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Dataiku erneut als Leader im Gartner 2021 Magic Quadrant für Data Science und Machine-Learning-Plattformen benannt

Dataiku erneut als Leader im Gartner 2021 Magic Quadrant für Data Science und Machine-Learning-Plattformen benannt

Dataiku, einer der weltweit führenden Enterprise-AI-Plattformen, wurde heute als Leader im Gartner 2021 Magic Quadrant für Data Science und Machine-Learning-Plattformen benannt und ist damit das zweite Jahr in Folge im Leaders-Quadranten. Die Platzierung unterstreicht die Führungsposition von Dataiku in einem umkämpften Markt für KI-Tools als den treibenden und führenden Visionär, der maßgeblich für den Erfolg von Enterprise-AI in Unternehmen auf der ganzen Welt verantwortlich ist.

Seit seiner Gründung im Jahr 2013 setzt das Unternehmen kontinuierlich neue Maßstäbe, um seine Vision in die Realität umzusetzen: Die Verknüpfung von Tausenden von Menschen innerhalb eines Unternehmens. Ziel ist die Vereinheitlichung der Herangehensweise und der Fähigkeiten, um Data Science, maschinelles Lernen und KI-Projekte in großem Umfang durchzuführen.

Als im Jahr 2020 das Thema Enterprise-AI relevant und zu einer Überlebensfrage wurde, hatten die Kunden von dataiku bereits die richtigen Bausteine zur Hand. Das zentralisierte, kontrollierte und flexible System von Dataiku ermöglicht ein exponentielles Wachstum der Datenmenge, der Anzahl an KI-Projekten sowie der Anzahl an Mitarbeitern, die an solchen Projekten mitwirken. Auch die Skalierbarkeit ist gewährleistet – problemlos können Unternehmen von wenigen Modellen in der Produktion auf Hunderte (oder Tausende) umsteigen. Dadurch wurde es hunderten Mitarbeiten und vielen Teams im Unternehmen ermöglicht, mithilfe von Daten bessere Entscheidungen zu treffen. Somit war die benötigte Agilität, um Veränderungen zu überstehen, in Reichweite.

Dataiku brachte im Jahr 2020 zwei große Updates (Version 7 und 8) heraus – inklusive Funktionen, um die Verbreitung von KI im gesamten Unternehmen durch Datenwissenschaftler, Analysten und Datenverantwortliche weiter auszubauen. Im August 2020 verkündigte Dataiku außerdem eine Series-D-Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen US-Dollar, um die Dynamik des Unternehmens und die weltweite Bemühungen bei der Etablierung von Enterprise-AI zu beschleunigen und zu unterstützen.

"Dataiku war schon immer ein Vorreiter in diesem Markt- unsere Plattform wurde von Grund auf für alle Mitarbeiter eines Unternehmens entwickelt. Von Anfang an waren wir eine End-to-End-Lösung, die das komplettes Spektrum an Funktionen bietet – von der Datenaufnahme bis zur Produktion, Überwachung und Data Governance", sagt Florian Douetteau, CEO von Dataiku.
"Wir sind stolz darauf, im zweiten Jahr in Folge als Leader im Garner 2021 Magic Quadrant für Data Science und Machine-Learning-Plattformen ausgezeichnet zu werden. Wir sehen darin eine weitere Bestätigung für die Technologie, die wir entwickelt haben. Für die Prinzipien, für die wir stehen, und für den Wert, den unser Ansatz für die KI-Transformation im Unternehmen für die Kunden hat."

Erfahren Sie mehr über Dataiku und fordern Sie hier ein kostenloses Exemplar des Gartner 2021 Magic Quadrant for Data Science and Machine-Learning Platforms an. Oder lesen Sie, was Anwender auf Gartner Peer Insights über Dataiku (Bewertung von 4,9/5 Sternen*) sagen.

Über Dataiku

Dataiku unterstützt die KI-Strategien von mehr als 400 Unternehmen weltweit und ermöglicht Organisationen aus den Bereichen Pharmazie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Transportwesen, öffentlicher Sektor, Fertigung, Einzelhandel und mehr, ihre KI-Bemühungen massiv zu skalieren. Dataiku beschäftigt weltweit mehr als 550 Mitarbeiter in Büros in New York, Paris, London, München, Sydney und Singapur.

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Dataiku
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Marktstudie: USU ist Nr. 1 im Wachstumsmarkt Enterprise Service Management

Marktstudie: USU ist Nr. 1 im Wachstumsmarkt Enterprise Service Management

Das deutsche Analystenhaus Research in Action vergleicht in seiner Ende Februar 2021 veröffentlichten Marktstudie „Vendor Selection MatrixTM Enterprise Service Management“ 15 Software-Anbieter. Mit der Lösung USU Enterprise Service Management erzielt USU den 1. Platz im Gesamtranking. Bei den Bewertungskriterien Strategie und Umsetzung sowie bei der Kundenzufriedenheit liegt USU ebenfalls an der Spitze mit dem höchsten Weiterempfehlungsindex von 99 Prozent. USU ist damit unangefochtener Marktführer im dynamisch wachsenden Enterprise-Service-Management-Markt.

Für die Markstudie wurden 750 IT-Führungskräfte in Großunternehmen mit Budgetverantwortung in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Hersteller-Rangliste wird im Wesentlichen durch die Einschätzung der Kunden bestimmt. Die Anbieter werden anhand spezifischer Kriterien in den Bereichen „Strategie“ und „Umsetzung“ bewertet. Dazu zählen u. a. Faktoren wie Vision und Vermarktung, Innovation und Differenzierung, Firmenstabilität und Umsetzungskraft, Breite und Tiefe des Lösungsangebots, Markanteil und Wachstum, Kundenzufriedenheit und mehr.

Die Marktstudie unterstützt Unternehmen bei der Identifikation und Auswahl von Anbietern, informiert über Markttrends, die Priorisierung wichtiger IT-Investitionsvorhaben und mehr. Sie steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/marktstudie-esm-2021.

Laut den Analysten ist USU „der stärkste europäische Partner für Großunternehmen“. Sie bestätigen: „Die Marke USU ist bei deutschen Entscheidern sehr bekannt und beliebt“ und fügen hinzu: „USU hat besondere Stärken in der Vielfalt der abgebildeten Serviceprozesse und der Flexibilität der Lösung.“

„Wir freuen uns sehr über die Top-Bewertungen und das herausragende Ergebnis der jüngsten Studie. Insbesondere die hohe Weiterempfehlungs­quote von 99 Prozent ist sehr wertvoll, denn sie spiegelt die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden wider, die wir auch aktiv in die Produktentwicklung mit einbeziehen. Auch mit der strategischen Ausrichtung auf wichtige Investitionsbereiche wie das Thema Hybrid Cloud Management sehen wir uns bestätigt, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen“, bekräftigt Peter Stanjeck, Senior Vice President bei USU.

Über die USU Software AG

Die USU gehört zu den international führenden Lösungs-Anbietern im Bereich IT- und Customer Service Management. Mittelständische und große Unternehmen setzen auf unsere Software und Services, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die digitale Zukunft.

Für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management bietet USU ein umfassendes, ITIL®-konformes Lösungsportfolio. Kunden digitalisieren und automatisieren damit alle Prozesse, die für die Planung, das Design, den Betrieb, die Steuerung, die Nutzung und Verrechnung von Services notwendig sind.

Als Experten für Customer First-Lösungen unterstützen wir Service-Organisationen bei allen Aspekten des erfolgreichen Aufbaus und Betriebs digitaler Kundenservices und Geschäftsmodelle. Hierfür verbinden wir praxiserprobte Strategien, begeisternde Digital Experience, professionelle IT-Umsetzungskompetenz und marktführende Softwareprodukte.

USU Technologies ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Cybus und Waylay vereinfachen Industrial IoT

Cybus und Waylay vereinfachen Industrial IoT

Waylay, ein führendes Unternehmen für Business Software an der Spitze der digitalen OT-IT-Transformation, und Cybus, führender Softwarespezialist für das Smart Factory Enablement, gaben heute ihr gemeinsames Leistungsangebot an Industrie 4.0-Lösungen bekannt. Beide Unternehmen folgen der gleichen Vision, mit Hilfe von IIoT-Daten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenswert zu leisten.

Für viele Unternehmen ist die Ära des industriellen IoT eine Chance, neue wertschöpfende digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. In diesem dynamischen Markt tauchen ständig neue Lösungen und Systeme auf, wodurch Fabriken der Gefahr ausgesetzt werden durch die Bindung an einen Anbieter nicht flexibel genug zu sein. Auf der anderen Seite benötigen sie einen effizienten Weg, um ihre neuen industriellen IoT-Applikationen aufzubauen, auszurollen und zu verwalten.

Genau an dieser Stelle überzeugt die Kooperation von Waylay und Cybus. Anstelle von vermeintlichen Plug & Play-Lösungen zielt die kombinierte Lösung darauf ab, Business User und IT-Experten bei der Erstellung ihrer eigenen intelligenten industriellen Anwendungsfälle zu unterstützen.

Die beiden Software-Unternehmen kombinieren die IIoT-Edge-Plattform Cybus Connectware mit der industriellen IoT-Automatisierungsplattform von Waylay. Die Partnerschaft unterstützt vor allem Fabrikbesitzer, Maschinenbauer und Dienstleister dabei, ihre eigenen Domänen-Experten darin zu fördern, IIoT-Dienste aufzubauen. Das Hauptziel ist es, digitale Geschäftsmodelle auf eine schnelle und skalierbare Weise umzusetzen. Cybus bietet dabei eine universelle und automatisierbare OT-IT-Konnektivität und ein einheitliches Informationsmodell für Industrie 4.0-Anwendungen. Waylay wiederum bringt sich durch seine Low-Code, intuitive und visuelle Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Analyse-Softwarelösungen ein, die Kunden kurze Zyklen in der OT-IT-Anwendungserstellung, wesentliche Verbesserungen im Unternehmensbetrieb und einen hohen ROI garantiert.

„Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben, können wir eine nahtlose Erfahrung bei der Implementierung von industriellen IoT-Use Cases bieten“, so Wouter Van Eetvelde, Präsident von Waylay Enterprise. „Unsere Lösungen sind vollständig kompatibel und ganzheitlich erprobt. Vorgefertigte und Use-Case-spezifische Vorlagen ermöglichen einen schnellen Einstieg in die Projekte.“

„Der Aufbau von industriellen IoT-Lösungen erfordert, dass Maschinen verbunden, Datenflüsse automatisiert und anlagenspezifische Daten analysiert werden“, sagt Peter Sorowka, CEO und Mitgründer von Cybus. „Zusätzlich erfordern kontinuierliche Wartung und Updates umfangreiches DevOps Know-how, was die IT-Ressourcen zusätzlich belastet. Die Wiederverwendbarkeit, Skalierbarkeit und schnelle Implementierung hilft Kunden, diese Entwicklungszyklen drastisch zu verkürzen. Mit der zusätzlichen Expertise von Cybus garantieren wir die OT/IT-Compliance und die Governance von sensiblen Maschinendaten.“

Wenn Sie herausfinden möchten, wie das Cybus-Waylay-Angebot in der Praxis funktioniert, lassen Sie sich einen von den Partnern zur Verfügung gestellten Showcase zusenden. Der Showcase zeigt Ihnen, wie eine Monitoring Lösung für heterogene Maschinen aufgebaut und verwaltet wird und wie niedrige Füllstände von Betriebsstoffen vorhergesagt werden können. Kontaktieren Sie uns unter cybus@waylay.io für weitere Informationen.

Über Waylay
Waylay ist ein führendes Softwareunternehmen in der digitalen OT-IT Integration, das Low-Code-basierte Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Analyse-Softwarelösungen anbietet. Waylay ebnet den Weg zur digitalen Transformation spielerisch mit ihrem einzigartigen Tool für die Automatisierung der OT- und IT-Konvergenz. Waylays begleitet Unternehmen leidenschaftlich auf ihrer Reise zur IIoT-Automatisierung und stellt sicher, dass sie die wertvollen Daten für ihre Entwickler, Data Scientists und Domänenexperten nutzbar machen. Im Mittelpunkt von Waylays Anstrengungen steht die gesteigerte Kosteneffizienz seiner Kunden und die Reduzierung der Time-to-market für neue digitale Transformationsprojekte.

Über die Cybus GmbH

Cybus ist Spezialist für sichere und governance-starke IIoT Edge Lösungen aus Hamburg, Deutschland. Cybus beteiligt sich aktiv in Data Sharing Arbeitsgruppen des World Economic Forums, der Open Industry 4.0 Alliance und publizierte bereits 2017 den ersten sicheren Industriekonnektor für Maschinendaten nach heutigem IDSA Standard. Industrieanalyst Gartner zeichnete Cybus weltweit als "Cool Vendor" aus und Volkswagen wählte Cybus zum offiziellen OT-IT Gateway Partner für seine Industrial Cloud. Das Unternehmen zählt heute mittelständische und große Unternehmen aus zahlreichen Industriebranchen zu seinen Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cybus GmbH
Osterstraße 124
20255 Hamburg
Telefon: +49 (40) 228586850
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Ansprechpartner:
Lara Ludwigs
Marketing Manager
Telefon: +49 40 228 586 85 13
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CollabStack lädt zum Webinar: MS Teams – Governance und Provisioning als Pflichtübung

CollabStack lädt zum Webinar: MS Teams – Governance und Provisioning als Pflichtübung

CollabStack – der Beratungs- und Umsetzungspartner rund um den modernen Arbeitsplatz und digital Collaboration mit Office 365, SharePoint, MS Teams und Azure veranstaltet am 03.03.2021 um 10.00 Uhr – 11.00 Uhr ein kostenloses Webinar zum Thema: „MS Teams – Governance und Provisioning als Pflichtübung. Zusammen mit dem Magazin „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Collaboration und Vernetzung.“

Inhalte des Webinars:

Bei der Einführung von Microsoft Teams reicht es nicht, die Mitarbeiter einfach für die Nutzung freizuschalten. Denn wenn die Kollaborationslösung langfristige Verbesserungen für Kommunikation und Zusammenarbeit erzielen soll, müssen bestimmte Punkte beachtet werden. Teams bietet die Möglichkeit Unternehmensinformationen und Neuigkeiten übersichtlich darzustellen. Mit den passenden Vorkehrungen können Mitarbeiter auf berechtigte Dokumente zugreifen und mit Externen oder Kunden durch Team- und Projekträume kommunizieren und zusammenarbeiten.

Eine Voraussetzung ist es zu verstehen, wie Microsoft Teams als Collaborationslösung funktioniert. Darauf stellt sich die Frage was ist ein Team, wie wird es erstellt und wie kann es durch Kanäle und Registerkarten ergänzt werden. Neben der Erstellung und dem Nutzen von Projekträumen, muss auch der Workflow eingehalten werden. Durch Zusammenarbeit innerhalb MS Teams, durch Chats/Videoanrufe und einem Aktivitäten-Feed kann ein Überblick in den Arbeitsalltag garantiert werden.

– Fallstricke bei der Einführung von MS Teams
– Wie kann Wildwuchs der Teams Räume verhindert werden?
– Wie kann der Zugriff von externen Benutzern verwaltet werden?
– Wie können Dokumente in Microsoft Teams auf Basis der Unternehmens IT-Compliance Richtlinien geschützt werden?
– Ist es notwendig Microsoft Teams mit anderen Systemen wie Dynamics 365 zu integrieren?

Es ist wichtig die Unternehmensdaten zu schützen, bevor man den Teams Client ausrollt. Außerdem ist ein weiterer Aspekt, die Informationsarchitektur für die jeweiligen Teams-Räume vorzubereiten, um somit einen Wildwuchs an Unübersichtlichkeit zu verhindern. Bei der Erstellung der Teams-Räume müssen die IT-Compliance Regeln berücksichtigt werden. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche Teams-Räume aktiv verwendet werden und welche nicht. Auf dieser Basis können Teams-Räume archiviert werden. Da der Teams Roll Out für Endbenutzer eine große Änderung ist, sollten alle Mitarbeiter ausreichend geschult und in die Lösung eingeführt werden, um MS Teams optimal nutzen zu können. Dadurch ist es möglich eine hohe Zufriedenheit und Teamkommunikation im Unternehmen zu erschaffen.

Referent ist Benjamin Stierle. Er war langjähriger SharePoint Consultant bei der Infoman AG und hat bereits mit SharePoint 2007 Erfahrungen gesammelt. Von 2011 – 2014 war er als SharePoint Infrastruktur Consultant tätig und zuständig für die Planung sowie die Installation, Konfiguration und Administration der SharePoint Farmen. Zwischen 2014 – 2019 war er als Consultant und Lösungsarchitekt im Enterprise Umfeld für die Themen Collaboration und Digital Workplace Lösungen verantwortlich. Seit 02.11.2020 ist er Head of Microsoft 365 Delivery bei der CollabStack GmbH.

Anmeldung und Tickets unter: Anmeldung

Weitere Informationen: www.CollabStack.de

Über die Collabstack GmbH

CollabStack ist der Beratungs- und Umsetzungspartner rund um den modernen Arbeitsplatz und digital Collaboration. Das Team aus erfahrenen Branchenexperten entwickelt maßgeschneiderte Office 365 & SharePoint Anwendungen für seine Kunden, besonders in den Bereichen SharePoint & MS Teams Custom App Entwicklung.
Auch das Entwickeln und Implementieren von Geschäftslösungen mit Office 365, SharePoint, MS Teams sowie Azure in Kombination mit KI-Lösungen gehört zum Profil. Die Umsetzung eines intelligenten Intranets in Unternehmen zum Wissensmanagement und Anwendungen zum Thema Künstliche Intelligenz in Office 365 erweitern die Leistungsschwerpunkte.

Das CollabStack-Team unterstützt seine Kunden derzeit besonders in dem Bereich MS Teams Einführung sowie MS Teams Beratung für die Themen: Projekt-Kollaboration und Compliance & Governance sowie MS Teams Provisioning & Templating.

Um den Fortschritt zu garantieren, werden außerdem Dienstleistungen in den Bereichen Strategieberatung, technische-/ fachliche Konzeption, Umsetzung sowie im Bereich Betriebssupport angeboten. Dabei ist es wichtig Innovationsthemen mit einzubeziehen, um für Unternehmen eine stetige Modernisierung der Arbeitsumgebung zu erschaffen.
Das Team um die Geschäftsführer Arthur Neufeld und Cagdas Davulcu hat seit der Gründung im Jahr 2017 bereits mehrere umfangreiche Projekte mithilfe dieser Technologien erfolgreich abgeschlossen. Zuvor haben die Geschäftsführer in ihrem Berufsleben jahrelang Projekte für zahlreiche große und mittelständische Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Dadurch wächst die Branchenexpertise weiterhin auch im internationalen Umfeld.

www.CollabStack.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Collabstack GmbH
Am Willenbach 5
74229 Oedheim
Telefon: +49 (7136) 9849130
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Ansprechpartner:
Steffi Burgard
Ahrendt PR
Telefon: +49 (711) 12189-864
E-Mail: Steffi.Burgard@Ahrendt-PR.de
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USU-Technologie erhält Enterprise-Software-Asset-Management-Zertifizierung von ITAM Review

USU-Technologie erhält Enterprise-Software-Asset-Management-Zertifizierung von ITAM Review

USU, weltweit führender Anbieter für Software-Asset-Management(SAM)-Lösungen, hat für seine Gesamtlösung zur Optimierung von Software Asset Management (SAM) in großen Unternehmen die international anerkannte Zertifizierung „Enterprise SAM Certification“ von ITAM Review erhalten. ITAM Review ist die führende Analysten-Organisation der Branche und bietet IT-Asset-Management(ITAM)-, SAM- und Lizenzierungsexperten eine weltweite Community. Die Zertifizierung bestätigt, dass USU-SAM-Tools höchste Produktstandards erfüllen und den Anforderungen komplexer Unternehmen an umfassendes SAM gerecht werden. Für die Untersuchung wurden u.a. die realen Produktfähigkeiten anhand gängiger Anwendungsfälle durch ITAM-Review-Analysten und Kunden bewertet, welche das USU-Produkt bereits in Live-Umgebungen einsetzen.

Besonders hervorgehoben wurden das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, der schnelle Return on Investment, die Flexibilität, die leistungsstarken Funktionen, die Skalierbarkeit, die Managed Services und der partnerschaftliche Ansatz von USU, den Kundenerfolg zu gewährleisten.

„USU Software Asset Management ist ein ausgereiftes Produkt, das unsere Kriterien für SAM-Tools im Unternehmensmaßstab erfüllt. Die SAM-Lösungen von USU ermöglichen Enterprise-Kunden die Verwaltung des kompletten Lebenszyklus der Software-Lizenzierung in den heutigen hochdynamischen IT-Umgebungen“, erklärt AJ Witt, Branchenanalyst bei ITAM Review.

„Wir freuen uns sehr über diese unabhängige Zertifizierung durch ITAM Review. Die Analysten und Referenzkunden haben das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und den raschen ROI besonders hervorgehoben. In der Tat sparen unsere Kunden mit USU-SAM-Lösungen jedes Jahr ca. 10 Milliarden Euro an Software-Lizenzkosten ein“, sagt Achim Rudolph, Managing Director von USU.

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Mit unseren marktführenden Tools und Services für Software Asset Management optimieren Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft ihren Softwareeinsatz, bewerten ihre Risiken und erzielen Einsparungen in Millionenhöhe.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Virtueller Besucheransturm beim ELO ECM-Fachkongress 2021

Virtueller Besucheransturm beim ELO ECM-Fachkongress 2021

Am 23. und 24. Februar 2021 lud der ECM-Hersteller ELO Digital Office zu seiner virtuellen Jahresauftaktveranstaltung. Um seinen Teilnehmern ein digitales Format zu präsentieren, das an die beliebte Präsenzveranstaltung der vergangenen Jahre anknüpft, scheuten die Stuttgarter weder Kosten noch Mühen. So gab es allein am Kunden- und Interessententag – dem Fachkongress – 25 Vorträge zu sämtlichen Facetten des ELO Portfolios, darunter zahlreiche Präsentationen von Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Eines der Event-Highlights war der Keynote-Vortrag von TV-Persönlichkeit und Tech-Visionär Frank Thelen. Mit insgesamt über 2800 Teilnehmern übertraf die Veranstaltung alle Erwartungen. 

Seit 18 Jahren lädt der Hersteller von Softwaresystemen für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office zur Jahresauftaktveranstaltung nach Stuttgart. Der aktuellen Situation geschuldet, entschied sich der ECM-Hersteller in diesem Jahr für ein virtuelles Format, das der stets sehr gut besuchten Präsenzveranstaltung durchaus das Wasser reichen konnte. So trafen sich am 23.02. zunächst die deutschen Vertriebspartner im virtuellen Raum, um bereits erste Einblicke in die neue ELO ECM Suite 21 zu erhalten. „Auch wenn wir es sehr bedauert haben, unsere Partner nicht live und vor Ort informieren zu können, hatten wir so die Möglichkeit, in sage und schreibe 15 Vorträgen rund um die ELO ECM Suite und die Business Solutions zu zeigen, was unsere Version 21 an außerordentlichen technischen Innovationen mitbringen wird“, erklärt ELO CTO Nils Mosbach.

Auf das neue Geschäftsjahr gut eingestimmt, boten knapp 40 Vertriebspartner dann am 24.02. – dem ELO ECM-Fachkongress für Kunden und Interessenten – den Teilnehmern eine virtuelle Fachausstellung. Diese hielt neben der Präsentation eigener Softwarelösungen auch die Möglichkeit zu Live-Video-Calls für individuelle Beratungen bereit und sorgte mit zahlreichen Gewinnspielen und sogar einem Karikaturenzeichner für Unterhaltung.

Das Hauptprogramm folgte dem Motto „Neues Denken“ und bestand aus 25 Vorträgen auf unterschiedlichen virtuellen Bühnen, die sich verschiedenen Themen widmeten – von Dauerbrennern aus dem ELO Portfolio wie Vertrags- und E-Mail-Management über ERP-Integrationen bis hin zu einem eigenen Bereich für die Belange der öffentlichen Verwaltung und Kundenpräsentationen. Hier konnte man die ELO Software im Einsatz beim Energieversorger EnBW, der Sektkellerei Kessler oder auch beim Medizintechnikhersteller Karl Storz kennenlernen.

Besonders viele Teilnehmer lockten die beiden Keynotes von ELO CEO Karl Heinz Mosbach und Tech-Investor Frank Thelen vor die Bildschirme. CEO Mosbach stellte überzeugend unter Beweis, dass automatisierte digitale Prozesse das Leben erleichtern und den Unternehmen helfen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Gleichzeitig rief er dazu auf, in digitale Weiterbildung zu investieren. Der ehemalige Höhle-der-Löwen-Juror Thelen ergänzte dies um ein Plädoyer für die intensive Auseinandersetzung mit den Treibern einer neuen digitalen Revolution: künstliche Intelligenz, 5G und 3D-Druck.

Mit insgesamt über 2800 Teilnehmern war die virtuelle Veranstaltung ein voller Erfolg. „Ich bin sehr zufrieden“, fasst Karl Heinz Mosbach zusammen. „Wir haben eine virtuelle Plattform geschaffen, die die Teilnehmer nicht nur ganzheitlich zur Digitalisierung von Unternehmensprozessen informiert. Auch die ELO Partnerfamilie hat wieder einmal unter Beweis gestellt, wie sehr sie für die Produkte brennt und dass wir die Unternehmen gemeinsam auf dem Weg in die Digitalisierung bestmöglich unterstützen können.“

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An Standorten in Europa, Nordamerika, Afrika, Asien und Australien arbeiten 780 Mitarbeiter, von denen rund 390 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
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70178 Stuttgart
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PAFnow Spring Update 2021: vier ENTERPRISE Editionen, verbesserte Performance und optimierte Process-Mining-App

PAFnow Spring Update 2021: vier ENTERPRISE Editionen, verbesserte Performance und optimierte Process-Mining-App

Die Process Analytics Factory (PAF), ein führender Process-Mining-Anbieter aus Darmstadt, stellt mit dem “PAFnow Spring Update 2021” die aktuellen Neuerungen und Verbesserungen der in Microsoft Power BI integrierten Process-Mining-Lösung vor. Hierzu gehören unter anderem insgesamt vier branchenspezifische ENTERPRISE Editionen und eine deutliche Performance-Steigerung. Darüber hinaus gibt es nun den optimierten PAFnow Process Explorer mit erweiterten Funktionen. Zudem enthält PAFnow zukünftig einen Subscription- und Session Manager. Dieser ermöglicht Unternehmen eine komfortable Verwaltung der verfügbaren Lizenzen und eine compliance-konforme Vergabe von Nutzerrechten. Ebenfalls in Umsetzung befindet sich ein neuer Lead Time Calculator.

Mit aktuell insgesamt vier ENTERPRISE Editionen bietet die aktuelle PAFnow-Version spezialisierte vorgefertigte Analyse-Dashboards, die passgenau auf die entsprechenden Geschäftsanwendungen zugeschnitten sind und damit die Nutzung für spezifische Einsatzgebiete und Branchen deutlich vereinfachen und beschleunigen:

  • Die RPA Edition (Robotic Process Automation) verfügt über vorgefertigte Dashboards, die Unternehmen in allen RPA-Projektphasen unterstützen, von der Identifikation automatisierungsrelevanter Prozesse bis hin zur Umsetzung und Evaluierung der Automatisierung.
  • Die BPM Edition (Business Process Management) unterstützt BPM-Berater und Organisationen bei organisationsübergreifenden Prozessverbesserungsprojekten. Spezielle BPM-Dashboards helfen dabei, Geschäftsprozesse zu verstehen und zu benchmarken, Konformitätsverletzungen zu finden sowie Best Practices zu definieren.
  • Die OPEX Edition (Operational Excellence) hilft „Inhouse Consultants“ unter anderem dabei, Wiederholungen zu identifizieren, die Prozessleistung zu messen, den Fortschritt und Erfolg von Verbesserungsmaßnahmen zu überwachen, Prozesse zu standardisieren und verbesserte Right-First-Time-Raten zu erzielen.
  • Die AUDIT Edition liefert einen vollständigen Einblick in die tatsächlichen Prozesse, um die Prüfungsleistung in Bezug auf Zeit, Qualität und Genauigkeit zu verbessern. Interne Revisionsabteilungen gewinnen 100-prozentige Transparenz und können sich auf potenzielle Risiko-, Kontroll- und Compliance-Schwächen konzentrieren, anstatt sich aufwändig durch Interviews, Workshops und Stichproben-basierte Walkthroughs dem Verständnis von Prozessabläufen zu widmen.

Verbesserte Performance und optimierter PAFnow Process Explorer

PAFnow hat zudem einen umfangreichen Performance-Schub erhalten. Dies zeigt sich vor allem beim Case Viewer. Das Rendering zur Visualisierung erfolgt hier um über 50 Prozent schneller als bisher. Dies führt insgesamt zu einer deutlichen besseren Leistung von PAFnow.

Außerdem können Anwender dank eines optimierten PAFnow Process Explorers ab sofort auf noch mehr Funktionen zurückgreifen. Damit erhöht sich die Vielfalt der Darstellungsperspektiven und es gelingen noch präzisere Einblicke in die Prozesse. Insgesamt verfügt PAFnow nun über 12 Process Mining Custom Visuals.

Positive Rückmeldung zur neuen Version gibt es bereits von Martin Frank, Data Science & Plant Analytics Team bei Constantia Flexibles, einem weltweit führenden Hersteller von flexiblen Verpackungsprodukten und Etiketten. Er und sein Team sind vor allem von der Umsetzung des verbesserten Process-Explorers angetan: „Die PAF hat im optimierten Explorer direkt Bezug auf unseren Kundenwunsch genommen und ihn sogar in noch besserer Form umgesetzt.“

Dr. Timo Nolle, CTO der PAF, sieht sich in der Entwicklungsstrategie bestätigt: Der Process-Mining-Erfolg unserer Kunden steht bei der PAF im Mittelpunkt. Deswegen nehmen wir Kundenfeedback und Verbesserungsvorschläge sehr ernst. Das hilft uns auch in der Produktentwicklung, PAFnow jeden Tag ein Stück besser zu machen“.

Vereinfachte Administration und neu gestalteter Lead Time Calculator

Kurz vor dem Launch steht derzeit ein Subscription- und Session Manager. Hiermit können Unternehmen komfortabel ihre Lizenzen und das Rechtemanagement der Nutzer selbst verwalten. Dadurch erfolgt eine effiziente Nutzung der Lizenzen und ein compliance-konformer Einsatz der Software lässt sich sicherstellen.

Eine weitere in Umsetzung befindliche Neuerung ist der Lead Time Calculator mit Drag-and-Drop-Funktionalität. Mit diesem lassen sich die Durchlaufzeiten für beliebige Prozessabschnitte mit wenigen Handgriffen intuitiv, flexibel und vollständig datengetrieben berechnen sowie visualisieren. Dabei können nicht nur die durchschnittliche Dauer des Prozesses, sondern auch etwaige Ausreißer oder Engpässe identifiziert werden.

Damit folgt der Lead Time Calculator von der Idee her dem Event Filter, der bereits seit dem Summer Update 2020 über Drag-and-Drop-Funktionen verfügt. Dadurch lassen sich anhand eines einfach erstellten Soll-Modells – auf Basis der ausgewählten gewünschten Ist-Varianten ohne manuelle Modellierung – sehr schnell und effizient Varianten finden, in denen grobe Verstöße im Prozessablauf stattfinden.

Was ist PAFnow?

PAFnow ist eine vollständig in Microsoft Power BI und Microsoft 365 integrierte Process-Mining-Anwendung zur Analyse, Visualisierung und Optimierung nahezu beliebiger Prozesse. Hiermit besitzt die PAF ein Alleinstellungsmerkmal und einen klaren Wettbewerbsvorteil: „Den meisten Unternehmen ist nicht bewusst, dass sie mit etablierten BI-Plattformen wie Microsoft Power BI und Office 365 bereits unmittelbar in der Lage sind, den verantwortlichen Mitarbeitern das Prozesswissen aus Daten automatisch zugänglich zu machen. Eine zusätzliche proprietäre Lösung für Process Mining sorgt in der Regel erstmal für mehr Aufwand, erzeugt Akzeptanzprobleme bei den Nutzern und führt zu einem verzögerten oder gar unerreichbaren Return-on-Investment“, erklärt PAF-CEO Tobias Rother.

Mit PAFnow hingegen entstehen diese Problem gar nicht erst: „Der Einsatz einer Process Mining Anwendung innerhalb einer bestehenden Plattform reduziert unserer Erfahrung nach den Aufwand von der Inbetriebnahme über die Prozessanalyse bis hin zur Verankerung in den Fachbereichen um bis zu 95 % im Vergleich zu proprietären Process-Mining-Tools. Bis zur direkten Optimierung von Geschäftsprozessen dauert es mit PAFnow in der Regel weniger als eine Woche“, so Tobias Rother aus der Projektpraxis mit PAFnow.

Über Process Analytics Factory

Über die Process Analytics Factory GmbH:
Die Process Analytics Factory (PAF) ist ein führender Vorreiter bei der Entwicklung von Process Mining Software, die datenintensive Arbeiten in Echtzeit einfacher und effizienter macht. PAFs Aushängeschild, die Softwarelösung PAFnow, macht Process Mining für Unternehmen aller Größen und Branchen zugänglich, so dass sie Daten in Erkenntnisse und Maßnahmen umwandeln können – einfach, bequem und kostengünstig. PAFnow ist die weltweit erste vollständig in Microsoft Power BI integrierte Process Mining Lösung. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und eröffnete seine nordamerikanische Niederlassung 2020 in Ann Arbor, Michigan, um im Zentrum der Forschung im Bereich Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz zu stehen. PAF ist ein selbstfinanziertes Unternehmen, das sich auf nachhaltiges Wachstum konzentriert.
www.pafnow.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Process Analytics Factory
Kasinostraße 60
64293 Darmstadt
Telefon: +49 6151 850 7741
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Content Manager/Editor
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Step Ahead zündet 2021 Neuheiten-Feuerwerk

Step Ahead zündet 2021 Neuheiten-Feuerwerk

Step Ahead lässt Worten Taten folgen: Im vergangenen Jahr hat der ERP + CRM Spezialist die neue Technologie MRM (Multi Relation Management) vorgestellt. 2021 bringt der Softwarehersteller auf dieser Basis drei komplett neu entwickelte Produkte auf den Markt. Ziel dabei: die Zusammenarbeit spürbar zu verbessern. Umsetzen wird Step Ahead dies mit veränderter Führung. Neben Karl Gerber fungiert jetzt Markus Schindler als Geschäftsführer. Er folgt auf Wolfgang Reichenbach, der sich auf eigenen Wunsch aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat und das Unternehmen nunmehr strategisch berät.

„Wir haben uns gefragt, wie können wir die Zusammenarbeit in Unternehmen weiter verbessern? Unsere Antwort sind smarte, flexible, intuitive Lösungen, wie sie die User etwa vom Smartphone kennen. Genau nach diesem Ansatz entwickeln wir heute unsere Produkte“, erklärt Karl Gerber, CEO der Step Ahead GmbH. Mit STEPS.CRM, STEPS.Projektmanagement und STEPS.Servicemanagement launcht der Softwarehersteller 2021 drei neue Collaboration-Lösungen. Nutzerfreundliche Bedienung, ansprechende Oberflächen, individuelle Konfigurationsmöglichkeiten und superschnelle Prozesse werden dabei ein neuartiges User-Erlebnis schaffen. Mehr will Step Ahead momentan noch nicht verraten. Gezündet wird das Neuheiten-Feuerwerk dann auf dem Highlight-Event H2H 2021 am 8. September 2021 in Mainz sowie am 22. September 2021 in Spreitenbach/Schweiz. Dort werden die Produkte Kunden, Interessenten und Partnern live vorgestellt.

Generationswechsel in der Geschäftsführung 

Verantwortlich für die Entwicklung der neuen Lösungen ist Markus Schindler, seit 1. Januar 2021 Chief Technical Officer (CTO). Nach Stationen bei BMW, Matrix 42 sowie in der Videospielbranche gründete und führte Schindler ab 2014 die WFX Software GmbH in Eching. Nach deren Übernahme durch Step Ahead fungierte er dort ab 2020 als Director Reserach & Development. Mit der wfxSTEPS Plattform hat er erfolgreich die Brücke zwischen den drei ERP-Monolithen Informing, Steps Enterprise Solution und godesys geschlagen.

„In 30 Berufsjahren war ich immer auf der Suche nach jemandem, der mich versteht und meine Ideen in die Tat umsetzen kann. Mit Markus Schindler habe ich einen kongenialen Partner gefunden, der genau das erfüllt. Er ist Innovationstreiber, kreativer Geist und Rule Breaker im ERP-Markt“, sagt Karl Gerber. „Auch in neuer Funktion werde ich es mir nicht nehmen lassen, ungewohnte Wege zu gehen, mit klassischen Regeln zu brechen und neue Ansätze zu verfolgen. Mit der Vorstellung von MRM sind wir im vergangenen Jahr die ersten Schritte gegangen. In den neuen Produkten machen wir sie für die User in Zukunft tagtäglich erlebbar“, so Markus Schindler.

Schindler folgt in der Geschäftsführung auf Wolfgang Reichenbach, der sich nach über 20 Jahren – zunächst als Gründer und Vorstand der Step Ahead AG, zuletzt als Geschäftsführer der Step Ahead GmbH – auf eigenen Wunsch aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat. Reichenbach konzentriert sich künftig auf das strategische Wachstum des Unternehmens, insbesondere durch M&A, und will mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem engmaschigen Netzwerk weitere ERP-Unternehmen für Step Ahead begeistern. „Wir sind mittlerweile zu einem bedeutenden Softwarehersteller herangewachsen. Nach so langer Zeit in verantwortlicher Position freue ich mich, nicht mehr täglich ins Büro zu müssen, sondern Step Ahead jetzt mit etwas Abstand strategisch zu beraten“, sagt Wolfgang Reichenbach. „In den vergangenen 20 Jahren war ich am Zukauf von insgesamt 23 Firmen beteiligt. Wenn ich die 30 noch voll machen kann, wäre das eine großartige Entwicklung für unser Unternehmen.“

Neues Headquarter in München

Smart, flexibel und intuitiv – das gilt nicht nur für die Software-Lösungen, sondern auch für die Arbeitsplätze bei Step Ahead. Mit dem Bezug eines neuen Headquarters schlägt das Herz des ERP + CRM Spezialisten jetzt im Herzen von München. Großzügig gestaltete, modern eingerichtete und bestens ans Verkehrsnetz angebundene Räumlichkeiten schaffen optimale Arbeitsbedingungen. So fördert das Unternehmen Kreativität und Flexibilität seiner Beschäftigten und erhöht weiter seine Attraktivität als Arbeitgeber. 

Über die Step Ahead Software GmbH

Die Step Ahead GmbH begleitet mit smarten und innovativen ERP + CRM Lösungen Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Mit 220 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie 30 Vertriebspartnern betreut der Softwarehersteller über 1.800 Kunden und 65.000 Anwender – insbesondere aus den Bereichen IT, Handel, Service und Produktion. Entstanden ist das Unternehmen 2019 aus dem Zusammenschluss der 1999 gegründeten Step Ahead AG (Germering), der godesys AG (Mainz) und der Informing AG (Steinhausen/Schweiz). Sitz der Step Ahead GmbH ist München. Weitere Informationen finden Sie auf www.stepahead.de.

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Das neue Release 6.2 von Comarch ERP Enterprise: Die wichtigsten Features

Das neue Release 6.2 von Comarch ERP Enterprise: Die wichtigsten Features

Das neue Release 6.2 von Comarch ERP Enterprise wurde im Februar 2021 veröffentlicht. Es enthält umfangreiche Neuerungen hinsichtlich Leistungsfähigkeit, User Experience und fachlicher Anforderungen. Diverse neue Funktionen und Anwendungen erweitern die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Die wichtigsten Neuerungen in Comarch ERP Enterprise 6.2: eine noch schnellere Infrastruktur, neue Bedienoberfläche und zahlreiche Anwendungen für viele Branchen, u. a. für Produktion und Handel.

Comarch ERP Enterprise ist eine ERP-Software, die von zahlreichen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen mit beispielsweise Serienfertigung, Groß-, Einzel- oder Online-Handel eingesetzt wird. Das moderne, browserbasierte ERP-System, das mit Multi-Site auch komplexe Infrastrukturen abbilden kann, ist durch Offenheit und Anbindungsfähigkeit in fast jede IT-Infrastruktur integrierbar, was wiederum eine schnelle Einbindung weiterer Anwendungen wie Internet of Things ermöglicht. Dabei kann Comarch ERP Enterprise auch als flexibler Prozess- und Datenhub für große Infrastrukturen fungieren und diverse Anwendungen zu einem großen Frontend vereinen.

Leistung, Integrationsfähigkeit und Ergonomie

An der trendgebenden Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit von Comarch ERP Enterprise wurde auch in diesem Release vielfältig gearbeitet: Eine komplett neue, alternative Bedienungsoberfläche auf Basis von CDS, dem Comarch Design System, wurde über das gesamte System hinweg bereitgestellt. Dazu wurden moderne, skalierbare Icons eingesetzt. An anderer Stelle wurde die Leistungsfähigkeit und Stabilität des Gesamtsystems durch eine neue, wesentlich schnellere Infrastruktur weiter gesteigert. Sämtliche Prozesse wurden diesbezüglich optimiert, die auf der Datenbank zu den Anwendungen mitlaufen. Dies kommt dem Export/Import in Kundenprojekten und speziell auch möglichen Integrationen zugute, wie der Anbindung von Fremdsystemen. So wird ein schnellerer und besserer Datenaustausch ermöglicht. Die neue Infrastruktur bietet einen enormen Performance-Gewinn, gerade auch in der Interaktion mit externen Systemen.

Schlankere Prozesse dank innovativer Ergänzungen

Diverse Ergänzungen erleichtern zudem die Prozesse. Beispielhaft sei Folgendes genannt: Angebotsentwürfe, die zu versionierbaren Angeboten mit flexiblen Varianten werden, und der Möglichkeiten der Positionsgruppierungen. Für Rechnungen können die für das MOSS-Verfahren notwendigen Daten erfasst werden. MOSS (Mini One Stop Shop) ist ein Verfahren der Europäischen Union, um Warenverkäufe an Endverbraucher in anderen EU-Mitgliedstaaten zu ermöglichen, ohne dass der Verkäufer die anfallende Steuer im Zielland erklären muss. Die zugehörige Meldung der Steuern erfolgt an die heimische Steuerbehörde. Außerdem können Filial-geprägte Unternehmen unter dem Einsatz der Multi-Site-Funktion neuerdings Verteilanfragen nutzen, mit denen sie die Lieferung und Rücklieferung von Artikeln mithilfe von Verteilaufträgen von oder zu beispielsweise Zentral- oder Distributionslagern optimal steuern können. Weitere Neuentwicklungen ermöglichen die Robotic Process Automation (RPA): Mithilfe von aufrufbaren Hintergrund-Anwendungen und Funktionen im Workflow-Management können Prozesse automatisiert werden, was in der Lagerlogistik große Vorteile bietet.

Des Weiteren kann in Produktion, Disposition und Kalkulation der neue Materialtyp „Betriebsmittel“ genutzt werden. Dieser lagerbare Artikel optimiert als Ressource den ganzen Produktionsprozess. Für ihn kann zum Beispiel die Auslastung abgefragt oder das Nutzungsvermögen und der Verschleiß spezifiziert werden. Dabei wird jedes Betriebsmittel über den ganzen Lebenszyklus bis zur Entsorgung abgebildet. Obendrein lässt sich eine Ressource unterbrechungsfrei reservieren, eine Materialbedarfsplanung simulieren und die Materialbereitstellung für die Produktion selektiv und gezielt pro Produktionsauftrag gestalten.

Zu den wesentlichen Neuerungen zählen überdies die automatische Erfassung gängiger Barcodes und QR-Codes, die Optimierung der einfachen Rücksendung an Lieferanten und mit Optical Character Recognition (OCR) eine automatische Erkennung der Eingangsrechnungen, womit auch Details einer Schweizer QR-Rechnung erkannt werden, und eine KI-unterstützte Zuordnung von Eingangsrechnungen zu Lieferanten im Rahmen eines Workflows.

Mobility & Compliance

Nicht zuletzt wurde die Inventur mit mobilen Geräten für die Comarch-POS-Integration weiterentwickelt. Auch in Sachen Compliance-Management und im Rahmen der Umsetzung der DSGVO liefert das Release 6.2 weitere Neuentwicklungen: importierbare digitale Signatur, z. B. durch mobile Geräte, zusätzliche 2. Bestätigung bei Erklärungen (Double-Opt-In). Im Übrigen wurde auch an die Entsorgung gedacht: Um im Rahmen der Verpackungsentsorgung auch die Klassifikationen der „Zentralen Stelle Verpackungsregister“ (ZSVR) abbilden zu können, wurde eine Verpackungsprodukt-Klassifikation zur Verfügung gestellt, um darüber die benötigten Produktnummern aus dem Produktkatalog der ZSVR führen zu können.

Auch in Zukunft wird Comarch ERP Enterprise stetig im Einklang mit modernen Anforderungen weiterentwickelt, auch hinsichtlich Internationalisierung, Künstlicher Intelligenz und Cyber Security.

Weitere Informationen zu Comarch ERP Enterprise finden Sie unter: https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
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Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
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E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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ezeep ist Chrome Enterprise recommended

ezeep ist Chrome Enterprise recommended

ThinPrints Cloud-Printing-Lösung ezeep ist jetzt offiziell Chrome Enterprise Recommended und damit eine von Google verifizierte Drittanbieterlösung für Chrome OS.
 
Viele Unternehmen suchen nach einer einfachen Möglichkeit, das Drucken für ihre Mitarbeiter, Studenten und Gäste zu verwalten. ezeep Blue, die Cloud-Drucklösung des Druckexperten ThinPrint, bietet bereits seit einiger Zeit optimiertes Drucken für Chrome OS.
 
Mit der Aufnahme von ezeep Blue in Googles Chrome Enterprise Recommended Partnerprogramm, dem umfangreiche technische Tests vorausgingen, ist der Mehrwert der Lösung für Chrome OS-Nutzer nun offiziell bestätigt. Mit ezeep Blue verfügen Unternehmen über sofortiges gemanagtes Drucken aus der Cloud – ohne die Kosten für PCs oder Server. Admins verwalten den Benutzerzugriff auf Drucker über ein übersichtliches Webportal, wobei die Benutzer einfach mit jedem ihrer Geräte drucken können. Es sind keine Treiber oder Schulungen erforderlich, und die Lösung ist skalierbar von 10 bis 10.000 Benutzern. Modernste Verschlüsselung der Druckdaten garantiert Sicherheit. Druckaufträge werden sofort nach der Übertragung an den Drucker automatisch gelöscht und sind so vor Hackerangriffen sicher. Nahtloses Drucken mit Chrome ist dank ezeep gewährleistet.
 
"Wir freuen uns, offiziell Chrome Enterprise Recommended und damit ein anerkannter Partner des Chrome OS-Ökosystems zu sein", sagt Christoph Hammer, Senior Vice President Cloud Services bei der ThinPrint GmbH. „Die Plug-and-Play-Einrichtung und -Verwaltung der Druckumgebung, insbesondere in Kombination mit unserer ezeep Hub Print Appliance, erfordert keine technischen Kenntnisse. Und die Anwender können von jedem Gerät, auch von mobilen Geräten, mit höchster Geschwindigkeit drucken und, was besonders wichtig ist, alle Druckoptionen der Drucker nutzen."
 
ezeep Blue ist für eine 30-tägige kostenlose Testphase verfügbar, mit vollem Support und ohne jegliche Verpflichtung
 » https://www.ezeep.com/blue/  

Über ezeep

ezeep ist die Zukunft des Druckens. Mit ezeep wird das Drucken dramatisch vereinfacht. Jedes Gerät kann auf jeden Drucker drucken – ob von Desktops, Smartphones, Tablets oder sogar per Drag & Drop über jedes browserfähige Gerät. Konsumenten drucken natürlich unbegrenzt kostenlos auf dem eigenen Drucker sowie – je nach Anbieter – kostenlos oder kostenpflichtig auf fremden Druckern. Dabei ist das Drucken so einfach wie ein Telefonanruf, so dass jeglicher Anwender-Support entfällt.
 
Unternehmen können dank ezeep die Infrastruktur-Anforderungen an ihre Druckerlandschaft für Niederlassungen weltweit senken und die Administration drastisch vereinfachen. So sinken die Gesamtkosten für die Bereitstellung von Druckern deutlich.
 
Coworking Spaces, Universitäten, Messen, Bahnhöfe, Flughäfen oder Kioske können ihre Drucker mit einem Klick nicht nur öffentlich zur Verfügung stellen, sondern sehr einfach die Ausdrucke abrechnen. Gleiches gilt für Privatanwender oder Cafés, die ihren Drucker mit anderen teilen möchten. Drucker werden so von Kostenverursachern zu Einnahmequellen.
 
Offene Schnittstellen ermöglichen Integrationen mit existierenden Lösungen für z.B. User- und Ressourcen-Management, Kostenkontrolle oder Compliance-Monitoring für maximale Kostenersparnis durch Automatisierung. Ein stetig wachsendes Ökosystem an Standardintegrationen durch Entwicklungspartner macht diese Vorteile auch für weniger technik-affine Nutzer verfügbar.
 
Durch gesenkte Kosten, dem Wegfall jeglicher technischer Anforderungen und der Möglichkeit, fremde Drucker jederzeit nutzen zu können, stellt ezeep sicher, dass Menschen in Zukunft einfach und schnell und an nahezu jedem Ort drucken können, aus welchem Grunde auch immer sie es sich wünschen. ezeep setzt sich dafür ein, dass der CO2-Fußabdruck des Druckens minimiert wird und dass das gedruckte Papier eine sinnvolle, produktive und verantwortungsvolle Alternative zur Informationsaufnahme am Bildschirm darstellen kann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ThinPrint GmbH
Alt-Moabit 91 a
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 3949310
http://www.thinprint.com

Ansprechpartner:
Silke Kluckert
Public Relations Manager
Telefon: +49 (30) 394931-66
Fax: +49 (30) 394931-99
E-Mail: silke.kluckert@cortado.com
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