Schlagwort: Digitalisierung

eurodata bei Projektwoche im Kaufmännischen Berufsbildungszentrum Halberg

eurodata bei Projektwoche im Kaufmännischen Berufsbildungszentrum Halberg

Im Rahmen eines dreitägigen Projekts haben Fachleute der eurodata AG im KBBZ Halberg angehende Steuerfachgehilfen über die Funktionsweise der online-Lösungen für das Lohn- und Rechnungswesen informiert. Damit stellte sich der Software-Hersteller auch als potenzieller, interessanter Arbeitgeber vor.

Auch in diesen qualifizierten Büroberufen stehen Automatisierung und Digitalisierung im Fokus. Die zukünftigen Fachkräfte werden dadurch einerseits von zeitraubenden Datenpflegethemen entlastet, zum anderen aber durch ständig wachsende Ansprüche beispielsweise durch Behörden und Sozialpartner sehr gefordert. Ständige Fortbildung ist ein Muss. Hier engagiert sich eurodata mit den Informationsveranstaltungen zum Einsatz von Softwarelösungen und stellt auch die Perspektiven vor, die das Unternehmen für Steuerfachgehilfen in der Systemberatung oder im Produktmanagement zu bieten hat.

Durchgeführt wurden die ganztägigen Workshops von den eurodata Systemberatern Florian Gerhard und Dirk Mörsdorf. „Uns war und ist wichtig, angehende Steuerfachgehilfen von Anfang an zu unterstützen und ihnen die vielseitigen Möglichkeiten moderner Cloudlösungen nahezubringen“, sagt Florian Gerhard „wer heute und in Zukunft seinen Beruf erfolgreich ausüben möchte, kann nicht früh genug damit anfangen, sich mit den Vorteilen der digitalen Lösungen vertraut zu machen.“

Dirk Mörsdorf, Fachmann für das Thema Lohnabrechnung, ergänzt: „Es war schön im Rahmen der Projektwoche zu erleben, wie begeistert die Teilnehmer von den Möglichkeiten waren, die moderne Cloudlösungen bieten. Was wir als Team der Systemberatung für unsere Lösung in der Lohnabrechnung leisten, war weitgehend unbekannt und hat den Teilnehmern ganz neue berufliche Möglichkeiten vor Augen geführt. Ich würde mich freuen, „wenn das die Runde macht“ und die eine oder der andere für eurodata als Arbeitgeber Interesse zeigt.“

Mit dem KBBZ-Projekt unterstreicht eurodata sein Verständnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildungseinrichtungen. Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG: “Wir engagieren uns von jeher bei der Ausbildung von Fachkräften, sei es durch die Vergabe von Stipendien oder Projekte wie das mit dem Kaufmännischen Berufsbildungszentrum Halberg. Wir wissen, dass unsere engagierten Mitarbeiter unser größtes Potenzial sind. Da wir weiter auf Wachstumskurs sind, freuen wir uns, wenn wir die Chance haben, zukünftige Kollegen auch auf diese Weise für eurodata zu begeistern.“

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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Wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet

Wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet

Beim Stichwort Industrie 4.0 denken viele vor allem an Maschinen, die miteinander kommunizieren, sich gegenseitig über Fehler im Fertigungsprozess informieren, knappe Materialbestände melden. Doch die Digitalisierung wirkt sich auch in der Industrie zunehmend auf einen anderen Bereich aus: Das Kundenmanagement.

Vernetzte Maschinen sind fester Bestandteil der Industrie 4.0. Doch die Digitalisierung hat längst nicht nur in den Fabrikhallen Einzug gehalten, sondern auch in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Service und E-Commerce. Immer mehr Industrieunternehmen haben das erkannt und investieren in ihre Datenmodelle, Prozesse, Angebote und die Ansprache der Kunden. Ein gutes Beziehungsmanagement von Kundendaten ist heute mehr als eine Excel-Tabelle. Es ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor.

Unternehmen investieren in Digitalisierung

Um auch künftig die Marktposition behaupten zu können, entschied sich etwa der CNC-Drehmaschinenhersteller Index mit Sitz in Esslingen für eine umfangreiche Digitalisierungsstrategie. Das 1914 gegründete Traditionsunternehmen beliefert die Automobilindustrie mit Maschinen zur Herstellung von Teilen für den Antriebsstrang eines Motors. Nun erweitert Index sein Geschäftsmodell in Richtung Dienstleistung.

Mit der Digitalagentur Sybit als Partner hat das Unternehmen eine eigene digitale Kundenplattform geschaffen. „Mit der iXworld bauen wir eine Plattform auf, die unseren Kunden hilft, die Produktivität unserer Maschinen deutlich zu verbessern und damit den Geschäftserfolg nachhaltig zu steigern“, so Werner Bothe, Leiter Digitalisierung bei der Index-Gruppe.

Die Index-Plattform basiert auf neuesten SAP-Technologien, die lückenlos miteinander verknüpft sind. SAP Platinum-Partner Sybit unterstützte von der strategischen Planung über die Einführung bis zum UX-Design. Mit der Zusammenführung aller Index-Prozesse auf einer Plattform sollen nun weitere Anwendergruppen Zugriff bekommen. Der Plan: eine Beschaffungsplattform für Zerspaner. Zukünftig sollen Zerspaner alle für sie wichtigen Produkte wie Werkzeuge, Zubehör, Ersatzteile oder Betriebsmittel bestellen und verwalten können – herstellerunabhängig.

Weitere Informationen zum Projekt:

https://www.sybit.de/referenzen/sap-c4hana-bei-index/

 

 

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Gold Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 200 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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Pressesprecherin
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LGI Logistics Group International setzt auf Robotic Process Automation (RPA) für mehr Effizienz bei Routinearbeiten

LGI Logistics Group International setzt auf Robotic Process Automation (RPA) für mehr Effizienz bei Routinearbeiten

Die LGI Logistics Group International GmbH (LGI) hat als Logistikkonzern mit rund 5000 Beschäftigten an über 45 Standorten weltweit vielfältige Einsatzpotentiale für RPA identifiziert. Das erste Projekt, das LGI und Scheer gemeinsam erfolgreich realisierten, hatte die Automatisierung eines Prozesses zur Abrechnung von Logistikdienstleistungen zum Ziel. In einem zweiten Schritt hat LGI mit erneuter Unterstützung von Scheer den Prozess zur Gutschriftenverarbeitung mittels RPA-Technologien automatisiert und ist damit dem Wunsch der Mitarbeiter gefolgt, bisherige hohe manuelle Aufwände zu reduzieren.

Der Prozess „Clearing der Gutschriften“ wurde in der Vergangenheit vollständig manuell ausgeführt – eine zeitaufwändige und stark repetitive Tätigkeit, die Mitarbeiter ermüdet und damit fehleranfällig ist. In manchen Fällen enthält eine Gutschrift mehr als 999 Positionen, die manuelle Bearbeitungsdauer kann dann bis zu 1,5 Tagen dauern. LGI beauftragte daher erneut die Scheer Prozessexperten mit der Analyse, Optimierung und Automatisierung der betroffenen Prozesseinheiten. Das Ziel ist eine deutliche Effizienzsteigerung, verbunden mit der Entlastung der Mitarbeiter von monotonen Tätigkeiten.

Die Prozessautomatisierung erfolgt durch den Einsatz eines UiPath Softwareroboters. Dieser übernimmt die Aufgabe, die Dokumente zu prüfen und alle Positionen im Transport Management System (TMS) zu erfassen. Wenn der Roboter alle Probleme selbstständig lösen konnte, schließt er den Vorgang direkt ab. Ist die nachträgliche Korrektur durch einen Sachbearbeiter aufgrund eines komplexen Problems notwendig, speichert der Softwareroboter den Vorgang. In regelmäßigen Abständen prüft der Softwareroboter, welche Vorgänge abgeschlossen sind und übernimmt dann wieder die Archivierung und Verschlagwortung der Vorgänge. Über diesen Schritt werden die Sachbearbeiter per E-Mail informiert.

 „Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie bilden wir immer mehr standardisierte Prozesse digital ab und automatisieren sie. Mit der RPA Technologie werden die Mitarbeiter von sehr einfachen, sich wiederholenden Prozessen entlastet und können sich vermehrt anspruchsvolleren Aufgaben widmen, die mehr Abwechslung und Freude an der Arbeit bereiten,“ erläutert die verantwortliche LGI Geschäftsbereichsleiterin Martina Weihing.

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.
Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.
Scheer berät Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.
Mit der Cloud-basierten oder on premise Produktsuite Scheer PAS realisieren Kundenunternehmen Prozessautomatisierung 4.0 und erreichen so die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens.
Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
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FH Kiel verleiht Horst-Hartmann-Preis 2019 für innovativen Einkauf an rhenag und Simmeth System

FH Kiel verleiht Horst-Hartmann-Preis 2019 für innovativen Einkauf an rhenag und Simmeth System

Im Rahmen des 7. Norddeutschen Einkaufstages am 19. Juni 2019 verlieh die Fachhochschule Kiel (FH Kiel) der rhenag Rheinischen Energie AG aus Köln und der Simmeth System GmbH aus Burghausen den Horst-Hartmann-Preis.

Die rhenag Rheinische Energie AG beliefert in seinem Versorgungsgebiet von Rhein-Sieg bis zum Westerwald direkt den Endverbraucher mit Strom, Gas und Wasser, hält daneben aber auch Beteiligungen an anderen Versorgungsunternehmen und ist Service-Dienstleister für Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen.

Die Simmeth System GmbH ist Anbieter einer Softwarelösung für das Lieferantenmanagement, versehen mit einem Lieferantenportal für die Direktanbindung von Lieferanten, einem Modul für die Lieferantenbewertung und einem Tool für Kennzahlen und betriebliches Berichtswesen.

Der Preis soll das Lebenswerk seines Namensgebers, Prof. Dr. Horst Hartmann, würdigen. Nicht nur in seiner Zeit als Professor an der FH Kiel hat er die Entwicklung des modernen Einkaufs maßgeblich beeinflusst. Seine Publikation „Materialwirtschaft. Organisation, Planung, Durchführung, Kontrolle“ gehört zu den Standardwerken der Wirtschaftswissenschaften.

„Diese Bewerbung um den Horst-Hartmann-Preis hat uns überzeugt, weil die erfolgreiche Umsetzung bei der rhenag ein ausgezeichnetes Beispiel für einen systematischen und ziel- bzw. nutzenorientierten Ansatz zur die schrittweisen Digitalisierung des Lieferantenmanagements darstellt.“, begründete Prof. Dr. Klaus Dieter Lorenzen vom Institut für Supply Chain und Operations Management der FH Kiel die Entscheidung der Jury. Die Unternehmen erhielten die Auszeichnung für die Entwicklung des digitalen rhenag Einkaufsinformationssystems mit dem Kernelement Lieferantenmanagement.

Bei dieser „nutzenorientierten Digitalisierung des Lieferantenmanagements“ wurde sowohl die interne Komponente, also das zentrale Verwalten aller Informationen, Kennzahlen, Beurteilungen, Berichte und Dokumente zu den Lieferanten innerhalb des Einkaufs, als auch die externe Komponente, das heißt die direkte Kommunikation mit den Lieferanten über das Internet mit Hilfe eines webbasierten Lieferantenportals, berücksichtigt.

Die digitale Lieferantenbeziehung fängt bei rhenag schon bei der Qualifikation von neuen Lieferanten an. Statt umständlichem Austausch von Formularen und Dokumenten per Mail kann ein potentieller Lieferant all diese Informationen über ein webbasiertes Portal direkt eingeben und hochladen. Der Einkauf kontrolliert diese Infos dann ganz einfach über eine übersichtliche Prüfliste.

Die digitale Unterstützung setzt sich über die gesamte Geschäftsbeziehung fort, sei es die laufende Überprüfung der Performance und Qualität durch webbasierte Lieferantenbewertungen und auch die Verwaltung der Vertrags- und Einkaufsdaten.

Bei der rhenag wird die Integration der Lieferanten schrittweise und praxisorientiert immer weiter ausgebaut. So werden nach und nach immer mehr Lieferanten an das Portal angebunden und auch weitere Prozesse wie der Austausch von Maßnahmen integriert.

„Auf welche Prozesse man in solchen Projekten zur Digitalisierung den Schwerpunkt legt, hängt ganz von der jeweiligen Situation des einführenden Unternehmens ab. Denn eines sollte immer im Fokus eines solchen Projektes stehen: Die Nutzenorientierung!“, so Markus Simmeth, Gründer und Geschäftsführer von Simmeth System.

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain
Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den „Kapitän“ stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle „Bauchgefühl“ des Managers in argumentierbare Faktoren.
Der „SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.
Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer „best of breed“ ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.
Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.
Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
Marktlerstr. 15b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Telefax: +49 (8677) 8770-29
http://www.simmeth.net

Ansprechpartner:
Alexandra Dirrigl
Marketing
Telefon: +49 (8677) 8770-11
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: alexandra.dirrigl@simmeth.net
Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: markus.simmeth@simmeth.net
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Preise im Wert von insgesamt 25.000 Euro erhalten die Gewinner des Telematik Awards 2019 – zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Preise im Wert von insgesamt 25.000 Euro erhalten die Gewinner des Telematik Awards 2019 – zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Die Bewerbungsphase für den Telematik Award 2019 läuft. Anbieter, Institute, Forschungszentren etc. im Bereich Human-Telematik mit einem Standort/ Niederlassung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen.

Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

In Verbindung mit der Verleihung werden Preise im Wert von insgesamt ca. 25.000 Euro vergeben. Die Teilnahme an der Ausschreibung, die Bewerbung und die Teilnahme an der feierlichen Verleihungsveranstaltung sind kostenlos. Kostenlos sind selbstverständlich auch bei der Vergabe der zum Preis ausgegebenen Signets, Urkunden, Pokale etc.

Und hier sind die Kategorien:

  • HUMAN-Telematik
  • Connected Car
  • Assistiertes/Autonomes Fahren F Connected Living
  • Verkehrsmanagement
  • Smart Insurance
  • Smart City
  • Mobile Endgeräte
  • Telematik-Apps

Sonderpreis für die "Beste Innovation"

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertriebsmäßigen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich "aussortiert" zu werden.

Tipp #2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

Sobald das Awardsystem am 15.04.2019 online gestellt wird, können Sie sich einen Account auf Telematik-Markt.de anlegen und Ihre Einreichungen Schritt für Schritt vornehmen. Sie können hierbei zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf "Speichern" klicken. In der Einreichungs-Übersicht sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2019 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den "Big Playern" stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis "Beste Innovation" sowie für die Hauptkategorie "Human-Telematik".

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der dritten Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2019.

Weitere Informationen zum Telematik Award 2019

Über Telematics-Scout.com | MKK

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich liefert Telematics- Scout.com Telematik-Lösungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Zusätzlich zur allgemeinen Suche in den Hauptrubriken bietet Telematics-Scout.com ebenfalls eine Schlagwort-Suche und detaillierte Filter- Optionen, um innerhalb kürzester Zeit zu den passenden Lösungen zu gelangen. Bei Interesse kann der User über ein individuelles Kontaktformular den gewunschten Anbieter kontaktieren. Plattformbetreiber ist die MKK. https://telematik-markt.de/impressum

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Telematics-Scout.com | MKK
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
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Telefax: +49 (4102) 2054-543
https://telematics-scout.com/

Ansprechpartner:
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Größe ist häufig der entscheidende Faktor bei vielen IoT-Anwendungen

Größe ist häufig der entscheidende Faktor bei vielen IoT-Anwendungen

Mit der neuen Serie von Funk-SoCs aus dem Hause Silicon Labs, wird diesem Trend voll und ganz entsprochen. Die schlicht von Silicon Laboratories bezeichnete “Series 2” basiert auf der vorangegangenen Mighty Gecko Generation. Dabei hat sich die SoC Serie noch einmal verkleinert und präsentiert sich in einem 4 mm × 4 mm QFN-Gehäuse.

Die neue Version der Multiprotokoll-Wireless SoCs EFR32MG21 und EFR32BG21 verfügen über einen ARM Cortex-M33-80-MHz-Core mit einem dedizierten Sicherheits-Core, der eine schnellere Verschlüsselung, ein sicheres Boot-Laden und eine Debug-Zugriffskontrolle bietet. Der neue Form-Faktor System-on-a-Chip (SoC) zeichnet sich durch eine erhöhte Verarbeitungsleistung, eine verbesserte HF-Performance (der integrierte Funkblock bietet eine 2,5-fache Reichweite, als sein Vorgänger) und höheren Sicherheitsfunktionen aus. Darüber hinaus punktet es nicht nur in Sachen Größe, sondern auch in puncto Stromaufnahme: Die aktive Stromaufnahme liegt gerade einmal bei 50,9 µA/MHz, und erfüllt somit die strengen Anforderungen an eine niedrige Leistungsaufnahme – ein Vorteil den die Halbleiterfertigung im Low-Power-40-nm-Prozess ermöglicht.

Den Auftakt der 2 Generation macht Silicon Labs mit dem:

  • EFR32MG21: Multiprotokoll-SoC, das Zigbee-, Thread- und Bluetooth-Mesh-Netzwerke unterstützt, und dem
  • EFR32BG21: SoC für Bluetooth Low-Energy und Bluetooth Mesh.

Beide SoCs eignen sich für vernetzte IoT-Anwendungen, einschließlich Gateways, Hubs, Leuchten, Sprachassistenten, Gebäudeautomatisierung, Sicherheitsapplikationen und Smart Metering (elektronische Elektrizitätszähler).

Laut Matt Johnson, Senior Vice President und General Manager für IoT Produkte bei Silicon Labs, „suchen Entwickler eine flexible Datenanbindung, um differenzierte Produkte schnell auf den Markt bringen und gleichzeitig die Kosten sowie die Komplexität der Entwicklung reduzieren zu können.“ Die Series 2 könnte eine Lösung dafür sein.

Das neue Series-2-SoC EFR32BG21 und das für Entwickler zusammengestellte Wireless Gecko Starterkit mit Mainboard und EFR32xG21-Funkmodul sind ab sofort bei m2m Germany verfügbar.

Detaillierte Informationen zum Produkt und zum Toplist-Anbieter finden Sie auf Telematics-Scout.com

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

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Für IoT-Anwendungen: Silicon Labs verkleinert neue Serie ihrer SoCs

Für IoT-Anwendungen: Silicon Labs verkleinert neue Serie ihrer SoCs

Die schlicht von Silicon Laboratories bezeichnete “Series 2” basiert auf der vorangegangenen Mighty Gecko Generation. Dabei hat sich die SoC Serie noch einmal verkleinert und präsentiert sich in einem 4 mm × 4 mm QFN-Gehäuse.

Die neue Version der Multiprotokoll-Wireless SoCs EFR32MG21 und EFR32BG21 verfügen über einen ARM Cortex-M33-80-MHz-Core mit einem dedizierten Sicherheits-Core, der eine schnellere Verschlüsselung, ein sicheres Boot-Laden und eine Debug-Zugriffskontrolle bietet. Der neue Form-Faktor System-on-a-Chip (SoC) zeichnet sich durch eine erhöhte Verarbeitungsleistung, eine verbesserte HF-Performance (der integrierte Funkblock bietet eine 2,5-fache Reichweite, als sein Vorgänger) und höheren Sicherheitsfunktionen aus. Darüber hinaus punktet es nicht nur in Sachen Größe, sondern auch in puncto Stromaufnahme: Die aktive Stromaufnahme liegt gerade einmal bei 50,9 µA/MHz, und erfüllt somit die strengen Anforderungen an eine niedrige Leistungsaufnahme – ein Vorteil den die Halbleiterfertigung im Low-Power-40-nm-Prozess ermöglicht.

Den Auftakt der 2 Generation macht Silicon Labs mit dem:

  • EFR32MG21: Multiprotokoll-SoC, das Zigbee-, Thread- und Bluetooth-Mesh-Netzwerke unterstützt, und dem
  • EFR32BG21: SoC für Bluetooth Low-Energy und Bluetooth Mesh.

Beide SoCs eignen sich für vernetzte IoT-Anwendungen, einschließlich Gateways, Hubs, Leuchten, Sprachassistenten, Gebäudeautomatisierung, Sicherheitsapplikationen und Smart Metering (elektronische Elektrizitätszähler).

Laut Matt Johnson, Senior Vice President und General Manager für IoT Produkte bei Silicon Labs, „suchen Entwickler eine flexible Datenanbindung, um differenzierte Produkte schnell auf den Markt bringen und gleichzeitig die Kosten sowie die Komplexität der Entwicklung reduzieren zu können.“ Die Series 2 könnte eine Lösung dafür sein.

Das neue Series-2-SoC EFR32BG21 und das für Entwickler zusammengestellte Wireless Gecko Starterkit mit Mainboard und EFR32xG21-Funkmodul sind ab sofort bei m2m Germany verfügbar. weiterlesen …

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20 Jahre EPIKUR – Software für Einzelpraxen, Ausbildungsinstitute und MVZ

20 Jahre EPIKUR – Software für Einzelpraxen, Ausbildungsinstitute und MVZ

Der Berliner PVS-Anbieter Epikur feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Was 1999 mit einem Abrechnungsprogramm für Psychotherapeuten anfing, hat sich zu einem vielfältigen Portfolio von Software-Varianten entwickelt. Heute wird die gleichnamige Software EPIKUR sowohl in psychotherapeutischen und fachärztlichen Einzelpraxen als auch in Großpraxen und Medizinischen Versorgungszentren eingesetzt. Außerdem gehören psychotherapeutische Ausbildungsinstitute und Ambulanzen sowie seit 2019 auch Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) zum Kundenkreis.

Dank dieser Entwicklung gehört Epikur mittlerweile zu den am stärksten wachsenden Anbietern für Praxissoftware im ambulanten Markt und rangiert in der KBV-Installationsstatistik in den TOP 10. Allein im Jahr 2018 konnte mit über 500 neuen Kunden ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte erreicht werden.

Die Erfolgsgeschichte der Software spiegelt sich auch im Wachstum des Unternehmens wider. Aktuell arbeiten etwa 50 Mitarbeiter am Standort Berlin für zufriedene Kunden und zukunftsorientierte Anwendungen und auch zukünftig sollen vor allem die Bereiche Softwareentwicklung, Produktmanagement und Kundenbetreuung weiter verstärkt werden. Dabei vertraut man gleichermaßen auf erfahrene Experten aus der Branche wie auf Berufs- oder Quereinsteiger. Auch Werkstudenten und Auszubildende bleiben regelmäßig Teil der Epikur-Familie.

Inhaltlich sieht man sich bei Epikur sehr gut aufgestellt, die voranschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen mitzugestalten. Neben der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben wie der Einführung der Telematikinfrastruktur setzt das Unternehmen verstärkt auf Innovationen aus dem eigenen Haus. Dazu zählen unter anderem der Therapie-Guide®, der Psychotherapeuten bei der Einhaltung der Vorgaben für eine Richtlinientherapie unterstützt und das Online-Datenerhebungssystem Ondasys. Hiermit können Kunden mittels individualisierbarer Fragebögen und Testverfahren über beliebige Endgeräte Patientendaten erheben und direkt im Praxisprogramm verarbeiten. Auch zukünftig will Epikur neben Zuverlässigkeit auf Kreativität setzen, um den verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens weitere innovative Lösungen anbieten zu können.

Über die Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG

Die Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen mit Sitz in Berlin und entwickelt seit 1999 Software für den Gesundheitsbereich. Zur Produktfamilie gehören Praxismanagementsysteme für Ärzte und Psychotherapeuten, Systeme zur Datenerhebung sowie Lösungen für Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitute. EPIKUR hat über 3.000 Kunden und ist Marktführer im Bereich Praxissoftware für macOS-Betriebssysteme.

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10 wichtige Tipps, die bei der Wahl eines Telematik-Systems, eines -Anbieters entscheidend sein können

10 wichtige Tipps, die bei der Wahl eines Telematik-Systems, eines -Anbieters entscheidend sein können

Große Logistik- und Transportunternehmen waren so etwas wie „Pioniere“ bei der Integration von Telematik. Sie erkannten zuerst den Wert dieser Technologie und implementieren mittlerweile die noch effektivere Form der 2., 3. oder gar 4. Generation. Im harten Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit modernisieren und erweitern sie permanent ihre Systeme, um mithilfe von Telematik-Systeme den letzten Cent an Einsparungsmöglichkeiten und dementsprechend auch Kundennutzen herauszuholen.

Immer mehr KMU erkennen den Wert von Telematik
Kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen erkennen vermehrt, dass diese innovativen Lösungen – unabhängig von der Unternehmensgröße – immer auch zu großen Einsparungen von Betriebskosten führen und dass sie sich mit den Jahren jetzt auch Telematik leisten können. Gewerblich genutzt überzeugen die Vorteile in Euro und Cent. In vielen Unternehmen wird mit der Integration die Voraussetzung geschaffen, Geschäftsabläufe deutlich kundenfreundlicher, effektiver und kostensparender zu organisieren. Jedoch ist ein Unternehmen auch in der Pflicht, sehr verantwortungsvoll und mit Weitsicht der Digitalisierung zu folgen. Mit der Auswahl des Telematik-Anbieters schlägt ein Unternehmer die Richtung für diese Verantwortung und seine weitere Existenz ein. Er legt den Grundstein nicht nur für die erfolgreiche Wettbewerbsfähigkeit sondern auch für die Sicherheit des Unternehmens auf allen Ebenen.

Wissen, was man mit wem und wie angehen möchte

Gegenwärtig und zukünftig wird kein Unternehmen mehr ohne digitalisierte Betriebsabläufe wettbewerbsfähig sein. Wir geben Ihnen zehn Punkte an die Hand, die bei der Auswahl des richtigen Telematik-Systems entscheidend sind.

1. Es gilt nicht generell die Formel: Kleines Unternehmen = kleine Standard-Lösung. Oft ist die Integration eines wichtigen Moduls entscheidend für die Kosteneinsparung. Es gilt auch nicht die Formel: Großer Telematik-Anbieter = bester Anbieter. Es kann durchaus sein, dass für Sie ein Telematik-Anbieter infrage kommt, der zwar keine Konzerngröße nachweisen, aber genau Ihre Anforderungen erfüllen kann.

2. Nehmen Sie sich im Vorfeld die Zeit und erstellen Sie einen konkreten Ablaufplan für Ihre Betriebstätigkeiten. Halten Sie fest, welche Abläufe wie, durch wen und womit (z. B. handschriftlich, IT-gestützt) vonstatten gehen. Verschaffen Sie sich zudem einen Überblick über Ihre vorhandene IT-Struktur. Diese muss ein Telematik-Anbieter kennen, damit er mögliche Schnittstellen für eine Einbindung einschätzen kann.

3. Bevorzugen Sie kompetente Telematik-Anbieter aus Ihrem Land, Ihrer Region bzw. internationale Anbieter mit deutschsprachigem Service und Support. Achten Sie darauf, dass internationale Anbieter eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum nachweisen können. Stellen Sie sicher, dass die Niederlassung z. B. beim Gewerbeamt, IHK oder Handelskammer gemeldet ist. Fragen Sie auch, seit wann …

4. Schauen Sie ganz genau auf den Service und Support: Gibt es einen persönlichen oder konkreten Ansprechpartner für Sie oder werden Sie mit und nach dem Einbau allein gelassen? Auf welche Art bzw. in welcher Zeit werden Problemfälle abgearbeitet? Landen Sie in einer Warteschleife? Macht der Anbieter eine Zusage, in welcher Zeit er Hilfe zusichert?

5. Schauen Sie auch ganz genau darauf, ob ein Anbieter ausschließlich Telematik-Lösungen von Dritten vertreibt oder ob es sich um einen Anbieter handelt, der diese Lösung selbst entwickelt bzw. in Kooperation mit einem Telematik-Unternehmen anbietet. Die Antworten auf diese Fragen sind wesentlich für den Umgang mit der Datenhoheit und –Sicherheit. Stellen Sie auf jeden Fall erschöpfende Fragen nach der Herkunft, Behandlung, Analyse und Speicherung Ihrer Daten.

6. Den Entwicklungsstandard der angebotenen Technologie kann man als Nutzer in der Regel nicht einschätzen. Wichtig ist daher, unabhängige – also nicht von Unternehmen selbst verfasste oder produzierte – Fachbeiträge zu lesen oder zu sehen. Solche Berichte, von Fachjournalisten geschrieben bzw. produziert, findet man z.B. auf www.Telematik.TV. Zu sehen sind dort auch Interviews, Gesprächsrunden etc.

7. In Praxis-Berichten interviewte Anwender, die bereits erfolgreich eine Telematik-Lösung in ihren Unternehmen implementiert haben, werden Ihnen sicherlich auch Tipps geben können. Fragen kost ja nix. Achten Sie darauf, dass deren Geschäftstätigkeit der Ihren ähnelt.

8. Sofern Sie Anbieter in eine engere Wahl schließen, vereinbaren Sie vor dem Kauf eine mehrwöchige Testphase. Geben Sie sich, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so die Zeit. das System kennenzulernen und im Praxisbetrieb ganz eigene Erfahrungen zu sammeln. So lässt sich u. a. auch die effektivste Ausrichtung Ihres Telematik-Systems finden, verifizieren und optimieren. Testen Sie auch und insbesondere den Problemfall.

9. In der „TOPLIST der Telematik“ finden Sie alle Telematik-Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum, welche sich erfolgreich einer unabhängigen Prüfung durch eine kompetente Fachjury in Technologie, Service, Support und Datensicherheit unterzogen haben und diese freiwillig auch in jedem Jahr wiederholen.

10. Orientierung bietet auch das B2B-Suchportal www.Telematics-Scout.com. Hier bündelt der deutsche Betreiber internationalen Anbieter für alle Bereiche von Fahrzeug-, Fuhrpark-, Human-, Immobilien- sowie verschiedenster Branchen-Telematik für Dienstleister, Gewerke bis hin zu Endgeräten. Für die Angebote stehen sehr aussagekräftige Profileinträge für IT- und Telematik-Unternehmen und ihre Lösungen bereit. Das befähigt Anwender und Kaufinteressenten auf diesem Portal mit den hier bereitgestellten Informationen eine gute Entscheidung für ihr Unternehmen zu treffen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

Weitere Services für Interessenten im Überblick

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

Telematik Award
Höchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen RaumTelematik.TV
Der Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

 

Über Telematics-Scout.com | MKK

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich liefert Telematics- Scout.com Telematik-Lösungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Zusätzlich zur allgemeinen Suche in den Hauptrubriken bietet Telematics-Scout.com ebenfalls eine Schlagwort-Suche und detaillierte Filter- Optionen, um innerhalb kürzester Zeit zu den passenden Lösungen zu gelangen. Bei Interesse kann der User über ein individuelles Kontaktformular den gewunschten Anbieter kontaktieren. Plattformbetreiber ist die MKK. https://telematik-markt.de/impressum

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Das „Who is Who der Telematik-Branche 2019“

Das „Who is Who der Telematik-Branche 2019“

Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung – die Treiber-Technologie des digitalen Zeitalters, die Telematik, wird im Nachschlagewerk der Mediengruppe Telematik-Markt.de umfassend und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.

Das hochwertig produzierte Buch "TOPLIST der Telematik" der Mediengruppe Telematik-Markt.de ist DAS Nachschlagewerk rund um die Digitalisierung mit ihrer Herzstück-Technologie, der Telematik. Es ist ein Kompendium, welches angereichert ist mit Interviews, Trendberichten, Studien, mit der Beantwortung von zahlreichen Leserfragen sowie Rückschauen auf die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre. Ohne Frage kann dieses Printerzeugnis als "Who is Who der Telematik-Branche" bezeichnet werden, denn es bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklungsleistungen verschiedener Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum. In dieser limitierten Auflage werden selbstverständlich alle preisgekrönten Lösungen der zwei letzten Telematik Awards präsentiert.

Treiber-Technologien aus dem deutschsprachigen Raum füllen alle zwei Jahre das Buch "TOPLIST der Telematik". Die neue Ausgabe ist jetzt erschienen. Jetzt bestellen

Die siegreichen Lösungen des Telematik Awards

Im Mittelpunkt steht wie immer die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre – dieses Mal also der Jahre 2017 und 2018. Seit der ersten Verleihung im Jahre 2010 erlangte der Telematik Award mit den Jahren den Ruf, die führende und begehrteste Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf diesem Zukunftsmarkt zu sein. Namhafte Persönlichkeiten, Kenner der Branche und Partner, darunter der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), unterstützen die Ziele, welche die Mediengruppe Telematik-Markt.de als Veranstalter mit der Preisverleihung sowie dem nachgeschalteten Buch verfolgt.

So hob Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, der gleichzeitig auch Schirmherr des Telematik Awards im Jahr 2018 war, in seinem Grußwort die große Strahlkraft dieser Preisverleihung hervor.

VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel betont in seinem Grußwort die Bedeutung der großen zentralen Herausforderung: die Einsparung von Ressourcen. Um Transporte immer sichererer und umweltfreundlicher abzuwickeln, hat sich die Telematik schon in den letzten Jahren mehr und mehr als hochwirksames Instrument erwiesen.

Seit der ersten Verleihungsveranstaltung steht der Verband der Automobilindustrie e. V. als Partnerverband fest an der Seite des Veranstalters und dokumentiert mit diesem Engagement sehr eindrucksvoll, welch hohen Stellenwert er der Telematik-Branche für die Mobilität der Gegenwart und insbesondere der Zukunft einräumt.

Expertenbeiträge, Daten, Fakten und zukunftsweisende Ausblicke von namhaften Autoren runden das Buch "TOPLIST der Telematik" inhaltlich ab. So lenkt Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Abteilungsleiter der Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, in seinem Fachbeitrag den Blick auf die Generationen, die in allen Altersgruppen mit Human-Telematik verbunden werden müssen und spricht sich dafür aus, dass die zu implementierenden Technologien im Gleichklang mit allen Beteiligten und Interessen vonstatten gehen müssen

Für Anwender, Branche, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen interessant

Orientierung und Überblick will das Buch allen Interessenten, Anwendern und Anbietern verschaffen. Nicht zuletzt ist es im besten Sinne ein Marktplatz, auf dem Nachfragende auf Angebote treffen. Wer noch unsicher ist, welches Telematik-System das richtige für sein Unternehmen ist, erfährt hinreichende Unterstützung. Gerade in einer sich permanent und rasant entwickelnden Branche sind Orientierung und Transparenz außerordentlich wichtig.

Telematik ist eine der großen technologischen Kräfte, die im Zeitalter der digitalen Revolution unser aller Leben verändert. Wer die Entwicklung mitgestalten möchte, wer den Anschluss nicht verpassen oder einfach nur mitreden und Bescheid wissen möchte über den aktuellen Stand der Technologie, der findet im Buch "TOPLIST der Telematik“ viele gute Ratgeber, die informieren, aufklären und weiterhelfen.

Heutzutage sind Telematik-Systeme allgegenwärtig und das Buch "TOPLIST der Telematik“ ist zu einem Standardwerk geworden.

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