Schlagwort: Digitalisierung

busitec GmbH: Neue Räumlichkeiten nach dem Modern Workplace Ansatz

busitec GmbH: Neue Räumlichkeiten nach dem Modern Workplace Ansatz

Ab dem 15.September 2018 wird sich die Hauptniederlassung der busitec GmbH nicht mehr in der Rudolf-Diesel-Straße 59, sondern am Martin-Luther-King-Weg 8 in 48155 Münster befinden. Durch die Verbesserung des Standorts liegt der IT-Dienstleister näher an der Innenstadt und eignet sich ideal für Anbindungen zur An- und Weiterreise.

Das aktuell im Bau befindliche Gebäude liegt in der Loddenheide mit Nähe zum Münsteraner Hafen und wird eine moderne Bürofläche bieten, die ein agiles Arbeitsumfeld unterstützt. Für die Pausen wird die Dachterrasse viel Raum für Erholung haben.

In Zusammenarbeit mit einem Objekteinrichter werden die Räumlichkeiten nach dem Prinzip Modern Workplace eingerichtet. Hierbei liegt der Fokus auf flexiblen Arbeitsplätzen sowie unterschiedlichen Raumstrukturen wie beispielsweise Working Spaces, Collaboration Areas und Focus Rooms. Neuste Hardware Ausstattungen und ergonomische Möbel werden die Arbeitsweisen nachhaltig fördern.

Der neue Standort steht für die innovative Unternehmensidentität der busitec und bietet ausreichend Platz für das wachsende Team.

"Wir freuen uns schon sehr auf das neue Ambiente, welches wir bei einer Open-Door Veranstaltung bei Abschluss auch Interessierten vorstellen werden." Martin Saalmann, Geschäftsführung.

Über die busitec GmbH

Als innovativer IT-Dienstleister gestalten wir Lösungen für die Bereiche Modern Workplace, Modern Apps und Smart IT. Mit Hilfe dieser werden unsere Kunden zu digitalen Arbeitgebern und zum Vorreiter Ihrer Branche.

Unsere Lösungen beinhalten von der Konzeption, über die Implementierung bis hin zum Betrieb alles aus einer Hand. Ein sehr tiefes technisches Verständnis gepaart mit der Kommunikation auf Augenhöhe zeichnet uns aus. Wir bringen Sie in das nächste Zeitalter der Technologie.

Unsere Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der Unternehmen ihr digitales Potential erkennen und bestmöglich ausschöpfen. Wie erreichen wir das? Wir wollen moderne Technologien nutzbar machen indem wir die optimale Synergie aus Business, Information & Technology schaffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

busitec GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 59
48157 Münster
Telefon: +49 (251) 13335-0
Telefax: +49 (251) 13335-35
http://www.busitec.de

Ansprechpartner:
Irina Kwiring
Marketing Manager
Telefon: +49 (251) 13335-29
Fax: +49 (251) 13335-35
E-Mail: kwiring@busitec.de
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objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

microTOOL hat die Version 4.3 der Application Lifecycle Management Software objectiF RPM veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Framework für digitale Transformationsprojekte. Mit dessen Hilfe können Change-Projekte von der Strategieanalyse über das Requirements Engineering und die Projektplanung und -steuerung bis hin zur Lösungsentwicklung durchgeführt werden. Konkret bietet das Tool eine Projektvorlage, in der Dokument- und Modell-Typen für die strategische Analyse von Bedarf, Lösung und Nutzen enthalten sind. Außerdem beinhaltet es Muster zum Anlegen von Initiativen und Systemkomponenten sowie übersichtliche KPI-Dashboards zur Auswertungen des Projektfortschritts. Das Framework ermöglicht einen schnellen Start in ein Digitalisierungsprojekt, es minimiert Risiken und gewährleistet die durchgängige Nachvollziehbarkeit aller Änderungen von der Anforderungsermittlung bis hin zum Code.

Der analysierte Bedarf, der Nutzen sowie Lösungsansätze werden im Framework als Artefakte erfasst. Daraus lassen sich dann konkrete Anforderungen ableiten, die zentral verwaltet und per UML und SysML modelliert werden können. Direkt aus den zu realisierenden Anforderungen im Backlog wird die Projektplanung erstellt. Dafür hält die Software einen initialen Projektplan bereit. Das Vorhaben kann in Initiativen untergliedert werden, die jeweils in Sprints bei agilem Vorgehen oder Work Packages bei klassischem Vorgehen unterteilt werden. Die Entwicklung nutzt für den Lösungsentwurf ebenfalls vorkonfigurierte Muster mit hierarchisch gegliederten Komponenten, die das Framework bereithält. Dadurch ist immer klar erkennbar, aus welchem Bedarf eine Initiative und welche Komponenten der Systemlösung entstanden sind. Sogar der Code kann in Dateien und Verzeichnissen referenziert und versioniert sein. Will man wissen, wie der Code zur Realisierung einer Anforderung zum Zeitpunkt X in der Vergangenheit war, kann man unterschiedliche Stände mit Hilfe von Baselines miteinander vergleichen. Diese vollständige Traceability und Strukturierung sorgt für eine deutliche Reduktion der Management-Komplexität. Methodisch stützt sich das Framework auf internationale Standards für Business Analyse und Requirements Engineering.

Zum Einblick in ein derartiges Transformationsvorhaben bietet das kostenlose Trial von objectiF RPM das Beispielprojekt „Northern Country Stores“. Dieses skizziert die Planung von Supermärkten, die weitgehend ohne Personal auskommen sollen. Beim Betreten eines Ladens soll sich der Kunde per App auf dem Smartphone identifizieren, dann werden die aus den Regalen entnommenen Lebensmittel per Videoauswertung mit künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung in der Cloud registriert und beim Verlassen des Geschäftes wird automatisch per App bezahlt. Das Beispiel zeigt, wie die Verfeinerung des Bedarfs (u.a. Versorgung in dünnbesiedelten Regionen sichern) in konkrete Geschäftsanforderungen und schließlich Backlog Items für die agile Planung und Lösungsentwicklung vorgenommen werden kann. Parallel zur Anforderungsanalyse wird die Systemarchitektur in Form von Blockdiagrammen der SysML für die komponentenbasierte Entwicklung definiert. Damit schnell neue Lösungsentwürfe entstehen und auf Änderungen reagiert werden kann, wird im Beispiel eine agile Entwicklung vorgesehen. Das gesamte Vorhaben ist in verschiedene Initiativen (z.B. Entwicklung der Erkennungssoftware, Entwicklung der App) unterteilt. Natürlich ist eine übergeordnete Steuerung und Auswertung aller Initiativen per Gantt-Chart und weiterer Dashboards möglich. Das Beispiel zeigt, wie mit objectiF RPM der gesamte Lebenszyklus unterstützt und nachvollziehbar dokumentiert werden kann.

Mehr Information zum Framework für digitale Transformation ist hier erhältlich: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/

Ein kostenloses 90 Tage gültiges Trial von objectiF RPM 4.3 mit dem Framework für digitale Transformation als Projektvorlage kann hier heruntergeladen werden: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/download/

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

microTOOL GmbH Software Methoden Training
Voltastr. 5
13355 Berlin
Telefon: +49 (30) 467086-0
Telefax: +49 (30) 4644714
https://www.microTOOL.de

Ansprechpartner:
Tanja Sadrinna
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 467086-34
E-Mail: tanja.sadrinna@microtool.de
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Barcodegestützte Hauspost-, Brief- und Warenverteilung im Unternehmen

Barcodegestützte Hauspost-, Brief- und Warenverteilung im Unternehmen

Betreiben und verwalten Sie die Poststelle Ihres Unternehmens und verteilen die eingehenden Paketsendungen bzw. Lieferungen innerhalb an Ihre Mitarbeiter?!

Dann verabschieden Sie sich jetzt von fehleranfälligen, händisch geführten Papierlisten und unübersichtlichen Excel Tabellen.

Um die Hauspostverteilung sowie die Brief- und Warenverbringung (Annahme und anschließende Abholung oder Auslieferung) in Ihrem Unternehmen zu optimieren hat COSYS die Komplettlösung „Paket Management Inhouse“, bestehend aus einem MDE-Gerät mit entsprechenden COSYS Softwaremodulen sowie der Anbindung an unsere Nachverarbeitungssoftware „COSYS WebDesk“ entwickelt.

Durch den Einsatz der COSYS Komplettlösung können sämtliche Sendungen via Barcodescan und mobiler Datenerfassung erfasst und zugeordnet werden.
Durch mehr Transparenz und die Möglichkeit der lückenlosen Paketverwaltung-/verfolgung (via Track and Trace) und Anzeige aller aktuellen Paketstatus im COSYS WebDesk wird gewährleistet, dass die Sendungen schnellstmöglich und fehlerfrei die richtige Stelle im Unternehmen erreichen (Abteilung des Mitarbeiters, Gebäude oder Standort).

Über die automatisierte E-Mail Benachrichtigung beim Eintreffen einer Sendung profitieren die Mitarbeiter stets durch aktuelle Informationen. Zudem besteht dadurch die Möglichkeit der Selbstabholung durch den Mitarbeiter an der entsprechenden Stelle (z. B. zentraler Wareneingang, Sammelstelle, etc.).

Über das Modul „Auslieferung“ werden Pakete bspw. über eigene Fahrzeuge innerhalb oder standortübergreifend (bei größeren Betriebsgeländen) ausgeliefert.
Die Annahme durch den Mitarbeiter wird, wie auch bei der Selbstabholung, durch eine Unterschrift auf dem MDE Gerät quittiert.

COSYS hält die Softwarelösung in verschiedenen Ausführungen, für verschiedene Unternehmensgrößen bereit. Gern passen wir uns auch den Wünschen und unserer Kunden an und individualisieren unsere modular aufgebauten Lösungen gern für Sie.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema Paket Management Inhouse unter https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik und erfahren Sie unter https://www.cosys.de/paket-management mehr über unsere COSYS Komplettlösungen aus dem gesamten Bereich des Paket Managements.

Nutzen Sie COSYS Paket Management, profitieren Sie langfristig von der Digitalisierung Ihrer Arbeitsprozesse und perfektionieren Sie die interne Verteilung und Verfolgung von Paketen in Ihrem Unternehmen.

Zum Video: https://youtu.be/fDZavnBfhgQ

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
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Jeroen van Erven ist neuer CFO der SD Worx Group

Jeroen van Erven ist neuer CFO der SD Worx Group

Jeroen van Erven ist neuer Chief Financial Officer (CFO) der SD Worx Group. Er verfügt über große internationale Erfahrung, auch in der Betreuung von Übernahmen. Van Erven erhält einen Sitz im Executive Committee der Gruppe und untersteht direkt dem CEO Steven Van Hoorebeke.

Jeroen van Erven: „Ich möchte mir zunächst die Zeit nehmen, das Unternehmen gut kennenzulernen und deshalb viele Gespräche führen, mit den Kollegen von SD Worx und speziell aus dem Finanzbereich, aber auch mit Fachleuten der Branche insgesamt und natürlich mit unseren Kunden. Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung und im Personalbereich allgemein reizt mich insbesondere die aktuelle Dynamik, ich denke hier an die große Menge an verfügbaren Daten und an Themen wie Künstliche Intelligenz und andere moderne Technologien, die wir in unserem Unternehmen einsetzen können. Wir müssen stets mit den neuesten Entwicklungen Schritt halten und entsprechende Dienstleistungen mit Mehrwert schaffen, damit der Personalleiter zu einem echten strategischen Geschäftspartner im Unternehmen wird. Die Aufgabe von Finance ist es, die Verfügbarkeit der Finanzmittel sicherzustellen, welche wir zur Verwirklichung unserer Ziele benötigen. Ich möchte aktiv an unserer internationalen Wachstumsstrategie mitarbeiten und dafür sorgen, dass wir die Digitalisierung in vollem Umfang nutzen.“

Jeroen van Erven (52) hat im niederländischen Groningen Wirtschaftswissenschaften studiert und hat einen MBA-Abschluss der Columbia University in New York. 1992 begann er seine Karriere als Audit Manager bei BDO in New York und Mexiko. Zwischen 1996 und 2001 arbeitete er als Controller und CFO Nordamerika für den börsennotierten Immobilieninvestor CORIO. 2001 wechselte er zu Mastercard International, wo er verschiedene Positionen in New York, Brüssel, Paris, Miami und Singapur innehatte. Jeroen ist verheiratet und hat drei Kinder.

Weitere Informationen über Jeroen finden Sie in seinem LinkedIn-Profil.

Hector Vermeersch wird CFO der SD Worx Holding

Jeroen van Erven löst Hector Vermeersch ab, welcher in die Funktion des CFO bei der SD Worx Holding wechselt. Seit der Übernahme von VIO Interim im vergangenen Jahr verfügt die Holding neben der SD Worx Group auch über ein Unternehmen für flexibles Arbeiten. Vermeersch ist fortan für die Umsetzung der Strategie der beiden Unternehmen verantwortlich und wird sich zudem mit weiteren Wachstumsmöglichkeiten beschäftigen. Darüber hinaus ist Hector Vermeersch als Vertreter der Holding für die Pflege und den Ausbau der Beziehungen zu den Finanzinstituten zuständig. Er ist dem Vorstandsvorsitzenden Filip Dierckx unterstellt.

 

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter in den Bereichen Payroll und HR bietet SD Worx weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Payroll, HR, Rechtsberatung, Schulung, Automatisierung, Beratung und Outsourcing an. Es stellt dabei den Kunden in den Mittelpunkt, setzt ganz auf die Digitalisierung und internationales Wachstum. Inzwischen verlassen sich weltweit mehr als 65.000 große und kleine Unternehmen auf die mehr als 70-jährige Erfahrung von SD Worx.

Die 4.150 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, die Niederlande, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. SD Worx berechnet die Löhne von 4,4 Mio. Arbeitnehmern und erzielte 2017 einen Umsatz von 443 Mio. Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, einem weltweiten strategischen Netzwerk führender Payroll-Unternehmen, die gemeinsam Gehaltszahlungen für 32 Millionen berechnen.

Weitere Informationen auf: www.sdworx.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SD Worx GmbH
Im Gefierth 13 c
63303 Dreieich
Telefon: +49 (6103) 3807-0
Telefax: +49 (6103) 3807-124
http://www.sdworx.de

Ansprechpartner:
Anna Korpal
Public Relations
Telefon: +49 (6103) 3807-193
E-Mail: anna.korpal@sdworx.com
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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

Über die OGiTiX Software AG

Die OGiTiX Software AG ist ein auf Identity und 
Access Management spezialisierter deutscher Software-Hersteller, gegründet im Jahr 2008. Deren Produkt OGiTiX unimate, ist eine IAM-Software mit hoher Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OGiTiX Software AG
Hans-Böckler-Str. 12
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 99385-0
Telefax: +49 (2173) 99385-900
http://www.ogitix.de

Ansprechpartner:
Ingo Buck
OGiTiX Software AG
Telefon: +49 (2173) 99385-0
E-Mail: ingo.buck@ogitix.de
Peter Kieser
Marketing
E-Mail: pkieser@betta-splendens.de
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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084964-70
Telefax: +49 (30) 2084964-79
http://www.voice-ev.org

Ansprechpartner:
Wolfgang Storck
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 208496470
E-Mail: voice-info@voice-ev.org
Christoph Witte
Telefon: +49 (89) 1432555-2
Fax: +49 (89) 30845-98
E-Mail: cwitte@wittcomm.de
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Spiel, Schuss und Tor

Spiel, Schuss und Tor

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Spiel, Schuss und Tor

Jetzt ist es wieder soweit. Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Die elf Spieler unseres Teams werden wieder alles geben, um unserer Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Das Team des StarFinder® Digital Archivs

Im Wettstreit um die Organisation und Bereitstellung von Dokumenten und Daten im Büro wird in jedem Fall das Digital-Archiv einen Sieg nach Hause fahren. Mit der Digitalisierung steigen Datenmengen in Unternehmen immer weiter an. Unternehmen bringt das Wissen, das darin steckt, aber nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie es archivieren und schnell verfügbar machen können. Genau hier kommt die Mannschaft von StarFinder® Digital Archiv ins Spiel. Und das sind die Spieler:

  1. Kostenersparnis: Lager, Ordner, Papier, etc.
  2. Arbeitsersparnis: bei der Ablage und Suche von Dokumenten
  3. Hohe Zugriffsgeschwindigkeit: durch schnelle und einfache Suchfunktion
  4. Geringer Organisationsbedarf
  5. Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Nutzung ohne Schulung möglich.
  6. Komfortable Suchfunktionen: leichtes Finden mithilfe von Filtern
  7. Dezentrale Zugriffsmöglichkeit
  8. Notizfunktion: Dokumente einfach um zusätzliche Informationen ergänzen
  9. Revisionssichere Datensicherung
  10. Zugriffs- und Rechtefunktionen
  11. Kategorisierungsfunktion: Strukturierung und Zugriffsregelung durch Kategorien, Aktenarten und Akten

Erweiterungsmöglichkeiten von StarFinder®

Das StarFinder®-Team bringt Unternehmen voran. Es erleichtert und entlastet die Büroorganisation und Arbeitsprozesse und garantiert dabei eine einfache und intuitive Nutzbarkeit. So bietet die Digitalisierung auch Ihrem Unternehmen die Chance zu triumphieren. Und die Mannschaft kann auch noch erweitert werden. Auf der Spielerbank halten sich bereit:

  • Reminderfunktion: Wiedervorlage- bzw. Erinnerungsfunktion für Dokumente
  • E-Mail-Archivierung: automatisierte Archivierung von bestimmten E-Mails
  • Workflow-Editor: für standardisierte Freigabe- und Prüfprozesse
  • TAG-Editor: Dokumenten-Sammlung mit Möglichkeit der Rechtevergabe
  • Klammerfunktion: zum Verknüpfen von Dokumenten
  • API-/SOAP-Schnittstelle: für Programme Ihrer Wahl
  • Standard-Dokumenten-Export: in beliebige Drittsysteme
  • Standard-Dokumenten-Import: aus beliebigen Drittsystemen
  • Verfahrensdokumentation

Mit diesen Spielern können Unternehmen ihre Taktik, was die Gestaltung der Arbeitsabläufe angeht, an ihre Bedürfnisse anpassen. Sichern Sie mit dem Anpfiff zur Digitalisierung sämtliche Daten und Dokumente Ihres Unternehmens in Ihrem mit StarFinder® Digital Archiv. So verwandelt StarFinder® Ihr passives Aktenlager im Handumdrehen in einen aktiven Know-how-Pool für alle Mitarbeiter. Mit der google-artigen Suchfunktion finden sie alle relevanten Inhalte aus Ihrem Unternehmenswissen sekundenschnell wieder.

Verpassen Sie langem Suchen, Drucken und dem Zeitverlust durch Postwege die rote Karte! Sie können beispielsweise Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Verträge und Protokolle einfach und schnell per E-Mail versenden und bei Bedarf sogar mit einem Workflow versehen. So landen Sie bei der Meisterschaft mit Ihrer Strategie ein Tor nach dem anderen!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NETCONTROL GmbH
Waldstraße 32
79206 Breisach a.Rh.
Telefon: +49 (7667) 9336-0
Telefax: +49 (7667) 9336-33
http://www.netcontrol.de

Ansprechpartner:
Maik Laskovski
Vertrieb
Telefon: +49 (7667) 9336-0
E-Mail: sales@netcontrol.de
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Zukunftsweisende Übernahme: NEVARIS erwirbt Marktführer im mobilen Baustellenmanagement 123erfasst.de

Zukunftsweisende Übernahme: NEVARIS erwirbt Marktführer im mobilen Baustellenmanagement 123erfasst.de

  • NEVARIS festigt durch Übernahme der 123erfasst.de GmbH seine Vorreiterrolle als Anbieter von Bausoftware
  • Signifikante Erweiterung des Kundenstamms um kleine und mittelständische Bauunternehmen
  • de-Geschäftsführer Bruns: „Mit NEVARIS haben wir den idealen Partner gefunden, um unser Wachstum weiter zu forcieren. Wir freuen uns darauf, ab sofort unsere Kräfte zu bündeln.“
  • NEVARIS-CEO Csillag: „Die Übernahme von 123erfasst.de ist ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte.“

Die NEVARIS Bausoftware GmbH, Technologieführer für digitale Prozesse in der Bauwirtschaft, übernimmt 123erfasst.de, Betreiber der gleichnamigen cloudbasierten App zur mobilen Projektdokumentation auf der Baustelle. NEVARIS macht mit dieser Akquisition einen entscheidenden Schritt in Richtung digitale Baustelle und investiert weiter in den Ausbau seiner technologischen Kompetenz. Beide Unternehmen begrüßen die Übernahme als große Chance für Kunden und Mitarbeiter.

Die Digitalisierung in der Bauwirtschaft ist ein Megatrend, der die gesamte Wertschöpfungskette betrifft – schließlich geht es um die Vernetzung und Synchronisation bislang voneinander getrennter Aktivitäten. Ausführende Unternehmen kommen nicht mehr daran vorbei, Informationen wie Mitarbeiterzeiten, Material, Baufortschritt und Geräte zu Dokumentationszwecken zu erfassen, um diese in anderen Systemen weiterverarbeiten zu können.

Die 123erfasst.de GmbH ist ein schnell wachsender Anbieter von Zeiterfassung, Projektmanagement und Baustellendokumentation per App. Kunden vom Einzelunternehmen bis zum gehobenen Mittelstand nutzen die intuitive Anwendung als Software-as-a-Service oder Lizenzmodell. Die erfassten Daten werden mit GPS-Koordinaten in der 123erfasst-App gespeichert und noch auf der Baustelle einem Bauabschnitt zugeordnet. Die Software im Baubüro empfängt die Daten in Echtzeit und kann sie direkt weiter verarbeiten – somit wird der gesamte Prozess der Baustellendokumentation durchgängig, effizient und sicher. Diese technologisch hoch innovativen Lösungsansätze und signifikante digitale Kompetenz waren für den Bausoftware-Anbieter NEVARIS ausschlaggebend für die Übernahme des Unternehmens. 123erfasst.de-Geschäftsführer Jürgen Bruns dazu: „Mit NEVARIS haben wir den idealen Partner gefunden, um unser Wachstum weiter zu forcieren. Wir freuen uns darauf, ab sofort unsere Kräfte zu bündeln.“

Durch die strategische Übernahme dieses meist genutzten Anbieters von mobilem Baustellenmanagement ist NEVARIS nun Marktführer in einem stark expandierenden Segment. „NEVARIS bietet bereits heute die vorherrschende baukaufmännische Lösung für große Unternehmen in Zentraleuropa. Mit dem Kauf von 123erfasst.de ergänzt NEVARIS das Produktportfolio in idealer Weise und stärkt seine Technologieführerschaft im weltweiten Wachstumsmarkt der mobilen Lösungen,“ so Patrik Heider, Vorstandssprecher der NEVARIS-Muttergesellschaft Nemetschek Group. NEVARIS-CEO Daniel Csillag ergänzt: „Durch den Zusammenschluss gewinnen wir zudem wichtige weitere Entwicklerkompetenzen und Ingenieurs-Know-How hinzu.“

Im Bereich der Bauprozesse und Bautechnik steht der Name NEVARIS für preisgekrönte Software, die sich von traditionellen Lösungen im Markt durch ein Maximum an Anwendungsfreundlichkeit und einen hohen Innovationsgrad abhebt. Csillag fährt fort: „Die Übernahme von 123erfasst.de ist ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte. Unser Fokus liegt darauf, für unsere Kunden eine erstklassige und durchgängige Lösung zu schaffen. Dass wir mit unseren Anwendungen neben marktführenden Technologien für baubetriebliche und baukaufmännische Aufgabenstellungen nun zukünftig das mobile Baustellenmanagement nahtlos anschließen können, ist im Markt einzigartig“.

Über 123erfasst.de

123erfasst bietet eine fortschrittliche App, über die mittels eines herkömmlichen Smartphones Daten wie Zeit, Leistung, Standort, Wetter, Material, Geräteeinsatz und Fotos zur Dokumentation von Baustellen in Echtzeit direkt vom Mitarbeiter in das Büro übermittelt werden. So kann für den Unternehmer die Nachkalkulation, die Fakturierung und die Lohnabrechnung vereinfacht und beschleunigt werden. Seit der Gründung im Jahre 2008 durch Bauunternehmer Jürgen Bruns und Softwareunternehmer Dominic Sander wächst das Unternehmen aus dem niedersächsischen Lohne jährlich beständig zwischen 60 und 80% und ist die meist genutzte Anwendung in diesem Bereich. Gemeinsam mit NEVARIS wird das Team weiter zukunftsweisende Apps entwickeln, die das digitale Baustellenmanagement revolutionieren.

Über die NEVARIS Bausoftware GmbH

NEVARIS bietet seinen Kunden eine maßgeschneiderte und preisgekrönte Software-Komplettlösung für bautechnische und baukaufmännische Aufgabenstellungen – in bester Qualität, von Bauexperten für Bauexperten. Als Technologieführer im Bereich der 4D/5D Software Lösungen für die Ingenieur- und Bauwirtschaft trägt NEVARIS seit mehr als 30 Jahren zu Innovationen in der Baubranche bei. Innovative Entwicklungskompetenz, konsequente Praxisorientierung und ausgezeichneter Service sind seit jeher die Erfolgsfaktoren. Fünf Niederlassungen mit 160 hochqualifizierten Mitarbeitern unterstützen über 5000 Kunden mit individuellen Installationen.
Mit neuen Software-Spezialisten und bestens gerüstet für die digitale Baustelle und Industrie 4.0 wird NEVARIS die Vorreiterrolle bei hochkarätigen Großunternehmen nun auch im Bereich der kleinen und mittelständischen Bauunternehmen weiter ausbauen. Als Tochter der Nemetschek Group, einem weltweit führenden Anbieter von Software für Architekten, Ingenieure und die Bauindustrie ist NEVARIS ein starker und verlässlicher Partner.

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Faster than ever: OPTIMAL SYSTEMS präsentiert neue Version des Content-Services-Frameworks enaio® redline

Faster than ever: OPTIMAL SYSTEMS präsentiert neue Version des Content-Services-Frameworks enaio® redline

Die neue Version erweitert das bisherige Funktionsspektrum von enaio® redline beträchtlich und orientiert sich somit noch stärker an den Anforderungen von Systemintegratoren und Lösungsentwicklern. Dabei revolutioniert enaio® redline die klassische, hierarchisch fixierte Organisation der Dateiablage: Flexible Strukturbäume und -elemente ermöglichen ein dynamisches Ordnersystem, das auf den Metadaten der Objekte basiert und der Ordnerlogik des Nutzers folgt. Die Struktur passt sich ihren Aufgaben an, nicht umgekehrt.

Ein Update auf die aktuelle Version von Eleasticsearch, der weltweit populärsten Datenbanksuchmaschine, verbessert das Recherchieren und Finden in enaio® redline entscheidend. Dabei werden nun auch E-Mail-Anhänge von der Volltextsuche erfasst. Innerhalb von Millisekunden können bis zu einer Milliarde Dokumente durchsucht werden. Ein in der neuen Version ergänzter Expertenmodus führt auch sehr komplexe Suchläufe in kürzester Zeit durch.

Daneben ist es mit enaio® redline möglich, individuelle Client-Applikationen zu modellieren: Dank abgestufter Customizing-Optionen entscheiden Entwickler selbst, was die Wünsche der Anwender am besten erfüllt: vom automatisch generierten HTML5-Standardclient mit geringstem Zeitaufwand (NoCode) über Scripting (LowCode) und Plug-ins bis hin zu individuell gestalteten Custom States. enaio® redline passt sich den Projektwünschen an.

„Mit dem Update auf das aktuelle Release haben wir den Framework-Gedanken bei enaio® redline konsequent weiterverfolgt“, sagt Karsten Renz, CEO von OPTIMAL SYSTEMS. „Modernste Technologie auf Basis skalierbarer, per REST API kommunizierender Content Services und einer zukunftssicheren Microservices-Architektur – das sind schlagkräftige Argumente, mit denen wir speziell Systemintegratoren adressieren wollen. enaio® redline weist den Weg in die Zukunft des intelligenten Informationsmanagements. Das reicht vom mittelständischen Unternehmen bis zur global agierenden Aktiengesellschaft.“ 

Mitte Mai erhielt OPTIMAL SYSTEMS für enaio® redline vom Onlineportal „Die Deutsche Wirtschaft“ den Award für den „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Technologie & Produkte“ verliehen. Die Auszeichnung gilt als größter Publikumspreis der deutschen Wirtschaft, hierfür wurden insgesamt mehr als 10.000 Votings gesammelt.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Framework für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z. B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, der Österreichischen Post, Microsoft und SAP. Mit enaio® bietet OPTIMAL SYSTEMS Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich rund 500.000 Anwender in knapp 2.200 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

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ZUGFeRD – Der Standard für E-Rechnungen

ZUGFeRD – Der Standard für E-Rechnungen

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Was ist ZUGFeRD?

ZUGFeRD steht für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland. Das “Forum elektronische Rechnung Deutschland” (FeRD) hat im Juni 2014 mit ZUGFeRD ein einheitliches Datenformat für elektronische Rechnungen veröffentlicht. Dieses Datenformat soll gewährleisten, dass Rechnungen nicht nur von einem Menschen gelesen werden, sondern auch automatisiert von einem Rechner verarbeitet werden können.

ZUGFeRD-Rechnungen bestehen aus zwei Komponenten. Neben dem PDF/A-Dokument enthalten diese Dateien eine angefügte XML-Datei. Während das PDF-Dokument als visuelle Darstellung der Rechnung dient, enthält die XML-Datei die strukturierten und maschinenlesbaren Rechnungsdaten. Der ZUGFeRD-Standard gibt dabei vor, wie und an welcher Stelle Rechnungsinformationen in einer Datei gespeichert werden.

Wozu ZUGFeRD?

Mittlerweile werden Rechnungen häufig im Anhang einer E-Mail als elektronische Rechnung versendet. Und auch die fortschreitende Digitalisierung weist in Richtung e-Rechnung. Hinzu kommt, dass auch der Staat mit dem E-Rechnungsgesetz, das am 27. November 2018 in Kraft tritt, elektronischen Rechnungen den Weg in die Verwaltung geebnet hat.

Um die Handhabung elektronischer Rechnungen zu vereinfachen, dass sie wie Rechnungen in Papierform einfach versandt und empfangen werden können, wurde ZUGFeRD als Standard-Datenformat entwickelt. FeRD weist darauf hin, dass „PDF/A seit 2005 als ISO-Norm veröffentlicht ist. Somit basiert das Format auf einem internationalen, für jedermann einsehbaren und öffentlichen Standard […].“ (Quelle:www.ferd-net.de/zugferd/faq) Das gewährleistet Anwendern, dass sie elektronische Rechnungen ohne aufwendige Hilfsmittel oder Darstellungswerkzeuge lesen können.

Mehr dazu und den vollständigen Artikel finden Sie HIER.

 

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