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Werum IT Solutions gewinnt „Asia-Pacific Bioprocessing Excellence Award 2020“ für sein PAS-X MES

Werum IT Solutions gewinnt „Asia-Pacific Bioprocessing Excellence Award 2020“ für sein PAS-X MES

Werum IT Solutions, der weltweit führende Anbieter von Manufacturing Execution Systems (MES) und Manufacturing-IT-Lösungen für die Pharma- und Biotechindustrie, wird zum zweiten Mal in Folge mit dem „Best Bioprocessing Supplier Award: Automation – Software“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte anlässlich der „Annual Biologics Manufacturing Asia 2020“ Konferenz, die am 7. und 8. Juli 2020 virtuell stattfand.

Werum erhält den Preis für sein marktführendes PAS-X MES, das neben dem PAS-X-Softwareprodukt auch vorkonfigurierten Content für Pharma- und Biotechprozesse sowie Consulting, Training und Support umfasst. PAS-X unterstützt Pharma- und Biotechhersteller auf dem Weg zu Operational Excellence und trägt im Einzelnen zur Steigerung der Effizienz, zur Verbesserung der Produktivität und zur Erfüllung der behördlichen Anforderungen bei – alles Faktoren, die für die Performance einer Firma in der streng regulierten Pharma- und Biotechindustrie ausschlaggebend sind.

„Wir freuen uns, erneut als Best Bioprocessing Excellence Supplier ausgezeichnet zu werden“, sagt Teerapong Cheepchol, Managing Director, Werum IT Solutions Ltd., Thailand. „Der Award bestätigt uns darin, als strategischer Partner der Pharma- und Biotechhersteller in der Region Asien-Pazifik weiterhin die besten digitalen Lösungen und Services anzubieten. Ich möchte mich bei all unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern für ihre fortwährende Unterstützung und ihr Vertrauen bedanken.“

Mit den Asia-Pacific Bioprocessing Excellence Awards werden führende Unternehmen im Bereich Bioprocessing aus neun verschiedenen Biotech-Zentren im asiatisch-pazifischen Raum ausgezeichnet. Die feierliche virtuelle Verleihung brachte über 500 Pharmaindustrie-Experten online zusammen und fand im Rahmen der Konferenzen „Annual Biologics Manufacturing Asia“ und „BioLogistics World Asia“ statt.

Über die Werum IT Solutions GmbH

Die Werum IT Solutions GmbH ist der international führende Anbieter von Manufacturing Execution Systems (MES) und Manufacturing-IT-Lösungen für die Pharma- und Biotechindustrie. Das PAS-X-Softwareprodukt ist weltweit bei der Mehrheit der Top 30-Pharma- und Biotechunternehmen und auch bei vielen mittelständischen Herstellern im Einsatz. Werum’s Manufacturing-IT-Lösungen helfen Pharmaherstellern, die Effizienz ihrer Fertigung zu erhöhen, die Produktivität zu steigern und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Das 1969 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Lüneburg unterhält zahlreiche Standorte in Europa, Amerika und Asien.
www.werum.com

Werum ist Teil von Medipak Systems, dem Geschäftsfeld Pharma-Systeme des Körber-Konzerns. Körber ist ein internationaler Technologiekonzern mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Er vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten und bietet Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak. Das Geschäftsfeld Pharma-Systeme bietet hochwertige Lösungen für die Herstellung, Verpackung und Inspektion pharmazeutischer Produkte und vereint sieben international erfolgreiche Unternehmen unter einem Dach.
www.medipak-systems.com, www.koerber.com

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Digital statt global – oder „Wie Technologie dabei hilft, robustere Prozesse zu schaffen“

Digital statt global – oder „Wie Technologie dabei hilft, robustere Prozesse zu schaffen“

Globalisierung war eine der großen Überschriften über den letzten Jahrzehnten. Um Kosten zu senken, verteilten Unternehmen Wertschöpfungsketten quer über den Planeten. Güter – vom T-Shirt bis zum Automobil – wurden zu Globetrottern, bevor sie bei den heimischen Kunden landeten. Es entstand ein Geflecht aus Produzenten, Zulieferern, Zwischenhändlern und Logistikunternehmen. Eine Entwicklung, die lange Zeit für gute Gewinne und für niedrige Preise sorgte. Und eine Entwicklung, die langsam an ihre Grenzen kommt. 

Denn schon bevor uns die aktuelle Krise die Schwächen des Systems vor Augen führte, war deutlich: Hinter dem Begriff „Kostenvorteile“ verbergen sich – nicht immer, aber allzu oft – niedrige Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen oder laxe Umweltstandards. Gegen diesen Umgang mit Menschen und Ressourcen formierte sich schon vor Corona Widerstand. Es wächst das Bewusstsein dafür, dass eine Kaufentscheidung auch eine Entscheidung darüber ist, wie Menschen auf der anderen Seite des Globus leben und arbeiten. Dann kam Corona. Einzelne Betroffene und die ganze Gesellschaft leiden unter den Folgen. Die Weltwirtschaft legte eine Vollbremsung hin – und so manche Lieferkette zerriss. Der aktuelle Schock lässt Verantwortliche neu über Prozesse und ihre Netzwerke nachdenken. Viele Unternehmen merken gerade, wie gering die Robustheit dieser sorgfältig ausgeklügelten Abläufe ist. Bei geringen Lagerkapazitäten und schmalen Zeitfenstern darf nur wenig schief gehen. Das Virus sorgte dafür, dass fast alles schiefging. 

Wie geht es nach der ersten akuten Phase weiter? Werden Unternehmen sich entscheiden müssen, billig auf der einen, robust auf der anderen Seite? Das eine Extrem ist das Zurück zur Globalisierung wie eh und je. Die Verantwortlichen nehmen den Mangel der Widerstandsfähigkeit ihrer Produktionsprozesse weiter bewusst in Kauf, um von den Kostenvorteilen zu profitieren. Je nach Branche gehen sie dabei auch das Risiko ein, mit diesem Weg Kunden zu verprellen. Kunden, denen Standards für Umwelt und Beschäftigte wichtig sind. Die Kaufentscheidungen nicht nur vom Preis abhängig machen. Auf der anderen Seite führt das Streben nach maximaler Robustheit – im Sinne einer hochgradig lokalen Produktion – womöglich in Nischenmärkte. Die Preise einer kompletten Vor-Ort-Fertigung nach alter Schule sind für Massenmärkte nicht durchsetzbar.

Einen Ausweg bietet das andere große Thema der letzten Jahrzehnte: Digitalisierung. Moderne Systeme und Anwendungen helfen Unternehmen dabei, stabile, lokale Prozesse aufzubauen – und die Kosten im Griff zu behalten. Ob IT-gestützte Automatisierung, Künstliche Intelligenz in der Lagerhaltung, hochgradig personalisierte Produktion: All das ist heute schon möglich. Digitalisierung beschränkt sich eben nicht auf Videokonferenzen und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten. Sie ist der Schlüssel für Unternehmenserfolg in der Nach-Corona-Zeit. Sie eröffnet zwischen „geringe Kosten, aber hohes Risiko“ und „geringes Risiko, aber hohe Kosten“ einen dritten, smarten Weg. Den erzwungenen Umbruch, den Corona auslöst, sollten die Verantwortlichen in Unternehmen nutzen, diesen Weg für ihr Unternehmen vorzubereiten. 

Nach der Pandemie brauchen wir mehr Digitalisierungskompetenz und weniger Kosten-Controlling. Mehr durchgängige Geschäftsprozesse und weniger Medienbrüche. Mehr Orientierung an den Werten und weniger nur am Unternehmensergebnis. 

Ich bin davon überzeugt, dass Unternehmen sich diesen Themen mit Nachdruck widmen werden. Zumindest die Unternehmen, die die nächste Krise nicht unvorbereitet treffen wird.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:

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TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM Systems, Digitalisierungsexperte für die zerspanende Fertigung, bringt die neueste Version seiner Lösungen TDM und TDM Global Line am 7. Juli auf den Markt. Die beiden Hauptreleases 2020 der digitalen Werkzeugmanagementsoftware bieten neben zahlreichen Weiterentwicklungen auch neue Module, mit denen Anwender ihre Werkzeugkosten senken und ihre Effizienz erhöhen.

„Die Herausforderungen für zerspanende Unternehmen sind enorm: Um die gegenwärtige Krise zu meistern, müssen sie ihre Kosten schnell und massiv reduzieren“, betont Dietmar Bohn, Geschäftsführer von TDM Systems. Der Schlüssel, um kostengünstiger, schneller und agiler zu fertigen, ist für ihn die Digitalisierung. Einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und Datennutzung können zerspanende Unternehmen laut Bohn jetzt mit der jüngsten Generation der Werkzeugmanagementsoftware TDM und TDM Global Line gehen.

„Mit den neuen Releases unterstreichen wir unseren Anspruch, als Komplettanbieter Lösungen für ein unternehmensweites, digitalisiertes Management von Werkzeugen und Betriebsmitteln zu bieten, die die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zerspanender Unternehmen erhöhen“, so Bohn.

Ein Highlight in diesem Zusammenhang ist, dass Anwender mit dem neuen Release TDM Global Line 2020 mehr Transparenz bezüglich ihrer Werkzeugkosten und -kennzahlen erhalten. Denn jeder Anwender kann sich jetzt sein TDM Global Line Dashboard individuell konfigurieren. Die jeweiligen Reports können dabei entweder im Dashboard angezeigt oder auch ausgedruckt bzw. einfach nach Excel transferiert werden. Da immer Echtzeitdaten ausgewertet werden – beispielsweise zum Wert der gebrauchten und neuen Werkzeuge oder zur Anzahl der angelegten Komponenten und Komplettwerkzeuge – ist das Controlling valide. „Anwender behalten so genau die Zahlen im Blick, die sie benötigen, das erhöht ihre Handlungsfähigkeit entscheidend“, betont der Geschäftsführer.

Neben zahlreichen Verbesserungen und Weiterentwicklungen im TDM Shopfloor Manager und den Lagerverwaltungs-Apps stehen mit dem aktuellen Release auch neue Module in TDM Global Line zur Verfügung:

  • TDM NC-Program Manager Global Line: Das leistungsstarke Tool sichert durch das transparente Management von NC-Dokumenten einen ungestörten Fertigungsprozess. Zudem wird das vorhandene Anwendungs-Know-how im Unternehmen gehalten.
  • TDM Bestellanforderungsmodul Global Line: Mit dieser Anwendung werden Werkzeugbedarfe einfach verwaltet und an das ERP-System weitergegeben. Dies macht die Werkzeugbestellungen auch transparenter, was Unternehmen dabei unterstützt, alle benötigten Werkzeuge zeit- und mengengenau zur Verfügung zu stellen.
  • TDM Barcode Module Global Line: Dieses Modul ergänzt die Global Line Lagerverwaltung in idealer Weise und erlaubt es Unternehmen, Abläufe einfach via Barcode zu steuern. Anwender agieren im Bereich Lagerlogistik damit fehlerfreier und schneller. Zudem unterstützt dieses Modul die Automatisierung verschiedener Prozesse.
  • TDM 3D Solid Editor Global Line: Mit diesem Editor lassen sich 3D-Modelle unkompliziert modifizieren und anpassen. Firmen generieren damit deutliche Zeiteinsparungen beim Aufbau eines 3D-Modellbestandes. Zudem erhöht sich die Grafikqualität und die 3D-Modelle lassen sich noch besser für Simulationsanalysen nutzen.

Neben TDM Global Line entwickelten die Tübinger Werkzeugdatenexperten auch die Kernlösung TDM weiter.

TDM 2020: Neues Modul schließt Lücke zwischen Planung und Fertigung
Mit dem neuen Release steht Anwendern u. a. der TDM Feeds & Speeds Manager zur Verfügung. In Verbindung mit der Comara Box werden die gefahrenen Schnittdaten direkt aus der Maschine erfasst, verdichtet und ausgewertet. Durch den Vergleich der geplanten und im NC-Programm definierten Schnittwerte mit den tatsächlich gefahrenen Schnittwerten in der Maschine können zukünftig bereits in der Planungsphase verlässliche Schnittwerte vorgegeben werden. Dies reduziert die Gefahr von Maschinenstillständen aufgrund falscher Technologiedaten und senkt die Werkzeugkosten durch eine gezieltere Werkzeugauswahl und -beschaffung. Darüber hinaus lassen sich mit der Nutzung dieses Moduls umfassende Zeitersparungen in der Planung und Fertigung realisieren. Zudem verbessert sich durch die Verwendung verifizierter Daten in der NC-Programmierung die Produktqualität. Und noch ein Punkt spricht für den Einsatz des TDM Feeds & Speeds Manager: Das Know-how aus der Produktion wird zentral abgespeichert, das heißt, auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bleibt das Wissen erhalten.  

Auch bei dem aktuellen Release sind viele der Verbesserungen das Ergebnis eines intensiven Austausches mit den Kunden bzw. von Analysen der TDM-Anwendungen in den Unternehmen. Dabei wurden einige Anwendungen der Daten- und Grafikpflege praxisnah optimiert, so kann jetzt das Nutzungspotenzial vorhandener Daten und Grafiken maximal ausgeschöpft werden. Mit dem Release 2020 ist auch die Vollständigkeitsprüfung von CAM-spezifischen Werkzeugdaten transparenter geworden. Und noch ein Kundenbedürfnis wurde bedient: Die automatisierte Berechnung von Kollisionsdaten. Ein Punkt, der speziell für CATIA- und NX-Anwender von Vorteil ist. 

Für den TDM Systems Geschäftsführer steht daher fest: „Da wir unsere Entwicklungsstrategie konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden und den Zukunftstrends der fertigenden Branchen ausrichten, bieten wir mit unserem digitalen Werkzeugmanagement eine praxisnahe und innovative Lösung mit hohem Wertbeitrag.“

 

Über die TDM Systems GmbH

Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.

www.tdmsystems.com

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90-Tage-Sicherheitsplan: Zoom setzt zahlreiche Verbesserungen zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit seiner Nutzer um

90-Tage-Sicherheitsplan: Zoom setzt zahlreiche Verbesserungen zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit seiner Nutzer um

Zoom – führender Anbieter moderner Plattformlösungen für Video- und Sprachkonferenzen, Webinare und Chats – hat die Ergebnisse seines 90-Tage-Sicherheitsplans vorgestellt. Sowohl zahlende Abonnenten als auch Nutzer der kostenlosen Basis-Version profitieren künftig von zahlreichen Verbesserungen und einem klaren Fokus auf der Sicherheit ihrer Daten.

Einfache und sichere Videokommunikation für alle

Am 1. April hatte sich Zoom selbst dazu verpflichtet, einer Stärkung der Sicherheitsstandards sowie dem Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer absolute Priorität einzuräumen. Zur Bündelung der Ressourcen wurde die Weiterentwicklung aller übrigen Funktionen für diesen Zeitraum ausgesetzt.

„Zu Beginn des Jahres hat unser Team rund um die Uhr daran gearbeitet, die vielen neuen Nutzertypen bei Zoom willkommen zu heißen. Unser Ziel ist es, reibungslose Videokommunikation für Hunderte Millionen Besprechungsteilnehmer täglich bereitzustellen. Im März wurde uns bewusst, dass wir mehr für Sicherheit und Datenschutz tun müssen, um diesem Ziel gerecht zu werden“, sagt Eric S. Yuan, CEO von Zoom.

Der 90-Tage-Sicherheitsplan ist ein erster Schritt in diese Richtung und hat bereits zahlreiche Fortschritte angestoßen:

Zoom 5.0:
Mit Version 5.0 unterstützt Zoom standardmäßig AES 256 GCM Transport Encryption, eine der stärksten Verschlüsselungen, die derzeit in Verwendung sind. In der Benutzeroberfläche sind sicherheitsrelevante Funktionen hervorgehoben und für Nutzer besser sichtbar. Der Passwortschutz von Konferenzen, Warteräume für neue Teilnehmer und begrenzte Möglichkeiten zum Teilen des Bildschirms sind nun Standard. Nutzer, die gegen Regeln verstoßen, können gemeldet werden. Darüber hinaus hat Zoom den Verschlüsselungsspezialisten Keybase erworben, mit dem derzeit eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsangebot erarbeitet wird.

Externe Expertise:
Um zu unterstreichen, wie ernst Zoom die Sicherheit und Privatsphäre seiner Nutzer nimmt, wurden Prüfmechanismen in Kraft gesetzt, die auf die Expertise Dritter zurückgreifen.

  • Experten von Drittanbietern und repräsentativ ausgewählte Nutzer haben dabei geholfen, Produkte, Praktiken und Richtlinien zu überprüfen und zu verbessern.
  • Ein neu gegründeter CISO-Rat, dem 36 Vertreter verschiedener Branchen und globaler Unternehmen angehören (u.a. Chief Information Security Officer von SentinelOne, Arizona State University, HSBC und Sanofi) hat sich in vier Treffen zu zentralen Fragen wie der Auswahl regionaler Rechenzentren, Verschlüsselung und der Authentifizierung von Besprechungen beraten. Aufgrund des Erfolgs ist eine virtuelle Fortführung mit interaktiv gestalteten CISO Roundtables geplant.

Fortlaufende Fehleridentifikation:
Um mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und schnell schließen zu können, wurden ein zentrales Bug-Repository und dazu passende Workflow-Prozesse entwickelt. So wird permanent die Sicherheit des Systems überprüft. Ziel ist und bleibt es, vor allem die Reaktionszeit zur Fehlerbehebung noch weiter zu verbessern.

Gleichzeitig wurden mehrere externe Firmen damit beauftragt, die komplette Plattform einer vollständigen Prüfung zu unterziehen, um mögliche weitere Punkte zu identifizieren, die einer Verbesserung bedürfen. Dies beinhaltet sowohl die Zoom Produktionsumgebung als auch Webanwendung und Mobile bzw. Desktop-Clients.

Transparenz:
In Zukunft soll klarer kommuniziert werden, wie Zoom mit Anfragen von Daten, Aufzeichnungen und Inhalten (z.B. von Regierungen) umgeht. Dafür wird ein Transparenzbericht erstellt, bei dessen Vorbereitung bereits signifikante Fortschritte erzielt werden konnten.

Unabhängig davon wurden bis zum heutigen Tag im Wochenrhythmus 13 Webinare veranstaltet, in denen sich Zoom Verantwortliche und Berater des Unternehmens den Fragen der Teilnehmer stellten. Die Webinare sollen in monatlichem Turnus fortgesetzt werden. Zusammenfassungen dazu erscheinen regelmäßig im Zoom-Blog.

Datenschutz und Sicherheit bleiben Prioritäten

„Die vergangenen Wochen haben bedeutende Veränderungen für unser Unternehmen mit sich gebracht sowie Sicherheit und Datenschutz in den Mittelpunkt unserer Arbeit gerückt. Bei Zoom arbeiten wir hart dafür, das Vertrauen zu verdienen, das Nutzer in unsere Dienste setzen. Die Rolle, die Zoom in der aktuellen Krise bei der Vernetzung von Menschen auf der ganzen Welt spielt, erfüllt mich mit Stolz und Demut“, sagt Eric S. Yuan, CEO von Zoom.

Gleichzeitig verspricht Yuan: „Wir können und wir werden an dieser Stelle nicht aufhören. Sicherheit und Datenschutz bleiben dauerhaft Priorität, um unser Ziel zu erreichen: die nutzerfreundlichste und sicherste Videokommunikationsplattform der Welt zu sein.“

Den vollständigen Beitrag von Eric S. Yuan zum 90-Tage-Sicherheitsplan sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.

Über Zoom Video Communications

Zoom Video Communications, Inc. (NASDAQ: ZM) bringt Teams zusammen, um in einer einfach zu bedienenden Videoumgebung mehr zu erreichen. Unsere nutzerfreundliche, zuverlässige und innovative "Video First"-Unified-Communications-Plattform bietet Video- und Sprachkonferenzen, Webinare und Chat, Telefone, mobile Geräte und Konferenzraumsysteme. Zoom hilft Unternehmen, hochwertige Kommunikation und individuelle Workflows mit Hilfe bester Integrationen von Geschäftsanwendungen und Entwicklertools zu schaffen. Zoom wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien, sowie Niederlassungen auf der ganzen Welt. Besuchen Sie zoom.com und folgen Sie @zoom_us auf Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Zoom Video Communications
55 Almaden Boulevard, 6th Floor
95113 San Jose, CA
Telefon: +1 (888) 799 9666
http://zoom.us

Ansprechpartner:
Isabel Nöker
Hotwire
Telefon: +49 (69) 256693-96
E-Mail: isabel.noeker@hotwireglobal.com
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Brasilianischer Stahlproduzent Gerdau beauftragt PSI Metals und Primetals Technologies mit der Lieferung eines neuen MES

Brasilianischer Stahlproduzent Gerdau beauftragt PSI Metals und Primetals Technologies mit der Lieferung eines neuen MES

PSI Metals wurde von Gerdau Ouro Branco mit der Implementierung eines Manufacturing Execution Systems (MES) für das integrierte Schmelzwerk in Ouro Branco, Minas Gerais in Brasilien, beauftragt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies durchgeführt und verbindet damit das Branchenwissen aus Automatisierung und Metallurgie sowie Software in der Stahlindustrie.  

Basierend auf Standardschnittstellen, bietet das neue MES eine tiefe Integration mit den bestehenden Level 1- und Level 2-Systemen der Primetals Technologies. Die Lösung setzt auf das Produktionsmanagementsystem PSImetals, das bereits im Grobblechwalzwerk und im Warmwalzwerk in Ouro Branco eingesetzt wird. Um die Qualität der Produktionsprozesse zu verbessern, bietet das MES den Anwendern eine ganzheitliche Sicht auf die laufende Produktion – von der Schmelzerei bis zur Blechwalz- und Warmbandstraße.  

Zudem bietet eine nahtlose Materialgenealogie der Endprodukte (Bleche und Coils) ein verbessertes Wärme- und Qualitätsabweichungsmanagement. Die Standardisierung der Key Performance Indicator (KPI) und der Kontrollmaßnahmen sowie der Aufbau eines digitalen Zwillings für Simulationen und Analysen bieten zusätzliche Potenziale. Dazu zählen eine vereinfachte Zeitplanausführung und eine erhöhte Zuverlässigkeit des Produktionsmanagementsystems.  

Die neue MES-Lösung wird in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies und PSI Metals entwickelt, die seit 2016 in der Stahlindustrie kooperieren. Mit einem harmonisierten MES kann Gerdau zukünftig Integrationskosten senken, Projektzeiten verkürzen und IT-Prozesse vereinfachen.  

Gerdau ist mit über 30.000 Mitarbeitern in 10 Ländern seit 119 Jahren größter Stahlproduzent in Brasilien sowie einer der führenden Hersteller von Langstahl in Amerika und weltweit von Spezialstahl.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
PSI AG
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
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Schul IT Komplettangebot plus Webinar von AixConcept

Schul IT Komplettangebot plus Webinar von AixConcept

Stolberg, 30.06.2020

Mit der Beschaffung von PC-Systemen ist ein wichtiger Schritt für die Teilhabe aller Schüler*innen bei digitaler Bildung durchgeführt worden. Hardware allein ist jedoch nicht ausreichend für die Ausrüstung eines nachhaltigen und professionellen Systems. Genauso wichtig sind die Wahl des Schul-IT Managements und der Lernplattform. AixConcept hat gemeinsam mit Dell Technologies ein Paket geschnürt, dass all diesen Anforderungen gerecht wird.

Teilhabe aller Schüler*innen steht im Mittelpunkt

Während der Corona-Krise wurde klar, dass längst nicht alle Schüler*innen in Deutschland Zugriff auf adäquate IT-Ausrüstung und Apps haben, um an Homeschooling, oder genereller am IT-gestützten Lernen, teilnehmen zu können. Das Bildungsministerium hat das erkannt und stellt 500 Millionen Euro zusätzlich zum Digitalpakt für Endgeräte zur Verfügung. Dieses Geld soll die Teilhabe möglichst vieler Schüler*innen am digitalen Lernen ermöglichen. Die Wahl der richtigen Geräte stellt aber für viele Schulen (und Eltern) ebenfalls eine Hürde dar, da bei der Vielfalt der Angebote schnell die falsche Entscheidung getroffen wird. „Hardware und Lernmanagement müssen nahtlos zusammenarbeiten, sonst nutzt auch das schönste Gerät nichts. Die eingesetzte Komplettlösung muss die Voraussetzungen erfüllen, die pädagogisch und didaktisch notwendig sind. Diese Richtlinien zur Erreichung der jeweiligen Medienkompetenz sind länderspezifisch vorgegeben. Daher sollte von Anfang an Nachhaltigkeit und die Erfüllung dieser Vorgaben im Mittelpunkt stehen“, erläutert Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept GmbH. Joachim Rieß, Account Executive Education bei Dell Technologies, unterstreicht: „Es kommt auf die richtige Kombination von Hard- und Software an, und wir haben mit unserem Angebot speziell darauf geachtet, dass die gemeinsame Lösung nicht nur sofort einsatzfähig, sondern auch zukunftsfähig ist und den Anforderungen auch der kommenden Jahre gerecht wird. Die gemeinsame langjährige Expertise von AixConcept im Schulmarkt kommt den Lehrer*innen und Schüler*innen zugute. Der praktische Einsatz aus pädagogischer Sicht muss orts-, zeit- und inhaltsunabhängig gewährleistet sein. Das bietet dieses Angebot zu sehr attraktiven Konditionen.“

Komplettpaket

Das komplette Paket in Baden-Württemberg wird durch ein Webinar am 9. Juli 2020 um 13.30 Uhr ergänzt. In diesem Webinar stehen Experten beider Unternehmen für Fragen zur Verfügung und präsentieren interessierten Kunden die von Schulen und Schulträgern eingesetzte Komplettlösung.

Über die AixConcept GmbH

AixConcept liefert als Experte für digitale Bildung seit 2003 schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungseinrichtungen. Mehr als 2.400 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Stolberg bei Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt.

AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development. www.aixconcept.de

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Kanban – Projektmanagement der Zukunft?

Kanban – Projektmanagement der Zukunft?

Kanban, dieser Begriff taucht seit einiger Zeit immer häufiger in der Arbeitswelt auf.  Gemeint ist damit die Strukturierung etwa von Fertigungsprozessen. Das Prinzip ist dabei nicht neu, es wurde schon in den Vierzigerjahren des 20. Jahrhunderts in Japan entwickelt und erfährt seit Anfang des neuen Jahrtausends eine Renaissance in der Steuerung von Prozessen. Auch der Chemnitzer Softwareanbieter cape IT bietet dieses Prinzip als Modul für seine Service Software KIX Pro an. Eingesetzt werden kann es praktisch überall da, wo es gilt, Aufgaben zu planen, zu ordnen und effizient zu bearbeiten.

Rico Barth, Geschäftsführer von cape IT, sieht den Zweck des Kanban-Systems vor allem in der Verbesserung der Zusammenarbeit: „Bei uns stehen Team- und Selbstmanagement klar im Vordergrund. Ziel des Moduls ist eine einfache, intuitive Darstellung der anstehenden Arbeiten und der Auslastung. Unternehmen sollen so ein Tool an die Hand bekommen, um ihre Teams besser zu koordinieren und Workflows zu optimieren. Nichts wird vergessen, nichts geht verloren.“

Aber was verbirgt sich nun genau hinter dieser Methodik? So einfach sich Kanban im ersten Moment anhört, so komplex ist es in der Durchführung. Ein Beispiel. Jemand greift sich eine Packung Nudeln im Supermarkt, ein Mitarbeiter bemerkt das sich leerende Regal und befüllt es wieder. Geht der Vorrat im Lager zur Neige, wird es aus größeren Lagerzentren und durch neue Einkäufe aufgefüllt. Güterzüge und LKWs rollen durch Deutschland, Flugzeuge und Frachtschiffe transportieren Waren über den gesamten Globus. Von all diesen komplexen Vorgängen bemerkt der Kunde nichts. Er sieht nur, dass er sich immer eine Packung Nudeln greifen kann. Aber wie kann dieser Vorgang optimal strukturiert werden?

Diese Frage inspirierte schon in den 1940er Jahren die Toyota-Manager um Taiichi Ohno zur Entwicklung des Kanban-Systems. Um Produktion und Lagerung schlank und kostengünstig zu halten, wollten sie das Angebot so exakt wie möglich an die Nachfrage anpassen, genau wie im Supermarkt. Der Kauf des Kunden setzt eine Kettenreaktion in Gang, die sich durch alle Fertigungs- und Lieferstufen fortsetzt. Alle Elemente werden auf diese Weise durch das System gezogen.

‚Kanban‘ heißt auf Japanisch so viel wie ‚Signalkarte‘ oder ‚Beleg‘. In einer Ära vor Computern und digitaler Unternehmensplanung waren sie Steuerungselement und Informationsträger in einem und funktionierten folgendermaßen: Sobald ein Behälter mit Fertigungsteilen nicht mehr genügend gefüllt war, schickte der Hersteller die dazugehörige Karte mit allen notwendigen Informationen an den Zulieferer und signalisierte ihm damit, dass er neue Teile benötigt. Bei der Lieferung wurde die Karte wieder zurückgeschickt und das Ganze konnte von vorn beginnen.

Wie schnell jedoch dieses fein kalibrierte System, das zahlreiche Ebenen und Branchen verbindet und koordiniert, aus der Balance gebracht werden kann, haben uns nicht zuletzt die Hamsterkäufe zu Anfang der Corona-Pandemie gezeigt. In einem Supermarkt kaufen wir normalerweise nur so viel, wie wir gerade brauchen, weil die Versorgung eigentlich garantiert ist. In Krisenzeiten gibt es aber plötzlich keine Nudeln mehr im Regal, kein Toilettenpapier, keine Konserven. Kanban kann in solch einem Ausnahmezustand dazu beitragen, Problemstellen und Engpässe festzustellen und auszubessern.

Das funktioniert nicht nur bei der industriellen Produktion, sondern auch beim Team-Management oder sogar bei der Selbst-Organisation. Seit den 2000er Jahren erlebt das Kanban-System eine Renaissance und hält Einzug in Software-Entwicklung. Rico Barth: „In der Tat hat die Nachfrage nach Kanban in den letzten Jahren enorm zugenommen, sodass auch wir unseren Fokus auf dieses Tool gesetzt haben. War es ursprünglich noch eine Erweiterungsfunktion, ist es bei unserem neuen KIX eine Grundfunktion, weil unsere Kunden es als unverzichtbar ansehen und wir ihnen das natürlich dann auch direkt mitliefern wollen.“

Das entscheidende Element des Moduls ist die Kanban-Tafel, die auch im klassischen System bereits die Kapazitätsplanung unterstützte. Heute visualisieren Kanban Boards die anfallenden Aufgaben in den Service-Teams über verschiedene Stadien: Die „Karten“ stehen nicht mehr nur für Produktionselemente, sondern für einzelne Arbeitsschritte. Die Spalten für die Phasen im Arbeitsprozess. Die simpelsten Kanban Boards begnügen sich mit der Einteilung in ‚To Do‘, ‚Doing‘ und ‚Done‘, aber je nach Branche und Team-Struktur können sie auch sehr komplex werden. Die Karten wandern dann quasi von links nach rechts wie beim klassischen Kanban durch die Spalten, je nach Kapazität der jeweiligen Stationen, um den Fortschritt zu zeigen und die Teamarbeit zu koordinieren. „Wir haben Kunden, die arbeiten bei unserem KIX nur in der Kanban-Ansicht. Sie erstellen sich ihre Tickets oder lassen sich ihre Serviceaufträge in der Kanban-Art anzeigen, um den Stand ihrer Anfragen und Projekte jederzeit im Überblick zu haben“, erklärt Barth. Gerade ein Ticket- und Servicesystem wie KIX ist hierfür prädestiniert und bringt alle Funktionen mit, um in dieser digitalen Arbeitswelt auch bei einer Vielzahl von Aufgaben, den Überblick zu behalten und Prozesse pünktlich und erfolgreich abschließen zu können.

Kanban visualisiert und strukturiert jeden Workflow, jedes Meeting, jedes Team. Durch die visuelle Aufarbeitung werden aber auch Problemstellen überdeutlich, wie überflüssige Arbeitsschritte oder Engpässe – und ganz am Ende, wenn sich ein Ticket nach Bearbeitung in der letzten Spalte schließt, wurde wieder mal ein Serviceauftrag  erfolgreich abgeschlossen. „Wir wollen unseren Kunden mit dem Tool helfen, ihre Arbeitsprozesse und Aufgaben maximal effizient und maximal erfolgreich abzuschließen. Wir erleben bei der Entwicklung unserer eigenen Software selbst, dass das Visualisieren der einzelnen Schritte uns im Bearbeiten unserer To Dos wahnsinnig hilft. Auch wir arbeiten intern mit Kanban und können damit auch unseren Kunden ein Tool übergeben, was von uns in der Praxis vielfach getestet worden ist“, erklärt Barth. Damit punktet das neue Service System KIX, das seit Mitte März im Einsatz ist, eindeutig und holt die Nutzer da ab, wo sie den größten Bedarf und Nutzen haben. Und nicht zuletzt ist es ein äußerst nützliches Werkzeug, um den Servicedesk fit für die agile Zukunft zu machen.

Über die c.a.p.e. IT® GmbH

Die c.a.p.e. IT GmbH ist Hersteller und Dienstleister für die eigene Open Source Service Software KIX, die vielseitigen Einsatz, vor allem im technischen Service & IT Service Management findet. Dabei liegt der Fokus auf der individuellen Unterstützung bei Analyse, Implementierung und Anpassung an kundenspezifische Anforderungen.

Das Unternehmen mit Sitz in Chemnitz wurde 2006 als Spin Off eines international tätigen IT-Systemhauses gegründet. c.a.p.e. IT beschäftigt aktuell über 45 erfahrene, ITIL-zertifizierte Mitarbeiter an 2 Standorten und engagiert sich in den Branchenverbänden der Open Source Business Alliance, BITKOM und itSMF.

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Teradata mit erweitertem Angebot für Disaster Recovery in der Cloud

Teradata mit erweitertem Angebot für Disaster Recovery in der Cloud

Teradata  Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS) ist ab sofort für Vantage auf Amazon Web Services (AWS) und Vantage auf Microsoft Azure verfügbar. Teradata DRaaS ist ein standardisierter Disaster Recovery Service für On-Premise-Kunden. Der Service stellt eine von Teradata verwaltete Umgebung in der Public Cloud bereit, die im Falle eines Ausfalls der Analytics-Systeme im eigenen Netzwerk sofort einsatzbereit ist. Automatisierte Prozesse, regelmäßige Backups und branchenweit anerkannte Best Practices garantieren eine kurze Wiederherstellungszeit, sodass Kunden sich auch bei Ausfällen auf die Kontinuität ihrer Analytics-Umgebung verlassen können.

In einer datengetriebenen Welt sind Datenanalysen unternehmenskritisch. Dennoch verfügt ein erheblicher Teil der Unternehmen nicht über Business-Continuity-Pläne, die eine zuverlässige, sekundäre Analytics-Umgebung vorsehen, wenn das Primärsystem nicht mehr verfügbar ist, etwa bei einem Sicherheitsverstoß oder einem regionalen Stromausfall. Um solche Situationen zu entschärfen, bietet Teradata für On-Premise-Kunden Disaster-Recovery-as-a-Service an, so dass der Geschäftsbetrieb sich mit minimaler Unterbrechung fortsetzen lässt. Cloud-basierte Disaster-Recovery-Lösungen sind äußerst kosteneffektiv, da sie nur minimale Ressourcen verbrauchen hauptsächlich für kostengünstigen Objektspeicher für tägliche oder wöchentliche Backups sowie Hibernated Compute für das sekundäre Vantage-System in der Cloud.

„Unsere Kunden erkennen zunehmend die Notwendigkeit von Disaster Recovery (DR), da ein unerwarteter Ausfall eines Analytics-Systems in einer Produktionsumgebung mehr als nur Umsatzeinbußen bedeuten könnte. Ungeplante Ausfallzeiten können zu einem Verlust von Daten und Geschäftsreputation, verringerter Kunden- und Mitarbeiter­zufriedenheit, Produktivitätsproblemen und rechtlichen Verstrickungen führen", so Brian Wood, Director und Cloud Advocate bei Teradata. „In der Vergangenheit erforderte Disaster Recovery ein zusätzliches größtenteils nicht ausgelastetes physisches System, das oft teuer war oder zu einem schlechten Return on Investment (ROI) führte. Mit Disaster Recovery as a Service füllt Teradata diese Lücke, indem es eine Lösung in der Cloud anbietet, die aufgrund der Trennung von Rechen- und Speicherkapazitäten wesentlich kostengünstiger ist: Die Rechenkapazitäten sind immer dann abgeschaltet, wenn sie nicht genutzt werden was im Grunde immer der Fall ist und werden nur bei Bedarf eingesetzt.“

Teradata macht es seiner großen Zahl an On-Premise-Kunden leicht, die Cloud zu nutzen und gleichzeitig den ROI ihrer physischen Systeme zu erhöhen. Die Kunden erzielen die größtmögliche Wertschöpfung aus früheren Investitionen, indem sie die vorhandene Lösung weiterhin einsetzen und gleichzeitig mit hybriden Cloud-Lösungen wie dieser, die sowohl On-Premise als auch in der Cloud angeboten werden, in die Cloud einsteigen.

Darüber hinaus verwendet Teradatas DRaaS die gleiche empfohlene Infrastruktur für Backup und Wiederherstellung (Backup and Restore, BAR), die Kunden auch vor Ort nutzen. Da keine zusätzliche Infrastruktur erforderlich ist, handelt es sich um eine Plug-and-Play-Lösung. On-Premise-Kunden ändern einfach den Zielort der täglichen/wöchentlichen Disaster-Recovery-Backups in einen von Teradata verwalteten Cloud-Objektspeicher, entweder Amazon S3 oder Azure Blob.

Verfügbarkeit

Teradata Disaster-Recovery-as-a-Service ist jetzt in den meisten AWS- und Azure-Regionen weltweit über die AWS- oder Azure-Infrastruktur verfügbar. Die Einführung ähnlicher Funktionen auf der Google Cloud-Plattform ist für 2021 geplant. Kunden, die ein noch umfassenderes, „schlüsselfertiges“ DRaaS-Angebot benötigen, können auf die Managed Disaster Recovery-Optionen von Teradata zurückgreifen.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

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Sacasy Booking – Das neueste Online Buchungssystem für Friseure, Spas und Beautysalons

Sacasy Booking – Das neueste Online Buchungssystem für Friseure, Spas und Beautysalons

Tentaworks bietet seit 2018 die Salonsoftware Sacasy für die Beauty- und Wellness-Branche an, welche stetig weiterentwickelt wird. Als Ergänzung zur All-in-One Softwarelösung bringt Tentaworks nun sein hauseigenes Online Buchungssystem auf den Markt.

Gerade durch die Coronakrise sind zwei Dinge besonders deutlich geworden: Das Körpergefühl und Wohlbefinden ist unverzichtbar für die Menschen und ihre Lebensqualität und Digitalität ist in allen Branchen nicht mehr nur auf dem Vormarsch, sondern Alltag geworden. Tentaworks hat hier reagiert und seine Salonsoftware Sacasy für Friseure, Spas und Beautysalons um ein Online Buchungssystem erweitert, um den Dienstleister-Kunden hierfür eine weitere Hilfestellung an die Hand zu geben.

Ab sofort bietet die Tentaworks GmbH & Co. KG Sacasy Booking als Upgrade zur Salonsoftware Sacasy an. Sacasy Booking ist ein Online Buchungssystem, mit dem die Endkunden der Dienstleister die Möglichkeit haben, eigenständig Termine zu buchen. Sacasy Booking ist in Kombina-Tentaworks bietet seit 2018 die Salonsoftware Sacasy für die Beauty- und Wellness-Branche an, welche stetig weiterentwickelt wird. Als Ergänzung zur All-in-One Softwarelösung bringt Tentaworks nun sein hauseigenes Online Buchungssystem auf den Markt. tion zu Sacasy erhältlich und bietet viele Vorteile zur Optimierung des Dienstleister Alltags. Ein Online Terminkalender ersetzt zwar nicht die in der Branche so bedeutsame Persönlichkeit und Herzlichkeit, hilft dem Unternehmer aber, die Nachfrage nach seinen beliebten Anwendungen und Leistungen automatisiert zu managen. Außerdem kommt er wohlwollend den Kunden in ihrem Bedürfnis nach simpel aufgebauten Online- Anwendungen entgegen, die der Mensch in der heutigen Welt nun einmal gewohnt ist.

Tentaworks hat es sich zur Aufgabe gemacht, Dienstleistern aus der Beauty- und Wellnessbranche Softwarelösungen an die Hand zu geben, bei denen die Bedürfnisse des Nutzers im Vordergrund stehen. Daher standen bei der Entwicklung von Sacasy Booking für Tentaworks folgende Faktoren besonders im Fokus: Einfache, intuitive Bedienung für den Endkunden als auch den Salon, Verfügbarkeit auf allen Endgeräten, Datensicherheit & korrekter Umgang mit personenbezogenen Daten und ein frisches, modernes Design, welches den Endkunden bei der Nutzung anspricht.

Sacasy Booking verifiziert durch eine erforderliche E-Mail-Bestätigung des Endkunden die Echtheit des Nutzers und synchronisiert sich erst nach finaler Bestätigung mit dem Sacasy Terminkalender. Der Nutzer kann neben den Termindetails außerdem auswählen, von welchem Mitarbeiter er gerne bedient werden möchte. Dienstleistungs Auswahl sowie Mitarbeiter-Verfügbarkeiten können in der Administration eingestellt werden. Außerdem erhält der Endkunde 24 Stunden vor dem stattfindenden Termin eine Terminerinnerung per E-Mail.

Vorteile für die Nutzung von Sacasy Booking sind ganz klar Zeitersparnis durch weniger Zeit am Telefon, höhere Kundenzufriedenheit durch Buchungsmöglichkeiten 24 Stunden am Tag, Datensicherheit und Verifikation, die einfache Bedienung und die moderne Optik, die am digitalen Puls der Zeit den Endkunden begeistert.

Wie von Tentaworks gewohnt werden die Preise für die Softwarelösungen transparent kommuniziert und bieten ein sehr faires Preis-Leistungsverhältnis. Auch hier wird mit der Zeit gegangen, denn Tentaworks Software kauft man nicht nur einmalig und hat nach kurzer Zeit ein verstaubtes Produkt, sondern abonniert monatlich oder jährlich, wobei alle künftigen Updates bereits inkludiert sind. Tentaworks bleibt sich treu: der Anbieter will glückliche Kunden, daher wird beim Abonnement auf lange Vertragslaufzeiten verzichtet. Kunden können vier Wochen zum Monatsende kündigen – ein fairer und ehrlicher Deal!

Zum monatlichen Abonnementpreis der Salonsoftware Sacasy erhält man für einen Aufpreis von 20,00 € netto/Monat das Upgrade zum Online Buchungssystem Sacasy Booking. Lediglich 1% vom über das Buchungssystem erwirtschafteten Nettopreis wird als Servicepauschale quartalsweise berechnet, was der Wartung und Weiterentwicklung des Produkts zu Gute kommt. Werden Umbuchungen oder Stornierungen innerhalb des Systems vorgenommen, fällt keine Gebühr an. Außerdem profitieren Nutzer von der inhouse Programmierung und Betreuung des Produkts, welche ermöglicht, stetig und schnell auf neue Marktanpassungen und Gesetzesanforderungen zu reagieren. Zudem ist es Tentaworks besonders wichtig, im engen Austausch mit den Kunden Bedürfnisse, Wünsche und Verbesserungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen. Darüber hinaus bietet Tentaworks einen zuverlässigen, kompetenten und kostenfreien Support, der gerne in allen Fragen rund um die Salonsoftware sowie das Online Buchungssystem zur Verfügung steht.

 

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Ansprechpartner:
Kristian Krupka
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AIOps sollte auf der To-Do-Liste jedes Unternehmens stehen

AIOps sollte auf der To-Do-Liste jedes Unternehmens stehen

Vergangenes Jahr führte New Relic eine globale Umfrage unter IT-Entscheidern zur digitalen Transformation durch. Besonders erstaunlich waren die Ergebnisse der deutschen Befragten zum Thema AIOps: Neun von zehn Befragten (88 Prozent) empfinden künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen als wichtig oder sehr wichtig für die Aufrechterhaltung digitaler Geschäfte. Doch knapp die Hälfte (49,6 Prozent) weiß mit dem Begriff AIOps nichts anzufangen. Diese Diskrepanz muss beseitigt werden, damit deutsche Unternehmen mit der internationalen Konkurrenz mithalten können und nicht den Anschluss verlieren.

Deutschland gilt – abgesehen von einigen beachtlichen Ausnahmen – bei IT-Innovationen im internationalen Vergleich meist nicht als Vorreiter. Ein Grund dafür ist, dass der deutsche Markt und die Anforderungen der Kunden von Aspekten wie Sicherheit und Qualität geprägt sind. Das sind im Grunde erstrebenswerte Eigenschaften und auf lange Sicht essenziell für den Erfolg einer Anwendung. Der Nachteil ist, dass Design- und Implementierungsprozesse vor diesem Hintergrund oft sehr komplex sind und so dazu führen können, dass Neuheiten hierzulande in der Regel nicht so schnell umgesetzt werden, wie beispielsweise in Asien oder Nordamerika. Doch der Verzicht auf Adhoc-Implementierungen hat auch seine Vorteile: Wenn neue Technologien und Ansätze in Deutschland zum Einsatz kommen, ist deren Umsetzung generell solide und entspricht höchsten Anforderungen.

Diese eher abwartende Haltung bei Innovationen könnte erklären, warum AIOps in Deutschland leider noch nicht so verbreitet ist wie in anderen Märkten. Die Begriffe künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) gibt es bereits seit den 1950er Jahren und beide werden in den vergangenen Jahren häufig in den Medien behandelt. AIOps hingegen ist eine Begrifflichkeit, die erst seit etwa fünf Jahren existiert und im Vergleich zu KI und ML nur in einem sehr spezifischen Bereich, nämlich IT-Operations, vorkommt. Daher der Name AIOps: Artificial Intelligence and Machine Learning in IT Operations. Es geht hier darum, mit auf Daten basierenden Modellen eine kontinuierliche Optimierung von IT-Operations-Prozessen zu erzielen und Einblicke in das laufende Geschäft zu gewinnen.

Auch wenn fünf Jahre im IT-Zeitalter eine lange Spange sein mögen, braucht es in der Regel einige Zeit, bis solche Innovationen flächendeckend in Unternehmen implementiert werden. Berücksichtigt man auch die Sicherheits- und Qualitätsansprüche deutscher Unternehmen und die häufige Skepsis gegenüber Neuem, kann man erahnen, warum AIOps hierzulande noch nicht so weit verbreitet ist und man eher zurückhaltend mit der Technologie umgeht. Dabei können eine kurze Markteinführungszeit und die Geschwindigkeit von datengetriebenen Modellen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil liefern. Künstliche Intelligenz ermöglicht IT-Operations schnellere Auswertungen, geringere Ausfallzeiten und dadurch minimierte Geschäftskosten.

Bislang vertrauen zahlreiche Unternehmen dafür auf IT-Monitoring. Dadurch kann man zu jedem beliebigen Zeitpunkt den Zustand des Systems einsehen und Problematiken frühzeitig erkennen und ihnen entgegenwirken. Bei komplexen IT-Umgebungen wird aber schon die schiere Menge an Benachrichtigungen, ausgelöst durch das Monitoring, zum Problem und es wird schwierig, den Überblick zu bewahren – geschweige denn die zentralen Problemursachen zu finden und zu beheben.

Wenn beispielsweise eine Datenbank ausfällt, die von 10 Nodes eines Kubernetes-Clusters genutzt wird und in diesen 10 Nodes jeweils 20 Container laufen, dann bekommt das IT-Team zwangsläufig 200 Fehlermeldungen. Im Anschluss gilt es schnellstmöglich die Fehlerursache zu bestimmen. Dafür ist es nötig, die Monitoring-Daten zu analysieren, in Kontext zu setzen und zu kuratieren. Nutzt man eine AIOps-Lösung übernimmt das die künstliche Intelligenz. Das maschinelle Lernen trainiert dann die Algorithmen und optimiert sie auf spezifische Anforderungen hin. Die Grundlage des maschinellen Lernverhaltens sind große Datenmengen und je größer die Datenmenge, umso qualitativ höher sind die Ergebnisse.

Bei New Relic nennen wir das „Observability“: Das Monitoring liefert den Fehler, quasi das „Was“. Observability dagegen liefert die Fehlerursache, also das „Warum“. So werden Fehler schneller entdeckt, behoben und Ausfälle auf ein Minimum reduziert, was im Endeffekt das Kundenerlebnis optimiert. Allerdings gibt es diverse AIOps-Lösungen auf dem Markt. Bei einigen ist die Einführung mit einem erheblichen Zeitaufwand und veränderten Arbeitsabläufen verbunden. Dies kann Teams Hunderte von Stunden für Integration, Konfiguration, Schulungen und Einarbeitung kosten.

Wenn man sich für eine Lösung entscheidet, ist es wichtig, die Datenbasis zu definieren und mit in die Entscheidung einzubinden. Bei der New Relic One Platform ist beispielsweise AIOps bereits integriert und muss bei Bedarf lediglich eingeschalten werden. Das heißt, New Relic AI ist eine „Out of the box“-Lösung, die keine Wochen der Einarbeitung oder Datenprüfung benötigt. Sie lernt im Laufe der Zeit, aggregiert, korreliert und priorisiert Vorfalldaten automatisch, um Teams dabei zu unterstützen, die Alert Fatigue – also die Defokussierung bei einem erhöhten Auftreten von Alarmen und Warnungen – zu reduzieren. So kann auf eine zentrale Datenbasis zurückgegriffen werden, was wiederum Datensilos und unterschiedliche Interpretationen verhindern kann. Damit schafft AIOps Wettbewerbsvorteile für Unternehmen und verbessert nachhaltig die Kundenzufriedenheit.

Deutsche Unternehmen sollten nicht mit der Implementierung von AIOps-Lösungen zögern, nur weil sie vermuten, nicht ausreichend über deren Sicherheit oder Qualität zu wissen. Sie sollten zukunftsorientiert denken und die Gelegenheit nutzen, ihr Unternehmen zu optimieren.

Transparenz und Offenlegung der Correlations-Mechanismen schaffen Vertrauen in die Zuverlässigkeit der intelligenten Werkzeuge. Feedback-Schleifen erhöhen kontinuierlich die Qualität der Trennung zwischen wertvollen Signalen und Störgeräuschen und geben am Ende einen entscheidenden Innovationsvorsprung und Marktvorteil.

Über die New Relic GmbH

New Relic ist die größte und umfassendste cloudbasierte Instrumentierungsplattform der Branche. Sie wurde entwickelt, um Kunden die Entwicklung einer perfektionierten Software zu ermöglichen. Die weltweit besten Software- und DevOps-Teams verlassen sich auf New Relic, um schneller zu arbeiten, richtige Entscheidungen zu treffen und erstklassige digitale Erfahrungen zu schaffen. Erfahren Sie unter https://newrelic.de/, warum mehr als 50 Prozent der Fortune-100-Unternehmen auf New Relic vertrauen, wenn sie Software weltweit ausführen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

New Relic GmbH
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Vivien Trinkler
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