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Corona ist der Weckruf für die digitale Trans-formation im Einkauf

Corona ist der Weckruf für die digitale Trans-formation im Einkauf

Wo steht der Mittelstand aktuell in der Digitalisierung? Welche Herausforderungen gibt es für den Einkauf in der Corona-Krise? Wie geht der Einkauf mit dem Megatrend KI um? In der Folgestudie „Einkaufsbarometer Mittelstand 2020“ untersuchte die Onventis GmbH in Zusammenarbeit mit der ESB Business School und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) den Status quo der Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien im Einkauf mittelständischer Unternehmen. Befragt wurden 285 Teilnehmer aus dem Einkauf – davon 56 % Entscheidungsträger. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Die Beschaffung im Mittelstand muss digitaler werden und Trends aufgreifen.

Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft fest im Griff. Im Kampf gegen die Folgen der Pandemie nimmt der Einkauf in Unter­nehmen eine Schlüsselrolle ein. Entstandene Absatzeinbrüche erfordern neben Kostensenkungen auch Ideen für zukunftsfähi­ge Geschäftsmodelle, Vertriebskanäle und Partner. Unterbrochene Lieferketten stellen Risikomanagement, Versorgungs- und Prozesssicherheit in den Mittelpunkt, offenbaren aber gleichzeitig die dort verankerten Schwächen und den Aufholbedarf beim Einsatz neuer Technologien und Services. „Unsere Key-Findings zur Beschaffungssituation im deutschen Mittelstand zeigen, dass sich im Vergleich zu 2019 kaum etwas verändert hat. Doch gerade in der Pandemie sollte man sich nicht nur auf Ad-hoc-Trends wie die Versorgungssicherheit stützen. Besonders jetzt sind digitale Systeme in Kombination mit dem Vorantreiben neuer Technologien wettbewerbsentscheidend“, bilanziert Frank Schmidt, Geschäftsführer des All-in-One-Procurement-Plattformanbieters Onventis die Studie. „Das Coronavirus ist ein Momentum für die Digitalisierung und der Weckruf für den Einkauf, den strukturellen Veränderungen und geschäftskritischen Auswirkungen mit Mut, technologischer Intelligenz und transformatorischem Führungsgeist zu begegnen“, folgert Prof. Dr. Kämpf von der ESB Business School.

Keine Verbesserung bei der operativen Automatisierung

Die Katalogquote bemisst den Anteil an Bestellpositionen mit Bezug zu existierenden Materialstämmen oder Katalogartikeln. Diese Kennzahl zielt darauf ab, den effizienzsteigernden Automatisierungsgrad der operativen Beschaffungsprozesse einer Organisation ermitteln zu können. Sowohl bei mittelständischen Großunternehmen als auch bei KMUs zeigen die Ergebnisse: Nur ca. 40-50 % der befragten Unternehmen beschaffen mehr als die Hälfte der Bestellpositionen über Materialstämme oder Kataloge. Entsprechend ist bei 50-60 % der Unternehmen der Katalogbezug als nicht zufriedenstellend einzuordnen. Im Vergleich zur Studie 2019 ergibt sich daraus eine tendenziell abfallende Automatisierungsquote im operativen Bereich.

Prozesskostenoptimierung treibt Beschaffungsorganisationen am meisten voran

Moderne und zukunftsfähige Einkaufsabteilungen sind angehalten, sich stets zu aktuellen Markttrends zu informieren und digitale Möglichkeiten zur Prozess- und Kostenoptimierung auszuschöpfen. Die digitale Ausrichtung des Einkaufs prägen in 2020 Themen von der Ausgabenanalyse über Maverick Buying bis zur Kostensenkung. Mit Blick auf die aktuell wichtigsten Treiber zeichnet sich ein deutliches Bild ab: Für ca. 25 % aller befragten Unternehmen stellt die Prozesskostenoptimierung den wichtigsten Treiber der Digitalisierung im Einkauf darf. An zweiter und dritter Stelle folgen Kostensenkung und Automatisierung. Während KMUs primär die Kostensenkung (20 %) als Treiber sehen, werden größere Unternehmen tendenziell von der Au­tomatisierung (16 %) angetrieben.

Sieben Megatrends für den Einkauf der Zukunft

Im Zuge der Corona-Krise hat sich eines sehr klar herausgestellt: Wer sich als Unternehmen nicht weiterentwickelt und agil auf schwierige Situationen reagieren kann, verliert entscheidende Wettbewerbsvorteile. Dasselbe gilt auch für den Einkauf. Umso wichtiger wird es, gegenwärtige Procurement-Trends zu identifizieren, zu evaluieren und anschließend auch konsequent zu implementieren. Bei der Frage nach den eingesetzten Trendthemen setzt die Mehrheit (ca. 30 %) der Teilnehmer auf Nachhaltigkeit und Lieferantennetzwerke. Technologische Trends wie beispielsweise Robotic Process Automation (RPA), Künstliche Intelligenz (KI) oder Internet of Things (IoT) fallen im Vergleich deutlich ab. Das verwundert, weil diese Lösungen in Unternehmen allgemein an Popularität gewinnen. Ihr Einsatz trägt zur gezielten Optimierung operativer Prozesse bei, was wiederum zu positiven Kosteneffekten führt.

KI-Readiness-Check: Deutscher Einkauf nicht bereit für Künstliche Intelligenz

Obwohl Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Einkauf grundlegend erleichtern könnte, wird KI in mittelständischen Einkaufsabteilungen als noch nicht einsatzfähig betrachtet. Etwas mehr als die Hälfte aller KMUs und ca. 40 % der mittelständischen Großunternehmen gaben an, dass ihre Organisation noch nicht bereit ist für KI. Lediglich 2-7 % der befragten Unternehmen haben KI in die Unternehmensstrategie aufgenommen oder Künstliche Intelligenz organisatorisch im Unternehmen verankert. In Einkaufsorganisationen besteht ergo noch große Unklarheit darüber, inwiefern Data-Science und KI-Tools aktuell genutzt und skaliert werden können.

Die Beschaffung muss digitaler werden und Trends aufgreifen

Die Ergebnisse des Einkaufsbarometers 2020 zeigen erneut, dass die Digitalisierung leider weit hinter den Erwartungen zurückbleibt – trotz neuer, durch die Pandemie in den Fokus gerückter Anforderungen für Digitalisierungsprojekte. Hinzu kommt, dass sich die mittelständischen Einkaufsabteilungen noch viel zu wenig mit zukunftsweisenden Trends auseinandersetzen. Von einer flächendeckenden Implementierung Künstlicher Intelligenz kann beispielsweise in naher Zukunft ebenfalls nicht ausgegangen werden. Gunnar Schmidt, Bundesvorstand Mittelstand des BME e.V., bestärkt Unternehmen darin, sich digitaler aufzustellen: „Der Einkauf sollte sich in Krisenzeiten nicht nur darauf fokussieren, akute Brände zu löschen, sondern gerade jetzt die Digitalisierung vorantreiben. Nur so kann die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig gestärkt werden.“

Die komplette Studie kann bei Onventis angefordert werden unter: onventis.de/einkaufsbarometer

Über die ONVENTIS GmbH

Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netz-werk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 450.000 Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 10 Milliarden Euro mit mehr als 50.000 Lieferanten ab.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Onventis Ihnen helfen kann, Ihre Beschaffung zu opti-mieren und Kosten zu sparen: onventis.com

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TU Ilmenau: 2. Thüringer KI-Forum vernetzt und unterstützt Forscher und Unternehmen beim Einsatz lernender Systeme

TU Ilmenau: 2. Thüringer KI-Forum vernetzt und unterstützt Forscher und Unternehmen beim Einsatz lernender Systeme

Unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) veranstaltet das Thüringer Zentrum für Lernende Systeme und Robotik (TZLR) unter Leitung der Technischen Universität Ilmenau am Montag, 7. Dezember 2020, gemeinsam mit dem Thüringer ClusterManagement, das 2. Thüringer KI-Forum zu den Themen Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Assistenzrobotik. Eröffnet und moderiert wird die Online-Veranstaltung um 12.30 Uhr von Prof. Kai-Uwe Sattler, Vorläufiger Leiter der Universität. Interessierte können sich noch bis 6. Dezember unter https://tzlr.de/… anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

„Bereits das erste KI-Forum im Mai 2019, das den Grundstein für einen Austausch- und Kommunikationskanal zum Thema Künstliche Intelligenz gelegt hat, hat ein reges Interesse an den Themen KI, Maschinelles Lernen und Assistenzrobotik sowohl in der Forschung als auch in der Thüringer Wirtschaft gezeigt“, so Dr. Stefan Hagedorn, Geschäftsstellenleiter des TZLR. „Mit dem diesjährigen Forum möchten wir die Thüringer Unternehmen und Forschungseinrichtungen noch besser vernetzen und beim Einsatz lernender Systeme unterstützen.“ Geplant sind spannende Vorträge und Diskussionen über aktuelle Entwicklungen in der Forschung und Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz im betrieblichen Umfeld. Dabei werden sowohl Grundlagen der KI-Methoden und Anwendungsbeispiele in der Praxis als auch rechtliche und ethische Fragen bei der praktischen Umsetzung behandelt.

Mit Prof. Volker Markl haben die Veranstalter dafür einen der führenden Datenwissenschaftler eingeladen. Als Forschungsgruppenleiter der Gruppe „Intelligente Analytik für Massendaten“ (IAM) am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) spricht er in seiner Keynote zum Thema „Big Data und KI“ über die Basis von Lernenden Systemen und den Ausgangspunkt für die meisten Anwendungen: Daten.

Eine solche Anwendung ist die Assistenz- und Service-Robotik, die sich mit der direkten Interaktion zwischen Mensch und Roboter beschäftigt. In diesem Bereich hat Prof. Horst-Michael Groß als Leiter des Fachgebiets Neuroinformatik und Kognitive Robotik an der TU Ilmenau langjährige Forschungserfahrung: Wie bringe ich einen Menschen dazu mir zu helfen? Wie biete ich ihm meine Hilfe an? Solche und ähnliche Fragen gehören ebenso zu seinen Forschungsthemen wie die praktischen Fragen der Objekterkennung oder der Orientierung in Gebäuden und werden in seiner Keynote zum Thema „Robotik als verkörperte KI“ erläutert.

Mit der Akzeptanz von KI-Systemen im Allgemeinen befasst sich der dritte Keynote-Speaker: Prof. Armin Grunwald beschäftigt sich als Professor für Technikphilosophie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und als Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag maßgeblich mit ethischen Fragen von KI bei der Umsetzung eines „ecosystem of trustworthiness“, wie es die europäische KI-Strategie vorsieht: Welche Anforderungen bedarf es bei der Entwicklung von KI-Systemen? Wie können diese in die Entwicklung integriert werden? Antworten darauf gibt er in seinem Vortrag „Ethische Nutzung von KI“.

Weitere Vorträge befassen sich mit den Themen Machine Listening, Schadstellenerkennung mittels Deep Learning, dem Bauhaus.Mobility.Lab, KI in der Produktion, Enterprise AI Canvas, dem TZLR als Transferzentrum und Robot-Recht. Zum Abschluss gibt es eine Panel-Diskussion zum Thema „KI in Thüringen – endlich erwacht?”

Das TZLR ist eine gemeinsame Einrichtung Thüringer Universitäten und Forschungseinrichtungen unter Leitung der TU Ilmenau. Ausgehend vom Leitmotiv eines verantwortungsvollen Umgangs mit KI-Technologien bündelt und koordiniert das Zentrum die Expertise verschiedener Forschergruppen der TU Ilmenau, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Fraunhofer IOSB, Institutsteil Angewandte Systemtechnik AST, und des DLR – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Es versteht sich als thüringenweite Kontakt- und Schnittstelle zwischen Universität, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wirtschaft und wird mit Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung und des Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) gefördert. Ein Verein zur Förderung von Grundlagenforschung, anwendungsorientierter und vorindustrieller Forschung auf den Gebieten Künstliche Intelligenz, Lernende Systeme, Data Science und Robotik in Thüringen und zum Transfer innovativer Forschungsergebnisse in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik befindet sich derzeit in Gründung. Nähere Infos unter https://tzlr.de/

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IT-Sicherheit ist nicht gleich IT-Sicherheit

IT-Sicherheit ist nicht gleich IT-Sicherheit

RED EAGLE, ein Value Added Distributor für IT-Sicherheitslösungen, präsentiert mit BlackFog, der Security- und Data-Privacy-Lösung des gleichnamigen Herstellers, eine Outbound-Safety On-Device-Software zum Schutz der Daten und Privatsphäre. Die Lösung verhindert auf mobilen und stationären Endgeräten in Echtzeit unerwünscht ausgehenden Datenverkehr.

Da sich der herkömmliche Malware- und Anti-Viren-Schutz auf den eingehenden Datenverkehr konzentriert, fokussiert sich BlackFog auf die Überwachung des ausgehenden Datenverkehrs und bietet damit eine signifikante Erhöhung und Ergänzung der Sicherheit von Endgeräten. So verhindert das Blocken von unerwünschtem Outbound-Traffic die Aktivierung von Schadsoftware. Dieser Schutz schließt auch den Unsicherheitsfaktor Mensch mit ein. Denn: Kein Virenschutz hilft gegen versehentlich geöffnete Phishing-Mails!

Mit seinen derzeit 14 Verteidigungsebenen bietet BlackFog einen umfangreichen Schutz gegen Ransomware, Spyware, Malware, Phishing, Kryptomining oder Malvertising. Dabei analysiert ein intelligentes Regelwerk auf dem Endgerät den kompletten Outbound-Traffic und blockt unerwünschte Verbindungen in Echtzeit, sodass ein Schaden gar nicht erst entsteht. BlackFog schützt nicht nur vor mehr als 24 Millionen bekannten Bedrohungen, sondern erkennt insbesondere die stark zunehmenden Fileless-Attacken sowie die besonders hinterhältigen amorphen Angriffsszenarien, die sich permanent verändern.

„BlackFog arbeitet besonders effektiv mit vorhandenen Firewall- und Anti-Virus-Lösungen zusammen, da es als innovatives Missing-Piece den ausgehenden Datenverkehr überwacht und damit zum Must-Have für jedes Endgerät wird. Dadurch lässt sich nahezu jedes vorhandene Sicherheitsniveau nochmals deutlich erhöhen“, sagt Christian Ullrich, IT-Sicherheitsexperte und Head of Sales bei RED EAGLE.

Über die Red Eagle IT Distribution GmbH

RED EAGLE ist ein herstellerunabhängiger Value Added IT Distributor mit dem Schwerpunkt IT-Hardware und Software-Komponenten verschiedener Hersteller. Das Unternehmen bietet neben dem reinen Produktvertrieb auch professionelle Beratung und umfangreiche Service- und Supportangebote.

RED EAGLE zählt zu seinen Kunden IT-Systemhäuser, IT-Systemintegratoren, Reseller, Serviceprovider, Netzwerkdienstleister und EDV-Fachhändler und begleitet sie auf Wunsch durch den gesamten Projektzyklus: Von der Planungsphase eines Projekts, über die Erstellung des IT-Konzepts bis hin zur Installation und Konfiguration. Dabei kann RED EAGLE auf ein kompetentes Partnernetzwerk zurückgreifen.

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SolarWinds Tech-Prognosen 2021

SolarWinds Tech-Prognosen 2021

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1. Mit weniger mehr erreichen
Von Sascha Giese, Head Geek

Laut Gartner wird das Abflauen der Umsatzunsicherheit gegen Ende 2020 dazu führen, dass CIOs wieder vorhersehbare IT-Ausgaben tätigen werden. Die Abstandsregelungen werden 2021 allerdings weiter gelten, und die Bürokapazität wird auf 40 Prozent beschränkt. IT-Teams müssen ihr Budget noch kreativer planen, und die allgemeinen IT-Ausgaben werden vermutlich sinken. Viele Unternehmen werden ihren digitalen Transformationsprozess zwar nicht unterbrechen, müssen jedoch mit weniger Ressourcen wirtschaften und bereits vorhandene Technologien stärken, um ihren Geschäftsbetrieb zu optimieren. Als Nebeneffekt wird dabei die Cloudeinführung in internationalen Märkten wie EMEA und APJ beschleunigt.

Während wir uns an die neue Normalität gewöhnen, werden sich die technischen Prioritäten ebenfalls verschieben, bis wir das richtige Gleichgewicht finden. Was die Netzwerkverwaltung angeht, sind einst unternehmenskritische Systeme und Infrastrukturelemente (z.B. das Glasfaser-Backbone auf dem Campus) inzwischen sekundär, und Teile des Netzwerks, die einst als „nette Extras“ galten (z.B. VPN-Clientverbindungen für alle Mitarbeiter) sind inzwischen nicht nur erfolgsentscheidend, sondern auch unverzichtbare Tools für jedes Unternehmen.

2. Multi-Cloud-Konzepte neu überdenken
Von Patrick Hubbard, Head Geek

Multi-Cloud-Strategien stehen momentan hoch im Kurs und bieten zahlreiche Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Zuverlässigkeit und kostengünstiger Leistungsoptimierung. Die Bereitstellung von Daten und Arbeitslasten über mehrere Clouds hinweg sollte jedoch keine Best Practice sein. Laut einer IDG®-Umfrage aus dem Jahr 2020 nutzen 55 Prozent aller Unternehmen zwei oder mehr öffentliche Clouds, aber 79 Prozent haben Schwierigkeiten dabei, plattformübergreifende Synergien zu nutzen. Immer mehr Unternehmen sind dabei, ihre Multi-Cloud-Strategien zu überdenken oder sich auf einen einzigen Cloudanbieter zu konsolidieren.

Bei der Multi-Cloud-Einführung entsteht eine Verzögerung zwischen der ursprünglichen Investition und der Bereitstellung. Die Vorreiter von Multi-Cloud-Strategien werden möglicherweise feststellen, dass die Skalierung teuer und kompliziert werden kann, was wiederum die Rendite ihrer Investitionen gefährdet. Die hohen Kosten entstehen dadurch, dass die Unternehmen spezielle Kenntnisse der einzelnen Zielplattformen, ein gutes Entwicklungsteam, Wartungsmaßnahmen, Orchestrierungsprozesse, eine beinahe komplette Änderungsautomatisierung und mehr brauchen. Viele Unternehmen lassen sich auch Einsparungsmöglichkeiten entgehen, da nicht alle Cloudanbieter denselben Mix aus Diensten anbieten, insbesondere für komplexere Dienste. Dadurch entstehen zusätzliche Komplikationen. Die Unternehmen müssen erweiterte cloudübergreifende Dienste für alle Ziele, die nicht auf allen Zielplattformen verfügbar sind, selbst intern entwickeln und pflegen.

Viele der Unternehmen, die ihren Multi-Cloud-Ansatz überdenken, stellen sich auch die Frage, wie eine erfolgreiche Lösung aussieht. Die Antwort hängt normalerweise von zwei entscheidenden Dingen ab. Für ihre Multi-Cloud-Strategie benötigen die Unternehmen entweder ein leistungsfähiges, DevOps-orientiertes IT-Team oder das entsprechende Budget, um die technischen Aspekte und die Überwachung ihrer Multi-Cloud-Lösung outzusourcen. Außerdem benötigen sie eine fundierte Begründung dafür, warum ein Multi-Cloud-Ansatz ihre Anforderungen wirklich erfüllt.

3. Full-Stack-APM ist wichtiger als je zuvor
Von Adam Hert, Senior Product Manager

Die Umstellung von lokalen Umgebungen zu Cloud und Hybrid-IT hatte zwar schon vor der Pandemie begonnen, wurde durch Covid-19 jedoch noch beschleunigt. Im Jahr 2021 werden herkömmliche IT-Experten die Verwaltung ihrer Apps angesichts der Einführung von Hybrid-IT neu überdenken müssen. Eine der wichtigsten Herausforderungen bei dieser Umstellung ist die parallele Verwaltung von Legacy- und modernen Anwendungen. Dazu müssen sich die IT-Experten darauf konzentrieren, ihr Anwendungsleistungsmanagement (APM) für den kompletten Stack zu implementieren, um ihre Umgebungen zu optimieren und Leistungsprobleme in Anwendungen schneller und effizienter beheben zu können. Mit integrierten APM-Lösungen können verschiedene Parameter auf der Anwendungsebene analysiert werden, wie etwa Ursachenzusammenfassungen, Antwortzeiten, Auslastungsmuster und Ressourceneinsatz, um Probleme einfacher zu identifizieren, die Leistung zu optimieren und die Kapazität der IT-Experten zu schonen. Dadurch werden wiederum die Auswirkungen auf die Benutzer und das Geschäftsergebnis reduziert, was für Unternehmen in Zeiten von Covid besonders wichtig ist.

4. Neuer Fokus auf das Datenbankleistungsmanagement
Von Thomas LaRock, Head Geek

Unternehmen hängen von ihren Anwendungen ab – aber die Anwendungen brauchen Daten. Seit 2006 werden Daten in der Branche als das neue Erdöl gehandelt. Sie liefern Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und müssen daher unbedingt geschützt und leistungsoptimiert werden, damit das Unternehmen maximalen Wert aus den Daten schöpfen kann. Transparenz ist entscheidend, da das Erlebnis oft unter der Datenbankleistung leidet. Im Jahr 2021 müssen wir uns daher besonders mit dem Datenbankleistungsmanagement befassen.

Die Datenbank in der Cloud muss mindestens so leistungsfähig sein wie im Rechenzentrum, da viele IT-Abteilungen immer mehr Arbeitslasten in die Cloud verschieben. Dieser Vorgang wurde durch die verstärkte Remotearbeit der Belegschaft noch beschleunigt. Andernfalls wird die geplante digitale Transformation eines Unternehmens darunter leiden und das Geschäft beeinträchtigen.

Datenbanken sind entscheidend für die Leistung von Infrastruktur und Anwendungen. Daher müssen IT-Experten und Führungskräfte das richtige Gleichgewicht für das Wachstum ihres Unternehmens finden und dafür sorgen, dass ihre Daten unabhängig vom Speicherort jederzeit schnell abrufbar sind. Und während sich viele Unternehmen entweder mit den Anwendungen oder der unterstützenden Infrastruktur befassen, liegt die eigentliche Priorität bei der Datenverwaltung.

5. Der neue Sicherheitsperimeter
Von Thomas LaRock, Head Geek

Einer aktuellen Umfrage von Malwarebytes zufolge haben 20 Prozent aller Unternehmen angegeben, dass sie in der Folge der Remotearbeit mit Sicherheitsverletzungen zu kämpfen hatten. Die Remotearbeit wird im Jahr 2021 fortgesetzt, und die Belegschaft wird weiterhin Arbeitsgeräte außerhalb des Büros und zu Hause einsetzen, Unternehmens-E-Mails und Firmendaten auf ihre persönlichen Geräte laden und somit das Risiko für Sicherheitsverletzungen erhöhen. Für das kommende Jahr müssen Unternehmen ihren Cybersicherheitsparameter über die vier Wände ihrer Büros hinaus erweitern.

Anstatt die Geräte intern zu verwalten, müssen IT-Teams ihre Aufgaben anpassen und Personen verwalten, um der dynamischen Bedrohungslandschaft immer einen Schritt voraus zu sein. Die Teams müssen Wissenslücken schließen, indem sie mehr IT-Experten und Mitarbeiter schulen und ausbilden, um Cybersicherheitsbedrohungen besser verstehen und abwehren zu können. Dies geht jedoch über reine Betriebsschulungen hinaus. IT-Experten müssen sich an Schulen und Universitäten neue Sicherheitsfähigkeiten aneignen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Data Scientists sowie die eingesetzten externen Produkte über solide Grundkenntnisse der sich ständig wandelnden Bedrohungen für die Unternehmenssicherheit verfügen.

6. Das Ende der Automatisierungsangst
Von Chrystal Taylor, Head Geek

Im Jahr 2021 wird sich die „Automatisierungsangst“ der Branche umkehren. Angesichts knapper Budgets und anderer betrieblicher Herausforderungen durch die Pandemie müssen Unternehmen und IT-Teams ihre Umgebungen vollständig automatisieren und optimieren, um weniger Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben zu verbringen. Dazu gehört die Automatisierung zeitraubender Aufgaben wie etwa das Patchen von Arbeitsstationen, Konfigurationsänderungen für Netzwerkgeräte, Überprüfung und Behebung der Compliance, das Patchen von Servern und mehr.

Diese verstärkte Automatisierung reduziert den Arbeitsaufwand, verbessert die Prozesse und verhindert Burnout-Folgen – drei Probleme, die durch Covid-19 entstanden sind. Sie wird sich außerdem spürbar auf den Alltag von IT-Experten auswirken. In der gewonnenen Zeit können sie endlich neue Fähigkeiten erlernen und sich stärker auf ihre Karriere konzentrieren.

Der IT-Helpdesk ist einer der Bereiche, der stärker automatisiert werden wird. Überwachungs- und Service Desk-Integrationen werden verstärkt eingesetzt, und IT-Experten können Ticketzuweisungen, Bestandsupdates, Änderungen an Konfigurationsverwaltungsdatenbanken (CMDB), Updates für Kunden und vieles mehr automatisieren. Dadurch sind nicht nur Überwachungs- und Servicedesk-Systeme besser mit den Teams synchronisiert, sondern es werden auch lästige Aufgaben und Verzögerungen eliminiert. Häufig auftretende Probleme werden schneller behoben, und das Unternehmen spart Zeit und Geld.

7. Entwicklung vom IT-Helpdesk zum Servicedesk
Von Liz Beavers, Head Geek

Im Jahr 2020 haben wir einen starken Anstieg der Anfragen beobachtet, die beim IT-Helpdesk eingegangen sind. Dieser Trend wird sich 2021 fortsetzen. Während aber Unternehmen sich mit Effizienzfragen beschäftigen, erwarten wir auch, dass IT-Helpdesks neue Technologien einführen und ihren Betrieb vereinfachen, um zu einer zentraleren Ressource für die technischen Anfragen aller Mitarbeiter zu werden: dem IT-Servicedesk.

Vor der allgemeinen Umstellung müssen die Teams die richtige Infrastruktur einrichten, um die Systeme der Mitarbeiter angemessen verwalten zu können. Anschließend können sich die Unternehmen fragen, wie die verschiedenen Abteilungen den Servicedesk nutzen können. Wenn diese Prozesse überprüft – und in einigen Fällen auch überarbeitet werden, erwarten wir, dass viele Unternehmen den IT-Servicedesk zu einer zentralen Hilfsressource für ihre Mitarbeiter machen, von denen ein Großteil im Homeoffice arbeitet.

Der IT-Helpdesk ist zwar nicht als Eigentümer für alle Anforderungen zuständig, kann jedoch mit Erfahrung und Fachwissen dazu beitragen, zu automatisieren, den Betrieb zu delegieren und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im herkömmlichen System begleiten die Techniker ihre Benutzer beispielsweise oft durch Prozesse wie die Kennwortzurücksetzung. Im Jahr 2021 werden jedoch automatisierte Klassifizierungs- und Reaktionsfunktionen in IT-Service-Management-Lösungen (ITSM) eingeführt, um die manuelle Selektierung zu eliminieren und Tickets effizienter zu kategorisieren und schneller zu beheben. Für komplexere Vorgänge wie Offboarding oder die Integration neuer Hardware können IT-Teams ihre ITSM-Plattformen nutzen, um die Datenerfassung zu digitalisieren und die Anpassung der Zugriffsrechte zu automatisieren. Durch die Implementierung dieser Updates wird der IT-Helpdesk zwar nicht entlastet, aber die Unternehmen können Servicesilos eliminieren und die Transparenz verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolarWinds Software Germany GmbH
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Ansprechpartner:
Vanessa Havens
Consultant PR & Social Media
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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

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Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Der erstmals komplett virtuell durchgeführte Kunden- und Partnertag des DMS/ECM-Anbieters Kendox AG bestätigt aktuelle Trends im Bereich Digital Office. Die während des Events durchgeführten Online-Kurzumfragen vermittelten ein umfängliches Bild zum Einsatz und zum Bedarf an Cloud-basierten DMS-Lösungen in den Unternehmen, dem momentanen Status und dem Wachstumspotenzial für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Fachabteilungen. Zudem gab das Softwareunternehmen umfassende Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Produkt-Roadmap für das kommende Jahr. Unter anderem stellte Kendox die jüngsten Erweiterungen der neuen Version 5.0 seines vollständig Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems «Kendox InfoShare» vor.

Rund 200 Teilnehmer von Kunden- und Partnerunternehmen nahmen an dem erstmals virtuellen Kunden- und Partner-Event teil und erfuhren aus erster Hand alle Neuerungen rund um das Thema digitale Dokumente und intelligente Prozesse. Kendox freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und sieht sich in der strategischen Ausrichtung auf Cloud-Lösungen bestätigt.

In seinem «CEO-Update» stellte Manfred Terzer, Verwaltungsratsvorsitzender der Kendox AG, die aktuelle Portfoliostrategie im Bereich «On Premises & Custom SaaS Solutions» vor und gab einen Ausblick auf weitere Fokusthemen für 2021. Kendox baut aufgrund der starken Nachfrage im SaaS-Bereich zunehmend seine Paket-Lösungen in diesem Segment weiter aus. Neben SaaS-Lösungen aus dem eigenen Data-Center plant Kendox auch, die eigenen Lösungen über Hyperscaler wie z.B. Microsoft Azure bereitzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Lösungen setzt Kendox auf neue und weiterentwickelte Module und Funktionen, insbesondere im Kontext von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, etwa bei der Texterkennung. Neben den technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen bleibt zudem auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Strategie von Kendox, betont Terzer.

Digitale Dokumente und intelligente Prozesse – in der Cloud und wie bisher

Nach Ansicht von CEO Manfred Terzer ist bzw. bleibt die Digitalisierung die wichtigste Innovationsquelle im Umfeld der IT- und Softwarebranche. «Für die Wirtschaft sind zu Beginn des Jahres 2020 entscheidende Umstellungs- und Beschleunigungsprozesse entstanden, insbesondere durch das Zusammenspiel der zunehmenden Automatisierung und der Covid-19-Pandemie. Für viele hat sich spätestens durch die ‘doppelte Disruption’ gezeigt, dass digitale Plattformen systemrelevant sind», erklärt Terzer. «Aufgrund dieser aussergewöhnlichen Situation im Frühjahr 2020 sind vielerorts kreative Initiativen für eine möglichst zügige und umfassende Digitalisierung entstanden. Digitalisierung heißt aber auch ‘Cloud’. Jetzt kommt es unseren Kunden zugute, dass Kendox seine Lösungen schon frühzeitig für den Betrieb in der Cloud ausgerüstet hat.»

Noch viel Potenzial im Wachstumssegment Cloud

Im Cloud-Segment verzeichnet Kendox aktuell ein jährliches Wachstum von mehr als 100 Prozent. Eine Online-Kurzumfrage unter den Teilnehrmern zeigte allerdings, dass Anwenderunternehmen noch einen erheblichen Nachholbedarf haben. Etwa 28% gaben an, aktuell noch gar keine Business-Anwendungen in der Cloud zu nutzen. Knapp die Hälfte der Anwenderunternehmen (49%) nutzt bis zu einem Viertel ihrer Anwendungen in der Cloud. Etwa 17% der Anwender haben die Hälfte ihrer Business-Anwendungen in der Cloud. Lediglich bei 6% der Unternehmen sind bereits mehr als die Hälfte der Anwendungen Cloud-basiert..

Umfrageergebnisse zeigen Status der Digitalisierung

Bei der Frage, in welchen Fachbereichen dokumentenbasierte Prozesse bereits vollständig oder mehrheitlich digitalisiert sind, zeigte sich, in welchen Bereichen der Unternehmen die Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse am stärksten vorangetrieben wird. Das ist einerseits das Finanzwesen (66%), andererseits auch der Bereich Vertrieb, Kundeservice & Logistik (45%). Bereits bei 36% der Teilnehmer sind Einkauf & Beschaffung mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Im Personalwesen besteht mit 32% noch großes Potenzial.

Ein differenziertes Bild ergibt sich in Kombination mit den Ergebnissen einer Kurzumfrage bei den Kendox Partnern. Sie wurden gefragt, von welchen Fachabteilungen in den Unternehmen sie am häufigsten Anfragen für die Unterstützung von dokumentenbasierten Prozessen erhalten. Die stärkste Nachfrage zeigt sich demnach mit 41% in Finanzabteilung, Buchhaltung und Controlling, 23% in Einkauf und Beschaffung und 18% im Fachbereich Personalwesen/HR. Auf Vertrieb und Kundenservice entfallen 14% der Nachfrage und 8% auf andere Unternehmensbereiche.

Fokus auf Standardlösungen, SaaS-Formate und Projektunterstützung

Für eine vollständige Cloud-Transformation in den Unternehmen bedarf es nach Ansicht von Kendox einer Übergangsphase von 2021-2024. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich der DMS-Spezialist in seiner strategischen Roadmap für die kommenden Jahre weiterhin sowohl auf On-Premises- als auch auf Custom-Saas-Solutions. Die Kernkompetenz liegt hier in der Entwicklung von Standardsoftware für digitale Dokumente und intelligente Prozesse, in der Cloud oder wie bisher für den Betrieb im (eigenen) Rechenzentrum. Die Basis bildet nach wie vor die Standardlösung «Kendox InfoShare ECM». Darauf aufbauend bilden Lösungen wie z.B. «Kendox Purchase to Pay» – eine End-to-End Lösung für den gesamten Beschaffungsprozess – die strategischen Eckpfeiler. Aber auch Lösungen wie «TaskLink (IBM i)» spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Terzer formulierte die Botschaft für dieses Kundensegment so: «Wir werden niemanden abhängen und alle Kunden und Partner, die in der klassischen Welt ihre Zukunft sehen, weiterhin an Bord behalten.»

Lösungen für digitale Ökosysteme

Ein zweiter wichtiger Kernbereich im Kendox-Lösungsportfolio, der sehr stark nachgefragt und entsprechend weiterentwickelt wird, sind die «Kendox Cloud Eco Solutions» – also auf «Kendox InfoShare» basierende Lösungen, die speziell für konkrete Lösungsplattformen konzipiert und vermarktet werden. Zusätzlich zu der bereits etablierten Lösung «Kendox InfoShare for SAP Business ByDesign» ist mit «Kendox InfoShare for SAP S/4HANA» bereits eine weitere Lösung in der Entwicklung. Gleichzeitig wird Kendox weiter die Integrationsfähigkeit aller Lösungen mit den Office- und Kollaborations-Lösungen von Microsoft (wie Office 365, SharePoint und Teams) sowie für den Betrieb auf Microsoft Azure vorantreiben. Schon heute sind Funktionen für die Ablage von Dokumenten aus Microsoft-Anwendungen heraus ein fester Bestandteil von «Kendox InfoShare», im Frühjahr 2021 wird Kendox eine umfassende Integration Suite basierend auf Microsoft 365 vorstellen.

Umstellung auf Microservice-Architektur mit InfoShare Release 5.0

Kendox Cheftechnologe Werner Haltner stellte im Rahmen des «CTO-Update» beim Kunden- und Partnertag die neue Kendox InfoShare Softwareversion «5.0» vor. Im Zentrum von «Kendox InfoShare 5.0» stehen der neue, durchgängig auf Microservices basierende «Kendox InfoShare Server» sowie der komplett überarbeitete und vollständig in HTML5 implementierte «Mobile Web Client». Auf Basis ihrer durchgängigen Microservice-Architektur bietet Version 5.0 wesentliche Vorteile in Bezug auf Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit im Rechenzentrum sowie den Aufbau verteilter Standorte. Darüberhinaus stehen Anwenderunternehmen und Technologiepartnern nun rund 350 API-Schnittstellen zur Verfügung, mit denen sie «Kendox InfoShare» in eigene Anwendungen und Lösungen integrieren können. Das neue Release 5.0 löst die Vorgängerversion vollständig ab. Bestehende Kunden werden sowohl von Kendox als auch von Kendox Partnern beim Wechsel auf das neue Release unterstützt.

Ausblick auf weitere virtuelle Kunden- und Partnermeetings

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer nimmt Kendox zum Anlass, auch in Zukuft virtuelle «Kunden- und Partnermeetings» abzuhalten. Terzer betont, dass dann auch verstärkt Raum für thematische «Deep-Dives» sein werde. Das nächste Online-Treffen der Kunden und Partner soll bereits im Februar 2021 statfinden. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sein werden, soll es allerdings auch wieder die gewohnten Kendox «Kunden- und Partertage» mit physischer Anwesenheit geben.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com.

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Datenmanagement der Zukunft: Banian wird Schweizer Partner der Exasol AG

Datenmanagement der Zukunft: Banian wird Schweizer Partner der Exasol AG

Vernetzer von Menschen, Daten und Technologien: Die Schweizer Digitalisierungsprofis von Banian begleiten Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation und helfen ihnen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen. Um Kunden zukünftig noch zielgenauer und umfassender beraten zu können, hat sich Banian für eine Kooperation mit Exasol, Hersteller einer hoch performanten Analytics-Datenbank entschieden. Denn in Basel ist man überzeugt: Genauso wie der Banian-Baum starke Wurzeln braucht, um zu wachsen, benötigen Unternehmen eine solide Datenbasis als Fundament für den digitalen Wandel. Durch die Partnerschaft mit der Exasol AG kann Banian seinen Kunden ab sofort eine noch umfassendere Beratung rund um Daten und Datenbanken bieten.

Besonders beeindruckt hat die Schweizer die Skalierbarkeit der Exasol-Lösung: „Die Analytics-Datenbank von Exasol passt perfekt in unser Portfolio, da sie ebenso On-Premises, wie als Cloud-Lösung oder auch in einem hybriden Setup eingesetzt werden kann”, so Dominik Imark, Co-Gründer von Banian. „Die Datenbanktechnologie von Exasol ist eine der führenden Lösungen auf dem Markt. Es freut uns daher außerordentlich, in Zukunft einen gemeinsamen Weg zu gehen und so noch bessere Lösungen für unsere Kunden anbieten zu können.” Die Exasol AG zählt mit seiner In-Memory -Technologie, die vielen der großen Anbieter in Benchmark-Tests weit überlegen ist, zu den weltweit erfolgreichen IT-Unternehmen „Made in Germany“. Das Unternehmen bietet eine Datenbank-Lösung, mit der Organisationen Daten in nahezu Echtzeit analysieren und auswerten können und so effizient echten Mehrwert aus diesen ziehen. Aktuell beschäftigt Exasol rund 200 Mitarbeiter an sechs internationalen Standorten. Gemeinsam mit seinem Schweizer Partner Banian plant die Exasol AG, die Sales-Aktivitäten in der Schweiz auf- und kontinuierlich auszubauen und so seine Stellung im DACH-Raum weiter zu festigen. Mit der Eröffnung seiner Niederlassung in Zürich legte Exasol im Oktober 2020 dafür bereits den Grundstein.

Angetrieben von seinem strukturierten und modellbasierten Digitalisierungs-prozess unterstützt Banian Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Welt von der Strategie bis hin zur Implementierung. Ganzheitliche Beratung rund um das Thema Data Warehousing und Daten sowie Machbarkeits- und Nutzenanalysen (PoCs & PoVs) – das waren bisher die Kernkompetenzen, mit denen Banian seine Kunden überzeugte. Durch die Kooperation mit der Exasol AG geht man nun einen Schritt weiter und ergänzt das Beratungsportfolio um Leistungen, die über die Implementierung eines Data Warehouse hinausgehen – beispielsweise die Erstellung und Umsetzung einer Datenstrategie, Data Governance und das Management von Stammdatenprojekten. Gemeinsame Kunden profitieren besonders von einer umfassenden On-site-Beratung und können die Lösung zum Start an einem spezifischen Use Case testen.

Über die Banian AG
Angetrieben von ihrem strukturierten und modellbasierten Digitalisierungsprozess unterstützt Banian Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Welt von der Strategie bis zur Implementierung. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Basel.www.banian.ch

Über die EXASOL AG

Exasol bietet eine leistungsstarke und hoch performante In-Memory-Analytics-Datenbank, die Unternehmen darin unterstützt, die Art und Weise, wie sie mit Daten arbeiten, zu verändern. Dank ihrer Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglicht sie die Umsetzung von langfristigen Datenstrategien im Unternehmen. Die In-Memory-Analytics-Datenbank ist On-Premises und in der Cloud verfügbar. Weitere Informationen zu Exasol unter www.exasol.com/de/

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Out of the box: Der Blick in die Glaskugel – Industrie Informatik präsentiert Predictive Analytics-Lösung

Out of the box: Der Blick in die Glaskugel – Industrie Informatik präsentiert Predictive Analytics-Lösung

In einem ambitionierten Forschungsprojekt beschäftigte sich MES-Hersteller Industrie Informatik gemeinsam mit Kunden, Forschungs- und Bildungseinrichtungen intensiv mit dem Thema Predictive Analytics. Das Ergebnis ist eine Out-of-the-box-Lösung, die rasch und effizient den Blick in die Zukunft ermöglicht.

Transparenz ist der elementare Bestandteil einer effizienten Fertigungsumgebung. Sie durchleuchtet vergangene und aktuelle Abläufe, zeigt Potenziale auf und hilft Industriebetrieben dadurch bei der Optimierung ihrer Wertschöpfung. So weit, so gut! Mit der ungebremst über uns hereinbrechenden Digitalisierungswelle steigen allerdings auch die Anforderungen an eine effiziente Verarbeitung der schier unbegrenzten Datenmengen, die wir daraus gewinnen – und das idealerweise in Echtzeit. Kombiniert mit neuen Erkenntnissen rund um die Trendthemen Künstliche Intelligenz und Machine Learning, kann man nun auch den viel zitierten Blick in die Glaskugel werfen und sich daraus zuverlässige Ergebnisse erwarten.

Dass Predictive Analytics kein neues Thema ist, weiß Industrie Informatik-Mitbegründer und Head of Strategic Product Management, Thomas Krainz, natürlich. Für ihn ist allerdings die Herangehensweise entscheidend: „Unser Ziel war es, eine Out-of-the-box-Lösung zu entwickeln, mit der unsere User schnell, einfach und natürlich leistbar zu Ergebnissen kommen. Vor allem mittelständischen Unternehmen soll so der Umgang mit großen Datenmengen und damit der Zugang zu umfassenden Digitalisierungsmaßnahmen ermöglicht werden. Das ist im Bereich der Predictive-Themen keine Selbstverständlichkeit!“

Der Weg zum markttauglichen Produkt führte über ein mehrjähriges Forschungsprojekt, an dem mehrere Instanzen maßgeblich beteiligt waren. Den theoretischen, wissenschaftlichen Zugang ermöglichte die Wirtschaftsuniversität Wien. Mit der RISC Software GmbH konnte man zudem ein etabliertes und international anerkanntes Forschungsunternehmen gewinnen. Die gemeinsam gewonnenen Erkenntnisse wurden dann in Fallbeispielen von ausgewählten Kunden erarbeitet. Im Fokus stand die Erarbeitung möglicher Anwendungsfelder auf Basis vorhandener Daten, sowie die Ausarbeitung, Entwicklung, Erprobung und Bewertung von Algorithmen, Verfahren und Technologien zu Prognosezwecken.

„Das Ergebnis aus dem Forschungsprojekt ist einerseits ein Out-of-the-Box-Technologie-Stack, der sowohl in der Cloud als auch on-premises einsetzbar ist. Weiters haben wir ein Data Preprocessing-Modell entwickelt, das dem Anwender dabei hilft, Daten aus cronetwork MES im ersten Schritt zu bereinigen und aufzubereiten, bevor eine KI die laufende Bewertung und Interpretation der daraus gewonnenen Informationen vornimmt“, so Thomas Krainz. Dass all diese Vorgänge auf dem Standard-Datenmodell von cronetwork MES basieren, schafft für den User große Effizienzvorteile, die sich in der raschen Umsetzbarkeit der Predictive Analytics-Methoden niederschlagen. Hinzu kommt die Verwendung des Random Forest Modells als Lern-Algorithmus, welches bekannt ist für schnelle Durchlaufzeiten und sehr gute Interpretierbarkeit der Ergebnisse.

Thomas Krainz weiter: „Erfolgsentscheidend ist am Ende die Anpassung all dieser Technologien und Funktionen an die jeweilige Datensituation und vor allem die Erwartungshaltung der Kunden. Künstliche Intelligenz und Predictive Analytics sind keine Wunderheiler. Sie sind weder besser noch intelligenter in ihren Aufgaben als ein Mensch. Ihr Vorteil liegt in der Nachbildung von menschlichem Know-how – und das bei hoher Geschwindigkeit und außerdem rund um die Uhr! Daraus leiten sich viele Möglichkeiten ab!“ Konkret gemeint sind damit Prognosen zu relativen Ausschüssen und Arbeitsplatzstörungen in Folgeschichten sowie zu Qualitätsstati nach Fertigungsschritten. „Alleine mit diesen Informationen kann man verborgene Einsparungspotenziale aufdecken und die Effizienz am Shopfloor massiv optimieren“, so Krainz abschließend.

Über die Industrie Informatik GmbH

Industrie Informatik GmbH – Mehr als ein Softwareanbieter

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit knapp 30 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit unseren Softwareprodukten zur Fertigungsdigitalisierung, erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette!
Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kunden aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Gründungsjahr:1991
Standorte & Büros: (AT) Linz, Wien
(DE) Riegel/Freiburg, Ratingen/Düsseldorf
(CN) Shanghai
Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Bernhard Falkner
Mag. Bernd Steinbrenner
Ing. Markus Zalud, MBA
Produkt: cronetwork MES
Mitarbeiter:130

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Markus Maier
Teamleader Corporate Marketing
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Fax: +43 (732) 6978-21
E-Mail: markus.maier@industrieinformatik.com
Tino M. Böhler
Redaktionsbüro Dresden
Telefon: +49 (351) 6475435
E-Mail: tino.boehler@redaktionsbuerodresden.de
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Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Komponentenherstellern bietet die CADENAS GmbH wichtige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie: Bauteilinformationen können mit einem Elektronischen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie zentral verwaltet und dabei so angereichert werden, dass diese neben den CAD Daten für die mechanische Konstruktion auch zusätzlich umfangreiche Unterstützung bei der Elektroplanung bieten. So lassen sich mit wenig Aufwand digitale Produktdaten für die Elektroplanung in nativen Formaten für gängige CAE Systeme wie beispielsweise Zuken e3.series, EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, AutoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD bereitstellen. Für eine maximale Abdeckung der am Markt verfügbaren Elektroplanungstools arbeitet CADENAS an der Anbindung weiterer Systeme.

Interdisziplinäre, hochwertige Produktdaten als Voraussetzung für den digitalen Zwilling

Die Bereitstellung von interdisziplinären Produktdaten ist für Komponentenhersteller im Zeitalter der Digitalisierung längst zur Pflicht geworden. Die Anforderungen an digitale Konstruktionsdaten für den Maschinenbau unterscheiden sich jedoch deutlich von denen der Elektroplanung. Während in der mechanischen Konstruktion die 3D Außenkontur einer Komponente eine zentrale Rolle einnimmt, ist diese im Bereich Elektrotechnik weitestgehend vernachlässigbar. Vielmehr benötigen Elektroingenieure bei der Wahl des geeigneten Bauteils Informationen über Schaltplan-Symbole, Anschlüsse, Bauteiltypen (Stecker, Kabel, Standardkomponente, Klemme etc.) oder Parent-Child-Beziehungen. Die Bauteilinformationen müssen Informationen darüber liefern, wie die verbauten Komponenten richtig zueinander zu dimensionieren sind oder welche Stecker miteinander kompatibel sind. Werden diese Informationen nicht mit der digitalen Komponente zur Verfügung gestellt, müssen Elektroingenieure diese zeitaufwendig über verschiedene Quellen manuell zusammentragen.

Die fachbereichsübergreifende Bereitstellung von digitalen Konstruktionsdaten war bisher für Komponentenhersteller nur aufwendig umsetzbar. Mit Hilfe der Lösung für digitale Produktkataloge von CADENAS lassen sich technische Bauteile mit elektrischer Funktion ohne Systembruch mit allen notwendigen CAD und CAE Informationen zum digitalen Zwilling anreichern:

„Bereits in der Vergangenheit haben wir unsere Kunden nicht nur bei der CAD-, sondern auch in der CAE-Planung mit umfangreichen technischen und kaufmännischen Produktdaten unterstützt. Diese wurden zum Teil inhouse, zum Teil gemeinsam mit externen Dienstleistern erstellt. Das Aktualisieren der Produktdaten war dabei jedoch zeitaufwändig und fehleranfällig, da zum einen diverse Datenquellen, zum anderen aber auch verschiedene Ausgabeformate unterstützt werden mussten“, erklärt Simone Brinkmann-Tewes, Head of Smart Data Engineering bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG. „Mit der Lösung von CADENAS sammeln wir jetzt alle notwendigen Informationen an einer zentralen Stelle und bereiten sie dort bei Bedarf weiter zum standardisierten ECLASS ADVANCED Format auf. Dadurch können wir gewährleisten, dass die digitalen Produktdaten für alle gängigen CAD und CAE Systeme als digitaler Zwilling auf einem konsistenten und aktuellen Stand sind. So decken wir die Kundenbedürfnisse optimal ab und können zukünftig auch flexibel auf neue Anforderungen reagieren.“

Semiautomatische Generierung von CAE Daten basierend auf ECLASS ADVANCED

Damit Hersteller ihre Produktdaten zusätzlich für CAE Systeme wie EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, Zuken e3.series, autoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD aufbereiten können, genügt ein Elektronischer Produktkatalog von CADENAS. Die darin vorhandene Datenbasis des digitalen Katalogs lässt sich dabei einfach semiautomatisch um Informationen für die Elektroplanung anreichern. Sind die Bauteildaten beispielsweise bereits nach dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert, kann auf diese vorhandenen Informationen zurückgegriffen werden. Hierüber lassen sich die notwendigen Attribute der Komponente, wie etwa Stromstärke oder Anzahl der Pins, korrekt ableiten und für die Anreicherung der CAE Daten nutzen.

Diesen Vorteil weiß auch Josef Schmelter, Master Specialist Classification bei der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, zu schätzen: „Wir haben unsere Produkte in unserem PIM System bereits mit ECLASS ADVANCED klassifiziert. Diesen Produktdatenstand importieren wir einfach in den digitalen Produktkatalog von CADENAS. Auf diesem Weg können wir unsere digitalen Komponenten für sämtliche CAD und CAE Systeme aus einer Datenbank generieren. Die Multi CAD Fähigkeit unseres digitalen Produktkatalogs sorgt dafür, dass wir sowohl unseren Kunden aus dem Bereich Maschinenbau als auch der Elektroplanung einen wertvollen Service zur Verfügung stellen können und uns dabei nur noch auf ECLASS, als einzigen Datenstandard, konzentrieren müssen.“

Die Wichtigkeit bereichsübergreifender Konstruktionsdaten hat auch der Hersteller für Produkte im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten Weidmüller früh erkannt: „Die Lösung von CADENAS sorgt für einen optimierten Prozess bei der Bereitstellung unserer digitalen Produktdaten“, erklärt Sven Köcher, Head of Product Information Management bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG. „Wir verstehen Daten als digitales Produkt von Weidmüller und klassifizieren unsere Produkte schon im Entstehungsprozess nach dem Industriestandard ECLASS ADVANCED. Durch den Import dieser klassifizierten Produktinformationen in die Produktdatenbank von CADENAS lassen sich so umfangreiche CAD und CAE Daten erzeugen, die wir interdisziplinär bereitstellen können. Davon profitiert der Endanwender, denn wir sorgen mit hochwertigen Daten für eine durchgängige Prozesskette im Engineering unserer Kunden“.

Bereitstellung von CAE Daten auch ohne vorhandene Klassifizierung einfach möglich

Auch Hersteller, die ihre Produktdaten derzeit noch nicht oder nur teilweise mit dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert haben, können ihren Kunden mit wenig Aufwand hochwertige CAE Daten zur Verfügung stellen. Die Metadaten bzw. Attribute können seitens des Komponentenherstellers etwa in einer Exceltabelle bereitgestellt werden. CADENAS erzeugt mit seiner Lösung darauf basierend nicht nur einen umfassenden digitalen Produktkatalog, sondern liefert gleichzeitig sauber klassifizierte Produktdaten. Die so durch CADENAS klassifizierten Bauteile entsprechen dabei dem ECLASS ADVANCED Standard und können direkt in das PIM System des Herstellers eingespeist werden.

Diese Möglichkeit hat auch den Spezialisten für elektrische und elektronische Verbindungen, Harting überzeugt: „Unsere Produktdaten werden bei unseren Kunden sowohl in der mechanischen- als auch in der elektrischen Entwicklung verwendet. Daher war es für uns wichtig, dass unsere Produktdaten auch für die Elektrokonstruktion in verschiedenen Standards optimal zur Verfügung stehen“, so Andreas Wedel, Director Competence Center Digital Transformation bei der Harting Technologiegruppe. „Durch die Unterstützung von CADENAS konnte das problemlos umgesetzt werden. Wir konnten einfach unsere vorhanden Produktdaten bereitstellen und CADENAS hat die Daten gemäß der Anforderung sauber angereichert und klassifiziert. Mit diesen Daten lassen sich jetzt umfangreiche ECAD und MCAD Daten generieren. So decken wir die Bedürfnisse unserer Kunden nun auch in der Elektroplanung umfänglich ab.“

Exzellenter Kundenservice sorgt für deutliche Steigerung bei der Vermarktung

Durch die Bereitstellung von intelligenten MCAD und ECAD Daten, die auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, bieten Komponentenhersteller einen wertvollen Service. Ingenieure wollen sich in erster Linie auf die Entwicklung innovativer Produkte konzentrieren, weshalb die Wahl in der Regel auf Hersteller fällt, die hochwertige Produktdaten mit allen notwendigen Informationen zur Verfügung stellen. Das erspart sowohl die zeitintensive Recherche, als auch aufwendige Rückfragen zur korrekten Produktkonfiguration beim Anbieter.

Mit einem digitalen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS setzen Hersteller deshalb im Hinblick auf die Umsetzung eines digitalen Zwillings auf eine zukunftssichere Lösung für ihre Produktdaten. Aus einer zentralen Datenbank lassen sich MCAD, ECAD und BIM Daten in über 150 nativen Formaten online bereitstellen. Darüber hinaus unterstützt CADENAS auch bei der effizienten Vermarktung der Komponenten: Die digitalen Produktdaten stehen nicht nur auf der Webseite des Herstellers zum Download zur Verfügung, sondern werden über online Plattformen wie www.3Dfindit.com bzw. www.PARTcommunity.com einem Potenzial von etwa 24 Millionen Ingenieuren, Einkäufern, Planern und Architekten zum Download angeboten. Über diese Kanäle wurden im Jahr 2019 weltweit über 405 Millionen Downloads von 3D CAD & BIM Modellen verzeichnet. Etwa 87 % dieser Downloads führen laut Umfragen zu gekauften Produkten.

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IDSA und Fraunhofer feiern den Tag der Datenökosysteme

IDSA und Fraunhofer feiern den Tag der Datenökosysteme

Daten sind ein wertvolles Wirtschaftsgut. Damit sie zu einem Motor für Innovationen und neue Geschäftsmodelle werden, brauchen Unternehmen verbindliche Regeln im Umgang mit Daten. Sie müssen selbst bestimmen können, wer ihre Daten wie und wann nutzt. Sie brauchen einen offenen Standard, nach dem sie Daten teilen, verarbeiten und gemeinsam nutzen können.

Mit dem IDS-Standard für Datensouveränität hat die International Data Spaces Association (IDSA) die Voraussetzung für sichere Datenökosysteme geschaffen, in denen Unternehmen ihre Daten(güter) souverän und selbstbestimmt bewirtschaften können.

Seit 2015 hat IDSA gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Fraunhofer-Gesellschaft und Vertretern der Industrie ein Referenzarchitekturmodell für Datenökosysteme entworfen und in vielen branchenspezifische Use Cases erprobt.

Nach fünf Jahren ist der IDS-Standard einsatzbereit. Das feiern IDSA und Fraunhofer mit dem

"Tag der Datenökosysteme", 26. November

https://fraunhofer.swoogo.com/dataecosystems

Der Tag der Datenökosysteme gibt Einblicke in die International Data Spaces, zeigt Use Cases und bietet interaktive Breakout-Sessions. Auf der Agenda stehen:

– IDS-basierte Datenökosysteme, die erfolgreich in Betrieb sind

– die technischen Komponenten, die die Teilnahme an vertrauenswürdigen und souveränen Datenökosystemen ermöglichen

– die Zertifizierung für Teilnehmer an Datenökosystemen

– die Rolle von IDS in der europäischen Daten-Infrastruktur GAIA-X 

Über International Data Spaces e. V.

The International Data Spaces Association (IDSA) has defined a reference architecture and a global standard for creating and operating virtual data spaces. The IDS Architecture is based on commonly recognized data governance models facilitating secure exchange and easy linkage of data within business ecosystems. IDSA is a non-profit association with currently more than 120 members from numerous companies, organizations and research institutes across 20 countries.

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Ansprechpartner:
Nora Gras
Senior Communications Manager
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