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LIS AG lädt Premium-Kunden zu Premium-Event

LIS AG lädt Premium-Kunden zu Premium-Event

Zu einer exklusiven Veranstaltung am Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) hatte die Logistische Informationssysteme AG (LIS) am Mittwoch vergangener Woche (10. Oktober) ausgewählte Kunden eingeladen. Anlass war der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe, zu dem 75 Teilnehmer aus Deutschland und den Niederlanden angereist waren. Unter dem Titel „Forumstag“ will das Grevener Softwareunternehmen seine Premium-Kunden künftig einmal im Jahr über die neusten Entwicklungen aus seinem Haus informieren und ihnen gleichzeitig einen Rahmen für den gemeinsamen Austausch bieten.

„Kundennähe ist für uns keine hohle Phrase, sondern von essentieller Bedeutung. Denn die besten Innovationen taugen nichts, solange sie die Bedarfe der Anwender nicht berücksichtigen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG (LIS). Diese Prämisse gelte sowohl für die Entwicklung neuer Softwarelösungen als auch für den Forumstag. Deshalb hatte die LIS im Vorfeld der Veranstaltung eine Umfrage unter den angemeldeten Teilnehmern durchgeführt, welche Themen an diesem Tag im Fokus stehen sollten. Auf dem Forumstag wurden die verschiedenen Fragestellungen dann anhand von konkreten Anwendungsfällen detailliert erläutert. Außerdem auf dem Programm standen exklusive Informationen über die anstehenden Neuerungen des LIS-Transport-Management-Systems WinSped. Unter anderem erfuhren die Teilnehmer, dass das Softwareunternehmen die neuen Module in der Programmiersprache .Net verfasst, die nicht nur ein besseres Handling verspricht und benutzerfreundlicher ist, sondern darüber hinaus mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung bietet.

Der Nachmittag wie auch das Mittagessen im FMO-Restaurant Sky View, mit freiem Blick auf das Rollfeld, standen ganz im Zeichen des gemeinsamen Austausches. Dabei hatten die Teilnehmer Gelegenheit, spezielle Anwendungsfragen mit den anwesenden LIS-Produktmanagern zu erörtern. „Dieser Austausch ist auch für uns immens wichtig“, sagt Wagner. „Auf diese Weise erfahren wir, wo bei unseren Kunden der Schuh drückt, wo wir besser werden müssen und in welche Richtung wir unsere Produkte entwickeln müssen.“

Schon am Vorabend hatte die LIS für ihre Gäste eine Stadtführung in Münster organisiert. Ausgeklungen war der Abend mit einem Abendessen im Großen Kiepenkerl, einem westfälischen Traditionslokal.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Im Projekt «Kursadministration 2.0» durfte BSI für das Sprachenzentrum der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich ein bestehendes System für die Kurs- und Anmeldungsverwaltung mit dem Open Source Framework Scout ablösen. Damit setzt das Sprachenzentrum auf eine zukunftssichere und wirtschaftliche Lösung, welche allen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Am 3. September 2018 haben die Semesteranmeldungen für die Sprachkurse an den beiden Hochschulen gestartet. Erstmals erfolgt die Anmelde- und Kursadministration am Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich über eine Individualentwicklung aus dem Hause BSI Business Systems Integration AG. Die Lösung basiert auf der zentralen Open-Source-Plattform für Geschäftsanwendungen, Scout, mit welcher sich Legacy-Anwendungen einfach und schnell modernisieren und professionalisieren lassen.

«Die Herausforderung in diesem Projekt bestand darin, die notwendigen Arbeitsmechanismen und deren fachlichen Zusammenhänge bis ins Detail zu verstehen, um sie dann in einer neuen Applikation abzubilden und die Arbeitsabläufe möglichst effizient zu unterstützen», erklärt Pascal Gamper, Scout Projektleiter bei BSI.

Und das gelang: Die neue Lösung dient dem Sprachenzentrum der Hochschulen einerseits zur Benutzer- und Datenverwaltung. Andererseits liessen sich auch praktische Aktionen wie die Mutation von Stati, Kurszuweisungen, Mailings, Exporte, Rechnungen, Teilnehmerlisten und Eingabemasken für Dozierende und Administrierende in erstaunlich kurzer Zeit realisieren.

«Es hat sich bewahrheitet, dass Scout eine gute Wahl bei nicht standardisierten, spezifischen Anforderungen mit komplexen Datenstrukturen und aufwändiger Datenverwaltung ist», erklärt Ueli Bachmann, stellvertretender Leiter Sprachenzentrum UZH und ETH Zürich.

Eine frühe Release-Fähigkeit sowie das kollaborative oder individuelle Arbeiten an unterschiedlichen Datenmengen zählen ebenfalls zu den Vorteilen des Open Source Frameworks.

Nach dem erfolgreichen Start ins Herbstsemester sind am Sprachenzentrum weitere Iterationen sowie zusätzliche Funktionen, Sichten und Datenzusammenhänge geplant.

«Wir sind froh, dass sich unsere neue Kursadministrationslösung von der Gesamtkonzeption bis ins operative Detail an unseren Bedürfnissen orientiert und wir nicht umgekehrt unser Angebot und unsere Arbeitsprozesse nach einer fertigen Software-Lösung ausrichten mussten», so Ueli Bachmann.

Über das Open Source Framework «Scout»

Scout steht für zukunftssichere Geschäftsapplikationen. Das Open Source Framework vereinfacht die Entwicklung und verkürzt die Zeit bis zur Einführung. Das Java Framework für Client-Server-Applikationen ist einfach zu erlernen, zu 100% Open Source und kostenlos. Der geringe Entwicklungsaufwand und der Wegfall von Lizenzkosten sowie offene Standards, welche Scout-Applikationen einfach in bestehende IT-Landschaft integrieren lassen, überzeugen Unternehmen wie Raiffeisen, SBB, Pharmaunternehmen u.v.m.

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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

Über die COLLENDA GmbH

Collenda mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf ist einer der europaweit führenden Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement. Das Unternehmen mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden betreut seit über 30 Jahren Unternehmen aus dem Finanzsektor und der Industrie. Ein besonderer Fokus von Collenda liegt in der Digitalisierung der Prozesse, dem Einsatz künstlicher Intelligenz, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Industrie 4.0-Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement.

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BSI programmiert Kundenportal für die Schweizerische Post

BSI programmiert Kundenportal für die Schweizerische Post

Die Schweizerische Post erweitert ihren Geschäftskundenservice um ein übersichtliches Webportal. Versandkunden profitieren von einem zentralen Cockpit für Kundenanfragen. Dieses bietet einen ganzheitlichen Überblick über die laufenden Nachforschungen und Schadenfälle. Die technologische Basis dafür liefert BSI Business Systems Integration AG mit der BSI Portal-Lösung aus der Cloud.

Einen einfachen Zugang für Geschäftskunden stellt die Schweizerische Post für ihre B2B-Kunden bereit: Das Kundencockpit wurde in Zusammenarbeit mit Pilotkunden entwickelt und von BSI umgesetzt. Geschäftskunden profitieren von einem zentralen Webportal, welches den Status aller Nachforschungen und Schadenfälle übersichtlich darstellt.

Das Projekt ging innerhalb von nur fünf Monaten live. Um den hohen Anforderungen an die Security gerecht zu werden, bleibt das CRM, welches ebenfalls von BSI stammt, weiterhin im Postnetz, während das Portal als Cloud-Lösung genutzt wird. So wird sichergestellt, dass sowohl der Post Kundendienst, als auch die Geschäftskunden mit dem gleichen System und am gleichen Prozess arbeiten und stets den aktuellen Stand, Zwischenstatus und Detailinformationen einsehen können.

«Die Cloud-Lösung bietet uns den Vorteil eines modernen Online-Kundenbereichs mit  Direktzugang zum CRM», erklärt Demetrius Rinderknecht, Head of Customer & Sales Services bei PostLogistics. «Neue Releases stehen uns unmittelbar zur Verfügung und optimieren laufend das Service-Erlebnis für unsere Geschäftskunden», so der Experte.

Mit Co-Creation Kundenbedürfnisse abdecken

Kundenanfragen» wurde als Co-Creation-Projekt zusammen mit ausgewählten Pilotkunden ausgearbeitet und von BSI umgesetzt. Der Online-Dienst steht fortan allen Geschäftskunden auf dem Kundenportal der Post zur Verfügung.

«Die Applikation bietet Geschäftskunden der Post eine klar strukturierte Übersicht über laufende und abgeschlossene Geschäftsvorfälle aus dem Kundendienst der Post. Diese Geschäftsvorfälle werden im Minutentakt aus dem CRM an das Portal übertragen», erklärt Sabine Christen, CRM Prozessmanagerin bei der Schweizerischen Post. «Die Herausforderung bestand darin, möglichst viele und doch nur die relevanten Informationen für die Geschäftskunden einfach darzustellen. Wir haben einen Prototypen entwickelt und diesen mit Geschäftskunden getestet. Die Erkenntnisse daraus wurden im Anschluss realisiert», so die CRM-Expertin.

Mehr Transparenz und Effizienz

B2B-Kunden steht mit dem Onlinedienst 24×7 eine einfache Übersichtsseite bereit, über welche sie nach unterschiedlichen Kriterien suchen und filtern können. Zusätzlich ermöglicht eine Detailansicht, Dokumente und Memos an den Geschäftsvorfall anzufügen.

«Die Entwicklung der Portal Applikation war technisch sehr interessant für uns», erklärt Nicolas Born, Projektverantwortlicher seitens BSI. So wurde das BSI Portal um eine  PostgreSQL Anbindung erweitert, woraus sich deutliche Kunden-Vorteile in der Effizienz und im erweiterten Funktionsumfang ergeben. Zudem ist das Portal über eine Post URL erreichbar und präsentiert sich im Look and Feel der Markenwelt und des Web-Auftritts der Schweizerischen Post. Die Applikation fügt sich sowohl optisch als auch in der User Experience in die vertrauten Online-Dienste der Post ein. Eine gesicherte Verbindung sorgt für die Echtzeit-Kommunikation zwischen CRM und Portal.

«Mit der Portal-Lösung vernetzen wir 20 Jahre Erfahrung und aktuelle Web-Technologie für einen individuellen Online-Kundenbereich mit Direktzugang zu BSI CRM. Wir hoffen, dass die Grossversender mit dem Portal eine nützliche Ergänzung zum Business Support erfahren und dass die Transparenz in den Nachforschungen, offenen und abgeschlossenen Fällen das Kundenerlebnis auf beiden Seiten verbessert», schliesst Nicolas Born.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI lässt Taten sprechen. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM und BSI CTMS zählen zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance sowie BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 310 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

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ADITUS macht digitale Ticketing Prozesse REAL

ADITUS macht digitale Ticketing Prozesse REAL

Überzeugt war die Messe München GmbH von den innovativen Produkten der ADITUS GmbH schon bei der Vergabe ihrer Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“. Nun bestätigt sich auch live, worauf eineinhalb Jahre hingearbeitet wurde. Im Rahmen der EXPO REAL 2018 vom 8. bis zum 10. Oktober in München hat ADITUS vollumfänglich überzeugt. Die bestehende Ticketing-Lösung wurde in den vergangenen Monaten mit Hochdruck gegen modernste Technologie von ADITUS ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate die Customer Journey begleitet. Auch die Aussteller profitieren durch das Exhibitor-Service-Center von den Neuerungen. Nach erfolgreicher Umrüstung von über 120 Drehkreuzen sind die Vorteile des neuen Systems im Eingang sichtbar und spürbar, der Besucherandrang war in nur wenigen Minuten aufgelöst – und das bei gleichzeitigem Badgedruck für jeden Aussteller und Besucher. Der gesamte Einlassprozess inklusive Badgedruck benötigt keine drei Sekunden.

„Der Badgedruck am Gate ist eines der Highlights bei der Systemumstellung in München. Hier wird die Verbesserung und Digitalisierung der Prozesse für den Besucher greifbar. Obwohl mit dem Badgedruck ein neuer Prozess hinzukommt, wird es für den Teilnehmer einfacher und schneller: Besucher können sich ganz einfach mobil im Eingang registrieren, öffnen ihr Ticket auf dem Smartphone, Tablet oder der Smartwatch und bekommen damit am Drehkreuz beim Eintreten ihr Badge. Trotz der komplexen Vorgänge bleibt die Usability für den Besucher simpel. Damit haben wir den wichtigsten aller Meilensteine im Projekt gemeistert,“ betont Marc Luzoff, Geschäftsführer von ADITUS und ergänzt: „Der Anspruch der Messe München an ein modernes Gesamtsystem für seine Teilnehmer war extrem hoch. Wir sind stolz, über den Erfolg der ersten Messe zu berichten. Unser Dank gilt allen Projektbeteiligten und dem Team der Messe München.“

Über Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Publikumsmessen sowie Kongresse mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und die ständige Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

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Method Park bringt neue Stages Version auf den Markt

Method Park bringt neue Stages Version auf den Markt

Method Park hat kürzlich die jüngste Version seiner Prozessmanagement-Software Stages V7.2 vorgestellt. Im vergangenen Jahr hatte Method Park die Bedienoberfläche des Tools komplett erneuert. Jetzt wurden so wichtige Features wie Standard-Compliance, Prozess-Tailoring oder die Erstellung von Reports integriert.

Stages V7.2 bietet ein völlig neues Benutzererlebnis beim Erstellen, Managen und Anwenden komplexer Entwicklungsprozesse. Die moderne Benutzeroberfläche, die auf neuester Web-Technologie basiert, beinhaltet nun weitere wichtige Features. Sie machen damit den Einsatz dieses Werkzeuges in komplexen Projekten des Software und Systems Engineerings noch attraktiver.

Dank des Compliance Features hat der Prozessmodellierer jetzt die Möglichkeit, die Einhaltung von Industriestandards wie Automotive SPICE®, ISO 26262, CMMI uvm. durch die Prozesse sicherzustellen. Die Bewertung von Prozessen in Bezug auf die geltenden Standardanforderungen wurde vereinfacht und geht dadurch schneller von der Hand.

Die Anpassung der Prozesse an projektspezifische Gegebenheiten wurde in Stages V7.2 ebenfalls überarbeitet und gestrafft; der Tailoring-Assistent entlastet den Anwender bei der Anpassung des Standardprozesses an individuelle Anforderungen in konkreten Projekten nun sehr viel effizienter.

Zudem wurden Erstellung und Update von Reports integriert. In V7.2 stehen dem User projektbezogene Daten schnell und übersichtlich zur Verfügung, mit denen er z.B. Kennzahlen (KPIs) zur Prozessanwendung, Compliance oder Tailoring automatisch generieren und somit Prozesse kontinuierlich verbessern kann.

Dr. Erich Meier, CTO und Chefarchitekt von Stages, betont: „Mit Stages V7.2 rückt die Ausführung von Prozessen in konkreten Projekten noch stärker in den Mittelpunkt. Die neuen Features decken den vollen Lebenszyklus eines Prozesses ab, von der Definition über Publikation bis hin zur Anwendung in der Entwicklung serienreifer Produkte.“

Ausführliche Informationen über Stages, seine Features und Vorteile hält die Method Park Webseite bereit: www.methodpark.de/stages

Über die Method Park Holding AG

Method Park ist Spezialist für innovatives Software & Systems Engineering in den sicherheitskritischen Umfeldern von Medizin- und Automobiltechnik. Zum Portfolio gehören Consulting- und Engineering-Dienstleistungen, ein umfassendes Trainingsprogramm sowie das Prozessmanagement-Werkzeug "Stages".

Seit seiner Gründung 2001 berät, unterstützt und coached Method Park Kunden weltweit bei der Optimierung von Prozessabläufen, bei der Einhaltung branchenspezifischer Standards und gesetzlicher Regularien sowie beim Management von Projekten, Produkten und deren Qualität. Method Park offeriert ein praxisorientiertes Seminarprogramm zu aktuellen Themen entlang des Software & Systems Engineering. Seminarstandorte finden sich in Deutschland, im europäischen Ausland, den USA und in Asien.

Mit „Stages“ hat Method Park ein individuell anpassbares Prozessmanagement-Tool am Markt platziert, das den Anwender bei der Definition, Kommunikation und Anwendung komplexer Prozesse unterstützt.

Die Unternehmensgruppe ist an den Standorten Erlangen, Frankfurt a.M., Hannover, München und Stuttgart sowie in Detroit, Miami und Pittsburgh in den USA vertreten. Mit rund 170 Mitarbeitern erreichte Method Park 2017 einen operativen Umsatz von etwa 16 Mio. EUR.

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Ansprechpartner:
Bernd Langer
Business Development
E-Mail: Bernd.Langer@methodpark.de
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Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Die COSCOM Computer GmbH in Ebersberg bei München realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben im Bereich der CNC-Werkzeugmaschinen. COSCOM bietet mit seinem FactoryDIRECTOR eine Software, die diese Bestandteile im Wesentlichen zwischen ERP und Shopfloor löst.

Datenkommunikation zwischen Officefloor und Shopfloor auf dem Prüfstand

Die ERP-Shopfloor Datenvernetzung ist ein wichtiges Thema in produzierenden Unternehmen. Die ERP-Software ist ein gesetzter Standard der Betriebsausstattung, es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Systeme. Sicher ist, dass die betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens in der Regel schon sehr detailliert und integrativ von ERP-Systemen unterstützt und abgebildet werden. ERP-Datenprozesse beschäftigen sich nicht mit dem Shopfloor und fristen deshalb häufig ein sehr vielfältiges Inseldasein. Analysen zeigen die deutliche Kluft zwischen dem „Officefloor“ und dem „Shopfloor“. Hier herrschen immer noch zwei „Datenwelten“. COSCOM hat mit seiner Fertigungsdatenmanagement-Software FactoryDIRECTOR die Lösung für dieses Thema: ERP-Shopfloor Datenvernetzung – eine verbesserte Datenbereitstellung für mehr Agilität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Datenverarbeitung.

COSCOM FactoryDIRECTOR – für die perfekte ERP-Shopfloor Datenvernetzung

Mit dem FactoryDIRECTOR hat sich COSCOM eine universelle Lösung der Datenvernetzung ERP und Fertigung zum Thema gemacht. Hierbei handelt es sich um eine Datenbankanwendung, die genau in der Schnittstelle zwischen Officefloor und Shopfloor zum Einsatz kommt. Im gesamtheitlichen Datenprozess positioniert sich der FactoryDIRECTOR klar unterhalb des ERP-Systems, ERP-Daten werden um fertigungstechnische Informationen angereichert und im Shopfloor entsprechend zur Verfügung gestellt. Das Besondere an dieser Software-Lösung liegt in seiner Kompatibilität. Der COSCOM FactoryDIRECTOR ist das datentechnische Bindeglied zwischen dem ERP-System und der operativen IT-Systeme (CAD/CAM, Simulation, ToolManagement, Werkzeugvoreinstellung, Maschinen, usw.) im Shopfloor. Die Vielfalt der Shopfloorsysteme wird auf einen „datentechnischen Nenner“ gebracht und so auch eine zentralisierte Kommunikation zum ERP-System erreicht. Die COSCOM-Shopfloorkompetenz verschmilzt mit den Kompetenzen des ERP-Anbieters zu einem einheitlichen Datenprojekt beim Anwendungsunternehmen.

ERP-Gateway in die Fertigung – Die Basis für die Digitalisierung der Zerspanung

Mit einer standardisierten Datenkommunikation können mit dem Factory DIRECTOR nun auch ERP-Daten im Shopfloor angereichert und Zusatzinformationen genutzt werden. Der strukturelle Aufbau des Fertigungsdatenmanagements des COSCOM FactoryDIRECTOR wird auf der Basis von Artikel-Stammdaten (Material-Stammdaten) erstellt. Datensysteme, wie ERP- und/oder PLM-Systeme können nun als führende Datenbereitstellungssysteme in den Datenprozess eingebunden werden. Der FactoryDIRECTOR dient so als „ERP-Gateway“ in die Fertigung – mit folgenden Vorteilen: Der FactoryDIRECTOR sorgt für individuell angereicherte Startinformationen für operative Shopflooranwendungen, wie z.B. CAD/CAM, Virtuelle Maschinen oder Automatisierungssysteme. Ebenso konzentriert er für die digitale Arbeitsmappe die entsprechenden Fertigungsinformationen und übernimmt die Steuerungsfunktion für den DNC-Betrieb, wie z.B. Änderungsdienst, Freigabe, u.a.

Entscheidender Nutzen: gesicherter Daten-Workflow – die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der COSCOM FactoryDIRECTOR nimmt vom ERP-System Materialstammdaten des Fertigungsteils entgegen. Dazu gehören z.B. Materialnummern, Werkstoff, Zeichnungs-Daten, Änderungs- bzw. Revisionsnummern und Arbeitspläne mit Maschinenzuordnungen. Diese Informationen werden strukturiert und mit weiteren logischen Informationen verknüpft. Der FactoryDIRECTOR dient unter anderem auch als Startplattform für CAD/CAM-Systeme. Daraus gestartet ist das CAD/CAM-System schon von Anfang an in einem richtigen Startzustand. Die ERP-Daten sorgen für die richtige Maschinenvorbelegung (Postprozessor), für einen vordefinierten NC-Programmnamen, oder auch für die korrekte Auswahl der Schnittdaten über die ERP-Werkstoffzuordnung. Informationen, die im ERP-System bereits angelegt wurden, erreichen so die operativen IT-Systeme im Fertigungsumfeld. Das bedeutet: keine doppelte Datenanlage, keine Brüche im Datenprozess!

Fertigungsdaten, die im Shopfloor erzeugt werden, wie z.B. NC-Programme, Werkzeuglisten, Rüstpläne usw. werden dem ERP-Materialstamm im FactoryDIRECTOR zugeordnet und können so zielgerichtet an digitale InfoPOINTS in der Fertigung oder CNC-Maschinen transferiert werden. Ein über das führende ERP-System angestoßener Änderungsdienst greift über den FactoryDIRECTOR bis zur Datenübertragung an die CNC-Maschine durch – für mehr Prozesssicherheit und Vermeidung von Ausschuss und Nacharbeit!

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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André Geßner
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Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Die ERP-Welt ist im Umbruch. Schuld ist die Digitalisierung. Denn aufgrund der massiv ansteigenden Datenmengen stellt diese ganz besondere Ansprüche an die Stabilität und Leistungsfähigkeit von ERP-Lösungen. Von diesen Kriterien hängt nicht nur die Wahl des richtigen ERP-Systems, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Anwender ab. Um Interessenten vor diesem Hintergrund eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Wahl ihres ERP-Systems zu geben, befragt die Trovarit AG alle zwei Jahre europäische Anwender zu ihrer Zufriedenheit mit ihrer ERP-Lösung. Bereits in den vergangenen beiden Erhebungen erzielte die Asseco Solutions mit ihrem ERPII-System APplus Bestnoten bei der Anwenderzufriedenheit. In der aktuellen Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2018/2019“ setzt sich dieser Trend ungebrochen fort: So konnte sich die Lösung bezüglich der Kategorie „Gesamtzufriedenheit System“ im Vergleich zum sehr hohen Niveau der letzten Studie von 2016 noch einmal verbessern. Damit erreicht APplus zum dritten Mal in Folge einen der Spitzenplätze unter den etablierteren Lösungen für mittlere Installationen. Darüber hinaus zählen auch die Zukunftsthemen Stabilität und Performance zu den Stärken des Systems. Die Studie resümiert: „Von den weiter verbreiteten Lösungen im Mittelsegment ist vor allem APplus sehr gut positioniert.“

Sowohl bezüglich der Zufriedenheit mit dem System als auch der Zufriedenheit mit Asseco Solutions als Implementierungspartner stellten die Anwender dem Unternehmen ein durchweg positives Zeugnis aus: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 5 erreichte die Asseco Solutions Zufriedenheitswerte von 1,5 bzw. 1,6 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung APplus zählen dabei vor allem ihre Anpassbarkeit und Flexibilität (1,4), ihre Stabilität (1,5) sowie ihre Ergonomie (1,6) und Funktionalität (1,6). Darüber hinaus konnte sich die Lösung im Vergleich zur letzten Erhebung vor allem bezüglich ihrer Performance und Stabilität deutlich verbessern und unterstreicht damit ihren Anspruch, Kunden die hohe Leistung zu bieten, die diese in modernen Geschäftsszenarien benötigen. In den Projekten selbst überzeugt der Anbieter durch seine partnerschaftliche Beratung und Betreuung. Hier vergaben die Studienteilnehmer Bestnoten für die Kriterien „Customizing“ (1,6), „Support im Projekt“ (1,6) sowie „Engagement“ (1,6).

Generell spiegelt sich in den Bewertungen der APplus-Nutzer die durchweg hohe Zufriedenheit mit dem Asseco-System wider. Während die Studie beispielsweise Kategorien wie Mobility, Formulare und Auswertungen sowie Anpassungsdokumentation als Bereiche anführt, in denen Anwender nicht selten „böse Überraschungen“ erleben, zeichnet sich APplus auch hier durch hohe Zufriedenheitswerte aus: Die Asseco-Lösung schneidet dort um jeweils knapp eine halbe Schulnote besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Systeme.

Smarte ERP-Zukunft: von der Lösung zur Plattform

„Mit Themen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz befindet sich der ERP-Markt derzeit in einer sehr starken Umbruchphase“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Die vernetzte Technik eröffnet Anwendern völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Um davon jedoch auch tatsächlich in der Praxis zu profitieren, ist eine stabile, solide ERP-Basis unerlässlich – und genau diese liefern wir mit APplus. Um die notwendige Leistungsfähigkeit zu erzielen, die hohen Datenmengen des smarten Zeitalters tatsächlich bewältigen zu können, arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit daran, die nächste Evolutionsstufe der ERP-Branche zu erreichen und unsere Lösung als flexible IT-Plattform der Zukunft bereit zu stellen – und auch dabei Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität nie aus den Augen zu verlieren. Dass sich diese Bestrebungen bereits heute in der konkreten Nutzerzufriedenheit widerspiegeln, freut uns natürlich ganz besonders. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Ergebnisse unserer Lösung und sehen die Auszeichnung unserer Anwender als weiteren Ansporn an, den eingeschlagenen Weg in das digitale ERP-Zeitalter gemeinsam mit ihnen partnerschaftlich weiterzugehen.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

Seit mittlerweile 14 Jahren erfasst die Trovarit AG im Zweijahreszyklus das Stimmungsbild der ERP-Nutzung im konkreten Arbeitsalltag. In die diesjährige Untersuchung flossen 2.207 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein – es handelt sich daher um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juni 2018 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Frau Andrea Denger moderiert World-Café beim Linked Data Workshop 2018

Frau Andrea Denger moderiert World-Café beim Linked Data Workshop 2018

Wir freuen uns sehr, Frau Andrea Denger in diesem Jahr als World Café-Patin auf unserem Workshop Linked Data 2018 begrüßen zu dürfen.

Nur wenn benötigte Informationen leicht zugänglich sind, können Endanwender ihre Arbeit effektiv bewältigen. Dies erfordert neben der reinen Datenbereitstellung auch eine durchdachte und intuitive Visualisierung von Zusammenhängen, selbst über Medienbrüche hinweg. 

World Café-Patin Frau Andrea Denger wird die Teilnehmer unseres Linked Data Workshops sicher durch dieses komplexe Thema führen. Nach ihrem Studium in Information Management an der FH JOANNEUM (Graz, Österreich), war sie acht Jahre am Kompetenzzentrum – Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH im Bereich Systems Engineering und Future Engineering Workplace tätig. Seit 2015 arbeitet sie als Program Manager Information Management in der AVL List GmbH in Graz im Bereich Instrumentation and Test. 

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Lead-Prints innovatives Mailing-on-Demand-Modul ermöglicht flexibles Direktmarketing – eine Anleitung

Lead-Prints innovatives Mailing-on-Demand-Modul ermöglicht flexibles Direktmarketing – eine Anleitung

Personalisierung ist heute aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Zu wichtig ist die individuelle Ansprache geworden, um Kunden zu begeistern. Doch personalisierte Werbung bedeutet für Unternehmen auch hohe manuelle Aufwände und kostet Zeit. Be.Beyond, Softwarehersteller für Web-to-Print-Lösungen und Produzent von Lead-Print aus Willich, hat ab sofort die Antwort auf dieses Problem parat: Mit seinem innovativen Mailing-on-Demand-Modul, eine leistungsstarke Lösung, die personalisierte und volladressierte Mailings automatisch generiert. Das Modul ist eine Erweiterung des Web-to-Print-Systems Print-Lounge aus der Lead-Print-Produktfamilie. Durch die Kombination aus Print-Lounge, einem geschlossenen B2B-Portal für CI-konforme Druckprodukte, und dem Mailing-on-Demand-Modul wird es möglich, jedem Kunden schnell und einfach ein auf ihn zugeschnittenes Mailing zukommen zu lassen. Vor allem Franchise- und Lizenzunternehmen sowie Unternehmen mit Filialsystem erhöhen so ihre Marktpräsenz, betreiben effektives Direktmarketing und generieren so neue Umsatzpotenziale.

Flexibel und benutzerfreundlich: Wie funktioniert das Modul?

Es steht eine kurzfristige Aktionswerbung an? Oder sämtliche Außendienstmitarbeiter sollen im Stande sein, ihre jeweiligen Kunden in den verschiedenen Verkaufszonen gezielt ansprechen zu können? Mit dem Mailing-on-Demand-Modul meistern Unternehmen Szenarien dieser Art problemlos – und das mit wenigen Klicks in wenigen Schritten.

Schritt 1: Die Mailing-Vorlage auswählen

Der Mitarbeiter loggt sich in das geschlossene Bestellportal für Druckprodukte ein und findet dort, neben Standard-Drucksachen wie Flyer oder Visitenkarten, verschiedene Mailing-Vorlagen für unterschiedliche Aktionen und Themen. Diese Vorlagen hat die Marketingabteilung vorab erstellt und zur Verwendung hochgeladen. Der Mitarbeiter wählt nun aus den verschiedenen Vorlagen das passende Mailing aus – und erhält direkt zu Beginn eine Vorkalkulation für seine Kampagne.

Schritt 2: Die Adressdaten eingeben

Der Mitarbeiter exportiert nun die entsprechende Kunden- oder Empfängerliste aus dem CRM-System des Unternehmens oder aus Excel und lädt diese zum Mailing hoch. Die Adressen fügt das Modul automatisch in die Vorlagen ein. Bei diesem Vorgang stehen zwei Optionen zur Auswahl: Entweder kann a) der jeweilige Nutzer die Adressdaten eigenständig hochladen oder die Adressen werden b) durch eine zentrale Stelle aus der vollständigen CRM-Liste des Unternehmens hochgeladen, sodass der jeweilige Nutzer nur Zugriff auf die ihm zugewiesenen Daten hat. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn diverse Datenschutzrichtlinien zu beachten sind.

Schritt 3: Das Mailing personalisieren

Das automatisch generierte Mailing steht nun für die Personalisierung bereit. Generell kann ein Mailing aus mehreren Teilen bestehen, zum Beispiel aus Anschreiben, Flyer und Rückantwortkarte. Die Personalisierung kann durch den Datenimport aus einer Excel- oder CSV-Datei, durch die Nutzung von Personalisierungselementen im Editor, durch manuelle Eingriffe oder durch eine Mischung aus allen drei Optionen erfolgen. Gibt es einen speziellen Aktionszeitraum? Soll das Bild des Filialmitarbeiters oder dessen Unterschrift in das Mailing? Oder ist der Preis ein anderer? Der Mitarbeiter kann das Mailing nun für seinen speziellen Zweck anpassen.  Dabei kann er sogar Bildelemente individualisieren. Hat ein Adressat eine Tochter? Dann kann er einfach das Bild eines kleinen Jungen zu dem Bild eines kleinen Mädchens ändern.

Schritt 4: Das Mailing versenden

Das Mailing-on-Demand-Modul erzeugt nun eine PDF-Datei und leitet diese an den Druckdienstleister weiter, der die Mailings produziert, kuvertiert und an die Kunden verschickt. Unternehmen können hier übrigens Porto sparen: Durch einen angebundenen DHL-Portooptimierer wird die Empfängerliste nach Upload der Adressdatei nach Postleitzahlen und Zonen sortiert und das Porto entsprechend berechnet. Dieses Zusatzfeature gibt es auch in Form eines monatlichen Mietmodells.

Über das Modul hinaus: Zusatzleistungen

Sollte der passende Druckdienstleister noch fehlen, bietet Be.Beyond auch hier Abhilfe. Der Web-to-Print-Marktführer arbeitet mit spezialisierten Partnerunternehmen zusammen und vermittelt bei Bedarf die geeignete Druckerei. Bei Interesse an dem Mailing-on-Demand-Modul und an den Zusatzfeatures bzw. -leistungen präsentiert Be.Beyond seine neue Lösung nach Anfrage in einem WebEx-Meeting.

Mailing-On-Demand Infobroschüre (PDF) herunterladen
https://bit.ly/2ykcolt

Lead-Print – Web-to- Print Solutions
www.lead-print.com

Be.Beyond GmbH & Co KG
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 35
47877 Willich
Telefon: +49 (0) 2154 / 48 09-0
info@lead-print.com 

 

Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Die Lead-Print Produktfamilie setzt sich aktuell aus drei WebToPrint Lösungen zusammen und wird seit mehr als 16 Jahren nicht nur bei Druck- und Mediendienstleistern eingesetzt, sondern auch zahlreiche Industrie- und Franchiseunternehmen sowie Konzerne zählen heute zum Kundenstamm.

Mit über 320 Installationen innerhalb Druckereien und Werbeagenturen in Deutschland und Europa und über 1800 aktiven B2B-Portalen für Franchise, Industrie und Handel, partizipieren Sie nicht nur von einem kundenorientierten kostenfreien Support und einer sicheren und redundanten IT, sondern auch von unserer Erfahrung in der Betreuung von einfachen bis zu hoch komplexen WebToPrint Projekten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Be.Beyond GmbH & Co KG
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 35
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 4809-0
Telefax: +49 (2154) 4809-19
http://www.bebeyond.de

Ansprechpartner:
Gopal Nath
Head of Marketing & Sales
Telefon: +49 (2154) 4809-0
Fax: +49 (2154) 4809-19
E-Mail: presse@lead-print.com
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