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Open Source Search Engines im E-Commerce Einführung

Open Source Search Engines im E-Commerce Einführung

Open Source Search Engines wie Elasticsearch, Apache Solr oder Sphinx, stellen, vor allem in den letzten paar Entwicklungsjahren, eine neue Basis am Markt für Suchlösungen dar. Diese Lösungen haben den Markt verändert und geben vielen Unternehmen zum ersten Mal eine bezahlbare Option zur Implementierung einer eigenen Onsite Suche. In eigenen Worten von zB. Solr:

Solr is the popular, blazing-fast, open source enterprise search platform built on Apache Lucene™.

Der Fokus dieser Engines liegt auf grundliegenden Funktionalitäten wie Import von Dokumenten, Analyse der Texte und Durchsuchen der Daten. Die Integration in bestehende Systeme – sowohl der Export der Daten in Richtung des Searchframeworks als auch die Darstellung der Ergebnisse – liegen in der Verantwortung des Betreibers.

Die Suchfunktion und Relevanzberechnungen sind bewusst sehr generisch gehalten, um möglichst breit einsetzbar zu sein. Ein Finetuning für spezielle Einsatzzwecke kann hierbei nicht geleistet werden. Auf der einen Seite müssen bei einem CMS längere Texte sinnvoll gewichtet werden, auf der anderen Seite ist in einem Online-Shop eine zuverlässige Suche nach Artikelnummern entscheidend.

Spezialisierte Suchanbieter können gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und fertige Lösungen liefern. Diese beinhalten bereits Schnittstellen für den Export der Daten aus bestehenden Systemen sowie die Integration der Suche und Ausgabe der Ergebnisse entsprechend dem Design der Seite. Auch ist die Relevanzberechnung natürlich bereits für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert.

In einem direkten Vergleich zwischen Open Source Search Engines und FINDOLOGIC werden markante Unterschiede deutlich:

Open Source Engines in a nutshell:

Aus technischer Sicht sind für den Einsatz erhebliche Vorbereitungen und laufende Arbeiten nötig:

  • Es müssen Server für den Betrieb installiert und gewartet werden, die Erreichbarkeit und Performance der Suche muss rund um die Uhr überwacht werden; bei entsprechendem Wachstum muss das System mit weiteren Servern skaliert werden
  • Updates auf neue Versionen müssen manuell eingespielt werden, bei Sicherheitslücken muss dies sehr zeitnah passieren; jedes Update birgt die Gefahr eines Ausfalls der Suche mit entsprechenden Umsatzverlusten
  • Der Import der Artikeldaten, die Anbindung an die Suche, die Darstellung der Ergebnisse und das Generieren von Reports muss manuell vorgenommen werden
  • Die Suchlogik und Relevanzberechnung müssen an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst und laufend optimiert werden, um auf veränderte Artikelbestände und wechselndes Benutzerverhalten einzugehen
  • Das Anpassen der Relevanzberechnung birgt eine extrem große Gefahr, dass ein einzelnes Suchergebnis verbessert, aber viele andere unwissend verschlechtert werden

Eine kostenlose Weiterentwicklung über die Open Source Community: Damit ist zwar sichergestellt, dass der Code immer frei verfügbar sein wird und sich ausgeglichen weiterentwickelt, aber qualitativer, kommerzieller Support ist in diesem Umfeld schwierig zu erhalten, insbesondere wenn hierzu E-Commerce Erfahrung gewünscht bzw. vorausgesetzt wird.FINDOLOGIC als SaaS Anbieter hat sich diesen Anforderungen bereits angenommen und entlastet somit seine Kunden. Zur Integration der Suche reicht es, ein Javascript Snippet einzubinden – Hosting, Wartung, Updates und Skalierung werden von FINDOLOGIC übernommen.

FINDOLOGIC in a nutshell:

  • Die Suche ist das Ergebnis von über 10 Jahren Erfahrung im Vertical E-Commerce und wurde genau auf diesen Zweck abgestimmt, die Suchlogik und Relevanzberechnung entsprechend auf eine Produktsuche optimiert
  • Die Suche kann zusätzlich noch weiter pro Branche optimiert werden, so gibt es z.B. vorgefertigtes branchenspezifisches Vokabular und Synonyme
  • Ohne Aufwand des Kunden ist FINDOLOGIC stets auf dem neuesten technischen Stand und erweiterte Product Discovery Features wie Navigation und Guided Shopping können von einem einzelnen Anbieter bezogen werden, was wiederum die Komplexität verringert
  • Für viele Shopsysteme gibt es fertige Plugins, so dass die Integration nur wenige Klicks benötigt
  • Für die Eigenintegration stehen standardisierte, speziell auf den E-Commerce-Kontext zugeschnittene Schnittstellen zur Verfügung
  • Es stehen umfangreiche für den E-Commerce relevante Funktionen wie Produktfilter und Merchandising zur Verfügung
  • FINDOLOGIC bietet von Haus aus Antwortzeiten im Bereich von Millisekunden
  • Über eingebaute Reports können z.B. Suchbegriffe mit schwacher Conversion-Rate identifiziert und verbessert werden
  • Es gibt bereits Schnittstellen zu Drittanbietern, z.B. um die Suchergebnisse zu personalisieren oder die Verwendung der Suche über Google Analytics zu tracken
  • Eine Wissensdatenbank wird im Knowledge Layer spezifiziert und laufend seit 10 Jahren weiterentwickelt. Zudem wird hierin verhindert, dass einzelne Optimierungen sich negativ auf andere Suchanfragen auswirken
  • Es gibt kommerziellen Support, Hilfe beim Finetuning der Suche und Trainings für die Mitarbeiter des Unternehmens

Kostenrahmen zu Open Source Projekten

Erfahrungsgemäß belaufen sich die Kosten einer eigenen, ernsthaften Implementierung von Open Source Search Engines für einen Online-Shop in etwa wie folgt:

  • 3 Entwickler * 3 Monate = 180 Manntage zur Integration und Individualisierung = 45.000€ einmalig
  • 1 Entwickler laufend = 250 Manntage / Jahr zur Wartung und Weiterentwicklung = 62.500€ jährlich
  • 3 Entwickler * 1 Monat = 60 Manntage bei Versionsupdates und neuen Features = 15.000€ pro Update
  • Enthalten sind hier Aufwände für den Export der Daten zum Open Source Searchframework, Einrichtung der benötigten Infrastruktur, Ausgabe der Ergebnisse und Filter im Shop sowie Testen und Finetuning der Relevanz.Diese Rechnung setzt bereits entsprechende Erfahrung mit Engines wie Elasticsearch oder Solr voraus, ansonsten ist ein solches Projekt aufgrund der Komplexität üblicherweise nicht kalkulierbar.
  • Die auf den ersten Blick sehr hohen Kosten lassen sich anhand einfacher Beispiele verdeutlichen:
  • Auch nach der erfolgten Implementierung muss die Engine permanent gewartet und weiterentwickelt werden, bei einer entsprechenden großen Installation ist hier mit einer Vollzeitstelle zu rechnen. Aufgrund der Komplexität ist das Verständnis der Suchergebnisse oft schwierig, das Finetuning erfordert viel Aufwand und Erfahrung. Dies führt dazu, dass oft nur Einzelfälle auf Kosten anderer Suchanfragen optimiert werden, so dass die Suche immer Schwächen aufweist.

Beispiel 1

Bei Eingabe bestimmter Keywords in der Suche („AGB“, „Versand“) soll auf die entsprechenden Content-Seiten weitergeleitet werden. Hierzu ist es nötig:

  • Diese Funktionalität einzubauen
  • Entsprechende Eingabemasken zu entwickeln, die auch von den Fachabteilungen benutzt werden können
  • Die Mitarbeiter zu schulen
  • Bei jeder Weiterentwicklung sicherstellen, dass das Feature funktionsfähig bleibt; dies muss geschehen, bevor die neue Version live geht, um Umsatzeinbußen zu vermeiden
  • Der Aufwand ist somit bereits für ein kleines Feature recht hoch. In FINDOLOGIC ist dieses Feature bereits enthalten und wird von tausenden Benutzer regelmäßig verwendet, wodurch eine hohe Usability gewährleistet ist.

Beispiel 2

Um das Ranking der Ergebnisse zu bestimmen wird das Vorkommen der Suchworte unterschiedlich gewichtet. So ist ein Treffer im Titel üblicherweise wichtiger als ein Treffer in der Kategorie.

Je nach Qualität der Texte im Shop kann es daher nötig sein, die Gewichtungen anzupassen. Bei Technik-Shops ist dies z.B. oft der Fall, da ein Smartphone „Samsung Galaxy“ heißt (und in der Kategorie „Smartphone“ ist), ein Zubehör-Artikel dagegen „Smartphone Cover“. Bei der Suche nach „smartphone“ würde nun das Cover zuerst gefunden, da das Suchwort im Titel vorkommt. Ein erster Ansatz ist nun, die Kategorie höher zu gewichten. Was ist aber, wenn das Cover in der Kategorie „Smartphone Zubehör“ ist?

Dieses simple Beispiel zeigt bereits, wie komplex gutes Ranking innerhalb einer Suchfunktion ist. Die Folgen einer Änderung sind kaum abzusehen, da alle Suchanfragen betroffen sind, nicht nur die gerade betrachtete, und werden meistens erst durch Umsatzeinbußen sichtbar.

Um solche Verschlimmbesserungen zu vermeiden, helfen

  • Erfahrungswerte der Entwickler
  • Analyse des Benutzerverhaltens, um z.B. bei bestimmten Suchbegriffen einen Einbruch der Conversion Rate festzustellen
  • Robuste Möglichkeiten zum Debugging von Suchanfragen, die auch für Fachabteilungen nachvollziehbar sind

Alle diese Gegenmittel erfordern viele finanzielle und personelle Ressourcen. Der Knowledge Layer von FINDOLOGIC dagegen deckt mit hunderten von Suchszenarien diese Fälle bereits ab und wird laufend erweitert, um auf Trends im E-Commerce zu reagieren. Auch in komplizierteren, individuellen Fällen stehen die Mitarbeiter von FINDOLOGIC zur Verfügung, die auf die Erfahrung von der Zusammenarbeit mit tausenden Shops zurückgreifen können.

Fazit

Open Source Search Engines bieten eine ebenso mächtige wie komplexe Basis für Suchen. Aufgrund der benötigten Erfahrung und schwierigen Kostenschätzung ist die Integration wirtschaftlich aber nur selten sinnvoll.

Für Großkonzerne, die die nötige Expertise im eigenen Haus bilden können, und Forschungsprojekte kann ein Einsatz u.U. Sinn machen.

In allen anderen Szenarien ist aber der Einsatz eines spezialisierten Anbieters für Suchlösungen zu bevorzugen, da sich das Unternehmen so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und von der Erfahrung des Suchanbieters profitieren kann.

Weiterhin können die Kosten aufgrund der deutlich verringerten Komplexität klar kalkuliert werden. Darüber hinaus führen spezialisierte Suchanbieter nachweislich zu einer Erhöhung der Conversion-Rate um bis zu 25%.

Auch wird Suche heutzutage oft als Funktion wahrgenommen, die „einfach funktionieren“ soll. Suche und Navigation sind aber die wesentlichen Touchpoints eines Besuchers im Shop sind, daher kann eine positive Erfahrung an diesen Stellen die Customer Experience wesentlich verbessern, die Kundenbindung erhöhen und so eine wesentliche Unterscheidung zur Konkurrenz bilden. Mit Unterstützung eines spezialisierten Anbieters kann diese positive Erfahrung erreicht werden.

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es Unternehmen, mit seiner Enterprise Agile Delivery Plattform Anwendungsänderungen zu beschleunigen und kontinuierlich Innovationen bereitzustellen. Panaya bietet Cloud-basierte Anwendungs-Delivery und Testlösungen, die die Zusammenarbeit zwischen Business und IT sicherstellen. Panaya bietet eine optimierte Benutzererfahrung mit durchgängiger Transparenz des Anwendungslebenszyklus und ermöglicht so eine schnellere Release-Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität. Seit 2008 nutzen 2.000 Unternehmen in 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität vorzunehmen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

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Ceyoniq Technology und SRZ gestalten die digitale Zukunft der Verwaltung

Ceyoniq Technology und SRZ gestalten die digitale Zukunft der Verwaltung

– Partnerauftritt auf dem "Zukunftskongress Staat & Verwaltung"
– Ersetzendes Scannen im Fokus
– Maßgeschneiderte Lösung für die öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Lösung für die öffentliche Verwaltung: Die Ceyoniq Technology präsentiert auf dem "Zukunftskongress Staat & Verwaltung" gemeinsam mit dem Systemhaus Satz-Rechen-Zentrum (SRZ) eine integrierte Software-Anwendung zur elektronischen Aktenführung für den Public Sector. Mit ihr werden zentrale Arbeitsschritte wie das Ersetzende Scannen, die elektronische Vorgangsbearbeitung und das Dokumentenmanagement signifikant vereinfacht und verschlankt. Möglich wird dies durch die Kombination der E-Akte-Lösung nscale eGov von der Ceyoniq Technology mit der SRZ-Scansoftware CROSSCAP.

"Das Zusammenspiel von nscale eGov und CROSSCAP erleichtert und beschleunigt das digitale Dokumentenmanagement und unterstützt so die dringend notwendige digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung", erklärt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. "Die gemeinsame Lösung von Ceyoniq und SRZ entspricht der Richtlinie TR-Resiscan und bietet deshalb die nötige Rechtskonformität beim Ersetzenden Scannen."

Auf dem diesjährigen "Zukunftskongress Staat & Verwaltung" in Berlin zeigt die Ceyoniq Technology die speziell auf die öffentliche Verwaltung zugeschnittene Softwarelösung gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus SRZ, das als Unteraussteller auf dem Messestand des Bielefelder Spezialisten für Enterprise Content Management (ECM) Ceyoniq auftritt.

Kurze Einarbeitungszeiten, schnelle Implementierung

Die E-Akte-Lösung nscale eGov bildet die Basis für die Anwendung zur elektronischen Aktenführung. Sie macht das lückenlose Dokumentenmanagement sowie die beweiswerterhaltende Langzeit-Archivierung in der öffentlichen Verwaltung möglich und bietet gleichzeitig alle Vorzüge einer leistungsfähigen ECM-Software. Die vorkonfigurierte Lösung ist hinsichtlich Oberfläche, Leistungsumfang und bezüglich der fachlichen Terminologie präzise auf die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung zugeschnitten. Das erleichtert die Implementierung und verkürzt die Einarbeitungszeiten für die Sachbearbeiter.

Die Scansoftware CROSSCAP setzt die in der BSI-Richtlinie TR-Resiscan vorgeschriebenen Maßnahmen zum Ersetzenden Scannen um: Änderungen am Dokument werden sofort erkannt, alle Schritte des gesamten Scanvorgangs werden protokolliert. Auch die Verschlüsselung der Scans und das Aufbringen einer elektronischen Signatur oder eines elektronischen Siegels sind vorgesehen. Das Zusammenspiel von nscale eGov und CROS-SCAP ermöglicht so die gesetzeskonforme Digitalisierung von Verwaltungsakten – ein wichtiger Schritt in eine digitale Zukunft der öffentlichen Verwaltung.

Die Ceyoniq Technology und SRZ stellen beim diesjährigen "Zukunftskongress Staat & Verwaltung" im Berliner Congress Center vom 18. – 20. Juni gemeinsam auf Stand B 0233 aus.

Weitere Informationen: www.ceyoniq.com 

Über das Satz-Rechen-Zentrum

Das SRZ Berlin ist seit über 45 Jahren das Berliner Systemhaus und bietet seinen Kunden in den drei Geschäftsbereichen Digitalisierung, Systemlösungen und Publishing leistungsfähige Produkte, ganzheitliche Systemlösungen und hochwertige Dienstleistungen an. Im Bereich Systemlösungen fokussiert man sich auf präzise abgestimmte Scan- und ECM-Systeme zur Erfassung, Verarbeitung und Archivierung von Dokumenten verschiedenster Art. Im Geschäftsbereich „Digitalisierung“ werden umfassende Scandienstleistungen, von der Massenbelegerfassung über das Buch- und Großformatscannen oder die Digitalisierung von Mikrofilmen bis hin zur Retrokonversion von Bibliothekskatalogen, angeboten. Der Geschäftsbereich „Publishing“ bietet seit vielen Jahren ein breites und anerkanntes Spektrum an Crossmedia-Publishing-Lösungen. Hierbei werden vom klassischen Satz bis hin zur automatisierten medienneutralen XML-Produktion alle Facetten der modernen Datenaufbereitung bedient.

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
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Vanessa Kristahn
Leiter Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (521) 9318-1607
Fax: +49 (521) 9318-1111
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Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
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Epicor präsentiert Produktpläne für den zukünftigen Einsatz von ERP als Rückgrat für digitale Transformation und Wachstum

Epicor präsentiert Produktpläne für den zukünftigen Einsatz von ERP als Rückgrat für digitale Transformation und Wachstum

Mit dem Ziel, die Zukunft von Enterprise Resource Planning (ERP) für Fertigungsunternehmen, Großhändler und Handelsunternehmen zu transformieren, stellte Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, seine Produktpläne für die nächste Generation von User Interface (UI)-Technologien sowie Design- und Industrie-Cloud-Plattformen vor. Dies ermöglicht es Kunden und Partnern, mit Epicor-Lösungen von Cloud, Internet of Things (IoT), Mobilität, vorausschauenden Analysen und anderen innovativen Technologien zu profitieren.

„Nach Ansicht von Analysten werden bis 2020 fast 80 Prozent der CTOs in führenden Unternehmen den Einsatz neuer Technologien fördern, um die digitale Transformation umzusetzen“, sagte Himanshu Palsule, Chief Product and Technology Officer bei Epicor Software. „Unsere Produktstrategie nutzt die Stärken der branchenspezifischen Plattformen von Epicor, unterstützt durch eine moderne Service-Struktur und ergänzt durch plattformübergreifende Anwendungen, die eine digitale Transformation fördern und die hohen Anforderungen an Automatisierung, Analytik und Anwenderfreundlichkeit erfüllen.“

Die Produktpläne von Epicor basieren auf dem Ziel, ein weltweit führendes, branchenorientiertes ERP in der Cloud bereitzustellen. Dazu gehört, kundenorientierte, branchenspezifische Best-in-Class-Cloud-Lösungen zu unterstützen, den weltweiten ERP-Einsatz auszubauen, internationalen Kunden einfach zu implementierende Lösungen für immer komplexere Compliance- und Gesetzesanforderungen zur Verfügung zu stellen, ein Ökosystem von Lösungen bereitzustellen, das branchenspezifisch erweitert werden kann sowie ein attraktives und konsistentes Modell für Benutzeroberflächen – alles in einer globalen Microsoft® Azure® Public Cloud-Infrastruktur. [Siehe Pressemitteilung: Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändler via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘]

Vernetzte Fabrik und Lager der Zukunft in Reichweite
Innovative ERP-Lösungen, kombiniert mit den Entwicklungen von Industrie 4.0, helfen bereits heute, Produktionslinien zu automatisieren, Lieferketten zu rationalisieren und die intelligenten Daten bereitzustellen, die Hersteller und Großhändler für schnelle Reaktionen auf veränderte Kundenanforderungen benötigen.
Gartner nennt die Vernetzung von Menschen, Geräten, Inhalten und Diensten das intelligente digitale Netz. Dies wird möglich durch digitale Modelle, Geschäftsplattformen sowie ein umfangreiches, intelligentes Angebot an Services zur Unterstützung des digitalen Geschäfts [1].

„Dieser Wandel in den Geschäftsmodellen verändert die Art und Weise, wie Menschen die Technologien beurteilen, die sie heute nutzen – reine Erfassungssysteme werden nun zu Systemen des Engagements, der Intelligenz und der Entscheidungen“, so Palsule weiter. „Heute stellen wir eine echte Plattform für Innovationen vor, die einheitliche Shared Services bietet, die alles unterstützen – über entsprechende Layer, Design und gemeinsame Cloud-Nutzung – basierend auf umfassender Branchenerfahrungen und wiederverwendbaren Services, auf denen unsere Partner und Kunden aufbauen können.“

Einführung von Epicor Kinetic Design als gemeinsames plattformübergreifendes UX-Framework
Epicor Kinetic Design wurde mehr als 3.000 Kunden auf der Epicor Global User Conference Insights 2018 vorgestellt und ist ein dreigliedriges, plattformübergreifendes User Experience (UX)-Framework, bestehend aus Epicor Kinetic Design, Epicor Kinetic Framework und Epicor Kinetic Anwendungen.

Epicor Kinetic Design ist eine Reihe neuer Richtlinien und Pattern für die Erstellung von Anwendungen für Epicor-Lösungen. Mit einheitlichen Farben, Typografie und Symbolen, Benutzeroberflächenelementen und Seitenlayouts ermöglicht Epicor Kinetic Design den Partnern die Bereitstellung von zusätzlichen Lösungen, die den Best Practices und Interaktionsrichtlinien von Epicor für bessere Benutzerführung entsprechen.

Epicor Kinetic Framework verkörpert die Prinzipien von Epicor Kinetic Design und steht über eine Website zugelassenen Epicor-Partner und Kunden zur Verfügung. So haben sie Zugriff auf Beispielcode und Tutorials, eine Code-Bibliothek für UI-Komponenten, API-Dokumentation und aktuellen Code – alles in nativem und Responsive Design, das nahtlos auf Desktop, Tablet oder Handy funktioniert.

Eine Epicor Kinetic Anwendung ist jede Anwendung, die nach Kinetic Design Standards codiert ist. Kunden können live testen, wie sie grundlegende Kinetic Anwendungen erstellen, die über APIs mit der Epicor ERP Enterprise Resource Planning (ERP)-Suite integriert werden können.

Weitere Informationen und Neuigkeiten von Epicor Insights finden Sie im Epicor Newsroom. Leser können auch die Epicor Twitter-Community bei @Epicor und @Epicor_Insights mit #insights18 verfolgen und mit ihnen in Kontakt treten.

[1] Gartner, Inc., “Gartner Top 10 Strategic Technology Trends for 2018,” by Kasey Panetta (Oct. 3, 2017)

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

Epicor und das Epicor Logo sind eingetragene Warenzeichen der Epicor Software Corporation, registriert in den USA und anderen Ländern. Weitere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die in diesem Dokument dargestellt sind, werden von der Epicor Software Corporation produziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epicor Software Deutschland GmbH
Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6612762-0
Telefax: +49 (69) 6612762-23
http://www.epicor.com

Ansprechpartner:
Gisela Knabl
PR
Telefon: +49 (89) 28974941
E-Mail: knabl@gisela-knabl.de
Charlotte Hanson
Senior Specialist, Communications
Telefon: +44 (1344) 468212
E-Mail: charlotte.hanson@epicor.com
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Mehr Performance bei der E-Mail-Archivierung

Mehr Performance bei der E-Mail-Archivierung

ARTEC IT Solutions (https://www.artec-it.de/) präsentiert mit dem neuen EMA® DeDup Server eine Lösung, mit der vor allem große Unternehmen die Performance bei der E-Mail-Archivierung deutlich steigern können. Die neue Appliance des Spezialisten für Informationsmanagement, Archivierung, Datensicherheit und Data Analytics sorgt dafür, dass Duplikate vermieden werden und führt dadurch zu einem reduzierten Speicher- und Ressourcenbedarf.

Der EMA® DeDup Server eignet sich vor allem für große und sehr große Infrastrukturen, in denen mehrere EMA®-Appliances in Verbindung mit Exchange eingesetzt werden. Durch die Konzeption des Microsoft Exchange Journalings kann es hier zu einem relativ hohen Anteil an mehrfach vorhandenen E-Mails kommen, beispielsweise durch große Verteilerkreise. Der Grund dafür liegt technisch in der Art und Weise, wie Exchange Journaling-Postfächer behandelt, da je Postfach eine Kopie der betreffenden Mail erstellt wird.

Während die Deduplizierung beim Einsatz eines einzelnen EMA®-Systems durch das bereits integrierte Single Instancing optimal funktioniert, ist dies beim Zusammenspiel mehrerer EMA®s in einer Exchange-Umgebung nicht wirksam. Der neue EMA® DeDup Server koordiniert daher in einem solchen Szenario genau, welche E-Mail bereits archiviert wurde und welche nicht oder welche Mail bereits auf einer Maschine in Bearbeitung ist. Da die Abfrage direkt nach der Auswertung des sogenannten Envelope-Reports erfolgt, kann der Ressourcenbedarf durch den Einsatz des Duplikateservers signifikant gesenkt werden. Unnötige Wartezeiten werden so vermieden und die Gesamt-Performance der eingesetzten EMA®-Appliances kann ohne zusätzliche Erweiterungen deutlich gesteigert werden.

Der EMA® DeDup Server lässt sich einfach und schnell zentral ins Netzwerk integrieren. Die Enterprise-Lösung ist auf die Zusammenarbeit mit EMA® abgestimmt und basiert auf einer dedizierten Appliance mit InMemory-Datenbank. Ebenso wie EMA® und andere ARTEC-Lösungen ist der EMA® DeDup Server mit dem Betriebssystem AOS ausgestattet.

„Der neue DeDup Server ist eine smarte Lösung für große Unternehmen, die ihre Performance bei der Archivierung ohne großen Aufwand steigern möchten“, erklärt Jerry J. Artishdad, CEO der ARTEC IT Solutions AG. „Da der Bedarf an Rechenleistungen und Storage je nach Szenario erheblich sinken kann, ist ein schneller Return on Invest erreichbar.“

ARTEC IT Solutions bietet Lösungen für digitales Informationsmanagement, rechtssichere Archivierung von quellen- und formatunabhängigen Daten wie E-Mails, Dokumenten oder Sprachaufzeichnungen sowie hochperformante Speicherlösungen für Unternehmen und Organisationen.

Über die ARTEC IT Solutions AG

Die ARTEC IT Solutions AG ist führender Hersteller für digitales Informationsmanagement unstrukturierter Daten, mit Produkten und Lösungen rund um die Thematik »BIG DATA«, einem patentierten Suchsystem in lokalen und globalen Umgebungen via »Global Search« sowie Datensicherheitslösungen, Data Analytics und Archivierung.

Im Mittelpunkt stehen dabei die sichere, rechtskonforme und wirtschaftliche Recherche, Wiederherstellung und Aufbewahrung von relevanten, unstrukturierten Informationen, wie zum Beispiel E-Mails, gedruckten oder gescannten Dokumenten, Dateien oder Sprach- und Telefondaten im Unternehmen unabhängig von den jeweiligen Datenquellen. Seit der Gründung 1994 entwickelt das Unternehmen spezielle Software und integrierte Appliance-Lösungen, die für optimierte und ununterbrochene Geschäftsprozesse sorgen.

Die Lösungen von ARTEC zeichnen sich durch maximale Sicherheit, einfache Implementierung und Handhabung im Unternehmen sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Wichtige Produkte des Herstellers sind die EMA®-Produktserie für umfassendes Informationsmanagement und rechtssichere Langzeitaufbewahrung digitaler Daten, eDiscovery, verteilte Suche in lokalen und globalen Umgebungen, Data Recovery, Data Analytics sowie hochperformante Speicherlösungen für Unternehmen und Organisationen.

ARTEC hat seinen Hauptsitz in Deutschland und verfügt über weitere Zentralen in den USA und Asien. Als Hersteller moderner und hochwertiger Software-Lösungen arbeitet ARTEC weltweit mit Vertriebspartnern zusammen. Weitere Informationen unter: https://www.artec-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ARTEC IT Solutions AG
Robert-Bosch-Straße 38
61184 Karben
Telefon: +49 (6039) 9154-0
Telefax: +49 (6039) 9154-54
http://www.artec-it.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Manager Marketing Kommunikation & PR
Telefon: +49 (6039) 9154-7428
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Christiane Totok
Manager Marketing & Communications EMEA
Telefon: +49 (6039) 9154-7414
E-Mail: c.totok@artec-it.de
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International Air Transport Association (IATA) baut Reise in Richtung Enterprise Agile Delivery mit Panaya aus

International Air Transport Association (IATA) baut Reise in Richtung Enterprise Agile Delivery mit Panaya aus

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab bekannt, dass die International Air Transport Association (IATA) kürzlich ihren Weg in Richtung Enterprise Agile Delivery (modernes ALM) ausgebaut hat, indem sie ihre Test- und Change-Delivery-Lösungen in den IT-Betrieb des führenden Luftfahrtunternehmens integrierte. IATA schloss kürzlich mit Hilfe der Panaya Test Dynamix Plattform ein Upgrade von SAP EHP5 auf EPH8 pünktlich und unter Budget ab.

Panaya Test Dynamix bearbeitete mehr als 2.000 Aufgaben gleichzeitig. So konnte das führende Luftfahrtunternehmen die Testzeit halbieren, die Störungen minimieren und gleichzeitig den täglichen SAP-Wartungs- und Testbedarf decken.

IATA-Anwender müssen alle Geschäftsszenarien abdecken, was die Koordination der UAT mit mehreren hundert Business-Anwendern erforderte. Ohne eine zentrale Plattform zur Verwaltung und Darstellung des Teststatus erwies sich die Auslieferung und das Testen von Anwendungsänderungen jedoch als kostspielig und zeitaufwändig.

Panaya Test Dynamix hat die Anforderungen der IATA mit einer Lösung für sowohl technische als auch nicht-technische Anwender erfüllt. Integrierte Benachrichtigungen und Echtzeit-Dashboards sorgen für volle Transparenz und Nachverfolgung der Tests auf Test- und Geschäftsprozessebene. So wurden in weniger als drei Monaten mehr als 100 Business-Anwender und sechs Berater auf die Panaya Test Dynamix-Plattform aufgesetzt – was die Projektdauer von 2.394 Stunden auf 1.139 Stunden reduzierte. Da Panaya Test Dynamix auch auditfähig ist, entsprach die gesamte Dokumentation sofort den internen und externen IATA-Qualitätsstandards.

„Von Anfang an war die Panaya-Plattform ein einfach zu bedienendes Werkzeug. Wir haben viel Flexibilität, um mit Skripten zu spielen; der Workflow ist einfach, und kein anderes Tool bietet eine Impact-Analyse innerhalb von SAP. Ich bin wirklich begeistert von dem Tool", sagt Razvan Calin, SAP CoE-Manager bei der IATA. „Wir haben auch damit begonnen, Panayas Release Dynamix für Releases zu verwenden, und die bevorstehende Integration mit unserer Salesforce-Lösung wird ein großer Vorteil für uns sein."

Zusätzlich zu Panaya Test Dynamix hat die IATA die Release Dynamix 2.0 (RDx) Plattform von Panaya genutzt – eine Cloud-basierte Enterprise Agile Delivery (EAD) Plattform, die eine schnelle und sichere Bereitstellung von Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung ermöglicht. RDx wurde speziell für die Unternehmens-IT entwickelt und ermöglicht den über mehrere Standorte verteilten IATA-Teams eine vollständige Transparenz, Echtzeit-Überwachung und Berichterstattung, die eine mehrdimensionale Sicht auf die gesamte Delivery-Pipeline bietet. Dies wird es der IATA ermöglichen, die Auswirkungen und das Delivery-Risiko besser zu verstehen und dabei Umfang, Zeit und Qualität zu berücksichtigen. RDx wird es der IATA außerdem ermöglichen, Tests und Fehler effektiver auf Business Change Requests und Entwicklungsanforderungen abzubilden, was den Zeitaufwand reduziert und die Qualität und Geschäftssicherheit für alle zukünftigen SAP-Änderungen erhöht.

Die IATA prüft auch die Möglichkeit, Panayas RDx for Salesforce.com (RDx for SFDC) in ihre Delivery-Pipeline und ihren Workflow zu integrieren. RDx for SFDC wurde speziell zur Unterstützung der SFDC Change-Delivery entwickelt und bietet Echtzeit-Einblicke in die Risiken und die Qualität, während automatische Korrekturmaßnahmen vor der Entwicklung von Salesforce-Code durchgeführt werden. Dies minimiert die Risiken und den Bedarf an langen, teuren Impact-Analysen und Regressionstests, die häufig mit Salesforce-Systemänderungen verbunden sind.

„Die IATA ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Kunde die Vorteile, die Panaya für die Agilität von Unternehmen bietet, voll ausschöpfen kann – vom Release-Management über SAP-Tests bis hin zu SFDC", erläutert David Binny, Chief Product Officer bei Panaya. „In Zukunft wird RDx es der IATA ermöglichen, ihre eigene Agile Delivery-Pipeline viel besser im Griff zu haben und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Investitionsbereiche strategisch auf die wichtigsten Geschäftsziele ausgerichtet sind."

Weitere Informationen über Panaya und seine Produkte finden Sie unter www.panaya.com.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es mit seiner Enterprise Agile Delivery-Plattform den Unternehmen, Änderungen an ihren Anwendungen zu beschleunigen und Innovationen kontinuierlich bereitzustellen. Panaya bietet cloudbasierte Application Delivery- und Testing-Lösungen, welche die Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen und der IT gewährleisten. Panaya liefert ein optimiertes User-Erlebnis mit durchgehender Transparenz des Application Lifecycles und ermöglicht Unternehmens-Agilität mit höherer Release-Geschwindigkeit und Qualität ohne Kompromisse. Seit 2008 nutzen bereits 2.000 Unternehmen aus 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität bereitzustellen.

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ASC bietet als einziger Anbieter eine Aufzeichnungs- und Analyselösung für das komplette Mitel Portfolio

ASC bietet als einziger Anbieter eine Aufzeichnungs- und Analyselösung für das komplette Mitel Portfolio

ASC präsentiert die neueste Version seiner Recording, Analytics und Quality Management Software. Mit neo 5.3 deckt ASC nun als einziger Anbieter das komplette Lösungsportfolio von Mitel ab. Bereits seit mehreren Jahren verbindet ASC und Mitel eine starke Partnerschaft. „ASC ist Mitels bevorzugter Recording-Anbieter – darauf sind wir sehr stolz“, kommentiert Marco Müller, Chief Operating Officer von ASC.

ASC bietet integrierte und zertifizierte Lösungen zur Aufzeichnung und Analyse der Kundenkommunikation für Mitel MiVoice MX-ONE, MiVoice Business und MiVoice 5000 sowie Mitel MiCollab und Mitel MiContact Center Enterprise. Des Weiteren lassen sich auch Mobiltelefone mittels One Number Service über MiCollab aufzeichnen. Mit dem Feature „Stilles Aufschalten“ können zudem beliebige Endgeräte aufgezeichnet werden. Dies umfasst neben IP Telefonen auch analoge, TDM und DECT Telefone.

Die neueste ASC Lösung wurde zudem um eine Möglichkeit zur gezielten Löschung von Konversationen erweitert und erfüllt damit die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). „Laut EU-Datenschutz-Grundverordnung haben Kunden das „Recht auf Vergessenwerden“ – dem trägt ASC mit neo 5.3 Rechnung“, erklärt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. Weitere Anforderungen wie der einfache und schnelle Zugriff auf Aufzeichnungen, sowie definierbare Aufbewahrungszeiten sind schon seit Beginn der neo Linie ein fester Bestandteil des Portfolios.

Zu den weiteren Highlights, die ASC seinen Kunden mit der neo Suite 5.3 bietet, zählt der Download Client. Mit diesem Tool können in der Cloud aufgezeichnete Gespräche sicher übertragen, lokal gespeichert und verwaltet werden. Insbesondere für größere und international tätige Unternehmen ist die Innovation „Multiple Language“ interessant, da sie es ermöglicht, Gespräche in mehreren Sprachen innerhalb eines Mandanten zu analysieren.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändlern via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘

Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändlern via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘

Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, kündigte auf seiner jährlichen Anwenderkonferenz Insights 2018 die erweiterte Partnerschaft mit Microsoft an, um die Enterprise-Class-Lösungen von Epicor global auf der Microsoft Azure Plattform zur Verfügung zu stellen.

Dafür wird Epicor die Cloud-basierte Nutzung von Epicor ERP, seine Produkt-Suite für Enterprise Resource Planning (ERP), auf Microsoft Azure standardisieren, um Kunden bei der digitalen Transformation ihres Unternehmens für beschleunigtes Wachstum und Innovation zu unterstützen.

„Der Fokus von Microsoft auf ‚Intelligent Cloud‘ und ‚Intelligent Edge‘ ergänzt unseren kundenzentrierten Ansatz“, sagt Steve Murphy, CEO von Epicor.

„Wir haben uns einige Optionen für Public Cloud angesehen. Microsoft Azure bietet die beste Grundlage für die Entwicklung und Bereitstellung von Geschäftsanwendungen, die es unseren Kunden vereinfachen, ihr Unternehmen anzupassen und zu wachsen. Derzeit fragen mehr als drei Viertel der potenziellen Kunden nach ERP in der Cloud. Dieses Betriebsmodell wird zur Norm, und wir sind darauf vorbereitet, unseren Kunden den Weg in die Cloud zu ermöglichen mit dem Vertrauen auf die Verlässlichkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit von Microsoft Azure.“

„Die standardisierte Bereitstellung der Lösung für Fertigungsunternehmen und Großhändler auf Microsoft Azure ist für Epicor ein natürlicher Schritt. Das Unternehmen setzt seit jeher zukunftsweisende Technologien ein, um seinen Kunden den größtmöglichen Nutzen zu bieten“, sagt David Willis, Corporate Vice President, Microsoft. „Mit Epicor-Lösungen in der Cloud sind Kunden agiler und profitieren von beschleunigten Innovationen sowie der hohen Wirtschaftlichkeit von Azure bei der digitalen Transformation.“

Volle Leistungsfähigkeit von Epicor auf etablierter Public Cloud-Plattform

Für die meisten Unternehmen ist nicht die große Frage, ob, sondern wann sie Cloud-Computing für den Großteil ihrer IT-Operationen einsetzen werden, einschließlich der ERP-Software, die sie zur Bestandsverwaltung und Fertigung verwenden [1].

Die Partnerschaft zwischen Epicor und Microsoft erweitert eine bereits bewährte Strategie auf globaler Ebene, wodurch mehr Kunden von Epicor ERP profitieren können, das auf einer der führenden Public Cloud-Plattform betrieben wird.

Microsoft-Technologien werden für Epicor sowie seine Kunden und Partner die Produktivität optimieren und Innovationen unterstützen. So wird Epicor eine Reihe von Azure-Technologien wie Internet of Things (IoT), künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) nutzen, um sofort einsetzbare Lösungen im richtigen Umfang für mittelständische Hersteller und Großhändler bereitzustellen. Epicor plant zudem, Microsoft-Technologien für Advanced Search, Speech-to-Text und andere Anwendungsfälle zu testen für moderne Mensch-Maschine-Schnittstellen, die die Produktivität der Kunden verbessern.

Weitere Informationen und Neuigkeiten von Epicor Insights finden Sie im Epicor Newsroom. Leser können auch die Epicor Twitter-Community bei @Epicor und @Epicor_Insights mit #insights18 verfolgen und mit ihnen in Kontakt treten.

[1] IDG Contributor Network, Talking Tech in the Age of Cloud: “Why CFOs (and CIOs) are finally embracing cloud ERP,” by Barbara Darrow, Contributor, CIO (April 25, 2018)

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.
 
Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

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Modernisierung: Mainframe-Umfeld erfordert Expertise

Modernisierung: Mainframe-Umfeld erfordert Expertise

Die Digitalisierung geht mit zahlreichen Herausforderungen für Organisationen und Unternehmen einher. Eine davon ist die Modernisierung von Mainframe-Systemen. Hierbei gilt es unter anderem, eingesetzte Technologien zu konsolidieren und eine einheitliche Programmiersprache zu implementieren. Darüber hinaus sind einige weitere Faktoren zu beachten.

Modernisierung von Mainframe-Systemen

Nicht selten haben Unternehmen und auch öffentliche Einrichtungen noch Programme in COBOL oder ähnlichen Sprachen auf ihrem Mainframe im Einsatz. Vielerorts steigen daher die Kosten für Entwicklung, Wartung und Betrieb. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die bestehende Software trotz der widrigen Umstände wirtschaftlich weiterzubetreiben.

Eine Option ist die Mainframe-Modernisierung.

Auf dieses Gebiet hat sich unter anderem ein eigener thematisch aufgestellter Bereich der ITGAIN spezialisiert. Wir unterstützten unsere Kunden dabei, ihr Mainframe-System fit für die Zukunft zu machen. Methodisch, fachlich und mit unseren Erfahrungen.

Hierbei führen die Experten zunächst den eingesetzten Software-Stack zusammen, vereinheitlichen vorhandene Datenbanken und richten das System zudem auf eine definierte Programmiersprache aus. In diesem Rahmen kommen individuelle Lösungen zur Anwendung – etwa eine automatische Migration oder Konvertierung, eine modellbasierte Umstellung oder auch eine manuelle Überarbeitung.

ZUM THEMA:

Weitere Herausforderungen – Mainframe als Service nutzbar

Neben einer Modernisierung von Mainframe-Systemen ist heute ein wesentlich höherer Grad der Integration in Enterprise-Architekturen erforderlich als in der Vergangenheit. Dies ist nur dann realisierbar, wenn die Funktionalitäten der Mainframe-Anwendungen als Service in den übrigen Systemen nutzbar sind. ITGAIN begegnet dieser Herausforderung beispielsweise über Webservices oder die Anbindung an einen Enterprise Service Bus. Werden im Rahmen der Mainframe-Modernisierung Applikationen identifiziert, die zu pflegeaufwendig oder veraltet sind, konzipiert wir Managed Services für deren Auslagerung. Insgesamt sinkt hierdurch der Wartungsaufwand und es werden Kapazitäten für das Kerngeschäft frei.

Die bestehenden Mainframe-Anwendungen stellen ein sehr wertvolles Asset des Unternehmens dar und das fachliche Knowhow gilt es zu erhalten. Deswegen ist darauf zu achten, dass der Wechsel in solchen Schritten vollzogen wird, dass die betroffenen Mitarbeiter nicht abgehängt werden. Die Spezialisten von ITGAIN beherrschen sowohl die „alte“ als auch die „neue“ IT-Welt und können dadurch den Übergang für die Entwicklungs- und die Betriebsmannschaft möglichst sanft gestalten.

Rehosting als attraktiver Ansatz

ITGAIN konnte seine Expertise im Mainframe-Bereich bereits in mehreren Projekten unter Beweis stellen. So stand etwa das Kommunale Rechenzentrum am Niederrhein vor der Problematik, dass ein Transaktionsmonitor (IMS) auf dem Mainframe vertraglich nicht mehr verlängert werden sollte, da immer mehr Anwendungen auf der dezentralen Plattform liefen. Es war nicht mehr wirtschaftlich, das IMS auf dem Großrechner weiterzubetreiben. Das Ziel lautete, auf Linux zu migrieren, um keine neuen Verfahren entwickeln zu müssen. ITGAIN wählte einen Rehosting-Ansatz. Die Software läuft damit nicht mehr auf dem Mainframe, sondern auf einem Linux-Server, der die bisherige Mainframe-Umgebung quasi simuliert. Die fachliche Logik blieb demnach unverändert und aus Anwendersicht ergab sich keine Änderung.

In Summe wird deutlich, dass die Mainframe-Modernisierung mehrere Vorteile mit sich bringt. Sie ist jedoch auch ein komplexer Prozess, der nur erfolgreich ist, wenn wichtige Aspekte und Prämissen beachtet werden. Entsprechend empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern wie ITGAIN.

Interessiert? Projekt anfragen.

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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i-SOLUTIONS Health stellt IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“

i-SOLUTIONS Health stellt IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Anbieter von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, stellt mit Dr. Jens Wölfelschneider bereits zum zweiten Mal den IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“ bei IHE Deutschland. IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ist eine Initiative von Fachleuten des Gesundheitswesens mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen und Medizingeräten durch den Einsatz von etablierten internationalen Standards wie DICOM und HL7 zu verbessern.

Als Mitbegründer der europäischen und deutschen IHE-Initiativen treibt i-SOLUTIONS Health bereits seit vielen Jahren die Integration von IT-Systemen entscheidend voran. Denn IHE-konforme Systeme kommunizieren besser miteinander und sind einfacher zu implementieren. Zudem geben sie Informationen nahtlos von System zu System weiter und erleichtern Ärzten, Pflegepersonal und anderen Leistungserbringern den Zugang zu behandlungsrelevanten Daten. So ist das Radiologieinformationssystem RadCentre, das als zentrale Steuerungsplattform für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie fungiert, bereits seit 2001 IHE-konform getestet.

Mit Dr. Jens Wölfelschneider als neuem verantwortlichen IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“ setzt das Unternehmen sein Engagement für Kommunikationsstandards nun konsequent fort. Der Schnittstellen-Spezialist ist seit Januar 2017 bei i-SOLUTIONS Health an Bord und war zuvor an der Universitätsklinik in Erlangen tätig. Dr. Wölfelschneider verantwortet als Business Analyst insbesondere die standardisierte Untersuchungsplanung und Indikationsprüfung im Radiologieinformationssystem RadCentre sowie das Dosismanagement-System Dose View. Als IHE-Caretaker wird er mit anderen Herstellern und Experten unter anderem daran arbeiten, neue Profile zur Standardisierung von Untersuchungsprotokollen in der Radiologie, welche in den USA bereits verabschiedet sind, künftig auch in Deutschland einzuführen.

„IHE Deutschland ist sehr froh darüber, dass mit Herrn Dr. Wölfelschneider nunmehr die Radiologie als eine der Kerndomänen von IHE wieder einen dedizierten und kompetenten Ansprechpartner gewonnen hat“, freuen sich Alexander Ihls, Vendor Co-Chair und Andreas G. Henkel, User Co-Chair IHE Deutschland e.V.

„Als IHE-Caretaker haben wir eine hervorragende Möglichkeit, uns intensiv um die Standardisierung von Abläufen und Prozessketten in der Radiologie zu kümmern. Die Themen, um die sich Dr. Wölfelschneider bislang bei i-SOLUTIONS Health verdient gemacht hat, zeichnen ihn speziell auch für die neue IHE-Rolle aus“, so Thomas Jumpertz, Produktmanager Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Gerade im diagnostischen Bereich werden die Vernetzungsszenarien immer komplexer. Deshalb spielt bei unseren IT-Lösungen die einfache und standardkonforme Kommunikation mit anderen Systemen eine entscheidende Rolle, insbesondere in der Radiologie“.

i-SOLUTIONS Health setzt klar auf IHE-Standards und nutzt die Ergebnisse, die innerhalb der IHE-Organisation gemeinsam mit Fachleuten erarbeitet werden, konsequent für IT-Projekte. Die Anwender der i-SOLUTIONS Health Lösungen profitieren dadurch kontinuierlich von der hohen Interoperabilität ihrer IT-Systeme.

Über IHE

IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ist eine Initiative von Fachleuten des Gesundheitswesens mit dem Ziel die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen und Medizingeräten zu verbessern. IHE fördert den Einsatz von etablierten internationalen Standards wie DICOM und HL7 zur Optimierung der Prozesse innerhalb eines Krankenhauses, einer Praxis oder auch zwischen den Gesundheitseinrichtungen. Dabei setzt IHE auf die Zusammenarbeit von Anwendern, Implementierern und Entwicklern. Die Ergebnisse sind ein umfangreiches technisches Rahmenwerk als Implementierungsleitfaden sowie eine Reihe von Testtools für Anwender und Hersteller. Mehr Informationen auf www.ihe-d.de.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ist eine Initiative von Fachleuten des Gesundheitswesens mit dem Ziel die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen und Medizingeräten zu verbessern. IHE fördert den Einsatz von etablierten internationalen Standards wie DICOM und HL7 zur Optimierung der Prozesse innerhalb eines Krankenhauses, einer Praxis oder auch zwischen den Gesundheitseinrichtungen. Dabei setzt IHE auf die Zusammenarbeit von Anwendern, Implementierern und Entwicklern. Die Ergebnisse sind ein umfangreiches technisches Rahmenwerk als Implementierungsleitfaden sowie eine Reihe von Testtools für Anwender und Hersteller. Mehr Informationen auf www.ihe-d.de.

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