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LastPass: Jetzt mit neuem Sicherheits-Dashboard und Dark Web-Überwachung

LastPass: Jetzt mit neuem Sicherheits-Dashboard und Dark Web-Überwachung

  • Neues Update für LastPass Premium-, Families- und Geschäftskunden bietet umfassende Kommandozentrale zur Verwaltung der digitalen Sicherheit
  • Über ein neues Sicherheits-Dashboard erhalten Endnutzer einen vollständigen Überblick über die Sicherheit ihrer Onlinekonten sowie Tipps für ihre Online-Sicherheit
  • Aktive Dark Web-Überwachung mit Benachrichtigung bei kompromittierten Zugangsdaten

Der cloud-basierte Passwortmanager LastPass verfügt über ein neues Sicherheits-Dashboard, das Privatanwendern einen vollständigen Überblick über die Sicherheit ihrer Online-Konten bietet. Auch praktische Tipps zur Erhöhung der Online-Sicherheit sind darin enthalten. Aufbauend auf der ursprünglichen LastPass Security Challenge umfasst das neue LastPass Sicherheits-Dashboard zudem eine Dark Web-Überwachung. Sie ermöglicht eine aktive Beobachtung der dortigen Aktivitäten und warnt Nutzer vor Sicherheitsverletzungen. Die neue Funktion steht allen LastPass Premium-, Families- und Geschäftskunden zur Verfügung. Zusätzlich zur Anzeige schwacher und wiederverwendeter Passwörter bietet das neue Security Dashboard allen LastPass-Nutzern, unabhängig von ihrer Leistungsstufe, ein vollständiges Bild ihrer Online-Sicherheit. Damit erhalten sie die komplette Kontrolle über ihr digitales Leben sowie die Gewissheit, dass ihre Konten geschützt sind. 

Dark Web – damit verbindet man kriminelle Geschäfte und organisierte Hacker. Viele User wissen jedoch nicht, welche Bedrohungen davon ausgehen. Das hat eine aktuelle Umfrage von LastPass unter mehr als 3.000 Verbrauchern weltweit ergeben. Demnach wissen 40 Prozent gar nicht, was das Dark Web ist. Und 86 Prozent könnten nicht herausfinden, ob sich ihre Informationen im Dark Web befinden. Die Kontrolle über die eigenen Online-Ressourcen ist angesichts der aktuellen Cyber-Bedrohungslage jedoch von entscheidender Bedeutung, um sich vor Datenverlusten zu schützen.

Die neue LastPass Dark Web-Überwachungsfunktion prüft proaktiv E-Mail-Adressen und Benutzernamen anhand einer Datenbank von Drittanbietern, die Zugangsdaten von kompromittierten Usern enthält. Taucht die E-Mail-Adresse eines LastPass Kunden in der Datenbank auf, erhält der Kunde sofort eine Nachricht per E-Mail sowie in seinem LastPass Sicherheits-Dashboard. Darin wird er aufgefordert, das Passwort für das kompromittierte Konto zu aktualisieren. 

"Es ist äußerst wichtig, über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Online-Identität informiert zu werden, wenn Login-, Finanz- oder persönliche Daten kompromittiert wurden. Die Dark Web-Überwachung und -Alarmierung in das Sicherheits-Dashboard aufzunehmen, war ein Kinderspiel für uns. LastPass kümmert sich bereits um die Passwörter der Kunden. Jetzt können sie diesen Schutz auf weitere Teile ihres digitalen Lebens ausdehnen", so Dan DeMichele, Vice President Product Management, IAM bei LogMeIn. "Der Password-Manager LastPass ist so ausgestattet, dass er ein echtes Zuhause für die Verwaltung der eigenen Online-Sicherheit bietet. Das macht es für unsere Kunden einfach, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen und in unserer zunehmend digitalen Welt sicher zu bleiben. Mit LastPass sind alle kritischen Informationen geschützt, auch wenn die Nutzer jederzeit und von überall darauf zugreifen.“

Das neue Sicherheits-Dashboard wird derzeit für alle LastPass-Nutzer in ihrem LastPass-Tresor eingeführt. Premium-, Families- und Geschäftskunden können die Dark-Web-Überwachung über das Security Dashboard aktivieren.

Über LogMeIn, Inc.
 
Die Lösungen von LogMeIn, Inc. (Nasdaq:LOGM) setzen neue Standards in der digitalen Kommunikation und erschließen das Potenzial moderner Arbeitsplätze. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-where"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit mehreren zehn Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit, einem Jahresumsatz von über 1,2 Milliarden US-Dollar und mehr als zwei Millionen Kunden weltweit geworden, die seine Software als wesentlichen Bestandteil ihres täglichen Lebens nutzen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und weitere Standorte in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien und Australien.

Über LastPass

LastPass ist ein preisgekrönter Online-Passwortmanager, der Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt dabei hilft, ihr digitales Leben zu organisieren und zu schützen, zu Hause und am Arbeitsplatz. Für Unternehmen jeder Größe bietet LastPass eine sichere Passwortspeicherung und eine zentrale Verwaltung, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu reduzieren und Passworthindernisse für Mitarbeiter zu beseitigen. Mit anpassbaren Richtlinien, sicherem Passwortaustausch und umfassender Benutzerverwaltung bietet LastPass der IT-Abteilung die Werkzeuge, um die Passworthygiene im gesamten Unternehmen zu verbessern. Mehr Informationen zu LastPass gibt es unter https://lastpass.com/de/

LastPass ist eine Marke von LogMeIn in den USA und weiteren Ländern.

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Micro Focus kündigt neues Update für seinen Enterprise Security Manager ArcSight an

Micro Focus kündigt neues Update für seinen Enterprise Security Manager ArcSight an

Ab sofort ist die neue Generation von ArcSight 2020, der Security Information and Event Management (SIEM) Lösung von Micro Focus, erhältlich. Diese Erweiterung beinhaltet eine neue mehrschichtige Analyseplattform, die eine ganzheitliche Erkennung von Bedrohungen erlaubt. Security Operation Center (SOC) erhalten dadurch nicht nur eine intelligente Plattform für End-to-End Enterprise Security Operations, sondern auch die Möglichkeit, ressourcenschonender für Sicherheit und die Einhaltung von Compliance-Anforderungen zu sorgen. Moderne Cyber-Security-Anwendungen erfordern den Einsatz einer einfachen, offenen und intelligenten Lösung, damit der umfassende Sicherheitsbetrieb (SecOps) effektiv und effizient gewährleistet werden kann. ArcSight 2020 bietet für SOC eine KI-basierte Alternative, die auf eine Steigerung der Produktivität durch die Vereinfachung kritischer Prozesse abzielt und gleichzeitig die gesamte Benutzererfahrung verbessert.

„Mit 20 Jahren Erfahrung im Bereich SecOps wissen wir, was es braucht, um den Kampf um die besten Mitarbeiter zu gewinnen", sagt Mike Mychalczuk, Director of Product Management bei Micro Focus. „Mithilfe unserer End-to-End SecOps-Lösung ArcSight sind Security Operation Center in der Lage, ihr Unternehmen in Sachen Cyber Security auf ein höheres Level zu bringen. So können sie den Herausforderungen des Fachkräftemangels in einer Welt sich schnell vermehrender Bedrohungen trotzen. Dies gelingt in unseren Augen vor allem durch die Kombination aus Echtzeit-Erkennung, Verhaltensanalyse und fortschrittlichen Funktionen hinsichtlich der Bedrohungserkennung und des Log Managements.“

Um diese Ziele zu erreichen, beinhaltet ArcSight 2020:

  • ArcSight und Interset – Einheitliche und mehrschichtige Analyse in einer gemeinsamen Infrastruktur: Die neue einheitliche, mehrschichtige Analyseplattform vereinfacht die ganzheitliche Bedrohungserkennung. Hierfür wird die Leistung von ArcSight, das bekannte Bedrohungen identifiziert, mit der KI-basierten Verhaltensanalyse (nicht überwachtes ML) von Interset kombiniert. Damit werden unbekannte Bedrohungen schnellstmöglich erkannt.
  • ArcSight Recon – KI-getriebene Big Data Analytics: Ausgestattet mit KI-getriebenen Big Data Analytics und einer großen Datenspeicherplattform ist ArcSight Recon ideal für die modernen Sicherheitsanforderungen. Durch den Einsatz von KI werden Bedrohungsauffindung und Einhaltung der Compliance im Rahmen des Legacy Log Managements ermöglicht. Das macht ArcSight Recon umfassend skalierbar und Unternehmen sind für aktuelle und zukünftige Anforderungen gerüstet.  

Dieses neue ArcSight-Update folgt auf die kürzlich angekündigte Übernahme von ATAR Labs durch Micro Focus, um allen ArcSight-Kunden vollständige Security Operations and Automation Response (SOAR) anbieten zu können. ATAR Labs wird zudem künftig auch in die mehrschichtige Analyseplattform von ArcSight integriert, um die End-to-End-Benutzererfahrung weiter zu vereinfachen.

Branchenübergreifend haben SOC die Aufgabe, immer ausgefeiltere Bedrohungen in größeren Mengen und in kürzerer Zeit zu finden. ArcSights 2020 wurde als Out-of-the-Box-Lösung entwickelt, um die Herausforderung begrenzter Ressourcen zu meistern und gleichzeitig eine umfassende, effektive und schnelle Identifizierung von Bedrohungen sicherzustellen. Das Ergebnis: SOC werden mit weniger Fehlermeldungen konfrontiert, wodurch zeitfressende Aufgaben mit geringer Priorität minimiert werden. Dieser umfassende SecOps-Ansatz in Form von ArcSight stellt nur eine der Möglichkeiten dar, mit denen Micro Focus seine Kunden dabei unterstützt, eine Brücke zwischen aktuellen und zukünftigen Technologien im Rennen um die digitale Transformation zu schlagen.

Weitere Informationen

ArcSight 2020 ist ab sofort weltweit für Micro Focus Kunden erhältlich.

Hier finden Sie weitere Informationen zum SIEM ArcSight 2020.

Besuchen Sie Micro Focus auch auf LinkedIn und Twitter: @MicroFocus.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender, weltweit agierender Anbieter von Unternehmens-Software, der sich auf einzigartige Weise positioniert hat, um Kunden bei der Ausweitung vorhandener Investitionen und der gleichzeitigen Einführung neuer Technologien in einer Welt der Hybrid IT zu unterstützen. Micro Focus stellt seinen Kunden ein erstklassiges Portfolio an skalierbaren Unternehmenslösungen mit integrierten Analysen zur Verfügung und sorgt damit für kundenzentrierte Innovationen in den Bereichen Enterprise DevOps, Hybrid IT Management, Security, Risk and Governance sowie Predictive Analytics. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

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Digitaler Neuanfang im „New Normal“: Tata Communications stellt „Secure Connected Digital Experience“ (SCDx) vor

Digitaler Neuanfang im „New Normal“: Tata Communications stellt „Secure Connected Digital Experience“ (SCDx) vor

Tata Communications, ein Digital Ecosystem Enabler, kündigt den Launch des neuen Angebots „Tata Communications Secure Connected Digital Experience“ (SCDx) an, um Unternehmen die erfolgreiche Neuausrichtung sowie Anpassung an die neue, noch digitalere Realität zu erleichtern.

Die COVID-19-Pandemie hat Unternehmen auf der ganzen Welt dazu gezwungen, schnell auf die neuen Gegebenheiten zu reagieren, um ihren Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten. Da nun viele Länder vorsichtig die Corona-Beschränkungen lockern, suchen Unternehmen nach Lösungen, um ihr Geschäft im Hinblick auf die veränderten Rahmenbedingungen umzustrukturieren und neu auszurichten. Tata Communications‘ SCDx-Angebot reagiert auf die weltweit wachsende Nachfrage nach neuen Betriebsformen, die durch ein weitaus höheres Maß an Remote Working, steigende Sicherheitsrisiken, einen stärkeren Fokus auf den digitalen Handel und kontaktlose Arbeitsabläufe geprägt sind. Das neue Angebot unterstützt Unternehmen, die derzeit auf schnell einsetzbare und effiziente Lösungen angewiesen sind, wie beispielsweise Customer Experience-Anwendungen oder stabile Breitbandverbindungen für das Remote Working.

Das SCDx-Angebot beinhaltet ganzheitliche, sichere und digitale Lösungen basierend auf drei Komponenten:
• Tata Communications Secure Connected Digital Workplace ermöglicht durch industrialisierte, skalierbare und hochleistungsfähige Remote Working-Lösungen, dass sowohl die Mitarbeiter in den Büros also auch im Außendienst nahtlos und sicher von jedem Ort aus zusammenarbeiten können.
• Die Tata Communications Digital Customer Experience Plattform erlaubt B2C-Unternehmen die Vor-Ort-Erfahrung der Konsumenten im Einzelhandel online nachzustellen. Hierfür bietet Tata Communications die nächste Generation von Enterprise Commerce- und Video-Collaboration-Lösungen für eine herausragende digitale Kundenbindung.
• Da Lieferketten zunehmend digitaler und transparenter werden, unterstützt das SCDx-Angebot darüber hinaus das Lieferketten-Ökosystem mit einem sicheren Zugang zu zentralen Unternehmensanwendungen und deutlich verbesserter Leistung für Drittanbieter.

„COVID-19 dient als Katalysator der digitalen Transformation von Unternehmen. In den letzten Monaten haben Millionen von Menschen von zuhause gearbeitet, Konsumenten haben noch mehr Online-Shopping-Angebote sowie Lieferdienste genutzt und Organisationen haben sich daran gewöhnt, noch digitaler zu operieren. Diese Veränderungen haben eine neue Realität geschaffen, denn viele Dinge werden nicht mehr so sein wie früher“, sagt A.S Lakshminarayanan, MD und CEO, Tata Communications. „Jetzt, da Unternehmen zunehmend ihren Fokus von der Konzentration auf Geschäftskontinuität hin zu den Bereichen Wiederaufbau und Wachstum verlagern, müssen sie dringend ihre Digitalstrategien überdenken und neu ausrichten, um im neuen ‚Digital-first‘-Umfeld erfolgreich zu sein. Mit Secure Connected Digital Experience wollen wir Unternehmen in die Lage versetzen, neue digitale Arbeitsmodelle zu implementieren, die Time-to-Market zu verkürzen und ihre Agilität sowie Krisenfestigkeit zu erhöhen, indem wir ihnen die Werkzeuge an die Hand geben, die sie benötigen, um ihre Mitarbeiter-, Kunden- und Lieferkettenerfahrung neu zu definieren.“

Im Rahmen des Tata Communications Secure Connected Digital Workplace-Angebots bietet Tata Communications eine Reihe von Services für eine bessere und sicherere Mitarbeitererfahrung. Durch die Partnerschaft mit NetFoundry, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft von Tata Communications, wird ein sicherer, leistungsstarker und vertrauenswürdiger Netzzugang (ZTNA, Zero Trust Network Access) bereitgestellt. Mitarbeiter, die von zu Hause arbeiten, erhalten dadurch einen sicheren Zugang zu Anwendungen und Daten in der Cloud, unabhängig von Gerät oder Breitbandkonnektivität, mit einer 3- bis 10-fach schnelleren Performance. Dies ist von entscheidender Bedeutung für Unternehmen, die sich digital transformieren möchten und dabei einen größeren Anteil an Remote-Arbeiten anstreben, aber darauf vertrauen müssen, dass Mitarbeiter auch über ihre private Breitbandverbindung sicher auf Dokumente und Unternehmensanwendungen zugreifen können.

Die Tata Communications Secure Connected Digital Workplace-Lösung beinhaltet daneben auch Kollaborations- und Sicherheitslösungen für Unternehmen. Mit Video-, Voice- und Messaging-Funktionen können verteilte Teams ohne Einschränkungen zusammenarbeiten, gleichzeitig ermöglicht die Lösung den sicheren Zugriff auf Anwendungen hinter Unternehmensfirewalls, um die Innovationsfähigkeit, Produktivität und Effizienz zu steigern.

Im Rahmen des neuen Angebots wird außerdem eine vernetzte Lösung für Mitarbeiter bereitgestellt, die IoT-basierte Wearables für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter sowie SafePass™ Smart-ID-Karten umfasst. Diese ermöglichen die Rückverfolgung von Mitarbeitern sowie die Einhaltung des Mindestabstands und anderer Sicherheitsvorkehrungen, um die Risiken am Arbeitsplatz sowohl in einer Industrie- oder Campusumgebung zu minimieren.

NetFoundry war ein Schlüsselfaktor bei der digitalen Transformation von FWD Insurance, einem der führenden und am schnellsten wachsenden Versicherer im asiatisch-pazifischen Raum, indem es dem Versicherungsunternehmen eine Cloud-native-, Zero Trust-, Software Only-Plattform für seine Cloud Access-Anwendungsfälle zur Verfügung stellte. Zu Beginn der COVID-19-Pandemie konnte FWD ebendiese Plattform nutzen, um die Secure Access Service Edge (SASE)-Architektur um einen einfachen, vertrauenswürdigen Remote-Zugriff zu erweitern und gleichzeitig eine hochwertige User Experience für interne Nutzer und Lieferkettenpartner zu bieten.

„NetFoundry’s Cloud-native Konnektivität war die perfekte Wahl, um FWD auf unserer Reise zur digitalen Transformation und Cloud-nativen Anwendungen zu unterstützen. In der aktuellen Pandemie-Situation hat sich unsere Nutzung vervielfacht und NetFoundry lässt sich einfach skalieren, um unseren Anforderungen gerecht zu werden und die Arbeit von zu Hause aus mit nur ein paar Klicks zu erleichtern, sowohl für interne Benutzer als auch für externe Parteien. Die Lösung hilft uns bei der Erstellung von AppWANs mit Zero Trust-Mikrosegmentierung. NetFoundry vervielfacht den Durchsatz um das 3- bis 4-fache, sodass selbst bei sehr großen Dateitransfers eine herausragende User Experience erzielt wird“, sagt Shilpa Tumma, Business Information Security Officer, FWD.

Tata Communications‘ Secure Connected Digital Experience beruht auf der Ausrichtung des Unternehmens auf Plattformen und Lösungen für seine Kunden. Das Angebot nutzt die Managed Services-Ressourcen und die Infrastruktur von Tata Communications, um die Intelligenz der nächsten Generation der Konnektivität, Collaboration-, Cloud-, Edge- und Voice-Services sowie NetFoundry voranzutreiben.

Seit dem Beginn der COVID-19-Pandemie unterstützt Tata Communications seine Kunden dabei, in Rekordzeit relevante Lösungen bereitzustellen; Änderungen und Upgrades wurden in vielen Fällen in weniger als sechs Stunden geliefert. Tata Communications hat weltweit bereits Zehntausenden von Mitarbeitern in mehr als 150 Organisationen Remote Work ermöglicht, darunter auch Tata Consultancy Services.

Mehr Informationen über das Secure Connected Digital Experience-Angebot von Tata Communications finden Sie hier.

Über Tata Communications

Tata Communications treibt als Enabler globaler digitaler Ökosysteme die schnell wachsende digitale Wirtschaft voran.

Das Unternehmen ermöglicht die digitale Transformation seiner Kunden auf der ganzen Welt, zu denen 300 der Fortune-500-Unternehmen zählen, indem es grenzenloses Wachstum ermöglicht, die Produktinnovation und das Kundenerlebnis steigert, die Produktivität und Effizienz verbessert, die Agilität erhöht und das Risikomanagement verbessert.

Mit seinem lösungsorientierten Ansatz, seinem bewährten Managed Services-Angebot und seiner hochmodernen Infrastruktur treibt Tata Communications die nächste Stufe der Intelligenz voran – ermöglicht durch Cloud-, Mobility- und IoT-Lösungen, Kollaborations- und Security-Services sowie Netzwerkdienste.

Das Leistungsvermögen des Unternehmens basiert auf seinem globalen Netzwerk, das 30 Prozent des weltweiten Internet-Routings trägt und das weltweit größte Untersee-Glasfaserkabel-Backbone in Alleinbesitz sowie ein Tier-1-IP-Netzwerk umfasst.

Tata Communications verbindet Unternehmen mit 60 Prozent der weltweit größten Cloud-Anbieter sowie vier von fünf globalen Mobilfunkteilnehmern.

Tata Communications Limited ist an der Bombay Stock Exchange und der National Stock Exchange of India notiert.

www.tatacommunications.com

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Werkzeugmaschinen im DNC-Verbund

Werkzeugmaschinen im DNC-Verbund

Digitalisierungsvorhaben in der Fertigungsindustrie erreichen irgendwann den Punkt, dass mit den Werkzeugmaschinen eine Datenkommunikation aufgebaut werden muss. NC-Programme und Werkzeugkorrekturdaten müssen an die Maschinen übertragen werden. Viele Maschinensteuerungen sind mittlerweile mit Netzwerkkarten und PC-Betriebssystemen ausgestattet. Da liegt es nahe, dass eben diese in den Netzwerkverbund eines Unternehmens integriert werden. Doch Inkompatibilitäten der Systeme und IT-Sicherheitsthemen stellen die Unternehmens-IT vor große Herausforderungen. COSCOM bietet mit seinem neuen DNC-Webserver-Dienst im Sinne der IT-Security nun eine sichere Lösung.

Der Shopfloor-Digitalisierungsspezialist COSCOM entwickelte eine Netzwerk-Kommunikationslösung, welche die wesentlichen Forderungen der IT, bezüglich Netzwerksicherheit und Resilienz gegenüber Systeminkompatibilitäten, erfüllt. Mit dieser Neuentwicklung lassen sich klassische DNC-Konzepte unter modernen Sicherheitsaspekten umsetzen.

Sicherheitsrisiken von CNC-Werkzeugmaschinen innerhalb eines IT-Netzwerkes eliminieren

CNC-Werkzeugmaschinen lassen sich nur sehr eingeschränkt mit herkömmlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. Virenscanner, ausstatten. Daher ist in Unternehmens IT-Abteilungen die Forderung entstanden, getrennte IT-Netzwerke im Shopfloor und im Officefloor zu betreiben. Die Datenkommunikation zwischen den eigenständigen Netzwerken sollte über eine Firewall abgesichert werden.

Der neue, webbasierte COSCOM DNC-Serverdienst ermöglicht die Firewall-gesicherte Datenkommunikation zwischen den beiden unabhängigen Netzwerken. Der Webdienst lässt sich problemlos in den operativen COSCOM DNC-Applikationen integrieren.

Unterschiedliche PC-Betriebssysteme an den CNC-Werkzeugmaschinen nachhaltig und sicher betreiben

Netzwerk-Inkompatibilitäten, hervorgerufen durch unterschiedliche PC-Betriebssystemversionen auf den Steuerungen oder nicht einheitlichen Serverbetriebssystemen, können ein unüberwindbares Kommunikationsproblem darstellen. Erfahrungen zeigen, dass CNC-Werkzeugmaschinen eine wesentlich längere Nutzungsdauer in den Unternehmen haben, als die PCs im Officefloor. Dazu kommt, dass im Maschinenumfeld Softwareupdates aus verschiedenen Gründen eher selten durchgeführt werden.

Unabhängig von einer Microsoft Versionspolitik können mit dem COSCOM DNC-Serverdienst auch ältere Kommunikationsprotokolle weiterhin genutzt werden. Das sichert eine Kommunikation zwischen Shopfloor- und Office-Netzwerk über viele Jahre, ohne Einschränkungen im Office-Netzwerk befürchten zu müssen. Beide Netzwerke können sich unabhängig voneinander weiterentwickeln.

Über die COSCOM Computer GmbH

Über die COSCOM Computer GmbH:

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für die Digitalisierung in der Zerspanenden Fertigung

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
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85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
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Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Wildix neu auf dem Salesforce Marketplace

Wildix neu auf dem Salesforce Marketplace

Der UCC-Spezialist stellt die brandneue Integration mit Salesforce vor: eine strategische Partnerschaft, die Kunden noch mehr konkrete Vertriebsergebnisse in Kombination mit einem umfangreichen Business-Kommunikations-Paket bietet.

Wildix verfolgt konsequent das Ziel, ein all-in-one Kommunikationstool für Unternehmenskunden zur Verfügung zu stellen, das ganz auf den Vertrieb fokussiert ist. Im Frühsommer 2020 gab das von Steve und Dimitri Osler gegründete Unternehmen bekannt, dass es nun offiziell von Salesforce, der weltweiten Nr. 1 der CRM-Software, zertifiziert ist. Auf dem Salesforce AppExchange Marktplatz vertreten zu sein, ist für das gesamte Wildix Ökosystem ein großer Schritt. Die Integration nutzt die Vorteile neuer Business-orientierter Features und liefert dank der Wildix WebRTC-Technologie sowie des React Native Development Framework messbare Ergebnisse.

“Das Ziel von Wildix ist es, Unternehmen wirksam darin zu unterstützen, die Umsatzzahlen zu steigern. Dafür setzen wir gemeinsam mit unserem globalen Netzwerk an hochqualifizierten Partnern die Vertriebsanforderungen der Endkunden ins Zentrum unserer Lösung”, sagt Steve Osler, CEO von Wildix. “Die Zertifizierung durch Salesforce ist ein weiterer Schritt, der diese Strategie deutlich macht.”

Die Integration verknüpft die Wildix WebRTC-Technologie mit der weltweit führenden CRM-Lösung von Salesforce. Wildix-Partner können durch dieses Zusammenspiel von Wildix und Salesforce nun eine Vielzahl neuer Features und Vertriebschancen bereitstellen.

Dank Wildix können Kunden von überall aus arbeiten, sei es im Büro oder zu Hause, indem sie ein Browser-Fenster öffnen – und das vollkommen sicher vor Hackerangriffen. Das einfache Lizenzmodell in Kombination mit dem Software-as-a-Service bzw. Hardware-as-a-Service-Angebot von Wildix erlauben es, eine äußerst flexible Lösungen einzusetzen.

“Um sich im Markt durchzusetzen, ist es essentiell, dem Kunden einen Mehrwert zu liefern,” sagt Steve Osler. “Wildix fokussiert sich 100% auf den Channel und stellt sicher, dass dieser Mehrwert, den unsere Partner bieten, auch für den Kunden messbar ist. Das ist heutzutage ausschlaggebend für den Erfolg. Das Business des Kunden steht im Vordergrund und die Zusammenarbeit mit Salesforce beweist das.”

Die Integration von Salesforce in das Wildix Kommunikationssystem hilft Unternehmen, ihre Bestandskunden und Interessenten besser an das Unternehmen zu binden. Zudem kann darüber die interne und externe Kommunikation als Team verbessert und Zeit bei täglichen Aufgaben gespart werden – und das mit einer Lösung, die 100% secure-by-design ist.

Die Integration von Wildix mit Salesforce Classic, der weltweit führenden CRM-Lösungen, stellt folgende Features bereit:

  • Click-to-Call
  • Anrufhistorie
  • Suchleiste für Kontakte
  • Automatisches Erkennen von bestehenden Kontakten und Öffnen der entsprechenden Kontaktkarte
  • Automatisches Öffnen von bestehenden Kontakten für eingehende und ausgehende Anrufe

Die Integration von Wildix mit Salesforce Lightning, der nächsten Generation der #1 im CRM-Bereich, stellt folgende Features bereit:

  • Click-to-Call
  • Popup für eingehende Anrufe
  • Popup für ausgehende Anrufe
  • Dialpad
  • Suchleiste für Kontakte
  • Automatisches Erkennen von bestehenden Kontakten in der Datenbank
  • Automatisches Öffnen von bestehenden Kontakten für eingehende und ausgehende Anrufe
  • Erstellen eines Kontaktes für eine unbekannte Nummer direkt im Popup-Fenster

Wildix arbeitet stetig an der Weiterentwicklungen der Schnittstellen (APIs) und plant diesbezügliche Updates schon bald freizugeben. Auf diese Weise wird die Wildix-Plattform in Zukunft noch mehr verkaufsorientierte Features für diese Integration zur Verfügung stellen können.

Über die Wildix GmbH

Wildix betreut Unternehmenskunden weltweit und ist mit eigenen Niederlassungen in ganz Europa und den Vereinigten Staaten vertreten. Seit 15 Jahren unterstützt Wildix kleine, mittelständische und große Unternehmen durch die Entwicklung der ersten Browser-basierten Unified Communications-Lösung und VoIP-Produkte im Bestreben um Modernisierung und effiziente Arbeitsabläufe im Büro mit maßgeschneiderten Cloud-Lösungen, welche auf der WebRTC-Technologie basieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wildix GmbH
Planegger Straße 3
82110 Germering
Telefon: +49 (89) 200060-60
Telefax: +49 (89) 200060-611
https://www.wildix.com/de/

Ansprechpartner:
Therese Galetzka
Marketing
Telefon: +49 (89) 200060658
E-Mail: therese.galetzka@wildix.com
Sylvia Hölzl
Marketing
Telefon: +49 (89) 200060654
E-Mail: sylvia.hoelzl@wildix.com
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Webcast Cybersecurity – ein Muss trotz Pandemie! (Webinar | Online)

Webcast Cybersecurity – ein Muss trotz Pandemie! (Webinar | Online)

Virtuelles Event zur Vorbeugung von Sicherheitsrisiken

In den letzten Monaten ist unsere Abhängigkeit von überallher erreichbaren IT-Systemen noch weiter angestiegen. Kerngeschäftsprozesse basieren mittlerweile darauf, dass Mitarbeiter sicher und zuverlässig von überall auch auf kritische Systeme zugreifen.

Die Nutzung von VPN und die Installation von Virenschutzprogrammen reicht aber bei weitem nicht aus, um Angriffe auf Ihr Unternehmen zu verhindern. Vernachlässigt werden dabei die beiden mittlerweile meistgenutzten Einfallstore: die Cloud- und Webapplikationen selbst und Angriffe auf die Mitarbeiter mittels Phishing.

Die abstrakte Gefahr eines solchen Cyberangriffs wird fast immer unterschätzt, der dadurch entstehende Schaden ist jedoch immens. Gerade diese Zeit möchten wir zum Anlass nehmen, Interessenten und Kunden bei der Vorbeugung von Sicherheitsrisiken zu unterstützen.

Wir richten unser Networking-Event virtuell aus und laden alle Interessierten sehr herzlich ein. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Cybersecurity – ein Muss trotz Pandemie!

Agenda Dienstag, 25.8.2020, 10.00 – 11.30 Uhr

Begrüßung durch den Moderator

Security Awareness Kampagne 

Unsere Security-Awareness Kampagne vermittelt gerade auch den nicht IT-affinen Mitarbeitern das Bewusstsein für IT-Security sowie die Notwendigkeit, sich mit dem Thema zu befassen.

  • Live Hacking
  • IT-Sicherheit betrifft uns alle
  • Unsere Security Awareness-Kampagne
  • Fortbildungen in Security-Grundlagen und Security-Tests

Code-Analyse

  • Application Security Testing (AST)
    – Manuelle und tool-unterstützte Code-Analyse
    – Automatisierte Code-Analyse (CI/CD-Pipeline)
  • Penetrationtest
  • Incident Response 24/7-Service

Wrap-Up, FAQ & Verabschiedung

Eventdatum: Dienstag, 25. August 2020 10:00 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 101-4000
Telefax: +49 (2102) 101-4100
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Green Hills Software begrüßt Argus Cyber Security in seinem umfassenden Ökosystem von Automotive-Partnern

Green Hills Software begrüßt Argus Cyber Security in seinem umfassenden Ökosystem von Automotive-Partnern

  • Die Partnerschaft folgt einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Rahmen eines Kundenprojektes, bei der Argus Control Flow Integrity und Green Hills‘ optimierender C/C++
  • Compiler ab dem Jahr 2021 Fahrzeuge auf der Straße schützen wird

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety und Security, und Argus Cyber Security, führend im Bereich Cybersicherheit für Fahrzeuge, geben die Mitgliedschaft von Argus Cyber Security in Green Hills‘ Ökosystem führender Technologieanbieter bekannt.

Die Partnerschaft folgt einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem Automotive-Kunden, bei der das Produkt „Argus Control Flow Integrity“ gemeinsam in optimierenden C/C++-Compiler von Green Hills Software integriert wurde. Die gemeinsame Lösung wird ab 2021 sicherheitskritische ECUs (elektronische Steuergeräte) in Fahrzeugen eines großen europäischen OEM absichern. Da Fahrzeuge zunehmend von Software und Konnektivität abhängen, steigt die Gefahr durch Cyberangriffe. Die Integration von Argus Control Flow Integrity nutzt die vorhandenen Sicherheitsfunktionen des C/C++-Compilers von Green Hills, unterstützt AUTOSAR-Classic-Instanziierungen, die auf Renesas‘ RH850-Prozessoren ausgeführt werden, und bietet Schutz vor Cyberangriffen wie Pufferüberläufen ohne Fehlalarme (buffer overflows with zero false positives).

„Durch die Optimierung von Argus Control Flow Integrity für Green Hills‘ Compiler ist es uns gelungen, die Komplexität und den Zeitaufwand für Softwareentwickler im Automotive-Bereich zu verringern, um die Cybersicherheit auf ihren Plattformen zu verbessern,“ erklärte Nir Rozen, Vice President Product Management bei Argus Cyber Security.

„Wir freuen uns, mit Argus Cyber Security zusammenzuarbeiten und sie in unser umfassendes Ökosystem führender Technologieanbieter aufzunehmen,“ fügte Chris Tubbs hinzu, Business Development Director EMEA bei Green Hills Software.

Argus Control Flow Integrity ist eine Ebene im mehrschichtigen Connected ECU Protection und Argus Core ECU Protection-Angebot von Argus. Konform zu ISO 26262 ASIL B schützt Argus Control Flow Integrity auch sicherheitskritische ECUs im Fahrzeug, wie Bremsen, ADAS etc. vor Cyberangriffen. Darüber hinaus funktioniert Argus Control Flow Integrity auch mit ECUs, auf denen High-Level-Betriebssysteme oder AUTOSAR Classic ausgeführt werden, sowie auf Bare-Metal-ECUs.

Green Hills‘ Compiler sind seit über 35 Jahren führend im Embedded-Bereich, da sie den schnellsten, kleinsten und zuverlässigsten Code generieren. Sie sind nach ISO 26262 ASIL D zertifiziert und werden häufig in Sicherheitssystemen und ECUs eingesetzt, auf denen Bare-Metal-, AUTOSAR-Classic-, OSEK- oder übergeordnete Betriebssysteme ausgeführt werden. Green Hills‘ Compiler unterstützen C-, C++11-, C++14-, C++17-, Embedded-C++- und GNU-C/C++-Erweiterungen auf einer Vielzahl von Prozessoren.

Über Argus Cyber Security
Argus ist ein führender Anbieter von Cybersicherheit im Automotive-Bereich und bietet bewährte fahrzeuginterne Lösungen, professionelle Dienstleistungen und ein ASOC (Automotive Security Operation Center) zum Schutz vernetzter Fahrzeuge vor Cyberangriffen. Zu den Kunden zählen Automobilhersteller, deren Zulieferer und Flottenmanager.

Derzeit in Produktion befindliche Produkte und Dienstleistungen von Argus tragen dazu bei, Cyberangriffe auf fahrzeuginterne Komponenten, Netzwerke und Fuhrparks zu verhindern, zu erkennen und darauf zu reagieren. Das Dienstleistungsangebot von Argus hilft Kunden, bestehende Richtlinien und Vorschriften wie UNECE WP.29 einzuhalten – mithilfe maßgeschneiderter Beratungsdienste, die dabei helfen, Cybersicherheits-Praktiken und -Prozesse in den gesamten Produktlebenszyklus zu integrieren. Die innovativen Methoden und Lösungen von Argus basieren auf jahrzehntelangem Know-how im Bereich Cybersicherheit und Automotive-Forschung und haben zu über 66 erteilten und angemeldeten Patenten geführt.

Argus wurde 2013 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel, sowie Niederlassungen in Michigan, Stuttgart, Tokio und Korea. Argus ist eine unabhängige Tochtergesellschaft von Elektrobit, einem führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Automotive-Branche. Weitere Informationen über Argus Cyber Security unter https://www.argus-sec.com.

@ArgusSec | LinkedIn

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

Green Hills, das Green-Hills-Logo und INTEGRITY sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer.

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Bissantz nimmt an TISAX teil

Bissantz nimmt an TISAX teil

Bissantz & Company hat sich erfolgreich einem TISAX-Audit unterzogen und die Prüfungen für Informationen mit hohem und sehr hohem Schutzbedarf bestanden. Damit wurde die Wirksamkeit des Informationssicherheits-Managements von Bissantz bestätigt – eine Grundlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden in der Automobilindustrie.

Im Markt für Business Intelligence (BI) und Analytics ist Bissantz nicht nur als Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (DeltaMaster, DashBoard) bekannt, sondern auch als Dienstleister: Kunden aus dem Mittelstand und Großunternehmen vertrauen Bissantz den Aufbau und die Weiterentwicklung ihrer BI-Systeme an, teilweise auch deren Betrieb. Regelmäßig geht es dabei um sensible Daten, ein professionelles Informationssicherheits-Management-System (ISMS) ist daher ein Muss. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat mit TISAX einen Standard geschaffen, um die Überprüfung der Informationssicherheit zu vereinheitlichen. Dadurch lassen sich viele einzelne Lieferantenaudits einsparen.

Bei Bissantz hat Dekra das Audit durchgeführt. Als Prüfziele wurden Informationen mit hohem und sehr hohem Schutzbedarf angestrebt. Diesen Schutzbedarfen entsprechend, wurden die Prüfungen auf dem höchsten Assessment-Level durchgeführt, der unter anderem die eingehende Kontrolle von Nachweisen sowie eine persönliche Vor-Ort-Prüfung durch den Prüfdienstleister umfasst. Zugleich hat Bissantz die Datenschutz-Prüfung absolviert, die die Einhaltung der DSGVO betrifft, einschließlich der besonderen Kategorien personenbezogener Daten. Das Prüfergebnis ist für die TISAX-Teilnehmer auf der Austauschplattform einzusehen.

Das TISAX-Assessment war bei Bissantz eine Angelegenheit für die Geschäftsleitung: Das Projekt wurde vom CFO geleitet, Dr. Bertram Küppers. Er resümiert: „Information ist ein kostbares und empfindliches Gut, das geschützt und verteidigt werden muss, in jeder Hinsicht. Unsere Investitionen in Informationssicherheit sind mit der Teilnahme an TISAX jetzt deutlich sichtbar geworden. Kunden in der Automobilindustrie und anderen sicherheitsbewussten Branchen wissen das zu schätzen.“

Business-Intelligence-Lösungen von Bissantz werden in allen Branchen eingesetzt, in der Automobilindustrie beispielsweise bei Herstellern wie Daimler, Porsche und Volkswagen und bei Zulieferern wie Bosch, Norma Group und Scherdel. Als Softwarelieferant und Dienstleister ist Bissantz in zentralen Funktionsbereichen der Kunden aktiv, vom weltweiten Vertriebsreporting und der Absatzplanung über den Kundendienst bis hin zu übergreifendenAufgaben in Konzernstrukturen wie dem IT-Service- und Kosten-Management oder der Projektsteuerung.

TISAX steht für „Trusted Information Security Assessment Exchange” und ist ein Standard für Informationssicherheit in der Automobilindustrie. Der VDA hat ihn von der ISO-Norm 27001 abgeleitet und an die Bedürfnisse der Branche angepasst, um die Grundlagen für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu legen. Träger von TISAX ist die ENX Association, ein Zusammenschluss von Automobilherstellern, Zulieferern und nationalen Automobilverbänden.

Über die Bissantz & Company GmbH

Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Das Hauptprodukt ist DeltaMaster, eine integrierte Business-Intelligence-Software, die in unterschiedlichsten Branchen genutzt wird, im Mittelstand wie in Großunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirtschaftlicher Analysen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bissantz & Company GmbH
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Ansprechpartner:
Dr. Gerald Butterwegge
Leiter Kommunikation
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Fax: +49 911 935536 10
E-Mail: gerald.butterwegge@bissantz.de
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Acronis eröffnet ein Cyber Protection Operation Center in der EMEA-Region

Acronis eröffnet ein Cyber Protection Operation Center in der EMEA-Region

Acronis eröffnet ein Cyber Protection Operation Center in der EMEA-Region 

Acronis hat ein neues, voll einsatzbereites Cyber Protection Operation Center (CPOC) angekündigt, welches die EMEA-Region auf der globalen Cyber Protection-Landkarte repräsentieren wird – und Partnern, Kunden und Endanwendern helfen wird, über entsprechende Cyber Protection Services und durch die laufende Überwachung und Analyse von Cyber-Bedrohungen #CyberFit zu werden. 

Erst kürzlich wurden die Twitter-Konten von weltweit bekannten Prominenten und Unternehmen gehackt, offensichtlich in dem Bemühen, einen Bitcoin-Betrug voranzutreiben. Dieser jüngste Vorfall zeigt, wie allgegenwärtig Cyber-Angriffe mittlerweile sind und Unternehmen wie Privatpersonen auf der ganzen Welt schaden können. Obwohl entsprechende Präventionssysteme fortlaufend verbessert werden, nimmt die Anzahl der komplexen Datenschutzverletzungen und Sicherheitsvorfälle ständig zu. „Für Unternehmen ist es daher unerlässlich, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, um umgehend und angemessen auf diese reagieren zu können“, erklärt Candid Wüest, der Leiter des neuen Acronis CPOC, das hochqualifizierte, internationale Experten beschäftigt, die intelligente Tools einsetzen, um betriebsgefährdende Vorfälle frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und diese zu kontern. Ransomware-Angriffe – die mit Abstand größte Cyber-Bedrohung, die derzeit im Umlauf ist – werden immer raffinierter. Eine Analyse der Acronis CPOCs ergab, dass allein im ersten Halbjahr 2020 die gemeldeten Ransomware-Angriffe um 18% zugenommen haben (im Vergleich zum Halbjahr davor). 

Das internationale CPOC-Netzwerk von Acronis 

Eine Reihe von Unternehmen haben bereits ein Security Operation Center (SOC), was ein erster guter Schritt ist. Bestehende SOCs erfordern jedoch weitere Lösungen zur Priorisierung der entdeckten Vorfälle, damit die eingesetzten SOC-Analytiker entlastet werden. Außerdem müssen entsprechende Vorfallsreaktionsdienste ausgebaut werden, damit sich die SOCs auf die Bedrohungsabwehr konzentrieren können. Cloud Services können hier Unterstützung leisten. Mit seinem einzigartigen integrierten Ansatz und seiner internationalen Expertise wird das neue Acronis CPOC in Schaffhausen als Kommandozentrale für die ganze EMEA-Region dienen. Candid Wüest ergänzt: „Unternehmen benötigen heute einen integrierten Ansatz, der eine einfache, effiziente, zuverlässige und sichere Cyber Protection für alle Daten, Applikationen und Systeme bereitstellt“. Und er führt weiter aus: „Eine zuverlässige Cyber Protection sollte zudem auf den fünf Vektoren des Cyber Protection basieren: Safety (Verlässlichkeit), Accessibility (Verfügbarkeit), Privacy (Vertraulichkeit), Authenticity (Authentizität) und Security (Sicherheit) – kurz SAPAS genannt.“ 

Weltweit arbeiten derzeit 33 internationale Experten in den Acronis CPOCs – und das Unternehmen plant, in den nächsten Jahren weitere Experten einzustellen. Das neue CPOC von Acronis in der Schweiz wird die über 500 Entwickler des Unternehmens dabei unterstützen, neue Bedrohungen mithilfe KI-/ML-basierter, automatischer Angriffserkennungsmethoden immer besser zu bekämpfen. Diese Erkenntnisse werden dann dazu verwendet, Produkte wie Acronis Cyber Protect Cloud zu optimieren – welches eine einzigartige Integration von Backup-Funktionalitäten, vollständiger Anti-Malware Protection der nächsten Generation und umfassenden Tools zur Endpunkt-Verwaltung bietet. 

„Acronis-Lösungen wie Cyber Protect Cloud sind leistungsfähig, zuverlässig, einfach zu integrieren und sicher. Deshalb bieten wir sie gerne an.“ -Harald Krüger, Director of Sales, invent AG 

Das vom Cyber Protection Operation Center und seinen Experten generierte Know-how wird Acronis helfen, fortlaufend bessere Lösungen für das Ökosystem von Acronis zu entwickeln. Das neue CPOC wird tägliche Alarmmeldungen über neue Cyber-Bedrohungen und Naturkatastrophen (wie Wirbelstürme) ausgeben sowie neue Schutzpläne für Kunden definieren. Es wird außerdem relevante Software auf Schwachstellen analysieren, diese verifizieren und sicherstellen, dass entsprechende Patches über die VA-/PM-Module (Vulnerability Assessment, Patch Management) der Acronis Lösungen automatisch bereitgestellt werden. 

Über Acronis  

Acronis vereint die Bereiche Data Protection und Cyber Security in seinen integrierten, automatisierten Cyber Protection-Lösungen, die die Herausforderungen der modernen digitalen Welt in Bezug auf Verlässlichkeit (Safety), Verfügbarkeit (Accessibility), Vertraulichkeit (Privacy), Authentizität (Authenticity) und Sicherheit (Security) – kurz „SAPAS“ genannt – erfüllen. Im Rahmen flexibler Bereitstellungsmodelle, die allen Anforderungen von Service Providern und IT-Experten gerecht werden, bietet Acronis herausragende Cyber Protection-Lösungen – mit innovativen Antivirus-, Backup-, Disaster Recovery- und Endpoint Protection Management-Fähigkeiten der nächsten Generation – für alle marktüblichen Daten, Applikationen und Systeme. Unterstützt durch seine Blockchain-basierten Datenauthentifizierungs- und preisgekrönten KI-basierten Anti-Malware-Technologien kann Acronis bei niedrigen und kalkulierbaren Kosten alle gängigen Umgebungen schützen – von Cloud- über Hybrid- bis zu reinen On-Premise-Infrastrukturen.  

Acronis, 2003 in Singapur gegründet und seit 2008 mit einem Hauptsitz in der Schweiz ansässig, beschäftigt heute mehr als 1‘500 Mitarbeiter an 33 Standorten in 18 Ländern. Seinen Lösungen vertrauen weltweit mehr als 5,5 Millionen Privatanwender und 500‘000 Unternehmen – wozu auch 100% der Fortune-1000-Unternehmen und hochrangige Profisportteams gehören. Die Produkte von Acronis können über 50‘000 Partner und Service Provider in über 150 Ländern und in mehr als 40 Sprachen bezogen werden.  

Über die Acronis Germany GmbH

Acronis ist Hersteller hoch entwickelter und skalierbarer Software-Lösungen für Backup und Restore, Disaster Recovery, Deployment und System-Migration. Unternehmen und Privatkunden können mit patentierten Acronis Technologien für Disk Imaging und Disk Management ihre digitalen Systeme in und zwischen physischen und virtuellen Umgebungen migrieren, verwalten und pflegen. Digitale Informationen werden zuverlässig abgesichert, eine hohe Verfügbarkeit, Geschäftskontinuität und Integrität der Unternehmensdaten sowie der IT- Infrastruktur gewährleistet und Ausfallzeit minimiert. Acronis Software wird in mehr als 180 Ländern vertrieben und ist verfügbar in 14 Sprachen. Mehr Informationen können auf der Website abgerufen werden: www.acronis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Acronis Germany GmbH
Landsberger Str. 110
80339 München
Telefon: +49 (89) 6137284-0
Telefax: +49 (89) 6137284-99
http://www.acronis.de

Ansprechpartner:
Connie Haag
Communications
E-Mail: connie.haag@a3communications.de
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Höhere IT-Sicherheit erfordert nicht automatisch höhere IT-Budgets

Höhere IT-Sicherheit erfordert nicht automatisch höhere IT-Budgets

Mit Eintritt der Coronakrise saßen Top-Manager und andere Geheimnisträger vieler Unternehmen mit ihren Rechnern nicht mehr geschützt hinter hohen Firewalls, sondern plötzlich in deren Home-Offices. Was aber nutzt die stabilste VPN-Verbindung, wenn Mitarbeiter völlig ungeschützt von Zuhause aus auf interne Unternehmensressourcen zugreifen und somit sogar noch zur optimalen Hintertür für Malwareangriffe werden können. Dies ist nur eine der Fragen, die sich IT-Verantwortliche dieser Tage stellen. „Viele Sicherheitsverantwortliche haben nämlich jetzt zum ersten Mal wirklich verinnerlicht, dass es darauf ankommt, genau die Personenkreise abzusichern, die mit schützenswerten Informationen und Betriebsgeheimnissen wie Finanzdaten oder Patenten tagtäglich umgehen“, beschreibt Jörn Lippitz, CTO der Diso AG, die Situation. „Sie sind die größte Schwachstelle und darum auch die besten Angriffsziele“.

Eine Alternative zu konventionellen Schutzkonzepten stellt das Zero Trust-Konzept dar. Die schlichte Logik hinter diesem Ansatz lautet, niemandem zu vertrauen und alles zu überprüfen, was versucht, Verbindungen zu internen Systemen aufzubauen. Während in den USA die Verbreitung dieses Sicherheitskonzeptes in schnellen Schritten vorangeht, scheint es in der DACH-Region gemütlicher zuzugehen, wie kürzlich eine von der Diso AG, Bern, und vmware in Kooperation mit dem Fachmagazin Security-Insider der Vogel-IT Medien durchgeführte Befragung zeigt. So sehen zwar 65% der IT-Security-Verantwortlichen in Zero Trust einen gegenüber den klassischen Sicherheitskonzepten deutlich überlegenen Ansatz und drei Viertel aller Befragten sehen sogar Zero Trust zur Absicherung sensibler Unternehmensbereiche oder Personen wie Vorstände oder Aufsichtsräte als besonders geeignet. Doch nur rund 30% verfolgen das Zero Trust-Konzept auch praktisch.

„Dafür gibt es einige Gründe“, kommentiert der kürzlich vom Thyssenkrupp-Konzern zum Schweizer IT-Unternehmen Diso gewechselte Security-Experte Jörn Lippitz. „Man scheut den vermeintlich großen Aufwand, den dieses Modell suggeriert, dabei lässt sich vieles beispielsweise durch intelligente Private-Cloudlösungen sehr schnell und kosteneffizient realisieren.“

Unternehmen, die Zero Trust-Modelle einsetzen, gaben in der Studie die hierfür anfallenden Aufwände tatsächlich auch deutlich geringer an als die Teilnehmer, die sich damit bislang nur mehr oder weniger theoretisch beschäftigten. Außerdem ergab die Studie auch, dass die Frage nach der Umsetzungsgeschwindigkeit begonnen bei der Planung bis zum go-live, von Zero Trust-Nutzern in etwa um die Hälfte kürzer angegeben wurde als dies von den anderen Nicht-Nutzern vermutet wurde.

„Es hängt auch viel davon ab, auf welcher Sicherheitsarchtitektur man aufsetzt“ sagt Lippitz. "Lange dominierte etwa die Best-of-Breed-Philosophie, wonach man für jeden Anwendungsbereich die bestmögliche Lösung zu finden und zu integrieren versuchte. Doch die ist gescheitert. Nach dem Cyber Resilience Report 2020 von IBM nutzt fast ein Drittel der Unternehmen mehr als 50 Sicherheitstools. Allein diese Komplexität führt dazu, dass ein Mehr an Tools im Ergebnis eher ein Weniger anr Sicherheit und ein Mehr an Aufwand bedeutet- Die Notwendigkeit integrierter Netzwerk-Architekturen wird also immer deutlicher.“

Weitere Informationen zur Zero Trust -Studie in der DACH-Region finden sich unter

https://www.diso.ch/zero-trust-in-der-praxis/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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