Schlagwort: datenschutz

Digitale Personalakte von Centric erhält Zertifizierung von SAP

Digitale Personalakte von Centric erhält Zertifizierung von SAP

Centric Employee File, die digitale Personalakte für SAP von Centric Deutschland, hat zum dritten Mal in Folge die SAP-Zertifizierung erhalten. Mit dem Zertifikat bestätigt SAP, dass die Lösung von Centric Deutschland den SAP-Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Produktqualität vollumfänglich entspricht. Die Aktenlösung basiert auf der SAP Cloud Platform, ist datenschutzkonform und beinhaltet umfangreiche Funktionen und Sicherheitsstandards für die Archivierung von Personaldokumenten. Sie lässt sich als Cloud-Lösung flexibel an das Unternehmenswachstum anpassen.

SAP-Spezialist und SAP Silver Partner Centric Deutschland hat seine Aktenlösung über viele Jahre hinweg weiterentwickelt. Die durchgehende Produktqualität wurde von SAP durch die wiederholte Zertifizierung bestätigt. Jens-Peter Hess, Geschäftsführer bei Centric Deutschland: „Mit dem Qualitätssiegel von SAP schaffen wir Vertrauen bei Kunden und Interessenten. Es beweist, dass Centric in Sachen Produktqualität, Sicherheit, Architektur und Funktionsumfang in der vordersten Reihe agiert.“

Die digitale Personalakte Centric Employee File ermöglicht die Speicherung und Ablage aller benötigten Informationen und Unterlagen zu einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin. Der Zugriff auf Dokumente aus SAP SuccessFactors und SAP HCM ist standortunabhängig und kann vom PC sowie von mobilen Endgeräten aus erfolgen. Eine Vielzahl von Dokumenttypen kann flexibel über verschiedene Kanäle archiviert werden. Auf die Themen Sicherheit und Datenschutz hat Centric bei der Entwicklung der neuen Version 3.0 seiner Aktenlösung besonderes Augenmerk gelegt. So erfüllt diese alle für die Bearbeitung von Personaldokumenten notwendigen Sicherheitsanforderungen. Die Zugriffsrechte auf der Basis des SAP-Rollenkonzepts lassen sich beispielsweise bis zur Ebene einzelner Dokumente steuern und ermöglichen es, kritische Bearbeitungsvorgänge wie das Löschen oder Verschieben von Dokumenten zu überwachen.

Über Centric Deutschland

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing sowie IT- und Personaldienstleistungen. Das Unternehmen bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen.

Mehr als 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Europa zeichnen sich durch ihre hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen aus. Centric hat 2019 einen Umsatz von 482 Millionen Euro und einen EBIT von 12 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern fokussiert sich das Unternehmen auf die beiden Schwerpunkte On Premises und Cloud in den Bereichen SAP HCM und SAP SuccessFactors. Centric Deutschland bietet hier zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung von Personalprozessen samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis hin zum Support.

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Zugriff auf tausende Datenschutz-Vorlagen mit der Forever Free Lizenz

Zugriff auf tausende Datenschutz-Vorlagen mit der Forever Free Lizenz

Erst im Juni 2020 hatte es die Robin Data GmbH unter die Top 100 der am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland geschafft. Robin Data dabei wird durch starke Investoren unterstützt.

Das Legal-Tech-Startup überzeugt mit einer innovativen Geschäftsidee, die das Thema Datenschutz völlig neu angeht. Robin Data setzt das Thema Datenschutz digital und automatisiert um. Mit tausenden Vorlagen ist Robin Data einer der führenden Anbieter von Datenschutz-Software, die dem Anwender Inhalte passend für seine Branche liefert.

Die Software ist von Robin Data selbst entwickelt und wird sicher in Deutschland gehostet. Sie muss nicht lokal installiert werden, sondern ist von überall erreichbar als Web-Anwendung. Auch Beratung rund um die Themen Datenschutz und Datensicherheit bietet Robin Data. Lokale Partner beraten vor Ort oder können als externe Datenschutzbeauftragte bestellt werden.

Das Konzept überzeugt: Schon heute ist die Software schon an über 300 Standorten in ganz Deutschland im Einsatz.

Über die Robin Data GmbH

Erst im Juni 2020 hatte es die Robin Data GmbH unter die Top 100 der am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland geschafft. Robin Data dabei wird durch starke Investoren unterstützt.

Das Legal-Tech-Startup überzeugt mit einer innovativen Geschäftsidee, die das Thema Datenschutz völlig neu angeht. Robin Data setzt das Thema Datenschutz digital und automatisiert um. Mit tausenden Vorlagen ist Robin Data die einzige Datenschutz-Software, die dem Anwender Inhalte passend für seine Branche liefert.

Die Software ist von Robin Data selbst entwickelt und wird sicher in Deutschland gehostet. Sie muss nicht lokal installiert werden, sondern ist von überall erreichbar als Web-Anwendung. Auch Beratung rund um die Themen Datenschutz und Datensicherheit bietet Robin Data. Lokale Partner beraten vor Ort oder können als externe Datenschutzbeauftragte bestellt werden.

Das Konzept überzeugt: Schon heute ist die Software schon an über 300 Standorten in ganz Deutschland im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robin Data GmbH
Fritz-Haber-Str. 9
06217 Merseburg
Telefon: +49 (0) 3461 4798960
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Digitalisieren Sie Ihren Datenschutz mit der Forever Free Version von Robin Data

Digitalisieren Sie Ihren Datenschutz mit der Forever Free Version von Robin Data

Entgegen der verbreiteten Ansicht sind die Bußgelder wegen DSGVO-Verstößen trotz Corona-Krise nicht gesunken. Im Gegenteil, im Vergleich zu 2019 zeichnet sich jetzt schon eine Steigung um 50 Prozent ab. Nicht zuletzt ein guter Grund das Thema DSGVO-konforme Datenschutz-Dokumentation endlich anzugehen.  Mit der neuen Forever Free Version der Datenschutz-Software von Robin Data, einem Legal-Tech-Startup aus dem Herzen Deutschlands, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass ungeliebte Thema Datenschutz digital und assistiert anzugehen, gibt es jetzt keine Ausreden mehr. Mit der Forever Free Lizenz nutzen Datenschutz-Verantwortliche ab sofort die Datenschutz-Software von Robin Data kostenfrei und zeitlich unbegrenzt. Robin Data möchte mit der neuen Version „Forever Free“ einen Beitrag leisten, das komplexe Thema Datenschutz für Unternehmen jeder Größe und Branche einfach umsetzbar und leicht zugänglich zu machen.

Studien zeigen, dass jedes zweite Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO auf softwarebasierte Unterstützung setzt. Hauptgrund dafür ist, dass die Umsetzung der Dokumentations- und Informationspflichten der DSGVO für Unternehmen oftmals hohe Aufwände bedeutet. Durch die Arbeit mit Softwarelösungen wird das Thema Datenschutz-Management steuerbar und übersichtlicher. “Wer im Jahr 2020 noch auf Papier oder Excel statt auf digitale Lösungen setzt, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.”, sagt Prof. Dr. Andre Döring, CEO und Co-Founder der Robin Data GmbH. "Was Unternehmen brauchen, ist eine intuitive Plattform, die die Arbeit erleichtert, damit Datenschutz-Verantwortliche weniger Zeit damit verbringen müssen, Datenschutz-Aufgaben umzusetzen und mehr Zeit für Ihre tatsächliche Arbeit haben. Genau darum geht es bei der Datenschutz-Software von Robin Data. Mit der Forever Free Lizenz, machen wir unsere Lösung jetzt auch für jeden leicht zugänglich".

Über die Robin Data GmbH

Erst im Juni 2020 hatte es die Robin Data GmbH unter die Top 100 der am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland geschafft. Robin Data dabei wird durch starke Investoren unterstützt.

Das Legal-Tech-Startup überzeugt mit einer innovativen Geschäftsidee, die das Thema Datenschutz völlig neu angeht. Robin Data setzt das Thema Datenschutz digital und automatisiert um. Mit tausenden Vorlagen ist Robin Data die einzige Datenschutz-Software, die dem Anwender Inhalte passend für seine Branche liefert.

Die Software ist von Robin Data selbst entwickelt und wird sicher in Deutschland gehostet. Sie muss nicht lokal installiert werden, sondern ist von überall erreichbar als Web-Anwendung. Auch Beratung rund um die Themen Datenschutz und Datensicherheit bietet Robin Data. Lokale Partner beraten vor Ort oder können als externe Datenschutzbeauftragte bestellt werden.

Das Konzept überzeugt: Schon heute ist die Software schon an über 300 Standorten in ganz Deutschland im Einsatz.

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IAM-Trends 2021: Passwortlose Unternehmen, Automatisierung und neue Sicherheitskultur

IAM-Trends 2021: Passwortlose Unternehmen, Automatisierung und neue Sicherheitskultur

2020 ist fast vorbei – und damit ein Jahr voller Herausforderungen: eine globale Pandemie, wirtschaftliche Unsicherheit und politische Veränderungen. Und inmitten dieser neuen Normalität mussten Unternehmen und deren IT-Teams sich diesen Herausforderungen stellen. Das war durch Remote Work vor allem im Security-Bereich eine umfassende Aufgabe. Vieles davon bleibt uns auch im nächsten Jahr erhalten, so dass Unternehmen auch zukünftig die richtigen Weichen für ein produktives und sicheres Arbeitsumfeld stellen müssen.

Welche Sicherheitstrends und -entwicklungen die Unternehmen 2021 prägen werden, hat Gerald Beuchelt, Chief Information Security Officer bei LogMeIn / LastPass in vier Punkten zusammengefasst.

1. Identität als der zentraler Sicherheitsparameter

Hacker werden ihre Angriffe auch weiterhin darauf ausrichten, Daten von Mitarbeitern im Home Office zu stehlen. Bei Remote Work nimmt der Nutzen traditioneller Sicherheitstools wie Firewalls ab. Mitarbeiter greifen über verschiedene Geräte, von unterschiedlichen Standorten auf Geschäftsanwendungen zu, was die Absicherung der Unternehmensressourcen erschwert. Zudem unterliegen viele Applikationen und Konten, die Mitarbeiter zur Erledigung ihrer Arbeit nutzen, nicht vollständig der Kontrolle der IT-Teams. Stattdessen werden Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um die Identität der Benutzer aber auch die der Geräte zu schützen. Die Identität wird zum neuen Sicherheitsparameter. Im Jahr 2021 werden IT-Teams eine robustere Strategie für das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) umsetzen: Dabei kommen Lösungen im Bereich Single Sign-On (SSO), Passwortverwaltung und Multifaktor-Authentifizierung (MFA) zum Einsatz, um die digitale Belegschaft abzusichern.

2. Passwortlose Authentifizierung

Im Jahr 2021 werden immer mehr Unternehmen passwortlose Authentifizierung einführen. Da viele Mitarbeiter auch im Home Office zur Mehrfachnutzung von Passwörtern neigen, wird die Rationalisierung und Vereinfachung bei der Anmeldung für Mitarbeiter wichtiger denn je. Tatsächlich verbringen IT-Teams heute durchschnittlich sechs Stunden pro Woche allein mit passwortbezogenen Fragen. Das wird sich durch die Einführung von IAM-Lösungen wie Passwortmanagern, SSO und biometrischer Authentifizierung ändern. Damit reduzieren sich zukünftig die Herausforderungen und Risiken, die mit der traditionellen Passwort-Anmeldungen verbunden sind.

3. Stärkere Sicherheitskultur in Unternehmen

2021 gibt es einen Wandel in der Sicherheitskultur vieler Unternehmen. Da auch weiterhin viele Mitarbeiter remote über verschiedene Geräte auf Geschäftskonten und Anwendungen zugreifen, werden viele Unternehme ihr Sicherheitsbewusstsein stärken. Es wird für IT- und Sicherheitsteams unerlässlich sein, Schulungen, Guidelines und neue Produkte zu implementieren, um eine starke Sicherheitskultur zu fördern. Der Datenschutz muss zu einem integralen Bestandteil des Alltagslebens der Teams werden – unabhängig von ihrer Rolle und ihrem Standort.

4. Automatisierung ist entscheidend

Im nächsten Jahr werden Unternehmen sich mit einer erheblichen Zunahme an böswilligen Angriffen befassen müssen. Dennoch sind viele Teams mit begrenzten Budgets und Ressourcen konfrontiert – was es schwierig macht, mit der schieren Zahl an Sicherheitsbedrohungen Schritt zu halten. Deshalb können sich die IT-Teams nicht mehr auf manuelle Bearbeitung verlassen. Bei der Erkennung, Reaktion und Abwehr von Bedrohungen wird deshalb verstärkt auf Automatisierung gesetzt.

Über LogMeIn, Inc. 

Die Lösungen von LogMeIn, Inc. erschließen das Potenzial moderner Arbeitskräfte. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-anywhere"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit mehreren Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit, einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden US-Dollar und circa zwei Millionen Kunden weltweit geworden, die seine Software als wesentlichen Bestandteil ihres täglichen Lebens nutzen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und weitere Standorte in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien und Australien.

Über LastPass

LastPass ist ein preisgekrönter Online-Passwortmanager, der Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt dabei hilft, ihr digitales Leben zu Hause und am Arbeitsplatz zu organisieren und zu schützen. Für Unternehmen jeder Größe bietet LastPass eine sichere Passwortspeicherung und eine zentrale Verwaltung, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu reduzieren und Passworthindernisse für Mitarbeiter zu beseitigen. Mit anpassbaren Richtlinien, sicherem Passwortaustausch und umfassender Benutzerverwaltung bietet LastPass der IT-Abteilung die Werkzeuge, um die Passworthygiene im gesamten Unternehmen zu verbessern. Mehr Informationen zu LastPass gibt es unter https://lastpass.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LastPass
112 Rue de Paris
F92100 Boulogne
Telefon: +49 (30) 2061379237
http://www.lastpass.com

Ansprechpartner:
Annabelle Meinhold
Senior Account Manager
Telefon: +49 (89) 1730-1995
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
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Videokonferenzen & Datenschutz – Sind Zoom und Teams wirklich alternativlos?

Videokonferenzen & Datenschutz – Sind Zoom und Teams wirklich alternativlos?

Multinationale Projekte, Tochterfirmen im Ausland, Mitarbeiter im Homeoffice – in der Arbeitswelt sind kreative Lösungen für ein effizientes Zusammenarbeiten gefragt. Immer mehr Anbieter bieten daher Videokonferenzlösungen für Unternehmen an. Dass der Schutz personenbezogener Daten dabei nicht immer im Vordergrund steht, ist inzwischen allgemein bekannt. Aus vermeintlichem Mangel an Alternativen werden trotzdem oftmals Tools von US-amerikanischen Anbietern verwendet. Doch ist das aus datenschutzrechtlicher Sicht überhaupt zulässig?

Das Ausgangsproblem: das angemessene Datenschutzniveau

In der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist festgelegt, dass personenbezogene Daten grundsätzlich nur dann in ein Drittland übermittelt werden dürfen, wenn das betreffende Land für die Daten ein angemessenes Schutzniveau gewährleistet. Dies kann entweder durch Angemessenheitsbeschlüsse oder durch die Verwendung von Standardklauseln und zusätzlichen Garantien der Verarbeiter erreicht werden.

Bei der Nutzung bekannter Videokonferenzlösungen wie Zoom, GoToMeeting, Microsoft Teams oder Skype werden personenbezogene Daten der Nutzerinnen und Nutzer in die USA übermittelt und dort verarbeitet. Dies können beispielsweise Daten wie Namen, E-Mail-Adressen oder Standort sein, aber auch die Inhalte der Videokonferenz – also das, was die Teilnehmenden via Audio, Video oder Text kommunizieren. Bisher konnten solche Daten auf der Grundlage eines Angemessenheitsbeschluss, des EU-US-Privacy-Shield, in die USA übertragen werden.

Das Urteil Schrems II und seine Folgen

Mit dem Beschluss 2016/1250, dem Urteil Schrems II, erklärt der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Angemessenheit des vom EU-US-Privacy-Shield gebotenen Schutzes für unzureichend, da durch die geltenden US-Gesetze das ausreichende Datenschutzniveau nicht sichergestellt werden kann. So dürfen beispielsweise Geheimdienste auf die Daten von Nicht-US-Bürgern zugreifen, ohne dass die Betroffenen wirksame Rechtsmittel dagegen einlegen können. Aufgrund des EuGH-Urteils steht seit Juli 2020 fest, dass ein Transfer personenbezogener Daten in die USA auf Grundlage des Privacy-Shield nicht mehr zulässig ist.

Dieser Beschluss betrifft alle öffentlichen Stellen und Unternehmen, die Daten in die Vereinigten Staaten weitergeben, insbesondere, wenn dies bisher im Rahmen der Privacy-Shield-Absprache erfolgte. Daneben sind auch jene öffentlichen Stellen und Unternehmen betroffen, die an ein anderes Drittland Daten übermitteln, es sei denn, für das Drittland liegt gemäß der DSGVO ein Angemessenheitsbeschluss vor. Aktuell bestehen solche Beschlüsse für Andorra, Argentinien, Kanada, die Färöer-Inseln, Guernsey, Israel, die Isle of Man, Japan, Jersey, Neuseeland, die Schweiz und Uruguay, jedoch nicht mehr für die Vereinigten Staaten.

Im Ergebnis bedeutet das, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten von der EU in die USA grundsätzlich nicht mehr möglich ist, bis auf wenige Ausnahmesituationen. Diese Ansicht vertreten alle europäischen Datenschutzaufsichtsbehörden, darunter auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) Baden-Württemberg. In seiner Orientierungshilfe weist der LfDI drauf hin, dass nur noch solche Lösungen genutzt werden dürfen, bei denen keine Transferproblematik besteht. Andernfalls wird der Datentransfer vom LfDI untersagt und es drohen Bußgelder und Schadenersatzforderungen.

Ein Mangel an Alternativen?

Bedeutet ein Verbot von Zoom, Teams und GoToMeeting auch den Verzicht auf Videokonferenzlösungen? Nein, denn es gibt durchaus DSGVO-konforme Anbieter von Videokonferenzlösungen in der EU. So steht beispielsweise der Karlsruher Anbieter alfaview in der Funktionalität und Stabilität Zoom um nichts nach ­­­­­­­‑ ganz im Gegenteil ‑ und legt dazu noch besonderes Augenmerk auf den Schutz von personenbezogenen Daten. Für die Bereitstellung der Dienste werden ausschließlich ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren von Unternehmen mit Sitz in Deutschland und der EU und damit innerhalb des DSGVO-Raums genutzt. Durch die ISO-Zertifizierung der Rechenzentren weist der Anbieter den hohen DSGVO-Sicherheitsstandard nach. Die Video- und Audioströme sind nach aktuellen Standards (TLS/AES 256) verschlüsselt und werden nicht gespeichert. Außerdem werden der Auftragsverarbeitungsvertrag (ADV) und die technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) öffentlich auf der Unternehmenswebseite zur Verfügung gestellt. alfaview läuft unabhängig von der Teilnehmerzahl stabil und ohne Latenzen auf allen gängigen Plattformen. Auf eine browserbasierte Lösung wird verzichtet, denn sobald Videokonferenzen über einen Web-Browser, z.B. Google Chrome, Firefox, Safari oder Edge, abgehalten werden, können über den Browser nutzerbezogene Daten abgegriffen werden.

Auch wenn in der aktuellen Situation wieder verstärkt räumlich getrennt gearbeitet und über Videokonferenztools kommuniziert wird, darf dies nicht mit Datenschutzbedenken geschehen. Es gibt durchaus Alternativen „Made in Germany“, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

Über die alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining ist eines der führenden Weiterbildungsunternehmen in Deutschland und bietet auf der Bildungsplattform www.alfatraining.com ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen, die über das Videokonferenzsystem alfaview® bequem von zuhause aus besucht werden können.

Das Seminar findet bei alfatraining im virtuellen Klassenzimmer statt – live, lippensynchron und in Echtzeit. Über das Videokonferenzsystem alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Die hervorragende Bild- und Tonqualität sowie die hohe Stabilität der Videokonferenzsoftware alfaview® ermöglichen den ortsunabhängigen Live-Unterricht von alfatraining.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

alfatraining Bildungszentrum GmbH
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450450
Telefax: +49 (721) 35450-69
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Ansprechpartner:
Sonja Decker
Pressereferentin / Zentrales Management
Telefon: +49 (721) 35450-450
Fax: +49 (721) 3545069
E-Mail: sonja.decker@alfatraining.de
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❌ Datenmaskierung ❌ Unabhängig davon, ob PII in Datenbank relational oder NoSQL, vor Ort oder in der Cloud – oder in einer EDI- oder Excel-Datei ❗

❌ Datenmaskierung ❌ Unabhängig davon, ob PII in Datenbank relational oder NoSQL, vor Ort oder in der Cloud – oder in einer EDI- oder Excel-Datei ❗

Datenmaskierung: Der Schutz von personenbezogenen Daten!

Inmitten pausenloser Berichte über Datenschutzverletzungen und einem wachsenden regulatorischen Umfeld für persönliche identifizierbare Informationen (PII) weltweit, sind mehrere Technologielösungen und Compliance-Dienste entstanden, um den Schutz von PII zu thematisieren. Die logische Sicherheit durch Verschlüsselung in der einen oder anderen Form ist ein gemeinsamer Nenner des Ansatzes, aber die meisten kommerziellen Verschlüsselungsanwendungen sind begrentzt durch die Plattform, den Algorithmus und das Aussehen des Chiffriertextes, die Komplexität der Implementierung, der Laufzeitleistung und insgesamt der Kosten.

Die Verschlüsselung von Datenquellen und -geräten auf Massenbasis verhindert den Zugriff auf nicht-sensible Daten, macht die Ziele ungeeignet für DevOps mit Tests und macht alle Daten durch einen einzigen Verstoß gegen den Dekodierungsschlüssel anfällig. Daher besteht ein Bedarf an gezielten, vielseitigen und effizienten Methoden zur Identifizierung, zum Schutz und zur Prüfung der Sanierungsbemühungen für PII in verschiedenen Quellen. Die Datenmaskierungstechnologien sind hier wegweisend!

IRI ist ein Pionier in der Datenmaskierungsbranche und hat vor kurzem seinen Tätigkeitsbereich erweitert, um Funktionen rund um den datenzentrierten Schutz von Daten: "Startpoint Security" Dieser Begriff umfasst die Deidentifizierung von PII und anderen sensiblen Daten, aber auch die Funktionen und Prozesse, die damit verbunden sind, einschließlich Datenklassifizierung, Suche, Risikobewertung und Audit.

Es geht um die allgemeinen Empfehlungen vor der Überprüfung ausgewählter Maskierungsfunktionen, die dazu beitragen Datenverstöße zu annullieren, die  Datenschutzgesetze einhalten und viele Anwendungsfälle von Testdaten erfüllen. Das Whitepaper zeigt eine Liste der anwendbaren IRI-Datenmaskierungstechnologien, die von Gartner überprüft wurden und Links zu weiteren Informationen.

Rund-um-Sorglos-Paket: 4 spezielle Software-Lösungen und Datenmaskierung as a Service!

Hier finden Sie die transparente Übersicht zu den einzelnen Softwarelösungen, gegliedert nach den speziellen Fähigkeiten und unterstützen Datenqellen mit Ziel-Formaten bzw. Ziel-Silos!

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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❌ IBM DataStage ❌ Unkompliziert 10x schnellere Datenintegration für legacy ETL-Tool InfoSphere DataStage ❗

❌ IBM DataStage ❌ Unkompliziert 10x schnellere Datenintegration für legacy ETL-Tool InfoSphere DataStage ❗

Herausforderungen:

Auch nach der Beratung und dem Tuning können große Datenmengen (d.h. mehr als eine Million Zeilen) nur langsam transformiert werden, insbesondere ohne ein teures Hardware- oder Versions-Upgrade von DataStage.

Große Datenengpässe sind große Sortierungen, Joins, Aggregationen, Ladungen und manchmal auch Entladungen. Die Parallelisierung oder Optimierung in anderen Ebenen oder Tools kann unhandlich, wenn nicht sogar teuer sein und die Leistung für andere Benutzer beeinträchtigen.

Aus Sicherheitssicht können die Datenmaskierungslösungen von IBM für einige teuer oder umständlich sein oder nicht alle Funktionen der PII-Erkennung oder des Datenschutzes für andere bereitstellen.

Lösungen:

DataStage-Transformationen beschleunigen: Beschleunigen Sie das Sortieren, Aggregieren und Zusammenführen in einem einzigen Durchgang mit der CoSort Sort Control Language (SortCL) in einer sequentiellen Dateistufe oder einem Unterprogramm vor der Job-Routine. Führen Sie große Datentransformationen durch, ohne andere Aufträge in DataStage, Ihrer Datenbank oder Ihrem BI-Tool zu belasten. Geben Sie außerdem Dateiformat- und Datentypkonvertierungen, Maskierungsfunktionen auf Feldebene, benutzerdefinierte Berichte und vorsortierte Ladedateien an.

Verbessern Sie die Leistung der DataStage, indem Sie eine sequentielle Dateistufe vor der Aggregation hinzufügen, ein SortCL-Skript ausführen, um die Datei extern nach Trennschlüsseln vorzusortieren, und dann die sortierten Felder in der Aggregationsstufe definieren.

PII in DataStage maskieren: Daten, die sich in Tabellen und Flat-Files innerhalb von DataStage befinden, können sensibel sein und personenbezogene Daten enthalten, die Vertraulichkeitsbeschränkungen und Datenschutzgesetzen unterliegen. Sowohl IRI Voracity als auch IRI FieldShield können Felder in strukturierten Datensätzen in jeder ODBC-verbundenen Datenbank oder jedem Flat-File-Format schützen.

Ihre Geschäftsregeln bestimmen die Funktion, die Sie für jede Spalte wählen, d.h. formaterhaltende AES-256, FIPS-konforme OpenSSL-, 3DES- und/oder GPG-Verschlüsselung, Lookup-Wert-Substitution (Pseudonymisierung), Zeichenmaskierung, Hashing, Redaktion, benutzerdefinierte Ausdruckslogik, Teilzeichenkette oder Benutzerfeldfunktion.

DataStage Testdaten erstellen: IRI Voracity erzeugt durch sein konstitutives (oder eigenständiges) IRI RowGen-Softwareprodukt sichere, realistische Testdaten unter Verwendung von COBOL- oder CoSort-Metadaten, .dsx-definierten Dateien und allen über JDBC verbundenen RDB-Datenmodellen. Verwenden Sie RowGen, um konforme, realistische Testdaten aus zufälliger Generierung und/oder Set-Datei-Auswahl zu erstellen und sie mit integrierten Datenmanipulations- und Formatierungsfunktionen noch weiter anzupassen.

DataStage-Jobs neu platzieren: Erleichtern Sie die Migration von DataStage zu einem schnelleren, kostengünstigeren ETL-Betrieb in IRI Voracity mit Erwin Mapping Manager oder Code-Automation Frameworks (CATfx). Diese bewährte Technologie sowie die ADS Lite Speed Conversion Services geben ETL-Architekten und der CIO/CFO-Suite schließlich die Möglichkeit, Hunderttausende von Euros sofort einzusparen und in Zukunft auf kostengünstige Betriebskosten umzustellen.

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

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JET-Software GmbH
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64832 Babenhausen
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https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: 06073-711403
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Passwortlisten und Kontoauszüge auf vermeintlich leeren USB-Sticks- mit itWatch wäre das nicht passiert

Passwortlisten und Kontoauszüge auf vermeintlich leeren USB-Sticks- mit itWatch wäre das nicht passiert

Eine Untersuchung gebrauchter, vermeintlich leerer USB-Sticks an der Abertay University ergab, dass Daten von zwei Drittel der USB-Sticks von den Vorbesitzern nicht korrekt gelöscht worden waren. So konnten rund 75 000 der gelöschten Dateien wiederhergestellt werden. Darunter befanden sich höchst sensible Daten wie Listen von Passwörtern, Kontoauszüge und Verträge. Mehr zu den Untersuchungsergebnissen finden Sie auch auf heise online.

Betriebssystemeigene Löschfunktionen löschen nicht tatsächlich, sondern lediglich den belegten Speicher für die künftige Nutzung freigeben. Die Daten bleiben somit auf dem Datenträger, ob mobil oder die Festplatte eines PCs, lesbar. Gelangen Datenträger in fremde Hände so können gelöschte Dateien mit frei verfügbaren Tools wiederhergestellt und missbraucht werden beispielsweise zur finanziellen Bereicherung direkt über Kontodaten und Passwörter oder gar durch Erpressung mit der Drohung, heikle Daten andernfalls preis zu geben. Insbesondere auch Dokumente, die der Geheimhaltung unterliegen, müssen zwingend unwiderruflich gelöscht werden, um Geheimhaltung auch in juristischer Hinsicht gerecht zu werden. Ebenso geht sicheres Löschen mit der rechtlichen Verpflichtung des Datenschutzes einher- ein Aspekt, der oft vernachlässigt wird.

Mit dataEx als Modul der itWatch Enterprise Security Suite (itWESS) wird auf der Basis der vorhandenen Berechtigungen das sichere Löschen von Dateien beziehungsweise Ordnern und deren Metainformationen realisiert, so dass diese auch mit den besten nicht mehr rekonstruiert werden können.

Unabhängig davon sollten sensible Daten generell verschlüsselt abgespeichert werden, sodass auch im Falle des Verlustes eines Datenträgers die Inhalte der abgespeicherten Daten für Unbefugte nicht lesbar sind. So kann man sich auch gegen schadcodebehaftete Controller schützen, wie sie zum Beispiel unter dem Namen BadUSB bekannt sind, worüber Geschäftsführer Ramon Mörl 2015 mit dem Vortrag „BadUSB- vergleichbare Exploits und sinnvolle Verteidigungsstrategien“ auf dem IT-Sicherheitskongress des BSI referierte. Für weitere Informationen zu diesem Thema lesen Sie auch „BadUSB, aktuelle USB Exploits und Schutzmechanismen“.
Mit PDWatch (Private Daten) der itWatch GmbH, ebenfalls ein Modul der itWatch Enterprise Security Suite (itWESS), lassen sich Dateien verschlüsseln. Die Verschlüsselung kann beim Export von Dateien auf beliebige Datenträger erzwungen oder auch benutzerabhängig optional zur Verfügung gestellt werden.

Nähere Informationen finden Sie unter www.itWatch.de

Über die itWatch GmbH

itWatch steht für innovative IT-Sicherheitsprodukte die Ihr Unternehmen vor Datendiebstahl und Angriffen von innen und außen schützen. Die Endpoint Security Suite der itWatch vereint Lösungen für die Verschlüsselung (Encryption), Endgeräte Sicherheit (Endpoint Security), Data Loss Prevention (DLP), technische Umsetzung von Datenschutz und Sicherheitskultur durch Security Awareness in Echtzeit, Applikationskontrolle (Application Control), Inhalts-Kontrolle (Content Control) und den Schnittstellen- und Geräteschutz (Port & Device Control) wie z.B. USB-Kontrolle. Das Ziel der Automatisierung als Teil der IT-Sicherheitslösungen sind kostensenkende Mehrwerte im IT-Betrieb. Die Produkte sind an den Bedürfnissen der Großkunden, des Mittelstandes sowie der Behörden ausgerichtet. Die patentierten Produkte haben weltweite Alleinstellungsmerkmale, welche itWatch zum führenden Anbieter im Sektor DLP/Endpoint-Security macht, der sowohl die hohen Anforderungen des Nachrichtendienstes erfüllt als auch die Tauglichkeit in vielen mittelständischen Installationen und bei Großkunden mit weit über 100.000 Lizenzen beweist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itWatch GmbH
Aschauer Straße 30
81549 München
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❌ Oracle Enterprise Linux ❌ Oracle zertifiziert Leistungs- und Sicherheitsfunktionen von IRI Voracity – die Plattform für Big Data Management ❗

❌ Oracle Enterprise Linux ❌ Oracle zertifiziert Leistungs- und Sicherheitsfunktionen von IRI Voracity – die Plattform für Big Data Management ❗

Das Team der Oracle Linux und „Virtualization Alliance“ heißt IRI, The CoSort Company, und seine Datenverwaltungsplattform Voracity im ISV-Ökosystem willkommen. IRI hat Voracity auf Oracle Linux 7 und 8 zertifiziert und unterstützt diese Plattform. Damit steht Oracle-DBAs, großen Datenarchitekten und Datenschutzteams ein reichhaltiger Satz an Leistungs- und Sicherheitsfunktionen zur Verfügung.

IRI Voracity kombiniert Datenermittlung, Integration, Migration, Verwaltung und Analyse in einem verwalteten Metadaten-Framework, das auf Eclipse aufbaut. Es nutzt die bewährte Leistung von IRI CoSort oder Hadoop MR2, Spark, Spark Stream, Storm und Tez.

IRI Voracity läuft auf der Oracle Cloud-Infrastruktur und ermöglicht moderne PaaS- und SaaS-Optionen für KMU- und Unternehmenskunden, die eine schnellere, kostengünstigere und hochsichere Cloud-Ausführung von ETL-Aufträgen sowie Datenmaskierung und -synthese, Datenqualität und -migration und Datenmanipulation für Analysezwecke anstreben.

In der Oracle Cloud-Infrastruktur oder vor Ort können Kunden IRI Voracity nutzen, um kritische Lebenszyklusaktivitäten durchzuführen, zu beschleunigen und zu kombinieren, einschließlich:

  • Datenentdeckung – Klassifizierung, Diagrammerstellung, Profilerstellung und Suche von strukturierten, semistrukturierten und unstrukturierten Datenquellen
  • Datenintegration – individuell optimierte, aufgabenkonsolidierte Same-Pass-E-, -T- und -L-Operationen sowie CDC, Slowly Changing Dimensions und Möglichkeiten zur Beschleunigung oder zum Ersetzen jeder beliebigen älteren ETL-Plattform
  • Datenmigration – und Konvertierung von Datentypen, Dateiformaten und Datenbankplattformen sowie inkrementelle oder Massendatenreplikation und Föderation
  • Data Governance – PII-Datenmaskierung und Re-ID-Risikobewertung, DB-Subsetting, Erzeugung synthetischer Testdaten, Datenvalidierung, -bereinigung und -anreicherung, Stamm- und Metadatenverwaltung usw.
  • Analytik – eingebettete Berichterstellung, Integrationen mit KNIME- und Cloud-Analytik-Plattformen und Data Wrangling, um die Zeit bis zur Anzeige in BI-Tools zu verkürzen

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
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Amadeus Thomas
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Experten für Datenschutz sind gefragt

Experten für Datenschutz sind gefragt

Bereits am 25. Mai 2018 trat die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft und noch immer scheint das ein Thema zu sein, welches viele Unternehmen umtreibt. Schließlich drohen hohe Bußgelder und ein angekratztes Image, wenn die Regeln zum Datenschutz missachtet werden, weil beispielsweise Kundendaten ohne Einwilligung der Betroffenen oder nicht im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen verarbeitet werden. Während zu Anfang der Umstellung häufig interne Mitarbeiter dieses Themengebiet zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben zu erledigen hatten, stellen sich immer mehr Unternehmen darauf ein, dieses komplexe Thema auszulagern. "Besonders kleinen und mittleren Unternehmen fehlt häufig die Manpower und das Know-how, um die Herausforderungen des Datenschutzes zu bewältigen. Dabei drohen bei Missachtung auch ihnen empfindliche Strafen", erklärt Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer aus Osnabrück sowie Gründer von Warmeling Consulting.

Ständige Neuerungen verlangen regelmäßige Fortbildungen

Jedes Unternehmen mit mehr als 19 Mitarbeitern, die ständigen Umgang mit personenbezogenen Daten haben, benötigt einen Datenschutzbeauftragten. Doch auch jedes andere Unternehmen muss sich an die Regulierungen der DSGVO halten, sofern es Umgang mit personenbezogenen Daten hat. Hierbei eingeschlossen sind beispielsweise der Einsatz von Trackingtools auf der Unternehmenswebsite sowie der Umgang mit Bewerberdaten bis hin zur datenschutzkonformen Nutzung von Firmenhandys und -laptops. Zudem vernetzt sich die Welt immer mehr, immer mehr läuft online ab. Was einerseits viele Vorteile hat, schürt gleichzeitig auch die Angst einiger, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren. Während viele Menschen besonders im Privaten häufig achtlos mit ihren persönlichen Daten umgehen, gilt es besonders in Unternehmen diese zu schützen. Das sollten sie in erster Linie aus eigenem Interesse verfolgen, um gegenüber Konkurrenten wettbewerbsfähig zu bleiben, aber auch, um hohen Bußgeldern zu entgehen. In Sachen Datenschutz folgt der Gesetzgeber dem Trend der digitalen Welt. Die Flut der Daten ruft auch immer mehr Hacker auf den Plan, die ihre Techniken ständig verbessern. Daher gab es in der Vergangenheit immer wieder Neuerungen und die Bundesregierung hat bereits weitere Anpassungen geplant. Eine dieser Neuerungen haben viele auch privat bemerkt: die Änderung der Cookie-Richtline. Seit Oktober 2019 ist lediglich der Einsatz von Cookies erlaubt, die für den technischen Betrieb der Website erforderlich sind. Alle anderen benötigen die Einwilligung des Nutzers, die aufgrund einer eindeutigen, aktiven Handlung der betreffenden Person erfolgen muss und auch Einwilligungsfelder dürfen nicht vorausgefüllt sein. "Gleichzeitig zeigt auch die Corona-Pandemie auf, dass Unternehmen an zahlreichen digitalen Stellschrauben noch nacharbeiten müssen. Dabei treten nicht zuletzt Fragen in Sachen Homeoffice auf – denn auch in den eigenen vier Wänden ist die DSGVO nicht außer Kraft gesetzt", so Warmeling. Ein besonderer Schutz von Daten wird daher auch in Zukunft notwendig sein.

Besonders schützenswerte Informationen

Datenschutz ist also ein Bereich, der die meisten Unternehmer täglich begleitet. Damit stellt dieser Beruf für immer mehr Menschen eine interessante Option dar, um sich selbstständig zu machen und ihre Dienstleistungen anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. "Um nicht völlig auf sich allein gestellt zu sein, lassen sich in diesem Bereich beispielsweise Lizenzen erwerben, mit denen Interessenten nicht nur das nötige Fachwissen bereitgestellt wird, sondern sie auch eine Zertifizierung als Datenschutzbeauftragter erhalten", so Warmeling. Neuselbstständige erhalten so einen guten Einstieg in den Beruf des Datenschützers. Strategien und Abläufe müssen nicht neu erarbeitet werden, sondern sind bereits erprobt. Aber auch durch den fachlichen Austausch, regelmäßige Fortbildungen und ein offenes Ohr bei Fragen und Zweifeln bieten sich Lizenzsysteme ebenfalls für interessierte Quereinsteiger an, die in einem Bereich durchstarten möchten, der in den nächsten Jahren weiter an Relevanz gewinnen wird. "Zusätzlich wünschen sich besonders Unternehmen einen direkten Ansprechpartner zu haben, der sie beispielsweise im Falle einer Datenpanne oder bei Fragen und Zweifeln rund um das Thema Datenschutz direkt unterstützen kann. Der Bedarf an Fachkundigen in diesem Bereich wird daher vermutlich in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen," erklärt Mike Warmeling abschließend.

Weitere Informationen unter www.warmeling.consulting

Über die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG

Seit 2009 vertreibt Warmeling Consulting unterschiedliche Lizenzen im Bereich des Franchisings und erleichtert Unternehmensgründern mit einem fertigen System den Einstieg in die Selbstständigkeit. Im Gegensatz zu anderen Anbietern zeichnet sich Warmeling Consulting durch eine dauerhafte Betreuung der Selbstständigen aus: Mentoren stehen den Gründern auch nach Einführungsseminaren und ausführlicher Einarbeitung zur Seite und unterstützen sie in allen Belangen. Geschäftsführer Mike Warmeling hat schon 1999 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Er brach seine Elektrikerlehre ab, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, wurde Berufssoldat mit zahlreichen Auslandseinsätzen und machte Karriere im Vertrieb, bevor er seiner Berufung folgte und erfolgreich seine Unternehmensgruppe aufbaute. Neben seiner Tätigkeit als Gründer- und Erfolgstrainer ist er inzwischen auch als Keynote-Speaker und Buchautor gefragt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Lengericher Landstr. 19b
49078 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 40760-600
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