Schlagwort: Digitalisierung

Automatisierung von DSGVO-Prozessen und nachhaltiger Datenschutz in Unternehmen

Automatisierung von DSGVO-Prozessen und nachhaltiger Datenschutz in Unternehmen

Die DSGVO bringt das Datenmanagement in Unternehmen organisatorisch und technisch an seine Grenzen.

Plötzlich gilt es, vollständige Transparenz über alle personenbezogenen Daten in den teils hunderten Systemen im Unternehmen herzustellen. Zudem muss in allen Fällen der Speicherung und Verarbeitung sichergestellt sein, das diese rechtens sind. Von den Anfragen zur Beauskunftung ganz abgesehen.

Die DSGVO ist jedoch auch eine Chance, Datenmanagement neu zu denken und Unternehmen für die datengetriebene, vernetzte Zukunft fit zu machen – ohne Datensilos, automatisiert und entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

In einem fallstudien-basierten Webinar zeigen Marcel Fröhlich und René Pietzsch von eccenca deshalb:

  • weshalb klassische Datenmanagement-Ansätze an der DSGVO scheitern,
  • wie ein semantischer Datenmanagement-Ansatz ohne aufwendiges MDM die Automatisierung der DSGVO-relevanten Prozesse ermöglicht,
  • die eccenca-Lösung bei einem großen deutschen Industrieunternehmen unternehmensweite Datentransparenz personenbezogener Daten geschaffen hat,
  • wie mit einem semantischen Ansatz die Datenprobleme den Herausforderungen der Digitalisierung begegnet werden kann.

Wann?

Donnerstag, 8. November 2018, 13:30 – 14:15 über GoToWebinar

Wo?

>> Sie können sich hier kostenfrei zum Webinar anmelden

Über die eccenca GmbH

Die eccenca GmbH ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich der semantischen Datenkatalog-Technologien (Knowledge Graph). Das Unternehmen bietet Lösungen zur automatisierten Integration und Verwaltung heterogener Big Data zur Umsetzung innovativer Industriekonzepte wie Smart Supply Chain, IoT sowie regulatorischer Herausforderungen wie die DSGVO. Unter dem Motto "Turning Strings Into Things" schafft eccenca in Unternehmen maschinen-interpretierbare Wissensnetze, die eine übergreifende Nutzung der zuvor in Silos verwalteten Daten über beliebig skalierbare Unternehmensnetzwerke erlauben.
eccenca wird von CIOApplications als Top 10 GDPR Solution Providers 2018 gelistet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eccenca GmbH
Hainstraße 8
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 26508028
Telefax: +49 (341) 26489305
http://www.eccenca.com

Ansprechpartner:
Jens Pacholsky
Marketing Manager
E-Mail: jens.pacholsky@eccenca.com
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BUSYMOUSE zeigt, wie Systemhäuser 3 Hauptprobleme der Digitalisierung aus dem Weg räumen können

BUSYMOUSE zeigt, wie Systemhäuser 3 Hauptprobleme der Digitalisierung aus dem Weg räumen können

Die Beratungskompetenz eines Systemhauses soll Endkunden auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten und Hindernisse aus dem Weg räumen. Welche Kompetenzen IT-Channel-Unternehmen grundsätzlich hierfür erlernen sollten, zeigt der Anbieter für das Reselling von Cloud-Lösungen BUSYMOUSE.

Digitalisierung bedeutet eine vollständige Transformation der Prozesse, der Struktur und der Technik eines Unternehmens. Eine so große Aufgabe lässt sich nicht im Vorbeigehen erreichen. Systemhäuser sind hier in der Pflicht, ihre Kunden zu führen. BUSYMOUSE liefert konkrete Tipps, wie sie sich dazu befähigen.

Laut einer aktuellen Studie der Hochschule Würzburg-Schweinfurt mit Unterstützung von SAP Ariba sind sich 83 Prozent der Manager zwar sicher, dass die Digitalisierung einen starken Einfluss auf ihr Geschäft haben wird, aber nur fünf Prozent arbeiten derzeit tatsächlich mit automatisierten Prozessen. Dabei locken konkrete Vorteile: Allein mit der Digitalisierung von Bestell-, Sourcing- und Fakturierungs-Prozessen etwa lassen sich im Schnitt Kosteneinsparungen von 10 bis 15 Prozent erzielen.

Eine Studie der Siemens Financial Services hat dabei die sechs Herausforderungen auf dem Weg zur Digitalisierung identifiziert. Diese sind der Aufbau digitaler Kompetenzen, der Zugang zu angemessener Finanzierung, der Aufbau einer Kooperationskultur, Daten- und Cybersicherheit, Mangel an Fallbeispielen sowie fehlende Planung.

Auch die Marktforscher von Gartner haben sechs Hindernisse identifiziert, setzen die Gewichte aber etwas anders. Für Gartner sind die sechs Übeltäter eine wandlungsresistente Kultur, begrenzter Wille zur Zusammenarbeit, mangelnde Bereitschaft der Firma, nicht genügend Talente, festgefahrene Prozesse und komplexe Technik.

"Zusammenzufassend sind die drei Hauptprobleme der digitalen Transformation also Menschen, Prozesse und Technik", wie Jan Schmidt, Marketing Director von BUSYMOUSE schreibt.

Beratung durch ein Systemhaus an der richtigen Stelle

Selbst in relativ jungen Unternehmen wachsen in kurzer Zeit feste Strukturen heran, in denen es sich die Mitarbeiter bequem machen. Wenn sie plötzlich aufgefordert werden, etwas völlig anderes zu tun, fühlen sie sich gestört und neigen zum passiven Widerstand. Die Digitalisierung verfolgt das Ziel einer vollständigen Umwälzung. Und das passt vielen nicht. Es gibt durchaus gute Gründe, nicht allzu stürmisch vorzugehen und alles über den Haufen zu werfen.

Hier muss die Beratungskompetenz eines Systemhauses ansetzen: Eine Lösungsmöglichkeit ist es, mit der Digitalisierung klein anzufangen. Es gilt, motivierte Personen unter den Kundenunternehmen "herauszupicken", die dem Konzept der Digitalisierung offen gegenüber stehen und aus ihnen Teams zu bilden, die klare und definierte Ziele verfolgen, die in einem angemessenen Zeitrahmen verwirklicht werden können.

Für die Digitalisierung ist die Auswahl der richtigen Mitarbeiter wichtig. Es ist nicht nötig, gleich zu Anfang jeden Mitarbeiter ins Boot zu nehmen. Lieber kleine Pionierteams bilden, die als Vorbilder für die Anderen dienen können, wenn sie erfolgreich unterwegs sind. Auch das Management ist gefordert und sollte Lernfähigkeit an den Tag legen sowie wirklich bereit sein, stärker auf die Bedürfnisse der Angestellten einzugehen und in den Dialog einzutreten.

Es fehlt meist an klarer Planung

Vorsicht auch mit dem Begriff: Digitalisierung ist nur etwas schwer Greifbares. Viele Entscheider wollen einsteigen, ohne klar zu wissen, was sie eigentlich wollen.

Die Lösung besteht in klarer und effizienter Planung, bei denen kompetente Systemhäuser mit Ihrer Erfahrung wesentliche Hilfestellung leisten können. Es sollten realistische Ziele, so genannte konkrete KPIs (Key Performance Indicator), gesetzt werden, die in einem knappen Zeitrahmen (nicht mehr als sechs Monate) erreicht werden können. Es sollte der Gefahr widerstanden werden, sich zu viel vorzunehmen und Projekte zu überfrachten. Es gilt den Geschäftsnutzen im Auge zu behalten und klare Umsatzziele zu verfolgen.

Die Kosten der Digitalisierung werden leicht unterschätzt. Die Methode „Wir bauen eine App und alles ist in Butter“ funktioniert nicht. Die Entwicklung einer Plattform, die Änderung der Organisationsstruktur und die nötige Sicherheit sind komplex und teuer.

Außerdem stehen der komplexen Bedrohungslage interne IT-Abteilungen zunehmend hilflos gegenüber. Managed Services durch kompetente Systemhäuser mit hoher Sicherheitsexpertise können den Gefahren Herr werden und die Bedenken der Mitarbeiter ausräumen.

Technologien sollten innovativ verwendet werden

Ein Hosting-Anbieter, der integrierte Sicherheit mit verschiedenen Antiviren-Engines und regelmäßige Backups für Microsoft-Umgebungen bietet, kann hierfür als Beispiel dienen. Eine ISO 27001 Zertifizierung ist ebenso wichtig und es sollte sichergestellt sein, dass dem Datenschutz genüge getan wird und die Daten in Deutschland bleiben. VPN-Anbindung sollte auch ermöglicht werden, wie Remote Desktops oder Remote Apps.

Grundsätzlich gilt: Das Management muss Antreiber bei der Digitalisierung sein. Aber allein mit der Methode Befehl und Gehorsam wird die digitale Transformation nicht gelingen. Alle Mitarbeiter müssen mitziehen und vom Nutzen der Digitalisierung überzeugt werden. Dies kann gelingen, wenn der eigene Arbeitsplatz freundlicher und effektiver gestaltet wird und mobiles Arbeiten beispielsweise durch Cloud-Lösungen unterstützt wird. Die Akzeptanz von Microsoft Office 365 und verwandten Lösungen ist mittlerweile sehr hoch. Die technischen Voraussetzungen dafür kann ein kompetenter Hosting-Anbieter gewährleisten.

Kooperation statt Befehlskette

Aber auch die menschliche Komponente ist wichtig. Das Zauberwort heißt Kooperation statt Befehlskette. Einwände und Sorgen sollten in jedem Fall ernstgenommen werden und in offenen Gesprächsrunden zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern diskutiert und möglichst ausgeräumt werden. Die digitale Transformation heißt auch, Verantwortung zu teilen. Systemhäuser können diese Prozesse gut koordinieren und moderieren.

"Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern dient dem Geschäftserfolg. Deswegen sollte ein erfolgreiches Digitalisierungsprojekt, bei dem ein Systemhaus mitwirkt, einen Prozess verbessern, ein neues Produkt schaffen oder zumindest das Nutzererlebnis verbessern. Sichtbarer Erfolg motiviert die Mitarbeiter und das Management. BUSYMOUSE als Anbieter für das Reselling von Cloud-Lösungen steht seinen Partnern mit konkreten Digitalisierungslösungen und Clouddiensten mit deutlichen Mehrwerten zur Seite, und unterstützt sie auch dabei, sie in den zugehörigen weichen Prozessen auszubilden", so Schmidt.

Weiterführende Informationen können Sie auch folgenden Beiträgen entnehmen:

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
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Ansprechpartner:
Kathrin Drechsler
CMO Evernine Group / Campaigns & Media Partnerships
Telefon: +49 89 939 0990 07
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Jan Schmidt
Marketing Director
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E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

Über die COLLENDA GmbH

Collenda mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf ist einer der europaweit führenden Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement. Das Unternehmen mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden betreut seit über 30 Jahren Unternehmen aus dem Finanzsektor und der Industrie. Ein besonderer Fokus von Collenda liegt in der Digitalisierung der Prozesse, dem Einsatz künstlicher Intelligenz, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Industrie 4.0-Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COLLENDA GmbH
Robert-Bosch-Str. 1
40668 Meerbusch
Telefon: +49 2150 9153-0
Telefax: +49 2150 9153-299
http://www.collenda.com

Ansprechpartner:
Miriam Bußmann
Head of Corporate Communications
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Fax: +49 (2150) 9153-299
E-Mail: miriam.bussmann@collenda.com
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„Shopping ist ein sinnliches Erlebnis“

„Shopping ist ein sinnliches Erlebnis“

Einkaufslust oder Einkaufsfrust? Bei Kaufentscheidungen lässt sich der Mensch von Gefühlen leiten. Ein starker emotionaler Einfluss sorgt für spontane Impulse und dem Glücksgefühl, etwas kaufen zu müssen. Mit jedem Produkt verbinden Interessenten Emotionen – davon lebt der Handel. Konsumenten wirkungsvoll anzusprechen und zu Käufern zu machen, das ist ein Teil der Psychologie im Internet. Die justSelling präsentiert mit dem Produkt-Konfigurator einen innovativen Ansatz für eine Individualisierung und Anpassung komplexer Produkte, die bisher am Markt nicht verfügbar war, und das Shoppingerlebnis nachhaltig fördert.

„Shopping ist ein sinnliches Erlebnis, doch viele Händler haben aber noch lange nicht ihre Chancen ausgeschöpft“, möchte Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling, Mut machen, den erlebnisorientierten Handel stärker zu fördern. „Die Emotionen gehen oft an der ganzen Usability-Optimierung vorbei. Dabei werden nach Studien über 70 Prozent aller Kaufentscheidungen von unserem Unterbewusstsein getroffen. Erfahrungen und Vertrauen spielen eine große Rolle, aber auch viele positive Effekte im Webshop. Das wird trotz aller Marketingaktivitäten auch in Zukunft gleich bleiben.“

Ein herausragendes Kundenerlebnis ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Beziehung zwischen Mensch und Marke. „Die Kundenpsychologie ist vielschichtig und es reicht nicht nur, Kundendaten zu sammeln, zu analysieren und vielleicht effektiv im Marketing einzusetzen“, sieht Schäfer mehr Faktoren als Datensammeln. „Was nützt künstliche Intelligenz für eine Customer Intelligenz wenn der eigene Onlineshop nicht auf der emotionalen Ebene überzeugt“?

Emotionen sind kein menschlicher Defekt. Mit ganz einfachen Tricks kann man Kunden zur Kasse lenken. Ein Händler versteht seine Kunden, wenn er den Einkauf zu einem sinnlichen Erlebnis macht, Reize und Relevanz setzt und mit einem spannenden Storytelling fesselt. „Ein Kunde wird den Shop schnell verlassen, wenn beispielsweise die Benutzerführung, die Produktinformationen, der Preis, das Design, die Bezahlmethoden, die Bestell- und Versandabwicklung nicht überzeugen. Farben spielen auch eine große Rolle. Umfragen belegen, dass über 70 Prozent der Kaufentscheidungen allein durch die Farben der Webseite beeinflusst werden,“ kann Schäfer die Kunden, aber nicht die Shopbetreiber verstehen. Gut gelaunte Kunden sind leichter verführbar. „Die psychologische Optimierung eines Onlineshops kann aber ganz einfach sein. Als Selbständiger müssen sie nicht nur ein Geschäft führen, sie müssen es auch leben und eine Liebe zum Detail entwickeln.“

Es treten täglich neue E-Commerce Shops auf den Markt, die dieselben Produkte oder denselben Service rund um den Globus anbieten. Software ist ein Teil der Lösung in der Strategie, damit der Kunde im Mittelpunkt steht. Der Produkt-Konfigurator von justSelling ist eine branchenunabhängige und Cloud-basierte-Lösung, die nahtlos in bestehende Systeme integriert werden kann. „Er schöpft das Potenzial der Anbieter aus und fördert das Einkaufserlebnis für Kunden. Wir machen das Shoppen simpel“, freut sich Schäfer über den Coup, der schon weltweit eingesetzt wird.

Der Produkt-Konfigurator bietet erstmalig die Möglichkeit, schnell, flexibel und zuverlässig auch komplexe Produkte ganz einfach online zu verkaufen oder nahtlos in ein vorhandenes Shop-System zu integrieren, ohne dass hierzu IT-Kenntnisse erforderlich sind. Die Lösung erlaubt es in realtime, alle Funktionalitäten, die zur umfassenden Konfiguration von online gehandelten Produkten erforderlich sind (z. B. Anpassung von Farben, Maßen, Beschriftungen, Features,  Materialien, Produktveredelung, Preisen, Regeln…), hochperformant als Service zur Verfügung zu stellen. Alles ist sofort auf allen Endgeräten sichtbar und die Produkte werden für den jeweiligen Bildschirm optimiert angezeigt. Schäfer: „Mit dem Produkt-Konfigurator können Händler ihre Waren begehrenswerter darstellen, ihre Kunden richtig triggern und zu neuen Einkäufen verführen.“

Mit wenigen psychologischen Handgriffen lassen sich für Onlineshopper viele wertvolle Effekte realisieren und Kaufimpulse setzen. Jetzt liegt es an den Shop-Betreibern, die Kunden zum Einkauf zu inspirieren. Menschen sind emotional.

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Nordring 6
47495 Rheinberg
Telefon: +49 (2802) 707979-0
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Ansprechpartner:
Michael Kudal
PR
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Fax: +49 (2802) 7079799
E-Mail: michael.kudal@justselling.de
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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.  

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.  

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.  

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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FLYACTS GmbH steht mit App zur Diagnose von Gehirnerschütterungen im Finale des Health-i Award

FLYACTS GmbH steht mit App zur Diagnose von Gehirnerschütterungen im Finale des Health-i Award

Die FLYACTS GmbH (www.flyacts.com) aus Jena ist unter den Nominierten für den Health-i Award 2018 (http://bit.ly/Health-i-2018). Am 7. November wird die App-Agentur aus Jena ihre gemeinsam mit der ZNS Hannelore-Kohl-Stiftung entwickelte GET TestAPP  vorstellen. Der von der Techniker Krankenkasse und dem Handelsblatt initiierte und organisierte Health-i Award bringt Unternehmen, Start-ups und junge Talente mit Gesundheitsexperten, Ärzten, Professoren, Journalisten, Bloggern, Unternehmern, Gründern, Business Angels, Managern und Politikern zusammen und regt so den Austausch und die Weiterentwicklung intelligenter gesundheitsfördernder Ideen an.

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die Welt, in der wir leben, zu verbessern, das ist es, was sich die FLYACTS GmbH seit ihrer Gründung 2011 auf die Fahnen geschrieben hat. Mit Anwendungen für Industrie, Marketing, Sales, Forschung und eben auch die Gesundheitsbranche. Die Möglichkeiten, Verbesserungen zu erreichen, sind vielseitig.

Mit der GET TestApp, die FLYACTS zusammen mit der ZNS Hannelore Kohl Stiftung entwickelt hat, lassen sich Gehirnerschütterungen schnell und zuverlässig erkennen. Denn 60 Prozent aller im Kontaktsport verursachten Gehirnerschütterungen bleiben unentdeckt. Vor allem, weil der Ausfall eines Sportlers auch finanziell dem Verein schadet oder weil Kinder körperliche Veränderungen bei sich selbst noch nicht so gut wahrnehmen können.

“Mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets, finden im medizinischen Kontext bislang noch viel zu wenig Anwendung. Dabei sind sie als ständiger Begleiter und mit ihren integrierten Sensoren prädestiniert dafür, medizinische Tests jedem einfach zugänglich zu machen und im Alltag anzuwenden”, so Marcus Funk, Geschäftsführer der FLYACTS GmbH.

Das Unternehmen aus Jena hat im Auftrag der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung die bisherigen Screeningmethoden in eine digitale Anwendung übersetzt, die mögliche Nutzer dort abholt, wo sie stehen: Auf dem Spielfeld.

Die GET TestAPP ist das erste digitale Hilfsmittel, mit dem Gehirnerschütterungen schnell und zuverlässig erkannt werden können. Mit dem Diagnosetool für die Hosentasche können erwachsene und jugendliche Sportler*innen, Trainer*innen sowie Mannschaftsärzte und -ärztinnen schnell und objektiv beurteilen, ob nach einem Schlag auf den Kopf oder einem Sturz eine Gehirnerschütterung vorliegt.

“Wir freuen uns sehr über die Nominierung, durch welche die GET TestApp hoffentlich noch größere Bekanntheit erlangt”, erklärt Marcus Funk. "Denn neben der Nutzung der Anwendung ist auch die Aufklärungsarbeit sehr wichtig, um die teils schwerwiegenden Folgen dieser scheinbar harmlosen Kopfverletzung zukünftig zu reduzieren."

Über die FLYACTS GmbH

Die Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen und so die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben – das ist das Ziel, welches die FLYACTS GmbH seit ihrer Gründung im Jahr 2011 verfolgt. Als eine der ersten Agenturen setzte das Unternehmen aus Jena auf zukunftsweisende Webtechnologien rund um HTML5. Seitdem hat die unabhängige und inhabergeführte Agentur mehr als 150 Unternehmen beraten und ihnen betriebssystem- und geräteunabhängige Anwendungen für Smartphones, Tablets, Desktop PCs und Wearables entwickelt, die komplexe Prozesse vereinfachen und deren Wirtschaftlichkeit steigern. Zu den Kunden zählen unter anderem die Carl Zeiss Meditec AG, Fresenius und die Commerzbank.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FLYACTS GmbH
Ebertstraße 8
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 55987-90
Telefax: +49 (3641) 55987-99
http://www.flyacts.com/

Ansprechpartner:
Christin Domin
Marketing Manager
Telefon: +49 (3641) 5598793
E-Mail: christin.domin@flyacts.com
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SaleSphere GmbH geht Partnerschaft mit AriBis GmbH ein

SaleSphere GmbH geht Partnerschaft mit AriBis GmbH ein

Die SaleSphere GmbH bietet mit seiner gleichnamigen Sales App Unternehmen aller Branchen im Zuge der digitalen Transformation eine mobile Lösung, mit dem Ziel bestehende Geschäftsmodelle zukunftssicher zu machen und gleichzeitig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die innovative App für den Vertrieb und Außendienst im Business-to-Business Bereich ist Out-of-the-box einsatzbereit. Das Produkt lässt sich dennoch unkompliziert an Drittsysteme anbinden, wodurch im Vertriebsalltag die relevanten Produkt- und Kundeninformationen auf der Oberfläche eines Tablet-PCs zugänglich gemacht werden. In den meisten Fällen stellt SaleSphere somit eine optimale Ergänzung für bestehende Plattformen, wie z.B. ERP,- CRM- und PIM-Systeme, dar. Mit dem Ziel, mittelständischen und großen Unternehmen ganzheitliche Vertriebslösungen im Zuge der Digitalisierung anzubieten, hat die SaleSphere GmbH sein strategisches Partnernetzwerk mit der AriBis GmbH ausgebaut.  

Die AriBis GmbH hat Ihren Hauptstandort in Düsseldorf und pflegt weitere Lokationen in Hamburg und Frankfurt. Gemäß der Namensgebung verfolgt AriBis (Arriving in Business) die Mission Businesslösungen bei Kunden ganzheitlich einzuführen. Von der Beratung und Bedarfsanalyse, der Projektierung, über die Implementierung und Integration bis hin zu Schulungen und Workshops ist das Unternehmen der professionelle Partner für die Einführung und Weiterentwicklung ganzheitlicher IT-Projekte. Der Fokus liegt bei den Projekten auf kfm. Komplettlösungen im Bereich Warenwirtschaft, Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Kontaktmanagement.

Mehr Synergien – mehr Erfolg

Durch die Vertriebspartnerschaft lassen sich ganzheitliche, digitale IT-Projekte abwickeln und wertvolle Synergien zwischen den unterschiedlichen Anwendungssystemen optimal ausspielen. Neben der einheitlichen Datenhaltung und Pflege in den unternehmensweiten Anwendungssystemen profitieren Unternehmen zusätzlich von dem aktuellen Zugriff auf die relevanten Produkt- und Kundeninformationen im vertrieblichen Alltag. Das Zusammenbringen wichtiger Daten aus ERP- und CRM-Systeme in SaleSphere eröffnet neue Möglichkeiten für die Vertriebsstrategie im Außendienst. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand durch den Zugriff auf einer einzigen mobilen Plattform erheblich reduziert. Die Kommunikation zwischen SaleSphere und den Drittsystemen erfolgt dabei durch die eigens entwickelte hybride Integrationsplattform elastic.io der mVISE AG. Durch die integrierte Plattform-as-a-Service (iPaaS) kann die Vertriebs App schnell in die bestehenden Software- und Systemlösungen integriert werden, wodurch Unternehmen viel Zeit und Kosten, durch das Entfallen von individuellen Schnittstellenprogrammierungen, sparen.

Durch das Zusammenspiel der einzelnen Sof twarekomponenten stehen Vertriebsorganisationen die relevanten Produkt- und Kundeninformationen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zur Verfügung. Die verbesserte Qualität von Daten (Vollständigkeit, Konsistenz) sowie die innovative Form der Produktpräsentation via Tablet-PC erhöhen bereits ab dem ersten Kundenkontakt die Beratungsqualität, die Kundenzufriedenheit und die Customer Experience.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mVISE AG
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Marketing
E-Mail: marketing@mvise.de
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Krankenhausgruppe AMEOS mit innovativen Multi-Channel – Patientenbefragungen 2.0

Krankenhausgruppe AMEOS mit innovativen Multi-Channel – Patientenbefragungen 2.0

Im Zuge einer Digitalisierungsstrategie setzt die AMEOS Gruppe seit Anfang dieses Jahres auf moderne Befragungsmethoden in ihren Klinika. Dafür entwickelte das Dresdner Unternehmen Spectos GmbH in enger Abstimmung mit der Krankenhausgruppe ein multimediales Befragungssystem zur Steigerung der Patientenzufriedenheit. Mit dem Einsatz unterschiedlicher Erhebungskanäle erhoffen sich die Klinikbetreiber ganzjährig Bewertungen ihrer Patienten zu erhalten und gleichzeitig möglichst viele Patienten für eine Teilnahme an den Befragungen motivieren zu können. Die fortlaufenden Ergebnisse aus den Befragungen fließen in das Qualitätsmanagement ein.

Auf unterschiedliche persönliche Kommunikationspräferenzen eingehend, werden den Patienten in den Krankenhäusern der AMEOS Gruppe vielfältige Wege geboten, ihren Krankenhausaufenthalt zu bewerten. Durch Zugangsschlüssel wird sicherstellt,  dass eine Befragung nur einmalig durchgeführt werden kann. Zusätzlich zu den Feedback-Terminals an jedem Standort kann die Umfrage neben der digitalen Form per Computer oder Smartphone auch auf dem klassischen Wege  über Papierfragebogen beantwortet werden. Die papiergebundenen Daten werden dann von der Spectos GmbH digitalisiert.

Gemeinsam mit den Experten der Spectos GmbH wurde ein einheitlicher Fragebogen für alle Bereiche und Stationen entwickelt, um einzelne Prozessschritte von der Aufnahme bis zur Entlassung eines Patienten auswerten zu können. Alle Ergebnisse aus den Befragungen werden zentralisiert in einem Healthcare Cockpit als Webapplikation dargestellt. Damit können aktuelle Entwicklungen in Echtzeit auf Ebene von Kliniken, Stationen und Fachabteilungen verfolgt werden. Über ein Rollenkonzept wird der Zugriff auf die Daten gesteuert.

Seit dem Einsatz des multimedialen Befragungssystems verzeichnet die Krankenhausgruppe eine kontinuierliche Response der Patienten. Das Rollout auf alle Krankenhäuser der AMEOS Gruppe ist voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen. Perspektivisch gibt es bereits erste Überlegungen, Befragungen für Mitarbeiter und einweisende Ärzte auf gleiche Weise zu realisieren.

Über AMEOS Gruppe

Die AMEOS Gruppe beschäftigt 13.000 Mitarbeitende in 78 Einrichtungen an 42 Standorten im deutschsprachigen Raum. Sie zählt damit zu den wichtigen Gesundheitsversorgern im deutschsprachigen Raum. Unsere Krankenhäuser, Pflege- und Eingliederungseinrichtungen verbinden hochwertige medizinische und pflegerische Leistungen mit Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. Sie bieten der breiten Bevölkerung in regionalen Netzwerken eine umfassende Versorgung.

Über Spectos GmbH

Die Spectos GmbH mit Hauptsitz in Dresden bietet Dienstleistungen und Tools zu Qualitätsverbesserungen von Kernprozessen in Unternehmen an. Dies betrifft vor allem die Bereiche Kundenzufriedenheit/-bindung, Service-Qualität und Prozessoptimierung. Als international agierendes, unabhängiges Institut für Marktforschung und Performance Management unterstützen die Expertenteams der Spectos GmbH Unternehmen dabei, hochwertige Daten in Echtzeit zu erheben, zu analysieren und für die tägliche Verbesserung von Serviceprozessen in Online-Cockpits bereit zu stellen. Die Lösungen finden Einsatz in den Branchen Post & Logistik, Healthcare, Mobility, Automotive und vielen mehr.

Über die Spectos GmbH

Die Spectos GmbH bietet Dienstleistungen und Tools zu Qualitätsverbesserungen von Kernprozessen in Unternehmen an. Dies betrifft vor allem die Bereiche Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Service-Qualität und Prozessoptimierung. Die Expertise der Spectos GmbH erstreckt sich über Markt- und Sozialforschung bis hin zum Qualitätsmanagement-System Six Sigma.

Als international agierendes, unabhängiges Institut für Marktforschung und Performance Management unterstützen die Expertenteams der Spectos GmbH Unternehmen dabei, hochwertige Daten in Echtzeit zu erheben, zu analysieren und für die tägliche Verbesserung von Serviceprozessen in Online-Cockpits bereit zu stellen – getreu der Unternehmensphilosophie: Bessere Ergebnisse durch bessere Steuerung.
Spectos bietet pass genaue Branchen-Lösungen an für:

– Post & Logistik
– Healthcare
– Mobility/ ÖPNV
– Automotive

Weitere Informationen unter https://www.spectos.com

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Spectos GmbH
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ADITUS macht digitale Ticketing Prozesse REAL

ADITUS macht digitale Ticketing Prozesse REAL

Überzeugt war die Messe München GmbH von den innovativen Produkten der ADITUS GmbH schon bei der Vergabe ihrer Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“. Nun bestätigt sich auch live, worauf eineinhalb Jahre hingearbeitet wurde. Im Rahmen der EXPO REAL 2018 vom 8. bis zum 10. Oktober in München hat ADITUS vollumfänglich überzeugt. Die bestehende Ticketing-Lösung wurde in den vergangenen Monaten mit Hochdruck gegen modernste Technologie von ADITUS ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate die Customer Journey begleitet. Auch die Aussteller profitieren durch das Exhibitor-Service-Center von den Neuerungen. Nach erfolgreicher Umrüstung von über 120 Drehkreuzen sind die Vorteile des neuen Systems im Eingang sichtbar und spürbar, der Besucherandrang war in nur wenigen Minuten aufgelöst – und das bei gleichzeitigem Badgedruck für jeden Aussteller und Besucher. Der gesamte Einlassprozess inklusive Badgedruck benötigt keine drei Sekunden.

„Der Badgedruck am Gate ist eines der Highlights bei der Systemumstellung in München. Hier wird die Verbesserung und Digitalisierung der Prozesse für den Besucher greifbar. Obwohl mit dem Badgedruck ein neuer Prozess hinzukommt, wird es für den Teilnehmer einfacher und schneller: Besucher können sich ganz einfach mobil im Eingang registrieren, öffnen ihr Ticket auf dem Smartphone, Tablet oder der Smartwatch und bekommen damit am Drehkreuz beim Eintreten ihr Badge. Trotz der komplexen Vorgänge bleibt die Usability für den Besucher simpel. Damit haben wir den wichtigsten aller Meilensteine im Projekt gemeistert,“ betont Marc Luzoff, Geschäftsführer von ADITUS und ergänzt: „Der Anspruch der Messe München an ein modernes Gesamtsystem für seine Teilnehmer war extrem hoch. Wir sind stolz, über den Erfolg der ersten Messe zu berichten. Unser Dank gilt allen Projektbeteiligten und dem Team der Messe München.“

Über Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Publikumsmessen sowie Kongresse mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und die ständige Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADITUS GmbH
Karlsruher Straße 4
30880 Laatzen
Telefon: +49 (511) 866557-30
Telefax: +49 (511) 866557-57
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Ansprechpartner:
Hersa Keggenhoff
Telefon: +49 (511) 866557-34
E-Mail: h.keggenhoff@aditus.de
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Künstliche Intelligenz trifft auf Lederhose

Künstliche Intelligenz trifft auf Lederhose

Was hat Artificial Intelligence mit Business-Events zu tun? Und wie lässt sich die Anzahl der Eventbesucher innerhalb von fünf Jahren auf 40.000 steigern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben hochkarätige Speaker wie Hansjörg Fetzer (Haufe Akademie), Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler (XING Events GmbH) und Jasper Ramm (OMR), beim diesjährigen EvenTech Alliance Symposium.

Ramm fasst in einem Satz zusammen, warum zum Beispiel Musiker auf einer Veranstaltung nicht nur Stimmung, sondern auch eine große Reichweite bringen und wie die Online Marketing Rockstars es geschafft haben, innerhalb von fünf Jahren Messehallen zu füllen: „Wir haben es verstanden, nicht Quadratmeter zu verkaufen oder Umsatz zu generieren, sondern unsere Kunden zu kennen und Synergien zu schaffen.“

„Die dritte Auflage des EvenTech Alliance Symposiums war die Beste, die wir je hatten. Mit einem Mix aus Workshop- und Vortragsprogramm konnten sich unsere Teilnehmer zum einen mit Experten austauschen und zum anderen neue Technik kennenlernen. Das Fazit: Ein erfolgreiches und praxisorientiertes Event mit einem klar positiven Feedback – weshalb wir das Symposium im nächsten Jahr fortführen und gleichzeitig weiterentwickeln werden,“ so Marc Luzoff, Geschäftsführer der ADITUS GmbH.

Gunnar Heinrich von Adventics und Marc Grunenwald von der MCH Group (Basel) zeigten an einem umgesetzten Projekt, wie man Besucherdaten als Grundlage für digitale Geschäftsmodelle bei Messen heranziehen kann. Dieser Case wurde mit Lösungen von ADITUS umgesetzt.

Dass die Digitalisierung in großen Schritten voranschreitet und wie aktuell das Thema in der Veranstaltungsbranche ist, zeigt auch der Besucherandrang des diesjährigen Branchenevents. Erstmalig sind über 100 Teilnehmer der Einladung von ADITUS und der weiteren Partner der EvenTech Alliance (www.eventech-alliance.com), XING Events und Heidelberg Mobil, in die Design Offices in München am 27. September gefolgt. Bei dem gemeinsamen Wiesnbesuch im Anschluss wurden in Tracht weiter Kontakte geknüpft.

Die Leistungen der einzelnen Partner im Überblick

ADITUS bietet seit 1998 Lösungen im Besuchermanagement internationaler Messen. Die Positionierung als Innovationstreiber im spezialisierten Messe-Markt soll auch in Zukunft untermauert und weiter ausgebaut werden. 2016 hat ADITUS mit seinen Produkten weit über 200 Messen in sechs Ländern auf vier Kontinenten begleitet, sechs der zehn größten deutschen Messegesellschaften setzen auf Lösungen von ADITUS.

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Heidelberg Mobil ist im Rahmen der EvenTech Allliance der Spezialist für die räumliche Darstellung von Locations. Heterogene Datenmengen und kurze Realisierungszeiten, wie sie für die Eventbranche typisch sind, werden dank der extrem leistungsfähigen Deep Map™ Technologie komfortabel bewältigt. Neben der realitätsgetreuen Darstellung von Gebäuden und Geländen überzeugt die Kartentechnologie mit maßgeschneiderten ortsbezogenen Services, interaktiver Orientierung und Navigation, präzisen räumlichen Analysen sowie enormem Vermarktungs-potenzial – für hocheffizientes, dynamisches Eventmanagement.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Publikums und Fachmessen, Kongresse und Veranstaltungen in Business und Freizeit mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und der ständigen Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter. Zu den Kunden von ADITUS zählen die größten deutschen Messegesellschaften, Verbände aber auch kleinere Event-Veranstalter.

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