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Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice für alle, deren Aufgaben dies zulassen – so senken Unternehmen das Infektionsrisiko für ihr Personal und andere Personen. Vieles ist in aller Eile improvisiert und manche Lösung nur vorläufig. Damit steigt aber allerdings das Risiko von Ransomware-Angriffen. Unternehmen sollten regelmäßig alle Dokumente sichern, um Datenverluste zu vermeiden. Die folgenden Tipps sollen Unternehmen helfen, im Homeoffice eine erfolgreiche Datensicherung zu etablieren.

Herausforderungen für die Datensicherung und Datensicherheit

Durch die Arbeit der Mitarbeiter im Homeoffice entstehen neue Herausforderungen: für die IT-Security, im Hinblick auf die Einhaltung der DSGVO und anderer gesetzlicher Bestimmungen, aber auch an das Backup der Daten, da die Mitarbeiter nicht wie gewohnt im Büro und direkt an das zentrale Netzwerk angeschlossen sind. Gut aufgestellt sind Unternehmen, die schon vorher ein Konzept mit zentraler Datenhaltung und Thin-Clients oder mit Public oder Private Cloud-Lösungen umgesetzt haben. Für sie ändert sich im Hinblick auf das Backup wenig – bis auf, dass es jetzt wirklich regelmäßig geprüft werden muss.

Ein wichtiger Aspekt sollte dabei berücksichtigt werden: durch die Vielzahl der VPN-Verbindungen von Arbeitsplätzen steigt das Risiko eines Malware-Angriffs. Durch die Netzwerkverbindungen hat die Malware leichten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und gefährdet damit auch das zentrale Backup. In diesem Fall ist es wichtig, das Backup gesondert zu schützen, z.B. durch dedizierte und gehärtete Backup Server und/oder die Schaffung eines Air-Gaps zwischen dem Netzwerk und dem Medium. Das ist beispielweise durch den Einsatz von Tape Libraries möglich. Auch Cloud Backups können, unter gewissen Voraussetzungen, einen zusätzlichen Schutz bieten. Hierbei müssen die Kosten und die häufig langen Restore-Zeiten betrachtet werden.

Datensicherung im Homeoffice

Liegen die Daten nicht nur zentral im Unternehmen, sondern auch auf den Arbeitsplätzen im Homeoffice, wird es komplizierter. Ein lokales Backup der Systeme auf USB-Festplatten oder lokale NAS-Systeme ist nur für Freiberufler und kleine Unternehmen eine (vorübergehende) Lösung. Ein Problem dabei: die fehlende zentrale Kontrolle. Auch die Frage, wer die Verantwortung für die Datensicherung trägt, kommt in diesem Zusammenhang auf. Die Tatsache, dass unkontrollierte Kopien von Unternehmensdaten in den privaten Räumen der Mitarbeiter existieren, stellt einen Konflikt zu geltenden Datenschutzbestimmungen dar.

Hier kann eine zentrale Datensicherungslösung helfen, die die Arbeitsplätze der Mitarbeiter einbezieht und die Backups über die bestehenden VPN-Verbindungen in die Zentrale durchführen kann. Auch ein Private oder Public Cloud Backup kann eine Lösung sein. Voraussetzung ist dabei eine zentrale Kontrolle und Steuerung sowie ein direkter Zugriff auf die Daten durch das Unternehmen. Die Verantwortung für die Datensicherung kann und sollte nicht an die Mitarbeiter delegiert werden. Ein zentrales Auditing des Backups sollte jederzeit möglich sein und durch die Software automatisiert unterstützt werden.

So unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeiter

In der Wirtschaft gibt es Beratungsbedarf. „Aktuell wollen viele Unternehmen wissen, welche Backup-Strategie im Moment optimal ist und wie sie ihre Daten am besten sichern“, sagt NovaStor CEO Stefan Utzinger. „Dazu bieten wir zwei kostenfreie Services an – für Neu- und Bestandskunden. Die Service-Leistungen helfen beim Einrichten eines Backups und bei der Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Datensicherung, die wir sogar zertifizieren.“

NovaStor berät Unternehmen und Systemhäuser vom Backup-Konzept bis zur Implementierung der Software. Bei technischen Problemen hilft der technische Support schnell und pragmatisch. „In diesen Tagen kommt es besonders auf schnelle, kompetente Hilfe an“, ergänzt Stefan Utzinger.

Moderne Backup-Lösungen unterstützen die hier genannten Konzepte und bieten eine auditfähige, zentrale Verwaltung aller Backups: on-premise im Rechenzentrum oder für verteilte Arbeitsplätze. Mit der richtigen Lösung und Beratung ist es für jedes Unternehmen möglich auch in Krisenzeiten für Datensicherheit und Datenschutz zu sorgen und das Infektionsrisiko nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Daten zu senken.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

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Zentrales USB-Device-Management mit Auditierungs-Modus

Zentrales USB-Device-Management mit Auditierungs-Modus

Der Storage-Security-Spezialist DataLocker (https://datalocker.com) stellt ein umfassendes Update von SafeConsole vor. SafeConsole ist als zentrale Verwaltungslösung für sichere USB-Speicher ausgelegt. Zu den Neuerungen in Version 5.6 zählen unter anderem ein spezieller Auditierungs-Modus für Laufwerke sowie eine erhöhte Sicherheit durch obligatorische Aktualisierung des Anti-Malware-Scanners. Parallel zur Verwaltungs- und Management-Plattform SafeConsole präsentiert DataLocker darüber hinaus auch neue Funktionen für die Data-Loss-Prevention-Lösung PortBlocker, die ab sofort in Version 1.3 zur Verfügung steht.

Auditierungs-Modus sorgt für Beweissicherung

Ein wichtiges neues Feature in der SafeConsole 5.6 ist der Auditierungs-Modus, der beispielsweise für die Vorbereitung bei juristischen Auseinandersetzungen zum Einsatz kommen kann. Die Funktion erlaubt es dem Administrator, ein ausgewähltes Laufwerk so zu sperren, dass der Anwender den Inhalt oder die Konfiguration des Laufwerkes nicht mehr ändern kann. Der erneute Zugriff des Laufwerkes erfordert die Mitwirkung des Administrators, der dafür einen einmaligen Freischaltcode bereitstellen muss. Der Freischaltcode ermöglicht dann den einmaligen Zugriff auf das Laufwerk im Schreibschutz-Modus. Zusätzlich werden die auf dem Laufwerk befindlichen Dateien mit einer Prüfsumme versehen und die Logdateien an die SafeConsole übertragen. Um das Laufwerk wieder einer normalen Nutzung zuzuführen, ist ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen erforderlich (Factory Reset). Dieser Factory Reset kann wiederum ausschließlich durch den Administrator vorgenommen werden.

„Kunden aus verschiedenen Ländern sowie aus dem Umfeld von Justizbehörden sind an uns mit der Anforderung herangetreten, einen speziellen Auditierungs-Modus zu implementieren“, erklärt Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei DataLocker. „Die Funktion wurde beispielsweise für den Fall entwickelt, dass kritische Daten untersucht werden müssen, diese aufgrund ihrer Einstufung als potenzielles Beweismaterial aber unter keinen Umständen geändert werden dürfen, beispielsweise vor einer Gerichtsverhandlung.“

Firmware-Aktualisierungen erzwingen

Mit der neuen Version von SafeConsole ist es nun außerdem möglich, eine verpflichtende Firmware-Aktualisierung für Laufwerke festzulegen. Wenn für Laufwerke ab Firmwareversion 6.2 eine neue Firmware veröffentlicht wurde, kann über eine Richtlinie eingestellt werden, dass der Anwender über die neue Firmware informiert wird und diese direkt über die SafeConsole installiert werden kann. Optional kann die Aktualisierung während einer einstellbaren Anzahl von Anmeldungen erzwungen und festgelegt werden, welche Maßnahme umgesetzt werden soll, wenn dem nicht nachgekommen wurde. So kann in einem solchen Fall beispielsweise das Laufwerk komplett gesperrt oder nur mit Schreibschutz freigegeben werden.

Anti-Malware-Updates als Voraussetzung festlegen

Wenn Mitarbeiter an Fremdsystemen in nicht vertrauenswürdigen Umgebungen auf die USB-Laufwerke zugreifen müssen, kann es wichtig sein, den Zugriff auf die Daten erst nach einer Aktualisierung des Anti-Malware-Scanners (erhältlich über eine optionale Lizenz) zu erlauben. Diese und weitere Ergänzungen der Sicherheitsrichtlinien sind ebenfalls in der neuen Version der SafeConsole enthalten. Entscheidend ist dabei, dass neben der SafeConsole auch die Laufwerke selbst stets auf dem neuesten Firmwarestand gehalten werden, um von allen neuen Leistungsmerkmalen zu profitieren. Die neuesten Firmware-Updates für USB-Laufwerke sind stets unter folgendem Link zu finden: https://support.datalocker.com/…

DataLocker PortBlocker mit neuem Feature gegen Ransomware: Schreibschutz-Modus für alle Laufwerke

In Verbindung mit dem neuen PortBlocker Version 1.3 ist es nun möglich, alle autorisierten USB-Laufwerke pro Endpunkt ab sofort nur noch im Schreibschutzmodus zuzulassen. Dieser Schritt kann zum Beispiel dann eine wichtige Maßnahme sein, wenn eine Ransomware-Infektion im Netzwerk aufgespürt wurde. Für Nutzer, die über Adminrechte verfügen, kann nun außerdem per Passwortschutz eine absichtliche oder versehentliche Deinstallation von PortBlocker unterbunden werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die PortBlocker-Richtlinien nicht umgangen werden können.

Unternehmen und Organisationen sind mit DataLocker PortBlocker generell in der Lage, individuell zu konfigurieren, welche USB-Laufwerke an den PCs und Notebooks der Anwender genutzt werden dürfen. Die Speicherung von Daten auf nicht autorisierten USB-Sticks oder externen Festplatten wird wirksam verhindert.

DataLocker hat sich auf sichere, hardwareverschlüsselte Speicherlösungen sowie dazu passende USB-Device-Management-Tools spezialisiert. Zum Produkt-Portfolio zählen beispielsweise das kompakte USB-microSSD-Laufwerk DataLocker Sentry K300 mit integriertem Display und alphanumerischer Tastatur, die DataLocker Sentry One USB-Sticks sowie die externen USB-Festplatten der Produktreihen DataLocker DL3, DL3FE und H300 bzw. H350.

Preise und Verfügbarkeit:
Die neue Version 5.6 der zentralen Managementlösung SafeConsole sowie PortBlocker 1.3 sind ab sofort verfügbar.

SafeConsole ist sowohl in einer Cloud-Variante als auch als On-Premises-System erhältlich. Die einmalige Setupgebühr liegt für die Cloud-Version bei 199,00 Euro. Bei der On-Premises-Variante beträgt die einmalige Setupgebühr 999,00 Euro. Für das USB-Device-Management werden Laufwerkslizenzen für ein Jahr (24,00 Euro pro Laufwerk) oder für 3 Jahre (60,00 Euro pro Laufwerk) benötigt. Die optionale Lizenz für die Data-Loss-Prevention-Lösung PortBlocker kostet 14,00 Euro pro Endpunkt / PC und Jahr bzw. 34,00 Euro für die 3-Jahres-Lizenz

Alle Angaben verstehen sich jeweils als unverbindliche Netto-Preisempfehlung zzgl. MwSt.

Kostenfreie Demoversionen können unter https://datalocker.com/… angefordert werden.

Reseller und Systemhäuser können die DataLocker-Lösungen im deutschsprachigen Raum über die Distributoren Ingram Micro und ProSoft bestellen.

Über DataLocker Inc.

DataLocker ist ein innovativer Hersteller von Datenverschlüsselungslösungen. Das umfangreiche Portfolio beinhaltet externe, hardwareverschlüsselte Massenspeicher, Softwareverschlüsselung für Cloud-Speicherdienste sowie zentrale USB-Device-Management-Lösungen, die als On-Premises- oder Cloudlösung bereitgestellt werden. Durch DataLocker-Produkte kann die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien unterstützt und die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben (z.B. Teilbereiche der DSGVO / Datenschutzgrundverordnung) sichergestellt werden. Das zentrale USB-Management erlaubt eine umfangreiche Kontrolle über verschlüsselte USB-Festplatten und Flash-Speicher. Ermöglicht wird dadurch unter anderem die Umsetzung von Passwortrichtlinien, die Bereitstellung von Compliance Reports, das Zurücksetzen des Passwortes, die Zerstörung kritischer Daten im Verlustfall und vieles mehr. Zu den Kunden von DataLocker zählen weltweit Regierungen, Militär und Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftszweigen sowie Finanz-, Rechts- und Gesundheitswesen, die sensible Daten sicher speichern, transportieren und austauschen müssen. DataLocker Inc., mit Sitz in Overland Park (Kansas / USA), entwickelt Produkte, die trotz komplexer Sicherheitsmerkmale durch eine einfache Einrichtung und Bedienbarkeit Administratoren und Anwender gleichermaßen überzeugen. DataLocker ist "Simply Secure".

www.datalocker.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataLocker Inc.
7007 College Blvd Suite 240
USA66211 Overland Park, KS
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http://datalocker.com

Ansprechpartner:
Konstantin Fröse
EMEA Account Executive
Telefon: +49 (2191) 4379-702
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
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Datenverwaltung und Instandhaltung in der Automation

Datenverwaltung und Instandhaltung in der Automation

In einer Zeit rasanter technischer Entwicklungen ist Fortbildung und Austausch mit Gleichgesinnten wichtig, um auf dem Stand der Technik zu bleiben. Für Instandhalter, Produktions- oder IT-Verantwortliche, Techniker sowie Anlagen- und Maschinenbauer, die ihr Daten- und Änderungsmanagement optimieren und zukunftssicher machen wollen, ist dafür die AUVESY Conference die ideale Plattform. Aufgrund der aktuellen Situation mit COVID-19 hat sich AUVESY entschieden, die Conference 2020 digital zu veranstalten. Vom 14. bis zum 15. Mai 2020 haben Anwender, Planer und Interessierte die Gelegenheit, sich in eine Vielzahl von Webinaren mit dem Themenschwerpunkt Datenmanagement, Cyber Security sowie moderne Instandhaltung einzuloggen. Hier berichten Datenmanagement-Experten über Trends und aktuelle Entwicklungen in der Automatisierungsbranche und Instandhaltung sowie über neue Lösungen für eine optimierte Datenverwaltung und Instandhaltung von Automatisierungsgeräten. Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit sich Ihre Fragen im Webinar beantworten zu lassen. Wer über den Einsatz von Versions- und Datenmanagement-Lösungen im eigenen Unternehmen nachdenkt, kann sich in den Webinaren einen umfassenden Eindruck verschaffen. Auch Anwender, die bereits solche Lösungen nutzen, kommen auf ihre Kosten und erhalten einen Einblick in die neuesten Entwicklungen.

Die Best Practice Beispiele zeigen in dem Zusammenhang, was heute technisch bereits möglich ist. Weil AUVESY der Austausch mit seinen Anwendern besonders wichtig ist, werden bewusst Interaktionsmöglichkeiten bereitgestellt, die durch Webplattformen geboten sind.

Dr. Tim Weckerle, CEO AUVESY GmbH erklärt: „Auch in herausfordernden Zeiten ist es uns wichtig, mit unseren Kunden in Kontakt zu bleiben. Deshalb nutzen wir auch dieses Jahr die Konferenz wieder, um den Bedarf am Markt zu erfahren, damit weitere Entwicklungen künftig daran angepasst werden können. Dieses Mal eben per Chat oder digitaler Umfrage.“ (Siehe auch unten)

Für die bedarfsabhängige Entwicklung ist das automation solution center ein gutes Beispiel. Das Ziel dieser Neuentwicklung ist, die Instandhaltungen in der Industrie zu optimieren – im Vordergrund steht Smart und Predictive Maintenance. Der Bedarf für eine innovative Lösung für die moderne Instandhaltung wurde bei der letztjährigen Konferenz und den AUVESY Arbeitskreisen gemeinsam mit den versiondog Anwendern festgestellt, dieses Jahr wird der aktuelle Stand des automation solution center präsentiert.

Das Programm und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter:
www.auvesy.de/conference

Über die AUVESY GmbH & Co KG

Mit versiondog hat AUVESY (Automated Versioning Systems) eine weltweit führende Lösung für das sichere Versions- und Datenmanagement in der Automatisierungsbranche entwickelt. Versionsmanagement, Versionskontrolle, SmartCompare Änderungserkennung, kontrollierter Datenzugang sowie Geräte Backups lassen sich automatisiert und einfach durchführen und Änderungen grafisch, tabellarisch und textuell nachvollziehen. Es ist das perfekte System zur sicheren Speicherung produktionsrelevanter Daten und zur Unterstützung des Instandhaltungspersonals, um Stillstandszeiten und potentielle Risiken auf ein Minimum zu reduzieren. Im Falle eines Produktionsausfalles lassen sich Gerätedaten durch "Fast Disaster Recovery" wiederherstellen. Unternehmen, welche Vorgaben nach FDA oder ISO 900x erfüllen müssen, werden durch detailgenaue Dokumentation der Vorgänge von versiondog unterstützt. Audits sind so erfolgreich und mit geringerem Zeitaufwand durchführbar. Mit rund 80 Mitarbeitern und 45 internationalen Vertriebspartnern betreut AUVESY Kunden aus sämtlichen Branchen weltweit. Gegründet wurde das mittelständische deutsche Unternehmen mit Sitz in Landau (Rheinland-Pfalz) im Jahr 2007.
www.auvesy.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUVESY GmbH & Co KG
Fichtenstraße 38B
76829 Landau
Telefon: +49 (6341) 6810300
Telefax: +49 (6341) 6810-311
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Ansprechpartner:
Franziska Klostermann
Head of Marketing
Telefon: +49 (6341) 6810-456
Fax: +49 (6341) 6810-311
E-Mail: franziska.klostermann@auvesy.de
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bluechip schließt Partnerschaft mit BullGuard

bluechip schließt Partnerschaft mit BullGuard

Mit der Entwicklung von BullGuard Small Office Security bietet BullGuard eine optimale Lösung für das Geschäftskunden-Klientel von bluechip an. Die B2B-Security-Lösung des IT-Sicherheitsanbieters schützt vor allem kleine Unternehmen und Schulen vor Cyberangriffen. Denn gerade sie sind im Visier von Hackern, was nicht nur der jüngste Angriff auf die Lernplattform Mebis zeigt.

„Wir freuen uns auf die zukünftige Kooperation mit BullGuard“, so Sven Buchheim, Vorstand der bluechip AG. „Die Zusammenarbeit mit unserer Tochtergesellschaft One.de verbindet unsere beiden Unternehmen bereits seit einigen Jahren. Dort überzeugen die von AV-Test mit Bestnoten ausgezeichneten Lösungen unsere Privatkunden. Mit BullGuard Small Office Security können wir jetzt auch unseren Business-Kunden IT-Security in dieser Qualität anbieten.“

Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH bei BullGuard, ergänzt: „Gemeinsam mit bluechip schützen wir noch mehr Schulen und kleine Unternehmen, die mit reduzierten Konzernlösungen überfordert, aber gleichzeitig attraktives Ziel für Hacker sind. Mit bluechip haben wir einen Fokus-Distributor und bedeutenden Partner an der Seite, um unser B2B-Geschäft weiter auszubauen.“

Über die bluechip Computer AG

Seit 28 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT-Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2018/2019 hat die bluechip group mit durchschnittlich 294 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 146 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und anderer Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister. Unter der Eigenmarke „bluechip“ entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor.

Ergänzend dazu bietet bluechip mit Workplace-as-a-Service ein flexibles Arbeitsplatzmodell auf Mietbasis sowie eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.
Als IT-Distributor hat bluechip ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software im Angebot.

Hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software sowie hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bluechip Computer AG
Geschwister-Scholl-Straße 11a
04610 Meuselwitz
Telefon: +49 (3448) 755-0
Telefax: +49 (3448) 755-105
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Ansprechpartner:
Amrei Bär
Leiterin Marketing
Telefon: +49 (3448) 755-0
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E-Mail: abaer@bluechip.de
Matthias Geburzi
Produktmanager Software
Telefon: +49 (3448) 755-140
E-Mail: mgeburzi@bluechip.de
Rüdiger Haase
Marketing
Telefon: +49 (3448) 7550
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E-Mail: rhaase@bluechip.de
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Sicheres Arbeiten im Homeoffice

Sicheres Arbeiten im Homeoffice

Die aktuelle Corona-Krise bedeutet für viele Unternehmen, sich schnell auf digitale Arbeitsabläufe und Prozesse umstellen zu müssen. Eine Lösung ist es, möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Homeoffice zu schicken. Doch für die Arbeit von zu Hause gibt es wichtige Voraussetzungen rund um IT und IT-Security. Hier Securepoints ultimative Tipps für das Homeoffice.

1.    Das richtige Equipment
Homeoffice mit Stift und Papier funktioniert zwar irgendwie, ist aber nicht konstruktiv. Statt einfach private Geräte nutzen zu lassen, sollten Arbeitgeber Computer oder Laptop inkl. Monitore, Tastaturen, Mäuse, Headsets, Docking-Stations, Office- sowie Collaboration-Software und Videokonferenz-Systeme etc. zur Verfügung stellen.

2.    Das mobile Endgerät
Ein Laptop auf dem schnell ins Schlafzimmer geschobenen Schreibtisch mag zwar erstmal ein Arbeitsplatz sein, aber ein Mobilgerät von der Firma stellt die Erreichbarkeit sicher und trennt private sowie berufliche Kommunikation. Unternehmen können mit der passenden Sicherheitslösung die Kontrolle über die Geräte behalten.

3.    Die aktuellen Updates
Regelmäßige Updates sorgen für maximale Sicherheit. Halten Sie Software immer auf dem aktuellsten Stand, um Ihre IT und Ihre Beschäftigten vor Cyberangriffen zu schützen. Dies muss auch für die private genutzte Infrastruktur, wie z. B. WLAN-Accesspoint und Router gelten.

4.    Der Noise Cancelling Kopfhörer
Gehört eigentlich zum Equipment, aber so ein Kopfhörer hilft, wenn die Kinder nebenan mal wieder nicht wissen, wohin mit ihrer Energie und Ruhe beim Arbeiten dringend gebraucht wird.

5.    Die sichere Verbindung
Machen Sie sich klar, dass eine Internetverbindung nicht ausreicht und nutzen Sie ausschließlich sichere VPN-Verbindungen für Ihr Homeoffice. Eine UTM-Firewall sichert die IT-Infrastruktur von Unternehmen auch dann effektiv gegen Hacker, Viren, Malware etc., wenn Beschäftigten im Homeoffice im privaten WLAN unterwegs sind. UTM-Firewalls gibt es als Mietmodell, wodurch sich Kosten sparen lassen und flexibel reagiert werden kann, wenn die Homeoffice-Phase irgendwann beendet wird.

6.    Das richtige Verhalten
Im Homeoffice vermischen sich zwangsweise private und berufliche Daten sowie Abläufe. Cyberangreifer setzen aktuell vermehrt auf das Thema Corona und schicken gefährliche E-Mails. Bleiben Sie sensibel gegenüber Cybergefahren und achten Sie beispielsweise drauf, dass die Absenderadresse einer E-Mail zu 100 Prozent richtig ist. Wenden Sie Inhalte an, die Sie in einer Awareness-Schulung gelernt haben.

7.    Das gute Passwort
Erhöhen Sie den Schutz im digitalen Alltag für die Nutzung starker, langer und komplexer Passwörter. Passwörter für jeden Dienst müssen sich unterscheiden – egal ob beruflich oder privat.

8.    Der richtige IT-Dienstleister
Setzen Sie als Unternehmen auf technische Unterstützung und Betreuung und holen Sie sich Fachleute, um die Voraussetzungen fürs Homeoffice kurzfristig zu schaffen. Achten Sie beim Gespräch mit Dienstleistern auf die Themen Datenschutz sowie Backdoor-Freiheit und zertifizierte IT-Sicherheit. Dann ist Ihnen bester Service und Support sicher und durch die Unterstützung die Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher.

Als Hersteller unterstützt Sie Securepoint bei der Herausforderung Homeoffice, vermittelt Ihnen qualifizierte Systemhauspartner in Ihrer Nähe und hilft bei der Auswahl der richtigen Produkte. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.securepoint.de/homeoffice/

Über die Securepoint GmbH

Die Securepoint GmbH wurde 1997 gegründet. Seitdem wächst das Unternehmen mit Sitz in der Hansestadt Lüneburg jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Aktuell sind in der Firmenzentrale sowie den Niederlassungen in Potsdam, Stuttgart und in der Schweiz insgesamt knapp 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das Management von Securepoint besteht aus Lutz Hausmann (CEO), Claudia Hausmann (CFO), Oliver Hausmann (CTO), Jörg Hohmann (Marketing Director) und René Hofmann (Sales Director). Unternehmenszweck ist die eigene Produktentwicklung, Produktunterstützung und der Vertrieb von IT-Sicherheitslösungen für Netzwerke, mobile Geräte und IT-Arbeitsplätze. Alle Lösungen stehen auch als monatliche Services zur Verfügung. Das Produktportfolio des Herstellers wird von detaillierten Reportmöglichkeiten sowie einem kostenlosen VPN-Client komplettiert.

Die ganzheitliche Strategie der Securepoint Unified Security schützt die IT-Infrastruktur von Handel, Handwerk, Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Industrie. Bereits mehr als 70.000 Unternehmensnetze werden dadurch vor Cyberangriffen und Schadprogrammen abgesichert. Der Hersteller bietet seinen Partnern und Kunden „IT-Security made in Germany“ aus einer Hand. Selbstentwickelte Lösungen sind garantiert frei von Backdoors.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Securepoint GmbH
Bleckeder Landstraße 28
21337 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 2401-0
Telefax: +49 (4131) 2401-50
http://www.securepoint.de

Ansprechpartner:
Lajos A. Sperling
Pressereferent
Telefon: +49 (4131) 2401-0
E-Mail: presse@securepoint.de
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IT-Sicherheit für das Homeoffice

IT-Sicherheit für das Homeoffice

Die steigende Nachfrage nach IT-Sicherheitslösungen für das Homeoffice verdeutlicht die Vulnerabilität vieler Geräte. BlackFog, der Hersteller der gleichnamigen Cyber-Security-Lösung, präsentiert eine On-Device-Software zum Schutz der Daten und Privatsphäre: Die Lösung verhindert unerwünschten ausgehenden Datenverkehr auf mobilen und stationären Endgeräten.

Mit seinen zwölf Verteidigungsebenen bietet BlackFog einen umfangreichen Schutz gegen Ransomware, Spyware, Malware, Phishing, Kryptomining oder Malvertising. Dabei analysiert ein intelligentes Regelwerk auf dem Endgerät den kompletten Outbound-Traffic und blockt unerwünschte Verbindungen in Echtzeit, sodass ein Schaden gar nicht erst entsteht. BlackFog schützt nicht nur vor mehr als 24 Millionen bekannten Bedrohungen, sondern erkennt insbesondere die stark zunehmenden Fileless-Attacken sowie besonders hinterhältigen amorphen Angriffsszenarien, die sich permanent verändern.

BlackFog arbeitet besonders effektiv parallel mit vorhandenen Firewall- und Anti-Virus-Lösungen zusammen, da sich diese auf den eingehenden Datenverkehr fokussieren, während BlackFog den ausgehenden Datenverkehr überwacht. Dadurch lässt sich nahezu jedes vorhandene Sicherheitsniveau nochmals deutlich erhöhen.

„Hacker nutzen gerade jetzt die momentane Ausnahmesituation dazu, vermehrt Cyberangriffe zu starten. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen der Administratoren und Mitarbeitenden reichen hier nicht aus: Der Standardschutz überwacht den eingehenden Datenverkehr. Eine signifikante Erhöhung der Sicherheit bietet jedoch die zusätzliche Überwachung des ausgehenden Datenverkehrs vom Endgerät! Das Blocken von unerwünschtem Outbound-Traffic verhindert die Aktivierung der Schadsoftware, so dass eine Infizierung erst gar nicht stattfindet“, sagt Christian Ullrich. Der IT-Sicherheitsexperte ist bei Red Eagle für den Vertrieb der Cyber-Security-Lösung BlackFog in Deutschland verantwortlich.

Über BlackFog:
BlackFog bietet on-device Cybersicherheit und schützt die Privatsphäre von Einzelpersonen und Unternehmen, indem der unerwünschte, ausgehende Datenfluss blockiert wird. Mit 12 Verteidigungsebenen schützt die Lösung vor Ransomware, Spyware, Malware, Phishing, unbefugter Datenexfiltration und Profilerstellung. BlackFog blockiert weltweit über 24 Millionen Bedrohungen auf mobilen Geräten und Desktop-Endpunkten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TRESONUS GmbH & Co. KG
Prinzregentenstr. 54
80538 München
Telefon: +49 (89) 2620346-00
Telefax: +49 (89) 2620346-24
http://www.tresonus.de

Ansprechpartner:
Simon Federle
E-Mail: simon.federle@tresonus.de
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Hellman & Friedman übernimmt Cybersecurity-Leader Checkmarx bei einer Bewertung von 1,15 Mrd. US-Dollar

Hellman & Friedman übernimmt Cybersecurity-Leader Checkmarx bei einer Bewertung von 1,15 Mrd. US-Dollar

Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Security-Lösungen für DevOps, gibt bekannt, dass Hellman & Friedman („H&F“) das Unternehmen von Insight Partners übernehmen wird. Insight Partners bleibt weiterhin mit einer signifikanten Minorität beteiligt. Bei diesem Deal handelt es sich um die bislang größte Akquisition eines Application-Security-Anbieters.

Die Übernahme unterstützt das weitere Wachstum des rasch expandierenden Unternehmens in einer Zeit, in der Software-Security in den zunehmend auf Software angewiesenen Enterprise-Umgebungen kritischer denn je ist. Checkmarx verankert exzellente Security nahtlos im Entwicklungsprozess und ermöglicht es Unternehmen so, sichere Software schneller bereitzustellen. Checkmarx legt Schwachstellen in Software zuverlässig offen und ist damit ein wichtiger Partner für Entwickler und Application-Security-Experten zahlreicher weltweit führender Marken, wenn es gilt, Security-Threats zuverlässig zu identifizieren und zu dokumentieren, bevor Schaden entsteht.

„Die Übernahme ist ein klarer Beleg dafür, dass sich Checkmarx mit seinem herausragenden Team erfolgreich an die Spitze des Software-Security-Marktes gesetzt hat – und dafür, dass unserer Technologie über die breite Cybersecurity-Branche hinweg eine Schlüsselrolle zukommt“, so Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Immer mehr Unternehmen nutzen die Software-Entwicklung, um ihr Business auszubauen. Die Verantwortlichen sind sich dabei des steigenden Risikopotenzials durch unsichere Anwendungen bewusst. Über 40 der Fortune 100-Unternehmen verlassen sich auf Checkmarx, um diese Risiken zu minimieren, ihren Code zu schützen und die Security nahtlos in allen Phasen der Software-Entwicklung zu integrieren. Wir freuen uns sehr darauf, unsere Reise mit H&F fortzusetzen und unsere Vision ‚Software ist gleich Security‘ auf den nächsten Level zu heben.“

Checkmarx wurde 2006 gegründet und wird von Benzaquen gemeinsam mit Gründer und CTO Maty Siman geleitet. Das Unternehmen beschäftigt über 700 Mitarbeiter und ist für mehr als 1.400 Kunden in 70 Ländern tätig. Checkmarx gehört zu den Marktführern im Bereich Application Security Testing und bietet eine breite Suite von Lösungen für moderne Entwicklungsumgebungen.

„Wir freuen uns sehr darauf, mit Emmanuel, Maty und dem gesamten Checkmarx-Team zusammenzuarbeiten“, so Tarim Wasim, Partner bei Hellman & Friedman. „Die Bedrohung durch Cybersecurity-Threats nimmt stetig zu, und wir sind überzeugt, dass es entscheidend ist, die Security frühzeitig im Software Development Lifecycle zu verankern. Nur ein Unternehmen –Checkmarx – verfügt über das breite Portfolio, die auf Entwickler fokussierte DNA und die Kultur kompromissloser Innovation, die es braucht, um den gesamten Software-Security-Markt abzudecken. Wir freuen uns, auf den enormen Erfolg von Checkmarx aufzubauen und das weitere Wachstum des Unternehmens in den kommenden Jahren sicherzustellen.“

„Die Technologie von Checkmarx ist für jedes Unternehmen geschäftskritisch, das Software entwickelt oder integriert. Schon bevor wir uns 2015 an Checkmarx beteiligt haben, hat es uns sehr beeindruckt, wie sich dieses Team von Game-Changern und Innovatoren immer wieder als Vorreiter vom Markt absetzen konnte“, erklärt Richard Wells, Managing Director bei Insight Partners. „Maty und Emmanuel sind zwei der besten Köpfe in der Cybersecurity-Branche, und es war spannend, ihr stratosphärisches Wachstum in den vergangenen fünf Jahren zu begleiten. Wir werden sie auch weiterhin unterstützen und uns für das Checkmarx-Team nachdrücklich stark machen.“

Diese Transaktion wurde von der Evercore Group L.L.C. als leitendem Finanzberater und von Stifel als Beratungsunternehmen begleitet. RBC Capital Markets agierte als leitender Finanzberater von H&F; Simpson Thacher & Bartlett LLP agiert als Rechtsbeistand von H&F. Checkmarx wurde von HFN als Rechtsbeistand vertreten; Insight Partners wurde von Willkie Farr & Gallagher LLP als Rechtsbeistand vertreten.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

About Hellman & Friedman LLC

Hellman & Friedman is a preeminent global private equity firm with a distinctive investment approach focused on large-scale equity investments in high-quality growth businesses. H&F seeks to partner with world-class management teams where its deep sector expertise, long-term orientation, and collaborative partnership approach enable companies to flourish. H&F targets outstanding businesses in select sectors including software & technology, financial services, healthcare, retail & consumer, and other business services. Since its founding in 1984, H&F has raised over $50 billion of committed capital, invested in over 90 companies, and is currently investing its ninth fund, with $16.5 billion of committed capital. Learn more about H&F’s defining investment philosophy and approach to sustainable outcomes at www.hf.com.

About Insight Partners

Insight Partners is a leading global venture capital and private equity firm investing in high-growth technology and software companies that are driving transformative change in their industries. Founded in 1995, Insight Partners has cumulatively invested in more than 300 companies worldwide through a series of funds representing more than $20 Billion in capital commitments. Insight’s mission is to find, fund, and work successfully with visionary executives, providing them with practical, hands-on growth expertise to foster long-term success. Across its people and its portfolio, Insight encourages a culture around a core belief: ScaleUp companies and growth create opportunity for all. For more information on Insight and all its investments, visit www.insightpartners.com or follow us on Twitter @insightpartners.

Über Checkmarx Ltd.

Checkmarx ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Security-Lösungen für die Entwicklung von Enterprise-Software. Das Unternehmen bietet eine der branchenweit umfassendsten Software-Security-Plattformen, die mit statischem und interaktivem Application Security Testing, der Analyse von Open-Source-Komponenten und AppSec-Training für Entwickler an der Schnittstelle von DevOps und Security ansetzt. So minimiert Checkmarx auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen zuverlässig Risiken durch Software-Schwachstellen. Checkmarx ist für 42 Unternehmen auf der Fortune 100 Liste und die Hälfte der Fortune 50 tätig, darunter führende Unternehmen wie SAP, Samsung und Salesforce.com. Erfahren Sie mehr unter www.checkmarx.com.

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Kaspersky-Aktuell: Banking-Trojaner Ginp verlangt Geld, um vermeintlich COVID-19-Infizierte in der Nähe anzuzeigen

Kaspersky-Aktuell: Banking-Trojaner Ginp verlangt Geld, um vermeintlich COVID-19-Infizierte in der Nähe anzuzeigen

Bereits im Februar erhielt der Ginp-Banking-Trojaner eine neue Funktion, mit der gefälschte Textnachrichten in den Posteingang einer regulären SMS-App eingefügt werden. Die Cyberkriminellen hinter dem Trojaner haben nun eine weitere Funktion mit Bezug auf das Coronavirus implementiert [1].

Nach dem erfolgten Download auf ein Smartphone des Opfers kann der Angreifer einen Befehl an den Ginp-Trojaner senden, der eine Webseite mit dem Titel „Coronavirus Finder“ öffnet. Dort wird behauptet, dass sich Personen in der Nähe befinden, die mit dem Virus infiziert sind. Um zu erfahren, wo sich diese Personen aufhalten, wird das Opfer aufgefordert 0,75 Euro zu bezahlen. Wenn das Opfer zustimmt, wird es auf eine Zahlungsseite weitergeleitet. Sobald die Zahlungsdetails eingegeben wurden, wird dem Opfer jedoch weder dieser Betrag in Rechnung gestellt, noch erhält es Informationen über die „Infizierten“. Allerdings erhalten die Angreifer die eingegebenen Kreditkartendetails.

Ginp ist ein Trojaner, der sich seit seinem Erscheinen rasant weiterentwickelt und ständig neue Funktionen erhält. Zunächst befanden sich die Ziele hauptsächlich in Spanien (83 Prozent); Zum derzeitigen Zeitpunkt stammen zudem zusätzlich rund 2 Prozent der Opfer aus Deutschland und Frankreich (jeweils 1,97 Prozent) sowie aus Polen (2,22 Prozent).

Alexander Eremin, Sicherheitsexperte bei Kaspersky, sieht die neue Funktion mit Besorgnis:

„Cyberkriminelle versuchen seit Monaten, die Coronavirus-Krise auszunutzen, indem sie Phishing-Angriffe starten und Malware mit Coronavirus-Bezug entwickeln. Dies ist jedoch das erste Mal, dass ein Banking-Trojaner versucht, von der Pandemie zu profitieren. Es ist alarmierend, zumal Ginp ein so effektiver Trojaner ist. Wir empfehlen Android-Nutzern, jetzt besonders wachsam zu sein – Popups, unbekannte Webseiten und spontane Nachrichten über das Coronavirus sollten immer mit Skepsis betrachtet werden.“

Die Produkte von Kaspersky erkennen und blockieren die Bedrohung erfolgreich.

Kaspersky-Sicherheitstipps

Um das Risiko einer Kompromittierung durch Ginp oder andere Banking-Trojaner zu minimieren, empfiehlt Kaspersky die folgenden Maßnahmen:

  • Apps nur aus dem offiziellen Google Play Store herunterladen.
  • Auf die von Apps angeforderten Zugriffsrechte achten (sie sollten zum Beispiel niemals nach dem Zugriff auf SMS fragen).
  • Nicht auf verdächtige Links klicken und keine vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen preisgeben.
  • Eine zuverlässige Antivirenlösung auf dem Smartphone wie Kaspersky Security for Android [2] installieren.

[1] https://www.kaspersky.com/blog/ginp-trojan-coronavirus-finder/34338/

[2] https://www.kaspersky.de/android-security

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Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

Nutanix HCI, Nutanix Objects und Splunk-Zertifizierung ermöglichen massive Skalierung sowie „One-Click“-Einfachheit und heben den Support für Data Scientists auf eine neue Stufe

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat seine Plattform um neue Funktionalitäten für Big-Data- und Analytics-Anwendungen sowie die Speicherung unstrukturierter Daten erweitert. Diese Funktionalitäten sind Teil von Objects 2.0. Dazu gehört die Fähigkeit, Objektdaten über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg zu managen und dadurch die Skalierung massiv zu steigern, die Kapazitäten für Objektspeicherung pro Knoten zu erhöhen und die formale Zertifizierung für Splunk SmartStore zu erreichen. Diese Verbesserungen erweitern die Cloud-Plattform von Nutanix, die bereits optimale Voraussetzungen für Big-Data-Anwendungen mitbringt, und zielen auf Leistung und Skalierung ab. Gleichzeitig schöpfen sie vorhandene, aber ungenutzte Ressourcen maximal aus und tragen dadurch zu Kostensenkungen bei.

Big-Data-Workloads benötigen Cloud-Umgebungen, die sehr große Volumen an unstrukturierten Daten effizient verwalten können. Außerdem müssen diese Umgebungen hohe Leistungswerte liefern, die für die Echtzeit-Analyse der Daten notwendig sind, um daraus geschäftsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Einerseits hängen Unternehmen von geschäftlichen Daten ab, um eine personalisierte Kundenerfahrung zu erzeugen. Andererseits kämpfen IT-Teams oftmals mit Silos, Komplexitäten und ineffizienten operativen Abläufen. Die üblichen Optionen bieten jedoch in der Regel keine sicheren und durchgängigen Lösungen für den Betrieb von Big-Data-Applikationen, die sich einfach skalieren lassen.

„Die digitale Transformation erfordert Web-scale-Storage für Unternehmens-Workloads. Objektspeicherung wird zurzeit die bevorzugte Speichermethode für neue Anwendungsgenerationen und Big-Data-Applikationen. Objektspeicher finden gerade den Weg von der Cloud in die Rechenzentren und zu den geschäftsrelevanten Workloads. Dabei kommt es auf die Ausbalancierung von Wirtschaftlichkeit und Leistung an“, betont Amita Potnis, Research Director im Storage-Team von IDC. „Nutanix ist für Flexibilität und Einfachheit bekannt. Multi-Cluster-Support und die Zertifizierung für Splunk SmartStore mit Hilfe von Nutanix Objects erlauben eine massive Skalierung, jedoch zu einem angemessenen Preis und mit der richtigen Leistung, auf die diese Anwendungen angewiesen sind.“

Die Nutanix-Software vereinigt Skalierungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Einfachheit mit eingebauter Automatisierung und „One-Click“-Bedienung. Das befreit Data Scientists, Security-Teams und ganze Geschäftsbereiche von Routineaufgaben, so dass sie sich darauf konzentrieren können, Wertschöpfungsbeiträge aus den Daten zu generieren. Das Abonnementmodell des Anbieters erlaubt zudem, sich flexibel an dynamische Geschäftsanforderungen anzupassen. Darüber hinaus verbinden sich die Object-Storage-Services mit der Nutanix-Lösung für hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) zu einem integrierten Ganzen. Dadurch sind IT-Teams ab sofort in der Lage, ungenutzte Ressourcen besser auszuschöpfen, um Kosten zu reduzieren und die Abläufe rund um die Speicherverwaltung zu verschlanken.

Zu den neuen Funktionalitäten zum Betrieb für Big-Data-Workloads gehören:

  • Object-Storage mit verbesserter Skalierung: Nutanix Objects 2.0 bietet Multi-Cluster-Support für massiv skalierende Objektspeicher. Durch die Beseitigung von Cluster-Grenzen können IT-Teams einen einzigen Namensraum über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg nutzen und diese über eine zentrale Konsole verwalten. Außerdem profitieren IT-Teams von ungenutzten Speicherkapazitäten überall in ihrer Nutanix-Umgebung und infolgedessen von einer höheren Wirtschaftlichkeit.
  • Knoten mit größerer Speichertiefe: Zusätzlich zu den neuen Scale-out-Fähigkeiten unterstützt Nutanix Objects 2.0 Knoten mit bis zu 240 TB an Speicherkapazitäten. Dies ermöglicht Objektspeicher in einer Größe von vielen Petabytes in einem einzigen Nutanix-Cluster.
  • Höhere Sicherheit: Kunden von Nutanix Objects 2.0 profitieren von einer WORM (Write Once Read Many)-Funktionalität, um Inhalte bei Bedarf revisionssicher abzuspeichern und dadurch vielfältigste regulatorische und gesetzliche Auflagen zu erfüllen.

„Jede Firma arbeitet daran, ein datengesteuertes Unternehmen zu werden“, erklärt Greg Smith, Vice President of Product Marketing bei Nutanix. „Big-Data-Anwendungen benötigen ein unglaublich hohes Maß an Skalierung und Leistung, und das zu wettbewerbsfähigen Kosten. Die Nutanix-Plattform stellt zusammen mit ihrem neuen Multi-Cluster-Objektspeicher eine überzeugende Lösung für unstrukturierte Objektspeicherung dar. Denn sie nutzt vorhandene Speicherkapazitäten für wirtschaftlicheren Storage.“

Splunk-Zertifizierung

Splunk hat die Kompatibilität von Nutanix Objects mit SmartStore zertifiziert. Kunden können dadurch das Wachstum von Splunk-Daten einfach und ohne Medienbrüche mit Hilfe von Nutanix Objects managen. Gemeinsame Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, Splunk-Workloads auf Nutanix-Software zu betreiben. Außerdem können sie Nutanix Objects für einen integrierten Objektspeicher nutzen, um ihre Splunk-Umgebung zu unterstützen.

Die neuen Funktionalitäten von Nutanix Objects 2.0 sind allgemein verfügbar. Zusätzliche Details sind hier erhältlich. Weitergehende Informationen zu den Big-Data-Lösungen von Nutanix bietet die Website des Anbieters.

Über Nutanix Inc

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
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Ansprechpartner:
Giulia Borracci
Director, Public Relations, EMEA
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E-Mail: giulia.borracci@nutanix.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
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Sicher im Homeoffice: APIIDA AG bietet schnell und leicht integrierbare Sicherheitslösungen an

Sicher im Homeoffice: APIIDA AG bietet schnell und leicht integrierbare Sicherheitslösungen an

Der innovative, hessische Softwarehersteller und Lösungsanbieter APIIDA AG bietet schnell und leicht integrierbare Sicherheitslösungen für mobile Arbeitsplätze an, von denen kleine, mittlere und große Organisationen ab sofort und auch künftig profitieren können.

"Deutschland ist in der mobilen Arbeitswelt im Vergleich zu anderen Ländern immer noch rückständig", sagt Thomas Barth, Director Services bei der APIIDA AG. "Ausgerechnet ein Virus zwingt uns nun alle zum Umdenken. Doch das schnelle Handeln darf nicht zulasten der IT-Security gehen."

Seit der zunehmenden Corona-Krise findet nun auch in Deutschland notgedrungen eine Neuorientierung im Bereich "Mobile Working" statt. "Viele Unternehmen suchen dringend nach intuitiv bedienbaren, mobilen und gleichzeitig hochsicheren Lösungen für unterschiedliche Authentisierungsprozesse aus dem Homeoffice heraus", erläutert Stefan Schaffner, CEO bei der APIIDA AG. "APIIDA Mobile Authentication ist eine preiswerte Alternative, die gleichzeitig höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht und mit ihrer kinderleichten Anwendung überzeugt. Auf diese Weise gelingt der schnelle Umzug ins Homeoffice ohne Sicherheitsbedenken."

Die APIIDA AG bietet mit APIIDA Mobile Authentication eine praxisbewährte Lösung an, die die Anmeldung am Notebook ohne Passwort erlaubt und gleichzeitig weitere Sicherheitsfunktionalitäten mitbringt, wie z. B. die zertifikatsbasierte E-Mail-Verschlüsselung oder die digitale Signatur. Durch die Unterstützung von FIDO2 ist auch die sichere Anmeldung an Cloud-Diensten möglich. Die Anwendung ist selbsterklärend und damit auch für Mitarbeiter ohne digitale Kompetenz ohne Schulungsaufwand nutzbar. Die reine Softwarelösung kommt ohne jegliche Hardware Token, OTP Generatoren oder weiteres elektronisches Zusatzequipment aus. Auf diese Weise schont APIIDA Mobile Authentication Ressourcen und vermeidet Plastikprodukte sowie elektronischen Sondermüll.

Die Lösung ist "as a Service" auf PKI Basis sofort nutzbar. "Unsere Kunden brauchen sich um nichts kümmern", betont Thomas Barth. "Natürlich können wir das Enrollment und den Betrieb für die Mitarbeiter komplett remote durchführen, wo immer diese arbeiten. Die Nutzung mit APIIDA Mobile Authentication kann von einer Minute auf die andere starten."

In Kombination mit APIIDA Intelligent SSO (Single Sign On) können Unternehmen die Palette der Cloud Dienste zudem noch deutlich erweitern und gleichzeitig den passwortlosen Arbeitsplatz für ihre Organisation schaffen.

"Alle Unternehmen in Deutschland, die sich noch vor Kurzem dem mobilen Arbeiten gegenüber skeptisch gezeigt haben, sind mit unseren Lösungen schnell in der Lage, ihre Mitarbeiter heute und nach der Krise, bei Bedarf oder auf Wunsch sicher zu Hause arbeiten zu lassen", fasst Schaffner zusammen. "Viele erkennen hier eine große Chance, jetzt das Notwendige zu tun und morgen immer noch davon zu profitieren."

Einen ähnlichen Weg wie die hauseigen entwickelten APIIDA-Lösungen geht das Produkt des APIIDAPartners One Identity, der One Identity Defender. Defender ist ein etabliertes Werkzeug für die 2 Faktor Authentifizierung (2FA), welches auf Standards wie OAUTH, RADIUS, LDAP, PAM, etc. basiert und den Zugriff auf Netzwerk-Ressourcen mittels One Time Password (OTP) sichert. Dabei werden verschiedenste Softtoken Varianten (z.B. Android, IOS, Blackberry, Java, Windows) als auch Hardware Tokens (z.B. One-Span, Yubikey) unterstützt. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt dabei direkt über die bestehende Active Directory Infrastruktur.

Eine weitere Option für den 2FA gesicherten Zugriff auf Ressourcen bietet One Identity mit One Identity Starling an, einer SaaS basierten OTP Lösung, die vor allem im Zusammenhang mit der marktführenden Identity Management Lösung One Identity Manager den Kunden einen deutlichen Mehrwert bietet. One Identity, a Quest Software business, ist einer der führenden Hersteller für Lösungen im Themenbereich

"Identity Governance and Administration" und wurde 2019 im Magic Quadrant dieser Sparte von Gardner als Leader bezeichnet. Alle genannten Lösungen lassen sich kombinieren, um den sicheren Zugriff auf die Unternehmensressourcen zu erhöhen und den passwortlosen Arbeitsplatz der Zukunft schnell zur Realität werden zu lassen.

Über die APIIDA AG

Die APIIDA AG ist ein Softwarehersteller und Lösungsanbieter mit Hauptsitz nahe Darmstadt. Mit dem Fokus auf die Themen Identity und Access Management (secure) und API Management (connect), bietet die APIIDA ein zukunftsweisendes Lösungsportfolio für die Digitale Transformation ihrer Kunden. Dabei setzt APIIDA insbesondere auf die Entwicklung innovativer Produkte: Die Lösung APIIDA Mobile Authentication (https://apiida.com/ama/ ) zur 2-Faktor Authentisierung ermöglicht die lokale Speicherung einer vertrauenswürdigen Identität auf dem Smartphone. Sie ist damit eine komfortable, sichere und kostengünstige Alternative zu Smartcards & Co. Der APIIDA API Gateway Manager (https://apiida.com/aagm/) ermöglicht ein zentrales Monitoring und die Migration in verteilten API Gateway Umgebungen. Die Lösung APIIDA Intelligent SSO (https://apiida.com/aisso/) macht eine einfache, schnelle und sichere Anmeldung an alle Cloud- und Legacy-Anwendungen sowie Web-Portale und VPN-Zugänge möglich. Mit dem PSD2 Solution Pack bietet APIIDA eine Implementierung der Berlin Group NextGenPSD2 "Access to Account" Schnittstelle für API Gateways und kombiniert diese mit dem APIIIDA Gateway Manager sowie einer Lösung für die Starke Kundenauthentifizierung, um den PSD2 Anforderungen umfänglich zu unterstützen. Darüber hinaus arbeitet APIIDA mit namhaften Partnern zusammen, um ihren Kunden stets ein optimales Leistungspaket anbieten zu können. Dabei legt APIIDA großen Wert auf eine zukunftsorientierte Lösungsstruktur, die leichte Integrierbarkeit in bestehende Systemumgebungen und flexible Erweiterungsmöglichkeiten. Sei es im Rahmen der Presales-Beratung, der Integration und dem Betrieb ausgewählter Produkte oder des Supports: Die Leistungen der APIIDA AG werden jederzeit höchsten Kompetenz- und Qualitätsansprüchen gerecht. https://www.apiida.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

APIIDA AG
Marktstraße 47-49
64401 Gross-Bieberau
Telefon: +49 (6162) 80045-0
Telefax: +49 (6162) 80044-4
http://www.apiida.com

Ansprechpartner:
Armin Stephan
VP, Sales & Marketing
Telefon: +49 (6162) 80045-0
Fax: +49 (6162) 800444
E-Mail: armin.stephan@apiida.com
Ulrike Habat
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
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