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Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice für alle, deren Aufgaben dies zulassen – so senken Unternehmen das Infektionsrisiko für ihr Personal und andere Personen. Vieles ist in aller Eile improvisiert und manche Lösung nur vorläufig. Damit steigt aber allerdings das Risiko von Ransomware-Angriffen. Unternehmen sollten regelmäßig alle Dokumente sichern, um Datenverluste zu vermeiden. Die folgenden Tipps sollen Unternehmen helfen, im Homeoffice eine erfolgreiche Datensicherung zu etablieren.

Herausforderungen für die Datensicherung und Datensicherheit

Durch die Arbeit der Mitarbeiter im Homeoffice entstehen neue Herausforderungen: für die IT-Security, im Hinblick auf die Einhaltung der DSGVO und anderer gesetzlicher Bestimmungen, aber auch an das Backup der Daten, da die Mitarbeiter nicht wie gewohnt im Büro und direkt an das zentrale Netzwerk angeschlossen sind. Gut aufgestellt sind Unternehmen, die schon vorher ein Konzept mit zentraler Datenhaltung und Thin-Clients oder mit Public oder Private Cloud-Lösungen umgesetzt haben. Für sie ändert sich im Hinblick auf das Backup wenig – bis auf, dass es jetzt wirklich regelmäßig geprüft werden muss.

Ein wichtiger Aspekt sollte dabei berücksichtigt werden: durch die Vielzahl der VPN-Verbindungen von Arbeitsplätzen steigt das Risiko eines Malware-Angriffs. Durch die Netzwerkverbindungen hat die Malware leichten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und gefährdet damit auch das zentrale Backup. In diesem Fall ist es wichtig, das Backup gesondert zu schützen, z.B. durch dedizierte und gehärtete Backup Server und/oder die Schaffung eines Air-Gaps zwischen dem Netzwerk und dem Medium. Das ist beispielweise durch den Einsatz von Tape Libraries möglich. Auch Cloud Backups können, unter gewissen Voraussetzungen, einen zusätzlichen Schutz bieten. Hierbei müssen die Kosten und die häufig langen Restore-Zeiten betrachtet werden.

Datensicherung im Homeoffice

Liegen die Daten nicht nur zentral im Unternehmen, sondern auch auf den Arbeitsplätzen im Homeoffice, wird es komplizierter. Ein lokales Backup der Systeme auf USB-Festplatten oder lokale NAS-Systeme ist nur für Freiberufler und kleine Unternehmen eine (vorübergehende) Lösung. Ein Problem dabei: die fehlende zentrale Kontrolle. Auch die Frage, wer die Verantwortung für die Datensicherung trägt, kommt in diesem Zusammenhang auf. Die Tatsache, dass unkontrollierte Kopien von Unternehmensdaten in den privaten Räumen der Mitarbeiter existieren, stellt einen Konflikt zu geltenden Datenschutzbestimmungen dar.

Hier kann eine zentrale Datensicherungslösung helfen, die die Arbeitsplätze der Mitarbeiter einbezieht und die Backups über die bestehenden VPN-Verbindungen in die Zentrale durchführen kann. Auch ein Private oder Public Cloud Backup kann eine Lösung sein. Voraussetzung ist dabei eine zentrale Kontrolle und Steuerung sowie ein direkter Zugriff auf die Daten durch das Unternehmen. Die Verantwortung für die Datensicherung kann und sollte nicht an die Mitarbeiter delegiert werden. Ein zentrales Auditing des Backups sollte jederzeit möglich sein und durch die Software automatisiert unterstützt werden.

So unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeiter

In der Wirtschaft gibt es Beratungsbedarf. „Aktuell wollen viele Unternehmen wissen, welche Backup-Strategie im Moment optimal ist und wie sie ihre Daten am besten sichern“, sagt NovaStor CEO Stefan Utzinger. „Dazu bieten wir zwei kostenfreie Services an – für Neu- und Bestandskunden. Die Service-Leistungen helfen beim Einrichten eines Backups und bei der Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Datensicherung, die wir sogar zertifizieren.“

NovaStor berät Unternehmen und Systemhäuser vom Backup-Konzept bis zur Implementierung der Software. Bei technischen Problemen hilft der technische Support schnell und pragmatisch. „In diesen Tagen kommt es besonders auf schnelle, kompetente Hilfe an“, ergänzt Stefan Utzinger.

Moderne Backup-Lösungen unterstützen die hier genannten Konzepte und bieten eine auditfähige, zentrale Verwaltung aller Backups: on-premise im Rechenzentrum oder für verteilte Arbeitsplätze. Mit der richtigen Lösung und Beratung ist es für jedes Unternehmen möglich auch in Krisenzeiten für Datensicherheit und Datenschutz zu sorgen und das Infektionsrisiko nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Daten zu senken.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

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Zentrales USB-Device-Management mit Auditierungs-Modus

Zentrales USB-Device-Management mit Auditierungs-Modus

Der Storage-Security-Spezialist DataLocker (https://datalocker.com) stellt ein umfassendes Update von SafeConsole vor. SafeConsole ist als zentrale Verwaltungslösung für sichere USB-Speicher ausgelegt. Zu den Neuerungen in Version 5.6 zählen unter anderem ein spezieller Auditierungs-Modus für Laufwerke sowie eine erhöhte Sicherheit durch obligatorische Aktualisierung des Anti-Malware-Scanners. Parallel zur Verwaltungs- und Management-Plattform SafeConsole präsentiert DataLocker darüber hinaus auch neue Funktionen für die Data-Loss-Prevention-Lösung PortBlocker, die ab sofort in Version 1.3 zur Verfügung steht.

Auditierungs-Modus sorgt für Beweissicherung

Ein wichtiges neues Feature in der SafeConsole 5.6 ist der Auditierungs-Modus, der beispielsweise für die Vorbereitung bei juristischen Auseinandersetzungen zum Einsatz kommen kann. Die Funktion erlaubt es dem Administrator, ein ausgewähltes Laufwerk so zu sperren, dass der Anwender den Inhalt oder die Konfiguration des Laufwerkes nicht mehr ändern kann. Der erneute Zugriff des Laufwerkes erfordert die Mitwirkung des Administrators, der dafür einen einmaligen Freischaltcode bereitstellen muss. Der Freischaltcode ermöglicht dann den einmaligen Zugriff auf das Laufwerk im Schreibschutz-Modus. Zusätzlich werden die auf dem Laufwerk befindlichen Dateien mit einer Prüfsumme versehen und die Logdateien an die SafeConsole übertragen. Um das Laufwerk wieder einer normalen Nutzung zuzuführen, ist ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen erforderlich (Factory Reset). Dieser Factory Reset kann wiederum ausschließlich durch den Administrator vorgenommen werden.

„Kunden aus verschiedenen Ländern sowie aus dem Umfeld von Justizbehörden sind an uns mit der Anforderung herangetreten, einen speziellen Auditierungs-Modus zu implementieren“, erklärt Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei DataLocker. „Die Funktion wurde beispielsweise für den Fall entwickelt, dass kritische Daten untersucht werden müssen, diese aufgrund ihrer Einstufung als potenzielles Beweismaterial aber unter keinen Umständen geändert werden dürfen, beispielsweise vor einer Gerichtsverhandlung.“

Firmware-Aktualisierungen erzwingen

Mit der neuen Version von SafeConsole ist es nun außerdem möglich, eine verpflichtende Firmware-Aktualisierung für Laufwerke festzulegen. Wenn für Laufwerke ab Firmwareversion 6.2 eine neue Firmware veröffentlicht wurde, kann über eine Richtlinie eingestellt werden, dass der Anwender über die neue Firmware informiert wird und diese direkt über die SafeConsole installiert werden kann. Optional kann die Aktualisierung während einer einstellbaren Anzahl von Anmeldungen erzwungen und festgelegt werden, welche Maßnahme umgesetzt werden soll, wenn dem nicht nachgekommen wurde. So kann in einem solchen Fall beispielsweise das Laufwerk komplett gesperrt oder nur mit Schreibschutz freigegeben werden.

Anti-Malware-Updates als Voraussetzung festlegen

Wenn Mitarbeiter an Fremdsystemen in nicht vertrauenswürdigen Umgebungen auf die USB-Laufwerke zugreifen müssen, kann es wichtig sein, den Zugriff auf die Daten erst nach einer Aktualisierung des Anti-Malware-Scanners (erhältlich über eine optionale Lizenz) zu erlauben. Diese und weitere Ergänzungen der Sicherheitsrichtlinien sind ebenfalls in der neuen Version der SafeConsole enthalten. Entscheidend ist dabei, dass neben der SafeConsole auch die Laufwerke selbst stets auf dem neuesten Firmwarestand gehalten werden, um von allen neuen Leistungsmerkmalen zu profitieren. Die neuesten Firmware-Updates für USB-Laufwerke sind stets unter folgendem Link zu finden: https://support.datalocker.com/…

DataLocker PortBlocker mit neuem Feature gegen Ransomware: Schreibschutz-Modus für alle Laufwerke

In Verbindung mit dem neuen PortBlocker Version 1.3 ist es nun möglich, alle autorisierten USB-Laufwerke pro Endpunkt ab sofort nur noch im Schreibschutzmodus zuzulassen. Dieser Schritt kann zum Beispiel dann eine wichtige Maßnahme sein, wenn eine Ransomware-Infektion im Netzwerk aufgespürt wurde. Für Nutzer, die über Adminrechte verfügen, kann nun außerdem per Passwortschutz eine absichtliche oder versehentliche Deinstallation von PortBlocker unterbunden werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die PortBlocker-Richtlinien nicht umgangen werden können.

Unternehmen und Organisationen sind mit DataLocker PortBlocker generell in der Lage, individuell zu konfigurieren, welche USB-Laufwerke an den PCs und Notebooks der Anwender genutzt werden dürfen. Die Speicherung von Daten auf nicht autorisierten USB-Sticks oder externen Festplatten wird wirksam verhindert.

DataLocker hat sich auf sichere, hardwareverschlüsselte Speicherlösungen sowie dazu passende USB-Device-Management-Tools spezialisiert. Zum Produkt-Portfolio zählen beispielsweise das kompakte USB-microSSD-Laufwerk DataLocker Sentry K300 mit integriertem Display und alphanumerischer Tastatur, die DataLocker Sentry One USB-Sticks sowie die externen USB-Festplatten der Produktreihen DataLocker DL3, DL3FE und H300 bzw. H350.

Preise und Verfügbarkeit:
Die neue Version 5.6 der zentralen Managementlösung SafeConsole sowie PortBlocker 1.3 sind ab sofort verfügbar.

SafeConsole ist sowohl in einer Cloud-Variante als auch als On-Premises-System erhältlich. Die einmalige Setupgebühr liegt für die Cloud-Version bei 199,00 Euro. Bei der On-Premises-Variante beträgt die einmalige Setupgebühr 999,00 Euro. Für das USB-Device-Management werden Laufwerkslizenzen für ein Jahr (24,00 Euro pro Laufwerk) oder für 3 Jahre (60,00 Euro pro Laufwerk) benötigt. Die optionale Lizenz für die Data-Loss-Prevention-Lösung PortBlocker kostet 14,00 Euro pro Endpunkt / PC und Jahr bzw. 34,00 Euro für die 3-Jahres-Lizenz

Alle Angaben verstehen sich jeweils als unverbindliche Netto-Preisempfehlung zzgl. MwSt.

Kostenfreie Demoversionen können unter https://datalocker.com/… angefordert werden.

Reseller und Systemhäuser können die DataLocker-Lösungen im deutschsprachigen Raum über die Distributoren Ingram Micro und ProSoft bestellen.

Über DataLocker Inc.

DataLocker ist ein innovativer Hersteller von Datenverschlüsselungslösungen. Das umfangreiche Portfolio beinhaltet externe, hardwareverschlüsselte Massenspeicher, Softwareverschlüsselung für Cloud-Speicherdienste sowie zentrale USB-Device-Management-Lösungen, die als On-Premises- oder Cloudlösung bereitgestellt werden. Durch DataLocker-Produkte kann die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien unterstützt und die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben (z.B. Teilbereiche der DSGVO / Datenschutzgrundverordnung) sichergestellt werden. Das zentrale USB-Management erlaubt eine umfangreiche Kontrolle über verschlüsselte USB-Festplatten und Flash-Speicher. Ermöglicht wird dadurch unter anderem die Umsetzung von Passwortrichtlinien, die Bereitstellung von Compliance Reports, das Zurücksetzen des Passwortes, die Zerstörung kritischer Daten im Verlustfall und vieles mehr. Zu den Kunden von DataLocker zählen weltweit Regierungen, Militär und Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftszweigen sowie Finanz-, Rechts- und Gesundheitswesen, die sensible Daten sicher speichern, transportieren und austauschen müssen. DataLocker Inc., mit Sitz in Overland Park (Kansas / USA), entwickelt Produkte, die trotz komplexer Sicherheitsmerkmale durch eine einfache Einrichtung und Bedienbarkeit Administratoren und Anwender gleichermaßen überzeugen. DataLocker ist "Simply Secure".

www.datalocker.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataLocker Inc.
7007 College Blvd Suite 240
USA66211 Overland Park, KS
Telefon: +1 (913) 3109088
http://datalocker.com

Ansprechpartner:
Konstantin Fröse
EMEA Account Executive
Telefon: +49 (2191) 4379-702
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
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All-in-One Kassendatenlösung: Receipt4S® und Cloud TSE von fiskaly

All-in-One Kassendatenlösung: Receipt4S® und Cloud TSE von fiskaly

Bis September 2020 bleibt Einzelhändlern Zeit, um ihre Kassensysteme gemäß KassenSichV aufzurüsten. SAP® Kunden können dabei jetzt von einer neuen Lösung profitieren: Aus einer Kooperation der Consult-SK GmbH mit fiskaly ist ein AddOn entstanden, das als zentraler Einstiegspunkt zum Kassendatenmanagement, die TSE gleich mitbringt.

In den letzten Monaten ist im Einzelhandel immer wieder von „Bonpflicht“ die Rede, aber die Richtlinien, die hinter diesem heißdiskutierten Thema stecken, bringen viele weitere informationstechnische Hürden mit sich. Dabei geht es nicht nur um die Ausgabe von Kassenbelegen, sondern um die revisionssichere Ablage von Bondaten. Mit Hilfe einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) soll die Manipulierbarkeit dieser Transaktionsdaten erschwert werden und im Falle einer Betriebsprüfung soll der mit der TSE einhergehende Datenstandard für mehr Transparenz sorgen.

Einzelhändler stehen vor diversen Fragezeichen: Wo bekomme ich eine TSE her? Ist diese kompatibel mit bestehenden Systemen? Wie verwalte ich die Kassendaten und wie gewähre ich Z1-, Z2- oder Z3-Zugriffe?

Um diese Fragen mittels einer einzigen, umfassenden Lösung zu beantworten, sind die Consult-SK GmbH und die fiskaly eine Partnerschaft eingegangen, um ihre Softwarelösungen zu kombinieren. „Receipt4S® plus fiskaly bieten den schnellsten und effizientesten Weg, zur sorgenfreien Umsetzung der KassenSichV“, so Johannes Ferner, CEO von fiskaly.

Receipt4S® ist ein SAP AddOn, das es erlaubt, Kassendaten revisionssicher zu archivieren, zu verwalten und aufzubereiten. Diese Funktionen werden um die Vorteile der fiskaly Cloud TSE ergänzt: Einmal zentral integriert, können über ein einfaches Softwareupdate alle Kassen gesetzeskonform aufgerüstet werden – ohne die hohen Kosten einer Hardwarelösung.

Die fiskaly Cloud TSE ist eine innovative und zukunftsorientierte Lösung, mit der auch auf mögliche (gesetzliche) Änderungen schnell reagiert werden kann. „Durch die entstandene All-In-One Lösung können wir unseren Kunden einige Sorgen in Bezug auf die Umsetzung der KassenSichV nehmen und sind gleichzeitig für zukünftige Änderungen gut aufgestellt“, fasst Stephan Kaup, Geschäftsführer der Consult-SK GmbH, den Mehrwert der Partnerschaft zusammen.

Receipt4S® und die fiskaly Cloud TSE bieten den Vorteil, Kassendaten benutzerfreundlich über ein Dashboard bzw. SAP Monitor verwalten zu können. Im Falle einer Prüfung durch das Finanzamt haben Einzelhändler alle relevanten Daten in kürzester Zeit parat. Darüber hinaus bietet fiskaly  die Möglichkeit, weitere Serviceanbieter, wie Receipt4S®, anzubinden und so maßgeschneiderte Zusatzfunktionen für ihre Kunden anzubieten.

Über fiskaly: 

Seit 2015 entwickelt das fiskaly Team, bestehend aus Technik -und Finanzexperten, innovative und cloudbasierte Lösungen für die Fiskalisierung. Nach der erfolgreichen Implementierung in Österreich, liegt der Fokus nun auf dem deutschen Markt. Die Vision ist, eine einheitliche Schnittstelle für ganz Europa anzubieten. Einmal integriert, soll diese die unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen für alle Länder abdecken.

Über die Consult-SK GmbH

Die Consult-SK GmbH (CSK) mit Sitz in Minden ist seit 2013 deutschland- und europaweit als SAP® Prozessberatung für namhafte Einzelhandelsunternehmen tätig. Zu den Leistungen und Kompetenzen des SAP® Silver Partners zählen kundenspezifische Anpassungen von SAP® Addons, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Purchase2Pay und Order2Cash sowie die Entwicklung eigener SAP® Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Consult-SK GmbH
Marienstraße 60
32427 Minden
Telefon: +49 (571) 783435-0
http://consult-sk.com

Ansprechpartner:
Stephan Kaup
Geschäftsführer
Telefon: +49 (571) 783435-10
E-Mail: stephan.kaup@consult-sk.de
Sandra Spönemann
Marketing
Telefon: +4915901057496
E-Mail: sandra.spoenemann@consult-sk.de
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OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText reagiert auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und führt die Veranstaltung „Enterprise World Europe” in diesem Jahr als rein digitales, interaktives Event durch. Am 8. April bringt die führende europäische Konferenz rund um Information Management Experten online zusammen, um Unternehmen bei der Bewältigung kommender Herausforderungen zu unterstützen. Die Anmeldung zur Enterprise World Europe erfolgt kostenlos über diesen Link.

„Die COVID-19-Pandemie ist für viele unserer Kunden natürlich ein großes Thema – gleichzeitig sehen  sie sich aber auch mit Makrotrends konfrontiert, die die globale Geschäftswelt weitreichend verändern“, so Mark J. Barrenechea, CEO und CTO von OpenText. „Unternehmen müssen in der Lage sein, auf diese Veränderungen zu reagieren und sich ihnen anzupassen. Die Enterprise World wird zeigen, welche Möglichkeiten OpenText zur Bewältigung neuer Herausforderung bietet – von Unterbrechungen in der Lieferkette, den Anforderungen von Heim- und Mobilarbeit, bis zu den Bedrohungen durch Cyber-Angriffe.“

Zu den Programmpunkten der Enterprise World Digital gehören unter anderem:

  • In seiner Keynote präsentiert Mark J. Barrenechea, CEO & CTO von OpenText, seine Vision von anpassungs- und widerstandsfähigen Unternehmen und zeigt, wie diese mit den Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt umgehen können. Chief Product Officer Muhi Majzoub wird in seiner Keynote die umfassendste Markteinführung einer neuen Produktsuite der Unternehmensgeschichte skizzieren.
  • Weitere Keynotes befassen sich mit neuen technologischen Entwicklungen bei OpenText, darunter Business Networks, Content Services, Cloud, Digital Experience, Cyber Resilience und Information Advantage. Die Sessions konzentrieren sich auf Branchentrends, bewährte Lösungen und kommende Innovationen für intelligente, sichere und vernetzte Unternehmen.
  • Breakout Sessions zu unterschiedlichen aktuellen Herausforderungen für Unternehmen, wie Lieferkettenunterbrechung, Prozessautomatisierung, Zusammenarbeit mit Cloud-Content, Produktivität, KI und Sicherheit.

Die komplette Agenda finden Sie hier.

OpenText achtet bei seinen Entscheidungen immer auf die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Kunden, Partner und Mitarbeiter. Durch den Ausbruch des globalen Coronavirus (SARS-CoV-2 ) müssen Unternehmen traditionelle Arbeitsweisen und Veranstaltungen überdenken. Daher können die Kunden von OpenText die Enterprise World Europe Digital bequem von zu Hause oder von ihrem Büro aus besuchen.

Die Enterprise World Europe Digital ist die erste in einer Reihe von digitalen Veranstaltungen von OpenText.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen entsprechenden Eigentümern.

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Trotz des Ausmaßes der Corona-Krise investiert Bizcuit Group EUR 1.200.000 in schnell wachsendes Scale-Up Klippa

Trotz des Ausmaßes der Corona-Krise investiert Bizcuit Group EUR 1.200.000 in schnell wachsendes Scale-Up Klippa

Heute erhielt das schnell-wachsende internationale Unternehmen Klippa eine Investition in Höhe von 1,2 Millionen Euro, mit Fintech-Disruptor Bizcuit Group als Lead-Investor. Klippa plant 1 Millionen Euro für seine Marktexpansion nach Deutschland zu verwenden. Im deutschen Markt wird Klippa mit Gini und Abbyy um B2B-Kunden konkurrieren. Die restlichen 200.000 Euro werden für den Auskauf von Early-Stage-Angel-Investoren genutzt. Es ist die vierte Investition seit der Gründung des Software-Scale-up im Jahr 2015. Gerade zur Zeit der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit, ausgelöst durch den Ausbruch von COVID-19, begrüsst Klippa die Investition.

Co-Founder und CEO Yeelen Knegtering: "Die aktuelle COVID-19-Krise macht die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und das Arbeiten aus der Ferne wichtiger denn je. Mit unseren Tools können die Mitarbeiter ihre administrativen Aufgaben überall und jederzeit erledigen, so dass Unternehmen sicher von zu Hause aus arbeiten und ihre Verwaltungsprozesse um bis zu 70 Prozent beschleunigen können."

Vom Kunden zum Investor

Bizcuit ist eines der ersten Unternehmen in den Niederlanden, das den vollen Umfang der PSD2-Lizenz für KMUs und Freiberufler anbietet. Es entwickelt und vermarktet B2B-Cloud-Lösungen für KMUs und Freiberufler und investiert in Unternehmen mit ähnlichen Zielen. Die Vertragspartner kamen zum ersten Mal in Kontakt, als die Tochtergesellschaften der Bizcuit-Gruppe, Minox (Buchhaltungssoftware) und Bizcuit (Fintech-Software), begannen, Klippas APIs für die intelligente Dokumentenverarbeitung zu verwenden.

Hessel Kuik, Geschäftsinhaber und CEO der Bizcuit-Gruppe: "Nach einem gründlichen Auswahlverfahren haben wir uns für Klippa als Partner entschieden, um uns die beste Automatisierung der Verarbeitung von Finanzdokumenten zu ermöglichen. Wir arbeiten nun seit über drei Jahren mit Klippa zusammen und haben ihre Technologie in mehrere unserer Dienstleistungen implementiert. Klippa hat uns mit ihren Funktionen, ihrer Geschwindigkeit und der Qualität der Dokumentenverarbeitung beeindruckt. Aus dem Grund haben wir uns entschieden unsere Geschäftsbeziehung mit dieser Investition auf die nächste Stufe zu heben”.

Knegtering: "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Bizcuit-Gruppe. Sie verstehen unsere Philosophie und teilen unsere digitale Vision. Viele Unternehmen haben noch immer mit der alltäglichen Aufgabe der manuellen Verarbeitung von Dokumenten wie Rechnungen und Belegen zu kämpfen. Damit verschwenden Sie wertvolle Zeit, die Sie nutzen können um Ihr Kerngeschäft voranzutreiben. Durch die hohe Anzahl den deutschen Unternehmen, die momentan gezwungen sind von zuhause zu arbeiten, erwarten wir einen Anstieg am Bedarf von Digitalisierungs Lösungen. Selbst wenn es sicher ist, ins Büro zurückzukehren, wird die Digitalisierung wichtig sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben.”

Market Expansion

Es ist die vierte Investition, die Klippa, seit der Gründung in 2015 erhält. Das Scale-Up entschied sich für die Marktexpansion nach Deutschland, aufgrund des steigenden Bedarfs an innovativer Technologie, insbesondere an Automatisierungs und SaaS-Lösungen. Unter anderem stellte Klippa hierfür ein deutsches Business Development Team ein. Knegtering: “In den ersten sechs Monaten der Marktexpansion konnten wir schon mehr als 100.000 Dokumente pro Monat verarbeiten. In 2020 werden wir unsere Marketing und Vertriebsaktivitäten verdoppeln, um unseren Marktanteil zu stärken und noch schneller zu wachsen.”

Neben der Stärkung der Positionierung in den bereits aktiven Märkten plant Klippa zukünftig weitere Länder zu erschließen und seine intelligenten Dokumentenlösungen in der Schweiz, Österreich und Frankreich anzubieten.

Über die Bizcuit-Gruppe

Die Bizcuit Group ist das erste Unternehmen in den Niederlanden, das über seine Tochtergesellschaft Bizcuit Payments die vollständige PSD2-Lizenz nutzt. Die Gruppe entwickelt und verkauft B2B-Cloud-Lösungen für KMUs und Freiberufler und investiert in Unternehmen mit dem gleichen Ziel. Die Gruppe investiert auf der Grundlage des Potenzials der Unternehmen, des Mehrwerts, den die Bizcuit Group bringen kann, des Mehrwerts des Unternehmens für das Portfolio der Bizcuit Group und für ihre Partner sowie der Sicherung der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern.

Über Klippa App B.V

Klippa wurde 2015 von sechs IT-Spezialisten in Groningen, den Niederlanden, gegründet. Die Mission des Groninger Scale-Up ist die Digitalisierung und Automatisierung von umständlichen Dokumenten-Flows unter Einsatz moderner Technologien, wie Machine Learning und OCR. Im Jahr 2019 eröffnete Klippa sein zweites Büro in Amsterdam, und betreut heute mehr als tausend Kunden weltweit. Klippa spezialisiert sich auf Applikationen und Softwarelösungen zur Verbesserung von administrativen Prozessen, zum Scannen von Belegen und Rechnungen, zur digitalen Verwaltung von Rechnungen, Identitäts Validierung und Datenextraktion Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Klippa App B.V
Lübeckweg 2
NL9723 HE Groningen
Telefon: +31 (50) 2111631
http://www.klippa.com/

Ansprechpartner:
Xuan Nguyen
E-Mail: xuan@klipa.com
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Neues Release der USU-Software Valuemation für IT- und Enterprise Service Management

Neues Release der USU-Software Valuemation für IT- und Enterprise Service Management

USU, der deutsche Anbieter für IT- und Enterprise-Service-Management-Software, erweitert seine marktführende Valuemation-Suite im Release 5.2 um zahlreiche innovative Funktionen und neue Fachmodule. Wichtige Neuerungen sind u. a. ein intelligentes KI-basiertes Ticket-Handling, eine nutzungsbasierte Verrechnung von Servicekosten – auch von Cloud-Services – sowie eine umfassende Unterstützung im Service-Design per einfachem Drag & Drop. Die Highlights werden kompakt in einem Webinar vorgestellt: http://bit.ly/webinar-valuemation-5-2

Automatisches Ticket-Routing mit KI

Für ein effizientes Ticket-Handling im IT- und Enterprise Service Management bietet Valuemation 5.2 nun die Möglichkeit, eingehende Tickets im Incident Management automatisiert den verantwortlichen Servicebereichen zuzuordnen. Mittels intelligenter Textanalyse wird der Inhalt eines Tickets automatisch geprüft, das Ticket entsprechend klassifiziert und anschließend der richtigen Servicegruppe zugeteilt. Durch intelligente Algorithmen bringt sich das System die Klassifizierungsregeln selbst bei und lernt dadurch ständig dazu. Somit entfallen bisher notwendige manuelle Klassifizierungsschritte und die manuelle Ticket-Weiterleitung. Die Investition in die KI-basierte Ticket-Analyse und -Zuordnung lohnt sich bereits ab einer durchschnittlichen manuellen Ticket-Bearbeitungszeit von 10 Sekunden.

Nutzungsbasierte Servicekosten-Verrechnung jetzt auch für Cloud-Services

Der neu entwickelte Valuemation Costing & Charging Manager bietet umfassende Unterstützung für die Analyse und verbrauchs- bzw. nutzungsbasierte Verrechnung von Servicekosten, u. a. auch für Cloud-Services. Die erweiterten Analysefunktionen und übersichtliche Dashboards ermöglichen detaillierte Untersuchungen und eine gezielte Optimierung von Servicekosten.

Service-Design mit grafischer Unterstützung

Mit dem neuen Valuemation Service Designer können Services mit grafischer Unterstützung äußerst einfach per Drag & Drop neu erstellt, vorhandene Services angepasst sowie Service-Templates und -Strukturen angelegt werden. Basierend auf einem Standard-Servicemodell lassen sich bereits definierte Servicebausteine aus einem Baukasten auswählen und direkt „out of the box“ nutzen oder alternativ auch selbstständig neue Services designen. Dies ermöglicht eine rasche und flexible Anpassung an neue Anforderungen sowie eine schnelle Integration von Services in das Service-Portfolio und -Angebot von Service-Anbietern.

Zusätzliche Sprachversionen & hohe Benutzerfreundlichkeit

Die Ansichten für Endanwender und Mitarbeiter im Service Desk stehen nun zusätzlich auch in den Sprachen Niederländisch und Spanisch zur Verfügung. Für die weitere Optimierung der Benutzerfreundlichkeit wurde u. a. die Einstiegsseite überarbeitet. Anwender können nun ihre persönliche Startseite mit so genannten „Smart Tiles“ zum Start definierter Aktionen und Aufruf von Listen selbst per Drag & Drop in einem spezifischen Konfigurationsmodus anpassen und konfigurieren. Weitere GUI-Anpassungen betreffen rollenspezifische Business-Views, die Vereinfachung von Katalogen sowie Ansichten und mehr.

Webinar für Interessierte

Beispiele zu den Highlights aus dem neuen Release 5.2 sind verfügbar auf der Website www.valuemation.com. Zur News-Seite: bit.ly/news-valuemation-5-2

Interessierte können sich in einem Webinar unverbindlich über die Neuerungen informieren. Zum Webinar: bit.ly/webinar-valuemation-5-2

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.com/de/

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Deutsche Auslandsschulen erhalten Zugang zur HPI Schul-Cloud

Deutsche Auslandsschulen erhalten Zugang zur HPI Schul-Cloud

Überall auf der Welt stellt die Corona-Pandemie Schulen vor völlig neue Herausforderungen und zwingt Lehrkräfte dazu, digital zu unterrichten. Ab sofort können auch die Deutschen Auslandsschulen mit der Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) arbeiten – einer modernen digitalen Lernumgebung, die zu jeder Zeit und von jedem Ort genutzt werden kann. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten diese Woche das HPI und das Bundesverwaltungsamt, Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Das Pilotprojekt mit bis zu 50 Schulen im ersten Schuljahr startet ab sofort, die ersten Anfragen von Auslandsschulen liegen bereits vor. Die Deutsche Internationale Schule in Washington D.C., die Deutsche Abteilung der Istanbul Lisesi und die Deutsche Schule Quito haben im Rahmen des (inter-) nationalen Excellence-Netzwerks MINT-EC bereits seit 2019 Zugang zur HPI Schul-Cloud.

Zur weltweiten Anbindung der Deutschen Auslandsschulen (DAS) erklärte Heike Toledo, Leiterin der ZfA: "Wir freuen uns, dass wir mit dem Hasso-Plattner-Institut einen exzellenten Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam die dringliche Aufgabe, Schule im Zeitalter der Digitalisierung neu zu gestalten, systematisch angehen können."

Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts und Leiter des Projekts HPI Schul-Cloud: "Wir sehen an dieser Stelle wieder, dass die digitale Entwicklung auch im Schulkontext nicht an Landesgrenzen Halt macht. Synergien können vielmehr auch länderübergreifend genutzt werden – und zwar unter Verwendung innovativer Lösungen made in Germany". Die HPI Schul-Cloud sei eine moderne und sichere digitale Lernumgebung, mit der auch in Zeiten von Schulschließungen weiterhin gemeinschaftlich an Dokumenten, Projekten oder Hausaufgaben gearbeitet werden könne. "Auch in einer Ausnahmesituation, wie wir sie gerade erleben, muss mit der HPI Schul-Cloud der Unterricht nicht zum Erliegen kommen", so Meinel.

In der letzten Woche hatte bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) angekündigt, die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in der aktuellen Notsituation bundesweit allen Schulen zur Verfügung zu stellen, die bislang kein vergleichbares Angebot eines Bundelandes oder Schulträgers nutzen können. Interessierte Schulen, die sich über die HPI Schul-Cloud informieren und dafür registrieren möchten, finden alle Informationen unter: https://schul-cloud.org/ bzw.: https://schul-cloud.org/anmeldung

Die HPI Schul-Cloud

Schulen benötigen zur Nutzung digitaler Lehr- und Lerninhalte eine zukunftssichere IT-Infrastruktur. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelt gemeinsam mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC, zahlreichen Experten:innen aus Wissenschaft und Praxis und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale Inhalte verschiedener Anbieter einfach und sicher in der Schule genutzt werden können. Das Projekt wird kontinuierlich von Vertretern:innen der Ministerien, Schulen und Branchenverbänden sowie der Arbeitskreise "Technik" und "Datenschutz und Schule" der Landesdatenschutzbeauftragten begleitet. Bundesweit arbeiten derzeit 128 ausgewählte Schulen des Projektpartners MINT-EC im Rahmen eines Pilot-Projekts mit der Schul-Cloud. Weitere 45 niedersächsische Schulen sämtlicher Schulformen kommen über die Kooperation mit der Niedersächsischen Bildungscloud (NBC) hinzu, 51 Schulen aus Brandenburg arbeiten mit der Schul-Cloud Brandenburg und 48 Schulen in Thüringen mit der Thüringer Schul-Cloud. Mit der Schul-Cloud soll das Lernen mit digitalen Inhalten in der Schule und zu Hause ermöglicht werden.

Weitere Informationen unter:
https://schul-cloud.org/ und https://hpi.de/schul-cloud

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
http://www.hpi.de

Ansprechpartner:
Christiane Rosenbach
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
Friederike Treuer
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E-Mail: friederike.treuer@hpi.de
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Digitale Transformation bei Triflex: ORBIS führt CRM-Cloud-Lösung Microsoft Dynamics 365 in vier Monaten ein

Digitale Transformation bei Triflex: ORBIS führt CRM-Cloud-Lösung Microsoft Dynamics 365 in vier Monaten ein

Die ORBIS AG hat bei der Triflex aus Minden Microsoft Dynamics 365 Online und die CRM-Branchenlösung ORBIS ConstructionONE powered by Microsoft Dynamics 365 für die Bauzulieferindustrie unter Einhaltung von Zeitplan und Budget in knapp vier Monaten eingeführt. Ausschlaggebend für die schnelle Implementierung waren das breite Know-how des Saarbrücker IT-Dienstleisters in Bezug auf CRM-Prozesse bei Bauzulieferern und Microsoft Dynamics 365 und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Mit Microsoft Dynamics 365 macht Triflex, ein führender Spezialist für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken, im Rahmen der Digitalstrategie einen wichtigen Schritt, um seine IT-Landschaft zu harmonisieren sowie Datenflüsse und Prozesse im Vertrieb und im Marketing zu vernetzen. Das gilt besonders für den Angebotsprozess im Vertrieb, der jetzt komplett IT-gestützt und damit sehr effizient durchgeführt wird. Dazu ist die vorhandene CPQ-Lösung über eine eigene Schaltfläche in die Oberfläche des Cloud-CRM eingebettet, das über ORBIS SAP IntegrationONE zugleich bidirektional Daten mit dem zentralen SAP-ERP-System austauscht.

Microsoft Dynamics 365 verwaltet vertriebsbezogene Daten zudem einheitlich und in hoher Qualität – Stichwort Single Source of Truth. Das schafft die Transparenz, die nötig ist, damit Triflex sehr nah an seinen Kunden ist. Das sind Handwerks- und Fachbetriebe für Abdichtungen und Beschichtungen, aber auch Generalunternehmer. Das ist ein erfolgskritischer Faktor, denn das Unternehmen vertreibt seine Produkte, Lösungen und Systeme ausschließlich direkt an die rund 4.500 Kunden.

Dank der zentralen Datenhaltung in der Cloud können die Anwender im Vertrieb sämtliche Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen, über das CRM per Mausklick jederzeit und überall übersichtlich visualisiert abrufen, selbst wenn sie neu eingetragen wurden. Tägliche Aufgaben lassen sich dadurch deutlich einfacher und schneller erledigen. Dank einer Computer Telephony Integration (CTI) hat sich zudem die Auskunftsfähigkeit verbessert.

Auch das Marketing zieht großen Nutzen aus Microsoft Dynamics 365. Da in der CRM-Lösung hinterlegt ist, welche Schulungen die Handwerkspartner besucht haben, kennt es ihren Schulungsstatus und kann passgenau weitere Maßnahmen anbieten. Das Marketing nutzt dafür, aber auch bei Kampagnen für Events und Messeauftritte das nahtlos in Microsoft Dynamics 365 integrierte Add-on ClickDimensions. Für die Zukunft ist geplant, dass sich Kunden selbst für eine Veranstaltung registrieren und die Anmeldedaten direkt in das CRM fließen, wo sie mit den Registrierungen abgeglichen werden, was mehr Effizienz bei Nachfassaktionen verspricht.

Doch damit nicht genug: Mit der CRM-Plattform, die in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich und in der Schweiz genutzt wird, sollen im Endausbau rund 200 User arbeiten. Sie wird ständig optimiert und erweitert, etwa durch neue Funktionen zur digitalen Erfassung von Messekontakten oder durch eine mobile Smartphone-App für den Vertriebsaußendienst.

Über Triflex
Die Triflex GmbH & Co. KG aus Minden ist der führende europäische Spezialist für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken, dessen hochwertige Systeme Balkone, Flach- und Industriedächer, Parkdecks, Stadien, aber auch Baudenkmäler dauerhaft und sicher abdichten. Das Unternehmen, ein Pionier in der PMMA-Technologie, bietet für alle Aufgabenstellungen die passenden Abdichtungs- und Beschichtungssysteme, die eine Vielzahl aufeinander abgestimmten Komponenten enthalten. Darüber hinaus setzt Triflex mit seinen Markierungssystemen auch Maßstäbe auf Straßen, Radwegen oder Hallen und bietet umfangreiche Services: Fachseminare und Schulungen, spezielle IT-Tools und Apps für Fachverarbeiter, Architekten und private Bauherren oder technische Dokumentationen zum Download. 2019 erzielte das Unternehmen, das zur Follmann-Gruppe gehört, mit über 250 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro.
Weiterführende Informationen unter: https://www.triflex.com

Über die ORBIS AG

ORBIS begleitet mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse: von der gemeinsamen Ausarbeitung des kundenindividuellen Big Pictures bis hin zur praktischen Umsetzung im Projekt. Die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Das tiefe Prozess-Know-how und die Innovationskraft unserer 550 Mitarbeiter verbunden mit der Expertise aus über 30 Jahren erfolgreicher, internationaler Projektarbeit in unterschiedlichen Branchen machen uns dabei zum kompetenten Partner. Wir setzen auf die Lösungen und Technologien unserer Partner SAP und Microsoft, deren Portfolios durch ORBIS-Lösungen abgerundet werden. Dabei liegt unser Fokus auf SAP S/4HANA, Customer Engagement und der Realisierung der Smart Factory. Auf der Basis smarter Cloud-Technologien wie Machine Learning, Cognitive Services oder IoT fördern wir die Innovationskraft unserer Kunden bei der Entwicklung innovativer Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Unsere Expertise resultiert aus über 2000 Kundenprojekten bei mehr als 500 Kunden in den Branchen Automobilzulieferindustrie, Bauzulieferindustrie, Elektro- und Elektronikindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Metallindustrie, Konsumgüterindustrie und Handel. Langjährige Kunden sind unter anderem der ZF-Konzern, Hörmann, Hager Group, Rittal, Kraftverkehr Nagel, ArcelorMittal, Montblanc, Bahlsen und Sonepar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ORBIS AG
Nell-Breuning-Allee 3-5
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9924-0
Telefax: +49 (681) 9924-111
http://www.orbis.de

Ansprechpartner:
Bettina Gassen
Marketing Manager
Telefon: +49 (681) 9924-692
Fax: +49 (681) 9924-489
E-Mail: bettina.gassen@orbis.de
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TMS WinSped in der Cloud: LIS erweitert Rechenzentrum

TMS WinSped in der Cloud: LIS erweitert Rechenzentrum

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) baut ihr Rechenzentrum in Greven aus, um der steigenden Nachfrage nach WinSped in der Cloud gerecht zu werden. Über 50 Kunden nutzen die LIS-Cloud bereits und profitieren von automatischen Sicherungs- und Updateservices sowie laufender Performancekontrolle. Der neue Serverraum bietet künftig zusätzliche Kapazitäten, sodass weitere Kunden die Cloud in Anspruch nehmen können. Mitte 2020 soll der Umbau fertig sein.

„Moderne Logistik erfordert immer häufiger IT-Strukturen, die ganz oder teilweise über das Internet funktionieren. Nach der Erweiterung und Modernisierung unseres Rechenzentrums können wir unseren Kunden vermehrt die cloudbasierte Anbindung von WinSped ermöglichen“, erklärt Magnus Wagner, Vorstand der LIS AG. Die Nutzung der Software wird somit flexibler und hohe Wartungskosten entfallen.

Bei einer Cloud-Lösung wird die gesamte Software auf LIS-Servern in Greven bereitgestellt und nicht auf der Hardware der Anwender installiert. Um mit dem TMS zu arbeiten, benötigen die Nutzer lediglich eine Internetverbindung und einen handelsüblichen PC. Dadurch ergibt sich ein Plus an Flexibilität: Der Zugriff auf die Anwendung ist per Browser standortunabhängig auch vom Homeoffice möglich und neue Geräte können problemlos in die Arbeitsabläufe integriert werden.

„Zudem entfallen Dienstleistungen wie Wartung oder Softwareaktualisierungen und teure Investitionen in Hardware und Personal bleiben erspart“, ergänzt Wagner. Da die Cloud komplett auf den Servern in Greven bereitgestellt wird, erfolgen auch Performancekontrolle und Datensicherungen zentral durch Techniker bei LIS.

Sämtliche WinSped-Module sind webbasiert einsetzbar. Das verschafft den Anwendern maximale Flexibilität. LIS verfügt über einen PRTG Network Monitor (Netzwerküberwachungssoftware), mit dem das gesamte Netzwerk permanent überwacht wird. Lange Antwortzeiten oder hohe Prozessorauslastungen hat das Service-Team so stets im Blick. „Sollte es doch einmal Probleme geben, steht unseren Kunden rund um die Uhr eine Notfallhotline für schnelle Hilfe zur Verfügung“, erläutert Wagner.

Der neue Serverraum in Greven ist DIN-genormt und mit zertifizierten Einbruch- und Brandschutzanlagen ausgestattet. Um auch während eines Stromausfalls einsatzfähig zu bleiben, verfügt das System über zwei unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USVs), die unabhängig voneinander funktionieren und jeweils das gesamte Netz mit Elektrizität versorgen können. Zusätzlich gibt es ein Notstrom-Aggregat für den unwahrscheinlichen Fall eines Blackouts. Mitte 2020 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen und das Rechenzentrum voll funktionsfähig sein.

 

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 130 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Vanessa Dumke
Telefon: +49 251 625561-245
E-Mail: dumke@sputnik-agentur.de
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Corona-Krise: PROJEKT PRO bietet Software für Meeting-. Baustellen- und Projektmanagement kostenfrei an

Corona-Krise: PROJEKT PRO bietet Software für Meeting-. Baustellen- und Projektmanagement kostenfrei an

Von heute auf morgen haben viele Architektur- und Ingenieurbüros wegen der Corona-Krise auf Remote-Arbeit umgestellt. Die organisatorischen Herausforderungen hierbei sind enorm. Um Unternehmen zu unterstützen, hat der Aschauer Softwareanbieter PROJEKT PRO entschieden, seine Cloud-Anwendung zum Projektmanagement ab sofort kostenfrei anzubieten.

„Wir wissen von unseren Kunden, wie schwierig die aktuelle Lage ist. Für uns ist es selbstverständlich,  in einer solchen Krise zu helfen und zu schauen, wie wir einen Beitrag leisten können, damit die wirtschaftlichen Schäden möglichst gering bleiben“, erklärt PROJEKT PRO Geschäftsführer Harald Mair seine Beweggründe. „Wir können Planungsbüros keine Aufträge erteilen, aber wir können die Arbeit im Remote-Team vereinfachen, indem wir ihnen PRO topic zur Verfügung stellen.“

Besprechungen online managen

PRO topic ist eine Cloud-Anwendung für Kollaboration und Kommunikation und die neueste Softwareentwicklung des Digitalisierungsspezialisten PROJEKT PRO. Planungsbüros können über die Plattform sämtliche Aspekte ihres Bauprojekts managen – von überall und von jedem Endgerät. In Zeiten der Corona-Krise sind viele Außentermine zwar verschoben, aber das Projektgeschäft mit diversen Besprechungen geht weiter.

PRO topic hilft, diese Meetings online zu organisieren, zu strukturieren, zu dokumentieren und die resultierenden Aufgaben weiter zu verfolgen. Relevante Dokumente und Protokolle lassen sich auf der zentralen Cloud-Plattform bereitstellen, so dass alle Mitarbeiter jederzeit auf demselben Stand arbeiten. Auch im Homeoffice.

Kostenfrei bis 30.06.2020 nutzen

Mit PRO topic können Planungsbüros ihre Workflows agil organisieren und Projekte themenzentriert vorantreiben. Doch gerade für Remote-Teams ist die Besprechungsfunktion Gold wert. Harald Mair empfiehlt: „Verwenden Sie PRO topic in der Krise, um Ihre Meetings online durchzuführen und eine gemeinsame Informationsbasis zu schaffen. Weitere Funktionen können Sie zu einem späteren Zeitpunkt sukzessive in Ihren Workflow aufnehmen.“ Die Usability von PRO topic ist intuitiv: So schnell, wie Teams ins Homeoffice umziehen mussten, können sie in Besprechungen auch PRO topic einsetzen.

Wer die Anwendung mit komplettem Funktionsumfang nutzen möchte, meldet sich einfach unter https://pro-topic.projektpro.cloud/login/signup an.

Über die PROJEKT PRO GmbH

Von Planern für Planer

Seit mehr als 25 Jahren bringt PROJEKT PRO Software Struktur und Transparenz in die Projektabläufe von Planungsbüros. Landschaftsarchitekt Harald Mair und sein 50-köpfiges Team finden immer wieder neue Ansätze, um Architekten und Ingenieure bei der effizienten Organisation ihrer Arbeit und der wirtschaftlich erfolgreichen Steuerung ihrer Projekte zu unterstützen. Für mehr Konzentration auf die kreative Gestaltung unserer Welt.

PROJEKT PRO Lösungen ermöglichen, mit Freude zusammenzuarbeiten und Projekte erfolgreich abzuschließen. Dafür ist die Software mit zahlreichen Awards ausgezeichnet und wird jährlich von PeP-7 zertifiziert. Als erfolgreiche Branchenlösung bietet PROJEKT PRO mittlerweile über 18.000 Anwendern in mehr als 2.000 Büros Stabilität und Betriebssicherheit – auf allen gängigen Plattformen, unterwegs und im Büro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROJEKT PRO GmbH
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau
Telefon: +49 (8052) 95179-0
Telefax: +49 (8052) 95179-79
http://www.projektpro.com

Ansprechpartner:
Oriane Bouillon
Marketing
E-Mail: bo@projektpro.com
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