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Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Den Linked Data Day Teilnehmern sind unsere World Cafés eine bekannte Quelle spannenden Austauschs zu den Themen rund um Datenvernetzung. Wir freuen uns sehr, sowohl ein neues als auch ein altbekanntes Gesicht als Paten haben gewinnen zu können.

In vier Wochen wollen wir mit zwei Fragestellungen in zwei Runden Ihnen die Plattform bieten, aktuelle Herausforderungen zu erörtern und Erfahrungen aus Ihrem Geschäftsalltag an den Erfahrungen und Ideen der anderen Teilnehmer zu spiegeln.

World Café 1 wird in diesem Jahr zum ersten Mal begleitet von Herrn Bastian Kreft, Senior Project Manager für Effizienzsteigerung bei Hella. Zusammen mit den Teilnehmern wird er die Verwendung des Graphen unter die Lupe nehmen.

Frau Sylke Rosenplänter, Director Design Operations and Systems Development bei Opel, wird nach 2017 bereits zum zweiten Mal einen World Café Tisch übernehmen. Am zweiten Tisch wird Sie die Teilnehmer durch das Thema Linked Data-Projekte begleiten.

World Cafés auf einen Blick

World-Café 1 | Bastian Kreft, Hella GmbH & Co. KGaA
Digitalisieren Sie noch oder vernetzen Sie schon?
Leichtgewichtige, schnelle Knowledge Graph Lösungen als Enabler der digitalen Transformation.

World-Café 2 | Sylke Rosenplänter, Opel Automobile GmbH
Haben Sie Mut zur Lücke?
Agile, iterative Linked Data Projekte als Antwort auf VUCA

Lust mitzureden? Dann melden Sie sich gleich an:
https://en.xing-events.com/6thLDD 

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Künstliche Intelligenz: IDS-Datenarchitektur garantiert Souveränität und Schutz

Künstliche Intelligenz: IDS-Datenarchitektur garantiert Souveränität und Schutz

Datensouveränität ist das Ziel der International Data Spaces Association (IDSA). Für diesen Zweck hat die Initiative aus 100 internationalen Unternehmen und Institutionen eine sichere Datenarchitektur mit zugehörigem Standard entwickelt, die sich jetzt auch in der Künstlichen Intelligenz (KI) etablieren: Die IDSA ist an gleich fünf zukunftsweisenden Verbundprojekten beteiligt, die im Rahmen des KI-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgezeichnet wurden.

Es sind, so das BMWi, „herausragende Ansätze für neue Formen KI-basierter Plattformökonomie“, zu denen die 16 Gewinner des Wettbewerbs zählen und deren Umsetzung ab Januar 2020 für drei Jahren gefördert wird. An fünf von ihnen ist die IDSA beteiligt. Ihr Ziel: die Entwicklung eines sicheren Datenraums auf Basis der IDS-Datenarchitektur. „Der Wert von Unternehmen hängt zunehmend von Daten ab. Diese fungieren quasi als Motor der Künstlichen Intelligenz“, betont Lars Nagel, CEO der IDSA. „Umso wichtiger sind Lösungen, die Sicherheit, Souveränität und Vertrauensschutz garantieren.“

Fünf Projekte, fünf Anwendungsbereiche

Gleichzeitig ist die IDSA mit ihrem Engagement in den Verbundprojekten breit vertreten und dringt in neue Domänen vor. „Jedes der fünf Projekte, an denen wir beteiligt sind, repräsentiert einen anderen Anwendungsbereich“, erklärt Andreas Kembuegler, Head of Marketing and Communications bei der IDSA. Mit deren Umsetzung sollen wichtige Impulse für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Produktion, Maintenance, Mobility, Produktentstehung und Sprachassistenz ausgehen. Die IDS-Datenarchitektur ist dabei ein wichtiger Baustein: „Sie ermöglicht Wertschöpfung aus Daten bei gleichzeitiger Datensouveränität. Dies ist wiederum Voraussetzung für den sicheren Einsatz und die effektive Nutzung von KI-Technologien – unabhängig von Branchen und Anwendungsbereichen.“

Die IDSA und die Fraunhofer-Gesellschaft sind an den folgenden Projekten beteiligt:

IIP-Ecosphere Next Level Ecosphere for Intelligent Industrial Production

Ziel von IIP-Ecosphere ist es, durch KI-Technologien den Weg für die intelligente Produktion von morgen zu ebnen.

KI-Marktplatz:  Das Ökosystem für Künstliche Intelligenz in der Produktentstehung

Im KI-Marktplatz konzipieren die Partner eine digitale Plattform, um Anbieter von KI-Anwendungen und Unternehmen des produzierenden Gewerbes zusammenzubringen.

Service-Meister: Ein KI-basiertes Serviceökosystem für technischen Service im Zeitalter von Industrie 4.0

Service-Meister will eine KI-basierte Plattform etablieren, die es auch weniger spezialisierte Mitarbeiter mit Hilfe  digitaler Ratgeber ermöglicht, anspruchsvolle Aufgaben im Bereich Wartung und  Reparatur von komplexen Maschinen zu bewältigen.

Speaker: Aufbau einer führenden Sprachassistenzplattform „Made in Germany“

Ziel ist die Schaffung einer Sprachassistenzplattform für spezialisierte Anwendungen in der Industrie und im B2B-Bereich, für die es bislang noch keine überzeugenden Lösungen gibt. Eine deutsche „Siri“, die aber dem hohen IDS-Datensouveränitätsstandard entspricht.

BML-EcoSys: Bauhaus.MobilityLab

Das "Bauhaus.MobilityLab Erfurt" strebt die Entwicklung eines offenen, serviceorientierten Ökosystems zur besseren Verknüpfung der Sektoren Energie, Verkehr, Mobilität, Umwelt und Logistik an.

For briefing documents on IDSA: https://www.internationaldataspaces.org/briefing-documents

For our press release on the project “AI Marketplace”: https://www.internationaldataspaces.org/ai-marketplace/

For BMWi’s press release “Winners of the KI Innovation Contest have been announced” (In German):  https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2019/20190919-gewinner-des-ki-innovationswettbewerbs-stehen-fest.html

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
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Mit Künstlicher Intelligenz zu einer verlässlichen OP-Planung

Mit Künstlicher Intelligenz zu einer verlässlichen OP-Planung

Am Mittwochabend wurde die Hessing Stiftung aus Augsburg für ein gemeinsames Projekt mit NEXT Data Service und UNITY in Berlin mit dem „Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft 2019“ ausgezeichnet. Prämiert wurde der nutzenstiftende Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der OP-Planung.

Die OP-Planung ist aufgrund der vielen einfließenden Parameter seit jeher ein komplexes Unterfangen. Kurzfristige Änderungen durch Notfälle oder Personalausfall bringen die Abläufe regelmäßig durcheinander. Die Folge sind Überstunden für die Mitarbeiter und eine nicht optimale Auslastung der teuren Ressourcen im OP. Das führt zu großer Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Patienten. Gemeinsam mit NEXT Data Service und UNITY führt die orthopädische Fachklinik der Hessing Stiftung daher smartOR ein – ein selbstlernendes Programm, das aus allen zur Verfügung stehenden Parametern und bereits stattgefundenen Operationen die Daten mit Hilfe Künstlicher Intelligenz analysiert und die OP-Planung optimal erstellt. Der Plan wird in Echtzeit aktualisiert, sodass alle Mitarbeiter immer up-to-date sind und hohe manuelle Kommunikationsaufwände entfallen.

„smartOR berücksichtigt derzeit etwa 100 Einflussfaktoren bei der OP-Planung – eine Menge, die manuell durch einen Menschen nicht mehr überblickt werden kann“, erklärt Dr. Sebastian Busse, COO bei NEXT Data Service. Tatsächlich sprechen die Ergebnisse für sich: eine um 35% gesteigerte Planungsgenauigkeit, eine um 12% optimierte OP-Saal-Auslastung und eine deutlich reduzierte Anzahl an Überstunden.

„Die Hessing Stiftung ist die erste Klinik in Deutschland, die smartOR einsetzt und mit diesem Ansatz hierzulande bisher einzigartig. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind uns sicher, dass der Einsatz von KI in der OP-Planung in naher Zukunft Standard sein wird“, erklärt Meik Eusterholz, Geschäftsfeldleiter Healthcare bei UNITY.

Der „Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft“ wird jährlich vom Club der Gesundheitswirtschaft mit dem Ziel vergeben, Innovationen in der Branche ein Forum zu geben und sie einem hochkarätigen Expertenkreis aus Krankenhaus, Industrie, Medien und Dienstleistung bekannt zu machen. Bereits 2009 erhielt UNITY den Zukunftspreis für die innovative Methode OP-Simulation.

Über die UNITY AG

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation. Wir machen unsere Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung. Wir steigern ihre Innovationskraft und ihre operative Exzellenz. UNITY vereint eine ausgeprägte Technologietiefe und die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Digitale Transformation erforderlich sind: Wir sind Innovator, Integrator und Transformator. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Global Player profitieren von unserer Expertise und mehr als 20 Jahren Digitalisierungserfahrung. Wir sind mit 250 Mitarbeitern weltweit an 15 Standorten vertreten und führen rund um den Globus Kundenprojekte durch. UNITY wurde mehrfach für exzellente Projektarbeit sowie als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet – unter anderem mit dem „Best of Consulting“-Award der Wirtschaftswoche und als „Top Arbeitgeber Mittelstand“ vom Focus.

Über NEXT Data Service
Wir bieten individuelle Lösungen in den Bereichen Data Science, Machine Learning, Big Data, Web und Social Analytics, Computer Vision und Bilderkennung sowie Lösungen zu Klassifizierung, Clustering und Prediction. Als Innovationspartner entwickeln wir Ideen, die Ihr Business nachhaltig in die Zukunft tragen. Auf diesem Weg sind wir Ihr ständiger Begleiter, Impulsgeber und auch aktiver Entwickler. Wir denken nicht nur neue Lösungen, wir setzen sie auch als Software-as-a-Service (SaaS) um!

Über die UNITY Innovation Alliance
Die UNITY Innovation Alliance begleitet Unternehmen mit umfassender Expertise bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Produkten und Services – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Zur Alliance gehören die Unternehmen UNITY, NEXT Data Service, Smart Mechatronics, CP contech eletronic und Hypertegrity. Die Mitglieder der UNITY Innovation Alliance bringen ihre spezifische Expertise ein, um ihre Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung zu machen. Die UNITY Innovation Alliance besteht aus Unternehmen, an denen die UNITY Beteiligungs-AG mehrheitlich beteiligt ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

UNITY AG
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Matthias Schwarzenberg
Leiter Marketing & Kommunikation
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ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

2019 erwartet die OECD die schwächsten jährlichen Wachstumsraten seit der Finanzkrise. Und keiner weiß, was kommt? Das sehen die Daten- und Prognoseexperten von ONE LOGIC anders. Ein Cashflow Forecast, der nur auf der Vergangenheit basiert, kann leicht in die Irre führen. Es bedarf der Planung auf Basis moderner Algorithmen, die aus den vergangenen Krisen lernen. Doch solches Wissen ist rar am Markt. Um diese Lücke zu füllen, hat ONE LOGIC dieses Know-how gebündelt und verfügbar gemacht: Cash Management als App.

Die App bietet eine umfassende Lösung für KI-gestütztes Cash Management, mit dem Finanzmanager den Cashflow ihres Unternehmens stabilisieren können. Damit ist den Unternehmen ein wirksames Steuerungsmittel an die Hand gegeben, um sie vor Rezessionen zu schützen und der zunehmenden Volatilität der Märkte durch automatisierte Optimierungen und treffsichere Prognosefunktionen entgegenzuwirken.

Die Cash Management App basiert auf den Application Blueprints der ONE DATA Plattform. Mit diesen innovativen App-Vorlagen können die Entwicklungs- und Amortisationszeiten von Big Data Anwendungen verbessert werden: Mit nutzerfreundlicher Handhabung kann man den passenden Blueprint auswählen, Datenquellen verbinden, das Design anpassen und es möglichen Stakeholdern zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Wertschöpfung von Daten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Verkürzung der App-Entwicklungszeit, die Benutzerfreundlichkeit, die individuelle Anpassung, die verbesserten Ansätze zur Zusammenarbeit, die Übersichtlichkeit der Arbeitsprozesse, die Möglichkeit zur Erstellung weiterer Apps auf Basis standardisierter Daten und nicht zuletzt die horizontale und vertikale Skalierbarkeit sowie Wiederverwendbarkeit der Daten.

Dr. Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, ist überzeugt:

„Wir haben verstanden, dass Data Science Wert generieren muss, daher ist es unsere Aufgabe, Prototypen in die Produktion zu überführen. Die Standardisierung durch unsere Blueprints ist ein wichtiger Meilenstein, diese Aufgabe für unsere Kunden zu erfüllen. Durch die Verbesserung bestehender Prozesse und die Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle schafft die Plattform einen Mehrwert für deren Geschäftsentwicklung. Die KI-unterstützte Optimierung des Cash Managements ist dabei nur der Anfang.“.

Interessierte Kunden und Journalisten können sich ab heute für eine kostenlose Testversion via https://www.onelogic.ai/one-data-platform/ anmelden. Damit ist der Weg frei, den Rezessionssignalen am Horizont mit Big Data entgegenwirken zu können.

Über die ONE LOGIC GmbH

ONE LOGIC ist ein Tech-Unternehmen, das 2013 von Dr. Andreas Böhm gegründet wurde, und seinen Kunden eine einzigartige Kombination aus einer Data-Science-Plattform und Data-Science-Services anbietet. In Passau, München und Frankfurt am Main bietet ONE LOGIC zukunftsweisende Data Science und Machine Learning Lösungen an. 2018 wurde die Firma als eines der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns mit dem "BAYERNS BEST 50" Preis durch das Bayerische Staatsministerium ausgezeichnet. 2019 folgte eine Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes und als Top-3 Finalist des Bayerischen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONE LOGIC GmbH
Kapuzinerstraße 2c
94032 Passau
Telefon: +49 (851) 225906-0
http://www.onelogic.de

Ansprechpartner:
Presseabteilung
E-Mail: presse@onelogic.de
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Virtuelle Welt

Virtuelle Welt

Das „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ ist nun auch über die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH erhältlich. Erstmals stehen somit flächendeckend vollkommen anonyme Bewegungsdaten für die gesamte Bevölkerung Deutschlands zur Verfügung – inklusive deren Soziodemografie. Von diesen Daten profitieren insbesondere der stationäre Handel und Werbetreibende.

Ganz Deutschland im Computer? Jede Straße, jedes Haus und die gesamte Bevölkerung? Ein solches detailliertes räumliches und zeitliches Abbild des gesamten Landes im Computer bietet der Karlsruher Datendienstleister DDS Digital Data Services GmbH mit dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“. Alle Gebäude und Baublöcke, Straßenabschnitte, Haltestellen, Bahnhöfe, Busse, Straßenbahnen und Züge mitsamt ihren Fahrplänen sind im „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ enthalten. Die in Deutschland lebenden Personen sind als „digital Twins“ dargestellt und agieren als autonome Individuen, die ihren typischen Alltag bestreiten: Sie gehen zur Arbeit, kaufen ein oder verbringen ihre Freizeit an unterschiedlichen Orten. „Dieses einzigartige Modell stammt von unserem Partnerunternehmen Senozon mit Sitz in Zürich und Berlin“, erklärt DDS-Mitarbeiter Teddy Gruner. „Die Simulation des typischen Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung ist sehr wirklichkeitsgetreu.“

Seit Neuestem können für qualifizierte Endkunden auch Mobilfunkdaten von Motionlogic im Modell genutzt werden. „Das macht Senozon wirklich zu etwas Besonderem“, sagt Teddy Gruner. „Täglich werden umfangreiche, vollständig anonymisierte Informationen zu Wegeabfolgen von mehreren Millionen mobilen Endgeräten analysiert und in das Modell integriert. Genauer kann eine Simulation nicht sein!“

Die Verwendungsmöglichkeiten des Senozon-Mobilitätsmodells sind vielfältig und umfassen im Wesentlichen die Bereiche Werbung, stationärer Handel, Immobilienentwicklung und Mobilitätsplanung. „Wer zum Beispiel Werbung im Straßenraum zielgruppengenau platzieren oder Bewertungen von Touchpoints vornehmen möchte, findet passgenaue Lösungen im Senozon-Modell“, beschreibt Teddy Gruner die Einsatzszenarien. Handelsunternehmen setzen die Senozon-Modelldaten für die Expansion und die Optimierung ihrer Filialnetze und Sortimente ein.

Daten aus dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ sind bei DDS inklusive individueller Beratung erhältlich. Sie liegen für ganz Deutschland vor, können aber auch ausschnittsweise erworben werden.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
http://www.ddsgeo.de

Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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Arrow schließt EMEA-Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud

Arrow schließt EMEA-Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud

Der globale Technologieanbieter Arrow Electronics gibt den Abschluss einer Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud, dem Data Intelligence Backbone der Alibaba Group, bekannt. Im Rahmen dieser Kooperation wird Arrow in der EMEA-Region künftig Cloud-Lösungen anbieten, die auf der Alibaba-Cloud-Infrastruktur basieren.

Alibaba Cloud zählt zu den drei weltweit führenden Public-Cloud-Anbietern (*1) und ist der größte in China (*2).  Das Angebot umfasst einen umfangreichen Katalog an Cloud-Lösungen, darunter DevOps, Elastic Computing, relationale Datenbanken, Cloud-Storage, Disaster Recovery, Security, Content Delivery Networks sowie zahlreiche weitere Lösungen.

Alibaba Cloud bietet Unternehmen weltweit Cloud-Computing-Services und vertikale Lösungen in den Bereichen Einzelhandel, Finanzen, Logistik, Fertigung, Medien und Unterhaltung sowie im Internet Business. Alibaba Cloud, 2009 gegründet, betreibt derzeit 61 Verfügbarkeitszonen (Availability Zones) in 20 Regionen rund um den Globus, und hat Rechenzentren in China, Deutschland und in England.

„Alibaba Cloud ist einer der weltweit größten Public-Cloud-Anbieter und verzeichnet rasantes Wachstum. Unsere Vereinbarung wird insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen im Channel die Möglichkeit geben, mit Alibaba Cloud auf dem EMEA-Markt zusammenzuarbeiten“, so Alexis Brabant, Vice President Sales Arrow Enterprise Computing Solutions Business in EMEA. „Auf dem Weg in die Welt der Multi-Cloud bieten wir unseren Kunden nun die Möglichkeit, aus einem noch breiteren Angebot und einer Vielzahl von Lösungen und Services zu wählen, die speziell auf die Bedürfnisse ihrer Endkunden zugeschnitten sind. Mit Alibaba Cloud baut Arrow sein Cloud-Lösungsportfolio weiter aus und kann damit künftig Analyse-, Blockchain-, KI-, IoT- und Sicherheitsanwendungen für Unternehmen unterstützen.“

„Als einer der weltweit führenden Anbieter auf dem Gebiet der Data Intelligence kennen wir die Möglichkeiten, die Cloud-Technologien Vertriebspartnern eröffnen können“, sagt Max Tao, Senior Manager Alliance, Alibaba Cloud International. „Wir freuen uns daher sehr auf die Zusammenarbeit mit Arrow, nicht zuletzt wegen der erstklassigen Serviceleistungen, der Cloud Enablement-Fähigkeiten und der lokalen Expertise von Arrow. Wir werden eng zusammenarbeiten und auf diese Weise mehr regionalen und lokalen Vertriebspartnern helfen, ihre Reise in die Cloud und zur Data-Intelligence erfolgreich anzutreten.“

Über Arrow Electronics

Arrow Electronics (NYSE:ARW) ist Innovationstreiber für über 200.000 führende Technologieunternehmen und Dienstanbieter. Arrow, das 2018 einen Jahresumsatz von über 30 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete, entwickelt technologische Lösungen, die das Geschäftsleben und den Alltag maßgeblich verbessern. Mehr dazu erfahren Sie auf fiveyearsout.com.

1 IDC Halbjährlicher Public Cloud Services Tracker, 2018 H1

2 Marktanteilanalyse: IaaS Worldwide, 2018, Gartner, Juli 2019

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics

Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Solutions. Arrow ist über ein weltweites Netzwerk als Zulieferer für über 150.000 Erstausrüster (OEMs), Value Added Reseller (VARs), Auftragshersteller und gewerbliche Kunden tätig. Das Unternehmen unterhält über 300 Vertriebsstandorte und 45 Distributions- und Value Added Zentren in mehr als 80 Ländern.

Als Fortune-150-Unternehmen mit 18.800 Mitarbeitern weltweit, bringt Arrow Technologie-Lösungen auf verschiedenste Märkte, darunter Telekommunikation, Informationssysteme, Transport und Verkehr, Medizin, Industrie und Unterhaltungselektronik.

Arrow bietet spezialisierte Dienstleistungen und Know-how über den gesamten Produktlebenszyklus. Arrow leistet dies, indem Kunden die richtige Technik am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Preis erhalten.

Arrow bietet seinen Kunden und Lieferanten – den besten Technologie-Unternehmen der Welt –außergewöhnlichen Wert und verbindet sie durch die branchenführenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Arrow Enterprise Computing Solutions

Der Geschäftsbereich Arrow Enterprise Computing Solutions hat sich auf die Bereitstellung von Produkten und Lösungen führender Technologieanbieter für den unternehmensweiten Einsatz in den Bereichen Enterprise und Midrange Computing fokussiert. Wir blicken auf über 25 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz im IT-Umfeld zurück und unterstützen Fachhändler bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden vom Pre-Sales über Konzeption und Planung eines Projekts bis hin zu Installations- und Support-Services.

Was dürfen wir für Sie tun?
info.ecs.de@arrow.com
+49 (0) 89 / 93099-0

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
http://www.arrowecs.de

Ansprechpartner:
Thorsten Hecking
EMEA Communicattions
Telefon: +49 (6102) 5030-8638
E-Mail: thecking@arroweurope.com
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Studie zu IT-Entscheidungsprozessen im Zeitalter der Digitalisierung

Studie zu IT-Entscheidungsprozessen im Zeitalter der Digitalisierung

Seit 2017 analysiert Heise Medien zusammen mit dem Marktforschungsinstitut techconsult GmbH aus Kassel den Ablauf von IT-Entscheidungen in Unternehmen. Teil 3 dieser Studienreihe beschäftigt sich detailliert damit, welche Themen in den nächsten fünf Jahren auch für Investitionsentscheidungen von Bedeutung sein werden, welche Informationswege eine Rolle spielen und welche Aspekte zur Kundenbindung relevant sind. Die Umfrageergebnisse sind jetzt abrufbar.

Vorweg: In allen drei Studien wurde deutlich, dass es DEN einen Entscheider nicht gibt: Alle Positionen, seien es Geschäftsführung, Top- und Bereichsmanagement, IT-Manage­ment oder IT-Mitarbeiter/IT-Experten, haben Einfluss auf den Entscheidungsprozess. Das IT-Management beeinflusst dabei maßgeblich Planung, Strategie und Beschaffung. Je größer das Unternehmen ist, umso tragender wird die Rolle des IT-Managements und umso eher werden auch externe Berater hinzugezogen.

Zu den TOP 6 der entscheidungsrelevanten Zukunfts­themen zählen Digitalisierung allgemein, Cybersecurity und Prozessoptimierung, gefolgt von Private Cloud, Big Data und Virtualisierung. Das IT-Management ist weit überdurchschnitt­lich an allen 26 abgefragten Themenbereichen interessiert, aber es gibt deutliche Unterschiede – je nach Position und Unternehmensgröße: An dem Thema Big Data ist beispielsweise das IT-Management mit 39 Prozent interessiert, die Geschäftsleitung hingegen nur mit 16 Prozent. Dafür ist Sprachsteuerung für die Geschäftsleitung deutlich relevanter als für die IT-Manager.

Interessantes Detail abseits der wichtigen Rolle von ITK-Medien und ITK-Websites: Die Herstellerwebsite, also die direkte Kommunikation zum Kunden ist im letzten Drittel des Entscheidungsprozesses enorm wichtig. Insgesamt sind in der Kommunikation neutrale, informative Themen und persönliche Betreuung von großer Bedeutung.

Zur Erhebungsmethode: techconsult befragte 501 Personen, die zuvor repräsentativ aus einem nationalen Panel von 120000 Personen gezogen wurden. Die Befragung lief über Online-Interviews.

Das Marktforschungsinstitut techconsult GmbH in Kassel ist auf die Beratung professioneller Anwender und Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert. Seit über 25 Jahren zählt das Unternehmen zu den etablierten Research- und Analystenhäusern in Deutschland.

Die vollständige Studie kann bei Heike Köhler, Sales Director Content Marketing/eMedia angefordert werden: Telefon: +49 89 42718617 oder per Mail: heike.koehler@heise.de

Download Pressefoto Sylke Wilde Heise Medien

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Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

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G DATA Studie: Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen lösen Cyberattacken aus

G DATA Studie: Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen lösen Cyberattacken aus

Acht von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind der Meinung, dass ihre Mitarbeiter durch unachtsames Handeln Cyberattacken auslösen können. Das zeigt der G DATA Mittelstandsreport 2019. Die wichtigsten Mittel zur Absicherung bleiben aber technische Maßnahmen wie die Installation einer Endpoint-Protection-Software. G DATA befragte für die Studie branchenübergreifend 200 mittelständische Unternehmen in Deutschland.

Für Cyberkriminelle sind Mittelständler ein attraktives Ziel. Viele investieren erhebliche Summen in Forschung und Entwicklungen und halten daher zahlreiche Patente oder andere Geschäftsgeheimnisse – das macht sie interessant für Datenspionage oder Lösegelderpressungen bei Ransomware-Attacken.

Mitarbeiter können ein Auslöser für Cyberattacken sein

83 Prozent der deutschen Mittelständler glauben, dass ihre Angestellten eine erfolgreiche Cyberattacke auslösen können. Aber nur 42 Prozent führen nach eigenen Angaben Mitarbeiterschulungen durch.

„Unsere Studie im Mittelstand zeigt, dass es ein großes Bewusstsein für die Rolle der Mitarbeiter bei der IT-Sicherheit gibt. Über 90 Prozent der deutschen Mittelständler halten Mitarbeiterschulungen für wichtig. Dem gegenüber setzen aber nur 42 Prozent der Unternehmen auf regelmäßige Awareness-Schulungen. Das enorme Potential für Unternehmen, ihre Sicherheit durch Awareness-Schulungen signifikant zu erhöhen, ist also bereits erkannt und muss nun konsequent umgesetzt werden“, sagt Kai Figge, Vorstand und Mitgründer von G DATA.

Cyberkriminelle setzen bei ihren Angriffen oft auf die Mitarbeiter als Einfallstor in das Unternehmen und dabei auf Social-Engineering-Methoden. Ein falscher Klick, zum Beispiel auf den Anhang einer erhaltenen E-Mail mit einer angeblichen Rechnung oder einer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung, reicht dabei aus. Im schlimmsten Fall wird so die gesamte Firmen-IT lahmgelegt.

Virenschutz und andere technische Security-Abwehrmaßnahmen sind die Nummer 1 im Mittelstand

Für die Unternehmen des deutschen Mittelstands spielen Mitarbeiter bei der IT-Sicherheit zwar eine große Rolle. Am häufigsten setzen die IT-Verantwortlichen allerdings auf technische Komponenten wie eine Sicherheitslösung oder Patch Management. Sieben von zehn Mittelständlern verfahren laut G DATA Studie so. Dies ist angesichts immer schneller werdender Malware-Wellen mit Emotet fatal.

Jedes 25. mittelständische Unternehmen in Deutschland verzichtet gänzlich auf spezielle Schutzmaßnahmen für die eigene IT-Sicherheit und ist so ein leichtes Ziel für die Angreifer.

Drei Handlungsempfehlungen für mehr IT-Sicherheit in Unternehmen

  • IT-Security-Konzept erarbeiten: IT-Verantwortliche sollten ein Konzept erstellen, das definiert, was es genau abzusichern gilt und welche Unternehmensbereiche einen besonderen Schutz benötigen. Die eigene IT-Sicherheit sollte im Idealfall in regelmäßigen Abständen extern überprüft werden.
  • Mitarbeiter mit in die Cyberabwehr einbeziehen: Unternehmen sollten ihre Angestellten im sicheren Umgang mit den IT-Systemen schulen und sie für das Thema IT-Sicherheit sensibilisieren. Dabei sollte das Wissen regelmäßig aufgefrischt werden, damit die Inhalte präsent bleiben.
  • Umfassende IT-Sicherheitslösung einsetzen: In den Netzwerken der Firmen-IT sollte eine umfassende Securitylösung zum Einsatz kommen, die sich modular auf die Gegebenheiten hin anpassen lässt. Das schafft Sicherheit, spart Geld und verhindert mögliche Kompatibilitätsprobleme.

Über den G DATA Mittelstandsreport

Für die Studie wurden insgesamt 200 deutsche Unternehmen aus dem mittelständischen Segment mit 50 bis 500 Mitarbeitern befragt. Die Branchenzugehörigkeit, das Tätigkeitsfeld und der Umsatz spielten bei der Befragung keine Rolle. Die Umfrage wurde im Auftrag von G DATA durch das Umfrageinstitut OmniQuest durchgeführt.

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. "Made in Germany": Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel "IT Security Made in Germany" des TeleTrust e.V. eine "No-Backdoor"-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

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SAP unterstützt intelligente Unternehmen mit neuen datengestützten Cloud-Services

SAP unterstützt intelligente Unternehmen mit neuen datengestützten Cloud-Services

SAP gab heute Erweiterungen seiner Business Technology Platform bekannt. Die Neuerungen sollen intelligenten Unternehmen helfen, in der Experience Economy erfolgreich zu sein. Diese Aktualisierungen unterstützen SAP-Kunden dabei, Daten rasch in Mehrwert für das Unternehmen zu verwandeln. Die Ankündigung erfolgte auf der Technologiekonferenz SAP TechEd, die vom 8. bis 10. Oktober in Barcelona stattfindet.

„Unsere Unternehmenstechnologie-Plattform bringt SAP HANA und Analysefunktionen enger mit SAP Cloud Platform zusammen, sodass Anwender schnellere, fundiertere Entscheidungen treffen können“, sagt Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „SAP stellt höchste Offenheit und Flexibilität sicher – durch vorkonfigurierte Integration, einen modularen Aufbau und einfache Erweiterung in Cloud-, On-Premise- und hybriden Bereitstellungsmodellen. Mit diesem offenen und flexiblen Ansatz will SAP den Kunden helfen, hervorragende Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Durch die Zusammenführung von SAP-Technologie in einem „Stack“ mit einer einzigen Referenzarchitektur, stellt die  Unternehmenstechnologie-Plattform von SAP die Services bereit, die moderne Unternehmen benötigten. Sie umfasst Datenbank- und Datenmanagement, Anwendungsentwicklung und -integration, Analytik, intelligente Technologien und Services, um Unternehmen zu helfen, ihre SAP-Anwendungen zu erweitern. Damit können sie ihre Systemlandschaft integrieren und neue Anwendungen zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse entwickeln. Mit der Unternehmenstechnologie-Plattform profitieren Kunden von dem einfachen Zugriff auf SAP-Daten und einsatzfertigem Business Content, sodass sie schneller geschäftlichen Nutzen aus Daten ziehen können. Zudem ermöglichen Partnerschaften mit Hyperscale-Anbietern und die nahtlose Interoperabilität mit deren Technologien eine hohe Skalierbarkeit und Flexibilität.

SAP HANA Cloud Services bringen Intelligenz in Daten

SAP HANA Cloud Services umfassen SAP Data Warehouse Cloud, SAP Analytics Cloud und SAP HANA Cloud. SAP HANA Cloud Services vereint alle Daten- und Analysefunktionen dieser Lösungen in einem Paket miteinander verknüpfter Services zur Speicherung, Verarbeitung, Verwaltung und Nutzung großer Datenmengen.

SAP Data Warehouse Cloud ist ein sofort einsatzbereites Data-Warehouse in der Cloud. Die Self-Service-Lösung ermöglicht Anwendern alle ihre Geschäftsdaten einfach und schnell miteinander zu verknüpfen und geschäftlichen Nutzen für ihren jeweiligen Fachbereich daraus zu ziehen. Dank des einfachen und flexiblen Preismodells lassen sich die hohen Anfangsinvestitionen eines herkömmlichen Data Warehouse vermeiden. SAP-Kunden können ihr Data Warehouse mühelos und kostengünstig anpassen, um den steigenden Datenbedarf zu decken. SAP Data Warehouse Cloud kann entweder als eigenständige Lösung oder als Erweiterung zu einer vorhandenen Business-Warehouse-Lösung SAP BW/4HANA oder zu SAP HANA eingesetzt werden. Mehr als 2.000 Kunden haben sich bereits für das das Beta-Programm von SAP Data Warehouse Cloud registriert. Die Lösung soll ab dem vierten Quartal 2019 allgemein verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie hier.

„Dank SAP Data Warehouse Cloud sind unsere Mitarbeiter jetzt noch effizienter”, sagt Stefan Frühauf, PwC-Partner und Mitglied des Global Leadership Teams. "Alle diese Daten aus der ganzen Welt miteinander zu verknüpfen, hat enorme Auswirkungen auf unsere Geschäftsanwender.“

„SAP Data Warehouse Cloud hat uns alle erforderlichen Tools angeboten, um eine einheitliche Datenlandschaft aufzubauen“, berichtet Andreas Förger, Manager des Teams Analytics and Reporting bei Randstad. „Wir haben Daten in Cloud- und On-Premise-Systemen mit internen und externen Quellen zusammengeführt. Dank der Funktionen für die Datenvirtualisierung können wir alle unsere Daten miteinander verbinden, ohne Redundanzen zu erzeugen. Die semantische Ebene von SAP Data Warehouse Cloud ermöglicht uns, alle Daten aus unterschiedlichen Quellen so zu synchronisieren, wie es aus geschäftlicher Sicht absolut sinnvoll ist.“

„Mit SAP Data Warehouse Cloud, verfügen wir nun über ein Werkzeug, das über die Modellierungsfunktionen eines Business-Intelligence-Tools hinausgeht“, betont Andreas Madsen, Senior Data and Analytics Partner bei Velux. „Wir können unseren Geschäftsanwendern Flexibilität bieten, aber auch sicherstellen, dass wir die Daten verwalten und schützen. Unsere Geschäftsanwender sind gut informiert. Sie erhalten die wichtigen Informationen genau dann, wenn sie diese benötigen. Die Lösung überbrückt nicht nur die Kluft zwischen der On-Premise- und der Cloud-Welt, sondern auch zwischen IT und Business. Alle arbeiten effizienter.“

Interessierte Kunden können sich auf www.sap.com/trial-data-warehouse-cloud für eine kostenlose Testversion von SAP Data Warehouse Cloud vormerken lassen.

SAP HANA Cloud wurde eigens für die Cloud konzipiert, damit Kunden all ihre Daten unmittelbar nutzen können – mit der Einfachheit und Verarbeitungsgeschwindigkeit von SAP HANA. Geplant ist zudem eine virtuelle interaktive Zugriffsschicht über sämtliche Daten jeglicher Quellen hinweg mit einer skalierbaren Abfrage-Engine, um Datennutzung und -verwaltung entkoppeln. Die Anwender erhalten eine vereinfachte, einheitliche Datenzugriffsschicht. Damit sind sie in der Lage, die Datenverarbeitung zu optimieren und gleichzeitig die Datenintegration in ihren intelligenten Anwendungen zu konsolidieren und zu harmonisieren. SAP HANA Cloud kann entweder als eigenständige Lösung oder als Erweiterung einer vorhandenen On-Premise-Umgebung eingesetzt werden. So profitieren Kunden von der Cloud und der Möglichkeit, mit SAP HANA aktuelle Transaktionsdaten in Echtzeit zu analysieren. Die Verfügbarkeit von SAP HANA Cloud ist für das vierte Quartal 2019 geplant. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das neueste Release der Lösung SAP Analytics Cloud wurde auf der SAP TechEd Las Vegas angekündigt. Es umfasst leistungsstarke Erweiterungen für komplexe Analysen, Unternehmensplanung, einen Analysedesigner sowie eingebettete Analysen und überzeugt durch höhere Benutzerfreundlichkeit. Neue Wizards helfen Planungsexperten, mühelos Formeln und Datenaktionen zu erstellen, die in verschiedenen Planungsmodellen verwendet werden können, wodurch konsistente Planungsrechnungen sichergestellt werden. Darüber hinaus werden Planungsworkflows vereinfacht, indem Kalenderaufgaben für alle am Planungsprozess Beteiligten automatisch generiert werden. SAP Analytics Cloud soll zudem in SAP-SuccessFactors- und SAP-S/4HANA-Lösungen integriert werden. Die allgemeine Verfügbarkeit der neuen Lösung ist für das vierte Quartal 2019 geplant. Damit erhalten Unternehmen einen besseren Einblick in ihre Personal- und Geschäftsdaten und können so fundiertere Entscheidungen in Bezug auf ihre Organisation und Mitarbeiter treffen. Weitere Informationen finden Sie hier.

„SAP Analytics Cloud erhöht die Effizienz unseres Planungszyklus um 40 bis 60 Prozent, weil wir weniger Zeit mit dem Sammeln und Aufbereiten von Daten verbringen. Das bedeutet hohe Einsparungen für uns“, sagt Richard Masci, Leiter des Bereichs Financial Systems bei Airbus Americas.

Zur Unterstützung von Entwicklern soll die Embedded Edition von SAP Analytics Cloud als Service im Rahmen des SAP Cloud Platform Enterprise Agreement angeboten werden. Entwickler können die Analyseservices einfach aktivieren, rasch Analysefunktionen entwickeln und in ihre Anwendungen integrieren, denn sie profitieren von einer Live-Anbindung an SAP HANA.

Neues Groß-Release der führenden On-Premise-Business-Intelligence-Suite

SAP ist sich bewusst, dass jeder Kunde beim Umstieg auf die Cloud einen individuellen Weg geht. Viele Unternehmen operieren in einer heterogenen Systemlandschaft mit On-Premise-, Cloud- und Hybrid-Implementierungen. Das Release 4.3 von SAPBusinessObjects Business Intelligence  unterstützt Kunden mit On-Premise-Erweiterungen und bietet gleichzeitig eine engere Integration mit SAP Analytics Cloud. Zu den Vorteilen der neuen Version zählen mehr Bedienkomfort, einfachere Implementierung und Unterstützung der neuesten Branchenstandards. Ein Beta-Programm ist für das vierte Quartal 2019 geplant. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auf www.sap.com/teched-news erfahren Sie mehr über die Ankündigungen während der SAP TechEd Barcelona.

Über die SAP AG

Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 437.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

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CRM und KI: Wie intelligent ist die Kundenbeziehungspflege?

CRM und KI: Wie intelligent ist die Kundenbeziehungspflege?

Am 19. September 2019 kamen Marketing-, Sales-, IT- und Service-Entscheider beim jährlichen Swiss CRM Forum zusammen, um sich über neueste Trends in der Kundenbeziehungspflege und im Customer Experience Management zu informieren sowie Ideen unter Gleichgesinnten auszutauschen. Das Motto «Künstliche Intelligenz im CRM-Bereich» lockte rund 300 Entscheidungsträger für Kundenbeziehungen in das Zürich Marriott Hotel, welches nebst einem herrlichen Ausblick auf die Stadt eine ideale Gelegenheit bot, sich nach neuer Software umzusehen,  das Netzwerk zu pflegen und die neuesten Marketing-Trends zu erfahren.

BSI nutzte erneut die geballte Expertendichte, um eine Umfrage zu den Trends in der Kundenbeziehungspflege und Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung mit CRM durchzuführen.

Grosses Interesse an KI

Die Umfrage untermauert das grosse Interesse an KI im Kontext des Kundenbeziehungsmanagements: Zwei Drittel der Experten gaben an, dass sie davon ausgehen, KI könne sie in ihrem beruflichen Alltag entlasten und unterstützen. Bislang haben jedoch erst 6% der Umfrageteilnehmer KI-Projekte in ihrem Unternehmen realisiert. Ebenso viele glauben, dass es sich bei KI lediglich um ein Buzzword ohne Mehrwert handelt. «Wir konnten beobachten, dass eine grosse Mehrheit dem Thema KI sehr aufgeschlossen gegenübersteht. Das generelle Interesse und die Bereitschaft, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, sind vorhanden», erklärt Charlotte Malz, Marketing Managerin bei BSI und Initiatorin der Umfrage.

Viele Touchpoints – wenig Integration

Voraussetzung für das Gelingen von KI-Projekten sind Daten. Diese müssen zentral in einem System verfügbar sein, um sie weiterverarbeiten können. Der Haken: Die Menge der Touchpoints, über welche Kunden mit Unternehmen in Kontakt treten können, wächst kontinuierlich – die Touchpoints sind jedoch in den wenigsten Fällen vollständig vernetzt, was eine ganzheitliche Kundensicht verhindert. Gemäss der Umfrage nutzen mittlerweile 91% der Umfrageteilnehmer Social Media in ihrer Kundeninteraktion; 68% setzen auf Kundenportale und 43% auf Mobile Apps. Mehr als ein Drittel betreibt zudem ein physisches Filialnetz sowie einen Webshop. Steigender Beliebtheit erfreuen sich auch WhatsApp sowie Video und Live Web Chat. Wearables und Beacons, welche aktuell erst von 6% der befragten Unternehmen genutzt werden, könnten künftig für Mehrwert bei der Entwicklung neuer Servicemodelle, Ökosysteme oder Plattformen sorgen, deren Grundlage ebenfalls eine gute Datenbasis ist.

Der Haken: Silostrukturen

Allerdings bieten aktuell lediglich 6% der befragten Unternehmen Omnichannel in dem Sinne an, dass die Touchpoints nahtlos miteinander verbunden sind, damit die Daten ungehindert fliessen können. Beim Grossteil der Unternehmen (72%) sind die Touchpoints nur teilweise verbunden, 21% agieren noch komplett in Silos. Immerhin arbeiten zwei Drittel der Umfrageteilnehmer bereits mit Customer Journeys; ein Fünftel plant, künftig die einzelnen Schritte der Kundenreise aktiv zu gestalten – eine wichtige Voraussetzungen für ein nahtloses Kundenerlebnis (Customer Experience), das Trendthema Nummer 1.

Prio 1: Customer Experience

Den anhaltenden Trend zum Customer Experience Management beobachtet auch Charlotte Malz: «Customer Experience Management liegt in der Themenpriorisierung ganz weit vorne. Die CRM-Community hat die Bedeutung dieses ganzheitlichen Ansatzes, Prozesse aus Kundensicht zu gestalten, erkannt», so die Expertin. «Dabei hat die Umfrage gezeigt: Customer Experience Management wird mittlerweile so verstanden, dass Data Management, Touchpoint Management und Customer Journey Management integrale Bestandteile dieses Konzeptes sind», erklärt Charlotte Malz. Auch die Themen Marketing Automation, Customer Lifecycle Management, Analytics und Personalisierung auf Basis der einzelnen Kundeninteraktionen stehen auf der Agenda vieler der befragten Unternehmen. «Die Voraussetzung für all diese Ansätze sind allerdings eine gute Datenbasis und eine durchgängige Touchpoint-Integration sowie die Arbeit mit Personas und Customer Journeys. Ohne das bleiben die Konzepte nur vielversprechend klingende Buzzwords», so die Marketing Expertin. Zudem zählen auch das Beschwerde- und Loyalitäts-Management zu einer ganzheitlichen Customer Journey – Themen, welchen sich die Marketing-Fachleute wie schon in den Jahren zuvor weniger intensiv widmen als der Gewinnung neuer Kunden.

Marketing Automation – die Antwort auf die Hyperpersonalisierung

Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen nutzt bereits Marketing Automation in Verbindung mit dem CRM, um ihren Kunden personalisierte und speziell für sie kuratierte und relevante Services, Inhalte und Angebote zu übermitteln. 23% denken über den Einsatz von Marketing Automation nach. 17% agieren bislang isoliert, sprich ohne CRM-Schnittstelle und 11% pflegen noch keine Automatisierung im Marketing. «Marketing Automation ist die Antwort auf den Megatrend der Hyperpersonalisierung, wo nicht länger nach Kundensegmenten, sondern nach individuellen Aktivitäten einzelner Kunden vorgegangen wird – und das in Echtzeit, falls gewünscht. Kunden die beispielsweise einen bestimmten Link klicken, Newsletter-Artikel öffnen etc., bekommen andere Landingpages, Inhalte, Einladungen als Kunden, die auf eine Aktion nicht reagieren», beschreibt Charlotte Malz das Konzept.

KI und Marketing Automation – grosse Chancen auch für mittlere und kleine Unternehmen

Marketing Automation in Verbindung mit KI ist auch die grosse Leidenschaft von Christoph Bräunlich, KI-Experte bei BSI und Referent beim Swiss CRM Forum. «Die Teilnehmer haben ein grosses Interesse gezeigt, insbesondere am Thema Transfer Learning und an den praktischen Umsetzungen von Machine Learning (ML) und KI im Marketing-Kontext», so der KI-Vordenker. Transfer Learning macht komplexe Datenmodelle, wie wir sie beispielsweise von Facebook oder Google kennen, auch für kleinere Unternehmen nutzbar, ohne eine grosse Rechenleistung zu beanspruchen. «In der Vergangenheit war Machine Learning nur mit immensem Aufwand und vertieften Kenntnissen zu den komplexen Tools möglich. In Verbindung mit der Einfachheit und den Methoden aus dem Transfer Learning und den ML-Prozessen wird KI in der Marketing Automation der Durchbruch gelingen – auch bei kleineren Unternehmen. Hierfür müssen die eingesetzten ML-Tools direkt auf die Unternehmensdaten – z.B. aus einem CRM-System – zugreifen können, um maximalen Mehrwert aus Kundensicht sowie Gewinne in Effizienz und Effektivität aus Unternehmenssicht zu generieren», erklärt Christoph Bräunlich.

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