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Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt mit seinem System-Builder-Programm Hardware- und Infrastrukturanbieter, ihre Hardware mit vorinstallierter XProtect VMS anzubieten. So können Hardwareanbieter einfach und unkompliziert spezifische Branchen wie den Einzelhandel erschließen. Als Mitglied der Milestone Community können Hardwarehersteller außerdem ihren bestehenden Vertriebskanal um die Absatzkanäle der Milestone Community erweitern.

Mehr als Sicherheit: VMS für den Einzelhandel
„Videoüberwachung im Einzelhandel geht weit über reine Überwachung hinaus. Supermärkte und Einkaufszentren haben mit einer VMS die Möglichkeit, ihren Kundenservice und ihre Verkaufsprozesse zu optimieren“, sagt Christian Ringler, Sales Director, DACH, Middle East & Africa bei Milestone Systems. Intelligente Videoüberwachung stellt Unternehmen dazu unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Heatmapping, bereit.

Kundenströme identifizieren
Mithilfe von Heatmaps können Einzelhändler Hotspots und tote Bereiche in ihrem Geschäft erkennen. IP basierte Netzwerkkameras ermöglichen ein Monitoring der Kundenströme und mit einer Videomanagementsoftware lassen sich die Ergebnisse visualisieren. Das hilft nicht nur, die Verkaufszahlen zu verbessern, sondern auch den Kundenservice.

Marketingaktivitäten optimieren
Anhand der Auswertung der Kundenströme lässt sich nachvollziehen, ob bestimmte Marketingaktivitäten sinnvoll sind oder nicht. So erkennen Store Manager beispielsweise, welche Kunden welche Aktionsstände ansteuern. Einzelhändler haben mit einer VMS die Möglichkeit, das Verhalten der Kunden an bestimmten Touchpoints zu analysieren und die Ergebnisse für Marketingzwecke zu nutzen.

Wartezeiten an Kassen verkürzen
Je kürzer ein Kunde an der Kasse warten muss, desto zufriedener ist er beim Einkauf. Mit einer VMS können Store Manager erkennen, wann wie viel Kassenpersonal eingesetzt werden muss, damit Kunden schnell und unkompliziert bedient werden.

Das System-Builder-Programm
Milestones System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie. Hardwareanbieter haben so die Möglichkeit, ihre Server, Clients und Storage-Lösungen mit Milestones XProtect-Software anzubieten. So stehen Milestones Channel Partnern und Kunden bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten.

Über die Milestone Systems Deutschland GmbH

Milestone Systems ist ein global führender Anbieter im Bereich der Open-Platform-IP-Videomanagementsoftware. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist heute ein unabhängiges Unternehmen in der Canon Group. Die Technologie von Milestone lässt sich leicht verwalten, ist zuverlässig und hat sich bereits in Tausenden von Kundeninstallationen bewährt. Zudem unterstützt sie eine flexible Auswahl an Netzwerk-Hardware und eine Integration in andere Systeme. Die Lösungen von Milestone werden über Partner in über 100 Ländern vertrieben und unterstützen Organisationen dabei, Risiken zu verwalten, Personen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Die Netzwerkvideorekorder und Videomanagementsoftwarelösungen von Milestone Systems verfügen über die UVV-Kassen Zertifizierung, wodurch sie in Deutschland bei Banken und für öffentliche Ausschreibungen eingesetzt werden können.

Weitere Informationen unter www.milestonesys.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Milestone Systems Deutschland GmbH
Landsbergerstraße 155
80687 München
Telefon: +49 (89) 20000758
http://www.milestonesys.com/de

Ansprechpartner:
Alexander Schultz
Fortis PR
Telefon: +49 (89) 452278-18
E-Mail: milestone@fortispr.de
Christian Ringler
Sales Director
Telefon: +49 (89) 20000-758
E-Mail: CRi@milestonesys.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

Nach der Auszeichnung im letzten Jahr als Wachstumschampion des Jahres 2018 gehört die rexx systems GmbH nun zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business durchgeführt hat.

Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten FOCUS-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen aus. Berücksichtigung fanden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel mit 3,5 von 5 Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Mitarbeiter-Bewertungen vorweisen können. Ein weiteres Kriterium war beispielsweise ein Unternehmenssitz in Deutschland vorgeschrieben.

rexx systems platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland auf Platz 817 mit 145,5 Punkten.

„Wir freuen uns sehr darüber, auch im Focus-Ranking 2019 zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt auf erfreuliche Art, dass wir nicht nur innovative, webbasierte Software für Talent Management, Human Resources und Recruiting entwickeln, sondern auch als Arbeitgeber überzeugen. Das hilft uns, mit einem qualifizierten und schnell wachsenden Team weiterhin Trends frühzeitig zu erkennen und innovativ umzusetzen. Unsere Mitarbeiter tragen dabei zu unserem Erfolg wesentlich bei. Auch ihnen gehört an dieser Stelle ein „Herzliches Dankeschön“ für ihren Einsatz.“, so Norbert Rautenberg, geschäftsführender Gesellschafter der rexx systems.

Heutzutage müssen Unternehmen besonders kreativ sein, um qualifizierte Arbeitskräfte für sich zu gewinnen und zu binden. Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Mitarbeiterbeteiligungen sind im Kampf um Experten ein enormer Vorteil. rexx systems bietet seinen derzeit rund 140 Mitarbeitern hervorragende Arbeitsbedingungen.

Die komplette Liste der TOP Arbeitgeber des Mittelstands ist am 28. November 2018 im Sonderheft FOCUS Business erschienen.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Lisa-Marie Werner
Communication Manager
Telefon: +49 (0) 89 939 0990-00
E-Mail: l.werner@evernine.de
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Intelligente Sensorik: Rückgrat des autonomen Fahrens

Intelligente Sensorik: Rückgrat des autonomen Fahrens

Detaillierte Umfeld-Informationen sind für autonome Fahrzeuge unerlässlich. Erst intelligente Sensorik ermöglicht sicheres Manövrieren. Im Mittelpunkt der International VDI Conference – Automotive Sensor Systems, am 13. und 14. Februar 2019 in München, stehen innovative Sensorik-Technologien für automatisiertes Fahren.

Technologien wie automatisiertes oder autonomes Fahren erfordern immer genauere, durch Sensoren ermittelte Umfeld-Informationen. Kameras, Radar-, Lidar- oder Ultraschallsysteme am Fahrzeug sammeln umfangreiche Umgebungsdaten. Diese werden mittels künstlicher Intelligenz und Deep Learning analysiert und ausgewertet. Sie dienen dem Fahrzeug als Grundlage für Entscheidungen. Die Funktionen bestehender Sensorsysteme müssen standardisiert und optimiert, neue Sensor-Systeme müssen entwickelt werden.

Fahrerassistenzsysteme wie Regen- oder Einparksensoren sind längst keine Neuheit mehr. Im Bereich des automatisierten Fahrens jedoch finden hochmoderne Sensoren völlig neue, essentielle Einsatzbereiche. So beispielsweise für automatische Ausweichmanöver im Straßenverkehr. Für eine eindeutige Situationserkennung müssen verschiedene Sensoren zusammenspielen. So ist der Lidar-Sensor für die Abstandsmessung zuständig. Ein Laserscanner tastet in Echtzeit die Umgebung ab und kann so beispielsweise Fußgänger oder Fahrradfahrer erkennen. Mithilfe des Radars lassen sich Hindernisse wie Bordsteine erkennen.

In kürzester Zeit erarbeitet eine Software dann verschiedene Strategien für geeignete Ausweichmanöver, bewertet diese und führt sie in Echtzeit aus; das System wird so zum Rückgrat des autonomen Fahrzeugs.

Die International VDI Conference – Automotive Sensor Systems informiert über die zukünftigen Anforderungen an wichtige Sensor-Technologien. Experten der Branche stellen Lösungsansätze für das Testen, Simulieren und Validieren von ADAS Sensor Systemen vor. Die Veranstaltung bietet Einblicke in die Rolle der Sensoren bei Aspekten der Funktionalen Sicherheit und Cyber Security. Darüber hinaus gibt die Konferenz einen Überblick über die wichtigsten Trends und Rechtsthemen auf dem ADAS Sensor Markt.

Die Schwerpunktthemen der Konferenz sind u.a.:

  • Entwicklungen auf dem ADAS Sensormarkt
  • Sensorik für das automatisierte und autonome Fahren
  • Funktionale Sicherheit und Cyber Security für ADAS Sensorik
  • Simulation und Validierung von Sensorik und Fahrerassistenzsystemen
  • KI in der Verarbeitung und Verwendung von Sensorinformationen

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Detallierte Informationen rund um das Thema künstliche Intelligenz im Fahrzeug, präsentiert ebenfalls die International VDI Conference – Future of AI in Automotive, am 11. und 12. Dezember 2018 in Berlin.

Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-automobil/automotive-sensor-systems-2019/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VDI Wissensforum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6214-201
Telefax: +49 (211) 6214-154
http://www.vdi-wissensforum.de

Ansprechpartner:
Tom Frohn
VDI-Wissensforum
Telefon: +49 (211) 6214-641
Fax: +49 (211) 6214-97641
E-Mail: frohn@vdi.de
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Digitalisierung der Baubranche

Digitalisierung der Baubranche

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Zum Artikel auf Innovation Bau. 

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Mit diesen und weiteren Themen wie Digitalisierung im Bauwesen, dem Einsatz von IoT, 4D/5D Planung, beschäftigt sich das neue Fachmagazin Innovation Bau: www.innovation-bau.info/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Innovation Bau
Riesstrasse 8
80992 München
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Telefax: +49 (152) 33711456
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Fabian Stülpnagel
Redakteur
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E-Mail: fabian.vonstuelpnagel@innovation-bau.info
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Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Die Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH erhält rund 1 Mio. Euro für den Ausbau ihrer digitalen Technologien im Bereich der Zuführtechnik. Als Investoren beteiligen sich der High-Tech Gründerfonds sowie ein Business Angel. Vermittelt hatte die Finanzierungsrunde das BayStartUP Investoren-Netzwerk. Hofmann & Stirner entwickeln Zuführsysteme mithilfe digitaler Zwillinge unter Einsatz von Computer Aided Design (CAD) und der Simulation von Produktionsanlagen. Damit meistern sie die systematische und sortierte Zuführung von einer großen Menge Kleinstbauteilen in den Herstellungsprozess von Industrieprodukten. Vision von Hofmann & Stirner ist die automatische Entwicklung eines jeden Zuführsystems mittels künstlicher Intelligenz. Mit der Seed-Finanzierung will Hofmann & Stirner weitere Meilensteine bei der Technologieentwicklung erreichen.

Zuführsysteme sind kleinere Industrie-Anlagen, die größeren Fertigungsmaschinen Kleinteile wie Schrauben etc. zuführen. Sie sorgen dafür, dass Bauteile eines Produkts an der richtigen Montagestelle zum optimalen Zeitpunkt und in sortierter Form vorliegen, damit die entsprechenden Produkte gefertigt werden können. Zu finden sind sie in Herstellungsverfahren der produzierenden Industrie von Automobil- bis Elektronikbranche. Bislang werden diese Zuführsysteme fast ausschließlich in handwerklichen trial-und-error Prozessen von erfahrenen Blechschlossern unter Zuhilfenahme von Musterbauteilen gefertigt. Die Technologie von Hofman & Stirner digitalisiert diesen Prozess. Dazu setzt das Unternehmen auf einen ganzheitlichen Ansatz aus der innovativen Maschinenarchitektur ROTU und darauf abgestimmter, eigener Software. Mehrere Softwaremodule greifen ineinander und bilden alle relevanten physikalischen Vorgänge im Zuführsystem ab.

Jeder reale ROTU entsteht so über sein digitales Abbild und erweitert die Trainingsdatenbasis für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze zur vollständig automatisierten Entwicklung neuer ROTU. Die Datenbasis bildet die Grundlage für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze und verhilft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems. Ziel ist, neue ROTU-Systeme für verschiedene Fördergüter vollständig automatisiert zu erhalten. „Wer ausschließlich Software von der Stange nutzt, wird im Maschinenbau an der Digitalisierung scheitern“, so Daniel Hofmann, CEO und Mitgründer der Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH. Die Lösung von Hofmann & Stirner gestaltet das Zuführsystem so, dass die Anwender es in weniger als 2 Minuten auf die Förderung eines komplett neuen Fördergutes umrüsten können.

Bild zum Download: www.transfer.byscloud.de/s/mi2mHKNLpwCgroe 
(Bildquelle Hofmann & Stirner)

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 280 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 6 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an Startups, insbesondere in der Frühphase. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BayStartUp GmbH
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 131397-30
Telefax: +49 (911) 131397-49
http://www.baystartup.de

Ansprechpartner:
Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 3883838-14
E-Mail: andresen@baystartup.de
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Hohe Kundenzufriedenheit bei Rossmanith

Hohe Kundenzufriedenheit bei Rossmanith

Im Zeitraum vom 05. September bis zum 31. Oktober 2018 hat die Rossmanith GmbH ihre jährliche repräsentative Kundenumfrage durchgeführt. Rund 250 Teilnehmer haben dabei ihre Meinung zum Dokumentenmanagementsystem roXtra mitgeteilt. Im Fokus der Befragung standen unter anderem Aspekte hinsichtlich der Nutzung, Usability und Möglichkeiten der Software aber auch die Qualität der Dienstleistungen – beispielsweise bei der Installation und Implementierung, dem Service und die projektseitige Betreuung sowie dem technischen Support.

Erfreulich war vor allem die rege Teilnahme. Von knapp 1.000 per E-Mail angeschriebenen Kunden haben rund 250 an der Befragung teilgenommen und sich für den Fragebogen im Schnitt zehn Minuten Zeit genommen. „Die hohe Zahl der Rückläufe freut uns sehr. Denn nur durch das konstruktive Feedback unserer Kunden können wir herausfinden, wie zufrieden sie mit uns und unserer Software und Dienstleistungen sind und was wir in Zukunft noch besser machen können,“ erklärt Marc Schukey, Geschäftsführer bei Rossmanith. 

Top Ergebnisse bei Gesamt- und Einzelbewertungen

Sowohl im Hinblick auf die Gesamt- als auch auf die jeweiligen Einzelbewertungen erzielte das QM-System roXtra beste Ergebnisse. Insbesondere mit dem Service, der Betreuung und dem Support sind die Kunden sehr zufrieden und haben die Leistung mit durchschnittlich 1,62 bewertet. Die Umfrage weißt jedoch auch auf Verbesserungspotenzial – insbesondere bei der Flexibilität und der Bedienung der Software – hin. Hier hat roXtra im Schnitt mit 1,91 abgeschnitten. Zudem wünschen sich einige Kunden hinsichtlich Neuerungen und Updates noch mehr Transparenz und Kommunikation.

„Intern haben die Ergebnisse einen hohen Stellenwert für unsere bisherige Leistung sowie auch für die Ausrichtung unserer weiteren Arbeit. Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Einzelfeedbacks sowohl von langjährigen Bestandskunden als auch von jenen, die erst seit kurzer Zeit Anwender unseres Systems sind. Diese helfen uns, Optimierungspotenzial aufzudecken und neue Ideen und Möglichkeiten zu entwickeln. Dabei nehmen wir auch kritische Stimmen sehr ernst. Denn nur durch konstruktive Rückmeldungen können wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren und unsere Software und Dienstleistungen stets verbessern und weiterentwickeln,“ teilt Schukey mit.

Mit einer abschließenden Gesamtnote von 1,65 hat Rossmanith 2018 die Bestnote seit Beginn der jährlichen Umfragen im Jahr 2015 erzielt. Das gesamte Rossmanith-Team bedankt sich bei allen Teilnehmern für die Unterstützung.

Über die Rossmanith GmbH

Auf Lösungen von Rossmanith vertrauen über 7000 Kunden jeglicher Branchen und Größen im In- und Ausland. Rossmanith bietet mit über 15 Jahren Erfahrung am Markt praxisorientiertes Know-How auf höchstem Niveau und begeistert seine Kunden mit zukunftsorientierten Produkten und einem ausgezeichneten Support.

Kernprodukt ist das webbasierte Dokumentenmanagementsystem roXtra. Die Software ist auf die spezifischen Anforderungen der normgerechten Dokumentenlenkung in Bereichen wie dem Qualitätsmanagement oder Vertragsmanagement ausgerichtet.

Daneben runden Lösungen für CAQ und Auditmanagement, QM-Handbücher für die ISO 9001:2015 und QM-Zubehör das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rossmanith GmbH
Poststraße 41
73033 Göppingen
Telefon: +49 (7161) 50570-0
Telefax: +49 (7161) 50570-29
http://www.rossmanith.com

Ansprechpartner:
Denise Much
Marketing
Telefon: +49 (7161) 50570-0
Fax: +49 (7161) 50570-29
E-Mail: much@rossmanith.com
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Mainframe ist zFuture

Mainframe ist zFuture

Das Unternehmen

Die T-Systems International GmbH gehört zur Großkundensparte T-Systems der Deutschen Telekom. Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Zum Kerngeschäft gehört seit vielen Jahrzehnten alles rund um das Thema Mainframe. T-Systems bietet die komplette Wertschöpfungskette an: Infrastruktur- und Applikationsbetrieb inklusive eigener Produkte sowie die erfolgreiche Betreuung und Weiterentwicklung von Applikationen.

Rückblick

Bereits seit vielen Jahren galt die Mainframe-Plattform als veraltet und war Objekt von Ablösungsstrategien. Da die oftmals in COBOL programmierten Applikationen jedoch komplexe und kritische Geschäftsprozesse beinhalten, zogen sich Ablösungsprojekte stark in die Länge oder wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Ablösungsstrategie hatte erhebliche Konsequenzen für die Systemarchitekturen und das zuständige Personal: Weder die Mainframe-Architekturen wurden entlang des technischen Fortschritts modernisiert noch kontinuierlich Nachwuchs im sich ständig weiterentwickelnden Technologie-Stack aufgebaut.
In dieser Zeit entwickelten sich sogenannte „Hybrid-Applikationen“, deren Datenbanken und Business Logik sich nach wie vor auf der Mainframe-Plattform befinden und deren Oberflächen als moderne Webapplikationen auf X86 Servern implementiert wurden. Aufgrund der Weiterentwicklung des Mainframes als Hochleistungsplattform für moderne Architekturen und den neuen Anforderungen der Digitalisierung an Big Data und IoT gewinnt „der Host“ nun wieder massiv an Bedeutung.

T-Systems stand daher vor den folgenden drängenden Fragen:

  • Wie verschafft man sich Durchblick und wie plant man eine Mainframe-Modernisierung effizient und umfassend?
  • Wie lassen sich Legacy-Landschaften von Aufzeichnungssystemen zu Katalysatoren des
    Wettbewerbsvorteils verwandeln?
  • Welche technischen, personellen und organisatorischen Aspekte garantieren den Projekterfolg?

Die Lösung: Gemeinsam mit PKS hat sich T-Systems im Jahr 2017 auf den Weg der Mainframe-Innovation begeben.

Fazit

Die umfangreiche Erfahrung der PKS in der Modernisierung von Legacy-Applikationen, der Entwicklung von Systemarchitekturen auf Basis des modernen Mainframe-Technologiestacks und der Begeisterung junger IT-Talente wurde kombiniert mit der tiefen Kenntnis der Kundenprozesse und –architekturen der T-Systems. So entstand eine zukunftsweisende Mainframe-Strategie namens zFuture, die die Implementierung eines dauerhaften Innovationsprozesses zum Ziel hat. Dabei geht es um die optimale Nutzung von IT-Budgets für funktionale Erweiterungen wie beispielsweise Java auf zLinux. Dadurch wird exzellente Technologie mit optimaler Funktionalität kombiniert.

Vorteile auf einen Blick

  • Agile Organisation & Denkweise
  • Erhaltung des geschäftskritischen Know-hows
  • Skill- und Personalaufbau: Innovative Use Cases, Agile Toolchain, Future Technology Stack

Tools und Verfahren

  • Strategieberatung
  • eXplain
  • Architekturberatung

Weitere spannende Case Studies und Informationen rund um das Thema Software-Transformation erhalten Sie auf unserer Website www.pks.de

 

Über die PKS Software GmbH

Werte erhalten. Zukunft gestalten. IT-Kosten einsparen.

– Wie werden Ihre bewährten Kernsysteme zukunftsfähig?
– Wie begeistern Sie die Generation Y für Ihr Unternehmen?
– Wie sparen Sie Kosten in der Softwareentwicklung und im Betrieb?

Mit uns gelingt es Ihnen, alte und neue Software-Technologien in Zusammenhang zu setzen, Software-Architekturen zu optimieren und den Generationswechsel im IT-Team aktiv zu gestalten.

Wir begreifen, dass es darauf ankommt, die Werte der vergangenen Jahrzehnte zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft aktiv zu gestalten.

Erleben Sie mit uns die Zukunft der Software-Entwicklung und schlagen Sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Es lohnt sich, denn Sie sparen bis zu 85% an IT-Investitionen einfach ein!

Unsere Kunden profitieren von über 35 Softwareexperten mit Knowhow-Schwerpunkten auf IBM i, IBM z und Adabas/Natural Technologien.
www.pks.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
http://www.pks.de/

Ansprechpartner:
Daniel Igel
PKS Software
Telefon: +49 (751) 56140246
E-Mail: igel@pks.de
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HR: Modernes Performance Management geht über Zielvereinbarungen hinaus

HR: Modernes Performance Management geht über Zielvereinbarungen hinaus

Jedes Unternehmen möchte das Beste aus den Mitarbeitern herausholen. Modernes Performance Management kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, sollte aber nicht bei den Jahresgesprächen Halt machen, sondern ein ständiger Dialog sein.

"High Performer" sind sehr gefragt. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels sind diese aber nicht zu finden. Daher müssen die Unternehmen aktiv werden, die Leistung ihrer bestehenden und neuen Mitarbeiter zu steuern. Mit modernem Performance Management in agilen Unternehmen geht der Trend daher zu qualifizierbaren Zielen mit mehrmals im Jahr abgehaltenen regelmäßigen Feedback-Gesprächen.

Kultur und offene Kommunikation ganz entscheidend

Dabei setzt Performance Management eine gewisse Unternehmenskultur, eine offene Kommunikation und eine gute Führung voraus. Hinzu kommt natürlich, dass die Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und Leistungen eingesetzt, bewertet und gefordert werden. Last but not least geht es beim Performance- oder Leistungsmanagement darum, die erbrachte Leistung in den Unternehmen nicht nur rückwirkend zu beurteilen, sondern proaktiv zu steuern.

Der Schwerpunkt hat sich dabei im Laufe der Zeit von der Leistungssteuerung einfacher Mitarbeiter zu der von Fach- und Führungskräften verlagert. Letztere sind somit in der Unternehmenshierarchie nicht mehr nur die Beurteiler, sondern auch die Beurteilten. Das Verständnis als System zur Zielvereinbarung mit variabler Vergütung für messbare oder quantifizierbare Ziele ist in den meisten Unternehmen aber gleichgeblieben.

Neues Performance Management ist gefragt

Das ist auch kein Wunder, denn der Begriff Performance Management selbst reicht zurück in die 1940er Jahre. Anders als am Fließband lassen sich Leistungen in vielen Bereichen heute aber gar nicht mehr messen, womit die meist nur einmal jährlich stattfindende und zudem rückwirkende Leistungsbeurteilung oft nur allzu subjektiv ausfällt.

Meist beruhte der Prozess für das Performance Management früher auf „Management by Objectives“ (MbO), wie dies der US-Ökonom Peter F. Drucker 1954 formulierte. Dieses wird mit „Führen durch Zielvereinbarungen“ übersetzt und hatte in der Hochphase der Industrialisierung auch seine Berechtigung. MbO hatte allerdings in erster Linie quantitative Ziele als Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) im Blick. Viele etablierte Unternehmen können sich auch heute nur schwer davon trennen. Bei Startups und agilen Unternehmen wie Google, Twitter oder LinkedIn setzt sich dagegen das OKR-Modell (Objectives & Key Results) mehr und mehr durch. OKRs werden als qualitative Ziele beschrieben, die durch Schlüsselergebnisse quantifiziert werden können.

Ständiger Dialog statt nur Jahresgespräche

Im Mitarbeitergespräch, das normalerweise nur einmal oder zweimal jährlich stattfindet, geraten solche Key Results oder Schlüsselergebnisse oft in Vergessenheit und sie können gar nicht mehr richtig beurteilt werden. Der neue OKR-Ansatz, wie der für das moderne Performance Management allgemein, sieht vor, dass nicht nur in Jahres- oder Halbjahresabständen, sondern ständig Feedback- oder Mitarbeitergespräche geführt werden. Es bietet sich zum Beispiel an, solche Rückmeldungs- oder Beurteilungsgespräche nach Abschluss eines Projektes abzuhalten.

Solche Gespräche sollten sich aber nicht wie eine Endlosschleife wiederholen, sondern wohldosiert und dem aktuellen Anlass angemessen sein. Im Gespräch kann der Vorgesetzte mit dem Mitarbeiter erörtern, wie das Projekt ausgefallen ist, was gut lief und was verbesserungswürdig ist. Ein ständiges „Sie haben es schon wieder an Sorgfalt mangeln lassen“, bringt wenig mit Blick darauf, die Mitarbeiter zu mehr Leistung zu motivieren. Stattdessen sollten neben berechtigter Kritik auch persönliche Fortschritte angesprochen werden. Die HR-Abteilung kann die Rolle als Mediator einnehmen, um das Gespräch im Sinne des Leistungsmanagements zu lenken.

Der ständigen Kommunikation müssen auch nicht ständige Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen folgen, denn für das Engagement der Mitarbeiter ist oft viel wichtiger als Geld, dass sie als „Rädchen im Räderwerk“ überhaupt wahrgenommen werden und eine positive Bestätigung ihrer Arbeit erhalten.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Eine 1998 veröffentlichte Längsschnittstudie zur Leistungsmotivation von Ellen A. Skinner zeigt, dass Kinder, die einen zuverlässigen und berechenbaren Lehrer hatten, sich mehr engagieren und bessere Leistung erbringen. Solche Untersuchungen sind zwar nur bedingt auf die Erwachsenenwelt übertragbar, aber Engagement und Leistung der Mitarbeiter hängen viel davon ab, wie der oder die jeweilige Vorgesetzte mit gutem Beispiel vorangeht und sie mitreißen kann.

Es muss nicht am Vorgesetzten liegen, aber wenn in einem Unternehmensbereich oder einer Fachabteilung eine hohe Fluktuation festzustellen ist, sollten Personaler in Exit- oder Mitarbeitergesprächen versuchen herauszufinden, woran es liegt und gegenzusteuern. Ein cholerischer oder launischer Chef lässt sich nur schwer „umpolen“, aber mit Trainings für Führungskräfte und mit personellen Maßnahmen, die zu ihrer Entlastung beitragen können, lässt sich oft schon viel erreichen.

Eine gute Führungskraft zeichnet aber nicht nur aus, mit gutem Beispiel voranzugehen, sondern auch die Mitarbeiter nach ihren jeweiligen Fähigkeiten und Interessen einzusetzen und zu fördern (Stichwort Weiterbildung). Denn letztere beide Faktoren sind ein wichtiger Bestandteil der Performance. Hinzu kommt der Kontext oder die Sinnhaftigkeit, die sich auch dadurch herstellen lässt, indem der Team-Gedanke oder das Wir-Gefühl gestärkt wird.

Handlungsempfehlungen

Geld ist nicht alles, es geht oft auch um die bloße Wertschätzung, um Mitarbeiter zu motivieren und zu halten. Mit dem üblichen Jahresgespräch ist es da nicht getan. Ein Schulterklopfen hier und da kann Wunder bewirken, sollte aber auch nicht inflationär ausgeteilt werden. „Die Personalabteilungen sollten sich aber dafür einsetzen, dass ein kontinuierlicher Dialog zwischen den Mitarbeiter und den Vorgesetzten stattfindet und Tools bereitstellen, um die Ergebnisse der regelmäßigen Feedback-Gespräche festzuhalten“, so Florian Walzer, Head of sales & marketing bei rexx systems.

Scheint das Verhältnis zwischen einem Vorgesetzten und einem Mitarbeiter allzu zerrüttet, um zu einer objektiven Beurteilung und einer positiven Beeinflussung seiner Leistung zu kommen, empfiehlt sich, jemanden von der HR-Abteilung ins Boot zu holen. Aufgrund der Tatsache, dass die Leistung in vielen Berufsfeldern heute gar nicht mehr oder nur schwer quantifizierbar ist, sollten Unternehmen und Fachabteilungen sich bemühen, die Leistungsbeurteilungen in qualifizierbare Bahnen zu lenken.

Zum Performance Management gehört auch, gewisse Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zu fördern und gegebenenfalls einzufordern. Viele international operierende Unternehmen setzen mittlerweile zum Beispiel Englisch als Geschäftssprache voraus und sind auch bereit, in entsprechende Kurse zu investieren. Wenn ein Mitarbeiter den eisernen Willen und die Fähigkeit zeigt, umzusatteln und sich in einen neuen Bereich einzuarbeiten, kann es durchaus leistungsfördernd sein, dem Wunsch nachzugeben.

Ist der direkte Vorgesetzte – aus welchen Gründen auch immer – nicht bereit dazu, kann die Personalabteilung wichtige Weichen stellen. Denn ein unzufriedener Mitarbeiter, der sein Potenzial nicht entfalten kann und dem Unternehmen am Ende frustriert den Rücken kehrt oder nur noch Dienst nach Vorschrift macht, ist vielfach teurer als jede Weiterbildungs- oder Qualifizierungsmaßnahme. Modernes Performance Management muss auch das leisten. Der Personalabteilung kann dabei eine wichtige Rolle zukommen. Voraussetzung ist aber, dass sie ständig in die Prozesse eingebunden ist und nicht nur einmal pro Jahr, wenn die üblichen Jahresendgespräche stattfinden. Das erfordert aber mehr Engagement für die Personalabteilung sowie moderne Tools, die sie von Standardaufgaben entlastet.   

Mit der HR-Software von rexx systems lassen sich alle Vorgänge zum Performance Management dokumentieren und nachhaltig aufbewahren. So kann die HR-Abteilung aktiv Maßnahmen einleiten, um Talente zu fördern und die Fluktuation im Unternehmen so niedrig wie möglich zu halten. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wird das immer wichtiger.

Darüber hinaus wird empfohlen, die variable Vergütung von der Leistungsbeurteilung im Performance-Management-Prozess zu entkoppeln, ansonsten gehen viele Mitarbeiter, die als Low oder Medium Performer eingestuft werden, mit dem Gefühl nach Hause, dass es soundso egal ist, wie sehr sie sich anstrengen. Am Ende gehen sie ja doch leer aus. Abgesehen davon ist die Leistungsbeurteilung eben doch oft sehr subjektiv und die Mitarbeiter, die den Vorgesetzten sympathischer sind, kommen vielleicht auf einen besseren „Schnitt“.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

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SparxSystems CE: Joint Venture mit Sixth Force

SparxSystems CE: Joint Venture mit Sixth Force

Mit der Gründung eines Joint Ventures mit Sixth Force Pte Ltd (Indien) übernimmt Sparx Systems Pty Ltd (Australien) 50% der Anteile am Sixth Force "Prolaborate" Quellcode. Prolaborate ist eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Pro Cloud Server-Angebot und bringt die Vorteile der Modellierung nun auch ins Management und in die Führungsetagen.

Enterprise Architect von Sparx Systems ist eine weltweit erfolgreiche UML Modellierungsplattform mit über 740.000 Nutzern und bietet vollständige Lebenszyklus-Modellierung für Business- und IT-Systeme, Software- und Systems-Engineering sowie Echtzeit- und Embedded-Entwicklung. Mit der Gründung eines Joint Ventures mit Sixth Force Pte Ltd (Indien) übernimmt Sparx Systems Pty Ltd (Australien) 50% der Anteile am Sixth Force "Prolaborate" Quellcode. Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Prolaborate ist eine perfekte Ergänzung zu unserem Pro Cloud Server-Angebot und bietet die Vorteile der Modellierung und designorientierten Lösungen einem noch breiteren Publikum. Von der Zusammenarbeit werden sowohl die Kunden von Enterprise Architect als auch die Nutzer von Pro Cloud Server profitieren.“

Enge Zusammenarbeit geplant

Sparx Systems verpflichtet sich mit dem Joint Venture, den Prolaborate-Code eng mit seinem Pro Cloud-Server zu koppeln, um alle Aspekte der Bereitstellung von Prolaborate an die breitere Sparx Systems-Community zu steuern. Sixth Force wird das Softwareprodukt Prolaborate in Zusammenarbeit mit Sparx Systems weiter entwickeln und optimieren.

Geoffrey Sparks, CEO von Sparx Systems: „Mit hochgradig individuellen und maßgeschneiderten Ansichten von Enterprise Architect Modellen ist Prolaborate die perfekte Plattform, um ausgewählte Zielgruppen mit eng fokussierten Informationen zu versorgen.“

Modelle auch für das Management

Diese Ankündigung ist ein weiterer Schritt in der Strategie von Sparx Systems, die in Enterprise Architect modellierten Informationen im jeweiligen Unternehmen mit noch mehr Nutzern teilen zu können. Da modelbasierte Software- und Systementwicklung zu einem Schlüsselfaktor für Geschäftswachstum und Innovation geworden ist, benötigen nämlich heute auch immer mehr Manager und Führungskräfte einen verständlichen Einblick in die Modelle zu Unternehmensarchitekturen, Prozessen, Software und Systemen, die zur Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie beitragen. „Enterprise Architect Repositories enthalten eine Fülle von Informationen, die Innovationen vorantreiben können, und um diese Informationen zu sammeln, benötigen wir eine maßgeschneiderte, interaktive Ansicht. Wir glauben, dass Prolaborate der Schlüssel zu dieser Fähigkeit ist und die Menschen effektiv in die laufende digitale Transformation einbezieht“, so Bartmann.

Nähere Informationen finden sich hier: https://www.sparxsystems.de/sparx-cloud-service/prolaborate/

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems Pty Ltd (Australien) wurde 1996 gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software GmbH Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

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Bank Gutmann vertraut auf BSI Banking in der Kundenpflege

Bank Gutmann vertraut auf BSI Banking in der Kundenpflege

Die Bank Gutmann führt im Rahmen eines zukunftsorientierten Digitalisierungsprogramms ein neues CRM-System aus dem Hause BSI Business Systems Integration AG ein. Ziele sind eine 360°-Kundensicht für die Kundenberatung, verbesserte Prozesse und Abläufe, optimierte Datenqualität sowie massgeschneiderte Serviceerlebnisse.

Die 1922 gegründete Privatbank Gutmann ist Marktführer in Österreich. Auf Vermögensverwaltung spezialisiert, verwaltet Gutmann ein Kundenvermögen von EUR 21,7 Mrd. (Stand per 30.09.2018). Dieser Wert hat sich seit 2008 verdoppelt. Das renommierte Traditionshaus wurde mehrfach als führende Privatbank in Österreich, im deutschen Sprachraum und in den CEE-Ländern ausgezeichnet.

Neben der fundierten Expertise in der Betreuung großer Vermögen steht die Bank Gutmann für höchste Beratungskompetenz sowie ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Kunden. Diese Expertise möchte die Privatbank nun mit der Einführung von BSI Banking, der CRM-Software für Banken, Kreditinstitute und Vermögensverwalter, nachhaltig und effizient in die Zukunft führen.

Wachstum durch gutes Service und effiziente Abläufe

Die Bank Gutmann setzt deshalb konsequent auf Differenzierungsfaktoren: «Banken differenzieren sich durch ihren Service, ihre Empfehlungen und ihr Betriebsklima», ist Adi Hengstschläger, Mitglied des Vorstandes der Bank Gutmann AG, überzeugt. Um Service, der den Unterschied macht, dreht es sich auch im aktuellen Digitalisierungsprogramm der Bank Gutmann. Das Programm soll mit digitalen Interaktionen bei Kunden und Geschäftspartnern optimierte Prozesse und Abläufe in der Kundenkommunikation sowie neue Geschäftsmöglichkeiten durch begeisterndes Marketing erschliessen.

Hierfür wird BSI Banking mit der Gutmann IT-Struktur verbunden. Eine komplexe Berechtigungslogik sorgt dafür, dass die Mitarbeiter beider Bereiche, der Bank Gutmann sowie der Gutmann Kapitalanlageaktiengesellschaft (Gutmann KAG), von den für sie relevanten Kundeninformationen und der 360°-Kundensicht profitieren können. 160 Mitarbeiter werden BSI Banking für die ganzheitliche Kundenberatung, individuellen Service und optimiertes Aktivitäten- und Kampagnenmanagement nutzen.

«Eine moderne, zukunftsfähige und skalierbare Architektur sowie fachlich kompetente und engagierte Experten sind heute Grundvoraussetzungen für Investitionsentscheidungen im IT-Bereich. Überzeugt haben uns schließlich die Unternehmenskultur, das Wertebild sowie die Finanzkraft von BSI», sagt Adi Hengstschläger.

«Mit der Einführung von BSI CRM in der Bank Gutmann wird ein leistungsfähiges und flexibles Backend für aktuell laufende und zukünftige Digitalisierungsprojekte geschaffen. Gleichzeitig soll in der Kundenbetreuung und in den kundenrelevanten Prozessen involvierten Einheiten der manuelle Aufwand reduziert, und die Datenqualität erhöht werden. Diese Ziele werden Bank Gutmann und BSI gemeinsam durch den Einsatz von Workflows, Schnittstellen zum Kernbanksystem und einem gesetzeskonformen Berechtigungssystem erreichen», unterstreicht Mirza Hadzic, Projektleiter seitens Bank Gutmann.

«Wir freuen uns sehr, dass uns mit der Bank Gutmann eine weitere führende Privatbank ihr Vertrauen schenkt. Die Kultur von Gutmann und BSI ist sehr ähnlich. Wir verstehen uns, leben die gleichen Werte, pflegen eine partnerschaftliche und effiziente Zusammenarbeit, in deren Zentrum stets der Kunde und seine Bedürfnisse stehen», erklärt Joachim Schlegel, Projektleiter seitens BSI.

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