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OpenText erweitert Content-Services-Technologie für Microsoft Teams

OpenText erweitert Content-Services-Technologie für Microsoft Teams

OpenText gibt die Verfügbarkeit seiner führenden Content-Services-Technologie für Microsoft Teams bekannt. Diese neue Integration ermöglicht die Nutzung von OpenText Content Services für Information Governance und Kontrolle. Im Zuge der Anpassung von Unternehmen an die aktuelle globale Krise bieten Content-Services-Technologien die sichere und produktive Zusammenarbeit von Remote-Mitarbeitern. OpenText Content Services verbindet Informationen im gesamten Unternehmen mit den Menschen und Systemen, die sie benötigen.

OpenText Extended ECM für Microsoft Office 365 integriert Content- und Kollaborationswerkzeuge in Geschäftsprozesse. Mit der heutigen Ankündigung fügt OpenText seine marktführenden Information Governance Tools und -Systeme zu Teams hinzu und stellt Teams-Nutzern und -Administratoren ein erweitertes Angebot an Optionen für Compliance, Records Management und Archivierung zur Verfügung. Extended ECM erlaubt es Anwendern, Teams-Inhalte im Kontext relevanter Geschäftsprozesse im gesamten Unternehmen zu präsentieren und so Verbindungen zu Spartensystemen und Anwendungen wie Salesforce, SAP oder Oracle herzustellen.

„Microsoft Teams ist zu einer kritischen Infrastruktur für Unternehmen geworden, die schnell zur Remote-Arbeit übergegangen sind. Da immer mehr Arbeit in digitale Kollaborationsumgebungen verlagert wird, erleichtert die Integration von Enterprise Content Services in Teams den Zugriff auf relevante Dokumente, während gleichzeitig die Richtlinien für Information Governance und Compliance eingehalten werden“, so Lou Blatt, CMO von OpenText. „Mit dieser Integration stellen wir unseren Kunden unsere branchenführende Content-Collaboration-Lösung innerhalb von Teams zur Verfügung.“

OpenText Extended ECM erweitert Teams um wichtige Funktionen. Benutzer können:

  • Innerhalb der Teams-Umgebung auf Kunden-Content zugreifen und diesen zentral verwalten
  • Die Erstellung eines spezifischen Teams für einen OpenText-Geschäftsprozess automatisieren
  • Die Team-Mitgliedschaft mit OpenText Content Management Systemen synchronisieren
  • Team-Inhalte in OpenText unter Verwendung von Best Practices für Governance archivieren
  • Die Nutzung von Teams einstellen und nicht-kritische Inhalte automatisch mit OpenText Extended ECM löschen

„Während des Ausbruchs von COVID-19 erfüllt unsere Bank weiterhin ihre Mission ohne Unterbrechung der täglichen Geschäftsaktivitäten und schützt gleichzeitig unsere Mitarbeiter. Die überwiegende Mehrheit unserer Mitarbeiter arbeitet von zu Hause aus und nutzt ihre virtuellen Desktops für den sicheren Zugriff auf IT-Ressourcen“, so Markos Dolopikos, Principal Officer, Information Technologies bei der Black Sea Trade and Development Bank. „Um die interne und externe Zusammenarbeit zu stärken, haben wir unsere Pläne zur Integration von Microsoft Teams mit der OpenText Content Suite unter Verwendung von OpenText Extended ECM for Microsoft Office 365 vorangetrieben.“

„Wir haben einen massiven Anstieg bei der Einführung von Microsoft-Teams mit der Umstellung auf Remote-Arbeit erlebt. Mit der Art der Arbeit hat sich auch die Produktivität und Zusammenarbeit verändert, einschließlich der Tools, die erforderlich sind, um die Bedürfnisse und Erwartungen der Unternehmen zu erfüllen“, ergänzt Jonathan Tinter, Corporate Vice President of Business Development bei Microsoft Corp. „Durch die tiefere Integration in Teams hilft OpenText seinen Kunden, auf neue Art und Weise zu arbeiten und Unternehmen so zu positionieren, dass sie auf die sich entwickelnden Bedürfnisse ihres Geschäfts reagieren können.“

Die Zusammenarbeit von OpenText und Microsoft bietet Informations-Management-Lösungen, die die bestehenden Investitionen der gemeinsamen Kunden in diese Technologien umfassen und erweitern, sei es als Off-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Lösung oder als Managed Service auf Microsoft Azure.

Diese jüngste Integration mit Microsoft reiht sich ein in eine bereits bestehende Reihe von Lösungen, darunter OpenText Extended ECM für Microsoft Dynamics 365 und Carbonite Backup für Microsoft Office 365

Als Teil der heutigen Ankündigung wird OpenText die Integrationen mit Microsoft-Produkten weiter ausbauen, um seine OpenText-Anywhere-Strategie auf Azure zu beschleunigen. Viele OpenText-Kunden verlassen sich bereits auf Azure, wenn es um den lokal kompatiblen und hochsicheren Zugriff auf über 15 OpenText Lösungen geht, die den Kunden als Managed Service zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt stellt OpenText nun mehr als 40 Lösungen auf dem Azure Marketplace zur Verfügung, darunter auch die von Carbonite.

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie OpenText Microsoft Azure nutzt und über die Zusammenarbeit mit weiteren Microsoft-Produkten.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen entsprechenden Eigentümern.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

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Digitaler Unterricht in Zeiten von Covid-19 funktioniert

Digitaler Unterricht in Zeiten von Covid-19 funktioniert

In den letzten Monaten fiel in ganz Deutschland der normale Unterricht an den Schulen aus. Ob der Unterricht wie gewohnt nach den Sommerferien wieder aufgenommen werden kann oder ob nach einem erneuten Lockdown alle Schulen wieder schließen müssen, ist noch ungewiss. Bund und Länder suchen nach Lösungen für die digitale Schule. Aber warum nach Lösungen suchen, wenn schon einige Schulen in Deutschland mit einer Schul-IT-Lösung arbeiten, die sowohl von Lehrern als auch von Schülern angenommen wird und den Schulen ermöglicht, die datenschutzrechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Ein Angebot ist die Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud Basic der AixConcept GmbH, einer Plattform für Online-Zusammenarbeit, die auf Microsoft Office 365 basiert.

Damit haben Schulen die technische Möglichkeit, Unterricht wie in einem Klassenraum stattfinden zu lassen. Die Schüler*innen benötigen dafür einen PC, ein Laptop, Tablet, iPad oder Smartphone, um an der Unterrichtsstunde teilnehmen zu können.

Mit dieser Lösung arbeitet die Berliner Mühlenau-Grundschule bereits seit 3 Jahren.

Eine neue Herausforderung ist der digitale Präsenzunterricht:

Lehrer*innen und Schüler*innen können wie im Klassenraum miteinander kommunizieren, kollaborieren, kreativ arbeiten und sich dabei sehen.

Die Schulleiterin der Mühlenau-Grundschule, Magdalena Ohlendorf, berichtet in einem kurzen Interview über ihre Erfahrung mit dem digitalen Präsenzunterricht an ihrer Schule.

Seit wann und wie arbeiten Sie mit digitalen Werkzeugen für den Unterricht?

MO: Wir arbeiten an der Mühlenau-Grundschule seit 10 Jahren mit SMART Boards und werden dabei von der Berliner Firma MINHOFF unterstützt. Durch ein Pilotprojekt mit Frau Tempelhoff, der Beauftragten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für eTwinning zum Thema verlässliche digitale Schule, arbeiten wir seit drei Jahren mit der Schul-IT-Lösung MNSpro. Und genau diese Schul-IT-Lösung ermöglichte uns z.B. während der Schulschließung im April und Mai den digitalen Präsenzunterricht.

Wie kam Ihnen der digitale Präsenzunterricht bei der Schulschließung zu Gute?

MO: Die Lehrer*innen konnten völlig ortsunabhängig unsere Schülern*innen in Form von Video-Chats z.B. in Mathe oder Deutsch unterrichten und das jeweilige Unterrichtsmaterial digital an sie verteilen. Im Gegenzug konnten die Schülern*innen den Lehrer*innen in den Video-Chats Fragen stellen und diese konnten gleich darauf reagieren. Auch das gemeinsame Arbeiten mit der Klassengemeinschaft an einem virtuellen Whiteboard funktionierte gut.

Wie sind die Reaktionen der Schülern*innen auf ihren digitalen Präsenzunterricht?

MO: Die Schüler*innen nehmen diesen sehr gerne an. Wir mussten uns noch gemeinsam daran gewöhnen, wie die Gesprächsregeln umzusetzen sind, also wann wir das Mikrofon ein- oder ausschalten. Besondere Freude entsteht vor allem auch dadurch, dass wir uns gegenseitig sehen und Dinge zeigen konnten, wodurch der soziale Kontakt ermöglicht wurde.

Dennoch ist es für uns alle, besonders auch für die Eltern, eine Herausforderung.

Wir müssen uns gerade alle sehr schnell mit dieser Technik vertraut machen.

Es ist aber auch eine große Chance.

Vor allem glaube ich, dass der digitale Präsenzunterricht in Ausnahmezeiten wie diesen auch für viele Eltern eine Entlastung bedeutet und wesentlich zum Familienfrieden beitragen kann.

Die Firma MINHOFF berät und unterstützt Berliner Schulen bei dem Einsatz von Schul-IT Lösungen und beliefert die Schulen, Universitäten und Behörden mit SMART Boards. "

Wir unterstützen die Schulen dabei, den Unterricht mit digitalen Werkzeugen sinnvoll zu gestalten. Aus meiner Sicht müssen wir als Gesellschaft unsere Schüler*innen auf die digitale Welt vorbereiten und dürfen sie dabei nicht alleine lassen. Die Chancengleichheit beginnt genau hier und wir zeigen, wie es gelingen kann.", erklärt Antje Minhoff, Geschäftsführerin der MINHOFF GmbH.

Über die Minhoff GmbH

Die MINHOFF GmbH ist Deutschlands größter Anbieter für interaktive Techniklösungen in den Bereichen Kooperation, Kollaboration und Konferenztechnik sowie zertifizierter und größter deutscher Handelspartner für SMART Board interaktive Whiteboards im Education Bereich. Darüber hinaus ist das Familienunternehmen spezialisiert auf IT-Management Lösungen, den Handel von Software und Konferenzraum-Lösungen. MINHOFF betreibt das erste Kompetenzzentrum für kollaboratives Lernen und Arbeiten in Deutschland und setzt auch international Maßstäbe in der Modernisierung des Lernens in der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie in der Ausstattung von Konferenzräumen.

Die Mission des Unternehmens besteht darin, sinnvolle Innovationen für einen leichteren Arbeitsalltag zu entwickeln und bei gewerblichen Kunden, öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie öffentlichen Institutionen und Verbänden zu implementieren. Neben der technischen Entwicklung und dem Handel von Produkten bietet MINHOFF Workshops und Fortbildungen für Unternehmen und für Bildungseinrichtungen an. Im Mittelpunkt der Fortbildungen steht die optimale Interaktion aus Lernzielen, Methoden, technischen Lösungen und dem Wissensvermittlungsprozess auf Basis neuester psychologischer und pädagogischer Erkenntnisse.

Mit seinem Bildungsformaten "Bildung bei MINHOFF" unterstützt der Lösungsdienstleister Unternehmen und Bildungseinrichtungen darin, die Kollaboration und die Effektivität im Betrieb und im Training nachhaltig zu steigern.

Weitere Informationen unter www.minhoff.de

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Anwenderbedürfnisse im Wandel: Kann Ihr Dokumentenmanagement-System mit den neuen Anforderungen mithalten?

Anwenderbedürfnisse im Wandel: Kann Ihr Dokumentenmanagement-System mit den neuen Anforderungen mithalten?

Die Nachfrage der Unternehmen nach Cloud-basierten Software-Lösungen war bis vor Kurzem noch relativ zögerlich – das hat sich inzwischen auch aufgrund der Corona-Krise grundlegend geändert. Neben der reinen Notwendigkeit, einen ortsunabhängigen Zugriff auf Unternehmensanwendungen verfügbar zu machen, steht aktuell vor allem der Wunsch nach effizienten, digitalisierten Prozessen im Vordergrund. Zusätzlich hat sich auch die Erwartungshaltung der Anwender an Funktionalität und «User Experience» von Softwareanwendungen geändert: die Nachfrage nach komfortablen, sofort einsetzbaren Lösungen ohne große Lernkurve wächst stetig. Manfred Terzer, Gründer und CEO des ECM/DMS-Spezialisten Kendox, analysiert die wichtigsten Trends im Softwaremarkt sowie deren Auswirkungen auf den Markt für Dokumentenmanagement-Software und beantwortet Fragen, die sich Unternehmen bei der Lösungswahl häufig stellen.

Im Softwaremarkt zeichnen sich aktuell drei wesentliche Trends ab: 1.) Digitale Plattformen werden immer dominanter und damit zusammenhängend wird die Fähigkeit, diese Plattformen miteinander integrieren zu können, zum entscheidenden Erfolgsfaktor, 2.) die Automatisierung und Standardisierung von Anwendungen und Geschäftsprozessen spielt im Rahmen der Digitalisierung eine immer zentralere Rolle, und 3.) der Cloud-Betrieb wird der neue Standard in der IT. Das spiegelt sich auch in den Erwartungen der Anwender wider – moderne Software muss heute entsprechend «fit» in Bezug auf Integration, Automatisierung und Cloud-Betrieb sein. Hinzu kommt, dass Anwender Software heutzutage nicht nur basierend auf ihrer eigentlichen «Kernfunktionalität» auswählen. Kriterien wie das User-Interface sowie der «App-Charakter» der Lösungen rücken bei der Anschaffung immer stärker in den Vordergrund. Anwender erwarten, dass sie sich intuitiv und ohne allzu große Schulung in einer neuen Lösung zurechtfinden. Auch der «Self-Service-Gedanke» spielt für Kunden eine wesentlich stärkere Rolle.

Als zusätzlicher Trend im Bereich ECM/DMS lässt sich außerdem die Verschmelzung mit Anwendungen für den digitalen Arbeitsplatz sowie mit Lösungen für die Zusammenarbeit (den sogenannten Collaboration-Tools) beobachten. Anwender erwarten ganz selbstverständlich, dass sie Dokumente gleichzeitig mit anderen Anwendern bearbeiten und direkt aus der Collaboration-Anwendung heraus darauf zugreifen können.

Was sollte moderne Software heute «können»?

Im Zusammenspiel wird klar, dass viele Softwareanwendungen mit diesen Anforderungen nicht mehr schritthalten können. Wie man während der Corona-Krise aktuell sehr gut beobachten konnte, nimmt die Nachfrage nach Cloud-fähigen Softwarelösungen sehr stark zu. Zudem schaffen international führende Plattformanbieter wie Microsoft, Google oder SAP heute neue digitale Ökosysteme, in die sich Software integrieren «können» muss. Gleiches gilt aber auch für bestehende Unternehmenslösungen, die Anwender heute schon nutzen: auch hier ist es essenziell, dass sich moderne Softwareanwendungen schnell und unkompliziert mit dem Unternehmens-ERP, einem Cloud-CRM oder einer Legacy-Lösung integrieren lassen.

Was macht ein DMS zum Katalysator für Digitalisierungsprojekte?

Im modernen Arbeitsalltag basiert bereits ein Großteil der geschäftlichen Kommunikation auf elektronischen Dokumenten. Bestellungen und Rechnungen werden per E-Mail ausgetauscht, Verträge im PDF-Format digital unterschrieben und Bewerbungen über Online-Portale als elektronisches Dossier eingereicht. Im Rahmen von Digitalisierungsprojekten bilden DMS-Systeme eine unverzichtbare Grundlage für die Verwaltung solcher Dokumente.

Aufbauend auf dem DMS-System als «digitales Fundament», lassen sich beliebige dokumentenbasierte Prozesse realisieren – beispielsweise eine automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung, ein unternehmensweit verfügbares Vertragsmanagement, dezentral verfügbare Personalakten oder ein durchgängiger «Purchase-to-Pay» Prozess, bei dem von der Bedarfsanforderung bis hin zur Bezahlung der Kreditorenrechnung der gesamte Ablauf digital abgebildet ist. Dabei stellt das DMS sicher, dass alle geschäftsrelevanten Dokumente für die einzelnen Bearbeitungsschritte zur Verfügung stehen und rechtskonform aufbewahrt werden.

Welche Vorteile liefert ein DMS aus der Cloud?

Unternehmen sind generell gut beraten, ihre Anwendungslandschaft «Cloud-fit» zu machen. Gerade in der aktuellen, von der Corona-Krise geprägten Zeit, wird deutlich, welche immensen Vorteile es hat, ohne aufwändige Erweiterungen der eigenen Infrastruktur «von überall» – also auch aus dem Homeoffice – auf die relevanten Informationen im Unternehmen zugreifen zu können. Neben dem standardisierten Betrieb der Lösung, bei dem z.B. Software-Updates zentral und automatisch bereitgestellt werden, liegen die wesentlichen Vorteile in der einfachen Skalierbarkeit sowie in den Möglichkeiten für einen sicheren, ortsunabhängigen Zugriff und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten. Flexibilität, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit, insbesondere in Bezug auf Zugriffsintensität und Datenvolumen, sind dabei von unschätzbarem Wert für viele Anwender. Sogenannte Cloud-native Lösungen bieten hier deutliche Vorteile gegenüber Lösungen, die erst nachträglich für die Cloud angepasst wurden. Das zeigt sich vor allem dann, wenn Cloud-Lösungen in bestehende Anwendungen und Geschäftsprozesse integriert werden sollen. Dank entsprechender Web-API lassen sich «Cloud-native» Lösungen deutlich einfacher und schneller integrieren – und zwar unabhängig davon, ob die bestehende Anwendung in einer «Public Cloud», in einer «Private Cloud» oder sogar noch als «on-premise»-Anwendung vor Ort betrieben wird.

Welche Sicherheitsaspekte gilt es bei einem DMS aus der Cloud zu beachten?

Auch wenn die Vorteile eines DMS aus der Cloud auf der Hand liegen, haben viele Anwenderunternehmen noch Bedenken in Bezug auf Sicherheitsaspekte beim Cloud-Betrieb. Die richtige Konfiguration für einen sicheren, ortsunabhängigen Zugriff – wie zum Beispiel aus dem Homeoffice – auf die im DMS gespeicherten Dokumente ist entscheidend. Damit eine Nachvollziehbarkeit im Sinne von Compliance-Richtlinien gewährleistet ist, muss das DMS-System über entsprechende Auditierungs-Funktionen verfügen. Bei der Wahl eines Dokumentenmanagement-Systems sollten Unternehmen darauf achten, dass die Lösung über die erforderlichen Möglichkeiten verfügt, um relevante Systemaktivitäten zu protokollieren und auszuwerten: Alle Benutzeranmeldungen, administrative Eingriffe, Konfigurationsänderungen und Dokumententranskationen (vor allem Änderungen und Löschungen) müssen auditiert und anschließend bei Bedarf ausgewertet werden können.

Für maximale Sicherheit ist es wesentlich, dass die Anwendung, mit der die Benutzer auf das Cloud-DMS zugreifen, basierend auf aktuellen technischen Standards entwickelt wurde und sichere Anmeldeverfahren, wie z.B. eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet. Damit kann zur Authentifizierung des Benutzers, ähnlich wie beim E-Banking, beispielsweise per SMS oder «Google Authenticator»-App ein Authentifizierungs-Code auf das Mobiltelefon des Anwenders geschickt werden, den dieser bei der Anmeldung im Cloud-DMS eingeben muss.

Stellt die DMS-Lösung das Einhalten von Compliance-Vorgaben wie DSGVO sicher?

Wie bei jeder anderen Anwendung und unabhängig ob in der Cloud oder «on-premise», muss beim DMS-Betrieb gewährleistet sein, dass die Anforderungen der EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) mit dem DMS tatsächlich umsetzbar sind. Dies bedeutet unter anderem, dass die sogenannten «Betroffenenrechte» gewährleistet werden müssen. Diese umfassen beispielsweise das Auskunftsrecht, das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Löschung, eine Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit Berichtigung oder Löschung, das Recht auf Übertragbarkeit oder das Recht auf Widerspruch.

Neben der EU-DSGVO sind in der Regel noch weitere «Compliance-Anforderungen» bzw. gesetzliche Auflagen für das Unternehmen relevant. Eine Orientierungshilfe bieten hier Zertifizierungen die den Nachweis für die Konformität der Archivierungsmaßnahmen mit gesetzlichen Vorschriften wie der GoBD oder der Schweizer GeBüV erbringen.

Was ist bei der Einführung eines DMS zu beachten?

Kleine und mittelständische Unternehmen tun sich häufig schwer, wenn sie sich im Rahmen ihrer Digitalisierungsprojekte zu viel auf einmal vornehmen. Meine Empfehlung lautet daher: «First Things First». Bei der Digitalisierung von Prozessen sollten Mittelständler keine Anforderungsmonster generieren, für deren Einführung sie weder die Zeit noch die Kapazität haben. Dies gilt auch für die Einführung eines DMS-Systems. Hier profitieren diejenigen am meisten, die schrittweise die wichtigsten Dinge zuerst umsetzen und damit ein Basis-System einführen, welches sie später ausbauen. Es ist wichtig, erst einmal die Grundlagen zu beherrschen und die Elemente, die man eingeführt hat, auch wirklich anwenden zu können, so dass ein sofortiger Nutzen entsteht.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen. Weitere Informationen unter www.kendox.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kendox AG
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CH9463 Oberriet SG
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Telefax: +41 (71) 7637271
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Strategische Ausrichtung und Kooperationen
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epiKshare geht an den Start: Neue Filesharing-Suite für Unternehmen bietet E2E-verschlüsselten Dateiaustausch „Made in Germany“

epiKshare geht an den Start: Neue Filesharing-Suite für Unternehmen bietet E2E-verschlüsselten Dateiaustausch „Made in Germany“

Mit epiKshare steht Unternehmen ab sofort ein neuer Filesharing-Dienst zur Verfügung, der einen besonderen Fokus auf Datensicherheit und Kontrolle legt, dabei seinen Usern aber maximale Flexibilität bei der Gestaltung der eigenen Dateninfrastruktur ermöglicht. Die Lösung basiert auf der quelloffenen Dateiaustauschplattform ownCloud. Ergänzt durch Hosting in Hochverfügbarkeits-Rechenzentren in Frankfurt erfüllt epiKshare selbst höchste Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen auf dem Niveau von ISO 27001. Mithilfe verschiedener Add-Ons können Nutzer epiKshare darüber hinaus ganz individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) gewährleistet ein Höchstmaß an Datenschutz beim Austausch sensibler und persönlicher Daten. Ein eigens entwickeltes Plugin für Microsoft Outlook ermöglicht den Versand von Dateien ohne Größenbeschränkung und sonstige Restriktionen. Individuelle Backup-Lösungen garantieren eine Wiederherstellung der eigenen Dateien infolge eines versehentlichen Verlustes. epiKshare steht in einer kostenlosen 30-Tage-Testversion unter https://www.epikshare.com/kostenlose-testversion-zum-download/ zum Download zur Verfügung.

epiKshare will damit all jenen Unternehmen die Vision eines grenzenlosen und sicheren Dateiaustauschs erfüllen, für die gängige SaaS-Cloud-Lösungen aufgrund hoher Datenschutzstandards keine Option darstellen. Die Rechenzentren erfüllen höchste gesetzliche Vorgaben und besitzen alle erforderlichen Zertifizierungen, um auch hochsensible Daten sicher zu hosten. Die Kombination von hochsicherem Hosting und einer hohen Individualisierbarkeit bei den Sicherheitsfunktionen ermöglicht den Betrieb einer Cloud-Filesharing-Plattform für jedes Unternehmen ungeachtet von Branche und Größe.

Zusätzlicher Schutz durch individuell wählbare Funktionen

Das E2EE Plugin für ownCloud erhöht den Sicherheitsstandard beim Datenaustausch um ein Vielfaches, indem es direkt beim Versender und beim Empfänger ansetzt. Weder der Administrator des ownCloud-Servers noch Dritte, die Zugriff auf die Infrastruktur haben, können auf zwischengespeicherte Dateien zugreifen. Selbst bei Diebstahl des Servers sind die Daten sicher.

Dank vollständiger Integration in Microsoft Outlook können User ihre Dateien problemlos mit einem Klick direkt aus Ihrem E-Mail-Client verschicken. Die Dateien sind dabei automatisch mit einem Passwort geschützt und lassen sich mit einem individuellen Ablaufdatum versehen. Auch nach dem Teilen kann der Zugriff auf Dateien jederzeit geändert oder deaktiviert werden, sodass Nutzer stets die volle Kontrolle über ihre Dateien behalten.

Darüber hinaus bietet epiKshare auch Funktionen für die Wiederherstellung von Dateien an. Dadurch ist ein effektiver Schutz vor Fehlern, Hackern, Ransomware-Angriffen und anderen bösartigen Aktionen oder unberechtigtem Zugriff durch Dritte jederzeit gewährleistet.

epiKshare steht in einer kostenlosen 30-Tage-Testversion unter https://www.epikshare.com/kostenlose-testversion-zum-download/ zum Download zur Verfügung.

Über die epiKshare GmbH

epiKshare bietet die effizienteste und sicherste Möglichkeit für Unternehmen, vertrauliche Unternehmensdaten sicher und sorgenfrei zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Mit der modularen Filesharing-Lösung steuern Unternehmen die interne und externe Weitergabe ihrer Dateien ganz individuell nach ihren Bedürfnissen: Zahlreiche Features wie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, das Outlook-Plugin sowie verschiedene Backup-, Restore- und Hosting-Services sorgen für eine hohe Individualisierbarkeit, um die eigene Filesharing-Infrastruktur exakt auf die eigenen Anforderungen anzupassen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.epikshare.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

epiKshare GmbH
Talhausstrasse 4
68766 Hockenheim
Telefon: +49 (6205) 3105580
Telefax: +49 (6205) 31055-2982
http://epikshare.com

Ansprechpartner:
Richard Mehlhose
Medienstürmer GbR
Telefon: +49 (0)89 / 21 555 127
E-Mail: epikshare@medienstuermer.de
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Workplace Management auslagern

Workplace Management auslagern

TAP.DE Solutions hat sein Portfolio erweitert und bietet jetzt auch das komplette Workplace Management als Service an. Unternehmen, die den Managed Workplace Service nutzen, profitieren in vielerlei Hinsicht.

 „Die Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen ist schon immer eine zeit- und ressourcenbindende Tätigkeit“, weiß Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Zwar sind hier schon meist Tools im Einsatz, die das Workplace Management erleichtern, für mehr Sicherheit und Transparenz sorgen. Dennoch sind die Aufgaben sehr vielfältig und besonders zeitaufwändig. Hier setzen wir an, übernehmen die Aufgaben und das bei absolut planbaren Kosten.“

Konkret umfasst der Managed Workplace Service von TAP.DE eine Kombination aus Software aus der Cloud und Services. Die Kunden erhalten ein Unifed Endpoint Management für die Arbeitsplätze, Tablets und Smartphones, ein Microsoft & 3rd Party Patch Management, eine Remote-Control-Lösung für den Fernzugriff sowie eine Endpoint Security Lösung. Selbstverständlich handelt es sich bei den Lösungen stets um die aktuellen Versionen; Updates werden eingespielt und Neuerungen werden beim Kunden bei Bedarf eingeführt. Die Lösung wird von TAP.DE bereitgestellt, verwaltet und supportet.

Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: Sie benötigen keine zusätzliche Hardware, kein weiteres Personal und profitieren zudem von einem modernen Arbeitsplatzmanagement. Michael Krause: “Nicht zuletzt mit Zunahme der Homeoffice-Arbeitsplätze seit Ausbruch der Corona-Pandemie, ist das Workplace Management eine zunehmend komplexe und zeitaufwändige Aufgabe geworden. Wir sorgen mit unserem Managed Workplace Service für Entlastung, so dass sich die Mitarbeiter der IT um wichtigere Themen kümmern können.“

Mehr Informationen zum TAP.DE Managed Workplace Service unter: https://bit.ly/2VWPfm1 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater.

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Telefon: +49 89 / 4 11 47 47 10
Telefax: +49 (9421) 5101-400
http://www.tap.de

Ansprechpartner:
Michael Krause
Geschäftsführer
Telefon: +49 (9421) 92988-10
E-Mail: MKrause@tap.de
Alexandra Schmidt
Public Relations
Telefon: +49 (89) 6066-9222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Integration mit mehr als 2.000 Business-Anwendungen möglich – DRACOON stellt Zapier-App bereit

Integration mit mehr als 2.000 Business-Anwendungen möglich – DRACOON stellt Zapier-App bereit

DRACOON hat offiziell eine Integration mit Zapier vorgestellt. Mit der Veröffentlichung bekräftigt das Regensburger IT-Unternehmen seinen Anspruch, die sichere Plattform für File Services aus Deutschland anzubieten. Für die Kunden des Unternehmens bedeutet der Schritt einfache Integrationen und automatisierte Workflows.

Zapier ist der meistgenutzte B2B-Automatisierungsdienst, der ohne eine einzige Zeile Code mehr als 2.000 Anwendungen verbindet. Durch die Integration können die Benutzer von DRACOON die Plattform ab sofort mit Anwendungen wie Slack, Salesforce, Zendesk, DocuSign, GMail und anderen verbinden und so sich wiederholende Arbeitsabläufe automatisieren. Bereits vorgefertigte Templates stehen u.a. zur Benachrichtigung über neue Dateien in Slack oder dem automatisierten Archivieren von E-Mail-Anhängen zur Verfügung.

Kunden von DRACOON können auch eigene Automatisierungen erstellen, um Workflows für wiederkehrende Aufgaben zu definieren und Anwendungen miteinander zu verknüpfen. Diese Workflows lassen sich bequem über eine Weboberfläche erstellen, ohne dass hierzu Programmierkenntnisse nötig sind.

Die Partnerschaft mit Zapier stellt einen wichtigen Meilenstand für das aufstrebende IT-Unternehmen dar: "Die Integration von DRACOON und Zapier wird unseren Kunden helfen, viel Zeit zu sparen, weil so manuelle Aufgaben automatisiert und Daten einfach zwischen Anwendungen ausgetauscht werden können. Mit Zapier können sich DRACOON-Nutzer zum Beispiel über neue Dateien in ihrem Team-Chat wie Slack oder Microsoft Teams benachrichtigen lassen", sagte Florian Scheuer, CTO von DRACOON. "Damit ermöglichen wir es unseren Kunden, die heterogene Applikations-Landschaft vieler Unternehmen mit DRACOON zu integrieren. Dies ist ein absolutes Muss für moderne Business-Anwendungen.“, so Scheuer weiter.

Der DRACOON-Blog enthält weiterführende Informationen über Zapier und DRACOON:

https://blog.dracoon.com/de/vier-moeglichkeiten-um-workflows-mit-zapier-und-dracoon-zu-automatisieren

 

Über die Dracoon GmbH

„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist zurzeit allgegenwärtig. Sei es bei Chat-Assistenten, bei der Analyse von Kundenpräferenzen oder bei der virtuellen Instandhaltung von Produktionsgeräten – die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter. Laut einer aktuellen Studie der Digital-Agentur Arithnea und des Marktforschungsinstituts Splendid Research gehen die Meinungen der Deutschen zu KI allerdings stark auseinander: Demnach ist ein Drittel der Befragten (38 Prozent) der Meinung, dass KI ihr Leben verbessern wird. 33 Prozent hingegen empfinden KI als gefährlich und 30 Prozent der Befragten macht sie sogar Angst. Verstärkt wird die Sorge vor dieser neuartigen Technologie nicht nur durch ethische und datenschutzrechtliche Diskussionen, sondern sicher auch durch die pauschalisierende Aussage, der Einsatz von KI in Firmen und Fabriken werde unzählige Arbeitsplätze kosten. Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen und die mittel- und langfristigen unternehmerischen Erwägungen. Ein Perspektivenwechsel kann helfen, sich vor Augen zu führen, welchen Nutzen KI für unsere Arbeitswelt bedeuten kann, wenn die bestehenden Fragestellungen richtig angegangen werden.

Sorge vor Arbeitsplatzverlust unbegründet

Schon heute liegen uns Zahlen vor, die belegen, dass der bisherige Stand der KI nicht zu einem übermäßigen Abbau von Arbeitsplätzen geführt hat. Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft haben 62 Prozent der digitalisierten Unternehmen in Deutschland, bei denen das Internet das Hauptgeschäft darstellt, zwischen 2015 und 2017 sogar mehr Menschen eingestellt. Besonders oft handelte es sich dabei um Fachkräfte im Bereich Internet of Things, Cloud oder Virtual Reality. Nur 17 Prozent der Unternehmen hätten sich verkleinert. Viele Unternehmen erkennen nämlich, dass Digitalisierung und KI Wettbewerbsvorteile darstellen. Stillstand und Angst vor technologischer Veränderung sind schlechte Berater in diesen Zeiten, denn langfristig gefährden sie die Zukunft eines Unternehmens und damit die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Technologischer Wandel heißt also nicht automatisch Arbeitsplatzverlust. Es bedeutet auch nicht, dass alle bisherigen Mitarbeiter in Zukunft durch Datenspezialisten ersetzt werden müssen. Die Unternehmen profitieren nämlich weitaus mehr davon, ihre jetzigen Mitarbeiter in KI und Datenanalyse weiterzubilden. Ein Szenario: Ein Produktionsunternehmen möchte Predictive Maintance für seine Maschinen einsetzen und benötigt dafür eine kompetente Person, welche die notwendigen Daten in das KI-System einspeist und auswertet. Hierfür braucht es weitaus mehr als nur Datenexpertise. Ein detailliertes Verständnis der Maschine und ihrer Funktionsweise ist entscheidend – ein Ingenieur, der eine Weiterbildung in Predictive Maintaince erhalten hat, ist hier deutlich qualifizierter. Eine aktuelle, weltweit durchgeführte Microsoft-Studie zeigt, dass viele KI-basierte Unternehmen eben diesen Weg wählen und nicht nur in KI-Technologien investieren, sondern auch in entsprechende Qualifizierungsprogramme für ihre eigenen Mitarbeiter.

KI schafft neue Freiräume

Ohne Zweifel werden sich durch KI zahlreiche Wertschöpfungen in einem Unternehmen vom Menschen auf die Technik verlagern. Arbeitsprozesse werden in vielen Bereichen schneller und effizienter werden. Auch hiervon können Mitarbeiter mittel- und langfristig profitieren. So stellte eine Studie des Weltwirtschaftsforums fest, dass in 12 Industriebranchen im Jahr 2018 71 Prozent der Gesamtarbeitsstunden von Menschen absolviert wurden, 29 Prozent von Maschinen. Bis 2022 sei zu erwarten, dass nur noch 58 Prozent der Arbeitsstunden von Menschen geleistet werden, während Maschinen die übrigen 42 Prozent übernehmen, so der Bericht. Reduziert sich also die Wochenstundenzahl, weil KI einen Teil der Arbeitslast übernimmt, haben Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Familien, für persönliche Entfaltung und für soziale oder politische Tätigkeiten. Von dieser Entwicklung profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes. Der Geldvorteil, der durch diese effizientere Arbeitsweise von den Unternehmen erwirtschaftet wird, kann und sollte der Belegschaft und der Bevölkerung zugutekommen. Das Beratungsunternehmen Accenture prognostiziert, dass Unternehmen ihre Umsätze durch KI sowie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bis 2022 um 38 Prozent steigern könnten. Diese Mehreinnahmen können insbesondere dazu benutzt werden, um Angestellte beim Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich der KI zu unterstützen.

Gleichzeitig bietet uns diese Phase des technologischen Wandels die Möglichkeit, grundlegend darüber nachzudenken, wie die Arbeitswelt sinnstiftender gestaltet werden kann, sodass die Mehrheit davon profitieren kann. KI erlaubt es, repetitive Aufgaben von Maschinen durchführen zu lassen und ermöglicht es uns so, mehr Zeit für komplexere Fragestellungen aufzuwenden. Algorithmen könnten Behörden beispielsweise dabei helfen, Anträge zu verwalten, damit Sachbearbeiter mehr Zeit für persönliche Anfragen hätten. Schon heute gibt es Möglichkeiten in der Krebsvorsorge, KI-Systeme in der Diagnostik einzusetzen. So kann ein KI-gestütztes Computersystem die Auswertung von Mammografie-Scans übernehmen, sodass sich der Arzt den so dringend benötigten Patientengespräche widmen kann.

Menschliche Kreativität nach wie vor entscheidender Unternehmensfaktor

Mit Sicherheit wird KI unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Vergangene technische Revolutionen zeigen uns, dass manche unserer heutigen Berufe womöglich aussterben werden. Doch gleichzeitig wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen – darunter manche, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können. KI ist jedoch kaum in der Lage, den Menschen in der Arbeitswelt vollkommen überflüssig zu machen. Sie eignet sich hervorragend für Mustererkennung, aber strategische Planung, Einfühlungsvermögen und Innovationskraft entscheiden letztendlich über den Erfolg in der Arbeitswelt – Faktoren, die eine Maschine nicht leisten kann. Im Optimalfall soll KI den Menschen bei der Verwirklichung seiner Kreativität und seiner Fähigkeiten unterstützen, nicht ersetzen. Ohne die Bedenken der Bevölkerung gegenüber KI zu adressieren, wird diese Technologie niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Es liegt an der Politik, den KI-Entwicklern und den Unternehmen, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern auch einen angemessenen und rücksichtsvollen Übergang in diese neue technologische Ära zu gestalten.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

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Wenn Testate vom Wirtschaftsprüfer wertlos werden

Wenn Testate vom Wirtschaftsprüfer wertlos werden

Der Skandal um Wirecard sorgt täglich für neue Schlagzeilen und wirft wieder einmal mehr die Frage auf, was so ein Testat von einem Wirtschaftsprüfer oder TÜV eigentlich wert ist? Denn auch beim Verkauf von Gebrauchtsoftware kommen Testate von Notaren, Wirtschaftsprüfern etc. immer wieder zum Einsatz und sollen den Käufer bei der Kaufentscheidung in Sicherheit wiegen. „Wir warnen schon seit Jahren vor Dokumenten, die schön betitelt sind und mit einem offiziellen Anstrich den Käufer in Sicherheit wiegen, aber im Falle eines Audits nichts bringen“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „auch bei den aktuell stark beworbenen Freistellungserklärungen ist meiner Meinung nach Vorsicht geboten, denn sie haften letztendlich nur für die Kaufsumme der Gebrauchtsoftware und keinen Cent mehr. Im Falle einer Klage könnte das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein.“

Die Firma U-S-C GmbH aus München handelt seit über 15 Jahren mit gebrauchten Softwarelizenzen und ist darüberhinaus auf unabhängige SAM Lizenzberatung und Auditunterstützung im Mittelstand spezialisiert. „Aus Erfahrung wissen wir, dass im Falle eines Audits nur die „Magischen Drei“ Auditsicherheit beim Einsatz von gebrauchten Softwarelizenzen garantieren“, betont U-S-C Geschäftsführer Walter Lang, „eine lückenlose Lizenz-Transfer-Kette mit nicht geschwärzten Namen, ein transparentes Lizenz-Übertragungs-Formular sowie eine Vernichtungserklärung mit der Originalunterschrift des Erstbesitzers. Alles andere ist unter der Rubrik „Ablenkungszauber“ zu verbuchen.“

Die Firma U-S-C garantiert mit ihrem prämierten Qualitätssiegel, dass alle diese Faktoren erfüllt sind und achtet außerdem akribisch darauf, dass sämtliche aktuellen Microsoft Audit Vorgaben eingehalten werden sowie Autorisierungs- und Vertragsnummern bekannt sind. „Generell gilt beim Kauf von Gebrauchtsoftware außerdem, dass es auf Inhalt und Herkunft, aber nicht auf den Preis ankommen sollte“, sind sich beide U-S-C Geschäftsführer einig, „wer einen Gebrauchtwagen kauft, nimmt doch auch nicht den billigsten, nur weil er hübsch aussieht oder der Verkäufer so nett lächelt, aber nicht klar ist, woher der Wagen eigentlich stammt.“

Hier finden Sie alle Tipps zum Einkauf von gebrauchten Softwarelizenzen.

Über die U-S-C GmbH

Die U-S-C GmbH mit Sitz in München ist seit über 15 Jahren Spezialist für den Handel mit gebrauchter und neuer Software. Zum Kerngeschäft gehört neben einem Online-Web-Shop die unabhängige SAM-Beratung. Als Gebrauchtsoftware-Händler kauft, verkauft und tauscht U-S-C gebrauchte Produkte EuGH- und BGH-konform. Außerdem ist U-S-C freier Lizenzgutachter und führt – als Experte für Microsoft, VMware, Adobe und Citrix – Lizenz-Audit-Vorbereitungen, Software Asset Management (SAM) und alle Hersteller übergreifende Lizenz-Workshops durch. Weitere Informationen unter www.u-s-c.de.
Blog über Aktuelles zur Gebrauchtsoftware: www.blog.u-s-c.de.
Direkt zum Shop: u-s-c-shop.de

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Security App: Diese App könnte zukünftig alle Ihre Passwörter ersetzen!

Security App: Diese App könnte zukünftig alle Ihre Passwörter ersetzen!

Wiosense GmbH und Co KG, veröffentlicht die erste Version seiner neuartigen Security App „WioKey“ mit dem Ziel, zukünftig Passwörter durch biometrische Profile zu ersetzen.

Passwörter können manchmal nerven. Bei der Vielzahl an Dienstleistungen, SaaS Angeboten, E-Commerce Seiten und sozialen Netzwerken die der durchschnittliche Anwender nutzt, kommt es laut Studien des Statistik Portals Statista1 bei bis zu 67% der Anwender vor, dass diese ein und dasselbe Passwort für alle Ihre Konten nutzen.

Ein gefundenes Fressen für Betrüger, die im Internet mit sogenannten „Phishing“ Attacken auf Passwort fang gehen und so unzählige digitale Identitäten stehlen. Der gesamtwirtschaftliche Schaden durch Cyberkriminalität beläuft sich laut Recherchen des Internetportals „Industrie.de“ 2 allein in Deutschland auf 205,7 Milliarden EURO in den letzten zwei Jahren. Fast 25% davon entfallen auf Phishing Attacken.

Grund genug, warum sich die IT Industrie, angeführt von Namen wie Google, Facebook und Microsoft zur FIDO Allianz zusammengeschlossen haben, um einen neuen zusätzlichen Sicherheitsfaktor in die IT Infrastruktur einzubringen. Der beschlossene Standard heißt FIDO2 und wird bereits von vielen großen SaaS-Anbietern unterstützt. Erst kürzlich hat nun auch die Firma Apple auf Ihrer WWD2020 Konferenz angekündigt, ebenfalls dem FIDO Konsortium beigetreten zu sein und die technischen Voraussetzungen für FIDO2 über alle Produkte schaffen zu wollen.

Leider sind die FIDO2 Standards aktuell noch nicht in der breite Masse nutzbar, auch wenn FIDO2 oder 2FA (Zwei Faktor Authentifizierung) bereits durch eine breite Gruppe von Cloud Anbietern unterstützt wird. Dennoch muss der Endanwender aktuell meist auf kostenintensive und unpraktische USB Schlüssel zurückgreifen, um in den Genuss des Sicherheitsstandard zu gelangen.

 Grund genug für das junge Bremer Startup Wiosense GmbH und Co KG, unter der Führung der Gründer Dr. Andrei Stoica, Jonathan Bechtold und Ivan Morales, dies zu ändern.

„Mit WioKey haben wir eine App für das Mobiltelefon erstellt, die es jedem Nutzer ermöglicht, sein Passwort um einen zweiten Faktor zu ergänzen, zum Beispiel seinen Fingerabdruck oder sein biometrisches Gesichtsprofil. Jedes mal, wenn Sie in Zukunft versuchen sich beispielsweise bei Ihrem E-Mail Konto anzumelden, fordert Ihr Handy Sie auf, sich mittels Ihres Fingerabdrucks zu identifizieren! Dies macht einen Identitätsdiebstahl mittels Phishing nahezu unmöglich”, erläuterte Johnathan Bechtold, Co Founder von Wiosense.

„Mittelfristig wollen wir das klassische Passwort durch biometrische Profile komplett ersetzen“ erläutert Dr. Andrei Stoica, ebenfalls Co-Founder von Wiosense. „Dank unserer Technologie wachsen IT und physische Sicherheit weiter zusammen. Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Sie nur mithilfe Ihres Smartphones und ihres Fingerabdrucks Ihr Haus, Auto und Garagentor sicher öffnen können. Zusätzlich ermöglicht Ihnen diese Technologie eine sichere und einfache Bestätigung Ihrer Identität für viele weiteren IT Anwendungen. Im Rahmen dessen wird es sogar möglich sein, Ihnen zum Beispiel nur Zugang zu speziellen IT Anwendung zu gewähren, wenn Sie innerhalb des Firmengebäudes sind, aber den Zugriff außerhalb des Gebäudes zu beschränken. Dies funktioniert problemlos auf Basis der so genannten Proximity based Authentication“ ergänzte Dr. Stoica begeistert.

Dass Stoica und sein Team es vor allem mit der Sicherheit dieser neuen Möglichkeiten ernst nehmen, haben Sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt. So hält das erst 2018 gegründete Unternehmen Wiosense mittlerweile mehrere Patente, unter anderem in einem Verfahren für die dezentrale Erzeugung und verschlüsselte Übertragung von „Secret Keys“ zwischen zwei Geräten. Diese können beispielsweise in der Automobilindustrie zur Anwendung kommen, um die aktuell noch weit verbreiteten Probleme mit den sogenannten „Keyless Entry“ Systemen zu beheben. Dazu zählt unter anderem das durch den ADAC prominent gemachte Problem, dass Abfangen des digitalen Schlüssels durch Mitschneiden und Nachahmens des Signals, um sich dann als Dieb des Fahrzeugs zu bemächtigen (auch bekannt als Man in the Middle Attacken). Dank der Patente des Bremer Teams kann dies verhindert und physikalisch unmöglich gemacht werden. Auch ein Grund, warum das Team seit Jahresbeginn in das Security Gremium für den neuen 6G Standard berufen wurde, und auch hier schon erste Veröffentlichungen vorweisen kann.

Die heute vorgestellte WioKey App ist ein erster Schritt zur Verwirklichung einer Vision der Gründer, in der die Interkonnektivität von elektronischen Gegenständen sicher und ohne Raum für Daten- bzw. Identitätsdiebstahl ist.

WioKey kann für nicht kommerzielle Zwecke vollkommen kostenlos auf der Webseite des Unternehmens www.wiokey.de heruntergeladen werden. Die App wird dann einfach via Bluetooth mit dem Computer verbunden. Danach muss lediglich der gewünschte Dienst (z.B. Ihr E-Mail Account) aktiviert werden und schon findet bei jedem Anmeldeversuch, zum Beispiel an Ihrem Facebook Account, eine zusätzliche Identitätsprüfung statt.

Unterstützt werden neben Facebook, Google Suite, Office 365 noch zahlreiche andere Dienste. Eine Liste der kompatiblen Anwendungen, sowie diverse Tutorials bietet das Unternehmen auf seiner Webseite ebenfalls kostenlos an. Die App WioKey ist aktuell nur für die Android Plattform verfügbar. Eine iOS Version für Apple Geräte befindet sich in Planung und wird zeitnah lanciert.

https://www.wiokey.de

1 https://de.statista.com/…
2 https://industrie.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WIOsense GmbH & Co. KG
Lesumer Heerstrasse 42-44
28717 Bremen
Telefon: +49 (421) 57705826
http://www.wiokey.de

Ansprechpartner:
Marco Schottke
E-Mail: m.schottke@wiosense.de
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Wissenstransfer und -sicherung auf dem Shopfloor

Wissenstransfer und -sicherung auf dem Shopfloor

Unternehmen müssen sich angesichts des demografischen Wandels, flexibler Elternzeitmodelle sowie häufiger Personalwechsel verstärkt mit der Frage auseinandersetzen, wie sie das umfangreiche Erfahrungswissen ihrer Mitarbeiter sichern können, insbesondere, wenn diese das Unternehmen verlassen. Kritisch wird das vor allem bei Tätigkeiten, bei denen einerseits herstellungsrelevantes Wissen gefragt ist und die andererseits stark vom Fachkräftemangel betroffen sind, wie etwa Montage, Instandhaltung und Service. Dort ist die Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter nach wie vor qualitätsentscheidend und somit rückt die Ressource Wissen als wichtiger Produktionsfaktor auch immer stärker in den Fokus der Qualitätssicherung.

Die Sicherung von Expertenwissen ist somit längst ein Thema, bei dem auch Auditoren genauer hinschauen. Diesbezügliche Passagen finden sich in der neuen DIN EN ISO 9001:2015, die häufig auch „Die digitale 9001“ genannt wird. Für ein umfassendes und systematisches Prozessmanagement sollen anstelle von Arbeitsmappen und Papierhandbüchern künftig vermehrt digitale Dokumentationsformen zum Einsatz kommen. Unternehmen sind dann gleichsam verpflichtet, die Standards für elektronische Informationssicherheit zu gewährleisten. Und hinsichtlich Wissenssicherung gibt die Norm vor, dass das eingesetzte Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen soll. Das heißt dann in der Praxis: Um die Qualität von Produkten und Dienstleistungen sowohl aufrechtzuerhalten als auch zu verbessern, muss Expertenwissen erfolgreich erhalten, weiterentwickelt, transferiert und geschützt werden.

„Wenn Unternehmen keinerlei unterstützende Verfahren zur Bewahrung und Dokumentation des Wissens ihrer Mitarbeiter durchführen, ist dies besonders dann problematisch, wenn die Mitarbeiter Spezialisten auf ihrem Arbeitsgebiet sind und bei einem Ausfall oder Renteneintritt ihr Wissen mitnehmen“, weiß Robert Rothenberger, Geschäftsführer bei der memex GmbH. „Das betrifft vor allem die variantenreichen Produktionsabläufe auf dem Shopfloor. Mit unserer Lösung Utility Film ermöglichen wir, dass die Einarbeitung neuer Mitarbeiter fehlerfrei funktioniert. Dazu bieten wir Industrieanwendern digitale Arbeitsanweisungen als Instruktion, die im Handumdrehen selbst erstellt sind und weit weniger Kosten- und Personaleinsatz erfordern als beispielsweise herkömmliche Text-Bild-Anleitungen.“

Know-how transparent verfügbar machen über digitale Wissensplattformen

Bei „vorsorglich“ dokumentiertem Wissen etwa in Form von Arbeitsanweisungen oder Handbüchern sei der Aufwand für die Suche nach bestimmten Informationen für neue Mitarbeiter zudem sehr hoch. Robert Rothenberger rät deshalb zu digitalen Arbeitsanweisungen in Form von kurzen Videoclips, die über eine system- und plattformunabhängige HTML5-Wissensplattform frei verfügbar gemacht werden können. „Mit der memex Plattform sowie der Lösung Utility Film bieten wir Anwendern unterschiedlichster Branchen ein kostengünstiges Softwarepaket für digitale Arbeitsanweisungen, das gleichzeitig eine ordnungsgemäße und generationsübergreifende Dokumentation in Bereichen wie Produktion, Service und Instandhaltung gewährleistet.“

Neue Mitarbeiter gezielt an Expertenwissen heranführen

Gerade vor dem Hintergrund von Elternteilzeit, Renteneintritt oder längeren Fehlzeiten aufgrund von Krankheit sei es relevant, Expertenwissen transparent zu machen und neuen Mitarbeitern zielgerichtet zur Verfügung zu stellen. So verwaltet die memex-Plattform sämtliche bestehende und neue Arten von digitalen Arbeitsanweisungen, die bspw. für Montagetätigkeiten umfassend angewandt werden können. „In heutiger Zeit wird es immer mehr zum Regelfall, dass ein Werker zum Beispiel drei Monate in Elternzeit geht“, gibt Robert Rothenberger zu denken.  „Gerade bei der Herstellung von variantenreichen Sonderprodukten in kleinerer Stückzahl kann das fehlende Handlungswissen dann schnell zum echten Problem werden.“

Viele Herstellungskniffe hätten sich die Mitarbeiter über Jahre, wenn nicht gar über Jahrzehnte erarbeitet. Anhand eines Dokumentationstextes bspw. in Form einer klassischen Text-Bild-Anleitung seien diese nur schwer beschreibbar, da ein solcher über die Jahre gereifter Text schnell eine für den Adressaten verständliche Länge überschreite.

„Um Wissen effektiv auf Shopfloor-Ebene zu sichern, gehen wir bei memex deshalb einen Schritt weiter als herkömmliche Dokumentationsverfahren: Mit den Bewegtbildern des Utility Films geben wir unseren Anwendern eine schnell erstellbare, leicht verständliche, didaktische Videoinstruktion an die Hand. Einzelne Montage-Schritte von Produkten mit einer hohen Varianz lassen sich damit exakt festhalten und langfristig sichern.“

Fortschritte in der Montage im Handumdrehen abrufen

So hält der Utility Film das Erfahrungswissen der Mitarbeiter ohne zusätzlichen Aufwand dauerhaft im Unternehmen. Ändern sich einzelne Montageschritte lassen sich die entsprechenden Clips komfortabel austauschen. Die alte Form der Herstellung wird dann auf der memex-Plattform in Form einer versionierten Dokumentation archiviert. Auf diese Weise kann der gesamte Werdegang eines Produktes über Jahre hinaus nachverfolgt werden kann.

Wurden während der Abwesenheit eines Werkers einer oder mehrere Clips ausgetauscht, wird der Mitarbeiter nach seiner Rückkehr von der memex Plattform über alle vorgenommenen Änderungsschritte informiert. 

„Noch bevor der Werker mit seiner Arbeit beginnt, werden ihm die Änderungen in Form einer personalisierten Nachricht auf dem Desktop oder dem vom ihm eingesetzten Endgerät präsentiert“, erklärt Robert Rothenberger. „Das System weiß dabei genau, wann er ein Teil zum letzten Mal montiert hat und welche Änderungen seit diesem Zeitpunkt eingetreten sind. Der Mitarbeiter kann dann nach den aktuellen Vorgaben sofort wieder mit seiner Arbeit beginnen. Auf diese Weise unterstützen wir Unternehmen systematisch bei der digitalen Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter.“ Aufgrund dieser Möglichkeiten werden auch flexible Arbeitszeitmodelle unterstützt, Stichwort: New Work.

Nahtlose Kommunikation mit vorgelagerten Systemen

Systemvernetzung ist ein weiteres wichtiges Kriterium bei modernen Dokumentationsverfahren für den Shopfloor. Bei Bedarf können sich vorgelagerte Lösungen wie bspw. ERP oder MES nahtlos Informationen von der memex Plattform abholen. Ebenso kann memex herstellungsrelevante Daten wie Artikelstämme aus den Systemen herausfiltern und in die Werkerführung integrieren.

„ERP oder MES-Systeme können Informationen abrufen und Verantwortliche über vorgenommene Änderungen in der Variantenherstellung informieren“ so Robert Rothenberger. „Auf unserer Plattform ist das aber auch ohne weiteres möglich: Sobald ein Werker seinen Produktionsauftrag scannt, registriert das System, wann der Mitarbeiter das Produkt in dieser Variante zuletzt montiert hat.“ Der Werker kann dann über die nach Datum versionierte Arbeitsanweisung genau nachvollziehen, ob es Änderungen gab und wenn dem so ist, werden ihm lediglich die Clips angezeigt, die sich geändert haben. Im Falle einer längeren Abwesenheit kann er sich auch nochmal den gesamten Ablauf anzeigen lassen, um sein Prozesswissen aufzufrischen.

Prozesswissen über Jahrzehnte sichern

So speichert die memex Plattform detailliert, auf welchem Wissensstand die Mitarbeiter sind. Expertenwissen kann auf diese Weise über Jahrzehnte im Unternehmen gehalten und komfortabel an neue Mitarbeiter weitervermittelt werden. Besonders relevant werde dies bspw. auch bei Unternehmen mit Ersatzteilverpflichtungen. Robert Rothenberger dazu: „Vor allem Zubehörlieferanten aus dem Automotive-Umfeld oder der Medizintechnik sind davon betroffen. Da kann ein Autotürschloss unter Umständen eine Ersatzteil-Verpflichtung von bis zu 15 oder 20 Jahren haben. Während dieser Zeit muss der Lieferant das Ersatzteil liefern können, deshalb wird hier das Sichern von Expertenwissen besonders relevant. Wir garantieren den entsprechenden Unternehmen deshalb zusätzlich, dass unsere Videoinstruktionen auch über ganz lange Zeiträume ihre Abspielfähigkeit bewahren, unabhängig davon, mit welchen Systemen in Zukunft gearbeitet wird.“

Plattform- und systemunabhängig Wissen zugänglich machen

So ist der Utility Film bspw. auch dann kompatibel, wenn zukünftig neue Technologien wie bspw. Datenbrillen oder Virtual Reality zur Herstellung eingesetzt werden. Die memex Plattform überträgt die Instruktionsvideos passgenau auf das jeweilige Format und die jeweiligen Endgeräte. Auch Bildanweisungen, die lange zuvor erstellt wurden, lassen sich einfach übertragen und für den Werkereinsatz verfügbar machen. „Das ist tatsächlich eine Sache, an die viele Entscheider heute noch gar nicht dran denken“, weiß Robert Rothenberger aus unzähligen Kundenprojekten. „Wenn Unternehmen beispielsweise heute eine Mixed-Reality-Brille wie die Microsoft HoloLens kaufen und produktionsrelevanten Content dafür generieren, dann funktionieren diese Inhalte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in naher Zukunft, da die darauf hinterlegten Informationen betriebssystemgebunden sind.“ Auch Darstellungsmöglichkeiten wie Beschriftungen und Marker seien heute noch ganz stark abhängig von der Hardwareversion.

„Wir haben ja bereits 2004, also noch bevor Internetplattformen wie YouTube das Licht der Welt erblickt haben, die ersten Utility Filme gemacht. Diese konnten wir allesamt eins zu eins von Flashvideo auf die heutige HTML5-Plattform übertragen – und zwar im richtigen Timing sowie mit allen Anmerkungen. Die Filme werden heute noch von unseren Anwendern genutzt, also zum Teil über 15 Jahre. Wir haben also in Bezug auf Qualitätsrichtlinien unsere System- und Hardwareunabhängigkeit schon einmal erfolgreich unter Beweis gestellt“, so der Geschäftsführer von memex. Zudem sei somit auch langfristig ein Investitionsschutz gewährleistet.

((Infokasten))

6 Fakten über Digitale Arbeitsanleitungen. Software für Arbeitsanweisungen mit Utility Film kann auch auf YouTube als Kurzfilm abgerufen werden

https://www.youtube.com/watch?v=WW1QVDwMRAk

oder zusammen mit weiteren Informationen unter: www.memex.eu

Über die memex GmbH

Die memex GmbH ist Erfinder und Wegbereiter von Utility Film. Diese Digitale Arbeitsanweisung befähigt Personen in kürzester Zeit, Prozesse bei der ersten Anwendung fehlerfrei durchzuführen. Mit dieser Technologie sind wir innovationsführend. Die memex GmbH ist Partner für Unternehmen mit einem hohen Anspruch in den Bereichen Produktqualität und Mitarbeiterqualifizierung.

Im Jahre 2007 wurde die memex GmbH von Robert Rothenberger gegründet. Seit diesem Zeitpunkt konzentriert sich die memex GmbH auf die Standardisierung, die Verbreitung und die erfolgreiche Einführung von Utility Film in der Industrie.

www.memex.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

memex GmbH
Eisenbahnstraße 59
73235 Dettingen unter Teck
Telefon: +49 (7021) 92800-0
Telefax: +49 (7021) 92800-17
http://memex-gmbh.com

Ansprechpartner:
Ralf M. Haaßengier
PRX Agentur für Public Relations GmbH
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E-Mail: ralf.haassengier@pr-x.de
Janosch Höhnel
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