Schlagwort: Digitalisierung

Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

EDI, der standardisierte elektronische Datenaustausch, bleibt ein „Evergreen“ beim Transfer von Geschäftsdaten zwischen Unternehmen. Das Konzept ist tief in den zentralen Geschäftsprozessen – Vertrieb, Logistik, Einkauf und Finanzen – der Unternehmen verwurzelt. Somit wird auch zukünftig weiter in EDI-Lösungen und deren Weiterentwicklung investiert. Dies bestätigen die Ergebnisse der Trendstudie EDI 2019, die von der Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING im Auftrag von ESKER, einem weltweit führenden Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, erhoben wurde.

An der Trendstudie EDI 2019 beteiligten sich 140 Teilnehmer aus Unternehmen in Deutschland, die anonymisiert in den Monaten Mai bis Juli 2019 einen Online-Fragebogen ausfüllten. Das Ziel der Trendstudie war es, einen aktuellen Status zum Einsatzgrad von EDI in Unternehmen zu ermitteln, die aktuellen Einsatzbereiche von EDI in Unternehmen zu bestimmen, die zukünftigen Planungen zum Einsatz von EDI-Lösungen zu erfragen und Verantwortlichkeiten zum Thema EDI in den Unternehmen zu klären.

Die Studie bestätigt die hohe Marktdurchdringung. Der Großteil der Unternehmen (96 %) setzt bei der Übertragung von Geschäftsdaten auf elektronischen Datenaustausch, bei fast einem Drittel (31 %) erfolgt sogar mehr als die Hälfte des gesamten Nachrichtenaufkommens über EDI.

Hervorzuheben ist zudem, das fast 70 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre EDI-Lösung inhouse im eigenen Unternehmen betrieben. Nur 17 Prozent der Befragten haben dagegen die EDI-Infrastruktur an einen Cloud-EDI-Anbieter ausgelagert. Dr. Rafael Arto-Haumacher, Country Manager Esker Deutschland, deutet diese Zahlen positiv und erläutert: „Cloud-Lösungen sind im EDI-Markt bereits seit

längerer Zeit etabliert und bringen viele Vorteile, da sie weder teuer eingekauft noch aufwändig gewartet werden müssen. Unternehmen können so die positiven Effekte von EDI besser nutzen. Dass noch so viele Unternehmen diese Vorteile nicht nutzen, haben wir so nicht erwartet. Hier herrscht insbesonders in der Rechnungs- und Auftragsverarbeitung noch großes Optimierungspotential.“

Zukunftspotential sehen auch die Umfrage-Teilnehmer. Etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen wird langfristig den EDI-Anteil erhöhen, weitere 12 Prozent werden ihre EDI-Infrastruktur erneuern, bzw. ausbauen. Eine Verringerung des EDI-Anteils ist in keinem der befragten Unternehmen geplant. Dazu erläutert Michael Walther, Geschäftsführer der e-integration, einem Tochterunternehmen der Esker S.A.: „EDI ist ein bewährtes und zukunftsfähiges Verfahren um Themen wie Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung praktisch umzusetzen. Das hohe Maß an Automatisierung, welches mit EDI-Verfahren erreicht werden kann, optimiert Prozesse innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Allerdings gibt es noch Nachholbedarf, was den Einsatz moderner Cloud-Technologie angeht. Wir werden dies weiter verfolgen und sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen.“

Die vollständige Studie finden Sie unter www.esker.de oder per Anfrage bei marketing@esker.de.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Europa, Nord- und Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

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compacer bringt IoT-App für MindSphere auf den Markt

compacer bringt IoT-App für MindSphere auf den Markt

Gemäß dem eigenen Innovationsanspruch hat compacer eine neue App entwickelt, mit der sich erstmals IoT-Projekte und Maschinen nutzungsbasiert abrechnen lassen. Mit der App setzt compacer neue Maßstäbe hinsichtlich der Investitionen in Maschinenparks und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Ab sofort haben Maschinenbauer die Möglichkeit, ihre Maschinen nicht nur als Leasingmodell anzubieten, sondern diese auch flexibel und nutzungsbasiert abzurechnen. Das enthebt Produktionsbetriebe von der Notwendigkeit großer Investitionen in neue Maschinenparks und erhöht zugleich deren Flexibilität. So versetzt die neue IoT App Produktionsbetriebe in die Lage, agiler auf Marktveränderungen zu reagieren und ihr Business erfolgreicher umsetzen zu können.

„Man kennt uns schon als Anbieter dezentraler Ecosysteme, mit denen sich neue Geschäftsmodelle entwickeln und umsetzen lassen“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer. „Die neue IoT App vervollständigt unser Portfolio und versetzt Unternehmen in die Lage, Maschinen nutzungsbasiert abzurechnen. Damit ist der neue Service die perfekte Ergänzung zu edbic, unserer smarten Plattform für Daten- und Prozessintegrationsaufgaben, darüber hinaus erweitert er auch unser e-Invoicing Portfolio.“

Die compacer App für MindSphere ermöglicht die automatische Abrechnung von Maschinen oder Geräten auf Basis von deren Laufzeit oder Arbeitslast. Voraussetzung ist, dass die Maschinen mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sind, welche die genauen Arbeitszeiten und die Auslastung der Maschinen in Echtzeit in der MindSphere Cloud abspeichern.

Dies bildet die Grundlage für die automatische Erstellung von Rechnungen im Rahmen des Pay-per-Use Mietmodells und bildet zugleich das Community-Dreieck zwischen Maschinenanbietern, Kunden und Bank: Der Maschinenhersteller kann seine Maschinen als Pay-per-User-Modell anbieten, der Kunde nutzt die Maschine und zahlt nur für deren Nutzung und die Bank kann die finanziellen Transaktionen auf Basis der erstellten Rechnungen sogar als e-Invoicing durchführen.

„Die Möglichkeiten dieser App sind genauso groß wie vielfältig“, freut sich Boureanu. „Der Maschinenbau kann sich z.B. im Hinblick auf Finanzierungssicherheit durch ein Pay-per-Use Modell wirtschaftlich gesund und gänzlich modern aufstellen. Es sieht in seiner neuartigen App enormes Potenzial für neue Geschäftsmodelle und eine Erweiterung der jeweiligen Wertschöpfungsketten.

Mehr Informationen zur IoT App gibt es auf der compacer Website: https://compacer.com/loesungen/iot-services/

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
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Telefax: +49 (681) 8808-300
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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ALPI baut Brücken: Ingenieurbüro Mayer AG plant zukünftig mit Caneco-Lösungen

ALPI baut Brücken: Ingenieurbüro Mayer AG plant zukünftig mit Caneco-Lösungen

Mit rund  85 Beschäftigten ist die Ingenieurbüro Mayer AG auf dem Gebiet der anspruchsvollen TGA eines der führenden Ingenieurbüros in Deutschland. Seit fast 50 Jahren plant IB Mayer Projekte mit hohen technologischen Anforderungen. Maßgabe dabei ist bis heute, der anspruchsvollen Kundschaft zu allererst „Planungsqualität und -sicherheit“ zu liefern, erklärt Vorstand Technik Jürgen Görlach.

Zu klären war für IB Mayer bis Mitte 2018, welche Software für die Elektroplanung den selbstgesteckten Anspruch in die Zukunft zu transportieren fähig wäre. Gerade mit Blick auf die bestimmenden Branchenthemen Digitalisierung und BIM.

Integrale Elektroplanung als Ideal

Für Jürgen Görlach und IB Mayer war vom Start weg klar umrissen, was eine solche Softwarelösung mitzubringen hatte: „Eine Planungssoftware, die uns auf diesen Feldern deutlich voranbringt, musste nach unserem Dafürhalten dem Ideal der Integralen Planung nahekommen.“ Die technologische Basis sollte weiterhin vom Branchenführer Autodesk stammen. Plante IB Mayer bis dato doch erfolgreich mit Autodesk AutoCAD und TGA-spezifischen Add-Ons. Für die Elektrotechnik haben nun die Caneco-Softwaremodule diese Leerstelle vollständig besetzt. Denn bei ALPI fand IB Mayer, was dem Ansatz der „Integralen Planung“ entspricht.

Das heißt: Integration von 2D/3D-CAD-Engineering und automatisierter Netzberechnung auf der einen Seite und des BIM-Modells auf der anderen, Durchgängigkeit der Daten im System von der ersten Eingabe bis hin zur Aus- und Übergabe an weitere Systeme, einheitliche Daten über Dokumente und Systeme hinweg, keine Datenverluste oder Dubletten, Änderungen passieren automatisiert und systemweit synchron über alle Module.

„Über den Zugewinn vieler nutzhaltiger Funktionen hinweg – wir denken an Automatismen für die Trassierung, Trassenbelegung, Wandabwicklung und andere – sparen wir so Zeit bei Änderungen, die dazu wesentlich weniger fehleranfällig daherkommen“, ist Jürgen Görlach zufrieden.

Softwareeinführung praktisch reibungslos

Der Übergang zur Elektroplanung mit Caneco verlief zudem fließend. Kurz nach der Entscheidung für ALPI und ersten Schulungen ging Caneco Implantation für das 2D/3D-CAD-Engineering schon in den aktiven Betrieb. Nahezu reibungslos, wie Jürgen Görlach betont: „Softwareneueinführungen kennzeichnet gerne ein kurzes Produktivitätstief. Dieses ´Tal der Tränen´ war  dieses Mal deutlich kürzer als bei vergleichbaren Einführungen. Da hat uns der ALPI-Support in der Phase toll unterstützt und Brücken gebaut“.

Im Ergebnis blieb die Produktivität in der Einführungsphase hoch und steigt seither kontinuierlich. Ein Trend, der sich fortsetzen wird: Die Integration von Caneco BT für die Netzberechnung in die Planungsprozesse von IB Mayer ist im vollen Gange und mit der Einführung von Caneco BIM und Revit-gestützter Elektroplanung steht der Schritt nach BIM in naher Zukunft bevor. „Wir freuen uns, gemeinsam mit IB Mayer schon bald auch den Weg nach BIM zu gehen“, sieht ALPI-Teamleiter Support Sebastian Weikert und sein Team der weiteren Zusammenarbeit entgegen.

Über IB Mayer

Wir sind eines der großen und erfolgreichen Ingenieurbüros im Bereich der technischen Gebäudeplanung. Seit über 45 Jahren planen wir Projekte mit hohen technologischen Anforderungen. Die Schwerpunkte unserer Projekte sind in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, im Gesundheitswesen, im produzierenden Gewerbe und der öffentlichen Hand. Mit rund 85 Beschäftigten ist unser Unternehmen auf dem Gebiet der anspruchsvollen TGA eines der führenden Unternehmen in Deutschland.

Über die ALPI Deutschland GmbH

ALPI ist europäischer Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung.

Die CANECO-Softwarelösungen dienen der Planung, Projektierung, Berechnung und Dokumentation von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsanlagen. Die Lösungen beinhalten herstellerübergreifende Kataloge/Datenbanken aller marktrelevanten Elektrohersteller und optimieren Installations- und Betriebskosten unter Einhaltung von 14 inter-/nationalen Elektronormen.

Das ALPI-Leistungsspektrum im Bereich der Elektrotechnik:
– Herstellerübergreifende Berechnungen NS – MS – HS
– Verteilerpläne und Verteileransichten
– CAD/BIM
– PV-Anlagen
– Kosten- und Massenkalkulation

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALPI Deutschland GmbH
Bürgermeister-Neff Straße, 9
68519 Viernheim
Telefon: +49 (6204) 601460
Telefax: +49 (6204) 60146-10
http://www.alpi-software.de

Ansprechpartner:
Patrick Opatschek
Leitung
Telefon: +49 (6204) 60146-18
E-Mail: p.opatschek@alpi-software.com
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Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Unternehmen sehnen sich dringend nach Entlastung im Papierhandling rund um die Lieferscheinbearbeitung. Scannen, Archivieren, Sortieren, Abheften – viele unnötige Prozesse die Arbeitskraft binden. Für die Rohstoff- und Zulieferwerke ist Entlastung in Sicht. Schon mit dem 1-Blatt-Lieferschein brachte PRAXIS die Branche ins Staunen. Nun fahren schon viele LKW komplett papierlos vom Werk zur Baustelle.

Nach der Verladung unterschreibt der LKW-Fahrer auf dem Unterschriftenpad an der Waage. Der Lieferschein wird automatisch in die Bau-ELSE hochgeladen. Parallel steht ab diesem Moment der Lieferschein digital im Endgerät (z.B. TomTom, Smartphone, Tablet) des Fahrers bereit. Der LKW fährt ohne Papierlieferschein zur Baustelle. Der Polier unterschreibt digital auf dem jeweiligen Endgerät. In Deutschland ist es vollkommen ausreichend, einen elektronischen Lieferschein im Fahrzeug mitzuführen, es muss somit nicht mehr zwingend ein Papierlieferschein mitgeführt werden. Diese Voraussetzung ermöglicht einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung. Auf der Baustelle angekommen unterschreibt der Polier auf dem Endgerät des Fahrers.

In der Verwaltung kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Besuchen Sie das PRAXIS-Team zum ForumMIRO am Stand A11.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

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PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
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Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
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Montag im Webinar: migRaven.24/7 Data Retention vs. Archivierung und HSM

Montag im Webinar: migRaven.24/7 Data Retention vs. Archivierung und HSM

Wir laden Sie herzlich zu unserem kostenlosen Webinar am Montag, den 14. Oktober, um 14:30 Uhr ein. Thema des Webcast: "migRaven.24/7 Data Retention vs. HSM und klassische Archivierung." Melden Sie sich an unter https://www.migraven.com/webinare.

Digitalisierung geht mit einem exponentiellen Datenwachstum einher, treibt zugleich Speicherkosten in die Höhe und befeuert so die Suche nach geeigneten Storagelösungen. Aber ist es wirklich eine gute Idee, steigende Datenmengen als gegeben hinzunehmen und lediglich nach möglichst kostengünstigen Möglichkeiten zu suchen, wie man diese verwalten kann?

Überfordernde 20.000 und mehr Dateien pro User

Tatsache ist: Bereits heute sind bis zu 80% aller Daten auf den Fileservern in Unternehmen nicht mehr produktiv genutzt. Dabei ist es besonders prekär, dass sich die Menge dieser obsoleten Daten alle 2-3 Jahre verdoppelt, die Menge relevanter, produktiver Daten sich im gleichen Zeitraum praktisch nicht erhöht.

migRaven.24/7 Data Retention vs. HSM – zwei Konzepte mit verschiedenen Zielstellungen

Während hierarchisches Speichermanagement (HSM) darauf abzielt, Speicherkosten gering zu halten und dazu vom User unbemerkt im Hintergrund selten genutzte Daten auf langsame Speichermedien ablegt, bricht unsere Lösung migRaven.24/7 mit der Funktion Data Retention bewusst mit dieser Zielstellung und Vorgabe.

Ungeachtet von Speicherkosten und Zugriffszeiten unterstellt Data Retention, dass die User aufgrund der schieren Anzahl der Dateien und Ordner schlechter arbeiten können. Data Retention geht daher einen anderen Weg und entfernt ganz gewollt einen Großteil aller Daten und Ordner aus dem Sichtfeld des Users, um die Effizienz im Umgang mit dem Filesystem zu verbessern.

Im Webinar zeigen wir Ihnen

  • die vorherrschenden Konflikte für IT und User bedingt durch wachsende Datenberge,
  • das Konzept von Data Retention,
  • den Vergleich der Zielstellungen sowie Arbeitsweisen von HSM und Data Retention,
  • wie sich HSM und Data Retention ergänzen können und
  • warum sich Data Retention hoher Nutzerakzeptanz erfreut.

Anmeldung zum Webinar am Montag, 14.10. um 14:30 Uhr
"Data Retention als Gegenentwurf zu HSM und klassischer Archivierung"
https://www.migraven.com/webinare

Mehr Informationen:

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Alles zur Funktion Data Retention
https://www.migraven.com/funktionen/data-retention/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
Telefax: +49 (30) 8095010-41
https://www.aikux.com/

Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
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Deutschlandpremiere für Innovationsplattform

Deutschlandpremiere für Innovationsplattform

Erstmals stellt Bertrandt auf der ELIV 2019 den vollständig intern entwickelten Showcase zum autonomen, elektrifizierten und vernetzten Fahren der Öffentlichkeit vor. Die Innovationsplattform HARRI zeigt die technologischen Fähigkeiten des Unternehmens entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Mobilitätskonzepten der Zukunft. Bertrandt beweist mit diesem Showcase seine Kompetenzen in der Umsetzung und Kombination der aktuellen Trendthemen am Markt.

Das Showcar HARRI, das auf der ELIV erstmals der deutschen Öffentlichkeit präsentiert wird, beweist die technischen Kompetenzen des Konzerns entlang der gesamten Wertschöpfungskette zukünftiger Mobilitätskonzepte. Darunter fallen neben dem Automobilbereich auch Lösungen z. B. für die Infrastruktur von Kommunen, für Logistikunternehmen oder die Personenbeförderung. Weiterhin zeigt HARRI die kombinierte Anwendung der aktuellen Trendthemen Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität in einem Fahrzeug. „Mit HARRI demonstrieren wir unseren Kunden, dass wir für jegliche, zukünftige Mobilitätskonzepte ein professioneller Partner mit tiefem technischen Know-how sind. Wir können nicht nur einzelne Komponenten in der Fahrzeugentwicklung abdecken, sondern die gesamte Bandbreite. Demnach kann Bertrandt für seine Kunden ein komplettes Fahrzeug eigenständig entwickeln, nicht nur Teile davon. Weiterhin zeigen wir, dass wir die gefragten Trendthemen am Markt – Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität – beherrschen und kombiniert anwenden können“, sagt Hans-Gerd Claus, Vorstand Technik bei Bertrandt.

Das Projekt ist Beweis für Bertrandts Kompetenzen im Bereich Software-Engineering. Bei dem Projekt wurden sowohl Ansätze der agilen Entwicklung als auch von SPICE vereint. Die Innovationsplattform HARRI präsentiert eine außergewöhnliche User Experience auf Basis von psychologischen und technischen Ansätzen bis hin zur intuitiven Kommunikation zwischen Mensch und Maschine mit einem benutzerfreundlichen Interface (HMI). Die Datenverarbeitung im und außerhalb des Fahrzeugs ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung und Vernetzung. Der Showcase demonstriert Themen wie eine solide Backend-Struktur, schnelle Erkennung und Verarbeitung von gesammelten Daten und Car2X-Kommunikation.

Die Innovationsplattform ermöglicht es Bertrandt, die Gesamtkompetenz des Unternehmens zu präsentieren. Es unterstreicht die agile und konzernübergreifende Arbeit und einen einheitlichen Entwicklungsprozess über alle Ebenen hinweg. Bertrandt steht ein umfangreiches internes Experten- und Entwicklernetzwerk für alle Leistungsdisziplinen zur Verfügung. Aus der intensiven Zusammenarbeit entstanden bereits eigene modulare, skalierbare und wiederverwendbare Lösungen, die auf künftige Kundenprojekte angepasst werden können.

Auf der ELIV 2019, einem der größten und wichtigsten internationalen Automobilelektronik-Kongresse, feiert HARRI Deutschlandpremiere. Die Weltpremiere folgt im Januar 2020 auf der Consumer Electronics Show (CES) 2020 in Las Vegas.

Über die Bertrandt AG

Bertrandt – Leistungen für eine mobile Welt

Bertrandt entwickelt seit über 40 Jahren individuelle Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie in Europa, China und den USA. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens liegen deutschlandweit in den Branchen: Elektronik, Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik.

Das Leistungsspektrum umfasst alle Prozess-Schritte in den Projektphasen Konzeption, Konstruktion, Entwicklung, Modellbau, Werkzeugerstellung, Fahrzeugbau, Fertigungsplanung bis hin zu Serienanlauf und -betreuung. Darüber hinaus werden die einzelnen Entwicklungsschritte durch Simulation, Prototypenbau und Erprobung abgesichert.

Insgesamt stehen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 50 Standorten für tiefes Know-how, zukunftsfähige Projektlösungen und hohe Kundenorientierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen
Telefon: +49 (7034) 656-0
Telefax: +49 (7034) 656-4100
http://www.bertrandt.com

Ansprechpartner:
Julia Nonnenmacher
Pressesprecherin
Telefon: +49 (7034) 656-4037
E-Mail: julia.nonnenmacher@de.bertrandt.com
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Frage des Monats: Welchen Nutzen haben Pflanzenschutz-Apps?

Frage des Monats: Welchen Nutzen haben Pflanzenschutz-Apps?

Apps sind kleine Anwendungen für das Smartphone und erleichtern den Landwirten die tägliche Arbeit. Die Digitalisierung gilt als Treiber des Fortschritts in der Landwirtschaft. Wenn die App mit Linse und Datenbank Pflanzenkrankheiten schneller entdeckt, können Landwirte Krankheiten effektiver bekämpfen. Kann die App Infektionen frühzeitig entdecken, reichen oft gezielte, minimale Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln aus, um einen größeren Schaden zu vermeiden.

Soweit die Theorie. Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln hat im September 2019 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages bei Praktikern nachgefragt, in welchem Umfang Landwirte Pflanzenschutz-Apps nutzen und wie sie damit zufrieden sind. Nur 27 Prozent der antwortenden Landwirte waren mit den Apps zufrieden. Zum Teil sogar nur mit Einschränkungen.

Apps als Werbeplattform wahrgenommen

Statistisch ist das Ergebnis ernüchternd. Von 87 Antworten enthielten lediglich 24 ein positives Urteil über Apps. „Sehr zufrieden“ waren nur drei Landwirte. Fünf bewerteten die technische Hilfe mit einem „naja“. Offenbar werden Apps nur zusätzlich und als Grundinfo eingesetzt und weniger für eine Entscheidung genutzt. Zum einen fehlt je nach Standort die ausreichende Internetverfügbarkeit zum Funktionieren der App, zum anderen fällt der Werbecharakter unangenehm auf. Da Apps oftmals von Firmen der Agrochemie zur Verfügung gestellt werden, gelten die Empfehlungen für die Wirkstoffe als „firmenlastig“. Eine Landwirt schreibt: „Die Apps sind mehr oder weniger Werbeplattformen der Hersteller und geben keinen Marktüberblick.“

Zu viele Pilotprojekte

Regelmäßig berichten die landwirtschaftlichen Wochenblätter über neue Apps mit landwirtschaftlichem Bezug auf dem Markt. Offenbar fehlt der Branche der Fokus für eine effektive und gemeinsame Lösung, die auch praxistauglich ist. Ein Landwirt hat mehrere Apps aufgegeben: „Sie sind zu sperrig, zu langsam, zu wenig aussagekräftig. Das Knowhow eines guten Pflanzenbauers kann derzeit noch keine App gut unterstützen, geschweige denn ersetzen.“

Immerhin. Neben den guten Beurteilungen wollen sieben Prozent der Landwirte Apps künftig erstmals einsetzen. Der Bedarf ist da. Die Praxisreife noch nicht.

Über die ADAMA Deutschland GmbH

ADAMA Deutschland GmbH, ist seit Juni 2002 ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd. und wurde als Feinchemie Schwebda GmbH (FCS) 1983 gegründet. Sie befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz und rangiert damit an vierter Stelle der deutschen Pflanzenschutzmittel-Industrie. Das Unternehmen liefert effiziente Pflanzenschutz-Lösungen an Landwirte unter Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft. Es zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung und das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.adama.com/de.

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ADAMA Deutschland GmbH
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COSMO CONSULT erweitert Führungsmannschaft

COSMO CONSULT erweitert Führungsmannschaft

Das starke Wachstum der jüngsten Vergangenheit beschert der COSMO CONSULT-Gruppe nicht nur mehr Standorte und Mitarbeiter, sondern auch ein immer breiteres Produktportfolio und vielfältige Technologien. Um die stetig steigenden Managementaufgaben auch künftig zu bewältigen, stockt der Digitalisierungsspezialist seine Führungsmannschaft auf. Seit Anfang Oktober sind Daniel Schmid als Chief Portfolio Officer (CPO) und Tobias Fenster als Chief Technical Officer (CTO) an Bord. Zudem wurde Peter Dibbern, bislang für das Marketing und Business Development der Gruppe verantwortlich, zum Chief Marketing Officer (CMO) ernannt.

Mit mehr als 1.200 Mitarbeitern, an 42 Standorten in weltweit 14 Ländern zählt die COSMO CONSULT-Gruppe zu den Taktgebern der Digitalisierung im Umfeld kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen. In Bereichen wie Data Science, Internet of Things, Cloud & IT Services sowie Modern Workplace konnte das Software- und Beratungsunternehmen die eigenen Kompetenzen zuletzt stark ausbauen und neue Produkte sowie Dienstleistungen auf den Markt bringen. Um den Weg für das weitere Wachstum zu ebnen, erweitert das Software- und Beratungsunternehmen seine Führungsmannschaft um drei neue Positionen.

Daniel Schmid übernimmt Portfolio-Management

Daniel Schmid übernimmt die Rolle des Chief Portfolio Officers (CPO). Er zeichnet künftig für das gesamte Produktportfolio und die End-to-End-Strategie der COSMO CONSULT-Gruppe verantwortlich. „Als CPO wird Daniel den Go-to-Market neuer Produkte ebenso wie den gesamten Lebenszyklus bestehender Lösungen begleiten. Darüber hinaus wird er auch unsere strategischen Partnerschaften managen. Mit Daniel haben wir jemanden an Bord, der ein profundes Verständnis unserer Zielmärkte mitbringt, und unsere Kundenorientierung, Kreativität und Innovationskultur weiter fördern wird“, betont Gerrit Schiller, Vorstand der COSMO CONSULT-Gruppe. Daniel Schmid studierte IT & Kommunikationsmanagement und begleitete anschließend im Vertrieb und als Projektleiter komplexe Business Software-Projekte bei verschiedenen Softwarehäusern. In den letzten drei Jahren verantwortete er als Director Sales DACH beim Microsoft-Partner AVANADE den Vertrieb aller Microsoft Dynamics 365 Produkte.

Tobias Fenster verantwortet Technologie und Entwicklung

Die Rolle des Chief Technical Officers (CTO) übernimmt Tobias Fenster. Er wird die Strategie der COSMO CONSULT-Gruppe künftig auf technologischer Ebene stark prägen. „Tobias wird als CTO den technologischen Wandel innerhalb unseres Unternehmens vorantreiben, und neben agilen Arbeitsweisen auch den Einsatz modernster Technologien in der gesamten Gruppe und speziell in den Produktentwicklungs-Teams fördern. Dabei wird er unsere Produkte und Plattformen konsequent auf Cloud-Technologien ausrichten und kundenorientierte, effiziente und kreative Produktteams aufbauen“, erklärt Gerrit Schiller. Nach dem Studium der Medieninformatik war Tobias Fenster in verschiedenen Führungspositionen mit Fokus auf Technologie bei Axians Infoma tätig – ein auf die öffentliche Verwaltung spezialisiertes Software- und Beratungsunternehmen. Zuletzt bekleidete er dort die Position des Technischen Leiters. Microsoft führt ihn als „Most Valuable Professional“ (MVP) für Microsoft Azure und Microsoft Business Applications.

Peter Dibbern wird Kopf des Marketings

Im Zuge der Erweiterung steigt Peter Dibbern, zuvor für die Bereiche Business Development und Marketing bei COSMO CONSULT zuständig, als Chief Marketing Officer (CMO) in die Führungsebene auf. In seiner neuen Position verantwortet er unter anderem das gesamte Marketing und die Go-to-Market-Strategie der Gruppe. Er arbeitet seit drei Jahren für COSMO CONSULT und war vorher in Bereichen wie Marketing, Vertrieb und Business Development in führender Position bei verschiedenen ERP-Anbietern tätig.

„Wir sind glücklich, die neu geschaffenen Positionen mit kompetenten, erfahrenen Experten zu besetzen. Wir sind sicher, COSMO CONSULT damit auf ein ganz neues Level zu heben“, betont Gerrit Schiller. Alle drei Manager berichten direkt an den Vorstand, sind bestens im Microsoft-Umfeld vernetzt und bereits seit Anfang Oktober auf ihren neuen Positionen für COSMO CONSULT aktiv.

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 1.200 Mitarbeitern an 42 internationalen Standorten – davon 14 in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalen Transformation und entwickelt zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungen. Hierfür setzt das Software- und Beratungshaus auf ein breites Portfolio, das neben Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen auch Lösungen zu Data & Analytics, Customer Relationship Management (CRM), Office, Teamwork, Dokumentenmanagement und zum Internet of Things (IoT) umfasst. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

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Auftragsmanagement von AIS ermöglicht Expansion der ABC-Logistik GmbH

Auftragsmanagement von AIS ermöglicht Expansion der ABC-Logistik GmbH

Im Rahmen einer Umstellung auf das Betriebssystem Android wechselte ABC kurzzeitig zu einem anderen Telematik-Anbieter. Doch seit 2018 setzt der Logistiker wieder auf AIS.

„Im digitalen Auftragsmanagement ist AIS einfach das stärkste Unternehmen am Markt“, resümiert Michael te Heesen, Geschäftsführer bei ABC. Heute arbeiten seine Fahrer mit einer intuitiv bedienbaren Android-Lösung für Auftragsmanagement inklusive Abfahrtskontrolle, Zustellscannung, Arbeitszeiterfassung und vielem mehr. Die Sygic-Routenführung innerhalb der AIS-Anwendung berücksichtigt individuelle Lkw-Parameter wie zum Beispiel Fahrzeughöhe oder Gesamtgewicht und führt den Fahrer zuverlässig ans Ziel. Er startet die Navigation auf dem Scanner direkt aus dem Auftrag heraus: „Das funktioniert reibungslos – was für uns essenziell war, um überhaupt zu expandieren“, so te Heesen.

Ein Drittel weniger Nachbearbeitungszeit „Unsere Nachbearbeitungszeit pro Tour haben wir seit der Einführung des digitalen Auftragsmanagements von AIS durch Echtzeit-Daten um ein Drittel gesenkt“, so Michael te Heesen, Geschäftsführer bei ABC-Logistik mit Sitz in Düsseldorf. ABC ist vernetzt in der CTL-Gruppe und beschäftigt auf 60.000 Quadratmetern rund 240 Mitarbeiter.

Für den Bereich Montagelogistik entwickelte AIS zudem eine spezielle Funktion für Seriennummern: „Früher erfassten die Monteure diese manuell – eine große Fehlerquelle.“ Jetzt scannen sie und die Nummer steht dem Disponenten inklusive Übernahmequittung sofort digital zur Verfügung: „Das spart viel Zeit und verschafft den Disponenten Luft, z.B. sich um exakten Kundenbedarf zu kümmern und so unsere Servicequalität noch weiter zu steigern“, sagt te Heesen. Quelle: AIS GmbH

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Big Data & Analytics – Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf dem Vormarsch

Big Data & Analytics – Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf dem Vormarsch

Begriffe wie Big Data, Analytics, Cloud, IoT, Security, KI, Maschinelles Lernen, DevOps, Service Mesh oder Microservices, sie alle verschmelzen miteinander. Die Autoren des eBooks „Big Data und Analytics" beleuchten diese Begriffe aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Ziel, dem Leser den Weg durch die neue, weite Welt der Big Data & Analytics zu weisen.

Welcome to the jungle! Das ist nicht nur der Titel eines ebenso bekannten wie vogelwilden Songs von Guns N‘ Roses. Das Video dazu spielt in New York und zeigt einen jungen Mann (Sänger Axl Rose) in der Rolle eines zunächst unbedarften Jugendlichen, der unter den negativen Einfluss moderner Laster und Verführungen gerät. Der Titel ist als Analogie zur IT und ihren vielfältigen Buzzwords und Hypes gedacht. Auch sie rufen ständig: Kauf mich, nein nimm mich.

Das kennzeichnet somit ganz gut die Situation wie sie sich derzeit in der IT darstellt. Begriffe und Aspekte in Theorie und Praxis wie Big Data, Analytics, Cloud, IoT, Security, KI, Maschinelles Lernen, DevOps, Service Mesh oder Microservices, sie alle verschmelzen

miteinander. Wie soll man da den Überblick behalten? Vielfach handelt es sich nur um mehr oder weniger leere Worthülsen, aber wo ist Substanz vorhanden und wann passt sie zur mir und zu meinem Unternehmen?

BI und Big Data verschmelzen zu einer Analytics-Plattform

Im Zuge der Digitalisierung der Geschäftsmodelle verschmelzen die eher in die Vergangenheit schauende klassische Business-Intelligence-Welt und das in die Zukunft gerichtete Analyseverständnis von Big Data zu einer gemeinsamen Analytics-Plattform. Diese neue „analytische Plattform“ zeichnet sich durch technologische Vielfalt und stetige Veränderung aus und verbindet in verstärktem Maße unterschiedliche Cloud-Ansätze zu einer hybriden analytischen Infrastruktur.

Reale und virtuelle Welt gehen heute immer mehr ineinander über. Eine radikale Transformation unseres beruflichen und privaten Umfeldes ist bereits im vollen Gange. Gerade die Ex-post-Sicht der Business Intelligence (BI) gerät damit unter Druck, denn der Wert einer Information nimmt in Relation zurzeit stetig ab. Geschwindigkeit ist gefragt. Nichts ist schließlich so alt, wie die Zeitung von gestern!

Zwar hat die IT in den letzten Jahren BI-Lösungen geschaffen, die die Zeitspanne zwischen Verarbeitung und Kommunikation von Informationen reduzieren können. Die Digitalisierung verändert die Anforderungen jedoch noch einmal dramatisch durch ihre Forderung nach Near-Realtime-Analysen und -Nutzung. Somit entfällt der zeitliche Versatz, der den aktuellen BI-Architekturen innewohnt. Dazu kommt, dass der Blick der BI-Welt eher auf die Vergangenheit gerichtet ist. Die Vergangenheit ist bei digitalen Geschäftsmodellen jedoch oft nur ein Teilaspekt: Next-Best-Offer, Predictive Maintenance oder Deep Learning sind als Analyseansätze integraler Bestandteil von operativen Prozessen. Sie verwenden Prognoseergebnisse der Gegenwart zur Steuerung von Entscheidungen.

Parallel dazu verspricht Cloud Computing „IT Power aus der Steckdose“. Welche IT träumt nicht davon? Die IT-Kosten beziehen sich damit auf die tatsächliche Nutzung und auf Preismodelle, die nutzungsbezogen abrechnen. Betriebswirtschaftlich ist somit eine Wandlung der Kapitalbindung durch IT-Infrastruktur (CAPEX) in operative Betriebskosten (OPEX) möglich.

Den vollständigen Fachbeitrag von Rolf Scheuch, Opitz Consulting GmbH, finden interessierte Leser in dem eBook Big Data & Analytics.

Mehr aus Machine Learning herausholen

Unternehmen, die Wettbewerbs- und Innovationsstärke demonstrieren wollen, schreiben sich vermehrt Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML) auf die Fahnen. Wer aber hinter die Firmenversprechen und Marketing-Botschaften schaut, erkennt: Es gibt noch großen Nachholbedarf, insbesondere hinsichtlich Umsetzung und realer Geschäftsnutzen. Hier kommen MLOps ins Spiel, eine Wortkopplung aus Machine Learning und Operations (Abläufe oder Prozesse).

Die aktuelle „Studie Machine Learning/Deep Learning 2019“ der IDC zeigt auf, dass ML und Deep Learning derzeit zu den drei wichtigsten IT-Themen gehören. Nur Cloud Computing und Sicherheit haben einen noch höheren Stellenwert. Die Ausgaben für ML-Anwendungen sollen bis 2021 demnach auf rund 57,6 Milliarden Euro steigen. Konkrete ML-Einsatzbeispiele sind die Automatisierung des Kundendienstes, vorausschauende Wartung im Produktionsumfeld oder eine Zusammenführung von Finanzdaten, um Prognosen und KPIs für die kommenden Monate herauszuarbeiten.

Das Problem: Die meisten Unternehmensentscheider sehen in ML eher ein Optimierungstool als eine Möglichkeit, neue Dienstleistungen und Produkte zu entwickeln. Deshalb wird das Machine Learning-Potenzial noch längst nicht in seiner Gänze ausgeschöpft und ML-Initiativen, die messbare Ergebnisse liefern, bleiben häufig hinter den Erwartungen zurück. MLOps können hier Abhilfe schaffen, denn sie unterstützen bei Planung und Implementierung entsprechender Initiativen.

Aleksandar Kovacevic, InterSystems, erklärt in seinem Beitrag in dem eBook Big Data & Analytics, eine durchdachte und auf verlässlichen Daten beruhende Herangehensweise, die künftige ML-Projekte auf ein verlässliches Fundament stellt, so dass Unternehmen deutlich mehr aus ihren Bestrebungen in Sachen Maschinelles Lernen herausholen können. So können KI und ML ihren messbaren Geschäftswert entfalten.

Die drei Bausteine moderner Datenanalyse

Unsere Welt besteht aus einer Vielfalt an Informationen – laut einer kürzlich erschienen Studie des Speichermedienherstellers Seagate und IDC wird die globale Datensphäre von 33 Zettabyte im Jahr 2018 auf 175 Zettabyte im Jahr 2025 anwachsen. Fast 30 Prozent der weltweiten Daten werden dabei in Echtzeit verarbeitet werden müssen.

Für das menschliche Gehirn erscheint eine solche Masse an Daten absurd und schwer zu fassen. Mit jeder technologischen Weiterentwicklung sind wir jedoch mehr und mehr in der Lage, all diese Informationen gemeinsam zu betrachten und uns ein umfassenderes Bild von der Welt zu machen. Dabei ist der Einsatz moderner Technologien unabdingbar, wenn wir diese Daten nutzen wollen. Denn nicht nur die Masse an Daten steigt, sondern auch die Rechenleistung, um diese zu verarbeiten, wie die BaFin in ihrer Studie zu Big Data und KI für Finanzdienstleistungen dargelegt hat.

Nicht zuletzt können auch die Algorithmen für Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) besser trainiert werden, je mehr Daten zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von leistungsstarken Rechnern und weit entwickelter Software können mittlerweile Datenmengen aufbereitet, verarbeitet und analysiert werden, die uns ohne technische Hilfsmittel unzugänglich wären. Doch in welchem Verhältnis stehen nun ML und KI und an welcher Stelle steht der Mensch?

Tom Becker, Alteryx, beschreibt das Dreigestirn Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und menschliches Wissen in dem eBook Big Data & Analytics.

Ganz so vogelwild wie bei Guns N‘ Roses geht es in dem IT-Dschungel mit seinen verführerischen Buzzwords und Hypes nun doch nicht zu. Trotzdem können nur Fachkenntnis und kritischer Verstand den IT-Verantwortliche auf ihrem Weg durch den Wildwuchs die Machete ersetzen. Das eBook „Big Data & Analytics“ dient dabei als hilfreicher Begleiter.

Die Themen:

  • Die Zukunft von BI und Big Data
  • Mehr aus Machine Learning herausholen
  • Megatrend Konnektivität – Der Erfolg von IOT
  • Predictive Analytics im Projektmanagement
  • Datenbank-Migration – Fünf Tipps für agilere Legacy-Systeme
  • DevOps, Big Data und die Digitalisierung
  • Big Data-Projekte: Problemlöser Service Mesh?
  • Big Data und Datenintegration
  • Big Data & IOT: Angriff dank Entity Analytics abwehren
  • Big Data im Wandel – Mainframe-Daten migrieren
  • KI und Big Data: Die Reifeprüfung
  • Daten, Daten, Daten – Die Innovationen nehmen kein Ende
  • Bereit für KI? Die Bedeutung von Datenmanagement
  • Die vier Säulen der Digitalisierung
  • Die drei Bausteine moderner Datenanalyse

Das eBook „Big Data & Analytics“ ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 70 Seiten lang und das PDF ca. 13  MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/download/22357-big-data-analytics-ki-und-maschinelles-lernen-auf-dem-vormarsch

Weitere Informationen:  www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH
Rudolf-Diesel-Ring 21
82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414
E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

www.it-daily.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefon: +49 (8104) 649426
Telefax: +49 (8104) 6494-22
https://www.it-daily.net

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Silvia Parthier
Redaktion it management / it security
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