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Office 2019: „Behörden leiden doppelt unter neuem Angebot“

Office 2019: „Behörden leiden doppelt unter neuem Angebot“

  • Microsoft Office 2019 ab sofort erhältlich
  • Höherer Preis, kürzerer Support
  • Gebrauchte Software als attraktive Alternative

Seit einigen Wochen ist die neue Version von MS Office verfügbar. Neben einigen Neuerungen und Anpassungen birgt Office 2019 einige handfeste Nachteile für die Anwender: Unter anderem steigt der Preis und After-Sales-Services werden eingeschränkt. Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG, führt die einzelnen Nachteile auf und erklärt, warum Behörden gleich zweifach betroffen sind.Seit einigen Wochen ist die neue Version von MS Office verfügbar. Neben einigen Neuerungen und Anpassungen birgt Office 2019 einige handfeste Nachteile für die Anwender: Unter anderem steigt der Preis und After-Sales-Services werden eingeschränkt. Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG, führt die einzelnen Nachteile auf und erklärt, warum Behörden gleich zweifach betroffen sind.

1. Office 2019 ist deutlich teurer als die Vorgänger-Version

Mit der Einführung von Office 2019 hat Microsoft die Preise deutlich angehoben. Unternehmen, die das Software-Paket anschaffen möchten, müssen dafür tief in die Tasche greifen: Die Unternehmenslizenz kostet rund 10 Prozent mehr als es bei Office 2016 der Fall war. Vor dem Hintergrund, dass in der Regel sehr zahlreiche Lizenzen angeschafft werden müssen, besitzt dies ein noch größeres Gewicht.

2. Der Support wird auf sieben Jahre begrenzt  

In  der Vergangenheit konnten sich Office-Anwender auf ein langjähriges Support-Versprechen seitens Microsoft verlassen. So endet der Support für Office 2016 im Jahr 2025, also zehn Jahre nach der Einführung des Produktes. Office 2019 wird nur sieben Jahre mit Aktualisierungen und Sicherheitsupdates versorgt. Damit endet der Service bereits ein Jahr nachdem der Office 2016-Support eingestellt wird. In dieser Hinsicht bietet die neue Version also keinen entscheidenden Vorteil.

3. Windows 10 als Systemvoraussetzung

Mit dem Release der neuen Version ändern sich auch die Systemanforderungen für Office-Nutzer. Während Office 2016 noch mit Windows 7 oder Windows 8.1 harmonierte, ist für das neue Office-Paket Windows 10 Voraussetzung. Firmen, die die aktuelle Software nutzen möchten, bislang aber noch nicht zu Windows 10 migriert sind, müssen also noch den Preis für das neue Betriebssystem mit einplanen.

4. Auch Behörden müssen tiefer in die Tasche greifen

Bislang bot Microsoft den Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung das jeweilige Office-Paket stets zu günstigen Sonderkonditionen an. Das ändert Microsoft nun: Die Preise für Behörden werden dem niedrigsten Preis für gewerbliche Unternehmen angeglichen. Was zunächst harmlos klingt, bedeutet in der Endabrechnung auch für Behörden einen spürbaren Preisanstieg, der mit Steuergeldern finanziert werden muss. Behörden leiden also gleich doppelt unter dem neuen Angebot, schließlich gelten die schon genannten Nachteile für sie wie für alle anderen auch.

Fazit: Alles spricht für gebrauchte Software

Angesichts der deutlichen Preissteigerung für das Office 2019-Paket ist es nur für wenige Unternehmen empfehlenswert, auf die neue Version umzusteigen. Wer nicht auf eine der neuen Funktionen angewiesen ist, sollte über gebrauchte Software als attraktive Alternative nachdenken. Denn: Zweitverwertete Lizenzen bieten eine Kostenersparnis von bis zu 70 Prozent. Auch oder gerade für Behörden ist dies empfehlenswert. Schließlich gilt der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit bei der Ausschreibung und Vergabe von Aufträgen auch für den Einkauf von Software.

Die Rechtskonformität des Einkaufs können aber nur seriöse Gebrauchtsoftwarehändler garantieren, die die umfangreichen Dokumentationspflichten erfüllen. Die Soft & Cloud AG bietet zu diesem Zweck „License on Blockchain“ – ein Verfahren, dass die Übertragung von Softwarelizenzen vereinfacht, standardisiert und alle Übertragungen für jeden von außen nachvollziehbar macht. So entsteht die Sicherheit eines lückenlosen Nachweises der Übertragungskette beim Transfer geprüfter Lizenzen. Ist ein solcher seriöser Händler gefunden, spricht alles für den Kauf von gebrauchter Software. 

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

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ASC Public Cloud geht an den Start

ASC Public Cloud geht an den Start

Die ASC Technologies AG bietet ab sofort ihr gesamtes Portfolio mit innovativen Lösungen für die Aufzeichnung, die Analyse und das Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation in einer eigenen Public Cloud an – der ASC neo cloud. Die Cloud-Services gewährleisten Anwendern hohe Verfügbarkeit, größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

„Die ASC neo cloud ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Wir schaffen einen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Kunden profitieren ganz entscheidend vom Einsatz der Cloud Services: Sie nutzen und bezahlen die Dienste nur dann, wenn sie diese benötigen. Teure IT-Investitionen und hohe Administrationsaufwände gehören der Vergangenheit an – geringe „Total Cost of Ownership“ sind ein klarer Vorteil gegenüber klassischen On-Premise-Lösungen.

Bereits vor einigen Jahren hat ASC sich darauf ausgerichtet, sein Lösungsportfolio als Services aus der Cloud anzubieten – zunächst über Partner-Clouds und jetzt auch über die eigene neo cloud. Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie: Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind – eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190 Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Die Cloud Services der ASC neo cloud ermöglichen die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. So unterstützt die cloudbasierte Aufzeichnungslösung ihre Kunden bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II und DSGVO. In Verbindung mit leistungsfähigen Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die ASC neo cloud bietet aufgrund ihrer ausgereiften Multimandantenfähigkeit höchste Datensicherheit: Der Zugriff und die Speicherung von Daten sind strikt nach Mandanten getrennt, sodass die Services nicht nur europäischen Datenschutz-Standards entsprechen, sondern auch in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Anforderungen – wie in Banken – eingesetzt werden. Bereitgestellt werden die Services über die Plattform Microsoft Azure. Der Vertrieb der ASC neo cloud erfolgt weltweit über ein dichtes Netz an Businesspartnern.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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CCS 365 GmbH bietet: IT-Service speziell für den Mittelstand

CCS 365 GmbH bietet: IT-Service speziell für den Mittelstand

Microsoft Azure Backup, Share Point, Migration auf Exchange Server 2016 oder vom Exchange Server auf Microsoft Office 365?

Angst vor Daten- und Kontrollverlust oder vermeintlichen Mehrkosten etc. halten viele Firmen noch immer davon ab, die IT auf sicherere und kostensparendere Beine zu stellen. „Wir sprechen die Sprache des Mittelstands“, erklärt CCS 365 Geschäftsführer Peter Reiner den Migrations- und Backup-Service seiner Firma, „aufgeblähte Projektteams, lange Strategiesitzungen, unnötige Kostenausgaben und Einschränkungen der Betriebsabläufe gibt es bei uns nicht.“

Der IT-Service der CCS 365 GmbH bietet:

  • Konkrete Problemlösung vor Ort
  • Schnelle und fokussierte Abwicklung
  • Höchste Datensicherheit
  • Entscheidungsbefugtes Team

Übers Wochenende schnellerer und kostensparender Datentransfer.

Das CCS 365 Service-Team kommt am Freitag und ist am Montagmorgen schon wieder weg.

Migration Exchange Server auf Microsoft Office 365 / Exchange Online: Einrichtung und Test der AzureAD Synchronisation und des Microsoft Office Tenants, Verschieben von Postfächern, bzw. Migration öffentlicher Ordner in die Cloud, Exchange Online Hybrid Bereitstellung und Umstellen des Mailflusses.

Migration auf Exchange Server 2016: Vorbereitung der Windows Server Installation, Konfiguration der Exchange Rollen, Anpassung des Mailflusses sowie Umzug der Postfächer und Migration der öffentlichen Ordner.

Microsoft Azure Backup: Nie mehr Sorgen um Datenverlust und Datensicherheit machen. Installation der Datensicherung an einen externen Speicherort in nur drei Klicks.

Share Point: Teilen und verwalten Sie Inhalte, Know-how und Anwendungen, um produktiver zu sein, schneller Informationen zu finden und unternehmensweit zusammenzuarbeiten.

Über die CCS 365 GmbH

Das CCS 365 Team ist seit 2008 spezialisiert auf Software-Lizenz-Beratung, Software Asset Management sowie umfassende Cloud-Computing-Service-Leistungen für den Mittelstand. Als Experte für Microsoft, VMware und Citrix bietet das Spezialisten-Team der CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung – exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstands fokussiert. Ob Virtualisierung, Migration, Implementierung oder Audit-Vorbereitung, ob Microsoft Office 365, Exchange Online, Azure, Share Point etc. – CCS 365 berät Sie kompetent, sicher und maßgeschneidert. Außerdem überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software und Hardware Produkten im eigenen Shop. Weitere Infos unter ccs365.de.

CCS 365 –Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.

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Ramersdorfer Str. 1
81669 München
Telefon: +49 (89) 6661766-0
Telefax: +49 (89) 6661766-19
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Anywhere.24 GmbH vernetzt globale Standorte der retarus GmbH mit Microsoft Dynamics 365

Anywhere.24 GmbH vernetzt globale Standorte der retarus GmbH mit Microsoft Dynamics 365

Als einer der weltweit führenden Anbieter professioneller Messaging-Lösungen entwickelt und betreibt Retarus seit 1992 E-Mail-, Fax-, SMS- und EDI-Services für die elektronische Kommunikation von Unternehmen sowie für die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen.

Für eine hohe Kundenzufriedenheit ist es besonders wichtig, dass die Niederlassungen weltweit eng und transparent durch systemgestützte Prozesse miteinander vernetzt sind. Um dies zu garantieren und mehr Effizienz in den Geschäftsprozessen zu schaffen, hat Retarus die alten CRM-Systeme – basierend auf einer verteilten Nutzung von Lotus Notes und SalesForce – durch eine einheitliche, global eingesetzte, Softwareplattform abgelöst.

Die Anywhere.24 GmbH, Spezialist für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, startete das Dynamics 365 Projekt mit Retarus unter der Zielsetzung, einen weltweiten optimierten Geschäftsprozess vom Lead bis zum abgeschlossenen Projekt zu etablieren und durch Transparenz und Automatisierung nachhaltigen Nutzen zu schaffen. Für die Bereiche EMEA, USA und Asien wurden drei on-Premise CRM-Systeme bereitgestellt, die durch eine Schnittstelle mehrmals täglich synchronisiert werden.

Das Dynamics 365 CRM bildet den Geschäftsprozess bei Retarus umfassend ab – beginnend vom Lead über das Vertriebsprojekt bis zur Auftragsabwicklung und letztendlich die Auslieferung in Projekten mit Nachverfolgen des Projektfortschrittes, Aufwandsschätzungen sowie Aufgabenverteilung.

Durch die 360 Grad Sicht auf alle Kundendaten mit BI Auswertungen profitieren weltweit alle Mitarbeiter von aktuellen und transparenten Vertriebs-, Auftrags- und Projektinformationen. Das Marketing kann anhand der bereitgestellten Daten zielgruppenspezifische Kampagnen durchführen.

„Mit Microsoft Dynamics 365 ist es uns gelungen, den gesamten Geschäftsanbahnungs-, Vertriebs- und Implementationsprozess in ein System zu holen. Wir schätzen die konstruktive Zusammenarbeit mit der Anywhere.24 sehr, da diese in jeder Projektphase auf unsere individuellen Wünsche eingegangen ist und uns mit ihrer Beratungskompetenz in der Prozessdefinition unterstützt hat.“ Dr. Sebastian Raum, Head of Global Operations retarus GmbH

Über Retarus

Seit 1992 unterstützt Retarus Unternehmen bei der effizienten und reibungslosen Kommunikation. Der globale Informationslogistiker mit 13 Niederlassungen auf vier Kontinenten kommt immer dort ins Spiel, wo große Mengen an Daten sicher und zuverlässig übertragen werden – unabhängig von Kommunikationskanälen, Schnittstellen, Applikationen und Devices. Die Basis hierfür bildet ein Global Delivery Network mit eigenen Rechenzentren in Europa, den USA und der APAC-Region sowie redundanter Carrier-Infrastruktur. Insgesamt vertrauen über 75 Prozent der DAX 30 sowie die Hälfte aller EURO STOXX 50 Unternehmen auf Services von Retarus. Zu den langjährigen Kunden zählen unter anderem Adidas, Bayer, Continental, DHL, DZ BANK, Honda, Linde, Osram, Puma, Sixt, Sony und Thomas Cook.

Weitere Informationen: www.retarus.de

Über die Anywhere.24 GmbH

Die Anywhere.24 mit Sitz bei München entwickelt Lösungen für nachhaltige Beziehungen zwischen Organisationen, Prozessen und Technologien. Mit dieser Mission ist die Anywhere.24 mit mehr als 15 Jahren Erfahrung einer der renommiertesten Spezialisten für multidimensionales Beziehungsmanagement (xRM) im deutschsprachigen Raum. Anywhere.24 gehört zur Acando Group.

Microsoft Dynamics 365 und das zugrundeliegende einmalige xRM Framework ist die zentrale Technologieplattform der Anywhere.24 xRM-Lösungen. Mit der GOLD Kompetenz für "Customer Relationship Management" und "CLOUD Customer Relationship Management" sichert Anywhere.24 sich seine führende Rolle als einer der xRM-Spezialisten im Microsoft Partner Network.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anywhere24.com / www.acando.de

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Natalie Sajons
Marketing Professional
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Gravierende (Preis)Änderungen bei Microsoft

Gravierende (Preis)Änderungen bei Microsoft

Im Juli kündigte Microsoft an, dass mit den Produktneuheiten im Herbst 2018 auch Preisanpassungen fällig würden. Nun sind die Details der neuen Preispolitik bekannt: On-Premises-Produkte werden teurer, Supportzeiten verringert, Lizenzierungen ändern sich.

WAS IST NEU BEI MICROSOFT?

Microsoft-Produkte

Ab November dieses Jahres sind folgende Office 2019 Server erhältlich:

  • Exchange Server 2019
  • SharePoint Server 2019
  • Skype for Business Server 2019
  • Project Server 2019

Preiserhöhungen seit Oktober 2018:

  • Microsoft Office: ca. 10%
  • Microsoft Server (Exchange, SharePoint, Skype for Business): ca. 10%
  • Zugriffslizenzen (CALs) : ca. 10%
  • Serverprodukte (Windows Server 2019 Standard Edition, CAL Suites): ca.10%
  • Windows 10 Enterprise: ca.10%
  • Remote Desktop Services (RDS) Device CAL auf die User CAL: ca.30%
  • Anhebung der Behördenpreise: ca. 15 % ggü. den bisherigen Open-D-Konditionen (ausgenommen staatliche Bildungseinrichtungen, für die Education- bzw. Academic-Konditionen gelten)

Sonstige Anpassungen:

  • Umbenennung und Änderung der Lizenzierung für Windows 10 Enterprise E3
    (siehe dazu auch https://www.vendosoft.de/news/microsoft-preisanpassungen/)
  • Abkündigung der Gerätelizenzierung für Windows 10 Enterprise E5
  • Abschaffung von Rabattstaffeln in den Volumenlizenzprogrammen Open License, Open Value, EA, MSPA und Select Plus
  • Anpassung der Online-Services auf den niedrigsten gewerblichen Preis für EA/EAS, MPSA, Select Plus und Open Programs
  • Abschaffung der Open-C Lizenzen

DIE ALTERNATIVE: GEBRAUCHTE SOFTWARE

Wie erwähnt betreffen die Änderungen auch Microsoft Office 2019: Die On-Premises-Software der Büroanwendung ist zehn Prozent teurer als ihr Vorgänger, der Support wird auf sieben Jahre begrenzt. Maßnahmen, die darauf abzuzielen scheinen, Nutzer in die Cloud zu drängen. 

„Wer Sicherheitsbedenken hat oder andere Gründe, der Cloud fernzubleiben, ist derzeit mit der Vorgängerversion Office 2016 am besten beraten“, weiß Björn Orth zu berichten.
Seine VENDOSOFT GmbH handelt neue und gebrauchte Microsoft- und Adobe-Lizenzen.

Was für Office gilt, setzt sich bei Betriebssystemen, Servern und Server-Zugriffslizenzen fort.
Und anders als bei den neuesten Software-Versionen und Cloudmodellen hat Microsoft auf die Entwicklung am Zweitmarkt keinen Einfluss. Damit bleiben Preise und Konditionen für Gebrauchtsoftware stabil beziehungsweise entwickeln sich im Sinne des Kunden: je nach Version kontinuierlich nach unten.

Ein Beispiel um bei Microsoft Office zu bleiben: Office 2016 Pro Plus ist bei VENDOSOFT zum einmaligen Anschaffungspreis von 198 Euro (zzgl. gesetzl. Ust) erhältlich. Gewerbetreibende sparen damit mehr als 40 Prozent gegenüber der Neuanschaffung.

Interessierte Unternehmen finden die günstigen „Gebrauchten“ von Microsoft und Adobe im VENDOSOFT-SHOP

Über die VENDOSOFT GmbH

VENDOSOFT ist Spezialist für den Kauf und Verkauf neuer und gebrauchter Software. Unternehmen erhalten bei dem oberbayerischen Anbieter rechtsgültige Volumenlizenzen von Microsoft und Adobe – ab zehn Lizenzen bis zu mehreren Tausend.

Mehr als 2500 Kunden nehmen im Zuge ihrer IT-Investitionen den Service der von Microsoft zertifizierten VENDOSOFT-Mitarbeiter in Anspruch: eine herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung, die Einsparungen von 50 % bis 70 % gegenüber dem Neupreis für Software ermöglicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VENDOSOFT GmbH
Wildmoos 1
82266 Inning am Ammersee
Telefon: +49 (8143) 99694-0
Telefax: +49 (8143) 99694-99
https://www.vendosoft.de

Ansprechpartner:
Fabian Gerum
Microsoft Licensing Professional
Telefon: +49 (8143) 9969414
E-Mail: fabian.gerum@vendosoft.de
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Betrachten, analysieren und schützen mit 3DViewStation

Betrachten, analysieren und schützen mit 3DViewStation

Die DataCAD GmbH präsentiert 3DViewStation, den vielseitigen, leistungsstarken 3D-CAD-Viewer für Anwender aus Vertrieb, Änderungsmanagement, Technische Dokumentation, Arbeitsvorbereitung und Fertigung. 

Die 3DViewStation ist ein innovativer 3D-CAD-Viewer für native und neutrale CAD-Formate, Office- und Bildformate. Die Analyse von 2D- & 3D-CAD-Daten ist die zentrale Aufgabe der 3DViewStation. Sie bietet Funktionen wie Messen, Bemaßen, Entformungsschrägen- und Wandstärkenanalyse, Markups & Anmerkungen und Vergleichen von 2D- & 3D-CAD-Dateien.  Die intuitive Benutzeroberfläche mit übersichtlichen, Microsoft Office konformen Menübändern (Ribbons) gewährt einen schnellen Einstieg in die Nutzung der Software. Die Dateiformate der wichtigsten CAD-Systeme werden unterstützt, wobei auch PMI- und CAD-Attribute übernommen werden. Das interne Datenformat der 3DViewStation ist auf maximale Performance ausgelegt: Die Vereinfachung der 3D-CAD-Daten führt zu einer Reduktion der Dateigröße, sodass die Daten schneller verarbeitet werden. Die 3DViewStation kann eigenständig oder integriert in PLM-, PDM- und ERP-Systeme genutzt werden.

Ein weiteres Plus: Zum Schutz der eigenen Daten, Ideen und Produkte kann die 3DViewStation unsichtbare innenliegende Teile automatisch entfernen sowie Geometrien verfremden, wenn eine Weitergabe der Daten erforderlich ist.   

3DViewStation unterstützt die folgenden Formate:

Lesen (Auszug): Catia V4 & V5, Unigraphics NX, Pro-Engineer + Creo, SolidWorks, Inventor, Solid Edge, Parasolid und neutrale Formate wie STEP, IGES, JT, STL und 3D-PDF sowie 2D-Daten wie DWG, DXF, HPGL und PDF.

Schreiben (Auszug): STEP, IGES, ACIS, Parasolid, JT …

3DViewStation ist plattformunabhängig und läuft auch unter Linux und Mac-OS, wobei Wine bzw. Parallels genutzt werden.  Die Lizenzierung erfolgt wahlweise als Einzelplatz- oder Netzwerkversion.   

Interessenten, die 3DViewStation ausprobieren möchten, können das Programm

herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen über die neuen Funktionen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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SmartStore Händler, aufgepasst! Das neue Santander Rechnungskauf-Plugin geht an den Start

SmartStore Händler, aufgepasst! Das neue Santander Rechnungskauf-Plugin geht an den Start

Wer heute online einkauft, möchte schnell, einfach und sicher bezahlen – möglichst ohne sensible Daten im Internet preiszugeben. Der Santander Rechnungskauf wird diesem Wunsch gerecht. Santander übernimmt Ihre Forderungen aus Rechnungskäufen – ganz ohne Identitätsprüfung oder Schriftform. Ihr Vorteil: Sie riskieren keine Zahlungsausfälle und erhöhen gleichzeitig Ihre Umsätze.

  • Einfache Integration in Ihr Shopsystem via Smartstore Plug-In
  • Kein Risiko durch Zahlungsausfälle
  • Auszahlungen am nächsten Werktag
  • Zahlungsfrist: innerhalb von 30 Tagen
  • Ohne Identitätsprüfung und Schriftformerfordernis

Als Online-Händler erhalten Sie monatlich detaillierte Transaktionsaufstellungen – angepasst auf den individuellen Bedarf Ihrer Buchhaltung. So behalten Sie maximalen Überblick bei minimalem Arbeitsaufwand.

Santander Rechnungskauf bietet Ihren Kunden die Sicherheit und Anonymität, die sie erwarten – und verschafft Ihnen als Online-Händler zugleich finanzielle Freiräume. Denn der Kunde muss erst 30 Tage nach Versand der Ware zahlen. Während Sie Ihr Geld schon am nächsten Werktag erhalten.

Mehr über Santander

Als international agierende Bank bietet Santander ein lückenloses Finanz-Portfolio. Vom Filialgeschäft bis zur Finanzierungslösung. Wussten Sie, dass keine andere Bank in Deutschland mehr Kfz- und Warenfinanzierungen abschließt als Santander? Diese Erfahrung im Bereich Konsumentenkredite unterscheidet Santander von reinen Payment Anbietern. Denn Santander betreut Privat- und Businesskunden gleichermaßen – und versteht so am besten, worauf es bei Payment Services ankommt.

Kontakt E-Mail: ecommerce@santander.de
https://youtu.be/WMnWlhLSoX8

Über die SmartStore AG

SmartStore.NET ist die führende eCommerce Lösung der Microsoft-Welt

Das Unternehmen SmartStore AG entwickelt bereits seit 1999 perfekte E-Commerce-Lösungen für nationale und internationale Online-Händler. SmartStore legt den Fokus auf kundenzentrische Geschäftsmodelle, neueste Technologien und höchstmögliche Benutzerfreundlichkeit. Somit können SmartStore Kunden mit der eCommerce Lösung SmartStore.NET das Potential der Microsoft-Welt voll ausschöpfen. Das Dortmunder Unternehmen setzt auf Open-Source, REST API und Partner First – basierend auf Microsoft und "ASP.NET MVC". Dank dieser modularen Architektur ist sie außerdem die ideale E-Commerce Plattform für .NET Profis. Durch die starken Synergien im internationalen Netzwerk profitieren alle und jeder einzelne – laufende Erweiterungen (Plug-ins) zum Download inklusive. Ready. Sell. Grow.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SmartStore AG
Kaiserstraße 63-65
44135 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5335-0
Telefax: +49 (231) 5335-101
http://www.smartstore.de

Ansprechpartner:
Aljona Sosun
Presse & Marketing
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10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, setzt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „10 things I wished they’d told me!“ nach der Sommerpause wieder fort. Markus Schwabeneder verrät seine 10 persönlichen Tipps und Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten.

Die Entwicklung von Apps für Smartphones und Tablets ist mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil der Softwareentwicklung geworden. Kaum ein modernes System kommt ohne der Möglichkeit aus, auch über mobile Geräte benutzt zu werden.

„Weil die automatisierte Qualitätssicherung dieser Apps immer noch in den Kinderschuhen steckt, wird sehr viel Potenzial verschenkt. Testautomation für mobile Geräte ermöglicht nämlich nicht nur fast feedback, also schnelle Regressionstests mit wenig manuellem Aufwand, sondern auch Tests auf vielen Geräten, Betriebssystemen und Konfigurationen.“, so Markus Schwabeneder, Senior Consultant für IT Analyse, Software Test und Projektmanagement.

Wo genau warten also die Herausforderungen der Testautomation in der mobilen Welt? Markus Schwabeneder hat dafür 10 praxisnahe Expertentipps parat:

Tipp 1: Bauen Sie eine Pyramide!

Unerlässlich ist eine gute Unit-Testabdeckung. Außerdem hilft weniger Oberflächenautomation und die Berücksichtigung der Software Testing Pyramide.

Tipp 2: Fahren Sie auf den Hauptstraßen!

Tests, die die gesamte Applikation inklusive der UI prüfen, können Probleme oder Fehler aufdecken, die von Tests kleinerer Einheiten nicht entdeckt werden. Darum sind End-to-End-Tests notwendig. End-to-End-Tests sind aber deutlich schwieriger zu warten, aufwendiger zu implementieren und meistens auch deutlich langsamer in der Durchführung. Darum sollte man sie auf ein vernünftiges Maß reduzieren.

Andererseits werden Funktionen, die besonders häufig von den Usern benutzt werden oder die ganz besonders wichtig sind, „Hauptstraßen“ und sind gute Kandidaten für End-to-End automationen.

Tipp 3: Riskieren Sie richtig!

Zur Einschätzung des richtigen Testaufwands hilft die Bestimmung wie kritisch sich ein spezifischer Fehler auswirken würde und wie wahrscheinlich so ein Fehler sein könnte. Anforderungen, für die sich hier ein großes Risiko ergibt, müssen besonders intensiv getestet werden. Umgekehrt sind exzessive Tests von Anforderungen, die kein großes Risiko bergen, nicht sinnvoll.

Berücksichtigen Sie im Zusammenhang vor allem die beiden Parameter Eintrittswahrscheinlichkeit und Eintrittsschaden.

Tipp 4: Kennen Sie Ihre Kunden!

Um die Hauptstraßen zu bestimmen und die Auswirkungen von eventuellen Problemen in der App abschätzen zu können, müssen Sie wissen, wie die App von Ihren Anwendern benutzt wird. Ebenfalls ist es wichtig zu wissen, auf welchen Geräten und unter welchen Betriebssystemen die App eingesetzt wird.

Das Anwenderverhalten und besonders die Geräte-Betriebssystem-Kombination können sich mit der Zeit ändern. Darum ist es sinnvoll, zu analysieren, auf welchen Geräten welche Funktionen benutzt werden: Testen Sie die richtigen Geräte in der richtigen Umgebung!

Tipp 5: Kombinieren Sie clever!

In dem Dschungel der mobilen Endgeräte ist es unmöglich, alle denkbaren Kombinationen zu testen. Es gibt aber diverse Möglichkeiten, eine große Testabdeckung mit relativ wenigen, aber gut gewählten Tests zu erreichen.

Eine gute und noch relativ einfache Möglichkeit zur Testfallreduktion nennt sich „Pairwise Testing“, etwas detaillierter wird es mit „Orthogonal Array Testing“. Aufwand- sowie Kosteneffizienz werden damit optimiert.

Tipp 6: Nutzen Sie die Cloud!

Das Testen auf eigenen physischen Geräten bedeutet, dass man sich mit dem Geräteankauf und auch mit der Gerätewartung auseinander setzen muss. Ein Weg, diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, ist, sich die Geräte quasi zu „mieten“. Manche großen Player in der IT (Amazon (AWS Cloud), Google (Firebase Test Lab), Microsoft (Xamarin Test Cloud)) bieten solche Services an. Es gibt auch Firmen, die genau darauf spezialisiert sind (Experitest, Kobiton, Perfecto, SauceLabs). So erreichen Sie eine große Geräteauswahl zu überschaubaren Kosten.

Tipp 7: Verbessern Sie die Tests kontinuierlich!

Vermeiden Sie die lange Entwicklung einer „Big Bang“-Lösung, sondern starten Sie mit kleinen Schritten, die aber sofort Nutzen bringen!

Starten Sie mit den Tests Ihrer kritischen Anforderungen: Leben Sie das „Pfadfinder-Prinzip“: Verlassen Sie jeden Ort schöner als Sie ihn betreten haben. Das bedeutet, jeder neue Code soll nicht nur Funktionalität hinzufügen, sondern auch den alten Code lesbarer, wartbarer und testbarer machen. Auch die Einführung von Unit-Tests kann auf diese Weise gut vorangetrieben werden. Dadurch gewährleisten Sie schnelles Erkennen von Problemen in der Testautomation.

Tipp 8: Testen Sie in Stufen!

Es ist sinnvoll, unterschiedliche Teststufen zu definieren. So können z.B. Unit-Tests direkt nach einem Check-In vom Code laufen.

Für automatisierte Tests, die eine längere Laufzeit haben, bieten sich „Nightly Builds“ an.

Tests, die bei jedem Durchlauf Kosten verursachen, können in Stufen erfolgen, die nur manuell ausgelöst werden. Wichtig ist auch, vor dem Go-Live sehr umfassend zu testen.

Tipp 9: Starten Sie die Qualitätssicherung schon in der Entwicklung!

…denn: moderne Standards führen zu leichter testbarem Code! Folgende Prinzipien verringern das Fehlerrisiko und erhöhen die Testbarkeit des Codes:

  • MVC / MVVM / MVP
  • DRY
  • SOLID
    • Single responsibilty principle
    • Open/closed principle
    • Liskov substitution principle
    • Interface segregation principle
    • Dependency inversion principle
  • Verwendung von Automation IDs

Tipp 10: Halten Sie die Testautomation aktuell!

Mobile Testautomation erfordert ständige Wartung. Mustern Sie daher nicht mehr benötigte Testfälle aus und bewerten Sie die Geräte- und Betriebssystemabdeckung regelmäßig neu.

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Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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Ivanti Analyse des Patch Tuesday im Oktober: ruhiges Herbstwetter im Patchmanagement

Ivanti Analyse des Patch Tuesday im Oktober: ruhiges Herbstwetter im Patchmanagement

Microsoft gönnt allen IT-Verantwortlichen im Oktober eine kleine Verschnaufpause – zumindest, was die aktuellen Updates anbetrifft. Zum Patch Tuesday vermeldet Redmond gerade einmal einen Zero Day Exploit und eine Schwachstelle, die öffentlich bekannt gegeben wurde. Und was noch erstaunlicher ist: Es gab in diesem Monat kein einziges Sicherheitsupdate für Adobe Flash.

Die Zero-Day-Schwachstelle CVE-2018-8453 findet sich in der Win32-Komponente des Microsoft-Betriebssystems, bei der Objekte im Arbeitsspeicher nicht ordnungsgemäß behandelt werden. Ein Angreifer muss sich zunächst am Betriebssystem anmelden, kann dann aber diese Schwachstelle ausnutzen, um Code im Kernel auszuführen und Administratorrechte zu erhalten. Diese Schwachstelle hat einen Basis-CVSS-Wert von 7. Unglücklicherweise ist sie in allen Betriebssystemen mit Updates vorhanden – angefangen von Server 2008 bis hin zu Windows 10.

Die Schwachstelle ist CVE-2018-8423 „Microsoft JET Database Engine Remote Code Execution Vulnerability“ wurde vom Unternehmen öffentlich bekannt gegeben. Ein Angreifer, der diese Schwachstelle erfolgreich ausnutzt, könnte die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Diese Schwachstelle erlaubt jedoch keine direkte Erweiterung der Zugriffsrechte. Das heißt, dass ein lokaler Benutzer, der auf diese Schwachstelle zielt, im Vergleich zu einem Administrator seine eingeschränkten Rechte behält. CVE-2018-8423 erfordert eine speziell gestaltete Datei, um die JET-Datenbank-Engine einzusetzen. Ähnlich dem Zero Day Exploit ist CVE-2018-8423 auch in allen Betriebssystemen zu finden. Der Basis-CVSS-Wert für diese Schwachstelle beträgt 7,8.

Insgesamt hat Microsoft 49 CVEs über sein gesamtes Portfolio hin gepatcht. Wie erwartet, wurde die Mehrheit (33) in Windows 10, Edge und den zugehörigen Serverversionen behoben. Bitte beachten Sie, dass Redmond letzte Woche ein spezielles Update für Server 2019 allgemein verfügbar gemacht hat. Microsoft setzt damit sein Vorgehen aus dem letzten Monat fort, als das Unternehmen neben seinem monatlichen Rollup auch ein reines Security-Release für Server 2008 veröffentlicht hat. Zuvor gab es mit dem Patch Tuesday nur ein einziges Sicherheitsupdate. Auch in diesem Monat wurden Updates für alle unterstützten Versionen des Exchange und SharePoint Servers separat veröffentlicht.

Office im Blick

Office erhielt Updates für Excel, Outlook, PowerPoint und Word und natürlich für die gesamte Office Suite. Seit der Version 16.17 wird Office für Mac nun offiziell "Office 2019" genannt. "Office 2016" erhält bis Oktober 2020 weiterhin "nach Bedarf" Updates. Zum Glück gibt es dafür jetzt eine separate Seite mit den aktuellen Versionshinweisen. Office 2016 wird MacOS weiterhin bis zurück zu Yosemite (10.10) unterstützen, während Office 2019 Sierra (10.12) oder höher benötigt. Office 365 funktioniert entweder mit den Patches für Office 2016 oder Office 2019, obwohl Office 365 technisch gesehen nun auf dem Office 2019-Zweig liegt.

Offene Fragen zur Qualitätskontrolle bei Microsoft

Sollten Sie nach der Version 1809 von Windows 10 suchen – auch bekannt als das Windows 10 Oktober 2018 Update, werden Sie es im Moment nicht herunterladen können. Microsoft hat den Rollout gestoppt, um einige wichtige Probleme zu beheben. Zentral hierbei ist das von vielen Nutzern gemeldete Verhalten, dass Dateien im Ordner C:/Users/[username]/Documents/ gelöscht werden. Ein Zurücksetzen auf die vorherige Version bringt leider nichts, da die betroffenen Dateien nicht wiederhergestellt werden. Daneben wurden auch andere Probleme angemerkt, darunter ein Kompatibilitätsproblem mit Intel Display-Audio-Gerätetreibern und dem Task Manager, die keine korrekten Informationen zur CPU-Auslastung anzeigen.

Wie kann so etwas passieren? Das fragen nicht nur wir uns: Mehrere Artikel stellen den Prozess der Qualitätskontrolle von Microsoft und das Insider-Programm als Ganzes in Frage, die all diese Fehler vor der Veröffentlichung eigentlich aufdecken sollten.

Nun zu den Drittherstellern. Wie eingangs erwähnt, hat Microsoft kein Flash-Update veröffentlicht. Allerdings kam ein so genanntes „Nicht-Sicherheitsupdate“ von Adobe (APSB18-35). Apple stellt ein Sicherheitsupdate für iCloud für Windows 7.7 zur Verfügung, das 19 Schwachstellen behebt. Spielen Sie es auf jeden Fall auf, sollten Sie Apple-Produkte verwenden. Oracle wird am 16. Oktober sein Critical Patch Update (CPU) veröffentlichen. Hier werden Sie zusätzlich zu den Anwendungs-Updates auch neue Java-Patches erhalten. Ansonsten bleibt zu hoffen, dass das ruhige Herbstwetter im Patchmanagement noch eine Weile anhält.

Weitere Informationen zu den aktuellen Patches finden Sie auf der Patch-Tuesday-Seite von Ivanti. Daneben findet am 10. Oktober um 15:00 Uhr ein Webinar mit Chris Goettl statt, in dem er über die aktuelle Sicherheitslage informiert und die Ergebnisse des Patch Tuesday erläutert.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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Spitzenrang für SER

Spitzenrang für SER

Volle Punktzahl für SER: Im jüngst veröffentlichten internationalen Forrester-Report „Now Tech: Content Platforms“ überzeugt SER mit Doxis4 in allen vier untersuchten primary functionality segments. SER ist einer von nur 3 ECM-Herstellern im Midsize-Player-Segment, die alle vier Funktionssegmente abdecken.

Forrester listet in dem Report „Now Tech: Content Platforms, Q3 2018“* 37 internationale Content Services-Anbieter im Hinblick auf deren Marktpräsenz und Software-Funktionsumfang auf. Die SER Group hat im Segment „Midsize Player“-– gelistet sind hierin Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 51 Mio. und 100 Mio. Dollar – sehr gut abgeschnitten. SER ragt als einziger deutschsprachiger Hersteller heraus, der alle vier funktionalen Segmente (primary functionality segments) abdeckt. „Unsere Content Services-Strategie integriert statt auszugrenzen. Das Fundament dafür legt unsere intelligente, flexibel skalierbare Plattform“ betont Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group.

Doxis4 überzeugt mit Funktionsbreite & Anwendungstiefe

Zu den vier Funktionssegmenten, die SER mit Doxis4 abdeckt, zählt die Kategorie „Content federation and integration services“ (CFIS). Unternehmen können mit Doxis4 jederzeit auf sämtliche Daten- und Dokumentenbestände zugreifen, die z.B. verteilt auf File-Servern, in Microsoft SharePoint und vielen weiteren Quellen liegen. Diese Informationen lassen sich ganz unabhängig vom Speicherort in Geschäftsprozessen nutzen.

Ebenfalls bietet Doxis4 essenzielle Funktionen für „Cloud content platforms“ (CCPs) sowie „Transactional content services platforms“ (CP-TCS). Letztere bewertete Forrester bereits in seiner gleichnamigen ECM-Wave. Hier war SER 2017 als „Strong Performer“ positioniert. Im Rahmen der TCS Wave** bewertete Forrester die Doxis4 ECM-Software als sehr stabile, flexibel skalierbare Plattform für „foundational library and process services“, die auch die Anforderungen der Kunden in sehr großen Installationen mit mehreren Milliarden Dokumenten erfüllt.

Nicht zuletzt unterstützt SER mit Doxis4 auch Funktionen von „Collaborative content services platforms“ (CP-CSS). Dazu zählen z.B. Anwendungen wie virtuelle Projekträume. Diese lassen sich individuell nach dem No Code-Prinzip gestalten und sind so schnell produktiv. Damit können Fachabteilungen, weltweit verteilte Teams sowie externe Kunden oder Partner gemeinsam Informationen organisieren, bearbeiten und sicher austauschen.

Der Forrester-Report „Now Tech: Content Platforms, Q3 2018” gibt einen aktuellen ECM-Marktüberblick und kann als Indikator für die im Frühjahr 2019 erwarteten Forrester Waves angesehen werden.

Now Tech: Content Platforms, Q3 2018 Forrester’s Overview Of 37 Content Platform Providers by Cheryl McKinnon with Daniel Hong, Madeline King, and Peter Harrison September 26, 2018
Now Tech: Content Platforms, Q3 2018 (Login or payment required)

** The Forrester Wave™: Enterprise Content Management — Transactional Content Services, Q2 2017. Our Evaluation Of 13 Vendors In A Market In Transition by Cheryl McKinnon with Alex Cullen, Alex Kramer, and Sam Bartlett, April 5, 2017.
Forrester Wave™: ECM – Transactional Content Services (Login or payment required)

All citations of Forrester Research must be attributed in the following manner: Title, Forrester Research, Inc., Date.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern
Über die SER-Gruppe

Größter europäischer Software-Hersteller für Enterprise Content Management***

Top 5 der "software-only" ECM-Hersteller der Welt Inhabergeführtes Unternehmen Software "Made in Germany", "Visionary" im Gartner "Magic Quadrant for Content Services Platforms" (CSP), "Strong Performer" in beiden ECM Waves von Forrester Mehr als 550 Mitarbeiter Weltweit mehr als 2.000 Referenzen, davon die Hälfte der DAX‐30‐Unternehmen Größte ECM-Entwicklungsabteilung in Europa

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SER-Gruppe
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
http://www.ser.de

Ansprechpartner:
Phil Binz
SER-Gruppe
Telefon: +49 (228) 908960
E-Mail: phil.binz@ser.de
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