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QR Codes locken in die Phishing-Falle

QR Codes locken in die Phishing-Falle

Hinter QR Codes verbergen sich nicht nur nützliche Links und vCards. Kriminelle nutzen die Barcodes auch immer wieder, um Schadprogramme in Form gefährlicher Downloads zu verschleiern. Das ist auf den ersten Blick unmöglich zu erkennen. Mit dem neuen G DATA QR Code Scanner in der G DATA Mobile Internet Security für iOS sind diese Codes nun sicher. Die darin verpackte Information wird nur dann aufgerufen und genutzt, wenn der Scanner sie geprüft und für unbedenklich befunden hat.

„Moderne Smartphones sind uns voraus, denn anders als das Smartphone können Menschen keine QR-Codes lesen. Führt ein Code auf eine bösartige Webseite, bekommt ein Mensch das nicht unbedingt mit. Eine Prüfung der Webseite vor dem Öffnen mit dem G DATA QR Code Scanner bietet hier also mehr Sicherheit“, sagt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist.

Weitere Informationen unter: https://www.gdata.de/blog/2019/04/31609-qr-code-phishing und https://www.gdata.de/mobile-internet-security-ios

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

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• FIS veröffentlicht seine jährliche Performance Against Customer Expectations – PACE-Studie. Diese stellt heraus, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und wie groß das Interesse an neuen Technologien ist. Untersucht wurden neben deutschen Bankkunden auch die Kernmärkte Indien, USA und UK.
• Deutsche Kunden bewerten insbesondere die Leistungen der Direktbanken besonders positiv.
• Der Online-Auftritt löst die Filiale als wichtigste Schnittstelle zum Kunden ab.

FIS™, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht seine globale PACE-Studie zur Zufriedenheit von Bankkunden. In den Kernmärkten Deutschland, Indien, USA und UK wurden jeweils mehr als 1.000 Bankkunden zu ihrer Zufriedenheit sowie ihrer Einstellung gegenüber neuen Technologien und Services befragt. In Deutschland schneiden die Direktbanken hervorragend ab. Insgesamt nimmt die Bedeutung digitaler Kanäle weiter massiv zu – rund drei Viertel der Bankkontakte erfolgt inzwischen online oder via App. Insgesamt stellen deutsche Kunden ihren Hausbanken ein durchwachsenes Zeugnis aus. Lediglich die Direktbanken wissen mit 85 Prozent zufriedenen Kunden zu überzeugen und konnten damit ihr gutes Vorjahresergebnis (82 Prozent) weiter verbessern. Bei Großbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Ergebnisse weniger überzeugend: Während bei den Großbanken sowie den Genossenschaftsbanken jeweils 62 Prozent der Befragten angaben, extrem bzw. sehr zufrieden zu sein, waren es bei den Sparkassen lediglich 56 Prozent.

Sven Loeckel, Head of Banking Europe bei FIS erklärt: „Die hiesigen Direktbanken punkten beim Kunden mit günstiger Preisgestaltung und guter Transparenz. Darüber hinaus können die Direktbanken mit ihrer digitalen Kompetenz überzeugen. Viele angestammte Institute hingegen müssen ihr Filialnetz verkleinern, was bei den Kunden, die auf den Filialbesuch fixiert sind, zu Unmut führt.“

Wichtige Kundenanforderungen nicht ausreichend bedient

Besonders auffallend ist, dass deutsche Banken bei den Punkten Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit den Erwartungen nicht entsprechen. Beide Punkte sind für Bankkunden essentiell und werden in ihrer Relevanz für das Verhältnis zur Bank mit 76 bzw. 75 Prozent bewertet. Es bleibt eine Lücke von 19 bzw. 18 Prozentpunkten zu den wahrgenommen Werten. Kunden bemängeln, dass Transaktionen nicht ausreichend sicher seien, ferner bestehen Bedenken in puncto Datenschutz und Datenverwendung.

Auch die durchgehende Customer Experience entspricht häufig nicht den Vorstellungen der Kunden. Hier lässt sich zwischen Erwartung und tatsächlicher Bewertung eine Diskrepanz von 11 Punkten feststellen. Sven Loeckel betont: „Zunehmend verlangen Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen. Diese Vernetzung stellt aktuell noch eine Herausforderung dar.“

Digitale Angebote gewinnen rasant an Bedeutung

Bankübergreifend lässt sich ein deutlicher Wandel in der Nutzung der Kanäle beobachten. In Deutschland finden lediglich noch fünf Prozent der Kontakte zwischen Institut und Kunde in der Filiale selber statt. Über die Website waren es 40 Prozent der Kontakte. Beeindruckende 36 Prozent der Kontakte erfolgen via App, im Vorjahr waren es nur 20 Prozent. Die Nutzung von Geldautomaten ist gegenüber 2018 von 21 Prozent auf 16 Prozent zurückgegangen, auch der telefonische Kontakt ist von sieben Prozent auf vier Prozent geschrumpft.

„In den Instituten ist ein Umdenken erfolgt. Die Filiale darf nicht länger als das primäre Aushängeschild für den Kundenkontakt betrachtet werden. Insbesondere Angebote via App müssen massiv ausgebaut werden. Die Studie zeigt, hier müssen Banken Aufklärungsarbeit leisten. Die meisten Kunden wissen gar nicht, dass Institute eine App anbieten. Bei den Großbankkunden gaben nur elf Prozent an, dass die Hausbank eine App bietet. Immerhin 24 Prozent der Sparkassenkunden gaben an, eine App der Hausbank zu kennen. Die Nutzungsbereitschaft war bei allen Kundensegmenten jedoch deutlich höher.“

Open Banking – Rennen um den Endkunden

Die deutschen Verbraucher sehen Open Banking deutlich positiver als im letzten Jahr. Erheblich mehr Verbraucher glauben, dass die Vorteile des Open Banking die Risiken überwiegen (17 Prozent gegenüber neun Prozent im Jahr 2018). Immerhin jeder zehnte Befragte nutzt die Dienste eines Fintechs. Beim Rennen um den direkten Zugang zum Kunden liegen Banken aber vorne: Bei der Entscheidung zwischen Bank und Fintech gaben 73 Prozent an, eher die App einer Bank nutzen zu würden.

Sven Loeckel betont: „Auch durch den Wettbewerb mit Fintechs haben Banken zuletzt massiv in digitale Dienste investiert, wobei Legacy-Probleme eine nicht zu unterschätzende Altlast darstellen. Beim Kundenerlebnis sind zudem Internetkonzerne wie Amazon oder Apple wichtige Treiber. Befragt man aber Kunden, in welchen Bereichen sie sich Investitionen wünschen, liegen digitale Services wie Mobile Payment oder Voice Banking nicht an erster Stelle. Stattdessen geben 61 Prozent der Befragten an, sich Technologien zu wünschen, deren Einsatz letztlich die Bankgebühren reduzieren werden.“

Methodik der Studie:

Seit 2015 liefern die Ergebnisse der FIS „Performance Against Customer Expectations“ (PACE) Studie einen Überblick darüber, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen. Für den Bericht 2019 hat FIS in Kooperation dem Marktforschungsinstitut GfK mehr als 1.000 deutsche Verbraucher in allen Altersklassen und soziodemografischen Segmenten zu einer Reihe neuer wie bereits etablierter Trends im Bankenumfeld befragt.

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Das gesamte FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 53.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegte 2017 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

Weitere Informationen zu FIS finden Sie unter www.fisglobal.com.

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azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

Ein gigantischer Andrang, der alle Erwartungen übertroffen hat, zufriedene Aussteller und gutgelaunte Besucher — ein voller Erfolg für die 12. Runde der azubi- & studientage Koblenz in der CGM ARENA. 120 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsentierten weit über 250 Ausbildungsberufe und Bildungsmöglichkeiten. 8.700 Besucher fanden sich dieses Jahr am 12. und 13. April in der CGM ARENA ein und nahmen die Gelegenheit wahr, mit den ausstellenden Unternehmen, Kammern, Institutionen, Hochschulen und Universitäten in direkten, persönlichen Kontakt zu treten. Die etablierte Bildungs- und Karrieremesse bot in gewohnter Manier die perfekte Kommunikationsplattform, um die Nachwuchskräfte von morgen heute schon mit den potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu verbinden.

Citir | Isrif | Läuft!

Lässig und souverän führte der Comedian Osman Citir am Stand der IHK durch die Messe. Mit Humor  und Leichtigkeit wurde von ihm der Durchstarter-Parcours moderiert. Der erfolgreiche und weit über die Grenzen von Koblenz hinaus bekannte Citir stellte auch sein Können als Interviewer unter Beweis. Im Gespräch mit Frans Louis Isrif, Geschäftsführer und Veranstalter der azubi- & studientage Koblenz, wurden so publikumsnah der Messeparcours und die Berufsfelder-Tour — der interaktive neue Messerundgang m.azubitage.de – der mmm message messe & marketing GmbH präsentiert. Der informative und lockere Schlagabtausch lieferte den Besuchern, Schülern, Eltern und Lehrern den Durchblick, um das Tool auf dem Smartphone anzuwenden und sinnvoll einzusetzen.

Interaktiv | Jobcaching 2null18

Das digitale Zeitalter schreitet mit großen Schritten voran. Die Veränderungen ziehen sich quer durch alle Bereiche des Lebens und stellen junge Menschen vor neue unbekannte Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch, Informationen im Vorfeld der Messe und das persönliche Gespräch am Stand sind notwendige Faktoren für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Es war in Folge dieser Entwicklung kaum verwunderlich, dass das Jobcaching 2null18 einen positiven Zuspruch fand.

Die im Trend liegende mobile Anwendung führte die Besucher mit ihrem Smartphone wie bei einem Location-based Game direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif trägt mit der Entwicklung des interaktiven Tools einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche im digitalen Zeitalter bei. Gekonnt hat er die persönliche Kommunikationsplattform der azubi- & studientage-Messe sinnvoll mit angesagten Tendenzen kombiniert und ein Produkt kreiert, dass Youngsters bei der Berufswahl unterstützt und Unternehmen ein weiteres, effektives Instrument zur  Nachwuchskräftegewinnung zur Verfügung stellt.

Vorträge | Rahmenprogramm

Großer Aufmerksamkeit erfreute sich auch das vielfältige Vortragsprogramm. Die unterschiedlichen Vorträge rund um die Themen Ausbildung, Berufswahl, Entwicklungsoptionen und Zukunftsperspektiven fanden großen Anklang bei den interessierten Messebesuchern.

Medienpartner | Kompetent | Engagiert

Die gute und enge Zusammenarbeit mit dem exklusiven Print-Medienpartner Rhein-Zeitung hat auch dieses Jahr maßgeblich zum Erfolg der azubi- & studientage Koblenz 2019 beigetragen. Zahlreiche Marketingmaßnahmen, informative Berichterstattung im Vorfeld der Messe und eine gelungene Sonderbeilage zu den azubi- & studientagen erreichten zuverlässig die Haushalte und Schulen in Koblenz und Umgebung.

Unterstützung | Prinzen-Power

Das Aussteller-Café bot, mit Unterstützung vom landesweit bekannten Traditionsunternehmen Griesson – de Beukelaer, Gebäckspezialitäten und stets frischen, heißen Kaffee.

Die nächste azubi- & studientage-Messe Koblenz findet am 24. und 25. April 2019 in der CGM ARENA statt. Der virtuelle Messe-Rundgang befindet sich bis zum 03.05.2019 unter dem Link www.azubitage.de/v-al-koblenz  [DC]

Über die mmm message messe & marketing GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung im Schul-, Bildungs- sowie Karrieremarketing gehört die mmm message messe & marketing GmbH mit Sitz in Heidelberg zu den führenden Veranstaltern von Bildungs- und Karrieremessen in Deutschland. Die Messen der azubi- & studientage, abi pure sowie kabijo sind bundesweit an neun Standorten in acht Bundesländern vertreten und bieten Schülern aller Abschlussklassen eine Plattform für ihre berufliche Orientierung. Namhafte Unternehmen, Hochschulen, Berufsschulen, Kammern und Anbieter von Sprachreisen treffen dort auf qualifizierte Bewerber für ihre Nachwuchsgewinnung. Im vergangenen Jahr vertrauten knapp 100.000 Besucher und über 900 Aussteller der mmm message messe & marketing GmbH. Der Eintritt ist immer frei. Alle Infos unter www.azubitage.de oder www.kabijo.de.

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Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Klimaschutz, Energiewende, Verkehrswende – all diese Begriffe haben einen gemeinsamen Nenner. Nachhaltigkeit. So wird auch der Bahn, die im Vergleich zu anderen Transportmitteln immer noch die umweltfreundlichste Alternative ist, eine Chance zuteil. Um diesen Vorsprung weiterzuentwickeln, muss die Bahn ein konstant zuverlässiges, sicheres und pünktliches Verkehrsmittel sein. Dazu braucht sie eine funktionierende Infrastruktur. Daher soll die gesamte Gleis- und Elektroinfrastruktur digital verwaltet, überwacht und die Instandhaltung gesteuert werden.

Die Digitalisierung ermöglicht heute Vieles. Um den Lebenszyklus eines Assets abzubilden gibt es bereits leistungsfähige Tools. Hierbei geht es vor allem um die korrekte Abbildung des Anlagevermögens sowie den Aufbau von geeigneten Analyse- und Reporting-Möglichkeiten. In der Praxis werden dafür häufig viele IT-Insellösungen verwendet, die meist nicht vollständig zusammen arbeiten und keine komplexen Zusammenhänge erkennen können. Die Lösung bringt ein ganzheitliches Anlagenmanagementsystem: zedas®asset von ZEDAS, dem Softwarespezialisten für Bahnsoftware.

Schwachstellenanalyse

Um den Ausfall einer Strecke zu verhindern, kann nun durch automatisierte Schwachstellenanalyse prognostiziert werden, wann ein Abschnitt nicht mehr befahrbar ist. So kann er instandgesetzt oder ausgetauscht werden, bevor Ausfälle und Störungen auftreten. Streckenzustände werden durch Messdaten und Instandhaltungsinformationen visualisiert, analysiert und ausgewertet. Dabei erfolgt die Messdatenintegration von verschiedenen Messgeräteherstellern über standardisierte Schnittstellen. Vorhandene Ressourcen, wie Material oder Manpower werden dadurch gezielter eingesetzt, ohne dass das Tagesgeschäft negativ beeinflusst wird. Dabei werden Belastungsdaten ebenso berücksichtigt wie auch aufgenommene Mängel. Besonders hilfreich ist der Vergleich der aktuellen Messwerte mit Messdaten aus der Vergangenheit bzw. mit Referenzdaten. Daraus können präzise Vorhersagen über die Restlebensdauer von Bahnanlagen getroffen werden.

Mobile Instandhaltung

Über eine App, die online und offline arbeitet, werden Mängel am Gleis dokumentiert bzw. Reparaturen zurückgemeldet. Diese Informationen fließen direkt in die Zustandsbewertung der Infrastruktur mit ein und werden in die automatisierte Instandhaltungsplanung aufgenommen. Nachträgliche Erfassungen und Fehlerquellen werden so vermieden. Vor Ort am Gleis stehen dem Inspekteur Checklisten, Instandhaltungshinweise und Fehlerkataloge mobil zur Verfügung. Mängel sind mithilfe eines hinterlegten Fehlerkataloges schnell erfasst und klassifiziert, inklusive einer genauen Positionsbestimmung per GPS und einer Zuordnung von Fotos. Auch externen Dienstleistern kann so die Arbeit erleichtert werden, denn sie werden papierlos in den Auftragsprozess eingebunden. Alle Inspektionen und Wartungen sind dokumentiert und nachweisbar.

Investitionsplanung

Neben der Planung des technisch besten Zeitpunkts für die Reinvestition ist auch der beste wirtschaftliche Zeitpunkt entscheidend. Dazu kann durch mehrere Planungsszenarien mit frei wählbaren Einflussfaktoren eine Investitionsentscheidung getroffen werden. Dazu zählt beispielsweise die Nutzungsintensität und -dauer oder der Zeitpunkt der Ausführung. Dadurch wird ein Forecast zu Kosten- und Altersszenarien mithilfe realer Daten möglich. Basis sind dabei die Stamm-, Historien- und Plandaten der Assets.

Die langfristige Datenhaltung ermöglicht eine Aussage über den gesamten Lebenszyklus eines Assets, mit dem Ziel, den besten Zeitpunkt für eine Reinvestition zu bestimmen und Planungssicherheit zu gewinnen. Mit einem durchgängigen Anlagenmanagementsystem wird der Schienenfahrweg sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betrieben. Dadurch ist ein konsequentes und durchgängiges Monitoring des Infrastrukturzustandes in Echtzeit möglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZEDAS GmbH
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01968 Senftenberg
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Vallée und Partner ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“

Vallée und Partner ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“

Vallée und Partner ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“

Vallée und Partner ist unter anderem spezialisiert auf die Entwicklung und Optimierung digitaler Geschäftsprozesse, Software Auswahl, Software Einführung und ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.  Damit schafft Vallée und Partner wir für seine Kunden noch mehr Mehrwert und bietet eine weitere Möglichkeit, sich als KMU für die digitale Zukunft zu rüsten, um sich auch zukünftig im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können.

Was kann gefördert werden?

Die Einführung von E-Business-Softwarelösungen für Gesamt- und Teilprozesse, z.B. Retourenmanagement, Logistik, Lagerhaltung und Kundenmanagement. Mit dem Ziel: Arbeitsabläufe im Unternehmen möglichst durchgängig zu digitalisieren sowie sichere elektronische und mobile Prozesse zu etablieren.

Den Mittelstand in die digitale Zukunft begleiten

Die digitale Transformation betrifft längst alle Branchen und Geschäftsbereiche in Unternehmen. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, muss die Digitalisierung über alle Geschäftsbereiche hinweg fest im Unternehmen zu etabliert werden. Das stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen, die ohne den Blick von außen in vielen Fällen nicht erfolgreich bewältigt werden können. In der Regel fehlen in KMU die erforderlichen Kapazitäten, um entsprechende Aktivitäten zielgerichtet, erfolgreich und rechtzeitig durchzuführen. Gerade bei Software Auswahl und Software Einführungen ist es wichtig, dass diese Projekte von erfahrenen Projektmanagern geleitet werden, damit gewährleistet wird, dass diese Projekte in Zeit, Qualität und vor allem Budget erfolgreich gestaltet werden.

Hier setzt das neue Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) an. Für go-digital autorisierte Beratungsunternehmen wie Vallée und Partner begleiten KMU von der Analyse bis hin zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Praxisnahe externe Beratungs- und Umsetzungsleistungen zu technologischen und organisationalen Entwicklungen im Bereich E-Commerce, Software Auswahl, Software Einführung und bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags sowie bei der digitalen Vernetzung unterstützen den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Wie hoch ist die Förderung?

Beratungsleistungen werden mit einer Förderquote von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro (ohne Mehrwertsteuer) gefördert. Das begünstigte KMU trägt nur seinen Eigenanteil. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Beratertage in einem Zeitraum von bis zu 6 Monaten.

Wie ist ein „go-digital“ Projekt strukturiert?

Ein „go-digital“ Projekt beinhaltet zwei Schritt. Im ersten Schritt wird eine Potenzialanalyse durchgeführt und ein grobes Realisierungskonzept erstellt. In Schritt 2 wird das erstellte Konzept dann konkretisiert und umgesetzt. Der hohe Standard der Beratungsleistungen von Vallée und Partner wird dabei natürlich eingehalten. Vallée und Partner arbeitet auch in „go-digital“ Projekten weiterhin nach dem seit Jahren bewährten MOT-Prinzip. Erst der Mensch, dann die Organisation und dann die Technik.

Ansprechpartner:
VuP GmbH, Vallée und Partner
Herr Kristian Luersen
Willy-Brandt-Weg 13
48155 Münster
Telefon: 0251 / 14 989 200
Mail: luersen@vallee-partner.de
Internet: www.vallee-partner.de

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VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
https://www.vallee-partner.de

Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
Sophia Volbert
Marketing
Telefon: +49 (251) 14989200
E-Mail: volbert@vallee-partner.de
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Jaeger Ausbau setzt bei der Digitalisierung des Innenausbaus neue Maßstäbe

Jaeger Ausbau setzt bei der Digitalisierung des Innenausbaus neue Maßstäbe

MobileIron (NASDAQ:MOBL), Hersteller der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Enterprise-Security-Plattform, gibt heute bekannt, dass Jaeger Ausbau, der deutschlandweit tätige Innenausbau-Spezialist und Pionier in Sachen Mobile-IT im Baugewerbe auf die Unified-Endpoint-Management-Plattform von MobileIron setzt.

Jaeger Ausbau ist für projektbezogenen Innenausbau schon länger eine bekannte Adresse in Deutschland und in der Schweiz. Mittlerweile haben sich die Dortmunder Innenausbauer aber auch bei der mobil-digitalen Abbildung der wichtigsten Prozesse einen Namen gemacht. Über die zentrale Jaeger Ausbau-App sowie mehr als 50 weitere Apps von Geschäftspartnern können die Mitarbeiter des Ausbauunternehmens jederzeit mit ihren Android-Geräten auch auf Baustellen sicher auf relevante Projektdaten im Unternehmensnetz zugreifen. Ziel der Mobile-Strategie ist ein effizienteres Bauen, denn „angesichts der zunehmend industriellen Fertigungsmethoden im Baugewerbe ist die digitale Verknüpfung zwischen Gewerken und Verarbeitungspunkten ohne eine leistungsfähige Mobile IT nicht umsetzbar“, erklärt Claus Zink, IT-Beauftragter bei Jaeger Ausbau.

Quickstart-App als Arbeitsbeschleuniger

Als Basis für das mobil-digitale Erfolgsmodell wählte Jaeger Ausbau die UEM-Plattform von MobileIron aus, die die zunehmende Anzahl von Unternehmens-Smartphones und -Tablets, die im Android-Kiosk-Modus laufen, sichert und verwaltet.

Betreut werden die Android-Endgeräte vom MobileIron-Partner sector27. Auf jedem mobilen Endgerät gibt es eine Quickstart-App, die von MobileIron installiert wird. „Für die Mobilgeräte-Besitzer ist die Quickstart-App ein echter Arbeitsbeschleuniger, weil sie das Gerät schnell mit seiner ganzen Funktionalität einsetzen können und nicht erst zeitaufwändige Versuch- und Irrtums-Phasen durchmachen müssen“, sagt Harald Kiy, Geschäftsführer von sector27.

Der IT-Beauftragte von Jaeger Ausbau, Claus Zink, nennt die fünf entscheidenden Kriterien, warum sich das Bauunternehmen für die MobileIron-Plattform entschieden hat:

  • die schnelle Konfiguration,
  • die einfache Handhabung,
  • ein sehr hohes Sicherheitsniveau,
  • die umfassende Standardisierung und
  • die kurzen Reaktionszeiten bei Systemänderungen.

Mit der Einführung von MobileIron hat Jaeger Ausbau laut dem IT-Beauftragten Claus Zink seine Helpdesk-Calls glatt halbiert.

Compliance und Datenschutz-Grundverordnung

Im Moment sind alle Mitarbeiter mit Leitungsfunktion auf den Baustellen mit mobilen Endgeräten ausgestattet: Projektleiter, Bauleiter und Vorarbeiter. In naher Zukunft bekommen auch die gewerblichen Mitarbeiter vor Ort ein Smartphone, beispielsweise für die Zeiterfassung und die daraus resultierende Lohnabrechnung.

Peter Machat, Vice President EMEA Central von MobileIron, weist noch auf einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt hin: „Unsere UEM-Plattform bringt Jaeger Ausbau nicht nur zusätzliche Produktivitätsvorteile, sondern auch ein sehr hohes Sicherheitsniveau. Das ist wichtig für die Einhaltung der Compliance- und Datenschutzanforderungen gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung.“ Deshalb ist es beispielsweise auch kein Problem, dass die Jaeger-Mitarbeiter die Endgeräte privat nutzen dürfen.

Den Anwenderbericht können Sie hier herunterladen: https://www.mobileiron.com/de/case-studies/jaeger-ausbau

Über Jaeger Ausbau
Jaeger Ausbau zählt zur Spitze der deutschen Ausbauunternehmen. Dafür erbringen rund 600 eigene Mitarbeiter Bauleistungen in den Kerngewerkes des Ausbaus: u.a. Trockenbau, Glas- und Metallbau, Möbelbau, Systemwände, Malerarbeiten, Bodensysteme und Haustechnik. Zur Optimierung werden diese Leistungen im Paket angeboten und das komplette Projektmanagement übernommen. Jaeger – Das Plus am Bau.
Internet: www.jaeger-ausbau.de

Über MobileIron

MobileIron definiert die Unternehmenssicherheit neu mit der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Plattform, die auf der Grundlage von Unified Endpoint Management (UEM) basiert, um den Zugriff auf Daten zu sichern und diese im gesamten perimeterlosen Unternehmen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobileiron.com/de.

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MobileIron
Balanstraße 73, Haus 8
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Vorzüge des Carrier Billings (Bezahlen mit Handyrechnung) gegenüber anderen Zahlungsmethoden in ÖPNV Apps

Vorzüge des Carrier Billings (Bezahlen mit Handyrechnung) gegenüber anderen Zahlungsmethoden in ÖPNV Apps

Jena, April 2019:  Schnell, einfach und ohne Registrierung – diese Vorteile des „Carrier Billings“ gegenüber anderen Zahlungsmethoden nennen über drei Viertel der Entscheider, deren Verkehrsunternehmen oder Verkehrsverbund “Carrier Billing“ anbietet. Als weitere Vorteile wurden von den Befragten die hohe Reichweite (62%) und die Sicherheit (38%) benannt. Die Akzeptanz der Zahlungsmethode „Carrier Billing“ durch große Online Stores für digitale Angebote führt ein Fünftel der Befragten als weiteren Vorteil auf. Jeder achte Befragte sieht das „Carrier Billing“ sogar als Katalysator für mehr umweltschonende Mobilität und saubere Luft in den Städten.

Diese und weitere Ergebnisse zeigt eine aktuelle ÖPNV- Marktstudie der TAF mobile GmbH. Das Marktforschungsinstitut Statista hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV-Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt. In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Weitere Informationen unter:
www.tafmobile.de; www.zahleinfachperhandyrechnung.de, https://dimoco.eu/…

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF ist ein innovatives Softwareunternehmen, das mobile App- und Ticketing-Lösungen sowie multimodale Mobilitätsplattformen für öffentliche Personen-Nahverkehrsbetriebe (ÖPNV) individuell entwickelt. Die Gesellschaft ist Mitglied im IT-Netzwerk Mobile Cluster Mitteldeutschland. Durch solide Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, führenden Herstellern von Hardware, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF langjährige Erfahrungen und fundiertes Expertenwissen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
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Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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Schlüsselverwaltung leicht gemacht

Schlüsselverwaltung leicht gemacht

Eine funktionierende Schlüsselverwaltung mit Hilfe einer innovativen Schlüsselmanagement Lösung ist vor allem in Hausverwaltungen, Concierge Services, Hotels oder Feriendörfern, die eine hohe Anzahl verschiedener Schlüssel verwalten müssen, ein wichtiges Thema.

Da viele Prozesse im Schlüsselmanagement meist noch in Papierform geführt werden, treten die Fehler meist schon bei der Erstinventarisierung oder der nachfolgenden Schlüsselausgabe auf. Schlüssel werden vergessen einzutragen oder in der falschen Spalte notiert, wodurch die lückenlose Nachvollziehbarkeit verloren geht.

Die COSYS Ident GmbH bietet Ihnen eine innovative Softwarelösung, um dem Schlüsselchaos ein Ende zu bereiten und ein besser organisiertes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Zunächst werden alle Schlüssel anhand eines Barcodes eindeutig identifiziert, dazugehörige Ablageorte erfasst und zusätzliche Informationen wie z. B. Zimmer, Haus, Zugehörigkeit und Vollmachten gepflegt.

Die Schlüsselausgaben und Rücknahmen werden mittels COSYS Schlüsselmanagement Software Modulen auf einem MDE Gerät oder Smartphone gestützt.

Bei der Schlüsselausgabe werden die Barcodes an den einzelnen Schlüsseln gescannt und dem Empfänger des Schlüssels zugeteilt. Zudem wird eine Rückgabezeit hinterlegt.

Das mobile Gerät zeigt alle, zu dem Schlüssel hinterlegte Informationen auf einen Blick.

Der Empfänger des Schlüssels bestätigt den Erhalt durch seine Unterschrift auf dem MDE Gerät oder Smartphone.

Bei der Schlüsselrücknahme werden die Schlüssel wieder auf den entsprechenden Lagerort eingescannt und die Rücknahme erneut per Unterschrift bestätigt.

Über den COSYS WebDesk ist eine detaillierte Rückverfolgung der Schlüssel möglich. Durch den automatischen Zeitstempel kann der aktuelle Aufenthaltsort eines Schlüssels nachvollzogen werden. Erinnerungsfunktionen erleichtern das Überwachen ausgegebener Schlüssel und den hinterlegten Rückgabezeiten.

Das COSYS Schlüsselmanagement System bietet Ihnen eine rundum digitalisierte Arbeitsoberfläche und die Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse.

Profitieren Sie schon heute mit dem „COSYS Schlüsselmanagement“ von zahlreichen Vorteilen bei der Schlüsselverwaltung:

  • einfaches und sicheres Erfassen mithilfe von Barcode-Technologie und mobiler Datenerfassung
  • Übersicht der gesamten Prozesskette über den COSYS WebDesk
  • exaktes Schlüsselprotokoll, dank auto. Timestamp und Unterschriftserfassung mit Reportgenerierung
  • Schutz vor unberechtigter Ausgabe einzelner Schlüssel dank Vollmachten und Rechtezuteilung
  • Vorbeugung gegen Schwund, Diebstahl oder Manipulation
  • Optimierung der Ausgabe und Rücknahme Zusatz-Features wie Erinnerungsfunktion
  • Entlastung des Pfortenpersonals
  • Verringerung von Suchzeiten dank der Möglichkeit Schlüsselplätze zu erfassen/zu hinterlegen (fest oder chaotisch)
  • Zentrale Verwaltung von Schlüsseln inkl. Stammdatenpflege
  • Offline-Erfassung und Synchronisation dank Offline-Online-Lösung
  • COSYS Gesamtverantwortlichkeit – ein Ansprechpartner und Projektmanagement
  • Prozess Know-how und branchenunabhängige Standards
  • einfach zu implementieren, Anbindung an Ihre ggf. bereits vorherrschenden Systeme
  • Lösung mit schnellem Return on Investment (RoI), dank Gesamt-Optimierungs-Strategie

Lösen auch Sie Ihre papiergestützten Prozesse ab und nutzen Sie die Vorteile des digitalen COSYS Schlüsselmanagement System.

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Großer Ansturm beim AIDA Forum am 19. und 20. März 2019

Großer Ansturm beim AIDA Forum am 19. und 20. März 2019

Großer Andrang herrschte im Biohaus der AIDA Systeme in Magstadt – zahlreiche Kunden und Interessenten aus den Bereichen Industrie und dem Öffentlichen Dienst/Verwaltungen waren wieder der Einladung zum AIDA Forum gefolgt. Fachvorträge, Anwenderberichte und verschiedene Workshops wurden sehr positiv aufgenommen und boten ein informatives Programm.

Die Highlights waren:

  • Mobiles Buchen:
    Personalzeiten erfassen, sowie das mobile Erfassen von Aufträgen und Projekten ist mit den AIDA Apps einfach und unkompliziert. Ein NFC Smartphone kann mit der Terminal-App kostengünstig für die online-Zeiterfassung in entfernten Außenstellen oder Filialen, auch ohne Netzwerkanbindung als Terminal eingesetzt werden.
  • Elektronische Winterdienstdokumentation
    mit AIDA GEO sorgt mit einem GPS-gestützten Erfassungs- und Visualisierungstool für das elektronische Streubuch. Das zusätzliche Modul Spielplatz-/Baumkontrolle vereinfacht die Durchführung der Kontrollen sowie die Nachverfolgung der Mängelbeseitigung bis zur Beweiserstellung für die erforderliche Rechtssicherheit.
  • Effizientes Verwaltungsmanagement durch innovative Lösungen:
    Herr Ralph Hanus, Sachgebietsleiter Informations- und Kommunikationstechnik der Stadtverwaltung Holzgelingen berichtete über den Einsatz der AIDA Zeiterfassung mit papierlosem Antragswesen und AIDA Zutrittslösung in Verwaltung und Bauhof. Die Erfassung der Personalzeiten im Bauhof, der Leistungen und der Maschinen- und Fahrzeugeinsätze erfolgt mittels Barcodes und Minidatenscanner.
  • Durch die Echtzeiterfassung erhält der Bauhof aussagekräftige Daten und Auswertungen per Knopfdruck.
    Vorteil: Eine Software mit einem Chip für Zeiterfassung und Zutrittsberechtigung.
  • Personalzeit- /Auftragszeit- und Projektzeiterfassung:
    Anhand der Erfahrungen des Kunden Fa. Kienle Automobiltechnik GmbH, wurde die AIDA Software mit Integration in die bestehenden Softwaresysteme beleuchtet. Insbesondere der straffe Zeitplan bei der Projekteinführung und die daraus gewonnene Transparenz in der Fertigung, verbunden mit der hohen Zeitersparnis, faszinierte die Zuhörer. Durch die Bereitstellung von zeitnahen Informationen und Auswertungen werden die Führungskräfte und die Personalabteilung merklich entlastet und der aktuelle Projektstand ist jederzeit abrufbar.
  • Innovative Zutritts- und Sicherheitslösungen:
    Beim Thema Zutrittslösungen fanden vor allem die Themen Virtual Network (Kabellos vernetztes Zutrittssystem) sowie batterielose digitale Schließanlagen große Resonanz.

Gerade die Vielseitigkeit des Online-Systems zur Verwaltung von Zutrittsrechten – passend zu jeder Türtechnik –  mit Türtableau zur Türüberwachung, Planung von automatischen Daueraufzeiten und Fernöffnung über Webbrowser sowie Video- und Einbruchmeldesysteme, bieten für jede Anforderung eine Lösung.
Nach dem Motto “Alles aus einer Hand“ bietet AIDA den Vorteil, dass Zeit- und Zutrittssysteme in einem Softwarepaket verfügbar sind und somit nur ein Personalstamm zu pflegen ist.

Auch die Workshops zur Vertiefung am Nachmittag mit folgenden Themen, waren gut besucht:

  • Personalzeiterfassung und Personaleinsatzplanung
  • Selbstauskunft und Urlaubsworkflow im Web
  • Maßgeschneiderte Zutrittslösungen online / offline
  • Leistungserfassung für Bauhöfe und Hausmeister
  • Auftrags- und Projektzeiterfassung mit Tiefenintegration in Bestandssysteme

Die Pausen wurden für angeregte Gespräche und zum Erfahrungsaustausch genutzt. AIDA Systeme Magstadt blickt auf zwei gelungene und gut gefüllte Veranstaltungstage zurück und freut sich schon auf das nächste Forum im März 2020.

www.aida-orga.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AIDA ORGA
Gültlinger Straße 3/1
75391 Gechingen
Telefon: +49 (7056) 9295-0
Telefax: +49 (7056) 9295-29
http://www.aida-orga.de

Ansprechpartner:
Sonia Welter
Leitung Innenvertrieb
Telefon: +49 (7056) 9295-13
Fax: +49 (7056) 9295-29
E-Mail: welter@aidaorga.de
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