Schlagwort: Digitalisierung

Kooperation mit Klick-Tipp verschafft eTermin Kunden einen Vorsprung im zielgruppenrelevanten E-Mail-Marketing

Kooperation mit Klick-Tipp verschafft eTermin Kunden einen Vorsprung im zielgruppenrelevanten E-Mail-Marketing

Robert Zeh, Geschäftsführer von eTermin, und Mario Wolosz, Geschäftsführer von Klick-Tipp, verbindet eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Bereits im Jahr 2015 wurde eine Schnittstelle zwischen den beiden Online-Tools geschaffen. Das passierte nicht nur zur Freude der beiden Geschäftsführer, sondern auch zu jener der bestehenden eTermin Kunden. Denn mit der Einbindung von Klick-Tipp profitieren deren Patienten bzw. Kunden von Informationen, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Die Idee dahinter ist einfach. eTermin Kunden können ihre Patienten und Kunden mittels Klick-Tipp in sogenannte Tags clustern. Dabei handelt es sich um Schlagwörter mit denen Kunden charakterisiert werden. Bei der Online Terminbuchung einer Dienstleistung werden die Tags entsprechend an Klick-Tipp übertragen, woraufhin vorbereitete und automatisierte E-Mail Marketingkampagnen gestartet werden können. Dies funktioniert nicht nur bei der Terminbuchung. Auch bei Stornierung kann eine gewünschte Kampagne mit zielgruppenrelevanten Inhalten ausgelöst werden. Und das Beste daran? Händisch angelegte E-Mail Verteiler oder unübersichtliche E-Mail-Listen gehören der Vergangenheit an. Zielgruppen relevante Informationen zukommen zu lassen, war noch nie so einfach.

Ein gutes Beispiel dafür gibt Robert Zeh, Geschäftsführer von eTermin: „Nehmen wir beispielsweise ein Kosmetikstudio zur Hand. Eine Patientin bucht über eTermin eine Behandlung. Bei der Kundin handelt es sich um eine junge Frau die eine Gesichtsbehandlung sowie eine Maniküre buchen möchte. Klick-Tipp bündelt die Merkmale der Terminbuchung sowie der Kundin und kategorisiert diese in unterschiedliche Tags. Das können z.B. sein „Buchung getätigt“, „weiblich“, „Gesichtsbehandlung“ und „Maniküre“. Aufgrund dieser Informationen kann die Kosmetikerin alle ihre Kunden, welche in die Gruppe „Maniküre“ fallen, beispielsweise über eine Handpflegecreme informieren oder eine neue Nagellackserie vorstellen. Informationen gelangen somit passgenau zu jenen Personen die sie auch wirklich benötigen und die für sie relevant sind. Zielgruppen gerichtetes Marketing war noch nie so einfach.“

Mario Wolosz, Geschäftsführer von Klick-Tipp, ist sich seiner Partnerschaft mit eTermin ganz sicher: „Unsere Empfehlung für all unsere Certified Klick-Tipp Kunden ist ganz klar: für die Online Terminbuchung gibt es nur ein Tool – und zwar eTermin. Dank der Tag Bildung von Klick-Tipp profitieren die eTermin Kunden bereits während der Terminbuchung ihrer Kunden, denn wichtige Informationen werden rasch gebündelt und können für weiterführende Interaktionen mit der Zielgruppe genutzt werden.“

Besonders stolz auf die erfolgreiche und langjährige Partnerschaft ist auch Robert Zeh. „Unsere Bestandskunden wissen dieses Zusatzservice sehr zu schätzen und nutzen es regelmäßig. Wir sind stolz darauf, dass sie mit eTermin mittlerweile ein Fullservice-Package erhalten.“ Selbstverständlich arbeiten sowohl eTermin als auch Klipp-Tipp DSGVO konform und setzen somit einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung von Klein- und Mittelunternehmen.

Über die Klick-Tipp

Klick-Tipp ist bereits seit Jahren ein Garant für automatisierte 5-Sterne-Kommunikation für kleine und mittelständische Unternehmen. Gegründet von Mario Wolosz im Jahr 2009, hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren zu einem unverzichtbaren Player am Markt entwickelt. Im Fokus liegen dabei Marketing und Business Automation für KMU. Die visuellen Anhängeschilder sind dabei unverzichtbar, denn durch diese sogenannten Tags verschafft sich Klick-Tipp einen besonderen Marktvorteil.
Mehr Informationen unter www.klick-tipp.com

Über eTermin

eTermin ist die Nummer 1 für Online Terminvereinbarungen. Neben der funktionalen Mitarbeiter- und Kundenverwaltung und einer individuellen Designanpassung führt die automatisierte Terminerinnerung per SMS und E-Mail zur verbesserten Termintreue. Die Bezahlmöglichkeit während der Online-Buchung vereinfacht den Prozess um einen weiteren wichtigen Schritt. Ganz flexibel können Dienstleistungen und Preise verwaltet und angepasst werden. eTermin ist der unverzichtbare Helfer im Arbeitsalltag – egal ob Fitnessstudio, Friseur, Arztpraxis oder Restaurant. Der administrative Aufwand und die Kosten sinken, dennoch bleibt der Kunde stets im Mittelpunkt des Geschehens. Mehr Informationen unter www.etermin.net

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Im Wiesengrund 8
CH8304 Wallisellen
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Digitalisierung und Arbeitskultur

Digitalisierung und Arbeitskultur

Kein Begriff wird in diesen Tagen so strapaziert der Begriff Digitalisierung. Und das ist nur allzu verständlich, handelt es sich doch um eine der tiefgreifendsten, wenn nicht DIE tiefgreifendste (R)evolution seit der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts.

An der Geschichte der Micromata GmbH lässt sich im Kleinen ablesen, was die Digitalisierung im Großen ins Rollen gebracht hat. Auch, und hier liegt der Fokus dieses Blogbeitrags, in Sachen Arbeitskultur und Führungsveeerständnis.

Lesen Sie hier den Bericht zum Vortrag "Digitalisierung und Arbeitskultur" von Dipl.-Phys. Kai Reinhard, CEO von Micromata, den er im Herbst dieses Jahres auf Einladung des Regionalmanagements Nordhessen und des Lions Club Kassel-Kurhessen gehalten hat.

https://www.micromata.de/…

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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Digitalisierung der Baubranche

Digitalisierung der Baubranche

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Zum Artikel auf Innovation Bau. 

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Mit diesen und weiteren Themen wie Digitalisierung im Bauwesen, dem Einsatz von IoT, 4D/5D Planung, beschäftigt sich das neue Fachmagazin Innovation Bau: www.innovation-bau.info/

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Rampensteuerungssystem (RSS) am Frankfurter Flughafen sorgt für beschleunigte Abfertigungsprozesse

Rampensteuerungssystem (RSS) am Frankfurter Flughafen sorgt für beschleunigte Abfertigungsprozesse

Im April 2018 wurde von der LUG aircargo handling GmbH das Rampensteuerungssystem (RSS) eingeführt. Seit Mitte Mai gilt es verpflichtend. Das RSS ist ein Modul von FAIR@Link, dem Air Cargo Community System des Frankfurter Flughafens und bietet der LUG sowie allen anliefernden und abholenden Spediteuren und Transporteuren eine deutliche Prozessverbesserung bis hin zu planbaren und schnelleren Abwicklungsprozessen. 

Für eine Rampenbuchung schickt der Spediteur mit dem Transport Pre Announcement (TPA) alle erforderlichen Informationen an das RSS. Dort werden die Daten automatisiert entsprechend der von der LUG vorgegebenen Rampen- und Verfügbarkeitskriterien geprüft. Automatisch wird eine Rampe für ein bestimmtes Zeitfenster zugewiesen und der Spediteur informiert. Bedient werden kann das RSS über eine kostenfreie Web-Lösung. Daneben ist bei DAKOSY eine kostenpflichtige Variante mit zusätzlichen Funktionen verfügbar, die die Slotbuchung komfortabler und die Vorgänge noch transparenter macht, wie zum Beispiel durch zeitgenaue Statusmeldungen während des Abfertigungsprozesses.

Mittlerweile sind mit über 500 Unternehmen nahezu alle potentiellen Nutzer angeschlossen. Für nicht vorgemeldete Be- und Entladungen können Slots an der sogenannten Terminallösung der LUG gebucht werden. Für Patrik Tschirch, Geschäftsführer der LUG, ist das RSS ein großer Erfolg: „Wir erhalten für über 75 % der Abfertigungen elektronische Vormeldungen, der Rest wird von den Fahrern bei uns erfasst und elektronisch übermittelt. Auch kommen die LKWs in der Regel pünktlich an der Rampe an und können innerhalb des geplanten Slots abgefertigt werden. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen konnten wir bereits die Slotzeiten verkürzen, das heißt unseren Kunden mehr Kapazitäten anbieten und gleichzeitig Peak-Situationen effizienter bewältigen.“

Auch die Speditionsseite bewertet das RSS positiv. So hat sich für René Kurowsky, Niederlassungsleiter der Fischer Road Cargo GmbH, die Planbarkeit der Be- und Entladeprozesse deutlich verbessert: „Wir buchen die Slots in der Regel einen halben Tag im Voraus, wobei auch der Erfassungsprozess schnell und komfortabel ist. Wir erhalten für über 75 % der Vorgänge unseren Wunsch-Slot. Hier wünschen wir uns eine höhere Quote. Noch wichtiger ist für uns allerdings, dass neben der LUG auch die anderen Handlingagenten das RSS einsetzen. Wir könnten dann für die LKW-Touren sogenannte Verabredungsketten organisieren und dadurch unsere Prozesse gesamtheitlich deutlich verbessern.“ Die derzeitigen Planungen des Handlingagenten FCS Frankfurt Cargo Services GmbH gehen in diese Richtung. Nachdem FCS das RSS zeitgleich mit der LUG im Frühjahr 2018 verpflichtend eingeführt hatte, es aus betrieblichen Gründen aber seit einig en Monaten nicht mehr bedient, ist für Februar 2019 ein erneuter Start vorgesehen. Auch können Vormeldungen über FAIR@Link bereits an Lufthansa Cargo weitergeleitet werden

Über die LUG aircargo handling GmbH
LUG ist Teil der Dettmer Group KG, ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen. LUG bietet maßgeschneiderte, zuverlässige Lösungen für sämtliche Aufgabenstellungen im Bereich des Luftfracht-Handlings an den deutschen Flughäfen Frankfurt/Main, Hamburg und München an. Das Unternehmen hat im Jahr 2017 rund 315.000 t Fracht abgefertigt. Es bewirtschaftet in Frankfurt 33.000m², in München 3.300 mund in Hamburg 9.500 m2 überdachte Lagerfläche mit direktem Zugang zum Vorfeld für alle Güterarten, einschließlich Gefahrgut, Wertfracht, zeit- und temperatursensiblen Sendungen. Ferner verwaltet LUG 12.500 mmodern ausgestattete Büroflächen in ihrem Gebäude in der CargoCity Süd am Frankfurter Flughafen (www.lug-fra.de).

Über die DAKOSY Datenkommunikationssystem AG

Als eines der führenden Softwarehäuser für die Logistik bietet DAKOSY seit mehr als 35 Jahren digitale Lösungen für die internationale Speditions- und Zollabwicklung sowie das Supply Chain Management an. Darüber hinaus betreibt DAKOSY das Port Community System (PCS) für den Hamburger Hafen und das Cargo Community System (FAIR@Link) für den Frankfurter Flughafen. Alle in die Export- und Importprozesse involvierten Unternehmen und Behörden können durch die Nutzung der digitalen Plattformen ihre Transportprozesse schnell und automatisiert abwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DAKOSY Datenkommunikationssystem AG
Mattentwiete 2
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 37003-0
Telefax: +49 (40) 37003-370
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Ansprechpartner:
Katrin Woywod
PR / Marketing
Telefon: +49 (40) 37003320
Fax: +49 (40) 3700370
E-Mail: woywod@dakosy.de
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Stellenwert von SaaS-Anwendungen in Digitalstrategien

Stellenwert von SaaS-Anwendungen in Digitalstrategien

Neue Trendstudie – Cloud Integration Excellence

Mehr als die Hälfte von deutschen Unternehmen können bis Mitte 2019 eine Digitalstrategie vorweisen. Dabei wird sowohl bei Business-Anwendungen als auch in den Bereichen Industrie 4.0 und IoT zunehmend auf Cloud-Lösungen gesetzt. Neue Anwendungen benötigen jedoch in den meisten Fällen Daten oder Prozesse aus den lokalen Legacy-Systemen. Und in der Tat finden 64 Prozent der befragten Unternehmen, dass eine bessere Integration von Anwendungen die Umsetzung von der Digitalstrategie beschleunigen würde. Dies ist das Ergebnis der Studie “Cloud Integration Excellence” vom IT-Research- und Beratungsunternehmen Crisp Research AG in Kooperation mit der Deutschen Telekom, der mVISE-Tochtergesellschaft elastic.io und dem Open Integration Hub Projekt.

Abstract

Bei 75,1 Prozent der befragten Unternehmen gibt es bereits eine Digitalisierungsstrategie, auch wenn sie nur ein erster Entwurf sein mag. Dabei wurden solche Technologie-Gruppen wir IoT, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz und Augmented Reality als die wichtigsten Technologie-Bausteine genannt. Hier setzen deutsche Unternehmen eindeutig zunehmend auf die Cloud.  

Bereits bei 82,5 Prozent der Befragten kommen Industrie 4.0 Anwendungen entweder komplett oder zum Teil aus der Cloud. Mit 81,2 Prozent ist das Gleiche auch bei den Business Anwendungen zu beobachten. Ob aus der Cloud oder On-Premises, eins haben jedoch all diese Technologie-Gruppen gemeinsam: Eine Integration mit den bestehenden Anwendungen kann einen großen Mehrwert schaffen. Und tatsächlich sieht jedes Fünfte der befragten Unternehmen einen Daten- und Prozessaustausch zwischen den neuen und bestehenden Anwendungen und Systemen als zwingend notwendig an. 

Weitere spannende Erkenntnisse aus der Studie hat mVISE für Sie kurz zusammengefasst:

  • Die deutsche Cloud-Angst ist nun vorbei
  • Prozessgeschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sind das oberste Ziel
  • Fehlende Integrationen mit SaaS-Anwendungen stehen im Wege einer breiteren Cloud-Nutzung
  • Die Integrationsbreite nimmt etwas ab, dafür steigt die Integrationstiefe mit neuen Anwendungen
  • Prozess und Daten Know-How geben Unternehmen nicht aus den Händen

Die neue Studie basiert auf der Befragung von 261 Entscheidern aus den Bereichen IT, Digitalisierung und Business und untersucht den Zusammenhang zwischen dem Erfolg einer Digitalstrategie, der Verwendung von Anwendungen aus der Cloud und der Integration mit Cloud-basierten Integrations-Werkzeugen. Der Autor, Dr. Stefan Ried, Principal Analyst bei Crisp Research sagt dazu: „Die Integration von Daten und Prozessen steht vor einem Umbruch. Integrationsplattformen in der Cloud bringen mehr Wissen über die Anwendungen und vorgefertigte Integrationen mit, als je zuvor."

Weitere Informationen zu der Studie "Cloud Integration Excellence – von Middleware zum Cloud-Ökosystem" können bei der mVISE AG angefragt werden.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mVISE AG
Wanheimer Straße 66
40472 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 7817800
Telefax: +49 (211) 78178078
http://www.mvise.de

Ansprechpartner:
Manfred Götz
Presse
Telefon: +49 (208) 97695-100
E-Mail: presse@mvise.de
Richard Stahl
Marketing
E-Mail: marketing@mvise.de
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inPunctos biz²Archiver 3.1 erhält SAP-Zertifizierung für die Integration mit SAP S/4HANA®

inPunctos biz²Archiver 3.1 erhält SAP-Zertifizierung für die Integration mit SAP S/4HANA®

inPuncto gibt bekannt, dass der biz²Archiver 3.1 die SAP-Zertifizierung für die Integration mit SAP S/4HANA® erhalten hat. Die Integration hilft Unternehmen, ihr SAP-System zu entlasten, da angeforderte Dokumente nicht über den SAP Application Server, sondern direkt zwischen Frontend und Archiv übertragen werden. Außerdem können Dokumente so nicht außerhalb von SAP recherchiert oder angezeigt werden, wodurch sie vor unberechtigten Zugriffen geschützt sind.

Das SAP® Integration and Certification Center (SAP ICC) hat zertifiziert, dass biz²Archiver 3.1 mit SAP S/4HANA über Standardintegrationstechnologien integriert ist. SAP S/4HANA ist die Business Suite der nächsten Generation, die mit On-Premise- und Cloud-Bereitstellungsoptionen für die SAP-HANA-Plattform entwickelt wurde. Die Suite wurde konzipiert, um als digitaler Kern zu fungieren und Kunden dabei zu unterstützen, die digitale Transformation in ihrem gesamten Unternehmen voranzutreiben, indem sie die Vorteile der preisgekrönten, rollenbasierten Benutzerfreundlichkeit von SAP Fiori® nutzen.

„Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser biz²Archiver 3.1 eine zertifizierte Integration mit SAP S/4HANA hat”, sagte Dr. Frank Marcial, CEO von inPuncto. „Die Fähigkeit unseres biz²Archiver mit SAP S/4HANA zu interagieren, wird sich für unsere Bestandskunden und zukünftigen Kunden als sehr vorteilhaft erweisen. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir im Stresstest eine deutlich höhere Geschwindigkeit für ausgehende Dokumente erreicht haben als das geforderte Minimum.”

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist SAP Certified Solution Partner und Microsoft Partner und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP-Systeme zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.
Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco, CA (USA) eröffnet.
Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.
Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inPuncto GmbH
Fabrikstr. 5
73728 Esslingen
Telefon: +49 (711) 66188-500
Telefax: +49 (711) 758786-14
https://www.inpuncto.com/

Ansprechpartner:
Mojca Hengst
Marketing
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Brickmakers bringt Mütter- und Väterberatung aufs Smartphone

Brickmakers bringt Mütter- und Väterberatung aufs Smartphone

Eltern werden und Familie sein – manchmal nicht ganz so einfach. Unterstützung bietet die App der Brickmakers GmbH. Hier finden Eltern rund um die Uhr Beratung und Tipps zur Entwicklung und Erziehung von Kindern zwischen 0 und 5 Jahren.

Um auch weiterhin möglichst viel Zeit auf das Wohl der Kinder verwenden zu können, setzte sich die Mütter- und Väterberatung Region Aarau Plus das Ziel, durch Digitalisierung die Verwaltungsprozesse zu automatisieren. Als Lösung entschied man sich für die Entwicklung einer App für iPhone, Android und das Web. Seit Juli 2018 ermöglicht sie es, Termine direkt mit der eigenen Beraterin zu vereinbaren.

Die App wurde speziell so konzipiert, dass sie mit nur einer Hand bedienbar ist. Dies ermöglicht es Eltern, auch während sie ihr Kind auf dem Arm tragen, den nächsten Termin zu buchen oder sich bei ihrer Beraterin im Chat wertvolle Tipps zu holen.

Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch das Kinderprofil. Auf Wunsch der Eltern können hier alle beratungsrelevanten Daten zu ihrem Kind hinterlegt werden. So kann die Mütter- und Väterberatung auch dann individuell auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen, wenn die direkte Ansprechpartnerin einmal nicht erreichbar ist.

Über die BRICKMAKERS GmbH

Exzellente digitale Lösungen müssen nicht nur funktionieren, sie müssen auch ansprechend aussehen und vor allem intuitiv bedienbar sein. Die Brickmakers GmbH mit Sitz in Koblenz ist Spezialist für Digitalisierung mit Schwerpunkt auf der Entwicklung mobiler Applikationen und webbasierter Lösungen. Durch die Verwendung modernster Technologien unterstützt die Agentur ihre Kunden bei der Transformation zum digitalen Unternehmen. Dabei begleitet sie die Kunden vom Konzept über Entwicklung und Design bis hin zur Vermarktung des digitalen Produkts. Sie unterstützt dabei Kunden, wie die Allianz, Cornelsen, Telefónica und Strato, Wettbewerbsvorteile zu sichern und ihre Stellung am Markt zu verbessern.

Der Qualitätsstandard des Brickmakers Teams spiegelt sich in der Auszeichnung zum Microsoft Gold Partner für Application Development wider, der aufgrund der zahlreichen erfolgreich durchgeführten Digitalisierungsprojekte verliehen wurde.

Die Brickmakers GmbH gehört zur Acando Group.

www.brickmakers.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BRICKMAKERS GmbH
Am Plan 14-16
56068 Koblenz
Telefon: 0261 / 205 999 – 00
Telefax: 0261 / 205 999 – 29
https://www.brickmakers.de

Ansprechpartner:
Anja Altenburg
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 822259-205
Fax: +49 (40) 822259-100
E-Mail: anja.altenburg@acando.de
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Das (Groß-)Handelsunternehmen als Logistik- und Transport Unternehmen

Das (Groß-)Handelsunternehmen als Logistik- und Transport Unternehmen

Für Handelsunternehmen haben angemessene Margen und stetige Kontrolle über die Logistik absolute Priorität.

Von großer Bedeutung sind zudem: Wettbewerbsfähigkeit, Überblick von Ein- und Verkäufen mit einhergehenden Veränderungen der Lagerbestände sowie schnelle, kostengünstige Lieferungen, die stets die erforderliche Transparenz durch z. B. Track and Trace (Sendungsverfolgung) bieten.

Mit COSYS Softwarelösungen zur mobilen Datenerfassung und Nachverarbeitung für das Logistik und Transport Management (TMS) erhalten Sie eine innovative (bei Bedarf kundenspezifisch anpassungsfähige bis komplett individuelle) Lösung „aus einer Hand“.
Komplettiert wird diese durch Hardware MDE Geräte aus COSYS umfassenden Portfolio an Handscannern, Fulltouch MDE-Geräten und Smartphones (zum Scannen über die Kamera des Geräts) und COSYS Service und Supportdienstleistungen.

Angefangen bei der Kommissionierung der Waren im Lager und der Bereitstellung dieser in der Versand-/Verladezone, über die Beladung der Ladungsträger mit Ladungsmitteln und auszuliefernden Waren, bis zum Transportprozess (COSYS Verladescanning) und der Auslieferung beim Kunden oder der Rücknahme möglicher Retouren….können all diese Prozesse mit COSYS Logistik und Transport Software abgedeckt werden .

Diverse Zusatzfeatures wie Foto-/Schadensdokumentationen, digitale Unterschriftserfassungen, automatische E-Mail Benachrichtigungen oder die Anzeige von Fahrzeuginformationen bieten weitere Vorteile.

Neben Stand-alone können COSYS Softwarelösung mittels ERP-spezifischen Importer/Exporter auch an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden werden.
Zur Nachverarbeitung und Verwaltung bietet der COSYS WebDesk (browserbasierte Nachverarbeitungssoftware) eine überaus geordnete Ansicht der erfassten Daten.

Die Digitalisierung mit COSYS Softwarelösungen spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und durch die Transparenz der Daten (digitale Verfügbarkeit) sicher Sie nachhaltig Ihren Unternehmenserfolg.

Gehen auch Sie mit der Zeit, sichern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit und digitalisieren Sie mit COSYS Logistik und Transport Management Software Ihr Unternehmen.

Erfahren Sie noch heute mehr zum Thema unter: https://www.android-softwareloesung.de/android-software/transport-logistik oder unter https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung.

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MDE Gerät auf dem Titelbild: Zebra TC56 mit COSYS Transport Management Software

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Unternehmer fürchten mangelnden Zugang zu Daten

Unternehmer fürchten mangelnden Zugang zu Daten

Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmenslenker sehen hohe Risiken für ihr Geschäft durch mangelnden Zugang zu Daten. Sie hegen große Sorgen, dass ihr Unternehmen nicht über die richtigen Fähigkeiten verfügt, die Flut an verfügbaren Daten zu verstehen und sie sinnvoll einzusetzen. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Censuswide im Auftrag des US-amerikanischen Software-Anbieters Domo ergeben. Dazu wurden im Juli 2018 insgesamt 101 CEOs von Unternehmen aus ganz Deutschland befragt.

Daten sind aber nicht nur sehr wichtig, um ein Unternehmen effizient zu steuern. Für viele der Befragten verändern sie auch den Arbeitsalltag signifikant. Etwa ein Drittel der CEOs gaben an, morgens als Erstes nach dem Aufwachen einen Blick auf die Geschäftszahlen ihres Unternehmens zu werfen. Das Gleiche tun sie als Letztes abends vor dem Schlafengehen. Der traditionelle Arbeitstag hat also für viele Manager ausgedient. Allerdings zeigen sich hier deutliche demografische Unterschiede. In der Altersgruppe 45 Jahre und älter warten rund zwei Drittel noch bis zur Ankunft am Schreibtisch, bevor sie sich zum ersten Mal am Tag den unternehmenskritischen Daten zuwenden.

Daten sind die neuen Kollegen

So werden Daten vom reinen Werkzeug zum neuen Kollegen, der immer aktuell informiert ist und einen klaren Blick auf den aktuellen Zustand des Unternehmens hat. Die ständige Verfügbarkeit von Daten macht das Leben für viele CEOs leichter. Denn sie kann zum Beispiel viel Meeting-Zeit ersparen, in der sich die Unternehmenslenker wichtigeren Aufgaben zuwenden können. Das ist auch dringend nötig. Denn die Harvard Business School hat herausgefunden, dass CEOs bis zu 72 Prozent ihrer Arbeitszeit auf Meetings verwenden.  

Aktuelle Daten treffen Bauchgefühl

Gut bestellt ist es laut der von Domo befragten CEOs um die Aktualität der Daten, mit denen sie arbeiten. Etwa 70 Prozent der Manager haben Zugriff auf mindestens tagesaktuelle Zahlen. Ein Fünftel arbeitet sogar schon mit Echtzeit-Daten.

Trotz ihrer hohen Affinität zu neuen datengetriebenen Technologien scheinen aber gerade jüngere Manager noch stark auf emotionale Entscheidungsgrundlagen zu setzen. Etwa ein Drittel der bis 45-jährigen gaben an, sich bevorzugt auf ihr Bauchgefühl zu verlassen.

Insgesamt aber vertrauen rund 70 Prozent der Umfrageteilnehmer auf eine datenbasierte Unternehmensführung.

Daten-Fitness hat hohe Priorität

Die Tatsache, dass viele den Zugang zu Daten und die richtigen Schlüsse daraus als erfolgskritisch einstufen, zeigt sich auch in den Investitionsplänen für die kommenden fünf Jahre. 24 Prozent der Befragten setzen hier einen besonderen Schwerpunkt auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in allen Fragen rund ums Digitale. Nicht besonders überraschend: Für 37 Prozent stehen Investitionen in Sicherheit und Compliance ganz oben auf der Agenda. 19 Prozent wollen sich mit Systemen ausrüsten, um aus den immer größer werdenden Datenmengen einen echten Mehrwert für sich und das Unternehmen zu erzielen. Die Einstellung neuer Mitarbeiter mit starken digitalen Fähigkeiten ist immerhin für 15 Prozent der Befragten sehr relevant.

Ähnliche Herausforderungen über Branchengrenzen hinweg

Ian Tickle, Senior Vice President und General Manager von Domo EMEA kommentiert die Ergebnisse der Umfrage so: „Wir hören ständig, dass die digitale Transformation für jedes Unternehmen und jeden CEO etwas anderes bedeutet. Unsere Umfrage hat jedoch gezeigt, dass einige grundlegende Herausforderungen über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg gleich sind.“

Zu diesen Herausforderungen zählt gerade für den CEO, dass sich diese Rolle zu einer digitalen Speerspitze entwickeln muss. Mit den eigenen Kunden und deren technologischen Fortschritten mitzuhalten, ist ebenfalls sehr wichtig für den weiteren Geschäftserfolg. Denn nur noch acht Prozent der CEOs glauben laut einer McKinsey-Studie, dass sie ihr Geschäftsmodell noch ökonomisch sinnvoll betreiben können, wenn die Digitalisierung in ihrer jeweiligen Branche so rasant wie bisher weitergeht.

„Ganz zentral ist es jedoch, dass Führungskräfte alle Mitarbeiter in ihrem Unternehmen in die Lage versetzen, datenbasierte Entscheidungen zu fällen. Dazu muss ein Kulturwandel erfolgen. Denn viele Manager wenden noch traditionelle Methoden an, um aus den Daten die richtigen Schlüsse zu ziehen“, erläutert Tickle weiter.

Zur Methodik der Umfrage

Alle Zahlen stammen von Censuswide. Insgesamt befragten die Marktforscher in einer Online-Erhebung 101 CEOs von Unternehmen jeglicher Größe in Deutschland. Die Feldarbeit erfolgte zwischen dem 17. und 28. Juli 2018. Der komplette Report mit sämtlichen Daten aus der Umfrage steht in englischer Sprache unter diesem Link zum Download zur Verfügung.

Über Domo, Inc.

Über Domo
Domo sieht sich als das Betriebssystem für die Digitalisierung von Unternehmen. Die cloud-basierte Softwarelösung verbindet alle Mitarbeiter mit sämtlichen Unternehmensdaten und -systemen. Damit verbessert Domo die Zusammenarbeit, ermöglicht profundere Entscheidungen und macht Abläufe effizienter – und das direkt vom Smartphone aus. Schon heute arbeitet Domo mit namhaften Unternehmen aus zahlreichen Branchen, zum Beispiel Handel, Medien und Unterhaltung, Produktion, Finanzen und anderen. Domo ist seit Juli 2018 unter dem Kürzel DOMO an der Technologiebörse NASDAQ notiert.

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Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Die Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH erhält rund 1 Mio. Euro für den Ausbau ihrer digitalen Technologien im Bereich der Zuführtechnik. Als Investoren beteiligen sich der High-Tech Gründerfonds sowie ein Business Angel. Vermittelt hatte die Finanzierungsrunde das BayStartUP Investoren-Netzwerk. Hofmann & Stirner entwickeln Zuführsysteme mithilfe digitaler Zwillinge unter Einsatz von Computer Aided Design (CAD) und der Simulation von Produktionsanlagen. Damit meistern sie die systematische und sortierte Zuführung von einer großen Menge Kleinstbauteilen in den Herstellungsprozess von Industrieprodukten. Vision von Hofmann & Stirner ist die automatische Entwicklung eines jeden Zuführsystems mittels künstlicher Intelligenz. Mit der Seed-Finanzierung will Hofmann & Stirner weitere Meilensteine bei der Technologieentwicklung erreichen.

Zuführsysteme sind kleinere Industrie-Anlagen, die größeren Fertigungsmaschinen Kleinteile wie Schrauben etc. zuführen. Sie sorgen dafür, dass Bauteile eines Produkts an der richtigen Montagestelle zum optimalen Zeitpunkt und in sortierter Form vorliegen, damit die entsprechenden Produkte gefertigt werden können. Zu finden sind sie in Herstellungsverfahren der produzierenden Industrie von Automobil- bis Elektronikbranche. Bislang werden diese Zuführsysteme fast ausschließlich in handwerklichen trial-und-error Prozessen von erfahrenen Blechschlossern unter Zuhilfenahme von Musterbauteilen gefertigt. Die Technologie von Hofman & Stirner digitalisiert diesen Prozess. Dazu setzt das Unternehmen auf einen ganzheitlichen Ansatz aus der innovativen Maschinenarchitektur ROTU und darauf abgestimmter, eigener Software. Mehrere Softwaremodule greifen ineinander und bilden alle relevanten physikalischen Vorgänge im Zuführsystem ab.

Jeder reale ROTU entsteht so über sein digitales Abbild und erweitert die Trainingsdatenbasis für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze zur vollständig automatisierten Entwicklung neuer ROTU. Die Datenbasis bildet die Grundlage für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze und verhilft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems. Ziel ist, neue ROTU-Systeme für verschiedene Fördergüter vollständig automatisiert zu erhalten. „Wer ausschließlich Software von der Stange nutzt, wird im Maschinenbau an der Digitalisierung scheitern“, so Daniel Hofmann, CEO und Mitgründer der Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH. Die Lösung von Hofmann & Stirner gestaltet das Zuführsystem so, dass die Anwender es in weniger als 2 Minuten auf die Förderung eines komplett neuen Fördergutes umrüsten können.

Bild zum Download: www.transfer.byscloud.de/s/mi2mHKNLpwCgroe 
(Bildquelle Hofmann & Stirner)

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 280 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 6 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an Startups, insbesondere in der Frühphase. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams.

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