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Datenschutz-Management-System: Zertifizierung Compliance-Kit 2.0

Datenschutz-Management-System: Zertifizierung Compliance-Kit 2.0

Seit dem 6. August 2019 verfügt die IITR Datenschutz GmbH über eine Bestätigung, wonach das Compliance-Kit 2.0 die Vorschriften der DSGVO umfassend und korrekt abbildet. Diese Bestätigung wurde von den staatlich geprüften und beeideten Ziviltechnikern Herrn Dipl.-Ing. Dr. Peter Gelber und Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fiala ausgestellt und ist einer amtlichen Prüfung gleichzustellen.

Ziviltechniker (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ziviltechniker) sind gemäß einer österreichischen Bestimmung als „Personen öffentlichen Glaubens“ befugt, bestehende Übereinstimmungen zu überprüfen und darüber Urkunden auszustellen.

Zur Prüfung wurde das Compliance-Kit 2.0 (Quelle https://www.iitr.de/produkte-services/compliance-kit.html) vorgelegt. Die Untersuchung ist in einem Prüfgutachten (Quelle: https://www.iitr-cert.com/) dokumentiert, die Bestätigung der Übereinstimmung liegt als Urkunde (Quelle: https://www.iitr-cert.com/) vor. Damit erhält das Compliance-Kit 2.0 seine offizielle Anerkennung.

Das Compliance-Kit 2.0 ist als Datenschutz-Management System angelegt.

Zertifizierung auf Basis eines Datenschutz-Management-Systems

In der Fachliteratur wird vielfach darauf hingewiesen, dass ein Datenschutz-Management-System das geeignete Instrument schlechthin darstellt (vgl. TeleTrust, Handreichung zum Stand der Technik, S. 71, Zitat am Ende und Jung, Datenschutz-(Compliance-)Management-Systeme – Nachweis- und Rechenschaftspflichten nach der DS-GVO, ZD 2018, 208, Zitat am Ende), um die Anforderungen der DSGVO und hierbei insbesondere die Vorgaben der Rechenschaftspflicht zu erfüllen.

Europäischer Datenschutzausschuss

Der Europäische Datenschutzausschuss hat entschieden, dass in Art. 42 DSGVO nach seiner Lesart eine Zertifizierung von Management-Systemen nicht vorgesehen sei. Wohl auch in Folge darauf hat die deutsche Zertifizierungsbehörde DAkkS ihrerseits nun Richtlinien veröffentlicht, die sich ausschließlich mit der Zertifizierung von Produkten und Dienstleistungen befassen (vgl. hierzu „Die Zertifizierung nach der DSGVO: Innovatives, aber hochkomplexes Instrument“, DuD 8/2019, Dr. Natalie Maier, LL.M. und Tamer Bile, LL.M., Wissenschaftliches Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung an der Universität Kassel, https://link.springer.com/article/10.1007/s11623-019-1147-x).

Einen weiteren Überblick über den Sachverhalt ermöglicht der Artikel von Herrn Oliver Schonschek (Quelle: https://www.computerwoche.de/a/welche-datenschutz-zertifikate-passen-zu-dsgvo-und-gdpr,3545410).

Compliance-Kit 2.0 als Basis

Wir haben uns entschieden, unseren Mandanten ein Datenschutz-Management-System sowie die Möglichkeit einer eigenen Zertifizierung anzubieten. Diese Zertifizierung wird durch die IITR Cert GmbH (Quelle: https://www.iitr-cert.com/) vorgenommen, zu diesem Zweck als eigenständige Prüfstelle installiert.

Aufgrund der Beurkundung durch Ziviltechniker als einer dazu berechtigten Stelle steht den Unternehmen mit dem Compliance-Kit 2.0 ein qualifiziertes Instrument zur Verfügung, eine Übereinstimmung mit der DSGVO herzustellen und sich bestätigen lassen zu können.

Zertifizierungsstellen

Gemäß einer EU-Norm (Verordnung (EG) Nr. 765/2008, Artikel 4 Abs. 1, https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2008:218:0030:0047:de:PDF) waren bis zum Inkrafttreten der DSGVO die nationalen Zertifizierungsstellen alleine für Zertifizierungen innerhalb ihres jeweiligen Staates zuständig (in Deutschland ist dies die DAkKS). Durch die DSGVO entstand hier eine neue Lage, indem sie bestimmte Vorgänge im Bereich von Zertifizierungen für sich reklamiert. Datenschutzbehörden eines Landes sind seitdem in den hoheitlichen Vorgang der Zertifizierung für den Bereich Datenschutz zusätzlich eingebunden. Die föderal organisierte Bundesrepublik Deutschland verfügt über Landesdatenschutzbehörden, die sich diesbezüglich intern abstimmen. Die stimmberechtigte Vertretung Deutschlands auf EU-Ebene geschieht im Europäischen Datenschutzausschuss und liegt in den Händen des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Ausweichmöglichkeit für Groß-Unternehmen

Derzeit ist die Begutachtung eines Unternehmens nur mittelbar über den Umweg einer Zertifizierung der eigenen IT-Sicherheit nach ISO 27001/27002 („Informations-Sicherheits-Management“) möglich, auf welche sodann künftig eine Konformitätsbewertung nach ISO 27552 (Quelle: https://www.beuth.de/en/draft-standard/iso-iec-dis-27552/300502467) für den Bereich Datenschutz aufgesetzt werden soll (wobei auch dies letztlich keine „Zertifizierung“ im Sinne von Artikel 42 DSGVO darstellt).

Diese Verfahrensweise ist nur durch Groß-Unternehmen durchführbar oder aber bei Einheiten, deren Geschäftstätigkeit eine extreme Datensensibilität aufweist und aus diesem Grunde die erheblichen Mittel aufzubringen hat, sich nach diesen Normen überprüfen zu lassen.

Für die Vielzahl der Unternehmen kann diese Vorgehensweise aus vielen Gründen schlichtweg nicht in Betracht kommen. Zunächst ist es viel zu teuer, hier ist die Rede von 5-stelligen Euro-Beträgen aufwärts. Weiterhin sind Fachleute, die solche Zertifizierungen durchführen könnten, in genügender Zahl gar nicht verfügbar.

Rechenschaftspflicht und Datenschutz-Management-System

Über die Notwendigkeit, ein Datenschutz-Management-System zu verwenden sollte es anhand der Anforderungen der DSGVO (Rechenschaftspflichten) keine Zweifel geben. So sieht dies auch die Unternehmensberatung KPMG (Quelle: https://klardenker.kpmg.de/datenschutz-managementsystem-pruefung-bringt-sicherheit/). Für den Fall, dass ein Unternehmen auf softwaregetriebene Strategien zur Bewältigung der Datenschutz-Anforderungen zurückgreifen will – was sich ab einer bestimmten Größe eines Unternehmens nicht wird vermeiden lassen – wird parallel dazu die Führung eines Datenschutz-Management-System angezeigt sein, schon weil die Geschäftsführung über die erfolgte Umsetzung der Bestimmungen schriftliche Erklärungen abzugeben hat. Schließlich befindet sich die Geschäftsführung in Haftung für die tatsächliche Umsetzung und wird sich dabei nicht auf die korrekte Installation und Arbeitsweise einer Software verlassen wollen.

Leistungsumfang des Compliance-Kit 2.0

Dieses fasst zunächst die Bestimmungen der DSGVO zusammen und stellt diese der ISO High Level Structure folgend zur Verfügung. Das Compliance-Kit 2.0 ähnelt damit beispielsweise einer BS 10012 der BSI Britisch Standard Institution. Die Ähnlichkeit verwundert nicht, da beiden inhaltlich dieselbe DSGVO zugrundeliegt, die BS 10012 umfasst allerdings zusätzlich einige britische Besonderheiten.

Darüber hinaus muss ein Datenschutz-Management-System die in der DSGVO konkretisierten Forderungen hinsichtlich der Dokumentation von Beschreibungen sowie die Hinterlegung abzuschließender Verträge ermöglichen und diese Vorstellungen in einer nachvollziehbaren, daher versionierenden Weise archivieren können. Nützlich erweisen sich zahlreiche Vorlagen, die an den betreffenden Stellen durch ein Management-System zur Verfügung gestellt werden. Eine eLearning-Plattform ist integriert, um die bestehende Verpflichtung der Sensibilisierung aller Mitarbeiter für die Belange des Datenschutzes durch den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens vornehmen zu können. Absolvierte Schulungen müssen nachweisbar sein und werden durch das Management-System dokumentiert.

Vorteile der Zertifizierung

Gerade im Datenschutz sind bei Austausch von personenbeziehbaren Daten die Voraussetzungen einer unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und Auftragsvergabe rigiden Bedingungen unterworfen worden. Teilweise wurde eine faktische Beweislastumkehr eingeführt, die Haftung für korrektes Verhalten eines Auftragnehmers reicht dabei zurück auf die Geschäftsleitung des Auftraggebers.

Wer wollte da nicht gerne auf eine möglichst zutreffende Aussage und Bewertung der datenschutzrechtlichen Strukturen seines potentiellen Auftragnehmers zurückgreifen.

Für einen potentiellen Auftragnehmer wiederum könnte es vorteilhaft sein, dem zukünftigen Auftraggeber ein Zertifikat vorlegen, um seine eigenen Bemühungen zu datenschutzrechtlich korrekten Strukturen belegen zu können.

Auch nach innen wirkt eine Zertifizierung. Man erhält Sicherheit, in diesem Bereich korrekt aufgestellt zu sein. Man folgt Standards, die jenen entsprechen, die auch der Geschäftspartner anwendet.

Kunden mögen es, durch gut strukturierte Unternehmen betreut zu werden. Kaum ein Kunde dürfte ein Unternehmen vorziehen, weil es kein Zertifikat aufweisen kann.

Dergleichen wirkt auf die eigenen Mitarbeiter. Zertifizierung im Datenschutz hat sowohl eine Schutz- als auch Signal-Wirkung nach innen wie auch nach außen.

Position der EU-Kommission

Amtliche Zertifizierungen für Management-Systeme stehen wie geschildert derzeit nicht zur Verfügung. Es werden lediglich Produkte und Dienstleistungen zertifiziert. Die EU-Kommission schreibt am 24. Juli 2019 dazu (Quelle: https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/communication_from_the_commission_to_the_european_parliament_and_the_council.pdf):

„Businesses are adapting their practices (…)

Finally, certification can also be a useful instrument to demonstrate compliance with specific requirements of the Regulation. It can increase legal certainty for businesses and promote the Regulation globally. The certification and accreditation guidelines recently adopted by the European Data Protection Board will enable the development of certification schemes in the EU. The Commission will be monitoring these developments and, if appropriate, will make use of the empowerment provided under the Regulation to frame the requirements for certification. The Commission may also issue a standardisation request to EU standardisation bodies on elements relevant for the Regulation.”

Fazit

Wir danken Herrn Dipl.-Ing. Dr. Peter Gelber (Quelle: http://www.dsgvo-zt.at/) und Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fiala (Quelle: http://www.dsgvo-zt.at/). Diese hatten als Ziviltechniker die Sichtung eines umfangreichen Datenschutz-Management-Systems durchzuführen und zu beurteilen. Wir danken ferner Herrn Zlamal, Geschäftsführer der IITR Cert GmbH (Quelle: https://www.iitr-cert.com/), für sein außerordentliches Engagement.

Wir sind überzeugt, dass ein Datenschutz-Management-System das geeignete Instrumentarium für Unternehmen und verwandte Wirtschafts-Strukturen zur Verfügung stellt, um den komplexen Anforderungen der DSGVO entsprechen zu können. Diese Überzeugung entspringt unseren eigenen Erfahrungen in den durch uns betreuten Unternehmen. Ausdrücklich bestätigen wir diesbezügliche Empfehlungen und Analysen aus Wirtschaft und Forschung.

Der Umstand, derzeit nicht auf staatliche Zertifizierungen nach der DSGVO von Datenschutz-Management-Systemen zurückgreifen zu können, darf aus unserer Sicht nicht dazu führen, zertifizierte Datenschutz-Management-Systeme dem Markt vorzuenthalten. Hier sehen wir uns als Privatunternehmen gefordert.

Das Compliance-Kit 2.0 steht als Grundlage einer qualifizierten Ermittlung der Übereinstimmung mit den Bestimmungen der DSGVO für alle Interessenten zur Verfügung.

Quellen/Zitate:

TeleTrust, Handreichung zum Stand der Technik, S. 71, Quelle: https://www.teletrust.de/fileadmin/docs/fachgruppen/2019-02_TeleTrusT_Handreichung_Stand_der_Technik_in_der_IT-Sicherheit_DEU.pdf

Kontext Datenschutz

Auch im Hinblick auf die Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen im Zusammenhang mit den Anforderungen nach der DSGVO bietet sich die Implementierung eines Managementsystems – genauer: eines Datenschutz-Managementsystems (DSMS) – an. Zwar schreibt die DSGVO ein solches nicht ausdrücklich vor. Sie lässt gleichwohl aber an vielen Stellen die Notwendigkeit eines DSMS erkennen. So verlangt beispielsweise Art. 32 Abs. 1 lit. d) DSGVO ein „Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung“.

Da ein solches Verfahren innerhalb der Organisation ein geplantes und strukturiertes Vorgehen erfordert, mithin also eine Umsetzung des klassischen PDCA-Modells bedingt, bietet sich hierfür die Einrichtung eines DSMS geradezu an. Wird dieses an den Elementen der ISO-High-Level-Structure ausgerichtet, kann es zudem in ein bereits vorhandenes ISMS auf Basis ISO 27001 integriert werden.

Genauso wie ein ISMS lässt sich dann auch das DSMS auditieren und damit sukzessive der Reifegrad des Systems feststellen. Orientiert am Leitfaden ISO 19011 können, auf Basis eines Auditprogramms und eines Auditplans, Audits durchgeführt werden. Die Durchführung von Audits kann vom Datenschutzbeauftragten vorgenommen werden. Bei größeren Organisationen können Audits auch durch fachkundig geschulte Beschäftigte der Organisation oder auf Datenschutz spezialisierte Beratungsunternehmungen erfolgen.

Jung, Datenschutz-(Compliance-)Management-Systeme – Nachweis- und Rechenschaftspflichten nach der DS-GVO, ZD 2018, 208, Quelle: https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fzd%2F2018%2Fcont%2Fzd.2018.208.1.htm&anchor=Y-300-Z-ZD-B-2018-S-208-N-1

Compliance-Management-Systeme (CMS) sind in der heutigen Zeit schon beinahe ein „alter Hut“. Dies liegt allein darin begründet, dass es diverse Standards gibt, die den Aufbau eines entsprechenden Systems samt dessen Bestandteilen vorgeben. Anders sieht dies bezogen auf Datenschutzmanagementsysteme (DSMS) aus, wo dem Verantwortlichen zwar durch die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) entsprechende Rechenschaftspflichten für seine Datenverarbeitungen zugewiesen werden, aber offen bleibt, wie er die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften konkret nachweisen können muss. Der Beitrag möchte die Notwendigkeit eines DSMS oder zumindest den systematischen Nachweis ordnungsgemäßer Datenverarbeitung darstellen, wobei auch Bezug auf die „alte“ Rechtslage bis zum 25.5.2018 genommen wird. Hierbei sollen Ansätze aufgezeigt werden, wie in Ermangelung klarer Standards doch ein vernünftiger Ansatz gewählt werden kann, um den Nachweispflichten, die durch die DS-GVO abverlangt werden, nachzukommen.

Über die IITR Datenschutz GmbH

Die IITR-Cert GmbH ist im Bereich der Zertifizierung des betrieblichen Datenschutzes tätig.

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Zehn neue Auszubildende bei G DATA

Zehn neue Auszubildende bei G DATA

Zehn neue Auszubildende haben am 1. August 2019 bei G DATA ihre Ausbildung begonnen. Fünf von ihnen werden eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement auf dem G DATA Campus an der Königsallee absolvieren, zwei lassen sich zum Fachinformatiker für Systemintegration ausbilden. Außerdem haben drei zukünftige Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung angefangen. Während ihrer dreijährigen Ausbildung lernen die zehn Frauen und Männer die unterschiedlichen Abteilungen des Dienstleisters für Cyber Defense Services kennen und erhalten so einen umfassenden Einblick in die einzelnen Bereiche.

„Die Nachwuchsförderung ist ein wichtiger strategischer Teil unseres Personalkonzeptes. Wir eröffnen Berufseinsteigern echte Chancen und wurden dafür vom Wirtschaftsportal karriere.de als „Fair Company“ ausgezeichnet. Unser hochmoderner G DATA Campus ist mehr als nur ein Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter – und somit auch die neuen Azubis – darf seine Ideen und Talente einbringen“, sagt G DATA Vorstand Kai Figge.

Übernahme nach Ausbildungsende

Während der Einführungstage standen unter anderem eine Azubi-Rallye auf dem G DATA Campus sowie gemeinsames Kochen und Kennenlernen mit den anderen Auszubildenden auf dem Programm, bevor die neuen Mitarbeiter in ihre ersten Stationen wechseln. Insgesamt hat die G DATA Software AG derzeit 28 Auszubildende in fünf unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Auch nach dem Ende der Ausbildung fördert G DATA qualifizierte und motivierte Mitarbeiter bei den nächsten Karriereschritten. „Wir wollen unsere Talente gerne dauerhaft an G DATA binden“, so Kai Figge.

Für den Ausbildungsstart im Sommer 2020 können sich Interessierte bereits bewerben: https://www.gdata.de/ueber-g-data/karriere/stellenangebot/berufseinsteiger

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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KI auf dem Teller: Delicious Data schließt Seedrunde ab

KI auf dem Teller: Delicious Data schließt Seedrunde ab

Das Startup Delicious Data aus München schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierung ab. Aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk beteiligen sich Bayern Kapital sowie die GeMü Beteiligungsgesellschaft. Kapital und Expertenwissen bringen außerdem die Business Angels Myke Näf (Gründer von Doodle) sowie Clarissa und Michael Käfer (Käfer Capital) in die Runde mit ein. Delicious Data bietet eine Software-Lösung für gastronomische Betriebe, die mit einem intelligenten Algorithmus Absatzprognosen für die Anzahl verkaufter Speisen sehr präzise bestimmen kann. Damit wollen die Gründer Jakob Breuninger und Valentin Belser das Problem von Lebensmittelüberschüssen lösen, die z.B. in Hochschulmensen, (Betriebs-) Restaurants oder Hotels durch Unsicherheiten beim Einkauf oder in der Produktion entstehen. Mit dem Investment soll das Prognosesystem weiterentwickelt und das Wachstum in den Marktsegmenten Gemeinschaftsverpflegung und Systemgastronomie weiter beschleunigt werden. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 Business Angels und 100 institutionellen Investoren. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 62 Mio. Euro Kapital in 50 Finanzierungsrunden und zählt damit zu den größten Investoren-Netzwerken in Europa.

Jährlich gehen allein in Deutschland etwa 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittel in der Gastronomie verloren. Ein großer Teil davon muss entsorgt werden, weil die Betriebe zu viel produzieren. Die Küchenleitungen können den Bedarf an Essensportionen nur schwer einschätzen, da die Anzahl der Gäste und deren Kaufverhalten schwanken. Die Software-as-a-Service Lösung von Delicious Data adressiert genau dieses Problem. „Unser eigens entwickelter Demand-Forecast-Algorithmus, der auf künstlicher Intelligenz basiert, nutzt die Verkaufshistorie unserer Kunden und kombiniert diese mit externen Faktoren, wie unter anderem dem Wetter, Feiertagen oder Urlaubszeiten“, sagt Co-Founder Valentin Belser. Das Ergebnis: präzise Prognosen für die benötigte Anzahl an Essen für einzelne Menülinien, die die Küchenleitung bzw. den Gastronomen bei der täglichen Planung unterstützen. „Unsere Lösung hat nicht nur einen großen ideellen Wert, sie ermöglicht Betrieben effizienter zu arbeiten und Kosten zu senken. Bei größeren Mensen und Kantinen sehen wir Einsparpotentiale im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich“, ergänzt Co-Founder Jakob Breuninger. Unmittelbare Zielkunden sind gastronomische Großbetriebe der Gemeinschaftsverpflegung, wie Hochschulmensen, Betriebskantinen oder Krankenhäuser, sowie die Systemgastronomie. Darüber hinaus plant das Team, die Lösung auf die Hotellerie, Freizeit- und Verkehrsgastronomie auszuweiten.

„Valentin und Jakob von Delicious Data engagieren sich privat wie beruflich sehr für einen vernünftigeren Umgang mit Lebensmitteln und Ressourcen. Diese Überzeugung in Kombination mit einem sehr guten Geschäftsmodell, inhaltlicher Expertise und ersten Kunden auf der Payroll hat ihnen jetzt auch bei den Investorengesprächen geholfen“, sagt Harald Wagner, Leitung Finanzierungscoaching bei BayStartUP.

Die Idee zu Delicious Data kam den Gründern 2017 beim Mittagessen in der Mensa, sie konnten im Anschluss verschiedene Studierendenwerke davon überzeugen. „2018 haben wir den Algorithmus aus eigener Kraft in Vollzeit in Zusammenarbeit mit fünf Studentenwerken entwickelt“, sagt Belser. Inzwischen ist Delicious Data deutschlandweit an über 30 Kantinen, Mensen und Cafeterien online und wird darüber hinaus an drei Betrieben bei Deutschlands zweitgrößtem Cateringdienstleister Aramark getestet. Das entspricht aktuell Prognosen für ca. 30.000 Gäste pro Tag. In den kommenden fünf Jahren will Delicious Data 40 Millionen Mahlzeiten „retten“ und dabei helfen, 70.000 Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgase einzusparen.

Bildmaterial zum Download © Delicious Data: https://transfer.byscloud.de/s/fAXFZDFwwEBC7Nd

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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NCP Releases Version 12.0 of the Secure Enterprise Client, Secure Entry Client, and Exclusive Remote Access Client for Windows

NCP Releases Version 12.0 of the Secure Enterprise Client, Secure Entry Client, and Exclusive Remote Access Client for Windows

NCP engineering today released version 12.0 of the NCP Secure Enterprise and Entry Clients, and NCP Exclusive Remote Access Client optimized for Juniper Networks® SRX Series firewalls. All three clients feature biometric authentication, seamless roaming, friendly net detection, and VPN Path Finder Technology. In version 12.0, NCP has optimized the Home Zone, Connection Management, and the Support Wizard. Brand new features include IPv4/IPv6 dual stack support and the introduction of a Quality of Service (QoS) module, ensuring that specific applications can get the outgoing bandwidth they need in the VPN tunnel.

Transferring large files, sending email, and using VoIP services over the same data connection can quickly use up all available bandwidth. By prioritizing outgoing data, the VPN client ensures that specific user-defined applications like VoIP, which demand high-quality bandwidth management, can maintain a clear and stable connection.

“The new QoS module ensures that active applications can access the maximum outgoing bandwidth allocated to them and that inactive applications do not hog resources," said Patrick Oliver Graf, CEO of NCP engineering. 

NCP has also extended IPv6 support in its VPN client, enabling the use of both IPv4 and IPv6 protocols within the VPN tunnel. Split tunneling can be configured separately for IPv4 and Ipv6 protocols.

The Home Zone feature is a special user profile for home office scenarios. Clicking the Home Zone button automatically enables special firewall rules which have been set up by the administrator and only apply while the device is connected to the home office network. This means that the user can conveniently access other devices such as printers or scanners on their home office network. When the user leaves the Home Zone network, the previous firewall rules are reactivated.

In version 12.0, NCP has extended this feature with a new option to temporarily set the Home Zone. Previously, the NCP Secure Client recognized the Home Zone automatically after it had been set once. If the new option is enabled, the Home Zone is forgotten after restart, standby, or change of connection, and must be enabled again by the user.

NCP has improved the handling of different connection media by adding two new options to the Connection Management feature of its Windows clients including "Disable mobile network if LAN cable is plugged in" and "Disable mobile network when Wi-Fi connection is established". Now, instead of the client connecting automatically to all available data networks, users have more granular control over which connection medium is used.

All NCP Windows clients above version 12.0 are compatible with Microsoft Windows from Windows 7 up to Windows 10 version 1903.

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E-Mail: caroline.smith@springboardpr.com
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Jedox erhält zum vierten Mal in Folge den Dresner Industry Excellence Award

Jedox erhält zum vierten Mal in Folge den Dresner Industry Excellence Award

Zum vierten Mal in Folge ist Jedox weltweit der einzige Anbieter von Planungssoftware, der in den beiden Marktstudien „2019 Wisdom of Crowds® Business Intelligence (BI)“ und „2019 Wisdom of Crowds® Enterprise Performance Management“ der unabhängigen Analystenfirma Dresner Advisory Services eine führende Position erreicht hat.

Die Berichte basieren auf Daten, die von Softwarenutzern erhoben wurden. Sie bieten eine umfassende Einschätzung des Marktes, einschließlich der aktuellen Nutzung, der wichtigsten Treiber, der Technologieprioritäten und der Zukunftspläne sowie der Bewertungen der relevanten Anbieter. Mit der Auszeichnung „Overall Leadership“ wurde Jedox für herausragende Leistungen in allen Kategorien ausgezeichnet: Produkt und Technologie, Vertrieb und Service als auch Mehrwert und Vertrauen.

Jedox hat in den zwei Branchenrating-Modellen, die jeweils in beiden Berichten enthalten sind, eine führende Position erlangt. Das Customer Experience Modell bezieht sich auf die reale Erfahrung der Kunden, die täglich mit der Softwarelösung des Anbieters arbeiten, und stellt die verschiedenen Kundenerfahrungen und die Einschätzung von Produkt und Technologie dar. Das Vendor Credibility Modell berücksichtigt die Beziehung zwischen Anbieter und Kunde, und zeigt den subjektiven Wert der Lösung für den gezahlten Preis anhand eines berechneten Vertrauensfaktors auf.

"Wir gratulieren Jedox zu dieser Leistung im Jahr 2019 und für seinen Erfolg als führender Anbieter für BI und Enterprise Performance Management", sagt Howard Dresner, Chief Research Officer von Dresner Advisory Services, der kürzlich zu einem Top 10 Data Science und BI Influencer ernannt wurde.

Er kommentiert weiter: "Im Jahr 2019 bleibt Jedox insgesamt führend in den Customer Experience und Vendor Credibility Modellen und behält seine perfekte Empfehlungsbewertung bei".

Download der 2019 Dresner Marktstudien:

2019 Wisdom of Crowds® Business Intelligence (BI) Market Study:
https://www.jedox.com/de/ressourcen/wisdom-of-crowds-business-intelligence-market-study-2019/

2019 Wisdom of Crowds® Enterprise Performance Management Market Study:
https://www.jedox.com/de/ressourcen/wisdom-of-crowds-enterprise-performance-management-market-study-2019/

Über die Jedox AG

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend und selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Rund 2.500 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen in der Cloud oder via Web und auf mobilen Endgeräten. Die 2002 gegründete Jedox AG zählt zu den führenden Anbietern von Corporate Performance Management und BI kombiniert in einer integrierten Software. Mit Standorten auf vier Kontinenten und einem weltweiten Netzwerk aus über 250 Business-Partnern unterstreicht das Unternehmen seine internationale Ausrichtung. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Jedox AG
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (761) 15147-0
Telefax: +49 (761) 15147-10
http://www.jedox.com

Ansprechpartner:
Dr. Rolf Gegenmantel
Chief Marketing & Product Officer
Telefon: +49 (761) 151-470
E-Mail: media@jedox.com
Stefan Mussel
Press Service
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DSGVO vs. CLOUD Act – gegen was wollen Sie verstoßen?

DSGVO vs. CLOUD Act – gegen was wollen Sie verstoßen?

Zwischen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem neuen amerikanischen CLOUD Act gibt es ein erhebliches Spannungsfeld. Die Frage ist, ob US-Behörden die Gesetze anderer Länder respektieren. Wir zeigen Ihnen, was das für Sie als Systemhaus bedeutet.

Amerikanische Sicherheitsbehörden haben laut Medienberichten teilweise wenig Respekt vor Landesgrenzen. Der Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act (CLOUD Act), der seit März 2018 in Kraft ist, ist in dieser Hinsicht bereits ein Kompromiss. Vorher beriefen sich FBI & Co. auf den Stored Communications Act (SCA) von 1986, als es noch keine IT-Cloud gab. Gegen die geforderte Datenherausgabe laut SCA wehrte sich vor allem Microsoft und ging vor den Supreme Court mit der Begründung, das SCA gelte nicht für im Ausland vorgehaltene Daten.

Zwei Versuche, SCA zu erweitern, scheiterten im amerikanischen Kongress, bevor der CLOUD Act dann 2018 angenommen wurde. Grundsätzlich legt er fest, dass alle US-Unternehmen bei Vorlage eines Strafbefehls die Daten aus den USA vorlegen müssen, dass aber bei Daten in anderen Ländern die dort geltenden Datenschutzrichtlinien respektiert werden müssen, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die großen IT-Unternehmen wie Microsoft, Google oder Apple begrüßten den CLOUD Act, während sich Bürgerrechtler unzufrieden zeigten.

Die gerichtliche Auseinandersetzung vor dem Supreme Court zwischen FBI und Microsoft wurde daraufhin vom Obersten Gericht an ein Gericht in New York zurückverwiesen und dadurch erledigt, dass die Strafverfolger ihren Haftbefehl zurückzogen.

DSGVO oder CLOUD Act – wer ist stärker

Die Frage, wie sich Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und CLOUD Act miteinander vertragen, ist schwer zu beantworten. Die DSGVO regelt in Artikel 48 den Fall eines Herausgabeverlangens durch Behörden und andere staatliche Stellen eines Drittlandes. Danach dürfen solche Daten nur dann herausgegeben werden, wenn Rechtshilfeabkommen in Strafsachen (Mutual Legal Assistance Treaty – MLAT) oder eine ähnliche Übereinkunft zwischen Drittland und der EU oder dem betreffenden Mitgliedstaat besteht.

Rechtsanwälte sehen Zwickmühle

Ein Konflikt scheint unausweichlich, urteilen verschiedene Rechtsanwälte: „Letztlich zwingt der CLOUD Act Unternehmen also sich zu entscheiden, ob gegen US-Recht oder das Recht desjenigen Staates verstoßen werden soll, innerhalb dessen die Daten gespeichert sind oder dessen Staatsangehöriger der Bürger ist, dessen Daten in den USA untersucht werden sollen“, sagt Simone Rosenthal, Partnerin bei Schürmann Rosenthal Dreyer. Dr. Nils Lölfing, Rechtsanwalt Bird & Bird, betont: „Aufgrund der aktuellen Rechtslage befinden sich Unternehmen in der EU in einer Zwickmühle. So müssten sie bei einer Anfrage von US-Behörden gegen Artikel 48 der EU-DSGVO verstoßen.“ Ebenso sieht es Johanna M. Hofmann, Rechtsanwältin für IT- und Datenschutzrecht in der Wirtschaftskanzlei CMS: „Wird nun ein US-Unternehmen auf Grundlage des CLOUD-Acts aufgefordert, in der EU gespeicherte Daten offenzulegen, kann sich der Anbieter in einer Zwickmühle befinden: Der CLOUD-Act zwingt ihn zur Herausgabe. Das fehlende Durchführungsabkommen hindert ihn daran.“

Eine gute Nachricht ist es, dass ein Weg aus der Zwickmühle möglich erscheint. Die EU und die USA arbeiten derzeit an einer gemeinsamen Lösung, um für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Systemhäuser sollten vorsichtig sein

Für Systemhäuser ist deshalb große Sorgfalt anzuraten. Wenn Sie Ihre Daten einem amerikanischen Provider anvertrauen, unterliegt dieser selbstverständlich dem CLOUD Act. Aber auch die großen deutschen Provider wie die Telekom und 1&1 sind in großem Maßstab in den USA tätig und gelten deshalb für das Gesetz als amerikanische Unternehmen. Deshalb wurde wohl das von Microsoft und der Telekom entwickelte Modell einer Datentreuhänderschaft mittlerweile eingestellt.

Und das gleiche gilt ebenso für einen kleineren Provider, wenn dieser auch nur eine winzige Geschäftsstelle in den USA unterhält, denn laut CLOUD Act reicht dafür eine signifikante Präsenz aus.

Unser Rat: Verlassen Sie sich auf einen rein deutschen Provider ohne jede Präsenz in den USA mit datenschutzkonformen und hochsicheren Rechenzentren in Deutschland. Das legt dem CLOUD Act jedenfalls eine hohe Hürde in den Weg.

Und die DSGVO führt das schärfere Schwert als der CLOUD Act. Im Juli 2019 wurden in Großbritannien der Hotelkette Marriott und der Fluglinie British Airways Strafzahlungen von insgesamt mehr als 300 Millionen Pfund wegen Verstößen gegen die Datenschutzrichtlinien auferlegt.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

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DATA MODUL präsentiert die neue Generation des PCAP Touch Analyse-Tools: easyANALYZER 4.0

DATA MODUL präsentiert die neue Generation des PCAP Touch Analyse-Tools: easyANALYZER 4.0

easyTOUCH heißt das von DATA MODUL entwickelte und produzierte PCAP/PCT (projective capacitive) Touch-System für industrielle Anwendungen. Covergläser, Sensoren, Display und Controller werden hierbei miteinander verbunden und perfekt aufeinander abgestimmt. Mit dem Touchcontroller kann das PCAP System optimal parametrisiert werden. Dadurch wird es vor Einflüssen, wie beispielsweise leitungsgebundenen Störungen, abgesichert. Die eigens entwickelten easyTOUCH (USB) Controller unterstützen den Industriekunden mit unterschiedlichsten Features im gesamten Produktintegrationsprozess mit integrierter DATA MODUL (Driverless) Firmware.

Zur besseren Visualisierung eines PCAP Touch Displays und für eine optimale Konfiguration hat der Münchner Systemlösungsanbieter den easyANALYZER, weiterentwickelt. Dieses Support Tool ist ein kostenfreies Programm, mit dem Anwender die Settings und Parameter ihres Touch Displays selbst definieren, justieren und verändern können.

Mit der weiterentwickelten Generation 4.0 bietet DATA MODUL jetzt ein europaweit einzigartiges Werkzeug, das zwei PCAP-Controller-Hersteller (Microchip und ILITEK) innerhalb einer Software unterscheidet und unterstützt. Der easyANALYZER 4.0 erkennt selbständig den implementierten (USB) Controller und die eingestellten Settings und ermöglicht anhand der Dokumentation etwaige Änderungen, wie z.B. der Sensibilität (Touch Threshold) oder die Definition der Touch Event-Anzahl (Finger) etc. Vorteil der Controller von Microchip oder Ilitek sind das gleiche Look & Feel und das identische Graphical User Interfaces (GUI).

Je nach Projekt müssen die vorparametrisierten Einstellungen auf dem easyTOUCH Controller noch angepasst werden. Mit diesem Tool ist es Applikationsingenieuren und Kunden außerdem sehr einfach möglich, die optimale Konfiguration für die Touch-Anwendung zu finden. Denn nicht immer ist schon zu Beginn eines Projektes klar, wie das Touch System genau eingebaut sein wird und etwaige Störungen zustande kommen könnten. Mit dem easyANALYZER 4.0 können Settings nun controllerunabhängig feinjustiert und dann für das Projekt fixiert werden. Damit das Finetunig erleichtert bzw. beschleunigt wird, kann der Kunde vorab verschiedene Szenarien vorparametrisieren und dem DATA MODUL Applikations-Ingenieur übermitteln. Das finale Setting wird dann für die Produktion archiviert bzw. bereitgestellt. Neu in dieser Version sind auch die überarbeitete grafische 3D-Darstellung von Debugdaten (Referenz und Delta) und das intuitivere, dynamischere GUI. Für eine optimale Bedienbarkeit ist dieses jetzt individuell gestaltbar.

Alles in allem stellt der easyANALYZER 4.0 die optimale kommunikative Verknüpfung zwischen Touch-System, dem Kunden und dem Applikations-Ingenieur dar. Diese Verbindung hat ein einziges, gemeinsames Ziel: die optimale, störungsfreie Gesamtlösung zu finden.

Den easyANALYZER 4.0 erhalten Sie ab sofort bei DATA MODUL.

Weitere Informationen zu den PCAP Touch-Systemen finden Sie unter: https://www.data-modul.com/pcap

Über die DATA MODUL AG

Die DATA MODUL AG ist mit 24 Standorten weltweit einer der führenden Spezialanbieter von Display-, Touch-, Embedded-, Monitor- und Panel PC Lösungen für professionelle Applikationen. Mit umfassendem Displayportfolio hat sich das Unternehmen in über 45 Jahren als Display Technologiepartner der Industrie und europäischer Marktführer im Bereich Displaydistribution etabliert. DATA MODUL fokussiert zunehmend die Entwicklung eigener Produkte, kundenspezifischer Lösungen und erweitert kontinuierlich das Angebot an Value-Added-Services für unterschiedlichste Branchen.

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Predictive Analytics: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse

Predictive Analytics: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse

Vorausschauende Analysen helfen Unternehmen, effizienter und innovativ zu sein und strategische Entscheidungen zu treffen. Eingesetzt werden Predictive Analytics in den verschiedensten Bereichen: zum Beispiel im Handel zur Kunden- und Warenkorbanalyse oder in der Fertigung und Produktion für die vorausschauende Wartung.

Die meisten Methoden und Algorithmen entstanden bereits vor Jahrzehnten. In den letzten Jahren wurden sie immer besser nutzbar, da die Hardware (Prozessoren, Speicher) immer leistungsfähiger geworden ist. Die Herausforderung besteht weniger in der Entwicklung neuer Algorithmen oder neuer Methoden als darin, große Datenmengen und die Zusammenhänge in diesen Daten zu verstehen, zu interpretieren und zu analysieren. Auf dieser Basis können KI-Ansätze mit echtem Mehrwert für die Unternehmen aufgesetzt werden.

Bei mip setzt man den Fokus auf die Beratung anstatt auf die genutzten Frameworks oder Standard-Produkte. „Nur wer die hinterlegten komplexen mathematisch-statistischen Verfahren des Machine Learning und Deep Learning, wie etwa neuronale Netze, sowie das jeweilige Unternehmen versteht, kann einen wirklichen Mehrwert schaffen“, weiß Jörg Kremer, Head of Consulting bei der mip Management Informationspartner GmbH.

Predictive Analytics bedienen sich keiner neuen Methoden. Es ist eine bekannte Disziplin, in der heute dank steigender Rechnerkapazitäten mehr möglich ist als früher. Mit mehr CPU und RAM liefern Machine- und Deep-Learning-Verfahren schnellere Antworten und ermöglichen komplexere Algorithmen und Verfahren. „Verfahren, die in den 90er Jahren teilweise Tage liefen, kommen mit moderner Hardware heute mit immer besseren Antwortzeiten – teilweise ad hoc – zu guten Lösungen.“

Die Herausforderung ist herauszufinden, was in einem Unternehmen an Daten vorhanden ist und welche Informationen für aussagekräftige Auswertungen passend zum Unternehmenszweck benötigt werden. Der Vorteil für Unternehmen, die mit mip arbeiten, ist der Anspruch der Berater zu verstehen, welche Verfahren warum angewendet werden und ihr tiefgreifendes Wissen. „Wir verlassen uns nicht auf automatisierte Produkte – wir verstehen die Algorithmen, können sie so zielgerichtet einsetzen und den gegebenfalls eingesetzten Standard zielgerichtet erweitern. Wir bieten nicht KI von der Stange, sondern maßgeschneiderte Lösungen.“

Hürden in BI-Projekten

BI-Projekte sind alles andere als einfach, zeigt die Erfahrung von Jörg Kremer. Deshalb ist die grundlegende Voraussetzung herauszufinden, wie die Ausgangssituation und die Wünsche (bewusst und unbewusst) im Unternehmen aussehen. Auf der Basis aller für die Auswertung vorhandenen Daten werden zunächst im Rahmen eines Data Profiling die Daten ausgewählt, mit denen erfolgsversprechend gearbeitet werden kann. Diese Daten werden dann analysiert und im Dialog mit dem Kunden entstehen dann die Ansätze, wo es Sinn macht KI-Verfahren einzusetzen und auch den Scope der Verfahren (etwa die Vorausschau von Marktentwicklungen) abzuleiten. Erst dann erfolgen der Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die Umsetzung der Modelle. KI-Projekte sind typischerweise iterativ und kommen in mehreren Schleifen zu einem immer besseren Ergebnis bzw. immer besseren Vorhersagen oder Entscheidungen.

Die Hürde laut Kremer ist immer, den tatsächlichen Mehrwert für die Analyse herauszuarbeiten. Unternehmen verfügen über endloses Datenmaterial und haben oft keine Vorstellung, was sie damit tun sollen. „Hier lohnt es sich, Zeit zu investieren.“ Gemeinsam mit den Menschen im Unternehmen, die die Prozesse am besten verstehen, entwickeln die Berater von mip Anwendungsfälle, die zeigen, was aus den Daten nutzbringend herausgeholt werden kann.

„Die technische Umsetzung am Ende ist noch am einfachsten – man weiß, was man will und welches Verfahren angewendet werden soll, denn es wurde auf Basis aller ermittelten Daten spezifisch ausgewählt.“

Für den Projekterfolg – Fokus auf der Beratung anstatt auf dem Produkt

Die Berater und ihr gesammeltes Wissen sind der entscheidende Teil in erfolgreichen Projekten, so Kremer. Anstatt die notwendige Zeit in die Vorarbeit zu investieren, werden Analysen oft auf ein zugekaufte Tool beschränkt, das im besten Falle noch zugeschnitten, aber nicht hinterfragt wird.

Dabei ist oft kein Verfahren in Standardprodukten vorhanden, das perfekt auf jedes Unternehmen passt. Deshalb setzt mip auch auf Eigenentwicklung. Individualsoftware wird mit entsprechenden Algorithmen kombiniert, das Ergebnis ist ein Mix aus vorgefertigten Services und eigenem Code, der einem Unternehmen spezifisch angepasst ist. „Wir schauen immer, wie gut ein fertiger Analyseservice ist und was dazu gegeben werden muss.“

Rückblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Ausblick:

Teil 5 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Predictive Analytics in der Fertigung

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Mit neuer Software für ABB Universal Motor Controller Geräte schneller und einfacher konfigurieren

Mit neuer Software für ABB Universal Motor Controller Geräte schneller und einfacher konfigurieren

ABB hat die neue Software FIM (Field Information Manager) für den Universal Motor Controller UMC100.3 veröffentlicht. Damit kann die Konfiguration schneller und einfacher erfolgen, die Identifizierung gescannt und der Zugriff auf das Gerät innerhalb von Minuten möglich gemacht werden. In Applikationen der Prozessindustrie unterstützt die Software das Konfigurieren des UMC100.3 als intelligenten Data Hub für vorausschauende Wartung und Anlagenmanagement

"Ein UMC100.3 von ABB bietet das hohe Schutzniveau, das kritische Funktionen in der Prozessindustrie erfordern, und hebt Steuerung und Kommunikation auf ein neues Niveau. Die Qualität der ABB-Software, ihre Anpassungsfähigkeit und die sofort vertraute Benutzeroberfläche machen den UMC 100.3 zu einer zukunftsfähigen Lösung.“ erklärt Helmut Schönfelder, globaler Produktspezialist von ABB.

Der UMC100.3 ist in der Prozessindustrie weit verbreitet und ermöglicht einen sicheren und zuverlässigen Betrieb von Niederspannungsmotoren. Das Gerät lässt sich problemlos in das 800xA Distributed Control System von ABB als Teil einer kompletten ABB-Lösung integrieren und fungiert als Gateway für ABB Ability™ Cloud-basierte Datenanalyse und digitale Dienste.

Die neue Software FIM des UMC100.3 erleichtert das Konfigurieren und Integrieren von Feldgeräten, das Einstellen von Testparametern, die Statusüberwachung sowie die Diagnose. Es ist der einzige universelle Motorcontroller, der den neuen FDI-Standard (Field Device Integration) implementiert und damit die Kompatibilität mit Tablets, Laptops, PCs und Workstations ermöglicht.

Der UMC100.3 ist mit mehr Kommunikationsprotokollen kompatibel als jeder andere Motorcontroller. Dies reduziert nicht nur Verdrahtungs- und Installationsaufwand, sondern erleichtert auch die Integration in Steuerungssysteme und speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).

"Daten sind der Schlüssel zur kontinuierlichen Zuverlässigkeitsverbesserung in kritischen Prozessindustrien", so Schönfelder. "Mehr Daten bedeuten, dass Fehler schneller identifiziert werden können. Der UMC100.3 und seine Software sind so konzipiert, dass sie diese Daten bereitstellen und gleichzeitig den Prozess benutzerfreundlicher und vielseitiger machen."

Die mehrsprachige Software FIM bietet alle Funktionen, die für eine effektive Nutzung des UMC100.3 erforderlich sind. Geräteparametrierung sowie diverse Betriebs- und Überwachungsmodi machen Konfiguration, Test und Online-Diagnose schnell und einfach. Größere Projekte werden mit integrierten Projektmanagement-Tools unterstützt.

Gleiches Look and Feel der Software-Tools erleichtert Installation, Betrieb und Wartung des UMC 100.3. ABB-Softwaretools wurden entwickelt, um die Navigation zu beschleunigen und den Benutzern einen schnelleren und zeitsparenden Zugriff auf die wichtigsten Parameter zu ermöglichen. FIM von ABB ermöglicht es Benutzern, mit wenigen Klicks auf die Gerätemenüs zuzugreifen, leicht von einem Gerät zum anderen zu wechseln und Bedienung, Diagnose und Parametereinstellung deutlich zu beschleunigen.

Über die ABB Stotz-Kontakt GmbH

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein zukunftsweisender Technologiekonzern mit einem führenden Angebot für digitale Industrien. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation präsentiert sich ABB heute als Technologieführer in digitalen Industrien mit vier kundenorientierten, weltweit führenden Geschäftsbereichen Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik und Robotik & Fertigungsautomation, die unterstützt werden durch seine übergreifende Digitalplattform ABB Ability™. Das marktführende Stromnetzgeschäft von ABB wird 2020 an Hitachi verkauft. ABB ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter. www.abb.de

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Neues Datenschutzbarometer von Commanders Act: Bis zu 91% Opt-ins durch gezielte Optimierung

Neues Datenschutzbarometer von Commanders Act: Bis zu 91% Opt-ins durch gezielte Optimierung

Sechs Monate nach Veröffentlichung des ersten Online-Zustimmungsbarometers präsentiert Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), bereits die zweite Ausgabe. Das Barometer dreht sich um die Herausforderungen des Datenschutzmanagements und misst die Performance der im Rahmen der DSGVO eingeführten verschiedenen Opt-in-Methoden.

Umfang der Untersuchung

Für die Studie wurden über einen Zeitraum von 14 Tagen (24. April bis 7. Mai 2019) die Traffic-Daten von 24 Websites erhoben, die die CMP-Plattform von Commanders Act einsetzen. Sie analysiert das Verhalten von 9.000.000 Besuchern. Diese Stichprobenauswahl ist umso repräsentativer da die untersuchten Websites die verschiedensten Branchen abdecken: Finanzen, Medien, Industrie, Retail, Reisen, Energie usw.

„Trotz ihrer Zweckmäßigkeit ist die DSGVO für viele ein beunruhigendes Thema. Um mit einigen Vorurteilen aufzuräumen, haben wir uns entschlossen, diese Studie durchzuführen. Wir möchten den Werbetreibenden konkrete Antworten auf die Frage geben, wie sich die Zustimmungsabfrage ein Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO entwickelt hat“, präzisiert Michael Froment, CEO von Commanders Act.

Das Verhalten der Nutzer

In der Praxis wenden Websites drei verschiedene Methoden an, um Zustimmungen einzuholen:

Direkte, explizite Zustimmung: Diese Methode beinhaltet eine explizite Zustimmung durch den Nutzer – normalerweise durch den Klick auf einen „Einverstanden“-Button.

Implizite Zustimmung: Als Zustimmung gilt hier, wenn der Benutzer auf der Landing Page weiter nach unten scrollt oder einen anderen Button auf der Landing Page anklickt.

Indirekte Zustimmung: Hier wird die Zustimmung in dem Moment als erteilt betrachtet, wenn der Nutzer eine weitere Seite auf derselben Website aufruft.

Im Großen und Ganzen sind die Opt-in-Raten zwar gleich geblieben, doch die zuvor sehr beliebte implizite Opt-in-Methode (Nutzer interagiert nicht mit dem Banner, sondern der dahinter liegenden Website) findet immer seltener Anwendung (61,9 % vs. 78 % im ersten Barometer). Der Grund liegt zum einen in der klareren Auslegung der DSGVO-Anforderungen der Gerichte und Datenschutzbehörden, die eine explizite Zustimmung verlangen, was den vermehrten Einsatz der expliziten Opt-in-Methode erklärt (37 % der Zustimmungen erfolgten über einen Klick auf den „Einverstanden“-Button vs. 22 % im ersten Barometer)

Dabei wird dem Nutzer die Zustimmungsmeldung im Durchschnitt 2,2 Mal (vs. 1,8 Mal im ersten Barometer) angezeigt, bevor er eine Entscheidung trifft. Diese Tatsache zeigt, dass die Nutzer sich mehr Gedanken über ihr Surfverhalten und ihre Zustimmung machen, selbst wenn sie Banner, Pop-ups und Cookies akzeptieren.

Hinsichtlich der Cookie-Einstellungen hat sich das Nutzerverhalten ebenfalls verändert, denn die Cookie-Deaktivierungen über das sogenannte „Privacy-Center“ (hier können die Nutzer einzelnen Tracking-Kategorien widersprechen) nehmen zu. Nutzer, die das Privacy-Center aufrufen, haben jetzt häufiger die Angewohnheit, Cookies für sämtliche Kategorien auszuschalten. Allerdings kein Grund zur Beunruhigung, die Aufrufe des Privacy Centers liegen weiterhin bei unter 1 % (0,9 % vs. 0,7 % beim letzten Privacy Barometer)

Die Strategie der Unternehmen

Die Art und Weise, wie die Nutzerzustimmung eingeholt wird, ist in den einzelnen Branchen gleichgeblieben. Eine Veränderung ist jedoch in der Herangehensweise der Unternehmen festzustellen: Auf der einen Seite hat die Zahl der Websites, die eine Meldung zur Einholung der Nutzerzustimmung anzeigen, leicht zugenommen (90 % vs. 88 %); auf der anderen Seite ist das Bewusstsein für die Bedeutung der Meldungen gestiegen, denn diese wurden modifiziert und erzielten damit 35 % bessere Opt-in-Raten.

Darüber hinaus haben die Unternehmen ihre Methoden der Zustimmungsabfrage weiterentwickelt: Mehr Websites arbeiten jetzt mit der impliziten Opt-in-Methode und der direkten, expliziten Opt-in-Methode mit blockierendem Pop-up, da diese die besten Opt-in-Raten erreichen.

Durch die stärkere Nutzung der expliziten Opt-in-Methode mit Pop-ups ließ sich eine Opt-in-Rate von 79 % erzielen, in manchen Branchen mit der impliziten Methode waren es sogar bis zu 91 %. Auffällig ist dabei, dass die Zahl der Klicks auf die Privacy-Center-Links dieser Pop-ups (1,61 % vs. unter 0,2 % bei allen anderen Banner-Arten) dadurch höher, aber die Deaktivierungsrate geringer war.

Wie bereits in der ersten Ausgabe des Barometers ausgeführt, werden sich die Unternehmen bei ihren weiteren Entscheidungen und Strategien an den offiziellen Regelungen, dem Verhalten der Internetnutzer und vor allem an der Reife ihrer Online-Teams orientieren müssen. Die Zahlen im Barometer zeigen, wie sich die Einstellung zum Konzept der Cookie-Zustimmung bei Unternehmen und Nutzern geändert hat: Die Zustimmung ist zu einem freiwilligen Akt informierter Nutzer geworden, so wie es die DSGVO ursprünglich vorgesehen hat. Gleichzeitig ist sie eine Gelegenheit, mit dem Kunden zu kommunizieren.

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Als europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement via SaaS, hilft es den Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt zu optimieren.
Performance und Effizienz von Online-Marketing- und -Werbelösungen werden auf diese Weise optimiert. Die verschiedenen Applikationen der Customer-Data-Plattform von Commanders Act (TagCommander, DataCommander, MixCommander, FuseCommander und TrustCommander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessenten-Daten im eigenen Unternehmen zu behalten. Mit einem globalen, umfassenden und effizienten Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation aufzubauen. Die gesteckten Ziele werden auf diese Weise schneller erreicht. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die Verbraucher-Experience, maximiert den ROI und gibt Aufschluss über den Anteil von Online-Kampagnen am Online- und Offline-Umsatz. Commanders Act betreut derzeit fast 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter : https://www.commandersact.com/de/

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