Schlagwort: systems

Wie wird KI unsere Zukunft verändern?

Wie wird KI unsere Zukunft verändern?

Data Natives (EUvsVirus Operations Lead) und #humanAIze laden ein zu einer interdisziplinären Debatte über die Evolution künstlicher Intelligenz (KI), die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, die aktuelle KI-Politik sowie deren Einführung in Europa ein. Die Debatte, die durch Daten und globale Einblicke angeregt wird, findet am Montag, den 28. September 2020, um 15 Uhr online statt. Die Online-Plattform datanatives.io wird die Veranstaltung live übertragen.

Die Debatte bringt anerkannte Experten wie Gretchen O’Hara (Microsoft) und Andrea Martin (IBM) zusammen mit Mircea Geoana, dem stellvertretenden Generalsekretär der NATO, sowie Vertretern des Aspen Institutes, um gemeinsam heikle Fragen zu der Vertrauenswürdigkeit und den ethischen Grundsätzen künstlicher Intelligenz zu beantworten.

Zur aktuellen Dynamik des Vertrauens in die KI

Experten sagen voraus, dass die KI "unsere sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Interaktionen vermitteln zunehmend" und letztlich unsere Gesellschaft verändern wird. Doch welche Art von Veränderung erwartet uns?

"Wir müssen als Gemeinschaft über die Dynamik des Vertrauens in die KI nachdenken. Denn neben den enorm positiven Einflüssen sind die Nutzung der KI und die dahinter stehenden Infrastrukturen weiterhin umstritten. Die Kontroverse hat dabei eher mit Menschen statt mit Maschinen zu tun, und die Fragen der Ethik und des Vertrauens können nicht länger aufgeschoben werden", sagt Elena Poughia, CEO und Gründerin von Data Natives. “Im Moment kann die ethische Reflexion über die Auswirkungen der KI und die Dynamik des Vertrauens in die KI einfach nicht mit der Diffusionsgeschwindigkeit der Technologie Schritt halten.”

Diskussionsteilnehmer

  • Gretchen O’Hara, CVP AI & Sustainability Microsoft USA und Mitgründerin Women in Cloud
  • Darius Semaska, Botschafter von Litauen in Deutschland
  • Andrea Martin, Leiterin des IBM Watson IOT-Zentrums München & Mitglied der Expertenkommission
  • Mircea Geoana, der Stellvertretende NATO-Generalsekretär
  • Nancy Nemes, Gründerin #humanAIze & Ms. AI und GM Nemes Ventures
  • Rüdiger Lentz, Geschäftsführender Direktor Aspen Institute Germany
  • Katharina Schueller, CEO STAT UP & Data Scientist
  • Algirdas Stonys, CEO und Gründer von TeleSoftas
  • Dr. Klaus Diepold, Professor für Maschinelle Intelligenz Technische Universität München
  • Megan Schaible, COO Reaktor Education und Elements of AI
  • John C. Havens, Geschäftsführender Direktor der IEEE Global Initiative on Ethics of Autonomous and Intelligent Systems
  • Elena Poughia, MD Dataconomy Media & Data Natives, EUvsVirus-Projektleiterin

Veranstaltungsdaten

Titel: #humanAIze – An online forum on AI and the public-private sector collaboration

Datum: Montag, 28. September 2020, 15 bis 18 Uhr

Ort: Berlin / Weltweit – Online

Tickets: Die Teilnahme ist kostenlos.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dataconomy Media GmbH
Klosterstr. 44
10179 Berlin
Telefon: +49 (179) 3518425
http://datanatives.io

Ansprechpartner:
Evgeniya Panova
E-Mail: evgeniya.panova@dataconomy.com
Lea Dannenhauer
E-Mail: lea.dannenhauer@dataconomy.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

CRM Booklet 20 20/21 Anbieter, Systeme und Module

CRM Booklet 20 20/21 Anbieter, Systeme und Module

Das eben erschienene CRM Booklet 2020/21 vereinfacht mit einer aktuellen Marktübersicht die Marktsondierung bei der Suche nach dem passenden System sowie Anbieter und ermöglicht damit schnelle Orientierung und solide Vergleichbarkeit.

Systeme für Customer-Relationship-Management (CRM) ermöglichen eine effiziente und nachhaltige Pflege von Kundendaten. Die Auswahl des geeigneten CRM-Systems ist jedoch keine einfache Aufgabe für Unternehmen und bedeutet, sich vorab mit unzähligen Anbietern und Fachinformationen auseinanderzusetzen. Die im CRM Booklet übersichtlich bereitgestellten Rahmendaten unterstützen bei der Marktsondierung und grenzen aufwendige Recherchen ein.

Kompakt und fundiert präsentiert das CRM Booklet den Lesern eine aktuelle Marktübersicht zu mehr als 190 Systemherstellern, Implementierungs- und Vertriebspartnern in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien und führt deren jeweiligen Systeme an. Dabei wird zwischen CRM-Modulen, welche als Bestandteil eines ERP-Systems angeboten werden, und dezidierten CRM-Systemen unterschieden.

Das CRM Booklet 2020/21 kann von Anwendern unter www.crm-booklet.com kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen findet man unter www.sis-consulting.com

Über die SIS Consulting GmbH

Die SIS Consulting GmbH begleitet als unabhängige und neutrale Unternehmensberatung Organisationen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Das Dienstleistungsangebot umfasst die Bereiche Prozessmanagement, Business Software und Franchising. Das Leistungsspektrum Business Software reicht von der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen über technisch orientierte bis hin zu betriebswirtschaftlich orientierter IT-Beratung. Der Bereich Prozessmanagement beinhaltet die Analyse der Geschäftsprozesse und die Entwicklung sowie Umsetzung eines individuellen Geschäftsprozessmanagement-Konzepts. Der Bereich Franchising umfasst den Aufbau, den Ausbau, die Weiterentwicklung sowie das Re-Design von hybriden Organisationsstrukturen, insbesondere von Franchisesystemen.

www.sis-consulting.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIS Consulting GmbH
Kaiserjägerstraße 1
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 (512) 8900-80
Telefax: +43 (820) 22026-2703
http://www.sis-consulting.com

Ansprechpartner:
Monika Zechmeister
E-Mail: monika.zechmeister@sis-consulting.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Stete Tropfen statt Wasserfall?

Stete Tropfen statt Wasserfall?

Engineeringprozesse immer stärker zu parallelisieren, ist längst erzwungene Realität. Die Aucotec AG, Software-Entwickler seit über 35 Jahren, setzt dafür jetzt neue Maßstäbe. Mit „agilem Engineering“ will das Unternehmen Planer befähigen, die simultane Kooperation verschiedener Gewerke und Disziplinen in Maschinen- oder Anlagenbauprojekten deutlich effizienter und effektiver zu beherrschen. Bislang büßen Unternehmen viel Zeit und Datenqualität in der Änderungsfalle ein, die dadurch entsteht, dass die notwendige Parallelisierung der Prozesse mit Toolketten versucht wird, die eigentlich nur für Wasserfall-Prozesse geeignet sind.

„Den“ Wasserfall-Prozess gibt es schon lange nicht mehr. Kein Planer kann so lange warten, bis der vorherige Projektschritt ganz abgeschlossen ist. Also fängt er ohne die Ergebnisse der Nachbar-Disziplin in seinem Tool an. Ebenso verfahren die anderen Fachbereiche. Das erfordert immer wieder interdisziplinäre Abgleiche. Dazu kommen unvermeidlich Korrekturen von außen durch veränderte Kundenwünsche oder Rahmenbedingungen, mit Auswirkungen auf alle Disziplinen. So entsteht ein langwieriger, fehleranfälliger Kreislauf von Änderungs-Übertragungen. Noch komplizierter wird es bei parallelen „Wasserfällen“, wobei die neue Version eines freigegebenen Prozessschritts bearbeitet wird, während andere noch auf Basis einer früheren Freigabe weiterentwickeln.

Datenpool sichert Informationsfluss

So ist das Wasserfallmodell nicht nur wegen zu langer Wartezeiten „out“ sondern auch, weil Wasser nunmal nicht bergauf, also rückwärts fließt – und Toolketten nur einen vorgegebenen Ablauf unterstützen. Deshalb entwickelte Aucotec die Kooperationsplattform Engineering Base (EB). Sie vereint sämtliche Kerndisziplinen der Maschinen- und Anlagenplanung in einem System. Ihr zentrales Datenmodell sorgt dafür, dass jede Änderung jeder beteiligten Disziplin sofort für alle sichtbar ist und sich unmittelbar weiterbearbeiten lässt. Um im Wasserbild zu bleiben: Das Modell ist wie der Teich, in dem sich durch jeden neuen Wassertropfen Wellenkreise ausbreiten. Genauso erreicht jede Eingabe in EBs Single Source of Truth sofort jede Disziplin – existenzielle Voraussetzung für das Beherrschen komplexer Szenarien.

Parallel wird agil

Mit einer Reihe von Neuerungen hat Aucotec EB jetzt so optimiert, dass der nächste Schritt, agiles Engineering, möglich ist. Neben dem etablierten Data Tracking mit kompletter Änderungshistorie, in dem sich individuell konfigurieren lässt, welche Änderungen man sehen möchte, gibt es eine Rechtevergabe auf Attributebene, worin definiert wird, wer welchen Status sehen und bearbeiten darf. Das funktioniert nur, weil bei EB Daten statt Dokumente im Zentrum stehen. Restriktive Rechte, die sich auf Objekte beziehen, sind hier nicht zielführend, da es jedes Objekt nur einmal gibt, aber verschiedene Disziplinen daran arbeiten, auch parallel. Ein Prozessingenieur bearbeitet eine Pumpe ebenso wie der Electrical-Experte, nur eben andere Aspekte. In EB ist Gleichzeitigkeit Programm.

Zudem sind die Daten und die gesamte Anlagenstruktur gegen versehentliche Änderungen geschützt. Das gilt unterhalb von Objekten ebenso wie nach oben („glue to parent“). Nur mit dieser disziplinübergreifenden Sicherheit, die kein “Einfrieren“ von Daten erfordert, wird agiles Arbeiten möglich. Mit kontinuierlicher Sichtbarkeit der Fortschritte in den Nachbardisziplinen und unmittelbarer Nutzbarkeit neuer Daten für die eigenen Aufgaben. Die damit viel engere Verzahnung der Disziplinen macht Wartezeiten und Änderungs-Pingpong überflüssig und bringt enormen Effizienzgewinn. Zudem ist während der Planungsphase die Modifizierung eines Anlagenbauprojekts jederzeit möglich: Was vor ein oder zwei Jahren angedacht war, muss nicht zwangsläufig umgesetzt werden. Neue Erkenntnisse sind im laufenden Prozess kontinuierlich und schnell, also agil, umsetzbar. Das Ergebnis: Die fertige Anlage ist State-of-the-Art, nicht vom vorletzten Jahr.

Gradmesser für Zukunftsfähigkeit

Agiles Engineering ist eine langfristige Strategie“, erklärt Reinhard Knapp, Leiter Global Strategies bei Aucotec. „Das ist natürlich kein Muss, EB schafft auch ohne Agilität effiziente Kooperation. Aber die Eignung eines Systems zu agilem Engineering ist heute der Gradmesser für seine Zukunftsfähigkeit.“ Wer aufgrund des immer weiter steigenden Zeit- und Effizienzdrucks stärker parallelisieren und immer mehr Komplexität durch Industrie-4.0-Anforderungen, wie z. B. die explodierende Sensoren-Vielfalt, bewältigen muss, wer wachsen und in eine Zukunft investieren will, von der man noch gar nicht genau wissen kann, wie sie aussehen wird, der wird laut Knapp mit Toolketten und Synchronisations-Plattformen bald an deren Grenzen stoßen. EB sei zurzeit das einzige System, das die Basis für agiles Engineering bietet. „Da ist die Zukunft schon drin“, betont Aucotecs Chefstratege.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com

Ansprechpartner:
Johanna Kiesel
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 6103-186
Fax: +49 (511) 614074
E-Mail: jki@aucotec.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Critical Manufacturing MES zur Förderung des intelligenten Fertigungsprogramms von Alfa Laval

Critical Manufacturing MES zur Förderung des intelligenten Fertigungsprogramms von Alfa Laval

Critical Manufacturing, führender MES-Anbieter mit Schwerpunkt Industrie 4.0 gibt eine Auftragsvergabe durch einen weltweit führenden Anbieter von Wärmeübertragungs-, Separations- und Fluid-Handling-Technologie Alfa Laval für seine zukunftssichere MES-Plattform bekannt. Critical Manufacturings MES ist speziell für die Nutzung der Vorteile intelligenter Fertigung ausgelegt.

Alfa Laval ist ein hoch innovatives Unternehmen, das im Rahmen seines Smart-Manufacturing-Programms erhebliche Investitionen in Industrie 4.0-Projekte getätigt hat. Das Unternehmen hat sich für das moderne Critical Manufacturing MES (Manufacturing Execution Systems) entschieden, mit dem Ziel, Effizienz zu steigern, Qualität zu verbessern und große Datenmengen in den Bereichen IoT, Produkte und Produktionsprozesse effektiver zu erheben und zu analysieren, um so kontinuierliche Verbesserungen (CI) zu erreichen.

Die MES-Implementierung wird mit einer Hauptmodellinstallation eingeleitet, welche sämtliche Funktionen sowie Anforderungen aus verschiedenen Standorten der Alfa Laval Gruppe abdeckt. Das System wird zunächst an einem Pilot-Standort in Eskilstuna, Schweden, eingeführt, wobei der gesamte Anwendungsbereich der MES-Lösung jedoch Fabriken auf der ganzen Welt umfassen wird.

Augusto Vilarinho, Business Development Director bei Critical Manufacturing, sagt: „Alfa Laval verfolgt einen Ansatz zur intelligenten Fertigung, für dessen Begleitung die Critical Manufacturing MES-Lösung ursprünglich ausgelegt war. Unser modernes MES ist modular und erweiterbar aufgebaut. Es bietet eine Plattform, welche bereits bestehende sowie neue Maschinen integriert und sich an die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der einzelnen Fabriken entsprechend anpasst."

So erreichen die Teammitglieder mithilfe von MES eine vollständige Transparenz der Arbeitsabläufe und einen einfachen Zugang zu Echtzeitdaten. Vilarinho fügt hinzu: „Alfa Laval ist ein echter Weltmarktführer. Dieses Projekt ist für uns ausgesprochen wichtig. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen an ihren Zielen für intelligente Fertigung zu arbeiten und sie dabei zu unterstützen, einen zukünftigen Fertigungsstand zu erreichen, der neue Standards hinsichtlich Qualität und Effizienz setzt."

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Koenig & Bauer Kammann setzt auf Warehouse Management System PSIwms

Koenig & Bauer Kammann setzt auf Warehouse Management System PSIwms

Nach der erfolgreichen Implementierung des Warehouse Management Systems PSIwms der PSI Logistics GmbH führt der Dekorationsmaschinenhersteller Koenig & Bauer Kammann GmbH am neuen zentralen Produktionsstandort in Löhne die Prozesse für die Lagerhaltung und die Produktionsversorgung durchgängig in einer einheitlichen IT-Infrastruktur.  

An dem im Oktober bezogenen neuen Standort in Löhne werden mehr als 35.000 unterschiedliche Montageteile vorgehalten. Für die Prozesssteuerung der Materiallagerung und Kommissionierung sowie eine termin- und bedarfsgerechte Versorgung der Montageplätze wurde das Warehouse Management System implementiert. Als überlagerndes Softwaresystem für die Produktionsplanung und -steuerung setzt Koenig & Bauer Kammann das ERP-System PSIpenta ein. Mit den beiden PSI-Systemen verfügt das Unternehmen nun von der Materialannahme über die Produktion bis hin zum Versand über eine integrierte und ganzheitliche IT-Infrastruktur.  

PSIwms verfügt über die maßgeblichen Kern- und Zusatzfunktionen nach VDI 3601, darüber hinaus über wettbewerbsdifferenzierende Funktionalitäten wie zum Beispiel Eventmanagement, Lagervisualisierung und das moderne PSI-Click-Design. Ferner bietet es Schnittstellen zum Enterprise Resource Planning System (ERP), zum Materialflussrechner des Intralogistikanbieters Jungheinrich AG zur Steuerung des halb-automatischen Schmalgangstaplers. In einem zweiten Projektschritt werden 18 Kardex-Shuttle in die Prozessorganisation eingebunden.  

Die Koenig & Bauer Kammann GmbH gehört zur Koenig & Bauer AG und ist ein Anbieter von flexiblen, präzisen und leistungsfähigen Dekorationsmaschinen zur Veredelung von Verpackungen aus Glas, Kunststoff und Metall mittels Siebdruck, Heißprägung, Digitaldruck und Etikettierung.  

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de  

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
PSI AG
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Giesecke + Devrient setzt auf die ParkHere Komplettlösung

Giesecke + Devrient setzt auf die ParkHere Komplettlösung

Der Konzern für Sicherheitstechnologien Giesecke + Devrient setzt seit 2020 auf ParkHere Parkraummanagement. Der Ansatz des von G+D ist die Optimierung und Steuerung der Parkplatzbelegung in den Tiefgaragen, sowie die Belegung der Parkräume zu optimieren und den Parkfrust der Mitarbeiter zu reduzieren.

Giesecke+Devrient (G+D) ist ein weltweit agierender Konzern für Sicherheitstechnologie mit Hauptsitz in München. Innovationen von G+D machen das Leben von Milliarden von Menschen in der digitalen und physischen Welt sicherer. In den Bereichen Bezahlen, Konnektivität, Identitäten und digitale Infrastrukturen gehört G+D mit seinen Produkten und Lösungen zu den Markt- und Technologieführern.

Die Gründe für Unzufriedenheit der Mitarbeiter bei der Parkplatzsuche sind vielfältig und um die Mitarbeiterzufriedenheit auf hohem Niveau halten zu können, war Giesecke + Devrient stets gefordert. Zu wenige und fest vergebene Parkplätze führen zu unfairer Behandlung der Arbeitnehmer und zu Stress vor dem eigentlichen Arbeitstag, da viele Mitarbeiter auf öffentliche Parkplätze ausweichen müssen.

Das Gefühl der Ungleichbehandlung und der hohe Stressfaktor vor jedem Arbeitstag ist oftmals Auslöser für Unzufriedenheit unter den Kollegen, was wiederum die Motivation und Leistungsbereitschaft senkt und eine Herausforderung für den Arbeitgeber bedeutete.

Hoher Leerstand trotz hoher Nachfrage – Die Ausgangssituation bei G+D

Am Münchner Standort stellt das Unternehmen seinen Mitarbeitern mehrere hunderte Tiefgaragenstellplätze zur Verfügung. Diese Stellplätze wurden teils fest vermietet, teils morgens nach dem “First-come-first-serve-Prinzip” vergeben. Die Warteliste für einen der begehrten fest zugeordneten Parkplätze stieg mit der Zeit immer weiter an. Trotz des konstant hohen Interesses innerhalb des Firmengeländes zu parken lag, aufgrund von Krankheits- und Urlaubstagen oder Auswärtsterminen, die Auslastung aller Parkplätze täglich nur bei 60 %. Zusätzlich sind über 200 Parkplätze durch einen Neubau weggefallen, wodurch sich die Situation weiter verschärft hat.
Um dem Problem Abhilfe zu schaffen, entschied sich Giesecke + Devrient für eine Änderung des Parkraummanagements und zog dafür ParkHere zur Lösungsfindung hinzu. Es sollte ein einfach zu bedienendes System eingeführt werden, welches über 1.000 Mitarbeiter nutzen können.

Die ParkHere Komplettlösung als optimale Lösung

Nach einer ausführlichen Problemanalyse implementierte ParkHere das „Corporate Parking System“ – eine Komplettlösung, bestehend aus App und Dashboard und Terminal.

Über die App, die sich der Mitarbeiter kostenlos auf sein Smartphone lädt, kann der Mitarbeiter Parkplatzbuchungen durchführen, sodass er sich sicher sein kann, einen Parkplatz zu bekommen, wann immer einen benötigt. Dazu kann er in der App sein Kennzeichen und weitere Daten im System hinterlegen. Darüber hinaus wurde von ParkHere ein digitales Bezahlmodul implementiert, mit dem der Mitarbeiter einen Überblick zu aktuellen und vergangene Parkgebühren erhält und diese direkt über die App bezahlen kann. Dies senkt den administrativen Aufwand der Lohnbuchhaltung, da diese Kosten nun nicht mehr über die Gehaltszahlung abgewickelt werden müssen.

Das Dashboard dient dem Unternehmen als zentrales Organisationstool, über welches das verantwortliche Personal die Accounts der Mitarbeiter sowie Buchungsgruppen anlegen und verwalten kann. Außerdem ermöglicht das Dashboard das Einsehen von Informationen aktueller und vergangener Parkraumauslastungen sowie das Anlegen von Parkplatzbuchungen für beispielsweise externe Gäste.

Das Terminal dient der Zugangskontrolle an der Ein- & Ausfahrt des Parkhauses und ist mit einem Kennzeichenerkennungssystem und einem QR-Code Scanner ausgestattet. Die im Terminal installierte Kamera erkennt mit einer Detektionsrate von 98 % das Kennzeichen des heranfahrenden Fahrzeugs und leitet es direkt an die Admin-Plattform des Unternehmens weiter. Ist das Kennzeichen des Fahrzeughalters dort hinterlegt, öffnet sich automatisch die Schranke und der Mitarbeiter kann ins Parkhaus fahren.

Veränderungen in der Parkraumbewirtschaftung bei Giesecke+Devrient
Die Implementierung des Corporate Parking Systems von ParkHere brachte für Giesecke+Devrient zahlreiche positive Veränderungen mit sich. Den Mitarbeitern wurde eine faire, planbare und geregelte Parkplatzsituation zur Verfügung gestellt. Die feste Stellplatzvergabe unter den Arbeitnehmern wurde abgeschafft und durch ein flexibles und transparentes Reservierungssystem ersetzt. Dies führte zu einer Steigerung der Auslastung von anfänglich 60% auf regelmäßig über 90% sowie einer Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Dies kann insbesondere darauf zurückgeführt werden, dass nur in selten Fällen kein Parkplatz mehr gebucht werden kann.

"Mit der digitalen Lösung von ParkHere erreichen wir eine regelmäßige Auslastung von über 90%", sagt Kirsten Peter, Sustainability Managerin bei Giesecke + Devrient.

Über das Dashboard ist das Unternehmen nun zu jeder Zeit in der Lage die aktuelle Parkraumauslastung zu überblicken. Darüber hinaus ist es Giesecke+Devrient ebenfalls möglich verschiedene Buchungsgruppen anzulegen – beispielsweise Mitarbeiter mit Firmenwagen oder Firmenwagen mit e-/Hybridantrieb oder Mitarbeiter mit Kleinfahrzeugen.

Um die Inbetriebnahme des neuen ParkHere Systems so reibungslos wie möglich zu gestalten, installierte ParkHere vor Ort einen Help-Desk, um unmittelbar einen First-Level Support anbieten zu können. So konnten anfängliche Fragen sofort beantwortet werden.

ParkHere als Trendsetter in Sachen Digitalisierung von Parkräumen

ParkHere ist eines der ersten Unternehmen Deutschlands, das sich mit der Digitalisierung von Parkräumen und der Optimierung von deren Bewirtschaftungssystemen befasst. Unternehmen wie Giesecke+Devrient, aber auch Telefónica, Wacker-Neuson oder Henkel haben die Probleme herkömmlicher Bewirtschaftungssysteme erkannt und vertrauen auf die innovativen Komplettlösungen des Münchner Technologieunternehmens.

Die Systeme sind flexibel einsetzbar und können für verschiedensten Situationen angepasst und erweitert werden. Um die Systemeinführung reibungslos zu gestalten, steht ParkHere in der Anlaufphase mit einem Helpdesk vor Ort für Rückfragen zu Verfügung.

Durch den großen Erfahrungsschatz in der Branche sowie durch Kundenorientiertheit und kontinuierliche Produktverbesserungen, entsprechen die Produkte der ParkHere GmbH genau den Bedürfnissen der Parkplatzbetreiber sowie der Parkplatznutzer.

Über die ParkHere GmbH

ParkHere ist ein Technologieunternehmen, das sich auf Parkraum-Lösungen spezialisiert hat. Bestehend aus IoT Hard- und Software Produkten bietet ParkHere Unternehmen, Immobilien- und Parkraumbetreibern einzigartige Lösungen, für eine effiziente und nachhaltige Mobilität. Unternehmen wie Telefónica, Wacker Neuson SE oder Giesecke+Devrient vertrauen bereits auf die individuell konfigurierbare Komplettlösung und das Expertenwissen von ParkHere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ParkHere GmbH
Gollierstraße 70
80339 München
Telefon: +49 (89) 12503030-1
http://park-here.eu

Ansprechpartner:
Irina Hey
Head of Marketing
E-Mail: irina.hey@park-here.eu
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

luckycloud pro Enterprise: Per Klick zur hochsicheren Private Cloud mit dediziertem Server

luckycloud pro Enterprise: Per Klick zur hochsicheren Private Cloud mit dediziertem Server

Der Berliner Cloud-Anbieter luckycloud GmbH kann mit seiner Lösung luckycloud pro Enterprise ab sofort Kunden vollautomatisiert eine Private-Cloud-Lösung zur Verfügung stellen. Sie ist nicht nur im eigenen Corporate Design gestaltbar, sondern erfüllt vor allem höchste Sicherheitsanforderungen wie z. B. die Bereitstellung eines dedizierten Servers sowie eines mandantenfähigen Systems. Von acht bis auf über 10.000 User kann die Cloud sukzessive wachsen.

luckycloud pro Enterprise verschafft Unternehmen auf Knopfdruck einen eigenen, hochsicheren Datenraum. Dabei stehen den Usern alle Funktionen für eine moderne Zusammenarbeit direkt in der Cloud-Lösung zur Verfügung. Dazu zählt z. B. ein individuelles Rechte- bzw. Rollenkonzepts oder dank Versionierung mit Snapshots die gleichzeitige Bearbeitung eines Dokuments durch mehrere Mitarbeiter. „Entscheiden sich Unternehmen heute für Cloud-Lösungen, geschieht das mit einem deutlich höheren Bewusstsein für Sicherheitsanforderungen als noch vor ein paar Jahren, zumal diese in immer mehr Bereichen auch durch strenge Richtlinien vorgeschrieben sind“, erklärt Luc Mader, Gründer und CEO von luckycloud. „Gleichzeitig wünschen sich Unternehmen aber auch eine schnelle Bereitstellung entsprechender Lösungen, maximale Skalierbarkeit, Kostentransparenz und möglichst eine Wartung durch erfahrene Spezialisten. Genau das bieten wir mit luckycloud pro Enterprise. Letztlich ist das für alle Unternehmen und Organisationen eine geeignete Cloud-Lösung, die strengen Regularien gerecht werden müssen, wie z. B. der BaFin. Gleichzeitig eignet sich das Angebot aber auch für jede andere Organisation, die sehr hohe, eigene Sicherheitsansprüche hat“, so Mader.

„Besonderes ist auch die Bereitstellung eines Frontends zur Anpassung an die eigene Marke bzw. das eigene Branding. Gerade auch im Mittelstand wächst das Markenbewusstsein und der Wunsch nach Anwendungen, die dem eigenen “Look and Feel“ angepasst werden können. Dazu zählen nicht nur Logo, Schriftart oder Farben, sondern auch die eigene Domain, auf der wir den Server auf Wunsch einrichten“, ergänzt Nicole Smuga, CMO und Compliance Manager bei luckycloud. „Um auch Unternehmen, die am Ende des Jahres keine großen Budgets mehr zur Verfügung haben, den Weg in die sichere Cloud in Corona-Zeiten zu ermöglichen, geben wir bis Ende 2020 einen Rabatt in Höhe von 20%. Und damit unsere Enterprise-Neukunden auch keine wertvolle Zeit verlieren, gibt es eine 30-minütige Live-Schulung – zugeschnitten auf den individuellen Anwendungsfall – noch kostenfrei dazu“, betont Nicole Smuga.

luckycloud pro Enterprise ist ab einer Teamgröße von acht Mitarbeitern buchbar und kann vom Single-Node- bis zum Cluster-Setup bedarfsgerecht auf über 10.000 User wachsen. Die Abrechnung erfolgt bedarfsgerecht und damit 100 Prozent transparent nach dem Pay-whatyou- use-Prinzip sowie auf Wunsch monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich. Je nach Bedarf kann z. B. auch zwischen der Nutzung von Standard-Features und umfangreichen Administratorfunktionen, Premium- oder 24/7-Support gewählt werden.

Mehr Informationen: https://luckycloud.de/…

Über die luckycloud GmbH

Die luckycloud GmbH ist ein deutscher File-Hosting-Dienst mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit. Die IT-Infrastruktur ist im alleinigen Besitz des in Berlin ansässigen Unternehmens und befindet sich in Deutschland. Durch das Zero-Knowledge-Cloud-Prinzip und eine 3- fach-Verschlüsselung behalten Nutzer die Hoheit und Souveränität über Ihre Daten. Mit dem konsequenten Einsatz von Open-Source-Software schafft das Unternehmen zudem die nötige Transparenz um die maximale Wahrung der Privatsphäre garantieren zu können.

Mit seinen Angeboten will luckycloud ein Gegengewicht zu dem massenhaften und systematischen Datensammeln großer Internet-Unternehmen setzen und zwar sowohl für private Endkunden als auch für Unternehmen und Organisationen. Zum luckycloud-Portfolio zählen neben luckycloud Home, luckycloud Team, luckycloud pro Business und luckycloud Enterprise auch eine Hybridcloud- und Backup-Lösung sowie E-Mail und Groupware-Hosting. Mit dem Angebot luckycloud pro Enterprise Plus richtet sich das Unternehmen zudem an mittelständische Unternehmen mit besonderes hohen Sicherheitsansprüchen, zu denen vor allem auch Reseller zählen.

Daten unabhängig von Großkonzernen sicher in einer Cloud speichern zu können, war die Gründungsidee von CEO Luc Mader in 2015 und ist bis heute die Maxime des Cloud-Anbieters. Mehrere tausend User nutzen bereits die Dienste von luckycloud, denen durch Bestnoten in verschiedenen Tests schon mehrfach die hohe Qualität attestiert wurden. 2019 gewann das Unternehmen den eco-Award des Verbands der deutschen Internetwirtschaft in der Kategorie Hosting. https://luckycloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

luckycloud GmbH
Solmsstraße 26
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 814570920
https://www.luckycloud.de

Ansprechpartner:
Ulrike Habat
Telefon: +49 (30) 65261148
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Luc Mader
CEO
Telefon: +49 (30) 55281121
E-Mail: luc.mader@developers.luckycloud.de
Ulrike Fuchs
FUCHSKONZEPT GmbH
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

VDMA-Webinar: „CRM erfolgreich einführen und nutzen“

VDMA-Webinar: „CRM erfolgreich einführen und nutzen“

Einer der Erfahrungsberichte wird aus dem Hause Haimer GmbH bestritten und dreht sich um die Einführung und den Nutzen des PiSA sales CRM.

Es lohnt sich, nicht nur in Zeiten der COVID-19-Krise, langfristig in digitale Kundenbeziehungen zu investieren. CRM-Systeme helfen Unternehmen dabei, sich bei der effizienten Gewinnung und Bindung von Kunden erfolgreich aufzustellen und auch aus der Ferne die Kommunikation gewährleisten zu können. Dabei trägt die professionelle Kundenbetreuung aus allen Geschäftsbereichen maßgeblich zum Geschäftserfolg bei. Jedoch erfordert die Einführung der Software, die schließlich viele Abteilungen betrifft, eine umsichtige Planung und präzise Vorbereitung. Nur so lassen sich die Potenziale eines CRM-Systems langfristig optimal ausschöpfen.

In dem Webinar berichten zwei Maschinenbauunternehmen, wie sie ihr Implementierungsprojekt erfolgreich gemeistert haben und wie ein gelungener Einsatz in der Praxis aussieht. Die Veranstaltung wird vom VDMA-Referenten Thomas Riegler moderiert und durch Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Haimer GmbH und eines weiteren Unternehmens aus dem Anlagen- und Maschinenbau abgerundet. Insbesondere wird Christian Hörold, Referent Business Development & Marketing der Haimer GmbH, über die Einführung des PiSA sales CRM berichten, bei der er maßgeblich beteiligt war.

Das Webinar findet komplett online über GoTo Webinar statt, ist kostenfrei und nur für VDMA-Mitglieder verfügbar. Weitere Informationen wie die Tagesordnung sowie Anmeldung erhalten Sie auf der Veranstaltungsseite: https://sud.vdma.org/events/-/event/view/59510.

Mehr über die Haimer GmbH, weltweit tätigen Präzisionsanbieter für Hightech-Maschinen und europäischen Marktführer im Bereich Werkzeugspanntechnik, erfahren Sie hier: https://www.haimer.de/

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das 1989 gegründete Unternehmen bietet heute als Teil einer starken Gruppe mit über 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der leistungsstärksten CRM-Lösungen auf dem europäischen Markt.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pisasales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PiSA sales GmbH
Fredericiastraße 17-19
14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 810700-0
Telefax: +49 (30) 810700-99
http://www.pisasales.de

Ansprechpartner:
Dirk Kosellek
Market Development, Presse
Telefon: +49 (30) 810700-0
Fax: +49 (30) 810700-99
E-Mail: kosellek@pisasales.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Infografik zur Trendstudie von proALPHA & PAC

Infografik zur Trendstudie von proALPHA & PAC

Laut der Ergebnisse der Trendstudie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ von teknowlogy I PAC und proALPHA verspricht sich ein Großteil der befragten Unternehmen (61%) durch den Einsatz von KI eine deutliche Optimierung ihrer Prozesse. Und damit sollen nicht zuletzt die (Mitarbeiter-)Produktivität gesteigert sowie Innovationen verstärkt umgesetzt werden.

Doch kann KI wirklich das Allheilmittel sein, wenn noch nicht einmal Einigkeit über die übergeordnete ERP-Strategie herrscht? So reicht die Spannweite bei geplanten ERP-Modernisierungen von kleinen Anpassungen des bestehenden Systems (31%) bis hin zur radikalen Migration auf einen anderen Anbieter (34%). Damit ist das eigentliche Top-Thema der Unternehmensagenda klar gesetzt: Definition einer klaren Umsetzungsstrategie mit Integration eines modernen ERP-Systems.

Anbei erhalten Sie eine Infografik mit der Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Wir freuen uns, wenn Sie diese für Ihre Berichterstattung nutzen.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
Jacqueline Bursac
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +41 (41) 79815-15
E-Mail: jacqueline.bursac@proalpha.ch
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Arvato investiert im Bereich E-Commerce in Customer-Service-Lösung von BSI

Arvato investiert im Bereich E-Commerce in Customer-Service-Lösung von BSI

Arvato Supply Chain Solutions nutzt für seine Dienstleistungen im Bereich Customer Services künftig die CRM-Lösung von BSI. Damit schafft der international agierende Supply Chain- und E-Commerce-Dienstleister die Grundlage für die weitere Automatisierung und Digitalisierung seiner Prozesse im Kundenservice. Die Arbeit der rund 400 Service-Mitarbeitenden wird erleichtert und das Kundenerlebnis verbessert.

Der Kundenservice ist Teil der umfangreichen Logistik- und Fulfillment-Leistungen, die Arvato im Rahmen weltweiter Supply Chain Management- und E-Commerce-Lösungen unter anderem für namhafte Kunden aus Industrien wie Fashion, Lifestyle und Beauty übernimmt. Aktuell beschäftigt das Unternehmen an mehreren internationalen Standorten rund 400 Kundenservice-Agenten, die mit Leistungen in elf Sprachen den gesamten europäischen Wirtschaftsraum abdecken können.

Kundenservice zwischen Automatisierung und Personalisierung

«Der Customer Service hat in den vergangenen Jahren im wachsenden Online-Handel stark an Bedeutung gewonnen: Eine intelligente Steuerung von Kundenanfragen entlang komplexer Supply Chain Prozesse und der Spagat zwischen Automatisierung und Personalisierung sind elementare Erfolgsfaktoren», sagt Christina Frank, Vice President Customer Service bei Arvato Supply Chain Solutions. «Arvato steht für E-Commerce-Dienstleistungen mit dem besten Endkundenerlebnis. Genau aus diesem Grund wollen wir future-ready sein und haben uns für eine Investition in Millionenhöhe entschieden.» Dabei sollten nicht nur die bestehenden Leistungen optimiert, sondern auch ein Kundenserviceangebot geschaffen werden, das sich deutlich von anderen Lösungen im Markt abhebt.

Die Customer Journey von A bis Z im Blick

«Das ist uns gemeinsam mit dem Partner BSI gelungen, der über eine grosse Retailexpertise verfügt», betont Christina Frank. Pluspunkte der BSI Customer Suite sind vor allem die Multimandantenfähigkeit des Systems, die Flexibilität bei der Konfiguration von Kundenservice-Prozessen, das einfache Einbinden neuer Kommunikationskanäle und die übersichtliche Benutzeroberfläche von BSI CRM. «Mit den implementierten Contact-Center-Funktionalitäten können wir jetzt die gesamte Shopping-Experience End-to-End überblicken, da über Schnittstellen eine vollintegrierte Systemlandschaft von CRM und ERP geschaffen werden konnte. Damit besteht eine komplette Transparenz zum Lager- und Transport-Management. Alle Prozesse der Customer Journey von der Bestellung über die Auslieferung bis hin zur Bezahlung sind für den Kundenservice-Agenten nun jederzeit sichtbar.» Das erleichtert das Arbeiten der Service-Mitarbeiter und verbessert die Customer Experience.

«Unser System fungiert als zentrales Instrument im Kundenservice – mit einem einheitlichen Look-and-Feel», erklärt Bernhard Egger, Retail und Service Community Manager bei BSI. Während die Basisprozesse wie das Bearbeiten von Beschwerden oder Retouren für alle betreuten Kunden identisch sind, gibt es bei den weiteren Prozessschritten kundenspezifische Unterschiede – beispielsweise bei den Vorgaben zur Warenrücksendung. Diese Anforderungen lassen sich mit BSI CRM sehr flexibel und rein konfigurativ abbilden. «Hand in Hand haben wir die Schnittstellen angebunden und die auftragsspezifischen Kundenservice-Prozesse in der Software abgebildet», so Monika Freiburghaus, Projektleiterin bei BSI. Um die Mitarbeiter im Kundenservice mit den Vorteilen der neuen Lösung vertraut zu machen, werden sie laufend über den Projektstand informiert und in die Prozessgestaltung der neuen Contact-Center-Lösung involviert. Der Zeitplan war ambitioniert: «Nach rund einem halben Jahr Projektlaufzeit arbeiten seit Ende August die ersten 150 Kundenservice-Agenten von Arvato mit der BSI Lösung», freut sich Monika Freiburghaus.

Proaktiver kommunizieren, Erstlösungsquote steigern

Mit dem Einsatz der BSI Customer Suite schafft Arvato Supply Chain Solutions gleichzeitig die Voraussetzung für die weitere Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse. Vor allem profitieren aber die Endkunden durch ein besseres Kundenerlebnis, eine proaktivere Kommunikation, neue Kommunikationskanäle und eine hohe Erstlösungsquote. «Unsere Strategie ist es, bei der Umsetzung kundenspezifischer Lösungen immer den Endkunden ins Zentrum aller Prozesse zu rücken. Diesen Fokus auf Customer Centricity stärken wir mit BSI weiter, denn für unsere Kunden wird ein positives Kundenerlebnis immer entscheidender für die Kundenbindung und den wirtschaftlichen Erfolg im Onlinehandel», begründet Christina Frank die Entscheidung für BSI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Charlotte Malz
Marketing & Communications Manager
Telefon: +41 (41) 76686-33
E-Mail: Charlotte.Malz@bsi-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel