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USU gewinnt Getriebehersteller als Neukunden für Data Analytics

USU gewinnt Getriebehersteller als Neukunden für Data Analytics

Für die Qualitätssicherung im Bereich der Getriebeproduktion nutzt ein großer Automobilzulieferer künftig die Expertise von USU Katana. Ziel ist es, durch Data Analytics die Produktionsprozesse bei der Herstellung von Getrieben zu optimieren. Mit KI-gestützten Datenanalyse-Verfahren lassen sich aus der End-of-Line-Prüfung und Montage bereits frühzeitig Produktionsschritte und Produktmerkmale identifizieren, die für Qualitätsprobleme verantwortlich sein können. Katana liefert damit einen direkten Mehrwert bei der Ausschussminimierung.

Erforderlich hierzu ist so genanntes Domänenwissen, das Daten anreichert, interpretiert, validiert und durch Algorithmen nutzbar macht. Katana hat sich darauf spezialisiert, durch mathematische Methoden und deren softwaretechnische Umsetzung wertschöpfende Zusammenhänge aus großen Datenmengen zu extrahieren. Aufgrund des vorhandenen Branchen- und Spezial-Know-hows wurde Katana als Kompetenzpartner ausgewählt.

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitb technology GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Unser Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote. Als Full-Service-Provider generieren wir Ihre wertvollen Daten (smart data) und bringen sie über den kompletten Service-Prozess zielgerichtet in die Wertschöpfungskette (smart services) ein.

Im Bereich der Datenanalytik stehen wir Ihnen nicht nur mit modernsten Softwareprodukten zur Verfügung, sondern auch mit dem Spezial-Know how unserer Datenwissenschaftler, um die optimale Methode zur Anwendung der richtigen Analytik zu finden. Unsere interaktive Vorgehensweise orientiert sich flexibel an Ihren Praxisanforderungen – in allen Bereichen der Industrie.

Weitere Informationen zu USU: https://www.usu.de
Weitere Informationen zu Katana: https://katana.usu.de

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German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

„Bauhaus.Mobility.Lab“ überzeugte beim „KI-Innovationswettbewerb“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel des Projektes, dessen Start im Frühjahr 2020 geplant ist, ist die Entwicklung einer offenen, IKT-basierten Plattform für innovative Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen in Städten. Die auf dieser Basis mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelten Produkte und Dienstleistungen sollen unter realen Bedingungen in Erfurt erprobt werden – mit dem Ziel, das Konzept „Reallabor der Zukunft“ später auch in andere Städte zu übertragen. Die German Edge Cloud GmbH (www.gec.io) ist Teil des interdisziplinären Konsortiums unter Federführung des Fraunhofer IOSB-AST Instituts und der Bauhaus-Universität Weimar.

Das Konsortium des „Bauhaus.Mobility.Lab“ will Lösungen für ein nachhaltiges Mobilitäts-, Logistik- und Energiekonzept – beispielsweise zur intelligenten Steuerung von Verkehr, Mobility as a Service und vielem mehr – ermöglichen. Die Basis sind umfassende Analysen zur Verkehrs-, Energie- und Umweltlage der Stadt Erfurt. Auf der IT-Plattform können umfangreiche, anonymisierte Daten aus den Bereichen Mobilität, Logistik und Energie zusammengefasst und durch KI-Technologien automatisiert ausgewertet werden. Diese Erkenntnisse sollen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, die im „Living Lab“ (Reallabor) entwickelt werden, führen.  

Die German Edge Cloud unterstützt die Entwicklung eines offenen IKT-Ökosystems, dessen Kern eine leistungsfähige Laborplattform ist, auf der Anbieter und Nutzer neuer Dienstleistungen mittels Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz von Beginn an interagieren und innovative Lösungen gemeinsam entwickeln und erproben können.    „Wichtige Säulen werden bei diesem Projekt die Gewährleistung der Datensouveränität durch lokale Datenspeicherung sowie der Betrieb von KI-Anwendungen auf einer HPC-Infrastruktur sein“, erklärt Michael Cornel, Leiter Softwareentwicklung bei der German Edge Cloud.  

Die German Edge Cloud bietet bereits „schlüsselfertige“ Edge-Data-Center für Anwendungen in der Industrie. Diese Infrastruktur soll weiterentwickelt werden, um eine wiederverwendbare Plattform für die Entwicklung von KI-Algorithmen im Kontext von "Smart City" zu ermöglichen. Durch eine erweiterte IDS (International Data Spaces)-Architektur, konform zur IDSA (International Data Spaces Association)-Referenzarchitektur, soll gewährleistet werden, dass die Daten der Projektpartner und externen Dienstleister ohne Aufgabe der Datensouveränität für die Verwendung der Algorithmen bereitgestellt werden können.   

„Die Plattform soll die Möglichkeit bieten, die Smart-City-Laborplattform flexibel in andere Städte zu vervielfältigen. Durch die Einbeziehung von Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger sollen gleichzeitig Vertrauen und Kompetenzen in der Bevölkerung aufgebaut werden. Damit kann der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden“, erklärt André Theilig, Manager Business Development bei der German Edge Cloud.

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

Die German Edge Cloud (GEC) ist ein Start-up, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen stellt private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einem integrierten Edge-Rechenzentrum zur Verfügung (All-in-One Edge). Das Ziel der German Edge Cloud-Lösungen ist es, die Daten in vernetzten Fabriken schnell, zuverlässig, sicher und einfach für verschiedene digitale Wertschöpfungen (z.B. industrielle KI, Track & Trace) verfügbar zu machen und dabei dem Kunden die volle Datenhoheit bzw. -souveränität zu ermöglichen.

Im Verbund mit Industrie- und Forschungspartnern entwickelt German Edge Cloud einfach und schnell einsetzbare All-in-One-Lösungen zu mittelstandsgerechten Betriebskosten. Damit können die Fertigungsunternehmen die Digitalisierungsherausforderungen förmlich „auf Knopfdruck“ erfüllen.

www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Der deutsche Handel nutzt die Chancen der Künstlichen Intelligenz nur ungenügend. Gerade dort, wo repetitive Aufgaben stark von KI profitieren könnten, liegen große Potenziale brach. Nur jedes zweite Handelsunternehmen versucht derzeit, seine Prozesse durch intelligente Algorithmen zu optimieren. Das geht aus einer Befragung der Top-Handelskonzerne Deutschlands hervor, die in den vergangenen Monaten von der Managementberatung Horváth & Partners durchgeführt wurde.

Trotz der Diversität der Stichprobe zeigt sich über alle Wertschöpfungsstufen hinweg ein sehr ähnliches Bild. Branchenübergreifend operiert derzeit nur etwas mehr als die Hälfte der Handelsunternehmen mit KI-Anwendungen. Gerade der Bereich Organisation und Verwaltung, der durch viele repetitive Aufgaben von Künstlicher Intelligenz profitieren könnte, ist dabei ziemlich säumig. Auf diesem Aktionsfeld versuchen erst 46 Prozent der Handelskonzerne, ihre Prozesse durch selbstlernende Algorithmen zu verbessern. Am stärksten finden sich KI-Anwendungen aktuell im Bereich Produktion und Operations (77 Prozent).

Kaninchen vor der Schlange
Die Studienergebnisse machen deutlich, dass sich der Handel nach wie vor in einer Art Schockzustand befindet, weil Alibaba, Amazon & Co. wie ein Tsunami über die europäischen Märkte fegen. „Viele Handelsunternehmen verhalten sich wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange, sie haben schlichtweg Angst, Fehler zu machen“, erläutert Michael Buttkus, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Retail & Consumer Goods bei Horváth & Partners. „Dabei gibt es längst maßgeschneiderte intelligente Algorithmen auch für kleine und mittelständische Unternehmen. KI ist nicht nur ein Thema des Onlinehandels.“

Buttkus fordert den Handel auf, aus seiner Beobachterrolle herauszutreten und das Spielfeld nicht mehr länger den Early Adopters und Global Players zu überlassen – die Gefahr der unaufhaltsamen Substitution durch intelligente und flinke Plattformen ist groß, die Schonfrist vorbei. Entscheidungsträger im Handel sollten sich jetzt sofort mit den Möglichkeiten befassen, die KI ihnen bietet, warnt der Managementberater. Und die sind gewaltig – vom Einkauf, Personalwesen, der Organisation und Verwaltung über die Logistik bis zum Kundenservice, Vertrieb und Marketing.

Oder: Schlangen im Datenlabor
Die neue Horváth-Studie gewährt Einblick in Potenzialanwendungen entlang der Wertschöpfungskette und schließt die Wissenslücken mit einer Fülle von praktischen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen. Die Retail-Profis von Horváth & Partners begleiten ihre Kunden beim Einstieg in die KI-Thematik, mit Know-how aus zahlreichen Projekten, aber auch durch ihre Kooperationen mit Partnerunternehmen, Forschungseinrichtungen und ihrem Steering Lab, dem unternehmenseigenen Data-Science-Labor in München. „Hier können ganze Datenschlangen gerechnet, Projektschritte und Ergebnisse simuliert werden“, sagt Buttkus. „Jetzt geht es darum, von den Besten zu lernen und die möglichen Potenziale zu identifizieren.“

Wo KI den größten Nutzen stiftet
Der stationäre Handel kann durch Kundenkarten schon heute auf einen riesigen Datenschatz zugreifen. Ist der nötige Digitalisierungsgrad im Backoffice erreicht (eine Voraussetzung), können umgehend Pilotprojekte aufgesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass sich der Start mit kleineren Teilprojekten lohnt, während vergleichsweise unternehmensweite Hauruck-Aktionen oft schiefgehen. Dabei müssen jedenfalls die betroffenen Mitarbeiter mitgenommen werden: Gutes Changemanagement ist der Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmenstransformation. Die größten Hebeleffekte liegen im Mindset und in den Ausbildungsangeboten für Mitarbeiter.

Warum KI-Absenz zum Risiko wird
Der große Datenschatz im Handel ist nicht zuletzt so wertvoll, da sich durch die Vielzahl an Kundeninteraktionen nahezu unermessliche Daten zur Optimierung von Unternehmensaktionen und -prozessen gewinnen lassen. Diese nicht zu nutzen, wäre geradezu sträflich, so Buttkus. Denn die Entwicklung zeigt die Risiken klar auf: Die Kunden ändern ihr Kaufverhalten und informieren sich lieber selbst und untereinander, während Hersteller die Rolle des Handels gleich mit übernehmen und neue Anbieter den Konkurrenzdruck erhöhen. Durch individuelle KI-Lösungen ist es möglich, kreative Antworten zu finden und den Markt aktiv mitzugestalten. Hier gilt die Devise: KI verändert den Handel, aber der Handel kann auch KI verändern.

Über die Studie:
Für die Horváth & Partners-Studie „Mit Künstlicher Intelligenz den Handel stärken – Anwendungen und Potenziale entlang der Wertschöpfungskette“ wurden von März bis Juli 2019 insgesamt 101 Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Branchen online befragt. Die meisten Unternehmen bewegen sich innerhalb einer Umsatzgröße von 500 bis 1.000 Mio. Euro und beschäftigen 1.000 bis 5.000 Mitarbeiter.

Über Horváth & Partners

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, Saudi-Arabien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz "Cordence Worldwide" unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horváth & Partners
Königstr. 5
70173 Stuttgart
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Telefax: +49 (711) 66919-1075
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Ansprechpartner:
Selin Selter
Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (711) 66919-3312
E-Mail: SSelter@horvath-partners.com
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C++ Developer – Join us in Kiev!

C++ Developer – Join us in Kiev!

Our company is growing and we are looking for permanent employees to support our team in Kiev on a long-term basis.

Your tasks

  • Software development and maintenance
  • Documentation update/change
  • Performing the code review
  • Timely status and progress report
  • Responsibility for the quality results and the timely-delivered product

Your skills

  • Professional in object oriented analysis, design, programming in C++
  • Skilled in SQL and data modelling
  • Experience with RDBMS (Oracle is preferred)
  • Knowledge / experience in Java
  • Over 3-year experience in software engineering
  • Advanced skills in software engineering processes
  • University degree in engineering science / natural science / mathematics
  • Upper intermediate level in written and spoken English

Your personality

  • Desire to learn new things
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  • Strong communication skills
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  • Able to take responsibility

Your advantages

  • Cooperative atmosphere of mutual respect in an international team
  • Open-minded discussion without ranks
  • Direct channels of communication and decision-making
  • Attractive market-oriented and performance-based compensation
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  • 40-hour working week with flexible working hours
  • Annual paid vacation (24 working days)
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  • Corporate events
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We are looking forward to your application!

Über die IT Workbench GmbH

Die IT Workbench ist auf Bestandsführung in der Versicherungsbranche spezialisiert. Das Software- und Beratungsunternehmen hat seinen Hauptsitz im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

Gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen in Kiew als verlängerter Werkbank unterstützt die IT Workbench ihre Kunden vor Ort mit fachlichem und technischem Knowhow. Dabei schätzen die Kunden sowohl die qualitativ hochwertige Umsetzung als auch das attraktive Preismodell.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT Workbench GmbH
Otto-Lilienthal-Str. 36
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 71486-10
Telefax: +49 (7031) 71486-33
http://www.it-workbench.com

Ansprechpartner:
Katerina Teslya
Directing Manager
Telefon: +380 (44) 5456430
E-Mail: hr@ua.it-workbench.com
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G DATA IT-Security-Trends 2020: Neue Angriffsmuster und unaufmerksame Mitarbeiter gefährden die IT

G DATA IT-Security-Trends 2020: Neue Angriffsmuster und unaufmerksame Mitarbeiter gefährden die IT

Mittelständische Unternehmen geraten noch stärker als bisher ins Visier von Cyberkriminellen. Gerade in der Supply-Chain mit Konzernen sind sie häufig das schwächste Glied der Kette. Das werden die Angreifer 2020 noch stärker als bisher ausnutzen und gezielt angreifen – auch mit neuen Methoden wie etwa Living-off-the-Land-Attacken. Und die Zahl der schädlichen Apps für Smartphones und Tablets erreicht 2019 einen neuen Rekord – Tendenz für 2020: steigend. Welche Gefahren im Jahr 2020 Unternehmen und Privatpersonen bedrohen, verraten die Experten von G DATA CyberDefense.

„Nachdem Kriminelle bei neuer Malware seit Jahren vor allem auf Masse gesetzt haben, sehen wir aktuell immer komplexer werdende Angriffsmuster, die nur mit einer intelligenten Verhaltensanalyse abgewehrt werden können“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense. Denn bei sogenannten Living-off-the-Land-Angriffen werden Angriffe mit Standard-Apps durchgeführt, die auf jedem Windows-System vorinstalliert sind. Lüning mahnt aber, nicht nur die technischen Gefahren zu sehen. „Die Zukunft ist bereits jetzt schon digital. IT-Sicherheit wird zu einem wesentlicher Erfolgsfaktor werden. Unternehmen müssen lernen, das zu verstehen, und dürfen dabei nicht den Menschen vergessen, der sich Gefahren bewusst sein muss. IT-Sicherheit beginnt nicht beim Endpoint, sondern bei uns Menschen, egal ob Geschäftsführer oder Mitarbeiter.“

Neue Angriffsmuster

Ein Trend im kommenden Jahr sind nach Meinung der Security-Experten von G DATA CyberDefense daher komplexer werdende Angriffsmuster. Bei sogenannten „Living-off-the-land-Attacken“ kombinieren Cyberkriminelle Windows-Bordmittel wie Powershell und Bitlocker mit einem bösartigen Skript, um damit einen Angriff ausführen. Sie spionieren dann beispielsweise Passwörter aus oder verschlüsseln wichtige Daten, um Lösegeld zu erpressen. Um derartige Angriffsmuster überhaupt zu erkennen, braucht es eine Verhaltensüberwachung, die auch komplexe Prozesse zuverlässig als schadhaft identifizieren kann.

Das Geschäftsmodell Cybercrime floriert und wird weiterentwickelt: In Zukunft setzen die kriminellen Kollektive verstärkt auf Arbeitsteilung und Professionalisierung. Heißt: Während eine Gruppe sich darauf spezialisiert, in Unternehmensnetzwerke einzudringen, konzentriert sich ein anderes Team darauf, Daten aus dem Netzwerk zu exfiltrieren oder zu verschlüsseln. Die einen verdienen Geld, indem sie die Zugänge verkaufen, die anderen mit Lösegeldforderungen.

Der Mittelstand im Fadenkreuz

Der Mittelstand rückt noch stärker in den Fokus der Cyberkriminellen. Denn es fällt Kriminellen leichter, in deren Netzwerk einzudringen, weil die IT-Sicherheit immer wieder Lücken aufweist. Dabei sind sie häufig nicht einmal das primäre Ziel, sondern als Teil der Lieferkette das schwächste Glied, um einen großen Konzern zu infiltrieren. Hier sind alle Branchen gefordert, eigene IT-Sicherheitsstandards zu etablieren. Weiterhin problematisch ist, dass viele Unternehmen auf unsichere Methoden zur Fernwartung setzen, insbesondere auf das Remote-Desktop-Protokoll (RDP).

Riesigen Nachholbedarf hat insbesondere der Gesundheitssektor bei der ambulanten Gesundheitsversorgung. Es fehlt im Bereich der Praxis-IT an grundlegenden Sicherheitsstandards. Bei der Digitalisierung dieses Bereiches muss deutlich mehr Geld in die Cybersecurity gesteckt werden, um die Compliance-Anforderungen zu erfüllen und hohe Strafzahlungen zu vermeiden.

Menschen verhindern Cyberattacken

Spammails werden in Zukunft immer hochwertiger wie etwa Dynamite-Phishing. Diese sind nur schwer als schadhaft zu erkennen. Daher gilt mehr denn je das Motto: Erst denken, dann klicken. Wer gedankenlos oder aus reiner Neugierde auf einen möglichen Millionengewinn klickt, gefährdet die IT-Sicherheit. Sicherheitsbewusstsein ist nach wie vor die am meisten unterschätzte Maßnahme, um die gesamte sicherheitsrelevanten Verteidigungslandschaft auf ein höheres Niveau zu bringen. Hier müssen Unternehmen in Schulungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter investieren.

Mobile Geräte

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets als digitales Cockpit für ihren Alltag, etwa um ihr smartes Zuhause von unterwegs zu steuern. Und auch die Zahlungsdirektive PSD2 sorgt dafür, dass das Mobilgerät zunehmend für Onlinebanking mit Zwei-Faktor-Authentifizierung eingesetzt wird. Somit sind sie ein attraktives Ziel für Kriminelle. Dazu setzen diese insbesondere Adware ein, um Nutzer auszuspionieren und Daten zu sammeln.

Einen bedenklichen Trend beobachten die G DATA Experten im Bereich von Smartphones: Den Einsatz von Stalkerware. Stalkerware bietet die Möglichkeit, mittels kommerziell erhältlicher Schadsoftware in das Privatleben einer Person einzudringen und wird als Werkzeug für Missbrauch in Fällen von häuslicher Gewalt und Stalking eingesetzt. IT-Sicherheitsdienstleister und Opferschutzorganisationen arbeiten seit 2019 gemeinsam daran, den Schutz zu verbessern – und werden im Jahr 2020 weitere Initiativen starten. So engagiert sich G DATA im Kampf gegen gefährliche Apps wie etwa Stalkerware. Als Gründungsmitglied der „Coalition against Stalkerware“ setzt sich der deutsche IT-Sicherheitsspezialist dafür ein, Nutzer besser über potenzielle Risiken aufzuklären und arbeitet gemeinsam mit Opferschutzorganisationen, um auch nicht-technische Probleme im Zusammenhang mit Stalkerware anzugehen.

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. "Made in Germany": Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel "IT Security Made in Germany" des TeleTrust e.V. eine "No-Backdoor"-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
E-Mail: hauke.gierow@gdata.de
Vera Haake
Sprecherin Event- und Standortkommunikation
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
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CCV Quality Award: mobile.de und oneclick gewinnen in der Kategorie IT-Innovation

CCV Quality Award: mobile.de und oneclick gewinnen in der Kategorie IT-Innovation

Der CCV Quality Award zeichnet Spitzenleistungen in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterorientierung und IT-Innovation im Kundendialog aus. Organisiert vom Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) und der Fachzeitschrift TeleTalk wurden die Preise in der ‚Turnhalle‘ in Berlin Friedrichshain verliehen. In diesem Jahr setzte sich in der Kategorie IT-Innovation die Gemeinschaftslösung von mobile.de und oneclick AG durch.

Die mittlerweile 16. Verleihung des CCV Quality Awards wurde im Rahmen der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft 2019 abgehalten und stand unter dem Motto „Auf die Preise, fertig, los!“. Manfred Stockmann, CCV-Ehrenpräsident und Jury-Vorsitzender, lobte die siegreichen Unternehmen des Wettbewerbs: „Die Bandbreite der Projekte war sehr vielfältig und zeigte unterschiedliche Lösungsansätze für die komplexen Herausforderungen in unserem Branchenumfeld. Von der Performance im operativen Alltag konnte sich das Jury-Team vor Ort überzeugen.“

„Die Preisträger beweisen das hohe Niveau, auf dem Kundendialog in Deutschland heute geleistet und technisch betreut werden kann. Wir danken daher allen Unternehmen, ihre Projekte eingereicht und damit beigetragen zu haben, tolle Leistungen in unserer Branche nach außen zu kommunizieren“, ergänzte Dirk Egelseer, CCV-Präsident.

In ihrer Laudatio richtete Verena Fink, Expertin für kundenzentrierte Innovation bei Woodpecker Finch GmbH, den Blick in die Zukunft. Die IT entwickle sich im Zeitalter von Big Data und Künstlicher Intelligenz mehr denn je zum Rückgrat für einen erfolgreichen Kundendialog. Insbesondere die Unterstützung der Mitarbeiter in ihrem täglichen Handeln sei eine Voraussetzung dafür, dass Technologie gewinnbringend zum Kunden hinwirken könne. Auch eine kreative Extrarunde in der Umsetzung könne für das spezielle Nutzenerlebnis im Team den entscheidenden Anstoß geben.

„Ich bin extrem stolz über die Auszeichnung des CCV in der Kategorie IT-Innovation. Gemeinsam mit unserem technischen Partner oneclick AG und unseren Vertriebscentern ist es uns gelungen, eine virtuelle Desktopoberfläche auf Basis einer Streaminglösung zu etablieren, die die zentrale Telefonieplattform Hermès.Net unseres Service-Partners Sogedes GmbH mit Liveschnittstelle zu unserem datenführenden System Salesforce enthält. An diese Schnittstelle ist die Dashboardsoftware Giant vom Hersteller Fusionex aus Malaysia gekoppelt, die es uns nicht nur ermöglicht, live auf alle Vertriebsleistungen zuzugreifen, sondern anhand einer Datenbrille auch auf den Vertriebsflächen virtualisiert wird und so den Teamleiter näher ins Team bringt“, sagt Matthias Schmidt, Vertriebsleiter KMU bei mobile.de.

Dominik Birgelen, CEO der oneclick AG, ergänzte: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung unseres Partners mobile.de mit dem CCV Quality Award für unser gemeinsames Projekt. Wir bieten mobile.de die technische Grundlage für eine effiziente und innovative Vertriebssteuerung durch die Bereitstellung von relevanten Informationen in Datenbrillen. Grundlage ist die Zusammenführung verschiedener Applikationen und Daten in einem digitalen Arbeitsplatz, wie es über unsere oneclick™ Plattform möglich ist.“

„Ich bedanke mich im Namen meines Teams und unserer Partner für die Fachauszeichnung! Der Gewinn des CCV Quality Award 2019 zeigt einmal mehr, dass mobile.de auf vielen Ebenen an Innovationen arbeitet, die unsere Kunden auch zukünftig weiter dabei unterstützen, unser Angebot optimal zu nutzen“, unterstreicht Matthias Schmidt abschließend.

Über den CCV Quality Award

Der CCV Quality Award ist die höchste deutsche Auszeichnung der Call- und Contactcenter-Branche. Er wird vom CCV und der Fachzeitschrift TeleTalk jährlich in drei regulären Kategorien verliehen. Die Preisverleihung fand am 14. November 2019 im Rahmen der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft in Berlin statt. Den Qualitätspreis unterstützen exklusiv die Award-Paten Poly und infinIT.cx sowie Content Guru. Informationen finden Sie unter www.quality-award.de und zur Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft: "Smarter, Interaktiver, Callcenter" unter www.ccv-jahrestagung.de.

Über den CCV

Der Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) ist die Stimme der deutschen Call- und Contactcenter-Branche sowie ihrer Dienstleister. Zu dem Wirtschaftszweig mit über 540.000 Beschäftigten zählen neben eigenständigen Service- auch Inhouse-Callcenter in Unternehmen. Mit seinen Mitgliedsunternehmen repräsentiert der CCV die führenden Call- und Contactcenter aus den Bereichen Handel, Finanzen, Industrie und Dienstleistung. Als größter Verband in diesem Bereich vertritt er die Interessen gegenüber Medien und Politik und ist innerhalb der Branche eine anerkannte Plattform für fachspezifischen Informationsaustausch. Der CCV bietet zudem ein umfangreiches Netzwerk für beste Branchenkontakte. www.callcenter-verband.de

Über mobile.de

mobile.de bietet mit mehr als 1,5 Millionen inserierten Pkw, Nutzfahrzeugen und Motorrädern das größte Angebot für den An- und Verkauf von Fahrzeugen in Deutschland (Quelle: CAR-Institut). Zur mobile.de GmbH gehört neben dem deutschen Marktführer mobile.de u. a. Europas größte Autocommunity MOTOR-TALK. Zusammen erreichen beide Plattformen rund 16 Millionen Unique User (Quelle: AGOF digital facts 2019-06). Das 1996 gegründete Unternehmen beschäftigt 290 Mitarbeiter an zwei Standorten in Deutschland und ist ein Tochterunternehmen der eBay Classifieds Group. Zu den mobile.de Nutzern gehören sowohl Privatkunden als auch mehr als 42.000 registrierte Fahrzeughändler, während MOTOR-TALK über 2,9 Millionen registrierte Nutzer verzeichnet.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
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CH8008 Zürich
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Ansprechpartner:
Alexander Vater
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Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
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Webinar am Montag: So brechen Sie mit migRaven.24/7 Datensilos auf

Webinar am Montag: So brechen Sie mit migRaven.24/7 Datensilos auf

Mitarbeiter speichern ständig und fleißig immer mehr Daten, um entweder individuellen Bedürfnissen, unternehmensinternen Richtlinien oder rechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Doch durch diese „Wir-speichern-alles"-Mentalität bauen sich immer größere Datensilos auf – ein echtes Problem für Administratoren.

Mehr Daten – mehr Probleme
So sehen sich die Admins nicht nur einer immer aufwändigeren Berechtigungsverwaltung ausgesetzt, sondern auch stetig steigenden Backupzeiten und Storagekosten sowie zunehmenden Supportanfragen unzufriedener Nutzer des Fileservers. Deren Arbeit wird nämlich durch eine ausufernde Dateiablage ebenfalls immer mehr erschwert.

Schritt 1: Datensilos finden
Mit der Datenanalyse von migRaven.24/7 kann die IT den ersten und auch wichtigsten Schritt zum Auflösen der Datensilos auf Ihrem Fileserver machen: Die Obsolete Data Analyse bietet einen fundierten Überblick über Anzahl, Volumen und Altersverteilung aller Daten im Filesystem.

Schritt 2: Den Datenverantwortlichen (Data Owner) finden
Durch Analyse der Dateiberechtigungen lässt sich in der Regel auch recht gut bestimmen, wer auf einem Verzeichnis als Data Owner in Frage kommt und somit Ansprechpartner beim Wegsortieren der Daten sein sollte.

Insgesamt können Administratoren mit migRaven.24/7 unkompliziert herausfinden, wie groß der Datenberg auf einzelnen Abteilungsverzeichnissen wirklich ist, wo sich besonders viele alte Daten angesammelt haben und wer der zugehörige Datenverantwortliche ist.

Wir zeigen im Webinar, wie die Obsolete Data Analyse bei folgenden Fragestellungen hilft:

  • In welchen Verzeichnissen liegen große Datenmengen?
  • Welche Alterstruktur weisen die Daten auf?
  • Welchen Speicherplatz nehmen veraltete Daten ein?
  • Wer ist verantwortlich für welche Daten?
  • Wie komplex ist meine Datenstruktur?
  • Wer ist der Data Owner?

Thomas Gomell, Senior Consultant und CEO der aikux.com GmbH, führt Sie in einer Live-Demo durch die Software und beantwortet Ihre Fragen.

Anmelden zum Webinar am Montag, 09.12. um 14:30 Uhr
https://www.migraven.com/webinare

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Alles zu den Analysetools von migRaven.24/7
https://www.migraven.com/funktionen-von-migraven/analyse-tools-fileserver/

Testen Sie migRaven.24/7
https://www.migraven.com/testen/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, welche die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
Telefax: +49 (30) 8095010-41
https://www.aikux.com/

Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
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Marktstart: ALPI bietet erste vollständige Software-Suite für die Elektroplanung

Marktstart: ALPI bietet erste vollständige Software-Suite für die Elektroplanung

ALPI bringt mit „Caneco ONE“ eine Neuheit auf den Markt der Planungssoftware für die Elektrotechnik. Caneco ONE steht namentlich dafür, zukünftig mit nur einer einzigen Software-Suite alle Planungsaufgaben in der Elektrotechnik erfolgreich lösen zu können sowie die erste und auch einzige Lösung am Markt zu sein, die alle Bereiche der Elektroplanung vollständig abdeckt.

Caneco ONE enthält demgemäß alle für die Auslegung elektrischer Nieder-, Mittel- und Hochspannungsanlagen relevanten Werkzeuge. Von der automatisierten Berechnung und Selektivitätsbetrachtung über das E-CAD-Engineering bis hin zur BIM-Planung. So positioniert sich ALPI mit Caneco ONE als Komplettanbieter von Software für die Elektroplanung.

Vollständig und integriert

Im Detail verknüpft ALPI ihre etablierten Caneco-Lösungen für die Netzberechnung und das CAD-Engineering und schafft die Bedingugen für einen nahtlosen Datenfluss über alle integrierten Lösungen hinweg. Die marktbewährten Caneco-Lösungen BT, HT und TCC bilden den Berechnungszweig der Gesamt-Suite, um Netze von der Nieder- bis Hochspannung automatisiert, herstellerübergreifend und normgemäß zu berechnen – von Planungsbeginn bishin zur vollumfassenden Dokumentation. Dieser wird ergänzt durch das vollintegrierte Electrical CAD-Engineering mit den Aufsätzen Caneco Implantation für AutoCAD® (OnBoard) und Caneco BIM für Revit®, der BIM-Plattform von Marktführer Autodesk.

ALPI realisiert dabei das Prinzip der Seamless Data Integration. So fließen Daten aus der Netzberechnung nativ und bruchlos in das CAD-Engineering und bei Bedarf zurück. Auf dem selben Weg ist das BIM-Engineering eingebunden. So lässt sich die Netzberechnung bei Änderungen in Revit® oder AutoCAD® dem aktuellen Planungsstand automatisiert nachführen – oder umgekehrt. Das Prinzip wird von der Nieder- bis in die Hochspannung fortgeführt. Parallel erbringen Anwender Selektivitätsnachweise anhand von Zeit-Strom-Diagrammen.

Qualität und Aktualität für Planungsdaten

Ein weiterer Vorteil nahtloser Lösungs- und Datenintegration: Nach einmaliger Dateneingabe bewegen sich Planungsdaten jederzeit frei im Caneco-System. Ohne erneute Dateneingaben verfügt der Anwender an jeder Stelle im Planungsprozess über aktuelle, systemweit harmonisierte Daten von gleichbleibend hoher Qualität.

Im Ergebnis zielt ALPI mit Caneco ONE weiter genau darauf, den Fokus auf einzelne Softwarelösungen für eng umrissene Projektteilbereiche aufzuweiten, um das Projekt ganzheitlich im Sinn eines integralen Planungsansatzes in den Blick zu nehmen.

BIM-ready und cloudbasiert

Vollständig, integriert und BIM-ready erfüllt Caneco ONE die Anforderungen von Ingenieur- und Planungsbüros der Elektro- oder Gebäudetechnik (TGA), BIM-Verantwortlichen, Prüfstellen und allen anderen Unternehmen, die Elektrotechnik in Neubau und Bestand planen, umsetzen, betreiben oder überprüfen. Dazu ist die Implementierung der Lösung dank Silent Installation ebenso einfach zu bewerkstelligen wie das neue cloudbasierte und transparente Lizenz- und Zugriffsmanagement.

Ilker Güler, Geschäftsführer der ALPI Deutschland GmbH: „Mit dem Angebot einer vollständigen Planungs-Suite wappnen wir unsere Kunden für alle aktuellen und kommenden Aufgaben, gerade im Hinblick auf das Thema BIM und seine wachsende Bedeutung. Zugleich eröffnen wir unseren Kunden Möglichkeiten für neue Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Partnerschaften mit relevanten Marktplayern. Insbesondere deshalb freuen wir uns, Caneco ONE jetzt verwirklicht zu haben.“

Caneco ONE ist ab sofort erhältlich und wird bestehenden Kunden zum Upgrade angeboten.

Über die ALPI Deutschland GmbH

ALPI ist europäischer Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung.
Die CANECO-Softwarelösungen dienen der Planung, Projektierung, Berechnung und Dokumentation von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsanlagen. Die Lösungen beinhalten herstellerübergreifende Kataloge/Datenbanken aller marktrelevanten Elektrohersteller und optimieren Installations- und Betriebskosten unter Einhaltung von 14 inter-/nationalen Elektronormen.

Das ALPI-Leistungsspektrum im Bereich der Elektrotechnik:
– Herstellerübergreifende Berechnungen NS – MS – HS
– Verteilerpläne und Verteileransichten
– CAD/BIM
– PV-Anlagen
– Kosten- und Massenkalkulation

ALPI bietet seine Lösungen innerhalb der umfassenden Software-Suite für die Elektroplanung an: Caneco ONE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALPI Deutschland GmbH
Bürgermeister-Neff Straße, 9
68519 Viernheim
Telefon: +49 (6204) 601460
Telefax: +49 (6204) 60146-10
http://www.alpi-software.de

Ansprechpartner:
Patrick Opatschek
Leitung
Telefon: +49 (6204) 60146-18
E-Mail: p.opatschek@alpi-software.com
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Umfassendes Nutzererlebnis mit neuem Webauftritt

Umfassendes Nutzererlebnis mit neuem Webauftritt

Jetzt ist sie online – die neue Website von Eplan. In komplett neuem, übersichtlichen Design bündelt sie innovative Inhalte zu Lösungen und Services rund um das Engineering. Der Schwerpunkt liegt auf einem optimalen Nutzererlebnis und höchster Effizienz in der Anwendung. Dazu wurde die Seitenstruktur angepasst und die Suchfunktion optimiert. Multimediale Verlinkungen sorgen dafür, dass jeder Besucher die Tiefe der angebotenen Informationen selbst bestimmen kann.

Effizienz gibt nicht nur im Lösungsspektrum von Eplan den Ton an. Sie ist zugleich Treiber der Entwicklung einer komplett neuen Homepage. Gleich auf den ersten Blick sind spannende Funktionen erkennbar: Dynamische Bilder und eine vertikale Navigation lösen das bisherige Format ab. Die komplette Struktur der Website wurde neu definiert. Zentrale themenbasierte Übersichtsseiten führen Nutzer schnell und einfach zu weiterführenden Informationen. Eine umfassende Auswahl an Interviews und Videos rund um die Eplan Plattform erweitern die Bandbreite der Themen. Mit dem responsiven Design kann die neue Website von jedem mobilen Endgerät angesteuert werden und bietet immer ein optimales Nutzererlebnis.

Content – passend zugeschnitten

Schon auf der Startseite findet sich eine entscheidende Neuheit: Besucher erhalten bei Bestimmung ihrer Position und Branche direkt individuell zutreffenden Content. Ergänzt wird diese intuitive Filtermöglichkeit durch eine verbesserte Suchfunktion, die ein schnelles Finden relevanter Inhalte ermöglicht. „Wir haben uns bei der Gestaltung der Website an den Bedürfnissen des Marktes orientiert“, erklärt Gabriele Geiger, Leiterin Marketing. „Im modernen Look and Feel machen wir es Kunden und Interessenten jetzt noch einfacher, Antworten auf individuelle Fragen und Themengebiete zu erhalten.“

Social-Media-Kanäle im Visier

Links zu Xing, LinkedIn, Twitter, Facebook und Youtube bieten Kunden und Partnern die Möglichkeit, Inhalte schnell und einfach zu teilen. Die ebenfalls überarbeitete Eplan ePulse Website (www.epulse.com) lädt zum Klicken ein: Für Anwender besteht die Möglichkeit, sich über eine Verlinkung in der Cloud-Software einzuloggen und die Lösungen Eplan eView, Eplan eBuild und das Eplan Data Portal zu nutzen. Auch das Online-Support-System „Eplan Solution Center“ ist mit wenigen Klicks erreichbar. Hier finden sich nützliche Tutorials, Fragen und Antworten sowie das Eplan Informationsportal. Last but not least ist der Blog des Lösungsanbieters auf der Webseite verlinkt (www.eplan.blog). Hier finden Leser Informationen zu den Themenbereichen Trends, Projekte, Software sowie Backstage.

Ausblick

„Seit dem letzten Website-Relaunch im Jahr 2013 hat sich einiges getan“, erzählt Gabriele Geiger. „Aber natürlich ist hier noch lange nicht Schluss. Wir arbeiten kontinuierlich an neuen Features, um das Nutzererlebnis weiter zu steigern.“ Der nächste Schritt ist eine 3D-Branchenanimation, in der Website-Besucher sich durch die verschiedenen Industriesektoren klicken können. Zudem wird der Login-Bereich erweitert. So lassen sich künftig individuelle Downloads an einer Stelle gebündelt wiederfinden und jederzeit neu anfordern. Aktuell ist die Website in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Ab Mitte 2020 soll sie auch international in 50 Ländern mit regionaler Sprachunterstützung und lokalen Inhalten bereitstehen.

Mehr Informationen:
www.eplan.de
www.eplan.blog

Über die EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG

EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.

Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 55.000 Kunden unterstützt. „Efficient Engineering“ ist die Devise.

EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit 18 Produktionsstätten und 80 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt 12.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Zum elften Mal in Folge wurde die Unternehmensgruppe 2019 als Top-Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2019 bereits zum vierten Mal zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.eplan.de und www.friedhelm-loh-group.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG
An der alten Ziegelei 2
40789 Monheim
Telefon: +49 (2173) 3964-0
Telefax: +49 (2173) 3964-25
http://www.eplan.de

Ansprechpartner:
Birgit Hagelschuer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (2173) 3964-180
Fax: +49 (2173) 3964-163
E-Mail: hagelschuer.b@eplan.de
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Update für Innovator auf die Version 14.2 verfügbar

Update für Innovator auf die Version 14.2 verfügbar

Die MID GmbH setzt bei der neuesten Version des Modellierungstools Innovator auf eine ver-besserte Analyse von Modellzusammenhängen und eine leistungsstarke Suchfunktion. Zudem unterstützt die Software nun den neuesten Standard der Entscheidungsautomatisierung.

Die Innovator Enterprise Modeling Suite bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informa-tionen, Funktionen und Prozesse aus allen Unternehmensbereichen mithilfe eines einzigen Werk-zeugs abzubilden und zu dokumentieren. Modellierer können dabei auf die jeweils optimale fach-spezifische Modellierungssprache zurückgreifen und zusätzlich Abhängigkeiten sowie Gemein-samkeiten übergreifend darstellen. Mit der neuen Version werden wichtige Funktionen verbes-sert.

Dynamische Analyse für Modellzusammenhänge

Die neue Impact Analyse für Modellzusammenhänge ist das zentrale Feature von Innovator in der Version 14.2 und bietet nun deutlich mehr Konfigurations- und Auswertungsmöglichkeiten. Da sich nun komplexe Modellzusammenhänge transitiv darstellen lassen, erlaubt das Feature eine zielgruppengerechte Vereinfachung der Darstellung. Die automatisierte Nachvollziehbarkeit und Visualisierbarkeit der Datenherkunft auf Attributebene sind weitere Vorteile der neuen Impact Analyse. Diese Data Lineage bietet Anwendern Sicherheit über die Richtigkeit und Aussagefähig-keit der Analysedaten. Analysen können zudem beliebig oft wiederholt und von anderen Benut-zern jederzeit abgerufen werden, da sich die Impact Analyse als Diagramm speichern lässt.

Starke Suche für Analyse und Modellpflege

Mit dem Update auf die Version 14.2 bietet Innovator eine verbesserte Suche. Nutzer können so zum Beispiel verwaiste Modellelemente für eine Modellbereinigung finden, wenn sie bestimmte Zusammenhänge und Konstellationen im Modell suchen. Ebenso lassen sich häufig verwendete Elemente leicht auffinden, um diese gezielt zu überarbeiten. Die Abfragesprache ist an SQL ange-lehnt und ermöglicht es Anwendern, komplexe und zusammengesetzte Suchausdrücke zu formu-lieren. Ein effizientes Arbeiten wird dabei durch dynamische Vorschlagslisten und die Autovervoll-ständigung unterstützt. Auch können gespeicherte Suchen modellweit für alle Benutzer bereitge-stellt werden, womit auch Gelegenheitsnutzer von der verbesserten Suche profitieren.

Optimierte Modellierung mit DMN 1.2

Innovator 14.2 unterstützt bei der Modellierung von Entscheidungen den aktuellen DMN 1.2-Standard. Die DMN-Modellierung wird dadurch schneller und effizienter, wodurch sich aktuelle Funktionen wie Entscheidungsservices nutzen lassen. Auch die FEEL-Funktionen wurden erweitert und können von den Nutzern für eine effektive Modellierung in seinen Entscheidungsgraphen genutzt werden. Ebenfalls profitieren die Anwender von der Erweiterung der integrierten Simulati-onsfunktionen. Typeninkompatibilitäten lassen sich hiermit noch vor der Ausführung prüfen und mehrere Testfälle können in einem Durchlauf simuliert werden.

Weitere Informationen zu Innovator finden Sie unter www.mid.de/leistungen/tools/innovator.

Über die MID GmbH

Über 35 Jahre Erfahrung, 140 Spezialisten, maßgeschneiderte Methodik und leistungsstarke Produkte zeich-nen MID als einen der führenden Anbieter von Modellierungslösungen aus. Unternehmen aus den unter-schiedlichsten Branchen profitieren zu den Themen Business Process Management, Business Analyse / Re-quirements Management, Enterprise Architektur Management, Data Management und Agile Consulting von der Expertise von MID. Erfahrene Consultants und die unternehmenseigene Akademie unterstützen über 300 Kunden bei einer nachhaltigen und effizienten Zielerreichung. Weitere Informationen und Kontaktmög-lichkeiten finden Sie auf www.mid.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MID GmbH
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 968360
Telefax: +49 (911) 96836100
http://www.mid.de

Ansprechpartner:
Sabrina Modrow
Marketing Managerin
Telefon: +49 (911) 96836-303
Fax: +49 (911) 96836-100
E-Mail: s.modrow@mid.de
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