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Der neue Honeywell Dolphin CN80 mit innovativer COSYS Software

Der neue Honeywell Dolphin CN80 mit innovativer COSYS Software

Durch die steigende Bedeutung von Android im Bereich Mobile Computing sind viele Unternehmen dazu gezwungen ihre alten Windows-Geräte mit Tastatur durch moderne Android-Full-Touchscreen-Geräte zu ersetzen. Besonders in der Logistik, Lagerhaltung und im Außendienst trifft es Unternehmen sehr, da alte Anwendungen noch nicht an die neue Generation Touch-Geräte angepasst sind. Das hat zur Folge, dass die Datenerfassung ausschließlich über Geräten mit Tastatur erfolgen kann.

Glücklicherweise gibt es für dieses Problem die passende Lösung und zwar den modernen ultrarobusten mobilen Computer Honeywell Dolphin CN80. Der Dolphin CN80 ist ein topaktuelles MDE-Gerät ausgestattet mit einem großen Touchscreen sowie einer numerischen und einer QWERTY-Tastatur. Dies ermöglicht dem Anwender eine hohe Flexibilität bei der Datenerfassung, da jederzeit die Eingabemethode zwischen Tastatur und Touchscreen gewechselt werden kann. So sind Unternehmen bestens für zukünftige Touch-Anwendungen gewappnet und können trotzdem auch ältere MDE-Software weiterhin verwenden.

Der Dolphin CN80 basiert auf der weitverbreiteten Honeywell Mobility Edge-Software und Hardware-Plattform und ermöglicht eine schnelle und problemlose Integration des Gerätes innerhalb von Organisationen und punktet dank Mobility Edge besonders in Verlässlichkeit und Skalierbarkeit. Damit gehören Integrationsprobleme der Vergangenheit an, ohne dass Sicherheit, Zuverlässigkeit, Leistung oder Verwaltungsfunktionen zu kurz kommen.

Dank der Mobility Edge-Plattform ist die Verwaltung und Wartung unterschiedlicher Geräte weniger aufwändig und kostspielig, da die Einrichtung, Zertifizierung und Bereitstellung des CN80 innerhalb von Unternehmen schnell und reibungslos erfolgen. Zudem sorgt Honeywell für einen verlängerten Produktlebenszyklus, der über mindestens 4 Android-Generationen andauert und zur Freude von Unternehmen eine maximale Investitionsrentabilität und geringe Gesamtbetriebskosten verspricht. Mit gut durchdachten Lebenszyklus Tools für den Dolphin CN80 sind selbst Routineaufgaben wie Softwareaktualisierungen, Mitarbeiterschulungen und die Verwaltung von Ersatzgeräten deutlich einfacher.

Der robuste mobile Computer Dolphin CN80 überzeugt durch einen blitzschnellen Octa-Core Prozessor (8-Kerne), einer rasant schneller High-Speed-Netzwerkanbindung, hervorragender 1D/2D-Scanleistung und einer besonders langen Akkulaufzeit, die einen Einsatz über mehreren Schichten hinweg erlaubt. Das leuchtstarke 4,2“-Touchscreen-Display erlaubt problemloses ablesen von Informationen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Durch einfaches bedienen des CN80 mit den Fingern (auch mit Handschuh) oder mit einem Stift eignet sich der Dolphin CN80 ideal für den Einsatz in besonders anspruchsvollen Bereichen wie Warenlagern, Kühlhäusern und im Außendienst.

Mit Hilfe von mobiler MDE-Software aus dem Hause COSYS ermöglicht der Honeywell Dolphin CN80 eine problemfreie und effiziente Abwicklung von scanintensiven und Informationsfluss orientierten Prozessen im Warehouse und im Mobile Sales Bereich. Wichtige Lager-/ Warehouseabläufe wie Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung und Kommissionierung oder Außendienst-/ Mobile Sales Abläufe, wie den Fahrverkauf/DSD, Warenauslieferungen, Kundenbestellungen und Messeverkauf werden dank der Kombination Dolphin CN80 und COSYS Software unschlagbar. In Kombination mit COSYS Web-Frontend Software COSYS WebDesk wahrt der CN80 mit COSYS Software einen transparenten und übersichtlichen Informations- und Materialfluss.

Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

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Bauteilrückverfolgung beim Automobilzulieferer

Bauteilrückverfolgung beim Automobilzulieferer

In der Fertigung bedeutet eine Kombination aus Automatisierung und Software immer höhere Qualitätsstandards und steigernde Fertigungseffizienz. Besonders wichtig ist diese Symbiose für Automobilzulieferer. Kundenforderungen, wie Dokumentation, Rückverfolgbarkeit oder Qualitätssicherung entlang der Produktion entgegen zu kommen wären ohne das richtige System schier unmöglich. Auch andere Faktoren wie kleinere Losgrößen, kürzere Abrufzeiten oder zunehmende Variantenvielfalt wären ohne softwareunterstützte Fertigungsprozesse nicht handlebar. Im Zuge dieser Herausforderungen reicht einfaches Sammeln und Bewerten von Produktionsdaten nicht mehr aus, vielmehr bedarf es ein intelligentes Production Management, das den harten Ansprüchen am Automobilzulieferermarkt entspricht. So bieten sich vielen Fertigungsbetrieben durch die Einführung eines Production Systems nicht denkbare Wettbewerbsvorteile. Eine sich bei einem großen deutschen Automobilzulieferer befindende Lösung ist das Production Management mit integrierter Bauteilrückverfolgung der COSYS Ident GmbH.

Schon seit vielen Jahren setzt der Automobilzulieferer auf COSYS Software, um während der Fertigung wichtige Betriebsdaten zu erfassen und Produktionskennzahlen zu ermitteln. Mit der Einführung der Bauteilrückverfolgung hat das Unternehmen die entsprechenden Maßnahmen für eine Null-Fehler-Toleranz getroffen, um weiterhin die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Um dieses Ziel zu gewährleisten, setzt COSYS auf Datenerfassung, die jeden Herstellungsprozess eines Bauteils  begleitet und dafür sorgt, dass alle Arbeitsschritte in entsprechender Qualität erfolgen. Um fehlerhafte Teile frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln, werden jedes Mal alle erfassten Bauteile von der Qualitätssicherung bewertet („i.O.“  und „n.i.O.“). Die daraus resultierende Bewertung entscheiden dann letztendlich darüber, welche Schritte das Bauteil zu gehen hat. Damit die Qualitätsbewertung auch möglichst genau ist, wird neben erfasste Daten auch auf Kriterien, wie die Erkennbarkeit der gescannten Bauteil-ID zurückgegriffen.

Ist ein Teil fehlerhaft, also als „n.i.O.“ gekennzeichnet, schickt die COSYS Software das Bauteil zur Nacharbeit und sperrt dieses für die weitere Bearbeitung. Verbessern die Nacharbeiten die Qualität des Bauteils nicht, ist sogar eine Ausschleusung und Sperrung der Einheit mithilfe der Software machbar. Teile, die die Bewertung „i.O.“ haben, werden ohne Probleme weiter verarbeitet.

Alle während der Qualitätsprüfung erfassten Daten, egal ob Teile qualitätsmäßig in Ordnung sind, nachbearbeitet werden müssen oder für weitere Prozesse ausgeschlossen sind, werden diese durch vordefinierten Regeln schnell und unverzüglich an das ERP-System gesendet. Im Falle des Automobilzulieferers wird jedes Bauteil nach jedem Bearbeitungsschritt automatisch an das ERP gesendet. Damit soll der Artikelbestand stets aktuell sein und zusätzlich eine hohe Produktionstransparenz erzielt werden. Neben der Datenerfassung kann COSYS Produktionslösung auch Labels, Etiketten oder Begleitschiene drucken, sofern dies gefordert ist. So stellt das System sicher, dass alle benötigten Informationen vorhanden sind und alle Arbeitsschritte korrekt abgearbeitet wurden, ehe der nächste Schritt für das Bauteil eingeleitet wird. Durch dieses Vorgehen wird jedes Bauteil während des Herstellungsprozesses von Fertigungsstufe zu Fertigungsstufe weitergeführt und weitergebucht. Reklamationen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Doch neben der Qualitätssicherung bietet COSYS Production Management für den Automobilzulieferer einen weiteren Vorteil. Durch die implementierte Bauteilrückverfolgung ist das genaue Tracking einzelner Bauteile und Komponenten für das Unternehmen kein Thema mehr. Eine Identifizierung des Bauteils an jeder Bearbeitungsstation sorgt für eine konstante und lückenlose Historie, die für einen rückverfolgbaren Weg des Teils durch die Herstellungsprozesse ermöglicht. Dazu werden während des Fertigungsprozesses alle Einheiten, Maschinenzeiten, Maschinenzustände sowie Qualitätskontrollergebnisse erfasst und je einem individuellen Bauteil zugeordnet. Im Datenverwaltungs-Tool COSYS WebDesk werden alle während der Produktion erfassten Daten und Kennzahlen wo OEE und PPM angezeigt, analysiert und in übersichtlichen Dashboards ausgegeben. Wichtige Daten wie die Maschinenzustände oder die Fehlerquote werden außerdem im WebDesk angezeigt.

Damit die Rückverfolgung auch problemlos erfolgt, werden alle Einheiten mit einer eindeutigen Identifikationsnummer in Form eines Bar- oder Datamatrix-Codes oder aber per Direct-Part-Marking (DPM) versehen. Jedes Bauteil erhält so eine eigene ID-Nummer, zu dieser stets ein Datensatz angelegt wird und anhand dessen das Bauteil einem Herstellungsprozess zugeordnet werden kann. Trifft das Bauteil an einem Fertigungsschritt ein, wird der Code per Scan erfasst. Dazu werden automatisierte Prozesse mit stationären Scananlagen und manuelle Arbeitsplätze mit einfachen Handscanner ausgestattet. Selbst schwer beschädigte oder schwer zu lesende Codes stellen kein Problem dar, da die von COSYS verwendeten Codelesegeräte alle Codes, egal in welchem Zustand lesen können.

Durch COSYS Bauteilrückverfolgung ist stets eine zeitnahe und automatisierte Kommunikation mit anderen Systemen in der Fabrik unterstützt. Per Echtzeit-Datenübertragung sind wichtige Informationen, darunter Maschinen- und Fertigungsauftragsstatus, an allen Anlagen einsehbar. So können bei fehlerhafte Teile bei der Qualitätsprüfung schnell erfasst werden. Anhand verschiedener Bauteilansichten kann der Prüfer die genaue Lage des Fehlers markieren und in der Software aus einer Liste die Art des Fehlers auswählen. So wird schlechte Qualität im Prozess erkannt, um das Risiko einer Rückrufaktion vorzubeugen.

COSYS liefert das Komplettsystem aus erster Hand, bestehend aus Produktionssoftware und Hardware (egal ob MDE-Gerät, Smartphone oder professioneller Barcodescanner). Auf Wunsch ist eine Individualisierung der Software an Ihre Unternehmensprozesse möglich. Sorgen um die Anbindung an Ihrem ERP- oder Warenwirtschaft-System müssen Sie sich nicht machen, denn COSYS hat Schnittstellen zu allen ERPs.

Erfahren Sie mehr über COSYS Bauteilrückverfolgung: https://www.cosys.de/loesungen/mobile-softwareloesung-produktion/bauteilrueckverfolgung

Erfahren Sie mehr über COSYS Production Management: https://www.cosys.de/production-management-manager

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Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Auch im B2B E-Commerce spielen Tablet, Smartphone und Co. bereits heute eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn auch hier werden Kaufabschlüsse zunehmend über mobile Endgeräte getätigt. Das zeigt die neueste Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex, einer Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln. Die mobile Optimierung des Online-Shops wird für B2B-Unternehmen daher immer dringlicher.

So geht bereits jeder zweite Teilnehmer des B2B E-Commerce Konjunkturindex davon aus, dass die Mehrheit der B2B-Kunden das Smartphone zur Kaufvorbereitung nutzt. Für Kaufabschlüsse ist zwar aktuell der Desktop-PC das meist genutzte Gerät, aber auch hier werden mobile Endgeräte nach Einschätzung der Befragten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Acht von zehn gehen daher von einer stark zunehmenden Relevanz von Tablet und Smarthone für Kaufabschlüsse im B2B E-Commerce aus.

Nach Ansicht der B2B E-Commerce Konjunkturindex-Teilnehmer werden vor allem Tablets zukünftig für den Kaufprozess eine entscheidende Rolle spielen. Dabei profitieren aber nicht nur Kunden von einem mobil optimierten Online-Shop, sondern auch die Außendienstmitarbeiter. Mithilfe eines mobilen Device können so Vertriebsprozesse unterstützt und vereinfacht werden.

B2B-Onlinehändler blicken optimistisch ins Jahr 2018

Generell beginnen B2B-Onlinehändler das Jahr 2018 mit einer positiven Umsatzbewertung. Der Index für die aktuellen E-Commerce-Umsätze von Januar bis April 2018 liegt bei 151,4 Punkten und schließt damit an das Vorjahr an (152,3 Punkte für November/Dezmeber 2017). Insgesamt bewerten 60 Prozent der Umfrageteilnehmer in der sechsundzwanzigsten Erhebung ihre B2B-E-Commerce-Umsätze für Januar bis April 2018 positiv.

Der Index für die erwartete Umsatzentwicklung stieg am Jahresbeginn auf 162,8 Punkte. Das entspricht einem Verbesserung von 5,9 Punkten im Vergleich zur Vorerhebung. Weiterhin gehen mehr als sechs von zehn der befragten B2B-Unternehmen davon aus, dass sich ihre B2B-E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten positiv entwickeln werden.

Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download und alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex und den Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden sich unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der sechsundzwanzigsten Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 35 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startete Mitte April 2018. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex tragen die Panelists dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren von kostenfreien Ergebnissen.

www.b2b-ecommerce-index.de

ECC Köln – Die Experten für Handel im digitalen Zeitalter

Eingebunden in das renommierte IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Analysen und Beratung in puncto progressiver Strategie – rund um Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Das ECC Köln entwickelt und erstellt individuelle Forschungsarbeiten und Studien zu weltweit wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie zum Beispiel Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment.

Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, dem umfangreichen Experten-Know-how und der strategischen Beratung der ECC-Experten. Konzepte für E-Commerce-Kanalexzellenz und erfolgreiches Cross-Channel-Management gehören genauso zum Leistungsspektrum des ECC Köln wie die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen.

www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe, jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine voll-ständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vor-handene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eis-mann.

www.intellishop-software.de

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Einfache Kommissionierung dank Barcode-Scanner und COSYS Software

Einfache Kommissionierung dank Barcode-Scanner und COSYS Software

Ein Kunde beauftragt ein Angebot oder tätigt eine Bestellung in einem Online-Shop. Ein Auftrag wird angelegt und bei physischen Produkten ein Packzettel generiert. Zumeist finden sich auf diesem Beleg der Artikelname, eine Artikelnummer und der Lagerort z. B. ein Regalfach.

Oft werden diese Aufträge von Hand bearbeitet, ein Mitarbeiter nimmt sich einen Auftrag und einen Handwagen um die Artikel nach und nach anzufahren, um entsprechend die bestellte Menge in den Wagen zu legen. Die Mengenkontrolle sowie die Variantengenauigkeit werden ausschließlich über den Mitarbeiter veranlasst.

Viele Betriebe haben mit zunehmender Varianten und Sortenvielfalt zu tun, da können sich Boxen stark ähneln oder sich teils nur geringfügig unterscheiden. Da kann es schnell dazu kommen, dass ein Mitarbeiter unter Zeitnot den falschen Artikel greift, die Artikel nicht richtig einsortiert wurden oder es nicht erkennen kann.

Wie soll dieser Prozess gegen Fehler geschützt werden? Die Antwort sind Barcodes, die oft schon nach der Produktion der Artikel an diesen heften. Die Unterscheidung über den Identcode ermöglicht die sorten- und variantengenaue Lieferung von Bestellungen. Artikel, die ab Werk ohne Barcode geliefert werden, können mit internen Barcodes vor Verwechslung geschützt werden.

Neben der Verwechslungsgefahr in einem Auftrag kommt es auch dazu, dass ein Mitarbeiter mehrere Aufträge kommissioniert. Dieses Verfahren spart Laufwege und soll eine schnellere Kommissionierung ermöglichen. Doch gerade beim Aufteilen auf die Aufträge werden oft Fehler gemacht, entweder fehlt die Variante, die Menge stimmt nicht oder, was noch viel schlimmer ist – ganze Sendungen gelangen zu anderen Kunden. Das so entstehende Chaos sorgt für hohe Personalkapazitäten, um Ware zurückzuholen und erneut auszuliefern. Neben den internen Prozessen wird außerdem die Kundenbeziehung belastet.

Abhilfe können mobile Barcode-Scanner schaffen, die zentral die aktuellen Kommissionier-Aufträge anfragen und auf dem Gerät bereitstellen. Der Mitarbeiter kann so die Artikel abscannen, Mengeneingaben können durch Scannen oder über die Gerätetastatur erfolgen. Auch das Bearbeiten mehrerer Aufträge ist möglich, die Verpackung erfolgt dann jeweils wieder für den Kunden, um Falschsendungen zu vermeiden.

Infomieren Sie sich noch heute zum Thema unter: https://www.cosys.de/wms-warehouse-management-system/kommissionierung

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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Motorola MC3000 Reihe mit COSYS Software für Ihren Zeitraum der Inventur

Motorola MC3000 Reihe mit COSYS Software für Ihren Zeitraum der Inventur

Jedes Unternehmen unterliegt Kostenkalkulationen und der Herausforderung den Wünschen und Anforderungen der Kunden jederzeit gerecht zu werden.

Hardware, wie mobile Datenerfassungsgeräte/Barcodescanner, welche die meiste Zeit ungenutzt im Lager verbleiben und nur zur Inventur oder bei Extrabedarf benötigt werden, stellen gebundenes Kapital dar, dass Sie als Unternehmen besser einsetzten können.

COSYS bietet Ihnen mit dem COSYS Inventurservice die Möglichkeit, zur Inventur oder bei Extrabedarf MDE-Geräte mit passender Inventursoftware inkl. Middleware und Schnittstelle zu Ihrer Warenwirtschaft – auch in großer Stückzahl – für den benötigten Zeitraum zu mieten.

Wir stellen u. a. Zebra (Motorola/Symbol) MDE-Geräte der MC3000 Reihe (MC3090, MC3190 oder MC3290) zur Kurz- oder Langzeitmiete zur Verfügung.

Die robusten mobilen Computer aus der MC3000 Reihe eigenen sich perfekt für den Einsatz in scanintensiven Bereichen. Zudem verfügen sie über ein hochauflösendes Farb-Display und leistungsstarke Akkus.

Besonders im Groß- und Einzelhandel oder an der Laderampe im Transportwesen kommen Geräte der Zebra MC3000 Reihe bei vielen unserer Kunden – ausgestattet mit passend abgestimmter COSYS Software – alltäglich zum Einsatz.

Wie auch immer Ihre Anforderungen und Bedürfnisse aussehen:
Mit uns haben Sie einen flexiblen sowie starken Hard- und Softwarepartner an Ihrer Seite und bekommen ein Gesamtsystem von uns aus einer Hand.

Sie wählen einen Mietzeitraum und wir erstellen Ihnen gern ein unverbindliches Angebot – inkl. Neukunden-Aktion für das erste Jahr bei Wahl verfügbarer MDE-Geräte aus der Zebra MC3000 Reihe.

Mehr Informationen zu den Zebra (Motorola/Symbol) MDE-Geräten der MC3000 Reihe:
MC3090
MC3190
MC3290

Informieren Sie sich noch heute über COSYS Inventurservice inkl. technischem After-Sales Support unter: https://www.inventurservice.de/

Verschenken Sie kein Potential und setzten Sie Ihr Kapital besser ein!

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Apps des IVFP – mit moderner IT im Wettbewerb bestehen!

Apps des IVFP – mit moderner IT im Wettbewerb bestehen!

„Komplexe Sachverhalte schnell und einfach verdeutlichen – dieses Ziel verfolgen wir mit unseren Apps. Darüber hinaus bieten wir den Versicherungsunternehmen im Zeitalter der Digitalisierung moderne mobile Lösungen an, um sich vom Wettbewerb abheben zu können.“, erklärt Frank Nobis, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Tatsächlich ermöglichen es die Apps des IVFP mit wenigen intuitiven Eingaben anschauliche Vorteilhaftigkeitsberechnungen aus dem Vorsorgebereich darzustellen. So kann beispielsweise durch die Eingaben von drei Kriterien eine Rentenlücke berechnet werden. Tarifanbindungen in den Apps ermöglichen darüber hinaus konkrete Aussagen über den nötigen Sparbeitrag in ein Versicherungsprodukt, um z.B. die Versorgungslücke zu schließen.

Viele spannende Beratungsthemen hat das IVFP bereits mit verschiedenen Versicherern umgesetzt. So bieten die Apps „VorsorgeAPP“ der Canada Life, „VorsorgeNow“ von HDI oder „Vorsorge-App“ der DEVK verschiedenste Möglichkeiten, um das Kundeninteresse für die Vorsorgeberatung zu wecken. Ob Berechnungen zur betrieblichen Altersversorgung, zur Berufsunfähigkeit oder zur Ruhestandsplanung – das Angebot des IVFP an mobilen Anwendungen ist vielfältig.

Das IVFP beobachtet stets die neuesten Trends in der Digitalisierung und bietet dadurch den Banken und Versicherungsgesellschaften eine Vielzahl an modernen Lösungen, um den Vertriebserfolg zu steigern. Durch die OCR-Technologie, selbstreplizierende Datenbanken, Lösungen zur interaktiven Kundenberatung oder durch die Einbindung von Sprachassistenten (z.B. Alexa), sind viele neue spannende Anwendungen vorhanden.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/software/apps

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen,

Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, neue leben, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, Swiss Life, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich u.v.a.
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Pimp My Machine: Mit MaRCo Connect

Pimp My Machine: Mit MaRCo Connect

Ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, hat das CBS-Team nun ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen entwickelt und mittels 3D-Druck produziert. Das Gerät wird direkt an der Maschine installiert. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. So gelingt die Anbindung älterer Maschinen an den intelligenten Instandhaltungsassistenten MaRCo. Das Ressourcen-Cockpit liefert so einen Überblick über die relevanten Daten aller Maschinen und Ressourcen.

MaRCo realisiert umfassendes Störungs- und Wartungsmanagement, verwaltet personelle sowie materielle Ressourcen und ist Basis für den Nachrichtenaustausch. Das mobile Ressourcen-Cockpit ermöglicht Service-Technikern, sofort auf Störungen zu reagieren und zielgenau einzugreifen. Alle relevanten Datenströme der Maschinen und Ressourcen werden zusammengeführt und stehen dem Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung. Eine dynamische Übersicht zu anstehenden Aufgaben, notwendigen und freien Ressourcen, Maschinenzuständen sowie Terminen wird automatisch generiert.

Über Plugins ist eine einfache Anbindung an ein vorhandenes ERP-System möglich. Mit dem Rollenkonzept werden dem Nutzer entsprechend seiner Arbeitsaufgaben bestimmte Zugriffsberechtigungen eingeräumt. Die Wartungs- und Störungsaufgaben sind so für den jeweiligen Instandhalter selektiert. In großen Maschinenparks behalten die Mitarbeiter durch die Gruppierung der Anlagen und die Zuteilung von Nutzerrollen leicht den Überblick.

Das Ressourcen-Cockpit ist seit 2017 auf dem Markt und wurde bereits bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH und der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

MaRCo ist das Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojekts S-CPS, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen” gefördert wurde.

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Über die CBS Information Technologies AG

Die 1990 gegründete CBS Information Technologies AG (CBS) ist IT-Partner für den Mittelstand und als Microsoft Gold Certified Partner spezialisiert auf IT-Lösungen zur Optimierung aller kaufmännischen und technischen Prozesse zur Unternehmensorganisation. Damit liegt die Kernkompetenz der CBS in der Beratung, Planung, Projektierung, Weiterentwicklung und Einführung von ERP-Systemen.

Mit dem starken Partner Microsoft werden durch das CBS-Team die ERP-Lösungen Microsoft Dynamics™ AX und NAV u. a. bei Einzel-, Serien- und Projektfertigern, dem Maschinen- und Anlagenbau, Automotive- und Textilunternehmen, dem Großhandel und in der Lebensmittelherstellung integriert. Der Einsatz der bewährten Softwareplattform Microsoft Dynamics™ bietet für Kunden aus ganz Deutschland eine schnelle und einfache Einarbeitung.

Ein Schwerpunkt von CBS ist die Forschung und Entwicklung in praxisorientierten Themen ihrer Kunden. So entstand im letzten abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt mit mehreren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft das Maintenance- und Ressourcen-Cockpit MaRCo. Es führt alle für die Wartung und Instandhaltung relevanten Datenströme der Maschinen sowie Ressourcen zusammen und stellt sie dem Service-Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung.

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Dr. Ina Meinelt
Geschäftsführerin P3N MARKETING GMBH
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Zebra MC67 mit mobiler COSYS Software

Zebra MC67 mit mobiler COSYS Software

Die Vorgänger MC65 haben in vielen Betrieben Erfahrung gesammelt und werden Stück für Stück durch den MC67 abgelöst. Dieses Gerät ist sowohl mit Windows (für Altlösungen) wie auch für Android verfügbar. Umfangreiche Funktionen wie 4G, WLAN, GPS und umfangreiche Schnittstellen rüsten den MC67 für viele Aufgaben in Unternehmen aus. Das besonders robuste Gerät hält Stürze aus, kann bei Hitze und Kälte verwendet werden. Das Display ist hell, leistungseffizient und lässt sich vom Nutzer einfach ablesen. Die hervorragenden Scaneigenschaften machen mehrfach-Scannen überflüssig. Anspruchsvolle Apps können dem Gerät nichts anhaben, neben Hochleistungs-Scanning kann außerdem die 8MP Kamera für Fotoaufnahmen z.B. zur Schadensdokumentation genutzt werden.

Zubehör
Wie es sich für ein Gerät für Unternehmen gehört sind f&uum l;r den MC67 umfangreiche Zubehörartikel verfügbar. So sind Einzelladestationen, vierfach Lade und Übertragungsstationen sowie Fahrzeugcradles verfügbar. Akkus mit Standard 2400 mAh und erweitert mit 2600 mAh sind verfügbar. Für die Akkus sind außerdem Akkuladestationen zum Vorhalten für den Schichtwechsel erhältlich. Soll das Gerät im Auto sicher verstaut werden sind Schutztaschen und Fahrzeughalterung verfügbar, um das Gerät parallel zur Navigation zu Nutzen. Für die Erfassung von Barcodes und Datamatrixcodes sind Pistolengriffe verfügbar, die sich unter dem Gerät befestigen lassen.

Einsatzgebiete
Der mobile Alleskönner ist vorwiegend außerhalb der Firmenzentrale anzutreffen, dank seiner robusten Bauform findet er viel Anwendung im Transport und Logistik-Bereich, dort werden Abholungen und Lieferungen mittels Scanning quittiert und Kundenunterschriften direkt auf dem Gerät vorgenommen. Durch das Scanning wird auch eine Sendungsverfolgung (COSYS Track and Trace) ermöglicht.

Neben dem Transport-Sektor ist das Gerät auch vielen Außendienstkräften und Verkaufsfahrern im Bereich der Kundenauftragserfassung und Auslieferung ein verlässlicher Begleiter. Die Tastatur ermöglicht schnelle Belegeingaben und mithilfe des Display-Stifts können auch Eingaben mit Handschuhen vorgenommen werden.

Im Lager sind ebenfalls robuste Geräte gefragt und so findet der MC67 auch in vielen COSYS Warehouse Lösungen seinen Einsatzort. Gepaart mit dem RS507 ist dieses Duo der ideale Begleiter für den Wareneingang. Das Abpacken von Paletten ist dank Handsfree Ringscanner kein Problem mehr, die Ware wird erfasst und im selben Schritt verräumt, ohne das MDE Gerät aus der Hand zu legen. Die Geräte werden dabei an rollbaren Kommissionier Wagen, Staplern oder sonstigen mobilen Einrichtungen angebracht. Neben dem Wareneingang ist auch das Kommissionieren mit zwei freien Händen deutlich schneller möglich.

Neben dem RS507 ist der große RS6000 auch ideal für die Integration in Warehouse-Lösungen von COSYS geeignet. Die ergonomische Scan-Taste ermöglicht eine schnelle Erfassun g, Handsfree. Dabei können LEDs dem Benutzer eine sichere und richtige Eingabe quittieren, ohne den Blick ständig auf dem MDE zu haben. Die Anbindung kann per Bluetooth oder Kabel erfolgen. Geladen wird der Ringscanner dabei in einer separaten Station, die große Ladestation lädt bis zu fünf Ringscanner parallel. Auch Akkus zum Schichtwechsel oder bei Intensivscanning können vorgehalten werden.

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

Erfahren Sie mehr über COSYS Unternehmensanwendungen auf www.cosys.de

Erfahren Sie mehr &uu ml;ber Mobile Device Management auf www.mobile-device-management.de

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Über die Cosys Ident GmbH

COSYS ist Anbieter mobiler Komplettlösungen und bietet neben unternehmenstauglichen Geräten wie dem MC67 mobile Software zur Abbildung Ihrer Geschäftsprozesse. Die Anbindung an ihre Warenwirtschaft (SAP, NAV, AX u.v.m.) sowie die Bereitstellung wird dabei von COSYS als Komplettpaket bereitgestellt. Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen und kontaktieren Sie uns noch heute!

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Vertrieb
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Der perfekte Umgang mit Kunden am mobilen POS

Der perfekte Umgang mit Kunden am mobilen POS

Serviceorientiert, kommunikationsstark und Qualitätsbewusstsein, dies sind nur einige der wichtigsten Merkmale, die ein Verkaufsfahrer im Mobile Sales Bereich benötigen muss, um eines der wichtigsten Ziele zu erreichen: Kundenzufriedenheit.

Dafür muss der Umgang mit Kunden auf hohem Niveau mit hohem Qualitätsbewusstsein und Anspruch an sich selbst geschehen. Doch damit dies gelingt, bedarf es die nötigen Tools, die stets alle Informationen griffbereit haben. COSYS Mobile Sales Lösung ist eines der verwendbaren Tools, welches dank mobiler Datenerfassung dem Verkaufsfahrer hilfsbereit unter die Arme greift..

Mit der Digitalisierung der Arbeitsprozesse durch unsere COSYS Lösungen, erleben viele unternehmerischen und auch persönlichen Erfolg. Zum Beispiel durch eine höhere Zufriedenheit der Kunden, da sie dank COSYS CRM und Mobile Sales bestmöglich und innerhalb kürzester Reaktionszeiten betreut und beratet w erden können.

Ob in der Beratung, dem Verkauf, der Neukundenwerbung oder der Auslieferung/Belieferung des Kunden. COSYS bietet alles, um die Kundendaten und Produkt- sowie Auftragsdaten mit Mobile Sales und CRM System jederzeit einsehbar und verwaltbar zu machen

Zudem ermöglicht CRM & Sales Tagesberichte zu generieren und diverse Belege (wie z. B. Lieferscheine) direkt mit einem mobilen Drucker zu drucken.

Informieren Sie sich noch heute über COSYS und das vielfältige Produktportfolio rund um die mobile Datenerfassung.

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Honeywell CK75 mit COSYS Software

Honeywell CK75 mit COSYS Software

Mit dem CK75 von Honeywell präsentiert sich ein robustes und vielseitiges Handheld-Gerät dem Markt. Dieses Gerät ist dank dem leistungsstarken 2D-Imager, der Codes aus bis zu 16Meter Entfernung erfassen kann in Hochregallägern anzutreffen, um auch Barcodes aus dem Stapler zu erfassen. Das Android 6 Betriebssystem ermöglicht das Ausführen von anspruchsvollen Unternehmensanwendungen und Performance beim Scannen. Der interne Speicher von 2GB RAM bzw. 16 GB ROM lässt sich mithilfe von Speicherkarten auf bis max. 32 GB erhöhen – so lassen sich Daten auch bei mangelnder Netzabdeckung offline bereithalten. Auf dem 3,5“ Display lassen sich auch komplizierte Anwendungen darstellen. Bei den Tastauren kann zwischen Numerisch mit Funktionstasten und alphanumerisch gewählt werden. Das Gewicht ist mit 584g inkl. Akku noch ein leichtes und ist angenehm in der Handhabung.

Zubehör
Für die Anforderungen insbesondere im Schichtbetrieb sind für den CK75 4 Slot Batterieladegeräte verfügbar, um bei Schichtwechseln Akkus zu tauschen. Für Das Abschießen von Codes in Hochregallägern stehen Pistolengriffe zur Verfügung und passend Taschen, um die Geräte inkl. Griff in einem Holster vor Beschädigungen und Stürzen zu schützen. Für das Übertragen und Laden von Daten stehen unterschiedliche Lade und Übertragungsstationen zur Verfügung, so können Daten auch mobil via Ethernet übertragen werden.

Einsatzgebiete
Mithilfe von COSYS Software findet der Honeywell CK75 Anwendung in der Industrie, dort insbesondere in der Materialversorgung der Produktion sowie der Bauteilrückverfolgung. Im Lager können neben den Wareneingangs– und Umlagerungsprozessen auch Kommissionierungen und der Warenausgang durchgeführt werden.
Für den Einsatz in Kältelägern und Tiefkühlumgebungen ist der CK75 auch als beheizte Version verfügbar.

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

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