Schlagwort: Digitalisierung

Vorstand und Aufsichtsrat sowie Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen

Vorstand und Aufsichtsrat sowie Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen

  • Angebotene Gegenleistung der Deutsche Balaton AG ist finanziell nicht angemessen
  • Angebotspreis reflektiert nicht den tatsächlichen Wert des Unternehmens
  • Strategische Mehrwerte für die Aktionäre und das Unternehmen werden nicht erläutert

Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hatte am 11.03.2019 ein Übernahmeangebot angekündigt, das am 15.04.2019 auf der Website der Bieterin veröffentlicht wurde. Das Angebot nennt eine Gegenleistung von EUR 4,90 pro Aktie. Vorstand, Aufsichtsrat und Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen, das Angebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen.

Grundsätzlich begrüßen Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG das Interesse von Investoren an der Gesellschaft. Allerdings ist die angebotene Gegenleistung nach Ansicht von Vorstand und Aufsichtsrat in finanzieller Hinsicht nicht angemessen und reflektiert insbesondere weder die aktuelle Marktposition der EASY SOFTWARE AG noch ihr Potenzial. Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Fairness Opinion, die Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG in Auftrag gegeben haben. Unterlegt wird diese Einschätzung u.a. durch eine Analyse der BankM – Repräsentanz der flatex Bank AG vom 11.04.2019.

Die Deutsche Balaton AG führt in ihrer Angebotsunterlage aus, dass sie ihre Portfoliounternehmen und die EASY SOFTWARE AG insbesondere mit Management-Knowhow in den Bereichen Wachstum, Kosteneffizienz und Reorganisation unterstützen möchte. Ferner sieht sie in der EASY SOFTWARE AG das Potenzial, die Umsatzrendite durch strategische und kostenseitige Maßnahmen verbessern zu können. Zudem hält die Deutsche Balaton AG eine Zusammenarbeit mit anderen Konzerngesellschaften der Bieterin nicht für ausgeschlossen.

Synergieeffekte aus der Überschneidung des Portfolios der EASY SOFTWARE AG mit Portfoliounternehmen der Bieterin im Hinblick auf die Marktbearbeitung der Kundensegmente, Ergänzungen der Wertschöpfungsketten und Angebote zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen wurden im Angebot nicht ausgeführt und sind aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat nicht erkennbar.

Im Verlauf des Jahres 2018 hat sich die EASY SOFTWARE AG reorganisiert und mit einem neuen Management Team entlang ihrer Wachstumsstrategie EASY 21 neu aufgestellt. Das Management Team umfasst Top Executives aus der Softwarebranche im nationalen und internationalen Umfeld. Die mit der Ad-hoc-Mitteilung vom 9. April 2019 verkündeten positiven Wachstums- und Ergebniszahlen für das vierte Quartal 2018 und das erste Quartal 2019 belegen, dass die umgesetzte Reorganisation Wirkung entfaltet.

Die EASY SOFTWARE AG hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2019 mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und einem EBITDA von EUR 2,8–3,8 Mio. untermauert. Vorstand und Aufsichtsrat sehen das Unternehmen im Hinblick auf das Produktportfolio und die Management Expertise exzellent für die Zukunft aufgestellt und sind überzeugt, den Wachstumskurs fortsetzen zu können.

Die Akquisition der Apinauten GmbH (Kaufvertrag vom 20.12.2018) ergänzt mit der Plattform ApiOmat das Portfolio der EASY SOFTWARE AG im Cloud Umfeld. Die Softwareplattform ApiOmat wird vom internationalen IT Analysten Gartner Inc. unter den führenden Multi-Experience Plattformen gelistet (Quelle: Gartner Critical Capabilities for Mobile App Development Platforms, 18. September 2018). Die EASY SOFTWARE AG hat sich damit im Wachstumsmarkt der Digitalisierung von Geschäftsprozessen gut positioniert.

Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Arbeitnehmervertretung empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen, da es aus ihrer Sicht finanziell nicht angemessen ist und seitens der Bieterin keine strategischen Vorteile für die Gesellschaft und Aktionäre aufgezeigt wurden.

Die Stellungnahmen von Vorstand und Aufsichtsrat sowie der Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG gemäß §§ 27 Abs. 3 S. 1, 14 Abs. 3 S. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) finden Sie unter: https://www.easy-software.com/…

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 375 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 42,7 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

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Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung

Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung

Am Freitag, den 26. April 2019, findet das nächste Schwerpunkt-Webinar statt. Im Fokus steht diesmal der veränderte Umgang mit Wissen sowie die digitalen Möglichkeiten, Unternehmenswissen erfolgreich zu sammeln und zu sichern.

Die digitale Transformation beschleunigt die Veränderung der Gesellschaft hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft. Infolge dessen gewinnen auch Themen wie Wissensökonomie und Wissensarbeit an Bedeutung und der Erfolg von Projekten ist zunehmend davon abhängig, wie gut es gelingt, der Daten- und Informationsflut zu trotzen. Der Umgang mit Wissen wird damit zum Erfolgsfaktor – für Organisationen und Teams, aber auch für jeden Einzelnen.

Welche Werkzeuge und Methoden Wissensarbeiter wirkungsvoll unterstützen können und wie die individuelle Ressource Wissen allgemein verfügbar werden kann, damit beschäftigen sich die Wissensmanagementtrainerin Gabriele Vollmar und der MindManager Spezialist Rainer Obesser. In dem Webinar, das am Freitag, den 26. April 2019, um 11 Uhr stattfindet, beleuchten die beiden Experten, wie eine zeitgemäße und wissensintensive Zusammenarbeit aussehen kann.

Im Rahmen des praxisnahen Webinars erfahren die Teilnehmer, wie sich Maps für das persönliche Wissensmanagement oder den Wissensaustausch innerhalb von Teams nutzen lassen. Mit MindManager 2019 für Windows stehen den Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Das Webinar eignet sich für jeden, der in Zeiten der Digitalisierung sein Wissen produktiv und nachhaltig gestalten möchte.

Thema: „Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung“

Datum: Freitag, 26. April 2019

Uhrzeit: 11.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2IaKlvJ

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und des Erfolges zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, Pinnacle und Winzip sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Ist mein Unternehmen zu klein für Künstliche Intelligenz?

Ist mein Unternehmen zu klein für Künstliche Intelligenz?

Zu klein für Künstliche Intelligenz?

Businessmoderation Strategiemeeting in KMU, Handwerk und Familienunternehmen: Warum zukünftiger Unternehmenserfolg eine Strategie für Künstliche Intelligenz (KI) benötigt und wie Sie mit dem hier beginnenden Wissenstransfer Ihr Handeln positiv beschleunigen werden. Das Vorhandensein von schnell anwachsenden Daten im Unternehmen, billige Speicherkapazität und hohe Rechenleistung ermöglichen den Einzug von KI-Anwendungen mit immer komplexeren Konfigurationen auch in kleinen Unternehmen. 

Es besteht kein Zweifel darin, dass künstliche Intelligenz* (KI) eine Technologie der Transformation** ist. KI ist heute vielleicht die innovativste Technologie, und sie ist bereits in großem Maße verfügbar. Sie verändert Prozesse der Wirtschaft und Gesellschaft bereits heute erheblich. Wenn Sie jetzt denken, dass sich KI nur auf globale Technologieriesen, Industrie und Start Ups beschränkt, dann ist der Artikel wie für Sie gemacht. Denn KI wird letztendlich jedes Unternehmen, in jeder Branche verändern. VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann sagte nach erfolgreicher Hannovermesse: „Die Maschinenbauer sind die Vorreiter in der Vernetzung der Produktion. Das große Interesse der Messebesucher an der machine-to-machine-Kommunikation sowie an der Weltmaschinensprache OPC UA zeigen, dass unsere Firmen ganz vorne mit dabei sind“. Gilt das aber auch für Kundenbindung, Kommunikation, Planung, Produktion, Support und nachgelagerten Service sowie Wartung und Instandsetzung mittels Business Logik und KI-Anwendungen? 

Künstliche Intelligenz – Das geht mich was an!

Vielleicht haben Sie den ersten Absatz gelesen und denken sich jetzt, ‚Das geht mich nichts an. Mein Geschäft’ – oder Handwerksbetrieb / B2B-Dienstleister / Unternehmer-Verband / Personalberatung / Agentur / Hilfs-Organisation / Fußballverein oder was auch immer sie betreiben – ‚hat nichts mit dem Einsatz einer KI zu tun.‘ Sind Sie da wirklich sicher? 

Digital Technologie und auf KI basierende Geschäftsmodelle

Vielleicht können Sie sich noch nicht vorstellen, wie sich die KI auf Ihr Unternehmen auswirken wird, vertrauen Sie darauf, dass sie es in nicht allzu ferner Zukunft ganz sicher sehen werden. Und wenn Sie es nicht tun, dann vielleicht ein anderer, der digital Technologie und auf KI basierende Geschäftsmodelle in Ihr Gewerk / Business trägt. Vielleicht zögern Sie auch nur, weil die vom Deutschen Bundestag am 28. Juni 2018 eingesetzte Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz…“ erst im Sommer 2020 einen Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorlegen wird? Aber schränkt mangelnde Regulierung einen Unternehmer wirklich ein?

Deshalb braucht jedes Unternehmen bereits heute eine KI-Strategie  

Wie bei jeder Transformation* im Unternehmen, so auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Um das Beste aus Technologie und Geschäftsmodell herauszuholen, beginnt alles mit der passenden Strategie***. 

Eine Strategie kann man alleine ersinnen, gemeinsam mit Kollegen im Meeting erarbeiten, den Verband nutzen oder sich einem der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum anvertrauen. Ihre KI-Strategie muss Ihnen helfen, sich auf Ihre Kerngeschäftsziele zu konzentrieren und Wege zu finden, wie die KI zur Erreichung dieser Geschäftsziele beitragen kann. Für mich als Business Moderator steht mit jedem Clieneten immer wieder eine Frage am Anfang: ‚Was wollen Sie erreichen?‘

Betrachten wir diese beiden Anwendungen im Folgenden etwas detaillierter. 

Im Allgemeinen gibt es zwei Möglichkeiten, wie Unternehmen die KI nutzen, um ihren Erfolg zu steigern: 

  • Intelligente Produkte und Dienstleistungen erschaffen oder/und
  • Intelligenter Geschäftsprozesse gestalten

Intelligente Produkte und Dienstleistungen bilden z.B. künstliche Intelligenz in Form neuronaler Netze und werden Assistenzleistungen erbringen, zusätzliche Services leisten bzw. nachgelagerte Dienstleistungen ermöglichen. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen setzen auf die Werkzeuge der Business Intelligence bei Kommunikation, Planung und dem vernetzten Arbeiten. Beide Möglichkeiten eint, dass sie selbstlernend und selbststeuernd sind. Sie können auch parallel geplant und umgesetzt werden, was sehr klare strategische Überlegungen voraussetzt.

Durch KI werden Maschinen und Prozesse intelligenter

Bei der KI geht es im Kern darum, Maschinen intelligenter zu machen, damit sie ähnlich dem Menschen (oder sogar besser) denken, entscheiden und handeln können. Ach, Sie zögern bei diesem Gedanken? Wir müssen uns nur die Popularität von Geräten wie Smartphones, Smart Fitness Trackern und Anwendungen im Smart Home ansehen, um zu begreifen, wie die Verbraucher von ganzem Herzen Produkte und Dienstleistungen annehmen, die ihr Leben einfacher, intelligenter, stromlinienförmiger und vernetzter gestalten. Ihr Mobil Phone nutzen Sie inzwischen als Fotoapparat, Notizblock, Terminplaner, Chat-Box, zur Warenverfolgung, zum Bezahlen, Spielen und Navigieren sowie als Flug-, Bahn- und Theaterticket … Machen Sie noch selbstständig Ihre Einträge oder nutzen Sie die bordeigene KI?

KI-gesteuertes Tool sind heute bereits unentbehrlich 

Wen wundert es da, dass Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten suchen, ihre Produkte und Dienstleistungen durch KI intelligenter zu machen? Suchalgorithmen von Google sind ein offensichtliches Beispiel für ein KI-gesteuertes Tool, auf die heute jeder bedenkenlos zugreift. Amazon ‚Alexa‘, ‚Google Home‘, Apple ‚Siri‘ oder Microsoft ‚Cortana‘ sind andere. Auch Social Media Plattformen sind stark von der KI abhängig. Wetter, Börse und Sport benötigen heute keine Journalisten mehr, weil sie ebenfalls auf KI Basis funktionieren.

Strategiemeeting: Was wollen Sie erreichen? 

Eine weitere Anwendung zeigt die Allgegenwart im Alltag – wenn vielleicht auch nicht in Ihrem.  Das chinesische Unternehmen ByteDance war im Dezember das wertvollste Startup der Welt und ihr Produkt ‚TikTok‘**** eine der am häufigsten heruntergeladenen Apps in 2018. TikTok verwendet künstliche Intelligenz. Diese lernt die Interessen und Präferenzen des Benutzers allein durch Analyse seiner Interaktion mit den Inhalten kennen. Daraus errechnet sie einen auf den Benutzer personalisierten Inhaltsfeed, also eine Zusammenstellung der aktuellen Inhalte, wie sie kein zweiter sehen wird. Die absoluten Stars bei der musikalischen Interaktion auf TikTok sind übrigens zwei junge Frauen aus Baden-Württemberg.

Ein weiteres ByteDance-Produkt ist ‚Toutiao‘, das Dank seiner Kombination aus Suchmaschine, Nachrichten und Social Media oft als ‚Buzzfeed with Brains‘ bezeichnet wird. Im Gegensatz zu Facebook und anderen Social-Media-Plattformen generiert Toutiao keine Nachrichten-Feed-Inhalte für seine Nutzer, basierend darauf, wem sie folgen; es verwendet die KI, um einen kontinuierlichen Strom von Inhalten anzuzeigen, der auf dem basiert, was die Plattform glaubt, dass der Nutzer will. Mit anderen Worten, es lernt Sie als Benutzer kennen und empfiehlt Inhalte auf der Grundlage dessen, was Ihnen gefällt und was nicht. Sehr ähnliche Technologie jedoch zwei sehr unterschiedliche aber sehr erfolgreiche Anwendungen.

Gefahren erkennen, Risiken minimieren, autonom handeln

Abgesehen von diesen offensichtlich technischen Beispielen wird die KI auch verwendet, um intelligentere Versionen von weitaus traditionelleren Produkten herzustellen. So sind beispielsweise Fahrzeuge heute viel intelligenter als vor zehn Jahren und können eine Reihe von Aufgaben selbstständig erledigen, Abstandhalten, Spurhalten, Einparken bis hin zum Alarmieren und Bremsen, wenn ein Fahrer am Steuer einzuschlafen droht. Immer mehr Fahrzeuge können nicht nur Gefahren erkennen, Risiken minimieren sondern auch (teil-)autonom fahren. 

Spielerischer Umgang mit intelligenten Produkten

Selbst Kinderspielzeug wie eine Barbie Puppe hat bereits 2015 eine intelligente Umgestaltung erfahren – (z.Z. in Deutschland nicht erhältlich). Das Spielzeug verwendet natürliche Sprachverarbeitung und maschinelles Lernen, um einem Kind zuzuhören und darauf zu reagieren. Beides sind Bestandteile heutiger KI-Technologie. Ein in der Halskette befindliches Mikrofon zeichnet auf, was das Kind sagt. Zur Analyse wird es an einen Server übertragen. Für die Antwort der Puppe wählt das System aus 8.000 Dialogoptionen die geeignete aus. All dies geschieht in weniger als einer Sekunde. Doch Barbie kann mehr, sie merkt sich nützliche Informationen aus Gesprächen, wie z.B. Lieblingsessen, Lieblings-Popstar, Farben und Tiere die sie in späteren Gesprächen verwenden kann. Die KI hinter dem Spielzeug weiß, was dem Kind gefällt und was nicht. Damit kann sie ‚intelligentere‘ Gespräche führen als die meisten Verwandten. Unheimlich? Na klar! Aber es zeigt, wie selbst die unerwartetsten Produkte intelligenter werden.

So finden Sie die richtige KI-Nutzung für Ihr Unternehmen. 

Zurück zu Ihnen und Ihrem Kundenauftrag. Der richtige KI-Einsatz hängt davon ab, was Ihr Unternehmen erreichen will. Deshalb wird Ihre KI-Strategie von Ihrer übergeordneten Geschäftsstrategie bestimmt werden. Bevor Sie mit einer KI-Strategie beginnen, fragen Sie sich: „Wann wurde unsere Unternehmensstrategie das letzte mal geprüft und an die Umwelt angepasst?“ Ist sie älter sechs Monate, dann starten sie bitte mit dieser.

Wenn alle organisatorischen Ziele des Unternehmens klar sind, beginnen Sie nach Wegen zu suchen, wie KI helfen kann, diese Ziele zu erreichen. Um Ihre KI-Anwendungsfälle für Ihr Unternehmen zu definieren, finden Sie passende Anwendungsfälle zum Beispiel bei Hasford im Blog.

 

Business Kommunikation Hasford
Ralf Hasford · Goßlerstraße 22 · 12161 Berlin
M +49 151 1150 9766 | info@hasford.dewww.hasford.de | DE241815354

Fokus: Klarheit finden + Konsequent Handeln + Verantwortung übernehmen
Arbeitsweise: Wertschätzend + Transparent + Zielorientiert
Themen: Strategie · Transfer · Digitaler Wandel · Konfliktlösung
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*Künstliche Intelligenz (https://de.wikipedia.org/…) auch Artifizielle Intelligenz, beschäftigt sich als Teilgebiet der Informatik mit Automatisierung, intelligenten Verhalten und maschinellen Lernen. Bei Wikipedia finden Sie viele Informationen zu Anwendungen, Vergleiche mit menschlichem Denken aber auch Informationen zu künstlichem Leben, Robotik, Mustervorhersage, Musteranalyse und Mustererkennung sowie wissensbasierten Systemen.

**Transformation (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/…) – Überführung in ein anderes Niveau. Business Transformation umschreibt die Umgestaltung der genetischen Architektur eines Unternehmens, die gleichzeitig und abgestimmt – wenn auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten – in den Dimensionen Einstellungsänderung (Selbstbild des Unternehmens), Restrukturierung, Revitalisierung und Erneuerung durchgeführt wird.

***Strategieberatung (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/…)

Als Spezialgebiet der klassischen Unternehmensberatung beinhaltet die Strategieberatung die Unterstützung eines Unternehmens oder einer Organisation bei der Behandlung strategischer Fragestellungen. Diese betreffen die Überprüfung, Weiterentwicklung oder Neuentwicklung von Zielrichtungen, Konzepten und Maßnahmen einschließlich der Gestaltung gesamthafter Geschäftsmodelle.

****User wählen einen Song aus und performen / tanzen dazu vor der eigenen Handy-Kamera. Dauer bis zu 15 Sekunden. Dabei können sie zwischen fünf verschiedenen Geschwindigkeiten wählen und somit in Slow-Motion oder gar Zeitraffer aufnehmen. Viele verschiedenen Effekte, Filter und 3D-Stickern stehen zur Bearbeitung zur Verfügung. Die fertigen Videos erscheinen direkt in der App und unterhalten täglich weltweit mehr als 60 Millionen User.

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Softwarelösungen für die industrielle Produktion

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Erfolgsfaktor Meeting und Workshop Moderation

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Alles digital auf der Baustelle? – Kein Traum mehr!

Alles digital auf der Baustelle? – Kein Traum mehr!

Wie wäre es, wenn es keine handschriftlichen Regieberichte und Reparaturberichte mehr gäbe? Man könnte auf die oft unleserlichen Zettel verzichten, die auch noch aufwändig abgetippt und korrigiert werden müssen. Die Abrechnung könnte man so immer präzise und pünktlich erstellen…

Es ist keine Zukunftsmusik! Mit der revolutionären Produktneuheit, DIGI-FORM ist es nun endlich möglich! Mithilfe dieser App für das Smartphone können die bisherigen Papierformulare, Bauberichte, Rapporte etc. digital auf dem Tablet abgebildet und dort direkt ausgefüllt werden. Der Kunde kann auf dem Tablet unterschreiben und erhält im Anschluss eine Kopie des unterschriebenen Berichts per E-Mail. Die Installation der App ist unkompliziert und schnell, die Bedienung ist selbsterklärend:

Der Mitarbeiter wählt zunächst in der DIGI-FORM-App das auszufüllende Formular. Im nächsten Schritt füllt er es aus oder diktiert den Inhalt. Der Kunde kann im Anschluss direkt auf dem Tablet unterschreiben. Nach dem Speichern und Schließen des Formulars werden die erfassten Daten automatisch an die Auswertungssoftware DIGI-SOLUTION-ONE übermittelt bzw. je nach Einstellungen ein Duplikat per E-Mail versandt. Die DIGI-Kunden, die bereits die ERP-Software DIGI-ANNEXUS im Einsatz haben, erfahren die wahre DIGItalisierung: die per Tablet erfassten Daten und Bilder fließen direkt  als Workflow in die Rechnung bzw. in die weitere Dokumentation.

Und das alles ohne lästiges Abtippen und Nacharbeiten. – Typisch DIGI eben!

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Über die DIGI ZEITERFASSUNG GmbH

Unser 1994 gegründetes Unternehmen ist auf die Entwicklung und den Vertrieb von mobilen und stationären Zeiterfassungslösungen spezialisiert. Mit unserem Schwesterunternehmen DIGI-ANNEXUS GmbH bieten wir unseren Kunden ein anspruchsvolles und hochflexibles ERP-System.

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TIMOCOM System: Damit Transporte nicht zur Baustelle werden

TIMOCOM System: Damit Transporte nicht zur Baustelle werden

Baken, Absturzsicherungen, Leuchten, Fußplatten, Leitkegel: Kaum eine Baustelle in Deutschland kommt ohne die professionelle Absperrtechnik von WEMAS aus. Die Firma aus Gütersloh ist der deutsche Marktführer für integrierte und zertifizierte Lösungen der Straßenabsperrtechnik. In Westfalen produziert, kommen WEMAS Produkte im gesamten Bundesgebiet zum Einsatz.

Stefan Watzlawek, Logistikleiter bei WEMAS, nutzt für seine Auftragsvergabe die digitale Auftragsabwicklung im System von TIMOCOM. „Uns bietet die digitale Auftragsabwicklung zwei elementare Vorteile“, sagt er. Die Digitalisierung mache sein Unternehmen konkurrenzfähig und befreie es von unnötigen Papiermengen. „Wir sind mit TIMOCOM deutlich schneller in der Vergabe und Bearbeitung unserer Transportaufträge“, beschreibt Watzlawek einen der Vorteile.
Entscheidend sei aber die Archivierungsfunktion für Transportaufträge. „Hoffentlich kommt bald noch eine Funktion hinzu, mit der wir Rechnungen und Ausführungsnachweise direkt dem jeweiligen Transportauftrag zuordnen können“, lautet sein Wunsch an die IT-Abteilung von TIMOCOM. Seine Hoffnung: „Bei der jährlichen Wirtschaftsprüfung wären dann wirkliche alle Informationen an einem zentralen Ort zu finden – das spart Zeit und ist für uns ein absoluter Mehrwert.“ Das Wälzen von Aktenordnern gehöre dank der Archivierungsmöglichkeit aber schon jetzt der Vergangenheit an.

Die im System integrierte Auftragsabwicklung sorgt für deutlich mehr Effizienz. Die Nutzung dieser Anwendung minimiert den Organisations- und Suchaufwand. Zudem hat sie den Vorteil, dass kein Subsystem für die Auftragsabwicklung nötig ist und die mehr als 127.000 TIMOCOM Nutzer keine wichtigen Informationen zum Transportauftrag aufgrund der Pflichtfelder vergessen können.

130 Mitarbeiter sorgen bei WEMAS für den Vertrieb der Absperrtechniken an Großhändler und den Handel. Seit 1971 ist das Unternehmen auf die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigen Produkten zur fachgerechten Sicherung von Arbeitsstellen im Hoch- und Tiefbau spezialisiert. Deswegen setzten in Deutschland und Europa immer mehr Bauunternehmer auf die Produkte aus Gütersloh.

Mehr Informationen zu TIMOCOM finden Sie auf timocom.de.

Mehr Informationen zu WEMAS finden Sie auf www.wemas.de/.

Über die TIMOCOM GmbH

Die TIMOCOM GmbH ist der mittelständische IT- und Datenspezialist für Augmented Logistics. Als Anbieter des ersten Smart Logistics System für Europa hilft TIMOCOM seinen Kunden mit smarten, sicheren und einfachen Lösungen dabei, ihre logistischen Ziele zu erreichen. Über das System vernetzen sich mehr als 40.000 geprüfte Unternehmen, die täglich bis zu 750.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote einstellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIMOCOM GmbH
Timocom Platz 1
40699 Erkrath
Telefon: +49 (211) 8826-0
Telefax: +49 (211) 8826-1000
http://www.timocom.com

Ansprechpartner:
Angelina Voigt
Communications
Telefon: +49 (211) 882669-56
Fax: +49 (211) 882659-56
E-Mail: avoigt@timocom.com
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XXXLutz setzt in punkto Digitalisierung auf Contentserv

XXXLutz setzt in punkto Digitalisierung auf Contentserv

Als einer der weltweit größten Möbelhändler setzt die XXXLutz Unternehmensgruppe auf die innovative Product Experience Management Software von Contentserv, um den nächsten großen Schritt in Sachen Digitalisierung zu gehen und seine Vorreiterrolle in der Branche weiter auszubauen.

Der Name ist Programm. Mit der traditionsreichen Unternehmensgruppe XXXLutz aus Österreich reiht sich ein Pionier des digitalen Möbelhandels in die Reihe der Contentserv-Kunden ein.

Von Haag am Hausruck nach ganz Europa

Was im Oktober 1945 mit der Gründung von „Möbel Lutz“ durch Gertrude Lutz im oberösterreichischen Haag am Hausruck seinen Ursprung hatte, ist in atemberaubender Rasanz zur ganz großen Erfolgsgeschichte geworden, die bis heute anhält und der auch in Zukunft weitere Kapitel folgen sollen. Auch wenn es am Anfang bemalte Bauernmöbel waren, die in der familieneigenen Möbelschreinerei hergestellt worden sind, so sind die Ziele des nach wie vor inhabergeführten Unternehmens heute noch die von damals: maximale Kundenzufriedenheit, höchste Qualität, dazu perfekter Service – und alles zum besten Preis!

Heute ist die XXXLutz-Unternehmensgruppe mit über 22.000 Mitarbeitern und mehr als 260 Einrichtungshäusern in ganz Europa vertreten – XXXLutz gilt als die am schnellsten wachsende Möbelhandelsgruppe Europas und digitaler Vorreiter im Möbelhandel.

Unter dem Dach der XXXLutz-Unternehmensgruppe sind viele unterschiedliche Marken und Verkaufsschienen, wie XXXLutz oder Mömax beheimatet, die zusammen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro erzielen und die somit zu den größten Möbelhändlern weltweit zählt. Ebenso frühzeitig wie konsequent hat das Unternehmen die fortschreitende Digitalisierung genutzt, ist dabei längst der Rolle des klassischen Vor-Ort-Händlers entwachsen, und hat den stationären Handel perfekt mit dem Online-Geschäft verknüpft. XXXLutz bietet mit seinen über 260 Einrichtungshäusern die Möglichkeit, sich die Ware vor Ort anzusehen und sich vom Experten-Team beraten zu lassen – oftmals reifen Entscheidungen aber erst zu Hause. Der Kunde kann das Gesehene dann Online bequem von der Couch aus ordern. Auch umgekehrt funktioniert das bei XXXLutz: Die Mehrzahl der Kunden machen sich zunächst ein umfassendes Bild Online und besuchen dann zur Planung sowie Beratung die XXXLutz-Möbelhäuser.

Mit effizienten Prozessen treibt XXXLutz die Digitalisierung weiter voran

Datenqualität ist kaufentscheidend, dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Kauf Online im eigenen Webshop (www.xxxlutz.de) oder Offline in einer der XXXLutz-Filialen abspielt. Um das Sortiment von mehreren hunderttausend Produkten zu managen und dabei die Datenqualität bereits ab Artikelanlage so hoch wie möglich zu halten, bedient sich das Unternehmen einer smarten Softwarelösung, die Ineffizienzen und Fehlerquellen aus dem Weg räumt. Die Wahl fiel auf die Product Experience Plattform aus dem Hause Contentserv.

Contentserv schafft Rüstzeug für die Verwaltung von mehreren Millionen Artikeln

Im Mittelpunkt des Projektes, das die Digitalisierung im Hause XXXLutz weitervorantreibt, steht die zentrale Steigerung der Effizienz. Durch diese übergeordnete, allgemeine Anforderung ergeben sich weitere Teilbereiche im PXP-Projekt bei XXXLutz.

Die Lösung, künftige zentrale Plattform für Lieferantenportal, Artikelanlage und Mediendaten, wird die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten, Einkauf und Marketing unter Zuhilfenahme von Data Stewards erleichtern.

Das Lieferantenportal beispielsweise bietet mehreren tausend internationalen Lieferanten eine komfortable Möglichkeit, den eigenen Warenkorb beim Händler verwalten zu können und damit den Überblick zu behalten. XXXLutz kann diese Daten schließlich um eigene Informationen anreichern und qualitätsgesichert weiterverwenden.

Das inkludierte Master Data Management (MDM) Modul der Contentserv Product Experience Management Software ermöglicht es zudem, alle vorhandenen Daten zu Golden Records zusammenzuführen. Mit 17 Schienen bzw. Marken, in denen sich die Unternehmensgruppe präsentiert, ist es eine Herausforderung, den Überblick zu behalten, wie oft ein Produkt im System angelegt ist. Durch das Erstellen von Golden Records können die Informationen bzw. Produktdaten in je einem einzigen Datensatz konsolidiert und Dubletten vermieden werden. Damit stehen konsistente und qualitätsgesicherte Daten zur Weiterverarbeitung für die mehreren tausend Anwender zur Verfügung.

Nach der Konsolidierung werden bei XXXLutz im MDM System initial hunderttausende Artikel verwaltet sowie redaktionelle Inhalte gepflegt werden. Zusätzlich wird mit der smarten Softwarelösung die Möglichkeit geschaffen, mehrere Millionen Artikel zu verwalten, um bestens für die Zukunft und weitere Expansionsvorhaben, speziell in Bezugnahme auf die Anforderungen im E-Commerce, gerüstet zu sein.

Ergebnis des Projektes ist ein hochflexibler Prozess, der auch Raum für Last-Minute-Änderungen lässt und eine integrative Zusammenarbeit zwischen sämtlichen Lieferanten und XXXLutz ohne Medienbrüche ermöglicht. Ein erheblich geringerer Aufwand bei der Artikelanlage, Bearbeitungszeit und Koordinierung mit den Lieferanten schafft zudem effiziente Prozesse beim XXXL-Möbelhändler.

Über die Contentserv GmbH

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen, mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.
Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.
Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.
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keytech erhält BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“

keytech erhält BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“

Bei Software Made in Germany denken immer noch viele zuerst und auch ausschließlich an das bekannteste und erfolgreichste deutsche Software Unternehmen in Blau. Doch SAP ist bei Weitem nicht der einzige Player im deutschen Markt für Softwarelösungen.

Mit dem Ziel auch mittelständische Softwareproduzenten bekannter zu machen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ins Leben gerufen. Eine Initiative, die auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird – trägt doch nicht zuletzt auch gute Software aus dem deutschen Mittelstand dazu bei, dass der deutsche Mittelstand die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gestärkt aus ihr hervor gehen kann.

Der Software-Lösungsanbieter keytech aus Recklinghausen wurde für das hauseigene Produkt keytech PLM und DMS mit dem Siegel bedacht. „Unser Produkt wird seit über 20 Jahren ausschließlich in Deutschland produziert und auch der komplette Support ist in Deutschland ansässig.“ so Geschäftsführer Dr. Reiner Heimsoth. Ein Outsourcing von Entwicklung, QS und Kundensupport sei bewusst noch nie Thema gewesen.

Das Motto des Siegels „Made in Germany – 100% Service, Qualität und Zukunft“ scheint gerade auch vor diesem Hintergrund besonders gut zu dem Softwarehersteller aus dem Ruhrgebiet zu passen.

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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Beste Berater 2019: syracom erneut unter den Top-Beratungshäusern

Beste Berater 2019: syracom erneut unter den Top-Beratungshäusern

Bereits zum fünften Mal in Folge schafft syracom den Sprung in die Liste der „Besten Berater“. Im Ranking des Wirtschaftsmagazins „brand eins“ und des Online-Statistikportals „Statista“ konnte sich das Wiesbadener Beratungshaus diesmal gleich in drei Kategorien platzieren: bei der Branchenkompetenz im Bankensektor und in den Beratungsfeldern IT-Strategie und IT-Implementierung.

Für die Auswertung wurden fast 2.000 Partner und Projektleiter von Beratungsunternehmen nach Empfehlungen für unterschiedliche Beratungsbereiche befragt. Anschließend gaben rund 1.500 Kunden (Füh rungskräfte in Unternehmen) basierend auf ihren Erfahrungen in Beratungsprojekten ihr Urteil ab. Auf die Bestenliste haben es bei der landesweit größten Umfrage zur Consulting-branche diesmal 308 Gesellschaften geschafft – von über 1.500 in Deutschland tätigen Unternehmensberatungen. Die Liste zeigt also, wer sich durch Leistung einen Namen gemacht hat.

Die wiederholte Auszeichnung von syracom kommt nicht von ungefähr. Das Beratungshaus positioniert sich seit über 20 Jahren erfolgreich als Unternehmen, das Fachbereich und IT-Welt verbindet und damit Effizienzvorteile generiert. „Durch die Fokussierung und unser Fachverständnis ebnen wir unseren Kunden den Weg in die digitale Transformation“, so Joachim Raczek, CEO der syracom AG. „Ich bin stolz über die Wertschätzung unserer Beratungskunden.“

Über die SYRACOM AG

syracom unterstützt Unternehmen dabei, effiziente Geschäftsprozesse zu entwickeln und einzuführen sowie anforderungsgerechte IT-Lösungen zu erstellen. Das unabhängige Business- und IT-Beratungshaus begleitet Kunden bei ihrer digitalen Transformation. syracom wurde 1998 gegründet und ist Teil der Consileon-Gruppe. Unter einem Dach sind das fundierte Know-how und die langjährige Erfahrung von insgesamt 460 Mitarbeitern vereint. www.syracom.de

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SYRACOM AG
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CIO des Freistaates Sachsen besucht die SVA Niederlassung in Dresden

CIO des Freistaates Sachsen besucht die SVA Niederlassung in Dresden

Die SVA Niederlassung Dresden bekam gestern Besuch von der Staatskanzlei des Freistaates Sachsen: Thomas Popp, Amtschef der Staatskanzlei und Beauftragter für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates hat sich über die Leistungsfähigkeit der SVA in der Landes- und Kommunalverwaltung am Standort Dresden informiert.

Insbesondere IT-Security stand dabei im Mittelpunkt, nicht zuletzt die konzeptionelle Unterstützungsleistung der SVA in der Landesverwaltung, für die sich Herr Popp ausdrücklich bedankte. Auch das Engagement im Umfeld Penetration Testing und die Umsetzung eines Konzeptes für SIEM (Security Information & Event Management) im Freistaat Sachsen wurden thematisiert.

Herr Popp hat darüber hinaus einen Überblick zum Sachstand der Digitalisierung in der Verwaltung in Sachsen mit dem Schwerpunkt OZG-Umsetzung (Online Zugangs Gesetz) dargestellt. Aber nicht nur IT-spezifische Themen waren Gesprächsgegenstand: Nach einem Einblick in die Unternehmenskultur der SVA durch Geschäftsführer Philipp Alexander erläuterte Jörg Madlung, Geschäftsstellenleiter SVA Ost, hat das erfolgreiche Engagement und das Investment in der Region. Jörg Prings schließlich konnte als Leiter der Geschäftsfeldentwicklung Öffentlicher Dienst den Bogen zu weiteren Digitalisierungsthemen im Freistaat spannen.

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.000 Mitarbeiter an 18 Standorten in SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich Datacenter-Infrastruktur. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service "Made in Germany.

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
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65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
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Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
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E-Mail: natalie.piontek@sva.de
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Nachbericht ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

Nachbericht ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen wie Paula und Paul? Nachbericht ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

Zum bereits zwölften Mal fand am 11. April der „Tag der Logistik“ statt. Der von der Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL) organisierte Aktionstag stand in diesem Jahr unter dem passenden Motto „Logistik macht’s möglich“. Denn Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands und trägt mit einem Umsatz von 274 Mrd. € und 3,2 Mio. Beschäftigten erheblich zur Wirtschaftskraft Deutschlands bei.

Rund 270 Unternehmen und Organisationen aus 16 Ländern beteiligten sich, um den 23.000 Interessierten Einblicke in die Welt der Logistik und des Supply Chain zu ermöglichen. Die Bandbreite reichte von Besichtigungen der Amazon Logistikzentren, über die Müllentsorgung Logistik der Alba Group bis hin zu Karrieremessen.

Auch Vallée und Partner beteiligte sich mit dem „ERP-Logistik Tag“, um Fach- und Führungskräften zum einen moderne Lagertechnologien und zum anderen mögliche Herangehensweisen an ERP- und WMS-Softwareprojekte näherzubringen.

Die restlos ausgebuchte Veranstaltung startete gegen Mittag mit einem leckeren Snack und ersten Gesprächen. Bevor die Berater Frank van Boekel, Christian Gerdes und Kristian Luersen übernahmen, eröffnete der wissenschaftliche Leiter von VUP, Prof. Dr. Franz Vallée, den offiziellen Teil. Anschließend führten die drei erfahrenen Experten für komplexe Softwareprodukte und Intralogistik anhand der Personas Paula und Paul die Teilnehmer durch den Nachmittag. Paula verfolgt als Leiterin Materialwirtschaft das Ziel Schnelligkeit und Effizienz der Prozesse durch Automatisierung zu steigern und Paul steht als IT Leiter vor der Herausforderung steigender Kundenanforderungen und sieht in dem Ausbau der Digitalisierung sowie der gleichzeitigen Herstellung der Betriebssicherheit die größten Herausforderungen.

Am Ende des spannenden und unterhaltsamen Tages verließen die Teilnehmer Vallée und Partner mit vielen neuen Anregungen, Ideen und Wissen. Angefangen von einer Abgrenzung zwischen ERP- und Lagerverwaltungssystemen, über die verschiedenen Funktionen dieser Systeme und potentiellen Anbieten bis hin zu Kriterien, die bei der Vorbereitung und Auswahl von Softwarelösungen beachtet werden müssen wurden alle Themen erläutert und diskutiert.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag der Logistik am 2. April 2020. Und falls Sie nicht mehr bis dahin warten möchten, finden Sie hier weitere Events und Workshops von Vallée und Partner:

https://www.vallee-partner.de/events

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
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Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
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