Schlagwort: systems

Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Den Linked Data Day Teilnehmern sind unsere World Cafés eine bekannte Quelle spannenden Austauschs zu den Themen rund um Datenvernetzung. Wir freuen uns sehr, sowohl ein neues als auch ein altbekanntes Gesicht als Paten haben gewinnen zu können.

In vier Wochen wollen wir mit zwei Fragestellungen in zwei Runden Ihnen die Plattform bieten, aktuelle Herausforderungen zu erörtern und Erfahrungen aus Ihrem Geschäftsalltag an den Erfahrungen und Ideen der anderen Teilnehmer zu spiegeln.

World Café 1 wird in diesem Jahr zum ersten Mal begleitet von Herrn Bastian Kreft, Senior Project Manager für Effizienzsteigerung bei Hella. Zusammen mit den Teilnehmern wird er die Verwendung des Graphen unter die Lupe nehmen.

Frau Sylke Rosenplänter, Director Design Operations and Systems Development bei Opel, wird nach 2017 bereits zum zweiten Mal einen World Café Tisch übernehmen. Am zweiten Tisch wird Sie die Teilnehmer durch das Thema Linked Data-Projekte begleiten.

World Cafés auf einen Blick

World-Café 1 | Bastian Kreft, Hella GmbH & Co. KGaA
Digitalisieren Sie noch oder vernetzen Sie schon?
Leichtgewichtige, schnelle Knowledge Graph Lösungen als Enabler der digitalen Transformation.

World-Café 2 | Sylke Rosenplänter, Opel Automobile GmbH
Haben Sie Mut zur Lücke?
Agile, iterative Linked Data Projekte als Antwort auf VUCA

Lust mitzureden? Dann melden Sie sich gleich an:
https://en.xing-events.com/6thLDD 

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Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

Die Smart InsurTech AG, Betreiber der Versicherungsplattform SMART INSUR, stellt auf ihrem heutigen Summit ein neues Produkt zur effizienten Bearbeitung von Geschäftsvorfällen vor: Der sogenannte GeVo-Service umfasst das automatisierte Verarbeiten von Dokumenten aus verschiedenen Quellen sowie das Bereitstellen wichtiger Zuordnungsinformationen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) wird zeitraubende manuelle Tätigkeit des Backoffice signifikant reduziert.

„Ein Versicherungsvertrag verändert sich im Laufe seines Lebenszyklus und erfordert dadurch – wie beispielsweise bei der Beitragsrechnung – teils wiederkehrende administrative Tätigkeiten beim Versicherer, dem betreuenden Makler sowie dem Versicherungsnehmer“, berichtet Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG. „Relevante Informationen müssen vollständig, korrekt und unverzüglich den beteiligten Akteuren zur Verfügung stehen, um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten.“ Bisher war es eine langwierige, händische Tätigkeit im Innendienst, die Vielzahl an Dokumenten aus unterschiedlichen Quellen zu sichten, richtig zuzuordnen und die Folgeschritte einzuleiten.

Viele Eingangskanäle – ein Verarbeitungsweg

„Unser neues Produkt GeVo-Service setzt hier an und nimmt die qualitativ heterogenen Daten beziehungsweise Dokumentenlieferungen der Versicherungsunternehmen möglichst automatisiert entgegen, klassifiziert und veredelt sie“, erklärt Rex. „Ganz konkret werden Dokumente aus drei Quellen – BiPRO-Abruf, Extranet und manuelle Dokumentenzuführung (Post, E-Mail etc.) – aufgenommen.“ BiPRO-Abruf und Extranet können nach dem Hinterlegen der Zugangsdaten regelmäßig automatisiert aufgerufen und die Dokumente importiert beziehungsweise die Shipments verarbeitet werden. Manuelle Dokumente können per App übergeben werden. Anschließend erfolgt die Überprüfung der gelieferten Daten und Dokumente. Wenn ihre Qualität ausreicht, werden sie BiPRO-konform mit Metadaten an die Vorgangsgenerierung übergeben. Ist die Qualität noch ungenügend, werden die notwendigen Daten mittels einer Analyse der Dokumente durch die Dokumentenaufbereitung ermittelt und anschließend der Vorgangsgenerierung bereitgestellt. In der Vorgangsgenerierung wird dann zu den BiPRO-konformen Geschäftsvorfällen und Zuordnungsdaten die Vertrags-ID des angeschlossenen Systems ermittelt und zur Verfügung gestellt. Rex kommentiert: „So ist es nun möglich, die Dokumente zuzuordnen und nachgelagerte Folgeprozesse – wie beispielsweise die Anlage einer Wiedervorlage – über die Prozesssteuerung zu generieren.“

Mensch-Maschine-Interaktion als Chance

„Wir bewerten die Mensch-Maschine-Interaktion ganz klar als Chance“, kommentiert Rex. „Bei der Datenaufbereitung, genauer gesagt bei der Veredelung der eingegangenen Geschäftsvorfälle, setzen wir auf drei Säulen – darunter auch unsere hauseigene Künstliche Intelligenz. Das selbstlernende, neuronale Netz lernt nach vorgegebenen Modellen die Bestimmung von Geschäftsvorfällen und macht eine Aussage zur Sicherheit seiner Zuordnung.“ Insofern kann der Innendienst die Entwicklung der KI verfolgen. Zukünftig werden Geschäftsvorfälle, die nach Angabe der KI sicher sind, automatisch zugeordnet.

Die zweite Säule der Veredelung ist die manuelle Klassifikation. Rex erläutert: „Im Rahmen der Datenaufbereitung haben wir eine eigene Klassifikationsapplikation entwickelt. So sind wir nicht mehr von externen Dienstleistern abhängig und können unsere KI von jahrelanger Expertise lernen lassen. Denn die Zuordnungen des Backoffice fließen direkt in das Wissen und die Weiterentwicklung der KI.“ In den nächsten Monaten wird das System dann durch die dritte Säule in der Datenaufbereitung, die Scan-Engine, vervollständigt.

„Als Treiber der Konsolidierung ist die Smart InsurTech AG ist aus einer Vielzahl von Unternehmen entstanden“, so Rex. „Besonders stolz macht mich, dass wir mit dem GeVo-Service gemeinsam ein zukunftsweisendes Produkt entwickelt haben, das unterschiedliche IT-Tools der ehemaligen Einzelfirmen verknüpft und weiterentwickelt hat. Wichtig war uns nicht nur die Umsetzung der relevanten BiPRO-Normen 430 und 440, sondern die Ganzheitlichkeit des Prozesses und den Mehrwert für den Nutzer im Blick zu haben. Anwender profitieren so neben einer hohen Datenqualität von sinkenden Vertriebskosten, da der vollumfängliche Dokumentenservice Geschäftsvorfälle im Maklerverwaltungsprogramm beschleunigt.“

Über die Smart InsurTech GmbH

Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen rund 1.700 Mitarbeiter und hat im Jahr 2018 einen Umsatz von 266 Mio. Euro erwirtschaftet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Manufacturing Execution

Manufacturing Execution

Bei ManufacturingExecution bzw. Execution im Allgemeinen geht es im Regelkreis des Modells „Smart Factory Elements“ darum, dass aus Planung auch Realität wird. Zur Erinnerung: Dieser Regelkreis sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Ohne Execution läuft es nicht

In das Element Execution fällt ein breites Feld an Funktionen und Anwendungen, die dafür sorgen, dass der Fertigungsalltag rund läuft. Dazu gehören beispielsweise das An- und Abmelden von Aufträgen an einer Maschine, die Verbuchung von Materialverbräuchen und das Durchführen von Qualitätsprüfungen. Auch Echtzeit-Visualisierungen zum Zwecke des Condition Monitorings dürfen hier nicht fehlen. Kurz gesagt: Bei Execution geht es um das hier und jetzt.

Kernkompetenz eines MES-Systems

Wie schon der Name sagt, gehört „Execution“ zur Kernkompetenz eines Manufacturing Execution Systems (MES) wie HYDRA von MPDV. Ein großer Teil der von HYDRA angebotenen Funktionen lässt sich dem Element Execution zuordnen – unabhängig von der klassischen Unterteilung nach Shopfloor, Qualität und Personal.

Das MES HYDRA erfüllt bereits heute die meisten Anforderungen, die das Modell „Smart Factory Elements“ an ein modernes IT-Tool für Manufacturing Execution stellt. Die verstärkte Nutzung von Ergebnissen aus Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wird die bestehenden Anwendungen sukzessive erweitern oder auch für neue Anwendungen sorgen.

Mehr zum Modell Smart Factory Elemens unter http://mpdv.info/…
Mehr zum MES HYDRA unter http://mpdv.info/pmsfehydra

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufac-turing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Pro-duktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. Die MPDV-Gruppe beschäftigt rund 480 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Malay-sia, der Schweiz, Singapur und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 (6202) 9335-0
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Neue Pakete für ICA-Turn-Assist Abbiegeassistent von AXION

Neue Pakete für ICA-Turn-Assist Abbiegeassistent von AXION

Immer wieder hört man von Unfällen, bei denen ein LKW-Fahrer einen anderen Verkehrsteilnehmer – meist Radfahrer oder Fußgänger – beim Abbiegen übersehen und erfasst hat. Leider enden diese Unfälle oft tödlich. Seit 2013 hat die AXION AG deshalb Abbiegeassistenzsysteme (AAS) in ihrem Portfolio. Nachdem das erfahrene Unternehmen für seinen ICA-Turn Assist im vergangenen Jahr eine neue Version vorgestellt hat, gibt es in diesem Jahr wieder eine Neuerung. Auf der NUFAM 2019 in Karlsruhe präsentiert AXION aktuell zwei neue Abbiegeassistent-Produktpakete, die beide über eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) verfügen und damit förderfähig sind.

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Der ICA-Turn Assist Abbiegeassistent soll die Sicherheit gefährdeter Straßenteilnehmer, insbesondere Radfahrer, Fußgänger oder Rollerfahrer, erhöhen. Denn durch die eingeschränkte Sicht des LKW-Fahrers sieht dieser oftmals nicht, dass sich neben ihm noch ein ungeschützter Verkehrsteilnehmer befindet, der geradeaus fahren möchte. Das smarte System informiert LKW-Fahrer deshalb beim Abbiegen über Verkehrsteilnehmer, die sich im toten Winkel befinden und verhindert somit die folgenschweren Unfälle. Konform zu den Empfehlungen zu technischen Anforderungen für Abbiegeassistenzsysteme des BMVI bietet AXION nun zwei neue Varianten seines Systems an.

Die technische Funktionsweise gleicht dem bereits bewährten ICA-B2CH System. Neu ist allerdings die ABE und die damit einhergehende Förderfähigkeit beider Pakete. Diese gilt nur für das komplette Set – bestehend aus Kamera, Rechnereinheit und Monitor–, was bei den Einzelkomponenten bisher nicht der Fall war. Gerade das macht die AAS-Pakete für Anwender besonders interessant.

Universell einsetzbar

Beide Pakete sind herstellerunabhängig und universell einsetzbar mit einem großen Anwendungsbereich, was sie für unterschiedliche Fahrzeuge und Fahrzeugtypen im gewerblichen sowie kommunalen Bereich geeignet macht. Die einfache Montage und unkomplizierte Systemkalibrierung sprechen zusätzlich für die Produkte von AXION.

Interessenten haben dank des bundesweiten Service- und Vertriebspartnernetzes zahlreiche Möglichkeiten, die Systeme von AXION zu bekommen. Auch weiteres Zubehör, wie zum Beispiel zusätzliche Warn-LEDs für die A-Säule oder diverse Montagehilfen, sind hierüber erhältlich.

Sie wollen mehr erfahren? AXION präsentiert die neuen Varianten seines ICA-Turn Assist vom 26. bis zum 29. September auf der NUFAM in Karlsruhe in Halle 1 an Stand A 112.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AXION AG
Röntgenstrasse 4
89264 Weißenhorn
Telefon: +49 (7309) 4288-0
Telefax: +49 (7309) 4288-29
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Ansprechpartner:
Bernd Kutter
Telefon: +49 (7309) 4288184
E-Mail: Bernd-Kutter@axionag.de
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has·to·be eMSP System ist jetzt bei Gireve zertifiziert

has·to·be eMSP System ist jetzt bei Gireve zertifiziert

has·to·be schafft die Anbindung an 12.000 weitere Ladepunkte durch die Partnerschaft mit der französischen Roaming-Plattform Gireve und der Zertifizierung des eMSP.OPERATION Systems für den Roaming-Provider.

Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist einer der entscheidenden Faktoren für den europaweiten Durchbruch der E-Mobilität. Für den eDriver ist zudem essentiell, dass das Aufladen seines E-Autos einfach und selbstverständlich zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort, an dem er sich gerade befindet, sichergestellt ist. Wer seinen Kunden zumutet etliche E-Tankkarten zu besitzen, um an flächendeckenden Strom für sein Fahrzeug zu kommen, wird im E-Mobilitätsmarkt untergehen. Mit eMSP.OPERATION von has·to·be ermöglichen Sie Ihren Kunden, an tausenden Standorten Strom zu tanken. Ganz ohne Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit Betreibern von Ladestationen.

Wachstum des Roaming-Ladenetzwerks von has•to•be gmbh

Das durch Roaming verfügbare Ladenetzwerk von has·to·be wächst durch die Anbindung an die französische Roaming-Plattform, um 12.000 zusätzliche Gireve Ladepunkte bis Ende 2019. Unsere eMSP.OPERATION Kunden nutzen also ab sofort eine noch größere Ladeinfrastruktur, haben aber weiterhin keinen operativen Aufwand, denn has·to·be übernimmt auch für die über Gireve neu angebundenen Ladestationen, die gesamte Abrechnung für den eMSP.OPERATION Kunden und dessen eDriver.

Gireve
Gireve SAS ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Caisse des Dépots, Compagnie Nationale du Rhône, EDF, ERDF und Renault. Das Joint Venture aus der französischen Automobilindustrie, Bank- und Energiewirtschaft wurde im Juli 2013 gegründet, um öffentliche Ladestationen für alle Nutzer von Elektrofahrzeugen zugänglich und interoperabel zu gestalten. Mehr dazu: https://www.gireve.com/ 

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der E-Mobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der E-Mobilität benötigen: Vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 17.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Wegbereiter für KI: Steinhaus Informationssysteme managed Prozessdaten

Wegbereiter für KI: Steinhaus Informationssysteme managed Prozessdaten

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  • Steinhaus Informationssysteme auf der BrauBeviale
  • Live-Demonstration des TeBIS-Systems
  • Optimierungspotenziale im Umfeld des industriellen Brauens

Die Versprechen der Digitalisierung einlösen: Die Steinhaus Informationssysteme GmbH zeigt auf der BrauBeviale in Nürnberg die aktuelle Version ihres Datenmanagementsystems TeBIS. Die Lösung liefert Betreibern von Brauanlagen wichtige Informationen für eine sachgerechte Entscheidungsfindung und unterstützt dabei, ungenutzte Potenziale zu heben. Steinhaus Informationssysteme präsentiert sich vom 12. bis 14. November in Halle 4, Standnummer 503.

„Selbst die modernste Künstliche Intelligenz ist ohne eine qualitativ hochwertige Datenbasis nutzlos“, erklärt Marc Steinhaus, Verantwortlicher für Business Development bei Steinhaus Informationssysteme. Dies müssten sich auch die Bierbrauer bewusst machen, bei denen das  Hype-Thema aktuell verstärkt in den Fokus rücke. „Wer also an eine KI-gestützte Prozessoptimierung denkt, sollte zunächst sicherstellen, dass die dazu nötige Grundlage vorhanden ist.“  

Erfassen, strukturieren, analysieren

In Nürnberg zeigt die Steinhaus Informationssysteme GmbH die aktuelle Version ihres „Technischen Betriebsinformationssystems“ TeBIS. Die Lösung erfasst, strukturiert und analysiert Prozessdaten von allen verfügbaren Messstellen in der Produktion. Rund 2000 davon besitzt eine moderne Brauereianlage – doch nicht nur ihre große Zahl macht das Prozessdatenmanagement im Brauereiumfeld zu einer Herausforderung. Weil die Daten aus vielen verschiedenen Quellen stammen, sind sie zudem von eine große Heterogenität geprägt. Am Messestand können sich Besucher darüber informieren, wie TeBIS die vorliegenden Daten aufräumt, strukturiert und mittels algorithmischer Verfahren in Standardinformationen umwandelt. Auf dieser Basis kann das System wiederum Algorithmen zur Verfügung stellen, die KI unterstützen.

Doch schafft TeBIS nicht nur eine optimale Datengrundlage für den Einsatz von KI-Werkzeugen. Die Strukturierung und Homogenisierung von Prozessdaten eröffnet bereits weitreichende Wertschöpfungspotenziale – etwa bei der Fehlererkennung in der Produktion, der allgemeinen Effizienzsteigerung von Prozessen oder auch bei Predictive Maintenance im Umfeld der industriellen Brauereien. „Wir zeigen auf, wie TeBIS etwa bei der Optimierung der CIP-Reinigung helfen kann, indem die Medienverbräuche genau unter die Lupe genommen werden“, so Steinhaus. „Darüber hinaus freuen wir uns auf den Austausch mit den Fachbesuchern über Themen wie Datenintegration, Big Data Analytics und Prozessoptimierung im Rahmen von Industrie 4.0.“ Steinhaus Informationssysteme präsentiert sich auf der BrauBeviale vom 12. bis zum 14. November 2019 in Halle 4, Stand 503. 

Weitere Informationen unter: http://www.steinhaus-informationssysteme.de

Über die Steinhaus Informationssysteme GmbH

Als familiengeführtes IT-Unternehmen entwickelt die Steinhaus Informationssysteme GmbH innovative Systemlösungen für alle Kundenanforderungen. Zeit und Aufwand für das Dataengineering zu minimieren und den Fachkräften mehr Raum zur Informationsnutzung zu schaffen, ist seit der Gründung 1980 das oberste Ziel – ebenso wie die Qualitätssicherung, Kosteneinsparung, Schwachstellenanalyse und der Umweltschutz. Zentral dafür ist das eigens entwickelte Datenmanagementsystem TeBIS®, das Steinhaus seit 1984 betreibt. Im Bereich der Produktionsprozessüberwachung und -dokumentation gehört es zu den führenden herstellerunabhängigen Instrumenten auf dem Markt. Mehrere 1000 Anwender bei mehr als 100 Kunden aus verschiedenen Branchen vertrauen weltweit auf die Lösungen. Von der Brauindustrie über die Energiewirtschaft bis hin zum Chemie- und Pharmabetrieb kommen TeBIS®-basierte Prozess- und Zählerdatenmanagementsysteme zum Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Steinhaus Informationssysteme GmbH
Zum Wetterschacht 55
45711 Datteln
Telefon: +49 (2363) 3790-0
Telefax: +49 (2363) 3790-36
http://www.steinhaus.de

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-32
Fax: +49 (228) 304126-39
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Franz Zintl
Steinhaus Informationssysteme GmbH
Telefon: +49 (2363) 3790-0
Fax: +49 (2363) 3790-36
E-Mail: dialog@steinhaus.de
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Musikinstrumentenhersteller optimiert Supply Chain Management

Musikinstrumentenhersteller optimiert Supply Chain Management

Mit Unterstützung von valantic haben die Musikinstrumentenhersteller HOHNER Musikinstrumente GmbH (HOHNER) sowie die Schwesterfirma Sonor GmbH (SONOR) die Advanced Planning und Scheduling (APS) Software wayRTS (Real Time Simulation) eingeführt. Beide traditionsreichen Hersteller von Harmonikas respektive Schlagzeugen und Orff-Instrumenten verfügen jetzt über eine deutlich agilere, werksübergreifende Bedarfs- und Fertigungsplanung mit maximaler Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dank des ergänzenden Moduls wayMES profitieren auch die Produktionsabteilungen von dieser Transparenz. Lieferfähigkeit und Liefertreue konnten mit Hilfe der valantic Software kontinuierlich verbessert, Sicherheitspuffer in Form von Zeit oder Bestand sukzessive abgebaut werden.

Gemeinsam mit ihrem in Taipeh, Taiwan, ansässigen strategischen Partner KHS Musical Instruments Co., Ltd. setzen die beiden Musikinstrumentenhersteller HOHNER und SONOR nun auf ein unternehmensübergreifendes SAP ERP. Für HOHNER in Trossingen bedeutete dies die Ablösung des bisherigen ERP-Systems und der damit verbundenen APS-Software waySCS. „Wer einmal die Vorzüge eines APS-Systems wie waySCS genossen hat, will nicht zu einer Planung mit ERP-Bordmitteln zurück. Wir konnten das Management davon überzeugen, durch die Einführung des echtzeitfähigen Nachfolgers wayRTS unsere Planungsprozesse weiter zu verbessern und diese auf SONOR auszudehnen“, berichtet Frank Brändle, Leiter Prozessmanagement bei der HOHNER Musikinstrumente GmbH. Das valantic Competence Center für Supply Chain Excellence, gleichzeitig auch Entwickler der Real Time Software wayRTS wurde mit der Einführung dieser APS-Lösung beauftragt. wayRTS bezieht seine Daten direkt aus SAP und schreibt Planungsdaten auch zurück. Weil das datenführende SAP migrationsbedingt noch nicht verlässlich bereitstand, bildete dies folglich eine besondere Herausforderung im Projekt.

„Die Zusammenarbeit mit dem Projektteam bei HOHNER und SONOR sowie den taiwanesischen SAP-Beratern war sehr offen und gut. Die Exportschnittstelle von wayRTS erwies sich als Qualitätskontrolle bei der Migration der Daten nach SAP“, berichtet valantic-Projektleiter Christian List. „Korrekte Daten sind die Grundvoraussetzung für IT-gestützte Planungsprozesse und gemeinsam ist uns in den beiden parallelen Migrationsprojekten das nötige Feintuning gelungen.“

Planungsgenauigkeit und Prozessstabilität wurden bei HOHNER und SONOR durch wayRTS und wayMES gefördert. Mit den Projekten konnte der Aufwand für Planung und Steuerung insgesamt deutlich reduziert werden. Die Planer können nun Anfragen oder Auftragseinlastungen als Szenarien in Echtzeit simulieren, ohne die produktive Arbeit zu stören. Nach Abschluss der Simulationen kann die gewählte Variante in das Produktivsystem übernommen werden. Ein weiterer Vorteil: Durch die gemeinsame Nutzung von wayRTS können sich die Planungsteams in Trossingen und Bad Berleburg künftig gegenseitig vertreten.

Über die valantic Supply Chain Excellence AG

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 900 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 135 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 19 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Financial Services, Customer Engagement & Commerce, Business und Predictive Analytics, SAP-/ERP-/HR-Beratung, Enterprise Software sowie Logistik und Supply Chain Management.

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Projekt: Fachanwendung zur Personaleinsatzplanung einschl. Wartung und Support (APEX/DB4-Projekte)

Projekt: Fachanwendung zur Personaleinsatzplanung einschl. Wartung und Support (APEX/DB4-Projekte)

Die Daimler AG gehört zu den traditionsreichsten Anbietern von Kraftfahrzeugen und fertigt mit der Tochtergesellschaft Mercedes-AMG GmbH Premium-PKW im High-Performance Bereich.

Zur Unterstützung der operativen Personalplanung ihrer Mitarbeiter in der Produktion wurde Fichtner IT Consulting mit der „Konzeption und Einführung eines IT-Systems in der Motoren-Manufaktur mit mehreren Produktionslinien“ beauftragt. Ziel ist es, mit einen kompletten Redesign die implementierte Alt-Anwendung durch eine moderne Applikation abzulösen und damit die historisch gewachsene funktional komplexe Applikation zu konsolidieren sowie neue Anforderungen einfach und schnell umzusetzen.

Das Lösungskonzept der neuen Fachanwendung DB4/KEKS beruht auf einer modernen Webarchitektur und dem, bei der Mercedes-AMG GmbH etablierten Software-Produkt ORACLE APEX. Die Anwender bedienen die installationsfreie Applikation über gängige Webbrowser oder mobil, eine lokale Installation ist nicht erforderlich.

Neben der operativen Personaleinsatzplanung innerhalb der drei Produktionslinien, denen die Mitarbeiter jeweils zugeordnet sind, bietet die Anwendung auf der Grundlage von Qualifikationsprofilen das Management übergreifender Einsatzpläne an, wenn es z. B. aufgrund unerwartet hoher Krankheitsfälle zu einer kritischen Unterdeckung in einer Produktionslinie kommt. Die Oberfläche ist auf Grundlage eines Standardframeworks so konfiguriert, dass eine optimale Ausrichtung auf die Prozesse der Mercedes-AMG erfolgen kann und die Wartungskosten trotzdem gering gehalten werden.

FIT stellt darüber hinaus Wartung- und Serviceleistungen für den laufenden Betrieb, die Weiterentwicklung und die Dokumentation der APEX-Fachanwendung DB4 bereit.

Über die Fichtner IT Consulting GmbH

Fichtner IT Consulting ist das IT-Kompetenzzentrum der seit 1922 inhabergeführten Fichtner-Gruppe mit rund 1.500 Mitarbeitern in über 60 Ländern. Wir konzipieren und realisieren Informationslogistik für technische Netze, Anlagen und Infrastruktur. Unsere Branchenkenntnis und das Prozess-Know-how verbinden wir mit aktuellster Technologiekompetenz und liefern so innovative und wirtschaftliche Lösungen für Ihren Erfolg. Die Gewinnung, Strukturierung, Verknüpfung sowie Aufbereitung und Präsentation von Informationen – auch im räumlichen Bezug – sind dabei der Schlüssel für effiziente und effektive Lösungen.

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Boost Up Your Engineering – die iQUAVIS Feature-Familie hat ein neues Mitglied!

Boost Up Your Engineering – die iQUAVIS Feature-Familie hat ein neues Mitglied!

Ein wichtiger Bestandteil jedes Projekts ist die Berichterstattung. Meist müssen zu Meilensteinen aufwändige Reports erstellt werden. Geht es um technische Belange stellt sich dieses Unterfangen in der Regel als umständlich und umfangreich heraus – gerade die bekannten „MBSE-Werkzeuge“ (oft SysML-Werkzeuge, die aus der Software-Entwickklung entstanden sind) ermöglichen diese projektbezogene Arbeit oftmals nicht.

Die zukunftsweisende „Reporting-Funktion“ von iQUAVIS ermöglicht, aus bestehenden Model-Based Systems Engineering Modellen automatisch, zuverlässig und reproduzierbar Berichte zu generieren, ohne aufwendige Programmierkenntnisse vorweisen zu müssen. Aktuelle Projektinformationen sind per Knopfdruck jeder Zeit verfügbar – auch mit entsprechendem Rechtemanagement.

Vorlagen lassen sich ganz einfach per Drag & Drop an Unternehmensvorgaben anpassen. Ob Firmenlogo oder besonderes Design – extrahieren Sie genau die Informationen und Diagramme des Projekts, die Sie gemäß Ihrer Vorgabe benötigen. Auch Abhänge und erweitere Dokumentumfänge sind möglich. Damit wird ein großer Schritt in Richtung eines ganzheitlichen Prozessmanagements auf Basis von MBSE getan.

Über die Two Pillars GmbH

Die Two Pillars GmbH mit Sitz in Paderborn wurde im Juli 2018 gegründet und ist ein Joint Venture des Fraunhofer-Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik IEM (Fraunhofer IEM) und des japanischen IT-Konzerns Information Services International-Dentsu Ltd. (ISID). Two Pillars ist der Fokalpunkt in Europa für den iQUAVIS Softwarevertrieb, Systems Engineering Beratung und die spezialisierte Weiterentwicklung von iQUAVIS. Seine Kunden stammen aus dem Maschinen- und Anlagenbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Two Pillars GmbH
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Melanie Volland
Marketing Specialist
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E-Mail: melanie.volland@two-pillars.de
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Trend-Slam zur Technischen Doku und neue Software für Terminologie-Management: itl bei der tekom-Tagung 2019

Trend-Slam zur Technischen Doku und neue Software für Terminologie-Management: itl bei der tekom-Tagung 2019

Bei der tekom-Jahrestagung 2019 ist itl, der erfahrene Partner bei allen Dienstleistungen rund um Übersetzung und Technische Dokumentation, wieder mit vor Ort. Der Messeauftritt von itl konzentriert sich dieses Jahr auf die gefragtesten und zukunftsorientiertesten Themen der Branche: Digitalisierung, Machine Translation, Language Management und die Prognose zukünftiger Entwicklungen.

Der internationale Branchentreff rund um die Technische Kommunikation bündelt Trends und Innovationen der Branche – der ideale Rahmen, um die Vision von itl für die Technische Dokumentation zu präsentieren.

Auf dem Messestand 2/E07 in Halle C2 erfährt das Publikum zudem aus erster Hand, was den Digitalisierungs-Coach in der DACH-Region von allen anderen Sprachdienstleistern unterscheidet: Klassische Textkompetenz bei Dokumenten und Übersetzungen, gepaart mit langjähriger Erfahrung bei Digitalisierungsstrategien sowie beim Management und in der Prozessoptimierung des Information Lifecycle.

Fixtermine der itl-Experten:

Bühne frei für den Trend-Slam: Was ist das Neueste, Heißeste, Beste in unserer Branche? Welchen Trend dürfen Sie nicht verpassen? Welche Entwicklungen prägen unseren Markt und unser zukünftiges Berufsleben? Kommen Sie zum Schlagabtausch der Doku-Experten und entscheiden Sie, welcher Experte als Gewinner nach Hause geht. Mit im Ring dieses Jahr: digitale Doku statt Papier, Abgesänge auf PDF und XML, 3D für alle. Mit Dieter Gust und Ulrike Parson. Los geht’s am Dienstag, den 12. November um 17:15 Uhr im Plenum 2.

3, 2, 1 – Relaunch! David Bodensohn präsentiert Ihnen die neueste Version des Language-Management-Systems [?]-match. [?]-match – unser Tool für alle sprachbezogenen Aufgaben in Ihrem Unternehmen. [?]-match vereint Autorenunterstützung mit Terminologie-Management und ermöglicht unternehmensweite Zusammenarbeit. Am Mittwoch, 13. November von 11:15-12:00 Uhr wird dem Publikum in Raum C10.5 Rede und Antwort gestanden.

Für alle aktiven Messebesucher hat sich itl mit der itl-Werkstatt etwas Besonderes einfallen lassen. Dort zeigen Experten in kostenlosen, ca. 20-minütigen Workshops am itl-Stand, wie sie Kundenprojekte konkret bearbeiten:

  • Usability-Testing LIVE: Piktogramm-Storys erkennen
  • Gemeinsam einen Utility-Film drehen
  • Einmal ins Post-Editing schnuppern
  • Mentale Modelle entdecken

Wir laden alle Messeteilnehmer herzlich ein, das itl-Team am Messestand zu besuchen.
Gerne kann online auch schon vorab ein Gesprächstermin vereinbart werden: https://outlook.office365.com/owa/calendar/itl@ITLAG.onmicrosoft.com/bookings/

Weitere Informationen zur tekom-Messe und den konkreten Workshop-Terminen unter www.itl.eu/itl-blog und www.itl.eu/marketing/termine oder auf Facebook www.facebook.com/itl.home/

Über die itl AG

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Bra?ov (RO) derzeit rund 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem ABB, ABUS, ALPMA, Andritz, BMW, CeWe, Daimler, Doka, Doppelmayr, Dräger, Festo, Frequentis, Fresenius, Gigaset, Häfele, KEBA, Liebherr, Rehau, Sick, Siemens, Schuler, TDK, VW, Warema, Wirecard, WMF, Yaskawa und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist TISAX-geprüft und zertifiziert nach ISO 17100, ISO 9001 sowie nach ISO 18587. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl AG
Elsenheimerstraße 65-67
80687 München
Telefon: +49 (89) 892623-0
Telefax: +49 (89) 892623-111
http://www.itl.eu

Ansprechpartner:
Claudia Stefanizzi-Wurzinger
Leiterin Marketing
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E-Mail: Claudia.Stefanizzi@itl.at
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