Schlagwort: Digitalisierung

LANTECH ist zertifizierter Advanced Partner von Starface

LANTECH ist zertifizierter Advanced Partner von Starface

Um den steigenden Anforderungen und der Digitalisierung (All-IP) auch im Telefonanlagenumfeld Rechnung zu tragen, bietet LANTECH nun seinen Kunden die preisgekrönten IP Telefonanlagen vom deutschen Hersteller Starface an. Die Anlagen können als Hardware-Appliance oder auch als VM genutzt werden. Sie sind in unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich und bieten für kleine Unternehmen bis zum Mittelstand und Großkunden eine extrem flexible und offene Lösung. Die Anlagen sind vernetzbar und kompatibel mit den meisten VoIP-fähigen Telefonen und SIP Anbietern.

Die Anlagen bieten sehr hohen Komfort inklusive Faxfunktion und Konferenzschaltung, genauso ist Chat, Voice-Mail, usw. enthalten.

Mit Starface Connect bietet Starface selbst extrem günstige und faire Verbindungstarife in Verbindung mit einer Starface TK-Anlage an.

Mit STARFACE und LANTECH bekommen Sie die perfekte Kommunikations-Lösung, alles aus einer Hand und Made in Germany.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LANTECH GROUP
Philipp-Kachel-Straße 42a
63911 Klingenberg am Main
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SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject, der unabhängige Digitalisierungsspezialist aus der Technologieregion Karlsruhe, lädt zwischen dem 19. und 28. März 2019 in vier Städten zu kompakten Digitalisierungs-Brunches ein. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch und Fachvorträgen insbesondere die Themen Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele aus verschiedenen Projekten. Die Veranstaltungen richten sich branchenübergreifend sowohl an IT-Verantwortliche und Entscheider aus den Fachbereichen als an Interessenten, die ihr Unternehmen bereits digitalisieren oder dies beabsichtigen.

„Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automatisierung mit rund 20 Jahren Markterfahrung zeigen wir den Teilnehmern, wie sie mit unserer Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite ihre Unternehmensabläufe ohne Programmieren digitalisieren, gleichzeitig Medienbrüche vermeiden und Fehlerquellen reduzieren“, so Joachim Beese, Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. Dazu legt die X4 Suite Priorität auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können. Dazu zählt beispielsweise die flexible und parametrierbare Gestaltung von Rechnungsprüfungen, die Erstellung individueller Web-Portale und die intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen.

Anmeldung und kostenfreie Broschüre „10 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung“

Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Folgende Städte und Termine stehen zur Auswahl. Anmeldungen sind über die untenstehenden Short-Links hinter der jeweiligen Veranstaltung, per E-Mail an events@softproject.de oder telefonisch möglich (07243 / 601 9422). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

• Bonn: 19.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mbw81t)
• Berlin: 21.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2VVWM2P)
• München: 26.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2swcOmA)
• Ettlingen bei Karlsruhe: 28.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mdn1NJ).

Im Vorfeld der SoftProject-Brunches können Teilnehmer und Interessierte kostenfrei die Broschüre „10 Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte, die Sie unbedingt beachten sollten“ anfordern: https://bpm.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
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All-IP Umstellung in Arztpraxen: Reibungslos migrieren mit der Faxsoftware von estos und der Telefonanlage von bintec elmeg

All-IP Umstellung in Arztpraxen: Reibungslos migrieren mit der Faxsoftware von estos und der Telefonanlage von bintec elmeg

Arztpraxis der Zukunft – unter diesem Motto steht die Kooperation von estos und bintec elmeg. Gemeinsam erleichtern sie Arztpraxen die Migration auf All-IP: estos bietet eine All-IP-fähige Faxserversoftware, bintec elmeg stellt bedarfsgerecht passende Telefonanlagen zur Verfügung. Gemeinsam stellen die langjährigen Technologiepartner Software bereit, die optimal aufeinander abgestimmt ist. Kompetente und qualifizierte Vertriebspartner unterstützen die Praxen vor Ort: https:/www.estos.de/arztpraxis/empfohlene-partner
 
Notwendig ist die Migration, da das Telefonnetzwerk der Deutschen Telekom seit diesem Jahr auf dem Internet Protokoll, kurz IP, basiert. Eine Arztpraxis hat idealerweise letztes Jahr geprüft, ob Telefon und Fax IP-fähig sind. Ist das nicht der Fall, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

Ein IP-fähiges Gateway wird zwischen Telefonanlage und öffentlichem Telefonnetzwerk installiert. Die eigentliche Migration erfolgt mit den Produkten von bintec elmeg und estos schrittweise: Zunächst wird das Faxgerät durch die Faxsoftware ixi-UMS ersetzt, die sowohl das herkömmliche ISDN als auch IP bedient. Entscheidet sich die Praxis dann zu einer IP-fähigen TK-Anlage von bintec elmeg, ist eine passende Faxsoftware bereits vorhanden.

Wurde die Telefonanlage sowie das Faxgerät modernisiert, lassen sich im nächsten Schritt die Kommunikationsprozesse in der Arztpraxis stark vereinfachen: Mit Hilfe des Produkts ProCall Enterprise von estos gestalten sich die Abläufe effizienter und gleichzeitig patientenfreundlicher. Die Softwareprodukte von estos vereinen unterschiedliche Kommunikationswege in einer Anwendung. Ärztinnen, Ärzte, Arzthelferinnen und Arzthelfer versenden und erhalten Faxe nicht nur mit dem gewohnten E-Mail Client -auch können sie diese Dokumente direkt in der jeweiligen elektronischen Patientenakte speichern. Geht ein Anruf ein, erhalten sie direkt am Bildschirm wichtige Patienteninformationen aus der vorhandenen Datenbank. Die Möglichkeit, per Maus oder Tastatur das Telefon zu steuern, minimiert Fehler wie Verwählen. Dank der Journal-Funktion wird zukünftig kein Anruf mehr verloren gehen. Ebenso können weitere Funktionen wie SMS, Anrufbeantworter, Präsenz-Management, Instant Messaging und Audio/Video-Chat in die ITK-Struktur eingebunden werden. Auch kann eine Ärztin oder ein Arzt im Zuge der Digitalisierung mit seinen Patienten eine Sprechstunde per Video durchführen. Die bintec elmeg Lösungen bieten u.a. bedarfsorientierte Telefonie, die Arztpraxen alle Komponenten bereitstellen, um die tägliche Kommunikation auch im digitalen Geschäftsalltag wie gewohnt einzusetzen. Dabei können entweder vorhandene Telefonanlagen weiterbenutzt oder durch wirtschaftlichere All-IP-fähige Sprach-Daten-Lösungen ausgetauscht werden.

Die Kombination der Produkte von estos und bintec elmeg bietet Arztpraxen Investitionsschutz: „Wir haben die bintec elmeg Lösungen getestet und zertifiziert“, bestätigt Robert Weiss, Senior Sales Director DACH bei estos. „Kombiniert die Arztpraxis die Produkte beider Hersteller, steht einer reibungslosen Umstellung auf All-IP sowie einer Vereinfachung der Prozesse nichts im Weg. Im Bedarfsfall können wir interessierten Arztpraxen einen unserer zertifizierten Partner zur Seite stellen.“ „Ich würde jeder Arztpraxis ans Herz legen, nicht nur ihre Telefonanlage umzustellen“, ergänzt Alexander López González, Geschäftsführer bei bintec elmeg. “Die notwendige Modernisierung der Telefonanlage bietet eine gute Gelegenheit, ebenso ihre IT-Struktur zu prüfen.“

Mehr Informationen sind zu finden unter https://www.estos.de/arztpraxis.

Über die estos GmbH

estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

estos GmbH
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 36856-177
Telefax: +49 (8151) 36856-199
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Ansprechpartner:
Sibylle Klein
Content Production Manager
Telefon: +49 (8142) 4799-0
Fax: +49 (8142) 4799-3499
E-Mail: Sibylle.Klein@estos.de
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Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 der Automatisierungsplattform X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features vorstellen. Den Start bildet das X4 Case Management. Damit können Business-Analysten, Prozessverantwortliche und Consultants Geschäftsprozesse designen, nach ihren Wünschen modellieren und ausführen – alles ohne Programmieren. Mit der intuitiv bedienbaren Software lässt sich in Echtzeit auf einer grafischen Oberfläche der fachliche Status bearbeiten und über ein Monitoring-Tool einsehen. Fachdaten können direkt auf der BPMN-Ebene modelliert und Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten in die Abläufe integriert werden.

In Unternehmen ist es nach wie vor üblich, dass Business-Analysten, Prozessverantwortliche oder Consultants ihre gezeichneten Prozessdiagramme an Software-Entwickler übergeben, damit diese sich um die technische Umsetzung oder Automatisierung kümmern. Da dieses manuelle Vorgehen fehleranfällig, und ineffizient ist, schafft SoftProject mit einer automatisierten Lösung Abhilfe. Auf einer grafischen Oberfläche lassen sich im X4 Case Management funktionsfähige Prozesse inklusive Geschäftslogiken modellieren – ohne einen Techniker oder Software-Entwickler heranziehen zu müssen. Die Basis dafür sind auswählbare Zeichenelementen und vorgefertigte, mit Funktionen hinterlegte Bausteine für Aufgaben und Aktivitäten, mit denen beliebige Prozesse, z. B. ein Bestell- oder Rechnungsvorgang, realisiert werden können.

Menschen ohne Aufwand in Prozesse integrieren

Neu im X4 Case Management ist auch der Aktivitätsbaustein „Human Task“. Mit ihm lassen sich Menschen oder Menschengruppen in Prozesse einbeziehen, Rollen vergeben, Regeln festlegen und Aufgaben zuweisen sowie Eingaben weiterverarbeiten. Nimmt beispielsweise ein Mitarbeiter die Aufgabe an, öffnet er auf seinem Desktop oder auf seinem Smartphone die Task Management App und kann dort auf der nutzerfreundlichen Oberfläche, die Aufgabe erledigen – beispielsweise mithilfe eines zur Verfügung gestellten Formulars. Die Web-Anwendung ist standardmäßig im X4 Case Management enthalten. Bearbeitungszeiten sind unerheblich – es sei denn, es wurde bewusst eine Deadline gesetzt – denn der Prozess wird erst dann weiter ausgeführt, wenn die jeweilige Aufgabe beendet wurde.

Fachdaten und Fachstatus in Echtzeit einsehen und bearbeiten

Der Verlauf und die Charakteristik eines jeden Prozesses wird durch die verwendeten, Fachdaten geprägt. Fachdaten sind beispielsweise Rechnungsnummern, Währungen oder Adressen. Diese lassen sich im X4 Case Management direkt im Prozess zuordnen und bearbeiten. Auch der Fachstatus eines laufenden Vorgangs kann jederzeit gesetzt, gesteuert und in Echtzeit überprüft werden. So kann z. B. eingesehen werden, ob eine eingegangene Rechnung vom verantwortlichen Mitarbeiter freigegeben oder abgelehnt wurde. Die Prozessmodellierung wird zudem durch ein neuen Regelbaustein, den BPM Rules, weiter vereinfacht. Dieser Baustein automatisiert auf Basis von Tabellen Entscheidungen und erfüllt den von der Object Management Group (OMG) definierten und festgelegten offiziellen Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management.

Weiterführende Info zum Thema X4 Case Management: https://bit.ly/2TVjmai
Webinare und Schulungen: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Das müssen Sie rund um Datenschutz und IT in der Arztpraxis beachten

Das müssen Sie rund um Datenschutz und IT in der Arztpraxis beachten

Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in den vergangenen sechs Jahren insgesamt fast zehn Milliarden Datensätze weltweit verloren gingen oder gestohlen wurden. Nicht immer sind zielgerichtete Angriff e von außen die Ursache. Datenverluste entstehen regelmäßig auch durch interne Ursachen.

  • Sechs von zehn Unternehmen sichern die eigenen Daten nur unzureichend.
  • 84 Prozent aller IT-Mitarbeiter haben bereits einen Datenverlust verursacht.
  • Rund 140.000 Festplatten-Crashs gibt es allein in den USA – jede Woche.

Selbst wenn es möglich ist, die Daten wiederherzustellen: Der Aufwand ist oft erheblich. Neben den direkt anfallenden Kosten treten Ausfallzeiten mit betrieblichen Einschränkungen (siehe Kasten EDV Ausfall: Können Sie sich das leisten) und auch ein erheblicher Reputationsverlust auf – gerade dann, wenn es sich um besonders sensible Daten handelt.

Datenschutz und IT-Sicherheit

„Die fortschreitende Digitalisierung und gestiegene Anforderungen an den Datenschutz – insbesondere in der IT – sind dabei zwei Seiten derselben Medaille“, sagt Axel Keller, Rechtsanwalt und Datenschutzexperte bei Ecovis in Rostock. „Ein entscheidender Vorteil der Datenschutzgrundverordnung ist“, so Keller weiter, „dass sich Datenschutz und IT-Sicherheit anders als früher nicht mehr nahezu unvereinbar gegenüberstehen, sondern jetzt miteinander verknüpft sind.“

So bestimmt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), dass IT-Verantwortliche geeignete technische Maßnahmen ergreifen müssen, die die Sicherheit der Datenverarbeitung gewährleisten. Ein allgemeingültiges Schutzniveau wurde nicht festgelegt. Vielmehr gilt, dass sich der angemessene Schutz an dem mit der Datenverarbeitung verbundenen Risiko und der Sensibilität der Daten orientieren muss.

Besonders schützenswert

Werden besonders sensible Daten, beispielsweise Gesundheitsdaten, verarbeitet, ist grundsätzlich ein sehr hohes Schutzniveau nötig. „Der deutsche Gesetzgeber hat für solche Verarbeitungen einen Katalog von Schutzmaßnahmen definiert, den die Verantwortlichen für IT-Sicherheitsmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen unbedingt beachten müssen“, erklärt Susann Harder, Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin bei Ecovis in Rostock. In diesem Katalog werden beispielsweise Maßnahmen gefordert, die gewährleisten, dass auch nachträglich überprüft werden kann, ob und wer personenbezogene Daten eingegeben, verändert oder entfernt hat. Die beste Protokollierung hilft aber nicht weiter, wenn sich in einer Praxis mehrere Personen mit ein und demselben Benutzerkonto am System anmelden.

„Wir sehen sehr häufig, dass sich mehrere oder sogar alle Schwestern mit demselben Passwort am EDV-System anmelden, weil das einfach und praktikabel ist. Eine nachträgliche Zugriffskontrolle ist damit aber praktisch ausgeschlossen“, sagt Keller.

Bei externen Geräten Vorsicht walten lassen

Ähnliche Schwachstellen finden sich häufig beim Einsatz externer Geräte, die beispielsweise über den USB-Anschluss an den PC gekoppelt werden. Über diese Schnittstellen werden oft Viren oder andere Schadsoftware auch in ansonsten gut gesicherte Systeme eingeschleppt. „Hier ist sorgfältig zu prüfen, ob diese Schnittstellen tatsächlich alle benötigt werden. Häufig ist das nicht der Fall. Der Aufwand, diese Schnittstellen für externe Speichermedien zu sperren, gleichzeitig aber benötigte Geräte wie Tastatur oder Maus weiter nutzen zu können, ist minimal“, erläutert Harder.

Selbst für ein Mindestmaß an Sicherheit sorgen

Oftmals reichen bereits einfache Maßnahmen aus, um das IT-Schutzniveau massiv zu erhöhen. „Auch kleine sinnvolle Aktionen tragen zu einer verbesserten Datensicherheit bei“, sagt Keller. Dazu gehören beispielsweise:

  • Regelmäßige (und auch getestete) Datensicherungen
  • Automatisches Einspielen von Software-Updates
  • Der Einsatz moderner Virenscanner
  • Vergabe persönlicher Passwörter für jeden Mitarbeiter

Axel Keller, Rechtsanwalt und Datenschutzexperte bei Ecovis in Rostock

Susann Harder, Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 70 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.
Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

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Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
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Ansprechpartner:
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ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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Das war der 12. IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main

Das war der 12. IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main

Bereits zum 12. Mal fanden sich wieder über 90 IT-Unternehmer aus Deutschland und Österreich in Frankfurt am Main ein, um das diesjährige Thema der erfolgreichen Unternehmenspositionierung anzusprechen. Ein Dauerthema in der mittelständischen IT-Branche: Das agile Management.

Dr. Oliver Haas von der corporate Happiness GmbH stellte vor allem die Erfolgsfaktoren und Potentiale vor. „Meist nicht zu glauben, welche Potentialentfaltung bei IT-Unternehmern möglich ist“, so der diesjährige Keynote Speaker aus München.

Matthias Willberg, Head of Sales bei der ORGADATA AG, schilderte in seinem Vortrag vor allem den Wandel der Rolle des Vertriebs in einem stark wachsenden Branchensoftwarehaus.

Auch Martin Rebs, Vorstand der Schütze AG, zeigte besonders auf, welche Vorgehensweisen den Erfolg im Wachstum sichern können und welche Führungssysteme als „Umsatzgarant“ wirken.

Unternehmensnachfolge in der IT-Branche

„Viele erkennen leider viel zu spät, dass die Nachfolge im eigenen Unternehmen nicht von heute auf morgen passiert“, so Andreas Barthel, Experte für M&A. Hierbei zeigte Andreas Barthel in seinem Vortrag besonders die Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge auf.

Kurz nach dem Mittagessen stellte Albert Vallendar, CEO der IT-Impulse, Partner des IT-Unternehmertages, noch die Unternehmer Reise nach Kosice in die Slowakei am 27. und 28. Mai vor.

„Einmal raus aus dem Alltag und zwei Tage mit IT-Unternehmern Strategien und Lösungen austauschen ist genau das Richtige“, so Albert Vallendar.

KI und der Mensch

Den gelungenen Abschluss der Veranstaltung lieferte Nahed Hatahet aus Wien. In einer sehr emotionalen Keynote sprach Hatahet immer wieder die Balance zwischen KI und dem Menschen an. „Die digitale Unternehmenskultur gehört in jedes Unternehmen“, so das Vorstandsmitglied des VÖSI.

Mit spannenden und interessanten neuen Partnern präsentierte sich der IT-Unternehmertag dieses Jahr.

„Wir haben nun nach dem Ende der Cebit eine neue gute Möglichkeit gefunden, an Top-Entscheider aus der IT-Branche zu gelangen“, so Frank Stefan Scholz, Geschäftsführer der scholz.msconsulting (vemas.net).

Neben der scholz.msconsulting GmbH entschieden sich auch die Firmen Spectrum AG, sowie die Think Wise Software aus Holland für eine Partnerschaft auf dem 12. IT-Unternehmertag dieses Jahr.

Natürlich waren an einem solch wichtigen Tag auch die Verbände BISG e.V., sowie der Bitmi e.V. und der VÖSI e.V. wieder zahlreich vertreten.

„Als junges dynamisches Unternehmen lieben wir die aktive Kommunikation auf solchen Veranstaltungen“, so der COO von Think Wise, Frank Glazenburg.

Auch in 2019 gibt es auf dem IT-Unternehmertag wieder ein Novum: Die Speak-Time. Unter dem Namen „im Gespräch mit…“ bietet der IT-Unternehmertag ein 15-minütiges Gespräch zwischen den Moderatoren und dem eigenen Unternehmen vor dem gesamten Publikum an. Die Think Wise Software ergriff die Chance gleich als erste und stellte ihre Smart Enterprise Software näher vor.

„Um die Fachbegriffe des heutigen Tages nochmal mitaufzunehmen, haben wir nun noch mehr Agilität in den IT-Unternehmertag hereingebracht“, so Maximilian Pöhnl, einer der Initiatoren der Veranstaltung.

Wenn Sie auch einmal Partner auf dem nächsten IT-Unternehmertag werden wollen, dann kontaktieren Sie uns einfach!

Der nächste IT-Unternehmertag findet wieder am 4. Februar 2020 in Frankfurt am Main statt.

Über die Pöhnl & Schottler GbR

Wir sind das Netzwerk des IT-Mittelstandes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mehr als 100 IT-Unternehmer finden jedes Jahr nach Frankfurt am Main, um aktuelle Themen und Herausforderungen zu besprechen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pöhnl & Schottler GbR
Berner Straße 79
60437 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 90509440
Telefax: +49 (69) 905068-54
http://www.ps-sales-training.de

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Geschäftsführender Gesellschafter
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Scheer Process Automation Suite: Intelligente Automatisierung und Integration

Scheer Process Automation Suite: Intelligente Automatisierung und Integration

Die Scheer GmbH unterstützt ihre Kunden auf dem Weg der digitalen Transformation bei der intelligenten Automatisierung und Integration ihrer Prozesse. Am HMI Stand können sich Unternehmen davon überzeugen, wie durch intelligentes Geschäftsprozessmanagement jene Flexibilität und Transparenz erreicht werden kann, die es auch ermöglicht, neue Businessmodelle schnell umzusetzen.

Die Scheer Process Automation Suite (PAS) ist eine umfangreiche Plattform zur Prozessautomatisierung 4.0. Diese bietet Unternehmen alle wichtigen Komponenten für die End-to-End Digitalisierung des gesamten Geschäftsmodells. Das Low-Code Vorgehen der Suite ermöglicht die modellgetriebene Digitalisierung von Human Workflows ebenso, wie die modellgetriebene Integration und Automatisierung von technischen Prozessen. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft.

Am Stand der Scheer GmbH erfahren Besucher anhand von erfolgreichen Anwendungsfällen mehr über die breiten Einsatzszenarien der Suite – on-premise und in der Cloud.

Zu den Kundenbeispielen gehören u.a. die Automatisierungen bei einem großen Dienstleister im Bereich Facility Services und einem Pharmaunternehmen in der Schweiz.

Die Herausforderung beim Facility-Dienstleister war die umfangreiche Erfassung von Stamm- und Bewegungsdaten von Wartungsprotokollen in verschiedenen Ziel-Systemen. Die Daten lagen zwar in digitaler Form als Excel Dateien vor, da aber die Zielsysteme sehr kundenspezifisch und individuell sind, musste ein Vollzeitmitarbeiter die Erfassung in den verschiedenen Webportalen manuell vornehmen. Durch den Einsatz von Scheer PAS wurde in wenigen Tagen mittels RPA ein Robot-Prozess entwickelt, der sich durch die Webmasken klickt und in Abhängigkeit der hinterlegten Regeln die Excel-Daten in die Webformulare überträgt.

Die Herausforderung beim Pharmadienstleister war die Rechnungsbearbeitung in SAP Ariba (Cloud). SAP Ariba bietet in der Cloud eine komplette Rechnungsbearbeitung und –versand an. Da es sich um große Analyse-Aufträge handelt, werden diese in mehrere Rechnungen aufgeteilt. Vor der Automatisierung mussten mehrere Vollzeitmitarbeiter eine PDF-Rechnung in SAP-Ariba hochladen und manuell bearbeiten, bzw. zuordnen. Da dieser Prozess sich über mehrere Online-Masken erstreckt, war der manuelle Zeitaufwand pro Rechnung ca. 3-5 Minuten.

Durch den Einsatz von Scheer PAS konnte mittels des RPA-Robots der Prozess komplett digitalisiert werden: Die Rechnung wird per email empfangen. Der Robot liest das Postfach aus, legt die PDF-Rechnungen in dedizierten Protokollordnern ab, erfasst die Teilrechnungen inkl. Betragsvergleich. Somit konnten ca. 90 % aller Rechnungsstellungen automatisiert werden und nur die Spezialfälle sind von den Mitarbeitern zu bewältigen.

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Scheer berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.

Mit der Cloud-basierten oder on premise Produktsuite Scheer PAS realisieren Kundenunternehmen Prozessautomatisierung 4.0 und erreichen so die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens.

Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

www.scheer-group.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
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Neue Homepage der FinGOAL! GmbH

Neue Homepage der FinGOAL! GmbH

Seit heute ist die neue Webseite der FinGOAL! GmbH live. Die neue Homepage zeigt sehr eindrucksvoll, welche Beratungslösungen aktuell verfügbar sind. 

Besuchen Sie uns auf: https://fingoal.de/

Innovative Lösungen für erfolgreiches Banking bzw. erfolgreiche Finanzberatung! #FinGOAL!

"Es war uns ein großes Bedürfnis, die erste Version unserer Homepage nach zwei Jahren auf das Niveau anzupassen, was wir tagtäglich in den Projekten graphisch und inhaltlich umsetzen", sagt Markus Gauder, Geschäftsführer der FinGOAL! GmbH, nach dem Go-Live.

Zu den einzelnen FinGOAL!-Lösungen geht es hier lang:
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Über die FinGOAL! GmbH

FinGOAL! ist eine Softwarelösung für Banken und Finanzdienstleister, die Effizienz und Qualität nicht als Widerspruch verstehen, sondern als besondere Herausforderung in einer digitalen und schnelllebigen Finanzwelt. Dieser Aufgabe hat sich das Team bei FinGOAL! seit Ende 2016 angenommen und mittlerweile über 50 Prozesse inhaltlich konzipiert und technisch realisiert.

Homepage: http://www.fingoal.de/

Die FinGOAL! GmbH ist ein Unternehmen der QIDF-Gruppe: www.QIDF-Gruppe.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FinGOAL! GmbH
Eberhardstrasse 51
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 553249-99
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Ansprechpartner:
Kai Fürderer
Geschäftsführer
Telefon: +49 (711) 55324999
E-Mail: kai.fuerderer@qidf.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Wissensmanagement für Service-Prozesse

Wissensmanagement für Service-Prozesse

Die ESSERT GmbH bietet ein auf Service-Prozesse spezialisiertes Wissensmanagementsystem mit Augmented Reality. Die intuitiven Apps des Systems helfen mit Content Management oder Remote Support Probleme im Servicefall schneller zu lösen. 

Spezialisierte Software statt aufwändiges Komplettsystem 

Eine wichtige Grundlage, um kontextrelevantes Wissen jederzeit und an jedem Ort zugänglich und nutzbar zu machen, ist softwarebasiertes Wissensmanagement. Die Implementierung eines Wissensmanagementsystems ist in der Regel jedoch mit einem aufwendigen und ressourcenintensiven Einführungsprozess verbunden. Die Herausforderung ist es daher, eine möglichst ressourcenschonende Lösung zu finden. Es muss nicht immer ein komplexes Komplettsystem sein. Für bestimmte Geschäftsprozesse eignen sich besonders spezialisierte Systeme, die sich aus dem jeweiligen Anwendungskontext und Arbeitsprozessen ableiten. Ein ganzheitliches Wissensmanagementsystem erfüllt jedoch mindestens die folgenden vier Grundfunktionen: Content Management, Visualisierung und Aggregation, Informationsabruf und Kollaboration. 

Schnelle Problemlösung mit Augmented Reality 

Fällt eine Maschine oder Anlage aus und steht still, dann entstehen sehr schnell hohe Kosten. In diesem Fall bedarf es unverzüglich kompetenter Hilfe. Die ESSERT GmbH hat sich auf das Wissensmanagement im Servicefall spezialisiert. Mit den Apps Augmented Support und Augmented Content können Remote Support Calls über Smartglasses, oder Smartphones und Tablets durchgeführt werden, sowie Videos, Dokumente und Bilder strukturiert bereitgestellt und einfach abgerufen werden. Die Applikationen bieten damit alle Grundfunktionen eines Wissensmanagementsystems und vereinen diese mit hochmoderner Augmented Reality Technologie. Durch eine automatische Berichterfassung während des Service-Calls lässt sich darüber hinaus implizites Wissen in explizites Wissen verwandeln, welches anschließend für andere Organisationsmitglieder zugänglich gemacht werden kann. 

Der Einsatz von Smart Glasses und Augmented Reality liefert dabei einen wichtigen Vorteil: der Service-Techniker hat die Hände frei und kann die notwendigen Arbeitsschritte zur Problemlösung oder Instandhaltung einer Anlage unmittelbar ausführen. Mit Augmented Content können Instandhaltungsvideos oder Maschinendokumente durch den Scan eines QR-Codes an der Anlage abgerufen werden. Sollte der Techniker das Problem dennoch nicht lösen, hat er die Möglichkeit mit Augmented Support einen Service Call auszulösen und sich von einem Experten anleiten zu lassen. Das System verhilft dadurch zu einer höheren Effizienz und kürzeren Ausfallzeiten im Service-Fall. Der direkte Wissenstransfer senkt die Kosten für Instandhaltung oder Trainings und bricht Wissenscluster innerhalb eines Unternehmens auf.  

Relevante Informationen jederzeit am richtigen Ort 

Die cloudbasierte Lösung der ESSERT GmbH macht die Implementierung der Anwendungen besonders schnell und einfach. Die Apps Augmented Support und Augmented Content können endgeräteunabhängig, jederzeit und an jedem Ort eingesetzt werden. Die Einfachheit der Lösung erleichtert die Integration in bestehende Arbeitsprozesse. Je unkomplizierter die Anwendung für den Nutzer ist, umso eher lassen sich die Mitarbeiter zum Einsatz des Systems motivieren. Um die Hürden bei der Digitalisierung von Wissen und Service-Prozessen weiter zu senken, bietet ESSERT seinen Kunden bei der Einführung des Systems umfassende Unterstützung. Schulungen sowohl vor Ort beim Kunden, als auch bei ESSERT in der Firmenzentrale, rüsten die zukünftigen Anwender für den Einsatz des Systems und steigern die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.

Über die ESSERT GmbH

Die ESSERT GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen aus Ubstadt-Weiher. Mit fortschrittlichen Robotiksystemen und ihrer Digital Service Management Software treibt die ESSERT GmbH die digitale Transformation und Industrie 4.0 voran. Im Geschäftsbereich Advanced Robotics entwickelt ESSERT modulare und flexible Roboter Workstations, die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) ermöglichen. Mit Expertise aus der industriellen Automatisierung entstehen im Geschäftsbereich Digital Processes Softwareprodukte für die Digitalisierung von Instandhaltung und Field Service.

Die Produkte der ESSERT GmbH helfen sowohl mittelständischen Unternehmen, als auch bedeutenden Global Playern bei der Steigerung ihrer Produktivität und Effizienz.

www.essert.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ESSERT GmbH
Großer Sand 18
76698 Ubstadt-Weiher
Telefon: +49 (7251) 32641-00
Telefax: +49 (7251) 32641-99
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Anna-Maria Möll
Junior Marketing Manager
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KUMAVISION auf der HMI: ERP und IIoT im Fokus

KUMAVISION auf der HMI: ERP und IIoT im Fokus

Der ERP-Spezialist KUMAVISION zeigt auf der Hannover Messe, wie das Zusammenspiel von ERP und IIoT bei Fertigungsunternehmen nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch die Qualität verbessert und Kosten senkt. Auf dem VDMA-Gemeinschaftsstand (Halle 7/Stand E26) präsentiert KUMAVISION die neue Version der ERP-Branchensoftware für Fertiger auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central und stellt die Unified Platform von Microsoft vor, die ERP-Software, IIoT, Business Analytics, CRM und vieles mehr auf einer einheitlichen Umgebung vereint.

„Unser Fokus liegt 2019 klar auf der weiteren Integration von IIoT-Anwendungen in die ERP-Software“, gibt Markus Kießling, Bereichsleiter Fertigungsindustrie, die Marschroute für das kommende Jahr vor. Dabei setzt KUMAVISION auf eine schlanke, zukunftsweisende Strategie: „Wir stellen unseren Kunden eine flexible Plattform bereit, auf der sie sich aus verschiedenen Applikationen ihre individuelle Lösung zusammenstellen, die optimal auf ihre spezifischen Anforderungen angepasst ist“.

Anstelle eines monolithischen ERP-Systems, das um immer mehr Funktionen erweitert wird, tritt das nahtlose Zusammenspiel von Applikationen und Apps. „Wir nehmen der ERP-Software die Schwerfälligkeit und stärken so die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Sie können schneller auf neue Markt- und Kundenanforderungen reagieren. Gleichzeitig erschließt das Internet der Dinge beachtliche Einsparpotenziale und trägt zur nachhaltigen Verbesserung des Qualitätswesens bei“, erklärt Kießling.

IIoT schafft neue Chancen

Ob Predictive Maintenance, digitaler Retrofit, Losgröße 1+ zu wirtschaftlichen Konditionen, neue Geschäftsmodelle oder Kostenvorteile durch optimierte und automatisierte Prozesse: Die digitale Transformation bietet Unternehmen nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Am Messestand zeigt KUMAVISION, wie Telemetriedaten aus Maschinen direkt in das ERP-System übertragen werden und dort Workflows auslösen. Zeigen Sensordaten beispielsweise, dass eine Komponente einer Maschine getauscht werden muss, wird automatisch ein Auftrag an einen Techniker gestellt. Sämtliche Informationen dazu erhält er direkt auf sein mobiles Endgerät. Vor Ort stehen ihm Pläne und Stücklisten zur Verfügung, damit er schnell und effizient die Reparatur oder Wartung vornehmen kann. Die Sorge vieler Unternehmer, zur Nutzung von IIoT gleich den ganzen Maschinenpark erneuern zu müssen, zerstreut Kießling: „Das Nachrüsten mit Sensoren ist in der Regel kein Problem.“ Damit auch bei einer heterogenen Maschinenlandschaft und unterschiedlichen Protokollen alle Komponenten miteinander kommunizieren können, integriert KUMAVISION die Lösung Microsoft Azure IoT Central: Der Service ermöglicht die herstellerübergreifende Vernetzung des Maschinenparks und die einfache Auswertung von Sensordaten.

Unified Platform: Basis für die digitale Transformation

Basis für die ERP- und IIoT-Lösungen von KUMAVISION ist die neue Unified Platform von Microsoft. Herzstück sind dabei Dynamics 365 Business Central, der Nachfolger von Dynamics NAV, sowie die Cloud Plattform Microsoft Azure, die zahlreiche IoT-Services zur Verfügung stellt. „Microsoft stellt mit der Unified Platform ein Angebot bereit, das in der Softwarelandschaft weltweit einmalig ist. Ob ERP, IIoT, CRM, künstliche Intelligenz, Bild- und Spracherkennung oder Office-Anwendungen: Die Unified Platform erlaubt es, alle relevanten Anwendungen zur Unternehmenssteuerung integriert auf einer Basis zu betreiben“, so Kießling. Unternehmen können Software und Services der neuen Microsoft-Plattform bedarfsgerecht miteinander kombinieren und komfortabel anpassen – in vielen Fällen sogar ohne Programmierkenntnisse. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Alles greift auf denselben Datenstamm zu. Schnittstellen entfallen, so dass sich komfortabel anwendungsübergreifende Workflows errichten lassen.

Kognitive Services als Unterstützung

Die Unified Platform von Microsoft stellt zahlreiche Services rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) zur Verfügung. Unternehmen können diese Services individuell an ihre Anforderungen anpassen und trainieren. Einer dieser KI-Services befasst sich mit der Bilderkennung. Diese Technologie bietet Fertigungsunternehmen wertvolle Unterstützung in der Qualitätssicherung. Damit lässt sich beispielsweise zuverlässig überprüfen, ob eine Montage korrekt vorgenommen wurde, ob Sicherheitsvorschriften eingehalten werden oder auch ob in der Logistik richtig eingelagert und gestaut wird. Auch komplexere Szenarien sind denkbar, mit denen Abläufe optimiert und so Kosten gespart werden: Am Werktisch setzt ein Mitarbeiter aus vielen kleinen Komponenten ein Bauteil zusammen. Die benötigten Kleinteile befinden sich in handlichen Containern. Doch was passiert, wenn der Vorrat zur Neige geht? Die klassische Variante: der Mitarbeiter unterbricht seine Arbeit und löst einen Bestellauftrag aus. Die Variante mit Bilderkennung: Der Mitarbeiter kümmert sich nur um die Montage. Die Kamera registriert, wenn die Mindestfüllmenge im Container unterschritten wird und meldet den Bedarf automatisch ins System, die Nachlieferung erfolgt zuverlässig und rechtzeitig.

Business Analytics für mehr Transparenz

Industrie 4.0-Lösungen erzeugen eine Vielzahl von Daten, die erst interpretiert werden müssen, damit Unternehmen sinnvoll damit arbeiten können. Business Analytics ist längst kein Handlungsfeld mehr für ausschließlich große Konzerne. Auch mittelständische Unternehmen benötigen Transparenz über Faktoren wie die Maschinenauslastung, die Teileversorgung, den Auftragseingang und vieles mehr.

Die Unified Platform beinhaltet mit Power BI eine interaktive Business Analytics-Lösung, die Daten anschaulich visualisiert. KUMAVISION stellt für Power BI branchenspezifische Templates bereit, die zahlreiche Kennzahlen (KPI) und Reports beinhalten. Unternehmen können sofort starten und die Lösung unkompliziert an die individuellen Gegebenheiten anpassen. In Power BI werden Daten aus unterschiedlichen Quellen analysiert, aufbereitet, verdichtet und übersichtlich visualisiert. An einem Dashboard hat das Management dann eine klare Übersicht über alle relevanten Kennzahlen – und das in Echtzeit.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central (vormals Microsoft Dynamics NAV). Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist weltweit einer der führenden Dynamics-Integrationspartner und beschäftigt 680 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2017 90 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KUMAVISION AG
Oberfischbach 3
88677 Markdorf/Bodensee
Telefon: +49 (7544) 966-300
Telefax: +49 (7544) 966-101
http://www.kumavision.com

Ansprechpartner:
Armin Schneider-Lenhof
Leiter Marketing
Telefon: +49 (711) 16069-42
Fax: +49 (711) 16069-47
E-Mail: armin.schneider-lenhof@kumavision.de
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