Schlagwort: security

OpenText verbindet Digital Investigation mit den Vorteilen der Cloud via Microsoft Azure

OpenText verbindet Digital Investigation mit den Vorteilen der Cloud via Microsoft Azure

Zwei Sicherheitslösungen des OpenText EnCase-Portfolios wurden offiziell für Microsoft Azure zertifiziert: EnCase Forensic und EnCase Endpoint Investigator. Eingesetzt in der Cloud, unterstützen OpenText EnCase-Lösungen die Zusammenarbeit zwischen unternehmenseigenen Compliance-Ermittlern und den Strafverfolgungsbehörden: Dadurch können sie die Verarbeitung von Beweismaterial erheblich verbessern, in Cloud-Umgebungen ermitteln und sich schneller an die Bedürfnisse einer verteilten Workforce anpassen.

„Ganze Branchen, einzelne Mitarbeiter aber leider auch spezialisierte Cyber-Kriminelle auf der ganzen Welt entwickeln immer neue Arbeits- und Vorgehensweisen“, so Muhi Majzoub, Chief Product Officer bei OpenText. „Das bedeutet, dass digitalforensische Ermittler genauso flexibel agieren können müssen. OpenText unterstützt die Ermittler bei der Suche nach gerichtsfesten digitalen Beweisen, um effektiv auf akute Cyber-Angriffe zu reagieren. Ermittler können mithilfe einer Cloud-basierten Lösung wesentlich effektiver vorgehen, da sie über die nötige Dimensionierung und Leistung verfügt.“

Für effektive digitale Ermittlungen integriert OpenText ab sofort die Vorteile von Microsoft Azure in Form von Effizienz, Leistung und Skalierbarkeit in OpenText EnCase-Lösungen und unterstützt somit Microsofts Fokus auf öffentliche Sicherheit und Strafverfolgung. Zukünftige EnCase-Sicherheitslösungen werden ebenfalls auf Azure verfügbar sein.

„Das Ziel von Microsoft ist es, Lösungen bereitzustellen, die Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit sowie Strafverfolgungsbehörden dabei helfen sollen, die Sicherheit der Menschen sowie der Gesellschaft insgesamt zu erhöhen“, so Kirk Arthur, Senior Director of Worldwide Government Industry bei Microsoft. „Heute profitieren sowohl der öffentliche Sektor und Wirtschaftsunternehmen als auch Strafverfolgungsbehörden von der Skalierbarkeit, der Sicherheit auf Unternehmensebene und dem hohen Maß an Verfügbarkeit von Microsoft Azure. Wir freuen uns, dass OpenText die Vorteile von Azure digitalen Ermittlern weltweit zugänglich macht.“

Mit OpenText EnCase Forensic und OpenText EnCase Endpoint Investigator eröffnen sich den Strafverfolgungsbehörden sowie unternehmenseigenen Ermittlern über Azure sofort die vier wichtigsten Cloud-Vorteile:

1. Effiziente, sichere Zusammenarbeit

Mithilfe von Azure erhalten Ermittler die Möglichkeit, Falldaten für eine bessere Zusammenarbeit schnell und einfach mit anderen Beteiligten auszutauschen. Dies erfolgt via OpenText EnCase Evidence Viewer, einer Anwendung, die einen sicheren Zugriff auf Falldaten zulässt – auch für externe Verwendung.

2. Verbesserte Beweismittelverarbeitung

Im Rahmen digitaler Ermittlungen werden oftmals Terabyte-Mengen an Daten analysiert. Herkömmliche Endpoints unterliegen jedoch Hardware-Beschränkungen, was zu unerwünschten Verzögerungen bei der Verarbeitung von extrem hohen Mengen an Beweismitteln führen kann. Die Ermittler können Beweismaterial nun für eine schnelle, effiziente Verarbeitung in die Cloud verschieben, wodurch die Notwendigkeit zahlreicher forensischer Workstations entfällt.

3. Untersuchung von Beweismaterial in der Cloud

Während immer mehr Unternehmen ihren Betrieb in die Cloud verlagern und auf ein Netzwerk aus IoT-Geräten setzen, müssen Ermittlungsteams die Transparenz und Kontrolle in Cloud-Umgebungen verstärken, um mit diesen Entwicklungen Schritt halten zu können. Interaktionen zwischen Nutzern und Anwendungen sind ohne eine einheitliche Zusammenarbeit von Cloud-Anbietern und Ermittlungstechnologie schwer einseh- und analysierbar. Mit OpenText EnCase können Ermittler in Azure digitales Beweismaterial sowohl lokal als auch in der Cloud umfassend verarbeiten, um vollständige und genaue Ergebnisse zu erhalten.

4. Untersuchung von Geräten mit geringerer Abhängigkeit vom Unternehmensnetzwerk oder VPN – immer und überall

Angesichts der COVID-19-Krise mussten viele Unternehmen auf „Work-from-home"-Modelle umsatteln, was die Arbeit von Unternehmensermittlern verkomplizierte – besonders im Hinblick auf die Suche nach Beweisen für mögliche Insider-Bedrohungen, Personalangelegenheiten oder andere interne Untersuchungen auf Mitarbeitergeräten. Mit OpenText EnCase Investigator erhalten Compliance-Mitarbeiter via Cloud leichter Zugriff auf Geräte und können Untersuchungen durchführen, ohne die Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu stören oder einzuschränken.

„Ungeachtet dessen, ob sie in Strafverfolgungsbehörden oder im Unternehmen tätig sind: Digitale Ermittler müssen Beweismaterial von einer Vielzahl von Geräten und Datenspeichern sammeln, entschlüsseln, verarbeiten und analysieren – und dabei ein Höchstmaß an Datenintegrität einhalten“, so Muhi Majzoub weiter. „OpenText EnCase gilt in Sachen Digital Forensics als weltweiter Marktführer. Mit Microsoft Azure können wir die Verarbeitungsleistung und Effizienz der Cloud nutzen, damit Ermittlern schneller zu bestmöglichen Ergebnissen gelangen.“

Mit der neuesten Azure-Integration reiht sich EnCase in das mehr als 40 Lösungen umfassende OpenText-Portfolio ein, die auf dem Azure Marketplace verfügbar sind – wie zum Beispiel OpenText Carbonite Backup für Microsoft Office 365 und OpenText Content Services Technology für Microsoft Teams. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

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Werner-von-Siemens-Ring 20
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Die Zukunft des digitalen Workplace – was uns die Krise lehrt

Die Zukunft des digitalen Workplace – was uns die Krise lehrt

Covid-19 hat uns gezeigt welche Bedeutung einer verlässlichen und belastbaren Accessplattform zukommt. Wurden Home-Office Lösungen lange Zeit nur als "familienfreundliche Arbeitsplätze" tituliert, Nice-to-have aber längst nicht in Form einer Mobilitätsstrategie in den Unternehmen durchgängig verankert, so ist dieser Anspruch quasi über Nacht zum essentiellen Must-have geworden. Laut Gartner CFO Umfrage planen 74% der Unternehmen dauerhafte Heimarbeitsplätze einzurichten.

Doch was in der Theorie gut funktioniert, kann in der Praxis zu gravierenden Nutzungs- und Sicherheitsproblemen führen. Werden Access-Lösungen nach der Devise „helfe was helfen mag“ aus der Not etabliert, so fehlt meisten die Zeit, sich Gedanken über Art, Umfang, Potential und Absicherung zu machen. Der Einsatz von Collaboration-Plattformen boomt, da diese abseits ihrer Kernfunktionen mehr oder minder die Remote-Nutzung von Systemen ermöglichen. So manche Governance-Maßnahme bleibt indes links liegen, stattdessen werden unzählige Notebooks angeschafft und VPN-Anbindungen etabliert.

Allzu oft mit ernüchternden Resultaten: Sei es der zu erbringende Aufwand bis ein Heimarbeitsplatz Zugriff auf die benötigten Ressourcen erhält oder die Infrastruktur, welche die benötigte Bandbreite nicht mehr bewältigen und bereitstellen kann. Oder der private PC, der nach Installation des VPN-Clients den IT-Administrator an den Rand der Verzweiflung treibt. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, welche gravierenden Bedrohungen durch die Öffnung der Eingangstore in die Unternehmens-IT entstehen. Der allseits bekannte Spruch, dass jede Krise zugleich eine Chance ist, sollte gerade hier nicht als Chance für Cyberkriminelle verstanden werden.

Was also ist der "Lesson Learned" Aspekt?

  1. Business Mobility mit dynamisch verfügbaren Arbeitsplätzen ist unverzichtbares Asset und zugleich Bestandteil einer Business-Continuity Strategie.
  2. Mobile Business adressiert nicht nur Home-Office Arbeitsplätze, sondern steht für die unternehmensweite Verfügbarkeit und den sicheren sowie abgesicherten Zugriff auf Anwendungen und Daten.
  3. Verfügbarkeit darf nicht zu Lasten der Sicherheit realisiert werden, ansonsten ergeben sich schwerwiegende Konsequenzen für das Unternehmen (Datenverlust, Datenabfluss, Datenschutz).
     

Wie sieht eine beispielhafte Lösung aus?

Man nehme eine normierte, allgemein verfügbare und mit geringem Lernaufwand verbundene Plattform und etabliere über diese einen installationsfreien, performanten und sicheren Remote Zugriff.

Was sich so lapidar liest, lässt sich in der Praxis tatsächlich sehr einfach realisieren:

Die Ericom Connect Plattform managt den Zugriff auf Remote-Desktop Sessions, wahlweise On-Premises oder als Cloud-Lösung. Inkludiert sind Connection Brokering, intelligente Lastoptimierung, Failover und Business Intelligence Funktionen.

Ericom Connect ermöglicht einen standortunabhängigen Zugriff auf RDP Hosts und Sessions (Terminal Server, virtuelle Maschinen, physische PCs), zum Beispiel via Client aus dem Intranet, über mobile Clients (iOS, Android) oder völlig installationsfrei per HTML5 Browser. Für Hochsicherheitsumgebungen bietet Giritech eine vorkonfigurierte, gehärtete Linux-Umgebung, über die ein PC-Arbeitsplatz gebootet wird und automatisch die Anbindung an Ericom Connect herstellt.

Die Plattform beschleunigt das RDP-Protokoll um bis zu Faktor 10. Damit ist ein verlässlicher diagnostischer Remotezugriff auf Bilddaten möglich, beispielsweise für die Radiologie.

Eine RADIUS-Schnittstelle unterstützt die Anbindung von Authentifizierungssystemen, wie beispielsweise DUO MFA.

In der On-Premises Variante setzt Ericom Connect auf einem Windows Server Betriebssystem (ab 2016) auf. Dank modernster Grid-Technologie managt ein Connect Server bis zu 100.000 Verbindungen. Und trotz des hohen Leistungsniveaus ist die Konfiguration erstaunlich unkompliziert: In weniger als vier Stunden kann die Basisinstallation remote durchgeführt werden.
 
Anwender der Ericom Connect Lösung sind neben kommerziellen Kunden viele öffentliche Auftraggeber, Krankenhäuser, Sozialeinrichtungen und Anbieter gehosteter Services.

Ericom Connect wird als Concurrent User Mietnutzungslizenz (Subskription) bereitgestellt, der Einstieg ist bereits ab 10 User möglich.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

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Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety and Security, stellt mit µ-visor™ einen betriebs- und datensicheren (Safe & Secure) Embedded-Virtualisierungshypervisor für den Mikrocontroller (MCU) RH850/U2A von Renesas vor. µ-visor unterstützt die kommenden Anforderungen an die Cybersicherheit im Automotive-Bereich gemäß ISO/SAE 21434, UNECE WP.29 und für funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D. Der Hypervisor erweitert Green Hills‘ führende Position bei der sicheren Virtualisierung und deren Angebot. µ-visor ergänzt die bewährte INTEGRITY-Multivisor®-Virtualisierung für Anwendungsprozessoren, die bereits in zig Millionen Nutzfahrzeugen weltweit zum Einsatz kommt.

µ-visor sorgt für die betriebs- und datensichere Konsolidierung mehrerer MCU-basierter Systeme in einem einzigen Multicore-RH850/U2A-Design. Dies senkt die Kosten, Größe und den Stromverbrauch und vereinfacht gleichzeitig das Sicherheitsdesign des Systems. Durch die hardwarebasierten Virtualisierungsfunktionen des RH850/U2A von Renesas ermöglicht µ-visor den gleichzeitigen Betrieb mehrerer virtueller Maschinen und unterstützt eine Vielzahl von Scheduling- und Core-Management-Strategien, um verschiedene Automotive-Anwendungsfälle zu bedienen und einen äußerst geringen Overhead zu gewährleisten. Green Hills‘ integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) MULTI® und die zugehörigen ISO-26262 ASIL-D-zertifizierten Tools sind eng integriert und bieten umfassenden Einblick in die Systemleistung und das Laufzeitverhalten. Sie ermöglichen eine schnelle Integration und Optimierung mehrerer Workloads auf einer einzigen RH850/U2A MCU. µ-visor kann eine Vielzahl von Betriebssystemen hosten, darunter AUTOSAR-Umgebungen von Drittanbietern, Green Hills‘ Betriebssystem µ-velOSity™, kundenspezifische Betriebssysteme oder Micro-Executive-Designs, was Kunden hohe Flexibilität bei der Konsolidierung ihrer Automotive-Controller-Anwendungen bietet, einschließlich Unterstützung für ECU-Sicherheitsinseln.

Renesas‘ RH850/U2A ist die weltweit erste MCU mit Embedded-Flash, die eine hardwarebasierte Virtualisierung bietet und dabei die schnelle Echtzeit-Performance beibehält, die von der RH850-Reihe erwartet wird. Die Hardware-Virtualisierung unterstützt die funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D und ermöglicht eine höhere Systemintegration der Sicherheitsanwendungen von Fahrzeugherstellern und Tier-1-Zulieferern in eine einzige, einheitliche MCU-basierte ECU. Zur Unterstützung von ASIL D lassen sich mithilfe der hardwarebasierten Virtualisierung mehrere Softwaredienste mit unterschiedlichen Stufen funktionaler Sicherheit auf der MCU RH850/U2A implementieren, die ohne sich gegenseitig zu beeinflussen gleichzeitig ausgeführt werden können und die für die Steuerung moderner und zukünftiger Fahrzeugfunktionen erforderliche deterministische Echtzeit-Performance beibehalten. µ-visor unterstützt alle diese fortschrittlichen Funktionen.

„Renesas und Green Hills arbeiten seit Jahrzehnten zusammen, um unseren gemeinsamen Kunden die besten Lösungen rund um die funktionale Sicherheit für Renesas-MCUs zu bieten“, erklärte Naoki Yoshida, Vice President der Automotive Digital Products Marketing Division bei Renesas. „Die hardwarebasierte Virtualisierung der MCU RH850/U2A und das umfassende Know-how von Green Hills Software auf diesem Gebiet ist eine natürliche Kombination. Zusammen bedienen wir schwierigste Konsolidierungsanforderungen unserer Kunden, und µ-visor ermöglicht die umfassende Nutzung der fortschrittlichen Funktionen unserer neuesten MCUs.“

„Unsere Virtualisierungstechnik für Anwendungsprozessoren ist bereits heute in zig Millionen Fahrzeugen im Einsatz“, so Matthew Slager, Vice President Vice President Asia-Pacific Operations bei Green Hills Software. „Durch den Ausbau unserer Virtualsierungstechnik und unseres Know-hows in den MCU-Markt mit µ-visor und die Zusammenarbeit mit Renesas können wir auf dem RH850/U2A beste Leistungsfähigkeit, funktionale Sicherheit und Cybersicherheit bieten. Automotive-Kunden können so ihre anspruchsvollen Ziele bei der Entwicklung und Bereitstellung einer leistungsstarken und absolut betriebs- und datensicheren ECU-Konsolidierung erreichen.“

Verfügbarkeit
µ-visor für die MCU RH850/U2A von Renesas ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf https://www.ghs.com/….

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Telefon: +49 (228) 4330777
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Sophos als Common Vulnerability and Exposure Numbering Authority (CVE) anerkannt

Sophos als Common Vulnerability and Exposure Numbering Authority (CVE) anerkannt

Sophos wurde als Common Vulnerabilities and Exposures (CVE) Numbering Authority (CNA) im CVE-Programm anerkannt. Das CVE ist ein internationaler Standard zur Identifizierung und Benennung von Cybersicherheitslücken. Mit der Aufnahme ist Sophos berechtigt, international gültige CVE-Kennungen für Sicherheitslücken im Rahmen seiner Produkte zu vergeben. Der Vorteil besteht darin, dass Sicherheitsforscher nun direkt mit Sophos zusammenarbeiten können, um CVEs für die Produkte des Unternehmens zu vergeben. Dies erleichtert die Prozesse des Reportings sowie die Zuweisung von CVEs.

Das CVE-Programm ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt, das ein offenes Register für Schwachstellen anhand von CVEs führt. Es steht Sicherheitsforschern und Anbietern von Informationstechnologie zur Verfügung. Die Verwendung einer gemeinsamen Bezeichnung erleichtert die gemeinschaftliche Nutzung und den Abgleich von Daten zwischen unterschiedlichen Security-Datenbanken und -Tools, die Schwachstellen finden und listen.

„Der neue Status von Sophos im CNA ist Teil der Transparenzinitiative von Sophos. Durch die Möglichkeit CVEs zuzuweisen, können wir die Branche schneller mit relevanten Informationen über unsere Produkte versorgen. Dadurch können Unternehmen Sicherheitsprobleme zügig einschätzen, den Grad der Dringlichkeit bestimmen und Updates priorisieren“, sagt Ross McKerchar, Vice President und Chief Information Security Officer bei Sophos. „Die CVEs von Sophos werden außerdem in die zahlreichen CVE-kompatiblen Datenbanken der Branche aufgenommen. Indem wir mit anderen an diesen Datenbanken arbeiten, können wir gemeinsam den Schutz vor gefährlichen Angreifern verbessern.“

„Das Common Vulnerabilities and Exposures Team begrüßt Sophos als unsere neueste CVE Numbering Authority. Sophos hat einen guten Ruf in der globalen digitalen Sicherheitsgemeinschaft und bietet seit über 30 Jahren Antiviren-, Verschlüsselungs- und Cybersicherheitslösungen an. Die Erfahrungen von Sophos sind ein echter Gewinn für das CVE-Programm. Wir freuen uns sehr, Sophos als aktives Mitglied im CVE-Team zu begrüßen“, sagt Kent Landfield, Mitglied des CVE-Vorstands.

Über das CVE-Programm

Common Vulnerabilities and Exposures (CVE®) ist ein internationales, gemeinschaftsbasiertes Projekt, das ein von der Community betriebenes, offenes Datenregister für Schwachstellen unterhält. Die über das Register zugewiesenen CVE-IDs ermöglichen es den Programmteilnehmern, Informationen über Schwachstellen, die zum Schutz von Systemen vor Angriffen verwendet werden, schnell zu entdecken und zu korrelieren. Das CVE-Programm hat derzeit 149 CNAs in 25 Ländern, weltweit und über Technologien und Dienste hinweg.

Über die Sophos Technology GmbH

Als ein weltweit führender Anbieter von Next-Generation-Cybersicherheit schützt Sophos mehr als 400.000 Unternehmen jeder Größe in über 150 Ländern vor den neuesten Cyberbedrohungen. Mit den SophosLabs und seinem globalen Team für Bedrohungs- und Datenanalyse schützen die Cloud- und KI-gestützten Sophos-Lösungen Endpoints (Laptops, Server und mobile Geräte) sowie Netzwerke vor sich ständig verändernden Cyberangriffen, einschließlich Ransomware, Malware, Exploits, Datenexfiltration, individuellen Hackervorstößen, Phishing und mehr. Die cloud-basierte Plattform Sophos Central integriert über APIs das gesamte Next Generation Sophos-Portfolio, von der Intercept X Endpoint-Lösung bis zur XG Firewall, in einem einzigen Synchronized-Security-System. Sophos treibt die Entwicklung zur Next Generation Cybersicherheit voran und setzt fortschrittliche Technologien, beispielsweise aus den Bereichen Cloud, Machine Learning, APIs, Automatisierung oder Managed Threat Response ein, um Unternehmen jeder Größe Schutz der Enterprise-Klasse zu bieten. Sophos vertreibt Produkte und Services exklusiv über einen globalen Channel mit mehr als 53.000 Partnern und Managed Service Providern (MSP). Sophos stellt seine innovativen, gewerblichen Technologien auch Privatanwendern via Sophos Home zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien. Weitere Informationen unter [url=http://www.sophos.de]www.sophos.de[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
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Ansprechpartner:
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
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Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
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Sonatype kooperiert mit SVA System Vertrieb Alexander GmbH

Sonatype kooperiert mit SVA System Vertrieb Alexander GmbH

Sonatype, ein führendes Unternehmen im Bereich Open-Source-Sicherheit und Lizenz-Compliance-Management, und SVA, einer der führenden deutschen Systemintegratoren, haben eine Partnerschaft geschlossen, um Unternehmenskunden dabei zu unterstützen, bereits existierende Open-Source-Schwachstellen leichter aufzuspüren und zu verhindern, dass Komponenten mit Sicherheitslücken aktiv in ihre Repositorys aufgenommen werden. 

Open-Source-Softwarekomponenten sind so verbreitet, dass 90% des Codes in den meisten modernen Anwendungen aus ihnen zusammengesetzt ist. Zu verstehen, was in einer Anwendung enthalten ist, ist entscheidend, um deren Sicherheit zu gewährleisten, weshalb Sonatype die Nexus-Plattform entwickelt hat. Sie setzt automatisch Open-Source-Governance durch und kontrolliert das Risiko in jeder Phase des Software Development Lifecycle (SDLC). Dank Nexus Intelligence, einer Lösung, die detaillierte Sicherheits-, Lizenz- und Qualitätsdaten zu Komponenten aus Dutzenden von Ökosystemen enthält, identifiziert die Sonatype Nexus Platform präzise Open-Source-Risiken und bietet fachkundige Anleitungen zur Behebung von Problemen, damit Entwickler schneller innovative Lösungen entwickeln können. Sonatype sichert den Perimeter und jede Phase des SDLC, einschließlich der Produktion, durch kontinuierliche Überwachung auf neue Risiken auf Basis der Open-Source-Richtlinien. 

„Wir sind mit 23 Niederlassungen in Deutschland vertreten und erzielen optimale Lösungen für unsere Kunden, indem wir ausschließlich hochwertige IT-Produkte mit IT-Best-Practice und mehr als 20 Jahren Erfahrung kombinieren“, erklärt Stefan Gärtner, Leiter des Competence Centers CI/CD bei SVA. „Das Ziel in Zukunft schnell lieferfähig zu bleiben, führt unsere Kunden zu einer kontinuierlich steigenden Automatisierung. Sowohl die Sicherheit als auch das Application Lifecycle Management müssen diesem Anspruch gerecht werden. Die Produkte von Sonatype gepaart mit dem Know-how der SVA unterstützen unsere Kunden dabei, die Auslieferung hochwertiger Softwareprodukte zu beschleunigen und zu optimieren. Sonatype verfügt unter anderem über eine umfassende Datenbank zur Schwachstellenanalyse, Open-Source-Lizenzverpflichtungen und bietet kontinuierliche Updates zu Lizenzänderungen oder -ergänzungen, um Governance-Richtlinien zu erfüllen.“ 

"Sonatype kann auf Informationen zu mehr als 100 Mio. Open-Source-Komponenten zurückgreifen und ist damit besser als jeder andere in der Lage, globale Unternehmen zu schützen und Schwachstellen zu identifizieren und zu entschärfen", sagt Wai Man Yau, General Manager, International, Sonatype. "Durch unsere Partnerschaft mit der SVA System Vertrieb Alexander GmbH können wir diese Informationen noch mehr Unternehmen zur Verfügung stellen und DevSecOps und Open-Source-Governance auf dem deutschen Markt weiter ausbauen, so dass Kunden kontinuierlich automatisierte Sicherheitsfunktionen erhalten, die sie für die Entwicklung sicherer Software benötigen."

Virtuelle Auftaktveranstaltung von Sonatype und SVA
IT-Fachleute und Unternehmenskunden sind herzlich eingeladen an der gemeinsamen virtuellen Auftaktveranstaltung von Sonatype und SVA am 22. Februar 2021 teilzunehmen. Interessenten können sich direkt über diesen Link zum Virtual MeetUp Summit – Sicherheitsaspekte in der agilen Software-Entwicklung anmelden. 

Zusätzliche Ressourcen
Weitere Informationen darüber, wie Sonatype oder SVA Unternehmen helfen kann, sichere und qualitativ hochwertige Software zu entwickeln, finden Sie auf https://www.sonatype.com/nexus-lifecycle  und https://www.sva.de.
 
Über SVA
SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich Datacenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiter an 23 Standorten in Deutschland. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für unsere Kunden zu erzielen. Weitere Informationen finden Sie unter www.sva.de

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu verringern. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert tiefgreifende Komponentendaten mit einer Echtzeit-Anleitung zur Fehlerbehebung, um die Open Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype befindet sich in Privatbesitz mit Investitionen von Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners, Goldman Sachs und TPG. Weitere Informationen finden Sie unter www.sonatype.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
https://www.sonatype.com

Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Sonatype
Telefon: +49 7042 1205073
E-Mail: sonatype@martinakunze.com
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Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Das Ludwigshafener Softwarehaus Fasihi GmbH hat mit Portal4School.de eine innovative Plattform für die Digitalisierung des Schulwesens in Deutschland entwickelt. Mit dem neuen Portal können alle nur denkbaren Prozesse in einer Schule und deren Umfeld digital abgebildet werden – unter Einbeziehung von Schulverwaltung, Schüler*innen, Lehrkräften, Eltern und Schulbehörden.

Das Portal ermöglicht die Speicherung der Lernvorgaben und der Lern-Infrastruktur von Schulbehörden und bietet für Lehrkräfte die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien in diese Struktur einzubringen und für Schüler*innen zu einem festgelegten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Die digitalen Unterrichtsmaterialien können als Übungsblätter, E-Learning-Angebote und Klausuren für Schüler*innen bereitgestellt werden, Hausaufgaben direkt im Portal bearbeitet werden. Klassenbücher und Schulhefte stehen ebenfalls digital zur Verfügung.

Eltern werden in das Schulleben integriert

Portal4School integriert Eltern in das Schulleben. Sie erhalten regelmäßig alle relevanten Informationen, die ihre Kinder betreffen. Für Schulverwaltungen sind bereits eine Reihe von Prozessen digitalisiert: Aufnahme von neuen Schüler*innen, Aufteilung in Klassen, Erstellung von Stundenplänen sowie Möglichkeiten für die Benachrichtigung und Kommunikation mit Lehrkräften und Eltern. Die Experten von Fasihi haben Portal4School so entwickelt, dass die Schüler*innen im digitalen Zeitalter am besten lernen und Lehrkräfte optimal unterrichten können.

Geschäftsführer Rolf Lutzer: "Während der Corona-Situation wurden wir von vielen Eltern gefragt, warum unser Unternehmen seine Portaltechnologie nicht für ein Schulportal nutzt. Nach kurzer Überlegung stellten wir fest, dass wir wirklich einen guten Beitrag leisten können, um den Schulalltag mit einer digitalen Schulplattform zukunftsfähig zu gestalten – auch über die Corona-Zeit hinaus. Und so wurde mit den Erfahrungen von Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften und Schulen unsere Lösung Portal4School ins Leben gerufen. Wir hoffen, mit dieser digitalen Schulplattform einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft leisten zu können."

Höchste Sicherheit und Datenschutz gewährleistet

Herzstück des neuen und interaktiven Schulportals ist das Fasihi Enterprise Portal®, das bereits seit 20 Jahren im Einsatz ist – bisher überwiegend zur Erledigung von täglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen. Viele der mehr als 200 dabei eingesetzten Module kommen auch in Portal4School in angepasster Form zum Einsatz. Schnittstellen zu bereits bestehenden Anwendungen sind problemlos möglich. Das System entspricht den höchsten Sicherheitsaspekten und wird regelmäßig von externen Security-Experten auditiert.

Portal4School enthält die Software zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten, die mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde.

Einfacher Einstieg mit "Single Sign-on"

Schon der Einstieg in Portal4School ist für alle Beteiligten sehr einfach. Mit dem integrierten "Single Sign-on" (Einmalanmeldung) ist es für die Nutzer möglich, mit einem einzigen Log-in auf eine ganze Reihe von Diensten und Services zuzugreifen. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Anwendungen werden dadurch überflüssig.

Haben sich Schüler*innen, Lehrkräfte, Mitarbeiter der Schulverwaltung oder Eltern erst einmal angemeldet, finden sie auf sie zugeschnittene, personalisierte Informationen. Dort können sie dann auch mit allen gängigen Programmen und Anwendungen arbeiten, die sie schon kennen (z.B. Word, Excel, Powerpoint etc.)

Die Features von Portal4School
• Schul-Homepage als Internetauftritt
• Dokumentenmanagement: Ablage von Unterrichtsmaterialien für alle Lehrer und Schulbehörden
• Benachrichtigungsmanagement mit elektronischer Kenntnisnahme
• Content Management: Für die dynamische Erstellung von Schulmaterialien für Lehrer
• E-Klassenbuch: Erfassung und Dokumentation aller Ereignisse in Schulklassen
• E-Schulheft für Schüler*innen/Eltern: Kommunikation mit Eltern
• E-Kursheft für Lehrer
• E-Noten-Bearbeitung
• E-Stundentafel nach den Vorgaben von Schulbehörden
• E-Stundenplan für alle Beteiligten (Raum, Lehrer, Klasse, Schüler*innen)
• Schnittstellen zu vielen Standard-Software-Anwendungen – auch Videokonferenzen (z.B. Big Blue Button, Teams von Microsoft)
• Verschiedenste Auswertungen per Klick
• Kinder benötigen keine E-Mail-Adressen – das System bietet mit eigener Technik ähnlich einem Mailsystem sichere Kommunikation zwischen allen registrierten Personen
• E-Learning: Erstellung und Bereitstellung von digitalen Präsentationen und Unterweisungen

Neue Wege zur Digitalisierung interner Prozesse

Die Digitalisierung interner Prozesse von Schulverwaltungen ist ebenfalls in Portal4School vorgesehen. Das geschieht mit einfach bedienbaren Tools für Personal Management, Task Management (Aufgabenplanung), Einarbeitungsplan, Bewerbungs-Tool, Inventar-Management für Hardware und Software sowie einem Workflow Management für alle Prozesse.

Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi: „20 Jahre Erfahrung in Portaltechnologie und Digitalisierung haben uns so weit gebracht, dass wir uns in der digitalen Welt nachhaltig viel leichter alle voneinander lernen und uns verbessern, wenn wir unser Wissen miteinander austauschen. Genau dieses möchten wir mit unserer digitalen Schulplattform erreichen: Neues digitales Lehrmaterial, welches von Lehrkräften erstellt worden ist, kann durch Schüler*innen und andere Lehrkräfte positiv bewertet werden."

Die Lehrkonzepte mit der besten Wertung können somit über die Schulbehörde eingesehen, prämiert und über die Schulplattform auch anderen Schulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt werden. Dies wird dazu führen, dass sich der digitale Unterricht und die digitalen Lehrmethoden von Jahr zu Jahr kontinuierlich immer weiter verbessern werden. Die positiven Feedbacks und die Prämierung werden für die Lehrkräfte ebenfalls ein Anreiz sein, neue Ideen zu entwickeln.

Fasihi: "Unsere ganze Gesellschaft und auch die Wirtschaft werden nachhaltig von diesem Wissensmanagement profitieren, da unsere Schüler*innen hochwertigste digitale Lernkonzepte absolvieren konnten."

Weitere Informationen unter www.portal4school.de

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen/Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit der webbasierten Portaltechnologie, für die das Unternehmen die Gütesiegel "Software Made in Germany" und "Software Hosted in Germany" erhielt, lassen sich anspruchsvolle firmenindividuelle Lösungen für Informations- und Kommunikationsanforderungen großer und mittlerer Unternehmen erfüllen. Bei den Kunden aus verschiedenen Branchen sind rund 100 Portale im Einsatz, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Das von Fasihi entwickelte Konzept zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten wurde mit dem Innovationspreis 2011 des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und ist Bestandteil aller Software-Lösungen. 2014 wurde dem Unternehmen der Große Preis des Mittelstandes verliehen, 2016 erhielt es die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Seit ihrem Bestehen schreibt die Fasihi GmbH nur schwarze Zahlen. Im Jahr 2020 erreichte der Umsatz 8,1 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten. Das starke Team mit seinen langjährigen Erfahrungen sowie die innovativen Lösungen sind die Garanten für weitere Erfolge heute und in Zukunft.

Weitere Informationen unter www.fasihi.net

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Intra2net startet neues Lizenzmodell

Intra2net startet neues Lizenzmodell

Der Groupware- und Security-Spezialist Intra2net (www.intra2net.com) startet mit einem neuen Lizenzmodell ins Jahr 2021. Kunden profitieren ab sofort von einer übersichtlicheren Preisgestaltung mit festen Benutzerpaketen. Für den Bereich von 5 bis 100 Benutzer stehen zehn Lizenzpakete in einer besonders kleinschrittigen Staffelung zur Verfügung. Kunden können die ESD-Lizenzen dadurch einfacher, schneller und sicherer bestellen. Für größere Installationen über 100 Benutzer kommt die klassische Mengenstaffel zur Anwendung.

Einstiegspreise für Lizenzen deutlich gesenkt

Kleinere Lizenzpakete werden deutlich günstiger. Dies macht die Lösungen von Intra2net auch als Alternative zu Cloud-Angeboten preislich attraktiv. So ist beispielsweise eine 5-Benutzer-Lizenz für den Intra2net Business Server jetzt bereits für 290,- Euro netto erhältlich. Insgesamt ergeben sich je nach gewähltem Softwarepaket um bis zu 34 Prozent günstigere Einstiegspreise. Intra2net setzt dabei weiterhin auf klassische, unbegrenzt lauffähige Kauflizenzen, während die meisten Mitbewerber Mietlizenzen forcieren.

„Mit dem neuen Lizenzmodell senken wir die Einstiegspreise deutlich, was einen zusätzlichen Vorteil für Kunden bedeutet“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Damit schaffen wir zugleich attraktive Alternativen zu Cloud-Angeboten. Durch den Wegfall des Privacy Shield entscheiden sich viele kleine Unternehmen verstärkt wieder für On-Premises-Lösungen.“

Neben dem Groupware-Paket Intra2net Business Server bietet Intra2net auch den Basisschutz Intra2net Network Security sowie die Unified-Threat-Management-Lösung Intra2net Security Gateway. Die Software ist wahlweise auf den von Intra2net angebotenen Appliances, auf eigener x64-Hardware oder als virtuelle Maschine einsetzbar.

Weitere Informationen zum neuen Lizenzmodell:
https://www.intra2net.com/de/products/licensing/

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 5.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

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Identity as a Service – Infinigate erweitert sein MSP-Portfolio mit Entrust

Identity as a Service – Infinigate erweitert sein MSP-Portfolio mit Entrust

Digitale Zugänge schützen – als Service: Infinigate baut seine Managed Security-Lösungspalette weiter aus und vertieft dafür die Zusammenarbeit mit Entrust, einem führenden Anbieter im Bereich vertrauenswürdige Identitäten und Datenschutz. Ab sofort ist das MSP-fähige Identitäts- und Zugriffsmanagement des Security-Herstellers über viele europäische Niederlassungen des Value Add-Distributors (VAD) beziehbar. Neben der zentralen Rechnungsabwicklung bietet Infinigate einen breiten vertrieblichen und technischen Support.

Für diese Portfolio-Erweiterung hat der Security-VAD gute Gründe. „Die Nachfrage im Bereich Authentifizierung und Identitätsmanagement nimmt zurzeit massiv zu“, erklärt Sascha Odenthal, Head of MSSP Business bei Infinigate Deutschland. „Wir merken das in Gesprächen mit unseren Partnern und sehen es in den Ergebnissen aktueller Studien. Nicht zuletzt wegen DSGVO und verstärktem Homeoffice schätzen bis zu 70 Prozent der MSSP das Thema als wichtigste Herausforderung ein. Dass wir jetzt die starke IDaaS-Lösung von Entrust im MSP-Portfolio haben, freut mich daher sehr. Unsere Partner erweitern ihre Security-Services einfach mit einer zentralen, cloudbasierten Plattform – und können Endkunden z. B. mit adaptiver Multi-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-On absichern. Das Managed Security-Team von Infinigate unterstützt bei Aufbau und Vertrieb des Service, die zentrale Abrechnung wird in das Infinigate MSP-Portal integriert.“

„Der nahezu europaweite Ausbau unserer Partnerschaft mit Entrust ist ein echter Gewinn“, ergänzt Patric Berger, Vice President Sales MSP & Major Accounts der Infinigate Holding. „Gemeinsam mit unseren Partnern können wir die hohen Ansprüche des MSP-Markts im Bereich Authentifizierung und digitalem Identitätsschutz jetzt noch besser erfüllen. Das unterstützt unsere Strategie, in allen Regionen ein hochwertiges Managed Security-Lösungsangebot aufzubauen, das wir mit gezielten MSP-Services für unsere Partner anreichern.“

„In Zusammenarbeit mit Infinigate können wir unsere Präsenz in Europa weiter ausbauen und unseren Kunden fortschrittliche Sicherheitslösungen an die Hand geben, auf die sie sich jederzeit voll und ganz verlassen können“, sagt Kieran Hernon, Regional Vice President, Digital Identity Sales EMEA bei Entrust. „Durch die Ausweitung unserer Partnerschaft kombinieren wir die regionale Expertise und weitreichende Branchenerfahrung von Infinigate mit den führenden Produkten und Dienstleistungen von Entrust – und stellen so sicher, dass Endkunden die für sie bestmögliche Lösung erhalten.“

Über Entrust

Mit der Schaffung vertrauenswürdiger Identitäten, Zahlungen und Daten setzt sich Entrust für sichere Transaktionen in einer sich laufend verändernden Welt ein. Die Ansprüche an nahtlose und hochsichere Anwendungen steigen stetig – sei es beim Grenzübertritt, beim Einkaufen, bei der Nutzung von E-Government-Diensten oder beim Einloggen in Unternehmensnetzwerke. Entrust bietet eine einzigartige Bandbreite an Lösungen für die digitale Sicherheit und die Ausstellung von Berechtigungsnachweisen, welche die Grundlage all dieser Interaktionen darstellen. Weltweit vertrauen die angesehensten Organisationen und Unternehmen auf 2.500 Mitarbeiter und ein Netzwerk globaler Partner und Kunden in über 150 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.entrust.com/

Über die Infinigate Deutschland GmbH

Infinigate wurde 1996 als erster europäischer Distributor für Internet-Technologien gegründet. Ab 2002 hat sich Infinigate ausschließlich auf die Distribution von Cyber – Security Lösungen zum nachhaltigen Schutz von IT Netzwerken, Servern, Endgeräten, Daten, Applikationen sowie der Cloud, spezialisiert. Als echter VAD konzentriert sich Infinigate dabei auf innovative und erklärungsintensive Lösungen für Unternehmen und stellt Herstellern und Partnern (Resellern, IT-Integratoren, Systemhäusern, etc.) eine Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen in den Bereichen Technik, Marketing und Vertrieb zur Verfügung. Nach mehreren erfolgreichen Markteintritten und Akquisitionen beabsichtigt Infinigate, die eingeschlagene geografische Expansionsstrategie weiter fortzuführen.

Die Infinigate Gruppe ist heute mit ca. 500 Mitarbeitern in 11 Ländern Europas (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland) mit eigenen Niederlassungen vertreten und hat mit der acmeo msp & cloud eine leistungsstarke Tochter für das Cloud und MSP Geschäft in die Gruppe integriert. Infinigate deckt damit nahezu 85% des westeuropäischenCyber Security Marktpotentials ab und hat sich so als führender Value Added Distributor für Cyber Security, Cloud & MSP in Europa etabliert. Weitere Informationen finden Sie unter https://infinigate.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infinigate Deutschland GmbH
Richard-Reitzner-Allee 8
85540 Haar
Telefon: +49 (89) 89048-0
Telefax: +49 (89) 89048-111
http://www.infinigate.de

Ansprechpartner:
Dr. Cornelia Plume
Communication Specialist
Telefon: +49 (89) 89048-270
Fax: +49 (89) 89048-177
E-Mail: cornelia.plume@infinigate.de
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valantic offeriert S/4HANA-Migrationsstrategien mit SNP BLUEFIELD™-Ansatz

valantic offeriert S/4HANA-Migrationsstrategien mit SNP BLUEFIELD™-Ansatz

Digitalisierungsspezialist valantic (www.valantic.com) bietet seit Oktober in Partnerschaft mit SNP Schneider-Neureither & Partner SE den Einsatz der SNP BLUEFIELD™-Methode auf seinen S/4HANA Projekten an. SNP ist der ausgewiesene Experte für Datentransformationen in SAP-Umgebungen. Die Kunden haben somit die Möglichkeit, alle im SAP-Umfeld denkbaren Migrationsszenarien aus einer Hand und mit der hohen fachlichen und technischen Expertise der beiden Partner umzusetzen. Gleich zu Beginn der Partnerschaft starteten SNP und valantic mit einem gemeinsamen Großprojekt.

Der von SNP entwickelte BLUEFIELD™-Ansatz reduziert Zeit- und Kostenaufwände für die Transformation auf SAP S/4HANA signifikant. Hier kommt die von SNP entwickelte Transformationssoftware CrystalBridge® zum Einsatz. Die bestehenden Kundensysteme werden in einem automatisierten Prozess auf den Prüfstand gestellt, darauf basierend funktional erweitert und in einem einzigen Schritt zu einem beliebigen Zeitpunkt auf S/4 transformiert. Ein vollständiges Reengineering aller Prozesse, die Durchführung diverser Vorprojekte zu einer S/4HANA Transformation (EHP-Upgrade, Datenarchivierung etc.) oder die Fixierung auf eine bestimmte Go-Live-Strategie, zum Beispiel zum Jahreswechsel, entfallen. BLUEFIELD™schöpft somit die Optimierungspotenziale einer S/4HANA Transformation aus, aber nur dort, wo es sinnvoll ist und konkreten Mehrwert generiert. valantic identifiziert mit seinen Kunden diesen konkreten Mehrwert, übersetzt ihn in einen S/4-Ansatz und setzt diesen gemeinschaftlich um. In vielen Szenarien bringt SNP seine Expertise und Erfahrung aus zahlreichen Transformationsprojekten ein. valantic Berater*innen werden gleichzeitig in der Anwendung des Transformationsansatzes BLUEFIELD™powered by CrystalBridge® geschult und zertifiziert.

Zwischen 2027 und 2030 stellt SAP den Support für ERP-Lösungen wie R/3, ERP 6.0 und die Business Suite 7 ein. Kunden müssen bis dahin auf S/4HANA migrieren, der digitalen Plattform der nächsten Generation. Die altbekannten Transformationsansätze Greenfield und Brownfield haben zahlreiche Vor- und Nachteile. Greenfield baut das zukünftige ERP-System „auf einer grünen Wiese“ neu auf. Alle Geschäftsprozesse müssen analysiert, neu konzipiert und IT-seitig implementiert werden. Der Aufwand für Analyse und Konzeption, ebenso wie für Datenmigration kann sich sehr zeit- und kostenintensiv gestalten und ist daher nicht für jedes Projekt der optimale Ansatz. Brownfield hingegen beschränkt sich auf eine schnelle technische Migration des Notwendigen und realisiert Kostenvorteile, lässt aber Optimierungspotenziale außer Acht. Daher empfiehlt es sich für gut aufgestellte und nah am Standard orientierte SAP ECC 6.0 Umgebungen. Bei stark individualisierten, historisch gewachsenen ERP-Systemen kann ein Brownfield-Ansatz schnell komplexer werden als eine Neu-Implementierung, da in der Regel diverse Vorprojekte wie etwa Datenarchivierung, Upgrades oder Unicode Umstellung erforderlich sind.

SNP BLUEFIELD™ migriert schnell, sicher und kundenindividuell

„Kein Kunde muss sich mehr in ein starres Migrationsschema pressen lassen. valantic bietet mit SNP die komplette Bandbreite an Szenarien an und vereint starke fachliche, methodische und technische Expertise mit einem innovativen, flexiblen Ansatz, der das Beste aus allen Welten vereint. Ein gemeinsames Großprojekt schon zu Beginn unserer Partnerschaft mit SNP ist eine starke Bestätigung, dass der Markt genau darauf gewartet hat“, resümiert Guido Czampiel, Geschäftsführer bei valantic und verantwortlich für das Competence Center ERP Consulting. valantic erstellt gemeinsam mit dem Kunden eine optimale S/4HANA-Roadmap und setzt diese gemeinsam mit den Kunden End-to-End um.

SNP ist ausgewiesener Spezialist für komplexe Transformationsprojekte und hat bereits über 12.000 Migrationsprojekte erfolgreich durchgeführt. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit valantic, deren äußerst hohe Beratungskompetenz und Expertise S/4HANA-Migrationsprojekte effizient und erfolgreich machen. Genau da sehen wir die Synergien und wollen in Kooperation mit valantic deren Bestandskunden zukünftig schnell und sicher nach S/4 bringen, aber auch gemeinsam Neukunden gewinnen“, sagt Thilo Nagler Managing Director und Vice President of Sales CEU bei SNP.

Über valantic SAP Services  
Als SAP Gold Partner, SAP Cloud Focus Partner und SAP Extended Business Member ist die Division valantic SAP Services Komplettanbieter für die Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Wertschöpfungskette von Unternehmen. Mit Lösungen von SAP und der Beratungs- und Implementierungs- Expertise von valantic werden Unternehmen dank durchgängiger und intelligent vernetzter Prozesse zum Intelligent Enterprise mit optimal auf die Customer Journey ausgerichteten Prozessen. Von der Entwicklung der SAP Strategie bis hin zur Implementierung, dem Betrieb der SAP Systeme und dem Lizenzvertrieb unterstützt valantic seine Kunden branchenübergreifend bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensabläufe. Zum SAP Portfolio gehören SAP S/4HANA, SAP Digital Supply Chain, SAP Customer Experience, SAP Finance, SAP Human Capital Management (HCM) und SAP Analytics. Darüber hinaus bietet valantic eigene SAP Add-ons für die Bereiche Finance, HCM, Security sowie Dokumenten-, Vertrags,- und Lizenzmanagementsysteme

www.valantic.com/sap-services

Über SNP
SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mithilfe eigens entwickelter Software: Mit der Datentransformationsplattform CrystalBridge(R) und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von rund 145 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert, seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet und wurde im März 2020 in den SDAX® aufgenommen. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

www.snpgroup.com

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

www.valantic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

valantic GmbH
Ainmillerstrasse 22
80801 München
Telefon: +49 (89) 200085910
Telefax: +49 (89) 200085930
http://www.valantic.com

Ansprechpartner:
Maike Rose
valantic GmbH
Telefon: +49 (2173) 9166-0
E-Mail: presse@muc.valantic.com
Konstantin Krieg
Evernine GmbH
Telefon: +49 (89939) 0990-03
E-Mail: k.krieg@evernine.de
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Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Embedded Safety und Security, hat die Verfügbarkeit seines Safety-zertifizierbaren µ-velOSity™ Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) für RISC-V angekündigt. Das seit 2006 kommerziell eingesetzte Green Hills RTOS µ-velOSity bietet mit seinem geringen Platzbedarf, dem schnellen Bootvorgang und der hervorragenden Echtzeit-Reaktionsfähigkeit die ideale Softwaregrundlage für Millionen ressourcenbeschränkter Systeme, die ein breites Spektrum bereits implementierter IoT-Anwendungen abdecken, wie z. B. Infusionspumpen, Festplatten-Controller, drahtlose Sensoren, kritische Batteriemanagementsysteme, Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsmodule und Aktoren für die Automobil-/Industrieautomation.

Die heutigen IoT-Edge-Designs verwenden zunehmend RISC-V zur Ausführung zeit- und geschäftskritischer Softwareanwendungen, häufig in SoCs, bei denen die RISC-V-Kerne mit CPUs von ARM oder Intel auf einem einzigen SoC kombiniert werden. Bei diesen heterogenen Mixed-Core-Plattformen ist die Fehlersuche und Optimierung schwierig. Das führt häufig zu Produktivitätsproblemen bei den Entwicklern, die sich negativ auf die Zeitpläne für die Produktfreigabe auswirken.

Die Kombination des RTOS µ-velOSity von Green Hills Software mit Middleware, der Hardware-JTAG-Probe und den erstklassigen MULTI®-Entwicklungswerkzeugen bietet eine einheitliche integrierte Entwicklungsumgebung, die speziell für das Debuggen und Optimieren von SoC-Designs mit heterogenen Prozessoren entwickelt wurde, bei denen der RISC-V-Kern entweder die Haupt-Universal-CPU oder ein sekundärer Spezialbeschleunigungskern neben der CPU ist.

„Da der Trend zu immer komplexeren Multicore-Anwendungen weitergeht, wird die Kombination von Security und Safety – zwei ähnlichen, aber doch sehr unterschiedlichen Bereichen – in einer einzigen Anwendung durch unsere Partner bei Green Hills Software ermöglicht“, sagt Tim Morin, Technical Fellow and Marketing bei Microchip Technology Inc. „Die Verfügbarkeit von µ-velOSity und MULTI für unsere gemeinsamen PolarFire® SoC-Kunden macht die Entwicklung dieser hochintegrierten Anwendungen zur Realität“.

„Jede Instruction Set Architecture (ISA) ist nur so gut wie das Software-Ökosystem, das sie unterstützt“, sagt Rob Oshana, Vice President of Software bei NXP Edge Processing Business und Chairman of the Board of Directors der Open Hardware Group. „Ich freue mich, dass Green Hills seine Führungsrolle im Bereich der Embedded Safety und Security in die RISC-V-Gemeinschaft einbringt. Dies wird für RISC-V-Technologie in Automobil- und Industrieanwendungen den Weg frei machen und Entwicklern, die mit RISC-V-Befehlserweiterungen innovativ arbeiten wollen, robuste Werkzeuge zur Verfügung stellen.“

Schnellere Entwicklung und Implementierung mit überlegener Qualität – Die einfache, intuitive API des RTOS µ-velOSity für RISC-V zusammen mit der integrierten Middleware spart deutlich Entwicklungszeit ein. In Kombination mit den umfassenden, Safety-zertifizierten, OS-unabhängigen MULTI-Entwicklungstools wird die Produktivität der Entwickler gesteigert, so dass Kunden leistungsfähigere und zuverlässigere Produkte viel schneller auf den Markt bringen können. Zu den Hauptvorteilen von MULTI gehören ein einheitliches Dashboard zur Anzeige des Debugging von heterogenen Kernen im SoC, Kernel Aware Debugging, rekordbrechende C/C++-Compiler, Einhaltung von MISRA-C und integrierte Codequalitätswerkzeugefür den Stack und Laufzeitfehlern.

Verfügbarkeit
Das RTOS µ-velOSity, die MULTI-Entwicklungswerkzeuge, optimierende C/C++-Compiler und die Hardware-JTAG-Probe für RISC-V sind heute für qualifizierte Kunden verfügbar. Weitere Informationen über Green Hills Produkte für RISC-V finden Sie unter https://ghs.com/go/risc-v.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Green Hills Software GmbH
Siemensstr. 38
53121 Bonn
Telefon: +49 (228) 4330777
Telefax: +49 (228) 4330797
http://www.ghs.com

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