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Axians Infoma Innovationspreis 2020

Axians Infoma Innovationspreis 2020

And the winner is… Auch 2020 hat das Ulmer Unternehmen Axians Infoma den Axians Infoma Innovationspreis an drei kommunale Verwaltungen für ihre zukunftsorientierten Projekte vergeben. Gewinner der zum achten Mal in Folge verliehenen Auszeichnung ist in diesem Jahr die niedersächsische Samtgemeinde Neuenhaus; die beiden Finalisten Stadtbetriebe Grevenbroich AöR und die Kreisstadt Bergheim stammen aus Nordrhein-Westfalen. Alle drei Preisträger hatten sich mit beispielgebenden Digitalisierungsprojekten auf Basis von Infoma newsystem beworben. Das mit den Auszeichnungen verbundene Preisgeld kommt selbstgewählten sozialen Zwecken zugute.

Wie in den vergangenen Jahren stand Professor Dr. Jens Weiß von der Hochschule Harz auch dieses Mal vor der schwierigen Aufgabe, die zahlreich eingereichten vorbildlichen Projekte zu bewerten. Die Gewinnerposition eroberte sich die Samtgemeindeverwaltung Neuenhaus mit ihrem Projekt der umfassenden Digitalisierung von Prozessen im Finanzbereich inklusive Anbindung an OpenR@thaus. Überzeugt hatte den Juror dabei vor allem das Verhältnis von Maßnahmen zur internen Modernisierung der Verwaltung, um das Angebot an digitalen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu erweitern.

Das Preisgeld von 5.000,- Euro verwendet die Samtgemeinde Neuenhaus zur Anschaffung von Konzerttechnik für ihr Jugend- und Kulturzentrum.

Mit dem Projekt „Digitalisierung der Leistungserfassung, der Spielplatz- und Straßenkontrolle auf dem Bauhof“ sicherten sich die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR einen der beiden Finalistenplätze. Nach Ansicht von Professor Dr. Weiß ist die erfolgte durchgängige Digitalisierung von Disposition, Erfassung und Steuerung der gesamten Leistungserbringung ein guter Grund für die Auszeichnung.

Mit dem Preisgeld in Höhe von 2.500,- Euro unterstützen die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR den Verein Sternschnuppen für behinderte Kinder e.V. sowie das Haus St. Stephanus.

Beispielgebend war für Professor Dr. Weiß zudem die Einführung eines Systems bei der Kreisstadt Bergheim zur digitalen Abwicklung aller Ein- und Auszahlungsvorgänge über eine Webkasse unter Einbindung der dezentralen Fachämter. Das Ziel, die Prozesse der Zahlungsabwicklung mit dem Bürger sowohl für Bargeld- als auch Scheck- und EC-Kartenzahlungen vollständig und digital auszuführen, honorierte der Juror mit der Nominierung als zweiter Finalist.

Das Preisgeld in Höhe von 2.500,- Euro geht an das Bergheimer Tierheim.

In diesem Jahr besonders bemerkenswert ist, dass sich die Bewerbungen um den Axians Infoma Innovationspreis nahezu ausschließlich um Prozessoptimierung und Digitalisierung drehen. „Im Vergleich zu den letzten Jahren, in denen die Bewerbungen vielfach auf die Themen Transparenz und Zahlen ausgerichtet waren, stellen wir nun einen Wandel in Richtung durchgängiger digitaler interner und externer Abläufe fest“, erläutert Holger Schmelzeisen, Geschäftsführer von Axians Infoma. „Dabei kommt verstärkt eine ganzheitliche Sichtweise zum Tragen, die Mitarbeiter, Bürger und Unternehmen in hohem Maße berücksichtigt. Wir freuen uns, wenn wir im Zuge unseres Innovationspreises noch mehr Verwaltungen anregen, den Weg in ein smartes Government durch die intelligente Vernetzung von Prozessen einzuschlagen.“

Über die Axians Infoma GmbH

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Den Kunden ermöglicht das nachhaltige, wirtschaftliche und moderne Produkt- und Dienstleistungsangebot die Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung.

Insgesamt setzen über 1.300 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 1.000 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.

Im Rahmen der 2002 gegründeten Infoma partnergroup – einer Kooperation mit innovativen Rechenzentren – vertreiben die Mitglieder die Infoma newsystem-Produkte sowohl autonom als auch zentral als Fullservice-Dienstleister.

Durch die Kombination mit dem Lösungs- und Beratungsportfolio der Axians Infoma Schwesterunternehmen Axians Infoma (Austria), Axians Infoma Schweiz, Axians IKVS, Axians Public Consulting, Axians eWaste, Axians Athos und müllerchur (Schweiz) erhalten Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Teilen auch schon darüber hinaus die Möglichkeit, alle Aufgaben im Bereich kommunaler Finanzen, Steuerung und Abfallwirtschaft aus einer Hand abzudecken.

Axians Infoma gehört zu Axians, der weltweiten Dachmarke für ICT-Lösungen von VINCI Energies.

www.axians-infoma.de

Axians in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Axians in Deutschland ist Teil des globalen Markennetzwerks für ICT-Lösungen von Vinci Energies. Mit einem ganzheitlichen ICT-Portfolio unterstützt die Gruppe Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber sowie Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. In den vier Geschäftsbereichen IT Infrastructure, Business Applications & Data Analytics, Telekom & Carrier und Public Software sorgen Berater, Entwickler und Techniker dafür, das Leben von Menschen zu verbessern – etwa durch Cloud- und Data-Center-Infrastrukturen, Cybersicherheit, Unternehmens- und Breitbandnetze, IoT-Lösungen, Managed Services sowie führende Software für Abfallwirtschaft, Schüttgutindustrie, technischen Service und die öffentliche Verwaltung.

2019: 475 Millionen Euro Umsatz // 2.100 Mitarbeiter // 33 Städte

Zur Unternehmensgruppe gehören folgende GmbHs: Axians Digital Acceleration // Axians eWaste // Axians GA Netztechnik // Axians IKVS // Axians Industrial Applications & Services // Axians Infoma // Axians Lynx // Axians IT Security // Axians IT Solutions // Axians NEO Solutions & Technology // Axians Networks & Solutions // Axians Public Consulting // Axians Athos // CHB Elektro & Fernmeldebau // OFM Communications // OFM Netzwerk & Systemtechnik.

www.axians.de

Über Axians

Axians unterstützt privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber und Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. Ob Applikationen oder Data Analytics, Unternehmensnetze, Shared Workspace, Data Center, Cloud-Lösungen, Telekommunikationsinfrastrukturen oder Internetsicherheit – Axians ist Spezialist für alle aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien! Durch Beratung, Planung, Integration und eine breite Palette von Dienstleistungen erschließt Axians den vollen Mehrwert dieser Technologien in Form bedarfsgerechter Lösungen für den Kunden. Axians ist eine Marke von Vinci Energies.

2019: 2,5 Milliarden Euro Umsatz // 11.000 Mitarbeiter // 23 Länder

www.axians.com

Über Vinci Energies

Netzwerke, Performance, Energieeffizienz, Daten: In einer sich ständig verändernden Welt legt Vinci Energies den Fokus auf die Implementierung neuer Technologien. Zwei Entwicklungen werden besonders unterstützt: digitale Transformation und Energiewende. Die 1.800 regional verankerten, agilen und innovativen Business Units von Vinci Energies erhöhen jeden Tag die Zuverlässigkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz von Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen, Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen.

2019: 13,75 Milliarden Euro Umsatz // 82.500 Mitarbeiter // 1.800 Business Units // 56 Länder

www.vinci-energies.com

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Wanted: 5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

Wanted: 5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

Das Geschäft läuft trotz Pandemie und Lockdown langsam aber spürbar wieder an. Das Konto hingegen sieht nicht so gut aus. Der Grund? Zahlreiche Außenstände. Kunden, die ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen, können Unternehmen gerade in der heutigen Lage in starke Bedrängnis bringen.

Faktor Internationalität: Im internationalen Geschäft sind Unternehmen oftmals mit einem erhöhten Risikofaktor konfrontiert: schwankende Wechselkurse, ein sich stetig änderndes Wirtschaftsklima, lokal unterschiedliche Auswirkungen der Pandemie auf Geschäftspartner oder die richtige Einschätzung der lokalen Zahlungsmoral. Deutschland weist beispielsweise eine sehr hohe Zahlungsmoral auf und liegt im europaweiten Vergleich nahe an der Spitze: Eine aktuelle Studie von CRIBIS Dun&Bradstreet zeigt, dass 63,9 Prozent der Unternehmen ihre Rechnungen pünktlich bezahlen. Unter die Top Drei schafft Deutschland es jedoch nicht: Hier liegt Dänemark auf Platz 1 mit 87,3 Prozent, dicht gefolgt von Polen (76,5 Prozent) und den Niederlanden (73,3 Prozent). Österreich lag bei der Vorjahresuntersuchung im Vergleich eher im Mittelfeld mit 38,9 Prozent.

Rechtzeitig aktiv werden

Wer seine Außenstände erfolgreich eintreiben möchte, muss mehr tun, als nur Mahnungen zu schreiben. Denn wer sich erst dann um die offenen Rechnungen kümmert, wenn die Leistung bereits erbracht ist oder die Ware geliefert wurde, ist bereits zu spät dran. Hier ist es ratsam, bereits im Vorfeld aktiv zu werden. Was Sie machen können und wie Sie eine moderne ERP-Software wie proALPHA unterstützen kann, das haben wir hier für Sie zusammengefasst:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Gerade bei neuen Kunden ist es sehr schwierig, ihr Zahlungsverhalten richtig einzuschätzen. Auch bei Bestandskunden kann sich die Kreditwürdigkeit ändern. Um hier das Risiko weitgehend zu minimieren, ist ein regelmäßiger Bonitätscheck ein Muss. Da die hierfür erforderlichen Informationen kaum selbst zu beschaffen sind, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsauskunfteien. Noch effektiver lässt sich diese gestalten, indem das ERP-System direkt per Schnittstelle an die jeweilige Wirtschaftsauskunftei angebunden wird. So wird die Bonitätsprüfung zu einer Standardprozedur, wodurch das Ausfallsrisiko deutlich sinkt. Vor allem im Auslandsgeschäft ist das von großem Vorteil, da sich hier das Zahlungsverhalten meist noch schwieriger einschätzen lässt. Wer über einen direkten Draht zum Inkassodienstleister verfügt, profitiert auch von der Möglichkeit, die Bonitätsprüfung proaktiv und automatisiert im Hintergrund ablaufen zu lassen. Im Falle eines negativen Ergebnisses kann die Zahlungsweise per Workflow sofort auf Vorkasse umgestellt werden. So werden Risiken gar nicht erst eingegangen.

2. Nichts aus den Augen verlieren

Läuft das Geschäft gut, kann es passieren, dass Außenstände auf der Prioritätenliste nach unten rutschen. Damit das nicht passiert, liefert proALPHA tagesaktuelle Berichte zum aktuellen Forderungsbestand. So behält auch der Vertrieb die Übersicht über die offenen Posten der Kunden, denn sämtliche Dokumente werden kundenbezogen gespeichert. Ein freundlicher Hinweis auf offene Rechnungen im Rahmen eines Telefonats wirkt oftmals besser als ein standardisiertes Mahnschreiben. Um im Falle von Rechtsstreitigkeiten abgesichert zu sein, wird außerdem jeder Schritt automatisch dokumentiert.

Wichtig, wenn es um professionelles Forderungsmanagement geht, ist außerdem die Konsequenz: Mahnungen sind idealerweise zeitnah nach Verstreichen der Frist auszustellen und nicht erst geraume Zeit später. Automatische, softwaregestützte Mahnläufe können das einfach gewährleisten. Hierbei gilt es jedoch einen gewissen Rahmen zu wahren: Nach der zweiten Mahnung – bei guten Kunden in Ausnahmefällen nach der dritten – ist es empfehlenswert, rechtliche Schritte einzuleiten.

3. Saubere Daten, ordentliche Mahnungen

Wer seine Daten nicht sauber erfasst, wird dies spätestens bei der Mahnung bereuen. Unvollständige Bestellnummern, Zahlendreher, unklare Angaben etc., all das wirkt sich negativ auf die pünktliche Bezahlung von Rechnungen aus. Diese Fehler lassen sich jedoch vermeiden, etwa mit einem cloudbasierten Zusatzdienst, der zur Prüfung der Adresse oder der Steuernummer eingesetzt wird. Mithilfe standardisierter Masken lassen sich Fehler bei der Kundenanlage vermeiden, indem fehlende oder fehlerhafte Angaben gleich erkannt werden.

4. Mit Teilabrechnungen schneller ans Ziel

Vor allem im Projektgeschäft ist die Rechnungsstellung oftmals ein komplexes Unterfangen. Daher ist es empfehlenswert, schon während der Vertragsverhandlungen eine Basis für Teilrechnungen zu schaffen. Ein bestimmter Projektfortschritt ist nämlich schwieriger nachzuweisen als geleistete Arbeitszeiten oder gelieferte Materialien. Über festgelegte Ziele lässt sich sogar eine halbautomatische, auf Workflows basierende Abrechnung umsetzen.

5. Rechtliche Schritte einleiten

Wenn alle Stricke reißen und der Kunde nicht auf Mahnungen reagiert, gibt es nur eine letzte Möglichkeit: den Rechtsweg. Unternehmen können hier entweder selbst den gerichtlichen Mahnbescheid beantragen oder einen Spezialisten beauftragen. Dabei gilt die Faustregel: Handelt es sich um viele kleine Rechnungen, ist ein Inkassobüro die richtige Anlaufstelle. Bei einzelnen großen Vorgängen wenden sich Unternehmen hingegen besser direkt an einen Anwalt. In beiden Fällen hilft ein flexibles ERP-System mit Zusatzmodulen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. So muss nur ein kleiner Teil des Mahnbescheids manuell ausgefüllt werden oder die Kundenakte kann vollständig per Mausklick an den jeweilig beauftragen Spezialisten übermittelt werden. 

Fazit

Wer Rechnungen rechtzeitig stellt und pünktlich abrechnet, verbessert die eigene Liquidität und den Cashflow, während das Ausfallsrisiko sinkt. Da sich dies positiv auf Kreditverhandlungen mit Banken auswirken kann, ist ein professionelles Forderungsmanagement ein überaus wichtiger Bestandteil des Risikomanagements. Mithilfe eines modernen ERP-Systems wie proALPHA werden Prozesse effizient und sicher abgewickelt. Zudem lässt sich das Risiko deutlich minimieren. So geraten Außenstände nicht in Vergessenheit und die eigenen Mitarbeiter werden entlastet.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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In­ves­ti­ti­ons- und För­der­bank Nie­der­sach­sen setzt bei Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment zu­künf­tig auf Be­ta Sys­tems

In­ves­ti­ti­ons- und För­der­bank Nie­der­sach­sen setzt bei Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment zu­künf­tig auf Be­ta Sys­tems

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen, NBank, mit Sitz in Hannover wird in Zukunft die Garancy IAM Suite einsetzen. Damit hat Beta Systems bereits sieben Investitionsbanken in Deutschland als Kunden gewonnen.

Die NBank wird die Garancy IAM Suite für 550 Anwender implementieren und mit Garancy zukünftig eine Vielzahl von systemkritischen IT-Verfahren anschließen, allen voran bankfachliche SAP-Anwendungen.

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank ist der kompetente Ansprechpartner in Niedersachsen für Corona Unterstützung, Wohnungsbau sowie Start-Up und Mittelstandsfinanzierung und für alle relevanten Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen.

Mit dem Einsatz der Garancy IAM Suite wird sichergestellt, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter nur solche Berechtigungen in IT-Systemen erhalten, die sie oder er für die Erfüllung ihrer/seiner Aufgaben benötigt, um ein angemessenes Sicherheitsniveau zu erreichen.

Die Investitionsbank ist nun in der Lage, interne Revisionsanforderungen, die Anforderungen aus MaRisk und die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT, kurz BAIT, zu erfüllen. Insbesondere die umfangreichen Möglichkeiten zur Rezertifizierung der Mitarbeiter und zur Einhaltung der Funktionstrennung führen sowohl zu einer deutlichen Erhöhung der Sicherheit als auch zu Kosteneinsparungen.

http://www.betasystems-iam.de

Über die BETA Systems Software AG

Beta Systems unterstützt seit mehr als 35 Jahren Unternehmen mit komplexen IT-Systemlandschaften und anspruchsvollen IT-Prozessen. Das Portfolio von Beta Systems ist hier bei der Automatisierung, Dokumentation, Analyse und Überwachung der IT-Abläufe im Rechenzentrum, der Zugriffssteuerung, der Überwachung der IT-Infrastruktur und Security im Einsatz. Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet, beschäftigt konzernweit rund 650 Mitarbeitende und ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen von Beta Systems an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

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BETA Systems Software AG
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BobCAD-CAM – Starke Leistung für überschaubares Budget

BobCAD-CAM – Starke Leistung für überschaubares Budget

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Die MecSoft Europe GmbH bietet BobCAD-CAM, eines der weltweit führenden CAD/CAM-Systeme auf dem Markt, jetzt extrem günstig an.

BobCAD-CAM – Leistungsstark, einfache Bedienung, budgetfreundlich

Mehr als 150.000 eingesetzte Lizenzen weltweit zeugen von der Leistungsfähigkeit von BobCAD-CAM.  BobCAD-CAM zählt zu den führenden CAD/CAM-Systemen auf dem Markt. Ein enormer Leistungsumfang, ausgeklügelte Bearbeitungsstrategien und eine intuitive Benutzeroberfläche, zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer CAD/CAM-Systeme, machte BobCAD-CAM schon bisher zu einem der effektivsten und preisgünstigsten CAD/CAM-Systeme. Die neu eingeführte Preisstruktur führt zu einem hervorragenden Preis-Leistung-Verhältnis, was den Erwerb eines hochleistungsfähigen CAD/CAM-Systems bereits zu einem enorm günstigen Preis möglich macht.

BobCAD-CAM wird immer als Permanentlizenz in 2 Varianten angeboten:

Modell 1 – permanente Lizenzen zu einem äußerst attraktiven Preis.

Modell 2 – permanente Lizenzen + Software-Wartung. Bietet zusätzlich Hotline-Support und die Lieferung aller Updates während der Laufzeit des Wartungsvertrages.

Zusätzliche Lizenzen sind mit einem nochmaligen Rabatt von  50% verfügbar. 

Warum BobCAD-CAM?

  • Mit seinen effektiven Werkzeugweg-Strategien deckt BobCAD-CAM nahezu alle Anforderungen der CNC-Programmierung ab.
  • BobCAD-CAM ist extrem kostengünstig. Bereits ab 695,- EUR ist der Einstieg in CAD/CAM möglich.
  • Durch die intuitive Benutzeroberfläche sind keine kosten- und zeitintensiven Schulungen notwendig.
  • Benötigte Module können zielgerichtet gewählt werden. Es muss nur das erworben werden, was auch benötigt wird.
  • Die Erweiterung durch zusätzliche Module ist jederzeit möglich.
  • BobCAD-CAM bietet Module für 5- bis 5-Achs-Fräsen, 2 1/2 D-Drehen, komplexe 5-Achs-FräsDreh-Bearbeitungen auf Bearbeitungszentren, sowie für Laser-, Plasma- und Wasserschneiden und Drahterodieren.
  • Ein leistungsstarkes CAD-System ist bereits integriert. Der NC-Editor und die erweiterte Maschinensimulation runden die Modulstruktur von BobCAD-CAM ab.

Mit BobCAD-CAM gelingt der gesamte Arbeitsablauf innerhalb eines Programms, von der Konstruktion der Teilegeometrie, der Programmierung der Werkzeugwege, der Simulation der gesamten Bearbeitung, bis zur Übergabe der Daten an die Werkzeugmaschine.   

Die übersichtliche Menüstruktur und effektive Werkzeugweg-Strategien unterstützen den Anwender bei der schnellen, fehlerfreien Erstellung auch der komplexesten NC-Programme.    

BobCAD-CAM ist sowohl als eigenständiges CAD-CAM-System als auch als Add-In für SolidWorks erhältlich.

Anwender, die nur ein leistungsstarkes CAD-System benötigen, können das CAD-System BobCAD-FreeCAD kostenlos erhalten. Bei Bedarf kann BobCAD-FreeCAD kostengünstig zu einem kompletten, leistungsstarken CAD/CAM System erweitert werden.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Ansprechpartner:
DataCAD Software & Services GmbH
Telefon: +49 (671) 83631-0
Fax: +49 (671) 48202-93
E-Mail: info@datacad.de
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logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.WEB von logi.cals ist das web-basierte Parametrier- und Konfigurations-Tool zur Programmierung von SPSen mit einem Standard-Web-Browser. Die sichere Variante von logi.WEB ist logi.SAFE.

Produktbeschreibung logi.SAFE
Produkte werden immer „intelligenter“: Ein Beispiel dafür ist der Mähroboter statt des von Hand geschobenen Rasenmähers. Hersteller stehen vor der gesetzlichen Anforderung, Risiken in der Anwendung zu minimieren. Hier kommt die Maschinenrichtlinie mit „Funktionaler Sicherheit“ zum Tragen, die die Basics zu Sicherheits- und Schutzanforderungen regelt. Der Entwicklungsaufwand für Funktionale Sicherheit ist aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kaum leistbar – unter wirtschaftlichen wie zeitlichen Aspekten.

Mit dem zertifizierten Safety-Baukasten von logi.cals sind Produkte mit den geforderten Sicherheitsfunktionen schnell und preiswert realisierbar. logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPS-Laufzeitsystem einzusetzen. Dies erlaubt auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety-Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor ermöglicht dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung.

Der notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind aufwändig und teuer. Auch das Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Inwieweit erfüllt logi.SAFE Kriterien, die es zu einer Innovation im Rahmen von Industrie 4.0 machen?

Die Umsetzungsempfehlungen zu Industrie 4.0 sehen „Sicherheit als erfolgskritischen Faktor“. Also werden Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Hersteller gefordert, Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE vereinfacht dies massiv, und durch die Browserbasierung sowie die Möglichkeit, sichere Bibliotheken über die Cloud zu verteilen, ist eine Integration in verteilte und flexible Engineering-Umgebungen einfach machbar.

Welchen Nutzen bringt logi.SAFE dem Kunden?

– logi.SAFE ermöglicht schnelle und maßgeschneiderte Lösungen.

– Die vorhandenen TÜV-Zertifikate der einzelnen Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten erheblich.

– Mit dem browserbasierten Baukastensystem logi.SAFE sind ohne viel Aufwand und Kosten Updates und Upgrades möglich.

– Durch die Browserbasierung benötigt der Applikationsentwickler keine separate Entwicklungssoftware und erspart sich komplexes und fehleranfälliges Konfigurationsmanagement.

– logi.SAFE bietet eine sichere Entwicklungsplattform im Rahmen der „Sicherheit als erfolgskritischer Faktor für die Industrie 4.0“.

– Um die funktionale Sicherheit einfach umzusetzen, steht passend zu logi.SAFE ein vorzertifizierter Hardware-Baukasten mit einer 2-kanaligen Architektur, gängigen Schnittstellen und sicheren I/O zur Verfügung. Zur Feldbus-Anbindung werden die Optionen FSoE und PROFIsafe angeboten. 

Wurden die genannten Alleinstellungsmerkmale bzw. der Kundennutzen bereits in einer praktischen Anwendung nachgewiesen?

Im ersten Schritt haben ausgewählte Unternehmen logi.SAFE in der Erprobung. Realisierte Beispielprojekte sind zu finden bei zwei internationalen Komponenten-Herstellern für Automatisierungstechnik sowie einem Spezialisten der Gebäude-Automation.

Die logi.cals-Schwesterfirma und Kooperationspartner ISH-Ingenieursozietät GmbH aus Kreuztal/Deutschland führt die Integration von logi.SAFE und der selbst entwickelten Referenz-Hardware durch. Die TÜV-Zertifizierung erfolgt unter Verwendung dieses Systems. logi.SAFE kann jedoch auch mit anderen geeigneten Lösungen genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.logicals.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 9191-0
Telefax: +49 (2173) 9191-19
http://www.logicals.com

Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
Telefon: +49 2173 91910
E-Mail: dieter.goltz@logicals.com
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Esker kündigt Partnerschaft mit Imaweb im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Automobilbranche an

Esker kündigt Partnerschaft mit Imaweb im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Automobilbranche an

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute die Technologiepartnerschaft mit Imaweb, einem führenden Anbieter von Dealer Management Systems (DMS) sowie CRM-Lösungen für die europäische Automobilbranche bekannt. Diese Partnerschaft steht voll und ganz im Einklang mit der indirekten Wachstumsstrategie von Esker und ermöglicht es Imaweb, sein Angebot im Bereich der digitalen Prozessautomatisierung weiter auszubauen.

Die cloud-basierte Esker-Lösung für die Debitorenbuchhaltung ergänzt das Lösungs- und Serviceportfolio von Imaweb. Die Endkunden von Imaweb profitieren von der automatisierten Rechnungszustellung.

Die vollständig in das DMS von Imaweb eingebundene Lösung von Esker bietet Autohändlern zahlreiche Automatisierungsvorteile, darunter:

  • Verbesserte Produktivität und Betriebseffizienz durch Eliminierung von Problemen bei der manuellen Verarbeitung
  • Vereinfachte und konforme elektronische Archivierung mit sicherer Online-Verfügbarkeit rund um die Uhr
  • Erheblich reduzierte Druck- und Archivierungskosten
  • Globale B2B- und B2G-Compliance für elektronische Rechnungen
  • Schnelle Lösungsimplementierung
  • Verbesserte Kundenzufriedenheit dank einfacher Zugänglichkeit und Transparenz der Rechnungen über ein Portal

„Wir haben unseren Prozess in der Debitorenbuchhaltung mit Esker in den letzten fünf Jahren erfolgreich automatisiert und freuen uns sehr, unseren Kunden nun im Rahmen unserer DMS-Lösung die unserer Meinung nach beste Lösung für die Rechnungszustellung am Markt anbieten zu können“, so Philippe Dressy, COO von Imaweb. „Unsere Zusammenarbeit bringt uns einen Schritt näher an unser Ziel, zur anerkannten Referenz für die digitale Transformation im Automobilvertrieb zu werden.“

„Unsere Partnerschaft mit Imaweb steht im Einklang mit unserer Strategie, ein Partnernetzwerk zu entwickeln, um unseren Kundenstamm zu erweitern und neue Umsatzmöglichkeiten zu erschließen“, sagt Eric Thomas, Vice President International Business Development bei Esker. „Dank Esker konnte Imaweb sein Portfolio erweitern und den Kunden eine einfache Lösung für die problemlose Rechnungszustellung anbieten. Rechnungen werden nun schneller beglichen.“

Über Imaweb
Imaweb ist ein führender Entwickler und Distributor von digitalen Lösungen für die Automobilbranche in Europa. Das Unternehmen entstand 2019 durch den Zusammenschluss des spanischen Unternehmens Imaweb, das sich der Entwicklung globaler Kundenmanagementlösungen für Vertrieb, Marketing und Aftersales widmet, und der Unternehmensgruppe DATAFIRST-I’Car Systems, einem französischen Softwareentwicklungsunternehmen für Automobilhersteller, Konzerndistributoren und Händler.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

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AMCON setzt mehrmandantenfähige Aboverwaltung bei Hülsmann um

AMCON setzt mehrmandantenfähige Aboverwaltung bei Hülsmann um

AMCON hat für das Omnibusunternehmen Hülsmann mit Sitz in Voltlage eine mehrmandantenfähige Abolösung umgesetzt, die nun auch von der Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO), der Weser-Ems Bus GmbH (WEB) und den Busunternehmen Gronemann und Kalmer mitgenutzt wird. Hülsmann tritt dabei als Systembetreiber auf, der die UFHO Aboverwaltung bereits seit Sommer letzten Jahres einsetzt. Der Vorteil: Die Mandanten VLO und WEB greifen über VPN Remote direkt auf das UFHO-Hintergrundsystem von Hülsmann zu und sehen dort ausschließlich ihre eigenen Verkaufsdaten und nicht die der anderen Busunternehmen. „Die mehrmandantenfähige Aboverwaltung von AMCON erleichtert uns die Arbeit mit den anderen Verkehrsunternehmen ungemein und – das ist noch viel wichtiger – niemand kann die Daten der anderen Unternehmen einsehen“, so Karl Hülsmann Jr.

Daten sind sicher und Abrechnung erfolgt zentral

Datenschutz ist branchenübergreifend und nicht erst seit der DSGVO ein großes Thema. Niemand gibt gerne Preis, wie viele Kunden er hat oder wie hoch die Einnahmen sind. Mit dem neuen Mehrmandantensystem ist diese Herausforderung gelöst. Hülsmann kann als Systembetreiber nur die Daten seiner Unternehmen Gronemann und Kalmer einsehen, da er diese Gebiete selbst betreut. Die Unterauftragnehmer VLO und WEB behalten, dank der Erweiterung des UFHO-Systems, die Oberhand über ihre Daten. Sobald sich die Abokunden für ein Ticket online registrieren, ordnet das UFHO-System den Nutzer anhand der Postleitzahl und der Tarifzone dem passenden Verkehrsunternehmen zu. Alle Mandanten greifen auf dieselbe Tarifdatenbank zu, so dass diese nur einmal gepflegt werden muss. Im UFHO-Hintergrundsystem können VLO und WEB nur ihre eigenen Daten einsehen und die Aboanträge weiterverarbeiten. Die Ausgabe erfolgt als Einzel- oder Stapelverarbeitung über Kartendrucker. Die Fotos der Abonnenten werden zugeschnitten und skaliert und so auf eine einheitliche Größe gebracht. Da das UFHO-System hardwareunabhängig ist, können die Verkehrsunternehmen ihre vorhandenen Kartendrucker weiter nutzen. Über die Abrechnungsoption werden monatliche Abrechnungen durchgeführt und sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch dem Landkreis Osnabrück entsprechend zugestellt.

Schülerverwaltung bei Hülsmann seit Sommer 2019 im Einsatz

Der Omnibusbetrieb Hülsmann arbeitet bereits seit über einem Jahr mit der webbasierten UFHO Aboverwaltung für Schülertickets, bei der sich Schülerinnen und Schüler online für ihr gewünschtes Ticket registrieren. Durch einen eigenen Zugangsbereich auf der Webseite haben die Schul- oder Kostenträger die Möglichkeit, Tickets zu genehmigen und eine Bezuschussung zu erteilen. Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall über ein SEPA-Lastschriftverfahren. „Die Aboverwaltung erspart uns wirklich eine Menge Arbeit im Vergleich zu den Antragsformularen von früher. Alles ist bereits digitalisiert und kann einfach von uns weiterverarbeitet werden. Das macht Spaß“, so Karl Hülsmann Jr. Die Abos können über die Webseite vos.info bestellt werden.

Zusammenarbeit Hülsmann und AMCON

Das Busunternehmen Hülsmann arbeitet bereits seit einigen Jahren mit den Lösungen von AMCON. Das Unternehmen hat mittlerweile knapp 150 Busse mit der UFHO-Boardunit oder der Tabletlösung für Fahrscheinverkauf, RBL und Echtzeitdaten ausgestattet. Sowohl die neue Schülerverwaltung als auch die Busse greifen alle auf ein gemeinsames UFHO-Hintergrundsystem und damit auch auf dieselbe Tarifdatenbank zurück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMCON Software GmbH
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I©k bin DA! – Materna erhält Zuschlag für E-Akte im Land Berlin

I©k bin DA! – Materna erhält Zuschlag für E-Akte im Land Berlin

Materna hat im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens den Zuschlag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport zur Einführung der digitalen Akte in allen Berliner Behörden erhalten. Den IKT Basisdienst Digitale Akte Berlin unterstützt Materna als Generalunternehmer mit verschiedenen Partnern. Dazu gehören Ceyoniq Technology GmbH, Computacenter AG & Co oHG, Infora GmbH, Materna TMT GmbH und 4K Concept Gesellschaft für Projektentwicklung mbH. Die E-Akte Berlin basiert auf „nscale eGov“ des Bielefelder Herstellers Ceyoniq, die auch schon bei der E-Akte in Nordrhein-Westfalen im Einsatz ist. Den technischen Betrieb übernimmt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ), der zentrale IT-Dienstleister des Landes Berlin.

„Wir freuen uns sehr über den Zuschlag zu diesem wegweisenden Projekt für die Berliner Behörden. Mit diesem Meilenstein kommt Berlin der Umsetzung des E-Government-Gesetzes und der digitalen Aktenführung in der Schriftgutverwaltung einen großen Schritt näher“, so Martin Wibbe, CEO bei Materna. Nach Abschluss einer nun startenden Pilotphase werden bis zum Jahr 2025 sukzessive rund 70.000 PC-Arbeitsplätze in der Berliner Verwaltung mit der elektronischen Akte ausgestattet.

Materna hatte im Rahmen der Ausschreibung den inoffiziellen Slogan „I©k bin DA“ entwickelt. Dieser steht für „IKT Basisdienst Digitale Akte Berlin“.

Leistungen von Materna und Partnern

Materna unterstützt die Senatsverwaltung für Inneres und Sport zusammen mit seinen Projektpartnern bei der Erstellung des Gesamtsystems. Dazu gehört die Erstellung von Konzepten und Dokumentationen sowie Testbegleitung und Mustermigration eines vorhandenen DMS-Systems. Zudem führt das Projektteam Schulungen für Anwender, Multiplikatoren, Administratoren und Support-Mitarbeiter durch, bildet verwaltungsinterne Trainer aus, liefert die nötigen E-Akte-Lizenzen und erbringt den Systemservice für das Gesamtsystem. Optional liefert Materna auch E-Learning-Materialien für Online-Schulungen.

Ceyoniq liefert das E-Akte-Produkt sowie den Systemservice. Computacenter unterstützt beim Aufbau der Infrastruktur und dem Betrieb des Gesamtsystems, beim Testen und beim Sicherheitskonzept. 4K Concept wird sich um die Bereitstellung der Schulungsinfrastruktur sowie die Organisation und Durchführung der Schulungen kümmern. Infora berät bei der Datenschutzdokumentation und dem Betriebsführungskonzept. Die Materna-Tochter TMT liefert die optionalen E-Learning-Inhalte.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 323,8 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Zum Konzern gehören zudem verschiedene Tochterunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Materna Information & Communications SE
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Ideales Zusammenspiel von Zeus®, SAP und Sicherheit

Ideales Zusammenspiel von Zeus®, SAP und Sicherheit

Mit der Fusion von Dentsply International und Sirona Dental Systems im Jahre 2016 wurde Dentsply Sirona zum weltweit größten Hersteller von Zahnversorgungslösungen für Zahnärzte und Zahntechniker. Mit rund 15.000 Mitarbeitern, Niederlassungen in mehr als 40 Ländern weltweit und einer Vertriebspräsenz in mehr als 120 Ländern, hält Dentsply Sirona für Zahnmediziner und -techniker ein umfassendes Angebot an End-to-End-Produktlösungen für die Zahn- und Mundgesundheit bereit.

Der Standort Bensheim ist mit rund 2.000 Mitarbeitern einer der größten Fertigungs- und Entwicklungsstandorte. Die Zeitberechnung und Entgeltabrechnung erfolgen bei Dentsply Sirona in Bensheim über SAP. ZEUS® HR bietet für SAP-Anwender wie Dentsply Sirona die optimale Zeiterfassung, denn die Software bietet in Verbindung mit den bewährten ISGUS-Terminals eine Kommunikationsplattform für den bidirektionalen Austausch aller relevanten Zeitdaten zwischen SAP und den ISGUS-Terminals.

Schnell, berührungslos und einfach buchen die Mitarbeiter ihre Kommt- und Gehtzeiten an den Terminals und erhalten tagesaktuell Auskunft über ihre Zeitkonten, Buchungen, Salden oder ihren Resturlaub. ZEUS® HR liefert die erfassten Personalereignisse automatisch an SAP, wo die Daten verarbeitet werden und für aktuelle Auswertungen zur Verfügung stehen.

Die positiven Erfahrungen mit der Zeiterfassung ließen schon bald den Wunsch nach einer Erweiterung des Systems, um die ZEUS® Personaleinsatzplanung und den WebWorkflow, aufkommen. Ein effizienteres System zur Mitarbeiterplanung im Produktionsbereich sollte nicht nur die unterschiedlichen Schichten der verschiedenen Abteilungen berücksichtigen, sondern auch Planungsregeln und Schutzgesetze gemäß der Betriebsvereinbarung einhalten. Zusätzlich erhält der Planer die vorgeplanten Urlaubstage der Mitarbeiter und kann seine Aufträge und die freien Ressourcen besser planen.

Häufige Umzüge innerhalb des Standortes forderten auch eine flexiblere Lösung als die herkömmliche Schließanlage. Die modulare Struktur der ZEUS® Lösung ermöglichte konsequenterweise die Erweiterung des Systems um eine elektronische Schließanlage und somit die Betreuung aller Systeme „aus einer Hand“. Besondere Sicherheitsanforderungen aufgrund sensibler Bereiche fordern individuelle Berechtigungen für verschiedene Personengruppen, denn der Dentsply Sirona Standort in Bensheim beinhaltet verschiedene Gebäude mit unterschiedlichsten Zutrittsrechten, die Zufahrt mit Wachdienst und Pförtnerhaus, gleichzeitig aber auch zentrale Anlaufstellen, wie den Empfang oder die Kantine. Die Zutrittskontrollzentrale steuert die individuellen Zutrittsrechte, sodass für alle Bereiche nur noch ein Ausweis/Transponder nötig ist, was den Prozess enorm erleichtert.

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
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Telefax: +49 (7720) 393-184
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Ansprechpartner:
Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
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ISGUS bei den Passionsspielen in Oberammergauer

ISGUS bei den Passionsspielen in Oberammergauer

Als sich die Oberammergauer im Jahr 1633 das Versprechen gaben, nach überstandener Pest alle 10 Jahre die Passion neu aufzuführen, hätte wohl niemand geahnt, welche Ausmaße dies bis ins heutige Jahr annehmen könnte. Eine organisatorische Meisterleistung mit mehrjähriger Planung, die von den Verantwortlichen hauptberuflich durchgeführt wird und – Jung und Alt – die Gemeinde mit 5.000 Einwohnern näher zusammenbringt.

Aufgrund der COVID-19 Pandemie, werden die Passionsspiele auf 2022 verschoben. Premiere ist am 21. Mai 2022. ISGUS wird auch hier als starker Partner wieder mit dabei sein.

„Bereits im Jahr 2015 begannen die Vorbereitungen, damals waren wir noch zu zweit“, erinnert sich Frau Monika Stückl, die stellvertretende Werkleiterin des Eigenbetrieb Kultur Oberammergaus. Noch im selben Jahr kamen weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinzu, inzwischen arbeiten über 100 Menschen im Organisationsteam. Und die müssen alle tatkräftig mit anpacken, um auch die 42. Oberammergauer Passionsspiele ein Erfolg werden zu lassen.

Erstmals auch mit dabei, ist die elektronische Zeiterfassung von ISGUS. Noch bei den letzten Spielen 2010 wurde jede Probe und jeder Auftritt aller Mitwirkenden auf Zetteln und Listen vermerkt und musste später in eine Excel-Tabelle übertragen werden. Die Idee zur elektronischen Erfassung war schon länger im Hinterkopf der Verantwortlichen, wurde aber erst 2018 konkret angepackt. „Über die Stadtverwaltung Oberammergau, welche auch eine ISGUS Lösung nutzt, sind wir auf ISGUS aufmerksam geworden. Nach dem Vergleichen der Angebote einiger Anbieter, fühlte man sich bei der ISGUS-bavaria GmbH schnell am besten aufgehoben. Die Entscheidung haben wir bis heute keinesfalls bereut,“ sagt Monika Stückl, die anfangs aber auch mit dem handschriftlichen Aufzeichnen und manuellen Übertragen in Excel kein Problem gehabt hätte.

Monika Stückl und Bernhard Schwaighofer, Leiter ISGUSbavaria GmbH, sind sich einig, dass das Einpflegen aller Mitwirkenden und Hinterlegen der verschiedenen Arbeitsverträge, Rollen und Zeitmodelle jetzt am Anfang der Proben noch viel Zeit in Anspruch nimmt. „Die Vereinfachung durch die Lösung wird sich jedoch sehr bald zeigen und vor allem bei den tatsächlichen Aufführungen spürbare Entlastung bringen. Schon der erste Probelauf der Übergabe von Abrechnungsdaten von ca. 1.300 Darstellern an die DATEV klappte vollkommen reibungslos.“

Oberammergau und der Barterlass

Insgesamt über 2500 Mitwirkende, davon rund 1800 Darsteller in den verschiedensten Rollen, wie z.B. Römer, der Hohe Rat, die Rotte, das Volk, weinende Frauen und viele weitere, proben unterschiedlich oft, zu unterschiedlichen Zeiten und in wechselnden Gebäuden und Räumen. Hinzu kommen die Hauptrollen, wie z.B. Jesus, Judas und Maria, die alle doppelt besetzt wurden, Feuerwehr und Rettungsdienst, Garderobiere, sowie Maske, Kostüm und Technik. Ein Verwaltungsaufwand, der für große Unternehmen eine der größten Herausforderungen wäre. Die Oberammergauer sehen es entspannt, getreu dem Motto „wird schon gut gehen – muss es ja“.

Eine weitere Besonderheit: alle Darsteller müssen das Spielrecht erlangen, welches man nur dann erhält, wenn man in Oberammergau geboren und aufgewachsen ist oder seit mindestens 20 Jahren im Ort lebt. Jede Rolle wird dann einzeln von Spielleiter Christian Stückl persönlich besetzt. So bleibt bis zur Gelübde-Erneuerung, welche am 20. Oktober 2018 stattfand, die Verteilung geheim. Auch die weiteren rund 700 Mitwirkenden, die hinter der Bühne aktiv sind, kommen zum Großteil aus Oberammergau. „Nur ein paar Feuerwehrleute und Musiker der Kapelle mussten extern besetzt werden“ erklärt Monika Stückl.

Der ganze Ort mit seinen gut 5.000 Einwohnern steht Kopf. Und dann wäre da noch der Haar- & Barterlass: seit Aschermittwoch 2019 sind alle aufgefordert, sich die Haare und Männer auch die Bärte wachsen zu lassen um eine möglichst hohe Identifikationsfigur zu schaffen.

Passion 2020

Die Aufführungen der Passionsspiele 2020 finden von Mai bis Oktober statt. Fünfmal die Woche, insgesamt 109 Aufführungen. Zu jeder werden über 4.000 Zuschauer erwartet. Gesamt rechnen die Organisatoren mit etwa 450.000 Zuschauern, die aus der ganzen Welt kommen und oftmals ganze Reisepakete buchen, mit Anreise, Verpflegung und einem Hotel, das schon mal gut 25km entfernt liegen kann. Ein besonderes Ereignis, das der Wirtschaft im gesamten Landkreis einen Aufschwung beschert, aber auch vieles strapaziert. So werden die Passionsspiele alle 10 Jahre neu inszeniert und auch das Bühnen- sowie das Kostümbild wird komplett neu entworfen.

Für die nächsten Passionsspiele, die gelübdegemäß 2030 stattfinden würden, steht bisher noch nichts fest. Die Arbeitsverträge aller Mitwirkenden laufen aus und auch die Werkleitung des Eigenbetriebs um Walter Rutz und Monika Stückl kehrt wieder in ihr normales Leben zurück. Ob die Spiele stattfinden, wird durch den Gemeinderat Oberammergau beschlossen. Dieser bestimmt auch die Werkleitung, sodass ein neues Organisationsteam aufgebaut werden kann.

ISGUS – Keine Lösung wie jede andere

In den ersten Workshops wurde schnell klar, dass die ISGUS Lösung ZEUS® hier nicht als klassische Zeiterfassung eingerichtet werden konnte. Denn das Hauptaugenmerk liegt auf der Erfassung der einzelnen Einsätze wie Proben und Auftritte und deren Häufigkeit. Anhand der hinterlegten Arbeitsverträge und Rollen weiß ZEUS® dann, welcher Stundensatz berechnet werden muss. Aber auch dabei gibt es viele Besonderheiten. Für die Proben gibt es spezielle Probensätze, die je nach Länge einfach oder doppelt verrechnet werden müssen. Solistenauftritte werden besonders vergütet und deshalb auch unterschiedlich gebucht.

„Ursprünglich geplant war etwas völlig anderes“, erinnert sich Thomas Praxl, ISGUS Vertriebsbeauftragter der ISGUS-bavaria GmbH in Warngau. Die eigentliche Lösung sollte eine Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung beinhalten. Dass dies aufgrund der speziellen Vergütung und dem tauschen der Darsteller-Rollen bis in die Proben hinein nicht praktikabel sein würde, haben Frau Stückl wie auch der Projektleiter der ISGUS-bavaria GmbH, Herr Willibald, schnell erkannt. Die umfangreichen Möglichkeiten des Systems wurden daraufhin genutzt die Anforderungen nahezu 1:1 ganz individuell abzubilden. Heraus kam eine maßgeschneiderte Lösung mit der das Organisationsteam um Frau Stückl sehr zufrieden, ist. „Das gewünschte Ziel, exakte und vollständige Daten zur Verfügung zu haben und diese direkt an die DATEV zur Abrechnung übergeben zu können, wurde in vollem Umfang erfüllt.“

Technische Umsetzung durch ISGUS-bavaria GmbH

Ein weiterer Vorteil der elektronischen Erfassung sind die direkten Auswertungen, die Spielleiter Christian Stückl zeigen, ob und welche Darsteller an welchen Proben, wie oft teilgenommen haben und welche Darsteller wann und wie oft bei Auftritten mitgewirkt haben. Auch dies war aus den bisherigen Aufschrieben nur schwer erkennbar.

Die ISGUS Software für die Passionsspiele wurde im ISGUS Rechenzentrum gehostet, sodass der Eigenbetrieb Kultur keinerlei eigene IT-Aufwendungen zu tragen hatte und auch zeitlich so gut wie keinen Vorlauf benötigte. Für die eigentliche Erfassung stellt die ISGUS-bavaria GmbH vorkonfigurierte Terminals zur Verfügung die über x-beliebige Browser mit dem Rechenzentrum in Villingen-Schwenningen kommunizieren. Am jeweiligen Einsatzort müssen die Terminals dann nur noch in die Netzwerkdosen eingesteckt werden und finden so über DHCP selbsttätig Ihren Host.

Während der Proben wurden mehrere Terminals mobil auf Konsolen verwendet, da diese oft in unterschiedlichen und wechselnden Gebäuden im Ort verteilt stattfanden. Sowohl die Einrichtung wie auch die Bedienung der inzwischen 32 ISGUS Terminals hat vom ersten Augenblick an reibungslos funktioniert und die Akzeptanz durch die Laiendarsteller war und ist vorbildlich, kann Frau Stückl lobend erwähnen. Nicht nur um sich an den Terminals zu identifizieren, sondern auch um sich während der Veranstaltungen gegenüber den Sicherheitskräften ausweisen zu können, wurde von jedem Mitwirkenden nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrags ein Foto gemacht und personalisierte Ausweise mit Name, Bild und Personalnummer erstellt. Dank der Befestigung an einem Schlüsselband, lassen sich die Ausweise einfach umhängen.

Die Abläufe mit dem neuen System sorgen aber nicht nur im Organisationsteam für Freude, sondern werden auch von den Mitwirkenden sehr gut angenommen: „es ist jetzt supereinfach nur die Karte dranzuhalten“, erzählt eine der Darstellerinnen.

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