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MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.

PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.

PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.

„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung “, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.

Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.  

Über STAR

STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

Über die MarkLogic (Deutschland) GmbH

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operativen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation mit einer einheitlichen 360-Grad-Sicht auf ihre Daten azu entwicklen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie finden Sie auf www.marklogic.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MarkLogic (Deutschland) GmbH
Theatinerstr. 11
80333 München
Telefon: +49 (89) 71042-2151
http://de.marklogic.com/

Ansprechpartner:
Gerlinde Weidt
PR für MarkLogic (DACH)
Telefon: +49(0)821 3496047
E-Mail: gerlinde@speakeasystrategies.com
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Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert

Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert

In Zeiten des digitalen Wandels werden nicht nur Produkte und Lösungen immer spezialisierter und umfangreicher. Spiegelbildlich dazu steigt auch die Komplexität der dahinterstehenden IT immer stärker an, welche die Entwicklung und Herstellung ebendieser Produkte unterstützt. Entsprechend umfangreich und spezifisch sind daher die Implementierungsprojekte von Professional-Services-Anbietern. Um Kundenaufträge dennoch so effizient wie möglich umzusetzen,  benötigen diese in der heutigen Zeit mehr denn je ein leistungsstarkes ERP, das bestmöglich auf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten ist. Die Expertenjury des „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam hat entsprechende Lösungen im Rahmen ihrer renommierten Preisverleihung „ERP-System des Jahres“ in diesem Jahr genauer unter die Lupe genommen. Zu den für die Kategorie „Professional Services“ nominierten Anbietern zählt auch die Asseco Solutions aus Karlsruhe. Verliehen wird der Preis im Rahmen des ERP-Kongresses vom 23. bis 24. Oktober in Frankfurt, auf dem die Asseco Solutions die neueste Version 6.4 ihrer Lösung APplus inklusive seiner spezialisierten Funktionen für den Professional-Services-Bereich in der Praxis präsentiert.

„Die Erwartungshaltung vieler Kunden hat sich im digitalen Zeitalter von Grund auf verändert“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Produkte müssen immer individueller entwickelt und dabei weiterhin schnellstmöglich auf den Markt gebracht werden. Damit steigen auch die Anforderungen an die dahinterstehenden IT-Systeme kontinuierlich an. Gerade spezialisierte Drittsysteme lassen sich ohne die Beratungs- und Implementierungsexpertise von Professional-Services-Anbietern oft nur noch schwer an das bestehende IT-Ökosystem anbinden. Entsprechend profitiert die Branche derzeit von einem regelrechten Auftragshoch – bewältigen lässt sich dies jedoch nur mit einer ERP-Lösung, die in der Lage ist, die strengen Anforderungen zu bewältigen und kundenindividuelle Implementierungsprojekte schnell und effizient umzusetzen. Mit APplus bieten wir unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio an spezialisierten Funktionen, die sie genau hierbei unterstützen.“

Branchenfunktionen für anspruchsvolle Kundenprojekte

Dreh- und Angelpunkt der Funktionen für Professional-Services-Anbieter ist die Projektschaltzentrale, für die Asseco seine bestehende APplus-Standardmaske speziell auf deren Branchenanforderungen hin zugeschnitten und erweitert hat. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Dabei sorgt APplus auch für eine effektive Einhaltung des Budgetrahmens: Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind.

Die Planung und Durchführung der Kundenprojekte unterstützt APplus mithilfe einer umfassenden Ressourcen- und Personalplanung. Entsprechende Auslastungen lassen sich tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt. Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann. Auf diese Weise ist etwa eine gemeinsame Projektplanung möglich, ebenso wie die Dokumentation und Aufteilung der Teilprojekte, Arbeitspakete und Aufgaben.

Hohe Jurywertung für Technologie sowie Forschung und Entwicklung

Über die positive Bewertung des konkreten Kundennutzens durch diese spezifischen Funktionen hinaus, zählen laut der Fachjury vor allem die Bereiche Technologie sowie Forschung und Entwicklung zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung. In Bezug auf die Technik lobten die Experten vor allem die moderne Architektur sowie die Möglichkeit zur Integration von weiteren Modulen und Drittsystemen. Im Bereich Forschung und Entwicklung hoben die Jury-Mitglieder die zahlreichen Kooperationen mit akademischen Einrichtungen im ERP-Bereich hervor. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, werden alle infrage kommenden Lösungen bezüglich sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „konkreter Kundennutzen“, „spezifische Funktionen“, „Ergonomie“ sowie „Technologie und Integrationsumfang“.

APplus auf dem ERP-Kongress 2018

Von den leistungsstarken APplus-Funktionalitäten für Professional-Services-Anbieter können sich Interessenten vor Ort live auf dem diesjährigen ERP-Kongress am 23. und 24. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt überzeugen. Mit einem umfassenden Vortragsprogramm sowie begleitender Fachmesse gibt dieser interessierten Besuchern die Möglichkeit, sich an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Als einer der Aussteller präsentiert Asseco dort die neueste Version 6.4 seiner Lösung APplus.

Schließlich bildet der diesjährige ERP-Kongress auch den Rahmen für die traditionellen Anbieterpräsentationen zum ERP-System des Jahres. Am ersten Veranstaltungstag präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Die Awards selbst werden zum Abschluss des Kongresses am 24. Oktober ab 17 Uhr im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vergeben.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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LieberLieber Software: VW nutzt Enterprise Architect

LieberLieber Software: VW nutzt Enterprise Architect

VW setzt im Bereich der Software- und Systementwicklung für Infotainment Systeme auf Enterprise Architect. Die Modellierungs-Plattform wird dabei mit maßgeschneiderten Assistenten von LieberLieber dafür verwendet, um die Anforderungen einer neuen Entwicklung klar und präzise an Zulieferer zu kommunizieren. Darüber hinaus ist geplant, in Zukunft auch selbst Software in diesem Bereich zu entwickeln.

Der Volkswagen Konzern (VW) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Mit dem Zukunftsprogramm „TOGETHER – Strategie 2025“ hat VW den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte eingeleitet. Die übergeordnete Vision lautet, zu einem weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden. Ein zentraler Bereich ist dabei die Digitalisierung, die in allen Marken, Bereichen und Funktionen verstärkt wird. Da Software ein Kernstück jeder Digitalisierung ist, bringt die neue Strategie gerade in der Softwareentwicklung erhebliche Veränderungen mit sich. Hermann Gollwitzer, bei VW in der Unterabteilung EEMF/3 als Systemarchitekt für Infotainment Systeme tätig: „Unsere Kunden sind von den elektronischen Systemen außerhalb des Autos einen hohen Standard gewohnt, den wir natürlich auch im Auto anbieten wollen. Da die Anforderungen und Funktionen aber immer komplexer werden, benötigen wir dazu in der Entwicklung auch neue Methoden wie die modellbasierte Entwicklung. Mit LieberLieber haben wir einen idealen Partner gefunden, der Lösungen liefert, die genau an unsere Bedürfnisse angepasst sind.“

Da in der Abteilung Enterprise Architect für die modellbasierte Entwicklung bereits eingeführt war, fiel die Entscheidung leicht, die Nutzung der Modellierungs-Plattform mit Erweiterungen von LieberLieber weiter auszubauen. Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „Wir freuen uns, VW bei der Umsetzung der Strategie 2025 mit maßgeschneiderten Erweiterungen für Enterprise Architect unterstützen zu können. Da die effiziente Software- und Systementwicklung auch für Konzerne wie VW strategisch immer wichtiger wird, setzen wir alles daran, unsere Rolle bei der Verbreitung des modellbasierten Entwicklungsansatzes auszubauen.“

Klare Kommunikation mit Zulieferern

Im Rahmen der Strategie 2025 wurde auch festgehalten, dass mit wachsender Zahl digitaler und softwarebasierter Komponenten in Fahrzeugen die Kundenzufriedenheit in Bezug auf diese Elemente immer wichtiger wird. VW will daher in Sachen User Experience zu einem der besten Unternehmen weltweit werden. Da an einem Auto jedoch unzählige Zulieferer mitarbeiten, gilt es natürlich, die Kommunikation mit diesen zu optimieren und die Anforderungen an ein neu zu entwickelndes System klar zu vermitteln. Eine komplexe Funktion wie z.B. die Sprachbedienung ist ja über das ganze System verteilt und soll jederzeit fehlerfrei funktionieren. Daher muss jeder Zulieferer sehr genau wissen, wie das System letztlich funktionieren soll. Bisher wurden die diesbezüglichen Anforderungen nur grafisch aufgezeichnet, was aber nun nicht mehr ausreicht. „Wir arbeiten mit sehr unterschiedlichen Zulieferern zusammen, die aber alle unsere Anforderungen in einheitlicher und gut verständlicher Form erhalten müssen. Nur so können wir sicherstellen, dass die oft sehr komplexen Funktionen immer eine optimale User Experience erzeugen. Das lässt sich mit traditionellen Methoden nicht mehr gewährleisten, sondern nur mit modellbasierter Entwicklung“, so Gollwitzer.

Nutzung von Enterprise Architect wird verstärkt

Enterprise Architect von Sparx Systems ist bei VW schon länger in Verwendung, war aber bislang nicht im Breiteneinsatz. „Enterprise Architect ist ein mächtiges Werkzeug für die modellbasierte Software- und Systementwicklung, es ist für unsere Anwender aber zu komplex und wurde daher nur wenig genutzt. Daher waren wir sehr froh, vor etwa eineinhalb Jahren mit LieberLieber einen Experten gefunden zu haben, der mit spezifischen Assistenten das Werkzeug für unsere Zwecke anpassen kann“, so Gollwitzer. In gemeinsamen Sitzungen wurde die Struktur der zu erstellenden Modelle festgelegt. Um die Entwickler bei der Einhaltung dieser Struktur zu unterstützen, entwickelte LieberLieber zwei „Digitale Assistenten“ (Erweiterungen für Enterprise Architect) sowie ein Werkzeug zum Import von Datenformaten wie z.B. JSON (Datenformat zum Datenaustausch zwischen Anwendungen) in den Enterprise Architect.

Die beiden LieberLieber Assistenten unterstützen die Entwickler einerseits im Bereich der Technischen Architektur (Sequenz Editor) und andererseits bei den Funktionen. In der Abteilung sind für die zu entwickelnden Funktionen immer sogenannte „functional owner“ definiert, die die entsprechenden Anforderungen möglichst präzise an die Zulieferer übermitteln müssen. „Dank der LieberLieber Assistenten werden die notwendigen Schritte in Enterprise Architect klar vorgezeichnet und automatisiert unterstützt. Damit findet das Werkzeug sowie die Methode nun wesentlich breitere Akzeptanz“, so Gollwitzer.

Sequenzdiagramme übermitteln Zulieferern klare Vorgaben

Da die rein grafischen dargestellten Anforderungen die Grundstrukturen definieren, werden die Zulieferer zusätzlich mit sogenannten Sequenzdiagrammen (Funktionsverhalten) beliefert. Diese beschreiben die gewünschte Funktion detailliert und klar, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Der von LieberLieber entwickelte Sequenz Editor unterstützt die Entwickler bei der Erstellung und Bearbeitung der Sequenzdiagramme automatisiert durch eine Vorschlagsliste. Auch teilt er Eingabefehler interaktiv mit und zeigt in einem eigenen Fenster die Änderungen im Code an. „Die digitalen Assistenten schränken die großen Möglichkeiten von Enterprise Architect sehr gezielt ein, beschleunigen die Fehlerfindung und den Datenaustausch. Damit wird für uns der Schritt in die neue Technologie der modellbasierten Entwicklung wesentlich vereinfacht.  Auf dieser Basis erscheint es durchaus machbar, dass wir auch im Haus vermehrt Software selbst erstellen“, unterstreicht Gollwitzer. Als Systemarchitekt ist ihm durchaus bewusst, dass die größte Hürde im Umgang mit der neuen Methode in deren Akzeptanz sowie im notwendigen Aufbau der Modelle besteht. Daher lassen sich die entsprechenden Einführungsschritte im täglichen Produktionsalltag nur langsam umsetzen. Sind sie aber einmal gelungen, so könnten Hunderte Entwickler höchsten Nutzen aus der neuen Herangehensweise ziehen.

Der LieberLieber Sequenz Editor – Eine kurze Anleitung

Der Sequenz Editor ist eine Erweiterung von LieberLieber für den Enterprise Architect. Er dient zur Erstellung und Bearbeitung von Sequenzdiagrammen in Textform, die dem Zulieferer die Anforderungen an das zu entwickelnde System sehr klar darstellen.

Die Vorteile des Sequenz Editors:

  • Die korrekte Syntaxeingabe wird durch eine automatische Vorschlagsliste unterstützt
  • Fehler bei der Eingabe werden interaktiv mitgeteilt
  • Das Diagrammfenster zeigt die Änderungen im Code automatisch an

Anhand eines Beispiels werden hier die Bedienungsschritte erklärt:

Schritt 1 –  Packagescope definieren

Der Packagescope definiert die Packages, die vom Editor für die Suche von Lifeline-Classifiern verwendet werden. Alle instanzierbaren Elemente (Akteure, Klassen, Komponente, usw.) innerhalb des definierten Scopes werden im nächsten Schritt für die Erzeugung von Lifelines angeboten. (GRAFIK 1)

Die automatische Vervollständigung listet alle möglichen Packages auf. Die Eingabe von weiteren Zeichen schränkt die Vorschlagsliste ein. Per Tab-Taste bzw. Mausklick wird der entsprechende Listeneintrag übernommen. 

Schritt 2 – Lifelines anlegen

Solange eine Eingabezeile syntaktisch nicht korrekt abgeschlossen ist, wird diese rot markiert dargestellt. Das Diagramm wird nach Eingabe jeder korrekten Codezeile aktualisiert. (GRAFIK 2a/2b)

Schritt 3 – Messages anlegen

Die möglichen Messages zwischen den Lifelines werden in der Vorschlagsliste angeboten. (GRAFIK 3) 

Mit Hilfe des LieberLieber Sequenz Editors wird ein Sequenzdiagramm erzeugt. Dazu werden neben Lifelines, Actors und Sequence Messages auch „sequence response messages“ erzeugt, die eine return message mit einem HTTP Response Code zusätzlich beschreiben. (GRAFIK 4)

Abschließend lassen sich die Diagrammelemente entsprechend platzieren.

In der Auswahlliste werden ausschließlich Sequenzdiagramme angeboten. Sie ermöglicht das Wechseln zwischen den Sequenzdiagrammen des Modells. (GRAFIK 5)

Über VW

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum VW Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Mit seinem Zukunftsprogramm "TOGETHER – Strategie 2025" hat der Volkswagen Konzern den Weg freigemacht für den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte: die Neuausrichtung eines der besten Automobilunternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität. Dazu wird der Konzern sein automobiles Kerngeschäft transformieren, u.a. mit mehr als 30 zusätzlichen vollelektrischen Modellen bis zum Jahr 2025, sowie dem Ausbau von Batterietechnologie und autonomem Fahren als neue Kernkompetenzen.

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Aspect Software veröffentlicht neue Version seiner Customer Engagement Plattform Aspect Via

Aspect Software veröffentlicht neue Version seiner Customer Engagement Plattform Aspect Via

Aspect Software hat eine neue Version seiner Customer Engagement Plattform in der Cloud herausgebracht. Zum erweiterten Leistungsumfang von Aspect Via® 18.1 gehören verbesserte Omnichannel Continuity, umfangreichere Enterprise Integration, weiterentwickelte APIs, ausgebaute DSGVO-Features und vieles mehr.

Mit nativ entwickeltem Interaction Management, Workforce Optimization, IVR und digitalem Self-Service bietet Aspect Via 18.1 ein komplettes Set cloudbasierter Kundenservice-Funktionen. Die Flexibilität und offene Architektur der Plattform hilft dabei, durch zukunftssichere Unternehmensinvestitionen beste Gesamtbetriebskosten (TCO) im Customer Engagement Markt zu erzielen. So belegte Aspect Via den ersten Platz in der Kategorie ROI im kürzlich veröffentlichten „2018 Value Index for Contact Centers in the Cloud” von Ventana Research.

Weitere Informationen über Aspect Via

Über die Aspect Software GmbH

Aspect Software hat eine neue Version seiner Customer Engagement Plattform in der Cloud herausgebracht. Zum erweiterten Leistungsumfang von Aspect Via® 18.1 gehören verbesserte Omnichannel Continuity, umfangreichere Enterprise Integration, weiterentwickelte APIs, ausgebaute DSGVO-Features und vieles mehr.

Mit nativ entwickeltem Interaction Management, Workforce Optimization, IVR und digitalem Self-Service bietet Aspect Via 18.1 ein komplettes Set cloudbasierter Kundenservice-Funktionen. Die Flexibilität und offene Architektur der Plattform hilft dabei, durch zukunftssichere Unternehmensinvestitionen beste Gesamtbetriebskosten (TCO) im Customer Engagement Markt zu erzielen. So belegte Aspect Via den ersten Platz in der Kategorie ROI im kürzlich veröffentlichten "2018 Value Index for Contact Centers in the Cloud" von Ventana Research.

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SiteFusion und MarkLogic schließen OEM-Partnerschaft

SiteFusion und MarkLogic schließen OEM-Partnerschaft

Die bayerische Softwareschmiede SiteFusion, die das gleichnamige Enterprise Content und Prozess Management System entwickelt hat und der amerikanische Enterprise XML-/NoSQL Datenbank Hersteller MarkLogic, schließen eine strategische Allianz, um europäischen Verlagskunden künftig eine vollintegrierte Lösung für ihre Publishing Prozesse auf Basis von modernster Technologie anbieten zu können.

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, die vom 10.10. bis 14.10. für Verlagshäuser und Dienstleister aus aller Welt die Tore öffnet, geben SiteFusion und MarkLogic die gemeinsame OEM-Partnerschaft bekannt. Ab dem nächsten SiteFusion Release wird anstelle der bisherigen relationalen Datenbank die XML-/NoSQL-Datenbank MarkLogic mit SiteFusion out-of-the-box ausgeliefert.

Um auch künftig den Herausforderungen in der XML Verarbeitung gerecht werden zu können und neue Möglichkeiten der Datenhaltung, Verschlagwortung und des Assemblings sicherzustellen, hat man sich bei SiteFusion für diesen bedeutenden Schritt entschieden. Insbesondere im Bereich von sehr großen Datenmengen, Daten aus mehreren Silos sowie im Bereich der Suche und der semantischen Anreicherung von Dokumenten bietet MarkLogic Möglichkeiten, die auf Basis einer relationalen Datenbank in dieser Form nicht gegeben sind.

Die Ablagemöglichkeiten der Daten sind dabei umfassend: XML- und JSON-Dokumente, RDF-Triples, Geo-, Binär- sowie Metadaten können in strukturierter oder unstrukturierter Form abgelegt und verarbeitet werden. Das moderne Datenbankdesign von MarkLogic ist speziell auf die schnellen Veränderungen von Datenbeständen ausgelegt, wodurch sich Daten bis zu viermal schneller integrieren lassen als mit einer relationalen Datenbank.

„Die Investition in unser System, die wir mit der Umstellung auf eine völlig neue Art der Datenhaltung tätigen, ist sicherlich groß – bereits erste Umsetzungen zeigten allerdings, dass sich diese Investition lohnen würde. Der Schub an Performance, den wir bei der Integration von Daten in unser CMS durch MarkLogic erhalten, ist enorm. Binnen weniger Sekunden lassen sich XML-Dokumente mit zehntausenden von Seiten importieren, weiterverarbeiten und auch wieder exportieren. Dies kommt unseren Kunden aber auch Integratoren direkt zugute.“, so Mario Kandler, Geschäftsführer SiteFusion.

„Wir freuen uns sehr, SiteFusion als neuen OEM-Partner gewonnen zu haben. Mit der Migration von einer relationalen Datenbank auf unsere operationale und transaktionale NoSQL Datenbank-Technologie setzt das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Technologie und schafft gleichzeitig die zentralen Voraussetzungen für mehr Agilität und Flexibilität. Vor allem aber profitieren die Nutzer von SiteFusion unmittelbar von der Schnelligkeit, mit der die Datenintegration und das Datenmanagement jetzt bewerkstelligt werden kann“, sagt Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic.

Interessierte Buchmesse Besucher sind herzlich eingeladen, sich in der Halle 4.2 an den Ständen der beiden Hersteller (SiteFusion: K75, MarkLogic: L94) über die Partnerschaft zu informieren. Terminvereinbarungen können unter events@sitefusion.de angefragt werden.

Über die SiteFusion GmbH

Die SiteFusion GmbH ist mit der gleichnamigen Software SiteFusion® einer der führenden Anbieter von XML-basierten Content Management und Workflow Lösungen für die Verlagsbranche im deutschsprachigen Raum.

Zahlreiche namhafte Kunden setzen auf SiteFusion bei der Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten in unterschiedlichste analoge und digitale Kanäle. Die integrierte BPMN Workflow Engine ermöglicht ein einfaches und schnelles Customizing der Standard-Software und schafft zugleich Transparenz über alle Prozesse im Verlag hinweg.

Referenzen:

Deutscher Sparkassen Verlag, Verlag für Standesamtswesen, Dr. Josef Raabe Verlag, Vogel Business Media, Walhalla Fachverlag, Peter Lang AG, Richard Boorberg Verlag, Mittelbayerische Zeitung, FVW Medien GmbH, Holzmann Medien, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Rote Liste Service GmbH, Jüngling Verlag, DVS Media, eMedia GmbH, heise, u.v.m.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SiteFusion GmbH
Küstriner Straße 14
94315 Straubing
Telefon: +49 (9421) 7847-0
Telefax: +49 (9421) 78471-50
http://www.sitefusion.de

Ansprechpartner:
Thomas Weinberger
Leitung Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (9421) 7847125
E-Mail: weinberger@sitefusion.de
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Zoot wurde bei den National Technology Awards 2018 zum Gewinner des „Best Enterprise Projects“ ernannt

Zoot wurde bei den National Technology Awards 2018 zum Gewinner des „Best Enterprise Projects“ ernannt

Zoot gibt bekannt, dass sie für ihre Enterprise Origination Lösung einen National Technology Awarderhalten hat. Die Preisrichter wählten Zoot’s Enterprise-Lösung für einen großen Automobilfinanzierer zum Gewinner zum "Best Enterprise Project".

Die preisgekrönte Lösung von Zoot ist eine einzigartige Innovation, welche mit einer einzigen Enterprise-Origination-Plattform mehrere Produkte in mehreren Ländern bedient. Eine solche Lösung ist in der Automobilfinanzbranche einzigartig. Die Zoot-Lösung maximiert die automatische Akzeptanz und führt gleichzeitig robuste Risiko-, AML- und Betrugsprüfungen zur Optimierung der Rentabilität durch. Das System reduziert externe Datenkosten und gewährleistet mit einem patentierten Werkzeug zur Konfigurationsänderung in Echtzeit einen schnellstmöglichen Time-to-market. Die Origination-Lösung reduziert die Abhängigkeit von knappen IT-Personal durch Verlagerung der Kontrolle des Anwendungsprozesses zu den Fachanwendern. Dadurch werdenschnelle und effektive Änderungen ermöglicht, einschließlich der Integration von Datenquellen und der anschließenden Verwaltung von Daten und zur Bereinigung geographischer Besonderheiten. Die Lösung gewährleistet die bestmöglichen Risikomanagementverfahren indem hochentwickelte Identitätsverifizierungs- und Kreditrisikostrategien ermöglicht werden. Darüber hinaus bieten komplexe Haushaltsrechnungen eine transparente Sicht auf Überschuldungen.

Adam Jackson, Managing Director von Zoot, sagte: "Die Automobilfinanzbranche befindet sich in einer Phase mit bedeutenden technologischen Veränderungen, die durch die Notwendigkeit der Digitalisierung und Modernisierung von Altsystemen vorangetrieben wird. Wir könnten nicht glücklicher sein, dass unsere einzigartigen Dienstleistungen von Branchenexperten anerkannt wurden. Wir haben stark in unsere Enterprise Technologie investiert, um unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Wir fühlen uns geehrt, dass die angesehenen Preisrichter nicht nur Zoots bedeutendes Engagement, sondern auch die Zusammenarbeit der Kunden- und Zoot-Teams anerkennen. "

Jackson fügte hinzu: "Die Chancen, die Zoots Origination-Lösung für Kreditgeber bietet, sind riesig, und wir freuen uns darauf, weitere Kunden dabei zu unterstützen, die Vorteile der Einführung von innovativen Origination-Strategien für mehrere Produkte und Länder aus einer Hand zu realisieren."

Über Zoot

Seit mehr als 28 Jahren ist Zoot Enterprises ein globaler Anbieter von fortschrittlichen Origination-, Akquise- und Entscheidungsmanagement-Lösungen. Mit seinen kundenorientierten Tools und Services können Zoot-Kunden Mehrwert und Differenzierung erzielen und gleichzeitig flexible, skalierbare Lösungen für spezifische Geschäftsziele bereitstellen. Zoot ist ein Marktführer in der Fintech-Branche. Die Cloud-basierte sichere Rechenzentrumsumgebung von Zoot ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen in Millisekunden und den Zugriff auf Hunderte von hochmodernen Datenquellen, um Risiken zu reduzieren und die Anzahl der Konversionen zu erhöhen. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens umfasst große Finanzinstitute, Einzelhändler und Zahlungsanbieter. Zoot – from data to decision. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.zootsolutions.eu In Großbritannien rufen Sie uns bitte unter +44 113 2468693 an. In Deutschland erreichen Sie uns unter +49 69 405667715.

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Ceyoniq vereint SAP-Expertise zu ECM, Informationssicherheit und Prozessen

Ceyoniq vereint SAP-Expertise zu ECM, Informationssicherheit und Prozessen

  • Präsenz auf SAP-Anwendertreffen
  • Täglich wechselnder Ceyoniq-Themenschwerpunkt
  • Best Practices

Auch in diesem Jahr wird die Ceyoniq Technology mit einer eigenen Präsenz auf dem DSAG-Jahreskongress vertreten sein. Vom 16. bis zum 18. Oktober präsentiert der ECM- und Prozess-Spezialist in Halle 2 an Stand F3 im Congress Center Leipzig sein Produkt- und Leistungsportfolio für SAP-Anwender. Dabei wird das Unternehmen am eigenen Messestand an jedem der drei Veranstaltungstage einen anderen Themenschwerpunkt setzen.

Direkt am ersten Veranstaltungstag (16.10.) wird es schwerpunktmäßig um das Thema SAP-Prozessberatung gehen. Unter dem Stichwort „Berechtigungen im Griff – Wichtiger denn je“, werden Consultants aus der Prozess- und Strategieberatung der Ceyoniq Technology sowie der externe Experte Dr. Alexander Stendal (Stendal & Partner) zu den Themen Berechtigungsmanagement, Berechtigungsanalyse und Nutzungsstatistik in SAP und SAP Lizenzanalyse Auskunft geben.

„EU-DSGVO – noch Fragen?“: An Tag zwei (17.10.) steht das Thema Datenschutz im Fokus. Die Experten der Ceyoniq Technology aus dem Team Information Security werden am Messestand Fragen zum Datenschutzmanagement, zu Dokumentation, Löschkonzept und Co. sowie zu Privacy by Design & Privacy by Default beantworten.

Am letzten Veranstaltungstag (18.10.) stellt die Ceyoniq Technology mit „ECM meets ILM“ ihr Kernthema Enterprise Content Management in den Mittelpunkt. Als Hersteller der ECM-Plattform nscale zeigt das Unternehmen, welche Lösungen und Schnittstellen die Software für SAP bereitstellt. Dazu gehören vordefinierte Aktenlösungen für ein prozessorientiertes Dokumentenmanagement in SAP, die zertifizierte Lösung nscale ERP connector ILM sowie zertifizierte Schnittstellen für S/4 HANA.

„Business ohne Grenzen – Architektur der Zukunft“ | DSAG-Jahreskongress vom 16.-18. Oktober in Leipzig

Congress Center Leipzig, Seehausener Allee 1, 04356 Leipzig; Halle 2, Stand F3

Weitere Informationen:

www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller bran-chenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modu-laren, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochter-unternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter.

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EASY SOFTWARE holt Top-Manager an Bord

EASY SOFTWARE holt Top-Manager an Bord

  • Andy Boulton leitet das Team der EASY SOFTWARE AG in UK
  • Experte der Software-Industrie soll Aktivitäten in der UK vorantreiben
  • Dieter Weißhaar setzt Wachstumsstrategie EASY 21 um

Seit vergangenem Montag, den 24.09.2018, leitet Andy Boulton am Standort UK der EASY SOFTWARE AG die Geschäfte. Der ehemalige Leiter des Consultings und Supports bei Oracle gilt als anerkannter Fachmann der Software-Industrie. Als früherer Leiter des englischen Applikations-Geschäftes bei Oracle ist er insbesondere ausgewiesener Sales-Experte für Enterprise Resource Planning (ERP).

Bereits während seiner Zeit bei Version 1 war Boulton federführend an dem Ausbau der Sales Organisation in Großbritannien beteilig und ist somit für die Umsetzung der EASY 21 Strategie hochqualifiziert. Mit ihrer neuen Wachstumsstrategie möchte die EASY SOFTWARE AG nicht nur das Cloud Geschäft ausweiten, sondern auch Innovationen und Internationalisierung vorantreiben und die eigene Wertschöpfungskette weiter vertiefen.

„Wir freuen uns sehr, dass Andy Boulton nun Teil des EASY-Teams ist und unsere Geschäfte in Großbritannien leiten wird. Als früherer Leiter des Oracle Application-Geschäftes in UK und aufbauend auf seiner Tätigkeit bei Version 1 wird er mit seiner enormen Erfahrung in der Software-Industrie den Ausbau unserer Tätigkeiten in der UK und in Irland spürbar vorantreiben,“ sagt Dieter Weißhaar, CEO der EASY SOFTWARE AG.

 

Über die EASY SOFTWARE AG

Mit über 13.000 Kundeninstallationen zählt die EASY SOFTWARE AG in Mülheim a. d. Ruhr zu den führenden Entwicklern und Software-Herstellern für die Digitalisierung und Automatisierung von Business-Prozessen. Auf Basis modernster Technologien sind wir in der Lage, für jede Branche und jede Unternehmensgröße maßgeschneiderte Lösungen zu liefern.

Unsere Wurzeln liegen in der elektronischen Archivierung, im Dokumentenmanagement und im Enterprise Content Management. Unsere Zukunft liegt im Informationmanagement und in integrativen Plattformen, die Ihr Business digitalisieren, mobilisieren, automatisieren – und auf Wunsch in die Cloud transferieren. Auslandsgesellschaften befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.easy.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EASY SOFTWARE AG
Am Hauptbahnhof 4
45468 Mülheim
Telefon: +49 (208) 45016-0
Telefax: +49 (208) 45016-90
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Ansprechpartner:
Irena Szymiczek
E-Mail: irena.szymiczek@easy.de
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Corel launcht MindManager 2019 für Windows

Corel launcht MindManager 2019 für Windows

Ab heute ist MindManager® 2019 für Windows verfügbar. Die neue Version eröffnet Unternehmen und Anwendern neue Möglichkeiten, Informationen zu betrachten, zu erstellen und zu kommunizieren. MindManager 2019 für Windows bietet eine Fülle neuer Funktionen: Mit den SmartRules™ lassen sich Prozesse und Workflows automatisieren, mit Smart Shapes können gemeinsam benutzte Informationen ergänzt werden und mit den leistungsfähigen Tagging- und Symbol-Ansichten erhält der Anwender eine 360°-Perspektive seiner Projekte.  

MindManager 2019 gibt den Unternehmen neue Möglichkeiten an die Hand, wie sich Informationen austauschen, Teams zusammenführen und die Produktivität steigern lassen. Leistungsfähige Features und Funktionen helfen jedermann, verständlich zu kommunizieren und Aufgaben umzusetzen.

SmartRules: SmartRules gehen weit über die Möglichkeiten der bekannten bedingten Formatierung hinaus, weil sich mit ihnen Workflows nicht nur darstellen, sondern auch steuern und beschleunigen lassen. Mit SmartRules lassen sich Regeln definieren, nach denen Zweigsymbole, Zweigeigenschaften, Tags sowie Fortschritts- und Prioritätenmarkierungen auf Grundlage bestimmter Trigger gesetzt und geändert werden können.

– Objekte und Smart Shapes: Mit zwölf neuen Objekten und den Smart Shapes lassen sich die in MindManager erstellten Map-Inhalte ergänzen, verdeutlichen und erweitern. Zweige können gruppiert werden, um unterschiedliche Prioritäten hervorzuheben. Konfigurierbare Smart Shapes und Objekte lassen sich zudem so miteinander kombinieren, dass sich neue Vorlagen und Diagrammtypen erstellen lassen.

– Tagging-Ansicht: Die Tagging-Ansicht gibt einen Fortschrittsüberblick und gewährleistet so eine termingerechte Projektarbeit. Inhalte können im Stil einer Kanban-Tafel angezeigt werden. Die jeweilige Ansicht kann individuell nach benutzerdefinierten Tagging-Gruppen angepasst und verwaltet werden. Aufgaben lassen sich blitzschnell aktualisieren, indem Zweige per Drag-and-Drop von einer Tagging-Gruppenspalte in eine andere gezogen werden.

– Symbol-Ansicht: Mit dieser Ansicht lassen sich Map-Inhalte nach Priorität, Fortschritt oder einem der mehr als 500 neuen und optimierten Symbole geordnet anzeigen. Damit schnell und effizient gearbeitet werden kann, lassen sich per Drag-and-Drop mühelos Zweigsymbole innerhalb der Ansicht hinzufügen und ändern.

– Zweigbreiten definieren und angleichen (Match Width): Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass sich das Publikum bei einer Präsentation auf den Inhalt konzentriert und nicht auf die Struktur. Es können zudem Zweiggrößen standardisiert werden, um Präsentationen ansprechender zu gestalten.

– HTML5 Export und Veröffentlichungsfunktionen (Publisher): Der nahtlose Austausch einfacher, verständlicher und navigierbarer Maps bringt die Kommunikation und die Projekte enorm voran. Exportierte und veröffentlichte Maps können aufgrund von Symbolen, Tags, Ressourcen u. v. m. gefiltert werden.

– Vorlagen: Es sind 15 neue Visualisierungs-Vorlagen verfügbar, darunter Kanban-, Trichter- und Matrix-Diagramme und vieles mehr. 

– Designs: Zur Auswahl stehen über 40 neue Designs mit frischen Farben und modernen Schriften. Mit einem Mausklick lassen sich das Erscheinungsbild und die Aussage einer Map verändern, etwa um verschiedene Zielgruppen gezielter anzusprechen.

– Intuitive Design-Editoren: Mit den Design-Editoren können maßgeschneiderte Visualisierungen gestaltet werden, um ein Branding, Inhalte und Business-Visionen widerzuspiegeln. Mühelos können Zweigtexte, Schriftarten, Linien, Farben und mehr angepasst werden, ohne die Struktur der Map zu verändern. 

– Gantt Pro-Optimierungen für MindManager Enterprise: Für Enterprise-Nutzer ist es nun einfacher in Gantt Pro neue, Vorgänger- und Nachfolgeraufgaben hinzuzufügen und mit ihnen zu arbeiten.

Darüber hinaus erleichtern und beschleunigen weitere Optimierungen die Erstellung und Verwaltung von Map-Inhalten. Die Verbesserungen betreffen u. a. die Menügestaltung, benutzerdefinierbare Zweigformen, anpassbare Linienstärken sowie Standardvorlageneinstellungen.

Zudem kann MindManager wie gewohnt zusammen mit anderen Business-Anwendungen verwendet werden, wie z. B. Microsoft SharePoint und den gängigen Cloud-Speicherdiensten wie Box, Dropbox oder Google Drive.

Preisgestaltung und Verfügbarkeit

MindManager 2019 für Windows ist in Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Chinesisch und Japanisch verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine Einzellizenz beträgt € 415,31. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Upgrade liegt bei 213,01 €. (Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt.)

MindManager Enterprise mit Lizenzvolumenstaffelung und Wartungsoptionen, ist für Teams ab fünf Nutzern verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mindmanager.com/enterprise. Die kostenlose 30-Tage-Testversion gibt es unter: www.mindmanager.com/de/MyFreeTrial/

 

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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WEDDERHOFF fährt mit neuen WIAS-Features zur EuroBLECH

WEDDERHOFF fährt mit neuen WIAS-Features zur EuroBLECH

Mit einem ganzen Bündel an Neuerungen im Gepäck reist die WEDDERHOFF IT GmbH in diesem Jahr zur EuroBLECH. Vom 23. bis 26. Oktober präsentiert der Software- und Beratungsspezialist in Hannover zahlreiche neuen Features  für sein bewährtes, modular aufgebautes ERP-System WIAS enterprise. Ergänzt hat der Softwareentwickler die Modulpalette unter anderem mit einer Produktionsübersicht und einem Zeiterfassungscockpit, das über eine dynamische Filterfunktion verfügt. Darüber hinaus ist das System jetzt leichter bedienbar und mit einer schnelleren Datenbank ausgestattet. Detaillierte Informationen über das gesamte Leistungsportfolio des Softwarespezialisten erhalten Besucher in Halle 16, Stand G76.

„Der Bedarf an passgenauen und individuellen IT-Konzepten steigt im Maschinenbau zusehends. Mit WIAS enterprise bieten wir unseren Kunden eine Lösung, die sich ohne großen Aufwand an die unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen lässt“, sagt Peter Wedderhoff, Geschäftsführer der WEDDERHOFF IT GmbH. Die Software umfasst sämtliche Prozesse bei der Auftragsabwicklung. Als modulare Lösung besteht WIAS enterprise aus einem Basismodul, das je nach Bedarf erweitert werden kann.

Ihren Fokus gelegt haben die Softwarespezialisten aus Mettingen dabei besonders auf die Verbesserung von Benutzeroberfläche und Usability. Darüber hinaus haben sie eine neue Datenbank implementiert, die die benötigten Informationen noch schneller zur Verfügung stellt. „Damit vereinfachen wir den Umgang mit den System konsequent weiter und senken so den Schulungsaufwand signifikant“, ergänzt Wedderhoff.

Im Weiteren wurde WIAS enterprise mit zusätzlichen Modulen bestückt. Dazu zählen beispielsweise eine neue Produktionsübersicht und ein Zeiterfassungs-Cockpit. Letzteres liefert eine optimierte Übersicht mit dynamischer Filterfunktion sowie die Möglichkeit, individuelle Bedingungen für Problemfälle wie ein vergessenes Stempeln beim Kommen oder Gehen zu hinterlegen. Mithilfe zweier DISPO-Module bietet das System Übersichten sowohl über zugekaufte Materialien als auch über die Eigenanfertigungen.

Neu ist zudem, dass der Angebots- und Auftragskonfigurator WIAS eSell sowie die Produktionsplanung und -steuerung WIAS pPlan nun in das ERP-System eingebunden sind. Zuvor waren sie nur als eigenständige Anwendungen verfügbar.

Welche hilfreichen Funktionen WIAS enterprise und die anderen Produkte von WEDDERHOFF noch zu bieten haben, erfahren interessierte Messebesucher auf der EuroBLECH in Halle 16 an Stand G76.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung). WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF derzeit 24 erfahrene Berater und Software-Spezialisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wedderhoff IT GmbH
Westerkappelner Straße 28
49497 Mettingen
Telefon: +49 (5453) 50562-0
Telefax: +49 (5452) 50562-25
http://www.wias.de

Ansprechpartner:
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 625561-14
Thorsten Röber
Vertriebsleiter
Telefon: +49 (5452) 50562-410
Fax: +49 (5452) 50562-25
E-Mail: roeber@wias.de
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