Schlagwort: datenschutz

intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

Das integrierte Managementsystem von intersoft consulting services wurde erfolgreich nach ISO 9001 und ISO 27001 durch den TÜV Rheinland zertifiziert und erlangt mit dieser Kombiprüfung eine beachtliche Auszeichnung im Bereich Qualität und Informationssicherheit.

Die Expertise der intersoft consulting services AG in den Themenfeldern Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit und IT-Forensik im Geltungsbereich Dienstleistungsentwicklung, Vertrieb und Beratung wurden durch die lizenzierten Auditoren des TÜV-Rheinlands bestätigt. Durch das Audit wurde der Nachweis erbracht, dass sowohl die Forderungen nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 erfüllt sind. Abgerundet wurde dieser Prozess durch die offizielle Verleihung der beiden Zertifikate.

Die intersoft consulting services ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik. „Gerade in diesem sensiblen Themenumfeld ist die Sicherheit und die Qualität der eigenen Prozesse sowie Transparenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern von essenzieller Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement und ein professioneller risikoarmer IT-Betrieb, der es ermöglicht, schnell und flexibel auf die rasanten Entwicklungen am Markt zu reagieren ist zudem unerlässlich. Deshalb freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Zertifizierung“, so Logemann weiter.

Die Prüfung nach den strengen Vorgaben der internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagementsysteme DIN ISO 27001 und für Qualitätsmanagementsysteme DIN ISO 9001 wurde positiv durchlaufen. Die Kombination beider Managementsysteme in einem Unternehmen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal.

Die Qualität und Umsetzung der Managementsysteme wurden im Auditbericht des TÜV-Rheinlands als sehr gut eingestuft. Dies beinhaltet unter anderem die sehr positive Ausarbeitung der Risiken mit einem deutlichen Bezug zu den interessierten Parteien und die sehr gute Integration beider Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem. Die Gesamtprozesse der IT-Forensik und der Dienstleistungsentwicklung wurden separat geprüft machen einen hervorragenden Eindruck. Insgesamt zeigt sich ein sehr hoher Reifegrad in der Umsetzung.

Über die intersoft consulting services AG

Die intersoft consulting services AG ist auf die Beratungsfelder Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik spezialisiert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg berät seit über 10 Jahren sehr erfolgreich kleinere Unternehmen, Mittelständler oder große internationale Konzernverbünde mit praxisnahen Lösungen.

Kunden profitieren sowohl von der langjährigen Tätigkeit der Berater in unterschiedlichen Fachgebieten, Branchen und Strukturen als auch von den interdisziplinären Kompetenzen im Datenschutz-, IT- und Rechtsbereich.

Mit der Stellung von externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten ist der Dienstleister bundesweit einer der führenden Anbieter. Das Unternehmen wurde 2006 in Hamburg gegründet und hat weitere Büros in Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart, Kiel und Düsseldorf.

Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik:
Wir halten Sie auf Kurs!

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Neuerungen im News & Mail Service für cobra

Neuerungen im News & Mail Service für cobra

Mit dem cobra Zusatzmodul News & Mail Service können Nutzer bereits professionelle Newsletter für ein zielgerichtetes E-Mail-Marketing erstellen. Ab sofort stehen neue Funktionen zur Verfügung, die die Anfertigung rechtssicherer Anmeldeformulare im Handumdrehen ermöglicht. Double Opt-in inklusive!  

Über die vorgefertigten Vorlagen können beliebig viele Formulare per selbsterklärendem Drag & Drop Editor ganz individuell gestaltet werden. Das fertige Anmeldeformular wird als HTML Code oder als Link ausgegeben, mit dem es an der gewünschten Stelle platziert werden kann. Füllt nun ein Nutzer das Anmeldeformular aus, erhält er automatisch eine Bestätigungsmail mit Aktivierungslink zur Verifizierung der Adresse. Alle verifizierten Adressen werden automatisiert in cobra CRM eingetragen inkl. einem Kontaktvermerk zur Beweissicherung gemäß der DSGVO Anforderungen.

„Nachdem unser cobra CRM datenschutz-ready ist, freuen wir uns sehr darüber, dass auch Nutzer des News & Mail Service nun von umfangreichen Datenschutz-Funktionen profitieren. Ohne eine rechtssichere Einwilligung für den Newsletter bringt auch das beste Newsletter-Tool nichts. Ich bin mir sicher, dass die neuen Funktionen sehr gut ankommen werden und das E-Mail-Marketing durch das optimale Zusammenspiel mit cobra in vielen Unternehmen nun noch professioneller gestaltet werden kann.“, lobt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH, die neue Version.

Neben der Formularerstellung kann der automatisierte Versand einer
Willkommens-E-Mail eingestellt werden. Zudem können beliebig viele Follow-up Mails gestaltet werden, für die der Versandzeitpunkt individuell festgelegt werden kann. Somit kann auch eine ganze E-Mail-Marketing Strecke erstellt werden, um zum Beispiel gezielt Informationen an einen neuen Abonnenten auszuspielen . Der große Vorteil liegt darin, dass eine derartige Kampagne auch ohne Programmierkenntnisse vom cobra Anwender in Eigenregie erstellt werden kann. Und natürlich landen für die Übersicht alle E-Mails auch in der Kommunikationshistorie von cobra.

Der News & Mail Service steht cobra Kunden ab Version 2015 zur Verfügung und kann mit einem Versandvolumen von 100 Mails pro Monat kostenlos getestet werden. Der Service wird auf einem Mailserver in Deutschland gehostet. Mehr Informationen dazu gibt es hier:  www.cobra.de/newsmail.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Ansprechpartner:
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Deutsche Unternehmen mit DSGVO überfordert – Politik und Wirtschaft müssen mehr unterstützen!

Deutsche Unternehmen mit DSGVO überfordert – Politik und Wirtschaft müssen mehr unterstützen!

Fünf Monate nach Einführung der EU-DSGVO haben die meisten deutschen Unternehmen die EU-Datenschutzrichtlinie immer noch nicht vollständig umgesetzt. Der Mehraufwand macht ihnen zu schaffen, zeigt eine Studie des IT-Branchenverbands Bitkom. Die Politik muss den Mittelstand mehr unterstützen, ist Volker Röthel überzeugt. Der Geschäftsführer des IT-Sicherheitsexperten apsec ist seit Monaten darum bemüht, DSGVO-Brände in Betrieben zu löschen.

Seit dem 25. Mai 2018 sind deutsche Unternehmen verpflichtet, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten – eine Verordnung der Europäischen Union, welche die Verarbeitung personenbezogener Daten neu regelt. Die Regelungen sind so kompliziert, dass viele Betriebe monatelange Arbeit investieren mussten, um sich auf den Stichtag vorzubereiten. Doch selbst fünf Monate nach Inkrafttreten der EU-Datenschutzrichtlinie haben erst 24 Prozent der Unternehmen in Deutschland die Richtlinien vollständig umgesetzt, zeigt eine aktuelle Studie des IT-Branchenverbands Bitkom, die 500 Firmen befragt hat.

Unternehmen sehen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bedroht

„Viele kleine und mittlere Unternehmen haben sich bei der Umsetzung der neuen EU-Datenschutzrichtlinien klar verschätzt“, bestätigt Volker Röthel, Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec) – ein Unternehmen aus Großwallstadt bei Aschaffenburg, das seit 20 Jahren Banken, Behörden und Betriebe rund um IT-Sicherheit und Datenschutz berät. „Seit der Einführung der DSGVO nutzen immer mehr Mittelständler unsere Hotline. Sie zeigen sich dabei nicht nur von Rechtsfragen und drohenden Bußgeldern verunsichert. Sie sehen wegen des Mehraufwands auch ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bedroht und benötigen dringend Unterstützung, um sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Diese Hilfe bieten wir ihnen an.“

apsec fordert Unterstützung für den Mittelstand

Komplexe Vorschriften, Rechtsunsicherheit, dauerhafter Mehraufwand: Kleine und mittlere Unternehmen kämpfen derzeit an vielen DSGVO-Fronten. „Es ist wichtig, dass die Politik beim Thema Datenschutz nicht mit Bußgeldern antreibt, sondern stattdessen verstärkt auf Unterstützungsangebote setzt“, ist Röthel überzeugt.

apsec selbst ist seit Monaten ausgelastet, um DSGVO-Brände zu löschen. Das Unternehmen stellt Standardvorlagen für die neuen Informations- und Dokumentationspflichten bereit, erstellt unternehmensspezifische Leitfäden und Policen, bildet Mitarbeiter und Datenschutzbeauftragte aus. Zudem installiert apsec Datenschutz-Management-Systeme, Softwarelösungen, mit denen sich gesetzliche und betriebliche Anforderungen des Datenschutzes organisieren, steuern und kontrollieren lassen. „Diese Hilfestellungen bieten Betrieben nicht nur Rechtssicherheit und Schutz vor Bußgeldern. Sie gewinnen auch Ressourcen zurück, die sie in ihr Kerngeschäft und ihr Wachstum investieren können.“

Über die Applied Security GmbH

Seit 1998 realisiert die Applied Security GmbH (kurz: apsec) aus Großwallstadt bei Aschaffenburg IT-Sicherheitslösungen „Made in Germany“.

Das Unternehmen unterstützt Kunden wie das Bayerische Rote Kreuz, Harley Davidson und Evonik rund um die Schwerpunkte Compliance, Risk & Governance, ISO27000, BSI Grundschutz und ISIS12.

apsec zählt im Bereich Informationssicherheit zu Deutschlands Top15-Unternehmen, beschäftigt 60 Mitarbeiter an zwei Standorten (Großwallstadt und Berlin).

Geschichte:

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Telefax: +49 (6022) 26338-199
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Ansprechpartner:
Isabelle Lackinger
Marketing
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Fax: +49 (6022) 26338199
E-Mail: isabelle.lackinger@apsec.de
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„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

In den letzten Jahren hat sich die Bewerbungsszene radikal verändert: Mittlerweile wünschen sich drei von vier Unternehmen Online-Bewerbungen, meist über das Karriereportal auf der eigenen Homepage. Klar, denn das hat viele Vorteile für die Beteiligten: So eine Online-Bewerbung geht deutlich schneller, kostet weder Papier, Toner noch Porto und kommt ganz sicher beim richtigen Ansprechpartner an. Allerdings sollte man trotz aller Leichtigkeit auf Sorgfalt und Seriosität achten.

Marco Garbrecht, Experte für Online-Bewerbungen bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Fragen rund um das Thema beantwortet.

1. Ein guter Gesamteindruck ist bei einer Online-Bewerbung das A und O. Was bedeutet das?
Marco Garbrecht: Es werden immer vollständige Unterlagen von den Bewerbern benötigt. Besonders gut ist es, wenn bereits vor der Online-Bewerbung ein Kontakt bestanden hat. Das kann in Form eines Anrufs, einer Mail oder über ein Frageportal, was auf der Jobseite zu finden ist, sein. Es sollte das Gefühl entstehen, dass Bewerber sich mit dem Job und dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Außerdem lassen sich so vorab Fragen und Anforderungen an das Stellenprofil auch für Bewerber optimal abstimmen.

2. Stichwort Anschreiben: Oft tun sich Bewerber hier schwer, die richtigen Worte zu finden. Worauf kommt es an?
Marco Garbrecht: Bewerber sollten sich unbedingt Zeit für das Anschreiben nehmen. Es sollte fehlerfrei und kreativ sein und zudem Ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Das gilt natürlich auch für die restlichen Bewerbungsunterlagen. Der Lebenslauf sollte dokumentieren, welche Tätigkeiten in der Vergangenheit schon gemacht wurden und nicht einfach nur ein Arbeitgeber und eine Stellenposition niedergeschrieben sein. Auch da gilt das Thema: Content ist King.

3. Tatsächlich spielt das klassische Bewerbungsfoto hier in Deutschland immer noch eine große Rolle im Auswahlverfahren, trotzdem ist es keine Pflicht…
Marco Garbrecht: Ein Foto kann tatsächlich das Zünglein an der Waage sein, denn Personaler haben gerne ein Gesicht zum Lebenslauf. Aber: Wird kein Foto mitgeschickt, ist das kein Ablehnungsgrund. Deshalb sollten die Gründe abgewogen werden, ob man darauf verzichten möchte. Grundsätzlich gilt: Bewerbungsfotos sollten immer professionell aufgenommen werden und zum Stellenprofil passen – für eine Bewerbung im Finanzsektor zum Beispiel sind Anzug oder Kostüm Pflicht, für ein Fitnessstudio nicht unbedingt.

4. Kann ich mich darauf verlassen, dass Personaler mit meiner Bewerbung vertraulich umgehen und auch den Datenschutz beachten?
Marco Garbrecht: Um all Ihre Daten zu schützen, sollten Sie Ihre Online-Bewerbung immer als PDF verschicken. Wir sind beispielsweise im ständigen Austausch mit unserem Bewerber-Management-System-Anbieter und sind sehr sicher, auch da DSGVO-konform zu sein. Bei uns liegt es schon in der Natur der Sache, dass wir das Thema Datenschutz ernst nehmen. Denn unser Produkt basiert auf Vertrauen. Wenn wir unseren Kunden dieses Vertrauen geben, dann sollten wir bei unseren Bewerbern allemal damit aufwarten. Gleiches erwarten wir von allen anderen Unternehmen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
Colonius Carrè, Subbelrather Str. 15C
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 7753-66
Telefax: +49 (221) 7753-689
http://www.trustedshops.de

Ansprechpartner:
Mustafa Ucar
Telefon: +49 (221) 77536-7531
Fax: +49 (221) 77536-7931
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de
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Datenschutz: Dresdner Technologie holt Excel-Projekte auf sicheren Server

Datenschutz: Dresdner Technologie holt Excel-Projekte auf sicheren Server

Viele Unternehmen verwalten seit Jahr und Tag ihre Mitarbeiter- und Kundendaten mit Excel und sind ganz zufrieden damit. Doch jetzt gibt es ein Problem. Die neue Datenschutz-Grundverordnung schreibt vor, dass sensible Firmendaten so gespeichert werden müssen, dass sie sicher sind vor unbefugtem Zugriff. Sonst drohen drastische Strafen. Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus GmbH kann dieses Problem lösen. Sie bietet eine Technologie an, die die Daten aus den Excel-Tabellen auf einen sicheren Datenbankserver überführt.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung, seit Ende Mai in Kraft, schreibt vor, dass Unternehmen ihre Daten so sicher speichern müssen, dass unbefugter und unrechtmäßiger Zugriff, aber auch versehentlicher Verlust nicht möglich sind. Ansonsten drohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes, heißt es dort weiter. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) empfiehlt daher klein- und mittelständischen Unternehmen, „den Zugang zu sensiblen Daten der Firmen wie persönliche Daten der Beschäftigten und Kunden oder Geschäftsgeheimnisse bewusst zu regeln“. Beispielsweise sollte nur die Person auf diese Daten zugreifen können, die sie auch braucht, heißt es auf der Homepage des BMWi.

Daten liegen sicher auf einem Datenbankserver

Die Dresdner Software-Technologie G2 bietet aus mehreren Gründen eine hohe Sicherheit in Sachen IT. Wichtigster Grund: Die Daten liegen anders als beim Tabellenkalkulationsprogramm Excel sicher auf einem Datenbankserver. Dieser bietet mehr Schutz vor Cyberangriffen als das File-System eines Computers. Zweitens kommen bei G2 nur die Mitarbeiter an die Daten heran, die auch die Befugnis dazu haben. Und sie sehen auch nur das, was sie wirklich benötigen. Ein Beispiel: Die Mitarbeiterin in der Lohnbuchhaltung, die die Personalstammdaten pflegt, muss sehen können, ob ihre Kollegen verheiratet sind und wieviele Kinder sie haben. Diese Angaben braucht sie für die Gehaltsabrechnungen. Mitarbeiter anderer Abteilungen einer Firma hingegen gehen Familienstand und Kinderzahl der Kollegen nichts an.

Mitarbeiter sieht nur die Formulare, für die er die Berechtigung besitzt

Die Technologie G2 ermöglicht diese wichtige Unterscheidung. Wie? G2 arbeitet mit Formularen und einem Rollenmodell. Startet ein Mitarbeiter das G2-Programm, bekommt er nur die Formulare zu sehen, für die er auch die Berechtigung besitzt. Außerdem kann über Rollen voreingestellt werden, welche der Daten auf dem Formular er einsehen kann. Excel bietet diese Unterscheidung nicht an. Wenn der Mitarbeiter das Formular sehen kann, sieht er alles darauf. Das aber ist nicht im Sinne der neuen Datenschutz-Grundverordnung.

Teure externe IT-Experten nicht mehr gebraucht

Die Technologie G2 eignet sich im Übrigen perfekt für Mitarbeiter in öffentlichen Verwaltungen bzw. Unternehmen, die tagtäglich Excel nutzen, damit aber an Grenzen stoßen. Denn G2 macht es möglich, einerseits aus den Excel- und anderen Daten eine eigene professionelle Datenbank aufzubauen und zu betreiben, andererseits Daten blitzschnell zu recherchieren und für Berichte auszuwerten. Teure externe IT-Experten werden nicht mehr gebraucht.  Das macht nicht nur unabhängig, sondern spart auch noch Zeit und Geld. Die Geschäftsregeln einer Verwaltung, alle unternehmensspezifischen Prozesse werden bei G2 nicht in der Software, sondern in den oben beschriebenen Formularen hinterlegt. Damit passt sich die Software – anders als bei den etablierten Branchenlösungen – der Verwaltung bzw. dem Unternehmen an und nicht umgekehrt. Ändert sich eine Geschäftsregel oder ein Unternehmensprozess, bedarf es keiner neuen Software-Version. Das ist nicht nur nachhaltiger, sondern spart erneut Zeit und Geld.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
https://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
Telefon: +49 (351) 82976-60
E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
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Keynote auf den Compliance Days 2019 in Dresden: Verantwortungsvoller Umgang mit Daten im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Keynote auf den Compliance Days 2019 in Dresden: Verantwortungsvoller Umgang mit Daten im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Auf den Compliance Days 2019 in Dresden werden am 22. und 23. Mai die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen aus dem digitalisierten Arbeits- und Gesundheitsschutz vorgestellt und diskutiert. Die Keynote hält Prof. Dr. Nicholas Müller von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zum Thema Datensicherheit und Mitarbeitersensibilisierung in Unternehmen. Veranstalter der Compliance Days ist die domeba distribution GmbH aus Chemnitz.

Die seit dem 25. Mai 2018 geltende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sieht vor, dass alle Auftragsarbeiter ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten für personenbezogene Daten führen müssen. Das hat auch Konsequenzen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen, beispielsweise bei der Dokumentation von (Beinahe-)Unfällen. Auch Arbeitnehmer müssen über die wesentlichen Verhaltensweisen und Sicherheitsmaßnahmen im Zuge der Digitalisierung informiert werden.  Prof. Dr. Müller erklärt: „Datensicherheit ist ein komplexes und im Arbeitsalltag vielfach unterschätztes Thema. Hier gilt es, alle Mitarbeiter für die Gefahren und die daraus resultierenden Sicherheitsmaßnahmen zu sensibilisieren.“ Zudem moderiert Prof. Müller einen Workshop zum Thema Cybersecurity, in dem die Teilnehmer des Plenums individuelle Sicherheitsanforderungen für die alltäglichen Arbeitsroutinen in Unternehmen erarbeiten.

Prof. Dr. Nicholas Müller ist Lehrstuhlinhaber der Professur „Sozioinformatik und gesellschaftliche Aspekte der Digitalisierung“ an der Hochschule für angewandte  Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Erforschung neuer Methoden und Verfahren für die Analyse und Umsetzung von Digitalisierungslösungen im wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Umfeld.

Die Compliance Days verstehen sich als Netzwerkplattform für den interdisziplinären Wissenstransfer in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Qualität und Umwelt (Health, Safety, Quality, Environment – HSQE). Die zweitätige Veranstaltung richtet sich an Projektleiter und -verantwortliche aus den Bereichen Arbeitsschutz, Gesundheitsmanagement, Qualität sowie Personalentwicklung. Informationen zum Ablaufplan, den Anmeldeformalitäten und den Ticketpreisen sind auf der Veranstaltungs-Webseite www.compliance-days.com zu finden. Veranstaltungsort ist das Hotel Elbflorenz in Dresden. Anmeldeschluss ist der 22. März 2019.

Über die domeba distribution GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Als Premium-Anbieter von HSQE Compliance-Management-Software bietet das Unternehmen hochwertige und individuell abgestimmte Programme, wie die hauseigene Software-Suite iManSys mit ihren sieben Software-Welten. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten ca. 40 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

domeba distribution GmbH
Straße der Nationen 41 a/b
09111 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 4002080
Telefax: +49 (371) 4002081
http://www.domeba.de

Ansprechpartner:
Valentin Belentschikow
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (371) 4002080
Fax: +49 (371) 4002081
E-Mail: v.belentschikow@domeba.de
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Shop oder Flop: Deutschlands erster aufklärender Webshop

Shop oder Flop: Deutschlands erster aufklärender Webshop

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und damit auch die Hochphase des Online-Shoppings. Laut einer aktuellen Umfrage des Statistischen Bundesamtes gehen 71 Prozent der Internetnutzer gerne online auf Shoppingtour. Doch es ist Vorsicht geboten, nicht jeder Online-Shop ist seriös. Trusted Shops macht jetzt den Test und lässt Verbraucher in einem eigens erstellten „Fakeshop“ ausprobieren, ob sie in die Shopping-Falle getappt wären. Für Fakeshop-Experten, die bis zum 5. Dezember 2018 alle Merkmale eines seriösen Online-Shops kennen, winken Gewinne.

Verbraucher sehen sich häufig mit sehr gut umgesetzten Fakeshops konfrontiert, die mit günstigen Preisen locken. „Wenn Markenartikel zum halben Preis angeboten werden oder Angebote zu schön sind um wahr zu sein – Finger weg!“ mahnt Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Rechtsabteilung bei Trusted Shops und Experte für Verbraucherrecht im Online-Shopping. Aber nicht nur bei den Produktangeboten lauern Fallen. „Wenn ich nur per Vorkasse zahlen kann, dann sollten alle Alarmglocken schrillen“, ergänzt Föhlisch, „denn hier wartet oft eine böse Überraschung auf die Käufer.“

Damit Online-Shopper sicherer im Erkennen von unseriösen Online-Shops werden, bietet Trusted Shops ab sofort einen eigens konstruierten Fakeshop an. Unter shop-oder-flop.de können Verbraucher ihr Wissen testen und in Form eines Gewinnspiels zeigen, ob sie die Merkmale eines vertrauenswürdigen Online-Shops erkannt hätten. Dr. Carsten Föhlisch erklärt die Spielregeln: „Wir haben einen ganz normalen Webshop nachgestellt, in dem wir allerdings einige Hürden eingebaut haben. Zeigen die Teilnehmer anhand von sechs Fragen, an welchen Merkmalen man die Seriosität eines Online-Shops erkennt, können sie beispielsweise ein neues iPhone gewinnen.“ Diese Chance bietet sich allen Teilnehmenden bis einschließlich 5. Dezember 2018.
 
Anhand dieser Kriterien lässt sich prüfen, ob es sich beim Online-Shop um einen seriösen Anbieter handelt:

1. Verdächtige Anbieterkennzeichnung
Der Verkäufer sollte sofort und eindeutig identifiziert werden können. Sind die entsprechenden Angaben nur schwer oder gar nicht auffindbar, ist höchste Vorsicht geboten.

2. Ungenügender Datenschutz
Sind die Aussagen zum Datenschutz lückenhaft oder fehlen sie ganz, verkauft der Website-Betreiber vielleicht Kundendaten weiter.

3. Uneindeutige Preisangaben sowie Vorkasse ohne Geld-zurück-Garantie
Sämtliche Preisangaben sollten klar wiedergeben, dass die Mehrwertsteuer bereits enthalten ist und welche Versandkosten inklusive eventueller Zuschläge entstehen. Werden die Versandkosten nicht genannt oder ist deren Bedeutung unklar, sind böse Überraschungen vorprogrammiert. Eine Zahlung per Vorkasse sollte durch einen Käuferschutz abgesichert sein.

4. Offen gehaltene Lieferfrist
Wird die bei einem Produkt genannte Lieferzeit durch eine Aussage wie „Lieferfristen sind unverbindlich“ im Kleingedruckten relativiert, sollte man misstrauisch sein. Kann ein Produkt nicht sofort geliefert werden, muss die längere Lieferzeit direkt beim Produkt genannt sein.

4. Unsichere Datenübertragung
Seriöse Händler stellen eine verschlüsselte Übertragung der Daten sicher, damit diese nicht abgefangen und missbraucht werden können und Kunden nicht gegen die Bedingungen ihrer Bank verstoßen. Das Schloss-Symbol im Browser zeigt an, dass die Übertragung verschlüsselt ist.

5. Unrechtmäßige Beschränkung des Widerrufs
Bis auf wenige Ausnahmen können erworbene Waren innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden. Vorsicht ist geboten, wenn ein Händler versucht, dieses Recht einzuschränken, indem er zum Beispiel nur originalverpackte Ware zurücknimmt oder Angebotsartikel von der Rückgabe ausschließt.

5. Tückisches im Kleingedruckten des Widerrufs
Verbraucherunfreundlich und gesetzlich verboten: Manche Händler versuchen über ihre AGB-Klauseln, Kunden unangemessen zu benachteiligen. Aussagen wie „Versand auf Gefahr des Käufers“ oder „Transportschäden müssen sofort gemeldet werden“ sind unzulässig und unwirksam.

6. Schlechte Bewertungen
Bei Händlern, die man selbst noch nicht kennt, kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen.

7. Check das Trusted Shops Gütesiegel im Shop
Beim Klick auf das Siegel muss sich ein neues Fenster öffnen, das sogenannte Zertifikat. Dort erfährt man den Status des Siegels. Bitte darauf achten, dass die URL („Internetadresse“), welche im Zertifikat angegeben ist, auch mit der des Shops übereinstimmt.

8. Rückzahlungsanspruch bei Nicht-Lieferung
Opfer eines unseriösen Händlers haben gegen diesen Rückzahlungsansprüche. Er muss den Kaufpreis erstatten und darüber hinaus sogar noch für entstandene Schäden aufkommen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
Colonius Carrè, Subbelrather Str. 15C
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 7753-66
Telefax: +49 (221) 7753-689
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Ansprechpartner:
Mustafa Ucar
Telefon: +49 (221) 77536-7531
Fax: +49 (221) 77536-7931
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de
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Zahlreiche neue Komfortfunktionen im Update der Android-App signoSign/mobile

Zahlreiche neue Komfortfunktionen im Update der Android-App signoSign/mobile

Die aktuelle Version unserer Android-App signoSign/mobile enthält zahlreiche neue Features. Innovationen sind unter anderem das Einbringen handschriftlicher Notizen sowie das Erfassen von Bildern via Kamera oder Galerie.

Unsere Software signoSign/mobile als native, offline-fähige Android-App zum digitalen Ausfüllen und Unterschreiben von PDF-Dokumenten erfüllt neben den Vorgaben der ISO-Standards auch alle Anforderungen an die fortgeschrittene, elektronische Signatur.

Hier die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Erfassen von Bildern
    • Erfassen via Kamera und Galerie
    • Einbringen als „Rahmen“ oder auf neuer Seite
  • Einbringen handschriftlicher Notizen
  • Zwischenspeichern von Dokumenten
  • Sofortiges Starten des Signaturvorganges nach dem Öffnen
  • Nur vorhandene Signaturfelder nutzen
  • Verbesserte Versenden-Funktion
    • E-Mailempfänger aus Formularfeld auslesen
    • Bedingung für Versenden: Immer, wenn Pflichtfelder unterschrieben, wenn alle Felder unterschrieben
  • Datenschutz: Erfassen von biometrischen Daten ein-/ausschalten
  • Diverse Verbesserungen und Fixes

Weitere Details und Neuerungen sind auf unserer Webseite zu finden. Bei Rückfragen steht der signotec-Support jederzeit zur Verfügung.

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
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Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Leitung Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
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Die automatisierte Kanzlei – janoLawyers

Die automatisierte Kanzlei – janoLawyers

janolaw hat nun mit seiner Partnerkanzlei janolaw chung Rechtsanwälte (JC) ein Produkt entwickelt, dass die Arbeit der Anwälte spürbar entlastet und das Zeug dazu hat, ein Gamechanger in der anwaltlichen Beratung zu werden. Die Kanzlei JC, die selbst Preisträger des diesjährigen PMN Awards in der Kategorie Legal Tech ist, stand vor der Aufgabe, gestiegene Anforderungen der internationalen Mandantschaft zu bewältigen ohne die Zahl der Mitarbeiter wesentlich zu erhöhen. Die klassische Ausgangslage für die Suche nach Effizienz.

Zusammen mit den Kollegen der janolaw AG entstand die Idee für janoLawyers, einem sich organisch entwickelnden Enterprise-Tool für die Rechtsdienstleistung der Zukunft. Rechtsanwalt Stefan Schiefer, Programmleiter Legal Tech und Leiter Recht bei der janolaw AG: „ Mit janoLawyers nutzen wir unsere bewährte Technologie für die Bedürfnisse der Kanzleien. In enger Zusammenarbeit mit den Anwaltskollegen von JC werden wir janoLawyers immer weiter ausbauen und den Bedürfnissen der Kollegen anpassen.“

Zunächst besteht janoLawyers aus einem Tool zur Erstelllung der regelmäßig am Beginn des Mandats stehenden Dokumente: Das sind die Vollmacht, die Vergütungsvereinbarung und – neu –die datenschutzrechtlichen Pflichtinformationen. Zugleich wird ein Stammblatt für die Anwaltsakte erstellt, auf dem die Kerndaten des Mandanten erhalten sind. Alle Dokumente sind miteinander verknüpft, so dass Redundanzen vermieden werden. Fest vereinbart sind schon Anwendungen für die Abteilungen Immobilienwirtschaft und Arbeitsrecht.

RA Schiefer zu den neuen Features: „Bei Streitwerten von 150 Euro im Mietrecht können Sie als Anwalt nicht stundenlang mit dem Mandanten zusammensitzen, um die Rechtslage zu erörtern. Wer sagt, dass Sie als Anwalt den Mandanten selbst über die Voraussetzungen einer Mietminderung informieren müssen. Hier und in anderen Fällen der Standardisierung werden wir Tools einsetzen, mit denen sich der Mandant zunächst über die Kernfragen seines Rechtsproblems selbst informiert. Das kann auch in Form eines Videos – ggf. in der Muttersprache des Mandanten – geschehen, dass dem Mandanten vor dem Beratungsgespräch (soweit denn ein solches noch notwendig ist) zugeschickt wird.“

Das Besondere an janoLawyers ist, dass es sich nach dem Bedarf der Anwälte richtet. Anders als bei herkömmlicher Anwaltssoftware, wird hier nur das erstellt, was wirklich benötigt wird. Schiefer: „Ein Großteil der Funktionen herkömmlicher Anwaltssoftware wird von den Anwälten nicht genutzt. Das ist menschlich, denn niemand möchte ein System lernen, dass er nur zu 10% selbst in seiner Arbeit verwenden kann. Wir gehen einen anderen Weg. Wir unterhalten uns mit den Anwälten und entwickeln gemeinsam mit ihnen Tools, die sie wirklich brauchen und mit denen es Spaß macht zu arbeiten.

Über die janolaw AG

Die janolaw AG mit Sitz in der Rhein-Main-Region zählt seit dem Jahr 2001 zu den Topanbietern im Bereich Internet-Rechtsdienstleistungen und ist Spezialist für die softwaregestützte interaktive Erstellung von rechtskonformen juristischen Dokumenten.

Mit dem praxiserprobten Dokumenten-Assistenten stellt janolaw seinen Kunden für die Erstellung rechtssicherer Schriftstücke und Verträge ein Tool zu Verfügung, das online wie ein Anwalt durch den Fragenkatalog führt. Juristische Hintergründe müssen bei der Beantwortung nicht bekannt sein.

Auch Nicht Muttersprachler unterstützt janolaw bei der Erstellung mit der Bereitstellung des Fragenkatalogs in englischer bzw. französischer Sprache.

Allen Dokumenten gemein ist, dass sie von erfahrenen Rechtsanwälten erstellt wurden, Gesetzesänderungen oder neue Urteile werden umgehend berücksichtigt. Vorteil: Die Zeit- und Kostenersparnis, denn der Gang zum Anwalt vor Ort entfällt, die gesetzliche Gewährleistung bleibt davon selbstverständlich unberührt.

Für die Absicherung der eigenen Internetpräsenz ob Marktplatz, Onlineshop oder Webseite bietet janolaw mit dem AGB-Service bzw. Rechtstext-Service mit Update-Service und Abmahnschutz maßgeschneiderte Pakete an. Die Einbindung und automatische Aktualisierung bei veränderter Rechtslage wird durch die Schnittstelle zu mehr als 35 Shopsystemen und zahlreichen Content Management Systemen gewährleistet.

Mehrere 100 Muster-Vorlagen und individuell anpassbare Dokumente wie Arbeits- und Mietverträge, Arbeitszeugnisse, Kaufverträge, Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen oder Testamente runden das Portfolio ab.Zudem helfen erfahrene Rechtsanwälte bei Fragen zum Internetrecht verbindlich am Telefon und kostenlose Ratgeber-Broschüren leisten juristische erste Hilfe zum Download.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

janolaw AG
Otto-Volger-Straße 3c
65843 Sulzbach / Ts
Telefon: +49 (6196) 7722-500
Telefax: +49 (6196) 7722-507
http://www.janolaw.de

Ansprechpartner:
Stefan Schiefer
Leiter Recht
Telefon: +49 (6196) 7722-520
Fax: +49 (6196) 7722-507
E-Mail: sschiefer@janolaw.de
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Accellence Artikel zum Thema „Praxisgerechte Videosicherheit zu Zeiten der DSGVO“in Heft 10/ 2018 des PROTECTOR&WIK veröffentlicht

Accellence Artikel zum Thema „Praxisgerechte Videosicherheit zu Zeiten der DSGVO“in Heft 10/ 2018 des PROTECTOR&WIK veröffentlicht

Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover hat im Heft 10/2018 der renommierten Zeitschrift PROTECTOR&WIK einen 2-seitigen Fachartikel veröffentlicht, der ausgehend vom Inkrafttreten der EU-Daten­schutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und den daraus resultierenden Fragen, Anforderungen an Videomanagementsysteme (VMS) benennt, um die Festlegungen und Forderungen der DSGVO zu Datenschutz und Datensicherheit zu erfüllen.

Der Artikel gibt zahlreiche Hinweise, welche Faktoren bei der praxisgerechten Planung, der Beschaffung und dem Betrieb eines  datenschutzkonformen Videomanagementsystems beachtet werden sollten. Besonderes Augenmerk legt der Artikel auch auf die kompetente Beratung zu den zahlreichen Möglichkeiten mit einer geeigneten Videomanagementlösung, lückenlose Konformität zu erreichen.  Auch werden Hinweise gegeben, wie der Auswahl- und Entscheidungsprozess mit Checklisten, Info-Doku­menten und anschaulichen Planungsunterlagen unterstützt werden kann.

Accellence, langjähriger Hersteller und Anbieter von hochsicherer Video­managementsoftware, stellt seit Jahren Datenschutz und Datenintegrität ins Zentrum der Entwicklung seiner Videomanagementsoftware und hat in zahlreichen Kundenprojekten Entwicklungs- und Beratungskompetenz nachgewiesen.

Über die Accellence Technologies GmbH

Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen.

vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.

EBÜS, ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient warden.

Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videoüberwachungsaufgaben und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Accellence Technologies GmbH
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 277-2400
Telefax: +49 (511) 277-2499
http://www.accellence.de

Ansprechpartner:
Dr. Jürgen Hösel
Leiter Marketing
Telefon: +49 (511) 277-2421
Fax: +49 (511) 277-2499
E-Mail: juergen.hoesel@accellence.de
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