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adesso gründet „adesso School of Coding and Software Engineering“ an der XU Exponential University in Potsdam

adesso gründet „adesso School of Coding and Software Engineering“ an der XU Exponential University in Potsdam

adesso gründet gemeinsam mit der XU Exponential University of Applied Sciences, Deutschlands erster staatlich anerkannter Hochschule für Digitalisierung und Technologie, einen Studiengang für Coding und Software Engineering. Mit der Kooperation verknüpfen die beiden Partner das Beste aus zukunftsweisender Hochschullehre und handfester Marktexpertise in einem innovativen Kompetenzzentrum.

adesso ist nicht nur Namensgeber der neuen adesso School of Coding and Software Engineering, sondern setzt hier mit seiner Erfahrung und eigenen Dozenten auch Akzente in Lehre und praxisnaher Ausbildung. Ziel dieser Kooperation ist es, angehenden Softwareentwicklern und IT-Experten die digitalen Schlüssel- und Handlungskompetenzen im Bereich Coding und Software Engineering so praxisnah wie möglich zu vermitteln, um sie für die Job- und Kompetenzprofile von morgen zu rüsten.

Die Digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft stellt auch für den Hochschulbereich eine Herausforderung dar. Studiengänge müssen sich nach Ansicht der Experten an der fortlaufenden Entwicklung der Digitalisierung ausrichten. Zudem sind Nachwuchskräfte aus den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Coding in der Wirtschaft so begehrt wie nie zuvor. 

Anpassung der Lehrinhalte für zukunftsfähige Ausbildung

Für die im Wintersemester 2020/21 startende adesso School of Coding and Software Engineering werden die Lehrpläne in enger Abstimmung mit adesso weiterentwickelt und fortlaufend angepasst. So soll sichergestellt werden, dass Studierende stets die aktuellsten und wichtigsten Technologien, Fähigkeiten, Methoden, Tools und Fallbeispiele aus der Praxis erlernen. Das Studium an der XU Exponential University garantiert somit eine Ausbildung, die die Absolventen der adesso School als „nachgefragte Digitalisierungsexperten“ auf dem Markt differenziert. 

Prof. Dr. Volker Gruhn, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender von adesso, ist als Lehrstuhlinhaber für Software Engineering an der Universität Duisburg-Essen selbst seit über zwei Jahrzehnten in Forschung und Lehre aktiv. Das aktuelle Engagement von adesso als Impulsgeber an einer Hochschule für Digitalisierung ist für ihn nur eine logische Konsequenz: „Durch die Kooperation mit der XU Exponential University machen wir nun Nägel mit Köpfen: Im letzten Jahr forderten wir zusammen mit dem Bitkom die Schaffung von ‚Digitalen Bauhäusern‘ als IT-Hochschulen der Zukunft. Und heute bietet sich uns die spannende Chance, im Hochschulbereich selbst aktiv gestaltend mitwirken zu können und einen Studiengang für praxisorientiertes Software Engineering zu prägen.“

Eine IT-Hochschule am Puls der Zeit

Die Lehrinhalte der adesso School werden vom ersten Semester an durch Praxiseinsätze in Projekten von adesso sowie Coding Camps und Hackathons der Hochschule angereichert. Dazu Prof. Dr. Stefanie Fiege, akademische Leiterin der XU Exponential University: „Unsere Hochschule trifft in ihrer Ausgestaltung den Nerv der Zeit. Die Welt befindet sich im Umbruch: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz erzeugen einen enormen Druck, unseren Nachwuchs adäquat auszubilden. Die XU Exponential University hat sich genau auf diesen Bedarf spezialisiert und unterstützt die Innovationskraft von Unternehmen mit entsprechenden Ausbildungsprofilen.“ 

Vier Stipendien zum Semesterstart

adesso und die XU Exponential University verfolgen das gemeinsame Ziel, Frauen in Digital- und IT-Berufen zu fördern und zu stärken. Zum Start des Wintersemesters 2020/21 wird adesso an der adesso School of Coding and Software Engineering zwei Stipendien exklusiv für talentierte Studentinnen im Bachelor-Studiengang sponsern. Diese Stipendienpatenschaft ist ein Modul der Initiative „She for IT“, mit der adesso Frauen für Karrieren in der IT begeistern möchte. Die Hochschule wird ihrerseits zwei weitere, allgemein ausgeschriebene Stipendien („Step Forward@XU“) vergeben. Für die Stipendien können sich Interessierte bis zum 15. Juni 2020 bewerben

Informationen zum Bachelor-Studiengang an der adesso School of Coding and Software Engineering finden sich auf der Website der Hochschule. Der Master-Studiengang ist in Vorbereitung. 

XU Exponential University of Applied Sciences GmbH

Die XU Exponential University of Applied Sciences GmbH (kurz: XU Exponential University) in Potsdam ist Deutschlands erste staatlich anerkannte Hochschule, die ihre Studiengänge kontinuierlich an den fortlaufenden Entwicklungen der Digitalisierung und an neuen Technologien ausrichtet. Das Studienangebot der Hochschule umfasst sowohl Bachelor- als auch Masterprogramme zur gezielten Ausbildung, Förderung und Vernetzung künftiger digitaler Talente. Die Lehrpläne der Hochschule orientieren sich konsequent an den Anforderungen der Arbeitsmärkte sowie an den Kompetenz- und Jobprofilen von heute und morgen. Sie sind in hohem Maße iterativ, um sicherzustellen, dass Studierende stets die aktuellsten und wichtigsten Technologien, Fähigkeiten, Methoden, Tools und Fallbeispiele aus der Praxis erlernen. Akkreditierte Studiengänge der Hochschule sind: Coding and Software Engineering, Digital Business, Digital Marketing and Social Media, Data Science, Industry 4.0 und Digital Transformation Management. 

Weitere Informationen unter: www.xu-university.com

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und fokussiert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: dem tiefen Branchen-Know-how der Mitarbeiter, einer umfangreichen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind überlegene IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:
Unternehmens-Blog: http://blog.adesso.de
Twitter: https://twitter.com/adesso_SE
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Der Mainframe und die Cloud

Der Mainframe und die Cloud

Für eine Vielzahl der großen Unternehmen stellt der Mainframe das Herz der IT dar und nahezu die Hälfte der unternehmenskritischen Anwendungen laufen auf einem Mainframe IBM Z Systems.

Wir, die B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH, entwickeln bereits seit mehreren Jahrzehnten Softwarelösungen, die es dem Mainframe-Anwender gestatten, mit anderen Systemen transparent und ohne spezielle Mainframe-Kenntnisse zu kommunizieren.

tcVISION ermöglicht die parallele, bidirektionale Synchronisation zwischen produktiven Mainframe- und anderen Systemen im Distributed Umfeld und Cloud Plattformen. Seit über 30 Jahren ist die B.O.S. Software erfolgreicher Anbieter von Software-Lösungen im Mainframe und Distributed Umfeld. Seit mehr als einer Dekade gehört tcVISION zu den weltweit führenden Lösungen in den Bereichen Datenreplikation, -synchronisation, -austausch und -transformation. In den ersten Jahren war die klassische Anwendung eine Synchronisation zwischen Mainframe-Ressourcen und Open Systems Datenbanken (Db2, IMS oder VSAM nach Oracle, SQL-Server etc.).

Dem allgemeinen Innovationstrend Rechnung tragend wurden immer mehr Big Data / Analytics Plattformen und Cloud-Systeme als Ziele einer Replikationslösung in die tcVISION Lösung zusätzlich aufgenommen.

Innovation bedeutet Veränderungen und so sind Cloud-Lösungen mittlerweile für die Mainframe-Welt „salonfähig“ geworden. Nach anfänglichen Zurückhaltungen und vielen Diskussionen über Public-, Private-, Hybrid-Clouds und damit verbundenen Sicherheitsbedenken zeichnet sich jetzt eine Trendwende ab. Der steigende Trend zu Big Data/Analytics Lösungen und das wachsende Angebot großer Anbieter von Cloud-Lösungen (Amazon, Google, Microsoft etc.) mit „lokal gehosteten Clouds“ hat zur Folge, dass Verlagerungen von Daten und Anwendungen in die Cloud immer mehr zum Tagesgeschäft werden.

Einige der viel diskutierten Vorteile der Cloud sind zum Beispiel:

  • Unbegrenzte und flexible Speicherkapazitäten
  • Cloud-Zugriff von überall und hohe Ausfallsicherheit
  • Unabhängigkeit von der eigenen IT-Infrastruktur und damit auch personelle Unabhängigkeit
  • Einfachere Integration in Workflowprozesse und Anwendungen zum File Sharing
  • Schnellere Realisierung agiler Prozesse und Methoden in Unternehmen
  • Erhebliche Kostenreduzierung für Installation und Wartung der eigenen Hardware und Software

Agilität, Flexibilität und auch betriebswirtschaftliche Gründe unterstützen den verstärkten Trend zur Cloud. Cloud-Infrastrukturen sind bei schwankenden Rechenkapazitäten sinnvoll und effizient, da sie dynamisch skalierbar sind und benötigte Kapazitäten an den tatsächlichen Bedarf schnell angepasst werden können.

Ein weiterer aktueller – und bis vor Monaten nicht vorstellbarer – Grund führt nun zu weiteren Überlegungen, Daten und Anwendungen in die Cloud zu überführen. Die weltweite Pandemie, verursacht durch das COVID-19 Virus, hat viele Unternehmen dazu veranlasst, Mitarbeiter vom Homeoffice aus arbeiten zu lassen und bestimmte Anwendungen – insbesondere wenn große Datenmengen verarbeitet werden müssen – in die Cloud zu überführen.

Unsere tcVISION Lösung ist bestens dazu geeignet, den traditionellen Mainframe (egal, ob das Betriebssystem z/OS oder z/VSE ist) um eine oder mehrere Cloud-Systeme zu erweitern und erlaubt somit den schnellen und effizienten Ausbau der bestehenden IT-Infrastruktur zur hybriden IT-Architektur mit Z Mainframe, Distributed und Cloud Komponenten.

Die tcVISION Lösung hat sich in diesem Umfeld bereits in vielseitigen Anwendungsszenarien bei Kunden in der Praxis bewährt. Das B.O.S. Team verfügt über eine hohe Kompetenz, was den Datenaustausch und die Implementierung von Replikationsverfahren in hybriden Architekturen betrifft. Die Akzeptanz und Nachfrage sind groß. tcVISION unterstützt die von Z Mainframe Anwendern bevorzugten Cloud Anbieter wie Microsoft Azure Cloud, die Web Services von Amazon (AWS) und für die Google Cloud.

Eine Übersicht der von tcVISION unterstützten Eingabe- und Ausgabeziele finden Sie hier.

Über die B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH

B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH hat sich zur Aufgabe gemacht, für Unternehmen Freiheit zu schaffen:

• Freiheit, sich für die Plattformen, Datenbanken, Systeme und Anwendungen zu entscheiden, die ihre Anforderungen am besten erfüllen.
• Freiheit, im Zeitalter der Digitalisierung neue Technologien zu nutzen
• Freiheit in der Vielfalt und Koexistenz durch Eliminierung des Lock-in-Effekts für die vorhandenen Unternehmensdaten und IT-Systeme

Als unabhängiges Softwareunternehmen ist B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH seit 30 Jahren international erfolgreich und zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Integrationslösungen in heterogenen Systemumgebungen. Es hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen mit heterogenen Systemumgebungen im Umfeld von z Mainframe Ihren Weg in das digitale Zeitalter zu erleichtern und das zunehmend abnehmende Mainframe Knowhow zu kompensieren. B.O.S. hilft ihren Kunden, deren IT schnell und effizient zu modernisieren und zukunftsfähig zu machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH
Münchener Straße 17
85540 Haar bei München
Telefon: +49 (89) 4606033
Telefax: +49 (89) 468715
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Peter Horbach
Business Development Manager
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Marketing & Communications Manager
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MES von iTAC mit neuen Funktionen und Bedienvorteilen im Qualitätsmanagement

MES von iTAC mit neuen Funktionen und Bedienvorteilen im Qualitätsmanagement

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) überarbeitet ihr Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite im Bereich Qualitätsmanagement. Das QM-Modul beinhaltet optimierte Analyse- und Reporting-Funktionen für alle produktrelevanten Qualitätsdaten. Daten können direkt im Produktionsprozess ausgewertet werden und spiegeln so die aktuelle Qualität wider. Das QM-Modul unterstützt unter anderem verschiedene Arten der Analyse wie Ressourcenanalyse, Produktanalyse sowie Fehler- und Fehlerartenanalyse. Zudem vereinfacht iTAC die Bedienung auf neuer technischer Basis.

Die iTAC.MES.Suite beinhaltet verschiedene Services zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen. Sie besitzt eine anpassungs-fähige IT-Architektur und IoT-/IIoT-Fähigkeit. So lässt sich jederzeit auf schnell wandelnde Anforderungen in den sich verändernden Fabrikumgebungen bedarfsgerecht reagieren.

„Die klassische Kernaufgabe von MES ist die Steuerung des Produktionsprozesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich die Systeme im Sinne der Digitalen Transformation derzeit immer weiter. Die Erfassung und Auswertung der Daten aus den unterschiedlichen Bereichen einer Fabrik – von der Lagerhaltung über den Versand bis zu den Arbeitskräften – wird immer wichtiger“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Mit der Überarbeitung des QM-Moduls der iTAC.MES.Suite ergeben sich neue und einfachere Analyse- und Reporting-Möglichkeiten für alle produktrelevanten Qualitätsdaten. Dabei können unterschiedliche Arten der Analyse erfolgen: beispielsweise Analyse der Linien und Maschinen (Ressourcenanalyse), Produktanalyse, Fehler- und Fehlerartenanalyse und vieles mehr.

Einfachheit durch QM-Modul in der Workbench
Das QM-Modul wird in der iTAC-Workbench verfügbar sein und baut damit auf ein einfacheres Bedienkonzept, basierend auf HTML5. Farbige Anzeigen sorgen für direkte Sichtbarkeit von Ausreißern oder Fehlern. Die Lösung bietet eine übersichtliche Anzeige von Diagrammen (bspw. Pareto-Diagramm). Dabei ist ein einfacher Einstieg in die Übersichtsseite gewährleistet, von der aus die verschiedenen Qualitätsanalysen angewählt werden können (Machine Analysis, Product Analysis, Failure Data Analysis, Measurement Data Analysis). Über ein Drill-down-Menü besteht außerdem die Möglichkeit, direkt ins TR-Modul (oder weitere Module) zu wechseln.

Zudem wurden Icons und Buttons auf das Wesentliche reduziert – stattdessen liegt der Fokus auf Übersichtlichkeit und einfacher Bedienung. Alle bisherigen Funktionen blieben dabei erhalten. Über REST API lassen sich die Werte und Daten an weitere Anwendungen beispielsweise zur weiteren statistischen Auswertung übertragen.

Des Weiteren ist eine Anpassung des Zeitfilters erfolgt. So sieht der Nutzer im Filter zur Auswahl des Zeitraums auch die zuletzt angewählten Optionen, beispielsweise aus den vergangenen zwei Wochen. Die Auswahloptionen können gebookmarked werden, falls sie immer wieder angewählt werden.

QM-Lösung aus der Praxis für die Praxis
„Die neuen vereinfachten QM-Möglichkeiten sind komplett unter der ständigen Berücksichtigung der Kundenanforderungen entstanden. In verschiedenen Workshops wurden die Anforderungen der Kunden erfasst und diesen die Möglichkeit zur Einflussnahme im Entwicklungsprozess zu geben. Die Arbeitsabläufe in der Produktion sollen damit bestmöglich unterstützt und Workflow-orientiert gearbeitet werden. So entsteht im Prinzip eine Lösung von Fachleuten aus der Produktion“, erklärt Peter Bollinger.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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Telefax: +49 (2602) 1065-30
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Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

Nutanix HCI, Nutanix Objects und Splunk-Zertifizierung ermöglichen massive Skalierung sowie „One-Click“-Einfachheit und heben den Support für Data Scientists auf eine neue Stufe

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat seine Plattform um neue Funktionalitäten für Big-Data- und Analytics-Anwendungen sowie die Speicherung unstrukturierter Daten erweitert. Diese Funktionalitäten sind Teil von Objects 2.0. Dazu gehört die Fähigkeit, Objektdaten über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg zu managen und dadurch die Skalierung massiv zu steigern, die Kapazitäten für Objektspeicherung pro Knoten zu erhöhen und die formale Zertifizierung für Splunk SmartStore zu erreichen. Diese Verbesserungen erweitern die Cloud-Plattform von Nutanix, die bereits optimale Voraussetzungen für Big-Data-Anwendungen mitbringt, und zielen auf Leistung und Skalierung ab. Gleichzeitig schöpfen sie vorhandene, aber ungenutzte Ressourcen maximal aus und tragen dadurch zu Kostensenkungen bei.

Big-Data-Workloads benötigen Cloud-Umgebungen, die sehr große Volumen an unstrukturierten Daten effizient verwalten können. Außerdem müssen diese Umgebungen hohe Leistungswerte liefern, die für die Echtzeit-Analyse der Daten notwendig sind, um daraus geschäftsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Einerseits hängen Unternehmen von geschäftlichen Daten ab, um eine personalisierte Kundenerfahrung zu erzeugen. Andererseits kämpfen IT-Teams oftmals mit Silos, Komplexitäten und ineffizienten operativen Abläufen. Die üblichen Optionen bieten jedoch in der Regel keine sicheren und durchgängigen Lösungen für den Betrieb von Big-Data-Applikationen, die sich einfach skalieren lassen.

„Die digitale Transformation erfordert Web-scale-Storage für Unternehmens-Workloads. Objektspeicherung wird zurzeit die bevorzugte Speichermethode für neue Anwendungsgenerationen und Big-Data-Applikationen. Objektspeicher finden gerade den Weg von der Cloud in die Rechenzentren und zu den geschäftsrelevanten Workloads. Dabei kommt es auf die Ausbalancierung von Wirtschaftlichkeit und Leistung an“, betont Amita Potnis, Research Director im Storage-Team von IDC. „Nutanix ist für Flexibilität und Einfachheit bekannt. Multi-Cluster-Support und die Zertifizierung für Splunk SmartStore mit Hilfe von Nutanix Objects erlauben eine massive Skalierung, jedoch zu einem angemessenen Preis und mit der richtigen Leistung, auf die diese Anwendungen angewiesen sind.“

Die Nutanix-Software vereinigt Skalierungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Einfachheit mit eingebauter Automatisierung und „One-Click“-Bedienung. Das befreit Data Scientists, Security-Teams und ganze Geschäftsbereiche von Routineaufgaben, so dass sie sich darauf konzentrieren können, Wertschöpfungsbeiträge aus den Daten zu generieren. Das Abonnementmodell des Anbieters erlaubt zudem, sich flexibel an dynamische Geschäftsanforderungen anzupassen. Darüber hinaus verbinden sich die Object-Storage-Services mit der Nutanix-Lösung für hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) zu einem integrierten Ganzen. Dadurch sind IT-Teams ab sofort in der Lage, ungenutzte Ressourcen besser auszuschöpfen, um Kosten zu reduzieren und die Abläufe rund um die Speicherverwaltung zu verschlanken.

Zu den neuen Funktionalitäten zum Betrieb für Big-Data-Workloads gehören:

  • Object-Storage mit verbesserter Skalierung: Nutanix Objects 2.0 bietet Multi-Cluster-Support für massiv skalierende Objektspeicher. Durch die Beseitigung von Cluster-Grenzen können IT-Teams einen einzigen Namensraum über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg nutzen und diese über eine zentrale Konsole verwalten. Außerdem profitieren IT-Teams von ungenutzten Speicherkapazitäten überall in ihrer Nutanix-Umgebung und infolgedessen von einer höheren Wirtschaftlichkeit.
  • Knoten mit größerer Speichertiefe: Zusätzlich zu den neuen Scale-out-Fähigkeiten unterstützt Nutanix Objects 2.0 Knoten mit bis zu 240 TB an Speicherkapazitäten. Dies ermöglicht Objektspeicher in einer Größe von vielen Petabytes in einem einzigen Nutanix-Cluster.
  • Höhere Sicherheit: Kunden von Nutanix Objects 2.0 profitieren von einer WORM (Write Once Read Many)-Funktionalität, um Inhalte bei Bedarf revisionssicher abzuspeichern und dadurch vielfältigste regulatorische und gesetzliche Auflagen zu erfüllen.

„Jede Firma arbeitet daran, ein datengesteuertes Unternehmen zu werden“, erklärt Greg Smith, Vice President of Product Marketing bei Nutanix. „Big-Data-Anwendungen benötigen ein unglaublich hohes Maß an Skalierung und Leistung, und das zu wettbewerbsfähigen Kosten. Die Nutanix-Plattform stellt zusammen mit ihrem neuen Multi-Cluster-Objektspeicher eine überzeugende Lösung für unstrukturierte Objektspeicherung dar. Denn sie nutzt vorhandene Speicherkapazitäten für wirtschaftlicheren Storage.“

Splunk-Zertifizierung

Splunk hat die Kompatibilität von Nutanix Objects mit SmartStore zertifiziert. Kunden können dadurch das Wachstum von Splunk-Daten einfach und ohne Medienbrüche mit Hilfe von Nutanix Objects managen. Gemeinsame Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, Splunk-Workloads auf Nutanix-Software zu betreiben. Außerdem können sie Nutanix Objects für einen integrierten Objektspeicher nutzen, um ihre Splunk-Umgebung zu unterstützen.

Die neuen Funktionalitäten von Nutanix Objects 2.0 sind allgemein verfügbar. Zusätzliche Details sind hier erhältlich. Weitergehende Informationen zu den Big-Data-Lösungen von Nutanix bietet die Website des Anbieters.

Über Nutanix Inc

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
1740 Technology Drive, Suite 150
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Telefax: +1 (408) 916-4039
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Ansprechpartner:
Giulia Borracci
Director, Public Relations, EMEA
Telefon: +44 (7842) 197997
E-Mail: giulia.borracci@nutanix.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
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SAP startet digitale Lerninitiative

SAP startet digitale Lerninitiative

Die SAP SE hat heute eine neue digitale Lerninitiative angekündigt, die innovative, interaktive Bildungsinhalte für Studenten, Fachleute und all jene anbietet, die sich auch unter den aktuellen Umständen weiterbilden möchten.

„Die COVID-19-Pandemie betrifft jeden auf der Welt“, sagt Christian Klein, Co-Vorstandssprecher und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Wir wollen sicherstellen, dass Weiterbildung aktuell nicht völlig in den Hintergrund tritt. Studenten und Fachexperten brauchen Zugang zu sicheren Lernumgebungen, um ihre Ausbildung virtuell fortzusetzen. SAP baut die Unterstützung der kommenden Generation von Fachleuten und Anwendern weiter aus, indem wir den Zugang zu einigen unserer besten digitalen Lernangebote erleichtern und damit Kontinuität in Sachen Innovation aufrechterhalten.“

Die Initiative basiert auf drei Bildungspfeilern, die Teil des umfassenden SAP-Lernangebots sind. Dazu zählen sogenannte massive open online-Kurse(MOOCs), Lernangebote für Studenten und das SAP-Young-Thinkers-Programm für Schüler. SAP plant, die Kurse nach den Anforderungen der Teilnehmer flexibel anzupassen.

openSAP offen für alle

Die openSAP-Plattform bietet MOOCs für alle an, die sich über neue Technologien, aktuelle Innovationen und die digitale Wirtschaft informieren möchten. Die Kursthemen umfassen unter anderem Robotic Process Automation, Data Science, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz, Internet der Dinge (IoT), Nachhaltigkeit, Java-Programmierung und mehr.

Die kostenlos angebotenen openSAP Enterprise MOOCs greifen auf bewährte Lernkonzepte zurück, darunter Gamification und Online-Diskussionsforen mit Gleichgesinnten und Experten. Die Kurse lassen sich jederzeit, überall und von jedem Gerät aus uneingeschränkt nutzen. Podcasts und Mikrolernformate bieten den Benutzern in sich geschlossene Inhalte, die einfach zu konsumieren sind.

Um sich anzumelden, müssen Teilnehmer älter als 16 Jahre sein, die eigentlichen Kurse sind aber für jedes Alter geeignet: https://open.sap.com/.

Kostenloses Lernangebot mit Systemzugang und Global Certification von SAP für Universitätsstudenten

Für einen Zeitraum von 90 Tagen bietet SAP Studenten, die sich digital auf eine Karriere im SAP-Umfeld vorbereiten und an einer der über 3.800 Mitgliedsuniversitäten des SAP University Alliances-Programms immatrikuliert sind, Zugang zu vier ausgewählten Lerninhalten – sogenannten Learning Journeys – an. Zu diesen Inhalten zählen SAP S/4HANA, SAP S/4HANA Cloud Finance solution, SAP SuccessFactors Employee Central solution und Modellierung in SAP HANA.

Das Angebot ist speziell auf die Anforderungen von Studenten zugeschnitten, kostenlos erhältlich und bietet verschiedene Lernformate in mehreren Sprachen sowie den freien Zugang zu Trainingssystemen für Praxis-Übungen. Ziel ist eine Abschlussprüfung mit globaler SAP-Zertifizierung. Ein Prüfungsversuch ist ebenfalls kostenlos enthalten. Das Paket lässt sich hier abrufen.

SAP Young Thinkers Program für alle verfügbar

Um Schüler und Lehrer trotz der Schulschließungen zu unterstützen, sind die Lernmodule des SAP-Young-Thinkers-Programms nun öffentlich auf einer zentralen Website verfügbar.

Das SAP Young Thinkers-Programm legt eine Grundlage für digitale Kompetenz und soll junge Menschen und potenzielle künftige Experten zu Karrieren in den „STEAM“-Bereichen (Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik) motivieren. Schüler und IT-Einsteiger erhalten Einblicke in kreative Lernmethoden und Technologien, mit deren Unterstützung sich die Zukunft mitgestalten lässt.

Weitere Informationen zum Programm und die Anmeldung zum Einführungskurs „Get Coding with Snap“ finden sich unter www.sap.com/young-thinkers. Die SAP Young Thinkers Community ist eine globale Gemeinschaft engagierter SAP-Mitarbeiter und Partner, die Lernmöglichkeiten hinsichtlich Digitalisierung mit Schwerpunkt auf Informatik, Wirtschaft und kreative Lösungs- und Lernmethoden anbieten. Diese orientieren sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen, die 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt wurden.

Besuchen Sie das SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPNews.

You can find this press release in English here.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Über die SAP AG

Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 440.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

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Montag im Webinar: Weniger Daten, weniger Probleme mit migRaven.24/7

Montag im Webinar: Weniger Daten, weniger Probleme mit migRaven.24/7

Am kommenden Montag, den 23. März, findet um 14:30 Uhr das Webinar "migRaven.24/7 – Weniger Daten, weniger Probleme" statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Für alle Nutzer des Fileservers ist klar, dass sich auf dem System zu viele Daten in zu vielen Ordnern und Unterordnern befinden. Die vorherrschenden Strukturen sind meist chaotisch zu nennen, noch dazu ist der größte Anteil der abgelegten Daten längst veraltet und hindert die Nutzer am effektiven Arbeiten. Ähnlich der Infektionsrate bei einer Pandemie ist auch das Datenwachstum bei fehlenden Gegenmaßnahmen exponentiell und so sind die von den Unternehmen verwalteten Datenbestände laut dem aktuellen "Global Data Protection Index" von Dell Technologies alleine zwischen 2016 und 2018 um 569% gewachsen. Und der Trend setzt sich in allen Bereichen fort:

Daten entfernen muss einfach und sicher sein

Doch warum fällt es den Nutzern so schwer, in den Verzeichnissen aufzuräumen? Niemand löscht Dateien, wenn auch nur das geringste Risiko besteht, dass der Inhalt einer Datei eventuell doch noch einmal benötigt wird. Werden die Mitarbeiter beauftragt, in ihren Verzeichnissen aufzuräumen, werden sie vermutlich zehn oder gar zwanzig Dateien löschen. Bei durchschnittlich 20.000 – 40.000 Dateien pro Nutzer bringt das jedoch nichts.

migRaven.24/7 entfernt obsolete Daten, löscht aber nichts

Dazu werden die alten Daten dahin verschoben, wo sie nicht mehr im Weg sind, bei Bedarf aber erreichbar bleiben. Im Durchschnitt können die Nutzer so auf über 70% der Daten verzichten, die bis Dato noch in den unzähligen Ordnern des Filesystems zu finden sind. Mit der Funktion Data Retention machen wir drei Versprechen an die Nutzer:

  1. Die alten Daten bleiben erreichbar
  2. Die Funktion ist leicht verständlich und auch ohne tiefere IT-Kenntnisse nutzbar
  3. Der Umgang mit den verbleibenden Daten wird signifikant effizienter

Montag um 14:30 Uhr im Webinar: migRaven.24/7 ganz einfach starten

Thomas Gomell, Senior Consultant und CEO der migRaven GmbH, zeigt Ihnen am Montag, wie Sie migRaven.24/ einfach starten können. Lehnen Sie sich in Ihrem derzeitigen Home-Office zurück und lassen Sie sich zeigen, wie Sie als Datenverantwortlicher mit migRaven.24/7 Data Retention die alten Daten automatisiert aus Ihrem Abteilungsverzeichnis in das Abteilungsarchiv verschieben lassen können.

Anmelden zum Webinar am Montag, 23.03. um 14:30 Uhr
https://www.migraven.com/webinare

Weiterführende Informationen

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Alles zur Funktion Data Retention
https://www.migraven.com/funktionen/data-retention/

migRaven.24/7 jetzt testen
https://www.migraven.com/testen/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, welche die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

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Marketing
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Qlik erweitert Partnerschaft mit Databricks durch Beitritt zum Data Ingestion Network

Qlik erweitert Partnerschaft mit Databricks durch Beitritt zum Data Ingestion Network

Qlik, der führende Data-Analyst-Spezialist, erweitert die Partnerschaft mit Databricks und tritt dem Data Ingestion Network bei. Qlik Data Integration vereinfacht das Laden von Daten in Delta Lake. Dabei handelt es sich um ein Open-Source-Projekt, das zuverlässige Data Lakes nach Maßstab liefert und die Erstellung von Lakehouses für Analytics und maschinelles Lernen (ML) beschleunigt. Lakehouse, ein neues Datenmanagement-Paradigma, kombiniert Elemente von Data Lakes und Data Warehouses und ermöglicht Business Intelligence (BI) und ML für alle Daten eines Unternehmens.

„Wir freuen uns, einer der ersten Partner von Databricks für die Einführung des Data Ingestion Network zu sein. Es handelt sich dabei um die jüngste Entwicklung in unserer wachsenden Beziehung. Gemeinsam fokussieren wir uns darauf, Unternehmen dabei zu helfen, mit Daten in der Cloud ihre Wertschöpfung zu beschleunigen“, so Itamar Ankorion, SVP of Technology Alliances bei Qlik. „Unsere tiefere Integration ermöglicht den Kunden von Databricks einen nahtlosen Datenfluss – von jeder beliebigen Unternehmensdatenquelle hin zu ihrem Delta Lake. Die ist die beste und modernste Strategie zur Datenintegration, um künftige Ziele zu erreichen, während sich gleichzeitig auch die Datenplattformen weiterentwickeln.“

Qlik und Databricks liefern gemeinsam integrierte Lösungen. Sie stellen für die Kunden, die ihre Umstellung auf die Cloud beschleunigen wollen, einen enormen Wert dar. Der gemeinsame Einsatz von Qlik Data Integration und Delta Lake ermöglicht es, Daten aus beliebigen Quellen einschließlich Mainframes, SAP, Datenbanken und Data Warehouses automatisiert und in Echtzeit in die Cloud zu streamen. Dadurch können Kunden analysebereite Datensätze automatisiert und schnell der Analyse und dem ML zuführen und den Wert ihrer Daten freischalten – für maximale Effizienz, Skalierbarkeit und Kosteneinsparungen in der Cloud.

„Databricks freut sich sehr, Qlik als Schlüsselpartner für die Einführung unseres Data Ingestion Network an seiner Seite zu haben. Mit der Data Integration Platfom von Qlik haben sich Unternehmen eine marktführende Lösung für die Datenintegration entschieden, mit der sie alle ihre Daten in ein Lakehouse überführen können“, so Michael Hoff, SVP of Business Development and Partners bei Databricks. „Die Kunden werden davon profitieren, wenn sie für ihre BI- und ML-Use Cases analysierbare Echtzeit-Daten direkt in Delta Lake verschieben können.“

Über die QlikTech Deutschland GmbH

Qlik® hat eine Vision: eine datenkompetente Welt, in der jeder Daten nutzen kann, um die Entscheidungsfindung zu verbessern und auch schwierigste Probleme und Herausforderungen zu lösen. Nur Qlik bietet End-to-End- sowie Echtzeit-Lösungen für Datenintegration und -analyse an. Sie unterstützen Organisationen dabei, in ihre Daten einzutauchen und diese in echten Geschäftswert zu transformieren. Qlik hilft Unternehmen, mit Daten führend zu sein, um das Kundenverhalten besser zu verstehen, Geschäftsprozesse neu zu erfinden, neue Umsatzquellen zu erschließen und Risiko und Ertrag in Einklang zu bringen. Qlik ist in mehr als 100 Ländern tätig und unterstützt über 50.000 Kunden auf der ganzen Welt.

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Ansprechpartner:
Emma Deil-Frank
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Alexander Klaus
Director Marketing D/A/CH
Telefon: +49 (211) 58668-410
Fax: +49 (211) 58668-599
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Korbinian Morhart
Maisberger GmbH
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Fax: +49 (89) 9599-12
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Seagate stellt weltweit erste PCIe-SSD für NAS im Unternehmensbereich vor

Seagate stellt weltweit erste PCIe-SSD für NAS im Unternehmensbereich vor

Seagate Technology, ein weltweit führender Anbieter von Datenlösungen, erweitert seine mehrfach ausgezeichnete IronWolf SSD-Produktreihe um eine neue Hochleistungslösung für NAS-Umgebungen mit mehreren Nutzern. Die Seagate IronWolf 510 SSD ist eine NVMe-SSD im M.2-Format, die in Kombination mit NVMe-kompatiblen Systemen Caching-Geschwindigkeiten von bis zu 3 GB/s erreicht und damit die ideale Lösung für NAS-Anforderungen von Unternehmen und Creative Professionals ist, die in Umgebungen mit mehreren Nutzern dauerhaft verfügbaren Speicher mit Caching-Funktion benötigen.

Die IronWolf 510 SSD erfüllt die Anforderung führender NAS-Hersteller von einem Schreib-Löschvorgang pro Tag (1 DWPD, Drive Writes Per Day) und sorgt in NAS-Umgebungen mit mehreren Nutzern für dauerhaft hohe Leistung und schnelle Datenverarbeitung. Mit einer mittleren Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) von 1,8 Millionen Stunden zeichnet sich die IronWolf 510 SSD durch hohe Zuverlässigkeit aus. Hinzu kommen die M.2 2280-Bauform mit NVMe, zwei Jahre Rescue Data Recovery Services sowie fünf Jahre eingeschränkte Garantie. IronWolf Health Management, das den Funktionszustand der SSD analysiert, wird in Kürze für kompatible NAS-Systeme erhältlich sein.

„Als erster Hersteller haben wir eine für NAS-Systeme optimierte NVMe-SSD im M.2-Format im Programm, die SATA-Festplatten nicht nur bei der Geschwindigkeit weit hinter sich lässt, sondern im Vergleich zum Wettbewerb auch die dreifache Lebensdauer bietet. Damit erfüllen wir die Anforderungen hinsichtlich des DWPD-Wertes unserer NAS-Partner für deren Kunden“, erklärt Matt Rutledge, Senior Vice President Devices bei Seagate. „Unsere Kunden erhalten eine robuste SSD mit hoher Lebensdauer, die für NAS-Umgebungen in kleinen Unternehmen und für Creative Professionals ideal geeignet ist.“

Meiji Chang, General Manager von QNAP Systems, Inc., sagt: „Wir freuen uns, dass Seagate sein Angebot an SSDs für NAS-Systeme erweitert hat und mit einer leistungsfähigen und robusten Lösung speziell den SSD-Anforderungen des NAS-Markts Rechnung trägt. Das ermöglicht QNAP noch leistungsstärkere und zuverlässigere Systeme und Anwendungen zu entwickeln – unter anderem auch All-Flash-Arrays – auf die sich unsere Kunden verlassen können.“

Die IronWolf 510 SSD mit PCIe Gen3 x4 und NVMe 1.3 ist mit Speicherkapazitäten von 240 GB, 480 GB, 960 GB und 1,92 TB erhältlich und mit den Systemen führender NAS-Hersteller kompatibel. Sie ist die ideale Lösung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Creative Professionals, die NAS-Systeme einsetzen.

Durch die Kombination von IronWolf-Festplatten mit IronWolf SSDs in einem NAS erhalten Nutzer ein System mit sehr hoher Speicherkapazität, einer langen Lebensdauer und sehr schnellem Caching.

Die Seagate IronWolf 510 SSD ist ab sofort für 114 Euro (240 GB), 159 Euro (480 GB), 319 Euro (960 GB) und 519 Euro (1,92 TB) im Handel erhältlich.

Über die Seagate Technology GmbH

Seagate gestaltet mit innovativen, hochpräzisen Datenmanagementlösungen und einem Fokus auf nachhaltigen Partnerschaften die Datensphäre mit, damit die Menschen das volle Potenzial von Daten nutzen zu können. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seagate.com. Folgen Sie Seagate auf Twitter, Facebook, LinkedIn und YouTube und abonnieren Sie unseren Blog.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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80992 München
Telefon: +49 (89) 1430-5000
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Ansprechpartner:
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E-Mail: roland.warzog@seagate.com
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Pressekontakt
Telefon: +49 (211) 54087-735
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Ein neu entstandenes Berufsbild in der IT: Der Low-Code Developer

Ein neu entstandenes Berufsbild in der IT: Der Low-Code Developer

Bereits seit Mitte der 90er Jahre beschäftigt sich Karsten Noack, Gründer und Geschäftsführer der Scopeland Technology GmbH, mit der Technologie, die heute als Low-Code und als Schlüsseltechnologie der Digitalisierung bekannt ist. Er verfügt über umfassende Erfahrungen im Einsatz von Low-Code-Plattformen in großen Unternehmen und Behörden, weiß, wie IT-Projekte erfolgreich realisiert werden, und welche Teammitglieder man hierfür braucht.

Egal ob Cloud Architekt, Data Scientist oder IT Auditor: In der IT entstehen gefühlt jeden Tag neue Berufsbilder aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der Branche. In Anbetracht der fortschreitenden Digitalisierung unzähliger Arbeitsprozesse und des Wandels hin zu agilen Verfahrensweisen verändern sich natürlich auch die Ansprüche an die Mitarbeiter, sowohl denen der Gegenwart als auch denen der Zukunft. Bereits jetzt setzen zahlreiche große Unternehmen und Einrichtungen aus dem öffentlichen Sektor auf die Low-Code-Technologie. Diese stellt aktuell eine der am schnellsten wachsenden Sparten der IT dar und benötigt natürlich auch das richtige Fachpersonal: die Low-Code Developer.

Herr Noack, was genau ist ein Low-Code Developer?

Als Low-Code-Developer bezeichnen wir Anwendungsentwickler, die mit sogenannten ‚Low-Code-Plattformen‘ professionell Software entwickeln, aber ohne Programmcode zu schreiben. Low-Code-Plattformen sind Tools oder Dienste, die anstelle von Programmierung visuelle und deklarative Methoden verwenden. Low-Code-Developer müssen die Prinzipien und Werkzeuge der jeweiligen Low-Code-Plattform verstehen und beherrschen – etwas, was man mit IT-Grundlagenwissen relativ schnell erlernen kann. Programmierkenntnisse hingegen sind nicht zwingend erforderlich.

Anders als für einen Programmierer stehen für einen Low-Code-Developer die umzusetzenden Inhalte im Vordergrund, und weniger die Softwaretechnik dahinter. Fachwissen aus der jeweiligen Branche ist demzufolge wichtiger als tiefgehendes IT-Knowhow.

Was muss ein Low-Code Developer denn alles können?

Die Anforderungen an Low-Code-Developer unterscheiden sich grundlegend von denen an professionelle Programmierer. Low-Code Developer sind zwar auch Anwendungsentwickler, für die aber Programmierkenntnisse und Informatik-Tiefenwissen eher zweitrangig sind. Sie müssen stattdessen in der Lage sein, komplexe Modelle, regelbasierte Systeme und andere Arten deklarativer Beschreibungen zu verstehen. Und, weil sie weitaus produktiver als Programmierer sind und viel agiler vorgehen können, wächst auch der relative Anteil der Kommunikation mit den späteren Anwendern. Und natürlich spielt auch die Fähigkeit, sich schnell in die fachlichen Inhalte der Auftraggeber hineinzuversetzen, eine viel größere Rolle.  

Wie wird man Low-Code Developer?

Reguläre öffentlich geförderte Umschulungen oder herstellerneutrale Trainee-Programme sind mir nicht bekannt. Dafür ist das Thema wohl noch zu neu. Aber fast alle Hersteller bieten geeignete Einarbeitungskurse an, jeweils speziell auf die Werkzeuge des jeweiligen Anbieters zugeschnitten.

Wir von Scopeland Technology stellen geeignete Kandidaten regulär ein und schicken sie gleich zu Beginn auf eine einwöchige Schulung. Voraussetzung sind grundlegende Datenbankmodellierungskenntnisse, die man sich aber in Vorbereitung der Schulung relativ schnell anlesen kann. Anschließend stellen wir ihnen einen erfahrenen Low-Code-Developer als Mentor zur Seite, mit dessen Hilfe sie schnellstmöglich in die reale Projektarbeit eingebunden werden. Nach einiger Zeit praktischer Arbeit können sie sich zum ‚Certified SCOPELAND Developer‘ zertifizieren lassen, und eines Tages selbst als Mentor Neueinsteigern den Weg weisen.

Der Ausbildungsweg zum Low-Code-Developer unterscheidet übrigens nicht zwischen IT-Profis und Quereinsteigern. Es ist nur so, dass so manche Schulungsinhalte den einen und andere den anderen etwas leichter fallen.

Man kann also auch Quereinsteiger sein?

Die Low-Code-Technologie ist geradezu ideal für Quereinsteiger in die IT. Erfahrungsgemäß fällt es gut qualifiziertem Fachpersonal völlig anderer Berufsrichtungen bemerkenswert leicht, sich in das Aufgabenfeld eines Low-Code-Developers einzuarbeiten. Und häufig erweisen sich Seiteneinsteiger sogar als die besseren Low-Code-Entwickler als die IT-Profis. Das ist deshalb so, weil sie meist viel unvoreingenommener an die Sache herangehen. Und weil Nicht-IT-Leuten deklaratives Denken eher leichter fällt als ausgebildeten Programmierern, die über lange Zeit hinweg lernen mussten, prozedural und algorithmisch zu denken. Auch IT-Spezialisten müssen umlernen, wenn sie sich zu Low-Code-Developern qualifizieren möchten.

Viele Low-Code-Developer kommen auch aus der Wirtschafts-, Geo- oder Bioinformatik. Viele sind von der Ausbildung her eigentlich Mathematiker, Physiker, Ingenieure oder sonstige Naturwissenschaftler. Auch ein BWL-Studium kann eine gute Grundlage für einen Umstieg in die Low-Code-Softwareentwicklung sein. Die wichtigste Anforderung ist die Fähigkeit zum strukturierten, abstrakten Denken, und die lernt man am effektivsten in einem regulären Studium. Die Fachrichtung ist dabei eher sekundär.

Was ist ein ‚Citizen Developer‘? Ist das dasselbe wie ein Low-Code-Developer?

Als ‚Citizen Developer‘ werden eher Mitarbeiter der Fachabteilungen bezeichnet, die sich neben ihrer eigentlichen fachlichen Tätigkeit für den Eigenbedarf kleinere Softwarelösungen selbst entwickeln. Das hat seine Wurzel in dem, was man früher aus als ‚Schatten-IT‘ bezeichnet hat, nur eben jetzt mit moderneren Werkzeugen. Als Low-Code-Entwickler bezeichnen wir hingegen eher solche Leute, die sich ganz bewusst für einen Berufsweg als professionelle Anwendungsentwickler entschieden haben.
Oftmals sind das ehemalige Citizen Developer, die ihre dabei gesammelten Entwicklererfahrungen nun zum Beruf machen.

Und wie setzt sich dann das ideale Team für IT-Projekte zusammen?

Low-Code-Developer rekrutieren sich sowohl aus IT- als auch aus Nicht-IT-Spezialisten, die gemeinsam im Team professionelle Anwendungsentwicklung für die Fachbereiche der Unternehmen durchführen. Scopeland Technology betreibt und unterstützt zahlreiche solche Low-Code-Teams seit mehreren Jahren und verzeichnet dabei einen verblüffend hohen Frauenanteil von über 60%. Wir favorisieren einen Mix aus jeweils einem IT-Spezialisten auf 4 Nicht-IT-Leute (Business Developer, Citizen Developer).

Können Low-Code Developer dem aktuellen Fachkräftemangel entgegenwirken?

Ja, es tut sich damit ein großes Arbeitsmarktpotential für Akademiker aller Fachrichtungen auf. Und zwar nicht wie früher als Informatiker zweiter Klasse. Die Verdienstmöglichkeiten sind ähnlich traumhaft wie die der ‚richtigen‘ Informatiker, wenn nicht sogar dank des mitgebrachten Branchenwissens sogar noch besser. Bereits heute zahlen Kunden für Low-Code-Entwickler deutlich höhere Tagessätze als für Java-Programmierer und andere ‚normale‘ IT-Spezialisten. Für Endkunden und IT-Firmen stellt dieser Trend eine interessante Perspektive zum grassierenden Fachkräftemangel in der IT dar. Es gibt auf dem Arbeitsmarkt mindestens nochmal so viele potentielle Seiteneinsteiger wie ausgebildete Informatiker. Diese Entwicklung hat somit auch eine arbeitsmarktpolitische Dimension.  

Wird man auch in Zukunft Low-Code-Entwickler brauchen?

Ja, und sogar noch wesentlich mehr als heute. In Deutschland fehlen mittlerweile rund 60.000 Mitarbeiter im IT-Bereich. Der US-Analyst IDC spricht aktuell von einem massiven Anwachsen der Entwicklerpopulation. Bis 2024 wird eine neue Klasse professioneller Entwickler, die Code ohne selbst geschriebene Routinen produzieren, die Entwickleranzahl um 30 Prozent vergrößern und die digitale Transformation beschleunigen, prognostiziert die COMPUTERWOCHE. Und dieses viel größere Entwicklerpotential, in Kombination mit der hohen Produktivität von Low-Code führe dazu, dass in den nächsten 5 Jahren voraussichtlich mehr Softwarelösungen entwickelt werden als in den letzten 40 Jahren zusammen. Es geht also keinesfalls nur um einige wenige neue Stellen, sondern um ein Vervielfachen des Entwicklerpotentials durch externe und interne Nicht-Informatiker.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
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Big Data, Blockchain und Co.: Deutsche offenbaren grobe Wissenslücken bei neuen Technologien

Big Data, Blockchain und Co.: Deutsche offenbaren grobe Wissenslücken bei neuen Technologien

Kaum jemand hierzulande kann Big Data, Blockchain oder Immersive Media erklären – weder oberflächlich noch tiefgreifend. Das zeigt der zweite Teil der repräsentativen Studie „Die Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien“. Das Marktforschungsinstitut YouGov führte die Umfrage im Auftrag der Kommunikationsagentur Maisberger unter mehr als 2.000 Teilnehmern durch. Abgefragt wurden insgesamt zehn digitale Technologien. Die Ergebnisse legen nahe: Fehlendes Wissen und Skepsis hängen eng zusammen. 

Der erste Teil der Studie drehte sich um die Frage, ob Technologien wie Big Data vom Namen her bekannt sind und bewusst im Beruf oder im privaten Alltag genutzt werden. Im zweiten Teil der Studie ging es darum, wie gut die Studienteilnehmer über Technologien Bescheid wissen, von denen sie bereits gehört haben[1]. Geklärt werden sollte, ob sie sich zutrauen, diese zumindest oberflächlich oder vielleicht sogar tiefgreifend zu erklären?

Status quo: Keine oder nur flüchtige Kenntnisse

Ein Resultat: Technologien, die den Studienteilnehmern vom Namen nach geläufig sind, können im Schnitt zu 34 Prozent gar nicht und zu 44 Prozent nur oberflächlich erklärt werden. Tiefgreifende Kenntnisse sind nur zu 19 Prozent vorhanden. Alles in allem überwiegen bei den Befragten also Wissenslücken.

Was aber bedeutet oberflächliches Wissen konkret? „Wer eine Technologie oberflächlich erklären kann, hat diese bewusst wahrgenommen und erste Infos dazu abgespeichert. Wir können davon ausgehen, dass die Betreffenden eine grobe Vorstellung davon haben, um was es geht und wo die Technologie möglicherweise zum Einsatz kommt“, so Dr. Alexander Pschera, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Maisberger. Tiefgehendes Wissen hingegen umfasst profunde Kenntnisse zur Funktionsweise, zu Anwendungsfeldern oder Einsatzmöglichkeiten. Dr. Pschera weiter: „Auch Informationen zu den möglichen Folgen gehören dazu – wie etwa zu erwartende Nutzerzahlen, Effizienzsteigerungen sowie politische und gesellschaftliche Auswirkungen.“

Top 3: Augmented Reality, Cloud Computing und Internet of Things

Wie genau wissen die Deutschen also über die einzelnen Technologien Bescheid? Laut Umfrage ist der Wissensstand für Augmented Reality am höchsten. Insgesamt können 75 Prozent der Befragten, denen die Technologie bekannt ist, auch etwas dazu sagen – zu 52 Prozent oberflächlich, zu 23 Prozent tiefgreifend. Ähnlich verhält es sich bei Cloud Computing: 72 Prozent wissen, um was es sich dabei handelt (50 Prozent oberflächlich, 22 Prozent tiefgreifend). Beim Internet of Things sind es insgesamt 69 Prozent (51 Prozent oberflächlich, 19 Prozent tiefgreifend).

Schlusslichter: Immersive Media, Blockchain und Big Data

Am größten ist die Wissenslücke bei den Themen Immersive Media (44 Prozent), Blockchain (43 Prozent) und Big Data (40 Prozent). „Gerade bei Blockchain hätten wir uns mehr erwartet“, so Dr. Pschera weiter. „Die Datenbank-Technologie ist eine Art gemeinsam genutztes und öffentliches Buchungssystem, mit dem sich Kryptowährungen wie Bitcoin umsetzen lassen. Blockchain ist also die Grundvoraussetzung für die im Internet äußerst beliebte Zahlungsmethode. Die Technologie kann aber beispielsweise auch für die lückenlose Dokumentation von Lieferketten oder für sichere Online-Wahlen eingesetzt werden.“

Auch das schlechte Ergebnis für Big Data gibt Dr. Pschera zu denken. „Aus unserem Alltag ist Big Data – also die Erfassung, Verarbeitung, Speicherung und Analyse großer Datenmengen – nicht mehr wegzudenken. Nur so können wir beispielsweise auf Shopping-Portalen Kaufempfehlungen erhalten oder im Straßenverkehr von modifizierbaren Ampelphasen profitieren.“

Resümee: Zusammenhang zwischen Desinteresse, Unwissenheit und Skepsis

Die Studienergebnisse zeigen: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung kann mit digitalen Technologien nichts anfangen. „Es fehlen das Interesse und die Motivation, sich mit Themen wie Big Data, Immersive Media oder Blockchain auseinanderzusetzen. Fatal ist, dass die allgemeine Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien auf Unwissenheit beruht. Für eine fundierte und differenzierte Meinungsbildung muss man schließlich wissen, worum es geht“, resümiert Dr. Pschera.

Über die Umfrage

Die Befragung wurde von YouGov Deutschland GmbH unter Teilnehmern des YouGov Panel Deutschland durchgeführt. An der Online-Befragung haben zwischen dem 19.06.2019 und 21.06.2019 insgesamt 2.049 Personen teilgenommen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über die Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbh

Maisberger unterstützt Unternehmen aus Informationstechnologie, Telekommunikation, Industrie, HR/Weiterbildung und Beratung bei der strategischen Unternehmens- und Finanzkommunikation sowie der PR. Zum Leistungsspektrum gehören darüber hinaus Digital Communications, Change und interne Kommunikation sowie Employer Branding. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen wie Arval, Celonis, Inform, Haufe, Edenred, Nexthink, Orange Business Services, Unisys, Universal Robots und VMware. Die Agentur gehört zu den Top 5 der IT/TK PR-Agenturen in Deutschland. Der Jahresumsatz 2018 lag mit 45 Mitarbeitern bei rd. 3,5 Millionen Euro. International ist Maisberger über das Brands2Life Global Network mit Partneragenturen in Europa, Asien und den USA vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.maisberger.com, www.twitter.com/maisberger und www.facebook.com/MaisbergerGmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbh
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
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Ansprechpartner:
Emma Deil-Frank
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