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Webinar-Serie der DSC Software AG erfreut sich großer Beliebtheit

Webinar-Serie der DSC Software AG erfreut sich großer Beliebtheit

Seit Anfang April bietet die DSC Software AG Kunden, Partnern und Interessenten eine kostenlose Webinar-Serie auf Deutsch und Englisch rund um das Thema SAP-PLM-Standardintegration mit SAP Engineering Control Center (SAP ECTR). In den Webinaren erfahren die Teilnehmer aus erster Hand, wie sie die Einsatzmöglichkeiten ihres SAP-Systems durch DSC-Lösungen erweitern können – für mehr Effizienz durch tiefere Integration in SAP PLM. Seit dem Start der Serie erfreuen sich die Webinare großer Beliebtheit. Acht Termine stehen noch aus, an denen aktuell noch Plätze in den einzelnen Webinaren frei sind.

Teilnehmer können sich auf folgende Termine freuen:

1. Integration von NX mit SAP Engineering Control Center interface to NX
Termin Deutsch: Do, 07.06.2018, 09.30 Uhr
Termin Englisch: Do, 17.05.2018, 09.30 Uhr

SAP Engineering Control Center interface to NX integriert NX der Firma Siemens nahtlos in SAP PLM. 3D-Modelle und Zeichnungen stehen durchgängig in Ihren SAP-Geschäftsprozessen zur Verfügung – über Abteilungen und Standorte hinweg.

2. Integrierte Fertigungsplanung mit Factory Control Center (FCTR)
Termin Deutsch: Do, 07.06.2018, 11.00 Uhr
Termin Englisch: Do, 17.05.2018, 11.00 Uhr

Factory Control Center (FCTR) integriert u. a. die Verwaltung von NC-Programmen, Werkzeugen und die Fertigungsplanung in den SAP-gestützten Produktentstehungsprozess und bindet Shopfloor-Systeme an: so werden Voreinstellgeräte, Lagerlifte oder CNC-Maschinen nahtlos eingebunden. Durch das integrierte Tool Lifecycle Management lassen sich Werkzeugflüsse in SAP gezielt steuern und überwachen.

3. Dokumentenmanagement mit SAP Engineering Control Center
Termin Deutsch: Do, 07.06.2018, 13.30 Uhr
Termin Englisch: Do, 17.05.2018, 11.00 Uhr

Mit SAP Engineering Control (SAP ECTR) können unterschiedlichste Dokumente aus der Entwicklung, der Technischen Dokumentation oder anderen Abteilungen sicher und strukturiert im SAP-System verwaltet werden. Dokumente können klassifiziert und mit anderen SAP-Objekten, wie Material, Equipment und Technischem Platz verknüpft werden.

4. Projektmanagement und Projektdokumentation mit SAP-Projektsystem und SAP Engineering Control Center
Termin: Fr, 08.06.2018, 09.00 Uhr

Mit SAP Engineering Control Center (SAP ECTR) können Sie Dokumente und Projekte verknüpfen, Dokumente terminieren und den Fortschritt der Dokumentation verfolgen. Dazu stellt Ihnen SAP ECTR eine intuitive Bedienoberfläche zur Verfügung, über die Sie auch Ihre Arbeitszeiten direkt während der Dokumenterstellung rückmelden und sich einen Überblick über Ihre Aufgaben in einem Projekt verschaffen können. Das Webinar wird gemeinsam mit unserem Partner Milliarum GmbH & Co. KG durchgeführt.

5. Integriertes 2D/3D-Viewing und mehr – für alle im Unternehmen
Termin: Di, 07.06.2018, 16.30 Uhr

SAP Engineering Control Center (SAP ECTR) bietet eine ideale Grundlage für die Anzeige von 2D- und 3D-Objekten in SAP. Die Lösung ermöglicht es jedem Mitarbeiter im Unternehmen, visuelle Informationen zu nutzen, um z. B. Messungen durchzuführen, Schnitte zu erstellen, Baugruppen in Explosionsdarstellung anzuzeigen usw. In SAP ECTR existieren spezielle Funktionen, mit denen Benutzer auch ohne CAD-Werkzeug die 3D-Modelle visuell analysieren können. Das Webinar erklärt anschaulich, wie bereits existierende 3D-Daten für nachgelagerte Geschäftsprozesse, wie z. B. Fertigung, Qualitätsmanagement, Marketing, Wartung/Instandhaltung, Einkauf und Vertrieb genutzt werden können.

Sie wollen mehr über uns und unsere Lösungen erfahren? Dann nutzen Sie am besten die Chance und besuchen Sie uns auf der Hannover Messe in Halle 7 am SAP-Partnerstand A02.

Über die DSC Software AG

"Fascination with Integration"

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DSC Software AG
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
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Presse & Marketing
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Partnerschaften verhelfen zu Barrierefreiheit

Partnerschaften verhelfen zu Barrierefreiheit

Dienstleistungen aus einer Hand durch transparente Netzwerke und Wissenstransfer.
Partnerschaften bedeuten „Stärkung des Technischen Handels“.
Sichern Sie sich einen realisierbaren Mehrwert.

Wir freuen uns über die Moderationen unserer Partner:

Semaino – Ausleitung von elektronischen Katalogen über den ecatDESIGNER
Die Firma Semaino bietet mit diesem Software-Werkzeug, das Stammdaten und vor allem Produktdaten auf verschiedene Klassifikationen abbildet und diese über diverse Formate (BMEcat, GS1-XML, Datanorm, etc.) ausgeleitet werden können.
Durch die Einbindung des ecatDESIGNERs in den VTH-eData-Pool wird es möglich, die vorhandenen Daten an Marktplätze, Webshops oder Einkaufssysteme zu übertragen. Automatische Prozesse optimieren den Workflow für die Generierung und Übertragung Ihrer Daten.

ADSCAPE GmbH – eine angedockte Printlösung
Die Ausleitung von qualitativ hochwertigen Stammdaten in eine Printlösung wurde von Ihnen vielfach thematisiert. Dies konnte mit der Firma ADSCAPE GmbH in Siegen in kurzer Zeit verwirklicht werden. Dank dieser Lösung ist es möglich, die Stammdaten des Pools für den Print und die Erstellung eines Ad-hoc Katalogs zu nutzen.

DIA CONNECTING SOFTWARE – durchgängiger Informationsfluss
Die Datendurchgängigkeit vom VTH-eData-Pool zu DIAPROCURE unterstützt diese individuelle elektronische Beschaffungsplattform. Abstimmungsprozesse werden einfacher, schneller und teilweise sogar überflüssig. Die Lieferantendaten stehen aufbereitet – entsprechend der VTH-Standards – zur Verfügung. Der Händler kann diese spezifisch ergänzen und kundenorientiert selektieren.

Was Sie sonst noch erwartet!
Im direkten Austausch mit Ihnen und unseren Projektkoordinatoren von IFCC wurden im Laufe der letzten Monate viele Anforderungen definiert und teilweise auch umgesetzt:

Stand und Entwicklung unserer „E-Commerce Toolbox“
Der Data-Manager entwickelt sich dank des guten Netzwerks immer mehr in Richtung einer „All-in-One“-Lösung für Händler und Hersteller. Die Weitergabe der Daten, aber auch Bearbeitung, Ausleitung und die Anbindung an weitere Systeme ist möglich. Gerne stellen wir Ihnen die diese neuen „Features“ und zusätzlichen Möglichkeiten vor.

Geplante und umgesetzte Schnittstellen
Schnittstellen sind Dreh- und Angelpunkt eines wachsenden Systems wie dem
VTH-eData-Pool. In Zeiten zunehmender Vernetzung und komplexen Informationsflüssen ist die Format-Übersetzung das wichtige Thema bei unseren Kunden. Zwischenzeitlich können wir Ihnen neue Lösungen präsentieren und Sie erhalten interessante Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.

Ausblick: Sind Daten wirklich das neue Öl?
E-Commerce und die Rolle qualitativer Stammdaten. Die Entwicklungen im E-Commerce gehen mit rasanter Geschwindigkeit voran: Virtuelle Showrooms, 3D-Druck, online Chat-Room-Beratung mit Chat-Bots – Beispiele für die kommende Digitalisierung. Die Basis dieser Beispiele, so unterschiedlich sie auch sein mögen, sind qualitativ hochwertige Artikeldaten. Zukunfts-Standpunkte aus der Datenperspektive: Wir beleuchten für Sie die aktuellen Trends im E-Commerce.

Erfahrungsaustausch und Mitgestaltung
Als wichtiger Bestandteil unsere Arbeit sehen wir Sie als Impuls- und Ideengeber für die gemeinsame Sache. Wie auch bei unseren vorangegangenen Veranstaltungen geben wir allen Teilnehmern die Möglichkeit, die nächsten Entwicklungsschritte anhand der Ansprüche zu analysieren und deren Priorität mit den Anwesenden abzustimmen.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei und offen für alle Teilnehmer des VTH-eData-Pools sowie Interessierte.

Wann? 25. April 2018
09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Wo? Airport Conference Center (ACC)
Flughafen Frankfurt am Main

Weitere Informationen sowie Anmeldung via E-Mail: Info@ifcc.de

Über die IFCC GmbH

Die IFCC GmbH ist seit über zehn Jahren im Bereich Stammdaten tätig und eines der führenden deutschen Unternehmen zu diesem Thema: Produktdatenaufbereitung, Beratungsleistungen und eigens entwickelte IT rund um das Thema Daten gehören zu unserem Portfolio. Ob KMU oder Big Player, national oder international: Wir sorgen für Zukunftsfähigkeit in einem schnelllebigen Markt, in dem Datenqualität mehr und mehr zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IFCC GmbH
Am Bauhof 16
64807 Dieburg
Telefon: +49 (6071) 499319-0
Telefax: +49 (6071) 4993190
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Ansprechpartner:
Dr. Ulrich Manz
Gesellschafter
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E-Mail: Manz@ifcc.de
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KUERT entwickelt Verfahren zur Datenrettung von illumos ZFS Dateisystem

KUERT entwickelt Verfahren zur Datenrettung von illumos ZFS Dateisystem

Spezialisten des Bochumer Unternehmens KUERT haben ein neues Verfahren zur Datenrettung von ZFS-Dateisystemen entwickelt. Zielgerichtet auf das Server Betriebssystem OpenIndiana, einer Weiterentwicklung von OpenSolaris, wurden neuartige Algorithmen entwickelt, die auch komplexeren Recovery-Aufgaben standhalten.

Neues Verfahren zur Datenrettung komplexer ZFS Dateisystem-Strukturen

Was ist Openindiana ?

Das Openindiana Projekt ist OpenSource und die jeweilige Distribution wird durch die Entwickler-Community stetig weiterentwickelt. Bei OpenIndiana handelt es sich um ein illumos basiertes Unix-ähnliches Betriebssystem, welches seinen Ursprung in OpenSolaris hatte. Das Ziel des Projekts ist die kontinuierliche Bereitstellung eines Open Source Betriebssystem auf der Basis von OpenSolaris. Als Dateisystem verwendet Openindiana das ZFS-Filesystem.

Datenrettung eines RAID 6 mit 24 Festplatten und mehreren unterschiedlichen Dateisystemen unter ZFS

Die Spezialisten von KUERT erhielten den Auftrag zur Datenrettung eines ausgefallen RAID6 Systems mit zwei Festplatten-Pools bestehend aus jeweils 12 Festplatten pro RAID. Innerhalb dieses Systems fielen zwei Festplatten aus, die seitens des Kunden ausgetauscht wurden. Daraufhin startete der Kunde einen Rebuild des Gesamtsystems, welcher jedoch scheiterte. Der Grund für das Scheitern des Rebuilding Prozesses waren defekte Sektoren auf fünf weiteren Festplatten innerhalb des RAID-Verbunds.

Da der Kunde keinerlei Kenntnisse über die Organisation seines eigenen RAID6 Verbundes besaß, mussten die Spezialisten von KUERT das komplette RAID virtualisieren und neu zusammensetzen. Hierbei stellte sich heraus, dass sich die zwei RAID6-Sets in einem Pool, ein kundenseitiger Konfigurationsfehler beim Rebuilding Prozess, befanden. Folglich musste auch der RAID6 Pool Nr. 2 eingesetzt werden. Gefunden wurden hierbei in Summe 150 Datensätze mit unterschiedlichen Dateisystemen, welche sich wiederum unterhalb des ZFS-Dateisystems befanden, mit mehreren LVM und mehr als 80 Millionen Einzeldateien.

Die Vorteile eines ZFS-Dateisystems:

  • Erlaubt jederzeit das Hinzufügen von Festplatten zum Plattenpool
  • Erlaubt jederzeit die Erstellung eines Snapshot über das ZFS-Dateisystem
  • Unterstützt verschiedene RAID-Versionen
  • Fremde Dateisysteme lassen sich unterhalb von ZFS einrichten und betreiben

Die Spezialisten von KUERT entwickelten für diesen Fall spezifische Algorithmen, welche die ursprüngliche Konfigurationsreihenfolge der 24 Festplatten im RAID6 automatisch rekonstruiert sowie spezielle Data Recovery Routinen zur Erkennung, Reparatur und Rekonstruktion der verlorenen Datensätze im Array.

"Die Datenrettung eines solchen Systems mit unterschiedlichen Dateisystemen, die von einem übergeordnetem ZFS-Dateisystem verwaltet werden, gleicht dem Schälen einer Zwiebel, bei der man sich Schicht für Schicht durch die einzelnen Dateisystemebenen kämpft und diese nacheinander wieder herstellt. Herkömmliche Recovery-Software, ganz gleich von welchem Anbieter, versagt in solchen Szenarien komplett. Von daher müssen entsprechende Tools und Erkennungsalgorithmen in solchen Situationen duch uns eigenständig neu hergestellt oder bestehende Lösungen modifiziert und angepasst werden. Und das alles natürlich unter enormen Zeitdruck.", sagt Martin Eschenberg, Marketingleiter bei KUERT in Bochum.

Was ist bei einem Ausfall eines RAID-6 Systems zu tun ?

  • Nach Ausfall einer Festplatte – Prüfen Sie ALLE Platten des RAID-Verbunds auf eventuell vorhandene defekte Sektoren.
  • Kein Raid – Rebuild ohne nicht vorher Sektor-basierte Kopien aller im RAID befindlichen Festplatten angefertigt zu haben.
  • Sie sollten wissen was Sie tun, wenn sie einen Rebuild-Prozess anstoßen. Fehlerhafte Konfigurationen im Rebuilding-Prozess können schwerwiegende Auswirkungen auf eine spätere Rettungsmöglichkeit nach sich ziehen.
  • Geduld ist erste Bürgerpflicht, gerade bei einem Ausfall komplexerer Systeme.
Über die Kuert Datenrettung Deutschland GmbH

Die Kuert Datenrettung Deutschland GmbH ist Anbieter von Dienstleistungen und Software auf dem Gebiet der IT-Sicherheit. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören die Bereiche Datenrettung und Computer-Forensik.

Darüber hinaus bietet KUERT Datenrettung insbesondere mittelständischen Unternehmen Software zur Bekämpfung von Datendiebstahl und Datenmissbrauch an. IT-Sicherheitsberatung und professionelle Datenlöschungen runden das umfangreiche Portfolio ab.

Zum Kerngeschäft des Bochumer Unternehmens zählen:
– Festplatten Datenrettung und Reparatur
– Datenrettung von RAID, NAS und Server
– NAND-Flash Datenrekonstruktion von Speicherkarte, USB-Stick u. SSD
– Datenrettung von physikalisch beschädigten Smartphones

KUERT Datenrettung verfügt u.a. über ISO 27001 Zertifizierung und unternehmenseigenes Reinraum-Labor in Deutschland .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kuert Datenrettung Deutschland GmbH
Südring 23
44787 Bochum
Telefon: +49 (234) 96290391
Telefax: +49 (234) 9233128
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Ansprechpartner:
Martin Eschenberg
Marketing / Presse
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„Kollisionsfrei – und das auf Anhieb“

„Kollisionsfrei – und das auf Anhieb“

Kleine Losgrößen – kurze Lieferzeiten. Prägnanter kann man die vielleicht größte Herausforderung der produzierenden Industrie rund um den Globus kaum beschreiben. Wie reagieren? Perfektion in der Fertigung beispielsweise gilt als Fundament für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Daher setzt die Ingersoll Werkzeuge GmbH schon seit 1996 an der Nahtstelle von NC-Programmierung zu Fertigung auf das NC-Simulationstool VERICUT®. Der Komplettanbieter für die Zerspanungsindustrie kann dank VERICUT® heute Werkzeuge und Werkstücke einspannen und die Fertigung starten, ohne Ausschuss bzw. Maschinenkollisionen fürchten zu müssen. Eventuelle Fehler werden so vor der echten Bearbeitung in der virtuellen Prüfung erkannt. „Kein Programm geht ohne VERICUT® in die Fertigung“, so CAD/CAM-Leiterin Susanne Klamma, „und im Zusammenspiel mit unserer eigenen Software ITMBuilder spart uns die Simulation eine Menge an Zeit und Nerven.“ Der professionelle Umgang mit Risiken ist bei Ingersoll kein Kann, sondern ein Muss: Allein am Stammsitz Haiger verzeichnet man bis zu 90 Prozent Sonderwerkzeuge mit Losgrößen von 1 bis 3.

Ingersoll Werkzeuge GmbH

Die Ingersoll Werkzeuge GmbH produziert im Wesentlichen Fräs- und Bohrwerkzeuge mit Wendeschneidplatten in Standard- und Sonderausführung, nachschleifbare Fräswerkzeuge, Hartmetall- Wendeschneidplatten, HSS- und Hartmetallmesser, Werkzeugaufnahmen, Werkzeugspannmittel und Gewindewirbelsysteme. Neben dem Standardprogramm entwickelt und projektiert Ingersoll mit seinen drei deutschen Standorten Haiger, Vaihingen-Horrheim und Wulften Fräser, Bohrer, Dreh- und Stechwerkzeuge nach Kunden-Anforderungen. Die Produkte des 530-Mitarbeiter-Unternehmens sind weltweit im Einsatz. Präsent ist Ingersoll, seit 2000 Mitglied der Iscar Metalworking Company (IMC), in allen Industrien wie zum Beispiel Luft-und Raumfahrt, Schienenbearbeitung, Verzahnungstechnik, Schiffsbau sowie Werkzeug- und Formenbau. Speziell in der Automobilindustrie sind Sonderwerkzeuge für zum Beispiel Motorblockbearbeitung, Kurbelwellenbearbeitung oder Achsschenkelbearbeitung gefragt. Der Umsatz der Ingersoll Werkzeuge GmbH belief sich 2017 auf 128 Mio. Euro.

Prozesskette im Spielfilm

Der Ingersoll Workflow von Konstruktion bis Maschine präsentiert sich als State-of-the-art-Prozesskette. In der Konstruktion wird das Werkzeug komplett mit Creo in 3D konstruiert. Die im PDM-System (Produktdatenmanagement) gespeicherten 3D-Modelle nutzen die NC-Programmierer zur Entwicklung des NC-Programms, ebenfalls in Creo. Susanne Klamma, seit 1989 für die Administration und Entwicklung der CAD-und CAM-Systeme bei Ingersoll zuständig, präzisiert: „Bei der Programmierung der NC-Pfade wählen die Programmierer die benötigten Fertigungswerkzeuge aus einer zentralen, eigenentwickelten Werkzeugdatenbank auf SQL-Basis aus. Danach wird eine ebenfalls eigenentwickelte Software aufgerufen, die die Fertigungswerkzeuge komplett zusammenbaut.“ In der Folge wird das NC-Programm mit den Komplettwerkzeugen in VERICUT® auf mögliche Kollisionen geprüft. „Ein wesentlicher Bestandteil unserer Prozesskette“, so Susanne Klamma, die neben der Betreuung des CAD/CAM-Systems auch die Entwicklung von Postprozessoren und die DNC-Anbindung der Produktionsmaschinen verantwortet. Zuletzt wird ein Programm aufgerufen, das das Einstellblatt mit Informationen für den Maschinenbediener erstellt. Logistische Informationen zum Werkzeug lassen sich zudem aus dem PPS-System (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) abrufen.

Digitalität im Detail

Ingersoll reduziert die Komplexität seiner Entwicklung, Projektierung und Fertigung mit digitalen End-to-End-Prozessen. Das entspricht sowohl engen Zeitfenstern als auch dem hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. Erprobte Standards und Automatismen ersetzen Wiederholarbeiten selbst bei kleinen Losgrößen – die Konsistenz, Durchgängigkeit und Qualität der Daten wird gleich mehrfach abgesichert. Susanne Klamma erläutert: „Der NC-Programmierer erstellt sein NC-Programm in Creo/NC im ersten Schritt nur mit dem eigentlichen Werkzeug, also dem Fräser oder Bohrer, der zu seiner Bearbeitung passt. Bei der Auswahl der Werkzeuge wird er von unserer eigenentwickelten Werkzeugdatenbank unterstützt.“ Im Anschluss ruft er die Software ITMBuilder auf. Diese baut nach hinterlegten Regeln die bevorzugte Kombination von Werkzeug und Aufnahme für die gewählte Fertigungsmaschine zusammen. „Hier hat der NC-Programmierer natürlich außerdem die Möglichkeit, den Zusammenbau zu beeinflussen.“ Dass Ingersoll überhaupt auf eigenentwickelte Software setzt, hat mehrere Gründe: „Wir haben verschiedenste NC-Maschinen im Einsatz, die sich auch im Aufnahmesystem der Werkzeuge unterscheiden“, so Klamma, „mit unserer Vorgehensweise muss sich der NC-Programmierer damit nicht auseinandersetzen.“ Man könne die Regeln zum Zusammenbau der Komplettwerkzeuge an die Wünsche und Vorgaben der Fertigung anpassen und verändern, ohne das NC-Programm selbst zu modifizieren. Aus der Oberfläche des ITMBuilders heraus rufen die Programmierer schließlich VERICUT® mit allen notwendigen Informationen auf. Susanne Klamma: „Die Maschine inklusive der Steuerung wird geladen, das NC-Programm, das Rohteil inklusive Werkstückaufnahme und eine exakte Darstellung der Komplettwerkzeuge.“

Integration in Prozesskette

Die intensive Auseinandersetzung mit VERICUT® hat Tradition bei Ingersoll: In Haiger und an knapp 20 weiteren IMC-Standorten rund um den Globus ist der Industriestandard der NC-Simulationteils seit Jahrzehnten im Einsatz. Zum Warum äußert sich Susanne Klamma deutlich: „Wir fertigen am Standort Haiger überwiegend Sonderwerkzeuge in sehr kleinen Losgrößen. Aufgrund von kurzen Lieferzeiten können wir es uns nicht erlauben, Ausschuss zu produzieren oder viel Zeit an der Maschine mit Ausprobieren zu verbringen. An der Maschine muss alles kollisionsfrei und auf Anhieb laufen.“ Bediener, die an der Maschine stehen, und schauen, ob die Fertigung kollisionsfrei abläuft oder im Vorfeld probehalber die A-Achse schwenken, sind bei Ingersoll ein No-Go. Das eigentliche Back-up ist VERICUT®, heute in der Version 8.1. „Bei der Simulation der Programme“, so Susanne Klamma, „ist uns besonders wichtig, dass das NC-Programm nach dem Postprozessorlauf simuliert wird, also in genau der Form, die später an die Maschine übertragen wird. Jedes übliche NC Programmiersystem simuliert die Bearbeitungen, aber immer vor dem Postprozessorlauf. Deshalb ist der Einsatz von VERICUT® als eigene Simulationssoftware für uns so wichtig.“

Produktiv-Fertigung mit Auto-Diff

Erklärtes Ziel bei der Einführung von VERICUT® bei Ingersoll im Jahr 1996 war ein sicherer Zerspanungsprozess und die Simulation der Werkzeugbewegung, wobei neben der Maschinen-simulation von komplexen Bearbeitungsprogrammen vor allem die Kollisionsprüfung der 5-achsigen Bearbeitungszentren im Vordergrund stand. Inzwischen durchlaufen nahezu alle Fertigungsprogramme bei Ingersoll die VERICUT® Simulation des Materialabtrags mit Verifikation und Analyse. Als besonders effektiv erwies sich das VERICUT® Modul Auto-Diff. Im letzten Schritt der NC-Programmerstellung wird dabei das bearbeitete Werkstück mit dem Teil aus der Konstruktion verglichen. Dem NC-Programmierer wird dann dank Auto-Diff exakt angezeigt, an welchen Stellen es Materialverletzungen gibt oder wo noch Restmaterial steht. „Minimale Abweichungen“, sagt Susanne Klamma, „werden dabei akzeptiert, jede größere bedeutet für den Programmierer, dass er sein NC-Programm anpassen muss.“

Minimale Ausspannlänge

„Außerdem“, führt Susanne Klamma weiter aus, „bietet VERICUT® uns noch einen weiteren Vorteil, den wir in unsere Prozesskette fest mit einbinden. Grundsätzlich werden die Werkzeuge zu Beginn immer so kurz wie möglich und damit stabil zusammengebaut. Das VERICUT® Feature ´Minimale Ausspannlänge´ verändert während der Simulation bei drohender Kollision die Ausspannlänge unserer Werkzeuge, wenn damit die Kollisionen vermieden werden können.“ Denn diese Information liest der ITMBuilder und zieht wenn möglich das Werkzeug aus der Aufnahme heraus oder tauscht die Aufnahme, um die benötigte Länge zu erreichen. Nach der Anpassung wird ein weiterer Simulationslauf mit VERICUT® durchgeführt. „Diese Zusammenarbeit von VERICUT® und unserer Software entlastet den NC-Programmierer erheblich, da die Anpassungen automatisch und nur so weit als nötig vorgenommen werden.“ Tatsächlich erinnert die längst realisierte Interaktion digitaler Prozesseinheiten an die Grundzüge von Industrie 4.0 – Susanne Klamma: „Wir arbeiten hier mit einem Abstand zwischen Werkstück und Werkzeug von 3 mm. Unsere Werkzeugvoreinstellung weiß, dass die angegebene Länge der Werkzeuge auf keinen Fall unterschritten werden darf. Und der Maschinenbediener kann sich darauf verlassen, dass dann keine Kollisionen passieren.“

Über die CGTech Deutschland GmbH

Warum CGTech?

Bereits seit 1988 gilt CGTech’s Softwareprodukt VERICUT als der Industriestandard, wenn es um die Simulation, Verifikation und Optimierung von CNC-Maschinen geht. Eine Investition in VERICUT® ist mehr als der Erwerb einer Software. Es ist der Einstieg in eine Partnerschaft mit dem führenden Entwickler der Branche. Nirgendwo sonst finden Sie so viele CNC-Spezialisten wie bei CGTech. Als Marktführer in der Softwaretechnologie für NC-Code-Simulation, -Prüfung und -Optimierung ist CGTech heute mit Geschäftsstellen weltweit vertreten.
CGTech ist heute bereits in mehr als 55 Ländern, in zahlreichen Branchen und Unternehmen jeder Größe vertreten. Der CGTech Hauptsitz befindet sich in Irvine, Kalifornien (USA), der Deutschlandsitz in Köln.
VERICUT wird zu 100% In-House entwickelt.

Warum VERICUT?

Nur die Fertigungssimulation der NC-Daten, also des Maschinencodes, bietet den Unternehmen hinreichende Sicherheit für ihre Bearbeitungsprozesse.
Für den Anwender ist es der einzig sichere Weg, die reale Bearbeitungs-Situation mit einer „virtuellen Bearbeitungsmaschine auf dem Schreibtisch“ zu simulieren.

Die VERICUT Software simuliert die CNC-Fertigung (unabhängig von Maschine, Steuerung & CAM Systemen) und überprüft ihr NC-Programm auf Kollisionen und Fehler vor dem echten Maschinenlauf! VERICUT optimiert darüber hinaus die Bearbeitungsvorschübe des NC-Programms, so dass die Fertigung effizienter und schonender abläuft. VERICUT hilft die Maschinenkapazitäten zu erhöhen und Reparatur- & Ausschusskosten drastisch zu senken. Zudem kann mit VERICUT das zeitintensive und vor allem teure manuelle Einfahren auf der Maschine nach VERICUT verlagert werden.

VERICUT senkt somit nachweislich die Fertigungskosten und optimiert die Prozesse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CGTech Deutschland GmbH
Neusser Landstr. 384
50769 Köln
Telefon: +49 (221) 97996-0
Telefax: +49 (221) 97996-28
http://www.cgtech.com/de

Ansprechpartner:
Phillip Block
Marketing Leiter DACH
Telefon: +49 (221) 97996-31
Fax: +49 (221) 97996-28
E-Mail: Phillip.Block@cgtech.com
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Pressemitteilung: Can Do integriert JIRA und schafft Win-win-Situation für JIRA-Teams und Projektleiter

Pressemitteilung: Can Do integriert JIRA und schafft Win-win-Situation für JIRA-Teams und Projektleiter

Can Do, Hersteller der gleichnamigen Projektmanagement-Software, hat eine Schnittstelle zur Webanwendung JIRA entwickelt, um die Parallelwelten der klassischen Ressourcenplanung in Can Do und der agilen Softwareentwicklung in JIRA sinnvoll zu verbinden. Die gute Nachricht: Für JIRA-Teams ändert sich nichts! Die Effektivität des agilen Arbeitens mit verkürzten Planungsintervallen und hoher Flexibilität bezogen auf neue und geänderte Anforderungen bleibt unverändert bestehen. Gleichzeitig gewinnt das Management durch die Darstellung ausgewählter Epics und User Storys in der Projektplanung von Can Do die erforderliche Transparenz, um Projekte budget- und terminkonform umzusetzen.

„Es ist eine hohe Kunst, die Zufriedenheit der Teams zu gewährleisten, die von der Arbeitsweise in agilen Entwicklungsprojekten in puncto selbständiges Arbeiten, Flexibilität und überschaubaren Planungshorizonten profitieren, und gleichzeitig sicherzustellen, dass sich die agilen Projekte nicht vollends von den strategischen Zielen entkoppeln und verselbständigen.“, beschreibt Thomas Schlereth, Leiter Entwicklung bei der Can Do GmbH, die Herausforderung. Denn die Priorisierung von Projekten, die Zuteilung von Budget und Personal sowie die Kontrolle der Ressourcenverwendung als Bestandteile der klassischen Projektplanung behalten weiterhin ihre Gültigkeit, wenn es darum geht, das Unternehmen wirtschaftlich zu erhalten. „Die Teams haben jedoch keine Lust, Daten in beiden Welten – also in JIRA und in Can Do – zu pflegen. Zu hoch ist der Aufwand, und es ist schade um die Zeit. Deshalb haben wir eine Schnittstelle entwickelt, die es erlaubt, Epics und zugeordnete Storys eines terminierten Sprints in JIRA mit Can Do zu verbinden und als Arbeitspakete in der Projektplanung zu visualisieren.“, erläutert Schlereth. So ist der Projektleiter stets über die Ressourcen- und Budgetverwendung im Bilde und kann sich, um den für ihn relevanten Informationsfluss sicherzustellen, mit beliebig vielen Scrum-Projekten verbinden. Für den Entwickler ändert sich jedoch nichts.

Abgeglichen wird die Ressourcenverwendung per Abzieh-Feature. Dieses zeigt auf, wie viel des kalkulierten Zeit-Budgets bereits verbraucht wurde und wieviel Zeit zur Erledigung der Storys anschließend noch zur Verfügung steht – entweder bezogen auf ein Team oder auch bezogen auf eine Person. Dieses kann je nach Unternehmensphilosophie unterschiedlich gehandhabt werden. Sofern eine ganzheitliche Zeitplanung der Mitarbeiter unter Berücksichtigung von Grundlast, Fehlzeiten durch Schulungen oder Urlaub sowie der Auslastung durch die Stories gewünscht ist, melden die Mitarbeiter des JIRA-Teams ihre Zeiten über die Mitarbeiter-App von Can Do zurück. Ein nützliches und äußerst zeitsparendes Vorgehen vor allem auch dann, wenn Zeiten manuell bestimmten Projekten und Auftragsnummern eines Systems zur Aufwandserfassung zugeordnet werden müssen und dieses via Schnittstelle aus Can Do automatisiert erfolgen kann.

Momentan befindet sich die Can Do-Schnittstelle zu JIRA im Betatest und ist voraussichtlich ab Juni 2018 verfügbar.

Über die Can Do GmbH

Das im Jahr 2000 gegründete Softwarehaus ermöglicht mittelständischen Unternehmen und Konzernen branchenübergreifend die Planung des Mitarbeitereinsatzes auf der Basis ihrer Fähigkeiten (Skills) in der gesamten Organisation. Die App-basierte und anwenderorientierte Lösung generiert mittels Algorithmen und Künstlicher Intelligenz (KI) wertvolle Informationen aus einer Vielzahl von Daten und simuliert zukünftige Szenarien in Echtzeit.

Die Standardsoftware wird insbesondere für die Projekt- und Ressourcenplanung sowie für das Projektportfoliomanagement eingesetzt und kann sehr exakt an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden. So können Unternehmen sicherstellen, dass in laufenden und künftigen Projekten immer die richtigen Mitarbeiter im Einsatz sind. Zu den Kunden der Münchner Can Do GmbH zählen Arvato Systems, Gothaer Versicherung, HERMA, Salzgitter AG, der Oerlikon Konzern u.a.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Can Do GmbH
Implerstraße 26
81371 München
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Ansprechpartner:
Ulrike Wanner
PR-Manager
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Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing kündigte heute die erste große Präsentation seiner neuesten Software-Version an. Diese wird vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse für industrielle Technologie, stattfinden. Die Version 6 (V6) des führenden Manufacturing Execution Systems (MES) von Critical Manufacturing wurde offiziell am 9. April 2018 veröffentlicht und wird Hersteller in die nächste Generation der Produktion befördern mit Internet der Dinge (IoT), mobile, digital Twin, Advanced Analytics und mehr um Industrie 4.0 fähig zu werden.

Critical Manufacturing konzentriert sich darauf, Industrie 4.0 für Hersteller Realität werden zu lassen und bestätigt damit seine führende Stellung im High-Tech-Segment. V6 macht es einfach:

  • Automatisierungs- und IoT-Daten in Betriebsinformationen zu integrieren
  • Betriebs- und Automatisierungsworkflows zu erstellen, standardisieren und implementieren
  • Bedienern, Wartungstechnikern und Supervisors die Arbeit an mobilen Geräten zu ermöglichen
  • Die ideale Benutzeroberflächen für jede Gruppe von Systembenutzern zu erstellen
  • Die Aufmerksamkeit in der Produktion zu einem bestimmten Zeitpunkt zu konzentrieren Geschwindigkeit und Profit zu maximieren

Das Highlight von V6 ist das neueste Connect IoT, ein bahnbrechendes Modul welches den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Implementierung von Geräten oder IoT-Integration drastisch reduziert. Durch die Fähigkeit mit allen Arten von Geräten zu arbeiten, schafft es Connect IoT tatsächlich die Industrie 4.0-Vision eines dezentralen, autonomen Shopfloor-Marktplatzes zu erschaffen. Als kompakte und platzsparende Lösung verbindet Connect IoT bestehende Anlagen, Geräte und Protokolle. Dieses Modul ist sehr intuitiv und visuell gestaltet und bietet eine einzige grafische Darstellung aller Automatisierungsworkflows, sodass komplexe Logik ohne den benötigten Code einfach erstellt und aktualisiert werden kann. Darüber hinaus ist visuelles Debugging ohne externe Simulatoren jetzt Realität und Workflows können mit einem Klick bereitgestellt werden.

Besuchen Sie die Halle 7, Stand A30 auf der Hannover Messe 2018 um die V6 von Critical Manufacturing zu sehen, das einzige MES mit einer integrierten Automatisierungsschicht, die robust genug für die anspruchsvollsten Branchen wie Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten, medizinische Geräte und mehr.

Für ein kostenloses E-Ticket, gültig für jeden Tag der Veranstaltung, besuchen Sie unsere Event-Seite der Hannover Messe.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
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Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
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Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
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Neues Dosismanagement-System für Krankenhäuser: professionelle Verwaltung von Dosiswerten bildgebender Geräte

Neues Dosismanagement-System für Krankenhäuser: professionelle Verwaltung von Dosiswerten bildgebender Geräte

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health bietet mit dem Dosismanagement-System RadCentre Dose View eine Lösung zur professionellen Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten. Dabei kann die Lösung völlig RIS-unabhängig im Zusammenspiel mit beliebigen anfordernden IT-Systemen zur Verwaltung von Dosiswerten aller bildgebenden Geräte im Krankenhaus genutzt werden.

Die neue Strahlenschutzgrundverordnung EURATOM 2013/59 ist am 06. Februar 2018 in Kraft getreten und regelt den Strahlenschutz für Krankenhauspersonal und Patienten. Ziel der EU-Richtlinie ist ein umfassender Schutz vor zu hoher Strahlenexposition. Damit wird die Dokumentation und Analyse von Dosiswerten zur Pflicht für alle Gesundheitseinrichtungen.

Das Dosismanagement-System RadCentre Dose View ist eine normkonforme Lösung für ein optimales Dosismanagement und kann völlig unabhängig von einem Radiologieinformationssystem (RIS) genutzt werden. Highlights der Lösung sind insbesondere die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenen Auswertungsmöglichkeiten der Strahlenexpositionen. Dabei werden dem Anwender sogenannte Ausreißer tabellarisch und grafisch dargestellt, mit deren Hilfe spezielle Muster erkannt werden können, die wertvolle Hinweise auf zu hohe Strahlenexpositionen bei Patienten geben. Durch eine direkte Verknüpfung der Patientendaten im anfordernden System mit den entsprechenden Dosiswerten wird eine einfache Validierung der Strahlenwerte ermöglicht.

Mit RadCentre Dose View richtet i-SOLUTIONS Health den Fokus auf optimale Patientensicherheit und unterstützt Gesundheitseinrichtungen beim Qualitätsmanagement. Ob tief in das RIS RadCentre integriert oder völlig RIS-unabhängig – durch die übersichtliche und intuitiv zu bedienende Oberfläche von Dose View können Anwender spielend leicht Strahlenexpositionen auswerten und stets im Blick behalten.

Sie möchten Dose View mit allen Funktionalitäten live sehen? Besuchen Sie uns auf der conhIT in Berlin in Halle 3.2 | Stand B-105 und überzeugen Sie sich von den Vorteilen unseres Dosismanagement-Systems.

Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Gesprächstermin mit unseren Mitarbeitern vor Ort: Zur Terminvereinbarung >>

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers www.i-solutions.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

i-SOLUTIONS Health GmbH
Am Exerzierplatz 14
68167 Mannheim
Telefon: +49 (621) 3928-0
Telefax: +49 (621) 3928-101
http://www.i-solutions.de

Ansprechpartner:
Janja Walla
Pressekontakt
Telefon: +49 (621) 3928-242
Fax: +49 (621) 3928-221
E-Mail: Janja.Walla@i-solutions.de
Nadine Voccia
Junior Marketing Manager
Telefon: +49 (621) 3928-245
Fax: +49 (621) 3928-525
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Anaqua-Nutzerkonferenz 2018 mit Referenten von adidas, IBM und BASF

Anaqua-Nutzerkonferenz 2018 mit Referenten von adidas, IBM und BASF

Anaqua, Inc., ein führender Anbieter von Software-Lösungen für das Management von Innovationen und geistigem Eigentum (engl.: Intellectual Property, kurz: IP), veranstaltet vom 9. bis zum 12. April in Florida seine bisher größte Anwenderkonferenz.

Die Anaqua User Conference 2018 in Orlando ist das erste gemeinsame Treffen der gesamten Anaqua-Community – inklusive ideaPoint, Acclaim und Lecorpio – seit der Fusion von Anaqua und Lecorpio im Juli 2017. Die Konferenz bietet auch einen ersten Blick auf die Next-Generation-Softwareplattform des Unternehmens. Die neue Software, die im Laufe dieses Jahres veröffentlicht wird, vereint die besten Funktionen, die Benutzerfreundlichkeit und die beste Technologie von ANAQUA und Lecorpio.

Mit mehr als 250 Teilnehmern wird sich die diesjährige Konferenz durch einige IP-Vordenker aus den innovativsten Unternehmen und Anwaltskanzleien der Welt auszeichnen, die eine Reihe hoch aktueller Innovations- und IP-Themen diskutieren. Unter den Themen der Konferenz sind unter anderem Patentstrategie, Partnerschaften und Zusammenarbeit beim IP-Management sowie Markenmanagement.

Zu den Hauptrednern der Konferenz gehören:

  • Christof Wolpert, Vice President Global Legal Innovation bei adidas,
  • Alison Mortinger, Counsel, IP Law Systems and Operations bei IBM,
  • Wolfram Wilk, Senior Patent Counsel bei BASF,
  • Korwin Maria Schelkle, Patent Counsel bei  BASF.

"Bei so vielen führenden Köpfen der IP-Industrie, die sich zu dieser Veranstaltung versammelt haben, ist der Titel ‘Imagine, Innovate, Inspire‘ besonders passend", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Wir haben die besten und innovativsten Kunden der Welt und es ist uns wichtig, was sie zu sagen haben. Deshalb bringen wir sie als Teil einer echten Benutzergemeinschaft zusammen, um Einblicke und Best Practices zu teilen und um zu skizzieren, was der Branche bevorsteht. "

Die diesjährige Konferenz beginnt mit zwei Schulungstagen für Unternehmen und Anwaltskanzleien, gefolgt von zwei Tagen mit Referenten, Panels und Produktvorschauen, die in vier verschiedene Kategorien geteilt sind: Corporate/IP Operations, Anwaltskanzleien, Analytics & Services und Führungskräfte.

Anaquas ständig wachsende Nutzergemeinschaft kommt seit 2005 zu einer jährlichen Konferenz zusammen und schafft damit eines der größten Treffen von IP-Experten in der Branche. In diesem Jahr findet das Treffen im Loews Royal Pacific Hotel in Orlando, Florida statt.

Die Anaqua User Conference folgt auf ein sehr erfolgreiches Jahr für das gesamte Unternehmen. Zusammen mit der Fusion von Lecorpio und Beacon IP Services hat das Unternehmen kürzlich als Vorreiter ein Tool für Forward Examiners Rejections auf den Markt gebracht, welches Unternehmen zeigt, welche ihrer Patente Wettbewerber blockieren. Außerdem wurden im Laufe des Jahres neue Versionen von Lecorpio, ideaPoint und ANAQUA veröffentlicht.

Um sich für die Anaqua User Conference zu registrieren, besuchen Sie Anaqua.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Anaqua, Inc
31 St James Ave , 11th floor
USA02116 Boston
Telefon: +49 (221) 569444-0
http://www.anaqua.com/de

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Hybrid Software kündigt auf der Dscoop eine neue Cloud-Anwendung für Etiketten- und Verpackungskunden von HP an

Hybrid Software kündigt auf der Dscoop eine neue Cloud-Anwendung für Etiketten- und Verpackungskunden von HP an

HYBRID Software freut sich, der HP PrintOS-Anwenderschaft ein neues Produkt ankündigen zu können: PACKZalyzer. PACKZalyzer basiert auf den leistungsfähigen Werkzeugen für die PDF Analyse und Korrektur von HYBRIDs PACKZ PDF-Editor, welche mit einer intuitiven, einfach zu bedienenden und cloud-basierten Anwendung für die Aufbereitung von Etiketten- und Verpackungs-Dokumenten kombiniert wurden. PACKZalyzer korrigiert die häufigsten dateibezogenen Probleme von Verpackungs-Designs und bietet dem PrintOS-Anwender integrierte, web-basierte Prüfwerkzeuge für weitere Problembereiche, wie zum Beispiel Strichcode-Informationen. HYBRID Software besitzt eine langjährige Erfahrung in der Etiketten- und Verpackungs-Druckvorstufe und ist begeistert, diese nun in die gesamte PrintOS-Community einbringen zu dürfen.

PACKZalyzer erlaubt Sachbearbeitern und Kundenbetreuern den Empfang und die Aufbereitung von Dateien, noch bevor diese in die Druckvorstufe übergeben werden. Dies wird durch die Kombination der fortschrittlichen PDF-Analyse-Technologie von HYBRIDs nativer PDF-Bearbeitungssoftware PACKZ sowie der automatischen Dateikorrektur des CLOUDFLOW Workflow-Systems erzielt. Zudem erzeugt PACKZalyzer einen grafisch aufbereiteten Prüfbericht, welcher in einem Web-Browser dargestellt werden kann, um die gängigen Fragen zur Verarbeitbarkeit oder Korrektur beantworten zu können. So werden z.B. gelieferte Strichcodes ausgelesen und deren Eigenschaften, wie Art, Balkenbreitenreduktion, Vergrößerung und Zahlenfolge direkt am jeweiligen Objekt dargestellt.

Guido Van der Schueren, HYBRIDs Vorstandsvorsitzender, sagt: “Wir freuen uns, die Anwendung unserer PACKZ PDF-Bearbeitungs-Technologie in HPs PrintOS Cloud zu sehen. PACKZ wird bereits mehr als 2.000 mal in der Produktion eingesetzt, aber mittels PrintOS können wir nun noch viel mehr Anwender erreichen.”

Teilnehmer der DScoop in Dallas können HYBRID Software für eine individuelle Vorführung von PACKZalyzer auf dem Stand 79 besuchen.

Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien und den USA sowie über ein globales Partnernetzwerk. Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck von Hunderten von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.hybridsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) kommt – was heißt das in der Praxis?

Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) kommt – was heißt das in der Praxis?

Das Jahr 2018 ist voller Veränderungen, so erwartet viele Unternehmen eine neue Herausforderung. Am 25. Mai dieses Jahres tritt die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Doch was genau bedeutet das? Ist jedes Unternehmen, das ein Dokumenten Management System im Einsatz hat, betroffen? Und welche Anforderungen sind vom Hersteller und den Kunden zu beachten?

Rechtsanwalt Wolfgang A. Schmid, der Fachmann für diesen Bereich, bringt Licht ins Dunkel! In einem ausführlichen Interview zum Thema neue EU-DSGVO stand Herr Schmid Rede und Antwort. Zum Interview: http://bit.ly/2pzVoTZ.

Persönlich informieren können sich Interessierte auch auf der lobonet 2018 in Erding. Dort referiert Wolfgang A. Schmid in seinem spannenden wie informativen Vortrag zum Thema: EU-DSGVO – Eine Verordnung, die uns alle betrifft! Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit und melden sich noch heute an unter www.lobonet.eu.

Wolfgang A. Schmid
Partner bei JUS Rechtsanwälte Schloms und Partner, Augsburg, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, bildet seit 2004 Datenschutzbeauftragte aus und berät diese bundesweit, externer geprüfter Datenschutzbeauftragter in zahlreichen Unternehmen, fachspezifische Vorträge und Referententätigkeit, u.a. seit 2009 bei der Deutschen Anwaltsakademie, beim VKU, beim TÜV Rheinland u.a.

Über die DM Dokumenten Management GmbH

Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern für Dokumenten Management Systemen am europäischen Markt. Seine klare Fokussierung auf das Thema Dokumenten Management für den Mittelstand macht das Unternehmen so erfolgreich. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Puchheim bei München. Durch Tochtergesellschaften und Partner ist die DM Dokumenten Management GmbH in ganz Europa vertreten.

Die DM Dokumenten Management GmbH ist der Hersteller des Dokumenten Management Systems lobodms. Zusammen mit seinen Partnern entwickelt das Unternehmen seit über 20 Jahren erfolgreich effiziente Lösungen für Dokumenten Management und revisionssichere Archivierung. Durch lobodms wird diese langjährige Erfahrung zusammen mit modernster Technologie zu einem unschlagbaren Produkt vereint.

lobodms

lobodms ist das Dokumenten Management System für den Mittelstand. Sein gutes Preis-Leistungsverhältnis, seine hohe Flexibilität und sein ganzheitlicher Ansatz machen es möglich alle Kundenanforderungen zu erfüllen. lobodms bietet die Möglichkeit bereits mit kleinem Budget in ein vollwertiges Dokumenten Management System einzusteigen. Die volle Skalierbarkeit bietet jederzeit die Möglichkeit das Produkt zu erweitern und somit Zusatzfunktionalitäten, wie z. B. Workflows, zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.lobodms.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DM Dokumenten Management GmbH
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82178 Puchheim
Telefon: +49 (89) 800613-0
Telefax: +49 (89) 800613-99
http://www.lobodms.com

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Marketing Assistentin
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Walter Obholzer
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Nicole Stopper
Marketing
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E-Mail: n.stopper@lobodms.com
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