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Entrust präsentiert neue Lösung für das Besuchermanagement: Visitor Management as a Service

Entrust präsentiert neue Lösung für das Besuchermanagement: Visitor Management as a Service

Entrust, führender Anbieter im Bereich vertrauenswürdige Identitäten, Zahlungen und Datenschutz, stellt mit Adaptive Issuance Visitor Management as a Service (VMaaS) eine moderne, Cloud-basierte Lösung für das Besuchermanagement in Unternehmen vor. Entrust VMaaS erhöht die Sicherheit für Unternehmen und Mitarbeiter und ermöglicht sowohl Besuchern als auch Gastgebern eine komfortable, kontaktlose Erfahrung.

Viele Unternehmen sind heute dezentral aufgestellt. Im Hinblick auf Niederlassungen in mehreren Ländern und Mitarbeitern, die von unterschiedlichen Orten aus arbeiten, ist die traditionelle Besucherverwaltung mit Stift und Papier kein zuverlässiger und sicherer Prozess mehr. Nicht zuletzt trägt auch die weltweite Pandemie dazu bei, dass Unternehmen moderne Tools benötigen, die sich mit ändernden Anforderungen weiterentwickeln – wie zum Beispiel dem Bedarf nach einem kontaktlosen Verfahren.

Mit Entrust VMaaS ist die Rezeption überall. Dank Cloud-Technologie können Unternehmen Standardverfahren für das Besuchermanagement an allen Standorten implementieren und jederzeit von überall aus verwalten.

Funktionsweise von Entrust Adaptive Issuance VMaaS

  • Vor dem Check-In: Entrust VMaaS ermöglicht es Besuchern, sich per E-Mail vorab zu registrieren. Sie erhalten dann einen individuellen QR-Code auf ihr Mobilgerät, den sie beim Check-In vorzeigen. So werden lange Wartezeiten bei der Ankunft vermieden.
  • Check-In: Sobald Besucher das Gebäude betreten, scannen sie den QR-Code oder melden sich manuell über einen Touchscreen-Kiosk an. Das Benutzermenü am Kiosk lässt sich an spezifische Bedürfnisse anpassen – zum Beispiel hinsichtlich der angebotenen Sprachen oder verschiedenen Optionen wie Ausweis-Scannen, digitale Unterschrift oder NDA-Unterzeichnung, zusätzlichen COVID-19-Sicherheitsverfahren sowie der Wahl zwischen manuellem bzw. automatischem Auschecken.
  • Nach dem Check-In: Nach erfolgreichem Einchecken werden sofort Ausweise für die Besucher gedruckt. Auch hier stehen verschiedenste Personalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung – zum Beispiel Profilfoto, Ablaufdatum und -zeit, zusätzliche Informationen und Unternehmenslogo. Gleichzeitig erhalten die Gastgeber sofort Nachricht, welche Personen gerade das Büro betreten haben.

„Mit Entrust Adaptive Issuance Visitor Management as a Service können Unternehmen heute die Sicherheit ihrer Einrichtungen erhöhen und ihre Mitarbeiter und Besucher besser schützen“, kommentiert Tony Ball, Senior Vice President & General Manager, Instant Issuance bei Entrust.

„Unser Cloud-basierter Ansatz für das Besuchermanagement bietet eine zeitgemäße und komfortable Lösung, um die Sicherheit von Mitarbeitern zu gewährleisten und bei Notfällen schnell zu reagieren – und das alles verbunden mit einem erstklassigen Nutzererlebnis“, ergänzt Jagdish Rebello, PhD, Senior Manager of Software Products bei Entrust.

Entrust VMaaS wurde mit Veristream für eine einfache Verwaltung und Integration konzipiert. Die wichtigsten Funktionen umfassen:

  • Cloud-basiert: Schnelle Implementierung, ohne Hardware oder Know-how vor Ort.
  • Dashboard Management: Individuell anpassbares Dashboard für standort-übergreifendes Management, Echtzeit-Aktivitätsverfolgung und Warnmeldungen. Keine Ausfallzeiten dank automatischer Updates.
  • Compliance: Erfüllung von Compliance- und Reporting-Anforderungen, einschließlich C-TPAT, GDPR, HIPAA, OSHA, JCAHO, ITAR, SOC 2, FSMA und GLBA.
  • Einfache Integration: Entrust VMaaS lässt sich über API in bestehende Systeme wie LDAP, SAML 2.0, Azure AD, Outlook-Plug-in, Active Directory und Cisco ISE integrieren, sodass keine neuen Technologien eingeführt werden müssen.
  • Hohe Sicherheit: Die Daten werden in einer speziellen, privaten Umgebung gespeichert und in jeder Phase verschlüsselt, für nahtlose Sicherheit und Datenschutz.

Weitere Informationen zu Entrust Adaptive Issuance Visitor Management as a Service stehen hier zur Verfügung:

Webseite: https://www.entrust.com/issuance-systems/products/software/entrust-adaptive-issuance-visitor-management-as-a-service  

Datenblatt: https://www.entrust.com/-/media/documentation/datasheets/am21q1-visitor-management-as-a-service-features-ss-v2.pdf

Whitepaper: https://www.entrust.com/-/media/documentation/whitepapers/vmaas-key_considerations-wp.pdf

Über die Entrust Datacard Deutschland GmbH

Mit der Schaffung vertrauenswürdiger Identitäten, Zahlungen und Daten setzt sich Entrust für sichere Transaktionen in einer sich laufend verändernden Welt ein. Die Ansprüche an nahtlose und hochsichere Anwendungen steigen stetig – sei es beim Grenzübertritt, beim Einkaufen, bei der Nutzung von E-Government-Diensten oder beim Einloggen in Unternehmensnetzwerke. Entrust bietet eine einzigartige Bandbreite an Lösungen für die digitale Sicherheit und die Ausstellung von Berechtigungsnachweisen, welche die Grundlage all dieser Interaktionen darstellen. Weltweit vertrauen die angesehensten Organisationen und Unternehmen auf 2.500 Mitarbeiter und ein Netzwerk globaler Partner und Kunden in über 150 Ländern.

Weitere Informationen unter www.entrust.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Entrust Datacard Deutschland GmbH
Lütticher Straße 132
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 211 5401 2450
http://www.entrust.com

Ansprechpartner:
Alexandra Maiberger
Telefon: +49 (179) 4674-310
E-Mail: amaiberger@pr-am.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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digitalwerk stellt Weichen für die Zukunft: Regensburger Software-Entwicklungsunternehmen setzt Fokus auf autonome Systeme

digitalwerk stellt Weichen für die Zukunft: Regensburger Software-Entwicklungsunternehmen setzt Fokus auf autonome Systeme

Das Software-Entwicklungsunternehmen digitalwerk hat die Phase zu Beginn des Jahres genutzt, um den Grundstein für eine sichere Zukunft zu legen: in der geschärften Firmenstrategie legt die Geschäftsführung des Regensburger ADAS-Spezialisten den Fokus auf autonome Systeme in der Software-Entwicklung.

„Mit der Anpassung unserer Firmenstrategie stellen wir uns als Unternehmen weiterhin stark für die Zukunft sowie für die kommenden Trends in der Software-Entwicklung auf“, erklärt Enrico Engel, Geschäftsführer von digitalwerk, die Zielsetzung hinter der neuen Unternehmensstrategie. Engel ergänzt: „Ein regelmäßiges Challengen der Marschroute ist notwendig, um für die sich stetig ändernden Marktbedingungen gewappnet zu sein.“ Ziel der Bemühungen war es, mit der neuen Firmenstrategie unseren Kunden und Partnern ein trennscharfes Firmenprofil von digitalwerk präsentieren zu können, jedoch auch intern den digitalwerk Mitarbeiter:innen eine klare Richtung für die Zukunft aufzuzeigen.

Aus den Workshops des Regensburger Software-Spezialisten sind als Bestandteile der Strategie eine neue Vision sowie Mission und ein neuer Claim für digitalwerk entstanden. In der neu erarbeiteten Vision gibt digitalwerk die Verbindung der verschiedenen Welten der Technologie-Entwicklung als Zielzustand aus. Dies soll erreicht werden, indem hochspezialisierte Software-Produkte für autonome Systeme entwickelt werden, und zwar auf kreative und agile Art und Weise. „In unserer Unternehmensvision verknüpfen wir die Basis unseres unternehmerischen Handelns – die Entwicklung hochspezialisierter Software-Produkte – mit dem Zukunftstrend in der Software-Entwicklung: Die Branche entwickelt sich hin zu autonomen Systemen“, erläutert Engel die Unternehmensvision. „Darüber hinaus haben wir uns bei der Vision von digitalwerk bewusst nicht auf eine spezielle Branche festgelegt, da wir unser Know-How in andere Sektoren übertragen und unsere Lösungen universell anwendbar machen möchten“, so Engel weiter.

Dieser Know-How Transfer wird explizit in der Mission von digitalwerk aufgegriffen. Mit der Unternehmensmission von digitalwerk erhält der Kunde ein eindeutiges Firmenprofil von digitalwerk. In der Mission stellt der ADAS-Spezialist seine Ursprungsstärke in der Software-Entwicklung für die Automobilindustrie dar. Gleichzeitig bringt digitalwerk mit der Mission zum Ausdruck, dass das Software-Entwicklungsunternehmen aufgrund dieser jahrelangen Expertise aus der Automotive-Welt in der Lage ist, schnell anpassbare Software-Produkte zu entwickeln und somit die Wettbewerbsvorteile in neue Branchen zu übertragen.

Der Claim „Highly Sophisticated Software Tools For Autonomous Systems” rundet die Ergebnisse der Neuausrichtung ab. „Mit unserem Claim und insbesondere durch den Ausdruck «Sophisticated Software Tools» möchten wir unter Beweis stellen, dass unser Team stets eine ausgefeilte, hochentwickelte Lösung für unsere Kunden findet“, beschreibt Engel den Hintergedanken des Claims. „Wir von digitalwerk sind Systemversteher. Aus diesem Grund beziehen wir immer alle relevanten Aspekte zur Lösungsfindung ein.“

Mit der neuen Firmenstrategie für digitalwerk zeigt sich Geschäftsführer Engel sehr zufrieden, richtet seinen Blick jedoch bereits auf das bevorstehende Jahr. Für das Jahr 2021 will sich Engel mit digitalwerk auf die Stärkung der strategischen Partnerschaften, den Aufbau eines Geschäftsmodells für die Open Source Software-Entwicklung sowie auf neue, eigene Produktideen fokussieren. Die Weichen sind gestellt.

Über die Digitalwerk GmbH

digitalwerk ist ein Software-Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf ADAS Tools & Frameworks. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute rund 35 Mitarbeiter:innen. Zu den Kunden zählen europäische Premium-Automobilhersteller sowie führende TIER1 Lieferanten. digitalwerk ist Teil der INSTART group, einer Unternehmensgruppe mit Fokus auf hochinnovativen Technologien.

Weitere Informationen zu digitalwerk finden Sie unter www.digitalwerk.net oder gerne auf Anfrage unter den unten aufgeführten Kontaktdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Digitalwerk GmbH
Im Gewerbepark C15
93059 Regensburg
Telefon: +49 (941) 4662-4310
Telefax: +49 (941) 4662-4312
http://digitalwerk.net

Ansprechpartner:
Johannes Bauer
Prokurist
Telefon: +49 (941) 46624310
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Schnittstelle Vertrieb

Schnittstelle Vertrieb

Der Software-Vertriebsexperte Jean-Paul Seuren wird Vice President Global Sales und Marketing bei TDM Systems, dem führenden Anbieter von Tool Management Lösungen im Bereich Zerspanung. Vor seinem Wechsel zu TDM Systems war er als Regional Director EMEA bei Vero Software tätig, einem Unternehmen der Hexagon Manufacturing Intelligence.

Schwerpunkt seiner Arbeit bei TDM Systems wird für Seuren die Optimierung und der Ausbau der Vertriebsstrukturen sein. Denn die Ziele sind hochgesteckt: Das Tübinger Softwareunternehmen will in den kommenden Jahren noch stärker als bisher wachsen. Dafür sieht der Elektroingenieur sehr gute Chancen. Denn die Lösungen von TDM Systems „senken die Kosten der Anwender spürbar und sind ein wichtiger Digitalisierungsschritt“.

Keine neue Erkenntnis, wie Seuren betont. Er kennt den Markt und vertreibt bereits seit fast 30 Jahren Software im Bereich CAD und CAM. Und er weiß deshalb sehr genau, „welches enorme Potential in der TDM-Lösung steckt“.
Wie sich dieses noch besser als bisher vermarkten lässt, das will Seuren mit seiner Mannschaft schnell klären. Neben der Optimierung der vorhandenen Strukturen steht für ihn aber auch der Ausbau des Vertriebsteams auf der Agenda. „Wer neue Märkte erobern will, braucht eine schlagfähige Truppe“, so Seuren.

Und noch ein Punkt ist dem Vertriebsprofi wichtig: Im Vertrieb geht es nicht nur um den Verkauf. Der Sales ist die wichtigste Schnittstelle zum Kunden. Wer hier arbeitet, muss deshalb auch genau hinhören und verstehen, was der Kunde braucht. Dieses Wissen soll noch stärker als bisher mit anderen Abteilungen von TDM Systems geteilt werden. So sorgen wir mit dafür, dass „unsere Lösungen auch morgen noch innovativ und kundennah sind“.

Für Dietmar Bohn, den Geschäftsführer von TDM Systems, ist die Gewinnung von Jean-Paul Seuren als neuen Vertriebschef „eine große Chance“. Er ist sich sicher, „mit diesem erfahrenen Vertriebsprofi kommunizieren wir die Vorteile der TDM-Lösungen noch erfolgreicher in unseren alten und neuen Märkten“.

Über die TDM Systems GmbH

Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Management Lösungen im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.

www.tdmsystems.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TDM Systems GmbH
Derendinger Straße 53
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 9492-760
Telefax: +49 (7071) 9492-707
http://www.tdmsystems.com/

Ansprechpartner:
Sandra Müller
Marketing & PR
Telefon: +49 (7071) 9492-1173
Fax: +49 (7071) 9492-707
E-Mail: sandra.mueller@tdmsystems.com
Mara Ebinger
Storymaker GmbH
Telefon: +49 (7071) 93872-159
E-Mail: m.ebinger@storymaker.de
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Dokumentenmanagement: Digitalisierungsmehrwerte dank systemübergreifender Prozesse

Dokumentenmanagement: Digitalisierungsmehrwerte dank systemübergreifender Prozesse

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts- Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, hat die Anwendungs-Möglichkeiten im Bereich des Dokumentenmanagement-Systems (DMS) deutlich erweitert. Zu den Neuerungen zählen unter anderem die browserbasierte, also endgeräteund plattformunabhängige Nutzung aller DMS-Funktionen, ein neuer Formular-Workflow sowie die Automatisierung der Eingangsrechnungen-Erfassung. Darüber hinaus wurde ein Vertragsmanagement entwickelt. Die Lösung ist über Schnittstellen eng mit den ERP-Systemen gevis ERP der GWS verknüpft, so dass systemübergreifende Prozesse die Betriebsabläufe deutlich beschleunigen.

Im Wissen um die großen wirtschaftlichen Vorteile eines Dokumentenmanagement-Systems bietet die GWS laufend neue Module und Erweiterungen an. Die Vorteile, die sich aus der Verknüpfung des DMS- und der ERPSysteme ergeben, gehen weit über die Funktionen eines normalen DMS hinaus und stellen einen besonderen Mehrwert des GWS-Angebotes für Kunden dar.

Automatisierung des Eingangsrechnungs-Erfassungsprozesses

Warenrechnungen können vollautomatisch durch das System vom E-Mail-Postfach bis zur Buchung in gevis ERP erfasst und angelegt werden. Über die gezielte Erfassung und Analyse der Belegdaten wird automatisch ein Bezug zu den im ERP-System hinterlegten Kunden-, Bestell- und Lieferdaten hergestellt. Ergänzend können nun auch Positionsdaten erfasst und ZUGFeRD-Rechnungen verarbeitet werden (z. B. bei der Erfassung von Streckenrechnungen). Bei vollständiger Übereinstimmung kann eine Rechnung automatisch in gevis ERP verbucht werden. Bei Differenzen oder fehlenden Angaben wird dies direkt sichtbar gemacht, so dass weitere Prüf- und Erfassungsaufgaben angestoßen werden können. Somit wurde die Extraktion buchungsrelevanter Daten optimiert und dadurch der Prüf- und Erfassungsaufwand weiter verringert – bis hin zu einer Vollautomatisierung der Rechnungserfassung.

Plattform- und endgeräteunabhängige Nutzung

Der neue Webclient d3.one bietet erhebliche Vorteile. Verknüpft mit gevis ERP lassen sich alle Aufgaben organisieren und umsetzen, die ein modernes Dokumentenmanagement heute erfüllen sollte. Von der Recherche bis zur Bearbeitung von Workflow-Aufgaben ist alles mit diesem browserbasierten Client möglich und das komplett plattform- und endgeräteunabhängig. Die Oberfläche und auch die Darstellung der zu bearbeitenden Dokumente passen sich dem Endgerät automatisch an. Die Nutzung ist damit über den Desktop, mit dem Tablet oder einem Smartphone an jedem Ort schnell und sicher möglich. Dafür reicht ein Internet-Zugang für die Nutzung aus und es gibt keinen Installations- und Updateaufwand auf den Clients mehr. Die massiven Vorteile, die sich daraus für den Nutzer ergeben, haben sich gerade erst beim coronabedingten Homeoffice gezeigt.

Digitalisierung durch Formular-Workflows und Vertragsmanagement

Erweitert wurden im Rahmen der DMS-Neuerungen auch der interne Formular- Workflow sowie das Vertragsmanagement.

Durch einen Formular-Workflow können vom Urlaubsantrag über den Reklamations- bis hin zum Beschaffungsantrag sämtliche Prozesse digitalisiert und abgebildet werden. Als vorgefertigte oder flexibel gestaltbare Vorlagen vorhanden, können sie von jedem berechtigten Mitarbeitenden abgerufen, ausgefüllt und zur Prüfung und Unterschrift an den Vorgesetzten oder entsprechenden Ansprechpartner weitergeleitet werden. Änderungen oder Freigaben lassen sich anhand von Markierungen und Eintragungen in speziellen Feldern des Workflows revisionssicher dokumentieren und archivieren. Über ein Workflow-Monitoring lässt sich außerdem feststellen, welche Abstimmungen aktuell im Umlauf sind und wo das Dokument gerade geprüft oder bearbeitet wird. Abstimmungen, die zuvor auf dem Papier-Weg sehr lange Wege hatten, beschleunigen sich massiv und die Bearbeitung wird transparent dokumentiert.

Mit dem Vertragsmanagement wird der gesamte Vertrags-Lebenszyklus abgebildet. Dabei werden die Verträge nicht nur revisionssicher archiviert und Vertragsakten gebildet, sondern es wird auch die Überwachung von Fristen sicher gestellt. Dafür können eigene Prüf-Workflows durch das Vertragsmanagement angelegt werden, so dass den verantwortlichen Mitarbeitenden die Verträge automatisiert, z. B. vor Ablauf von Kündigungsfristen, zur Prüfung vorgelegt werden. Informationen zum Vertrag können aktualisiert und neue Wiedervorlagen definiert werden oder er kann z.B. auf inaktiv gesetzt werden.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe wurde 1992 gegründet und beschäftigt heute weit über 480 Mitarbeitende an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen. Sie ist einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für verbundorientierte Handels- & Dienstleistungsunternehmen in Deutschland und dem deutschsprachigen Europa. Als mehrfacher Microsoft Gold Certified Partner und profunder Kenner der digitalen Transformation unterstützt die GWS ihre Kunden gezielt bei der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltiger Effizienzsteigerung, Kostenreduktion sowie Wachstum im Rahmen einer zukunftsorientierten Digitalisierungsstrategie. Zu den Kundengruppen zählen Unternehmen aus dem Agrarhandel, technischen Großhandel, Baustoffgroß- und Einzelhandel, Sanitär- und Stahlgroßhandel, Lebensmittelgroßhandel, Zentralregulierer und Fachhandelsfilialen sowie namhafte Fußballbundesligavereine und Hotelketten. Die Unternehmensgruppe setzt sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM Systemhaus GmbH sowie einer Mehrheitsbeteiligung an der faveo GmbH zusammen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder- eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleistet potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.
www.erpsystem.de / www.gws.ms

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
Jürgen Rönsch
Pressevertreter extern
Telefon: +49 (251) 39592060
Fax: +49 (251) 39592061
E-Mail: roensch@text-professionell.de
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zetVisions und KPMG vereinbaren Zusammenarbeit

zetVisions und KPMG vereinbaren Zusammenarbeit

Die Heidelberger zetVisions GmbH, Spezialist für Softwarelösungen für das Beteiligungs- und das Stammdatenmanagement, und die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ein führendes Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, haben eine richtungsweisende Partnerschaft für das SAP-Stammdatenmanagement vereinbart. Mit Bündelung der Kompetenzen von KPMG als Organisations- und Prozessberater und zetVisions als Tool-Anbieter wollen die Partner Kunden eine Master Data Excellence anbieten. Ausgehend von der Analyse, Definition und Implementierung der Prozesse über die Einrichtung des Software-Tools bis hin zum folgenden Change Management sowie zu den Richtlinien für die Planung, Kontrolle und Bereitstellung von Daten (Data Governance) liefern die Partner einen lückenlosen End-to-end-Service für das Stammdatenmanagement.

Die Partnerschaft von KPMG und zetVisions gründet auf der gemeinsamen Beobachtung, dass mit Blick auf die Erfordernisse der digitalen Transformation Daten und ihre Qualität mehr und mehr ins Zentrum des unternehmerischen Interesses rücken. In vielen Unternehmen erfüllen die meisten Daten jedoch nicht die Anforderungen, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Diesbezüglich passgenaue Werkzeuge und Lösungen zur Verfügung zu stellen ist der Ansatzpunkt für die wegweisende Zusammenarbeit von KPMG und zetVisions.

Darüber hinaus wollen die Partner Kunden dabei unterstützen, im Rahmen des Stammdatenmanagements die Migration zu SAP S/4HANA® zu erleichtern. Die Konvertierung eines bestehenden ERP-Systems (Brownfield-Ansatz) setzt eine hohe Stammdatenqualität voraus und bedarf beispielsweise hinsichtlich der Integration von Kunden- und Lieferantenstammdaten aufgrund veränderter SAP-Datenmodelle (bisher: „Debitor“ und „Kreditor“; künftig: „Geschäftspartner“) entsprechender Anpassungen. Mit Hilfe des im Rahmen der Zusammenarbeit von KPMG und zetVisions eingesetzten Software-Tools können Unternehmen die für SAP S/4HANA® zwingend erforderliche Datenumstellung für Kunden und Lieferanten schon jetzt vornehmen. Sie können also das neue Datenmodell bereits nutzen – gleichzeitig aber auch das alte beibehalten, solange es noch gebraucht wird.

„Die Partnerschaft mit KPMG passt zu unserer Strategie und zur forcierten Weiterentwicklung von zetVisions sowie unserer Softwarelösungen. Gemeinsam können wir nun im Stammdatenmanagement das vollständige Leistungsspektrum von der Stammdateninitiative über die Software bis zur Data Governance anbieten“, kommentiert Monika Pürsing, Geschäftsführerin der zetVisions GmbH.  Jan Richter, KPMG-Partner im Geschäftsbereich Consulting, sagt: „Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen von Digitalisierungsinitiativen sind eine hohe Daten- und Stammdatenqualität. Wir freuen uns gemeinsam mit unserem neuen Partner hierzu nicht nur die organisatorischen, sondern auch technologischen Rahmenbedingungen zu schaffen“.

Über KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

KPMG ist eine Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen mit rund 220.000 Mitarbeitern in 147 Ländern und Territorien.

Auch in Deutschland gehört KPMG zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit rund 12.600 Mitarbeitern an 26 Standorten präsent. Unsere Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax, Consulting und Deal Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Die Bereiche Consulting und Deal Advisory bündeln unser hohes fachliches Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen. Für wesentliche Branchen unserer Wirtschaft hat KPMG eine geschäftsbereichsübergreifende Spezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen unserer Experten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei.

Über die zetVisions GmbH

Die 2001 gegründete zetVisions GmbH entwickelt und implementiert State-of-the-Art-IT-Lösungen für das Stammdaten- und das Beteiligungsmanagement. Heute nutzen 200 Kunden in Europa, darunter zahlreiche DAX- und MDAX-Konzerne, aber auch mittelständische Familienbetriebe Lösungen von zetVisions. Über 85 Mitarbeiter des Unternehmens unterstützen sie dabei. Mit dem Know-how aus rund 400 Projekten ist die zetVisions GmbH heute bereits das führende europäische IT-Kompetenzzentrum für das Beteiligungsmanagement und zugleich der größte Anbieter von Anwendungen zu diesem Thema. Seit 2001 entwickelt zetVisions SAP-basierte Anwendungen. Insbesondere für das Management von Stammdaten wurden seither zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

zetVisions GmbH
Mittermaierstraße 31
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 33938-0
Telefax: +49 (6221) 33938-922
http://www.zetvisions.de

Ansprechpartner:
Andreas Stock
Head of Marketing & Presales
Telefon: +49 6221-33938-656
E-Mail: andreas.stock@zetvisions.com
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Cloudbit Cash $CDBC Krypto Airdrop: Was Sie wissen müssen

Cloudbit Cash $CDBC Krypto Airdrop: Was Sie wissen müssen

Free Cloudbit Cash, bekannt als ($CDBC), kommt. Sie werden per Airdrop an diejenigen Teilnehmer verteilt, die mit dem Telegram Cloudbit Event-Bot interagieren. $CDBC – ein Krypto-Asset aus der Cloudbit-Technologie des US-amerikanischen Technologieriesen Cloudbit, Ltd. – am 10. Mai 2021 um 12:00 Uhr. (Telegram: https://t.me/…)

Dieser Artikel bietet eine Einführung in Cloudbit und $CDBC listet einige der bekanntesten Wallet-Anbieter auf, die ihre Unterstützung für den Airdrop bestätigt haben, z.B. TrustWallet und Binance Chain Wallet (Browser-Erweiterung) und geben Sie einige empfohlene Schritte an, wenn Sie diesen Artikel nach dem Abwurf lesen und Ihre Rechte verstehen möchten.

Hintergrund – $CDBC von Cloudbit Network

$CDBC ist das native Krypto-Asset des Cloudbit-Netzwerks, eines Systems, das intelligente Vertragsfunktionen in das CDB-Ökosystem einbringen soll und vertrauenswürdige Automatisierung und Effizienz ermöglicht. Intelligente Verträge sind seit dem Start von Ethereum im Jahr 2014 ein zentraler Bestandteil des Blockchain-Ökosystems, und das MDRxTECH-Team entwickelt und prüft sie seit mehreren Jahren. (https://cloudbitex.com)

Interessanterweise besagt Cloudbit, "die weltweit erste anerkannte Weltwährung ($CDBC) zu sein, die von der "Central Bank Digital Currency" (CBDC) genehmigt wurde". Dies ist eine wichtige Entwicklung, da sie bei ordnungsgemäßer Implementierung eine neue Methode zur Skalierung intelligenter Vertragsplattformen ermöglicht und gleichzeitig die Sicherheit vom Wert des Tokens entkoppelt, d.h. nicht länger auf wirtschaftlichen Anreizen beruht, die verzerrt werden können, um ein robustes System aufrechtzuerhalten. Dies ist eine schrittweise Veränderung gegenüber vielen der wichtigsten Blockchain-Plattformen, einschließlich Bitcoin (unter Verwendung des Nachweises des Arbeitskonsenses) und Ethereum (jetzt unter Verwendung des Nachweises des Einsatzkonsenses).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloudbit
North Harbor Tower, 175 N Harbor Dr
USAIL 60601 Chicago
http://CLOUDBITEX.COM

Ansprechpartner:
Manuel Pidde
Founder
Telefon: +1 (646) 98051-59
E-Mail: info@cloudbitex.com
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Prophylaxe für die Geschäftsprozesse: Dental-Spezialist METASYS erfüllt Vorgaben der Medizinbranche mit APplus

Prophylaxe für die Geschäftsprozesse: Dental-Spezialist METASYS erfüllt Vorgaben der Medizinbranche mit APplus

Der Stichtag ist der 25. Mai: An diesem Tag tritt die neue EU-Medizinprodukteverordnung endgültig in Kraft. Diese verschärft die bereits ohnehin strengen Vorgaben für Hersteller medizintechnischer Geräte. Davon betroffen ist auch die METASYS Medizintechnik GmbH aus Rum bei Innsbruck, deren spezialisierte Medizingeräte vor allem in Zahnarztpraxen zum Einsatz kommen. Um die zur Erfüllung der neuen Vorgaben notwendige Transparenz in seinen Geschäftsprozessen sicherzustellen, setzt das Unternehmen künftig auf die Asseco-Lösung APplus – und sorgt so unter anderem für eine lückenlose Nachverfolgbarkeit von Seriennummern und Chargen.

Im Produktportfolio von METASYS findet sich vieles, was Zahnärzte für ihre täglichen Behandlungen benötigen: von Absauggeräten über Kompressoren und Wasserentkeimungsgeräte bis hin zu Amalgamabscheidern. Bei Letzteren handelt es sich um Filtersysteme, die aus dem Abwasser einer Dentalbehandlung Rückstände von Amalgamfüllungen auffangen. Ein Vorgehen, zu dem Zahnarztpraxen gesetzlich verpflichtet sind. Denn Amalgam enthält Quecksilber und darf somit nicht zum regulären Abwasser gegeben werden.

Dieser Anforderung trägt METASYS mit einem weiteren Geschäftsbereich Rechnung: „Sammlung und Recycling dentaler Abfälle“. So bietet das Unternehmen zur fachgerechten Entsorgung der Rückstände seinen Kunden spezielle Behältnisse. Diese werden von den Praxen gefüllt retourniert und von METASYS an die firmeneigene Recyclinganlage weitergegeben. Im dritten Geschäftsbereich, „Hygiene und Desinfektion“, hat sich das Unternehmen auf die Herstellung von Desinfektionsmitteln – ebenfalls zur schwerpunktmäßigen Anwendung im Dentalbereich – spezialisiert.

Insgesamt 70 Mitarbeiter kümmern sich in der österreichischen Zentrale des mittelständischen Serienfertigers um Entwicklung, Fertigung und Vertrieb der Produkte sowie die angebotenen Recyclingdienste. Mit Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und den USA adressiert das Unternehmen darüber hinaus zahlreiche internationale Zielmärkte. Um die dahinterstehenden Geschäftsprozesse zu unterstützen, nutzte METASYS seit 2002 die ERP-Lösung eines Drittanbieters.

Unzureichende Planung

„Bereits bei der damaligen Einführung der Lösung waren jedoch Fehler unterlaufen“, erinnert sich Walter Ruffini, Leiter Marketing bei METASYS. „Das Projekt war unzureichend geplant, die bereitgestellten Ressourcen genügten nicht. So konnte die Basis des Systems nicht optimal aufgesetzt werden. In der Folge waren manche Prozesse fehlerbehaftet, vor allem was die branchenspezifischen Anforderungen bezüglich Produktion und der Nachverfolgung von Chargen- und Seriennummern betraf.“

Der Mehraufwand, diese Probleme nachträglich zu beheben, erwies sich als höher, als die Prozesse außerhalb des ERP-Systems zu bearbeiten. So griffen die Mitarbeiter für bestimmte Kalkulationen oder zur Dokumentation von Maschinenstunden auf Excel-Tabellen zurück, wodurch sich Medienbrüche ergaben und sich die Transparenz über den gesamten Geschäftsprozess hinweg verringerte.

Neue Medizinprodukteverordnung verschärft Anforderungen

Mit der neuen EU-Medizinprodukteverordnung müssen jedoch im Ernstfall Daten zur Nachverfolgung von Produkten auf Knopfdruck vorgelegt werden können. Angesichts steigender Auftragsvolumina erschien dies mit der bisherigen Lösung nicht realisierbar.

Ein halbes Jahr nach Bekanntgabe der neuen Regulierung im Mai 2017 begann METASYS daher, sich am Markt nach einer neuen Lösung umzusehen. Insgesamt drei Systeme wurden zu diesem Zweck miteinander verglichen. Im Zentrum der Anforderungen stand vor allem die effiziente Abdeckung aller drei Geschäftsbereiche von METASYS: von Fertigungsprozessen mit Warenein- und -ausgang über Vertriebsabläufe bis hin zur effizienten Unterstützung der Recyclingprozesse – all dies kombiniert mit einer lückenlosen Einhaltung der strengen regulatorischen Vorgaben.

APplus punktet mit Brancheneignung und Benutzerfreundlichkeit

Ende 2019 fiel die Wahl auf APplus, das durch seine Spezialisierung auf die Medizinbranche bereits zahlreiche der erforderlichen Funktionalitäten im Standard zur Verfügung stellt, darunter die Nachverfolgbarkeit von Chargen und Seriennummern. Darüber hinaus lassen sich individuelle Anforderungen effizient im System realisieren, beispielsweise die Implementierung von Schnittstellen zu Umweltministerien, mit denen Daten ausgetauscht werden müssen.

„Dies erfordert seitens des Anbieters natürlich generell die Bereitschaft, sich mit Anforderungen außerhalb des üblichen Standards auseinanderzusetzen“, betont Ruffini. „Diese war bei den Kollegen von Asseco auf jeden Fall gegeben. Darüber hinaus legten sie viel Wert auf eine strukturierte Herangehensweise und sorgfältige Planung. Gerade im Hinblick auf die Fehler der Vergangenheit stieß dies bei uns auf sehr positive Resonanz.“

Über den Funktionsumfang hinaus überzeugte die moderne Web-Oberfläche der Lösung. Dank der umfassenden Suchmöglichkeiten und der Verknüpfungen zwischen den Datensätzen lassen sich beispielsweise Rechnungen zu Kunden unmittelbar auffinden. Da die Lösung zudem browserbasiert arbeitet, ist keine Installation auf den Endgeräten erforderlich.

Produktentwicklung und Recycling-Bereich integrieren

Bei der Implementierung der Lösung, die im Oktober 2020 begann, setzt METASYS auf eine strukturierte Vorgehensweise. Dabei sollen Schritt für Schritt alle Stufen des Gesamtprozesses im System abgebildet werden – vom Vertrieb über Einkauf und Fertigung bis hin zur Anbindung der Qualitätsmanagement-Software. Auch die Produktentwicklung in den Bereichen „Geräte“ und „Hygiene“ soll künftig mit APplus unterstützt werden. Zum Einsatz kommen wird hierzu das APplus-Projektmanagement-Modul. Dieses ermöglicht die Erstellung von Aktivitätenplänen sowie die Berechnung von Projektkosten, sodass METASYS zu jedem Zeitpunkt den Überblick über Ausgaben und Fortschritte seiner Entwicklungsaktivitäten behält.

Darüber hinaus wird APplus zur Abdeckung des Recyclingbereichs zum Einsatz kommen. Der Verkauf sowie die Rücknahme der spezialisierten Gefahrenstoffbehälter soll in Form eines Warenein- und -ausgangs im System abgebildet werden. Dabei lassen sich auch die erforderlichen Bestätigungen in APplus generieren, die den Zahnarztpraxen die Abnahme der Amalgamrückstände quittieren. Eine umfassende Dokumentation des Weges jedes einzelnen Behälters ist auch seitens METASYS zur Vorlage bei den Behörden erforderlich. Dieser administrative Aufwand soll mithilfe von APplus abgebildet und vereinfacht werden – beispielsweise durch Barcodes, die auf den Behältern angebracht und auf jeder einzelnen Prozessstufe schnell und einfach gescannt werden können.

Go-Live zum Jahreswechsel

Im Fokus der aktuellen Implementierungsphase steht die Übernahme der Stammdaten, die dabei eine generelle Qualitätskontrolle durchlaufen. Abgesehen von wenigen spezialisierten Anpassungen soll die Einführung der Lösung weitestgehend im Standard erfolgen. Als Go-Live-Termin ist der 1. Januar 2022 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Der Schlüssel zum Erfolg – 3 Schlüsselfaktoren für zukunftssichere SaaS-Cloud-Plattformen

Der Schlüssel zum Erfolg – 3 Schlüsselfaktoren für zukunftssichere SaaS-Cloud-Plattformen

Die unternehmensinterne IT-Infrastruktur gereicht manchmal zum Mysterium: Sehr große Cloud-Systeme, eine wachsende Anzahl an Microservices und zusätzlich bringt Homeoffice dutzende neue Schnittstellen, die es zu sichern gilt. Kurzum: Das alles zeigt, dass es bei SaaS-Anbietern ein Umdenken braucht, wie sie ihren Kunden die zuverlässigsten und sichersten Cloud-Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Unternehmen müssen daher einen neuen Standard bei sich anlegen, um die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen zu können, denn nur zuverlässige Systeme ermöglichen eine erfolgreiche Service-Bereitstellung. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass Entwickler noch mehr leisten. Mike Tria, Head of Platform Engineering bei Atlassian, hat diese Erfahrungen mit seinem eigenen Team machen können und drei Schlüsselfaktoren herausgefiltert, um zukunftssichere skalierbare und zuverlässige Cloud-Plattformen aufzubauen.

1. Auf Microservices setzen

Das Herzstück einer jeden SaaS-Cloud-Plattform ist die Komplexität. Komplexität kann auf zwei Arten verwaltet werden: Zentral oder verteilt. Ein zentralisiertes System ist ein Monolith, bei dem die gesamte Komplexität in einem einzigen System lebt, das eine einzige Schnittstelle zur Außenwelt darstellt. Ein verteiltes System wird oft mit Hilfe von Microservices aufgebaut, bei denen die Komplexität in einzelne Dienste aufgeteilt wird, die wiederum miteinander kommunizieren. Auf den ersten Blick scheint das auf Microservices basierende System brüchiger zu sein, da es mehr Schnittstellen und damit mehr Möglichkeiten für Fehler gibt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Durch die Verwendung von Service Level Objectives (SLOs) für jeden Microservice und zusätzliche Alerts an relevante Teams wird eine „Tiefenverteidigung“ im System geschaffen. Einige Unternehmen setzen bereits SLOs ein, allerdings nur in den äußeren Schichten ihres Systems. Atlassian zum Beispiel setzt auf diese Tiefenverteidigung und nutzt über 1.400 Microservices. Eben diese Microservices mit angehängten SLOs, die mit Alerts verknüpft sind, sind der Schlüssel zu einem zuverlässigen Großsystem.

2. Automation überall nutzen, wo es möglich ist

Würden bereits fünf Prozent der Issue Services ihren Job nicht mehr machen, wäre alle Zuverlässigkeit dahin. Durch Automation an allen möglichen Stellen kann jedoch sichergestellt werden, dass die Zuverlässigkeit bei fast 100 Prozent liegt. Ein separates Tool überwacht alle vorhandenen Microservices, verknüpft Warnungen bei Anomalien einzelner SLOs und leitet sie an die entsprechenden Teams weiter, damit diese übernehmen können. Dieses Tool sollte weiterhin mit einem Incident Management System gekoppelt werden – so wird jeder Protokoll-Verstoß direkt gemeldet und kann umgehend behoben werden. Zudem lässt sich ein Microservice-System damit effektiv skalieren, was letztendlich auch weitere Engineering-Ressourcen für anspruchsvolle Arbeiten eröffnet.

3. Ein Fehlerbudget einführen

Damit die Zuverlässigkeit von Services einwandfrei bewertet werden kann, sollte zukünftig ein internes „Fehlerbudget“ eingeführt werden. Dieses Konzept wird von modernen Software-Unternehmen bereits seit zwei bis drei Jahren genutzt. Ein großer Vorteil von Fehlerbudgets ist, dass sie den Teams Spielraum geben. Solange der Dienst innerhalb seines Fehlerbudgets liegt, kann das Team wie gewohnt arbeiten. Erst wenn das Fehlerbudget überschritten wird, sollte das Team zu einer Notfalltaktik übergehen.

Als Beispiel: Das Berechtigungsteam bekommt die Aufgabe, dass der Service in 99,99 Prozent innerhalb einer Sekunde reagieren muss. Die Anzahl der Minuten, in denen diese Zahl nicht erreicht wird, ist dann das Fehlerbudget. Angenommen, aus der Berechnung ergibt sich, dass 52 Minuten des Jahres Fehlerbudget sind. Geht etwas schief und das Team braucht einmal zwei Minuten, um zu reagieren, ist das innerhalb des Budgets und erfordert keine weitere Aktion.

Zuvor wurden bei Atlassian alle Fehler gleichbehandelt, mit der Nutzung eines Fehlerbudgets und SLOs ist das anders – Fehler werden bewertet und sind jetzt skalierbar. Bei Atlassian erhalten alle Services diese Einordnung standardmäßig.

Fazit: Zuverlässigkeit ist der Grundstock für erfolgreiche Service-Bereitstellung

Ohne Kunde kein Service und ohne zuverlässigen Service kein Kunde. Doch um solche Dienste zu etablieren, kommen die meisten Unternehmen nicht um eine Überarbeitung ihrer internen Service-Struktur herum. Mit einer Umstellung auf Microservices, einer zentralen Plattform für deren Verwaltung sowie der Nutzung eines Fehlerbudgets legen sie damit den idealen Grundstein, um auch den Kunden fortlaufend zuverlässige und skalierbare Dienste anbieten zu können.

Über Atlassian

Atlassian ist ein weltweit führender Anbieter von Entwicklertools für agiles Projektmanagement. Im Zentrum der Anwendungen stehen Teams und deren Potential. Über 171.000 Unternehmen weltweit nutzen Atlassian-Tools, darunter General Motors, Walmart Labs, Bank of America Merill Lynch, Lyft, Verizon, Spotify und die NASA. Sie ermöglichen ihren Teams eine optimale Arbeitsweise durch die Software, die sie beim Projektmanagement, der Erstellung von Content, dem Service Management oder dem Teilen von Expertise unterstützt. Weitere Informationen zu Tools wie Jira, Confluence,Trello, Bitbucket, Opsgenie, Jira Service Desk und Jira Align unter https://atlassian.com.

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Lünendonk-Whitepaper: Cyber Security – Die digitale Transformation sicher gestalten

Lünendonk-Whitepaper: Cyber Security – Die digitale Transformation sicher gestalten

  • Digitalisierung bietet Hackern neue Angriffspunkte
  • IT-Security ist Top-Investitionsthema unter IT-Verantwortlichen
  • Managed Security Services Provider bieten umfangreiche Security-Dienstleistungen
  • Neues Lünendonk-Whitepaper kostenfrei verfügbar

Cyber Security spielt in Zeiten einer digitalen Welt eine zentrale Rolle. Die Digitalisierung von Prozessen und Produkten sowie die Vernetzung von Maschinen und Fahrzeugen bieten Hackern neue Einfallstore und Angriffsmöglichkeiten. Unternehmen investieren daher verstärkt in IT-Sicherheitslösungen. Managed Security Services schließen die Fachkräftelücke und sind daher stark nachgefragt.

Legacy-IT, komplexe Hybrid-Cloud-Landschaften und Homeoffice-Trend führen zu steigenden IT-Security-Budgets
Nicht erst seit der Corona-Pandemie steht Cyber Security weit oben auf der Prioritätenliste von IT-Verantwortlichen. Die Zahl der Cyber-Angriffe hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen – allein von Juni 2019 bis Mai 2020 wurden 117 Millionen neue Schadprogramm-Varianten entdeckt. Der Schaden durch Datendiebstahl, Spionage oder Schutzgeldforderungen für die deutsche Industrie wird für 2019 auf 102 Milliarden Euro geschätzt. 42 Prozent der Anwenderunternehmen wollen daher 2021 ihr IT-Security-Budget erhöhen, weitere 56 Prozent zumindest auf einem konstanten Niveau halten.

Managed Security Services Provider gleichen den Fachkräftemangel aus
„IT-Security-Experten sind stark gefragt, es mangelt an ausreichend Fachkräften“, berichtet Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk und Mitverfasser des Whitepapers. „Zudem ist die Umsetzung einer IT-Security-Strategie unter Berücksichtigung von unternehmensspezifischen Prozessen, Governance-Richtlinien und Datenschutzanforderungen zeitintensiv und komplex“, fügt Zillmann hinzu.

Managed Security Services Provider bieten hier Unterstützung und fungieren als End-to-End-Dienstleister: von der Entwicklung einer Cyber-Security-Strategie, über die Implementierung geeigneter Instrumente bis hin zum fortlaufenden Monitoring aller Aktivitäten unterstützen diese ihre Kunden in allen Phasen. Auch die Überwachung der Cloud bieten Managed-Security-Service-Anbieter an.

Das Herzstück einer Cyber-Security-Strategie stellt dabei das sogenannte Security Operations Center (SOC) dar. Die Experten eines SOC bewerten Gefahrenpotenziale, entscheiden über mögliche Vorsichtsmaßnahmen und koordinieren im Zweifel Eindämmungsaktivitäten bei Sicherheitsvorfällen.

Über das Whitepaper
Das Lünendonk-Whitepaper „Cyber Security – Die digitale Transformation sicher gestalten“ zeigt Entwicklungen in der Informationstechnologie und daraus resultierende Gefahren für die Cyber Security von Unternehmen auf. Zudem werden Maßnahmen für eine nachhaltige Cyber-Security-Strategie vorgestellt. Die erhobenen Zahlen stammen aus einer Vielzahl weiterer Lünendonk-Studien und wurden für dieses Whitepaper zusammengefasst. Das Whitepaper wurde in Zusammenarbeit mit Arvato Systems (www.arvato-systems.de/security) realisiert und steht ab sofort zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden "Lünendonk-Listen und -Studien" heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

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SolidLine GmbH erhält 7 Auszeichnungen

SolidLine GmbH erhält 7 Auszeichnungen

Im Rahmen der „3DEXPERIENCE World 2021“ wurde die SolidLine GmbH zum wiederholten Mal als einer der besten SOLIDWORKS und 3DEXPERIENCE Partner weltweit ausgezeichnet. Auf der von Dassault Systèmes ausgerichteten Veranstaltung kamen Designer, Ingenieure und Anwender von SOLIDWORKS zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen rund um das Programm für die 3D-CAD-Konstruktion zu informieren. Mit seinem Preis würdigte der französische Softwareentwickler den herausragenden Kundenservice von SolidLine und die besondere Qualität von Beratung und Service, die das Systemhaus bietet.

An der diesjährigen „3DEXPERIENCE World“ nahmen über 35.000 Teilnehmer aus allen Kontinenten teil. Aufgrund der weltweiten Pandemie fand die Veranstaltung 2021 nur im Netz statt. Zum Programm zählten unter anderem Expertenvorträge und virtuelle Rundgänge, in denen drei Kunden von Dassault Systèmes Beispiele für die Anwendung von SOLIDWORKS in Konstruktion und Fertigung zeigten. Die Besucher erhielten so einen lebendigen Eindruck davon, wie in der heutigen Zeit mit neuester SOLIDWORKS Technologie auch komplexe Aufgaben gelöst werden können.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand die große Preisverleihung für SOLIDWORKS Anbieter statt. Die SolidLine GmbH konnte insgesamt 7 Auszeichnungen in Empfang nehmen. Neben der Würdigung als bester SOLIDWORKS und 3DEXPERIENCE Partner in Mitteleuropa erhielt das Systemhaus aus der Nähe von Wiesbaden auch einen Preis als 3DEXPERIENCE Partner für Forschung, Bildung und Start-ups. Besonders freute sich Mike Gregor, der Geschäftsführer der SolidLine GmbH, aber über die begehrte Auszeichnung für den besten Kundenservice.

„Einen Preis für höchste Kundenzufriedenheit zu erhalten, ehrt uns besonders“, so Gregor. „Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei all unseren Kunden für ihr äußerst positives Feedback herzlich bedanken.

Ihr Erfolg und ihre Zufriedenheit stehen bei uns von jeher an oberster Stelle. Dieser Philosophie werden wir auch weiterhin treu bleiben: indem wir immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben und mit ihnen gemeinsam neue Lösungen für neue Herausforderungen entwickeln“, blickt Mike Gregor optimistisch gestimmt in die Zukunft.

Mehr Informationen zur Preisverleihung erhalten Sie hier: 3DEXPERIENCE WORLD 2021 – SolidLine mehrfach ausgezeichnet – SolidLine GmbH

Die SolidLine GmbH, das SOLIDWORKS Systemhaus aus Walluf in der Nähe der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, ist seit 1996 der führende Anbieter von SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lösungsportfolio umfasst unter anderem CAD, CAM, ECAD, PDM und Simulation. Zusätzlich ist SolidLine der führende Anbieter von 3D Systems Lösungen für den professionellen 3D-Druck in Kunststoff und Metall. In Deutschland ist SolidLine mit insgesamt 11 Niederlassungen und Schulungszentren präsent und beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiter. Über 8.000 Kunden vertrauen bereits auf die Kompetenz und Leistung von SolidLine und erzielen damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile. SolidLine ist ein Unternehmen der Bechtle Gruppe. Mehr unter www.solidline.de.

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