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oxando feiert 10 Jahre mobile Lösung für Instandhaltung und Service

oxando feiert 10 Jahre mobile Lösung für Instandhaltung und Service

Die oxando GmbH, ein SAP-Spezialist für Instandhaltungs- und Service-Prozesse, feiert 10 Jahre seiner Softwarelösung für die mobile Instandhaltung und den mobilen Service.

Mit viel Know-how in den SAP Prozessen wurde vor 10 Jahren die mobile Softwarelösung von oxando entwickelt und als „oxando Asset Management“ auf dem Markt gebracht. oxando zählt heute zu den führenden Spezialisten, wenn es um mobile Lösungen geht. Zahlreiche erfolgreiche mobile Projekte und langjährige Kundenbeziehungen kann das Unternehmen in der Zwischenzeit verzeichnen. Die oxando-Lösung wird weltweit eingesetzt.

„Vor 10 Jahren hatten wir das Ziel den Mitarbeitern aus Instandhaltung und Service die SAP Prozesse einfacher zu machen. Dieses Ziel haben wir mit unserer mobilen Standard-Lösung mehr als erreicht. Wir sind stolz darauf, dass führende, globale Unternehmen unsere Software einsetzen. Damit leisten wir unseren Beitrag, die Digitalisierung der Prozesse bei unseren Kunden voranzutreiben.“ Andreas Schmidt, Geschäftsführer der oxando GmbH aus Mannheim

In die Entwicklung investiert

In die Entwicklung der mobilen Software hat das Unternehmen stets investiert. Immer im Blick: Die aktuellen technologischen Trends. In der aktuellen mobilen Standard-Lösung „oxando ONE/Maintenance“ steckt mehr als 10 Jahre Erfahrung, fundiertes Experten-Wissen sowie neueste Technologie. Die neue mobile Instandhaltungslösung „oxando ONE/Maintenance“ wurde im letzten Jahr auf dem DSAG Jahreskongress präsentiert. Nur wenige Monate später, auf der Maintenance-Messe 2020, wurde sie zum Magneten für die Instandhaltungs-Entscheider der Industrieunternehmen.

Einsatzbereit für SAP ERP und für SAP S/4HANA

Die oxando Technologie verbindet SAP-Lösungen und mobile Geräte direkt und das mit sehr geringem Aufwand in Implementierung und Betrieb. oxando baut eine zentrale Anwendung, die mit allen Systemen kompatibel ist: iOS, Windows und Android. Ausgestattet mit umfangreichen Standardfunktionalitäten erhalten Instandhalter eine leistungsfähige und moderne Software, die sie intuitiv anwenden können. Die voll offlinefähige Lösung ist auch in noch so abgelegenen Werks- und Lagerhallen voll einsatzfähig. Die neue Instandhaltungslösung lässt sich sowohl auf SAP ERP als auch auf SAP S/4HANA implementieren.

Innovativ in die Zukunft

Im Zuge kontinuierlicher Weiterentwicklung entstehen für die mobile Instandhaltungslösung von oxando neue Funktionalitäten. Hierzu zählt die interaktive Integration mit anderen mobilen Apps wie einer Augmented Reality Lösung für die 3D-Darstellung der Anlagen sowie das Zusammenspiel mit Geo-Informationssystemen. Im Bereich Service ist die mobile Anbindung der neuen SAP S/4 Service Prozesse für die nahe Zukunft fest in der Planung. Damit lassen sich die Serviceprozesse von Unternehmen bis hin zur mobilen Lösung mit Standardlösungen vereinfachen.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter
https://www.oxando.com/loesungen/mobile-loesungen/

Über die oxando GmbH

Die oxando GmbH ist ein führendes SAP-Beratungs- und Softwareunternehmen rund um Mobilität, Instandhaltung und Service. oxando bietet mit innovativen Lösungen und neuesten Technologien Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Schwerpunktthemen sind dabei Mobile-Lösungen, Instandhaltung und Kundenservice mit SAP-Lösungen sowie Application Lifecycle Management mit dem SAP Solution Manager. oxando hat über 245 Projekte weltweit erfolgreich umgesetzt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim (Deutschland) beschäftigt aktuell rund 40 Mitarbeiter.

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oxando GmbH
Konrad-Zuse-Ring 12
68163 Mannheim
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Valentina Chainoglou
Head of Sales and Marketing
E-Mail: valentina.chainoglou@oxando.com
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Software einführen – behalten – wechseln?

Software einführen – behalten – wechseln?

Ein Teil meiner Aufträge hat zum Ziel, eine Agentursoftware neu einzuführen oder eine vorhandene Software abzulösen. Erstaunlich, wie leidensfähig Agenturen sind, wenn es um die Nutzung der im Haus implementierten Software-Lösungen zu Agenturverwaltung geht. Jahrelang wird mit gewohnten Apps und Büro-Standards oder „ehemals“ installierter Agentursoftware hantiert, obwohl deren Einsatz nervtötend und unzureichend ist und nur noch widerwillig hingenommen wird.

Dieser – für alle frustrierenden – Situation kann – der Ausgangslage entsprechend- begegnet werden:

1 „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis dass er bricht" (Sprichwort)
Ist bereits eine Agentursoftware vorhanden, die nicht (mehr) das tut, was sie soll, keine ausreichende Funktionalität oder die gewünschte Usability bietet, wird sie unter bestimmten Prämissen von einer neuen abgelöst. Nach welchen Kennzeichen Sie Ausschau halten sollten, zeigt der Beitrag im Agentur|Software|Magazin   Wechsel-Absichten?

2 „Die Lösung ist immer einfach, man muss sie nur finden" (Alexander Solschenizyn)
Möglicherweise hat die Agentur alles, was sie benötigt. Es hapert eher an Know-How oder der Abstimmung Ihrer Prozesse oder einfach nur das Rückgrat, strukturelle Entscheidungen umzusetzen. Vor einem Investitionsgrab schützt dann möglicherweise eine Untersuchung darüber, was getan werden muss, um die gewünschten Ergebnisse erzielen zu können. Bei der Suche nach dem richtigen Weg hilft der Magazin-Artikel  never change a running system
Sehen Sie sich aber unbedingt auch meinen Workshop an  Nutzungsqualität von Agentursoftware sichern

3 „Man löst keine Probleme indem man sie auf Eis legt" (Winston Churchill)
Einzellösungen waren Gestern – jetzt holen wir uns eine Agentursoftware! Es gibt gute Argumente, eine Unternehmenssoftware einzuführen. Sie reichen vom Wunsch, Angebote endlich aus einem Guss haben zu wollen, über die Notwendigkeit einer effektiven Ressourcenplanung bis zu den notwendigen Reports.
Alles zum Thema Agentursoftware auswählen und einführen finden Sie in den Fachbeiträgen des Agentursoftware-Guide

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Kanadische Bank entscheidet sich für Software Asset Management von Aspera

Kanadische Bank entscheidet sich für Software Asset Management von Aspera

Aspera, führender Spezialist für Software-Asset-Management(SAM)-Lösungen und Teil der USU-Gruppe, gab heute bekannt, dass ein führendes kanadisches Finanzinstitut (der „Kunde“) einen Drei-Jahres-Vertrag in Höhe von über 1 Million $ zur Nutzung von Aspera SmartTrack und damit verbundenen Dienstleistungen unterzeichnet hat.

Das SAM-Team des Kunden stand vor der Herausforderung, die Effizienz über mehrere Plattformen und Geschäftseinheiten hinweg durch die Einführung einer automatisierten Softwarelizenzmanagement-Lösung zu steigern. Daher entschied sich der Kunde für eine unternehmensweite SAM-Lösung, die eine vollständige und konsolidierte Übersicht über den Softwarebestand bieten würde.

„Die Zusammenarbeit mit dem SAM-Expertenteam des Kunden gestaltete sich sehr zielführend. Wir arbeiteten gemeinsam an einer Lösung, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Bank zugeschnitten war und die Effizienz steigert, die bei manuellen Prozessen schlichtweg fehlt“, sagt Mel Passarelli, Präsident von Aspera.

Durch den Einsatz des Aspera-Produktportfolios und des Inhouse-Service-Teams können Kunden ihren ROI verbessern und bessere Software-Entscheidungen treffen. Aspera hat Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, den USA und Kanada, und betreut Kunden weltweit durch ein globales Partner-Netzwerk.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Forschungsprojekt LIMBO ermöglicht innovative Mobilitäts-Konzepte

Forschungsprojekt LIMBO ermöglicht innovative Mobilitäts-Konzepte

Welche Ladestationen gibt es im Umkreis von 5 km? Welche aktuellen Verkehrsbehinderungen könnten meinen Service-Techniker aufhalten? Das sind nur einige Fragen, auf die das jetzt erfolgreich abgeschlossene Forschungsprojekt LIMBO (Linked Data for Mobility) künftig Antworten liefert. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Verbundprojekt zielt auf die Verarbeitung von frei verfügbaren Geodaten für innovative Mobilitätslösungen und neue Geschäftsmodelle. Als Technologie-Partner erstellte USU hierfür KI-basierte Lösungen und validierte das Vorhaben anhand eines konkreten Anwendungsfalls.

Projektgegenstand war die Nutzung dynamischer so genannter Open Data, welche frei zugängliche Informationen über Park- und Fahrverhalten, Verkehrsströme etc. automatisch miteinander verknüpfen, um daraus z.B. die aktuelle Auslastung von Straßen präziser zu berechnen und zu prognostizieren. Umgesetzt wurde das Vorhaben mithilfe semantischer, KI-basierter Technologien, welche verschiedene Datenquellen und -Formate verknüpfen und inhaltlich beschreiben. 

Der von USU entwickelte Use Case zielte auf eine optimierte Tourenplanung für Außendienstkräfte (z. B. Servicetechniker) unter Berücksichtigung verschiedener Mobilitäts-Kriterien wie z. B. Einsatzorte oder Verkehrssituation. Bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Stau oder Schlechtwetter wird die aktuelle Planung automatisch und in Echtzeit angepasst. Die im Rahmen von LIMBO erarbeiteten Technologien ergänzen als KI-Module auch das aktuelle USU-Portfolio, zum Beispiel im Bereich Field Management.

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. M arktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitb technology GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Unser Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote. Als Full-Service-Provider generieren wir Ihre wertvollen Daten (smart data) und bringen sie über den kompletten Service-Prozess zielgerichtet in die Wertschöpfungskette (smart services) ein.

Im Bereich der Datenanalytik stehen wir Ihnen nicht nur mit modernsten Softwareprodukten zur Verfügung, sondern auch mit dem Spezial-Know how unserer Datenwissenschaftler, um die optimale Methode zur Anwendung der richtigen Analytik zu finden. Unsere interaktive Vorgehensweise orientiert sich flexibel an Ihren Praxisanforderungen – in allen Bereichen der Industrie.

Weitere Informationen: https://katana.usu.com

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„Sicherer IT-Betrieb“ (SITB): Sparkassen profitieren von neuem FOCONIS-ZAK®-Funktionspaket „ISM-Kontrollen“

„Sicherer IT-Betrieb“ (SITB): Sparkassen profitieren von neuem FOCONIS-ZAK®-Funktionspaket „ISM-Kontrollen“

Die FOCONIS AG veröffentlicht ein neues Funktionspaket ihres vielfach eingesetzten Datenkontrollsystems FOCONIS-ZAK®, von dem insbesondere Sparkassen profitieren können. Das neue Funktionspaket „ISM-Kontrollen“ unterstützt die Institute bei der Umsetzung der Anforderungen aus dem Projekt „Sicherer IT-Betrieb“ (SITB).

„In den vergangenen Jahren nahm die Regulatorik vermehrt auch die IT-Sicherheit in den Fokus“, erläutert Olaf Pulwey, Mitglied des Vorstands bei der FOCONIS AG. „Entsprechend gelten heute strenge Vorgaben für Banken und Sparkassen, wonach beispielsweise grundsätzlich die Verpflichtung besteht, die Ausgestaltung der IT-Systeme und die zugehörigen -Prozesse auf gängige Standards abzustellen. Unser ZAK Funktionspaket ISM-Kontrollen unterstützt die Institute aktiv dabei, den hohen Anforderungen gerecht zu werden.“

Unter anderem sind die Geldhäuser gefordert, Prozesse zur Protokollierung und Überwachung zu etablieren. Das Rahmenwerk „Sicherer IT-Betrieb“ (SITB) aus dem Sparkassen-Verbund soll dabei helfen, den vielseitigen Anforderungen zu entsprechen. Richten sich die Institute danach, verbessern sich zweifelsfrei ihr Sicherheits- und Risikoniveau. Gleichzeitig sind Integrität, Verfügbarkeit, Authentizität sowie Vertraulichkeit der Daten sichergestellt. Höchste Priorität hat die Gewährleistung der Nachvollziehbarkeit aller sicherheitsrelevanten Ereignisse mit dem Ziel der Verhinderung bzw. Identifikation sicherheitsrelevanter Vorfälle. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem konsequenten Monitoring sollen als Basis für eine gezielte Maßnahmensteuerung dienen.

„Die genannten Verpflichtungen beziehen Verbundsysteme und jene Systeme, die über Drittanbieter bezogen werden, mit ein“, erläutert Olaf Pulwey. „Sparkassen kommen folglich nicht um den Einsatz spezialisierter Systeme herum, die eine konsequente Umsetzung des sicheren IT-Betriebs mittels intelligenter und vor allem automatisierter Überwachungstechniken abbilden. Anderenfalls müssten sie die ohnehin schon knappen Mitarbeiterressourcen mit manuellen Kontrollen beauftragen und die daraus folgenden menschlichen Fehler tolerieren.“

Mit dem FOCONIS-ZAK® Funktionspaket „ISM-Kontrollen“ liefert die FOCONIS AG darum eine Erweiterung des von hunderten Banken und Sparkassen genutzten Kontrollprozess-Systems zur Unterstützung einer optimalen Umsetzung der Anforderungen an den sicheren IT-Betrieb.

Die Erweiterung „ISM-Kontrollen“ zentralisiert die Daten aus verschiedensten Quellen und reduziert durch intelligente Listenauswertung den Kontrollaufwand bei der Auswertung entsprechender Protokolle auf ein Minimum.

„Sicherheitsrelevante Auffälligkeiten werden so in Form von selbsterklärenden, angereicherten Einzelkontrollvorgängen bereitgestellt“, sagt Pulwey weiter. „Auf diese Weise sind  Informationssicherheitsbeauftragte der Sparkassen in der Second Line of Defence in der Lage, nur noch die Ereignisse zu kontrollieren, die hinsichtlich Risiko und Informationssicherheit relevant sind.“

Im Zuge der Bearbeitung können diese Vorgänge dokumentiert, delegiert, abgeschlossen oder mit einer zu beantragenden Fristverlängerung gespeichert werden. So können einzelne Sachverhalte auch zu einem späteren Zeitpunkt überprüft werden. Das unterlegte Eskalationsmanagement kümmert sich im weiteren Verlauf die Einhaltung von Bearbeitungsfristen.

Die automatische Dokumentation der Kontrollen unterstützt zudem den Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) beim Nachweis der effektiven Umsetzung der geforderten Aufgaben. Im Rahmen der Umsetzung der automatisierten Auswertung von Protokollen und der Durchführung notwendiger Kontrollen werden stets die Grundsätze der FOCONIS AG berücksichtigt; der Betrieb unterliegt stets den Prämissen Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, Ordnungsmäßigkeit.

Weitere Informationen:

https://www.foconis.de/loesungen/foconis-zak-funktionspakete/ism-kontrollen

Über die FOCONIS AG

Die FOCONIS AG mit Standorten in Köln und Vilshofen ist ein im Jahr 2000 gegründetes Software- und Dienstleistungsunternehmen. Die FOCONIS unterstützt Banken und andere Unternehmen aus der Finanzwirtschaft dabei, geeignete Schlüsselkontrollen zu identifizieren und umzusetzen, um ein effizientes internes Kontrollsystem im Sinne des § 25a KWG zu implementieren. Die Zielrichtung des Unternehmens liegt darin, die Risiken ihrer Kunden zu minimieren, die Datenqualität für den Vertriebserfolg zu steigern und weitestgehend systemgestützt Sicherheit zu gewährleisten. Sämtliche Fachbereiche der Kunden werden dabei berücksichtigt. Über effiziente Kommunikationswege zu vielen Informationssendern bieten FOCONIS-Produkte systemgestützte Risiko-Kontrollen, die weit über die Kontrollbereiche der bestandsführenden Systeme hinausgehen. www.foconis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FOCONIS AG
Furtgasse 2
94474 Vilshofen an der Donau
Telefon: +49 (8541) 90390-0
Telefax: +49 (8541) 90390-900
http://www.foconis.de

Ansprechpartner:
Patrick Franken
Telefon: +49 (221) 8309950
Fax: +49 (221) 830995-950
E-Mail: patrick.franken@foconis.de
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: bi@fuchskonzept.com
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Infinidat steigert Umsatz mit erweitertem Channel-Partner-Netzwerk und lanciert neues Partnerportal

Infinidat steigert Umsatz mit erweitertem Channel-Partner-Netzwerk und lanciert neues Partnerportal

Infinidat, ein führender Anbieter von Multi-Petabyte-Datenspeicherlösungen, hat sein weltweites Channel-Netzwerk in diesem Jahr auf nahezu 400 Partner ausgebaut. Die Ausweitung hat dazu geführt, dass weltweit mehr Unternehmen von den innovativen Speicherlösungen des Unternehmens profitieren können, die besonders geeignet sind, ihnen in diesen schwierigen Zeiten zu helfen. Infinidats Channel-Partner haben einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum des Unternehmens geleistet.

Infinidat liefert Storage-, Backup- und Business Continuity-Lösungen für Unternehmenskunden, die von ihren Partnern vor allem einen konkreten geschäftlichen Mehrwert erwarten. Infinidat arbeitet auf eine Art und Weise mit seinen Partnern und Kunden zusammen, die Vertrauen auf allen Ebenen schafft: flexible Geschäfts- und Verbrauchsmodelle sorgen neben erstklassiger Technologie dafür, das Risiko, die Kosten und die Komplexität des wichtigsten Kapitals von Unternehmen – ihrer Daten – zu reduzieren.

In diesem Jahr hat sich die Art und Weise, wie Unternehmen interagieren, erheblich verändert. Um seine Channel-Partner während der Covid-19-Krise wirksam zu unterstützen, hat Infinidat in den letzten sechs Monaten über 60 virtuelle Veranstaltungen durchgeführt. Trotz des kompletten Umstiegs auf virtuelle Kontakte, erhält das Unternehmen mit jedem Channel-Partner „Business as usual“ aufrecht.

„Unsere Channel-Partner sind für unser Wachstum in Schlüsselsektoren von grundlegender Bedeutung“, erläutert Berthold Höflich, Sales Director Deutschland bei INFINIDAT. „Darüber hinaus werden viele unserer neuen Kunden zunächst durch unsere Partner identifiziert, die uns optimalen Marktzugang bieten. Wir investieren weiterhin in unsere Partner, ihre Mitarbeiter und die Stärkung ihrer Unternehmen.“

Neues Partnerportal

Infinidat bietet seinen Partnern dieselben Inhalte und Schulungen wie seinen eigenen Teams. Informationen und Lösungen werden transparent mit dem gesamten Netzwerk geteilt. Ausgestattet mit ausführlichen Informationen zu den neuesten Technologien und Geschäftsmodellen wie Infinidats elastischer Preisgestaltung schwimmen seine Channel-Partner auf einer Welle des Erfolgs. Das macht die Attraktivität des Partnerportals aus.

„Wir pflegen vertrauensvolle Beziehungen mit unseren Partnern“, kommentiert Hanan Altif, Channel Partner Director für EMEA und APJ bei Infinidat. „Für Innovationen wie die elastische Preisgestaltung, bei der Kunden sofort die volle Speicherkapazität erhalten, aber nur für die tatsächlich genutzte Kapazität bezahlen, haben wir zusätzliche Channel-Incentives entwickelt. So haben wir unseren Partnern die besten Werkzeuge an die Hand gegeben, mit denen sie ihren Kunden kreative Lösungen anbieten können, die sich finanziell lohnen – der Schlüssel zum Erfolg bei der derzeit unsicheren Wirtschaftslage.“

Folgen Sie Infinidat für aktuelle Informationen auf:

 

Über INFINIDAT

Infinidat wurde 2011 vom Pionier der Storage-Industrie, Moshe Yanai, gegründet und hilft Kunden, Daten zu ihrem Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Bis heute hat das Unternehmen mehr als sechs Exabyte Speicherkapazität an Kunden weltweit geliefert. Infinidats Software-orientierte Architektur bietet eine Latenzzeit von weniger als einer Millisekunde, hundertprozentige Datenverfügbarkeit und eine Kapazität von mehreren Petabyte bei deutlich geringeren Gesamtbetriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Storage-Technologien. Weitere Informationen finden sich auf www.Infinidat.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INFINIDAT
500 Totten Pond Road
USA02451 Waltham, MA
Telefon: +1-855-900-4634
http://www.infinidat.com

Ansprechpartner:
Marcus Birke
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 800908-14
E-Mail: marcus.birke@axicom.com
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AixConcept im Dell Technologies Podcast

AixConcept im Dell Technologies Podcast

Einladung zum Ausblick

Seit Beginn dieses Jahres produziert und veröffentlicht Dell Technologies regelmäßig Podcasts, die sich mit der Entwicklung von Technologie und deren Auswirkungen befassen. In die Reihe „Road to 2030“ wurde auch Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept GmbH, zum Technologie-Dialog eingeladen. Das Thema war Digitale Bildung und die Entwicklung von IT in Schulen der nächsten Jahre. 

Spannende Themen und klare Statements

Mit den Fördergeldern des Bundes verändert sich die Situation der Schulen rasant. Nicht nur die Infrastruktur, sondern auch Endgeräte für Lehrer*innen und Schüler*innen sorgen, zumindest theoretisch, für eine bundesweite und länderübergreifende Technik-Ausstattung in Schulen. Im Dell Technologies Podcast schaut man über den Tellerrand hinaus und diskutiert, welche Auswirkung der Technologieschub auf Unterrichtsplanung und -gestaltung, Lehrerausbildung oder Administration hat.  

Engagiert und kompetent ließ Thomas Jordans 20 Jahre Erfahrung von AixConcept aus dem Schulmarkt in die Antworten einfließen. Er machte deutlich, dass mit den technischen Möglichkeiten ein Umdenken in der Pädagogik notwendig und unumgänglich wird. „Es funktioniert dort sehr gut, wo Entscheidungen aufgrund der Zukunftsrelevanz von Bildung getroffen werden. Eine zeitgemäße Ausbildung der Schüler*innen ist gleichzeitig Wirtschaftsförderung. Viele haben das zum Glück erkannt“. Kritische Worte hingegen gab es zu landes- und bundesweiten Lösungen: “Wir müssen nicht immer alles wieder neu erfinden und Milliarden investieren. Es gibt bereits heute genügend auf Industriestandards basierende Plattformen, die funktionieren. Länder, Städte und Kommunen könnten darauf sofort zurückgreifen, ohne auf jahrelange und teure Entwicklungen warten zu müssen. Tausende Träger und Schulen setzen diese Lösungen schon seit Jahren ein und fahren gut damit.“

Technik als Werkzeug

Einigkeit gab es darüber, dass „das Wichtigste nicht die Technik, sondern die Menschen in der Pädagogik sind.“ Technik sei nur ein Werkzeug. „Mein Wunsch wäre es, dass bis 2030 das Thema digitale Bildung ein selbstverständlicher Bestandteil von Unterricht und Schule wird. Und zwar im Sinne unserer Kinder“, fasste Thomas Jordans nach etwa einer Stunde zusammen. 

Dell Technologies lässt in diesem Format Gäste zu unterschiedlichen Themengebieten über die Entwicklung von Technologie dieser Dekade und deren Auswirkung auf Wirtschaft, Gesellschaft, Bildung und Branchen zu Wort kommen. Der Podcast ist sowohl auf der Dell Technologies Seite als auch auf Spotify abrufbar. Das gesamte Gespräch mit Thomas Jordans wird in Kürze eingestellt. 

Über die AixConcept GmbH

AixConcept liefert als Experte für digitale Bildung seit 2003 schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungseinrichtungen. Mehr als 2500 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Cloudbasierte Lösungen unterstützen die pädagogischen Anforde¬rungen an Distanzunterricht. Aus der Firmenzentrale in Stolberg bei Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt. AixConcept ist mehrfach zertifizierter Microsoft Goldpartner. www.aixconcept.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AixConcept GmbH
Wallonischer Ring 37
52222 Stolberg
Telefon: +49 (2402) 38941-0
Telefax: +49 (2402) 38941-30
http://www.aixconcept.de

Ansprechpartner:
Volker Jürgens
Gesellschafter-Geschäftsführer
Telefon: +49 (2402) 38941-32
E-Mail: vjuergens@aixconcept.de
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LIMS-Forum 2020 erstmals als virtuelle Veranstaltung

LIMS-Forum 2020 erstmals als virtuelle Veranstaltung

Das LIMS-Forum der Dr. Klinkner & Partner GmbH zeigt Innovationen und Lösungen im Bereich der Labordigitalisierung und schafft einen Überblick im Markt der Labor-Informations-Management-Systeme. Etwa 20 namhafte LIMS-Aussteller präsentieren den neuesten Stand der Technik.

Erstmals online

Die besondere Herausforderung, einen realen Besuch des Forums mit Vorträgen und Standbesuchen möglichst realistisch nachzubilden, gelingt dabei durch die Einbindung in eine virtuelle Realität.

In ihr können die Besucher durch ein Kongresszentrum schlendern, Vorträge besuchen, an Diskussionsrunden teilnehmen, die Aussteller an ihren "Ständen" besuchen und sogar vorab Gesprächstermine vereinbaren. Die Besucher treten mittels Audio- oder Video-Chat mit den Ausstellern in Kontakt und können sich über die LIMS-Produkte informieren.

Pre-Opening schon am Vortag

Bereits am 9. November besteht die Möglichkeit, sich in einem virtuellen Hörsaal über den "Weg zum digitalisierten Labor" zu informieren. Alle Aussteller bieten kurze Firmenpräsentationen und eine Marktübersicht liefert den Gesamtüberblick. So kann jeder Besucher seine Vortrags- und Standbesuche schon im Vorfeld genau planen.

Tagesschwerpunkte

Am 10. und 11. November finden die Live-Events statt: Schwerpunkt am 10. November sind die Fachvorträge und Anwenderberichte, die wertvolle Praxistipps aus realen LIMS-Projekten vermitteln. Der 11. November steht im Zeichen der Aussteller: In halbstündigen Kompaktvorträgen stellen sie Innovationen und Anwendungsbeispiele ganztägig vor. An beiden Tagen sind jederzeit Standbesuche möglich – nach Terminvereinbarung oder spontan.

So beleuchtet das LIMS-Forum 2020 den aktuellsten Stand der Digitalisierung im Labor und bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten mit Ausstellern und Experten.

Alle Informationen zum LIMS-Forum unter: http://www.lims-forum.de/

Über die Dr. Klinkner & Partner GmbH

Die Dr. Klinkner & Partner GmbH ist ein auf die Laborbranche spezialisiertes, unabhängiges Schulungs- und Beratungsunternehmen, das seit 25 Jahren mit den Schwerpunkten Analytik, Labor- und Qualitätsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum tätig ist.
Im Auftrag der htw saar organisiert Klinkner & Partner alle Veranstaltungen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs "Labor- und Qualitätsmanagement" sowie verschiedener Zertifikatsstudiengänge.
Zum Leistungsspektrum gehört auch ein von der DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Pipetten-Kalibrierlabor.

www.klinkner.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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EVO Payments setzt bei Transaktionsrisikoanalysen in Echtzeit auf RiskShield von INFORM

EVO Payments setzt bei Transaktionsrisikoanalysen in Echtzeit auf RiskShield von INFORM

Die Finanznetzwerke entwickeln sich in Richtung Sofortüberweisungen. Für alle am Zahlungsökosystem Beteiligten heißt das, sie müssen nachziehen und ihre Plattformen für die Transaktionsrisikoanalyse (TRA) ebenfalls dafür ausstatten. EVO Payments, Inc. ist ein führender Anbieter von Zahlungstechnologien und -dienstleistungen. Bevor sich das Unternehmen für RiskShield entschied, führte es eine gründliche Recherche durch, um eine PSD2-konforme Überwachungsplattform für die Echtzeit-Transaktionsrisikoanalyse (TRA) zu finden.

„Wir haben eine umfassende Marktanalyse durchgeführt und sind zu dem Schluss gekommen, dass RiskShield die beste Lösung für EVO Payments ist“, sagt Darren Wilson, President International bei EVO Payments. „INFORM ging auf unsere Bedürfnisse in Bezug auf PSD2-Ausnahmeregelungen der TRA, risikobasierte Authentifizierung und Sofortüberweisungen ein. Wir sind zuversichtlich, dass uns die Flexibilität der Lösung von INFORM auf jegliche Veränderungen vorbereitet, sei es im Bereich Compliance oder auf dem Markt des sich schnell entwickelnden Zahlungsökosystems. Die intuitive Front-End-Lösung von RiskShield, gepaart mit der hohen Umsetzungsgeschwindigkeit von INFORM, trugen ebenfalls zu unserer Entscheidung bei.“

Roy Prayikulam, Bereichsleiter Risk and Fraud bei INFORM, fügt hinzu: „Die Tage der Batch-Verfahren in der Transaktionsanalyse sind gezählt. Für reibungslose Abläufe bei Sofortüberweisungen und unter Berücksichtigung der PSD2-Richtlinien sind Echtzeit-Entscheidungssysteme unverzichtbar. Wir freuen uns sehr, eng mit EVO Payments zusammenzuarbeiten, um die Organisation und Händler zu schützen, indem wir mit unseren Echtzeit-Analysen sicherere und schnellere Zahlungen ermöglichen.“

INFORM wird noch in diesem Jahr mit der schrittweisen Einführung der RiskShield-Plattform in den europäischen Niederlassungen von EVO Payments beginnen.

Zusammenfassend sagt Prayikulam: „Wir sind sehr glücklich über die Entscheidung von EVO Payments und freuen uns auf den Aufbau einer starken Partnerschaft, in der jeder von den Erfahrungen des anderen im internationalen Geschäftsumfeld lernen kann.“

Über EVO Payments, Inc.

EVO Payments, Inc. (NASDAQ: EVOP) ist ein führender Anbieter von Zahlungstechnologien und -dienstleistungen. EVO Payments bietet eine Reihe von innovativen, zuverlässigen und sicheren Zahlungslösungen für Händler, angefangen bei kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu multinationalen Unternehmen und Organisationen in Nordamerika und Europa. Als voll integrierter Anbieter für Kartenacquiring und Zahlungsabwicklungen in über 50 Märkten und 150 Währungen weltweit bietet EVO Payments wettbewerbsfähige Lösungen, die das Geschäftswachstum fördern, die Kundenbindung erhöhen und die Datensicherheit in den von ihr bedienten Märkten erhöhen. https://www.evopayments.eu/

Über die INFORM GmbH

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Als ein führender Anbieter von intelligenten, kundenzentrierten Lösungen in den Bereichen Betrugsprävention und AML-Compliance bieten wir mit RiskShield eine Multi-Channel-Plattform, die verdächtige Aktivitäten erkennt und steuert, Verluste minimiert und die Effizienz von Prozessen mittels Advanced Analytics, Machine Learning und intuitivem Regelmanagement optimiert. RiskShield bietet eine robuste Lösung mit zuverlässigen, schnellen und reaktiven Ergebnissen bei der Betrugserkennung. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben und Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit. www.riskshield.de | Video: bit.ly/riskshield-video

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Aus Gemeinschaftsprojekt von Hotel- und IT-Experten entstand ibelsa: 10 Jahre Hotelsoftware Made in Germany

Aus Gemeinschaftsprojekt von Hotel- und IT-Experten entstand ibelsa: 10 Jahre Hotelsoftware Made in Germany

ibelsa legte von Beginn an den Schwerpunkt auf eine kundenzentrierte Entwicklung: „Wir haben nicht nur die Prioritäten der Hoteliers im Blick – auch wichtige Zukunftsthemen verlieren wir nie aus den Augen. Dazu gehören unter anderem die Themen Automatisierung, Anbindungen oder die Flexibilität der Systeme selbst. Schließlich werden die Beherbergungsbetriebe und die daraus entstehenden Ansprüche immer individueller. Daher ändern sich auch ständig die Anforderungen“, so Philipp Berchthold, Mitgründer und Geschäftsführer der ibelsa Hotelsoftware GmbH.

Das Softwareunternehmen mit Sitz in Berlin verzeichnete seit der Gründung ein regelmäßiges Wachstum. Somit war die Eigenfinanzierung stets gesichert.

Mitgeschäftsführerin Stefanie Rickert sieht in der Automatisierung einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil im Gegensatz zu zahlreichen Mitbewerbern. Sie ist darüber hinaus überzeugt, dass vor allem ihr Team dazu beigetragen hat, dass ibelsa auch während der Corona-Zeit wirtschaftlich stabil bleibt: „Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von Anfang an dabei und haben bei uns im Haus auch bewegte Zeiten miterleben dürfen. Sie zeichnen sich vor allem durch viel Engagement sowie eigenverantwortliches Handeln aus. Auch während der Corona-Krise.

Wir mussten keine Kurzarbeit anmelden und konnten sogar mehrere neue Mitarbeiter einstellen. Die meisten davon in der Entwicklung und im Support.“

ibelsa ist von Beginn an spezialisiert auf die Privathotellerie: Die immer komplexer werdende Technologie verlangt gerade bei kleineren bis mittelständischen Betrieben nach flexiblen Lösungen sowie eine persönliche Betreuung.

Zu den Besonderheiten der Hotelmanagement-Software von ibelsa gehört unter anderem die Eigenschaft, dass durch eine „Ein-Klick-Anbindung“ keine laufenden Schnittstellenkosten, bzw. Anbindungskosten verursacht werden. Darüber hinaus bietet das System integrierte, kostenfreie Webbuchungen. Somit profitieren Hoteliers von einem transparenten System zu attraktiven Konditionen.

Über die ibelsa GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelte für die Hotellerie seit 2010 die Hotelsoftware ibelsa.rooms. Damit war ibelsa einer der ersten Anbieter einer cloud-basierten Lösung für die Branche. Die leistungsstarke Software wird regelmäßig weiterentwickelt, um die steigende Komplexität in der Hotelverwaltung sowie die Automatisierung der Softwareprozesse stetig voranzutreiben, damit gerade Privathotels jederzeit bestmöglich aufgestellt sind. Mit Hilfe eines modularen Aufbaus ist ibelsa.rooms an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Hostels, Campingplätze oder Gasthäuser anpassbar.

Die Möglichkeiten zur Anbindung an zahlreiche Drittsysteme bieten dem Kunden darüber hinaus Flexibilität. Ein integriertes Rechnungs- und Berichtswesen unterstützt außerdem die Buchhaltung.

Die Datenverarbeitung innerhalb von ibelsa.rooms ist sicher sowie rechtskonform gestaltet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, GoBD und RKSV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ibelsa GmbH
Saarstraße 133
66265 Heusweiler
Telefon: +49 (681) 96989001
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Wolf-Thomas Karl
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Philipp Berchtold
Geschäftsführer
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