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Digitale Zeiterfassung präzise und effizient mit SilverERP

Digitale Zeiterfassung präzise und effizient mit SilverERP

Die moderne Zeiterfassung mit SilverERP sorgt für die lückenlose Abbildung aller An- und Abwesenheiten der Mitarbeiter, darüber hinaus können Projektzeiten und die Betriebsdatenerfassung transparent abgebildet werden. Das Modul bildet umfassend und detailliert Ausnahmefälle und Besonderheiten ab und ist somit das Kernstück der monatlichen Zeitabrechnung.

Seit einiger Zeit sind Unternehmen der EU-Staaten dazu verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Angestellten systematisch zu erfassen. Für kleine und mittelständische Unternehmen birgt dies zahlreiche Herausforderungen. SilverERP-Anwender können das integrierte Modul jederzeit aktivieren lassen und einsetzen.

Mitarbeiter können über SilverERP ohne weiteren Aufwand ihre Arbeitszeiten korrekt erfassen. Dies gilt ebenso für projektbezogene Leistungen, Urlaubszeiten oder die Arbeit im Außendienst. Durch die mobile Zeiterfassung können Zeiten bequem im Außendienst oder Homeoffice erfasst werden.

„Die integrierte Zeiterfassung bietet beiden Seiten Sicherheit: Der Arbeitgeber wird über Engpässe oder ineffiziente Prozesse informiert, aber auch über kommende Urlaubsansprüche der Belegschaft. Auch die Mitarbeiter haben jederzeit Überblick über ihre geleistete Arbeitszeit und die Überstunden,“ sagt Gerald Heyer, der als Gesellschafter der yQ-it GmbH maßgeblich die Entwicklung des Moduls leitete. „SilverERP bietet auch hier den Vorteil, webbasiert und flexibel zu sein. Außendienst-Mitarbeiter buchen ihre Zeiten einfach mit dem Smartphone oder Tablet.“

Die Daten schaffen eine transparente Basis für die Ressourcenplanung. Sowohl die Nachkalkulation von Produktions- und Projektzeiten als auch die Dienstpläne werden lückenlos abgebildet. Das Screening der Daten spart insbesondere Zeit und vermeidet Fehler. Der Einsatz der integrierten Zeiterfassung vereinfacht und verbessert die Prozesse des gesamten Unternehmens durch eine exakte Datenbasis.

Über die yQ-it GmbH

Das Portfolio der yQ-it GmbH besteht aus Web- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Das Unternehmen mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und verbindet mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung Datenbank basierender Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

yQ-it GmbH
Aschaffenburger Straße 94 D
63500 Seligenstadt
Telefon: +49 (6182) 84922-0
Telefax: +49 (6182) 84922-90
https://www.silvererp.com

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Dieter Dasberg
CEO
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Fax: +49 (6182) 84922-90
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CMO
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Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Die Pandemie bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, wodurch sich die digitale Transformation von Unternehmen beschleunigt hat. Im Rahmen der Restriktionen begannen Mitarbeiter zunehmend von Zuhause aus zu arbeiten. Und das nicht mit Widerwillen: Laut einer aktuellen Umfrage von Citrix befindet sich flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch. 71 Prozent der befragten Deutschen sind überzeugt, dass Home Office und damit einhergehende flexible Arbeitsmodelle auch nach der Pandemie eine große Rolle spielen werden. Gleichzeitig drängen weitere, neue Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in den Fokus. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass sie eine neue Führungskultur in der IT brauchen, die die Arbeitsweise der Zukunft priorisiert und offen ist für Veränderungen. Dafür sprechen fünf Gründe, meint Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix:

1. Das neue Normal erfordert engere Zusammenarbeit zwischen HR und IT

Im neuen Normal stehen zunehmend Technologie, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Flexibilität im Fokus. Dafür müssen zahlreiche Prozesse digitalisiert werden. Dies erfordert eine neuartige Kooperation zwischen HR und IT. Die Abteilungen müssen gemeinsam strategisch für die Zukunft planen und ihre Expertise kombinieren. Es gilt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu sichern, neue Arbeitsabläufe einzuführen und der dezentralen Belegschaft die bestmögliche Arbeitsweise zu gewähren. Nur wenn IT und HR enger zusammenrücken und so entstehende Synergien nutzen, kann gesteigerte Mitarbeiterproduktivität mit einem erhöhten Wohlbefinden kombiniert werden.

2. Die optimale Employee Experience ist keine hohle Phrase mehr

Mitarbeiter wissen zunehmend, was sie wollen – und was sie nicht wollen. Die aktuelle Citrix-Studie zeigt, dass die Hälfte der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen nicht interessant für Arbeitnehmer sind, wenn sie keinerlei flexible Arbeitsoptionen anbieten. Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen in Zukunft daher die optimale Employee Experience anstreben. Ein zentraler Faktor: Konsistenz. In Zuge der zunehmend flexiblen Arbeitsweise darf diese nicht an den Unternehmensgrenzen enden. Mitarbeiter brauchen von jedem Endgerät die bestmögliche Erfahrung. Dabei ist wichtig, dass Führungskräfte in Zukunft die Employee Experience vom ersten Kontaktpunkt an durchdenken – inklusive des Bewerbungs- und Onboarding-Prozesses.

3. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht nur durch einen Faktor bestimmt

Unternehmen müssen verstehen, dass das Wohlbefinden von Mitarbeitern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Einer davon ist die Employee Experience, die im Bewusstsein der Verantwortlichen immer weiter in den Fokus rückt. Aber auch weitere physische, psychische, soziale, finanzielle oder emotionale Aspekte müssen in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Die IT kann durch ein vielfältiges Angebot von Opt-In-Programmen und dem Implementieren von Technologien, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter individuell erleichtern, optimale Arbeitsumgebungen der Zukunft schaffen.

4. Die Krise hat die digitale Revolution beflügelt und Unternehmen müssen Schritthalten

Die Veränderungen im Rahmen der Pandemie haben die digitale Transformation enorm beschleunigt. Immer mehr Menschen verfügen über High-Speed-Internetzugänge, schnelle mobile Endgeräte wurden der Standard, 5G feierte sein Debüt und neue Cloud-Technologien unterstützen Unternehmen zunehmend beim Etablieren einer flexiblen Arbeitsweise. Die Cloud ist der zentrale Treiber der neuen Normalität. Sie ermöglicht die benötigte Flexibilität, indem die Technologie Daten, Anwendungen und Prozesse von physischen Infrastrukturen entkoppelt. Um weiter von der digitalen Transformation profitieren zu können, müssen Verantwortliche jetzt zahlreiche Herausforderungen bewältigen: Mitarbeiter müssen von überall auf ihre benötigten Daten zugreifen können, ohne dabei Verbindungsproblemen oder Sicherheitsrisiken ausgesetzt zu sein. IT-Führungskräften müssen daher in Zukunft Cloud-Computing, Konnektivität der nächsten Generation und umfassende IT-Sicherheit, beispielsweise durch Zero-Trust-Modelle, priorisieren.

5. Die intelligente Zukunft der Arbeit wartet nicht

IT-Führungskräfte müssen nicht nur an Morgen, sondern auch an Übermorgen und das nächste Jahrzehnt denken. Die Work 2035 Studie zeigt: Technologie hat einen großen Einfluss auf Personal, Arbeitsmodelle und –umgebungen. Über ein Dreiviertel der Befragten (77 Prozent) glauben, dass KI in fünfzehn Jahren Entscheidungsprozesse unterstützt und dadurch zu gesteigerter Produktivität führen wird. 72 Prozent glauben zusätzlich, dass bis 2030 mehr Umsatz auf KI als auf menschliche Arbeiter zurückführbar ist. Es lohnt sich also heute schon, das Potential von KI zu erkennen, offen für diese neue Technologie zu sein und sie bei weiteren Digitalisierungsstrategien

Citrix & Social Media 

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix (NASDAQ:CTXS) entwickelt Unified-Workspace-Lösungen sowie Netzwerk- und Analyselösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen zu fördern, Kunden zu binden und die Produktivität zu steigern, ohne dabei ihre Sicherheit zu beeinträchtigen. Anwender profitieren von einer einheitlichen Arbeitserfahrung und die IT-Abteilung erhält eine Plattform, um unterschiedliche Technologien in komplexen Cloud-Umgebungen einfacher abzusichern, zu verwalten und zu überwachen. Mehr als 400.000 Organisationen, inklusive 99 Prozent der Fortune 100 und 98 Prozent der Fortune 500, setzen weltweit auf Lösungen von Citrix. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Citrix Systems GmbH
Erika-Mann-Str. 67-69
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Diana Burdeos
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Printess: Next Level Browser Editor mit Cost-per-Order Modell

Printess: Next Level Browser Editor mit Cost-per-Order Modell

Printess ist eine neue, modulare Cloud-Plattform, die sich perfekt in bestehende Plattformen für E-Commerce, Druckautomatisierung und Mass Customization integrieren lässt. Ziel dieses Start-Ups war es, etwas Neues zu schaffen, und das ist den Gründern auch gelungen: Printess ist der schnellste und vielfältigste Browser-Editor, der eine 100% ISO-konforme Ausgabe liefert.

Eine spezialisierte Editor- und Backend-Technologie für Online-Shops, die auch auf mobilen Geräten einfach nutzbar ist, ermöglicht den Verkauf von personalisierten Produkten. Dabei wurden vielerlei neue Maßstäbe gesetzt: Bei der Technologie, den kreativen Möglichkeiten sowie bei den Kosten.

Die Gründer Christoph Clermont, Bastian Kröger und Christoph Schacht verfügen jeder über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung. Daher wussten sie genau, worauf es ankommt und was den bisherigen Browser-Editoren fehlt.

Printess verlagert komplexe Vorgänge in den Browser. Da Browser-Editoren jedoch einige Nachteile haben, beispielsweise bei Geschwindigkeit, grafischen Funktionen und Typografie, haben sich die Gründer genau um diese Probleme gekümmert und sie gelöst. Printess ist der erste Anbieter, der eine browserunabhängige Engine für Typografie, Filter und Vektor-Rendering bietet. Dank der neuesten Webtechnologie kann teures, serverseitiges Rendering vermieden werden. Gleichzeitig bedeutet dies eine noch nie dagewesene Geschwindigkeit bei der Nutzung von Browser-Editoren. Und nicht zuletzt können Kunden so bis zu 80% ihrer Serverkosten sparen.

Individuell gestaltbare Produkte werden schnell komplex. Printess ermöglicht trotzdem eine einfache Konfiguration ohne Programmierung durch den Kunden. Auch die Designs passen sich automatisch an jede Größe an, so sind mit nur einer Vorlage zahllose Variationen desselben Designs möglich. Das überzeugt auch Grafiker, da sie nicht nur schneller, sondern auch einfacher und effektiver arbeiten können. Die Kaufabwicklung ist auch auf mobilen Endgeräten kein Problem: Da mehr als 50% aller E-Commerce-Käufe mobil getätigt werden, steht die Benutzerfreundlichkeit der Plattform auf jedem Gerät im Vordergrund.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Qualität der Druckdaten. Printess verwendet den gleichen Rendercode für Bearbeitung und Ausgabe, um sicherzustellen, dass es zwischen Entwurf und Endprodukt keine Unterschiede gibt. Eine 100 % ISO-konforme Ausgabe, schnelles Rippen, CMYK- und Schmuckfarben, eingebettete Bildprofile, hochwertiges Downsampling, Schrifteinbettung & Subsampling sowie Beschnittmanagement gehören zu den Qualitätsmerkmalen von Printess. Auch die Ausgabe von personalisierten Dokumenten in Pixeldimensionen für digitale Formate auf Webseiten und Social Media Plattformen sind Teil des Leistungsspektrums. Dank automatischer Skalierung der Cloud-Services sind Kunden für jeden Ansturm gewappnet: Ob 20 oder 2 Millionen Nutzer die Webseite besuchen oder Produkte bestellen, die Nutzerfreundlichkeit ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Printess funktioniert ganz ohne den Kauf von Software oder Lizenzen. Es gibt also keine Vorabkosten oder Wartungsgebühren für den Kunden. Selbst nach der Implementierung geht er kein Risiko ein, denn mit dem Cost-per-Order Modell zahlt nur, wer Umsatz generiert. Die Printess-Gründer haben somit nur Erfolg, wenn auch ihre Kunden erfolgreich sind. Spätestens dieser Ansatz zeigt, wie sehr sie von Ihrem Produkt überzeugt sind.

Über die Printess GmbH & Co. KG

Printess revolutioniert die Welt der Browser-Editoren

Printess ist eine modulare Cloud-Plattform, die sich perfekt in bestehende Plattformen für E-Commerce, Druckautomatisierung und Mass Customization integrieren lässt. Eine spezialisierte Editor- und Backend-Technologie für Online-Shops, die auch auf mobilen Geräten einfach nutzbar ist, ermöglicht den Verkauf von personalisierten Produkten. Printess ist damit der schnellste und vielfältigste Browser-Editor, der eine 100% ISO-konforme Ausgabe liefert.

Die Gründer Christoph Clermont, Bastian Kröger und Christoph Schacht verfügen über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung und haben mit ihrem StartUp etwas Neues geschaffen, was es so noch nicht gab: Mit Printess werden komplexe Vorgänge in den Browser verlagert, das bedeutet eine noch nie dagewesene Geschwindigkeit bei der Nutzung von Browser-Editoren. Die Designs passen sich automatisch an jede Größe an, denn mit nur einer Vorlage sind zahllose Variationen desselben Designs möglich. Das System funktioniert ganz ohne Installation oder Kauf von Software oder Lizenzen. Mit dem Cost-per-Order Modell zahlt der Kunde nur, wenn er Umsatz generiert hat. Somit ist Printess auch bei den Kosten risikofrei.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Printess GmbH & Co. KG
Gutzmannstraße 26
15755 Teupitz
Telefon: +49 33766 469 886
http://www.printess.com

Ansprechpartner:
Christoph Schacht
Telefon: +49 (33766) 469-886
E-Mail: christoph.schacht@printess.com
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Mobil, bequem und sicher: CIAM als Business Driver

Mobil, bequem und sicher: CIAM als Business Driver

CIAM-Systeme sind integraler Bestandteil des Wirtschaftskreislaufs 4.0: Sie ermöglichen Unternehmen die effiziente Verwaltung von Nutzerdaten unter Einhaltung der Datenschutzvorschriften und bieten Nutzern eine breite Palette an Selfservice-Optionen von der Adressänderung bis zur Newsletter-Verwaltung. Aber CIAM leistet noch mehr: In Verbindung mit einem sicheren Login-System gewährleistet es einen einheitlichen, bequemen und sicheren Zugang über alle Kontaktpunkte hinweg. Nevis, der IT-Spezialist für sichere Logins, hat die wichtigsten Business Driver für die Integration moderner CIAM-Lösungen zusammengestellt.

1. Digital Business Transformation
Der digitale Wandel steht bei vielen Unternehmen im Fokus. CIAM-Systeme bilden dabei eine Vermittlerinstanz zwischen dem Endkunden und den Back-End-Anwendungen wie etwa Onlineshops oder Zahlungssystemen in Banken. Ein FIDO-konformes SDK und eine Access-App ermöglichen die passwortfreie Authentifizierung. Im Back-End besteht die Lösung unter anderem aus einem Access Gateway, das moderne Authentifizierung auch mit traditionellen Webanwendungen ermöglicht. Außerdem gehört ein Authentifizierungsserver dazu, der mehrere Authentifizierungsverfahren erlaubt – von Passwörtern bis hin zu physischen Token. Er unterstützt auch Authentifizierungsprotokolle wie OpenID Connect, SAML, WS-Trust und WS-Federation sowie das Autorisierungs-Protokoll OAuth 2.0. Die letzte Schlüsselkomponente ist ein Benutzerverzeichnis, in dem sämtliche Identitätsdaten von Kunden verwaltet werden. Über verschiedene Kanäle und Apps hinweg helfen CIAM-Lösungen so, positive Kundeninteraktionen zu steigern und die Personalisierung und Sicherheit von Kunden zu unterstützen.

2. Datensicherheit und Einhaltung der Datenschutzbestimmungen
Identitätszentrierte Sicherheit in Form sogenannter digitaler Identitäten geht über den Schutz von Kundendaten hinaus. Sie hilft, Daten überall dort zu schützen, wo sie genutzt werden. Mithilfe von User Behaviour Analytics lassen sich bestimmte Muster in den Nutzerdaten erkennen, die entweder auf normales oder fremdartiges Verhalten hinweisen. Dabei werden die dynamischen Aspekte einer Identität wie die Geolocation, Geräteinformationen, Zeit sowie das Verhalten der Benutzer – etwa die Dynamik von Tastenanschlägen, Berührung und Mausbewegung – erfasst und mit früheren Interaktionen verglichen. Aus Übereinstimmungen und Abweichungen lässt sich dann im Rahmen der User Behaviour Analytics ein Risikoschwellenwert ermitteln. Wird er überschritten, können beispielsweise Transaktionen in Echtzeit abgebrochen oder durch die Einbindung einer Step-up-Authentisierung eine zusätzliche Identitätsprüfung durchgeführt werden. Der umfangreiche Schutz ist Grundvoraussetzung für eine datenschutzkonforme Speicherung und Verarbeitung von Nutzerdaten.

3. Mobile Applications
Das Smartphone ist heute immer mit von der Partie – und damit ist der Zugriff auf die Websites von E-Commerce- und Serviceanbietern immer nur einen Handgriff entfernt. Diese zusätzlichen Kontaktpunkte bieten Chancen für Unternehmen, den Kontakt zu Kunden und Interessenten zu intensivieren. Gleichzeitig sind sie als Anbieter aber auch in der Pflicht, eine möglichst komfortable User Experience zu schaffen. Integraler Bestandteil ist dabei ein ebenso sicherer wie reibungsloser Login-Prozess, sei es via App oder auf der eigenen Website. Moderne CIAM-Systeme helfen, das Einloggen und die Verwaltung der Nutzerdaten in einem eng verzahnten System zu integrieren. Eine aktuelle Sicherheitsarchitektur mit Mehrfaktor-Authentifizierung, umfangreichen Funktionen zum Nutzer-Selfservice sowie die Einhaltung aller geltenden Datenschutz-Richtlinien sind integrale Merkmale einer solchen Lösung.

4. Einführung von IoT-Geräten
Immer mehr Firmen integrieren IoT-Geräte in ihr Systemumfeld. In der vernetzten Fabrik hat jede Maschine und jedes Gerät eine eigene Identität und wird separat abgesichert. Weil Maschinen und Geräte mithilfe des IoT Daten übermitteln und empfangen, müssen sie untereinander bekannt gemacht werden, um vertrauenswürdig zu sein, bevor und während sie miteinander interagieren. Ebenso wichtig ist die Identifizierung und Klassifizierung der Nutzer, die nur Zugriff auf die von ihnen benötigten IoT-Daten erhalten sollten. Heute gibt es noch keine allgemein anerkannten Standards für die Authentifizierung und Verwaltung von IoT-Geräten, was jedes IAM-/CIAM-Projekt, das IoT integriert, zu einem einmaligen Projekt ohne wiederholbaren Charakter macht. Sobald sich im IoT-Bereich Standards für verschiedene Geräteklassen herausbilden werden, wird die Integration mit IAM- und CIAM-Systemen rasch zunehmen.

5. Partnerschaften, Fusionen und Übernahmen
Die Umgestaltung von Unternehmen, etwa im Zuge einer Übernahme oder Fusion, bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich – nicht zuletzt in puncto Migration von Userdaten. Dabei ist es besonders in der Übergangsphase wichtig, ein nahtloses Kundenerlebnis zu bieten, auch wenn hinter den Kulissen die Abläufe adaptiert werden. CIAM-Lösungen tragen in dieser Zeit zur Entlastung bei, indem sie Kundendaten unter einem gemeinsamen Dach zusammenführen und einen reibungslosen Zugang über mehrere Marken hinweg ermöglichen.

Über die Nevis Security AG

Nevis entwickelt Sicherheitslösungen für die digitale Welt von morgen: Das Portfolio umfasst passwortfreie Logins, die sich intuitiv bedienen lassen und Nutzerdaten optimal schützen. In der Schweiz ist Nevis Marktführer für Identity und Access Management und sichert über 80 Prozent aller E-Banking-Transaktionen. Weltweit setzen Behörden sowie führende Dienstleistungs- und Industrieunternehmen auf Lösungen von Nevis. Der Spezialist für Authentifizierung unterhält Standorte in der Schweiz, Deutschland und Ungarn.
https://www.nevis.net/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nevis Security AG
Birmensdorferstrasse 94
CH8003 Zurich
Telefon: +41 (43) 2152909
http://www.nevis.net

Ansprechpartner:
Ingo Geisler
LEWIS Communications GmbH
Telefon: +49 (211) 882476-07
E-Mail: nevis-security@teamlewis.com
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Live-Webinar Die Zukunft der mobilen Intralogistik mit SAP®

Live-Webinar Die Zukunft der mobilen Intralogistik mit SAP®

Die Würzburger Flexus AG veranstaltet in Kooperation mit den Partnern OPAL Associates GmbH und Honeywell ein kostenloses Live-Webinar zum Thema „Die Zukunft der mobilen Intralogistik mit SAP®. In rund 30 Minuten erhalten die Teilnehmer am 29.04.2021 um 14 Uhr einen spannenden Einblick, wie Digitalisierungsprojekte durch den Einsatz neuester Technologien erfolgreich umgesetzt werden können.

Präsentiert werden neben zukunftsweisenden Technologien wie SAP Fiori, SAP S/4HANA, SAP WM/EWM und Android auch intuitive mobile Apps für die Intralogistik sowie neue Funktionen der mobilen Endgeräte, die hierbei zum Einsatz kommen. Die Teilnehmer erfahren zudem, welche Möglichkeiten ein optimales Mobile-Device Management bietet und wie ein einfacher und schneller Etikettendruck die internen Logistikprozesse zusätzlich effizienter gestaltet.

Thomas Dander (Account Manager SAP – Flexus AG) und Eric Schambach (Key Account Manager – OPAL Associates GmbH) wenden sich in Ihrem kostenfreien Webinar an Unternehmen, die bereits mobile Lösungen und Geräte im Einsatz haben und einen Umstieg auf Android/SAP Fiori planen. Aber auch Unternehmen, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keine mobilen Applikationen nutzen, erfahren im Webinar, wie Sie die Geräte und Apps optimal in Ihre Prozesse integrieren können.

Exklusiv können alle Teilnehmer am Ende des Webinars individuelle Fragen an die Experten stellen. Interessierte können sich ab sofort über folgenden Link zum Live-Webinar anmelden: https://www.flexus.de/webinare/webinar-zukunft-der-mobilen-intralogistik-opal

Für Fragen und weitere Informationen zum Webinar stehen Ihnen gerne die Mitarbeiter der Flexus AG telefonisch (+49 (0) 931 46621100) oder per Mail (marketing@flexus.net) zur Verfügung.

Über die FLEXUS AG

Die Flexus AG hat sich auf die Optimierung intralogistischer Prozesse durch innovative Software-Produkte und Beratungs-Know How spezialisiert. Der SAP-Partner mit Mobility-Kompetenz bietet einen ganzheitlichen Ansatz aus der Analyse von Potenzialen sowie der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen, die den Materialfluss verbessern. Basis dafür ist eine langjährige Erfahrung in der mobilen Datenerfassung und der Implementierung von Stapler- und Transportleitsystemen. Dabei kommen u. a. SAP Add-ons von Flexus zum Einsatz. Durch die direkte Integration mit dem SAP ERP spielen die Lösungen dabei besonders ihre Vorteile aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FLEXUS AG
John-Skilton-Str. 2
97074 Würzburg
Telefon: +49 (931) 46621100
Telefax: +49 (931) 25355
http://www.flexus.de

Ansprechpartner:
Thomas Dander
Marketing
Telefon: +49 (931) 466211-13
Fax: +49 (931) 25355
E-Mail: marketing@flexus.net
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Bundesdruckerei und Veridos sichern Reisen weltweit für fünf weitere Jahre

Bundesdruckerei und Veridos sichern Reisen weltweit für fünf weitere Jahre

  • System an Grenzen prüft elektronische Reisepässe auf Echtheit oder Manipulationen  
  • Support verantwortet weiterhin Identitätslösungsanbieter Veridos, ein Joint Venture von Giesecke+Devrient und Bundesdruckerei
  • System innerhalb von fünf Jahren von 49 auf 76 teilnehmende Länder gewachsen

Die Bundesdruckerei betreut den Public Key Directory Service (PKD) der internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO für fünf weitere Jahre. Dies hat die ICAO im Auftrag der ICAO PKD teilnehmenden Länder beauftragt. Den Support verantwortet wie bereits in den vergangenen fünf Jahren der Identitätslösungsanbieter Veridos, an dem die Bundesdruckerei 40 Prozent der Anteile hält.

Im Jahr 2015 gewann die Bundesdruckerei den öffentlich ausgeschriebenen Auftrag für die Neuaufsetzung und den Betrieb des ICAO PKD. Seitdem stellt sie über das deutsche Trustcenter der Bundesdruckerei-Gruppe, die D-TRUST GmbH in Berlin, und unterstützt durch Veridos, an den Standorten Montreal und Abu Dhabi eine hochsichere und hochverfügbare, georedundant ausgelegte Infrastruktur für den PKD-Dienst bereit. Den operativen und technischen Support für die ICAO und die am PKD teilnehmenden Länder verantwortet Veridos: Das Joint-Venture von Bundesdruckerei und Giesecke+Devrient unterstützt die teilnehmenden Länder bei der Verbindung mit dem PKD-Dienst sowie seiner Nutzung, analysiert technische Probleme und hilft beim Einsatz der anzuwendenden Standards. Durch den Support von Veridos hat sich die Konformität der teilnehmenden Länder mit den erforderlichen Standards und die Datenqualität des ICAO PKD deutlich erhöht. Die Zivilluftfahrtbehörde selbst wird von Veridos durch einen direkten Ansprechpartner im ICAO-Sitz Montreal unterstützt.

Mit ihrem PKD-Dienst macht die ICAO das weltweite Reisen sicherer. Bei Kontrollen an Grenzen prüfen die Beamten in vielen Ländern mit Hilfe spezieller Lesegeräte, ob vorgelegte elektronische Reisepässe echt, gefälscht oder manipuliert sind. Auch eGates an vielen Flughäfen führen diese Prüfung durch. Dabei wird die Signatur auf dem Chip des Passes mit dem Zertifikat desjenigen Landes verifiziert, das den Pass ausgestellt hat. Diese Signaturzertifikate sowie die zugehörigen Sperrlisten werden im ICAO PKD bereitgestellt. So müssen die teilnehmenden Länder diese Zertifikate nicht bilateral mit jedem einzelnen Land austauschen, sondern können sie stets aktuell zentral abrufen und in ihre Grenzkontrolllösungen übernehmen.

Seit März 2020 stellt die internationale Zivilluftfahrtbehörde zudem regelmäßig die so genannte ICAO-Masterlist zur Verfügung, die sie gemeinsam mit der Bundesdruckerei und Veridos realisierte. Mit dieser Lösung vereinfacht die ICAO die Bereitstellung der Root-Zertifikate, die von den Country Signing Certificate Authorities (CSCA) der teilnehmenden Länder ausgestellt werden. Diese Root-Zertifikate validieren als sogenannter Trust Anchor sämtliche weitere Zertifikate, die sie ausstellen. Die ICAO-Masterlist ermöglicht es den Ländern, die gesammelten Root-Zertifikate der ICAO PKD Teilnehmer herunterzuladen und in ihre Umgebungen einzuspielen.

„Wir freuen uns sehr, dass die ICAO und die teilnehmenden PKD-Länder uns für fünf weitere Jahre mit der Betreuung dieses wichtigen Dienstes beauftragt haben“, sagt Dr. Stefan Hofschen, CEO der Bundesdruckerei-Gruppe. „Die Verlängerung unseres Vertrags ist ein weiterer Beleg für das Know-how der Bundesdruckerei bei sicheren Identitäten und zeigt, dass unsere hochsichere Infrastruktur die gestellten Anforderungen optimal erfüllt.”

„Das ICAO PKD ist eine große Erfolgsgeschichte”, ergänzt Andreas Räschmeier, CEO von Veridos. „Beim Go-Live des neuen Systems vor fünf Jahren zählte es 49 teilnehmende Länder, heute sind es bereits 76. In den nächsten fünf Jahren erwarten wir ein ähnlich starkes Wachstum. Wir sind stolz, Service-Provider für eine derart bedeutende Lösung zu sein und unsere Arbeit nach fünf erfolgreichen Jahren weiter fortsetzen zu können.”

Weiterführende Informationen:

Ein Video der ICAO über das ICAO PKD: https://www.youtube.com/watch?v=KlWMHTmsDxg
Die Website des ICAO PKD: https://www.icao.int/Security/FAL/PKD/Pages/default.aspx

Über die Veridos GmbH

Veridos ist ein weltweit führender Anbieter für integrierte Identitätslösungen. Regierungen und Behörden in mehr als 100 Ländern setzen auf das einzigartige, umfangreiche Produktportfolio des Unternehmens. Veridos bietet Komplettlösungen und umfassende Dienstleistungen an, die perfekt auf die Identifikationsanforderungen des jeweiligen Kunden zugeschnitten werden. Das Angebot reicht von Papier über Sicherheitsdruck und Elektrochip-Komponenten, Datenerfassung, Identitätsmanagement-Systeme sowie Personalisierung und Ausgabe von Ausweisdokumenten bis hin zu Lösungen für mobile Ausweise und Grenzkontrollen, darunter auch eGates. Das Unternehmen bietet hochwertigste Ausweisdokumente, u. a. Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine, an und sogar die Produktionsstätten, mit denen Regierungen diese selbst herstellen können. Weitere Informationen zu Veridos finden Sie unter www.veridos.com

Über die Bundesdruckerei GmbH

Die Bundesdruckerei Gruppe GmbH agiert als Konzernmutter für die Tochtergesellschaften und ist zudem für das Management der Minderheitsbeteiligungen zuständig. Die Bundesdruckerei Gruppe GmbH ist ein direktes, hundertprozentiges Beteiligungsunternehmen des Bundes; als IT-Sicherheitsunternehmen des Bundes übernimmt sie gesellschaftliche Verantwortung und setzt sich insbesondere für die digitale Souveränität Deutschlands ein. Ihre Tochtergesellschaften bieten dafür Produkte und Lösungen rund um sichere Identitäten, sichere Daten und sichere Infrastruktur für die öffentliche Hand und besonders schutzwürdige Bereiche der Gesellschaft und Wirtschaft an.

Zu den Tochtergesellschaften gehören die Bundesdruckerei GmbH mit ihrer Tochter Maurer Electronics GmbH, zudem die D-Trust GmbH, genua GmbH sowie iNCO Spółka z o.o. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell insgesamt mehr als 3.000 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von rund 602 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei Gruppe GmbH hält zudem Anteile an der Veridos GmbH, DERMALOG Identification Systems GmbH, cv cryptovision GmbH und Verimi GmbH. Weitere Infos unter www.bundesdruckerei.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesdruckerei GmbH
Kommandantenstr. 18
10969 Berlin
Telefon: +49 (30) 2598-0
Telefax: +49 (30) 2598-2205
http://www.bundesdruckerei.de/

Ansprechpartner:
Mareike Ahrens
Head of PR & Marketing Communications
Telefon: +49 (30) 2589984-11
Fax: +49 (30) 259298-70
E-Mail: press.contact@veridos.com
Andrea Alton
Senior Account Manager
Telefon: +49 (89) 59997-705
E-Mail: andrea.alton@pr-com.de
Marc Thylmann
Pressesprecher
Telefon: +49 (30) 2598-2810
E-Mail: marc.thylmann@bdr.de
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ALVARA I Digital Solutions schafft mit Pecunia systematische Steuerung des Bargeld- und Wertehandlings

ALVARA I Digital Solutions schafft mit Pecunia systematische Steuerung des Bargeld- und Wertehandlings

ALVARA | Digital Solutions bietet mit der Cash Center Software Pecunia die Möglichkeit, sämtliche Aufgabenbereiche des Bargeld- und Wertehandlings zu steuern. Ob Geld- und Werttransporte, Geldbearbeitung, Geldautomatenservice, Materialversorgungen oder Bargelddirektversorgungen: Pecunia hat sich als zuverlässiges Werkzeug bewährt, das mit den steigenden Anforderungen an die Wertelogistik Branche gewachsen ist. Seit 25 Jahren setzen deshalb namhafte Wertdienstleister und Banken erfolgreich auf die Lösung. Ein großer Vorteil: Die verschiedenen Module und Funktionen für die systematische Steuerung von Zählungen, Tresorflüssen, Serviceaufträgen und Transporten sowie Abrechnungen sind individuell auf die Prozesse der Kunden zugeschnitten. In Verbindung mit weiteren ALVARA | Digital Solutions-Lösungen entstehen so zahlreiche Synergieeffekte für Wertdienstleister und Banken.

Pecunia bietet umfangreiche Steuerungs- und Konfigurationsmöglichkeiten für die Pflege der Kundendaten sowie grundlegender Daten für die Geldbearbeitung, Auftragserfassung und die Logistik. Mit Reporting- und Analysefunktionen kann etwa der Fortschritt eines Auftrags oder die Auswertung bestimmter Arbeitsabläufe realisiert werden.

Die effektive Erfassung und Verwaltung von Zählaufträgen und Beständen sowie die Generierung von Bundesbankeinzahlungen garantieren die Funktionen für die Geldbearbeitung. „Pecunia ermöglicht eine einfache, schnelle und sichere Geldbearbeitung durch das 4-Augen Prinzip, eine automatisierte Abrechnung mit der Bundesbank und elektronische Überweisungen mit taggleicher Wertstellung“, erklärt ALVARA | Digital Solutions-Geschäftsführer Thomas Vietze.

Sämtliche Buchungen eines Wertdienstleisters können im Rahmen der Hauptkassenführung im Buchungssystem eines Mandanten oder einer Bank (mit dem Tresormodul) generiert und verwaltet werden. Je nach Zugangsmöglichkeit zum Kassensystem der Bank lässt sich entweder für jeden Vorgang ein entsprechender Buchungsbeleg erzeugen oder die benötigten Überweisungen und Lastschriften per Datei bereitstellen.

Die Auftragserfassung ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Bearbeitung aller im Wertdienstleistungssektor anfallenden Serviceleistungen − wie Bundesbank-Bestellungen für die Ver- oder Entsorgung von Geldautomaten, Filialen oder Kassen sowie Wartungsarbeiten an Geldautomaten, Materiallieferungen oder Interventionsdiensten. „Die Auftragserfassung ist mit der Tourenplanung verknüpft. Bestellungen werden nicht nur automatisch den Touren zugewiesen. In Verknüpfung mit der Scanner App MobiTour ist auch ein auftragsbasiertes Arbeiten möglich. So kann die App durch Synchronisation mit Pecunia den einzelnen Stopps die passenden Aufträge zuordnen, sodass die Fahrer vor Ort genau wissen, was zu tun ist. Die Abrechnung der einzelnen Leistungen lässt sich darüber auch gezielt steuern“, erläutert Thomas Vietze.

Alle nötigen Funktionen für die Ausführung von Aufträgen nach der Geldbearbeitung wie die Planung von Touren, die Annahme und Abgabe von Behältern (inklusive Behälterkontrolle) beim Kunden oder der Bundesbank vereint die Tourenplanung. Mobile Applikationen für Scanner stellen dabei die Kommunikation zwischen Cash Center und Fahrern sicher und sorgen für mehr Transparenz innerhalb der externen Behälterverfolgung.

Umfangreiche Reporting- und Analysefunktionen in Pecunia ermöglichen außerdem die Datenauswertung der eigenen Prozesse: Dazu zählen bestimmte Arbeitsabläufe, Umsätze, Zählvorgänge und Behälterflüsse.

„In Verbindung mit anderen ALVARA | Digital Solutions-Lösungen schafft Pecunia für unsere Kunden einen noch größeren Mehrwert“, ergänzt ALVARA | Digital Solutions-Geschäftsführer Steven Schwarznau. „Durch die bereits bestehende Anbindung an ICC – auch per Logistik-App – lassen sich Live-Tracking und digitale Fahrerlegitimation umsetzen. In naher Zukunft sollen auch die digitale Quittung und Einmal-Code-Generierung hinzukommen.“

Künftig will der Anbieter für Track & Trace-Softwarelösungen auch Zählmaschinenschnittstellen auf einer einheitlichen IoT-Plattform für Plug and Play entwickeln. Das Anschließen von Zählmaschinen kann dann ohne vorherige Installation erfolgen.

Außerdem plant ALVARA | Digital Solutions bereits weitere Entwicklungsschritte: „Derzeit ist Pecunia an die Online-Plattform webAmis gekoppelt, welche die Kunden der Wertdienstleister nutzen, um Aufträge zu übermitteln. Wir planen hier die Migration zu ICC als cloudbasierte Lösung sowie eine CashEDI-Schnittstelle über die ICC-Plattform und die Anbindung der Automatenüberwachungssoftware Universal“, erklärt Thomas Vietze.

Mehr Informationen: https://www.digital.alvara.eu/de/pecunia/

Über ALVARA | Digital Solutions

ALVARA | Digital Solutions ist eine Marke der ALVARA Holding GmbH. Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace-Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglicht die Unternehmensgruppe Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken. Zu den Kunden von ALVARA | Digital Solutions zählen Unternehmen aus dem Retail , Wertdienstleister- und Bankensektor weltweit. www.digital.alvara.eu

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DRYcloud Mehrstofflöschsystem als mobile Lösung für Elektroautobrände nach Unfällen

DRYcloud Mehrstofflöschsystem als mobile Lösung für Elektroautobrände nach Unfällen

Feuerwehr/Bergen und Abschleppen bei Unfällen mit Elektrofahrzeugen und Akkubrand:(www.lithiumionen-batterien.de)

  • Lösungen für Mulden und Container
  • Mobile DRYcloud für die Feuerwehr, den Löschangriff
  • Feuerlöscher- Lösung

Envites Energy und cerman.power+ Battery bieten mit DRYcloud ein hybrides, proprietäres Brandunterdrückungssystem bei Akkubränden (Lithiumbatterien) oder von Elektro-Wasserstofffahrzeugen, an. Dieses Mehrstoff-Löschverfahren benötigt in einer Ausführungsform lediglich eine Ausbring-Düse, die das Unternehmen für den Einsatz und zum Schutz der Feuerwehr oder beim Bergen entwickelt hat.

 „Die neuen Ausbringdüsen sind leicht, robust und langlebig, vorhandene Technik der Feuerwehr kann einfach und kostengünstig weiter eingesetzt werden. Wir machen DRYcloud mobil! Der große Vorteil ist die Effizienz und Nachhaltigkeit der DRYcloud Löschmatrix, die seit vielen Jahren ausgetestet und in stationären Anlagen wie Containern, Produktions- und Testanlagen europaweit im Einsatz sind.“, sagte Tim Schäfer von Envites Energy aus Nordhausen in Thüringen/Deutschland. Jetzt sind Systeme für Mulden/Güterwagen oder Behälter/Container beim Abschleppen, Feuerwehr Ausrüstungen und Feuerlöscher -Lösungen mit dem Löschmittel DRYcloud lieferbar:

DRYcloud Mulde 90 -mobile

Hier wird das System in einer robusten Leichtbaulösung quasi autark in eine Mulde für die Bergung/das Abschleppen von verunfallten Elektroautos integriert. Im Falle der Brandentstehung kann somit quasi sofort die Feuerunterdrückung manuell oder automatisch ausgelöst werden. Das Leichtgewicht kann bis zu einige Hundert Kubikmeter Löschmatrixmaterial DRYcloud erzeugen. Dazu eine Abbildung anbei.

Feuerwehr-Ausrüstung (mobil) – DRYcloud Löschrohr 60

Kommt die Feuerwehr zu einem verunfallten Elektroauto soll die Ausrüstung DRYcloud Löschrohr 60 eingesetzt werden. Zur Bekämpfung oder Vorbeugung eines Brandes sowie des Schutzes der Feuerwehr -Retter*innen. Das System kann bei 2 Kubikmeter Wasser an Bord bis zu mehr als 1200 Kubikmeter DRYcloud Löschmatrix erzeugen, die praktisch dann als Reserve auch einsetzbar sind, wenn das Fahrzeug sich wiederholt entzünden sollte. Insbesondere gegen gefährliche Hitze oder giftige, korrosive Materialien ist Feuerwehr -Retter*innen besser geschützt. Dadurch kann eine Rettung aus dem verunfallten Fahrzeug auch besser gelingen!

Feuerlöscher -lösung

Auch für kleinere Anwendung gibt es jetzt einen Feuerlöscher, der den üblichen Revisionen unterliegt. So wie man einen Feuerlöscher kennt. Diese Lösung kann bezogen werden. An Lösungen die direkt an ein Batteriesystem angekoppelt sind und unabhängig von einer elektronischen Lösung funktionieren können, sind kooperativ in Entwicklung. Das kann auch für die Elektrofahrräder, Pedelecs oder in der Beförderung (Gefahrgut, Sicherheit) mit Lithiumbatterien (UN3090, UN3480/81) gut eingesetzt werden.

Hintergrund DRYcloud

Die Batterien können insbesondere bei Defekten, Unfällen, Inbrandsetzung gefährliche Hitze freisetzen, sich zerlegen und  bspw. sehr viel Rauchgase erzeugen. Bisher galt, dass bei den enggepackten Batterien der EV Generationen, ein Thermal Runaway nicht zu stoppen ist. Diese Hitze stark zu nehmen, mit dem DRYcloud-Material Rauch zu inhibieren, den Thermal Runaway zu stoppen oder prädikativ direkt zu verhindern, das ist DRYcloud!  Effizienter & schützt die Umwelt! Mit einem geringen Aufwand an Material:

  • Hocheffiziente, prädikativ wirkende Lösung Hybridlöschsystem, extremer kühlend, integriert
  • Autarke Auslösung, ohne Elektronik (Unfälle-Brandversagen)
  • Brandunterdrückung und Neutralisation bspw. aggressiver und giftiger Stoffe
  • Nutzung heraustretender Gase wie Wasserstoff, Rauchgase
  • Stabiles Matrixmaterial, bis 1200°C wieder verschäumend (d.h. nachwirkend!)

Kein Sauerstoffzutritt oder stark vermindert, in wenigen Sekunden Stickeffekt

  • Penetrierend, HF-neutralisierend, 10 Jahre lagerfähig/einsatzfähig
  • Keine Kurzschlüsse oder Rückzündungen generierend
  • Effizienz zu Wasser 1: 700 (Volumetrisch)
  • Hohe Material-, Gewichts- und Kosteneinsparung, tauglich für die Elektromobilität

Besonders auch der Aspekt des Umweltschutzes spielt eine immer größere Rolle. Nicht zuletzt die Reduzierung von Löschabfällen, die als „belastet“ gelten, können mit DRYcloud auf ein notwendiges Minimum maximal reduziert werden. Selbst der Abfluss von Betriebsflüssigkeiten…, die sich daraus ergebenden Risiken, können in der DRYcloud Matrix quasi risikofrei eingebunden werden.

Energiespeicher und – wandler stehen immer mehr im  Fokus

Deutschland ist ein Industrieland, indem viele Batterien gebaut, Wasserstoff-Anwendungen gefördert und künftig auch wieder vermehrt Batteriezellen produziert werden sollen, was sicherlich den Batteriebau weiter steigern wird. DRYcloud zielt auch auf Wandler, etwa Brennstoffzellen oder diverse Batteriesystemtechnik, auch Bleibatterien, besonders aber Lithium, künftig auch Kalzium, Schwefel- oder Luftbatterien. Jüngere Entwicklungen in den Batterien selbst und deren Systemtechnik zeigen, dass die Frage der Sicherheit bei Unfällen oder Defekten, insbesondere das Problem „Brand“, das Durchpropagierens,  eine Schlüsselfrage ist.  Im Stand der Technik gibt es Lösungsansätze, die die Batterien sicherer gegen solche Effekte machen sollen oder dies durch ein Betriebs- und Managementsystem  erreichen. Fachbeiträge oder regierungsnahe Organisationen wie NTSB (USA) stellen dies besonders heraus. Alle Batteriezellsysteme haben Grenzen, deren Überschreiten oder Missbrauch zu thermalen Folgen in dem System selbst oder der Propagierung führen können. DRYcloud sichert europaweit bereits große Produktionshallen von HV-Speichern, Einrichtungen zum Bergen& Retten (Container) oder auch mobile Anwendungen, mit Drohnen oder auch integriert in Muldenlösungen. Referenzen:

Die Feuerwehr kommt geflogen (lithiumionen-batterien.de)

Cerman Power Battery – DRYcloud 90 rescue Mulde (lithiumionen-batterien.de)

Cerman Power Battery – Neue Lösung – DRYcloud AIL (lithiumionen-batterien.de)

 Zu DRYcloud besteht Rechtsschutz nach insbesondere deutschem Recht. Es bestehen technische Schutzrechte. Das Unternehmen wird mit Partnern dazu gemäß der Anforderung des Marktes die Produktion und den Service weiterentwickeln.

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Envites Energy Gesellschaft für Umwelttechnik und Energiesysteme mbH
Kohnsteinbrücke 12
99734 Nordhausen
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Sprecher
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InLoox senkt die Preise für seine Projektmanagement-Lösungen

InLoox senkt die Preise für seine Projektmanagement-Lösungen

Zum Auftakt seines 20-jährigen Firmenjubiläums hat der Münchner Softwarehersteller InLoox eine Preisaktion für Kunden und Interessenten gestartet. Die Jubiläumsaktion läuft vom 15. April bis zum 31. Mai 2021 und betrifft sowohl die Cloud-Projektmanagement-Lösung InLoox now! als auch die On-Premise-Lösung InLoox PM.

Im Rahmen der Jubiläumsaktion können die Kunden beim Abschluss neuer Abonnements von InLoox now! Enterprise pro Lizenz 20 Prozent des gesamten Jahresabos sparen. Während des Aktionszeitraums kostet das Abonnement von InLoox now! Enterprise 35,96 Euro pro User pro Monat (anstelle des regulären Listenpreises von 44,95 Euro).

Beim Kauf jeder neuen Lizenz des InLoox PM Universal User beträgt die Ersparnis bis zu 100 Euro pro Lizenz. Der InLoox PM Universal User ist während der Aktion ab 490,- Euro pro Lizenz erhältlich. Für die Nutzung benötigen Unternehmen einen InLoox PM Enterprise Server.

Beide Lizenzen (InLoox now! Enterprise & InLoox PM Universal User) umfassen InLoox für Outlook, InLoox Web App sowie Mobile App und ermöglichen damit das Projektmanagement über alle Geräte hinweg.

Über die InLoox GmbH

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 2001 gegründet und entwickelt in Microsoft Outlook integrierte Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Die komfortable Outlook-Integration macht InLoox zur zentralen Plattform für das Projekt- und Tagesgeschäft. Die einfache Bedienbarkeit erleichtert den Arbeitsalltag und Projektleiter, Teams und Entscheider können sich auf die zuverlässigen Planungs-, Steuerungs- und Monitoring-Funktionen von InLoox verlassen – auf dem Desktop, im Web und am Smartphone.

InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 65 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AVIS, CHRIST Wash Systems, Deutsches Rotes Kreuz, EWE, LIEBHERR, Hoffmann Group, INTERNORM, Kantonsspital Winterthur, Novartis, Pentax Europe, STOROpack, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m.

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Servicelogistiker LPR setzt für die letzte Meile auf Logistics.ONE von Aventeon

Servicelogistiker LPR setzt für die letzte Meile auf Logistics.ONE von Aventeon

Aventeon, der Lösungsanbieter für innovative Last-Mile-Logistiksoftware, hat mit LPR einen wichtigen Neukunden von seinem Produkt Logistics.ONE überzeugen können. Wie das Unternehmen heute bekannt gab, stellt der Neusser Servicelogistiker die mobile Aventeon-Lösung bereits im großen Maßstab für Fahrer und Lieferpersonal bereit.

Die flexible, Android-basierte App von Aventeon leitet Fahrer auf verständliche und effiziente Weise durch sämtliche Arbeitsschritte bei der Auslieferung von Produkten – und bietet bei unerwarteten Abweichungen vom Transportprozess praktische Hilfestellungen. Zum Funktionsumfang von Logistics.ONE zählen umfassende Scan- und Foto-Optionen ebenso wie eine präzise Sendungsverfolgung mit Geokoordinaten und viele zusätzliche Extras, mit denen LPR seine Value-Added Services im Tag- und Nachtexpress noch reibungsloser gestalten kann.

Frank Kindt, CEO von Aventeon, sagt über die neue Partnerschaft: „Dass ein so innovatives Unternehmen wie LPR auf unsere Lösung setzt, macht uns mehr als stolz. Aventeon und LPR stehen schon seit Langem in engem Austausch und ich freue mich, dass wir LPR jetzt ganz konkret mit unserer Software unterstützen dürfen. Ich bin sicher: Das wird lange, effektive und angenehme Zusammenarbeit!“

Michael Bonnes, Geschäftsführer von LPR, ergänzt: „Mit Logistics.ONE können wir wesentliche Teile unserer Logistik weiter digitalisieren und geben unseren Fahrern ein effektives Werkzeug für die letzte Meile an die Hand. Dank der neuen Software sind sie vom Be- zum Entladen über jeden Arbeitsschritt informiert und bleiben auch bei unvorhergesehenen Ereignissen handlungsfähig. Was uns vor allem begeistert, ist, dass wir die Lösung plattformunabhängig auf all unseren Geräten einsetzen und für zukünftige Projekte weiter skalieren können.“

Derzeit setzt LPR Logistics.ONE zur Unterstützung seiner Prozesse im Tag- und Nachtexpress ein. Aufgrund der umfangreichen Standardfunktionen, die die Software bietet, sind aber auch weitere Prozessoptimierungen innerhalb der Unternehmensstruktur von LPR denkbar – und werden bereits von den beiden Unternehmen geprüft.

Aventeon entwickelt seine Software kontinuierlich weiter. So wurde in der aktuellen Version 7.2 z. B. eine vollkommen neue, KI-gestützte Scan-Engine integriert, die neben der Hauptfunktion zum Scannen von Strichcodes weitere nützliche Optionen bietet. Auch in Sachen Sendungsüberwachung plant Aventeon zurzeit neue Entwicklungen, von denen zum gegebenen Zeitpunkt natürlich auch LPR profitieren wird.

Über Aventeon BV

Aventeon hat sich zum Ziel gesetzt, Arbeitsprozesse von Fahrern und Lieferpersonal bestmöglich zu optimieren – und damit einen wichtigen Beitrag zu einer insgesamt höheren Kundenzufriedenheit zu leisten. Die Softwarelösung Logistics.ONE ist das Ergebnis jahrelanger, intensiver und innovativer Entwicklungsarbeit und überzeugt mit stabilen, benutzerfreundlichen Features.

Mehr über Aventeon finden Sie unter www.aventeon.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aventeon BV
Klipperweg 19
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Telefon: +49 (211) 1576971
https://www.aventeon.com/de

Ansprechpartner:
Frank Kindt
E-Mail: frank.kindt@aventeon.com
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