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Tarox verstärkt Beratungsqualität durch Wissenstransfer

Tarox verstärkt Beratungsqualität durch Wissenstransfer

Der von befragten Kunden vielfach für seine Beratungskompetenz gelobte Vertrieb der Tarox AG soll aktiv noch besser agieren. Die Qualitätsoffensive treibt ein interner Wissenstransfer voran, auf den sich bei Tarox das Consulting und die Distribution insbesondere für Eigenmarken-Produkte verständigt haben. Die weiter­gebildeten Kräfte können künftig fachlich fundiert noch stärker auf Kundenfragen und -wünsche eingehen.

„Das Gute ist oft der Feind des Besseren. Mit Auszeichnungen wird die Distribution unserer Tarox Eigenmarken-Produkte zwar regelmäßig bedacht, etwa als Serien-Sieger in der Server-Sparte, aber wir wollen mit dieser internen Initiative noch mehr Beratungskompetenz bei jedem im Vertriebsteam herauskitzeln“, begründet Alexander Linnemann als Leiter von Tarox Consulting. Da er derzeit gemeinsam mit Martin Färber auch das Produkt-Management der Tarox Eigenmarken verantwortlich leitet, war die Idee auf kurzen Wegen schnell in die Tat umgesetzt.

Die einzigartige Mischung von vielfach schon von Vertrieblern selbst angeeignetem Wissen über technische Besonderheiten und über die ganzheitlichen Lösungsmöglichkeiten bei Tarox loben Kunden schon immer als eines der Alleinstellungsmerkmale des IT-Anbieters aus Lünen. „Wir wollen diese Fähigkeiten flächendeckend bei allen in der Distribution stark ausbilden, um diese Mischung aus fachlichem und strukturellem Wissen für jeden Kunden im Vertrieb bereitzustellen“, erklärt Linnemann, der sich über das große Interesse an diesen Schulungen freut.

Das Angebot sofort angenommen und sich schon als neue Sales Consultants qualifiziert haben im ersten Durchgang rund 20 Prozent des gesamten Tarox-Vertriebsteams. Sie alle haben sich freiwillig zu dieser Maßnahme entschlossen, um Kunden noch kompetenter zur Seite zu stehen. Zu den technischen Themen, über die sie im internen Wissenstransfer durch die hochqualifizierten Experten des Tarox Consulting geschult wurden, zählte Know-how über Backups, Netzwerke, Storage und Server, Infrastruktur, Lizensierung, Virtualisierung, S2D-Speichermedien, Interprocess Communication (IPC), Networks and Systems (NAS) sowie Hersteller-spezifische Kenntnisse von A wie Acronis bis V wie Veeam.

Aus dem ersten Durchgang mit äußerst lernwilligen Vertrieblern zieht Alexander Linnemann mit allen anderen Verantwortlichen schon ein äußerst positives Fazit: „Die Vertriebsberatung durch die neuen Sales Consultants rund um unsere begehrten Eigenmarken-Produkte steht ab sofort für eine besonders hohe Qualität, denn jeder Teilnehmer hat seine technische Vertriebsberatungskompetenz im Wissenstransfer verbessert.“ Mit der Weiterführung des internen Schulungsprogramms bilde Tarox ein top kompetentes Team in der Distribution heraus, in dem jeder Sales Consultant aus eigenem Antrieb seine Beratungsfähigkeiten stärke. „Für unsere Kunden mit ihren individuellen Wünschen dienen diese weitergebildeten Kräfte wie Lotsen zwischen Consulting und Verkauf, die auf alle Fachfragen eingehen und auch für komplexe Anforderungen passende Lösungen finden können“, beschreibt Linnemann den verbesserten Beratungsservice.

Über TAROX Aktiengesellschaft

Die TAROX Unternehmensgruppe (www.tarox.de) mit Hauptsitz in Lünen/NRW gehört zu Deutschlands führenden System-Herstellern und definiert sich als Hersteller und Distributor für das moderne Systemhaus. Die TAROX PREMIUM Distribution bietet ein aus-gewähltes und beratungsintensives Netzwerk- und Peripherie Produktsortiment. Der Hersteller TAROX bietet im BTO-Verfahren qualitativ hochwertige Server, Blade Center, Workstation-, Desktop-, Media- und mobile Systeme. TFT-Displays und Projektoren ergänzen die Produktfamilien. Das OEM-Fulfilment-Service und Supply Chain Management by TAROX runden die Leistung des Herstellers ab. Das TAROX Businessmodell vereint komplexe Dis-tributionsleistungen mit hochwertigen Systemtechnologien (TAROX PC-, NB und SERVERSYSTEME), um nahezu jedem Businessanspruch der gewerblichen Kundschaft gerecht zu werden. Das TAROX Businessmodell eröffnet dem zeitgemäßen Systemhaus den Zugang auf einen VOLLSORTIMENTER für Systemhaus-anforderungen. Die TAROX Businesskompetenz beruht auf drei in-einandergreifenden Bausteinen: Gezielte (Pre-) Sales Beratung Effiziente Umsetzung von Projekten Professionelle Ausführung von Aufträgen Das visionäre, businesserprobte und zukunftsweisende Geschäftsmodell versetzt seine Kundenpartner in eine zeitgemäße Wettbewerbsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAROX Aktiengesellschaft
Stellenbachstr. 49-51
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 98980-0
Telefax: +49 (231) 98980-101
http://www.tarox.de

Ansprechpartner:
Alexander Linnemann
Bereichsleiter Consulting
Telefon: +49 (231) 98980-777
E-Mail: consulting@tarox.de
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LEARNTEC 2020: Live, digital und mittendrin, statt nur dabei

LEARNTEC 2020: Live, digital und mittendrin, statt nur dabei

Vom 28. – 30. Januar lädt die europaweit größte Fachmesse für digitales Lernen zum 28. Mal nach Karlsruhe ein. Die IMC AG setzt in diesem Jahr auf interaktive Formate und ein abwechslungsreiches Messeprogramm mit Live-Berichterstattung. Fokusthema am Stand sind mobile Trainingslösungen im Corporate Learning. Außerdem präsentiert das Unternehmen sich mit neuen Markenauftritt.

Der E-Learning Anbieter IMC aus Saarbrücken bietet Besuchern am Messestand D50 in Halle 1, die Möglichkeit, sich mobile Trainingslösungen anzuschauen. Auch die neue, intuitive Benutzeroberfläche des Learning Management Systems “IMC Learning Suite” wird vorgestellt. Zusätzlich wird an allen drei Messetagen ein vielseitiges Live-Programm geboten, wie eine Podcast- Aufzeichnung, Kundeninterviews und ein Gespräch mit Gamification-Experte Roman Rackwitz. Zudem gibt es eine Hands-On Sessions zum Thema E-Learning Content und eine Blended Learning Masterclass. Auch Quizz-Fans kommen auf ihre Kosten und können mehrmals täglich im IMC Quizduell gegeneinander antreten. Interessenten können vorab Gesprächstermine reservieren und so kostenlose Tickets erhalten.

„Wir wollen den Messebesuchern ein abwechslungsreiches Programm vor Ort bieten, bei dem sie auch selbst aktiv werden können. Außerdem werden wir die Messe im Nachgang virtuell ins Web verlängern, damit auch diejenigen, die nicht vor Ort sein konnten, nochmal alle Highlights sehen können“, sagt Kerstin Steffen, Global Head of Marketing & Communication.

Unter dem Hashtag #LearntecReady können Besucher und Interessenten mitverfolgen, welche Inhalte über die Social Media Kanälen der IMC gepostet werden und auch eigene Messeimpressionen teilen.

Über die Learntec
Bei der Learntec werden in diesem Jahr über 400 Aussteller aus 16 Nationen und 12.000 Besucher erwartet. Weitere Information finden Sie unter: learntec.de

Über die imc information multimedia communication AG

Wir bei IMC machen Lernen besser – indem wir die Art und Weise, wie wir lernen, neu definieren.

Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – weltweit.

Entstanden als deutsches Universitäts-Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützen wir über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien. Die Wurzeln von IMC liegen in Deutschland, doch wir sind ein durch und durch globales Unternehmen mit über 300 Mitarbeiter weltweit. 

Unser vielfach prämiertes Produktportfolio umfasst Learning Management, Performance Support und Authoring Lösungen. Darüber hinaus bieten wir im Bereich E-Learning Content die Konzeption und Erstellung maßgeschneiderter Lerninhalte an. Eine umfangreiche Bibliothek an sofort verfügbaren Standard-Lerninhalten rundet unser Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

imc information multimedia communication AG
Scheer Tower/Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9476-0
Telefax: +49 (681) 9476-530
http://www.im-c.de

Ansprechpartner:
Nadine Kreutz
Communications Manager
Telefon: 0049 681 9476513
E-Mail: nadine.kreutz@im-c.de
Kerstin Steffen
Head of Global Marketing & Communications
Telefon: 0049 681-9476-501
E-Mail: kerstin.steffen@im-c.de
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LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

Eines der weltweit führenden Systemhäuser mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 70 Ländern hat sich für das ganzheitliche Mainframe-Monitoring inkl. Alarm-Management der USU-Tochtergesellschaft LeuTek entschieden. Auf Basis des ZIS-Systems werden künftig Großrechner und die Netzwerk-Infrastruktur der Endkunden überwacht.

In einem zweiten Schritt soll die LeuTek-Plattform auch das Monitoring der kritischen Business Services übernehmen. Diese und ihre Service-Level-Verfügbarkeiten können in Echtzeit überwacht und mittels Dashboards visualisiert werden. Dem Management stehen hierfür revisionssichere Reports zur Verfügung. 

Root-Cause- und Impact-Analysen unterstützen die Fachabteilungen außerdem im Tagesgeschäft. Sie führen Techniker schnell zu einem möglichen Fehler in der redundant ausgelegten IT-Infrastruktur. So können die Verantwortlichen rechtzeitig handeln, bevor ein Service betroffen ist. Das ZIS-System wird über zwei Rechenzentren hochverfügbar ausgelegt und implementiert. Über Voice-over-GSM-Terminals werden automatisch generierte Alarme an den Bereitschaftsdienst gesendet. Dabei soll die LeuTek Alarm-App den Bereitschaftsdienst signifikant entlasten.

Der Projektabschluss der ersten Phase ist für Anfang 2020 geplant.

Im Verlauf des Projektes sollen sukzessive neue Kunden angebunden werden.

Über die LeuTek GmbH

Die LeuTek GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Monitoring-Tools für den IT-Betrieb. Seit über 25 Jahren bietet LeuTek Produkte und Lösungen für die Bereiche Systems Management, Service und Infrastruktur Monitoring und auch Cloud Monitoring.

Mit über 300 Installationen verfügt LeuTek über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des IT-Betriebs. Viele multinationale Unternehmen und Marktführer aus unterschiedlichen Branchen gehören zu den Kunden und vertrauen seit vielen Jahren auf die Produkte und Services von LeuTek. LeuTek ist seit 2006 ein Unternehmen der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.leutek.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LeuTek GmbH
Stadionstraße 4-6
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 94707-0
Telefax: +49 (711) 799177
http://www.leutek.de

Ansprechpartner:
Sarah Fuchs
Marketing
Telefon: +49 (711) 94707-59
E-Mail: sarah.fuchs@leutek.de
Nadine Mörz
PR
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
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Vertiefte Integration für Systems Engineering

Vertiefte Integration für Systems Engineering

LieberLieber Software und Intland Software geben heute ihre codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 bekannt. Diese neue Version der Integration bringt mehrere wichtige Updates für die Benutzer beider Systeme.

Intland Software, Entwickler der marktführenden codeBeamer Application Lifecycle Management (ALM) Lösung und LieberLieber Software, Spezialist für die weit verbreitete Modellierungs-Plattform Sparx Systems Enterprise Architect, vertiefen mit diesem Schritt ihre bereits erfolgreich etablierte Partnerschaft weiter. Die nun veröffentlichte Integration ermöglicht es Benutzern, Anforderungen, Modellattribute sowie Links und Referenzen zwischen codeBeamer ALM und Enterprise Architect zu synchronisieren. Damit lässt es sich nun noch einfacher zwischen den beiden Plattformen hin und her navigieren, während Entwicklungsdaten automatisch synchronisiert werden. Die Integration ist ein wichtiger Meilenstein auf dem im Mai 2019 angekündigten Innovationsfahrplan von Intland.

"Offene Architektur und maximale Integrationsfähigkeit waren schon immer ein zentrales Angebot von codeBeamer ALM. Mit dieser neuen Enterprise Architect Integration bringen wir das auf eine neue Ebene und ermöglichen unseren Anwendern, Effizienzgewinne bei der Entwicklung moderner Technologieprodukte zu realisieren", sagt Andreas Pabinger, VP of Sales bei Intland Software. "Wir sind stolz darauf, den Entwicklern von System-of-Systems-Produkten eine beispiellose Rückverfolgbarkeit über dieses beliebte Modellierungswerkzeug und unsere branchenführende ALM-Plattform zu bieten."

Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software: „GIT Style Workflows und Integrationen sind im Moment zentrale Themen in der MBSE-Community! Wenn es um Application Lifecycle Management geht, denken wir, dass codeBeamer die beste Lösung für diese Prozesse ist. Daher war es für uns klar, die Zusammenarbeit mit Intland weiter zu vertiefen, um zusätzliche Funktionen für die Integration von ALM und MBSE zu entwickeln."

Integration bietet große Vorteile

Die codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 bietet verschiedenen Interessengruppen, die am Systems Engineering beteiligt sind, umfassende Vorteile. So können Systemarchitekten und Ingenieure genaue Modelle auf der Grundlage von codeBeamer-Anforderungen erstellen. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass diese Anforderungen durch die Modelle abgedeckt und die Auswirkungen von Anforderungsänderungen einfach zu ermitteln sind. Requirements Engineers wiederum sehen sofort, wie weit die Anforderungen bereits berücksichtig sind und welche Auswirkungen Anforderungsänderungen durch mögliche Links zu Modellelementen mit sich bringen. Mit der Integration können sie auch Systemanforderungen aus einer von Enterprise Architect importierten Architektur ableiten. Wie für Testingenieure hilft ihnen die Integration, genaue Testfälle zu definieren, die auf dem von Enterprise Architect importierten Design oder der Architektur basieren.

Text- und Modellartefakte werden verbunden

Insgesamt schließt die neue codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 den Kreis zwischen Text- und Modellartefakten in einer MBSE-Umgebung. Für Entwickler von Endprodukten mit komplexen Systemengineering-Prozessen bietet die Softwareintegration Rückverfolgbarkeit, Transparenz und erhöhte Liefergeschwindigkeit. Referenzen zwischen Anforderungen sind in Enterprise Architect verfügbar, während Verbindungen zwischen Anforderungen und Architektur in codeBeamer dargestellt werden. So können Nutzer komplexe Produktlieferprozesse auch in regulierten Branchen einfach überwachen und verwalten.

Webinar:

codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0:

Lieber Lieber und Intland Software veranstalten am 11. Februar 2020 ein gemeinsames Webinar, um die Leistungsfähigkeit dieser neuen Integration zu demonstrieren. Sichern Sie sich gleich Ihren Platz und besuchen Sie bitte die Website von Intland unter https://intland.com/webinars-events/

Über Intland

Intland Software ist Entwickler und Anbieter von führenden Softwaretools für die Bereitstellung sicherheitskritischer Technologien. Das Kernprodukt des Unternehmens codeBeamer ALM ist eine vollständig integrierte End-to-End Application Lifecycle Management Softwareplattform mit Unterstützung für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die kürzlich veröffentlichte Intland Retina bietet All-in-One-ALM, Qualitätsmanagement, Auditkontrolle und Risikomanagement für regulierte Branchen. Die Tools von Intland Software helfen, Zeit, Risiken und Kosten für Produktinnovationen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu reduzieren. Folgen Sie @intland auf Twitter, Linkedin oder erfahren Sie mehr unter https://intland.com/.

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
http://www.lieberlieber.com

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
Fax: +43 (662) 90333-3017
E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
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Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.  

Um die Verzögerungen zu kompensieren, die mit der gescheiterten Umstellung in Verbindung stehen, wurde im Vertrag ein straffes Einführungs- und Projektmanagement hinterlegt. Danach sollen bis Mai des nächsten Jahres die Mitarbeiter bei Frank+Henne das ERP-System gevis ERP | BC, das neue Dokumentenmanagement-System s.dok/s.scan sowie die GWS-Shop-Lösung Commerce | Suite nutzen können. Um diese Ziele zu erreichen, vor allem aber das Unternehmen langfristig im Bereich IT fit zu halten, half die GWS auch bei der Rekrutierung eines sehr erfahrenen IT-Leiters. Selbst auf der Suche nach einer neuen Anstellung wechselte dieser von einem ortsansässigen Unternehmen des technischen Handels zum Auftraggeber.

Noch engere Verzahnung mit E/D/E

Mit der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems wird es eine noch engere Verzahnung mit den IT-Systemen des E/D/E sowie eine noch stärkere Nutzung von EDI geben. Ein verbessertes Sortiments- und Lagerwesen ergänzen die Vorteile. Im Rahmen der Systemumstellung auf gevis ERP | BC kommen auch Lizenzen zum Einsatz, die die Frank+Henne GmbH & Co. KG bereits im Rahmen der geplanten, aber abgebrochenen NAVISION-Umstellung erworben hatte.

Rollencenter in gevis ERP | BC beschleunigt Auftragsabwicklung

Zu den Besonderheiten von gevis ERP | BC zählt neben den modernen Oberflächen und den einfach zu bedienenden Masken auch das sogenannte Rollencenter. Von einem Administrator betreut, lassen sich darüber die Tätigkeiten und Aufgaben eines einzelnen Mitarbeiters exakt nachbilden und unterstützen. In der Praxis heißt das: Ein Kundenbetreuer hat nur Zugriff auf die für ihn relevanten Informationen und sieht auf seiner individuellen Oberfläche nur die Aufgaben, die für seinen Bereich relevant sind und ihm darum automatisch angezeigt und zugeordnet werden. Analog gilt dies für andere Funktionen im Unternehmen, also Geschäftsführung, Vertrieb oder Lager. Einige Mitarbeiter haben auch mehrere Rollen, können also Dokumente mehrerer Bereiche einsehen und damit arbeiten. „Das Rollencenter“, so Geschäftsführer Johannes Scheruhn, „hilft uns, die anfallenden Arbeiten optimal zu verteilen und die Fähigkeiten jedes Mitarbeiters gezielt und effizient zu nutzen.“

 

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM System-haus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 ge-gründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunter-nehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirt-schaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallö-sungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Bera-tungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2018 belief sich der Gruppenumsatz auf 61,5 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9%, GWS Förder-eG 25,1% als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operati-ven Geschäft.
Weitere Informationen: www.gws.ms und www.erpsystem.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
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KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

OPTIMAL SYSTEMS ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Mehr als 450 Mitarbeiter in Deutschland, Serbien, Österreich und der Schweiz betreuen die Installationen und ECM-Lösungen von mehreren tausend Kunden, zum Teil weltweit.

Zu den Kernkompetenzen von OPTIMAL SYSTEMS gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen. Als besonders wertvoll erweisen sich dabei die hohe technische Integrationskompetenz, die Individualisierung und die persönliche Expertise von OPTIMAL SYSTEMS.

OPTIMAL SYSTEMS bietet ein breites Spektrum an Software-Lösungen und rundet damit das Enterprise Content Management-Portfolio der Kyocera-Gruppe perfekt ab. Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.:“Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

Karsten Renz, Gründer und CEO der OPTIMAL SYSTEMS GmbH sagt zum Kauf: „Wir sind absolut überzeugt, dass wir im Kyocera-Verbund international schneller wachsen, weil  wir unser ECM-Knowhow nun zusätzlich an die Kyocera-Kunden herantragen können, um deren Digitalisierungsprozesse maßgeblich zu unterstützen. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Dieser Philosophie folgend ergänzen sich deshalb OPTIMAL SYSTEMS und Kyocera perfekt.“

Über die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Platform für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z.B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, Microsoft und SAP. OPTIMAL SYSTEMS bietet seit Gründung Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich mehrere hunderttausend Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

 

Über die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist die Landesgesellschaft der japanischen KYOCERA Document Solutions Inc. und steuert mit Sitz in Meerbusch alle Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Der Konzern ist eine 100-prozentige Tochter der KYOCERA Corp., deren Portfolio neben Hardware, Software und Dienstleistungen im Dokumentenmanagement die Bereiche Feinkeramik, Informations- und Solartechnologie umfasst.

KYOCERA unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe, ist Mitglied des B.A.U.M.e.V. und engagiert sich im OFFICE 21, einem Verbundforschungsprojekt des Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO). Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der Website www.kyoceradocumentsolutions.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
Otto-Hahn-Straße12
40670 Meerbusch
Telefon: +49 (2159) 918-0
Telefax: +49 (2159) 918-100
http://www.kyoceradocumentsolutions.de

Ansprechpartner:
Annette Neth
Ansprechpartner für Presseanfragen
Telefon: +49 (2159) 918236
E-Mail: annette.neth@dde.kyocera.com
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Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Für die digitale Abbildung der Geschäftsprozesse in der neuen Recyclingsparte Fortum Recycling & Waste Solutions setzt der Ökoenergiespezialist Fortum aus Finnland auf die Branchenexpertise der tegos Group und ihre Softwarelösung enwis als Basis einer umfangreichen IT-Infrastruktur. Trotz engem Zeitplan freuen sich die Projektverantwortlichen auf beiden Seiten über einen gelungenen Echtstart in Schweden und blicken zuversichtlich auf die nächste Phase des Projektes, dem Roll-out des neuen Systems in Finnland und Dänemark.

Als führendes Ökoenergieunternehmen und drittgrößter Stromerzeuger im skandinavischen Raum bietet Fortum Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme, Kälte sowie Lösungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Mit dem Kauf des Entsorgungsspezialisten für Sonderabfälle Ekokem vor 3 Jahren stieg Fortum unter dem Brand Fortum Recycling & Waste Solutions in den Entsorgung- und Recyclingsektor ein. Auf der Suche nach einem Softwareanbieter mit Branchenexpertise, der Fortum Recycling & Waste Solutions dabei unterstützt eine digitale Infrastruktur aufzubauen, die zunächst in Schweden und anschließend in weiteren Ländern implementiert werden soll, entschied sich Fortum für die Zusammenarbeit mit der tegos Group.

Mit der Einführung von enwis wurden die ursprünglichen ERP Systeme abgelöst und eine auf die Anforderungen von Fortum umfassend konfigurierte Branchensoftware eingeführt. Dabei bietet enwis als „Transaktionsherz“ die Basis zur Anbindung weiterer Systeme wie ein MDM (Master Data Management System), eine Laboranbindung, Reporting-Tools und einem FiBU-System. „Die besondere Herausforderungen lag zunächst darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der drei Schwestergesellschaften in Schweden, Finnland und Dänemark zu harmonisieren und einen Standardprozess zu definieren“, erklärt Tristan Küsters, Projektleiter bei der tegos Group, die Komplexität gleich zu Anfang des Projektes.

Trotz des Anspruches „keep it as simple as possible but still support the most important business needs“ (MVP= Minimum Valiable Product) sollte enwis als Zentrum der neuen digitalen Infrastruktur möglichst alle Tätigkeitsbereiche und Geschäftsanforderungen abdecken, woraus sich ein enormer Projektaufwand ergab. Mit Hilfe eines zweiten Grundsatzes „no development“ konnte sichergestellt werden, dass die Lösung trotz des großen Projektumfangs in einer geringen Projektlaufzeit von 15 Monaten eingeführt werden konnte.

Um dem MVP-Ansatz und dem engen Zeitplan gerecht zu werden, war neben einem hohen internen Arbeitsaufkommen bei Fortum auch ein intensiver Beratungs- und Abstimmungsaufwand notwendig. „Durch unseren agilen Projektansatz mit dreiwöchigen Sprints, in denen Berater und Geschäftsvertreter des Kunde zusammen kamen, um die Ergebnisse der Sprints zu präsentieren, konnte das Projekt-Team eine erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung gewährleisten", erklärt Tristan Küstern und freut sich über das Lob des Kunden über den gelungenen Echtstart der Lösung in Schweden. „Die Umstellung erfolgte ohne größere Probleme. Ich würde sogar sagen, dass selbst die kleineren Probleme in Summe weniger waren, als wir anfangs erwartet hatten. Natürlich bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand in unserer täglichen Arbeit. Aber dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem Team der tegos Group, mit den anderen Systemlieferanten sowie dem Fortum-Projektteam war der „Go-Live“ unseres neuen Systems ein großer Erfolg”, fasst Tuomas Tommola, Program Director, lobend zusammen. Ein rundum gelungener Systemwechsel, der nun mit der Implementierung von enwis in Finnland und Dänemark in die nächste Phase übergeht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tegos GmbH
Oslostraße 2
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 31776-0
Telefax: +49 (231) 31776-199
http://www.tegos.eu

Ansprechpartner:
Kerstin Wecek
Marketing & Communication Coordinator
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Die Schweizer Salinen legen das digitale Fundament für die Zukunft in Kooperation mit GIA Informatik

Die Schweizer Salinen legen das digitale Fundament für die Zukunft in Kooperation mit GIA Informatik

Die gesamte Schweizer Bevölkerung profitiert in den Wintermonaten von der Salzversorgung durch die Schweizer Salinen AG. Welches die zentralen Erfolgsfaktoren für die Einführung des ERP-Systems SAP S/4HANA durch die GIA Informatik AG sind, erklärt diese Success Story.

Das Salz, das weisse Gold der Alpen, ist im Besitz der 26 Kantone der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Zusammenlegung der Schweizer Rheinsalinen AG und der Saline de Bex AG 2014 führte zur Schweizer Salinen AG, die die Versorgungssicherheit und ein vielfältiges Salzangebot in diesem Land gewährleistet.

Für die Schweizer Wirtschaft entscheidend

Peter Schachtler, Gesamtprojektleiter und Geschäftsleitungsmitglied der Schweizer Salinen AG: «Wir decken mit unserer Salzproduktion an den Standorten Bex, Riburg und Schweizerhalle die Salzversorgung der gesamten Schweiz ab. Rund die Hälfte des jährlich produzierten Volumens von bis zu 600 000 Tonnen dient in Form von stets verfügbarem Auftausalz dem sicheren Strassenverkehr und der Mobilität in den Wintermonaten.» Für die Schweizer Wirtschaft ist aus gesundheitlichen Aspekten zudem essenziell, dass in das Angebot die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit jod- und fluorhaltigem Speisesalz fällt. Die weiteren Salzprodukte decken sämtliche Bedürfnisse und Anwendungsbereiche der Öffentlichkeit, des Gewerbes und der Industrie. Im Dezember 2015 entschloss sich das Salzunternehmen, in Bezug auf seine strategische Ausrichtung das Projekt TOGETHER zu lancieren. Dieses ist in mehrere Teilprojekte wie etwa SAP Re-Engineering aufgeteilt und befasst sich mit dem Optimieren der Businessprozesse und deren Abbildung im neuen ERP-System SAP S/4HANA.

Objektive Kriterien sind ausschlaggebend

«Für den Zuschlag an die IT-Dienstleisterin GIA Informatik als langjährige Support-Partnerin war entscheidend, dass sie mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis aufwartete und ihre Leistungen in einer modernen, nachhaltigen Datacenterinfrastruktur erbringt», sagt Peter Schachtler. «Wir sehen eine grosse Möglichkeit darin, mit dem Wechsel von der ERP-Software R/3 zu SAP S/4HANA die Prozesse grundlegend zu analysieren sowie nachhaltig zu verbessern und zu digitalisieren.»

Das IT-Changemanagement als Chance

Tatsächlich stellte das Changemanagement bezüglich IT im Projekt eine hohe Hürde dar. Da einige Prozesse nur teilweise im ERP-System SAP ECC 6.0 abgebildet waren, mussten die Mitarbeitenden zuerst auf SAP S/4HANA geschult werden. «Im Changemanagement-Ansatz sind Tücken vorhanden, da ein Wechsel meistens auch Zuständigkeiten, Einflusssphären und Macht verändert. Um Widerstände bei der Umsetzung zu verhindern und den Veränderungsprozess zu etablieren, ist ein Ausgleich primär in der Unternehmenskultur elementar», erläutert Hugo Gschwend, Projektleiter und Presales Berater der GIA Informatik AG.

Der Entscheid für SAP S/4HANA

Wie in anderen Unternehmen war bei den Schweizer Salinen das ERP-System SAP R/3, mit dem sie seit 1998 arbeiteten, in die Jahre gekommen. So konnten Prozesse nicht mehr mit dem SAP-Standard abgebildet werden und mussten neue Programme geschrieben werden. Die verursachten Prozessabstimmungsprobleme behinderten sich gegenseitig. Peter Schachtler: «Wir erleben täglich eine Zunahme von Anforderungen und Erwartungen von unseren Kunden, Lieferanten und Behörden. Es war unser Ziel, mit SAP S/4HANA die Prozesse zu optimieren und die Integration von Kunden, Lieferanten und Partnern über den elektronischen Datenaustausch zu verstärken. So können wir deren Bedürfnisse effizient und flexibel umsetzen.» Aus diesen Gründen entschloss sich das Salzunternehmen, seine Strategie mit einer Neueinführung (Greenfield) von SAP S/4HANA aus der Cloud von GIA Informatik umzusetzen.

Einzigartiges Projekt

«Dieses IT-Changemanagement ist einzigartig», legt Hugo Gschwend dar. «IT-bezogen blieb kein Stein auf dem anderen. Die Wirkung dieser S/4HANA-Einführung ist enorm gross.» Peter Schachtler ergänzt: «Nur mit unseren engagierten und motivierten Mitarbeitenden war es möglich, ein solch grosses und zukunftsträchtiges Transformationsprojekt erfolgreich durchzuführen. Eine grossartige Teamleistung! Wir fühlen uns auch allen involvierten Kunden, Lieferanten und Partnern verbunden, die uns auf diesem Weg unterstützt haben.»

Das Branchentemplate überzeugt

GIA Informatik verfügt mit gia//fertigung über eine eigene, von SAP S/4HANA qualifizierte ERP-Branchenlösung für die herstellende Industrie. Diese ist als Branchentemplate konzipiert. «Dieses Unternehmensprozessmodell, als Baukastensystem gestaltet, dient dazu, Unternehmen zu helfen, um die relevanten Szenarien/Module entsprechend den geschäftsspezifischen Anforderungen und Gegebenheiten auszuwählen», erklärt Hugo Gschwend. Diese Branchenlösung setzt sich zusammen aus definierten Prozessbausteinen und Funktionen, die die Basis für die Abbildung der Prozesse bei den Schweizer Salinen sind. GIA Informatik prüfte die Cloud-Fähigkeit der geplanten Umsysteme und stellte die Anbindung daran sicher.

Die zeitliche Komponente

Im Februar 2016 startete das Projekt mit der Ist-Prozessaufnahme. Hugo Gschwend: «Da die Ressourcen nicht zu jeder Jahreszeit verfügbar waren (Wintergeschäft), wurden die einzelnen Phasen und das Go-live etappiert.» Das erste Go-live führte die IT-Dienstleisterin am 1. Januar 2019 in der Saline de Bex durch. Anschliessend lancierte sie am 1. April 2019 die beiden Standorte Riburg und Schweizerhalle.

Ziel und Ablauf

  • Das primäre Ziel der Schweizer Salinen war es, dass ihre Kunden von der Transformation möglichst stark profitieren und das Salzunternehmen die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet. Peter Schachtler: «Dieses Ziel haben wir während der Einführung zusammen mit unseren Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten und Partnern erreicht. Wir hielten sämtliche Termine ein und nahmen alle Systeme nach der Migration in Betrieb.»
  • Hugo Gschwend erklärt dazu: «Wichtige Meilensteine der Einführung waren die Ist-Analyse, das Detailkonzept mit Erkenntnissen, welche Prozesse gemäss SAP-Standard umgestellt werden sollen oder wo es spezielle Kundenanpassungen benötigt, und das standardisierte SAP-Projektmanagement.»

Der vielfältige Nutzen dieses SAP-Projekts

  • Das neue Prozess- und Organisationsfundament erlaubt es dem Unternehmen, seine Kundenbedürfnisse state-of-the-art zu erfüllen und die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Zudem ermöglicht das neue ERP-System, eine Vernetzung intern, extern und mit Kunden zu realisieren.
  • Mit den fast ausschliesslich SAP-standardisierten Prozessen ist ein effizienter Betriebsablauf Tatsache, der die Geschwindigkeit und die Qualität innerhalb des Unternehmens wesentlich erhöhte.
  • Durch den höheren Automatisierungsgrad der Prozesse mit SAP S/4HANA steigerten die Salzherstellerin und ihre IT-Dienstleisterin die Effizienz der Auftragsbearbeitung.
  • Die Mitarbeitenden haben einen sehr grossen Anteil am Erfolg des Projekts. Da nur noch ein System vorhanden ist, haben überdies alle einen schnellen Zugriff auf die Daten der drei Standorte Bex, Riburg und Schweizerhalle.

Gegenwärtige Arbeiten

Hugo Gschwend: «Aktuell unterstützen wir weitere Automatisierungsschritte innerhalb des Salzunternehmens. Konkret geht es um die digitale Transformation, Automatisierung und Anbindung von Geräten und Gegenständen.»

Über die GIA Informatik AG

Über die Schweizer Salinen AG
Die Schweizer Salinen beschäftigen an ihren Standorten Riburg, Schweizerhalle sowie Bex 200 Mitarbeitende und produzieren bis zu 600 000 Tonnen Salz pro Jahr. Sie stellen die inländische Versorgung mit allen Salzarten durch Eigenproduktion, Lagerung und Handel bis in die entlegensten Gebiete der Schweiz sicher. www.salz.ch

Über die GIA Informatik AG
GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Christian Wild
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Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
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Stein der Weisen gefunden: Softwarehaus SIVIS expandiert weltweit und verjüngt sich

Stein der Weisen gefunden: Softwarehaus SIVIS expandiert weltweit und verjüngt sich

Der Stein der Weisen ist eine mythische Substanz, nach der im Mittelalter die Alchimisten suchten. Sie sollte nicht nur Blei in Gold verwandeln können, sondern auch Leben verlängern und Jugendlichkeit wiederherstellen. „Wir haben unseren Stein der Weisen gefunden: Boris Grothues und Philipp Latini verjüngen ab Januar unsere Geschäftsführung, weil wir inzwischen mit unseren Softwarelösungen im SAP-Umfeld weltweit mit Partnern expandieren. Dafür braucht es junge und agile Führungskräfte“, sagt SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel. Boris Grothues ist im Januar 2020 SIVIS neuer Geschäftsführer Entwicklung und Philipp Latini neuer Geschäftsführer Beratung.

Der studierte Diplom-Informatiker Boris Grothues (39) kam bereits 2003 als Werksstudent zu dem Softwareunternehmen und war mehrere Jahre als Senior Consultant im Kundeneinsatz. 2010 übernahm er die Leitung der SIVIS-Softwareentwicklung als Head of Development.

Philipp Latini (34) ist gelernter IT-System-Kaufmann und arbeitet seit 2011 für die SIVIS – zunächst als Sales Manager und als Head of Consulting.

Das von Kai Bounin 1999 gegründete Karlsruher IT-Unternehmen entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld vor allem im Bereich Berechtigungsmanagement. Kunden wird sowohl ein Risk-Management als auch ein Compliance-System geboten: Einerseits, um gesetzlichen Anforderungen zu genügen, andererseits um unternehmens-spezifischen Risiken zu begegnen. Die SIVIS-Suite umfasst mittlerweile 22 eigene Manager-Lösungen. „Um aktuellen Marktentwicklungen Rechnung zu tragen haben wir in den 20 Jahren unsere Produkte ständig weiterentwickelt und so komplett neue Module geschaffen“, betont Firmengründer Bounin.

Das Thema Internationalisierung steht aber nicht erst seit gestern auf der SIVIS-Agenda: Wichtige Meilensteine waren 2001 die erfolgreiche Produkteinführung bei T-Systems, 2007 bei Bayer in Brasilien und 2007 bei T-Systems in Südafrika. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr für die Software-Entwickler aus Karlsruhe zu tun, was dort 2008 zur Gründung der SIVIS Professional Services AG führt. Zwei Beispiele: 2018 wurde die Internationalisierung mit den Partnern VOQUZ aus Ismaning sowie mit TELIA CYGATE aus Finnland weiter vorangetrieben.   

Die VOQUZ verfügt über eigene Niederlassungen und Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien – und zeigt damit in über 40 Ländern Präsenz. Mit ihr arbeitet die SIVIS vertrieblich in einer OEM-Partnerschaft zusammen. Beide Firmen haben dazu einen  Rahmenvertrag zur Verschmelzung ihrer Software in die jeweilige Suite abgeschlossen.

„Unsere Geschäftsfelder ergänzen sich hervorragend. VOQUZ ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie und bespielt die Themen Lizenz-optimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich ideal mit dem SIVIS-Thema SAP-Berechtigungen“, betont Bernd Israel.

Partner für Skandinavien ist die TELIA CYGATE in Finnland, die für ihre Identity-Manager Lösung mit der SIVIS einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Dazu wird das Produkt TELIA United in D-A-CH für den Identity Management Markt vertrieben – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien.

„Darüber hinaus agieren wir mit weiteren Partnern weltweit. Die Verträge dafür werden gerade ausgehandelt. Unser Ziel: Wir wollen zu einem Global Player für intelligente Softwarelösungen aufsteigen“, berichtet Bernd Israel.

Über die SIVIS GmbH

In 20 Jahren SIVIS hat sich der Rollenbau immer mehr zum Management von Unternehmensrisiken weiterentwickelt. Dazu beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen bisher von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel – und neu auch von Boris Grothues und Philipp Latini. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2018. Kunden sind zumeist Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Die zunehmende Digitalisierung stellt immer neue Herausforderungen an Unternehmen.

Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
Grünhutstr. 6
76187 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 665930-0
Telefax: +49 (721) 665930-19
http://www.sivis.com

Ansprechpartner:
Harald Langguth
JaMedia
Telefon: +49 (5103) 9271993
E-Mail: harald.langguth@sivis.com
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materialfluss PRODUKT DES JAHRES 2019: AutoStore in der Kategorie Lager und Kommissioniertechnik nominiert

materialfluss PRODUKT DES JAHRES 2019: AutoStore in der Kategorie Lager und Kommissioniertechnik nominiert

Das Voting für den materialfluss PRODUKT DES JAHRES 2019 – Leserpreis ist gestartet:

https://www.materialfluss.de/leserpreis-2019.htm

Insgesamt 60 nominierte Produkte kämpfen in sieben Kategorien aktuell um den Titel. AutoStore ist mit der Anfang dieses Jahres eingeführten Systemlösung Black Line im Rennen. Abstimmen kann jeder über  https://www.materialfluss.de/leserpreis-2019.htm. Dort werden alle nominierten Produkte kurz vorgestellt.

Die hochverdichtete Lager- und Kommissionierlösung Black Line von AutoStore kommt ohne Gänge aus und ist als automatisches Kleinteilelager für mittlere bis hohe Durchsätze konzipiert.

Die Black Line mit den Modulen B1 Roboter, Aluminium Double Grid, Behälter (Bins), Arbeitsstationen (Ports) und AutoStore Controller ermöglicht je Arbeitsstation mehr als 650 Behälterpräsentationen pro Stunde. Jeder B1 leistet durchschnittlich 30 Doppelspiele pro Stunde und ist mit einem automatisch wechselbaren Battpack mit Lithium Ionen Batterie ausgestattet.

Welche Produkte den Preis "materialfluss Produkt des Jahres 2020" am Ende gewinnen, wird im Februar/März in der Printausgabe von materialfluss und auf www.materialfluss.de bekannt gegeben.

Über die AutoStore System GmbH

AutoStore, gegründet 1996, ist eine Roboter-Technologie Firma, die die Cube Storage Automation; die dichteste, existierende Lagertechnik erfunden hat und ständig weiterentwickelt. Unser Fokus ist, Software und Hardware mit den menschlichen Fähigkeiten zu kombinieren, um die Zukunft effizienter Läger weiterzuentwickeln. Die Firma ist mit mehr als 300 Installationen in 28 Ländern in einer Vielzahl von Industrien und Branchen vertreten. Alle Vertriebs-, Design-, Installationsaktivitäten werden durch ein Netzwerk qualifizierter Integratoren durchgeführt, die unsere Partner sind. Unser Hauptquartier ist in Nedre Vats, Norwegen, und wir haben Niederlassungen in USA, UK, Deutschland, Frankreich und Japan.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AutoStore System GmbH
Im Striep 10
41069 Mönchengladbach
Telefon: +49 (2161) 5739-22
http://autostoresystem.com

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