Schlagwort: Digitalisierung

Döllken: auch vor Sockelleisten macht die Digitalisierung nicht halt

Döllken: auch vor Sockelleisten macht die Digitalisierung nicht halt

Die Döllken Profiles GmbH ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und mit ihr die Komplexität im Unternehmen. Mit der Einführung des Product Information Management (PIM) Systems, das durch den Contentserv-Partner SDZeCOM implementiert wird, geht Döllken nun den nächsten logischen Schritt in Richtung Digitalisierung.

Döllken, der Ansprechpartner für Sockelleisten & Co.

1991 als Döllken-Weimar GmbH gegründet, erfolgte 2018 die Umfirmierung zur Döllken Profiles GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Nohra (Thüringen) gehört zum internationalen Konzernverbund der SURTECO SE. SURTECO gilt als weltweit führender Anbieter von Oberflächentechnologien im Bereich dekorativer Flächenfolien und Kantenstreifen auf Basis von technischen Spezialpapieren und Kunststoffen.

Die Döllken Profiles GmbH entwickelt, produziert und liefert weltweit kunststoffbasierte Lösungen an Handel, Handwerk und Industrie und ist gefragter Ansprechpartner unter anderem für Lösungen im Bereich Innenausbau.

Innerhalb von vier Jahren hat sich Döllken infrastrukturell und personell nahezu verdoppelt. Heute beschäftigt das Unternehmen knapp 500 Mitarbeiter. Mit den vier Geschäftsbereichen Sockelleisten, LED-Bänder, technische Profile und Rollläden erwirtschaftet Döllken einen Jahresumsatz von fast 100 Millionen Euro(Stand 2017).

Wachstum bringt Komplexität mit sich

Das Wachstum des Unternehmens ist auch in den einzelnen Geschäftsfeldern und deren Produktspektrum deutlich spürbar. Waren es beispielsweise 2008 noch 50 verschiedene Dekore, die für Sockelleisten zur Auswahl standen, sind es heute bereits über 1.300 Varianten.

Durch dieses Wachstum werden die internen Strukturen und Prozesse bei Döllken zunehmend komplexer. Daher hat sich das Unternehmen dazu entschieden, das PIM System von Contentserv einzuführen, um weiterhin als kompetenter Ansprechpartner rund um individuelle kunststoffbasierte Lösungen für die rund 6.000 Kunden zur Verfügung zu stehen.

PIM als universelles Informationstool

Die Einführung eines PIM Systems ist für Döllken der nächste logische Schritt und die Voraussetzung, dem künftigen Wachstum gerecht zu werden.

In einem zentralen System werden sämtliche Daten erfasst, angereichert, gepflegt und schließlich auch exportiert. Döllken ist längst nicht mehr nur deutschlandweit aktiv, sondern exportiert in 57 Länder – das webbasierte Tool sorgt dafür, dass auch über Standort- und Ländergrenzen hinweg eine einheitliche Informationsbasis geschaffen wird, die das weltweite Arbeiten mit den jeweils aktuellsten Produktdaten ermöglicht.

Das PIM System trägt dadurch der gestiegenen Internationalität Rechnung. Eine aufwendige Kommunikation mit der Marketingzentrale oder das Arbeiten mit veralteten Daten aufgrund von dezentralen Insellösungen gehören nach der Projektumsetzung der Vergangenheit an. Die Döllken Profiles GmbH schafft dadurch Platz für effiziente Prozesse für die externe Kommunikation und interne Projekt- und Entwicklungsprozesse.

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum einer der führenden Systemarchitekten und Systemintegratoren und erfolgreichster CONTENTSERV Implementierungspartner. Die Leistungen reichen von der Auswahl, Einführung und Anpassung bis hin zur laufenden Betreuung der Systeme.

Das Unternehmen verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen bei der Einführung komplexer Systemumgebungen. Dabei wurde SDZeCOM bereits mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet – u. a. 2015 und 2017 mit den INNOVATIONSPREIS-IT.

Über die CONTENTSERV GmbH

Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte.

Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und "Leadern" im PIM-Bereich.

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WMD informiert als einer der Hauptsponsoren auf dem DSAG Jahreskongress 2018 über XRechnung und mehr

WMD informiert als einer der Hauptsponsoren auf dem DSAG Jahreskongress 2018 über XRechnung und mehr

Auf der größten und wichtigsten Veranstaltung der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe, dem DSAG-Jahreskongress (16. – 18. Oktober), ist die WMD Group auch 2018 wieder einer der Hauptsponsoren. Als Aussteller zeigt WMD im Congress Center Leipzig SAP-integrierte und -zertifizierte Workflow- und Prozesslösungen basierend auf der Informationsmanagement-Plattform xSuite. Mit dabei am WMD-Messestand ist wie im Vorjahr die edoc solutions ag, langjähriger Partner der WMD und Spezialist für komplexe Projekte im Bereich des unternehmensweiten Informations- und Dokumentenmanagements.

Elektronische Workflows für die Rechnungsbearbeitung sind eines der Topthemen von WMD in Leipzig. Gezeigt wird die erst kürzlich von der IA4SP als „Best Partner Project“ gekürte Rechnungseingangslösung „xFlow Invoice for SAP“. Live können sich Besucher/innen am WMD-Stand Vorteile und Einsparungen beim Einsatz eines zentralen Rechnungseingangs mit der WMD-Software vorführen lassen. Basis des Rechnungsworkflows wie aller weiteren WMD-Lösungen ist die xSuite, die in ihrer aktuellen Version 5.2 von der SAP SE sowohl für die Integration mit SAP S/4HANA 1709 als auch für die Integration mit SAP NetWeaver 7.40 zertifiziert wurde. Damit deckt WMD die Anforderungen sowohl von SAP-ERP-Anwendern ab wie von Kunden, die bereits auf SAP S/4HANA umgestiegen sind.

Am 17. Oktober (17:45 bis 18:30 Uhr) berichten die Freie Hansestadt Bremen und WMD in einem gemeinsamen Vortrag auf dem DSAG-Jahreskongress, wie sich die bremische Verwaltung u.a. mit der WMD xSuite auf die XRechnung vorbereitet. Titel des Vortrags: „Rechnungseingang und -prüfung von morgen, der Countdown läuft…“.

XRechnung als verbindliches Standardformat für eine E-Rechnung
Alle öffentlichen Landeseinrichtungen und Kommunen müssen vor dem Hintergrund der EU-Richtlinie 2014/55/EU bis spätestens April 2020 in der Lage sein, E-Rechnungen anzunehmen und zu verarbeiten. Das Land Bremen nimmt eine Vorreiter-Rolle ein und wird bereits ab 27. November 2018 XRechnungen annehmen. Für Unternehmen, die an öffentliche Auftraggeber verkaufen möchten, bedeutet die Richtlinie: Sie müssen sich gleichfalls mit dem Thema E-Rechnung auseinandersetzen. Als verbindliches Standardformat für eine E-Rechnung, das die Anforderungen der EU-Richtlinie erfüllt, hat der IT-Planungsrat des Bundes und der Länder daher Mitte 2017 die XRechnung vorgestellt.

WMD zeigt außerdem, wie sich im Zuge fortschreitender Digitalisierung Arbeitsschritte mit der xSuite zu durchgängigen Order-to-Cash- bzw. Procure-to-Pay-Prozessen verbinden lassen. Für das Zusammenspiel zwischen ausgehenden Bestellungen und Auftragsbestätigungen im P2P-Prozess wurde die SAP-integrierte Software xFlow Order Confirmation entworfen. Sie vergleicht eingehende Auftragsbestätigungen aus beliebigen Eingangskanälen automatisiert mit der zugrunde liegenden Bestellung, die zuvor aus SAP MM an den Lieferanten abgesetzt wurde, und prüft die Auftragsbestätigung auf sachliche Plausibilität. Auch das SAP-zertifizierte „xFlow Archive“ sowie Personal-, Kunden- und Lieferanten-Aktenlösungen werden in Leipzig zu sehen sein.

Weitere Informationen zum WMD-Auftritt auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 unter
https://www.wmd.de/events/dsag-jahreskongress-2018.html

Über die WMD Group GmbH

WMD wurde 1994 gegründet. Der Softwarehersteller und SAP Silver Partner bietet mit seiner Informationsmanagement-Plattform xSuite® im Bereich Dokumentenmanagement besondere Kompetenz und Expertise an. Die ganzheitlichen Lösungen umfassen die Bereiche digitale Posteingangsverarbeitung, workflowgestützte Rechnungs-, Bestell- und Auftragsbearbeitung, Akten- und Vertragsmanagement sowie Archivierung. WMD betreut als Projektpartner über 1000 Installationen, davon mehr als 600 im Bereich SAP ERP. Das Produktportfolio der klassischen On-Premises-Lösungen wurde um Services in der Cloud erweitert. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand: Analyse, Beratung, Projektrealisation, Hard- und Software, Service und Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GoBD und Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und kostensparend durch die digitale Betriebsprüfung führen. Die WMD hat ihre Sitze in Europa, Asien und den USA und erwirtschaftete 2017 einen Gesamtumsatz von 29 Mio. €. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeiter/innen. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.

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www.digitalezukunft.nrw – Wissenswertes aus 1. Hand von starken Digitalisierungsexperten

www.digitalezukunft.nrw – Wissenswertes aus 1. Hand von starken Digitalisierungsexperten

Ob Gewerbe und Handwerk, Industrie, Handel, Banken und Versicherungen, Tourismus oder Transport und Verkehr – das Verhalten und die Erwartungen von Kunden verändern sich gerade massiv durch die Einflüsse moderner Megatrends und neuer Technologien. Mit der Folge, dass wer die traditionellen Geschäftsmodelle nicht erneuert, langsam aber sich abgehängt wird. So schwinden nicht nur die Margen, sondern auch die Kunden…

Das Digitalisierungspotential ist für alle Unternehmen – ganz gleich ob KMU oder Mittelstand – riesig! Aber wie hier den Überblick bewahren? Wie hier auf die richtige Lösung, den passenden Ansatz setzen? Wie das Ganze praktikabel umsetzen, ohne sich finanziell zu weit aus dem Fenster zu lehnen? Gibt es vielleicht sogar Fördermöglichkeiten, die mein Unternehmen nutzen könnte?

Die Initiative Digitale Zukunft NRW ist ein Zusammenschluss von inzwischen neun starken, regionalen Partnern aus dem weitläufigen Bereich der Digitalisierung mit dem Ziel, Unternehmen praxisnah und praktikabel zu neuen Möglichkeiten zu beraten und die Rahmenbedingungen der Digitalisierung aufzuzeigen sowie im Anschluss die Lösungen auch umzusetzen. www.digitalezukunft.nrw

So etwas hat im undurchsichtigen und beratungsintensiven Digitalisierungs-Dschungel noch gefehlt. Endlich eine Initiative, die nicht nur analysiert, sondern mit den lokalen Gegebenheiten vertraut ist und gleich mit den Experten praxisbezogene Beispiele aus erfolgreich umgesetzten Digitalisierungsprojekten nennen und aufzeigen kann. Aber auch ehrlich anspricht, wie es besser nicht geht – vertrauensvoll und transparent von Unternehmer zu Unternehmer! Inklusive der Ausschöpfung vorhandener Fördermöglichkeiten… 

Die neuen Technologien bieten auch kleinen und mittleren Unternehmen die Chance, neue Leistungen und Geschäftsmodelle zu initiieren, Märkte zu erschließen, die bisher unerreichbar gewesen sind und noch schneller und flexibler zu agieren.

Genauso besteht natürlich auch die Chance, eigenen, bestehende Abläufe und Prozesse zu hinterfragen und zu optimieren. Aus gutem Grund: hat sich die Lebensdauer solch einmal definierter Abläufe und Prozesse dramatisch verkürzt. Heute müssen Geschäftsprozesse oft innerhalb von Wochen neu aufgesetzt oder ersetzt werden. In etablierten Unternehmen ziehen aber selbst punktuelle Prozesse enorme Umbauarbeiten nach sich. Gleich ob eine Bestellung per Mail, über die Website oder über Social Media eintrifft – alle Touchpoints mit dem Kunden müssen in die digitalisierten und automatisierten Abläufe integriert sein. Auch interne Prozesse verändern sich schneller, etwa weil sich Abläufe zwischen Abteilungen bei Vertrieb, Produktion und Organisation verändern.

Gemeinsam mit starken Partnern der Initiative „Digitale Zukunft NRW“ stellt Ihnen die pcm am 27. September 2018 praktikable Ansätze von cleveren Digitalisierungs-Lösungen vor. Katharina Milano stellt die Herausforderungen für Unternehmen heraus und zeigt im Anschluss Ansätze aus der Praxis – auch inkl. einer staatlichen Förderung. Das pcm QM for ELO ist als Qualitäts-Managementsystem ein wahres Multitalent, das Sie dabei unterstützt, Ihre täglichen Aufgaben schnell, einfach und strukturiert zu erledigen. Ganz egal, wie groß Ihr Unternehmen ist, in welcher Branche Sie tätig sind oder ob Sie z.B.  neben der DIN ISO9001 noch weitere Normen und Regelwerke abbilden möchten. Und es kann noch viel mehr: Die Organisationsentwicklung, der Aus- wie Aufbau Ihres Wissensmanagements und die Stärkung Ihrer internen Kommunikation werden zum Kinderspiel. Olaf Krause von der OKIT zeigt Ihnen im Anschluss wie Sie mit clever erfassten Daten Maschinen und Anlagen steuern können, echtzeitnahe Auswertungen direkt vom Shopfloor fahren können oder mit einer Live-Standortbestimmung wissen, wo Ihr Fahrzeug steht und welcher Service-Techniker in der Nähe ist.

Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit im Rahmen der Begleitausstellung den „DigitalCheck“ für Ihr Unternehmen zu machen sowie mit Experten diverser Fachrichtung über Ihre Fragen zum Thema „Digitalisierung“ zu sprechen. 

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Aktuelle Marktanalyse: COSMO CONSULT gehört zu den führenden IT-Beratern

Aktuelle Marktanalyse: COSMO CONSULT gehört zu den führenden IT-Beratern

Die Lünendonk®-Listen gehören seit über 30 Jahren zu den renommiertesten unabhängigen Marktbarometern und Anbieter-Rankings. In der aktuellen Bestandsaufnahme der wichtigsten mittelständischen IT-Dienstleister gehört COSMO CONSULT wie bereits im Vorjahr zur Gruppe der führenden Beratungsunternehmen. Der international tätige Microsoft Dynamics-Partner und Digitalisierungsexperte sticht dabei mit einem besonders positiven Geschäftsverlauf und hohem Umsatzwachstum hervor.

Die Nutzung moderner digitaler Technologien ist für Unternehmen aller Größenordnungen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Umso wichtiger ist es, mit einem Technologiepartner zusammenzuarbeiten, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und in der Lage ist, seinen Kunden den Weg in das digitale Zeitalter zu ebnen. Angesichts der schieren Menge an Dienstleistern kann die Auswahl jedoch zur Geduldsprobe werden. Hier kommen die Lünendonk-Listen ins Spiel: Als Ergebnis regelmäßig aktualisierter und umfassender Marktanalysen sind sie seit vielen Jahren die wichtigsten Wegweiser im IT-Beratungsangebot. Die allgemein als „Branchenbarometer“ bekannten Listen bieten dabei nicht nur eine Richtschnur für die Suche nach dem passenden IT-Dienstleister, sondern sie geben zugleich auch eine Übersicht über alle relevanten Technologiethemen im Unternehmensumfeld.

Ein starker Partner

In der aktuellen Anbieter-Liste rangiert die COSMO CONSULT-Gruppe auf Platz elf der führenden mittelständischen IT-Dienstleister. Der internationale Digitalisierungsexperte hat sich damit als einziger auf moderne Microsoft-Businesslösungen spezialisierter End-to-End-Anbieter um vier Plätze gegenüber dem Vorjahr verbessert. Im Rahmen der Untersuchung wurden die Beratungshäuser umfassend interviewt und anhand von Umsatz-Kennzahlen und Prognosen zur Geschäftsentwicklung klassifiziert. Dabei zeigte sich, dass COSMO CONSULT mit einem außergewöhnlich positiven Geschäftsverlauf und hohem Umsatzwachstum zu den Top-Performern im Ranking gehört.

„Die wirtschaftliche Stärke des Dienstleisters ist für seine Kunden unverzichtbar, denn eine zukunftsfähige Partnerschaft muss auf einem stabilen Fundament stehen“, so Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. „Zukunft“ ist auch das Stichwort, wenn es um die Erklärung der außerordentlich erfolgreichen Unternehmensentwicklung von COSMO CONSULT geht: „Die Digitalisierung hat eine unglaubliche Dynamik in Gang gesetzt. Hier werden die Weichen für die Zukunft gestellt, und da wir bereits seit vielen Jahren moderne Digitaltechnologien für Unternehmen entwickeln und einsetzen, können wir die große Nachfrage unserer Kunden auf breiter Front bedienen. Wichtig ist dabei, dass wir uns nicht nur als Softwarelieferant verstehen, sondern dass wir mit unserem Branchen- und Beratungs-Know-how auch dafür sorgen, dass die internen Prozesse verbessert werden und die Mitarbeiter mit Spaß an der Sache lernen, wie sie das Beste aus den Lösungen herausholen können.“

Zukunftstechnologie jetzt!

Dass die Themen des digitalen Wandels für Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ganz oben auf der Tagesordnung stehen, bestätigen auch die Marktanalysten: „Immer mehr Unternehmen haben ihre traditionellen Geschäftsmodelle um digitale Komponenten erweitert beziehungsweise komplett auf Digital umgestellt“, so Lünendonk-Partner Mario Zillmann. Nachdem es im vergangenen Jahr sehr stark um die Identifizierung und Entwicklung von Anwendungsmöglichkeiten für künstliche Intelligenz (KI) gegangen sei, stehe nun die konkrete Umsetzung dieser Projekte auf der Agenda. „Davon profitieren IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen.“

Für COSMO CONSULT geht es längst nicht mehr nur um Konzepte, sondern um konkrete digitale Lösungen, die sich im praktischen Einsatz bewähren. Eine eigene Business-Unit ist beispielsweise auf die Entwicklung mathematischer Modelle und Algorithmen für die Optimierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Dadurch können schon heute bahnbrechende KI-Technologien innerhalb des Standard-Microsoft Dynamics-Lösungsportfolios genutzt werden. Darüber hinaus investiert die COSMO CONSULT-Gruppe erheblich in Industrie-4.0-Anwendungen wie etwa in das preisgekrönte smarte Lösungsszenario der „Digitalen Baustelle“. Die Plattform, die gemeinsam mit namhaften Industriepartnern und dem Fraunhofer IFF entwickelt wurde, setzt für das Management von Großbaustellen unter anderem auf modernste Cloud-, IoT- und VR-Technologien.

Auf dem Weg in das digitale Zeitalter

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg von COSMO CONSULT ist neben dem eigentlichen Technologie-Know-how der Fokus auf die Kunden: „Wie so oft bei einschneidenden Veränderungen sorgt auch die Digitalisierung für viel Unsicherheit“, weiß Uwe Bergmann. Es komme darauf an, nicht den Überblick zu verlieren und genau zu analysieren, was Substanz hat, was technisch ausgereift und im praktischen Einsatz sinnvoll und hilfreich ist. „Eine unserer am meisten nachgefragten Serviceleistungen ist zum Beispiel der Digital Maturity Check, mit dem Unternehmen ihren aktuellen Digitalisierungsgrad bewerten und mit dem Branchendurchschnitt vergleichen können. Das Ergebnis zeigt dann detailliert, wo man ansetzen muss und welche Maßnahmen erfolgversprechend sind.“ Laut Uwe Bergmann geht es im Kern darum, gemeinsam mit den Kunden den für sie richtigen Weg in das digitale Zeitalter zu finden und dabei zugleich die beteiligten Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Zukunftsfähigkeit sei nicht nur eine Frage der Technologie, „Zukunft – das sind die Menschen, die mit ihrer Kreativität und ihrer Inspiration dafür sorgen, dass Unternehmenslösungen überhaupt ihr Potenzial entfalten können.“

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 950 Mitarbeitern an 40 internationalen Standorten – davon zwölf in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungskonzepte. Das Produktspektrum umfasst neben ERP- und Branchenlösungen eine große Palette an Speziallösungen, Business-Intelligence- und CRM-Systemen sowie Office- und Portallösungen für alle Unternehmensbereiche. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSMO CONSULT Gruppe
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Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Deutschlands öffentliche Verwaltungen müssen sich von alten Aktenordnern verabschieden und neue Software zulegen. Fragt sich nur wie. Die einen passen ihre Verwaltungsstruktur zähneknirschend an die neue Basissoftware an.  Die anderen kaufen ebenfalls eine Branchensoftware, lassen sie sich aber vom IT-Fachmann auf ihre speziellen Bedürfnisse zuschneiden. Die dritten passen sich ihre neue Software selber an – einfach, schnell und nachhaltig.

Statt ihre Behördengänge online abwickeln zu können, müssen zahllose Bürger für den simpelsten Antrag persönlich in der Verwaltung vorsprechen. Und beinahe jede zweite Stadt bzw. Gemeinde in Deutschland hat noch keinen Plan, wie sie die Digitalisierung ihrer Verwaltung vorantreiben soll. Das hat eine Umfrage unter 450 Kommunen für den „Zukunftsradar Digitale Kommune“ ergeben, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Institut für Innovation und Technik herausgegeben haben. Gründe, warum die Bundesrepublik in Sachen Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterher hinkt, liegen nicht nur in der fehlenden Infrastruktur, sondern auch im föderalen System. Daten sind nicht kompatibel und deshalb auch nicht austauschbar zwischen den einzelnen Kommunen.

Jede öffentliche Verwaltung nutzt andere Software

Vergleichbare Ämter in den Kommunen stehen zwar vor denselben Aufgaben. Sie sind beispielsweise für die Entgegennahme der Lohnsteuererklärung, die Genehmigung des Kindergeldes oder die Bereitstellung von Informationen über kommunale Freizeitangebote zuständig. Sie führen ein Verfahren aus, das gesetzlich vorgeschrieben und deshalb überall gleich ist. Dennoch organisiert jede Behörde die Arbeitsabläufe anders – abhängig zum Beispiel von der Anzahl der in der Verwaltung zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze. Und jede Behörde nutzt andere Software.

Alle Verwaltungen eint, dass sie über kurz oder lang, spätestens aber bis 2022, ihre Verwaltungsdienstleistungen digitalisieren müssen. Das sieht das Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) vor, das der Bundestag Mitte 2017 verabschiedet hat. Mindestens drei verschiedene Herangehensweisen in punkto E-Government lassen sich derzeit in den Verwaltungen beobachten: Behörde A kauft eine IT-Basis- oder Branchenlösung. Sie passt ihre Arbeitsabläufe an die neue Software an und ist meist unzufrieden, weil das ausgeklügelte System von einst nun nicht mehr funktioniert. Behörde B erwirbt ebenfalls eine Branchenlösung, lässt sie sich aber von IT-Fachleuten an ihre Bedürfnisse anpassen – nicht nur einmal, sondern je nach Bedarf immer mal wieder. Dieses Customizing kostet die Verwaltung nicht nur eine Menge Geld. Je öfter man an der Software „herumprogrammiert“, desto instabiler wird sie auch.

Teure externe IT-Spezialisten nicht mehr gebraucht

Behörde C schließlich nutzt die Technologie G2, die die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus für öffentliche Verwaltungen entwickelt hat. Das Neue daran ist: Stella stellt die Basislösung zur Verfügung und gibt alles Weitere in die Hände der Verwaltung, so dass der Behörde keine neuen Kosten fürs Anpassen entstehen. Das Customizing übernehmen also die Verwaltungsmitarbeiter selbst. Weil es sich bei der Technologie um eine programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Behördenmitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse die Branchenlösung selbst an ihre Bedürfnisse anpassen – und zwar schnell und unkompliziert. Teure externe IT-Spezialisten werden nicht mehr gebraucht.

G2 lässt sich ähnlich leicht handhaben wie Excel    

G2 kann man sich in etwa wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Ähnlich leicht lässt sich auch G2 handhaben. Diese Technologie kann jedoch noch mehr. Sie ermöglicht Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck. Dass G2 funktioniert, beweist sein Einsatz im Saarland. Die Ministerien dort nutzen die Technologie mit Erfolg für die EU-Fördermittelverwaltung. G2 eignet sich im Übrigen für alle nur denkbaren Verwaltungsaufgaben – von der einfachen Erfassung von Reisekostenabrechnungen bis hin zur komplexen Verwaltung von Fördermitteln.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
https://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
E-Mail: katrin.richter@stella-systemhaus.de
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Daniel Preis: „Eine Win-win-Situation für alle“

Daniel Preis: „Eine Win-win-Situation für alle“

„Uns war wichtig, einen Partner zu finden, der bereits über ein umfassendes Knowhow hinsichtlich möglicher Digitalisierungsprozesse im Vertrieb von Bestandsimmobilien verfügte.“, sagt Daniel Preis. „Nur so konnten wir die Herausforderungen im Vertrieb meistern, allen Vertriebspartnern und Kunden eine schnelle und professionell begleitete Abwicklung des Kaufprozesses zu gewährleisten.“

Die Domicil Real Estate GmbH beauftragte die Leipziger TeamProQ GmbH mit der Entwicklung einer Online-Arbeitsplattform mit angebundenem, passwortgeschütztem Vertriebsportal. Im Rahmen einer Case Study spricht Daniel Preis, Geschäftsführer der Domicil Real Estate GmbH, über die Herausforderungen im Vertrieb, die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen und den Erfolg mit digitalen Prozessen.

„Wir freuen uns, dass wir den Digitalisierungsprozess der Domicil Real Estate Group so erfolgreich unterstützen und begleiten konnten.“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der TeamProQ GmbH. „Wir haben nicht nur Prozesse verschlankt und automatisiert, sondern vor allem den Informationsfluss digitalisiert. Eine „Live-Kommunikation“ mit allen Projektbeteiligten ist nun möglich.“

Das vollständige Interview von TeamProQ mit Daniel Preis lesen Sie hier.

Über die TeamProQ GmbH

Über TeamProQ GmbH

Die Leipziger TeamProQ GmbH entwickelt und vermarktet Software für die Immobilienbranche. Das Kernprodukt TeamProQ ist eine auf Datenraumtechnologie basierende Arbeitsplattform für den gesamten Immobilienlebenszyklus.
Seit der Gründung 2013 wurde über die TeamProQ-Datenräume bereits ein Transaktionsvolumen im hohen dreistelligen Millionenbereich abgewickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TeamProQ GmbH
Essener Straße 100
04357 Leipzig
Telefon: +49 (341) 253966-60
Telefax: +49 (341) 253966-61
http://teamproq.de

Ansprechpartner:
Kerstin Hübner
Telefon: +49 (341) 25396660
E-Mail: kh@teamproq.de
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Digitalisierung bedingt solides Master Data Management & Data Governance

Digitalisierung bedingt solides Master Data Management & Data Governance

Das kostenfreie 3. KnowHow-Meeting fokussiert Master Data Management (Stammdaten-Management) & Data Governance, findet am 5. September 2018 im Hotel Hafen Hamburg statt und bietet Keynote, spannende Kundenberichte (u.a. Adidas, CMA CGM), Company Slam sowie Spaß & Austausch mit nationalen wie internationalen MDM-Experten …
 

  • Deutsche Bahn (Frankfurt)
  • innoscale (Berlin)
  • Semarchy (London)
  • Magnitude Software (Austin/USA)
  • msg systems (Köln/Ismaning)
  • Innovative Systems (Pittsburgh/USA)
  • Riversand Technologies (Stuttgart) * Stibo Systems (Hamburg)

Informationen & Anmeldung … https://www.datacampus.eu/knowhow-meeting/

Interesse am Company Slam … bitte kurze Nachricht an marc.hirschleber@datacampus.eu!

Teilnahme 3. KnowHow-Meeting (kostenfrei)

Das KnowHow-Meeting richtet sich an Verantwortliche und Interessierte, die sich zum Thema Master Data Management und Data Governance informieren wollen. Die Teilnahme am Event ist kostenlos. Anmeldungen erfolgen über die DataCampus-Website oder XING.

Weitere Informationen zum KnowHow-Meeting und zur Agenda finden Sie unter https://www.datacampus.eu/knowhow-meeting/.

Das 3. KnowHow-Meeting mit Fokus auf Master Data Management (MDM) ist die einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich exklusiv diesem Thema widmet. Als Anlaufstelle für praktische Fragestellungen rund um das Thema Stammdatenmanagement mit den verschiedenen vernetzten Themen wie bspw. Datenschutz, Datenintegration und Datenanalysen bietet der Data Campus mit dem 3. KnowHow-Meeting somit eine attraktive Möglichkeit für den aktiven Austausch und das Networking mit Experten.

Über den DataCampus

Der DataCampus (vom Lateinischen Campus = Feld) stellt eine Informations-Plattform dar, auf der Besucher praxisnahe Informationen, Wissenswertes und passende Lösungen zu relevanten Themen des Datenmanagements erhalten. Er dient als Hilfestellung bei Fragen, bietet Know-how, den Austausch mit Spezialisten und Anbietern sowie den preiswerten Zugang zu innovativen Produkten und Lösungen.

Als weiteres Angebot veranstaltet DataCampus regelmäßig KnowHow-Meetings. Den Rahmen bilden hierbei grundlegende Informationen zum jeweiligen Fokusthema zusammen mit innovativen State-of-the-Art-Lösungen, die in Form von Vorträgen, Diskussionen und Live-Demonstrationen präsentiert werden.

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#fredwagner: Status-quo und Perspektiven der öffentlichen Versicherer am Beispiel der Provinzial Rheinland

#fredwagner: Status-quo und Perspektiven der öffentlichen Versicherer am Beispiel der Provinzial Rheinland

Warum gibt es bei den Öffentlichen Versicherern in der Lebensversicherung einen Rückgang des Neugeschäfts? Schafft das Regionalprinzip wirklich Kundennähe? Macht die zunehmende Digitalisierung eine regionale Aufteilung des Markts nicht überflüssig? Und wie ist es um die Fusion mit der Provinzial NordWest bestellt?

Diesmal ist Patric Fedlmeier, Vorstandsvorsitzender der Provinzial Rheinland, zu Gast bei #fredwagner. In der neunten Ausgabe des Videomagazins steht er Gastgeber Prof. Dr. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, Rede und Antwort.

Ein wichtiges Thema des Interviews: Die mögliche Fusion der Provinzial Rheinland mit der Provinzial NordWest. Denn damit entstünde der zweitgrößte öffentliche Versicherer. Fred Wagner hakt nach und fragt, ob damit das Ende der Fahnenstange erreicht ist, oder ob der „Flickenteppich“ in Deutschland noch weiter geeint werden muss.

Patric Fedlmeier antwortet in dieser kontroversen und bis zur letzten Minute spannenden Debatte erstaunlich offen, lässt sich aber nicht in die Ecke drängen.

Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.convista.de/de/fredwagner.html

#fredwagner
Jeden Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de

Über InsuranceTV
Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung. 

Über die ConVista Consulting AG

ConVista Consulting ist eines der führenden Beratungshäuser im Bereich IT- und Business Consulting.
Das Leistungsangebot umfasst die Operationalisierung von Geschäftsstrategien und die Prozessoptimierung via Softwareintegration und -entwicklung, basierend auf SAP-, Microsoft-, Java- und weiteren Technologien. Darüber hinaus übernehmen wir auch Aufgaben im Projekt-, Qualitäts- und Change Management.
ConVista berät weltweit Marktführer aus der Versicherungs-, Finanz-und Energiewirtschaft sowie in den Branchen Telekommunikation, Automobil und Einzelhandel. Über 350 Kunden verteilen sich auf 22 Länder, dazu zählen auch über zehn der Top 30 DAX-Unternehmen sowie 19 der Top 20 Versicherungsunternehmen. In 2016 erwirtschaftete ConVista Consulting AG einen Umsatz von 86,4 Mio. Euro.
1999 in Köln gegründet, ist ConVista heute mit über 800 Mitarbeitern an 16 Standorten weltweit auf drei Kontinenten vertreten. Internationalisierung bedeutet für uns die konsequente Begleitung der Kunden auch über Grenzen hinweg – um sie optimal zu beraten.

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ConVista Consulting AG
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Whitepaper zur „Exploded View“ für mehr Übersicht in der Digitalisierung

Whitepaper zur „Exploded View“ für mehr Übersicht in der Digitalisierung

Das Whitepaper zum Modell „Exploded View" von for​you​and​your​cus​tom​ers bietet Unternehmen ein praktisches Hilfsmittel, um Antworten auf die Herausforderungen von heute zu entwickeln und eine aktive Rolle im digitalen Wandel einzunehmen. Auf 42 Seiten wird das von Jonathan Möller entwickelte Modell, dessen Anwendung und Einsatzmöglichkeiten sowie der Nutzen detailliert und leicht verständlich beschrieben. Kostenloser Download: Whitepaper Exploded View dt. (PDF, 7.7 MB)

Unternehmen werden heute auf vielfältigste Weise gefordert: im Umgang mit Kunden, Kanälen, Organisation, Prozessen, Systemen und Daten. Doch wie lassen sich die vielschichtigen Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen und die damit einhergehenden Chancen nutzen? Wie eine nachhaltige Weiterentwicklung vom Kundenerlebnis, dem Organisationsmodell bis hin zu technologischen Entwicklungen vorantreiben? Existierende Modelle und Organisationsformen konnten auf diese Fragen bislang keine zufriedenstellenden Antworten oder Lösungsansätze bieten.

Anders die Exploded View: Das Modell – erfunden von Jonathan Möller und ausführlich beschrieben im kostenlosen Whitepaper – wurde in bislang 27 Firmen eingesetzt, laufend verfeinert und hat sich in der Praxis bewährt. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Exploded View haben gezeigt, dass sich darin entscheidende Zusammenhänge für die Entwicklung einer Organisation darstellen und erläutern lassen und die daran beteiligten Personen – von der Führungskraft bis hin zu wenig involvierten Mitarbeitenden – ein Gesamtbild erhalten, das sie im digitalen und analogen Wandel unterstützt.

Das Modell bietet folgende Vorteile:

  • Die Einfachheit und Verständlichkeit ermöglicht, durch eine gemeinsame Sprache für alle Beteiligten, eine reibungslose Zusammenarbeit.
  • Es bietet Übersicht, um die größeren Zusammenhänge zu erkennen und Unstimmigkeiten zu entdecken.
  • Die breite Anwendbarkeit durch mehrere Perspektiven führt zu besser integrierten Ergebnissen.
  • Die Durchgängigkeit lässt jeden mitarbeiten: Vom Kunden bis zu den Daten sind darin alle relevanten Bereiche berücksichtigt.
  • Der Werkzeugkasten senkt das Risiko und steigert die Effizienz und Geschwindigkeit.
  • Die Visualisierung ermöglicht die Benennung der Herausforderungen und Aufgaben.
  • Die Attraktivität zieht bisher Unbeteiligte an und steigert das Involvement aller Beteiligten.

Anhand der sechs Ebenen der Exploded View können Unternehmen, ihre Märkte und Kunden umfassend sowie überraschend einfach abbilden, analysieren und Verbesserungspotenziale erarbeiten. Hinzu kommt, dass das Modell je nach Bedarf  seinem Anwender  unterschiedliche Perspektiven (beziehungsweise Sichten) bietet. Im Whitepaper stellen wir vier davon vor. Jede Sicht ermöglicht dabei eine andere Betrachtung auf Elemente und Mechanismen der Digitalisierung, sei es der Kunde, das Unternehmen und dessen Leistungsträger, der Markt oder die Mitarbeitenden.

Ganz wie Architekt und Bauherr die Idee eines Gebäudes entwickeln und die Umsetzung durch Hunderte beteiligte Personen planen, können auch Sie nun Ihre Antwort auf die Digitalisierung erarbeiten und die großen sowie kleinen Aktivitäten erfolgreich in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Das Whitepaper in verschiedenen Sprachen:

Whitepaper Exploded View dt. (PDF, 7.7 MB)
Whitepaper Exploded View eng. (PDF, 8.5 MB)

Über die foryouandyourcustomers GmbH

Für Sie und Ihre Kunden gestaltet foryouandyourcustomers attraktive Benutzererlebnisse durch konsistente Kanäle, effiziente Systeme und durchdachte Strukturen. foryouandyourcustomers berät und konzipiert mit einer integralen Sichtweise, entwickelt Produkt- und Kundeninformationssysteme, E-Commerce, Websites sowie Mobile-Lösungen und betreibt diese. Als langfristig denkender und agierender Dienstleister arbeiten wir an exzellenter Zusammenarbeit, damit wir uns und unsere Kunden sich überdurchschnittlich schnell entwickeln. In Amsterdam, Düsseldorf, Feldkirch, Frankfurt, München, Oerlikon, Sofia, Stuttgart, Uster, Wien und Zürich stehen wir mittelständischen und größeren B2C- und B2B-Unternehmen zur Verfügung. www.foryouandyourcustomers.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

foryouandyourcustomers GmbH
Augustenstraße 44
70178 Stuttgart
Telefon: +41 (711) 219 527 86
Telefax: +41 (44) 2104477
http://www.foryouandyourcustomers.com

Ansprechpartner:
Hannes Weikert
Leiter Kommunikation
Telefon: +49 (711) 21952788
E-Mail: haw@foryouandyourcustomers.com
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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Um das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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