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Consciously Aware erhält F & E-Zuschuss der Creative Navy für die Entwicklung neuer Recyclingtechnologien

Consciously Aware erhält F & E-Zuschuss der Creative Navy für die Entwicklung neuer Recyclingtechnologien

Consciously Aware, ein umweltbewusstes Start-up, erhielt ein F & E-Stipendium in Höhe von 10.000 € von der UX-Designagentur Creative Navy. Gemeinsam planen die Partnerunternehmen das Erstellen einer mobilen App für Verbraucher, die die Effizienz des Recyclingprozesses erheblich verbessern soll. Consciously Aware ist ein grünes Startup, das von zwei Universitätsstudenten gegründet wurde, um das Problem der Kontamination von Wertstoffen zu lösen. Gemeinsam mit Creative Navy, haben diese ein Forschungsprogramm gestartet, ihr Ziel ist es den Konsumenten dabei zu helfen, ihre Gewohnheiten durch das ganze Recyclingprozess zu ändern. 

Die Anwendung verfolgt den gesamten Müllweg von zu Hause zur Deponie. Dort wird der Müll verarbeitet und der Benutzer erhält Informationen darüber, wie effizient er den Müll sortiert hat oder was er hätte besser machen können.

„Unsere Vision ist es, über allgemeine Ratschläge hinauszugehen und den Menschen spezifische und detaillierte Informationen darüber zu liefern, wie gut sie recyceln“, erklärte Mitbegründer Léon Piclet. Die Consciously Aware-App wird den Verbraucher befähigen, indem er ihn aufklärt und umweltfreundliche Entscheidungen erleichtert. “

Gegenwärtige Methoden zur Sammlung am Straßenrand beruhen darauf, dass die Haushalte verstehen, was recycelt werden kann und was nicht, diese Tatsache lässt viel Raum für menschliches Versagen. Es gibt auch das zusätzliche Problem der absichtlichen und versehentlichen Kontamination von Recyclingmaterial, was häufig bedeutet, dass ganze Lastwagen mit kontaminiertem Recyclingmaterial auf die Deponie gebracht werden. Kontamination ist die größte Bedrohung für die finanzielle Lebensfähigkeit der Recyclingindustrie. 

„Recycling ist ein komplexer Prozess mit vielen Interessengruppen, und Technologie ist der beste Weg, um diese Lücken zu schließen. Wir wollen das Recycling effizienter gestalten, indem wir ein System schaffen, das sich weiterentwickelt und den Menschen hilft, sich rechtzeitig anzupassen “, sagte Mitbegründer Matteo Colledan. 

Die mobile App von Aware würde es den Haushalten ermöglichen, in Echtzeit über ihre Recyclinggewohnheiten und -leistungen informiert zu werden. Diese wird in der Lage sein, die erzeugten Abfallmengen und die Kontaminationsraten für jeden Recyclingbeutel oder -behälter zu berechnen. Ziel der App ist es, zu verhindern, dass kontaminierte Gegenstände den Recyclingaufwand des Haushalts und der Gemeinde beeinträchtigen. 

Der Zuschuss ist Teil des CSR-Programms von Creative Navy, das Start-ups dabei helfen soll, digitale Technologie zur Lösung wichtiger gesellschaftlicher Probleme einzusetzen. Dennis Lenard, CEO von Creative Navy, erklärte: „Wir können nur dann effektive Lösungen für unsere dringendsten Herausforderungen finden, wenn wir die erforderlichen Ressourcen für Experimente bereitstellen.” 

Über Consciously Aware 

Consciously Aware ist ein umweltfreundliches Start-up, das sich darauf konzentriert, den individuellen CO2-Fußabdruck durch datengesteuerte Echtzeitlösungen zu reduzieren, indem eine digitale Brücke zwischen Recyclingzentren und Haushalten geschaffen wird. In unserem Forschungs- und Entwicklungsteam implementieren wir künstliche Intelligenz und Sensortechnologien in vorhandene Infrastrukturen, um die Abfallbewegungen einzelner Personen entlang der Lieferkette aufzuzeichnen und zu verfolgen.

Über Creative Navy

Creative Navy ist eine UX-Designberatung mit Büros in Berlin und Basel. Es unterstützt Kunden bei der Erstellung digitaler Produkte, die für Menschen von Bedeutung sind, sei es für Verbraucher oder professionelle Benutzer. Ihre Designpraxis verfügt über eine globale Kundenbasis und umfassende Erfahrung in der gesamten Technologielandschaft. Das Know-how umfasst das Design für eingebettete Systeme, ungewöhnliche Geräte, IoT und webbasierte Apps.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Creative Navy
Rudi-Dutschke-Strasse 23
10969 Berlin
http://creativenavy.de

Ansprechpartner:
Laura Allgaier
E-Mail: laura@creativenavy.de
Léon Piclet
Consciously Aware
E-Mail: leon.piclet@gmail.com
Matteo Colledan
Consciously Aware
E-Mail: matteo.colledan@gmail.com
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Digitales Archiv und Rechnungsworkflow mit pds Software

Digitales Archiv und Rechnungsworkflow mit pds Software

Die Digitalisierung von Routineprozessen in der Verwaltung stand 2020 bei vielen Handwerksbetrieben hoch im Kurs. Auch 2021 planen Handwerksbetriebe, vermehrt in digitale Abläufe und damit in die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu investieren. Mit pds Software erhalten Handwerksunternehmen eine zukunftsweisende und Cloud-fähige Komplettlösung an die Hand, die ihnen einen durchgängig digitalen Belegfluss ermöglicht und damit ein wichtiges Fundament für die Automatisierung im Backoffice schafft.

Digitale Lösungen zur Unterstützung der kaufmännischen und handwerklichen Prozesse gehören im deutschen Handwerk zum Alltag. Doch in vielen kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben kommen diese nur in Teilbereichen zum Einsatz. Während etwa das Angebotswesen zum Großteil digital abgewickelt wird, erfolgt die Rechnungseingangsbearbeitung in weiten Teilen noch in Papierform. Unter den teilweise analog und teilweise digital abgelegten Dokumenten leidet vor allem die Prozesstransparenz und Effizienz im Tagesgeschäft. Um Medienbrüche zu vermeiden und gleichzeitig Routineabläufe zu automatisieren, ermöglicht die pds Software des Rotenburger ERP-Spezialisten für das Handwerk pds GmbH einen durchgängig digitalen Belegfluss – vom Angebot und der Bestellung über die Eingangsrechnungsbearbeitung bis zum Wareneingang und der Ausgangsrechnung.

Digitaler Rechnungseingangs-Workflow

Eingangsrechnungen erreichen das Unternehmen in den unterschiedlichsten Formaten. Ob digital oder in Papierform – mit pds Software werden sämtliche Eingangsrechnungen eingelesen und elektronisch verarbeitet. Eingangsrechnungen im ZUGFeRD-Format lassen sich etwa vom Großhandel direkt an ein eigenes FTP-Verzeichnis übermitteln oder an eine überwachte E-Mail-Adresse schicken. Alternativ können postalisch zugestellte Rechnungen

Rechnungsprüfung in der pds Software:

Abweichungen zu den Einkaufsvorgängen sind sofort sichtbar. Darüber hinaus können sich Anwender der pds Software den Rechnungsbeleg als PDF ansehen und diesen digital kommentieren. (Bild: © pds GmbH)

eingescannt und von der digitalen Rechnungsverarbeitung mit künstlicher Intelligenz ausgelesen werden. Alle Rechnungen werden automatisch im Rechnungseingangsbuch erfasst. Je nach Konfiguration werden die Fachabteilungen für die Prüfung und Freigabe automatisch gesetzt. Jetzt wird der zuständigen Fachabteilung die Rechnung in der Prüfungsübersicht angezeigt, um den Freigabe- oder Zahlungs-Workflow anzustoßen. Vorgelagerte Prozesse, wie zum Beispiel die Bestellung, Auftragsbestätigung oder der Wareneingang, werden automatisch zugeordnet. Sollten bestimmte Rechnungspositionen von diesen abweichen, wird dies dem Nutzer direkt angezeigt, um die einzelnen Rechnungspositionen mit denen des Einkaufsvorgangs abzugleichen. Abweichungen bei der Bestellnummer, der Kurztexte, der Menge oder des Einzelpreises sind so auf einen Blick ersichtlich, um Fehler im Prüfprozess und aufwändige Nachbearbeitungen zu vermeiden. 

Während des gesamten Prüfprozesses sind alle Schritte transparent und nachvollziehbar dokumentiert, sodass alle Prozessbeteiligten jederzeit wissen, in welchem Status sich die Rechnung gerade befindet und welcher Mitarbeiter für den jeweiligen Bearbeitungsschritt zuständig ist, damit keine Skonto-Fristen mehr verpasst werden. 

Mehr Transparenz, weniger manuelle Bearbeitungsschritte

Wie bei Belegen in Papierform gewohnt, ist es auch bei säy<mtlichen digitalen Belegen möglich, Notizen einfach per Kommentarfunktion zu hinterlegen, einzelne Bereiche farblich zu markieren oder die Rechnung digital abzustempeln (z.B. „geprüft“, „freigegeben“, „abgelehnt“, „Rücksprache“ etc.). Das Dokumentenarchiv der pds Software ist hierbei auf GoBD-Konformität geprüft. Die mit Kommentaren, Markierungen oder Stempeln bearbeitete Rechnung wird daraufhin samt Name des Bearbeiters und dem Bearbeitungszeitpunkt als weitere Rechnungskopie gespeichert. So ist die vollständige Bearbeitungs-Historie des Beleges, wer wann welche Änderungen oder Vermerke an den digitalen Dokumenten vorgenommen hat, für jeden Benutzer sofort nachvollziehbar und sämtliche Bearbeitungsstände können jederzeit digital abgerufen werden.

Digitalversand von Ausgangsrechnungen in verschiedenen Formaten möglich

Nicht nur die Verarbeitung von Eingangsrechnungen lässt sich in pds Software digital abbilden, auch ausgehende Rechnungen können vollständig elektronisch und GoBD-konform verarbeitet werden. Ausgangsrechnungen können in unterschiedlichen Formaten aus der pds Software heraus exportiert und versendet werden, z.B. über die Standardformate für den elektronischen Rechnungsaustausch ZUGFeRD und X-Rechnung oder als einfaches PDF. Darüber hinaus verfügt pds Software über eine integrierte E-Post Schnittstelle, die es Unternehmen ermöglicht, die in pds Software erzeugten Ausgangsrechnungen elektronisch an E-Post zu übergeben und physisch durch die Post zuzustellen.

Bequeme Volltextsuche auch mobil

Einen enormen Mehrwert im Betriebsalltag entfaltet die Volltextsuche der pds Software. Benutzer können Inhalte in allen im System hinterlegten Dokumenten durchsuchen, um auch dann das richtige Dokument zu finden, wenn man das Bezugsobjekt oder den Dateinamen nicht mehr weiß. In der Suche wird lediglich ein beliebiges Wort eingegeben und die Software listet alle Dokumente mit enthaltenen Treffern auf. Die Treffer sind direkt farblich im Dokument markiert und lassen sich bequem mit den Pfeiltasten ansteuern. Der Suchprozess wird damit nachhaltig vereinfacht. Bei Bedarf stehen pds Anwendern sämtliche Dokumente und die Volltextsuche auch mobil über Notebook, Tablet oder Smartphone zur Verfügung. Nutzer sparen sich damit den lästigen Ausdruck von benötigten Dokumenten oder die Mitnahme von Ordnern zum Kunden.  Mobile Lösungen von pds unterstützen zudem in den Bereichen Bauprojektmanagement, Service- und Wartungsabwicklung, Zeiterfassung, Lagerverwaltung, Materiallogistik sowie Werkzeug- und Geräteverwaltung, sodass Büro und Außendienst digital miteinander vernetzt sind.

Mit pds Software sind Handwerksbetriebe somit nicht nur in der Lage, anfallende Bearbeitungsschritte zugunsten von Transparenz und Effizienz vollständig digital abzubilden, sondern auch ihre Verwaltungsprozesse nachhaltig zu verschlanken.

Über die pds GmbH

Die pds GmbH ist führender Anbieter für cloud-fähige Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die ganzheitliche Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die bundesweiten pds Partner in Kombination mit den Standorten der pds Akademie in Rotenburg, Frankfurt (Main), Zwickau (Fraureuth), Dresden, Leipzig, Mülheim (Ruhr), Borken, Stuttgart (Weinstadt) und München (Unterschleißheim).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

pds GmbH
Mühlenstr. 22-24
27356 Rotenburg
Telefon: +49 (4261) 855-302
Telefax: +49 (4261) 855-371
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Ansprechpartner:
Arno Schambach
trendlux pr GmbH
E-Mail: as@trendlux.de
Sarah Tietjen
Marketing Leitung
Telefon: +49 (4261) 855-304
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Petra Spielmann
trendlux pr GmbH
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Fax: +49 (40) 80080990-99
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Zmart-iVent für die Abwicklung kommunaler Veranstaltungsprogramme

Zmart-iVent für die Abwicklung kommunaler Veranstaltungsprogramme

Zmart-iVent verlässt die Nische der Organisation von Ferienprogrammen und positioniert sich als universelles Tool zur Veröffentlichung und Buchung von Events vielfältiger Art. Damit eignet sich Zmart-iVent vor allem für Kommunen, Landkreise und Veranstalter mit einem umfangreichen Programm über einen längeren Zeitraum. Die Veranstaltungsbesucher profitieren dabei von einer sicheren und komfortablen Abwicklung ihrer Buchungs-Aktivitäten, wobei der Fokus auf der reibungslosen mobilen Nutzung liegt.

  • Individuelle, responsive und damit handygerechte Webseite für Veranstaltungsprogramme
  • WebApp für die mobile Nutzung
  • schlanke und komfortable Zahlungsabwicklung durch angebundene Dienstleister (PayPal etc.)
  • Echte Apps für iOS und Android mit Push-Funktionalität
  • Datenschutzkonforme Kommunikation mit Teilnehmer/innen über interne Postfächer
  • komfortable Möglichkeit der Kontakt-Nachverfolgung in Pandemie-Zeiten
  • Teilnehmerkontakt in Echtzeit per Push-Mitteilung (bei Einsatz der App)
  • Adressierung von Nicht-Teilnehmern über Newsletter-Export
  • DSGVO- und OZG-Konform

Beispiele für Anwendungsszenarien:
– touristische Veranstaltungen (Führungen, Wanderungen etc.)
– Programme in der Jugendpflege (Konzerte, Workshops etc. in Jugendzentren)
– kulturelle Veranstaltungen (Lesungen, Vorträge, Konzerte etc.)
– Bildungs-Programme (Seminare, Workshops, VHS etc.)
– Fachliche kommunale Weiterbildungsprogramme

Zmart-iVent kann auch mit Landes-Paymentsystemen und Serviceportalen zusammenarbeiten. Die Anbindung an ein Servicekonto ist möglich. Somit ist Zmart-iVent ein ideales Element der Verwaltungsdigitalisierung im Rahmen der OZG-Umsetzung.

Über die net-Com AG

Die net-Com AG geht auf ein 1994 gegründetes Unternehmen zurück und ist seit 1998 als IT-Dienstleister und Softwarehaus für die öffentliche Hand tätig. Der Tätigkeits-Schwerpunkt des Unternehmens mit 20 Mitarbeitern liegt in der Umsetzung von Internetportalen für Städte, Gemeinden, Landkreise und Tourismus-Einrichtungen mit dem eigenen CMS active-City.

Daneben entwickelt und vertreibt die net-Com AG auch das Fachverfahren PROCURARE für Ressourcen-Management und -Abrechnung. Die net-Com AG ist auch als App-Schmiede für öffentliche Auftraggeber, sowie andere Softwarehäuser aus dem Public Sector tätig. Spezialanwendungen wie SPECTACULUM für den Aufbau von Veranstaltungsplattformen oder COMUNICARE für das SocialMedia-Management bieten modernste Medienkommunikation auf mit der Plattform active-City.

Neben den Aktivitäten in Deutschland hat das Unternehmen bereits zahlreiche internationale IT- und Beratungsprojekte überwiegend in Asien umgesetzt. Diese umfassten neben den Kern-Produkten des Unternehmens auch allgemeine Beratung und Projekt-Management im eGovernment.

Das Unternehmen wird geführt durch den Vorstand Detlef Sander und verfügt über renommierte Partner in allen wichtigen IT-Bereichen rund um die Stadt- und Kreisverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

net-Com AG
Albert-Brickwedde-Str. 2
49084 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 50570-0
Telefax: +49 (541) 50570-99
http://www.net-com.de

Ansprechpartner:
Detlef Sander
Vorstand
Telefon: +49 (541) 505700
Fax: +49 (541) 50570-99
E-Mail: dsander@net-com.de
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COSYS Paket Shop Software macht das Leben leichter

COSYS Paket Shop Software macht das Leben leichter

Durch erneuten, totalen Lock-Down greifen die Leute vermehrt auf den Online-Handel zu. Das bedeutet für Paketshops deutlich mehr Pakete, die verwaltete werden müssen. Steht ein Kunde im Laden und Sie finden das Paket einfach nicht, ist das schlecht für das eigene Stresslevel und die Kundenbindung. Digitalisieren Sie Ihren Paketshop mit COSYS Paketshop Software.

Gut zu wissen: Für die mobile App haben wir eine kostenlose Demo App für Sie. Einfach im Google Play Store oder Apple App Store runterladen und testen.

Mit der mobilen App erfassen Sie alle eingehenden Pakete und alle Paket Abgaben. Das machen Sie in den beiden Modulen: Paketannahme und Paketabholung. Für die Annahme hinterlegen Sie Empfänger (also Ihren Kunden), KEP Dienst, Paketgröße und ggf. Preise. Bei der Abholung wählen Sie über ein Suchfeld den Kunden aus, sehen seine Pakete, scannen die und lassen den Kunden abschließend unterschreiben.

Digitale Übersicht im COSYS Backend

Jede Paket Annahme und Paket Abgabe werden automatisch ans COSYS Backend übertragen, sofern Sie Internet in Ihrem Laden haben. Im COSYS Backend enthalten ist der COSYS WebDesk, ein Tool, um die Paketdaten und Kundendaten einzusehen.

Üblich ist, das Backend für Paketshops in einer Cloud als Software as a Service bereitzustellen. Bei einer Cloudlösung hosten wir die Daten für Sie, das heißt, Sie oder Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht mit IT-Fachthemen auskennen. Die Daten sind in der COSYS Cloud absolut sicher und immer standortübergreifend abrufbar. Über Exporte und Importe oder Schnittstellen übertragen wir Ihre Stammdaten und Artikeldaten bequem in COSYS Software und andersrum.

Service zum Projektstart und Roll-out

Zu Beginn führen wir mit Ihnen ein persönliches Gespräch und klären Ihre Anforderungen. Daraufhin entwickeln – oder besser gesagt, konfigurieren – wir eine Software, die genau auf Ihre Abläufe passt. Vielen Kunden reicht bereits der Standard, sodass COSYS Software in wenigen Wochen eingeführt werden kann. Nach dem Gespräch erhalten Sie auf Wunsch eine Demo Version Ihrer Wunschlösung inklusive Gerät.

Zum Roll-Out gehört eine intensive Betreuung und die Bereitstellung aller Informationen und Teile, die für Ihre Lösung nötig sind. Dazu zählt auch die Hardware. COSYS hat ein umfangreiches Hardware Spektrum, darunter auch Lösungen zum Smartphone Scanning.

Kontakt: Interessiert? Fragen Sie noch heute ein Angebot von unserem Vertrieb an unter +49 5062 900 0 oder über unser Kontaktformular.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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iTAC stellt Maintenance Manager vor

iTAC stellt Maintenance Manager vor

Der MES-Spezialist iTAC Software AG kündigt den Maintenance Manager an. Der Wartungsmanager ist sowohl für Arbeitsplatzgeräte als auch mobile Geräte wie Tablets verfügbar. So lassen sich Instandhaltungsaufgaben mobil in der Produktion abarbeiten und sind einfach im Büro zu definieren bzw. zu planen.

Die iTAC Software AG, Tochtergesellschaft der Dürr AG, ist ein führender Hersteller von MES- und IIoT-Lösungen für transparente, automatisierte Produktionsabläufe und stellt verschiedene Services zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Fertigungsprozessen bereit. Dabei ist das Unternehmen Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Es entstehen unter anderem innerhalb der Dürr Digital Factory kontinuierlich neue iTAC-Lösungen, mit denen Fertigungsbetriebe die Digitalisierung ihrer Prozesse weiter vorantreiben können.

Digitaler Assistent erleichtert die Wartung
Der digitale Wartungsassistent listet und definiert alle geplanten Instandhaltungsaufgaben in der Produktion. Er führt über jede zu wartende Komponente Buch, zeigt unter anderem Wartungstermine an, bietet Zugriff auf Anleitungen, lässt sich erledigte Arbeiten quittieren und erstellt eine Wartungshistorie.

In den iTAC Maintenance Manager ist eine Planungskomponente integriert und das Produkt ist in der Workbench von iTAC als Desktop-Applikation oder auf einem mobilen Endgerät (Tablet) verfügbar. Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung und Entwicklung von HTML5-konformen Anwendungen als Plugin-Komponenten.

In der Workbench werden mit dem neuen Tool Wartungsaufgaben sinnvoll zu Wartungsaufträgen zusammengefasst und zeitlich so optimiert, dass möglichst wenig Ausfall durch Vor-/Nachbereitung oder Umrüstung der zu wartenden Anlage stattfindet. Außerdem werden Wartungsaufträge in Einklang mit der Produktion geplant – so können die Maschinen möglichst effizient gewartet werden.

Des Weiteren lassen sich Instandhaltungsaufgaben unter Berücksichtigung der benötigten Ressourcen wie Personal, Ersatzteile und Werkzeuge planen. Eine übersichtliche Chronologie zeigt, wann welche Maschine wo und von wem gewartet wird. Mit der mobilen Applikation kann der Wartungsmitarbeiter die ihm zugeordneten Aufgaben abarbeiten und die Abarbeitung entsprechend bestätigen bzw. mit zusätzlichen Informationen versehen. Ebenfalls ist mit dem neuen Modul ein Ersatzteil-Management möglich. Der Lagerbestand von Ersatzteilen, die zur Ausführung der Wartung benötigt werden, kann ebenso überprüft werden wie die Verfügbarkeit von benötigten Werkzeugen.

„MES-Lösungen sind darauf auslegt, die Transparenz und Effizienz von Produktionsprozessen zu gewährleisten sowie Qualität zu sichern. Eine durchdachte Planung – auch in der Wartung – ist eine wesentliche Komponente zur Sicherung reibungsloser Abläufe. Der Maintenance Manager übernimmt als digitaler Assistent diese Aufgaben auch in der Abarbeitung von Wartungsaufgaben und schafft somit hohe Entlastung und Prozesssicherheit in Produktionsumgebungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
Natalie Wolodin
Inbound Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065216
Fax: +49 (2602) 106530
E-Mail: natalie.wolodin@itacsoftware.com
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SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX, einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie, setzt ab sofort auf die OpenText Content Suite und die OpenText Extended ECM for SAP-Lösungen, um Unternehmensdaten durchgängig zu verwalten. Ein sorgfältiger Umgang mit geschäftskritischen Daten ist für SEEPEX besonders wichtig, um auf internationalen Märkten ein Höchstmaß an Service zu bieten. Die Technologien von OpenText unterstützen SEEPEX dabei, die Einhaltung von Vorschriften zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern und den Wert seiner Daten zu maximieren.

SEEPEX bietet maßgeschneiderte Ansätze mit Exzenterschneckenpumpen und Pumpensystemen sowie digitale Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in nahezu allen Branchen. Um Daten über die Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und den Betrieb seiner Produkte zu speichern und zu verwalten, setzte das Unternehmen bisher auf eine Kombination verschiedener Systeme. SEEPEX benötigte aber eine durchgängige Lösung zur Unterstützung des Informationsmanagements über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von Konstruktionszeichnungen über Betriebshandbücher bis hin zu Kunden-E-Mails. Außerdem mussten die Daten über das SAP-System heraus aufgerufen werden können.

„Es ist uns sehr leicht gefallen, unsere Kooperation mit OpenText auszuweiten", so Roland Rottländer, Data Processing Manager bei SEEPEX. „OpenText bietet genau was wir brauchen: eine einzige, unternehmensweite Content-Management-Plattform für unsere 800 Nutzer. Mit OpenText profitieren wir von schnelleren Verarbeitungsgeschwindigkeiten, mehr Agilität, niedrigeren Kosten und verbesserter Compliance, denn Inhalte sind jetzt von überall und unabhängig von der Originaldatei verfügbar. OpenText hilft uns somit dabei, Geschäftswachstum, herausragenden Kundenservice und mehr Kundenbindung zu erreichen.“

Mit OpenText können Nutzer bei SEEPEX aus allen Unternehmensbereichen ihre täglichen Aufgaben einfacher erledigen. SEEPEX setzt auf die folgenden OpenText-Lösungen, um die wachsende Menge an Informationen zu verwalten:

„Das Feedback aus unserer Belegschaft zu OpenText war durchweg positiv. Es gibt jetzt ein einziges zentrales System, das von allen genutzt wird und auf das sie sich verlassen können", fügt Rottländer hinzu.

„Durch OpenText hat SEEPEX nun keine getrennten Datensilos mehr, sondern Transparenz über alle Informationen“, kommentiert Ted Harrison, Executive Vice President, World Wide Sales bei OpenText. „Unsere Lösungen haben SEEPEX dabei geholfen, den Zugriff auf Daten zu verbessern, isolierte Prozesssilos zu überbrücken und Nutzern weltweit einheitliche Versionen zur Verfügung zu stellen.“

SEEPEX arbeitete bei der Planung und Umsetzung des Projekts eng mit dem OpenText-Partner Doctra GmbH zusammen. Im nächsten Schritt wird SEEPEX die neuesten Innovationen für eine noch besser zugeschnittene Nutzererfahrung und optimierte mobile Lösungen implementieren. Zusätzlich werden alle Geschäftsanwendungen zum Dokumentenmanagement für die Aufnahme in die OpenText-Plattform in Betracht gezogen.

Erfahren Sie hier mehr über OpenText Extended ECM for SAP Solutions.

Mehr Hintergründe zu der Zusammenarbeit mit SEEPEX erhalten Sie hier.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OpenText
Werner-von-Siemens-Ring 20
85630 Grasbrunn
Telefon: +49 (89) 4629-0
Telefax: +49 (89) 4629-1199
http://www.opentext.de

Ansprechpartner:
Charlotte Duda
Hotwire
E-Mail: charlotte.duda@hotwireglobal.com
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Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress, führender Anbieter für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen, erläutert, welche Entwicklungen den Markt für Content-Management-Systeme im Jahr 2021 prägen werden.

Künstliche Intelligenz, Edge-Computing oder Chatbots: Die Megatrends der IT wirken sich auch auf die Content-Management-Systeme aus – und natürlich hinterlässt auch die Covid-19-Pandemie ihre Spuren. Progress, unter anderem auf CMS spezialisiert, prognostiziert für 2021 sechs zentrale Trends für den Markt der Content-Management-Systeme.

1. KI unterstützt die Online-Offline-Verschmelzung. Die Online- und Offline-Experience der Konsumenten vermischt sich immer mehr. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefert die Kooperation der US-amerikanischen Supermarktkette Kroger mit Microsoft. Die beiden Unternehmen haben eine Technologie entwickelt, mit der Kroger die Preise in seinen Geschäften auf digitalen Displays anzeigen kann. Das erlaubt es dem Unternehmen, die Preise in Echtzeit zu ändern und an die Konkurrenz anzupassen. Auf diese Entwicklung muss der CMS-getriebene Handel reagieren. Content-Management-Systeme können mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Vermischung von Online- und Offline-Erfahrungen unterstützen.

2. Integrierte Chatfunktionen werden zur Selbstverständlichkeit. Die ersten Chatbots waren noch klobig und unbeholfen. Durch die fortschreitende Technologie kommen sie inzwischen aber immer häufiger zum Einsatz. Sie können den Nutzern im First-Line-Support helfen und sie wenn nötig nahtlos an echte Personen weiterleiten. Für Content-Management-Systeme, die eine komplette Digital Experience bieten wollen, gehören integrierte Chatfunktionen deshalb zunehmend zur Grundausstattung.

3. Unternehmen setzen verstärkt auf CMS-basierte Portale. Die Covid-19-Pandemie hat Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen von den Unternehmen getrennt. Sie werden deshalb verstärkt moderne, interaktive Portale implementieren. Damit können die Unternehmen die Remote-Arbeit unterstützen, ihre Geschäftsprozesse optimieren und den Kundenservice verbessern. CMS-Plattformen mit speziellen Multi-Site-Funktionen bieten die Konnektivität und die Integrationsmöglichkeiten, die für diese Portale benötigt werden.

4. Edge Computing ermöglicht effizientere Personalisierung. Nicht zuletzt durch das Aufkommen des neuen Mobilfunkstandards 5G wird sich Edge Computing weiter verbreiten. Dadurch wird auch eine Hyper-Personalisierung an Orten stattfinden, an denen dies bislang nicht möglich war. So sind etwa im Lebensmitteleinzelhandel Einkaufslisten auf den Mobilgeräten der Konsumenten vorstellbar, die sich dynamisch an die Position und den Weg der Nutzer durch die Gänge eines Geschäfts anpassen. Content-Management-Systemen ermöglicht das eine effizientere Personalisierung, da sie weniger durch zentralisierte Datenverarbeitung und -speicherung eingeschränkt sind.

5. Anbieter reiner Headless-Systeme werden gezwungenermaßen entkoppelte Lösungen bieten. Da die meisten Unternehmen eine Integration im Backend benötigen und mehrere Kanäle im Frontend bedienen müssen, sind moderne CMS-Plattformen entweder „headless“ oder entkoppelt. Beide Varianten trennen die Inhalte von der Präsentation und bieten APIs für die Auslieferung der Inhalte an die unterschiedlichen Kanäle. Bei echten, reinen Headless-CMS-Plattformen fehlen allerdings aufgrund ihres Best-of-Breed-Ansatzes Anwendungen für die Webseitenentwicklung mit WYSIWYG-Optionen („What You See is What You Get“), die für nicht-technische Nutzer konzipiert sind. Ihre Anbieter werden deshalb dazu übergehen, ihre Lösungen mit solchen Anwendungen auszustatten oder Applikationen dafür zu empfehlen.

6. Das .NET-Core-Framework wird zur Pflicht. .NET Core, der Nachfolger des .NET-Frameworks, ermöglicht die Entwicklung plattformübergreifender ASP.NET-Apps für Windows, Mac und Linux. Es ist Open-Source-basiert und bietet zahlreiche Verbesserungen. Entwickler können die Erstellung hybrider und progressiver Web Apps beschleunigen und vereinfachen, konfigurierbare Widgets erhöhen ihre Produktivität. Da Entwickler die CMS-Kaufentscheidungen maßgeblich mitbestimmen, werden Content-Management-Systeme ohne .NET Core immer weniger Beachtung finden.

„2020 haben Unternehmen erfahren, wie wichtig eine zuverlässige Content-Management-Plattform und eine starke Digital Experience sind, um Kunden, Partner und Mitarbeiter an sich zu binden“, sagt Thomas Schuller, Regional Director DACH bei Progress. „Im Jahr 2021 werden sie nun verstärkt in mehr Personalisierung, Self-Services, E-Commerce und in flexible Technologien mit reichhaltigen Funktionen investieren. Die Nutzer erwarten heute schnelle Antworten und Interaktionen, und das rund um die Uhr und über Web, Mobile, Voice und weitere Kanäle hinweg. Wollen Unternehmen erfolgreich bleiben, müssen sie darauf vorbereitet sein.“

Über die Progress Software GmbH

Progress (NASDAQ: PRGS) bietet führende Lösungen für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen. Das Unternehmen macht mit seinem umfassenden Produktportfolio Technologie-Teams produktiver und engagiert sich stark in der Entwickler-Community – im Open-Source- ebenso wie im kommerziellen Bereich. Mit Progress können Unternehmen strategische Geschäftsanwendungen schneller erstellen und bereitstellen, den Prozess der Anwendungskonfiguration, -implementierung und -skalierung automatisieren sowie kritische Daten und Inhalte leichter zugänglich machen und schützen. Damit sichern sie sich Wettbewerbsvorteile und steigern den Geschäftserfolg. Mehr als 1.700 Independent Software Vendors, über 100.000 Unternehmen und eine drei Millionen starke Entwicklergemeinde vertrauen bei ihren Anwendungen auf Lösungen von Progress. Weitere Informationen: www.progress.com.

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cape IT: Chemnitzer IT-Unternehmen blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück

cape IT: Chemnitzer IT-Unternehmen blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück

cape IT, Entwickler und Dienstleister der Management-Software KIX, ist trotz Corona erfolgreich durch das abgelaufene Jahr gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Erlöse stabil, zudem hat cape IT neue Kunden im DACH-Raum gewinnen können. Das Software-Unternehmen hat in den letzten Jahren erfolgreich zahlreiche Firmen bei der IT-Planung unterstützt. Nachdem es bereits eine erhöhte Nachfrage von Krankenhäusern gegeben hatte, kamen jetzt vermehrt Anfragen von öffentlichen Auftraggebern, Stadtwerken und Banken hinzu.

Der Digitalisierungsschub machte sich bei den Service-Experten aus Chemnitz besonders bemerkbar, nachdem der erste Corona-Schock überwunden und eine gewisse Normalität eingekehrt war. Die Nachfrage nach der KIX-Cloud nahm zu. Sie wurde durch den Setup-Assistenten, der Kunden den Einstieg erleichtert, hervorragend angenommen. Kunden interessierten sich zudem sehr für eine Unterstützung bei Arbeitsabläufen in den Bereichen Sicherheits- und Datenschutzmanagement. Getragen war dies durch notwendige Risikovermeidung gegen Cyberkriminalität in systemrelevanten Bereichen wie Krankenhäusern oder der öffentlichen Verwaltung.

Neben einigen Herausforderungen brachte das Jahr aber vor allem positive Highlights für cape IT. Im März war KIX in der neuen Version 18 veröffentlicht worden, diese soll in den kommenden zwei Jahren auf alle Anwender ausgerollt werden. Zudem erhielt die noch immer weit verbreitete Version KIX Pro 17 die ITIL-Zertifizierung für zwei zusätzliche Prozesse. Auch der Field Agent, die überarbeitete mobile App zu KIX, wurde von den Kunden gut angenommen. Die jährliche Anwenderkonferenz am Hauptsitz von cape IT in Chemnitz, bei der Software und Updates ausführlich vorgestellt wurden, war kurzerhand von einer Präsenz- in eine Online-Veranstaltung umgebaut worden. Das Feedback der Kunden zu diesem neuen Format war überwältigend.

Geschäftsführer Rico Barth: „2020 brachte viele Einschränkungen mit sich, aber wir konnten alle Projekte stemmen und blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Unser Team hat ein Maximum an Flexibilität bewiesen, und darauf sind wir stolz. Wir haben auch Online-Workshops und unser virtuelles Dokumentationsangebot implementiert sowie unsere englische Website plus Newsletter auf die Straße gebracht. Unser Team hat phantastische Arbeit geleistet, vor Ort und im Homeoffice. Das gibt uns große Sicherheit und Gelassenheit für 2021.“

Im neuen Jahr möchte cape IT weitere Kunden und Partner in der Schweiz und Österreich gewinnen. Auch wird der Fokus verstärkt auf ITIL und ITSM gerichtet, vor allem bei der ITIL v4 Zertifizierung für KIX Pro 18. Zudem blickt das Unternehmen zahlreichen Migrationsprojekten entgegen, bei denen Kunden von KIX Pro 17 auf 18 wechseln.

Über die c.a.p.e. IT® GmbH

Die cape IT GmbH ist Hersteller und Dienstleister für die eigene Open Source Service Software KIX, die vielseitigen Einsatz, vor allem im technischen Service & IT Service Management findet. Dabei liegt der Fokus auf der individuellen Unterstützung bei Analyse, Implementierung und Anpassung an kundenspezifische Anforderungen.

Das Unternehmen mit Sitz in Chemnitz wurde 2006 als Spin Off eines international tätigen IT-Systemhauses gegründet. cape IT beschäftigt aktuell über 45 erfahrene, ITIL-zertifizierte Mitarbeiter an 2 Standorten und engagiert sich in den Branchenverbänden der Open Source Business Alliance, BITKOM und itSMF.

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SII Print Service für Android

SII Print Service für Android

Die App SII Print Service für Android kann einfach aus dem Google Play Store heruntergeladen und installiert werden. Sie ermöglicht das Drucken von Webseiten sowie Dokumenten wie Word, Notepad, PDFs, Textdateien und auch Bildern auf Seiko Instruments Thermodruckern.

Der Android Print Service erkennt Bluetooth- und WLAN-gekoppelte Seiko Instruments Drucker und ermöglicht das Drucken direkt aus verschiedenen Apps z.B. einem Webbrowser.

Der Print Service verbindet sich über folgende Bluetooth- oder WLAN-fähige Seiko Instruments Drucker:

  • MP-B20 2” Mobile Printer
  • MP-B30 3” Mobile Printer                  
  • MP-A40 4” Mobile Printer
  • DPU-S445 4” Mobile Printer
  • RP-F10 3” POS Printer
Über die Seiko Instruments GmbH

SII – Ein Unternehmen mit Tradition und Verantwortung
Die heutige Seiko-Gruppe entwickelte sich aus einem Uhrengeschäft heraus, dass bereits 1881 von Kintaro Hattori in Tokio/Japan gegründet wurde. Wir, die Seiko Instruments GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg/Deutschland, wurden 1983 zum Zwecke des Vertriebs in EMEA (EuropeMiddleEastAfrica) gegründet.

Unser Produktportfolio umfasst die Bereiche Knopfzellenbatterien, Schwingquarze, Thermodrucker und Industriedruckköpfe.

Rund 50 Mitarbeiter in Vertrieb, Marketing, Technik und Administration sind heute dafür verantwortlich unsere Kunden kompetent und zuverlässig zu betreuen. Unsere internationale Unternehmensstruktur macht eine schnelle und zielgerichtete Unterstützung möglich.

Thermodrucker
Seiko Instruments ist ein führender Experte im gehobenen Marktsegment der Thermodruck-Technologie. Das jüngste Produktportfolio bietet hocheffiziente Thermodrucker in ihrer kompaktesten Form, die den Kunden bei der Optimierung seines Produktdesigns ideal unterstützen.

Die große Bandbreite von Seiko Instruments bietet Beleg- und Etikettendrucker auch für mobile Anwendungen für sämtliche Druckanforderungen im Alltag, etwa für medizinische Geräte, in der Selbstbedienungstechnik, am POS und mehr.

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Seiko Instruments GmbH
Siemensstr. 9
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 (6102) 297-0
Telefax: +49 (6102) 297-50100
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Ansprechpartner:
Andrea Schultheis
Product- & Marketing Manager
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Shopware Agentur eBakery: Was es bei diesem System zu beachten gibt

Shopware Agentur eBakery: Was es bei diesem System zu beachten gibt

Die Basis eines jeden Onlineshops bildet die jeweils verwendete Shop-Software. Eine im deutschsprachigen Raum sehr beliebte Shop-Software ist Shopware. Dabei handelt es sich um ein quelloffenes System, welches eine hohe Flexibilität und Erweiterbarkeit ermöglicht. Shopware richtet sich sowohl an kleinere Shopbetreiber, als auch an große Unternehmen und wird von einer umfangreichen Community betreut, welche teils in regem Austausch mit einander steht. Doch ein Onlineshop allein ist noch keine Garantie für hohe Umsätze. Für den größtmöglichen Erfolg des Onlineshops sollten daher folgende Aspekte beachtet werden:

Usability ist das A und O

Die Nutzerfreundlichkeit des Shops hat einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg. Kunden erwarten ein klar strukturiertes Design und einen schnellen, unkomplizierten Checkout-Prozess. Im Zweifel entscheiden sich potenzielle Kunden einfach für einen anderen Anbieter oder kaufen auf den großen Plattformen wie Amazon und Co. Shopware bietet in seiner aktuellen Version 6 zahlreiche Möglichkeiten den Shop bezüglich der Usability zu optimieren.

Die Warenpräsentation

Im E-Commerce gelten in gewissen Bereichen die selben Regeln wie im stationären Handel. Die meisten Kunden bevorzugen ein aufgeräumtes und übersichtliches Angebot. Je emotionaler die Ware dabei präsentiert wird, desto höher sind die Chancen den Kunden letztlich auch vom Kauf zu überzeugen. Es kann hilfreich sein, sich hier bei anderen erfolgreichen Onlineshops inspirieren, bei denen es offensichtlich ein positives User-Feedback zu verzeichnen gibt.

Mobile-First

Schon heute werden mehr als die Hälfte aller Käufe im Netz über mobile Endgeräte getätigt. Die Inhalte des Onlineshops müssen also auf allen mobilen Endgeräten optimal lesbar sein. Insbesondere Textlängen und Bildgrößen müssen hier beachtet werden, um für potenziellen Kunden eine optimale Darstellung und Bedienbarkeit zu gewährleisten.

Suchmaschinenoptimierung

Um Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, kommt kein erfolgreicher Onlineshop herum. Durch diverse Maßnahmen einer entsprechend speziliserten Shopware Agentur wird sichergestellt, dass der Shop von potenziellen Kunden überhaupt erst bei Google und Co gefunden werden kann. Auch der Content, den der Shop bietet, hat einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu erscheinen und so möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen. Um schnell und effektiv bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer professionellen Shopware Agentur.

Welche Vorteile bietet eine Shopware Agentur?

Das Einsetzen eines neuen Shop-Systems ist mitunter zeitintensiv und in etwa vergleichbar mit der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Man kann daher nicht erwarten, dass bei diesem Vorgang keine Fehler passieren, sofern man sich nicht im Kern mit der Materie auskennt. Eine professionelle Shopware Agentur arbeitet täglich mit dem System und mit allen Einzelheiten vertraut. Eine solche Spezialagentur für Shopware weiß genau, welche Konfigurationen vorgenommen werden müssen und ist in der Lage passgenaue Shops innerhalb kürzester Zeit zu realisieren. Hier kann der Kunde von eingespielten Routienen profitieren. Nicht nur Unternehmen, auch Shopbetreiber, die ihren Onlineshop mit Shopware professionell und möglichst gewinnbringend betreiben wollen können von der Expertise einer Agentur für Shopware profitieren. Eine solche Agentur kann nicht nur bei der Konzeption, Planung und Umsetzung eines Onlineshops unterstützen, sondern darüber hinaus auch bei der Optimierung der Usability und bei SEO-Maßnahmen helfen. Auch die technische Betreuung durch eine Shopware Agentur kann wertvolle Zeit einsparen und die Funktion des Shops jederzeit gewährleisten. Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite der professionellen Shopware Agentur eBakery: https://ebakery.de/shopware-agentur/

Über eBakery

Die E-Commerce Agentur eBakery verfügt über ein kompetentes Team aus Spezialisten, die sich mit allen Bereichen der Shopsystem-Einrichtung, -Optimierung, Marketing, Design, SEO und vielem mehr auskennen. Gemeinsam versuchen wir stets das Beste für unsere Kunden herauszuholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eBakery
Landhausstraße 4
70182 Stuttgart
Telefon: +49 (69) 971972898
http://www.eBakery.de

Ansprechpartner:
Mohamed Ali Oukassi
Inhaber
Telefon: +49 (0) 69173265820
E-Mail: ao@ebakery.de
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