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OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText reagiert auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und führt die Veranstaltung „Enterprise World Europe” in diesem Jahr als rein digitales, interaktives Event durch. Am 8. April bringt die führende europäische Konferenz rund um Information Management Experten online zusammen, um Unternehmen bei der Bewältigung kommender Herausforderungen zu unterstützen. Die Anmeldung zur Enterprise World Europe erfolgt kostenlos über diesen Link.

„Die COVID-19-Pandemie ist für viele unserer Kunden natürlich ein großes Thema – gleichzeitig sehen  sie sich aber auch mit Makrotrends konfrontiert, die die globale Geschäftswelt weitreichend verändern“, so Mark J. Barrenechea, CEO und CTO von OpenText. „Unternehmen müssen in der Lage sein, auf diese Veränderungen zu reagieren und sich ihnen anzupassen. Die Enterprise World wird zeigen, welche Möglichkeiten OpenText zur Bewältigung neuer Herausforderung bietet – von Unterbrechungen in der Lieferkette, den Anforderungen von Heim- und Mobilarbeit, bis zu den Bedrohungen durch Cyber-Angriffe.“

Zu den Programmpunkten der Enterprise World Digital gehören unter anderem:

  • In seiner Keynote präsentiert Mark J. Barrenechea, CEO & CTO von OpenText, seine Vision von anpassungs- und widerstandsfähigen Unternehmen und zeigt, wie diese mit den Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt umgehen können. Chief Product Officer Muhi Majzoub wird in seiner Keynote die umfassendste Markteinführung einer neuen Produktsuite der Unternehmensgeschichte skizzieren.
  • Weitere Keynotes befassen sich mit neuen technologischen Entwicklungen bei OpenText, darunter Business Networks, Content Services, Cloud, Digital Experience, Cyber Resilience und Information Advantage. Die Sessions konzentrieren sich auf Branchentrends, bewährte Lösungen und kommende Innovationen für intelligente, sichere und vernetzte Unternehmen.
  • Breakout Sessions zu unterschiedlichen aktuellen Herausforderungen für Unternehmen, wie Lieferkettenunterbrechung, Prozessautomatisierung, Zusammenarbeit mit Cloud-Content, Produktivität, KI und Sicherheit.

Die komplette Agenda finden Sie hier.

OpenText achtet bei seinen Entscheidungen immer auf die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Kunden, Partner und Mitarbeiter. Durch den Ausbruch des globalen Coronavirus (SARS-CoV-2 ) müssen Unternehmen traditionelle Arbeitsweisen und Veranstaltungen überdenken. Daher können die Kunden von OpenText die Enterprise World Europe Digital bequem von zu Hause oder von ihrem Büro aus besuchen.

Die Enterprise World Europe Digital ist die erste in einer Reihe von digitalen Veranstaltungen von OpenText.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

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Neues Release der USU-Software Valuemation für IT- und Enterprise Service Management

Neues Release der USU-Software Valuemation für IT- und Enterprise Service Management

USU, der deutsche Anbieter für IT- und Enterprise-Service-Management-Software, erweitert seine marktführende Valuemation-Suite im Release 5.2 um zahlreiche innovative Funktionen und neue Fachmodule. Wichtige Neuerungen sind u. a. ein intelligentes KI-basiertes Ticket-Handling, eine nutzungsbasierte Verrechnung von Servicekosten – auch von Cloud-Services – sowie eine umfassende Unterstützung im Service-Design per einfachem Drag & Drop. Die Highlights werden kompakt in einem Webinar vorgestellt: http://bit.ly/webinar-valuemation-5-2

Automatisches Ticket-Routing mit KI

Für ein effizientes Ticket-Handling im IT- und Enterprise Service Management bietet Valuemation 5.2 nun die Möglichkeit, eingehende Tickets im Incident Management automatisiert den verantwortlichen Servicebereichen zuzuordnen. Mittels intelligenter Textanalyse wird der Inhalt eines Tickets automatisch geprüft, das Ticket entsprechend klassifiziert und anschließend der richtigen Servicegruppe zugeteilt. Durch intelligente Algorithmen bringt sich das System die Klassifizierungsregeln selbst bei und lernt dadurch ständig dazu. Somit entfallen bisher notwendige manuelle Klassifizierungsschritte und die manuelle Ticket-Weiterleitung. Die Investition in die KI-basierte Ticket-Analyse und -Zuordnung lohnt sich bereits ab einer durchschnittlichen manuellen Ticket-Bearbeitungszeit von 10 Sekunden.

Nutzungsbasierte Servicekosten-Verrechnung jetzt auch für Cloud-Services

Der neu entwickelte Valuemation Costing & Charging Manager bietet umfassende Unterstützung für die Analyse und verbrauchs- bzw. nutzungsbasierte Verrechnung von Servicekosten, u. a. auch für Cloud-Services. Die erweiterten Analysefunktionen und übersichtliche Dashboards ermöglichen detaillierte Untersuchungen und eine gezielte Optimierung von Servicekosten.

Service-Design mit grafischer Unterstützung

Mit dem neuen Valuemation Service Designer können Services mit grafischer Unterstützung äußerst einfach per Drag & Drop neu erstellt, vorhandene Services angepasst sowie Service-Templates und -Strukturen angelegt werden. Basierend auf einem Standard-Servicemodell lassen sich bereits definierte Servicebausteine aus einem Baukasten auswählen und direkt „out of the box“ nutzen oder alternativ auch selbstständig neue Services designen. Dies ermöglicht eine rasche und flexible Anpassung an neue Anforderungen sowie eine schnelle Integration von Services in das Service-Portfolio und -Angebot von Service-Anbietern.

Zusätzliche Sprachversionen & hohe Benutzerfreundlichkeit

Die Ansichten für Endanwender und Mitarbeiter im Service Desk stehen nun zusätzlich auch in den Sprachen Niederländisch und Spanisch zur Verfügung. Für die weitere Optimierung der Benutzerfreundlichkeit wurde u. a. die Einstiegsseite überarbeitet. Anwender können nun ihre persönliche Startseite mit so genannten „Smart Tiles“ zum Start definierter Aktionen und Aufruf von Listen selbst per Drag & Drop in einem spezifischen Konfigurationsmodus anpassen und konfigurieren. Weitere GUI-Anpassungen betreffen rollenspezifische Business-Views, die Vereinfachung von Katalogen sowie Ansichten und mehr.

Webinar für Interessierte

Beispiele zu den Highlights aus dem neuen Release 5.2 sind verfügbar auf der Website www.valuemation.com. Zur News-Seite: bit.ly/news-valuemation-5-2

Interessierte können sich in einem Webinar unverbindlich über die Neuerungen informieren. Zum Webinar: bit.ly/webinar-valuemation-5-2

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.com/de/

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

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Studie: Kontinuierliche Software-Tests gehören zur agilen Entwicklung

Studie: Kontinuierliche Software-Tests gehören zur agilen Entwicklung

Unternehmen müssen die Umstellung auf umfassende kontinuierliche Tests in der agilen Software-Entwicklung beschleunigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die heute von Capgemini und Sogeti in Zusammenarbeit mit Broadcom Inc. veröffentlicht wurde.

„Kontinuierliche Software-Tests sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in einem Umfeld, in dem Unternehmen ihre Produkte immer schneller auf den Markt bringen müssen, um relevant zu bleiben. Wir empfehlen dafür, die Investitionen in Quality Engineering und kontinuierliches Testen für Agile- und DevOps-Teams zu beschleunigen, um sicherzustellen, dass Agile at Scale nicht versagt", so Sven Euteneuer, Portfolio-Verantwortlicher der Sogeti Deutschland. „Zu diesem Zweck sollten Unternehmen ihre Feature-Teams mit ausreichender Erfahrung im Quality Engineering ausstatten. Ein flexibles Support-Team sollte Coaching und Unterstützung bei Themen wie Agile QS, Automatisierung sowie der Bereitstellung von Testumgebungen sicherstellen.“

Die Mehrheit der Unternehmen kämpft darum, ihre Bedarfe im Hinblick auf Qualität und die agile Arbeitsweise aneinander anzupassen. Im Kern stehen sie vor der Herausforderung, viele Releases schneller in die Produktion zu bringen und gleichzeitig einen ebenso schnellen wie angemessenen und kontinuierlichen Validierungsprozess umzusetzen, der ernsten Problemen in der Produktion vorbeugt. Ohne diese Balance sind Unternehmensleistung und Wachstum gefährdet, bestätigt der aktuelle Continuous Testing Report von Capgemini, der auf Basis einer Umfrage unter 500 leitenden Entscheidungsträgern in der Unternehmens-IT entstand.

Die Studie betont, dass Unternehmen ohne die vollständige Einführung von kontinuierlichen Software-Tests langfristig weder den Qualitätserwartungen der Kunden, noch den eigenen Erwartungen zur Release-Frequenz gerecht werden können. Ein klarer Nachteil gegenüber erfolgreicheren, agilen Wettbewerbern.

Herausforderungen von kontinuierlichen Software-Tests

Während eine Mehrheit (55 Prozent) der befragten Unternehmen inzwischen einen Ansatz für kontinuierliche Tests eingeführt hat, spricht die vergleichsweise langsame Zunahme des Reifegrades dafür, dass die Unternehmen vor einer entscheidenden Herausforderung stehen.

Bis zu 56 Prozent der Unternehmen gaben zu, dass sie Probleme mit dem Testen in den Sprints haben: 44 Prozent bestätigten, dass ihre Teams ihre Zeit mit der Suche, Verwaltung und Generierung von Testdaten verbringen, während 36 Prozent davon ausgehen, dass ihre Teams mehr als die Hälfte ihrer Zeit mit dem Aufbau und der Verwaltung von Testumgebungen verbringen. Eine Mehrheit der Befragten (62 Prozent) hat Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte für den Aufbau ihrer Strategie für kontinuierliche Software-Tests zu finden.

Dazu kommt in vielen Organisationen, dass veraltete Systeme, monolithische Legacy-Anwendungen und Hierarchien die Anwendung neuer Arbeitsmethoden zur Herausforderung machen. Um diese zu bewältigen, müssen sich Unternehmen darauf konzentrieren, die Orchestrierung von Quality Engineering in Agile und DevOps zu übernehmen.

Empfehlungen für Continuous Testing

Der Bericht hebt eine Reihe von Bereichen hervor, in denen Unternehmen ihren Ansatz für kontinuierliche Tests verbessern können:

  • Transparenz über das Qualitätsniveau durch aussagekräftige KPIs
  • Nutzung intelligenterer Lösungen in der QS
  • Investitionen in die Qualitätssicherungsfähigkeiten ihrer Teams
  • Testorganisation und Testumgebungen

"Eine kontinuierliche Qualität ist für Agile, DevOps und die digitale Transformation entscheidend. Abgesehen von der Priorisierung der Testautomatisierung, müssen Organisationen auch daran denken, die Qualität in jede Phase der Software-Entwicklung sicherzustellen. Dies erfordert moderne, entwicklerfreundliche, KI-gestützte Werkzeuge, die es jedem Beteiligten und jedem Team – vom Unternehmen bis zum technischen Anwender – einfach und praktikabel machen, eine kontinuierliche Qualität beizubehalten. Die Teams müssen traditionelle Qualitätshürden mit Hilfe von Werkzeugen überwinden, die eine Verschiebung nach links und rechts ermöglichen und die KI nutzen, um proaktive, umsetzbare Erkenntnisse zur Maximierung der Qualität zu liefern", so Sushil Kumar, Head of DevOps and Continuous Testing Business, Enterprise Software Division, Broadcom.

Über die Studie

Der Continuous Testing Report 2020 enthält Umfragedaten und Fachbeiträge von Experten, um die Herausforderungen und potenziellen Ansätze zur Transformation von Testpraktiken im Zeitalter von Agile und DevOps zu skizzieren. Der Bericht basiert auf den Meinungen mehrerer Experten von Capgemini, Sogeti und Broadcom, unterstützt durch die Ergebnisse einer globalen Umfrage unter 500 leitenden Entscheidungsträgern in IT-Unternehmensfunktionen, die für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in acht verschiedenen Regionen arbeiten.

Über die Sogeti Deutschland GmbH

Sogeti bietet Lösungen für Digital Assurance, Testing, Cloud und Cybersecurity, gestützt durch Künstliche Intelligenz sowie Automatisierung. Das Unternehmen kombiniert dabei Agilität und Geschwindigkeit in der Implementierung von technologischen Lösungen. Sogeti arbeitet eng mit seinen Kunden und Partnern zusammen, um die Chancen der Technologie voll auszuschöpfen. Mit seinem praxisorientierten „Value in the Making“-Ansatz und seiner Leidenschaft für Technologie unterstützt Sogeti Unternehmen bei der schnellen Umsetzung ihrer digitalen Reise. Das Unternehmen gehört zur Capgemini-Gruppe und ist an mehr als 100 Standorten weltweit tätig.

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit knapp 220.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern, das 2019 einen Umsatz von 14,1 Milliarden Euro erwirtschaftet hat. People matter, results count.

Besuchen Sie uns auf www.sogeti.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
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Ansprechpartner:
Daniel Hardt
Telefon: +49 (89) 38338-2873
E-Mail: daniel.hardt@capgemini.com
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Disaster Recovery als lokaler Service: Nutanix stellt Xi Leap in deutschem Rechenzentrum bereit

Disaster Recovery als lokaler Service: Nutanix stellt Xi Leap in deutschem Rechenzentrum bereit

Xi Leap, eine native Erweiterung der Nutanix Enterprise Cloud-Plattform für Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS), ist ab sofort von einem Rechenzentrum in Deutschland aus erhältlich. Das hat Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, heute bekanntgegeben. Kunden können mit Hilfe des neuen lokalen Serviceangebots die Anwendungen und Daten ihrer Nutanix-Umgebung innerhalb des deutschen Rechtsraums sichern und im Bedarfsfall auf Knopfdruck wiederherstellen, ohne dafür eine eigene Infrastruktur erwerben und betreiben zu müssen. Das spart wertvolle personelle und finanzielle Ressourcen, besonders im Mittelstand. Seinen lokalen DRaaS-Service erbringt Nutanix in Zusammenarbeit mit Equinix, einem global führenden Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen. Der Service wird im Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Standort in Frankfurt am Main bereitgestellt.

87 Prozent der deutschen IT-Entscheider sehen in der Hybrid Cloud das ideale IT-Betriebsmodell. Dementsprechend planen sie, den Anteil hybrider Umgebungen als Verbindung von privaten und öffentlichen Cloud-Infrastrukturen von 11 Prozent (Stand 2019) in den nächsten drei bis fünf Jahren auf 55 Prozent zu erhöhen. Spiegelbildlich dazu soll die Nutzung traditioneller Rechenzentren mit klassischen Drei-Schicht-Architekturen in dem genannten Zeitraum von 59 Prozent auf 12 Prozent sinken. Sicherheit und Compliance spielen bei diesen Planungen und Maßnahmen eine entscheidende Rolle. So halten 26 Prozent der deutschen Entscheider die hybride Cloud gleich nach der privaten Cloud (27%) für die sicherste IT-Umgebung. Darüber hinaus nannten 30 Prozent der Befragten aus Deutschland Datensicherheit und Compliance als das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung, wo ein Workload implementiert und betrieben werden soll, und stehen damit sowohl im europäischen (29,52%) als auch weltweiten (26,15%) Vergleich an der Spitze. Das hat eine internationale Studie von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix ergeben. Für den Enterprise Cloud Index 2019 wurden weltweit 2.650 IT-Entscheider befragt, darunter 100 aus Deutschland.

„Angesichts dieser Umfrageergebnisse kommt das Angebot, unseren Disaster-Recovery-as-a-Service auch von einem Rechenzentrum in Deutschland aus anzubieten, zum perfekten Zeitpunkt“, so Peter Goldbrunner, Country Manager & Regional Sales Director Deutschland und Österreich bei Nutanix. „Sicherheitsbewusste Unternehmen können ihre lokalen Anwendungen und Daten in einer hybriden Umgebung schützen und profitieren dabei von den hohen deutschen und europäischen Datenschutzstandards. Gleichzeitig spart ihnen Xi Leap Investitionen in zusätzliche Infrastruktur und entlastet die Administratoren. Denn die Kunden müssen mit unserem Angebot keine unterschiedlichen Cloud-Umgebungen oder unterschiedliche Lösungen für Disaster Recovery bereitstellen, konfigurieren und verwalten.“

Xi Leap

Xi Leap ist ein schlüsselfertiger Dienst, der Applikationen und Daten einer Nutanix-Umgebung schnell und intelligent schützt, ohne dass die Kunden dafür einen eigenen Infrastruktur-Stack erwerben und warten müssen. Durch die Integration in die Nutanix Enterprise Cloud Platform lässt sich der Service aus der zentralen Managementkonsole heraus bedienen: Kunden wählen über Nutanix Prism einfach die virtuellen Maschinen (VM) aus, die geschützt werden sollen. Diese werden daraufhin inklusive der Daten im Hintergrund repliziert und können im Falle eines Ausfalls am ursprünglichen Standort wiederhergestellt werden.

Xi Leap verringert die Komplexität für die Unternehmen deutlich und ermöglicht ihnen, effizient und effektiv für die Ausfallsicherheit ihrer Anwendungen und Daten zu sorgen und für den Notfall vorbereitet zu sein („DR Readiness“). Dazu führt Nutanix alle Elemente einer DR-Lösung bezüglich der Provisionierung, Datenreplikation, Definition eines DR-Handbuchs sowie Konfiguration von Sicherheit und Netzwerk in einem einzigen Dienst zusammen.

Xi Leap ist Teil der Nutanix Xi Cloud Services. Diese Dienste versetzen Unternehmen nicht nur in die Lage, Workflows zu standardisieren und Vorgänge über unterschiedliche Umgebungen hinweg zu harmonisieren. Vielmehr verleihen sie ihnen auch die Fähigkeit, die Grenzen zwischen verschiedenen Cloud-Umgebungen aufzulösen, indem Applikationen und Daten über unterschiedliche Clouds hinweg genutzt werden, um verschiedenen Anforderungen zum Schutz von Daten und zur Bereitstellung von Applikationen und Standorten gerecht zu werden.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden. Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter Umständen auf Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten aus Quellen Dritter sowie auf unsere eigenen internen Einschätzungen und Nachforschungen oder mögen darauf basieren. Zwar schätzen wir diese Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten von Dritten zum Datum dieser Pressemitteilung als zutreffend ein. Doch wurden sie nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Wir treffen daher keine Aussagen hinsichtlich der Angemessenheit, Fairness, Korrektheit oder Vollständigkeit jeglicher Informationen, die aus Quellen Dritter stammen.

 

 

 

Über Nutanix Inc

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
1740 Technology Drive, Suite 150
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Telefax: +1 (408) 916-4039
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Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 44480-22
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Neue Umfrage von Boomi zeigt: Deutsche Unternehmen investieren zunehmend in die Modernisierung von ERP-Altsystemen

Neue Umfrage von Boomi zeigt: Deutsche Unternehmen investieren zunehmend in die Modernisierung von ERP-Altsystemen

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– Investitionen in Modernisierung von ERP-Systemen steigen
– Cloud-Implementierungen lösen On-Premise ERP-Implementierungen ab

Boomi™, ein Dell Technologies™-Unternehmen, gibt heute die Ergebnisse seiner Umfrage zum Dilemma der ERP-Innovation bekannt. Die unabhängige Umfrage unter 825 Enterprise Architects in der EMEA-Region untersucht, wie Unternehmen ERP-Anwendungen modernisieren und wie sie die Herausforderungen, die komplexe IT-Umgebungen mit sich bringen, bewältigen.

Während viele Unternehmen in der Vergangenheit ihre IT-Budgets für die Instandhaltung veralteter Systeme verwendeten, fließen jetzt deutlich mehr Mittel in zeitgemäße Lösungen. 35% bzw. 33% der befragten Unternehmen gaben an, dass sie ihr Budget für die Modernisierung ihrer Systeme sowie für Innovationen verwenden. Die Ausgaben für den Erhalt überholter Systeme reduzieren sich von zuvor 70% – 80% auf rund 34%.

Deutsche Unternehmen konzentrieren sich auf ERP-Modernisierung und Cloud-Migration

Die Umfrage von Boomi zeigt außerdem, dass sich 63% der deutschen Unternehmen verstärkt auf die Modernisierung älterer ERP-Anwendungen sowie deren Migration in die Cloud konzentrieren, um strategisches Wachstum zu ermöglichen (48%).

Im Zuge der digitalen Transformation haben deutsche Unternehmen allerdings eine differenzierte Sichtweise auf ERP-Anwendungen. Diese reicht von der Befürchtung, dass ERP für eine Modernisierung zu komplex ist, bis hin zu den Chancen einer umfassenden Migration aller Anwendungen in die Cloud. Für Befürworter sind die Vorteile klar: Neben der Gewährleistung der Systemverfügbarkeit, Leistung und Sicherheit (56%) erhoffen sich die Befragten ein stärkeres Geschäftswachstum (49%) und eine Verbesserung der IT-Flexibilität (49%).

„Es ist deutlich zu erkennen, dass Investitionen in die Modernisierung von Anwendungen und in digitale Geschäftsinnovationen steigen. Führungskräfte und IT-Entscheider werden schon bald die Vorteile dieser Investments erkennen und die Ausgaben für die Instandhaltung veralteter Technologien weiter senken“, sagt Stefan Soerensen, Account Executive bei Boomi.

Das ERP-Dilemma

Die aktuelle Umfrage von Boomi zeigt auch, dass Entscheidungsträger in europäischen Unternehmen häufig vor einem Dilemma stehen: Entweder sie investieren in den kostspieligen und komplexen Prozess der ERP-Modernisierung, oder sie werden von innovativeren Konkurrenten überholt.

Unternehmen müssen diese Herausforderung annehmen, um ihre Kernziele zu erreichen. In Deutschland sind das laut Umfrage:

  • Gestaltung bestmöglicher Kundenerlebnisse (57%)
  • Integration aller Anwendungen (49%)
  • Erreichen von IT-Agilität (43%).

Auf die Frage, wie Unternehmen diese Ziele erreichen wollen, nannten die Befragten folgende Schwerpunkte:

  • Standardisierung und Konsolidierung von Anwendungen (76%)
  • Migration der Infrastruktur in die Cloud (73%)
  • Konsolidierung der Legacy-Infrastruktur (72%).

Zu den größten Herausforderungen zählt der Mangel an Integrationstechnologien, um Daten von jedem beliebigen Gerät und jeder Datenquelle nutzen zu können (60%), gefolgt vom Mangel an Experten mit Integrationskenntnissen (42%).

Vollständige ERP-Migration in die Cloud

Deutsche Unternehmen planen, diese Herausforderungen mit iPaaS zu meistern und spezifische Anwendungsfälle zu lösen. Konkret geht es um die Skalierung von APIs (22%), die verbesserte Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern (22%) und die unternehmensweite Synchronisierung von Daten, um die Geschäftsergebnisse zu verbessern. Ganze 57% der Befragten gehen davon aus, dass ERP-Implementierungen bis 2021 zu 100% in der Cloud stattfinden und reine On-Premise-Implementierungen somit ablösen werden.

„Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial, das ihnen Cloud-basierte Anwendungen ermöglichen. Sie investieren in strategische Wachstumsinitiativen wie ERP, CRM oder iPaaS. Mit der ERP-Modernisierung geht auch eine Modernisierung der Integration einher und mit Boomi erhalten Kunden eine zukunftssichere Plattform für ihre Entwicklung“, ergänzt Stefan Soerensen, Account Executive bei Boomi.

 

Über Boomi

Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, vereint schnell und einfach alles in Ihrem digitalen Umfeld, damit Sie schnell bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Die intelligente, flexible und skalierbare Plattform von Boomi beschleunigt Ihre Geschäftsergebnisse, indem sie Ihre Daten, Systeme, Anwendungen, Prozesse und Personen miteinander verbindet. Boomi nutzt die Stärke der Cloud, um alles innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zu vereinheitlichen und gibt mehr als 10 000 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anwendungsstrategie zukunftssicher zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com.

© 2020 Boomi Inc. Dell, Dell Technologies, Boomi, das ‚B‘-Logo, Molecule und Dell Boomi sind Marken von Dell Inc. oder deren Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Andere Namen oder Marken können die Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Boomi
Unterschweinstiege 10
60549 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (800) 6863355
Telefax: +49 (69) 34824-8000
http://www.dell.de

Ansprechpartner:
Annette Hermann
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-52
E-Mail: boomi@hbi.de
Corinna Voss
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-30
E-Mail: boomi@hbi.de
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Dachser realisiert B2B Multi-Lieferanten Webshop mit CosmoShop

Dachser realisiert B2B Multi-Lieferanten Webshop mit CosmoShop

CosmoShop, ein Shopsoftware-Hersteller der gleichnamigen Shopsoftware (www.cosmoshop.de), hat ein umfassendes B2B Bestellsystem für den weltweit agierenden Logistik Konzern Dachser SE konzipiert und aufgebaut.

Oberstes Ziel: internen Aufwand senken und Prozesse optimieren
Die Zielvorgabe war schon bei den ersten Workshops deutlich: Dachser wollte nicht nur das aktuelle Enterprise System ablösen, sondern vor allem den internen Aufwand senken und die Prozesse mit den diversen Lieferanten optimieren. So entstand ein Multilieferanten Bestellsystem welches am 27.3.2020 live ging und weltweit genutzt wird.

Lieferanten pflegen ihr Sortiment selbst
Zunächst war es wichtig, die Inhalte des Webshops nicht selbst pflegen zu müssen. Zur Abhilfe wurden mehrere Möglichkeiten geschaffen. Einerseits pflegen die Lieferanten Ihre Artikel in der Administrationsoberfläche, andererseits sind diese aber auch per Schnittstelle verbunden.

Über ein detailliertes Rechte- & Rollenmanagement können die Zugriffsberechtigungen genau gesteuert werden. So hat jeder Lieferant selbstverständlich nur Zugriff auf sein eigenes Sortiment.

Bestellübermittlung an Lieferanten & Verwaltung im System
Hier sollte sowohl auf die kleineren, wie auch auf die großen Lieferanten spezifisch eingegangen werden. Daher realisierte CosmoShop eine Bestellverwaltung und -Abwicklungsmöglichkeit direkt in der Administrationsoberfläche des Webshops. Größere Lieferanten wurden per Orderschnittstelle angebunden. Somit erhält jeder Lieferant nur die ihn betreffenden Bestellpositionen. Selbstverständlich werden Trackinginformationen an die Besteller weitergebeben, wie es sich für einen weltweit angesehenen Logistiker gehört.

Komplexe Auflagenermittlung inkl. Aktionsverwaltung
Zukünftige Aktionen plant Dachser nun mit der integrierten Aktionsverwaltung. Über diese können alle Eckdaten und auch Mindestanforderungen für die geplante Aktion festgelegt werden. Mit dem Startdatum der Auflagenermittlung werden nun die benötigten Stückzahlen für die gewünschten Artikel der Aktion herausgefunden. Dazu geben die Besteller zunächst ihren Bedarf bekannt, diese Information wird aber zunächst geparkt und bis zum Ende der Auflagenermittlungsfrist konsolidiert. Dann kann entschieden werden, ob die Aktion stattfindet und welchen Preis die Artikel erhalten sollen. Diese können sogar rückwirkend gesenkt werden.

Weltweiter Zugriff per Single Sign On (SSO)
Der Zugriff auf das B2B Bestellsystem erfolgt über den konzernweiten SSO, welcher seinerseits auch die Berechtigungen der User festlegt. Zudem kann über die Niederlassungsverwaltung, welche speziell von CosmoShop programmiert wurde, festgelegt werden auf welchen Adresspool der User Zugriff hat.

Die Funktionalitäten sind auch im Checkout ideal an die Bedürfnisse von Dachser angepasst. So lassen sich beispielsweise abweichende Lieferadressen speichern und Bestellungen für mehrere andere Zieladressen eingeben. Auf diese Weise können Aktionen besser und schneller verteilt werden.

Auch die integrierte Wiederbestellfunktion bietet den Einkäufern mehr Effizienz und spart wertvolle Zeit ein.

Innovative Unternehmenskultur und Vertrauen bei Dachser
Die Art und Weise, wie Dachser das Projekt anging und mit welcher offenen und innovativen Unternehmenskultur sich der Logistik Konzern gegenüber CosmoShop verhielt, begeisterte Silvan Dolezalek, den Geschäftsführer der CosmoShop GmbH: „Wir unterhielten uns von Anfang an auf Augenhöhe und konnten mit unserer langjährigen Expertise im Konzernumfeld und nicht zuletzt mit unserer Branchen Shopsoftware für Werbeartikel bei Dachser viele innovative Ideen einbringen. Wir freuen uns auf eine langjährige Zusammenarbeit, die sicher noch viele spannende Neuerungen im Webshop bringen wird.“

Über die CosmoShop Gmbh

Die CosmoShop GmbH mit Sitz in Puchheim bei München (www.cosmoshop.de) ist Entwickler und Hersteller der gleichnamigen Shopsoftware CosmoShop. Das Unternehmen versteht sich als Fullservice E-Commerce-Dienstleister für alle Anforderungen bei E-Commerce Projekten. Zusätzlich bietet CosmoShop alle wichtigen Dienstleistungen für Shopbetreiber aus einer Hand: von Customizing und Design über Hosting bis hin zu Marketing und umfassenden Consulting-Services sowie SEO. CosmoShop ist zudem Shopware Agentur.

CosmoShop Shopsoftware ist als Kauf- und Mietlösung in verschiedenen Ausbaustufen und für unterschiedliche Zielgruppen (vornehmlich B2B) verfügbar. Aus der flexiblen Stand-Alone-Lösung sind inzwischen spezialisierte Shop-Konzepte hervorgegangen, darunter die Werbemittelshop-Lösung "Merchandise Edition", inklusive Web2Print-Optionen oder einem speziellen OCI Shop für SAP Anbindung. Großunternehmen wie Europapark Rust, Kern-Sohn.de oder Vodafone vertrauen ebenso auf CosmoShop wie mittelständische Unternehmen, darunter Masterhorse, KUKA oder Cedon.de.

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CosmoShop Gmbh
Zeppelinstraße 2
82178 Puchheim/München
Telefon: +49 (89) 3797966-0
Telefax: +49 (89) 3797966-39
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Silvan Dolezalek
Geschäftsführer
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Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

Nutanix HCI, Nutanix Objects und Splunk-Zertifizierung ermöglichen massive Skalierung sowie „One-Click“-Einfachheit und heben den Support für Data Scientists auf eine neue Stufe

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat seine Plattform um neue Funktionalitäten für Big-Data- und Analytics-Anwendungen sowie die Speicherung unstrukturierter Daten erweitert. Diese Funktionalitäten sind Teil von Objects 2.0. Dazu gehört die Fähigkeit, Objektdaten über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg zu managen und dadurch die Skalierung massiv zu steigern, die Kapazitäten für Objektspeicherung pro Knoten zu erhöhen und die formale Zertifizierung für Splunk SmartStore zu erreichen. Diese Verbesserungen erweitern die Cloud-Plattform von Nutanix, die bereits optimale Voraussetzungen für Big-Data-Anwendungen mitbringt, und zielen auf Leistung und Skalierung ab. Gleichzeitig schöpfen sie vorhandene, aber ungenutzte Ressourcen maximal aus und tragen dadurch zu Kostensenkungen bei.

Big-Data-Workloads benötigen Cloud-Umgebungen, die sehr große Volumen an unstrukturierten Daten effizient verwalten können. Außerdem müssen diese Umgebungen hohe Leistungswerte liefern, die für die Echtzeit-Analyse der Daten notwendig sind, um daraus geschäftsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Einerseits hängen Unternehmen von geschäftlichen Daten ab, um eine personalisierte Kundenerfahrung zu erzeugen. Andererseits kämpfen IT-Teams oftmals mit Silos, Komplexitäten und ineffizienten operativen Abläufen. Die üblichen Optionen bieten jedoch in der Regel keine sicheren und durchgängigen Lösungen für den Betrieb von Big-Data-Applikationen, die sich einfach skalieren lassen.

„Die digitale Transformation erfordert Web-scale-Storage für Unternehmens-Workloads. Objektspeicherung wird zurzeit die bevorzugte Speichermethode für neue Anwendungsgenerationen und Big-Data-Applikationen. Objektspeicher finden gerade den Weg von der Cloud in die Rechenzentren und zu den geschäftsrelevanten Workloads. Dabei kommt es auf die Ausbalancierung von Wirtschaftlichkeit und Leistung an“, betont Amita Potnis, Research Director im Storage-Team von IDC. „Nutanix ist für Flexibilität und Einfachheit bekannt. Multi-Cluster-Support und die Zertifizierung für Splunk SmartStore mit Hilfe von Nutanix Objects erlauben eine massive Skalierung, jedoch zu einem angemessenen Preis und mit der richtigen Leistung, auf die diese Anwendungen angewiesen sind.“

Die Nutanix-Software vereinigt Skalierungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Einfachheit mit eingebauter Automatisierung und „One-Click“-Bedienung. Das befreit Data Scientists, Security-Teams und ganze Geschäftsbereiche von Routineaufgaben, so dass sie sich darauf konzentrieren können, Wertschöpfungsbeiträge aus den Daten zu generieren. Das Abonnementmodell des Anbieters erlaubt zudem, sich flexibel an dynamische Geschäftsanforderungen anzupassen. Darüber hinaus verbinden sich die Object-Storage-Services mit der Nutanix-Lösung für hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) zu einem integrierten Ganzen. Dadurch sind IT-Teams ab sofort in der Lage, ungenutzte Ressourcen besser auszuschöpfen, um Kosten zu reduzieren und die Abläufe rund um die Speicherverwaltung zu verschlanken.

Zu den neuen Funktionalitäten zum Betrieb für Big-Data-Workloads gehören:

  • Object-Storage mit verbesserter Skalierung: Nutanix Objects 2.0 bietet Multi-Cluster-Support für massiv skalierende Objektspeicher. Durch die Beseitigung von Cluster-Grenzen können IT-Teams einen einzigen Namensraum über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg nutzen und diese über eine zentrale Konsole verwalten. Außerdem profitieren IT-Teams von ungenutzten Speicherkapazitäten überall in ihrer Nutanix-Umgebung und infolgedessen von einer höheren Wirtschaftlichkeit.
  • Knoten mit größerer Speichertiefe: Zusätzlich zu den neuen Scale-out-Fähigkeiten unterstützt Nutanix Objects 2.0 Knoten mit bis zu 240 TB an Speicherkapazitäten. Dies ermöglicht Objektspeicher in einer Größe von vielen Petabytes in einem einzigen Nutanix-Cluster.
  • Höhere Sicherheit: Kunden von Nutanix Objects 2.0 profitieren von einer WORM (Write Once Read Many)-Funktionalität, um Inhalte bei Bedarf revisionssicher abzuspeichern und dadurch vielfältigste regulatorische und gesetzliche Auflagen zu erfüllen.

„Jede Firma arbeitet daran, ein datengesteuertes Unternehmen zu werden“, erklärt Greg Smith, Vice President of Product Marketing bei Nutanix. „Big-Data-Anwendungen benötigen ein unglaublich hohes Maß an Skalierung und Leistung, und das zu wettbewerbsfähigen Kosten. Die Nutanix-Plattform stellt zusammen mit ihrem neuen Multi-Cluster-Objektspeicher eine überzeugende Lösung für unstrukturierte Objektspeicherung dar. Denn sie nutzt vorhandene Speicherkapazitäten für wirtschaftlicheren Storage.“

Splunk-Zertifizierung

Splunk hat die Kompatibilität von Nutanix Objects mit SmartStore zertifiziert. Kunden können dadurch das Wachstum von Splunk-Daten einfach und ohne Medienbrüche mit Hilfe von Nutanix Objects managen. Gemeinsame Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, Splunk-Workloads auf Nutanix-Software zu betreiben. Außerdem können sie Nutanix Objects für einen integrierten Objektspeicher nutzen, um ihre Splunk-Umgebung zu unterstützen.

Die neuen Funktionalitäten von Nutanix Objects 2.0 sind allgemein verfügbar. Zusätzliche Details sind hier erhältlich. Weitergehende Informationen zu den Big-Data-Lösungen von Nutanix bietet die Website des Anbieters.

Über Nutanix Inc

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden.

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be.ENERGISED mit Single Sign-on auf neuem Servicelevel

be.ENERGISED mit Single Sign-on auf neuem Servicelevel

Seit Februar 2020 ist das aktualisierte Betriebssystem von be.ENERGISED bei allen Nutzern in Verwendung. Neben verschiedenen Erweiterungen, die die Software noch sicherer machen, profitieren be.ENERGISED-Kunden auch von der Single Sign-on-Funktion (SSO) und der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Ein Log-in, alle Programme: Firmenaccounts noch einfacher bedienen

Single Sign-on ist ein zentralisierter Service zur Nutzer-Authentifizierung. Mit der SSO-Funktion der Software be.ENERGISED haben User von Enterprise-Firmenaccounts ab sofort Zugang zu allen Programmen von has·to·be – mit nur einem Log-in. Enterprise-Kunden profitieren aktuell unter anderem von der praktischen Einbindung von Office365 und Salesforce. Das mehrmalige Einloggen in verschiedene Programme entfällt komplett, auch lästige Passwort-Resets gehören ab sofort der Vergangenheit an. Das schließt sämtliche Passwortrichtlinien ein, die ebenfalls für be.ENERGISED gelten.

Zentrale Nutzerverwaltung optimiert täglichen Workflow 

SSO bringt für Unternehmen im Allgemeinen und für IT-Abteilungen im Speziellen große Vorteile – für die IT-Abteilungen etwa durch die zentrale Nutzerverwaltung. Alle Vorgänge können über die Plattform von be.ENERGISED abgewickelt werden. Das wiederum fördert die Flexibilität und Produktivität im Unternehmen und unterstützt insgesamt einen reibungslosen Workflow. So können zum Beispiel Onboarding- oder Offboarding-Prozesse von Mitarbeitern durch SSO effektiver umgesetzt werden – etwa durch das raschere Erteilen oder Einschränken von Berechtigungen. Ein weiterer Vorteil von SSO: Weil nur ein Satz Zugangsdaten verwendet wird, sinkt die Gefahr, dass zu schwache Passwörter gehackt werden. Auch das Risiko, dass der User die Zugangsdaten verwechselt oder vergisst, wird auf ein Minimum reduziert. SSO kann also effektiv dazu beitragen, im Unternehmen Ausfallzeiten im Zusammenhang mit Passwort-Resets zu umgehen und damit Kosten zu sparen.

Doppelte Sicherheit mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

Im Zuge der Erweiterung der Sicherheitsstandards bietet be.ENERGISED ab sofort auch die Möglichkeit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Benutzerkonten der Enterprise-Kunden rundet das Sicherheitspaket der has·to·be-Software perfekt ab.

Über die has.to.be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
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Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
E-Mail: sabrina.wurzer@has-to-be.com
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Gutes Zeugnis für ERP-Anbieter?

Gutes Zeugnis für ERP-Anbieter?

Es ist soweit: Ab sofort ruft die Trovarit AG wieder ERP-Anwender auf, am größten anbieterunabhängigen Erfahrungsaustausch rund um den Einsatz von ERP/Business Software teilzunehmen. Mehr als 17.500 Anwenderunternehmen haben seit 2004 an der Studie "ERP in der Praxis" teilgenommen. Seither sucht sie Antworten auf Fragen wie u.a.: „Wie gut erfüllt ein System die Erwartungen seiner Anwender?“, „Welche Ursachen für Probleme und welche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Anwenderzufriedenheit gibt es?“ oder „Welche Trends zeichnen sich für die kommenden Jahre ab?“.

Die Studie „ERP in der Praxis“ liefert damit ein Barometer für die Stimmungslage der Anwender von ERP-Systemen und schlüsselt wesentliche Einflussfaktoren vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen auf. Bis Ende Juni sind die Anwender von ERP/Business Software daher aufgerufen, ihrer ERP-Software und ihrem Anbieter ein Zeugnis auszustellen und ihnen Lob und Kritik mit zu geben. Den Online-Fragebogen und weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.trovarit.com/erp-praxis/.

Die Studie will erneut ein realistisches Bild davon zeichnen, inwieweit die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse und -strategien durch die jeweilige ERP-Software.

Mobilität – in den vergangenen Studien immer ein großes Thema

Die Ergebnisse der letzten Studien wiesen interessanterweise mit der „mobilen Einsatzbarkeit von ERP-Systemen“ ein dauerhaftes Schlusslicht unter den bewerteten Zufriedenheitsfaktoren aus. Nachdem die Zufriedenheit mit der mobilen Einsetzbarkeit der ERP-Systeme in der 2016er Untersuchung nochmals spürbar gesunken ist, schien sich hier jedoch 2018 immerhin eine Trendwende anzudeuten. Das heißt, die Schere zwischen der Erwartungshaltung bezüglich Mobile Computing und dem, was die ERP-Systeme heute bieten, klaffte zumindest nicht mehr weiter auseinander. Per Saldo haben bei der Untersuchung 2018 rund 130 Studienteilnehmer die Mobilität ihrer ERP-Lösung um eine Note besser eingestuft als im Jahr 2016. Dennoch zeigte das Ergebnis, dass sich die aktuell im Einsatz befindlichen ERP-Lösungen verhältnismäßig schwertun, wenn es beim ERP-Einsatz heißt: „zu jeder Zeit, an jedem Ort und über jedes Endgerät“. Hier sehen die Anwender vielfach nicht, dass eine erforderliche Umstellung von ERP-Software auf eine App-artige Nutzungscharakteristik eine Vielzahl technologischer Herausforderungen mit sich bringt (z.B. kontext-sensitive Benutzeroberfläche, Plattformunabhängigkeit, Use Case-spezifische „Applifizierung“ umfassender Business Software-Lösungen).

Konnten die ERP-Anbieter hier erneut zulegen und endlich messbare Verbesserungen im Markt erzielen? Eine spannende Frage, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Der Online-Fragebogen sowie Informationen zu Hintergrund und Ergebnissen der Studie stehen unter www.trovarit.com/erp-praxis zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung(en).

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
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Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-913
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E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
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Digitale Fertigung? So weit sind deutsche Unternehmen bei Internet of Things

Digitale Fertigung? So weit sind deutsche Unternehmen bei Internet of Things

Das Internet of Things (IoT) ist in aller Munde, jedoch noch nicht flächendeckend im Einsatz. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen nutzen aktuell keine IoT-Lösung. Wie das Internet of Things generell sowie speziell in der Fertigung eingesetzt wird, hat jetzt eine Befragung von über 500 Unternehmen ermittelt. Durchgeführt wurde sie von Handelsblatt Research Institute, YouGov und Comarch.

Der Begriff Internet der Dinge bezeichnet die zunehmende Vernetzung zwischen physischen und virtuellen Gegenständen sowohl untereinander als auch nach außen hin mit dem Internet. Die Gegenstände können so selbstständig über das Internet kommunizieren und so verschiedene Aufgaben für den Besitzer erledigen. Die technologische Entwicklung ist in den letzten zehn Jahren immer weiter vorangeschritten, so dass es heute eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten gibt: Von Smart Home, Car und City bis hin zu Smart Manufacturing.

Wo kommt IoT-Technologie zum Einsatz?
Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (55 Prozent) nutzt keine IoT-Lösung.

Bei den Unternehmen, die solche Lösungen nutzen, kommen sie am häufigsten im Bereich der Zeiterfassung zum Einsatz. Dies ist bei 18 Prozent der befragten Unternehmen der Fall. IoT-Technologie findet häufiger bei größeren Unternehmen Anwendung.

IoT-Lösungen in der Fertigung
Eine Branchenbetrachtung zeigt, dass IoT-Lösungen vorrangig im Industriebereich (Produktion: Auto, Maschinen, Technologie, Sonstiges) zum Einsatz kommen, dort am ehesten in der Produktion. 28% der Befragten aus der Branche nennen dieses Einsatzfeld. 15% nennen die Zeiterfassung über IoT. An dritter Stelle folgt die Lagerlogistik: Die Lagerverwaltung wurde bei 14% der Unternehmen mittels Internet of Things digitalisiert.

Mit IoT die Produktionslinie verschlanken
Ein Einsatzbeispiel in der Produktion ist die Automatisierung der Nachbefüllung nicht bestandsgeführter Materialien an der Produktionslinie. In einer Fließbandfertigung können diverse Rohstoffe aus bestimmten Gründen wie Platzverbrauch nicht vor Ort bereitgestellt werden. Über einen Sender mit Bluetooth-Technologie (z.B. Beacon) und eine Anbindung ans Internet of Things lässt sich der Bestellprozess direkt an der Produktionslinie umsetzen. Dabei wird auch personalisiert erfasst, welcher Produktionsarbeiter die Anforderung getätigt hat. Nachdem der Auftrag im ERP-System synchronisiert, kann der Einkäufer auch noch eine individuelle Prüfung durchführen, wo er das angeforderte Material bestellen könnte. So wird die kontinuierliche Nachschubsteuerung mit dem Modell von E-Kanban sowohl automatisiert als auch personalisiert umgesetzt.

Lagerlogistik mit IoT automatisieren
In der Logistik werden mit IoT Bauteile, Ladungsträger und Betriebsmittel rund um die Uhr verfolgt, um eine lückenlose Kontrolle und schnellen Zugriff zu ermöglichen. Dafür wird der Produktionsbereich in Zonen eingeteilt und mit kleinen Bluetooth-Empfangsantennen nachgerüstet. Auf der Suche nach einem bestimmten Material genügt der Blick auf eine mit App, welche Zugriff aufs IoT-Netzwerk ermöglicht. So können ab dem Zeitpunkt der Bestellung alle Teile eines konfigurierten Produkts vom Zulieferer bis zum finalen Einbau nachverfolgt werden. Umgesetzt wurde dieses Asset-Tracking-Projekt von Comarch an den Centern Connected Industry und Enterprise Resource Planning auf dem RWTH Aachen Campus. Das Projekt läuft erfolgreich im Echtbetrieb, Einsatzgebiet ist unter anderem die Prototypenfertigung des bekannten Elektroautomobils e.GO life in der Demofabrik Aachen.

Trend Analyse IoT – alle Zahlen und Grafiken
Die Trend Analyse „Wie weit sind deutsche Unternehmen mit der Umsetzung neuer EU-Regeln, die 2020 in Kraft treten? Internet of Things, ESEF & E-Invoicing“ steht nun zum Download bereit: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/trend-report-iot-esef-einvoicing/

Datengrundlage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Personen zwischen dem 10. und 16.12.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen. Der Fragebogen wurde vom Handelsblatt Research Institute zusammen mit der Comarch Software und Beratung AG konzipiert.

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ESEF, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Weitere Informationen: www.comarch.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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