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Neue OutSystems-Funktionen für digitale Barrierefreiheit

Neue OutSystems-Funktionen für digitale Barrierefreiheit

Die COVID-19-Krise zwingt Menschen, Lebensbereiche wie Arbeit, Ausbildung und Einkäufe zu großen Teilen online durchzuführen. Das birgt Risiken für die weltweit mehr als 1,3 Milliarden Menschen mit Behinderungen. Mit über 70 Bausteinen zur schnelleren Entwicklung („development accelerators“) unterstützt OutSystems Entwickler nun dabei, sicherzustellen, dass die auf dessen Low-Code-Plattform erstellten Web- und mobilen Applikationen den höchsten Standards und Vorschriften für Barrierefreiheit entsprechen.

Unternehmen suchen nach Wegen, auf diese neuen Anforderungen zu reagieren. Ihnen ermöglicht es OutSystems, ihre vorhandenen Kompetenzen zu nutzen, um zügig barrierefreie Anwendungen zu erstellen. Gleichzeitig bleibt dabei die volle Kontrolle über das Benutzererlebnis gewahrt und auch anspruchsvollste Skalierungs- und Sicherheitsanforderungen werden erfüllt.

Damit neue Anwendungen zügig eingeführt werden können und gleichzeitig höchsten Standards für Barrierefreiheit entsprechen, hat OutSystems sein hochmodernes reaktives Modell um neue Funktionen erweitert. Entwickler können so bei voller Anpassungsfreiheit barrierefreie Web- und mobile Anwendungen erstellen.

Zu den neuen Funktionen des Release gehören:

  • Auf Barrierefreiheit ausgelegte Bausteine zur schnelleren Entwicklung: Sie ermöglichen Unternehmen eine schnellere Entwicklung von Anwendungen, die den höchsten Standards für Barrierefreiheit entsprechen, wie z. B. den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1 AA, Section 508 und ADA). Die mehr als 70 UI-Patterns, Widgets und Bildschirmvorlagen sind standardmäßig konform mit WCAG-2.1-AA und enthalten vordefinierte semantische Tags, ARIA-Rollen und Designs (Typografie, Kontrastverhältnisse, Abstände und Navigation). Mit weniger Kodierungsaufwand können so gängige barrierefreie Schnittstellen und Benutzerinteraktionen wie Karussells, Akkordeons und Dropdown-Suchfelder implementiert werden.
  • Vollständig anpassbare barrierefreie Benutzeroberflächen: Entwickler können eigene benutzerdefinierte UI-Patterns und Oberflächen vollständig barrierefrei erstellen – unabhängig von deren Umfang oder Komplexität. Mithilfe von Low-Code können barrierefreies Design, Farbkontraste, HTML-Markup und ARIA-Rollen festgelegt werden, damit alle Entwicklungen für die reine Tastaturnutzung oder die Verwendung mit unterstützenden Technologien (z. B. Bildschirmleseprogrammen) geeignet sind. Bestehende barrierefreie CSS- und Javascript-Komponenten können ebenfalls leicht integriert werden.
  • OutSystems Live Style Guide: Dieser ermöglicht es Organisationen, ein barrierefreies Designsystem zu erstellen, das ihren individuellen Markenrichtlinien entspricht und eine einfache Wiederverwendung von auf die Unternehmensmarke hin angepassten Komponenten über verschiedene Anwendungen hinweg ermöglicht. Indem Doppelarbeiten reduziert, die Konsistenz gesteigert sowie die Best-Practice-Methoden für Barrierefreiheit über das gesamte Anwendungsportfolio hinweg eingesetzt werden, sind Unternehmen in der Lage, ihre Entwicklungsprozesse zu skalieren.

Barrierefreiheit: Mehr als nur eine Empfehlung

Barrierefreiheit ist heute mehr als nur eine Empfehlung. Untersuchungen zeigen, dass eine einzige Beschwerde über fehlende Barrierefreiheit ein Unternehmen etwa 10.000 US-Dollar kostet. Allein in den USA wurde 2019 eine Barrierefreiheits-Klage pro Geschäftsstunde eingereicht. Nicht selten steht dasselbe Unternehmen immer wieder im Fokus der Kläger.

„Bei Barrierefreiheit geht es um Inklusion“, betont Bruce Buttles, Digital Channel Director von Humana. „Bei Humana wollen wir unsere digitalen Erlebnisse für alle zugänglich machen. Agilität war in der Geschichte der App-Entwicklung noch nie so wichtig wie heute, und mit integrierter Barrierefreiheit kommen wir diesem Ziel näher. Die Bandbreite der vorgefertigten Komponenten ist entscheidend dafür, wie schnell wir neue Lösungen auf den Markt bringen können. Das ist einer der Gründe, warum wir uns für OutSystems entschieden haben. Das Unternehmen entwickelt sein Produkt kontinuierlich weiter, um uns dabei zu unterstützen, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.“

„Derzeit befinden sich unterschiedlichste Schutzmaßnahmen weltweit im Einsatz. Damit sind Menschen bei fast allem auf digitale Dienste angewiesen: vom Einkaufen über die Arbeit von Zuhause bis hin zu Bildung und Gesundheitsversorgung. So ist es jetzt wichtiger denn je, sicherzustellen, dass die entsprechenden digitalen Plattformen für jedermann zugänglich sind“, ergänzt Goncalo Gaiolas, VP of Product bei OutSystems. „Die Entwicklung von Anwendungen mit einer möglichst hohen Barrierefreiheit ist eine rechtliche Verpflichtung. Darüber hinaus besteht jedoch auch eine moralische Verantwortung der App-Entwickler, sicherzustellen, dass jeder Mensch ihre Website oder ihre mobile Applikation erkennen, darauf navigieren und mit ihr interagieren kann, um die benötigten Dienste und Produkte zu erhalten.“

Weiterführende Informationen

Weitere Details finden sich im OutSystems-Blog. Darüber hinaus steht Entwicklern und IT-Leitern eine Aufzeichnung des Webinars „How to Build Accessible Apps Fast“ zur Verfügung, in dem sie erfahren, wie mit Low-Code in nur wenigen Wochen barrierefreie Anwendungen erstellt werden können.

Über OutSystems

Tausende von Kunden weltweit vertrauen OutSystems, der Nummer eins unter den Low-Code-Plattformen für die schnelle Anwendungsentwicklung. Entwickler mit einer ausgeprägten Liebe zum Detail haben jeden Aspekt der OutSystems-Plattform erstellt, um Unternehmen bei der Entwicklung von Anwendungen und damit bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und die visuelle Entwicklung ganzer Anwendungen ermöglicht, die sich leicht in bestehende Systeme integrieren lassen.

Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de sowie unter blog.outsystems.com.

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Wenn technische Geräte intelligent werden, brauchen wir Sicherheit

Wenn technische Geräte intelligent werden, brauchen wir Sicherheit

Kriminelle Hacker können Befehle, die sich vernetzte Geräte im Smart Home gegenseitig erteilen, abhören und manipulieren. Ein Doktorand der Hochschule Stralsund hat eine Software entwickelt, die es Laien und Sicherheitsforschern ermöglicht, Funkprotokolle ohne tiefe Kenntnisse der Nachrichtentechnik zu untersuchen und vernetzte Geräte sicherer zu machen. Die öffentlich zugängliche und kostenfreie Software erhielt innerhalb kürzester Zeit weltweit beste Bewertungen. Im Interview spricht er zusammen mit seinem Doktorvater Andreas Noack von der Hochschule Stralsund über die Entwicklung der Software und warum sie international auf so großes Interesse stößt.

Ein Angstszenario, das bereits aus der Automobilbranche bekannt ist: Hacker greifen die Funkkommunikation zwischen einem elektronischen Schlüssel und einem Auto an, um den Wagen zu öffnen und zu stehlen. Was bisher noch in Einzelfällen und meist aus der Fahrzeugtechnik bekannt wurde, wird zukünftig eine entscheidende Frage der Sicherheit unserer Haushalte werden. Im Smart Home unserer Zukunft haben wir von überall die Kontrolle über unseren Haushalt und können per App, Funkschalter oder Sprachassistent unkompliziert vernetzte elektronische Geräte steuern. Johannes Pohl, Doktorand an der Hochschule Stralsund, hat eine Software entwickelt, um vernetzte Geräte sicherer zu machen.

Elektronische Geräte sind im so genannten Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) verbunden, in dem sie eine eindeutige Identität, also eine Adresse, im Internet erhalten und mit elektronischer Intelligenz ausgestattet werden. Damit sind sie unter anderem in der Lage, sich gegenseitig Befehle oder Informationen per Funk zu senden. Dies findet in Unternehmen statt, aber auch im privaten Bereich. Hersteller von technischen Geräten forschen dafür seit vielen Jahren an vernetzbaren Geräten und Systemen, die als Smart Homes bereits auf dem Markt sind. Hacker können bei allen Arten von Funkverbindungen allerdings die so genannten Protokolle der Geräte abfangen und in krimineller Absicht weiterverwenden.

Herr Noack, für wen ist die Software „Universal Radio Hacker“ sinnvoll?

Andreas Noack:

Interessant ist die Software vorzugsweise für Menschen, die Funkprotokolle analysieren. Also Hersteller von Smart Systems und vernetzbaren Geräten, aber auch Sicherheitsforscher oder Technikbegeisterte, die sich mit dem Thema Internet of Things beschäftigen.

Was ist denn an der Software entscheidend?

Johannes Pohl:

Diese Software ermöglicht Laien und Sicherheitsforschern gleichermaßen die Untersuchung von Funkprotokollen, ohne dass sie tiefere Kenntnisse der Nachrichtentechnik haben müssen. Der Vorteil des Programms liegt darin, dass es Daten aus dem Funksignal filtert und zur Verfügung zu stellt. Das Physical Layer, also die Signalübertragung an sich, wird so aufbereitet, dass der Nutzer sich auf die logische Protokollebene konzentrieren kann. Dies geschieht automatisch im Hintergrund, man benötigt also keine tieferen Kenntnisse über Modulationen etc., um zu den Bits und Bytes zu gelangen.

Wer hat die Software genau entwickelt?

Johannes Pohl:

98 % der Software habe ich programmiert, ungefähr ein Prozent Andreas Noack. Der Rest der Beiträge wurde von Forschern aus aller Welt beigetragen. 2016 habe ich das Programm in GitHub veröffentlicht, einem Online-Dienst zur Versionsverwaltung für Software-Projekte. Das ist ein Open-Source-Projekt, wo interessierte Entwickler an einem Programm mitarbeiten können, ihre neu entwickelten Codes eingeben, und die Arbeitsergebnisse werden unmittelbar zusammengeführt.

Andreas Noack:

Die Software wurde hauptsächlich von Herrn Pohl entwickelt, kleine Teile habe ich beigetragen. Hinzu kommen noch geringfügige Anpassungen von ein paar internationalen Forschern. Ich bin als Betreuer und Gutachter sehr stolz auf die Leistung von Johannes Pohl und bedanke mich für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung, die wir auch von der Hochschule Stralsund und dem IACS erhalten haben. Die kooperative Promotion wurde in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde von den Gutachtern Prof. Dr. Felix Freiling (FAU Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. David Oswald (University of Birmingham) und mir bewertet. Die Disputation war dabei eine der ersten Online-Verteidigungen einer Doktorarbeit – via Zoom.

Herr Pohl, wie lange hat der Entwicklungsprozess gedauert?

Johannes Pohl:

Nachdem ich 2013 meinen Master an der Hochschule abgeschlossen hatte, dachte ich zunächst über ein anderes Promotionsthema nach. Dann war für uns das Thema Sicherheit von Smart Homes interessanter. Das Projekt Universal Radio Hacker habe ich 2015 als Promotionsthema aufgenommen. Der Erstrelease, also die Veröffentlichung der Software, war im April 2016. Seitdem wird kontinuierlich daran gearbeitet, wobei die Software bereits vollständig einsatzbereit ist. Wir sind jetzt bei Version 2.8.8.  Eine Software ist in dem Sinne nie ganz fertig, aber diese Version ist jetzt gebrauchsfertig und nutzbar.

Wie haben Sie die Software erfolgreich bekannt machen können?

Johannes Pohl:

Seitdem wir die Software 2016 etabliert, also veröffentlicht haben, habe ich an zahlreichen Konferenzen zur IT-Sicherheit teilgenommen und sie dort präsentiert. Das waren die wichtigsten und in Fachkreisen angesehensten Veranstaltungen zur IT-Sicherheit mit internationalen Teilnehmern. Einige fanden in Wien und London in Europa statt, die größten Konferenzen in Santa Clara/Kalifornien, Baltimore, Las Vegas und Dallas in den USA.

Zu den Konferenzen habe ich jeweils Publikationen veröffentlicht, in denen ich die Software vorstelle und unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchte. In Fachkreisen sprach sich das schnell herum.

Herr Noack, forschen Sie in Zukunft weiter an der Sicherheit der Smart Homes oder Internet der Dinge?

Andreas Noack:

Ja, ich möchte die Forschung auf diesem Gebiet sehr gerne fortsetzen und habe auch schon einige konkrete Ideen für die Zukunft. Vielleicht lassen sich künftig auch noch zusätzliche Disziplinen, wie die künstliche Intelligenz, in die Forschung der drahtlosen Protokollsicherheit integrieren. Wer sich für diese Themen interessiert, ist bei uns im Studiengang „IT-Sicherheit und Mobile Systeme“ willkommen. Vom Bachelorstudiengang kann man sich an der Hochschule Stralsund über den Master bis hin zum Doktor im Bereich IT-Sicherheit spezialisieren und forschen.

Zur Person:

Dr. Johannes Pohl, 2013 Absolvent der Informatik an der Hochschule Stralsund, hat sich in seiner Promotion mit der Sicherheit von IoT-Geräten beschäftigt und die Software „Universal Radio Hacker“ entwickelt, die er international höchst erfolgreich positionieren konnte. Am 15. Mai 2020 hat Johannes Pohl seine Doktorarbeit mit dem Titel "Automatic Security Testing of the Wireless IoT" erfolgreich verteidigt und mit der Gesamtnote "sehr gut" abgeschlossen.

Zur Person:

Prof. Dr.-Ing. Andreas Noack, seit 2011 Professor für Kommunikationsnetze und IT-Sicherheit an der Hochschule Stralsund, forscht in den Bereichen Internet der Dinge, Smarthome-Protokolle, Netzwerksicherheit und Kryptographie. 2012 gründete er die IT-Sicherheitskonferenz, zu der jährlich zahlreiche namhafte IT-Experten Vorträge halten und Forschungsergebnisse austauschen. Andreas Noack war betreuender Dozent der Doktorarbeit von Johannes Pohl an der Hochschule Stralsund.

Über Hochschule Stralsund – University of Applied Sciences

Die Hochschule Stralsund ist eine junge und innovative Campus-Hochschule mit technisch-wirtschaftlichen Profil. Zukunftsorientierte Studiengänge, starke Kooperationen mit Unternehmen und ein hervorragendes Betreuungsverhältnis bieten mehr als 2.300 Studierenden optimale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium und einen aussichtsreichen Berufsstart. Mit exzellenter Forschung und zeitgemäßer Lehre in den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und Wirtschaft macht die Hochschule auf sich aufmerksam.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hochschule Stralsund – University of Applied Sciences
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
Telefon: +49 (3831) 45-6529
Telefax: +49 (3831) 45-6640
https://www.hochschule-stralsund.de/

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Andreas Noack
Experte für Kommunikationsnetze und IT-Sicherheit
Telefon: 03831 – 45 6626
E-Mail: Andreas.Noack@hochschule-stralsund.de
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Deskcenter Mobile schließt die Sicherheitslücke in der iOS Mail-App

Deskcenter Mobile schließt die Sicherheitslücke in der iOS Mail-App

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell vor zwei schwerwiegenden Sicherheitslücken in der Mail-App von Apple. Diese betreffen alle iOS-Versionen rückwirkend bis iOS 6. Der Softwarehersteller Deskcenter Solutions AG schafft hier mit seiner Mobile Device Management Lösung Abhilfe, sodass Hacker-Attacken präventiv umgangen werden können.

Die iOS-Mail-App ist seit Kurzem von zwei Sicherheitslücken betroffen, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als sehr sicherheitskritisch einstuft. Da es aktuell keine Patches für die beiden Schwachstellen gibt, empfiehlt das BSI, die Mail-App von Apple vorläufig nicht zu verwenden, bis ein Sicherheitsupdate vom Hersteller zur Verfügung steht. Der Softwarehersteller Deskcenter Solutions AG unterstützt Unternehmen kurzfristig mit gezielten Maßnahmen, um schnell auf die Schwachstelle zu reagieren. Die Installation und Wartung einer alternativen Mail-App auf allen Unternehmensgeräten lassen sich mit der Mobile Device Management Lösung Deskcenter Mobile schnell und einfach realisieren.

Als Sofortmaßnahme schlägt Deskcenter vor, unverzüglich eine andere App, wie z.B. Outlook für den E-Mail-Versand zu verwenden. Mit Deskcenter Mobile können Deskcenter Kunden dies ganz einfach und schnell umsetzen, indem sie die alternative Mail-App automatisch auf die betroffenen Geräte verteilen und gegebenenfalls updaten.

„Mit einer Enterprise Mobility Lösung ist die Bereitstellung und planbare Verteilung von Anwendungen, System- und Softwareupdates auch für sogenannte ‚Consumer-Geräte‘ einfach und sicher umsetzbar. Deskcenter Mobile erfüllt die komplette Enterprise-Integration von Apple und Android. Über DEP und VPP sind viele Einstellungen und Apps aus dem Apple Business Manager bequem verteilbar und Updates auf Anwendungs- und Betriebssystemebene können für iPads und iPhones schnell, sicher und automatisiert bereitgestellt werden.“ Manuel Schick, Senior Consultant Mobile Device Management, DeskCenter Solutions AG

Mehr Informationen zu Deskcenter Mobile finden Anwender auf der Unternehmenswebsite des Softwareherstellers sowie in der aktuellen Webinarreihe zum Thema MDM und mobiler Softwareverteilung.

Über die DeskCenter Solutions AG

Die DeskCenter Solutions AG ist ein innovativer deutscher Softwarehersteller im Bereich IT-Management. Mit Hilfe der modularen Softwarelösung setzen Kunden und Partner Projekte im Asset-, Software- und Servicemanagement erfolgreich um.

Zum Portfolio gehören IT-Assetmanagement, Softwaremanagement, IT Security und Vulnerability Management, Lizenzmanagement, Mobile-Device-Management und IT-Servicemanagement. Vereint in einer homogenen, modularen Anwendung ermöglicht es Deskcenter, den Überblick und die Kontrolle über die gesamte IT zu gewinnen und diese ganzheitlich zu optimieren. Deskcenter Anwender sind somit in der Lage kosteneffizient, ressourcenoptimiert und sicher zu arbeiten. Das Deskcenter Team begleitet jeden Kunden bei der Lösung seiner Herausforderungen als partnerschaftlicher Experte. So unterstützten wir gezielt die digitale Transformation im Unternehmen.

Über 1.500 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens, darunter die Klinikengruppe Agaplesion, engelbert strauss, die Mondi Group, Heitec, die AOK Gesundheitskasse, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin, Volkswagen sowie das Landratsamt Augsburg. Die Kunden von Deskcenter schätzen insbesondere die Innovationskraft, den effektiven Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung der Suite. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

www.deskcenter.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DeskCenter Solutions AG
Arthur-Hoffmann-Straße 175
04277 Leipzig
Telefon: +49 (341) 3929600
Telefax: +49 (341) 39296099
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Ansprechpartner:
Isabel Klan
Telefon: +49 (341) 392960-83
E-Mail: marketing@deskcenter.com
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Schluss mit der Zettelwirtschaft!

Schluss mit der Zettelwirtschaft!

Christian Fink, CEO von Fink IT-Solutions, beschreibt in seinem Buch „Enterprise Content Management mit SAP“ wie Dokumente und unstrukturierte Inhalte mit SAP verwaltet und ein passgenaues Enterprise Content Management eingerichtet werden kann.

Gerade die digitale Transformation ist für viele Unternehmen ein entscheidender Faktor, der zunehmend relevanter wird und wichtige Umstrukturierungen erfordert. Das im August 2019 erschienene Buch stellt sich den neuen Herausforderungen und bietet Unternehmen einen Leitfaden für den Einsatz der ECM-Werkzeuge von SAP und OpenText. Zudem bietet es ein praktisches und umfangreiches Nachschlagewerk, welches Nutzern eine Hilfestellung bei der Frage nach dem richtigen Werkzeug bietet.

Denn vor allem beim richtigen Einsatz von ECM-Lösungen ergeben sich für Unternehmen viele Vorteile, die unter anderem die Geschäftsprozesse beschleunigen können und Materialkosten einsparen. Durch diverse Geschäftsprozesse über Lieferanten und Kunden entstehen digitale, sowie nicht digitalisierte Dokumente in unterschiedlichsten Formaten. Die richtige ECMStrategie verhilft hierbei zur einfachen Arbeit mit digitalem Content, ohne Medienbruch. In elektronischen Akten werden eingehende und ausgehende Dokumente digitalisiert und archiviert, stehen somit übersichtlich zur Verfügung. Zusätzlich werden die Dokumente über ECM-Anwendungen automatisiert extrahiert und auf ihre Richtigkeit und Plausibilität hin überprüft. Durch die Integration der ECM-Anwendung mit dem SAP-System wird eine vollständige Digitalisierung von Geschäftsprozessen möglich. Jedes SAP-System bietet verschiedene Möglichkeiten und Werkzeuge für ein effizientes Enterprise Content Management, welche SAP-Kunden nach Lizensierung bestimmter Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Mit diesen Standardwerkzeugen lassen sich Teile der Anforderungen einer ECMStrategie abdecken. Weitere Werkzeuge werden vom SAP-Partner OpenText entwickelt, welche eine ganze Reihe an SAP Solution Extensions bieten. 

Lesen Sie mehr über strategisches ECM im kürzlich erschienenen Beitrag von Christian Fink in der S@PPORT oder dem Interview mit der ososoft GmbH: https://s4hana.ososoft.de/…

Fink IT-Solutions GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Würzburg und Niederlassung in Köln ist ein global tätiges IT-Beratungshaus mit dem Schwerpunkt SAP- und OpenText-Lösungen. Aktuell beschäftigt Fink IT über 45 festangestellte Mitarbeiter, ist „TOP-Arbeitgeber im Mittelstand 2018, 2019 und 2020 trägt die kununu Auszeichnungen „top company“ sowie „open company“.  Kunden von FITS profitieren von einem breit gefächerten Dienstleistungsangebot: 

  • SAP S/4HANA
  • OpenText & SAP
  • Neptune DXP und SAP Fiori
  • SAP Cloud Platform & Internet of Things & Smart City

Sowie den eigenen Lösungen für:

  • die mobile Instandhaltung mit SAP und
  • die Fuhrparkverwaltung und Management der E-Mobilität- FITS/eMobility Cloud®

Fink IT ist der zuverlässige Partner für die Digitalisierungsstrategie von Unternehmen. Wir sind Gold Partner bei SAP sowie Neptune Gold Partner und OpenText Partner mit dem Status Services Silver.

Fink IT-Solutions – We make IT smart

www.fink-its.de  www.emobilitycloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fink IT-Solutions GmbH & Co. KG
Schweinfurter Straße 9
97080 Würzburg
Telefon: +49 (931) 730403-31
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Ansprechpartner:
Christian Fink
Telefon: +49 (931) 730403-31
E-Mail: office@fink-its.de
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Würzburger Flexus AG bietet Beratungsleistungen und Add-Ons für SAP Stock Room Management

Würzburger Flexus AG bietet Beratungsleistungen und Add-Ons für SAP Stock Room Management

Mit dem neuen SAP Stock Room Management können grundlegende Lagerprozesse aus bestehenden SAP LE-WM Anwendungen auch unter SAP S/4 HANA weiterhin genutzt werden. Die Würzburger Flexus AG unterstützt Ihre Kunden bei der Integration und Einführung von SAP Stock Room Management mit hoher Expertise durch jahrelange Erfahrung im Bereich der SAP Lagerverwaltung.

WAS IST SAP STOCK ROOM MANAGEMENT?

Das SAP Stock Room Management ermöglicht Kunden ein Upgrade auf SAP S/4HANA, ohne eine vollständige WM-Transformation durchführen zu müssen. Dadurch wird es möglich, bereits implementierte Logistikprozesse auch über das Jahr 2025 hinaus weiterzuführen. Die Lizenz ist in der Komponente S/4HANA Enterprise Management enthalten. Sie beinhaltet wichtige Funktionen aus der SAP EWM Lagerverwaltung jedoch nicht den kompletten Kompatibilitätsumfang, den ein eingebettetes SAP EWM System bereitstellen würde. Flexus unterstützt auch in der Phase der Entscheidungsfindung zwischen SAP Stock Room Management oder SAP EWM und entwickelt mit seinen Kunden durch intensive Analysen individuelle Lösungsansätze.

WELCHE UNTERSCHIEDE ZU SAP LE-WM GIBT ES?

Die Lagerverwaltung SAP WM/MM ist Bestandteil vom SAP ERP ECC, das Stock Room Management hingegen wird speziell für SAP S/4HANA eingeführt. Beide Komponenten decken viele Prozesse gleichermaßen ab. Das SAP Stock Room Management ist jedoch auf die grundlegenden Lagerprozesse ausgerichtet. So entfallen bei der Nutzung des SAP Stock Room Management unter anderem Funktionen des Yard Management, Value Added Services oder Cross Docking Prozesse.

MIGRATION VON SAP LE-WM auf SAP Stock Room Management unter S/4HANA

Nach einer erfolgreichen Migration auf SAP S/4HANA können die Funktionen des SAP LE-WM mit dem Stock Room Management verwendet werden. Bereits im Einsatz befindliche Flexus Add-Ons sind für SAP S/4HANA zertifiziert und weiterverwendbar. Flexus hat hier bereits frühzeitig die Weichen gelegt und seine Lösungen, wie mobile Apps und das Transportleitsystem, zukunftsfähig ausgerichtet.

 

Über die FLEXUS AG

Die Flexus AG ist Ihr kompetentes Beratungs- und Entwicklungshaus für die prozessorientierte Implementierung von SAP®-Logistiklösungen. Als zertifizierter SAP®-Partner verfügen wir über ein langjährig aufgebautes Expertenwissen im Bereich der Intralogistik. Die Flexus Intralogistik-Suite besteht unter anderem aus dem FLX-Yard Management, dem FLX-Transport-/Staplerleitsystem und dem umfassenden Portfolio für die mobile Datenerfassung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FLEXUS AG
John-Skilton-Str. 2
97074 Würzburg
Telefon: +49 (931) 46621100
Telefax: +49 (931) 25355
http://www.flexus.de

Ansprechpartner:
Thomas Dander
Marketing
Telefon: +49 931 466 211 13
Fax: +49 (931) 25355
E-Mail: marketing@flexus.net
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TÜV SÜD launcht Hygiene App Covid-19 bei MediaMarktSaturn Deutschland

TÜV SÜD launcht Hygiene App Covid-19 bei MediaMarktSaturn Deutschland

Nach den Schließungen von Geschäften, Hotels, Restaurants und Einrichtungen im Dienstleistungssektor mit Publikumsverkehr aufgrund der Corona-Pandemie sind auch die Öffnungen jetzt an äußerst strenge Hygienekonzepte und Schutzmaßnahmen gebunden. Die TÜV SÜD-Hygiene-App Covid-19 hilft Unternehmen, die vorgeschriebenen hygienischen Anforderungen für Mitarbeiter und Kunden einzuhalten und laufend zu kontrollieren. MediaMarktSaturn Deutschland führt als erster Händler ab sofort bundesweit dieses digitale Hygienemanagement ein. Mit Hilfe der App kann jeder einzelne Markt die konsequente Einhaltung der im Hygienekonzept des Unternehmens definierten Maßnahmen in Echtzeit kontrollieren und bei Bedarf kann eine umgehende Anpassung der Hygienemaßnahmen im Markt erfolgen.

Experten von TÜV SÜD haben das System des digitalen Hygienemanagements mit entwickelt und begleiten die fachliche Definition der einzelnen Schutzmaßnahmen. Ziel ist, das Gerüst der betrieblichen Eigenkontrollen der COVID-19-Schutzmaßnahmen von Einrichtungen im Dienstleistungssektor mit Publikumsverkehr, wie hier MediaMarktSaturn, so zu gestalten, dass Infektionsrisiken möglichst minimiert werden. Dieses muss einerseits behördliche und bundesländerspezifische Vorgaben beachten andererseits auch in Einrichtungen und Märkten praxisnah und schnell umsetzbar sein. „Gerade die Flexibilität, neue Pandemie-Regeln zentral in das digitale System einzuspielen und den Einrichtungen und Märkten die Möglichkeit zu geben, diese ohne jeglichen Zeitverzug umzusetzen, ist ein großer Vorteil.“ so Dr. Stefan Maisack, Director Business Development & Sales der TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH, verantwortlich für die Steuerung des Projektes. Bei einer Lockerung der Schutzmaßnahmen kann die Kontrollfrequenz heruntergefahren werden. Umgekehrt ist – etwa bei steigenden Infektionszahlen oder einer neuen Pandemiewelle – genauso eine Intensivierung des Hygienekonzeptes möglich.

Wirksamkeit der Hygienesicherung im Fokus

„Corona wird, solange ein Impfschutz fehlt, ein Dauerthema bleiben. Gerade deshalb sind wir bei MediaMarktSaturn dazu verpflichtet, sorgsam mit dem Hygieneschutz umzugehen, um unsere Mitarbeiter und Kunden bestmöglich zu schützen. Die konsequente Einhaltung von Maßnahmen zur Reduzierung des Infektionsrisikos steht daher für uns außer Frage. Unser Anspruch ist, dabei nachhaltig die Wirksamkeit unseres Hygienekonzepts zu sichern. Wir freuen uns sehr, dass wir dazu als erster Händler gemeinsam mit dem TÜV SÜD ein digitales Hygienemanagement starten“, erklärt Florian Gietl, CEO MediaMarktSaturn Deutschland.

Erfahrungen des TÜV SÜD mit digitalem Hygienemanagement und eHACCP

Für TÜV SÜD ist der Aufbau und die Überprüfung von Hygienekonzepten ein Bereich mit großer Erfahrung. Hygieneinspektionen, Sicherheitskonzepte, Personal- und Betriebshygiene folgen klaren, eigens entwickelten Hygienestandards und greifen auch auf gesetzliche Vorgaben, u.a. der Verordnung (EG) Nr. 852/2004, LFGB, LMHV und anerkannte DIN-Normen zurück. Speziell die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH verfügt über langjährige Expertise für Food und Non-Food Unternehmen.

„Die TÜV SÜD Hygiene App Covid-19 ist als so genanntes eHACCP1 ein System der betrieblichen Eigenkontrolle aufgebaut, also als Selbst-Check für die Unternehmen. Die hygienekritischen Punkte während des gesamten Einkaufs, also vom Einkaufswagen über die Kasse bis zum Verlassen des Marktes können abgebildet werden“, erläutert Thorsten Steinhübel, Geschäftsführer der TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH. Die Hygienedaten werden in der Online-Plattform „flowtify“ eingespielt und gepflegt. Die Datenerfassung in den Einrichtungen und Märkten erfolgt kontaktlos über eine mobile App, d.h. mit Smartphones oder Tablets. Das elektronische Reporting verläuft in Echtzeit. Bei Abweichungen vom definierten, erwarteten Hygienestandard erfolgen Alerts (Warnmeldungen) an die Hygieneverantwortlichen der Einrichtungen und Märkte. Das System ermöglicht, die Einrichtungen und Märkte einzeln anzulegen und die Umsetzung der Hygienemaßnahmen je Standort über ein Web-Dashboard zu verfolgen. Dabei wird ein strenges Zugriffsmanagement auf die Daten gewährleistet. Die Sicherheitsstandards umfassen passwortgeschützte Zugänge und einen Datenfluss über gesicherte Leitungen.

Wiederanfahren nach dem Shutdown mit Verantwortung

Die Corona-Sondersituation ist trotz aller Einschränkungen auch eine Chance, Hygiene und Gesundheitsschutz neu umzusetzen. Die Eröffnungsphase nach dem Shutdown verläuft in den einzelnen Geschäften, Ländern und Branchen völlig unterschiedlich. Unvorhergesehene Wendungen müssen mit einkalkuliert werden. Umso mehr steht jeder Einzelne in der Verantwortung, die richtigen Instrumente zur Hygienesicherung zum Schutz vor COVID-19 zu nutzen.

Weitere Informationen zur Hygienesicherung mit der TÜV SÜD Hygiene App Covid-19: https://www.tuvsud.com/…

Informationen zur TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH: https://www.tuvsud.com/…

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 24.500 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
http://www.tuev-sued.de

Ansprechpartner:
Dirk Moser-Delarami
Unternehmenskommunikation / Corporate Communications
Telefon: +49 (89) 5791-1592
Fax: +49 (89) 5791-2269
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Emissionen jederzeit erfassen, analysieren und beauskunften mit SAMO:LIDS

Emissionen jederzeit erfassen, analysieren und beauskunften mit SAMO:LIDS

Ob im Energiesektor, in der Industrie, im Verkehr oder in der Landwirtschaft, überall werden umweltgefährdende Stoffe, Teilchen, (Schall)Wellen und Strahlung in die Umwelt emittiert. Um diese zu dokumentieren, zu analysieren und zu beauskunften wird ein szenariofähiges Emissionsdatenmanagementsystem benötigt.

Mit der SAMO:LIDS Fachschale Emissionsquellenkataster bietet Asseco ein Geografisches Informationssystem, mit dem anthropogene Emissionen räumlich und zeitlich gemäß §46 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erfasst sowie Emissionsdaten für die Überwachung und zur Unterrichtung der Öffentlichkeit (§ 46a BImSchG) bereitgestellt werden können. Auch die Anlagendokumentation gemäß §43 der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) lässt sich mit der Fachschale abbilden.

Die SAMO:LIDS Fachschale Emissionsquellenkataster lässt sich in SAMO:LIDS und SAMO einfach zu bereits bestehenden anderen Fachthemen und -verfahren hinzufügen.

Nutzen & Vorteile

  • Dynamisches Erstellen thematischer Auswertungen
  • Effizientes Management aller Emissionsquellen
  • Mobile und stationäre Datenerfassung
  • Bereitstellung und Auswertung von Emissionsdaten für Entscheidungsprozesse
  • Nahtloser Datenzugriff als Grafik, Listen, Formularen sowie als Hierarchiebaum oder Lebenslauf
  • Servicebasierte interne/externe Bereitstellung von Daten
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
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Dennis Roik
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Quest liefert neue Funktionen für sein KACE-Lösungsportfolio

Quest liefert neue Funktionen für sein KACE-Lösungsportfolio

Quest Software, ein global agierender Anbieter von Systemmanagement-, Datenschutz- und Sicherheitssoftware, hat mehrere seiner KACE-Lösungen um neue Funktionen ergänzt. KACE besteht aus einer Reihe von Lösungen aus dem Geschäftsbereich Unified Endpoint Management von Quest. Diese geben Unternehmen die Kontrolle über alle mit dem Unternehmensnetzwerk verbundenen Geräte. Mit KACE können IT-Teams Aufgaben des Endgerätemanagements automatisieren, um die Einhaltung von Lizenzen und ein sicheres Netzwerk zu gewährleisten. Die Neuerungen umfassen die KACE Systems Management Appliance (SMA), die nun in Version 10.2 verfügbar ist, den KACE Cloud Mobile Device Manager (MDM) sowie die KACE Systems Deployment Appliance (SDA), für die ein Update auf Version 7.2 bereitsteht.

Die Anzahl von Geräten, die mit den Unternehmensnetzwerken verbunden werden, wächst weiterhin. Damit steigt auch die Komplexität der Verwaltung und Sicherung von Multiplattform-Umgebungen und der Verwaltung von Endgeräten. Die neueste Version von KACE SMA erlaubt es IT-Teams, die Geschäftsaktivitäten ihres Unternehmens zu unterstützen, anstatt sich mit der Verwaltung unterschiedlicher Managementsysteme herumzuschlagen. Zu den Updates gehören Verbesserungen zur Chromebook-Verwaltung sowie neu integrierte Funktionserweiterungen für Windows 10. Damit lassen sich Endgeräte einfach auf die neuesten halbjährlich erscheinenden Versionen upgraden, die wie Patches erkannt und verteilt werden. Ferner können Endanwender ihre Produktivität steigern, indem sie Informationen von übergeordneten Tickets an untergeordnete Tickets in einem Prozess-Workflow weitergeben und das Patching direkt in der KACE Systemtray Utility in einen „Schlummerzustand“ versetzen können.

„IT-Teams sehen sich zunehmendem Druck ausgesetzt, denn Unternehmen wollen ihren Ansatz zur Endgeräteverwaltung vereinheitlichen, um die Sicherheit der gesamten Organisation zu gewährleisten“, sagt Ken Galvin, Senior Product Manager, Quest KACE. „Um sich vor den stets neuen Bedrohungen zu schützen, benötigen Unternehmen eine umfassende Lösung zur Verwaltung, Sicherung und Wartung aller mit dem Netzwerk verbundenen Geräte sowie eine Lösung, die den IT-Asset-Management-Prozess für IT-Administratoren automatisiert und rationalisiert. Mit den neuesten Funktionen unserer KACE-SMA-, KACE-Cloud-MDM- und KACE-SDA-Lösungen stellen wir sicher, dass Unternehmen End-to-End-Softwarelösungen einsetzen können, die ihren IT-Teams einen vollständigen Überblick über alle Endgeräte bieten und die Einhaltung von Sicherheits- und Compliance-Richtlinien gewährleisten.“

„Die KACE-Lösung ist wirklich wie ein Multi-Toolkit, bei dem ich anstelle einzelner Werkzeuge über ein umfassendes IT-Management mit Scripting-Fähigkeiten verfüge“, so Sam Chevalier, Systemanalytiker an der Universität Yale. „Mit KACE kann ich feststellen, auf wie vielen meiner Geräte eine bestimmte Software läuft. Eine der Funktionen, die ich wirklich cool finde, ist die Möglichkeit, in einem Katalog alle Geräte zu erfassen. Diese Möglichkeit erspart mir eine Menge Zeit beim Tracking der Geräte im Netzwerk.“

Die neueste Version von KACE Cloud MDM führt zu einer weiteren Vereinfachung der Verwaltung mobiler Endgeräte. Sie ermöglicht es IT-Administratoren, durch automatisierte Funktionen die mobilen Anwendungen auf dem neuesten Stand zu halten, ohne dass der Nutzer sie konfigurieren muss. IT-Teams können zudem Anwendungsversionen aktualisieren und sie auf Geräte übertragen. Die neue Unterstützung für Apple TV bietet Administratoren die Möglichkeit, Geräte dieser Art sicher und konsistent zu verwalten. Ferner erlaubt sie bei der Einrichtung von Apple TVs in Schulen oder Unternehmen eine tvOS-Registrierung.

Die neueste Version von KACE SDA bietet IT-Teams eine schnelle und automatisierte Möglichkeit, umfangreiche System-Upgrades an verschiedenen Standorten durchzuführen. Dies hat eine enorme Zeitersparnis zur Folge. Darüber hinaus können neue Provisioning Packages als Post-Installation Tasks verwaltet werden, sodass benutzerdefinierte Konfigurationssätze zusammen mit anderen Aufgaben ausgeführt werden können. Dies senkt die Betriebskosten und gewährleistet, dass die angeschlossenen Systeme aktuell und sicher bleiben.

Verfügbarkeit

  • KACE SMA 10.2 ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen sind hier zu finden.
  • Das neueste Quartals-Update von KACE Cloud MDM ist ebenfalls ab heute verfügbar. Weitere Informationen sind hier zu finden.
  • KACE SDA 7.2 ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen sind hier zu finden.
Über Quest Software Inc.

Quest bietet Softwarelösungen für die sich schnell verändernde Welt der Unternehmens-IT, die dazu beitragen, die Herausforderungen zu vereinfachen, die durch Datenexplosionen, Cloud-Expansionen, hybride Rechenzentren, Sicherheitsbedrohungen und gesetzliche Anforderungen entstehen. Das Unternehmen ist ein globaler Anbieter für 130.000 Unternehmen in 100 Ländern, darunter 95% der Fortune 500 und 90% der Global 1000. Seit 1987 hat Quest ein Portfolio von Lösungen aufgebaut, das heute Datenbankmanagement, Datenschutz, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Microsoft-Plattformmanagement und Unified Endpoint Management umfasst. Mit Quest verbringen Unternehmen weniger Zeit mit der IT-Administration und mehr Zeit mit Geschäftsinnovationen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.quest.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Quest Software Inc.
Dachauer Str. 37
80335 München
Telefon: +49 (89) 80090815
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Ansprechpartner:
Matthias Uhl
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 800908-19
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Tanküberwachung jetzt auch per Sprachsteuerung

Tanküberwachung jetzt auch per Sprachsteuerung

Die Fernüberwachung von Öl-, Diesel-, Benzin-, A1-Kraftstoff- und Wassertanks wird immer smarter. War bislang die Übertragung reiner Füllstanddaten im Fokus, rücken verstärkt benutzerfreundliche Service-Apps für Anwender in den Vordergrund. Hierzu bietet RCT Remote Control Technology nach Abschluss seiner Weiterentwicklungen am LEVELview-Programm jetzt auch neue App-Lösungen für gewerbliche und private Kunden – erstmalig KI-basiert und mit Sprachsteuerung. Das ist einzigartig im Markt.

Mit seiner weiterentwickelten LEVELview-Familie bietet RCT Remote Control Technology ein modulares Baukastensystem zum schnellen Aufbau und sicheren Betrieb von Fernüberwachungslösungen für Tanks. Der Entwickler, Hersteller und Ex-Spezialist aus Hessen, Bad Endbach, verfügt damit über ein Plug&Play-Systemprogramm in vier Leistungsklassen mit Ex-Schutz 1/0. Damit lassen sich Füllstände von Flüssiggas-(LPG), Öl-, Diesel-, Benzin-, A1-Kraftstoff-(Ex0) und Wassertanks überwachen.

Übertragung über SIM-Karte, WLAN oder API

Mit der Web-App und Mobile-App „RCT Monitor“ haben Anwender immer die passende Möglichkeit, ihre Tankfüllstände – aber auch Zählerstände, Störmeldungen und Temperaturen – zu überwachen. Je nach Bedarf erfolgt die Übertragung per Funk, WiFi, GSM, GPRS, 4G oder NBIOT. Eine Direkteinbindung über eine API-Schnittstelle von Fremdprodukten ist ebenfalls möglich.

Einfach dank Plug&Play

Die LEVELview-Geräte lassen sich dank Plug&Play-Technik mit wenigen Handgriffen installieren und einrichten. Energieversorger, Tankstellenbetreiber, Hausverwalter und Kommunen – aber auch Privatanwender wie Haus- und Ferienhausbesitzer – profitieren von einem System, mit dem sich unterschiedlichste Anforderungen flexibel erfüllen lassen und das zugleich durch Einfachheit sowie einen hohen Sicherheitsstand durch Ex-Schutz Zone 1/0 überzeugt.

Neue, KI-basierte Web- und Mobile-Apps

Neue App-Lösungen für Web- und Mobile-Applikationen sorgen dabei für einfaches und komfortables Datenmanagement. So werden Nutzer mit der Software „RCT Monitor“ automatisiert per Mail, Push-Nachricht, SMS oder direkt über ihr firmeneigenes ERP-System informiert, wenn der Tankinhalt sich dem Ende neigt. Mit der Pro-Version gibt es zusätzlich noch weitere smarte Serviceleistungen: so etwa Historien- und Verbrauchsdaten zu definierten Zeitpunkten, Hochrechnungen zu noch vorhandenen Tankkapazitäten, Information zum bestmöglichen Zeitpunkt für die Betankung, Darstellung von Tagespreisen mit Bestellfunktion, Notruf-Funktion bei Heizungs- und Tankstörungen oder Bestellpooling mit weiteren Kunden.

Geodaten, Logistikrouten, Abrechnungen etc.

Für Energieversorger und deren Logistik etwa hat RCT App-Lösungen entwickelt, die Auskunft geben über die Geodaten von Tanks, optimale Logistikrouten für Tankfahrzeuge erzeugen und ein Berichtsmanagement direkt am Tank sowie stichtagsbezogene Abrechnungen ermöglichen. Bereits im Feldtest befinden sich aktuell auch sprachgesteuertes App-Lösungen für Alexa, Siri und Google. Individuelle Produktentwicklungen sind auf Anfrage möglich.

Damit bietet RCT maximale Transparenz und Einfachheit beim gesamten Tankmanagement. Die Erhebung exakter Daten zu Tankfüllständen schafft Betriebssicherheit und sorgt für optimales Energiemanagement.

Über die Remote Control Technology GmbH

Remote Control Technology mit Sitz in Bad Endbach, Deutschland, ist einer der führenden Spezialisten für die Entwicklung und Herstellung von smarten, modularen Fernüberwachungssystemen für Anlagen und Geräte insbesondere in anspruchsvollen ATEX-Anwendungen der Energietechnik weltweit – sowie Serviceanbieter für intelligentes Daten-Management. Schwerpunkte des Lösungs-spektrums liegen einerseits bei der Füllstandüberwachung von Lagerbehältern mit flüssigen und gasförmigen Medien wie Flüssiggastanks, Heizöl- und Kraftstofflagerbehältern, Wassertanks und andere Flüssigkeiten sowie andererseits im Energie-Controlling von Gebäuden und Liegenschaften. Dazu zählen z.B. die Ferner-fassung von Verbräuchen (Gas-, Strom- oder Wasserzähler) sowie die Überwachung von Temperatur, Druck, Feuchte in Gebäuden und Anlagen wie Heizung, Klima, Kühlung oder Produktionsma-schinen.

Systemlösungen von Remote Control Technology kommen weltweit in folgenden Branchen zum Einsatz:

– Energieversorgung
– Pharma und Chemie
– Wasser, Abwasser und Entsorgung
– Öffentliche Verwaltung
– Haus und Gebäude
– Logistik und Transport
Das Qualitätsmanagement des Unternehmens ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Alle Produkte tragen das anerkannte CE-Siegel und sind nach EMV-Richtlinien geprüft. Die Geräte für die Gastanküberwachung erfüllen die hohen ATEX-Anforderungen und sind für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zugelas-sen. Die ATEX-Zertifizierung der Fertigung erfolgt nach den Anforderungen gemäß Anhang VII der Richtlinie 2014/34/EU für Geräte und Schutzsysteme (ATEX) durch den TÜV und steht für höchste Produktqualität "Made in Germany".

Weitere Informationen finden Sie unter www.rct-monitor.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Remote Control Technology GmbH
Plockeweg 5
35080 Bad Endbach
Telefon: +49 (2776) 9214330
Telefax: +49 (2776) 9214331
https://www.rct-monitor.de

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Zertifizierung nach BITV

Zertifizierung nach BITV

Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) zielt darauf ab, dass Websites, Apps und andere digitale Inhalte technisch so gestaltet werden, dass sie für Menschen mit Behinderungen uneingeschränkt nutzbar sind. Mit dem BITV-Test gibt es in Deutschland ein anerkanntes Prüfverfahren, das die Barrierefreiheit einer Website abbildet. adesso mobile hat dieses Verfahren am 15.04.2020 erfolgreich abgeschlossen. Die Prüfer stuften die Website www.adesso-mobile.de dabei als BIK BITV-konform ein und bestätigten damit den barrierefreien Webauftritt. Die adesso mobile solutions GmbH erweitert kontinuierlich ihre Expertise im Bereich barrierefreier Entwicklung. Vor einigen Monaten hat das Unternehmen bereits gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut eye square eine Studie zur mobilen Barrierefreiheit veröffentlicht. Die Zertifizierung nach BITV ist der erste Schritt auf dem Weg zur BITV-Test Prüfstelle. Damit unterstützt adesso mobile öffentliche Stellen sowie Wirtschaftsunternehmen vollumfänglich bei der Umsetzung ihrer barrierefreien digitalen Produkte.

Öffentlich zugängliche Websites und mobile Apps von Bundesbehörden müssen barrierefrei sein – das gilt bereits seit einigen Jahren. Grundlage ist die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV) nach dem Behindertengleichstellungsgesetz. Am 25.05.2019 wurde die neue BITV 2.0 in Kraft gesetzt, die alle zusätzlichen Vorgaben der EU-Richtlinie 2016/2102 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen umsetzt, die nicht bereits 2018 in das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) aufgenommen wurden. Mit der Richtlinie soll erreicht werden, dass sich Einschränkungen beim Sehen, Hören, Bewegen oder beim Verarbeiten von Informationen nicht negativ auf die Nutzung digitaler Produkte auswirken.

Neu hinzugekommen ist, dass ebenfalls Extranets, Intranets, Dokumente und elektronische Verwaltungsabläufe sowie intern genutzte Apps öffentlicher Stellen barrierefrei sein müssen. Darüber hinaus schreibt die BITV 2.0 eine „Erklärung zur Barrierefreiheit“ für Websites und Apps vor. Inhalt dieser Erklärung ist die Auflistung und Erläuterung aller Komponenten, nicht vollumfänglich barrierefrei nutzbar sind. Sowohl Apps als auch Website müssen in diesem Zusammenhang eine Feedback-Funktion für das Melden von Barrierefreiheitsmängeln bereitstellen.

Ein anerkanntes Verfahren zur Prüfung der Barrierefreiheit einer Website stellt der BITV-Test mit insgesamt 60 Prüfschritten dar. Relevant ist etwa, ob kontrastreiche Farben verwendet wurden, die Website ohne eine Maus bedient werden kann, oder anderssprachige Wörter und Abschnitte ausgezeichnet sind. Im Rahmen der Prüfung müssen alle Prüfschritte mit "erfüllt" oder "eher erfüllt" bewertet werden. Die adesso mobile solutions GmbH hat die Prüfung mit dem positiven Prüfergebnis BIK BITV-konform (geprüfte Seiten) abgeschlossen und ermöglicht dadurch Menschen mit Handicap eine barrierefreie Nutzung ihrer Unternehmenswebsite. Mit dem abschließenden BITV-Test und der damit verbundenen Zertifizierung baut das Unternehmen sein Know-how im Bereich barrierefreier Webentwicklung weiter aus. adesso mobile steht damit öffentlichen Stellen und Wirtschaftsakteuren neben der Realisierung barrierefreier Apps ebenso bei der Umsetzung barrierefreier Webanwendungen mit ihrer Expertise zur Seite.

Wir messen dem Thema Barrierefreiheit einen sehr großen Stellenwert bei, denn digitale Produkte und Dienstleistungen sollten für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sein – ganz ohne Hindernisse. Die Zertifizierung nach BITV ist die Basis für ein erfolgreiches Portfolio an barrierefreien digitalen Produkten – der nächste logische Schritt ist die Zertifizierung als BITV-Test Prüfstelle. Gerade für Wirtschaftsakteure spielt das Thema zukünftig eine immer größere Rolle – diesen wachsenden Anforderungen können wir mit unserer strategischen Ausrichtung gerecht werden“, verdeutlicht Frank Wolf, Geschäftsführer der adesso mobile solutions GmbH.

Das Thema Barrierefreiheit betrifft zukünftig nicht nur öffentliche Stellen. Mit dem European Accessibility Act vom 17. April 2019 wurde ein Rechtsakt verabschiedet, der erstmals auch Unternehmen der Privatwirtschaft zu einem barrierefreien Webangebot verpflichtet. Die neue EU-Richtlinie nennt in diesem Zusammenhang digitale Produkte wie Hardware und Betriebssysteme, E-Book-Lesegeräte oder Selbstbedienungsterminals sowie webbasierte Dienstleistungen wie den elektronischen Handel, das Online-Bankwesen, audiovisuelle Mediendienste oder E-Books, die zukünftig barrierefrei angeboten werden müssen. Die Umsetzung in nationales Recht soll am 28. Juni 2022 erfolgen.

Über die adesso mobile solutions GmbH

Die adesso mobile solutions GmbH ist ein Dienstleister im ‚Mobile Business‘. Seit über zehn Jahren bieten wir unseren Kunden die gesamte mobile Wertschöpfungskette aus einer Hand. Das heißt, dass wir sämtliche Schritte von der initialen strategischen Analyse und Konzeption über die Umsetzung und Qualitätssicherung bis hin zur Betreuung im laufenden Betrieb begleiten können. Wir betreuen Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen.

Mittlerweile sind über 170 Kolleginnen und Kollegen an neun Standorten im gesamten Bundesgebiet aktiv. Unsere Expertise gepaart mit den vorhandenen Ressourcen ermöglicht uns, jedem unserer Kunden eine individuelle und optimal auf seine Bedürfnisse angepasste Lösung entwickeln und realisieren zu können. Die Erfahrung aus nunmehr über 500 mobilen Projekten für namhafte Kunden wie Daimler, STIHL, HDI, RWE und Miele unterstreicht dies.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

adesso mobile solutions GmbH
Adessoplatz 1
44269 Dortmund
Telefon: +49 231 99953850
http://www.adesso-mobile.de

Ansprechpartner:
Jacqueline Fabrizius
PR/Marketing
Telefon: +491622820531
E-Mail: fabrizius@adesso-mobile.de
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