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Urban Outfitters setzt auf Qualtrics, um sein Customer-Experience-Programm zu optimieren

Urban Outfitters setzt auf Qualtrics, um sein Customer-Experience-Programm zu optimieren

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt bekannt, dass Urban Outfitters auf Qualtrics CustomerXM™ setzt, um sein internationales Customer-Experience-Programm filial- und kanalübergreifend zu optimieren. Urban Outfitters wird Kunden-Feedback, Daten aus vorhandenen operativen Systemen sowie Verbraucher-Insights auf der Qualtrics XM Platform zusammenführen. Durch die Verknüpfung von operativen Daten (O-data™) und Experience-Daten (X-data™) innerhalb eines Systems wird Urban Outfitters die gewonnenen Erkenntnisse in kürzester Zeit umsetzen können. Auf diese Weise wird der Händler in der Lage sein, seine Customer Experience zu verbessern und positive Geschäftsergebnisse zu generieren.

Mit Qualtrics CustomerXM können Manager und Führungskräfte von Urban Outfitters herausfinden, wie ihre Kunden wichtige Phasen in der Customer Journey wahrnehmen. Qualtrics ermöglicht es ihnen, Feedback auch ohne Umfragen einzuholen, Text- und Sentimentanalysen für X-Daten durchzuführen und auf Kunden-Insights zu reagieren.

„Als einer der führenden Einzelhändler sind wir ständig dabei, neue Wege zu erforschen, um unseren Kunden eine möglichst reibungslose Erfahrung zu bieten“, betont Tracey Strober, Global Director of Retail Solutions and Customer Experience bei Urban Outfitters. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Qualtrics, dem führenden Experience-Management-Anbieter, können wir unser Customer-Experience-Programm perfektionieren – und zwar indem wir unseren Managern und Geschäftsleitern Insights zur Verfügung stellen, die ihnen bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen helfen.“

Die XM-Plattform von Qualtrics stellt ein komplettes Handlungssystem bereit, mit dem die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business gemanagt werden können: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Brand Experience. Unternehmen aus mehr als 100 Ländern nutzen Qualtrics, um die Kluft zwischen den Erwartungen der Kunden und dem Erlebnis, das ihnen geboten wird, zu überbrücken. Allein in den letzten sechs Monaten wurden weltweit mehr als 500 neue Customer-Experience-Programme mit Qualtrics gestartet. Damit ist Qualtrics der Anbieter mit dem branchenweit stärksten Wachstum.

„Experience Management entscheidet darüber, wie ein Unternehmen in der Experience Economy aufgestellt und wie erfolgreich es ist“, erklärt Ryan Smith, Mitgründer und CEO von Qualtrics. „Durch die Verknüpfung von X- und O-Daten wird Urban Outfitters in der Lage sein, die gesammelten Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Damit kann das Unternehmen seine Kunden zu treuen Fans machen und zum Aufbau einer starken, langfristig erfolgreichen Marke beitragen.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.qualtrics.com/de/customer-experience/

Über Urban Outfitters
Urban Outfitters, Inc. bietet Lifestyle-orientierte Waren, Konsumgüter und Dienstleistungen über ein Portfolio globaler Brands an, das sich aus 245 Urban Outfitters Stores in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa und Websites zusammensetzt; 227 Anthropologie Group Stores in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa, Kataloge und Websites; 135 Free People Stores in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa, Kataloge und Websites, 13 Food and Beverage Restaurants, vier Urban Outfitters Franchise-Filialen und einen Free People Franchise-Laden, Stand 31. Januar 2019. Free People, Anthropologie Group und Urban Outfitters Großhandel verkaufen ihre Produkte in rund 2.200 Warenhäusern und Fachgeschäften weltweit, digital und über das Einzelhandelssegment des Unternehmens.

Weitere Informationen: https://www.urbanoutfitters.com/….

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Brand Experience. Mehr als 10.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
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Telefon: +49 (89) 22061365
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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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76227 Karlsruhe
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rexx systems und DATEV vereinbaren strategische Partnerschaft

rexx systems und DATEV vereinbaren strategische Partnerschaft

Das Hamburger Software Unternehmen rexx systems und DATEV intensivieren die Zusammenarbeit. Die DATEV eG ist Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Das Unternehmen zählt zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland.

Rund 13 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden jeden Monat mit DATEV-Software erstellt. Bereits heute arbeitet rexx systems als Komplettanbieter für HR Software mit DATEV unter anderem im Bereich Gehaltsabrechnung zusammen und ermöglicht einen Datenaustausch in beide Richtungen (bidirektional) über mehrere Schnittstellen. Diese werden nun im Laufe der Kooperation stetig weiterentwickelt und bilden somit einen neuen technischen Standard. Da rexx systems die Entwicklung ganzheitlicher Lösungen für die tägliche HR-Arbeit verfolgt, ist dieser Schritt nur folgerichtig: Durch standardisierte Schnittstellen und das gebündelte Know-how werden vor- und nachgelagerte Prozesse, wie z. B. die Entgeltabrechnung, optimal an die rexx Software angebunden.

Zusammenarbeit für neue technische Standards

Die Kooperation wird sich insbesondere auf die technische Weiterentwicklung stützen, stärkt aber auch die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Kunden und Interessenten. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt in der vereinfachten Implementierung und in der technischen Verknüpfung der Anwendungen, so dass die Datenaustauschprozesse von beiden Seiten optimiert sind. Die rexx Suite ergänzt die DATEV-Lösungen LODAS sowie DATEV Lohn und Gehalt in besonderem Maße. Aus diesem Grund wurde die rexx Suite bereits Teil des sogenannten DATEV-Marktplatzes.

"Wir freuen uns über die nun noch intensivere Zusammenarbeit mit DATEV. Wir erreichen damit nicht nur neue Zielgruppen, sondern können allen Unternehmen, die bereits mit DATEV kooperieren, neue Vorteile bieten. Die DATEV-Lösungen zur Lohn- und Gehaltsabrechnung werden in der rexx Suite noch besser integriert sein.", so Stefan Daufenbach, Associate Director bei rexx systems.

"Wir als DATEV freuen uns über die Schnittstellen-Partnerschaft mit rexx und die damit verbundene sehr enge Zusammenarbeit. rexx systems ergänzt mit Ihrer kompletten HR-Lösung unser eigenes Portfolio, wodurch wir die Bedarfe unserer Kunden noch besser bedienen können. Durch die Schnittstellen zwischen rexx und DATEV werden Arbeitsabläufe optimiert und damit Mehrwerte für unsere Neu- und Bestandskunden geschaffen.", so Michael Ess, Leiter Produktmanagement und Service Personalwirtschaft bei DATEV eG.

Auch rexx Kunden freuen sich über Kooperation

"Wir arbeiten seit Jahren mit rexx systems zusammen und organisieren unsere Personalverwaltung für rund 250 Leute. Damit sind wir sehr zufrieden, insbesondere hinsichtlich der Schnittstellen zu DATEV LuG. Die relevanten Stammdaten und Gehaltsinformationen haben wir damit synchron in unserer Gehaltsabrechnung und in unserer HR-Software. Außerdem stellen wir im Self-Service-Portal alle Gehaltsabrechnungen zum eigenständigen Download zur Verfügung, wo auch die persönlichen Stammdaten selbstständig gepflegt werden", so Alexander Ditz, Geschäftsführer der Spedition NUSS GmbH.

Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das genossenschaftliche Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 325.000 Kunden, nahezu 7.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,034 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2018) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Über die rexx systems GmbH

Über rexx systems

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird. Die Software-Lösungen umfassen die Bereiche Recruiting, Talent Management und Human Resources. Die rexx Suite unterstützt durch effiziente Workflows und Vernetzung bei der Zusammenarbeit der HR-Abteilung, der Manager und der Mitarbeiter. Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung. In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Lisa-Marie Werner
Communication Manager
E-Mail: l.werner@evernine.de
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Schluss mit Papierchaos im Lager

Schluss mit Papierchaos im Lager

Ob Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Entnahme, Retoure, Kommissionierung, Inventur, Versandfertigmeldung oder Nachbestellung mit Lagersoftware von COSYS können Sie alle Warenbewegungen in Ihrem Lager überwachen. Durch einfaches Scannen und verständliche Fehlermeldungen des Systems werden Fehler bei der Einsortierung o.ä. zukünftig der Vergangenheit angehören, da durch das stetige Einscannen Auftragsabweichungen vermieden werden. Würde man zum Beispiel versehentlich eine nicht dem Auftrag entsprechende Ware einscannen, so würde das Gerät einem anzeigen, dass die Ware die falsche ist.

COSYS Datenhandling

Mithilfe von MDE-Geräten oder Smartphones können Waren sekundenschnell eingescannt und mit der Datenbank synchronisiert werden. Von dem COSYS WebDesk aus können Sie dann alles überwachen. Das heißt Sie haben eine Übersicht über alle erfassten Daten, wie zum Beispiel Lagerbestände oder Statistiken. So wird Ihnen eine effizientere und auch günstigere Lagerhaltung möglich. Beispielsweise können Sie Lagerbestände gezielt senken, andererseits aber viel verkaufte/ gebrauchte Artikel können Sie auf Lager halten, um Lieferengpässe zu verhindern. Außerdem haben Sie alle Kennzahlen im Blick und können das Lager nach Umschlaghäufigkeit strukturieren.

Wareneingang

Der Wareneingang, beispielsweise läuft über ein Endgerät Ihrer Wahl ab (Smartphone, professioneller Scanner oder auch Tablet). Im Wareneingangsmenü wird eine Liste der Aufträge angezeigt, wählt man nun einen Auftrag können die einzelnen Artikel einfach eingescannt oder manuell eingeben werden und dies wird auch in Echtzeit in Ihrem ERP-System verzeichnet. Außerdem zeigt das Programm die Soll-Menge, eine kurze Beschreibung zu dem Artikel und auch eine Fehlmenge an. Abgeschlossene Aufträge werden in der Übersicht grün angezeigt, Aufträge, von denen noch nicht die Soll-Menge erreicht wurde, orange. Noch nicht erfüllte Aufträge rot.

COSYS bietet Ihnen eine auf Sie angepasste Komplettlösung aus Hard-, Software und Service. Neben der Software erhalten Sie bei COSYS auch passende Hardware, wie beispielsweise MDE- Geräte, Smartphones und Tablet. COSYS bietet außerdem einen Support- und Reparaturservice an.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, lassen Sie sich doch von einem unserer freundlichen Mitarbeiter unter +49 5062 900 0 beraten oder besuchen Sie den Retail Bereich unserer Webseite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
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E-Mail: info@cosys.de
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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.

„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)

Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen

Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?

Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.

Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.

Integration von Blockchain und ERP Systemen

Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.

Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:

  • Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
  • Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
  • Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.

Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts

Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.

Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.

Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.

Wird die Blockchain das ERP System ablösen?

Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.

Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.

Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.

Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.

https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
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Telefax: +49 (251) 14989299
https://www.vallee-partner.de

Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
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Planung von kleinen Prozessanlagen in 3D

Planung von kleinen Prozessanlagen in 3D

Oft werden kleinere Anlagen immer noch in 2D geplant. Die Anschaffung eines 3D-Systems scheint sich auf den ersten Blick nicht zu lohnen. Aber bei genauerer Betrachtung bringt eine 3D-Planung viele Vorteile und eine hohe Zeitersparnis mit sich.

Im Vergleich zu ihren großen Geschwistern sind kleine Prozessanlagen vergleichsweise überschaubar. Sie bilden oft einen geschlossenen Anlagenteil, der in größere Anlagen integriert werden kann. Um Zeit zu sparen, werden diese Kleinanlagen oft nur als R&I-Planung entworfen und dann in 2D geplant. Doch auch hier sind die Erstellung einer 2D-Planung und die Abbildung der Verrohrung mit Hilfe unterschiedlicher Ansichten oft sehr zeitintensiv und fehleranfällig. Die Planung ist daher langwierig, was für das Projekt und das Unternehmen heute sehr unwirtschaftlich ist.

Eine Anlagenbausoftware für kleine Projekte

Schaut man sich einige kleinere Projekte an, die teils in einen Container passen, so erscheinen diese zunächst recht übersichtlich. Doch auch bei der Planung von kleineren Anlagen bringt eine 3D-Software viele Vorteile mit sich. Die Positionierung erfolgt genau an der richtigen Stelle, die Rohrleitungen sind exakt eingeplant und die detaillierten Zeichnungsableitungen sind zusammen mit den Stücklisten in wenigen Sekunden erstellt. Das spart auch bei kleinen Projekten viele Arbeitsstunden und durch die automatische Kollisionskontrolle werden folgenschwere Fehler vermieden.

Wer den 3D-Schritt wagt, der gewinnt

Besonders in der Zeit der zunehmenden Digitalisierung erkennen viele Unternehmen die Notwendigkeit, sich im Bereich der Planung stärker zu positionieren. Ein solches Unternehmen ist CO-REF, ein Hersteller von Kompressoren für die Kälte- und Tiefkühl-Industrie. Sie setzen bereits in einem sehr frühen Stadium auf die 3D-Lösung MPDS4 von CAD Schroer. Damit haben sie nicht nur die Qualität der Planung gesteigert, sondern auch die Projektlaufzeiten deutlich verringert.

3D Software am eigenen Projekt testen

Um die Vorteile der 3D-Planung wirklich nutzen zu können, muss man die Software einfach in eigenen Projekten ausprobieren. Um 3D-Neulingen den Start in den 3D-Anlagenbau zu erleichtern, bietet der CAD-Software Hersteller CAD Schroer eine kostenlose Testversion seiner Anlagenbausoftware MPDS4 an. Diese kann in vollem Umfang an den eigenen Projekten getestet werden. Dabei können Unternehmen auch auf einen 1-zu-1 Support zugreifen, der sie in den ersten Schritten mit der Software unterstützt. Für Neukunden bietet CAD Schroer zudem attraktive Sonderkonditionen, die den Einstieg in die 3D-Welt erleichtern.

Fazit: Die Planung von kleinen Prozessanlagen mit einem professionellen 3D-System wie MPDS4 bringt viele Vorteile und eine hohe Zeitersparnis mit sich.

Damit gelingt die Planung von Anlagen jeder Größe

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
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Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
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Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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FACT-Finder und Styla geben Technologiepartnerschaft bekannt

FACT-Finder und Styla geben Technologiepartnerschaft bekannt

In Deutschland arbeiten FACT-Finder und Styla schon seit Anfang 2018 zusammen. Jetzt kooperieren die beiden führenden IT-Unternehmen auch in Großbritannien.

FACT-Finder und Styla, führender Anbieter eines No-Code-Content-Management-Systems, haben eine Technologiepartnerschaft für Großbritannien vereinbart. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Händler bei der Erstellung von Content noch besser zu unterstützen. Web-Inhalte können mit der neuen Technologie jetzt ganz schnell und einfach erstellt und in den jeweils entscheidenden Augenblicken der Customer Journey gezielt ausgespielt werden – ein Schlüsselfaktor für die Steigerung der Conversion Rate.

Das No-Code-Content-Management-System von Styla versetzt Händler in die Lage, visuell ansprechende Inhalte ohne IT-Aufwand oder Mithilfe einer Agentur zu erstellen. Die Benutzeroberfläche ist so intuitiv gestaltet, dass User in wenigen Minuten Content erstellen und veröffentlichen können. Das gilt sowohl für einzelne Content-Slots auf vorhandenen Shop-Seiten als auch für ganze Webpages.

Kreative Inhalte allein reichen jedoch nicht aus. Shop-Besucher müssen diese auch leicht finden können. Hier kommt die in Europa marktführende Conversion Engine FACT-Finder ins Spiel. Die fehlertolerante Such-Technologie aus dem Hause Omikron sorgt unter anderem dafür, dass relevante Inhalte bei der Suchergebnis-Darstellung ansprechend präsentiert und schon in der Vorschlagsliste passgenau angezeigt werden. Zu den weiteren Funktionen von FACT-Finder gehören: KI-gesteuerte Produktempfehlungen, Guided Selling, Merchandising, Personalisierung und mehr. A/B-Tests zeigen: Online-Shops die FACT-Finder im Einsatz haben, erzielen bis zu 33 Prozent mehr Umsatz.

Ein gemeinsamer Referenzkunde von FACT-Finder und Styla ist die in Deutschland marktführende Baumarkt-Handelskette OBI.

Die Kooperation von FACT-Finder und Styla in Großbritannien startet mit einem öffentlichen Webinar am 8. August 2019 um 14:30 Uhr. Anmeldung hier: http://bit.ly/2lavbg9

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FACT-Finder
Habermehlstr. 17
75172 Pforzheim
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Pressesprecher
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DSAG-Jahreskongress 2019: ELO präsentiert erweitertes Content-Management in SAP

DSAG-Jahreskongress 2019: ELO präsentiert erweitertes Content-Management in SAP

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office hat seine Schnittstelle ELO for SAP weiterentwickelt und präsentiert diese beim DSAG-Jahreskongress, der vom 17. bis 19. September in Nürnberg stattfindet. Besonders im Vordergrund wird dabei das Connectivity Pack stehen, mit dem Geschäftsdaten aufgerufen, eingetragen und übergeben werden können. Die Übergabe an das SAP-System übernimmt dabei die Funktion Datatransfer, welche das SAP-Entwicklerteam des Stuttgarter ECM-Herstellers jüngst zu einem elementaren Bestandteil des Connectivity Packs ausgebaut hat.

Der diesjährige DSAG-Kongress will mit seinem Motto „Und Action! Digitalisierung konsequent machen“ den Unternehmen die digitale Transformation als Chance aufzeigen. ELO Digital Office wird diese Plattform nutzen und den Besuchern seine Schnittstelle ELO for SAP präsentieren, die seit den vergangenen beiden Jahren durch ein eigens dafür aufgestelltes Entwicklerteam kontinuierlich ausgebaut wird.

Mit der Schnittstelle wird das ECM-System nicht nur an das SAP-System angebunden, um Dokumente in ELO zu archivieren. Vielmehr werden alle Erfassungsszenarien von SAP unterstützt. Damit stellt ELO ein erweitertes Content-Management innerhalb des SAP-Systems zur Verfügung. Für diese umfangreichen ECM-Services sorgen zwei Bausteine: Zum einen die ELO Suite for SAP ArchiveLink®, die für die Archivierung und generelle ECM-Funktionen zuständig ist; zum anderen die Schnittstelle ELO WebDAV for SAP ILM, die bei der EU-DSGVO-konformen Archivierung unterstützt.

Die ELO Suite for SAP ArchiveLink® unterteilt sich ihrerseits in drei Produkte: den ELO Smart Link, mit dem SAP-Belegdokumente in ELO archiviert und verknüpft werden; die ELO Toolbox, mit der Dokumente abgelegt und verwaltet werden und das ELO Connectivity Pack, welches mit seinen beiden Komponenten eine umfassende Integration ermöglicht. Das Connectivity Pack ist dafür zuständig, Metadaten aufzurufen, einzutragen und zu übergeben. Den Aufruf und Eintrag übernimmt dabei die Komponente Indexdownload. Die Übergabe an SAP hingegen die Komponente Datatransfer. Letztgenannte ist neu im ELO Connectivity Pack. Sie übergibt gesammelt Daten, die aus einem Workflow kommen und in SAP eine bestimmte Funktion auslösen – wie zum Beispiel das Buchen einer Rechnung – an SAP bzw. die dortigen BAPIs weiter. Die aufwendige Entwicklung von individuellen Kommunikationswegen hat damit ein Ende: Alle zusammenhängenden Informationen werden gebündelt von ELO an SAP übergeben.

„Das Motto des diesjährigen Kongresses beschreibt unsere tägliche Arbeit. Wir begleiten seit über 20 Jahren Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung und kennen nur zu gut die Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt“, erklärt Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer der ELO Digital Office GmbH. „Umso wichtiger sind daher schnell einsatzfähige Lösungen wie unsere Schnittstelle ELO for SAP, die im Handumdrehen Systemwelten intelligent verbindet.“

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

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ELO Digital Office GmbH
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Sabina Merk
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Martin Klein
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Logista Pharma verarbeitet Aufträge dreimal schneller durch Cloud-Lösung

Logista Pharma verarbeitet Aufträge dreimal schneller durch Cloud-Lösung

Esker, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, hat mit Logista Pharma einen neuen Kunden gewonnen. Der unabhängige Distributor von pharmazeutischen Produkten in Spanien und Portugal setzt ab sofort bei der Auftragsverarbeitung auf Esker. Die auf künstlicher Intelligenz basierende Lösung für die Auftragsverarbeitung hat es dem Kundenservice von Logista Pharma ermöglicht, die Reaktionszeiten zu verbessern, Fehler bei der manuellen Dateneingabe zu reduzieren und die volle Kontrolle und Transparenz über die über verschiedene Kanäle eingehenden Aufträge zu erlangen.

Die Esker-Lösung bietet eine Reihe von Funktionen, die speziell für die Pharmaindustrie entwickelt wurden, darunter:

  • Umrechnung der bestellten Mengen in die vom Labor angebotenen Formate (z. B. Einheiten, Tabletten, Beutel usw.)
  • Spezifischer Workflow für Aufträge, die an Gefängnisse gesendet werden
  • Auftragssplittung nach Materialart: Positionen aus dem ursprünglichen Auftrag werden nach Bestimmungsort oder Produktart (z. B. gefährlich, gekühlt, reguliert usw.) zu einem neuen Auftrag zusammengefasst
  • Automatische Materialzuordnung zwischen den Stammdaten des SAP®-Systems und dem Ländercode, dem Krankenhauscode oder der EAN
  • Klassifizierung nach Kundentyp (z. B. Krankenhaus, Großhändler, Apotheke usw.)
  • Krankenhaus-Auftragsverarbeitung: tägliche Aufträge mit nur wenigen Einzelpositionen
  • Großhändler-Auftragsverarbeitung: Wochenaufträge mit einer größeren Anzahl von Einzelpositionen
  • Apotheken-Auftragsverarbeitung: Aufträge, die vom Außendienst oder der Zentrale entgegengenommen und per E-Mail an den Kundenservice von Logista Pharma weitergeleitet werden

„Besonders beeindruckt hat uns die Möglichkeit, in der Esker-Lösung neue Kunden hinzuzufügen zu verwalten – ganz ohne Betriebsunterbrechung“, so Irene Ballesteros, Channel Customer Service Manager bei Logista Pharma. „Ein neuer Laborkunde kann in weniger als zwei Tagen eingerichtet werden. Das monatlich zunehmende Auftragsvolumen macht uns keine Probleme.“

Innerhalb weniger Monate nach der Implementierung konnte Logista Pharma dank Esker Folgendes erreichen:

  • Kosteneinsparungen: Die Prozessoptimierung und -steuerung über den gesamten Prozess hinweg hat zu einer Senkung der Betriebskosten geführt.
  • Weniger Fehler: Die Eliminierung der manuellen Datenerfassung hat die Fehlerquote reduziert, was zu weniger Kundenreklamationen geführt hat.
  • Schnellere Auftragsverarbeitung: Dank der Automatisierung ist die Auftragsabwicklung nun dreimal so schnell.
  • Fokus auf die Qualität im Kundenservice: Die Automatisierung von sich wiederholenden Aufgaben gibt den Mitarbeitern mehr Zeit für die Kunden.
  • Erhöhte Betriebskapazität: Die Aufgabenverteilung in Echtzeit ist äußerst agil, und das Unternehmen kann schneller reagieren (z. B. bei Sonderaufträgen, Abwesenheiten von Mitarbeitern bei Urlaub oder Krankheit).
  • Unterstützung des Unternehmenswachstums: Mit mehr verfügbarer Zeit und dem einfachen Anlegen neuer Kunden kann die Kundendienstabteilung einen wachsenden Kundenstamm bedienen.

 Über Logista Pharma

Logista Pharma ist ein unabhängiger Distributor von pharmazeutischen Produkten in Spanien und Portugal. Das Unternehmen ist Teil der Logista Group, die Logistikdienstleistungen für Tabak- und Fertigprodukte, elektronische Transaktionen, die Pharmaindustrie, Bücher, Publikationen und Lotterien anbietet. Logista Pharma bietet der Pharmaindustrie die Möglichkeit, die Auftragsannahme, -verarbeitung und -auslieferung zu steuern.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
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Ansprechpartner:
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
Fax: +49 (89) 70088770
E-Mail: andreas.kauth@esker.de
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Nypro wählt Critical Manufacturing MES für seine Medizintechnikfertigung

Nypro wählt Critical Manufacturing MES für seine Medizintechnikfertigung

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von zukunftsfähigen Manufacturing Execution Systems (MES), ausgerichtet auf die Nutzung der Vorteile intelligenter Fabriken, hat bekannt gegeben, dass Nypro Inc., ein führender Entwickler und Hersteller von Medizintechnikprodukten, einen Vertrag für sein MES abgeschlossen hat.

Nypro, ein Unternehmen des Jabil-Konzerns, verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Bewältigung der komplexen Anforderungen der Märkte für Diagnostik, Medizinprodukte, Pharmazeutik und Verbrauchergesundheit. Die Entscheidung für die Implementierung eines neuen Manufacturing Process Management (MPM) mit dem MES für den Fertigungsbereich beruht auf dem Vorhaben, manuelle Prozesse im Zusammenhang mit papierbasierten Geräte- und Chargenprotokollen zu eliminieren. Das neue System wird die bestehende PLM-Anwendung von Nypro und das ERP-System verbinden und in 15 Werken implementiert.

Mohamed Benkirane, Vice President Medical Device Practice bei Critical Manufacturing, erklärte: „Wir haben uns strategisch darauf konzentriert, Medizintechnikherstellern dabei zu helfen, ihre Effizienz zu steigern, die steigende Nachfrage nach kostengünstigen, immer stärker ausgefeilten und kundenspezifischen Geräten zu beantworten und eine einfachere Einhaltung der Vorschriften zu erreichen. Unser modulares MES wurde speziell für die Anforderungen des Medizintechniksektors entwickelt, bietet eine Roadmap zu Industrie 4.0 und sichert Herstellern die Zukunft in einer Zeit des ständigen Wandels. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Nypro und darauf, ihnen dabei zu helfen, ihre operativen Ziele zu erreichen.“

Nypro hat sich für das funktionsreiche Critical Manufacturing MES entschieden, das in konfigurierbaren Modulen für eine einfache Implementierung und eine flexible Anwendung ausgelegt ist. Das System steigert nachweislich die Effizienz, Produktivität und Qualität und bietet gleichzeitig eine vollständige Rückverfolgbarkeit und eine einfachere Einhaltung von Vorschriften für die Medizintechnik-Branche.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet das modernste, flexibelste und konfigurierbarste Manufacturing Execution System (MES) auf dem Markt. Critical Manufacturing MES hilft Herstellern, strenge Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit und Einhaltung von Produktrichtlinien zu erfüllen, Risiken mittel geschlossener Qualitätskreisläufe zu reduzieren, sich nahtlos in Unternehmenssysteme und Fabrikautomation zu integrieren und bietet umfassende Informationen und Einblicke in globale Produktionsabläufe.

Damit sind unsere Kunden für Industrie 4.0 gerüstet. Sie können sich effektiv und profitabel behaupten, indem sie ihre Abläufe einfach jederzeit und überall an geänderten Bedarf, neue Chancen oder Anforderungen anpassen. Weitere Informationen unter www.criticalmanufacturing.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
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