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Neue cobra-Blitzumfrage

Neue cobra-Blitzumfrage

Fast 20 Prozent der Unternehmen werden Ende 2019 immer noch nicht mit der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fertig sein, die bereits seit 25. Mai 2018 gilt. So lautet das Ergebnis der zweiten Blitzumfrage des CRM-Spezialisten cobra aus Konstanz. Die cobra-Umfrage hat die Ergebnisse der BITKOM-Studie „Vier Monate DSGVO – wie weit ist die deutsche Wirtschaft?“ aus dem September 2018 damit teilweise bestätigt und mit weiterführenden Ergebnissen ergänzt.

Das Softwareunternehmen cobra hat in zwei Blitz-Umfragen herausgefunden, was den Unternehmen bei der DSGVO-Umsetzung die größten Probleme bereitet und wie weit die Bemühungen zur Behebung dieser bereits fortgeschritten sind. Die erste Abfrage wurde im Frühjahr 2018 bei über 50 Unternehmen in Deutschland vorgenommen – und damit vor der tatsächlichen Umsetzungspflicht der neuen Richtlinien. Die zweite Umfragewelle führte cobra zum Jahreswechsel 2018/2019 bei insgesamt 51 Unternehmen durch, also etwa ein halbes Jahr nach dem Stichtag, an dem eigentlich alles funktionieren müsste – rein theoretisch zumindest. Denn die Ergebnisse zeigen, dass hier noch großer Nachholbedarf besteht.

cobra-Zahlen unterstreichen und ergänzen BITKOM-Studie

Die in der cobra-Blitzumfrage gewonnenen Resultate bestätigen in einigen Teilen die Umfrage „Vier Monate DSGVO – wie weit ist die deutsche Wirtschaft?“ des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) aus dem September 2018. Laut der cobra-Erhebung sind beispielsweise nur 19,6 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung, dass sie die DSGVO-Vorgaben bereits vollständig einhalten. Bei der Bitkom-Befragung gaben 24 Prozent der Unternehmen an, die Umsetzung bereits komplett abgeschlossen zu haben. Diese geringfügige Abweichung könnte dadurch zu erklären sein, dass cobra vor allem Unternehmen des Mittelstands befragt hat.

Viele Unternehmen haben begonnen, andere sind „irgendwann“ fertig

Nach dem Zeitpunkt der Fertigstellung befragt, bekannten sich über ein Drittel der Unternehmen (35 Prozent) bei der BITKOM-Umfrage zu ihrer bisherigen Lethargie in Sachen DSGVO-Umsetzung und haben noch gar nicht begonnen.

Bemerkenswert: Bei den von cobra befragten Unternehmen sahen sich fast 20 Prozent beim Fertigstellen der DSGVO-Bemühungen erst Ende 2019 auf der sicheren Seite. Optimistisch, die Aufgabe bis Mitte 2019 hinter sich gebracht zu haben, sind immerhin zwei Drittel bzw. 67 Prozent. Bei einer Fertigstellung bis Ende 2019 steigt dieser Wert auf fast 80 Prozent der Unternehmen an. Bis Ende 2018 konnten laut der cobra-Umfrage nur 31 Prozent der Unternehmen die Umstellung abschließen.

Gar keine oder nur einige DSGVO-Kenntnisse

Viele Unternehmen scheinen es nicht eilig zu haben, sich neue Kenntnisse bezüglich der DSGVO anzueignen. Anders lassen sich die Ergebnisse der beiden cobra-Blitzumfragen kaum erklären:

So gaben in der aktuellen Umfrage immer noch fast vier Prozent an „gar keine Kenntnisse“ zu besitzen. Das ist dennoch eine Verbesserung im Vergleich zum Frühjahr 2018. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch ganze 17 Prozent. Über 35 Prozent der Unternehmen bzw. mehr als ein Drittel gaben zum Jahreswechsel 2018/2019 immer noch an, „keine Erkenntnisse“ oder nur „einige Kenntnisse“ zu haben (Frühjahr 2018: 39 Prozent).

Erfreulich: Der Rest, fast 65 Prozent bzw. fast zwei Drittel, können zurzeit aber zumindest gute oder sehr gute Kenntnisse vorweisen (Frühjahr 2018: 61 Prozent).

Unzureichende Berücksichtigung in IT-Systemen

Auch bei der IT besteht nicht unbedingt Grund zum Zurücklehnen: So gaben die Befragten an, dass ihre IT-Systeme bis dato lediglich zu 39,22 Prozent die Pflichtanforderungen erfüllten, zu 5,88 Prozent berücksichtigten die Systeme die Forderungen der DSGVO gar nicht, 9,8 Prozent nur unzureichend.

Immerhin: 45,1 Prozent betrachten die DSGVO-Features für sämtliche Stakeholder in ihrer IT-Landschaft schon jetzt als umfassend umgesetzt.

Viele Unternehmen versuchen den Alleingang

Erstaunlich ist, dass sich trotz der offenbar hohen Hürden bei der DSGVO-Umsetzung 41,18 Prozent der Unternehmen keine externe Unterstützung holen. Immerhin setzen 23,53 Prozent sowohl auf IT-Dienstleister als auch auf einen Rechtsberater. 15,96 Prozent bauen nur auf die Unterstützung eines Rechtsberaters, ebenfalls 15,96 Prozent bauen ausschließlich auf ihren IT-Dienstleister. Hinsichtlich der Beratungsleistung haben die Unternehmen den Rechtsberatern zu 75 Prozent die Schulnote „gut“ erteilt, 25 Prozent gaben sogar ein „sehr gut“. IT-Dienstleister müssen sich hier jedoch nicht verstecken: Auch ihnen haben die befragten Unternehmen zu 25 Prozent die Note „sehr gut“ gegeben, was die Beratungsleistung betrifft. 62,5 Prozent der IT-Dienstleister erhielten ein „gut“ als Bewertung und 12,5 Prozent ein „befriedigend“.

Viele Unternehmen sehen keinen Vorteil in der Umsetzung

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass viele Unternehmen in der DSGVO-Umsetzung einfach keinen Kosten-Nutzen-Vorteil sehen.

Auf die Frage, wie sich die DSGVO-Umsetzung bis Ende 2020 auf den Erfolg auswirken wird, antworteten 66,67 Prozent mit „überhaupt nicht“. 19,61 Prozent gaben in der cobra-Umfrage sogar an, dass sich die DSGVO negativ auf den Erfolg auswirken wird. 1,96 Prozent der Befragten konnten oder wollten sich dazu nicht äußern. „Positiv“ sehen die Umsetzung nur 9,8 Prozent der Unternehmen, „sehr positiv“ gar nur 1,96 Prozent – insgesamt also nicht einmal zwölf Prozent.

Große Herausforderungen für die Werbetreibenden in Europa

Die cobra-Zahlen werden auch durch die Erkenntnisse anderer Studien gestützt. So ergab eine europaweite Untersuchung des Marktforschungsinstituts Coleman Parkes im Auftrag des Softwarekonzerns Adobe, dass insbesondere Schweizer Großunternehmen empfindliche Störungen in ihrem Marketing wahrnehmen, die der DSGVO-Umsetzung zugeordnet werden.

Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. kam im Sommer zu einer ähnlich kritischen Wahrnehmung für die digitale Werbewirtschaft. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Unternehmen gaben in der BVDW-Befragung an, dass sich die Datenschutzreform negativ bzw. sehr negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken werde.

Positive DSGVO-Effekte mit spezialisierter CRM-Lösung

Mit den richtigen Hilfsmitteln umgesetzt, kann die DSGVO allerdings durchaus positive ökonomische Effekte mit sich bringen – insbesondere aus Sicht von mittelständischen Unternehmen. So ist es beispielsweise mit Hilfe einer geeigneten CRM-Software möglich, eine rechtskonforme Werbeeinwilligung einzuholen und zu dokumentieren, um die Kommunikation in einem neuen vertrauensvollen Rahmen fortzuführen. Zudem sind alle Informationen zum jeweiligen Kunden in einer zentralen Datenbank abgespeichert. So weiß der Vertrieb beispielsweise genau, welche Mailings ein Kunde bereits vom Marketing erhalten hat oder was mit dem Kundenservice im Rahmen einer Reklamation besprochen wurde. Durch diese Vernetzung der Informationen ist eine kundenorientierte und zielgerichtete Gestaltung aller Kunden-Touchpoints möglich. Eine CRM-Software, die entsprechende DSGVO-Funktionalitäten vorhält, ermöglicht es außerdem, dass alle Daten zu einer Person per Knopfdruck herausgegeben werden, falls es z. B. von einem Kunden im Rahmen der Betroffenenrechte der DSGVO verlangt wird.

Weiterhelfen kann hier der CRM-Spezialist cobra. Das Konstanzer Software-Unternehmen hat sein Augenmerk in den vergangenen Jahren unter anderem auch intensiv dem Thema DSGVO-konformes Management personenbezogener Daten gewidmet. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten für IT-Recht wurden die cobra-Lösungen diesbezüglich auch geprüft und werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Weitere Informationen zur Blitzumfrage finden Sie auch in diesem Whitepaper:

http://www.cobra.de/Blitzumfrage

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Ein verlässlicher Partner: DCON ist nach ISO 27001 zertifiziert

Ein verlässlicher Partner: DCON ist nach ISO 27001 zertifiziert

Nie war es für Unternehmen einfacher, Daten zu erheben, zu sammeln und zu speichern, als zu Zeiten des digitalen Wandels. Und zugleich war es noch nie so schwer, sie zu schützen. Spätestens seit Verabschiedung der DSGVO nimmt der Schutz von Daten deshalb eine zentrale Rolle in Unternehmen ein. Für die DCON Software & Service AG hört Informationssicherheit hier jedoch noch nicht auf – das bestätigt jetzt die Zertifizierung seines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO 27001.  

Der TÜV Süd hat das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON intensiv auf das Informationssicherheitsmanagementsystem nach ISO 27001 geprüft und bestätigt: DCON übernimmt mit optimierten, standardisierten Prozessen freiwillig noch mehr Verantwortung für die Informationssicherheit von Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern. Das selbstgesetzte Ziel des Unternehmens: Über alle Bereiche hinweg hohe Standards zu etablieren und zu wahren. Unter anderem in Bezug auf die professionelle Risikobetrachtung und die genaue Planung im Projektmanagement durfte sich DCON über eine positive unabhängige Einschätzung freuen.

Schutz vor Datenmissbrauch

Die ISO 27001 ist ein weltweit anerkannter Standard, mit dem Unternehmen die Sicherheit ihrer Informationen und IT-Umgebungen gewährleisten. Es enthält die Anforderungen an ein Managementsystem, mit dem Sicherheitsrisiken optimal beurteilt und behandelt werden, um Daten so u. a. vor unberechtigter interner oder externer Offenlegung zu bewahren. Zudem stellt es sicher, dass nur bestimmte Daten erhoben und ausschließlich von berechtigten Personen im vorgesehenen Sinne verarbeitet werden. Damit schützt die ISO 27001 sowohl Kunden- und Bewerber- als auch jegliche Mitarbeiterdaten im Besitz eines Unternehmens.

Seit dem 25. Mai 2018 verpflichtet die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) Unternehmen in der EU per Gesetz dazu, sorgsamer mit diesen Daten umzugehen, umfassender über deren Verarbeitung zu informieren und Einwilligungen einzuholen. Mit seiner Zertifizierung nach ISO 27001 weist DCON zugleich die strenge Einhaltung dieser Gesetze nach und garantiert einen rundum professionellen, risikoarmen IT-Betrieb.  

Die drei Grundsätze der ISO/IEC 27001

  • Vertraulichkeit – Die Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.
  • Integrität – Die Informationen sind davor geschützt, u. a. modifiziert, gelöscht oder dupliziert zu werden.
  • Verfügbarkeit – Die Informationen sind für berechtigte Personen zugänglich und nutzbar.


Ständig am Ball bleiben

Bereits 2011 und 2012 ließ sich die DCON Software & Service AG erstmals nach den strengen Richtlinien der ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren. Seitdem wird DCON einmal im Jahr auf die bestehende Einhaltung dieser Managementsysteme geprüft. Denn: Eine einmal erhaltene Zertifizierung muss jährlich erneuert werden. Bei DCON sorgt das bis heute für eine hohe Selbstkontrolle und die ständige Weiterentwicklung der unternehmensweiten Prozesse.

Über die DCON Software & Service AG

Die DCON Software & Service AG ist ein Beratungs- und Softwareunternehmen für Enterprise Service Management. Mehr als 20 Jahre Erfahrung und die Expertise der über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Unternehmen zu einem kompetenten Ansprechpartner für namhafte Kunden wie Daimler, BWI und Unisys. DCON verfügt über drei Standorte: Kaiserslautern, Stuttgart und Bremen.

Die Beratungsleistungen im Enterprise Service Management, Output Management und die eigene Softwarelösung IT-SPS ermöglichen es Unternehmen, die Prozesse ihrer Service-Organisation zu automatisieren und zu managen. Die DCON Beraterinnen und Berater übertragen Best Practice Frameworks wie ITIL in die Praxis des Enterprise Service Managements.

Bei DCON hat Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einer positiven Atmosphäre, die sich durch gegenseitige Wertschätzung, eine gelebte Open-Door-Policy und firmenweites Du auszeichnet. Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristige berufliche Perspektiven. Es trägt die Auszeichnungen „Top Company“ und „Open Company“ des Arbeitgeberbewertungsportals kununu.

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Straßburger Allee 4
67657 Kaiserslautern
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Telefax: +49 (631) 303-2199
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Stadtwerke Frankenthal verleihen Informationssicherheit mit R2C_SECURITY neue Energie!

Stadtwerke Frankenthal verleihen Informationssicherheit mit R2C_SECURITY neue Energie!

Die Stadtwerke Frankenthal sind ein moderner Energielieferant: Das Unternehmen versorgt seine Kunden mit zeitgemäßen sowie regenerativen Energieprodukten – Tag für Tag, mit absoluter Sicherheit. Genau diese Sicherheit wenden die STW Frankenthal auch im Umgang mit sensiblen Informationen und Daten an. Mit R2C_SECURITY von der Schleupen AG hat sich der Energieversorger aus der Pfalz für eine Softwarelösung entschieden, die sich flexibel an die Strukturen sowie den Bedarf des Unternehmens anpasst und die steigenden Anforderungen an Informationssicherheit ideal erfüllt.

„Die Stadtwerke Frankenthal haben sich sehr früh für eine Zertifizierung des gesamten Betriebs entschieden.“ äußert sich das Unternehmen. „Dabei wurden die Audits für die Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC TR 27019 mithilfe von Office Produkten durchgeführt. Nun hat der Verwaltungsaufwand aber einen Umfang erreicht, der damit nicht mehr vernünftig gemanaged werden kann.“ Nach sorgfältiger Prüfung von mehreren Softwarelösungen für den Bereich Informationsschutz und Datensicherheit fiel die Entscheidung schließlich für die Softwarelösung R2C_SECURITY und deren beiden Module „information security“ und „data protection“ der Schleupen AG.

Unter der fachkundigen Beratung von Marcel Tauner erfüllten wir mit R2C_SECURITY gleich zu Beginn eine wesentliche Anforderung unseres neuen Kunden STW Frankenthal: Durch die einfache Integration der Softwarelösung in die bestehende IT-Landschaft, musste das Unternehmen kaum Energie in den Aufbau neuer Datenstrukturen aufwenden. Diese fließt nun sofort in die optimierte Unterstützung von zukünftigen Audits, der Einhaltung der EU-DSGVO sowie von sicherheitsrelevanten Prozessen. Dazu gehören etwa fundierte Status-Reports über den Zustand des Informationssicherheitsmanagements (ISMS) sowie die zuverlässige Ermittlung des Schutzbedarfs von Prozessen und Assets.

Wir freuen uns, den STW Frankenthal mit R2C_SECURITY eine Softwarelösung zu bieten, mit der sich Informationssicherheit und Datenschutz effizient und zukunftsweisend verwalten lassen. Wenn auch Sie R2C_SECURITY kennenlernen möchten, sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne!

Über die Schleupen AG

Unser 1970 gegründetes Softwarehaus ist seit über 45 Jahren erfolgreich in der IT-Branche tätig. Vom Hauptsitz Ettlingen und weiteren Niederlassungen in Moers, Wunstorf, Altenbeken und Dresden betreuen wir heute im größten Geschäftsbereich Energie- und Wasserwirtschaft über 350 Kunden. Als Anbieter innovativer IT-Lösungen bieten wir Ihnen unser fundiertes Fachwissen sowie weitreichendes Know-how bei Software-Systemen, Datenbanken, Netzwerken, IT-Infrastruktur und Services.

Mit unserer R2C-Produktfamilie können Sie Ihren kompletten Risikomanagementprozess abdecken – vom Risikomanagement über das Interne Kontrollsystem, die Informationssicherheit, den Datenschutz und Meldesysteme bieten wir Softwarelösungen im kompletten Bereich Governance, Risk & Compliance.
Mit unseren Softwarelösungen im Bereich Governance, Risk & Compliance bieten wir branchengerechte, individuell konfigurierbare Standardlösungen. Zusätzlich garantieren wir Ihnen eine kompetente, individuelle Betreuung und Unterstützung durch unsere Experten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schleupen AG
Otto-Hahn-Str.20
76275 Ettlingen
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Telematics-Scout.com öffnet Telematik-Anbietern den internationalen Markt

Telematics-Scout.com öffnet Telematik-Anbietern den internationalen Markt

Unverbindlich und klar verständlich präsentiert diese Plattform eine Vielzahl von Lösungen für unterschiedliche Anwendungsprofile.

Telematik "made in Germany"

Telematik-Lösungen aus dem deutschsprachigen Raum genießen international einen sehr guten Ruf. Im deutschen Markt haben Anbieter sehr strenge Datenschutz-Regelungen einzuhalten – der internationale Wettbewerb hingegen ist noch relativ befreit davon. Telematik-Lösungen aus dem DACH-Markt halten somit eine attraktive Zukunftssicherheit für jene Unternehmen vor, die im Bereich Technologie und Datenschutz auf diesem hohen Niveau aufgestellt sein wollen. Der deutschsprachige Logistikmarkt profitiert durch sein effizientes Management davon.

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde Anfang 2016 ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

Über Telematics-Scout.com | MKK

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich liefert Telematics- Scout.com Telematik-Lösungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Zusätzlich zur allgemeinen Suche in den Hauptrubriken bietet Telematics-Scout.com ebenfalls eine Schlagwort-Suche und detaillierte Filter- Optionen, um innerhalb kürzester Zeit zu den passenden Lösungen zu gelangen. Bei Interesse kann der User über ein individuelles Kontaktformular den gewunschten Anbieter kontaktieren. Plattformbetreiber ist die MKK. https://telematik-markt.de/impressum

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Telematics-Scout.com | MKK
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 2053-575
Telefax: +49 (4102) 2054-543
https://telematics-scout.com/

Ansprechpartner:
Verena Moser
Kommunikation
Telefon: +49 (4102) 2053-575
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Mehr Übersichtlichkeit und zusätzliche Funktionen: LapID erneuert Kundensystem

Mehr Übersichtlichkeit und zusätzliche Funktionen: LapID erneuert Kundensystem

Viele Monate Entwicklungsarbeit stecken im neuen Kundensystem, welches seit kurzem für LapID Kunden freigeschaltet ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Verwaltung der elektronischen Führerscheinkontrolle und Fahrerunterweisung nach UVV im eigenen Fuhrpark ist damit noch übersichtlicher geworden.

Zudem wurde die Struktur des Menüs aktualisiert, um einen noch besseren Überblick zu verschaffen und es wurde eine intuitivere Fahrersuche im System integriert, mit der das Auffinden von bestimmten Fahrern noch einfacher und schneller erfolgen kann. Ein großer Pluspunkt ist darüber hinaus die für international agierende Unternehmen integrierte Mehrsprachigkeit: Systemnutzer können die Fahrerverwaltung ab sofort wahlweise in Deutsch oder Englisch anzeigen lassen und das Kundensystem an jeder beliebigen Stelle im System auf die jeweils andere Sprache umstellen. Zudem wurde das Layout an die bereits im Januar dieses Jahres neue gelaunchte Website angepasst.

Tim Wiersdörfer, Leiter des Produktmanagements, ist davon überzeugt, dass mit dem neuen Kundensystem ein weiterer Meilenstein bei LapID gesetzt wurde: „Das neue Kundensystem hält für unsere Kunden viele Vorteile und zusätzliche Möglichkeiten bereit. Die offensichtlichste Veränderung wurde beim Dashboard vorgenommen. Dieses ist nun viel übersichtlicher, sodass Fuhrparkmanager die wichtigsten Informationen zu ihren gebuchten Produkten auf einen Blick sehen können. So ist beispielsweise dank der neuen Darstellungsweise leicht ersichtlich, ob es überfällige Fahrer bei der Führerscheinkontrolle oder der durchzuführenden Fahrerunterweisung gibt.“

Nicht weniger erwähnenswert sind die Erneuerungen, die vor allem im Backend angegangen wurden: „Wir haben einige Veränderungen in der Programmierung vorgenommen, die dem Kunden natürlich nicht direkt auffallen. Sie ermöglichen es uns aber zukünftig, weitere Funktionen einfach und schnell ins Kundensystem zu integrieren, sodass wir noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen können“, so Wiersdörfer zufrieden.

Bei jeder Neuerung dürfen selbstverständlich auch der Datenschutz und die Datensicherheit nicht außer Acht gelassen werden. Die Daten der LapID Kunden werden nach wie vor auf gesicherten und nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gespeichert und halten auch den höchsten Datenschutzanforderungen stand. Um dies sicherzustellen, werden die LapID Systeme jährlich von der unabhängigen Prüfstelle TÜV Süd in der Auftragsverarbeitung geprüft und zertifiziert.

Auch in Zukunft möchte LapID seinen Kunden nützliche Funktionen und Tools rund um Compliance-Themen im Fuhrpark anbieten: „Ganz entscheidend dabei ist das Feedback und die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden“, so Geschäftsführer Jörg Schnermann. „Unsere Kunden haben täglich mit den unterschiedlichsten Fuhrparkthemen mit teils sehr individuellen Anforderungen zu tun. Wir nehmen uns daher der Ideen und des Feedbacks unserer Kunden an und entwickeln daraus weitere nützliche Services rund um den Fuhrpark. Zudem können wir dank der Unterstützung unserer Kunden bestehende Produkte weiterentwickeln und verbessern.“

Um den Kunden die Oberfläche und die Funktionen des neuen Kundensystems vorzustellen, hat LapID erstmalig Webinare angeboten. In einer offene Fragerunde am Ende konnten individuelle Problemstellungen mit der neuen Oberfläche direkt mit den Systemnutzern besprochen werden. Zudem stehen Systemnutzern ab sofort eine Reihe von Anleitungsvideos im Hilfebereich des LapID Kundensystems zur Verfügung. Auch in Zukunft wird LapID weiter auf dieses Medium setzen und im kommenden Jahr eine weitere Webinarreihe starten, die dann auch öffentlich zugänglich ist.

Über die LapID Service GmbH

Die 2006 gegründete LapID Service GmbH ist der führende Anbieter zur Automatisierung von Compliance-Aufgaben im Fuhrpark. Über 2.000 Kunden mit mehr als 200.000 Fahrern vertrauen LapID. Mit LapID können Fuhrparks die gesetzlich verpflichtende Führerscheinkontrolle und Fahrerunterweisung bequem in einem System nutzen. Die Auftragsverarbeitung bei LapID ist durch den TÜV Süd zertifiziert. Mehr Informationen finden Sie unter www.lapid.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LapID Service GmbH
Untere Industriestr. 20
57250 Netphen
Telefon: +49 (271) 48972-0
Telefax: +49 (271) 48972-29
http://www.lapid.de

Ansprechpartner:
Stefanie Effer
Teamleitung Marketing
E-Mail: Stefanie.Effer@lapid.de
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Erster digitaler Sprachassistent für die intergator Enterprise Search

Erster digitaler Sprachassistent für die intergator Enterprise Search

Digitale Assistenten wie Google Home, Amazon Alexa und Apple Siri nehmen immer mehr Fahrt auf. Anfragen werden nicht mehr ausschließlich über Tastaturen, sondern sprachgestützt gestellt, verarbeitet und die Antworten wieder in Sprache ausgegeben. Fanden diese Technologien bislang hauptsächlich im privaten Umfeld Einsatz, drängen diese Lösungen inzwischen verstärkt ins Geschäftsumfeld. Mit intergator LARA erprobt die interface projects GmbH einen ersten digitalen Sprachassistenten in Verbindung mit einer Enterprise Search-Lösung. Derzeit noch auf Amazon Echo basierend, können Spracheingaben mit dem Suchindex der Unternehmenssuche abgeglichen und zurückgegeben werden. LARA ist eine Erweiterung für die persönlichen Amazon Assistenten der Echo-Baureihe und nutzt die darunterliegende Technologie zur Sprachwandlung ergänzt um eine neu entwickelte Schnittstelle für die intergator Enterprise Search. Andere Systeme zur Spracheingabe sind bereits in Entwicklung, was langfristig in einer autarken Lösung basierend auf den intergator Cognitive Services münden wird.

"Dass die Technologie auch im Büroalltag eingesetzt werden kann und diesen erleichtern wird, haben wir mit LARA bereits nachgewiesen. Allerdings zeigt sich auch, dass Fragen rund um den Datenschutz und die IT-Sicherheit noch ungenügend beantwortet werden.", so Eduard Daoud, Geschäftsführer bei interface:projects.". Gerade die Wandlung von Sprache in maschinell verarbeitbaren Text setzt zunehmend auf Cloud-Lösungen von Google, Amazon und anderen Global Playern. Diese Dienste sitzen meist außerhalb der EU und die Nutzung im Einklang mit der DSGVO ist nicht transparent sichergestellt.", so Daoud weiter.

Über die interface projects GmbH

intergator ist eine Enterprise Search-Lösung der interface projects GmbH mit Sitz in Dresden. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und entwickelt aktuell mit einem Team von 35 Mitarbeitern Lösungen für Enterprise Search, Wissensmanagement und Machine Learning. Zu den Kunden der interface projects GmbH zählen Forschungsinstitute, Behörden, Versicherungen und Unternehmen aus dem Mittelstand bzw. multinationale Konzerne. Der intergator ist eine effiziente Lösung verschiedene Informationsquellen in eine Plattform einzubinden und damit die Recherche nach relevanten Daten zu vereinfachen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

interface projects GmbH
Zwinglistraße 11/13
01277 Dresden
Telefon: +49 (351) 3180964
Telefax: +49 (351) 3361187
https://www.intergator.de

Ansprechpartner:
Thomas Aurich
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 3180953
E-Mail: thomas.aurich@interface-projects.de
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TimeTac erhält Zertifikat „Certified Cloud“

TimeTac erhält Zertifikat „Certified Cloud“

Die österreichische TimeTac GmbH wurde im November für die gleichnamige Lösung TimeTac mit dem Qualitätslabel Certified Cloud ausgezeichnet. Mit den webbasierten Zeiterfassungslösungen von TimeTac lassen sich Arbeits-, Projektzeiten und Abwesenheiten effizient erfassen und verwalten sowie Personal bedarfsoptimiert planen. Mit TimeTac erledigen MitarbeiterInnen die Zeiterfassung entsprechend den Arbeitsanforderungen – zeit- und ortsunabhängig via Browser, Terminal oder mobil per Smartphone.

Das Siegel bestätigt, dass TimeTac alle vom Verband vorgegebenen Richtlinien für einen Cloud-basierten Dienst erfüllt, die für die deutsche Wirtschaft von Belang sind. Dazu gehören Datenschutz, Sicherheitsaspekte, Service-Level, Vertragsgestaltung und weitere Qualitätsmerkmale, die bei der Auswahl von Cloud-Lösungen in Deutschland eine besonders wichtige Rolle spielen.

„Der Markt an Softwareanbietern in der Cloud ist umfangreich und unübersichtlich. Viele Anbieter verfügen nicht über die nötige Professionalität und Expertise. Um hier hohe Standards vorzugeben und als Entscheidungshilfe bei der Auswahl für den Anwender, stellt sich TimeTac gerne der externen Prüfung und Offenlegung der Qualitäts-Standards durch einen führenden Qualitätszertifikat-Anbieter wie Cloud Ecosystem. Mit der Zertifizierung wollen wir auch eine laufende Kontrolle unserer Bemühungen in diesen Bereichen sicherstellen“, so die Geschäftsführung von TimeTac.

Über Certified Cloud:

Certified Cloud www.certifiedcloud.org ist das führende Zertifizierungsprogramm für CLoud Anbieter in Deutschland. Als unabhängige Organisation zertifiziert das Cloud Ecosystem neutral Anwendungen und Experten. Certified Cloud ist dabei besonders praxisbezogen. Ein wichtiges Kriterium sind nachgewiesene Referenzen.

Certified Cloud ist als Auswahlunterstützung bei KMU besonders hilfreich. Die frei verfügbare Checkliste hilft Entscheidern im Unternehmen die richtigen Kriterien bei der Auswahl von Cloud Lösungen zu identifizieren. Die Zertifizierungen werden anhand dieser Checkliste durchgeführt und die Ergebnisse werden veröffentlicht. So sorgt das Qualitätssiegel für wichtige Transparenz und eine gute Entscheidung.

Über TimeTac GmbH

Die TimeTac GmbH www.timetac.com/de/ entwickelt und vertreibt innovative webbasierte und mobile Zeiterfassungssysteme. Das Angebot umfasst markterprobte und optimal anpassbare Lösungen zur Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung sowie Personaleinsatzplanung unter dem Markennamen TimeTac.

Mit TimeTac Produkten erhält man einfache Lösungen für betriebliche Anforderungen in allen Bereichen der Zeiterfassung. Nutzerfreundlichkeit und perfekter Service sind grundlegende Maßstäbe der täglichen Arbeit. TimeTac begleitet und unterstützt ihre  Kunden von der Implementierung bis zur täglichen Nutzung der Systeme um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

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STRG + A + ENTF. Wie man gemäß DSGVO ein Löschkonzept erstellt

STRG + A + ENTF. Wie man gemäß DSGVO ein Löschkonzept erstellt

Eine der zentralen Themen war dieses Jahr die DSGVO. Diese Datenschutzgrundverordnung der EU hat gleichermaßen Lob und Kritik auf sich gezogen – aber vor allem das europäische Datenschutzrecht professionalisiert und vereinheitlicht. 

So ist eine rechtliche Grundlage entstanden, die für alle Akteure im Netz, ob Anbieter oder Nutzer, gleichermaßen verbindliche Rahmenbedingungen schafft und so für mehr Sicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten sorgt.

Auch für Micromata ist Datenschutz ein wichtiges Thema. In diesem Blogbeitrag beschreiben wir, wie man ein professionelles und DSGVO-konformes Löschkonzept erstellt und umsetzt.

https://www.micromata.de/…

 

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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Fünf Tipps fürs Einholen von Zustimmung in Zeiten der DSGVO

Fünf Tipps fürs Einholen von Zustimmung in Zeiten der DSGVO

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), veröffentlicht erstmals ein Online-Zustimmungsbarometer. Mit dieser Studie zu den Herausforderungen des Datenschutzmanagements wird die Performance verschiedener durch die DSGVO geforderter Opt-In-Mechanismen gemessen. Banner, Pop-ups, Bestätigung durch Klick oder Scrollen: Welchen Einfluss hat in Zeiten der DSGVO die Art der Abfrage auf die Zustimmungsrate?

Aktueller Bezug: Neue Gerichtsurteile verlangen explizites Opt-In

Die neuesten Gerichtsurteile der letzten Woche in Bayern aber auch in Frankreich sprechen eine deutliche Sprache: Ohne vorherige Zustimmung (Opt-In) der Website-Nutzer dürfen personenbeziehbare Daten wie E-Mail-Adressen, Standortdaten, Cookies, User- bzw. Geräte-IDs oder IP-Adressen nicht an Dritte weitergegeben werden. Als CMP-Anbieter hilft Commanders Act vielen namhaften Firmen in Deutschland bei der gesetzeskonformen Einholung solcher Opt-Ins.

Doch die Sorge der Kunden bei der Installation einer CMP ist groß, dass sie einen nicht unerheblichen Teil ihrer marketingrelevanten Daten aufgrund der vorgeschalteten Opt-In-Banner verlieren könnten.

Mit einer Auswahl an Kunden wurde im August 2018 eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, mit welchen Mitteln sich die Akzeptanz des Trackings steigern und ein möglichst großer Prozentsatz an Einwilligungen der Nutzer generieren lässt. Zwei Wochen lang wurden die Nutzungsdaten von 16 Websites aus verschiedenen Branchen (Finanzen, Medien, Industrie, Handel, Tourismus, Energie) ausgewertet. Das Barometer stützt sich auf die Analyse des Verhaltens von insgesamt 10.450.000 Besuchern.

Dadurch konnten wertvolle Erkenntnisse über das Nutzerverhalten und die Akzeptanz des Trackings generiert werden. Die Kunden waren dabei frei in der Wahl der Methode zur Opt-In-Erhebung (implizit oder explizit) und der Formulierung der Texte sowie der Gestaltung und Platzierung der Banner. Die Vorgaben kamen dabei in der Regel von den jeweiligen Datenschutzbeauftragten in den Unternehmen.

Ergebnisse zusammengefasst: Seien Sie forsch, statt schüchtern

Eines fällt bei der Auswertung sofort auf: Während die Marketer sich beim Einblenden der Banner aus Angst, die Besucher abzuschrecken, vorsichtshalber für ein eher zurückhaltendes Vorgehen entscheiden, machen die Ergebnisse des Barometers Mut, klar Farbe zu bekennen.

Bei der Methode, sich Zustimmung zu holen, liegt die oft genutzte, aber aus Sicht vieler Rechtsexperten nicht DSGVO-konforme indirekte Zustimmung (Besucher sieht das Banner und nutzt die Website weiter) mit 69 Prozent und die implizite Zustimmung (Besucher sieht das Banner und scrollt nach unten) mit 78 Prozent vorn, während die direkte, explizite Zustimmung (Klick auf „Einverstanden“-Button) im Durchschnitt nur 28 Prozent erreicht. Die Studie zeigt: Seien Sie mutig. Gestalten Sie Ihre Zustimmungsbanner lieber groß statt klein, hier zahlt sich Zurückhaltung nicht aus. Und: Verstecken Sie Ihre Inhalte nicht komplett – sobald die Seiteninhalte hinter oder unter dem Banner nicht mehr sichtbar sind, tendieren Nutzer eher dazu, ihren Besuch abzubrechen. Seien Sie sich bewusst: Der erste Eindruck zählt, der Besucher stoppt seinen Entscheidungsprozess bereits beim ersten Wahrnehmen des Banners oder Pop-ups. Beobachten Sie außerdem Ihre Besucher und Ihre Branche weiter genau. In manchen Geschäftszweigen gibt es eine strengere Lesart der DSGVO, in manchen eine eher großzügige Auslegung. (Weitere Details zur Studie finden Sie weiter unten).

Teilnehmende Websites aus allen Branchen

Aufgrund der ständigen Veränderungen, gegensätzlichen Meinungen und Trends bezüglich der DSGVO wird Commanders Act das Datenschutz-Barometer in regelmäßigen Abständen aktualisieren und die entsprechenden Ergebnisse veröffentlichen.

„Die DSGVO ist wichtig. Sie ist aber auch ein Angstthema für Online-Marketer. Wir haben uns zu dieser Studie entschlossen, um einzelne Vorurteile zu widerlegen und Publishern einige Monate nach dem DSGVO-Stichtag konkrete Antworten zu den Auswirkungen der Zustimmungsabfrage zu geben“, erläutert Michael Froment, CEO von Commanders Act.

Die fünf wichtigsten Erkenntnisse im Detail

Tipp 1: Ermitteln und bewerten Sie Vor- und Nachteile des Zustimmungsmodus

In der Praxis wenden Websites drei verschiedene Methoden an, um Zustimmungen einzuholen:

  • Direkte, explizite Zustimmung

Diese Methode beinhaltet eine explizite Zustimmung durch den Nutzer – normalerweise durch den Klick auf einen „Einverstanden“-Button.

  • Indirekte Zustimmung

Hier wird die Zustimmung in dem Moment als erteilt betrachtet, in dem der Besucher die Website weiter nutzt, etwa indem er per Klick eine zweite Seite öffnet.

  • Implizite Zustimmung

Als Zustimmung gilt hier, wenn der Benutzer auf der Landing Page weiter nach unten scrollt. Diese Art, eine Zustimmung einzuholen, basiert auf einer möglichen Lesart der DSGVO. Sie wird von den meisten Regulierungsbehörden offenbar vorerst akzeptiert, solange die genaueren Regelungen der für 2019 angekündigten ePrivacy-Verordnung noch nicht endgültig feststehen.

Es überrascht kaum, dass die Opt-In-Rate über eine direkte Zustimmung mit 28 Prozent deutlich niedriger ausfällt als die der übrigen Methoden. Durch Optimierungsmaßnahmen nach der Studie konnte Commanders Act jedoch die Zustimmungsrate bei einigen Kunden wesentlich steigern. 69 Prozent erreicht die indirekte Zustimmung per Klick, 78 Prozent die implizite Zustimmung per Scrolling. Der vergleichsweise geringe Unterschied zwischen den beiden letzteren Methoden wirft allerdings die Frage auf, ob die gerade einmal „tolerierte“ implizite Variante überhaupt sinnvoll ist. Denn die Möglichkeit der indirekten Zustimmung endet bei 39 Prozent der Benutzer mit einer direkten Zustimmung (einem Klick auf dem Button „Einverstanden“), während es bei der Möglichkeit einer impliziten Zustimmung nur 10 Prozent sind.

Tipp 2: Denken Sie groß, wenn es um das Zustimmungsbanner geht

Die durchschnittliche Einwilligungsquote liegt bei 65 Prozent, aber es gibt Abweichungen in die eine und die andere Richtung. Die zwischen Desktop, Smartphone und Tablet zu beobachtenden Unterschiede lassen sich in erster Linie durch die Größe des Banners erklären. Diese nimmt auf Smartphone- und Tablet-Bildschirmen automatisch mehr Raum ein. 37 Prozent aller Opt-In-Banner wurden auf einem Desktop-Rechner angezeigt, 51 Prozent auf Smartphones und 12 Prozent auf Tablets. Die Folge: Die Zustimmung bei Smartphones liegt bei 76 Prozent, während Tablet und Desktop-Rechner nur 59 beziehungsweise 56 Prozent erreichen.

Insgesamt – und das ist eines der überraschenderen Ergebnisse der Studie – zahlt sich Zurückhaltung nicht aus. Anstelle von halbversteckten Bannern, deren Hintergrundfarbe mit dem Rest der Website verschmilzt, sind auffällige Blöcke in Kontrastfarben und mit gut erkennbarer, größerer Schrift vorzuziehen.

Tipp 3: Verstecken Sie Ihre Inhalte nicht

Die Korrelation zwischen Bannergröße und Opt-In-Rate hat selbstverständlich Grenzen: Sobald die Seiteninhalte hinter oder unter dem Banner nicht mehr sichtbar sind, tendieren Nutzer eher dazu, ihren Besuch abzubrechen, anstatt ihre Zustimmung zu geben. Dieses Verhalten ist besonders dann sehr ausgeprägt, wenn das Banner in Form eines Pop-ups den gesamten Hintergrund, also die Inhalte der Seite, ausgraut und überdeckt.

Tipp 4: Niemand kümmert sich um Datenschutzerklärungen und Cookies

Ein Website-Besucher sieht die Nachricht mit der Bitte um Zustimmung im Schnitt 1,8-mal, bevor er eine Entscheidung trifft. Dieser Durchschnittswert bleibt immer der gleiche, unabhängig von der endgültigen Entscheidung (Opt-In oder Opt-Out) oder der eingesetzten Zustimmungsmethode (direkt, indirekt oder implizit). Anders ausgedrückt: Der Nutzer stoppt seinen Entscheidungsprozess bereits beim ersten Wahrnehmen des Banners oder Pop-ups. Gerade einmal 0,1 Prozent der Besucher – ja, die Zahl haben Sie richtig gelesen! – gehen einen Schritt weiter und schauen sich die Datenschutzerklärung oder nähere Informationen zu den eingesetzten Cookies an.

Tipp 5: Beobachten Sie Ihre Besucher und Ihre Branche weiter genau

Jede Branche hat ihre eigenen Methoden, Zustimmungen einzuholen. Während im Finanz-, Versicherungs- und Energiesektor die direkte Zustimmung, also eine strengere Lesart der DSGVO, bevorzugt wird, setzen Medien- oder Tourismus-Seiten auf Usability und geben sich mit einer impliziten Zustimmung zufrieden. Diese Entscheidungen lassen sich durch unterschiedliche Herausforderungen erklären (im Medienbereich etwa sind Zustimmungen entscheidende Voraussetzung für Werbeeinnahmen), sind aber nicht als endgültig zu verstehen.

Sowohl Gesetzgebung (die ePrivacy-Verordnung ist derzeit weiter in Verhandlung) und Technologie (beispielsweise eingesetzte Browser) als auch das Nutzerverhalten sind einer ständigen Veränderung unterworfen und können dazu beitragen, dass diese Entscheidungen in den kommenden Monaten neu getroffen werden müssen.

Bild Datenschutz-Barometer: http://www.messerpr.com/…

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Die integrierte, IAB- und ePrivacy-zertifizierte Customer-Data- und Consent-Management-Plattform hilft Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt und DSGVO-konform zu optimieren. Die verschiedenen Komponenten der CDP von Commanders Act (Tag Commander, Data Commander, Mix Commander und Fuse Commander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessentendaten im eigenen Unternehmen zu behalten und die Daten kanalübergreifend zu sammeln und zu aktivieren. Mit einem umfassenden, effizienten und ressourcenschonenden Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation schneller voranzutreiben. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die User Experience und maximiert den ROI auf Basis des Multi-Channel-Kundenwertes über Kanalgrenzen hinweg. Commanders Act betreut derzeit über 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen: https://www.commandersact.com/de/

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TechPod: Social Engineering. Wie schützen wir uns vor analogem und digitalem Trickbetrug?

TechPod: Social Engineering. Wie schützen wir uns vor analogem und digitalem Trickbetrug?

Das Thema Social Engineering gewinnt zunehment an Brisanz – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Was kann man tun?

Mit dieser Frage setzen wir uns in dieser TechPod-Episode auseinander und versuchen, Antworten zu geben. Im Gespräch bei Moderator Arek Roczniewski sind TI-Security- Experte Matthias altmann, Softwareentwickler Sebastian Hardt und Verwaltungsfachangestellte Marlene Izak. Sie alle sind Mitarbeiter bei Micromata und setzen sich mit der Gefahr des Social Engineering in Theorie und Praxis auseinander.

https://www.micromata.de/…

 

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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