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SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

Hinter dem Begriff Smart Working oder SMART BUSINESS steht bis dato keine allgemeingültige Definition. Er fällt in der Regel im Zusammenhang mit der Neukonzipierung der klassischen Bürokultur, mit flexiblem und unabhängigem Arbeiten. Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen im Vordergrund und in engem Zusammenhang mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Schon anstrengende Anfahrten und Pendelei zum Arbeitsplatz verursachen ein erhöhtes Stresspotential, ein garantierter Killer für effiziente Produktivität. Abhilfe schafft hier eine flexible Arbeitsgestaltung, die mit dem Einsatz von smarten Cloud Lösungen erreicht wird. Wann und wo gearbeitet wird, ist nicht mehr relevant. Der Fokus rückt mehr auf ergebnisorientierte Arbeitsgestaltung, denn beispielsweise ist es in kreativen Berufen schwer, sein volles Potential in einer vordefinierten Zeitspanne (9-to-5-Prinzip) abzurufen.

SMART BUSINESS für jede Unternehmensgröße

Für die Entwicklung der immer beliebter werdenden smarten Arbeitskultur sind vor allem die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten verantwortlich, die uns Dank einer rasanten und innovativen technischen Entwicklung heutzutage zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen es, von jedem Ort, zu jeder Zeit mit Kollegen zu kommunizieren. Mitarbeiter können sich mit Hilfe von Videolösungen von jedem Endgerät in Konferenzen einwählen, Bildschirme teilen und gemeinsam zeitgleich an Dokumenten arbeiten.

Smartes Arbeiten ist nicht nur in kleineren oder mittelständischen Unternehmen angesagt, auch Konzerne durchbrechen mittlerweile die Arbeitsroutine. Einzelbüros weichen einem offenen Arbeitsplatz, selbst Führungskräfte haben keinen eigenen festen Schreibtisch mehr. So startet der Versicherer AXA beispielsweise mit dem Konzept „New Way of Working“ (NWoW ) den Umbau aller Standorte. Sie schaffen damit ein Umfeld, das die Entwicklung innovativer Ideen im Unternehmen anregt und den Austausch untereinander vereinfacht.

Zu NWoW gehört auch, dass jeder Mitarbeiter bis zu zwei Tage pro Woche außerhalb von AXA arbeiten und sich die teilweise langen Wege zur Arbeit sparen kann. In dieser Zeit ermöglichen es digitale Kollaborationstools, wie Skype, Meetings beizuwohnen und mit den Kollegen vernetzt zu bleiben. (Quelle: AXA – Pressekontakt: Anja Kroll)

Die Ära des Smart Business steht also unter dem Motto: „Work smart, not hard. Dank des intelligenten und bewussten Einsatzes von Cloud-Lösungen werden bessere Ergebnisse erzielt. Zudem werden durch die neu gewonnene Flexibilität das Arbeits- und Privatleben mehr und mehr in Einklang gebracht, was sich in der Motivation der Mitarbeiter auszahlen wird.

Smarte Lösungen in einer Übersicht

Der Focus von Cloud Ecosystem liegt darin, den KMU cloudbasierte Lösungen näherbringen. So finden Interessenten im stets aktuellen Blog und im App Store „Smart Business Cloud“ informative Beiträge rund um das Thema Cloud, Cloudlösungen und welche Vorteile es mit sich bringt, mit smarten Lösungen zu arbeiten.

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate „Certified Cloud“ für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

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Space.Cloud.Unit: Main-Sale verschoben

Space.Cloud.Unit: Main-Sale verschoben

Der Main Sale der Space.Cloud.Unit (SCU), dem weltweit ersten Cloud-Baukasten auf Blockchain-Technologie, wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Als Gründe für die geänderte Terminplanung bei der PowerFolder-Tochter SCU führte CEO Christian Sprajc die derzeit geänderte Stimmungslage in Bezug auf ICOs und die nur schleppende, aber notwendige Prüfung durch offizielle Stellen an.   

Nach dem durchaus zufriedenstellenden Pre-Sale der Space.Cloud.Unit, der im Zeitraum von Oktober bis Mitte Dezember 2018 stattfand, sollte ursprünglich Mitte Januar dann auch der Main-Sale starten. Der wurde nun aber nach reiflicher Überlegung vorläufig auf unbestimmte Zeit verschoben. SCU-CEO und PowerFolder-Gründer Christian Sprajc: „Natürlich wollen wir im Main-Sale ein  gutes Ergebnis erzielen, um der Space.Cloud.Unit den bestmöglichen Start garantieren zu können. In den letzten Wochen und Monaten jedoch hat sich die weltweite Investitionsfreudigkeit bei ICOs leider erkennbar mehr und mehr abgeschwächt – zum einen durch die in jüngster Vergangenheit bekannt gewordenen unrühmlichen Fälle von Betrug mit ICOs (ICO Exit Scams), zum anderen durch die längst überfällige Konsolidierung des Krypto-Marktes. Daher wollen wir noch abwarten, bis sich die Lage wieder entspannt hat. Hinzu kommt, dass die notwendigen Prüfungen durch staatliche Stellen – wohl auch durch den Jahreswechsel – doch länger hinziehen als angenommen. Beim Thema „offizielle Unterstützung bei ICOs“ hinkt Deutschland leider eben noch weit hinter anderen europäischen Ländern her.“

Die Arbeiten an SCU laufen weiter

Trotz des verschobenen Starttermins des Main-Sales laufen die Arbeiten an der Space.Cloud.Unit unter der Federführung von PowerFolder aber unvermindert weiter. Der Fokus liegt derzeit auf der Produktentwicklung, und da vor allem auf der weiteren Verbesserung des schon existierenden SCU-Prototypen, der bereits über die Webseite der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/) heruntergeladen werden kann; ein Terabyte Speicher gibt es dabei zum Testen obendrauf.

Gesucht werden daher auch weiterhin sowohl zusätzliche Entwickler, aber auch allgemeine Unterstützer des Projekts;  auch weitere private Investoren sind jederzeit willkommen. Interessenten melden sich entweder über das Kontaktformular der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/kontakt/) oder per Mail (mail@space-cloud-unit.io).

Über die Space.Cloud.Unit

Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Herzstück von SCU ist dabei ein virtueller Marktplatz, auf dem Cloud-Space-Anbieter und Cloud-Space-Suchende zusammengeführt werden. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit mehr als zehn Jahren bewährte PowerFolder stammt. Finanziert wird SCU über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, bei dem selbstgenerierte Tokens – die „SCU-Token“ – zum Verkauf angeboten werden. Ein neuer Termin für den verschobenen Main-Sale wird rechtzeitig bekannt gegeben werden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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10 Punkte für die richtige API-Strategie

10 Punkte für die richtige API-Strategie

APIs sind ein unglaublich wertvolles Werkzeug für die IT-Modernisierung – sie schalten Daten frei, erhöhen die Agilität, fördern Innovationen und beschleunigen die Time to Value. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, die API-bezogenen Aufgaben und funktionsübergreifenden Komponenten, die ein Produkt oder eine Lösung vom Konzept bis zur Auslieferung betreffen, sorgfältig zu verwalten.

APIs sind die Brücke zu kontinuierlicher Modernisierung und Innovation der IT. Das Konzept der APIs ist simpel: Sie verbinden Daten, um neue digitale Erfahrungen zu erschaffen. Bei den IT-Modernisierungstrends, die die digitale Transformation vorantreiben, spielen APIs stets eine entscheidende Rolle. Cloud-Projekte verwenden APIs. Software, die mit IoT-Sensoren interagiert, verwendet APIs. Kontextbezogene mobile Anwendungen verwenden APIs. Auch das Einspeisen und Analysieren von Big Data in die Systeme fällt in den Aufgabenbereich der APIs. Sie sind die Schlüsseltechnologie, die neue Geschäftsmodelle, Produktangebote, Erkenntnisse und viele andere IT-Veränderungen ermöglicht. So werden sie zunehmend als eine entscheidende Komponente für eine erfolgreiche digitale Transformation von Unternehmen angesehen.

Ganz egal, wie Unternehmen APIs verwenden, sollten sie Planung, Entwurf, Sicherung und Verwaltung unbedingt strategisch und nicht nur taktisch in Angriff nehmen. Eine strategische Sichtweise ermöglicht es, die taktischen Anforderungen von heute zu erfüllen und gleichzeitig die Flexibilität zu bieten, die für eine gelungene Modernisierung der digitalen Welt ganz klar erforderlich ist.

10 Best Practices für die Modernisierung der IT-Infrastruktur

Diese zehn Best Practices helfen dabei, die IT-Infrastruktur zu modernisieren. Dies gelingt mit einer API-Strategie, die kontinuierliche Innovationen unterstützt und gleichzeitig Kosten, Flexibilität und Sicherheit optimiert:

  1. Positiven ROI planen
  2. Governance nach Bedarf aufbauen
  3. Eine gemeinsame API-Ebene verwenden, um die Cloud auch mit der On-Premise IT zu verbinden
  4. Koordination der geschäftlichen und technischen Überwachung
  5. Positive Nutzererfahrung sicherstellen und SLAs erfüllen
  6. Durchführung regelmäßiger Audits
  7. Sicherheit zu einer Funktion machen, nicht zu einer Barriere
  8. Die eigene Identität kennen
  9. Richtlinien getrennt von APIs erstellen
  10. Drosselung und Quotenmanagement einsetzen

Christoph Wiechmann, Principal Consultant API Management bei Axway, beschreibt diese zehn Punkte ausführlich in dem vollständigen Artikel, der Teil des eBooks „API-Management“ ist.

Die Themen des eBooks API-Management

  • API Management to go!
  • Strategisch durchdacht – Effizient gemacht
  • Die API Economy erfolgreich managen
  • APIs im Einsatz: In 5 Schritten zu Agilität und Sicherheit
  • API Management: Das Tor zu einer neuen Geschäftswelt

Das eBook „API-Management“ ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 29 Seiten lang und das PDF ca. 3,1 MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/ebooks/19312-api-management-2018

Weitere Informationen:

www.it-daily.net

Ansprechpartner:
Ulrich Parthier
it Verlag GmbH
Rudolf-Diesel-Ring 21
82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414
E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

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Globale Nutanix-Studie zeigt: Einzelhändler sind bei hybrider Cloud optimistisch

Globale Nutanix-Studie zeigt: Einzelhändler sind bei hybrider Cloud optimistisch

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Pläne der Einzelhandelsbranche zur Einführung von privaten, hybriden und öffentlichen Clouds weltweit untersucht. Demnach betreiben die Unternehmen branchenübergreifend einen immer geringeren Anteil ihrer Workloads auf traditionellen Rechenzentrumsinfrastrukturen, und zwar von 41 Prozent heute auf lediglich 18 Prozent in nur zwei Jahren. Im Einzelhandel sinkt der entsprechende Wert in diesem kurzen Zeitraum von 38 Prozent auf 16 Prozent. Gleichzeitig beschleunigt sich die Cloud-Nutzung: Der Einzelhandel weist aktuell mit 21 Prozent die zweithöchste Verbreitung hybrider Cloud-Implementierungen auf. 93 Prozent der Befragten bezeichnen in dieser Branche die hybride Cloud als ideales IT-Modell. Damit liegt der Wert über dem anderer Branchen weltweit. Die Ergebnisse seines ersten globalen „Enterprise Cloud Index“ können hier heruntergeladen werden.

Verbraucher erwarten heutzutage ein nahtloses Omnichannel-Einkaufserlebnis im Ladengeschäft, im Internet und auf neuen Handelswegen. Dazu zählen beispielsweise mobile, In-App- oder Smart-TV-Einkäufe. Gleichzeitig müssen Einzelhändler Daten auf sichere Weise sammeln, analysieren und vorhalten. Der Druck, den Erwartungen der Kunden zu entsprechen und sie zu übertreffen, führt dazu, dass sie innovative IT-Verfahren schneller als je zuvor einführen.

Dass der Einzelhandel auch die öffentliche Cloud schneller annimmt als andere Branchen, ist vielleicht keine Überraschung. Andererseits ist bemerkenswert, dass hier die Ausgabenkontrolle für öffentliche Clouds besser funktioniert als in anderen Branchen. Da die Saisonalität des Einzelhandelsgeschäfts und die Spitzen im Netzwerkverkehr das ganze Jahr über den Ressourcenbedarf der Workloads beeinflussen, haben Einzelhändler Erfahrung darin, die Arbeitslast je nach Bedarf in die öffentliche Cloud zu verlagern. Der Anteil öffentlicher Cloud-Nutzung liegt im Einzelhandel heute bei 15 Prozent, verglichen mit einem weltweiten Durchschnitt von 12 Prozent. In den kommenden zwei Jahren wird dieser Wert auf 22 Prozent ansteigen und den weltweiten Branchendurchschnitt sogar um sieben Prozent übertreffen. Der überdurchschnittlich hohe Prozentsatz der Einzelhändler, die sagen, Hybrid Cloud sei das ideale Modell für die IT-Bereitstellung (93 Prozent), zeigt aber auch, dass die öffentliche Cloud kein Allheilmittel für den Einzelhandel ist.

Die optimistischen Aussichten für die Implementierung hybrider Clouds auf weltweiter und branchenübergreifender Basis spiegeln die zunehmende Automatisierung und Flexibilität der IT-Landschaft wider. Dadurch haben Unternehmen die Wahl, ihre IT-Infrastrukturressourcen abhängig von Anwendungsanforderungen entweder einzukaufen, selbst zu implementieren oder zu mieten. Für Einzelhändler war die Flexibilität bei der Auswahl der richtigen Cloud für jede Anwendung der am häufigsten genannte Vorteil bei der Bereitstellung der hybriden Cloud
(18 Prozent), gefolgt von der bedarfsabhängigen Nutzung der Cloud in Zeiten hoher Netzwerkverkehrslasten. Angesichts der Saisonalität des Geschäfts und der unterschiedlichen Anforderungen an die IT- und Netzwerknutzung im Jahresverlauf sind sich Einzelhändler bewusst, dass die IT flexibel bleiben muss.

Weitere Studienergebnisse

  • Einzelhändler kontrollieren ihre Cloud-Ausgaben besser: Ein Grund für den Einsatz hybrider Clouds liegt darin, dass Unternehmen mehr Kontrolle über ihre IT-Ausgaben haben müssen. 35 Prozent der Unternehmen, die öffentliche Clouds nutzen, gaben an, dass sie ihr Budget für öffentliche Cloud-Services überschritten haben. Einzelhandelsunternehmen scheinen – vielleicht aufgrund ihrer Erfahrung – ihre Public-Cloud-Ausgaben besser im Griff zu haben. Rund 69 Prozent der Einzelhandelsunternehmen gaben an, dass ihre Public-Cloud-Ausgaben im oder unter dem Budget lagen. Und nur 29 Prozent gaben an, den Budgetrahmen gesprengt zu haben – während der branchenübergreifende Wert weltweit bei 35 Prozent liegt.
  • IT-Talent und -Sicherheit sind Hindernisse bei der Einführung von Hybrid Clouds, aber auch die Kosten stehen an oberster Stelle: Weltweit gaben mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer an, dass Datensicherheit/Compliance, Leistung, Management und Gesamtbetriebskosten entscheidende Faktoren bei der Entscheidung über den Implementierungsort ihrer Anwendungs-Workloads sind. Während 88 Prozent der weltweit Befragten aus dem Einzelhandel davon ausgehen, dass die hybride Cloud ihr Geschäft positiv beeinflussen wird, verzeichnen 30 Prozent einen Mangel an entsprechenden Fähigkeiten. Dieser Wert rangiert an zweiter Stelle hinter dem Mangel an Kompetenzen in künstlicher Intelligenz und Machine Learning. Im Vergleich zu anderen Branchen waren die Kosten von entscheidender Bedeutung – fast 20 Prozent der Befragten im Einzelhandel gaben dies als oberstes Kriterium an.

„Mehr als viele andere Branchenexperten wissen Einzelhändler ganz genau, wie sich ihre IT-Strategie und deren Umsetzung direkt auf das Kundenerlebnis und das Finanzergebnis auswirken. Die hohe Akzeptanz und das geplante Wachstum der hybriden Cloud-Nutzung zeigen, dass Einzelhändler verstehen, dass die Hybrid Cloud die beste Lösung ist, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen und gleichzeitig Flexibilität, Sicherheit und Kosten im Griff zu behalten“, sagt Chris Kozup, Senior Vice President Global Marketing bei Nutanix . „Ich gehe davon aus, dass der Einzelhandel seinen Vorsprung bei IT-Innovationen beibehalten wird, indem er neue Strategien entwickeln wird, um die Kunden beim Einkaufserlebnis zu überzeugen.“

Die Studie
Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen erhalten – darunter 329 Einzelhandelsunternehmen weltweit. Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ).

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

Weitere Informationen
Weiterführende Informationen zu den Nutanix-Lösungen für den Einzelhandel finden sich auf der Website sowie in einem Blog-Beitrag.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2019 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

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CONET und ACT bündeln Service-Portfolio in den Bereichen IT-Betrieb, Managed Services & Cloud-Lösungen

CONET und ACT bündeln Service-Portfolio in den Bereichen IT-Betrieb, Managed Services & Cloud-Lösungen

Die auf IT-Betriebsleistungen und Cloud-Lösungen spezialisierte CONET Services GmbH aus Hennef und die in Niederkassel bei Bonn ansässige ACT Expert Services GmbH bieten ihre Dienstleistungen zukünftig unter gemeinsamer CONET-Flagge an. Nach dem rechtlich im Rahmen einer Verschmelzung vollzogenen Zusammenschluss profitieren die Kunden beider IT-Häuser von den nahezu verdoppelten personellen Ressourcen und den gebündelten Leistungsangeboten der gestärkten CONET Services GmbH.

Im Juli 2017 hatte das IT-System- und Beratungshaus CONET die Mehrheitsanteile an der ACT Gruppe erworben. „Die sich ergänzenden Lösungsangebote und die räumliche Nähe unserer beiden Unternehmensgruppen waren bereits ausschlaggebend für unser Engagement bei ACT gewesen“, erklärt Anke Höfer, Geschäftsführerin / CEO der CONET Technologies Holding GmbH, der sowohl die CONET Services GmbH als auch ACT als Tochterunternehmen angehören. „Nach einer Übergangsphase des Kennen- und Voneinander-Lernens ist es der konsequente nächste Schritt, die inhaltlich, technisch und organisatorisch sehr ähnlich aufgestellten Gesellschaften unter einem Dach zu vereinen.“

Beide Unternehmen wurden bereits seit einigen Monaten durch eine Doppelspitze aus den beiden Geschäftsführern Claus Frömbgen (CONET) und Torsten Schulze (ACT) geleitet. Sie werden auch zukünftig die Verantwortung über die gebündelten Teams in der CONET Services GmbH tragen. Die Konzentration der entsprechenden Leistungsfelder in der CONET Services GmbH hat somit keine rechtlichen aber inhaltlich greifbare positive Auswirkungen auf die bestehenden Kunden- und Vertragsbeziehungen:

„Wir freuen uns darauf, unsere Leistungen in IT-Betrieb, Cloud-Lösungen, Outsourcing-Beratung sowie Infrastrukturprojekten mit unserem fast verdoppelten Personalstamm und konzertierter Fachexpertise künftig noch ausweiten zu können“, bestätigt CONET-Services-Geschäftsführer Claus Frömbgen. Torsten Schulze ergänzt: „Die Anforderungen an das Management einer leistungsstarken und gleichzeitig sicheren informationstechnischen Ausstattung steigen in allen unseren Kundensegmenten – in der Privatwirtschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung und dem Verteidigungssektor. Mit unserem technischen Know-how und langjähriger Projekterfahrung in Beratung, Entwicklung und Betrieb können wir gemeinsam unsere Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderungen noch gezielter und umfänglicher unterstützen.“

 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zehn Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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53773 Hennef
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Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Auf vielfachen Kundenwunsch legt PCS den beliebten Zeiterfassungsklassiker INTUS 5300 neu auf und bringt das Terminal mit dem markant schräg-gestelltem Display unter dem Namen INTUS 5320 auf den Markt. Der Relaunch lohnt sich, denn die Neuauflage zeichnet sich durch eine Ausstattung mit deutlich schnellerer Elektronik und mehr Speicher aus. Die Biometrie-Variante INTUS 5320FP überzeugt mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit signifikant optimierter Erkennungsrate. Die Terminals der Serie INTUS 5320 sind ab Frühjahr 2019 auch für Cloud-Anbindung geeignet, wenn Kunden auf eine Zeitwirtschaftslösung als Software as a Service setzen. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue Terminalserie erstmals auf der Messe Personal Swiss (02.-03. April 2019, Zürich, Halle 5, Stand D.04) und auf der Zukunft Personal Süd (09. – 10. April 2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand C.07).

Leistungsstärkere Elektronik sowie verschlüsselte Datenübertragung zeichnen das INTUS 5320 aus.
Bei der Neuauflage wurde das neue INTUS 5320 mit einer leistungsstärkeren CPU ausgestattet, so dass alle nötigen Download-Daten wie zum Beispiel Mitarbeiterstammsätze schneller zur Verfügung stehen. Auch der Arbeitsspeicher im Terminal wurde erweitert, um für die Anbindung von offline-Komponenten weitere Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Für einen verbesserten Schutz der Datenübertragung arbeitet das Zeiterfassungsterminal INTUS 5320 zusätzlich mit dem Protokoll https (HTTP/2 mit TLS 1.2).

Abwärtskompatibilität sorgt für Investitionsschutz.

Wichtig für alle Kunden, die bereits das Vorgängermodell INTUS 5300 im Einsatz haben: Die neue Variante ist abwärtskompatibel. Sowohl die Hardware-Ausstattung wie Gehäuseform, Maße, Display und Folientastatur ebenso wie Parametrierung und Programmierung sind gleichgeblieben. Das INTUS 5320 kann daher nahtlos als Ersatzterminal in bestehenden Kundeninstallationen verwendet werden.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

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Hybrid IT in der Praxis

Hybrid IT in der Praxis

Im Zuge der Digitalisierung stehen IT-Organisationen vor der Aufgabe, Services schneller bereitstellen zu müssen und interne Kapazitäten optimal durch externe Kapazitäten zu ergänzen. An einem Infrastructure as a Service (IaaS)-Beispiel zeigen Tobias Balfanz und Peter Gotthardt von Micro Focus in dem Webinar, wie Unternehmen beides integrieren. Das kostenlose Live-Webinar findet am Freitag, 15. Februar 2019, von 10:00 bis 11:00 Uhr statt.

Die Referenten führen vor, wie Anwender aus einem Katalog ein Serversystem wahlweise in der internen oder einer Public Cloud bestellen; wie das System automatisch provisioniert, in das Configuration Management aufgenommen sowie durch Monitoring überwacht wird; wie Events aus dem Monitoring einfach ins Incident Management überführt und dort bearbeitet werden können. Durch Abbildung eines durchgängigen Prozesses über Systemgrenzen hinweg sind Sie in der Lage, die Deployment-Zeiten wesentlich zu reduzieren sowie externe Cloud-Kapazitäten bedarfsweise einzubinden.

Warum sich die Teilnahme an dem Webinar lohnt:

  • Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Hybrid IT Management-Lösungen von Micro Focus und profitieren von Expertenwissen.
  • Die Live-Demo zeigt eine durchgängig implementierte Prozesskette mit Planung, Aufbau, Lieferung und Betrieb eines IaaS-Services.
  • Zudem erfahren die Teilnehmer, wie sie hybride IT-Infrastrukturen effizient monitoren und managen können.

Die Sprecher

Tobias Balfanz ist seit 2012 als Presales Consultant bei Micro Focus tätig. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf IT Operations Management Softwarelösungen mit Fokus auf Server- und Netzwerkmanagement. In seiner Funktion entwickelt Tobias Balfanz kundenspezifische Lösungskonzepte für namhafte Unternehmen in der DACH-Region, wobei er auf eine langjährige Fachexpertise zurückgreifen kann.

Ob Dribbling, Passspiel oder Torschuss – nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Berufsleben lebt Tobias Balfanz diese zentralen und zielführenden Fähigkeiten.

Peter Gotthardt unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen auf ihrem Weg zur Verbesserung von IT-Prozessen. Als Business Development Manager bei Micro Focus ist Peter Gotthardt für die Entwicklung des Professional Services-Geschäftes in der DACH-Region verantwortlich. Ausserdem ist er als Lead Solution Consultant für Micro Focus Kunden tätig mit den thematischen Schwerpunkten IT Service Management und Referenzarchitekturen (z. B. IT4IT).

Seine Leidenschaft für Architecting, Implementierung und Verbesserung von IT-Prozessen gekoppelt mit seiner langjährigen Beratungsexpertise macht Peter Gotthardt zu einem geschätzten Trusted Advisor bei namhaften Kunden in der DACH-Region. Als Volleyballspieler weiß er, dass es keine Standard-Situationen gibt und man nur im Team gewinnen kann.

Die Eckdaten des Webinars

Thema: Hybrid IT in der Praxis – Wie Sie Public und Private Cloud optimal integrieren
Termin: 15. Februar 2019, 10 bis 11 Uhr
Das kostenlose Webinar findet in deutscher Sprache statt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Info & Anmeldung:

https://register.gotowebinar.com/register/1482394957298318082

Weitere Informationen

https://www.it-daily.net/veranstaltungen/webinare/20095-hybrid-it-in-der-praxis-wie-sie-public-und-private-cloud-optimal-integrieren

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach    
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

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It’s Time to Replace SMB with Something Smarter

It’s Time to Replace SMB with Something Smarter

Original network protocols are starting to age out of usefulness. HTTP is being replaced by HTTPS, people are trying to replace DNS with DNSSEC, and TLS just got its first update in 8 years. Now it’s time to update SMB. Introducing SmarTransfer.

Eitan Bremler, Co-Founder and VP Technology of Safe-T, a leading security provider of software-defined access solutions for the hybrid cloud from Israel is discussing the question

"Why Would You Want to Replace SMB?"

He is discussing some of the drawbacks of SMB1: This is an old version of the SMB protocol with roots in the 1980s. While it’s still active on many computers, it’s generally only needed to communicate with Windows XP and Server 2003 operating systems – and if you’re going your job right, that equipment has already been uprooted from your environment. In most cases, you can disable SMB1 on throughout your network without encountering many issues.

SMB 2 and SMB 3 are a different story. They’re modern, full-featured secure file transfer protocols with strong encryption and robust failover. The major issue is that using these protocols, along with a similar protocol known as NetBios, requires administrators to open ports 339 and 445. Keeping ports open is bad practice for a secure network but closing these ports or disabling SMB causes a host of other issues.

Most notably, a vulnerability in the SMB protocol led to 2017’s mass ransomware attack known as Wannacry, which caused a total of $4 billion in damage. Frustratingly, even after the this vulnerability was widely disclosed, there are approximately 5.5 million devices that are still exposed to the internet in this manner.

Augmenting SMB with SmarTransfer

At its heart, Safe-T developed a new file access solution called SmarTranser (SMTR for short), which lets administrators close ports 339 and 445, and disable SMB from user segments, and replicate their functionality using the secure HTTPS protocol.

To the end user, nothing about their usual workflow changes. Accessing webmail, printing a document, or accessing a file on remote server will all look the same. Behind the scenes, however, an entirely different workflow will take place – one that administrators will ultimately find easier and more secure.

For example, SMTR comes with a smart access permissions console that lets administrators easily control how users use the files they can access. They can delineate who can read which files, who has read and write permissions, and who can create and delete files. With its simple UI, SMTR even lets administrators provide auditable access permissions to customers and vendors outside the network. This ensures secure and controlled access to any file types and content.

In addition, SMTR encrypts files at rest, making it difficult for unauthorized users to read or copy their contents. The product can also prevent unauthorized users from moving or deleting the file, or from uploading potentially compromised/malicious files.

SMTR is an Updated File Transfer Protocol for an Age that Requires Security

Protocols like SMB and NetBios have inescapable origins in an earlier era of information technology. They were created in an age where leaving open ports on your network was acceptable. Nowadays, leaving any open port on your network – even the ubiquitous port 80 – is an invitation to disaster.

When used in combination with other Safe-T technologies, SMTR makes it possible to do business on the internet without opening any ports to the outside world – and without significantly changing your normal workflows or impacting your end users. For more information on this technology, and how to start using it today, contact Safe-T for a free trial.

About Safe-T

Safe-T® (www.safe-t.com), a wholly owned subsidiary of Safe-T Group Ltd. (Nasdaq, TASE: SFET), is a provider of software-defined access solutions to reduce attacks on mission-critical services and sensitive corporate data. Safe-T solves the data access challenge. Its patented, multi-layer software-defined access solution masks data at the network perimeter, keeping information assets safe and limiting access only to authorized and intended entities, on premises or in the cloud. Safe-T enhances productivity, efficiency, security, and compliance by protecting enterprises from data exfiltration, leakage, malware, ransomware, and fraud. Companies and governments around the world trust Safe-T to secure their data, services, and networks from internal and external data threats. Safe-T operates in North America, APAC, Africa, Europe, and Israel.

 

For more information, visit www.safe-t.com.

Über die Inline Sales GmbH

Inline Sales GmbH: Services – MADE IN GERMANY
Die Inline Sales GmbH, mit Sitz in München, Frankfurt und Hannover, ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, für Regierungen, Konsulate und Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften aus der ganzen Welt den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development.

Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als qualifiziertes INNOVATIONSPRODUKT, in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT, in 2013 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2013", in 2014 als "BEST OF INNOVATIONSPREIS IT 2014" und in 2016 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016" von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen und Vertriebsbüros der Gruppe befinden sich in vielen Ländern in Europa, USA, Asien und Afrika.

In ihrer über 16-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Linde, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS, Reed Elsevier oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Außerdem arbeitete die Inline Sales GmbH bereits für die Landesregierung von Bayern und die Regierungen von Israel, Süd-Korea, Thailand, Malta, Australien, Belgien, Ungarn, Costa Rica und viele andere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inline Sales GmbH
Konrad-Adenauer-Strasse 24
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (89) 3090488-32
Telefax: +49 (89) 3090488-42
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Ansprechpartner:
Sebastian Naumann
Presseabteilung
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E-Mail: s.naumann@inline-sales.net
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Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge, Hersteller von automatisierten SAP-Sicherheitslösungen, hat heute die geplante Übernahme durch Onapsis bekanntgegeben. Der in Boston, Massachusetts, ansässige internationale Marktführer wird damit zum größten unabhängigen Anbieter auf dem Gebiet von ERP-Security und Compliance. Die Onapsis-Plattform ist die meistgenutzte Sicherheitslösung für ERP-Systeme und wird durch das Virtual Forge Portfolio perfekt ergänzt. Durch die Zusammenführung der marktführenden Technologien wird das Unternehmen eine komplette Sicherheitslösung und einen noch effektiveren und umfassenderen Schutz vor Cyberangriffen, Spionage und Systemausfällen bieten können – und dies überdem zukünftig aus einer Hand. Darüber hinaus profitieren SAP-Kunden von einem dadurch ermöglichten globalen Support.

„Gemeinsam werden wir das branchenweit umfassendste Technologieportfolio bereitstellen und unsere Kunden in aller Welt mit einem schlagkräftigen Team von mehr als 300 Experten in allen Sicherheitsbelangen zur Seite stehen,“ sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitgründer von Virtual Forge.

„Wir freuen uns sehr, die einzigartige Technologie, das Talent und die Fachkompetenz unserer beider Unternehmen zu kombinieren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Cloud und die lokalen ERP-Anwendungen, noch umfangreicher zu sichern“, sagte Mariano Nunez, Onapsis CEO und Mitgründer.

„Das sind sehr gute Nachrichten für die Sicherheit von SAP-Systemen und damit für alle SAP-Kunden“, kommentierte Dr. Michael Fuchs, ehemaliger SAP-Top-Manager und heutiger CEO der Dr. Fuchs Senior Advisors. „Die Unternehmen passen sowohl technologisch als auch mit ihrer Strategie, ihren Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte mit jeweils individuellem Fokus anzubieten, ausgezeichnet zusammen. Darüber hinaus ergänzen sich beide perfekt mit ihrer jeweiligen regionalen Präsenz, so dass durch den Zusammenschluss ein echter Global-Player entsteht.“  

„In den vergangenen 15 Jahren haben sowohl Onapsis als auch Virtual Forge herausragende Beiträge auf dem Gebiet der SAP-Sicherheit geleistet“, sagte Dr. Sachar Paulus, Professor für IT-Sicherheit an der Universität Mannheim und ehemaliger CSO der SAP. „Der Zusammenschluss ist absolut folgerichtig, nicht nur hinsichtlich der komplementären Marktpräsenz, sondern auch deshalb, weil sich die Stärken der beiden Partner perfekt ergänzen. Forschung auf der einen, Integration in SAP-Prozesse auf der anderen Seite – das neue Unternehmen wird zweifellos ein großer Gewinn für alle SAP-Kunden sein.“

Über Virtual Forge

Virtual Forge ist Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Über Onapsis:

Onapsis liefert die vollständigste Security-Lösung für das Absichern von geschäftskritischen SAP- und Oracle-Applikationen. Als Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security bietet Onapsis IT-Sicherheits- und Audit-Teams Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über komplexe Bedrohungen, Cyber-Risiken und Compliance-Lücken, die ihre Unternehmensanwendungen bedrohen. Onapsis hat seine Hauptniederlassung in Boston, Massachusetts (USA) und unterstützt mit seinen Lösungen über 200 Unternehmen, darunter viele der Global 2000 Unternehmen. Onapsis Lösungen sind darüber hinaus der De-facto-Standard für führende Beratungs- und Audit-Firmen wie Accenture, IBM, Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 868900
Telefax: +49 (6221) 86890101
http://www.virtualforge.com

Ansprechpartner:
Caroline Neuber
E-Mail: caroline.neuber@virtualforge.com
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Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung).

WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF IT derzeit 24 erfahrene Berater/innen und Software-Spezialisten/innen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wedderhoff IT GmbH
Westerkappelner Straße 28
49497 Mettingen
Telefon: +49 (5453) 50562-0
Telefax: +49 (5452) 50562-25
http://www.wias.de

Ansprechpartner:
Manuel Grünefeld
Vertrieb
Telefon: +49 (5452) 50562360
E-Mail: mgruenefeld@wias.de
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 625561-14
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