Schlagwort: Digitalisierung

Seneca setzt auf Connected Controlling

Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Seneca Business Software GmbH
Zweigstraße 10
80336 München
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CMO – M.A. Phil.
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SAP-integrierte Rechnungsverarbeitung auf dem Rechnungs-Gipfel 2018

SAP-integrierte Rechnungsverarbeitung auf dem Rechnungs-Gipfel 2018

Auf dem E-Rechnungs-Gipfel 2018 (15. und 16. Mai 2018, Maritim Hotel, Bonn) zeigt die WMD Group ihre SAP-integrierte Public Lösung für die elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung. Die Software arbeitet mit der Logik der Module SAP FI/MM, PSCD/PSM sowie dem DZ-Kommunalmaster und hilft Kommunalverwaltungen mit SAP im Einsatz, die E-Rechnung als wichtigen Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie auf breiter Front einzuführen.

Der E-Rechnungs-Gipfel ist zentrale deutschsprachige Leitveranstaltung für Verwaltung und Wirtschaft zur E-Rechnung und zu allen Themen rund um eine reibungslose Einführung der Automatisierung von Bestell- und Rechnungsprozessen. Er findet 2018 erneut unter Leitung des Bundesministeriums des Innern und des Verbandes elektronische Rechnung statt und steht in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen der Verpflichtung des Bundes zur Annahme und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen. Diese tritt gemäß E-Rechnungs-Verordnung als erste Umsetzungsstufe der EU-Richtlinie 2014/55/EU am 27. November 2018 in Kraft.

Im Fokus der Veranstaltung stehen Lösungen für eine reibungslose Einführung sowie Praxiserfahrungen aus dem Einsatz der E-Rechnung. Vorgestellt werden Kooperationsmodelle als Erfolgsfaktor für eine zügige und erfolgreiche Einführung der E-Rechnung in Deutschland, Aufbau und Funktionsweise des E-Rechnungsportal des Bundes, mögliche Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf den Rechnungsprozess u.v.m. Zu den 150 – 200 Experten vor Ort zählen auch Vertreter von WMD, welche die Funktionen der Public-Lösung zur Eingangsrechnungsverarbeitung von WMD erläutern. Transaktionssicher verarbeitet „xFlow Public“ Rechnungen per Papier, E-Mail und E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD, weitere XML-Formate). Die Lösung spricht sowohl das kommunale Finanzwesen mit Geschäftspartnerbuchhaltung (PSCD) als auch das Finanzwesen mit Kreditorenbuchhaltung (PSM) an. Zielgruppe sind hoheitliche Auftraggeber, kommunale Verwaltungen und Eigenbetriebe.

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Das E-Rechnungsgesetz und seine Auswirkungen auf die öffentliche Verwaltung

Das E-Rechnungsgesetz und seine Auswirkungen auf die öffentliche Verwaltung

Die Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen vom 16. April 2014 sieht vor, dass öffentliche Auftraggeber und Vergabestellen zukünftig zur Annahme, Verarbeitung und Übermittlung von elektronischen Rechnungen verpflichtet sind, die der „europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung“ entsprechen.

Die EU-Richtlinie trat am 26. Mai 2014 in Kraft, am 13. Juli 2016 verabschiedete der Bundestag einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur elektronischen Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen, der als „E-Rechnungsgesetz“ bekannt ist. Die Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung („E-Rechnungs-Verordnung“) im öffentlichen Auftragswesen des Bundes wurde am 6. September 2017 von der Bundesregierung beschlossen.

Definition „Elektronische Rechnung“ laut EU-Richtlinie

Eine Rechnung ist ein Dokument, mit dem eine bestimmte Leistung oder Lieferung abgerechnet wird. Eine elektronische Rechnung hingegen ist laut EU-Richtlinie eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und außerdem eine automatische und elektronische Verarbeitung ermöglicht. Reine PDFs, Bilddateien oder eingescannte Rechnungen sind deshalb laut der EU-Richtlinie keine elektronischen Rechnungen, da diese keine Daten in strukturierter Form enthalten. Bei Hybridrechnungen, also Rechnungen, die sowohl eine Bild- oder PDF-Datei sowie den strukturierten Datensatz enthalten, ist der strukturierte Datensatz das Rechnungsoriginal.

Umsetzung der europäischen Norm in XRechnung

Um eine gemeinsame europäische Norm für das semantische Datenmodell der elektronischen Rechnung in Europa zu erarbeiten und somit die „Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates“ vom 16. April 2014 über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen zu erfüllen, wurde durch die Europäische Kommission ein Normungsauftrag an das Europäische Komitee für Normung (CEN) gegeben. Das Ergebnis ist die Norm EN 16931, die auch als „europäische Norm für die elektronische Rechnungsstellung“ bekannt ist und am 18. Oktober 2017 veröffentlicht wurde. Für Deutschland erarbeitete der IT-Planungsrat den Standard XRechnung, der eine nationale Anwenderspezifikation des CEN-Datenmodells ist und den Rechnungsstandard der öffentlichen Verwaltung in Deutschland darstellt. Da der Standard XRechnung technologieneutral, vollständig dokumentiert und kostenfrei zur Verfügung steht, kann er z.B. durch IT-Dienstleister in vorhandene Lösungen integriert werden.

ZUGFeRD 2.0 bzw. Factur-X sind ebenfalls zulässige Datenaustauschformate

Grundsätzlich können für den Rechnungsverkehr mit Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung aber auch andere Formate verwendet werden, die der europäischen Norm EN 16931 entsprechen.

Das Rechnungsformat ZUGFeRD entspricht in seiner ursprünglichen Form (ZUGFeRD 1.0) nicht mehr dieser Norm. Deshalb wurde das Nachfolgeformat ZUGFeRD 2.0 (Profil EN 16931) entwickelt und am 13. September 2017 durch das FeRD-Plenum verabschiedet. Der Nachfolger entspricht der Norm EN 16931 (fully compliant) und wird auf internationaler Ebene “Factur-X” genannt.
ZUGFeRD 2.0 bzw. Factur-X ist ein Paket. Teil 1 (ZUGFeRD 2.0 Profil EN 16931, direkter Nachfolger des ZUGFeRD 1.0-Profil “Comfort”), Teil 2 (Profil Extended), Teil 3 (Profil Basic) und Teil 4 (Profil Buchungshilfe) wurden mit dem französischen Forum harmonisiert. Öffentliche Verwaltungen in Frankreich akzeptieren neben dem Profil EN 16931 auch die anderen Factur-X-Profile (Basic, Extended und Buchungshilfe), wenn sie an das zentrale E-Rechnungs-Portal “Chorus” angeschlossen sind.

Wen betrifft das E-Rechnungsgesetz und ab wann tritt es in Kraft?

Ab dem 27. November 2018 endet die Frist für die Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU für die obersten Bundesbehörden (alle Bundesministerien und Verfassungsorgane). Diese müssen ab dann in der Lage sein elektronische Rechnungen, die der europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung entsprechen, zu empfangen und zu verarbeiten. Öffentliche Auftraggeber auf Landes- und kommunaler Ebene sind dazu aufgrund der vom Bund festgelegten Umsetzungsfristen (wurden mit dem E-Rechnungsgesetz und der E-Rechnungsverordnung festgelegt) ab dem 27. November 2019 verpflichtet.

Da sich aber die Veröffentlichung der Norm für die europäische Rechnungsstellung vom ursprünglich geplanten Datum (27. Mai 2017) auf den 18. Oktober 2017 verschoben hat, ergibt sich für öffentliche Auftraggeber, die keine obersten Bundesbehörden sind, der 18. April 2020 als spätester Umsetzungszeitpunkt (dieser ist festgelegt auf 30 Monate nach der Veröffentlichung der europäischen Norm für die elektronischen Rechnungsstellung im Amtsblatt der Europäischen Union).
Ab dem 27.11.2020 müssen alle Rechnungen an öffentliche Auftraggeber des Bundes elektronisch (im Sinne der EU-Richtlinie) gestellt werden. Ausnahmen sind sogenannte Direktaufträge mit einem Auftragswert von bis zu 1.000 Euro ohne Umsatzsteuer sowie verteidigungs- und sicherheitsspezifische Aufträge und Angelegenheiten des Auswärtigen Dienstes.

Neben den klassischen Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene betrifft das neue E-Rechnungsgesetz aber auch Unternehmen, die mehrheitlich in öffentlicher Hand sind. Darunter fallen z.B. Krankenhäuser, Schwimmbäder, Universitäten, Schulen, Kindergärten, Straßenbauunternehmen, Energieversorger, Unternehmen der Entsorgungswirtschaft und kulturelle Einrichtungen (z.B. Museen, Theater, Bibliotheken). Von diesem Gesetzt sind außerdem sämtliche kleine, mittelständischen und großen Firmen betroffen, die Rechnungen an eine Behörde oder öffentliche Verwaltung stellen, da diese Rechnungen ab den jeweiligen Fristen nur noch in strukturierter Form akzeptieren dürfen.

Das neue E-Rechnungsgesetz betrifft deshalb auch die Zulieferer aus der privaten Wirtschaft bzw. ganz allgemein das B2G-E-Invoicing!

Handlungsfelder für öffentliche Verwaltungen und deren Zulieferer

Da die Fristen für die Umsetzung der europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung bereits feststehen und der Rechnungsaustausch mit Behörden auf Bundesebene (Bundesministerien und Verfassungsorgane) schon ab November 2018 der EU-Norm entsprechen muss, ist eine zeitnahe Umsetzung notwendig. Je eher die Umstellung auf bzw. die Einführung des neuen XRechnung-Standards erfolgt, desto stressfreier die Übergangsphase.

Eine Umstellung auf elektronische Rechnungen ist zeitintensiv und beinhaltet sowohl die Auswahl der technischen Komponenten, als auch die Anpassungen von unternehmensinternen Prozessen. Technologie- und Beratungspartner bzw. spezialisierte Anbieter von Lösungen für elektronische Rechnungen helfen beim Implementieren der technischen Komponenten wie z.B. einem Eingang für elektronische Rechnungen, Rechnungsworkflows und revisionssichere Archivierung. Für die Anpassung der unternehmensinternen Prozesse muss zunächst dafür gesorgt werden, dass alle Mitarbeiter, die an Rechnungsprozessen beteiligt sind, die neuen Komponenten akzeptieren und damit arbeiten können. Darüber hinaus kann gleichzeitig auch noch die Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Rechnungswesen optimiert werden.

Vorteile durch die europäische Norm für die elektronische Rechnungsstellung

Trotz des Aufwands, den die Umsetzung der europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung mit sich bringt, ergeben sich dadurch auch viele Vorteile. Im Laufe der Zeit sind nämlich sehr viele verschiedene elektronische Übertragungsformate für Rechnungen entstanden und Rechnungssender müssen deshalb viele verschiedene Schnittstellen bedienen können, deren Implementierung häufig sehr kostenintensiv ist. Rechnungsempfänger möchten eingehende Rechnungen außerdem möglichst automatisch bearbeiten können.

Um diese Probleme zu lösen, wurde die europäische Norm für die elektronische Rechnungsstellung verabschiedet, die Rechnungsprozesse von und mit Behörden und Unternehmen des öffentlichen Sektors standardisieren.
Neben einem einheitlichen Rechnungsformat (und damit auch der Reduzierung von Schnittstellen) bieten elektronische Rechnungen noch weitere Vorteile:

  • Europaweite Interoperabilität der Systeme.
  • Einsparpotenziale durch verbesserte Prozesse und unternehmensinterne Abläufe (Wegfall von Porto-, Papier- Druck- und Lagerkosten für Papierrechnungen).
  • Zeitersparnis, da durch die Digitalisierung der Rechnungsprozesse der manuelle Aufwand der Rechnungsverarbeitung entfällt und Rechnungen außerdem schnell gefunden werden können.
  • Direkte und zeitgleiche Verfügbarkeit von einzelnen Rechnungen.
  • Schnelle Rechnungsübermittlung.
  • Keine Medienbrüche.

Die Einführung der elektronischen Rechnung ist zwar mit viel Aufwand und Kosten verbunden, die Ausgaben für die Einführung amortisieren sich jedoch recht schnell und bringen somit auf lange Sicht nicht nur monetäre Vorteile, sondern schonen auch die Ressourcen.

Disclaimer: Die Informationen in diesem Artikel ersetzen keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Alle Informationen sind nach bestem Wissen zusammengetragen allerdings ohne Gewähr.

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist zertifizierter Partner von SAP und Microsoft und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.

Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen und es gibt eine Niederlassung in Heidelberg. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco (USA) eröffnet.

Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.

Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com

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Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

Die Omni-Challenge meistern

Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

Open Codes. Leben in digitalen Welten
Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15
In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

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Im Rampenlicht: Softwareunternehmen Optibit GmbH & Co. KG. stolz auf bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad

Im Rampenlicht: Softwareunternehmen Optibit GmbH & Co. KG. stolz auf bundesweit steigenden Bekanntheitsgrad

Optibit GmbH & Co. KG. (www.phpw.de ) entwickelte die systemunabhängige Unternehmenssoftware PHPW, eine einzigartige Komplettlösung zur Ordnung, Steuerung, Analyse und Dokumentation aller Geschäftsabläufe in nur einem durchdachten Programm.
Sicherheit und Qualität haben dabei stets oberste Priorität und sind bezeichnend für das Unternehmen und sein Produkt (PHPW), "Made in Germany".

Aktuell ist Optibit für den GERMAN INNOVATION AWARD 2018 (www.german-innovation-award.de/…) nominiert und steht in der bundesweiten Endausscheidung, was auf eine Platzierung hoffen lässt. Der Preis: „Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein. Seit 1953 zeichnen die Wettbewerbe des Rat für Formgebung Design-, Marken- und Innovationsleistungen von internationalem Rang aus.“ (Quelle https://www.german-innovation-award.de/…)

Desweiteren wurde Optibit vor kurzem eine Urkunde der Initiative Mittelstand (https://www.imittelstand.de/) mit der AUSZEICHNUNG ALS BEST OF 2018 DES INNOVATIONSPREISES-IT zugesandt. Dies bedeutet, Optibit gehört mit seiner Lösung zu den besten, sprich innovativsten 20 Anbietern bundesweit von weit über 3000 Bewerbern, was natürlich Anlass zur Freude ist. Der Wettbewerb: „Eine unabhängige Fachjury bestehend aus hochkarätigen Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten bewertet alle eingereichten Produkte und Lösungen – für maximale Objektivität. Was zählt ist der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) sowie die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung) der eingereichten Lösung.“(Quelle https://www.imittelstand.de/…)

Weitere Wettbewerbe und Auszeichnungen werden noch mit Spannung erwartet. Seit Anfang diesen Jahres ist Geschäftsführer Andreas Hoffmann außerdem offizielles Mitglied im BISG (BUNDESFACHVERBAND DER IT-SACHVERSTÄNDIGEN UND GUTACHTER) und wird in Kürze zum IT- Sachverständigen und Gutachter zertifiziert, was für den Kunden sowohl erheblichen Mehrwert als auch Gütesiegel darstellt.

Neben einer engen Zusammenarbeit mit der IHK, dem TGZ und dem ZDI Würzburg und weiteren Kooperationen sind die Entwicklungen im Softwareunternehmen Optibit derzeit mehr als spannend.

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Optibit GmbH & Co. KG
Muttertal 6-8
97857 Urspringen
Telefon: +49 (9396) 9701-50
Telefax: +49 (9396) 9701-79
http://www.optibit.de

Ansprechpartner:
Vanessa Fröhlich
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E-Mail: marketing@optibit.de
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Umsatzschub durch Digitalisierung

Umsatzschub durch Digitalisierung

Das indische IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Geschäftszahlen für das vergangene Geschäftsjahr (bis 31. März 2018) veröffentlicht. Der Umsatz wuchs um 8,6 Prozent auf 19,09 Milliarden US-Dollar. Der Zuwachs um 1,51 Milliarden US-Dollar ist der höchste in den vergangenen drei Jahren.

Im vierten Quartal stieg der Umsatz um 11,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 4,97 Milliarden US-Dollar. Der Zuwachs gegenüber dem dritten Quartal beträgt 3,9 Prozent oder 185 Millionen US-Dollar – die höchste Zunahme in einem vierten Quartal des Unternehmens bisher. Ausschlaggebend für das Wachstum sind vor allem die hohe Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen sowie große Transformationsprojekte.

So trugen digitale Dienstleistungen im vierten Quartal 23,8 Prozent zum Umsatz bei, ein Wachstum von 42,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Besonders stark war das Wachstum mit 19,1 Prozent in Kontinentaleuropa und Großbritannien (+10,7 Prozent).

Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 394.000 Mitarbeiter aus 135 Ländern. Im Rahmen der internen Weiterbildungen und der Investitionen in eine Lernplattform haben über 247.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 208.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2017-18/q4/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 95 Kunden, darunter 14 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

TCS auf Twitter: https://twitter.com/TCS_DE
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@TCS_DE

Tata Consultancy Services Ltd.
Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell ein Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 394.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Mit seiner Haltung von TCS zum Klimawandel und des mehrfach ausgezeichneten sozialen Engagements auf der ganzen Welt wird TCS in führenden Nachhaltigkeitsindizes aufgenommen. Weitere Informationen: www.tcs.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt
Telefon: +49 (1522) 2521330
Telefax: +49 (69) 78702-222
http://www.tcs.com/de

Ansprechpartner:
Christoph Weissthaner
Communications Manager
Telefon: +49 (1522) 2521330
E-Mail: c.weissthaner@tcs.com
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Mitarbeiter/Innen schnell und fehlerfrei zum Arbeitsergebnis führen

Mitarbeiter/Innen schnell und fehlerfrei zum Arbeitsergebnis führen

Die Komplexität von Arbeitsprozessen, Mitarbeiterfluktuation und Job Rotation, erhöhte Qualitätsansprüche und Ressourcenengpässe erfordern ein Umdenken in der Erklärung von Arbeitsschritten.

Didaktisch aufbereitete Videos mit einfachen Tools zur Erstellung bieten die ideale Lösung.

ILT Solutions löst diese Anforderungen durch das neuartige Konzept des „Expert Video“.
Untersuchungen zeigen, dass Videos für die Zielgruppe wesentlich anschaulicher sind als Bild und Text. Zudem ist die Erstellung und Verbreitung heute unkompliziert und wirtschaftlich.

Sie erhalten eine schnelle Hilfestellung für Ihre Mitarbeiter und dadurch eine deutliche Erhöhung der Qualität On-Demand – auch bekannt als Performance Support.

Das revolutionäre Video-Konzept mit didaktischer Aufbereitung und passendem Entwicklungstools bringt ihre Mitarbeiter/Innen schneller und effektiver ans Ziel.

Zielgruppe
Alle Mitarbeiter, die Handlungen, Montagen, Vorgänge und Prozesse in einem vorgegebenen Ablauf durchführen.

Grundfertigkeiten sind vorhanden, so dass der Ablauf während der tatsächlichen Arbeit umgesetzt werden kann.

Expert Video – das revolutionäre Video-Konzept
Die ILT Solutions bietet ihren Kunden ein Erklärvideo-Format an, welches den normalen Erklärfilm auf eine neue Ebene hebt. „Expert Video“ verbindet einfache Erstellung und leichtverständliche Erklärung mit praxisorientierter Nutzung. Auf diese Weise können Sie neue, komplexe Prozesse mit wenig Aufwand so aufbereiten, dass Ihre Mitarbeiter sich diese im Handumdrehen während der Arbeit aneignen können. Mit wenigen Klicks schnell und sofort anwendbar, neue, beliebig komplexe Prozesse mit allen notwendigen Hinweisen und Erläuterungen aneignen und umsetzen.

Expert Video für den Performance Support

Erklär-Videos sind kleine Videosequenzen mit Zusatzinformationen, die auf anschauliche Art und Weise einen Arbeitsablauf zum unmittelbaren „Nachmachen“ darstellen.

Die zielorientierte didaktische Aufbereitung in einem speziellen Template steigert nochmals wesentlich den Wert der Videosequenzen.

Sie versetzen ihre Mitarbeiter/Innen am Arbeitsplatz unmittelbar in die Lage die Arbeitsschritte richtig und entlang der Bestimmungen auszuführen.

Einfache Nutzung und ständige schnelle Verfügbarkeit sind die Hauptvorteile des Performance Supports.

Vorteile von Erklär-Videos
• Einfach zu erstellen, da Technik und Verteilung mit neuen Medien gegeben sind
• Video-Learning liegt im Trend (YouTube Gesellschaft)
• Nutzbar als Performance Support – Hilfestellung direkt beim Arbeitsschritt
• Die Videos können darüber hinaus leicht in formelles Lernen eingebunden werden
• Verständlicher als konservative Arbeitsanweisungen
• Die Qualität der Arbeit wird deutlich erhöht und Missverständnisse und Fehler werden reduziert
• Leicht anpassbar durch modularen Aufbau
• Einfach zu bedienen
• Responsive Design ermöglicht den Einsatz auf allen Endgeräten

Markt für Erklärvideos
Ganz aktuell (22.2.2018) hat Jochen Robes den Markt für Erklär-Videos eingeschätzt. Er greift dabei auf die Ergebnisse des 12. mmb Learning Delphi zurück (mmb Institut). 61 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum wurden wieder zu den Trends und Entwicklungen im digitalen Lernen befragt.

„Erklär Filme wurden erst im Vorjahr in die Liste der Lernanwendungen aufgenommen. Die Frage nach dem künftigen kommerziellen Erfolg von Lernvideos beantworteten seinerzeit 70 Prozent der Expertinnen und Experten positiv. In diesem Jahr sind es bereits 89 Prozent. Wer dabei an halbprofessionelle YouTube-Videos von Fachleuten denkt, sieht nur einen kleinen Ausschnitt des Markts. Zwar werden hier auch bei vergleichsweise geringen Klickraten bereits Werbefilme vorgeschaltet, die auch eine Einnahme generieren können. Die größere Summe aber fließt von Auftraggebern zu entsprechenden Video-Dienstleistern, die für diese speziellen Lernvideos produzieren, z.B. als Stop-Motion-Trick oder als Präsentation mit Moderator im Vordergrund. Viele Weiterbildungsanbieter und Unternehmen nutzen inzwischen Videofilme als „Stand-alone-Form“, um einen Lerngegenstand allein durch das Video zu vermitteln."
(Quelle: http://www.mmb-institut.de/…)

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.
Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.
Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.
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symmedia SP/1 Access Guard: Volle Kontrolle über Daten und Zugriff in Industrie-4.0-Prozessen

symmedia SP/1 Access Guard: Volle Kontrolle über Daten und Zugriff in Industrie-4.0-Prozessen

Datensicherheit im Fokus: Mit dem Access Guard erhöht symmedia, der Anbieter der Industrie-4.0-Servicelösung symmedia SP/1, die Sicherheit beim Service für Maschinen nochmals deutlich. Anwender erhalten mit dem neuen Modul die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann sich der autorisierte Techniker mit welchem Sicherheitslevel und welcher Berechtigung aus der Ferne auf eine Maschine aufschalten darf. Gerade Maschinen- und Anlagenbetreiber, die in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen tätig sind, benötigen häufig eine Lösung mit einer zusätzlichen Zugriffskontrolle. So auch der Hersteller von Produktions- und Verpackungsanlagen für die pharmazeutische Industrie Harro Höfliger, der den Access Guard bereits erfolgreich im Einsatz hat.

Industrie 4.0 und Datensicherheit – zwei Themen, die in Zeiten von Digitalisierung und Big Data häufig in einem Atemzug genannt werden. Maschinen- und Anlagenbauer können die Sicherheit im Datenaustausch mit ihren Kunden ab sofort deutlich erhöhen: In der Industrie-4.0-Servicesoftware symmedia SP/1 ist jetzt das neue Feature Access Guard integriert. Damit legt jeder Maschinenbetreiber selbst fest, wann und mit welcher Berechtigung auf seine Anlagen zugegriffen werden darf. Stellt er einen Service Request an die autorisierte Person, wie beispielsweise den Techniker beim Hersteller, erscheint im Service Cockpit ein Ticket. Der Servicetechniker verbindet sich auf den Request hin mit der Maschine und der Betreiber erhält eine Anfrage zur Freigabe. Erst wenn der Betreiber den Zugriff erneut bestätigt, kann der Techniker zum Beispiel mit der Fernwartung oder dem Troubleshooting beginnen. So wird auch gewährleistet, dass nur die tatsächlich autorisierte Person beim Maschinenhersteller Zugriff auf bestimmte Funktionen und Dateien der Anlage erhält, wie beispielsweise für die Verbindung mit der SPS-Steuerung der Maschine. Benötigt der Techniker Zugriff auf weitere Funktionen, um einen Fehler zu beheben, müssen diese erneut durch den Betreiber freigegeben werden. Darüber hinaus ist es für diesen zu jeder Zeit möglich, einzelne Freigaben wieder zu entziehen, zum Beispiel, wenn er kurzzeitig die Maschine verlassen muss.

Praxisbewährt bei Harro Höfliger

Für Pharma- und Chemieunternehmen haben Qualität und Sicherheit aller Prozesse oberste Priorität. Die Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH ist Spezialist für die Herstellung von Produktions- und Verpackungsanlagen mit dem Schwerpunkt auf pharmazeutischen und medizinischen Anwendungen. Kundenservice nimmt bei dem Unternehmen schon immer einen großen Stellenwert ein. Deshalb entschied sich der Maschinenbauer vor einiger Zeit für den Einsatz von symmedia SP/1 Remote Service. Damit vernetzt das Unternehmen erfolgreich die Anlagen bei seinen Kunden. Das erklärte Ziel: kurze Reaktionszeiten im Servicefall, um Produktionsausfälle zu vermeiden – und das stets unter strengen Sicherheitsbedingungen. Ein zusätzliches Sicherheitskriterium schafft Harro Höfliger jetzt mit dem Access Guard: „Unsere Kunden erhalten durch die neue Sicherheitsstufe die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann und mit welcher Berechtigung sich die autorisierte Person auf eine Maschine aufschaltet“, sagt Jackson Heslop, Leiter Customer Service bei Harro Höfliger. „Ohne eine hochsichere Lösung würden unsere Kunden gar nicht zulassen, dass unsere Techniker via Remote Service auf die Maschinen zugreifen. Mit symmedia SP/1 und dem Access Guard haben wir ein System gefunden, dem wir und unsere Kunden voll vertrauen.“

Über die symmedia GmbH

Seit 1997 entwickelt symmedia Industrie-4.0-Servicelösungen für den Maschinen- und Anlagenbau und gehört damit zu den marktführenden Anbietern in diesem Segment. Das Serviceportal symmedia SP/1 ist aktuell in über 100 Ländern im Einsatz und vernetzt Maschinen mit einem Anlagenwert von mehr als 40 Mrd. Euro. Mit den vier Produkten Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring bietet symmedia ein umfassendes Lösungsangebot für die Kommunikation zwischen Maschinenherstellern und -betreibern. Im Leistungsbereich Consulting unterstützt das Bielefelder Unternehmen Anwender beim Auf- und Ausbau ihres Service- und Ersatzteilgeschäfts. Darüber hinaus ist symmedia Gründungsmitglied der Initiative Service Excellence, eines Zusammenschlusses führender Softwareanbieter und Berater für den Service im Maschinenbau. Mit dem eigenen Leistungsangebot und den Synergien des Netzwerks erhalten symmedia-Kunden alle Leistungen rund um das "Internet der Maschinen" aus einer Hand. Branchenübergreifend setzen namhafte Hersteller und Betreiber von Produktionsmaschinen mit weltweit vernetzten Standorten auf die Software- und Lösungskompetenz des Unternehmens. Zu den Referenzen zählen unter anderem SMS group, ENGEL Austria, VW, Audi, Oerlikon Barmag, Carl Zeiss Meditec, Fette Compacting, Georg Fischer und manroland.

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Marketing
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Partnerschaften verhelfen zu Barrierefreiheit

Partnerschaften verhelfen zu Barrierefreiheit

Dienstleistungen aus einer Hand durch transparente Netzwerke und Wissenstransfer.
Partnerschaften bedeuten „Stärkung des Technischen Handels“.
Sichern Sie sich einen realisierbaren Mehrwert.

Wir freuen uns über die Moderationen unserer Partner:

Semaino – Ausleitung von elektronischen Katalogen über den ecatDESIGNER
Die Firma Semaino bietet mit diesem Software-Werkzeug, das Stammdaten und vor allem Produktdaten auf verschiedene Klassifikationen abbildet und diese über diverse Formate (BMEcat, GS1-XML, Datanorm, etc.) ausgeleitet werden können.
Durch die Einbindung des ecatDESIGNERs in den VTH-eData-Pool wird es möglich, die vorhandenen Daten an Marktplätze, Webshops oder Einkaufssysteme zu übertragen. Automatische Prozesse optimieren den Workflow für die Generierung und Übertragung Ihrer Daten.

ADSCAPE GmbH – eine angedockte Printlösung
Die Ausleitung von qualitativ hochwertigen Stammdaten in eine Printlösung wurde von Ihnen vielfach thematisiert. Dies konnte mit der Firma ADSCAPE GmbH in Siegen in kurzer Zeit verwirklicht werden. Dank dieser Lösung ist es möglich, die Stammdaten des Pools für den Print und die Erstellung eines Ad-hoc Katalogs zu nutzen.

DIA CONNECTING SOFTWARE – durchgängiger Informationsfluss
Die Datendurchgängigkeit vom VTH-eData-Pool zu DIAPROCURE unterstützt diese individuelle elektronische Beschaffungsplattform. Abstimmungsprozesse werden einfacher, schneller und teilweise sogar überflüssig. Die Lieferantendaten stehen aufbereitet – entsprechend der VTH-Standards – zur Verfügung. Der Händler kann diese spezifisch ergänzen und kundenorientiert selektieren.

Was Sie sonst noch erwartet!
Im direkten Austausch mit Ihnen und unseren Projektkoordinatoren von IFCC wurden im Laufe der letzten Monate viele Anforderungen definiert und teilweise auch umgesetzt:

Stand und Entwicklung unserer „E-Commerce Toolbox“
Der Data-Manager entwickelt sich dank des guten Netzwerks immer mehr in Richtung einer „All-in-One“-Lösung für Händler und Hersteller. Die Weitergabe der Daten, aber auch Bearbeitung, Ausleitung und die Anbindung an weitere Systeme ist möglich. Gerne stellen wir Ihnen die diese neuen „Features“ und zusätzlichen Möglichkeiten vor.

Geplante und umgesetzte Schnittstellen
Schnittstellen sind Dreh- und Angelpunkt eines wachsenden Systems wie dem
VTH-eData-Pool. In Zeiten zunehmender Vernetzung und komplexen Informationsflüssen ist die Format-Übersetzung das wichtige Thema bei unseren Kunden. Zwischenzeitlich können wir Ihnen neue Lösungen präsentieren und Sie erhalten interessante Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.

Ausblick: Sind Daten wirklich das neue Öl?
E-Commerce und die Rolle qualitativer Stammdaten. Die Entwicklungen im E-Commerce gehen mit rasanter Geschwindigkeit voran: Virtuelle Showrooms, 3D-Druck, online Chat-Room-Beratung mit Chat-Bots – Beispiele für die kommende Digitalisierung. Die Basis dieser Beispiele, so unterschiedlich sie auch sein mögen, sind qualitativ hochwertige Artikeldaten. Zukunfts-Standpunkte aus der Datenperspektive: Wir beleuchten für Sie die aktuellen Trends im E-Commerce.

Erfahrungsaustausch und Mitgestaltung
Als wichtiger Bestandteil unsere Arbeit sehen wir Sie als Impuls- und Ideengeber für die gemeinsame Sache. Wie auch bei unseren vorangegangenen Veranstaltungen geben wir allen Teilnehmern die Möglichkeit, die nächsten Entwicklungsschritte anhand der Ansprüche zu analysieren und deren Priorität mit den Anwesenden abzustimmen.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei und offen für alle Teilnehmer des VTH-eData-Pools sowie Interessierte.

Wann? 25. April 2018
09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Wo? Airport Conference Center (ACC)
Flughafen Frankfurt am Main

Weitere Informationen sowie Anmeldung via E-Mail: Info@ifcc.de

Über die IFCC GmbH

Die IFCC GmbH ist seit über zehn Jahren im Bereich Stammdaten tätig und eines der führenden deutschen Unternehmen zu diesem Thema: Produktdatenaufbereitung, Beratungsleistungen und eigens entwickelte IT rund um das Thema Daten gehören zu unserem Portfolio. Ob KMU oder Big Player, national oder international: Wir sorgen für Zukunftsfähigkeit in einem schnelllebigen Markt, in dem Datenqualität mehr und mehr zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IFCC GmbH
Am Bauhof 16
64807 Dieburg
Telefon: +49 (6071) 499319-0
Telefax: +49 (6071) 4993190
http://www.ifcc.de/

Ansprechpartner:
Dr. Ulrich Manz
Gesellschafter
Telefon: +49 (6071) 499319-0
E-Mail: Manz@ifcc.de
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INNOVATIONSPREIS-IT: Contentserv zählt zu den Besten

INNOVATIONSPREIS-IT: Contentserv zählt zu den Besten

2018 wurde der MAM Image Recognizer in der Kategorie Daten Management Systeme (DMS) zu einer der innovativsten Lösungen gewählt.

Seit 2004 zeichnet die Initiative Mittelstand zusammen mit dem Huber Verlag für neue Medien GmbH einmal im Jahr besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus. Mehrere hundert Unternehmen haben sich auch dieses Jahr in 38 verschiedenen Kategorien für den begehrten Preis beworben – Contentserv zählt erneut zu den BEST OF Lösungen.

Inspirierend. Lebendig. Digital. Der INNOVATIONSPREIS-IT

Eine unabhängige Fachjury, bestehend aus Wissenschaftlern und Professoren, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Lösungen. Entscheidend dabei sind vor allen Dingen Kriterien wie beispielsweise Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung. In 38 Kategorien von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zum Wissensmanagement wurden nun einmal mehr die innovativsten Produkte mit dem begehrten BEST OF Siegel ausgezeichnet.

Nach Auszeichnungen in den Kategorien Content Management Systeme und BEST OF Lösung Bayern in den letzten Jahren zählt Contentserv 2018 mit seiner Lösung „MAM Image Recognizer“ zu den glücklichen Gewinnern in der Kategorie DMS.

Automatische Verschlagwortung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Der MAM Image Recognizer ist eine innovative Lösung, die insbesondere dann ihr gesamtes Potential entfaltet, wenn im Unternehmen mit vielen Produktbildern und/oder Sprachen gearbeitet wird. Bilder werden nicht mehr wie bisher nur in das CONTENTSERV System importiert, sondern mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisch verschlagwortet.

Hierbei werden Keywords festgelegt sowie Gesichter, Produkt-Marken und Farben erkannt. Zusätzlich ist ein vollautomatischer Übersetzungsprozess an die intelligente Lösung gekoppelt. Innerhalb kürzester Zeit können auf diese Weise die Bildinformationen in sämtlichen Sprachen verfügbar gemacht werden.

Der MAM Image Recognizer beruht auf State-of-the-Art Cloud-Diensten und verkürzt die Time-to-Market auf ein Minimum. Bilddaten werden so einfach wie nie zuvor gemanagt – Künstlicher Intelligenz sei Dank. Das Ergebnis sind enorme Ressourceneinsparungen, die der Mittelstand dadurch an anderen Stellen einsetzen kann.

„Dass Contentserv einmal mehr mit dem INNOVATIONSPREIS-IT von einer derart hochkarätigen Jury gekürt wurde, macht uns sehr stolz. In den letzten Jahren sind wir sogar in mehreren Kategorien ausgezeichnet worden. Das unterstreicht unseren Innovationsgrad – bei Contentserv spielt dieser nämlich nicht nur punktuell eine Rolle, sondern zieht sich durch die ganze Lösung hindurch“, freut sich Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH. Alexander Wörl, Head of Research and Presales, fügt hinzu: „Besonders KMUs sollten die Digitalisierung als Chance und nicht als Herausforderung sehen. Die Auszeichnung unterstreicht, wie sehr innovative Lösungen im Mittelstand gefragt sind. Dass wir wieder unter den Besten sind, spornt uns noch mehr an.“

Mehr zum MAM Image Recognizer von Contentserv unter https://bit.ly/2HyNjYe.

Über die CONTENTSERV GmbH

Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte.
Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation,
deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert
und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet
wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Perfomern“ im PIM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONTENTSERV GmbH
Dachauer Straße 15b
80335 München
Telefon: +49 (89) 219099-250
Telefax: +49 (89) 219099-251
https://www.contentserv.com/

Ansprechpartner:
Michael Kugler
Geschäftsführer
Telefon: +49 89 219 099 250
Fax: +49 89 219 099 251
E-Mail: mkugler@contentserv.com
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