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CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

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C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

Ziel der SicherheitsExpo ist es, Sicherheitstechnik zu demonstrieren, die Firmen, Private und den öffentlichen Bereich vor kriminellen Angriffen von innen und außen schützt: Industrieanlagen, Banken, Kliniken, Transportunternehmen, Handel, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Private und Behörden.

Die C-IAM GmbH ist in diesem Jahr erstmals unter den Ausstellern

Im Bereich IT-Security wird die C-IAM GmbH ihre beiden Produkte „MY-CAMP“ und „MY-CAMP²“ präsentieren. Eine Standard Software, mit der mittelständische Unternehmen endlich die Möglichkeit haben, Identity und Access Management kostengünstig für sich zu nutzen.

Wofür wird Identity and Access Management eingesetzt?

Der Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an einem gewöhnlichen Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten und Passwörter. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Mit IAM lassen sich Berechtigungen einfach erteilen und auch wieder entziehen, somit wird ein strukturierter Überblick geschaffen, wer, wann, worauf Zugriff hat.

DSGVO konform

Es ist außerdem bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb der Firma nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet.

Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten – doch wie lässt sich das in einem mittelständischen Unternehmen am besten erreichen? Mit dem richtigen Identity und Access Management System! Die Die C-IAM GmbH stellt am 26. Und 27. Juni 2019 auf der Münchner SicherheitsExpo entsprechende Möglichkeiten vor. Experten beantworten Fragen rund um das Thema IAM:

IAM-interessierten Besuchern bietet die C-IAM GmbH freien Eintritt für die Sicherheitsexpo an*. Kontaktieren Sie hierzu die C-IAM GmbH an post(at)c-iam.com

*begrenzte Zahl

 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791047
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
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Webinar: Identity and Access Management – Presenter: Dr Ahmadi

Webinar: Identity and Access Management – Presenter: Dr Ahmadi

Habe ich bereits einen Account bei diesem Dienst oder brauche ich einen Neuen? Und überhaupt, welche Accounts besitze ich und brauche ich alle davon?

Was im Privaten eher lästig ist, ist im Unternehmensumfeld höchst sicherheitsrelevant. Oft wird das Thema Zugriffs- und Berechtigungsmanagement jedoch sehr stiefmütterlich behandelt. Erzeugt und abgeräumt werden Identitäten und dazugehörige Rechte oft manuell, dokumentiert in Excel, wenn überhaupt. Die Risiken sind mannigfaltig.

Im kostenlosen Webinar der C-IAM GmbH wird der Status Quo beleuchtet, Risiken anhand einiger Beispiele aufgezeigt und eine Lösung vorgestellt, mit Hilfe von Identity and Access Management (IAM) Systemen, das Zugriffs- und Berechtigungsmanagement datenschutzkonform und Auditsicher zu regeln.

Referent: Dr. Babak Ahmadi, beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Daten und darin enthaltenen Informationen. Früh erkannteer die besondere Bedeutung des Schutzes derer für Konsumenten, insbesondere aber auch für Unternehmen, dem er sich mit der C-IAM GmbH seit 2017 widmet. Herr Dr Ahmadi hat diverse Publikationen rund um IT-Security und KI für große Medienhäuser verfasst.

Das Webinar wird sich folgenden Schwerpunkten widmen:

– Identitäten, Rechte und Rollen in der Praxis: Der Status Quo
– Vom allmächtigen Praktikanten oder wie öffne ich dem Missbrauch Tür und Tor
– Welche Lösungsansätze gibt es, und worauf gilt es zu achten? Ein Beispiel aus der Praxis.
– Identity and Access Management: Automatische Provisionierung und digitale Prozesse als Lösung

Im Anschluss an das Webinar beantwortet Dr Ahmadi persönlich Fragen zum Thema Identity and Access Management.
Termin: Donnerstag, 25.04.19 ab 14 Uhr. Dauer ca. 1 Stunde.
Die Anmeldung und Teilnahme am IAM Webinar ist kostenlos und erfolgt hier.

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CIO des Freistaates Sachsen besucht die SVA Niederlassung in Dresden

CIO des Freistaates Sachsen besucht die SVA Niederlassung in Dresden

Die SVA Niederlassung Dresden bekam gestern Besuch von der Staatskanzlei des Freistaates Sachsen: Thomas Popp, Amtschef der Staatskanzlei und Beauftragter für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates hat sich über die Leistungsfähigkeit der SVA in der Landes- und Kommunalverwaltung am Standort Dresden informiert.

Insbesondere IT-Security stand dabei im Mittelpunkt, nicht zuletzt die konzeptionelle Unterstützungsleistung der SVA in der Landesverwaltung, für die sich Herr Popp ausdrücklich bedankte. Auch das Engagement im Umfeld Penetration Testing und die Umsetzung eines Konzeptes für SIEM (Security Information & Event Management) im Freistaat Sachsen wurden thematisiert.

Herr Popp hat darüber hinaus einen Überblick zum Sachstand der Digitalisierung in der Verwaltung in Sachsen mit dem Schwerpunkt OZG-Umsetzung (Online Zugangs Gesetz) dargestellt. Aber nicht nur IT-spezifische Themen waren Gesprächsgegenstand: Nach einem Einblick in die Unternehmenskultur der SVA durch Geschäftsführer Philipp Alexander erläuterte Jörg Madlung, Geschäftsstellenleiter SVA Ost, hat das erfolgreiche Engagement und das Investment in der Region. Jörg Prings schließlich konnte als Leiter der Geschäftsfeldentwicklung Öffentlicher Dienst den Bogen zu weiteren Digitalisierungsthemen im Freistaat spannen.

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.000 Mitarbeiter an 18 Standorten in SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich Datacenter-Infrastruktur. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service "Made in Germany.

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
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Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
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QR Codes locken in die Phishing-Falle

QR Codes locken in die Phishing-Falle

Hinter QR Codes verbergen sich nicht nur nützliche Links und vCards. Kriminelle nutzen die Barcodes auch immer wieder, um Schadprogramme in Form gefährlicher Downloads zu verschleiern. Das ist auf den ersten Blick unmöglich zu erkennen. Mit dem neuen G DATA QR Code Scanner in der G DATA Mobile Internet Security für iOS sind diese Codes nun sicher. Die darin verpackte Information wird nur dann aufgerufen und genutzt, wenn der Scanner sie geprüft und für unbedenklich befunden hat.

„Moderne Smartphones sind uns voraus, denn anders als das Smartphone können Menschen keine QR-Codes lesen. Führt ein Code auf eine bösartige Webseite, bekommt ein Mensch das nicht unbedingt mit. Eine Prüfung der Webseite vor dem Öffnen mit dem G DATA QR Code Scanner bietet hier also mehr Sicherheit“, sagt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist.

Weitere Informationen unter: https://www.gdata.de/blog/2019/04/31609-qr-code-phishing und https://www.gdata.de/mobile-internet-security-ios

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
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Sonderheft c’t Security 2019

Sonderheft c’t Security 2019

Die ideale Security-Lösung ist nicht die sicherste, sagen die Experten des Computermagazins c’t, sondern die mit dem besten Kompromiss zwischen Komfort und Sicherheit. Das neue Sonderheft c’t Security 2019 hilft, die individuell passenden Maßnahmen zu finden und umzusetzen, damit der eigene Computer gut vor Trojanern, Viren und Hackern geschützt ist.

IT-Security wird immer wichtiger – aber zu viel Sicherheit kann auch schaden, nämlich wenn sie zu sehr einschränkt, so dass flüssiges Arbeiten oder entspanntes Internet-Surfen kaum mehr möglich ist. Statt auf Angst und Panikmache setzt das Sonderheft c’t Security auf sachliche Informationen zu Gefahren und Risiken auf der einen Seite und zur Tauglichkeit diverser Schutzmaßnahmen auf der anderen.

„Dabei kann man sich ruhig auch vom Darknet inspirieren lassen“, betont c’t-Redakteur Jürgen Schmidt. „Da haben clevere Leute interessante Lösungen für Probleme wie Anonymität, Abhörsicherheit und betrugssichere Geschäfte gefunden.“ Dank Multisignatur-Treuhand beispielsweise können Mitglieder von Foren ihre Verkäufe absichern. Und Tor als Zweitbrowser schützt nicht nur vor Browser-Exploits, sondern verhindert auch das Laden problematischer Inhalte.

Das Sonderheft c’t Security zeigt, wie man sich vor Identitätsdiebstahl schützen kann, und gibt darüber hinaus wertvolle Tipps zum Umgang mit Passwörtern. Zudem erklärt die Redaktion, worauf man beim Online-Shopping achten sollte und wie man ein Smartphone nach digitalen Wanzen absucht.

Das Sonderheft c’t Security 2019 gibt es sowohl auf Papier als auch in digitaler Form. Die Print-Ausgabe kostet 12,90 Euro und kann am Kiosk oder im heise shop erworben werden. Die PDF-Variante kostet 9,99 Euro.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Isabel Grünewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-344
E-Mail: igr@heise.de
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Lisa Skelnik übernimmt Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe

Lisa Skelnik übernimmt Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe

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  • Besetzung einer Schlüsselposition aus den eigenen Reihen
  • Intensivierung der internen und externen Unternehmenskommunikation

Zum 1. März 2019 hat Lisa Skelnik die Verantwortung für die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe übernommen.

Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Dieter Weißhaar. Lisa Skelnik war bisher als Event- and Campaign Manager bei der EASY SOFTWARE AG für die Steuerung zielgerichteter Kampagnen sowie für die Konzeption und Durchführung von Messen und Events verantwortlich. Zuvor hat sie bei der Tyco Integrated Fire & Security Holding Germany GmbH für die Umsetzung der internationalen Kommunikationsstrategien verantwortet.

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die Entwicklung und Steuerung der internen und externen Unternehmenskommunikation mit Blick auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 sein. Die kommunikativen Fokusthemen der EASY in diesem Jahr sind neben der Integration der Apinauten GmbH und der wirtschaftlichen Entwicklung der EASY Gruppe weiterhin die Strategie EASY 21 sowie die Positionierung in Wachstumsthemen.

Mit dieser neu geschaffenen Position wird Lisa Skelnik die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE neu aufstellen und das Profil der EASY gegenüber ihren Zielgruppen schärfen. So werden unter anderem die Investoren und Aktionäre künftig noch direkter über kapitalmarktrelevante Entwicklungen und aktuelle Themen der EASY SOFTWARE Gruppe informiert.

„Die Unternehmenskommunikation hatte bei EASY in der Vergangenheit nicht den Stellenwert, der ihr zukommt,“ so Dieter Weißhaar, „ich freue mich, dass wir die Position aus den eigenen Reihen qualifiziert besetzen konnten. Mit Blick auf unsere Strategie EASY 21 sehe ich Lisa Skelnik mit ihrem Know-how auch im internationalen Kontext als ideale Besetzung für diese wichtige Position.“

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 360 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft und wird im Jahr 2020 profitabel sein.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 42,7 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EASY SOFTWARE AG
Am Hauptbahnhof 4
45468 Mülheim
Telefon: +49 (208) 45016-0
Telefax: +49 (208) 45016-90
http://easy-software.com

Ansprechpartner:
Lisa Skelnik
Leiterin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (208) 45016-268
Fax: +49 (208) 45016-90
E-Mail: lisa.skelnik@easy.de
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Elektronische Patientenakte (ePA) – Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter

Elektronische Patientenakte (ePA) – Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter

Die achelos GmbH präsentiert vom bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin Produkte, Lösungen und Services für eine Interoperabilität mit der Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen. Neben dem Testlabor „TI to go“ demonstrieren die Experten von achelos eine neue Middleware zur Nutzung einer elektronischen Patientenakte (ePA). Als Innovation zeigt achelos die zukunftssichere Smartphone-Lösung für moderne Anwendungen des Versicherten und präsentiert mit Partnern ein umfassendes KRITIS-Angebot im Gesundheitswesen. achelos ist Bronzepartner der DMEA 2019, Europas größtem Event der Gesundheits-IT-Branche, und mit einem eigenen Messestand in der Halle 2.2 am Stand B106 vertreten.

„Mit ‚TI to go‘ sprechen wir gezielt Hersteller von vernetzten Produkten und Betreiber komplexer IT-Infrastrukturen, wie z. B. große Krankenhäuser, an. Sie erhalten mit unserer Laborumgebung eine flexible Telematik-Testinfrastruktur, um sicherheitsrelevante und funktionale Tests durchzuführen und die Testergebnisse revisionssicher zu dokumentieren. Das spart viele Monate Entwicklungszeit für den Aufbau einer eigenen Testumgebung“, beschreibt Kathrin Asmuth, geschäftsführende Gesellschafterin von achelos, den Nutzen der Lösung.

Middleware von achelos unterstützt Lösung für § 291a

Die achelos ePA-Middleware ist als Zulassungsobjekt mit einem eGK-Interface für derzeit ausgegebene und auch zukünftige, kontaktlose Gesundheitskarten ausgestattet. Mit der achelos ePA-Middleware authentifiziert sich der Nutzer gegenüber dem Zugangsgateway, sodass nach erfolgreicher Autorisierung der Zugang zur Dokumentenverwaltung aufgebaut wird. Gezeigt werden sichere Apps für mobile Endgeräte. Die ePA-Livedemo am Stand wird am 10. April 2019 um 14.30 Uhr durch ein Panel im Hub 2, Halle 2.2 ergänzt. Christof Basener, Director eID Solutions bei achelos, nimmt als Referent zum Thema „All your data belong to us: ePA in der Datenschutzperspektive“ teil.

achelos präsentiert folgende Themen auf der DMEA 2019:

  • „TI to go“ – isolierte Laborumgebung für Hersteller von vernetzten Produkten. Testet die Interoperabilität mit der Telematikinfrastruktur – Demo am Stand.
  • Elektronische Patientenakte (ePA) – Livedemo einer Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter
  • Virtuelle eGK – zukunftssichere Smartphone-Lösung für moderne Anwendungen des Versicherten
  • card.kit – Chipkartensimulation der eGK jetzt auch kontaktlos
  • KRITIS im Gesundheitswesen – von B3S bis Full Service und Anbindung an die Telematikinfrastruktur (mit Partnern)

Die achelos GmbH besitzt aufgrund ihrer langjährigen Projekterfahrung im Umfeld der gematik eine herausragende Expertise in den Bereichen Telematikinfrastruktur (TI), Interoperabilität, IT-Sicherheit und automatisiertes Testen. Mit Partnern zeigt achelos Lösungen für sichere IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen.

IS4IT KRITIS: Mitaussteller präsentiert KRITIS-Angebot

Mit KRITIS-Inspektion zu fixen Kosten und dem Security Operation Center bietet IS4IT KRITIS die notwendigen Services zur Informationssicherheit, um die Anforderungen von DSGVO und IT-SIG zu erfüllen sowie die verschiedenen Gefahren für Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf abzuwehren.

Bildunterzeile: TI to go – Interoperabilitätslabor von achelos für Telematikinfrastruktur
Bildquelle: © achelos GmbH, © Karin & Uwe Annas – stock.adobe.com

 

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.
www.is4it.de

Über die achelos GmbH
achelos ist ein herstellerunabhängiges Softwareentwicklungs- und Beratungshaus mit Sitz in Paderborn. Als branchenübergreifender Technologieexperte für die Sicherheit in der digitalen Welt agiert achelos in den Bereichen Embedded Development und Subscription Management. Das Unternehmen entwickelt und betreibt hochspezialisierte Produkte, Lösungen und Dienste für den internationalen Markt. Zu den Kunden und Partnern von achelos zählen staatliche Institutionen, private Unternehmen und Organisationen mit Bedarf an Lösungen für sicherheitskritische Anwendungsfelder. achelos fokussiert sich mit dem Bereich Security auf übergreifende Sicherheitsthemen und im Speziellen auf die Segmente Health, Mobility, Public und IoT. Das Team setzt sich aus anerkannten Experten mit verschiedensten Kompetenzen in Kryptographie und Sicherheitstechnologie zusammen. achelos unterstützt Kunden ganzheitlich bei der interoperablen Anbindung an die Telematikinfrastruktur sowie bei Zulassungsverfahren und liefert ein leistungsstarkes Testcenter für eine nachweisbare Ende-zu-Ende-Sicherheit.

achelos.de | IoT.achelos.com

Über die IS4IT KRITIS GmbH
Die IS4IT KRITIS GmbH mit Hauptsitz in Sinsheim und einer Niederlassung in Oberhaching bei München bietet Informationssicherheit für kritische Infrastrukturen und richtet sich mit ihrem Full-Service-Angebot an Firmen und Organisationen mit erhöhtem Schutzbedarf für ihre IT. Schwerpunktthemen sind Informations-sicherheitsstrategien, Sicherheitsarchitekturen, Governance, Risk & Compliance (GRC) sowie Datenschutz und Zertifizierungen. Die von IS4IT KRITIS konzipierten Lösungen können umgesetzt und als Services gemeinsam mit renommierten Partnern betrieben werden, wobei man für die Kunden die Gesamtkoordination und -verantwortung übernimmt. IS4IT KRITIS ist als Mitglied im BSKI, in der Teletrust „Security made in Germany“ sowie der Allianz für Cyber-Sicherheit aktiv.

www.is4it-kritis.de

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Jaeger Ausbau setzt bei der Digitalisierung des Innenausbaus neue Maßstäbe

Jaeger Ausbau setzt bei der Digitalisierung des Innenausbaus neue Maßstäbe

MobileIron (NASDAQ:MOBL), Hersteller der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Enterprise-Security-Plattform, gibt heute bekannt, dass Jaeger Ausbau, der deutschlandweit tätige Innenausbau-Spezialist und Pionier in Sachen Mobile-IT im Baugewerbe auf die Unified-Endpoint-Management-Plattform von MobileIron setzt.

Jaeger Ausbau ist für projektbezogenen Innenausbau schon länger eine bekannte Adresse in Deutschland und in der Schweiz. Mittlerweile haben sich die Dortmunder Innenausbauer aber auch bei der mobil-digitalen Abbildung der wichtigsten Prozesse einen Namen gemacht. Über die zentrale Jaeger Ausbau-App sowie mehr als 50 weitere Apps von Geschäftspartnern können die Mitarbeiter des Ausbauunternehmens jederzeit mit ihren Android-Geräten auch auf Baustellen sicher auf relevante Projektdaten im Unternehmensnetz zugreifen. Ziel der Mobile-Strategie ist ein effizienteres Bauen, denn „angesichts der zunehmend industriellen Fertigungsmethoden im Baugewerbe ist die digitale Verknüpfung zwischen Gewerken und Verarbeitungspunkten ohne eine leistungsfähige Mobile IT nicht umsetzbar“, erklärt Claus Zink, IT-Beauftragter bei Jaeger Ausbau.

Quickstart-App als Arbeitsbeschleuniger

Als Basis für das mobil-digitale Erfolgsmodell wählte Jaeger Ausbau die UEM-Plattform von MobileIron aus, die die zunehmende Anzahl von Unternehmens-Smartphones und -Tablets, die im Android-Kiosk-Modus laufen, sichert und verwaltet.

Betreut werden die Android-Endgeräte vom MobileIron-Partner sector27. Auf jedem mobilen Endgerät gibt es eine Quickstart-App, die von MobileIron installiert wird. „Für die Mobilgeräte-Besitzer ist die Quickstart-App ein echter Arbeitsbeschleuniger, weil sie das Gerät schnell mit seiner ganzen Funktionalität einsetzen können und nicht erst zeitaufwändige Versuch- und Irrtums-Phasen durchmachen müssen“, sagt Harald Kiy, Geschäftsführer von sector27.

Der IT-Beauftragte von Jaeger Ausbau, Claus Zink, nennt die fünf entscheidenden Kriterien, warum sich das Bauunternehmen für die MobileIron-Plattform entschieden hat:

  • die schnelle Konfiguration,
  • die einfache Handhabung,
  • ein sehr hohes Sicherheitsniveau,
  • die umfassende Standardisierung und
  • die kurzen Reaktionszeiten bei Systemänderungen.

Mit der Einführung von MobileIron hat Jaeger Ausbau laut dem IT-Beauftragten Claus Zink seine Helpdesk-Calls glatt halbiert.

Compliance und Datenschutz-Grundverordnung

Im Moment sind alle Mitarbeiter mit Leitungsfunktion auf den Baustellen mit mobilen Endgeräten ausgestattet: Projektleiter, Bauleiter und Vorarbeiter. In naher Zukunft bekommen auch die gewerblichen Mitarbeiter vor Ort ein Smartphone, beispielsweise für die Zeiterfassung und die daraus resultierende Lohnabrechnung.

Peter Machat, Vice President EMEA Central von MobileIron, weist noch auf einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt hin: „Unsere UEM-Plattform bringt Jaeger Ausbau nicht nur zusätzliche Produktivitätsvorteile, sondern auch ein sehr hohes Sicherheitsniveau. Das ist wichtig für die Einhaltung der Compliance- und Datenschutzanforderungen gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung.“ Deshalb ist es beispielsweise auch kein Problem, dass die Jaeger-Mitarbeiter die Endgeräte privat nutzen dürfen.

Den Anwenderbericht können Sie hier herunterladen: https://www.mobileiron.com/de/case-studies/jaeger-ausbau

Über Jaeger Ausbau
Jaeger Ausbau zählt zur Spitze der deutschen Ausbauunternehmen. Dafür erbringen rund 600 eigene Mitarbeiter Bauleistungen in den Kerngewerkes des Ausbaus: u.a. Trockenbau, Glas- und Metallbau, Möbelbau, Systemwände, Malerarbeiten, Bodensysteme und Haustechnik. Zur Optimierung werden diese Leistungen im Paket angeboten und das komplette Projektmanagement übernommen. Jaeger – Das Plus am Bau.
Internet: www.jaeger-ausbau.de

Über MobileIron

MobileIron definiert die Unternehmenssicherheit neu mit der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Plattform, die auf der Grundlage von Unified Endpoint Management (UEM) basiert, um den Zugriff auf Daten zu sichern und diese im gesamten perimeterlosen Unternehmen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobileiron.com/de.

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G DATA Internet Security Android erreicht Höchstwertung bei AV-Comparatives und AV-TEST

G DATA Internet Security Android erreicht Höchstwertung bei AV-Comparatives und AV-TEST

Eine Sicherheitslösung gehört längst zur Standardausstattung eines Smartphones oder Tablets, denn im letzten Jahr zählten die Analysten von G DATA insgesamt mehr als 4,1 Millionen neue Schadapps für Android. Die beiden unabhängigen Testinstitute AV-TEST und AV-Comparatives prüften daher, auf welche Security-App sich Anwender verlassen können. Das Ergebnis ist eindeutig: Beide Testinstitute bescheinigen G DATA Internet Security Android eine Schädlingserkennung von 100 Prozent und belohnen die Sicherheitslösung „Made in Germany“ mit der Höchstnote.

„Dieses hervorragende Ergebnis ist eine Bestätigung unserer langjährigen Arbeit und zeigt, dass sich Kunden auf „Made in Germany“ verlassen können. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, Mobilgeräte bestmöglich abzusichern“, erklärt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand von G DATA.

Testdetails AV-Comparatives:

Das renommierte Testinstitut prüfte im Januar 2019 insgesamt 250 Android-Sicherheitslösungen, die in Google Play zu finden sind. Mehr als 2.000 Testschädlinge kamen beim Test von AV-Comparatives unter realen Bedingungen zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 100 Prozent Schädlingserkennung durch G DATA Internet Security Android

Testdetails AV-TEST

Im Januar 2019 hat AV-TEST insgesamt 18 Security-Apps für Android getestet, darunter auch die G DATA Internet Security Android. Alle Lösungen mussten in realistischen Testszenarien ihre Schutzfunktion unter Einsatz aller Funktionen beweisen. Dabei wurde die jeweils aktuellste Version getestet. Das Ergebnis: G DATA Internet Security Android erkannte auch hier alle von insgesamt mehr als 5.500 Schädlingen und erzeugte keinen Fehlalarm. Damit setzte die Sicherheitslösung „Made in Germany“ seine AV-TEST-Erfolgsserie mit Bestergebnissen weiter fort.

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security Android bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben dem Abwehren von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Schutz vor Phishing: Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung.
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps.
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand.
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Kindersicherung: Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann.
Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
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Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
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Vera Haake
Public Relations Managerin
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E-Mail: vera.haake@gdata.de
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