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„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

DMG MORI, ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen mit einem Umsatz von über 3,3 Mrd € und über 12.000 Mitarbeitern, und DUALIS, ein führender Anbieter von APS (Advanced Planning and Scheduling)-Systemen, schließen eine Kooperation für die digitale Fabrik der Zukunft. Schwerpunkt der Kooperation ist die gemeinsame Softwareent­wicklung mit der ISTOS GmbH, ein Unternehmen des DMG MORI-Konzerns. So entstehen innovative Lösungen für die Produktionsplanung und -steuerung – mit dem Ziel, kleine und mittel­ständische Unterneh­men der Metall­branche zu vernetzen und zu digitalisieren.

DUALIS ist Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware. Das eigens entwickelte APS ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen. Die Software kommt autark oder im Bundle mit ERP- und MES-Lösungen in zahlreichen Industrie- und Produk­tionsunternehmen zum Einsatz. DUALIS verfügt dabei über ein umfassendes Ver­triebs- und Lösungspartner-Netzwerk. 

„DMG MORI gestaltet aktiv die Digitalisierung. Mit der ISTOS GmbH haben wir 2017 ein Start-Up gegründet, mit dem Ziel, entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Shopfloor Planungs- und Steuerungslösungen zu entwicklen. Wir freuen uns, unser Produktionswerk FAMOT durchgängig digitalisiert zu haben. DUALIS ist dabei ein Schlüsselpartner von ISTOS“, erklärt Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT.

Gemeinsam mit der ISTOS GmbH entwickelt DUALIS Lösungen zur Prozessoptimie­rung in Produktionsumgebungen. ISTOS steht für „Innovative Software Technologies for Open Solutions“. Mit Planning Solutions bietet ISTOS einen einfachen Einstieg in die optimierte Produktionsplanung. Das Produkionsplanungstool von DUALIS wird von DMG MORI weltweit als OEM-Version unter dem Label „Production Planning“ angeboten.

„DMG MORI ist für uns ein entscheidender Innovationspartner. Gemeinsam können wir Plattform- und Cloud-basierte Anwendungen für die Zukunft entwickeln und vermarkten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

DMG MORI Company Profile

Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT ist ein weltweit führender Hersteller von Werk­zeugmaschinen mit einem Umsatz von über 2,3 Mrd € und über 7.000 Mitarbeitern. Gemeinsam mit der DMG MORI COMPANY LIMITED erzielen wir als „Global One Company“ einen Umsatz von über 3,3 Mrd €.

Das Angebot umfasst sowohl Dreh- und Fräsmaschinen als auch Advanced Technologies, wie ULTRASONIC, LASERTEC und ADDITIVE MANUFACTURING sowie Automatisierungs- und ganzheitliche Technologielösungen. Unsere Technologie-Exzellenz bündeln wir in den Leitbranchen „Aerospace“, „Automotive“, „Die & Mold“ und „Medical“.

Mit dem APP-basierten Steuerungs- und Bedienumfeld CELOS sowie exklusiven Technologiezyklen und Powertools gestalten wir aktiv Industrie 4.0. Bereits über 10.000 ausgelieferte DMG MORI Maschinen sind mit CELOS ausgestattet. Mit der offenen, digitalen Plattform ADAMOS bietet DMG MORI seinen Kunden und Zulieferern zudem eine durchgängige Digitalisierungsstrategie.

Unsere kundenorientierten Services rund um den gesamten Lebenszyklus einer Werkzeug­maschine beinhalten Training, Instandsetzung, Wartung und Ersatzteilservice. Mit dem Partner­programm „DMG MORI Qualified Products“ (DMQP) bieten wir zudem perfekt abge­stimmte Peripherie-Produkte aus einer Hand. Die „Global One Company“ ist mit über 12.000 Mitarbeitern an 157 Vertriebs- und Servicestandorten − davon 14 Produktionswerke – weltweit präsent. DMG MORI beliefert Kunden aus 42 verschiedenen Branchen in 79 Ländern.

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Globale IT-Studie: Public Cloud allein ist kein Allheilmittel – 91 Prozent sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Modell

Globale IT-Studie: Public Cloud allein ist kein Allheilmittel – 91 Prozent sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Modell

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines ersten globalen „Enterprise Cloud Index“ vorgelegt. Die Studie ermittelt die Pläne der Unternehmen zur Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Umgebungen*. Die befragten Unternehmen haben vor, die hybride Cloud verstärkt zu nutzen. 91 Prozent halten die hybride Cloud für das ideale IT-Modell, während nur 18 Prozent dieses Modell heute schon anwenden. Darüber hinaus sehen 97 Prozent der Befragten die Cloud-übergreifende Mobilität von Anwendungen als Priorität an und 88 Prozent sagten, dies würde „eine Vielzahl ihrer Probleme lösen“. Ferner ergab die Befragung, dass die Public Cloud kein Allheilmittel ist. So sehen die befragten IT-Entscheider die Fähigkeit als entscheidend an, Applikationen mit der jeweils richtigen Cloud-Umgebung zusammenzubringen. 35 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre Ausgaben für die Public Cloud über dem geplanten Jahresbudget lägen. Auf die Frage, was sie an erster Stelle als Vorteil der hybriden Cloud ansähen, gaben 23 Prozent die „Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Cloud-Typen“, 16 Prozent „die Fähigkeit, Anwendungen zwischen Cloud-Umgebungen zu migrieren“, 6 Prozent „Kosten“ und 5 Prozent „Sicherheit“ zur Antwort.

Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von den befragten IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben, wo sie das in Zukunft vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen, Unternehmen unterschiedlicher Größe und Ländern in Nord- und Südamerika, Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) erhalten.

IT-Teams – vor allem deren Mitglieder, die sich mit den Themen Agilität und digitale Transformation beschäftigen – wissen, dass Laufzeitumgebungen für Unternehmensanwendungen einem ständigen Wandel unterworfen sind. So berichten die Befragten von ihrem Bedarf an mehr Cloud-übergreifender Orchestrierung und Mobilität von Anwendungen, da sie Applikationen flexibel und dynamischer als bisher in die jeweils richtige Cloud migrieren wollen. Darüber hinaus stellen Praktiken der Schatten-IT zur Umgehung der Unternehmens-IT ein deutliches Problem bei der Planung und Kontrolle der Ausgaben für die Public Cloud dar. Mehr als die Hälfte der weltweit Befragten (57 Prozent) berichtete von einem oder mehr Vorfällen, die der Schatten-IT zuzuordnen sind.

Weitere Studienergebnisse

  • Die hybride Cloud erfüllt Geschäftsanforderungen einschließlich Kosten besser als eine einzelne Public Cloud: 87 Prozent der weltweit Befragten bezeichneten die hybride Cloud als IT-Trend, der sich positiv auf ihr Geschäfts auswirkt. Im Vergleich zu den Nutzern einer einzigen Public Cloud (37 Prozent) sagten mehr Nutzer einer hybriden Cloud (49 Prozent), das alle ihre Anforderungen erfüllt würden. Public-Cloud-Anwender geben im Durchschnitt 26 Prozent ihres jährlichen IT-Budgets dafür aus. Doch nur 6 Prozent der Public-Cloud-Anwender sagten, dabei unterhalb des angesetzten Budgets geblieben zu sein, während fast sechs Mal so viele (35 Prozent) über den geplanten Ausgaben für Public-Cloud-Ressourcen lagen.
  • Sicherheit kommt an erster Stelle: 71 Prozent der Befragten sahen Datensicherheit und Compliance als wichtiges Entscheidungskriterium bei der Frage an, wo die Arbeitslasten implementiert und betrieben werden sollen. Die weiteren Kriterien waren Performance (62 Prozent), Bedienkomfort (53 Prozent) und Kosten (52 Prozent).
  • App-Entwickler umgehen die eigene IT-Abteilung: 57 Prozenten der Befragten gaben an, dass ihre Entwickler die IT bei der Entscheidung über die Laufzeitumgebung der Anwendungen außen vor lassen und ihre Unternehmen damit potenziellen Risiken aussetzen.
  • Experten für hybride IT-Umgebungen sind schwer zu finden: Vor dem Hintergrund der klaren Vorteile der hybriden Cloud stellt die Knappheit an geeignetem Fachpersonal für die Befragten eine Herausforderung dar, von denen 54 Prozent die Mitarbeiterbindung als Teil des Problems nannten.
  • EMEA wird Nord- und Südamerika bei der Marktdurchdringung hybrider Clouds aller Voraussicht nach überflügeln: Auf dem amerikanischen Kontinent werden hybride Clouds heute (bei 22 Prozent der Befragten) und in den nächsten zwölf Monaten (bei 31 Prozent der Befragten) zwar häufiger genutzt. Doch in den kommenden zwei Jahren planen 43 Prozent der Befragten in EMEA die Nutzung hybrider Clouds gegenüber 39 Prozent in Nord- und Südamerika sowie ebenfalls 39 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan.

„Die Unternehmen verlangen verstärkt Mobilität und Interoperabilität für ihre Anwendungen. Aus diesem Grund entscheiden sie sich immer häufiger für hybride Cloud-Infrastrukturen“, betont Ben Gibson, Chief Marketing Officer bei Nutanix. „Während die Public Cloud in bestimmten Bereichen die Effizienz in der IT erhöht hat, verschafft die hybride Cloud sozusagen als nächsten logischen Schritt die Freiheit, Anwendungen dynamisch zu provisionieren und zu managen, und zwar auf der Basis von geschäftlichen Anforderungen. Gleichzeitig bringen die Studienergebnisse eine wichtige Lücke im Markt zum Vorschein: So stehen die Unternehmen vor der Aufgabe, genügend Spezialisten zu finden, um ihre hybriden Clouds zu managen, vor allem in den kommenden ein bis zwei Jahren.“

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

*Hybride Cloud im Sinne der vorliegenden Studie bedeutet „die gleichzeitige Nutzung von mindestens einer privaten Cloud-Umgebung und mindestens einem Public-Cloud-Service, wobei zwischen beiden Cloud-Umgebungen ein gewisses Maß an Integration besteht.“

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2018 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

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Deloitte Technology Fast 50 Award 2018: Link11 unter den Gewinnern

Deloitte Technology Fast 50 Award 2018: Link11 unter den Gewinnern

Die Link11 GmbH hat in den letzten vier Geschäftsjahren ein Umsatzwachstum von 128 % erreicht, gemessen an der durchschnittlichen prozentualen Steigerung. Damit gehörte der IT-Security-Spezialist zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland. Die Auszeichnung im Rahmen des Deloitte Technology Fast 50 Awards 2018 mit der Platzierung 46 untermauert einmal mehr den starken Expansionskurs des Unternehmens mit Hauptsitz in Frankfurt. Die Gewinner wurden am 8. November 2018 bekanntgegeben.

Unter der Vision „We make the Internet a safer place” bündelt die Link11 Cloud Security Platform Schutzlösungen, die die Verfügbarkeit und Performance von Online-Anwendungen sowie Online-Services gewährleisten. Das Produktportfolio umfasst neben dem Link11 DDoS-Schutz auch sicherer DNS-Hosting und SSL, ein CDN (Content Delivery Network), eine Web Application Firewall (WAF) und mehreren Optimierungstools.

Schon seit vielen Jahren wächst Link11 rasant und ist mit seinen dreistelligen Wachstumsraten regelmäßig im Ranking der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte gelistet. Nach den Auszeichnungen in den Jahren 2011, 2013 und 2017 zählt der IT-Security-Anbieter bereits zum vierten Mal zu den Gewinnern des Technology Fast 50 Awards.

"Das starke und substanzielle Wachstum unseres Unternehmens zeigt, dass die IT-Security-Lösungen von Link11 die Anforderungen vieler Unternehmen in Deutschland und Europa erfüllt. Die Auszeichnung ist aber auch eine große Anerkennung der Teamwork, die jeden Tag geleistet wird", sagt Marc Wilczek, COO von Link11. "Wir haben uns in den vergangenen Jahren zu einem Global Player entwickelt. Die Erweiterung unserer Schutzlösungen auf einem 360-Grad-Ansatz sowie der Netzwerkausbau in Nordamerika sowie am Standort Singapur waren dabei wichtige Meilensteine. Für die kommenden Jahre wollen wir unseren Wachstumskurs beibehalten und unsere Schutzlösungen in weitere Märkte wie Europa, die Region Asien-Pazifik und Amerika bringen."

Mit dem Technology Fast 50 Award zeichnet Deloitte jährlich die wachstumsstärksten Technologie-Unternehmen -gemessen am prozentualen Umsatzwachstum – der Bereiche Hardware, Software, Kommunikation, Media, Life Sciences und Clean Technology.

Über die Link11 GmbH

Link11 ist ein europäischer IT-Security-Provider mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Standorten in Europa, den USA und Asien. Seit der Gründung im Jahr 2005 hat sich Link11 als Vorreiter im Bereich DDoS-Schutz etabliert. Die Link11 Cloud Security Platform umfasst Security Services wie ein Content Delivery Network (CDN), DDoS-Schutz, Web Application Firewalling (WAF), Secure DNS und mehr. Der Link11 DDoS-Schutz ist bereits zum Patent angemeldet und ermöglicht es, einzelne Webseiten oder ganze Serverinfrastrukturen vor DDoS-Angriffen zu schützen. Für seine innovativen DDoS-Schutzlösungen wurde Link11 2016 mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis ausgezeichnet.
Neben DAX-Konzernen zählt Link11 führende Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, Finanzen und Versicherungen, Medien sowie Produktion zu seinen Kunden. Mit Netzwerkstandorten und eigenen Glasfaserstrecken zwischen Frankfurt, Amsterdam und London gehört Link11 heute zu den großen DDoS-Filter-Anbietern weltweit. Als offizieller Partner nationaler und internationaler Fachverbände wie dem G4C, einer Kooperation der Privatwirtschaft mit dem BSI und dem BKA engagiert sich Link11 aktiv im Bereich IT-Security und bei der Aufklärung von Cybercrime.

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Katrin Gräwe
Corporate Communications
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Kommunikation und funktionale Sicherheit in Zeiten der Industrie 4.0

Kommunikation und funktionale Sicherheit in Zeiten der Industrie 4.0

Der Engineering-Dienstleister Assystem Germany stellt vom 27. bis 29. November 2018 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 10, Stand 140 am Stand der Harting Gruppe) mit dem Motto „Smart Engineering for a Digitized Industry“ aus. Das Unternehmen bietet komplette IT- und Engineering-Lösungen inklusive Software und Data Analytics für den Maschinen- und Anlagenbau aus einer Hand. Schwerpunkte auf der SPS IPC Drives sind Services für den digitalen Retrofit von Bestandsanlagen, M2M-Kommunikation mit OPC/UA für Neumaschinen sowie die funktionale Sicherheit für kollaborative Robotik.

Assystem Germany unterstützt viele Maschinenhersteller mit funktional sicheren Entwicklungslösungen entsprechend der EN ISO 13849-1. Für die Steuerung eines kollaborativen Roboters auf Basis eines kosteneffizienten Industrie-PCs liefert das Unternehmen neue Konzepte der funktionalen Sicherheit, die eine Gefährdung des Menschen in der Interaktion mit Robotern ausschließen. Die Besonderheit im Projekt: Obwohl Industrie-PCs und Linux als funktional nicht sicher gelten, wird der Performance Level „d“ der Kategorie 3 gemäß EN ISO 13849-1 erreicht. Dadurch eröffnet Assystem Germany seinen Kunden die Möglichkeit, mit einer sicheren und zugleich kostengünstigen Gesamtlösung den Massenmarkt zu adressieren.

Kommunikation 4.0

Anhand eines Demonstrators einer bestehenden Industrie-3.0-Anlage zeigt Assystem Germany auf der Messe, wie mit Prozessdaten und Machine Learning im Rahmen eines digitalen Retrofits zusätzliche Nutzenpotenziale realisiert und Maschinenbediener effektiv unterstützt werden können. Dabei kommunizieren Maschinen miteinander und greifen auf interne sowie externe Daten zu.

Die individuellen Lösungen können im Umfeld von Bestandsmaschinen verschiedener Hersteller realisiert und nachträglich auf jeder Anlage ohne Eingriff in die Steuerung installiert und in Betrieb genommen werden. Anomalien im laufenden Fertigungsprozess können erkannt und entsprechende Maßnahmen zur Qualitätssicherung bzw. Bedienerführung frühzeitig ergriffen werden.

Die Messedemonstration unterstreicht zugleich die Kompetenz im Bereich der M2M-Kommunikation mit OPC/UA. Assystem Germany hat die Standardisierung eines „Referenzmodells für die industrielle Cloud Federation“ initiiert und erarbeitet mit namhaften Partnern und Kunden eine DIN SPEC für die Kommunikation im Umfeld der Industrie 4.0. Für diese Initiative wurde das Unternehmen mit dem DIN-Innovationspreis 2018 ausgezeichnet.

Über Assystem Germany:

Assystem Germany bietet mit 1 100 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland fortschrittliche Engineering- und Produktlösungen für die Branchen Automotive, Aerospace, Industry und Transportation. Assystem Germany ist Teil der Assystem Technologies.

Weitere Informationen unter: www.assystem-germany.com

Über die Assystem Germany GmbH

Assystem Technologies ist ein weltweit agierender Anbieter für Engineering-Dienstleistungen, Qualitätssicherung und Beratung für Kunden aus den Branchen Aerospace, Automotive, Defence, Finanzdienstleistungen, Industry und Transportation. Mit rund 14 000 Mitarbeitern in 25 Ländern verfügt Assystem Technologies über das neueste technologische Know-how und anerkannte Expertise bei komplexen und kritischen Systemen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Assystem Technologies einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.assystemtechnologies.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Assystem Germany GmbH
Dachauer Straße 655
80995 München
Telefon: +49 (89) 608090-0
Telefax: +49 (89) 6098-182
http://www.assystem-germany.com

Ansprechpartner:
Anna Müller
Telefon: +49 (89) 189600-6918
E-Mail: info-de@assystem.com
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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End-to-End Supply Chain Solutions aus einer Hand

End-to-End Supply Chain Solutions aus einer Hand

Unter dem Motto „End-to-End Supply Chain“ präsentiert inconso vom 19. bis 21. Februar 2019 in Halle 8, Stand D55, Neuheiten und Weiterentwicklungen für die logistische Steuerung von A bis Z. Im Fokus: Vernetzung als Schlüssel zu effizienter Logistiksteuerung. Vorgestellt werden aktuelle Software-Releases, Cloud-Highlights und Themenfelder rund um „Smart Collaboration“.

Das umfangreiche Portfolio des Logistiksoftwarespezialisten bietet auf der LogiMAT 2019 Einblick in hochflexible Softwarelösungen, die nahtlos ineinandergreifende Geschäftsprozesse unterstützen. Passend dazu präsentiert inconso die Funktionsvielfalt der inconso Logistics Suite anhand des Warehouse Management Systems inconsoWMS sowie des Transport Management Systems inconsoTMS, die auch steigenden Anforderungen in der Logistik begegnen können. Speziell unter dem Zeichen der Digitalisierung informiert inconso zudem über ganzheitliche Konzepte für die übergreifende logistische Netzwerksteuerung und Lösungen, die bis zur Sendungsverfolgung auf der letzten Meile reichen.

Den Trend zur Cloud greift der Logistiksoftwarespezialist mit maßgeschneiderten SaaS-Modellen bzw. Cloud-Service-Subscriptions aus dem Portfolio der inconso Cloud Solutions auf. inconso stellt hierzu die neuesten, auch funktionell erweiterten Releases des Abrechnungssystems inconsoLSA (Logistics Service Accounting) oder des Zeitfenstermanagementsystems inconsoDSM (Dock & Slot Management), von denen sich Besucher vor Ort einen direkten Eindruck verschaffen können.

Als SAP-Service Partner mit Recognized Expertise für Lösungen im SCM/EWM präsentiert inconso neben den eigenen Lösungen auch Funktionen für die logistische Prozesssteuerung mit SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend dazu informiert der Logistiksoftwarespezialist über den Einsatz von SAP Fiori, SAPUI5 oder SAP S/4HANA mitsamt potenzieller Migrationsszenarien für einen nahtlosen Übergang in die Business-Suite der nächsten Generation.

Über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg bietet inconso breites Know-how für logistische Anforderungen, die auch der wachsenden Verzahnung von Logistik und Produktion, den immer kürzeren Lieferzeitfenstern im Versandhandelsumfeld (E-Commerce) oder den speziellen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) Rechnung tragen. Flankiert wird das reiche Produktportfolio von aktuellen technologischen Themen, darunter Möglichkeiten zur Integration von Robotern, Sensoren (IoT/IIoT), Augmented Reality, Voice-Applikationen oder künstlicher Intelligenz (KI).

Neuheiten aus der Intralogistik präsentieren die Schwesterunternehmen des Körber Geschäftsfelds Logistik-Systeme in Halle 1, Stand C16. Innerhalb des Geschäftsfeldes bildet inconso gemeinsam mit den Softwareunternehmen Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
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Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
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jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

Wie löse ich ein über 25 Jahre gewachsenes und auf die Unternehmensprozesse hochoptimiertes ERP-System durch eine Standardlösung ab?

jpc – seit über 40 Jahren mit den Marken jpc, wom, lesen.de und dem Musiklabel cpo ein Vorreiter im Bereich der Vinyl-, CD- und Musikbranche nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt die Zukunftsweichen mit einer modernen und zukunftsorientierten IT-Plattform.

Nach einer umfangreichen, professionell begleiteten Ausschreibungsphase hat sich jpc für die durchgängige Implementierung einer Microsoft Dynamics Plattform entschieden.

Ziel der Ablösung der Altsysteme war – neben der technologischen Erneuerung der Altsysteme – die Vereinfachung der gesamten IT-Landschaft durch die Eliminierung einer Vielzahl von Subsystemen, die zum effektiven Betrieb der bisherigen Plattform notwendig waren. Die jpc Verantwortlichen wollten Schnittstellen reduzieren, damit die Fehleranfälligkeit vermeiden und somit die Wartbarkeit verbessern.

Die größte Prämisse in diesem Projekt war jedoch, die Effizienz der Prozesse und den Automatisierungsgrad der Software auf mindestens gleichwertigem Niveau zu halten. Nicht leicht bei einer IT-Lösung auf dem IBM System i (vormals AS/400), die mehr als 25 Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist, in der alle individuellen Wettbewerbsvorteile abgebildet waren und die ein Höchstmaß an Automatisierung und Bedienungsgeschwindigkeit im Fokus hatte. Gleichzeitig sollte die neu einzuführende Lösung eine zukunftsfähige Standardsoftware sein, die auf Grund von Releasefähigkeit und Marktdurchdringung auch in mehr als 10 Jahren noch eine State-of-the-Art Technologie bietet.

Wie lassen sich diese im Ansatz widersprüchlich erscheinenden Ziele – höchster Individualisierungsgrad versus Standardsoftware – auflösen?

jpc hat sich für die Implementierung von DiVA, dem ERP- und CRM-System für E-Commerce und Omnichannelhandel auf Basis der Microsoft Dynamics NAV Plattform entschieden.

Die Zukunftsfähigkeit der Lösung wird durch die Basisplattformtechnologie von Microsoft gegeben, die permanent und releasefähig als Standardsoftware weiterentwickelt wird.

Die MAC IT-Solutions GmbH bietet mit DiVA eine speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Branchenlösung und das Know-how in umfangreichen Anforderungsanalysen gemeinsam mit dem Kunden die wettbewerbsrelevanten Geschäftsvorteile zu erkennen, gedanklich auf die neue Plattform zu übertragen und dann im Endergebnis eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und implementieren.

Die Realisierungsphase begann letztes Jahr im Sommer und wurde mit einem dedizierten Projektteam innerhalb des geplanten Jahres bis zum Echtstart abgeschlossen. Während dieser Zeit gab es naturgemäß in IT-Projekten Abweichungen, Richtungskorrekturen, Unklarheiten und auch mal das eine oder andere Fragezeichen. Dank der guten Zusammenarbeit und dem hohen Engagement beider Projektteams konnte dennoch der ein Jahr im Voraus geplante Einführungstermin mit nahezu vollem Funktionsumfang eingehalten werden. Ein Lasttest sowie zwei geplante Integrationstests gaben die Sicherheit, sowohl das hohe Mengenvolumen von jpc als auch die Durchgängigkeit und Passgenauigkeit der Prozesse zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist diese Leistung, da parallel auch das LVS-System – ebenfalls neu auf der Microsoft Dynamics NAV Plattform –  durch die Firma Sievers abgelöst wurde und somit ein Big Bang für das gesamte Unternehmen gestemmt wurde. Dank der intensiven Vorarbeit und gutem Testing konnten bereits direkt am Montag nach dem Echtstartwochenende 24.000 Altaufträge sowie eine Vielzahl neuer Aufträge durch das System verarbeitet, prozessiert und teilweise ausgeliefert werden.

Ein weiteres Novum für jpc ist die Freiheit, sich nicht mehr um den Betrieb der Lösung zu kümmern. MAC betreut die Lösung und Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud und sichert somit eine durchgängige Verfügbarkeit und Kontrolle der Systeme.

Lothar Bökamp, IT-Leiter von jpc ist sehr stolz auf die gemeinsame Leistung: „Wir haben als erster MAILplus Kunde den Weg in die neue Welt einer Microsoft Plattform geschafft und sogar im Big Bang ERP-, CRM- und LVS-Systeme ausgetauscht. Das hätte ich mir im Vorfeld nicht vorstellen können. Der Echtstart hat aus meiner Sicht wirklich gut geklappt und hat für eine dermaßen komplexe Umstellung nur beherrschbare Korrekturen gebraucht. Uns ist bewusst, dass diese Leistung viel mit dem Einsatz der MAC Kollegen und ihrem umfassenden Know-how im E-Commerce und großen Projekteinführungen zu tun hat.“

Georg Ortmann, Gründer und Inhaber von jpc ist mit dem Projektverlauf mehr als zufrieden „Mein größtes Ziel war es, unsere in vielen Jahren erarbeiteten hochautomatisierten und erfolgreichen Prozesse in einer neuen Standardsoftware wiederzufinden und gleichzeitig das Unternehmen als modernes, digitales Unternehmen aufzustellen. Wir freuen uns bereits heute über viele neue Möglichkeiten, die uns helfen, unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten und auch unseren Mitarbeitern neue Perspektiven aufzeigen zu können.“

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der IT-Lösungspartner für E-Commerce und Omnichannel-Software.

Als ausschließlich auf den E-Commerce und Omnichannel-Handel fokussierter Spezialist sind wir mit der enormen Dynamik und Komplexität dieses Geschäfts bestens vertraut. Wir beobachten Märkte und Technologien genau, stellen unsere Lösungen, aber auch unsere Arbeitsweisen und Prozesse immer wieder auf den Prüfstand und optimieren sie kontinuierlich. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Lösungen, mit denen Sie jeden Wandel meistern. Durch ihre Stabilität, Dynamik und Leistungsfähigkeit sind unsere Lösungen zum Benchmark in der Branche geworden. Bei allem Wandel steht auch die Releasefähigkeit unserer IT-Systeme im Vordergrund: Sie müssen also nur einmal die richtige Entscheidung treffen – und sind für alle zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet.

Die OMS-, ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Dabei setzen wir auf das etablierte Microsoft Business Produkt „Dynamics NAV“ als Softwarebasis, sowie auf die führende Microsoft Cloud Plattform „Azure“. Für den Betrieb unserer Lösungen bieten wir verschiedene Betriebsmodelle in der Cloud, als auch die On-premise-Installation beim Kunden an.

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Meet Up der KGS bei EnBW – mehr als reine SAP-Archivierung

Meet Up der KGS bei EnBW – mehr als reine SAP-Archivierung

In den Räumen der EnBW – Energie Baden-Württemberg AG in Karlsruhe gab es Anfang November 2018 handfeste Informationen zur SAP-Archivierung, Dokumentenmanagement im SAP-Umfeld und darüber hinaus. KGS hatte zum "Meet Up" geladen und zeigte neueste Entwicklungen im Bereich der intelligenten Archive.

Erklärt wurde, wie man über die Standardschnittstelle ArchiveLink auch Non-SAP-Systeme anschließen kann und wie sich eine intelligente Storageverwaltung mit KGS HawkEye aufbauen lässt. EnBW verriet auf dem KGS Meet Up, wie man 50 TB archiviert und trotzdem Zugriffszeiten von unter einer Sekunde hinbekommt. Ein KGS-eigener Vortrag widmete sich dem Aufbau innovativer Speicherkonzepte mit Premium-Storage, konventionellem und Cloud-Storage mit dem intelligenten Archiv der KGS.

Vom Partner Mindsquare ließen sich die Anwesenden erklären, wie sich das KGS-Archiv an Salesforce anbinden lässt, um dort unstrukturierte Inhalte und Dokumente sinnvoll zu verwalten und einfach zugreifbar zu machen. Die Veranstaltungsreihe wird im kommenden Jahr fortgesetzt.

Über die KGS Software GmbH & Co. KG

Die KGS GmbH & Co. KG Software mit Hauptsitz in Neu-Isenburg steht für höchste Kompetenz im Bereich SAP-Archivierung und -Dokumentenmanagement. Top-Unternehmen weltweit setzen auf KGS-Lösungen, wenn es um die Archivierung im SAP-Umfeld geht. Die Produkte der KGS reichen vom High-Performance SAP-Archiv über ILM und Document Capturing bis hin zur vollautomatisierten SAP Archiv-Migration. Drittsoftwareanbietern bietet KGS einheitliche, hochwertige und Release-stabile Schnittstellen und professionelle Beratungsleistungen zur technischen Integration. Seit 2005 ist die KGS SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink-und ILM-Schnittstellenzertifizierung; als globaler SAP Value Add Solutions Partner erstreckt sich die internationale Top-Kundenbasis über die USA, Kanada, Afrika, Australien, Deutschland, Österreich, Schweiz und darüber hinaus in fast alle europäischen Länder.

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Der Spezialdistributor acmeo wird Distributor von ESET

Der Spezialdistributor acmeo wird Distributor von ESET

Das europäische Sicherheitsunternehmen ESET und acmeo, der Value Add Distributor für Cloud- und Managed Services mit Schwerpunkt auf die DACH-Region, haben eine Vertriebspartnerschaft gestartet. Mit dem Spezialdistributor für Cloud-Security, Cloud-Infrastruktur, Unified Communications, Systemhaus-Software und Managed Services

baut ESET sein Partnerprogramm in Deutschland und Österreich aus. Zugleich erhalten acmeos Partner Zugriff auf das umfangreiche MSP-Portfolio von ESET.

„Wir freuen uns sehr, unseren Weg zum besten Hersteller für Endpoint-Security-Lösungen und Security Services mit acmeo an unserer Seite weiter gehen zu können“, sagt René Claus, Business Development Manager MSP bei ESET. „Unsere Partner werden von der langjährigen Erfahrung von acmeo beim Aufbau und der Umsetzung von Service-Providing-Konzepten profitieren. Und sie bekommen einen Distributor an die Seite, der ihnen einen in der heutigen Zeit sehr wichtigen Mehrwert bietet: Die Erfahrung, wie ich ein Managed Services Geschäft sowohl auf vertrieblicher als auch auf technischer Ebene aufbaue“, erklärt Claus weiter.

ESETs MSP-Partner erhalten so eine umfassende Betreuung für die Transformation vom Fachhandelspartner zum Managed Service Provider. Dies geschieht beispielsweise mit Workshops zu Themen wie Vertragsgestaltung und SLAs. Zudem profitieren sie vom umfangreichen Know-how in den Bereichen Automatisierung und Anbindungen von Schnittstellen. Angehenden MSPs stehen auch Tools zur Lead-Generierung, umfangreiche Vertriebs- und Marketing-Materialien und vieles mehr zur Verfügung. Mit Schulungen, Trainings, Expertensupport sowie weiteren Materialien stärken sie ihre Vertriebsaktivitäten und ihr Know-how.

„Mit ESET haben wir einen der führenden IT-Sicherheitshersteller für Endpoints gewonnen. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um unser Security-Portfolio auszubauen und dieses noch attraktiver für unsere Partner auf dem Weg zum MSSP zu gestalten“, sagt Udo Schillings, Leiter Marketing und Herstellermanagement bei acmeo. „Denn die Verantwortung für die Sicherheit der kompletten IT-Infrastruktur zu übernehmen, ist aktuell – und auch in Zukunft – eines der wichtigsten Themen im IT-Channel,“ schließt Schillings ab.

Die Partner von acmeo profitieren von ESETs ausgereiftem MSP-Programm: „Die Automatisierungsmöglichkeiten und Schnittstellen, beispielsweise zu Remote Monitoring-Systemen, führen zu mehr Effizienz im Systemhausalltag – was nachgelagert mehr monatliche Roherträge beschert“, erklärt Schillings. Auch die Lizenzierung und tagesgenaue Abrechnung spiele Managed Security Providern in die Karten, sodass sich die Lösungen von ESET problemlos in vorhandene Managed-Services-Verträge integrieren ließen. „Alles Kriterien, die für uns bei der Auswahl neuer Herstellerpartner sehr wichtig sind“, resümiert Schillings.

ESET zählt zu den wachstumsstärksten Security-Software-Herstellern und betreibt das zurzeit wohl erfolgreichste MSP-Programm für IT-Security-Lösungen im DACH-Raum. Dieses beinhaltet alle klassischen ESET-Antimalware-Lösungen und auch ein Mobile Device Management für mobile Endgeräte. Dazu kommen eine Reihe von innovativen Tools, zum Beispiel zum Lösungsmanagement oder zur transparenten Lizenzverwaltung. Die Mandantenfähigkeit ermöglicht MSPs die Verwaltung verschiedener Kunden über einen einzigen Server, ohne dass diese die Daten anderer Nutzer sehen können. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte und der stetig wachsende Kundenkreis – mittlerweile mehr als 110 Millionen Anwender weltweit – zeigen, dass ESET mit seinem Portfolio die Bedürfnisse des Markts versteht und erfüllt.

Über ESET

ESET ist ein europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei). Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 110 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu genießen. Das breite Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und proaktivem Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in über 200 Ländern und Niederlassungen u.a. in Jena, San Diego, Singapur und Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie www.eset.de oder folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter.

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Über die acmeo GmbH

acmeo ist führender, mehrfach ausgezeichneter Value Added Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entstanden aus einem Systemhaus im Jahr 2007 besitzt acmeo ein fokussiertes Lösungs-Portfolio und tiefes Know-how in den Bereichen Managed Services, Cloud-Security, Cloud-Infrastruktur, Unified Communications und Systemhaus-Software. Über 1.600 aktive Systemhauspartner vertrauen auf die Expertise der acmeo-Musketiere und gelangen durch die acmeo MEHRwerte auf das nächste Managed Services Level:

– MEHR Service von Beginn an (Business Set-up, Vertragsvorlagen, Kalkulatoren)
– MEHR technischer Support (Consulting, Skripting, 24×7 Hotline)
– MEHR Praxiswissen (Tech-Blog, acmeothek, Seminare & Workshops für Vertrieb, Technik und Führungskräfte)

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Udo Schillings
Leitung Marketing, Herstellermanagement
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Hannah Strobel
Produktmarketing
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Thorsten Urbanski
Head of Communication & PR DACH
Telefon: +49 (3641) 3114-261
E-Mail: thorsten.urbanski@eset.de
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Arbeiten von unterwegs: Work & Travel bei aConTech

Arbeiten von unterwegs: Work & Travel bei aConTech

Reiseträume verwirklichen, für die der normale Jahresurlaub im Normalfall nicht ausreichen würde – das können Mitarbeiter des Fürther IT-Unternehmens aConTech. Vorausgesetzt, sie sind bereit, sich während eines „Work & Travel 365“-Trips im vereinbarten Maß ihrer Arbeit zu widmen. Wie und wo das geht? Mit Office 365-Lösungen und überall, wo es WLAN gibt. Kürzlich nutzte ein Mitarbeiter der Firma diese Möglichkeit für einen zweimonatigen Motorradtrip in Skandinavien.

Schon immer träumte Eike Eschenlohr, Digital Revolution Specialist bei aConTech, davon, mit dem Motorrad bis ans Nordkap und zurück zu fahren. Als Angestellter mit Projektverantwortung und einer begrenzten Anzahl an Urlaubstagen ist so etwas für gewöhnlich nicht einfach umzusetzen. Anders bei aConTech: In dem Cloud-Lösungs-Unternehmen ist flexibles, vertrauensbasiertes Arbeiten aller Mitarbeiter sowieso Normalität. Und das nicht nur im Home Office, sondern prinzipiell von überall her aus.

Office 365 Lösungen erlauben den Zugriff auf Unternehmens- und Projektdaten von remote, Collaboration Tools die flexible onlinebasierte Kommunikation. Ein Laptop und ein schneller Internetzugang, idealerweise über WLAN, sind heute alles, was technisch notwendig ist, um von unterwegs aus effizient zu arbeiten. Damit die Verbindung von Urlaub und Arbeit, wie sie das Work & Travel-Konzept vorsieht, funktioniert, müssen jedoch nicht nur technische Voraussetzungen erfüllt sein: Vertrauen, Selbstdisziplin und klare Absprachen bezüglich der Erreichbarkeit des reisenden Mitarbeiters sind ebenso unabdingbar. Zum Beispiel ist vorab zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber klar zu definieren, an welchen Tagen gearbeitet und an welchen Urlaub gemacht wird.

Ein aktuelles Beispiel: Für seinen Trip im Sommer 2018 beantragte Eike Eschenlohr Urlaub für die Zeiten, in denen er während der Reise definitiv offline war: Zum Beispiel während der längeren Anreise zu Beginn und wenn er an „Fahrtagen“ mit seiner BMW 1200 GS Strecke Richtung Nordkap machte. Dazwischen arbeitete er während der Aufenthalte in Hotels und auf Campingplätzen ebenso diszipliniert wie vom bayerischen Home Office aus. Für Kunden machte dies keinerlei Unterschied: Eschenlohrs Fehlen in Vor-Ort-Terminen ließ sich durch die Beteiligung von remote über Skype ausreichend ausgleichen. Zudem wurden wichtige Kunden vorab über das Reisevorhaben informiert und entsprechend für Toleranz gesorgt. Eschenlohrs Teamkollegen entstand ein Mehraufwand nur selten und in einem vertretbaren Maß, z.B. wenn es um ad hoc zu erledigende Aufgaben oder schnellen Support in Momenten ging, in denen er gerade on the road war. Insgesamt ermöglichte aConTech seinem Mitarbeiter durch Work & Travel eine gut 2-monatige Reiseabwesenheit, 3 reguläre Urlaubswochen eingerechnet.

„Wer seine privaten Wünsche und Hobbys mit dem Arbeitsleben in Einklang bringen kann, arbeitet automatisch motivierter. Um Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum zu fördern, können Firmen heute noch mehr tun, als nur Home Office anbieten – und davon profitieren: Denn Reisen, insbesondere Individualreisen, befördern die Entwicklung der Persönlichkeit und den Aufbau eines Erfahrungsschatzes. Für unseren Alltag im Projektgeschäft brauchen wir Mitarbeiter mit reifen Persönlichkeiten, die sich zum Beispiel gut selbst organisieren und Situationen und Prioritäten richtig einschätzen können – und das ist oft weniger eine Frage der Fachkenntnisse als der privaten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Übrigen nutzen wir in der flexiblen Zusammenarbeit die Technologien, die wir an unsere Kunden verkaufen, erfolgreich für uns selbst – ein besseres Best Practice kann es ja kaum geben.“, so Stefan Zenkel, Geschäftsführer der aConTech GmbH.

„Work & Travel 365“ kommt gut an bei den aConTech-Mitarbeitern: Weitere „Arbeitsreisen“ stehen in Kürze an, diesmal soll es nach Südeuropa gehen.

Über die aConTech GmbH

aConTech – Weil IT nicht nur Technik ist!

Die aConTech GmbH begleitet mittelständische Unternehmen sowie Organisationen auf dem Weg zur Digitalisierung ihrer Geschäfte und Arbeitsplätze. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Microsoft Cloud Services.

Mit der im IT-Business einmaligen Vorgehensweise "MeTeOr – Mensch-Technik-Organisation" synchronisieren die Digitalisierungsexperten passgenau die technologischen Anforderungen mit denen der Organisation, der Mitarbeiter sowie der externen Partner ihrer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aConTech GmbH
Mohnweg 9
90768 Fürth
Telefon: +49 (911) 131314-50
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Stefan Zenkel
Geschäftsführer
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Myfactory macht Cloud-Geschäft für Partner noch einfacher

Myfactory macht Cloud-Geschäft für Partner noch einfacher

Ein Umsatz von neun Milliarden Euro soll 2020 durch Cloud Computing erreicht werden. Das ergab im letzten Jahr eine IDC Umfrage unter IT-Fachentscheidern aus Unternehmen in Deutschland. Es scheint, als ob die Unternehmen, die der Entwicklung zuvor skeptisch gegenüberstanden, nun den Rückstand mit Investitionen aufholen wollen. Warum Partner jetzt in das Cloud Geschäft einsteigen sollten, erklärt die folgende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, will das Cloud-Geschäft der Partner in Deutschland weiter stärken. Ein Grund dafür sind die prognostizierten Umsätze für Cloud Computing, die in den nächsten Jahren noch weiterwachsen sollen. Als Folge daraus wird die Nachfrage steigen – vor allem bei mittleren und kleinen Firmen, die sich bisher noch nicht dem Thema gewidmet haben. Um dieses Potenzial zu nutzen, setzt Myfactory auf den Ausbau bestehender, aber auch auf die Akquise neuer Partner. Anreiz dafür soll das Partnerprogramm bieten.

Timo Bärenklau, Leiter Partnervertrieb bei der Myfactory International GmbH

„Der digitale Wandel erreicht immer mehr die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Kein Wunder, bringen doch die damit verbundenen Technologien und Programme entscheidende Wettbewerbsvorteile in Hinblick auf Effizienz, Prozesse und Automatisierung. Doch trotz wachsender Investitionsbereitschaft, fehlt Firmen bei Cloud Computing noch die Orientierung. Diese Chance sollten Partner nutzen, um die Digitalisierung ihrer Kunden und letztlich ihr Cloud-Geschäft anzukurbeln. Voraussetzung dafür ist ein starker Hersteller, der sie dabei umfassend unterstützt.“

Chancen im Cloud Geschäft nutzen: Neue Zielgruppen erschließen

Kunden wollen beraten werden. Das gilt vor allem bei erklärungsbedürftiger Software. Darum ist das Potenzial für Partner in diesem Bereich sehr hoch. Einrichten der Software, Schulungen für die Anwender und der laufende Support sind nur einige Beispiele für Servicefelder. Hinzu kommt die große Zielgruppe. Cloud-Lösungen lohnen sich bereits bei kleineren Unternehmen, da nicht pro Firma ein Server administriert werden muss und das Projekt schnell realisierbar ist.

Dank Cloud können Partner ohne Weiteres viele kleinere Kunden betreuen, da die Administration über den Hoster stattfindet und Updates nicht pro Kunde, sondern nur einmal pro Installation eingespielt werden müssen. Ein weiterer Vorteil: Die Bereitschaft von Cloud-Kunden, per remote Wartungen und Schulungen durchzuführen, ist hoch. Dadurch sparen Partner Reisezeit und können mehr Kunden betreuen.

Starke Partner brauchen starke Hersteller: das Partnerprogramm von Myfactory

Myfactory bietet seinen Partnern ein breites Angebot, ihr Geschäft auszubauen: Dazu gehören unter anderem ein Partnerportal mit eigenem Forum sowie Unterstützung beim Pre-Sales und bei Kundentagen. Eine neue Form der Unterstützung erhalten Myfactory-Partner bei der Lead-Conversion mit Hilfe eines eigenen Sales Cloud Mitarbeiters. Hinzu kommen wöchentliche Webinare, Workshops für neue Funktionen, Netzwerkevents und Schulungen (mit Fokus auf Produkt, Vertrieb und Projektmanagement), die im ersten Jahr für Myfactory-Partner kostenlos sind.

Auch im Marketing erhält der Channel Unterstützung, etwa in Form von Materialien wie Referenzen, Broschüren und Videos, aber auch durch cloudbasierte Schulungen für eigene Seminare. Hinzu kommen die Partnertoolbox, die zum Beispiel Checklisten zum Self-Service anbietet und der enge persönliche Austausch, in dem Optimierungsmöglichkeiten besprochen werden.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
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Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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