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Die Möbel Pfister AG setzt für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud auf die GIA Informatik AG

Die Möbel Pfister AG setzt für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud auf die GIA Informatik AG

Weshalb den Weg in die Public Cloud antreten? Die Möbel Pfister AG aus Suhr beschäftigt über 1200 Mitarbeitende und 200 Lernende, führt schweizweit 20 Filialen und ist Schweizer Marktführerin im Einrichtungsfachhandel. Sie bezog ihre IT-Services aus der Private Cloud bei einem Schweizer Anbieter. Im Zuge von Vertragsverhandlungen mit ihm und Enterprise-Agreement-Erneuerungen mit Microsoft fragte sie sich, ob eine eigens für sie betriebene Infrastruktur für hoch standardisierte Microsoft Services wie Exchange (E-Mail-Transport-Server-Software), Skype for Business (Kommunikations-Software für Nachrichten, Konferenzen, Onlinebesprechungen und Zusammenarbeit) und Sharepoint (Software für Informationsaustausch im Intranet) notwendig sei. Da Pfister über eine Cloud-Strategie verfügte, analysierte sie die Entwicklungen in der IT und erkannte den rasanten Fortschritt von Microsoft in der Anwendung ihrer neuen Office 365 Cloud. Sandro D’Amico, IT Service und Project Manager Möbel Pfister AG: «Elementare Themen wie ein innovativer und kollaborativer Arbeitsplatz, Standardisierung der IT-Services und Lizenzoptimierung waren ausschlaggebend für den Entscheid, den Weg von der Private Cloud in die Public Cloud von Microsoft anzutreten. Die Bedeutung der Services und Kernapplikationen wie Exchange, die in der Public Cloud von allen Benutzern gebraucht werden, ist für die Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebes gross. Der Wechsel eröffnet uns vielfältige neue Anwendungen und Möglichkeiten, ohne zusätzliche Investitionen weitere Cloud-Dienste zu nutzen.»

Bestehender Kontakt aufgrund IT-Outsourcing-Projekt

Das wunschgemäss verlaufene IT-Outsourcing, das im Frühling 2017 begann, bildete den Startschuss für die äusserst ergiebige Zusammenarbeit mit der GIA Informatik AG aus Oftringen. Sandro D’Amico: «Mit dem Unternehmen mit Schwerpunkten Cloud Computing, IT-Services und SAP arbeiten wir seit Jahren täglich zusammen, weshalb es naheliegend war, auch dieses Migrationsprojekt mit diesem IT-Dienstleister und dessen Fachleuten durchzuführen.» Das IT-Unternehmen begleitet und unterstützt Pfister mit User Management und Troubleshooting, damit der ganze Betrieb und die Anwendung in der Microsoft Office 365 Cloud funktionieren. Für die Verbindung in die Cloud bezieht Pfister bei GIA Informatik den Service «GIA Cloud Connect». Dieser ermöglicht den Gebrauch der Public Cloud für Office 365 und Azure. Er wird im neuen Business-Modell als Software as a Service (SaaS) genutzt und monatlich im Pay-per-Use-Modell abgerechnet. Überdies sind die Cloud-basierten Services eng mit dem Workplace und Client verknüpft – der von GIA Informatik betriebene Service Desk ist darauf geschult.

Vom Kick-off zum Go-live in sechs Monaten

Der Entscheid für die zeitlich rasch durchzuführende Migration in die Public Cloud von Microsoft fiel im Sommer 2018. Im September legten GIA Informatik und Pfister mit dem komplexen Technologie-Projekt los. «Den ersten Meilenstein bildete Office 365 Readiness: Hier schufen wir die Grundlagen für die Nutzung der Office 365 Cloud-Dienste, führten Vorbereitungsarbeiten durch, banden die Active Directory Software (Verzeichnisdienst von Microsoft für Windows-Netzwerke) an die Cloud an, richteten den Tenant ein (auf ihm laufen alle Office 365 Cloud-Dienste) und vergaben Lizenzen. Insgesamt waren über 1500 User und Mailboxen zu überführen», unterstreicht Andreas Siegrist, Lead ICT Architect und Leader des Solution-Architect-Teams GIA Informatik AG. Im Oktober und November migrierte das IT-Unternehmen grosse Datenmengen in die neue Plattform und spielte Archivdaten zurück. Nach ausführlichen Tests erfolgte im Dezember das Go-live von Sharepoint in der Public Cloud von Microsoft. Zudem wurde in einer ersten Phase die E-Mail-Umgebung aus der Private Cloud ins Rechenzentrum von GIA Informatik überführt. «Im zweiten Teil banden wir Pfister an die Microsoft Cloud an und migrierten anschliessend die Postfächer von ‹On-Premise› in die Office 365 Cloud», legt Andreas Siegrist dar. Das Go-live für Exchange fand am 10. Februar 2019 statt.

Hürden meistern mit ausgezeichneter Teamarbeit

Die Migration des ersten Exchange-Teils bildete eine grosse Herausforderung. Auf den Clients musste das IT-Unternehmen grössere Änderungen vornehmen, um auf die neuen Mailboxen zu gelangen. «Es war schwierig, alles zu automatisieren. Da unsere Projektmitarbeitenden über jahrelange Erfahrungen mit Cloud Computing und Technologien wie Exchange und Office 365 verfügen, blieben wir zielorientiert und suchten stets zusammen nach passenden IT-Lösungen», sagt Andreas Siegrist. Pfister erkennt ebenfalls in der starken Zusammenarbeit und im gemeinsamen Handanlegen vor Ort das entscheidende Merkmal, um das Projekt in der vorgegebenen Zeit durchzuführen.

Höhere Planungssicherheit für Pfister

Welchen Nutzen brachte Pfister die Migration in die Public Cloud? «Mit der Migration der UCC-Umgebung in die neue Plattform wurde der Grundstein gelegt, dass wir noch mehr Software Services der öffentlichen Cloud nutzen, per Tastendruck dazuschalten und somit noch besser skalieren können, wodurch ein grosser Aufwand entfällt und die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht wird. Somit bestehen ungleich vielfältigere Möglichkeiten, und wir sind bereit für zukunftsorientiertes Arbeiten», erklärt Sandro D’Amico. Überdies gestaltet sich das Onboarding der Benutzer viel flexibler. Ferner werden die dedizierte Infrastruktur, die für Pfister betrieben wird, und die Komplexität auf das absolute Minimum reduziert. «Durch die Cloud-Lösung (SaaS) versetzen wir Pfister in die Lage, besser zu planen, da die Kosten pro User und Monat bekannt und skalierbar sind», betont Andreas Siegrist.

Ratschläge von Experten für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud

Da Cloud Computing immer beliebter wird, geben Experten der IT-Abteilungen beider Unternehmen Tipps für eine reibungslose Migration in die Microsoft Office 365 Cloud.

  • Erstellen Sie eine Cloud-Computing-Strategie und halten Sie daran fest. Darin sind Fragen wie Datenhaltung und andere regulatorische Vorgaben zu berücksichtigen.
  • Suchen Sie ein IT-Unternehmen mit viel IT-Ressourcen, Know-how und Erfahrung aus, das den Nachweis erbringt, solche Projekte erfolgreich umgesetzt zu haben.
  • Wählen Sie einen erfahrenen Cloud Solution Provider Tier 1, der Ihnen alle Microsoft Cloud Services direkt zur Verfügung stellt wie etwa Office 365 Enterprise E3, Azure Active Directory und Azure IaaS.
  • Erstellen Sie ein Proof of Concept für die Pilotierung.
  • Testen Sie realitätsnah mit aktiven Usern und Livedaten.
  • Sparen Sie Kosten mit einem überlegten Lizenzmanagement. Der Standardplan, zum Beispiel Office 365 Enterprise E3, ist nicht in jedem Fall die richtige Wahl.
  • Ziehen Sie die Umstellung der einzelnen Cloud Services nicht unnötig in die Länge. Wenn User auf unterschiedlichen IT-Umgebungen arbeiten – ein Teil «On-Premise», ein Teil in der Cloud – ist das Aufrechthalten und Troubleshooting im Störungsfall ungleich komplexer.
  • Halten Sie die Kommunikation zum Cloud Service Provider und zum User aufrecht.
  • Legen Sie ein Augenmerk auf die benötigte Internetbandbreite. Eine adäquate Performance entscheidet über die Akzeptanz beim Endbenutzer.

Aufgaben jetzt und in Zukunft

Mit der Microsoft Office 365 Cloud will Pfister von weiteren Microsoft Services profitieren. Sandro D’Amico: «Erst im Zusammenspiel der einzelnen Office 365 Cloud Services zeigt sich das volle Potenzial dieser Cloud-Lösung.» In naher Zukunft wird die grösste Schweizer Einrichtungshändlerin Skype for Business durch die Gruppenchat-Software Microsoft Teams ablösen – ein weiterer Meilenstein in der Historie dieses aussergewöhnlichen Projektes, ausgeführt durch GIA Informatik. «Im gleichen Zug koppeln wir ‹Teams› mit der bestehenden Telefonanlage», sagt Sandro D’Amico. Zudem treibt Pfister die Anwendung und Nutzung des Filehosting-Dienstes Microsoft One Drive voran.

 

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns.

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State of the Software Supply Chain Report 2019 zeigt Best Practices von 36.000 Open-Source-Software-Entwicklungsteams auf

State of the Software Supply Chain Report 2019 zeigt Best Practices von 36.000 Open-Source-Software-Entwicklungsteams auf

DevOps Enterprise Summit – 25. Juni 2019 — Sonatype veröffentlicht heute seinen fünften jährlichen "State of the Software Supply Chain Report". Der diesjährige Bericht enthüllt die Best Practices aus beispielhaften Open-Source-Software-Projekten und kommerziellen Anwendungsentwicklungsteams. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch das schnell wachsende Angebot und der anhaltend exponentielle Anstieg des Verbrauchs von Open-Source-Komponenten untersucht.

Im Rahmen des Jahresberichts, der dieses Jahr sein 5-jähriges Bestehen feiert, arbeitete Sonatype mit Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill von Galois und MuseDev zusammen. Gemeinsam mit Sonatype untersuchten und dokumentierten die Wissenschaftler objektiv die Release-Muster und Hygieneverfahren im Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit in 36.000 Open-Source-Projektteams und 3,7 Millionen Open-Source-Releases.  Der diesjährige Bericht enthält die 295 besten Open-Source-Projekte, die die folgenden Attribute aufweisen:

  • eine um das 18-fache schnellere Aktualisierung von Abhängigkeiten
  • 6,8-mal besser bei der Freigabe von Komponenten, bei denen alle Abhängigkeiten auf dem neuesten Stand sind
  • 3,4-mal schneller bei der Behebung von Schwachstellen
  • 6-mal populärer
  • 2-mal häufigere Komponenten-Releases
  • 33 % größere Entwicklungsteams
  • 4-fach höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie von Open-Source-Foundations verwaltet werden als von kommerziellen Betreuern

Die Forschungsteams untersuchten auch 12.000 kommerzielle Entwicklungsteams und befragten mehr als 6.200 Entwickler. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bei beispielhaften Entwicklungsteams

  • eine um 2,6-mal geringere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Aktualisierung anfälliger Komponenten als "schmerzhaft" erachtet wird.
  • es 11-mal wahrscheinlicher ist, dass ein Prozess verwendet wird, um eine neue Abhängigkeit hinzuzufügen (z. B. bewerten, genehmigen, standardisieren, etc.).
  • eine 9,3-mal höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass es einen Prozess zur aktiven Beseitigung problematischer oder ungenutzter Abhängigkeiten gibt.
  • die Wahrscheinlichkeit, dass automatisierte Tools zur Verfolgung, Verwaltung und/oder Sicherstellung der Richtlinienkonformität von Abhängigkeiten im Einsatz sind, um das 12-fache höher ist.
  • es 6,2-mal wahrscheinlicher ist, dass die neueste Version (oder die neueste Version – N) aller ihrer Abhängigkeiten verwendet wird.

"Wir haben Unternehmen schon lange geraten, sich auf die wenigsten Open-Source-Komponentenlieferanten mit den besten Referenzen zu verlassen, um die hochwertigste und risikoärmste Software zu entwickeln", erklärt Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "Für Unternehmen, die ihre Software Supply Chain durch bessere Lieferantenauswahl, Komponentenauswahl und Automatisierung unter Kontrolle haben, sind die im diesjährigen Bericht genannten Erfolge beeindruckend.  Die Verwendung bekannter gefährdeter Komponenten wurde um 55 % reduziert."

"Es war ein Privileg, Teil dieser Forschungsarbeit zu sein, um den Zustand und die Nutzungsgepflogenheiten des Open-Source-Komponenten-Ökosystems besser zu verstehen, und dabei alle im Central Repository gespeicherten Java-Artefakte studieren zu können, das einige von uns als "Maven Central" kennen", erklärt Gene Kim, Autor, Wissenschaftler und Gründer von IT Revolution. "Es war unglaublich zu erkunden, wie beispielhafte Teams bessere Ergebnisse erzielen (Qualität, Sicherheit, Popularität) und welche Faktoren, wie Teamgröße, Release-Frequenz, Anzahl der Abhängigkeiten, ihre Strategie zur Aktualisierung, unter anderem damit zusammenhängen."

"Für mich war in dieser Studie besonders interessant, sowohl die allgemeinen Trends als auch die Ausreißer zu sehen.  Es ist erfreulich zu beobachten, dass die Projekte einen hohen Qualitätsstandard in Bezug auf die Dimensionen Teamgröße, Aktualisierungshäufigkeit, Foundation-Support und Anzahl der Abhängigkeiten beibehalten.  Und doch gibt es klare Trends. Leistungsträger werden eher von Foundations unterstützt. Projekte mit vielen Abhängigkeiten werden in der Regel von größeren Teams geleitet", sagt Dr. Stephen Magill, Principal Scientist bei Galois & CEO von MuseDev.

Über den State of the Software Supply Chain Report

Der State of the Software Supply Chain Report 2019 mischt eine breite Palette öffentlicher und geschützter Daten mit Expertenforschung und -analyse, um vorbildliche Software-Entwicklungspraktiken zu identifizieren. Der diesjährige Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill von Galois und CEO von MuseDev erstellt. Die Ergebnisse des Berichts stammen aus der Analyse von 36.000 Open-Source-Projektteams, 3,7 Millionen Open-Source-Releases, 12.000 kommerziellen Entwicklungsteams und zwei Umfragen mit einer Gesamtbeteiligung von über 6.200 Entwicklern.  

Zusätzliche Ressourcen

 

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert detaillierte Komponenteninformationen mit Echtzeit-Anleitungen zur Fehlerbehebung, um Open-Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype ist in Privatbesitz mit Beteiligungen von TPG, Goldman Sachs, Accel Partners und Hummer Winblad Venture Partners. Erfahren Sie mehr unter www.sonatype.com

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TAP.DE tourt durch Deutschland und die Schweiz

TAP.DE tourt durch Deutschland und die Schweiz

Im Juli setzt TAP.DE Solutions verstärkt auf den persönlichen Informationsaustausch mit Kunden und Interessenten. Deshalb veranstalten die Consultants von TAP.DE zusammen mit Vertretern von Matrix42 und Micro Focus gleich zwei Roadshows.  

Anwendungssicherheit bei Eigenentwicklungen

Unter dem Motto „Verabschieden Sie sich von der Unwissenheit und setzen Sie auf Gewissheit“ veranstaltet TAP.DE zusammen mit Micro Focus vier jeweils halbtägige Info-Sessions. Diese finden am 2. Juli in der Deutschlandzentrale von Micro Focus in Böblingen und am 3. Juli in der TAP.DE Niederlassung in München statt und beschäftigen sich mit der Anwendersicherheit von Eigenentwicklungen. In den jeweils zweistündigen Workshops, deren Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt ist, wird demonstriert, wie Fortify die Anwendungssicherheit zu einem natürlichen Teil eines neuen SDLC macht.

„Das Thema Sicherheit hat so eine enorme Dynamik und Komplexität, dass ein Aspekt wie die Anwendungssicherheit von Eigenentwicklungen schnell übersehen oder vergessen wird“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Gemeinsam mit Micro Focus möchten wir unsere Kunden aufklären und ihnen Hilfestellungen geben, eine sichere Nutzung ihrer Eigenentwicklungen zu gewährleisten. Fortify bietet durchgängige Anwendungssicherheit und kann bei Bedarf sogar den gesamten Softwareentwicklungszyklus abdecken.“

Details und Anmeldung zu den Fortify Sessions: https://www.tap.de/akademie-events.html

Matrix42 Get2gether in Hamburg, München & Zürich

Vom 9. bis 18. Juli geht TAP.DE Solutions mit Vertretern des Technologiepartners Matrix42 in Deutschland und der Schweiz auf Tour. An drei Terminen sind Kunden und Interessenten zu einem entspannten Get2gether nach Feierabend eingeladen. Ziel ist es, den persönlichen Kontakt zwischen den Kunden, regionalen Beratern und Herstellern zu intensivieren und das Get2gether für einen Austausch zu aktuellen Themen wie Compliance, Security, Enterprise Mobility und ITSM zu nutzen.

Michael Krause: „Das Gespräch mit den Kunden ist ein elementarer Bestandteil unseres Selbstverständnisses. Immer wieder stellen wir fest, dass bei einem ungezwungenen Austausch Themen, Ideen oder auch Herausforderungen angesprochen werden, die ansonsten unter den Tisch fallen würden. Das ist der Grund, warum wir regelmäßig das Face-to-Face-Gespräch mit den Unternehmen suchen, denn nur so können wir präventiv agieren und für möglichst reibungslose IT-Prozesse bei unseren Kunden sorgen.“

Mehr Informationen zu den Get2gether Terminen und Lokalitäten: https://www.tap.de/akademie-events.html

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden.

Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service &Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics.

Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Check Point, Microsoft, wandera, Solarwinds, VMware und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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GIA Informatik AG gewinnt Award als Service Provider of the Year DACH und Russland

GIA Informatik AG gewinnt Award als Service Provider of the Year DACH und Russland

An der HPE Discover, der Messe von Hewlett Packard Enterprise in Las Vegas, erringt das IT-Unternehmen GIA Informatik den Sieg als Service Provider of the Year 2019 DACH und Russland. CEO Peter Merz ist vor Ort und nimmt die Auszeichnung mit eigenen Händen entgegen.

Die Auszeichnung als Service Provider of the Year 2019 DACH und Russland ist ein Meilenstein für das IT-Unternehmen aus Oftringen mit Kernkompetenzen in Cloud Computing, IT-Services und SAP. CEO Peter Merz: «Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Für uns ist es eine Bestätigung, dass wir mit unserem hybriden Cloudmodell auf dem richtigen Weg sind.» Die Veranstaltung HPE Discover setzt Massstäbe, was die Organisation und die Imageförderung aller IT-Unternehmen betrifft. «Es ist für uns eine grosse Ehre, von einem Partner wie HPE einen solchen Award zu erhalten. Da ist es selbstverständlich, dass wir diesem auch die richtige Aufmerksamkeit zukommen lassen», erklärt der CEO.

Die Gründe für die Wahl

Warum zeichnet HPE das IT-Unternehmen GIA Informatik aus? Peter Merz sagt: «HPE anerkennt mit diesem Award unsere Anstrengungen, unseren Kunden eine sichere, zuverlässige und sehr performante Private Cloud zur Verfügung zu stellen. In unseren Datacentern, die sich in der Schweiz befinden, haben wir mit aktuellen HPE-Technologien eine moderne Plattform aufgebaut.»

Die Auswirkungen auf die Zukunft des Unternehmens

Der CEO weiter: «Unsere Kunden sind begeistert von der neuen Plattform. Der Award ist ein weiteres Argument für Kunden und Interessenten, Cloud Services von uns zu beziehen und damit die Basis für weiteres Wachstum zu schaffen.»

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns. www.gia.ch

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Effizientere Stadtplanung mit MindManager – Ein Pariser Vorort zeigt wie es geht

Effizientere Stadtplanung mit MindManager – Ein Pariser Vorort zeigt wie es geht

Grand Paris Sud Est Avenir (GPSEA) ist eine von mehreren Regierungsbehörden in Paris, die 2010 gegründet wurden, um das kontinuierliche Wachstum der Gemeinden rund um die französische Hauptstadt besser zu koordinieren. Neben einer breiten Palette an öffentlichen Dienstleistungen und Einrichtungen ist die Behörde vor allem für die Stadtplanung zuständig, bei der sie jetzt auf MindManager® Enterprise setzt.

Um die vielfältigen und komplexen Stadtplanungsprojekte erfolgreich umsetzen zu können, muss die Behörde zuerst die Auswirkungen derartiger Projekte auf die Verkehrsstrukturen, die öffentliche Versorgung, den Wohnungsbau uvm., ermitteln. Da in dieser Projektphase viele relevante Informationen in unterschiedlichen Datenbanken und Formaten vorhanden sind, ist die Konzeption, Durchführung und Verfolgung dieser Stadtplanungsprojekte besonders komplex. MindManager hilft beim Optimieren und Vereinfachen der daraus entstehenden Aufgaben.

„Gute Regierungsführung heißt, alle Faktoren angemessen zu berücksichtigen, die das Leben der Bürger betreffen“, sagt Oussama Lamouri, der bei GPSEA für die Stadtplanung zuständig ist. „An unseren Projekten ist in der Regel Personal aus unterschiedlichen Bereichen beteiligt, beispielsweise aus dem öffentlichen Bauwesen, der Abteilung für die Bebauungspläne oder dem Verkehrswesen. Da wir wissen, dass ein Projekt größere Erfolgschancen hat, wenn alle dasselbe Basisverständnis haben, haben wir eine Plattform gesucht, die alle Informationen übersichtlich und zentral erfasst.“

Transparenz sorgt für mehr Verständnis

Im Jahr 2016 führte GPSEA deshalb MindManager Enterprise ein. Seither wird die Anwendung täglich von ca. 60 Mitarbeitern genutzt. Die Behörde setzt die Lösung für die unterschiedlichsten Projektphasen ein: Zum einen um für komplexe, mehrstufige Projekte Ideen zu sammeln, die Projekte weiterzuentwickeln, kritische Pfade zum Abschluss zu bringen und mit allen Projektmitgliedern zu kommunizieren. Die Software erleichtert den Behördenmitarbeitern zudem die Entwicklung von Projektstrukturplänen sowie die Terminplanung. GPSEA verwendet MindManager inzwischen auch, um ein gemeinsames Verständnis für ein Projekt zu schaffen, sodass damit alle Beteiligten einen gemeinsamen Bezugspunkt haben. Infolge dessen nimmt die Nutzung der Software kontinuierlich zu und immer mehr Mitarbeiter machen sich mit MindManager vertraut.

Weniger Fehler, dank besserer Planung

Die Mehrwerte, die sich für die Pariser Vorortbehörde ergeben haben, sind offensichtlich: Es konnten deutliche Zeiteinsparungen bei der Vorbereitung von Projekten und Workshops erzielt werden. Außerdem ist die Planung und Überwachung von Meilensteinen und Folgemaßnahmen um ein Vielfaches leichter geworden. Für Oussama Lamouri besteht ein wesentlicher Vorteil zudem darin, potenzielle Probleme frühzeitig zu identifizieren und zu lösen. „Neulich standen wir kurz davor, ein Abkommen mit einem Entwickler zu unterzeichnen, als wir auf ein mögliches Problem bei der Zoneneinteilung stießen“, sagt Lamouri. „Dank der Mindmap, die ich für das Projekt erstellt hatte, konnten wir das Problem schnell lösen. Die Map wies eine Reihe von Eingangspunkten für Benutzer wie Finanzmanager, Planer und Manager der Baubehörden und öffentlichen Einrichtungen auf. Jeder dieser Eingangspunkte war mit relevanten Informationen wie Projektmeilensteinen, Referenzmaterialien und anderen wichtigen Daten verknüpft. Wir konnten deshalb schnell die erforderlichen Korrekturen vornehmen.“

Der vollständige Referenzbericht steht zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://bit.ly/2LWXV9r

Über Grand Paris Sud Est Avenir (GPSEA)

Die GPSEA ist eine Regionalbehörde für einen Pariser Vorort mit ca. 360.000 Einwohnern. Diese ist u.a. für die Stadtplanung, Müllentsorgung, Wasser- und Abwasseraufbereitung, wirtschaftliche Entwicklung und für Bibliotheken und Schwimmbäder zuständig. Die Behörde hat 1.200 Mitarbeiter und einen Verwaltungshaushalt von 175 Millionen Euro

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation und/oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Ansprechpartner:
Pascale Winter
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20 Jahre SIVIS: Alles begann mit dem Rollenbau für SAP Berechtigungskonzepte

20 Jahre SIVIS: Alles begann mit dem Rollenbau für SAP Berechtigungskonzepte

Gerhard Schröder ist noch Bundeskanzler und regiert zusammen mit den Grünen. Mit der ThyssenKrupp AG entsteht Deutschlands größtes Stahl- und Rüstungsunternehmen. Ein über den E-Mail-Verkehr verbreitetes Schadprogramm namens „Melissa“ blockiert Rechner von Unternehmen und richtet weltweit rund 80 Millionen Dollar Schaden an. Wir schreiben das Jahr 1999 – und in Karlsruhe gründet Kai Bounin in einem Wohnzimmer das Softwareunternehmen SIVIS. Seine Vision: Softwareentwicklung und Beratung aus einer Hand anzubieten. Erster kleiner Geniestreich: Bounin erfindet das Palindrom SIVIS – ein Wort, das vorwärts wie rückwärts gelesen identisch ist, gut klingt – und symbolisch auch für eine Kernfunktionalität der SIVIS-Suite steht, bei der man von einem beliebigen Punkt aus via zoom-out-view und Drill-Down sowohl vorwärts als auch rückwärts zum gewünschten Ergebnis kommt.

„1999 waren viele Unternehmen noch mit der Einführung von SAP beschäftigt. Eine der großen Herausforderungen lag seinerzeit für die Firmen im Rollenbau“, erinnert sich der Firmengründer. „Durch meine Beratertätigkeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Unterschiede der Rollen hauptsächlich in den organisatorischen Strukturen begründet sind. Ein Anlagenbuchhalter macht in Firma A dasselbe wie in Firma B.“ Dieses Wissen war der Grundstein für die SIVIS-Suite. Bereits nach sechs Monaten musste Kai Bounin die ersten Mitarbeiter einstellen – das Arbeitspensum war für ihn alleine nicht mehr zu bewältigen.
„Mit neuen Mitarbeitern kommen neue Ideen – das ist noch heute so bei der SIVIS. Aus unserem Anfangsprodukt entwickelte sich schnell eine komplette Suite an Lösungen rund um SAP Berechtigungen, Benutzer und Compliance“, berichtet Bounin.

Und der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten: Mit T-Systems wird 2001 der erste Großkunde gewonnen, 3000 SAP-User in 26 Ländern können in 80 Tagen ausgerollt werden, ein Bruchteil der Zeit, der mit dem SAP-Standard benötigt worden wäre.

2007 können bei Bayer in Brasilien 750 SAP-User in 40 Tagen ausgerollt werden, ebenfalls 2007 startet ein Großprojekt bei T-Systems in Südafrika – bis heute unterhält die SIVIS eine Dependance in Kapstadt. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr für die Software-Entwickler aus Karlsruhe zu tun, was dort 2008 zur Gründung der SIVIS Professional Services AG führt. Nach mehreren Standortwechseln, die durch immer mehr Personal erforderlich waren, erfolgt 2016 der Neubau der SIVIS Hauptniederlassung am Standort Karlsruhe.

2018 startet der Gang in die Internationalisierung mit den Partnern VOQUZ aus Ismaning sowie mit TeliaCygate aus Finnland.  

Die VOQUZ verfügt über eigene Niederlassungen und Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien – und zeigt damit in über 40 Ländern Präsenz. Mit ihr arbeitet die SIVIS vertrieblich in einer OEM-Partnerschaft zusammen. Beide Firmen haben einen  Rahmenvertrag zur Verschmelzung ihrer Software in die jeweilige Suite abgeschlossen.

Partner für Skandinavien ist die TeliaCygate in Finnland, die für ihre Enterprise Resource Authorization (ERA) Software einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region suchte und mit der SIVIS gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Ziel ist es, Telia United Identity in der
D-A-CH-Region zu etablieren  – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien. Das Ganze wird flankiert von Ausbildungen für den Vertrieb sowie für Schulungen der technischen und Business-Consultants. Vor allem mit der VOQUZ ergänzen sich die Geschäftsfelder hervorragend. Dieser Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie bewegt sich wie SIVIS im SAP-Umfeld und bespielt die Themen Lizenzoptimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich immer mehr mit dem SIVIS-Thema SAP-Berechtigungen.

Mit TeliaCygate und ihrem Produkt Telia United Identity hat die SIVIS den Identity Management Markt betreten. Ziel ist es, eine Integration der beiden Produkte von SIVIS und Cygate zu erreichen, mit denen komplette Unternehmensprozesse abgebildet werden. Das reicht von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen: Produkte, die TeliaCygate mit einem vollumfänglichen Identity Management  im Portfolio hat.

In 20 Jahren SIVIS hat sich der Rollenbau immer mehr zum Management von Unternehmensrisiken weiterentwickelt. Heute konzipiert das Karlsruher Softwarehaus deshalb sowohl ein Risk-Management als auch ein Compliance-System für seine Kunden: Einerseits, um gesetzlichen Anforderungen zu genügen, andererseits um unternehmens-spezifischen Risiken zu begegnen.

„Die SIVIS-Suite mit ihren inzwischen 22 Manager-Lösungen ist da permanent mitgewachsen. Wir haben sowohl unsere Produkte ständig weiterentwickelt als auch komplett neue Module geschaffen, um die aktuellen Herausforderungen des Marktes zu bedienen“, sagt der Firmengründer. Wohin geht die Reise in den nächsten beiden Jahrzehnten bei den Themen Datenschutz und Compliance? Kai Bounin: „Da kann ich auch nur in die Glaskugel schauen. Ich bin mir aber sicher, dass Künstliche Intelligenz und Machine Learning enorm an Bedeutung gewinnen werden. Dies wird insbesondere den Bereich Compliance nachhaltig verändern.“

Über die SIVIS GmbH

Das IT-Unternehmen wurde 1999 von Kai Bounin in Karlsruhe gegründet und entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld. Heute beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2018. Kunden sind zumeist Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich. Die zunehmende Digitalisierung stellt immer neue Herausforderungen an Unternehmen. Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
Grünhutstr. 6
76187 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 665930-0
Telefax: +49 (721) 665930-19
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Harald Langguth
JaMedia
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E-Mail: harald.langguth@sivis.com
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Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz „alfred“

Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz „alfred“

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  • thyssenkrupp Materials Services setzt für die Entwicklung der Inhouse-Lösung auf Microsoft
  • KI als essenzieller Baustein der ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie
  • Kunden profitieren von individualisierten Angeboten und effizienteren Prozessen

thyssenkrupp Materials Services treibt die digitale Transformation weiter voran:

Seit Anfang 2019 ist eine künstliche Intelligenz (KI) in die Prozesse des größten Werkstoff-Händlers und -Dienstleisters der westlichen Welt eingebunden. „alfred“ unterstützt seine Kollegen bei Materials Services dabei, das globale Logistiknetzwerk mit 271 Lagerstandorten sowie mehr als 150.000 Produkten und Services dynamisch zu managen. Wie schon bei seinem Namensvetter – Alfred Krupp – laufen bei alfred alle Informationen zusammen. So soll alfred im ersten Schritt dazu beitragen, die Transportwege zu optimieren und so den Transport von tausenden Tonnen Material pro Jahr einzusparen.  Zudem sollen Werkstoffe künftig schneller an den richtigen Standorten verfügbar sein. Mittelfristig wird Materials Services in der Lage sein, sämtliche Prozesse entlang der Supply Chain flexibler zu gestalten, um so beispielsweise spezifische Kundenanforderungen an die Liefergeschwindigkeit, die Preisgestaltung oder die Materialqualität besser zu berücksichtigen.

Klaus Keysberg, Vorstandvorsitzender von thyssenkrupp Materials Services, ist davon überzeugt, dass alfred ein wichtiger Meilenstein bei der Transformation des Unternehmens ist: „Künstliche Intelligenz ist eine der Technologien, die im Werkstoffhandel künftig entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen wird. Mit alfred gehen wir einen wichtigen Schritt, um unsere Prozesse noch effizienter zu gestalten und unsere Wertschöpfungskette zu optimieren. Gleichzeitig ermöglicht er uns bessere Einblicke in die Bedürfnisse unserer Kunden, sodass wir unsere Angebote dementsprechend ausrichten können. Mittelfristig eröffnet uns dieser holistische Ansatz somit auch neue Geschäftsfelder.“

Big Data systematisch nutzen

Mit der KI können die rund 14 Millionen Auftragspositionen, die bei Materials Services jährlich eingehen, deutlich effizienter verarbeitet und analysiert werden. Erstmals führen die Materialexperten dabei auch sämtliche Unternehmensdaten auf einer Plattform zusammen. Mithilfe selbstlernender Algorithmen, die auf Microsoft Azure Machine Learning basieren, analysiert alfred alle relevanten Informationen, generiert wichtige Erkenntnisse und unterstützt die Mitarbeiter mit entsprechenden Empfehlungen: Welche Materialien müssen welcher Branche zugeordnet werden? Wo werden Materialien verarbeitet? Was wäre der intelligenteste Transportweg, um unsere Kunden bestmöglich mit Material zu versorgen? Welche Bedürfnisse haben die einzelnen Standorte? „Die Intention ist ganz klar: Mit alfred verbessern wir unsere eigenen Abläufe, so dass wir unsere Kunden auf der ganzen Welt effizienter bedienen können.“, so Axel Berger, Head of Digital Transformation Office bei Materials Services.

Im Fokus steht der Kundennutzen

Die digitale Transformation ist bei Materials Services entlang der Wertschöpfungskette ausgerichtet und dabei konsequent in den Dienst des Kundennutzens gestellt – ob nun direkt oder indirekt. „Von der Beschaffung über die Lagerhaltung und Logistik bis hin zum Vertrieb setzen wir auf ganzheitliche Digitalisierungskonzepte. Während wir im Bereich Beschaffung beispielsweise mittels einer cloudgestützten Plattform die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten vereinfachen, schaffen wir mit unserer selbstentwickelten IIoT-Plattform toii Möglichkeiten zur Vernetzung des internen Maschinenparks. toii erlaubt es uns, die Abläufe der Lagerhaltung und Logistik flexibel aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Im Vertrieb bieten wir unseren Kunden im größten virtuellen Werkstofflager der Welt Zugriff auf 150.000 Produkte und Services an 271 Lagerstandorten“, so Klaus Keysberg. Als Bindeglied zwischen all diesen Bereichen fügt sich alfred in das Ökosystem ein und sorgt durch intelligente Datenverarbeitung mit entsprechenden Empfehlungen für eine stetige Optimierung von Geschwindigkeit und Servicequalität.

Lebenslanges Lernen mit Microsoft

In dem firmeneigenen Digital Transformation Office in Essen fließen alle Stränge der Digitalisierung zusammen. Hier arbeiten integrierte Teams aus IT-Experten, Ingenieuren und Business-Koordinatoren unter der Leitung von Axel Berger an verschiedenen Digitalisierungsprojekten, die bei Materials Services direkt aus dem Kerngeschäft erwachsen – so auch an alfred. Unterstützt wurden die Materialexperten dabei von Microsoft und dessen globaler Cloud-Plattform Azure. „Die Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt es uns, fortschrittliche Technologien des Marktes für unsere hauseigenen Entwicklungen einzusetzen. So stellen wir sicher, dass die Projekte einerseits sehr eng an unser Kerngeschäft geknüpft sind, und andererseits technologisch auf dem neuesten Stand sind“, so Axel Berger.

„Jedes Unternehmen entwickelt sich heute zum Anbieter von digitalen Technologien“, sagt Thorsten Herrmann, General Manager Enterprise Commercial bei Microsoft Deutschland. „thyssenkrupp Materials Services setzt Technologien wie künstliche Intelligenz nicht nur schnell und wirksam ein, sondern baut zudem eigene digitale Kompetenzen auf, um sein Logistikgeschäft auf ein neues Level zu heben. Mit künstlicher Intelligenz und dem Einsatz von Machine Learning eröffnen sich thyssenkrupp Materials Services ganz neue Geschäftsmöglichkeiten.“  

Auch Klaus Keysberg ist von den Synergien der Partnerschaft überzeugt. „Die Kollaboration mit Microsoft macht die Umsetzung von Projekten wie Alfred deutlich effizienter. Letztendlich können wir unsere hauseigenen Entwicklungen damit schneller zur Anwendung bringen, dort wichtige Erkenntnisse sammeln und daraus wiederum neue Geschäftsmodelle entwickeln.“

Über die thyssenkrupp Materials Services GmbH

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler & -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply Chain Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob "just-in-time" oder "just-in-sequence", reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thyssenkrupp Materials Services GmbH
thyssenkrupp Allee 1
45143 Essen
Telefon: +49 (201) 844-0
http://www.thyssenkrupp-materials-services.com/de

Ansprechpartner:
Katharina Nordmeyer
External and Internal Communications
Telefon: +49 (201) 844-535721
E-Mail: katharina.nordmeyer@thyssenkrupp.com
Lars Bank
Head of External & Internal Communications
Telefon: +49 (201) 844-534416
E-Mail: lars.bank@thyssenkrupp.com
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ELO und DATEV kooperieren im Bereich der Digitalisierung

ELO und DATEV kooperieren im Bereich der Digitalisierung

Die ELO Digital Office GmbH und das Softwarehaus DATEV eG sind eine langfristige Kooperation für den Bereich Enterprise-Content-Management (ECM) eingegangen. Als neuer DATEV-Softwarepartner bietet ELO Anwendern aus Wirtschaft, Industrie und der öffentlichen Hand zukünftig eine ECM-Lösung, die sich optimal mit der DATEV-Software verzahnt. Zielsetzung ist ein gemeinsames Partnernetzwerk, bestehend aus Systemhäusern und IT-Beratungsunternehmen. Dieses soll Unternehmen, die DATEV-Lösungen im Einsatz haben, beim Einstieg in das digitale Rechnungsmanagement mit einer rechtssicheren Archivierung unterstützen.

Der Stuttgarter ECM-Hersteller erschließt mit seiner neuen Kooperation ein weiteres großes Geschäftsfeld an der Seite eines starken Partners. Der offizielle Vertriebsstart ist für Herbst 2019 geplant. Den DATEV-Anwendern steht die ELO ECM Suite dann wahlweise als On-Premise-Lösung oder als cloudbasierte Variante zur Verfügung.

In beiden Fällen werden Rechnungen eingescannt oder finden ihren Weg elektronisch in das ELO System. Dort werden sie automatisiert klassifiziert und formell auf §14-Konformität überprüft. Nach erfolgreicher Prüfung werden die Rechnungen ausgelesen und steuerlich relevante Informationen ins System übernommen. Mit wenigen Klicks erfolgen die Schritte Vorkontierung, Freigabe und Bezahlung. Im Anschluss werden die Rechnungen per Mausklick an die eingesetzte DATEV-Software übergeben. Dort kann der Steuerberater direkt auf die digitalen Daten und Belege zugreifen, um den weiteren Verarbeitungsprozess vorzunehmen. Darüber hinaus lässt sich das Lösungspaket von ELO und DATEV um eine Vielzahl an zusätzlichen Business-Lösungen, wie zum Beispiel Vertragsmanagement oder Personalmanagement, branchenspezifisch erweitern.

Auf der Suche nach einer passenden Kooperation stellte die DATEV höchste Anforderungen an die Bewerber. Die Entscheidung für ELO fiel aufgrund verschiedener Faktoren: Neben der breiten und herausragenden Produktpalette sowie der guten bisherigen Zusammenarbeit im Bereich der technisch geprüften Cloud-Lösung war auch die Unternehmenskultur des Stuttgarter ECM-Herstellers ausschlaggebend. Hinzu kamen die gemeinsame Fokussierung auf eine nachhaltige Partnerschaft und das große ELO Partnernetzwerk mit über 260 Systemhäusern und IT-Beratungen in Deutschland, welches ebenfalls dafür sorgte, dass die Stuttgarter den Zuschlag erhielten.

„Mit dieser Kooperation wollen wir vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen für die Digitalisierung zukunftssicher machen“, kommentiert ELO Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach die aussichtsreiche Zusammenarbeit. „Durch die Verzahnung der beiden Lösungswelten werden jahrelange Erfahrungen gebündelt. Die Anwender profitieren in der Folge von einer erhöhten Performance sowie deutlicher Kostenersparnis und dies natürlich stets unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen, wie der GoBD und der EU-DSGVO.“

Aktuell liegt der Fokus der Kooperation von ELO und DATEV auf der Finanzbuchhaltung. Lösungen zu Lohn- und Gehaltsabrechnung sollen das Portfolio zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen. Weitere Informationen rund um die verfügbaren ELO Lösungen werden ab Sommer online auf dem DATEV-Marktplatz zur Verfügung gestellt.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
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Martin Klein
Manager PR & Kommunikation bei ELO Digital Office
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Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
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Sabina Merk
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Die mobile Hochsicherheitszone für Unternehmensdaten

Die mobile Hochsicherheitszone für Unternehmensdaten

Sensible Unternehmensdaten bei Geschäftsreisen auf einem Laptop speichern? Ein unnötiges Sicherheitsrisiko, das der IT-Sicherheitsexperte Applied Security GmbH (apsec) ausräumt – mit einem Major-Release der Dateiverschlüsselungs-Lösung fideAS® file enterprise und einer neuen Fernzugriffs-Funktion.

Herr K. sitzt im ICE. Der Anwalt einer Berliner Anwaltskanzlei für Patentrecht ist auf dem Weg zu einem Klienten in München. Beim Aussteigen lässt er die Tasche mit seinem Laptop auf dem Sitz liegen, gefüllt mit sensiblen Daten – mit Produktinformationen, Vertragsentwürfen und Kalkulationen. Wie es der Zufall will, findet ein Krimineller den Laptop und verkauft die Daten an die Konkurrenz. Eine Katastrophe für Kanzlei und Klient.

Sicherer Fernzugriff auf geschützte Dateiablagen 

Das Beispiel ist frei erfunden. Doch die Gefahr ist real. „Viele Unternehmen suchen derzeit nach einer Möglichkeit, sensible Daten auch von unterwegs ohne Risiko nutzen zu können“, sagt Veronika Röthel, Produktmanagerin der Applied Security GmbH. „Deshalb haben wir eine neue Version unserer Datei-Verschlüsselungslösung fideAS® file enterprise entwickelt. Sie erlaubt einen sicheren Fernzugriff auf geschützte Dateiablagen." Erhältlich ist die neue Version ab sofort. Bestandskunden können ein Update vornehmen.

Der Reisende braucht lediglich einen HTML-5-fähigen Browser und eine Internetverbindung. Mit seinem Laptop, Tablet oder Smartphone meldet er sich dann bei der Datei-Verschlüsselungslösung an. Anschließend kann er auf seine geschützte Dateiablage zugreifen. Da er sensible Daten nicht mehr auf dem mobilen Gerät speichern muss, ist ein Verlust oder Diebstahl des Endgeräts vergleichsweise harmlos. Zudem ist es für das Unternehmen durch den Verzicht auf Datenkopien leichter möglich, die Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

Verschlüsselung entspricht BSI-Standards

Die Verschlüsselungstechnologie entspricht den Standards des Deutschen Bundesamts für Informationssicherheit (BSI). Zum Einsatz kommt eine Hybridverschlüsselung, eine Kombination aus symmetrischer Verschlüsselung mit AES bis zu 256 Bit und asymmetrischer Verschlüsselung mit RSA bis zu 4096 Bit. Eine verbesserte persistente Verschlüsselung stellt zudem sicher, dass die Daten außerhalb des Systems nicht nutzbar sind. Somit können Betriebe beispielsweise verhindern, dass Mitarbeiter bei einem Wechsel zur Konkurrenz Unternehmensdaten zum Einstand mitbringen.

So einfach zu bedienen wie ein Smartphone

apsec hat zudem die Steuerzentrale der Datei-Verschlüsselungslösung überarbeitet. Das Management von Clients, Nutzungsrechten und Dateiverhalten ist nun noch komfortabler und zeitsparender. Zudem lässt sich die Lösung noch schneller implementieren – unter anderem in die Windows-Systemarchitektur. „Wir sind bemüht, mit jeder neuen Version unsere Datei-Verschlüsselungslösung in puncto Implementierung und Betrieb weiter zu vereinfachen", sagt Röthel. „Die Lösung ist mittlerweile fast so einfach zu bedienen wie ein Smartphone."

Damit antwortet apsec auf ein weit verbreitetes Problem. Zwar erkennen 94 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Notwendigkeit von Verschlüsselung in Unternehmen, zeigt die Studie "Einsatz von elektronischer Verschlüsselung – Hemmnisse für die Wirtschaft" im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Doch 56% geben an, nicht über ausreichende Kompetenzen zu verfügen, um Verschlüsselungslösungen zu implementieren.

Über die Applied Security GmbH

Seit 1998 steht der Name apsec für hochklassige IT-Sicherheit Made in Germany.
"IT-Sicherheit einfach effizient" ist das Motto.

Insbesondere in Banken- und Behördenkreisen sowie im Gesundheits-
wesen ist apsec für kompetente Beratung und maßgeschneiderte Softwareentwicklung bekannt.

Die Lösungen der fideAS®-Produktfamilie erfüllen höchste Ansprüche auf den Gebieten Verschlüsselung, digitale Signatur und sichere Authentisierung.

Und die apsec academy sorgt für kompetente Weiterbildung in den Bereichen Security Awareness, Informationssicherheitsmanagement und Kryptografie.

Mit Sicherheitslösungen von apsec segeln Unternehmen auf Kurs in ruhige Gewässer.

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Geschichte:

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin, Essen

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Telefax: +49 (6022) 26338-199
http://www.apsec.de

Ansprechpartner:
Isabelle Lackinger
Marketing
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Fax: +49 (6022) 26338199
E-Mail: marketing@apsec.de
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Glück & Kanja ist erneut Microsoft Partner of the Year

Glück & Kanja ist erneut Microsoft Partner of the Year

Microsoft gab heute bekannt, die Glück & Kanja Consulting AG gleich zweifach als Microsoft Partner of the Year 2019 auszuzeichnen. Der Preis wird in diesem Jahr auf der weltweiten Partnerkonferenz von Microsoft in Las Vegas vor rund 20.000 Teilnehmern aus 140 Ländern offiziell vergeben. Glück & Kanja gehört dabei nicht nur zu den wenigen Unternehmen, die diese begehrte Auszeichnung überhaupt jemals erhalten haben, sondern setzt sich gleich in zwei wichtigen Kategorien durch. Damit nicht genug, ist es auch noch ein Wiederholungssieg, denn schon 2017 konnte Glück & Kanja den Award für sich verbuchen.

Christian Kanja, Vorstand der Glück & Kanja, freut sich über die doppelte Auszeichnung aus Redmond: "Es war eine Wette auf die Zukunft. Wir hatten von Anfang an die enormen Vorteile vor Augen, die Komplexität hybrider Infrastrukturen zu vermeiden. Vergleichbar mit Tesla in der Automobilindustrie hatte Microsoft die richtige Vision, aber es gab viele Vorbehalte im Markt und viele technische Probleme zu lösen. Durch die frühe Fokussierung auf 100% Cloud konnten wir überzeugende Antworten liefern und den Erfolg mittlerweile hunderttausendfach beweisen. Microsoft hat uns jetzt erneut darin bestätigt, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen."

Die Auszeichnungen wurden in mehreren Kategorien vergeben, wobei die Gewinner aus einer Reihe von mehr als 2.900 Teilnehmern aus 115 Ländern ausgewählt wurden. Glück & Kanja wurde für herausragende Lösungen und Dienstleistungen in der Modern Desktop-Architektur sowie für ein hervorragendes Engagement in Deutschland ausgezeichnet.

In der nationalen Kategorie ‚Country Partner of the Year‘ konnte die gemeinsame Bewerbung von GAB, Glück & Kanja und PHAT überzeugen. Die drei Microsoft-Partner aus München, Offenbach und Hamburg haben in den letzten zwei Jahren die Microsoft Cloud-Technologien in vielen Projekten konsequent und mit starker Standardisierung umgesetzt und dabei einen gemeinsamen ’100% Cloud’ Blueprint entwickelt, der am Markt einzigartig ist. Die geteilte Erfahrung und der intensive Austausch führt zu einem bisher unerreichten Grad an Verlässlichkeit bei der Einführung von Microsofts Cloud-Lösungen.

International konnte Glück & Kanja die Expertise im Bereich ‘Modern Desktop’ weiter ausbauen. Die Offenbacher gehören zur absoluten Weltspitze wenn es darum geht, Arbeitsplätzen im Enterprise-Umfeld vollständig unabhängig von traditionellen IT-Infrastrukturen zu betreiben. Mittlerweile auch als ‘Starbucks-Deployment’ bekannt, hat Glück & Kanja in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, moderne Arbeitsplätze komplett aus der Cloud zu versorgen – einschließlich der notwendigen Applikationen und eingebettet in modernste Sicherheitsstrukturen.

Die Teams von Glück & Kanja haben dabei aber nicht nur bei der Architektur von Microsoft-Systemen unterstützt. Das Unternehmen hat auch mit Managed Services ein Angebot für Kunden, die den Betrieb einer Cloud-Umgebung gemeinsam mit einem Partner gestalten wollen. Eine ‘Package-Factory’ – eine Art App Store für Unternehmen – bietet den Zugang zur aktuell größten Applikationsbasis fertiger Microsoft Intune-Pakete, ein Cloud Security Operations Center bietet die komplette Überwachung von Sicherheitsvorfällen als Service und auch im Bereich Migration und Wireless LAN kommt die Cloud-Architektur aus Offenbach ohne traditionelle Komponenten aus.

“Es ist uns eine Ehre, Glück & Kanja als Gewinner des Microsoft Global Modern Desktop of the Year Award und des Microsoft Country Partner of the Year Award auszuzeichnen“ sagt Gavriella Schuster, Corporate Vice President, Microsoft Corp. “Glück & Kanja hat mit bemerkenswerter Kompetenz und Innovationskraft Kunden geholfen, mehr zu erreichen.“

Der Microsoft Partner of the Year Award wird jährlich an Microsoft Partner vergeben, die sich deutlich mit innovativen und vor allem erfolgreichen Lösungen und Projekten bewiesen haben.

Über die Glück & Kanja Consulting AG

Glück & Kanja ist eines der führenden IT-Beratungsunternehmen und einer der Top-Partner von Microsoft in Deutschland. Seit 20 Jahren hat Glück & Kanja stets den höchsten Partnerstatus und baut die eigenen Kompetenzen kontinuierlich aus. Das Unternehmen entwirft und implementiert Systeme mit den modernsten Microsoft-Technologien. Die Strategie 100% Cloud zeigt, wie der Future Workplace unter Windows 10 und Microsoft 365 zukunftssicher aufgebaut und eingesetzt werden kann. Microsoft Teams und IT-Sicherheit ergänzen dieses umfassende Konzept. Glück & Kanja beschäftigt ausschließlich zertifizierte Berater mit langjähriger Erfahrung in internationalen Projekten und beweist damit seine außergewöhnliche Kompetenz bei namhaften Unternehmen.

Glück & Kanja ist Leader des ISG Office 365 Germany Quadranten 2019. Darüber hinaus hält das Unternehmen den Top-Arbeitgeber-Mittelstandspreis 2019 und eine Bewertung von 4,6 von 5 Punkten der Kununu Mitarbeiterbewertung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Glück & Kanja Consulting AG
Kaiserstraße 39
63065 Offenbach am Main
Telefon: +49 (69) 4005520
Telefax: +49 (69) 29922830
https://glueckkanja.com

Ansprechpartner:
Cosma von Mayenburg
Marketing & Communications
Telefon: +49 (69) 4005520
E-Mail: presse@glueckkanja.com
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