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„Managed Services Provider sollten die Potenziale des Marktes voll ausschöpfen“

„Managed Services Provider sollten die Potenziale des Marktes voll ausschöpfen“

Henning Meyer, Geschäftsführer acmeo, setzt sich im Jahresinterview mit den Trends im Channel sowie den daraus resultierenden Anforderungen an Managed Services Provider in 2018 auseinander.

Welche Situation herrscht 2018 im Markt vor?

Wir verfügen in Deutschland momentan über eine starke Konjunktur, sodass wir weiterhin ein gutes Wachstum im Markt erwarten können. Unternehmen treiben dies zusätzlich voran, indem sie Kapital für neue Projekte bereitstellen, die durch Digitalisierung, erhöhte Sicherheitsanforderungen und den Umstieg auf Cloud-Lösungen getrieben sind.

In puncto Umsetzung und Betreuung dieser Projekte stehen viele Unternehmer jedoch vor der Herausforderung, ausreichend personelle Ressourcen zur Verfügung zu stellen – Stichwort: Fachkräftemangel. Infolgedessen entscheiden sich mehr und mehr Unternehmen für ein IT-Outsourcing: Den IT-Systembetrieb auszulagern liegt nahe, da diese Leistung gut abgrenzbar ist und man als Systemhaus wenig Wissen bezüglich branchenspezifischer Prozesse haben muss.

Was bedeutet das konkret für IT-Dienstleister?

Für Managed Services Provider sind das gute Nachrichten! Serviceorientierte Systemhäuser finden hier hohe Wachstumspotenziale, wenn sie den Trend in Richtung Outsourcing des IT-Systembetriebs für sich nutzen. Denn der Fachkräftemangel beflügelt die Investitionsbereitschaft der mittelständischen Unternehmen und verleiht den Themen Managed Services und XaaS weiteren Aufschwung. Wir haben unser Produkt- und Service-Angebot bereits 2017 stark ausgebaut und werden dies auch in 2018 weiter vorantreiben. Damit möchten wir unseren Partnern die Möglichkeit geben, ihre Kunden ganzheitlich im Rahmen ihrer Managed Services Verträge zu betreuen. Wie gewohnt unterstützt die acmeo mit Vertragsvorlagen, Kalkulatoren, Consultings und Seminaren.

Worum wird es 2018 inhaltlich für Systemhäuser gehen?

Ein wichtiger Kernpunkt ist die Erweiterung des Geschäftsmodells in Richtung IT-Sicherheit und die Integration von Managed Security in das Portfolio. Denn die Bedrohungslage wird vielschichtiger und komplexer, sodass die Sicherheitsanforderungen an und von Unternehmen steigen. Entscheidern ist die Relevanz von IT-Sicherheit auf Grund der hohen Medienpräsenz durchaus bewusst – wie aktuell die CPU-Sicherheitslücken. Doch insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind auf externe Experten angewiesen, die sich um eine zuverlässige Absicherung ihrer IT-Infrastruktur kümmern – denn auch hier fehlt versiertes Fachpersonal.

Für IT-Dienstleister bietet sich die Chance, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern aktiv auf Bestandskunden sowie potenzielle Neukunden zuzugehen, um Sicherheitsrisiken aufzuzeigen. Das Systemhaus ist hier in der Rolle als Trusted Advisor, der die unternehmerischen Anforderungen versteht und passende Lösungen anbietet. Wichtig ist es jedoch, eine solche Beratungsoffensive frühzeitig zu starten, um in der Führungsrolle zu bleiben und den Bedarf des Kunden vor dem Wettbewerb zu decken. Sprich: Systemhäuser punkten, die richtig aufgestellt sind und neben den üblichen Managed Security Services Antivirus, Firewall und Patch Management bauch standardisierte Lösungsbausteine für den Mittelstand im Bereich Web-Sicherheit, Datensensitivitätsanalysen und ATP parat haben.

Möchten Systemhauschefs eruieren, welche Managed Security Services sie bestmöglich anbieten, empfiehlt es sich, an den acmeo Hausmessen und Performance Days am 01.-02.02. in Hannover oder am 27.-28.02. in Heidenheim an der Brenz teilzunehmen. Gemeinsam mit unseren Herstellerpartnern stellen wir als Value Added Distributor hier praxisnahe Konzepte und Lösungsbausteine vor, mit denen IT-Dienstleister direkt ins Handeln kommen.

Wie sollte ein Managed Services Provider 2018 optimalerweise aufgestellt sein?

Um bei steigender Komplexität, wie ich sie beschrieben habe, weiterhin eine effiziente Organisation zu betreiben, gewinnt die Standardisierung und Automatisierung von Prozessen an Relevanz. Immer mehr unserer Partner setzen auf systemische Automatisierung, um die tägliche Arbeit ihrer Techniker effizient zu gestalten, Ressourcen gewinnbringend einzusetzen und die Produktivität innerhalb ihres Systemhauses zu erhöhen. Denn sie stehen oftmals vor der Herausforderung, ihren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket anzubieten und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln. Schon 2017 haben wir uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und sehen hier aufgrund der durchweg positiven Resonanz unserer Partner hohes Potenzial für dieses Jahr.

In der Umsetzung geht es dann darum, Bereitstellung, Fehleranalyse und -lösung sowie tägliche Wartungsaufgaben der IT-Infrastruktur automatisiert durchzuführen. Hier eine Lösung einzusetzen, die diesen Anforderungen gerecht wird und mithilfe derer man alle angebotenen Managed Services umsetzen kann, ist aufgrund des einheitlichen Bedienmusters und der dahinterstehenden Logik sinnvoll. Zudem ist es ratsam, Tools einzusetzen, die durch standardisierte Schnittstellen miteinander verknüpft sind. Ein Beispiel ist, dass bei einer Fehlermeldung im Monitoring-Dashboard eine automatisierte Übertragung von Tickets an das IT-Service-Management-Tool veranlasst wird und anschließend abzurechnende Vertragsdaten, Flatrates und zusätzliche Leistungen automatisiert an eine Branchen-ERP übergeben und Rechnungen erstellt werden. Diese Prozesskette ist das Herzstück rohertragsstarker Managed Services und steht im Ergebnis für eingesparte Technikerzeit, mehr abrechenbare Dienstleistungen und zufriedene Kunden. Zudem erhält man eine höhere Aussagefähigkeit über die Rentabilität seines Servicegeschäfts, da man den jeweiligen Ertrag pro Kunde im Überblick erhält. Managed Services Provider, die hier ihre Hausaufgaben gemacht haben, können problemlos die genannten Chancen am Markt wahrnehmen und die Potenziale bei ihren Kunden vor dem Wettbewerb ausschöpfen – sie haben intern die nötigen Freiräume.

Welchen weiteren Trends kommen auf Managed Services Provider in 2018 zu?

Weitere Veränderungen wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) mit sich bringen, die ab Mai 2018 anzuwenden ist. Für unsere Partner leisten wir diesbezüglich nicht nur Aufklärungsarbeit, sondern bieten zusätzlich praxisnahe Seminare und handfeste Konzepte an, mit denen sich Systemhäuser den Datenschutzmarkt erschließen können.

Zudem wird die begonnene ISDN-Abschaltung den Channel weiterhin beschäftigen. Vergangenes Jahr konnten wir bereits ein starkes Wachstum der cloudbasierten Telefonie bei unseren Partnern verzeichnen, was dieses Jahr noch einmal stark zunehmen wird. Auch hier steht die Integration von Unified Communication in das Managed Services Portfolio sowie die ganzheitliche Betreuung der Kunden im Vordergrund.  

Über die acmeo GmbH

acmeo ist der führende, mehrfach ausgezeichnete Value Added Distributor für MSP in D-A-CH mit Systemhauswurzeln. Mithilfe des selektiven Portfolios technologisch führender Hersteller in den Bereichen Managed Services, IT Security, Cloud Infrastructure, Unified Communications und Systemhaus Software hat sich acmeo in den letzten zehn Jahren einen hervorragenden Status am Markt erarbeitet. Über 1.600 aktive Systemhauspartner vertrauen täglich auf die Expertise der acmeo Musketiere und gelangen durch die acmeo MEHRwerte auf das nächste Managed Services Level:

– MEHR Service von Beginn an (Business Set-up, Vertragsvorlagen, Kalkulatoren)
– MEHR technischer Support (Consulting, Skripting, Schnittstellenentwicklung)
– MEHR Praxiswissen (Seminare & Workshops für Vertrieb, Technik und Führungskräfte)

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Sicherheitstrainings von Protect7 können ab sofort auch über Fast Lane gebucht werden

Sicherheitstrainings von Protect7 können ab sofort auch über Fast Lane gebucht werden

Cyber-Attacken nehmen zu, die Schäden für Unternehmen werden immer größer, die Anforderungen an IT-Sicherheit steigen. Sicherheit ist aber nichts, das einmalig installiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Um das Sicherheitsverständnis zu schärfen und die IT-Sicherheit im Unternehmen zu verbessern, hat Protect7 spezielle Sensibilisierungs-Workshops und spezifische Schulungen im Bereich der sicheren Software-Entwicklung ausgearbeitet. Ab sofort werden die angebotenen Sicherheitsschulungen auch mit und bei Kooperationspartner Fast Lane durchgeführt.

Fast Lane ist auf Technologie-Trainings spezialisiert. Mit eigenen IT-Experten und in Zusammenarbeit mit externen Partnern wird ein umfassendes Portfolio an herstellerspezifischen und herstellerübergreifenden Security-Trainings angeboten. In der Partnerschaft mit Protect7 kann Fast Lane sein Schulungsangebot nun zusätzlich erweitern. „Mit Fast Lane haben wir einen Partner gewonnen, der nicht nur unsere Kurse anbietet, sondern zukünftig auch die administrative Seite unterstützt. Einzelteilnehmer können ihren Kurs mithilfe der Buchungsformulare von Fast Lane nun noch einfacher auswählen und buchen“, sagt Marco Schnüriger, stellvertretender Geschäftsführer der Protect7 GmbH zu der neuen Kooperation.

Zu den angebotenen Schulungen mit den Kursleitern von Protect7 gehören Applikationssicherheits-Trainings und Sensibilisierungs-Workshops:

Der nächste Secure Development Kurs für Java-Entwickler findet vom 13.02. – 14.02.2018 in Zürich statt. In ihm erhalten Teilnehmer das nötige Wissen, damit sie in Zukunft sichere Applikationen schreiben können.

Weiterführende Informationen finden sich auch unter https://www.flane.ch/security und https://www.protect7.com/dienstleistungen/schulungen.html

Über die Protect7 GmbH

Protect7 ist seit ihrer Gründung 2008 ein IT-Dienstleister mit ausschliesslichem Fokus auf „Sicherheit von Software“. Protect7 ist das führende Schweizer Dienstleistungsunternehmen für anspruchsvolle Software- und IT-Sicherheit. Im engen Dialog mit unseren Kunden entwickeln wir geeignete und fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, um ihre Software, Daten und Prozesse vor Missbräuchen zu schützen und somit Sie und Ihre Kunden vor Verlusten und rechtlichen Risiken zu bewahren. Als einziger Schweizer IT-Sicherheitsdienstleister bieten wir unseren Kunden Leistungen in allen Phasen eines Software-Lebenszyklus an.

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Der sichere Außenposten

Der sichere Außenposten

Wie gelingt eine sichere Datenablage, ein geschützter Datenaustausch auch an unsicheren Orten? Besonders für weltweit agierende Unternehmen stellt sich diese Frage immer öfter. Die preisgekrönte Plattform OSIRIS kann genau das. Bei ihrer Entwicklung setzte Janz Tec von Beginn an auf die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM. Nach dem Prinzip „Security by Design“ begleitete das Forschungsinstitut die Erarbeitung des Sicherheitskonzeptes und prüft auch das fertige Produkt auf Herz und Nieren. Konkret heißt das: Die Forscher versuchen, OSIRIS zu hacken.

„Bisher ist uns das nicht gelungen, sowohl Soft- als auch Hardware von OSIRIS sind extrem sicher“, stellt Sven Merschjohann, Wissenschaftler am Fraunhofer IEM, gleich zu Beginn klar. „Trotzdem: Vor allem Software ist niemals ‚fertig‘. Ständig müssen zum Beispiel aktuelle Versionen aufgespielt werden.“ Deshalb hat Sven Merschjohann besonders darauf geachtet, dass OSIRIS über einen zuverlässigen Mechanismus für zukünftige Softwareupdates verfügt.

Regelmäßige Aktualisierungen sind nur ein Bestandteil des Sicherheitskonzeptes, das Janz Tec, Paderborner Experte für industrielle Computersysteme, gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Fraunhofer IEM eigens für seine mit dem Prädikat „BEST OF 2017“ beim INNOVATIONSPREIS IT 2017 ausgezeichnete Secure Appliance Lösung erstellt hat. Das fertige Sicherheitskonzept ist Ergebnis umfangreicher Arbeiten bereits im Produktentwicklungsprozess: Das Thema Sicherheit wurde bei OSIRIS gleich zu Beginn in der Konzeptphase als explizite Anforderung an Hard- und Software aufgenommen. „Dieser integrative Ansatz verringert zum einen unsere Entwicklungszeit, zum anderen haben wir nun ein Produkt mit perfekt abgestimmten Sicherheitskomponenten, die nicht erst nachträglich – also im Ernstfall – nachgerüstet werden müssen“, erläutert Dr. Markus von Detten, Leiter Systems Engineering und Softwareentwicklung bei Janz Tec.

IT-Sicherheit: bedarfsgerecht für jedes Budget

Der ganzheitliche Ansatz, der Maßnahmen zur Entwicklung sicherer software-intensiver Systeme von der Anforderungserhebung bis hin zum fertigen Produkt direkt integriert, nennt sich „Security by Design“. Noch im Entwurfsstadium von OSIRIS führten die Entwickler eine umfangreiche Bedrohungsanalyse durch. Aus verschiedenen Szenarien zu Schwachstellen im System oder zu Angriffen von außen leiteten sie Schutzziele ab, die sie im weiteren Entwicklungsprozess stets im Blick behielten.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, hierbei den Kosten-Nutzen-Aspekt zu berücksichtigen. Um das Entwicklungsbudget und auch die Kosten für das Endprodukt nicht durch unnötige Features zu belasten, sollte kritisch hinterfragt werden, welche Sicherheitsmaßnahmen für das jeweilige Produkt tatsächlich nötig sind. „Ich bin überzeugt, dass es auch für mittelständische Unternehmen pragmatische Lösungen mit überschaubaren Kosten gibt. IT-Security kann sich jeder leisten: Mit einem vernünftigen und bedarfsgerechten Konzept“, so Sven Merschjohann.

OSIRIS ist eine große Lösung für die Industrie, die viel können muss: Es geht um einen sicheren Außenposten für Produkt- und Prozessdaten, einen sicheren und effizienten Datenaustausch zwischen weltweit verteilten Teams oder ganzen Produktionsstätten mit dem heimischen Server.

Daten sollen lokal sicher abgelegt werden und „unter Aufsicht“ mit der Zentrale synchronisiert werden. Deshalb ist das Sicherheitskonzept von OSIRIS umfangreich und erfüllt höchste Standards. Detailliert beschreibt es sowohl den physischen Aufbau als auch die Softwarestruktur und gibt an, welche Maßnahme in welchem Szenario greift. Die Wissenschaftler vom Fraunhofer IEM haben die einzelnen Vorkehrungen sorgfältig geprüft: Wo und wie liegen sensible Informationen physisch auf der Plattform? Welche kryptographischen Methoden werden verwendet? Werden ausreichend Authentizitätsnachweise gefordert? Entsprechen die Verschlüsselungen den gängigen Standards? Sind für OSIRIS regelmäßige Softwareupdates auch im laufenden Betrieb vorgesehen? Orientierung zu Richtlinien und Standards bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die internationale ISO/IEC 27000-Reihe sowie die IEC 62443, die die Grundlage der Arbeit der Wissenschaftler am Fraunhofer IEM war.

Auf dem Prüfstand

Exzellente Software-Entwickler und die Handbücher des BSI hat Janz Tec selbst. Trotzdem hält Dr. Markus von Detten eine Zusammenarbeit mit den Fraunhofer-Forschern für unerlässlich: „Unsere Kunden verlassen sich auf die uneingeschränkte Sicherheit unserer Produkte, da sichern wir uns doppelt ab, mit einem neutralen Blick von außen.“

Diese doppelte Absicherung führt so weit, dass sich Sven Merschjohann schließlich in die Rolle eines potenziellen Angreifers versetzt. Systematisch versucht er, Sicherheitslücken der OSIRIS-Software zu finden und sich – dieses Mal ohne Zugangsberechtigung – Zugriff auf die Plattform zu verschaffen. So stellt Janz Tec sicher, dass die Daten seiner Kunden bestmöglich abgesichert sind und nicht in Hände unberechtigter Dritter gelangen können. Würde sich ein Einfallstor finden, könnte Janz Tec diesen Fehler sofort an seine Kunden kommunizieren und ihn beim nächsten Update beheben. Bei OSIRIS kratzt Sven Merschjohann jedoch vergeblich an der Tür: Alle Schlösser bleiben versiegelt.

Über die Janz Tec AG

Die Janz Tec AG ist seit über 35 Jahren einer der führenden Hersteller für Embedded Computer, Industrie-PCs und elektronische Baugruppen. Hochqualifizierte Mitarbeiter konzipieren Hardware und Software für Industriecomputer und Secure Appliances, welche ausschließlich in Deutschland produziert werden. Industrial Security als wichtiger Aspekt der Appliances gewährleistet den sicheren Transfer und die Speicherung von Informationen für industrielle Anwendungen. Im Geschäftsbereich Systems Engineering stellt Janz Tec ihre langjährige Erfahrung in den Kompetenzfeldern Konzeption, Design und Integration komplexer, technischer Systeme ihren Kunden zur Verfügung.

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AV-Test: G DATA Mobile Internet Security erzielt perfektes Ergebnis

AV-Test: G DATA Mobile Internet Security erzielt perfektes Ergebnis

Das Institut AV-TEST hat im aktuellen Vergleichstest 21 Sicherheitslösungen für Android untersucht. Bei diesen Tests müssen sich die Security-Apps gegen realistische Szenarien und aktuelle Bedrohungen behaupten. G DATA Mobile Internet Security erzielte erneut ein Spitzenergebnis und erkannte 100 Prozent der eingesetzten Schadprogramme. Auch für die einfache Handhabung und die nützlichen Zusatzfunktionen erhielt die mobile Sicherheitslösung des Bochumer IT-Security-Herstellers die volle Punktzahl. Mit 13 von 13 möglichen Punkten erreicht G DATA Mobile Internet Security die Top-Platzierung.

Testdetails

  • Getestete Sicherheitslösungen: 21, darunter G DATA Mobile Internet Security
  • Plattform: Android
  • Zeitraum: November 2017
  • Durchgeführt von AV-Test

Android-Bedrohungslage steigt
Im aktuellen Vergleichstest von AV-Test erkannte G DATA Mobile Internet Security lückenlos alle eingesetzten Schädlinge ohne jede Falschmeldung. Der aktuelle Vergleich belegt, dass ein Basis-Schutz nicht ausreicht und nur umfassende Sicherheitslösungen für einen perfekten Schutz sorgen. Die G DATA Sicherheitsexperten entdecken im Durchschnitt alle 10 Sekunden eine neue Malware für das Android-Betriebssystem. Allein in den ersten drei Quartalen 2017 zählten die Analysten im aktuellen Mobile Malware Report 2.258.387 neue Schad-Apps.

Effektiver Schutz für Smartphones und Tablets
G DATA Mobile Internet Security bietet einen zuverlässigen Rundumschutz für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem. Neben dem Schutz vor Schädlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab: Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Sicherheit vor Phishing- und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung
  • Schutz vor gefährlichen Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs des Mobilgerät nutzen kann
Über die G DATA Software AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 30 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.
Testergebnisse beweisen: IT Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security-Produkte. In allen zehn Tests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA Internet Security von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.
Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.
G DATA ist Lösungspartner der Microsoft Cloud Deutschland und ist als einziger Antiviren-Hersteller mit einer speziell auf die Azure-Architektur abgestimmten Managed Endpoint Security vertreten.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de.

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G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
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akquinet: Datensicherheit ist unser höchstes Gut

akquinet: Datensicherheit ist unser höchstes Gut

Nach Prüfung im vergangenen November rezertifizierte der TÜV Rheinland das Informationssicherheit-Management-System (ISMS) der akquinet. Mit Kontinuität und Mitarbeitereinsatz gelingt es akquinet, Kundendaten lückenlos vor unerlaubten Datenzugriffen abzusichern.

Laut Bundesministerium für Inneres richten sich gut vorbereitete Cyberangriffe verstärkt auf ausgewählte Ziele, bei denen das Schadenspotenzial für die Betroffenen erheblich ist. Für Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Organisationen, bieten sich gerade deshalb Outsourcing-Optionen mit zertifizierten Sicherheitsystemen an. Im November 2017 rezertifizierten die Auditoren des TÜV Rheinland das bereits seit 2011 bestehende Informationssicherheits-Management-System (ISMS) der akquinet. Erfolgreich überprüft wurden sämtliche Kriterien der Informationssicherheit nach ISO 27001:2013, dem Prüfsiegel für Vertraulichkeit, Integrität und Erreichbarkeit sämtlicher Daten.

Ralph Freude, Head of Businessline Information Technology des TÜV Rheinland, überreichte akquinet das ISO/IEC 27001:2013 Zertifikat: „Daten sind begehrte Ziele von Cyberkriminellen“. Es sei für Kunden nicht immer transparent, wie deren Daten geschützt werden. Informationssicherheit dürfe aber keine reine Vertrauenssache sein. Für Kunden ist daher das ISO 27001 Zertifikat ein Nachweis dafür, dass ein Dienstleister sogar über die Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes hinausgeht, um sensible Daten zu schützen.

Die Auditoren attestieren den akquinet-Mitarbeitern im Bericht „ein hohes Sicherheitsbewusstsein“. Die bereits seit einigen Jahren erfolgreich eingeführten und dokumentierten Sicherheitsprozesse seien im Unternehmen „täglich gelebte Praxis“. Besonders hohe Werte erzielte das Unternehmen in den Prüfungskategorien RZ-Betrieb, physikalischer Zutritt, Wertemanagement, Change Management und Access Management. Positiv hervorgehoben wird zudem die vorbildliche Unterstützung des ISMS durch Vorstand und Geschäftsführung.

„Informationssicherheit sowie Verfügbarkeit von Kundendaten ist ein wesentliches Vertrauensmerkmal für unsere Kunden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Sicherheitsarchitektur zu optimieren. Deshalb fühlen sich unsere Kunden bei uns sicher“, so Jens Ehlers, der den Rechenzentrumsbetrieb bei akquinet verantwortet.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt akquinet als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
Telefon: +49 (40) 88173-108
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Florian Köfler
Telefon: 00494041620825
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Damovo: Security enables Your Business

Damovo: Security enables Your Business

Auf der diesjährigen Damovo Connect-Veranstaltung mit dem Motto „Das D-Phänomen: Mythos versus Realität“, hat Damovo wertvolle Security Hinweise vorgestellt, die Unternehmen helfen, in der heutigen, komplexen und vernetzten Zeit möglichen Gefahren entgegenzuwirken.

Ein Augenmerk der Damovo Connect galt in diesem Jahr dem Thema Security Awareness. Die Gefahren, die von dem digitalen Wirbelsturm ausgehen, zwingen die Unternehmen zum Umdenken und zu massiven Änderungen. So stehen z.B. Strategien, Organisationsstrukturen, Geschäftsmodelle, Unternehmenskulturen und auch Managementstrukturen auf dem Prüfstand. Der Fortschritt, der hier einsetzenden Transformation ist letztendlich ein Indikator für den digitalen Reifegrad eines Unternehmens. Damit ist die Digitalisierung aber ganz offensichtlich kein (reines) Technologiethema. Dennoch wird die digitale Transformation erst durch rasant voranschreitende technologische Entwicklungen und den daraus resultierenden Technologien möglich. Durch die Abhängigkeit der digitalen Transformation von der IT, stellen Defizite in der IT-Sicherheitsarchitektur eine Gefahr dar.

Im Folgenden gibt Damovo sechs Empfehlungen, wie man mit etwaigen Gefahren umgeht und was man tun kann und sollte:

1) Prävention – die Systeme müssen auf den neuesten Stand gehalten werden, 90 % der Angriffe können damit abgehalten werden
2) Erfassen des IST-Zustands – Es sollten Systeme zum Monitoren des Zustands eingerichtet werden. Diese liefern eine Fülle hilfreicher Daten und helfen bei weiteren Schritten
3) Gewährleisten der Produktivität – Security darf nicht zu Lasten der Produktivität eingesetzt werden oder Innovationen verhindern
4) Incident Management – wenn ein Störfall eintritt, sind strukturiertes Handeln und bedachte Entscheidungen vonnöten
5) Testen, Vorbereiten, Penetration Tests und Awareness Checks sollten zum Standard dazugehören
6) Collaboration – Zusammenarbeit und Kommunikation wird vor dem Kontext einer steigenden Cyber-Kriminalität wichtiger denn je. Informationen über aktuelle Sicherheitsvorfälle können so schnell geteilt und erforderliche Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Edgar Reinke, Geschäftsleiter der Cisco Business Unit bei Damovo: „Security Awareness ist neben Hyperawareness, oder Fast Execution eine Fähigkeit, die im Rahmen einer digitalen Business Agilität ebenfalls ausgeprägt sein muss. Optimistisch formuliert bedeutet das: Security enables Your Business, denn Sicherheit ist keine nachträglich aufgelegte Schutzschicht. Sie ist vielmehr ein „Plan-Build-Run“ Bestandteil.

Über die Damovo Deutschland GmbH & Co. KG

Damovo liefert technologiebasierende Lösungen, um Geschäftskunden weltweit auf dem Weg ihrer Digitalisierung zu begleiten.

Unsere Kunden profitieren von unserer 40-jährigen Erfahrung und Kompetenz – verbunden mit einem etablierten Partnernetzwerk. Mit unserem beratenden Ansatz – Understand, Deliver und Improve – ermitteln wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden, den Beitrag, den Technologie zur Erreichung ihrer Unternehmensziele leisten kann – jetzt und in Zukunft. Das Damovo Portfolio umfasst Lösungen in den Bereichen Unified Communications & Collaboration, Enterprise Networks, Contact Center, Cloud Services und Global Services.

Damovo unterhält lokale Niederlassungen in Europa und bietet weltweite Services in mehr als 120 Ländern an. Unabhängig von der Branche und dem geografischen Standort geben wir unseren über 2.000 Kunden genau die Werkzeuge an die Hand, die sie benötigen, um kontinuierliche Unternehmensverbesserungen zu erzielen.
Weitere Informationen im Web unter www.damovo.de und auf Twitter unter http://twitter.com/damovo_de .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Damovo Deutschland GmbH & Co. KG
Heerdter Lohweg 35
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 8755-40
Telefax: +49 (211) 8755-4100
http://www.damovo.de/

Ansprechpartner:
Bianca Kaledat
Assistentin von Frau Nies, Presse
Telefon: +49 (211) 8755-4170
E-Mail: bianca.kaledat@damovo.com
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Erfolgreiches Duo im Bargeldmanagement: ALVARA Logistics App und KÖTTER Security Cloud im Rollout

Erfolgreiches Duo im Bargeldmanagement: ALVARA Logistics App und KÖTTER Security Cloud im Rollout

Die gemeinsame Lösung zum Tracking des gesamten Bargeldprozesses in Echtzeit der KÖTTER Geld- & Wertdienste SE & Co. KG in Zusammenarbeit mit der ALVARA Cash Management Group AG ist bereits an drei Standorten des Geld- und Wert-Dienstleisters im Einsatz. Am Standort Duisburg und in den Cash Centern in Dortmund und Köln wurde die auf Android basierende Tour-Scanner-Technologie eingeführt und bringt Mehrwert für alle Beteiligten am Bargeldprozess.

Erstmalig werden Daten wie die Anzahl der Safebags, die Abholzeit, die Fahrer-ID sowie digitale Quittungen revisionssicher in Echtzeit in die verschlüsselte KÖTTER Security Cloud übertragen und stehen noch während der Tour zur weiteren Verarbeitung oder Auswertung zur Verfügung. Dadurch gelangen beispielsweise Buchhaltung und Revision schneller und effizienter an alle Track & Trace-Daten und Cash Center sparen durch zentrale Verwaltung und effizientes Geräte-Management Zeit und Kosten. Das interne und externe Reporting wird zudem stark vereinfacht.

Sicherheit und Verfügbarkeit sind während des transparenten Bargeldprozesses oberste Prämisse: Der Zugriff auf die ausfallsichere KÖTTER Security Cloud, in der alle Daten zentral gespeichert werden, erfolgt über verschlüsselte Verbindungen und verhindert Datenverlust auch bei Defekt oder Abhandenkommen des Scanners.

Frederik Nitschke, Leiter Betrieb, Finanzen und Risk Management sieht der weiteren Zusammenarbeit mit ALVARA sehr optimistisch entgegen. „Mit dem Team von Bernd Hohlfeld haben wir einen sehr kreativen und flexiblen Partner auf unserem Innovationsweg gefunden. Die nächsten Vorhaben sind schon in Planung.“

Zusätzlich ist die Installation der von der Fachjury als Finalist des security innovation award 2016 nominierten Lösung noch in diesem Jahr im Cash Center in Bremen und an den Standorten Paderborn und Aachen geplant.

Über die ALVARA Cash Management Group AG
Als mittelständischer Informationslogistiker hat ALVARA das Management des Bargelds neu definiert. Das umfassende Branchen-Know-how ermöglicht, die Interessen der Bargeldakteure im Finanzbereich und Handel sowie der Wertdienstleister zu verstehen und zu vernetzen. Unter dem Motto „Ihr Bargeld sicher im Blick“ werden bedarfsgerechte IT-Gesamtlösungen für den Bargeldkreislauf geboten. Dabei wird ein weitgehend standardisierter Ansatz verfolgt, der auch mit der Umsetzung von branchen- und kundenspezifischen Anforderungen verbunden ist. Durch den Einsatz modernster Technologien und die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden werden Marktanforderungen und Trends weitsichtig in die Entwicklung aufgenommen. So wurde z. B. der ALVARA MünzMarktplatz zum Handel von Münzgeld im Internet entwickelt. ALVARA arbeitet mit seinen Kunden proaktiv und strategisch. Der Projektmanagement- und Softwareentwicklungsprozess gewährleistet eine hohe Qualität der Lösungen, die über zertifizierte Rechenzentren verfügbar sind.

KÖTTER Geld- & Wertdienste SE & Co. KG ist starker Dienstleister der KÖTTER Unternehmensgruppe
Die KÖTTER Unternehmensgruppe ist eine moderne und innovative Firmengruppe mit Stammsitz in Essen, die seit der Gründung im Jahr 1934 in Familienbesitz ist. Seit mehr als 82 Jahren ist sie ein erfahrener und kompetenter Partner im Bereich der Sicherheitslösungen. Als professioneller Anbieter von Systemlösungen bietet die KÖTTER Unternehmensgruppe maßgeschneiderte Sicherheitsdienstleistungen, Sicherheitstechnik, Reinigungs- und Personaldienstleistungen aus einer Hand. Die KÖTTER Unternehmensgruppe erwirtschaftete mit ihren rund 18.100 Mitarbeitern an den mehr als 50 Standorten in Deutschland im letzten Jahr einen Umsatz von 502 Mio. €.

Die KÖTTER Geld- & Wertdienste SE & Co. KG der KÖTTER Unternehmensgruppe ist seit mehr als 45 Jahren Partner für alle Akteure des Geldkreislaufs. Geld- und Werttransporte sowie die Geldbearbeitung für Kreditinstitute und Handel gehören zu den Hauptaufgaben, aber auch die vollständige Disposition von Automaten und individuelle Abwurftresorlösungen sind Teile des Servicespektrums. Ein wichtiger Erfolgsschlüssel des Unternehmens sind Innovationen, die einen erhöhten Kundennutzen bieten. Beispielsweise können Kunden über das webbasierte KÖTTER Bargeld-Service-Portal ihre Bestellungen für die Geldversorgung und -entsorgung aufgeben oder über das Automaten-Service-Portal Störungen an Geldautomaten schnell und komfortabel melden und sich über den Status der Instandsetzung in Echtzeit informieren. Weitere Informationen: www.koetter.de

Herausgeber:
ALVARA Cash Management Group AG
Vorstand
Bernd Hohlfeld
Querstraße 18
D-04103 Leipzig
Tel.: +49 341 989902-00
Fax: +49 341 989902-89
E-Mail: info@alvara.de
Internet: www.alvara.de
www.muenzmarktplatz.de
XING: www.xing.com/communities/groups/bargeldmanagement-8600-1080082
Twitter: https://twitter.com/alvara_ag

KÖTTER Geld- & Wertdienste SE & Co. KG
Wilhelm-Beckmann-Str. 7
45307 Essen
Leiter Betrieb, Finanzen und Risk Management
Frederik Nitschke
Tel: +49 201 2788-509
E-Mail: frederik.nitschke@koetter.de
Internet: www.koetter.de

Über die P3N MARKETING GMBH

Im Fokus der Geschäftstätigkeit der P3N MARKETING stehen Marketing und Vertrieb für mittelständische Unternehmen. Als externe Marketingabteilung konzipieren, realisieren und betreuen wir Marketing- und Vertriebsprozesse. Analysieren, Ziele definieren, Strategien entwickeln, mit Kreativität und Fantasie in Maßnahmen umsetzen und mit Leidenschaft und Enthusiasmus realisieren ist unsere Mission. Wir fördern die Bekanntheit, Kundenbindung und das Image von Unternehmen. Das Repertoire in der Umsetzung reicht von Direktmarketing, Presse- und Medienarbeit, Fachartikel und Referenzen, Employer Branding, Schulungen, Workshops und Coachings bis zu Innovationsmarketing und Messen.

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09126 Chemnitz
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Geschäftsführerin
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Thales entscheidet sich für PikeOS für innovatives Cockpit

Thales entscheidet sich für PikeOS für innovatives Cockpit

Thales hat SYSGOs Echtzeitbetriebssystem PikeOS für ein innovatives Cockpit ausgewählt, das das Unternehmen derzeit entwickelt. Das Integrated Cockpit Display System (ICDS) ist die erste reale Umsetzung des Thales-Konzepts "Avionics 2020" für Cockpitsysteme der nächsten Generation.

Das 2020-Konzept führt eine moderne und effektive Cockpit-Architektur ein, die eine große, sichere Anzeigefläche mit mehreren rekonfigurierbaren Steuermöglichkeiten integriert. Dazu gehören Multi-Touchscreen-Funktionen und Head-Down-Steuerelemente, die Piloten eine intuitive und interaktive Umgebung bieten, die alle Flugzeugsysteme und -funktionen umfasst. Es basiert auf einem modularen und offenen Baukastensystem, das Mensch-Maschine-Schnittstelle, Infrastruktur, Funktionen und Ausrüstung integriert, so dass unterschiedliche Cockpitgrößen auf Basis des gleichen Konzepts realisiert werden können, wodurch der Trainingsaufwand der Besatzung und die damit verbundenen Kosten reduziert werden. Die Architektur ermöglicht die einfache Integration von Systemen oder Funktionen von Drittanbietern, so dass Flugzeughersteller und Betreiber sehr individuelle Lösungen entwickeln können.

Das neue ICDS wird eine interaktive Lösung sein, die auf mehreren Touchscreens basiert. Es wird den Piloten sofortigen Zugriff auf Daten über Mission, Steuerung und System sowie Flight Management System (FMS), Radio Management System (RMS) und Terrain Awareness and Warning System (TAWS) ermöglichen. Alle Anzeigen sind missionsbezogen, und die Piloten können je nach aktueller Flugphase verschiedene Ansichten auswählen. Durch die Möglichkeit, aktuelle relevante Inhalte anstelle eines fixen Informationssatzes anzuzeigen, erhöht das ICDS auch die Sicherheit während der gesamten Mission.

Grundlage des neuen Cockpits wird ein IMA-System (Integrated Modular Avionics) sein, das auf einer Multi-Core-CPU mit dem Echtzeitbetriebssystem PikeOS basiert und mehrere Anwendungen unterschiedlicher Kritikalitätsstufen hostet, die unabhängig voneinander bis hin zu DAL-A zertifiziert werden können. Durch seinen integrierten Hypervisor unterstützt PikeOS by Design die strikte Aufteilung der Ressourcen, die in IMA-Systemen benötigt wird, um Anwendungen, die auf der gleichen Hardware laufen, voneinander zu trennen und die Ausbreitung von Problemen zu vermeiden, die bei einer der Anwendungen auftreten können. In Verbindung mit Multi-Core-CPUs stellt PikeOS eine sehr umfassende Plattform für die sichere Konsolidierung von Systemen und Anwendungen dar, die Gewicht, Stromverbrauch und damit Kosten einspart. Systeme, die auf dieser Kombination basierten, waren die ersten Multi-Core-Systeme, die die SIL-4-Zertifizierung (IEC 61508) erhielten, und PikeOS wird derzeit in mehreren DO-178C-zertifizierten Anwendungen in der Luftfahrtindustrie eingesetzt. Das neue Thales-Cockpit wird eine der ersten DAL-A-zertifizierten Multi-Core-Lösungen sein. Die Zertifizierung von PikeOS-basierten Systemen wird im Vergleich zu anderen RTOS-Systemen erheblich erleichtert, da Pike OS speziell für sehr hohe Anforderungen an funktionale Sicherheit und IT Security sowie zertifizierbare Anwendungen entwickelt wurde. Darüber hinaus kann SYSGO aufgrund seiner umfassenden Zertifizierungsexpertise umfangreiche Unterstützung leisten.

"Wir freuen uns, an diesem anspruchsvollen Projekt teilzunehmen, das der Luftfahrtindustrie erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Effizienz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bringen wird", sagt Rudolf Fuchsen, VP Engineering von SYSGO. "In enger Zusammenarbeit mit Thales prüfen wir derzeit sowohl die Codebasis als auch die Prozesse, um die Compliance der Multi-Core-Plattform mit DO178 DAL-A und DO297 sicherzustellen."

"Wir sehen SYSGOs PikeOS als eine sehr attraktive Plattform für das neue ICDS, da es durch sein Design ein sehr hohes Maß an Sicherheit bietet", sagt Guylen Hitzmann, Avionics Platform Product Line Manager bei Thales. "PikeOS garantiert die strikte Trennung, die in IMA-Systemen erforderlich ist, und ist sowohl in Avionik- als auch in Multi-Core-Lösungen erprobt und zertifiziert, was uns eine solide Grundlage für die DAL-A-Zertifizierung des ICDS bietet."

Über Thales
Thales ist ein weltweit führender Technologiekonzern in den Märkten Verteidigung und Sicherheit, Luft-und Raumfahrt und Transport. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 14,9 Milliarden Euro und beschäftigte 64.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 56 Ländern. Thales verfügt mit seinen 25.000 Ingenieuren und Forschern über die einzigartige Fähigkeit, Produkte, Systeme und Dienstleistungen zu konzipieren, zu entwickeln und zu installieren, die den komplexesten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Thales hat eine herausragende internationale Präsenz und verfügt weltweit über zahlreiche Niederlassungen, welche eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden vor Ort ermöglichen.

Über die SYSGO AG

SYSGO bietet seit 1991 Betriebssysteme und Dienstleistungen für Embedded Systeme und ist mit ELinOS Vorreiter für den Einsatz von Linux im Embedded Markt. Für sicherheitskritische Anwendungen liefert das Unternehmen seit 2005 den Hypervisor PikeOS, heute das weltweit erste SIL 4 zertifizierte Betriebssystem für Multicore Prozessoren und Fundament für intelligente Geräte im Internet der Dinge. SYSGO ist der führende europäische Betriebssystemhersteller und unterstützt Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental, etc. bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale Sicherheit und IT Security in Märkten wie Aerospace & Defense, Industrial Automation, Automotive, Bahn- und Medizintechnik und Netzwerk-Infrastruktur. SYSGO gehört zum europäischen Thales-Konzern, verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Tschechien und dem Vereinten Königreich und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SYSGO AG
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55270 Klein-Winternheim
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Dataport richtet Ausbildung auf die digitale Verwaltung aus

Dataport richtet Ausbildung auf die digitale Verwaltung aus

Die Dataport AöR ist neuer Partner des Institut für Softwaretechnik und Outsourcing an der FH Wedel GmbH (ISO). Studierende, die dort ein Duales Studium aufnehmen, erhalten über das ISO zusätzliches Wissen zu praxisorientierten IT-Themen. Damit richtet sich Dataport auf die konsequente Digitalisierung in der Verwaltung ihrer Trägerländer aus.

„In einer qualitativ hochwertigen Ausbildung liegt der Schlüssel, wenn wir den digitalen Wandel in der Verwaltung bestmöglich unterstützen und mit unseren Trägerländern gemeinsam vorantreiben wollen. Wir brauchen Menschen, die hierfür sehr spezielles, aktuelles Wissen mitbringen. Das erhalten unsere Studierenden jetzt auch über das ISO“, sagt Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, dem IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie für die Steuerverwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen und die Kommunen in Schleswig-Holstein.

Das ISO wurde 2013 von der akquinet AG und der Fachhochschule Wedel gegründet. Hier kommt zu dem Dualen Studium eine weitere Lehrsäule hinzu, um universitäre Lehre und Unternehmensanforderungen noch besser zu verbinden. Am ISO-Lerncampus in der City Nord Hamburg erhalten die Studierenden in kleinen Gruppen praxisorientierten Blockunterricht zu Themen wie Standardsoftware, Rechenzentrumsbetrieb, IT-Security, moderner Mainframe oder Projektmanagement. Derzeit studieren 41 Studenten am ISO in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik, Technische Informatik, IT-Management, Consulting&Auditing, Smart Technology oder BWL. Olaf Zöftig, Leiter des ISO, sagt: „Die Erfahrungen zeigen, dass Studierende wie auch die Kooperationspartner von dem Modell profitieren. Die Studierenden erhalten eine optimale Berufsvorbereitung und viel persönlichen Studien-Support. Die Unternehmen können ihre Mitarbeiter sehr früh für bestimmte Bereiche qualifizieren und als Fachkraft in Projekten gewinnbringend einsetzen.“ Weitere Partner des ISO sind, neben akquinet und Dataport, die Signal Iduna Gruppe, die Stadtwerke Norderstedt und die Christoph Kroschke Gruppe. Die kooperierenden Unternehmen gestalten das Ausbildungsprogramm am ISO-Lerncampus mit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.akquinet.de/…
Links zu den ISO-Partnerunternehmen:
www.fh-wedel.de
www.akquinet.de
www.dataport.de
www.kroschke-gruppe.de
www.stadtwerke-norderstedt.de

ÜBER AKQUINET
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft. 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt akquinet als Integrationsbetriebe. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen.
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Leitung Marketing und PR
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Presse
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Trau, schau, wem: Security-VAD ProSoft bietet Mehrfaktor-Authentifizierung mit SecurAccess 9 von SecurEnvoy

Trau, schau, wem: Security-VAD ProSoft bietet Mehrfaktor-Authentifizierung mit SecurAccess 9 von SecurEnvoy

Wissen, wer sich anmeldet: Für Cloud-Lösungen, Remote-Zugänge und Web-Anwendungen ist eine sichere Benutzerauthentifizierung unabdingbar. Der IT-Security-VAD ProSoft (http://www.prosoft.de) bietet mit der neuesten Version der Mehrfaktor-Authentifizierung SecurAccess von SecurEnvoy ab sofort die Möglichkeit, besonders sichere Zugriffsverfahren umzusetzen.

SecurAccess 9 unterstützt verschiedenste tokenlose Verfahren, die ohne zusätzliche Hardware verwendet werden können. Dazu zählen Push und NFC-Push-Methoden genauso wie Soft-Token Apps für mobile Geräte, QR-Code-Authentifizierung sowie der Versand von Passcodes per SMS und E-Mail.

Sichere Authentifizierung per Yubikey

Ganz neu in Version 9 von SecurAccess ist zudem die Unterstützung des USB-Hardware-Tokens von Yubikey, der eine Online-Authentifizierung über einen treiberlos einsetzbaren USB-Key ermöglicht. Anwendern steht dadurch eine zusätzliche Authentifizierungs-Alternative mit maximaler Sicherheit zur Verfügung. Besonders interessant ist dies zum Beispiel auch für Unternehmen und Organisationen, die derzeit (noch) nicht komplett auf eine tokenlose Authentifizierung umsteigen möchten. Die einzelnen Authentifizierungsverfahren können je nach Einsatzfall auf Gruppen- oder Benutzerebene aktiviert werden.

Erweiterte Möglichkeiten für Administratoren

Deutlich ausgebaut wurden in SecurAccess 9 darüber hinaus die Funktionen für Administratoren und IT-Verantwortliche. Über die neue REST-API sind diese in der Lage, die Authentifizierungslösung auf einfache Weise individuell in bestehende, proprietäre Anwendungen und Webportale zu integrieren. Für eine übersichtliche Verwaltung und Überwachung aller Features steht in der neuen Version zudem ein vollständig überarbeitetes Dashboard als intuitiv bedienbare Administrations-Oberfläche zur Verfügung. Optimierte Logging- und Reporting-Funktionen sorgen dabei für mehr Transparenz und Überblick.

Attraktives Reseller-Programm

Gerade durch die ab Mai 2018 geltende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) rücken derzeit IT-Securitylösungen wie die Mehrfaktor-Authentifizierung verstärkt in den Fokus. Systemhäuser und Service Provider profitieren von steigender Nachfrage und entsprechenden Budgets, einer flexiblen Lösung und dem fairen SecurEnvoy-Partnerprogramm. Support steht durch den Hersteller und den VAD ProSoft zur Verfügung.

„Ohne sichere Benutzerauthentifizierung als Schutz vor Hacker-Angriffen, Phishing oder Identitätsdiebstahl kommt keine professionelle Portal- oder Cloud-Lösung aus“, erklärt Robert Korherr, Geschäftsführer der ProSoft GmbH. „Mit der neuen SecurAccess-Version von SecurEnvoy profitieren Reseller, IT-Dienstleister und Unternehmen von einer ausgereiften Softwareplattform, die unterschiedlichste Methoden zur Benutzeranmeldung unterstützt. Die Auswahl einer passenden Methode, die optimal zum jeweiligen Workflow passt, kann gleichzeitig auch die Akzeptanz bei den Benutzern signifikant erhöhen und den Aufwand seitens der IT-Abteilungen verringern.“

Über SecurEnvoy
SecurEnvoy ist ein führender Anbieter von mehrfach ausgezeichneten Mehrfaktor-Authentifizierungslösungen (MFA) mit Hauptsitz in Großbritannien. Die Lösungen von SecurEnvoy nutzen ein Mobilgerät des Anwenders als ‚Besitz‘-Komponente einer MFA.
Als Pionier bei der Entwicklung der Tokenless®-Authentifizierung, hat SecurEnvoy über 1.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihr Identitäts- und Zugangsmanagements mit innovativen und einfach einzusetzenden Authentifizierungslösungen zu verstärken. Diese erhöhen und sichern den Wert einer bestehenden IT-Infrastruktur und erlauben die sichere Authentifizierung eines Nutzers jederzeit und überall.
SecurEnvoy ist eine hundertprozentige Tochter der Shearwater Group, Plc. (AIM: SWG), dem an der London Stock Exchange notierten Anbieter von Lösungen für digitale Resilienz.

Weitere Informationen finden Sie unter www.SecurEnvoy.de, www.SecurEnvoy.com und www.theshearwatergroup.co.uk.

Über die ProSoft GmbH

IT-Kompetenz in D/A/CH seit 1989.

ProSoft wurde 1989 gegründet und ist seit Anbeginn im gesamten deutschsprachigen Raum (D/A/CH) tätig.

Als herstellerunabhängiges Unternehmen hat sich ProSoft in der langjährigen Geschichte vom Anbieter von Systemmanagement-Lösungen für Großrechner zum Distributor und Dienstleister für Lösungen in den Bereichen IT-Security, Device-Management und Netzwerkmanagement entwickelt. Wir bieten Produkte von Spezialisten an, blicken auf ein Vierteljahrhundert an Erfahrung zurück, verstehen uns als Fairplayer und können unsere Lösungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen verständlich erklären und bieten auch nach dem Kauf noch wertvolle, begleitende Services an.

Unser Value-Added Ansatz: Für alle Leistungen – beginnend bei einer Testversion über die umfassende konzeptionelle Beratung, den kompetenten Produkt-Support, der Implementierung bis hin zur Anwender/Partner-Schulung – steht ProSoft beratend und unterstützend an Ihrer Seite.

Unter www.prosoft.de oder www.prosoft.at finden Sie weitere Informationen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProSoft GmbH
Bürgermeister-Graf-Ring 10
82538 Geretsried
Telefon: +49 (8171) 405-0
Telefax: +49 (8171) 405-400
http://www.prosoft.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
PR
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Robert Korherr
Geschäftsleitung / CEO
Telefon: +49 (8171) 405-219
Fax: +49 (8171) 405-400
E-Mail: Robert.Korherr@ProSoft.de
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