensystem, wird durch detaillierte technische Abstimmungsgespräche gewährleistet. Somit können auf Kundenseite entsprechende Vorbereitungen vor Ort getroffen werden. Danach kann die Remote-Unterstützung beginnen und ggf. durch Telefon- oder Videokonferenzschaltung gestützt werden. Neben einer engmaschigen Unterstützung und Einweisung des Kunden vor und während der Inbetriebnahme bietet RTE im Nachgang individuelle Schulungen und intuitives Schulungsmaterial auch als Video-Tutorial an.

Verfügbar wenn es drauf ankommt: RTE verstärkt seine Präsenz auf Distanz

Aufgrund der Situation, dass in vielen Industrieunternehmen der reguläre Betrieb deutlich gedrosselt werden musste und genau jetzt die sonst knappen Kapazitäten für Inbetriebnahmen und Schulungen vorhanden sind, steht RTE seinen Kunden verstärkt für sämtliche Remote-Serviceleistungen sowie für Anfragen zu individuellen Lösungen zur Verfügung.

Die Unternehmenswebsite https://www.rte.de/ gibt detaillierte Informationen über alle Prüfverfahren, das Leistungsspektrum und die Varianten der SonicTC Prüfsysteme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RTE Akustik+Prüftechnik GmbH
Gewerbestr. 26
76327 Pfinztal
Telefon: +49 (721) 94650-0
Telefax: +49 (721) 94650-83
https://www.rte.de

Ansprechpartner:
Markus Gemander
Vertriebsleiter Neue Märkte
Telefon: +49 (721) 94650-36
Fax: +49 (721) 94650-50
E-Mail: m.gemander@rte.de
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KeyLogic CAFM Software erfolgreich rezertifiziert

KeyLogic CAFM Software erfolgreich rezertifiziert

Das Gütesiegel der GEFMA hilft Facility Management-Verantwortlichen im ganzen Land dabei, die optimale IT-Unterstützung für ihre Prozesse zu finden. Mit der erfolgreichen Rezertifizierung am 23. Juni 2020 empfiehlt sich das Eschborner Unternehmern einmal mehr als Qualitätsanbieter: KeyLogic gehört zu den wenigen deutschen CAFM-Lösungen, mit einem sehr umfangreichen zertifizierten Leistungsspektrum.

Mit den Anforderungen an modernes Facility Management steigen auch die Kriterien, die die GEFMA an innovative CAFM-Software stellt. So schließt der erweiterte Kriterienkatalog 2020 unter anderem auch das Vertragsmanagement ein. In dieser Kategorie wurden beispielsweise verschiedene Verwaltungsfunktionen, Möglichkeiten zur Qualitätskontrolle von Vertragsleistungen sowie die Kostenvorschau aus Verträgen geprüft. KeyLogic konnte in diesem neuen Katalog ebenso überzeugen wie in 15 weiteren Kriterienkatalogen, zu denen neben dem Basiskatalog, dem Flächen-, Instandhaltungs-, Inventar und Reinigungsmanagement auch die Bereiche Raum- und Asset-Reservierung sowie das Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement gehören. Darüber hinaus umfasst das Zertifizierungsspektrum auch die Kataloge Building Information Modelling – Datenverarbeitung, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltmanagement, Help- und Service-Desk sowie Budgetmanagement und Kostenverfolgung.

Vertragsmanagement: für eine valide Liquiditätsplanung

Beim IT-gestützten Vertragsmanagement haben Nutzerinnen und Nutzer alle Verträge mit Dienstleistern, Mietern und Co. jederzeit im Blick und damit auch, die daraus resultierenden Kosten und Erträge. Auf dieser Basis lassen sich Liquidität und Zukunft verlässlich planen und Einsparpotenziale identifizieren. „Bei KeyLogic gehört dieses Feature seit jeher zum Leistungsumfang“, betont Geschäftsführer Rudolf Brendel und erklärt auch warum. „Unser Antritt ist es, alle Informationen und Daten, die zu einem Objekt gehören, zu bündeln und miteinander in Beziehung zu setzen – auch die Vertragsdaten. Denn auf diese Weise gelingt es, Transparenz zu schaffen und Effizienzpotenziale nutzbar zu machen.“ Vor diesem Hintergrund begrüßt Brendel es sehr, dass der Deutsche Verband für Facility Management e. V. das Vertragsmanagement 2020 in die Zertifizierung nach der Richtlinie 444 aufgenommen hat.

Orientierungshilfe für Facility Management-Verantwortliche

Seit 2010 zertifiziert die GEFMA CAFM-Anwendungen anhand eines transparenten Richtlinienkatalogs. Die branchenweit anerkannten Zertifikate werden für die jeweils geprüfte Software-Version und für die Dauer von zwei Jahren erteilt und dokumentieren, dass die überprüften Anwendungsfunktionalitäten den definierten Qualitätsstandards entsprechen.

KeyLogic ist eine Standardsoftware, die Daten bündelt, nach einem logischen System strukturiert und sinnvoll miteinander in Beziehung setzt. Ursprünglich für den Anwendungsbereich CAFM entwickelt, macht sie heute unter anderem auch im Projektmanagement und dem Building Information Modelling Informationen zugänglich, die Entscheidern helfen, zur rechten Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

Über die KeyLogic GmbH

Die Software, die Daten mit Prozessen verbindet

KeyLogic – einfach mehr Klarheit

Ohne Daten geht nichts – das gilt fürs digitale Gebäudemanagement genauso wie für alle anderen Branchen und Bereiche. Die Kunst besteht darin, diese Daten so zu managen, dass sich daraus Effizienz- und Kostenvorteile ergeben. Genau das leistet KeyLogic. Indem es alle für Sie relevanten Daten in einem System zusammenführt, sinnvoll strukturiert und auf Mausklick miteinander in Beziehung setzt. Das heißt: Sie haben alles jederzeit im Blick und können die Infos abrufen, die Sie brauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KeyLogic GmbH
Ludwig-Erhard-Straße 1A
65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 49396-0
Telefax: +49 (6196) 49396-49
http://www.key-logic.de

Ansprechpartner:
Rudolf Brendel
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6196) 49396-12
E-Mail: rb@key-logic.de
Hendrik Panser
Leiter Vertrieb
Telefon: +49 (6196) 49396-20
Fax: +49 (6196) 49396-49
E-Mail: h.panser@key-logic.de
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TOPdesk Webinar: Arbeitsplätze reservieren in der Corona-Krise

TOPdesk Webinar: Arbeitsplätze reservieren in der Corona-Krise

COVID-19 stellt die Arbeitswelt auf den Kopf. Durch die Abstandsregelung von 1,50m steht im Büro nur eine begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen zur Verfügung. Somit muss sichergestellt werden, dass nicht zu viele Arbeitsplätze besetzt sind und es muss auch klar sein, welcher Arbeitsplatz genutzt werden darf.

TOPdesk, Anbieter der gleichnamigen Servicemanagement-Software und Experte für Service Excellence, bietet mit seinem Modul „Reservierungsmanagement“ die passende Lösung zu diesem Problem. Freie Arbeitsplätze werden angezeigt und können schnell und einfach gebucht werden. Somit kann die Höchstgrenze nicht überschritten werden. Und im Falle einer Infektion, herrscht völlige Transparenz darüber, wer an welchem Tag im Büro war.

Einer der ersten TOPdesk Kunden, die diese Lösung nutzten, war der Landkreis Verden. Dessen folgendes Beispiel zeigt, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Für die Kantine wurde kurzfristig eine Lösung gesucht, da nur noch eine begrenzte Anzahl an Mitarbeitern mit vorheriger Reservierung erlaubt war. Innerhalb eines Tages wurden alle Tische in TOPdesk hinterlegt und reservierbar gemacht. Nun können sich alle Mitarbeiter des Landkreises über das Self Service Portal der Software einen Platz in der Kantine für jeweils 30 Minuten buchen. Danach ist der Tisch 15 Minuten für die Reinigung geblockt. Jeder, der einen Tisch reserviert hat, bekommt automatisch eine E-Mail mit allen Hinweisen zur Masken- und Abstandspflicht gesendet. Die Infektionskette kann jederzeit nachverfolgt werden.

Aufgrund der aktuell andauernden Corona-Krise möchte TOPdesk seine Kunden sowie Interessierte unterstützen und veranstaltet ein 30-minütiges kostenloses Webinar. Gezeigt wird, wie das Modul Reservierungsmanagement genutzt werden kann, um die Services an die neue Arbeitsplatzsituation anzupassen. Eine Anmeldung für das Webinar kann kurzfristig noch auf der Website des Unternehmens erfolgen.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen (BE), Budapest (HU), Kopenhagen (DK), Oslo (NO), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA) und Oslo (NO) beschäftigt das Unternehmen rund 800 Mitarbeiter. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Fabienne Even
Marketing Manager
E-Mail: f.even@topdesk.de
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