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Rückkehr ins Büro?

Rückkehr ins Büro?

Noch arbeiten beim Böblinger IT-Unternehmen SSC-Services GmbH viele Mitarbeitende im Homeoffice. Doch das Unternehmen entwirft schon jetzt, zusammen mit der Belegschaft, mögliche Szenarien für zukünftige Arbeitsweisen.

Die beschreibbaren Wände im Kreativraum sind blank und auf den Loungemöbeln in den Begegnungszonen saß schon lange niemand mehr. Im Großraumbüro des Böblinger IT-Unternehmens SSC-Services GmbH ist der größte Teil der Belegschaft seit mittlerweile einem Jahr im Homeoffice. Die Bürofläche ist ursprünglich auf bis zu 130 Personen ausgerichtet. Doch aktuell wird sie nur noch von Wenigen genutzt. Bei der Planung für eine Zeit nach der Pandemie bindet das Unternehmen die Mitarbeitenden ein.

„Für uns war von Anfang an klar, dass wir die zukünftige Arbeitsweise zusammen mit den Mitarbeitenden ausgestalten wollen. Das Feedback aus der Belegschaft ist für uns sehr wichtig, denn nur so erfahren wir, wie sie mit der neuen Normalität Homeoffice zurechtkommt“, so SSC-Geschäftsführer Matthias Stroezel.

Die Umstellung auf das mobile Arbeiten war für das IT-Unternehmen zwar unproblematisch, da die technischen Grundsteine bereits gelegt waren, trotzdem war es für die Mitarbeitenden ungewohnt, ausschließlich digital zu kommunizieren.

„In der rein digitalen Kommunikation fehlen einfach die zwischenmenschlichen Komponenten. Der informelle Austausch in der Cafeteria, der spontane Smalltalk auf dem Flur oder auch gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend sind unserer Meinung wichtige Bestandteile der Arbeitswelt. Wir versuchen hier zwar mit technischen Tools gegenzusteuern, aber der direkte persönlichen Kontakt ist einfach unersetzlich,“ so Mitra Khalifeh-Soltani aus der Personalabteilung.

Bereits nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 hat das Unternehmen die Mitarbeitenden zur mobilen Arbeitsweise befragt. Damals zeigte sich, dass nur wenige Personen den klassischen Büroarbeitsplatz vermissen. Nur 10 Prozent der Belegschaft wollte lieber ausschließlich im Großraumbüro arbeiten, die meisten bevorzugten hybride Arbeitsweisen mit hohen Anteilen an Homeoffice.

Mittlerweile hat SSC eine interne Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Frage beschäftigt, wie eine zukünftige Arbeitsweise nach der Pandemie aussehen könnte. Die Gruppe setzt sich aus Vertretern aus verschiedenen Teams zusammen, darunter auch Studierende.

„In den letzten Monaten haben wir zunächst einige qualitative Interviews geführt und eine unternehmensweite Befragung durchgeführt. Ziel war es Rückmeldung zu erhalten, wie es den Kolleginnen und Kollegen nach einem Jahr Homeoffice geht und welche Arbeitsweise sie sich in Zukunft vorstellen können“, so Raphaele Northover. Eine wichtige Erkenntnis: Auf den Arbeitsplatz im Büro will keiner ganz verzichten. Flexibilität wird gewünscht.

„Wir haben aktuell einige Mitarbeitende, die regelmäßig ein paar Tage im Büro arbeiten, weil sie hier bestimmte Tätigkeiten besser erledigen können, oder weil sie daheim nicht die nötige Ruhe finden. Für uns ist es wichtig, dass die Kollegen hier eine gewisse Entscheidungsfreiheit haben. Dabei versuchen wir mit unseren aktuellen Hygienemaßnahmen, inklusive Schnelltests, das Risiko so gering wie möglich zu halten“, so Khalifeh-Soltani.

Sollte die Pandemie sich abflachen, wird die Arbeitsweise bei SSC wohl verstärkt hybrider Natur sein. Mit einem flexiblen Mix aus Homeoffice und Präsenztagen im Büro können die Vorteile beider Arbeitswelten genutzt werden. Denn SSC geht es wie vielen Firmen: Das kulturstiftende Zusammensein und die Gemeinschaft unter den Kolleginnen und Kollegen wird großgeschrieben.

„Was wir bereits jetzt beobachten ist, dass die Wertschätzung für das Büro als Arbeitsort zugenommen hat. Wenn ich beispielsweise mal wieder im Büro arbeite, so nehme ich diesen Ort jetzt bewusster wahr und schätze seine Besonderheiten für einen qualitativen Austausch oder als Inspirationsquelle", so Matthias Stroezel.

Über die SSC – Services GmbH

Die SSC-Services GmbH mit Sitz in Böblingen ist ein inhabergeführter IT-Dienstleister mit derzeit knapp 180 Mitarbeitenden. Seit 1998 bietet SSC technologische Spitzenprodukte und Dienstleistungen für die erfolgreiche Gestaltung von Kooperationen zwischen OEMs und Zulieferern hauptsächlich im Bereich der Automobilindustrie. Die Grundlage für eine gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit der Entwicklungspartner ist der Informations- und Datenaustausch. SSC berät und entwickelt Lösungen, um den Informationsfluss zwischen Unternehmen sicher, zuverlässig und agil zu gestalten. Darüber hinaus beinhaltet das Portfolio der Partnerintegration die Identitäts- und Zugriffsverwaltung sowie individuell gestaltete Businesspartner-Anbindungen. Das fachliche Know-how wird durch den hauseigenen Service Desk komplettiert und durch die langjährigen Erfahrungen im Projektmanagement und Dienstleistungssektor geprägt.

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Künstliche Intelligenz stärkt Exploration bei Wintershall Dea

Künstliche Intelligenz stärkt Exploration bei Wintershall Dea

  • Unternehmen nutzt Exploration Advisory Tool, das auf einer von IBM entwickelten kognitiven Suchmaschine basiert
  • Effizientere Exploration: Das Tool beschleunigt und verbessert die Explorationsprozesse
  • Roll-out ist Teil der erweiterten Investitionsstrategie von Wintershall Dea für die digitale Transformation

Wintershall Dea, Europas führendes unabhängiges Gas- und Ölunternehmen, stärkt seine Explorationsprozesse mit einer Suchmaschine, die auf künstlicher Intelligenz basiert. Das Exploration Advisory Tool wurde zusammen mit IBM entwickelt und nutzt die neueste kognitive Suchtechnologie, um den Experten bei der Suche nach neuen Lagerstätten schnellere und einfachere relevante Informationen über den Untergrund zu ermöglichen.

Für die erfolgreiche Gewinnung neuer Explorationsgebiete muss man die Untergrundstrukturen der Erde verstehen – ein komplexer, aber entscheidender Vorgang. Das Exploration Advisory Tool, basierend auf künstlicher Intelligenz, liefert hier schneller die relevanten Fakten.  Dabei zieht das Tool Informationen aus unstrukturierten Daten wie Berichten oder Präsentationen, aber anders als bei einer simplen Stichwortsuche „denkt“ das Tool quasi wie ein Geologe. Das IBM-Tool versteht und extrahiert Informationen zu verwandten Konzepten wie „Formation“ oder „Lagerstätte“. So sparen die Explorations-Teams von Wintershall Dea wertvolle Zeit und Ressourcen, die sie sonst für die manuelle Datensuche aufbringen müssten.

In der Gas- und Öl-Branche ist Zeit ein wichtiger Werttreiber. Von der Akquisition neuer Lizenzen bis zur ersten Produktion können bis zu zehn Jahre vergehen. „Künstliche Intelligenz kann uns helfen, bereits in den ersten Phasen der Wertschöpfungskette bessere Entscheidungen über zu erwartende Gas- und Ölmengen zu treffen“, sagt Hugo Dijkgraaf, Chief Technology Officer bei Wintershall Dea.  „Mit der digitalen Transformation wollen wir bei Wintershall Dea unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken, effizienter und nachhaltiger arbeiten sowie Risiken minimieren. Mit dem Roll-out des Exploration Advisory Tool erreichen wir genau das, und zwar durch bessere und schnellere Entscheidungsfindung. Denn das Tool verschafft unserem erfahrenen Team vor allem Zeit, um an den Dingen zu arbeiten, bei denen sie die größte Wirkung erzielen können“, so Djikgraaf.

Geowissenschaftler von Wintershall Dea arbeiteten gemeinsam mit IBM-Forschern und Datenwissenschaftlern in einer IBM-Garage, die Design Thinking nutzte, um so Innovationen voranzutreiben. Stefan Mueck, CTO Cognitive Transformation bei IBM, sagt: „Das IBM Garage-Konzept war ein entscheidender Erfolgsfaktor für dieses innovative Projekt. Es wirkt wie ein Transformationsbeschleuniger und hat ein leistungsfähiges, agiles und multidisziplinäres Team zusammengebracht. Bei der Entwicklung dieser Lösung, basierend auf modernster KI-Technologie, lag der Fokus auf den Bedürfnissen der Endnutzer.“

Das Tool wurde 2020 erfolgreich getestet und soll nun im Jahr 2021 allen Explorations-Teams von Wintershall Dea weltweit zur Verfügung stehen. Das Unternehmen erwartet durch den Einsatz des Tools bedeutende Zeitersparnis für die Kollegen im Bereich Exploration.

Wintershall Dea entwickelt und erweitert gerade eine Reihe digitaler Lösungen, darunter das Exploration Advisory Tool, die gemessen an den Gewinnen in den Bereichen Sicherheit, Nachhaltigkeit, operative und finanzielle Leistung die größte Wirkung haben können.

Über die Wintershall Dea GmbH

Wintershall Dea ist Europas führendes unabhängiges Erdgas- und Erdölunternehmen mit mehr als 120 Jahren Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten E&P-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln und Sitz in Kassel und Hamburg sucht und fördert in 13 Ländern weltweit Gas und Öl auf effiziente und verantwortungsvolle Weise. Mit Aktivitäten in Europa, Russland, Lateinamerika und der MENA-Region (Middle East & North Africa) verfügt Wintershall Dea über ein weltweites Upstream-Portfolio und ist mit Beteiligungen im Erdgastransport zudem im Midstream-Geschäft aktiv.

Wintershall Dea ist 2019 aus der Fusion der Wintershall Holding GmbH und der DEA Deutsche Erdoel AG hervorgegangen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 60 Nationen.

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„Bevor die Störung zur Gefahr wird“

„Bevor die Störung zur Gefahr wird“

Die Firma UNITRO Fleischmann bietet für komplexe Aufgabenstellungen im Bereich condition and facility monitoring intelligente Lösungen an, basierend auf einer 50jährigen Erfahrung und innovativ durch Forschungskooperationen mit Hochschulen und kompetenten Partnern.

Aktuelles Referenz-Beispiel:
Komplette Überwachungsanlage für einen Großbetrieb:
Lieferung und Inbetriebnahme März 2021.

Aufgabenstellung:
Ein industrieller Großbetrieb wünschte eine zentrale Überwachung aller Betriebs und Versorgungseinrichtungen von 12 Werksbereichen in einem weitverzweigten Industrieareal.

Lösung:
In der Werkszentrale das SISSYpro SCADA System mit tabellarischer Meldungsanzeige, Ereignisprotokollierung und Visualisierung. Gezielte Alarmierung von Service Diensten über verschiedene Medien: SMS, Telefon, Fax, E-Mail.       
Kommunikation mit den dezentralen Unterstationen in den 12 Werksbereichen, über störsichere Lichtwellenleiter und dem LON Protokoll. Datenerfassung mit Zeitstempel vor Ort, mit den C3 Compact Condition Controler I/O Aufschnapp- Modulen, mit der Möglichkeit einer autarken, örtlichen optisch-akustischen Alarmierung.

 

 

Über UNITRO-Fleischmann Störmeldesysteme

50 Jahre UNITRO-Fleischmann
50 Jahre „the power to control“

Unter diesem Leitspruch baut UNITRO schon seit 50 Jahren erfolgreich Störmeldesysteme für den weltweiten Einsatz, vom einfachen Sammelstörmelder bis zum cyber- physischen IKT und SCADA System. Ob für Energieversorger, den Kommunalen-, oder Dienstleistungs- Bereich, sowie für die Industrie. Ein weiterer Bereich sind LON Bus Komponenten für die Gebäude- und Industrieautomation mit Systemintegration. Weiter Tür-Zugangssteuerungen für Reinraumanlagen, sowie kundenspezifische Hard- und Software – Sonderentwicklungen.

Basierend auf dieser langjährigen Erfahrung und einem konsequenten Innovationswillen, verbessern und erweitern wir unsere Produktpalette kontinuierlich durch Einsatz neuester Technologien zum Nutzen unserer Kunden.

Ihre kompakte Intelligenz verdanken unsere Systeme eigener Entwicklungsarbeit in Forschungs-Kooperationen mit Hochschulen und kompetenten Partnern, sowie einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Kurze Lieferzeiten, auch bei kleinen Stückzahlen, ermöglicht das rechnergeführte ERP System zu Optimierung der Betriebsabläufe, von der Auftragserfassung über die Materialbereitstellung bis zur Produktion.

Eine eigene Fertigung, mit engagierten Mitarbeitern, sowie modernsten Bestückungs- und Lötautomaten, bedingen eine langlebige und nachhaltige Verarbeitungsqualität unserer Produkte.

Darüber hinaus bekräftigten wir unser nachhaltiges unternehmerisches Handeln durch Unterzeichnung der WIN-Charta des Landes Baden-Württemberg, mit der Verpflichtung zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung.

Dies alles hat bei uns Tradition, nun schon seit 50 Jahren: Innovation by UNITRO made in Germany.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

UNITRO-Fleischmann Störmeldesysteme
Gaildorfer Straße 15
71522 Backnang
Telefon: +49 (7191) 141-0
Telefax: +49 (7191) 141-299
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Helmut Fleischmann
Marketing
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E-Mail: h.fleischmann@unitro.de
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Re-Branding: Neuer Claim für NovaStor

Re-Branding: Neuer Claim für NovaStor

»Datensicherung. Technologie. Lösungen.« heißt der neue Markenclaim, mit dem NovaStor seine Position als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter am Backup-Markt betont.

Im Zuge der Fokussierung auf die Komplettlösung NovaStor DataCenter präsentiert sich NovaStor ab sofort mit einem neuen Claim. Der Hamburger Software-Hersteller setzt bei seiner Lösung für Unternehmen und Systemhäuser auf die ganzheitliche Betrachtung von Backup, Restore und Archivierung.

Daten sind aus Sicht von NovaStor das wichtigste Gut der Zukunft. Um den Schutz und die Verfügbarkeit der Daten jederzeit sicherzustellen, denkt NovaStor ganzheitlich und lösungsorientiert. Das Ergebnis ist die Entwicklung von Software- und Service-Lösungen, die der Vision folgen, Datensicherung möglichst einfach, zuverlässig und dennoch ganzheitlich zu gestalten.

Mit dem neuen Markenclaim »Datensicherung. Technologie. Lösungen«, der auch gleichzeitig den Markenkern darstellt, unterstreicht NovaStor die Vision des Hamburger Software-Herstellers.

Mehr Informationen zu NovaStor finden Sie hier.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Weitere Informationen unter www.novastor.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
Telefon: +49 (40) 63809-0
Telefax: +49 (40) 63809-29
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Carina Ernst
Marketing Manager
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E-Mail: carina.ernst@novastor.com
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USU gewinnt US-Finanzkonzern als Neukunden für Wissensmanagement

USU gewinnt US-Finanzkonzern als Neukunden für Wissensmanagement

USU, der führende Anbieter intelligenter Software und Services für das IT- und Kundenservice-Management, gibt bekannt, dass ein großes nordamerikanisches Finanzinstitut (der „Kunde“) einen Dreijahresvertrag über die Nutzung von USU Knowledge Management unterzeichnet hat.

Nach einer einjährigen Evaluierungsphase wurde die Gesamtlösung von USU Knowledge Management in einer maßgeschneiderten sicheren Testumgebung („Sandbox“) auf den Prüfstand gestellt. Die Ergebnisse dieser Echtzeit-Evaluierung sowie die Untersuchung von drei Anbietern, die in die engere Wahl gekommen waren, führten dazu, dass der Kunde die komplette Suite von USU Knowledge Management erwarb. Die Lösungen umfassen u.a. eLearning, Entscheidungsbäume, aktive Dokumente und Service-Konnektoren.

USU Knowledge Management erfülle alle Kriterien und sei – bezogen auf das Preis-/Leistungsverhältnis – deutlich attraktiver als der Wettbewerb, so ein Verantwortlicher des Kunden. Mit der dedizierten Knowledge-Management(„KM“)-Lösung von USU ist das Unternehmen auch für künftige Entwicklungen wie Chatbots oder andere Self-Service-Optionen gerüstet, die einen maximalen Mehrwert für das Kundenerlebnis liefern können.

Die Verbesserung des Kundenservice und die Steigerung der Effizienz waren ausschlaggebende Faktoren für den Wechsel zu USU Knowledge Management. Der Kunde wollte eine KM-Lösung, die mit den Anfragen Schritt hält, die Service Level Agreements (SLAs) für Kunden verbessert und die Customer Service Journey verbessert. Nach der Implementierung ist möglicherweise eine Ausweitung auf weitere Abteilungen im Unternehmen geplant.

„Kundenservice ist unser Fokus, und unabhängige Marktanalysten erkennen, dass uns das im Markt auszeichnet“, sagt Mel Passarelli, Präsident und CEO von USU Inc. „Wir freuen uns sehr, mit unserem neuen Kunden zusammenzuarbeiten und dabei zu helfen, außergewöhnlichen Kundenservice über alle Kanäle hinweg zu bieten.“

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen: https://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Die halstrup-walcher GmbH ist neuer Kunde der bytics AG for Business Software

Die halstrup-walcher GmbH ist neuer Kunde der bytics AG for Business Software

Zur ganzheitlichen Steuerung ihrer Unternehmensprozesse nutzt die halstrup-walcher GmbH künftig IFS Cloud™ und die Services der bytics AG for Business Software. Das bytics-Team freut sich mit halstrup-walcher einen renommierten Kunden dazugewonnen zu haben, der die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und für die eigene Verbesserung nutzen möchte.

Die halstrup-walcher GmbH ist ein international agierender Lösungsanbieter im Bereich der Mess- und Antriebstechnik. Sie entwickelt, fertigt und vertreibt Positioniersysteme und Stellantriebe für automatisierte Formatverstellung im Maschinenbau, sowie Lösungen im Bereich der Differenzdruckmesstechnik.

halstrup-walcher steht seit seiner Gründung 1946 für Präzision, Innovation, Termintreue sowie Teamgeist. Um die heutigen und künftigen Digitalisierungspotentiale besser nutzen zu können, setzt die halstrup-walcher, die bereits früh die Möglichkeiten und Vorteile der Industrie 4.0 erkannt hat, nun auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der bytics AG for Business Software und somit auf Lösungen der IFS.

«Eine zentrale Datenbank, nahezu unbegrenzte BI, und Prozessgestaltung und -auswertung über alle Unternehmensbereiche hat den Entscheid für IFS begründet. Zudem stimmt der Partner. Auf menschlicher und fachlicher Ebene hat uns das bytics-Team überzeugt. Wir haben Menschen getroffen, die anpacken und gestalten wollen sowie einen Partner auf Augenhöhe, dem wir gerne vertrauen wollen. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Projekt und eine jahrelange Zusammenarbeit», erklärt Jürgen Walcher, Geschäftsführer der halstrup-walcher.

Peter Scheuner, COO der bytics AG for Business Software, erläutert, weswegen halstrup-walcher, IFS und die bytics optimal zusammenpassen: «Die halstrup-walcher GmbH ist ein flexibles und zukunftsgerichtetes Traditionsunternehmen, mit einem kompetenten und fokussiertem Projektteam, das nachhaltig handelt und einen nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung sowie Lean Management gehen möchte. Mit den Erfahrungen aus bereits realisierten Projekten beraten wir das halstrup-walcher-Team. So tauschen wir unsentsprechend auf Augenhöhe mit ihnen aus und setzen gemeinsam die optimale Lösung um.»

Über die bytics Group AG

Die bytics AG for Business Software berät industrienahe Unternehmen bezüglich der passenden Geschäftsanwendung im ERP- und Service-Bereich. Sie vertreibt, konfiguriert, implementiert und erweitert die optimale IFSLösung und betreut Kunden langfristig mit Serviceleistungen. Sie ist zertifizierter IFS Silver Channel Partner und Value Added Reseller von IFS Applications™, sowie Teil der bytics Group AG. Das Angebot der bytics AG for Business Software bringt Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Transparenz in die Steuerung aller Geschäftsprozesse rund um die Anlagen- und Aussendienstverwaltung, die Fertigung sowie das Projekt- und Supply Chain Management.

Mit flexiblen Komponenten und umfassenden Funktionen, inklusive Branchen-Best Practices, erhalten Unternehmen die Agilität, den Wandel für sich zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bytics Group AG
Rte de Chantemerle 58d
CH1763 Granges-Paccot
Telefon: +41 (26) 46074-40
Telefax: +41 (26) 46074-41
http://byticsgroup.com/

Ansprechpartner:
Ugur Alpay
E-Mail: ugur.alpay@byticsgroup.com
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FREETOGO – die Corona-Test-App, bequem und sicher von zu Hause testen!

FREETOGO – die Corona-Test-App, bequem und sicher von zu Hause testen!

Eigentlich hatte sich Pia Junghans ihr Medizinstudium an der Charité Berlin anders vorgestellt. "Ich sitze von morgens bis abends zu Hause am Schreibtisch und habe kaum einen meiner Kommilitonen kennengelernt".

So ergeht es in Deutschland fast drei Millionen anderen Studierenden. "Der Einstieg in das Studentenleben wird immens erschwert. Gerade für die Erstsemester ist es kaum möglich Anschluss zu finden oder sich im neuen Unialltag zu orientieren", so Leo Radloff. 

Die Regierungen der Länder halten jedoch immer noch an alten Mitteln der Pandemiebekämpfung fest. Dabei haben wir in diesem Land so viele intelligente Lösungen zu bieten. 

Der Kanzeleramtschef Helge Braun hatte vor einigen Wochen in einer Talkshow gefragt, warum denn immer der Staat für alles sorgen müsse. "Das war für uns der Startschuss selbst an einer innovativen Lösung zur Pandemiebekämpfung zu arbeiten", so Matthias Weingärtner.

Daher haben sich die drei und ein immer größer werdendes Team junger Menschen aus ganz Deutschland zusammengeschlossen und arbeiten gemeinsam an einer Corona-Test-App. 

FREETOGO, so der Name der neuen App, soll es ermöglichen einen Corona-Selbsttest einfach und in drei Schritten von der Couch aus, unter Beaufsichtigung der Test-App, durchzuführen um somit ein verifiziertes Testergebnis zu erhalten. Damit soll es möglich werden, ähnlich wie es die Europäische Kommission mit dem Grünen-Zertifikat bereits vorgeschlagen hat, Zugang zu Restaurants, Kinos, Theater und Bildungseinrichtungen zu erhalten, so das Gründerteam.

Die Entwickler haben analysiert, in welchen Bereichen die aktuellen Corona-Tests Nachteile haben und warum diese nur schwer flächendeckend eingesetzt werden können. Die Problematik bei PCR- und Antigen-Schnelltest ist, dass diese durch medizinisches Personal durchgeführt werden müssen. Schnelltests in Test-Zentren sind mit langen Wartezeiten oder Terminbuchungen verbunden. Deshalb kommen nun die Antigen-Selbsttest ins Spiel. Sie ermöglichen selbständiges Testen, sodass Bürgerinnen und Bürger innerhalb von 15min ein Ergebnis erhalten. Der Nachteil der Selbsttests wiederum ist, dass bisher niemand kontrolliert ob der Test auch korrekt durchgeführt worden ist und von wann der Test ist. Dementsprechend kann anhand eines Selbsttests bisher auch kein Zertifikat ausgestellt werden, mit dem der Besuch öffentlicher Veranstaltungen ermöglicht werden kann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

freedom UG (haftungsbeschränkt) i. Gr
Suarezstraße 53
14057 Berlin
Telefon: +49 (151) 53353366
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Ansprechpartner:
Matthias Weingärtner
Co-Founder, Geschäftsführer
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E-Mail: matthias.weingaertner@freetogo-app.de
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Neuer Distributor fokussiert sich auf das Wesen von Systemhäusern

Neuer Distributor fokussiert sich auf das Wesen von Systemhäusern

Mit der Gründung des neuen Distributors "Fokus MSP" erfinden die beiden Gründer Stefan Steuer und Matthias Mahnel das Distributionsgeschäft natürlich nicht komplett neu, sondern verfolgen das Ziel mit einem modernisierten Konzept auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren. Dazu verschmelzen sie alte, funktionierende Mechanismen mit modernen Ansätzen und Lösungen. Das Ziel ist es, außerhalb des klassischen Lösungsvertriebs, einen starken Fokus auf funktionierende Prozesse in Systemhäusern zu legen. Um diesem Ziel Tag für Tag gerecht zu werden, wird die marktnahe Portfolioerweiterung von Beratungsleistungen und "Integration as a Service" flankiert, bereits zum Start auch für Lösungen außerhalb des Portfolios, die bei einer großen Anzahl von MSPs im Einsatz sind.

Mit dem Slogan "Für Systemhaushelden" will "Fokus MSP" Systemhäuser zum Helden ihrer Kunden machen. Dahinter verbirgt sich, neben dem hochgradig integrativen Ansatz, ein hoher eigener Qualitätsanspruch, der auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre fußt. Dieser Anspruch umfasst nicht nur eine persönliche, schnelle und lösungsorientierte Kommunikation, sondern auch das Ziel langfristiger breit aufgestellter Kundenbeziehungen.

Dabei möchte "Fokus MSP" mit der Aufnahme moderner und progressiver Lösungen den Systemhäusern auch aktiv dabei helfen neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Auf die beiden Gründer verteilen sich dabei 15 Jahre Distributions- und 5 Jahre Systemhauserfahrung, die das komplette Spektrum von Vertrieb im Systemhaus über Lösungsevaluation bis hin zur Optimierung von Support- und kaufmännischen Prozessen.

Diese Expertise hilft dabei den Blick für das Wesentliche dazu zu nutzen, um Potentiale bei Systemhäusern und MSPs aufzudecken.

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Fokus MSP GmbH i.G
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29225 Celle
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The Better Normal – das bessere Normal ist digital!

The Better Normal – das bessere Normal ist digital!

Am 30.03.2021 wurde in einer Sonderbeilage der Frankfurter Allgemeinen Tageszeitung (F.A.Z.) unser Beitrag "The New Normal – digitales Workforce Management" veröffentlicht.

COVID-19 und seine Folgen werden auch im Jahr 2021 Wirtschaft und Gesellschaft, Staat und Verwaltung prägen. Sobald die Maßnahmen
zur Eindämmung der Pandemie und die staatlichen Förderungen greifen, haben sämtliche Organisationen, von Industriebetrieben über Dienstleister bis zu öffentlichen Einrichtungen, die historisch einmalige Chance, bestehende Strukturen, Prozesse und Arbeitsweisen durch das Prisma „Digitalisierung“ neu zu betrachten, zu denken und umzustellen.

Experten erwarten, dass in der Post-Corona-Wirtschaft dieses Umdenken ein „Better Normal“ konstituieren wird. Robuste, agile, zukunftsfähige Digitaltechnologien sorgen für neues Wachstum – als evolutorische Folge der bisherigen pandemiebedingten Einschränkungen. Die wichtigsten Veränderungen betreffen die Bereiche industrielle Produktion, Automatisierung von Verwaltung und Maschinen, Arbeitsformen, Weiterbildung und sichere Infrastrukturen.

Im Better Normal wird der Wert eines Unternehmens neu vermessen. Im Zentrum stehen die Fähigkeiten, mit neuen Strukturen und digitalen Systemen die Prozesse und Mitarbeiter in eine hochautomatisierte Realität zu transformieren. Selbstverständlich wächst damit der Markt für IT mit überproportionaler Geschwindigkeit. Ein Grund hierfür ist, dass nun die Digitalisierungsprojekte vorangetrieben werden, die im Laufe des vergangenen Jahres gestoppt wurden. Nur wer seine Organisation intelligent digitalisiert, wird seine Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Deshalb sind Lösungen rund um automatisierte Produktion und die Fernwartung gefragt; des Weiteren: IT-Systeme für Kollaboration, für das Gesundheits- und Bildungswesen, für IT-Sicherheit sowie für das Netzwerk- und Energiemanagement. Der neue Arbeitsalltag wird von Videokonferenzen, Dokumentenmanagement und Homeoffice-Anwendungen bestimmt.

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Geschäftsführer virtual7 GmbH

Geschäftsführer virtual7 GmbH

Den über 115 Mitarbeitern des IT- und Consultingunternehmens einen sicheren Arbeitsplatz in Zeiten von Corona zu garantieren, ist zu einem der wichtigsten Faktoren geworden. Bereits im Februar 2020, als das Coronavirus noch nicht zu einer weltweiten Pandemie erklärt wurde, leiteten die Geschäftsführer Jochen Rieg und Marcus Weiss die ersten Schritte ein, um ihren Mitarbeitern an den Standorten Karlsruhe, München, Nürnberg und Timisoara in Rumänien die größtmögliche Sicherheit bieten zu können. „Neben den Sorgen um die eigenen Familienmitglieder, hat man das Unternehmen dauerhaft im Kopf“, so Jochen Rieg.

Bereits vor dem Ausbruch der Pandemie waren die Mitarbeiter damit vertraut standortübergreifend zu arbeiten. Die Einführung von Lösungen, die das ganzheitliche Arbeiten aus dem Homeoffice ermöglichen sollten, konnten daher schnell umgesetzt werden. „Am Anfang konnten wir die Dynamik der gesamten Situation noch nicht einschätzen“, so Marcus Weiss. Gerade aus diesem Grund war es den Geschäftsführern wichtig, die zuvor schon sehr transparente Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern zusätzlich zu verstärken. In monatlichen Updates wurden alle Mitarbeiter, die in den verschiedensten Projekten deutschlandweit arbeiten, über die aktuellen Fallentwicklungen und neuen Maßnahmen in den Büros informiert. Zusammen mit der Workplace Security des Unternehmens erarbeiteten sie Maßnahmen, die sich aus der aktuellen Infektionslage, Empfehlungen des RKI und arbeitsmedizinischen Vorgaben ableiten ließen. Ziel war es eine Lösung zu finden, die die größtmögliche Sicherheit bietet, ohne die Mitarbeiter zu stark einzuschränken. Mitte März 2020 blieb der Großteil der virtual7 Büros leer. Mitarbeitern wurde angeraten die tägliche Arbeit aus dem Homeoffice zu verrichten, soweit die Möglichkeit bestand und nur in dringenden Fällen und unter Einhaltung der Vorgaben, wie dem Tragen einer Mund-Nasenschutz-Maske und der Wahrung des Sicherheitsabstandes ins Büro zu kommen. Mit einer deutlich höheren Herausforderung war die Umstrukturierung der Tätigkeiten in den Projekten verbunden. Letztendlich konnten Geschäftsführer und Mitarbeiter auch im Kundenumfeld mit Kompetenz und eigenverantwortlicher Arbeitsweise überzeugen. Während die interne Infrastruktur und die Betreuung zahlreicher Kundenprojekte sichergestellt werden konnten, wurde in den Medien vermehrt von Kurzarbeit und Lohnausfällen aufgrund der Pandemie berichtet. Die Sorge, um Kurzarbeit konnte die virtual7 GmbH jedoch schnell beiseite räumen. Mit 28% Umsatzsteigerung verzeichnet das Unternehmen 2020 das erfolgreichste Jahr seit Unternehmensgründung.

Ein weiteres kritisches Thema während der bisherigen Pandemie war die Sicherstellung der Kinderbetreuung. Viele Mitarbeiter, wie auch die Geschäftsführer, sind Eltern. Sie wissen, um die Schwierigkeit Kinderbetreuung und Arbeitsalltag in Einklang zu bringen. Um Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten Berufsalltag und Kinderbetreuung zu vereinen, stellte die virtual7 GmbH 30.000€ für Mitarbeiter mit betreuungspflichtigen Kindern bereit, sollte ein Elternteil durch die Freistellung zur Betreuung einen Gehaltsverzicht verzeichnen. Dies schuf für Mitarbeiter eine Entlastung und mögliche finanzielle Einbußen im Zeitraum der Kita- und Schulschließung konnten ausgeglichen werden.

 

Über die virtual7 GmbH

virtual7 realisiert Digitalisierungsvorhaben der öffentlichen Hand Deutschlands. Durch die Spezialisierung und das Fachwissen entwickelt vitual7 zukunftssichere und standardisierte Lösungen, die die tägliche Arbeit in Behörden verbessern und dadurch Mehrwert für Auftraggeber und die Bürger Deutschlands schaffen. Bei der Umsetzung wird auf Open-Source Technologien in intelligenter Kombination mit Produkten aus dem Hause ORACLE gesetzt.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern an den Standorten Karlsruhe, München, Nürnberg, Pfäffikon (Schweiz) und Timişoara in Rumänien, ist virtual7 in ganz Deutschlands in verschiedenen Projekten vertreten. Experten aus dem Kompetenzzentrum in Timişoara unterstützen die Realisierung der Projekte. Die deutschsprachigen Entwicklungsexperten können in Kombination mit deutschen Mitarbeitern umfangreiche Entwicklungsprojekte umsetzen. Diese vertrauensbasierte und agile Arbeitsweise innerhalb des gesamten Teams macht die Einführung der responsiven Unternehmensorganisation möglich. In fachspezifische Cluster gebündelt, werden Aufgaben seit 2020 in eigenverantwortlichen Rollen zusammengefasst und ausgeführt. Das stetig wachsende Unternehmen hat den Wandel des Zielmarktes erkannt und treibt diesen in Richtung Kundenfokus. Vertrauen in Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten trägt maßgeblich dazu bei Ziele gemeinsam im Sinne des Unternehmens realisieren zu können.

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