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Brennercom stellt Infrastruktur komplett auf Nutanix um

Brennercom stellt Infrastruktur komplett auf Nutanix um

Der in Italien, Deutschland und Österreich tätige Serviceprovider Brennercom unterstützt sein Wachstum mit Hilfe einer flexiblen und skalierbaren Infrastruktur auf dem Stand der Technik. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen seine Rechenzentren nach dem Vorbild der weltweit größten Hyperscaler modernisiert und auf reine Softwaresteuerung auf Basis einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) umgestellt. Dabei hat sich Brennercom für das Angebot von Nutanix (NASDAQ: NTNX) entschieden. Allein der Spezialist für Enterprise Cloud Computing konnte im Auswahlverfahren überzeugend darlegen, wie sich mit seiner Technologie die Gesamtbetriebskosten senken lassen. Den Anfang des Modernisierungsprojekts machte 2017 die Migration auf die Nutanix Enterprise Cloud im österreichischen Rechenzentrum von Brennercom.

Brennercom wurde 1998 als IT-Serviceprovider gegründet und positioniert sich heute als regionaler Cloud-Service-Provider, der in der grenzüberschreitenden Region von Mailand bis München rund 12.000 Kunden betreut. 2017 entschied sich das Unternehmen aus Südtirol, dem Vorbild der weltweit größten Hyperscaler nachzueifern, die operativen Aufwände und Gesamtbetriebskosten (TCO) zu senken, die Leistung sowie Skalierbarkeit seiner Infrastruktur zu erhöhen und ein Public-Cloud-Angebot zu entwickeln, das mit den großen Anbietern konkurrieren konnte.

Brennercom war sich von Anfang an bewusst, dass eine hyperkonvergente Infrastruktur nötig war, um diese Ziele zu erreichen. Das Unternehmen machte sich deshalb auf die Suche nach einer passgenauen Lösung und prüfte umfassend die HCI-Lösungen verschiedener Anbieter. Am Ende stellte sich Nutanix als der einzige Anbieter heraus, der mit seinem Ansatz zur TCO-Reduzierung überzeugen konnte.

„Wir sind der erste italienische Provider mit einer Public-Cloud-Lösung auf der Basis der Technologie von Nutanix. Schon kurz nach der ersten Implementierung in unserem Rechenzentrum in Österreich haben wir das Potenzial der Architektur erkannt: hohe Leistung, große Skalierbarkeit und niedrige operative Kosten“, erklärt Claudio Abad, Innovation Manager bei Brennercom. In den folgenden eineinhalb Jahren hat Brennercom seine gesamte Infrastruktur erneuert und dabei auch für einige Workloads den AHV-Hypervisor implementiert. Das Projekt ist mittlerweile abgeschlossen, die Infrastruktur vollständig auf Nutanix umgestellt.

Die erhofften Ergebnisse stellten sich zügig ein, wie Claudio Abad bestätigt: „In der Vergangenheit haben sich Kunden rund vier Mal pro Woche an unseren Support wegen mangelnder Leistungsdaten gewandt. Seit wir jedoch auf die hyperkonvergente Architektur von Nutanix setzen, hat uns keine solche Beschwerde mehr erreicht.“

Betriebs (OPEX)- und TCO-Kosten sinken deutlich, weil sich die neue Infrastruktur zum Ende des fünfjährigen Lebenszyklus Knoten für Knoten ersetzen lässt. Arbeiten an der gesamten Anlage sind dadurch nicht nötig.

Brennercom hat im Laufe eines einzigen Jahres seine Umsätze mit Cloud-Services verdoppelt und das Wachstum setzt sich fort. „Die Auswirkungen der hyperkonvergenten Technologie von Nutanix auf unser Geschäft und allgemeiner auf den Markt ist vergleichbar mit jenen der Virtualisierung in den frühen Nullerjahren: Sie stellt nicht nur einen Wettbewerbsvorteil dar, sondern einen Paradigmenwechsel. Dadurch öffnen sich Perspektiven, die zuvor unvorstellbar waren“, resümiert Claudio Abad.

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die „Nutanix Enterprise Cloud OS“-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur „einem Klick“ sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai, führender Anbieter von Enterprise Artificial Intelligence®, und SMS digital, die Digitalisierungsspezialisten innerhalb der SMS group, des weltweit führenden Anlagenbauers für die Metallindustrie, haben nach Bekanntgabe ihrer Kooperation im Juni 2019 ihre erste gemeinsam entwickelte Applikation, die die Bezeichnung MPV (Mechanical Properties Variability) trägt, in den Markt eingeführt.

Angesichts ständig schrumpfender Margen in der Stahlindustrie ist die Herstellung moderner, hochfester Stahlsorten für anspruchsvolle Anwendungen, wie zum Beispiel in der Automobil- oder Elektroindustrie, ein erfolgversprechender Weg, Profitabilitätssteigerungen zu erzielen. Die Herstellung dieser hochmodernen Stähle erfordert jedoch eine deutlich engere Prozessführung über den gesamten Produktionsprozess hinweg, der durch vielfältige Parameter in allen Bereichen der Prozesskette beeinflusst wird.

Die MPV-Applikation setzt auf künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning, um das Problem der Variabilität der mechanischen Werkstoffeigenschaften im Stahlherstellungsprozess in den Griff zu bekommen. Der völlig neue Ansatz setzt auf die einzigartige Fähigkeit, mithilfe von künstlicher Intelligenz Zusammenhänge zu „erspüren“ ̶ und daraus Vorhersagen und konkrete Empfehlungen abzuleiten. Es geht hierbei vor allem um die Eigenschaften Dehngrenze, Zugfestigkeit und Dehnung. Die Applikation erspürt Muster innerhalb der erfassten Produktionsdaten und ist in der Lage, daraus die Verursacher für Abweichungen von den geforderten mechanischen Werkstoffeigenschaften zu identifizieren. Sie kann vorhersagen, wann größere Schwankungen eintreten und gibt die Eingangsparameter und PDI-Einstellungen (Process Data Input = Prozesseingangsdaten) vor, mit denen die spezifizierten Werte für die Werkstoffeigenschaften Dehngrenze, Zugfestigkeit und Dehnung optimal eingestellt werden können.

Im Ergebnis kann die MPV-Applikation den Stahlherstellern helfen, Kosteneinsparungen auf verschiedenen Wegen zu erzielen: durch Reduzierung der Variabilität der mechanischen Eigenschaften, durch Reduzierung der Legierungskosten dank besserer Kontrolle über die Variabilität und durch die Einsparung von Material, das die Toleranzvorgaben nicht erfüllt und sonst als 2.-Wahl-Produkt verkauft oder verschrottet werden muss. Ein Stahlhersteller, der MPV bereits einsetzt, rechnet mit Einsparungen von zwei Millionen US-Dollar pro Jahr.

„Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei unserer Stahlproduktion können wir engere Toleranzen einhalten ̶ eine wesentliche Voraussetzung für die Lieferung unserer Produkte in Absatzmärkte mit großen Margen wie die Automobil- oder Elektroindustrie. Dies bringt uns nicht nur Einsparungen, sondern hat auch direkte positive Auswirkungen auf unsere Erträgnisstruktur“, fasst Denis Hennessy, Director of Product Development bei Big River Steel, die Erfahrungen mit der neuen MPV-Applikation zusammen.

Neben der MPV-Applikation zur Reduzierung der Abweichungen bei den mechanischen Eigenschaften haben Noodle.ai und SMS digital bereits Lösungen entwickelt, die Stahlwerke dabei unterstützen, die Qualität ihrer Produkte insgesamt, die Anlagenverfügbarkeit und die Produktionseffizienz zu optimieren. Noodle.ai und SMS digital setzen ihr gebündeltes Know-how aus Anlagenbau, der Entwicklung von Prozessmodellen und dem Einsatz modernster Datenanalysetechnologien dazu ein, die Vorlaufzeit zu verkürzen und ihren Kunden darüber kurzfristig spürbare Ertragsverbesserungen zu verschaffen.

„Über unsere Kooperation mit SMS digital wollen wir Effizienzsteigerungen erzielen, die sich zum einen in einem besseren wirtschaftlichen Ergebnis für die Stahlhersteller niederschlagen, die zum anderen aber auch dazu beitragen, die weltweit anfallenden großen Mengen an unnötigen Industrieabfällen zu reduzieren“, so Stephen Pratt, Gründer und CEO von Noodle.ai. „Die bisherigen Ergebnisse der gemeinsam mit SMS digital entwickelten Applikation sind sehr vielversprechend. Wir gehen davon aus, dass im Laufe dieses Jahres 2020 eine wachsende Zahl von Stahlherstellern von unserer MPV-Applikation und unseren anderen gemeinsam entwickelten Produkten profitieren werden.“

Über Noodle.ai
Durch den Einsatz moderner Datenanalysetechnologien (künstliche Intelligenz (KI)) in Schlüsselindustrien der globalen Wirtschaft verfolgt Noodle.ai das Ziel, eine Welt ohne Verschwendung zu schaffen. Die modernen Enterprise AI® Applikationen von Noodle.ai unterstützen Unternehmen dabei, richtige Entscheidungen zu treffen, die Verschwendung von Energie, Ressourcen und Kapital zu reduzieren und nachhaltig erfolgreicher zu werden. Noodle.ai setzt auf den Einsatz modernster KI-Lösungen, um maximale Effizienz in den Liefer- und Produktionsketten zu erzielen.

Über SMS digital: Unter dieser Bezeichnung werden die Kompetenzen der SMS group Inc. Digital Solutions und der SMS digital GmbH zusammengefasst
SMS digital GmbH, die Digitaltochter der SMS group GmbH, und SMS group Inc. Digital Solutions sind gemeinsam ein Marktführer in der Digitalisierung von Anlagen und Maschinen für die Herstellung und Verarbeitung von Stahl und NE-Metallen.

In enger Zusammenarbeit mit den Kunden identifiziert und entwickelt SMS digital innovative Produkte für die Metallindustrie und profitiert dabei von modernsten Entwicklungsmethoden, metallurgischem Prozess-Know-how und technologischem Fachwissen. Mit digitalen Anwendungen und dem Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt die SMS digital ihre Kunden dabei, Anlagen und Maschinen erfolgreich in das digitale Zeitalter zu überführen.

Über die SMS group GmbH

SMS group ist eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Stahl- und NE-Metallindustrie. Rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Umsatz von über 2,8 Mrd. EUR. Alleineigentümer der Holding SMS GmbH ist die Familie Weiss Stiftung.

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TIBCO Cloud Integration ist ab sofort auf Microsoft Azure erhältlich

TIBCO Cloud Integration ist ab sofort auf Microsoft Azure erhältlich

TIBCO Software hat die Verfügbarkeit seiner Lösung TIBCO Cloud™ Integration auf Microsoft Azure bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um die marktführende hybride Integrationsplattform des Unternehmens. Sämtliche Funktionalitäten von TIBCO Cloud Integration laufen jetzt nativ auf Microsoft Azure sowie Amazon Web Services (AWS). Dadurch können Kunden und Partner Applikationen und Ressourcen, die sowohl on-premise als auch in der Cloud gehostet werden, problemlos von der Umgebung ihrer Wahl aus miteinander verbinden. TIBCO Software ist ein weltweit führender Anbieter für Softwarelösungen im Bereich Unternehmensdaten. TIBCO ermöglicht es Kunden, sich zu allen Applikationen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und zuverlässige Vorhersagen zu treffen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Anwender, die Microsoft Azure als Standard nutzen oder planen, einen Multi-Cloud-Ansatz zu verfolgen, können die von ihnen bevorzugte Umgebung für TIBCO Cloud Integration verwenden. Dies gilt sowohl für die Implementierung Cloud-nativer Anwendungen als auch die unternehmensweite Anbindung von Applikationen und Services. TIBCO Cloud Integration unterstützt die Anbindung von rund 200 Endpunkten für moderne wie Legacy-Business-Suiten, Datenquellen und Speicherplattformen und bietet zusammen mit seinen Integrationstechnologien Konnektivität auf Enterprise-Niveau. Hinsichtlich des Angebots von Microsoft bedeutet das Konnektivität unter anderem für Dynamics 365 und SQL Server.

„Applikationsintegration, Schnittstellen und Deployment sind oftmals das ‚Chaos in der Mitte‘, wenn es um die Integration von Geschäftsanwendungen geht. TIBCO Cloud Integration auf Azure stellt Kunden funktionsreiche, vorkonfigurierte Konnektoren für Microsoft-Anwendungen wie Dynamics 365 und Azure Cloud Services bereit. Dadurch haben Kunden die Möglichkeit, Applikationen und praktisch alle Endpunkte innerhalb einer gemanagten Umgebung in Azure zu implementieren und zu integrieren“, erklärt Matt Quinn, Chief Operating Officer bei TIBCO. „Aktuell verfügen wir über eine der wenigen Integrationslösungen, die sowohl für AWS als auch Microsoft Azure verfügbar sind. Die Kunden erhalten dadurch ein hohes Maß an Flexibilität und Wahlfreiheit hinsichtlich der Deployment-Möglichkeiten bei der Anbindung ihrer Microsoft-Anwendungen, Services und IT-Landschaft.“

Darüber hinaus bedeutet diese Neuerung, dass Kunden, die ihre SAP-Umgebung auf der Cloud-Infrastruktur von Microsoft betreiben wollen, ohne Scheu auf Microsoft Azure wechseln und unternehmenskritische SAP-Daten unternehmensweit anbinden können. Dies unterstützt die Bekanntgabe von Project Embrace durch SAP. Das Projekt soll die Migration von SAP-Workloads in die Cloud durch eine bessere Zusammenarbeit mit Microsoft und anderen globalen und strategisch bedeutsamen Hyperscalern wie AWS und Google spürbar erleichtern. TIBCO bietet eine von SAP zertifizierte Integration für SAP-Lösungen sowie Konnektoren für SAP S/4HANA Cloud, SAP SuccessFactors und anderen.

Mithilfe eines praxiserprobten Portfolios an sicheren und leistungsoptimierten Konnektoren für Unternehmenslösungen und Datenquellen können Entwickler und Systemintegratoren TIBCO Cloud Integration und Microsoft Azure zur schnellen Erstellung von Verbindungen zu jeder Art von Informations-Asset innerhalb ihrer IT-Infrastruktur nutzen.

Über TIBCO Software

TIBCO Software erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen. Die ‚Connected Intelligence Platform‘ des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren und steuern zu können. Außerdem lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit und unabhängig vom Datenvolumen. Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO Software meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

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Vertiefte Integration für Systems Engineering

Vertiefte Integration für Systems Engineering

LieberLieber Software und Intland Software geben heute ihre codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 bekannt. Diese neue Version der Integration bringt mehrere wichtige Updates für die Benutzer beider Systeme.

Intland Software, Entwickler der marktführenden codeBeamer Application Lifecycle Management (ALM) Lösung und LieberLieber Software, Spezialist für die weit verbreitete Modellierungs-Plattform Sparx Systems Enterprise Architect, vertiefen mit diesem Schritt ihre bereits erfolgreich etablierte Partnerschaft weiter. Die nun veröffentlichte Integration ermöglicht es Benutzern, Anforderungen, Modellattribute sowie Links und Referenzen zwischen codeBeamer ALM und Enterprise Architect zu synchronisieren. Damit lässt es sich nun noch einfacher zwischen den beiden Plattformen hin und her navigieren, während Entwicklungsdaten automatisch synchronisiert werden. Die Integration ist ein wichtiger Meilenstein auf dem im Mai 2019 angekündigten Innovationsfahrplan von Intland.

"Offene Architektur und maximale Integrationsfähigkeit waren schon immer ein zentrales Angebot von codeBeamer ALM. Mit dieser neuen Enterprise Architect Integration bringen wir das auf eine neue Ebene und ermöglichen unseren Anwendern, Effizienzgewinne bei der Entwicklung moderner Technologieprodukte zu realisieren", sagt Andreas Pabinger, VP of Sales bei Intland Software. "Wir sind stolz darauf, den Entwicklern von System-of-Systems-Produkten eine beispiellose Rückverfolgbarkeit über dieses beliebte Modellierungswerkzeug und unsere branchenführende ALM-Plattform zu bieten."

Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber Software: „GIT Style Workflows und Integrationen sind im Moment zentrale Themen in der MBSE-Community! Wenn es um Application Lifecycle Management geht, denken wir, dass codeBeamer die beste Lösung für diese Prozesse ist. Daher war es für uns klar, die Zusammenarbeit mit Intland weiter zu vertiefen, um zusätzliche Funktionen für die Integration von ALM und MBSE zu entwickeln."

Integration bietet große Vorteile

Die codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 bietet verschiedenen Interessengruppen, die am Systems Engineering beteiligt sind, umfassende Vorteile. So können Systemarchitekten und Ingenieure genaue Modelle auf der Grundlage von codeBeamer-Anforderungen erstellen. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass diese Anforderungen durch die Modelle abgedeckt und die Auswirkungen von Anforderungsänderungen einfach zu ermitteln sind. Requirements Engineers wiederum sehen sofort, wie weit die Anforderungen bereits berücksichtig sind und welche Auswirkungen Anforderungsänderungen durch mögliche Links zu Modellelementen mit sich bringen. Mit der Integration können sie auch Systemanforderungen aus einer von Enterprise Architect importierten Architektur ableiten. Wie für Testingenieure hilft ihnen die Integration, genaue Testfälle zu definieren, die auf dem von Enterprise Architect importierten Design oder der Architektur basieren.

Text- und Modellartefakte werden verbunden

Insgesamt schließt die neue codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0 den Kreis zwischen Text- und Modellartefakten in einer MBSE-Umgebung. Für Entwickler von Endprodukten mit komplexen Systemengineering-Prozessen bietet die Softwareintegration Rückverfolgbarkeit, Transparenz und erhöhte Liefergeschwindigkeit. Referenzen zwischen Anforderungen sind in Enterprise Architect verfügbar, während Verbindungen zwischen Anforderungen und Architektur in codeBeamer dargestellt werden. So können Nutzer komplexe Produktlieferprozesse auch in regulierten Branchen einfach überwachen und verwalten.

Webinar:

codeBeamer ALM – Enterprise Architect Integration 2.0:

Lieber Lieber und Intland Software veranstalten am 11. Februar 2020 ein gemeinsames Webinar, um die Leistungsfähigkeit dieser neuen Integration zu demonstrieren. Sichern Sie sich gleich Ihren Platz und besuchen Sie bitte die Website von Intland unter https://intland.com/webinars-events/

Über Intland

Intland Software ist Entwickler und Anbieter von führenden Softwaretools für die Bereitstellung sicherheitskritischer Technologien. Das Kernprodukt des Unternehmens codeBeamer ALM ist eine vollständig integrierte End-to-End Application Lifecycle Management Softwareplattform mit Unterstützung für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die kürzlich veröffentlichte Intland Retina bietet All-in-One-ALM, Qualitätsmanagement, Auditkontrolle und Risikomanagement für regulierte Branchen. Die Tools von Intland Software helfen, Zeit, Risiken und Kosten für Produktinnovationen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu reduzieren. Folgen Sie @intland auf Twitter, Linkedin oder erfahren Sie mehr unter https://intland.com/.

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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Um flexibler zu werden, setzt der Handel auf die Hybrid Cloud

Um flexibler zu werden, setzt der Handel auf die Hybrid Cloud

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines zweiten Enterprise Cloud Index zu den Plänen im Handel vorgelegt, private, hybride und öffentliche Cloud-Infrastrukturen zu nutzen. Laut Studie sieht eine überwältigende Mehrheit der Handelsunternehmen (87,5 Prozent) in der hybriden Cloud das ideale IT-Betriebsmodell. Darüber hinaus haben rund drei Viertel (72 Prozent) der Befragten aus dieser Branche vor, bestimmte Public-Cloud-Anwendungen in die eigene Infrastruktur zurückzuholen.

Der Handel ist sich bewusst, dass eine konsistente Anwendererfahrung nicht mehr länger Kür, sondern Pflicht ist, die darüber entscheidet, neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden. Und die Branche weiß, dass flexible Cloud-Infrastrukturen Grundlage und Voraussetzung dafür sind. Ein aktueller IDC-Bericht (1) kommt zu dem Schluss, dass die weltweiten Ausgaben für so genannte Customer-Experience-Technologien im Jahr 2022 einen Wert von 641 Milliarden US-Dollar erreichen und damit ein wichtiger Baustein im Strategiegebäude der Unternehmenslenker sind. Gleichzeitig realisieren viele Handelsunternehmen den vollen Umfang der langfristigen Kosten der Public Cloud und folgen auch damit allgemeinen Trends in der IT-Industrie.

Zu den weiteren Ergebnissen des Enterprise Cloud Index 2019 von Nutanix zählen unter anderem:

  • Der Handel konzentriert sich am meisten auf Agilität: Anders als in der IT-Industrie, in der Kosten den wichtigsten Faktor darstellen, nannten Handelsunternehmen die Fähigkeit, IT-Implementierungen zu beschleunigen, als das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung, was die beste Cloud-Umgebung für die jeweilige Applikation ist. In einer Zeit, in der Händler kanal- und plattformübergreifend verkaufen, müssen sie sich schnell an Konsumtrends anpassen. Um Schritt zu halten, sind sie Vorreiter bei der maximalen Flexibilisierung ihrer IT-Infrastruktur.
  • Sicherheit genießt Priorität: Die Ergebnisse zeigen, dass Sicherheitsüberlegungen die Cloud-Implementierungsvorhaben stark beeinflussen. Annähernd zwei Drittel (63,6 Prozent) der Befragten im Handel gaben an, dass das Thema Sicherheit einen entscheidenden Einfluss auf ihre künftigen Cloud-Implementierungen ausüben wird. 32 Prozent nannten dabei die hybride Cloud als die sicherste Infrastrukturvariante. Regulierungen zum Datenschutz werden strenger und umfassender. Handelsunternehmen suchen deshalb mit als Erste nach Mittel und Wegen, Kundendaten sowohl sicher als auch effizient zu managen. Hybrid-Cloud-Betriebsmodelle bieten die Sicherheit und Flexibilität, die Händler benötigen, um auf Änderungen aus der Politik vorbereitet zu sein.
  • Der Handel hat bei digitalen Apps und IoT-Cloud-Implementierungen die Nase vorn: Um mit Kundenwünschen Schritt zu halten, nehmen Handelsunternehmen permanent Innovationen vor. Als Folge davon lassen sie andere Branchen deutlich hinter sich, was die durchschnittliche Nutzung der Public Cloud anbelangt, um digitale Anwendungen und solche für das Internet der Dinge (IoT) zu betreiben. Auch Unternehmensanwendungen laufen im Handel öfter in der Public Cloud als in anderen Branchen, wobei 11 Prozent mehrere öffentliche Cloud-Umgebungen (Multi-Cloud) und 19 Prozent eine einzelne Public Cloud nutzen.

„Um für Konsumenten von heute relevant zu bleiben, benötigt der Handel eine Cloud-Infrastruktur für kanalübergreifende Erfahrungen“, betont Greg Smith, Vice President of Product Marketing bei Nutanix. „Der Handel nutzt Daten, um das Einkaufserlebnis online und im Laden miteinander zu verknüpfen. Die einzige Möglichkeit, das korrekt und effizient zu tun, besteht jedoch in der Nutzung einer flexiblen und skalierbaren Technologie. Darüber hinaus bedeutet die Zunahme von Verkäufen auf Social-Media-Plattformen, dass der Bezahlvorgang Teil der Anwendererfahrung werden muss. Die Absicherung und der Schutz von Kundendaten stehen im Handel deshalb ganz oben auf der Prioritätenliste. Die hybride Cloud stellt den Grad an Infrastrukturunabhängigkeit und Kontrolle bereit, der nötig ist, um den Handel in der neuen Ära des Kundenerlebnisses ankommen zu lassen.“

Für den Nutanix Enterprise Cloud Index 2019 wurden weltweit Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit befragt. Die Studie steht hier zum Herunterladen bereit. Die branchenspezifischen Ergebnisse des Enterprise Cloud Index für den Handel sind hier abrufbar.

Informationen zu den Nutanix-Lösungen für den Handel finden sich auf der Nutanix-Website.

  1. IDC-Pressemitteilung „Spending on Customer Experience Technologies Will Reach $641 Billion in 2022, According to New IDC Spending Guide“, 6 August 2019. https://www.idc.com/…

 

Über Nutanix Inc

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Windows 7 befindet sich am offiziellen Ende des Lebenszyklus

Windows 7 befindet sich am offiziellen Ende des Lebenszyklus

Anwender, die den Umstieg auf Windows 10 nicht geschafft haben, können noch für drei Jahre Extended Security Updates (ESU) beziehen.

Die dafür fälligen Kosten sind enorm. Sie berechnen sich nach Gerät und Edition. Demnach müssen Anwender pro Gerät im ersten Jahr 25 USD bezahlen, wenn sie die Enterprise Edition einsetzen. Für sie stellt Microsoft die ESUs als Add-on zur Verfügung. Wer jedoch Windows 7 Pro nutzt, für den kosten die Patches im ersten Jahr 50 Dollar.

Verdoppelung des Preises in den Folgejahren! Die Schere zwischen den Editionen geht mit der Zeit noch weiter auf, weil sich die Preise 2021 und 2022 jeweils verdoppeln. Im 2. Jahr fallen somit für die Enterprise 50 USD und für die Pro 100 USD an, im 3. und letzten Jahr bis Januar 2023 sind es 100 USD bzw. 200 USD.

Voraussetzung, um ESUs beziehen zu können, ist der Bezug der Software über Volumenlizenzprogramme.

Was bekomme ich mit den Extended Security Updates?

– Patches um das Betriebssystem sicher zu machen.

– Patches die nicht mit einer Patchmanagementlösung verteilt werden können. Ich benötige eine Softwareverteilung und muss die Security Patches auch für die Verteilung entsprechend paketieren.

Was bekomme ich mit den Extended Security Updates nicht?

– Einen Schutz für die auf dem Betriebssystem laufenden Applikationen.

Ist es deshalb nicht klüger und günstiger das Betriebssystem, die Applikationen und die Daten mit einer NextGen Endpoint Security bzw. Automated Endpoint Detection & Response Lösung zu schützen?

Mehr Infiormationen unter: http://tap.de/de/endpoint-security

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Unternehmensgruppe betreut mittelständische Unternehmen, Konzerne und öffentliche Einrichtungen bei der Entwicklung und Optimierung von Businesss Prozessen sowie dem nachhaltigen Betrieb von IT Arbeitsumgebungen. Die Spezialisten von TAP.DE entwickeln strategische Konzepte für die Bereiche Workplace Automatisierung, Endpoint Security, IT Service Management und Compliance. Praxistauglichkeit, Quickwins sowie die Verbesserung interner Abläufe und Services stehen stets im Vordergrund.

TAP.DE ist Partner von Check Point, Matrix42, Microsoft, wandera, Solarwinds, Micro Focus, VMware und EgoSecure. Das Unternehmen betreut Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Benelux. In München, Frankfurt, Hamburg, Wien und Straubing hat die TAP.DE Unternehmensgruppe Niederlassungen. www.tap.de

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Canalys EMEA Channel Leadership Matrix 2019: Nutanix erhält den Rang eines „Champion“

Canalys EMEA Channel Leadership Matrix 2019: Nutanix erhält den Rang eines „Champion“

Canalys hat Nutanix (NASDAQ: NTNX) in seiner „EMEA Channel Leadership Matrix“ für 2019 als „Champion“ eingestuft. Damit erhält der Spezialist für Enterprise Cloud Computing unter den Anbietern von hyperkonvergenten Infrastrukturen (HCI) EMEA-weit die beste Platzierung im Bereich Channel-Management. Die Leadership-Matrix basiert zum einen auf einem zwölfmonatigen Feedback aus dem Channel („Vendor Benchmark“), zum anderen auf der Einschätzung der Canalys-Analysten zu Leistung, Strategie, Investitionen, Umsetzung und geplanten Initiativen der Anbieter. Um den Status „Champion“ zu erreichen, musste Nutanix mit die höchsten Partnerbewertungen erhalten und im Jahresvergleich das stärkste Wachstum in den bewerteten Kategorien aufweisen.

„2019 war ein Jahr massiven Wachstums für unser Channel-Geschäft in der EMEA-Region, in dem wir spannende neue Channel-Initiativen starteten und gemeinsam mit unseren Partnern eine enorme Dynamik bei unseren Kunden auslösten“, so Cyril VanAgt, Senior Director Channel Sales EMEA bei Nutanix. „Dies ist ein stolzer Moment für Nutanix und eine Bestätigung dafür, dass unsere kontinuierlichen Investitionen in Marketing, Vertrieb, Ressourcen zur Vertriebsunterstützung und Customer Support den Erfolg unserer Partner steigern helfen."

Die Einstufung spiegelt das Engagement von Nutanix im Rahmen seiner Channel-Charta wider, die Geschäftsabwicklung einfacher und müheloser zu gestalten und darüber hinaus Investitionen zur Steigerung der Partnerprofitabilität eine höhere Priorität einzuräumen. Die Partner wiederum schätzen das Bekenntnis von Nutanix zum Vertrieb über den Channel und platzierten den Anbieter laut Canalys-Bericht vom Dezember 2019 in den folgenden Bereichen auf den beiden obersten Rängen:

  • Qualität des technischen Supports für den Channel: höchste Bewertung
  • Marketing- und Lead-Generierungs-Aktivitäten: höchste Bewertung
  • Generierung von Wachstum durch Service und Support: höchste Bewertung
  • Produktverfügbarkeit und -versorgung: zweithöchste Bewertung
  • Erleichterung der Geschäftsabwicklung: zweithöchste Bewertung

„Die Zusammenarbeit mit dem Nutanix-Channel-Team ist von einer echten Partnerschaft geprägt, und das vom ersten Tag an“, so Will Carver, UK Alliances and Partnerships Director bei SCC. „Nutanix investiert in den Erfolg von SCC und stattet uns mit den nötigen Tools und Kenntnissen aus, um den Absatz zu steigern und unsere Kunden zu unterstützen.“

Diese Neuigkeiten sind wie ein krönender Abschluss des vergangenen Jahres, in dem Nutanix eine beeindruckende Dynamik an den Tag gelegt hat. Dazu gehören neue und verbesserte Incentive- und Rabattprogramme, zusätzliche Investitionen in Mitarbeiter für Channel-Support und -Management, ein neues Programm für Distributoren, neue Marketing- und Lead-Generierungs-Kampagnen sowie verstärkte technische Schulungs- und Zertifizierungsprogramme für Partner.

Darüber hinaus begrüßen die Vertriebspartner die Zusammenarbeit von Nutanix mit HCI-Partnern – darunter Hewlett Packard Enterprise, Fujitsu und Lenovo – in den Bereichen Marktansprache und Leadgenerierung. Denn diese bietet Kunden mehr Optionen bei der Auswahl von Hybrid-Cloud-Lösungen, die ihre individuellen Anforderungen erfüllen.

„Wir konzentrieren uns auf ein Vertriebsmodell, in dem die Partner an vorderster Stelle stehen, und sehen es mit Genugtuung, dass unsere Channel-Partner verstehen, welchen Wertzuwachs wir den Kunden und ihrem Geschäft verschaffen“, sagt Sammy Zoghlami, SVP Sales EMEA bei Nutanix. „Wir möchten uns bei unseren Vertriebspartnern für diesen gemeinsamen Erfolg bedanken und freuen uns darauf, 2020 zusammen die Kundendynamik weiter zu erhöhen.“

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zur Nutanix Channel Charter sind hier erhältlich.

Die Originalmeldung von Canalys findet sich hier.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden. Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter Umständen auf Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten aus Quellen Dritter sowie auf unsere eigenen internen Einschätzungen und Nachforschungen oder mögen darauf basieren. Zwar schätzen wir diese Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten von Dritten zum Datum dieser Pressemitteilung als zutreffend ein. Doch wurden sie nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Wir treffen daher keine Aussagen hinsichtlich der Angemessenheit, Fairness, Korrektheit oder Vollständigkeit jeglicher Informationen, die aus Quellen Dritter stammen.

 

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
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Telefon: +1 (855) 688-2649
Telefax: +1 (408) 916-4039
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Marcus Ehrenwirth
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KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

OPTIMAL SYSTEMS ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Mehr als 450 Mitarbeiter in Deutschland, Serbien, Österreich und der Schweiz betreuen die Installationen und ECM-Lösungen von mehreren tausend Kunden, zum Teil weltweit.

Zu den Kernkompetenzen von OPTIMAL SYSTEMS gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen. Als besonders wertvoll erweisen sich dabei die hohe technische Integrationskompetenz, die Individualisierung und die persönliche Expertise von OPTIMAL SYSTEMS.

OPTIMAL SYSTEMS bietet ein breites Spektrum an Software-Lösungen und rundet damit das Enterprise Content Management-Portfolio der Kyocera-Gruppe perfekt ab. Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.:“Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

Karsten Renz, Gründer und CEO der OPTIMAL SYSTEMS GmbH sagt zum Kauf: „Wir sind absolut überzeugt, dass wir im Kyocera-Verbund international schneller wachsen, weil  wir unser ECM-Knowhow nun zusätzlich an die Kyocera-Kunden herantragen können, um deren Digitalisierungsprozesse maßgeblich zu unterstützen. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Dieser Philosophie folgend ergänzen sich deshalb OPTIMAL SYSTEMS und Kyocera perfekt.“

Über die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Platform für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z.B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, Microsoft und SAP. OPTIMAL SYSTEMS bietet seit Gründung Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich mehrere hunderttausend Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

 

Über die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist die Landesgesellschaft der japanischen KYOCERA Document Solutions Inc. und steuert mit Sitz in Meerbusch alle Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Der Konzern ist eine 100-prozentige Tochter der KYOCERA Corp., deren Portfolio neben Hardware, Software und Dienstleistungen im Dokumentenmanagement die Bereiche Feinkeramik, Informations- und Solartechnologie umfasst.

KYOCERA unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe, ist Mitglied des B.A.U.M.e.V. und engagiert sich im OFFICE 21, einem Verbundforschungsprojekt des Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO). Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der Website www.kyoceradocumentsolutions.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
Otto-Hahn-Straße12
40670 Meerbusch
Telefon: +49 (2159) 918-0
Telefax: +49 (2159) 918-100
http://www.kyoceradocumentsolutions.de

Ansprechpartner:
Annette Neth
Ansprechpartner für Presseanfragen
Telefon: +49 (2159) 918236
E-Mail: annette.neth@dde.kyocera.com
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Perforce-Befragung unter Java-Entwicklern: Mehr als 62 Prozent beklagen Leistungsprobleme bei Microservices

Perforce-Befragung unter Java-Entwicklern: Mehr als 62 Prozent beklagen Leistungsprobleme bei Microservices

Perforce Software, Lösungsanbieter für Enterprise-Teams, die Produktivität, Transparenz, Sicherheit und Skalierbarkeit in ihrem Entwicklungs-Lebenszyklus benötigen, hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter knapp 400 Java-Fachentwicklern veröffentlicht. Darin zeigen sich andauernde Effekte der Umstellung auf Microservices auf die Wahl der Java-Technologie, Leistung der Anwendungen sowie Produktivität der Entwickler. Während 85 Prozent der Befragten mit Microservices arbeiten oder eine Umstellung in Erwägung ziehen, berichten 62 Prozent von Problemen bezüglich der Leistung Microservices-basierter Anwendungen.

Nach wie vor spielen Microservices eine revolutionäre Rolle im Java-Ökosystem. Gleichzeitig berichten Entwickler jedoch von Leistungsproblemen bei der Interaktion von Microservices innerhalb einer Anwendung sowie der auf Microservices basierenden Gesamtanwendung.

  • Die Umfrage zeigte, dass 33 Prozent der Java-Fachentwickler die Leistung der Gesamtanwendung als die größte Herausforderung bei der Microservices-Entwicklung ansehen. Weitere 29 Prozent der Befragten führten die Fehlersuche bezüglich der Leistung bei der Interaktion von Microservices untereinander als ihre größte Herausforderung an.
  • Die Befragung ergab darüber hinaus, dass 51 Prozent der Java-Fachentwickler mit nicht-funktionalen Leistungsanforderungen beauftragt sind, wobei nur sechs Prozent vollkommen zufrieden damit sind, wie gut sie die Leistung innerhalb der Microservices-Anwendung verstehen.
  • Für diejenigen, die über Microservices nachdenken, um Bereitstellungszeiten zu reduzieren, ergab die Befragung, dass über 48 Prozent der Entwickler länger als vier Minuten pro Wiederbereitstellung einer Applikation benötigen. Dies stellt eine Beeinträchtigung der Produktivität der Entwickler dar und beschränkt die Innovationsgeschwindigkeit.

„Microservices haben weiterhin eine enorme Auswirkung auf die Anwendungsstrategien“, betont Tim Russell, Chief Product Officer bei Perforce. „Es ist klar, dass Unternehmen, die keine Tools und Prozesse zur Bewertung und schnellen Reaktion auf diese Herausforderungen einführen, Schwierigkeiten haben werden, das volle Potenzial dieser Architekturform zu erschließen – inklusive einer erhöhten Innovationsgeschwindigkeit.“

„Entwickler werden zunehmend gebeten, mehr Verantwortung für die Code-Leistung zu übernehmen“, ergänzt Curtis Johnson, Senior Solutions Consultant für JRebel. „Gleichzeitig erschweren Microservices es Entwicklern oft, zu verstehen, mit welcher Leistung ihr Code arbeitet.“

Das Perforce-Portfolio beinhaltet die Java-Entwicklungs-Tools JRebel und XRebel, die Entwickler dabei unterstützen, die Qualität ihrer Anwendungen zu erhöhen sowie Entwicklungsprozesse zu beschleunigen.

Alle Ergebnisse der Befragung sind abrufbar im „2020 Java Developer Report“ unter www.jrebel.com/resources/java-developer-productivity-report-2020.

JRebel

JRebel bietet marktführende Tools für Effizienz in der Java-Bereitstellung – Flaschenhälse im Entwicklungsprozess werden beseitigt und Entwickler dabei unterstützt, bessere Anwendungen schneller zu entwickeln. JRebel hat die Java-Bereitstellung revolutioniert, indem die Lösung Entwicklern ermöglicht, erneute Bereitstellungen zu überspringen, während gleichzeitig der Applikationszustand beibehalten wird. In Kombination mit XRebel sind Entwickler in der Lage, Code-Leistung nahtlos zu prüfen sowie Probleme zu diagnostizieren und zu beheben – selbst in Microservices-basierten Anwendungen. Mehr als 3.000 Kunden vertrauen auf JRebel und XRebel, darunter führende weltweite Marken wie American Airlines, DellEMC, HBO, Hewlett Packard, Oracle und Volkswagen.

Weitere Informationen zu JRebel und XRebel finden sich unter www.jrebel.com.

Über Perforce Software

Perforce befeuert Innovation in einmaligem Umfang. Mit einem Portfolio an skalierbaren DevOps-Lösungen unterstützt Perforce moderne Unternehmen dabei, die komplexen Herausforderungen bei der Produktentwicklung durch eine Verbesserung von Produktivität, Transparenz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus des Produkts zu bewältigen. Das Portfolio beinhaltet Lösungen für Agile Planung & ALM, API-Management, automatisiertes Mobile- und Web-Testing, Embeddable Analytics, Open-Source-Support, Repository-Management, statische und dynamische Code-Analyse, Versionskontrolle und vieles mehr. Im Rahmen eines Kundenstamms von mehr als 15.000 Kunden vertrauen weltweit führende Marken auf Perforce, um ihre geschäftskritischen Technologie-Entwicklungen voranzutreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.perforce.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Perforce Software
West Forest Gate, Wellington Road, Wokingham
RG402AQ Berks
Telefon: +44 (845) 345-0116
Telefax: +44 (845) 345-0117
https://www.perforce.com

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Embedded World 2020: Perforce erweitert Portfolio zur statischen Code-Analyse um „Klocwork“

Embedded World 2020: Perforce erweitert Portfolio zur statischen Code-Analyse um „Klocwork“

Von medizinischen Geräten bis hin zum vernetzten Fahrzeug – mit der Digitalisierung steigt der Software-Anteil in Geräten und Maschinen aller Art kontinuierlich an. Während Sicherheit und Effizienz zu den zentralen Faktoren gehören, die nahezu jede Software-Entwicklung heute erfüllen muss, stellen nicht wenige Branchen ganz individuelle Anforderungen an das jeweilige Projekt. Um diese noch umfassender abzudecken, hat Perforce Software Anfang 2019 die amerikanische Firma Rogue Wave Software übernommen. Mit deren Lösung Klocwork hat der Spezialist für Versionskontrolle und Enterprise-DevOps nun zwei Lösungen zur statischen Code-Analyse im Portfolio – neben Klocwork auch seine bestehende Lösung Helix QAC (ehemals PRQA). Beide Lösungen sind für unterschiedliche Szenarien optimiert, wodurch sie sich für den Einsatz in verschiedensten Kontexten eignen. Auf der Embedded World 2020 vom 25. bis 27. Februar in Nürnberg präsentiert Perforce der europäischen Öffentlichkeit zum ersten Mal seine Lösung Klocwork und informiert an seinen Ständen 4-568 sowie 4-400 Interessenten darüber, welche Lösung welche Entwicklungsanforderungen am besten unterstützt.

Jedes Softwareentwicklungsprojekt ist einzigartig – von den Anforderungen bis hin zu den Hindernissen, die es zu überwinden gilt. Ein geeignetes Tool zur statischen Codeanalyse muss entsprechend in der Lage sein, sich leicht an die jeweiligen Projektanforderungen anzupassen und die bestehenden Herausforderungen zu bewältigen. Aus diesem Grund hat Perforce nun zwei separate Produkte in seinem Portfolio für die statische Codeanalyse: Helix QAC und Klocwork. Durch die unterschiedlichen Spezialisierungen der Lösungen ist Perforce nun in der Lage, ein noch breiteres Anforderungsportfolio abzudecken, indem das passende Produkt basierend auf den Anforderungen des jeweiligen Entwicklungsteams genutzt werden kann.

Die Kernfunktionalitäten der statischen Code-Analyse sind beiden Lösungen gemein: Sowohl Helix QAC als auch Klocwork prüfen Software-Code bereits während der Eingabe und identifizieren so Fehler oder riskante Code-Abschnitte. Dazu erzeugen sie ein akkurates Verhaltensmodell der entsprechenden Software und verfolgen jede der Variablen mit den Werten nach, die sie zur Laufzeit erhalten würden. Da kritische Stellen so bereits frühzeitig im Entwicklungsprozess entdeckt werden, lassen sich Aufwand und Kosten für die Fehlerbehebung deutlich reduzieren.

Gleichzeitig unterscheiden sich beide Lösungen durch ihren Fokus und spezialisierte Funktionen:

  • Helix QAC unterstützt die Programmiersprachen C und C++ und eignet sich besonders dann, wenn eine strikte Compliance mit Sicherheitsstandards erreicht werden muss. Entsprechend empfiehlt sich Helix QAC für sicherheitskritische Anwendungen, in denen eine höchstmögliche funktionale bzw. softwarebezogene Sicherheit unerlässlich ist.
  • Klocwork unterstützt C, C++, Java und C# und lässt sich vor allem dazu nutzen, die Qualität großer Codebasen im Enterprise-Maßstab sicherzustellen. So eignet sich Klocwork für Software-Entwicklungsteams, die umfangreiche Code-Mengen zum Beispiel in einer Continuous-Integration-Pipeline effizient und automatisiert prüfen müssen.

Entsprechend sind beide Lösungen in unterschiedlichen Marktsegmenten verbreitet: Während Helix QAC zu den führenden Tools zur statischen Code-Analyse in der Automobilindustrie zählt, kommt Klocwork vorrangig in Embedded-Branchen wie z. B. der Medizintechnik zum Einsatz. Durch die Kombination beider Tools in seinem Portfolio bietet Perforce nun umfassende Erfahrung bei der Realisierung dynamischer, qualitativ hochwertiger statischer Code-Analyse für unterschiedlichste Szenarien, unabhängig davon, in welcher Branche das jeweilige Entwicklungsteam tätig ist und mit welchen Entwicklungsprozessen dieses arbeitet.

Von Kodierungsstandards bis DevOps: Perforce-Fachvorträge auf der Embedded World

Im Rahmen zweier Fachvorträge beteiligt sich Perforce Software darüber hinaus am diesjährigen Konferenzprogramm auf der Embedded World. Dabei informiert Perforce zum einen zu den kommenden Änderungen bezüglich der wichtigsten Standards für funktionale Sicherheit, zum anderen präsentieren die Perforce-Spezialisten verschiedenste DevOps-Best-Practices für die Entwicklung sicherer Embedded-Software.

  • „Easily Integrate AUTOSAR C++ Into MISRA C++“ (Dienstag, 25. Februar): Perforce-Spezialist Frank van den Beuken diskutiert, welche Aspekte ein kombinierter Sicherheitsstandard aus MISRA C++ und AUTOSAR beinhalten und welche Auswirkungen die Kombination der beiden Standards haben könnte.
  • „Safety- and Security-critical Embedded Software Development Within DevOps“ (Mittwoch, 26. Februar): Perforce-Experte Steve Howard informiert über die Vorteile und Kosten sowie die zentralen Überlegungen im Zusammenhang mit der Einführung von DevOps für sicherheitskritische Embedded-Software.

Perforce Software auf der Embedded World 2020

Die umfassenden Analysefunktionalitäten von Helix QAC und Klocwork präsentieren die Perforce-Experten auf der Embedded World 2020 am Unternehmensstand 4-568. Darüber hinaus stehen weitere Top-Trends der heutigen Embedded-Entwicklung am Stand 4-400 im Fokus des Unternehmensauftritts, darunter Application Lifecycle Management (ALM) und Versionskontrolle (VCS). 

Über Perforce Software

Perforce befeuert Innovation in einmaligem Umfang. Mit einem Portfolio an skalierbaren DevOps-Lösungen unterstützt Perforce moderne Unternehmen dabei, die komplexen Herausforderungen bei der Produktentwicklung durch eine Verbesserung von Produktivität, Transparenz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus des Produkts zu bewältigen. Das Portfolio beinhaltet Lösungen für Agile Planung & ALM, API-Management, automatisiertes Mobile- und Web-Testing, Embeddable Analytics, Open-Source-Support, Repository-Management, statische und dynamische Code-Analyse, Versionskontrolle und vieles mehr. Im Rahmen eines Kundenstamms von mehr als 15.000 Kunden vertrauen weltweit führende Marken auf Perforce, um ihre geschäftskritischen Technologie-Entwicklungen voranzutreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.perforce.com.

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