Schlagwort: Digitalisierung

20 Jahre Vertragsverwaltung contractmanager²

20 Jahre Vertragsverwaltung contractmanager²

Aktuell ist der Digitalisierungsprozess in allen Unternehmen in vollem Gang. Dazu gehört auch die Digitalisierung des Vertragsmanagements. Mit der Vertragscontrolling-Software contractmanager² ist die elektronische Verwaltung von Verträgen bereits seit dem Jahr 2000 möglich. Damit gehört der contractmanager² zu einem der ersten Programme seiner Art und feiert in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum.

Während dieser Zeit wurde die Software vom Entwickler-Team der CM Software & Consulting GmbH stetig weiterentwickelt. Neben neuen Funktionen veränderte sich das Layout, die Menüstruktur, die Bedienung und die Anbindungsmöglichkeiten.

Heute ist der contractmanager² ein umfangreiches Tool für Vertragscontrolling, das nicht nur einfach Termine und Fristen verwaltet, sondern auch individuelle Bewertungen von Vertragspartnern, Lieferanten und Verträge, sowie beliebige Auswertungen ermöglicht.

Weitere Informationen zum contractmanager² unter www.contractmanager.de oder direkt beim Hersteller CM Software & Consulting GmbH, Marktstr. 43, 31303 Burgdorf

Über die CM Software & Consulting GmbH

Die CM Software & Consulting GmbH mit Sitz in Burgdorf bei Hannover in Niedersachsen entwickelt und vertreibt die Vertragsverwaltungs- und Controllingsoftware contractmanager². Das Unternehmen unterstützt, berät und schult Unternehmen bei der Einführung und beim Betrieb der Vertragsverwaltung. Beratungs- und Schulungstätigkeiten für weitere Softwarelösungen runden das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CM Software & Consulting GmbH
Marktstr. 43
31303 Burgdorf
Telefon: +49 (5136) 9178877
Telefax: +49 (5136) 9179498
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Ansprechpartner:
Heiko Wiese
Marketing Manager
Telefon: +49 (5144) 60691441
Fax: +49 (5144) 4933-529
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Spezialeinheit für Datenanalyse stärkt digitale Schlüsselkompetenz der ACP Gruppe

Spezialeinheit für Datenanalyse stärkt digitale Schlüsselkompetenz der ACP Gruppe

Die ACP Gruppe baut ihre Stellung als wichtiger Digitalpartner für Deutschlands Industrie und Wirtschaft weiter aus. Mit Gründung der ACP Digital Analytics in Düsseldorf zu Beginn des Jahres entsteht innerhalb der ACP Holding Digital, München, eine eigene Spezialeinheit zur Analyse von Daten. Diese Analyseergebnisse sind im Verbund mit Technologien wie Big Data oder Künstlicher Intelligenz (KI) zentraler Baustein für den Erfolg digitaler Geschäftsmodelle in Unternehmen.

Digitale Innovationen und die Automatisierung von Arbeitsprozessen sind heute essentiell für den nachhaltigen Geschäftserfolg. Der Schlüssel dazu liegt neben der notwendigen Technologie und Infrastruktur im Datenmaterial der Unternehmen verborgen. Meist besteht eine beträchtliche Sammlung an Daten, die über verschiedene Systeme, Anwendungen und Datenbanken verteilt sind. Hinzu kommt eine enorme Anzahl an Maschinendaten sowie weitere, externe Datenquellen, wie zum Beispiel Wetterauswertungen, Social Media-Kanäle, Geoinformationen oder Finanzdaten.

Know-how, Lösungen und Infrastruktur aus einer Hand

Die ACP Digital Analytics GmbH unterstützt Unternehmen bei der Monetarisierung ihrer Daten. Sie verfügt über Lösungen für eine effiziente Datenversorgung und ein professionelles Datenmanagement und arbeitet dabei mit den jeweiligen Fachabteilungen des Kunden zusammen. Gleichzeitig fungieren die Expertinnen und Experten als Bindeglied zu den IT-Abteilungen, wenn es beispielsweise um die Anschaffung geeigneter Hard- und Software bzw. die Implementierung der Analysetools geht.

Durch die Kompetenzen für Datenanalyse und -aufbereitung wird das Digitalportfolio der ACP Gruppe weiter gestärkt. Dieses umfasst unter anderem Lösungen und Services für Big Data, Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Information Design sowie die Entwicklung dazugehörender Strategien und digitaler Produkte.

Erik Purwins, Geschäftsführer ACP Digital Analytics: „Unser Team besteht aus Expertinnen und Experten mit langjähriger Erfahrung im Bereich Data und Analytics. Wir sorgen dafür, dass Unternehmensdaten greifbar und auswertbar gemacht werden. So können wir die Vergangenheit beurteilen, die Gegenwart steuern und Entwicklungen der Zukunft treffsicher prognostizieren. Durch Methoden der Künstlichen Intelligenz und Data Science optimieren wir zudem Arbeitsprozesse und können Unternehmen dabei helfen, Planungsaufgaben, etwa im Vertrieb, zielgerichteter durchzuführen.“

Thomas Schrader, Vorstand ACP Digital Holding AG: „Zusammen mit der ACP Digital Analytics bündeln wir in der ACP Digital alle Fähigkeiten rund um unsere Kernthemen Big Data Analytics und KI, also jenen Schlüsseltechnologien für erfolgreiche, digitale Geschäftsmodelle. Unter dem Dach der ACP Gruppe kombinieren wir darüber hinaus das Portfolio eines Systemhauses mit dezidiertem Digitalisierungs- und Analytics-Wissen. Somit können wir aus einer Hand alles anbieten, was ein Unternehmen zur Planung, Realisierung und Betreuung seiner Analytics-Lösung benötigt. Für unsere Kunden ein echter Mehrwehrt, da es hierfür normalerweise zweier verschiedener Dienstleister bedarf.“

Über die ACP Holding Deutschland GmbH

ACP bietet herstellerunabhängig Consulting, Beschaffung und Integration, Managed Services, Datacenter Services sowie IT-Finanzierung für das gesamte IT-Sortiment und betreut Unternehmen, Behörden und Organisationen jeder Größe. Zudem erweitert ACP kontinuierlich sein strategisches Digitalisierungsportfolio, um Kunden dabei zu unterstützen, Optimierungspotentiale auszuloten und neue Geschäftsansätze zu finden. Gegründet 1993, beschäftigt der IT-Provider in Deutschland und Österreich heute über 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten. Im Geschäftsjahr 2018/2019 erzielte die ACP Gruppe einen Umsatz von 550 Millionen Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACP Holding Deutschland GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 547274100
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Ansprechpartner:
Florian Kränzle
Marketing & Kommunikation
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E-Mail: florian.kraenzle@acp.de
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Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Jetzt hat die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) die Ergebnisse ihrer Studie über die Arbeitswelt 4.0 veröffentlicht. Unterstützt wurde die Umsetzung der Untersuchung u.a. von MindManager®.  

Eine Erkenntnis der Studie ist, dass sich inzwischen die allermeisten Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe – intensiv mit den Veränderungen durch die Digitalisierung und den Fachkräftemangel beschäftigen. 

Die Idee hinter der aufwendigen Untersuchung ist, nicht nur einen Status Quo zu ermitteln, sondern auch aufzuzeigen, welche Faktoren die Veränderungen antreiben, wo Barrieren überwunden werden müssen, wie Mitarbeiter einzubinden sind und welche Chancen sich ergeben.

Um die Resultate nicht isoliert stehen zu lassen, sondern in einen konkreten Praxisbezug zu setzen, wurde die Studie um einen Praxisleitfaden ergänzt. Gemeinsam mit der FHNW stellt Corel die Resultate der Studie sowie den Leitfaden der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung.

Das 244 Seiten starke Dokument ist ab sofort auf der Mindjet-Webseite verfügbar: https://bit.ly/2Oa1aZY

Über Mindjet MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Teamleiter PIM (m/w/d) (Vollzeit | Aalen)

Teamleiter PIM (m/w/d) (Vollzeit | Aalen)

Wir suchen einen Teamleiter (m/w/d) für die Steuerung eines unserer Projektteams bestehend aus IT-Projektleiter, Solution-Consultant, Software-Architekt und Software-Entwicklern. Dabei übernehmen Sie Führungs- und Projektleiteraufgaben und unterstützen so unsere namhaften Kunden bei der Durchführung von Projekten im Umfeld von Produkt Information Management Systemen (PIM).

Ihre Aufgaben:

  • Sie leiten und verantworten Ihr Team und komplexe Software-Projekte im Ganzen.
  • Sie sind der strategische und kommunikative Teil des Teams und arbeiten eng mit Ihren Kollegen/innen und den Kunden zusammen.
  • Sie entwicklen Ihr Team sowie die Kundenbeziehungen weiter und behalten stets den Überblick.
  • Gemeinsam mit dem Business Unit Manager und den anderen Teamleitern entwickeln Sie die Business Unit und SDZeCOM weiter.

Folgende Fähigkeiten sollten Sie mitbringen:

  • Sie haben idealerweise ein abgeschlossenes Studium und bereits Erfahrung im Projektmanagement und Führung.
  • Sie arbeiten zuverlässig, strukturiert und vorausschauend.
  • Sie kommunizieren verbindlich und geradlinig in Deutsch und Englisch.
  • Sie sind auch in schwierigen Situationen Teamplayer und bewahren die Haltung.
  • Sie haben idealerweise Erfahrung mit PIM/MDM-Projekten – als Dienstleister, Hersteller oder Anwender.

Wir bieten:

  • Eine spannende Tätigkeit mit zukunftsorientierten und innovativen IT-Lösungen für Produktkommunikation.
  • Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Kunden.
  • Ein sehr gutes Betriebsklima mit flachen Hierarchien und hochmotivierten Kollegen.
  • Viel Flexibilität, wie zum Beispiel durch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
  • Moderne Arbeitsplätze in einer reizvollen Umgebung am Rande der Schwäbischen Alb.
  • Individuelle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen eines eigenen TrainingsCenters.
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
http://www.sdzecom.de

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Ralf Scharly ist neuer Regional Sales Manager Südwest beim Datacenter-Spezialisten Erik Sterck GmbH

Ralf Scharly ist neuer Regional Sales Manager Südwest beim Datacenter-Spezialisten Erik Sterck GmbH

Das auf Themen wie hyperkonvergente Infrastrukturen und Automatisierung spezialisierte IT-Systemhaus Erik Sterck GmbH verstärkt sich mit Ralf Scharly. Als Regional Sales Manager Südwest zeichnet der 46-jährige ab sofort für die Geschäftsergebnisse in der Region sowie die personelle Führung des lokalen Vertriebsteams verantwortlich.

Der ausgewiesene IT-Spezialist kann auf über 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche zurückblicken. Der gebürtige Schwabe war dabei in verschiedenen Consultancy- und Sales-Positionen zuletzt unter anderem für namhafte IT-Hersteller wie EMC, NetApp und Nutanix tätig. Dabei reicherte er eine starke technische Expertise aus seiner Zeit als Consultant mit Vertriebserfahrung an und betreute namhafte Kunden aus unterschiedlichen Branchen. In der Folge war Ralf Scharly mitverantwortlich für die Einführung neuer Technologien und Lösungen US-amerikanischer Hersteller im deutschen IT-Markt.

Für die Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de/) soll Scharly von der Zentrale in Leonberg vor allem das Kerngeschäft im Bereich Rechenzentrum-Services und DevOps in der Region Baden-Württemberg betreuen und weiter ausbauen. Ergänzend dazu soll er mit seinem Team neue, von der Erik Sterck GmbH eigenentwickelte Automatisierungslösungen im Markt etablieren.

„Als langjähriger Wegbegleiter der Kollegen der Erik Sterck GmbH habe ich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens genau verfolgt“, sagt Ralf Scharly. „Auf der Basis maßgeschneiderter Infrastrukturlösungen für Rechenzentren geht es jetzt darum, dem steigenden Bedarf unserer Kunden und Interessenten in Bereichen wie Automatisierung und Digitalisierung Rechnung zu tragen. Ein extrem spannender und für mich perfekter Zeitpunkt, in diesem Team einen Beitrag zu leisten.“

Die Erik Sterck GmbH konzentriert sich neben dem Aufbau moderner und einfacher Infrastrukturen darauf, Abläufe und Prozesse in deutschen Rechenzentren zu optimieren. Dabei setzt der Geschäftsbereich DevOps des IT-Systemhauses neben einem umfangreichen Angebot an Beratungsdienstleistungen auf das Angebot eines Automatisierungs-Frameworks. Diese schlüsselfertige Lösung sorgt „auf Knopfdruck“ für eine hochautomatisierte Provisionierung geschützter Container.

„Mit Ralf Scharly arbeiten wir schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich zusammen“, erklärt Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter der Erik Sterck GmbH. „Mit seinen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit bringt er genau das richtige Paket mit, um uns als Firma mit bewährten und neuen Lösungen eine Stufe weiter zu bringen.“ Nicht ohne ein Lächeln ergänzt der Fußball-Fan Sterck: „Vielleicht erzielen wir dann zukünftig auch noch Einigkeit über die richtigen Vereinsfarben…“

Über die Erik Sterck GmbH

Die Erik Sterck GmbH mit dem Hauptsitz in Leonberg ist ein IT-Systemhaus, das 2014 von Erik Sterck und Oliver Batz gegründet wurde. Beide Gründer blicken zusammen auf über vier Jahrzehnte Berufs- und Branchenerfahrung in unterschiedlichen Management- und Vertriebspositionen bei namhaften Herstellern und Systemhäusern wie z.B. EMC und NetApp zurück. Die Erik Sterck GmbH genießt als erfahrenes und persönlich geführtes Systemhaus einen erstklassigen Ruf. Sie berät Unternehmen in Deutschland hochprofessionell, individuell und partnerschaftlich im gesamten Datacenter-Umfeld sowie bei Cloud Computing Services. Kunden profitieren von den einzigartigen Wettbewerbsvorteilen, die das Systemhaus von seinen Mitbewerbern abgrenzt: Analyse, Beratung, Planung und Umsetzung von IT-Projekten im Kundenauftrag erfolgen absolut herstellerunabhängig. Dies ermöglicht dem Systemhaus ein kompromisslos zielgerichtetes, faires und objektives Arbeiten mit maximaler Kundenfokussierung. Die Zusammenarbeit mit global führenden Herstellern bindet die Erik Sterck GmbH nicht an ein begrenztes Produktportfolio. So bieten sich vielfältige und unterschiedlichste Möglichkeiten, um unter technischen und kaufmännischen Gesichtspunkten die optimale spezifische Kundenlösung zu validieren.

Weitere Informationen zur Erik Sterck GmbH finden Sie unter www.eriksterck.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Erik Sterck GmbH
Böblinger Straße 29
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 90130-0
Telefax: +49 (7152) 90130-99
http://www.eriksterck.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
FX Kommunikation / Felix Hansel PR-Beratung
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Erik Sterck
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (7152) 90130-80
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Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Das Forschungsmarketingprojekt „Digital Manufacturing Research Initiative“ (DIGIMARI) forciert die Kooperation zwischen Deutschland und Japan. Zielsetzung ist es, die Regionen Mittelhessen und Kansai in Japan für Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Produktionsunternehmen zu vernetzen. Ein inhaltlicher Fokus liegt dabei unter anderem auf der digitalen Transformation des produzierenden Gewerbes im Sinne der Industrie 4.0, IIoT und Society 5.0. Das Projekt wird vom Forschungsnetzwerk Mittelhessen getragen, dessen Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis stammen: „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de), Forschungscampus Mittelhessen und das Regionalmanagement. 

Welche Chancen bietet die Industrie 4.0 und wie verändert sich der Markt für Produktionsunternehmen durch die Digitalisierung? Wie bleiben diese im heimischen sowie internationalen Markt wettbewerbsfähig? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich das Förderprojekt DIGIMARI.

DIGIMARI richtet sich an mittelständische Unternehmen – primär aus Mittelhessen – in Branchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilzuliefererindustrie sowie an Hochschulen und Forschungsinstitute, die an Kooperationen mit japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen interessiert sind.

Interkontinental Unternehmen für die Industrie 4.0 stärken
„Die Kansai-Region gilt als industrielles Herz Japans. Die Vernetzung der Region Mittelhessen mit diesem Standort soll gemeinsame Forschungsprojekte im Sinne der Digitalisierung vorantreiben und produzierende Unternehmen auf internationaler Ebene zusammenbringen. Das Vorhaben wird mit mehr als 200.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Im DIGIMARI-Projekt werden Unternehmen hinsichtlich der Recherche und Identifikation potenzieller Kooperationspartner, bei der Kontaktaufnahme sowie dem Interessensabgleich unterstützt. Außerdem beinhaltet DIGIMARI die gegenseitige Vorstellung und Gesprächsanbahnung, die Organisation von Besuchsterminen in Japan oder Deutschland inklusive Begleitung und gemeinsame Nachbereitung, die Vermittlung von Dienstleistern sowie allgemein den formalen organisatorischen Rahmen mit starker Dachmarke.

„Durch die intensive länderübergreifende Zusammenarbeit werden die Erkenntnisse aus zwei Märkten und Kulturen zusammengebracht, was sich gegenseitig befruchtet und zu wichtigen Synergieneffekten führt. So können mit Blick über den Tellerrand neue digitale Geschäftsmodelle und Innovationen entwickelt, die Vernetzung und interkontinentale Beziehungen gefördert werden“, erklärt Maria Christina Bienek.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
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RPA-Bots: Die neuen Kollegen am Arbeitsplatz

RPA-Bots: Die neuen Kollegen am Arbeitsplatz

Die Verwendung von Robotern und automatisierter Software im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung bedeutet nicht nur eine einschneidende Veränderung in den Geschäftsprozessen. Sie verändert auch das soziale Gefüge innerhalb eines Unternehmens. Die maschinellen Kollegen werden mittelfristig zu einem festen Bestandteil der Arbeitskultur eines Unternehmens und die menschlichen Mitarbeiter müssen lernen, mit diesem Umstand umzugehen. Das dürfte ein weiter und steiniger Weg werden, doch langfristig sprechen die Vorteile von RPA eine deutliche Sprache.

Erste Studien erforschen Auswirkungen

Mit den Auswirkungen von RPA und KI auf die Belegschaft von Unternehmen beschäftigen sich bereits erste Studien, unter anderem beauftragt von Ver.di und durchgeführt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Dabei geht es oft nicht nur um Zukunftsprognosen, sondern es werden die tatsächlichen Auswirkungen in den Unternehmen untersucht, die bereits erfolgreich RPA und KI-Software einsetzen. Die ersten Untersuchungsergebnisse sind dabei durchaus als ambivalent zu bezeichnen. Zwar konnten durchaus positive Effekte verzeichnet werden, doch es gibt noch massives Optimierungspotential – auch in der Kommunikation mit den Mitarbeitern.

Positive Effekte auf Arbeitsqualität

Hinsichtlich der positiven Effekte konnte zweierlei beobachtet werden. Erstens haben RPA-Bots die Arbeit der Mitarbeiter in der jeweiligen Abteilung deutlich erleichtert. Diese konnten sich oft um komplexere Vorgänge kümmern, während der Bot einfache, klar definierte und repetitive Aufgaben erledigte. Zugleich erfuhren die anderen Mitarbeiter, welche Vorteile Bots bringen können. Das war zum Beispiel der Fall, wenn Prozesse deutlich beschleunigt und dadurch ein schnellerer Work-Flow und eine höhere Produktivität erreicht wurden. Salopp formuliert: Wenn ein Bot hilft, die Arbeit der einen Abteilung schneller zu erledigen, muss eine andere Abteilung nicht so lange auf das Ergebnis warten und profitiert indirekt.

Effizienz der Maßnahmen hat noch viel Potential

Die Studien zeigten aber auch, dass noch sehr viel Potential beim Thema RPA brachliegt. Vor allem die Bereitstellung der Daten, die es für den Bot zu analysieren gilt, braucht noch Optimierung. Viele Daten liegen noch in Papierform vor oder wurden in uneinheitlichen Dateiformaten eingescannt.Für Bots sind sie daher schwer zu verarbeiten. Zugleich müssen auch viele Prozesse erst noch digitalisiert und in ein funktionierendes Informationsnetzwerk eingebunden werden. Dazu gehört zum Beispiel eine Spracherkennung, um telefonische Anfragen in Text umzuwandeln und verarbeiten zu können.

Skepsis und Furcht werden sich abbauen

Einer der Hauptkritikpunkte der Robotic Process Automation betrifft die Angst vor dem Verlust von Jobs. Tatsächlich glauben viele, dass Bots bald so komplex agieren können, dass weniger Menschen für dasselbe Arbeitspensum gebraucht werden. Allerdings geht man auch davon aus, dass gleichzeitig Arbeitskräfte für die neuen automatisierten Strukturen ausgebildet oder umgeschult werden müssen. Die Skepsis gegenüber den Robotern und die Furcht vor Entlassungen werden sich parallel zu den Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet abbauen.

Kompetenzprofile der Mitarbeiter ändern sich

Da Automatisierung in erster Linie auf Effizienzsteigerung abzielt, ist klar, dass Kosteneinsparungen beim Personal eine Folge des Einsatzes von RPA und Co sein werden. Das bedeutet aber auch, dass Kompetenzen und Fähigkeiten aus anspruchsvolleren Bereichen ungleich wertvoller werden. Mitarbeiter, die entsprechend vorsorgen und sich weiterbilden sowie frische Kräfte mit exzellenten technischen und informationstechnologischen Skills werden weitreichende Vorteile haben. Unternehmen, die heute schon auf RPA setzen, legen bei der Personalentwicklung viel Wert auf Flexibilität, Agilität, Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit zum effizienten Zeitmanagement. Handwerklich-manuelle Fähigkeiten sowie Fertigkeiten für Aufgaben, die in naher Zukunft automatisiert werden können, sind hingegen nicht mehr gefragt.

Profitieren auch Sie von mehr Effizienz dank RPA

Wenn auch Sie von Robotic Process Automation in Ihrem Betrieb profitieren wollen, dann zögern Sie nicht länger. Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten und umso eher Sie Ihr Unternehmen und Ihre Belegschaft darauf einstellen, umso weniger Probleme mit der Akzeptanz wird es geben. Lassen Sie sich von den Möglichkeiten des b4 Bots von AmdoSoft überzeugen und gehören auch Sie bald zu den Vorreitern der Automatisierung in Deutschland.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Evy Solutions als eines der heißesten Start-Ups in Fachzeitschrift com!

Evy Solutions als eines der heißesten Start-Ups in Fachzeitschrift com!

Das Fachmagazin com! Professional für IT-Entscheider hat Evy Solutions im Januar 2020 zu einem der heißesten Start-Ups in Deutschland gekürt. Die innovative Geschäftsidee, das Dokumentenmanagement mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz vollständig zu digitalisieren, überzeugte die Redaktion Evy Solutions diesen Titel zu verleihen. Die Geschäftsführer des Start-Ups, Michael Vogel und Arian Storch, reagiert mit Stolz: „Wir freuen uns über die Entwicklung von Evy Solutions und den hohen Anklang, den wir bei den Unternehmen erlangen konnten. Unsere Anfragen sind in den letzten Monaten enorm gestiegen, sodass wir dem Jahr 2020 mit großen Erwartungen entgegenblicken.“

Was das junge Unternehmen auszeichnet ist vor allem, dass seine Dokumentenanalyse nicht wie andere Anbieter textfeld-basiert arbeitet, sondern text-basiert. Dadurch können auch Dokumente mit unterschiedlichsten Layouts zuverlässig ausgelesen und analysiert werden an denen andere Anbieter längst scheitern. Diese überdurchschnittlich hohe Auslesbarkeitsquote macht die Lösung von Evy Solutions zu einer enormen Arbeitserleichterung für Unternehmen mit einer großen Dokumentenanzahl.

Aufgrund der Künstlichen Intelligenz ist es Evy Solutions möglich mehrseitige PDF-Dateien in inhaltlich-logisch zusammenhängende Einzeldateien zu trennen und sie gemäß ihrem Inhalt und ihrer Form zu klassifizieren. Anschließend werden die Dokumente in den unternehmenstypischen Workflow überführt und die ausgelesenen Inhalte in den bestehenden IT-Systemen wie Enterprise Resource Planning (ERP) oder Dokumentenmanagement (DMS) abgelegt. Durch die automatische Verschlagwortung der Dokumente sind diese zudem schneller auffindbar und auch das semantische Suchen nach zusammenhängenden Inhalten ist möglich.

Die Art der analysierbaren Dokumente variiert hierbei von Rechnungen, über Quittungen und Belege bis hin zu Bestellformularen, Lieferschienen, Verträgen oder Materialdatenblättern. Je nach Kundenanforderung passt Evy Solutions die Lösung individuell an die Bedürfnisse an und ermöglicht den Unternehmen durch seine Prozessautomation eine Verschlankung der Prozesse, Fehlerreduktion sowie Zeit- und Geldersparnis.

Über die Evy Solutions GmbH

Mit Künstlicher Intelligenz das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – unabhängig von der Quelle – vollständig automatisieren und damit erheblich Kosten sparen. Dies bietet die Evy Solutions GmbH Unternehmen mit ihrer KI-Softwareplattform Xpact. Die Lösungen des Kölner KI-Spezialisten basieren auf einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz für die Texterkennung. Mit ihr werden Schlüsselinformationen und Zusammenhänge aus sämtlichen Quellen – Briefpost, E-Mail, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u. a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Die Xpact Module lassen sich je nach Kundenwunsch und Unternehmensgröße zu einer individuellen Lösung zusammenstellen. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Evy Solutions GmbH
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AixConcept auf der Learntec 2020 in Karlsruhe

AixConcept auf der Learntec 2020 in Karlsruhe

Die Digitalisierung der Schule ist eine Aufgabe, die mehr als nur Hard- und Softwarebeschaffung beinhaltet. Auf der Learntec 2020 werden ganzheitliche IT-gestützte Bildungskonzepte ein Schwerpunkt sein. Ein Schulnetzwerk wie MNSpro ist dabei unverzichtbarer Bestandteil digitalen Lernens. Die Einbindung und das Management von iOS, Windows und Android in einer Umgebung ist dabei wegweisend.

Drei Tage zum Thema Bildung

Vom 28.-30.1.2020 findet die 28. Learntec in Karlsruhe statt. Entscheider und Experten aus der Bildung sowie Schulträger diskutieren Fragen des digitalen Lernens in Schulen und informieren sich zu aktuellen Entwicklungen. Das Thema erhält zusätzliche Aufmerksamkeit durch das Förderprogramm DigitalPakt Deutschland, das sich in der Planungs- und Umsetzungsphase von Schulen und Schulträgern befindet.

Präsentationen und Vorträge

Die AixConcept GmbH wird dieses Jahr ihr Produktportfolio rund um MNSpro Cloud vorstellen. Neben Präsentationen werden mehrfach täglich Vorträge am Stand I70 (integriert in die Ausstellungsfläche der Rednet AG) zum Thema „MNSpro Cloud – Die Serverlose Schule leichtgemacht“ angeboten. Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept GmbH, wird auf der Fachtagung „Zentrale Gelingensfaktoren im DigitalPakt“ das Thema „Sicher und bedienerfreundlich: das pädagogische Netzwerk“ vorstellen.

“MNSpro Cloud als pädagogisches Netzwerk nutzt leicht zu bedienende und intuitive Steuerungswerkzeuge sowohl in der Administration als auch für den Unterricht. Es ist unabhängig von der technischen Infrastruktur, sodass iOS, Windows und Android Geräte jederzeit und ortsunabhängig genutzt werden können. MNSpro Cloud nutzt dazu flexible Standards, die den Pflegeaufwand durch die Schule erheblich reduzieren und Zeit sparen,“ beschreibt Thomas Jordans.

Die Integration von IT im Bildungsprozess ist imperativ, und die wachsende Bedeutung spiegelt sich im Rahmen der Fachmesse und des europaweit anerkannten Kongresses deutlich wider.

Zusätzliche Informationen zur Learntec 2020 finden Sie unter www.learntec.de 
 
 

Über die AixConcept GmbH

AixConcept liefert als Experte für digitale Bildung seit 2003 schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungseinrichtungen. Mehr als 1.900 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Stolberg bei Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt.

AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development. www.aixconcept.de

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Umfrage zeigt global wachsende Sorge vor Cyberkriminalität

Umfrage zeigt global wachsende Sorge vor Cyberkriminalität

Laut einer Statistik der Allianz Global Corporate & Specialty stufen Firmen Cyber-Vorfälle inzwischen als die höchste potenzielle Bedrohung für ihre Unternehmung ein – erstmalig vor Betriebsunterbrechungen und Gesetzesänderungen aufgrund von politischen Veränderungen. Vor sieben Jahren lagen digitale Risiken noch auf Platz 15 der Statistik, das Bewusstsein wuchs seitdem stetig.

Die AGCS veröffentlicht jährlich ein Risiko-Barometer, das die größten Risiken aus Sicht ihrer Kunden in einer Umfrage erfasst. An der neunten Umfrage zum Start in das Jahr 2020 nahmen circa 2700 Fachkräfte aus 102 Ländern teil.

Neues Bewusstsein erfordert Fachkräfte

Weltweit häufen sich die Fälle von Cyber-Angriffen auf große Firmen, staatliche Institutionen und Krankenhäuser. Ransomware und Datenlecks verursachen zunehmend höhere Kosten und drängen neben der Wirtschaftswelt auch die Politik zum Handeln.

Um der wachsenden Bedrohung zu begegnen, fehlt es aktuell vor allem an Fachkräften, die speziell für das Thema IT-Security ausgebildet sind. Aufgrund des rasanten Fortschritts der Digitalisierung sind gezielte Bildungsmöglichkeiten nötig, um Risiken aufzudecken und zu neutralisieren, bevor ein Schaden entsteht.

Akademische Weiterbildung in Nürnberg

Mit dem berufsbegleitenden Lehrgang IT-Security Engineering bietet die OHM Professional School IT-Fachkräften, die bereits mitten im Beruf stehen, eine ideale Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu erweitern. Innerhalb von neun Monaten erlangen die Teilnehmenden im Blended Learning Verfahren ihr Hochschulzertifikat als IT-Security Engineering Expert und bereiten sich auf die Cyber-Bedrohungen von heute und morgen vor.

Speziell zum Thema Webapplikationen hat die OHM Professional School ein kompaktes Seminar im Angebot. Die Schulung befähigt zum Einsatz sicherer Entwicklungsmethoden und bietet neben offenen Terminen auch die Möglichkeit einer „inhouse“ Veranstaltung im eigenen Unternehmen.

Über OHM Professional School

Die OHM Professional School ist das Institut für berufsbegleitende Weiterbildung der Technischen Hochschule Nürnberg. Sie blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im akademischen Weiterbildungsbereich zurück.

Mit aktuell über 20 maßgeschneiderten Angeboten aus den Bereichen Technik, Informationstechnologie und Wirtschaft ist die OHM Professional School der Partner für zielorientierte akademische Weiterbildung und lebenslanges Lernen in der Metropolregion Nürnberg. Das Portfolio umfasst diverse Studien- und Zertifikatslehrgänge, sowie Fachtagungen, (Firmen-)Seminare und Konferenzen.

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