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VMware Blockchain Plattform geht an den Start

VMware Blockchain Plattform geht an den Start

VMware präsentiert die Verfügbarkeit von VMware Blockchain, eine digitale Grundlage für Unternehmen, um geschäftliche Netzwerke aufzubauen und geschäftskritische dezentrale Anwendungen zu implementieren. Mit VMware Blockchain erhalten Unternehmen eine erweiterbare und skalierbare Enterprise Plattform, um Datensilos aufzulösen und Daten für einen sicheren, privaten und sofortigen Datenaustausch freizugeben.

Geschäftsprozesse basieren auf Daten und Arbeitsabläufen, bei denen wahrheitsgemäße und überprüfbare Angaben einen essentiellen Beitrag zum Funktionieren der Prozesse leisten. Zumeist sind solche Daten aber innerhalb von Unternehmensgrenzen separiert, wodurch ineffiziente und kostspielige Schritte zur Weitergabe und zum Abgleich dieser Daten nötig werden. Ein vertrauenswürdiges Multi-Party-Netzwerk ist erforderlich, um im Rahmen eines globalen Ökosystem auf Unternehmensebene die Integrität zu wahren, den Datenschutz zu ermöglichen und Verfügbarkeit zu bieten.

„Wir haben uns auf den Aufbau einer Enterprise Blockchain-Plattform konzentriert, die die strengsten Anforderungen der Finanzdienstleistungsbranche an Anwendungen und geschäftskritische verteilte Workloads erfüllt.“, so Brendon Howe, Vice President und General Manager Blockchain von VMware. „VMware Blockchain bietet Unternehmen die Enterprise-Funktionen, die sie im produktiven Einsatz benötigen, sowie die Flexibilität, sich an zukünftige Anforderungen im sich schnell entwickelnden Blockchain-Bereich anzupassen.“

VMware bringt seine branchenführenden Vorteile in die VMware Blockchain-Plattform ein, um Funktionen auf Enterprise-Niveau zu bieten, wie z.B.: Erweiterbarkeit, Sicherheit und Datenschutz, Performance und Skalierbarkeit. Unternehmen suchen nach ökosystemfreundlichen Lösungen, denen sie vertrauen können und bei denen der Datenschutz gewahrt bleibt. So können Arbeitsabläufe mit mehreren Beteiligten wesentlich effizienter gestaltet werden. VMware berücksichtigt hier auch die zentrale Bedeutung von Day-0 und Day-2-Operationen, damit Unternehmen ihre Blockchain-Lösungen in Produktion bringen können, und bietet eine umfassende Reihe von Betriebsfunktionen, wie einfache Bereitstellung, Überwachung, Verwaltung, Aufrüstbarkeit und erstklassigem Support.

Unternehmen sind bei der Abwicklung von Mehrparteien-Transaktionen auf Blockchain angewiesen. Deshalb ist die Wahl des Konsensmechanismus ein Schlüsselfaktor dafür, wie performant und skalierbar eine Blockchain-Plattform ist. Die skalierbare byzantinische Fehlertoleranz (Scalable Byzantine Fault Tolerance, SBFT) von VMware Blockchain ist eine von VMware Research entwickelte Konsensmaschine. Sie wurde konzipiert, um die Probleme der Skalierbarkeit und Performance von Blockchain-Lösungen zu lösen und gleichzeitig die Fehlertoleranz und die Abwehr böswilliger Angriffe zu gewährleisten. SBFT erhält das Vertrauen auch in dezentralen Strukturen aufrecht und unterstützt die kontinuierliche Governance in Mehrparteien-Netzwerken.

VMware Blockchain bietet als Enterprise Plattform für Mehrparteienprozesse den einzigartigen Vorteil einer Layer-Architektur, die das Ledger von der Smart Contract Sprache entkoppelt. VMware Blockchain unterstützt DAML, eine intelligente Open-Source-Vertragssprache, die vom VMware Blockchain-Technologiepartner Digital Asset entwickelt wurde. Die Plattformarchitektur von VMware Blockchain umfasst eine virtuelle, intelligente Smart Contract Execution Engine, mit der die Plattform einfach erweitert werden kann, um zusätzliche intelligente Vertragssprachen zu unterstützen.

Innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche sowie in der produktions- und einzelhandelsgesteuerten Lieferkette und dem Gesundheitswesen ist eine Welle des Aufbaus neuer kritischer Infrastrukturen für Anwendungen im Gange. Hier werden Blockchain-Technologien genutzt, um Pain Points zu beheben, die bei abgekoppelten und isolierten Systemen auftreten. In Bezug auf Finanzdienstleistungsunternehmen führen Blockchain-Technologien zu einer radikalen Rationalisierung und Vereinfachung der Abläufe. So gelingt es Bankern, Brokern, Zahlungsanbietern und anderen Finanzinstituten, ihre Verarbeitungszeiten drastisch zu verkürzen und manuelle Prozesse oder eine redundante Nachrichtenübermittlung zu reduzieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Profit-Center zu errichten, die über Funktionen wie gleichzeitiger Handelsabrechnung sowie -abwicklung verfügen. VMware Blockchain ist mit Partnern wie Accenture und Digital Asset wegweisend für Kunden innerhalb des Finanzdienstleistungssektors.
 „Unsere Co-Innovation mit VMware Blockchain bietet eine neue Art der Geschäftsabwicklung, von der viele Branchen profitieren werden“, so Yuval Rooz, Co-Founder and CEO, Digital Asset. „VMware Blockchain bietet mit der Open-Source Vertragssprache DAML von Digital Asset Datenschutz für jegliche Teilnehmer desselben Workflows. Nun können sogar Konkurrenten vertrauensvoll und mit ausreichender Privatsphäre auf dem gleichen Distributed Ledger zusammenarbeiten.“

VMware und Digital Asset schlossen zudem Partnerschaften mit hoch innovativen Kunden wie Broadridge Financial Solutions und Australian Securities Exchange (ASX), welche eine robuste Technik der Enterprise-Klasse als Grundlage benötigen.

Als ein etabliertes globales Finanztechnologieunternehmen, das jährlich für tausende von Gegenparteien Transaktionen in Billionenhöhe von US Dollar abwickelt, erkannte Broadridge Financial Solutions den Bedarf einer Enterprise Blockchain-Plattform, um seine Distributed Ledger Technology Repurchase Agreement (DLT Repo) Lösung zu festigen. „Broadridge konzentriert sich auf die Entwicklung Blockchain-basierter Lösungen, um die Kapitalmarktinfrastruktur zu transformieren und unseren Kunden dabei zu helfen, betriebliche Effizienz zu erreichen sowie neue Möglichkeiten zu schaffen“, so Horacio Barakat, Head of DLT Repo, Broadridge Financial Solutions. „VMware Blockchain bietet uns eine Plattform für die Modellierung und Implementierung von Mehrparteienvereinbarungen auf einer Scalable Byzantine Fault Tolerant Plattform. Dies schafft eine einzigartige, gemeinsame und vertrauenswürdige Quelle der Wahrheit, welche die Automatisierung und Digitalisierung von Repo-Prozessen ermöglicht und den Abstimmungsaufwand reduziert.“

Als eine der zehn größten gelisteten Börsengruppen der Welt führt die ASX jeden Monat Millionen Transaktionen mit Hunderttausenden von Investoren aus, die sich allesamt auf ihre Infrastruktur verlassen. Um dem steigenden Transaktionsvolumen adäquat zu begegnen und einen sicheren Datenaustausch zu ermöglichen, der die Privatsphäre ihrer Kunden schützt, benötigte die ASX eine neue Lösung. „Die Kombination von VMware Blockchain mit der Expertise von Digital Asset bezüglich Smart Contracts und verteilter Ledger Technologie bildet die richtige Partnerschaft, um uns bei der Transformation und Modernisierung der Infrastruktur des australischen Finanzmarktes zu unterstützen“, so Dan Chesterman, Chief Information Officer, ASX. „Distributed Ledger Technology (DLT) kann Finanzdienstleistungsunternehmen dabei helfen, Daten zu transformieren, Privatsphäre und Vertraulichkeit zu wahren, sowie die in der Branche existierenden manuellen Prozesse zu beseitigen.

„Mehrparteiensysteme, unterstützt durch Blockchain, verändern die Art und Weise der Zusammenarbeit von Unternehmen, indem sie das wahre Potenzial von Daten in unserer digitalen Welt freisetzen. Es verändert Finanzdienstleistungen fundamental indem z.B. Transaktionen neu gedacht gedacht werden – von der Zahlung bis hin zur Post-Trade Verarbeitung“, so David Treat, Senior Managing Director, Global Blockchain and Multiparty Systems Lead, Accenture. „Mit der Nutzung der leistungsstarken Technologien von VMware und Digital Asset in Kombination  mit der umfassenden Branchenexpertise von Accenture stellen wir diese Fähigkeiten zur Verfügung, damit unsere Kunden neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und gleichzeitig ihre Abläufe bei der Entwicklung, Verwaltung und Bereitstellung komplexer Multiparty Workflows rationalisieren können.“

Zusätzliche Nachweise

Über VMware Global, Inc

VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Mobility, Netzwerk und Security ermöglichen mehr als 500.000 Unternehmenskunden weltweit eine dynamische und effiziente digitale Grundlage für deren geschäftliche Erfolge. Unterstützt werden sie dabei von dem weltweiten VMware-Partnernetzwerk, bestehend aus rund 75.000 Partnern. Das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen setzt seit über 20 Jahren seine technologischen Innovationen sowohl für unternehmerische als auch soziale Belange ein. Die deutsche Geschäftsstelle von VMware befindet sich in München.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vmware.com/de

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Telefax: +49 (89) 3706
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Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

CBS und OpenText haben einen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management abgeschlossen. CBS wird einzigartige Dokumenten-Dienstleistungen auf Basis von Softwarelösungen des Weltmarktführers OpenText anbieten und entwickeln.

Neben den bewährten Service Lines bietet CBS mit der neuen Service Line eine Kombination aus physischen Services wie der Digitalisierung von Eingangspost, Eingangsrechnungen oder anderen Dokumenten sowie der Bewertung, Auswertung, Validierung und Weiterverarbeitung mit innovativen Softwarelösungen von OpenText an. Damit unterstützt CBS aktiv und nachhaltig die digitale Transformation von Unternehmen.

CBS ist in Deutschland führender Anbieter von Business Process Outsourcing und Dokumenten-Workflow-Lösungen sowie Transaktions-, Digital- und Offsetdruck-Dienstleistungen. Als Experte im Bereich der Dokumenten-Verarbeitung und des Dokumenten-Workflow-Managements hilft CBS Unternehmen bei der digitalen Transformation, indem analoge Daten mit innovativen Methoden digitalisiert, validiert und automatisiert verarbeitet werden. Die Kunden profitieren von langfristigen Kosteneinsparungen und der Verbesserung von Unternehmensprozessen sowie der Optimierung von Reaktionszeiten.

Der Erfolg von CBS beruht auf der einzigartigen Kombination aus Know-how, erfahrenem Personal sowie bewährten Hard- und Softwarelösungen. Der Kooperationsvertrag mit OpenText erweitert und stärkt das Portfolio der digitalen CBS Services nachhaltig. Die Vorteile können bestehende sowie neue Kunden ab sofort nutzen.

Über OpenText
OpenText bietet Software für Enterprise Information Management. Damit können Unternehmen jeglicher Größe und aus jeder Branche ihre unstrukturierten Geschäftsinformationen in ihren eigenen Rechenzentren oder in der Cloud managen, sichern und wertsteigernd nutzen. Mehr als 50.000 Unternehmen verwenden bereits OpenText-Lösungen, um das Wertpotenzial ihrer Informationen zu erschließen. Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTC) sind unter www.opentext.de erhältlich.

Über die Customized Business Services GmbH

Die Customized Business Services GmbH ist führender Anbieter für Business Process Outsourcing sowie Dokumenten- und Druckdienstleistungen in Deutschland. Mit über 40 Standorten und mehr als 350 Mitarbeitern ist CBS seit 25 Jahren ein innovativer und verlässlicher Partner.

Bereits im Juni hatte die CBS Holding die Integration der Metzgerdruck GmbH in die CBS Offsetdruck GmbH bekannt gegeben und so die Bereiche Offsetdruck, E-Commerce Shops und Web-to-Print-Lösungen erweitert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Customized Business Services GmbH
Hanns-Martin-Schleyer-Strasse 18a
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 470940
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Ansprechpartner:
Björn Voges
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E-Mail: pr@cbs-group.de
Oliver Moorth
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Jochen Zeutschner
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DRACOON unterstützt die AIR Initiative der Stadt Regensburg

DRACOON unterstützt die AIR Initiative der Stadt Regensburg

Das Softwareunternehmen DRACOON unterstützt die Artificial Intelligence Regensburg Initiative (AIR).  Das Ziel der Initiative es, die Domstadt zu einem Hotspot für die Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) zu entwickeln. Entlang der gesamten Datenwertschöpfungskette (collect, store, process, use) soll ein führendes Ökosystem aus Industrieunternehmen, KMU, Dienstleistern, Startups, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Clustern und der Stadt Regensburg entstehen.

Das in Regensburg ansässige IT-Unternehmen stellt seinen Service zum Austausch von Projektdokumenten für die vollständige AIR Community (Unternehmen, Hochschulen und Stadt) zur Verfügung. Auf diese Art und Weise können autorisierte Personen zentral alle relevanten Daten sicher und DSGVO-konform in DRACOON bearbeiten. Viele namenhafte Unternehmen wie Rödl & Partner, die Helios Kliniken, aber auch DATEV oder die Deutsche Telekom vertrauen bereits auf den Service des Marktführers im Bereich Enterprise File Service.  

„DRACOON ist das zentrale und sichere Herzstück, wenn es um Projekte geht, an denen unterschiedliche Bedarfsgruppen arbeiten müssen“, erklärt Marc Schieder, einer der Geschäftsführer von DRACOON und selbst Teil der Initiative. „Mit unserer Lösung stellen wir sicher, dass alle Daten und Informationen, die benötigt werden, zu jeder Zeit an jedem Ort hochsicher verschlüsselt auf jedem beliebigen Gerät zur Verfügung stehen. Via Download-Freigabe lassen sich Daten außerdem an Externe versenden. Hilfreich für eine Kollaboration dieser Art sind außerdem Features wie die Benachrichtigungsfunktion über neue Dateien, entsprechende Notizen oder eben auch die Möglichkeit, dass sich unsere Lösung in Bezug auf die Zugangsrechte granular für jede Nutzergruppe festlegen lässt. Im Rahmen unserer Plattformstrategie spielt die Anbindung künstlicher Intelligenz an unser Produkt natürlich eine große Rolle. Aber auch dafür benötigt es einen rechtssicheren Rahmen. Den können wir mit DRACOON liefern“, so Schieder weiter.  

Neben DRACOON unterstützen Firmen wie Continental, die R-TECH Regensburg, das Technologische Institut für angewandte Künstliche Intelligenz (TI.KI) oder auch Infineon die Initiative.

 

Über die Dracoon GmbH

„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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TOPdesk: Sofie Drijer wird neuer Chief Marketing Officer

TOPdesk: Sofie Drijer wird neuer Chief Marketing Officer

TOPdesk, globaler Softwarehersteller für Enterprise Servicemanagement und Experte für Service Excellence, verkündete heute den Unternehmenseintritt von Sofie Drijver als Chief Marketing Officer (CMO). Sofie wird am Hauptsitz in Delft (Niederlande) arbeiten und die Aufgaben sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene umsetzen. Darunter zählt auch der Ausbau der Marketingaktivitäten, um den internationalen Bekanntheitsgrad des Unternehmens weiter zu erhöhen.

"Sofie hat mehr als 20 Jahre Marketingerfahrung in verschiedenen Branchen gesammelt, darunter Telekommunikation, Bahn und Luftfahrt“, sagt Wolter Smit, Chief Executive Officer von TOPdesk. "Als wir ihr unsere Herausforderungen im Marketing dargelegt und unsere Ziele vorgestellt haben, war sie sofort begeistert und konnte es kaum abwarten, bei TOPdesk anzufangen. Und uns ging es genauso!“

Sofie verfügt über eine einzigartige Kombination aus 20 Jahren Marketing-Management und Expertise in Digitalisierung. In den letzten 10 Jahren war sie Change Managerin und beeindruckte mit dem Aufbau ergebnisorientierter Teams. Sie hat ihre Stärken sowohl auf analytischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Sofie glaubt an Führung mit Inspiration und Coaching. Oder in ihren eigenen Worten: "Ich mag es, Teams zu coachen und zu inspirieren und mit Erkenntnissen über Kunden, die auf Fakten basieren, erfolgreiche Konzepte und Kampagnen umzusetzen. Am leistungsfähigsten bin ich in einem innovativen, unternehmerischen und ergebnisorientierten Umfeld. Und ich bin mir sicher, bei TOPdesk ein solches Umfeld vorzufinden.“

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Tilburg (NL), Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen und Charleroi (BE), Budapest (HU), Ballerup und Kopenhagen (DK), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Melbourne (AU), Oslo und Lysaker (NO) beschäftigt das Unternehmen über 900 Mitarbeiter. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Fabienne Even
Marketing Manager
E-Mail: f.even@topdesk.de
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Call for Papers Anforderungsmanagement in Enterprise Systems Projekten

Call for Papers Anforderungsmanagement in Enterprise Systems Projekten

Beiträge aus allen Bereichen des Anforderungsmanagements für Standardsoftware im Enterprise Systems-Umfeld sind sowohl von Anbietern als auch Anwendern erwünscht und können noch bis 13. Dezember 2020 eingereicht werden.

Viele Enterprise Systems-Auswahl-, Einführungs- und Weiterentwicklungsprojekte scheitern aufgrund fehlender, falscher, mangelhafter bzw. lückenhafter Anforderungen. Dies darum, weil es in diesen Projekten häufig falsche Erwartungshaltungen, Definitions- und Meinungsverschiedenheiten zum Anforderungsmanagement zwischen Kunden und Lieferanten gibt.

Diese Herausforderungen sollen am 22. Februar 2021 bei der Tagung SE21 im Rahmen eines Workshops zum Anforderungsmanagement in Enterprise Systems-Projekten aufgezeigt, besprochen und initiiert werden. Geleitet wird der Workshop von Christoph Weiss, Geschäftsführer der SIS Consulting GmbH, und Johannes Keckeis, Senior Consultant. Die Tagung Software Engineering (SE) der Gesellschaft für Informatik (GI) findet vom 22. bis 26. Februar 2021 in einem virtuellen Format statt. Die Organisation liegt beim Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik der TU Braunschweig. Infos: www.sis-consulting.com

Über die SIS Consulting GmbH

Die SIS Consulting GmbH begleitet als unabhängige und neutrale Unternehmensberatung Organisationen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Das Dienstleistungsangebot umfasst die Bereiche Prozessmanagement, Business Software und Franchising. Das Leistungsspektrum Business Software reicht von der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen über technisch orientierte bis hin zu betriebswirtschaftlich orientierter IT-Beratung. Der Bereich Prozessmanagement beinhaltet die Analyse der Geschäftsprozesse und die Entwicklung sowie Umsetzung eines individuellen Geschäftsprozessmanagement-Konzepts. Der Bereich Franchising umfasst den Aufbau, den Ausbau, die Weiterentwicklung sowie das Re-Design von hybriden Organisationsstrukturen, insbesondere von Franchisesystemen.

www.sis-consulting.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIS Consulting GmbH
Kaiserjägerstraße 1
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 (512) 8900-80
Telefax: +43 (820) 22026-2703
http://www.sis-consulting.com

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rexx systems – HR-Software weitergedacht: Video-Chat und Multi Translate sind da

rexx systems – HR-Software weitergedacht: Video-Chat und Multi Translate sind da

Video-Chat und Multi Translate machen die rexx Suite als neue integrierte Features von rexx systems nun noch vielseitiger einsetzbar.

Der Hamburger HR-Software-Spezialist rexx systems baut sein Portfolio ständig aus und hat die rexx Suite nun um zwei innovative Features erweitert: die integrierte Video-Chat-Funktion und Multi Translate für viele Sprachen, einschließlich Chinesisch und Türkisch.

Video-Chat erweitert den Portalchat

Gerade in Corona-Zeiten hat sich für viele Unternehmen gezeigt, welche Vorteile es bietet, sich über audiovisuelle Kommunikationslösungen wie Teams, WebEx oder Zoom austauschen zu können. Der neue Video-Chat beziehungsweise das neue Videoconferencing-Tool von rexx systems erweitert den bestehenden Portalchat für Enterprise Social Networks um eben diese audiovisuelle Komponente. Zudem ist es genauso DSGVO-konform und hebt sich somit von Consumer- oder B2C-Lösungen deutlich ab, auch weil die Server in Deutschland stehen und somit deutsches Datenschutzrecht Anwendung findet. Darüber hinaus birgt die Lösung noch viele weitere Vorteile, beispielsweise die Anzeige, welche Kolleg*innen sich am Arbeitsplatz befinden, was die digitale Umsetzung der „Open-Door-Policy“, die in vielen Unternehmen unter „normalen“ Umständen gelebt wird, Rechnung trägt. Die Information über die Abwesenheit von Kolleg*innen, wegen Urlaub oder Terminen wird erweitert durch die Teamzugehörigkeit, Neuzugänge von Kolleg*innen oder das Ausscheiden von Mitarbeiter*innen. Für die HR-Abteilung sind das wichtige Informationen, die für weitere Zwecke, wie z.B. das Talent-Management genutzt werden können.

Darüber hinaus bietet der rexx Video-Chat auch Screensharing, Broadcasting, das separate Einwählen per Telefon und Aufnahme von Team-Meetings. Im Rahmen von Recruiting- oder Bewerbungsprozessen lassen sich auch externe Personen per Terminplaner einladen und ohne Medienbruch in den Video-Chat einbinden.

Multi Translate ist wirklich multilingual

In international oder global operierenden Unternehmen ist Englisch oft die Lingua franca.
Für viele HR-Manager und Beschäftigte in Europa oder weltweit aber bleibt Englisch eine Fremdsprache. Dabei gibt es nach ersten Kinderkrankheiten längst sehr gute Übersetzungstools. Eines davon ist das in das rexx Suite integrierte neue rexx Multi Translate. Dieses ermöglicht internationalen Teams in der HR-Arbeit sowie im Mitarbeiterportal die barrierefreie Kommunikation und hilft somit Missverständnisse zu vermeiden.

Mitarbeiter*innen werden automatisch im Self Service Portal der rexx Suite veröffentlichte Nachrichten in ihrer eigenen Muttersprache angezeigt. Teilen Kolleg*innen einen Artikel im Mitarbeiter-Portal, erscheint dieser für alle Nutzer*innen verständlich in der jeweils ausgewählten Sprache, ganz gleich von wo aus sie arbeiten. Dies ist ein wichtiger nächster Schritt, um Sprachbarrieren abzubauen und auch mit fremdsprachigen Fachkräften zusammenzuarbeiten. Die Übersetzung in und aus rund 20 Sprachen erfolgt in Sekundenschnelle und spart viel Zeit, die Teamkolleg*innen sonst aufbringen müssten, um ein Online-Tool zu bemühen oder jemanden zu fragen, der Chinesisch, Spanisch, Französisch oder Türkisch versteht.

Folgende Sprachen unterstützt rexx Multi Translate:

chinesisch / mandarin, deutsch, englisch, französisch, italienisch, niederländisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, russisch, schwedisch, slowenisch, spanisch, tschechisch, türkisch, ukrainisch, ungarisch & dänisch.

Multi Translate vereinfacht auch die Bearbeitung von Feldern und Abfragen in der rexx Suite. Beispiel: Die in der Deutschlandzentrale sitzende HR-Managerin will zum Beispiel eine vakante Stelle in Istanbul ausschreiben, kann aber kein Türkisch. Mit rexx Multi Translate ist das kein Problem. So kann sie die Vakanz in ihrer Muttersprache eingeben und wird die Stellenbeschreibung automatisch übersetzen, um sie auf der eigenen Karriereseite in der Türkei zu veröffentlichen und über das rexx Multiposting mit über 500 möglichen Publizierungszielen.

Kurz: Video-Chat und Multi Translate sind eine sinnvolle Ergänzung der rexx Suite und zeigen, dass rexx systems bei der HR-Softwareentwicklung vorausgeht. Nicht umsonst ist das Hamburger Unternehmen von einem unabhängigen Analystenhaus gerade auch in diesem Jahr wieder zu einem der am schnellsten wachsenden HR-Softwareanbieter gekürt worden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Eva Mickler
Senior Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
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Studie: Hybrid-Cloud-Einführung gewinnt in der Corona-Pandemie an Fahrt

Studie: Hybrid-Cloud-Einführung gewinnt in der Corona-Pandemie an Fahrt

Nutanix, Spezialist für Hybrid- und Multi-Cloud-Computing, hat die Ergebnisse der dritten Ausgabe der Studie Enterprise Cloud Index vorgestellt. Die Untersuchung auf Basis einer weltweiten Unternehmensbefragung verfolgt das Ziel, den Fortschritt bei der Einführung und Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Angebote zu messen. In diesem Jahr wurde zusätzlich nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf aktuelle und für die Zukunft geplante IT-Entscheidungen und -Strategien gefragt. Ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Studie lautet: Die Hybrid Cloud steht weiterhin klar an der Spitze und wird von 86% der Befragten als ideales IT-Infrastrukturmodell angesehen. Zudem lassen sich Unternehmen mit hybriden Umgebungen aufgrund der Pandemie mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit von ihren strategischen Anstrengungen ablenken und erzielen umgekehrt eher positive Ergebnisse für ihr Geschäft.

Die Pandemie hat die Prioritäten der IT in Richtung Unterstützung für Telearbeiter und radikale Minimierung des für die Bereitstellung von Infrastrukturen benötigten Zeitaufwands verschoben. Die Herausforderung bestand dabei darin, geographisch verteilte Teams mit den erforderlichen Maßnahmen zu erreichen und die Weiterentwicklung der Unternehmen mittels einem Mehr an Cloud-Technologien voranzutreiben. Dabei war der Anteil der Befragten, die angaben, flexiblere Arbeitsmodelle bereitstellen, ihre Pläne zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs stärken und wegen der Pandemie häufiger als bisher digitale Konferenztools nutzen zu wollen, höher unter denjenigen, die bereits hybride Umgebungen im Einsatz haben.

Die Mehrheit der Befragten (rund 76%) berichtete, dass die Pandemie sie dazu veranlasst habe, strategischer über das Thema IT nachzudenken. Fast die Hälfte (46%) sagte, ihre Investitionen in die Hybrid Cloud hätten als direkte Folge der Pandemie zugelegt. Gleichzeitig hätten auch die Investitionen in die Private und Public Cloud zugenommen. Zudem vertrauen die Unternehmen im Vergleich zu den Vorjahren verstärkt auf multiple Angebote der Public Cloud, um ihre Anforderungen zu erfüllen. Der Anteil derjenigen Unternehmen, die nicht nur ein, sondern zwei oder mehr Public-Cloud-Angebote – anders ausgedrückt: Multi-Cloud-Angebote – nutzen, liegt dabei bei 63%, eine Zahl, die in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich auf 71% steigen wird.

Weitere zentrale Ergebnisse der diesjährigen Studie:

  • Die Unternehmen leiten wichtige Schritte auf dem Weg zum IT-Betriebsmodell ihrer Wahl ein: Die Unternehmen weltweit haben Initiativen gestartet, um hybride Umgebungen erfolgreich zu betreiben. Dazu gehören die Einführung hyperkonvergenter Infrastrukturen in ihren Rechenzentren und die Stilllegung nicht Cloud-fähiger Rechenzentren zugunsten der Nutzung von Private und Public Clouds. IT-Teams weltweit planen substanzielle Änderungen im Infrastrukturbereich. So soll im Durchschnitt über die nächsten fünf Jahre der Anteil an Hybrid-Cloud-Bereitstellungen um 37% steigen. Spiegelbildlich dazu soll der Anteil der nicht Cloud-fähigen Rechenzentren im selben Zeitraum um 15 Prozentpunkte zurückgehen. Aktuell aber herrscht im Infrastrukturbereich das gemischte Modell aus Private Cloud, Public Cloud und traditionellen Rechenzentren vor, das knapp 26% der Befragten nutzen und das offenbar eine Vorstufe zur Einführung und Bereitstellung von Hybrid-Cloud-Umgebungen darstellt.
  • Telearbeit ist gekommen, um zu bleiben – und die Unternehmen passen sich an diese neue Realität an: In der letztjährigen Umfrage gaben rund 27% der Teilnehmer an, dass ihre Unternehmen überhaupt keine Angestellten haben, die in Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Dieser Prozentsatz ist infolge der Pandemie um 20 Punkte auf 7% gefallen. Die Befragten gehen davon aus, dass sich dieser Wert bis 2022 auf durchschnittlich 13% einpendelt, was immer noch einer Halbierung gegenüber dem Wert von 2019, also dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie, entspricht. Infolgedessen genießen Verbesserungen der Infrastruktur für 50% der Befragten und Telearbeit-Funktionalitäten für 47% in den kommenden zwölf bis achtzehn Monaten Priorität.
  • Strategische Geschäftsziele, nicht Einsparungen, treiben den Wandel aktuell voran: Die Befragten nannten als primäre Motive für die Modifizierung ihrer IT-Infrastrukturen, ihre IT-Ressourcen besser kontrollieren (58%), sich flexibler an dynamische Veränderungen bei den geschäftlichen Anforderungen (55%) anpassen und Kunden sowie Telearbeiter besser unterstützen zu können (46%). Demgegenüber gaben nur 27% der Befragten Kostensenkungen als vorrangiges Ziel an.
  • Bildungseinrichtungen kämpfen mit besonderen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Pandemie: Mehr Unternehmen aus dem Bildungssektor als aus anderen Branchen nannten die Bereitstellung adäquater Hardware für den Heimarbeitsplatz als primäre Herausforderung. Außerdem sahen 47% unter ihnen adäquate Kommunikationskanäle zwischen Angestellten und Kunden als eine der Top-Herausforderungen an. Als Folge davon forciert der Bildungssektor die Transformation und nimmt eine obere Position bei der Bereitstellung privater Cloud-Umgebungen ein. 29% der Unternehmen in diesem Bereich gaben sogar an, ausschließlich Private Clouds zu betreiben, ein Wert, der deutlich über dem globalen Durchschnitt von 22% liegt.

„Noch im Januar war für viele Unternehmen Technologie ein Faktor unter vielen für einen funktionierenden Geschäftsbetrieb, die Kernprozesse einer Organisation unterstützen“, so Wendy M. Pfeiffer, Chief Information Officer bei Nutanix. „In der Zwischenzeit hat Technologie einen völlig neuen Stellenwert erlangt. Covid-19 hat uns in eine neue Ära der strategischen IT katapultiert. Deren Ansehen ist erheblich gestiegen und die Ergebnisse des diesjährigen Enterprise Cloud Index spiegeln diese neue Realität wider. Die Hybrid Cloud liegt an der Spitze der bevorzugten IT-Infrastrukturen und -Betriebsmodelle und wird auch weiterhin diese führende Position einnehmen. Denn die Entwicklung, physische und virtuelle Umgebungen miteinander zu kombinieren, setzt sich fort und wir bewegen uns weg vom Entweder-Oder in dieser Frage, um das Geschäft zu unterstützen.“

Zum dritten Mal in Folge hat die Studie das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix erstellt und 3.400 IT-Entscheider weltweit dazu befragt, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung und Bereitstellung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten einnehmen. Die Teilnehmer der Umfrage kamen aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika (EMEA) und aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ).

Die Studienergebnisse und die vollständige dritte Ausgabe des Enterprise Cloud Index stehen auf der Website von Nutanix zum Herunterladen bereit.

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Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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adesso beteiligt sich an Cloud-native-Unternehmen

adesso beteiligt sich an Cloud-native-Unternehmen

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  • adesso erwirbt 51 Prozent an Budapester Start-up LeanNet Ltd. 
  • Investment in modernste Cloud-native-Technologien
  • Vollständige Firmenübernahme in 2023 vereinbart

adesso erwirbt 51 Prozent am Budapester Start-up LeanNet, einem jungen Trendsetter im Bereich Cloud-native-Technologien. Mit dieser Akquisition vertieft adesso seine Technologiekompetenz als IT-Dienstleister. Cloud-native macht es möglich, die Vorteile moderner Cloud-Computing-Architekturen effizienter auszuschöpfen. Diese sind dank gestiegener Netzwerkbandbreiten immer besser realisierbar und in der Wirtschaft zunehmend stärker nachgefragt. 

Das Technologie-Start-up LeanNet ist ein Vorreiter in Sachen Cloud-native und unterstützt die Migration der IT-Architektur von Organisationen hin zu flexiblen, Cloud-basierten Infrastrukturen. Die Vorteile liegen in einer besseren Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit für die Enterprise-IT bei langfristig erheblichen Kosteneinsparungen im Betrieb. Die 2019 gegründete Landesgesellschaft adesso Ungarn, eine Tochter der adesso SE, setzt auf fundiertes Know-how in Künstlicher Intelligenz, Data Science, Cloud Computing und Cloud Transformation. In Ungarn hat sich adesso auf IT-Beratung und Service für die Branchen Banken, Versicherungen, Automobil- und Fertigungsindustrie sowie Life Science spezialisiert. 

Heutige Unternehmen verfügen größtenteils noch nicht ausreichend über die notwendigen Kompetenzen für die Cloud Transformation. Hier kann adesso mit seinem Erfahrungshorizont aus einer Vielzahl von vergleichbaren Aufgabenstellungen in der Wirtschaft ansetzen. Mit der Beteiligung an LeanNet erweitert der IT-Dienstleister nun sein Portfolio um eine Technologie-Expertise, von der sich die gesamte adesso-Unternehmensgruppe Synergien verspricht. 

Prof. Dr. Udo Bub ist Geschäftsführer von adesso Ungarn und wirkt parallel an der Budapester Eliteuniversität ELTE als Professor für Informatik und Institutsleiter für die Fachgebiete Cloud-Architekturen und -Methoden, Künstliche Intelligenz, Data Science und Industrie 4.0. Auf die beiden Start-up-Geschäftsführer von LeanNet, die Gründer Dr. Péter Megyesi und Dr. Dávid Szabó, ist Udo Bub im Rahmen seiner universitären Forschungstätigkeit aufmerksam geworden: „Das Know-how von LeanNet hat uns beeindruckt. Das Unternehmen ist als echter Wegweiser auf einem innovativen Gebiet der Digitalisierung unterwegs, dem die Zukunft gehören wird. Wir freuen uns bei adesso sehr darauf, die ‚Cloud-native-Ära‘ gemeinsam mit diesen smarten Pionieren zu gestalten.“

Prof. Dr. Volker Gruhn, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender von adesso, lehrt und forscht selbst zur Digitalen Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft und hat die aktuelle Akquise von adesso in Ungarn strategisch und inhaltlich sondiert: „Das Potenzial von LeanNet ist groß. Cloud-basierte Anwendungen und die Beherrschung der passenden Infrastruktur-Technologien werden zunehmend zum ‚Geschäfts-Enabler‘. Das Know-how zur Entwicklung von Cloud-native-Anwendungen ist insbesondere nötig, um die Vorteile echter Cloud-Basierung nutzen zu können. Ohne geeignete Strukturierung von Software wird Cloud nämlich eher teurer als billiger.“

Die Zukunft von LeanNet wurde mit der aktuellen Vertragskonstruktion bereits fixiert: Ende 2023 wird das Technologie-Start-up vollständig zur adesso-Unternehmensgruppe gehören. 

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

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Aktuelle Studie von Unit4 zeigt: Schnell voranschreitende Digitalisierung befeuert den Wandel zum Menschen-fokussierten Unternehmen

Aktuelle Studie von Unit4 zeigt: Schnell voranschreitende Digitalisierung befeuert den Wandel zum Menschen-fokussierten Unternehmen

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  • Unternehmen wollen flexibel – von verschiedenen Devices aus – auf die Unternehmenssysteme zugreifen können
  • Wachsende Agilität und Innovationsgeschwindigkeit erhöhen die Bereitschaft der Investitionen in die Cloudapplikationen; monolithische Systeme können nur schwer Schritt halten
  • Höhere Benutzerzufriedenheit steigert Produktivität der Mitarbeiter und erleichtert Zusammenarbeit

Mit den heute bekanntgegebenen Ergebnissen der aktuellen globalen Umfrage „Digital Enterprise Strategies for People-Led Transformation“ von Unit4 stehen die Themen „Homeoffice“ und „Remote Work“ sowie die Herausforderungen an die Digitalisierung von Unternehmen in Zeiten der Pandemie im Mittelpunkt.

Lösungen stehen im Fokus, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen

Aus der Umfrage geht hervor, dass 84 Prozent der Entscheidungsträger den digitalen Wandel ihrer Organisation aktiv vorantreiben. Sie reagieren damit auf die immer häufigere Forderung der Mitarbeiter, in Zukunft häufiger flexibel von zu Hause aus arbeiten zu können. Die Entscheidungsträger in Deutschland nennen drei zentrale Auswirkungen von Covid-19 auf ihre Organisationen: Ihre Planung ist agiler geworden (50 Prozent), das Innovationstempo hat sich erhöht (46 Prozent); weitere 36 Prozent geben an, dass sie ihre Investitionen in die Migration in die Cloud verstärkt haben.

Es ergibt sich folgende Rangfolge von Prioritäten bei der Unternehmensstrategie der Zukunft:

  1. Flexibler Zugriff auf IT-Systeme, um standortunabhängig arbeiten zu können
  2. Automatisierung, um Workflows, Prozesse und Aufgaben zu vereinfachen und zu beschleunigen
  3. Kollaboratives Arbeiten, um Informationen und Dokumente schnell und einfach mit Kollegen zu teilen

Dazu sind folgende technische Anforderungen aus Sicht der Befragten zu erfüllen: 48 Prozent befürworten die Entwicklung einer einfachen und intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche – so wird auch die User Experience verbessert. 48 Prozent wünschen sich außerdem eine einfachere Anwenderkommunikation mit beliebten Tools wie Slack und WhatsApp. 44 Prozent sehen in der Automatisierung von Prozessen eine Arbeitserleichterung, da sie manuelle Prozesse vereinfacht und beschleunigt.

Homeoffice der Zukunft findet in der Cloud statt

51 Prozent der Anwender geben an, dass sie im Homeoffice produktiver gearbeitet haben. 80 Prozent der Anwender stimmen der Aussage zu, dass sie mit ihrem Unternehmenssystem und -anwendungen während des Lockdowns zufrieden waren. Nach dem Lockdown wünschen sich 61 Prozent der Anwender weiterhin die Möglichkeit, im Homeoffice arbeiten zu können – auch die Entscheidungsträger setzen auf „Remote Work“: 80 Prozent wollen ihre Mitarbeiter ermutigen, mehr zuhause zu arbeiten.

Dennoch gibt es auch Herausforderungen auf dem Weg zu einer neuen Arbeitswelt: Misstrauen spielt hierbei eine große Rolle – 38 Prozent der Entscheidungsträger geben an, dass sie kein Vertrauen in Cloud-Applikationen haben. Zusätzlich geben 82 Prozent an, dass die traditionellen vor-Ort-Systeme nicht fähig sind, die Integration in die Cloud mitzumachen. Die Implementierung zu einem lückenlos Cloud-basierten System verläuft in Deutschland außerdem langsamer als in den anderen Ländern – 40 Prozent geben an, dass in deutschen Unternehmen erst in zwei Jahren ausschließlich Cloud-basiert gearbeitet wird.

„Wenn wir in diesem Jahr etwas gelernt haben, dann, dass die Welt sich über Nacht ändern kann. Als Unternehmensführer müssen wir unsere Organisationen umstrukturieren und neue Chancen ergreifen, um uns einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu sichern“, erklärt Mike Ettling, CEO von Unit4. „Ein menschenzentrierter Ansatz ist kritisch für Unternehmen, um die kommenden Monate eines möglichen Lockdowns zu überstehen.“

„Neue Arbeitsweisen, die anfänglich durch die globale Pandemie weitgehend aufgezwungen wurden, entwickeln sich zu dauerhaften Modellen für die Zukunft", ergänzt Mickey North Rizza, Programm-Vizepräsidentin für die Forschungspraxis von IDC im Bereich Unternehmensanwendungen und digitaler Handel. „Zu den permanenten technologischen Veränderungen, die durch eine verbesserte Zusammenarbeit unterstützt werden, gehören die Unterstützung von Hybridarbeit, die beschleunigte Nutzung der Cloud und die zunehmende Automatisierung.“

Die vollständigen Ergebnisse der aktuellen Studie „People-Led Digital Transformation“ sowie alle Angaben zur Methodik der Umfrage sind auf Anfrage erhältlich.

Über die Unit4 Business Software GmbH

Unit4 ist führender Anbieter cloud-basierter Unternehmensanwendungen für mittelständische Dienstleistungsorganisationen.

Die Unternehmenslösungen der nächsten Generation von Unit4 unterstützen weltweit zahlreiche mittelständische Dienstleistungsunternehmen, bei denen Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit unseren Cloud-Anwendungen für ERP, HCM und FP&A schaffen wir eine völlig neue, inspirierende Arbeitsweise. Die flexible, intuitive und benutzerfreundliche Software sorgt für eine intelligente Automatisierung administrativer Aufgaben und bietet allen Mitarbeitern einfachen Zugang zu den Informationen, die sie benötigen. Unit4 betreut mehr als 5.000 Kunden in verschiedenen Branchen, darunter Professional-Services-Unternehmen, öffentliche Verwaltung, Nonprofit-Organisationen und Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite. Folgen Sie uns auch auf Twitter @Unit4global oder auf LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefax: +49 (89) 323630-99
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Ansprechpartner:
Jacqueline Althaller
ALTHALLER communication
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Fax: +49 (89) 386652-75
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eco://award – Klappe, die Zweite: Berliner Cloud-Anbieter erneut in der Kategorie Cloud & Hosting nominiert

eco://award – Klappe, die Zweite: Berliner Cloud-Anbieter erneut in der Kategorie Cloud & Hosting nominiert

Nach dem Sieg im vergangenen Jahr ist der Berliner Cloud-Anbieter luckycloud auch in diesem Jahr für den eco://award in der Kategorie Cloud & Hosting nominiert. Bereits zum 19. Mal verleiht eine Fachjury den begehrten Preis des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco) – in diesem Jahr im Rahmen einer digitalen Konferenz, am 26. November.

luckycloud ist mit ihrer Cloud-Lösung für jede Unternehmensgröße, luckycloud pro Enterprise, in der Kategorie „Cloud & Hosting“ angetreten, die unter dem Motto „Information anytime anywhere“ ausgeschrieben wurde. Mit luckycloud pro Enterprise steht Unternehmen vollautomatisiert eine Private-Cloud-Lösung zur Verfügung, die höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt. Dazu zählt z. B. die Bereitstellung eines dedizierten Servers und eines mandantenfähigen Systems. Zudem ist die Lösung im eigenen Corporate Design gestaltbar und von acht bis auf über 10.000 User skalierbar. „Wir sind stolz, dass wir auch mit unserem Angebot für Unternehmen und damit zum zweiten Mal in Folge auf dem Treppchen stehen werden“, so luckycloud-Gründer und Geschäftsführer Luc Mader. „Gerade in diesem herausfordernden Jahr, das schonungslos den Nachholbedarf in dem Bereich digitale Lösungen zutage gefördert hat, liegt es uns am Herzen, dass unter dem Handlungsdruck auch die Datensicherheit nicht hintanstehen muss. Denn funktionale Reife und intuitive Bedienbarkeit von Cloud-Lösungen müssen und dürfen hohe Sicherheitsansprüche nicht ausschließen.“ CMO und Compliance-Managerin Nicole Smuga ergänzt: „Vielen Unternehmen fehlen auch schlicht die Ressourcen bzw. das Know-how um ihren oftmals ganz individuellen Anforderungen kontinuierlich gerecht zu werden. Mit luckycloud pro Enterprise werden diese „fullmanaged“ erfüllt, und Unternehmen können sich ganz auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren.“

luckycloud bietet über ihre gleichnamige Hosting-Plattform verschiedene Dienste für einen verschlüsselten Datenaustausch und eine sichere Kommunikation – frei von Gedankenmanipulation und Daten-Monetarisierung. Hierfür setzt luckycloud ausschließlich auf Open-Source-Software, betreibt eine eigene, hochverfügbare Serverinfrastruktur in Deutschland und verschlüsselt sämtliche Daten clientseitig. Dadurch verbleibt die Schlüsselhoheit 100%ig beim Nutzer. Zudem gestaltet das Unternehmen kundenindividuelle Lösungen, die bedarfsgerecht abgerechnet werden.

Traditionell zeichnet der Verband der Internetwirtschaft jedes Jahr visionäre und innovative Geschäftsmodelle in verschiedenen Kategorien mit dem eco://award aus. Eine Fachjury bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung oder Politik ernennt die Nominierten. Ausschlaggebend sind neben der Einzigartigkeit und Innovation jeder Einreichung vor allem deren bahnbrechende Reich- und Tragweite für die Branche. Damit zählt der Preis zu den renommiertesten und anerkanntesten Auszeichnungen der Internetwirtschaft. In die Riege der Preisträger reihen sich namhafte Unternehmen genauso wie junge Startups ein.

Mehr Informationen: www.luckycloud.de

Über die luckycloud GmbH

Die luckycloud GmbH ist ein deutscher File-Hosting-Dienst mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit. Die IT-Infrastruktur ist im alleinigen Besitz des in Berlin ansässigen Unternehmens und befindet sich in Deutschland. Durch das Zero-Knowledge-Cloud-Prinzip und eine 3-fach-Verschlüsselung behalten Nutzer die Hoheit und Souveränität über Ihre Daten. Mit dem konsequenten Einsatz von Open-Source-Software schafft das Unternehmen zudem die nötige Transparenz um die maximale Wahrung der Privatsphäre garantieren zu können.

Mit seinen Angeboten will das Start-up ein Gegengewicht zu dem massenhaften und systematischen Datensammeln großer Internet-Unternehmen setzen und zwar sowohl für private Endkunden als auch für Unternehmen und Organisationen. Zum luckycloud-Portfolio zählen neben dem Storage-Dienst auch die Services Team Manager, der Webmail- und E-Mail-Hosting-Dienst Mail Manager sowie für B2B-Kunden die luckycloud Box und der luckycloud pro DataRoom Manager für Reseller.

Daten unabhängig von Großkonzernen sicher in einer Cloud speichern zu können, war die Gründungsidee von CEO Luc Mader in 2015 und ist bis heute die Maxime des Cloud-Anbieters. Mehrere tausend User nutzen bereits die Dienste von luckycloud, denen durch Bestnoten in verschiedenen Tests schon mehrfach die hohe Qualität attestiert wurden.

www.luckycloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

luckycloud GmbH
Solmsstraße 26
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 814570920
https://www.luckycloud.de

Ansprechpartner:
Ulrike Habat
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 65261148
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Luc Mader
CEO
Telefon: +49 (30) 55281121
E-Mail: luc.mader@developers.luckycloud.de
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