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Wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet

Wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet

Beim Stichwort Industrie 4.0 denken viele vor allem an Maschinen, die miteinander kommunizieren, sich gegenseitig über Fehler im Fertigungsprozess informieren, knappe Materialbestände melden. Doch die Digitalisierung wirkt sich auch in der Industrie zunehmend auf einen anderen Bereich aus: Das Kundenmanagement.

Vernetzte Maschinen sind fester Bestandteil der Industrie 4.0. Doch die Digitalisierung hat längst nicht nur in den Fabrikhallen Einzug gehalten, sondern auch in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Service und E-Commerce. Immer mehr Industrieunternehmen haben das erkannt und investieren in ihre Datenmodelle, Prozesse, Angebote und die Ansprache der Kunden. Ein gutes Beziehungsmanagement von Kundendaten ist heute mehr als eine Excel-Tabelle. Es ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor.

Unternehmen investieren in Digitalisierung

Um auch künftig die Marktposition behaupten zu können, entschied sich etwa der CNC-Drehmaschinenhersteller Index mit Sitz in Esslingen für eine umfangreiche Digitalisierungsstrategie. Das 1914 gegründete Traditionsunternehmen beliefert die Automobilindustrie mit Maschinen zur Herstellung von Teilen für den Antriebsstrang eines Motors. Nun erweitert Index sein Geschäftsmodell in Richtung Dienstleistung.

Mit der Digitalagentur Sybit als Partner hat das Unternehmen eine eigene digitale Kundenplattform geschaffen. „Mit der iXworld bauen wir eine Plattform auf, die unseren Kunden hilft, die Produktivität unserer Maschinen deutlich zu verbessern und damit den Geschäftserfolg nachhaltig zu steigern“, so Werner Bothe, Leiter Digitalisierung bei der Index-Gruppe.

Die Index-Plattform basiert auf neuesten SAP-Technologien, die lückenlos miteinander verknüpft sind. SAP Platinum-Partner Sybit unterstützte von der strategischen Planung über die Einführung bis zum UX-Design. Mit der Zusammenführung aller Index-Prozesse auf einer Plattform sollen nun weitere Anwendergruppen Zugriff bekommen. Der Plan: eine Beschaffungsplattform für Zerspaner. Zukünftig sollen Zerspaner alle für sie wichtigen Produkte wie Werkzeuge, Zubehör, Ersatzteile oder Betriebsmittel bestellen und verwalten können – herstellerunabhängig.

Weitere Informationen zum Projekt:

https://www.sybit.de/referenzen/sap-c4hana-bei-index/

 

 

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Gold Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 200 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
Sankt-Johannis-Str. 1-5
78315 Radolfzell
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Ansprechpartner:
Sandra Pfanner
Pressesprecherin
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„TUXEDO Computers steht für freie Software und Sicherheit“

„TUXEDO Computers steht für freie Software und Sicherheit“

Die Nachricht, dass TUXEDO Computers einen Coreboot-Entwickler sucht ist in der IT-Welt erfreut aufgenommen worden. Warum der Hardwarehersteller aus Königsbrunn nun diesen Schritt geht, erläutert der Geschäftsführer Herbert Feiler in einem kurzen Interview. Herr Feiler, TUXEDO Computers überrascht stetig die Kunden mit neuen Geräten. Zusätzlich ist aber noch ein anderes Thema Ihnen sehr wichtig.

Herber Feiler: „Datenschutz und Sicherheit sind dauerpräsente Themen, da Kunden aus verschiedenen Berufsgruppen mit sensiblen oder wertvollen Daten bei uns nach Lösungen suchen. Außerdem gehen wir mit offenen Augen durch die Welt und sehen, wie sich Dinge um uns herum entwickeln.“ Was meinen Sie genau?

Herbert Feiler: „Wir sehen Überschriften in Zeitungen, wir lesen Diskussionen im Netz – wir spüren das Bedürfnis der Leute nach Unabhängigkeit und Freiheit im technischen Bereich. Mit unseren Geräten sowie deren Ausstattung können wir einen großen Beitrag zu diesem Bedürfnis leisten. Es fehlt aber allgemein immer noch an standardmäßiger Auslieferung des freien BIOS Coreboot – das Interesse ist aber bereits da. Das merken wir auch immer wieder, wenn wir unsere Geräte auf Messen oder Linuxtagen präsentieren. Die Frage nach Coreboot wird mit am häufigsten gestellt.“ Daher haben Sie auch die Stelle als Coreboot-Entwickler ausgeschrieben?

Herbert Feiler: „Genau. Hier geht es uns und den Nutzern um Unabhängigkeit. Wir ermöglichen bereits seit 2017 das BIOS-seitige Abschalten von Webcams, Mikrofonen und Funktechniken. Ein Jahr später folgte das individuelle Deaktivieren der Intel Management Engine. Und dieses Jahr konnten wir in unserem Onlineshop die Festplattenvollverschlüsslung vorinstalliert aufnehmen. Da war es der nächste logische Schritt, das Thema Coreboot-BIOS weiterzuverfolgen bzw. nächste Schritte einzuleiten. Wir hatten uns bereits vorher mit Coreboot auseinandergesetzt aber wie letztendlich die Umsetzung erfolgen sollte, war noch nicht geklärt. Jetzt suchen wir einen Entwickler, damit wir das Thema innerhalb des Unternehmens bearbeiten können und unsere Laptops etc. damit für Kunden noch attraktiver werden.“

Was ist Ihnen bei diesem Thema besonders wichtig?

Herbert Feiler: „Grundsätzlich geht es uns immer darum, dass unsere Geräte und alles, was damit zu tun hat, Hand und Fuß hat. Wir scheuen weder den Test- noch den Validierungsaufwand, der mit neuer Software usw. betrieben werden muss. Uns ist es wichtig, dass unsere Geräte einwandfrei funktionieren und lieber lassen wir eine bestimmte Software oder einen Treiber außen vor, wenn nicht alles klappt, als dass wir unsere Kunden verärgern. Denn, weder den Nutzern noch uns hilft es, wenn Dinge nur schnell gemacht werden und gut klingen aber im Endeffekt nichts bringen. Das wäre weder sinnvoll noch ehrlich.“

Warum denken Sie fragen Kunden nach Coreboot auf TUXEDO Geräten?

Herbert Feiler: „Wir hatten gelesen, dass viele Nutzer glauben, es wäre aufwendiger eine alternative Firmware zu installieren und die Bedenken seien groß, das Gerät zu zerstören. Wir wissen, dass einige Nutzer sich viel und gerne mit ihrem Rechner auseinandersetzten. Sie wissen auch zumeist, wie sie den alten Zustand wieder erreichen können, wenn es notwendig ist. Aber es gibt eben auch Nutzer, die grundsätzlich eine selbstständige Installation scheuen oder nicht wissen, was sie tun müssen. Das ist verständlich und auch in Ordnung so. Wir würden mit unseren Geräten und Coreboot eine Brücke bauen und könnten einen Service anbieten, den auch Nutzer mit geringerem technischen Verständnis nutzen könnten und mehr Sicherheit für sich selbst und technisch gewinnen würden.“

Herr Feiler, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei der Suche nach einem Coreboot-Entwickler!

Interessiert?

Wenn Sie Entwickler für Coreboot sind oder eine andere Fähigkeit aufweisen und gerade auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, dann sehen Sie sich einfach auf der TUXEDO Computers Karriere-Seite um: https://www.tuxedocomputers.com/de/Infos/Jobs

Überblick Coreboot

Unter dem Begriff LinuxBIOS wurde 1999 das freie BIOS-System vom Los Alamos National Laboratory gestartet und Anfang 2008 in „Coreboot“ umbenannt. Zu den Aufgaben gehört vor allem die Initialisierung sämtlicher Prozessoren und des Arbeitsspeichers. Mit Coreboot lassen sich Firmware-Abbilder für x86-, ARM- und Risc-V-Geräte erzeugen. Weitere Informationen unter: https://www.coreboot.org/

Über die TUXEDO Computers GmbH

Die Wurzeln der TUXEDO Computers GmbH gehen auf die Unternehmensgründung des Linux-Onlineshop durch Herbert Feiler im Jahre 2004 zurück. Seit dieser Zeit konnte sich TUXEDO die Marke für individuelle und qualitativ hochwertige Notebooks und Computer mit Windows und vor allem Linux Unterstützung auf dem Markt durchsetzen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Königsbrunn bei Augsburg.

Der Name TUXEDO Computers vereint sowohl die Ansprüche, als auch das Produktspektrum in sich: TUXEDO, was aus dem Englischen übersetzt Maßanzug bedeutet. Ebenso steckt darin der Name des Linux-Maskottchens Tux! Ein TUXEDO Computer ist also nicht nur aufgrund der Hardwareausstattung ein Linux-PC im Maßanzug, man erkennt ihn auch sofort am Namen als solchen!

TUXEDO Computers bietet seinen Kunden keine Standard-Linux-PCs, sondern speziell auf den Kunden zugeschnittene Systeme. Es handelt sich also um individuell gebaute Computer/PCs und Notebooks, die vollständig Linux- und auch Windows-tauglich sind. Aber es steckt noch mehr dahinter: Die Assemblierung und Installation erfolgt im eigenen Haus mit eigens programmierten Treibern, Scripts und Add-ons. Der individuelle Support verfügt außerdem über eigene Repositories. Die Käufer erhalten zusätzlich noch exklusiven Zugang zur myTUXEDO-Cloud, die deutsche, verschlüsselte Server verwendet – der Datenschutz und die Sicherheit stehen bei myTUXEDO stets im Vordergrund.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TUXEDO Computers GmbH
Zeppelinstr. 3
86343 Königsbrunn
Telefon: +49 (8231) 9919-000
Telefax: +49 (8231) 9919-009
http://www.tuxedocomputers.com

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Ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber – Cloud-Technologie eröffnet neue Geschäftsfelder für Steuerberater

Ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber – Cloud-Technologie eröffnet neue Geschäftsfelder für Steuerberater

Laut einer Umfrage, die Wolters Kluwer in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern durchgeführt hat, werden Steuerkanzleien zunehmend auf Beratungsangebote setzen. Während die klassischen Tätigkeiten der Kanzleien in der Buchhaltung und den sogenannten Vorbehaltsaufgaben wie Steuererklärung und Bilanzerstellung aufgrund von Automatisierung und Wettbewerb einem zunehmenden Preisdruck unterliegen, bieten sich auf dem Gebiet der Beratung neue Geschäftsfelder an. Das Whitepaper „Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber“ zeigt weiterhin auf, wie Kanzleien ihr Beratungsangebot erweitern und erfolgreich vermarkten können.

Steuerkanzleien sind einem steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der vor allem auf die zunehmende Automatisierung von Routinetätigkeiten durch Software und das Aufkommen neuer Online-Softwareanbieter in der Buchhaltung zurückzuführen ist. Andererseits sind es ebenfalls Softwaretools, bspw. zur Unterstützung der Beratung, die dem Berufsstand den Weg zu weiterem Wachstum ebnen. Wolters Kluwer hat im Rahmen der europaweiten Studie „Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber“ Kanzleien zu ihrem aktuellen und zukünftig geplanten Angebot im Bereich der Beratung befragt.

Konkurrenzfähig bleiben in einem disruptiven Markt

In sechs europäischen Ländern wurde eine Umfrage durchgeführt, an der 700 Steuerkanzleien und über 400 Unternehmen teilgenommen haben. Zusätzlich wurden 55 Steuerberater/innen aus verschiedenen Ländern interviewt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass rund ein Drittel der Kanzleien eine Erweiterung des Angebotes plant. Die Studie unterteilt die Beratungsleistungen in zwei Kategorien – in solche, die in direkter Verbindung mit den klassischen Tätigkeiten stehen und in eine zweite Kategorie zusätzlicher Angebote, die in das Gebiet der Unternehmensberatung und darüber hinaus reichen.

In der ersten Kategorie dominieren Beratungsangebote wie „Auswertungen, Reports und Dashboards“, „Steuerplanung und -gestaltung“ und „Beratung bei Gesetzesänderungen“, die jeweils von einer Mehrheit der deutschen Kanzleien bereits angeboten werden. Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung zeigt die Studie, dass viele Kanzleien insbesondere bei „Finanzplanung und Vermögensmanagement“, bei „proaktiven Hinweisen zur Geschäftsentwicklung“ sowie bei der „Kundenanalyse“ den Ausbau ihres Angebots planen.

In der Kategorie der zusätzlichen Beratungsleistungen ist bei den befragten deutschen Kanzleien die „Gründer- und Start-up-Beratung“ stark verbreitet und wird von über 60 Prozent bereits angeboten. Eine Dienstleistung, die bisher von 20 Prozent der befragten Kanzleien angeboten wird, ist die „strategische Beratung“. Künftig wollen über 10 Prozent der Kanzleien ihr Leistungsportfolio in puncto „virtuelles Finanzmanagement“ ausbauen, das bisher in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch wenig angeboten wird.

Cloud-Nutzer sind im Vorteil

Bei den Beratungstätigkeiten kommt es wesentlich auf die unterstützende Software an. Dabei bieten Cloud-Lösungen den besonderen Vorteil, dass die Kanzleien über stets aktuelle Geschäftsdaten der Mandanten verfügen und daher in ihren Analysen, Auswertungen und Prognosen besonderen Mehrwert bieten können. Aus den im Rahmen der Studie geführten Interviews hat sich ergeben, dass Kanzleien, die Cloud-basierte Lösungen nutzen, signifikant höhere Umsatzsteigerungen von über 10 Prozent erzielen.

Das Whitepaper zeigt konkrete Schritte auf, wie Kanzleien ihre Beratungstätigkeit ausbauen können, wie Preise für Beratungsangebote definiert werden, welche Marketingmaßnahmen ergriffen werden können und wie man die Internet-affinen Generationen „Y“ und „Z“ als Mandanten anspricht und als Mitarbeiter/innen gewinnt.

Kommentar von Stefan Wahle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH: „Unser Ziel ist es, Steuerkanzleien dabei zu unterstützen, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. In unserem aktuellen Whitepaper analysieren wir das Angebotsportfolio der Steuerberatung in Deutschland und zeigen Wachstumspfade für die Branche auf. Als Teil eines weltweit tätigen, führenden Anbieters von Steuerberaterlösungen können wir in unsere Analysen auch die Entwicklungen anderer Länder einbeziehen und von deren Erfahrungen profitieren.“

Das Whitepaper “Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber” steht auf https://steuerberater.addison.de/… zum Download bereit.

Über die Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden im täglichen Geschäft und in der Entscheidungsfindung durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) ist weltweit in 40 Ländern in marktführenden Positionen vertreten, bedient Kunden in 180 Ländern und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter weltweit. Wolters Kluwer erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden im AEX- und im Euronext 100-Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie im Rahmen eines ADR-Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com und www.wolterskluwer.de.

Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten ("Steuerberatung 4.0"). Weitere Info: www.addison.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wolters Kluwer Software und Service GmbH
Stuttgarter Straße 35
71638 Ludwigsburg
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Telefax: +49 (7141) 914-92
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Friedrich Koopmann
Pressereferent
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SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Vier Tage prüfte die TÜV AUSTRIA Deutschland GmbH das Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) der SoftProject GmbH. Im Anschluss an das Audit bescheinigte die Zertifizierungsstelle offiziell die regelkonforme Anwendung der Norm in allen untersuchten Bereichen. Dazu zählen der hauseigene Hosting-Service, der Betrieb des Rechenzentrums, die Sicherstellung der Informationssicherheit sowie der Betrieb von Kundensystemen.

„Datenqualität und -sicherheit haben bei uns höchste Priorität“, sagt Daniel Eichhorn, Leiter der Qualitätssicherung bei SoftProject. „Sowohl unsere Kunden als auch Lieferanten, Behörden, Fachverbände und unsere Mitarbeiter vertrauen auf unsere Leistungen. Die Zertifizierung bietet uns die Chance, unsere eigenen Qualitätsansprüche nach außen sichtbar zu machen und zu kommunizieren.“ Weitere Zertifizierungen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen sind bereits geplant.

Maßnahmen zur Informationssicherheit wirken nach außen und innen

Für interne Prozesse bedeutet die Zertifizierung ebenfalls einen Qualitätsgewinn: Das Verhalten bei Sicherheitsvorfällen ist ab sofort dokumentiert und zentral für alle Mitarbeiter zugänglich, das Vorgehen bei Neueinstellungen von Mitarbeitern sowie bei einem internen Stellenwechsel oder einem Unternehmensaustritt wurde neu definiert. Ein intern bestellter Informationssicherheitsbeauftragter verantwortet und überprüft die vorgeschriebenen Informationssicherheitsziele, führt Risikoanalysen durch und steuert die Sicherheitsanforderungen.

Nachhaltige Sicherheit durch fortlaufende Kontrollen

In der ISO/IEC 27001:2013 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS (Informations-Sicherheits-Managementsystem) entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. In diesem Zuge verpflichtet sich die SoftProject GmbH gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.

Über die SoftProject GmbH

Seit dem Jahr 2000 bieten die Softproject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 (7243) 56175-148
E-Mail: communications@softproject.de
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Peakmedia vereint Tradition mit Innovation

Peakmedia vereint Tradition mit Innovation

Höchste Qualität, Perfektion bis ins Detail gepaart mit Innovation machen das Wiener Konzerthaus zu einem der führenden Konzerthäuser Europas. Diese Verbindung zwischen Tradition, Exzellenz und Innovation schafft eine optimale Harmonie. In dieser Vielfalt liegt aber auch eine Herausforderung. „Wir brauchten eine Lösung, wie wir diese Diversität in unserem Ticket- und Service-Center den Gästen vor Ort veranschaulichen. Und so kamen wir auf Peakmedia und Digital Signage. Eine perfekte Lösung, denn so kann die ganze Bandbreite auf einem Bildschirm präsentiert werden“, erklärt Kerstin Glasow vom Konzerthaus Wien. „Peakmedia hat zudem eine Verlinkung geschaffen, so dass auf der Homepage eingegebene Highlights automatisch auch auf den Displays in einem eigens kreierten Design wiedergegeben werden. Und abends verwandeln sich die insgesamt vier Screens auf Knopfdruck in Hinweistafeln und informieren, welche Karten man an welcher Kassa erhält.“

Unterstützt durch die Software kompas von dimedis wurde von Peakmedia ein leistungsfähiges System entwickelt, welches eine flexible Digital Signage Lösung am Markt präsentiert.  Ein Full-Service, der Software, Hardware, Content und Service verbindet, verschiedene Schnittstellen integriert und somit für Kunden jeglicher Branchen attraktiv ist und die vielfältigsten Möglichkeiten bietet. Auch für das Konzerthaus Wien bedeutet dies eine einfache Steuerung der Inhalte, schnelle Anpassung der aktuellen Veranstaltungen und zur Information der Besucher.

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
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Neues Update für Shopware: Novalnet aktualisiert Payment-Plugin

Neues Update für Shopware: Novalnet aktualisiert Payment-Plugin

Shopware-Nutzer können sich freuen: Dank des weiter verbesserten Payment-Plugins von Novalnet können sie alle bekannten Zahlungsarten ganz unkompliziert und bequem in ihren Shop einbinden. Der Payment-Service-Provider aus Ismaning bei München arbeitet ständig an der Weiterentwicklung seiner Payment-Erweiterungen für alle gängigen E-Commerce-Systeme auf dem Markt.

Die Novalnet AG, Zahlungsdienstleister für Unternehmen im E-Commerce, hat ein Update seines kostenlosen und beliebten Payment-Plugins für Shopware veröffentlicht. Die Erweiterung mit der Versionsnummer 11.1.11 ist mit den Shopware-Versionen 4.1.4 bis 5.5.8 kompatibel. Über das Plugin können Shopware-Händler mehr als 15 verschiedene Services der Novalnet AG wie Zahlungsabwicklung, Risikomanagement, eine automatische Rechnungsstellung oder Debitorenmanagement aus einer Hand nutzen. Darüber hinaus bietet es zum Beispiel aber auch die Möglichkeit für ein Marktplatz- und Affiliate-Modell.

Neben Zahlungsarten wie Rechnung, Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung hat Novalnet auch die Zahlungsart Barzahlen in seine Shopware-Extension implementiert. Damit erreichen Shopbetreiber auch Kunden, die über kein Girokonto verfügen oder keinen Zugang zu bonitätsabhängigen Zahlungsarten haben – zum Beispiel weil sie schlechte Scoringwerte haben.

Mehr Sicherheit und mehr Conversion

Doch das Novalnet-Plugin vereinfacht nicht nur den Bezahlprozess, sondern schafft mit einer Reihe an Funktionen auch ein Mehr an Sicherheit. So können Shop-Betreiber beispielsweise eine Bonitätsprüfung vornehmen, flexibel einzelne Zahlungsmethoden sperren und wieder freigeben und Kreditkartenzahlungen durch das 3D-Secure-Verfahren absichern. Die zahlreichen Betrugspräventionsmodule von Novalnet sorgen dabei für zusätzliche Sicherheit und verhindern den Ausfall von Zahlungen. Mit dem Novalnet-Plugin sind Shopbetreiber also auf der sicheren Seite. Um Shopware-Händlern eine noch höhere Conversion Rate zu ermöglichen, können ihre Bestandskunden ihre zuletzt ausgewählte Zahlungsart als Standardeinstellung beim Check-Out auswählen – und diese natürlich jederzeit ändern.

Der Aufwand für die Integration des von Novalnet in Eigenregie entwickelten Shopware-Plugins ist äußerst gering und ermöglicht Shopbetreibern daher einen schnellen Einstieg. Diese können durch die automatisierten Abläufe sehr viel Zeit sparen und sich somit auf das Wesentliche, ihre Umsatzgenerierung, konzentrieren.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Florian Eiblmeier
Sales Manager
Telefon: +49 (89) 923068320
E-Mail: sales@novalnet.de
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Wir von LionGate freuen uns über den Erfolg von Otelo

Wir von LionGate freuen uns über den Erfolg von Otelo

Die Fachzeitschrift „connect“ hat den Service des Mobilfunkanbieters Otelo prämiert. Für die Kundenbetreuung lieferte LionGate eine maßgeschneiderte Lösung und gratuliert Otelo herzlich zum Erfolg.

München, den 12.06.2019. Die LionGate AG, Cloud-Solutions-Anbieter aus München, gratuliert Otelo zur Auszeichnung für den besten Service bei den Mobilfunkern im deutschsprachigen Raum.

Eine kompetente, schnelle und unkomplizierte Kundenbetreuung ist ein wichtiger Aspekt für die Zufriedenheit von Kunden im hartumkämpften Telekommunikationsmarkt. Die Fachzeitschrift „connect“ (Ausgabe 5/19) hat aktuell den Service von insgesamt 20 Mobilfunkern in Deutschland, Österreich und der Schweiz getestet.

Die Vodafone-Zweitmarke Otelo sicherte sich hier den ersten Platz. Die Agenten der Kundenbetreuung von Otelo nutzen eine von LionGate entwickelte maßgeschneiderte Lösung.

Lösungen für spezielle Anforderungen

Mit dem einzigartigen Ansatz der Cloud Solutions erschließt die LionGate AG für ihre Kunden die Potenziale der Digitalisierung. Das BizDevOps Vorgehen setzt die LionGate AG in die Lage, gemeinsam mit ihren Kunden schnell Lösungen zu schaffen, die optimal auf die speziellen Anforderungen passen.

So entstand auch für Otelo ein neues Customer Service Frontend, welches in Punkte Usability neue Standards setzt. Der Effekt ist in wichtigen Kennzahlen des Customer Service wie zum Beispiel AHT (Average Handling Time) oder auch Erfolgsquote bei Vertragsverlängerungen messbar und wurde durch die Auszeichnung der „connect“ jetzt noch einmal bestätigt.

„Vor allem das auf Nutzerfreundlichkeit getrimmte Frontend stößt auf extrem positives Feedback, da die Mitarbeiter direkt die Arbeitserleichterung erleben,“ so der Teamleiter des Customer Service von Otelo.

„Durch Ihren einzigartigen Ansatz der Cloud Solutions mit einem agilen Vorgehen und einem sicheren Gespür für die optimale User Experience ist es LionGate gelungen, in nur drei Monaten diese Lösung zu bauen und einzuführen. Die Zufriedenheit der Agenten wirkt sich direkt auf die Kundenbetreuung aus,“ erläutert Arne Frederichs, Projektmanager bei Vodafone.

„Wir gratulieren Otelo zum ersten Platz im „connect“-Test für den besten Service und freuen uns, dass wir dazu unseren Beitrag leisten konnten“, ergänzt Peter de Wendt, Vorstand Personal der LionGate AG.

Über die LionGate AG

LionGate wurde 2005 von erfahrenen Beratern gegründet und verzeichnet ein gesundes nachhaltiges jährliches Wachstum. Wir betreuen unsere Kunden europaweit, vorranging in den deutschen Ballungsgebieten München und Düsseldorf. Unser Hauptsitz ist in München.

Die Digitale Transformation verändert durch neue technologische Potenziale das Fundament jedes Unternehmens. LionGate unterstützt Sie dabei die strategischen Auswirkungen und Chancen der digitalen Transformation in Ihrer Branche zu verstehen und die richtigen Ableitungen zu definieren. Mit unserer Fach-, Methoden- und IT-Kompetenz sind wir der richtige Partner bei der Umsetzung Ihrer Projekte der Digitalisierung. Weiter entwickeln wir innovative und individuelle Cloud Solutions und stellen diese als full managed service zur Verfügung.

Wir fokussieren uns auf die Branchen Telekommunikation, Medien, Energie, Banken und Versicherungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LionGate AG
Leopoldstraße 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 2441907-0
Telefax: +49 (89) 2441907-50
http://www.liongate.de

Ansprechpartner:
Armin Oppitz
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PRAXIS wächst – neue Mitarbeiter für die Weiterentwicklung Ihrer WDV2020 und Einbaulogistik

PRAXIS wächst – neue Mitarbeiter für die Weiterentwicklung Ihrer WDV2020 und Einbaulogistik

„Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter zu finden ist nicht leicht. Deshalb sind wir besonders glücklich, das PRAXIS-Team mit fünf neuen Kollegen zu verstärken!“, kommentiert Beate Volkmann die Personaloffensive.

Christian Hußke unterstützt seit April die Entwicklung im Bereich firmApps für die WDV2020. Der Wirtschaftsinformatiker (M. Sc) startet seine berufliche Laufbahn bei PRAXIS.

Mit Alexander Petri ergänzt ein erfahrener Software-Entwickler das Team. Er wird die Entwicklung der WDV2020 mit weiteren innovativen Funktionen fortführen.

Diplom-Mathematikerin Petra Trümpert wird die Produktlinie rund um LeanManagement und PxPVegas fortsetzen.

Nicole Fischer verstärkt das Support-Team mit ihrer Erfahrung. Sie wird im Bereich Ticket- und Hotline unseren Anwendern bei Fragen zur Seite stehen, sowie WDV-Installationen an der Waage und im Radlader mit XR4309 vornehmen.

Ahmad Stanekzai ist Auszubildener im 1. Lehrjahr zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Herr Stanekzai hat bereits viele Erfahrungen im Bereich Organisation des TÜV-zertifizierten Unternehmens erlangen können.

Mit dieser personellen Verstärkung sieht sich PRAXIS dem wachsenden Markt rund um die softwaregestützte Baustellen- und Materiallogisitk zur Asphalt-Einbauqualität gut gerüstet. Die Kunden des Branchen-ERP WDV2020 profitieren zudem durch verkürzte Bearbeitungszeiten in Support und Service. Allen PRAXIS-Neulingen einen guten Start und viel Erfolg.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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DataIntelligence gewinnt erneut Innovationspreise

DataIntelligence gewinnt erneut Innovationspreise

Gleich zweimal hat der „Rat für Formgebung“ die DataIntelligence GmbH für ihr innovatives Produkt „DI-Datenmanagement mit Methode“ ausgezeichnet. Diese Analyseplattform verspricht mittelständischen Unternehmen fundierte Entscheidungsgrundlagen für gezielte Kundenorientierung und effizientere Prozesse. Im Rahmen der festlichen Gala des „Rat für Formgebung“ mit 350 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien im Deutschen Technikmuseum in Berlin nahm Geschäftsführer Michael Beth am 28. Mai 2019 persönlich beide Urkunden des German Innovation Award 2019 für den Bad Homburger Dienstleister entgegen.

Die Jury vergab für DataIntelligence sowohl in der Klasse „Excellence in Business to Business“ mit der Kategorie „Information Technologies, Functional Software“ als auch in der übergeordneten Kategorie „Design Thinking“ die Bewertung „Winner“. Für die Mitarbeiter des Datenspezialisten ist es bereits die zweite erfolgreiche Auszeichnung nach dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand in 2016. „Diese erneute Anerkennung ist ein großartiger Erfolg für uns und ein Beleg für die zunehmende Bedeutung professionellen Datenmanagements im Mittelstand“, sagt Geschäftsführer Michael Beth.

Digitalisierung treibt den Informationsbedarf

Immer mehr Marktbeziehungen mit Kunden, Lieferanten, Händlern und Kooperationspartnern finden digital statt. Daher intensivieren viele Mittelständler zunehmend diese Kommunikationskanäle. Die Informationsbeschaffung aus diesen Quellen bereitet die Grundlage für entscheidende Wettbewerbsvorteile im Umgang mit den Kunden.

Automatisierung hilft dem Mittelstand

Hohe Lizenz- und Entwicklungskosten, spezielles Business Intelligence Know-How und Datenqualität stellen häufig Hemmnisse für den Mittelstand dar. Die jetzt als innovativ gewürdigte Analyseplattform der DataIntelligence GmbH überwindet diese Hürden durch Automatisierung basierend auf Methodik und Standards sowie umfassenden Service. Unternehmen erhalten so kostengünstig fundierte Entscheidungsgrundlagen, die eine gezielte Kundenorientierung und effizientere Prozesse ermöglichen.

Der Preis vom Rat für Formgebung

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und  Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Dabei sichert das Wettbewerbsverfahren die Unabhängigkeit und Exzellenz der Auszeichnung. Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung als unabhängige und international agierende Institution für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein.

Über die DataIntelligence GmbH

Die DataIntelligence GmbH wurde 1999 von dem Diplom Ingenieur Michael Beth gegründet. Seither realisiert er mit seinem Team hochkomplexe Big-Data-Projekte für Industrie und Mittelstand aus den Branchen Pharma, Telekommunikation, Finance, Franchise und Human Resources. Kernkompetenz ist die Entwicklung und Bereitstellung von analytischen Applikationen mit ergänzenden Dienstleistungen. Besonders auf dem Mittelstand liegt der Fokus mit "DI-Datenmanagement mit Methode" für automatisierte und kostengünstige Verfahren in der Informationsgewinnung. Im Internetauftritt finden Entscheider fachgerecht aufbereitete Informationen zu dieser Methode. Außerdem steht ein kostenfreies E-Book zum Datenmanagement mit Methode zur Verfügung.

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Mit Prozessoptimierung gegen den Facharbeitermangel

Mit Prozessoptimierung gegen den Facharbeitermangel

Weinstadt – Im beschaulichen Weinstadt, inmitten der Weinberge sitzt seit mehr als 20 Jahren das Unternehmen Grüninger Electronics. Hier wird anspruchsvolle Elektronik gefertigt, Prototypen und mittlere Serien gebaut – kleine Stückzahlen, aber auch Serien von 1.000 – 10.000 Stück. Die Firma zeichnet sich durch besondere Kundennähe aus. Mit 25 Mitarbeitern ist sie groß genug, um technisch anspruchvollste Produkte herzustellen und klein genug, um auf individuelle Kundenwünsche noch eingehenzu können. "Ein moderner MAschinbenpark mit neuer Bestückanlage und neuem Reflowofen ist dabei genauso wichtig wie die Qualifikation und vor allem Motivation unserer Mitarbeiter ", betont Ralf Grüninger. Der Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens hält einen engen, herzlichen Kontakt zu seinen Mitarbeitern. Er ist offen für Wünsche, Ideen und Verbesserungsvorschläge. Und das aus guem Grund.

Mitarbeiter- und Facharbeitermangel ist inzwischen in den kleinen mittelständischen Betrieben angekommen. Das merkt auch die Firma Grüninger sehr deutlich. Also ist eins der erklärten Ziele nicht nur die Mitarbeitermotivation, sondern vor allem die ganz konkrete Arbeitserleichterung für sie. Das bedeutet in diesem Fall Automatisierung und Prozessoptimierung aufgrund von Mitarbeitermangel.

Vor ein paar Monaten hat die Firma Grüninger deshalb erneut investiert. Diesmal in den automatischen Röntgenscanner OC-SCAN®CCX der Firma optical control. Der elektronische Bauelementezähler zählt in Sekundenschnelle alle am Markt gängigen Bauelemente garantiert bis zu einer Bauteilgröße von 01005. Ob in Rollen, Sticks, Trays, ob eingeschweißt oder nicht – um ein Gebinde zu zählen benötigt der CCX unter 10 Sekunden, im Quad-Count-Modus (Zählung von 4 Gebinden auf einmal) sogar 4-5 Sekunden. Manuelle Zählungen benötigen für ein Gebinde 3-5 Minuten.

Das hat die Mitarbeiter wirklich begeistert. Außerdem ist die Maschine so schnell und einfach zu bedienen, dass es so gut wie keine Anlernphase gibt. Auch seltenere Bauteile erkennt das System von selbst und speichert sie in der selbstlernenden Datenbank sofort für die nächste Anwendung ein.

Ralf Grüninger hat einen scharfen Blick hinsichtlich der Innovationen in seiner Branche. Das liegt auch in seinem familiären Hintergrund begründet. Seine Eltern betrieben eine kleine Gärtnerei und haben bei ihrem Sohn schon früh den Unternehmergeist geweckt. Graue Kosten stellen insbesondere kleine Betriebe vor große Herausforderungen. Wird ein Auftrag mit einer Linienlaufzeit von 8 Stunden geplant – und die Linie kann drei Stunden nicht weiterproduzieren, weil unvorhergesehener Weise Material fehlt – dann laufen für das Unternehmen drei Stunden ungeplante Kosten auf, die von keinem Kunden bezahlt werden.  „Dass Investitionen in moderne Anlagen graue Kosten eliminieren kann, habe ich schon früh von meinen Eltern gelernt. Die Branchen sind zwar unterschiedlich, aber das Prinzip ist genau dasselbe“, versichert der Geschäftsführer mit einer Überzeugung, die keinen Zweifel offen lässt.

Er habe die Firma optical control sehr genau beobachtet und bemerkt: da entwickelt sich was. Der Besuch Vorort verhalf dann auch zur Gewissheit: "Die schnelle und unkomplizierte Art von optical control und die pragmatische Herangehensweise an Anforderungen, Wünsche und Aufgabenstellungen. Und natürlich die guten Ergebnisse bei den Versuchen an der MAschine selbst." All das hat Hr. Grüninger in seinen Gedanken bestärkt, dass optical control DER richtige Partner ist.

Besonders die hohe fachliche Kompetenz, angefangen bei der Entwicklung über den Service bis zum Vertrieb, hat zu einem sehr vertrauensvollen Verhältnis geführt. Ob es sich um den Strahlenschutz handelt, um die Zählgenauigkeit, um die der ESD Norm entsprechende Beschaffenheit der Maschine  oder um die unkomplizierte und pragmatische Vorgehensweise bei der schnellen Lieferung und Installation punktgenau als die Inventur anstand. „Mir war sofort klar, dass sich diese Investition gelohnt hat. Wir haben in den letzten zwei Kalenderwochen das komplette Lager durchzählen können. Das bedeutete  mindestens 1.100 Rollen pro Tag inklusive Auswertung. Die Software arbeitet extrem schnell und lernt von sich aus viel Neues. Auch Sticks lassen sich gut zählen. Unsere Mitarbeiter machen sogar eine kleine Challenge daraus – bei Schichtwechsel wird die Messlatte gesetzt, wieviel man heute geschafft hat. Daran merkt man, dass die Maschine die volle Akzeptanz der Mitarbeiter hat und unheimlich viel Spaß bringt“, freut sich auch Jörg Olderdissen, der für die Lagerlogistik bei Grüninger Electronics verantwortlich ist.

Der OC-SCAN®CCX ist bei Grüninger Electronics direkt indie Lagerlogistik eingegliedert. Nach der Inventur Ende letzten Jahres ist es für den EMS-Dienstleister zur Gewohnheit geworden, nach jedem Auftragsende, das Material zu zählen und somit immer einen tagesaktuellen Kenntnisstand über die tatsächlich existierenden Materialbestände zu beschaffen. Pro Tag werden ca. 200-250 Gebinde gezählt. "Das geht mal eben zwischendurch", erklärt Olderdissen. "Es dauert ja nur ein paar Sekunden. Wir ersparen uns dadurch den sehr zeit- und kostenintensiven Aufwand der jährlichen Inventur und den damit verbundenen hohen Personalaufwand. Hier gibt es erhebliche Kostenersparnisse, da wir für die jährliche Zählung keine Stillstandszeiten an der Linie mehr haben, die ja durch die Dauer der Inventur in Kauf genommen wetden mussten. Jetzt haben wir eine permanente Inventur und es kann einfach weiterproduziert werden!"

Seit der CCX in die Produktionsprozesse eingebunden ist, hat es hier keine Produktionsunterbrechung mehr gegeben. Der Stillstand einer SMD-Linie kann mehrere hundert Euro pro Stunde kosten. Nun ist die Vorprojektierung wesentlich einfacher, schneller und sicherer. Die Fehlmenge eines Bauteils wird beim Zählen erkannt und nicht erst während der Produktion. Zuvor gab es Situationen, in denen ein Auftrag schon zwei Tage lief und plötzlich stand die Linie still, weil eine Gebinderolle nun doch zuwenig Bauteile hatte. Hier können bereits ganz kleine Differenzmengen von 20 oder 50 Bauteilen dazu führen, dass ein Auftrag kurz vor Beendigung plötzlich nicht fertiggestellt werden kann. Evtl. sind 98% oder 99% des Auftrages bereits fertig gestellt  und plötzlich stoppt die Linie – die Teile müssen nachgerüstet, im schlimmsten Fall nachbestellt werden und der Auftrag kann aufgrund dieser 20 fehlenden Bauteile nicht rechtzeitig an den Kunden ausgeliefert werden. Nicht nur finanziell eine unangenehme Situation.

Wenn das vor Auftragsbeginn bekannt ist, kann das fehlende Element rechtzeitig beschafft werden. Aufträge und somit Liefertermine sind also verlässlich planbar und die Kunden sind hochzufrieden.

Auch beim Beistellmaterial hat der OC-SCAN®CCX der Firma Grüninger Electronics große Dienste im Hinblick auf Arbeitserleichterung, Kundenzufriedenheit und Kostenersparnis geleistet. Ralf Grüninger berichtet von einem Fall, in dem es bei einer wiederholten Beistellung zu Fehlbeständen und somit zu Diskussionen mit dem Kunden kam, wer diese Fehlmenge zu verantworten hat. Es handelte sich um ca. 200 Bauteile für 8,– €/Stück, also eine Summe von 1.600 €. Der Röntgenscanner scannt Gebinde bei An- und Rücklieferung und bringt so in sekundenschnelle den erforderlichen Nachweis. Das heißt, keine unnötigen Diskussionen, Kosteneinsparung und mehr Vertrauen. Das ist ein großer Mehrwert, der sich dadurch für Kunde und Lieferant ergibt.

Investition – Sicherheit – Arbeitsleichterung – Ziel erreicht

Für die Mitarbeiter wirkt sich die genaue Kenntnis über den Materialbestand beruhigend und Vertrauen schaffend aus. „Man geht viel sicherer an die Maschinen, wenn man schon vorher genauestens weiß, was einen an der Linie erwartet."

 

Über die optical control GmbH & Co. KG

A full-service EMS company, Optical-Control is part of the Elsysko group in Weißenohe, Germany and has 180 employees, four SMT lines, and two throughput lines. The company was founded in 2009 and in 2012, Optical-Control was formed as a sales and service organization for the CCX (component counter X-ray) products. In 2013, the company debuted its first machine: the CCX.1. For more information about Optical-Control, email us at infoNA@optical-control.com or visit the website at www.optical-control.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

optical control GmbH & Co. KG
Im Neuacker 1
91367 Weißenohe
Telefon: +49 (9192) 9282-600
Telefax: +49 (9192) 9282-30
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Ansprechpartner:
Stefanie Rüdell
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E-Mail: stefanie.ruedell@elektron-systeme.de
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