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GK Software erweitert Angebot der SAP Industry Cloud für Retail

GK Software erweitert Angebot der SAP Industry Cloud für Retail

GK Software gab heute bekannt, dass seine Produkte ab sofort auf der SAP Industry Cloud verfügbar sind. Aufbauend auf der Intelligent Enterprise-Strategie erweitert SAP seine vertikalen Lösungen, um die Portfolio-Lücke mit einem Ökosystem aus Industry Cloud-Anwendungen zu schließen. Diese nutzen die technologisch führende SAP® Cloud Platform und interoperieren mit dem SAP Business Network und der Intelligent Suite. Als SAP-Partner arbeitet GK Software an umfassenden Lösungen, die Teil des umfangreichen SAP Solution Extension Portfolios sind und die Einfachheit, Risikominimierung und Beschleunigung des Wandels im Handel ermöglichen.

GK Software verfügt über ein breites Portfolio führender Einzelhandelslösungen, die im Rahmen der cloud4retail-Plattform darauf ausgerichtet worden sind, nativ in der Cloud betrieben zu werden. Die Integration dieser Lösungen in die SAP Industry Cloud komplettiert das Angebot von SAP für den Handel und ist gleichzeitig ein Beweis für die erfolgreiche Cloud-Strategie von GK Software. Diese zielt darauf ab, innovative, vertikale Lösungen bereitzustellen, die Kunden bei der kosteneffizienten Transformation und nachhaltigem Wachstum unterstützen, neue Möglichkeiten für bessere Geschäftsprozesse bieten und ihnen einen Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche verschaffen. Seit mehr als zehn Jahren verkauft SAP die Lösungen von GK Software als SAP Solution Extensions an Kunden weltweit. Das gesamte Portfolio ist als native Cloud-Lösung verfügbar und wird als Software-as-a-Service angeboten. Einige Lösungen von GK Software, wie z.B. SAP Dynamic Pricing by GK oder SAP Mobile Consumer Assistant by GK, werden ausschließlich als Cloud-Angebote zur Verfügung gestellt. Die hochmodernen SAP Store Management Solutions by GK können auf der gleichen technologischen Basis entweder in der Cloud oder On-Premise eingesetzt werden.

"Wir sind sehr stolz darauf, Teil der SAP Industry Cloud-Initiative für den Handel zu sein. Dies spiegelt den Erfolg unserer cloud4retail-Strategie und unsere über viele Jahre gewachsene strategische Partnerschaft mit SAP wider, die unseren gemeinsamen Kunden einen Mehrwert durch innovative native Cloud-Lösungen bietet. Wir freuen uns darauf, unsere gemeinsamen Kunden auf dem Weg in die Cloud mit den besten Lösungen zu begleiten. Unsere Anwendungen, die in enger Zusammenarbeit mit SAP entwickelt wurden, ermöglichen es Einzelhändlern, ein authentisches Omnichannel-Konsumentenerlebnis zu unterstützen und die Daten und optimierten Prozesse bereitzustellen, die zur zentralen Steuerung von Einzelhandelszentren erforderlich sind. Dadurch erhalten Einzelhändler Echtzeit-Transparenz und Transaktionsmöglichkeiten, um ein nahtloses und personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten. Unser Lösungsportfolio, das auch im SAP App Center verfügbar ist, ermöglicht es Kunden, digitale Erlebnisse über mehrere Geräte und Kanäle hinweg zu sichern", sagte Michael Scheibner, Chief Strategy Officer bei GK Software.

"Die von GK Software entwickelte SAP Omnichannel Point-of-Sale by GK Application füllt eine wichtige Lücke in unserem Portfolio und ermöglicht unseren Kunden ein echtes Omnichannel-Erlebnis", so Achim Schneider, SVP und Global Head, Industry Business Unit Retail bei SAP. "Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie Co-Innovationen zwischen unseren Organisationen einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen können. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit GK Software und die Entwicklung innovativer Cloud-Lösungen und -Anwendungen für Kunden, die ein kosteneffektives und nachhaltiges Wachstum in ihrer Branche vorantreiben wollen".

Die offizielle SAP News finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Industry Cloud-Lösungen von SAP finden Sie hier.

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2019 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software- Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.123 Mitarbeiter (Stand: 30. Juni 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Netto Marken-Discount und Walmart. In fast 60 Ländern ist die Software mit rund 325.000 Installationen in über 59.800 in- und ausländischen Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GK SOFTWARE SE
Waldstraße 7
08261 Schöneck
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Leiter Unternehmenskommunikation
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oxando feiert 10 Jahre mobile Lösung für Instandhaltung und Service

oxando feiert 10 Jahre mobile Lösung für Instandhaltung und Service

Die oxando GmbH, ein SAP-Spezialist für Instandhaltungs- und Service-Prozesse, feiert 10 Jahre seiner Softwarelösung für die mobile Instandhaltung und den mobilen Service.

Mit viel Know-how in den SAP Prozessen wurde vor 10 Jahren die mobile Softwarelösung von oxando entwickelt und als „oxando Asset Management“ auf dem Markt gebracht. oxando zählt heute zu den führenden Spezialisten, wenn es um mobile Lösungen geht. Zahlreiche erfolgreiche mobile Projekte und langjährige Kundenbeziehungen kann das Unternehmen in der Zwischenzeit verzeichnen. Die oxando-Lösung wird weltweit eingesetzt.

„Vor 10 Jahren hatten wir das Ziel den Mitarbeitern aus Instandhaltung und Service die SAP Prozesse einfacher zu machen. Dieses Ziel haben wir mit unserer mobilen Standard-Lösung mehr als erreicht. Wir sind stolz darauf, dass führende, globale Unternehmen unsere Software einsetzen. Damit leisten wir unseren Beitrag, die Digitalisierung der Prozesse bei unseren Kunden voranzutreiben.“ Andreas Schmidt, Geschäftsführer der oxando GmbH aus Mannheim

In die Entwicklung investiert

In die Entwicklung der mobilen Software hat das Unternehmen stets investiert. Immer im Blick: Die aktuellen technologischen Trends. In der aktuellen mobilen Standard-Lösung „oxando ONE/Maintenance“ steckt mehr als 10 Jahre Erfahrung, fundiertes Experten-Wissen sowie neueste Technologie. Die neue mobile Instandhaltungslösung „oxando ONE/Maintenance“ wurde im letzten Jahr auf dem DSAG Jahreskongress präsentiert. Nur wenige Monate später, auf der Maintenance-Messe 2020, wurde sie zum Magneten für die Instandhaltungs-Entscheider der Industrieunternehmen.

Einsatzbereit für SAP ERP und für SAP S/4HANA

Die oxando Technologie verbindet SAP-Lösungen und mobile Geräte direkt und das mit sehr geringem Aufwand in Implementierung und Betrieb. oxando baut eine zentrale Anwendung, die mit allen Systemen kompatibel ist: iOS, Windows und Android. Ausgestattet mit umfangreichen Standardfunktionalitäten erhalten Instandhalter eine leistungsfähige und moderne Software, die sie intuitiv anwenden können. Die voll offlinefähige Lösung ist auch in noch so abgelegenen Werks- und Lagerhallen voll einsatzfähig. Die neue Instandhaltungslösung lässt sich sowohl auf SAP ERP als auch auf SAP S/4HANA implementieren.

Innovativ in die Zukunft

Im Zuge kontinuierlicher Weiterentwicklung entstehen für die mobile Instandhaltungslösung von oxando neue Funktionalitäten. Hierzu zählt die interaktive Integration mit anderen mobilen Apps wie einer Augmented Reality Lösung für die 3D-Darstellung der Anlagen sowie das Zusammenspiel mit Geo-Informationssystemen. Im Bereich Service ist die mobile Anbindung der neuen SAP S/4 Service Prozesse für die nahe Zukunft fest in der Planung. Damit lassen sich die Serviceprozesse von Unternehmen bis hin zur mobilen Lösung mit Standardlösungen vereinfachen.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter
https://www.oxando.com/loesungen/mobile-loesungen/

Über die oxando GmbH

Die oxando GmbH ist ein führendes SAP-Beratungs- und Softwareunternehmen rund um Mobilität, Instandhaltung und Service. oxando bietet mit innovativen Lösungen und neuesten Technologien Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Schwerpunktthemen sind dabei Mobile-Lösungen, Instandhaltung und Kundenservice mit SAP-Lösungen sowie Application Lifecycle Management mit dem SAP Solution Manager. oxando hat über 245 Projekte weltweit erfolgreich umgesetzt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim (Deutschland) beschäftigt aktuell rund 40 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oxando GmbH
Konrad-Zuse-Ring 12
68163 Mannheim
Telefon: +49 (621) 860860-0
Telefax: +49 (621) 860860-29
http://www.oxando.com

Ansprechpartner:
Valentina Chainoglou
Head of Sales and Marketing
E-Mail: valentina.chainoglou@oxando.com
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Die 7 beliebtesten Strategien zur ERP-Modernisierung

Die 7 beliebtesten Strategien zur ERP-Modernisierung

Unternehmen erkennen ERP-Systeme inzwischen als Schlüsselkomponente ihrer Innovationsstärke. Entsprechend hoch ist der Handlungsdruck zur Modernisierung. Die Strategien, dies zu erreichen, könnten nicht unterschiedlicher sein.

Die Mittelständler in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sich einig: Sie müssen ihre ERP-Systeme auf Vordermann bringen, um im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter mitzumischen. So das Fazit einer Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA. Die Umfrage unter 100 IT- und Fachverantwortlichen zeigte aber auch: Sie gehen die Modernisierung völlig unterschiedlich an.

Erweiterung um einzelne Funktionen
Die meisten der befragten Unternehmen setzen auf bisher nicht genutzte Funktionalität ihres Bestandssystems. 42 Prozent antworteten, sie planen, ihre ERP-Software um einzelne Bausteine oder Funktionen zu erweitern. Vor allem der Bereich Lagermanagement und Warenlogistik liegt im Trend, so die Studie von PAC. Hier sorgt die mobile Erfassung und Weitergabe von Bewegungsdaten für durchgängigere Prozesse. Dass sich ein Ausbau in diesem Bereich spürbar lohnt, zeigt das Beispiel der Fertigung im Hauptmünzamt München. Wird dort eine Charge von einem Behälter in den anderen umgefüllt, erhält das ERP-System via Scanner sofort die Information, wo diese nun liegt – ganz ohne Laufzettel. Dies sorgt für höhere Prozesssicherheit und spart dem ältesten Unternehmen Münchens viel Arbeitszeit und Wege. „Dadurch“, so Stefan Ziegler, kaufmännischer Leiter des Bayerischen Hauptmünzamtes, „sind wir heute in der Lage, unsere Prozesse ganzheitlich zu analysieren und sie immer weiter zu optimieren.“

Feinjustierung bestehender Installationen
Kleinere Anpassungen und Konfigurationsänderungen ihrer ERP-Installation haben sich 31 Prozent der befragten Mittelständler vorgenommen. Diese beiden Antworten zeigen bereits: Die gewählten Strategien schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich. Offensichtlich sind die Unternehmen mehrheitlich der Auffassung, dass sie bereits viel erreichen, wenn sie ihre bestehende Infrastruktur besser nutzen. 

Fortschritt durch Releasewechsel
Mehr als jedes dritte Unternehmen plant dagegen ein umfangreicheres Upgrade: 37 Prozent der Studienteilnehmer wollen auf ein neues Release der von ihnen eingesetzten Software wechseln. Die PWM GmbH & Co. KG, Anbieter für elektronische Preisanzeigen für Tankstellen, hat diesen Schritt bereits erfolgreich absolviert. „Für neue Funktionalitäten und einen weiteren Ausbau unserer ERP-Landschaft war ein Update zwingend notwendig“, sagt Maximilian Specht, Leiter IT und Business Development bei PWM. Im ersten Schritt hat PWM gemeinsam mit dem ERP-Anbieter alle Anforderungen und Erwartungen an die künftige ERP-Lösung definiert. Dann ging es schnell: Den Update-Vertrag unterschrieben die Partner im Sommer 2018. Im November wurde die neue Software installiert. Bereits im Juni 2019 war das Update-Projekt abgeschlossen. Die Umstellung selbst ging planmäßig an einem verlängerten Wochenende über die Bühne. 

Jeder vierte Betrieb entwickelt noch selbst
Vor 20 Jahren war ein ERP-System ein recht starres Gebilde. Um individuelle Geschäftsprozesse abzubilden, kamen Unternehmen nicht um teures Customizing herum. Heute ist die Standardsoftware dank Modularisierung und Konfigurationsmöglichkeiten wesentlich flexibler. Nicht genug, befindet laut der PAC-Studie jeder vierte Mittelständler. 24 Prozent gaben an, selbst Zusatzbausteine mit Hilfe externer Dienstleister zu entwickeln. Hierbei handelt es sich vermutlich um Betriebe mit der Überzeugung, dass sich ihre speziellen Prozesse nicht im Standard eines Systems abbilden lassen. Ob dem so ist und das den hohen Aufwand für Entwicklung und Wartung tatsächlich rechtfertigt, wurde in der Studie nicht beleuchtet. 

Anbieterwechsel als Befreiungsschlag 
Eine fast ebenso große Anzahl von Unternehmen schreckt auch vor einem Radikalschnitt nicht zurück: 34 Prozent der Studienteilnehmer planen ihr veraltetes ERP-System sogar komplett auszutauschen – ein großer Schritt, der sich in der Regel bezahlt macht. Denn modernere Anbieter bringen nicht nur viel branchenspezifische Funktionalität im Standard mit. Sie bieten auch umfassende Möglichkeiten zur Integration von Systemen und Maschinen – und damit die Voraussetzungen für das Industrial Internet of Things.

Systemintegration verbessern
Die PAC-Studie zeigte ebenfalls klar, dass Integrationsmöglichkeiten eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Jedes dritte Unternehmen hat sich vorgenommen, seine ERP-Software mit anderer Business-Software besser zu integrieren. Moderne Systeme bieten hierfür eine Vielzahl von Optionen: von der klassischen Schnittstelle bis hin zur Service-orientierten Architektur mit einem Enterprise Service Bus. 

Zusatzsoftware soll es richten
Etwas weniger Betriebe, nämlich 30 Prozent, setzen auf die Ergänzung ihrer IT-Landschaft mit zusätzlicher Software – meist Spezialprogramme für bestimmte Branchenprozesse oder neue Technologien, etwa auf dem Gebiet des maschinellen Lernens. Dabei gilt zu beachten: Auch sie kommen nicht um eine funktionierende Integration herum. Das war auch dem Metallverarbeitungsspezialisten KWM WEISSHAAR bewusst. Bei KWM übergibt das ERP-System heute sämtliche Stammdaten und Aufträge an die Fertigungssteuerungssoftware TruTopsFab. Von dort aus gehen sie nach der Programmierung an die Maschinen. Diese wiederum melden laufend Status-Informationen zurück ans ERP-System – nach jedem Arbeitsschritt und jedem Abschließen eines Auftrags. „Das funktioniert reibungslos“, bestätigt Frank Jung, stellvertretender ERP-Projektleiter bei KWM WEISSHAAR. „Wir wissen mit proALPHA zu jeder Zeit, welcher Auftrag sich in welchem Status gerade an welcher Bearbeitungsstation befindet.“ 

Fazit
Die Studienergebnisse lassen zwei wesentliche Tendenzen erkennen. Erstens: Es gibt keinen Königsweg zur IT-Modernisierung. Die Unternehmen wählen für sich ganz unterschiedliche Wege. Das zeigt das enge Spektrum der Antworten. Diese lagen, bis auf je einen Ausreißer nach oben und unten, allesamt zwischen 30 und 37 Prozent. Die zweite Erkenntnis, die sich daraus ableiten lässt: Die meisten Unternehmen vertrauen nicht nur auf eine Strategie. Sie stellen sich aus den Handlungsoptionen den für sie optimalen Mix zusammen. Das machen sie jedoch nicht immer in Eigenregie. Jedes dritte Unternehmen lässt sich dabei von Externen helfen – entweder durch Beratung oder Programmierung. ERP-Experte dürfte also auch für die Zukunft ein sehr attraktiver Karrierepfad sein. 

Die gesamte Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ steht auf der Website von proALPHA zum kostenlosen Download bereit. (https://web.proalpha.com/pac-studie-2020).

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
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Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
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Susanne Koerber-Wilhelm
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In 24 Stunden zur eigenen App?

In 24 Stunden zur eigenen App?

Builder.ai, ein führendes Software-Unternehmen für die Entwicklung von codefreien Anwendungen, hat heute den Start seines App-Baukastens Studio Rapid angekündigt. Mithilfe der Plattform können Unternehmen innerhalb eines Tages vollständig benutzerdefinierte Anwendungen erstellen – ohne selbst eine Zeile Code zu schreiben.

Während Apps in der Regel über Monate entwickelt werden, liefert die Studio Rapid-Technologie Werkzeuge, um diese in nur wenigen Stunden aufzusetzen. Komplexere Unternehmensanwendungen können in weniger als einer Woche entwickelt werden. Builder.ai erweitert damit sein Angebot an codefreien Plattformen. Studio Rapid bietet Unternehmenskunden die Möglichkeit, funktionale, benutzerdefinierte Anwendungen entweder selbst zu erstellen oder das Entwicklernetzwerk von Builder.ai zu nutzen. Technisch weniger versierte Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit, attraktive, mobile Apps schnell und einfach zu erstellen.

"Die Mission von Builder.ai ist es, den Weg von einer großartigen Idee zu einem vollständigen Produkt zu ebnen. Wir arbeiten an diesem Versprechen, indem wir Werkzeuge für Unternehmenskunden bereitstellen, mit denen jeder Mitarbeiter die Möglichkeit erhält, eigene Ideen umzusetzen, ohne jemals eine Zeile Code schreiben zu müssen", sagte Sachin Dev Duggal, Mitbegründer und CEO von Builder.ai.

Studio Rapid verfolgt einen designorientierten Ansatz und bietet Nutzern einen strukturierten, codefreien Baukasten zur Entwicklung ihrer Anwendung. Kunden erstellen ihre Applikation, indem sie verschiedene Bausteine wie Bilder, Symbole und Text in Studio Rapid einfügen.

Nach der Entwicklung kann die Anwendung von allen Beteiligten verwendet und getestet werden. Während Builder.ai vorgefertigte Templates zur Verfügung stellt, welche die Entwicklung von Anwendungen beschleunigen, hat der Kunde die Möglichkeit, das Design der benutzerdefinierten Anwendung eigenhändig zu gestalten.

Zu den wichtigsten Vorteilen von Studio Rapid gehören:

– Kollaboration: Der Anzeigemodus Rapid Viewer ermöglicht es allen Beteiligten, die laufende Entwicklung in Echtzeit auf ihren mobilen Geräten zu verfolgen.

– Anpassungen in Echtzeit: Teams können Aktualisierungen vornehmen, neue Designs erstellen, neue Funktionen hinzufügen und die Ergebnisse in Echtzeit in der App sehen.

– Einfache Integrationen ohne technisches ‚Know-How‘: Die App kann über einen benutzerfreundlichen API-Mapper in bestehende Systeme integriert werden.

– ‚Super-Anwendung‘: Unternehmenskunden können virtuelle App-Stores über die mobilen Geräte ihrer Benutzer starten und so alle Unternehmensanwendungen an einem einzigen Ort bereitstellen.

– Höchste Sicherheit: Studio Rapid speichert oder sammelt keine Daten, es lässt die Daten lediglich über APIs fließen und stellt daher kein Datensicherheitsrisiko dar.

– Ohne externe Entwickler: Kunden können auf das Entwicklernetzwerk von Builder.ai zugreifen, sodass sie keine eigenen technischen Fähigkeiten benötigen.

"Es wird viel darüber gesprochen, wie schwierig es ist, eine App zu programmieren. Heute überspringen wir diese Hürde mit unserem App-Baukasten, mit dem jeder zum App-Entwickler werden kann. Die Entwicklung von Applikationen ist nie statisch – Ideen werden ständig weiterentwickelt und Anpassungen müssen vorgenommen werden. Mit Studio Rapid™ können Kunden ihre Anwendung in wenigen Stunden erstellen, testen und parallel dazu an Verbesserungen arbeiten“, fügte Sachin Dev Duggal hinzu.

Studio Rapid ist für Unternehmenskunden über ein Lizenz-Modell verfügbar.

Mehr Informationen unter: https://www.builder.ai/test/studio-rapid

Über BUILDER.AI

Builder.ai ist ein führendes Software-Unternehmen für die Entwicklung von codefreien Anwendungen, die es Kunden erlaubt Software zu entwickeln, auszuführen und zu skalieren, ohne jemals eine Zeile Code zu schreiben. Mit Kernprodukten wie Builder Studio, Builder Cloud, Builder Care und Builder Now, und unter der Leitung des Seriengründers Sachin Dev Duggal, reformiert Builder.ai die Art und Weise, wie Unternehmen maßgeschneiderte Software-Anwendungen entwickeln. Builder.ai ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitz in London und Standorten in Los Angeles, Tokio, Neu-Delhi und Dubai. Zu den Kunden von Builder zählen alles von der Bäckerei in Riad bis hin zu Unternehmen wie BBC, Virgin United, Skoda und die US Air Force.

Die Mission von Builder.ai ist, jeden in die Lage zu versetzen, seine Ideen zu entwickeln, ohne programmieren zu müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUILDER.AI
5 Merchant Square
W2 6LG London
http://www.builder.ai

Ansprechpartner:
Tien Ma
Redhill
Telefon: +49 (163) 8358-774
E-Mail: tien@redhill.asia
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Licht an – aus Daten werden Erkenntnisse

Licht an – aus Daten werden Erkenntnisse

Beim Finanzbroker SmartStock will Bereichsleiter Bernd Schuster sicherstellen, dass alle Anforderungen für das nächste Audit gemäß MaRisk und BAIT erfüllt werden. Doch die automatisierten Abfragen dauern zu lange und sind lückenhaft. Nur mit enormen manuellen Aufwänden lassen sich die Reports überhaupt erstellen – mit dem Restrisiko von Fehlern und Ungenauigkeiten.

Johann Kampe, Head of Platform Operations, und sein Team des AutoDrive Startups für autonomes Fahren sind im Dauerstress. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, unautorisierte Zugriffe und Manipulation von Daten zu vermeiden. Aber das Log-Management-System ist häufig nicht erreichbar, es fehlt ein Dashboard, in dem alle relevanten Informationen übersichtlich dargestellt und mögliche Probleme pro-aktiv angezeigt werden.

Marketing Managerin Mareike Schmidbauer ist unzufrieden. Die Herbstkampagne des E-Bike Shops Mobile läuft nicht richtig an, obwohl der Preis unschlagbar ist. Um dem Problem auf den Grund zu gehen analysiert sie das Nutzerverhalten. Sie kombiniert dafür mehrere Analyse-Tools, doch die Ergebnisse sind widersprüchlich.

Zeitaufwändige manuelle Arbeiten, fehlerhafte Reports und mangelhafte Datenquellen – die Lösung: Log-Management, aber richtig

Drei unterschiedliche Situationen, die sich alle auf das gleiche Grundproblem zurückführen lassen: Analysen dauern zu lange und sind fehlerbehaftet, manuelle Eingriffe sind erforderlich, es muss mit unterschiedlichen Tools gearbeitet werden, die nicht aufeinander abgestimmt sind, ein einheitliches und übersichtliches Dashboard fehlt. Die IT rennt den Problemen hinterher, anstatt diese mit automatisierten Reports zu lösen. Ressourcen sind für das Pflichtprogramm gebunden und können sich nicht um Neuentwicklungen kümmern.

Die Lösung: Log-Management, aber richtig. Ein Tool für die gesamte Anwendungslandschaft, egal ob in der Cloud oder on-site, welches performant und stabil hohe Datenvolumen bewältigt und innerhalb von Sekunden oder gar in Echtzeit Ergebnisse liefert. Ein Dashboard mit vorkonfigurierte Abfrageroutinen, in denen Daten aus verschiedenen Quellen korreliert werden, so dass bei Erreichen der Schwellenwerte unmittelbar ein Alarm ausgelöst wird. Die Gewissheit, alle Daten-/Systemquellen in die Analyse einbezogen zu haben mit der Möglichkeit auf Knopfdruck Abfragen zu starten, bevor Probleme auftreten.

Intelligentes Log-Management bezieht alle Logs ein, unterstützt die Automatisierung und kostet kein Vermögen

Die meisten Unternehmen haben Log-Management in der einen oder anderen Form im Einsatz. Doch häufig mangelt es an der ganzheitlichen Implementierung, der Integration aller Systeme oder die eingesetzten Tools passen nicht zu den Anforderungen der Unternehmen und verschlingen einen Löwenanteil des Budgets. „Wenn die Abfrage einer Analyse 24 Stunden dauert, kann das Kind bereits in den Brunnen gefallen sein“, so Patryk Wlodarczyk, CEO von omniIT in München. Der digitale IT-Komplettanbieter ist spezialisiert auf Security & Compliance und betreut seine vorrangig mittelständischen Kunden über den gesamten Projektzyklus: vom Konzept über die Implementierung und Integration bis hin zu Managed Services. In diversen Projekten hat omniIT ein ganzheitliches Log-Management umgesetzt. Die Kunden profitieren von erheblichen Zeit- und Kostenersparnissen, sind sicher, alle Quellen erfasst zu haben und können sich nun stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. „Wir haben den Markt für Log-Management analysiert. Graylog ist hoch skalierbar, integriert alle Systeme und Plattformen – intern und in der Cloud – und ist flexibel anpassbar. Unsere Kunden realisieren erhebliche Einsparungen mit ihrer ganzheitlichen Log-Management Lösung – und erhalten wertvolle Erkenntnisse deutlich schneller als zuvor“, so Wlodarczyk.

Graylog und omniIT – ein starkes Team für Log-Management in DACH

Graylog, ist eine etablierte, zukunftsorientierte Software-Schmiede mit Hauptsitz in Houston, Texas, die ihre Wurzeln in Hamburg hat. Die Implementierung erfolgt über lokale Partner. „Wir sind begeistert über die neue strategische Partnerschaft. omniIT hat mehrfach bewiesen, dass sie die Kundenanforderungen verstehen und als Experten in Security & Compliance schnell valide Ergebnisse für die Kunden erzielen.” so Lennart Koopmann, Gründer und CTO bei Graylog, „Aufgrund unserer engen Verbindung zum deutschsprachigen Markt war es für uns wichtig, einen Partner mit exzellentem Kundenservice zu finden.“

Die beiden Firmen können bereits erfolgreiche gemeinsame Kundenprojekte in diversen Branchen vorweisen. Als strategische Partner kooperieren die Unternehmen außerdem in der Produktentwicklung, um Kundenanforderungen noch besser abbilden zu können.

Live Webinar-Reihe zu den typischen Anforderungen von Log-Management

Mit einer Serie von Webinaren, in denen typische Log-Management Anforderungen in DevOps & IT-Ops sowie Security & Compliance adressiert werden, starten die beiden Partner nun gemeinsam im deutsch-sprachigen Markt durch.

Mit der neuen Log-Management Lösung stellt Mareike Schmidbauer sicher, dass alle Web-Komponenten reibungslos funktionieren, bevor sie live gehen. Peter Schuster kann die Audit-Reports auf Knopfdruck erstellen und das Team von Johann Kampe kann sich wieder auf seine Kernaufgabe – die Weiterentwicklung der Software für autonomes Fahren – konzentrieren.

Über Graylog:

Frustriert mit den Kosten und der Komplexität bestehender Log-Management Lösungen startet Graylog 2009 in Hamburg als Open Source Projekt, das die Bedürfnisse von Anwendungsentwicklern, IT-Ops und Security-Teams adressiert. Inzwischen kann Graylog mehr als 50.000 Installationen weltweit vorweisen, hat seinen Hauptsitz in die USA, nach Housten/Texas, verlegt und ein robustes Enterprise Log-Management Angebot entwickelt, das Logs sammelt, speichert und in Lichtgeschwindigkeit Terabytes von Daten analysiert. 

Warum ist die strategsiche Partnerschaft zwischen Graylog und omniIT relevant?

  • Log-Management wird mit der steigenden Zahl an Endpunkten, deren Logs es auszuwerten gilt, immer komplexer und teurer
  • omniIT als digitaler IT-Komplettanbieter verbindet profundes Prozess- und IT-Knowhow mit Expertise in Log-Management, insbesondere Graylog
  • Graylog Enterprise ist aktuell die am höchsten skalierbare Log-Management Lösung im Markt mit den schnellsten Antwortzeiten.
  • Optimiertes Log-Management schont Ressourcen und Budget

Bio von Patryk Wlodarczyk, CEO bei omniIT

Patryk Wlodarczyk, Gründer und CEO von omniIT, verantwortet Vertrieb, Business Development und Marketing. Zuvor war er CIO bei TeamViewer mit Fokus auf IT-Transformation, IT-Strategie und Harmonisierung der IT-Landschaft. Als Head of IT and Data Center Operations bei Brainloop AG, verantwortet er SaaS Plattformen in acht Ländern, den weltweiten operativen IT-Betrieb sowie die Einführung neuer Produkte. Während seiner Karriere hat Patryk Wlodarczyk zahlreiche internationale Teams und Projekte weltweit geleitet, in Start-ups bis hin zu Großunternehmen. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung und Know-how in der IT-Branche und hält ein Diplom in Wirtschaftsinformatik.

Bio von Lennart Koopmann, Graylog

Lennart Koopmann gründete Graylog (früher Torch) 2009 in Hamburg und hat das Unternehmen von einem Open Source Projekt zu einem etablierten Enterprise Software Anbieter geführt. Koopmann verfügt über tiefgreifende Erfahrung in IT-Infrastruktur, Netzwerk, Datensicherheit und kombiniert analytische Fähigkeiten mit systematischer Methodik. Als Experte in verschiedenen Programmiersprachen und Betriebssystemen ist er ein gefragter Sprecher bei Veranstaltungen. In seiner Rolle als CTO von Graylog hält er ein hoch kollaboratives Arbeitsumfeld aufrecht. Sein pragmatischer Ansatz prägt innovatives Denken in allen Aspekten des Unternehmens sowie der Unternehmenskultur.

Über die Omni IT GmbH

omnniIT ist ein digitaler Komplettanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen wurde 2018 von Patryk Wlodarczyk und Marek Chroust gegründet, die gemeinsam über 50 Jahre Erfahrung in der Software & Services Branche mitbringen. omniIT begleitet seine Kunden während des gesamten Projektlebenszyklus, vom Konzept über die Integration bis hin zu Managed Services. Das junge Team von Experten wächst ständig. Damit ist omnIT ein neuer Player, der die Branche digitaler Transformationen mit profunder Marktkompetenz prägen wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Omni IT GmbH
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching
Telefon: +49 (89) 99824192-0
Telefax: +49 (89) 954574-65
http://www.omniit.de

Ansprechpartner:
Marissa Füeß
Leiterin Presse und Marketing
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Geht doch! Eine Berliner Stiftung zeigt, dass Homeschooling 2.1. funktioniert

Geht doch! Eine Berliner Stiftung zeigt, dass Homeschooling 2.1. funktioniert

Spätestens seit Corona und dem Homeschooling-Desaster steht das Online-Lernen im benachbarten Deutschland im Zentrum des allgemeinen Interesses. Doch für die meisten Schüler*innen, Schulen und Lehrkräfte bleibt der Eintritt ins digitale Zeitalter Wunschdenken: Zu umständlich, zu teuer. Jetzt wird eine Berliner Charity-Einrichtung aktiv: Seit Anfang des Monats hat das Jona Haus eine eigene Lern-App, die es den Jugendlichen ermöglicht, einfach und schnell ins Microlearning zu kommen. Entwickelt wurde die mobile Lern-App von der Innsbrucker Unternehmensgruppe duftner.digital, der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist erklärter Unterstützer des Jona Hauses.

Nach den Neuen Mittelschulen in Wien, dem Schigymnasium Stams ist das Jona Haus in Berlin die dritte Einrichtung, die Jugendlichen Lernen mit einer App von duftner.digital anbietet. „Deutschland ist längst überfällig für digitales Lernen. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Schulen“, betont Dieter Duftner, Gründer und CEO von duftner.digital. „Wir waren sofort von der exzellenten Arbeit im Jona Haus begeistert und haben beschlossen, unser Know-how bereitzustellen. Gerade im sozialen Bereich ist Digitalisierung enorm wichtig und ermöglicht damit Teilhabe in der Bildung!“

Jona Haus in Berlin für junge Menschen aus sozial schwachen Familien

Normalerweise ist das Jona Haus 365 Tage im Jahr für bedürftige Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien geöffnet. Zum Angebot gehören auch verschiedene Bildungsprojekte. Doch seit Corona ist natürlich auch hier alles anders, erklärt die Gründerin der Einrichtung, Prof. Angelika Bier: „Die Fortführung der Bildungsprojekte ebenso wie die Unterstützung der jungen Menschen beim Homeschooling war eine besondere Aufgabe während des Lockdowns und ist es auch jetzt noch. Gerade jetzt muss durch Einschränkungen noch etliches online erfolgen oder medial unterstützt werden.“

Bildungsinhalte spielerisch weitergeben

Gerade deshalb freut man sich in der Stiftung Jona so sehr über die neue Lern-App, die momentan vom Lehrpersonal mit Inhalten „gefüttert“ und getestet wird. Das Jona Haus verspricht sich von der Lern-App, dass Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv weitergeben werden können und ebenso, dass auch Integration, Sozialkompetenz und Freizeitgestaltung durch spielerische Elemente aktiv beeinflusst werden können. Ermöglicht haben diese App die Berliner Akani Group sowie duftner.digital aus Tirol. duftner.digital hat dem unternehmenseigenen Institute of Microtraining über zehn Jahre Erfahrung mit mobilem Lernen.

Prominente Unterstützung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Von der fabelhaften Arbeit des Jona Hauses erfuhr auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Vor wenigen Wochen besuchte er gemeinsam mit seiner Ehefrau die Charity-Einrichtung in Berlin: „Voller Respekt und Dankbarkeit sehen wir das große Engagement aller Beteiligten im  Haus Jona. Wir sind tief beeindruckt von dem Angebot, was Sie Kindern und Jugendlichen an 365 Tagen bieten. Was Sie tun, ist so wertvoll und ein großes Vorbild für Empathie und Solidarität; wir hoffen, dass viele sich an diesem Vorbild orientieren“, so der deutsche Bundespräsident.

Fotos (honorarfrei):
Jona’s Haus Lern-App (© Jona Haus):

Bildtext: „Durch die neue Lern-App kann das Haus Jona Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv an den Jugendlichen weitergegeben. Somit werden Integration und Sozialkompetenzen durch die Lern-App beeinflusst und gefördert.“

 

Über die duftner.digital group GmbH

Unter dem Motto "Digitalisierung braucht Expertise" bündelt duftner.digital die Unternehmen der Gruppe unter einem Dach. duftner.digital bietet Unternehmen ein digitales Mindset mit Komplett-Lösungen für Geschäftspartner, für Mitarbeiter und für Kunden. Herzstück sind inhouse entwickelte Technologien, zum Beispiel eine Wissens-App. duftner.digital ist für Unternehmen in ganz Europa aktiv, vom KMU bis hin zum internationalen Konzern. Die Expert*innen bei duftner.digital entwickeln Lösungen aus einem Guss und begleiten Veränderungsprozesse von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung inklusive Nachbereitung. Zu duftner.digital zählen das Personalberatungs- und Personalmanagementunternehmen Duftner & Partner (gegründet 1997), die Software-Fullservice-Agentur M-Pulso (gegründet 2009) und das auf Lern- und Wissensmanagement spezialisierte Institute of Microtraining (gegründet 2010). Die duftner.digital Gruppe hat ihren Europasitz im Zentrum von Innsbruck/Österreich und beschäftigt über 40 Mitarbeiter*innen. Alle Infos: www.duftner.digital

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A6020 Innsbruck
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tecRacer verbindet Bayer Data Driven Farming Apps mit AWS Ressourcen

tecRacer verbindet Bayer Data Driven Farming Apps mit AWS Ressourcen

BAYER arbeitet daran, Landwirten nachhaltige agronomische Empfehlungen auszusprechen und entwickelt digitale Produkte und Serviceleistungen, die sie u. a. mittels spezifischer Machine-Learning Algorithmen und DataLake-Technologien unterstützen, die Bedingungen auf dem Feld zu bewerten. Dabei ist das langfristige Ziel, Landwirten mit maßgeschneiderten Empfehlungen zu helfen und ihre Ernteerträge zu verbessern. tecRacer unterstützt bei BAYER im Digital Hub den Bereich Data Driven Farming bei der Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts zur Bilderfassung, ihrer Analyse und der daraus resultierenden Handlungsempfehlung. Agrarfachleute und Studenten können u. a. mit mobilen Anwendungen Bilder von Unkräutern, Schädlingen, Krankheiten und mehr aufnehmen, kommentieren und erhalten schnell eine Einschätzung oder Handlungsempfehlung. Das hilft vor allem, bei der Unterstützung einer nachhaltigeren Landwirtschaft.

Ursache für Ernteprobleme per Smartphone-Apps für die Landwirtschaft
Über Mobile Apps für iOS und Android (wie z. B. FieldCatcher) können Bilder von Pflanzen
und sogenannten Gelbschalen mit Insekten an die Backend-Services und somit den DataLake geschickt werden. Mittels Machine Learning Algorithmen werden die Bilder ausgewertet. So erhalten Nutzer Zugang zu einem virtuellen Experten. Er hilft, die Ursache für Ernteprobleme zu ermitteln. tecRacer hat das Backend in AWS maßgeblich mitentwickelt und stellt sicher, dass die Frontends mit den AWS-Ressourcen korrekt arbeiten. Zusätzlich schulen und unterstützen sie die Entwickler. Die Plattform erlaubt mittlerweile die Anbindung jedes Use Cases. Die API-Schnittstelle steht auch für andere zur Verfügung: So können Machine Learning/Artificial Intelligence-Entwickler hinzukommen und in der bestehenden Umgebung neue ML-Modelle trainieren. Mit den bereitgestellten Bildern und Annotationen wird der DataLake immer weiter angereichert, so dass immer aussagekräftigere AI-Modelle entstehen.

Kontinuierliche Verbesserung der Bilderkennung in der Bibliothek
Intern wird die App FieldCatcher bereits in über 20 Ländern weltweit eingesetzt – derzeit hauptsächlich zur Erkennung von Unkräutern, Krankheiten oder Schädlingen. Der nächste Schritt ist die Erweiterung des Angebots an Landwirte. Auch ohne Internetzugang erhalten sie per Smartphone sofort Ergebnisse zur Ursache des Problems, Dank „Serving on Edge“ – der AI-Verarbeitung der Bilder direkt auf den mobilen Geräten. Je schneller gehandelt werden kann, desto besser für die Felderträge. Mit den mobilen Apps werden große Mengen an Bildern und Daten in verschiedenen Umgebungen, Wachstumsphasen, Wetterbedingungen und Lichtverhältnissen gesammelt. Jedes von einem Smartphone hochgeladene Bild wird Teil der Bibliothek; die Erkennung wird kontinuierlich verbessert. FieldCatcher beispielsweise verwendet Bilderkennungsmodelle, die mit Amazon SageMaker trainiert werden und optimiert sie dann für Mobiltelefone mit Amazon SageMaker Neo.

Weitere unterschiedliche Anwendungsfälle für die Bilderkennung
Die serverlose Architektur basiert u. a. auf AWS Lambda, ist skalierbar und folgt der „zero maintenance“ Philosophie. Mehrere AWS-Services arbeiten zusammen, um den DataLake zu unterstützen. Zusätzlich zum Speichern von Bildern in Amazon S3, speichert Amazon DynamoDB und Amazon RDS die Metadaten. Der Amazon Elasticsearch Service (Amazon ES) unterstützt die Indizierung und Abfrage dieser Metadaten. Durch die serverlose Architektur und die eingesetzten, gemanagten AWS Services können jederzeit weitere, verschiedene Anwendungsfälle ergänzt werden. Auch in der FieldCatcher-Anwendung sind dadurch viele verschiedene Anwendungsfälle für die Erfassung von Bildern möglich. Abfragen an diesen Datenbestand können sehr unterschiedlich sein, wie z. B. „Alle in Deutschland aufgenommenen Bilder mit einer Bildauflösung von mehr als 800 × 600 Pixel“ oder „Alle Bilder von Krankheiten in Winterweizen“.

Ansprechpartner beim Kunden:
Giuseppe La Tona, Senior IT Solution Architekt, Bayer CropScience:
„Wir haben festgestellt, dass die Lösung mit Amazon SageMaker viel effizienter und effektiver zu realisieren ist. Deshalb haben wir mit der Implementierung begonnen und arbeiten mit tecRacer zusammen. Sie gewährleisten, dass die Frontends mit den AWS-Ressourcen korrekt zusammenarbeiten und schulen auch unsere Entwickler.“

Projektziele

  • Bessere Felderträge durch schnelle Erkennung von Problemen bei einer nachhaltigeren Landwirtschaft
  • Erstellung einer offenen Plattform zur AI/ML- Entwicklung (Artificial Intelligence / Machine Learning)
  • Künftige Bereitstellung der API, die die Apps verwenden, für weitere Kunden

Projektlaufzeit
August 2018 bis heute

Projektleistung tecRacer

  • Erstellung einer offenen Plattform zur AI/ML- Entwicklung (Artificial Intelligence / Machine Learning)
  • Unterstützung in den iOS, Android und Flutter/Dart Mobile Apps „FieldCatcher“ und TrapMonitor mit Proof of Concepts in der Nutzung der AWS Libraries
  • Unterstützung bei der kompletten Implementierung seitens AWS und CI/CD Automation
  • Sicherstellung, dass die Frontends mit den AWS-Ressourcen korrekt zusammenarbeiten
  • Schulung und Unterstützung der Entwickler
  • AWS-seitig Verwendung von API-Gateway, S3 und ElasticSearch sowie vor allem SageMaker
  • Umsetzung der CI/CD (Continuous integration and continuous delivery) Pipeline mit Gitlab und Runnern auf AWS
  • Implementierung von 3 Stages (DEV, QA und PROD) in jeweils eigenen Accounts
Über tecRacer Group

tecRacer mit Sitz in Hannover und Standorten in Duisburg, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Wien besteht aus den Sparten Cloud Consulting – Amazon Web Services, Agile App Development – Web & Mobile und Managed Services.

tecRacer ist Amazon Web Services Authorized Training-, Premier Consulting- und auditierter Managed Services Partner und bietet offizielle Trainings, Consulting, Projekte und Managed Hosting rund um die Amazon Web Services an.

tecRacer entstand 1999 als Business Unit "iRacer" der Herrlich & Ramuschkat GmbH. Im Jahr 2006 wurde die tecRacer GmbH & Co. KG als eigene Gesellschaft ausgegründet. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt heute mehr als 120 feste Mitarbeiter und zählt seit 1999 weltweit über 450 Kunden und 1.500 Projekte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tecRacer Group
Vahrenwalder Straße 156
30165 Hannover
Telefon: +49 (511) 59095-950
Telefax: +49 (511) 59095-590
http://www.tecracer.de

Ansprechpartner:
Annika Thiemann
Telefon: +49 (203) 3061175
E-Mail: athiemann@tecracer.de
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Wisej 2.2 – Finale Version verfügbar

Wisej 2.2 – Finale Version verfügbar

Ab sofort können Sie die finale Version Wisej 2.2 herunterladen. Das innovative Web Framework Wisej 2.2 bietet einige neue Kernfeatures und zahlreiche Verbesserungen. Ein beachtlicher Innovationsschritt ist das Erstellen von Apps für iOS und Android (Wisej Mobile) mit der Möglichkeit des nativen Zugriffs auf Hardwarefunktionen. Weitere wichtige Verbesserungen sind:

  • Eine unmittelbare Integration von Controls vieler bekannter Drittanbieter wie Syncfusion, DevExpress, Telerik und Infragistics um noch ansprechendere Benutzeroberflächen in kürzester Zeit zu erstellen.
  • Die Unterstützung der Progressive Web App (PWA)-Technologie mit einem effizienten Caching und Offline-Handling
  • Beachtenswerte Verbesserungen bei der Datenbindung für große Datenmengen durch Virtual- und Lazy Loading.

Wisej Anwendungen können ab sofort auf mobilen Geräten mit iOS- und Android-Betriebssystemen ausgeführt werden. Die neuen iOS- (Swift) und Android- (Java) Pakete machen es möglich, dass eine Wisej-Anwendung so funktioniert, als würde sie auf dem mobilen Gerät ausgeführt, während sie noch auf dem Webserver läuft. Serverseitig ist der Zugriff auf alle Geräteschnittstellen möglich, wie beispielsweise das Aufnehmen von Fotos, das Scannen von QR-Codes oder die Nutzung des Fingerabdrucksensors. Eine Wisej Applikation kann auf bekannten Wegen im Designer von Visual Studio mit C# oder VB.NET erstellt und als mobile App ausgeführt werden. Schneller geht es nicht, um alle relevanten Plattformen zu erreichen. Ein erprobter und durchdachter Entwicklungszyklus beschleunigt den Prozess um ein Vielfaches, reduziert den Aufwand und sorgt für eine beachtliche Time-To-Market. Entwickler haben noch nie so schnell aus einer Quellcodebasis eine moderne Web App und gleichzeitig eine App für das Smartphone erstellt.

In Wisej 2.2 können Sie nun die meisten JavaScript-Widgets von Syncfusion, DevExpress, Telerik und Infragistics integrieren und direkt nutzen. Auf diese Weise können Sie zum Beispiel das leistungsfähige TreeGrid (Syncfusion), eine Diagrammdarstellung für Projektabläufe mittels Gantt-Chart (Telerik, KendoUI-Bibliothek) oder das leistungsfähige Map-Control (Infragistics, Ignite UI-Bibliothek) nutzen. Sehr viele weitere visuelle Controls erweitern die Möglichkeiten zum Erstellen von grafischen Benutzeroberflächen erheblich. Dabei ist die Nutzung denkbar simpel: Nach der Integration in Visual Studio kann der Entwickler die Komponenten per Drag & Drop auf das gewünschte Formular ziehen, die Eigenschaften, wie gewünscht anpassen und in der eigenen App verwenden. Einfacher geht es nicht. Die Technologie zum Erstellen von Benutzeroberflächen für Web Applikationen mit Wisej ist damit eine echte Innovation.

Mittels der PWA-Projektvorlage erhalten Entwickler eine Möglichkeit Web Apps im Handumdrehen offlinefähig zu machen. Ein zügiger Start der App wird durch eine lokale Zwischenspeicherung der Daten sichergestellt. Mit der Verfügbarkeit des Netzwerkzugriffs erfolgt eine Synchronisation der Daten. Wisej Apps können damit auch temporär ohne Netzwerkzugriff eingesetzt werden. Ein wichtiges Szenario für instabile mobile Internetverbindungen.

Die Vielfalt der anbindbaren Datenquellen wird ebenso durch Version Wisej 2.2. ausgeweitet. Durch ein erweitertes Data Binding sorgt man dafür, dass die Daten aus einer beliebigen Datenquelle geladen werden können. Durch die Technologie des Virtual- und Lazy-Loadings werden nur die aktuell erforderlichen Daten an den Client gesendet. Eine beeindruckende Performance der App ist die Folge.

Eine Wisej App kann Toast Notifications an unterschiedlichen Stellen auf dem Bildschirm anzeigen. Sie können das Symbol, den Text und die Farben einer jeden Nachricht individuell anpassen und Nutzerreaktionen verarbeiten, während Ihre App weiterhin im Browser läuft.

Zahlreiche weitere Detailverbesserungen an den Steuerelementen machen die Entwicklung von Web- und mobilen Applikationen noch einfacher und funktional besser. Beispielsweise ist das DataGridView in seiner Mächtigkeit so weit gewachsen, dass man Zellen, Zeilen und Spalten in beliebiger Kombination auswählen kann. Anwender schätzen damit den neuen Komfort einer Web Anwendung, als ob es sich um eine Desktop Applikation handeln würde.

Mehr über die neuen Features von Wisej 2.2 erfährt man unter https://wisej.com/wisej-2.2/ und https://wisej.com/blog/see-whats-cooking-wisej-2-2/.

Laden Sie noch heute Ihre Testversion von Wisej und erstellen Sie in wenigen Augenblicken ihre erste Web App oder App für die Mobilen Devices. Starten Sie unter https://wisej.com/.

Wisej ist ein Produkt der Ice Tea Group, LLC. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Washington D.C. (USA) und ist ein weltweit tätiger Spezialist für Software-Werkzeuge zur Entwicklung von Web-basierten Applikationen und für die Modernisierung von Unternehmensanwendungen. Die Ziele des internationalen Teams sind, den Wert von Software-Assets im Unternehmenseinsatz zu stärken und zu steigern.

Über Ice Tea Group, LLC

Seit 1998 hat die Ice Tea Group mehr als 600 Unternehmen mit rund 5.000 Anwendungen in über 50 Ländern weltweit begleitet. Zu den Kunden zählen u.a. Fujitsu, Goodyear, Xerox, Skanska, Volvo, Merck, GE Healthcare, IFS, Air New Zealand, CBS, SAGE, Ericsson, Siemens, ASFINAG, Markel, Ameriprise und Europ Assistance.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ice Tea Group, LLC
1010 Wisconsin Ave. #315
USA20007 Washington
Telefon: +1 (202) 4493778
https://www.iceteagroup.com

Ansprechpartner:
Thomas Althammer
E-Mail: thomas@iceteagroup.com
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Digitalisierung im Großhandel bei der Belieferung von Filialen

Digitalisierung im Großhandel bei der Belieferung von Filialen

Sie arbeiten im Großhandel und beliefern täglich Filialen? Für die Kundenzufriedenheit ist es wichtig, dass Sie die Lieferungen rückverfolgen und somit tracken können, wann etwas ankommt und auch, ob es ohne Schaden und vollständig ausgeliefert wurde. Mit einer digitalen Lösung bleiben Sie konkurrenzfähig, ersparen sich und Ihren Fahrern viel Zeit und Mühen und fahren zukunftssicher.

Mobile Software

COSYS ist Experte in Fragen Digitalisierung entlang der Lieferkette. Dazu zählt auch das ordnungsgemäße Verladen und Ausliefern von Packstücken an den Kunden. COSYS Software für Verlade- und Ablieferscanning ist genau für diese beiden Prozesse im Transport entwickelt. Erfassen Sie jede Warenbewegung und Status über Barcode Scanning und verzeichnen damit alle nötigen Informationen über eine mobile App.

Die mobile App nutzen die Fahrer auf Android oder iOS MDE Geräten, wie Smartphones, Tablet, klassische MDE Geräte oder Full-Touch. Die Bedienung ist intuitiv und die Module bieten zahlreiche Funktionen wie: Fotoerfassung, Unterschrifterfassung, Ladehilfsmittel tracken, Fehlermeldungen, Abgleich mit Tourdaten aus Ihrem Kundensystem etc. Der modulare Aufbau von COSYS Lösungen und das flexible Framework erlauben eine individuelle Anpassung an Kundenbedürfnisse. Außerdem ist es so möglich, Prozesse einfach vor- und nachzusteuern bei geringen Kosten.

COSYS Backend

Alle mobil erfassten Daten werden an das cloud– oder serverbasierte Backend übertragen über WLAN bzw. UMTS. So können Sie alle Tourdaten und Sendungsverläufe in Echtzeit im COSYS Backend einsehen. Im Backend enthalten ist nämlich eine webbasierte Verwaltungsoberfläche, der COSYS WebDesk. Neben den Stamm- und Bewegungsdaten verwalten Sie dort auch administrative Dinge wie Nutzer anlegen und Nutzerrechte vergeben.

Die COSYS Datenbank lässt sich selbstverständlich auch mit den Daten Ihres ERP Systems verbinden.

Weiteres

Zusätzlich zur Verladung und Auslieferung stellt COSYS im Bereich Transport und Warehouse noch die Module: Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Versandetiketten, Versandfertigmeldung, Warenausgang, Warenbestellung, Auslagerung, Kundenbestellung, Retoure, Kommissionierung, Bereitstellung und viele mehr.

Wenn Sie noch Beratung oder Unterstützung bei Ihrer MDE Hardware brauchen, erhalten Sie das auch über COSYS. Sie können neue oder refurbished MDE Geräte bei uns erwerben, MDE Geräte mieten, Ihre eigenen reparieren oder Sie werten Ihre Smartphones mit COSYS Performance Scanning so auf, dass die Scanleistung performant läuft.

Interesse? Fragen Sie noch heute ein Angebot über unseren Vertrieb an unter +49 5062 900 0 oder über das Kontaktformular.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Taboola launcht Taboola Creative Shop für optimale Ergebnisse in der Gestaltung von Werbekampagnen

Taboola launcht Taboola Creative Shop für optimale Ergebnisse in der Gestaltung von Werbekampagnen

Taboola gibt die Einführung des Taboola Creative Shops bekannt, dem ersten globalen Creative-Service-Programm, mit dem Marken und Mediaagenturen ihre Werbekampagnen im Taboola-Netzwerk ausführen und optimieren können. Mehr als 200 Marken und Mediaagenturen aus den Kategorien Einzelhandel, CPG, Automotive, Finanzdienstleistung und E-Commerce konnten bereits auf das Programm zurückgreifen, um Klickraten (CTR), Viewability, Return on Ad Spend (ROAS) und weitere Metriken ihrer Kampagnen zu steigern.

Der Taboola Creative Shop nutzt einen Datensatz, der aus Hunderttausenden erfolgreich durchgeführten Werbekampagnen im Publisher-Netzwerk von Taboola stammt, sowie aktuell laufenden A/B-Tests. Bei Taboola steht ein Team aus Datenanalysten, Content-Strategen, Textern, Grafikdesignern und Video-Spezialisten Markenunternehmen und Mediaagenturen zur Seite, um auf der Grundlage des riesigen Datensatzes erfolgversprechende Strategien und Ressourcen zu entwickeln, die zu deutlich besseren Ergebnissen von Branding- und Performance-Kampagnen führen.

Der Creative Shop von Taboola startete bereits im März 2020 für einen ausgewählten Kreis an Werbekunden. Seit dieser Zeit konnten sich bereits über 200 der weltweit größten Marken von dem hohen Potential des Angebots überzeugen:

●      Eine der weltweit größten Marken für Konsumgüter nutzte den Creative Shop, um die Größe, Länge und visuellen Aspekte ihrer Videowerbung zu optimieren. Dies führte zu einer Steigerung der Klickrate um 25%, der Video Completion Rate um 15% und es wurde eine deutliche Steigerung der Viewability erzielt.

●      Eine der am schnellsten wachsenden Möbelmarken der Welt erreichte eine 8-fache Steigerung des ROAS (Return on Ad Spend), indem das Unternehmen die Daten von Taboola zur Anpassung für Texte und Werbemittel verwendete.

●      Eine große Haarpflegemarke erzielte eine 50%-ige Steigerung der Klickrate, indem sie Taboolas Expertise im Bereich Texterstellung nutzte, um den Call-to-Action für eine kürzlich durchgeführte Kampagne zu verbessern.

„Das Testen, Lernen und die kontinuierliche Verbesserung der Kampagnen-Performance ist heute wichtiger als je zuvor", sagte Adam Singolda, CEO von Taboola. „Die Einzigartigkeit des Taboola Creative Shops liegt darin, dass er auf mehr als 13 Jahre Erfahrung zurückgreift, in denen wir Marken mit Verbrauchern in Verbindung gebracht haben, um deren Bekanntheitsgrad, Verkaufszahlen oder jede andere Kennzahl zu steigern, die für sie am wichtigsten ist. Wir wissen, dass sich die Reaktionen der Verbraucher auf jedes Element einer Anzeige im Laufe der Zeit und über alle Marketingkanäle hinweg erheblich unterscheidet. Mit dem Creative Shop möchten wir Markenunternehmen dabei unterstützen, ihre Ergebnisse zu verbessern, indem wir unser Wissen und unseren großen historischen Datensatz nutzen.“

Was unsere Kunden sagen:

„Durch den Creative Shop haben wir großartige Insights, Einblicke und Inspirationen gewonnen, um verschiedene, performante Bild- und Video-Creatives zu produzieren, die zu Native Advertising passen“, sagt Sandra Diezel, Senior Mobile Marketing Manager bei InnoGames.

„Das Team von Taboola und der Creative Shop halfen uns, Inhalte, Bilder und das Targeting zu optimieren. Dies sind wichtige Parameter, um die richtigen Nutzer zur richtigen Zeit zu erreichen und ihnen die Vorteile einer Mitgliedschaft in unserem Weinclub näherbringen zu können“, bestätigt Emily Spears, Direktorin für Akquisition-Marketing von Firstleaf Wine Club.

Der Taboola Creative Shop steht ausgewählten Marken und Mediaagenturen, die mit Taboola zusammenarbeiten, zur Verfügung. Interessierte Kunden finden weitere Informationen unter https://www.taboola.com/creative-shop

Über Taboola Germany GmbH, c/o MindSpace

Taboola hilft Menschen Neues und Interessantes zu entdecken. Unsere Discovery-Plattform und Produkte basieren auf Deep Learning und einem umfangreichen Datensatz aus dem Konsumenten-verhalten des Open Webs. Über 20.000 Unternehmen nutzen Taboola, um mehr als 1,4 Milliarden Menschen pro Monat auf der ganzen Welt zu erreichen. Werbetreibende nutzen Taboola, um ihre Zielgruppen anzusprechen, wenn diese für neue Nachrichten, Produkte und Dienstleistungen am empfänglichsten sind. Für Publisher, Mobilfunkbetreiber und Gerätehersteller erschließen sich mit Taboola neue Möglichkeiten in der Monetarisierung von Inhalten, in der Zielgruppenansprache und zur Steigerung des User-Engagements.

Taboola unterhält mit einigen der innovativsten Digitalmedien in der Welt langfristige, exklusive Geschäftsbeziehungen. Zu den Partnern zählen CNBC, NBC News, Huffington Post, Microsoft, Business Insider, The Independent, und in Deutschland u.a. Axel Springer mit Bild und Die Welt, Ströer Content Group, die Bauer Media Group und Sport 1. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in New York City, weitere Niederlassungen befinden sich an 17 Standorten weltweit.

Weitere Informationen auf www.taboola.com/de und auf Twitter unter @Taboola_DACH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Taboola Germany GmbH, c/o MindSpace
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
Telefon: +44 (20) 7438888
http://www.taboola.com

Ansprechpartner:
Dave Struzzi
Director
Telefon: +1 (646) 963-5062
E-Mail: press@taboola.com
Heike Bedrich
Talisman Kommunikation und Imagebildung
E-Mail: taboola@talisman-pr.de
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