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Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Industrie 4.0 ist in aller Munde – doch leider nur in wenigen Produktionshallen. Warum? Weil die Einstiegshürde für Unternehmen sehr hoch liegt. Die erste technische Herausforderung ist bereits das Anbinden (engl. On-Boarding) von Maschinen und Anlagen an eine IIoT-Plattform. Denn Anlagen und Produktions-Maschinen sind komplex, oftmals unterschiedlicher Natur und stammen von verschiedenen Herstellern. Mit dem Plug & Work Ansatz räumt connyun diese Hürden für Produktionsbetriebe beiseite – ohne Limitierung und Qualitätseinbußen.

Das kann Plug & Work

Als Basis für erfolgreiches On-Boarding stellt Plug & Work Konnektivität (Connectivity) zwischen den verschiedenen Geräten her. Vom Schaffen der Infrastruktur über die Auswahl und Abstimmung von Kommunikationsprotokollen bis zur Bereitstellung von Telemetrie-Daten für die entsprechende IIoT-Anwendung. Für Kunden bringt Plug & Work klare Vorteile:

  • Aufwand für die Connectivity und damit für das On-Boarding drastisch reduzieren
  • Eliminieren von Fehlerquellen, die durch manuelle Konfiguration entstanden sind
  • OPC UA Informationsmodelle – falls vorhanden – als Basis der Datenstruktur umfänglich nutzen
  • Gerätetypen einfach und modular beschreiben
  • Einmal beschriebene Gerätetypen in der Community teilen und wiederverwenden

Plug & Work im Detail: Interdisziplinär zum Ziel

Die zugrunde liegende Idee von Plug & Work ist bekannt und bewährt: Taxonomien. In der Zoologie und Botanik hat sich dieses Konzept seit Jahrhunderten bewährt. Denn die Einteilung in Arten, Klassen und Gattungen schärft die Grenzen zwischen den Kategorien und führt dadurch zu einem besseren Verständnis des gesamten Untersuchungsbereichs. Diese Herangehensweise hat ebenfalls Einzug in die Informatik gehalten und spätestens über die objektorientierte Programmierung weite Verbreitung gefunden. Der Begriff Objekt ist dabei flexibel einsetzbar; wichtig an einem Objekt ist nur, dass ihm bestimmte Attribute und Methoden zugeordnet sind. Nach demselben Prinzip beschreibt der offene Standard OPC UA Maschinen als Objekte mit Eigenschaften und Methoden über sogenannte Informationsmodelle.

Das Plug & Work Prinzip von connyun erlaubt, bestehende OPC UA Informationsmodelle vollumfänglich zu nutzen und damit von existierenden Gerätebeschreibungen zu profitieren. Ein entscheidender Schritt mit enormen Vorteilen für die Kunden: Statt die Connectivity für einzelne Geräte immer wieder von Neuem zu konfigurieren, gelingt dies per Plug & Work mit 

nur wenigen Klicks automatisch und in Sekundenschnelle. Das erspart Zeit und vermeidet Fehler, die bei manueller Konfiguration häufig auftreten. Die intelligente connyun Lösung vergleicht hierfür die Merkmale des neuen Geräts mit bereits angeschlossenen Anlagen und schlägt automatisch den passenden Gerätetypen vor. So können Geräte ohne Programmieraufwand und in Minuten angeschlossen werden. Relevante Daten sind sofort nach dem On-Boarding verfügbar.

Die intelligente Einteilung von Produktionsgeräten in Taxonomien erleichtert zudem die Handhabe komplexer Anlagen. Denn Geräte-Taxonomien können beliebig erweitert werden. So lassen sich auch Sonderanfertigungen, Umbauten oder neuartige Anlagen basierend auf ähnlichen Geräten schnell und zuverlässig anbinden, ohne die laufenden Industrie 4.0 Applikationen zu kippen.

Und wenn keine OPC UA Informationsmodelle vorhanden sind? Kein Problem, denn Plug & Work ist keineswegs auf OPC UA beschränkt: Die beschriebene Taxonomie lässt sich auch ohne gegebene Informationsmodelle aufbauen. Damit können Kunden Plug & Work schon heute für ihre IIoT-Lösung nutzen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

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Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Wir leben in einer neuen Epoche der Industrialisierung, in der die Auswertung von Daten eine zentrale Rolle spielt. Aber: Gemäß dem Deutschen Industrie 4.0 Index 2018 sehen 94 Prozent der deutschen Industrieunternehmen derzeit keinen großen Nutzen in der vorausschauenden Instandhaltung auf der Grundlage von Prozess- und Maschinendaten. Ein ähnliches Bild zeigt die neue Commerzbank-Mittelstandsstudie: Lediglich 32 Prozent der Industrieunternehmen nutzen neue Technologien für die individuelle Fertigung.

Warum ist das so? Ein Grund ist vermutlich, dass viele Verantwortliche nicht ahnen, welche Möglichkeiten Industrie 4.0 ihrem Unternehmen bietet. Dabei gehören Maschinendaten zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – wenn sie genutzt werden: zum Beispiel um Ausfallzeiten zu reduzieren, die Produktion effektiver zu gestalten oder Wartungsintervalle zu optimieren. Ein weiterer Grund für Vorbehalte ist wohl die unüberschaubare Datenflut: Nur wer weiß, welche Daten überhaupt wichtig sind, kann sie extrahieren, analysieren und verwerten. Deshalb hat connyun Industrie 4.0 von Kundenseite aus gedacht – und für Unternehmen einfacher und schneller zugänglich gemacht. Basis dafür ist die Data Science Beratung.

Das connyun Data Science Team berät Unternehmen aktiv und zeigt auf, welche Chancen sich im Umgang mit Daten bieten. Im ersten Schritt geht es den Data Science Experten darum, Vorurteile aufzulösen und für Transparenz zu sorgen. Im zweiten Schritt werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit konkretisiert. Die Größenordnung eines Data-Science-Projekts spielt dabei keine Rolle, denn selbst in kleinsten Datenpaketen verbergen sich wertvolle Informationen. Im dritten Schritt wird geklärt, auf welche Art Daten ausgetauscht werden und welche Ergebnisse aus den zwei bis sechs Wochen Datenanalyse zu erwarten sind. Diese ersten Einblicke sind häufig der Start für eine tiefergehende Untersuchung und Auswertung.

Data Science in der Fertigung muss pragmatisch sein und kann helfen, Produktionsprognosen zu verbessern, Ausfallzeiten von Maschinen und Zellen zu reduzieren, die Wartung effizienter zu planen und nachgelagerte Prozesse wie die Logistik besser aufeinander abzustimmen. Die Data Science Experten von connyun haben mit den folgenden Themenschwerpunkten in der Praxis am häufigsten zu tun:

Predictive Maintenance: Vorrausschauende Instandhaltung spart Kosten

Häufig werden Industriemaschinen unabhängig von der tatsächlichen Nutzung bzw. Abnutzung zu festen Zeitpunkten gewartet. Erfolgt die Wartung zu spät, kann dies zu ungeplanten Stillständen und damit zu hohen Einbußen führen. Um das zu verhindern, werden viele Maschinen häufiger gewartet als notwendig. Dadurch entstehen unnötige Kosten. Mithilfe von Datenanalyse und in enger Zusammenarbeit mit den Experten auf Kundenseite lassen sich für jede einzelne Komponente optimale Wartungszeitpunkte planen. Dies geschieht auf Grundlage der Maschinennutzung, dem gemessenen Verschleiß, dem historischen Nutzungsprofil und den aktuellen Auftragsinformationen. So schafft das connyun Data Science Team die Voraussetzung für intelligente, vorausschauende Instandhaltung – Predictive Maintenance – die nach dem Prinzip „so häufig wie nötig, so selten wie möglich“ Kosten einsparen kann.

Anomalie-Detektion: Was mit dem bloßen Auge nicht erkennbar ist

Die meisten Industrieanlagen sind heute technologisch perfektioniert und laufen fehlerarm. Doch gerade dieser hohe Grad an Perfektion hat seine Schattenseiten. Denn wenn doch ein technischer Defekt auftritt – z.B. durch einen Bediener verursacht – bleibt dieser oft lange verborgen. Je länger der Defekt unentdeckt bleibt und somit auch nicht behoben wird, desto höhere Kosten verursacht er: etwa durch höheren Verschleiß und Reparaturkosten, Ausschuss, Rückrufaktionen oder ungeplante Stillstände. Für die Bediener sind solche Defekte sehr schwer wahrnehmbar. In den Daten hingegen zeichnen sich die Anomalien deutlich ab. Die Data Science Experten von connyun identifizieren und isolieren diese Defekte mit Hilfe von maschinellem Lernen eindeutig als Abweichungen vom Normverhalten. Darauf aufbauend können sofort Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Planung, Materialfluss, Logistik: Es geht immer noch besser

Gemachte Erfahrungen gehören zu dem intellektuellen Grundkapital eines jeden Unternehmens. Jeder Maschinenbediener mit jahrzehntelanger Berufspraxis wird bestätigen, wie wichtig dieses erlernte Wissen ist. Um ein Vielfaches wirkungsvoller wird diese menschliche Kompetenz, wenn sie mit Daten kombiniert und unterstützt wird.

Nehmen wir als Beispiel eine „manuelle“ Produktionsplanung, die rein auf Erfahrungswerten beruht. Dabei muss der verantwortliche Fertigungsmitarbeiter seine Kapazitäten und Ressourcen sehr gut einschätzen können, um die Annahme von Aufträgen danach auszurichten: Kann er liefern oder nicht? Verschätzt er sich, schöpft er entweder seine Kapazitäten nicht voll aus oder kann eingegangene Bestellungen nicht erfüllen. Unterstützt er sein Erfahrungswissen mit objektiven Daten, erhält er eine angereicherte Planung, die in wesentlich kürzerer Zeit präzisere und verlässlichere Aussagen liefert.

Ähnliches gilt für die Planung der Logistik: Vorhersagen zur Fertigstellung von Chargen sind deutlich zuverlässiger, wenn sie mithilfe von Datenanalyse erfolgen. Umso genauer können dann Lagerung und Abtransport angepasst werden. So werden Lagerzeiten verkürzt und Wartezeiten beim Abtransport verhindert.

Alle Planungsaufgaben, die Vorhersagen, Einschätzungen und Erfahrungen beinhalten, werden schneller und genauer, wenn sie datenbasiert erfolgen. Wann muss an welcher Maschine welche Aufgaben erfüllt werden, damit alles rechtzeitig passiert und keiner warten muss? Wo muss das nächste Mal Rohmaterial aufgefüllt werden und wie viel Zeit bleibt bis dahin für andere Aufgaben? Wer hierzu präzise Aussagen macht, nutzt Kapazitäten effizienter, reduziert Maschinenstillstandzeiten und steigert die Produktivität.

Daten sind Rohstoff, Wissen ist Macht: Data Mining

Die Werkzeuge und Methoden im Bereich Data Science sind heute ausgereift, erprobt und erschwinglich. Datenanalyse in der Fertigung kann unmittelbar und einfach genutzt werden, um selbst in Spitzenzeiten weiteres Potenzial aufzudecken. Die Kunden fragen sich häufig: Wo liegen die versteckten Fehlerquellen in meiner Produktion? Wie wirken sich bestimmte Einflussgrößen auf die Produktivität aus? Warum tritt immer wieder derselbe Fehler auf? Die Data Science Experten von connyun gehen diesen Fragen auf den Grund und stellen dabei häufig fest: Die Hinweise liegen bereits vor, verbergen sich jedoch in den Daten.

Das Geheimnis erfolgreichen Data Minings ist nicht allein die Auswertung komplexer Daten. Darüber hinaus verfügt connyun über technisches Know-how und fundierte Branchenkenntnisse aus Produktion und Maschinenbau. Mit dieser Kombination kommen die Data Science Experten gemeinsam mit den Kunden zu nachvollziehbaren und hilfreichen Lösungen, die Kosten sparen, die Produktivität erhöhen und Transparenz schaffen.

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Intelligent optimieren statt neu investieren

Intelligent optimieren statt neu investieren

Alle reden von Industrie 4.0 und ihren Möglichkeiten: mehr Daten, mehr Kontrolle, mehr Produktivität. Und doch zögern viele Unternehmen vor dem Schritt in die industrielle Digitalisierung. Die Frage ist: Mit welchen konkreten Lösungen lässt sich Industrie 4.0 einfach und effizient im Unternehmen implementieren?

Die Herausforderungen produzierender Unternehmen und Maschinenbauer sind eindeutig: Wie erhöhen sie Verfügbarkeit und Transparenz ihrer Fertigung? Wie gelingt die schnelle Anbindung unterschiedlichster Geräte an eine Plattform? Wie kann die Kommunikation und Problemlösung innerhalb der Fertigung verbessert werden?

Gewinnbringende Industrial-IoT-Lösungen sollten Produktionsmitarbeiter sofort unterstützen, einfach in der Bedienung sein und sicher mit Daten umgehen. Zudem sollten sie ohne hohe Investitionen in neue Produktionsanlagen auskommen. Eine weitere, heute eher rare Anforderung sollte noch genannt werden: Standardisierung.

Standard hat Vorteile gegenüber der Individuallösung

Der I4_Station Optimizer von connyun ist die derzeit einzige Standard-IIoT-Applikation der Branche.  Produktionsmitarbeiter können ihre KPIs in Echtzeit überwachen, bei Problemen sofort reagieren und ausgefallene Maschinen oder Zellen schnell zurück in den Produktionsablauf bringen. Der I4_Station Optimizer kombiniert den aktuellen Status der einzelnen Zellen, erstellt intelligente Vorhersagen, benachrichtigt Mitarbeiter und ermöglicht den Austausch von Erfahrungen und Problemlösungsstrategien innerhalb des Unternehmens.

Gegenüber einer Individuallösung hat ein Standard-SaaS-Produkt wie der I4_Station Optimizer klare Vorteile: Er baut auf den Standards im Industrieumfeld auf und nutzt vordefinierte Einstellungen und Visualisierungen. Zudem berücksichtigt er direkt die Verbesserungswünsche der Anwender und stellt diese allen Nutzern mit jedem kostenlosen Update zur Verfügung. Auch in puncto Wirtschaftlichkeit hat Standard klar die Nase vorn: Bezahlt wird auf monatlicher Basis und auch nur für die tatsächliche Nutzung der angeschlossenen Zellen. Zudem muss keine extra Person für die Bedienung eingestellt werden, denn diese ist intuitiv erfassbar und schnell erlernbar.

Hinter der übersichtlichen Benutzeroberfläche – quasi unter der Motorhaube – befindet sich die derzeit fortschrittlichste IIoT-Technogie: Microsoft Azure liefert die Konnektivität als Cloud-Lösung, Softing die Edge-Komponente. Mit beiden Unternehmen ist connyun eine Partnerschaft eingegangen, um mit IIoT starke Wertschöpfung zu generieren. 

Simple Konnektivität von verschiedensten Geräten ist Grundvoraussetzung

Die Anbindung einer Fertigungsanlage an eine IIoT-Plattform ist nach wie vor eine große Herausforderung. Dabei ist sie technologisch gesehen die Grundvoraussetzung für angewandte Industrie 4.0 im Unternehmen. In der Praxis gestaltet sich die Anbindung oft schwierig, denn zum einen sind Schnittstellen nicht einheitlich, zum anderen müssen mit Robotern, Maschinen, Greifern und Steuerungen unterschiedlichste Geräte miteinander vernetzt werden – meist auch noch von unterschiedlichen Herstellern.

Der I4_Station Optimizer nutzt für das On-Boarding „Plug & Work“-Technologie: eine automatische Geräteerkennung, die auf OPC UA basiert. Diese kommt gänzlich ohne Code aus und verbindet mit nur einem Klick. Somit ist gewährleistet, dass nicht in die technologische Infrastruktur der Produktionseinheit eingegriffen werden muss. Der I4_Station Optimizer empfängt sofort die Daten der angeschlossenen Geräte und nimmt direkt seine Arbeit auf.

Kommunikation zwischen Mensch und Maschine schreitet voran

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt innerhalb der Fertigung. Kein produzierendes Unternehmen kann es sich leisten, dass relevante Informationen untergehen oder nicht verfügbar sind. In der Erweiterung des I4_Station Optimizer testet connyun im Augenblick mit Amazon Web Services, wie Produktionsmitarbeiter per Sprach-Interface mit Alexa interagieren können. Alexa soll beispielsweise aktuelle Statusabfragen beantworten, im Dialog bei der Problemlösung behilflich sein oder über aktuelle Meldungen informieren.

Bei dem Thema Meldungen und Notifikationen geht connyun gemeinsam mit Brabbler noch einen Schritt weiter. Beide Unternehmen arbeiten an einer Lösung, wie verantwortliche Produktionsmitarbeiter bei Problemen sofort involviert werden können. Ein Messenger-Dienst soll per Push-Notifikation direkt auf das Smartphone oder Tablet gewährleisten, dass Vorfälle bei der Fertigung korrekt adressiert und eskaliert werden. Bei Nichtbeachtung können so lange weitere Personen involviert werden, bis das Problem endgültig behoben ist.

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SicherheitsExpo 2018: Flexible Lösungen von dormakaba rund um die Türe

SicherheitsExpo 2018: Flexible Lösungen von dormakaba rund um die Türe

Auf der Messe präsentiert dormakaba zusammen mit den Partnern Bavaria Zeitsysteme GmbH und Tobler GmbH & Co.KG in Halle 3, Stand C 02 eine ganze Reihe von neuen Produkten und Lösungen in den Bereichen Sicherheit und Zutritt zu Gebäuden und Räumen. Anspruchsvolles Design, hohe Qualität, moderne Technologie, Komfort, intuitive Bedienbarkeit und einfache Installation zeichnen die gezeigten Lösungen aus.

Für die Zutrittskontrolle zeigt dormakaba mit der neuen web-basierten Lösung Matrix One eine sichere, einfache Zutrittslösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Als „out-of-the-box“-Lösung lässt sich Matrix One in kurzer Zeit einrichten und ganz einfach über den Browser bedienen.

Im Bereich Türen wird das neue Fluchtwegsicherungssystem SafeRoute vorgestellt, das auf einer Weiterentwicklung der DCW®-Technologie basiert. Das neuartige Lizenzmodell erlaubt eine ganz besondere Flexibilität: Der Funktionsumfang wird bei weitgehend identischer Hardware über die gewählte Lizenzkarte bestimmt. Das System bietet für alle am Planungs- und Umsetzungsprozess Beteiligten eine deutliche Erhöhung von Flexibilität und Wirtschaftlichkeit, da die einheitliche Hardware-Plattform und der Systembus die Realisierung verschiedener Steuerungskonzepte deutlich vereinfachen.

Halle 3, Stand C 02

Über die dormakaba Deutschland GmbH

Die dormakaba Deutschland GmbH ist Spezialist für Produkte, Lösungen und Services aus einer Hand in den Bereichen Sicherheit und Zutritt zu Gebäuden. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern in den Bereichen Türtechnik, Glasbeschläge, Sicherheits- und Zutrittslösungen sowie Zeit- und Datenmanagement. Das umfangreiche Portfolio umfasst Türschließer und -beschläge, Drehflügelantriebe, Automatik-, Karussell- und Sicherheitstüren, Sicherungstechnik, Fluchtwegsicherung, Glasbeschlagtechnik, Innentürbeschläge, Schiebetürlösungen, mechanische Schließzylinder, digitale und mechatronische Schließtechnik, Hotelschließsysteme, Tresorschlösser, Sicherheits- und Zutrittsmanagementsysteme sowie Zeit- und Datensysteme

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Telefon: +49 (2333) 793-0
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Ansprechpartner:
Petra Eisenbeis-Trinkle
PR
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THE TIRE COLOGNE 2018: Softwareanbieter Speed4Trade zieht positives Messefazit

THE TIRE COLOGNE 2018: Softwareanbieter Speed4Trade zieht positives Messefazit

Vom 29. Mai bis 01. Juni 2018 fand die THE TIRE COLOGNE erstmals in Köln statt. Softwarehersteller Speed4Trade stellte als Messehighlight den Komplettradkonfigurator Speed4Trade WHEEL und seine eCommerce-Lösungen für den digitalen Vertrieb von Reifen, Kfz-Teilen, Zubehör und Services vor. Den Messeauftritt rundeten Fachvorträge der Speed4Trade-eCommerce-Experten über die Digitalisierung in der Reifenbranche ab.

Der Digitalisierung hatten die Veranstalter einen großen Stellenwert eingeräumt: Auf der Sonderfläche „Digital Reality“ in Halle 8 tauschten sich die TIRE-COLOGNE-Besucher mit Softwareanbietern über digitale Geschäftsmodelle und Absatzchancen aus. Auf der „Digital Reality“-Bühne zeigten eCommerce-Experten von Speed4Trade an allen vier Veranstaltungstagen in Fachvorträgen auf, wie die zunehmende Digitalisierung für das Geschäft genutzt werden kann. Dazu Vortragsredner und Head of Customer Consulting von Speed4Trade, Christian Rockefeller: „Die Digitalisierung bietet Händlern und Herstellern das Potential, Kunden über neue Verkaufswege zu erreichen und sich mit vernetzten, kundenorientierten Softwarelösungen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Das haben wir auf der THE TIRE COLOGNE in den Gesprächen erläutert und viel positives Feedback erhalten. Denn zu viele fürchten die möglichen Auswirkungen der Digitalisierung und verkennen dabei das Potential digitaler Verbesserungen.“ Speed4Trade nimmt sein Know-how aus der langjährigen Zusammenarbeit mit vielen Branchengrößen. Bereits seit 13 Jahren entwickelt das kürzlich dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. beigetretene Softwareunternehmen digitale Lösungen für renommierte Händler und Hersteller der Kfz-Teile- und Reifen-Branche.

Messehighlight Reifen-Felgen-Konfigurator
Im Fokus des Standbesucher-Interesses stand mit Speed4Trade WHEEL ein mit modernster Cloud-Technologie arbeitender Reifen- und Felgenkonfigurator. Die Lösung kann in Online-Shops und von Werkstätten oder Autohäusern als Touchscreen-Terminal-Lösung für Beratung und Verkauf eingesetzt werden. Die Besucher probierten am Stand selbst aus, wie Reifen und Felgen am virtuellen Fahrzeug dargestellt werden und wie die Zuordnung Fahrzeug-Reifen-Felge-RDKS funktioniert. Die Frontend-Komponente des Konfigurators lässt sich flexibel in jede B2B- oder B2C-Reifen-Plattform und in jedes Shopsystem integrieren und nach Wunsch individuell erweitern.

Positives Fazit und Ausblick auf Automechanika
Rockefeller zieht ein positives THE-TIRE-COLOGNE-Fazit: „Der Messestandort Köln bot eine tolle Location, ein offenes, interessantes und internationales Fachpublikum und die Besucher zeigten sehr viel Interesse an unseren Softwarelösungen.“ Wer es nicht auf die THE TIRE COLOGNE geschafft hat, dem bietet sich vom 11. bis 15. September mit der Automechanika Frankfurt die nächste Gelegenheit, Speed4Trade zu treffen. Der Softwarehersteller wird auf der internationalen Leitmesse der Automobilbranche Neuheiten für den Aufbau digitaler Plattformen präsentieren.

Über die Speed4Trade GmbH

Speed4Trade liefert erstklassige digitale Lösungen für den internationalen Omni-Channel-Commerce im Automotive Aftersales-Market. Das Softwarehaus mit 90 Mitarbeitern und einschlägiger Automotive-Expertise versteht sich als Integrationsspezialist für Verkaufsprozesse auf allen Kanälen: Online, Mobile und am Point of Sale. Seit mehr als 10 Jahren vertrauen dem etablierten Branchenführer renommierte Ersatzteile- und Reifenhändler, Autohausgruppen, Werkstattketten, Filialisten und Hersteller. Diese profitieren von einem Gesamtpaket aus Beratung, Konzeption, Umsetzung und Integration in die bestehende Systemlandschaft. Speed4Trade-Kunden erhalten damit ein solides Fundament für deren profitable plattformgestützte B2C- und B2B-Handelsstrategien.

www.speed4trade.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Speed4Trade GmbH
An den Gärten 8 – 10
92665 Altenstadt
Telefon: +49 (9602) 9444-0
Telefax: +49 (9602) 9444-100
http://www.speed4trade.com

Ansprechpartner:
Anja Melchior
Leiterin PR & Kommunikation
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Space.Cloud.Unit: Treffen Sie uns auf der Cebit

Space.Cloud.Unit: Treffen Sie uns auf der Cebit

Das Team der „Space.Cloud.Unit“ (SCU) ist erneut auf Info-Tour. Vom 12. bis zum 15. Juni wird es das innovative Konzept des weltweit ersten „Cloud-Marketplaces“ auf Blockchain-Basis auf der Cebit 2018 in Hannover präsentieren. Neugierige, Blockchain-Jünger, potentielle Investoren und Cloud-Revoluzzer sind herzlich willkommen.

Nach diversen Terminen – unter anderem war das SCU-Team auf Startup-Woche in Düsseldorf, auf der Hannover Messe und zuletzt beim überaus gut besuchten Info/Poker-Event in Düsseldorf präsent – bietet sich nun eine weitere Gelegenheit, die jüngste Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH aus Düsseldorf, „Space.Cloud.Unit“, näher kennenzulernen. Moritz Stumpf (ICO Lead) und Daniel Lammermann (Head of Marketing & Distribution) werden auf der Cebit am Partnerstand von Blockchain Solutions (Halle 27 C51) in Hannover vor Ort sein, um über die „Space.Cloud.Unit“ und deren bevorstehenden ICO zu informieren und Fragen zu beantworten. Termine können entweder per Mail (mail@space-cloud-unit.io) oder über die Webseite der Cebit (https://www.cebit.de/aussteller/blockchain-solutions-gmbh/V922237) vereinbart werden.

Bereits am 22. Juni wartet dann schon das nächste SCU-Event: Dann lädt die Space.Cloud.Unit zum Info-Abend und Kicker Turnier in das PowerFolder-Hauptquartier nach Düsseldorf. Mehr Infos zu dieser Veranstaltung gibt es auf meetup.com (https://www.meetup.com/de-DE/Blockchain-und-Events-by-Space-Cloud-Unit/events/251393614/)

Über Space.Cloud.Unit

Space.Cloud.Unit – oder auch einfach SCU – ist ein junges, deutsches Startup, das 2017 von Christian Sprajc gegründet wurde. Space.Cloud.Unit entwickelt den ersten Blockchain-basierten Cloud Marktplatz und tritt damit in die Fußstapfen von großen Sharing Economy-Unternehmen wie Uber und Airbnb.

Mit Hilfe des Space.Cloud.Unit-Marktplatzes werden SCU-Nutzer in der Lage sein, sich ihre eigene perfekte, dezentrale Cloud zu schaffen. Dazu wählen sie die für sie persönlich relevanten Kriterien aus – wie z.B. Größe des benötigten Speicherplatzes oder welcher Cloudanbieter den gesuchten Speicherplatz zum günstigsten Preis anbietet.

Mit dem in Düsseldorf ansässigen Unternehmen PowerFolder, das mittlerweile seit über 10 Jahren Cloudstorage-Lösungen entwickelt, hat SCU ein starkes Backup.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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dal33t GmbH / PowerFolder
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40547 Düsseldorf
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VOQUZ verkündet Teilnahme an der CEBIT 2018

VOQUZ verkündet Teilnahme an der CEBIT 2018

Auf dem gemeinsamen Stand mit Matrix42 präsentiert VOQUZ das SAP-Lizenzmanagement-Tool samQ und bietet zudem die SAP Happy Hour mit Vorträgen rund um die aktuellsten SAP-Themen an.

Die SAP Happy Hour findet als besonderes Messe-Angebot von VOQUZ und Matrix42 vom 12. bis zum 14. Juni (14 – 15 Uhr) statt. Dabei geben die Lizenzexperten von VOQUZ in kurzen Vorträgen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der SAP Lizenzierung. Themen sind unter anderem das neue Preismodell für die indirekte/ digitale Nutzung, Strategien beim SAP Lizenz-Audit und die S/4HANA-Lizenzierung. Die kostenlosen Vorträge finden am gemeinsamen Stand im Matrix42 Kino in Halle 15, Stand F58 statt. Anschließend gibt es die Möglichkeit, weiter mit den Lizenzexperten zu diskutieren.

Die CEBIT präsentiert sich in diesem Jahr als Mischung aus Messe, Konferenz und Event. Die Messe findet vom 11. bis zum 15. Juni 2018 in Hannover statt und ist untergliedert in die Teile „Conference“ am Montag, den 11.6.2018 und „Expo, Conference & Festival“ vom 12. – 15.6.2018. VOQUZ ist vom 12. bis zum 15. Juni auf der CEBIT vertreten. 

Über Matrix42:

Matrix42 unterstützt Organisationen dabei, die Arbeitsumgebung ihrer Mitarbeiter zu digitalisieren. Die Software für Digital Workspace Experience verwaltet Geräte, Anwendungen, Prozesse und Services einfach, sicher und konform. Die innovative Software integriert physische, virtuelle, mobile und cloudbasierte Arbeitsumgebungen nahtlos in vorhandene Infrastrukturen.

Die Matrix42 AG hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland, und vertreibt und implementiert Softwarelösungen weltweit mit lokalen und globalen Partnern.

Über die VOQUZ IT Solutions GmbH

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOQUZ IT Solutions GmbH
Reichenbachstraße 2
85737 Ismaning
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Ansprechpartner:
Regina Lauer
Telefon: +49 (89) 925191763
E-Mail: regina.lauer@voquz.com
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Sogeti als Platin Partner auf dem German Testing Day 2018

Sogeti als Platin Partner auf dem German Testing Day 2018

Die Sogeti Deutschland GmbH wird am 8. Juni 2018 als Aussteller am German Testing Day teilnehmen. Die Veranstaltung findet im Kap Arkona (Messe Frankfurt) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Personen, die in die Qualitätssicherung von Business-IT-Systemen sowie eingebetteten Systemen involviert sind.

Darüberhinaus wird Rik Marselis von 11.20-11.50 Uhr im Track GTD 5.2 einen Fachvortrag zum Thema "Testing in the digital age – AI makes the difference" halten. Über die neue Buchveröffentlichung (EVT: 1. Juni 2018, ISBN: 9789075414875) können sich interessierte Besucher auch an unserem Messestand am Standplatz 7 informieren.

Mit dem Aktionscode GTD1820 erhalten Interessenten 20% Rabatt auf den Eintrittspreis. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite des Veranstalters: www.germantestingday.info.

Über die Sogeti Deutschland GmbH

Sogeti ist einer der führenden Anbieter von Technologie- und Engineering-Dienstleistungen. Sogeti bietet wegbereitende Lösungen in der digitalen Transformation sowie maßgeschneiderte Expertise rund um Cloud, Cybersecurity, Digital Manufacturing, Digital Assurance und Testing sowie Trendtechnologien. Sogeti verbindet Agilität mit schneller Umsetzungsfähigkeit, namhaften Technologie-Partnerschaften, Weltklasse-Methoden und seinem globalem Liefermodell Rightshore®. Über 25.000 Mitarbeiter in 15 Ländern und rund 100 Standorten in Europa, den USA und Indien sind für das Unternehmen tätig. Sogeti ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Capgemini SE, die an der Pariser Börse gelistet ist. Erfahren Sie mehr unter www.sogeti.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 101-4000
Telefax: +49 (2102) 101-4100
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Ansprechpartner:
Vincent Groener
Mitglied der Geschäftsführung
Telefon: +49 (69) 9515-2700
E-Mail: vincent.groener@sogeti.de
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DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) zeigt vom 19. bis 22. Juli auf der Messe automatica 2018 in München Lösungen für automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse in vernetzten Fabriken. Analog zum Messeleitmotiv „Optimize your production“ stellt DUALIS am Gemeinschaftsstand von VISUAL COMPONENTS (B5.402) unter anderem die neue eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN vor. Diese ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte. Des Weiteren demonstriert DUALIS die 3D-Simulationsplattform von Visual Components zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. 

Die automatica ist die führende internationale Fachmesse im Bereich der automatisierten Produktion. Sie präsentiert das weltweit größte Angebot an Lösungen der intelligenten Automation, Mechatronik und Robotik. Erklärtes Ziel der Messe ist, im Sinne der Digitalisierung Lösungen zu zeigen, mit denen Unternehmen Produkte schneller, günstiger und zeitgemäß fertigen können. 

Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen

DUALIS legt als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. großen Wert auf die Umsetzbarkeit digitaler Strategien. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN und ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.   

Effektive Flächennutzung durch Planungssoftware AREAPLAN

Mit der neuen Software AREAPLAN können knappe Flächen effizienter genutzt und große Produkte produktiver gefertigt werden. Die Lösung eignet sich ideal im Bereich der Einzel- und Kleinserienmontage komplexer Erzeugnisse, deren Montage nach dem Baustellenprinzip ausgerichtet ist.

„Bei der Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von großvolumigen Produkten stellt die verfügbare Montagefläche häufig einen nicht zu vernachlässigenden Engpass dar. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout unter Berücksichtigung etwaiger Restriktionen wie Bauhöhe, Tragfähigkeit und vieles mehr“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

DUALIS zeigt auf der Messe unter anderem, wie sich mittels AREAPLAN räumliche und zeitliche Dimensionen simultan berücksichtigen und Freiheitsgrade effektiv nutzen lassen. Projekte können durch die intelligente Planung kollisionsfrei auf den verfügbaren Betriebsflächen positioniert werden. Dabei ist die gleichzeitige Ablauf- und Layoutplanung möglich. Anhand des Zeit- und Projekt-Filters erhalten die Verantwortlichen stets den Überblick zu abgeschlossenen, aktuellen und geplanten Projekten. Der entstandene Montageplan ist als Excel-Tabelle exportierbar. Die Planung des Flächebedarfs ist komfortabel im dynamischen Fabriklayout in 3D möglich. Über eine exportierte 3D-Ansicht mit Projektinformationen ergibt sich eine abteilungsübergreifende Übersicht über die aktuelle Flächenbelegung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=5011&date=5011

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
Telefon: +49 (351) 47791-0
Telefax: +49 (351) 47791-99
http://www.dualis-it.de

Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
Fax: +49 (351) 47791-99
E-Mail: hwilson@DUALIS-it.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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