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Bauteilrückverfolgung beim Automobilzulieferer

Bauteilrückverfolgung beim Automobilzulieferer

In der Fertigung bedeutet eine Kombination aus Automatisierung und Software immer höhere Qualitätsstandards und steigernde Fertigungseffizienz. Besonders wichtig ist diese Symbiose für Automobilzulieferer. Kundenforderungen, wie Dokumentation, Rückverfolgbarkeit oder Qualitätssicherung entlang der Produktion entgegen zu kommen wären ohne das richtige System schier unmöglich. Auch andere Faktoren wie kleinere Losgrößen, kürzere Abrufzeiten oder zunehmende Variantenvielfalt wären ohne softwareunterstützte Fertigungsprozesse nicht handlebar. Im Zuge dieser Herausforderungen reicht einfaches Sammeln und Bewerten von Produktionsdaten nicht mehr aus, vielmehr bedarf es ein intelligentes Production Management, das den harten Ansprüchen am Automobilzulieferermarkt entspricht. So bieten sich vielen Fertigungsbetrieben durch die Einführung eines Production Systems nicht denkbare Wettbewerbsvorteile. Eine sich bei einem großen deutschen Automobilzulieferer befindende Lösung ist das Production Management mit integrierter Bauteilrückverfolgung der COSYS Ident GmbH.

Schon seit vielen Jahren setzt der Automobilzulieferer auf COSYS Software, um während der Fertigung wichtige Betriebsdaten zu erfassen und Produktionskennzahlen zu ermitteln. Mit der Einführung der Bauteilrückverfolgung hat das Unternehmen die entsprechenden Maßnahmen für eine Null-Fehler-Toleranz getroffen, um weiterhin die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Um dieses Ziel zu gewährleisten, setzt COSYS auf Datenerfassung, die jeden Herstellungsprozess eines Bauteils  begleitet und dafür sorgt, dass alle Arbeitsschritte in entsprechender Qualität erfolgen. Um fehlerhafte Teile frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln, werden jedes Mal alle erfassten Bauteile von der Qualitätssicherung bewertet („i.O.“  und „n.i.O.“). Die daraus resultierende Bewertung entscheiden dann letztendlich darüber, welche Schritte das Bauteil zu gehen hat. Damit die Qualitätsbewertung auch möglichst genau ist, wird neben erfasste Daten auch auf Kriterien, wie die Erkennbarkeit der gescannten Bauteil-ID zurückgegriffen.

Ist ein Teil fehlerhaft, also als „n.i.O.“ gekennzeichnet, schickt die COSYS Software das Bauteil zur Nacharbeit und sperrt dieses für die weitere Bearbeitung. Verbessern die Nacharbeiten die Qualität des Bauteils nicht, ist sogar eine Ausschleusung und Sperrung der Einheit mithilfe der Software machbar. Teile, die die Bewertung „i.O.“ haben, werden ohne Probleme weiter verarbeitet.

Alle während der Qualitätsprüfung erfassten Daten, egal ob Teile qualitätsmäßig in Ordnung sind, nachbearbeitet werden müssen oder für weitere Prozesse ausgeschlossen sind, werden diese durch vordefinierten Regeln schnell und unverzüglich an das ERP-System gesendet. Im Falle des Automobilzulieferers wird jedes Bauteil nach jedem Bearbeitungsschritt automatisch an das ERP gesendet. Damit soll der Artikelbestand stets aktuell sein und zusätzlich eine hohe Produktionstransparenz erzielt werden. Neben der Datenerfassung kann COSYS Produktionslösung auch Labels, Etiketten oder Begleitschiene drucken, sofern dies gefordert ist. So stellt das System sicher, dass alle benötigten Informationen vorhanden sind und alle Arbeitsschritte korrekt abgearbeitet wurden, ehe der nächste Schritt für das Bauteil eingeleitet wird. Durch dieses Vorgehen wird jedes Bauteil während des Herstellungsprozesses von Fertigungsstufe zu Fertigungsstufe weitergeführt und weitergebucht. Reklamationen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Doch neben der Qualitätssicherung bietet COSYS Production Management für den Automobilzulieferer einen weiteren Vorteil. Durch die implementierte Bauteilrückverfolgung ist das genaue Tracking einzelner Bauteile und Komponenten für das Unternehmen kein Thema mehr. Eine Identifizierung des Bauteils an jeder Bearbeitungsstation sorgt für eine konstante und lückenlose Historie, die für einen rückverfolgbaren Weg des Teils durch die Herstellungsprozesse ermöglicht. Dazu werden während des Fertigungsprozesses alle Einheiten, Maschinenzeiten, Maschinenzustände sowie Qualitätskontrollergebnisse erfasst und je einem individuellen Bauteil zugeordnet. Im Datenverwaltungs-Tool COSYS WebDesk werden alle während der Produktion erfassten Daten und Kennzahlen wo OEE und PPM angezeigt, analysiert und in übersichtlichen Dashboards ausgegeben. Wichtige Daten wie die Maschinenzustände oder die Fehlerquote werden außerdem im WebDesk angezeigt.

Damit die Rückverfolgung auch problemlos erfolgt, werden alle Einheiten mit einer eindeutigen Identifikationsnummer in Form eines Bar- oder Datamatrix-Codes oder aber per Direct-Part-Marking (DPM) versehen. Jedes Bauteil erhält so eine eigene ID-Nummer, zu dieser stets ein Datensatz angelegt wird und anhand dessen das Bauteil einem Herstellungsprozess zugeordnet werden kann. Trifft das Bauteil an einem Fertigungsschritt ein, wird der Code per Scan erfasst. Dazu werden automatisierte Prozesse mit stationären Scananlagen und manuelle Arbeitsplätze mit einfachen Handscanner ausgestattet. Selbst schwer beschädigte oder schwer zu lesende Codes stellen kein Problem dar, da die von COSYS verwendeten Codelesegeräte alle Codes, egal in welchem Zustand lesen können.

Durch COSYS Bauteilrückverfolgung ist stets eine zeitnahe und automatisierte Kommunikation mit anderen Systemen in der Fabrik unterstützt. Per Echtzeit-Datenübertragung sind wichtige Informationen, darunter Maschinen- und Fertigungsauftragsstatus, an allen Anlagen einsehbar. So können bei fehlerhafte Teile bei der Qualitätsprüfung schnell erfasst werden. Anhand verschiedener Bauteilansichten kann der Prüfer die genaue Lage des Fehlers markieren und in der Software aus einer Liste die Art des Fehlers auswählen. So wird schlechte Qualität im Prozess erkannt, um das Risiko einer Rückrufaktion vorzubeugen.

COSYS liefert das Komplettsystem aus erster Hand, bestehend aus Produktionssoftware und Hardware (egal ob MDE-Gerät, Smartphone oder professioneller Barcodescanner). Auf Wunsch ist eine Individualisierung der Software an Ihre Unternehmensprozesse möglich. Sorgen um die Anbindung an Ihrem ERP- oder Warenwirtschaft-System müssen Sie sich nicht machen, denn COSYS hat Schnittstellen zu allen ERPs.

Erfahren Sie mehr über COSYS Bauteilrückverfolgung: https://www.cosys.de/loesungen/mobile-softwareloesung-produktion/bauteilrueckverfolgung

Erfahren Sie mehr über COSYS Production Management: https://www.cosys.de/production-management-manager

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Dokumentation als App – was ist realisierbar und erlaubt?

Dokumentation als App – was ist realisierbar und erlaubt?

Am 4. und 5. Juli 2018 findet in der itl-Zentrale, München das Seminar „Von der Doku zur HTML-basierten App“ statt. Florian Gust erläutert darin die Vorteile von mobiler Dokumentation.

Von der Papier-Doku zur elektronischen Dokumentation sind es nur ein paar Klicks? Die Aussage ist an sich nicht verkehrt – jedoch bedarf es im Vorfeld einiger Überlegungen und Planung, damit die Konvertierung zur Doku-App ein Erfolg wird.

„Eine effiziente App-Lösung braucht eine Topic-Orientierung, ein übersichtliches und benutzerfreundliches Responsive-Design sowie eine spezielle Suchfunktion,“ so Florian Gust. Als Teamleiter der Abteilung „Mobile & Media“ entwickelt er seit Jahren Doku-Apps bei itl. Im Workshop vermittelt Gust wichtige Strukturierungs-, Schreib- und Visualisierungsmethoden für die Ausgabe als (Web-)App und für die HTML-Konvertierung. Auch die Besonderheiten beim Arbeiten mit Redaktionssystemen stehen im Vordergrund.

Gust behandelt im 2-tägigen Seminar die Arbeit im Editor bis hin zur fertigen App. Am Beispiel eines FrameMaker-Dokuments steigen die Teilnehmer in das Rapid Prototyping ein – abgerundet durch den Blick auf analoge Lösungen mit Word und RoboHelp.

Der Workshop besteht aus einem theoretischen Teil und praktischen Übungen. Er richtet sich an Technische Redakteure, die die Erstellung und Verteilung von Technischer Dokumentation verantworten.

Voraussetzung für die Seminar-Teilnahme ist ein eigener Laptop mit installiertem Word oder OpenOffice. Für den praktischen Teil wäre RoboHelp oder FrameMaker von Vorteil. Der Dozent empfiehlt, ein Beispieldokument für die Übung zum Rapid Prototyping mitzubringen.

Bei Fragen zum Seminar steht Florian Gust gerne per E-Mail zur Verfügung: florian.gust@itl.eu

Details und Anmeldung: https://www.itl.eu/de/termine/details/von-der-doku-zur-app-muenchen-de.html

 

Über die itl AG

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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Gestatten, AI:ris! Künstliche Intelligenz und natürlicher Dialog auf der CEBIT 2018

Gestatten, AI:ris! Künstliche Intelligenz und natürlicher Dialog auf der CEBIT 2018

AI:ris, der SemVox-„Director Smart Conversational Assistance“, begrüßt Sie auf unserem Stand E31/5 in Halle 27 und bietet Ihnen an, Sie über SemVox zu informieren. Im natürlich wirkenden Dialog können Besucher ihre Branche nennen und erfahren, welche Kompetenzen SemVox in der Umsetzung von entsprechenden Lösungen besitzt. Natürlich reicht Ihnen AI:ris auch ihre Visitenkarte.

Das sprachbasierte Assistenzsystem dient dabei als Showcase, in dem eine alltägliche Dialogsituation dargestellt wird, die sich thematisch quasi beliebig skalieren und in diversen Branchen anwenden lässt. Von der Empfangssituation im Restaurant, Spa oder Hotel bis hin zur voll proaktiven Assistenz in allen Lebenssituationen lassen sich mit SemVox ODP S3 quasi alle Anforderungen und Ideen umsetzen.

SemVox ODP S3 dient zum Beispiel in den neuen Audi-Modellen der Oberklasse (Audi A6, A7 und A8) als Technologie zur Sprachsteuerung von über 200 Funktionen oder kann höchst präzise einen Roboterarm steuern, der während einer OP ein Endoskop im Körper des Patienten führt (AKTORmed Soloassist SIIVoice). So hat der Chirurg beide Hände frei, um die Operation durchzuführen.

Die semvox.AI-Plattform unterstützt die kognitive Architektur eines intelligenten Assistenten als zusätzlicher, modularer Layer zu SemVox ODP S3 und SemVox ODP InDia. Die gesamte Verarbeitung in semvox.AI basiert auf semantischen Modellen, die formal durch Ontologien repräsentiert werden. Dies ermöglicht regelbasiertes Schlussfolgern zur Ableitung von zusätzlichem Wissen und Kontextinformationen. Um die Ziele des Anwenders zu erreichen, setzt semvox.AI automatisierte Planungstechniken ein. semvox.AI nutzt maschinelles Lernen, um Wissen über die Domäne und die Interaktionspräferenzen des Benutzers zu gewinnen. Wir kombinieren mehrere Methoden der natürlichen Sprachverarbeitung, um mit dem Nutzer natürlichsprachlich zu kommunizieren, darunter Natürliches Sprachverstehen (NLU), Natürliche Sprachgenerierung (NLG) und Diskurstheorie.

Besuchen Sie uns vom 12.-15. Juni 2018 auf der CEBIT in Halle 27, Stand 31/5. Termine können Sie gerne unter info@semvox.de oder 01520 93 83 705 (Herr Bruss) vereinbaren.

Über die SemVox GmbH

SemVox bietet innovative Lösungen und Technologien für Sprachsteuerung, mobile Anwendungen und proaktive Assistenz in Dialogsystemen auf Basis der neuesten KI-Technologien.

SemVox wurde 2008 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe einfacher und intelligenter Bedienkonzepte Informationen intuitiv erlebbar und nutzbar zu machen. Egal ob Spracheingabe, Gestensteuerung, Steuerung über Touchscreen oder eine Kombination von verschiedenen Eingabemöglichkeiten – die SemVox-Technologie gibt Benutzern die Freiheit, in jeder Situation eine optimale Bedienform zu wählen.

Auf Basis von ODP S3 (Ontologie-basierte Dialog Plattform) entwickelt SemVox interaktive, multimodale und intelligente Lösungen für die Automotive, Robotik, Industrie (4.0), Medizintechnik, E-Commerce und Consumer Electronics, die nicht nur die üblichen Möglichkeiten einer dialogbasierten Sprachsteuerung aufweisen, sondern weit darüber hinaus gehende proaktive Assistenzfunktionen erfüllen können (Virtual Personal Assistants).
Mit ODP S3 können Integratoren auch selbstständig intelligente Sprachdialogsysteme der nächsten Generation entwickeln und in ihre Systeme einbinden. Lösungen und Technologien von SemVox sind sowohl direkt auf Geräten („embedded“) als auch im Intranet beziehungsweise in der Cloud plattformunabhängig integrierbar.

Mit über 100 Personenjahren Erfahrung unterstützt SemVox seine Kunden auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen Sprachlösungen und bei der Umsetzung von Ideen zu Innovationen.

SemVox ist offizieller und deutschlandweit einziger Nuance Master Distributor.

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Digitale Schlüsselverwaltung mit COSYS – Alle Objekte auf einen Blick!

Digitale Schlüsselverwaltung mit COSYS – Alle Objekte auf einen Blick!

Die Verwaltung großer Schlüsselbestände stellt für die meisten Organisationen eine ebenso große Herausforderung dar. Nicht zuletzt haben verschiedene Personen und Personengruppen unterschiedliche Zugangsberechtigungen.

Viele Organisationen greifen noch immer zu Handzetteln und Excel-Listen um Ihre Schlüssel/Objekte zu verwalten und den Verbleib dieser händisch zu dokumentieren. Vor allem sind diese Listen jedoch mühsam, unübersichtlich und zeitaufwendig. Von der Fehleranfälligkeit ganz zu schweigen….

Mit dem COSYS Schlüssel Management für Ihre Schlüsselverwaltung könne alle Objekte in einem System miteinander gekoppelt und digital abgebildet werden.

Die Ausgaben und Rücknahmen von Schlüsseln werden einfach durch eindeutige Identifikation der Schlüssel mit einem Barcode und mit Hilfe eines mobilen Datenerfassungs-Geräts (MDE-Gerät) erfasst und sicher dokumentiert.

Im Backend COYS WebDesk (Nachverarbeitungssoftware) können Sie alle Schlüssel/Objekte verwalten, Empfänger und Vollmachten hinterlegen und das Schlüssel-Protokoll mit allen aktuellen Status einzelner Schlüssel einsehen. Auf Wunsch können auch Reports generiert werden.

Dank diverser Zusatzfeatures können Sie bei der Ausgabe eines Schlüssels (optional) ein Rückgabedatum hinterlegen, sodass Sie eine automatische Erinnerung erhalten, sobald die Ausgabezeit den befristeten Zeitpunkt erreicht.

COSYS Schlüssel Management ist die ideale, branchenübergreifend einsetzbare Lösung für Haus-/Objektverwalter, Immobilienmakler, Gebäudemanager, Facility Manager, Sicherheitsdienste, Concierge-Services, Pförtner, Autohäuser und -vermietungen, Stadtwerke sowie viele weitere.

Selbstverständlich ist auch die Verwaltung anderer Objekte wie Geräte, Mess- und Prüfmittel sowie (persönlicher) Wertgegenstände problemlos möglich.

Digitalisieren Sie noch heute Ihre Prozesse und profitieren Sie langfristig!

Erfahren Sie mehr zum Thema unter: https://www.cosys.de/schluessel-management

 

Sie verwalten die Schlüssel am Empfang oder der Poststelle Ihres Unternehmens?

Auch für die Verwaltung Ihrer Pakete oder die Hauspostverteilung haben wir mit COSYS Paket Management die passende Softwarelösung für Sie. Informieren Sie sich HIER!

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Der Weg zur digitalen Kommune

Der Weg zur digitalen Kommune

Auf der CEBIT stellt das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe vom 12. bis 15. Juni 2018 seinen Weg zu onlinebasierten, sicheren und zeitgemäßen E-Government-Lösungen vor. Der Lemgoer IT-Dienstleister präsentiert sich auf dem Stand des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 14/44 und erläutert hier die gemeinsam mit Verbandskommunen entwickelte „Digitalisierungsstrategie 2020“.

Beim Wandel der öffentlichen Verwaltung ist Digitalisierung nicht Kür, sondern Pflicht – unser Alltag ist längst digital. Dieser Wandel bietet viele Chancen, wichtig dabei ist jedoch, dass Verwaltungsabläufe selbst hierzu verändert und neu gedacht werden müssen.

Um das krz-Angebot auf die Anforderungen der Kommunen abzustimmen, wird aktuell der Digitalisierungsgrad von acht Referenzkommunen untersucht. Mit fachkundiger externer Begleitung erarbeiten der IT-Dienstleister und die Zweckverbandsmitglieder daraus gemeinsame Ziele und Handlungsempfehlungen für eine zeitgemäße bürgernahe Verwaltung.

Das Projekt beginnt mit einer systematischen Bestandsaufnahme aus der Innen- wie auch der Außensicht. In die Analyse der Daten auf Basis von Referenzgrößen anderer Kommunen bringt das beratende Institut seine Expertise aus vorherigen systematisierten Erhebungen ein und berücksichtigt gleichzeitig die Besonderheiten vor Ort. Die Bewertung zieht dabei so unterschiedliche Einflussfaktoren wie Gesetzesanforderungen, Zielsetzungen in der Verwaltung, Wünsche der Kunden vor Ort oder politische Beschlüsse in Betracht. Auch parallele Entwicklungen zur Modellregion OWL werden hier einbezogen.
Aufgrund der Ergebnisse werden sowohl individuelle als auch kollektive Handlungsempfehlungen erarbeitet. Dabei werden Faktoren wie Aufbau- und Ablauforganisation sowie technische Gegebenheiten in den Kommunen ebenso berücksichtigt wie E-Government-Investitionen, E-Government-Strategie und nicht zu vergessen die konkrete Bedarfslage vor Ort.

Das krz arbeitet schon seit vielen Jahren an Lösungen zur digitalen Transformation. Der Anspruch ist dabei, nicht nur die Kommunikation von Bürgerschaft und Unternehmen zur Verwaltung digital zu gestalten, sondern diese in einen medienbruchfreien Ablauf zu integrieren, der gleichzeitig die Prozesse in den Kommunen vereinfacht.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Lars Hoppmann
Telefon: +49 (5261) 252-282
Fax: +49 (5261) 932-282
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Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk hat auf der Homepage von Revit als Referenzunternehmen die BPS International GmbH im Bereich Gebäudetechnikplanung an erster Stelle aufgeführt.

“Autodesk-Lösungen bieten der BPS International GmbH die Möglichkeit, von der Modellerstellung während der Planungsphase bis zum Betrieb und zur Verwaltung des Gebäudes in derselben Softwarelandschaft zu arbeiten. Kunden erschließt BPS so massive Einsparungen im Facility Management” so Autodesk. Anhand des Planungsprojektes für den 22-stöckigen „Country Park III“-Komplex in Moskau wird die Möglichkeit von massiven Einsparungen im Facilitymanagement thematisiert.

Autodesk berichtet auf seiner Website zudem über das BPS- Planungsprojekt für die Errichtung des „Plaza“ in München. Für den Gebäudekomplex, der neben Büroflächen auch zwei Hotels und mehrere Einzelhandelsgeschäfte beherbergen wird, werden im Auftrag der IBF Ingenieurgesellschaft mbH 3D-Modelle der technischen Gebäudeausrüstung erstellt und selbige auf mögliche Kollisionen überprüft.

„Wir arbeiten in unser Revit-Modell Daten ein, die der zukünftige Gebäudebetreiber für den späteren Betrieb des Gebäudes verwenden kann – etwa Angaben zu Raumkuben und -flächen oder dem Kühlungs- und Heizungsbedarf“, berichtet BPS BIM-Managerin Julia Zolotova. „So bekommt der Bauherr über sein Revit-Modell nicht nur einen Überblick darüber, wie unterschiedliche Räume funktionieren, sondern auch wie sie optimal betrieben werden.”

Über die gute Zusammenarbeit mit Autodesk freut sich auch Nick Loth, Business Development bei BPS International:

“Unsere Planer arbeiten sehr gerne mit Autodesk Revit. Wir freuen uns mit Hilfe der Autodesk Lösungen für unsere Kunden maßgeschneiderte BIM Modelle erstellen zu können. So können wir optimale BIM-basierte Planung für Generalunternehmer anbieten und für unsere Kunden massive Einsparungen erzielen.”

Sollten Sie interessiert daran sein eine Übersicht zu diesem Thema zu erstellen kontaktieren Sie uns gerne.

Zum Anwenderbericht kommen Sie hier.

Über die BPS International GmbH

BPS International agiert schwerpunktmäßig als Partner für BIM-basierte Planung für Generalunternehmer oder größere Planungsbüros. Autodesk arbeitet eng mit BPS International zusammen und zählt sie zu den führenden Anwendern der BIM-Technologie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BPS International GmbH
Riesstrasse 8
80992 München
Telefon: +49 (89) 307667810
Telefax: +49 (89) 307667811
http://bps-technology.de

Ansprechpartner:
Fabian von Stülpnagel
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (89) 307667810
E-Mail: fabian.vonstuelpnagel@bpsint.de
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ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 35 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://beenergised.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Carmen Michel
Telefon: +43 (6452) 2120034
E-Mail: carmen.michel@beenergised.com
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highQ erhält Innovationspreis für interoperables E-Ticketing

highQ erhält Innovationspreis für interoperables E-Ticketing

Für seine Vernetzungslösung IONgate+ wurde das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen mit dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die als „Best of 2018“ prämierte Software ermöglicht eine einfache Verwaltung interoperabler elektronischer Tickets.

Verliehen wird der jährlich von der Initiative Mittelstand ausgelobte Preis für „besonders innovative Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand“. Nutznießer der highQ-Software ist in diesem Fall der Hamburger Verkehrs­verbund (HVV), der mit Hilfe von IONgate+ eine unternehmens­über­greifende („inter­operable“) Verwaltung von Kunden-Vertrags- und Transaktionsdaten realisiert hat.

Am HVV sind über 30 Verkehr­s­anbieter beteiligt, die über unterschiedliche Hinter­grundsysteme zur Verwaltung ihrer Daten verfügen. IONgate+ vernetzt diese heterogenen, verteilten Systeme gemäß dem von der eTicket-Servicegesellschaft des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV-ETS) vorgeschriebenen Standard und vereinfacht so die Abwicklung unternehmensübergreifender Prozesse bei der Benutzung von E-Tickets. Kommt ein neues Unternehmen zum Verbund hinzu, ist das Netzwerk einfach erweiterbar.

Die Arbeit auf der verteilten Infrastruktur stellte insbesondere für den Kundensupport eine Herausforderung dar. Dank IONgate+ können die Sachbearbeiter in den HVV-Servicestellen nun über eine einheitliche Instanz auf alle Kundendaten zugreifen, obwohl diese weiterhin dezentral und in unterschiedlicher Form vorliegen. Auch die Fahrgäste selbst profitieren von einem übergreifen möglichen Zugriff auf ihre Daten, unabhängig davon, bei welchem HVV-Verbundunternehmen sie als Kunden registriert sind.

Niederschwelliger Zugang auch für kleine Unternehmen

Insbesondere kleinere Verkehrsanbieter, wie es sie auch im HVV gibt, können die technischen und finanziellen Herausforderungen, die mit der Einführung und Verwaltung interoperabler elektronischer Tickets verbunden sind, aus eigener Kraft meist nicht stemmen. IONgate+ bietet ihnen eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, die technisch sehr komplexen Vernetzungsprozesse auf einfache Weise umzusetzen. So wird insbesondere die Kommunikation an die Zentralen Systeme erheblich erleichtert. „Mit IONgate+ funktioniert das interoperable E-Ticketing fast so einfach wie das Surfen im Internet“, verspricht highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig.

Die Systemvernetzung beim HVV, wie sie mit Hilfe von IONgate+ realisiert wurde, ist in dieser Form und in diesem Umfang bisher einmalig und steht modellhaft für die Organisation des interoperablen E-Ticketings in einer Großstadtregion. Dies war der Jury der Initiative Mittelstand eine Auszeichnung wert: Sie verlieh IONgate+ das Prädikat „Best of 2018“ für „besonders innovative Lösungen, die mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft machen“.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Auch die europäische Sterneklassifizierung in der Hotellerie stammt aus der Feder von highQ. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Gabriele Meier-Schmidt
Referentin Marketing & Vertrieb
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: g.meier@highQ.de
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cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

Pünktlich zum Stichtag der EU-DSGVO veröffentlicht der CRM-Pionier cobra die neue Version 2018 DATENSCHUTZ-ready. Wie der Name schon verrät, stehen cobra Nutzern neben Funktionen für ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement, Neuerungen zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung, die bereits in einem umfangreichen Prüfungsprozess ausgezeichnet wurden. 

Ab dem 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutz-Grundverordnung angewendet werden, von der die meisten Unternehmen betroffen sind. Damit das Kundenbeziehungsmanagement trotz der schärferen Gesetzeslage weiterhin effizient gestaltet werden kann, beschäftigt sich der CRM-Hersteller seit Herbst 2016 mit dieser Thematik und kann nun eine umfangreiche Erweiterung seiner CRM Lösungen vorstellen. „Wir sind stolz, dass wir die cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready ausliefern können. In Zusammenarbeit mit IT-Fachanwälten hat sich das gesamte Team in den letzten 20 Monaten intensiv mit der EU-DSGVO auseinandergesetzt und viel Herzblut in die Entwicklung gesteckt. Unser Team besteht aus ausgebildeten Datenschützern, die unseren Kunden optimale Software-Beratung bieten können. Die Software wurde zudem in einem monatelangen Prozess geprüft und wurde als geprüfte Software zur Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO ausgezeichnet“, freut sich Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

Personenbezogene Daten können in der cobra Version 2018 ganz einfach gekennzeichnet und konfiguriert werden. Entsprechende Quellenangaben oder Verwendungszwecke können personenbezogen zugeordnet und ggf. zur Erfüllung von Nachweispflichten aufgerufen werden. Macht eine betroffene Person von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch, können die jeweiligen personenbezogenen Daten auf Knopfdruck ausgegeben werden.

In der cobra Version 2018 werden also nicht nur die rechtlichen Vorgaben, wie
z. B. die Erfüllung von Auskunftspflichten, abgebildet, sondern sie werden darüber hinaus äußerst benutzerfreundlich und komfortabel umgesetzt. Wesentliche Bestandteile können außerdem der Erfüllung der Rechenschaftspflicht nach Art. 5 EU-DSGVO dienen.

Im Zusammenhang mit der EU-DSGVO wird besonders oft das Thema „Löschen“ angesprochen. Auch hierfür bietet cobra eine DATENSCHUTZ-ready-Funktion: Zur Löschung vorgesehene Datensätze können sofort oder anhand des integrierten Löschplans auch zeitlich versetzt gelöscht werden, z. B. nachdem der Verarbeitungszweck erloschen oder die Aufbewahrungsfrist abgelaufen sind. Nach der Löschung können Sperrvermerke gesetzt und Adressen auf eine Sperrliste gesetzt werden, um einen wiederholten Import der Adresse zu verhindern. Die Rechteverwaltung ermöglicht es zudem, dass nur berechtigte Mitarbeiter z. B. Zugriff auf sensible Daten oder die Löschprozesse haben.

Die neue Version 2018 steht ab sofort zur Verfügung. Mehr Informationen unter www.cobra.de.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 8101-0
Telefax: +49 (7531) 8101-22
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Ansprechpartner:
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: samantha.schubert@cobra.de
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Ascom unterstützt Krankenhäuser bei der Optimierung von Handhygiene-Workflows und Überwachung der Vorschriften

Ascom unterstützt Krankenhäuser bei der Optimierung von Handhygiene-Workflows und Überwachung der Vorschriften

Ascom, ein führender Anbieter von ICT-Lösungen für das Gesundheitswesen, unterstützt Krankenhäuser bei der Verbesserung der Handhygiene durch die Bereitstellung einer fortschrittlichen mobilen Lösung, die die Einhaltung der Hygienebedingungen durch die Mitarbeiter überwacht. In vielen Krankenhäusern ist die Reduzierung von Infektionen durch die Bekämpfung von multiresistenten Erregern (MRSA) von entscheidender Bedeutung, um die allgemeine Patientensicherheit zu verbessern. Handhygiene ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Vermeidung von Infektionen.

Die Möglichkeit, die Einhaltung von Hygienevorschriften in Pflegeprozessen zu überwachen, ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung des Gesamtrisikos von Patienten. Mit dem Ascom-Myco Smartphone, Lokalisierungsfunktionen und der Ascom-Unite-Cleanminder-Software können Krankenhäuser jetzt eine automatisierte Überwachungs- und Berichtslösung einsetzen. Die Lösung bietet Krankenhausmitarbeitern mobile Erinnerungen auf ihrem Ascom-Myco Smartphone und liefert Compliance-Daten zur Messung von Leistungstrends und Verbesserungen.

André Neu, CTO bei Ascom: "Krankenhäuser brauchen eine Möglichkeit, die Einhaltung der Handhygiene zu messen. Mithilfe unserer automatisierten Lösung können wir die Pflegekräfte an die Handhygiene erinnern und die Einhaltung der Vorschriften messen – ohne manuelle Aufzeichnung oder Intervention."

Über Ascom

Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen.

Ascom mit Hauptsitz in Baar (Schweiz) ist mit Tochtergesellschaften in 15 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1’300 Mitarbeitende. Die Ascom Namenaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich kotiert.

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Ascom
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Director Marketing DACH
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