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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

Die SolidLine AG hat einen Partnervertrag mit 3D Systems, dem führenden Hersteller von 3D-Druck Verfahren, geschlossen. 3D-Drucker, Druckermaterialien, Software, Dienstleistungen und Service – Europas größter SOLIDWORKS Reseller bietet in Deutschland, Österreich und der Schweiz alles aus einer Hand. Zudem baut die SolidLine AG ein Anwendungszentrum, das zur Veranschaulichung der Lösungen dienen soll.

3D-Druck ist einer von verschiedenen Prozessen, bei denen Materialien Schicht für Schicht aufgetragen und unter Computersteuerung verbunden oder verfestigt werden, um ein dreidimensionales Objekt zu erzeugen. Das auch unter der Bezeichnung „additive Fertigung“ bekannte Verfahren wird vorrangig in der Industrie und der Forschung für die schnelle und kostengünstige Herstellung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten eingesetzt. „3D- Druckverfahren sind aus der Entwicklung heute nicht mehr wegzudenken“, beschreibt Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG, den Stellenwert des Verfahrens für die Industrie.

Aus diesem Grund hat sich auch die SolidLine AG des Themas 3D-Druck angenommen und geht eine Partnerschaft mit 3D Systems ein. Das breite Produktspektrum und das umfangreiche Materialangebot von 3D Systems haben den SOLIDWORKS Reseller aus Walluf überzeugt. Ab sofort können die Lösungen für die Entwurfs-, Entwicklungs- und Produktionsphase in der Stahl-, Metall-, Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Automobilbranche für die DACH-Region über die SolidLine AG bezogen werden.

„Die aktuellen Marktentwicklungen beim 3D-Druck zeigen einen äußerst positiven Trend. Ich bin davon überzeugt, dass das Thema 3D-Druck sowohl im Prototyping als auch in der modernen Fertigungsindustrie zunehmend wichtiger werden wird. Vor allem, weil es auch völlig neue und innovative Konstruktionsmöglichkeiten bietet. Diesen Markt möchten wir uns erschließen, um unseren Kunden in gewohnt hervorragender Qualität professionelle Beratung und Lösungen für alle Anwendungsfälle bieten zu können. Unser heute schon breit gefächertes Angebotsportfolio für den Produktentstehungsprozess wird durch die Lösungen von 3D Systems im Bereich 3D-Druck ideal ergänzt. Sie passen exzellent zu unseren Kunden und zu uns!“, resümiert Mike Gregor, der als Leiter der SolidLine Niederlassung in Dortmund gleichzeitig auch für den Geschäftsbereich 3D-Druck und additive Fertigung in dem Unternehmen verantwortlich zeichnet.

Nähere Informationen erhalten Sie auf www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

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ASC stellt auf der 38. GITEX TECHNOLOGY WEEK in Dubai aus

ASC stellt auf der 38. GITEX TECHNOLOGY WEEK in Dubai aus

ASC ist auch dieses Jahr wieder als Austeller auf der GITEX Technology Week und präsentiert vom 14. – 18. Oktober 2018 seine Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung von Unternehmens- und sicherheitskritischer Kommunikation.

Die GITEX gilt nicht nur als die größte und bedeutendste IT-Veranstaltung im Mittleren Osten, Nordafrika und Südasien, sondern ist gleichzeitig auch eine der führenden Messen der Branche weltweit. Seit über 37 Jahren kommen IT-Experten und Vordenker in Dubai zusammen, um die neusten Technologien kennenzulernen und zu erleben. In diesem Jahr werden wieder 4.000 Aussteller aus über 120 Ländern erwartet.

„Wir freuen uns, unsere Software auf einem der am schnellsten wachsenden und investitionsstärksten Märkte zu präsentieren", sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Die Lösungen sind voll und ganz auf die Bedürfnisse des arabischen Marktes abgestimmt und bereits bei vielen Unternehmen und Public Safety Organisationen im Mittleren Osten im Einsatz. Unsere Kunden schätzen dabei vor allem die ausfallsichere Aufzeichnung, die eine beweissichere Dokumentation gewährleistet sowie die Flexibilität und Individualität der Lösung.“

Mit Hilfe der ASC Lösung wird die komplette Unternehmenskommunikation über alle Kanäle hinweg nach vorgegebenen Richtlinien und Sicherheitsstandards erfasst, gespeichert und archiviert. Kritische Gespräche, wie beispielsweise Drohanrufe, werden sicher dokumentiert. Das ermöglicht die sofortige Bewertung und Rekonstruktion der Vorfälle. Komplettiert wird das Angebot von ASC mit einer ausgereiften Analytics-Lösung, die zur automatischen Auswertung und Kategorisierung eingesetzt werden kann.

ASC ist über eine eigene Niederlassung in Dubai im gesamten Mittleren Osten vertreten. Dr. Kromer ergänzt: „Unsere Niederlassung in Dubai garantiert eine optimale Betreuung der Partner und Kunden vor Ort. Durch den personellen Ausbau unserer Geschäftsstelle können wir unsere Partner und Kunden vor Ort nun noch umfangreichere technische Consulting- und Support-Leistungen bieten.“

ASC lädt alle Interessierte und Partner ein, sich am Stand Z2-B3 in der Za’abeel Hall selbst ein Bild von den aktuellsten Technologien zu machen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASC Technologies AG
Seibelstraße 2 – 4
63768 Hösbach
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Strategie-Dialog zur Manufacturing Integration Platform

Strategie-Dialog zur Manufacturing Integration Platform

MPDV veranstaltet am 07. November 2018 einen Strategie-Dialog zur Manufacturing Integration Platform (MIP). Hier erfahren Fertigungsunternehmen, Systemintegratoren, Automatisierer, Maschinen- und Komponentenhersteller, Softwareentwickler und IT-Beratungsunternehmen, wie sie Teil des Ökosystems der Fertigungs-IT 4.0 werden können.

Die moderne Fertigung stellt immer komplexere Anforderungen an die IT-Landschaft. Daher fordern immer mehr Unternehmen flexible Plattform-Lösungen. Mit der MIP bietet MPDV die Lösung für diesen neuen Markt der Fertigungs-IT 4.0.

Als standardisierte Plattform eröffnet die MIP Fertigungsunternehmen, Systemintegratoren sowie Komponenten- und Maschinenherstellern die Möglichkeit, selbst IT-Lösungen für die Produktion zu entwickeln, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Mit mApps vom Ökosystem profitieren

Manufacturing Apps (mApps) sind praxisnahe Anwendungen und die neue Währung des Ökosystems. „Profitieren Sie von einer strategischen Partnerschaft mit MPDV und entwickeln Sie eigene mApps für das Ökosystem der MIP bzw. bauen Sie Fertigungs-IT-4.0-Lösungen auf Basis bestehender mApps“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV.  

Wie genau der Beitrag anderer Unternehmen zu diesem Ökosystem aussehen kann, erfahren Interessierte beim Strategie-Dialog am 07. November 2018 in der Firmenzentrale von MPDV in Mosbach.

Weitere Informationen und Anmeldung

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MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
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Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 6261 9209-0
Fax: +49 6261 18139
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Mainframe Tools – Migration in eine dezentrale Umgebung

Mainframe Tools – Migration in eine dezentrale Umgebung

Früher oder später kommt der Zeitpunkt, Ihren Großrechner abzuschalten. Denn mit jeder neuen Anwendung steigen Aufwand und Kosten für die Pflege.

Wenn aus schwierigen Projekten neue Ideen entstehen, aus Ideen Lösungen werden und Lösungen zu durchdachten Produkten – dann können Sie sich sicher sein, dass Sie nachhaltig davon profitieren.

Die Lösung heißt: Migration in eine dezentrale Umgebung, die zum Mainframe-Betriebssystem z/OS kompatibel ist. Ihre Prozesse, Strukturen und Verfahren ändern wir dabei nur so viel wie notwendig. Schließlich sind sie nach Ihren Bedürfnissen gewachsen. Und die sind unser Maßstab.

Mehr über die aktuellen Mainframe-Tools finden Sie hier: Mainframe Optimierung – von Workload Verlagerung bis hin zur Migration

Entdecken Sie, was möglich ist.

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
Essener Strasse 1
30173 Hannover
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Peter Lissok
Leiter Marketing & Vertrieb
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Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ (www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.  

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten. 

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e-V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Buhl und Deutsche Bank verbinden das Bankkonto mit der Online-Steuererklärung

Buhl und Deutsche Bank verbinden das Bankkonto mit der Online-Steuererklärung

Privatkunden der Deutschen Bank können ab Anfang 2019 große Teile ihrer Steuererklärung automatisch erledigen lassen. Für die Übernahme der Kontodaten in die Online-Steuererklärung kooperiert die Deutsche Bank mit Buhl, dem marktführenden Anbieter von Steuer- und Finanzsoftware.

Technisch realisiert wird die Übernahme der Stamm- und Buchungsdaten inklusive der Steuer-Identifikationsnummer über die bankeigene Schnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface). Der Kunde entscheidet dabei selbst, ob und welche seiner Daten übertragen werden. Anschließend übernimmt „WISO steuer:Web“ – die Online-Steuererklärung von Buhl – die Daten aus dem Bankkonto und bietet sie automatisch an der passenden Stelle der Steuererklärung zum Einfügen an. So wird es für Kunden der Deutschen Bank erheblich einfacher, ihre Erklärung auszufüllen.

„Wir suchen laufend nach Lösungen für unsere Kunden, die ihnen das finanzielle Leben leichter machen. Die Verbindung von Konto und Steuererklärung ist die logische Konsequenz. Unsere Programmierschnittstelle dbAPI schafft heute die technischen Voraussetzungen dafür“, sagt Frank Pohlgeers, verantwortlich für neue digitale Lösungen im Bereich Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

„Wir freuen uns, mit der intelligenten Analyse und Integration von Daten und Buchungen in die Steuererklärung Teil der digitalen Innovationsstrategie der Deutschen Bank zu sein“, sagt Peter Glowick, Geschäftsführer bei Buhl. „Die Vernetzung steuerrelevanter Daten bringt für den Steuerzahler mehr Komfort, vermeidet Medienbrüche und Fehleingaben. Die Nutzung der dbAPI als Drehscheibe digitaler Informationen passt perfekt zu unserer Initiative, dem Anwender eine weitestgehend automatisch vorbereitete Steuererklärung zur Verfügung zu stellen.“

Und so funktioniert das in der Praxis: Mit nur einem Mausklick gelangen Kunden aus dem Online-Banking der Deutschen Bank nach „WISO steuer:Web“. Dort können sie ihre Steuererklärung direkt im Browser bearbeiten. Dazu ruft die Anwendung die jeweiligen Kundendaten über die Schnittstelle der Bank (dbAPI) ab, sofern der Kunde zustimmt. Die Stammdaten werden automatisch in die Steuererklärung eingefügt, die Buchungen stehen an der passenden Stelle der Erklärung zur Übernahme bereit. Je nachdem, wie komplex der Steuerfall ist, sind es dann nur noch wenige Schritte bis zur fertigen Steuererklärung.

Die Deutsche Bank und Buhl wollen langfristig miteinander arbeiten und das gemeinsame Angebot Schritt für Schritt um weitere Funktionen ergänzen: Über die Multi-Banking-App der Deutschen Bank sollen Kunden künftig auch Kontoinformationen von anderen Banken für das Ausfüllen der Steuererklärung nutzen können.

Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

Über die dbAPI
Die Programmierschnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface) ist die technische Grundlage für das Plattform-Geschäft (open banking) der Deutschen Bank. Mit der dbAPI steigert die Bank ihre Innovationsgeschwindigkeit und entwickelt ein neues Geschäftsmodell mit innovativen Produkten und Dienstleistungen – banknah, aber auch weit über das klassische Bankgeschäft hinaus.

Über die dbAPI kann die Bank externe Partner einbinden und damit schnell und sicher ihr digitales Angebot für die Kunden erweitern. Etablierte und junge Unternehmen können über die Anbindung an die dbAPI die Daten der Bankkunden dafür einsetzen, neue Apps zu entwickeln oder bestehende Anwendungen zu verbessern und zu erweitern. Die Kunden der Deutschen Bank behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Sie entscheiden bei jeder Anwendung selbst, ob ein Partner der Bank ihre Daten nutzen darf.

Über die Buhl Data Service GmbH

Buhl Data Service mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland entwickelt und vermarktet innovative Apps und Services für Browser, Smartphone, Tablet, PC und Mac. Das inhabergeführte Unternehmen ist Deutschlands größter konzernunabhängiger Softwarehersteller mit über 500 Mitarbeitern.

Mit der vielfach ausgezeichneten WISO Steuer-Software ist Buhl Markt- und Innovationsführer für die digitale Steuererklärung in Deutschland. Jedes Jahr werden mehrere Millionen Steuererklärungen mit den Software-Lösungen von Buhl bei den Finanzämtern abgegeben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Buhl Data Service GmbH
Am Siebertsweiher 3/5
57290 Neunkirchen (Siegerland)
Telefon: +49 (2735) 776-0
Telefax: +49 (2735) 776-101
http://www.buhl.de

Ansprechpartner:
Thomas Matena
Pressesprecher
Telefon: +49 (2735) 776-466
Fax: +49 (2735) 776-106
E-Mail: matena@buhl-data.com
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BIM Collaboration als Schlüssel zum Erfolg – think project! auf der BIM World 2018

BIM Collaboration als Schlüssel zum Erfolg – think project! auf der BIM World 2018

think project!, führender Common Data Environment (CDE) Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, wird auch in diesem Jahr Teil der BIM World (27.-28. November 2018) sein. Im Rahmen der Veranstaltung in der Messe München wird think project! als Aussteller vertreten sein und Teilnehmern einen Einblick in das Thema BIM Collaboration und Informationsmanagement geben.

Das erwartet Sie am Messestand von think project!

Besucher der BIM World 2018 haben die Möglichkeit, sich am Stand von think project! näher mit folgenden Themen zu befassen und von Fachexperten beraten zu lassen:

–          Wie lässt sich die Digitalisierung von Bauprozessen aktiv vorantreiben sowie die Zusammenarbeit in BIM Projekten auf eine neue Ebene heben?

–          Welche Anforderungen muss ein BIM-fähiges Common Data Environment (CDE) erfüllen?

–          Wie muss Informations- und Datenmanagement bei BIM-Projekten angegangen werden, auch und gerade im Hinblick auf neue Standards wie der ISO 19650?

–          Welche Lösungen und Services bietet think project! in diesen Bereichen und was waren bisherige erfolgreiche Use Cases?

Fachvortrag: Vom BIM Pilotprojekt zur digitalen Transformation

Darüber hinaus ist think project! auch mit einem Vortrag vertreten. Am 28. November 2018 um 10:30 Uhr hält Sven-Eric Schapke, Director BIM/ PLM bei think project!, einen Vortrag in der Breakout Session zum Thema „Managing Digital Transformation – BIM from Pilot to Production“. Erfahren Sie hier, weshalb Prozessmanagement und Collaboration an erster Stelle bei der Digitalisierung stehen müssen und welche Rolle einem CDE hierbei zukommt.

 

Über die think project! GmbH

Bereits seit mehr als 15 Jahren bietet think project! ein Common Data Environment (CDE) für Bau- und Ingenieurprojekte, das jederzeit verfügbar und flexibel anpassbar ist. think project! hilft seinen Kunden dabei, über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg Zeit und Kosten zu sparen und Risiken zu senken. Die Nutzung eines CDEs vereinfacht außerdem die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und stellt sicher, dass Informationen ohne Zeitverzögerung verfügbar sind – und das über diverse Touchpoints und Geräte hinweg. Darüber hinaus umfasst unser Angebot auch Lösungen für das Prozessmanagement, unter anderem im Building Information Modelling (BIM), sowie Schnittstellen zu allgemeinen Geschäftsanwendungen wie ERP-Systemen.

Im Jahr 2000 wurde think project! in München gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem führenden Anbieter für Lösungen im Bereich Collaboration und Informationsmanagement entwickelt.

Die Zusammenarbeit mit internationalen Kunden erfolgt über die Unternehmenszentrale in Deutschland und eine Reihe von Niederlassungen in Europa. Koordiniert über die R&D Zentrale in Berlin verantworten internationale R&D Teams die Bereiche Softwareentwicklung und Innovation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

think project! GmbH
Zamdorfer Straße 100
81677 München
Telefon: +49 (89) 930839-300
Telefax: +49 (89) 930839-350
http://www.thinkproject.com

Ansprechpartner:
Sandra Junger
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 930839-399
E-Mail: sandra.junger@thinkproject.com
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Software docoyo.Trackable verarbeitet Daten aus Ortungssystemen und bietet Unternehmen Visualisierungen und Analysen zur Prozessoptimierung

Software docoyo.Trackable verarbeitet Daten aus Ortungssystemen und bietet Unternehmen Visualisierungen und Analysen zur Prozessoptimierung

Der Markt für Ortungstechnologien boomt. Zahlreiche Unternehmen bieten bereits Ultra-Wideband-, Bluetooth und Wifi-basierte Ortungssysteme an. In den meisten Fällen müssen Anwender anhand der ihnen zur Verfügung gestellten X-Y-Z-Koordinaten individuelle Lösungen entwickeln, um relevante Prozess-Unterstützung und Auswertungen zu erhalten. Mit docoyo.Trackable bietet die docoyo GmbH & Co. KG eine Software, welche Positionsdaten aus Ortungssystemen verarbeitet und Visualisierungen sowie Analysen für die Optimierung von Prozessen bietet.

docoyo.Trackable – die komfortable Ortungssoftware

Seitdem Industrieunternehmen Smart Factories implementieren, sind Ultra-Wideband-, Bluetooth- und Wifi-basierte Ortungssysteme für den industriellen Einsatz stark im Kommen. In den meisten Fällen werden von Ortungstechnologie-Anbietern jedoch nur X-Y-Z-Koordinaten bereitgestellt. Somit mü ;ssen Kunden ihre individuellen Lösungen selbst entwickeln um die benötigte Prozessunterstützung und Auswertungen zu erhalten. Dies ist sowohl zeit- als auch kostenintensiv.

Die docoyo GmbH & Co. KG hat eine Standard-Software entwickelt, welche dieses Problem löst. Die Software docoyo.Trackable verarbeitet Positionsdaten aus Ortungssystemen, verfolgt Gegenstände und Personen entlang von Prozessen und bietet dem Kunden Visualisierungen und Analysen. Somit können wichtige Fragen beantwortet werden, die für die Überwachung und Optimierung von Produktionsprozessen benötigt werden. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Wie viele Aufträge befinden sich an welcher Stelle im Produktionsprozess?
  • Wie stark sind Lager und Pufferzonen sowie Maschinen ausgelastet?
  • Sind Durchlauf- und Liegezeiten im grünen Bereich?
  • Wie ist die statistische Verteilung der Wege durch die Produktion? Gibt es Ausreißer?

Optimierungspotenziale stehen bei der Software docoyo.Trackable im Mittelpunkt. Dafür werden vorhandene Technologien wie GPS, Bluetooth, UWB, Mobilfunk, NFC und Barcodes miteinander kombiniert. Die Software erzielt somit genauste Ergebnisse und eine optimale Balance zwischen Genauigkeit und Kosten für den Tracking-Anwendungsfall des Kunden.

Weitere Informationen zur docoyo GmbH & Co. KG finden Interessierte hier.

Über die docoyo GmbH & Co. KG

Die docoyo GmbH & Co. KG, das IT-Unternehmen mit Sitz in Schmitten wurde im Jahr 2017 gegründet. Im Fokus des Unternehmens steht die Optimierung von Unternehmensprozessen. Die von der docoyo GmbH entwickelte Software docoyo.Trackable verarbeitet Positionsdaten aus Ortungssystemen und bietet dem Kunden Visualisierungen und Analysen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

docoyo GmbH & Co. KG
Spatzenwiesenweg 18
61389 Schmitten
Telefon: +49 (6082) 9799870
http://www.docoyo.com

Ansprechpartner:
Cosima John
Marketing
E-Mail: cosima@docoyo.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
itl-Seminare Technische Dokumentation mit MS Word

itl-Seminare Technische Dokumentation mit MS Word

MS Word ist aus der Technischen Dokumentation nicht wegzudenken. Das Programm bietet vielfältige Möglichkeiten und hilfreiche Funktionen. In den itl-Seminaren für Anfänger und Fortgeschrittene erlernen Redakteure Tricks und Kniffe vom langjährigen Word-Profi Ulrike Hatzl. Auch erfahrene Anwender werden mit ungeahnten Features überrascht.

Die itl-Seminare erleichtern das tägliche Arbeiten mit MS Word. Problemfelder werden identifiziert und Lösungen erarbeitet. Ziel des Workshops ist die Optimierung des Dokumentationsprozesses mit MS Word. Teilnehmer erlernen dazu das Erstellen von Templates und prozessfähigen Dokumenten.

Das Einsteiger-Seminar enthält viele praktische Übungen zu den Themen Formatvorlagen, Gliederung, Nummerierung, Schnellbausteine und Tabellen. Fortgeschrittene vertiefen diese Themen und befassen sich außerdem vertieft mit Formatvorlagen, Makros, Abbildungen, Textmarken und Verknüpfungen.

Die Workshops richten sich an alle, die MS Word als Werkzeug in der Technischen Dokumentation einsetzen.

Die jeweils eintägigen Seminare Technische Dokumentation mit MS Word für Einsteiger bzw. für Fortgeschrittene finden zu folgenden Terminen statt:

23. Oktober 2018 (Einsteiger) und 24. Oktober 2018 (Fortgeschrittene), jeweils von 09:30 bis 17:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die itl-Zentrale, Elsenheimerstraße 65-67 in München.

Details und Anmeldung unter https://www.itl.eu/marketing/termine.html Auch firmeninterne Seminare sind nach Absprache möglich. Nähere Informationen erteilt Ela Himmelreich per Telefon unter +49 89 892623-230 oder Email unter ela.himmelreich@itl.eu.

Über die itl AG

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit rund 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Daimler, Doka, Doppelmayr, Epcos, Festo, Frequentis, Fresenius, Gigaset, Häfele, KEBA, Liebherr, Merck, Rehau, Sick, Siemens, VW, Warema und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist zertifiziert nach ISO 17100 sowie nach ISO 9001. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl AG
Elsenheimerstraße 65
80687 München
Telefon: +49 (89) 892623-0
Telefax: +49 (89) 892623-111
http://www.itl.eu

Ansprechpartner:
Claudia Stefanizzi-Wurzinger
Leiterin Marketing
Telefon: +49 (89) 892623-260
Fax: +49 (89) 892623-111
E-Mail: Claudia.Stefanizzi@itl.at
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