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Thycotic als „Leader“ im Bereich Privileged Identity Management positioniert

Thycotic als „Leader“ im Bereich Privileged Identity Management positioniert

In ihrem aktuellen Report „Forrester Wave: Privileged Identity Management (PIM), Q4 2020“ stufen die IT-Analysten von Forrester den PAM-Spezialisten Thycotic erneut als „Leader“ ein. Insgesamt wurden zehn Anbieter anhand von 24 Bewertungskriterien in den drei Kategorien Angebot, Strategie und Marktpräsenz evaluiert.

In elf Kriterien erhielt Thycotic die höchstmögliche Punktzahl, darunter SaaS/Cloud, Innovationsfahrplan und Integrationen. Und auch in den Bereichen Bereitstellung, unterstützende Produkte und Dienstleistungen, kommerzielles Modell und PIM-Installationsbasis erreichte Thycotic beste Bewertungen und konnte die Analysten von Forrester überzeugen.

In seinem Bericht hob Forrester die wachsende Bedeutung von Privileged Identity Management hervor: So sollten PIM-Lösungen DevOps-Teams und IT-Administratoren bei der Konfiguration von Cloud-Infrastrukturen, Bots, dem IoT sowie API-gesteuerten Workloads unterstützen. Denn CISOs seien derzeit schwer damit beschäftigt, privilegierten Zugriff für diese Anwendungsfälle abzusichern. Kunden berichten demnach, dass die Zahl maschineller Identitäten derzeit doppelt so schnell wächst wie die Zahl menschlicher Identitäten. Außerdem werden auch immer häufiger Nicht-IT-Benutzer als privilegierte Benutzer definiert.

„Die Positionierung als Leader in der aktuellen Forrester Wave für privilegiertes Identitätsmanagement bestätigt die starke Produktstrategie, die wir in den letzten Jahren entwickelt und umgesetzt haben und die sich stark auf Cloud-Innovationen und Endbenutzererfahrung konzentriert“, so Jim Legg, Präsident und CEO von Thycotic. „Wir erweitern kontinuierlich unser Angebot an PIM-Lösungen, um den Zugang zu allen Arten von Plattformen zu sichern, von SaaS über Cloud bis hin zu IaaS. So haben wir allein in diesem Jahr vier neue Produkte vorgestellt.“

Der Report „The Forrester Wave™ Privileged Identity Management, Q4 2020“ steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit: https://thycotic.com/forrester-wave-pim-report-2020

Über Thycotic

Thycotic ist ein globaler Anbieter Cloud-fähiger Privilege Access Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Anwender weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzen auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und effektiv vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Anders als herkömmliche komplexe Lösungen stellen diese Sicherheitswerkzeuge der neuen Generation Flexibilität, Produktivität und Kontrolle in den Vordergrund. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche. 

ASC Technologies AG und Oreico Trading Solutions haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, eine Aufzeichnungslösung aus der Cloud für den lateinamerikanischen Markt anzubieten. Smart Recording ist die erste Cloud Recording Lösung auf Microsoft Azure in Mexico.

Bereits seit mehreren Jahren vertraut Oreico auf die Lösungen von ASC im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Jetzt hat der Anbieter für Trading-Lösungen eigens eine in Mexiko gehostete Hybrid-Cloud-Infrastruktur aufgebaut, um darüber mit Smart Recording die Services von ASC anzubieten. „Bei Oreico glauben wir an langfristige Partnerschaften mit Branchenführern und holistische Lösungen für die finanziellen Handelsmärkte. Mit ASC haben wir den perfekten Partner dafür gefunden. Die überlegenen Lösungen für Recording, Qualitätsmanagement und Analytics sind die perfekte Ergänzung für unser Cloud Portfolio. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ASC”, sagt Roberto Stewart, CEO bei Oreico.

Smart Recording umfasst:

  • Aufzeichnung: Sprache, SMS, Video, Chat, Screen
  • Qualitätsmanagement: Quality Monitoring, eLearning, Emotion Detection
  • Analytics: Keyword Spotting, Transcription, Compliance-Analyse

Die Lösungen über Smart Recording ermöglichen die rechtskonforme Aufzeichnung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. In Verbindung mit leistungsfähigen Qualitätsmanagement- und Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit. Eingesetzt werden die Lösungen in Contact Centern, um die Qualität von Kundenservice und -beratung stetig zu verbessern. Bei Finanzdienstleistern, wie Banken, Versicherungen, Brokern oder Wertpapierhändlern kommen sie zum Einsatz, um höchste Sicherheitsanforderungen und Compliance (zum Beispiel mit MIFID II oder Dodd-Frank Act) zu gewährleisten.

Diese Services aus der Cloud zu beziehen, bedeutet für die Unternehmensanwender hohe Verfügbarkeit, flexible Skalierbarkeit und das bei niedrigen Gesamtkosten. „Smart Recording ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, erklärt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Durch unsere Partnerschaft mit Oreico schaffen wir einen Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden und Partner, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Auch Unternehmen mit On-Premise Telefonanlagen können die Services aus der Cloud beziehen. Sie profitieren somit von allen Vorteilen der cloudbasierten Lösungen, ohne eine komplette Umstrukturierung der eigenen Infrastruktur vornehmen zu müssen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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Bildungsexpertenrunde beim Digital Gipfel: Wie gelingt digitale Schule in Deutschland?

Bildungsexpertenrunde beim Digital Gipfel: Wie gelingt digitale Schule in Deutschland?

Über den digitalen Wandel im Bildungswesen und die Zukunft des digitalen Lernens in Schulen werden am 30. November und 1. Dezember führende Bildungsexperten im Rahmen des Digital Gipfels der Bundesregierung berichten und debattieren. Am 30. November ab 11.55 Uhr werden im Forum C digitale Bildungsexperten wie:

 

–      Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung

–      Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

–      Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und Leiter des HPI Schul-Cloud-Projekts

–      Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrats

–      Dr. Lutz Hasse, Thüringer Landesbeauftragter für den Datenschutz

–      Professor Ralph Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister  

 

in einem Filmbeitrag über den Status quo und anstehende Herausforderungen sprechen.    

 

Der 30-minütige Filmbeitrag mit dem Titel "So gelingt Schule digital. Gemeinsam. Sicher. Souverän." wirft außerdem einen Blick hinter die Kulissen des Marie-Curie-Gymnasiums in Dallgow-Döberitz, die die HPI Schul-Cloud nutzt, und schildert, wie die digitale Lernplattform eingesetzt wird und welche Erfahrungen Lehrkräfte und Schüler damit machen. Die HPI Schul-Cloud wird vom HPI mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als gemeinnütziges Open-Source-Projekt entwickelt und steht Schulen bundesweit kosten- und lizenzfrei zur Verfügung. Aktuell greifen mehr als 840.000 Nutzerinnen und Nutzer auf die länder- und schulübergreifende digitale Lernplattform zu.

 

Studierende des HPI berichten über den Digital Gipfel

 

Auch in diesem Jahr wird wieder der HPI-Digitalblog, ein Team von HPI-Studierenden, Interviews mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft führen und sowohl auf der eigenen Website, teils aber auch direkt auf den Kanälen des BMWi über und vom Digital Gipfel berichten:  

Der Digital Gipfel findet in diesem Jahr erstmals rein virtuell statt. Weitere Informationen unter: https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Digital-Gipfel/digital-gipfel.html

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa, Irvine und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
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Endlich wieder Inventur? Haben sie sich schon darüber Gedanken gemacht?

Endlich wieder Inventur? Haben sie sich schon darüber Gedanken gemacht?

Es wird wieder Zeit, sich über die Inventur Gedanken zu machen und Fragen zu klären wie: Wie machen wir das am besten? Wie lange brauchen wir, um die Inventur durchzuführen? Und noch viele mehr.

Um viele dieser Fragen schneller und einfach zu klären, hat COSYS eine Cloud Inventur App entwickelt. Damit Sie sich selbst überzeugen können, haben wir auch eine kostenlose DEMO App für Sie im und App Store zur Verfügung gestellt.

Die Inventur App greift durch eine integrierte Scanfunktion auf die Geräte Kamera zu. So ist es dem Benutzer gestattet, sowohl ein Smartphone als auch ein professionelles Datenerfassungsgerät zu nutzen. Durch die Nutzung der Kamera, um die Barcodes zu erfassen, wird der Zählvorgang beschleunigt. Nach der Erfassung werden die Daten in das browserbasierte Cloud Backend übermittelt. Die übermittelten Daten werden dann im Frontend, dem COSYS WebDesk, angezeigt.

In COSYS WebDesk haben Sie die Möglichkeit, alle Erfassten Daten nachzubearbeiten und sie an Ihr Warenwirtschafts-System zu übertragen. Die Inventur App kann an Ihr Warenwirtschafts-System angebunden werden, sodassmit einem Knopfdruck alle Ihre vorhandenen Artikelstammdaten importiert werden.

Benötigen Sie noch Geräte für Ihre Inventur?

COSYS bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um Geräte für mobile Datenerfassung zu verwenden Zum einen können Sie sich für die Inventurzeit Geräte zu Datenerfassung mieten. Auf diesen Geräten stellen wir Ihnen unsere Inventur Lösung zur Verfügung mit der Sie Ihre Inventur durchführen. Die Inventur wird dann an ist ERP-System übertragen und Sie können sich die Inventur anschauen. Zum anderen besteht noch die Möglichkeit, Sich die Geräte zu kaufen. Bei dem Kauf eines Gerätes helfen unsere Experten Ihnen dabei, das richtige Gerät für Ihr Unternehmen auszuwählen.

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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SolarWinds Tech-Prognosen 2021

SolarWinds Tech-Prognosen 2021

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1. Mit weniger mehr erreichen
Von Sascha Giese, Head Geek

Laut Gartner wird das Abflauen der Umsatzunsicherheit gegen Ende 2020 dazu führen, dass CIOs wieder vorhersehbare IT-Ausgaben tätigen werden. Die Abstandsregelungen werden 2021 allerdings weiter gelten, und die Bürokapazität wird auf 40 Prozent beschränkt. IT-Teams müssen ihr Budget noch kreativer planen, und die allgemeinen IT-Ausgaben werden vermutlich sinken. Viele Unternehmen werden ihren digitalen Transformationsprozess zwar nicht unterbrechen, müssen jedoch mit weniger Ressourcen wirtschaften und bereits vorhandene Technologien stärken, um ihren Geschäftsbetrieb zu optimieren. Als Nebeneffekt wird dabei die Cloudeinführung in internationalen Märkten wie EMEA und APJ beschleunigt.

Während wir uns an die neue Normalität gewöhnen, werden sich die technischen Prioritäten ebenfalls verschieben, bis wir das richtige Gleichgewicht finden. Was die Netzwerkverwaltung angeht, sind einst unternehmenskritische Systeme und Infrastrukturelemente (z.B. das Glasfaser-Backbone auf dem Campus) inzwischen sekundär, und Teile des Netzwerks, die einst als „nette Extras“ galten (z.B. VPN-Clientverbindungen für alle Mitarbeiter) sind inzwischen nicht nur erfolgsentscheidend, sondern auch unverzichtbare Tools für jedes Unternehmen.

2. Multi-Cloud-Konzepte neu überdenken
Von Patrick Hubbard, Head Geek

Multi-Cloud-Strategien stehen momentan hoch im Kurs und bieten zahlreiche Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Zuverlässigkeit und kostengünstiger Leistungsoptimierung. Die Bereitstellung von Daten und Arbeitslasten über mehrere Clouds hinweg sollte jedoch keine Best Practice sein. Laut einer IDG®-Umfrage aus dem Jahr 2020 nutzen 55 Prozent aller Unternehmen zwei oder mehr öffentliche Clouds, aber 79 Prozent haben Schwierigkeiten dabei, plattformübergreifende Synergien zu nutzen. Immer mehr Unternehmen sind dabei, ihre Multi-Cloud-Strategien zu überdenken oder sich auf einen einzigen Cloudanbieter zu konsolidieren.

Bei der Multi-Cloud-Einführung entsteht eine Verzögerung zwischen der ursprünglichen Investition und der Bereitstellung. Die Vorreiter von Multi-Cloud-Strategien werden möglicherweise feststellen, dass die Skalierung teuer und kompliziert werden kann, was wiederum die Rendite ihrer Investitionen gefährdet. Die hohen Kosten entstehen dadurch, dass die Unternehmen spezielle Kenntnisse der einzelnen Zielplattformen, ein gutes Entwicklungsteam, Wartungsmaßnahmen, Orchestrierungsprozesse, eine beinahe komplette Änderungsautomatisierung und mehr brauchen. Viele Unternehmen lassen sich auch Einsparungsmöglichkeiten entgehen, da nicht alle Cloudanbieter denselben Mix aus Diensten anbieten, insbesondere für komplexere Dienste. Dadurch entstehen zusätzliche Komplikationen. Die Unternehmen müssen erweiterte cloudübergreifende Dienste für alle Ziele, die nicht auf allen Zielplattformen verfügbar sind, selbst intern entwickeln und pflegen.

Viele der Unternehmen, die ihren Multi-Cloud-Ansatz überdenken, stellen sich auch die Frage, wie eine erfolgreiche Lösung aussieht. Die Antwort hängt normalerweise von zwei entscheidenden Dingen ab. Für ihre Multi-Cloud-Strategie benötigen die Unternehmen entweder ein leistungsfähiges, DevOps-orientiertes IT-Team oder das entsprechende Budget, um die technischen Aspekte und die Überwachung ihrer Multi-Cloud-Lösung outzusourcen. Außerdem benötigen sie eine fundierte Begründung dafür, warum ein Multi-Cloud-Ansatz ihre Anforderungen wirklich erfüllt.

3. Full-Stack-APM ist wichtiger als je zuvor
Von Adam Hert, Senior Product Manager

Die Umstellung von lokalen Umgebungen zu Cloud und Hybrid-IT hatte zwar schon vor der Pandemie begonnen, wurde durch Covid-19 jedoch noch beschleunigt. Im Jahr 2021 werden herkömmliche IT-Experten die Verwaltung ihrer Apps angesichts der Einführung von Hybrid-IT neu überdenken müssen. Eine der wichtigsten Herausforderungen bei dieser Umstellung ist die parallele Verwaltung von Legacy- und modernen Anwendungen. Dazu müssen sich die IT-Experten darauf konzentrieren, ihr Anwendungsleistungsmanagement (APM) für den kompletten Stack zu implementieren, um ihre Umgebungen zu optimieren und Leistungsprobleme in Anwendungen schneller und effizienter beheben zu können. Mit integrierten APM-Lösungen können verschiedene Parameter auf der Anwendungsebene analysiert werden, wie etwa Ursachenzusammenfassungen, Antwortzeiten, Auslastungsmuster und Ressourceneinsatz, um Probleme einfacher zu identifizieren, die Leistung zu optimieren und die Kapazität der IT-Experten zu schonen. Dadurch werden wiederum die Auswirkungen auf die Benutzer und das Geschäftsergebnis reduziert, was für Unternehmen in Zeiten von Covid besonders wichtig ist.

4. Neuer Fokus auf das Datenbankleistungsmanagement
Von Thomas LaRock, Head Geek

Unternehmen hängen von ihren Anwendungen ab – aber die Anwendungen brauchen Daten. Seit 2006 werden Daten in der Branche als das neue Erdöl gehandelt. Sie liefern Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und müssen daher unbedingt geschützt und leistungsoptimiert werden, damit das Unternehmen maximalen Wert aus den Daten schöpfen kann. Transparenz ist entscheidend, da das Erlebnis oft unter der Datenbankleistung leidet. Im Jahr 2021 müssen wir uns daher besonders mit dem Datenbankleistungsmanagement befassen.

Die Datenbank in der Cloud muss mindestens so leistungsfähig sein wie im Rechenzentrum, da viele IT-Abteilungen immer mehr Arbeitslasten in die Cloud verschieben. Dieser Vorgang wurde durch die verstärkte Remotearbeit der Belegschaft noch beschleunigt. Andernfalls wird die geplante digitale Transformation eines Unternehmens darunter leiden und das Geschäft beeinträchtigen.

Datenbanken sind entscheidend für die Leistung von Infrastruktur und Anwendungen. Daher müssen IT-Experten und Führungskräfte das richtige Gleichgewicht für das Wachstum ihres Unternehmens finden und dafür sorgen, dass ihre Daten unabhängig vom Speicherort jederzeit schnell abrufbar sind. Und während sich viele Unternehmen entweder mit den Anwendungen oder der unterstützenden Infrastruktur befassen, liegt die eigentliche Priorität bei der Datenverwaltung.

5. Der neue Sicherheitsperimeter
Von Thomas LaRock, Head Geek

Einer aktuellen Umfrage von Malwarebytes zufolge haben 20 Prozent aller Unternehmen angegeben, dass sie in der Folge der Remotearbeit mit Sicherheitsverletzungen zu kämpfen hatten. Die Remotearbeit wird im Jahr 2021 fortgesetzt, und die Belegschaft wird weiterhin Arbeitsgeräte außerhalb des Büros und zu Hause einsetzen, Unternehmens-E-Mails und Firmendaten auf ihre persönlichen Geräte laden und somit das Risiko für Sicherheitsverletzungen erhöhen. Für das kommende Jahr müssen Unternehmen ihren Cybersicherheitsparameter über die vier Wände ihrer Büros hinaus erweitern.

Anstatt die Geräte intern zu verwalten, müssen IT-Teams ihre Aufgaben anpassen und Personen verwalten, um der dynamischen Bedrohungslandschaft immer einen Schritt voraus zu sein. Die Teams müssen Wissenslücken schließen, indem sie mehr IT-Experten und Mitarbeiter schulen und ausbilden, um Cybersicherheitsbedrohungen besser verstehen und abwehren zu können. Dies geht jedoch über reine Betriebsschulungen hinaus. IT-Experten müssen sich an Schulen und Universitäten neue Sicherheitsfähigkeiten aneignen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Data Scientists sowie die eingesetzten externen Produkte über solide Grundkenntnisse der sich ständig wandelnden Bedrohungen für die Unternehmenssicherheit verfügen.

6. Das Ende der Automatisierungsangst
Von Chrystal Taylor, Head Geek

Im Jahr 2021 wird sich die „Automatisierungsangst“ der Branche umkehren. Angesichts knapper Budgets und anderer betrieblicher Herausforderungen durch die Pandemie müssen Unternehmen und IT-Teams ihre Umgebungen vollständig automatisieren und optimieren, um weniger Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben zu verbringen. Dazu gehört die Automatisierung zeitraubender Aufgaben wie etwa das Patchen von Arbeitsstationen, Konfigurationsänderungen für Netzwerkgeräte, Überprüfung und Behebung der Compliance, das Patchen von Servern und mehr.

Diese verstärkte Automatisierung reduziert den Arbeitsaufwand, verbessert die Prozesse und verhindert Burnout-Folgen – drei Probleme, die durch Covid-19 entstanden sind. Sie wird sich außerdem spürbar auf den Alltag von IT-Experten auswirken. In der gewonnenen Zeit können sie endlich neue Fähigkeiten erlernen und sich stärker auf ihre Karriere konzentrieren.

Der IT-Helpdesk ist einer der Bereiche, der stärker automatisiert werden wird. Überwachungs- und Service Desk-Integrationen werden verstärkt eingesetzt, und IT-Experten können Ticketzuweisungen, Bestandsupdates, Änderungen an Konfigurationsverwaltungsdatenbanken (CMDB), Updates für Kunden und vieles mehr automatisieren. Dadurch sind nicht nur Überwachungs- und Servicedesk-Systeme besser mit den Teams synchronisiert, sondern es werden auch lästige Aufgaben und Verzögerungen eliminiert. Häufig auftretende Probleme werden schneller behoben, und das Unternehmen spart Zeit und Geld.

7. Entwicklung vom IT-Helpdesk zum Servicedesk
Von Liz Beavers, Head Geek

Im Jahr 2020 haben wir einen starken Anstieg der Anfragen beobachtet, die beim IT-Helpdesk eingegangen sind. Dieser Trend wird sich 2021 fortsetzen. Während aber Unternehmen sich mit Effizienzfragen beschäftigen, erwarten wir auch, dass IT-Helpdesks neue Technologien einführen und ihren Betrieb vereinfachen, um zu einer zentraleren Ressource für die technischen Anfragen aller Mitarbeiter zu werden: dem IT-Servicedesk.

Vor der allgemeinen Umstellung müssen die Teams die richtige Infrastruktur einrichten, um die Systeme der Mitarbeiter angemessen verwalten zu können. Anschließend können sich die Unternehmen fragen, wie die verschiedenen Abteilungen den Servicedesk nutzen können. Wenn diese Prozesse überprüft – und in einigen Fällen auch überarbeitet werden, erwarten wir, dass viele Unternehmen den IT-Servicedesk zu einer zentralen Hilfsressource für ihre Mitarbeiter machen, von denen ein Großteil im Homeoffice arbeitet.

Der IT-Helpdesk ist zwar nicht als Eigentümer für alle Anforderungen zuständig, kann jedoch mit Erfahrung und Fachwissen dazu beitragen, zu automatisieren, den Betrieb zu delegieren und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im herkömmlichen System begleiten die Techniker ihre Benutzer beispielsweise oft durch Prozesse wie die Kennwortzurücksetzung. Im Jahr 2021 werden jedoch automatisierte Klassifizierungs- und Reaktionsfunktionen in IT-Service-Management-Lösungen (ITSM) eingeführt, um die manuelle Selektierung zu eliminieren und Tickets effizienter zu kategorisieren und schneller zu beheben. Für komplexere Vorgänge wie Offboarding oder die Integration neuer Hardware können IT-Teams ihre ITSM-Plattformen nutzen, um die Datenerfassung zu digitalisieren und die Anpassung der Zugriffsrechte zu automatisieren. Durch die Implementierung dieser Updates wird der IT-Helpdesk zwar nicht entlastet, aber die Unternehmen können Servicesilos eliminieren und die Transparenz verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolarWinds Software Germany GmbH
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 39063450
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Ansprechpartner:
Vanessa Havens
Consultant PR & Social Media
E-Mail: vanessa.havens@archetype.co
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Wartezimmer unterwegs bearbeiten

Wartezimmer unterwegs bearbeiten

In der App „medatixx mobile“ können Anwender ab sofort, wie in der Software selbst, auch die Funktionen des Wartezimmers verwenden. Darüber hinaus ist es in der medatixx-Software jetzt möglich, Bilder aus der tief integrierten Archivierungslösung „x.archiv“ ganz einfach in die Textverarbeitung der Praxissoftware zu übernehmen. Weitere Neuerung: Die Verordnungsinformationen zum Verschreiben von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) stehen jetzt in der Praxissoftware bereit.

Das Wartezimmer von unterwegs einsehen und in Echtzeit verändern

Der neue Bereich „Wartezimmer“ in der App „medatixx mobile“ bietet die Möglichkeit, auch auf Tablet und Smartphone die anwesenden Patienten einzusehen und die Praxisräume zu verwalten.

Ab sofort können Nutzer von „medatixx mobile“ Patienten zwischen den einzelnen virtuellen Räumen verschieben, Patienten virtuell ins Wartezimmer setzen oder Wartezimmereinträge bearbeiten. Wenn in der Praxissoftware Patienteneinträge im Wartezimmer aktualisiert  werden, zeigt die App dies auf dem Tablet oder Smartphone ebenfalls in Echtzeit an. Auch die Nutzer der App sehen so, wer wie lange da ist und können allgemeine Patienteninformationen wie Geburtsdatum und Patientenfoto und den Grund des Praxisbesuches erkennen.

Digitale Gesundheitsanwendungen in der Praxissoftware medatixx verordnen

Bei digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) handelt es sich um Apps, die Ärzte verschreiben können. Die anfallenden Kosten übernimmt die Krankenkasse. Ärzte können jedoch nur Apps verordnen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen sind. Eine Liste der zugelassenen Produkte und dazugehörige Informationen befinden sich im DiGA-Verzeichnis des BfArM. Ärzte können jetzt auf alle verordnungsfähigen DiGA in der Medikamentedatenbank von medatixx zugreifen und sie verordnen. Anders als bei Medikamenten gibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vor, immer nur eine DiGA auf ein Rezept zu drucken. In der Praxissoftware medatixx können Anwender die verschriebenen Apps über die Medikamentenstatistik auswerten. Sie sehen zum Beispiel, wann und wie oft sie eine DiGA verschrieben haben.

Bilder aus x.archiv in Textverarbeitung übernehmen

Ob Röntgenbilder oder Fotos, Anwender können ab sofort Bilder aus der Archivierungslösung „x.archiv powered by mediDOK“ komfortabel in die Textverarbeitung der Praxissoftware medatixx übernehmen. So können Nutzer auch mittels Mehrfachauswahl diverse Bilder einfach in den Arztbrief einbetten. Das Programm formatiert die Bilder in dem Arztbrief automatisch.

x.archiv ist die sichere Lösung zur Archivierung und Bearbeitung patientenbezogener Bilder und Dokumente in der Praxissoftware medatixx.

Die Praxissoftware medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenspeicherung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentedatenbank liegen in der Cloud. Ein automatisches Selbst-Update sorgt für die Aktualität der Praxissoftware, Kataloge und Listen.

medatixx.de.

Über die medatixx GmbH & Co. KG

Die medatixx GmbH & Co. KG ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für niedergelassene Ärzte. Rund 27 % aller niedergelassenen Humanmediziner Deutschlands arbeiten mit einer Praxis- oder Ambulanzsoftware von medatixx. Circa 39.000 Ärzte setzen die Programme medatixx, x.comfort, x.concept, x.isynet und easymed sowie die Ambulanz-/MVZ-Lösungen x.vianova und x.concept Edition Ambulanz/MVZ ein und nehmen zentrale und Vor- Ort-Dienstleistungen in Anspruch. Die Praxismanagementsoftware prima! unterstützt die digitale Organisation aller patientenfernen Abläufe in einer Arztpraxis. 18 eigene Standorte und rund 50 Vertriebspartner gewährleisten deutschlandweit eine engmaschige regionale Betreuung. Etwa 725 Mitarbeiter entwickeln und pflegen die medatixx-Softwarelösungen und bieten IT-Dienstleistungen für ambulant tätige Ärzte in allen Organisationsformen an. Die medatixx-akademie richtet an 24 Bundesverband Managed Care e. V. (BMC) Standorten Fortbildungen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal aus. medatixx engagiert sich als Mitglied in zahlreichen Verbänden, unter anderem im Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V., im Qualitätsring Medizinische Software e. V. (QMS) und im Bundesverband Managed Care e. V. (BMC). Ziel ist der Dialog mit der Politik, der Selbstverwaltung und den anderen Gesundheits-IT-Anbietern für praxisnahe und wirtschaftliche IT-Lösungen für die niedergelassenen Ärzte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Im Kappelhof 1
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Digital Signage Software „FrontFace“ von mirabyte jetzt auch für Android verfügbar

Digital Signage Software „FrontFace“ von mirabyte jetzt auch für Android verfügbar

Mit der Digital Signage Software „FrontFace“ von mirabyte lassen sich Digital Signage Systeme wie Informations- und Werbebildschirme, Empfangs- und Begrüßungsbildschirme oder digitale, schwarze Bretter und Dashboards einfach und professionell realisieren. Die auf dem Windows-Betriebssystem basierende Software wird weltweit von zahlreichen Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich eingesetzt. Mit der neusten Version 4.4 bietet mirabyte nun auch Unterstützung für das Android-Betriebssystem.

Besonders kleinere und einfachere Installationen wie z.B. digitale Speisekarten in Kantinen und Imbissen oder digitale Schaufensterwerbung profitieren von der neuen Android Player-App: Android-Systeme sind vor allem sehr kostengünstig und wartungsarm. Besonders Bildschirme mit bereits fest integriertem Android-TV bringen einen echten Mehrwert, da keine zusätzliche Media-Player-Hardware erforderlich ist.

FrontFace für Android läuft auf den Versionen 8 („Oreo“) bis 10 von Android. Ältere Android-Versionen werden auf Anfrage unterstützt. Dabei ist die neue FrontFace Player-App sowohl auf dem regulären Android von Google (z.B. auf Tablets), Android TV als auch AOSP (Android Open Source Project, eine Variante, die vor allem auf professionellen Geräten zum Einsatz kommt!) lauffähig.

Mit FrontFace lassen sich sehr einfach und komfortabel ansprechende Bildschirmpräsentationen mit unterschiedlichsten Inhaltstypen erstellen, die dann zeit- bzw. ereignisgesteuert auf Großbildschirmen wiedergeben werden können. Neben Bildern, Videos, Newstickern, Wetter und Webseiten (HTML5-basiert), lassen sich auch PDF-Dokumente, formatierter Text sowie Diashows integrieren. Mit der Print2Screen-Funktion von FrontFace können sogar Inhalte aus beliebigen Windows-Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint einfach über die Druckfunktion direkt in die Software übernommen werden.

Die Erstellung der Inhalte ebenso wie die Steuerung erfolgt, wie bei der Windows-Version von FrontFace auch, über die komfortable FrontFace Assistant Anwendung, die auf einem herkömmlichen PC installiert werden kann.

Die Aktualisierung der Android-Displays kann dann entweder komplett offline per USB-Stick erfolgen, online im lokalen Netzwerk (über ein NAS) oder über das Internet mit Hilfe eines Cloud-Storage-Dienstes (wie z.B. DropBox).

Eine Lizenz (pro Android-Gerät erforderlich) kostet einmalig 299,95 EUR (zzgl. MwSt.) und berechtigt zur dauerhaften Nutzung (kein SaaS!) der Software. Der geringere Preis im Vergleich zur Windows-Version (499,95 EUR, zzgl. MwSt.) rechtfertigt sich durch den etwas reduzierten Funktionsumfang: So stehen in der Android-Version beispielsweise keine interaktiven Funktionen (für Touchscreens) zur Verfügung. Diese Kiosk-Funktionen sind weiterhin der Windows-Version von FrontFace vorbehalten.

Eine kostenlose, voll-funktionsfähige Testversion sowie weitere Informationen und Hinweise zu Bezugsmöglichkeiten sind auf der mirabyte-Homepage erhältlich: https://www.mirabyte.com/de/frontface/

Über die mirabyte GmbH & Co. KG

Die Firma mirabyte ® wurde 2005 gegründet und ist ein in Hamm (Deutschland) ansässiges, unabhängiges, unternehmergeführtes Software-Entwicklungs-Unternehmen (ISV) mit innovativen Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Digital Signage und interaktive Kiosk-Systeme. Die Lösungen und Produkte von mirabyte werden weltweit von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich eingesetzt.

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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

www.valantic.com

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Offene und sichere Automatisierungs-Plattform für mobile Arbeitsmaschinen

Offene und sichere Automatisierungs-Plattform für mobile Arbeitsmaschinen

Die Sensor-Technik Wiedemann GmbH (STW) bietet ihren Kunden einen umfassenden Lösungsbaukasten für die Steuerung und Automatisierung mobiler Arbeitsmaschinen. Renommierte Unternehmen weltweit setzen das offene System als Plattform für ihre innovativen Maschinen ein. Und weil Offenheit die Denkweise bei STW prägt, passt das Engineering-System logi.CAD 3 von logi.cals genau in das Konzept des Unternehmens, erläutern Florian Huber (CTO bei STW) und Frank Hiltensberger (Systemarchitekt Plattform bei STW). Im Gespräch beschreiben sie die Funktionsweise und Vorteile der STW-Plattform und erläutern, warum logi.CAD 3 noch mehr zu bieten hat als nur Offenheit.

Kleiner Footprint auf der Hardware, integrierte Safety-Funktionen, viele offene Schnittstellen und die Wahlfreiheit der Programmiersprachen zwischen C-Code und IEC-61131-Sprachen: Das sind für STW klare Vorteile, die sich aus der Verwendung von logi.CAD 3 auf ihren Steuerungen ergeben. Und das sind nur die offensichtlichsten. Eingebettet in das offene Lifecycle-Tool openSYDE von STW entsteht daraus bei den Automatisierungsspezialisten für Baumaschinen, Kommunalfahrzeuge, Schlepper und Co. ein Komplettlösungssystem für die Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen, die von Weltmarktführern in allen Ländern der Erde eingesetzt werden. Doch der Reihe nach…

30 Jahre Innovationen

STW ist seit 30 Jahren Anbieter für mobile Automatisierungslösungen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden dabei, die besten und innovativsten Maschinen der Welt zu bauen. So verlassen sich Global Player wie Fendt, Liebherr, Putzmeister, Krone und viele andere Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen auf die Produkte, Lösungen und Dienstleistungen des inhabergeführten Unternehmens aus Kaufbeuren im Allgäu.

Dafür bietet STW ihren Anwendern einen umfangreichen Lösungsbaukasten. Chief Technology Officer Huber beschreibt das so: "Es gibt wenige Anbieter, die eine vergleichbare Technologiebreite vorweisen können wie wir. Diese reicht von der Sensorik-Dünnschichttechnik über ein ausgewachsenes Angebot an robusten und performanten Controllern, über skalierbare Visualisierungssysteme bis hin zu Lösungen für Fernzugriff und demnächst auch KI. Wir bieten unseren Kunden damit eine umfassende Lösungsplattform für ihre innovativen Arbeitsmaschinen."

Automatische Codegenerierung

Die zentrale Stelle, an der in STW-Kundenprojekten alle Fäden zusammenlaufen, ist openSYDE. Das Tool, das STW ihren Kunden als Open Source zur Verfügung stellt, ist die integrierende Software, mit der Anwender über den gesamten Lebenszyklus hinweg das Design, die Entwicklung, die Konfiguration und den Service ihrer Anwendung vornehmen. In der Designphase beispielsweise erstellt der Entwickler mit openSYDE die Systemdefinition, beschreibt die Schnittstelle zwischen den verwendeten Geräten und legt die Gerätekonfiguration fest. logi.CAD 3 wird direkt aus openSYDE heraus gestartet und übernimmt automatisch durch die in openSYDE integrierte Codegenerierung die Konfiguration für die Steuerungsprogrammierung. In logi.CAD 3 kann die Applikation dann auf vorgefertigte Funktionen aus mitgelieferten Bibliotheken zugreifen und der Entwickler selbst neue Bibliotheken mit eigenen Funktionen erstellen. Auch komplette Module können abgelegt und bei Bedarf wiederverwendet werden. "Hier zeigt sich wieder die Offenheit unseres Systems und die von logi.CAD 3", erläutert Frank Hiltensberger. "Da logi.CAD als Projektfile keinen Binärcode verwendet, sondern ein einfaches ASCII-Format, kann die Grundkonfiguration der Steuerungsprogrammierung vollautomatisch mit Hilfe eines Codegenerators erfolgen. Damit sparen unsere Kunden wertvolle Zeit im Engineering. Und Zeit im Engineering ist heute einer der entscheidenden Faktoren. Dieser Trend wird sich unserer Meinung nach noch weiter verschärfen. Auch das ist übrigens ein wichtiger Grund für uns, auf offene Technologien und Lösungen zu setzen."

Programmiersprachen? Freie Auswahl!

Die Offenheit von logi.CAD 3 zeigt sich an vielen weiteren Stellen. So loben Huber und Hiltensberger einhellig die Freiheit bei der Wahl der Programmiersprache. "In bestimmten Kundenkreisen ist C die verbreitete Programmiersprache, während bei anderen wiederum die IEC-61131-Sprachen, meist ST, zum Einsatz kommen. Mit logi.CAD haben unsere Anwender die freie Wahl. Für Entwickler, die gerne grafisch programmieren möchten, haben wir im logi.CAD 3-Engineering-System auch einen FBD-Editor. Diese Freiheiten werden von unseren logi.CAD-Anwendern sehr gerne genutzt", erläutert Huber. Dort, wo es notwendig oder gewünscht ist, können Entwickler darüber hinaus auch Programmiersprachen mischen, anstatt sich auf nur eine Sprache festzulegen. Dass dies durchaus sinnvoll sein kann, erläutert Hiltensberger anhand des folgenden Beispiels: "Wir haben Kunden, die unsere ESX-Steuerungen jetzt auch in ST programmieren. Aus älteren Projekten bestehen jedoch häufig C-Code-Funktionen, die wiederverwendet werden sollen. Selbst das unterstützt logi.CAD auf sehr einfache Weise. Den Wunsch, unterschiedliche Programmiersprachen gemischt anwenden zu können, haben übrigens auch Entwickler, die Matlab/Simulink beispielsweise für ihre Regelungsfunktionen verwenden. Der von Matlab generierte CCode kann in logi.CAD sehr viel einfacher als in anderen Entwicklungs-Werkzeugen eingebunden werden. Der gemischte Code-Ansatz kommt bei unseren Anwendern daher sehr gut an!"

Kleiner Footprint

STW setzt auf ihren Steuerungen das zu logi.CAD 3 passende Micro-Runtime-System (μRTS3) von logi.cals ein und profitiert von dem erstaunlich kleinen Speicherbedarf des Systems. Huber erläutert: "Das Runtime- System von logi.CAD 3 nutzt den Speicher auf unseren Hardware-Systemen optimal aus. Dadurch haben unsere Kunden nun viel mehr Platz für die Anwendung und deren Daten. Das ist gerade heute ein wichtiger Vorteil, den unsere Kunden im Wettbewerb nutzen können."

Eco-System

logi.CAD 3 basiert auf Eclipse und ist daher auf allen Plattformen langfristig verfügbar. Auch in puncto effiziente Projektunterstützung bietet logi.CAD 3 alle Möglichkeiten, die Anwender heute von einem leistungsfähigen Engineering-Werkzeug erwarten, erklärt Huber. So unterstützt das System moderne Quellcode-Verwaltungstools wie z. B. GIT und darüber hinaus eine nahtlose Integration in Continuous Integration & Test-Umgebungen. Ein Unit-Test-Framework für Funktionen und Funktionsbausteine gewährleistet eine hohe Sicherheit und Qualität der entwickelten Anwendungen. "Für unsere Kunden ist es wichtig, dass man sich bei logi.CAD zur Laufzeit mit dem Steuergerät verbinden kann, Variablen monitoren und manipulieren kann, und dass das System über effiziente Debugging-Tools mit statischer Codeanalyse verfügt. Das macht die Erstellung von Projekten effizient und verbessert auch hier die Time-To-Market."

Safety inklusive

Sicherheitssysteme sind heute praktisch an jeder mobilen Arbeitsmaschine zu finden. Die Hersteller solcher Maschinen müssen häufig gleich mehrere Sicherheitsnormen für ihre Anwendung berücksichtigen, erklärt Hiltensberger: "Die ISO 26262 ist immer dann relevant, wenn es um die Fahrfunktionen der mobilen Arbeitsmaschine auf öffentlichen Verkehrswegen geht. Die ISO 26262 stellt hinsichtlich Tool-Qualifizierung, Code-Coverage und Software-Qualität deutlich restriktivere und auch klarere Anforderungen. Für das Arbeitsgerät selbst, beispielsweise einen Mäharm oder ähnliches, gelten hingegen die Richtlinien der funktionalen Sicherheit." logi.CAD unterstützt die Entwicklung von sicherheitsgerichteten Anwendungen bis hin zum Sicherheitslevel SIL 3. Auch die ISO 26262, die wie erläutert im Bereich der mobilen Arbeitsmaschinen von größter Bedeutung ist, wird logi.CAD 3 in einer der nächsten Versionen unterstützen.

Hiltensberger berichtet, dass STW alle Anforderungen in einem System zusammenführen wird: "In unserer nächsten Steuerungsgeneration ESX4 werden die Anforderungen der unterschiedlichen Sicherheitsstandards dank der Nutzung von logi.CAD 3 zusammen auf einer Hardware-Plattform umgesetzt werden können. Damit werden wir zusätzlich zu den bisher angebotenen Sicherheitsstandards zukünftig auch ISO 26262-konforme Anwendungen unterstützen. logi.cals ist einer der wenigen Universal- Soft-SPS-Anbieter, die die ISO 26262-Norm unterstützen können."

Auch für die Zukunft gerüstet

Megatrends wie das Internet of Things (IoT) oder Farming 4.0 haben längst Einzug in die Automatisierung und Elektrifizierung von mobilen Arbeitsmaschinen gehalten und damit herkömmliche Arbeitsweisen stark verändert. Diese Veränderung für den eigenen Unternehmenserfolg zu nutzen, stellt eine Herausforderung dar, die STW gemeinsam mit ihren Kunden bestreiten will. Die Offenheit und Leistungsfähigkeit des STWSystems und die Verwendung von logi.CAD 3 als Engineering-System bilden die optimale Basis für Hersteller, um auch für diese Anforderungen gerüstet zu sein. STW vereint innovative Möglichkeiten mit effizienten Arbeitsweisen und kostensensiblen Systemkomponenten. Der serviceorientierte Fernzugriff auf die mobilen Arbeitsmaschinen wird heute schon in Kundenprojekten erprobt. Und die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz für die Erkennung von Objekten werden bei STW im Rahmen eines Forschungsprojektes ausgelotet. Auch bei der logi.cals GmbH, Hersteller von logi.CAD 3, wird intensiv an neuen Möglichkeiten für Automatisierungsanwender gearbeitet, bis hin zur Nutzung der Cloud als Plattform für das Entwicklungssystem – sowohl für Safety- als auch Standard-Tasks! Auf dieser Grundlage können Hersteller ihre Innovationen entstehen lassen und so mobile Arbeitsmaschinen bauen, die nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern auch zu den besten der Welt gehören.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
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Telefax: +49 (2173) 9191-19
http://www.logicals.com

Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
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Cloud-Engineering mit Open Web Automation (OWA) – Ein Interview mit Heinrich Steininger, CTO logi.cals GmbH

Cloud-Engineering mit Open Web Automation (OWA) – Ein Interview mit Heinrich Steininger, CTO logi.cals GmbH

Cloud-Technologie kann dabei helfen, die steigenden Anforderungen an die Flexibilität von Maschinen und Anlagen zu meistern. Die logi.cals GmbH aus St. Pölten will deswegen mit Open Web Automation (OWA) ein Engineering-Ecosystem anbieten, das sich durch seine offene Architektur in unterschiedliche client- oder cloud-basierte Automatisierungs-Plattformen integrieren lässt. Warum dem ‚Steuerungs-Engineering in der Cloud‘ die Zukunft gehört und wie OWA dabei hilft, auch zukünftige Anforderungen zu berücksichtigen, erläutert Heinrich Steininger, CTO und Mitbegründer von logi.cals, im Gespräch mit Dieter Goltz.

Dieter Goltz: Herr Steininger, wie bewerten Sie heutige Engineering-Prozesse im Bereich der Automatisierung?

Heinrich Steininger: Nach Rückmeldung unserer Anwender geht immer noch viel Zeit und damit Effizienz verloren, weil man sich um das Zusammenspiel vieler einzelner Systeme, Komponenten und Werkzeuge kümmern muss, anstatt einfach in Ruhe entwickeln zu können. Hektik und Durcheinander sind keine guten Umgebungsbedingungen für die Entwicklung von Automatisierungsprojekten. Zu oft müssen sich Entwickler zudem um Nebenschauplätze kümmern.

Goltz: Welche Lösungsperspektive bietet logi.cals, um dieses Dilemma anzugehen?

Steininger: Unsere Idee der Open Web Automation – oder kurz OWA – bringt Ruhe und Ordnung in das Engineering, weil es die Entwicklungskomponenten zu einem zentralen System zusammenfasst. Dabei ist OWA alles andere als ein monolithisches System, denn man kann von jedem Rechner auf der Welt mit Internet-Zugang auf sein Projekt zugreifen. Sobald man Zugriff hat, steht einem die gesamte notwendige Toolchain zur Verfügung, um Daten abzufragen, Konfigurationen zu ändern, Probleme zu lösen oder die Anwendung weiterzuentwickeln. Auf OWA basierende Plattformen werden dem Anwender ein komplettes Engineering-Ökosystem an Infrastruktur und Schnittstellen bereitstellen, in das unterschiedliche Werkzeuge eingebunden werden können. Der Anwender wird durch dieses cloudbasierte Engineering in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden. Dazu nutzt er die Tools und Programmiersprachen seiner Wahl und eine Management-Umgebung, die es ihm ermöglicht, seine Engineering-Aufgabe maximal effizient zu gestalten.

Goltz: Welche Werkzeuge kann der Anwender nutzen?

Steininger: Wir werden Werkzeuge für das Engineering nach IEC 61131-3, C und C++ bereitstellen, sowie unsere funktional sichere grafische Konfigurationslösung logi.SAFE – aber auch weitere Editoren, die wir aktuell für die Erstellung, Nutzung und Orchestrierung von Cyber-Physical Microservices entwickeln. Auch Lösungskomponenten des Anwenders oder Standard-Werkzeuge sind integrierbar, sofern sie mit standardisierten Schnittstellen wie REST, Websockets oder GRPC ausgestattet sind. So können neben dem Datenaustausch zwischen den Fachbereichen auch modellbasierte Informationen in AutomationML und OPC UA genutzt werden. Durch die Integration der bestehenden Lösung logi.CAD 3 in die OWAArchitektur bieten wir eine Entwicklungsumgebung, die nahtlos über Disziplin- und Herstellergrenzen hinweg vom Client bis zur Cloud eingesetzt werden kann.

Goltz: Welche weiteren Eigenschaften sind wichtig?

Steininger: Zu OWA gehören zudem die weiteren Komponenten unserer logi.CAD 3-IDE wie das integrierte Testframework zur Erstellung und Durchführung automatisierter Tests und zur Qualifizierung funktional sicherer Bibliotheken für logi.SAFE. Diese Testsuite ermöglicht nicht nur die Kontrolle eigener Bausteine und Bibliotheken, sondern auch die Qualitätssicherung von Drittanbieter-Lösungen, die in Zukunft den Anwendern in cloud-basierten Market-Stores zur Verfügung gestellt werden können. Und die Kombination von AutomationML und OPC UA bietet die integrierte Modellierung von Engineering- Domänen sowie die semantische Anreicherung von Laufzeitdaten zur effektiven Auswertung in Datenanalyse- und Machine-Learning-Anwendungen.

Goltz: Wie wird OWA den Arbeitsalltag verändern?

Steininger: Der Unterschied zu bisherigen Engineering-Systemen liegt nicht nur in der Nutzung der Cloud, sondern in dem Umfang der abgedeckten Funktionen, der Orientierung am Lebenszyklus einer Anwendung und der Möglichkeit, das System disziplinübergreifend in Teams zu nutzen. Das zusammen genommen erschließt für Anwender viele Vorteile. Ergänzend wird in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt auf domänenspezifische Sprachen gesetzt, die die Komplexität der Entwicklung von Automatisierungslösungen kontinuierlich reduziert und den Anwendern die Umsetzung branchenbasierter Lösungen ermöglicht. Neue Editoren für die Entwicklung von Cyber-Physical Microservices bilden die Basis für die künftige Erstellung dynamisch vernetzbarer Applikationen und deren Simulation. So kann der Anwender sich auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren und den Entwicklungsprozess teamorientiert effizienter und schneller gestalten. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten von OWA seitens des OEM-Kunden sind wichtig, weil damit eine angepasste Lösung entsteht, die auf einer zukunftsorientierten Basis aufsetzt.

Goltz: Welche Bedeutung hat für Sie das Cloud-Engineering?

Steininger: Das Engineering wandert gegenwärtig in die Cloud. Derzeit entstehen in unzähligen Unternehmen cloudbasierte Angebote und Funktionen. Eine solche Cloud zu entwickeln, ist jedoch aufwändig und teuer – auch in der Wartung. Unsere Lösung bietet Herstellern eine schnelle Time-to- Market. Mit OWA werden sich die Entwicklungskosten für die Cloud-Transformation deutlich senken lassen. Gleichzeitig kann die Entwicklungsrichtung für noch ausstehende Teile des OWA-Ecosystems mitgestaltet werden.

Goltz: Wie wird das im Detail gelingen können?

Steininger: Mit dem integrierten Language-Server-Konzept ist die Grundlage geschaffen, um sowohl Editoren für textuelle als auch grafische Sprachen zu integrieren. Um übergeordneten Anforderungen im Bereich der Orchestrierung gerecht zu werden, arbeiten wir am Konzept einer Domain-Specific- Language, um dem Anwender zu ermöglichen, dafür eine geeignete Architektur basierend auf Cyber- Physical Microservices umzusetzen. Last but not least ist eine wesentliche Säule von OWA die Unterstützung modellbasierten Engineerings – basierend auf AutomationML und OPC UA. Über unsere AutomationML-Integrationsplattform können die Tools der verschiedenen Engineering-Disziplinen domänenübergreifende Konzepte in einem gemeinsamen AutomationML-Modell ablegen. Das hilft in den Engineering-Phasen – aber auch während der Inbetriebnahme und des Betriebs, Stichwort Life-Cycle- Engineering. Mit dem gemeinsamen Anlagenmodell steht für das gesamte Entwicklerteam ein verbindliches Modell zur Verfügung, das sehr frühe Tests und Validierungen erlaubt. Dieses Modell kann zugleich auch als Informationsmodell eines OPC-UA-Servers verwendet und mit den Laufzeitdaten aus dem automatisierten System verknüpft werden. Simulationen und virtuelle Inbetriebnahmen sind mit deutlich geringerem Aufwand realisierbar. So entsteht quasi nebenbei auch der Digitale Zwilling der realen Anwendung – in einem Rutsch.

Goltz: Wie sehen die nächsten Schritte Richtung Markteinführung aus?

Steininger: Bereits in diesem Jahr soll die Grundstruktur von OWA fertiggestellt sein, die ein Browserbasiertes Engineering für Steuerungen über die Sprachen der IEC 61131-3 ermöglichen wird. Auch das Cloud-Test-Center soll bis Ende dieses Jahres folgen. Der Nutzen von OWA entsteht allerdings nicht erst, wenn das System vollständig ausgebaut ist, sondern er steigert sich mit jeder Komponente, die dazu kommt. Diesem evolutionären Prozess folgend, erhöht Browser-basiertes Steuerungs-Engineering für Standard- und Safety-Anwendungen die Effizienz des Anwenders kontinuierlich. Als erstes Browserbasiertes Engineering-Tool steht unser grafisches Konfigurations- und Parametrier-Tool logi.SAFE schon zur Verfügung, das für bis zu SIL 3 zertifizierte Lösungen geeignet ist. Um diese cloud-basierte Technologie auch im Bereich der ‚grauen‘ Steuerungstechnik nutzen zu können, ist logi.WEB verfügbar, das die Nutzung von Controller-Lösungen revolutioniert und durch die Einfachheit des Anpassungsaufwands besticht.

"Der Anwender wird durch ein cloud-basiertes Engineering, wie wir es mit OWA anbieten wollen, in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden."

Kurzsteckbrief:

OWA – Das System

logi.cals will mit Open Web Automation (OWA) eine vollständig cloud-, on-premise- bzw. client-basierte Engineering-Lösung anbieten, die durch eine offene Architektur in unterschiedliche client- oder cloudbasierte Automatisierungsplattformen integriert werden kann. Der Fokus liegt dabei neben der Unterstützung einer Multi-Language-Entwicklungsumgebung (in den IEC-61131-3-Sprachen, in C, C++

oder Python) auf der Entwicklung von Cyber-Physical Microservices (CPμS) und domainspezifischen Sprachen, um den zukünftigen Anforderungen des effizienten Engineerings und der Orchestrierung verteilter Logiken auf Feldebene zu entsprechen. Diese Cloud-Architektur ist ideal für Steuerungs- und Komponentenhersteller (OEMs) in der Automatisierungstechnik geeignet, wenn es darum geht, aus dem Stand heraus Kunden eine ausgewachsene Cloud-Lösung anbieten zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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