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NorCom macht DaSense auf neuester Microsoft Azure Technologie nutzbar

NorCom macht DaSense auf neuester Microsoft Azure Technologie nutzbar

Die NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA hat die Integration von DaSense mit Microsoft Azure Databricks erfolgreich abgeschlossen. Damit können Kunden der NorCom und Nutzer von DaSense nun international von den Vorteilen der aktuellsten Cloudgeneration profitieren: Schneller Zugriff und einfache Nutzung von vielen hundert Rechnern für Analysen ohne Zeitverlust und, anders als bislang, ohne Vorhaltekosten.

Als erster Kunde setzt die Daimler AG die cloudfähige Version von DaSense im Rahmen seiner „eXtollo“-Cloudumgebung ein, die auf Microsoft Azure basiert. Damit ist der Weg frei für internationale, cloudbasierte Projekte mit DaSense.

„Die Cloudfähigkeit der NorCom Big Data Softwareprodukte ist das zentrale Thema 2019, denn unsere Enterprisekunden stoßen bei Analysen der riesigen Datenmengen, die mittlerweile im automobilen Entwicklungsprozess produziert werden, mit den bisherigen On-Premise-Lösungen an ihre Grenzen. Mit der Portierung auf Microsoft Azure bietet DaSense seinen Kunden nun Zugang zu den Vorteilen einer Cloudumgebung.“, erläutert Dr. Tobias Abthoff, Geschäftsführer der NorCom.

Die Hürden bei der Nutzung von Big Data Auswertungen werden in der aktuellen Cloudgeneration deutlich reduziert: Anfängliche Investitionen in große Rechnernetze entfallen aufgrund der Bereitstellung der auszuwertenden Daten und zugehöriger Technologie über die Cloud. Der Entwickler erhält über das System automatisch die für seine Analysen notwendigen Ressourcen sowie eine minutengenaue Abrechnung zu deren Anwendung. Obwohl dies eine immense Beschleunigung der Arbeitsabläufe bedeutet, lassen sich diese Vorteile über die Cloud kostenneutral erzielen.

Für Anwendungen wie DaSense, die über die Cloud bezogen werden ändert sich das Abrechnungsmodell nicht: DaSense wird weiterhin auf Basis der analysierten Datenmengen lizenziert.

Über NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA

Die NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA entwickelt und implementiert Big-Data-Lösungen für internationale Unternehmen. NorCom unterstützt Kunden dabei, ihre Daten in weltweit verteilten Rechenzentren mithilfe moderner Big-Data-, Machine-Learning- & Deep-Learning-Tools in einer produktiven Umgebung zu bearbeiten und analysieren.

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TDWI München 2019 begeistert 1.400 Analytics- und Business Intelligence (BI)-Experten

TDWI München 2019 begeistert 1.400 Analytics- und Business Intelligence (BI)-Experten

Mit einer durchweg positiven Bilanz geht heute die 15. TDWI München, eine der größten, unabhängigen BI-Konferenzen in Europa, zu Ende. Vom 24.-26. Juni 2019 war das MOC in München der Branchentreffpunkt für Data & Insights-Experten aus der ganzen Welt. Rund 1.400 Teilnehmer und Gäste sowie über 80 Aussteller diskutierten über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Analytics und BI. In über 140 Sessions und Workshops zu Themen wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation konnten sich die Teilnehmer über alle Facetten des Business Intelligence informieren. Der TDWI Award 2019 ging an Miro Schleicher, Thea Gasser und Tom Fels.

2004 mit unter 100 Teilnehmern gestartet, ist die TDWI München heute mit rund 1.400 Teilnehmern fester Bestandteil im Kalender von Analytics- und BI-Experten aus dem In- und Ausland. Dies liegt auch an der großen Aufmerksamkeit, die Themen wie, Analytics, Künstliche Intelligenz, Data Science und Digitale Transformation aufgrund ihrer immensen wirtschaftlichen und branchenübergreifenden Bedeutung heute genießen. Prof. Dr. Carsten Felden, Vorstandsvorsitzender TDWI e.V., über die Veranstaltung: "Der Themenwandel von Business Intelligence über Big Data und Industrie 4.0 hin zur Digitalisierung im Allgemeinen und Künstlicher Intelligenz, verdeutlicht die stete Aktualität analytischer Ansätze in Unternehmen und deren Auswirkungen auf den Wandel der Geschäftsmodelle. Diese Entwicklung reflektiert jährlich die große TDWI Konferenz in München in Kooperation mit BARC mit spannenden Vorträgen internationaler Referenten."

Wie in den letzten Jahren bot das Fachprogramm der TDWI 2019 eine große inhaltliche Breite und Tiefe sowie eine sehr hohe Qualität. Die angereisten Teilnehmer aus über 20 Ländern erlebten in 17 verschiedenen Tracks mit über 140 Sessions Expertenwissen von 230 renommierten BI-Spezialisten aus Forschung und Industrie, darunter beispielsweise Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH oder Dr. Holger Kömm, Senior Director Advanced Analytics bei adidas AG. Nationale und internationale Experten sowie zahlreiche Sprecher aus Anwenderunternehmen wie z.B. Axa Versicherungen, BMW, Otto, Robert Bosch, Telefónica oder WMF boten den Teilnehmern praxisnahe Wissensvermittlung auf höchstem Niveau.

Das erfolgreiche Konzept der TDWI München besteht in der Verbindung von „In- Depth Tutorials“, Fach- und Anwendersessions sowie Trendüberblicken und Branchen-Tracks gepaart mit vielen interaktiven Sessions, bei denen auf die Anforderungen der Teilnehmer direkt eingegangen werden kann. Mit Handel, Finanzen und Automobilindustrie wurden bei der TDWI 2019 wieder drei Branchen in den Mittelpunkt gerückt und erfolgreiche Analytics- und BI-Strategien unter den besonderen Aspekten der jeweiligen Branche vorgestellt. Die parallel stattfindende Ausstellung bot eine exzellente Möglichkeit zum Networking zwischen Anwendern, Consultants und Lösungsanbietern. Ferner gaben hier über 80 Aussteller eine Übersicht über neueste Trends und Entwicklungen.

Gewinner des 12. TDWI Award

Bereits zum zwölften Mal in Folge wurde auf der TDWI München der TDWI Award vergeben. Ausgelobt vom TDWI e.V. und der Infomotion GmbH zeichnet er herausragende Bachelor- und Masterarbeiten auf dem Gebiet Business Intelligence und Analytics aus. Die mit hochkarätigen BI-Experten besetzte Jury aus Prof. Dr. Barbara Dinter, Prof. Dr. Carsten Felden und Prof. Dr. Uwe Haneke Jury vergab den TDWI Award 2019 an folgende glückliche Gewinner:

1. Preis: Miro Schleicher, Universität Magdeburg, gewinnt 2.000,- Euro für „Modelling and predicting early dropouts in a crowdsensing app”, betreut von Prof. Myra Spiliopoulou
2. Preis: Thea Gasser, Berner Fachhochschule Wirtschaft, gewinnt 1.500,- Euro für „Bias – A lurking danger that can convert algorithmic systems into discriminatory entities: A framework for bias identification and mitigation”, betreut von Prof. Dr. Eduard Klein
3. Preis: Tom Fels, TU Dresden, erhält 1.000 Euro für „Heuristische Modellempfehlung zur Prognose von Energiezeitreihen mit externen Einflüssen“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Lehner

Unter allen Einsendungen wird zudem eine Reise zur TDWI Conference in Las Vegas verlost.

Alle Informationen zur Konferenz: http://www.TDWI-Konferenz.de

Über die SIGS DATACOM GmbH

Über die TDWI-München und AI4U
Die TDWI München ist eine der größten unabhängigen Fachkonferenzen für Business Intelligence und Analytics in Deutschland und Europa. Bereits seit 15 Jahren fester Bestandteil der Data-Community, präsentieren auf der TDWI nationale und internationale Experten die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen zu Themen wie Analytics, AI, Machine Learning, Cloud, Data Science, Digitalisierung, IoT u.v.m.
Die TDWI München findet vom 24.-26. Juni 2019 im MOC in München statt. Bereits zum zweiten Mal in Folge findet parallel zur TDWI München auch die „AI4U“-Konferenz statt, die sich interdisziplinär an alle Stakeholder im Themenumfeld von Artificial Intelligence richtet und dabei besonders die Förderung anwendungsorientierter KI-Forschung im Fokus hat. Sowohl die TDWI München – als auch die AI4U-Konferenz sind Veranstaltungen von SIGS DATACOM.

https://www.tdwi-konferenz.de

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Nintex Partner Award: Data One als Finalist ausgezeichnet

Nintex Partner Award: Data One als Finalist ausgezeichnet

Nintex ehrt die Leistungen von Data One in 2 Kategorien. Die Nintex Partner Awards würdigen das Engagement von Nintex-Partnern, die Unternehmen bei der Transformation ihrer Geschäftsprozesse mit Nintex unterstützen.

„Nintex-Partner wie Data One spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, unseren Kunden auf der ganzen Welt dabei zu helfen, ihre Ziele in Bezug auf digitale Transformation und Prozessexzellenz zu erreichen“, sagte Eric Johnson, CEO von Nintex. „Wir freuen uns darauf, unsere Top-Partner für ihren Erfolg auszuzeichnen, die Kunden dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse durch die Entwicklung von Kundenservices und -lösungen mit Nintex zu automatisieren, zu verwalten und zu optimieren.

Data One blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Nintex zurück. Als erster Partner von Nintex in Europa ist Data One seit 2008 eng verbunden mit dem Weltmarktführer für Worfklow-Lösungen und wurde bereits mehrfach für Vertriebs- und Marketingerfolge ausgezeichnet.

Nintex wird die Gewinner der Nintex Partner Awards 2019 am Sonntag, dem 14. Juli, während der Microsoft Inspire in Las Vegas, Nevada, bekannt geben.

Über die Data One GmbH

Bereits seit dem Jahr 2004 unterstützt Data One als Beratungsunternehmen Kunden darin, ihre Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfolgreich zu digitalisieren. Von Saarbrücken (Deutschland), Zürich (Schweiz) und Mäertert (Luxemburg) aus unterstützen mehr als 110 Mitarbeiter Unternehmen dabei eine individuelle Digitalstrategie zu erarbeiten und so die Chancen der Digitalisierung optimal auszuschöpfen.

Als SAP- und Microsoft-Gold-Partner erstreckt sich das Produktportfolio der Data One von SAP SuccessFactors über SAP Business ByDesign bis hin zu Microsoft Office 365, Microsoft SharePoint, Nintex und LiveTiles.

Data One bietet zudem einen ganzheitlichen Beratungsansatz: von der Prozessberatung, über Lizenzierungen sowie Software-Implementierung und Eigenentwicklungen bis hin zu Schulung, Support und Hardware.

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Studie: TDWI e.V. stellt neueste Trends im Business Intelligence (BI)- und Analytics-Markt vor

Studie: TDWI e.V. stellt neueste Trends im Business Intelligence (BI)- und Analytics-Markt vor

Advanced Analytics, Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning, sind aktuell die wichtigsten Zukunftsthemen im BI- und Analytics-Markt. Beratungsunternehmen wollen ihr Leistungsangebot in Advanced Analytics weiter ausbauen und setzten dabei vor allem auf die Fortbildung der eigenen Mitarbeiter. Das sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen TDWI Beratermarktstudie, die der TDWI e.V. heute in Zusammenarbeit mit der Data Invest GmbH veröffentlicht hat. 120 Beratungsunternehmen aus dem BI- und Analytics-Sektor haben an der Studie teilgenommen.

Der Markt für Unternehmenssoftware hat in den vergangenen Jahren durch Digitalisierungsthemen eine gänzlich neue Ausrichtung erfahren. Neben der klassischen Business Intelligence zum Zwecke einer besseren Entscheidungsfindung, erwarten Kunden heute ergänzende Analysemethoden, die sich unter dem Begriff Advanced Analytics zusammenfassen lassen: Motiviert durch Big-Data lassen sich mithilfe statistischer Analyse, maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz Entscheidungen nicht nur verbessern, sondern auch automatisieren. In der TDWI-Studie identifizierten 47 Prozent der befragten Beratungsunternehmen eindeutig Advanced Analytics mit Artificial Intelligence und Machine Learning als das zentrale Zukunftsthema. Als zweitwichtigsten Trend nannten sie Cloud BI (33 Prozent) und Big Data in Kombination mit Internet of Things (zusammen 28 Prozent).

Ausweitung des Leistungsportfolios
Mit dem steigenden Bedarf an Beratungsdienstleistungen im Bereich Advanced Analytics wachsen auch die Anforderungen an das Leistungsportfolio der Beratungshäuser: Knapp zwei Drittel dieser Unternehmen bieten schon heute Advanced-Analytics-Services an; 90 Prozent davon wollen ihr Angebot in diesem Themenkomplex weiter ausbauen. Dabei ist die Fortbildung der eigenen Mitarbeiter die populäre Strategie (97 Prozent der Ausbauwilligen), gefolgt von der Einstellung von Data Scientists (74 Prozent). Von den 35 Prozent der Befragten, die bislang keine Leistungen in Advanced Analytics anbieten, wollen 50 Prozent in Zukunft ein eigenes Leistungsangebot aufbauen. Der Großteil der Beratungsunternehmen mit eigener Advanced-Analytics-Kompetenz, haben diese unternehmensintern als eigene Abteilung (46 Prozent der Advanced-Analytics-Berater) oder als so genannte Cross-Section Taskforce (34 Prozent) organisiert. Data Science benennt dabei den dann angebotenen vollumfänglichen Service von der Anforderungsaufnahme über die Identifikation von Anwendungsfällen und Erstellung von „Proofs of Concept“ bis hin zur Implementierung von Lösungen.

Kompetenzerweiterung durch Partnerschaften
Die technologischen Innovationen eröffnen eine Vielzahl von Möglichkeiten, Geschäftsprozesse einerseits effektiver und effizienter zu gestalten oder andererseits gänzlich neue Geschäftsmodelle zu schaffen. Es zeigt sich, dass viele Beraterunternehmen gezwungen sind, ihr Leistungsportfolio umzugestalten, auf das schnelle und volatile Aufkommen neuer Trendthemen in BI und Analytics schnell und dennoch nachhaltig reagieren zu können. Auf Seiten der Softwareanbieter spiegelt sich das im vermehrten Aufkommen von Start-ups mit disruptiven Technologien wider, aber auch in immer umfassenderen Lösungsangeboten der großen Wettbewerber. Dieser Entwicklung müssen Beratungshäuser, als Bindeglied zwischen Hersteller und Endkunde, Rechnung tragen und gehen vermehrt Unternehmenskooperationen mit Software- und anderen Servicepartnern ein.

Branchenspezialisierung auf Banken und Finanzdienstleister rückläufig
77 Prozent der Beratungsunternehmen, die an der Befragung teilnahmen, bieten spezielle Beratungsleistungen für definierte Branchen an oder haben sich auf einzelne Sektoren spezialisiert. Damit ist die Sektorenspezialisierung von Beratungsunternehmen seit dem Jahr 2011 etwas gestiegen – damals setzten noch etwa 71 Prozent der Befragten gezielt Branchenschwerpunkte.

Die unter allen Teilnehmern am stärksten bediente Branche ist die der Banken und Finanzdienstleister: 49 Prozent aller Berater konzentrieren sich auf diesen Bereich (2011: 63 Prozent). Dahinter folgen der Handel mit 38 Prozent (2011: 41 Prozent), Automotive mit 35 Prozent (2011: 40 Prozent) und Versicherungen mit 32 Prozent der Teilnehmer (2011: 59 Prozent). Die Letzt genannten Werte zeigen auf, dass der Handel und die Automobilbranche seit dem Jahr 2011 an relativer Wichtigkeit für das Beratungsgeschäft zugenommen haben, sodass beide jeweils zwei Plätze nach vorne rücken konnten. Noch größer ist der Sprung der Fertigungsindustrie, deren Vorrücken um sogar vier Plätze sicherlich auch in aktuellen Trends in den Bereichen IoT und Industrie 4.0 begründet liegt.
Die gesamten Ergebnisse der Studie können Sie kostenfrei unter info@tdwi.eu anfordern.

Über die SIGS DATACOM GmbH

Über TDWI:
Der TDWI ist die zentrale Community für Analytics und Business Intelligence und der Verein ist der Taktgeber der deutschsprachigen BI-Szene.
www.tdwi.eu

TDWI wurde 1995 in den USA gegründet und hat ca. 8.000 Mitglieder in USA, ca. 1.500 Mitglieder in Europa, darunter über 1.300 Mitglieder in Deutschland, Österreich und Schweiz.
TDWI e.V. ist die Plattform für berufliche Fort- und Weiterbildung für Analytics und BI in der D-A-CH-Region und zeichnet sich durch unabhängige, technologieübergreifende Angebote aus: Zeitschrift "BI-SPEKTRUM", "Business Intelligence Journal", Research Reports, Konferenzen, Seminare, Webinare Ebenso ist TDWI Anbieter des Zertifizierungsprogramms CBIP (Certified Business Intelligence Professional) nach weltweit gültigen Maßstäben.

Website TDWI Deutschland: www.tdwi.eu
Website TDWI USA: www.tdwi.org

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Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), der globale Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat die erweiterte Zusammenarbeit mit IBM Cloud bekannt gegeben. Diese ermöglicht globalen Unternehmen über Equinix Cloud Exchange Fabric™ (ECX Fabric™) private und skalierbare Konnektivität an der Digital Edge. Der nun intensivierten Zusammenarbeit geht eine langjährige Partnerschaft zwischen Equinix und IBM voraus. IBM Cloud Direct Link Exchange wird heute in mehr Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Rechenzentren weltweit bereitgestellt als jeder andere Direct Link Exchange-Anbieter. In Deutschland ermöglicht Equinix über seine Frankfurter Rechenzentren den privaten Zugang zu IBM Cloud. Equinix stärkt damit Frankfurts Bedeutung als wichtigen europäischen Digitalstandort und unterstützt ansässige Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Anwendungen.

Unternehmen setzen heutzutage auf Cloud-Plattformen und verfolgen dabei häufig eine hybride Cloud-Strategie, die öffentliche, private und On-Premise Kapazitäten miteinander verbindet. Eine solche Strategie hilft Unternehmen – die zunehmend mehr Anwendungen in die Cloud verlagern – beim Umgang mit zentralen Aspekten wie Sicherheit, Datenschutz sowie Protokolle, Verfügbarkeit und Cloud-Management. Um hybride Cloud-Anwendungen zu ermöglichen, nutzen Equinix und IBM die globale ECX Fabric-Plattform, um Unternehmen den privaten Zugriff auf IBM Cloud bereitzustellen, einschließlich Direct Link Exchange, Direct Link Dedicated und Direct Link Dedicated Hosting.

Darüber hinaus ist Equinix dem IBM Cloud Direct Link Service Provider Program beigetreten. Somit steht in jedem der strategischen Märkte von IBM mindestens ein „Direct Link Point of Presence“ für private Verbindungen zu IBM Cloud bereit. Dies kommt den digitalen Anforderungen vieler Unternehmen entgegen, für die nun in 16 Märkten auf der ganzen Welt ein sicherer, privater Cloud-Einstiegspunkt für die Anbindung an IBM Cloud bereitsteht. ECX Fabric erlaubt es Organisationen, das öffentliche Internet zu umgehen und latenzarme hybride Cloud-Lösungen mit direkter Anbindung an IBM Cloud zu implementieren. So können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur an der Digital Edge dynamisch skalieren.

Highlights

  • ECX Fabric ist ein SDN-fähiger On-Demand Interconnection-Service, der es Unternehmen ermöglicht, sich innerhalb ihrer eigenen verteilten Infrastruktur sowie mit den verteilten Infrastrukturen anderer Unternehmen, einschließlich der weltweit größten Netzwerk- und Cloud-Anbieter, auf der Platform Equinix® zu verbinden.
  • Direct Link, der private Interconnection-Service von IBM Cloud, verbindet das lokale Unternehmensnetzwerk oder -rechenzentrum mit der IBM Cloud-Plattform. Durch den Einsatz von ECX Fabric erhalten IBM Cloud Direct Link-Kunden einen sicheren und skalierbaren Netzwerkzugang zu IBM Cloud.
  • Mit der IBM Cloud Direct Link Dedicated Hosting-Lösung, die über Equinix IBX-Rechenzentren angeboten wird, können Kunden ihre Speicher- und Rechenkapazitäten ausbauen und erhalten direkten Zugriff auf IBM Cloud über ECX Fabric. Die daraus resultierende erhöhte Netzwerkleistung schafft die Grundlage für den sicheren und maßgeschneiderten Betrieb dedizierter Workloads mit festen Latenzanforderungen. Zusammengenommen können globale Unternehmen somit neue Technologien wie KI, Data Analytics, Blockchain und die gesamte Palette der IBM Cloud-Services in einer extrem sicheren Infrastruktur zu nutzen.
  • IBM Cloud hat bei Equinix mehr Direct Link-Standorte eingerichtet als bei jedem anderen Anbieter. Zu den aktuell angebundenen Märkten zählen neben Frankfurt Amsterdam, Chicago, Dallas, Hongkong, London, Melbourne, New York, Paris, São Paulo, Silicon Valley, Singapur, Sydney, Tokio, Toronto und Washington D.C.
  • Eine direkte und private Anbindung an strategische Cloud-Serviceprovider wie IBM Cloud ist unerlässlich, da im Zuge der digitalen Transformation der Bedarf an lokalen digitalen Diensten an der Digital Edge stetig zunimmt. Laut der 2. Ausgabe des Global Interconnection Index (GXI), einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die Interconnection-Bandbreite zwischen Unternehmen sowie Cloud- und IT-Anbietern bis 2021 jährlich um voraussichtlich 98 % zunehmen. Hiervon profitieren Unternehmen, die neue digitale Dienste aufbauen bzw. bestehende Workloads auf Cloud-Plattformen von Drittanbietern migrieren.

Zitate

  • Gabriel Montanti, Global Offering Executive, IBM Cloud

„Unternehmen entwickeln mit Hochdruck Next-Generation- Anwendungen auf der Cloud, die auf Technologien wie Blockchain, KI, IoT oder maschinellem Lernen aufbauen. Durch die Fähigkeit, sich über Equinix-Rechenzentren in den wichtigsten globalen Märkten direkt mit geschäftskritischen Anwendungen zu verbinden, können unsere Kunden noch wirkungsvoller hybride Cloud-Strategien umsetzen, die auf erhöhte Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung ausgelegt sind.“

  • Royce Thomas, SVP, Strategic Alliances and Global Account Management, Equinix

„Unsere erweiterte Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer direkten und privaten Konnektivität mit dem IBM Cloud Direct Link-Service via ECX Fabric erleichtert die digitale Transformation in Unternehmen erheblich. Durch die globale Reichweite der Equinix-Interconnection-Plattform im Verbund mit IBM Cloud unterstützen wir Unternehmen bei der Bereitstellung hybrider Cloud-Lösungen und ermöglichen sichere und skalierbare digitale Workflows an der Digital Edge.“

Zusätzliche Ressourcen

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

 

Über die Equinix (Germany) GmbH

Equinix, Inc. (NASDAQ: EQIX) verbindet führende Unternehmen mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern über seine Hochleistungsrechenzentren mit dem weltweit größten Interconnection-Angebot. Bei Equinix kommen Unternehmen in 52 Märkten auf fünf Kontinenten zusammen, um neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen, ihren Erfolg zu steigern und IT- und Cloud-Strategien auszubauen. In einer digitalen Wirtschaft, in welcher Geschäftsmodelle von Unternehmen zunehmend miteinander verflochten sind, ist Interkonnektivität der Schlüssel zum Erfolg. Equinix betreibt weltweit die einzige Interconnection-Plattform und schafft somit neue Möglichkeiten, die einzig entstehen wenn Unternehmen zusammenkommen. Weitere Informationen zu Equinix sind online abrufbar unter http://www.equinix.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Equinix (Germany) GmbH
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Telefax: +49 (69) 92042-599
http://www.equinix.de

Ansprechpartner:
Heinrich Nachtsheim
APCO Worldwide
Telefon: +49 (69) 2601408-23
E-Mail: hnachtsheim@apcoworldwide.com
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Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Daten sind heute das Gold eines Unternehmens. Ihr möglichst effizientes Management ist die Herausforderung. Dabei unterstützt ein Data Warehouse (DWH), doch das ist keine Erfindung der Neuzeit. Es beschäftigt Unternehmen schon seit vielen Jahren, wenn es darum geht, Wissen als wertvolle Basis für Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten zu generieren.

Markus Ruf ist einer der Geschäftsführer von mip Management Informationspartner und konnte die Entwicklung des Data Warehouse über viele Jahre beobachten, während er DWH-Architekturen in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Größe aufbaute oder modernisierte. Im Interview beantwortet er Fragen zu traditionellen Systemen und neuen Technologien.

Herr Ruf, welche Gründe haben Unternehmen für die Einführung eines Data Warehouse?

In Daten innerhalb und außerhalb der Unternehmen stecken unglaubliche Mengen an Informationen und somit ein unschätzbares Wissen. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, das nicht zu nutzen, um unternehmerische Vorteile zu erlangen. Je komplexer die Unternehmenswelt im Zuge der Digitalisierung wird, desto mehr werden Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt. Doch die Datenmengen müssen verfügbar und nutzbar gemacht werden. Während früher Data Warehouses vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management unterstützt haben, nutzen heute auch zunehmend Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeiten zur Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung.

Viele sagen, das Data Warehouse in Zeiten von Big Data und Digitalisierung hat ausgedient. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DWH hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil. Zum einen braucht man es nach wie vor für die Aufbereitung von Standardreports und Planungsszenarien. Zum anderen sollen vor allem unstrukturierte Daten aus externen Quellen integriert und sinnvoll verknüpft werden.

Moderne Techniken unterstützen dabei. Neben klassischen Datenbankorganisationen gewinnt beispielsweise Data Vault in Verbindung mit einer relationalen Datenbank (DB) zunehmend an Bedeutung, wenn häufig Änderungen in der DB durchgeführt werden müssen. Zumal heute auch die dazu benötigten Rechnerkapazitäten vorhanden sind.

Im Big-Data- und Data-Lake-Umfeld will man vor allem qualitative Informationen an das Data Warehouse ankoppeln. Es gilt, diese Daten zu analysieren und Muster zu erkennen. Muster wiederum können nur bewertet werden, wenn Vergleichsgrößen aus der Vergangenheit existieren. Das gilt für alle Analysen, die Vorhersagen bringen sollen, Stichwort: Predictive Analytics. Auch diese brauchen stets den Vergleich mit vorliegenden Datenprofilen, um Muster oder neue Trends identifizieren zu können. Die Daten über einen längeren Zeitraum vorzuhalten, ist eine der Aufgaben eines DWH.

Welche neuen Anforderungen an ein DWH bringt die Digitalisierung mit sich?

Immer mehr Prozesse sind digitalisiert und die Menge der zu nutzenden Informationen hat sich exponentiell vergrößert. Seien es Sensor- und Maschinendaten, umfangreiche Bild-/Audio-Dateien oder Informationen zum Nutzerverhalten aus dem Web. Die Anzahl der möglichen und geforderten Auswertungen, idealerweise in Echtzeit und die Zahl der Nutzer aus den Fachbereichen steigt enorm an.

Es wird immer mehr KI-gesteuerte Systeme geben, die ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen müssen. Dazu wiederum braucht es den Vergleich mit bestimmten Systematiken, Mustern oder Profilen, die aus gespeicherten Informationen abgeleitet werden. Auch hierzu benötigt es immer den Vergleich mit der Vergangenheit.

Wann lohnt es sich für die Kunden ein bestehendes DWH zu modernisieren?

Größere unstrukturierte Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi bringen ältere Data Warehouses irgendwann an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Die Frage ist immer, welche neuen Anforderungen sich an das DWH stellen.

Ein radikaler Neuanfang ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es geht eher darum, bestehende Lösungen und Architekturen zu ergänzen, zu erweitern. Die vielen neuen Tools bieten auch günstige Möglichkeiten für kleinere Unternehmen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen.

Echtzeit und Performance – wie wichtig ist das heute in einer DWH-Umgebung?

Ein modernes Data Warehouse ist hochverfügbar, um laufende Auswertungen im Tagesgeschäft zu ermöglichen und Entscheidungen zu steuern. Welche Strategie dabei verfolgt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen, je nach Bedarf und Budget, unterschiedlich und muss individuell geklärt werden. Die Aufgabenstellung, der Nutzer und der Einsatzbereich bestimmen, ob eine (Fast)-Echtzeit-Verarbeitung notwendig ist.

Heute sind die Anforderungen und die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Ergebnis-Bereitstellung sehr hoch. Die Abfragen im DWH, die zum Teil komplex sein können, dürfen andere Systeme wie beispielsweise das ERP nicht belasten. Unsere Empfehlung ist es, das DWH auf einer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Die beste Performance erzielt man mit einer guten Aufbereitung der Datenbasis und einer für ein DWH optimal konfigurierten Hardware.

Wie unterstützt mip Unternehmen bei der Datenverarbeitung?

Seit über 30 Jahren stehen wir Unternehmen beratend und projektbegleitend zur Seite und bilden das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Mit neuen Anwendungen auch von strategischen Partnern und Dienstleistungen unterstützen wir dabei, semi- bzw. unstrukturierte Daten aus externen Datenquellen zu integrieren und bestmöglich zu nutzen.

Es macht für ein Unternehmen schon einen Unterschied, ob die genutzten Auswertungen alle auf einer umfassenden einheitlichen Datenbasis wie beim Data Warehouse basieren oder auf individuell gepflegten Excel-Listen mit abweichenden und unvollständigen Werten.

Herr Ruf, vielen Dank für das informative Interview!

Ausblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse (Predicitive Analytics)

Rückblick:

Teil 1 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Intelligente Datenintegration – Voraussetzung für aussagekräftige Datenanalysen

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accantec auf der TDWI Konferenz München 2019: Business Intelligence, Analytics und Data Science – alles aus einer Hand

accantec auf der TDWI Konferenz München 2019: Business Intelligence, Analytics und Data Science – alles aus einer Hand

Auch in diesem Jahr präsentiert sich das technologieunabhängige IT-Beratungsunternehmen accantec group mit einem eigenen Messeauftritt in der begleitenden Ausstellung sowie einem halbtägigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Natural Language Processing from Scratch with Python: Kontextbasierte Analyse von Textdokumenten“.

„Als Komplettanbieter für Business Intelligence, Analytics und Data Science helfen wir Unternehmen die digitale Transformation zu meistern,“ beginnt Herr Philipp Hanft, Leiter der Niederlassung München der accantec group und fährt fort: „Als technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden kompetent und unkompliziert bei der Durchführung unterschiedlichster IT-Projekte. Dabei zählt für uns immer das große Ganze, der Projekterfolg, ohne dabei den Blick für die Details zu verlieren.“ Der Beraterstab der accantec group ist versiert im Umgang mit den unterschiedlichsten Technologien. Als Partner der großen Technologiehersteller SAS, SAP, IBM und Microsoft, bietet die accantec group folgende Services an:

Knapp 20 Jahre SAS-Expertise:

  • Projekte auf der SAS 9.4 Plattform
  • Managed Service für SAS-Architekturen
  • Einführung von SAS Viya

Expertenunterstützung und Beratung für SAP:

  • SAP Finance Projekte
  • Architekturdesign und SAP BI-Projekte
  • Unterstützung bei der Transformation in die SAP S/4HANA und SAP BW/4HANA Generation

Prämiertes IBM Know-how:

  • Projekte auf der Cognos Plattform
  • Lösung für eine plattformunabhängige, effiziente Benutzerverwaltung
  • BI-Projektmanagement und -Coaching

Microsoft Gold Partner Data Analytics und Data Platform:

  • Projekte auf Basis des SQL Servers
  • Einführung und Betreuung von Microsoft Azure als BI-/IT-Plattform
  • Moderne Datenanalyse mit Power BI

„Unsere Beraterinnen und Berater sind zudem versiert im Umgang mit Open Source-Software und Reporting-Tools, wie beispielsweise Tableau oder Qlik“, erklärt Herr Philipp Hanft und fügt an: „Wir verstehen uns als Dienstleister entlang des gesamten Lebenszyklus von BI- und Analytics-Plattformen und Applikationen.“

In diesem Jahr feiert die TDWI Konferenz ihr 15-jähriges Jubiläum und informiert in bewährter Weise über die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse der wichtigsten Themengebiete wie Analytics, AI, Machine Learning, Cloud, Data Science, Digitalisierung, IoT u.v.m.

An der größten Konferenz für Data und Insights in Europa beteiligt sich die accantec group mit einem halbtätigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Natural Language Processing from Scratch with Python: Kontextbasierte Analyse von Textdokumenten“ am Mittwoch, 26.06.2019 von 14:45 bis 18:15 Uhr.

Natural Language Processing bildet die Grundlage zur kontextbasierten Analyse von Texten. Der Aufbau des Workshops animiert zum Ausprobieren und parallelen Mitmachen, getreu dem Motto „Analytics in Action“. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik und die damit einhergehenden Herausforderungen werden mithilfe der Skriptsprache Python die Grundlagen des Text Minings erläutert. Hierfür wird die Zerlegung von Texten in ihre einzelnen Bestandteile betrachtet, außerdem geht es um Möglichkeiten der Vorbereitung und Säuberung für weitergehende Analysen. Es werden verschiedene Optionen einer numerischen Darstellung von Schlüsselbegriffen eines Dokuments, inklusive ihrer Vor- und Nachteile, vorgestellt. Abschließend werden Verfahren und Algorithmen gezeigt, um Ähnlichkeiten zwischen Dokumenten kenntlich zu machen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der diesjährigen TDWI Konferenz München und bei uns am Stand!

Weitere Informationen zur accantec group erhalten Sie auf unserer Webseite: https://www.accantec.de/.

Über accantec group

Die accantec group (www.accantec.de) setzt sich aus der accantec consulting AG, der accantec finance solutions AG sowie der accantec information solutions AG zusammen. Die drei Gesellschaften stehen für ein technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg sowie Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Heidelberg und München.

Als verlässlicher Partner für erfolgreiche Business Intelligence-Projekte berät die accantec group ihre Kunden über den gesamten Projektzyklus hinweg und deckt so das komplette BI-Beratungsportfolio ab. Hierzu gehören bspw. die Softwareauswahl, die Architektur, die Konzeption sowie die Implementierung, bis hin zum Betrieb und Managed Services bzw. Supportleistungen für BI- / SAS-Applikationen. Neben dem Beratungsgeschäft bietet die accantec group mit dem Bereich Expert Solutions (www.accantec-expert-solutions.de) zusätzlich qualitativ hochwertige Premium Recruiting Services an.

Zu den Kunden von accantec zählen große Konzerne und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Industrie, Life Science, Handel und Logistik.

Als zuverlässiger Partner während der gesamten Innovations- und Projektphase unterstützt accantec seine Kunden mit den neuesten Technologien der führenden Hersteller: SAS, SAP, IBM, JMP, R, Microsoft und Open Source BI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

accantec group
Alstertor 17
20095 Hamburg
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Ansprechpartner:
Mirjam Hartmann
Head of Marketing und Unternehmensentwicklung
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MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

Das Softwareunternehmen MPDV hat gemeinsam mit PerfectPattern aus München das Tochterunternehmen AIMES (Artificial Intelligence for Manufacturing Excellence Solutions) gegründet. Ziel von AIMES ist es, Softwarekomponenten für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigung zu entwickeln und bereitzustellen. Darüber hinaus soll AIMES Dienstleistungen für KI-basierte Lösungen im Fertigungsumfeld erbringen.

„Mit AIMES ergänzen wir unser Produktportfolio um einen entscheidenden Baustein. Schließlich sind KI-basierte Lösungen ein wesentlicher Faktor in einer Fertigungs-IT der Zukunft“, sagt Thorsten Strebel, Vice President Products und Consulting bei MPDV und ab sofort auch Geschäftsführer von AIMES.

Gemeinsam möchten die Unternehmen die Softwarekomponenten von PerfectPattern zur Künstlichen Intelligenz im Umfeld des Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA sowie der Manufacturing Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV einsetzen und neue Produkte für den Bereich Manufacturing Analytics sowie Planning, Scheduling und Prediction auf den Markt bringen.

„Unsere Technologien wie die Automated Data Science-Plattform PHYTHIA und die Decision Making-Technologie CORTEX haben sich bereits in der Grafischen Industrie bewährt. Beide bringen wir nun unter dem Dach von AIMES in die Zusammenarbeit mit MPDV ein. Wir sind sehr gespannt auf die Lösungen, die wir gemeinsam entwickeln werden“, sagt Fabian Rüchardt, CEO von PerfectPattern.

Neue Lösungen für den Weg zur Smart Factory

PerfectPattern ist ein Anbieter hochinnovativer Technologien und Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Die von PerfectPattern entwickelten Verfahren zum autonomen maschinellen Lernen tragen zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung in der Produktion bei.

MPDV ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung und unterstützt Unternehmen weltweit auf dem Weg zur Smart Factory. Durch die Kombination der Lösungen von PerfectPattern und dem Produktverständnis, dem Marktzugang und den Vertriebswegen von MPDV ergeben sich für beide Partner neue Geschäftsmöglichkeiten und Wachstumschancen.

„Die Themen Predictive Analytics, Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind topaktuell. Durch die Zusammenarbeit mit PerfectPattern und unser gemeinsames Tochterunternehmen AIMES verstärken wir uns genau in diesen Bereichen und eröffnen Fertigungsbetrieben ganz neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Smart Factory“, sagt Nathalie Kletti, Mitglied der Geschäftsleitung von MPDV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6202) 9335-517
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Communities of Practice des ZD.B treffen sich bei C&S

Communities of Practice des ZD.B treffen sich bei C&S

Am Montag, den 17.06.19 trafen sich die vom Zentrum für Digitalisierung Bayern ins Leben gerufenen Communities of Practice „Pflege und Betreuung“ und „Big Data, Datenbanken, Wissenserzeugung, Cloud, Auswertungs-Algorithmen“ in der Unternehmenszentrale der Computer und Software GmbH.

Die CoP-Treffen bieten die Möglichkeit aktuelle Projekte und innovative Projektideen zu präsentieren, sich über die Fördermöglichkeiten des ZD.B zu informieren und sich mit Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen.

C&S nützte die Gelegenheit um über das BMWi-Projekt „CareFul KI“ zu informieren, im Rahmen dessen eine verantwortete KI-Plattform für die Bereiche Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe entstehen soll, die Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen nutzbar machen soll. Im Zuge der aktuellen Konzeptphase werden noch Unterstützer für die Durchführungsphase gesucht.

Darüber hinaus stellte der C&S Geschäftsführer Bruno Ristok den Referentenentwurf „Digitale Versorgung-Gesetz“ und dessen Auswirkungen auf die Gesundheitswirtschaft vor.

Neben C&S präsentierten weitere Akteure interessante Projekte und hielten anregende Impulsvorträge.

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten. Mit einem eigenen Institut engagiert sich C&S in zahlreichen nationalen Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung von Pflege und Betreuung sowie zur sektoralen Vernetzung. Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt. Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat. Diese müssen nicht mehr auf öffentliche WLANs zurückgreifen, über die Kriminelle persönliche Daten mitlesen können. Das Sicherheitsbewusstsein zeigt sich auch bei der Wahl der Zahlungsmethoden im Urlaubsort. 86 Prozent der Deutschen bevorzugt Bargeld, Mobile Payment findet dagegen kaum Zuspruch. G DATA befragte für seine repräsentative Umfrage 1.000 Internetnutzer aus Deutschland.

„Cyberkriminelle nutzen in Urlaubsregionen besonders gerne WLAN-Netze, um ahnungslose Urlauber anzugreifen und deren Daten mitzulesen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Dass die Deutschen im Urlaub mittlerweile eher auf ihr Datenkontingent zurückgreifen, als auf öffentliche WLAN, ist aus Sicht der IT-Sicherheit sehr zu begrüßen. Dies zwingt die Täter dazu sich andere Wege zu überlegen, um Urlauber anzugreifen.“

Die Beliebtheit von WLAN-Netzen im Urlaub nimmt ab

Die neu eingeführte EU-Roaming-Verordnung zeigt Wirkung und sorgt nicht nur für gedeckelte Kosten für die Smartphone-Nutzung, sondern auch für mehr Nutzersicherheit. Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt auf Reisen sein eigenes Datenkontingent anstelle von öffentlichen WLAN-Netzen. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil bei der G DATA-Studie noch bei nur 23 Prozent. Die Nutzung von WLAN-Netzen lag im 2018 bei fast 50 Prozent und ist in diesem Jahr auf 37 Prozent zurückgegangen.

Deutsche lassen Langfingern im Urlaub keine Chance

Smartphones sind aufgrund ihrer Größe leichte Beute für Diebe oder können leicht verloren gehen. Die deutschen Urlauber passen aber offenbar gut auf ihre Handys auf – nur sieben Prozent der Umfrageteilnehmer mussten einen Verlust des Mobilgeräts hinnehmen. Neun von zehn Deutschen hatten damit noch nie ein Problem.

Bares ist Wahres

Die Deutschen verzichten auch im Urlaub nicht aufs Bargeld: Mehr als acht von zehn Reisenden vertraut auf Scheine und Münzen, gefolgt von der Zahlung mit der EC-Karte oder Girocard mit PIN-Nummer (43 Prozent) bzw. Unterschrift sowie der Kreditkarte (41 Prozent). Kontaktlose Zahlungen, insbesondere Mobile Payment, sind dagegen kaum verbreitet. Auffällig: Nur jeder 33. Urlauber nutzt die Zahlmöglichkeit über das Smartphone, obwohl dies in vielen Ländern leichter zu nutzen ist, als bar zu zahlen.

Für die Studie von G DATA wurden im Mai 2019 1.000 Internetnutzer aus Deutschland befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Checkliste für einen sicheren und erholsamen Urlaub

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Vorsicht bei öffentlichen WLANs: Öffentliche Hotspots, z.B. in Hotels oder am Flughafen, sind im Urlaub sehr beliebt. Oft sind diese aber nur ungenügend abgesichert, sodass Kriminelle den Datenverkehr mitlesen können. Daher sollte auf die Eingabe von persönlichen Informationen verzichtet oder eine sichere Internetverbindung, z.B. über das eigene Datenvolumen genutzt werden.
  • Nur mit aktiviertem Diebstahlschutz reisen: Anwender sollten für den Fall eines Verlusts des Mobilgeräts vorsorgen und auf einen Diebstahlschutz setzen. So lässt sich das Gerät aus der Ferne orten, sperren und alle darauf gespeicherten Daten löschen.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollte eine Sicherheitskopie aller gespeicherten Daten auf einem externen Speichermedium erstellt werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern parat haben: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Online-Banking vermeiden: Reisende sollten während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Online-Bankgeschäfte verzichten und keine persönlichen oder sensiblen Daten an öffentlichen Computern herunterladen oder speichern. Diese Rechner sind häufig nur unzureichend abgesichert.

Weitere Tipps für IT-Sicherheit im Urlaub finden Reisende im G DATA Ratgeber

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
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Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
E-Mail: hauke.gierow@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
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