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Webinar am Montag: So funktioniert sicherer Datenaustausch im Unternehmen ganz ohne IT-Abteilung

Webinar am Montag: So funktioniert sicherer Datenaustausch im Unternehmen ganz ohne IT-Abteilung

Am kommenden Montag, den 20. Januar, findet um 14:30 Uhr das Webinar "migRaven.24/7 – Sicherer Datenaustausch im Unternehmen" statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Egal wie groß das Unternehmen ist: Mitarbeiter müssen ihre Daten zunehmend flexibel austauschen und gemeinsam damit arbeiten. Die starren Strukturen auf dem Fileserver stammen jedoch aus einer Zeit, als die digitale Dateiablage sich noch stark an einem realen Aktenschrank orientierte. Zugriffe waren klar geregelt und änderten sich nur selten. Der Data Owner verfügte buchstäblich über den Schlüssel zu den Daten.

Mit der Funktion "Folder Self Service" erweitert die Business-Software migRaven.24/7 den Fileserver um die notwendig gewordene Flexibilität im Datenzugriff: Jeder Mitarbeiter kann bei Bedarf und mit wenigen Klicks einen Ordner selbst erstellen und festlegen, welche Kollegen darauf lesend oder schreibend zugreifen können. Der Ordner ist dann sofort verfügbar und alle darauf berechtigten Personen erhalten im Hintergrund eine entsprechende Information per Email.

Für diesen selbst erstellten Ordner ist der Mitarbeiter auch automatisch der Data Owner, d.h. er kann die Berechtigungen auch nach dem Erstellen weiter verwalten, also Nutzer berechtigen oder entfernen und auch ein Löschdatum für den Ordner bestimmen.

Und die IT-Abteilung? Die hat damit gar nichts mehr zu tun und kann sich in der gesparten Zeit um wichtige Aufgaben kümmern.

Fazit:
Mit migRaven.24/7 Folder Self Service kommen die Nutzer gar nicht erst in die Verlegenheit, sensible Daten per Email herumzuschicken (und dabei evtl. versehentlich einen falschen Adressaten aus der Vorschlagliste zu wählen) oder diese in ein für jedermann offenes Austauschverzeichnis zu legen.

migRaven.24/7 Webinaragenda:

  • Für welche Arten von Austauschordner ist Folder Self Service gedacht?
  • Wie erstellen Nutzer ein Austauschverzeichnis?
  • Welche Rechte kann der Nutzer vergeben?
  • Wie kann der Nutzer den Austauschordner verwalten?
  • Welche weiteren Funktionen bietet migRaven.24/7?

Thomas Gomell, Senior Consultant und CEO der aikux.com GmbH führt Sie in der Live-Demo durch unsere Software und beantwortet Ihre Fragen.

Hier anmelden zum Webinar am Montag, 20.01. um 14:30 Uhr
https://www.migraven.com/webinare

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Testen Sie migRaven.24/7
https://www.migraven.com/testen/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, welche die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai, führender Anbieter von Enterprise Artificial Intelligence®, und SMS digital, die Digitalisierungsspezialisten innerhalb der SMS group, des weltweit führenden Anlagenbauers für die Metallindustrie, haben nach Bekanntgabe ihrer Kooperation im Juni 2019 ihre erste gemeinsam entwickelte Applikation, die die Bezeichnung MPV (Mechanical Properties Variability) trägt, in den Markt eingeführt.

Angesichts ständig schrumpfender Margen in der Stahlindustrie ist die Herstellung moderner, hochfester Stahlsorten für anspruchsvolle Anwendungen, wie zum Beispiel in der Automobil- oder Elektroindustrie, ein erfolgversprechender Weg, Profitabilitätssteigerungen zu erzielen. Die Herstellung dieser hochmodernen Stähle erfordert jedoch eine deutlich engere Prozessführung über den gesamten Produktionsprozess hinweg, der durch vielfältige Parameter in allen Bereichen der Prozesskette beeinflusst wird.

Die MPV-Applikation setzt auf künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning, um das Problem der Variabilität der mechanischen Werkstoffeigenschaften im Stahlherstellungsprozess in den Griff zu bekommen. Der völlig neue Ansatz setzt auf die einzigartige Fähigkeit, mithilfe von künstlicher Intelligenz Zusammenhänge zu „erspüren“ ̶ und daraus Vorhersagen und konkrete Empfehlungen abzuleiten. Es geht hierbei vor allem um die Eigenschaften Dehngrenze, Zugfestigkeit und Dehnung. Die Applikation erspürt Muster innerhalb der erfassten Produktionsdaten und ist in der Lage, daraus die Verursacher für Abweichungen von den geforderten mechanischen Werkstoffeigenschaften zu identifizieren. Sie kann vorhersagen, wann größere Schwankungen eintreten und gibt die Eingangsparameter und PDI-Einstellungen (Process Data Input = Prozesseingangsdaten) vor, mit denen die spezifizierten Werte für die Werkstoffeigenschaften Dehngrenze, Zugfestigkeit und Dehnung optimal eingestellt werden können.

Im Ergebnis kann die MPV-Applikation den Stahlherstellern helfen, Kosteneinsparungen auf verschiedenen Wegen zu erzielen: durch Reduzierung der Variabilität der mechanischen Eigenschaften, durch Reduzierung der Legierungskosten dank besserer Kontrolle über die Variabilität und durch die Einsparung von Material, das die Toleranzvorgaben nicht erfüllt und sonst als 2.-Wahl-Produkt verkauft oder verschrottet werden muss. Ein Stahlhersteller, der MPV bereits einsetzt, rechnet mit Einsparungen von zwei Millionen US-Dollar pro Jahr.

„Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei unserer Stahlproduktion können wir engere Toleranzen einhalten ̶ eine wesentliche Voraussetzung für die Lieferung unserer Produkte in Absatzmärkte mit großen Margen wie die Automobil- oder Elektroindustrie. Dies bringt uns nicht nur Einsparungen, sondern hat auch direkte positive Auswirkungen auf unsere Erträgnisstruktur“, fasst Denis Hennessy, Director of Product Development bei Big River Steel, die Erfahrungen mit der neuen MPV-Applikation zusammen.

Neben der MPV-Applikation zur Reduzierung der Abweichungen bei den mechanischen Eigenschaften haben Noodle.ai und SMS digital bereits Lösungen entwickelt, die Stahlwerke dabei unterstützen, die Qualität ihrer Produkte insgesamt, die Anlagenverfügbarkeit und die Produktionseffizienz zu optimieren. Noodle.ai und SMS digital setzen ihr gebündeltes Know-how aus Anlagenbau, der Entwicklung von Prozessmodellen und dem Einsatz modernster Datenanalysetechnologien dazu ein, die Vorlaufzeit zu verkürzen und ihren Kunden darüber kurzfristig spürbare Ertragsverbesserungen zu verschaffen.

„Über unsere Kooperation mit SMS digital wollen wir Effizienzsteigerungen erzielen, die sich zum einen in einem besseren wirtschaftlichen Ergebnis für die Stahlhersteller niederschlagen, die zum anderen aber auch dazu beitragen, die weltweit anfallenden großen Mengen an unnötigen Industrieabfällen zu reduzieren“, so Stephen Pratt, Gründer und CEO von Noodle.ai. „Die bisherigen Ergebnisse der gemeinsam mit SMS digital entwickelten Applikation sind sehr vielversprechend. Wir gehen davon aus, dass im Laufe dieses Jahres 2020 eine wachsende Zahl von Stahlherstellern von unserer MPV-Applikation und unseren anderen gemeinsam entwickelten Produkten profitieren werden.“

Über Noodle.ai
Durch den Einsatz moderner Datenanalysetechnologien (künstliche Intelligenz (KI)) in Schlüsselindustrien der globalen Wirtschaft verfolgt Noodle.ai das Ziel, eine Welt ohne Verschwendung zu schaffen. Die modernen Enterprise AI® Applikationen von Noodle.ai unterstützen Unternehmen dabei, richtige Entscheidungen zu treffen, die Verschwendung von Energie, Ressourcen und Kapital zu reduzieren und nachhaltig erfolgreicher zu werden. Noodle.ai setzt auf den Einsatz modernster KI-Lösungen, um maximale Effizienz in den Liefer- und Produktionsketten zu erzielen.

Über SMS digital: Unter dieser Bezeichnung werden die Kompetenzen der SMS group Inc. Digital Solutions und der SMS digital GmbH zusammengefasst
SMS digital GmbH, die Digitaltochter der SMS group GmbH, und SMS group Inc. Digital Solutions sind gemeinsam ein Marktführer in der Digitalisierung von Anlagen und Maschinen für die Herstellung und Verarbeitung von Stahl und NE-Metallen.

In enger Zusammenarbeit mit den Kunden identifiziert und entwickelt SMS digital innovative Produkte für die Metallindustrie und profitiert dabei von modernsten Entwicklungsmethoden, metallurgischem Prozess-Know-how und technologischem Fachwissen. Mit digitalen Anwendungen und dem Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt die SMS digital ihre Kunden dabei, Anlagen und Maschinen erfolgreich in das digitale Zeitalter zu überführen.

Über die SMS group GmbH

SMS group ist eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Stahl- und NE-Metallindustrie. Rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Umsatz von über 2,8 Mrd. EUR. Alleineigentümer der Holding SMS GmbH ist die Familie Weiss Stiftung.

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dinext. Group AG – neue Struktur für weiterhin starkes Wachstum

dinext. Group AG – neue Struktur für weiterhin starkes Wachstum

Die erste Zwischenbilanz nach nur einem Geschäftsjahr kann sich sehen lassen: Ende 2019 beschäftigte die dinext. Gruppe rund 20 Mitarbeiter und erwirtschaftete 1,8 Million Euro Umsatz. Die Weichen für 2020 sind gestellt. Mit der neuen Firmenzentrale und gut gefüllten Auftragsbüchern stehen die Zeichen auch weiterhin auf Erfolgskurs.

Um dieser Entwicklung gerecht zu werden und zukünftig noch flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu können, wird die junge Unternehmensgruppe restrukturiert. Im Dezember 2019 wurden die dinext. data centric GmbH, dinext. swiss ag und die dinext. eXperience unter dem Dach der dinext. Group AG mit Sitz in Saarbrücken zusammengefasst. Martin Menzerath, Dennis Schroeder und Christian M. Schneider wurden zum Aufsichtsrat bestellt. „Ich freue mich, die Entwicklung der dinext. mitgestalten zu können. Die Aufsichtsratsmitglieder verfügen über viel Erfahrung und zeichnen sich durch enorme Fachkompetenz aus. Die Zusammenarbeit wird sehr gewinnbringend sein“, sagt Martin Menzerath, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Dinext. positioniert sich zukünftig neben den Bereichen SAP Cloud ERP und Business Intelligence zusätzlich mit der Beratung und Entwicklung zur SAP Cloud HR Lösung „SAP SuccessFactors. Die dinext. eXperience wird sich dabei auf HR Cloud Strategien und Lösungen fokussieren. Dazu zählen die strategischen Beratungsfelder wie HR Cloud Readiness Analysen und die Implementierung von SAP SuccessFactors. Die Geschäftsführung in diesem Bereich wird ab April 2020 von Philip Welker übernommen, der derzeit den SAP SuccessFactors-Bereich bei MHP in Ludwigsburg leitet.

SAP SuccessFactors ist eines der strategischen Produkte für die Vision 2025 der dinext. Group. Thomas Dräger, Vorsitzender des Vorstands, zeigt sich sehr zufrieden: „Wir sind froh über die Besetzung des Aufsichtsrats. Auch die Verpflichtung Philip Welkers ist für uns ein großer Gewinn, da er viele Jahre Erfahrung in seinem Bereich mitbringt.“ Allerdings könne man sich auf dem bisherigen Erfolg nicht ausruhen: „Wir haben im ersten Jahr viel erreicht, müssen jedoch kontinuierlich an uns arbeiten, uns hinterfragen und auf Marktveränderungen reagieren, um diesen Erfolg weiter auszubauen.“

Über die dinext. Group AG

Die dinext. Gruppe mit Sitz in Deutschland und der Schweiz berät Unternehmen zu Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und nicht allein für Effizienzsteigerungen verantwortlich. Erst durch eine vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten bieten sich neue Entwicklungschancen. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen der Partner SAP und Microsoft. dinext. ist Spezialist für Cloud-Lösungen, die individuell an Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dinext. Group AG
Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
https://dinext.de

Ansprechpartner:
Francesca Dohn
Kommunikation und Marketing Manager
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E-Mail: Francesca.Dohn@dinext.de
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thinkproject und „Mensch und Maschine“ geben Reseller-Partnerschaft bekannt

thinkproject und „Mensch und Maschine“ geben Reseller-Partnerschaft bekannt

thinkproject, Europas führender SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, gibt Reseller-Partnerschaft mit Mensch und Maschine (MuM), einem der führenden Anbieter für Computer Aided Design and Manufacturing (CAD/CAM), Product Data Management (PDM) und Building Information Modelling/Management (BIM) in Europa, bekannt. Ab sofort vertreibt das Unternehmen als Master-Reseller thinkproject’s DESITE BIM europaweit.

Das Produktportfolio von thinkproject wurde 2019 durch die Übernahme der ehemaligen ceapoint aec technologies GmbH um DESITE BIM erweitert. Die sechs Produktvarianten von DESITE BIM bieten Instrumente für Projektbeteiligte mit unterschiedlichen BIM-Kompetenzen sowie eine nahtlose Zusammenarbeit und Informationsaustausch bei Bauprojekten dank der offenen und neutralen Unterstützung von einer Vielzahl von Datenformaten und einer einfachen Integration in Common Data Environments (CDEs). DESITE BIM kann verschiedene Arten von Informationen in Gebäudeinformationsmodelle integrieren, Modell- und Kollisionserkennungsprüfungen durchführen und 4D-Simulationen ausführen sowie Zeitpläne erstellen, Informationsanalysen und Mengenermittlung durchführen.

„Das DESITE BIM-Produktportfolio bringt BIM auf eine neue Ebene und ist eine großartige Möglichkeit für viele Kunden, da es sich gut in viele vorhandene Softwareprodukte integrieren lässt. Wir freuen uns, mit thinkproject zusammenzuarbeiten, um dieses Produkt zu vermarkten und in unser führendes europäisches BIM Ready-Schulungsprogramm zu integrieren,“ erklärt Rainer Sailer, Mensch und Maschine Managing Director Architektur und Bauwesen.

Mensch und Maschine Managing Director Construction and Architecture Rainer Sailer says:

“The DESITE BIM product portfolio takes BIM to another level and is a great option for many customers because it integrates well with so many existing softwares. We’re excited to be working with thinkproject to sell this product and integrate it into our leading European BIM Ready training program.”

„Als bereits etablierter BIM-Experte ist Mensch und Maschine der perfekte Partner. Ihr Wissen und ihre Ressourcen werden uns helfen, DESITE BIM in neue Märkte in ganz Europa zu bringen und einen hohen Mehrwert für unser Kunden erreichen,“ ergänzt Jochen Hanff, thinkproject Head of Product Strategy and Innovation.

Mensch und Maschine wird thinkproject im Vertrieb, Marketing und in Kundenschulungen für die DESITE BIM-Produktsuite in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Ungarn und Polen unterstützen.

„Durch die Zusammenarbeit mit Mensch und Maschine kann thinkproject seine Position als weltweit führender Anbieter von Construction-Intelligence-Lösungen weiter ausbauen, indem wir unsere marktführenden Produkte einem breiteren internationalen Publikum zugänglich machen und gleichzeitig das hohe Maß an Support und Produktqualität sicherstellen, das unsere Kunden von uns erwarten“, erklärt Anton Hofmeier, thinkproject Chief Sales Officer.

Über Mensch und Maschine:
Die Mensch und Maschine Software SE (MuM) ist ein führender Anbieter von Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE), Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit über 60 Standorten in ganz Europa sowie in Asien und Amerika. Das MuM-Geschäftsmodell basiert auf den beiden Segmenten MuM-Software (Standardsoftware für CAM, BIM und CAE) und Systemhaus (kundenspezifische Digitalisierungs-Lösungen, Schulung und Beratung für Kunden aus Industrie, Bauwesen und Infrastruktur).

Die 1984 gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in Wessling bei München, beschäftigt derzeit 1.000 Mitarbeiter und erwartet für 2019 einen Umsatz von 222–240 Mio. Euro. Die MuM-Aktie ist in Frankfurt (scale30) und München (m:access) notiert.

Über die thinkproject Deutschland GmbH

Im Jahr 2000 wurde thinkproject in München gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zum größten SaaS-Anbieter für Lösungen im Bereich Collaboration und Informationsmanagement in Europa entwickelt und ist in Deutschland mit Bueros in Berlin, Würzburg, Köln, Wuppertal und München vertreten.
Seit 20 Jahren bietet thinkproject ein Common Data Environment (CDE) für Bau- und Ingenieurprojekte, das jederzeit verfügbar und flexibel anpassbar ist. thinkproject deckt den zunehmenden Bedarf nach digitalen Lösungen in der Baubranche optimal ab und unterstützt die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und das Informationsmanagement in den Projekten ihrer Kunden. Darüber hinaus umfasst das Angebot von thinkproject Lösungen für das Prozessmanagement, unter anderem im Building Information Modelling (BIM), sowie Schnittstellen zu allgemeinen Geschäftsanwendungen wie ERP-Systemen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thinkproject Deutschland GmbH
Zamdorfer Straße 100
81677 München
Telefon: +49 (89) 930839-300
Telefax: +49 (89) 930839-350
http://www.thinkproject.com

Ansprechpartner:
Sandra Junger
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 930839-399
E-Mail: sandra.junger@thinkproject.com
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Medizin 4.0: Auch in der Medizintechnik ist die Zukunft digital

Medizin 4.0: Auch in der Medizintechnik ist die Zukunft digital

In anderen Ländern wie den USA ist die digitalisierte Medizintechnik schon fest etabliert. In Deutschland kommt sie hingegen nur langsam an. Das liegt auch daran, dass die Skepsis der deutschen Bevölkerung gegenüber der digitalen Medizin noch groß ist. Gesetzesänderungen und Kostendruck sorgen aber auch in der Bundesrepublik dafür, dass die Digitalisierung in der Medizin langsam Fahrt aufnimmt.

Riesiges Wachstumspotenzial für Medtech-Branche

Der Markt für Medizintechnik ist gewaltig. Mit einem Volumen von über 450 Milliarden US-Dollar ist er einer der größten und wirtschaftlich interessantesten Märkte weltweit. Deshalb treten auch immer mehr Unternehmen, die eigentlich aus dem Consumer-Umfeld oder anderen Bereichen kommen, in die Medtech-Branche ein. Und die Digitalisierung ist dabei der Wettbewerbsfaktor Nummer eins.

Während andere Länder schon weiter vorangeschritten sind, hinkt Deutschland bei der Digitalisierung medizintechnischer Geräte und Systeme allerdings noch hinterher. Vor allem in Krankenhäusern wurde die Digitalisierung in den letzten Jahren noch stiefmütterlich behandelt. Aufgrund von Kosten- und Effizienzdruck entwickeln sich Kliniken aber nun zum Treiber von Smart Healthcare – und kurbeln damit die Digitalisierung der Medizintechnik in Deutschland an.

Herausforderungen bremsen Fortschritt

In zahlreichen Bereichen des täglichen Lebens ist die Digitalisierung bereits angekommen und erleichtert Vieles. Im Gesundheitswesen bietet sie unter anderem die Möglichkeit, schnellere und präzisere Diagnosen zu stellen oder Behandlungen individueller auf den Patienten abzustimmen. Dennoch könnte die digitale Medizin schon deutlich weiter fortgeschritten sein, als es bisher der Fall ist.

Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Einerseits sind es Bedenken rund um das Patientenwohl. Auf der anderen Seite gibt es Herausforderungen, denen sich Hersteller und Kliniken bei der Entwicklung von digitalen und ganzheitlichen Gesundheitslösungen stellen müssen. Dazu gehört beispielsweise die Kompatibilität der Geräte, die Schwierigkeiten bereiten kann, oder die Zusammenarbeit verschiedenster Stakeholder. Auch das Thema Big Data nimmt in der Medizintechnik neue Dimensionen an. Schließlich bedarf es einer intelligenten Datenanalyse, um Patientendaten sinnvoll verknüpfen und so für die Behandlung nutzen zu können.

Trends in der Medizintechnik

Nur wenige Branchen sind so stark reguliert wie die Gesundheitsbranche. Nichtsdestotrotz bietet sich für Unternehmen ein enorm spannendes Feld, das sich immer stärker entwickelt. Und integrierte Diagnoselösungen und telemedizinische Produkte sind dabei nur der Anfang. Einen der größten Trends stellt sicherlich die Robotik in der Medizin dar. OP-Roboter werden schon heute eingesetzt, um Eingriffe höchstpräzise durchführen zu können. Aber auch im Pflegebereich oder der Diagnostik gehören Roboter in der Zukunft zum Standardrepertoire von Kliniken und erleichtern dem Personal die tägliche Arbeit.

Weitere angesagte Trendthemen sind auch in der Medizintechnik Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. Mithilfe der erweiterten Realität erhält der behandelnde Arzt in Kombination mit einem VR-Device Echtzeiteinblicke in das Behandlungsfeld und kann so präziser behandeln. Künstliche Intelligenz kann wiederum bei der Befundung helfen. In der Radiologie kann der KI-Algorithmus anhand anderer Bilder beispielsweise mögliche Abweichungen schneller entdecken und dem Arzt bleibt so mehr Zeit mit dem Patienten.

Datenschutz hat oberste Priorität

Medtech-Firmen entwickeln also auch in Deutschland immer mehr digitale Produkte und Lösungen für das Gesundheitswesen. Bei der zunehmenden Menge an Daten stellt sich aber auch die Frage, wie der Umgang mit Patientendaten ist. Entsprechende Gesetze und ein strenges Qualitätsmanagement bei Herstellern schaffen hier Abhilfe und sorgen dafür, dass sensible Daten nicht missbraucht werden können. Denn aufzuhalten ist die Digitalisierung in der Medizintechnik nicht mehr. Es geht nur noch darum, sie möglichst sicher und effizient für die Zukunft und die Patienten zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SELECTEAM Deutschland GmbH
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81925 München
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Maritza Cataldo
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Simone Brzoska
PR
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Die großen Trainingsevents zu Machine Learning und Python

Die großen Trainingsevents zu Machine Learning und Python

Vom 22. – 24. April 2020 finden die Veranstaltungen ML Summit und Python Summit, präsentiert von der Entwickler Akademie, erstmalig in München statt. Die Events bieten den Teilnehmer*innen mehr als 15 praxisnahe Workshops, die von 14+ Experten der Branche durchgeführt werden. Zusätzlich ist es möglich an Keynotes und Abendveranstaltungen teilzunehmen.

Bei dem ML & Python Summit handelt es sich um zwei parallel stattfindende Trainingsevents zu Machine Learning und der Programmiersprache Python. Das bedeutet: Wenn Teilnehmer*innen ein Event buchen, können sie ebenfalls die Workshops des anderen Summits besuchen! Somit erhält man ein umfangreiches Praxis-Wissen und Networking-Möglichkeiten in angenehmer Atmosphäre.

Entwickler*innen, Softwarearchitekten*innen, IT-Projektleiter*innen und Product Owner haben während der drei Workshoptage die Möglichkeit, sich tiefgehend mit den Details der Technologien, Tools und Sprachen zu beschäftigen.

Die Veranstaltungen finden vom 22. bis 24. April 2020 in München statt und präsentieren insgesamt mehr als 15 Power Workshops, Keynotes mit topaktuellen Inhalten und 2 Abendveranstaltungen.

Der ML Summit besteht aus 12 halbtägigen Workshops mit Machine-Learning-Themen, begleitet von einer Auswahl hochkarätiger Machine Learning Experten. So werden zum Beispiel Bereiche, wie Data Science, Neuronale Netzwerke mit Pytorch, Modellmanagement und ML-Workflow-Orchestrierung in den Workshops näher behandelt. Das gewonnene Know-How lässt sich anschließend optimal für die tägliche Arbeit und strategische Entscheidungen anwenden.

Bekannte Gesichter, wie Oliver Zeigermann (embarc), Dr. Christian Hidber (bSquare AG), Markus Harrer (INNOQ), Chi Nhan Nguyen (itemis), Jakob Karalus (Deloitte), Stefanie Fischer (Datanizing), Dr. Christian Winkler (Datanizing), Alexander Mester (WaveAccess), Vladimir Rybakov (WaveAccess), Kim Nena Duggen (embarc), Mark Keinhörster (codecentric AG), Özge Sahin (SciScry) und Matthias Niehoff (Codecentric AG), begleiten die Veranstaltung als Trainer*innen.

Auf dem Python Summit können Teilnehmer*innen bei 6 halbtägigen Workshops mitmachen. Sie lernen beispielsweise von Anton Caceres (Tech-5) wie man Asynchrone Web Apps mit Python zusammenbringt. Henning Schwentner (WPS – Workplace Solutions) bringt den Teilnehmer*innen Domain-driven Python näher und zeigt wie DDD als Basis für eine Architektur dienen kann. Zusätzlich erklärt Andreas Grimm mehr über Securing Apps und Python-based APIs sowie Microservices. So können Entwickler*innen und Softwarearchitekten*innen, die sich für Python interessieren oder professionell mit Python arbeiten, eigene Projekte erfolgreich realisieren und umsetzen.

Interessenten erhalten hier einen kompletten Überblick über das Programm beider Events: https://ml-summit.de/…

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Software & Support Media GmbH
Schwedlerstraße 8
60314 Frankfurt
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Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Für die digitale Abbildung der Geschäftsprozesse in der neuen Recyclingsparte Fortum Recycling & Waste Solutions setzt der Ökoenergiespezialist Fortum aus Finnland auf die Branchenexpertise der tegos Group und ihre Softwarelösung enwis als Basis einer umfangreichen IT-Infrastruktur. Trotz engem Zeitplan freuen sich die Projektverantwortlichen auf beiden Seiten über einen gelungenen Echtstart in Schweden und blicken zuversichtlich auf die nächste Phase des Projektes, dem Roll-out des neuen Systems in Finnland und Dänemark.

Als führendes Ökoenergieunternehmen und drittgrößter Stromerzeuger im skandinavischen Raum bietet Fortum Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme, Kälte sowie Lösungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Mit dem Kauf des Entsorgungsspezialisten für Sonderabfälle Ekokem vor 3 Jahren stieg Fortum unter dem Brand Fortum Recycling & Waste Solutions in den Entsorgung- und Recyclingsektor ein. Auf der Suche nach einem Softwareanbieter mit Branchenexpertise, der Fortum Recycling & Waste Solutions dabei unterstützt eine digitale Infrastruktur aufzubauen, die zunächst in Schweden und anschließend in weiteren Ländern implementiert werden soll, entschied sich Fortum für die Zusammenarbeit mit der tegos Group.

Mit der Einführung von enwis wurden die ursprünglichen ERP Systeme abgelöst und eine auf die Anforderungen von Fortum umfassend konfigurierte Branchensoftware eingeführt. Dabei bietet enwis als „Transaktionsherz“ die Basis zur Anbindung weiterer Systeme wie ein MDM (Master Data Management System), eine Laboranbindung, Reporting-Tools und einem FiBU-System. „Die besondere Herausforderungen lag zunächst darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der drei Schwestergesellschaften in Schweden, Finnland und Dänemark zu harmonisieren und einen Standardprozess zu definieren“, erklärt Tristan Küsters, Projektleiter bei der tegos Group, die Komplexität gleich zu Anfang des Projektes.

Trotz des Anspruches „keep it as simple as possible but still support the most important business needs“ (MVP= Minimum Valiable Product) sollte enwis als Zentrum der neuen digitalen Infrastruktur möglichst alle Tätigkeitsbereiche und Geschäftsanforderungen abdecken, woraus sich ein enormer Projektaufwand ergab. Mit Hilfe eines zweiten Grundsatzes „no development“ konnte sichergestellt werden, dass die Lösung trotz des großen Projektumfangs in einer geringen Projektlaufzeit von 15 Monaten eingeführt werden konnte.

Um dem MVP-Ansatz und dem engen Zeitplan gerecht zu werden, war neben einem hohen internen Arbeitsaufkommen bei Fortum auch ein intensiver Beratungs- und Abstimmungsaufwand notwendig. „Durch unseren agilen Projektansatz mit dreiwöchigen Sprints, in denen Berater und Geschäftsvertreter des Kunde zusammen kamen, um die Ergebnisse der Sprints zu präsentieren, konnte das Projekt-Team eine erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung gewährleisten", erklärt Tristan Küstern und freut sich über das Lob des Kunden über den gelungenen Echtstart der Lösung in Schweden. „Die Umstellung erfolgte ohne größere Probleme. Ich würde sogar sagen, dass selbst die kleineren Probleme in Summe weniger waren, als wir anfangs erwartet hatten. Natürlich bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand in unserer täglichen Arbeit. Aber dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem Team der tegos Group, mit den anderen Systemlieferanten sowie dem Fortum-Projektteam war der „Go-Live“ unseres neuen Systems ein großer Erfolg”, fasst Tuomas Tommola, Program Director, lobend zusammen. Ein rundum gelungener Systemwechsel, der nun mit der Implementierung von enwis in Finnland und Dänemark in die nächste Phase übergeht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tegos GmbH
Oslostraße 2
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Ansprechpartner:
Kerstin Wecek
Marketing & Communication Coordinator
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Zoot wurde 2019 in die Credit & Collections Power Liste der Top-20 Unternehmen aufgenommen

Zoot wurde 2019 in die Credit & Collections Power Liste der Top-20 Unternehmen aufgenommen

Zoot ist erfreut bekannt geben zu können, in 2019 als eines der Top-20-Unternehmen in die Credit & Collections Power Liste aufgenommen worden zu sein, welche die einflussreichsten und innovativsten Unternehmen der Kredit- und Inkasso-Branche führt. Dies zeichnet Zoot als Branchenführer für Innovation, Professionalität und den Mehrwert, den Zoot ihren Kundenbringt, aus.

„Wir haben im vergangenen Jahr großartige Arbeit für unsere Kunden geleistet,“ kommentiert Adam Jackson, Managing Director von Zoot Enterprises, „und es ist ein Privileg und eine Ehre, in die Power 20-Liste von 2019 aufgenommen zu werden“. Jackson fuhr fort, „Zoot strebt danach, Maßstäbe zu setzen und Innovationen zu entwickeln, basierend auf den Bedürfnissen unserer Kunden. Wir investieren einen erheblichen Teil unserer Ressourcen, um sicherzustellen, dass unsere Produkte und Dienstleistungen die neuesten und besten sind. Die Aufnahme in die Power Listist ein Beweis dafür.“

Dank der innovativen Technologie von Zoot können Kunden schnell auf Marktveränderungen reagieren. Unsere hochmodernen Plattformen liefern Entscheidungen in Echtzeit und greift auf hunderte von Datenquellen zu, mit dem Ziel Risiken zu verringern und die Geschäftsgenerierung zu steigern. Durch Automatisierung komplexer Strategien ermöglicht Zoot exakte Risikobewertungen in Echtzeit. Zoot erhöht dadurch den operativen Durchsatz erheblich, wodurch unsere Kunden effizienter arbeiten und ihr Geschäft ausbauen können. Da Konfigurationen nur wenige Minuten dauern, passen Zoot-Kunden Strategien schnell und kostengünstig an und führen neue Kreditprodukte schnell ein.

„Zoot ist der Branchenführer für automatisierte Entscheidungen seit der Gründung im Jahr 1990“, kommentiert Erik Schmidt, der europäische Geschäftsführer von Zoot. „Es ist äußerst erfreulich, 29 Jahre später als eines der Top-20-Power-List-Unternehmen in Großbritannien anerkannt zu werden.“

Über Zoot

Seit mehr als 29 Jahren ist Zoot Enterprises ein globaler Anbieter von fortschrittlichen Kreditvergabe-, Akquise- und Entscheidungsmanagement-Lösungen. Mit seinen kundenorientierten Tools und Services können Zoot-Kunden Mehrwert und Differenzierung erzielen und gleichzeitig flexible, skalierbare Lösungen für spezifische Geschäftsziele bereitstellen. Zoot ist ein Marktführer in der Fintech-Branche. Die private Cloud-basierte hochsichere Rechenzentrumsumgebung von Zoot ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen in Millisekunden und den Zugriff auf Hunderte von hochmodernen Datenquellen, um Risiken zu reduzieren und Neugeschäftsvolumen zu erhöhen. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens umfasst große Finanzinstitute, Asset Finance, Merchant Acquisition, eCommerce und Distanzhandel sowieZahlungsanbieter.

Zoot – from data to decision.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.zootsolutions.eu.
In Deutschland erreichen Sie uns unter +49 69 405667715.
In Großbritannien rufen Sie uns bitte unter +44 113 2468693 an.

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Zoot Deutschland GmbH
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Yi Xiao
Business Development Manager
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Digitalisierungsplattform X4 Suite: Low-Code und Big Data zeichnen neue Version 6.2 aus

Digitalisierungsplattform X4 Suite: Low-Code und Big Data zeichnen neue Version 6.2 aus

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt eine neue Version der Low-Code-Plattform X4 Suite auf den Markt. Mit dieser können Unternehmen alle Digitalisierungsaufgaben zentral und ohne Programmieren lösen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Großkonzern oder ein KMU handelt und aus welcher Branche ein Unternehmen kommt. Die Digitalisierungsplattform lässt sich einfach in beliebige Systeme integrieren und je nach Anforderung und Automatisierungsvorhaben und -grad skalieren. Im Fokus der Neuerungen stehen Web Apps, Cloud- und Big-Data-Lösungen, Business Process Management sowie die Integration mit dem Enterprise Service Bus.

„Unsere Neuentwicklungen orientieren sich an aktuellen, insbesondere aber auch an zukünftigen Marktbedürfnissen“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH. „Entscheidend ist für uns, dass die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden erfüllt werden und sie so ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus sind.“ Ein Ergebnis aus durchgeführten Bedarfsanalysen ist die Komponente X4 Activities Web Apps. Mit dieser Komponente können Web-Applikationen ohne Programmieren mithilfe von vorgefertigten Steuerelementen erstellt sowie technisch, fachlich und optisch flexibel an individuelle Anwendungsfälle angepasst werden. Unternehmen können so Prozessbeteiligte wie Mitarbeiter, Dienstleister oder Kunden über Web-Anwendungen in Geschäftsprozesse einbinden. Durch die starke Orientierung an Elementen des modernen Progressive-Web-App-Ansatzes müssen die Anwendungen nur einmalig erstellt werden und sind automatisch auf PC, Tablet oder Smartphone und somit auch mobil nutzbar (z. B. im Außendienst). Dadurch entfällt das aufwändige und kostspielige Entwickeln von Apps für verschiedene Plattformen. Auch das Bereitstellen auf den verschiedenen App Stores ist nicht notwendig.

Intelligente Karten in Web Apps einbinden

Anwendbare Kartenansichten verschiedener Anbieter wie Google Maps, Bing Maps oder OpenStreetMap lassen sich ab sofort und ohne Programmierkenntnisse in die mit X4 Activities Web Apps erstellten Web-Anwendungen integrieren. Benutzern stehen dabei Suchfunktionen oder Routenberechnungen zur Verfügung. Mit Zuweisungen und Markierungen bestimmter Orte und Ziele können beispielsweise Außendienstmitarbeiter gesteuert werden. Andere Beispiele sind die Suche nach qualifizierten Dienstleistern in der Nähe oder das Vereinbaren eines Termins mit Ortsangabe, bei dem die Nutzer Datum und Zeit über eine Kalender-Komponente mit Date-Time-Picker auswählen. Als Blickfang können Events über freigestaltbare Dashboards oder Layouts mit Bild- und Textelementen gestaltet werden, bei denen Steuerelemente mit verschiedenen Aktionen hinterlegt sind (Feature „Card Control“).

Termine direkt in Web Apps koordinieren

Mit der erweiterten Kalenderkomponente für X4 Activities Web Apps können Teams weltweit gemeinsame Projekte einsehen, bearbeiten und Termine koordinieren. Ohne Programmieren lassen sich unterschiedliche Kategorien mit Farben versehen und verschiedene Ansichten wählen. Icons, Markierungen und erweiterte Themes für Diagramme sowie Hover-Effekte sorgen für eine intuitive Nutzerführung und eine erhöhte Usability. Sie helfen dabei, jederzeit die Übersicht zu behalten. Der Kalender lässt sich mit anderen Kalenderanwendungen – beispielsweise dem Microsoft-Outlook-Kalender – synchronisieren. Ein möglicher Anwendungsfall sind Dienstleister oder Kunden, die auf den Kalender zugreifen, freie Termine einsehen, auswählen und diese jederzeit ändern können.

X4 BPM steuert, analysiert und überwacht Geschäftsprozesse

Neu in der Version 6.2.0 der X4 Suite ist die Möglichkeit, Fälligkeiten in Geschäftsprozessen auf einer grafischen Oberfläche zu modellieren. Dazu zählen Deadlines, die Definition von Service Level Agreements (SLA) oder die Kontrolle und Bearbeitung von Fachstatus. Damit wird es möglich, Bearbeitungszeiträume festzulegen und sicherzustellen, dass ein Prozess, in dem etwas Unvorhergesehenes passiert trotzdem weiterläuft und zu Ende geführt wird. Beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter, der eine bestimmte Aufgabe erledigen soll, ausfällt. Über den Adapter Case Management Statistics können Verantwortliche jederzeit Dashboards und Analysen für das Controlling und Monitoring der Prozesse erstellen.

X4 ESB managt Big-Data-Aufgaben

Der X4 Enterprise Service Bus umfasst über 200 Adapter, integriert IT-Systeme und verarbeitet und validiert beliebige Daten. Die große Anzahl an Adaptern garantiert die einfache Integration in Bestandsysteme. Zu den neuen Features, die die Produktivität erhöhen und die tägliche Arbeit mit der X4 Suite erleichtern, zählt die optimierte Quick Watch, die es  Anwendern ermöglicht, jederzeit variable Prozessdaten wie Platzhalter, dynamische Parameter oder Kontextvariablen einzusehen. Außerdem wurde das Debugging verbessert und die Ansicht der Dateisysteme optimiert. Mit der neuen Output View kann das aktuelle Zwischenergebnis jedes Prozessschrittes direkt im X4 Designer betrachtet werden. Repositories wie Azure Data Lake Storage Gen1 stellen sicher, dass Unternehmen Daten in beliebiger Größe erfassen und analysieren und somit typische Big-Data-Anwendungsfälle realisieren können. Ein Adapterpaket für Apache Kafka bedient ab sofort weitere Schnittstellen und beschleunigt die Digitalisierung durch die Verarbeitung großer Datenmengen sowie das Laden und Exportieren von Datenströmen zu Drittsystemen.

Erweiterte IoT- und Cloud- Unterstützung

Weitere Highlights der neuen Version der X4 Suite sind der MQTT Publisher/Subscriber im IoT-Segment oder der OData Connector. Dieser erlaubt es, mit SAP S/4HANA und sämtlichen Microsoft-Komponenten wie beispielsweise Microsoft Dynamics zu kommunizieren. Weitere Adapter kamen in den Bereichen File Processing, Web Services und Mailing hinzu.

 

 

 

 

 

Über die SoftProject GmbH

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Produkte und Services für alle Branchen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Dank des überdurchschnittlichen Wachstums zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 100 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
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Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 7243 6019438
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USU gewinnt Getriebehersteller als Neukunden für Data Analytics

USU gewinnt Getriebehersteller als Neukunden für Data Analytics

Für die Qualitätssicherung im Bereich der Getriebeproduktion nutzt ein großer Automobilzulieferer künftig die Expertise von USU Katana. Ziel ist es, durch Data Analytics die Produktionsprozesse bei der Herstellung von Getrieben zu optimieren. Mit KI-gestützten Datenanalyse-Verfahren lassen sich aus der End-of-Line-Prüfung und Montage bereits frühzeitig Produktionsschritte und Produktmerkmale identifizieren, die für Qualitätsprobleme verantwortlich sein können. Katana liefert damit einen direkten Mehrwert bei der Ausschussminimierung.

Erforderlich hierzu ist so genanntes Domänenwissen, das Daten anreichert, interpretiert, validiert und durch Algorithmen nutzbar macht. Katana hat sich darauf spezialisiert, durch mathematische Methoden und deren softwaretechnische Umsetzung wertschöpfende Zusammenhänge aus großen Datenmengen zu extrahieren. Aufgrund des vorhandenen Branchen- und Spezial-Know-hows wurde Katana als Kompetenzpartner ausgewählt.

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitb technology GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Unser Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote. Als Full-Service-Provider generieren wir Ihre wertvollen Daten (smart data) und bringen sie über den kompletten Service-Prozess zielgerichtet in die Wertschöpfungskette (smart services) ein.

Im Bereich der Datenanalytik stehen wir Ihnen nicht nur mit modernsten Softwareprodukten zur Verfügung, sondern auch mit dem Spezial-Know how unserer Datenwissenschaftler, um die optimale Methode zur Anwendung der richtigen Analytik zu finden. Unsere interaktive Vorgehensweise orientiert sich flexibel an Ihren Praxisanforderungen – in allen Bereichen der Industrie.

Weitere Informationen zu USU: https://www.usu.de
Weitere Informationen zu Katana: https://katana.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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