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Das neue DDD Camp mit Matthias Bohlen – 3-tägiger Workshop zu Domain-driven Design

Das neue DDD Camp mit Matthias Bohlen – 3-tägiger Workshop zu Domain-driven Design

Das neue Domain-driven Design Camp mit Matthias Bohlen richtet sich speziell an erfahrene Entwickler*rinnen und coding-affine Architekten*innen, die sich tiefergehend mit DDD beschäftigen möchten. Das erste Seminar dazu findet vom 2. bis 4. Dezember 2019 in Berlin statt. Für das kommende Jahr sind weitere Termine in Planung.

Mit DDD analysiert, entwirft und programmiert man Software für schwierige Business-Anforderungen. Wer im Stil des Domain-driven Design coden möchte, ist bei dem neuen DDD Camp genau richtig. Während des 3-tägigen Intensivtrainings erstellen die Teilnehmer auf ihrem eigenen Laptop modular geschriebene Software, z.B. als Microservices oder Self-Contained Systems, die im Anschluss mit DDD im Code umgesetzt wird – eng an der Domäne orientiert und möglichst frei von „boiler plate“-Anteilen.

Matthias Bohlen arbeitet als Coach, Consultant und Trainer für Entwicklungsorganisationen aus verschiedenen Branchen und ist Experte für effektive Produktentwicklung. Neben Seminaren und Konferenzen hilft er bei der Performanceverbesserung von Führungskräften und Teams. Mit ihm erhalten die Teilnehmer einen praktischen Einstieg in Domain-driven Design von einem der bekanntesten deutschsprachigen DDD-Experten.

Ziel des Camps ist es, den Schritt von DDD in den Code zu machen. Im Laufe des Workshops werden in Teams lauffähige web-basierte Lösungen entwickelt, welche als Kopiervorlage für eigene Anwendungen dienen kann. Die Lösungen sind auf Basis von DDD gestaltet, sodass sie gut strukturiert und wartbar sind und man sie als Entwickler den Anwendern leicht erklären kann.

Das DDD Camp findet dieses Jahr das erste Mal vom 2. bis 4. Dezember statt. Ab nächstem Jahr sind voraussichtlich mehrere Termine für DDD-Interessenten, erfahrene Entwickler*rinnen und coding-affine Architekten*innen buchbar.

Weitere Informationen zum DDD Camp unter http://domaindrivendesign-training.de/….

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IMS-Roundtable & Innovation Day: Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen

IMS-Roundtable & Innovation Day: Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen

Das Thema Managementsystem ist in Bewegung!

Zum ersten Mal bieten wir neben unserem IMS-Roundtable (exkl. für Kunden), einen kostenlosen Innovation Day für sämtliche Interessenten an. 

Holen Sie sich noch mehr Know-how zum Auf- und Ausbau, sowie der Anwendung Ihres Managementsystems! An unserem diesjährigen IMS-Roundtable & Innovation Day zeigen wir Ihnen, wie Sie mit IMS PREMIUM Ihr Qualitäts- und Prozessmanagement durchgehend digitalisieren, sowie Governance, Risk und Compliance Anforderungen abbilden können.

Der Event wird in zwei Teilen durchgeführt:

Der Vormittag ist exklusiv für unsere Kunden reserviert und beinhaltet den Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau sowie die Vorstellung von IMS PREMIUM Version 4.0. Im Mittelpunkt stehen in der Praxis umgesetzte Kundenprojekte als Input für Ihre eigene Lösung. Dabei sollen Erfahrungen und konkrete Umsetzungsbeispiele genauso thematisiert werden wie Ideen und Wünsche an zukünftige Funktionalitäten von IMS PREMIUM. Der kostenlose IMS-Roundtable bietet Ihnen zudem die Gelegenheit, bei fachlichen Diskussionen auch einen intensiven Gedankenaustausch mit anderen Anwendern und unserem Management zu führen. Sie erhalten Neuigkeiten aus erster Hand und können sich von real umgesetzten Beispielen anderer IMS Kunden inspirieren lassen.

Am Nachmittag – welcher auch für sämtliche Interessierten öffentlich zugänglich ist – werden parallele Sessions mit unterschiedlichen Fokusthemen (BPM Business Process Management / QM Qualitätsmanagement / GRC Governance, Risk und Compliance) angeboten. Unter dem Motto, Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen, führen wir Sie durch Ihre individuellen Themensessions. Das Programm wird durch externe Experten und Gastreferenten von Hochschulen und SwissERM mitgestaltet. Nehmen Sie an den Referaten und Diskussionen teil und erweitern Sie Ihr Wissen.

Als IMS Kunde steht Ihnen die Teilnahme für den ganzen Tag, den Vormittag inkl. Mittagessen oder den Nachmittag frei. Somit können Sie sich je nach Verfügbarkeit und Interesse für Ihren ganz individuellen IMS Tag anmelden.

QM – Qualitätsmanagement
Das Qualitätsmanagement beinhaltet alle organisatorischen Massnahmen, die zur Verbesserung von Prozessqualität und den daraus resultierenden Leistungen und Produkten beitragen. Von der Verbesserung von Kommunikation, Kundenzufriedenheit oder Mitarbeitermotivation und -ausbildung bis zu branchenspezifischen Normen und Gesetzen und Zertifizierungen.

Wir zeigen Ihnen den Wandel vom statischen, dokumentierten Modell zur lebendigen, ablauffähigen Prozessausführung – um Massnahmen komplett automatisiert verteilen zu können.

BPM – Business Process Management
Damit ein Prozess stets aktuell und im täglichen Unternehmensbetrieb verwendbar bleibt, muss er sich anpassen, mitwachsen, mit anderen Bereichen kollaborieren, Kennzahlen liefern und die Prozessausführung (z.B. Massnahmenmanagement, Verbesserungsprozess) unterstützen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit IMS PREMIUM und der ablauffähigen Prozessausführung Ihre Prozesse zum Leben erwecken!

GRC – Governance, Risk und Compliance
Egal wie gross oder aus welcher Branche: Heute steht jede Unternehmung vor der Herausforderung, unternehmens- oder abteilungsübergreifende Zielvorgaben zu erreichen, Prozesse auszuführen, Geschäftsbeziehungen zu etablieren und dabei gesetzliche, branchen-, normenspezifische, gesellschaftliche und unternehmensinterne Regeln zu beachten und deren Einhaltung zu überwachen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit IMS PREMIUM Ihre Risiken und Massnahmen im Blick behalten und die Digitalisierung zum ersten Mal komplett durchgehend umsetzen können. Die Möglichkeiten zur Automatisierung Ihres GRC-Systems werden Sie begeistern!

Das Rahmenprogramm zum IMS-Roundtable & Innovation Day:

Agenda

09.00-12.00 Uhr:

Neuheiten & Erfahrungsaustausch exklusiv für IMS Kunden

  • Begrüssung, Agenda und IMS PREMIUM Konzept
  • IMS PREMIUM in der Zukunft, Roadmap und Übersicht Version 4.0
  • Erfahrungsaustausch mit Anwendern und Mitarbeitenden der IMS AG
  • Fragen, Gespräche mit IMS Mitarbeitenden

12.00-13.30 Uhr:

Austausch bei gemeinsamen Mittagessen – Stehlunch mit Buffet

13.30-16.00 Uhr:

Digitalisierungskonzepte erfolgreich umsetzen

  • Parallel-Sessions aufgeteilt nach Themenbereich (mit Experten, Gastreferenten und SwissERM)

– QM: Qualitätsmanagement effizient und effektiv gestalten

– BPM: Prozesse zum Leben erwecken dank durchgehender Digitalisierung

– GRC: Dynamisch und digital das Unternehmen steuern und überwachen

  • Abschlussfragen in den jeweiligen Gruppen

Ab 16.00:

Apéro und Networking

Nutzen Sie diese Diskussionsplattform in unkompliziertem Rahmen – Lunchbuffet und Kaffeepausen sind inbegriffen – um Ihr Netzwerk auszubauen und wertvolle Informationen für das integrierte Managen in Ihrer Unternehmung zu sammeln.

Ort

Trafo Baden Betriebs AG, Brown Boveri Platz 1, CH-5400 Baden

Datum

Dienstag, 17. September 2019

Zeit

9.00 – 16.00 Uhr inkl. Lunchbuffet

Die Teilnahme ist kostenlos — sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne bis zum 31. August 2019 entgegen.

Wir freuen uns, Sie an unserem diesjährigen IMS-Roundtable & Innovation Day persönlich begrüssen zu dürfen.

Ihr IMS-Team

Über die IMS Integrierte Managementsysteme AG

IMS Integrierte Managementsysteme AG ist als zukunftsorientierte Managementsystemspezialistin auf dem nationalen und internationalen Markt etabliert. Mit über zehn Jahren Erfahrung bietet sie neben der Softwarelösung IMS PREMIUM ein umfangreiches Know-how in der Implementierung von integrierten Managementsystemen im Risiko-/Kontrollmanagement, Kennzahlenmanagement, Governance/Compliance-Themen, sowie im Prozess- und Qualitätsmanagement. Ihre Lösungen im Bereich der Digitalisierung von Prozessen erfüllen aktuellste Bedürfnisse nach mehr Automatisierung und ablauffähigen Prozessen und Formularen. Dank dem modularen Aufbau kann sich die Software verändernden Bedürfnissen anpassen und eignet sich für Unternehmen und Organisationen unabhängig von Branche, Grösse oder Anzahl Standorten.

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EyeVision HotGlue – Thermografie-Inspektion für Klebepunkte

EyeVision HotGlue – Thermografie-Inspektion für Klebepunkte

Der HotGlue Inspector prüft, ob die Klebepunkte zwischen den Kartonflächen der Verpackung vorhanden und heiß genug sind um die Flächen sicher zu verkleben. (hier am Beispiel eines Bierkartons) Mit bis zu 60 Flaschen oder Kontainer pro Sekunde (= 3600 Kontainer pro Minute).

Die Kameras können so angeordnet werden, dass die Seiten mit den Klebepunkten im Sichtbereich der Thermokamera sind. Mit dem EyeVision HotGlue Inspector wird dann geprüft, ob auch alle Klebestellen mit Heißkleber versorgt wurden und ob die Temperatur der Klebestellen innerhalb der Toleranz ist. Damit wird sichergestellt, dass die Kartons sicher verklebt sind und weder beim Transport von der Fabrik zum Laden, noch zum Kunden, aufreißen und die Flaschen herausfallen.

Sollte eine Klebestelle fehlen, z.B. weil eine Düse verstopft ist oder kein Kleber gefördert wurde, dann wird diese automatisch erkannt. Es wird auch erkannt, wenn die Temperatur des Klebers zu niedrig war. Dies kann beispielsweise durch eine defekte Heizung oder durch eine Verzögerung in der Anlage, z.B. durch eine Störung, hervorgerufen werden. Sollte nur eine oder mehrere Klebestellen eine zu niedrige Temperatur aufweisen, dann wird dieser Fehler der jeweiligen Klebeeinheit zugeordnet. Dadurch kann sofort festgestellt werden, wo eine Reparatur notwendig wird. Und wenn alle Klebestellen eine zu niedrige Temperaturen aufweisen, dann kann der Karton komplett ausgeschleust werden.

Das EyeVision HotGlue System verfügt über digitale Schnittstellen um autonom an einer Anlage betrieben zu werden. Dies kann auch über die Profinet Schnittstelle, die in der EyeVision Software vorhanden, ist erfolgen. Damit ist eine Integration in eine vorhandene SPS sehr einfach möglich.

Um das System in einem größeren Kontext laufen zu lassen, verfügt der EyeVision HotGlue Inspector über eine standard Tracker-Schnittstelle. Damit wird die Ankopplung an das Transportsystem, sowie die verzögerte Ausschleusung einfach realisiert. Die Schnittstelle zum Tracker ist offen angelegt und kann daher mit wenigen Schritten an alle gängigen Trackerboards angepasst werden kann.

Die eigentliche Einrichtung der Prüfstellen für die Hotglue Inspektion erfolgt komplett grafisch. Die Toleranzwerte für die einzelnen Klebestellen können entweder global, für Gruppen, oder für einzelne Klebestellen separat, vorgegeben werden. Dadurch ist es dann auch leicht möglich sofort einen Rückschluss auf die einzelne Klebestelle zu ziehen, um im Fehlerfall diese gezielt zu reparieren. Damit wird eine Verringerung des Anlagenstillstands gewährleistet.

Durch die variable Anzahl an eingesetzten Kameras, kann das EyeVision HotGlue System optimal an die jeweilige Aufgabenstellung angepasst werden. Soll z.B. nur die Verklebung auf einer Seite erfolgen, dann wird das System mit einer Kamera konfektioniert. Sollen mehrere Seiten geprüft werden, dann können durch die flexible Definition der Prüforte z.B. jeweils 2 Seiten mit einer Kamera geprüft werden, z.B. mit einer Kamera die Stirnseite und eine Seitenfläche und mit der anderen Kamera die Rückseite und die andere Seitenfläche. Oder es wird mit 4 Kameras jede Seite einzeln geprüft.

Sollen große Klebepunkt auf einer Fläche geprüft werden, dann kann eine preisgünstige Thermokamera mit 291 x 120 Pixel verwendet werden. Sollen z.B. viele kleine Klebepunkte auf einer großen Fläche geprüft werden, wäre eine Kamera mit 640×480 Pixel Auflösung notwendig, um alle Heißklebepunkte sicher zu erkennen.

Der Einsatz des EyeVision HotGlue Inspectors erlaubt eine optimierte Hardware Auswahl, angepasst an die Anforderungen der jeweiligen Aufgabenstellung. Die grafisch konfigurierbare EyeVision Software bietet eine einfache Anpassung an die unterschiedlichsten Prüfungen der Heißklebestellen. Das System kann mit verschiedenen Prüfprogrammen betrieben werden. Diese können sowohl die Vorgabewerte zur Temperatur oder die Anzahl der zu prüfenden Klebestellen enthalten.

Die Integration des Systems in eine komplexe Anlage wird noch durch den embedded Modus unterstützt. Hierfür ist im System ein Protokoll implementiert, das die Einrichtung, wie auch den Betrieb von einem beliebigen Remote-System ermöglicht. Die Ergebnisse der Messungen und die Auswertebilder stehen der  zentralen Anlagensteuerung dann sofort zur Verfügung.

Das EyeVision Hotglue System ist in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen verfügbar. Abhängig ist dies von den verwendeten Kameras. Das Basis System kann bis zu 10 Kartons pro Sekunde prüfen, das High End System kann bis zu 60 Kartons bzw. Flaschen pro Sekunde prüfen.

Das Hotglue System kann darüber hinaus noch mit standard 2D Kameras ergänzt werden. Damit lassen sich z.B. Codes (Barcode, DMC, QR oder OCR) auf der Außenseite der Verpackung lesen, um eine komplette Nachverfolgung der Produktion zu ermöglichen.

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EVT Eye Vision Technology GmbH
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Rachel Taylor ist Director of Finance & Operations in UK

Rachel Taylor ist Director of Finance & Operations in UK

  • Strategische Besetzung aus den eigenen Reihen
  • Engagement der EASY SOFTWARE AG für Frauen in der IT (WINIT)

Zum 1. Juni hat Rachel Taylor die Position des Director of Finance & Operations in Großbrtannien übernommen. Ihre Promotion stärkt das Engagement des Unternehmens für Frauen in der IT.

Rachel ist seit 15 Jahren bei der EASY SOFTWARE in UK tätig. Neben der Verantwortung für Finance und Operation, wie dem Gebäudemanagement, HR und Marketing, innerhalb der britischen EASY-Tochter wird Rachel auch strategische Programme in Zusammenarbeit mit der EASY SOFTWARE AG vorantreiben. Vor ihrer Tätigkeit bei EASY war sie in der Business Administration bei einem Personaldienstleister tätig.

Das Programm “WINIT – Women in IT” wurde kürzlich entwickelt, um talentierte Mitarbeiterinnen bei der EASY SOFTWARE zu unterstützen, den Weg für ihre Karriere zu ebnen. WINIT soll Frauen ermutigen, ihre Ideen zu teilen und umzusetzen, zu beeinflussen und Teil des modernen innovativen Managements von EASY zu werden. Durch Trainings und den Austausch mit erfahrenen Kollegen, können die Mitarbeiterinnen ihre Fähigkeiten und sich persönlich weiterentwickeln.

Andy Boulton, Managing Director der EASY SOFTWARE in UK, kommentierte ihre Ernennung wie folgt: "Führungskräfte im Management-Team mit grenzenloser Energie, Intelligenz und Integrität in unserem Unternehmen zu haben, ist für uns unerlässlich, um allen unseren Anspruchsgruppen, wie unseren Kunden, Partnern, Mitarbeiterm sowie Aktionären und Investoren qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Als Teil unseres globalen Führungsteams wird Rachel unser Geschäft in Großbritannien und Irland entlang der Unternehmensstrategie EASY 21 weiterentwickeln, um sicherzustellen, dass wir uns weiterhin sowohl an die Kundenbedürfnisse als auch an das sich verändernde Geschäftsumfeld anpassen. "

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 375 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 46,6 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

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EASY SOFTWARE AG
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Digitalisierung auf der transport logistic 2019

Digitalisierung auf der transport logistic 2019

Vier Messetage, eine zusätzliche Halle, 2.374 Aussteller und rund 64.000 Besucher – gestiegene Aussteller- und Besucherzahlen auf der transport logistic zeigen, dass Industrie 4.0 und die fortschreitende Digitalisierung der Prozesse die Logistikbranche intensiv bewegen. Mit den Branchenpaketen PROLAG®World Spedition und PROLAG®World 3PL präsentierte die CIM GmbH praxistaugliche Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft. Davon ließen sich die Messebesucher live am CIM-Messestand überzeugen.

„Gerade in der Logistikdienstleistung wird die Zukunft aufgrund des sich verändernden Kundenverhaltens durch eine Dezentralisierung geprägt sein“, prognostiziert Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM. Denn diese ermögliche es den Unternehmen, schneller und effizienter zu handeln. „Damit ist natürlich eine zunehmende Vernetzung des logistischen Systems verbunden. Die universelle CIM-Schnittstelle, der PROLAG®World Konverter, sorgt für eine reibungslose Vernetzung. Der Konverter verbindet unterschiedliche Applikationen zu einer homogenen IT-Landschaft.

Mit Funktionen wie der Standort-, Eigentümer- und Mandantenverwaltung, der intelligenten Entnahmestrategie, dem Business-Intelligence-Tool oder den Value-Added-Services sorgt PROLAG®World zusätzlich für mehr Flexibilität, schnellere Reaktionszeiten und erhöhte Transparenz. Das Versandsystem PROSEND® vereinfacht die Prozesse in der Versandabwicklung und beim Transport – ebenfalls wichtige Bausteine einer modernen Logistik.

Live-Kommissionierung mit Datenbrille

Für reges Interesse sorgte auch die Live-Kommissionierung mittels Datenbrille: Mit ihrer sprachgesteuerten Pick-by-Vision-Lösung PROLAG®Go vereint CIM die Vorteile von Pick-by-Voice und Pick-by-Vision: Der User hat beide Hände frei und muss sich nur auf ein Gerät konzentrieren. Weiterer Vorteil der Datenbrille ist, dass der User neben den angezeigten Informationen die Umgebung im Lager störungsfrei wahrnehmen kann. Zur Steigerung der Präzision können über die Datenbrille Bilder der Artikel eingeblendet werden. Die Kommissionierung mit dieser innovativen Hybridvariante wird nicht nur schneller und effizienter, sondern auch sicherer.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

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Daniel Wöhr
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1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

In erster Linie wurde die DSGVO festgesetzt, um den Grundrechtsschutz von Privatpersonen zu verbessern und eine Art Standardregelung für den Datenaustausch innerhalb der EU abzubilden. Die DSGVO ist ein direkt anwendbares Recht und klärt den Umgang mit personenbezogenen Daten, wovon heute eine halbe Milliarde Menschen profitieren. Durch die Beauftragung externer Datenschutzbeauftragter und durch interne Änderungsmaßnahmen, haben Millionen Unternehmen DSGVO Konformität erzielt oder sind ihr zumindest nähergekommen.

Eine saubere Dokumentation und die Erstellung übersichtlicher und regelmäßiger Reportings, stellt dennoch für manches Unternehmen eine Herausforderung dar.

An dieser Stelle empfiehlt sich die Einführung eines IAM Systems, auch für kleine und mittelständische Unternehmen. IAM steht für "Identity and Access Management". Es handelt sich um ein Tool für die zentralisierte und automatisierte Administration aller Nutzer und deren Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen eines Unternehmens hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt. So kann ein Betrieb stets sicher sein, dass auch nur derjenige Zugriff auf Daten und Prozesse hat, dem es defacto auch gestattet ist. Aus diesem Grund und durch weitere essenzielle Vorteile ist ein IAM System im BSI IT – Grundschutz verankert.

Individuelle IAM Systeme

Bei den heutigen IAM Systemen handelt es sich häufig um Business-Collaboration-Plattformen, die eine umfassende Beteiligung der Fachabteilung an der Zugriffsverwaltung voraussetzen. Die Implementierung funktioniert nur durch enge Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mitarbeitern auf Unternehmensseite und auf Seiten des Entwicklers. Jede Anpassung verlängert das Projekt. Die zeitliche und monetäre Investition ist zu Beginn des Projekts also nicht genau vorhersehbar und für Mittelständler aus genau diesem Grund garnicht tragbar. Weitere Nachteile liegen auf der Hand: Die Programmierung ist zeitintensiv, die Codes sind schwer zu warten und Spezialisten, die Änderungen überhaupt nur umsetzen können, sind bekanntlich sehr teuer. Die Lösung? Eine einsatzbereite Standard-Software!

Die C-IAM GmbH bietet eine einzigartige IAM Lösung, die Identity and Access Management endlich kostengünstig realisierbar macht. Mit den beiden Produkten MY-CAMP und MY-CAMP2 Identity Suite, bietet das Hamburger Start-Up eine IAM Lösung sowohl für Unternehmen, die eine eigene IAM Infrastruktur aufbauen möchten, als auch für Unternehmen, die eine Public Cloud Infrastruktur nutzen möchten, um erhebliche Kosten zu reduzieren.

IAM Meets BPMN 2.0

Mit der standardisierten IAM Software lassen sich Abläufe strukturiert abbilden: Durch die grafische Darstellung von Workflows und Geschäftsprozessen, sind diese auch für Nicht-IT-ler leicht lesbar und plausibel. Die Business Process Model Notation stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Abläufe dokumentiert und modelliert werden können. What you see is what you get!

Eine aufwändige Programmierung ist nicht mehr notwendig und die Abbildung individueller Prozesse dabei sehr flexibel. Nicht nur Tests finden ohne manuellen Aufwand statt, auch die Rollenvergabe, die Versetzung von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens sowie deren Ein- und Austritt passieren automatisiert.

Aussagekräftige Reports

Ein voller Überblick ist die Grundvoraussetzung für zielführendes Management. Deshalb liefert der MY-CAMP Identity Provider umfassende Reportings und Protokolle über vergebene Rollen und Berechtigungen von Mitarbeitern: Wer hat wann an wen welche Berechtigung vergeben? Welcher Ihrer Mitarbeiter hat bestimmte Berechtigungen erhalten? Im Falle einer Prüfung hat die Revision alles auf dem Schirm.
Der Übersichtsreport eines Wirtschaftsprüfers ähnelt der Revisionsübersicht. Einziger Unterschied: Die Zugänge zu einer Rundum-Übersicht sind zeitlich begrenzt.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791050
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49(0) 40 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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Centric auf dem DSAG Jahreskongress in Nürnberg

Centric auf dem DSAG Jahreskongress in Nürnberg

Die Centric IT Solutions GmbH wird als Aussteller auf dem 20. DSAG-Jahreskongress vom 17. bis 19. September 2019 in Nürnberg vertreten sein.  Der Spezialist für SAP® HCM stellt sein Programmpaket zur Qualitätssicherung und Beschleunigung von Personalprozessen vor und zeigt seine Neuentwicklungen für die automatisierte Kontrolle und Auswertung von HCM-Daten. Am gleichen Messestand wie Centric finden Besucher auch das auf Enterprise-Resource-Planning spezialisierte Beratungshaus solbicon AG. Die beiden  IT-Beratungsunternehmen präsentieren ihr breites Angebotsspektrum rund um SAP in diesem Jahr gemeinsam. Centric ist der DSAG-Gemeinde bekannt als Hersteller bewährter Add Ons, mit denen Anwenderunternehmen ohne  Projektaufwand ein modernes und revisionssicheres Internes Kontrollsystem für SAP HCM aufbauen können. Über 300 Kunden aus allen Branchen, darunter auch namhafte Wirtschaftsprüfer, setzen bereits auf die Centric-Tools; aktuell werden über 4 Millionen SAP- Abrechnungen monatlich mit dem Tool PLK geprüft.  Als IT-Beratung mit Fokus auf ERP Solutions & Consulting präsentiert die solbicon AG am gleichen Stand ihr Lösungs- und Serviceangebot in den Bereichen S4 HANA, SAP Basis, SAP ILM und den Migrationsbaukasten MigMan für Umstellungen auf S4 HANA.

Sofort einsetzbare Tools mit schnellem ROI von Centric

Ein wesentlicher Vorteil der pragmatischen Tools von Centric besteht darin, dass sie durch Einspielung von Transportaufträgen sofort einsetzbar sind und somit keine Implementierungskosten anfallen. Da die Anwender sich im vertrauten Look & Feel ihres SAP HCM-Systems bewegen, ist die Akzeptanz hoch und nur geringer Schulungsaufwand nötig. Mit rund 800 bereits mitgelieferten Prüfregeln decken die IKS-Tools den größten Teil der Anforderungen der Wirtschaftsprüfer direkt ab, und weitere individuelle Anpassungen können durch einfaches Customizing vorgenommen werden.

Weiterentwickelte Module MADAP und VBT

Das umfangreiche Centric Programmpaket besteht aus einzelnen Modulen zu den klassischen HCM-Prozessen wie Stammdatenprüfung, Abrechnungsprüfung und Dokumentation zur Hinweisbearbeitung, Pflege der Lohnarten, Bearbeitung der Infotypen oder dem Auditieren. Beim DSAG-Kongress in Nürnberg stellt Centric u.a. sein erweitertes Masterdaten-Prüfprogramm MADAP für die automatisierte Prüfung von Stammdaten aus SAP HCM PA/OM vor, das um neue Funktionalitäten ergänzt wurde. HR-Experten haben damit nun die Möglichkeit, alle Stammdaten im Rahmen des SAP-Standards und kundenindividueller Applikationen auf Fehler, interne Abhängigkeiten und weitere Plausibilitäten zu prüfen, und zwar im Bereich der Personaladministration und im gesamten Umfeld des Organisationsmanagements. Damit bringt Centric mehr Datenkontrolle in den Fachbereich und unterstützt Personalverantwortliche bei ihrer täglichen Datenarbeit als Grundlage für reibungslose digitalisierte Prozesse. Gezeigt wird außerdem die komplett neu überarbeitete Version des Vergleichs- und Berechnungstools VBT, das Query, Excel und Lohnartenreporter ersetzt und bis zu 80% Zeit bei der Erstellung tagesaktueller Auswertungen einspart.

Steven Wernike, CFO und Manager Software SAP HCM Add On bei Centric, erklärt: "Der Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) ist genau das richtige Forum für uns. Im letzten Jahr haben über 5.000 Besucher an diesem weltweit wichtigsten SAP-Anwendertreffen teilgenommen – als gut informiertes und kritisches Fachpublikum genau unsere Zielgruppe. Wir können sehr gezielte Gespräche mit Kunden und Interessenten führen und auch wertvolle Impulse für unsere weitere Softwareentwicklung mit nach Hause nehmen."

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2018 einen Umsatz von 490 Millionen Euro und einen EBIT von 24 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Entgeltabrechnung mit SAP® HCM samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis zum Support zu SAP HCM.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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45126 Essen
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Geschäftsführer
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Steven Wernike
CFO – Business Unit Manager Software SAP® HCM Add On
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„mPower“ die sichere Kommunikations-Plattform

„mPower“ die sichere Kommunikations-Plattform

Die Antwort auf die Fragen nach Sicherheit im digitalen Zeitalter kündigt die KOBIL Systems mit der Weltneuheit „mPower“ an. Das Unternehmen aus Worms bietet eine sichere und verbindliche digitale Kommunikations-Plattform, auf der sich Unternehmen ein eigenes Eco-System aufbauen können. Über eine App lassen sich schnell neue, innovative Lösungen oder Anwendungen zu Dienstleistern gestalten. Mitarbeiter eines Unternehmens können mit ihrer Identität bei allen Partnern, die sich in seinem Eco-System befinden, überall weltweit und jederzeit anmelden, um ihre Geschäftsprozesse einfach und schnell sicher erledigen zu können: Tickets bestellen, Hotels buchen oder Leihwagen mieten.

KOBIL will mit „mPower“ jedem Unternehmen auch Versicherungen, Banken, Fluggesellschaften, Krankenhäuser aber auch Start-up’s, jedem End-User in den Unternehmen, den Weg in eine verbindliche, sichere, vernetzte und effizientere digitale Gesellschaft ebnen. Mit mPower ist garantiert, rechtskräftig miteinander zu kommunizieren. Alle Daten zwischen Kunde und Partner sind hierbei nach den GDPR-Vorschriften gesichert. Jeder entscheidet, wer welche Daten bekommt.

„Wir bieten ein geschlossenes System (Plattform), mit dem auch Start-up’s ihre Anwendungen integrieren können und sind sicher, dass hier die nächste „Google’s, Facebook‘s, WhatsApp’s und UBER’s entstehen können“, sagt Ismet Koyun, Geschäftsführer von KOBIL.

KOBIL-Kunden können mit der mPower-App das eigene Eco-System nutzen, wie Versicherungen, Banken und Krankenkassen. Ärzte können im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten eine neue digitale Arbeitswelt erstellen. Sie können sicher mit Kollegen beratschlagen, sich austauschen, ohne beispielsweise auf WhatsApp angewiesen zu sein. Sie haben ein eigenes aber sicheres WhatsApp. Bestellungen in der Apotheke über Medikamente kommen nicht in falsche Hände. Eine Transaktion von A nach B kommt signiert dort an.

mPower bietet die sichere Verbindung zwischen den gewünschten Geschäftspartnern und behält die Kontrolle über die eigenen Daten. Das Wechseln in diese digitale Welt ist nicht schwer. KOBIL’s Mission ist, dass alle Daten in eigenem Besitz bleiben und nicht „in fremde Hände“ geraten.

„Wir wollen mit dieser Technologie die Welt verändern. Es werden viele neue, eigene Eco-Systeme entstehen. Schütze Dein Geschäft, ‚Build your own Eco-System‘, sei der Gewinner und nicht nur Zuschauer.“

mPower setzt zum Schutz der digitalen Identität auf Verbindlichkeit und Sicherheit, in der fünf Technologien integriert sind:

1. mIDentity – sichere und verbindliche Identität
mit der bewährten AST-Technologie: I AM, I KNOW, I HAVE, I SIGN.

2. mChat – sichere und verbindliche Kommunikation
Ein sicheres Echtzeit-Messaging-System, das ein eigenes und verbindliches Kommunikationssystem für das Unternehmen darstellt – alle Daten bleiben geschützt im Unternehmen.

3. mSign – sichere und verbindliche Signatur
Bearbeiten, Signieren, Versenden von elektronischen Dokumenten, rechts-verbindlich und sicher mit digitaler Signatur (PKI-Technologie). Es verwaltet und kontrolliert alle elektronischen Dokumente sicher und zuverlässig.

4. mPay – sicheres und verbindliches Payment-System
Ein in-house Bezahl- und Payment-System, das sich schnell und sicher an neuen Zahlungsmethoden anpassen lässt.

5. mBusiness – sicheres und verbindliches Business Logic
Sichere und verbindliche Kommunikation mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Sicherheitsrelevante Workflows gestalten und per Knopfdruck ausrollen.

Ismet Koyun, Pionier für digitale Sicherheit und Geschäftsführer der KOBIL Systems aus Worms: „Schützen sie Ihre Identität, bewahren Sie Ihre digitale Sicherheit, bauen Sie eine eigene Digitalisierung und ein eigenes Eco-System mit Ihren Kunden und Partnern auf, in dem Ihre persönlichen Daten nicht missbraucht werden können“.

 

Über die Kobil Systems GmbH

Die Lösungen von KOBIL sind heute Standard für digitale Identität und hochsicherer Datentechnologie. 1986 gegründet, ist die ständig wachsende, expandierende KOBIL Gruppe, mit Hauptsitz in Worms, Pionier in den Bereichen Smartcard, Einmalpasswort, Authentifikation und Kryptographie. Mittelpunkt der Philosophie ist, ein durchgängiges Identitäts- und Mobiles Security Management auf allen Plattformen und allen Kommunikationskanälen zu ermöglichen. Knapp die Hälfte der KOBIL Mitarbeiter sind in der Entwicklung tätig, darunter führende Spezialisten für Kryptographie. KOBIL wirkt bei der Entwicklung neuer Verschlüsselungsstandards entscheidend mit. Commerzbank, DATEV, Deutscher Bundestag, Migros Bank, Societe Generale, UBS, ZDF und viele andere setzen und vertrauen auf KOBIL.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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67547 Worms
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STP AG: WinJur 2.0 – Weiterentwicklung der Software auch für Enterprise Kunden

STP AG: WinJur 2.0 – Weiterentwicklung der Software auch für Enterprise Kunden

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz entwickelt nun auch die Enterprise-Edition der schweizer Kanzlei-Software WinJur weiter. Nachdem die WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio im August 2018 von der STP übernommen wurde, konnte das Entwicklungsteam weiter ausgebaut werden, sodass jetzt auch die WinJur Enterprise Version nachhaltig weiterentwickelt wird. WinJur 2019 wird somit für alle WinJur Editionen im Juni zur Verfügung stehen und bietet einen stark erhöhten Leistungsumfang. Zudem wird das Dokumentenmanagementsystems LEXolution.DMS Pro, das Customer-Relationship-Management-Systems LEXolution.CRM und das Business-Intelligence-Systems LEXolution.BI in die WinJur-Oberfläche eingebaut und integriert. "Wir können dadurch WinJur-Nutzern alle Vorzüge einer modernen Software-Plattform auf Basis ihrer gewohnten WinJur-Anwendung bieten. Das war der Wunsch unserer schweizer Kunden und diesem Bedarf sind wir über ein spezielles Upgrade-Angebot gefolgt", so Uwe Richter, CEO der STP AG. Der Wunsch nach Weiterentwicklung und nach Support von WinJur wurde im Rahmen der erfolgreichen WinJur-Road-Show, welche von Chris Kreis, Geschäftsführer der STP Schweiz, am 16. Mai 2019 in Zürich präsentiert wurde, von den Anwendern bestätigt. Sie haben nun nicht nur die Möglichkeit der maximalen WinJur-Nutzung, sondern können zudem sehr schnell auf die LEXolution-Produktfamilie wechseln. Damit erhöht sich sowohl die Flexibilität als auch der Nutzen für die User. 
Über die STP Informationstechnologie AG

Die STP Gruppe wurde 1993 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Karlsruhe. Als Legal Tech Unternehmen entwickelt und vermarktet sie Software, Services und Informationsdienstleistungen für Anwaltskanzleien, Rechtsabteilungen und stellt den de-facto Standard für Insolvenz-Verwalter und Gerichte dar.

Mehr als 2.000 Kunden optimieren ihre Prozesse mit Fokus auf Profitabilität sowie Compliance und beziehen wertvolle Geschäftsinformationen, die aus öffentlichen Quellen mit Fachwissen veredelt wurden.

Heute arbeiten mehr als 200 Mitarbeiter am Erfolg unserer Kunden in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82815-0
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Susann Seyfried
Director
Telefon: +49 (721) 82815-164
Fax: +49 (151) 17974727
E-Mail: susann.seyfried@stp-online.de
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Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Kaum eine Branche zeichnet sich durch strengere Vorgaben und Regulierungen aus als die Automotive-Branche – denn entspricht die Sicherheit von Fahrzeugen nicht allerhöchsten Standards, gefährdet dies im schlimmsten Fall Menschenleben. Als Spezialist für hochfeste und schwer entflammbare Netzsysteme für alle Fahrzeugarten gilt es auch für Nölle-Pepin, seinen Kunden höchste Qualität nach strengsten Vorschriften zu liefern. Eine effiziente ERP-Lösung, die alle Unternehmensbereiche zentral abdeckt und die entsprechenden Prozessstufen miteinander verbindet, zählt hierfür zu den zentralen Grundlagen. Um einen solchen nahtlosen Prozessablauf effizient in der Praxis umzusetzen, hat sich der Mittelständler aus dem nordrhein-westfälischen Schwelm 2006 für die Asseco-Lösung APplus entschieden. Aktuell läuft die Migration auf Version 6.4, mit deren Hilfe das Unternehmen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit weiter optimieren will.

Von der Netzhalterung im Kofferraum bis hin zum elastischen Sitzrückwandnetz: Die hochwertigen Netzlösungen von Nölle-Pepin sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausstattung von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen. Bei Bedarf individuell an die Erfordernisse des Kunden angepasst, kommen die Produkte des Unternehmens in beliebigen Farben für vielfältige Funktionen und Anwendungsbereiche zum Einsatz. Neben Konzipierung und Produktion der Netzlösungen steht dabei auch immer die umfassende technische Beratung im Zentrum des Angebots.

„Zu 90 Prozent besteht unser Kundenstamm aus Unternehmen im Automotive-Bereich“, berichtet Cora Riebeling, Sachbearbeiterin Einkauf bei Nölle-Pepin und verantwortlich für das aktuelle ERP-Upgrade-Projekt. „Entsprechend stellt die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards wie DIN EN ISO 9001 oder VDA 6.1 für uns eine geschäftskritische Anforderung dar. Die Qualitätssicherungsnorm IATF 16949 etwa erfordert eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit, um Komponenten über die gesamte Lieferkette bis hin zum Erzeuger auf verwendete Inhaltsstoffe oder besondere Produktmerkmale hin zurückzuverfolgen. Um die dafür notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Prozessen sicherzustellen, ist die Nutzung einer zentralen ERP-Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche integriert abdeckt, für uns unerlässlich.“

Altbewährtes modernisieren

Bereits seit 2006 hat Nölle-Pepin hierzu die Asseco-Lösung APplus im Einsatz. Die bislang genutzte Version 4.3 bot im Vergleich zum Funktionsumfang neuerer Lösungen jedoch nur eine eingeschränkte Unterstützung für die zentralen Bereiche Controlling und Reporting, sodass ein Upgrade auf ein aktuelles System schließlich unumgänglich schien. Die Verantwortlichen bei Nölle-Pepin fassten das Ziel, veraltete Prozesse effizienter und automatisierter zu gestalten. Durch die Modernisierung der Lösung sollte neben der Einführung eines transparenteren Berichtswesens und Controllings auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter optimiert werden. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung erstellte Nölle-Pepin zunächst ein entsprechendes Lastenheft sowie eine Nutzwertanalyse, um die weitere Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten aus Karlsruhe zu evaluieren.

„Zu den wichtigsten Anforderungen in unserem Lastenheft zählten neben der geforderten Unterstützung für Controlling und Reporting auch die Möglichkeit, die Produktionsplanung zu optimieren, mehr Transparenz in der internen Auftragsverfolgung zu erreichen sowie ein IT-gestütztes CRM und ein elektronisches Dokumentenmanagement umzusetzen“, resümiert Cora Riebeling die zentralen Kriterien. „Da die neue Version 6.4 von APplus diese Anforderungen allesamt erfüllte und wir das bereits etablierte System idealerweise weiternutzen wollten, fiel der Entschluss, die Zusammenarbeit mit Asseco fortzusetzen. Auf diese Weise lässt sich auch die vorhandene Datenhistorie problemlos integrieren. Zudem müssen sich die Kollegen nicht an die Funktionsweise einer völlig neuen ERP-Lösung gewöhnen, sondern können mit ihrem vertrauten APplus weiterarbeiten.“

Go-Live im Sommer

Der Projektstart zur Einführung des neuen Systems erfolgte im Februar. Im Zuge des Umstiegs sollen auch einige operative Prozesse neu entworfen werden. Dies betrifft neben dem Controlling insbesondere die innerbetriebliche Logistik sowie Prozesse aus Produktionsplanung und -steuerung, die enger mit der Materialwirtschaft integriert werden sollen.

Gesteuert wird der Upgrade-Prozess durch intensives Projektcoaching über Meilensteine in enger Zusammenarbeit zwischen Nölle-Pepin und Asseco. Der Echtstart der neuen Lösung ist für August geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
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Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
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