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DRACOON revolutioniert seine Web App

DRACOON revolutioniert seine Web App

Seit heute ist die neue Web App von DRACOON, der hochsicheren Plattform für Enterprise File Services, verfügbar. Sie wartet nicht nur mit einem völlig neuen Design, sondern auch mit vielen neuen Features und einer deutlich verbesserten Performance auf.

DRACOON hat in mehr als einem Jahr Entwicklungsarbeit die Bedienung grundlegend überarbeitet und deutlich vereinfacht. Die Web App nutzt modernste Web-Standards und basiert auf den neuesten Versionen der bewährten Entwicklungs-Frameworks Angular und Google Material Design. Davon profitiert auch die Performance mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit, geringerem Arbeitsspeicherverbrauch und einer verbesserten Gesamtstabilität.

„Die intuitive Bedienung eines Services spielt für den Benutzer eine maßgebliche Rolle. Unsere neue Web App stellt mit ihren umfangreichen Verbesserungen DRACOON auf eine völlig neue Basis. Im Zuge des Relaunchs haben wir auch die Zugänglichkeit unserer clientseitigen Kryptographie komplett überarbeitet und damit das sichere Arbeiten mit Dateien noch einfacher gestaltet“, äußert sich CTO Dr. Florian Scheuer über den erfolgreichen Launch. „In die Neuentwicklung haben wir viele Kundenwünsche mit einem modernen Design und überarbeiteter Architektur verheiratet und eine komplett neue Bedienoberfläche geschaffen, die eine hervorragende Performance bietet“, führt Scheuer weiter aus.

Auch nach dem Launch steht die permanente Weiterentwicklung der Web App mit entsprechenden Features stark im Fokus des Unternehmens.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

>>>Direktes Öffnen von Dateien über DRACOON für Windows / Mac:
In der neuen Web App ist das Öffnen und Bearbeiten von Dateien jetzt noch bequemer und schneller: Über den Befehl „Öffnen“ kann eine Datei direkt in der neuen Web App – ohne vorherigen manuellen Download – im eigenen Betriebssystem geöffnet werden, wenn DRACOON für Windows/Mac installiert ist. So lassen sich Dateien z. B. direkt in Applikationen wie Office-Anwendungen, Photoshop usw. öffnen. Sind die Bearbeitung und der Speichervorgang abgeschlossen, wird die Neufassung automatisch in DRACOON hochgeladen – damit entfällt der bislang manuell erforderliche Upload von neueren Versionen.

>>>Dateikommentare: Ab sofort lassen sich beliebig viele Kommentare zu Dateien hinzufügen, die auch als Verlauf angezeigt werden und nachträglich bearbeitet oder entfernt werden können. Diese Funktion vereinfacht gerade die Zusammenarbeit mehrerer Personen an einer Datei deutlich, da alle Anmerkungen, Änderungen usw. dateibezogen hinterlegt werden können. In einer nächsten Version sind sogar Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren sowie die Erwähnung von Nutzern möglich.

>>>Dateivorschau als neue Standardaktion mit Video-Streaming: In der vorhergehenden Version der Web App wurde beim Lesen einer Datei immer ein Download gestartet. Klickt man nun auf eine gespeicherte Datei, erscheint zunächst eine große Vorschau der Datei, die z. B. pdf-Dateien und Bilder zeigt, aber auch Videos streamt. Das spart vor allem unnötige Wartezeiten. Dieser Vorschau-Link kann außerdem an Berechtigte innerhalb des Datenraums weitergegeben werden.

>>>Vereinfachte Erstellung von Freigaben: Freigaben können ab sofort mit nur einem Klick auf die Schaltfläche „Freigeben“ erstellt werden, die neben jedem Datenraum, Ordner und jeder Datei angezeigt wird. Im nächsten Dialogfeld lässt sich der Freigabe-Link gleich in die Zwischenablage kopieren und in den Einstellungen (z. B. mit einem Ablaufdatum oder einer maximalen Anzahl an Downloads) anpassen. Dieser Link kann dann bequem per E-Mail über die Web App ohne Verwendung des Mailprogramms mit einer persönlichen Nachricht versendet werden. Daten wie Angebote, externe Unterlagen usw. lassen sich auf diese Art und Weise viel schneller freigeben. 

>>>Nachträglich änderbare Freigabeeinstellungen: Sämtliche Einstellungen von existierenden Freigaben kann man jetzt auch nachträglich anpassen. Damit kommt DRACOON dem Wunsch vieler Kunden nach. Hier lässt sich beispielsweise ein bestehendes Ablaufdatum nach hinten korrigieren, wenn die Datei fehlerhaft war oder sie im Nachhinein doch länger als ursprünglich geplant zur Verfügung stehen soll. Ebenso kann man hier eine erteilte E-Mail-Benachrichtigung bei einem Download löschen, wenn sie später doch stören sollte.

>>>Aktualisierung von bereits freigegebenen Dateien: Ab sofort kann auch ein bereits freigegebenes Word-Dokument durch eine korrigierte Fassung ersetzt werden, ohne dass sich der schon existierende Freigabe-Link ändert. Vor allem bei wiederkehrenden Reports oder Dokumenten, die immer wieder aktualisiert zur Verfügung stehen müssen, bedeutet diese Funktion viel weniger Aufwand, weil sich der Link nicht mehr ändert.  

>>>Hochladen ganzer Ordnerstrukturen – auch per Drag & Drop: In der neuen DRACOON Web App wird jetzt auch die Unterstruktur beim Hochladen eines ganzen Ordners beibehalten. Der Hochladeprozess kann dabei entweder per Drag & Drop oder über die runde Hochladen-Schaltfläche erfolgen. Damit wird vor allem auch der Datenumzug von neuen Kunden in die Cloud oder allgemein die gemeinsame Bearbeitung von Projekten in DRACOON enorm vereinfacht.

>>>Keine separate Raumverwaltung mehr: Ab sofort gibt es nur noch eine Datenraumansicht, die standardmäßig die Detailliste anzeigt und in der auch gleich die Raumstruktur eingebettet ist. Der Benutzer sieht hier nur die Datenräume, für die er eine Zugriffsberechtigung besitzt. Damit lassen sich Datenräume künftig viel schneller und einfacher verwalten.

>>>Vereinfachte Rechtevergabe beim Hinzufügen von neuen Benutzern zu Datenräumen: Die Funktionen „Raum-Administrator“, „Bearbeiten“ und „Lesen“ stehen nun bereits per Klick zur Auswahl. Werden tiefere Berechtigungen gewünscht, können diese auch nachträglich jederzeit unter den Berechtigungen festgelegt werden. Somit wird die Vergabe von Berechtigungen stark vereinfacht.

>>>DRACOON Branding – Vergabe eines individuellen Designs in der neuen Web App: Mit dem neuen dynamischen DRACOON Branding, das bereits Anpassungen für DRACOON für Outlook oder die mobilen Apps verwalten kann, ist es nun auch möglich, das Design der Web App mit dem Firmenlogo und eigenen Farben an das Corporate Design anzupassen. Diese Funktion steht allen Benutzern zur Verfügung, deren DRACOON Umgebung unter einer eigenen, dezidierten Internetadresse erreichbar ist.

Alle ausführlichen Informationen zur neuen Web App können Sie auch hier noch einmal detailliert nachlesen: https://support.dracoon.com/hc/de/articles/360008316259#30

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und EuroPriSe DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
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Personaler und das Imageproblem

Personaler und das Imageproblem

Täglich Akten durchstöbern und den Sachbearbeiter für die Fachabteilungen spielen, anstatt wichtige Dinge voranzutreiben. Mit diesem Imageproblem haben Personaler noch heute vielfach zu kämpfen. Dabei kommt das Eintreten für die Belange der Mitarbeiter und die Personalentwicklung meist viel zu kurz. Durch den Einsatz moderner Software könnten die HR-Abteilungen aber deutlich entlastet werden. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources haben das Imageproblem bei Personalern einmal genauer unter die Lupe genommen.

Elke Strathmann war als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei Continental durchaus beliebt in der Belegschaft. Doch wie das Handelsblatt 2014 aus dem Aufsichtsrat erfahren haben will, sei die mit ihrer selbstbewussten Art „zu vielen Männern auf die Füße getreten“, so dass ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Frauen in DAX-Vorständen wollen sich natürlich nicht auf ihre Rolle als Frau reduzieren lassen, aber Strathmann steht wohl auch stellvertretend für viele Personaler in Deutschland. Sie wollen etwas bewegen und sehen sich als wichtige Schnittstelle, Talente im Unternehmen zu fördern und weiterzuentwickeln, werden aber zu wenig ernst genommen. Das liegt auch daran, dass sie oft nur Akten von Punkt A nach B tragen und mehr reagieren, statt zu agieren.

Agieren und Dinge bewegen statt reagieren

Tatsächlich fehlt den Personalern wegen der vielen administrativen Aufgaben oft die Zeit, wirklich etwas zu bewegen. Außerdem hängt ihnen immer noch der Beigeschmack an, Handlanger der Geschäftsführung oder Fachabteilungen zu sein. Besonders wenn es darum geht, Beschäftigte loszuwerden oder auf Kurzarbeit zu schicken, wie es nach der Wirtschaftskrise 2008 gang und gäbe in vielen Betrieben war. Die Zeiten haben sich aber geändert. Heute herrscht in vielen Regionen der Republik praktisch Vollbeschäftigung und wegen des weiter anwachsenden Fachkräftemangels, gilt es jetzt nicht nur Talente anzuwerben, sondern auch Bedingungen zu schaffen, dass sie im Unternehmen bleiben.

„Wer an die Personalressorts dieses Landes denkt, denkt vorrangig und meistens ausschließlich an Administration“, schrieb Matthias Kunisch, Geschäftsführer der auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierten Forcont Business Technology GmbH, in einem Fachbeitrag für Springer Professional. Zwei Monate zuvor, im April 2019, hat sein Unternehmen in München einen Forpeople Day abgehalten, bei dem sich rund 50 Personalverantwortliche zum Thema digitaler Wandel ausgetauscht haben.

Digitalisierung als Chance begreifen und nicht verwehren

Die Erkenntnis war laut Kunisch, dass das Potenzial, mittels Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen den Personalern mehr Zeit freizuschaufeln, noch lange nicht ausgeschöpft ist. Nicht wenige Personalmanager würden die digitale Transformation ihres Bereiches aber auch vor sich herschieben, „aus Angst vor dem vermeintlichen Mammutprojekt und aufgrund mangelnder Unterstützung im Unternehmen“. Diese Sichtweise sei allerdings zu pessimistisch. „Personalverantwortliche sollten daher die Digitalisierung vielmehr als Chance begreifen, um dokumentenbasierte Abläufe zu optimieren und damit Zeit freizusetzen“, so heißt es in dem Fachbeitrag.

Florian Walzer, Head of marketing & sales des Hamburger HR-Softwareanbieters rexx systems, sieht das ähnlich: „Viele Personaler sind viel zu sehr damit beschäftigt, Papierakten zu wälzen oder Excel-Tabellen zu durchstöbern, um allein schon Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Beschäftigten zu ermitteln oder zu überprüfen, ob neue Gehaltsforderungen berechtigt sind oder nicht. Sisyphus lässt grüßen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung mit einer HR-Software wie unserer von rexx systems sind Informationen auf Knopfdruck erhältlich und die Personaler können sich dem Wesentlichen widmen, allen voran der Personalentwicklung und anderen Aufgaben zur Mitarbeiterbindung.“ Human Resources hat zudem die Aufgabe, insbesondere die Unternehmenskultur zu prägen, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Denn diese ist das Herz einer Firma und bestimmt die Zukunftsfähigkeit. In der heutigen Zeit sollte eine offene und flexible Kultur das Maß der Dinge sein und damit ein Leitfaden für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Imagegewinn durch mehr Zeit für das Wesentliche

Leider scheinen aber viele der HRler vermutlich zu befürchten, durch die Digitalisierung selbst obsolet zu werden und ihren Job zu verlieren. Das erklärt vielleicht auch, warum sich manche Personalabteilungen noch dagegen stemmen, „Excel und Outlook“ abzulösen. Dabei könnten sie durch Softwaretools nicht nur administrativ entlastet werden, sondern durch Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit auch an Image gewinnen. Die Dinge mögen zwar heute etwas besser liegen, aber eine Kienbaum-Umfrage von 2014 zeigt, dass Personalabteilungen immer noch ein Imageproblem haben, weil es ihnen häufig an den Schlüsselkompetenzen und auch an attraktiven Karrieremöglichkeiten fehlt.

41 Prozent der befragten Manager haben damals geäußert, dass der HR-Bereich sein Image dadurch aufbessern könne, wenn sich die Personaler stärker in die Unternehmensstrategie einbringen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fördern könnten. Ein Drittel der Befragten waren der Ansicht, dass der HR-Wertbeitrag deutlich steigen würde, wenn sich die Personalabteilungen künftig frühzeitig in Veränderungsprozessen engagieren würden. Dafür bleibt aber ohne Digitalisierung erst recht wenig Zeit, denn um entsprechende Prozesse anzustoßen, müssten die Personaler erst welche entwickeln und dafür Gehör finden in der Geschäftsleitung und in den einzelnen Fachabteilungen.

Software als Add-On im Alltag

Mit der Software von rexx systems können HR-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, alle Bereiche und Prozesse ihrer Personalwirtschaft abdecken, von der Bewerbung über das Recruiting, Onboarding, die Fort- und Weiterbildung bis hin zum Offboarding der Beschäftigten, die den Betrieb verlassen. Alle Informationen lassen sich praktisch in Echtzeit abrufen und in detaillierten Analysen zusammenfassen. Solche Analysen auf Knopfdruck können den Personalabteilungen und Personalleitern auch deutlich mehr Gewicht im Unternehmen verleihen. Schließlich ist die Belegschaft ein Kapital, mit dem die Firmen im Ringen um die besten Fachkräfte wuchern sollten, statt die Mitarbeiter nur als mehr oder weniger lästigen Kostenfaktor zu sehen.

Um Unternehmen und mögliche Kandidaten zusammenbringen, hat rexx systems mit „finest jobs“ eine eigene Jobbörse ins Leben gerufen. Diese unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Talente nicht nur aus Bewerbungen, sondern auch aus Empfehlungen rekrutiert werden können. Im finest jobs Talentpool sind jeweils über 55.000 mögliche Bewerber hinterlegt, die aktiv auf Jobsuche sind. Viele davon sind High Potentials und entsprechen dem Profil der über 30.000 Stellenangebote, die sich bei finest jobs für Unternehmen finden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

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Das neue JAX-Programm 2020 ist live

Das neue JAX-Programm 2020 ist live

Vom 11. bis 15. Mai präsentiert die JAX in Mainz zahlreiche Sessions, Keynotes und Power Workshops.

Java, JVM-Sprachen, Software-Architektur, Kubernetes, Agile, DevOps, Web-Development, Cloud – die Themenvielfalt der JAX ist groß.

Die JAX ist schon seit mehr als 15 Jahren ein Treffpunkt für Business- und IT-Entscheider und internationale und hochkarätige Speaker. Die Experten werden Ihr Wissen diesmal in vom 11. bis 15. Mai in Mainz in mehr als 200 Vorträgen mit den Teilnehmern teilen.

Das Ziel ist es, zu erleben, wie sich technologische Neuerungen in Gesamtkontexte integrieren lassen, um nachhaltige und zukunftsfähige IT-Systeme zu bauen sowie aktuelle Trendthemen besser zu verstehen. 

Dabei bieten die Power Workshops die ideale Möglichkeit an, aktiv und intensiv das eigene Wissen in vielerlei Themen zu vertiefen und Theorie mit Praxis zu vereinen. Hierbei kommen Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen und bringen ihre eigenen Ideen und Erfahrungen ein, um unter Anleitung von Experten gemeinsam neue Konzepte auszuarbeiten. Die Workshop-Tage sind daher die optimale Plattform innerhalb kürzester Zeit einen reichen Wissensschatz aufzubauen.

Im brandneuen “Cloud-Native-Workshop: Java-Performance-Tuning in der Cloud” wird Ingo Düppe, die wichtigsten Konzepte aktueller JVMs zeigen, die helfen können, die Performance von Java-Anwendungen zu optimieren. In dem Java-Workshop von Michael Inden werden die Besuchereinen guten Überblick über wichtige, mit Java 9 bis 11 eingeführte Neuerungen sowie Erweiterungen aus Java 12, 13 und 14 erhalten. Abgerundet wird der Workshop durch viele Übungen, einige Livedemos, verschiedene Tipps und Tricks sowie ein paar nützliche Handouts. Erkan Yanar wird in seinem “Kubernetes-Workshop” eine Reihe weiterführender Themen vermitteln, die für fortgeschrittene Kubernetes-Nutzer nützlich sein werden: Helm, Kubernetes Operators, Service Meshes und Serverless Computing mit Knative.

Begleitend zum Vortrags-Programm der JAX, erwartet die Teilnehmer vom 12. bis 14. Mai außerdem eine breit aufgestellte Expo etablierter Unternehmen der IT-Industrie. Im Rahmen verschiedener Abendveranstaltungen haben die Besucher zudem die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk auszubauen und sich mit Konferenz-Sprechern, Vertretern der Industrie sowie anderen Teilnehmern zu aktuellen Themen auszutauschen.

Alle Interessierten können sich für die Konferenz bis zum 19. Dezember anmelden und dabei von den zahlreichen Specials profitieren und kräftig sparen.

Über die Software & Support Media GmbH

Die Software & Support Media Group gehört mit ihrem umfangreichen Produktportfolio an Fachmedien (Magazine und Bücher), Konferenzen, Seminaren sowie einem der größten deutschen Onlinenetzwerke zu den wichtigsten Medienunternehmen für die professionelle IT-Industrie in Europa und USA. Zu den renommierten Partnern und Kunden zählen unter anderem Microsoft, SAP, Oracle, Nokia, Adobe, Intel und Accenture. Das international aufgestellte Medienhaus unterhält Büros in Frankfurt, Berlin, Potsdam und London.

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Die Ascom Enterprise Platform unterstützt den Industriesektor bei der Umsetzung einer digitalen Revolution

Die Ascom Enterprise Platform unterstützt den Industriesektor bei der Umsetzung einer digitalen Revolution

Mobile Geräte wie Smartphones haben die Art und Weise, wie Geschäftsleute kommunizieren, Informationen sammeln und verbreiten, revolutioniert. Durch die fortschreitende Digitalisierung und IKT-gestützte Prozesse gewinnen diese Geräte in längst etablierten Industriezweigen wie Fertigung, Energie, etc. zunehmend an Bedeutung.

Ascom bietet Lösungen, die Menschen verbinden, Arbeitsabläufe verbessern und Prozesse für Industriekunden sichern. Mit der Enterprise Platform bietet Ascom nicht nur Hardware wie das hochmoderne Ascom Myco 3 Smartphone, sondern auch ein einzigartiges, komplettes Kommunikations- und Workflow-Portfolio für die Industrie. Die Ascom Enterprise Platform lässt sich in nahezu jedes Telefonie-, Alarm-, IT- und Prozessmanagementsystem integrieren. Die Plattform umfasst Hardware, Software, mobile Geräte (einschließlich ATEX-zertifizierter Telefone) sowie maßgeschneiderten Kundendienst und Dienstleistungen.

Der Empfang von Echtzeitinformationen auf einem mobilen Gerät, um Entscheidungen zu beschleunigen und Ausfallzeiten zu reduzieren, ist eine überzeugende Alternative zu veralteten Prozessen. Ascom-Lösungen verbessern zudem die Sicherheit, da kritische, echtzeit- und kontextreiche Informationen (Video, Audio, Text und Grafik) es mobilen Mitarbeitern ermöglichen, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und mit geeigneten Maßnahmen einzugreifen.

Um mehr über die Industry 4.0-Lösungen von Ascom zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Webseite Hier. Die Ascom Enterprise Platform bietet auch Workflow-Lösungen für die Bereiche Gastronomie und Tourismus, Einzelhandel und Sicherheits-Einrichtungen.

Über Ascom

Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen.

Ascom mit Hauptsitz in Baar (Schweiz) ist mit operativen Gesellschaften in 18 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1’300 Mitarbeitende. Die Ascom Namenaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich kotiert.

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Kruppstraße 105
60388 Frankfurt am Main
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Ansprechpartner:
Oliver Laube
Director Marketing DACH
Telefon: +49 (69) 580057-400
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E-Mail: oliver.laube@ascom.com
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Ascom gewinnt bedeutenden Enterprise-Auftrag in Deutschland

Ascom gewinnt bedeutenden Enterprise-Auftrag in Deutschland

Der unterzeichnete Auftrag von rund CHF 1,7 Mio umfasst unter anderem mehrere Tausend Ascom IP-DECT Endgeräte d43 und d63 sowie große Stückzahlen der verschiedenen Varianten des IP-DECT Access Point aus dem Enterprise-Angebot von Ascom. Ascom verkauft Kommunikations- und Workflow-Lösungen im Bereich Enterprise für Industrieunternehmen, Sicherheitseinrichtungen, Hotellerie und Einzelhandel.

Der Hersteller von Kommunikations-Software speziell für kleine und mittlere Unternehmen vertraut seit geraumer Zeit auf die hochmodernen und verlässlichen Kommunikationslösungen von Ascom. Das Unternehmen arbeitet mit einem zweistufigen Vertriebssystem mit Distributoren sowie über 1.200 Fachhändlern und vertreibt nicht nur Software-Lösungen in insgesamt fünf Sprachen, sondern bietet ebenfalls die passenden Endgeräte im Produktportfolio an – darunter zahlreiche Angebote von Ascom.

«Der Auftrag unterstreicht die gute und langjährige Beziehung mit unserem Partner. Die Produkte von Ascom ergänzen die hochwertigen Unified-Communications-Lösungen des Partners und ermöglichen ihm noch besser auf die anspruchsvollen Bedürfnisse der Kunden einzugehen», unterstreicht Valerio Signorelli, Managing Director von Ascom DACH.

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Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen.
Ascom mit Hauptsitz in Baar (Schweiz) ist mit operativen Gesellschaften in 18 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1‘300 Mitarbeitende. Die Ascom Namenaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich kotiert.

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Mit Rekordwachstum im Rücken: Akana by Perforce lanciert neues SaaS-Angebot QuickStart

Mit Rekordwachstum im Rücken: Akana by Perforce lanciert neues SaaS-Angebot QuickStart

Perforce Software, Lösungsanbieter für Enterprise-Teams, die Produktivität, Transparenz, Sicherheit und Skalierbarkeit in ihrem Entwicklungs-Lebenszyklus benötigen, hat heute bekannt gegeben, dass sein Geschäftsbereich „Akana“ zur Verwaltung von Entwicklungsschnittstellen (APIs) in den vergangenen zwölf Monaten ein Wachstum von 34 Prozent erzielen konnte. Auf dieser positiven Grundlage baut Perforce nun mit der Lancierung von Akana QuickStart auf, einem reinen SaaS-Angebot für Neukunden. Mit flexiblen Paketen, zugeschnitten auf die Anforderungen eines jeden Kunden, können Anwender die vollwertige Akana-Plattform nutzen, ohne in Infrastruktur investieren oder in größerem Rahmen Zeit für die Implementierung aufwenden zu müssen.

Akana bietet seinen Kunden eine End-to-End-Lösung zur API-Verwaltung, mit der sich Schnittstellen konzipieren, implementieren, sichern, verwalten, überwachen und veröffentlichen lassen. Die Grundlage für das Wachstum von 34 Prozent sowie das neue Akana-QuickStart-Angebot stellt die umfangreiche Bandbreite an Enterprise-Funktionalitäten der Akana-API-Management-Lösung dar. Diese beinhaltet unter anderem Möglichkeiten zur flexiblen Bereitstellung und föderierten Implementierung, die Fähigkeit, große Integrationsprojekte zu unterstützen, branchenführende Funktionalitäten im Bereich Schnittstellensicherheit sowie ein erweiterbares Entwicklerportal. Für letztere beiden Features wurde Akana im aktuellen Bericht API Management Solutions von Forrester Research mit Bestwertungen ausgezeichnet.

Zahlreiche Enterprise-Kunden haben die skalierbaren API-Management-Plattformen von Akana, die den gesamten Lebenszyklus von Schnittstellen abdecken, bereits im Einsatz. Einer von ihnen, ein internationaler Marktführer im Hotelgewerbe, stand etwa vor der Herausforderung, seine Plattform sicher skalieren zu müssen, um den Anforderungen der mobilen Kommunikation gerecht zu werden, ein derzeit exponentiell wachsender Kanal zur Kundenansprache. Mit Akana konnte das Unternehmen seine Plattform nicht nur skalieren, um den Mobilverkehr zu bewältigen, sondern schaffte auch neuen Nutzen, indem das Unternehmen seine Schnittstellen für Reiseportale und -agenturen, Drittentwickler und andere Empfänger verfügbar machte – ohne Risiken für die Sicherheit.

„Wir freuen uns über das Wachstum, das Akana dieses Jahr erfahren hat, und den Schwung, mit dem wir dadurch in das neue Jahr 2020 starten“, so Perforce-CEO Mark Ties. „Perforce hat dieses sehr große Wachstumspotential erkannt und daher in Akana investiert. Wir freuen uns auf weitere Erfolge. Mit seinen Enterprise-Funktionalitäten sowie dem neuen QuickStart-Programm erfüllt Akana die Anforderungen eines jeden Unternehmens bezüglich einer umfassenden Strategie zur Verwaltung von APIs über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.“

Die Funktionsbreite der Plattform, ein beständiger Fokus auf Kunden-Support auf Enterprise-Niveau sowie die Lancierung neuer Angebote schaffen die besten Voraussetzungen für einen starken Jahresabschluss 2019 sowie eine Fortsetzung des Erfolgs 2020.

Akana by Perforce

Akana bietet eine End-to-End-Lösung zur API-Verwaltung, mit der sich Schnittstellen konzipieren, implementieren, sichern, verwalten, überwachen und veröffentlichen lassen. Das Unternehmen wurde von Forrester als ein Marktführer und führender Anbieter für API-Security eingestuft und liefert seinen Kunden bewährte Tools, um ihre APIs von strategischen Überlegungen und Konzeptionen bis hin zur Bereitstellung und Optimierungsphase zu bringen. Weitere Informationen finden sich unter www.akana.com.

Über Perforce Software

Perforce befeuert Innovation in einmaligem Umfang. Mit einem Portfolio an skalierbaren DevOps-Lösungen unterstützt Perforce moderne Unternehmen dabei, die komplexen Herausforderungen bei der Produktentwicklung durch eine Verbesserung von Produktivität, Transparenz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus des Produkts zu bewältigen. Das Portfolio beinhaltet Lösungen für Agile Planung & ALM, API-Management, automatisiertes Mobile- und Web-Testing, Embeddable Analytics, Open-Source-Support, Repository-Management, statische und dynamische Code-Analyse, Versionskontrolle und vieles mehr. Im Rahmen eines Kundenstamms von mehr als 15.000 Kunden vertrauen weltweit führende Marken auf Perforce, um ihre geschäftskritischen Technologie-Entwicklungen voranzutreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.perforce.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Perforce Software
West Forest Gate, Wellington Road, Wokingham
RG402AQ Berks
Telefon: +44 (845) 345-0116
Telefax: +44 (845) 345-0117
https://www.perforce.com

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Update für Innovator auf die Version 14.2 verfügbar

Update für Innovator auf die Version 14.2 verfügbar

Die MID GmbH setzt bei der neuesten Version des Modellierungstools Innovator auf eine ver-besserte Analyse von Modellzusammenhängen und eine leistungsstarke Suchfunktion. Zudem unterstützt die Software nun den neuesten Standard der Entscheidungsautomatisierung.

Die Innovator Enterprise Modeling Suite bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informa-tionen, Funktionen und Prozesse aus allen Unternehmensbereichen mithilfe eines einzigen Werk-zeugs abzubilden und zu dokumentieren. Modellierer können dabei auf die jeweils optimale fach-spezifische Modellierungssprache zurückgreifen und zusätzlich Abhängigkeiten sowie Gemein-samkeiten übergreifend darstellen. Mit der neuen Version werden wichtige Funktionen verbes-sert.

Dynamische Analyse für Modellzusammenhänge

Die neue Impact Analyse für Modellzusammenhänge ist das zentrale Feature von Innovator in der Version 14.2 und bietet nun deutlich mehr Konfigurations- und Auswertungsmöglichkeiten. Da sich nun komplexe Modellzusammenhänge transitiv darstellen lassen, erlaubt das Feature eine zielgruppengerechte Vereinfachung der Darstellung. Die automatisierte Nachvollziehbarkeit und Visualisierbarkeit der Datenherkunft auf Attributebene sind weitere Vorteile der neuen Impact Analyse. Diese Data Lineage bietet Anwendern Sicherheit über die Richtigkeit und Aussagefähig-keit der Analysedaten. Analysen können zudem beliebig oft wiederholt und von anderen Benut-zern jederzeit abgerufen werden, da sich die Impact Analyse als Diagramm speichern lässt.

Starke Suche für Analyse und Modellpflege

Mit dem Update auf die Version 14.2 bietet Innovator eine verbesserte Suche. Nutzer können so zum Beispiel verwaiste Modellelemente für eine Modellbereinigung finden, wenn sie bestimmte Zusammenhänge und Konstellationen im Modell suchen. Ebenso lassen sich häufig verwendete Elemente leicht auffinden, um diese gezielt zu überarbeiten. Die Abfragesprache ist an SQL ange-lehnt und ermöglicht es Anwendern, komplexe und zusammengesetzte Suchausdrücke zu formu-lieren. Ein effizientes Arbeiten wird dabei durch dynamische Vorschlagslisten und die Autovervoll-ständigung unterstützt. Auch können gespeicherte Suchen modellweit für alle Benutzer bereitge-stellt werden, womit auch Gelegenheitsnutzer von der verbesserten Suche profitieren.

Optimierte Modellierung mit DMN 1.2

Innovator 14.2 unterstützt bei der Modellierung von Entscheidungen den aktuellen DMN 1.2-Standard. Die DMN-Modellierung wird dadurch schneller und effizienter, wodurch sich aktuelle Funktionen wie Entscheidungsservices nutzen lassen. Auch die FEEL-Funktionen wurden erweitert und können von den Nutzern für eine effektive Modellierung in seinen Entscheidungsgraphen genutzt werden. Ebenfalls profitieren die Anwender von der Erweiterung der integrierten Simulati-onsfunktionen. Typeninkompatibilitäten lassen sich hiermit noch vor der Ausführung prüfen und mehrere Testfälle können in einem Durchlauf simuliert werden.

Weitere Informationen zu Innovator finden Sie unter www.mid.de/leistungen/tools/innovator.

Über die MID GmbH

Über 35 Jahre Erfahrung, 140 Spezialisten, maßgeschneiderte Methodik und leistungsstarke Produkte zeich-nen MID als einen der führenden Anbieter von Modellierungslösungen aus. Unternehmen aus den unter-schiedlichsten Branchen profitieren zu den Themen Business Process Management, Business Analyse / Re-quirements Management, Enterprise Architektur Management, Data Management und Agile Consulting von der Expertise von MID. Erfahrene Consultants und die unternehmenseigene Akademie unterstützen über 300 Kunden bei einer nachhaltigen und effizienten Zielerreichung. Weitere Informationen und Kontaktmög-lichkeiten finden Sie auf www.mid.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Sabrina Modrow
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Sieger in der Kategorie „Security“

Sieger in der Kategorie „Security“

von links: Sophie Roth und Eva Janik von der DRACOON GmbH freuen sich über den Sieg (Quelle: eco-Verband)

Der Enterprise-Filesharing-Anbieter DRACOON aus Regensburg wurde am vergangenen Donnerstag in Köln mit dem eco-Award in der Kategorie „Security“ ausgezeichnet.

Der eco-Verband ist mit mehr als 1.1000 internationalen Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa und hat seinen renommierten Award bereits zum 18. Mal im Rahmen des eco://Kongresses verliehen. Das aufstrebende IT-Unternehmen DRACOON konnte die hochkarätige Fachjury in der Kategorie „Security“ von sich überzeugen und sich gegen die beiden Mitnominierten „G Data CyberDefense AG“ und die „SoSafe GmbH“ durchsetzen.

„Der eco-Award ist – gerade in dieser Kategorie – eine große Auszeichnung für uns“, freut sich Eva Janik, PR-Managerin der DRACOON GmbH. „DRACOON hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben. Unsere Software verfügt nach dem Prinzip ‚Privacy by Design‘ über eine integrierte, clientseitige Verschlüsselung. Damit können wir den maximalen Schutz von versendeten und gespeicherten Daten sicherstellen, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Hinter DRACOON steckt nicht nur der ‚key to digital freedom‘, sondern ein ganz besonderes Team, das diesen Preis einfach verdient hat“,  so Janik weiter.

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Der Service wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie ISO27001, EuroPriSe und BSI C5 DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt die Software über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind somit maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle. Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
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Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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Der hybriden Cloud gehört die Zukunft: 73 Prozent der Unternehmen holen Apps zurück ins Rechenzentrum

Der hybriden Cloud gehört die Zukunft: 73 Prozent der Unternehmen holen Apps zurück ins Rechenzentrum

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, legt die Ergebnisse der zweiten Ausgabe seiner Marktstudie „Enterprise Cloud Index“ vor. Die Untersuchung misst die Fortschritte, die Unternehmen bei der Implementierung und Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Umgebungen machen. Die aktuelle Studie fördert eine starke Umschichtung von Investitionen in Richtung Hybrid-Cloud-Architekturen zutage. Die Befragten berichten von stabilen und substanziellen Plänen zur Implementierung hybrider Umgebungen in den kommenden fünf Jahren, 85 Prozent der Studienteilnehmer sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Betriebsmodell.

Zum zweiten Mal in Folge hat Vanson Bourne die jährliche Studie im Auftrag von Nutanix angefertigt, um den aktuellen Stand der Pläne von Unternehmen weltweit zu Annahme und Implementierung von Cloud-Umgebungen zu ermitteln. Zu diesem Zweck hat das Marktforschungsunternehmen 2.650 IT-Entscheider in 24 Ländern rund um den Globus befragt, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Für den Enterprise Cloud Index 2019 wurden Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika (EMEA) und aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) befragt.

Eine Cloud-Strategie auf- und umzusetzen stellt eine Herausforderung dar, die viele verschiedene Aspekte aufweist – so ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Studie. In der Vergangenheit wurden der Public Cloud als vorrangiges Wertversprechen substanzielle Einsparungen bei den Vorlaufinvestitionen zugesprochen. Mittlerweile haben die Unternehmen jedoch festgestellt, dass auch andere Faktoren bei der Entscheidung für ein Cloud-Modell, das für das jeweilige Unternehmen am besten geeignet ist, berücksichtigt werden müssen und dass eine einseitige Cloud-Strategie nicht allen Anwendungsszenarien gerecht werden kann. So passen die elastischen IT-Ressourcen öffentlicher Cloud-Angebote unter Umständen am besten zu Applikationen, deren Nutzung nur schwer vorherzusehen ist. Workloads hingegen, deren Eigenschaften besser eingeschätzt werden können, lassen sich oftmals in On-premise-Umgebungen kostengünstiger betreiben als in der Public Cloud. Desgleichen hängt die Höhe der erzielbaren Einsparungen von der Fähigkeit der Unternehmen ab, jede einzelne Applikation auf den geeigneten Cloud-Service und das passende Preismodell abzustimmen und gleichzeitig regelmäßig und sorgfältig die sich häufig ändernden Servicepläne und -gebühren zu prüfen.

In diesem dynamischen Umfeld kommt es vor allem auf Flexibilität an. Es ist die hybride Cloud, welche die notwendigen Optionen bieten kann.

Weitere Studienergebnisse

1. Apps wandern von der Public Cloud zurück in On-premise-Infrastrukturen. Fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent) berichteten, einen Teil ihrer ausgelagerten Applikationen aus der Public Cloud zurückzuholen, in 22 Prozent der Fälle sogar fünf Applikationen und mehr. Das unterstreicht zumindest teilweise den Bedarf der Unternehmen an der Flexibilität, die eine Hybrid Cloud bietet und die ihnen erlaubt, ihre Infrastrukturen auf Basis sich verändernder Anforderungen anzupassen.

2. Sicherheit bleibt der größte Einflussfaktor auf die künftigen Cloud-Strategien der Unternehmen. Deutlich mehr als die Hälfte (60 Prozent) der Befragten gab an, dass der Grad an Sicherheit, den Cloud-Umgebungen bieten, den größten Einfluss auf ihre weiteren Pläne für Cloud-Implementierungen hat. Dementsprechend stellen Datensicherheit und -Compliance den wichtigsten Faktor (von 26 Prozent der Befragten an erster Stelle genannt) bei der Entscheidung dar, wo ein Unternehmen einen Workload betreibt.

3. IT-Profis halten von allen IT-Betriebsmodellen die hybride Cloud für die sicherste Variante. Mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) bezeichneten das hybride Modell als das sicherste, und zwar mit großem Abstand vor den Alternativen Private Cloud/On-premise-Modell (21 Prozent) und traditionelle, nicht Cloud-fähige Rechenzentren (mit 13 Prozent von weniger als der Hälfte im Vergleich zur Hybrid Cloud genannt). Für diesen Befund spricht, dass die Unternehmen im hybriden Modell die jeweils passende Cloud-Umgebung für ihre Sicherheitsanforderungen auswählen können.

4. Weniger als ein Viertel der Studienteilnehmer verzichten aktuell auf jede Art von Cloud-Technologie. Zahlreiche Firmen weisen bei der Cloud-Akzeptanz und -Einführung weiterhin einen Rückstand auf. Allerdings deuten die Antworten hinsichtlich der weiteren Pläne darauf hin, dass der Anteil der Unternehmen ohne Cloud-Implementierung in den kommenden zwölf Monaten auf 6,5 Prozent sinken und sich dieser Wert in den nächsten zwei Jahren noch einmal mehr als halbieren wird, und zwar auf 3 Prozent. Regional betrachtet finden sich in Nord- und Südamerika mit einem Anteil von 21 Prozent die wenigsten Unternehmen ohne Cloud-Implementierung, während dieser Wert in EMEA bei 25 Prozent und im asiatisch-pazifischen Raum bei 24 Prozent liegt.

5. Die Unternehmen verbinden Cloud Computing mit ihren Zielen bei der digitalen Transformation. Annähernd drei Viertel der Studienteilnehmer von 2019 (72 Prozent) gaben die digitale Transformation als Triebfeder für ihre Cloud-Implementierungen an und bei nicht weniger als 64 Prozent der Befragten genießt die digitale Transformation die oberste geschäftliche Priorität.

„Die Unternehmen ringen weiterhin mit komplexen Initiativen zur digitalen Transformation. Dabei stellen Flexibilität und Sicherheit eine wesentliche Voraussetzung für reibungslose und tragfähige Cloud-Einführungen dar“, so Wendy M. Pfeiffer, CIO von Nutanix. „Die Unternehmen haben Fortschritte gemacht, was das Verständnis und die Implementierung der Hybrid Cloud anbelangt. Dennoch liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor ihnen, um alle damit verbundenen Vorteile zu realisieren. Schon in allernächster Zukunft werden wir sehen, welche Überlegungen die Unternehmen dazu anstellen, wie sie die Hybrid Cloud am besten nutzen, Experten für dieses Modell finden und einstellen sowie ihr bestehendes IT-Personal zu Experten für neue Technologien weiterbilden können.“

„Cloud Computing ist ein fester Bestandteil von Geschäftsstrategien geworden, hat aber gleichzeitig mehrere Herausforderungen mit sich gebracht“, betont Ashish Nadkarni, Group Vice President of Infrastructure Systems, Platforms and Technologies bei IDC. „Dazu gehören Bedenken hinsichtlich Sicherheit und der Performance von Applikationen sowie hohe Kosten. Wie der Enterprise Cloud Index 2019 zeigt, stellt die Hybrid Cloud weiterhin die beste Option für Unternehmen dar. Denn sie befähigt sie dazu, die Anforderungen hinsichtlich der für ihre Workloads benötigten Modernisierung, Agilität und Sicherheit zu erfüllen.“

Weitere Studienergebnisse und der vollständige „Nutanix Enterprise Cloud Index 2019“ stehen hier zum Herunterladen bereit.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2019 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

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Ansprechpartner:
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W-JAX 2019: Neue Hürden, neue Chancen

W-JAX 2019: Neue Hürden, neue Chancen

In München zeigte sich vom 4. bis 8. November die JAX-Konferenz im Winterkleid. Bei der Konferenz rund um Java- und Webentwicklung haben über 1100 IT-Experten von führenden Tech-Unternehmen teilgenommen und die W-JAX in einen Ort des produktiven Austausches und der Innovation verwandelt. In 170 Workshops, Sessions und Keynotes wurden neue Trends, Entwicklungen und aktuelle Diskussionspunkte besprochen sowie fundiertes Praxis-Wissen vermittelt.

Begonnen wurde mit einem momentanen Stolperstein in der Java-Nutzung. Sebastian Meyer, der Programchair der W-JAX, wies in seiner Eröffnung auf ein seiner Meinung nach nicht unerhebliches Problem hin: Rund 83 % der Java Nutzer hängen in der Java 8-Version fest und verbauen sich so großes Potential. Nicht nur kostenpflichtige Updates hindern User daran, auf der Innovationswelle mitzuschwimmen. Eine Sackgasse? Keineswegs! Meyer ermutigte trotz der Hürden zum Update. Java steht vor einer Mauer, doch die deutsche Geschichte zeigt: Mauern einreißen lohnt sich!

„Kommunikation“ drängte sich als indirektes Motto der W-JAX auf. Die Themenvielfalt reichte von DevOps über Agilität bis hin zu Machine Learning. Es fielen Begriffe wie „Mob Programming“ und „Service Mesh“. Ein Schwerpunkt lag unter anderem auch auf der Entwicklung von Java im Cloud-Zeitalter, was nach der Verschiebung der Java-EE-Standards zur Eclipse Foundation mit einer weiteren Modernisierung der EE-Standards einhergeht.

Es wurde sich des Weiteren intensiv mit technologischen Neuerungen auf dem IT-Markt auseinandergesetzt, beispielsweise Domain Driven Design, bestimmten Datentechnologien oder dem Umgang mit den aktuellen Java-Versionen und -tools. Doch wie setzt man die Innovationen gezielt, nachhaltig und gewinnbringend ein? Wie bleibt man am Ball und wie geht man mit den aktuellen Hürden um? Kann man diese für sich in Chancen verwandeln? Diesen Fragen gingen die Experten mit Professionalität und Leidenschaft nach.

Besonders gut besucht war unter anderem der Workshop „Coole neue Java-Features – besserer Code mit Java 9 bis 12“ von Michael Inden, in dem die Neuerungen aus den Java-Versionen 9 bis 13 präsentiert, sowie Tipps und Tricks preisgegeben wurden. Diese konnten in Übungen gleich erprobt werden. Werkzeuge zum Überwinden der Mauer! Ebenfalls ausgebucht war Thorben Janssens Workshop „Data-Patterns für Microservices“. Die erprobten Werkzeuge zum Datenaustausch stehen in verteilten und monolithischen Systemen in modernen Microservice-Architekturen nicht mehr zur Verfügung. Dies erfordert neue Ansätze und Methoden, die Unabhängigkeit und Flexibilität garantieren. Denn eins hat die winterliche JAX ganz klar gezeigt: Veränderung wird es immer geben. Umso wichtiger ist es, mit der Veränderung Schritt zu halten, wandelbar und innovativ zu bleiben und sich nicht abhängen zu lassen. Wie das geht, erklärte unter anderem Patrick Kua in seiner Keynote. Dabei ging es vor allem auch um Entscheidungsmanagement.

Für Auflockerung bei alldem sorgte eine entspannte und unterhaltende Abendgestaltung, bei der Spaß und Networking sich die Hände reichten. Auch am Ende des Tages ging es letztendlich um Kommunikation.

Das nächste Mal lädt die JAX vom 11. Bis 15. Mai 2020 in Mainz zu Gast, um Information und Inspiration zu teilen. Denn im Frühling erblühen nicht nur die Blumen, sondern auch neue Ideen und Trends. Zeit für frischen Wind! Schnell sein lohnt sich. Wer frühzeitig bucht, kann nicht nur ordentlich sparen, sondern auch sich auf zahlreiche Specials freuen.

Über die Software & Support Media GmbH

Die Software & Support Media Group gehört mit ihrem umfangreichen Produktportfolio an Fachmedien (Magazine und Bücher), Konferenzen, Seminaren sowie einem der größten deutschen Onlinenetzwerke zu den wichtigsten Medienunternehmen für die professionelle IT-Industrie in Europa und USA. Zu den renommierten Partnern und Kunden zählen unter anderem Microsoft, SAP, Oracle, Nokia, Adobe, Intel und Accenture. Das international aufgestellte Medienhaus unterhält Büros in Frankfurt, Berlin, Potsdam und London.

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