Schlagwort: mobile

Sicheres Arbeiten im Homeoffice

Sicheres Arbeiten im Homeoffice

Die aktuelle Corona-Krise bedeutet für viele Unternehmen, sich schnell auf digitale Arbeitsabläufe und Prozesse umstellen zu müssen. Eine Lösung ist es, möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Homeoffice zu schicken. Doch für die Arbeit von zu Hause gibt es wichtige Voraussetzungen rund um IT und IT-Security. Hier Securepoints ultimative Tipps für das Homeoffice.

1.    Das richtige Equipment
Homeoffice mit Stift und Papier funktioniert zwar irgendwie, ist aber nicht konstruktiv. Statt einfach private Geräte nutzen zu lassen, sollten Arbeitgeber Computer oder Laptop inkl. Monitore, Tastaturen, Mäuse, Headsets, Docking-Stations, Office- sowie Collaboration-Software und Videokonferenz-Systeme etc. zur Verfügung stellen.

2.    Das mobile Endgerät
Ein Laptop auf dem schnell ins Schlafzimmer geschobenen Schreibtisch mag zwar erstmal ein Arbeitsplatz sein, aber ein Mobilgerät von der Firma stellt die Erreichbarkeit sicher und trennt private sowie berufliche Kommunikation. Unternehmen können mit der passenden Sicherheitslösung die Kontrolle über die Geräte behalten.

3.    Die aktuellen Updates
Regelmäßige Updates sorgen für maximale Sicherheit. Halten Sie Software immer auf dem aktuellsten Stand, um Ihre IT und Ihre Beschäftigten vor Cyberangriffen zu schützen. Dies muss auch für die private genutzte Infrastruktur, wie z. B. WLAN-Accesspoint und Router gelten.

4.    Der Noise Cancelling Kopfhörer
Gehört eigentlich zum Equipment, aber so ein Kopfhörer hilft, wenn die Kinder nebenan mal wieder nicht wissen, wohin mit ihrer Energie und Ruhe beim Arbeiten dringend gebraucht wird.

5.    Die sichere Verbindung
Machen Sie sich klar, dass eine Internetverbindung nicht ausreicht und nutzen Sie ausschließlich sichere VPN-Verbindungen für Ihr Homeoffice. Eine UTM-Firewall sichert die IT-Infrastruktur von Unternehmen auch dann effektiv gegen Hacker, Viren, Malware etc., wenn Beschäftigten im Homeoffice im privaten WLAN unterwegs sind. UTM-Firewalls gibt es als Mietmodell, wodurch sich Kosten sparen lassen und flexibel reagiert werden kann, wenn die Homeoffice-Phase irgendwann beendet wird.

6.    Das richtige Verhalten
Im Homeoffice vermischen sich zwangsweise private und berufliche Daten sowie Abläufe. Cyberangreifer setzen aktuell vermehrt auf das Thema Corona und schicken gefährliche E-Mails. Bleiben Sie sensibel gegenüber Cybergefahren und achten Sie beispielsweise drauf, dass die Absenderadresse einer E-Mail zu 100 Prozent richtig ist. Wenden Sie Inhalte an, die Sie in einer Awareness-Schulung gelernt haben.

7.    Das gute Passwort
Erhöhen Sie den Schutz im digitalen Alltag für die Nutzung starker, langer und komplexer Passwörter. Passwörter für jeden Dienst müssen sich unterscheiden – egal ob beruflich oder privat.

8.    Der richtige IT-Dienstleister
Setzen Sie als Unternehmen auf technische Unterstützung und Betreuung und holen Sie sich Fachleute, um die Voraussetzungen fürs Homeoffice kurzfristig zu schaffen. Achten Sie beim Gespräch mit Dienstleistern auf die Themen Datenschutz sowie Backdoor-Freiheit und zertifizierte IT-Sicherheit. Dann ist Ihnen bester Service und Support sicher und durch die Unterstützung die Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher.

Als Hersteller unterstützt Sie Securepoint bei der Herausforderung Homeoffice, vermittelt Ihnen qualifizierte Systemhauspartner in Ihrer Nähe und hilft bei der Auswahl der richtigen Produkte. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.securepoint.de/homeoffice/

Über die Securepoint GmbH

Die Securepoint GmbH wurde 1997 gegründet. Seitdem wächst das Unternehmen mit Sitz in der Hansestadt Lüneburg jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Aktuell sind in der Firmenzentrale sowie den Niederlassungen in Potsdam, Stuttgart und in der Schweiz insgesamt knapp 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das Management von Securepoint besteht aus Lutz Hausmann (CEO), Claudia Hausmann (CFO), Oliver Hausmann (CTO), Jörg Hohmann (Marketing Director) und René Hofmann (Sales Director). Unternehmenszweck ist die eigene Produktentwicklung, Produktunterstützung und der Vertrieb von IT-Sicherheitslösungen für Netzwerke, mobile Geräte und IT-Arbeitsplätze. Alle Lösungen stehen auch als monatliche Services zur Verfügung. Das Produktportfolio des Herstellers wird von detaillierten Reportmöglichkeiten sowie einem kostenlosen VPN-Client komplettiert.

Die ganzheitliche Strategie der Securepoint Unified Security schützt die IT-Infrastruktur von Handel, Handwerk, Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Industrie. Bereits mehr als 70.000 Unternehmensnetze werden dadurch vor Cyberangriffen und Schadprogrammen abgesichert. Der Hersteller bietet seinen Partnern und Kunden „IT-Security made in Germany“ aus einer Hand. Selbstentwickelte Lösungen sind garantiert frei von Backdoors.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Securepoint GmbH
Bleckeder Landstraße 28
21337 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 2401-0
Telefax: +49 (4131) 2401-50
http://www.securepoint.de

Ansprechpartner:
Lajos A. Sperling
Pressereferent
Telefon: +49 (4131) 2401-0
E-Mail: presse@securepoint.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

e.bootis-ERPII macht den Großhandel „Multichannel-Ready“

e.bootis-ERPII macht den Großhandel „Multichannel-Ready“

Im Zuge der Digitalisierung verlagert sich der Großhandel weg von den analogen Vertriebskanälen in das Internet; Stichwort E-Commerce. Dies gilt auch für den Produktionsverbindungshandel, der seine Produkte zuvor über klassische Vertriebswege verkauft hat. Zudem gibt es immer mehr Industriebetriebe, die ihre Produkte bereits ohne Großhandel online vermarkten oder dies planen. Den E-Commerce in das vorhandene ERP-System zu integrieren, stellt oft ein kostspieliges Hindernis oder eine unlösbare Aufgabe dar. Die Lösung ist die Einführung einer zukunftssicheren Unternehmenssoftware, die agil ist und mit den neuen Herausforderungen Schritt hält: Die ERP-Software e.bootis-ERPII verfügt über einen eigenen integrierten Webshop, der sich direkt aus der Software heraus steuern sowie auf mobilen Endgeräten bedienen lässt. Darüber hinaus ist die Anbindung bestehender Webshops von Drittanbietern möglich.

Die ERP-Lösung der e.bootis ag weist eine hohe Brancheneignung für den Großhandel auf. Globalisierung und Digitalisierung machen es für diese Unternehmen unabdingbar, den Vertrieb um digitale Absatzwege zu erweitern. Die Zukunft liegt im Multichannel. So kann der Großhandel seine Waren sowohl über den stationären Handel als auch über den eigenen Webshop, Online-Marktplätze oder B2B-Einkaufsplattformen vertreiben. Mit e.bootis-ERPII lassen sich beliebig viele eigene Shops parallel einrichten und betreiben – individualisiert für die verschiedenen Zielgruppen im B2B- wie auch B2C-Bereich. „Damit unsere Kunden auch externe Onlineshops und Marktplätze, wie Amazon oder eBay, bedienen können, arbeiten wir an dieser Stelle mit unserem Softwarepartner brickfox zusammen“, erklärt Dr. Tim Langenstein, Vorstand e.bootis ag. Neue Geschäftspartner, Datenbanken oder Versanddienstleister werden dank offener Architektur problemlos angebunden. So kann der Großhändler im Sinne einer Best-of-Breed-Strategie genau die Lösungen integrieren, die auf seine individuellen Anforderungen zugeschnitten sind.

Das ERP-System ist dabei die zentrale Datenbank. Die Übermittlung verläuft bidirektional, denn der Onlineshop greift in Echtzeit auf den Datenbestand im bestehenden ERP-System zu und legt die Aufträge vice versa in der e.bootis-ERPII-Suite an. Somit ist eine Prozessweiterverarbeitung in Echtzeit gewährleistet. Im zugehörigen Product-Information-Management-System (PIM) lassen sich sämtliche verkaufsrelevante und multimediale Daten zentral verwalten und online zur Verfügung stellen. Neben der Zeitersparnis werden so potenzielle Übertragungsfehler vermieden, denn es existiert für alle Anbindungen nur eine zentrale Datenbank: Einmal in e.bootis-ERPII aktualisiert, sind die Anpassungen in Echtzeit überall verfügbar. Es besteht die Möglichkeit, kundenspezifische Ausprägungen nach erfolgtem Log-In darzustellen. Die Ausgabe erfolgt wiederum automatisiert in den lieferanten- und kundenspezifischen Formaten. Kurzum entsteht so ein perfektes Zusammenspiel zwischen Onlineshop und Warenwirtschaft.

Bei der erstmaligen Registrierung wird ein Neukunde automatisch anwendungsübergreifend angelegt und verwaltet. Alle erzeugten Warenkörbe werden als Vorlagen in der Bestellhistorie erfasst. In Verbindung mit den CRM- und BI-Modulen von e.bootis lässt sich so einerseits genau dokumentieren, welcher Kunde welches Produkt wann und in welcher Ausführung bestellt hat. Andererseits lässt sich der gesamte Datenbestand für einen persönlichen oder telefonischen Kontakt im Offline-Channel nutzen. Über die eigens entwickelte e.bootis-ERPII Mobile App, deren Basisgerüst sich wunschgemäß an die benötigten Anforderungen anpassen lässt, kann der Anwender auch von unterwegs, zu jeder Zeit, von mobilen Endgeräten auf den Datenbestand zugreifen und ihn bearbeiten – per Offline-Modus sogar im Funkloch.

Über die e.bootis ag

Der deutsche Hersteller von ERP-Software entwickelt und implementiert seit mehr als 35 Jahren erfolgreich Software-Systeme. Grundlage sind betriebswirtschaftliche Anforderungen in den Bereichen Warenwirtschaft/PPS, Rechnungswesen/Controlling, Personal- und Zeitwirtschaft sowie auf den Gebieten eBusiness, BI, CRM und DMS. Verschiedene Möglichkeiten der mobilen Datenerfassung über Smart Devices tragen zur perfekten Interaktion von Mensch und Unternehmenssoftware bei. Das Produktportfolio wird ergänzt durch kundenorientierte Beratungsleistungen, Schulungen, Projektmanagement und Individualprogrammierung. Von drei Standorten in Deutschland aus unterstützen rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittelständische Unternehmen aus Großhandel, Industrie und Dienstleistung der D-A-CH-Region täglich dabei, die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal und erfolgreich zu nutzen. Mehr als 200 Unternehmen setzen die ERP-Software e.bootis-ERPII ein.

Weitere Informationen unter www.ebootis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e.bootis ag
Nordsternstraße 71
45329 Essen
Telefon: +49 (201) 8596-0
Telefax: +49 (201) 8596-222
http://www.ebootis.de

Ansprechpartner:
Till Konstanty
PR KONSTANT
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: till@konstant.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

PMG hilft mit kostenfreien Maßnahmen und Sonderkonditionen gegen das Coronavirus

PMG hilft mit kostenfreien Maßnahmen und Sonderkonditionen gegen das Coronavirus

Mit der Corona Soforthilfe Aktion zur Unterstützung im Kampf gegen die Pandemie bietet PMG kurzerhand seinen PMG Softclient zum kostenfreien Download an. Die unter dem Namen PMG Softclient laufenden Home-Office Arbeitsplätze sind schnell und flexibel von überall aus einrichtbar. Entstandene Engpässe im Geschäftsablauf werden professionell gesteuert und aufgefangen, die Kommunikation kann gerade in Krisenzeiten reibungslos weiterlaufen. Informationsweitergabe, Ansagen oder Änderungen wie z.B. Erreichbarkeiten, Öffnungszeiten oder auch Überläufe aufgrund eines hohen Aufkommens sind steuerbar und durch einen intelligenten Callflow geregelt. 

Kliniken, Praxen, Versorgungszentren und Behörden ist mit diesen kurzfristigen Home-Office Arbeitsplätzen der PMG entschieden geholfen. Dafür stellt die PMG seinen PMG Softclient zum kostenlosen Softwaredownload und zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung – alternativ die mobile PMG.2Go APP. Das Arbeiten über den Office PC oder das Notebook bzw. das Handy mobil ist gewährleistet. Falls notwendig, ist der Versand von vorkonfigurierten Festapparaten als Tischtelefon oder Mobilteil unkompliziert über PMG möglich. Sofern der Home-Office Arbeitsplatz über einen freien Internetzugang verfügt, kann das Telefon mit einem LAN-Kabel oder WLAN betrieben werden.

"Wir bekommen gerade extrem viele Anfragen, um direkt und schnell Krisenhilfe zu leisten und den Einrichtungen sowie Unternehmen aller Art die notwendige Erreichbarkeit bereitzustellen. Da war es für mich nur selbstverständlich, mit unserem Service einen Beitrag zur Corona-Krise zu leisten und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.", beschreibt Daniel M. Pohlmann, Vorstand der PMG AG sein Hilfsangebot.

Nach der nun beschlossenen Ausgangsbeschränkung unterstützt PMG mit weiteren Maßnahmen und bietet mit dem PMG LiveCast eine Lösung für DSGVO-konforme Web- und Videokonferenzen an. Das unter dem Namen PMG LiveCast abrufbare Konferenzsystem ist ohne zusätzliche Installationen für jeden nutzbar. Ob als kostengünstige und kurzfristige Übergangslösung zu einer normalen Telefonanlage oder dauerhaft. 

Für den Abruf aller Leistungen steht eine eigens eingerichtete Corona-Hotline unter 089 72 98 98 112 zur Verfügung. Diese Hotline hilft auch bei Fragen zu Installation und Einrichtung, jeweils von Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Weitere Informationen lesen Sie unter: www.pmg.ag

Über die PMG AG

PMG bietet hersteller-unabhängige Kommunikationsberatung für technisch anspruchsvolle und ganzheitliche Telefonkonzepte. Mit der Erfahrung aus 200 Großprojekten stellt PMG seit 2010 seine eigene flexible und cloudbasierte Enterprise-Telefon-Systemplattform zur Verfügung. Unter dem Produktnamen PMG PHONE und der Branchenlösung MEDIFON für medizinische Einrichtungen wurde diese bereits von der Initiative Mittelstand sowie der Telecom Handel mehrfach ausgezeichnet. Trainingsmaßnahmen sowie die Komposition und Produktion professioneller Sendeinhalte und Formate runden das Portfolio ab. Mit einer täglichen Sendereichweite von 1,3 Mio Hörern und weit über 40.000 Produktionen für Unternehmen aller Branchen und Größen gilt PMG heute als Marktführer für Audio- und Dialogdesign im Bereich Telekommunikation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PMG AG
Wildmoos 7
82266 Inning am Ammersee
Telefon: +49 (89) 729898-0
Telefax: +49 (89) 729898-125
http://www.pmg.ag

Ansprechpartner:
Ines F Rittner
Marketingleitung
Telefon: 089 72 9898 134
E-Mail: ines.rittner@pmg.ag
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die neue COSCOM Kommissionier-App für den mobilen Einsatz

Die neue COSCOM Kommissionier-App für den mobilen Einsatz

Die COSCOM ECO-Plattform zur Steuerung von Shopfloor-Prozessen in der mechanischen Fertigung ist um eine weitere Web-App reicher: Die neue COSCOM Kommissionier-App, vollintegriert im COSCOM ECO-System, sichert schnelles und einfaches Arbeiten in der Zentralen Betriebsmittelvorbereitung. Lagerbuchungen leicht gemacht: Die „digitale Shoppinglist“ spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und ermöglicht paralleles Arbeiten an unterschiedlichen Aufträgen. Die Systemanforderungen sind gering, die App ist extrem leicht konfigurierbar und zudem auf jedem mobilen smart Device mit Webbrowser nutzbar.

Die heutige hohe Individualisierung der Werkstücke führt zu Einzelteilfertigung bzw. Kleinserienfertigung mit kurzen Auftragslaufzeiten. Ein Fertigungsauftrag kommt in der Produktionsebene eines Unternehmens an und wird in der zentralen Betriebsmittelvorbereitung als Bereitstellungsauftrag angelegt. Ohne durchgängiger Digitalisierung des Shopfloors beginnt nun in vielen Unternehmen eine partielle „Zettelwirtschaft“, die zeitaufwendig und fehlerbehaftet ist. Ist ein Unternehmen bereits mit dem COSCOM ECO-System ausgestattet, in dem die COSCOM Werkzeugverwaltung ToolDIRECTOR VM und das COSCOM CAM-Datenmanagement FactoryDIRECTOR VM integriert sind, werden hier nun die Stamm- bzw. Planungsdaten zentral und digital hinterlegt. Daraus generiert der Mitarbeiter eine Brutto-Bedarfsliste von Betriebsmitteln, die an der Maschine nötig sind, um das Werkstück zu fertigen. Mit dem ToolDIRECTOR VM Werkzeugkreislauf vergleicht der Kommissionierer den aktuellen Buchungszustand an der Maschine mit der Brutto-Bedarfsliste (planerische Bedarf) und erhält so eine Netto-Bedarfsliste – also genau die Betriebsmittel, die physisch an der Maschine noch nötig sind, um den Auftrag zu bearbeiten.

COSCOM Kommissionier-App – die „digitale Shoppinglist“ für Lagerbuchungen

Die digitale Kommissionierung im Betriebsmittellager mit der neuen COSCOM Kommissionier-App bietet dazu erhebliche Effektivitätssteigerungen zur auftragsbezogenen Betriebsmittelvorbereitung. Und dies geschieht so: Diese Netto-Bedarfsliste wird an der Kommissionier-App ausgegeben. In dieser „digitalen Shoppinglist“ sind die Lagerorte der einzelnen benötigten Betriebsmittel hinterlegt und werden dem Mitarbeiter angezeigt. Sind zum Beispiel noch 12 Betriebsmittel nötig, so führt die App den Mitarbeiter auf kürzestem Weg von Betriebsmittel 1 bis Betriebsmittel 12. Diese Ort-Weg-optimierte Liste spart Zeit und reduziert Fehlerquellen, indem keine falschen Betriebsmittel im Kommissionierwagen landen. Ein weiteres Feature ist die mobile Verbuchung. Die Kommissionier-App kommuniziert direkt mit dem ECO-System, wodurch der Kommissionierer die entnommenen Werkzeuge direkt in der App verbuchen und der entsprechenden Kostenstelle zuordnen kann. Der Lagerbuchungsaufwand ist dadurch auf ein Minimum reduziert. Die Zeitersparnis und das Reduzieren von Fehlbuchungen durch Übertragungsfehler stehen durch den Einsatz der COSCOM Kommissionier-App auch hier an erster Stelle.

COSCOM Kommissionier-App – voll mobil mit einfachem Handling

Zur Verwendung der COSCOM Kommissionier-App sind keine großen Systemanforderungen notwendig. Die App kann auf jedem smart Device, wie z.B. Smartphone oder Tablet PC angewendet werden. Das Responsive Design optimiert die Ansicht auf das verwendete Endgerät und bietet somit höchste Flexibilität beim Anwendungsunternehmen. Lediglich ein Web-Browser und der Webservice des COSCOM ECO-Systems sind nötig. Die Usability ist sehr einfach gehalten und an übliche Smartphone-Apps angelehnt. Die neue COSCOM Kommissionier-App ist vom IT-Administrator zentral konfigurierbar. Im Tagesgeschäft können mehrere Mitarbeiter parallel unterschiedliche Aufträge über die neue COSCOM Kommissionier-App mit verschiedenen Endgeräten bearbeiten.

COSCOM Kommissionier-App Highlights auf einen Blick:

  • Ort-Weg-Optimierung im Lager, der Kommissionierer wird wie mit einem Leitsystem auf kürzestem Weg durch das Lager geführt
  • Möglichkeit des verteilten Arbeitens auf smart Devices, mehrere Mitarbeiter können gleichzeitig verschiedene Aufträge bearbeiten
  • Verlagerungsbuchung an Ort und Stelle – Entnahme und Zuordnung der Kostenstelle des entnommenen Betriebsmittels verbuchen
  • Keine große Systemvoraussetzung nötig, läuft auf jedem Smartphone oder Tablet mit Browser
  • Leichte Konfiguration, vom Administrator des Unternehmens jederzeit durchführbar
  • Responsives Design, optimierte Ansichten auf allen unterschiedlichen smart Devices

Die neue COSCOM Kommissionier-App steht ab sofort automatisch jedem COSCOM Kunden im Rahmen des neusten COSCOM ECO-System Software-Paketes zur Verfügung. Neben der Kommissionier-App bietet COSCOM seinen Kunden weitere Apps mit unterschiedlichen Use Cases an, wie Montage-App, Abrüste-App oder Dashboard-App.

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
http://coscom.de

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ACD Elektronik GmbH und Janam Technologies LLC kooperieren bei Industrie-Smartphone

ACD Elektronik GmbH und Janam Technologies LLC kooperieren bei Industrie-Smartphone

Die ACD Elektronik, ein Spezialist für mobile Geräte und Anwendungen in Handel und Logistik aus Achstetten in der Nähe von Ulm, und die US amerikanische Janam Technologies, ein Spezialist für Industrie Fulltouch Handhelds, werden in Zukunft kooperieren, um gemeinsam Industrie Fulltouch Handhelds in Deutschland anzubieten. Dazu wird die ACD ein Standard Fulltouch Gerät von Janam in sein Produktportfolio aufnehmen und zunächst  in Deutschland komplett für den Vertrieb, Service und Support verantwortlich sein.

Dazu ACD Geschäftsführer Andreas Zwißler: „Bei Standard-Touchgeräten im Einsteigersegment hat uns bislang noch das passende Gerät im Portfolio gefehlt. Mit Janam haben wir dazu den idealen Partner gefunden, mit dem wir bisher schon projektbezogen zusammen gearbeitet haben. Janam kann durch seine bestehenden weltweiten Footprint und sein vorhandenes Produktportfolio die ACD kurzfristig mit einem optimalen Gerät bedienen. Wir können im Gegenzug die Janam Technologies durch unsere Service- und Support-Strukturen in Deutschland und Europa unterstützen. Zudem sind wir in der Lage spezifisches Zubehör für diese Geräte zu entwickeln und so zusätzlichen Kundennutzen zu schaffen.

Das neue Produkt XT30 ist ein fünf Zoll Fulltouchgerät auf Android™ 9.0 Basis und rundet das ACD Produktportfolio hervorragend ab. Durch diese neue Partnerschaft kann ACD nun auch das Einstiegssegment mit dem vertrauten Service- und Supportlevel bedienen.

Über ACD Holding GmbH & Co.KG

Die ACD Elektronik GmbH ist ein Teil der inhabergeführten ACD Unternehmensgruppe, die zu den technologisch führenden High-Tech-Anbietern im Elektronikbereich gehört. In den Bereichen Mobile Geräte und Anwendungen für Handel, Logistik und Industrie liefert die ACD Elektronik Hard- und Softwarelösungen. Die heutige ACD Gruppe hat Standorte in Deutschland, Tschechien und den USA. Die Gruppe beschäftigt insgesamt über 420 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Jahresumsatz von rund 85 Millionen Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACD Holding GmbH & Co.KG
Engelberg 2
88480 Achstetten
Telefon: +49 (7392) 708-0
Telefax: +49 (7392) 708-190
http://www.acd-gruppe.de

Ansprechpartner:
Nicole Eisele
PR
Telefon: +49 (7392) 708-404
E-Mail: nicole.eisele@acd-elektronik.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

GULP Geschäftsführer Michael Moser zur aktuellen Corona-Krise

GULP Geschäftsführer Michael Moser zur aktuellen Corona-Krise

In Zeiten des Coronavirus ruft der Vorsitzende der Geschäftsführung bei GULP, Michael Moser, zur Besonnenheit und Gemeinsamkeit auf:

"Die Maßnahmen, um das Coronavirus einzudämmen, sind mehr als sinnvoll, stellen aber gerade kleine Unternehmen und Freelancer vor große Herausforderungen. Natürlich gilt es jetzt für Projektanbieter und Auftraggeber, Auftragseinbußen und Gewinnrückgänge abzufedern. Gleichzeitig bitte ich um Besonnenheit, denn Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber – sei es im Privaten, aber auch im Geschäftsleben. Lassen Sie uns alle an einem Strang ziehen und gemeinsam Lösungen finden, wie wir das Beste aus dieser besonderen Situation machen.

Nicht nur in den nächsten Wochen sehen wir uns als einen strategischen Partner für unsere Kunden und Kandidaten. Kunden wollen wir beraten, wie sie ihre Projekte mit festangestellten Mitarbeitern, Kollegen in Arbeitnehmerüberlassung sowie Freelancern trotz Isolation und Remote-Work weiter vorantreiben können. Freelancer unterstützen wir bei ihren Fragen, beispielsweise rund um das Thema Entschädigungen und Hilfskredite wegen Auftragsausfällen.

Auch für unsere eigenen Mitarbeiter sowie die Kollegen im Projekteinsatz sind wir da. Wir informieren beinahe täglich über die neuesten Entwicklungen und tragen auch gemeinsam mit unserem Mutterkonzern Randstad dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wir nehmen die Aufforderung der Bundesregierung, ‘soziale Kontakte deutlich zu reduzieren’, ernst und stellen es unseren internen Mitarbeitern frei, über die bestehenden Homeoffice-Möglichkeiten hinaus von Zuhause zu arbeiten. Bei unseren Mitarbeitern im Kundeneinsatz prüfen wir in Absprache mit unseren Kunden derzeit die Möglichkeiten für mobile Arbeit.”

Informationen für Freelancer und freie IT- und Engineering-Experten

Die GULP Knowledge Base bietet mit informativen Artikeln und Marktstudien rund um das Thema IT und Engineering wertvolles Wissen für Freelancer und festangestellte Experten. Innerhalb der nächsten Wochen wird GULP diese Plattform um die Rubrik „Informationen rund um das Coronavirus“ erweitern und diese kontinuierlich mit neuen Inhalten füllen. Diese reichen von Informationen  zu staatlichen Hilfsleistungen über steuerliche Ratschläge bis hin zu Tipps für die Remotearbeit.

Die neue GULP Themenwelt “Informationen rund um das Coronavirus”  finden Sie hier:

https://www.gulp.de/knowledge-base/themenwelten/corona-virus.html

Über die GULP Information Services GmbH

Als ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance bringt GULP Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen: Freelancer in Projekte, Arbeitnehmer in einen temporären Einsatz zu interessanten Unternehmen oder Mitarbeiter in Festanstellung.

Um den wechselnden Anforderungen von Kunden und Kandidaten gerecht zu werden, bietet GULP eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Kunden unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen erhalten die Lösung, mit der sie flexibel planen können, ohne auf das benötigte Fachwissen zu verzichten. Kandidaten entscheiden sich für das Job-Angebot, das ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht – beim Start in das Berufsleben, auf dem Weg zu einer neuen Karrierestufe, bei einer beruflichen Neuorientierung oder als Freelancer auf der Suche nach dem nächsten Projekt.

GULP beschäftigt derzeit über 500 interne Mitarbeiter und ist an 16 Standorten in Deutschland und der Schweiz vertreten. Das Unternehmen ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe Deutschland und gehört zur niederländischen Randstad N.V., dem größten Personaldienstleister weltweit.

Weitere Informationen gibt es unter www.gulp.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GULP Information Services GmbH
Landsberger Straße 187
80687 München
Telefon: +49 (89) 500316-0
Telefax: +49 (89) 500316-999
http://www.gulp.de

Ansprechpartner:
Monika Riedl
PR & Social Media Manager
Telefon: +49 (89) 500316-558
Fax: +49 (89) 500316-999
E-Mail: monika.riedl@gulp.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Kaspersky-Aktuell: Unternehmen, Mitarbeiter und Home Office

Kaspersky-Aktuell: Unternehmen, Mitarbeiter und Home Office

Plötzlich spielt sich das ganze Leben online ab. Nie zuvor waren die vernetzte Welt und die Möglichkeit, online zu kommunizieren, Kontakte zu knüpfen, zu arbeiten und Geschäfte zu tätigen, so präsent und entscheidend wie heute. Auch wenn dieses neue Vermögen auf den ersten Blick beeindruckend erscheint, muss man sich der Realität stellen: Egal wo wir Menschen uns aufhalten, die Cyberkriminalität ist nicht weit entfernt. Denn wenn sich die Gelegenheit bietet, eine bestimmte Situation auszunutzen und Menschen dazu zu verleiten, persönliche Daten preiszugeben oder Überweisungen zu tätigen, kann man davon ausgehen, dass Cyberkriminelle nicht weit entfernt sind. So gab es bereits Beispiele für Schadprogramme mit Coronavirus- bzw. COVID-19-Bezug, die sich das Virus zu Nutze machen: bösartige Dateien wurden in Dokumenten versteckt, die vermeintlich in Zusammenhang mit der Krankheit stehen. Die Möglichkeiten, in der aktuellen Lage die Online-Sicherheit der Nutzer zu gefährden, sind damit allerdings noch nicht erschöpft.

„Wir möchten Unternehmen und Organisationen dazu ermutigen, aktuell besonders wachsam zu sein und dafür zu sorgen, dass diejenigen, die sich aus der Ferne mit dem Netzwerk verbinden, maximale Vorsicht walten lassen“, mahnt David Emm, leitender Sicherheitsforscher bei Kaspersky. „Dies sollte auch eindeutig an die Arbeitnehmer kommuniziert werden, um sicherzustellen, dass sie sich der digitalen Risiken bewusst sind. Gleichzeitig sollten die Verantwortlichen alles Erdenkliche tun, um den Fernzugriff für diejenigen zu sichern, die sich – sei es Zuhause oder extern – verbinden müssen. Denn im Rahmen der situationsbedingten Zunahme von Remote-Arbeit haben die Kaspersky-Experten beobachtet, dass Cyberkriminelle versuchen, rund um das Thema Corona Kapital zu schlagen. So verschicken sie zunehmend bösartige Dateien in Dokumenten, die angeblich mit der Krankheit in Zusammenhang stehen. Angesichts dieses Ansatzes ist es für Unternehmen ratsam, derzeit besonders wachsam zu sein.“

Nutzer, die derzeit aus der Ferne auf Netzwerke zugreifen

Da Bildungseinrichtungen und Arbeitsstätten weltweit so lange wie nötig geschlossen bleiben, müssen wesentlich mehr Menschen als jemals zuvor über Fernverbindungen auf die Netzwerke von schulischen Einrichtungen oder Unternehmen zugreifen. Daraus resultiert eine zusätzliche Belastung vorhandener Online-Ressourcen und die Tatsache, dass viele Menschen zum ersten Mal ohne den gewohnten Schutz interner Netzwerke arbeiten müssen: Die ideale Situation für Cyberkriminelle, die die Angst der Menschen vor viraler Ansteckung auch digital für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Wer zum ersten Mal von Zuhause aus arbeitet, steht vor einer neuen Herausforderung – vor allem wenn man an den IT-Support gewohnt ist. Zwar bietet eine Fernverbindung zu Schul- oder Arbeitsnetzwerken Flexibilität hinsichtlich der Frage, wo und wie wir arbeiten, kann aber auch potenzielle Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Werden jedoch einige grundlegende Maßnahmen befolgt, ist es möglich, umfassend geschützt und effizient seiner Tätigkeit nachzugehen – sei es im beruflichen oder schulischen Umfeld:

  • Alle Geräte mit einer leistungsstarken Sicherheitslösung schützen.
  • Betriebssysteme und Anwendungen durch verfügbare Updates immer auf dem neuesten Stand halten.
  • Nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen nutzen – etwa Google Play, App Store oder seriösen Lernportalen beziehungsweise vom Arbeitsgeber zur Verfügung gestellten Apps.
  • Für Online-Aktivitäten stets nur vertrauenswürdige Netzwerke nutzen. Außerhalb des eigenen Netzwerks sollte eine VPN (Virtual Private Network)-Verbindung genutzt werden, um die digitale Verbindung zu sichern.
  • Webadressen manuell eingeben und nicht auf Links oder Anhänge klicken. Außerdem sollte nicht auf unerwünschte Nachrichten geantwortet werden.
  • Daten regelmäßig auf einem externen, offline gespeicherten Laufwerk sichern, um relevante Arbeitsmaterialien zu schützen.

Organisationen, die Zugriff auf Netzwerke aus der Ferne ermöglichen

Weltweit stehen IT-Abteilungen derzeit vor riesigen Herausforderungen in Bezug auf Vernetzung, da eine noch nie dagewesene Anzahl von Personen extern auf Unternehmensnetzwerke zugreifen. Dies setzt viele – ohnehin schon angespannte – IT- und Sicherheitsinfrastrukturen zusätzlich unter Druck. Die Mehrheit der Unternehmen und Einrichtungen ist schlichtweg nicht darauf vorbereitet, ihren Angestellten die Arbeit von Zuhause aus zu ermöglichen. Sie versuchen deshalb, diese Situation schnellstmöglich zu meistern, während Firmen, die bereits in der Vergangenheit auf diesem Gebiet aktiv waren, die Sicherheitslage zum jetzigen Zeitpunkt erneut auf den Prüfstand stellen. Sobald sich ein Gerät außerhalb der Netzwerkinfrastruktur eines Unternehmens oder einer Bildungseinrichtung befindet und Verbindung mit einem neuen Netzwerk oder WLAN herstellt, steigen die Risiken. Doch es gibt eine Reihe einfacher Schritte, durch eigene Initiative und entsprechende Kommunikation an die Mitarbeiter, Cyberrisiken zu verringern:

  • VPN für Mitarbeiter bereitstellen, um eine sichere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk zu ermöglichen.
  • Alle Unternehmensgeräte – einschließlich Handys und Laptops – sollten mit geeigneten Sicherheitslösungen geschützt werden. Für mobile Geräte sollten Funktionen zur Verfügung stehen, Daten von gestohlenen oder verlorenen Geräten zu löschen. Des Weiteren sollten persönliche und berufliche Daten getrennt werden und die Installation von Anwendungen aus Sicherheitsgründen eingeschränkt werden.
  • Betriebssysteme und Anwendungen durch verfügbare Updates immer auf dem neuesten Stand halten.
  • Zugriffsrechte von Personen, die sich mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden, einschränken.
  • Mitarbeiter entsprechend sensibilisieren, so dass sie sich der digitalen Gefahren bewusst sind und wissen, wie sie mit ungewünschten Nachrichten umgehen.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kaspersky Labs GmbH
Despag-Straße 3
85055 Ingolstadt
Telefon: +49 (841) 98189-0
Telefax: +49 (841) 98189-100
http://www.kaspersky.de

Ansprechpartner:
Florian Schafroth
Berkeley Kommunikation GmbH
Telefon: +49 (89) 747262-43
Fax: +49 (89) 747262-800
E-Mail: florian.schafroth@berkeleypr.com
Anne Mickler
Telefon: +49 (841) 98189-322
Fax: +49 (841) 98189-100
E-Mail: anne.mickler@kaspersky.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

leogistics bietet mobile Lösungen für die Logistik

leogistics bietet mobile Lösungen für die Logistik

Die Digitale Transformation bringt vielfältige Vorteile und die Möglichkeit, Abläufe effizienter zu organisieren. Mit modernen Logistik-Apps steht den Unternehmen ein Instrument zur Verfügung, das bequem und vor allem mobil mit dem Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, unterstützt mit ihren eigenentwickelten Apps leo Counting, leo iDrive, leo Load und leo Secure die Steuerung und Optimierung von Logistikprozessen auf dem Werksgelände und im Lager.

leo Counting: Effektive und fehlerfreie Inventur

Unternehmen, die regelmäßig aufwändige Inventuren im Lager durchführen, können dies jetzt mit leo Counting schnell und einfach tun. Basierend auf maschinellem Lernen und Bilderkennung ist es möglich, Objekte auf Bildern zu zählen. Der Anwender kann ein Bild auswählen oder vor Ort aufnehmen und an die Logistikplattform myleo/ dsc schicken. Anschließend erhält er Anzahl und Position der gezählten Objekte, die komfortabel in der App dargestellt werden. In einem Overlay über dem Bild wird jedes Objekt farbig markiert. Falls Objekte falsch oder nicht erkannt wurden, können Änderungen vorgenommen werden wie etwa durch Hinzufügen, Entfernen oder Verschieben von Markierungen. Darüber hinaus erlaubt leo Counting eine Bedienung per Gestensteuerung über das Touchscreen vom Smartphone oder Tablet.

leo iDrive: LKW-Tracking und Registratur

leo iDrive wurde entwickelt, um Verladern, Spediteuren und Fahrern eine Reihe von interaktiven Helferlein an die Hand zu geben. So soll die App LKW-Fahrern das Ein- und Ausschecken auf dem Werksgelände erleichtern. Dank der beleglosen, digitalisierten Tourenplanung und der Echtzeit-Meldung von verkehrsbedingten Verzögerungen oder Pausen können alle relevanten Informationen wie etwa Plan- und aktuelle Ankunftszeiten direkt an Fahrer oder Subunternehmer übermittelt werden. Dadurch lassen sich 25 Prozent an Durchlauf- und Wartezeiten einsparen.

Zudem führt die IT-gestützte Kommunikation zwischen Verlader und Spediteur zur Reduktion von Medienbrüchen: Verladung, Zustellung oder zusätzliche Zeitinformationen werden direkt in der App gespeichert und liefern jederzeit volle Kontrolle über laufende Touren. leogistics iDrive zeigt Fahrpositionen in Echtzeit an und kann auf dem Werksgelände als Pager eingesetzt werden, um Fahrer und Fahrzeuge zu identifizieren, über aktuelle Fahraufträge zu informieren und automatisch zum Ladestellenabruf zu dirigieren.

leo Load: Nachweis der Ladungssicherung

Die Ladungssicherungs-App ermöglicht, die Sicherung der verladenen Güter zu dokumentieren. Über die Anlage von Ladehilfsmitteln als Stammdaten werden genutzte und verbrauchte Ladehilfsmittel erfasst und zum Ladegewicht addiert, um eine etwaige LKW-Überladung zu prüfen. Gleichzeitig erfolgt über das leogistics Reporting eine Auswertung der verbrauchten Ladehilfsmittel im Zeitraum.

Durch Aufnahme und Abspeichern von Fotos in der App kann sich ein Unternehmen gegenüber Regressforderungen des Kunden oder Spediteurs für fehlende oder defekte Ware absichern. Anhand der Unterschrift des Verladers und des Fahrers ist nachvollziehbar, wer die Ladungssicherung durchgeführt hat. Des Weiteren werden die Unterschrift des Prüfers als Bild sowie Daten zum Zustand von Ladung und LKW inklusive Zeitstempel zu den einzelnen Ladungsvorgängen im Dokument hinterlegt.

leo Secure: Prüfung von Fahrer und Fahrzeug am Tor

Die Checklist ist eine schlanke App für Fahrer- und Fahrzeugprüfungen am Werkstor und wird revisionssicher im System verwaltet. Fragen werden in der App gruppenweise beantwortet und die Ergebnisse im System gespeichert. Welche Prüfaktivitäten über die App umzusetzen sind, steuern Regeln. Beispielsweise kann konfiguriert werden, dass alle noch anstehenden Fahrzeugprüfungen des Tages, sortiert nach den geplanten Check-in Zeiten, in der entsprechenden Warteschlange landen. So sieht das Personal am Tor, was ansteht. Mit wenigen Klicks kann der Fragebogen vom Fahrer direkt am Fahrzeug ausgefüllt werden.

„Uns war es wichtig, unseren Kunden mit den neuen Apps von leogistics eine einfache Navigation und einen hohen Praxisnutzen zu bieten. Die Bedienung ist intuitiv und simpel. Beim Konzipieren haben wir uns an den SAP Fiori Design Guidelines orientiert. Die Apps basieren auf SAPUI5-Technologie, sind auf allen mobilen Geräten installierbar und über jeden Browser nutzbar“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.

leogistics mobile Apps: https://www.leogistics.com/innovationen/apps/leo-counting

Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der internationalen cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe.
Spezialisiert ist die leogistics als globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Manage-ment (SCM) auf die Kernthemen Transportation und Warehouse Management. Neben der logisti-schen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung bietet leogistics die Weiterentwicklung und Integration ergänzender, auf SAP-Technologie basierender Logistiklösungen an. Diese ermöglichen Unternehmen eine vollständige und durchgängig flexible Abbildung, Planung und Steuerung ihrer logistischen Prozesse und Wertschöpfungsketten.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Gemeinsam mit der Muttergesellschaft cbs Corporate Business Solutions bietet leogistics das Serviceportfolio eines SAP-Lösungsanbieters und zugleich umfassende Gestaltungsexpertise für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften. Weitere Informationen unter www.leogistics.com

leogistics in Social Media:

Xing: https://www.xing.com/companies/leogisticsgmbh
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/8291837/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

leogistics GmbH
Borselstraße 26
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2981268-90
Telefax: +49 (40) 2981268-99
http://www.leogistics.de

Ansprechpartner:
Ulrike Nehls
Telefon: +49 (40) 298126890
E-Mail: ulrike.nehls@leogistics.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Ihr GIS für unterwegs

Ihr GIS für unterwegs

Erfassen und beauskunften Sie GIS-Daten doch direkt vor Ort mit Ihrem Smartphone oder Tablet! Die für den mobilen Einsatz optimierte Lösung SAMO:LIDS Mobile von Asseco ist Ihr geografisches Informationssystem und Ihre Betriebsmittelverwaltung für unterwegs.

SAMO:LIDS Mobile arbeitet standardmäßig im Online-Modus mit Verbindung zum SAMO:LIDS Application Server, auf dem sich alle grafischen und attributiven Daten für Ihre jeweiligen Projektinstanzen befinden. Der Offline-Modus ermöglicht das weitere Arbeiten mit SAMO:LIDS Mobile, auch wenn keine Verbindung zum Server besteht. Datenänderungen werden dann auf Ihrem Mobilgerät gecacht und beim Übergang zurück in den Online-Modus an den SAMO:LIDS-Application Server und von dort in die Datenbank weitergeleitet. Auf diese Weise ist das autonome Arbeiten auch unter schwierigsten Bedingungen gewährleistet.

SAMO:LIDS Mobile ist für alle marktüblichen Android-Tablets sowie -Smartphones verfügbar.

Nutzen & Vorteile

  • Nahtloser Übergang vom Online- in den Offline-Modus und umgekehrt
  • Mobiles Arbeiten im GIS
  • Mobile Verfügbarkeit aller relevanten Informationen
  • Barcode & RFID-Integration
  • Erstellung projekt- / aufgabenbasierter Formulare

Sind Sie interessiert? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Produktblatt im Anhang.

Für Fragen und weitere Informationen zu SAMO:LIDS Mobile stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

P.S.: Wussten Sie, dass für mobile Umgebungen mit Windows-Geräten unser SAMO:LIDS Explorer mit Gestensteuerung, Standortfunktionen und Offline-Modus bereitsteht?

  

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Sicher im Homeoffice: APIIDA AG bietet schnell und leicht integrierbare Sicherheitslösungen an

Sicher im Homeoffice: APIIDA AG bietet schnell und leicht integrierbare Sicherheitslösungen an

Der innovative, hessische Softwarehersteller und Lösungsanbieter APIIDA AG bietet schnell und leicht integrierbare Sicherheitslösungen für mobile Arbeitsplätze an, von denen kleine, mittlere und große Organisationen ab sofort und auch künftig profitieren können.

"Deutschland ist in der mobilen Arbeitswelt im Vergleich zu anderen Ländern immer noch rückständig", sagt Thomas Barth, Director Services bei der APIIDA AG. "Ausgerechnet ein Virus zwingt uns nun alle zum Umdenken. Doch das schnelle Handeln darf nicht zulasten der IT-Security gehen."

Seit der zunehmenden Corona-Krise findet nun auch in Deutschland notgedrungen eine Neuorientierung im Bereich "Mobile Working" statt. "Viele Unternehmen suchen dringend nach intuitiv bedienbaren, mobilen und gleichzeitig hochsicheren Lösungen für unterschiedliche Authentisierungsprozesse aus dem Homeoffice heraus", erläutert Stefan Schaffner, CEO bei der APIIDA AG. "APIIDA Mobile Authentication ist eine preiswerte Alternative, die gleichzeitig höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht und mit ihrer kinderleichten Anwendung überzeugt. Auf diese Weise gelingt der schnelle Umzug ins Homeoffice ohne Sicherheitsbedenken."

Die APIIDA AG bietet mit APIIDA Mobile Authentication eine praxisbewährte Lösung an, die die Anmeldung am Notebook ohne Passwort erlaubt und gleichzeitig weitere Sicherheitsfunktionalitäten mitbringt, wie z. B. die zertifikatsbasierte E-Mail-Verschlüsselung oder die digitale Signatur. Durch die Unterstützung von FIDO2 ist auch die sichere Anmeldung an Cloud-Diensten möglich. Die Anwendung ist selbsterklärend und damit auch für Mitarbeiter ohne digitale Kompetenz ohne Schulungsaufwand nutzbar. Die reine Softwarelösung kommt ohne jegliche Hardware Token, OTP Generatoren oder weiteres elektronisches Zusatzequipment aus. Auf diese Weise schont APIIDA Mobile Authentication Ressourcen und vermeidet Plastikprodukte sowie elektronischen Sondermüll.

Die Lösung ist "as a Service" auf PKI Basis sofort nutzbar. "Unsere Kunden brauchen sich um nichts kümmern", betont Thomas Barth. "Natürlich können wir das Enrollment und den Betrieb für die Mitarbeiter komplett remote durchführen, wo immer diese arbeiten. Die Nutzung mit APIIDA Mobile Authentication kann von einer Minute auf die andere starten."

In Kombination mit APIIDA Intelligent SSO (Single Sign On) können Unternehmen die Palette der Cloud Dienste zudem noch deutlich erweitern und gleichzeitig den passwortlosen Arbeitsplatz für ihre Organisation schaffen.

"Alle Unternehmen in Deutschland, die sich noch vor Kurzem dem mobilen Arbeiten gegenüber skeptisch gezeigt haben, sind mit unseren Lösungen schnell in der Lage, ihre Mitarbeiter heute und nach der Krise, bei Bedarf oder auf Wunsch sicher zu Hause arbeiten zu lassen", fasst Schaffner zusammen. "Viele erkennen hier eine große Chance, jetzt das Notwendige zu tun und morgen immer noch davon zu profitieren."

Einen ähnlichen Weg wie die hauseigen entwickelten APIIDA-Lösungen geht das Produkt des APIIDAPartners One Identity, der One Identity Defender. Defender ist ein etabliertes Werkzeug für die 2 Faktor Authentifizierung (2FA), welches auf Standards wie OAUTH, RADIUS, LDAP, PAM, etc. basiert und den Zugriff auf Netzwerk-Ressourcen mittels One Time Password (OTP) sichert. Dabei werden verschiedenste Softtoken Varianten (z.B. Android, IOS, Blackberry, Java, Windows) als auch Hardware Tokens (z.B. One-Span, Yubikey) unterstützt. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt dabei direkt über die bestehende Active Directory Infrastruktur.

Eine weitere Option für den 2FA gesicherten Zugriff auf Ressourcen bietet One Identity mit One Identity Starling an, einer SaaS basierten OTP Lösung, die vor allem im Zusammenhang mit der marktführenden Identity Management Lösung One Identity Manager den Kunden einen deutlichen Mehrwert bietet. One Identity, a Quest Software business, ist einer der führenden Hersteller für Lösungen im Themenbereich

"Identity Governance and Administration" und wurde 2019 im Magic Quadrant dieser Sparte von Gardner als Leader bezeichnet. Alle genannten Lösungen lassen sich kombinieren, um den sicheren Zugriff auf die Unternehmensressourcen zu erhöhen und den passwortlosen Arbeitsplatz der Zukunft schnell zur Realität werden zu lassen.

Über die APIIDA AG

Die APIIDA AG ist ein Softwarehersteller und Lösungsanbieter mit Hauptsitz nahe Darmstadt. Mit dem Fokus auf die Themen Identity und Access Management (secure) und API Management (connect), bietet die APIIDA ein zukunftsweisendes Lösungsportfolio für die Digitale Transformation ihrer Kunden. Dabei setzt APIIDA insbesondere auf die Entwicklung innovativer Produkte: Die Lösung APIIDA Mobile Authentication (https://apiida.com/ama/ ) zur 2-Faktor Authentisierung ermöglicht die lokale Speicherung einer vertrauenswürdigen Identität auf dem Smartphone. Sie ist damit eine komfortable, sichere und kostengünstige Alternative zu Smartcards & Co. Der APIIDA API Gateway Manager (https://apiida.com/aagm/) ermöglicht ein zentrales Monitoring und die Migration in verteilten API Gateway Umgebungen. Die Lösung APIIDA Intelligent SSO (https://apiida.com/aisso/) macht eine einfache, schnelle und sichere Anmeldung an alle Cloud- und Legacy-Anwendungen sowie Web-Portale und VPN-Zugänge möglich. Mit dem PSD2 Solution Pack bietet APIIDA eine Implementierung der Berlin Group NextGenPSD2 "Access to Account" Schnittstelle für API Gateways und kombiniert diese mit dem APIIIDA Gateway Manager sowie einer Lösung für die Starke Kundenauthentifizierung, um den PSD2 Anforderungen umfänglich zu unterstützen. Darüber hinaus arbeitet APIIDA mit namhaften Partnern zusammen, um ihren Kunden stets ein optimales Leistungspaket anbieten zu können. Dabei legt APIIDA großen Wert auf eine zukunftsorientierte Lösungsstruktur, die leichte Integrierbarkeit in bestehende Systemumgebungen und flexible Erweiterungsmöglichkeiten. Sei es im Rahmen der Presales-Beratung, der Integration und dem Betrieb ausgewählter Produkte oder des Supports: Die Leistungen der APIIDA AG werden jederzeit höchsten Kompetenz- und Qualitätsansprüchen gerecht. https://www.apiida.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

APIIDA AG
Marktstraße 47-49
64401 Gross-Bieberau
Telefon: +49 (6162) 80045-0
Telefax: +49 (6162) 80044-4
http://www.apiida.com

Ansprechpartner:
Armin Stephan
VP, Sales & Marketing
Telefon: +49 (6162) 80045-0
Fax: +49 (6162) 800444
E-Mail: armin.stephan@apiida.com
Ulrike Habat
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel