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Umfassendes Lösungsportfolio für Redispatch 2.0 Prozesse

Umfassendes Lösungsportfolio für Redispatch 2.0 Prozesse

Als erfahrener IT-Partner der Energiewirtschaft stellt die Robotron Datenbank-Software GmbH auch für den Systemwechsel im Redispatch-Regime ein umfassendes Portfolio für die neuen Anforderungen an Verteilnetzbetreiber, Anlagenbetreiber, Lieferanten und Bilanzkreisverantwortliche bereit. Den Fokus legt Robotron dabei auf ein prozessorientiertes Lösungsportfolio, das von intelligenten Prognosen über Anlagensteuerung, die Ermittlung von Ausfallarbeit bis hin zur Bilanzierung und Abrechnung von Ausfallarbeiten reicht. Bei der Weiterentwicklung des Portfolios greift Robotron auf umfangreiche Erfahrungen in der Verwaltung von Massendaten, komplexen Berechnungen sowie der Markt- und Gerätekommunikation zurück. Im Rahmen der Weiterentwicklung behalten die Module des IT-Spezialisten ihre Grundstruktur und erhalten ein Upgrade, das die zusätzlichen Prozesse und Funktionen enthält. Das Modul für die Kommunikation mit Connect+ setzt dabei auf das Robotron WebService-Framework auf.

Mit der Bereitstellung einer modularen Lösung auf einer integrierten Plattform zielt Robotron auf die maximale Flexibilität und Unabhängigkeit der Kunden ab. Individuelle Betriebsformen reichen von On-Premises-Lösungen, über Hosting bis hin zur Cloud-Lösung oder BPO-Dienstleistung im hauseigenen Rechenzentrum. Ausgewählte Redispatch 2.0-Prozesse plant Robotron auch in Form eines Service anzubieten.

Das Lösungsportfolio des Dresdner IT-Dienstleisters hält damit umfassende Funktionen für alle Marktrollen bereit. Mit einer Online-Informationsveranstaltung für Anlagenbetreiber am 26. November 2020 informiert Robotron über die neuen Anforderungen für Betreiber von Erzeugungsanlagen.

Der enge Umsetzungszeitplan bis zum 1. Oktober 2021 macht die Auseinandersetzung mit den neuen Prozessen, den Verantwortlichkeiten und passenden Funktionsmodellen für Anlagenbetreiber, Lieferanten und Netzbetreiber schon jetzt unabdingbar. Bei der Prüfung der IT-Systeme nach Updates oder neuen Services unterstützt Robotron neben individuellen Software-Lösungen für alle Marktrollen auch mit intensiver Beratung zum Thema.

Weitere Informationen zum Thema unter: https://www.robotron.de/…

Informationen zur Online-Informationsveranstaltung für Anlagenbetreiber am 26. November unter: www.robotron.de/…

Über die Robotron Datenbank-Software GmbH

Als Spezialist für die Verwaltung und Auswertung großer Datenmengen ist Robotron bereits seit Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes als innovativer Service-Anbieter und zuverlässiger Dienstleister in der Energiebranche etabliert. Robotron versteht sich als umfassender IT-Partner, der seinen Kunden im gesamten Wertschöpfungsprozess mit passenden Software-Produkten, Beratungs-, Projekt- sowie Betriebsleistungen zur Seite steht. Das Unternehmen bietet Lösungen für ein effizientes und innovatives Energiedatenmanagement an und ist damit marktführender Lieferant bei Netzbetreibern und Energievertrieben in Deutschland und der Schweiz. Auch in weiteren europäischen Ländern setzen Versorgungsunternehmen auf die Software-Lösungen für die Energiewirtschaft. Die modulare Struktur der Robotron-Energiemarkt-Plattform stellt sicher, dass die Software flexibel an Kundenbedürfnisse und Marktgegebenheiten angepasst werden kann.

Mehr Informationen unter: www.robotron.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robotron Datenbank-Software GmbH
Stuttgarter Straße 29
01189 Dresden
Telefon: +49 (351) 258590
Telefax: +49 (351) 40216-99
http://www.robotron.de

Ansprechpartner:
Franziska-Doreen Hornung
Telefon: +49 (351) 258590
E-Mail: franziska-doreen.hornung@robotron.de
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Versicherungsgruppe BGV implementiert USU-Chatbot in Rekordzeit

Versicherungsgruppe BGV implementiert USU-Chatbot in Rekordzeit

Dass Chatbots innerhalb weniger Wochen implementiert sind und den Kunden­service unterstützen können, zeigt das Projekt der Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen (BGV). Diese entschied sich im Oktober für den Einsatz einer intelligenten Onlinehilfe auf Basis des USU-Knowledge-Bots. Ziel ist es, durch den neuen Kommunikationskanal die Service-Prozesse zu beschleunigen und den Kundendienst vor allem bei den Dienstleistungen rund um die KFZ-Versicherung zu entlasten.

Innerhalb von nur zwei Wochen konnte der Chatbot für die spezifischen Anforderungen des BGV entwickelt und produktiv geschaltet werden. Zwei BGV-Redakteure legten in dieser Zeit mehr als zweihundert Dokumente an, auf die der Chatbot im Zusammenspiel mit der USU-Wissensdatenbank Knowledge Center zugreift. Seit dem 5. November 2020 ist der Chatbot live und unterstützt die Service-Agenten bei Anfragen rund um die KfZ-Jahresendabrechnung.

Zum Erfolg trug auch die gute Vorarbeit des BGV bei. Denn auf Basis eines vordefinierten Use Cases konnten die Redakteure die relevanten Inhalte ohne Zeitverzug einpflegen. Mittels des einfach bedienbaren grafischen Dialog-Designers war das BGV-Projektteam in der Lage, den Chatbot innerhalb weniger Tage für den Produktivstart vorzubereiten.

„Wir sind begeistert von unserem neuen Chatbot der USU. Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit den USU-Experten und die Integrationsfähigkeit des Bots konnten wir den neuen Service-Kanal innerhalb kürzester Zeit aktivieren und freuen uns über die ersten positiven Kunden-Reaktionen“, so Dr. Moritz Finkelnburg, Vorstandsmitglied des BGV.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
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Investor Relations
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Dr. Thomas Gerick
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Weihnachtsgeschäft nur online? Erfolg durch Monitoring-Technologien – Kommentar von ThousandEyes

Weihnachtsgeschäft nur online? Erfolg durch Monitoring-Technologien – Kommentar von ThousandEyes

Der Einzelhandel steht in diesem Jahr vor besonderen Herausforderungen. Durch die Pandemie und den damit verbunden Teil-Lockdown im November ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Weihnachtseinkäufe online erfolgen wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Internet Service Provider auf diese enorme Nachfrage vorbereitet sind. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, sollten Einzelhändler Vorkehrungen treffen, die ihnen dabei helfen, die gesteigerte Nachfrage über das Internet zu bewältigen.

Nachfolgend finden Sie dazu einen Kommentar von Yogi Chandiramani, VP Solutions Engineering EMEA bei ThousandEyes:

Für den Einzelhandel ist die richtige Vorbereitung das A und O, um den aktuellen Teil-Lockdown und die drohenden Internetstörungen durch vermehrtes Online-Shopping in der Weihnachtszeit erfolgreich zu überstehen. Verantwortliche sollten sich darüber klar sein, dass es essentiell ist die eigene Internet-Performance zu analysieren und im Blick zu behalten. Nur so können in der Folge auch die Service-Level-Agreements mit den eigenen Internet Service Providern (ISP) überwacht und verwaltet werden. Die wichtigsten Fragen, die man sich dabei stellen muss: Welche Vorkehrungen trifft der ISP, um den Datenverkehr während der Vorweihnachtszeit störungsfrei zu gewährleisten? Besteht eventuell die Möglichkeit die aktuellen Verträge nachzubessern, um eine bessere Performance zu erhalten? Oder ist es vielleicht sogar besser, zu einem Backup-ISP zu wechseln?

Wie die gesamte Performance des Internets im Rahmen des ersten Lockdowns im Frühjahr war, zeigt der Internet Performance Report von ThousandEyes. So zeigt der Report eindrucksvoll auf, dass im Frühjahr ein beispielloser Anstieg an Internetstörungen stattfand. Im Vergleich zum Januar 2020 stiegen die Ausfälle bis März des gleichen Jahres um 63 Prozent an. Auch in den folgenden Monaten blieb die Zahl der Internetausfälle erhöht. So wurden beispielsweise im Juni im Vergleich zum Januar 44 Prozent mehr Störungen verzeichnet. Ausfälle, die wohlgemerkt die Lebensader des Online-Segments des Einzelhandels betreffen.

Webseiten können noch so benutzerfreundlich aufgebaut sein, lange Ladezeiten sorgen für Frust bei potentiellen Kunden und führen dazu, dass sich diese auf andere Angebote konzentrieren. Internetausfälle sind zwar grundsätzlich unvermeidlich, für Einzelhändler können die Vorteile moderner Monitoring-Technologien allerdings einen entscheidenden Vorteil bedeuten. Durch diese Technologien können Verantwortliche und Entscheider Einblicke in die Leistung ihrer ISPs und anderer Drittanbieter erhalten. In der Folge ist ihnen eine detaillierte Bewertung möglich und die Vorausplanung wird erleichtert. Klar ist, dass der Einzelhandel nicht riskieren sollte, Rekordumsätze durch eine schlechte Internet-Performance zu verpassen. Genau dabei können die Monitoring-Technologien helfen.

Umfassende Einblicke in das Internet durch Monitoring-Technologien

Die aktuelle Pandemie und der momentane Teil-Lockdown werden zweifelsohne dazu führen, dass Online-Shopping noch stärker in den Fokus von Verbrauchern und Händlern rücken wird. Für Einzelhändler ist es dementsprechend entscheidend, genau zu wissen, welche Abhängigkeiten von Drittanbietern bestehen. Das gilt insbesondere für die aktuelle Situation, in der der stationäre Handel zunehmend ins Hintertreffen gerät, vergleicht man seine Performance mit der von Online-Shops.

Eine zentrale Bedeutung nimmt hier die Möglichkeit ein, den eigenen Kunden die bestmöglich digitale Benutzererfahrung zu bieten. Mit der zunehmenden Beschleunigung der digitalen Transformation wird das Internet zum neuen Rückgrat der Einzelhandelsbranche und stellt den wichtigsten Kanal für den Kundenkontakt dar.

Technologien, die dazu genutzt werden können, Komplexitäten und Interdependenzen zu verwalten und abzumildern, sollten im Fokus der eigenen Investitionsstrategie stehen. Diese können dabei helfen die Schwierigkeiten innerhalb der modernen digitalen Lieferkette – ganz gleich ob man das Frontend oder das Backend betrachtet – abzumildern und verschaffen Einzelhändler einen Wettbewerbsvorteil, indem das Online-Einkaufserlebnis der Kunden optimiert wird. Beispielhaft hierfür sind neue Monitoring-Technologien, die reale Performance-Daten über den Zustand der Online-Verbindungen liefern. Diese können Einzelhändlern helfen, Störungen oder Ausfälle, die sich auf die Kunden auswirken könnten, schnell zu erkennen und entsprechend zu mitigieren oder zu verwalten. Dabei ist es egal, ob das Problem ein langsamer Seitenaufbau oder unterbrochene API-Aufrufe an Kreditkartenanbieter ist. Werden solche Probleme nicht behoben, wandern potentielle Kunden ab und wickeln ihre Einkäufe einfach bei einem anderen Händler ab. Umso wichtiger ist es, diese vermeidbaren Probleme zu verhindern und so den Kunden das bestmögliche Shopping-Erlebnis zu bieten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ThousandEyes
201 Mission Street, Suite 1700
USA94105 San Francisco HQ
Telefon: +1 (800) 757-1353
http://www.thousandeyes.com

Ansprechpartner:
Christine Gierlich
Telefon: +49 (89) 993887-24
E-Mail: Christine_Gierlich@hbi.de
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SCIP – Das Erfolgsrezept für digitale Versicherung

SCIP – Das Erfolgsrezept für digitale Versicherung

sum.cumo, eines der führenden Technologieunternehmen der Versicherungsbranche, bietet mit seinem Core-Produkt SCIP eine webbasierte, in der Cloud gehostete Plattform mit vollständiger API und Trennung von Back- und Frontend. Das Unternehmen präsentiert mit „Disruption durch Kollaboration – Software für Versicherung im Umbruch“ seinen neuen Kurzfilm, der anlässlich des erstmalig stattfindenden SCIP User Days im September 2020 gedreht wurde. Die kurze Dokumentation thematisiert die Probleme der Versicherungswirtschaft, damit verbundene Lösungsansätze und positioniert die schnittstellenübergreifende Zusammenarbeit im Bereich neuartiger Technologien als Innovationstreiber. Hierbei greift SCIP von sum.cumo diese Ansätze auf und bietet damit die optimale Produktlösung für moderne Versicherer.

Technologie als Lösung

SCIP ist ein gutes Beispiel dafür, was Technologie heute möglich macht und welche Rolle sie für den Unternehmenserfolg spielen kann. Maßgeblich entscheidend hierfür waren Kollaboration, Open Source und offene Ökosysteme, die letztendlich den jüngsten und stärksten Release, SCIP 10, ermöglichten.  Als webbasierte Plattform mit vollständiger API und Trennung von Back- und Frontend bietet SCIP maximale Flexibilität und Individualität, die auf Produkte, Angebote und Services jedes Versicherungsunternehmens zielgruppenspezifisch zugeschnitten werden kann. Während SCIP Core alle Basisprozesse der Bestandsverwaltung abdeckt, ist SCIP Sales die Lösung für Portallösungen von Abschlussstrecken über Kunden- bis zu Partnerportalen mit weitreichenden self-service Möglichkeiten.

Versicherer müssen aufholen

Da Finanzstärke und Komplexität in der Versicherungsbranche jahrelang als Garant für Erfolg galten, sind die Unternehmen in ihrer Entwicklung stehengeblieben und haben den Sprung hin zur digitalen Welle verpasst. Ihre Kunden haben sich dieser Entwicklung jedoch angepasst, so auch ihre Erwartungen und Vorstellungen. Hinzu kommt, dass sich die Marktsättigung und Zinslage immer weiter verschlechtern und hierdurch der Kostendruck steigt. Versicherer haben zwar verstanden, dass sie ihre IT-Plattformen und Arbeitsweisen anpassen müssen, um zukünftig erfolgreich zu sein, jedoch fehlt das Knowhow zur Veränderung der mangelhaften, technischen Situation.

Kollaboration

Um diesem Dilemma zu entkommen, sind InsurTechs, wie sum.cumo gefragt, die Versicherer hinsichtlich digitaler Geschäftsmodellen beraten und nahtlos mit der Umsetzung beginnen, um den technologischen Rückschritt aufzuholen. Doch nicht nur der technische Ausbau, sondern auch dessen Umsetzung und die Verwendung der richtigen Tools sind entscheidend. „Ein kooperativer Entwicklungsansatz gemeinsam mit dem Kunden sowie erprobte Produktlösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur organisatorischen Transformation und dienen quasi als Erfolgsgarant,“ erklärt Ingolf Putzbach, Geschäftsführer von sum.cumo. „Dabei ist die kollaborative Arbeit ebenso wichtig, wie auch notwendig, denn nur mit einem Team, das schnittstellenübergreifend an der Problemlösung arbeitet, kann ein erfolgreiches Projekt entstehen.“

Über die sum.cumo GmbH

Das InsurTech sum.cumo hat sich auf die professionelle, ganzheitliche Digitalisierung von Geschäftsmodellen in der Tech- und Versicherungs-Branche spezialisiert. Seit 2010 liefert das Unternehmen disruptive Innovationen und kundenzentrierte Lösungen, basierend auf neuesten Technologien. An unseren drei Standorten Hamburg, Düsseldorf und Zürich arbeiten unsere Spezialisten in crossfunktionalen, agilen Teams mit unseren Kunden zusammen. Von der Idee bis zur Umsetzung entstehen erfolgreiche Projekte, die von Spezialisten aus den Bereichen Beratung, User Experience, Front- und Backend-Entwicklung sowie Marketing begleitet werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sum.cumo GmbH
Schäferkampsallee 16
20357 Hamburg
Telefon: +49 (40) 6094371-0
http://www.sumcumo.com

Ansprechpartner:
Jonas Ross
Medien & Kommunikation
E-Mail: jonas.ross@sumcumo.com
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Kostenstellenrechnung in einer Bundeskörperschaft: die Wirtschaftsprüferkammer in Berlin nutzt Zeus® nicht nur zur Zeiterfassung

Kostenstellenrechnung in einer Bundeskörperschaft: die Wirtschaftsprüferkammer in Berlin nutzt Zeus® nicht nur zur Zeiterfassung

Mit dem elektronischen Zeiterfassungssystem ZEUS® von ISGUS ist die Wirtschaftsprüferkammer in Berlin seit 2017 ganz auf der Höhe der Zeit. Sie vertritt den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer in Deutschland, setzt sich für die Belange und Positionen des Berufsstandes gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik ein und ist Ansprechpartner für ihre Mitglieder.

„Zu einem modernen und gut organisierten Arbeitgeber gehört ein modernes Zeiterfassungssystem“, so Eva Wollburg, die dort die Abteilung Personal und Recht leitet. „Die enge Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist uns ein besonderes Anliegen und gewinnt mit zunehmendem Fachkräftemangel an Bedeutung. Wir nutzen regelmäßig verschiedene Teilzeitmodelle sowie die Rückkehr von Teil- zu Vollzeit“, führt sie weiter aus. Für die rund 125 Kolleginnen und Kollegen in der Berliner Hauptgeschäftsstelle und den sechs Landesgeschäftsstellen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart gibt es deshalb die unterschiedlichsten Zeitmodelle – Gleitzeit inklusive.

Spart viel Arbeit und vor allem Zeit

Da kommen Flexibilität und leichte Bedienbarkeit von ZEUS® gerade recht. Die Kammermitarbeiterinnen und –mitarbeiter buchen mit ihren Ausweisen berührungslos am jeweiligen Terminal in der Haupt- oder Landesgeschäftsstelle.

Die Daten gehen zur Personalabteilung und weiter an die Lohnbuchhaltung. „Ich bin wirklich nicht besonders technikaffin“, so Personalreferentin Henriette Vogel. „Aber wenn man die Grundsystematik von ZEUS® verstanden hat, ist der Rest kinderleicht.“ Das spart der Kammer in ihrer Struktur mit Abteilungen, Referaten und Landesgeschäftsstellen viel Arbeit und vor allem Zeit, die sich nun besser nutzen lässt.

Zu tun gibt es genug. Immerhin ist die vom Bund 1961 errichtete und mit hoheitlichen Aufgaben betraute Berufsorganisation nicht nur Interessenvertreter ihrer rund 21.000 Mitglieder, sondern auch Berufsaufsicht, Qualitätskontrolle und Examensprüfungsstelle. Sie untersteht der Rechtsaufsicht des Bundeswirtschaftsministeriums, das die auf Berufsaufsicht und Qualitätskontrolle bezogenen Bereiche des Kammerwirtschaftsplans sowie die Gebührenordnung genehmigt – und dies auf Basis genauer Daten über die geleistete Arbeit. Womit wir auch wieder bei ZEUS® wären.

Auch die Kammermitarbeiterinnen und -mitarbeiter schätzen das Programm, denn es bietet ihnen die exakte Berechnung der Arbeitszeit, Komfort und Transparenz. Henriette Vogel: „Besonders praktisch ist, dass ZEUS® unsere bereits bestehenden Listen übernehmen konnte, etwa die für die Resturlaubsansprüche. Das System stellt die Listen so individuell für jeden einzelnen Leiter aufbereitet zur Verfügung, dass keine händische Nachbereitung – wie früher – mehr notwendig ist.“

Andererseits sind „geplante Abwesenheiten“, sprich Urlaub, für die Abteilungskolleginnen und -kollegen ersichtlich, sodass sie sich miteinander abstimmen können. Gleichzeitig generiert das System daraus eine Anwesenheitsübersicht für zwei verschiedene Zwecke: Die Empfangsmitarbeiter können daraus ableiten, wann sie bei ihnen ankommende Anrufe gleich an den Vertreter weiterleiten müssen. Zum anderen lässt sich im Evakuierungsfall leicht feststellen, ob das Gebäude vollständig geräumt wurde.

Hinzu kommt der komfortable WebWorkflow: Ob Urlaubsantrag, Dienstgang oder Buchungskorrektur – alles geht seinen geregelten elektronischen Genehmigungsoder Informationsgang hin zum Vertreter, Vorgesetzten und anschließend zur Personalabteilung.

Ungewöhnlich: Betriebsdatenerfassung

Für eine Bundeskörperschaft ungewöhnlich ist die Nutzung des ZEUS® Moduls Betriebsdatenerfassung (BDE). Den Grund erklärt Personalreferent Dr. Jan Precht: „Es handelt sich um eine Kostenstellenrechnung, deren Ergebnisse wir für das Bundeswirtschaftsministerium gesondert dokumentieren müssen.“ Als Beispiel nennt er die Durchführung des Wirtschaftsprüfer-Examens. Hier sind auch die dafür aufgewendeten Personalkosten zu ermitteln, was über die Buchungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kammer in der BDE erfolgt. Des Weiteren hat ISGUS dazu eine individuelle Schnittstelle programmiert, die Zeit- und Gehaltsdaten verknüpft und an die Kostenstellenrechnung abgibt.

Dass ZEUS® desto mehr zu Hochform aufläuft, je komplexer die Anforderungen sind, zeigt sich auch darin, dass das System obendrein unter Berücksichtigung festgelegten Kriterien die Anzahl der so genannten „Essenstickets“ monatlich berechnet. Auf Basis einer für Außenstehende recht kompliziert wirkenden Kalkulation steht am Ende des Monats für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter individuell fest, in welcher Höhe ihm/ ihr der Zuschuss zusteht.

Vorbildlicher Service

Dass die ZEUS® Zeiterfassung die Ausschreibung der Wirtschaftsprüferkammer auch jenseits von Bedienerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit gewonnen hat, wundert Eva Wollburg übrigens nicht: „ISGUS hat viel Erfahrung im Behördenumfeld. Und auch der Service gilt als vorbildlich – zu Recht, wie unsere Erfahrung zeigt.“

Und wenn wir schon bei Komplimenten sind, können Christian Danziger, ISGUS Vertriebsbeauftragter aus Bayern, und Stephan Lehmann, ISGUS Vertriebsbeauftragter für Berlin-Brandenburg, mithalten: „Die Personalabteilung der Kammer hat ihr Pflichtenheft für die Zeiterfassung so unmissverständlich und klar funktionsorientiert verfasst, wie man es nur selten erlebt. Das hat es uns sehr viel leichter gemacht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 (7720) 393-0
Telefax: +49 (7720) 393-184
http://www.isgus.de

Ansprechpartner:
Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
Telefon: +49 (7720) 393-0
Fax: +49 (7720) 393-184
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TOPdesk: Sofie Drijer wird neuer Chief Marketing Officer

TOPdesk: Sofie Drijer wird neuer Chief Marketing Officer

TOPdesk, globaler Softwarehersteller für Enterprise Servicemanagement und Experte für Service Excellence, verkündete heute den Unternehmenseintritt von Sofie Drijver als Chief Marketing Officer (CMO). Sofie wird am Hauptsitz in Delft (Niederlande) arbeiten und die Aufgaben sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene umsetzen. Darunter zählt auch der Ausbau der Marketingaktivitäten, um den internationalen Bekanntheitsgrad des Unternehmens weiter zu erhöhen.

"Sofie hat mehr als 20 Jahre Marketingerfahrung in verschiedenen Branchen gesammelt, darunter Telekommunikation, Bahn und Luftfahrt“, sagt Wolter Smit, Chief Executive Officer von TOPdesk. "Als wir ihr unsere Herausforderungen im Marketing dargelegt und unsere Ziele vorgestellt haben, war sie sofort begeistert und konnte es kaum abwarten, bei TOPdesk anzufangen. Und uns ging es genauso!“

Sofie verfügt über eine einzigartige Kombination aus 20 Jahren Marketing-Management und Expertise in Digitalisierung. In den letzten 10 Jahren war sie Change Managerin und beeindruckte mit dem Aufbau ergebnisorientierter Teams. Sie hat ihre Stärken sowohl auf analytischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Sofie glaubt an Führung mit Inspiration und Coaching. Oder in ihren eigenen Worten: "Ich mag es, Teams zu coachen und zu inspirieren und mit Erkenntnissen über Kunden, die auf Fakten basieren, erfolgreiche Konzepte und Kampagnen umzusetzen. Am leistungsfähigsten bin ich in einem innovativen, unternehmerischen und ergebnisorientierten Umfeld. Und ich bin mir sicher, bei TOPdesk ein solches Umfeld vorzufinden.“

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Tilburg (NL), Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen und Charleroi (BE), Budapest (HU), Ballerup und Kopenhagen (DK), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Melbourne (AU), Oslo und Lysaker (NO) beschäftigt das Unternehmen über 900 Mitarbeiter. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Fabienne Even
Marketing Manager
E-Mail: f.even@topdesk.de
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Geschäfte schnell und papierlos abwickeln

Geschäfte schnell und papierlos abwickeln

Durch die Kooperation mit DocuSign arbeitet DocuWare nun mit einem weiteren Spezialisten für elektronische Signaturen zusammen. Im vergangenen Jahr ist der Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation bereits eine Partnerschaft mit Signatur-Dienstleister Validated ID eingegangen.

Unternehmen aus nahezu allen Branchen haben sich inzwischen darauf eingestellt, dass ihre Belegschaften an verteilten Standorten und aus dem Homeoffice miteinander arbeiten. Die Integration einer elektronischen Signatur-Technologie trägt dazu bei, die Geschäftskontinuität und Produktivität aller Remote-Teams zu sichern. Um Dokumente, die sich in DocuWare-Workflows befinden, mit einer elektronischen Signatur versehen zu können, ist der Spezialist für digitales Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung jetzt eine Kooperation mit einem weiteren Signatur-Dienstleister eingegangen, der weltweit renommierten Firma DocuSign.

Die Entscheidung für das amerikanische Unternehmen fiel aufgrund der Flexibilität und des Funktionsumfangs des Produkts. Es lassen sich ein oder mehrere Unterzeichner und Signaturstellen auf einem Dokument hinzufügen, entweder in einer zuvor festgelegten oder in der zufälligen Reihenfolge des Unterzeichnens. DocuSign erlaubt auch Initialen an einer Stelle oder mehreren Stellen.

DocuWare bietet diesen Service zur Integration elektronischer Signaturen als Teil seiner Cloud-basierten Lösung allen Cloud-Kunden sowie in Form einer Zusatzlizenz für On-Premises-Kunden an. In beiden Fällen muss das Signaturzertifikat gesondert erworben werden. „Elektronische Signaturen sind Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität, wenn herkömmliche papierbasierte Prozesse nicht möglich sind“, so DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger. „Um unterschriebene Dokumente bei beispielsweise Verträgen oder Neueinstellungen sicher und effizient in einem digitalen Workflow verarbeiten zu können, sind sie Voraussetzung und ein zentraler Aspekt der digitalen Transformation.“

Unter Einhaltung strengster Sicherheitsstandards stehen bei DocuSign mehrere Optionen zur Benutzer-Authentifizierung zur Verfügung. Benutzer können die Authentifizierung per E-Mail, Zugangscode, Telefon, SMS oder Knowledge-based Authentication (unter Verwendung öffentlich zugänglicher Aufzeichnungen zur Bestätigung der Identität des Unterzeichners durch das Stellen von Multiple-Choice-Fragen) vornehmen.

Mit DocuSign erweitert DocuWare die im vergangenen Jahr im Rahmen der Partnerschaft mit Validated ID angekündigte Möglichkeit der elektronischen Signatur.

Mehr Informationen: DocuWare Signature Service

Über die DocuWare GmbH

DocuWare mit Hauptsitz in Deutschland und den USA bietet Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation in der Cloud. Heute unterstützt DocuWare 14.000 Kunden in 90 Ländern dabei, ihre Arbeit durch Digitalisierung, Automatisierung und Transformation von Schlüsselprozessen zu vereinfachen. www.docuware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DocuWare GmbH
Planegger Str. 1
82110 Germering
Telefon: +49 (89) 894433-0
Telefax: +49 (89) 84199-66
https://www.docuware.com

Ansprechpartner:
Birgit Schuckmann
Manager Public Relations
Telefon: +49 (172) 8552005
E-Mail: birgit.schuckmann@docuware.com
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Aspera gewinnt US-Finanzdienstleister im Bereich Software Asset Management

Aspera gewinnt US-Finanzdienstleister im Bereich Software Asset Management

Für die Optimierung des konzernweiten Software Asset Management (SAM) hat sich ein führendes amerikanisches Finanzinstitut („der Kunde“) für Aspera entschieden. Der 3-Jahres-Vertrag im Gesamtumfang von 1,3 Mio. $ bezieht sich auf die Nutzung der Lizenzmanagement-Technologie Aspera SmartTrack, Oracle-Optimierungslösungen und damit verbundene Dienstleistungen.

SAM-Experten von Seiten des Kunden haben Aspera im Rahmen ihrer Marktevaluierung als beste Lösung für das Lizenzmanagement ausgewählt. Neben dem breiten und etablierten Lösungsportfolio war vor allem die Fähigkeit zur effektiven Integration einer Vielzahl von Datenquellen ein zentrales Entscheidungskriterium.

„Da der Kunde bereits zuvor eine spezialisierte Softwarelösung einsetzte, welche die hohen Anforderungen nicht mehr erfüllen konnte, ist dieser Auftrag für das Aspera-Team besonders hoch einzuschätzen“, so Mel Passarelli, Präsident und CEO von Aspera.

Durch den Einsatz des Aspera-Produktportfolios und des Inhouse-Service-Teams können Kunden ihren ROI verbessern und bessere Software-Entscheidungen treffen. Aspera hat Niederlassungen in Europa und den USA und betreut Kunden weltweit durch ein globales Partner-Netzwerk.

Über die Aspera GmbH

Für die Optimierung des konzernweiten Software Asset Management (SAM) hat sich ein führendes amerikanisches Finanzinstitut ("der Kunde") für Aspera entschieden. Der 3-Jahres-Vertrag im Gesamtumfang von 1,3 Mio. $ bezieht sich auf die Nutzung der Lizenzmanagement-Technologie Aspera SmartTrack, Oracle-Optimierungslösungen und damit verbundene Dienstleistungen.

SAM-Experten von Seiten des Kunden haben Aspera im Rahmen ihrer Marktevaluierung als beste Lösung für das Lizenzmanagement ausgewählt. Neben dem breiten und etablierten Lösungsportfolio war vor allem die Fähigkeit zur effektiven Integration einer Vielzahl von Datenquellen ein zentrales Entscheidungskriterium.

"Da der Kunde bereits zuvor eine spezialisierte Softwarelösung einsetzte, welche die hohen Anforderungen nicht mehr erfüllen konnte, ist dieser Auftrag für das Aspera-Team besonders hoch einzuschätzen", so Mel Passarelli, Präsident und CEO von Aspera.

Durch den Einsatz des Aspera-Produktportfolios und des Inhouse-Service-Teams können Kunden ihren ROI verbessern und bessere Software-Entscheidungen treffen. Aspera hat Niederlassungen in Europa und den USA und betreut Kunden weltweit durch ein globales Partner-Netzwerk.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
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Telefax: +49 (241) 963-1229
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Christoph Rösseler
Head of Marketing
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Von den ersten Einstellungen bis hin zur Erstellung eines Assets: TOPdesk erleichtert Einstieg mit Tutorials

Von den ersten Einstellungen bis hin zur Erstellung eines Assets: TOPdesk erleichtert Einstieg mit Tutorials

ITSM-Tools sollen Anwender dabei unterstützen, die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Kunden zu verbessern, Arbeitsabläufe zu koordinieren und den Überblick über Ihr Inventar zu behalten. Jedoch haben neben Einsteigern selbst erfahrene Bearbeiter hin und wieder Fragen, wenn es um die Nutzung des Tools geht. TOPdesk setzt mit seinen Tutorials genau an dieser Stelle an.

Seit Ende Oktober stellt der Anbieter der gleichnamigen Servicemanagement-Software und Experte für Service Excellence eine Vielzahl von Videos bereit, die sich mit Themen wie Einstellungen, Reports und Module der Software beschäftigen. TOPdesk gibt in den Tutorials erste Einblicke in das Tool und erleichtert den Einstieg mithilfe von Schritt für Schritt Anleitungen. Auch für „alte Hasen“, die vielleicht eine Auffrischung oder neue Impulse benötigen, sind die Videos sehr nützlich. Sie können erfahren, was mit der Software noch so möglich ist und wie leicht sie selbst Dinge einrichten können.

Alle Tutorials stehen kostenfrei zur Verfügung. Die genauen Themen sind unter folgendem Link zu finden.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Tilburg (NL), Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen und Charleroi (BE), Budapest (HU), Ballerup und Kopenhagen (DK), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Melbourne (AU), Oslo und Lysaker (NO) beschäftigt das Unternehmen über 900 Mitarbeiter. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
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67657 Kaiserslautern
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IT-Kongress „ITSM Horizon“ findet auch 2021 virtuell statt

IT-Kongress „ITSM Horizon“ findet auch 2021 virtuell statt

Auch im Jahr 2021 wird es zum Thema IT Service Management (ITSM) einen virtuellen internationalen Kongress geben. Die Scholderer GmbH als Veranstalter des ersten Avatar-gestützten und komplett in 3D gehaltenen Kongresses für die IT-Branche hat eine Wiederauflage beschlossen. Das Forum unter dem Titel "ITSM Horizon" mit Fachvorträgen, Expertengesprächen und einem geänderten Messe-Format soll auch dann stattfinden, wenn die Corona-bedingten Einschränkungen im kommenden Jahr aufgehoben oder reduziert werden sollten.

"Ich gehe davon aus, dass auch bei weniger Einschränkungen die jetzt entwickelten digitalen Messen und Kongresse eine Zukunft haben", betont Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer. "Wie der Horizon-Titel der Veranstaltung verdeutlicht, haben sich in allen Branchen, die mit IT zu tun haben, durch Corona nicht nur Krisen, sondern auch neue Perspektiven ergeben. Die wollen wir wahren und weiter ausbauen."

Für eine reibungslose Weiterentwicklung und Festigung der heute schon etablierten virtuellen Meetings und Konferenzen ist aber ein Ausbau und eine Stabilisierung der IT-Infrastruktur nötig. "Moderne 3D-basierte Kongresse mit Live-Vorträgen, Chat, Messeständen und gleichzeitigem Networking brauchen genügend Kapazitäten auf Seiten der Endanwender, Softwareanbieter und Provider." Hier gebe es technischen Handlungsbedarf, falls neben den Kongressen auch die zahlreichen virtuellen Meetings und Online-Veranstaltungen in Zukunft weitergeführt werden. "Die Provider und die Anbieter von virtuellen Konferenzräumen müssen die Zeit bis zum Frühjahr 2021 nutzen, um ihre Systeme zu optimieren."

Anfang Oktober hatte der Kongress "ITSM Horizon" zum ersten Mal stattgefunden. Mehr als 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 40 Nationen haben 22 Stunden Programm mit namhaften Top-Speakern, Referenten und Ausstellern erlebt. Insgesamt 45 Live-Vorträge und Diskussionen zu Themen wie KI und Digitalisierung, Datensicherheit und Cyber-Abwehr, IT-Management oder Outsourcing fanden in einer eigens entworfenen 3D-Welt statt. Ergänzt wurde das Programm um eine virtuelle Messehalle mit mehr als 20 Ausstellern aus IT und IT Service Management.

Eindrücke und Videos vom ersten Kongress "ITSM Horizon" gibt es unter https://www.itsm-horizon.com/.

Über die Scholderer GmbH

Die Scholderer GmbH ist ein auf ITSM spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 3.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über 2,6 Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Im Jahr 2020 hat Scholderer mit "ITSM Horizon" den ersten Avatar-gestützten 3D-Online-Kongress in der IT-Branche organisiert. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Er ist Autor der Fach-Bestseller "IT-Servicekatalog" und "Management von Service Level Agreements", seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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