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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es Unternehmen, mit seiner Enterprise Agile Delivery Plattform Anwendungsänderungen zu beschleunigen und kontinuierlich Innovationen bereitzustellen. Panaya bietet Cloud-basierte Anwendungs-Delivery und Testlösungen, die die Zusammenarbeit zwischen Business und IT sicherstellen. Panaya bietet eine optimierte Benutzererfahrung mit durchgängiger Transparenz des Anwendungslebenszyklus und ermöglicht so eine schnellere Release-Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität. Seit 2008 nutzen 2.000 Unternehmen in 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität vorzunehmen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

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Die schönste Nebensache der Welt: Torjubel bei Weber Data Service – mit jedem deutschen WM-Tor sparen

Die schönste Nebensache der Welt: Torjubel bei Weber Data Service – mit jedem deutschen WM-Tor sparen

In den nächsten Wochen dreht sich auch bei Weber Data Service, erfahrener Anbieter von Speditions- und Logistiksoftware, viel um die schönste Nebensache der Welt. Der IT-Spezialist hat alle Kunden zu einem WM-Tippspiel eingeladen und Neukunden können mit jedem Tor der deutschen Nationalmannschaft 1% beim Kauf der Speditionssoftware sparen.

Schon seit Tagen hört man aus der Service-Abteilung eher ungewohnte Gesprächsfetzen. Dreht sich sonst alles um softwarerelevante Fragen, wird nun eifrig über den künftigen Fußball-Weltmeister spekuliert. Denn nicht nur die Kunden sind zu dem WM-Tippspiel eingeladen, auch die Kollegen von Weber Data Service sind dabei. Dass nicht alle Teilnehmer fußballfanatisch sind, zeigt sich an Bettina Kongsbak, Leiterin der Kundenbetreuung bei Weber Data Service. Sie lässt sich bei der Frage nach den möglichst richtigen Tipp-Ergebnissen beim Frühstück von ihren Töchtern beraten. Anders dagegen Marco Kollmeyer. Der Systemtechniker und große Fan von Arminia Bielefeld weiß aufgrund seiner Erfahrung immer recht genau, was er tippen soll. Aber egal, ob mit Fußballsachverstand oder Glück, bei insgesamt 64 ausgetragenen Spielen gibt es viele Gelegenheiten zum Punktesammeln.

Und während die Mitarbeiter des Bielefelder IT-Spezialisten „nur“ um die Ehre spielen, können die besten DISPONENT-Anwender neben attraktiven Tipp-Kick-Spielen auch kostenlose Individualprogrammierungen gewinnen.

Aber auch Neukunden, die ihrer jetzigen IT-Lösung die Rote Karte zeigen, können von der Euphorie rund um die 21. Fußball- Weltmeisterschaft profitieren. Die wird umso größer sein, je mehr Tore „Jogis Jungs“ bis zum hoffentlichen Einzug in das Finale am 15. Juli schießen: Denn mit jedem WM-Tor der deutschen Elf sparen sie 1% beim Kauf der Softwarelizenzen, Zusatzmodule oder Add-ons. Sollte die DFB-Elf so viele Tore wie 2014 in Brasilien schießen, reduziert sich die fällige Ablösesumme immerhin um 18%!

Und um das zu erreichen, wäre es schön, wenn Gary Lineker Recht behielte: "Fußball ist ein einfaches Spiel, 22 Leute jagen einen Ball für 90 Minuten, und am Ende gewinnt Deutschland".

Über die Weber Data Service IT GmbH

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Zu unseren Kunden zählen Konzerne, große mittelständische Logistikdienstleister und auch kleinere Unternehmen. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten bei der praxisgerechten Umsetzung ihrer Herausforderungen und der notwendigen digitalen Transformation.

Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel konfigurierbar ist und den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Zustellung durchgängig transparent und automatisiert abbildet. Vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, CRM und ein umfassendes Reporting sowie verschiedene Apps ergänzen die Lösung. Dazu wurde speziell für die Anforderungen kleinerer Logistikdienstleister ohne eigene IT-Abteilung die kompakte, vorkonfigurierte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt.

Weitere Informationen unter www.weberdata.de.

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Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Wir leben in einer neuen Epoche der Industrialisierung, in der die Auswertung von Daten eine zentrale Rolle spielt. Aber: Gemäß dem Deutschen Industrie 4.0 Index 2018 sehen 94 Prozent der deutschen Industrieunternehmen derzeit keinen großen Nutzen in der vorausschauenden Instandhaltung auf der Grundlage von Prozess- und Maschinendaten. Ein ähnliches Bild zeigt die neue Commerzbank-Mittelstandsstudie: Lediglich 32 Prozent der Industrieunternehmen nutzen neue Technologien für die individuelle Fertigung.

Warum ist das so? Ein Grund ist vermutlich, dass viele Verantwortliche nicht ahnen, welche Möglichkeiten Industrie 4.0 ihrem Unternehmen bietet. Dabei gehören Maschinendaten zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – wenn sie genutzt werden: zum Beispiel um Ausfallzeiten zu reduzieren, die Produktion effektiver zu gestalten oder Wartungsintervalle zu optimieren. Ein weiterer Grund für Vorbehalte ist wohl die unüberschaubare Datenflut: Nur wer weiß, welche Daten überhaupt wichtig sind, kann sie extrahieren, analysieren und verwerten. Deshalb hat connyun Industrie 4.0 von Kundenseite aus gedacht – und für Unternehmen einfacher und schneller zugänglich gemacht. Basis dafür ist die Data Science Beratung.

Das connyun Data Science Team berät Unternehmen aktiv und zeigt auf, welche Chancen sich im Umgang mit Daten bieten. Im ersten Schritt geht es den Data Science Experten darum, Vorurteile aufzulösen und für Transparenz zu sorgen. Im zweiten Schritt werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit konkretisiert. Die Größenordnung eines Data-Science-Projekts spielt dabei keine Rolle, denn selbst in kleinsten Datenpaketen verbergen sich wertvolle Informationen. Im dritten Schritt wird geklärt, auf welche Art Daten ausgetauscht werden und welche Ergebnisse aus den zwei bis sechs Wochen Datenanalyse zu erwarten sind. Diese ersten Einblicke sind häufig der Start für eine tiefergehende Untersuchung und Auswertung.

Data Science in der Fertigung muss pragmatisch sein und kann helfen, Produktionsprognosen zu verbessern, Ausfallzeiten von Maschinen und Zellen zu reduzieren, die Wartung effizienter zu planen und nachgelagerte Prozesse wie die Logistik besser aufeinander abzustimmen. Die Data Science Experten von connyun haben mit den folgenden Themenschwerpunkten in der Praxis am häufigsten zu tun:

Predictive Maintenance: Vorrausschauende Instandhaltung spart Kosten

Häufig werden Industriemaschinen unabhängig von der tatsächlichen Nutzung bzw. Abnutzung zu festen Zeitpunkten gewartet. Erfolgt die Wartung zu spät, kann dies zu ungeplanten Stillständen und damit zu hohen Einbußen führen. Um das zu verhindern, werden viele Maschinen häufiger gewartet als notwendig. Dadurch entstehen unnötige Kosten. Mithilfe von Datenanalyse und in enger Zusammenarbeit mit den Experten auf Kundenseite lassen sich für jede einzelne Komponente optimale Wartungszeitpunkte planen. Dies geschieht auf Grundlage der Maschinennutzung, dem gemessenen Verschleiß, dem historischen Nutzungsprofil und den aktuellen Auftragsinformationen. So schafft das connyun Data Science Team die Voraussetzung für intelligente, vorausschauende Instandhaltung – Predictive Maintenance – die nach dem Prinzip „so häufig wie nötig, so selten wie möglich“ Kosten einsparen kann.

Anomalie-Detektion: Was mit dem bloßen Auge nicht erkennbar ist

Die meisten Industrieanlagen sind heute technologisch perfektioniert und laufen fehlerarm. Doch gerade dieser hohe Grad an Perfektion hat seine Schattenseiten. Denn wenn doch ein technischer Defekt auftritt – z.B. durch einen Bediener verursacht – bleibt dieser oft lange verborgen. Je länger der Defekt unentdeckt bleibt und somit auch nicht behoben wird, desto höhere Kosten verursacht er: etwa durch höheren Verschleiß und Reparaturkosten, Ausschuss, Rückrufaktionen oder ungeplante Stillstände. Für die Bediener sind solche Defekte sehr schwer wahrnehmbar. In den Daten hingegen zeichnen sich die Anomalien deutlich ab. Die Data Science Experten von connyun identifizieren und isolieren diese Defekte mit Hilfe von maschinellem Lernen eindeutig als Abweichungen vom Normverhalten. Darauf aufbauend können sofort Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Planung, Materialfluss, Logistik: Es geht immer noch besser

Gemachte Erfahrungen gehören zu dem intellektuellen Grundkapital eines jeden Unternehmens. Jeder Maschinenbediener mit jahrzehntelanger Berufspraxis wird bestätigen, wie wichtig dieses erlernte Wissen ist. Um ein Vielfaches wirkungsvoller wird diese menschliche Kompetenz, wenn sie mit Daten kombiniert und unterstützt wird.

Nehmen wir als Beispiel eine „manuelle“ Produktionsplanung, die rein auf Erfahrungswerten beruht. Dabei muss der verantwortliche Fertigungsmitarbeiter seine Kapazitäten und Ressourcen sehr gut einschätzen können, um die Annahme von Aufträgen danach auszurichten: Kann er liefern oder nicht? Verschätzt er sich, schöpft er entweder seine Kapazitäten nicht voll aus oder kann eingegangene Bestellungen nicht erfüllen. Unterstützt er sein Erfahrungswissen mit objektiven Daten, erhält er eine angereicherte Planung, die in wesentlich kürzerer Zeit präzisere und verlässlichere Aussagen liefert.

Ähnliches gilt für die Planung der Logistik: Vorhersagen zur Fertigstellung von Chargen sind deutlich zuverlässiger, wenn sie mithilfe von Datenanalyse erfolgen. Umso genauer können dann Lagerung und Abtransport angepasst werden. So werden Lagerzeiten verkürzt und Wartezeiten beim Abtransport verhindert.

Alle Planungsaufgaben, die Vorhersagen, Einschätzungen und Erfahrungen beinhalten, werden schneller und genauer, wenn sie datenbasiert erfolgen. Wann muss an welcher Maschine welche Aufgaben erfüllt werden, damit alles rechtzeitig passiert und keiner warten muss? Wo muss das nächste Mal Rohmaterial aufgefüllt werden und wie viel Zeit bleibt bis dahin für andere Aufgaben? Wer hierzu präzise Aussagen macht, nutzt Kapazitäten effizienter, reduziert Maschinenstillstandzeiten und steigert die Produktivität.

Daten sind Rohstoff, Wissen ist Macht: Data Mining

Die Werkzeuge und Methoden im Bereich Data Science sind heute ausgereift, erprobt und erschwinglich. Datenanalyse in der Fertigung kann unmittelbar und einfach genutzt werden, um selbst in Spitzenzeiten weiteres Potenzial aufzudecken. Die Kunden fragen sich häufig: Wo liegen die versteckten Fehlerquellen in meiner Produktion? Wie wirken sich bestimmte Einflussgrößen auf die Produktivität aus? Warum tritt immer wieder derselbe Fehler auf? Die Data Science Experten von connyun gehen diesen Fragen auf den Grund und stellen dabei häufig fest: Die Hinweise liegen bereits vor, verbergen sich jedoch in den Daten.

Das Geheimnis erfolgreichen Data Minings ist nicht allein die Auswertung komplexer Daten. Darüber hinaus verfügt connyun über technisches Know-how und fundierte Branchenkenntnisse aus Produktion und Maschinenbau. Mit dieser Kombination kommen die Data Science Experten gemeinsam mit den Kunden zu nachvollziehbaren und hilfreichen Lösungen, die Kosten sparen, die Produktivität erhöhen und Transparenz schaffen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

connyun GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe (Geschäftssitz)
Telefon: +49 (721) 61931-200
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Marc Pion
Senior IoT Marketing Expert
Telefon: +49 (721) 619312-36
E-Mail: marc.pion@connyun.com
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PIM vs. MDM – Was braucht mein Unternehmen?

PIM vs. MDM – Was braucht mein Unternehmen?

Wann ist ein Product Information Management (PIM) ausreichend und wann sollte man sich mit Master Data Management beschäftigen (MDM)? Wie unterscheiden sich die beiden Softwaregattungen und welche Möglichkeiten bietet der Einsatz von PIM und MDM für Hersteller und Händler? Die Entscheidung ist von strategischer Bedeutung und sollte daher frühzeitig und sehr sorgfältig getroffen werden.

Webinar PIM vs MDM
Unternehmen, die eine zukunftsorientierte Lösung für das Produktdaten-Management suchen, finden Antworten im Webinar „PIM vs. MDM" von SDZeCOM.

Zum Inhalt des Webinars:

  • Abgrenzung PIM und MDM
  • Stärken und Schwächen der Systeme
  • Tipps für die Entscheidung
  • Erfolgsfaktoren für ein Projekt

Kostenfreie Anmeldung unter www.sdzecom.de/…

Konkrete Einsatzbereiche von Master Data Management und Product Information Management auf der update #2018

Mehr zum Thema PIM sowie MDM erfahren Unternehmen aus erster Hand auf der update #2018 – dem Jahresevent mit Themen, Trends, Technologien zu Produktdaten-Management und Produktkommunikation. Am 05. Juli 2018 im ZEISS Forum Oberkochen.

Format der update #2018:

  • Praxis-Kunden-Vorträge, Workshops, Expertentalks, Inspirations-Work-Out
  • Strategien, Visionen und Inspirationen zu Digitaler Transformation
  • Publishing-Special: Automatisierte Medienproduktion, Meet the Experts, priint:suite Release 4.1.5
  • Offener, direkter Erfahrungsaustausch mit namhaften Unternehmen: Teilnehmer profitieren von den Erfahrungen der Kunden

 Aus der Agenda:

  • Bucherer AG: Ecommerce im Luxuxbereich: Erfolgskriterien & Handlungsempfehlungen
  • Ratioform: Produktinformationsmanagement – Herz und Kreislauf für eine gesunde Multichannel-Strategie.
  • Stibo Systems: Volle Kraft vorausdenken mit MDM! Welche Chance Unternehmen haben, die Stammdaten miteinander verbinden.
  • Trelleborg Sealing Solutions: Success factors for going digital.

Kostenfreie Anmeldung
Das Programm sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung: www.sdzecom.de/update-2018/

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

Seit 1995 steht die Marke SDZeCOM in der D-A-CH-Region für schwäbische Ingenieursleistung in IT-Projekten mit dem Schwerpunkt Produktkommunikation und Produktdatenmanagement.

SDZeCOM gehört im deutschsprachigen Raum zu den Pionieren und erfolgreichsten Systemarchitekten und Systemintegratoren von Lösungen für effizientes (Produkt)Datenmanagement. Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung von Master Data Management-Systemen (MDM) und Product Information Management-Systemen (PIM) bis hin zur laufenden Betreuung der Lösungen. SDZeCOM arbeitet dabei mit verschiedenen Software-Unternehmen wie Contentserv, OpusCapita oder Stibo Systems zusammen. Durch diese strategischen Partnerschaften verfügen wir über ein Technologieportfolio, das alle Schwerpunkte und Anforderungen für ein effizientes Information Supply Chain Management (kurz ISCM) abdeckt. Das hierbei aufgebaute Know-how erlaubt es uns, unsere Kunden professionell zu beraten, Projekte zu initiieren und umzusetzen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
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73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
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Ansprechpartner:
Sonja Heindl
Marketing-Manager
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ITGAIN@TDWI: Analytische Methoden und Vorgehensmodelle sind die neuen Herausforderungen in modernen BI-Umgebungen

ITGAIN@TDWI: Analytische Methoden und Vorgehensmodelle sind die neuen Herausforderungen in modernen BI-Umgebungen

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Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26. Juni 2018 ab 09:00.

Die folgenden Punkte sind auch Ihre Ziele? Dann besuchen Sie uns auf unserem Stand #52 und erfahren Sie, wie Sie mit unseren Kompetenzen profitieren können.

Touch down! – Zum richtigen Zeitpunkt, das richtige tun – Dynamische Optimierungsmodelle in der Praxis.

Die Zukunft kennen! – Auswahl geeigneter Metriken zur Beurteilung der Performance von Predictive Analytics – Was können Unternehmen von der Wettervorhersage lernen?

Informiert! – Was Analytics Projekte ins Stocken bringt und mögliche Lösungsansätze.

Schnell & einfach! – Advanced Analytics –  mit der Methode zum Modell und dann?

Flexibel! – Management von agilen Projekten im Analytics Umfeld – So wird’s gemacht!

Unsere Kollegen beraten Sie gerne auf der diesjährigen TDWI Konferenz. Besuchen Sie uns auf der größten, unabhängigen Konferenz zum Thema Business Intelligence und Data Warehousing vom 26. bis 28. Juni 2017 in München. Stand #52

Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ – Probieren Sie uns aus!

ITGAIN@TDWI – Melden Sie sich an!

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
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Leiter Marketing & Vertrieb
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Schaeffler ist mit der OriginCheck App ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

Schaeffler ist mit der OriginCheck App ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

  • Digitale Echtheitsprüfung von Produkten dank Schaeffler-Lösung leicht gemacht
  • Wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Produktpiraterie
  • Allein 2017 über 700 Verdachtsfälle von Produktfälschungen gemeldet

Die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft ehrte Schaeffler als einen der Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte“ 2018. Die 2017 veröffentlichte OriginCheck App von Schaeffler ist eine der 100 gekürten Ideen. Mit dieser App können Käufer von INA- und FAG-Produkten, wie zum Beispiel Wälzlagern, schnell und einfach eine erste Echtheitsprüfung vornehmen und bei Verdachtsmomenten unkompliziert weitere Schritte zur eindeutigen Klärung anstoßen. Die Jury befand, dass die App so Produktpiraterie bekämpfe und zum Wohl der Allgemeinheit den Schutz vor gefälschten, möglicherweise schadhaften Erzeugnissen erhöhe.

Zuverlässig prüfen leicht gemacht
Grundlage für die Prüfung bildet die Kennzeichnung der Schaeffler-Verpackungen mit Data-Matrix-Codes (DMC) nach GS1-Standard, die weltweit überschneidungsfrei das Produkt identifizieren. Mit der OriginCheck App scannt der Nutzer diesen DMC und erhält umgehend die Rückmeldung, ob es sich um einen Code handelt, der in einer von Schaeffler geführten Datenbank vorhanden ist. Im Verdachtsfall unterstützt die App bei der Erstellung einer geeigneten Foto-Dokumentation des zu prüfenden Produkts, die aus der App per E-Mail direkt an das Brand Protection Team, die zentrale Stelle zur Bekämpfung der Produkt- und Markenpiraterie bei Schaeffler, geschickt werden.

Konsequent und vernetzt verfolgen
Seit 2004 bearbeitet das Brand Protection Team gemeinsam mit Zoll und Behörden Verdachtsfälle und entwickelt konsequent weitere Maßnahmen zum Schutz vor Produktpiraterie und Markenrechtsverletzungen. Im Jahr 2017 prüfte Schaeffler über 700 Verdachtsfälle, die unter anderem über die OriginCheck App gemeldet wurden. Weltweit konnten so Waren im Händlereinkaufswert von insgesamt fünf Millionen Euro sichergestellt und überwacht vernichtet werden. Die App gibt Endkunden und Händlern die Möglichkeit, ihre Quellen für die oft sicherheitsrelevanten Bauteile besser einzuschätzen und unterstützt zunehmend beim Auffinden von Fälschungslieferanten.

Auf EU-Ebene arbeiten Rechteinhaber wie Markenprodukthersteller gemeinsam mit Zoll und Behörden kontinuierlich daran, den Informationsaustausch zu vereinfachen und zu beschleunigen. Schaeffler ist seit 2013 im Steuerkreis zur Entwicklung der Enforcement Database des Amtes der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) vertreten. Über diese Datenbank stellen die Rechteinhaber den europäischen Behörden Produktinformationen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung, um Fälschungen leichter erkennen und Maßnahmen einleiten zu können. Die OriginCheck App ist dort mit begleitenden Informationen für die Behörden zugänglich und wird auch auf gemeinsamen Veranstaltungen demonstriert – so auch Mitte Juni auf dem Enforcement Database Forum in Alicante, Spanien.

Die OriginCheck App ist in den Sprachen Deutsch und Englisch für iOs- und Android-Betriebssysteme kostenlos verfügbar: www.schaeffler.com/apps

Über die Schaeffler Technologies AG & Co. KG

Die Schaeffler Gruppe ist ein global tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Höchste Qualität, herausragende Technologie und ausgeprägte Innovationskraft sind die Basis für den anhaltenden Erfolg der Schaeffler Gruppe. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14 Milliarden Euro. Mit mehr als 90.000 Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften.

Die Sparte Industrie liefert über eine weltweit marktnahe Organisation und Anwendungsberatung Komponenten und Systeme für rund 60 verschiedene Industriebranchen. Das Portfolio reicht von millimetergroßen Miniaturlagern bis zu Großlagern mit einem Außendurchmesser von mehreren Metern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3
91074 Herzogenaurach
Telefon: +49 (9132) 82-0
Telefax: +49 (9132) 8249-50
http://www.schaeffler.com

Ansprechpartner:
Sonja Rogat
Telefon: +49 (9721) 91-1952
Fax: +49 (9721) 91-5353
E-Mail: sonja.rogat@schaeffler.com
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Gewachsene Beziehung

Gewachsene Beziehung

Die Fuldaer Speditions Gesellschaft setzt auf die Speditionssoftware DISPONENTplus und digitalisiert damit in mehreren Schritten seine Prozesskette. Zuletzt kamen eine integrierte Compliance-Lösung sowie die Online-Sendungserfassung hinzu.

Diskutieren auf Augenhöhe: Für Tobias Diegelmann und seine Partner in der Geschäftsführung Sebastian Müller und Manfred Stehling ist das die Grundvoraussetzung für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Softwarehäusern. Vor diesem Hintergrund fühlt sich der Prokurist der Fuldaer Speditions Gesellschaft bei Weber Data Service gut aufgehoben. Bereits seit 1990 setzt das mittelständische Familienunternehmen auf die Softwarelösungen des Bielefelder IT-Dienstleisters. Mittlerweile läuft hier unter dem Namen DISPONENTplus bereits die dritte Generation der Logistiksoftware von Weber Data Service. In den Bereichen Stückgutlogistik, Ladungsverkehre, Disposition, Ab rechnung und FIBU sind insgesamt zehn Lizenzen im Einsatz. Pro Tag werden damit eine Vielzahl von Stückgut- und Ladungsaufträge erfasst, abgewickelt und abgerechnet.

Grenzenlos Abrechnen

"Neben der Bedienerfreundlichkeit für Disponenten gefallen uns besonders die vielschichtigen Abrechnungsoptionen der Software", erklärt Diegelmann. Bezüglich der hinterlegbaren Konditionen sei DISPONENTplus "wesentlich weiter als andere Systeme". Man könne "praktisch alles konditionieren und so abrechnen, wie es gewünscht wird." Als Beispiel verweist der IT-Experte auf einen seiner Kunden, der über zehn Untermandanten verfüge, für die man ganz unterschiedliche Aufträge auf völlig verschiedenen Wegen und Strecken bediene. "Diese Untermandanten werden mit DISPONENTplus voneinander getrennt verwaltet. Sowohl Disposition als auch Abrechnung können flexibel erfolgen", hebt der gelernte Speditionskaufma nn und Betriebswirt hervor.

Neben den Programmeigenschaften punktete Weber Data Service auch mit flachen Hierarchien und dem Branchenwissen der Mitarbeiter. "Im Rahmen der fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit merken wir immer wieder, dass sich Weber Data Service ausschließlich auf die Logistikbranche konzentriert. Selbst die Programmierer haben oftmals selbst schon mal in einer Spedition gearbeitet", stellt Diegelmann fest. Zudem sei es "bei Bedarf immer möglich, aktuelle Probleme direkt mit der Geschäftsleitung zu besprechen".

Zugzwang durch Antiterror-Verordnung

Als weitere Pluspunkte führt Diegelmann den modularen Aufbau und die damit verbundene gute Ausbaufähigkeit der Software an. Nicht nur einmal musste die Fuldaer Speditions Gesellschaft DISPONENTplus um wesentliche neue Funktionen erweitern. Zuletzt waren eine Compliance-Lösung und eine Online-Auftragserfassung für Sammelgut hinzug ekommen. "An die lösungsorientierten Mitarbeitern von Weber Data Service trete ich immer mit einem konkreten Thema heran", so Diegelmann.

So wurde jetzt das Add-On DISPONENT Compliance in die Lösung der Fuldaer Speditions Gesellschaft integriert. Mit dieser Ergänzung ist das Unternehmen hinsichtlich der Antiterror-Verordnung auf der sicheren Seite. Diese Verordnung setzt Spediteure und Logistikdienstleister unter Zugzwang, denn mit rund 20.000 Personen, Organisationen und Vereinigungen dürfen keine Geschäftskontakte unterhalten werden. Mit der Auslieferung einer Sendung darf demnach erst begonnen werden, wenn der Kontakt zweifellos geklärt ist.

Algorithmus für die Nadel im Heuhaufen

Voraussetzung für die Sicherheit ist hier vor allem eine Echtzeit-Prüfung aller im Zusammenhang mit der Sendung stehenden Namen und Adressen im Hintergrund der ablaufenden Prozesse. Die Boykottlisten der EU und USA ändern sich jedoch rund 70 mal im Jahr. Wer versehentlich eine Palette an einen vermeintlichen Terroristen auf einer der Listen ausliefert, macht sich strafbar. Die Konsequenzen reichen vom Ausschluss des vereinfachten Anmeldeverfahrens der Zollbehörden bis hin zu 15 Jahren Haft.

Vor diesem Hintergrund ist das Compliance-Management sehr wichtig für alle Unternehmen der Lieferkette – vom Hersteller, Händler, Lagerhalter, Spediteur und Zollagenten bis hin zum Frachtführer. "Ich wollte unbedingt eine Lösung haben, die direkt an DISPONENTplus angeschlossen ist", erklärt Diegelmann. Durch das Add-On DISPONENT Compliance läuft der Abgleich der Adressdaten jetzt schon während der Sendungserfassung automatisch im Hintergrund. Der angewendete Matching-Algorithmus findet die "Nadel im Heuhaufen". Das gilt auch dann, wenn die Schreibweise der erfassten Namen von der Boykottliste abweicht. DISPONENT Compliance berücksichtig t auch verschiedene, regionale Schreibvarianten und –Gepflogenheiten von Namen und Adressen sowie Buchstabendreher.

Sendungsdaten online erfassen

Nicht auf gesetzlichen Druck, sondern auf Kundenwunsch erfolgte die Erweiterung des IT-Systems um eine Online-Sendungserfassung, die sich für beliebig viele Nutzer freischalten lässt. Mit diesem weiteren Schritt in Richtung Logistik 4.0 bieten die Fuldaer ihren Kunden einen zusätzlichen Weg der Auftragsübermittlung, der von jedem Ort mit Internetzugang nutzbar ist. Die Lösung erlaubt die Online-Erfassung von Sammel-, Teil- und Komplettladungen, sowie Im- und Export-Aufträgen mit einer unbegrenzten Anzahl von Positionen. Die Daten stehen unmittelbar in DISPONENTplus zur Verfügung und können sofort disponiert werden. "Für unsere Mitarbeiter ist die Online-Sendungserfassung durch die Kunden eine wesentliche Arbeitserleichterung", stellt Diegelmann fest.< br />
Fazit: Mit der Online-Sendungserfassung und dem Add-On DISPONENT Compliance hat die Fuldaer Speditions Gesellschaft das eigene Transport Management System an den aktuellen Bedarf angepasst. Diese Flexibilität bleibt für Tobias Diegelmann auch in Zukunft ein wichtiges Argument für seine Treue zu Weber Data Service.

Hintergrund: Fuldaer Speditions Gesellschaft GmbH

Die im Jahr 1957 gegründete Fuldaer Speditions-Gesellschaft konzentriert sich auf Teil- und Komplettladungsverkehre, europaweite Stückgutlogistik sowie Lager- und Kontraktlogistik. Darüber hinaus realisiert das mittelständische Familienunternehmen Einzelkonzepte nach individuellen Vorgaben. Die Firma betreibt einen eigenen Fuhrpark mit 20 Fahrzeugen für den Nah- und Fernverkehr und beschäftigt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der gemäß DIN EN ISO 9001.08 zertifizierte Logistikdienstleister ist seit 1998 Gründun gsmitglied und Gesellschafter der Stückgutkooperation Vernetzte Transport Logistik VTL. In direkter Nachbarschaft zur Fuldaer Speditions-Gesellschaft betreibt VTL auf einem rund 40.000 qm großen Grundstück, einer Hallenfläche von knapp 10.000 Quadratmetern und aktuell 115 Andockpositionen den Hauptumschlagsbetrieb.

Weitere Informationen unter www.fuldasped.de.

Über die Weber Data Service IT GmbH

Weber Data Service entwickelt seit mehr als 40 Jahren innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition aus Lage.

Das Familienunternehmen hat seinen Ursprung in der Bielefelder Spedition Weber & Weber. Hier begann Karl-Friedrich Weber bereits Anfang der 70er Jahre mit der Entwicklung einer eigenen Softwarelösung für Speditionen und baute 1975 die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung auf. Mit der Entwicklung der ersten PC-fähigen Logistiksoftware DISPONENT, ursprünglich für die IBM Serie /1 entwickelt, gründete er 1985 das Softwarehaus Weber Data Service und verkaufte 1989 die Spedition.

Mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen heute unseren IT- und Logistikfachleuten und stellen sich gemeinsam mit uns ihren logistischen Herausforderungen und der digitalen Transformation – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Auch nach der Einführung werden unsere Kunden dauerhaft von praxiserfahrenen Speditionskaufleuten betreut.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell durch die komplexer werdende Produktvielfalt bei gleichzeitig wachsenden Ansprüchen an Service und Liefergeschwindigkeit vor einem unverändert hohen Preisdruck. Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten bildet DISPONENTplus den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Fakturierung und Übergabe an die Buchhaltung ab und stellt vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, Customer Relationship Management und ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Online-Schulungen und Workshops in unserem eigenen Schulungszentrum im runden das Angebot ab.
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Mehr Performance bei der E-Mail-Archivierung

Mehr Performance bei der E-Mail-Archivierung

ARTEC IT Solutions (https://www.artec-it.de/) präsentiert mit dem neuen EMA® DeDup Server eine Lösung, mit der vor allem große Unternehmen die Performance bei der E-Mail-Archivierung deutlich steigern können. Die neue Appliance des Spezialisten für Informationsmanagement, Archivierung, Datensicherheit und Data Analytics sorgt dafür, dass Duplikate vermieden werden und führt dadurch zu einem reduzierten Speicher- und Ressourcenbedarf.

Der EMA® DeDup Server eignet sich vor allem für große und sehr große Infrastrukturen, in denen mehrere EMA®-Appliances in Verbindung mit Exchange eingesetzt werden. Durch die Konzeption des Microsoft Exchange Journalings kann es hier zu einem relativ hohen Anteil an mehrfach vorhandenen E-Mails kommen, beispielsweise durch große Verteilerkreise. Der Grund dafür liegt technisch in der Art und Weise, wie Exchange Journaling-Postfächer behandelt, da je Postfach eine Kopie der betreffenden Mail erstellt wird.

Während die Deduplizierung beim Einsatz eines einzelnen EMA®-Systems durch das bereits integrierte Single Instancing optimal funktioniert, ist dies beim Zusammenspiel mehrerer EMA®s in einer Exchange-Umgebung nicht wirksam. Der neue EMA® DeDup Server koordiniert daher in einem solchen Szenario genau, welche E-Mail bereits archiviert wurde und welche nicht oder welche Mail bereits auf einer Maschine in Bearbeitung ist. Da die Abfrage direkt nach der Auswertung des sogenannten Envelope-Reports erfolgt, kann der Ressourcenbedarf durch den Einsatz des Duplikateservers signifikant gesenkt werden. Unnötige Wartezeiten werden so vermieden und die Gesamt-Performance der eingesetzten EMA®-Appliances kann ohne zusätzliche Erweiterungen deutlich gesteigert werden.

Der EMA® DeDup Server lässt sich einfach und schnell zentral ins Netzwerk integrieren. Die Enterprise-Lösung ist auf die Zusammenarbeit mit EMA® abgestimmt und basiert auf einer dedizierten Appliance mit InMemory-Datenbank. Ebenso wie EMA® und andere ARTEC-Lösungen ist der EMA® DeDup Server mit dem Betriebssystem AOS ausgestattet.

„Der neue DeDup Server ist eine smarte Lösung für große Unternehmen, die ihre Performance bei der Archivierung ohne großen Aufwand steigern möchten“, erklärt Jerry J. Artishdad, CEO der ARTEC IT Solutions AG. „Da der Bedarf an Rechenleistungen und Storage je nach Szenario erheblich sinken kann, ist ein schneller Return on Invest erreichbar.“

ARTEC IT Solutions bietet Lösungen für digitales Informationsmanagement, rechtssichere Archivierung von quellen- und formatunabhängigen Daten wie E-Mails, Dokumenten oder Sprachaufzeichnungen sowie hochperformante Speicherlösungen für Unternehmen und Organisationen.

Über die ARTEC IT Solutions AG

Die ARTEC IT Solutions AG ist führender Hersteller für digitales Informationsmanagement unstrukturierter Daten, mit Produkten und Lösungen rund um die Thematik »BIG DATA«, einem patentierten Suchsystem in lokalen und globalen Umgebungen via »Global Search« sowie Datensicherheitslösungen, Data Analytics und Archivierung.

Im Mittelpunkt stehen dabei die sichere, rechtskonforme und wirtschaftliche Recherche, Wiederherstellung und Aufbewahrung von relevanten, unstrukturierten Informationen, wie zum Beispiel E-Mails, gedruckten oder gescannten Dokumenten, Dateien oder Sprach- und Telefondaten im Unternehmen unabhängig von den jeweiligen Datenquellen. Seit der Gründung 1994 entwickelt das Unternehmen spezielle Software und integrierte Appliance-Lösungen, die für optimierte und ununterbrochene Geschäftsprozesse sorgen.

Die Lösungen von ARTEC zeichnen sich durch maximale Sicherheit, einfache Implementierung und Handhabung im Unternehmen sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Wichtige Produkte des Herstellers sind die EMA®-Produktserie für umfassendes Informationsmanagement und rechtssichere Langzeitaufbewahrung digitaler Daten, eDiscovery, verteilte Suche in lokalen und globalen Umgebungen, Data Recovery, Data Analytics sowie hochperformante Speicherlösungen für Unternehmen und Organisationen.

ARTEC hat seinen Hauptsitz in Deutschland und verfügt über weitere Zentralen in den USA und Asien. Als Hersteller moderner und hochwertiger Software-Lösungen arbeitet ARTEC weltweit mit Vertriebspartnern zusammen. Weitere Informationen unter: https://www.artec-it.de

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Contentserv und EnterWorks starten Co-Innovation Lab (CIL) im Silicon Valley

Contentserv und EnterWorks starten Co-Innovation Lab (CIL) im Silicon Valley

Armin Dressler, CEO von Contentserv, und Rick Chavie, CEO von EnterWorks, gaben heute bekannt, dass die beiden Unternehmen in ihrem Silicon Valley Co-Innovation Lab (CIL) zur Entwicklung neuer Technologien zusammenarbeiten werden. Das Ziel ist es  Innovationen auf den Markt zu bringen, die ihren jeweiligen Lösungen für Master Data Management (MDM) und Product Information Management (PIM) zu Gute kommen. Contentserv wurde kürzlich von TOP100.de als Top-Innovator ausgezeichnet und erhielt den Preis  "FT 1000: Europas am schnellsten wachsende Unternehmen" der Financial Times. EnterWorks wurde mit dem Frost & Sullivan 2017 North American Product Leadership Award für seine MDM / PIM-Lösung ausgezeichnet. Beide wurden von Branchenanalysten als starke Beitragende in ihren jeweiligen Märkten anerkannt, wobei EnterWorks in Nordamerika gut etabliert ist und Contentserv als Tempomacher in Europa und Asien anerkannt ist.

"Es gibt wichtige Erkenntnisse von Tech-Firmen, die zusammenarbeiten, um zu konkurrieren", sagte Chavie. "Die Microsoft / Intel-Beziehung dürfte eines der bekanntesten Beispiele für eine solche Zusammenarbeit sein. Wir hatten Gelegenheit zu Brainstorming-Sitzungen mit Contentserv zu diesem Thema und kamen zu dem Schluss, dass die Eröffnung eines gemeinsamen Co-Innovation Lab eine Möglichkeit für uns ist, weniger agile Legacy-Konkurrenten hinter uns zu lassen. EnterWorks und Contentserv verfügen beide über eine starke Kundenbasis, operieren global aus ihren Kernregionen heraus und bringen dennoch einen unterschiedlichen Blickwinkel auf die Entwicklung fortschrittlicher Technologien in unserem Markt ein. Ich freue mich auf diesen Co-Launch und darauf, wie er uns helfen wird, neue Ideen schnell auf den Markt zu bringen. "

"Innovation ist in unserem genetischen Code und ist eine der wichtigsten Herausforderungen das jedes Unternehmen zu lösen hat", fügte Dressler hinzu. "Die Zukunft kommt immer schneller auf uns zu und macht es dadurch anstrengender innovativ zu sein. Es war wichtig für uns, einen gleichgesinnten Partner von ähnlicher Größe zu haben, der unseren Markt verstanden hat – es war schnell klar, dass EnterWorks DAS Unternehmen war, mit dem wir arbeiten sollten. Durch die gemeinsame Eröffnung des Co-Innovation Lab im Herzen des Silicon Valley werden wir sicherstellen, dass ein stetiger Strom von Ideen schneller zum Nutzen unserer Kunden auf den Markt gebracht wird. Indem wir Synergien zwischen unseren Talenten, Teams und Technologien nutzen, werden wir in der Lage sein, unsere Innovation zu verdoppeln, den Status Quo zu durchbrechen und den Markt zu beeinflussen. "

Beide Unternehmen werden das CIL nutzen, um ihre Interessen in einer Reihe aufkommender Technologiebereiche wie Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, Virtuelle Realität, Blockchain und IoT weiterzuentwickeln und gleichzeitig durch das gemeinsames Technologiezentrum ihre Ideen noch besser den Kunden, Partnern und Branchenanalysten präsentieren zu können.

Über die CS Europe GmbH

Contentserv ermöglicht es Händlern und Marken, wegweisende Produkterlebnisse zu entwickeln, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Unsere Vision ist es, das tägliche Leben von Marketern und Produktteams zu erleichtern, indem wir ihnen eine fortschrittliche, vollständige und geschäftsorientierte Plattform zur Verfügung stellen, die besonderen Wert auf ‚time to value‘ legt.

Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Digital Asset Management (DAM) in einer einzigen Plattform bietet Contentserv Einzelhändlern und Markeninhabern die Möglichkeit, bereichernde, relevante und emotionale Produkterlebnisse anzubieten, die die Erwartungen ihrer Kunden übertreffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CS Europe GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 1
CH85296 Rohrbach
Telefon: +41 (71) 5661000
Telefax: +49 (8442) 2044
http://www.contentserv.com

Ansprechpartner:
Sandra Skultety
Head of Global Multichannel Marketing
Telefon: +49 (8442) 9253-905
Fax: +49 (8442) 2044
E-Mail: sskultety@contentserv.com
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iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In der Basis beinhaltet das MES  Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Marketing and Communications
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itac.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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