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MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

Ein zukunftsfähiges Manufacturing Exe­cution System (MES) besitzt Interfaces zu IoT-/IIoT-Applikationen und enthält Features, die Verwaltung, Kontrolle, Datenerfassung und Analyse unterstützen. So entstehen mehrschichtige Gesamtsysteme für die intelligente Fabrik. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) besitzt diese Fähigkeiten und wird stetig weiter­entwickelt. So wurde das MES jüngst um neue Edge- und Analyse-Tools veredelt. Das iTAC.IIoT.Hub und die iTAC.IIoT.Edge werden auf der Messe „productronica“ vom 12. bis 15. November in München in Halle A3, am Stand 404 vorgestellt.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automati­sierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das bewährte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Integrierte IoT-/IIoT-Lösungen runden das MES von iTAC ab. So entsteht die Basis für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussen­de Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtpro­zess stabil zu halten und somit Fehler vermeiden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstruk­turierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen Analytics-Funktionen von iTAC bieten dies und mit ihnen lassen sich indivi­duelle Use-Cases des Kunden für die spezifischen Anforderungen der Elek­tronikproduktion und andere Fertigungsbereiche schnell realisieren.

IoT-Integrations-Gateway
Teil der neuen iTAC-Produkte zur Erstellung von IIoT-Use-Cases ist der iTAC.IIoT.Hub. Mit ihm können Sensoren und andere Daten, z.B. MES-Daten, zu flachen Datenpakten zusammengefügt und in eine zeitliche Sequenz ge­bracht werden. Zusätzlich dazu können die Datenpakete dann an das iTAC-Edge-Device oder andere Analyse-Tools weitergeleitet und dort analysiert werden.

Edge-basierte Analyselösung
iTAC bietet eine Edge-Lösung, mit der Daten innerhalb der „Firewall“ eines Unternehmens in Echtzeit für Prozesse bzw. Maschinenzustände analysiert werden können. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung eine kostengünstige Alternative zum Cloud-Com­puting und bietet zusätzlich dazu noch entsprechende Perfor­mance-Vorteile, die innerhalb der Produktions­steuerung von entschei­den­der Bedeutung sein können. Mit Hilfe eines gra­fischen Analyse-Designers und der zugrunde liegenden Regel-Engine ist der Benut­zer in der Lage, Datenflüsse ohne zusätzliche Codierung zu erstellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Die definierten Regeln werden dann in der iTAC.Workbench visu­alisiert.

Die Visualisierung enthält Informationen über den Gesamtzustand, voraus­schauende Fehlermeldungen aufgrund der durchgeführten Analyse und unter­stützt die Optimierung der definierten Regeln. Weitere Hinweise und Texte können auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass der Benutzer schneller entscheiden kann, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Probleme vor der Entstehung zu verhindern. Per Klicks auf die angezeigten Funktionen kann der Benutzer tiefer in die Informationen eintauchen. Die Ansicht bietet eine auto­matische Zuordnung von Prozess­werten, die für die Fehlersituation relevant sind, sowie historisch ähnliche Daten, die den Vergleich mit historischen Feh­lern ermöglichen. Das System bietet auch die automatisierte Generierung von Warnungen und Alarmierungen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist.

Use Case: Produktqualität gesteigert, Ausfälle reduziert u.v.m.

Diese beiden Funktionalitäten befinden sich bereits in ersten Use Cases im Einsatz. So war die Herausforderung in einem Fall in der Elektronikfertigung: Der Wavesolder-Prozess kann, obwohl er für eine Zeit x stabil gelaufen ist, instabil werden. Die Temperatur der Leiterplatte, die Kontaktzeit mit dem flüssigen Lot und die Zusammensetzung des Lots können hier stark variieren und im Zusammenspiel zu Lötfehlern führen. iTAC hat eine entsprechen­de Streaming Analytics-Lösung geliefert, um diesen Prozess zu überwachen. In einer Wavesoldering-Maschine wurde Sen­soren nachgerüstet, das Gateway für die Sensor- und MES-Datenaggregation integriert und die Analyse der Daten in Echtzeit durchgeführt. Die daraus resultierenden Effekte sind effizienterer Service und Wartung, Reduzierung von Ausfällen und Ausfallzeiten (von 2-3 Ausfällen pro Quartal bis hin zu keinen), Steigerung der Produktqualität sowie Frühwar­nungen bei Anomalien und schnellere Reaktion im Fehlerfall (Steige­rung um 3 Prozent: von 94 auf 97 Prozent).

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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Director Product Marketing
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DRACOON erhält BSI C5 Testat

DRACOON erhält BSI C5 Testat

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Anforderungskatalog Cloud Computing (C5) verschiedene Anforderungen für Cloud-Anbieter zusammengefasst. Nach diesen Anforderungen wurde nun auch DRACOON, der Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing in der DACH-Region, testiert. Das Testat wurde in der vergangenen Woche auf der it-sa, Europas führender IT-Security-Messe, übergeben.

Vor allem für Behörden und öffentliche Einrichtungen spielen die Vorgaben, die durch den Katalog abgefragt werden, in der Entscheidungsfindung eine große Rolle. Im C5 legt das BSI fest, welchen Verpflichtungen und Anforderungen Cloud-Anbieter in Bezug auf die Informationssicherheit nachkommen müssen. Die Testierung darf ausschließlich von einem Wirtschaftsprüfer als unabhängigem Dritten durchgeführt werden. DRACOON wurde in diesem Zusammenhang von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) geprüft.

„Wir haben mit DRACOON einen deutschen Cloud-Anbieter nach BSI C5 geprüft. Es erfreut uns, dass DRACOON dabei auf das Know-how von PwC vertraut hat, das wir als Entwickler des BSI C5 in die entsprechenden Projekte einbringen“, bewertet Markus Vehlow, Partner bei PwC Deutschland und verantwortlich für Trust & Transparency Solutions, die zurückliegende Prüfung.

Bei der Beurteilung legt das BSI großen Wert auf Transparenz. Bei der Prüfung musste DRACOON eine umfangreiche Systembeschreibung abgeben und darüber hinaus auch sogenannte Umfeldparameter darstellen, die eine Auskunft über alle Zertifizierungen, Offenbarungs- und Ermittlungspflichten gegenüber staatlichen Stellen, die Diensterbringung, die Datenlokation und den Gerichtsstandort geben.

„Jedes Unternehmen und jede Einrichtung steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. Mit DRACOON möchten wir der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückgeben. Für uns ist die BSI C5 Testierung ein wichtiger Schritt, um gerade Einrichtungen aus dem Behördenumfeld die Entscheidungsfindung deutlich zu erleichtern“, unterstreicht Marc Schieder, CIO von DRACOON, die Bedeutung des abgeschlossenen Testverfahrens für das SaaS-Unternehmen aus Regensburg. „So können Kunden schnell und vereinfacht feststellen, ob ein Cloud-Dienst den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch der DSGVO, den eigenen Richtlinien oder auch der Gefährdungslage in Bezug auf eine Wirtschaftsspionage entspricht“, führt Schieder weiter aus.

Über PwC
PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 276.000 Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften.

Weitere Details unter www.pwc.com/structure

Hier finden Sie außerdem einen Videomitschnitt zur Übergabe:
https://www.youtube.com/…

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing im deutschsprachigen Raum und gibt der Welt die Souveränität über ihre Daten zurück.

Der Service wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als "Leader" bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate und Siegel wie ISO27001, EuroPriSe und ULD-Datenschutz-Gütesiegel DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Nach dem Prinzip "Privacy by Design" verfügt die Software über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind somit maximal geschützt; nicht einmal der Admin oder der Betreiber hat Zugriff auf die Daten. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit haben die autorisierten Nutzer die vollständige Kontrolle über die Daten. DRACOON lässt sich intuitiv bedienen und ist für alle Mitarbeiter als zentrale Datenaustauschplattform geeignet. Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.  

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.  

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“   

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber

Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.  

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.  

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

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in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
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Gamified Learning: Innovation im Corporate Learning bringt die neue Lernplattform Collegia

Gamified Learning: Innovation im Corporate Learning bringt die neue Lernplattform Collegia

Als innovatives Produkt im Bereich Training & Learning erhielt Collegia den diesjährigen HR Innovation Award. Besonderheit der Lernplattform ist neben dem spielerischen Ansatz (Gamification) die peer-to-peer Übermittlung von Wissen.

Mit einem innovativen Ansatz fürs unternehmerische Lernen konnte Collegia, das neueste Produkt von Viadesk Digital Workplace Solutions, die 15-köpfige Jury überzeugen und erhielt den diesjährigen HR Innovation Award in der Kategorie Training & Learning. Unter ca. 80 Mitbewerbern gehört Collegia zu den sieben Gewinnern des renommierten Preises, verliehen am 17. September im Rahmen der Messe Zukunft Personal Europe in Köln.

Mit ihrem spielerischen Ansatz, auch Gamification genannt, trifft Collegia genau den Nerv der Zeit. Zwar sind vereinzelt bereits Gamification Elemente in Lernlösungen vertreten – eine betriebliche Lernplattform, die von Grund auf die Motivation durch Spielen und Belohnung berücksichtigt, ist jedoch neu. Hinzu kommt, dass Collegia einen „peer-to-peer“ Ansatz vertritt: Mitarbeiter können selbst Inhalte einstellen und einen internen Wissensaustausch betreiben. Hierdurch werden Zeit und Kosten gespart und Kenntnisse gesichert, die andernfalls leicht verloren gehen, zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

„Wissensmanagement darf in der heutigen Zeit nicht mehr top-down betrieben, also komplett durch Geschäftsführung und Co. vorgegeben werden“, erläutert Mujibor de Graaf, CEO von Viadesk. „Stattdessen stellen HR- und IT-Abteilungen Infrastruktur bereit, die Mitarbeiter zur aktiven Teilnahme aktiviert. Mit Collegia haben wir ein System entworfen, das an die Gildezeit erinnert. Angefangen wird als Geselle, ohne nachweisbaren Kenntnisstand. Durch Absolvieren von Lernkarten punktet man schnell mit nachgewiesenem Wissen und erhält dann das Recht, selbst Lernkarten anzulegen. Als erfahrener Mitarbeiter erlange ich irgendwann die Rolle des Meisters.

Solche Schritte motivieren Menschen. Sie verstehen, dass sie ein aktiver Teil des Wissensaustausches sind. Ohne sie kann der Prozess sich nicht langfristig tragen. Was wir heute aber noch oft genug erleben ist, dass Personaler und andere Zuständige das Wissen entweder extern zukaufen oder mühselig abfragen und in ein System eintragen müssen. Diesen Schritt können sie durch Collegia einsparen. Das entlastet natürlich enorm.“

Die Lernplattform wurde gemeinsam mit Flavour entwickelt, einem Unternehmen, das sich auf Gamification und Storytelling spezialisiert hat. Viadesk ergänzt durch mehr als 20-jährige Erfahrung im Wissensaustausch und entsprechenden Softwarelösungen, die in den Digital Workplace eingebunden werden. Bereits das gleichnamige Social Intranet Viadesk und das Learning Management System Coursepath wurden durch Viadesk entwickelt und haben europaweiten Absatz gefunden.

Gemeinsam mit Flavour strebt Viadesk danach, zeitgemäße Software für Unternehmen und Mitarbeiter bieten zu können. Mit dem HR Innovation Award zeigt sich, dass dieser Schritt gelungen ist und Unternehmen mit neuartigen Lernansätzen starten können.

Über die Viadesk GmbH

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter, mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Kundennähe und ISO-zertifizierter Sicherheit. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Viadesk GmbH
Brüsseler Str. 25
50674 Köln
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Ansprechpartner:
Annika Willers
Marketing und Presse
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Die bitbone AG erstmals auf der it-sa: Neue Cybersecurity-Services und neues Produkt zur Schwachstellenbeseitigung

Die bitbone AG erstmals auf der it-sa: Neue Cybersecurity-Services und neues Produkt zur Schwachstellenbeseitigung

Als einziger Vertriebspartner in Europa und weltweit einer von zwei Puppet-Partnern vertreibt die bitbone AG das neue Produkt des Automatisierungsexperten, das durch Automatisierung von Schwachstellenscannern hilft, geschäftskritische Sicherheitslücken zu finden, zu priorisieren und zu beheben.

Puppet Remediate verkürzt die Zeitspanne von der Erkennung bis zur Behebung der Sicherheitslücken in der gesamten Unternehmensinfrastruktur erheblich. Dies geschieht einerseits durch die Integration von Infrastruktur- und Schwachstellendaten mit Sicherheitspartnern wie z. B. Rapid7. Weiterhin erfolgt eine schnelle Identifizierung der von Schwachstellen betroffenen Infrastrukturressourcen. Die sofortige Möglichkeit, Maßnahmen zur Behebung gefährdeter Pakete zu ergreifen, ohne dass Agententechnologie auf den anfälligen Systemen unter Linux und Windows über SSH und WinRM erforderlich ist, ist ein weiterer Aspekt der hohen Effektivität von Puppet Remediate.

„Die ersten Channel-Partner wurden auf der Grundlage ihrer etablierten Infrastruktur- und InfoSec-Praktiken sowie der Fähigkeit ausgewählt, die Lücke zwischen Sicherheits- und IT-Praktiken in Unternehmen zu schließen. In einem Bericht von IDC aus dem Jahr 2018 wurde der Markt für Schwachstellenanalysen mit 1,7 Mrd. USD bewertet“, so Puppet in seiner Pressemitteilung.

Weiterhin stellt die bitbone AG auf der it-sa mit dem Schwachstellenscan einen ihrer neuen Cybersecurity-Services vor, mit dem die bitbone AG softwaregestützt interne und externe IP-Adressen und Netze auf Sicherheitslücken überprüft, ein priorisiertes Reporting erstellt, Handlungsempfehlungen gibt und auf Wunsch die Schwachstellen beseitigt.

Die IT-Security Messe it-sa findet vom 08. bis 10. Oktober auf dem Messegelände in Nürnberg statt. Die bitbone AG präsentiert sich dort erstmals als Unteraussteller der Tochterunternehmung, dem Cybersecurity-Distributor 8Soft GmbH, in Halle 10.1, Stand 310, und zeigt dort auch die Security-Lösungen der Partner Kaspersky, Puppet und Rapid7.

In der standeigenen Speakers Corner wird Veit Starke, Cybersecurity-Experte der bitbone, am Mittwoch, dem 09.10.2019, um 17:00 Uhr einen Vortrag zum Thema „Schwachstellen – nehmen Sie Ihre IT unter die Lupe“ halten. Einen Tag zuvor, am 08.10.2019, informiert Konrad Lang, Regional Director Alliances and Partners bei Puppet, um 16:00 Uhr zum Thema „Schwachstellen entdecken ist nur die halbe Miete – Wie können wir diese gemeinsam auch beseitigen?“.

Über die bitbone AG

Die bitbone AG aus Würzburg wurde 2001 gegründet und bietet Dienstleistungen in den Bereichen IT-Infrastruktur und Cybersecurity an. Fest in der Thematik Open Source und Linux verankert, etabliert die bitbone AG Infrastrukturen aus Standardtechnologien wie Servertechnik, Plattformen, Virtualisierung und Automatisierung.

Mit über 18 Jahren Erfahrung ist die bitbone außerdem ein Experte im Bereich Cybersecurity-Lösungen. Hier bietet die bitbone AG beispielsweise Schutz durch Firewalls, Antiviren und Antispam sowie Backup, Mobile Device Management, Verschlüsselung, Accessmanagement und Schwachstellenmanagement.

Im Portfolio der bitbone AG befinden sich namhafte Partner mit langjähriger Erfahrung, wie z. B. Sophos, Red Hat, Kaspersky, Rapid7, Puppet, SEP, AppTec360, etc.

Weitere Informationen: www.bitbone.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bitbone AG
Prymstraße 3
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 250993-10
Telefax: +49 (931) 250993-199
https://www.bitbone.de

Ansprechpartner:
Alexandra Scheuring
Leitung Marketing & PR
Telefon: +49 (931) 250993-10
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E-Mail: presse@bitbone.de
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Live-Vorführungen überzeugten

Live-Vorführungen überzeugten

Am EMO-Messestand von OPEN MIND erlebten die Besucher bei den Präsentationen mit Live-Bearbeitung hyperMILL® als „Schlüssel zum Erfolg“ – gefräst wurde ein Bauteil in Form eines Autoschlüssels. Dieser Schlüssel diente als Beispiel, um die Umsetzung innovativer hyperMILL®-Technologien auf einer Kern Micro Vario zu demonstrieren: Vom Hochpräzisionsfräsen über die Performance-Strategien hyperMILL® MAXX Machining bis zu den Automatisierungslösungen des hyperMILL® CONNECTED Machining.

Der frisch gefräste Schlüssel wurde am Ende jeder Präsentation mit Namensgravur unter den Besuchern verlost. Nicht zum Mitnehmen, sondern nur zum Begutachten waren die zahlreichen Demostücke, an denen hyperMILL®-Lösungen für die Aerospace-Industrie, den Werkzeug- und Formenbau oder den Prototypenbau sichtbar gemacht wurden.

Zukunftsweisende Erweiterung für die additive Fertigung

„Die Messe war ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächste EMO in zwei Jahren. Die EMO ist immer die perfekte Plattform, um unsere Innovationen zu präsentieren. So fanden unsere Automatisierungslösungen und das neue Modul hyperMILL® ADDITIVE Manufacturing für die additive Fertigung großen Anklang“, sagt Volker Nesenhöner, CEO bei der OPEN MIND Technologies AG (Hier im Video von der Messe zu sehen).

High Perfomance mit hyperMILL® MAXX Machining

OPEN MIND informierte auf der EMO auch über neue Strategien aus seinem High-Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining. Die Perfect-Pocketing-Technologie etwa sorgt für eine effizientere Taschenbearbeitung mit Hochvorschubfräsern. Dabei passt ein intelligenter Algorithmus die größtmögliche Tasche in den zu schruppenden Bereich ein und erzeugt automatisch lineare Werkzeugwege für die Hochvorschubfräsbearbeitung.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2019" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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Schutz vor Ausspähung und Datendiebstahl für Office 365 – Hornetsecurity veröffentlicht 365 Total Encryption

Schutz vor Ausspähung und Datendiebstahl für Office 365 – Hornetsecurity veröffentlicht 365 Total Encryption

Nutzer von Microsoft Office 365 geraten immer mehr in den Fokus cyberkrimineller Aktivitäten. Die Anzahl der Angriffe auf E-Mail-Konten der User haben sich innerhalb eines Jahres fast vervierfacht. Zum Schutz vor Datendiebstahl, unbefugter Einsicht oder Ausspähung erweitert der Cloud Security Provider Hornetsecurity seine umfängliche E-Mail Security & Compliance Suite 365 Total Protection für Office 365 um einen weiteren Sicherheits-Service: 365 Total Encryption verschlüsselt den Inhalt aller in der Microsoft Office 365 Cloud gespeicherten E-Mails.

Cyberkriminelle haben die Microsoft-Cloud im Visier

Die Zahl der Phishing-Attacken auf Office 365-Konten ist laut Microsofts neuestem Security Intelligence Report im Laufe eines Jahres um 250% gestiegen. 365 Total Encryption verschlüsselt alle eingehenden und bereits in Microsoft Office 365 gespeicherten E-Mails und schützt die Daten dadurch effektiv vor dem Zugriff von Angreifern – auch wenn diese das Konto übernommen haben.

Die Entschlüsselung gelingt ausschließlich durch den Postfachinhaber, welcher über einen privaten Schlüssel verfügt. Die Verschlüsselung mit 365 Total Encryption schützt die E-Mail-Unternehmenskommunikation damit vollständig vor Spionage, unbefugter Postfacheinsicht oder dem Stehlen bedeutender Unternehmensinformationen. Selbst Microsoft hat keinen Zugriff auf den Inhalt der durch 365 Total Encryption verschlüsselten E-Mails.

„Es ist unumgänglich, dass Unternehmen kurz- bis mittelfristig in die Cloud umsteigen. Tun sie das nicht, werden sie zukünftig abgehängt“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Dennoch müssen Unternehmen nicht darauf verzichten, ihre Daten vor fremden Zugriffen zu schützen. Mit 365 Total Encryption bieten wir genau das an: Eine einfach zu nutzende und sichere Lösung zum Schutz von in Office 365 gespeicherten Daten vor Ausspähung und Diebstahl, ohne die Usability negativ zu beeinträchtigen.

365 Total Encryption ergänzt die Leistungen von 365 Total Protection um weitere essentielle Features und bietet Unternehmen den marktweit bestmöglichen Schutz vor der steigenden Bedrohung durch Ausspähung, Datendiebstahl und weiteren Attacken, wie bspw. Business E-Mail Compromise, für einen flexiblen und sicheren Einsatz ihres Microsoft Office 365. Der Service funktioniert ohne Installation von Software auf allen gängigen Clients und Endgeräten sowie auf den nativen E-Mail-Clients von iOS und Android.

Im Rahmen der it-sa, Europas größter IT-Security Messe in Nürnberg vom 8. bis zum 10. Oktober 2019, präsentiert Hornetsecurity erstmalig die umfassenden Mechanismen und Funktionalitäten von 365 Total Encryption.

Über Hornetsecurity

Hornetsecurity ist der in Europa führende deutsche E-Mail Cloud Security Provider und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über weltweit 9 redundant gesicherte Rechenzentren. Das Produktportfolio umfasst alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Security, von Spam- und Virenfilter über rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung, bis hin zur Abwehr von CEO Fraud und Ransomware. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeitern global an 10 Standorten vertreten und operiert mit seinem internationalen Händlernetzwerk in mehr als 30 Ländern. Zu den rund 40.000 Kunden zählen unter anderem Swisscom, Telefonica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA, Claas, und die Otto Group.

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Potenziale ausschöpfen: AmpereSoft optimiert Datenfluss im Unternehmen

Potenziale ausschöpfen: AmpereSoft optimiert Datenfluss im Unternehmen

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  • CAE-Spezialist präsentiert sich auf Messe in Nürnberg
  • Offene Schnittstellen zur Anbindung an flankierende Systeme
  • Weiterer Schwerpunkt: eCl@ss 11.0

„Noch immer zögern viele Unternehmen, ihre IT zu harmonisieren, weil sie den damit verbundenen Aufwand scheuen“, erklärt Stefan Mülhens, Geschäftsführer der AmpereSoft GmbH. „Unser modulares ToolSystem kann jedoch dank offener Schnittstellen unkompliziert an alle gängigen Lösungen angebunden werden.“ Dies sei von entscheidender Bedeutung, da Industrie 4.0 ohne einen funktionierenden Datenaustausch zwischen Herstellern und Anwendern, aber auch zwischen den Systemen in den Unternehmen selbst, nicht Realität werden könne. „Datensilos verhindern ein effizientes Zusammenspiel verschiedener Unternehmensbereiche und müssen demnach vermieden werden.“

Das integrierte ToolSystem der Bonner CAE-Spezialisten optimiert den Workflow rund um den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess. Es vereint mehrere Lösungen für ein nahtloses Engineering: Von der Konfiguration über die Angebotserstellung und die Bestimmung der Wärmeentwicklung bis hin zum Detail Engineering und der optimierten Verdrahtung. Der Datenfluss zwischen den einzelnen Anwendungen verläuft dank leistungsfähiger Schnittstellen reibungslos. Verwaltet und verteilt werden die Daten mittels des ebenfalls integrierten Werkzeuges MatClass.

Offene Schnittstellen für zusätzliche Funktionen

Die offenen Schnittstellen des ToolSystems ermöglichen die Anbindung etwa an das ERP-System über eigenes Skripting: Anwender können somit selbst bestimmen, welche Systeme in welcher Form verbunden werden sollen. Mittels Skripting können zusätzlich beliebige Funktionen bestimmt werden, die entweder manuell angestoßen oder automatisiert ausgeführt werden. So könnte etwa nachts turnusmäßig ein Datenabgleich zwischen den verschiedenen Anwendungen durchgeführt werden. AmpereSoft unterstützt bei der Programmierung und Implementierung beratend und auf Wunsch auch in der praktischen Umsetzung.  

Am Messestand zeigt AmpereSoft zudem auf, wie mithilfe des Datenverwaltungstools MatClass wertvolle Erkenntnisse aus Prozessdaten gewonnen werden können. Eine Einsatzmöglichkeit ist beispielsweise die Optimierung der Performance von Anlagen: Ergibt die Auswertung der Prozessdaten einen konstant erhöhten Stromfluss, ist der Einsatz einer leistungsstärkeren Komponente eine Option – im umgekehrten Fall müsste die Effizienz hinterfragt werden. Auf Herstellerseite ergibt sich die Möglichkeit, Ansprüche auf Gewährleistung zu überprüfen: Beispielsweise können durch die Analyse der Auslösehäufigkeit von Schutzschaltern Rückschlüsse auf die ordnungsgemäße Anwendung eines Produktes gezogen werden.

Einen weiteren Schwerpunkt auf der SPS legt das Unternehmen aus Bonn auf die neue Version 11.0 des Produktdatenstandards eCl@ss. Dessen Anwendungsmöglichkeiten in Verbindung mit dem AmpereSoft ToolSystem werden vom 26. bis 28. November 2019 in der Messe Nürnberg in Halle 6, Stand 116 thematisiert.

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 608847-0
Telefax: +49 (228) 608847-49
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Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
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it-sa 2019: Allegro Packets mit Produkt- und Funktionserweiterungen

it-sa 2019: Allegro Packets mit Produkt- und Funktionserweiterungen

Auf der diesjährigen it-sa zeigt Netzwerk-Spezialist Allegro Packets mit dem Allegro 500 und dem Webshark-Feature die neusten Entwicklungen im Bereich der Netzwerk-Analyse. Je effizienter sich Probleme im Netzwerk erkennen lassen, desto geringer sind Admin-Frust und Ausfallkosten. Wie mit dem Allegro Network Multimeter Fehler schnell gefunden werden, erläutert Allegro Packets an den Ständen 9-124 und 9-342 sowie im Vortrag von Klaus Degner, Geschäftsführer Allegro Packets, am 9.10.2019, 12:15 Uhr, Forum Halle 9.

Allegro Packets ist Spezialist und führender Anbieter für innovative Netzwerkanalyse. Mit Hilfe des erfolgreich am Markt etablierten Allegro Network Multimeter werden durch Echtzeit-Monitoring große Datenmengen moderner Netzwerke untersucht. Im Angebotsportfolio befinden sich verschiedene Produktgrößen, vom Access-Modell für Büros bis hin zur 100 GBit/s-Variante (Allegro 3500/5500).

Mit den auf der it-sa vorgestellten Produkt- und Funktionserweiterungen baut Allegro Packets seine technische Marktführerschaft weiter aus. Das Allegro 500, das zur Messe zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert wird, versteht sich als portabler Gigabit-Netzwerkanalyzer mit integriertem Management-Port und integrierter SSD. Mit weniger als einem Kilogramm und 4 x 1G-BaseT Monitoring-Ports ist die Appliance auf die Netzwerk-Messung und -Analyse von Büros und kleineren Rechenzentren optimiert.

Mit im Gepäck hat Allegro Packets auch die Ankündigung über eine Reihe von neuen Features, allen voran das Webshark-Feature. Dieses ermöglicht dem Nutzer, vorab gefilterte Verkehrsdaten direkt im Browser einer Paketanalyse zu unterziehen. Mussten vorab eingekreiste Problemstellen zunächst gecaptured und anschließend in Wireshark eingespielt werden, stehen ab jetzt viele Paketanalyse-Funktionen in Echtzeit zur Verfügung – ohne das Herunterladen der Wireshark-Software.

Die neuen Features, u.a. auch eine globale Ansicht, die mehrere angeschlossene Allegro Network Multimeter auf einen Blick aufzeigt, werden im Release 2.5.0 in Q4 2019 veröffentlicht.

  • Was: Vortrag „Effizienzsteigerung durch schnelles Netzwerk-Troubleshooting“ (Klaus Degner, GF Allegro Packets)
  • Wann: 09.10.2019 – 12:15 – 12:30 Uhr
  • Wo: Knowledge Forum F9
  • Stand-Präsenzen: 9-124 und 9-342

Allegro Packets ist Mitaussteller bei DMN Solutions in Halle 9 – Stand 124 und bei Telonic in Halle 9 – Stand 342. Gerne erläutert das Allegro Packets-Team dort Ihre Fragen.

Über die Allegro Packets GmbH

Der Spezialist für Netzwerkanalyse Allegro Packets bietet innovative Fehlersuch- und Analysefunktionen für Netzwerkprobleme mit dem Allegro Network Multimeter an. Die Allegro-Geräte erfüllen durch ihre innovativen Features alle Anforderungen moderner Informations-Infrastrukturen. Zu den Kunden gehören Netzwerkverantwortliche von Unternehmen, Rechenzentren, IT-Dienstleistern, Systemhäusern und ISPs. Entwickelt wird das Allegro Network Multimeter zu 100 Prozent in Deutschland. Das garantiert den Kunden kurze Wege zum Support und eine schnelle Integration neuer Features.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allegro Packets GmbH
Fockestraße 6
04275 Leipzig
Telefon: +49 (341) 99153803
https://www.allegro-packets.com

Ansprechpartner:
Nina Berger
Marketing Managerin
Telefon: +49 (341) 99153803
E-Mail: nina.berger@allegro-packets.com
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Positive Bilanz für DMRZ.de: Starker Besucherandrang

Positive Bilanz für DMRZ.de: Starker Besucherandrang

Einen starken Besucherandrang haben die Mitarbeiter des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ.de) an ihrem Messestand am vergangenen Wochenende (27.9 und 28.9.2019) auf der Fachmesse TheraPro in Essen erlebt. Physiotherapeuten, Logopäden, Podologen und Ergotherapeuten zeigten sich begeistert von der bequemen Online-Abrechnung über DMRZ.de und der umfangreichen Branchensoftware.

Nachgefragt: bequeme DTA-Abrechnung über die Cloud
Ein erfolgreicher Messeauftritt ist den Düsseldorfer Online-Spezialisten DMRZ.de auf der Fachmesse für Therapie, Rehabilitation und Prävention TheraPro in Essen gelungen. Besonders interessiert zeigten sich die Besucher – Leistungserbringer aus den Bereichen Heil- und Hilfsmittel – an der schnellen und sicheren DTA-Abrechnung über die DMRZ.de-Plattform. Die Möglichkeit, betriebssystem- und arbeitsplatzunabhängig von jedem Endgerät aus mit wenigen Klicks Rechnungen zu erstellen und sie über den Cloud-Dienst ebenso rasch an den Kostenträger zu übermitteln, sorgte ebenso wie die umfangreichen praktischen Funktionen der Therapeutensoftware für Zulauf am Stand.

Angebot überzeugt
Die gesetzlich vorgeschriebene elektronische Übermittlung von Abrechnungen ist über DMRZ.de einfach wie nie. DMRZ.de-Experten hinterlegen Rahmen- und Einzelverträge und nehmen Praxisinhabern und ihren Mitarbeitern damit viel Arbeit ab, da unter anderem die manuelle Eingabe von Positionsnummern entfällt. Adressvervollständigung, automatische Zuordnung des Kostenträgers und eine intelligente Plausibilitätsprüfung auf formale Korrektheit sparen wertvolle Zeit und vermeiden Rückläufer.

Therapeutensoftware bedarfsgerecht anpassen
Mit zahlreichen Zusatzfunktionen erleichtert die Therapeutensoftware von DMRZ.de Betriebsführung und Praxisalltag. Jederzeit und überall von jedem Endgerät aus können damit beispielsweise einzelne oder Serientermine angelegt und angepasst, geplanten Behandlungen Therapeuten und Räume zugeordnet oder Terminübersichten gedruckt werden. Bequem für Mitarbeiter und Patienten, lässt sich mit wenigen Handgriffen auch eine Online-Terminvergabe in die Praxiswebseite einbinden; dort können Benachrichtigungen zur Bestätigung oder Erinnerung eingerichtet werden, Stornierungsformulare und vieles mehr.

Vereinfachte Planung und Abläufe
Arbeitszeiten, Therapietermine und -orte, Abwesenheiten und Urlaubsplanung lassen sich für eine unbegrenzte Zahl von Mitarbeiter-Datensätzen anlegen und rasch überblicken, sowohl in einer Personal- als auch in einer nach Räumen geordneten Ansicht. Eine umfangreiche Auswahl an Vorlagen für Behandlungsverträge, gesetzlich vorgeschriebene Dokumentationen, Berichte und Protokolle kann ebenfalls individuell konfiguriert und mobil genutzt werden; einmal erfasste Stammdaten werden automatisch für alle Funktionen übernommen.

Mehr als fair!“ – kostenlos testen
Begeistert nahmen viele Interessenten das Angebot von DMRZ.de an, die Cloud-Software unverbindlich zu testen. Sechs Wochen lang haben sie jetzt Zugriff auf fast alle Funktionen (Ausnahme: „Echte“ Abrechnungen sind im Testzeitraum nicht möglich). Wer innerhalb dieses Zeitraums oder danach überzeugt ist und ein Leistungspaket im DMRZ.de-Shop bestellt, kann im Testzeitraum eingegebene Datensätze übergangslos übernehmen; ansonsten werden sie sicher und rückstandslos gelöscht.

Datenschutz und Rechtssicherheit
Der Datenschutz ist in allen Funktionen der Software ebenso gewährleistet wie die Sicherheit der Patientendaten und der vertraulichen Dokumente. Diese werden auf leistungsfähigen Servern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert. Mit der Einhaltung der EU-weit verbindlichen Vorgaben der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist die Datensicherheit in Bezug auf die Speicherung und Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten rechtlich gewährleistet.

Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6355-9087
Telefax: +49 (211) 6355-9080
http://www.dmrz.de

Ansprechpartner:
Martin Münter
Redaktion/ Presse
Telefon: +49 211 9367 3727
Fax: +49 211 6355 9088
E-Mail: muenter@dmrz.de
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