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Boomi zum siebten Mal in Folge Leader im Magic Quadrant von Gartner

Boomi zum siebten Mal in Folge Leader im Magic Quadrant von Gartner

Boomi™, ein Unternehmen von Dell Technologies™, ist zum siebten Mal in Folge Marktführer im Gartner Magic Quadrant 2020 for Enterprise Integration Platform as a Service (EiPaaS). Einmal mehr wurde Boomi für die Vollständigkeit seiner Vision und für seine Fähigkeit zur Umsetzung ausgezeichnet. Seit der letzten Auszeichnung stärkte das Unternehmen seine Position als Leader weiter und wurde erneut für seine umfassende Vision ausgezeichnet.

Laut Gartner „erkennen Unternehmen, dass traditionelle Integrationsansätze und lokale Integrationstechnologien nicht ausreichen, um die Komplexität und Durchdringung der Integration zu bewältigen. Auch die Agilität und die Zeit bis zur Wertschöpfung, die zur Bewältigung der Herausforderungen des digitalen Zeitalters erforderlich sind, können nicht realisiert werden.“

„Wir freuen uns, wieder einmal von Gartner anerkannt zu werden", sagt Chris McNabb, CEO von Boomi. „Unser Team hat unglaublich hart daran gearbeitet, um unseren Kunden die bestmögliche iPaaS-Lösung bieten, damit sie immer den Marktentwicklungen und strategischen Initiativen voraus sein können. Unsere Platzierung im Leader-Quadranten im siebten Jahr in Folge bestätigt dies entsprechend.“

Unternehmen erzeugen heute immer größere Datenmengen. Sie können jedoch das volle Potenzial dieser Daten nicht ausschöpfen und daher ihre digitalen Transformationsziele nicht erreichen, wenn diese Daten nicht schnell, einfach und sicher gesichtet, verwaltet und orchestriert werden. Im derzeitigen unsicheren Geschäftsklima müssen Unternehmen in der Lage sein, ihre Daten unternehmensweit nutzbar zu machen, um so die Kundenzufriedenheit zu verbessern, die Abläufe zu rationalisieren und letztendlich die Geschäftsergebnisse zu verbessern.

Die Low-Code Unified Plattform von Boomi hilft Unternehmen, sich an die grundlegenden Herausforderungen des heutigen Marktumfelds anzupassen und diese zu bewältigen. Boomi ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und hat die Boomi AtomSphere Plattform konstant weiterentwickelt. Die Plattform umfasst jetzt Data Catalog and Data Preparation und stützt sich auf die KI-Funktionen von Unifi Software. Boomi hat das Unternehmen im Dezember 2019 erworben, um den sich ständig ändernden Markt-Trends zu begegnen und die Erwartungen seiner mehr als 12.000 Kunden zu erfüllen.

Um mehr über den iPaaS-Markt zu erfahren und warum Boomi als Leader positioniert ist, laden Sie bitte Ihr kostenloses Exemplar des Gartner-Berichts https://boomi.com/content/report/gartner-magic-quadrant-ipaas/ herunter.

Über Boomi

Boomi, ein Unternehmen von Dell Technologies, verbindet mit seiner Cloud-basierten, einheitlichen und transparenten Plattform schnell und einfach alles im digitalen Ökosystem. Die von Boomi entwickelte Integration Platform as a Service (iPaaS) wird von mehr als 12.000 Kunden weltweit für Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und niedrigeren Gesamtbetriebskosten geschätzt. Als Pionier im Bereich der intelligenten Datennutzung ist es das Ziel von Boomi, Kunden und Partnern die schnelle und einfache Erfassung von Daten, das Verwalten und Orchestrieren zu ermöglichen. Anwendungen, Prozesse und Menschen werden sinnvoll integriert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com.

© 2020 Boomi Inc. Dell, Dell Technologies, Boomi, das ‚B‘-Logo, Molecule und Dell Boomi sind Marken von Dell Inc. oder deren Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Andere Namen oder Marken können die Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Wie wird KI unsere Zukunft verändern?

Wie wird KI unsere Zukunft verändern?

Data Natives (EUvsVirus Operations Lead) und #humanAIze laden ein zu einer interdisziplinären Debatte über die Evolution künstlicher Intelligenz (KI), die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, die aktuelle KI-Politik sowie deren Einführung in Europa ein. Die Debatte, die durch Daten und globale Einblicke angeregt wird, findet am Montag, den 28. September 2020, um 15 Uhr online statt. Die Online-Plattform datanatives.io wird die Veranstaltung live übertragen.

Die Debatte bringt anerkannte Experten wie Gretchen O’Hara (Microsoft) und Andrea Martin (IBM) zusammen mit Mircea Geoana, dem stellvertretenden Generalsekretär der NATO, sowie Vertretern des Aspen Institutes, um gemeinsam heikle Fragen zu der Vertrauenswürdigkeit und den ethischen Grundsätzen künstlicher Intelligenz zu beantworten.

Zur aktuellen Dynamik des Vertrauens in die KI

Experten sagen voraus, dass die KI "unsere sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Interaktionen vermitteln zunehmend" und letztlich unsere Gesellschaft verändern wird. Doch welche Art von Veränderung erwartet uns?

"Wir müssen als Gemeinschaft über die Dynamik des Vertrauens in die KI nachdenken. Denn neben den enorm positiven Einflüssen sind die Nutzung der KI und die dahinter stehenden Infrastrukturen weiterhin umstritten. Die Kontroverse hat dabei eher mit Menschen statt mit Maschinen zu tun, und die Fragen der Ethik und des Vertrauens können nicht länger aufgeschoben werden", sagt Elena Poughia, CEO und Gründerin von Data Natives. “Im Moment kann die ethische Reflexion über die Auswirkungen der KI und die Dynamik des Vertrauens in die KI einfach nicht mit der Diffusionsgeschwindigkeit der Technologie Schritt halten.”

Diskussionsteilnehmer

  • Gretchen O’Hara, CVP AI & Sustainability Microsoft USA und Mitgründerin Women in Cloud
  • Darius Semaska, Botschafter von Litauen in Deutschland
  • Andrea Martin, Leiterin des IBM Watson IOT-Zentrums München & Mitglied der Expertenkommission
  • Mircea Geoana, der Stellvertretende NATO-Generalsekretär
  • Nancy Nemes, Gründerin #humanAIze & Ms. AI und GM Nemes Ventures
  • Rüdiger Lentz, Geschäftsführender Direktor Aspen Institute Germany
  • Katharina Schueller, CEO STAT UP & Data Scientist
  • Algirdas Stonys, CEO und Gründer von TeleSoftas
  • Dr. Klaus Diepold, Professor für Maschinelle Intelligenz Technische Universität München
  • Megan Schaible, COO Reaktor Education und Elements of AI
  • John C. Havens, Geschäftsführender Direktor der IEEE Global Initiative on Ethics of Autonomous and Intelligent Systems
  • Elena Poughia, MD Dataconomy Media & Data Natives, EUvsVirus-Projektleiterin

Veranstaltungsdaten

Titel: #humanAIze – An online forum on AI and the public-private sector collaboration

Datum: Montag, 28. September 2020, 15 bis 18 Uhr

Ort: Berlin / Weltweit – Online

Tickets: Die Teilnahme ist kostenlos.

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TIBCO vereinfacht Datenkonsolidierung mit „Any Data Hub“

TIBCO vereinfacht Datenkonsolidierung mit „Any Data Hub“

TIBCO Software hat gestern „Any Data Hub“ vorgestellt, eine Art Blaupause für umfassendes Datenmanagement in verteilten Umgebungen. Das Framework bietet die erforderlichen Funktionen, um die unternehmensweite Nachfrage nach akkuraten und konsistenten Daten kontrolliert und zuverlässig zu unterstützen. Dies ist eine von mehreren Neuheiten auf der weltweiten Kunden- und Partnerkonferenz TIBCO NOW, die in diesem Jahr in digitaler Form vom 22. bis 24. September stattfindet.

Unternehmen haben mit verschiedenen Problemen bei der Verwaltung inkonsistenter Daten und bei der Vereinheitlichung der dazu notwendigen Werkzeuge zu kämpfen, um die Kontrolle über die riesigen Datenmengen zu behalten.

„TIBCO Any Data Hub“ reduziert diese Komplexitäten und bietet eine vereinfachte Datenstrategie für verteilte Umgebungen. Es unterstützt Unternehmen dabei, moderne Datenarchitekturen wie eine Data Fabric, ein logisches Data Warehouse oder Data-as-a-Service aufzubauen.

Die Neuheit vermeidet Daten-, Team- und Technologie-übergreifende Doppelarbeiten und stellt angesichts ihrer Flexibilität die genauen und relevanten Daten bereit, die für das Verständnis und die Steuerung des Geschäfts erforderlich sind. Ein zentraler Bestandteil der zugrundeliegenden „Any Data Hub“-Strategie ist „TIBCO Data Virtualization 8.3“. Das kürzlich veröffentlichte Produkt bietet eine Reihe von Verbesserungen, mit denen Kunden Datensilos aufbrechen und eine einheitliche Datenansicht präsentieren können.

„In einer perfekten Welt – mit perfekten Systemen und sich nie ändernden Architekturen – wären Werkzeuge und Technologien wie Stammdatenverwaltung und Datenvirtualisierung nicht nötig. Stattdessen müssen Organisationen in der realen Welt nach Lösungen suchen, die ihnen dabei helfen, das Wachstum an Daten zu bewältigen“, so Mark Palmer, Senior Vice President Engineering bei TIBCO: „Wir haben eine massive Zunahme an Daten und eine Evolution der Systeme und Architekturen erlebt, die diese Daten erzeugen und kontrollieren. ‚TIBCO Any Data Hub‘ vereinfacht den gesamten Prozess für Kunden, die Blaupause vereinheitlicht die Tools und Ansätze, die für die Erstellung eines vollständigen und kohärenten Datenbildes erforderlich sind – was sich wiederum positiv auf das Geschäft auswirkt.“

„TIBCO Data Virtualization 8.3“ unterstützt einen erheblich erweiterten Satz an Datenadaptern. Mit „TIBCO Data Virtualization“ können Kunden jetzt eine Verbindung zu über 300 Datenquellen herstellen – einschließlich der Unterstützung von Streaming-Quellen wie Apache Kafka, OSIsoft und OPC Unified Architecture. Darüber hinaus ist die Lösung jetzt, zusammen mit dem aktuellen AWS-Marketplace-Angebot, auf dem Microsoft Azure Marketplace verfügbar und kann in Containern laufen.

Im Rahmen der „better together“-Strategie von TIBCO unterstützt „TIBCO Any Data Hub“ die tiefere Integration in das Angebotsportfolio, einschließlich der Integration in „TIBCO Cloud Integration“, „TIBCO Cloud Mashery“, „TIBCO Cloud Metadata Management“ und „TIBCO EBX“. Dies ermöglicht Kunden den Aufbau von Data-as-a-Service-Architekturen und einen All-in-One-Ansatz für Datendefinitionen, einen Datenkatalog, einen Zugriffspunkt, ein Sicherheitsmodell und ein Governance-System.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

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TIBCO Hyperconverged Analytics macht die Nutzung von Analysewerkzeugen deutlich einfacher

TIBCO Hyperconverged Analytics macht die Nutzung von Analysewerkzeugen deutlich einfacher

TIBCO Software hat gestern einen neuartigen Analytics-Ansatz vorgestellt, der datengesteuerten Unternehmen intelligente und eindrückliche Analysen in Echtzeit bietet: „TIBCO Hyperconverged Analytics“. In diesem Zusammenhang hat der Anbieter auch zwei neue Produkte präsentiert: Mit Hilfe von „TIBCO Spotfire 11“ und „TIBCO Cloud Data Streams“ können Unternehmen deutlich schneller Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen ableiten. Dies ist eine von mehreren Neuheiten auf der weltweiten Kunden- und Partnerkonferenz TIBCO NOW, die in diesem Jahr in digitaler Form vom 22. bis 24. September stattfindet.

Für Unternehmen ist es eine Herausforderung, mit den explosionsartig zunehmenden Datenmengen und der rasanten Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie den daraus resultierenden Auswirkungen auf ihre Analysefähigkeiten Schritt zu halten. Heterogene Analyse-Tools sowie isolierte Rollen und Prozesse erschweren das Treffen schnellerer und intelligenterer Entscheidungen.

„Hyperconverged Analytics“ ist TIBCOs neuartiger Ansatz für konvergente visuelle Lösungen für Analytics, Data Science und Streaming über Daten- und Analytics-spezifische Rollen hinweg. In Verbindung mit „TIBCO Cloud Data Streams“ ermöglicht dieser Ansatz die Anbindung an Echtzeitdatenströme und damit geschäftsrelevante Erkenntnisse, die schnelle Reaktionen erfordern. Aus Anwendersicht geht dies weit über die Möglichkeiten traditioneller Ansätze wie Business Intelligence hinaus. „Hyperconverged Analytics“ unterstützt die neuartigen Analyseanforderungen moderner Unternehmen und bietet über eine einheitliche Umgebung – „Spotfire 11“ – hoch entwickelte Funktionen für visuelle Analysen, Data Science und Streaming Analytics.

„Die beiden Welten der Echtzeitereignisse und der Analyse kumulativer Daten werden zunehmend eins“, sagt Michael O’Connell, Chief Analytics Officer von TIBCO: „Mit ‚TIBCO Hyperconverged Analytics‘ verkürzen wir erheblich die Zeitspanne vom Eintreten geschäftlicher Ereignisse bis zu deren Analyse und daraus abgeleiteten Erkenntnissen, Entscheidungen und Handlungen für alle Arten von Daten. Die nachweislichen Ergebnisse sind verblüffend, und wir sehen extremes Wertschöpfungspotenzial in vielen Geschäftsbereichen.“

„Hyperconverged Analytics“ verkürzt die Dauer, bis Erkenntnisse vorliegen, während die neue Spotfire-Version 11 den Zeitaufwand zur Erstellung individueller Analysen senkt – und es ermöglicht, Einblicke in historische und in Echtzeit-Daten visuell darzustellen. Gemeinsam kombinieren sie Datenmanagement und künstliche Intelligenz/maschinelles Lernen mit Echtzeitdaten, um geschäftliche Entscheidungen voranzutreiben. Und mit „Spotfire Mods“ lanciert TIBCO eine neuartige „Power to the People“-Analyselösung. Mit dem heute vorgestellten Angebot reduziert der Anbieter die Komplexität immersiver visueller Analysen und ermöglicht es Unternehmen, einen echten Mehrwert aus ihren Datenbeständen zu ziehen. Das Angebot unterstützt die Entwicklung von Speziallösungen zu Analysezwecken, um das Versprechen hyperkonvergenter Analytik zu erfüllen.

„TIBCO Cloud Data Streams“ ist eine der ersten Cloud-basierten BI-Plattformen mit Echtzeit-Streaming, die mittels weniger Klicks einen einfachen Zugriff auf Echtzeitdaten für Visualisierungen in Spotfire ermöglicht. Anwender können dadurch neue Trends und Muster erkennen, sobald sie auftreten, Veränderungen vorwegnehmen und Maßnahmen ergreifen, wenn es darauf ankommt. „TIBCO Cloud Data Streams“ macht Echtzeitanalysen benutzerfreundlich und verschafft Kunden Innovationsmöglichkeiten, die über herkömmliche BI-Ansätze hinausgehen – diese können historische und Echtzeit-Daten miteinander kombinieren und in Relation setzen. Erkenntnisse mit hohem Wertschöpfungspotenzial auf Basis von Streaming-Daten werden damit einem größeren Benutzerkreis zugänglich.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

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CDP trifft auf KI: CrossEngage und GPredictive schließen sich zusammen

CDP trifft auf KI: CrossEngage und GPredictive schließen sich zusammen

Der Customer-Data-Plattform-Anbieter CrossEngage und GPredictive, Anbieter einer Customer Prediction Plattform, schließen sich zusammen, um unter der Dachmarke CrossEngage das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Mit der Integration der Plattform-Lösungen beider Anbieter ermöglicht CrossEngage Unternehmen die bestmögliche Customer-Journey über alle Kanäle in Echtzeit.

Namhafte Wagniskapitalgeber wie Project A Ventures, Vorwerk Ventures, Earlybird, Target Partners, IBB Ventures so wie die Facelift-Gründer Benjamin Schroeter und Teja Töpfer investieren insgesamt 6,5 Millionen Euro in den Zusammenschluss. Dr. Florian Heinemann, General Partner Project A Ventures ist vom Geschäftsmodell des frisch fusionierten Anbieters überzeugt: „Der Aufbau und die intelligente Nutzung von First-Party-Kundendaten sind der Schlüssel für ein profitables und kundenzentriertes Marketing in Zeiten der Plattform-Ökonomie. Der Zusammenschluss von CrossEngage und GPredictive ist daher nicht nur ein äußerst sinnvoller Schritt, sondern auch eine große Chance für alle Unternehmen, die sich den Zugang zu und damit die Kontrolle über ihre Kundenbeziehungen sichern wollen.”

Beide Plattformen können weiterhin separat betrieben werden. Kunden, die jedoch beide Plattformen nutzen, profitieren künftig von einer tiefen Integration, da einerseits die notwendigen Daten zur Kundenverhaltensprognose direkt und in Echtzeit verfügbar sind und andererseits die Prognosen nahtlos über alle Kanäle hinweg automatisiert aktiviert werden können. Die Resultate laufen in Echtzeit wieder zurück in die integrierte Plattform und stehen direkt zur weiteren Optimierung zur Verfügung. Manuel Hinz, CEO CrossEngage freut sich über die Integration beider Plattformen: „Durch den Zusammenschluss mit GPredictive profitieren unsere Kunden von AI-gestützten Handlungsempfehlungen, die unser Angebot der regelbasierten Kundenkommunikationen optimal erweitert und damit massive Kundenwertsteigerungen ermöglicht.”

Auch Dr. Björn Goerke, CEO GPredictive sieht in dem Zusammenschluss einen großen Mehrwert: „Die Verfügbarkeit von detaillierten Kundendaten und die Möglichkeit der automatisierten Aktivierung unserer Prognosen über alle Kanäle hinweg sind zentrale Werttreiber für unsere Kunden. Daher ist der Zusammenschluss mit CrossEngage ein logischer Schritt, von dem unsere Kunden direkt profitieren.”

CrossEngage wurde 2015 in Berlin gegründet und hat in den vergangenen Jahren eine der führenden Customer Data Plattformen (CDP) entwickelt. Mit dieser Plattform können Unternehmen ihre Kundendaten-Silos auflösen und alle kundenbezogenen Daten in einer 360° Kundensicht zentral zusammenführen. Auf Basis dieser reichhaltigen Kundenprofile lassen sich relevante Kundensegmente identifizieren und über alle Kanäle hinweg aktivieren. Hierzu unterhält CrossEngage eine Vielzahl von Integrationen in weit verbreitete Marketinglösungen, wie z.B. Mailjet, Optilyz, Trbo, Optimizely X, Twilio. Aktuell nutzen namhafte Unternehmen wie DB Fernverkehr, HelloFresh, Scout24 Schweiz, Twago, Mycs, Manufactum, Depot​ und weitere die Plattformlösungen von CrossEngage.

Mit ihrer über 10-jährigen Expertise im Bereich der künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings ermöglicht es die GPredictive Customer Prediction Plattform, zielgenaue Kundenverhaltens-Prognosen einfach, schnell und treffsicher zu erstellen. Das erlaubt Unternehmen, optimale Marketingbudget-Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig priorisierte Kundensegmente zu identifizieren und mit optimaler Kommunikation zu bespielen. Zu den aktuellen Kunden von GPredictive zählen Versandhändler wie z.B. Versandhaus Walz, Peek & Cloppenburg, Seidensticker, Atelier Goldner Schnitt, Channel21, Blue Tomato, Westfalia Werkzeugcompany, 123.tv sowie Hersteller, Versicherungen, Banken und Energieversorger.

Die künftige Geschäftsführung des Unternehmens verantworten die Gründer-Teams beider Unternehmen. Dr. Björn Goerke und Manuel Hinz werden in einer Doppelspitze die Rolle des Co-CEOs einnehmen. Dr. Dennis Proppe wird als Chief AI Officer die Produktentwicklung leiten, Philippe Take wird als Chief Revenue Officer verantwortlich für Vertrieb und Marketing sein und Dr. Markus Wuebben wird als Chief Data Officer die Datenstrategie und Produktvision übernehmen. Die Mitarbeiter beider Teams werden ab sofort unter der Marke CrossEngage an den Standorten Berlin und Hamburg zusammenarbeiten.

Über die CrossEngage GmbH

CrossEngage ist das Operating System für kundenzentriertes Marketing mit einer Customer Data Plattform und einer Customer Prediction Plattform, welche im Zusammenspiel für relevantere Zielgruppen und Kundenkommunikationen sorgt und damit Kundenwerte signifikant steigert. CrossEngage überzeugt bereits Kunden wie DB Fernverkehr, Versandhaus Walz, Peek & Cloppenburg, Seidensticker, Atelier Goldner Schnitt, Scout24 Schweiz, Manufactum, und Depot. CrossEngage mit den Standorten Berlin und Hamburg wurde 2015 gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CrossEngage GmbH
Bertha-Benz-Str. 5
10557 Berlin
Telefon: +49 (30) 25766033
http://crossengage.io

Ansprechpartner:
Sarah Schrödel
schoesslers GmbH
Telefon: +49 (171) 9132-841
E-Mail: sarah@schoesslers.com
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Digitaler Zwilling: Balluff wandelt mit CADENAS AutomationML Format in zentrale Produktinformationsquelle um

Digitaler Zwilling: Balluff wandelt mit CADENAS AutomationML Format in zentrale Produktinformationsquelle um

Balluff hat sich das Ziel gesetzt, seinen Kunden ab sofort alle relevanten Produktinformationen in digitaler Form bereitzustellen. In einem ersten Schritt sind daher die digitalen Produktdaten der Balluff Sensoren im Elektronischen Produktkatalog powered by CADENAS mit IO-Gerätebeschreibungen (IODD), CAE-Daten im EPLAN-Format und Rendering-Informationen sowie der Betriebsanleitungen in Deutsch und Englisch angereichert worden. Darüber hinaus stehen die Informationen in Automation Markup Language (AML) Dateien zum kostenlosen Download bereit, womit das Unternehmen einen wichtigen Schritt hin zum Digitalen Zwilling geht.

„Für uns ist es das Ziel, als Sensor-Hersteller alle für den Kunden (AutomationML-Anwender) relevanten Informationen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist das AutomationML-Format das Mittel der Wahl. Als industrieweiter Standard kann es den Digitalen Zwilling eines Produktes über den gesamten Lebensweg hinweg abbilden. Dabei ist die Aufnahme von IODD-, Betriebsanleitungen und EPLAN-Daten ein erster Schritt. Die kontinuierliche Erweiterung ist aber geplant, um das oben genannte Ziel zu erreichen“, so Balluff Teamleiter (Head of Digital Information Management) Florian Kröner.

Erstmals IODD-Daten von Balluff im AutomationML Austauschformat verfügbar

Um die Verwendung der Balluff Produkte in der Fertigungsautomatisierung und der virtuellen Inbetriebnahme zu ermöglichen, wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller CADENAS IODD (IO Device Description) Informationen der Balluff Komponenten im Produktkatalog und im Austauschformat AutomationML integriert. Damit stehen Ingenieuren, Konstrukteuren und Elektrotechnikern unter http://balluff.partcommunity.com ab sofort zusätzlich Informationen der Balluff Sensoren zu Identifikation, Geräteparametern, Prozess- und Diagnosedaten, Kommunikationseigenschaften und den Aufbau des Anwender-Interfaces in Engineering Tools für ihre Produktentwicklung zur Verfügung.

Balluff, einer der führenden Anbieter von hochwertigen Sensor-, Identifikations- und Netzwerklösungen und Software für ganzheitliche Systemlösungen in der Automation, ist damit der erste CADENAS Kunde mit integrierten IO-Gerätebeschreibungen. „Unser langjähriger Kunde Balluff hat mit der Anreicherung seiner Produkte um wichtige Komponenteninformationen, wie IODD, CAE und EPLAN Daten, einen Startschuss zum Digitalen Zwilling gesetzt. So bietet Balluff seinen Kunden neben erstklassigen Komponenten auch eine erstklassige digitale Umsetzung“, betont Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

EPLAN Daten von Balluff Sensoren ermöglichen Automatisierung in der Elektrotechnik

Neben den neuen IO-Gerätebeschreibungen hat Balluff auch EPLAN Daten (eCAD Data) in seinen elektronischen Produktkatalog und in die AML-Dateien aufgenommen und damit auf die wachsende Kundennachfrage nach elektrotechnischen Komponenteninformationen reagiert. Dazu zählen Sensordaten, wie Funktionstabellen, Schaltplan-Darstellungen als einsatzbereite Makros, technische Produktinformationen, Produktbilder sowie Links zu technischen Datenblättern und zur Balluff Webseite. „Die Zusammenarbeit mit CADENAS als CAE-Datenhersteller und -Datenmanager bringt uns ausgezeichnete Datenqualität und erfolgreiche Datenpublizierung auf mehreren webbasierten Plattformen. Durchdachte Prozesse ermöglichen es unseren Kunden, dass sie die CAE-Daten in der Regel innerhalb von 24 Stunden ab der Anfrage erhalten“, so Anatol Kligermann, Digital Sales, der Balluff GmbH.

Digitaler Zwillinge auch optisch durch Rendering von Balluff Sensoren

Ausgehend von den umfassenden 3D-Engineering-Daten der Sensoren können mittels Rendering direkt aus dem Elektronischen Produktkatalog schnell und einfach digitale Bilder der Balluff Produkte angefertigt werden – ein weiterer entscheidender Schritt hin zur Digitalisierung und zum Digitalen Zwilling. Die gestochen scharf gerenderten Bilder werden durch eine Schnittstelle vom Elektronischen Produktkatalog zur Software Maxwell Renderer ermöglicht. Wie im professionellen Fotostudio können dabei Lichtquellen definiert und nach Belieben platziert werden. Produktbilder, basierend auf einem Digitalen Zwilling, sparen damit sowohl Material als auch Arbeitszeit ein. Zusätzlich entfallen die hohen Kosten für einen professionellen Fotografen und es erschließen sich weitere Verwendungsmöglichkeiten für die bereits vorhandenen Bilder, was insgesamt zu Einsparungen von mehreren Tausend Euro führt.

Ein Datenfluss – viele Einsatzbereiche

Für die Erstellungsprozesse nutzt Balluff als zentrale Datenquelle sein Product Information Management System; das ermöglicht die schnelle und einfache Bereitstellung aller Datenarten und hilft die Datenaktualisierung für den Produktkatalog mit einem Datenexport abzudecken. Die Daten sind damit konsistent und schnell aktualisierbar. Dieser Prozess spart viel Zeit ein, minimiert Fehler und ist für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle gut skalierbar.

Der Elektronische Produktkatalog von Balluff dient dabei als eine zentrale Plattform zur Verwaltung aller Produktinformationen: Konstrukteure, Ingenieure und Elektrotechniker haben drei verschiedene Möglichkeiten die Balluff Produktdaten zu erhalten (Balluff Webseite, Produktkatalog basierend auf CADENAS Technologie und EPLAN Portal). Eine zentrale Rolle sollen hier die AML-Dateien spielen, damit bekommen die Kunden alle digitalisierten Produktdaten wirklich mit einem Mausklick. Balluff plant in enger Zusammenarbeit in naher Zukunft weitere Produktdaten, wie Datenblätter, Simulationsdaten usw. im AML-Format sowie die Daten von Sensoren im ZUKEN E3.series Format bereitzustellen.

Der Elektronische Produktkatalog von Balluff mit kostenlosen CAD-, CAE-, IODD- und Rendering Produktinformationen steht zur Verfügung unter: http://balluff.partcommunity.com

Mehr Informationen zu Balluff finden Sie unter: www.balluff.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

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RELINEEUROPE AG setzt auf die Digitalisierungsplattform X4 Suite von SoftProject

RELINEEUROPE AG setzt auf die Digitalisierungsplattform X4 Suite von SoftProject

Die RELINEEUROPE AG aus Rohrbach bei Landau, ein führender international tätiger Systemlieferant für innovative Technologien in der grabenlosen Rohrsanierung, vertraut zukünftig auf die leistungsstarke Digitalisierungsplattform X4 Suite der SoftProject GmbH aus Ettlingen. In einem ersten Projekt wird die X4 Suite On-Premises auf Servern von RELINEEUROPE installiert und stellt dem Management mittels eines anpassbaren Dashboards Qualitätsberichte und Auswertungen von Produktionsdaten der gefertigten GFK-Schlauchliner zur Verfügung. Mittelfristig soll durch den Einsatz der X4 Suite als Middleware zwischen der Maschinensteuerung und dem ERP-System der Automatisierungsgrad noch weiter erhöht werden.

„SoftProject wächst organisch und wir freuen uns, dass wir mit der RELINEEUROPE AG ein weiteres namhaftes Industrieunternehmen von unserem Angebot überzeugen konnten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagt Uwe Jeschke, Bereichsleiter Industrie und Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH, die sich seit 20 Jahren auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Zentral ist dabei die Low-Code-Plattform X4 Suite mit der Unternehmen alle Digitalisierungsaufgaben lösen, ihre Digitalisierung beschleunigen, Betriebs-, Fertigungs- und Opportunitätskosten senken und neue Technologien wie das Internet of Things (IoT), Big Data oder Machine Learning erschließen können.

Die X4 Suite lässt sich einfach in Cloud-Computing-Plattformen wie Microsoft Azure, Google Cloud Platform oder Amazon AWS integrieren und betreiben. Zu den Leistungen zählen die intelligente Vernetzung von Maschinen und IT-Systemen, die Bereitstellung neuer und erweiterter Kunden-Services mithilfe von Cloud Computing sowie das Monitoring über Dashboards als auch ein automatisierter Produktionsplanungs- und Überwachungsprozess zur Erhöhung der Effizienz und Transparenz. Zudem lassen sich Anwender über Web-Oberflächen in Prozesse integrieren.

Über die SoftProject GmbH

SoftProject digitalisiert und automatisiert Geschäftsprozesse. Zu den mehr als 300 Kunden weltweit zählen KMU und Großkonzerne aus unterschiedlichen Branchen. Die Basis für die Produkte und Services ist die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite, die SoftProject seit dem Jahr 2000 entwickelt und vertreibt. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Die über 100 Mitarbeiter kommen aus 14 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. www.softproject.de

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Mittelstand: Die sechs Top-Themen auf der Innovationsagenda

Mittelstand: Die sechs Top-Themen auf der Innovationsagenda

Innovation gehört zu den drei Top-Digitalisierungszielen im Mittelstand, gleich nach Mitarbeiterproduktivität und Prozessmodernisierung. Welche Innovationsthemen sind den Unternehmen aktuell am wichtigsten? Und wie können ERP-Systeme deren Umsetzung vorantreiben? 

Innovation steht bei der mittelständischen Fertigungsindustrie ganz oben auf der Agenda. Dies bestätigte jüngst eine Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA unter 100 IT- und Fachverantwortlichen. Für ihre Analyse gingen die Autoren durchaus ins Detail. So wollten sie zum Beispiel wissen, wie wichtig bestimmte Innovationsthemen für den Mittelstand sind. Dabei kristallisierten sich die folgenden sechs Bereiche heraus:

Platz 6: Umstellung des Geschäftsmodells
Mehr als jeder dritte Mittelständler nennt „Business Model Innovation“ als wichtiges Ziel. Michael Finkler, Geschäftsführer beim Business-Software-Anbieter proALPHA, gibt zu bedenken: „Neue digitale Geschäftsmodelle stellen teils hohe Anforderungen an die IT- und prozessbezogene Umsetzbarkeit im Unternehmen“. Unternehmenssoftware müsse zum Beispiel auch komplexe Mietmodelle oder Pay-per-Use-Abrechnungen unterstützen. Dabei geht es um die Abbildbarkeit der Prozesse oder auch um die Möglichkeiten zur Datenverarbeitung. Ein ERP-System kann hier zum echten Innovations-Enabler werden – oder zum Bottleneck.

Platz 5: Ganzheitliches Datenmanagement
Die Integration von Stamm- und Bewegungsdaten ist für 42 Prozent der Studienteilnehmer eine wichtige Aufgabe. Wie aber lassen sich die Dauerbrenner Datenmanagement und Datenqualität ein für alle Mal lösen? ERP-Systeme müssen hier nicht nur eine zuverlässige Synchronisation von Stammdaten in alle Niederlassungen bieten. Entscheidend sind auch Workflow-gestützte Data Governance-Prozesse sowie die laufende, automatisierte Prüfung und Korrektur der Datenqualität.

Platz 4: E-Commerce
Viele produzierende Unternehmen (43 Prozent) sehen im Internet einen neuen Vertriebskanal. Mit dem Eröffnen eines Onlineshops ist es allerdings nicht getan. Auch die Warenlogistik muss sich darauf einstellen – und damit das ERP-System. Der Abruf von Lagerbeständen in Echtzeit gehört ebenso dazu wie die nahtlos digitale Logistik rund um den Versand. Denn Online-Verkaufen heißt nicht nur anders verkaufen, sondern auch schneller.

Platz 3: KI & Machine Learning
Die Bedarfsplanung mithilfe von Algorithmen ist nur einer von vielen Einsatzbereichen von KI in der Industrie. Immer häufiger kommen Bots zur Sprachsteuerung von Systemen zum Einsatz. Weitere Einsatzfelder sind Robotic Process Automation (RPA) sowie Process Mining. Hersteller von ERP-Systemen arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, diese und weitere neue Technologien sinnvoll und rentabel nutzbar zu machen.

Platz 2: Digitale Supply Chain
Zweitwichtigstes Innovationsthema im Mittelstand ist eine bessere Lieferkettensteuerung. Sie steht bei 43 Prozent der Studienteilnehmer hoch im Kurs. ERP-Systeme lassen auch hier alle nötigen Informationen fließen. So tauschen Unternehmen zum Beispiel Bestelldaten oder Abrufe über Web-Portale oder EDI aus. Auch die Integration von Katalogsystemen ist eine Option. Wesentlich dabei: Im Sinn eines ganzheitlichen Life Cycle Managements müssen Prozesse zu Ende gedacht und auch abgebildet werden – bis hin zur nahtlosen Rückverfolgbarkeit von Serien- und Chargennummern.

Platz 1: Automatisierte Produktion, smarte Fabrik
Top-Innovationsziel für 48 Prozent der Studienteilnehmer ist das Industrial Internet of Things. Als Schaltzentrale einer Smart Production sorgt hier das ERP-System für durchgängige Prozesse. Dazu gehört beispielsweise eine halb- oder vollautomatisierte Ressourcenplanung – Stichwort Advanced Planning and Scheduling. Echtzeit-Statusdaten aus der Fertigung liefert dann ein Real-time-Tracking der Warenträger und Materialien. Zudem kommunizieren Maschinen und ERP über eine direkte Leitung, falls nötig mit Hilfe eines Minirechners wie dem Raspberry Pi. Eine solche direkte ERP-Maschine-Kommunikation erleichtert nicht nur die Maschinensteuerung. Alle Daten aus der Fertigung helfen, Abläufe weiter zu optimieren.

Moderne ERP-Systeme bieten also bereits viel, um Innovationen im Mittelstand voran zu treiben. Einige Unternehmen beschäftigen zudem spezielle Innovationsmanager, die nach interessanten, neuen Technologien Ausschau halten. Um diese Technologien dann mit der bestehenden ERP-Software zu verknüpfen, ist Integrationsfähigkeit gefragt: sei es via Enterprise-Service-Bus-System oder Eins-zu-eins-Schnittstelle. „Die Integrationsfähigkeit ist in jedem Fall genauso entscheidend wie die Funktionalität, die ein ERP-System bereits an Bord hat“, unterstreicht Finkler. Dann aber stehe dem Innovationsschub nichts mehr im Wege.

Die Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ steht auf der Website von proALPHA zum kostenlosen Download bereit.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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ERP in der Cloud oder On Premises?

ERP in der Cloud oder On Premises?

73 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen laut Bitkom Cloud Computing. Da die Zahl vor der Corona-Pandemie ermittelt wurde, dürfte der heutige Anteil noch höher liegen. Die möglichen Betriebsmodelle für eine ERP-Software sind vielfältig und reichen von komplettem Eigenbetrieb mit lokaler Installation (On Premises) bis hin zur Auslagerung in die Cloud (Public oder Private). Die Praxis zeigt, dass alle diese Modelle je nach Ausrichtung, Größe oder Strategie eines Unternehmens unterschiedlich sinnvoll sind. Für wen was wann Sinn macht, zeigt die folgende Checkliste.

Im On-Premises-Modell verwaltet ein Unternehmen seine Software komplett selbst. Daneben gibt es verschiedene Service-Modelle wie SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service). Der Unterschied besteht darin, zu welchem Grad Dienste von einem Unternehmen selbst verwaltet oder eben an einen Dienstleister ausgelagert werden. Software-as-a-Service ist dabei eine Art Gegenmodell zu On Premises.

SaaS – Software als Dienstleistung

Bei diesem Modell können sich Unternehmen vollständig auf die Anwendung der Software konzentrieren, auf die mittels API zugegriffen wird. Cloud-basierte Programme laufen auf virtuellen Computern, die dem Software-Anbieter gehören und von diesem betrieben werden. Gerade für Firmen, welche keine eigene IT-Abteilung besitzen, eignet sich dieses Model. SaaS ermöglicht es, zeitnah eine Software einzuführen, welche dann im Alltag über schnellen und gleichzeitig gesicherten Zugriff etwa via Webbrowser erreichbar ist. Diese Variante ist im Vergleich eine sehr kostengünstige und skalierbare Bezugsform von Software.

PaaS – Plattform als Dienstleistung

Dagegen umfasst das Modell PaaS eine Plattform als Arbeitsinfrastruktur, welche komplett oder fast vollständig einsatzbereit ist und die (Weiter-)Entwicklung von Software ermöglicht. Zusammen mit der Plattform wird Unternehmen eine Reihe von IT-Lösungen bereitgestellt, die für den laufenden Betrieb der Plattform erforderlich sind.  Diese Lösungen umfassen unter anderem Betriebssysteme, Datenbanken, Frameworks oder eine Entwicklungsumgebung, die direkt für die PaaS-Anwender erreichbar ist. Damit haben Entwickler die Möglichkeit, sich auf die Arbeit an der Software zu konzentrieren, ohne sich um derartige Ressourcen kümmern zu müssen. Unternehmen müssen also keine eigene IT-Umgebung aufbauen, um eine umfassende Lösung zu betreiben. Sie können Kosten optimieren und die Plattform bedarfsgerecht skalieren. Zudem erhalten sie ein Monitoring rund um die Uhr.

IaaS – Infrastruktur als Dienstleistung

Iaas ist schließlich ein Cloud-Angebotsmodell, das die komplette IT-Infrastruktur in Form von virtualisierter IT-Hardware umfasst, zum Beispiel Server, Speicher und Netzwerk. In diesem Modell können eigene Programme und Anwendungen innerhalb der vom Anbieter bereitgestellten Infrastruktur betrieben werden. Auch dieses Modell hat den Vorteil, dass flexible und skalierbare Rechenressourcen zur Verfügung stehen und dabei nur für tatsächliche Nutzung bezahlt wird.

4 Modelle, wie eine ERP-Software betrieben werden kann

Die folgenden Servicemodelle haben unterschiedliche Vorteile und werden daher von bestimmten Arten von Unternehmen gewählt.

Ein ERP-System On Premises betreiben
Im On-Premises-Modell hat ein Unternehmen die volle Kontrolle über die komplette Infrastruktur und verwaltet alles In-House. „On-Premises ist gerade für Unternehmen zu empfehlen, die eine entspreche IT-Infastruktur vorhalten und genaue Vorstellungen und Visionen haben, wie ein ERP-System individuell auf ihre Prozesse zugeschnitten werden soll. Gerade für größere Unternehmen, etablierte Mittelständler und Firmen, die Teil einer größeren Unternehmensgruppe oder international vernetzt sind, ist On Premises oftmals das Modell der Wahl“, sagt Frank Siewert, Vorstand bei Comarch, mit Blick auf die Erfahrung in zahlreichen ERP-Projekten mit Unternehmen wie KiK oder Die Bringmeister von Edeka.

ERP in der Standard-Cloud-Version beziehen

Das Standard-Cloud-Modell ist eher auf Kleinstunternehmen, kleine und mittelständische Betriebe zugeschnitten. Diese erhalten Zugriff auf alle Funktionalitäten, die in den direkt auf dem Dienstleister-Server ausgeführten Anwendungen verfügbar sind. Die Arbeit mit der Standard Cloud garantiert den Zugriff auf die neueste Version der Software, sodass das System immer den geltenden Rechtsvorschriften entspricht. Die Verantwortung für die gesamte Wartung und Verwaltung von Anwendungen liegt beim Software- und Cloud-Anbieter.

ERP als Enterprise-Cloud-Lösung betreiben

Die Enterprise Cloud ist ein Arbeitsmodell, bei dem einem Unternehmen die virtuelle Hardware-Umgebung zusammen mit ERP-Software und anderen für ihre Bedienung erforderlichen IT-Lösungen speziell zugewiesen wird. Diese Arbeitsweise garantiert den Zugriff auf alle verfügbaren ERP-Funktionalitäten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, sie zu konfigurieren. „Für dieses Modell entscheiden sich in den meisten Fällen mittlere und große Unternehmen, die oftmals eine Integration externer Lösungen fordern und eine hochgradig personalisierte IT-Infrastruktur erwarten. Mit der Comarch Enterprise Cloud können sie eigene unternehmensspezifische Branchenfunktionen in das System integrieren und zusätzliche Anwendungen installieren“, fasst Frank Siewert zusammen.

ERP und weitere Drittanbieter-Software im Hosting-Modell betreiben

Das Hosting in der Cloud ist ein Lösung, bei der sowohl gekaufte ERP-Lizenzen als auch Software von Drittanbietern auf den Servern des ERP-Anbieters eingerichtet werden können. In der Umgebung sind dann auch die erforderlichen Lizenzen von Drittanbietern zugänglich, wie Betriebssysteme oder Datenbanksoftware.

Für welches Cloud-Modell sollen Sie sich entscheiden?

Welches Modell ist am besten? Das hängt vor allem von Ihren Erwartungen und Geschäftsanforderungen ab. „Der entscheidende Unterschied zwischen den drei genannten Cloud-Modellen ist der Umfang der Verantwortlichkeiten auf Seiten des Comarch Dara Centers. Die wichtigste Information für Kunden ist jedoch die Tatsache, dass jedes der Modelle die Möglichkeit bietet, sehr kostspielige Investitionen in IT-Ausrüstung zu vermeiden,“ fasst Comarchs ICT Director Bartlomej Kluska zusammen, der unter anderem das Comarch Data Center in Dresden verantwortet und auf Projekte mit EBRO Armaturen oder Valeo zurückblickt.

Was ist rentabler – ERP in der Cloud oder On Premises?

Um die Frage zu beantworten, was rentabler ist, Cloud oder On Premises, sind eine Reihe von Faktoren zu berücksichtigen. Oft betrachten Unternehmer beim Vergleich des On-Premises-Modells mit der Cloud nur die Beträge, die sie dem Software-Hersteller und Hardware-Anbieter für ersteres zahlen müssen. Sie rechnen nicht die übrigen Kosten mit ein, die mit der Investition in die stationäre Version verbunden sind. Bei der Einrichtung der eigenen physischen Arbeitsumgebung wird sehr oft in Hardware investiert, die nicht wirklich bis zum Ende eingesetzt wird und manchmal überhaupt nicht benötigt wird. Eine PDF-Tabelle mit Kostenvergleichen finden Sie hier: https://www.comarch.de/files-de/file_472/Comarch-Cloud-Kostenvergleich.pdf

Weitere Informationen unter:

https://www.comarch.de/produkte/erp/cloud-erp/

https://www.comarch.de/produkte/cloud/public-cloud-private-cloud/

Über Comarch ERP

Comarch ERP ist das ERP-System für mittelständische Unternehmen, welche in einem internationalen Umfeld höchste Ansprüche an die Ergonomie und Flexibilität ihrer ERP-Lösung stellen. Die Effizienz aller Abläufe im Unternehmen steht dabei im Mittelpunkt. Komplexe Unternehmensstrukturen lassen sich dank Multi-Site-Funktionalität für alle Unternehmensbereiche von der Produktion über den Vertrieb bis zur Finanzbuchhaltung problemlos abbilden und jederzeit erweitern. Comarch ERP ist 100% Cloud-fähig und wird z.B. bei Blizzard, Victorinox, Sonax oder Bringmeister, Partner von Edeka, erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen unter:

https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/

Über Comarch ICT

Comarch ICT verbindet qualifizierte IT-Fachleute mit langjähriger Erfahrung im ICT-Bereich und geeigneten technologischen Ressourcen. Darüber hinaus pflegt die Comarch Group weltweit Partnerschaften zu verschieden Hardware- und Softwareherstellern und hält entsprechend hohe Zertifizierungs- und Spezialisierungsgrade. Als IT-Komplettdienstleister bietet Comarch ICT IT-Infrastrukturlösungen, Cloud Services, Hosting- und Outsourcing-Services sowie ein breites Portfolio an Dienstleistungen zur Einführung und Integration der Softwarelösungen. Umfassende Managed Services für IBM iPower Systems runden den Service ab. Kunden wie Valeo, EBRO Armaturen oder ESO vertrauen auf Comarch ICT. Weitere Informationen unter:
http://www.comarch.de/produkte/ict

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
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Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
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Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
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E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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Digitalisierung in der Prozessindustrie

Digitalisierung in der Prozessindustrie

Wachsende Anforderungen durch die Digitalisierung an Unternehmen stellt auch die Prozessindustrie vor große Herausforderungen. Um weiterhin Innovationstreibend auf dem Markt zu bestehen, sind intelligent bereitgestellte Produktinformationen entscheidend. Die Zunahme von Touchpoints in Verbindung mit einer steigenden Produktvielfalt und gesetzlichen Anforderungen, erfordert die richtige zukunftsorientierte Technologie.

Online-Veranstaltung „Digitalisierung in der Prozessindustrie“

Lösungswege für die Digitale Transformation bietet PIM-Systemhersteller Contentserv in Kooperation mit dem Systemarchitekten SDZeCOM am 16.10.2020 im Online-Angebot. Die Teilnehmer erwartet Einblicke in eine mögliche PIM-Software sowie Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Projektvorgehen, mit einem Kundenvortrag von Schulz Farben- und Lackfabrik GmbH.

Zur kostenlosen Anmeldung der Online-Veranstaltung gelangen Sie hier.

Über Contentserv

Contentserv unterstützt seine Kunden mit seiner ganzheitlichen Marketing Software Lösung dabei, ihr Marketing dauerhaft auf Erfolgskurs zu führen. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen. Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung und Ausbau der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung und Weiterentwicklung komplexer Systemumgebungen.

Weitere Systeme, wie Media Asset Management und Multi Language Management, werden ebenfalls seit vielen Jahren von SDZeCOM erfolgreich eingeführt und unterstreichen somit den ganzheitlichen Ansatz von Information Supply Chain Management (ISCM).

Wenn es um das Thema Printpublishing für Kataloge, Produktdatenblätter oder Preislisten geht, bietet SDZeCOM eine exzellente Bandbreite an Kompetenz.

Namhafte und internationale Kunden vertrauen auf das Know how von SDZeCOM. Seit 1995 wurde das Unternehmen mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015, 2017 und 2020 erhielt SDZeCOM den Innovationspreis-IT in der Kategorie Consulting, Wissensmanagement sowie IT-Services und steht damit in der IT-Bestenliste.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
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Ann-Katrin Lehmann
Marketing Managerin
E-Mail: a.lehmann@sdzecom.de
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