Schlagwort: Digitalisierung

Scarabaeus Wealth Management AG entscheidet sich für Fondsverwaltung aus der Cloud

Scarabaeus Wealth Management AG entscheidet sich für Fondsverwaltung aus der Cloud

DIAMOS, ein führender Anbieter von Softwarelösungen und Services im Investmentbereich, gewinnt Scarabaeus Wealth Management AG in Liechtenstein als neuen Kunden für die bekannte Fondsverwaltungslösung DIAMOS-F als Cloud-Version. Zum Einsatz kommen dabei die Module Fondsbuchhaltung, Gebührenverwaltung und Anlagegrenzprüfung. Der Projektstart erfolgte bereits am 01.08.2019.

Scarabaeus Wealth Management, eine von der Finanzmarktaufsicht lizensierte Kapitalverwaltungs-gesellschaft mit Sitz in Liechtenstein, ist spezialisiert auf kollektive Kapitalanlagen sowie modernes Portfoliomanagement.

Künftig automatisiert Scarabaeus von der Fondsbewertung bis zum Gebührenmanagement viele Prozesse zur effizienteren Fondsverwaltung mit der Software-Lösung aus der Cloud, DIAMOS-F. Ziel der Integration ist neben der Automatisierung verschiedenster Prozesse zudem die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit und einer konsolidierten Datenbasis für Auswertungen, sowie mit dem umfassenden Reporting/Meldewesen ein schnelleres Erstellen von Jahresberichten. DIAMOS-F ist beliebig skalierbar, denn dank des modularen Aufbaus kann stets bedarfsgerecht erweitert werden. Die Lösung wird in der Cloud betrieben und spart somit erhebliche IT-Investitionen, denn DIAMOS kümmert sich im eigenen Rechenzentrum um den reibungslosen Betrieb und kann die Software jederzeit und von überall abrufbar halten. Der Livegang des ersten Fonds wird zwei Monate nach Projektstart zum 01.10.2019 erfolgen.

„Scarabaeus hat mit DIAMOS-F in der Cloud-Version die richtige Wahl getroffen um ihre Fonds zukünftig noch effizienter zu verwalten und ihre Digitalisierung voranzutreiben. Das Projekt wurde Anfang August gestartet und bereits im Oktober wird die Scarabaeus das System produktiv im Tagesgeschäft verwenden. Wir freuen uns, einen weiteren Kunden in Liechtenstein gewonnen zu haben und schauen einer erfolgreichen sowie langfristigen Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“ erzählt Alexander Bender, Managing Director der DIAMOS AG und verantwortlich für den Vertrieb.

Über die DIAMOS AG

DIAMOS
Seit 1984 ist DIAMOS einer der führenden deutschen Anbieter von Standardsoftware und Services für die Investmentbranche. Das DIAMOS Produktportfolio basiert auf einer modernen, zukunftssicheren Plattform und bietet flexibel auf- und ausbaufähige Systeme, die – je nach Bedarf – als integrierte Lösungen oder als einzelne Module einsetzbar sind. DIAMOS Lösungen ermöglichen eine effiziente Verwaltung von Fonds, alternativen Investmentprodukten, Anlagekonten und Beteiligungen und unterstützen eine weitreichende Prozessautomatisierung entlang der Wertschöpfungskette im Investment Management. Das Portfolio beinhaltet Produkte für die Fondsbuchhaltung, Investment Compliance, Transaktions- und Ordermanagement, Reconciliation, Gebührenverwaltung, Provisionsmanagement sowie Transfer Agency. Ergänzend stellt DIAMOS umfangreiche Beratungs- und Support-Services zur Verfügung. Sämtliche Produkte können als Software as a Service (SaaS) bzw. Application Service Providing (ASP) Lösungen über das ISAE 3402 Typ 2 zertifizierte DIAMOS Rechenzentrum bereitgestellt werden. Führende Fondsplattformen, Kapitalverwaltungsgesellschaften / Fondsleitungen / Management Companies, Verwahrstellen, Banken und andere Finanzdienstleister setzen auf DIAMOS Produkte und Services. DIAMOS ist mit Hauptsitz und Niederlassung in Deutschland sowie mit Tochtergesellschaften in Luxemburg und in der Schweiz vertreten.

Sollten Sie weitere Informationen benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DIAMOS AG
Am Limespark 2
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: +49 (6196) 6506-0
Telefax: +49 (6196) 6506-100
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Ansprechpartner:
Julian Stein
Marketing Manager
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Xpert-Timer, weil es einfach funktioniert

Xpert-Timer, weil es einfach funktioniert

MGGM analysiert unternehmenskritische Geschäftsprozesse, berät zur Digitalisierung und löst alte ERP-Systeme oder Insellösungen ab. Die MGGM Software GmbH entwickelt individuelle, zuverlässige Unternehmenssoftware für die Digitalisierung des Mittelstands und sichert den stabilen Betrieb.

Xpert-Timer, weil es einfach funktioniert

Bei der Recherche nach einer adäquaten Software zur Zeiterfassung vor über 9 Jahren sei der Xpert-Timer im Vergleich gleich positiv aufgefallen, erinnert sich Gregor Mucha, Geschäftsführer der MGGM Software GmbH:

„Wir haben die Software getestet und der ausschlaggebende Punkt war das große Potential des Programms in Bezug auf die Projektzeiterfassung sowie die Möglichkeit, Schnittstellen zu verwenden. Wichtig sind für uns auch die neuen Preislisten im Xpert-Timer. Für Mitarbeiter können wir in den Preislisten unterschiedliche Stundensätze für verschiedene Tätigkeiten hinterlegen.“

Seit dem Jahr 2011 erfassen 30 Softwareentwickler des Unternehmens ihre Zeiten über den Xpert-Timer Pro. Ohne komplizierte Einarbeitung konnten die Mitarbeiter gleich von Beginn an Zeiten selbsterklärend und leicht erfassen.

„Das ist ja eigentlich auch genau das, was ein gutes Produkt auszeichnet. Es muss plausibel sein, schließlich möchte sich niemand erst durch Anleitungen durcharbeiten müssen, bevor alles funktioniert“, so das Feedback von Herrn Mucha. „Die Software von Xpert-Timer habe ich auch schon mehrfach weiterempfohlen, weil sie sehr benutzerfreundlich ist und weil es einfach funktioniert!“

Azubis erstellen Wochenberichte über Xpert-Timer

„Unsere Azubis erstellen sogar ihre erforderlichen Wochenberichte über den Xpert-Timer. Wie alle unsere Mitarbeiter, dokumentieren sie genau woran und wie lange sie in der entsprechenden Woche gearbeitet haben“, erklärt der Geschäftsführer.

MGGM habe in die Reports außerdem noch ein Unterschriftsfeld integriert, auf dem der Ausbilder den Wochenbericht unterzeichnet. Bei Feinheiten, die die wöchentlichen Reports erfordern, fand Herr Mucha auch jederzeit Unterstützung beim Xpert-Timer Support.

„Frau Schälchli hat uns bei technischen Fragen rund um das Auswertungsmodul immer unterstützt, der Support zur Software ist sehr gut!“, hebt Herr Mucha hervor.

Zeitersparnis durch Xpert-Timer

Das Auswertungsmodul sei bei MGGM Software auch die Grundlage für die Rechnungsstellung gegenüber den Kunden, so Gregor Mucha. Die einzelnen Zeitstempel für erbrachte Leistungen seien für Kunden einfach und transparent nachvollziehbar. Da die Mitarbeiter ihre Zeiten im Xpert-Timer erfassen, könne der Überstundenausgleich und die Lohnabrechnung auch direkt über das System vorgenommen werden.

„Mit dem Einsatz der Xpert-Timer Software sparen wir schlichtweg Zeit bei der Erfassung und Auswertung von Zeiten und wir haben alle relevanten Informationen auf einen Blick“, so Gregor Mucha.

Informationen zur neuen Version 7 der Xpert-Timer-Software finden Sie unter www.xperttimer.de

Über Xpert-Timer Software

Über Xpert-Timer Software
Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro
Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
http://www.xperttimer.de

Ansprechpartner:
Daniela Schälchli
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 2527409-0
Fax: +49 (821) 2527409-2
E-Mail: dschaelchli@xpertdesign.de
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Digitale Vernetzung und Kommunikation im Krankenhaus

Digitale Vernetzung und Kommunikation im Krankenhaus

Frust bei der Patientenaufnahme im Krankenhaus –

Stundenlanges Warten, hektisches Überfliegen der langen Behandlungsverträge, Erinnerungslücken im Anamnesebogen, die Röntgenbilder und Befunde vergessen, der Hausarzt nicht erreichbar, das Fax kaputt, der Entlassbrief ewig nicht fertig, die Mitarbeiter heillos überlastet – so oft sind bei der elektiven Aufnahme alle gestresst, die Daten unvollständig und es wird viel Zeit für kostenintensive Doppeluntersuchungen benötigt.

Wir fragen uns: Warum nur?

Wir können das lösen! Wir haben mit POLAVIS eine integrierte Digitalplattform für Krankenhäuser gebaut, mit der Kliniken, Patienten, niedergelassene Ärzte und Pflegeeinrichtungen digital miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Und wir haben sie mit einer modernen und nutzerfreundlichen Oberfläche versehen, die zeitgemäß schick ist und Spaß macht.

Wir wollen mit POLAVIS den Austausch von Daten im Gesundheitswesen revolutionieren.

Wir wollen die Akteure intersektoral vernetzen. Die Patientenaufnahme so einfach, modern und sicher gestalten wie einen Online Check-in beim Fliegen. Informationen für alle Akteure in Echtzeit verfügbar machen. Telemedizinische Behandlungen ermöglichen und Terminvereinbarungen im Krankenhaus per App. Datenaustausch zwischen KIS und digitalen Gesundheitsakten. Patient Empowerment. Erfolgreiches Change Management. KIS-Integration statt Insellösung.

So entlasten wir Mitarbeiter, digitalisieren Prozesse, gewährleisten einen DSGVO-konformen Datenaustausch, sorgen für Betriebseffizienz, Zufriedenheit und Zeit für menschliche Begegnungen statt administrativen Frust.

POLAVIS ist unser innovativer Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit und Versorgungsqualität und zur digitalen Transformation im Gesundheitswesen.

Über die eHealth Ventures GmbH

eHealth Ventures GmbH unterstützt mit fachlicher und technologischer Expertise die Leistungserbringer im Gesundheitswesen dabei, die Vorteile der Digitalisierung für sich greifbar zu machen und individuelle Wege zu deren Anwendung zu finden. Mit der modularen Digitalplattform POLAVIS vernetzen wir seit 2015 die Akteure im Gesundheitswesen miteinander und integrieren den Patienten.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website zu unserem Unternehmen www.ehealth-ventures.de und zu unseren Lösungen www.polavis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eHealth Ventures GmbH
Französische Straße 8
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 4036845-45
http://ehealth-ventures.de

Ansprechpartner:
Franziska Zabel
E-Mail: franziska.zabel@polavis.de
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Verkehrsbetriebe können sich neue Marktpotentiale erschließen – durch digitale Vertriebsprozesse

Verkehrsbetriebe können sich neue Marktpotentiale erschließen – durch digitale Vertriebsprozesse

Unter der Leitung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz wurde im Juli 2019 ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der Job-Tickets steuerlich begünstigt. Dadurch sollen Arbeitnehmer einen Anreiz bekommen, verstärkt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Geplant ist ein steuerfreies Job-Ticket und die Einführung einer Pauschalbesteuerung. Das lohnt sich auch für die Arbeitgeber. Denn wenn ein Unternehmer seinen Mitarbeitern das Job-Ticket bezahlt oder dafür Zuschüsse leistet, soll das steuerfrei bleiben.

Neues Marktpotential für Verkehrsbetriebe

Für Verkehrsbetriebe entsteht dadurch ein Marktpotential, das sich durch digitale Vertriebsprozesse optimal ausschöpfen lässt. Um neue Firmenkunden für Jobtickets zu gewinnen, muss der komplette Prozess digital abgebildet werden. Die PTA GmbH unterstützt bei der reibungslosen digitalen Umsetzung, die eine systematische Gestaltung von Kundenbeziehungsprozessen möglich macht. Dazu ist es notwendig, ein CRM-System zu etablieren, das die Datenbasis für den Aufbau und Erhalt langfristiger Kundenbeziehungen generiert. Verkehrsbetriebe gewinnen damit eine 360°-Sicht auf ihre Kunden und Interessenten. CRM-Systeme sind hier besonders leistungsstark: Sie dienen zur Planung, Steuerung, Dokumentation und Analyse sämtlicher Maßnahmen und Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kundenservice.

PTA unterstützt Verkehrsbetriebe mit hochmodernem CRM-System

Die PTA GmbH unterstützt ihre Kunden bei der Einführung von solchen Systemen führen Anpassungen an der Standardsoftware durch, implementieren neue Features und entwickelt Schnittstellen zwischen dem CRM-System und den Bestandssystemen des Kunden. Verkehrsbetriebe profitieren dabei von drei entscheidenden Vorteilen:

  • Bessere Vermarktung

Das CRM-System beschleunigt und verbessert die Marketingplanung, die Zielgruppenselektion, das Kampagnenmanagement, die Response-Erfassung und die Erfolgskontrolle. Es ermöglicht eine 360°-Sicht auf B2C-als auch B2BKunden. Auch Punkteprogramme und Coupon-Aktionen können dabei berücksichtigt werden. Dabei haben solche Systeme auch den Vorteil, dass Sie bei zukünftigen Herausforderungen wie Churn-Prevention und Prediction oft im Standard Möglichkeiten anbieten, langfristige Kundenbindung greifbar zu machen. Alternative Cross- und Upselling Potentiale werden hierbei auch miteinbezogen.

  • Effizienter Vertrieb

Der Vertrieb nutzt das CRM-System für die Angebotserstellung, die Leadgenerierung, die Termin- und Aufgabenplanung beim öffentlichen Nahverkehr. Die gesamten Kundenprozesse, insbesondere auch der Vertrieb von Job-Tickets und Kombi-Tickets, werden mit 360°-Sicht auf B2B-Kunden abgebildet.

  • Optimierter Kundenservice

Einzelne Prozessabläufe werden standardisiert und beschleunigt, die gesamte Kundenkommunikation wird transparent an einem Ort dokumentiert und ist jederzeit abrufbar. Kundenbeziehungen können besser gepflegt und erhalten werden. Durch schnelles Reagieren auf die Bedürfnisse der Kunden verbessert sich der Service – Kundenzufriedenheit und Umsatz steigen.

Lückenlose Erfassung des Vertriebsprozesses

Die PTA GmbH sorgt für die individuelle technische Umsetzung und eine reibungslose Implementierung des CRM-Systems. Verkehrsbetriebe profitieren davon unmittelbar und auch langfristig: Neue Anforderungen und Vorgaben können jederzeit berücksichtigt werden, neue Dienstleistungen lassen sich problemlos integrieren

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
https://www.pta.de

Ansprechpartner:
Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Getronics transformiert den Einkauf mit SAP Ariba Snap und ExceleratedS2P

Getronics transformiert den Einkauf mit SAP Ariba Snap und ExceleratedS2P

Als weltweit führender Dienstleister in der Informations- und Kommunikationsbranche, ist sich Getronics über die Auswirkungen der zunehmend dynamischen und digitalen Welt bewusst. Aus diesem Grund entschied sich das schnell wachsende, globale mittelständische Unternehmen für die digitale, Cloud-basierte Einkaufslösung SAP Ariba Snap. In Zusammenarbeit mit den Technologie-Implementierungsexperten von ExceleratedS2P implementierte Getronics SAP Ariba Snap, um nicht nur Kosteneinsparungen zu erzielen und die Effizienz zu verbessern, sondern auch um das Wachstum voranzutreiben. Die Umsetzung erfolgte in Rekordzeit von nur fünf Wochen.

„Zusammen mit unseren Partnern von ExceleratedS2P haben wir uns nicht nur darauf konzentriert, das Projekt schnell zu realisieren, sondern auch Best Practices zu übernehmen und das Einkaufserlebnis zu verändern“, sagt Dayananda Raju, Director Glboal Procurement bei Getronics. „Wir wollten das Einkaufserlebnis für unsere Mitarbeiter revolutionieren, deshalb haben wir sie bei jedem Schritt in den Fokus gesetzt. Der Prozess ist für sie nun einfacher und unser Unternehmen profitiert von mehr Compliance und Transparenz bei den Ausgaben.“

Klares Ziel: Intelligentes Ausgabenmanagement integriert mit ERP

Mittelständische Unternehmen wie Getronics stehen in Bezug auf die Verwaltung von Ausgaben und Lieferanten vor den gleichen Herausforderungen wie größere Unternehmen. Das Ziel von Getronics war klar – die Bereitstellung einer intelligenten Einkaufslösung, die auf jahrzehntelange Best Practices zurückgreifen kann, um Ausgaben effektiver und effizienter zu verwalten. Das Unternehmen entschied sich für SAP Ariba Snap, eine Einkaufslösung der Enterprise-Klasse, die für eine schnelle Bereitstellung konzipiert ist, und SAP Ariba Cloud Integration Gateway für seine Out-of-the-box-Integrationspunkte mit SAP ERP-Systemen.

Getronics implementierte SAP Ariba Snap, um den Procure-to-Pay-Prozess zu automatisieren, Kosten und Fehler zu reduzieren und gleichzeitig die Compliance zu verbessern. Dies soll auch durch einen Einkaufsprozess für Mitarbeiter erreicht werden, der das tägliche Benutzererlebnis einfacher macht. Mit der Lösung hat Getronics auch die Möglichkeit das Ariba Network zu nutzen, das größte Business-to-Business Netzwerk der Welt, das mehr als 4,1 Millionen Unternehmen in 190 Ländern verbindet. Das Ariba Netzwerk verbessert die Fähigkeit von Getronics, Lieferanten zu finden und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig werden papierintensive, manuelle Prozesse, die verhindern, dass Unternehmen einen vollständigen Überblick über die unternehmensweiten Ausgaben haben, eliminiert.

„Es waren fünf intensive Wochen, in denen wir in Zusammenarbeit mit dem Team von Getronics daran gearbeitet haben, die Lösung in Rekordzeit live zu bringen. Bemerkenswert ist für mich, wie das gemeinsame Projektteam so schnell eine integrierte SAP-Ariba-Lösung konzipiert, gebaut und in Betrieb genommen hat. SAP Ariba Snap ist ein unglaublicher Mehrwert für mittelständische Unternehmen“, sagt Manuel Palanca, Projektleiter bei ExceleratedS2P.

„SAP Ariba Snap wurde entwickelt, um Nutzern ein Erlebnis zu bieten, das sich auf Benutzerfreundlichkeit und minimales Änderungsmanagement konzentriert und gleichzeitig eine Plattform bietet, die es mittelständischen Unternehmen ermöglicht, den Einkauf in einem guten Tempo zu digitalisieren“, sagt Mo Ahmad, SAP Ariba VP of Alliances & Channel EMEA. „Die Zusammenarbeit mit Getronics und ExceleratedS2P macht deutlich, wie dies möglich ist, und das in Rekordzeit.“

Streben nach Exzellenz durch Zusammenarbeit

ExceleratedS2P hat bereits diverse SAP Ariba Snap-Projekte von globalen Katalyse Unternehmen bis hin zu globalen Modehäusern umgesetzt, wobei innovative Projekt-Exceratoren und Best-Practice-Methoden eingesetzt wurden, um höchste Qualität innerhalb vorgegebener Zeitrahmen zu liefern. Als wichtigster Bestandteil zur Erreichung von Exzellenz erwies sich jedoch das hohe Niveau der Zusammenarbeit zwischen den Partner – und Kundenorganisationen. In dieser Hinsicht war das Getronics-Team mit seinem intelligenten Ansatz und seiner weitläufigen technischen Expertise wirklich beispielhaft; sein stetiges Streben nach Exzellenz während des Projekts war inspirierend, und nur durch die gebündelte Expertise konnte dieses Ziel erreicht werden.

Über Getronics

Getronics ist ein globaler Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie mit einer über 130-jährigen Geschichte und befindet sich das Unternehmen im Besitz der Bottega InvestCo S.à r.l.

Unsere Vision ist es, der bevorzugte Partner in der Unternehmenstransformation zu werden, indem wir Technologie und außergewöhnliche Menschen einsetzen. Dabei haben wir einen einzigartigen Fokus auf zufriedene Kunden, indem wir zufriedene Mitarbeiter fördern. Mit fast 9.000 Mitarbeitern in 23 Ländern in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, in Nord- und Lateinamerika verfügt das Transformationsportfolio von Getronics über eine starke Kompetenz und Expertise in den Bereichen Managed Workspace, Anwendungen, branchenspezifische Softwarelösungen, Multi-Cloud Management, Unified Communications und Security Services. Dadurch kann Getronics ein proaktives, durchgängiges Portfolio für digitale Benutzer – Unternehmen oder Privatpersonen – im öffentlichen und privaten Sektor anbieten.

Weitere Informationen unter www.getronics.com

Über Excelerateds2p

Bei ExceleratedS2P helfen wir Unternehmen die richtige P2P-Lösugnen auszuwählen, sie schnell zu implementieren und sicherzustellen, dass das gesamte Team das volle Potenzial der Investition ausschöpft.

Unsere Erfahrung umfasst Banken, große Automobilhersteller und führende Modehäuser. Unsere Standorte in New York, London und Melbourne ermöglichen es uns, globale Unternehmen mit den schwierigsten Einkaufsbedingungen zu unterstützen.

Über SAP Ariba und SAP Fieldglass

Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Kaufprozess wird dadurch über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network entdecken Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Möglichkeiten, arbeiten bei Transaktionen zusammen und bauen ihre Beziehungen aus. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren, neue Einsparpotenziale erkennen und eine stabile Lieferkette aufbauen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten – darunter Nicht-Gehaltsempfänger und Dienstleister. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den USA definiert sind. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren", "vorhersagen", "sollten" und "werden" und ähnliche Ausdrücke, die sich auf SAP beziehen, sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die künftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen könnten, werden in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC") eingereichten Unterlagen ausführlicher erläutert, einschließlich des jüngsten bei der SEC eingereichten Jahresberichts der SAP auf Form 20-F. Die Leser werden davor gewarnt, sich übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültig sind.

© 2018 SAP SE. Alle Rechte vorbehalten.

SAP und andere hierin erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/corporate/en/legal/trademark.html

 

Über SAP Ariba

Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Kaufprozess wird dadurch über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network entdecken Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Möglichkeiten, arbeiten bei Transaktionen zusammen und bauen ihre Beziehungen aus. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren, neue Einsparpotenziale erkennen und eine stabile Lieferkette aufbauen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten – darunter Nicht-Gehaltsempfänger und Dienstleister. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAP Ariba
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 747474
http://www.ariba.com/de-de

Ansprechpartner:
Ina Rohe
PR
Telefon: +49 (89) 242038-0
E-Mail: sapariba@eloquenza.de
Svenja Opgen Oorth
E-Mail: sapariba@eloquenza.de
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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.

„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)

Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen

Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?

Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.

Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.

Integration von Blockchain und ERP Systemen

Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.

Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:

  • Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
  • Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
  • Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.

Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts

Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.

Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.

Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.

Wird die Blockchain das ERP System ablösen?

Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.

Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.

Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.

Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.

https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith

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Braucht die BWI „Berater“ für 109 Millionen Euro?

Braucht die BWI „Berater“ für 109 Millionen Euro?

Die Antwort lautet nein. Medienberichten zufolge hat die BWI GmbH im ersten Halbjahr 2019 knapp 109 Millionen Euro für „Beratungs- und Unterstützungsleistungen“ ausgegeben. Eines haben die Berichte vernachlässigt: Die BWI kauft keine Strategie- oder Organisationsberatung ein. Bei der Summe handelt es sich ausschließlich um Ausgaben für IT-Unterstützungsleistungen.

Als IT-Dienstleister mit einem großen Anteil an schwankendem Projektgeschäft ist die BWI regelmäßig auf Expertise von außen angewiesen. Dabei bezieht die Gesellschaft ausschließlich IT-Dienstleistungen, unter anderem von mittelständischen IT-Unternehmen. Mit den Leistungen in Höhe von 109 Millionen Euro wurden Projekte wie SASPF (Standard-Anwendungs-Software-Produkt-Familien) oder die Modernisierung von IT-Ausstattung und Anwendungen in der Bundeswehr unterstützt. Hinzu kamen Konzepte und Planungen etwa zur Einführung neuer Technologien, beispielsweise Cloud-Lösungen, wenn spezifisches Know-how dazu in der BWI fehlt.

Externe Unterstützung ist für die erfolgreiche Digitalisierung der Bundeswehr notwendig, um insbesondere temporär Projekte zu verstärken. Konforme Vergaben und damit Transparenz sind dabei für die BWI selbstverständlich.

Über BWI GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

Die BWI ist eine 100-prozentige Bundesgesellschaft. Als zentraler IT-Dienstleister der Bundeswehr betreibt und modernisiert sie die nichtmilitärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr. Sie sorgt für einen stabilen, sicheren und wirtschaftlichen Betrieb und entwickelt diese weiter. Darüber hinaus wird die BWI als IT-Dienstleistungszentrum des Bundes ihre Leistungen auch anderen Bundesressorts anbieten.

Die BWI betreut rund 1.200 Bundeswehr-Liegenschaften in Deutschland und verfügt über ein eigenes bundesweites Servicenetz mit drei zentralen Rechenzentren in Köln/Bonn, Strausberg und Wilhelmshaven, 25 Servicecenter im gesamten Bundesgebiet, einem Auskunft- und Vermittlungsdienst sowie einem zentralen User Help Desk zur Nutzerunterstützung.

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AMPIUS®-App: Daten per Smartphone auslesen

AMPIUS®-App: Daten per Smartphone auslesen

Pünktlich zum Start der serienmäßigen Produktion von AMPIUS®-Schlauchsystemen mit integrierten Life-Cycle-Tracking-Funktionen geht die dazu passende AMPIUS®-App online.

Mit einem NFC-fähigen mobilen Endgerät und der entsprechenden Software können Informationen zum Produkt dann einfach über die Produktsignatur digital ausgelesen werden. Zukünftig soll der Umfang der verfügbaren Informationen signifikant erweitert werden.

Unter dem Namen AMPIUS® hat die Masterflex Group Schlauchsysteme entwickelt, die serienmäßig mit einer digitalen Schnittstelle ausgestattet sind. Und hat damit als erster Schlauchhersteller überhaupt ein vollständiges Betreibersystem, bestehend aus Schlauch, Sensorik, Engineering und Datenverarbeitung vorgestellt.

Damit setzt die Masterflex Group ihren Kurs in Richtung Industrie 4.0 konsequent fort. Denn solche intelligenten Bauteile mit Life-Cycle-Tracking Funktionen spielen bei modernen Predictive-Maintenance- oder Conditioning-Monitoring-Ansätzen eine zunehmend wichtige Rolle.

Mit der AMPIUS®-App kann die Produktsignatur eines Schlauchsystems automatisch ausgelesen werden und beispielsweise technische Daten, aber auch „Lebenszyklusdaten“ wie Produktions- oder Versandtag abgefragt werden. Per Knopfdruck kann außerdem eine Bedarfsanfragen gestellt werden.

Zukünftig wird es bei entsprechend ausgerüsteten Produkten auch möglich sein, Informationen beispielsweise zu Verschleiß, Abrieb, Temperatur sowie Durchflussmenge abrufen zu können.

Zunächst wird die Digitalisierung serienmäßig bei Spiralschläuchen von Masterflex umgesetzt. Vom Prinzip her können für alle Schläuche vernetzungsfähige und smarte Varianten und Optionen realisiert werden. Eine Digitalisierung kann auch im Rahmen von Engineering-Projekten nach kundenspezifischen Anforderungen erfolgen.  

Die AMPIUS®-App gibt es als Download in den gängigen App-Stores.

Über Masterflex Group

Die Masterflex Group ist der börsennotierte Spezialist für die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Verbindungs- und Schlauchsysteme aus Hochleistungs-Kunststoffen und -Geweben. Unter dem Dach der Masterflex Group sind sechs Spezialisten als Marken für verschiedenste Verbindungsanforderungen vereint: Neben Masterflex sind dies Matzen & Timm, Novoplast Schlauchtechnik, Fleima-Plastic, Masterduct und APT. Mit weiteren Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, Amerika und Asien ist die Masterflex Group nahezu weltweit vertreten.

Mehr Infos unter www.MasterflexGroup.com

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38 Prozent Wachstum: YellowFox meldet Rekordumsatz

38 Prozent Wachstum: YellowFox meldet Rekordumsatz

Es sei der vorläufige Höhepunkt eines wachstumsstarken Jahres, heißt es in einer Mitteilung. Damit setzt sich der kontinuierlich steigende Wachstumstrend fort: Etwa alle drei Jahre verdoppelt YellowFox seit Unternehmensgründung 2003 seinen Umsatz.

Bereits im Januar dieses Jahres wurde mit 1134 Einheiten ein Rekord für das Unternehmen aufgestellt. Im ersten Halbjahr 2019 wurden im Schnitt 976 Einheiten je Monat abgesetzt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 entspricht dies einer Steigerung um 38 Prozent. Für das Jahr 2019 rechnet man mit einer Umsatzsteigerung um 28 Prozent. Das bedeutet, dass das inhabergeführte Unternehmen das Jahr mit knapp 13 Millionen Euro Umsatz abschließen wird.

Am Ende des Jahres 2018 waren 41.774 Fahrzeuge mit YellowFox-Telematik in Deutschland unterwegs. 2019 wird die 50.000 Schallmauer durchbrochen. Den größten Anteil daran haben Transportunternehmen mit rund 40 Prozent. Der Handwerk- und Dienstleistungssektor folgt mit 35 Prozent. Verstärkt setzen inzwischen auch Entsorger und die Baubranche auf YellowFox Telematiksysteme. Weiterlesen…

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Smart Factory Days 2019

Smart Factory Days 2019

Zum zweiten Mal in diesem Jahr startet das neue Veranstaltungsformat einer Online-Messe der N+P Informationssysteme GmbH (N+P). Nach erfolgreicher BIMuniversity im Februar 2019 mit Fokus auf digitales Bauen mit BIM, ist nun eine weitere Plattform geschaffen, auf der sich Fertigungsunternehmen gezielt zu Digitalisierungsthemen im Produktentstehungsprozess informieren können. Vom 2. bis zum 13. September 2019 geben Experten mit insgesamt acht Onlinevorträgen einen Einblick, welche Potenziale eine digital vernetzte Wertschöpfungskette bietet. Interessenten können sich für die Online-Vorträge kostenfrei registrieren.

Industrie 4.0 ist ein ernstzunehmendes Thema, das man nicht versäumen sollte. Durch die heutigen Digitalisierungsmöglichkeiten können sich einerseits neue Geschäftsmodelle erschließen, anderseits auch interne Unternehmensprozesse effizienter gestalten. Der Weg zu einer digital vernetzten Fabrik lässt sich allerdings nicht von heute auf morgen unternehmensübergreifend umsetzen, sondern ist ein Prozess, der enorme Potenziale bietet. Die N+P gibt einen Einblick in konkrete Nutzenszenarien, die sich durch Digitalisierung ergeben.

Mehr Informationen zu den Smart Factory Days: www.smart-factory-days.de

Online-Plattform für kompaktes Wissen zur digitalen Fabrik

An vier Tagen im September 2019 bieten die Smart Factory Days insgesamt acht Online-Vorträge. Im Fokus stehen dabei u. a. Themen wie das Industrial Internet of Things, Verbesserungen im Produktentstehungsprozess und Automatisierungslösungen – alle sollen den Weg zu einer digitalen Fabrik ebnen. Das Event spricht sowohl Entscheider der Fertigungsindustrie als auch des Maschinen- und Anlagenbaus an, die sich mit dem Thema der digitalen Vernetzung beschäftigen. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Die folgenden 45-minütigen Online-Vorträge stehen zur Auswahl:
• Neue Geschäftsmodelle und Digitalisierungsansätze im Produktentstehungsprozess
• Digitaler Zwilling als Ausgangspunkt für optimierte Prozesse
• Schneller Einstieg in das Internet of Things (IoT) durch die Erfassung von Echtzeitdaten
• Drehscheibe ERP: das Zentrum im Zusammenspiel mit internen Abteilungen und externen Projektpartnern
• Automatisierung der CAM-Prozesskette
• Automatisierung in der Produktkonfiguration
• Smarte Instandhaltung: Eigenständige Störungsmeldung von Produktionsanlagen
• BIM in Fertigungsunternehmen: Herausforderungen und Mehrwerte bei der Bereitstellung von BIM-Daten

 

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
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Jens Hertwig
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