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Franz Binder GmbH & Co. OPAL LABELMANAGEMENT™ mit SAP®–Integration

Franz Binder GmbH & Co. OPAL LABELMANAGEMENT™ mit SAP®–Integration

Die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG setzt beim Etikettieren ihrer Produkte auf das komplett in SAP®-integrierte OPAL LABELMANAGEMENT™, was das Erstellen und Abstimmen neuer Etiketten vereinfacht und die Anzahl der Varianten deutlich reduziert.

Das richtige Etikett am richtigen Ort zur richtigen Zeit

Ein neues Logo, eine aktualisierte Adresse oder ein zusätzliches Prüfzeichen: Rund zweimal pro Woche müssen an den Produkt-Etiketten des Familienunternehmens auf Wunsch der Kunden Änderungen vorgenommen oder komplett neue Etiketten erstellt werden.

Die in Neckarsulm beheimatete Firma hat sich auf Rundsteckverbinder spezialisiert, die auf fünf Kontinenten vermarktet werden.

Die Vorteile der Integration erkannt

Das bisherige Etiketten-System von binder verlangte für jedes Etikett eine CSV-Datendatei, die als SAP®-Export zur Verfügung gestellt werden musste. Diese Datei versorgte die bisherige Etikettensoftware mit den entsprechenden Daten für den Druckauftrag. Diese Integration stellte hohe Ansprüche an die Schnittstelle bezüglich zeitlicher Abfolge und Datenintegrität bei Änderungen an Etiketten.

Seit Herbst 2019 ist die SAP®-integrierte OPAL LABELMANAGEMENT™ Lösung bei binder im Einsatz und wird sukzessive ausgerollt. Seit der Umstellung konnten schon rund 30 Prozent der ca. 1.000 bestehenden Layouts auf das neue System umgestellt, vereinfacht oder eingespart werden.

»Die Bedienung der OPAL LABELMANAGEMENT™ Software ist sehr komfortabel. Ich kann jetzt auch unabhängig von der SAP-Abteilung Änderungen vornehmen und zum Beispiel zusätzliche Informationen oder Abbildungen einfügen«, erklärt Joachim Wagner, der bei binder das Labelmanagement verantwortet. Die Prozesse seien im Vergleich zu früher »wesentlich transparenter und einfacher«.

Das einfache Einfügen neuer Datenfelder ist das Ergebnis der vollständigen Integration des OPAL LABELMANAGEMENT™ in das bei binder eingesetzte SAP?®-System.

Explosionszeichnungen, Prüfzeichen, Logos, Anschlussschemen und Produkt­hinweise werden beim Etikettendruck dynamisch eingebunden. Dabei greift das OPAL LABELMANAGEMENT™ an unterschiedlichen Stellen auf die Bewegungsdaten und die Produktstammdaten zu.

Effiziente Umstellung

»Die technische Realisierung konnte in nur wenigen Tagen und innerhalb des externen Budgets abgeschlossen werden. Nun gilt es die Lösung sukzessiv in der Produktion und in der Logistik einzuführen. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit den Beratern von OPAL, die sowohl während des Projektes, als auch im Nachgang stets erreichbar sind«, sagt Daniel Pfeil, der das Einführungsprojekt seitens der Abteilung »Prozesse und  Organisation« geleitet hat.

Gestalten mit Spaß

Neben der automatisierten Bereitstellung von Inhalten zählt auch das rationelle Gestalten der Etiketten zu den positiven Effekten des Projekts. Die Etikettenlayout-­Software BarTender von Seagull Scientific ist ein integrativer Bestandteil der OPAL LABELMANAGEMENT™ Lösung.

»Damit können wir die Layouts auf sehr einfache Weise gestalten und an unsere Bedürfnisse sowie unserer Kunden anpassen«, sagt Pfeil, der in seiner Funktion als Projektleiter schon einige Etiketten selbst entworfen hat. Das Arbeiten mit BarTender mache ihm »regelrecht Spaß« und der integrierte Genehmigungsprozess erleichtere die Abstimmung mit Kunden und internen Abteilungen.

Herr Wagner, der bei seinen Kollegen als der »Etiketten-­Papst« gilt, hat nun den Überblick über alle Varianten der für Versand und Produktion benötigten Etiketten. Mit den neuen Möglichkeiten, die ihm die OPAL-Lösung mit dem komfortablen Etiketten-Designer bietet, möchte er die Variantenflut mittelfristig von 1.000 auf 250 bis 300 Versionen reduzieren.

Gemäß Herr Pfeil ist dieses Ziel durchaus realistisch, da die neu gewonnene Flexibilität bei der Daten­beschaffung und Layouterstellung es erlaubt, mehrere Anforderungen in einem Layout umzusetzen.

70 Drucker zur Wahl

Im Zuge des Projekts hat binder aber nicht nur in die Software, sondern auch in die Hardware investiert, mit der allein am Stammsitz Neckarsulm rund 1.000 Etiketten pro Tag gedruckt werden. Die 70 angeschlossenen Drucker wurden dabei zum Teil erneuert oder modernisiert. Neben Laserdruckern und Etikettendruckern der Firma Zebra zur Bedruckung von Kartonagen und Etiketten, sind rund 25 Spezialdrucker zur Bedruckung von Klarsichtbeuteln im Einsatz.

»Wir haben die vorhandenen Autobag- und Valentin-Drucker von einer paral­lelen Schnittstelle auf TCP/IP Netzwerk-Schnittstellen umgerüstet, wodurch sie nun von allen stationären Citrix-Terminals und  mobilen Hand­-scannern angesteuert  werden  können?«, berichtet Pfeil.

Die zusätzlich angeschafften Drucker stammen von Zebra und können ebenfalls von OPAL geliefert werden. binder entschied sich für mobile und stationäre Thermodirekt-Drucker der Typen ZD420 und ZT230, die vorrangig in der Logistik eingesetzt werden. Dort dienen sie zum Drucken der Etiketten. Diese werden im Rahmen der Kommissionierung benötigt, wenn Teilmengen aus größeren Verpackungseinheiten entnommen werden.

»Angebrochene Kartons mit Restmengen müssen neu etikettiert werden«, erklärt Logistik­-
leiter Bernd Mager und macht deutlich, was er von einer guten Labelmanagement-­Lösung erwartet: »Die Etiketten müssen auf Knopfdruck mit den aktualisierten Mengen genau dort herauskommen, wo es der Kommissionierer braucht.«

Zusammenspiel mit SAP® EWM

Der Produktion und Logistik steht schon bald der Umzug in das neue Stammwerk bevor. Das dortige Hochregallager erhält neben einer Paletten- und Behälter­fördertechnik ein vollautomatisches Palettenlager sowie ein hochdynamisches Shuttle-Lager und wird mit dem Lagerverwaltungssystem SAP® EWM gesteuert werden. Daniel Pfeil ist überzeugt, dass OPAL LABELMANAGEMENT™ und SAP® EWM gut harmonieren werden.

 

Über die OPAL Associates GmbH

OPAL Associates Holding AG mit Hauptsitz in Wetzikon/Schweiz, sowie Tochtergesellschaften in Deutschland, Frankreich, Österreich und Dänemark wurde 1996 gegründet. OPAL ist Intermec Honours Premier Partner und Komplettanbieter im Bereich Auto-ID-Systeme. OPAL Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Wartungs- und Servicevereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit allen wichtigen Hardware-Herstellern im Auto-ID-Bereich sowie eine praxiserprobte Kooperation mit Softwarepartnern macht es OPAL möglich, für vielfältige Anforderungen die passenden Lösungen zu liefern und den Support zu gewährleisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPAL Associates GmbH
Am Vögelisberg 5
78479 Insel Reichenau
Telefon: +49 (7534) 99956-0
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Leitung Marketing
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Marketing Manager
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Das 4-in-1-Trainingsevent: JavaScript, Angular, React,

Das 4-in-1-Trainingsevent: JavaScript, Angular, React,

Die Entwickler Akademie veranstaltet außergewöhnliche und vor allem praxisnahe Trainings für die gesamte Software-Entwickler-Branche. Dazu gehören wiederholt die großen Trainingsevents für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS im März im Holiday Inn in München Unterhaching.

An vier Tagen, vom 16. bis 19. März 2020, bietet das 4-in-1-Paket mehr als 30 praxisintensive und topaktuelle Workshops mit (inter-)national bekannten Trainern, sowie Night Sessions und Get-Togethers. Teilnehmer lernen, wie man JavaScript- und HTML-basierte Anwendungen optimal planen und realisieren kann, welche Stärken und Schwächen die verschiedenen Technologien haben oder wie man bei der Wahl einer geeigneten Architektur vorgehen sollten.

Die Events richten sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Entwickler und Softwarearchitekten, welche einen tiefgehenden Einblick in die Möglichkeiten von JavaScript, Angular, React, HTML und CSS erhalten möchten und sich über neueste Entwicklungen auf dem Laufenden halten wollen.

Bekannte Gesichter der JavaScript- und HTML-Branche, wie beispielsweise Manfred Steyer (Softwarearchitekt.at), Peter Kröner (Webtechnologie-Erklärbär), Sebastian Springer (MaibornWolff), Christian Liebel (Thinktecture AG), Jens Grochtdreis (webkrauts), Elmar Burke (MessageBird), Golo Roden (the native web) und Yara Meyer (Freelancer) behandeln in den Workshops Themen, wie JavaScript-Upgrade, JavaScript Testing, TypeScript und Angular-Apps.

Die Events beginnen mit dem Fundamentals Day für Ein- und Umsteiger, die sich zunächst mit den Grundkonzepten von JavaScript, HTML und CSS auseinandersetzen möchten. Mithilfe der ganztägigen Workshops können sich die Teilnehmer so optimal auf die kommenden Workshoptage vorbereiten.

An den folgenden Veranstaltungstagen gibt es ganz- und halbtägige Workshops, zum Beispiel: „Performance und Debugging: JavaScript unter der Haube“, „Architektur mit JavaScript“ oder „Sheep’n’Run – Die Probleme des JavaScript-Alltags spielerisch lösen Teil 1“.

Die React Days bieten den 2-tägigen Workshop „Wie ich eine React-Web-App baue Tag 1“.

Workshops über "Webseiten modular in einem Styleguide erstellen" oder "Node-Tools für Frontendentwickler" findet man bei den HTML & CSS Days.

Bei den Angular Days stehen Googles Open-Source-SPA-Framework und -Plattform unter verschiedensten Aspekten im Fokus – egal ob es sich um Desktop- oder um mobile Anwendungen handelt. Hier können unter anderem die Workshops "Robuste Design Systems mit Storybook und Angular: vom Konzept zur lebendigen Anwendung" besucht werden.

Am zweiten und dritten Abend haben alle Teilnehmer während eines Get-Togethers die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit den Trainern und anderen Teilnehmern. Zusätzlich gibt es am zweiten Abend eine Night Session zu der Thematik "One Fish, Two Fish, Blowfish, Blue Fish".

Bis zum 16. Januar kann mit dem Very-Early-Bird und dem Kollegenrabatt noch bis zu 300€ pro Ticket gespart werden!

Das komplette Programm sowie alle weitere Informationen gibt es hier: www.javascript-days.de

Zur Entwickler Akademie:
Die Entwickler Akademie versorgt IT-Professionals mit ihren Trainingsevents und Camps mit aktuellem Know-how. Die Qualität der Trainings steht an erster Stelle. Die Entwickler Akademie arbeitet mit den wichtigsten Experten und Vordenker der verschiedenen Communities – alle sind bekannt als Top-Speaker auf großen Konferenzen, als Autoren*innen von Fachbüchern und Beiträgen in unseren Magazinen. Der größte Teil der Trainings der Entwickler Akademie besteht aus Hands-onÜbungen, Best Practices und Livedemos.

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B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“

B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“

Der B2B-Mobile Messenger-Anbieter BLACKPIN hat jüngst vom Land Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt bekommen. Im Zuge dessen steigt IT-Security-Fachmann Dr. Gerold Bläse aus Schwäbisch Gmünd als CO-Investor bei der BLACKPIN GmbH ein. Die Förderung inkl. Beteiligung beträgt insgesamt über eine viertel Million Euro.

Unterstützt wird „BLACKPIN“ vom Land Baden-Württemberg mit dem Start-up BW Pre-Seed BW Programm. Das neue Pilotprogramm für die Frühphasenfinanzierung ist Teil der Landeskampagne Start-up BW und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Die Mittel stammen aus der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie der Landesregierung „digital@bw“.

BLACKPIN ist seit 2017 Mitglied im Forschungs- und Innovationsnetzwerkes Smart Health (https://www.smarthealth-netzwerk.de). In  diesem arbeiten hochinnovative, etablierte mittelständische Unternehmen des Gesundheitsmarktes sowie Start-Ups wie BLACKPIN zusammen. Ziel ist es, mit Unterstützung in Ellwangen ansässigen Innovationsberatung und Netzwerkmanagementgesellschaft EurA AG neue Produkte und Verfahren zu entwickeln und diese erfolgreich in den Markt bringen.

BLACKPIN ist ein sicherer Mobile Messenger für den B2B-Bereich. Über BLACKPIN kommunizieren Teammitglieder miteinander, tauschen Daten aus und können diese nachhaltig, d. h. bis zu 15 Jahre lang, archivieren. Der DSGVO-konforme Messenger ermöglicht den schnellen Austausch mit Kollegen, Kunden und anderen Geschäftspartnern. Die Kommunikation erfolgt durch eine Komplettverschlüsselung, die Archivierung der Daten auf Basis von zertifizierten deutschen Medizinstandards. Die Gesundheits- und Bankenbranche, die die höchsten Sicherheitsbestimmungen am Markt haben, sind deshalb Kernzielgruppe von BLACKPIN, generell jedoch ist das Kommunikationsinstrument für alle Unternehmen und Organisationen geeignet, die intern wie extern sicher kommunizieren wollen.

Nach drei Jahren Planung und Programmierung ist die Entwicklung der BLACKPIN- Mobile App inzwischen nahezu abgeschlossen. Derzeit befindet sich der Messenger in der Markteinführung und im Test bei ersten Pilotkunden.

Mit der Start-up BW Pre-Seed-Förderung ist zum einen die Finanzierung von BLACKPIN in den nächsten Monaten gesichert, zum anderen erfährt die Newcomer-Firma über Cyberlab, das Betreuungspartner für das Programm ist, sowie von Co-Investor Bläse, Datenschutzbeauftragter und CEO bei Bläse + Kollegen GmbH in Schwäbisch Gmünd, fachliche Unterstützung bei der Vermarktung und Entwicklung weiterer Messenger-Funktionen. BLACKPIN unterhält derzeit Büros an zwei Standorten: im Cyberlab Karlsruhe und im Innovationszentrum der Hochschule Aalen.
„Mit unserem Finanzierungsprogramm ‚Start-up BW Pre-Seed‘ unterstützen wir aussichtsreiche Start-ups wie „BLACKPIN“ bereits in der frühen Gründungsphase. Denn in Baden-Württemberg warten bereits etliche Geschäftsideen auf die Chance, endlich beweisen zu können, dass in ihnen das Potential zum nächsten Mittelständler oder auch zu mehr steckt“, sagt Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Genau dieses Potential wollen wir mit unserem neuen Programm fördern.“

Das neue Förderinstrument des Landes Baden-Württemberg für Startups setzt in einer frühen Phase an. Um aussichtsreiche Gründungsvorhaben auf dem Weg zur Finanzierungsreife zu unterstützen, stellt Baden-Württemberg für das Pre-Seed-Programm in Summe 14 Mio. Euro zur Verfügung.

„Wir freuen uns über die Zusage und sind stolz und dankbar, dass wir es mit der professionellen Unterstützung unseres Betreuungspartners, dem CyberLab IT-Accelerator in Karlsruhe, geschafft haben. Mit der Förderung im Rücken können wir uns in den nächsten Monaten voll auf die Vermarktung unserer App konzentrieren. Wir wollen uns ein starkes Team im Bereich Sales und Marketing aufbauen, gleichzeitig aber auch in weitere Funktionen der App investieren“, zeigt sich Sandra Jörg, CEO von BLACKPIN, begeistert.

„Als Datenschutzbeauftragter und IT-Security-Experte ist mir das Potenzial des Messengers BLACKPIN auf der Veranstaltung ‚Ideen suchen Kapital‘ im Sommer 2019 direkt ins Auge gesprungen. Mit BLACKPIN steht endlich eine sicherer Messenger für den Einsatz in Organisationen aller Art zur Verfügung, egal ob Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Pflegeheime. BLACKPIN hat ein App-Tool geschaffen, mit dem diese DSGVO-konform, schnell und praktisch kommunizieren können. Der Messenger bietet die Chance, die Kommunikation in der Organisation zu optimieren und birgt viele weitere Nutzenpotenziale. Vor allem gibt es mit BLACKPIN keinen Grund mehr, darüber zu klagen, dass die DSGVO den schnellen und flexiblen Austausch von Informationen verhindert“, beschreibt Investor Bläse die Gründe, die ihn zu seinem Engagement bei BLACKPIN bewogen haben.

Weitere Infos unter:

www.blackpin.de

https://twitter.com/BLACKPIN_GmbH

https://www.facebook.com/BLACKPIN.de

https://www.cyberlab-karlsruhe.de/

https://www.startupbw.de/finanzierung-foerderung/finance/pre-seed/

Netzwerk-Infos:

SmartHealth – körpernahe, intelligente medizintechnische Systeme für Diagnostik, Rehabi-litation und Prävention – ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Kooperationsnetzwerk, das Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet und von der Ellwanger Innovationsmanagementgesellschaft EurA AG ( www.eura-ag.de ) geleitet wird.

Um marktfähige Produkte und Verfahren im Bereich der Diagnostik, Rehabilitation sowie der Salutogenese zu entwickeln sowie bestehende Lösungen zu verknüpfen, bildet SmartHealth die komplette Wertschöpfungskette ab. Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen decken die Kompetenzen Sensorik, Systemintegration, Gerätetechnik, Softwareentwicklung (mhealth, ehealth), Datenschutz, Medizintechnik sowie Orthopä-dietechnik ab.

Ziel des Netzwerkes ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Systeme an der Schnittstelle zwischen Medizintechnik, Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Zwecke der Diagnostik, Rehabilitation und Prävention. Die einzelnen Entwicklungen gehen mit einer umfassenden und gesamtheitlichen Vernetzung einher. Themenschwerpunkte sind körpernahe Techniken wie z. B. adaptive und bewegliche intelligente Prothesen, Orthesen, Exoskelette, tragbare Sensortechnologien wie beispielsweise Wearables sowie mobile und digitale präventive Technologien zur Salutogenese.

Weitere Infos unter https://www.smarthealth-netzwerk.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EurA AG
Max-Eyth-Str. 2
73479 Ellwangen
Telefon: +49 (7961) 9256-0
Telefax: +49 (7961) 9256-211
http://www.eura-ag.de

Ansprechpartner:
Patrick Hiesinger
Netzwerkmanager SmartHealth
Telefon: +49 (7961) 9256-216
E-Mail: patrick.hiesinger@eura-ag.de
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Optimierte Transportlogistik: SIG Germany baut auf inconso Lösungen

Optimierte Transportlogistik: SIG Germany baut auf inconso Lösungen

Rund 1.300 Beschäftigte zählt die SIG Germany GmbH, deutschlandweit führender Fachhändler für Systembaustoffe, mit einem deutschlandweiten Netz an Firmen und Niederlassungen. Standortübergreifend hat der Fachhändler innerhalb dieses Netzes die Einführung einer innovativen Lösung für das Transportmanagement nebst Sendungsverfolgung abgeschlossen, um die Planung und Steuerung von Transport- und Lieferaktivitäten zu optimieren. Das Ergebnis: Interaktive Planungstools, Optimierungen der Transportabwicklung und positionsgenaue digitale Abliefernachweise per mobile App.

Konzept und Umsetzung hat SIG Germany in enger Zusammenarbeit nach agiler Methodik mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso realisiert. Der Pilotbetrieb konnte bereits 2018 erfolgreich abgeschlossen werden. Seither steht SIG Germany mit inconsoS/TPS eine SAP-basierte Anwendung zur Transportplanung und Steuerung von Kundenaufträgen, Auslieferungen, Umlagerungen und Retouren für ein- und mehrstufige Transportketten zur Verfügung. Auch der Auslieferprozess wurde komplett digitalisiert: Mit einer von inconso entwickelten Cloudlösung, die positionsgenaue Abliefernachweise erzeugt. Die Fahrer-App erlaubt das Quittieren von Lieferscheinen auf Kopf- oder Positionsebene inklusive Zeitstempel und Bilddokumenten und stellt so eine vollständige End-to-End Abbildung des Auslieferprozesses sicher. Auch die Anforderungen der Leih- und Leergutabwicklung, die bei SIG Germany in Form von Euro-, GK-, oder FC-Paletten als sogenannte Packmittel deklariert sind, werden im Prozess berücksichtigt. Tauschprozesse werden über die App abgewickelt und entsprechende Daten im Prozess bereitgestellt.

In Vorbereitung des standortübergreifenden Rollouts starteten letztlich Workshops, um alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit der durchgängigen Auftragsabwicklung und der Handhabung der mobilen App zu schulen. Organisiert wurden diese nach dem „Training on the Job“ Prinzip, um einerseits die Nutzung direkt an den Aufgaben des Tagesgeschäfts zu proben und andererseits eventuelle Berührungsängste im Umgang mit moderner Technologie und modernen Devices zu minimieren.

Über SIG Germany

Als deutschlandweit führender Fachhändler für Systembaustoffe im Bereich Boden, Wand, Decke und Spezialsysteme vertreibt die SIG Germany GmbH in ihren Tochtergesellschaften WeGo Systembaustoffe GmbH und VTI Vertrieb Technischer Isolierdämmstoffe Baumaterialien und erwirtschaftet einen Umsatz von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr. Die deutsche Tochter des internationalen, börsennotierten Konzerns SIG plc. beschäftigt insgesamt circa 1.300 Mitarbeiter und verfügt damit über ein flächendeckendes Netzwerk von Firmen und Niederlassungen in Deutschland.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, Cohesio Group, DMLogic, HighJump, Inconso GmbH und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Warehouse Management, das Transport Management und Distributed Order Management Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, Cohesio, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 36 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
https://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Mary-Jane Würker
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 348-2921
Fax: +49 (6032) 348-100
E-Mail: MWuerker@inconso.de
Sarah Eberle
Director Field Marketing EME
Telefon: +49 (6032) 348-0
Fax: +49 (6032) 348-100
E-Mail: seberle@inconso.de
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2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware hat in Kooperation mit dem Nischen-Magazin EAS-MAG.digital eine neue Ausgabe des Enterprise Application Software Magazines herausgebracht.

Ab sofort kann die neue Ausgabe im Kindle-Shop erworben werden: https://www.amazon.de/dp/B083DY5GNH/ref=cm_sw_r_fa_dp_U_YllfEbH6J3K5G?fbclid=IwAR2M5QaEooDh4kUOjrPozqbCS49KaOO7lGphuI2JinHo57Tw4Nm3xG-HJ2k

Das turbulente Jahr 2019 geht auf sein Ende zu: ein guter Anlass, um einen Blick nach vorn zu wagen, in die Zukunft von Unternehmenssoftware 2020. Entdecken Sie die Innovationen von Morgen, die nicht nur die Digitalisierung vorantreiben, sondern auch helfen der Konjunturflaute entgegenzuwirken.

2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

Die Bundesregierung senkt die Konjunkturprognose für 2020. Laut Wirtschaftsministerium besteht keine Gefahr für eine Krise. Die Handelskonflikte vor allem zwischen den USA und China sowie die weiterhin unklaren Auswirkungen des Brexits lassen momentan etwas zweifeln und erzeugen Zurückhaltung bei Investitionen. Von den anhaltenden Unsicherheiten sind vor allem der Auto- und Maschinenbau sowie die Elektro- und Chemieindustrie betroffen, wo bereits viele Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben.

Spricht man von Investitionen in Unternehmen, so fällt immer öfters die veraltete Unternehmenssoftware ins Auge. Ein Stück Software, vor langer Zeit angeschafft, mittlerweile technologisch in die Jahre gekommen – aber immer noch lauffähig. Never change a running system, heißt es so schön. In unserer aktuellen Ausgabe vom Enterprise Application Software Magazine, dem Magazin für Unternehmenssoftware, beschäftigen wir uns dieses Mal mit Zukunftsvisionen von kaufmännischer Software. Dies dürfte für alle interessant sein, die 2020 an die Anschaffung oder Umrüstung auf neue Unternehmenssoftware nachdenken. Denn trotz Konjunkturflaute kann neue Software zur Effizienzsteigerung beitragen und so Gewinneinbrüchen entgegenwirken.

Lesen Sie beispielsweise auf Seite 6 von godesys wie deren Vision künftiger Unternehmenssoftware aussieht. Oder erfahren Sie mehr auf Seite 10 über die Mammut-Aufgabe IT-Modernisierung. In diesem Fachbeitrag gibt myfactory einige Hinweise, warum moderne Software nicht gleichbedeutend mit zukunftsfähiger Unternehmenssoftware ist.

ProAlpha sieht Cloud, Mobile und Analytics als Trend für 2020. Lesen Sie auf Seite 18 warum diese 3 Säulen für den ERP-Hersteller die Zukunft sind. Konkrete Digitalisierungsideen vermittelt DATEV auf Seite 26 und beschreibt die Digitalisierung des Lohnzettels.

Der Workforce-Experte ATOSS liefert in seinem Fachbeitrag auf Seite 30 Trends aus dem Bereich Workforce Management. Das Magazin schließt mit einem Beitrag von SD Worx auf Seite 57. In einer Experten-Meinung gibt es Zukunftsvisionen für Unternehmenssoftware im HR-Bereich.

Genießen Sie die neue Ausgabe des Magazins und lassen Sie sich von den Visionen und Trends inspirieren.

Die gesamte Ausgabe ist für 9,99 Euro im Kindle-Shop verfügbar: https://www.amazon.de/dp/B083DY5GNH/ref=cm_sw_r_fa_dp_U_YllfEbH6J3K5G?fbclid=IwAR2M5QaEooDh4kUOjrPozqbCS49KaOO7lGphuI2JinHo57Tw4Nm3xG-HJ2k

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 650 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören unter anderem Sybit, proALPHA, GUS Deutschland und myfactory.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)
Schleißheimer Str. 39
85748 Garching
Telefon: +49 (89) 379878-06
https://erp-hero.agency

Ansprechpartner:
Matthias Weber
Chefredakteur
Telefon: +49 (89) 379878-06
E-Mail: matthias.weber@mwbsc.de
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ZMI ist Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

ZMI ist Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

Deutschlandweit und über alle Branchen hinweg wurden insgesamt 3.400 Unternehmen ausgezeichnet. Analysiert wurden durch FOCUS-BUSINESS über 900.000 deutsche Unternehmen in der Größe 11 bis 500 Mitarbeiter sowie etwa vier Millionen Arbeitnehmer-Bewertungen auf dem Bewertungsportal kununu.com.

Steffen Berger und Daniel Vogler, geschäftsführende Gesellschafter von ZMI: „Wir freuen uns, dass ZMI als Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020 ausgezeichnet wurde. Die Kombination aus einer starken Mitarbeiterorientierung sowie einem modernen Arbeitsumfeld in einer innovativen Branche schafft im Ergebnis eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit.“ Neben zahlreichen Stellenausschreibungen die ZMI derzeit im gesamten Bundesgebiet ausgeschrieben hat, bietet das Unternehmen auch 2020 am Hauptsitz in Elfershausen Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Bereichen an.

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Personal, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftrags- und Projektzeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 40 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.400 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZMI GmbH
Adolf-Kolping Straße 11
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Jonathan Martin
Leiter Marketing
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Frohe Weihnachten wünscht die COSYS Ident GmbH

Frohe Weihnachten wünscht die COSYS Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH bedankt sich bei Ihnen und Ihren Kunden für ein tolles Jahr 2019.

Auch dieses Jahr haben wir entlang der gesamten Supply Chain mit Ihnen als Kunden wieder vielfältige Projekte umgesetzt und Sie bei der Implementierung Ihrer kundenspezifischen COSYS Lösungen begleitet.

Dazu zählen Lösungen aus:

COSYS Production Management für einen effizienten Produktionsablauf.

COSYS WMS Warehouse Management System für Ihre Lagerverwaltung.

COSYS Transport Management für die Optimierung all Ihrer Transportprozesse.
(Inkl. COSYS Verlade- und Ablieferscanning für Kunden-Belieferungen und COSYS Paket Management Inhouse für die interne Hauspost und Paketverteilung im Unternehmen.)

COSYS CRM und Sales Management für die Zufriedenheit Ihrer Kunden.

COSYS Filial/Retail Management für sämtliche Geschäftsprozesse im Einzel- und Großhandel.

COSYS Inventurservice, die gerade jetzt bei vielen renommierten Unternehmen für eine reibungslose Inventurdurchführung sorgt.

Für das kommende Jahr freuen wir uns daher schon heute auf weitere tolle und bestehende Projekte mit Ihnen.

Sie sind noch kein Kunde der COSYS Ident GmbH?!
Dann informieren Sie sich noch heute über unser vielfältiges Portfolio rund um die mobile Datenerfassung. Gern beraten wir Sie auch persönlich über unsere Lösungen oder erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Die COSYS Ident GmbH wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020!

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Aspera und Raynet wachsen als Technologiepartner noch enger zusammen

Aspera und Raynet wachsen als Technologiepartner noch enger zusammen

Aspera, Marktführer im Bereich Software Asset Management (SAM) und Raynet, führender Softwarehersteller mit Lösungen für das gesamte Enterprise Application Lifecycle Management, erweitern ihre strategische Partnerschaft auf technologischer Ebene. Beide Unternehmen unterzeichneten im Dezember 2019 einen Softwarelizenz- und Vertriebsvertrag zur Integration ihrer Produkte. Dabei wird Raynets Enterprise Inventory Solution RayVentory fester Bestandteil von Asperas SAM-Lösung SmartCollect. Kunden profitieren künftig von einer Gesamtlösung, die sowohl die Datenerfassung als auch die -verarbeitung ganzheitlich betrachtet.

„Jede Lizenzmanagementlösung ist nur so gut, wie die Daten, die zugrunde gelegt und verarbeitet werden. Das ist bis heute eine Herausforderung für jeden Kunden. Mit der OEM-Partnerschaft zu Raynet werden wir diese Thematik nun vollständig abdecken“, so Olaf Diehl, Director Product Management & Marketing der Aspera. „In den letzten Jahren haben wir Raynet als zuverlässigen Partner kennen- und schätzen gelernt. RayVentory hat uns in vielen Projekten von seiner Leistungsfähigkeit und Flexibilität überzeugt. Mit der Komplettierung unserer SAM-Lösung durch die Discovery & Inventory Solution bieten wir Kunden deutliche Mehrwerte.“

So konnten bereits in den vergangenen Monaten namhafte Kunden durch das perfekte Zusammenspiel dieser Lösungen überzeugt und gewonnen werden. Dieser Synergieeffekt entsteht durch die sich gegenseitig ergänzenden Produktkonzepte und der technologischen Marktführerschaft in den Bereichen Software Asset Management und Inventarisierung. Das Resultat ist ein deutliches Einsparpotential durch permanente und vollständige Transparenz der gesamten IT-Infrastruktur.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird es auch einen abgestimmten Entwicklungsprozess geben, in dem die Experten von Raynet und Aspera ihr Spezialisten-Wissen zusammenbringen. „Mit der Expertise beider Unternehmen erhält der Markt eine Lösung, die neue Maßstäbe setzt und die Möglichkeiten des Software Asset Managements nachhaltig erweitert“, so Ragip Aydin, Managing Director der Raynet GmbH. „Getreu dem Motto ‚Discover to manage‘, schaffen wir eine einzigartige Lösung, die es ermöglicht, alle Technologien zu erfassen – von Clients über Industriemaschinen bis hin zu Sensoren und Sensordaten, wie beispielsweise intelligente Abfallcontainer. Unsere Vision ist es, die gesamte Industrie 4.0, IoT sowie IIoT abzudecken.“

Aspera und Raynet arbeiten bereits seit 2014 eng im Bereich des Software Asset Managements (SAM) erfolgreich zusammen. Der Beschluss, die strategische Partnerschaft zu einer Technologiepartnerschaft auszubauen, hebt die Zusammenarbeit auf eine neue Ebene.

Aspera GmbH
Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen sie hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Paderborn unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit mehr als 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Raynet GmbH
Technologiepark 20
33100 Paderborn
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Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5251) 54009-2425
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Smartphones erfreuen sich bei der Inventur über große Beliebtheit

Smartphones erfreuen sich bei der Inventur über große Beliebtheit

Dass bei der Inventur mobile Geräte zur jährlichen Bestandserfassung verwendet werden, ist allerseits bekannt. Besonders in den Bereichen Produktion und Großhandel hat sich diese Methode jahrelang bewährt und etabliert. Auch der Einzelhandel hat früh erkannt, dass eine elektronisch geführte Inventur mit Barcodescannern und MDE Geräten zukunftsweisend ist und genügend Potenzial zur Effizienzsteigerung bietet. Aus diesem Grund greifen immer mehr Wirtschaftsakteure zu smarten digitalen Inventurlösungen mit mobilen Geräten, um ihre jährliche Bestandsaufnahme mit schnellen und einfachen Barcodescans zu erfassen. Allerdings stellt die klassische MDE Inventur kleine und mittelgroße Unternehmen vor ein Problem, denn die praktischen MDE Geräte sind gerade in der Anschaffung besonders kostspielig.

Deswegen ist es kein Wunder, dass besonders kleine Unternehmen auf der Suche nach kostengünstigen Alternativen sind. Eine preiswerte Alternative stellt das beliebte Smartphone dar, welches im Preis deutlich unter modernen MDE-Geräte liegt. Obwohl das Smartphone nicht 1:1 mit der Robustheit eines Handheld PC mithalten kann, trumpfen die meisten Smartphones mit der Geräteleistung und der gewohnten Bedienbarkeit/Usability deutlich auf.

Smartphone statt Barcodescanner dank Inventur Apps

Da Smartphones keine fest integrierten Barcodescanner oder Imager zur Erfassung von Strichcodes oder DataMatrixCodes besitzen, wird eine zusätzliche Komponente benötigt, mit der die hochauflösende Gerätekamera zu einen hoch performanten Barcodescanner wird. Die benötigte Komponente bietet COSYS als jahrelanger Experte für komplexe Inventursysteme. Mit COSYS High Performance Scanning für Android und iOS, lassen sich sämtliche am Markt existierenden Smartphones und Tablets ganz einfach über die Gerätekamera zu hoch leistungsstarken Barcodescannern verwandeln und können dementsprechend auch für die Inventur verwendet werden. Damit die Inventur in der Produktion, dem Großhandel oder im Einzelhandel reibungslos verläuft, bietet COSYS seine intelligente Inventur App an, die COSYS High Performance Scanning enthält.

Da die Inventur von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich abläuft und in Form von Stichtagsinventur oder permanenter Inventur auftreten kann, bietet COSYS seine Inventur App direkt zum Kauf oder zum Leasing für den Zeitraum der Inventur an. Sobald die App auf dem Android oder iOS Smartphone installiert ist, kann ohne Probleme mit der Inventur begonnen werden. Ein benutzerfreundliches Design der COSYS Inventur App führt den Anwender durch die Inventurabläufe und verhindert fehlerhafte Eingaben – die Fehlerquote sinkt. Für einen genaueren Einblick in die COSYS Inventur App, können Sie sich eine kostenlose Demo der, an das cloudbasierten Backend (COSYS WebDesk) gekoppelten App für Android und iOS hier herunterladen.

Smartphone Leihsets für die Inventur

Nicht jedes Unternehmen besitzt genügend mobile Geräte für die Inventur. Deswegen kann es sein, dass zusätzliche Geräte nochmal für die Inventur benötigt werden. Auch hierfür schafft COSYS die ideale Lösung. Der Inventurservice von COSYS bietet die Möglichkeit ein perfekt für die Inventur geeignetes Leihset (bestehend aus mobilen Geräten, Lade- und Übertragungsstationen und Ersatzakkus) zu mieten. Kunden und Interessenten haben dabei eine Auswahl aus über 3000 für die Inventur geeignete MDE Geräten und Smartphones. Auf Wunsch kann zum Leihset auch COSYS Inventursystem aus mobiler Software (COSYS Base Solutions) und Datenverwaltungssoftware (COSYS Solutions oder COSYS WebDesk) dazu gemietet werden. Sollte eigene Inventur Software vorhanden sein, können die Geräte auch ohne COSYS Software vorkonfiguriert gemietet werden.

Da die Inventurzeit gerade im vollen Gange ist, befinden sich viele Inventur Leihsets im Einsatz. Eines der zurzeit beliebtesten Leihsets ist das Smartphone Set, welches sich aus einem robusten Smartphone, Ersatzakkus, USB-Kabel, COSYS Inventur App (standardmäßig im KIOSK-Mode) und dem COSYS WebDesk zusammensetzt. Besonders bei Kunden im Einzelhandel sorgt das Smartphone Set für große Begeisterung.

Neben der günstigen Mietpauschale des Sets, freuen sich viele Kunden über eine deutlich einfachere Bedienung der Smartphones, da der Umgang dank privaten Smartphones gewohnt ist. Die Datenerfassung während der Inventur erfolgt ganz einfach über die Gerätekamera. Soll ein Barcode erfasst werden, öffnet sich ein kleines Sichtfenster in der Inventur App ohne groß die Sicht auf andere wichtigen Daten zu behindern, per einfaches Anvisieren des Codes wird der Scan automatisch ausgelöst.

Schon jetzt sind viele Einzelhändler von COSYS Smartphone Leihset begeistert und sagen, dass sie in Zukunft auch weiterhin dieses Leihset für ihre Inventur verwenden wollen. Eine Inventur ohne Smartphones kommt nicht mehr in Frage. Bessere Bedienbarkeit, schnellere Scanprozesse und kostengünstiger in der Anschaffung – alle diese Vorteile sprechen für den Einsatz von Smartphones bei der jährlichen Inventur.

Ein Ansprechpartner für das komplette Inventursystem

COSYS entwickelt seit über 30 Jahren komplexe Inventursysteme und setzt jährlich über hunderte Inventurprojekte für die unterschiedlichsten Branchen um. Neben der Vermietung von Inventurgeräten und Inventur Software, bietet COSYS auch den Kauf von Smartphones und MDE Geräten an. Zusätzlich bietet COSYS einen umfangreichen Service – von der Beratung, über den Rollout bis hin zum Support bei technischen Problemen. COSYS hilft Ihnen dabei eine perfekt maßgeschneiderte Inventur Lösung für Ihr Unternehmen zu entwickeln und liefert Ihnen ein harmonisch abgestimmtes Komplettsystem für Ihre Inventur.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Spende statt Geschenke: TAF spendet an die Bürgerstiftung Jena

Spende statt Geschenke: TAF spendet an die Bürgerstiftung Jena

Die TAF mobile GmbH hat für die Bürgerstiftung in Jena Geld gespendet. Wie in anderen Jahren auch verzichtet das Jenaer Softwareunternehmen, das Ticketing & Mobility Lösungen für den ÖPNV anbietet, auf Weihnachtsgeschenke oder Weihnachtskarten für Kunden und spendet stattdessen das dadurch eingesparte Geld für den guten Zweck.

"Soziales Engagement ist für uns sehr wichtig. Das interkulturelle TAF-Kollegium arbeitet und lebt in Jena. Wir sehen uns als einen Teil der Region. Daher möchten wir vor allem Hilfebedürftigen etwas zurückgeben“, sagt TAF Marketing Managerin Grit Klickermann.

„Wir bedanken uns herzlich bei der TAF für die finanzielle Unterstützung. Mit der Spende an unsere Bürgerstiftung trägt TAF zur Förderung, Unterstützung und Erhöhung der Lebensqualität der Menschen in Jena bei“, ergänzt Jannis Lemke, Leiter Stiftung und Fundraising.

Die Jenaer Bürgerstiftung fördert den guten Zweck und das Ehrenamt in Jena. Sie versteht sich als Zentrum für bürgerschaftliches Engagement und will damit wesentlich zu einer lebendigen und vielfältigen Stadt beitragen. Ob man sich ehrenamtlich in einem Verein engagiert, an einem Freiwilligentag gemeinsam mit anpackt, hilft, die Trüperwiese im Kernbergviertel zu pflegen oder sich mit den „Schatzhebern“ auf Talentsuche begibt – mit vielen Projekten gestaltet die Stiftung durch ihren Einsatz das Leben in Jena aktiv mit und motiviert die Jenaer zum Ehrenamt. Seit 2002 bringt sie Freiwillige, Ehrenamtliche, Vereine und Unternehmen zusammen, um vor Ort gemeinsam zu wirken.

Weitere Informationen unter: www.buergerstiftung-jena.de oder www.tafmobile.de

 

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena ist eine Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe in Wien, ein in allen EU-Mitgliedsstaaten als FinTech konzessioniertes Zahlungsinstitut. Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Online Vertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden. Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Mobile Cluster Mitteldeutschland und KONTIKI e.V..

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
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E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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