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CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

Mit 20 Standorten auf drei Kontinenten und über 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist CGR International ein global operierender Zulieferer für die Automobil- und Luftfahrtbranche. Seit seiner Gründung im Jahr 1962 ist das französische Unternehmen Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Verkauf in den Bereichen Stanz- und Umformtechnik für die Automobilindustrie und Teile für Kfz- und Bordelektronik. Die Produktpalette umfasst unter anderem Draht- und Kontaktfedern sowie Insert-, Kaltform- und Stanzteile.

Das PiSA sales CRM war der CGR-Gruppe durch die Partnerschaft des Anbieters zu dem Lieferanten des eingesetzten ERP-Systems abas bereits bekannt. Jedoch nicht nur die Integrationsmöglichkeit von CRM und ERP war für das französische Unternehmen attraktiv. Vor allem die benutzerfreundliche Bedienung und ein standortunabhängiger Zugriff über den Browser weckten das Interesse für das System.

Der Wunsch der CGR-Gruppe, ein leistungsstarkes System einzuführen, das bereits im Standard eine branchenspezifische Unterstützung in allen Kundenmanagementprozessen anbieten konnte, wurde erfüllt. Dabei ist für CGR International der klare Überblick über alle Aktivitäten und Vorgänge im Vertrieb von besonderer Relevanz. Das Ziel ist, sämtliche Vertriebsaktivitäten künftig in einem zentralen System zu steuern. So sollen Durchlaufzeiten verkürzt und Vertriebspotentiale sichtbar gemacht werden.

Speziell für den Außendienst werden durch den Einsatz einer einfach bedienbaren Smartphone-App vertriebsrelevante Informationen und Dokumente in Echtzeit aber auch offline immer und überall verfügbar sein. Damit werden sich zum Beispiel Kundenbesuche mit nur wenigen Fingertipps optimal planen und nachbearbeiten lassen.

Am Ende wird das PiSA sales CRM alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Vertriebsplanung bis zum Auftragsmanagement unterstützen, wobei ein weiterer Ausbau für das Service-Team ebenfalls in Planung ist.

Ein weiterer Vorteil des PiSA sales CRM für die CGR-Gruppe ist die internationale Einsetzbarkeit. So bietet die Software bereits im Standard zum Beispiel mehrsprachige Benutzeroberflächen und die Unterstützung internationaler Zeitzonen. Die Software wird zunächst in Frankreich und in einem weiteren Schritt auf die weiteren europäischen Standorte ausgerollt. In einer späteren Ausbau-Phase soll das PiSA sales CRM auch in Mexiko und China eingeführt werden.

Weitere Informationen über die CGR-Gruppe können Sie hier abrufen.

 

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 30 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PiSA sales GmbH
Fredericiastraße 17-19
14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 810700-0
Telefax: +49 (30) 810700-99
http://www.pisasales.de

Ansprechpartner:
Dirk Kosellek
Market Development, Presse
Telefon: +49 (30) 810700-0
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DUALIS stellt Release 4.2 von Visual Components vor: Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

DUALIS stellt Release 4.2 von Visual Components vor: Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) hat sich mit ihren Software-Lösungen auf die Planung und Optimierung smarter Prozesse, Systeme und Maschinen in vernetzten Fabriken spezialisiert. Hierzu hat das Unternehmen unter anderem die 3D-Simulationsplattform Visual Components für die Anlagen- und Materialflussplanung im Portfolio. Mit dem neuen Release 4.2 dieser Lösung bietet DUALIS die nächste Generation der 3D-Fertigungssimulationstechnologie an. Diese umfasst neue Funktionen – basierend auf einer effizienten, flexiblen und skalierbaren Plattform –  sowie bedeutende Verbesserungen der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung. 

DUALIS fungiert für die 3D-Simulationsplattform Visual Components als spezialisierter Distributor. Das Unternehmen entwickelt Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform, mit dem Fokus auf vernetzte Fabrikprozesse.

Visual Components wird unter anderem zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt. Anlagen lassen sich auf diese Weise genau planen und mit Kunden im Vorfeld verifizieren. Zudem können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components ist somit Rüstzeug für Fabrikplaner und Roboterprogrammierer.

Simulationsgeschwindigkeit und -leistung deutlich erhöht 

„Das neue Release 4.2 verfügt über deutliche Verbesserungen an der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung. Es wurden die Simulationsgeschwindigkeit und -leistung erheblich gesteigert, insbesondere bei der Prozessmodellierung von Simulationsmodellen. Die neue Prozessmodellierung ist ein Highlight. Sie ermöglicht eine schnelle, einfache und visuelle Methode zum Festlegen und Verwalten von Produkten, Prozessen und Produktionsabläufen in den Layouts der Kunden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Mit der Prozessmodellierung steht dem Anwender jetzt eine neue visuelle Prozess- und Materialflussverwaltung zur Verfügung. Die Beschreibung von Prozessen und Prozessabläufen hat sich deutlich vereinfacht. Mehrere Modellierungsaufgaben können nun als visuelle Workflows erledigt werden, wodurch der Programmieraufwand minimiert wird. Die Benutzoberfläche wurde dazu durch neue Dialoge, wie Produkttyp-, Prozess- und Prozessablauf-Editor, erweitert. Somit entwerfen, optimieren und validieren Anwender ihre Layouts schneller, unabhängig von ihrer Größe oder Komplexität.

Ein weiteres Highlight ist die Interaktion in der Virtuellen Realität. Durch die neue Streaming-Verbindung zwischen Visual Components Premium und Visual Components Experience kann der Anwender direkt mit der VR-Umgebung interagieren und Ereignisse, wie das Betätigen eines Schalters oder Öffnen einer Tür, auslösen.

„Die Benutzerfreundlichkeit und die Leistung in der Version 4.2 von Visual Components wurde auf vielen Ebenen verbessert. Dies ist eine ideale Grundlage, auf der wir die 3D-Simulation für unsere Kunden noch komfortabler und effizienter gestalten können“, erklärt Heike Wilson. 

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
Telefon: +49 (351) 47791-0
Telefax: +49 (351) 47791-99
http://www.dualis-it.de

Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
Fax: +49 (351) 47791-99
E-Mail: hwilson@DUALIS-it.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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E-Mail: up@punctum-pr.de
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Mit intelligentem Datenmanagement lassen sich weltweit Wassermassen bändigen

Mit intelligentem Datenmanagement lassen sich weltweit Wassermassen bändigen

DSD NOELL GmbH (DSD NOELL) ist spezialisiert auf Stahlwasserbauausrüstungen in Wasserstraßen, Wehr- und Wasserkraftanlagen. Die Geschäftstätigkeit umfasst die ausführungsreife Planung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme von Ausrüstungen für Schleusen, Wehranlagen, Staudämme, bewegliche Brücken und Fähranleger. Im Bereich der Entwicklung und Konstruktion kommen die Autodesk®-Lösungen Inventor® und Vault zum Einsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Würzburg beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter und ist bereits seit 2006 Kunde der N+P Informationssysteme GmbH (N+P).

Vault überzeugte im Auswahlprozess

DSD NOELL nutzt seit vielen Jahren die Softwarelösungen Autodesk® Inventor® und AutoCAD® Mechanical für die CAD-Konstruktion. Für die anfallenden Datenmengen reichte eine normale File-Ablage aber nicht mehr aus und so suchte das Unternehmen vor gut zehn Jahren nach einer Software, mit der sich Daten und Dokumente vernünftig verwalten lassen. Hinzu kam, dass DSD NOELL eng mit einem eigenen Konstruktionsbüro in Indonesien zusammen­arbeitet. Somit musste die neue Lösung auch die Replikation der Daten zwischen verschiedenen Standorten sicherstellen. Die Entscheidung fiel damals auf Productstream Professional, welches die wesentlichen Anforderungen abdeckte.

Allerdings kamen die Konstrukteure im Handling von Productstream an ihre Grenzen. Änderungen in der Konfiguration waren aufwendig und erforderten spezielles Know-how. Durch die Geschlossenheit der Software war eine Mitnahme und Weiterbearbeitung von Konstruktionsdaten auf Dienstreisen oder beim Kunden vor Ort schwierig. Hinzu kam, dass Zugriffsrechte nicht individuell vergeben werden konnten. Somit kam man 2015 in der Konstruktionsabteilung zu dem Entschluss, ein neues Datenmanagement-System (PDM) anzuschaffen.

Für die Auswahl eines neuen PDM-Systems etablierte sich bei DSD NOELL ein kleines Team von Kollegen, welches einerseits die Anforderungen an die neue Lösung definierte und andererseits Informationen zu verschiedenen Systemen einholte, Produktdemonstrationen besuchte sowie Anbieterpräsentationen im eigenen Haus initiierte. Schnell kristallisierten sich zwei Favoriten, darunter Autodesk® Vault, heraus. Das System des Wettbewerbers bestach zunächst mit umfangreichen Funktionalitäten, wie beispielweise einer Multi-CAD-Fähigkeit und einem umfangreichen Dokumentenmanagement (DMS). Beides gehörte aber nicht zu den notwendigen Anforderungen an die neue Lösung. Gerade auch, weil das Unternehmen bereits ein voll integriertes DMS im Einsatz hatte, welches nicht abgelöst werden sollte. Somit fiel die Entscheidung auch aus wirtschaftlichen Gründen auf Autodesk® Vault.

Gute Vorbereitung und konsequente Umsetzung machen Migration erfolgreich

Die Migration von Productstream nach Vault erfolgte in mehreren Schritten. Zuerst musste ein sauberer Datenbestand hergestellt werden. "Eines der Hauptprobleme im Vorfeld des System­wechsels war die mangelhafte Datenkonsistenz in Productstream", reflektiert Dr. Dietrich Heinz, Leiter Engineering Stahlbau bei DSD NOELL. "Es war möglich, Baugruppen, die außerhalb des Systems lagen, mit Komponenten in Productstream zu verknüpfen und abzuspeichern. Weiterhin gab es viele Bauteile mit Konturvereinfachung, welche noch Verknüpfungen zur Basis-Komponente aufwiesen, diese war aber nicht mehr auffindbar." So mussten zuerst alle Inkonsistenzen analysiert und behoben werden, was sich teilweise als große Herausforderung darstellte, da die Ersteller der Konstruktionsdaten in vielen Fällen nicht mehr verfügbar waren.

Nachdem alle Daten bereinigt waren, gab es erste Testmigrationen, anhand derer geprüft wurde, ob alle Informationen aus der alten Software in Vault richtig ankommen und auch die Weiterbearbeitung gewährleistet ist. Key-User hatten die Aufgabe, diese Tests durchzuführen. Anhand der Migra­tionstests ergaben sich notwendige Anpassungen in der Konfiguration des Datenexports. Diese Anpassungen wurden in weiteren Migrationstests überprüft. Insgesamt mussten Daten aus über 10 Jahren (ca. 100.000 Dokumente – davon 80.000 Inventor®-Dateien – und ca. 45.000 Artikel) migriert werden. Dieser langfristige Zugriff auf Konstruktionsdaten stellt sich für die spätere Nachvollziehbarkeit als sinnvoll heraus.

Als klar war, dass die Migration richtig konfiguriert ist, gab es nochmals testweise eine Komplettmigration des Datenbestands, um die benötigte Dauer zu ermitteln. Vier Tage waren erforderlich. In der Konsequenz wurden die Produktivarbeiten an Productstream über ein verlängertes Wochenende unternehmensweit gestoppt und die Migration durchgeführt. Am darauffolgenden Montag waren alle Daten fehlerfrei im neuen System verfügbar, allerdings nur am Hauptstandort. Die Datenbank des neuen Systems wurde dann sofort an den externen Standort in Indonesien übertragen. Dafür wurde ein Datenbestand von ca. 150 GB in Pakete aufgeteilt und innerhalb von weiteren zwei Tagen übermittelt.

Nach der Migration wurden die übrigen Anwender durch die Key-User "on the Job" geschult. Auch am indonesischen Standort gab es einen Key-User, der die neue Software vor der Migration kennenlernte und üben konnte. Da die Benutzung der Software leicht erlernbar ist, konnte dieser auch die übrigen Nutzer schulen. "Nach wenigen Wochen lief der Betrieb störungsfrei und alle User hatten sich an die neue Software gewöhnt. Für viele User ist Vault logischer in der Anwendung als Productstream", fasst Dr. Heinz zusammen.

Viele Vorteile gegenüber dem alten System

Die Konstrukteure bei DSD NOELL sind sich einig, dass Autodesk® Vault einfach und logisch in der Anwendung ist. Die vom System erzwungene Datenkonsistenz punktet dabei genauso wie die Nachvollzieh­barkeit aller Arbeiten über eine lückenlose Versionshistorie. Hinzu kommt eine viel einfachere Konfiguration und Administration. Diese ist leicht erlernbar, auch für User ohne besonderen IT-Hintergrund, so dass Änderungswünsche schnell und hausintern angepasst werden können.

Weiterhin läuft Inventor® im Zusammenspiel mit Vault sehr viel stabiler als mit Productstream. Und auch die Replikation zwischen den Standorten funktioniert stetig. Die Zusammenarbeit zwischen den Standorten ist somit wesentlich effektiver, da jeder jedes Dokument direkt bearbeiten kann, ohne Eigentumsrechte erst übertragen zu müssen.

Mit Vault ist DSD NOELL für die Zukunft gerüstet

Langfristig verfolgt das Unternehmen das Ziel, weitere Konstruktionspartner im Ausland in die Umgebung zu integrieren und im gemeinsamen Datenbestand zu arbeiten. Durch die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie das vorhandene Know-how über die etablierte Arbeitsumgebung wird man dafür ebenfalls auf die Unterstützung aus dem Hause N+P bauen.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
08393 Meerane
Telefon: +49 (3764) 4000-0
Telefax: +49 (3764) 4000-40
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Ansprechpartner:
Jens Hertwig
Geschäftsführer
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Fax: +49 (3764) 4000-40
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Schneller und sicherer: Intra2net Business Server 6.7

Schneller und sicherer: Intra2net Business Server 6.7

Intra2net (www.intra2net.com), Spezialist für Groupware und IT-Security, präsentiert den Intra2net Business Server 6.7. Durch den Umstieg auf einen aktuellen Kernel und das Upgrade auf eine 64-Bit-Architektur konnte die Systemleistung der Exchange-Alternative für kleine Unternehmen deutlich gesteigert werden. Zusätzliche Schutzfunktionen sorgen zudem für noch mehr Sicherheit, während eine weiter optimierte Hardware-Unterstützung einen besonders flexiblen, zukunftssicheren Einsatz ermöglicht.

30 % mehr E-Mail-Durchsatz

Intra2net Business Server 6.7 basiert auf dem Linux-Kernel 4.19 mit Long-Term-Support. In Verbindung mit dem Upgrade auf eine 64-Bit-Architektur bietet die Groupware eine deutlich höhere Performance. So sind beispielsweise die Durchsatzraten bei der E-Mail-Verarbeitung um bis zu 30 % gestiegen, was zusätzliche Reserven schafft und selbst bei hohem E-Mail-Aufkommen Verzögerungen vermeidet. Auch TCP-Verbindungen lassen sich schneller aufbauen und erlauben einen größeren Datendurchsatz. Zusätzlich verbessert werden konnte außerdem die Leistung bei Systemen mit mehr als 8 GB Arbeitsspeicher.

Schutz vor aktuellen Cyber-Bedrohungen

Um angesichts einer kontinuierlich wachsenden Bedrohung durch Cyber-Angriffe noch mehr Sicherheit zu bieten, lag ein Fokus bei Intra2net Business Server 6.7 auch auf zusätzlichen Sicherheitsfunktionen, die mit Linux-Kernel 4.19 Einzug halten. In diesem Zuge wurden weitere potenzielle Sicherheitslücken geschlossen, die bei bestimmten Intel-CPUs Attacken wie ZombieLoad, Meltdown oder Spectre ermöglichen.

Erweiterte Hardware-Unterstützung

Aktualisiert wurde zudem die Hardware-Unterstützung des Intra2net Business Server. Um die Leistungsfähigkeit aktueller Hardware optimal ausschöpfen zu können, unterstützt die Groupware jetzt Prozessoren mit bis zu 32 CPU-Kernen sowie Systeme mit maximal 2 TB Arbeitsspeicher. Verbessert wurde außerdem die Zusammenarbeit mit 10-Gigabit-Netzwerkkarten sowie vielen weiteren Hardware-Komponenten.

Automatische Umstellung auf 64-Bit

Das Upgrade auf Intra2net Business Server 6.7 erfolgt für Bestandskunden denkbar einfach über den normalen Update-Vorgang per Mausklick. Eine Migration oder Neuinstallation des Systems ist nicht erforderlich, was den Aufwand der Umstellung von 32- auf 64-Bit auch für Administratoren wesentlich reduziert.

„Durch den neuen Linux-Kernel und die Umstellung von 32- auf 64-Bit profitieren unsere Kunden von deutlich höherer Performance, während wir gleichzeitig weitere Verbesserungen bei der Sicherheit erzielen konnten“, erklärt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Der Intra2net Business Server eignet sich als Exchange-Alternative für kleine und mittlere Unternehmen, die ihr E-Mail-System wie gewohnt On-Premises betreiben möchten.“

Als Groupware deckt der Intra2net Business Server die typischen Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern ab. Enthalten sind alle wichtigen Funktionen für die Zusammenarbeit im Team, etwa die gemeinsame Nutzung von E-Mails, Kalendern, Kontakten, Aufgaben und Notizen inklusive der Synchronisation von mobilen Geräten.

Preise und Verfügbarkeit

Der Intra2net Business Server 6.7 ist ab sofort verfügbar und wahlweise als Hardware, Software oder virtuelle Appliance einsetzbar.

Lizenzen sind ab 390,- Euro erhältlich (Lizenz für fünf Benutzer inklusive zwölf Monaten Software-Wartung, unverbindlich empfohlener Endkundenpreis zuzüglich MwSt.).

Weitere Informationen sowie die aktuelle Preisliste sind zu finden unter: https://www.intra2net.com/…

Ein Vergleich mit Exchange 2019 steht zur Verfügung unter: https://www.intra2net.com/…

 
(Originalmeldung vom 04.12.2019)

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intra2net AG
Mömpelgarder Weg 8
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 56510-0
Telefax: +49 (7071) 56510-50
https://www.intra2net.com

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Steffen Jarosch
Vorstand
Telefon: +49 (7071) 56510-30
Fax: +49 (7071) 56510-50
E-Mail: presse@intra2net.com
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TIBCO erweitert Messaging-Lösung um Unterstützung für Apache Pulsar

TIBCO erweitert Messaging-Lösung um Unterstützung für Apache Pulsar

TIBCO kündigt die umfassende Unterstützung für Apache Pulsar in TIBCO Messaging an. Der Software-Anbieter setzt damit sein Engagement für Open-Source-Technologien fort. Anwender des Publish-Subscribe-Messaging-Systems von Apache werden dadurch die Messaging-Plattform von TIBCO für den Aufbau einer zentralen und vollständig integrierten Infrastruktur für die Anwendungsintegration nutzen und Entwickler das für ihre Bedürfnisse passende Messaging-Tool auswählen können. Damit bietet TIBCO als einziger Messaging-Anbieter einen umfassenden und flexiblen Best-Of-Breed-Ansatz für quelloffene sowie für kommerzielle Messaging- und Streaming-Lösungen.

Kunden profitieren von der nahtlosen Konnektivität einer Datenverteilungslösung mit der umfassendsten Unterstützung von Streaming- und Messaging-Infrastrukturen. Das ermöglicht die Implementierung flexibler Lösungen für Streaming, Event Processing, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen.

„Das ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal für TIBCO. Denn es stärkt unsere Stellung als echter Partner in der Open-Source-Community und legt die Messlatte in Sachen Messaging- und Streaming höher“, so Denny Page, Chief Engineer und Senior Vice President, TIBCO: „Insbesondere, weil Unternehmen dank unserer Unterstützung von Apache Pulsar mehr Wahlfreiheit bei der Suche nach einer Lösung für die Echtzeitverarbeitung großer Datenmengen in den anspruchsvollsten Anwendungsszenarien erhalten. Kein anderer Anbieter auf dem Markt liefert ein derart breites Angebot und erkennt die Bedeutung an, die eine offene Architektur für einen Kunden hat.“

Zentrale Vorteile von Apache Pulsar im Überblick:

  • Nahtlose Bereitstellung: Durch die native Unterstützung für Streaming und Ereignisverarbeitung in einer einzigen Lösung ermöglicht das Messaging-System die einfache Implementierung einer schlanken Rechenlogik mit entwicklerfreundlichen APIs – ohne dass eine Stream-Processing-Engine ausgeführt werden muss. Dies sorgt für horizontale Skalierbarkeit mit geringer Latenz und ermöglicht flexible Streaming-Lösungen.
  • Native Unterstützung für Geo-Replikation mit Mandantenfähigkeit: Im Gegensatz zu anderen Open-Source-Lösungen bietet Apache Pulsar native Unterstützung für Geo-Replikation und Mandantenfähigkeit, ohne dass Add-On-Komponenten für die Verwaltung erforderlich sind.
  • Cloud-Nativ: Apache Pulsar wurde für die Cloud programmiert und bietet neben der Unterstützung für Kubernetes- und Bare-Metal-Implementierungen flexible Bereitstellungsoptionen für Single-, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen.

Kunden und Partner von TIBCO erhalten die umfassendste Auswahl an Messaging-Optionen in einer zentralen und nahtlos integrierten Plattform. Mit TIBCO Messaging können sie zwischen mehreren Messaging- und Streaming-Optionen wählen und dabei mit einem einzigen Anbieter zusammenarbeiten, der alle ihre Messaging-Anforderungen erfüllt. Dazu zählen unter anderem vollständig verteiltes und leistungsstarkes Peer-to-Peer-Messaging, zertifiziertes JMS-Messaging und Broker-basiertes Open-Source-Messaging einschließlich Apache Kafka, Apache Pulsar und Eclipse Mosquitto.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zu TIBCO Messaging finden sich hier.

Über TIBCO Software

Als Motor der digitalen Transformation unterstützt TIBCO Unternehmen bei ihren Entscheidungsprozessen, macht sie smarter und agiler. Grundlage ist die [url=https://www.tibco.com/de/connected-intelligence-cloud]TIBCO Connected Intelligence Cloud[/url], die – von APIs und Systemen bis hin zu Endgeräten und Menschen – alles miteinander verbindet. Sie erfasst Daten ortsunabhängig in Echtzeit und liefert Unternehmen analytische Erkenntnisse. Tausende Kunden weltweit vertrauen auf TIBCO, um nutzenstiftende Anwendererfahrungen zu ermöglichen, operative Prozesse dynamischer zu gestalten und Innovationen zu beschleunigen.

Weitere Informationen finden sich unter [url=https://www.tibco.com/de/[/url] sowie bei [url=https://twitter.com/TIBCO?lang=en]Twitter[/url], [url=https://www.linkedin.com/company/tibco]LinkedIn[/url], [url=https://www.facebook.com/TIBCO]Facebook[/url] und [url=https://www.instagram.com/tibco_software/?hl=en]Instagram[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
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Universitätsklinikum Erlangen setzt auf 3M SMARTE Kodierung

Universitätsklinikum Erlangen setzt auf 3M SMARTE Kodierung

Das Universitätsklinikum Erlangen hat sich für die aktive Nutzung der 3M Software 360 Encompass SMARTE Kodierung entschieden. Zielsetzung war die Einführung eines Systems, welches den komplexen Kodier-Prozess – verteilt über viele Kliniken und Abteilungen unter Einbindung und Steuerung durch das zentrale Medizincontrolling – optimal abbildet und damit zur leistungsgerechten Abrechnung und Erlössicherung im Universitätsklinikum beiträgt.

„Wichtig und ausschlaggebend waren die schnelle Integration und Inbetriebnahme der Software im Tagesbetrieb des Universitätsklinikums sowie die einfache und intuitive Erlernbarkeit der Funktionen durch die Anwender", so Kathrin Leretz, kommissarische Leiterin der Stabsabteilung Medizincontrolling am Universitätsklinikum Erlangen. Durch frühzeitige Hinweise auf Lücken in Kodierung und Dokumentation können die bearbeiteten Fälle vor dem Abrechnungsprozess erlössichernd geschlossen werden. Entscheidend für das Universitätsklinikum waren – neben der kurzen Einführungsphase – auch die Erweiterungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Anbindung weiterer Dokumenten- und Datenquellen und die Möglichkeit, das ausgelieferte Regelwerk des Moduls 3M SMARTE Kodierung jederzeit um individuelle Regeln erweitern zu können.

3M und 3M 360 Encompass sind Marken der 3M Company.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3M Deutschland GmbH
Carl-Schurz-Str. 1
41453 Neuss
Telefon: +49 (2131) 14-0
Telefax: +49 (2131) 14-2649
http://3mdeutschland.de

Ansprechpartner:
Samira Dutine
E-Mail: sdutine@mmm.com
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ysura baut sein Produktmanagement aus

ysura baut sein Produktmanagement aus

München, 27. November 2019. Die ysura GmbH, Spezialist für CRM in der Lifesciences-Branche und für Multichannel Commercial Acceleration, hat Jörn Jackowski also Senior Product Manager zurückgewonnen. Er ist für die Weiterentwicklung der ysura Produktbereiche und den Augmented Communication Workspace verantwortlich.

 

Lokale Lösungen trotz globaler Standards

ysura belebt mit seinen einzigartigen Produkten den Pharma-CRM-Markt, der bisher von großen Branchenakteuren dominiert wird, die nicht die Innovationen liefern, nach denen der Markt verlangt. Die von ysura angebotene Lösung der CRM Acceleration bietet einen Ansatz, der Jackowski zufolge zentral für viele Pharma-Unternahmen ist: Das schrittweise Wachsen und das Schließen operativer Lücken mithilfe einzelner CRM-Module. So können lokale Lösungen in Einklang mit globalen Standards gebracht werden. Jackowski, der bereits mehr als zwei Jahre für ysura und zuletzt bei Veeva Systems tätig war, wird sich zunächst darauf konzentrieren, diese Ausrichtung von ysura zu begleiten. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung bei verschiedenen Pharmaunternehmen und CRM-Anbietern ist Jackowski dafür die ideale Besetzung.

 

Innovative CRM-Produkte für den Pharma-Außendienst

Ein weiterer Schwerpunkt von Jackowski ist die Markteinführung der bahnbrechenden Entwicklung von ysura, den yRoom genannten Augmented Communication Workspace. Dieser vereint die volle CRM-Funktionalität mit einfach zu bedienendem Videoconferencing und ermöglicht dem Außendienst eine echte Alternative zum Arztbesuch: Mit dieser persönlichen, zeitsparenden und effektiven Lösung verwirklicht ysura seine Vision vom Arbeitsplatz der Zukunft.

 

Wechsel für das beste Produkt

Jörn Jackowski kommentiert seinen Wechsel zu ysura: „Für mich steht immer das Produkt im Vordergrund und ich möchte mich damit zu 100 % damit identifizieren können. Bei ysura habe ich die Möglichkeit innovative Produkte zu betreuen und diese weiterzuentwickeln. Mein Fokus liegt vor allem darauf, die Bedürfnisse des Marktes abzubilden und besonderes Augenmerk auf die lokalen Anforderungen der Unternehmen zu legen.” Philip Debbas, CEO von ysura, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Jörn Jackowski wieder zurückgewinnen konnten und er jetzt die Produktbereiche ysura suite und ysura acceleration weiter ausbaut. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem exzellenten Branchen-Know-how ist er eine großartige Bereicherung unseres Teams.”

 

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Bilder

Jörn Jackowski, Senior Product Manager ysura GmbH, © ysura GmbH

Philip Debbas, CEO ysura GmbH, © ysura GmbH

 

 

 

Über die ysura GmbH

ysura – Mobile CRM for Pharma
Über ysura: ysura bietet pharmaspezifische Software-Lösungen für die Bereiche Vertrieb und Marketing an: die Komplettlösung ysura suite oder die modulare Lösung ysura acceleration. Das umfassende Customer Relationship Management (CRM) System besteht aus zahlreichen Modulen wie Einwilligungs-, Kampagnen- und Veranstaltungsmanagement, Personalisierte E-Mail, Aktivitätenplanung, Auftragserfassung, Musterverwaltung, KOL-Management und Augmented Communication Workspace.

Mehr dazu auf www.ysura.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ysura GmbH
Metzstr. 14b
81667 München
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Marketing & Events
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Rollentausch in der Systemkommunikation

Rollentausch in der Systemkommunikation

In der Produktion kommt eine Vielzahl an Systemen zum Einsatz. Wer bisher Informationen zwischen dem MES HYDRA und seinen Fremdsystemen austauschen wollte, hat dafür das Service Interface von MPDV genutzt.

Das Service Interface funktioniert nach dem Prinzip Request & Response. Das bedeutet, das Fremdsystem stellt eine Frage, das MPDV-System antwortet. So ist es beispielsweise möglich, den Status einer Maschine abzufragen oder sich über den Auftragsfortschritt zu informieren. Mit dem neuen Factory Collaboration Hub von MPDV erhält das Fremdsystem diese Informationen nun automatisch.

Alle Systeme auf einem Wissensstand

Der Factory Collaboration Hub funktioniert nach dem Prinzip Publish & Subscribe. Das heißt, das Fremdsystem abonniert den Nachrichtenkanal des MPDV-Systems und erhält alle relevanten Informationen ab diesem Zeitpunkt, ohne eine Anfrage stellen zu müssen.

Der Vorteil: Durch den kontinuierlichen Informationsaustausch ist das Fremdsystem immer auf dem gleichen Wissensstand wie HYDRA und kann bei Bedarf sofort reagieren. Der Factory Collaboration Hub eignet sich besonders gut zur Automatisierungssteuerung in der Fertigung, zum Anbinden von Informationsdisplays, die in Echtzeit den Zustand der Fertigung abbilden, oder zum Betrieb von mehreren MES-Systemen.

Zwei Wege, ein Ziel

Beide Lösungen erfüllen die Aufgabe, Fremdsysteme mit Informationen zu versorgen. Je nach Anwendungsfall kann die eine oder die andere Kommunikationsstrategie geeigneter sein. Immer daran orientiert, wie aktuell die Informationen sein müssen, die das Fremdsystem benötigt. Außerdem ist entscheidend, ob auch Informationen vom Fremdsystem in das MPDV-System eingespeist werden sollen. Wenn ja, dann ist das Service Interface besser geeignet, da nur das eine Kommunikation in beide Richtungen unterstützt. Beide Möglichkeiten können auch kombiniert werden.

Sowohl das Service Interface als auch den Factory Collaboration Hub bietet MPDV für das MES HYDRA und die Manufacturing Integration Platform (MIP) an. Beide Funktionen untermauern die Offenheit der IT-Lösungen von MPDV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
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Monika Pienkos ist Director Product Development bei der iTAC Software AG

Monika Pienkos ist Director Product Development bei der iTAC Software AG

Monika Pienkos übernimmt ab sofort für den MES-Spezialisten iTAC Software (www.itacsoftware.com) die Leitung des Product Developments. Sie war zuvor als Vice President Software Development bei der CompuGroup Medical Deutschland AG tätig. Die erfahrene Führungspersönlichkeit entwickelt mit ihrem Team im Hause iTAC intelligente MES- und IoT-Lösungen bzw. -Features, die Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Fertigung unterstützen.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und damit verbundener IoT-Lösungen für die Industrie 4.0. Um die starke Marktposition weiter auszubauen, hat iTAC aktuell das Entwicklungsteam verstärkt. Monika Pienkos forciert ab sofort als Director Product Development für iTAC neue zukunftsorientierte Lösungen für hohe Prozesssicherheit, Transparenz sowie Optimierung und Digitalisierung in Fertigungsunternehmen.

Monika Pienkos verfügt über einen umfassenden Erfahrungsschatz in der Softwareentwicklung und Leitung von Teams. Nach ihrem Abschluss zur Diplom-Informatikerin an der RWTH Aachen war sie als Software Engineer und Software Architect bei der Nuance Communications Deutschland GmbH tätig. Im Jahr 2014 wechselte sie zur CompuGroup Medical Deutschland AG. Dort hatte Monika Pienkos unterschiedliche Positionen inne, bis sie im Jahr 2017 die Position des Vice President Software Development einer Produktneuentwicklung übernahm. Sie war damit disziplinarische sowie technische Leitung mehrerer agiler Entwicklungsteams mit insgesamt ca. 50 Mitgliedern.

In ihrer neuen Position bei der iTAC Software AG übernimmt Monika Pienkos die Leitung der Entwicklung und wird in dieser Rolle maßgeblich die Integration neuer Softwaremodule und Features in die iTAC.MES.Suite vorantreiben. „Uns bewegt, was unsere Kunden bewegen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir die Zukunft der Produktionsoptimierung denken und gestalten. Dies ist der Fokus der Weiterentwicklung unserer MES- und IoT-Lösungen“, erklärt Monika Pienkos.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Das Gehalt in Stellenanzeigen ist ausdrücklich gewünscht

Das Gehalt in Stellenanzeigen ist ausdrücklich gewünscht

Der Hamburger HR-Software-Hersteller rexx systems hat in einer Umfrage festgestellt, dass zwar nur eine Minderheit der Personalentscheider Gehaltsangaben in Stellenanzeigen machen, diese aber bei Interessenten besser ankommen. Lesen Sie hier die spannenden Insights aus der Umfrage.

Hamburg, den 21.11.2019. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, hat 20.000 HR-Experten und Entscheider im Human Resources Management, danach befragt, ob sie in ihren Stellenanzeigen Angaben zum Gehalt machen. Das Hauptergebnis ist, dass lediglich 14 Prozent der Personalverantwortlichen bei Stellenausschreibungen, Angaben zum Gehalt in Stellenanzeigen einfügen. 86 Prozent verneinen diese Frage. Die beigefügte Infografik verdeutlicht dies.

„Google for Jobs“ ist im März 2019 an den Start gegangen. rexx systems bezeichnet den Start als eine neue Ära im Hinblick auf die Möglichkeiten Jobs auszuschreiben. Hier werden gezielt Stellenanzeigen aufbereitet und auf einer speziellen Oberfläche dargestellt. Damit wird es für Personalentscheider wichtiger, das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) stärker zu berücksichtigen. Durch diese Art von Stellenanzeigen wird die Reichweite im Bewerberumfeld stark vergrößert. Um die richtigen Kandidaten anzusprechen, hat sich dieser Kanal neben gängigen Jobplattformen bereits bewährt.

Bei allen Stellenanzeigen, so die Umfrageergebnisse, kommt es nicht nur auf die Stellenbeschreibung und das Tätigkeitsumfeld an, vielmehr stellt sich heraus, dass Personaler auch die Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstruktur geben sollten.

Reichweite im „War of Talents“

rexx systems Software ist längst „ready for Google for Jobs“. Die Recruiting Software von rexx systems arbeitet nämlich bereits auf dem Standard von schema.org und gibt Stellendaten somit bereits jetzt strukturiert an Google und an Jobbörsen wie StepStone und andere weiter. Auf diese Weise kann eine bisher unvorstellbare Reichweite generiert werden. rexx systems ist dabei aktuell einer von wenigen Anbietern, die die Stellenausschreibungen der Kunden “google-fit“ gemacht haben. 

„Unternehmen, die auf Gehaltsangaben verzichten, verschenken Chancen, denn im Angebot der Suchmaschine werden Stellenanzeigen mit Gehaltsangaben deutlich höher gerankt. Dies erhöht die Sichtbarkeit der Anzeige und somit die Wahrnehmung des eigenen Unternehmens im Markt – und das nicht nur bei Bewerbern. Wir raten deshalb dazu, solche Angaben künftig in Stellenanzeigen einzufügen. Gleichzeitig sind wir außerordentlich erfreut über die hohe Teilnehmerzahl an unserer Umfrage, die klar beweist, dass das Thema die Gemüter der Personalverantwortlichen bewegt,“ sagt Herr Daniel Leitgeb, Head of customer care, bei rexx systems.

rexx systems hilft mit umfassenden Beratungsleistungen Personalverantwortlichen dabei, ihre Human Resources Strategie zu verbessern und ist gerne bei der Suchmaschinenoptimierung behilflich.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Lisa-Marie Werner
Communication Manager
E-Mail: l.werner@evernine.de
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