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Virtuelles Branchentreffen: hsp präsentiert intelligente Digitalisierungslösungen auf der StB Expo 2021

Virtuelles Branchentreffen: hsp präsentiert intelligente Digitalisierungslösungen auf der StB Expo 2021

Input, Austausch und Networking verwandeln die wichtigen Branchentreffen in eine Quelle der Inspiration. Die Frage ist: Kann das auch unter Pandemiebedingungen funktionieren? Die hsp Handels-Software-Partner GmbH antwortet mit Ja und freut sich darauf, ihre digitalen Taxomie-Lösungen auf der virtuellen StB Expo am 21. Januar 2021 zu präsentieren.

Tatsächlich sind Branchenveranstaltungen und Messen weit mehr als reine Produktpräsentationen. Denn oft liefern der informelle Dialog und das beiläufige Gespräch mit Kollegen die spannendsten Anregungen. Und gerade jetzt, da viele Unternehmen die Digitalisierung auf allen Ebenen vorantreiben und sich für Kanzleien viele neue Aufgaben und Fragen stellen, sind Information und Wissenstransfer zum Thema Kanzlei-Digitalisierung besonders wertvoll. Gleichzeitig sind Austausch und Informationsfluss stark eingeschränkt. Umso bedauerlicher, dass viele – unter Covid-19 Bedingungen erzwungenermaßen digitale – Events im Grunde einer Aneinanderreihung von Demo-Videos gleichen.

Die Macher der StB Expo 2021 haben sich glücklicherweise mehr einfallen lassen. Vom Bummel durch die virtuelle Messehalle bis zum gemeinsamen Chillen in der Mittagspause bietet diese virtuelle Messe jede Menge Gelegenheit zum spontanen Austausch und zur unverbindlichen Kontaktaufnahme. Sogar ein echtes analoges Lunchpaket ist im Ticketpreis enthalten. Und natürlich wird es zahlreiche spannende Fachvorträge, Diskussionen und auch Unterhaltungsangebote geben.

Gemeinsam mit mehr als 40 weiteren Ausstellern setzt deshalb auch die hsp auf diese (fast) persönliche Begegnung mit Geschäftspartnern, Kunden und Interessierten. Sie wird auf ihrem virtuellen Messestand die Taxonomie-Komplettlösung Opti.Tax präsentieren. Die vollständig digitale Präsentation bietet dem Hamburger Software-Unternehmen die Möglichkeit, die vielen Vorzüge ihrer äußerst umfangreichen Software-Lösung anschaulich zu zeigen. Steuerberater und Kanzleivertretende können dort Fragen stellen, sich einlesen, einen Beratungstermin vereinbaren oder sich direkt mit der hsp-Vertretung austauschen. Das hsp Team freut sich auf Sie!

Übrigens ist auch der Ticketpreis erfreulich günstig, zumal ein 60 Euro Ticket jeweils für eine gesamte Kanzlei gilt. Tickets können Sie jetzt online ordern unter: https://shop.ticketpay.de/SZIJH1X9?campaign=hspTickets

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Das Hamburger Software-Unternehmen hsp existiert bereits seit 1991. Zu Beginn war die hsp Handels-Software-Partner GmbH auf ERP-Software spezialisiert, namentlich auf die Comet-Programme von Nixdorf. In der Folge begleitete das junge Unternehmen unter anderem die Umstellung der Postleitzahlen Anfang der 1990er.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt die hsp die Compliance Suite Opti.X. Der Vertrieb erfolgt über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM-Partnern. Mittlerweile bietet die flexible wie universale Taxonomie-Software Opti.Tax eine Fülle an Modulen und Funktionen: E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Jahresabschluss-Erstellung, Dokumentation nach GoBD und DSGVO, DiFin, Tax Compliance Management System (TCMS) u.v.m. 2020 wurde die umfassende Service-Plattform hsp Community gestartet, wo Unternehmen, Kunden und Partner gemeinsam neue Lösungen entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369-0
Telefax: +49 (40) 534369-149
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (40) 534369201
E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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ExtendBI ist neuer AKQUINET-Partner

ExtendBI ist neuer AKQUINET-Partner

AKQUINET und ExtendBI sind nun eine Reseller-Partnerschaft eingegangen. AKQUINET bietet seinen Kunden die Extension KommentTM von ExtendBI an, ExtendBI nimmt das Add-on AnalyticsGate von AQKUINET ins Portfolio auf.

Beim Erstellen eines Qlik-Dashboards kommen oft Fragen auf wie „Stimmt die Zahl?“ oder „Auf welchen Zeitraum bezieht sie sich?“ Der Software-Hersteller selbst bietet keine Möglichkeit, Kommentare zu Dashboards in der Qlik Sense-Plattform zu ergänzen oder Daten direkt im Dashboard zu ändern. Hierfür hat der Qlik-Partner ExtendBI aus Dänemark die erfolgreiche writeback-Extension KommentTM entwickelt. „Diese Extension macht das Arbeiten in Qlik so wunderbar einfach. Unsere Kunden werden sofort merken, wie schnell Abstimmungen und Bearbeitungen mit Komment laufen“, sagt Michael Walther, Geschäftsführer für den Qlik-Bereich bei AKQUINET. Daher ist AKQUINET eine Reseller-Partnerschaft mit ExtendBI eingegangen. Kunden können die neue Extension KommentTM nach einem kostenfreien Test als zusätzliches Modul einsetzen. Mit der Extension können Teams ihre Arbeit an gemeinsamen Dashboards vereinfachen und beschleunigen, indem sie Daten direkt in Qlik Sense Dashboards schreiben und bearbeiten. Damit sind sie Teil des Datenmodells. Kommentare lassen sich direkt zu bestimmten Zahlen geben und sind so für alle im Team sichtbar. Damit müssen Workflows nicht mehr durch einen lästigen Wechsel zwischen Qlik, Excel, Mail oder Chat unterbrochen werden.

Auch ExtendBI plant seinerseits den Einsatz von AKQUINET AnalyticsGate. Das Add-on kombiniert die Stärken von Microsoft Excel und die Vorteile der Business-Intelligence-Lösung Qlik Sense zu einem benutzerfreundlichen, leistungsstarken Analysewerkzeug für die unternehmensweite Bereitstellung konsistenter Daten. Die Qlik-Sense-Bedienlogik und die interaktiven Funktionen werden vollständig in Microsoft Excel übernommen. Massendaten aus beliebigen Quellsystemen lassen sich unkompliziert einbinden. Peter Johansen, Director of Sales bei ExtendBI, sagt: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit AKQUINET. Es ist großartig, einen spezialisierten Partner im Bereich Finanzen und Controlling zu haben. Wir sind sicher, dass unsere Partnerschaft den Kunden mit soliden Lösungen auf der Grundlage von Komment und AnalyticsGate zugutekommen wird.“

Mehr über den Partner ExtendBI: www.extendbi.com

Mehr über AnalyticsGate: https://home.analyticsgate.com/

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Corona fördert die Digitalisierungswelle

Corona fördert die Digitalisierungswelle

COVID-19 hat uns weltweit in die digitale Zukunft katapultiert. War es vor dem Lockdown noch schwer vorstellbar, nicht mehr gesamtheitlich im Team vor Ort zu arbeiten, ist es mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden im Homeoffice tätig zu sein.

Die Corona Krise treibt die Digitalisierung an. Das Arbeiten im Homeoffice ist schon länger bekannt, kam jedoch durch den Lockdown in einer nicht vorstellbaren Breite in vielen Unternehmen zum Einsatz. Unternehmer werden sich zukünftig darauf einstellen müssen, vor allem in die „Digitalisierung“ ihrer Mitarbeiter zu Hause zu investieren. Oft sind aber Ablehnung, Verunsicherung oder Überforderung der Grund, warum viele Unternehmen ein Gegner des digitalen Arbeitens sind.

Vor allem durch ein fehlendes digitales Workforce Management im Unternehmen entsteht das große Problem, dass viele den Überblick verlieren, welche der Arbeitskräfte zu welchen Zeiten arbeiten oder abwesend sind. Dies ist jedoch nicht gerade förderlich für die weitere Digitalisierung und moderne Arbeitsweise im Unternehmen.

Wenn man vom Homeoffice aus nicht auf das Personalsystem zugreifen kann, dann ist man vom eigentlichen Personalbeschaffungsprozess abgeschnitten. Damit dies in Zukunft kein Problem mehr darstellt, haben wir mit unserem mobilen Workforce Management DIE Lösung für Sie und Ihre Belegschaft. Arbeitnehmer können während des Homeoffice über das Web-Terminal oder ganz problemlos über die ISGUS App ZEUS® X mobile an- und abstempeln, Gleitzeitkonten betrachten und Workflow-Anträge stellen.

Dies verschafft somit nicht nur Ihren Mitarbeitern einen besseren Überblick, sondern entlastet auch die Vorgesetzten im Unternehmen.

Mit unseren Lösungen schaffen Sie sicher den Sprung in die Digitalisierung! Informieren Sie sich und lassen Sie sich beraten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
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Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
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Online-Live Event mit IAM Robotics (Webinar | Online)

Online-Live Event mit IAM Robotics (Webinar | Online)

Vor kurzem haben wir unsere Partnerschaft mit IAM Robotics bekanntgegeben (lesen sie hier).

Um allen Interessierten einen Eindruck zu vermitteln, welcher Mehrwert durch die Partnerschaft entsteht, laden wir am 20. Januar 2021 zu einem gemeinsamen Live Event ein.

Die beiden Geschäftsführer Tom Galluzzo und Ralf Kolsen werden Sie begrüßen und anschließend dürfen Sie sich u. a. auf eine Produktvorführung freuen. Insbesondere auch auf die Präsentation der Vorteile der IAMrobotic Systeme gegenüber herkömmlichen Lösungen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihr XPROMA Team

Eventdatum: Mittwoch, 20. Januar 2021 14:00 – 15:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

XPROMA GmbH
Oelstorfer Landstraße 19
21376 Salzhausen
Telefon: +49 (4172) 978994-0
Telefax: +49 (4172) 978994-8
http://www.xproma.com

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Startschuss für gemeinsame cloudbasierte Handwerkersoftware für das Bauhauptgewerbe

Startschuss für gemeinsame cloudbasierte Handwerkersoftware für das Bauhauptgewerbe

Pünktlich zur BAU ONLINE 2021 geben das Berliner Start-up openHandwerk und BRZ Deutschland ihre Kooperation bekannt. Dadurch profitieren Handwerker und kleine Baubetriebe aus dem Bauhauptgewerbe ab sofort von einer cloudbasierten Komplettlösung bestehend aus Software und Services, die punktgenau auf die Bedürfnisse von Handwerksbetrieben zugeschnitten ist.  

"Wir organisieren Bauunternehmen", so Ronny Straube, Leitung der Kundenberatung und Mitglied der Geschäftsleitung bei BRZ Deutschland. "Im Rahmen unserer Strategie haben wir für unsere innovative Cloud-Plattform BRZ 365 eine Lösung für Handwerksbetriebe des Bauhauptgewerbes gesucht, die diesen ermöglicht, ortsunabhängig, mobil und skalierbar ihre Angebote und Aufträge effizient zu erledigen. Handwerksbetriebe brauchen den Rücken frei für ihr Kerngeschäft beim Kunden und auf der Baustelle. BRZ bietet seit Jahren sehr erfolgreich kaufmännische Outsourcing-Services an. Diese kombinieren und integrieren wir nun mit der technischen Lösung von openHandwerk. Zudem liefern wir den Support. Ein Rundum-Sorglos-Paket also!"

Martin Urbanek, Geschäftsführer von openHandwerk ergänzt: "Die Kooperation von BRZ und openHandwerk ist ein echter Mehrwert für Handwerksbetriebe des Bauhauptgewerbes. Gemeinsam stehen wir für smarte und flexible Lösungen, die nur ein Ziel haben: das Bauhandwerk noch erfolgreicher zu machen. Wie einfach und smart das geht, kann man übrigens gleich mit einer kostenfreien Demoversion über unsere Webseite ausprobieren. Einfach kostenfreien Account unter BRZ365.openhandwerk.de anlegen und starten."

Über BRZ Deutschland GmbH

BRZ Deutschland GmbH ist Spezialist für Organisation und Bauinformatik. Mit Organisationsberatung, einer innovativen ERP-Bausoftware-Plattform, Outsourcing-Services sowie Schulungsangeboten unterstützt BRZ die Betriebe der Bauwirtschaft dabei, Prozesse zu digitalisieren sowie kostensparend und effizient zu organisieren. Im Fokus steht dabei, Bauprojekte und Unternehmen erfolgreich und sicher zu steuern. Dabei setzt BRZ auf modernste Cloudtechnologie sowie effizientes Cloudmanagement. Mit innovativen skalierbaren wie erprobten Eigenentwicklungen und Partnerlösungen liefert BRZ punktgenaue Antworten auf die Herausforderungen der Baubetriebe. Das sorgt für Kostensenkung und -flexibilisierung, strukturierte und erfolgreiche Akquisition, sichere Unternehmens- und Projektsteuerung, ausreichende Liquidität und gute Ratingergebnisse.
Tief eingebunden in eine Bauunternehmensgruppe, reichen die unternehmerischen Wurzeln von BRZ im Baugewerbe bis ins Jahr 1812 zurück. Heute betreuen rund 650 Mitarbeiter mehr als 13.000 zufriedene Kunden. Geführt wird BRZ von einem Leitungsteam aus Bau-, IT- und Organisationsspezialisten. Damit steht BRZ für hohe Kundenorientierung, Beratungskompetenz, Innovation und agiles Mindset.

Mehr über BRZ finden Sie online unter www.brz.eu

Über die openHandwerk GmbH

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Mehr über openHandwerk finden Sie online unter www.openhandwerk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

openHandwerk GmbH
Rosenthaler Straße 40-41
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 5557854-70
Telefax: +49 (30) 5557854-78
http://www.openhandwerk.de

Ansprechpartner:
Martin Urbanek
GF
Telefon: +49 (178) 3248091
E-Mail: m.urbanek@vallovapor.de
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Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

In der englischen Sprache gibt es den griffigen Ausdruck des „No-brainer“. Versuche der Übersetzung wie „Selbstverständlichkeit“ oder „Kinderspiel“ bringen es nicht ganz auf den Punkt. Ein No-Brainer bezeichnet unter anderem eine Situation, die eindeutig ist. Eine Entscheidung muss nicht groß überlegt werden. Alles spricht dafür – oder dagegen. Bei aller Komplexität der Umsetzung ist der Einsatz von KI-Anwendungen in Banken ein „No-brainer“. Denn Finanzhäuser bringen alles mit, was KI-Anwendungen benötigen: die Daten, die Aufgaben und die Business Cases. Trotzdem – so zeigen Studien und sagt das Bauchgefühl – geht es bei dem Thema mit angezogener Handbremse voran.

Die Finanzindustrie ist um das Verarbeiten von Daten herum aufgebaut. Ob einst auf Papier oder jetzt in Cloud-Infrastrukturen: Banken bewegen Daten. Die Wertschöpfung aus Daten ist ihnen in die Wiege gelegt. Das Sammeln, Aufbereiten, Verdichten, das Organisieren des Datenflusses, das Ableiten von Erkenntnissen – all das ist ureigenes Bankgeschäft. Wo andere erst Sensoren verbauen oder Maschinen vernetzen, da sitzen Banken auf einem wahren Datenschatz: von den Zahlungsströmen der globalen Finanzmärkte bis runter zu den Konsumgewohnheiten des einzelnen Kunden. Von historischen Datenreihen bis zu Prognosen. Dies ist der ideale Nährboden für KI. Denn: Ohne Daten keine KI. Es bedarf Daten, um diese KI-Anwendungen zu entwickeln, zu trainieren, zu testen und zu verbessern.

Neben Daten ist es die Komplexität der Aufgaben, die KI im Bankenumfeld in die Hände spielt. Denn KI-Verfahren eröffnen Einsatzmöglichkeiten für das Automatisieren von Prozessen. Prozesse, bei denen klassische, regelbasierte Softwaresysteme an ihre Grenzen kommen. Das Erkennen von Betrugsversuchen ist ein Beispiel dafür. Hier kommen die Gestaltungsleidenschaft der Gesetzgeber, der technische Fortschritt und insbesondere das kreative Potenzial von Kriminellen zusammen. Dem Tempo der Veränderung mit Regelwerken beizukommen, ist ein aussichtsloses Unterfangen. Irgendjemand oder -etwas ist immer einen Schritt schneller. Die Folge: Handarbeit, unterstützt durch unzureichende IT-Verfahren. KI-Anwendungen eröffnen einen Ausweg aus dieser Situation. Entsprechend trainiert erlauben sie es Banken, in der Betrugserkennung einen höheren Grad der Automatisierung und ein schnelleres Abwickeln der Prozesse zu erreichen.

Betrugserkennung ist nur ein Bereich, in dem KI in einer Bank ihre Stärken ausspielen kann. Ob Prüfen von Anträgen, Marketingkommunikation oder Kundenservice: Der Einsatz von KI-Anwendungen rechnet sich schnell. Die Kosten sinken, das Tempo steigt, die Qualität wird besser. Für Banken tut sich eine Vielzahl von Möglichkeiten auf. Nicht das Finden eines Einsatzszenarios ist die Kunst, sondern die Auswahl aus den zahlreichen Optionen.

Trotz dieser Voraussetzungen sind umgesetzte Projekte mit signifikanten KI-Anteilen noch die Ausnahme. Das zeigt unsere Umfrage unter Verantwortlichen aus Banken über die KI-Situation in ihren Häusern. Vier von fünf geben an, dass KI bei ihnen noch in den Anfängen steckt. Was nicht daran liegt, dass sie den Technologien keine Bedeutung beimessen, im Gegenteil: 96 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die Investition in KI mittelfristig zu Wettbewerbsvorteilen führt. Woher kommt dann diese Diskrepanz zwischen dem Möglichen und dem Realisierten?

Bei KI trifft in vielen Banken mangelnde Erfahrung auf mangelnde Risikobereitschaft. Für klassische Softwareprojekte greifen die Fachleute auf etablierte Verfahren und gelernte Technologien zurück. Sie bringen die Erfahrung aus zahlreichen vergleichbaren Projekten mit ein. Geht es um KI, fehlt all das noch. Hinzu kommt eine Besonderheit von KI-Anwendungen: Am Anfang ist nicht absehbar, ob die vorhandene Datengrundlage für die gewünschte Anwendung ausreicht. In der frühen Phase eines KI-Projektes führt am Experimentieren kein Weg vorbei. Und Experimente können scheitern. Die Bereitschaft, Risiken einzugehen, ist für das Entwickeln von KI-Anwendungen so wichtig wie das Beherrschen von Technologien. Verantwortliche müssen lernen, damit umzugehen. Erst dann können KI-Lösungen ihre Stärken im großen Maßstab ausspielen.

Banken erfüllen alle formalen Bedingungen für den erfolgreichen Einsatz von KI-Technologien. Jetzt gilt es, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen KI-Ideen und -Projekte gedeihen können. Und das ist keine Frage der Technologie, sondern des Wollens. Und des Mutes.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

adesso SE
Adessoplatz 1
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 70007000
Telefax: +49 (231) 7000-1000
http://www.adesso.de

Ansprechpartner:
Melissa Gemmrich
PR-COM GmbH
Telefon: +49 (89) 59997-759
E-Mail: melissa.gemmrich@pr-com.de
Eva Wiedemann
Telefon: +49 (89) 411117-125
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thyssenkrupp Elevator setzt auf Software von infoteam

thyssenkrupp Elevator setzt auf Software von infoteam

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  • Safety-Kompetenz der infoteam SET GmbH für zukunftsträchtiges Projekt mit Strahlkraft gefragt
  • MULTI spielt eine wichtige Rolle bei der Planung und Gestaltung moderner Stadtbilder von morgen

Die infoteam SET GmbH mit Firmensitz in der Metropolregion Nürnberg hat von thyssenkrupp Elevator einen Folgeauftrag für das neue Aufzugsystem MULTI erhalten. Bei dem Auftrag handelt es sich um die Entwicklung sicherheitsrelevanter Software für das Steuerungssystem des revolutionären Aufzugs.  Der Projektzeitraum ist von Anfang September 2020 bis Ende Oktober 2022 festgelegt.

Die Beauftragung unterstreicht das hohe Vertrauen des Auftraggebers in die Softwareentwicklungskompetenz von infoteam. „Wir sind sehr stolz dieses Projekt mit internationaler Dimension und Strahlkraft von thyssenkrupp Elevator unterstützen zu dürfen“, so Gregor Schmitt, Geschäftsführer der infoteam SET GmbH.

Safety-Kompetenz von infoteam

Die infoteam SET GmbH war schon in der Vorentwicklungsphase wichtiger Partner des MULTI Projektes und konnte dies mit vorantreiben. Der nun neu unterzeichnete Folgeauftrag beinhaltet einen weiterführenden Projektabschnitt, der die Spezifikation und Programmierung des sicherheitsrelevanten Steuerungssystemes umfasst.

Da der MULTI eine Revolution mit neuartigen Anforderungen ist, gilt es das sicherheitsrelevante Steuerungssystem vor allem in Bezug auf die Sicherheitsfunktionen der Software zu beleuchten und entsprechende Lösungen zu implementieren. Basierend auf Normenkonformität und einer langjährigen Safety-Expertise entwickelt die infoteam SET GmbH nun dieses sicherheitsrelevante Steuerungssystem. Jenes überwacht die Aufzugssteuerung, damit der Transport von Personen und Gütern sicher erfolgen kann.

Joachim Strobel, CEO der infoteam, freut sich über das „Ja“ von tkE zur infoteam SET GmbH: „Dieser Auftrag zeigt, dass thyssenkrupp Elevator mit unserer Leistung und Kompetenz sehr zufrieden ist. Das Projekt ist nicht nur wirtschaftlich äußerst bedeutsam, sondern bestätigt uns erneut, dass unsere Expertise den Markt an entscheidenden Stellen mit bewegt.“

Über die infoteam SET GmbH

Die infoteam SET GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der infoteam Software AG mit Sitz in Bubenreuth bei Erlangen. Seit fast 40 Jahren entwickelt infoteam technische Software im Kundenauftrag. Die infoteam SET GmbH fokussiert sich branchenübergreifend auf die Entwicklung von funktional sicherer Software, die Teil der Gesamtsicherheit eines komplexen automatisierten Systems ist. Der Einsatz funktional sicherer Software schützt den Menschen und die Umwelt vor Fehlfunktionen des Systems.

Ein Team von erfahrenen Experten entwickelt bei der infoteam SET GmbH funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsanforderungsstufe. Die Entwicklungskompetenz deckt alle gängigen Normen der funktionalen Sicherheit ab (IEC 61508, IEC 61511, IEC 62061, DIN EN 50128, EN ISO 13849, ISO 26262), sodass für nahezu alle Einsatzbereiche regulative Software erfolgreich erstellt und zertifiziert werden kann.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Angela Ringlein
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-113
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: angela.ringlein@infoteam.de
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2020 Technologies GmbH: Strategische Erweiterung des Portfolios um branchenspezifische MES Lösung

2020 Technologies GmbH: Strategische Erweiterung des Portfolios um branchenspezifische MES Lösung

Die 2020 Technologies GmbH, bekannt für End-to-End Lösungen für Möbelhersteller, Zulieferer und Objekt- und Ladenbauer, erweitert ihr Produktportfolio um ein branchenspezifische MES Lösungen. Grundlage für die Entscheidung, die umfangreichen und praxiserprobten MES Funktionalitäten der ERP Software auch als eigenständige Lösung anzubieten, waren die vielen Anfragen aus dem Markt in den letzten Jahren. Die erhöhte Nachfrage beruht auf den wachsenden Anforderungen an die Flexibilität der Produktionen sowie auf dem stark angestiegenen Digitalisierungstrend.

Die branchenspezifische 2020 MES Lösung, die in jede bestehende IT- Landschaft vollständig integriert werden kann, bietet im Kern Funktionalitäten zur Produktionsplanung, Produktionssteuerung, Produktionsnachverfolgung, Produktionsoptimierung- mit denen

Möbelhersteller und holzverarbeitende Unternehmen das Optimale aus Ihrer Produktion herausholen können.

Als Auftakt dieser strategischen Initiative veranstaltet die 2020 Technologies GmbH den virtuellen MES Summit, der am 10.2.2021 stattfindet. Der MES Summit setzt sich aus Knowledge-, Solution- und Best Practice Vorträgen zusammen, die den Besuchern ein vollumfassendes Bild zum Thema MES geben. Neben diversen 2020 Experten, wird Andreas Dahlmeier, verantwortlicher Mitarbeiter für die Themen Digitalisierung und Werksplanung im Bereich Consulting der IMA Schelling Group einen Gastbeitrag hinzusteuern. Die Teilnahme am Event ist kostenlos.

Nähere Informationen zum MES Summit und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier.  

Über die 20-20 Technologies GmbH

Die 2020 Technologies GmbH mit Sitz in Osnabrück ist Teil des 1987 gegründeten Unternehmens 2020 mit Sitz in Westwood, Massachusetts, USA. 2020 beschäftigt über 800 Mitarbeiter, besitzt in 11 Ländern eigene Niederlassungen und unterstützt Kunden an vielen weiteren Standorten auf der ganzen Welt mit einem großen Reseller Netzwerk. 2020 ist das weltweit einzige Unternehmen, das eine Online-Planungssoftware für Verbraucher, Designanwendungen für professionelle Designer, Omnichannel Lösung für Einzelhändler und ERP Lösung für Hersteller, Zulieferer und Objekt und Ladenbauer anbietet. Die 2020 Gruppe ist der präferierte Partner, um Unternehmen bei der Bewältigung der digitalen Transformation zu unterstützen, die erforderlich ist, um den sich ständig ändernden Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.2020spaces.de

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Homeoffice im Jahr 2020

Homeoffice im Jahr 2020

Die Arbeitswelt im Jahr 2020 hat sich sehr schnell entwickelt. Viele digitale Lösungen und Arbeitsweisen haben den Markt erobert und sind gekommen um zu bleiben. Mit am häufigsten verbreitet: Homeoffice. Laut einer Studie von LogMeIn wünscht sich mehr als die Hälfte der Deutschen, weiterhin im Homeoffice zu arbeiten. Ähnlich ist das Umfrageergebnis auch in Großbritannien und in den USA. Bisher galt das Homeoffice bei 21% der Befragten nur als eine Ausnahmeregelung; 42% haben vor der Pandemie noch nicht im Homeoffice gearbeitet.

Vor- und Nachteile von Homeoffice:

+ Der größte genannte Vorteil, innerhalb der LogMeIn Studie, war die Zeitersparnis. Lange Pendelzeiten sind entfallen.

+ Des Weiteren bestätigt ein Drittel der befragten Personen eine bessere Produktivität und allgemeine Zufriedenheit im Homeoffice.

+ Eine wesentliche Rolle spielen für 64% die flexible Arbeitszeitgestaltung und Einteilung der Arbeitszeit.

+ Weitere 58% führten die Freiheit der Kleidungswahl als einen Vorteil auf.

– Knapp die Hälfte der Befragten sehen die Bewältigung der Hausarbeit neben den täglichen To-Do’s für den Arbeitgeber als eine Herausforderung. Hinzu kommt die Problematik durch Schul- und Kitaschließungen, dass Eltern mit ihren Kindern im Homeoffice arbeiteten. Für 13% ist daher die Balance zwischen der beruflichen Tätigkeit und der Aufsichtspflicht für den Nachwuchs schwierig.

– Zudem fehlt häufig der alltägliche Austausch mit Kollegen. Fast jeder zweite Umfrageteilnehmer findet es im Homeoffice schwer sich regelmäßig mit dem Team auszutauschen.

Doch was bleibt? Unternehmen, die zuvor strikt gegen Homeoffice waren, sollten künftig umdenken und ihren Arbeitnehmern flexible Arbeitsmodelle einrichten. Dabei leistet digitales Workforce Management wertvolle Unterstützung. Denn nie waren agile Personalstrukturen und die Möglichkeiten einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung wichtiger als in der aktuellen Situation. Mit dem ZEUS® Workforce Management von ISGUS lässt sich die Option von Homeoffice optimal abbilden. Die Zeiterfassung ist via Laptop, Tablet oder Smartphone jederzeit und überall möglich. Das Arbeitszeitmanagement ist rechtskonform, da beispielsweise die Einhaltung von Höchstarbeits-, Pausen- und Ruhezeiten transparent dargestellt werden.

Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen für Ihre ZEUS® Zeiterfassung zu erhalten.

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Cardbox Packaging investiert in ökologische Lösungen

Cardbox Packaging investiert in ökologische Lösungen

Die Cardbox Packaging Gruppe fördert intensiv intelligente Ideen, die sich positiv auf die Geschäftstätigkeit auswirken und den Umweltschutz fördern. Aus diesem Grund hat Cardbox Packaging vor kurzem auf Energy Elite Eco-Druckplatten umgestellt, die ein integraler Bestandteil des Druckvorstufenverfahrens sind.

Durch die Umstellung der Druckplatten investierte die Unternehmensgruppe in die Zukunft ihrer Produktionsstätten und die Umwelt. Die Werke erfüllen die höchsten Standards der Verpackungsindustrie. Die Cardbox Packaging Gruppe arbeitet an den Standorten in Wolfsberg (Österreich) und Zádveřice (Tschechische Republik) seit der Umstellung mit der neuesten Generation von Thermodruckplatten (Agfa Elite ECO) der Firma Agfa NV. Sie zeichnen sich vor allem durch einen geringeren Energie-, Wasser- und Chemikalienverbrauch aus. Die hohen, auch im UV-Druck, geforderten Auflagen können mit nur einem Plattensatz realisiert werden, was ebenfalls zu einer Einsparung von Ressourcen beiträgt.

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Über Agfa NV

Agfa entwickelt, produziert und vertreibt eine umfassende Reihe von Bildverarbeitungssystemen und Workflowlösungen für Druckbranche, Gesundheitsbereich sowie spezielle Hightechbranchen wie Lösungen für bedruckte Elektronikteile und erneuerbare Energien.
Der Firmensitz befindet sich in Belgien. Die größten Produktions- und Forschungszentren befinden sich in Belgien, den Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Österreich, China und Brasilien. Durch eigene Vertriebsorganisationen in mehr als 40 Ländern ist Agfa weltweit tätig.

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