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Trendumfrage: Einführung digitaler Prozesse und Systeme stehen in der Immobilienbranche erst am Anfang

Trendumfrage: Einführung digitaler Prozesse und Systeme stehen in der Immobilienbranche erst am Anfang

  • Großteil der Unternehmen bereits mit Digitalisierungsstrategie und Digitalisierungsbeauftragtem
  • 82 Prozent der Daten liegen digital vor, doch nur 12 Prozent der digitalen Daten wandern in zentrale Systeme
  • Reine Digitalisierung von Informationen (Digitization) bereits weit vorangeschritten
  • Digitalisierung von Prozessen und Einführung umfassender digitaler Systeme (Digitalization) noch nicht weit verbreitet
  • Unternehmen überschätzen häufig ihren Digitalisierungsgrad

Die Digitalisierungsbestrebungen in der Immobilienbranche nehmen Fahrt auf. Ein Großteil der Immobilienunternehmen hat bereits einen Digitalisierungsbeauftragten oder eine Digitalisierungsabteilung und greift auf eine Digitalisierungsstrategie zurück bzw. erarbeitet diese derzeit. Auch liegen mit durchschnittlich 82 Prozent die meisten Informationen und Dokumente in digitaler Form vor. Jedoch arbeitet nur gut jeder zehnte mit digitalisierten Prozessen und einem zentralen System, in welches Daten automatisch eingespeist und jederzeit ausgewertet werden können. Dieses Missverständnis zwischen der digitalen Repräsentation von Informationen (Digitzation) und der Automatisierung und Digitalisierung von Prozessen (Digitalization) führt dazu, dass Unternehmen ihren Digitalisierungsgrad häufig überschätzen. Das sind einige der zentralen Ergebnisse einer Trend-Umfrage, die RUCKERCONSULT im Auftrag der Cloudbrixx GmbH unter Akteuren der Immobilienwirtschaft durchgeführt hat und die heute im Rahmen einer Online-Pressekonferenz zusammen mit der RGM Facility Management GmbH, Unternehmensgruppe Gegenbauer, vorgestellt wurden.

Mitten in der heißen Phase

Lediglich zwei Prozent der Befragten gaben an, dass die Prozesse in ihrem Unternehmen weitestgehend digitalisiert sind, sieben Prozent befinden sich in der Anfangsphase der Digitalisierung. Das heißt die Mehrheit der Unternehmen ist derzeit in einer Umsetzungsphase. „Digitalisierung geschieht nicht über Nacht“, sagt Marc Mockwitz, Geschäftsführer der Cloudbrixx GmbH. „Besonders in großen Unternehmen gibt es langwierige Entscheidungsprozesse. Immerhin betrifft die Umstellung auf digitale Lösungen in der Regel alle Abteilungen. Da will die Auswahl des Anbieters wohldurchdacht sein.“ Dass viele Immobilienunternehmen bereits in der heißen Phase der Digitalisierung stecken, spiegelt sich im hohen Anteil an Unternehmen mit einer Digitalisierungsstrategie (60%) und einer Digitalisierungsabteilung bzw. Digitalisierungsbeauftragtem (70%) wider.

Baustelle ‚Digitaler Workflow‘

Laut Befragung benutzen 80 Prozent der Teilnehmer zwischen einem und vier Programmen in Ihrem Arbeitsalltag, abseits der üblichen Standardanwendungen aus der Microsoft- oder Apple-Welt. Doch der Datenaustausch zwischen diesen Programmen funktioniert nur bei neun Prozent der Befragten reibungslos. Das heißt 91 Prozent haben mehr oder weniger häufig mit Problemen zu kämpfen. „In der Praxis sehen wir sehr häufig Softwarelandschaften, die mangelhaft oder gar nicht miteinander verbunden sind. Infolge fehlender Schnittstellen kommt es dann häufig zu Medienbrüchen und in der Folge zu Datenverlust “, sagt Marc Mockwitz. Dabei bemühen sich die Unternehmen, ihre Softwaresysteme miteinander zu verbinden. Knapp zwei Drittel der Befragten geben an, dass sie Software verwenden, die mittels Schnittstellen einen digitalen Datenfluss gewährleisten sollen. Doch nur acht Prozent konstatieren, dass der Datenfluss auch sehr gut funktioniert. „Die Antworten zeigen deutlich auf, dass die verbundenen Softwaresysteme mangelhaft arbeiten. Echte digitale Workflows sind unserer Erfahrung nach eher selten vorhanden“, sagt Mockwitz.

Nils Lueken, Geschäftsführer der RGM Facility Management GmbH, sagt: „Als 100%ige Tochter der Unternehmensgruppe Gegenbauer nutzt die RGM Facility Management GmbH bereits heute viele Vorteile einer Digitalisierung mit dem Ziel, unsere Workflows und die Kundenarbeit zu verbessern. Dabei stehen wir in einem beständigen Austausch mit unseren Kunden vor Ort, um das Potential neuer Technologien und den praktischen Nutzen der Digitalisierung für ein aktives Immobilienmanagement voranzubringen. Wir transportieren die Innovation auch zum Kunden und führen Pilotprojekte in Kundenobjekten durch, um so die Möglichkeiten und die Sinnhaftigkeit digitaler Ansätze im Gebäudemanagement gemeinsam auszuloten.“

„Unternehmen stecken bei der Digitalization noch in den Kinderschuhen“

Die Datenlage in der Immobilienwirtschaft ist bereits sehr digital. Laut der Einschätzung der Befragten liegen durchschnittlich 82 Prozent der Daten, mit denen sie arbeiten, in digitaler Form vor. Aber nur 12 Prozent dieser digital abgelegten Daten werden in ein zentrales System eingespeist, das jederzeit den Zugriff und die Auswertung der eingegangenen Informationen ermöglicht. Marc Mockwitz kommentiert: „Dieser geringe Anteil deutet auf einen Sachverhalt hin, den wir immer wieder feststellen: Unternehmen überschätzen ihren Digitalisierungsgrad. Und das liegt an der unscharfen Definition des Begriffs hierzulande. In der englischen Sprache wird unterschieden zwischen ‚Digitization‘, also der Überführung analoger Informationen in die Welt der Einsen und Nullen, und ‚Digitalization‘, die die Umstellung und Automatisierung ehemals händischer Prozesse, gegebenefalls mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning, in komplett digitale Workflows umfasst. In Deutschland sind viele Unternehmen bereits weit vorangeschritten bei der Digitization, sind bei der eigentlichen Digitalization aber noch nicht so weit“.

Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 16. bis 29. September 2020 durchgeführt. Es haben 54 Akteure aus der Immobilienwirtschaft teilgenommen, insbesondere aus den Teilbranchen Verkauf / Vermietung / Marketing / Makler, Projektentwicklung / Grundstücksentwicklung und Asset Management / Fonds Management.

Über RGM Facility Management GmbH

Die RGM Facility Management GmbH ist eines der führenden Immobilien-Dienstleistungsunternehmen in Deutschland mit Schwerpunkten auf technisches und integriertes Facility Management sowie Industrial Services und Real Estate Consulting. Im Jahr 2019 erwirtschafteten rund 4.200 Vollzeitkräfte (FTE) eine Gesamtleistung von rund 400 Mio. EUR. Die RGM Facility Management GmbH ist ein Unternehmen der Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Berlin. Gegründet 1925 in Berlin, erbringen heute über 18.000 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Gegenbauer umfängliche Dienstleistungen für Immobilien, Liegenschaften und Menschen. Zu den wichtigsten Kunden zählen Industrie und Handel, öffentliche Auftraggeber, Banken und Versicherungen, Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Wohnungsunternehmen. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Gegenbauer einen Konzernumsatz von 767,7 Mio. EUR.

Über die Cloudbrixx GmbH

Die 2015 gegründete Cloudbrixx GmbH bietet mit Cloudbrixx eine modulare und revisionssichere Cloudsoftware für das Bau- und Immobilienmanagement und versteht sich als digitaler Prozess- und Work Flow-Optimierer. Die grundsätzlich ganzheitliche Life-Cycle-Software bringt alle Projektbeteiligten auf einer zentralen digitalen Plattform zusammen und ermöglicht somit komplexe Bauprojekte zu realisieren, Bestandsimmobilien zu betreiben und Portfolien zu verkaufen, in einer Anwendung. Durch das browserbasierte Arbeiten und die zur Verfügung stehenden Cloudbrixx Apps wird flexibel und mobil gearbeitet.

Kunden der Cloudbrixx GmbH sind Bauunternehmen, Architekten, Ingenieurbüros, Projektentwickler, Institutionelle Immobilienunternehmen, Immobilienverwalter, Investment Manager und Kommunen. Mehr als 12.800 User in überwiegend großen und mittelständischen Unternehmen nutzen bereits Cloudbrixx und betreuen damit etwa 118.000 Liegenschaften.

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ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche. 

ASC Technologies AG und Oreico Trading Solutions haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, eine Aufzeichnungslösung aus der Cloud für den lateinamerikanischen Markt anzubieten. Smart Recording ist die erste Cloud Recording Lösung auf Microsoft Azure in Mexico.

Bereits seit mehreren Jahren vertraut Oreico auf die Lösungen von ASC im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Jetzt hat der Anbieter für Trading-Lösungen eigens eine in Mexiko gehostete Hybrid-Cloud-Infrastruktur aufgebaut, um darüber mit Smart Recording die Services von ASC anzubieten. „Bei Oreico glauben wir an langfristige Partnerschaften mit Branchenführern und holistische Lösungen für die finanziellen Handelsmärkte. Mit ASC haben wir den perfekten Partner dafür gefunden. Die überlegenen Lösungen für Recording, Qualitätsmanagement und Analytics sind die perfekte Ergänzung für unser Cloud Portfolio. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ASC”, sagt Roberto Stewart, CEO bei Oreico.

Smart Recording umfasst:

  • Aufzeichnung: Sprache, SMS, Video, Chat, Screen
  • Qualitätsmanagement: Quality Monitoring, eLearning, Emotion Detection
  • Analytics: Keyword Spotting, Transcription, Compliance-Analyse

Die Lösungen über Smart Recording ermöglichen die rechtskonforme Aufzeichnung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. In Verbindung mit leistungsfähigen Qualitätsmanagement- und Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit. Eingesetzt werden die Lösungen in Contact Centern, um die Qualität von Kundenservice und -beratung stetig zu verbessern. Bei Finanzdienstleistern, wie Banken, Versicherungen, Brokern oder Wertpapierhändlern kommen sie zum Einsatz, um höchste Sicherheitsanforderungen und Compliance (zum Beispiel mit MIFID II oder Dodd-Frank Act) zu gewährleisten.

Diese Services aus der Cloud zu beziehen, bedeutet für die Unternehmensanwender hohe Verfügbarkeit, flexible Skalierbarkeit und das bei niedrigen Gesamtkosten. „Smart Recording ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, erklärt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Durch unsere Partnerschaft mit Oreico schaffen wir einen Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden und Partner, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Auch Unternehmen mit On-Premise Telefonanlagen können die Services aus der Cloud beziehen. Sie profitieren somit von allen Vorteilen der cloudbasierten Lösungen, ohne eine komplette Umstrukturierung der eigenen Infrastruktur vornehmen zu müssen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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NewVision Group startet in Deutschland durch – erster Standort am Bodensee eröffnet!

NewVision Group startet in Deutschland durch – erster Standort am Bodensee eröffnet!

Unter der Leitung des Geschäftsführers Jürgen Natter, wurden die neuen Räume in der „Fabrik am See“ bezogen und stehen damit allen Geschäftskunden der Bodenseeregion ab sofort zur Verfügung. Die NewVision bietet insbesondere IT-Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen auf Basis der erfolgreichen ERP-Lösung „Microsoft Dynamics365 BC“ an. Ein Fokus der NewVision-Gruppe liegt dabei insbesondere auf projektorientierten Unternehmen und Dienstleistern, wie beispielsweise Ingenieur- und Konstruktionsbüros, die ihrerseits auf der Suche nach einer modernen und zukunftsfähigen Softwarelösung für das interne Projektmanagement sind.
Die neue Lösung wird unter dem Namen „IngO365“ vertrieben und ist auf Basis der neuesten Microsoft-AL-Technologie als sog. Business-APP entwickelt worden. Damit ist diese Lösung nicht nur cloudfähig, sondern wird vom Hersteller auch automatisch und regelmäßig erneuert. Kostspielige Updates gehören so der Vergangenheit an.

Eine weitere Innovation von „IngO365“ ist die vollständige Integration des Projektmanagement-bereichs mit einer kaufmännischen Software. Der Vorteil für den Anwender: In einer einzigen Lösung ist das Management und die Kontrolle aller angebotenen, erbachten und abgerechneten Leistungen sowie des eingesetzten Personals möglich:  Vom ersten Angebot über die Verwaltung der Leistungsvereinbarungen – auch bei notwendigen Änderungen, bis hin zur finalen Abrechnung des gesamten Projekts. Abgerundet wird die Lösung durch finanzrelevante Auswertungen und Reports, die dem Anwender ebenfalls zur Verfügung stehen. Damit wird nicht das Projektcontrolling erheblich vereinfacht, sondern zudem eine zuverlässige Liquiditätsplanung ermöglicht.

Neben den beschriebenen Innovationen sind alle branchenrelevanten Anforderungen für ein effizientes und professionelles Projektmanagement umfassend und anwenderfreundlich abgebildet. Beispielsweise die Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung und Ressourcenplanung. Darüber hinaus beinhaltet die neue Lösung eine integrierte E-Mailablage, damit jegliche Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten schnell und einfach zu finden ist. Damit entfällt eine zeitaufwändige Suche nach einem projektrelevanten Schriftverkehr und der Projektmanager kann sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Seine Kunden und Projekte.

Über die NewVision Software GmbH

Die NewVision Group verfügt über 15 Jahre ERP-Know-how und beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter an 5 Standorten (DE, AT, HU). Wir vereinfachen Ihren Arbeitsalltag und begleiten Sie bei der Digitalisierung.

Webseite: www.newvision.eu

https://www.linkedin.com/company/newvision-group

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HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

Unter den 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbietern 2019, die das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte vergangene Woche ermittelt hat, ist rexx systems auf Platz 14 aufgerückt und wieder Wachstumschampion.

Schon vor der Coronakrise hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung der HR-Arbeit in der DACH-Region immer mehr Fahrt aufnimmt. Das spiegelt sich auch in den vom Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte wie jedes Jahr veröffentlichten umsatzstärksten HR-Softwareanbieter 2019 wider. Demnach sind die Gesamtumsätze der Top 25 in Deutschland, Österreich und der Schweiz innerhalb eines Jahres von rund 1,55 auf 1,67 Milliarden Euro um 7,7 Prozent gestiegen, eine deutliche Steigerung gegenüber den 6,1 Prozent im Vorjahr. Die höchsten Wachstumsraten hatten dabei mit jeweils über 20 Prozent rexx systems, Infoniqa und Workday zu verzeichnen.

Bereinigt ohne Zukäufe ist der Hamburger HR-Softwarespezialist rexx systems mit einem Umsatzplus von 22,7 Prozent wie im Vorjahr der Wachstumschampion unter den Top 25. Die Branchenriesen SAP und DATEV haben ebenfalls zugelegt, kamen aber nur auf ein Umsatzplus von unter zehn Prozent, die amerikanischen „Big Player“ ADP Employer Services und Oracle mussten sogar leichte Umsatzverluste hinnehmen.

Im Ranking hat sich rexx systems seit 2017 von Platz 21 auf Platz 14 der 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbieter noch einmal deutlich verbessert. Rechnet man die Payroll-Anbieter beziehungsweise die Payroll-Umsätze nicht mit, so ist rexx systems im Ranking sogar noch weiter vorn.

Corona verleiht dem HR-Markt Schub

Im Schnitt lag das Wachstum der Top 25 bei glatt 10 Prozent. 40 Prozent der Anbieter konnten ihren Umsatz im Jahr 2019 um mehr als 10 Prozent steigern.

Der Gesamtumsatz von 1,667 Milliarden Euro der Top 25 verteilt sich diesmal bis auf marginale Unterschiede ziemlich genau zu gleich großen Stücken auf die Outsourcing- und ERP-Anbieter sowie auf HR-Softwarespezialisten wie rexx systems.

Die ERP-Anbieter unter den Top 25 legten (nach 6,3 Prozent im Vorjahr) um 7,0 Prozent zu, Outsourcing-Anbieter um 6,5 Prozent nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Die HR-Softwarespezialisten konnten aber mit 12,7 Prozent gegenüber 8,7 im Vorjahr die stärksten Zuwächse verzeichnen. In absoluten Zahlen haben die Spezialisten in der Liste der Top 25 ihren kumulierten Jahresumsatz um 61,1 Millionen Euro gesteigert. Das ist fast doppelt so viel wie das Umsatzplus der ERP- und Outsourcing-Anbieter. Letztere nehmen mit kleinem Vorsprung von 1,0 Prozent noch das größte Segment ein. Bei anhaltendem Trend dürften sich die HR-Spezialisten 2020 an die Spitze setzen. Welchen Einfluss COVID-19 im Jahr 2020 haben wird, kann man derzeit nur spekulieren.

Fest steht aber, dass die Coronakrise mit Verlagerung vieler Arbeiten ins Homeoffice den HR-Softwaremarkt insgesamt noch einmal einen kräftigen Aufschwung verleiht, was sich auch in den Verkaufszahlen von rexx systems und anderen Anbietern niederschlägt.

Das Umsatzwachstum zeigt, dass gerade durch die Coronakrise Softwarelösungen einen schnellen Mehrwert für Unternehmen schaffen und dabei unterstützen, Prozesse zu digitalisieren. Besonders rasant wächst der Markt für Lernplattformen, bei rexx systems Teil des Ausbildungsmanagements und unter E-Learning ein wichtiger Bestandteil der rexx Suite.

Passend zu dem Thema hat Zion Market Research übrigens gerade eine Studie zum globalen HR-Kernmarkt nach Corona herausgebracht. Demnach sollen die weltweiten Umsätze in dem Markt zwischen 2020 und 2026 um jährlich fast 8,6 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 10,33 Milliarden US-Dollar anwachsen. Vor Corona gab es aber schon ähnliche Prognosen.

Genaue Zahlen zu ermitteln, scheint schwierig zu sein, zumal die Marktforscher teilweise unterschiedliche Messlatte ansetzen. Außerdem weisen manche großen internationalen Anbieter wie IBM und Microsoft Umsätze für HR-Software gar nicht getrennt aus. Das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte konnte sie aufgrund fehlender Informationen daher laut eigener Pressemeldung zu der Studie für die Top 25 nicht berücksichtigen. Abgesehen davon ist der Markt stark fragmentiert. Das Institut rechnet allein in der DACH-Region mit über 300 Anbietern. Die meisten davon kommen aber nur auf einen Jahresumsatz von weniger als 5 Millionen Euro.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
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Ansprechpartner:
Eva Mickler
Senior Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
Florian Walzer
Head of sales & marketing
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E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
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AKQUINET und ISL haben Machbarkeitsstudie „LAVIS“ erfolgreich abgeschlossen

AKQUINET und ISL haben Machbarkeitsstudie „LAVIS“ erfolgreich abgeschlossen

Es ist nicht neu, dass Zeit- und Kostendruck auch im Hafenhinterlandverkehr zunehmen. Die Planung der Containerabnahme im Seehafen stellt im Import eine besondere Herausforderung dar. Eine Prognose der voraussichtlichen Ladungsverfügbarkeit, englisch „Estimated Time of Availability“, soll Transportunternehmen künftig dabei unterstützen. Gemeinsam mit der akquinet port consulting GmbH hat das ISL die Machbarkeit einer entsprechenden Informationsdienstleistung im Rahmen des Projekts „LAVIS – Intelligente Datenanalyse zur Prognose der Ladungsverfügbarkeit im Seehafen“ evaluiert. Die Ergebnisse wurden kürzlich Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgestellt.

Einer der wesentlichen Projektbestandteile umfasste die Analyse des Anwendungsszenarios. „Für uns war es wichtig, die Perspektive der Transportunternehmen zu verstehen“, erklärt ISL-Projektleiter Patrick Specht. „Über 90 Prozent der im Projekt befragten Unternehmen gaben an, dass Transportkunden auf eine zügige Abnahme der Container im Seehafen drängen. Diese Gruppe bestätigte uns, dass eine Prognose der Ladungsverfügbarkeit dabei erheblich unterstützen würde.“

Aus technologischer Sicht wurden die wesentlichen Abläufe einer entsprechenden Prognoseanwendung im Rahmen eines Algorithmenkonzepts integriert. Als besondere Herausforderung zeigte sich dabei die mittel- und langfristige Vorausschau zum voraussichtlichen Entladezeitpunkt. Da die Planung des Terminals erst unmittelbar vor Ankunft des Schiffes durchgeführt wird, wurden Machine-Learning- und Simulationsansätze konzipiert, mit denen bereits frühzeitig eine Indikation bereitgestellt werden kann.

Darüber hinaus hat das Projektteam mögliche Betreiberkonzepte für die Prognosedienstleistung mit Experten der Hafenwirtschaft diskutiert. Nachdem in der Machbarkeitsstudie ein positives Fazit zur „Estimated Time of Availability“ gezogen werden konnte, stellt eine prototypische Umsetzung den nächsten logischen Schritt dar. „Nun liegt es daran, die richtigen Partner gemeinsam an einen Tisch zu bringen und die Möglichkeiten einer Pilotumsetzung zu evaluieren“, erklärt Norbert Klettner, akquinet port consulting GmbH. Unterstützen soll dabei ein im Projekt erstellter Dienstleistungs-Demonstrator, mit dem die Interaktion der Prognosedienstleistung in verschiedenen Szenarien veranschaulicht werden kann.  

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Projekt im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND über die Laufzeit von einem Jahr gefördert. Mit der Forschungsinitiative mFUND (Modernitätsfonds) unterstützt das BMVI verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0.

Über die akquinet AG
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt AKQUINET für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing.

Über das ISL
Das ISL – Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik wurde 1954 in Bremen gegründet. Mit der Verbindung von Tradition und moderner Wissenschaft hat es sich seither als eines der europaweit führenden Institute für maritime Forschung, Beratung und Know-how Transfer mit Schwerpunkt­abteilungen in den Bereichen logistische Systeme, maritime Wirtschaft und Verkehr sowie Informationslogistik etabliert.

Kontakte: 

akquinet AG
Öffentlichkeitsarbeit
Angela Sauerland
+49 40 88173 1035
angela.sauerland@akquinet.de
www.akquinet.com

Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik
Patrick Specht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ISL
+49 421 22096 28
specht@isl.org
www.isl.org

Eva Heumann
Öffentlichkeitsarbeit, ISL
+49 421 22096 83
heumann@isl.org
www.isl.org

 

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

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Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Der erstmals komplett virtuell durchgeführte Kunden- und Partnertag des DMS/ECM-Anbieters Kendox AG bestätigt aktuelle Trends im Bereich Digital Office. Die während des Events durchgeführten Online-Kurzumfragen vermittelten ein umfängliches Bild zum Einsatz und zum Bedarf an Cloud-basierten DMS-Lösungen in den Unternehmen, dem momentanen Status und dem Wachstumspotenzial für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Fachabteilungen. Zudem gab das Softwareunternehmen umfassende Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Produkt-Roadmap für das kommende Jahr. Unter anderem stellte Kendox die jüngsten Erweiterungen der neuen Version 5.0 seines vollständig Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems «Kendox InfoShare» vor.

Rund 200 Teilnehmer von Kunden- und Partnerunternehmen nahmen an dem erstmals virtuellen Kunden- und Partner-Event teil und erfuhren aus erster Hand alle Neuerungen rund um das Thema digitale Dokumente und intelligente Prozesse. Kendox freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und sieht sich in der strategischen Ausrichtung auf Cloud-Lösungen bestätigt.

In seinem «CEO-Update» stellte Manfred Terzer, Verwaltungsratsvorsitzender der Kendox AG, die aktuelle Portfoliostrategie im Bereich «On Premises & Custom SaaS Solutions» vor und gab einen Ausblick auf weitere Fokusthemen für 2021. Kendox baut aufgrund der starken Nachfrage im SaaS-Bereich zunehmend seine Paket-Lösungen in diesem Segment weiter aus. Neben SaaS-Lösungen aus dem eigenen Data-Center plant Kendox auch, die eigenen Lösungen über Hyperscaler wie z.B. Microsoft Azure bereitzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Lösungen setzt Kendox auf neue und weiterentwickelte Module und Funktionen, insbesondere im Kontext von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, etwa bei der Texterkennung. Neben den technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen bleibt zudem auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Strategie von Kendox, betont Terzer.

Digitale Dokumente und intelligente Prozesse – in der Cloud und wie bisher

Nach Ansicht von CEO Manfred Terzer ist bzw. bleibt die Digitalisierung die wichtigste Innovationsquelle im Umfeld der IT- und Softwarebranche. «Für die Wirtschaft sind zu Beginn des Jahres 2020 entscheidende Umstellungs- und Beschleunigungsprozesse entstanden, insbesondere durch das Zusammenspiel der zunehmenden Automatisierung und der Covid-19-Pandemie. Für viele hat sich spätestens durch die ‘doppelte Disruption’ gezeigt, dass digitale Plattformen systemrelevant sind», erklärt Terzer. «Aufgrund dieser aussergewöhnlichen Situation im Frühjahr 2020 sind vielerorts kreative Initiativen für eine möglichst zügige und umfassende Digitalisierung entstanden. Digitalisierung heißt aber auch ‘Cloud’. Jetzt kommt es unseren Kunden zugute, dass Kendox seine Lösungen schon frühzeitig für den Betrieb in der Cloud ausgerüstet hat.»

Noch viel Potenzial im Wachstumssegment Cloud

Im Cloud-Segment verzeichnet Kendox aktuell ein jährliches Wachstum von mehr als 100 Prozent. Eine Online-Kurzumfrage unter den Teilnehrmern zeigte allerdings, dass Anwenderunternehmen noch einen erheblichen Nachholbedarf haben. Etwa 28% gaben an, aktuell noch gar keine Business-Anwendungen in der Cloud zu nutzen. Knapp die Hälfte der Anwenderunternehmen (49%) nutzt bis zu einem Viertel ihrer Anwendungen in der Cloud. Etwa 17% der Anwender haben die Hälfte ihrer Business-Anwendungen in der Cloud. Lediglich bei 6% der Unternehmen sind bereits mehr als die Hälfte der Anwendungen Cloud-basiert..

Umfrageergebnisse zeigen Status der Digitalisierung

Bei der Frage, in welchen Fachbereichen dokumentenbasierte Prozesse bereits vollständig oder mehrheitlich digitalisiert sind, zeigte sich, in welchen Bereichen der Unternehmen die Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse am stärksten vorangetrieben wird. Das ist einerseits das Finanzwesen (66%), andererseits auch der Bereich Vertrieb, Kundeservice & Logistik (45%). Bereits bei 36% der Teilnehmer sind Einkauf & Beschaffung mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Im Personalwesen besteht mit 32% noch großes Potenzial.

Ein differenziertes Bild ergibt sich in Kombination mit den Ergebnissen einer Kurzumfrage bei den Kendox Partnern. Sie wurden gefragt, von welchen Fachabteilungen in den Unternehmen sie am häufigsten Anfragen für die Unterstützung von dokumentenbasierten Prozessen erhalten. Die stärkste Nachfrage zeigt sich demnach mit 41% in Finanzabteilung, Buchhaltung und Controlling, 23% in Einkauf und Beschaffung und 18% im Fachbereich Personalwesen/HR. Auf Vertrieb und Kundenservice entfallen 14% der Nachfrage und 8% auf andere Unternehmensbereiche.

Fokus auf Standardlösungen, SaaS-Formate und Projektunterstützung

Für eine vollständige Cloud-Transformation in den Unternehmen bedarf es nach Ansicht von Kendox einer Übergangsphase von 2021-2024. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich der DMS-Spezialist in seiner strategischen Roadmap für die kommenden Jahre weiterhin sowohl auf On-Premises- als auch auf Custom-Saas-Solutions. Die Kernkompetenz liegt hier in der Entwicklung von Standardsoftware für digitale Dokumente und intelligente Prozesse, in der Cloud oder wie bisher für den Betrieb im (eigenen) Rechenzentrum. Die Basis bildet nach wie vor die Standardlösung «Kendox InfoShare ECM». Darauf aufbauend bilden Lösungen wie z.B. «Kendox Purchase to Pay» – eine End-to-End Lösung für den gesamten Beschaffungsprozess – die strategischen Eckpfeiler. Aber auch Lösungen wie «TaskLink (IBM i)» spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Terzer formulierte die Botschaft für dieses Kundensegment so: «Wir werden niemanden abhängen und alle Kunden und Partner, die in der klassischen Welt ihre Zukunft sehen, weiterhin an Bord behalten.»

Lösungen für digitale Ökosysteme

Ein zweiter wichtiger Kernbereich im Kendox-Lösungsportfolio, der sehr stark nachgefragt und entsprechend weiterentwickelt wird, sind die «Kendox Cloud Eco Solutions» – also auf «Kendox InfoShare» basierende Lösungen, die speziell für konkrete Lösungsplattformen konzipiert und vermarktet werden. Zusätzlich zu der bereits etablierten Lösung «Kendox InfoShare for SAP Business ByDesign» ist mit «Kendox InfoShare for SAP S/4HANA» bereits eine weitere Lösung in der Entwicklung. Gleichzeitig wird Kendox weiter die Integrationsfähigkeit aller Lösungen mit den Office- und Kollaborations-Lösungen von Microsoft (wie Office 365, SharePoint und Teams) sowie für den Betrieb auf Microsoft Azure vorantreiben. Schon heute sind Funktionen für die Ablage von Dokumenten aus Microsoft-Anwendungen heraus ein fester Bestandteil von «Kendox InfoShare», im Frühjahr 2021 wird Kendox eine umfassende Integration Suite basierend auf Microsoft 365 vorstellen.

Umstellung auf Microservice-Architektur mit InfoShare Release 5.0

Kendox Cheftechnologe Werner Haltner stellte im Rahmen des «CTO-Update» beim Kunden- und Partnertag die neue Kendox InfoShare Softwareversion «5.0» vor. Im Zentrum von «Kendox InfoShare 5.0» stehen der neue, durchgängig auf Microservices basierende «Kendox InfoShare Server» sowie der komplett überarbeitete und vollständig in HTML5 implementierte «Mobile Web Client». Auf Basis ihrer durchgängigen Microservice-Architektur bietet Version 5.0 wesentliche Vorteile in Bezug auf Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit im Rechenzentrum sowie den Aufbau verteilter Standorte. Darüberhinaus stehen Anwenderunternehmen und Technologiepartnern nun rund 350 API-Schnittstellen zur Verfügung, mit denen sie «Kendox InfoShare» in eigene Anwendungen und Lösungen integrieren können. Das neue Release 5.0 löst die Vorgängerversion vollständig ab. Bestehende Kunden werden sowohl von Kendox als auch von Kendox Partnern beim Wechsel auf das neue Release unterstützt.

Ausblick auf weitere virtuelle Kunden- und Partnermeetings

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer nimmt Kendox zum Anlass, auch in Zukuft virtuelle «Kunden- und Partnermeetings» abzuhalten. Terzer betont, dass dann auch verstärkt Raum für thematische «Deep-Dives» sein werde. Das nächste Online-Treffen der Kunden und Partner soll bereits im Februar 2021 statfinden. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sein werden, soll es allerdings auch wieder die gewohnten Kendox «Kunden- und Partertage» mit physischer Anwesenheit geben.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com.

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IT Priorities 2021: CIOs stehen vor großen Herausforderungen

IT Priorities 2021: CIOs stehen vor großen Herausforderungen

Snow Software, der weltweit führende Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen hat heute die Studie IT Priorities 2021 veröffentlicht, einen detaillierten Ausblick auf die Themen und Trends, die die Technologieagenda des kommenden Jahres bestimmen werden. Für die Studie wurden 1.000 IT-Führungskräfte und 3.000 IT-Fachkräfte in den USA, Großbritannien, Australien und Deutschland befragt. Ein wesentliches Ergebnis: Unternehmen mit umfassender Visibilität und Governance ihres eigenen Technologie-Ökosystems sind besser in der Lage, auf Herausforderungen wie Corona zu reagieren und ihre gesteckten Ziele zu erreichen.

Als Technology Intelligence bezeichnet man die Fähigkeit, alle technologischen Ressourcen zu kennen und diese auch verwalten zu können. Von den IT-Leitern, die über eine ausgereifte Technology Intelligence verfügen, zeigen sich 79% zuversichtlich, dass ihre Organisation in der Lage ist, die aktuellen Herausforderungen zu meistern und satte 100% geben an, dass Innovation auch weiterhin ein strategischer Schwerpunkt ihrer Organisation sein wird.

„IT-Teams auf der ganzen Welt hatten dieses Jahr durch die Corona-Pandemie mit außerordentlichen Herausforderungen zu kämpfen“, sagt Alastair Pooley, Chief Information Officer bei Snow Software. „Die Komplexitäten, Risiken und Budgetprobleme, mit denen IT-Abteilungen traditionell konfrontiert sind, haben sich verschärft, und die rasche Beschleunigung der digitalen Transformation und Cloud-Nutzung hat neue Probleme geschaffen. Mehr denn je müssen IT-Führungskräfte heute in der Lage sein, sich schnell auf diese Makrotrends einzustellen, und ihre Technologieprioritäten für 2021 festlegen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Technologiemanagement wird zunehmend schwieriger: Viele IT-Führungskräfte geben an, dass die Ausgaben für Technologie in allen Bereichen – Software, Hardware, SaaS und Cloud – in den letzten 12 Monaten gestiegen sind. Angesichts komplexerer Ökosysteme überrascht es nicht, dass 63% der Befragten angeben, dass damit auch das Technologiemanagement schwieriger geworden sei. Die zu erwartenden Budgetrestriktionen im Jahr 2021 zwingen Führungskräfte dazu, den Mehrwert ihrer Investitionen belegen zu können und eine ordnungsgemäße Verwaltung ihres IT-Stacks sicherzustellen.
  • Die Wahrnehmung der IT durch die Mitarbeiter hat sich verbessert, es existieren aber deutliche Unterschiede in puncto Technologiemanagement und Beschaffung: Während 41% der Arbeitnehmer der Meinung sind, dass sich ihr Zugang zu Technologie vereinfacht hat, besteht nach wie vor ein deutlicher Abstand von 22 Prozentpunkten zwischen IT-Führungskräften und Mitarbeitern, wenn es um deren Einschätzung geht, wie einfach Software oder Cloud-Dienste zu beschaffen sind. Auch in anderen Bereichen sind Führungskräfte und Mitarbeiter unterschiedlicher Ansicht. So glauben 16% der Arbeitnehmer, dass schlecht oder überhaupt nicht verwaltete Technologie gar keinen Einfluss auf das Geschäft hat. Lediglich beim Thema Sicherheit sind sich beide Seiten einig. Die Daten deuten darauf hin, dass Unternehmen weiterhin vor großen Herausforderungen stehen, um Technologierisiken auf breiter Front zu reduzieren.
  • Lieferantenaudits sind ein drohendes, aber unterschätztes Risiko im Jahr 2021: 87% der IT-Führungskräfte geben an, in den letzten 12 Monaten von mindestens einem Softwareanbieter geprüft worden zu sein. Die Anbieter, die am häufigsten prüften, waren Microsoft, IBM, Oracle, Adobe und SAP. Doch nur 51% geben an, dass sie wegen der Audits der kommenden 12 Monate besorgt sind. Die Antwort fiel jedoch geographisch sehr unterschiedlich aus: 81% der US-Führungskräfte zeigen sich besorgt, verglichen mit nur 30% in Deutschland und 42% in Großbritannien. Ausgehend von der letztjährigen Umfrage und dem Verhalten der Softwareanbieter nach der Finanzkrise 2008 ist davon auszugehen, dass die europäischen IT-Führungskräfte die Risiken eines Lieferantenaudits deutlich unterschätzen.
  • Die Top-IT-Prioritäten einer Organisation stehen naturgemäß im Widerspruch zueinander und sind oftmals gleichzeitig die größten Herausforderungen für die IT-Abteilung. Den Daten zufolge waren die höchsten Prioritäten der vergangenen 12 Monate die Einführung neuer Technologien, die Verringerung von Sicherheitsrisiken und die Senkung der IT-Ausgaben mit jeweils 38%. Die größten Herausforderungen für IT-Führungskräfte waren hingegen Cybersicherheitsbedrohungen (43%), die Einführung neuer Technologien (40%) sowie die Unterstützung der Fernarbeit (39%).
  • Ausgereifte Technology Intelligence ermöglicht es IT-Führungskräften, ihre Prioritäten und Herausforderungen effektiver anzugehen. Nur 14% der befragten IT-Führungskräfte erfüllen die Anforderungen an eine ausgereifte Technology Intelligence. Diese elitäre Gruppe kann im Vergleich die digitale Transform besonders gut unterstützen, Risiken reduzieren, Mitarbeiter befähigen und Ausgaben im Blick behalten.

„Wenn wir gemeinsam auf das Jahr 2021 blicken, ist es angesichts der anhaltenden Unsicherheit wichtiger denn je, dass CIOs und IT-Führungskräfte das richtige Gleichgewicht zwischen dem Management von Risiken und Agilität finden“, sagt Alastair Pooley. „Aus den Daten geht klar hervor, dass eine umfassende Visibilität der Technologieressourcen und die Fähigkeit, diese zu verwalten, ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist. IT-Führungskräfte können diese Informationen nutzen, um herausfordernde Zeiten wie die Corona-Pandemie bestmöglich zu überstehen, aber auch um Innovationen zu nutzen, um zukünftiges Wachstum zu fördern.“

Für weitere Informationen zu den IT Priorities 2021 von Snow Software besuchen Sie bitte: https://go.snowsoftware.com/2020_ITPrioritiesReport_LP-Download.html

Über die Snow Software GmbH

Snow Software verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die Nutzung und den Verbrauch von Technologien erfassen und verwalten. Unsere Technology-Intelligence-Plattform ermöglicht Unternehmen eine umfassende Transparenz und weitreichende Erkenntnisse über Software, SaaS, Hardware und Cloud Anwendungen. Mit Snow können IT-Leiter ihre Ressourcen effizient einsetzen, die Performance verbessern und operative Agilität in einer hybriden Welt schaffen. Um mehr über Snow zu erfahren, besuchen Sie www.snowsoftware.com

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System Engineer (m/w/d) mit Fokus Unified Communication & Collaboration – 1431 (Vollzeit | Stuttgart)

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Stellenanzeige, Referenznummer 1431

Für einen unserer Mandanten suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Standorte Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main, Stuttgart und/oder München in unbefristeter Festanstellung einen

System Engineer (m/w/d) mit Fokus Unified Communication & CollaborationDie Tätigkeitsinhalte

Sie interessieren sich für wirklich spannende Herausforderungen in einem innovativen Umfeld und haben Lust Teil eines engagierten und hochqualifizierten Teams zu werden? Dann haben wir genau die richtige Rolle für Sie!

Unser Mandant ist einer der führenden internationalen Anbieter moderner Kommunikationslösungen bei dem Kundennutzen und Qualität an oberster Stelle stehen – entsprechend anspruchsvolle Aufgabengebiete in komplexen Umgebungen erwarten Sie hier. Die flachen Strukturen des Unternehmens und die durch gegenseitiges Vertrauen geprägte und fördernde Arbeitsatmosphäre erlauben es Ihnen Ihre Expertise voll einzubringen und auszubauen.

Gemeinsam mit dem Team betreuen Sie als Ansprechpartner Unternehmen aus dem Mittelstands- und Großkundenumfeld. Sie stehen Ihren Kunden im 2nd und 3rd Level Support mit ausgeprägter Sachkenntnis im Bereich Cisco Collaboration und Video zur Verfügung. Diese Zusammenarbeit mit den Kunden ist für Sie nicht einfach Routine, sondern Sie gestalten aktiv mit, haben dabei die Entwicklung der dazugehörigen Prozesse im Blick und sichern so langfristig die Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Zu Ihren Aufgaben gehören im Einzelnen:

  • Annahme und qualifizierte Bearbeitung von Kunden- und Supportanfragen – auf 2nd und 3rd Level Niveau zu allen Technologiefeldern im Bereich Cisco Collaboration & Video
  • Identifikation und Behebung von Störungen
  • Übernahme technischer Verantwortung für Managed Service Kunden
  • enge Zusammenarbeit mit Kollegen, Cisco TAC und weiteren Herstellern 
  • Erstellung und Pflege von Kundendokumentationen
  • Begleitung von LifeCycle Projekten sowie Sicherstellung der Kundenzufriedenheit
  • Verantwortung für die Einhaltung vereinbarter SLAs 
  • Unterstützung bei der stetigen Weiterentwicklung des Bereichs und Beteiligung an internen Workshops und Projekten

 

Auswirkungen von COVID-19

Unser Mandant stellt auch weiterhin verantwortungsvoll, mit langfristiger Perspektive und auf solider Basis talentierte Mitarbeiter ein und freut sich deshalb über Ihr Interesse.

Als Ergebnis von COVID-19 wurden im Unternehmen flexible und zweckdienliche Arbeitsregelungen eingeführt, damit die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter mit oberster Priorität geschützt bleibt. So wird an den Unternehmensstandorten, sofern immer möglich, die Zusammenarbeit kontaktlos organisiert.

Um im Bewerbungsprozess einander kennenzulernen, werden zunächst die Möglichkeiten von Telefon- und Video-Interviews genutzt und bei den auf das notwendige Maß reduzierten persönlichen Gesprächen selbstverständlich alle Distanzregelungen sowie die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Hygienevorschriften eingehalten.

Neue Mitarbeiter werden unkompliziert mit den erforderlichen IT-Komponenten ausgerüstet und durch einen entsprechend angepaßten Onboarding-Prozess willkommen geheißen. 

Unser Mandant ist zu Recht stolz auf die hervorragenden Unternehmenskultur und wird daher gemeinsam mit den Mitarbeiten auch weiterhin proaktiv und dynamisch im Sinne vernünftiger Lösungen auf die aktuellen Anforderungen reagieren.

Ihre Qualifikation

Sie begeistern sich für Themen rund um Collaboration und Video und möchten Ihre bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich gezielt einbringen und weiter ausbauen. Durch Ihre ausgeprägte Lern- und Fortbildungsbereitschaft haben Sie großes Interesse sich mit neuen und innovativen Themen auseinanderzusetzen und behalten stets einen neugierigen Blick über den Tellerrand. Sie überzeugen mit selbstbewusstem Auftreten und guten Umgangsformen sowie einer ausgeprägten Kunden- und Serviceorientierung. Sie sind eine aufgeschlossene Persönlichkeit, arbeiten gerne im Team und zeichnen sich gleichzeitig durch eine zielorientierte, analytische und selbständige Arbeitsweise aus. 

Zu Ihren Qualifikationen gehören:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung als z.B. Fachinformatiker (m/w) / IT-Systemelektroniker (m/w) oder ein technisches Studium
  • Erfahrung im Bereich Unified Communication & Collaboration mit dem Hersteller Cisco, Microsoft, Unify, Alcatel oder anderer Hersteller
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Das Unternehmen

Unser Mandant agiert für multinationale Unternehmen ebenso wie für den Mittelstand und hochkarätige Service Provider. Die 1997 gegründete Gesellschaft ist an den Standorten Hamburg, Köln, München, Stuttgart, Berlin, Frankfurt sowie New York, Singapur und Manila vertreten. Das Unternehmen steht bedingungslos für Qualität, Zuverlässigkeit und überlegene Expertise. Auf der Basis echter Leidenschaft für Technik entwickelt das Unternehmen Lösungen für komplexe Projekte mit zertifizierter Qualität. In einer engagierten und kollegialen Arbeitsatmosphäre, inmitten hochkarätiger IT-Consultants, erhalten Sie die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiter zu qualifizieren und zu zertifizieren. Das Unternehmen bietet neben weitreichenden Entwicklungsmöglichkeiten eine betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeiten und flache Hierarchien.

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Banken und Versicherungen auf dem Weg in die Cloud

Banken und Versicherungen auf dem Weg in die Cloud

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  • Der Trend zur digitalen Plattform-Ökonomie erhöht den Digitalisierungsdruck für Banken und Versicherungen
  • Public-Cloud-Plattformen nehmen zentrale Rolle bei der IT-Modernisierung ein
  • Softwareprodukte werden immer häufiger Cloud-native entwickelt
  • Neue Lünendonk-Trendstudie ab sofort kostenfrei verfügbar 

Die Cloud-Transformation im Banken- und Versicherungssektor nimmt im Jahr 2020 deutlich Fahrt auf. Waren Banken und Versicherungen in der Vergangenheit häufig noch skeptisch gegenüber der Public Cloud, so verlagern nun immer mehr Finanzinstitute Teile ihrer IT-Landschaften in diese. Dabei suchen immer mehr Banken und Versicherungen sehr intensiv die Zusammenarbeit mit Hyperscalern wie Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure.

Die Motivation für die strategischen Entscheidungen, Geschäftsprozesse in der Cloud abzubilden, ist unter anderem der seit Jahren bestehende Effizienz- und Kostendruck im Financial-Service-Sektor. Dazu zählen aber auch veränderte Kundenanforderungen an die Nutzung von Bank- und Versicherungsprodukten hinsichtlich des Kundenerlebnisses (Customer Experience) sowie die Erkenntnis einer strategischen Reaktion auf den Erfolg von Neobanken und Onlineversicherern.

Dies sind ausgewählte Ergebnisse der neuen Lünendonk-Trendstudie „Cloud Transformation: Strategien und Maßnahmen von Banken und Versicherungen auf dem Weg in die Cloud“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder. Die Trendstudie wurde in Zusammenarbeit mit KPMG realisiert und steht unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download zur Verfügung. Für die Trendstudie wurden Hintergrundgespräche mit zwölf ausgewählten CIOs sowie Digital- und IT-Managern aus Banken und Versicherungen geführt und um aktuelle Ergebnisse aus bestehenden Lünendonk-Studien ergänzt.

Der Wettbewerbsdruck steigt
Die Trendstudie legt dar, dass ein überwiegender Teil der Banken und Versicherungen in der aufkommenden digitalen Plattform-Ökonomie unter großem Handlungsdruck und vor einigen Herausforderungen stehen. Die Modernisierung der IT-Landschaften sowie der Aufbau von digitalen Kunden-Touchpoints sind für einen großen Teil der Banken und Versicherungen wichtige Zukunftsaufgaben, die es zu lösen gilt. Generell arbeiten Banken und Versicherungen aktuell sehr intensiv daran, ihre bisherigen Kundenkanäle und Produkte für ihre Kunden attraktiver zu gestalten; beispielsweise, indem sie mit Hilfe von neuen digitalen Services das Kundenerlebnis verbessern und die Kundenbindung steigern. Dabei entscheiden sich immer mehr Banken und Versicherungen dafür, Cloud-Angebote intensiver zu nutzen – etwa, um neue Softwareprodukte Cloud-native zu entwickeln, damit sie sich schneller in digitale Plattformen integrieren lassen, oder um die Flexibilität und Skalierbarkeit der IT-Landschaft zu erhöhen.

„Tatsächlich hat sich in den letzten Jahren der technologische Fortschritt in Feldern wie Cloud Services, künstliche Intelligenz, DevOps, Robotics oder Customer Experience so enorm beschleunigt, so dass Banken und Versicherungen ohne die Innovationsstärke von Cloud-Anbietern Gefahr laufen, den Anschluss ganz zu verlieren. Das bestätigen auch die geführten Hintergrundgespräche“, so Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk und Autor der Trendstudie.

Cloud soll Legacy-IT ablösen

Ein Hindernis für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien ist in vielen Banken und Versicherungen aber immer noch die Legacy-IT. Daher überrascht es nicht, dass immer mehr Banken und Versicherungen sich dazu entscheiden, große Teile ihrer IT-Landschaften in die Cloud zu verlagern. In den von Lünendonk geführten Hintergrundgesprächen wurde deutlich, dass mehr als jede zweite Digital- und IT-Führungskraft in der Cloud massive Potenziale für mehr Standardisierung und weniger Komplexität in der IT sieht. „Finanzdienstleister sehen unseren Beobachtungen zufolge nun stärker die Notwendigkeit von Cloud Services, um wettbewerbsfähig zu bleiben und allokieren ihre IT-Budgets auf große Cloud-Transformationsprogramme“, erläutert Daniel Wagenknecht, Senior Manager bei KPMG.

Finanzdienstleister haben erste Erfahrungen gesammelt

Trotz zahlreicher Vorteile der Cloud wählen die meisten der befragten Banken und Versicherungen bei ihrer Cloud Journey dennoch einen risikoorientierten Ansatz. Die Abwägung, welche Prozesse in welche Cloud (Private oder Public) ausgelagert werden, richtet sich den geführten Hintergrundgesprächen zufolge unter anderem danach, wie geschäftskritisch die auszulagernden IT-Anwendungen und wie sensibel die darin enthaltenden Daten sind. Aber auch die generelle Antwort auf die Frage, wie sehr man sich als Finanzdienstleister öffnen und seine Prozesse in die Cloud verlagern möchte, spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen eine intensivere Cloud-Nutzung. „Die Pilotierungsphase für erste Cloud-Workloads ist für den Großteil der Finanzunternehmen mittlerweile abgeschlossen – nun gilt es, die Cloud-Transformation zu operationalisieren und das Betriebsmodell anzupassen“, beschreibt Gerrit Bojen, Partner bei KPMG, den Status bei Banken und Versicherungen. Tatsächlich gaben die meisten Digital- und IT-Führungskräfte in den Hintergrundgesprächen an, dass neue Softwareprodukte mittlerweile nahezu komplett innerhalb von Public-Cloud-Plattformen entwickelt werden.

Über die Trendstudie
Für die Lünendonk-Trendstudie wurden telefonisch Experten- und Hintergrundgespräche mit zwölf CIOs und Digital- und IT-Managern aus Banken und Versicherungen geführt. Neben diesen Experten- und Hintergrundgesprächen wurden für diese Trendstudie aktuelle Research-Ergebnisse aus diversen Lünendonk-Studien ausgewertet. Fachlicher Partner der Trendstudie ist KPMG. 

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden "Lünendonk®-Listen und -Studien" heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Mario Zillmann
Senior Consultant
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Sascha Smid
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Videokonferenzen & Datenschutz – Sind Zoom und Teams wirklich alternativlos?

Videokonferenzen & Datenschutz – Sind Zoom und Teams wirklich alternativlos?

Multinationale Projekte, Tochterfirmen im Ausland, Mitarbeiter im Homeoffice – in der Arbeitswelt sind kreative Lösungen für ein effizientes Zusammenarbeiten gefragt. Immer mehr Anbieter bieten daher Videokonferenzlösungen für Unternehmen an. Dass der Schutz personenbezogener Daten dabei nicht immer im Vordergrund steht, ist inzwischen allgemein bekannt. Aus vermeintlichem Mangel an Alternativen werden trotzdem oftmals Tools von US-amerikanischen Anbietern verwendet. Doch ist das aus datenschutzrechtlicher Sicht überhaupt zulässig?

Das Ausgangsproblem: das angemessene Datenschutzniveau

In der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist festgelegt, dass personenbezogene Daten grundsätzlich nur dann in ein Drittland übermittelt werden dürfen, wenn das betreffende Land für die Daten ein angemessenes Schutzniveau gewährleistet. Dies kann entweder durch Angemessenheitsbeschlüsse oder durch die Verwendung von Standardklauseln und zusätzlichen Garantien der Verarbeiter erreicht werden.

Bei der Nutzung bekannter Videokonferenzlösungen wie Zoom, GoToMeeting, Microsoft Teams oder Skype werden personenbezogene Daten der Nutzerinnen und Nutzer in die USA übermittelt und dort verarbeitet. Dies können beispielsweise Daten wie Namen, E-Mail-Adressen oder Standort sein, aber auch die Inhalte der Videokonferenz – also das, was die Teilnehmenden via Audio, Video oder Text kommunizieren. Bisher konnten solche Daten auf der Grundlage eines Angemessenheitsbeschluss, des EU-US-Privacy-Shield, in die USA übertragen werden.

Das Urteil Schrems II und seine Folgen

Mit dem Beschluss 2016/1250, dem Urteil Schrems II, erklärt der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Angemessenheit des vom EU-US-Privacy-Shield gebotenen Schutzes für unzureichend, da durch die geltenden US-Gesetze das ausreichende Datenschutzniveau nicht sichergestellt werden kann. So dürfen beispielsweise Geheimdienste auf die Daten von Nicht-US-Bürgern zugreifen, ohne dass die Betroffenen wirksame Rechtsmittel dagegen einlegen können. Aufgrund des EuGH-Urteils steht seit Juli 2020 fest, dass ein Transfer personenbezogener Daten in die USA auf Grundlage des Privacy-Shield nicht mehr zulässig ist.

Dieser Beschluss betrifft alle öffentlichen Stellen und Unternehmen, die Daten in die Vereinigten Staaten weitergeben, insbesondere, wenn dies bisher im Rahmen der Privacy-Shield-Absprache erfolgte. Daneben sind auch jene öffentlichen Stellen und Unternehmen betroffen, die an ein anderes Drittland Daten übermitteln, es sei denn, für das Drittland liegt gemäß der DSGVO ein Angemessenheitsbeschluss vor. Aktuell bestehen solche Beschlüsse für Andorra, Argentinien, Kanada, die Färöer-Inseln, Guernsey, Israel, die Isle of Man, Japan, Jersey, Neuseeland, die Schweiz und Uruguay, jedoch nicht mehr für die Vereinigten Staaten.

Im Ergebnis bedeutet das, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten von der EU in die USA grundsätzlich nicht mehr möglich ist, bis auf wenige Ausnahmesituationen. Diese Ansicht vertreten alle europäischen Datenschutzaufsichtsbehörden, darunter auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) Baden-Württemberg. In seiner Orientierungshilfe weist der LfDI drauf hin, dass nur noch solche Lösungen genutzt werden dürfen, bei denen keine Transferproblematik besteht. Andernfalls wird der Datentransfer vom LfDI untersagt und es drohen Bußgelder und Schadenersatzforderungen.

Ein Mangel an Alternativen?

Bedeutet ein Verbot von Zoom, Teams und GoToMeeting auch den Verzicht auf Videokonferenzlösungen? Nein, denn es gibt durchaus DSGVO-konforme Anbieter von Videokonferenzlösungen in der EU. So steht beispielsweise der Karlsruher Anbieter alfaview in der Funktionalität und Stabilität Zoom um nichts nach ­­­­­­­‑ ganz im Gegenteil ‑ und legt dazu noch besonderes Augenmerk auf den Schutz von personenbezogenen Daten. Für die Bereitstellung der Dienste werden ausschließlich ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren von Unternehmen mit Sitz in Deutschland und der EU und damit innerhalb des DSGVO-Raums genutzt. Durch die ISO-Zertifizierung der Rechenzentren weist der Anbieter den hohen DSGVO-Sicherheitsstandard nach. Die Video- und Audioströme sind nach aktuellen Standards (TLS/AES 256) verschlüsselt und werden nicht gespeichert. Außerdem werden der Auftragsverarbeitungsvertrag (ADV) und die technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) öffentlich auf der Unternehmenswebseite zur Verfügung gestellt. alfaview läuft unabhängig von der Teilnehmerzahl stabil und ohne Latenzen auf allen gängigen Plattformen. Auf eine browserbasierte Lösung wird verzichtet, denn sobald Videokonferenzen über einen Web-Browser, z.B. Google Chrome, Firefox, Safari oder Edge, abgehalten werden, können über den Browser nutzerbezogene Daten abgegriffen werden.

Auch wenn in der aktuellen Situation wieder verstärkt räumlich getrennt gearbeitet und über Videokonferenztools kommuniziert wird, darf dies nicht mit Datenschutzbedenken geschehen. Es gibt durchaus Alternativen „Made in Germany“, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

Über die alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining ist eines der führenden Weiterbildungsunternehmen in Deutschland und bietet auf der Bildungsplattform www.alfatraining.com ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen, die über das Videokonferenzsystem alfaview® bequem von zuhause aus besucht werden können.

Das Seminar findet bei alfatraining im virtuellen Klassenzimmer statt – live, lippensynchron und in Echtzeit. Über das Videokonferenzsystem alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Die hervorragende Bild- und Tonqualität sowie die hohe Stabilität der Videokonferenzsoftware alfaview® ermöglichen den ortsunabhängigen Live-Unterricht von alfatraining.

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Sonja Decker
Pressereferentin / Zentrales Management
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