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Vida und Zoot unterzeichnen Technologiepartnerschaft zur Schaffung einer neuen und speziell für Vermittler entwickelten End-to-End-Immobilienfinanzier

Vida und Zoot unterzeichnen Technologiepartnerschaft zur Schaffung einer neuen und speziell für Vermittler entwickelten End-to-End-Immobilienfinanzier

  • Zoot, der globale Anbieter von fortschrittlichen Lösungen für Kreditvergabe, Datenerfassung und Entscheidungsmanagement für Finanzinstitute, hat eine neue Partnerschaft mit Vida unterzeichnet.
  • Die Partnerschaft – Teil einer £5 Millionen-Investition in die Technologiestrategie von Vida – sieht vor, dass Vida eine neue End-to-End-Immobilienfinanzierungsplattform mit Vermittlern als Herzstück aufbaut.

Der auf Hypothekenkredite spezialisierte Kreditgeber Vida hat heute eine neue Partnerschaft mit Zoot angekündigt, um einen digitalen Kreditantragsprozess mit nahtloser Einbindung der Makler entwickelt. Vida wird mit Zoot zusammenarbeiten, um eine neue End-to-End-Immobilienfinanzierungsplattform aufzubauen, die wichtige Teile des Antragsprozesses zusammenführt. Die Partnerschaft, die einen wesentlichen Teil der 5 Millionen Pfund umfassenden Investition von Vida in ihre Technologiestrategie darstellt, ist ein weiteres Zeichen für den Plan des Unternehmens, sein Angebot für Makler zu verbessern und das Wachstum zu beschleunigen.

Die neue Cloud-basierte Plattform wird es Vida ermöglichen, ein fortschrittliches Ökosystem sowohl am Front-end als auch hinter den Kulissen des Unternehmens zu schaffen. Die Minimierung der von den Maklernbenötigten Dateneingaben durch die Einbindung von Open Banking und anderen externen Datenquellen ist der Schlüssel zu mehr Sicherheit und Schnelligkeit für Berater und ihre Kunden. Vida arbeitet auch mit Zoot zusammen, um eine nahtlose Verbindung für andere Aspekte des Immobilienfinanzierungsprozesses, wie z.B. die Eigentumsübertragung, herzustellen.

Vida wird Zoot’s flexible Technologie nutzen, um Angebote zu erstellen, die auf erweitertem Underwriting Prozess basiert. Dies bedeutet, dass die erfahrenen Underwriter von Vida die Technologie nutzen werden, um bessere individuelle Kreditentscheidungen in komplexen Fällen zu treffen, indem sie jeden Antrag effizient nach seinen eigenen Werten analysieren.

Die heutige Ankündigung folgt einer Reihe von Schritten, die Vida bereits unternommen hat, um ihre Prozesse auszubauen und zu verbessern, einschließlich neuer virtueller Telefonsysteme, die es dem Vida-Team ermöglichen, Vermittler weiterhin zu unterstützen, während sie von zu Hause aus arbeiten. Eine Neugestaltung ihrer Website wird in den nächsten Wochen live gehen, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Erfahrungen der Makler und Vermittler liegt.

Anth Mooney, CEO von Vida, kommentierte:

„Die COVID-19-Krise hat beispiellose Auswirkungen auf den Immobilienfinanzierungsmarkt gehabt; bei Vida haben wir die Gelegenheit genutzt, um für die Zukunft zu planen und mit erneuten Ehrgeiz, die Immobilienfinanzierung für immer zu ändern und auf den Markt zurückzukehren. Durch diese neue Partnerschaft mit Zoot will Vida zu einem Marktführer im Bereich der technologiegestützten Entscheidungsfindung und Kreditvergabe werden, damit wir die Messlatte für unsere Vermittlerpartner höher legen können.

"Dies ist eine bedeutende Investition für uns, und wir werden gemeinsam mit Zoot an der Entwicklung neuer digital verbesserter Fähigkeiten arbeiten, die speziell für Makler  entwickelt wurden und die wichtige Rolle widerspiegeln, die diese in unserem Markt spielen.

"Unsere Partnerschaft mit Zoot ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserem Bestreben, zur Erholung des Immobilienfinanzierungsmarkts beizutragen und jene Vermittlerpartner zu unterstützen, die so hart gearbeitet haben, um die COVID-19-Krise zu überstehen. Mehr Kunden als je zuvor werden spezialisierte Kreditgeber benötigen, um Lösungen für ihre eigenen einzigartigen Umstände zu finden. Bei Vida investieren wir frühzeitig in diese veränderte Landschaft, damit wir unseren Intermediärpartnern helfen können, die dringend benötigte Hilfe und Beratung zu leisten“.

Adam Jackson, Managing Director von Zoot in Großbritannien, sagte:

„Vida ist ein innovativer und technologieorientierter Kreditgeber, und wir sind stolz darauf, sie bei der Revolutionierung ihrer Dienstleistungen zu unterstützen. Immobilienkredite sind traditionell arbeitsintensiv. Zoot’s End-to-End-Immobilienfinanzierungsplattform mit einer wirklich volldigitalen Kundenprozess wird für die Partner von Vida und ihre Kunden eine echte Neuerung darstellen. Die Kombination von Vidas Vision und Zoot’s Technologie wird zweifellos einen neuen Standard in der britischen Immobilienfinanzierungsbranche setzen“.

Vida – Hypotheken für immer verändern

Die Kreditnehmer von heute brauchen mehr denn je einen Kreditgeber, der auf die finanzielle Komplexität, mit der wir alle konfrontiert sind, reagieren und erwidern kann.

Das Leben ist nie eine gerade Linie. Bei Vida wissen wir, dass das Leben für viele Menschen ein wenig verrückt werden kann und nicht immer so verläuft, wie wir es geplant haben. Deshalb glauben wir an zweite Chancen. Wir arbeiten ausschließlich mit fachkundigen Vermittlungspartnern zusammen und verwenden Verhaltensdaten und modernste Technologie, um die Komplexität zu vereinfachen und jedem die Hilfe zu geben, die er braucht, um seine häuslichen Ambitionen zu verwirklichen.

Seit der Markteinführung 2016 haben wir in vier Jahren viel darüber gelernt, was für unsere Vermittlerpartner und ihre Kunden wichtig ist. 10.000 Immobilienfinanzierungen und 2 Milliarden verbriefte Pfund, die uns Mittel für die weitere Kreditvergabe zur Verfügung stellen, zeigen, dass wir unser Geschäft verstehen.

Aber wir wollen noch mehr tun. Die Ereignisse des Jahres 2020 haben uns die Möglichkeit gegeben, einen Neuanfang zu machen, in unsere Mitarbeiter und unsere Technologie zu investieren und mit einem besseren Angebot auf den Markt zurückzukehren, das mehr Menschen mit einem breiteren Spektrum an Bedürfnissen hilft.

Die Vision von Vida ist es, ein sicheres Zuhause für alle zu sein:

  • jedem Menschen, unabhängig von seinen Lebensumständen, zu helfen, einen sicheren Lebensraum zu besitzen.
  • die Herausforderungen und Bedürfnisse von Generation Rent noch besser zu verstehen, damit wir unseren Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung Großbritanniens leisten können. Das Leben wartet nicht auf eine Immobilienfinanzierung.
  • wo Wohneigentum oder gar Vermietung nicht möglich ist, den Obdachlosen durch Unterstützung geeigneter Wohltätigkeitsorganisationen zu helfen.

Wir setzen uns dafür ein, die Immobilienfinanzierung für immer zu ändern.

Über Zoot

Seit mehr als 29 Jahren ist Zoot Enterprises ein globaler Anbieter von fortschrittlichen Kreditvergabe-, Akquise- und Entscheidungsmanagement-Lösungen. Mit seinen kundenorientierten Tools und Services können Zoot-Kunden Mehrwert und Differenzierung erzielen und gleichzeitig flexible, skalierbare Lösungen für spezifische Geschäftsziele bereitstellen. Zoot ist ein Marktführer in der Fintech-Branche. Die private Cloud-basierte hochsichere Rechenzentrumsumgebung von Zoot ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen in Millisekunden und den Zugriff auf Hunderte von hochmodernen Datenquellen, um Risiken zu reduzieren und Neugeschäftsvolumen zu erhöhen. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens umfasst große Finanzinstitute, Asset Finance, Merchant Acquisition, eCommerce und Distanzhandel und Zahlungsanbieter.

Für weitere Informationen über Zoot, besuchen Sie bitte

www.zootsolutions.eu

oder kontaktieren Sie bitte das Zoot Team per Email:

sales@zootweb.eu

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Hanauer Landstraße 291B
60314 Frankfurt am Main
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Messenger adé – die sichere und kostenlose App für Serviceteams, die mehr kann

Messenger adé – die sichere und kostenlose App für Serviceteams, die mehr kann

Im Rahmen des Technical Summit 2020 hat die Empolis Information Management GmbH eine Produktneuheit für den Service vorgestellt: Ab sofort ist die Wissensmanagement-Lösung Empolis Service Express als kostenlose Team-App erhältlich. Mithilfe der App können Serviceteams technische Probleme ganz einfach gemeinsam lösen.

Servicefälle gemeinsam schneller lösen

Die App funktioniert wie ein Messenger-Dienst, kann aber entscheidend mehr. Der sekundenschnelle Austausch von Bildern, Videos, Dokumenten und Texten erfolgt im Kontext eines speziellen technischen Problems. Das Lösungswissen von Experten und Teams aus dem Feld geht nicht mehr in unzähligen Nachrichten oder parallel laufenden Diskussionen verloren, sondern ist bequem und mobil in einer Wissensdatenbank abrufbar. Alle Mitarbeiter können so auf die Schwarmintelligenz ihrer Kollegen, im Kontext einer Maschine oder eines Servicefalls, als strukturiertes Wissen zurückgreifen.

Sicheres Messaging – Kommunizieren ohne Datenschutzkompromisse

Der zertifizierte Cloudbetrieb und das Trusted-Cloud-Siegel gewährleisten Datensicherheit. Im Gegensatz zu populären amerikanischen und chinesischen Messenger-Diensten befinden sich die verwendeten Server und der Empolis-Firmensitz in Deutschland. Somit sind alle Nutzer, ungeachtet des jüngst gekippten Privacy-Shield-Abkommens mit den USA, auf der sicheren Seite.

Weitere Features sind Nutzerprofile mit Angaben zur Expertise, Einzel- und Gruppenchats, Push-Nachrichten und eine integrierte Bildbearbeitung, um zusätzliche Hinweise einzufügen, sodass Team-Kollegen die Situation vor Ort besser einschätzen können.

Auch gehören Notizbücher mit unleserlichen Einträgen und Kaffeeflecken der Vergangenheit an. Die Servicemitarbeiter tragen oder sprechen ihre Texte einfach in der App ein, ergänzen diese mit Bildern oder Videos und teilen diese auf Wunsch mit ihren Kollegen.

Die kostenlose Team-App von Empolis Service Express ist im App Store erhältlich unter https://apps.apple.com/de/app/empolis-service-express/id1376571362

Weiterführende Informationen unter: https://www.service.express/app/

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto „DECIDE. RIGHT. NOW.“

Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

www.empolis.com / www.service.express

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Empolis Information Management
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67657 Kaiserslautern
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Ansprechpartner:
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❌ Schutz von PII in NoSQL ❌ Formaterhaltende Verschlüsselung, Schwärzung und Pseudonymisierung in NoSQL Datenbank-Tabellen❗

❌ Schutz von PII in NoSQL ❌ Formaterhaltende Verschlüsselung, Schwärzung und Pseudonymisierung in NoSQL Datenbank-Tabellen❗

Wie man PII in Elasticsearch findet und maskiert: Elasticsearch ist eine Java-basierte Suchmaschine, die über eine HTTP-Schnittstelle verfügt und ihre Daten in schemafreien JSON-Dokumenten speichert. Leider werden die Online-Datenbanken von Elasticsearch nach wie vor durch eine Flut von kostspieligen und schmerzhaften Verletzungen von personenbezogenen Daten (PII) geplagt.

Würden jedoch alle PII oder andere sensible Informationen in diesen DBs maskiert, wären erfolgreiche Hacks und Entwicklungskopien unter Umständen unproblematisch. Der Zweck von IRI DarkShield ist es, diese Informationen in der Produktion oder im Test mit Hilfe von Anonymisierungsfunktionen, die dem Datenschutzrecht entsprechen, zu sperren.

Der Such- und Maskenassistent Elasticsearch in der grafischen IDE der IRI-Workbench für IRI DarkShield verwendet die gleichen Werkzeuge wie die in diesem Artikel beschriebenen MongoDB- und Cassandra-Konnektoren. Dieser Assistent kann verwendet werden, um PII und andere sensible Informationen in Elasticsearch-Sammlungen zu klassifizieren, zu lokalisieren und zu de-identifizieren oder zu löschen und um Such- und Prüfergebnisse zu erzeugen.

Wenn Sie keinen Elasticsearch-Cluster haben mit dem Sie sich verbinden können, können Sie einfach einen lokalen Cluster erstellen, indem Sie Elasticsearch von hier herunterladen und der Anleitung folgen.

Für unsere Demonstration dieses Assistenten verwenden wir einen einzelnen Index, der "customers" auf einem lokal gehosteten Cluster genannt wird. Dieser Index speichert grundlegende Kundeninformationen, die normalerweise in einem Konto zu sehen wären und ein reichhaltiges Ziel für Vergehen darstellen. Dazu gehören: E-Mail, Name und Telefonnummer.

Sehen Sie im Blog-Artikel alle weiteren Details zum Set-Up und zur PII-Suche und Maskierung.

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, Mercedes Benz,.. unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer Referenzen hier mit detaillierten Use Cases.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software besitzt die Vertriebsrechte für diese Produkte für ganz Deutschland. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Partner IRI Inc.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Wie wird KI unsere Zukunft verändern?

Wie wird KI unsere Zukunft verändern?

Data Natives (EUvsVirus Operations Lead) und #humanAIze laden ein zu einer interdisziplinären Debatte über die Evolution künstlicher Intelligenz (KI), die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, die aktuelle KI-Politik sowie deren Einführung in Europa ein. Die Debatte, die durch Daten und globale Einblicke angeregt wird, findet am Montag, den 28. September 2020, um 15 Uhr online statt. Die Online-Plattform datanatives.io wird die Veranstaltung live übertragen.

Die Debatte bringt anerkannte Experten wie Gretchen O’Hara (Microsoft) und Andrea Martin (IBM) zusammen mit Mircea Geoana, dem stellvertretenden Generalsekretär der NATO, sowie Vertretern des Aspen Institutes, um gemeinsam heikle Fragen zu der Vertrauenswürdigkeit und den ethischen Grundsätzen künstlicher Intelligenz zu beantworten.

Zur aktuellen Dynamik des Vertrauens in die KI

Experten sagen voraus, dass die KI "unsere sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Interaktionen vermitteln zunehmend" und letztlich unsere Gesellschaft verändern wird. Doch welche Art von Veränderung erwartet uns?

"Wir müssen als Gemeinschaft über die Dynamik des Vertrauens in die KI nachdenken. Denn neben den enorm positiven Einflüssen sind die Nutzung der KI und die dahinter stehenden Infrastrukturen weiterhin umstritten. Die Kontroverse hat dabei eher mit Menschen statt mit Maschinen zu tun, und die Fragen der Ethik und des Vertrauens können nicht länger aufgeschoben werden", sagt Elena Poughia, CEO und Gründerin von Data Natives. “Im Moment kann die ethische Reflexion über die Auswirkungen der KI und die Dynamik des Vertrauens in die KI einfach nicht mit der Diffusionsgeschwindigkeit der Technologie Schritt halten.”

Diskussionsteilnehmer

  • Gretchen O’Hara, CVP AI & Sustainability Microsoft USA und Mitgründerin Women in Cloud
  • Darius Semaska, Botschafter von Litauen in Deutschland
  • Andrea Martin, Leiterin des IBM Watson IOT-Zentrums München & Mitglied der Expertenkommission
  • Mircea Geoana, der Stellvertretende NATO-Generalsekretär
  • Nancy Nemes, Gründerin #humanAIze & Ms. AI und GM Nemes Ventures
  • Rüdiger Lentz, Geschäftsführender Direktor Aspen Institute Germany
  • Katharina Schueller, CEO STAT UP & Data Scientist
  • Algirdas Stonys, CEO und Gründer von TeleSoftas
  • Dr. Klaus Diepold, Professor für Maschinelle Intelligenz Technische Universität München
  • Megan Schaible, COO Reaktor Education und Elements of AI
  • John C. Havens, Geschäftsführender Direktor der IEEE Global Initiative on Ethics of Autonomous and Intelligent Systems
  • Elena Poughia, MD Dataconomy Media & Data Natives, EUvsVirus-Projektleiterin

Veranstaltungsdaten

Titel: #humanAIze – An online forum on AI and the public-private sector collaboration

Datum: Montag, 28. September 2020, 15 bis 18 Uhr

Ort: Berlin / Weltweit – Online

Tickets: Die Teilnahme ist kostenlos.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dataconomy Media GmbH
Klosterstr. 44
10179 Berlin
Telefon: +49 (179) 3518425
http://datanatives.io

Ansprechpartner:
Evgeniya Panova
E-Mail: evgeniya.panova@dataconomy.com
Lea Dannenhauer
E-Mail: lea.dannenhauer@dataconomy.com
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trueWORM schützt Daten langfristig und sicher

trueWORM schützt Daten langfristig und sicher

Keine Speichertechnologie für sich ist perfekt, und erst in der Kombination verschiedener Technologien sichert man die wertvollen Datenbestände auch langfristig ab. Neben technischen Ursachen sind auch immer mehr Eingriffe von außen, zum Beispiel durch Ransomware oder Hackerangriffe, Ursache für Datenverluste.

Wie zurzeit der Pressemeldungen rund um die Uniklinik in Düsseldorf zu entnehmen ist, sind große Rechenzentren und auch Cloud-Dienstleister nicht hundertprozentig vor Eingriffen von außen geschützt. Sind die Daten erst einmal durch Ransomware verschlüsselt und somit in Geiselhaft genommen worden, stehen die Aussichten schlecht, schnell wieder auf die Daten zugreifen zu können. Oftmals hilft nur ein kompettes Restore aller Informationen aus dem Backup, insofern die Daten hier nicht auch korrumpiert worden sind.

Was in der Uniklinik durchaus Leben kosten kann, wenn zum Beispiel geplante Operationen aufgrund fehlender Daten nicht durchgeführt werden können, bedeutet für andere Unternehmen bei einem längeren Ausfall durchaus den Ruin. Sobald Mitarbeiter keinen Zugriff mehr auf wichtige Daten haben, Lieferketten unterbrochen werden und dadurch dann auch Maschinen still stehen, brechen unmittelbar auch die Umsätze ein und bis die Datenhoheit wiederhergestellt ist, kann es mitunter ein harter und steiniger Weg werden.

Durch die physikalische Unveränderbarkeit bieten optische Datenträger hier einen unschlagbaren Vorteil, denn die hierauf gespeichert und archivierten Daten können weder durch Viren, noch durch Ransomware verändert werden und bieten eine doppelte Sicherheit, denn selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass das komplette Archiv nicht zugreifbar ist, könnte zur Not jedes einzelne Medium aus dem System entnommen und in jedem handelsüblichen Blu-ray-Laufwerk gelesen werden.

Durch die extrem lange Lebenszeit der Datenträger von 100 und mehr Jahren, bietet die Technologie unvergleichbar niedrige Migrationskosten und stellt auch im Punkt Stromverbrauch alle Wettbewerbstechnologien in den Schatten. Während Festplatten in den Speichersystemen permanent drehend Energie verbrauchen und hierdurch auch noch Hitze erzeugen, die wiederum in den Rechenzentren aufwendig heuntergekühlt werden muss, verbraucht ein optisches Speichersystem im Ruhezustand selbst im Petabyte-Bereich nur wenige Watt und auch im produktiven Zustand nicht wesentlich mehr.

Über die INCOM Storage GmbH

Die INCOM Storage GmbH ist Value Added Distributor von Komplettsystemen, Komponenten und Serviceleistungen für das Massenspeicher-Management.

Seit der Gründung 1986 in Bonn versteht sich INCOM als zuverlässiger Partner von Systemhäusern und des IT-Handels, mit Niederlassungen und Kooperationen in Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Spanien und der Schweiz. INCOM bietet über Handelspartner in ganz Europa das komplette Spektrum von Netzwerkspeicher- und Archivsystemen, sowie Lösungen für das Datenpublishing, die Datenduplikation, sowie Kameras und Speichersysteme für die Videoüberwachung an.

Als Vorreiter der "Green-IT-Bewegung" wurden unsere optischen Speichersysteme mit den weltweit ersten TÜV-Zertifikaten für sichere und energieeffiziente Langzeitarchivierung ausgezeichnet.

Ob auf Unternehmens- oder Abteilungsebene, INCOM hat die passende Speicherlösung für Sie und Ihre Kunden: CD/DVD/BD/UDO Speicher- und Produktionssysteme, RAID, TAPE, NAS, SAN, iSCSI!

INCOM store. more. secure.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INCOM Storage GmbH
Bachstraße 32
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 97977-0
Telefax: +49 (228) 257077
https://www.incom.de

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LAKE Solutions setzt auf Scality für neues Cloud-Delivered Backup-as-a-Service-Angebot

LAKE Solutions setzt auf Scality für neues Cloud-Delivered Backup-as-a-Service-Angebot

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Weiterführende Information: LAKE Solutions Case Study

LAKE Solutions setzt auf Scality für neues Cloud-Delivered Backup-as-a-Service-Angebot  

Der führende Anbieter von Cloud-Services senkt die Backup-Kosten um 50 % mit Scality RING 

Neues vonScality®: Um Kunden eine zuverlässige und sichere Infrastruktur mit der für die Cloud typischen Wirtschaftlichkeit anzubieten, setzt der führende Schweizer Cloud-Dienstleister LAKE Solutions auf den Scality RING als Motor eines neuen Backup-as-a-Service-Angebots. LAKE kann den Kunden nun garantieren, dass ihre Daten sowohl verfügbar als auch mit den Datenschutzbestimmungen vor Ort konform sind.

LAKE hat eine Scality RING-Speicher-Cloud auf HPE Apollo 4000-Systemen implementiert, die im Rahmen des HPE GreenLake as-a-Service-Modells bereitgestellt wird. Dank dieser flexiblen Speicherplattform und des verbrauchsbasierten Preismodells konnte das Unternehmen sein Backup-Angebot verbessern. Langfristig wird geplant, das Service-Angebot für die Kunden weiter auszubauen. Diese Flexibilität ermöglicht LAKE, schneller auf Nachfrageschübe einzugehen und effizienter und kosteneffektiver mit der Unsicherheit bei Spitzenbelastung umzugehen. Die neue Lösung ermöglicht den Kunden von LAKE, Daten mit nahezu jeder erhältlichen Backup-Software in der Cloud zu sichern.

Dank der neuen Infrastruktur hat LAKE nun:

Ein neues regional-konformes Service-Angebot
Inkrementelle und agile Scale-Out-Fähigkeit
Garantierte Datenduplizierung in zwei Rechenzentren
Cloud-Wirtschaftlichkeit mit bis zu 50 % TCO-Ersparnis

„Mit dem Scality RING und HPE Apollo können wir Platte für Platte skalieren, ohne ganze Knoten wie bei herkömmlicher Infrastruktur hinzufügen zu müssen“, erklärt Roger Schellenbaum, Leiter Cloud Infrastruktur bei LAKE. „Wir können unsere Kunden nun auf einer sehr granularen Ebene beim Ausbau ihrer Backup-Systeme unterstützen, die für sie und uns kosteneffektiver ist.“

Das Garantieren absoluter Sicherheit und Compliance von Kundendaten hat für den Cloud-Dienstleister schon immer Priorität. Schellenbaum erklärt: „Der Scality RING ermöglicht uns als einzigen Anbieter, Backup-Daten auf unseren zwei Rechenzentren zu verteilen.“ Die Fähigkeit, Daten automatisch an zwei unterschiedlichen Orten zu duplizieren, eröffnet LAKE völlig neue Möglichkeiten, Kunden auch Services wie z. B. die Datenarchivierung anzubieten. Darüber hinaus bietet der Scality RING eine Verschlüsselung der Daten im Ruhezustand gemäß den Standards FIPS 140-2 Level 1. HPE-Innovationen im Bereich Firmware-Schutz, Malware-Erkennung und Erweiterung der Wiederherstellungsmöglichkeiten stärken die Sicherheit weiter.

Einer der größten Vorteile von LAKE besteht darin, dass das Unternehmen auf ganz unterschiedliche Kundenanforderungen eingehen kann. Bei der neuen Lösung stand Flexibilität also absolut im Vordergrund. Der Cloud-Dienstleister nutzt die Vorteile des großen RING-Ökosystems an qualifizierten Partnern aus, um den Kunden eine große Auswahl an Backup-Services bieten zu können. LAKE hat auf Veeam und Commvault Backup-Software standardisiert und bietet einen Managed Service zur Sicherung von Kundendaten aus Produktionsumgebungen auf der HPE/Scality-Infrastruktur. Lesen Sie mehr über die umfangreiche ISV-Matrix von Scality

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scality
50 Milk Street, 16th Floor
USA02109 Boston, MA
Telefon: +1 (855) 722-5489
http://www.scality.com

Ansprechpartner:
Connie Haag
PR
Telefon: +44 (7850) 416375
E-Mail: connie.haag@a3communications.de
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Sana stellt erste ERP-integrierte B2B-E-Commerce-Plattform für Headless Commerce vor

Sana stellt erste ERP-integrierte B2B-E-Commerce-Plattform für Headless Commerce vor

Sana Commerce präsentierte heute Sana Commerce Cloud – eine der ersten B2B-Lösungen für Headless Commerce. Die Lösung nutzt GraphQL, um Frontend und Backend zu entkoppeln. Dadurch können Unternehmen ihr ERP-System mit Sana integrieren, haben aber die Freiheit, andere Plattformen für das Kunden-Frontend einzusetzen.
Dies schafft auch zukünftig neue Möglichkeiten zusätzliche Anwendungen einzubinden, beispielsweise für Voice Commerce oder Barcode-Scanner für die Interaktion mit Kunden – Wege, um einen durchgängigen Service zu bieten und langfristige Kundenbeziehungen entwickeln zu können.

Sana hat zudem Funktionen in die neue Plattform eingebunden, die zuvor nur über individuelle Anpassungen verfügbar waren, etwa ein Drag & Drop Design-Feature für Verkaufsoberflächen und die Möglichkeit, Warenkorbabbrüche zu exportieren. Dies macht es für Unternehmen einfacher, kostengünstiger und weniger komplex, eine E-Commerce-Lösung zu implementieren und in Betrieb zu nehmen. Ein Software Development Kit (SDK) und ein Application Development Kit (ADK) gibt Entwicklern zudem Zugriff auf den kompletten Source Code sowie Anwendern ohne Programmierkenntnisse die Möglichkeit, ihren Online-Shop einfach an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Sana Commerce Cloud gewährleistet damit Unternehmen, beschleunigt auf sich verändernde Kundenerwartungen zu reagieren.

Sana Commerce Cloud ist die erste E-Commerce Single-Page-Webanwendung (SPA), die speziell auf B2B-Anforderungen ausgerichtet ist. Statt beim Aufruf neuer Seiten diese jedes Mal neu aufzubauen, werden Inhalte dynamisch nachgeladen und damit Online-Shops deutlich beschleunigt. Das komplette Frontend wurde als SPA neu entwickelt, wodurch Wartezeiten verkürzt, der Komfort erhöht und Conversion Rates verbessert werden.

Sana Commerce Cloud basiert auf React.js, einem anerkannten Industriestandard und Frontend Framework für Webanwendungen. Als Open Source Java Script Softwarebibliothek für Anwenderschnittstellen und die Wiederverwendung von User-Interface-Komponenten ist React.js die Grundlage der E-Commerce-Plattform als SPA. Damit können Unternehmen Webshops effizienter entwickeln, da einmal erstellte Funktionen oder Komponenten, wie etwa Menüs, Formulare, Suchboxen oder Warenkörbe für unterschiedliche Webshops eingesetzt und wiederverwendet werden können. Dies vereinfacht den Prozess für Unternehmen, die mit unterschiedlichen Marken eine durchgängig einheitliche Webpräsenz sicherstellen wollen.

Die neue Plattform zielt auf umfassende Kundenorientierung. Dabei gewährleistet die Integration mit dem unternehmenseigenen ERP-System, dass bestehende Daten wie Lagerverfügbarkeit, personalisierte Preisoptionen oder Bestellhistorie unmittelbar im Webshop abgebildet werden. Dies vermeidet Fehler und Verzögerungen für eine verlässliche Online-Erfahrung. Für mehr Komfort sorgt Sana Commerce Cloud durch die Unterstützung von Self-Service-Funktionen, wodurch Kunden beispielsweise Rechnungen suchen und online bezahlen oder auch Rücksendungen und Nachbestellungen anstoßen können. Aspekte wie diese vermitteln Serviceorientierung und Zuverlässigkeit, was Kundenbindung und Empfehlungsraten verbessert und letztlich Umsätze und Gewinne fördert.

Sana hat zudem den neuen und einfach zu nutzenden Store-Front-Creator „Visual Designer“ eingeführt, womit Unternehmen sehr schnell eine verbesserte Oberfläche für Kunden entwickeln können. Visual Designer bietet darüber hinaus ein intuitives und benutzerfreundlichen Content Management System, das SEO und die zeitliche Inhaltsplanung unterstützt. Über Drag & Drop haben Unternehmen volle Flexibilität im Design, um Hintergründe mit Bildern und Videos sowie Zeilen und Spalten mit Animationen und Farben nach Belieben zu gestalten.

„E-Commerce bedeutet weit mehr als nur Transaktionen abzuwickeln“, sagt Arno Ham, Chief Product Officer bei Sana. „Es geht um die Unterstützung für Unternehmen, über den digitalen Kanal die Kundenorientierung zu verbessern und Beziehungen zu pflegen. Sana Commerce Cloud wurde von Grund auf neu entwickelt zu einer flexiblen und agilen Lösung, mit der Unternehmen einfacher online gehen können – ob es das gesamte Unternehmen betrifft oder ob es einfach nur um die Erschließung neuer Märkte geht. So wie sich die Märkte immer wieder verändern, so haben wir unser Produkt weiterentwickelt, um die Anforderungen unserer Kunden zu lösen.“

Einen ersten Eindruck zum neuen Produkt kommentierte Verdo A/S, ein dänisches Unternehmen für erneuerbare Energien, das seit dem Einsatz von Sana einen Umsatzzuwachs von 50 Prozent erzielt hat: „Ich bin beeindruckt – Sana Commerce Cloud übertrifft die Erwartungen der Kunden bei weitem. Unseren Kunden geht es beispielsweise weniger darum, den Preis maximal zu drücken. Wichtiger sind ihnen einfache Geschäftsprozesse – und Sana unterstützt das. Wir haben nun [nach der Implementierung der aktuellen Sana Plattform] einen viel engeren Kontakt mit unseren B2B-Kunden. Mit dem neuen Content-Modul macht es uns Sana Commerce Cloud zudem sehr einfach, spezifische Kampagnen zu fahren. Und die kontinuierlichen Updates und beschleunigten Ladezeiten der Webseite bedeuten mehr Komfort für Kunden“, so Peter Berggreen Olesen, E-Commerce Manager bei Verdo A/S.

Andere kundenbezogene Funktionen wie ‚Gäste-Checkout‘ helfen B2B-Organisationen, Umsätze zu erhöhen. Zudem können Unternehmen ihren Kunden mehr Transparenz bieten, wenn es um Zahlungsmöglichkeiten, Bestellhistorie (online wie auch offline), Angebotsanfragen und Rücksendungen geht – alles mit nur einem Klick. Diese konsequente Transparenz sorgt für Vertrauen und Loyalität der Kunden und bietet online den gleichen Komfort und die Zuverlässigkeit, die sie aus dem Offline-Geschäft gewohnt sind.

Mehr Informationen über Sana Commerce Cloud und was die Lösung bietet, ist zu finden unter www.sana-commerce.de.

Über Sana Commerce

Sana Commerce ist eine E-Commerce-Plattform, die Herstellern, Distributoren und Großhändlern hilft, durch die Förderung langlebiger und zuverlässiger Kundenbeziehungen erfolgreich zu sein.
Wie? Indem Sie Ihr SAP oder Microsoft Dynamics ERP und Ihren E-Commerce zu einer Einheit verschmelzen. Dadurch entfallen Systemsilos, unnötige Komplexitäten und Kompromisse, die durch herkömmliche E-Commerce-Lösungen verursacht werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sana Commerce
EURO PLAZA Am Euro Platz 2 ? Gebäude G
A1120 Wien
Telefon: +49 89 38035557
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Online Marketing Specialist & Lead Gen D-A-CH
Telefon: +49 (89) 38035557
E-Mail: l.santen@sana-commerce.com
Joachim Wendler
progress5
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E-Mail: joachim.wendler@progress5.com
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SentryOne veröffentlicht SQL Sentry Premium

SentryOne veröffentlicht SQL Sentry Premium

Datenbank-Monitoring-Spezialist SentryOne hat eine neue Edition seines Flaggschiff-Produkts SQL Sentry veröffentlicht. SQL Sentry Premium vereint mehrere bislang allein stehende Produkte zur Überwachung der Datenbankleistung unter einem Dach: Enthalten sind BI Sentry für SQL Server Analysis Services, DB Sentry für Azure SQL Database, Win Sentry für virtualisierte Windows-Umgebungen und V Sentry für VMware-Hosts. Um Kunden größtmöglichen Komfort zu bieten, wird die Edition erstmals ausschließlich als Abonnement angeboten.

SQL Sentry Premium unterstützt SQL Server und verwandte Systeme, die in physischen, hybriden oder Cloud-Umgebungen ausgeführt werden, und enthält alle leistungsstarken Überwachungsfunktionen von SQL Sentry. Zu diesen Funktionen gehören Indexanalyse und -verwaltung, SQL Server-Auftragsverwaltung, Speicherplatzvorhersage, Überwachung für Always On-Verfügbarkeitsgruppen und weitere bewährte Features, wie zum Beispiel Skalierbarkeit, die eine schnelle, kontinuierliche Datenbankleistung für Umgebungen mit hohem Datenaufkommen gewährleisten.

SQL Sentry Premium ist ab sofort ausschließlich als Abonnement erhältlich. Dieses Lizenzmodell bietet SentryOne-Kunden Flexibilität und niedrigere Vorabkosten. Außerdem ermöglicht es einen besseren Austausch von Feedback zwischen Kunden und dem SentryOne-Team. Kunden, die derzeit über SQL Sentry-Abonnementlizenzen verfügen, erhalten ein Upgrade auf SQL Sentry Premium-Lizenzen.

"Obwohl wir die unbefristete Lizenzoption unserer bestehenden SentryOne-Monitoringprodukte für langjährige Kunden, die dies benötigen, beibehalten werden, hören wir von immer mehr Kunden und Interessenten, dass sie beim Technologiekauf eine Abonnementlizenz bevorzugen", sagt Douglas McDowell, Chief Strategy Officer von SentryOne. "Mit der Einführung von SQL Sentry Premium stellen wir eine Technologie zur Verfügung, die wir mit SaaS-Funktionen erweitern und kontinuierlich aktualisieren können, wobei wir uns auf das Feedback unserer Kunden stützen. Und für einige Unternehmen passen Abonnementlizenzen besser in den Budgetprozess als mehrjährige Verträge".

"Indem wir BI Sentry, DB Sentry, Win Sentry und V Sentry in SQL Sentry integrieren, können wir unseren Kunden ein optimiertes Erlebnis bieten, sowohl beim Kauf als auch bei der Nutzung des Produkts", so Greg Gonzalez, Chief Scientist und Gründer von SentryOne. "Die neue Edition spiegelt das Feedback wider, das wir von Kunden erhalten haben, die die richtige Mischung von Funktionen für die Umgebung wählen wollen, anstatt sich Gedanken darüber zu machen, welche Lizenztypen sie kaufen sollen. Anstatt beispielsweise eine separate Lizenz für die Überwachung von SQL Server Analysis Services zu erwerben, können Datenteams SQL Sentry Premium zur Überwachung von SQL Server oder eines der anderen unterstützten Zieltypen verwenden.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: sentryone.com/products/sentryone-platform/sql-sentry/sql-server-performance-monitoring

Über SentryOne

SentryOne hilft Unternehmen bei einer schnelleren Datenbereitstellung durch Datenbanküberwachungs- und DataOps-Lösungen für SQL Server, Azure SQL Database und die Microsoft Data Platform. Wir unterstützen Datenprofis bei der Steigerung der Leistung über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg mit unübertroffener Skalierbarkeit, branchenführender Kundenbetreuung und den leistungsfähigsten verfügbaren Funktionen zur Verwaltung der Datenleistung. Unser erstklassiges Team besteht aus mehreren Microsoft MVPs und Mitarbeitern in Charlotte, (North Carolina/USA), Jacksonville (Florida/USA), Salem (New Hampshire/USA) und Dublin (Irland). Weitere Informationen finden Sie unter SentryOne.com. Folgen Sie auf Twitter und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SentryOne
WeWork – 03-102, 5 Harcourt Road
IRLD02 FW64 Dublin
Telefon: +353 (1) 5661945
http://www.sentryone.com/

Ansprechpartner:
Annette Civanyan
Touchdown PR Deutschland
Telefon: +49 (89) 215522781
E-Mail: deutschland@touchdownpr.com
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Wird Unterricht im virtuellen Klassenraum zur neuen Normalität?

Wird Unterricht im virtuellen Klassenraum zur neuen Normalität?

Unterricht im virtuellen Klassenzimmer könnte vom Herbst an nicht mehr die Ausnahme in Deutschlands Schulen sein, sondern zum Regelbetrieb werden. Diese Einschätzung hat angesichts zunehmender Coronavirus-Infektionen der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Prof. Christoph Meinel, geäußert. Im Blick auf eine mögliche neue Welle von Schulschließungen regte der Potsdamer Wissenschaftler an, dass sich die Verantwortlichen deshalb schnellstmöglich "um die Nutzung zuverlässiger und sicherer digitaler Lernumgebungen kümmern" sollten.

Meinel ist Projektleiter der von der Bundesregierung geförderten HPI Schul-Cloud. Lehrkräfte, Jugendliche und Eltern können damit orts- und zeitunabhängig von jedem Endgerät aus digitale Inhalte verschiedener Anbieter nutzen, ohne dass personenbezogene Daten an diese abfließen. Aktuell greifen bereits mehr als 610.000 Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die datenschutzkonforme Lerninfrastruktur zu. Knapp 2.500 Schulen sind bislang an das länder- und schulübergreifende IT-System angeschlossen, das intuitive Bedienbarkeit in den Vordergrund stellt.

"Nach Ausbruch der Corona-Krise im Frühjahr haben unsere Schulen einen digitalen Sprint bei der Digitalisierung des Unterrichts hingelegt, jetzt gilt es, sich schnell fit für die Langstrecke zu machen", sagte Meinel. Eine digitale Lern- und Arbeitsumgebung, die sämtliche Funktionalitäten für digitalen Unterricht in allen Fächern und für alle Altersstufen biete sowie sichere Nutzung garantiere, sei hierfür eine wesentliche Voraussetzung.

Der E-Learning-Wissenschaftler erinnerte daran, dass bereits wenige Tage nach Ende der Sommerferienzeit erste Schulen den Präsenzunterricht wegen Infektionsfällen aussetzen mussten. "Derzeit sind allein in Bayern und Nordrhein-Westfalen mehr als 15.000 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne", ergänzte der HPI-Direktor. Es gelte deshalb, die Bemühungen der Schulen um eine Digitalisierung erheblich zu forcieren, damit die Kinder und Jugendlichen auch bei eventuell wieder notwendig werdenden Schließungen oder Quarantäne-Maßnahmen unterbrechungsfrei weiter unterrichtet werden könnten.

Videokonferenz bildet normalen Austausch in der Schulklasse ab

Gerade in solchen Situationen sei das Bedürfnis besonders groß, den persönlichen Austausch innerhalb der Klassen nicht abreißen zu lassen, betont der Projektleiter. Dafür könne ein geeignetes Videokonferenzsystem sorgen. In die HPI Schul-Cloud haben die Potsdamer Wissenschaftler deshalb ein mit frei nutzbarer Software arbeitendes System namens BigBlueButton integriert. "Hierüber lassen sich in den Schulstunden sowohl komplette Diskussionen als auch Zusammenarbeit in virtuellen Kleingruppen digital realisieren", betonte Meinel. Das normale Miteinander im Klassenraum könne somit recht gut abgebildet werden.

Ferner stelle die HPI Schul-Cloud intuitiv nutzbare digitale Werkzeuge wie ein Officesystem, einen Messenger-Dienst, ein Design Thinking Board, eine Dateiablage und ein Identitätsmanagementsystem bereit. "Die eigentlichen digitalen Lerninhalte der HPI Schul-Cloud befinden sich in einem so genannten Lern-Store", berichtet der Projektleiter.

Bei Nutzung von Lernsoftware fließen keine Personendaten ab

Die passenden Angebote diverser Anbieter, darunter auch freie Materialien wie die der Open-Education-Plattform "WirLernenOnline", können die Lehrkräfte je nach Bedürfnis der Schülerinnen und Schüler für den Unterricht oder zur individuellen Förderung einsetzen – in jedem Fach und für alle Klassenstufen. Meinel: "Die sichere Nutzung der Inhalte im Lern-Store stellt eine Pseudonymisierungstechnik sicher. Sie gewährleistet, dass keine personenbezogenen Daten zu den Inhalteanbietern übermittelt werden."

HPI macht Lehrkräfte mit eigener Fortbildungsplattform fit

Um Lehrkräfte auf die Arbeit mit Videokonferenzen und für die virtuelle Durchführung von Schulstunden vorzubereiten, bietet das HPI auf seiner Lehrer-Fortbildungsplattform Lernen.cloud einen eigenen kostenlosen Onlinekurs an. Er trägt den Titel "Videokonferenzen effektiv gestalten". Pädagoginnen und Pädagogen finden auf der Plattform außerdem Informationen zu administrativen Abläufen sowie Anleitungen zum Erstellen von Inhalten, Vorbereiten von Präsentationen, Teilen von Dokumenten und Vergabe und Einsammlung von Hausaufgaben. Die Gratis-Kurse sollen dabei helfen, Kompetenzen vor allem in den Bereichen digitale Medien, Didaktik, Unterrichtsorganisation und Personalentwicklung gezielt zu erweitern.

Kurzprofil HPI Schul-Cloud

Das HPI entwickelt seit 2017 gemeinsam mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC, zahlreichen Experten aus Wissenschaft und Praxis und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale Inhalte verschiedener Anbieter einfach und sicher in der Schule genutzt werden können. Ziel der HPI Schul-Cloud ist es, eine intuitiv bedienbare digitale Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, die orts- und zeitunabhängig von jedem Endgerät genutzt werden kann und datenschutzkonform ist. Aktuell greifen bereits mehr als 610.000

Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die HPI Schul-Cloud zu. Nachdem zunächst ausschließlich Schulen des Projektpartners MINT-EC sowie Schulen über die Kooperationen mit den Bundesländern Niedersachsen (Niedersächsische Bildungscloud), Brandenburg (Schul-Cloud Brandenburg) und Thüringen (Thüringer Schulcloud) beteiligt waren, wurde die HPI Schul-Cloud im März 2020 in Reaktion auf die Coronapandemie deutschlandweit für alle Schulen geöffnet, die kein vergleichbares Angebot des Landes oder des Schulträgers nutzen konnten.

Weitere Informationen zur HPI Schul-Cloud unter:
https://hpi.schul-cloud.org/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
http://www.hpi.de

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Christiane Rosenbach
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
Gudrun Schulz
Telefon: +49 (331) 5509-4989
E-Mail: gudrun.schulz@hpi.de
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TIBCO vereinfacht Datenkonsolidierung mit „Any Data Hub“

TIBCO vereinfacht Datenkonsolidierung mit „Any Data Hub“

TIBCO Software hat gestern „Any Data Hub“ vorgestellt, eine Art Blaupause für umfassendes Datenmanagement in verteilten Umgebungen. Das Framework bietet die erforderlichen Funktionen, um die unternehmensweite Nachfrage nach akkuraten und konsistenten Daten kontrolliert und zuverlässig zu unterstützen. Dies ist eine von mehreren Neuheiten auf der weltweiten Kunden- und Partnerkonferenz TIBCO NOW, die in diesem Jahr in digitaler Form vom 22. bis 24. September stattfindet.

Unternehmen haben mit verschiedenen Problemen bei der Verwaltung inkonsistenter Daten und bei der Vereinheitlichung der dazu notwendigen Werkzeuge zu kämpfen, um die Kontrolle über die riesigen Datenmengen zu behalten.

„TIBCO Any Data Hub“ reduziert diese Komplexitäten und bietet eine vereinfachte Datenstrategie für verteilte Umgebungen. Es unterstützt Unternehmen dabei, moderne Datenarchitekturen wie eine Data Fabric, ein logisches Data Warehouse oder Data-as-a-Service aufzubauen.

Die Neuheit vermeidet Daten-, Team- und Technologie-übergreifende Doppelarbeiten und stellt angesichts ihrer Flexibilität die genauen und relevanten Daten bereit, die für das Verständnis und die Steuerung des Geschäfts erforderlich sind. Ein zentraler Bestandteil der zugrundeliegenden „Any Data Hub“-Strategie ist „TIBCO Data Virtualization 8.3“. Das kürzlich veröffentlichte Produkt bietet eine Reihe von Verbesserungen, mit denen Kunden Datensilos aufbrechen und eine einheitliche Datenansicht präsentieren können.

„In einer perfekten Welt – mit perfekten Systemen und sich nie ändernden Architekturen – wären Werkzeuge und Technologien wie Stammdatenverwaltung und Datenvirtualisierung nicht nötig. Stattdessen müssen Organisationen in der realen Welt nach Lösungen suchen, die ihnen dabei helfen, das Wachstum an Daten zu bewältigen“, so Mark Palmer, Senior Vice President Engineering bei TIBCO: „Wir haben eine massive Zunahme an Daten und eine Evolution der Systeme und Architekturen erlebt, die diese Daten erzeugen und kontrollieren. ‚TIBCO Any Data Hub‘ vereinfacht den gesamten Prozess für Kunden, die Blaupause vereinheitlicht die Tools und Ansätze, die für die Erstellung eines vollständigen und kohärenten Datenbildes erforderlich sind – was sich wiederum positiv auf das Geschäft auswirkt.“

„TIBCO Data Virtualization 8.3“ unterstützt einen erheblich erweiterten Satz an Datenadaptern. Mit „TIBCO Data Virtualization“ können Kunden jetzt eine Verbindung zu über 300 Datenquellen herstellen – einschließlich der Unterstützung von Streaming-Quellen wie Apache Kafka, OSIsoft und OPC Unified Architecture. Darüber hinaus ist die Lösung jetzt, zusammen mit dem aktuellen AWS-Marketplace-Angebot, auf dem Microsoft Azure Marketplace verfügbar und kann in Containern laufen.

Im Rahmen der „better together“-Strategie von TIBCO unterstützt „TIBCO Any Data Hub“ die tiefere Integration in das Angebotsportfolio, einschließlich der Integration in „TIBCO Cloud Integration“, „TIBCO Cloud Mashery“, „TIBCO Cloud Metadata Management“ und „TIBCO EBX“. Dies ermöglicht Kunden den Aufbau von Data-as-a-Service-Architekturen und einen All-in-One-Ansatz für Datendefinitionen, einen Datenkatalog, einen Zugriffspunkt, ein Sicherheitsmodell und ein Governance-System.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
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phronesis PR
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E-Mail: info@phronesis.de
Nadine Mörz
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Lindsey Ashjian Torres
Telefon: +1 (650) 846-8862
E-Mail: public.relations@tibco.com
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