Schlagwort: Digitalisierung

Axians Infoma Innovationspreis 2020

Axians Infoma Innovationspreis 2020

And the winner is… Auch 2020 hat das Ulmer Unternehmen Axians Infoma den Axians Infoma Innovationspreis an drei kommunale Verwaltungen für ihre zukunftsorientierten Projekte vergeben. Gewinner der zum achten Mal in Folge verliehenen Auszeichnung ist in diesem Jahr die niedersächsische Samtgemeinde Neuenhaus; die beiden Finalisten Stadtbetriebe Grevenbroich AöR und die Kreisstadt Bergheim stammen aus Nordrhein-Westfalen. Alle drei Preisträger hatten sich mit beispielgebenden Digitalisierungsprojekten auf Basis von Infoma newsystem beworben. Das mit den Auszeichnungen verbundene Preisgeld kommt selbstgewählten sozialen Zwecken zugute.

Wie in den vergangenen Jahren stand Professor Dr. Jens Weiß von der Hochschule Harz auch dieses Mal vor der schwierigen Aufgabe, die zahlreich eingereichten vorbildlichen Projekte zu bewerten. Die Gewinnerposition eroberte sich die Samtgemeindeverwaltung Neuenhaus mit ihrem Projekt der umfassenden Digitalisierung von Prozessen im Finanzbereich inklusive Anbindung an OpenR@thaus. Überzeugt hatte den Juror dabei vor allem das Verhältnis von Maßnahmen zur internen Modernisierung der Verwaltung, um das Angebot an digitalen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu erweitern.

Das Preisgeld von 5.000,- Euro verwendet die Samtgemeinde Neuenhaus zur Anschaffung von Konzerttechnik für ihr Jugend- und Kulturzentrum.

Mit dem Projekt „Digitalisierung der Leistungserfassung, der Spielplatz- und Straßenkontrolle auf dem Bauhof“ sicherten sich die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR einen der beiden Finalistenplätze. Nach Ansicht von Professor Dr. Weiß ist die erfolgte durchgängige Digitalisierung von Disposition, Erfassung und Steuerung der gesamten Leistungserbringung ein guter Grund für die Auszeichnung.

Mit dem Preisgeld in Höhe von 2.500,- Euro unterstützen die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR den Verein Sternschnuppen für behinderte Kinder e.V. sowie das Haus St. Stephanus.

Beispielgebend war für Professor Dr. Weiß zudem die Einführung eines Systems bei der Kreisstadt Bergheim zur digitalen Abwicklung aller Ein- und Auszahlungsvorgänge über eine Webkasse unter Einbindung der dezentralen Fachämter. Das Ziel, die Prozesse der Zahlungsabwicklung mit dem Bürger sowohl für Bargeld- als auch Scheck- und EC-Kartenzahlungen vollständig und digital auszuführen, honorierte der Juror mit der Nominierung als zweiter Finalist.

Das Preisgeld in Höhe von 2.500,- Euro geht an das Bergheimer Tierheim.

In diesem Jahr besonders bemerkenswert ist, dass sich die Bewerbungen um den Axians Infoma Innovationspreis nahezu ausschließlich um Prozessoptimierung und Digitalisierung drehen. „Im Vergleich zu den letzten Jahren, in denen die Bewerbungen vielfach auf die Themen Transparenz und Zahlen ausgerichtet waren, stellen wir nun einen Wandel in Richtung durchgängiger digitaler interner und externer Abläufe fest“, erläutert Holger Schmelzeisen, Geschäftsführer von Axians Infoma. „Dabei kommt verstärkt eine ganzheitliche Sichtweise zum Tragen, die Mitarbeiter, Bürger und Unternehmen in hohem Maße berücksichtigt. Wir freuen uns, wenn wir im Zuge unseres Innovationspreises noch mehr Verwaltungen anregen, den Weg in ein smartes Government durch die intelligente Vernetzung von Prozessen einzuschlagen.“

Über die Axians Infoma GmbH

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Den Kunden ermöglicht das nachhaltige, wirtschaftliche und moderne Produkt- und Dienstleistungsangebot die Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung.

Insgesamt setzen über 1.300 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 1.000 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.

Im Rahmen der 2002 gegründeten Infoma partnergroup – einer Kooperation mit innovativen Rechenzentren – vertreiben die Mitglieder die Infoma newsystem-Produkte sowohl autonom als auch zentral als Fullservice-Dienstleister.

Durch die Kombination mit dem Lösungs- und Beratungsportfolio der Axians Infoma Schwesterunternehmen Axians Infoma (Austria), Axians Infoma Schweiz, Axians IKVS, Axians Public Consulting, Axians eWaste, Axians Athos und müllerchur (Schweiz) erhalten Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Teilen auch schon darüber hinaus die Möglichkeit, alle Aufgaben im Bereich kommunaler Finanzen, Steuerung und Abfallwirtschaft aus einer Hand abzudecken.

Axians Infoma gehört zu Axians, der weltweiten Dachmarke für ICT-Lösungen von VINCI Energies.

www.axians-infoma.de

Axians in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Axians in Deutschland ist Teil des globalen Markennetzwerks für ICT-Lösungen von Vinci Energies. Mit einem ganzheitlichen ICT-Portfolio unterstützt die Gruppe Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber sowie Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. In den vier Geschäftsbereichen IT Infrastructure, Business Applications & Data Analytics, Telekom & Carrier und Public Software sorgen Berater, Entwickler und Techniker dafür, das Leben von Menschen zu verbessern – etwa durch Cloud- und Data-Center-Infrastrukturen, Cybersicherheit, Unternehmens- und Breitbandnetze, IoT-Lösungen, Managed Services sowie führende Software für Abfallwirtschaft, Schüttgutindustrie, technischen Service und die öffentliche Verwaltung.

2019: 475 Millionen Euro Umsatz // 2.100 Mitarbeiter // 33 Städte

Zur Unternehmensgruppe gehören folgende GmbHs: Axians Digital Acceleration // Axians eWaste // Axians GA Netztechnik // Axians IKVS // Axians Industrial Applications & Services // Axians Infoma // Axians Lynx // Axians IT Security // Axians IT Solutions // Axians NEO Solutions & Technology // Axians Networks & Solutions // Axians Public Consulting // Axians Athos // CHB Elektro & Fernmeldebau // OFM Communications // OFM Netzwerk & Systemtechnik.

www.axians.de

Über Axians

Axians unterstützt privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber und Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. Ob Applikationen oder Data Analytics, Unternehmensnetze, Shared Workspace, Data Center, Cloud-Lösungen, Telekommunikationsinfrastrukturen oder Internetsicherheit – Axians ist Spezialist für alle aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien! Durch Beratung, Planung, Integration und eine breite Palette von Dienstleistungen erschließt Axians den vollen Mehrwert dieser Technologien in Form bedarfsgerechter Lösungen für den Kunden. Axians ist eine Marke von Vinci Energies.

2019: 2,5 Milliarden Euro Umsatz // 11.000 Mitarbeiter // 23 Länder

www.axians.com

Über Vinci Energies

Netzwerke, Performance, Energieeffizienz, Daten: In einer sich ständig verändernden Welt legt Vinci Energies den Fokus auf die Implementierung neuer Technologien. Zwei Entwicklungen werden besonders unterstützt: digitale Transformation und Energiewende. Die 1.800 regional verankerten, agilen und innovativen Business Units von Vinci Energies erhöhen jeden Tag die Zuverlässigkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz von Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen, Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen.

2019: 13,75 Milliarden Euro Umsatz // 82.500 Mitarbeiter // 1.800 Business Units // 56 Länder

www.vinci-energies.com

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Axians Infoma GmbH
Hörvelsinger Weg 17 – 21
89081 Ulm
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Leiterin Marketing und Presse
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Förderprogramm Digitalprämie Berlin erleichtert Digitalisierung in Unternehmen

Förderprogramm Digitalprämie Berlin erleichtert Digitalisierung in Unternehmen

Mit dem Förderprogramm Digitalprämie Berlin verstärkt der Berliner Senat für Wirtschaft, Energie und Betriebe seine Aktivitäten im Bereich der digitalen Transformation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Soloselbstständige in der Hauptstadt.
Die Förderung soll mit finanziellen Anreizen Digitalisierungsbestrebungen der Berliner Wirtschaft vorantreiben. Das neue Förderangebot wird von der IBB Business Team GmbH, eine 100%ige Tochter der Investitionsbank Berlin (IBB), umgesetzt.

Die Digitalprämie Berlin bezuschusst die erstmalige Anschaffung fortgeschrittener IT-Hardware und Software, um Arbeitsprozesse, Produktions- und Managementprozesse zu digitalisieren und die IT-Sicherheit zu verbessern. Zudem werden Beratungs- und Qualifizierungsmaßnahmen gefördert.
Berliner Soloselbstständige und KMU mit bis zu 10 Beschäftigten erhalten im Rahmen des Moduls Digitalprämie Basic eine Förderung von bis zu 7.000 EUR. KMU mit Betriebsstätte in Berlin und mehr als 10 und bis zu 249 Beschäftigten erhalten im Rahmen des Moduls Digitalprämie Plus Zuschüsse von bis zu 17.000 EUR.

Senatorin Ramona Pop nimmt Klein- und Kleinstunternehmen in den Fokus: „Für Berliner Unternehmen führt kein Weg an der Digitalisierung vorbei, wenn sie ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern wollen. Darum unternehmen wir alles, damit die Berliner Wirtschaft auch aus dieser Krise besser gerüstet herausgeht. In Zeiten der Corona-Krise bieten wir den Unternehmen bei der digitalen Transformation mit unserem Förderprogramm zusätzliche finanzielle Unterstützung an.“

Andreas Bißendorf, Geschäftsführer der programmumsetzenden IBB Business Team GmbH, bestätigt die Wichtigkeit der Maßnahme: "Corona hat uns klar vor Augen geführt, wo die Ansätze für eine Arbeitswelt von morgen sind. Vor allem die Digitalisierung Berliner Unternehmen ist ausbaufähig und wird ab sofort mit Fördergeldern von bis zu 17.000 Euro für bis zu 10 Maßnahmen stark vorangetrieben. So bleibt Berlin zukunftsfähig!“

Die IBB Business Team GmbH erweitert mit dem Förderprogramm Digitalprämie Berlin die Sparte „Innovation und Digitalisierung“. Für Digitalisierungsvorhaben können Berlinerinnen und Berliner neben dem Coaching BONUS und der geförderten Entwicklung digitaler Produkte und Dienstleistungen durch den Transfer BONUS ab November 2020 auf ein drittes Förderprogramm aus dem Portfolio der IBB Business Team GmbH zurückgreifen.

Alle Informationen zur Förderung von Digitalisierungsvorhaben finden Sie auf der Website www.ibb-business-team.de/….

Über die IBB Business Team GmbH

Die IBB Business Team GmbH (IBT) ist eine 100%ige Tochter der Investitionsbank Berlin und setzt im Auftrag des Landes Berlin bewährte Förderinstrumente um. Das Portfolio umfasst Förderungen zu den Themen Existenzgründung & Beratung, Innovation & Digitalisierung, Mobilität sowie Energie & Nachhaltigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IBB Business Team GmbH
Bundesallee 210
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2125-2354
Telefax: +49 (30) 2125-4680
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Ansprechpartner:
Yvonne Deininger
Marketing, PR/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030 / 2125-4612
E-Mail: yvonne.deininger@ibb-business-team.de
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Business-Profil logi.cals GmbH

Business-Profil logi.cals GmbH

Die logi.cals GmbH wurde 1987 gegründet, als die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen steckte. Seit damals behauptet sich das Unternehmen als Pionier für softwarebasierte Steuerungstechnik. Durch die Spezialisierung auf Software-Werkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung besetzte logi.cals eine Nische, die im Zuge von Industrie 4.0 spürbar an Bedeutung gewinnt.

Derzeit nutzen weltweit mehr als 30.000 Ingenieure logi.cals-Software und automatisieren damit komplexe Anlagen wie Wasserkraftwerke und Stahlwalzwerke, aber auch Gebäude, Schiffe, Autobusse, Maschinen und vieles mehr. Dieser Erfolg ist auf die einfach zu bedienenden Programmiersysteme der logi.CAD-Reihe und auf die skalierbaren und 100.000-fach erprobten Laufzeitsysteme zurückzuführen.

Kunden sind Hersteller von industriellen Steuerungen und Komponenten, darunter Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs-, Gebäude- sowie der Fahrzeug- und Mobile-Arbeitsmaschinen-Automation.

Seit 2017 beschäftigt sich logi.cals intensiv mit browserbasierter Steuerungs-Software – daraus ging 2019 Open Web Automation (OWA) hervor. Diese browser-/cloudbasierte Softwarelösung bietet Tools für ein Automatisierung-Engineering, das immer intelligenter, sicherer und effizienter wird. Das System ist offen, skalierbar, modular aufgebaut und unterstützt die Zusammenarbeit von Teams. Gleichzeitig eignet es sich für smarte Programmierungen jeder Größenordnung, vom kleinsten Mikrosensor über Antriebe und Edges bis zu leistungsstarken IPCs oder mächtigen virtuellen Cloud-Controllern.

logi.cals konzipiert die Werkzeuge geräte- und herstellerunabhängig, weil die Macher davon überzeugt sind, dass die freie Wahl der Mittel der entscheidende Faktor ist, um die Innovationskraft der Kunden zu beflügeln. Mit der logi.cals-Technologie lassen sich Tools flexibel integrieren, ist die Zusammenarbeit globaler Teams möglich, und lässt sich die Effizienz in Automatisierungsprozessen deutlich steigern. Die Reduzierung von Entwicklungsaufwendungen führt letztlich zu einem kürzeren, wettbewerbsentscheidenden "Time-to-Market".

In Kooperation mit der Schwesterfirma ISH hat logi.cals seine Expertise im Bereich der funktionalen Sicherheit erweitert und unterstützt Entwickler mit einem zertifizierten Systembaukasten, mit dem sich Entwicklungsaufwand, -zeit und -kosten mehr als halbieren lassen. Die Motivation der logi.cals GmbH ist seit über 30 Jahren gleich: Kunden in der Automatisierung sollen mit möglichst innovativen Technologien unterstützt werden, ihren Kunden wiederum bestmögliche Automatisierungslösungen zu liefern. Effizienz, Flexibilität und Qualität stehen dabei im Zentrum.

"Wir glauben an die Vernetzung der industriellen Automation und bieten unseren Kunden schon heute smarte Lösungen für die Herausforderungen von morgen."

Zitat Michael Plankensteiner, CEO logi.cals GmbH

Mehr Informationen finden Sie unter www.logicals.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 9191-0
Telefax: +49 (2173) 9191-19
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Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
Telefon: +49 2173 91910
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Virtuelle Bodensee-Konferenz (Konferenz | Online)

Virtuelle Bodensee-Konferenz (Konferenz | Online)

Lernen Sie erfolgreiche Geschäftsmodelle im Bereich der Künstlichen Intelligenz rund um den Bodensee kennen!

Baden-Württemberg, die Schweiz und die gesamte Bodenseeregion weisen eine hohe Anzahl von Unternehmens- und Forschungsaktivitäten im Bereich KI auf. Lernen Sie die grenznahen KI-Kompetenzen kennen und nutzen Sie den Informationsaustausch sowie zwei vertiefende Workshops für Ihre KI-Projekte und -Vorhaben in den Bereichen Mobilität und Gesundheit. Zielgruppe der Veranstaltung sind KMU’s, Start-ups, Clustervertreter, Wirtschaftsförderer und Wissenschaftsvertreter aus den an den Bodensee angrenzen Ländern und Regionen.

Die Online-Konferenz bietet Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, im Anschluss an das Programm individuelle Networking-Gespräche mit allen registrierten Teilnehmern zu vereinbaren und diese den ganzen Abend nach je nach persönlicher Verfügbarkeit zu führen.

Die Teilnahme an der virtuellen Konferenz und an den Networking-Gesprächen ist kostenfrei!

Zudem wird auch das Projekt AIQNET und die Entwicklung des „Medical Data Ecosystems“ vorgestellt!

 

DAS ERWARTET SIE 

16.00 Uhr Veranstaltungsbeginn (Moderation: Dr. Christian Herzog )

16.05 Uhr Video-Botschaft von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerium für Wirtschaft,
Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

16.15 Uhr Keynote | Nutzen und Grenzen von KI von Ralf Walther, Geschäftsführer, mindUp Web
+ Intelligence GmbH in Konstanz, Baden-Württemberg

16.35 Uhr Moderierte Q&A Session

 

PARALLELE WORKSHOPS MIT ANWENDER-BEISPIELEN VON UNTERNEHMEN

17.00 Uhr Workshop 1 | KI in der Mobilität
Einführung und Vertiefung durch David Pietsch, Innovationsmanager, IWT Wirtschaft und Technik GmbH, Friedrichshafen, Baden-Württemberg

ZF Friedrichshafen AG, Dr. Alexander Graf, Head of Digitalization Car Powertrain, Friedrichshafen, Baden-Württemberg
Embotech AG, Dr. Alexander Domahidi, Co-founder & CTO, Zürich, Schweiz
TWT GmbH Science & Innovation, Caroline Handel, M.Sc. , Business Unit Managerin, Stuttgart, Baden-Württemberg
GlobalmatiX AG, Alois Widmann, President & CEO, Vaduz, Liechtenstein

17.00 Uhr Workshop 2 | KI in der Gesundheit
Einführung „Chancen der KI im Bereich der Gesundheitsversorgung“ Sergey Biniaminov, Data Scientist / CEO, HS Analysis GmbH in Karlsruhe, Baden-Württemberg

Vertiefung zu den Themen Medizintechnik und Diagnostik mit Erarbeitung relevanter Fragestellungen und möglicher  Ideen/Lösungsansätze
Moderation: Jens Hain, Direktor für klinische Entwicklung und Business Development, TRIGA-S

Kurzvorstellung Projekt AIQNET

18.00 Uhr Individuelle B2B Meetings über die Plattform B2Match
Die Gespräche und Terminvereinbarungen erfolgen in eigener Regie

Eventdatum: Donnerstag, 10. Dezember 2020 15:23 – 15:23

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

AIQNET
Petersstr. 32-34
04109 Leipzig
Telefon: +49 711 870354 23
http://www.aiqnet.eu

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Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

CBS und OpenText haben einen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management abgeschlossen. CBS wird einzigartige Dokumenten-Dienstleistungen auf Basis von Softwarelösungen des Weltmarktführers OpenText anbieten und entwickeln.

Neben den bewährten Service Lines bietet CBS mit der neuen Service Line eine Kombination aus physischen Services wie der Digitalisierung von Eingangspost, Eingangsrechnungen oder anderen Dokumenten sowie der Bewertung, Auswertung, Validierung und Weiterverarbeitung mit innovativen Softwarelösungen von OpenText an. Damit unterstützt CBS aktiv und nachhaltig die digitale Transformation von Unternehmen.

CBS ist in Deutschland führender Anbieter von Business Process Outsourcing und Dokumenten-Workflow-Lösungen sowie Transaktions-, Digital- und Offsetdruck-Dienstleistungen. Als Experte im Bereich der Dokumenten-Verarbeitung und des Dokumenten-Workflow-Managements hilft CBS Unternehmen bei der digitalen Transformation, indem analoge Daten mit innovativen Methoden digitalisiert, validiert und automatisiert verarbeitet werden. Die Kunden profitieren von langfristigen Kosteneinsparungen und der Verbesserung von Unternehmensprozessen sowie der Optimierung von Reaktionszeiten.

Der Erfolg von CBS beruht auf der einzigartigen Kombination aus Know-how, erfahrenem Personal sowie bewährten Hard- und Softwarelösungen. Der Kooperationsvertrag mit OpenText erweitert und stärkt das Portfolio der digitalen CBS Services nachhaltig. Die Vorteile können bestehende sowie neue Kunden ab sofort nutzen.

Über OpenText
OpenText bietet Software für Enterprise Information Management. Damit können Unternehmen jeglicher Größe und aus jeder Branche ihre unstrukturierten Geschäftsinformationen in ihren eigenen Rechenzentren oder in der Cloud managen, sichern und wertsteigernd nutzen. Mehr als 50.000 Unternehmen verwenden bereits OpenText-Lösungen, um das Wertpotenzial ihrer Informationen zu erschließen. Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTC) sind unter www.opentext.de erhältlich.

Über die Customized Business Services GmbH

Die Customized Business Services GmbH ist führender Anbieter für Business Process Outsourcing sowie Dokumenten- und Druckdienstleistungen in Deutschland. Mit über 40 Standorten und mehr als 350 Mitarbeitern ist CBS seit 25 Jahren ein innovativer und verlässlicher Partner.

Bereits im Juni hatte die CBS Holding die Integration der Metzgerdruck GmbH in die CBS Offsetdruck GmbH bekannt gegeben und so die Bereiche Offsetdruck, E-Commerce Shops und Web-to-Print-Lösungen erweitert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Customized Business Services GmbH
Hanns-Martin-Schleyer-Strasse 18a
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 470940
http://cbs-group.de

Ansprechpartner:
Björn Voges
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
Oliver Moorth
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
Jochen Zeutschner
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
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Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Corona und die mit der Pandemie verbundenen Maßnahmen der Bundesregierung haben sich in diesem Jahr bereits als große Herausforderung für die deutsche Wirtschaft präsentiert. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass Unternehmen des B2B deutlich stärker betroffen sind als solche des B2C. Ein wesentlicher Grund hierfür ist ein im B2C-Vertrieb erkennbar höhere Grad der Digitalisierung des Vertriebs. Für Verbraucher hatte die zumindest vorübergehenden Schließungen im Einzelhandel kaum Auswirkungen, da der Bedarf leicht über E-Commerce-Angebote zu decken war. Laut Trendmonitor Deutschland kaufen rund drei Viertel (72 %) der deutschen Verbraucher mindestens einmal pro Monat online ein. Entsprechend hoch ist der Anteil an Unternehmen, die entweder ausschließlich online handeln oder ihr stationäres Angebot durch E-Commerce ergänzen.

Zwar generieren auch B2B-Unternehmen insgesamt knapp ein Viertel ihres Umsatzes über den E-Commerce, dennoch bleibt der Grad der Digitalisierung, gemessen an der Nutzung von E-Commerce als Vertriebskanal, im B2B in Deutschland merklich hinter den technologischen Möglichkeiten zurück. Besonders hervorzuheben sind hierbei Unternehmen aus der industriellen Fertigung. Während in der Produktion an sich mit Recht der Begriff Industrie 4.0 Einzug gehalten hat, verläuft der Vertrieb in der Mehrheit dieser Unternehmen noch wie in den „guten alten“ Zeiten.

B2B-Vertrieb in der Fertigung, das bedeutet: Produktkataloge, häufig noch in Papierform, analoge Bestellformulare und Vertreterbesuche. Rund ein Drittel aller deutschen Unternehmen, darunter vermehrt auch solche aus der industriellen Produktion, besitzen bis heute nicht einmal eine eigene Website. Ist eine solche vorhanden, wird sie nur von einem Bruchteil mit einem Webshop als konkretem Vertriebsweg genutzt. Damit sind diese Unternehmen, unabhängig von der aktuellen Herausforderung durch Corona, erkennbar nicht für die Zukunft gerüstet.

„Unternehmen die nicht heute damit beginnen, ihre Vertriebswege schrittweise zu digitalisieren, werden sich schon morgen nicht mehr gegen den Wettbewerb behaupten können, der seinen Kunden eine zeitgemäße Customer Experience bietet“, weiß Bertrand Maugain, Co-CEO der Ibexa GmbH.

In ihrem aktuellen E-Book „Business Case für die Transformation der Customer Experience in der Fertigung: fünf wichtige Aspekte“, beschreiben die Digitalisierungs-Spezialisten der Ibexa GmbH die Gründe für die Zurückhaltung vieler Unternehmen, die Anforderungen an zeitgemäßen Multichannel-Vertrieb in der Fertigung sowie den sinnvollen Aufbau einer Digitalisierungsstrategie. Dabei steht die modulare Digital Experience Platform (DXP) von Ibexa, mit ihren Einflussmöglichkeiten auf die Customer Experience im B2B aber auch in zeitgemäßen Vertriebsmodellen wie D2C (Direct to Consumer) oder B2B2C (Business to Business to Consumer), im Zentrum der fachlichen Auseinandersetzung.

„Was Unternehmen aus der Produktion benötigen, um die digitale Transformation des Vertriebs erfolgreich und vor allen Dingen reibungslos zu vollziehen, sind individuelle, kleinteilig anpassbare Lösungen“, weiß Tushar Marwaha, Partner Manager DACH bei Ibexa. „Gerade bisher verbreitet angebotene monolithische Ansätze werden den besonderen Bedürfnissen im B2B in der Fertigung meist nicht gerecht und tragen so zum langfristig fatalen Festhalten an vermeintlich Bewährtem bei.“

Das E-Book zur Transformation in der Fertigung sowie weitere Publikationen zu Aspekten der Ibexa DXP stehen unter https://www.ibexa.co/de/ressourcen/e-books zum kostenlosen Download bereit.

Über die Ibexa GmbH

Mit ihrer Digital Experience Platform (DXP) bietet Ibexa Nutzern aus dem B2B eine flexible und ausbaufähige Grundlage zur Digitalisierung ihrer Vertriebsstrukturen und zum Aufbau eines umfassenden E-Commerce-Systems.

Die Ibexa DXP schafft den Rahmen für den Aufbau einer Business-Website, Content-Management sowie personalisierten E-Commerce und ermöglicht eine chanell-übergreifende Customer-Experience, die es Unternehmen erlaubt, sich mit vorhandenen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu behaupten und neue Angebote erfolgreich zu etablieren.

1999 als Web-Content-Management-Anbieter unter dem Namen eZ Systems gegründet, erfolgte im April 2020 die Einführung einer neuen Corporate Brand Identity unter dem Namen Ibexa und damit die gezielte Ausrichtung des Unternehmens auf die Aufgaben als führender Anbieter einer B2B Digital Experience Platform.

Ibexa hat seinen Hauptsitz in der norwegischen Hauptstadt Oslo und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Polen, in den USA, Japan und in Deutschland. In Zusammenarbeit mit einen Netzwerk aus kompetenten Partnern – zertifizierten Digitalagenturen, Systemintegratoren und Unternehmensberatungen – unterstützt Ibexa Unternehmen bei der individuellen Implementierung der Ibexa DXP und damit im Aufbau einer Vertriebsstruktur, die sich an aktuellen Marktbedürfnissen orientiert und sich für die Zukunft im Wettbewerb rüstet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ibexa GmbH
Kaiser-Wilhelm-Ring 30-32
50672 Köln
Telefon: +49 (221) 36748620
Telefax: +49 (221) 36748622
https://www.ibexa.co/de

Ansprechpartner:
Nicole Gajda
Marketing Manager DACH & Global Events
Telefon: +49 (221) 36748621
E-Mail: nicole.gajda@ibexa.co
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(Senior) Consultant Data Science (m/w/d) – 1399 (Vollzeit | Frankfurt am Main)

(Senior) Consultant Data Science (m/w/d) – 1399 (Vollzeit | Frankfurt am Main)

Stellenanzeige, Referenznummer 1399

Für einen unserer Mandanten suchen wir in unbefristeter Festanstellung zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Standorte Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt/Main, München oder Stuttgart einen

(Senior) Consultant Data Science (m/w/d)Die Tätigkeitsinhalte

Wir suchen Sie für ein neu geschaffenes, sehr interessantes Segment unseres Mandanten, um ein zentrales Zukunftsthema zu bedienen: Die Zusammenführung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Sie sind sowohl Datenwissenschaftler (oder zumindest interessiert an allem, was mit BI und künstlicher Intelligenz zu tun hat) und auch Strategieberater – oder auf dem Weg dorthin. Sie verlieren nie den Fokus, sind zahlenorientiert, haben aber gleichwohl eine Leidenschaft für das Data-Story-Telling. Sie werden mit Ihren Analysen und Auswertungen dazu beitragen, Transparenz und die feste Einbindung ökonomischer, sozialer und ökologischer Kriterien in den Geschäftsmodellen der Kunden voranzutreiben.

Durch die clevere Nutzung von Unternehmensdaten sichern Sie die Entwicklung nachhaltiger Lösungen. Sie analysieren Geschäftsprozesse, entwickeln gemeinsam mit Kunden und Kollegen Anwendungsfälle und erwecken diese schließlich unter Anwendung gängiger Technologien (im Kontext von Artificial Intelligence, Advanced Analytics, Data Quality usw.) zum Leben. Sie sind es also gewohnt, große Datensätze zu nutzen, um bessere Entscheidungen und  Prozessoptimierungen möglich zu machen.
Zu Ihrem Aufgabenbereich wird dabei zudem gehören:

  • Entwicklung von Data-Science-Strategien und -Lösungsansätzen auf Grundlage aktueller Herausforderungen der Kunden
  • Design kundenspezifischer Use-Cases und deren Begleitung durch den gesamten Lebenszyklus – von kreativen Workshops bis zur Implementierung
  • Effektive, selbstbewusste Kommunikation und Präsentation gegenüber Kunden mit großer Aufmerksamkeit für Details und Gesamtziele gleichermaßen
  • Proaktive Zusammenarbeit mit allen Interessengruppen eines Projektes

Ihre Qualifikation

Nach einem erfolgreich absolvierten Studium (idealerweise (Wirtschafts-) Informatik, Statistik, Wirtschaftswissenschaften) haben Sie bereits einige Jahre Erfahrung als Data Scientist gesammelt, etwa auf dem Gebiet der Digitalisierung von Geschäftsmodellen, der Ökonomie von Plattformgeschäften oder in Bezug deren disruptiven Auswirkungen. Darüberhinaus haben Sie eine Leidenschaft für das Thema Nachhaltigkeit, den Instinkt für erfolgreiche Beratung und Unternehmergeist. Entsprechend überzeugen Sie mit Ihrer Fähigkeit, Ergebnisse auch den oberen Führungsebenen überzeugend zu vermitteln.
Unser Mandant setzt bei seinen Mitarbeitern Freude bei der Arbeit sowie Initiative und ausgeprägte Kommunikationsstärke voraus. Sie arbeiten strukturiert, legen Wert auf eine ganzheitliche Betrachtung und sind in der Lage, mit Ihrer zuverlässigen und verbindlichen Art nachhaltig zu überzeugen – auch, weil Sie komplexe Zusammenhänge schnell erfassen und daraus schlüssige Lösungen für Ihre Kunden ableiten.
Denn selbständiges und dabei ausgesprochen teamorientiertes Arbeiten ist für Sie wirklich wichtig und nicht nur eine Floskel. Daher sind Sie es auch gewohnt, ein hohes Maß an Verantwortung zu tragen und mit eigener Initiative proaktiv zu agieren. So befähigen Sie Kunden, durch geschickte Datennutzung strategische Entscheidungen vorzubereiten oder via Advanced Analytics durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder zu befördern. Nicht zuletzt beeindrucken Sie als fokussierter Teamplayer und Unternehmensberater mit Persönlichkeit.
Überdies bringen Sie folgende Qualifikationen mit:

  • Begeisterung für moderne und zukünftige Technologien aus dem Bereich Data Science und das Interesse, diese Methoden tiefgreifend zu durchdringen
  • Profunde Kenntnisse in der Modellierung komplexer Daten sowie entsprechender Algorithmen und ihrer realen Vor- und Nachteile
  • Starkes analytisches, mathematisches Hintergrundwissen
  • Hervorragende analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Einen neugierigen Geist und den echten Wunsch, Neues zu lernen, zu forschen und Ihr Wissen zu teilen
  • Bundesweite Reisebereitschaft
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau und sehr gutes Englisch (auch im Kontext von Beratungsgesprächen, Dokumentationen und Verhandlungen)

Das Unternehmen

Unser Mandant ist eine innovative Management- und Technologieberatung des digitalen Wandels und bietet Ihnen ein einzigartiges Umfeld, in dem Sie Ihre Ideen und Ihr Potenzial entfalten können. Sie sind Unternehmer im eigenen Unternehmen, denn dadurch können Sie Ihre Projekte frei und eigenverantwortlich mit höchster Qualität für Ihre Kunden betreuen. Dazu bietet Ihnen unser Mandant die Möglichkeit Ihr Wissen und Ihre Inspiration mit einem festen Budget zu entwickeln und weiter zu verfolgen. Auch die Gemeinschaft und das verantwortungsbewusste und authentische Miteinander steht im Fokus Ihres neuen Arbeitgebers. 

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Vermehrte Investitionen in den Bereich E-Commerce trotz Krise

Vermehrte Investitionen in den Bereich E-Commerce trotz Krise

Der E-Commerce wächst trotz weltweiter Krise. Ganz konkret zeigen das nun auch die Ergebnisse des neusten B2B E-Commerce Konjunkturindex (B2Bkix). Durch das starke Wachstum im E-Commerce Markt sind auch bisher
wenig digitalisierte Geschäftsbereiche dazu gezwungen, ihr Angebot mithilfe des Onlinehandels zu erweitern, um konkurrenz- und handlungsfähig zu bleiben.

7 von 10 Unternehmen planen in den nächsten 1-2 Monaten Investitionen in den E-Commerce. In den letzten Wochen wurde dabei vor allem in den eigenen Onlineshop und in Online-Marketingaktivitäten investiert. Wie viel investiert wird und ob die Krise diese Investitionen zusätzlich befeuert hat, zeigt der aktuelle B2Bkix, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC KÖLN.

Höhere Investitionen in den E-Commerce

Insgesamt haben rund 55 Prozent der befragten B2B-Unternehmen ihre diesjährigen Investitionen wie in der Jahresplanung vorgesehen durchgeführt. Bei etwa einem Drittel wurden die geplanten Investitionen verschoben; bei 5 Prozent sogar komplett gestrichen.

Die Investitionssumme war dabei deutlich höher als im letzten Jahr: 64 Prozent der befragten Entscheider haben in diesem Jahr mehr Budget für den E-Commerce aufgewendet. Die Planung für 2021 zeigt, dass auch in Zukunft noch mehr Geld für den E-Commerce bereitgestellt werden wird. 71 Prozent planen, auch im nächsten Jahr mehr in den E-Commerce zu investieren; nur 15 Prozent rechnen mit weniger Investitionen in diesem Bereich. Somit haben die meisten Befragten 2020 vermehrt in den E-Commerce investiert und möchten das auch im kommenden Jahr fortführen. Der Großteil der Befragten (95 Prozent) gibt dabei an, dass die Investitionen bereits vor der Coronakrise geplant waren.

Investitionen vermehrt in den eigenen Onlineshop

Besonders häufig war der eigene Onlineshop sowie Online-Marketingaktivitäten Ziel der Investitionen. In diese Bereiche haben die meisten befragten B2B-Unternehmen in den letzten Wochen investiert. Aber auch in die digitale Infrastruktur und die eigene Website haben einige B2B-Unternehmen in den letzten Wochen Investitionen getätigt. In die Bereiche Werbung und Verkauf auf Marktplätzen sowie Social Commerce hat nur etwa ein Drittel der Befragten investiert.

E-Commerce als wichtiger Treiber

Über 60 Prozent der B2B-Entscheider geben an, dass der Onlinekanal Umsatzausfälle im Unternehmen ausgleichen konnte. 95 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ein Unternehmen kontinuierlich in den E-Commerce investieren muss, um konkurrenzfähig zu sein. Durch dieses Ergebnis wird abermals deutlich, dass der E-Commerce als wichtiger Treiber gilt, um im B2B handlungsfähig und relevant zu bleiben.

Rund 70 Prozent der befragten B2B-Unternehmen investieren derzeit in neue, digitale Geschäftsmodelle. Um diese zu verwirklichen, musste auch rund ein Viertel der Befragten Kredite beantragen.

E-Commerce-Umsätze steigen weiter an

Der aktuelle Index der E-Commerce-Umsätze von Juli bis September liegt weiterhin im positiven Bereich. Mit einer Veränderung von 17 Punkten zum Vorjahr beurteilen 78 Prozent der Befragten ihre aktuellen E-Commerce-Umsätze von Juli bis September als positiv und nur 14 Prozent als negativ.

Auch in Zukunft rechnet man mit Verbesserungen. Die B2B E-Commerce Entscheider gehen innerhalb der nächsten 12 Monaten insgesamt von einem Anstieg der E-Commerce-Umsätze (Indexwert: 168,2) aus. Damit steigt der Index im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 Punkte. Dabei erwarten 77 Prozent der befragten B2B-Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate einen Anstieg ihres E-Commerce-Umsatzes, nur 9 Prozent rechnen hierbei mit leichten Verschlechterungen.

Beim Betrachten der Gesamtumsätze sieht es jedoch schlechter aus: Der Index ist hier im Vergleich zum Vorjahr gesunken (23 Punkte). Dennoch beurteilt die Hälfte der Unternehmen die aktuellen Gesamtumsätze als positiv. Die Erwartung an die kommenden 12 Monate hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls verschlechtert, hier ist der Index um 37,8 Punkte gesunken. Dabei erwarten etwa 40 Prozent der Befragten, dass sich ihre Gesamtumsätze in den nächsten 12 Monaten verbessern werden; 37 Prozent rechnen mit Verschlechterungen in diesem Bereich.

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die ausgewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 27.10.2020 bis zum 10.11.2020 22 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unternehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war Investitionen in den E-Commerce. Die Studie wurde im Auftrag der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC KÖLN durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Januar 2021. Teilnehmen können alle B2B-Unternehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Commerce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls ein B2B-Unternehmen im deutschen Mittelstand, beschäftigen sich mit dem Thema E-Commerce und Digitalisierung und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/ueberblick/registrierung/

Den Berichtsband zum Download finden Sie hier.
 

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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Print wirkt – und gehört zur ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie

Print wirkt – und gehört zur ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie

Eine erfolgreiche Customer Journey ist eng mit Print Touchpoints verknüpft. Die haptische und emotionale Botschaft direkt auf die Hand der Kunden ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Individualisiert, personalisiert und gleichzeitig effizient und effektiv, so funktioniert Print in einer digitalen Welt.

Einblicke von Pulsiva

Konkrete Praxisbeispiele bietet Pulsiva auf der einstündigen Online-Veranstaltung: Erfolgsfaktor Print & Publishing. Dabei wird gezeigt, wie sich die Zukunft der Print-Werbemittel des Unternehmens gestaltet und welche Herausforderungen und Chancen sich durch die Digitalisierung ergeben. Pulsiva ist ein Unternehmen der Erwin Müller Group, einem weltweit operierenden B2B-Versandhandelsunternehmen für die Hotellerie- und Gastronomiebranche.

Online-Veranstaltung am 04. Dezember 2020

Der Systemintegrator und Systemarchitekt SDZeCOM lädt gemeinsam mit dem Spezialisten für Database Publishing Werk II zur kostenlosen Online-Veranstaltung ein. Am 04. Dezember wird in spannenden Vorträgen erläutert, wie Database Publishing in der digitalen Welt funktioniert. Abschließend erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit durch gezielte Fragestellungen die eigene Digitalisierungsstrategie zu bewerten sowie voranzutreiben und sich darüber hinaus konkrete Handlungsempfehlungen aufzeigen zu lassen.

 

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung und Ausbau der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung und Weiterentwicklung komplexer Systemumgebungen.

Weitere Systeme, wie Media Asset Management und Multi Language Management, werden ebenfalls seit vielen Jahren von SDZeCOM erfolgreich eingeführt und unterstreichen somit den ganzheitlichen Ansatz von Information Supply Chain Management (ISCM).

Wenn es um das Thema Printpublishing für Kataloge, Produktdatenblätter oder Preislisten geht, bietet SDZeCOM eine exzellente Bandbreite an Kompetenz.

Namhafte und internationale Kunden vertrauen auf das Know how von SDZeCOM. Seit 1995 wurde das Unternehmen mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015, 2017 und 2020 erhielt SDZeCOM den Innovationspreis-IT in der Kategorie Consulting, Wissensmanagement sowie IT-Services und steht damit in der IT-Bestenliste.

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SDZeCOM GmbH & Co. KG
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73430 Aalen
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Ansprechpartner:
Ann-Katrin Lehmann
Marketing Managerin
E-Mail: a.lehmann@sdzecom.de
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Smart – mITtendrin statt nur DIGITAL

Smart – mITtendrin statt nur DIGITAL

Agiles und digitales Arbeiten wird uns Menschen noch mehr fordern als bisher gedacht, egal ob wir „digital immigrant“ oder „digital native“ sind. „Digital“ sein ist IN, dabei sein ist alles, denn wir haben ja ein Smartphone! Drucken, faxen, scannen, ablegen, reden, sich treffen war gestern. Heute sind wir mobil, digital, virtuell und wir sind im Chatroom unterwegs, bereit für SocialMedia rund um die Uhr. Jeder? Mehr als 50 % verstehen unter Digitalisierung das Versenden von Mails. „Digitale Transformation“ – was ist das denn, will ich das? Ja sehr gern, aber was kommt auf mich zu? Ängste und Erwartungshaltungen gibt es deshalb gleich gratis obendrauf.

Der Kopf ist voll, die Zeit ist kurz und die Aufgaben wachsen täglich. Wie komme ich mit, ohne abgehängt zu werden, ohne aufzufallen im Digitalisierungsrausch der agilen Veränderungen, der neuen Ansprüche, dem Ruf nach „artifical intelligence“? Der „native“ nennt es cool, so ein Teil von IoT oder Web3.0, andere schwören auf M2M und Industrie4.0. Bald gibt’s die Welt5.0 – „Geht‘s noch?“ fragt man sich da.

Forscher und Gelehrte gehen derweil auf die Barrikaden: „Nehmt die Menschen mit! Wo bleibt die Kommunikation, wo sind Emotionen, wie steht’s mit der Wertekultur und sprechen wir denn noch Klartext?“ Vertrautes fällt weg, (halb)automatisierte digitalisierte Abläufe ergänzen unsere täglichen Mechanismen, zu denen wir nicht nur Vertrauen aufbauen müssen, sondern sie akzeptieren, zulassen, weiterentwickeln und verbessern sollten.

Als mittelständisches Beratungs- und Softwareunternehmen mit Mitarbeitern der „Generation What“ (Europas größte Jugendstudie 2016 nennt so die 18-34 Jährigen) und vielen erfahrenen Experten aus der Generation vor dem Internetzeitalter sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung. Seit Jahrzehnten haben wir unser Produkt- und Leistungsportfolio auf die lösungsorientierte Unterstützung effizienter administrativer Abläufe in den Organisationen ausgelegt. Schon immer gehört eine offene und vertrauensvolle Kommunikation mit unseren Partnern und Anwendern zu unseren Leitsätzen. Wir glauben, dass es uns nur dadurch möglich ist, nicht nur die Trends und Innovationen der Zeit technologisch voranzutreiben (dafür sind wir die IT), sondern vor allem die Agilität der Organisationsveränderungen und -aufgaben mit IT-Lösungen sinnvoll und effizient zu unterstützen.

Sagte man noch vor Jahren: „Die Oberfläche muss einfach zu bedienen sein“, so werden wir nicht erst morgen, sondern schon heute, unsere Ansprüche an „smart(es)“ Arbeiten neu definieren. Beispiele für rasante fachlich getriebene Arbeits- und Organisationsveränderungen sind z.B.: aus der IT „BYOD“ (Bring Your Own Device), oder auch im Einkauf „P2P“ (purchase to pay). Jüngst formulieren die Unternehmensjuristen und Compliance-Mitarbeiter ihre Herausforderungen in „Legal Tech“ (legal and technology). Alle haben eines gemeinsam: es geht um die Vereinfachung von täglichen Aufgaben, regelkonformen Abläufen und transparenter Dokumentation mit dem „Bleistift des 21.Jahrhunderts“ – der IT. Aber was heißt das, wie sieht das aus? Muss ich mich dabei umstellen, umlernen, verändern? Ist „smart“ denn nicht einfach, einfach so? Nein!

Das digitale Arbeiten verändert unsere Abläufe, unsere Einstellung und erfordert in den nächsten Jahren vor allem eines: Vertrauen in die virtuelle Welt aufzubauen. Auch unsere Arbeitsmittel werden sich weiter verändern. Bildschirme, Informations-Dashboards und -Tableaus werden immer größer, Datenmengen unterliegen exponentiellen Wachstumsraten und unsere Entscheidungen sollen ganz nebenbei auch noch agil, online und mobil sein. „Menschenskinder,“ möchte man da sagen, „wir wollen doch nur verstehen, mitmachen, mitdenken, handeln, davon profitieren, modern und … vor allem erfolgreich sein.“

Seit Jahren ist die „Funktionshascherei“ in den Software-Produkten und -lösungen vorbei, seit Jahren ist der Zauber der Software verflogen. Heute meckern wir über jeden Klick zu viel, sind genervt über jede Sekunde Wartezeit beim Laden von Informationen auf dem Bildschirm. Wenn das WLAN weg ist und die App so gar nicht mehr bedienbar ist, dann drehen wir schier durch. Und warum ist der Knopf nicht da, sondern dort?

So ganz selbstverständlich gehen wir davon aus, dass Datenschutz und Berechtigungsvergabe beim Zugriff auf Daten sicher gewährleistet sind, dass Datennetze dauerhaft allgegenwärtig funktionieren – kurz: „die IT muss immer funktionieren“. Allein diese Ansprüche hindern uns, die Wahrheit zu sehen: Die IT nimmt uns nicht unsere Handlungskultur, unsere Kommunikationskultur ab, wir werden nur anders damit umgehen müssen. Im Gegenteil, die Erwartungshaltung steigert sich noch potenziell: „Schnell, schneller, das muss doch tun!“ Aber: Wie sieht eigentlich die Post von morgen aus?

Immer mehr Menschen gehen im Geschäftsleben mit digitalen Informationen um, immer mehr entdecken Chancen, statt nur Risiken zu sehen. Denken über Potenziale im Informationsaustausch nach, statt nur im Tunnelblick die täglichen Aufgaben zu erledigen. Das schreit danach, den Trendsettern unter uns, smarte, einfach zu gestaltende Plattformen und Lösungen zum transparenten und abteilungsübergreifenden Dokumentieren von Informationen an die Hand zu geben. Wir brauchen eine verlässlich dokumentierte und revisionssichere Zusammenarbeit (Collaboration) zwischen den Mitarbeitern. Den respektvollen Umgang natürlich vorausgesetzt. Und ich bin schon heute neugierig darauf, wie ich meinen „Schreibtisch“ als individuell konfigurierbare Möglichkeit einer Plattform(software) sich so anpassen kann, dass ich individuell am besten arbeite. Eben meinem Aufgaben- und Verantwortungsbereich entsprechend mit Informationen sicher umzugehen, diese zu finden und wenn möglich auch im Team zu teilen (sharing).

Im Vordergrund steht dabei, das Vertrauen in die digitale Welt durch Transparenz und Verbindlichkeit zu schaffen und außerdem menschliches, intuitives Verhalten in die digitalen Abläufe zu integrieren und zu modellieren. Ein unternehmensweites Informations- und Wissensmanagement in (halb)automatisierten Organisationsprozessen verbindlich messbar, revisionssicher und compliant einzuführen, entspricht eigentlich dem GMV, dem gesunden Menschenverstand. Aus der Vergangenheit wissen wir jedoch, dass ein guter kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) nur von einer motivierten Mitarbeiterschaft gelebt werden kann. Nicht „BigData“ und „Klein-Klein“. Wir sollten vielmehr die Kreativität, die Veränderungsbereitschaft und vor allem das Engagement der Mitarbeiter in der Organisation nutzen, um gute nachhaltige Entscheidungen zu treffen und daraus ein Organisations-, Handlungs- und Changemanagement abzuleiten. Im Team, schnell, transparent, verbindlich, messbar!

Deshalb ist es „smart“, wenn wir unsere Aufgaben in Zukunft vom Arbeitsplatz, von Zuhause oder von unterwegs (mobil) durch

  • interaktive & vernetzte Login-Masken (eUserGuide, TicketSystem, Social-Plattform, SupplierChatroom, InformationDesk, Portal-Links, etc.)
  • rollenbasierte & fachspezifisch individuell gestaltete WorkDesks mit funktionalen Standard-Apps
  • intelligente abgespeicherte & wiederverwendbare Abläufe zur Vereinfachung täglicher Routine
  • intuitive & kontextbezogene Informationsdarstellung und wenige Handgriffe zum Verarbeiten
  • (Smart)EasySearch & fuzzy logic (Treffgenauigkeit auf Volltextebene)
  • Direct-Share-Mechanismen (WorkDesk, Reports, etc.), teamorientierte und verteilte Aufgaben
  • sicher, einfach und effizient lösen werden.

Das neue IT-Modewort heißt businessApp platform. Eine Plattform enthält rollenbasierte, konfigurierbare Desktops, sogenannte Business-Apps, wo der Anwender in seinem Aufgabengebiet effizient und möglichst einfach seine Aufgaben bearbeiten kann. Die Smart-App-Bausteine kann der Administrator/Anwender selbst definieren bzw. entwickeln. Dazu muss er keine Programmiersprache beherrschen, sondern kann durch ein 3-Schritte-Smart-Modell in einer rein visuellen Konfiguration die Business-App definieren. Das 3-Schritte-Smart-Modell besteht aus

  • Modul aus der Plattform auswählen oder Organisationsprozess definieren
  • Modul-Parameter konfigurieren oder den Ablaufprozess mittels digitalem Werkzeug (BPMN2.0-Notation) malen / visualisieren
  • „App-Kachel“ in der Business-Plattform mit dem Modul oder dem Organisationsprozess verbinden.

Die „artificial intelligence“ dieser Methodik liegt darin, die agilen Organisationsaufgaben und -prozesse nicht an einzelnen Personen, sondern an Rollen zu definieren. Damit kann auf Veränderungen, Teamorientierung und vor allem auf Individualität der Abläufe in den Abteilungen oder zwischen den Abteilungen übergreifend schnell und einfach reagiert werden. In einer businessApp platform wie TQG businessApp platform.®  werden die Vorteile bewährter standardisierter Business-Lösungen/Module, als auch individueller Ablaufprozesse mittels BPMN2.0 für jede Anwendergruppe(-rolle) in einer Applikation nutzbar. Damit werden die benutzerdefinierte, abteilungsübergreifende Organisation und deren Abläufe mittels einer Informationsdrehscheibe (Plattform) gelebte Praxis. Ob Anwendungen (Apps) für den Ansatz für Legal Tech oder SmartContract, M2M, Compliance Excellence oder Lieferantenmanagement, ganz egal, die IT hat die Grundlagen mit der businessApp platform geschaffen. Jetzt sind alle gefragt, um aus der Vision „Büro5.0“ – oder papierlose Organisation – den digitalen Wandel nicht nur zu erleben, sondern mit zu gestalten. Neugierig? Dann werden Sie einfach ein „Smart – mittendrin, statt nur digital“-Explorer und erfahren mehr auf www.tqg.de/…!

Die TQG businessApp platform.® ist die digitale Plattform für Unternehmen zur Optimierung und zukunftsweisenden Strukturierung von Geschäftsprozessen, Verträgen, Dokumenten und Verantwortlichkeiten. Die digitale Plattform ist die webbasierte, integrative und interaktive Grundlage für abteilungsübergreifende Kommunikation und Kollaboration. Gewinnen Sie Transparenz über Ihre Prozesse und Verträge, minimieren Sie Risiken und halten Sie alle Compliance-Regeln ein – smart und durch Workflows anwenderfreundlich unterstützt. Die Business Plattform ist 100% Software as a Service (SaaS) fähig für einen Einsatz in Ihrer Cloud.

Über die The Quality Group GmbH

Als Anbieter der TQG businessApp platform.® und Spezialist für zukunftsorientierte Beratung hilft The Quality Group (TQG) Unternehmen fit für die digitale Transformation zu werden. Seit über 30 Jahren steht die TQG mit ihren Werten wie Leidenschaft, Engagement und Innovation für ein Geschäftsmodell, welches sich an den Maßstäben Verbindlichkeit, Fairness und Kundenzufriedenheit klar positioniert.

TQG unterstützt als Spezialist für die Optimierung von Prozessen im Vertragsmanagement, Aktenmanagement, Compliance und Datenschutz-Management, Legal Process Management, Dokumentenmanagement, Risikomanagement & Auditmanagement Mittelständler und Großkonzerne branchenunabhängig im Digitalisierungsprozess. Ganz klar persönlich! Darüber hinaus setzen die TQG Branchenlösung Maßstäbe in den Bereichen Telekommunikation, Automotive und Lotterie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

The Quality Group GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1
71034 Böblingen
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Telefax: +49 (7031) 306974-199
http://www.tqg.de

Ansprechpartner:
Steffen Schaar
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E-Mail: steffen.schaar@tqg.de
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