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EuroCIS steht ganz im Zeichen innovativer Lösungskonzepte

EuroCIS steht ganz im Zeichen innovativer Lösungskonzepte

Vom 27. Februar bis zum 01. März lädt eyePC Kunden und Interessenten in Halle 9 auf Stand C79 auf der EuroCIS in Düsseldorf ein, innovative Konzepte und Lösungen aus der Datenerfassung aus erster Hand kennenzulernen. Auf Europas größter Messe für Systeme im Handel präsentiert eyePC das neue ganzheitliche Lösungskonzept für IT-Systeme, das Hexagon-System.

Mit dem Hexagon-System werden Hardware, Software und Services zu einem Lösungspaket verbunden, dass den Anwender operativ entlastet, und Lösungen wirtschaftlicher und vollständig planbar macht. "Aktuelle Projekte zeigen uns, dass die Kunden zunehmend von operativen Prozessen entlastet werden wollen und gleichzeitig Lösungen flexibel und skalierbar halten möchten. Mit unserem Hexagon-System bieten wir ein ganzheitliches System an bis hin zum Device as a Service.", so Dennis Veer, Sales Director bei eyePC.

Dabei werden die Filialsysteme mit Online-Vertriebswegen verbunden und somit auch Omnichannel-Lösungen an das stationäre Geschäft angebunden, um dem Kunden einen nahtlosen Service und dem Händler erweiterte Absatzmöglichkeiten zu bieten.

Die Zukunft ist eine zunehmende Vernetzung aller Systeme in der Filiale, vom POS und Backoffice bin hin zur IT auf der Fläche und am Wareneingang. Am Ende können alle diese Systeme in ein Konzept integriert werden, dass die Hardware-Beschaffung, Einrichtung, Wartung, Software sowie Finanzierung und Rücknahme der Altgeräte beinhaltet. "Das Ziel ist der ganzheitliche Betrieb aller In-Store-Systeme. Wir nennen das ‚Store as a Service‘.", sagt Reinhold Wenner, Sales Manager DACH bei eyePC.

Auf dem Messestand wird Kunden das Vertriebsteam beratend zur Verfügung stehen und Interessenten Praxisbeispiele für ganzheitliche Konzepte vorstellen.

Über die eyePC GmbH

eyePC ist Ihr Systemhaus für mobile Datenerfassung. Seit dem Jahr 2000 sind wir Partner vieler Unternehmen in Europa für Lösungen, Hardware und Services rund um Ihre Anforderungen der mobilen Datenerfassung, Kennzeichnungstechnologie und Barcode-Druck. Egal ob Großkonzern oder Mittelstand – eyePC unterstützt Sie durch ganzheitliche Lösungen, wirtschaftliche Produkte und hauseigene Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eyePC GmbH
Hofer Heide 7-9
42549 Velbert
Telefon: +49 (2051) 60590-0
Telefax: +49 (2051) 60590-59
http://www.eyepc.de

Ansprechpartner:
Dennis Veer
Sales Director
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TAP.DE präsentiert sich auf NUBIT in Kiel

TAP.DE präsentiert sich auf NUBIT in Kiel

Im Rahmen der NUBIT 2018, der Hausmesse des TAP.DE Partners NetUSE, die am 26. Januar 2018 in Kiel stattfindet, stellt das IT-Consulting-Unternehmen die aktuellen Trends im Workplace- und Service Management vor. Darüber hinaus geben die TAP.DE Experten Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierung und stellen Best-Practice-Lösungen vor.

Mit knapp 500 Fachbesuchern zählt die NUBIT, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, zu den bedeutendsten IT-Events Norddeutschlands: Sie macht auf die Neuheiten der IT-Branche aufmerksam, informiert über aktuelle Themen, vermittelt Know-how und bietet ausreichend Möglichkeiten für Fachgespräche. Vor allem aber ist die NUBIT eine Kombination aus „IT zum Anfassen“ und visionären Vorträgen und Keynotes, die in diesem Jahr u.a. von Prof. Dr. Christian Hauck, dem Dekan der Fachhochschule Kiel sowie Dr. Dorit Dor, Vice President of Products, Check Point Software Technologies Ltd., gehalten werden.

Die Messe umfasst eine Fachausstellung, die sich über 4 Hallen und 2 Ebenen erstreckt, sowie 29 Fachvorträge von Partnern und Herstellern, die mit ihren Präsentationen neue Impulse für die tägliche IT-Arbeit liefern wollen. Mit seinem Engagement auf der NUBIT möchte TAP.DE Geschäftsführer Michael Krause die Präsenz seines Unternehmens in Deutschlands Norden verstärken und neue Zielgruppen erschließen. „Wir kooperieren mit NetUSE bereits intensiv im Bereich Check Point und Mobile Security“, sagt Michael Krause, der selbst in Kiel vor Ort sein wird. „Dadurch, dass NetUSE klassische Themen wie Firewalls und andere Rechenzentrumsleistungen abdeckt und wir eine weitreichende Expertise im Bereich Workplace-, Mobility- und Servicemanagement haben, ergänzt sich unser Leistungsportfolio hervorragend.“

Die NUBIT findet am Freitag, den 26. Februar 2018, in der Kieler Halle 400 statt. Einlass ist um 8.30 Uhr und ab 17.30 Uhr startet die NUBIT Networking Night mit der Kultband „Tiffany“. Erwartet wird der Besuch von Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Stadt Kiel, Jörg Orlemann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Kiel und Uli Wachholtz, Verleger und Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UV Nord).

Anmeldung ab sofort möglich unter: http://www.NetUSE-Hausmesse.de.

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Check Point, Microsoft, wandera, Protected Networks, VMware und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Europaring 4
94315 Straubing
Telefon: +49 (9421) 5101-500
Telefax: +49 (9421) 5101-400
http://www.tap.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
Public Relations
Telefon: +49 (89) 6066-9222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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NOVA Building IT GmbH zieht positive Bilanz nach COSTRUCT IT in Essen

NOVA Building IT GmbH zieht positive Bilanz nach COSTRUCT IT in Essen

Die neue CONSTRUCT IT hat es sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung in der Bauwirtschaft zum Thema zu machen. Hier konnten sich, zwischen dem 10. Und 12.1.2018, Architekten, Stadtplaner, Bauunternehmer, Ingenieure, Projektentwickler oder Investoren einen umfassenden Software-Marktüberblick für alle Planungs- und Bauphasen, Gewerke und Gebäudetypen verschaffen. Und das stieß sichtlich auf großes Interesse, denn: Die Zukunft des Bauens ist digital. Planen, Bauen, Nutzen – über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hilft die passende Software strukturiert zu arbeiten, Fehler zu vermeiden sowie Termin- und Kostenvorgabe einzuhalten.

Was waren die Themen am Messestand?

Am Messestand der Nova Building IT GmbH konnten sich die Besucher selbst von der Innovationskraft und der Qualität der Software NOVA AVA überzeugen. Mit NOVA AVA BIM steht das 3D-modellbasierte Baukostenmanagement erstmals als Online-Service zur Verfügung. Um damit zu arbeiten, ist kein Runterladen, keine Installation, kein Kümmern um Updates nötig. Mit NOVA AVA BIM ist es erstmals gelungen, die Vorteile des Cloudcomputings auch auf BIM anzuwenden. Damit können zukünftig Bauprojekte deutlich effektiver und wirtschaftlicher gesteuert werden – durch Mobilität und Flexibilität, vereinfachte Zusammenarbeit sowie Prozessverbesserung.

„Wir hatten viele und äußerst interessierte Gäste, die wir mit unserem Angebot überzeugen konnten,“ fasst Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, seine Messe-Erfahrungen zusammen. Er erklärt weiter, dass sich viele Gespräche um den Datentransfer von CAD zu AVA gedreht hätten. Hierbei setzt NOVA AVA konsequent auf den Open BIM Standard, so dass die 3D-Modelle aus allen CAD-Systemen verarbeitet werden können. Außerdem sei der „First Person View“ bei den Standbesuchern äußerst gut angekommen. Dieser spezielle Viewer macht es möglich, Gebäude virtuell zu begehen und sich frei darin bewegen zu können. „Insgesamt kann man sagen, dass BIM mittlerweile absolut etabliert ist. Deshalb wird von den Programmen die BIM integrieren auch einiges erwartet. Bidirektionale Verbindungen von Kostentabelle zu 3D-Modell oder die Verknüpfung von einzelnen Bauteilen im Modell mit Informationen zu Material, Kosten, Menge etc. sind längst keine Kür mehr – sondern Pflicht,“ erklärt Felix Grau die Entwicklung.

Die CONSTRUCT IT ist eine neue Messe mit überzeugendem Konzept und Rahmenprogramm: Sie bietet Raum für das wichtige Thema „Digitales Bauen“ und dient zugleich als Bindeglied zu drei parallel stattfindenden Bau-Messen. Entsprechend erfolgreich konnten Aussteller wie die NOVA Building IT GmbH ihre Produkte einem gut informierten Fachpublikum präsentieren.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 2769-591
Telefax: +49 (6151) 54391
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Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 2769591
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: info@avanova.de
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GSTool-Nachfolger DocSetMinder mit BSI-Standard 200-Reihe ab sofort verfügbar

GSTool-Nachfolger DocSetMinder mit BSI-Standard 200-Reihe ab sofort verfügbar

Am 6.12.2017 fand die durch das BSI in Kooperation mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV) in Brühl initiierte ITGS-Tool-Messe für Bundesbehörden statt. Zielgruppe der Veranstaltung waren die IT-Sicherheitsbeauftragten der Bundesverwaltung. GRC Partner GmbH präsentierte als einziger Hersteller mit DocSetMinder vollständig umgesetzte Anforderungen und Methodik des modernisierten IT-Grundschutzes (BSI Standards 200-Reihe). Die Modulstruktur und Softwarefunktionen unterstützen eine effiziente Migration vom BSI-Standard 100-2 zu 200-2. BSI GS-Kataloge und GS-Kompendium können gleichzeitig genutzt werden. Durch die Mandantenfähigkeit, Auswahl der Umsetzungsmethoden (Basis-, Kern- und Standard-Absicherung) und eine einfache Implementierung eignet sich DocSetMinder für den Einsatz in Behörden jeder Größe. Die Strukturanalyse, Schutzbedarfsfeststellung und Modellierung berücksichtigen das neue Schichten-Modell der neuen ITGS-Methodik. In Kombination mit den Modulen „EU-DS-GVO“ und „Notfallmanagement“ ist DocSetMinder eine Komplettlösung für die Informationssicherheit und den Datenschutz jeder Behörde. Für die unmittelbaren Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen in Deutschland fallen für das Modul „IT-Grundschutz" keinerlei Lizenzkosten an. Die Lösung bietet somit eine hervorragende Grundlage, um Behörden sicher und "Ready for Audit" zu machen.

GRC Publikationen:

"(IT) NOTFALLMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN UND IN DER BEHÖRDE – Planung, Umsetzung und Dokumentation gemäß BSI-Standard 100-4, ISO 22301 und BCI-GPG 2013. Praxisleitfaden für eine softwaregestützte Implementierung eines unternehmensweiten Notfallmanagementsystems mit DocSetMinder®" ISBN: 978-3-7322-7418-5
http://www.grc-partner.de/publikation/items/it-notfallmanagement-im-unternehmen-und-in-der-behoerde.html

"ORGANISATIONSHANDBUCH – Umsetzung, Dokumentation und Kommunikation. Praxisleitfaden für eine softwaregestützte Dokumentation eine Intergrierten Managementssystems" ISBN 978-3-8423-6533-9.
http://www.grc-partner.de/publikation/items/organisationshandbuch-umsetzung-dokumentation-und-kommunikation.html

"INTERNES KONTROLLSYSTEM (IKS) – Umsetzung, Dokumentation und Prüfung" ISBN 978-3-8423-1436-8.
http://www.grc-partner.de/publikation/items/internes-kontrollsystem-iks-umsetzung-dokumentation-und-pruefung.html

"INTERNES KONTROLLSYSTEM (IKS) – In 12 Schritten zu wirksamen Kontrollen im mittelständischen Unternehmen" ISBN-978-3-8448-1569-6.
http://www.grc-partner.de/publikation/items/IKS_in_12_Schritten.html

Über die GRC Partner GmbH

Die Unternehmensberatung GRC Partner GmbH aus Kiel bietet seit dem Jahr 2004 ihren Kunden in Deutschland sowie im deutschsprachigen Ausland die Compliance Management Software DocSetMinder® an. Die Software ist in Konzernen und mittelständischen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen ebenso wie bei Körperschaften des öffentlichen Rechts, Forschungsinstituten, Universitäten und Hochschulen sowie Behörden von Ministerien bis zu Landkreisen im Einsatz. Der DocSetMinder® ist ein multifunktionales Werkzeug für die Planung, Umsetzung und permanenten Verbesserung der IT-Governance, Unternehmensorganisation (IMS) und Compliance einer Organisation.

Weitere Informationen: http://www.grc-partner.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GRC Partner GmbH
Schauenburgerstraße 116
24118 Kiel
Telefon: +49 (431) 53033-990
Telefax: +49 (431) 53033-999
http://www.grc-partner.de

Ansprechpartner:
Krzysztof Paschke
Geschäftsführer
Telefon: +49 (431) 53033-991
Fax: +49 (431) 53033-999
E-Mail: kpaschke@grc-partner.de
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CAM mit iMachining in der Praxis: Bearbeitungszeit um 2/3 verkürzt

CAM mit iMachining in der Praxis: Bearbeitungszeit um 2/3 verkürzt

Rationalisierungspotentiale will praktisch jedes Unternehmen haben. Dabei helfen nicht unwesentlich moderne CAM-Systeme und deren Zusatzbausteine. Ein gutes Beispiel dafür ist iMachining von Solidcam, wie erneut der Einsatz bei der Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme GmbH zeigt. Betreut werden die Gehäusespezialisten von DPS Software.

Kleine Stückzahlen, eine hohe Qualität, individuelle kundenspezifische Ausführungen, guter Service und weltweite Lieferfähigkeit, das alles schafft man heute nur noch, wenn man entlang der Prozesskette die bestmöglichen Tools einsetzt. Das gilt ganz besonders für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Die Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme (OKW) gehört zu dieser Kategorie.

Das Unternehmen wurde 1948 von Dr. Herbert Schneider in 74722 Buchen/Odenwald gegründet und befindet sich noch immer im Besitz der Gründerfamilie.

Die OKW-Produkte, nach wie vor Drehköpfe und Gehäuse, werden weltweit vermarktet. In acht Ländern auf vier Kontinenten gibt es eigene Werksniederlassungen. In allen anderen ist man durch Handelsunternehmen vertreten. Die Exportrate beträgt weit über 50%.

Das Odenwälder Unternehmen selbst hat rund 100 Mitarbeiter, die Unternehmensgruppe mit 8 Firmen rund 400.

Jedem Kunden sein Gehäuse

Neben den Standardausführungen fertigt OKW Gehäusesysteme sehr viele kundenspezifische Gehäuse. Das betrifft die mechanische Bearbeitung, aber auch die Lackierung und Bedruckung.

Die Stückzahlen pro Auftrag sind dabei klein. „Wir haben eine durchschnittliche Losgröße von 100“, so Fertigungsleiter Helmut Böhrer.

Für alle muss eine konstruktive Anpassung gemacht werden und im Anschluss ein NC-Programm. Ohne CAD/CAM geht das nicht mehr.

Die Odenwälder hatten zunächst ein einfaches 2D-System, sind aber Mitte der 2000er Jahre in die Solidworks-Welt umgestiegen.

Wichtig war es den Gehäusefachleuten, CAD und CAM aus einem Guss zu bekommen. Beide Systembereiche sollten unter einer Benutzeroberfläche verfügbar sein und mit nur einem Modell arbeiten. Am besten gelöst sah man dies bei dem Angebot der Firma DPS Software.

So wurde DPS der „Hauslieferant“ für CAx, bis heute.

Die DPS Software GmbH wurde 1997 gegründet und ist heute der größte Solidworks Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von Solidworks hat DPS die CAM-Produkte von Solidcam im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen. Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 450 gestiegen.

Zurück zur Installation in Buchen:

Heute hat OKW Gehäusesysteme 14 CAD- und 5 CAM-Lizenzen. Dazu kommt eine Lizenz für iMachining und eine weitere für den Solidworks Composer.

Die gesamte Installation wird über ein PDM-System verwaltet: SOLIDWORKS PDM Professional, mit 15 Lizenzen.

Heute ist man mit dieser Systemlandschaft sehr zufrieden und baut sie langsam weiter aus. Besonders beeindruckt sind die Anwender von iMachining von SolidCAM für die schnelle Schruppbearbeitung.

Schruppen im Gleichlauf

Seit einigen Jahren bieten CAM-Hersteller neue, spezielle Programme, für die Schruppbearbeitung im Gleichlauffräsen an. Dabei werden hohe Spanvolumina durch die Mantelseiten der Fräser abgetragen. Die Bearbeitung beginnt mit dem Eintauchen des Werkzeugs und dem spiralförmigen Abfahren von Werkzeugwegen, die sich am Ende immer mehr der Soll-Kontur annähern. Dieses Verfahren spart Fräszeit gegenüber konventionellen CNC-Programmen.

Eines dieser Systeme ist iMachining von Solidcam. Der israelische Hersteller hat die Software vollständig selbst entwickelt und keine Technologien von anderen Herstellern genutzt.

„iMachining ist ein automatischer CNC-Programmgenerator zum Hochgeschwindigkeitsfräsen, für das Schruppen, Restmaterialschruppen und Grobschlichten von prismatischen und flächig geformten 3D-Teilen“, so eine Broschüre des Herstellers.

Die Software nutzt die 3D-Rohmodelldaten und die CAD-Geometrie des Fertigteils für die Eingabe. Den Rest macht das System selbst. Das geht aber nur durch in der Datenbank hinterlegte Angaben: Dazu gehören die Werkzeugdaten, die Materialdaten (viele sind schon im System vorgehalten, andere können ergänzt werden) und die Maschinendaten. Aus allen diesen Angaben erstellt iMachining ein Hochgeschwindigkeits-CNC-Programm. Der innovative Algorithmus des Systems sorgt dafür, dass immer das gleiche Spanvolumen pro Fräszahn abgetragen wird. Somit wird das Werkzeug optimal ausgelastet, aber nicht überlastet und es entsteht ein insgesamt sehr großes Spanvolumen pro Zeiteinheit.

Am Ende des Verfahrens, das hier nur grob geschildert ist, steht eine Zeitersparnis, die im Durchschnitt mit 70% angegeben wird. Natürlich hängt der Wert eben von den jeweiligen Aufgaben ab.

Neben der Zeitersparnis steht die Werkzeugschonung im Mittelpunkt, welche gerade bei schwer zerspanbaren Materialien zu deutlichen Standzeiterhöhungen führt (um das 2- bis 3-fache, wie die Erfahrung zeigt).

Der geringere Schnittdruck führt auch zu positiven Effekten bei „kniffeligen“ Spannsituationen, etwa auf Paletten. Die Einspannstelle ist weniger belastet, das Teil bleibt bei der Bearbeitung sicher in seiner Position.

Einsatz im Werkzeugbau

Wie schon angedeutet, betreibt OKW Gehäuse-Systeme einen kleinen Werkzeugbau für ganz spezielle Sonderanfertigungen.

Hier entstehen hauptsächlich Werkzeugeinsätze, die in Basisformen genutzt werden, um die Kosten gering zu halten.

Für die Bearbeitung dieser Stahlteile wird iMachining eingesetzt. „Wir haben iMachining ebenfalls auf einer Messe gesehen und waren gleich davon begeistert“, wie Dieter Neukirchner sagt, „auch wenn unsere Kollegen im Werkzeugbau zunächst skeptisch waren und u.a. die kurzen Programmierzeiten nicht glauben wollten, so haben sie sich dann doch selbst überzeugt und wir haben das System 2014 eingeführt.“

Mittlerweile sind die in der Praxis erzielten Erfahrungen so gut, dass es keinerlei Zweifel an iMachining mehr gibt: „Wir haben die Bearbeitung der Formteile auf den Bearbeitungszentren um zwei Drittel verkürzen können“, bestätigt Helmut Böhrer.

Es geht aber in Einzelfällen auch noch schneller, wie direkt vor Ort durch eine Life-Simulation demonstriert wurde. Dabei ging es um das Fräsen einer Kavität in einem Werkzeugteil. Es wurde gezeigt, dass eine konventionelle Bearbeitung mit einem Messerkopf 3 Stunden dauern würde. Mit iMachining dauert die gleiche Bearbeitung 18 Minuten! „Reiner Wahnsinn“, wie Neukirchner kommentiert. Somit wird auch klar, dass das Wort „extrem“ in der Überschrift nicht gelogen ist.

Dazu kommen weitere Effekte. In iMachining werden nicht die einzelnen NC-Wege programmiert, sondern es werden quasi nur „Randbedingungen“ definiert. Das führt ebenfalls zu einer Zeiteinsparung bei der Programmerstellung um 2/3.

Weiterhin erhöht sich die Standzeit der Werkzeuge wenigstens um das doppelte, wie bei OKW zu hören ist.

Einen weiteren Vorteil sieht Böhrer beim Fräsen filigraner Konturen: „Wir gehen hinunter bis zum Werkzeugdurchmesser 0,6 mm. Dabei hat es früher doch recht oft Werkzeugbruch gegeben. Das ist mit iMachining wesentlich besser geworden.“

Alles gemeinsam führt zu kurzen Amortisationszeiten, die sich zumeist in Monaten und nicht in Jahren bemessen.

Am Ende weist Dieter Neukirchner noch auf die gute Zusammenarbeit mit DPS hin: „Läuft super“, wie er sagt, „wenn wir von der Hotline Beratung oder Hilfe brauchen, dann geht das schnell und problemlos.“ Ein „sehr gut“ vergibt er auch für die Einführung des PDM-Systems, Solidworks PDM Professional, welches er in enger Zusammenarbeit mit DPS bewältigt hat „und was von uns allein nicht zu machen gewesen wäre.“

www.okw.com

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de

Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
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NUBIT 2018 – Netzlink präsentiert innovative Automatisierungslösungen für IT-Infrastrukturen

NUBIT 2018 – Netzlink präsentiert innovative Automatisierungslösungen für IT-Infrastrukturen

Bereits zum 20. Mal kommt am 26. Januar 2018 in Kiel die IT Deutschlands zusammen und tauscht sich auf Norddeutschlands größter IT-Hausmesse zu den ständig wechselnden Anforderungen in der IT-Branche aus. Auch die Netzlink Informationstechnik GmbH aus Braunschweig ist neben vielen weiteren spannenden Partnern und Herstellern zum wiederholten Male mit dabei.

Fokus der Traditionsveranstaltung liegt auf den Themen Technik, Business sowie den gesetzlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen der IT. Nach der Eröffnung mit Keynotes von Frau Dr. Dorit Dor, Vice President of Products bei Check Point Software Technologies Ltd. aus Israel sowie Herrn Prof. Dr. Christian Hauck, Dekan des Fachbereichs Medien der Fachhochschule Kiel startet ein vielfältiges Vortragsprogramm in verschiedenen Areas. Die Netzlink präsentiert sich hier zusammen mit ihrem Partner conventic zum Thema „Smarter & Smaller – vom Monolithen zum Microservice“ und lädt am Messestand zum Dialog und zum Netzwerken ein. Auch viele weitere Partner und große Hersteller wie die GROUPLINK, oder Red Hat, Cisco, Checkpoint und Macmon stellen sich in Kiel vor und präsentieren in spannenden Slots ihre Produkte und Lösungen.

Veranstaltungsort der eintägigen Messe ist das Kieler Veranstaltungszentrum „Halle400“. In vier Hallen und auf über 1.200 m2 vermitteln Experten in knapp 30 unterschiedlichen Fachvorträgen aktuelle Themen wie Sicherheit und Transparenz in Netzwerken, Digital Leadership, die Entwicklung von Cloud-Services und den Anforderungen an die Industrie 4.0. Am Abend werden der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Jörg Orlemann, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer von Kiel erwartet. Der Veranstalter und langjährige Netzlink-Partner NetUSE AG feiert vor Ort zeitgleich sein 25-jähriges Jubiläum.

Über die Netzlink Informationstechnik GmbH

Die Netzlink Informationstechnik GmbH mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren sechs Standorten in Deutschland wurde 1997 gegründet. Netzlink entwickelt und implementiert maßgeschneiderte IT- und Kommunikationslösungen für Kunden zahlreicher Branchen. Die Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Service- und Wartungsvereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit anderen renommierten Systemhäusern aus Deutschland unter dem Dach der GROUPLINK GmbH sowie die Entwicklung eigener systemübergreifender Lösungen, macht es Netzlink möglich, für vielfältige Anforderungen die passende Lösung zu liefern.

Weitere Informationen unter http://www.netzlink.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Netzlink Informationstechnik GmbH
Heinrich-Büssing-Ring 42
38102 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 7073430
Telefax: +49 (531) 7073459
http://www.netzlink.com

Ansprechpartner:
Martin Farjah
Profil Marketing
Telefon: +49 (531) 3873322
E-Mail: m.farjah@profil-marketing.com
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LogiMAT/TradeWorld 2018: Neue FIS-Lösungen für Lagerverwaltung und interoperable Logistikprozesse

LogiMAT/TradeWorld 2018: Neue FIS-Lösungen für Lagerverwaltung und interoperable Logistikprozesse

Nach dem Motto "Alles aus einer Hand" präsentiert FIS auf der Logistikmesse LogiMAT/TradeWorld (13. bis 15. März 2018) ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um SAP EWM, das Lagerverwaltungssystem von SAP. Am Messestand F63 in Halle 6 zeigt auch die FIS-Tochtergesellschaft FIS-iLog GmbH ihre iRetPlat (integrated Returnable System Platform), eine Cloud-Plattform für das Management von Mehrwegtransportverpackungen.

Durch seinen modularen Aufbau eignet sich SAP EWM (Extended Warehouse Management) für komplexe Logistikzentren ebenso wie für kleinere Lager, da Lösungskomponenten nach Bedarf selektiv eingesetzt werden können. Als ganzheitlicher (und einer der wenigen) Anbieter von EWM demonstriert FIS auf der Messe die komplette Integration des Lagerverwaltungssystems in die SAP-Landschaft. Selbst bei massiver Anpassung/Weiterentwicklung des ERP-Systems in den Logistikmodulen (PP, SD, MM) kann FIS eine nahtlose Integration sicherstellen.

LogiMAT-Besucher/innen finden am FIS-Stand Neuentwicklungen im Bereich Fördertechnik-/Lagerautomation mittels SAP EWM MFR und können sich über moderne Funkdialoge auf SAPUI5-Technologie informieren. Gezeigt werden außerdem neue Optimierungen wie eine Fiori-App für Lieferempfangsbestätigung, ein Tourenmonitor und ein Retourencockpit. Auch über FIS/ewm+ als Projekteinführungsturbo für den Einstieg in die Lagerverwaltung mit SAP EWM informiert FIS in Stuttgart.

Die FIS-iLog GmbH hat die iRetPlat im Vorjahr auf der LogiMAT erstmals vorgestellt und den Gedanken einer Digital Logistics Collaboration seitdem weiter ausgebaut. Neuheiten in 2018 sind die Vernetzung der iRetPlat mit zusätzlichen Plattformen wie Swoplo für den An- und Verkauf von Lademitteln oder ERP-Systemen verschiedener Pooling-Dienstleister. "Durch den damit möglichen Echtzeit-Datenaustausch verbessern wir Schritt für Schritt die Interoperabilität und die Transparenz für Anwender unserer Plattform", erklärt Johannes Weigand, Geschäftsführer der FIS-iLog GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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DMRZ.de stellt erstmals elektronische Fallakte vor

DMRZ.de stellt erstmals elektronische Fallakte vor

Auf der Messe TheraPro in Stuttgart (26.01 – 28.01.2018) stellt die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (DMRZ.de) erstmals ihre neue Fallakte für Arztnetzwerke, Managementgesellschaften und andere Gesundheitsnetzwerke vor. Präsentiert werden zudem innovative Erweiterungen in der DMRZ.de Therapeutensoftware für Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und Podologen.

DMRZ.de vernetzt das Gesundheitswesen

Mit der DMRZ.de Fallakte geht das Düsseldorfer Online-Unternehmen im Bereich der Vernetzung von Ärzten, Therapeuten, Pflegediensten, Kliniken und weiteren Leistungserbringern neue Wege. Mit nur wenigen Klicks können damit medizinisch relevante Daten und Informationen über einen Patienten rechtssicher dokumentiert und sicher geteilt werden. Dazu gehören nach Angaben von DMRZ.de etwa Behandlungsverläufe, Diagnosen, Behandlungspläne und Befunde. Der Datenschutz sei dabei genauso gewährleistet, wie die Sicherheit der Patientendaten und der vertraulichen Dokumente, versichert man bei DMRZ.de. Diese seien auf leistungsfähigen Servern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert.

Als weiteres Argument für seine neue Fallakte sieht DMRZ.de die leicht verständliche Rechtestruktur, die den Zugriff von Ärzten und Leistungserbringern auf Patientendaten regelt. Da kein medizinisches Netzwerk wie das andere ist, ermöglicht ein Maskeneditor den Netzwerkpartnern individuelle Einstellungen in der Fallakte. Wie bei DMRZ.de üblich, lassen sich auch bei der Fallakte alle Leistungen für 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme (zzgl. MwSt.) mit allen Kostenträgern direkt über die Leistungsdokumentation online abrechnen.

Selektivverträge reibungslos abrechnen

Besonders interessant ist die DMRZ.de-Fallakte für alle Netzwerke, die über den Paragraphen 295 SGB V Selektivverträge mit den Kostenträgern abrechnen. Solche Verträge werden bei Buchung des Service von Spezialisten des Deutschen Medizinrechenzentrums im eigenen Online-System (www.dmrz.de) kostenlos hinterlegt. DMRZ.de kümmert sich zudem um die Verschlüsselung und den sicheren Versand der elektronischen Dateien an die Kostenträger. Die aufwendige Suche nach Positionsnummern und Preisen können sich DMRZ.de-Kunden sparen.

Die Selektivverträge für die Abrechnung werden dabei ständig aktuell gehalten – ebenfalls ohne Zusatzkosten. Schnittstellen zu anderen Systemen sind genauso möglich, wie solche zur FiBu oder eine DTA-Schnittstelle, um Daten im csv-Datenformat zu importieren. Bei Unstimmigkeiten und Fehlermeldungen seitens der Datenannahmestellen übernimmt DMRZ.de das Beschwerde-Management, sofern es sich um formale Fehler handelt.

Leicht bedienbare Praxis-Software für Therapeuten

Auf der TheraPro bietet DMRZ.de allen Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und Podologen auch seine Online-Therapeutensoftware an. Und die habe es in sich, betonen die Düsseldorfer Software-Spezialisten: Mit dem Terminkalender können ohne Zusatzkosten unbegrenzt viele Therapeuten und Behandlungsräume geplant werden. Das System warnt automatisch vor Terminüberschneidungen. Ein flexibles Anzeigeraster, individuell einstellbare Terminserien und eine komfortable Arbeitszeitplanung machen den Praxisalltag wirklich leicht.

Um die Online-Therapeutensoftware zu nutzen, benötigen Heilmittelerbringer nur einen aktuellen Browser und einen Internetanschluss. Die lokale Installation einer Software ist nicht nötig. Mit der Software kann überall und auf beliebig vielen Rechnern gearbeitet werden.

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt Sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keine langfristigen Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine Mindestvertragslaufzeit bei DMRZ.de. Der Clou ist die Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise nur auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem können wegen fehlendem DTA bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen werden. Bei der Abrechnung über DMRZ.de werden nur 0,5 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. erhoben. Zusätzlich bietet DMRZ.de für Krankentransport, Pflege und Therapeuten kostenlose Branchensoftware. DMRZ.de ist das derzeit innovative Abrechnungszentrum.

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3D-Druck made in Europe by RUHRSOURCE

3D-Druck made in Europe by RUHRSOURCE

„Now it’s printable, because it’s CUR3D!“ schallt es nun schon seit über einem Jahr aus Wattenscheid. RUHRSOURCE nimmt die Weihnachtszeit zum Anlass für einen Jahresrückblick und eine Aussicht auf das Geschäftsjahr 2018.

2017 ist für das Bochumer Technologie-Startup auf ganzer Linie ein voller Erfolg gewesen: CUR3D – die erste echte 3D-Druckvorstufe, die aktuell für eine TÜV-Zertifizierung im Gespräch ist – wurde am laufenden Band verbessert und optimiert, das Dienstleistungsspektrum wurde stetig erweitert und auf Messen, wie der Hannover Messe Industrie, Rapid.Tech und FabCon3.D oder der Formnext, bestätigten Interessierte, Kunden und Partner den eingeschlagenen Kurs der erst im Februar gegründeten GmbH ausschließlich positiv.

Die Krönung im April

Schon seit 2015 hat die RUHRSOURCE einen treuen Begleiter: Die Bochum Wirtschaftsentwicklung. Mit ihrer Hilfe konnte das Bochumer 3D-Druck-Unternehmen schnell und effektiv durchstarten. Ein riesiger Pluspunkt war dabei der alljährlich stattfindende Startup-Wettbewerb „Senkrechtstarter“, der 2017 seinen zehnten Geburtstag feierte. Den mit 15.000 Euro (gesponsert von der Sparkasse Bochum) dotierten Jubiläumssieg strich die RUHRSOURCE GmbH ein. Investiert wurde das Geld in weitere Forschungen und die Software-Entwicklung.

Neue Wege mit neuen Partnern

Ein weiteres und vor allem starkes Zugpferd der RUHRSOURCE sind die angebotenen Dienstleistungen, die 2017 dank neuer Partner perfekt erweitert und verbessert wurden. „Kurz gesagt, können wir nun alles im Bereich der additiven Fertigung anbieten.“, verkündet Dominik Halm, CEO der RUHRSOURCE GmbH, stolz. Mit Mensch und Maschine sowie UFP wurde der Software-Vertrieb optimal ausgebaut, aber auch drei kleinere Partner-Unternehmen rückt er dabei in ein ganz besonderes Licht: Ulf Teller 3D-Druck, 3D Make Me Small und Webprint3D. „Wir bedanken uns für die unheimlich professionelle Zusammenarbeit und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Geschäftsjahre.“, führt Halm fort.

3D-Drucker made in Europe

Aber nicht nur Software und Dienstleistungen gehören seit 2017 zum Portfolio der RUHRSOURCE GmbH: Mit CraftUnique, dem bedeutendsten 3D-Drucker-Hersteller aus Ungarn, wurde ein perfekter Partner gefunden, um auch das Hardware-Geschäftsfeld abzurunden. „Mit den CraftBots können wir nun rundum-sorglos Pakete anbieten.“, so Jörg Heusler, Head of Sales der RUHRSOURCE GmbH. Er führt fort: „Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unbeschreiblich gut, wobei die Qualität der Geräte und Ausdrucke auf einem höheren Niveau als bei der deutlich teureren Konkurrenz sind. Unsere Kunden sind begeistert; der Drucker-Verkauf boomt!“

Auch wir sind Maker…

… lautet einer der RUHRSOURCE-Leitsprüche. Und gerade deshalb wurde im Spätsommer dieses Jahres die lange erwartete CUR3D Maker Edition auf Steam (Anmerkung des Autors: Eine internationale, internetbasierte Software-Distributions-Plattform) veröffentlicht, die ausschließlich für die private Nutzung gedacht ist. Für einmalig etwa 50 Euro kann nun jedermann in den Genuss einer vollwertigen 3D-Druckdaten-Aufbereitung kommen. „Wir haben einen Einstieg für jedermann geschaffen: für unter 500 Euro kann man nun auch kommerziell durchstarten.“, laut Daniel Horn, Head of Managed Development der RUHRSOURCE GmbH. (Anmerkung des Autors: Gemeint ist eine auf Steam kaufbare Erweiterung, die die uneingeschränkte kommerzielle Nutzung der CUR3D Maker Edition erlaubt.)

Aber auch dem professionellen Endkunden kommt die CUR3D Maker Edition zu Gute: „Das Feedback der mittlerweile fast 5000 Kunden der Maker Edition und die Erfahrungen, die wir mit der Entwicklung der CUR3D ME sammeln, ist Gold wert und wirkt sich positiv auf die Entwicklung der CUR3D Professional aus. CUR3D Professional 2.0 wird zeitig in 2018 erscheinen.“, fügt Christopher Maiwald, CTO der RUHRSOURCE GmbH, an.

Ein Ausblick

„2018 wird wieder sehr spannend.“, so E. Christian Fleischmann, CMO der RUHRSOURCE GmbH. Er führt fort: „Wir werden CUR3D Professional 2.0 mit abschaltbarer Aufdickung veröffentlichen und die Maker Edition um neue Features erweitern. Parallel arbeiten wir an CUR3D Artist, worüber ich aber noch nicht zu viel sagen darf. In Deutschland wird außerdem der Release der CUR3D API in Sketchup erwartet und auf den CraftUnique CraftBot 3 freuen wir uns ganz besonders; unsere Kunden natürlich umso mehr.“

RUHRSOURCE bedankt sich herzlich bei allen Kunden, Partnern, Fans, Freunden und vor allem den Familien der Teammitglieder für das wundervolle und erfolgreiche Geschäftsjahr 2017 und wünscht ebenso jedem ein mindestens genauso positives Jahr 2018, frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Prost!

Über die RUHRSOURCE GmbH

RUHRSOURCE’s Ziel ist das Produzieren innovativer Software Lösungen für den 3D-Druck mit einem klaren Fokus auf Simplizität und Produktivität.

Darüber hinaus bietet RUHRSOURCE ganzheitliche Beratungen, Schulungen und Projektumsetzungen im Bereich der additiven Fertigung an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RUHRSOURCE GmbH
Stresemannstraße 13
44866 Bochum
Telefon: +49 (2327) 604831-0
Telefax: +49 (2327) 6048433
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Ernst Christian Fleischmann
CMO CEO
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plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 – Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 – Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Am 03. März 2018 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Man munkelt bereits vom Besuch maskierter Helden, die ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz vereinen, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit euch zu bestreiten. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? Sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Visionär Dietmar Dahmen, Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann, Customer Experience Spezialist Johannes Altmann, Amazon Guru Christian Otto Kelm, Denis Burger von eBay uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops angeboten.

Programm ansehen

Messe: Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen und berät Händler für ihren Bedarf.

Aussteller ansehen

Aftershow und Networking:

Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf unserer Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit uns bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Noch bis 31.12. sparen!

Tauche am 03. März 2018 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early-Bird-Preis von nur 69,- € für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- €!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139,- € (Early-Bird-Rabatt bis 31.12.2017, danach 179,- €).

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Über die plentymarkets GmbH

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

plentymarkets GmbH
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
Telefon: +49 (561) 98681100
Telefax: +49 (561) 50656150
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E-Mail: redaktion@plentymarkets.com
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