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Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Vom 4. bis 7. Juni präsentiert die Logistische Informationssysteme AG (LIS) auf der transport logistic (Stand 209/310, Halle A3) ihre zwei jüngsten Neuentwicklungen: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen, sowie das ETA Center, welches Transporte trackt und Ankunftszeiten prognostiziert. Neben den Kollegen des deutschen LIS-Hauptsitzes werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch Vertreter des polnischen und französischen Standorts auf der Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management zugegen sein.

„Stift und Papier gehören im Warenein- und -ausgang immer mehr der Vergangenheit an. Mit ELLi präsentieren wir jetzt die elektronische Ladeliste“, blickt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG, der Messe in München entgegen. Über das Tool lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur mühelos per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen.

Doch bei einer Neuvorstellung wird es seitens LIS nicht bleiben. Auch das jüngst entwickelte ETA Center wird auf der transport logistic erstmals dem Fachpublikum vorgeführt. Das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie den einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese. „Ziel ist es, dass Speditionen proaktiv ihre Kunden über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren können“, erklärt Wagner.

Mit Vertretern seiner ausländischen Dependancen in Polen und Frankreich sowie seiner Personalabteilung ist der Software-Hersteller in diesem Jahr besonders stark in München aufgestellt. Eine Personalreferentin wird vor Ort für Gespräche mit interessierten Fachkräften zur Verfügung stehen. Ebenfalls am LIS-Stand 209/310 in Halle A3 vertreten ist Vertriebspartner stoll informationssysteme, dessen Produkte PortMaster, Atlis und SecuSped zu begutachten sind.

 

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 110 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

Ein gigantischer Andrang, der alle Erwartungen übertroffen hat, zufriedene Aussteller und gutgelaunte Besucher — ein voller Erfolg für die 12. Runde der azubi- & studientage Koblenz in der CGM ARENA. 120 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsentierten weit über 250 Ausbildungsberufe und Bildungsmöglichkeiten. 8.700 Besucher fanden sich dieses Jahr am 12. und 13. April in der CGM ARENA ein und nahmen die Gelegenheit wahr, mit den ausstellenden Unternehmen, Kammern, Institutionen, Hochschulen und Universitäten in direkten, persönlichen Kontakt zu treten. Die etablierte Bildungs- und Karrieremesse bot in gewohnter Manier die perfekte Kommunikationsplattform, um die Nachwuchskräfte von morgen heute schon mit den potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu verbinden.

Citir | Isrif | Läuft!

Lässig und souverän führte der Comedian Osman Citir am Stand der IHK durch die Messe. Mit Humor  und Leichtigkeit wurde von ihm der Durchstarter-Parcours moderiert. Der erfolgreiche und weit über die Grenzen von Koblenz hinaus bekannte Citir stellte auch sein Können als Interviewer unter Beweis. Im Gespräch mit Frans Louis Isrif, Geschäftsführer und Veranstalter der azubi- & studientage Koblenz, wurden so publikumsnah der Messeparcours und die Berufsfelder-Tour — der interaktive neue Messerundgang m.azubitage.de – der mmm message messe & marketing GmbH präsentiert. Der informative und lockere Schlagabtausch lieferte den Besuchern, Schülern, Eltern und Lehrern den Durchblick, um das Tool auf dem Smartphone anzuwenden und sinnvoll einzusetzen.

Interaktiv | Jobcaching 2null18

Das digitale Zeitalter schreitet mit großen Schritten voran. Die Veränderungen ziehen sich quer durch alle Bereiche des Lebens und stellen junge Menschen vor neue unbekannte Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch, Informationen im Vorfeld der Messe und das persönliche Gespräch am Stand sind notwendige Faktoren für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Es war in Folge dieser Entwicklung kaum verwunderlich, dass das Jobcaching 2null18 einen positiven Zuspruch fand.

Die im Trend liegende mobile Anwendung führte die Besucher mit ihrem Smartphone wie bei einem Location-based Game direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif trägt mit der Entwicklung des interaktiven Tools einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche im digitalen Zeitalter bei. Gekonnt hat er die persönliche Kommunikationsplattform der azubi- & studientage-Messe sinnvoll mit angesagten Tendenzen kombiniert und ein Produkt kreiert, dass Youngsters bei der Berufswahl unterstützt und Unternehmen ein weiteres, effektives Instrument zur  Nachwuchskräftegewinnung zur Verfügung stellt.

Vorträge | Rahmenprogramm

Großer Aufmerksamkeit erfreute sich auch das vielfältige Vortragsprogramm. Die unterschiedlichen Vorträge rund um die Themen Ausbildung, Berufswahl, Entwicklungsoptionen und Zukunftsperspektiven fanden großen Anklang bei den interessierten Messebesuchern.

Medienpartner | Kompetent | Engagiert

Die gute und enge Zusammenarbeit mit dem exklusiven Print-Medienpartner Rhein-Zeitung hat auch dieses Jahr maßgeblich zum Erfolg der azubi- & studientage Koblenz 2019 beigetragen. Zahlreiche Marketingmaßnahmen, informative Berichterstattung im Vorfeld der Messe und eine gelungene Sonderbeilage zu den azubi- & studientagen erreichten zuverlässig die Haushalte und Schulen in Koblenz und Umgebung.

Unterstützung | Prinzen-Power

Das Aussteller-Café bot, mit Unterstützung vom landesweit bekannten Traditionsunternehmen Griesson – de Beukelaer, Gebäckspezialitäten und stets frischen, heißen Kaffee.

Die nächste azubi- & studientage-Messe Koblenz findet am 24. und 25. April 2019 in der CGM ARENA statt. Der virtuelle Messe-Rundgang befindet sich bis zum 03.05.2019 unter dem Link www.azubitage.de/v-al-koblenz  [DC]

Über die mmm message messe & marketing GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung im Schul-, Bildungs- sowie Karrieremarketing gehört die mmm message messe & marketing GmbH mit Sitz in Heidelberg zu den führenden Veranstaltern von Bildungs- und Karrieremessen in Deutschland. Die Messen der azubi- & studientage, abi pure sowie kabijo sind bundesweit an neun Standorten in acht Bundesländern vertreten und bieten Schülern aller Abschlussklassen eine Plattform für ihre berufliche Orientierung. Namhafte Unternehmen, Hochschulen, Berufsschulen, Kammern und Anbieter von Sprachreisen treffen dort auf qualifizierte Bewerber für ihre Nachwuchsgewinnung. Im vergangenen Jahr vertrauten knapp 100.000 Besucher und über 900 Aussteller der mmm message messe & marketing GmbH. Der Eintritt ist immer frei. Alle Infos unter www.azubitage.de oder www.kabijo.de.

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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform "sphinx open online" und des Kerns "Model in the Middle" mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus

Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform "sphinx open online" der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das "Fabrikerlebnis" konnten die Besucher live per Video verfolgen.

"Model in the Middle" unterstützt autonome Fabrikprozesse

Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform "sphinx open online". Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist "Model in the Middle", eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit

Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. "Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit "sphinx open online" war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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bauma 2019: XXL-Messe trumpft mit Rekorden – auch beim Bagdedruck

bauma 2019: XXL-Messe trumpft mit Rekorden – auch beim Bagdedruck

Groß, größer, bauma 2019: über 600.000 erwartete Fachbesucher – so viele wie noch nie bei einer bauma – strömen noch bis zum 14. April durch die Einlass-Systeme der Ticketing-Experten ADITUS zur Weltleitmesse der Baumaschinenbranche bei der Messe München – eine echte Herausforderung für die integrierten Badgedrucker, die auf Hochtouren laufen. „In dieser Größenordnung inklusive Badegruck ist das einmalig und für uns ein absoluter Weltrekord“, sagt Matthias Schön, Geschäftsführer von ADITUS und ergänzt: „Hinzu kommen noch über 280.000 Ausstellerzutritte, die ebenfalls ein Badge erhalten. In der Spitze wurden am ersten Messetag an einem Terminal 18 Zutritte mit Badgedruck pro Minute gemessen.“

Die bauma, ein Schauplatz der Superlative, findet alle drei Jahre statt. Mit einer Ausstellungfläche von 614.000 qm ist die bauma die weltgrößte Messe und – was alle relevanten Kennzahlen betrifft –  weitergewachsen. Die bauma 2019 ist die größte ihrer Art in der Messegeschichte und verlangt gerade bei der Bewältigung der Besucherströme einen reibungslosen Ablauf bei der Einlasskontrolle. Die Messe München baut seit dem letzten Jahr auf das Besuchermanagement von ADITUS. Die Technik kam erstmals zur Expo Real 2018 zum Einsatz und hat sich auf Anhieb bewährt.

Herzstück der Besuchermanagement-Systemlösung ist unser Self-Badging-Gate. Bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller hier ein persönliches Namensschild ausgedruckt. Ein bewährtes System, das aber noch nie 600.000 Besuchern mit Badgedruck standhalten musste.

„Unsere Systeme laufen auf Hochtouren, über 120 Self-Badging-Gates, 150 Kassen und 70 Funkhandscanner sind im Einsatz, alle Eingänge und Hallen sind in Betrieb. Wir haben es geschafft, für alle Besucher und Aussteller trotz der maximalen Auslastung zuverlässig Badges zu drucken“, sagt Schön und betont: „Seit über 20 Jahren sind wir als gefragte Spezialisten im Messe- und Ticketing-Geschäft unterwegs – die bauma 2019 übertrifft allerdings meine Erwartungen an ein Event! Die Größe und Dimension dieser Messe ist einfach überwältigend.“

Über Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Publikumsmessen sowie Kongresse mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und die ständige Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADITUS GmbH
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30539 Hannover
Telefon: +49 (511) 866557-30
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Hersa Keggenhoff
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E-Mail: h.keggenhoff@aditus.de
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HANNOVER MESSE statt CeBIT – Wir waren dabei!

HANNOVER MESSE statt CeBIT – Wir waren dabei!

Die Deutsche Messe AG hatte 2018 die CeBIT sterben lassen. Das neue Konzept aus dem Dreiklang Messe, Konferenz und Festival konnte den Abwärtstrend bei den Besucherzahlen und das Fernbleiben von wichtigen Ausstellern nicht stoppen.

Für SOFTAGE, die wir seit 1991 durchgehend als Aussteller auf der CeBIT vertreten waren, keine unbedingt überraschende Nachricht und auch keine Katastrophe – gewohnt flexibel reagierten wir – denn ohne Messe geht es nicht. Daher war klar – Industrie und IT wachsen sowieso zusammen, wieso also nicht auf der HANNOVER MESSE ausstellen.

Gesagt, getan – gemeinsam mit einem Vertreter unseres Hersteller mesonic und fünf weiteren Partnerkollegen nahmen wir als mesonic Distributor und Development Partner auf der HANNOVER MESSE teil.

Das Fazit?

Aus der Sicht unserer Vertriebsprofis war es eine sehr erfolgreiche Teilnahme mit motivierten Partner-Kollegen, engagierten mesonic-Mitarbeitern und das Wichtigste: sehr, sehr interessierten Messebesuchern.

Die Anzahl der Kontakte mit potentiellen Kunden war im Vergleich zur CeBIT geringer. Dafür hatten die Standbesucher wirklichen Bedarf und echtes Interesse, sodass die Leads qualitativ sehr hoch zu bewerten sind.

Unser Messepersonal zieht nach 5 Tagen HANNOVER MESSE folgende Bilanz: Ja, die HANNOVER MESSE macht statt der CeBIT wirklich Sinn.
Viele Kontakte, viele Gespräche und wirklich interessierte Besucher mit Bedarf an ERP/CRM haben den Stand besucht.

Parallel wurde die Messe auch genutzt, Kunden und Interessenten in der Region persönlich zu besuchen – durch Mehrfachbesetzung des Standpersonals war das kein Problem.

Überraschend war aber doch, dass sehr viele Unternehmen auf der HANNOVER MESSE unterwegs waren, die sich ganz bewusst nach ERP/ CRM-Anbietern umschauten und/oder bereits Termine im Vorfeld vereinbart hatten. Ein Grund ist mit Sicherheit, dass die Plattform CeBIT auch dem einen oder anderen Interessenten fehlt. Zum anderen wächst Industrie immer mehr mit IT und Internet zusammen – IoT ist hier das Stichwort.

Die HANNOVER MESSE war ein voller Erfolg und wir sind sicher – 2020 sind wir wieder dabei!

Wir danken allen Besuchern, Gästen und bestehenden Kunden, die den Weg zu uns gefunden haben und natürlich mesonic für die Initiative und den Mut wieder richtig Präsenz auf einer Messe zu zeigen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFTAGE Solutions GmbH
Mietenkamer Str. 56
83224 Grassau
Telefon: +49 (8641) 95400
Telefax: +49 (8641) 954055
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DV-Kfm. Tobias Forbrich
Geschäftsführer
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Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: TF@SOFTAGE.de
Dipl. Kff. Birgit Plaschka
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Emanuel Wimmer
Supportleitung / Prokurist
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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden. 

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.   

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.   

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?

Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“  

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.   

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt

Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.  

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
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iENA Nürnberg – Internationale Fachmesse Ideen, Erfindungen, Neuheiten (Messe | Nürnberg)

iENA Nürnberg – Internationale Fachmesse Ideen, Erfindungen, Neuheiten (Messe | Nürnberg)

Nürnberg – Nürnberg wird einmal im Jahr zur Heimat für Kreative, Innovationen und Erfindungen. Rund 30.000 Erfindungen wurden in den vergangenen 70 Jahren bereits auf der internationalen Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ in Nürnberg präsentiert. Im November werden wieder rund 800 Erfindungen aus der ganzen Welt erwartet. Wichtige Impulse kommen von nationalen und internationalen Erfinder-Organisationen. Die iENA liefert Unterstützung in allen Entwicklungsphasen, von der ersten Idee über die Erstellung eines Prototyps bis hin zur Markteinführung, Vermarktung und Unternehmensgründung. Wichtige Partner der iENA sind unter anderen die International Federation of Inventors‘ Associations (IFIA), das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) sowie der Deutscher Erfinder-Verband (DEV) und weitere nationale und internationale Erfinderverbände.

Eventdatum: 31.10.19 – 03.11.19

Eventort: Nürnberg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
Messezentrum 1
90471 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 98833-0
Telefax: +49 (911) 98833-500
http://www.afag.de/

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hyperMILL® 2019.2 auf der Moulding Expo

hyperMILL® 2019.2 auf der Moulding Expo

OPEN MIND Technologies AG präsentiert auf der Moulding Expo in Stuttgart die neue Version der leistungsstarken CAM-Komplettlösung hyperMILL® 2019.2 sowie die Erweiterungen für das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining mit innovativen Strategien für die HPC-Bearbeitung. Besucher der Messe können sich vom 21. bis 24. Mai 2019 in Halle 5 am Stand B31 über die Neuigkeiten des CAD/CAM-Herstellers informieren.

Um aktuelle Entwicklungen und Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau zügig in die Software zu implementieren, veröffentlicht OPEN MIND zwei hyperMILL®-Releases im Jahr. Die Version hyperMILL® 2019.2 bringt jetzt zusätzliche Neuerungen und Erweiterungen für die 3D-, 5-Achs-, Fräsdrehbearbeitungen sowie die Feature- und Makrotechnologie. So sind die neuen Optionen „Hochgenauer Flächenmodus“ und „Sanftes Überlappen“ für das 3D-Schlichten integriert und ermöglichen das Erstellen spiegelglatter Oberflächen.

Das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining wurde um die Bearbeitungsart Drehen erweitert und stellt Anwendern somit neben innovativen Frässtrategien auch Drehstrategien für die HPC-Bearbeitung bereit. Das High-Performance-Drehen sorgt für signifikante Zeitersparnisse und eine werkzeug- und maschinenschonende Schruppbearbeitung. Neu aufgenommen in das Paket hyperMILL® MAXX Machining ist die Perfect-Pocketing-Technologie für das Schruppen. Diese passt Taschen perfekt in den zu bearbeiteten Bereich ein und optimiert die Werkzeugbahnen für das Hochvorschubfräsen.

Mittendrin statt außen vor

Auf der Messe können Besucher in der OPEN MIND Activity Zone an einer Virtual-Reality-Station mit 3D-Maschinensimulationen in den Bearbeitungsraum eintauchen und so erleben, wie die hocheffizienten hyperMILL® Bearbeitungsstrategien zum Einsatz kommen.

An einem Basketballkorb können Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Neben dem echten Basketballkorb ist ein eindrucksvolles Schauwerkstück ausgestellt: ein aus dem Vollen gefertigter Basketballkorb. Dieser wurde mithilfe von hyperMILL® aus einem über 80 kg schweren Aluminiumblock gefräst. Die beteiligten Komponenten, darunter ein konischer Tonnenfräser von OSG, zerspanten dabei 99,3 % des Materials.

Die Moulding Expo in Stuttgart ist Teil der Aktionen, mit denen OPEN MIND in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Erfolgreich hat sich das Unternehmen unter den fünf erfolgreichsten Entwicklern für CAD/CAM-Systeme etabliert. Alle Zeichen stehen auf Wachstum: Beschäftigte der CAD/CAM-Spezialist 305 Mitarbeitende bis Ende 2018, soll deren Zahl bis zum Ende des Jubiläumsjahrs auf 320 steigen. Erfolgsgaranten sind ein stets wachgehaltener Pioniergeist und die enorme Innovationskraft des Unternehmens. Getreu dem Motto „we push machining to the limit“ entwickelt OPEN MIND kundennahe Lösungen, die in der Branche Trends setzen.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

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Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Null Fehler sind möglich! So die Botschaft der Pickert & Partner GmbH, die mit ihren Software-Lösungen für die Fertigungsindustrie auch dieses Jahr wieder auf der Hannovermesse Industrie ausstellt.

Am Partnerstand bei der baden-württembergischen Allianz Industrie 4.0 von Pickert dreht sich alles um eine Null-Fehler-Produktion, die durch verschiedene Softwaresysteme für die Kunden erreicht werden kann. Neben dem vollständigen MES- und CAQ-System RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.), das alle Aufgaben und Anforderungen aus dem Qualitäts- und Produktionsmanagement abdeckt, steht dieses Jahr insbesondere der ZERO defects-Demonstrator im Vordergrund. Mit diesem Beispiel wird die vollständige Traceability einer Batterieklemme eines Autos simuliert, die aufgrund der strengen Anforderungen fehlerfrei produziert werden und rückverfolgbar sein muss.

Traceability, also die Rückverfolgbarkeit des gesamten Herstellungsprozesses sorgt für die Erfüllung der Nachweispflicht und dokumentiert, dass alle Vorschriften, Spezifikationen und Einflussgrößen (nachfolgend allgemein Parameter genannt) eingehalten wurden.

Darüber hinaus ermöglicht eine proaktive Traceability zusätzlich die systematische Absicherung aller Prozesse und Arbeitsgänge unter Verwendung des gesamten Wissens des Unternehmens über diese Parameter. Daten (sowie auftretende Fehler) werden somit nicht nur dokumentiert, sondern das Wissen darüber zur Absicherung eingesetzt. Es entsteht eine Predictive Quality, d. h. auf Basis des vorhandenen Wissens kann die Qualität der Produkte systematisch verbessert und Fehler, die sich anbahnen, können frühzeitig erkannt werden – im Idealfall bevor sie tatsächlich auftreten.

Passiert während der Fertigung oder beim Kunden dennoch ein Fehler, wird über eine detaillierte Analyse die Ursache ermittelt. Damit wird das Wissen erhöht (lernende Organisation) und daraus werden neue geeignete Parameter definiert, die für eine zukünftige Verhinderung des Fehlers genutzt werden können. Auf diese Weise entsteht eine systematische kontinuierliche Verbesserung, die über die Zeit eine messbare Reduzierung der Fehler ermöglicht. Im Demonstrator kommt außerdem eine IOTA-Blockchain zum Einsatz, die es den Kunden ermöglicht, die Daten über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk und veränderlich zusammenzuführen und damit abzusichern.

Zum Auftakt der Messe war der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner politischen Delegation auch am Stand der Allianz Industrie 4.0 zu Besuch. Im Rahmen dieses Besuches hat er sich vom Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH, Sven O. Rimmelspacher, persönlich über die Idee und Lösung der Null-Fehler-Produktion informiert und mit den Worten kommentiert, dass er hoffe, dass Baden-Württemberg bei Null Fehlern der Vorreiter sein wird.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
Händelstr. 10
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Telefon: +49 (721) 6652-0
Telefax: +49 (721) 6652-599
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Sven O. Rimmelspacher
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 6652-351
Fax: +49 (721) 6652-599
E-Mail: sven.rimmelspacher@pickert.de
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Großer Zuspruch bei den sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand von C&S

Großer Zuspruch bei den sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand von C&S

Unter dem Titel “Sofort verfügbare Lösungen für den Pflegenotstand” präsentiert C&S auf der Altenpflege eine ganze Reihe etablierter und innovativer Systeme, die zu einer Entlastung der Pflegekräfte, zu einer Erhöhung Pflegequalität der zu Pflegenden und zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte führen.

Zentraler Bestandteil der Lösungen ist die Plattform ManagingCareDigital, die Dokumentationssoftware und Sensorik-Daten zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem verknüpft. Diese Plattform fand bei den Pflegekräften wie auch bei der Geschäftsführung besonders großen Anklang, da sie neue Möglichkeiten einer vernetzten, anlassbezogenen und damit zukunftsfähigen Pflege mit sich bringt.

Auch die mit der Plattform verbundene mobile Pflegedokumentation C&S Doku2Go weckte das Interesse der Messeteilnehmenden. Über das Smartphone lassen sich so direkt bei den Klienten vor Ort Vitaldaten erfassen, Protokolle erstellen und Abweichungsberichte per Sprache zu Text Eingabe aufsetzen.

Viele der Lösungen können diesen Mittwoch und Donnerstag noch auf dem Stand von C&S, sowie auf den Ausstellungsflächen der Kooperationspartner im Rahmen der Altenpflege 2019 praktisch ausprobiert werden.

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten. Mit einem eigenen Institut engagiert sich C&S an zahlreichen nationalen Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung von Pflege und Betreuung sowie zur sektoralen Vernetzung. Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

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Wolfsgäßchen 1
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Telefax: +49 (821) 2582-499
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Ansprechpartner:
Gwendolin Prins
Institut – Forschung und Entwicklung
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Simon Weigele
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