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Hybrid-Cloud-Services für Behörden: ViON setzt auf Scality RING8

Hybrid-Cloud-Services für Behörden: ViON setzt auf Scality RING8

Scality gab heute bekannt, dass ViON sich für Scality RING8 als Core-Technology hinter zwei neuen Cloud-Angeboten entschieden hat: Object Storage-as-a-Service (OSaaS) sowie die Langzeitlösung Archive-as-a-Service (AaaS). Diese neuen Cloud-Services sind zentrale Komponenten der ViON Enterprise Cloud (VEC) Infrastructure Services. ViON, einer der führenden Cloud-Dienstleister, hat über 18 Jahre Erfahrung mit der Bereitstellung von Hybrid- und Multi-Cloud IT Lösungen für Behörden und setzt zurzeit eines der größten Storage-Projekte in diesem Kontext um.  

Die langjährige Erfahrung von ViON im Behördenumfeld, sowie Scalitys Expertise im Bereich Unstructrured Data Management bieten die Basis um den besonderen Herausforderungen von großen Institutionen gewachsen zu ein.

„RING8 ist die perfekte Erweiterung unserer as-a-Service (aaS) Lösungen mit Object Storage“, erklärt Tom Frana, Vorstandsvorsitzender und CEO von ViON. „Fuer unser erstes Private Cloud-Angebot ist Scalitys Core-Technology die erste Wahl.“  

Im Vergleich zu anderen Public-Cloud-Angeboten liefert das erweiterte VEC-Portfolio private Cloud-Lösungen zu einem attraktiveren Preis und mit größerem Funktionsumfang. Jede der neuen VEC Cloud Infrastructure Services von ViON skaliert reibungslos mit den Anforderungen der Kunden. Da die Software-Defined Storage-Loesung von Scality Hardware-agnostisch arbeitet, kann ViON On-Prem Server-Hardware exakt auf die Vorgaben und das Budget des einzelnen Kunden abstimmen. Agile IT-Modernisierungsanforderungen der Regierung werden damit unterstützt. 

„Die Plattform von Scality ermöglicht es ViON, einen sicheren, skalierbaren Service mit marktführenden SLAs zu einem Preis auf Cloud-Niveau anbieten zu können“, so David Kushner, VP of Sales bei ViON. „Wir bieten ein einzigartiges Angebot, auf das Kunden bei der Speicherung, Verwaltung und dem Schutz unstrukturierter Daten vertrauen können.“

Scality-Plattform liefert native Datei- und Objektspeicherung (AWS S3 und Azure Blob)

OSaaS von VEC wird in drei Servicestufen für die Anforderungen typischer Workloads in Kundenumgebungen geliefert: ein Single-Site Storage Bucket, ein Single-Site Storage Bucket mit Datenduplizierung für Disaster Recovery sowie ein Multi-Site Storage Bucket mit Datenreplizierung zwischen den beiden aktiven Standorten. Um sowohl ViONs als auch Kundenanforderungen zu unterstützen, liefert RING umfangreiche und native Kompatibilität mit AWS S3 API. So wird sichergestellt, dass alle AWS Cloud-Anwendungen auch auf dem RING laufen können. Darueber hinaus bietet RING auch AWS IAM kompatible Multi-Tenancy zusätzlich zur unbegrenzten Skalierbarkeit. RING ist zudem die einzige Lösung, die Objektspeicherung ueber eine native Azure Blob API unterstützt.

Archive as-a-Service (AaaS)  auf Basis von RING8

ViON hat sich auch mit Blick auf die Langzeitarchivierung von Daten fuer Scality RING8 entschieden. Archive as-a-Service (AaaS) gibt Unternehmen die Möglichkeit, Daten langfristig On-Premises zu speichern – entweder in Form eines modularen und Enterprise-Grade Bandarchivs, oder einer Single-Site Objektspeicherlösung. 

„Für freuen uns sehr, dass ViON Scality als technologisches Rückgrat ihres Object Storage-as-a-Service und Archive-as-a-Service-Angebots für private Cloud Angebote ausgewählt hat“, erklärt Jerome Lecat, CEO bei Scality.“ 

Über Scality

Scality produziert leistungsstarke Speichertools, mit denen Daten auf einfache Weise geschützt, gesucht und verwaltet werden können – jederzeit und auf jeder Cloud. Wir schenken Kunden die Freiheit und Kontrolle, um in der von Daten dominierten Wirtschaft auf Augenhöhe zu sein. Von Gartner und IDC als führender Anbieter der verteilten Datei- und Objektspeicherung anerkannt, helfen wir Ihnen, die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution anzugehen. In den sozialen Netzwerken finden Sie uns @scality und LinkedIn. Besuchen Sie www.scality.com oder abonnieren Sie unseren Firmenblog SOLVED.

Über die ViON Corporation

ViON Corporation ist ein Cloud-Dienstleister mit über 40 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung und Implementierung von IT-Loesungen für Rechenzentren von Behörden und Unternehmen. ViON bietet ein großes IT as-a-Service Portfolio, zu dem Lösungen für Infrastruktur, Multi-Cloud und künstliche Intelligenz gehören. ViON bietet hervorragende Customer Experience mit Professional und Managed Services unterstuetzt durch fachkundiges Personal. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Herndom, Virginia. (www.vion.com)

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Scality
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ROC – die Lebensversicherung für jede Automatisierung

ROC – die Lebensversicherung für jede Automatisierung

Die meisten Automatisierungsprojekte konzentrieren sich darauf, den richtigen Anbieter eines Robotic Process Automation (RPA)-Tools und den richtigen Implementierungsanbieter zu finden sowie die richtigen Governance-Modelle zu definieren. Wenn die Bots dann aber in den Produktivbetrieb überführt werden, scheitern viele Projekte. Die eigentlich wichtigsten Aspekte eines erfolgreichen Bot-Betriebs werden dabei schlicht und einfach vergessen oder sogar ignoriert: die Überwachung und Wartung der Bots nach deren Bau.

Mit der Überführung in den Produktivbetrieb ändern sich zwar die Automatisierungsschritte nicht, aber die Anwendungsumgebung. Die Zielsysteme oder auch die Infrastruktur für die Automatisierung sind mitunter nicht verfügbar oder offline, Lizenzschlüssel und Zugangsberechtigungen sind gesperrt oder abgelaufen. Die herkömmlichen Support- und Maintenancemodelle geraten schnell an ihre Grenzen, da die Lösung von Ausfällen mehrere Ressourcen und Experten in Anspruch nimmt und ein koordiniertes Vorgehen erfordert.

Strukturierte Abteilung mit festem Budget

An dieser Stelle kommt das Robotic Operations Center (ROC) ins Spiel. Sobald die Bot-Entwicklung abgeschlossen ist und die Bots ihre tägliche Arbeit aufnehmen, ist es für den Erfolg der Automatisierung unerlässlich, die volle Kontrolle über die Bot-Aktivitäten zu behalten, um möglichen Konflikten vorzubeugen und potenzielle Ausfallzeiten schnell zu beseitigen. Das ROC übernimmt die Verantwortung für die Bots und stellt mit einem durchdachten Support- und Maintenance-Konzept sicher, dass die Bots ihre Arbeit korrekt und innerhalb ihres Aufgabenbereichs durchführen. Bei einem ROC handelt es sich um eine strukturierte Abteilung mit einem definierten Budget und operativen Service-Level-Agreements (SLAs).

Nach der Automation Factory übernimmt das ROC das Kommando

Nachdem die Übergabe von der Automation Factory an das ROC anhand eines detaillierten Prozesses mit umfangreichen Bot-Intake-Checklisten stattgefunden hat, übernimmt das in verschiedene Teams für unterschiedliche Service Levels organisierte ROC das Kommando. Während ein Center of Excellence eine frühe RPA-Implementierung und -Einführung unterstützt, kümmert sich das ROC um Support und Maintenance vorhandener Roboter. Die ROC-Mitarbeiter analysieren die Bots, betreuen die vorhandenen Bots im Produktivprozess, automatisieren neue Prozesse und entwickeln Konformitätsmodelle für ausgereiftere Bots. Dem ROC unterliegt die Verwaltung der Automatisierungskapazitäten, die Administrierung der Zugriffsberechtigungen und das Code-Promotion-Anwendungs- und Release-Management. Das ROC unterstützt speziell Unternehmen, die mehrere Bots in Produktion haben und ihre Bot-Implementierungen beträchtlich skalieren möchten, während es gleichzeitig die wachsende Bot-Infrastruktur orchestriert, um einen reibungslosen Betrieb der steigenden Anzahl der Bots zu gewährleisten.

Umfangreiches Service-Angebot

Im Detail umfasst das RPA-Serviceangebot eines ROC die Prozess- und Bot-Überwachung, Wartung und Support, den Einrichtungssupport, die monatlichen Überprüfungen der Bot-Nutzungskennzahlen, Optimierungsempfehlungen, die monatlichen Überprüfungen der üblichen geschäftlichen und technischen Bot-Ausnahmen und es spricht Lösungsempfehlungen aus.

Im Rahmen der Produktionsunterstützung bietet ein ROC Infrastrukturmanagement, Service Desk Management, Monitoring und Performance Reporting, Verwaltung der Anwendungsfreigabe und Operations Management an. So überwacht das ROC die Automatisierungsplattform und alle produktiven Bots, behebt grundlegende Fehler und koordiniert die Wartungsroutinen. Hier werden auch das Standardbetriebsverfahren für die Bots festgelegt, die notwendigen Eskalationsverfahren eingerichtet und die Service- und Auslastungsberichte erstellt. Das ROC testet Automatisierungen, die mit Anwendungen interagieren, die ein großes Update erhalten haben und ist verantwortlich für Break-Fix und Patches der Automatisierungssoftware. Es plant und überwacht die Bot-Ausführung und die Bot-Kapazitäten, um die Chancen für Prozessoptimierungen bewerten zu können und entsprechende Optimierungsvorschläge machen zu können.

Die Support-Dienstleistungen der Stufe 1 und Stufe 2 umfassen Supportanfragen sowohl hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit als auch der Triage und die Fehlerbehebung bei Prozessautomatisierungen.

ROC als zentrale Anlaufstelle

Durch die Einrichtung eines ROC wissen alle Mitarbeiter, an wen sie sich wenden können, wenn es zu Vorfällen oder Ausfällen kommt. Auf diese Weise wird die Geschwindigkeit zur Lösung eines Problems deutlich erhöht. Eine klare Definition der Verantwortlichkeiten zwischen den Anwendern und dem ROC erleichtert das Management der Automatisierungsplattform.

Als Teil seines Services stellt das ROC jeden Monat eine Anzahl von Entwicklungsstunden zur Verfügung, um Fehlerbehebungen und Aktualisierungen von Prozessen vorzunehmen. Dabei arbeitet das ROC-Team eng mit den Entwicklungsteams zusammen, um sicherzustellen, dass der gesamte Entwicklungsprozess protokolliert und dokumentiert ist, um bei einem Incident die Ursachenanalyse zu erleichtern. Das ROC richtet auch die entsprechenden Skripte ein, um die Erstellung des Bots zu standardisieren und zu automatisieren.

Das ROC führt den Nachweis, dass die Bots die definierten Ziele erfüllen oder sogar übertreffen. Das Messen von Kern-KPIs, die den Erfolg des Bots definieren, sowie die Analyse der Daten mithilfe von Enterprise-Reporting-Tools münden in Berichte, die die Chancen für Effizienzgewinne beleuchten und entsprechende Maßnahmen vorschlagen.

Standardisierte Verfahren und Vorgehensweisen für alle Fälle

Das ROC legt fest, wie Incidents im Produktionsbereich behoben werden und überwacht, ob die richtigen Test- und Codeheraufstufungsschritte für detaillierte Probleme befolgt werden. Es erstellt zudem Wartungspläne für die Infrastruktur und die Geschäftsanwendungen, führt notwendige Patches und wichtige Software-Updates durch und definiert Genehmigungs-Workflows.

Im Rahmen einer kontinuierlichen Verbesserung werden die aktuellen Produktionsprozesse ausgewertet, um Bereiche für eine Leistungs- und Effizienzsteigerung identifizieren zu können. Darüber hinaus kümmert sich das ROC auch um die Implementierung von Verbesserungen und Optimierungen, die genehmigt wurden und überwacht die Einführung neuer Bot-Versionen. Ein funktionierendes ROC überwacht und verwaltet neue oder bestehende Updates der Automatisierungsplattform, Upgrades oder Funktionserweiterungen bestehender Automatisierungstools sowie die Integration neuer Technologien in die Automatisierungsplattform.

Mit einem ROC spielt die Bot-Anzahl keine Rolle mehr

Die meisten Unternehmen scheitern nach dem Übergang in den Produktivbetrieb an Support und Maintenance. In vielen Fällen entspringt die Wartung und Überwachung eher einer spontanen, nachträglichen Eingebung als einer sorgfältig durchdachten Strategie. Aber eben die Entwicklung einer Strategie für die strukturierte Bot-Wartung und -Governance, die schon bei der Bot-Entwicklung bedacht und vorausschauend geplant werden sollte, ist letztendlich der Garant für eine effektive Bot-Wartung. Und ein erfolgreiches Support- und Maintenance-Konzept sichert den Erfolg jeder Automatisierung, unabhängig der Anzahl der betriebenen Bots. Selbst mehr als 500 aktive Bots stellen dann kein Problem mehr dar.

Über Milad Safar

Milad Safar ist Managing Partner der Weissenberg Group, die er 2013 mit dem Ziel gründete, Prozesse durch den Einsatz von intelligenten Automatisierungslösungen effizienter zu gestalten. Schon während seines Studiums der Volkswirtschaftslehre interessierte er sich für zukunftsweisende Technologien. Getrieben durch die Erkenntnis, dass viele Prozesse wertvolle Arbeitszeit verschlingen, beschäftigt sich Milad Safar von Beginn seiner Beratertätigkeit an mit den Themen Digitalisierung, Robotics und Künstliche Intelligenz, zu denen er auch regelmäßig Vorträge hält, an Expertenrunden teilnimmt und Beiträge in namhaften Fachmagazinen veröffentlicht. Er ist Co-Buchautor des 2019 von WEKA Media herausgegebenen vierbändigen IT-Lexikon „Informationstechnologie von A-Z“. Als Initiator rief er 2018 das jährlich stattfindende AI Camp Wolfsburg ins Leben, eine Diskussionsplattform rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Robotics, maschinelles Lernen und deren Anwendung.

Über die Weissenberg Business Consulting GmbH

Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner für hocheffiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Als Schnittstelle zwischen IT- und Strategy-Consulting vereint Weissenberg Solutions das Know-how der Unternehmensgruppe im Bereich Prozessberatung, Projektmanagement und Softwareentwicklung. Individuell zugeschnittene Geschäftsprozessmanagement-Verfahren zur Analyse der relevanten Geschäftsprozesse garantieren eine effiziente Gestaltung von Arbeitsabläufen und bestehenden Prozessen im Unternehmen und sorgen so für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

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Sparx Services CE: Unternehmens-Transformation im Finanzbereich

Sparx Services CE: Unternehmens-Transformation im Finanzbereich

Norbert Schattner von ifb war über zehn Jahre maßgeblich an der Entwicklung der Referenzarchitektur REFRAME beteiligt, die auf der Plattform SPARX Enterprise Architect aufsetzt und Unternehmens-Transformationen im Finanzbereich ermöglicht. Man setzt dabei ganz auf Standardisierung und Automatisierung und konnte nach einigen Versicherungskunden in der Schweiz und Deutschland nun auch einen österreichischen Versicherungskonzern dafür gewinnen.

Norbert Schattner, Direktor ifb International AG, befasste sich im Rahmen seiner Tätigkeit beim Finanz- und Risikomanagement-Spezialisten ifb über zehn Jahre intensiv mit der Frage, wie gerade in der durch Umbrüche gekennzeichneten Finanz- und Versicherungsbranche erfolgreiche Transformationen möglich sind. Bei der Entwicklung einer entsprechenden Referenzarchitektur entschied man sich für die Plattform Enterprise Architect: „Ein großer Vorteil von Enterprise Architect ist seine Offenheit für Erweiterungen und zusätzlichen Fach-Content. Durch die vielfältigen Schnittstellen können Nutzer so weiter mit ihren gewohnten Werkzeugen arbeiten, der Content lässt sich aber in der Plattform stabil und jederzeit kompatibel verwalten.“

Enterprise Architect ermöglichte es ifb, über lange Zeit die Referenzarchitektur REFRAME zu entwickeln, zu testen und zu verfeinern. Bei der Entwicklung der Methoden für die Architektur baute man auf Standardisierung: „Nur wenn die Rohdaten standardisiert erfasst werden, lassen sich darauf auch automatisierte Prozesse aufsetzen. Das ist für die Wettbewerbsfähigkeit und das Angebot innovativer Produkte essentiell, auch wenn es zunächst natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden ist.“ Die so erfassten Daten werden dann in den REFRAME Verarbeitungsprozess übergeführt, in dem auch die eben angesprochenen automatischen Prozesse ablaufen können. Über Schnittstellen fließen die Ergebnisse schließlich in den Enterprise Architect, um dort für alle Arten der Nutzung zur Verfügung zu stehen.

Dazu Peter Lieber, Gründer von Sparx Services CE: „Ich lernte Norbert Schattner in einem gemeinsamen Projekt bei einem österreichischen Versicherungskonzern kennen und war vom umfassenden Contentangebot von REFRAME sofort beeindruckt. Als Anbieter von Enterprise Architect ist uns die Bedeutung von Partnerschaften wie mit ifb-group und deren Spezialknowhow im Bereich Digitaler Transformation sehr bewusst.“

Vorbilder in vielen anderen Branchen

Um seine Vision deutlich zu machen, verwendet Schattner gerne Analogien. Natürlich sei in jeder Branche die Ablösung von alten Systemen mit großem Widerstand verbunden. Zunächst werde daher versucht, mit Umgehungen rasche und scheinbar einfache Lösungen zu schaffen. Den wirklichen Durchbruch schaffe man aber erfahrungsgemäß nur durch eine innovative Standardisierung mit anschließender Automatisierung: „Um eine jederzeitige Ausweitung einer Lösung zu ermöglichen, müssen vorher alle Prozesse entsprechend standardisiert sein. Das zeigte etwa Henry Ford, der im Zuge der Entwicklung der Fließbandfertigung von Autos sogar Schrauben selbst standardisierte, um so die gewünschten Skaleneffekte realisieren zu können.“ Ein anderes, gut mit der IT vergleichbares Beispiel seien Armaturenhersteller. Diese hätten bereits vor geraumer Zeit den Unterputz-Bereich und die sichtbare Armatur klar voneinander getrennt und durch Schnittstellen miteinander verbunden: „Damit werden z.B. unterschiedliche Innovationszyklen für die Bereiche möglich und der sichtbare Teil der Armatur kann je nach Wunsch und Mode gewechselt werden. Dieses Prinzip verwirklichen wir nun auch durch das Zusammenspiel von REFRAME und Enterprise Architect!“

REFRAME Methodik: Ganzheitliche Sicht aus drei Elementen

Eine Unternehmens-Transformation ist ein komplexes Unterfangen, das Bereiche wie Prozesse, Fähigkeiten, Applikationen und die dazu gehörigen Kontrollmechanismen umfasst. Dabei gilt es, eine klare Beschreibung des Ist- und des zu erreichenden Soll-Zustandes zu erarbeiten. „Dieser Prozess klingt in seinen Grundzügen recht einfach, ist aber in der Praxis sehr aufwändig und braucht viel Erfahrung. Daher haben wir mit REFRAME ein umfassendes Instrument erstellt, das in allen Phasen bei der Bewältigung der Komplexität einer Transformation unterstützt“, so Schattner.

REFRAME verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und besteht aus drei Elementen: Dem Metamodell, dem 6-Phasen-Modell der Projektsteuerung und dem Repository mit dem gesammelten Wissen der ifb Group. Das Metamodel ist ein 6-Schichten-Bauplan einer Organisation mit Rundumsicht auf die sechs wesentlichen Architekturschichten sowie deren logische Beziehungen zueinander. Über diese sechs Schichten wird im nächsten Schritt die Projektsteuerung gelegt und für alle Ebenen ein Ist- und ein Soll-Zustand definiert. „Mit unserem Ansatz kennen alle Beteiligten das Ergebnis einer Transformation schon vor dem Projektstart. Das gibt Sicherheit und macht es möglich, sich sehr gezielt Schritt für Schritt an das Ziel heranzuarbeiten.“ Hinter allen Schritten steht das Repository mit den Best-Practice-Lösungen und dem gesammelten Wissen aus über 30 Jahren Projekterfahrung.

Enterprise Architect: Eine umfassende Plattform

Enterprise Architect ist ein weit verbreitetes und sehr umfassend ausgerichtetes Modellierungs-Werkzeug, das allerdings nicht auf den Finanz- und Versicherungsbereich spezialisiert ist. Für Schattner wurde aber schnell klar, dass es eine ideale Plattform für REFRAME wäre. „Auf der einen Seite stehen die großen Möglichkeiten der Plattform, auf der anderen unsere fachspezifischen Inhalte. Die Kombination dieser beiden Aspekte bietet eine hervorragende Basis für eine End-to-End-Lösung, um bei unseren Zielkunden erfolgreich zu sein.“ Ziel ist es daher, REFRAME als spezifisches Add-In für den Enterprise Architect zur Verfügung zu stellen. Dank der Kombinationslösung können Anwender weiterhin ihre gewohnten Werkzeuge (z.B. Excel) nutzen, über eine Schnittstelle gelangen diese Daten in den Enterprise Architect. Andererseits benötigen Personen in Leitungsfunktionen übersichtliche grafische Darstellungen (Dashboards), um so rasch über Projektverläufe oder Soll-Ist-Vergleiche im Bilde zu sein. „Damit lassen sich IT-Projekte sehr einfach sichtbar machen und die Fortschritte sind leicht ablesbar. Dank unserer Erfahrung können wir auch schon vor Beginn des Projekts festlegen, welche Fortschritte in welchen Zeiträumen zu erwarten sind. Das erhöht die Akzeptanz so eines Angebots beträchtlich!“

Über ifb AG

Seit mehr als 30 Jahren beantworten wir die Herausforderungen des Finanz- und Risikomanagements mit innovativen Dienstleistungen und modernsten IT-Applikationen.

Als international agierende Unternehmensberatung arbeiten wir erfolgreich für Banken und Versicherungen sowie für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen weltweit.

Unsere Experten beraten Sie umfassend in allen Fachfragen zu Rechnungswesen, Controlling, Regulierung, Risikomanagement und Compliance. Sie entwickeln für Ihre Ziele maßgeschneiderte Veränderungsmaßnahmen bis hin zu komplexen Transformationsprojekten.

Unser Beratungsansatz verbindet Branchenerfahrung mit spezialisierter Expertise und technisch führender Umsetzungsstärke. Wir betreuen Sie ganzheitlich von der Strategieentwicklung über die Umsetzung in die Organisation bis zur Implementierung der IT.

Mit Managed Services, unseren globalen Delivery- und Serviceeinheiten, komplettieren wir unser Dienstleistungsangebot durch hochspezialisierte externe Anwendungs- und Prozessbetreuung, die für Sie Freiräume schafft, um Ihre Kapazitäten auf das Kerngeschäft zu fokussieren.

https://www.ifb-group.com/

Über Sparx Services Central Europe

Wir sind Experten für die Planung, Gestaltung und Umsetzung von aktivem Enterprise Architecture Management (EAM) auf Basis von Enterprise Architect (Sparx Systems). Als praxisorientierter Sparringpartner begleiten wir Organisationen in softwareintensiven Branchen. Unser Fokus liegt auf der nutzenorientierten Anwendung, Transparenz und Individualität für die EAM Projekte unserer Kunden und deren Beraterökosystem.

Wir setzen auf bewährte Technologien und offene Standards (Archimate, TOGAF, BPMN…), Best-Practices und aktuelle Marktherausforderungen wie Cyber Security Modeling.

[url=https://www.sparxservices.eu/]https://www.sparxservices.eu/[/url]

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Sparx Services Central Europe
Handelskai 340 Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (1) 9072627210
http://www.sparxservices.eu/

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
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ONLYOFFICE feiert 10-jähriges Jubiläum: große Rabattaktion gestartet

ONLYOFFICE feiert 10-jähriges Jubiläum: große Rabattaktion gestartet

Die Open-Source-Office-Suite ONLYOFFICE feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass startet Ascensio System SIA, das Unternehmen hinter ONLYOFFICE, eine zwölftägige Rabattaktion, in deren Rahmen einzelne ausgewählte Lizenzen und Editionen zu einem deutlich vergünstigten Preis erworben werden können. Unternehmen und private User profitieren in den kommenden Wochen von diversen Sonderangeboten, die jeden Tag eine andere Edition enthalten. Ab dem heutigen 07. Juli wird das Unternehmen jeden Tag einen neuen Rabattcode auf der Website von ONLYOFFICE unter https://www.onlyoffice.com/… veröffentlichen. Jeder einzelne Code kann dann beim Kauf der jeweiligen Edition unter https://www.onlyoffice.com/ eingelöst werden.

Folgende Rabatte werden in den kommenden zwölf Tagen angeboten:

07. Juli 2020: Beim Kauf einer 1-Jahreslizenz für ONLYOFFICE Cloud Service sparen Nutzer bis zu $720.

08. Juli 2020: Beim Kauf der ONLYOFFICE Enterprise Edition sparen Nutzer 20 %.

09. Juli 2020: Nextcloud-User erhalten 25 % Rabatt beim Kauf der Integration Edition.

10. Juli 2020: Beim Kauf von ONLYOFFICE Development Server können Nutzer $150 einsparen.

11. Juli 2020: Nutzer, die eine Bewertung zu ONLYOFFICE verfassen, können einen $10-Geschenkgutschein bei Amazon US, Visa, iTunes oder Starbucks erhalten. Dazu müssen sie lediglich ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse an marketing@onlyoffice.com senden.

12. Juli 2020: ONLYOFFICE Enterprise Edition Start ist bis zu $240 günstiger.

13. Juli 2020: Teams von bis zu 10 Usern sparen beim Kauf von ONLYOFFICE Cloud Service 75 %. Damit ist das Angebot vor allem für Start-ups und kleinere Unternehmen attraktiv.

14. Juli 2020: Beim Kauf von ONLYOFFICE Home Server sparen Nutzer $60. Wenn Nutzer das Angebot per Tweet teilen, können sie ONLYOFFICE Home Server sogar völlig kostenfrei erhalten.

15. Juli 2020: Nutzer, die eine Bewertung zu ONLYOFFICE verfassen, können einen $10-Geschenkgutschein bei Amazon US, Visa, iTunes oder Starbucks erhalten. Dazu müssen sie lediglich ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse an marketing@onlyoffice.com senden.

16. Juli 2020: Beim Kauf einer 1- oder 3-Jahreslizenz von ONLYOFFICE Cloud Service sparen Nutzer $50.

17. Juli 2020: Nutzer sparen 30 % beim Kauf der 3-Jahreslizenz von ONLYOFFICE Cloud Service.

18. Juli 2020: Eine 1-Jahreslizenz von ONLYOFFICE Cloud Service für 1-2 Nutzer kostet nur $0,72.

Die Rabattcodes können beim Kauf der jeweiligen Edition unter https://www.onlyoffice.com/ eingelöst werden.

Über ONLYOFFICE

ONLYOFFICE von Ascensio System SIA gehört mit über 5 Millionen Benutzern weltweit zu den führenden Open-Source-Plattformen für die kollaborative Bearbeitung von Dokumenten. Die Software integriert alle bekannten Funktionen gängiger Desktop-Anwendungen und enthält zusätzlich zahlreiche Produktivitätstools wie Dokumenten- und Projektmanagement, E-Mail, CRM, Kalender und Chat .

ONLYOFFICE bietet Usern darüber hinaus umfassende Online-Funktionen: Zugriff von jedem Ort und von jedem Gerät aus, schnellen Dateiaustausch und Kollaboration in Echtzeit.

ONLYOFFICE Online Editoren lassen sich in jede Cloud-Plattform wie Nextcloud, ownCloud und Seafile integrieren. Durch die quelloffene API können Entwickler zudem eigene Add-ons schreiben. Der komplette Quellcode von ONLYOFFICE ist auf GitHub einsehbar.

Ascensio System SIA ist Mitglied der Open Source Business (OSB) Alliance, der wichtigsten Interessenvertretung der Open-Source-Wirtschaft in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.onlyoffice.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONLYOFFICE
Lubanas St. 125a-25
LV Riga
Telefon: +371 66016425
http://www.onlyoffice.com/de

Ansprechpartner:
Felix Stürmer
Medienstürmer GbR
Telefon: +49 89 215 551 27
E-Mail: f.stuermer@medienstuermer.de
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EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

Die EVONET GmbH agiert ab sofort als Vertriebs- und Consultingpartner für die USU-Software Valuemation. Die Kooperation mit dem vor allem in Süddeutschland gut vernetzten IT-Provider soll die ehrgeizigen USU-Wachstumsziele im Kompetenzfeld IT- und Enterprise Service Management unterstützen. Als zertifizierter Valuemation-Partner erbringt EVONET sämtliche Beratungs- und Implementierungs-Services. Kunden profitieren daher von maßgeschneiderten Gesamtlösungen aus einer Hand.

„Wir möchten IT als Innovations- und Werte-Treiber bei unseren Kunden implementieren. Daher haben wir uns für die USU als Technologie-Partner und die marktführende Software Valuemation als zentrales Tool entschieden“, so EVONET-Geschäftsführer Christian Steden.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit EVONET, die mit ihrer fachlichen und technischen Kompetenz und ihrer starken regionalen Präsenz im süddeutschen Raum ein wichtiger Teil unserer Partneroffensive ist“, ergänzt Stefan Habitzreuther, Geschäftsführer der USU GmbH.

Weitere Informationen zur USU-Software Valuemation auf www.valuemation.com

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.com/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: falk.sorge@usu.com
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: thomas.gerick@usu.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

Der Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office hat mit dem Release der ELO ECM Suite 20 auch seine SAP-Schnittstelle maßgeblich erweitert. Die ELO Suite for SAP ArchiveLink® setzt fortan neue Maßstäbe in Sachen Prozessautomatisierung und Effizienz. So bietet die Toolbox nun die Funktion des automatischen Verknüpfens, was bisher nur mit individuellen Anpassungen möglich war. Im Connectivity Pack wurde die Funktion Indexdownload optimiert, die mit einer Konfigurations-App die Berechtigungsvergabe vereinfacht und darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau bereithält.

Die Produktreihe ELO for SAP® ERP bietet SAP-Anwendern einen komfortablen Zugang zur ELO ECM Suite: Sie setzt sich zusammen aus der Schnittstelle ELO WebDAV for SAP® ILM, die bei der EU-DSGVO-konformen Datenarchivierung unterstützt und der ELO Suite for SAP ArchiveLink®. Diese deckt das komplette Spektrum an ECM-Funktionalitäten innerhalb des SAP-Systems mit nur drei Bausteinen ab. Hierzu gehört die Basis ELO Smart Link for SAP® ERP, mit der SAP-Belege in ELO archiviert und verknüpft werden; die ELO Toolbox for SAP® ERP, mit der weitere Dokumentenanlagen direkt beim SAP-Beleg abgelegt werden; und das ELO Connectivity Pack for SAP® ERP, das mit seinem Indexdownload Metadaten für SAP-Belege automatisiert einträgt und über die Funktion „Datatransfer“ Daten gesammelt an das SAP-System übergibt, um dort zum Beispiel einen Buchungsprozess auszulösen.

Optimiert wurde jüngst die Toolbox, die nun die Funktion des automatischen Verknüpfens innehat: In ELO abgelegte Dokumente werden jetzt direkt in der SAP-Anlagenliste des entsprechenden Objekts verknüpft. Dies war zuvor nur mit individuellen und manuellen Anpassungen möglich, da die Systeme an dieser Stelle noch nicht kommuniziert hatten. ELO bietet dies im Standard an und garantiert den Anwendern damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Gleichzeitig erhöht die neue Funktion auch den Datenschutz, denn damit wird die DSGVO-konforme Datenverwaltung ebenfalls deutlich einfacher: Löscht man personenbezogene Daten im Speicher des Information-Lifecycle-Management (ILM), verschwinden diese über die verknüpfte Anlageliste – beim Einsatz der WebDAV-Schnittstelle – auch automatisch aus ELO.

Auch der Indexdownload wurde mit Blick auf eine stärkere Prozessautomatisierung weiterentwickelt. Um nicht nur im SAP-System, sondern auch in ELO Berechtigungen für Benutzer und Gruppen in Abhängigkeit zu bestimmten Werten wie Buchungskreis, Einkäufer oder Kundennummer zu konfigurieren, musste man diese üblicherweise zusätzlich programmieren. Mittlerweile geht dies direkt und komfortabel bei der Ablage von Dokumenten aus SAP über eine neu entwickelte Konfigurations-App.

Diese ermöglicht darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau und ersetzt so den Hauptordner des jeweiligen Belegs, in dem alle Dokumente bisher gemeinsam abgelegt wurden. Anwender hinterlegen hierfür in der Konfiguration des Indexdownloads eine Vorlagenstruktur mit digitalen Ordnern und Registern als Template, die bei der Dokumentenablage automatisch generiert wird.

„Die Neuheiten sind ein signifikanter Beitrag zur Erhöhung der Effizienz in den SAP-Prozessen“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Eine intelligente Automatisierung ist hierfür essenziell. Diese bieten wir nun als einer der wenigen ECM-Hersteller bereits im Standard, somit sind unsere Kunden nicht mehr auf spezielle Programmierungen angewiesen, können jederzeit upgraden und sparen damit wertvolle Zeit und Geld.“

Weitere Informationen zur Schnittstelle sind auf https://www.elo.com/sap verfügbar. 

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

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Bregal Unternehmerkapital beteiligt sich an der GUS Group

Bregal Unternehmerkapital beteiligt sich an der GUS Group

Die GUS Group hat mit Bregal einen zusätzlichen Investor gewinnen können. Die vom Familienunternehmen Bregal Unternehmerkapital beratenen Fonds übernehmen die Anteile im August 2020. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Bregal und die Gesellschafter der GUS Group am 26. Juni 2020. Das in Köln ansässige Unternehmen ist ein in der DACH-Region führender Anbieter integrierter Software-Lösungen für die mittelständische Prozessindustrie, vor allem in den Bereichen ERP (Enterprise Resource Planning), LIMS (Laborinformations- und Management-Systeme) und CRM (Customer Relationship Management). Die Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und zählt aktuell über 380 Mitarbeiter. Mehrere Unternehmensakquisitionen haben das Wachstum der GUS Group in den vergangenen drei Jahren beschleunigt. Die Beteiligung von Bregal soll den Wachstumskurs nun weiter unterstützen.

Mit dem neuen Mitgesellschafter bleiben auch die bisherigen Anteilseigner sowie das Management der GUS Group am Unternehmen beteiligt. Bregal hat zuvor bereits in andere ERP-Anbieter wie zum Beispiel proALPHA, iptor oder SHD investiert.

„Wir freuen uns, dass wir Bregal als weiteren Investor gewinnen konnten“, sagt Dirk Bingler, CEO der GUS Group. „Das Unternehmen kann zahlreiche Erfolge im europäischen Software-Markt vorweisen. Von diesen Erfahrungen möchten wir profitieren. Neben unserem ursprünglichen ERP-Kerngeschäft haben wir zuletzt unser Portfolio vor allem um LIMS- und CRM-Lösungen ausgebaut. Die Beteiligung von Bregal wird unser Wachstum auch in diesen Geschäftsfeldern weiter vorantreiben.“

Über Bregal Unternehmerkapital

Bregal Unternehmerkapital (www.bregal.de) ist Teil eines über Generationen aufgebauten Familienunternehmens. Im Fokus stehen Beteiligungen, die für langfristige Engagements offen sind und unabhängig von Entwicklungen an den Finanzmärkten sind. Bregal Unternehmerkapital identifiziert Unternehmen, die über starke Management-Teams verfügen und in ihrem jeweiligen Segment als Marktführer oder „Hidden Champions“ gelten. Dank flexibler Finanzierungs- und Transaktionsstrukturen werden sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen angestrebt. Dabei ist Bregal Unternehmerkapital in der Lage, auch komplexe Industrieausgründungen, Management-Buy-outs oder Nachfolgesituationen sensibel und ergebnisorientiert zu gestalten. Bregal Unternehmerkapital strebt danach, die Unternehmen bei der Steigerung ihres Umsatzes und ihrer Ertragskraft nachhaltig zu unterstützen und begleitet sie mit Kapital, langjähriger Finanzierungsexpertise und einem breiten Netzwerk an Unternehmern und Industrieexperten.

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die über 380 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

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Mainframe – What the Heck. Der Enterprise Transformation Podcast

Mainframe – What the Heck. Der Enterprise Transformation Podcast

Der Mainframe ist tot – es lebe der Mainframe! Kaum eine andere Technologie wird einerseits auf dem IT-Friedhof verortet und treibt andererseits jeden Tag unser Leben: egal ob wir Geld am Automaten abheben, eine Reise buchen, eine Versicherung abschließen oder unser neues High-Tech-Auto gebaut wird. Der Mainframe ist also zentrales Element unseres täglichen Lebens und für die Wirtschaft weltweit von zentraler Bedeutung. In diesem Podcast geben Heidi Schmidt (PKS Software GmbH) und Tobias Leicher (IBM Deutschland GmbH) Antworten auf Hypes, Mythen und aktuelle Trends auf dieser Plattform. Es gibt Anwender-Talks aus dem realen Projektalltag bei der Mainframe-Transformation ebenso wie Gespräche mit Experten. Der Podcast klärt auf und schafft Entscheidungsgrundlagen. Hören Sie rein und lassen Sie sich informieren, unterhalten und inspirieren.

 

Alle Informationen zum Thema „Mainframe – What the Heck. Der Enterprise Transformation Podcast“ finden Sie unter https://pks.de/de/podcasts

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

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Wachstum und Service: Pharmagroßhändler AEP setzt auf Nutanix

Wachstum und Service: Pharmagroßhändler AEP setzt auf Nutanix

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, unterstützt und begleitet die unternehmerische Erfolgsgeschichte von AEP. Obwohl erst seit 2013 am Markt, hat sich der Pharmagroßhändler mit jährlichen Wachstumsraten von über 20 Prozent als ein führender Anbieter etabliert. Die vollständig virtualisierte IT-Landschaft auf Basis der hyperkonvergenten Infrastruktursoftware (HCI) von Nutanix ist ein zentraler Baustein im innovativen Geschäftsmodell von AEP, das den Bestell-, Rechnungs- und Lieferprozess radikal vereinfacht. Indem die zentralen IT-Services hoch verfügbar sind und hoch performant ablaufen, lassen sich Millionen Verfügbarkeitsanfragen pro Tag bewältigen, funktioniert die Intralogistik und erfolgen die Lieferungen an die Apotheken pünktlich und zuverlässig.

„Wir wollten von Anfang an für unsere Kunden alles einfacher machen“, betont Marc Henninger, CIO bei AEP. „Dabei haben wir uns insbesondere an den Bedürfnissen inhabergeführter Apotheken orientiert.“ Statt mehreren Lieferungen und Rechnungen am Tag mit komplizierten und am Ende kaum noch verständlichen Rabattierungen und Sonderzuschlägen bekommen AEP-Kunden nur eine einzige Lieferung innerhalb von 24 Stunden, die sämtliche Bestellungen des Vortages enthält, mit nur noch einer Rechnung und einheitlicher Rabattierung. Da alle Lieferungen im Gegensatz zu denen von Mitbewerbern nur von einem einzigen Standort aus erfolgen, dürfen die IT-Services und insbesondere die Bestell- und Lagerverwaltungssysteme des Pharmagroßhändlers nicht ausfallen und müssen hoch performant ablaufen. Dazu Marc Henninger: „Nur so kann auch unsere hoch automatisierte Intralogistik störungsfrei funktionieren. In der Tat hängt unser gesamtes Geschäftsmodell von der Leistungsfähigkeit der IT ab.“

AEP ist ein vollsortierter Pharmagroßhändler mit Hauptsitz in Alzenau. Das Unternehmen konnte seit Gründung innerhalb weniger Jahre mehr als 5.500 Kunden gewinnen und erzielt mittlerweile einen Jahresumsatz in Höhe von rund 500 Millionen Euro. Gut jede vierte Apotheke in Deutschland bezieht heute ihre Medikamente von AEP und profitiert nicht nur von einem einfachen und zuverlässigen Bestell- und Lieferwesen, sondern auch von Zusatzservices wie zum Beispiel der Analyse ihrer Lagerhaltung sowie von konkreten Vorschlägen zu deren Optimierung.

Die im Vergleich zu Mitbewerbern radikale Reduzierung der Lagerstandorte sowie der Zahl der Lieferungen schlägt sich in niedrigeren operativen Kosten nieder, die an die Kunden in Form günstiger Preise weitergegeben werden. Entscheidenden Anteil an den Kostenvorteilen hat neben dem innovativen Geschäftsmodell und den verschlankten Prozessen die interne IT. Diese setzte von Anfang an auf einen möglichst hohen Automatisierungsgrad mittels einer hyperkonvergenten Infrastruktur, die seit 2018 von Nutanix stammt. Zuvor waren die hyperkonvergente Vorgängerlösung aufgrund der gesunkenen Supportqualität des Herstellers und das bis dato genutzte NAS-System abgelöst worden.

Automatisierung macht IT-Team 20-mal produktiver

„Unserer Meinung nach ist die IT zuallererst ein geschäftsunterstützender Service, der für die Kunden und die Fachanwender, aber auch für die interne IT und die Anwendungsentwicklung wie Strom aus der Steckdose kommen muss“, erklärt Marc Henninger. „Unsere gesamte IT-Abteilung besteht aus nur vier Kollegen. Grob geschätzt sind wir damit zwanzig Mal produktiver als unsere Mitbewerber mit vergleichbarem Umsatzvolumen. Das ist nur durch den hohen Automatisierungsgrad möglich, den die Nutanix Enterprise Cloud Platform bietet. Darüber hinaus aber liefert die Nutanix-Plattform genau die Leistung, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit, die wir für unser innovatives Geschäftsmodell benötigen – übrigens in einem Maße, das wir in der Public Cloud nicht erreichen könnten.“

Sobald die Apotheken öffnen, erreichen durchschnittlich 500.000 Verfügbarkeitsanfragen pro Stunde das Bestell- und Lagersystem von AEP, von denen jede einzelne zuverlässig in weniger als fünf Sekunden beantwortet wird. Für die dafür nötige Leistung sorgen zwei Nutanix-Cluster mit jeweils vier Knoten an den beiden Rechenzentrumsstandorten am Hauptsitz von AEP im bayerischen Alzenau und im nicht weit davon entfernten Frankfurt am Main. In der privaten AEP-Cloud auf Basis von Nutanix läuft eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen – von den virtuellen Arbeitsplätzen der 200 Mitarbeiter bis zur Logistiksoftware zur Steuerung der Kommissionierung im Zentrallager in Alzenau. Bis auf die Bestell- und Lagerverwaltung setzen die AEP-Anwendungen auf dem Nutanix-Hypervisor AHV auf.

Das gespeicherte Datenvolumen, zu dessen Verwaltung AEP unter anderem auf die Dateiserverdienste Nutanix Files vertraut, beträgt aktuell mehr als 50 TB – und wächst entsprechend der Umsatzentwicklung um rund 20 Prozent im Jahr. „Wir haben unsere Infrastruktur auf starkes Wachstum und Performance ausgelegt“, sagt Marc Henninger. „Der Auslastungsgrad der Nutanix-Cluster liegt aktuell bei 40 Prozent. Somit haben wir genügend Luft nach oben.“

Nächste Projekte: Containerisierung und Edge Computing

Aktuell treibt AEP die Containerisierung seiner Anwendungen voran, um die Applikationsentwicklung und -bereitstellung zu beschleunigen und unabhängig von den virtuellen Maschinen zu machen. Dementsprechend plant Marc Henninger, in den kommenden sechs Monaten auf die Kubernetes-Plattform Nutanix Karbon zu migrieren.

Darüber hinaus prüft AEP ein experimentelles IoT-Projekt mit den Kamerasystemen in der Logistik. Dazu sollen die Kameraaufnahmen vor Ort auf Xi IoT, der Edge-Computing-Plattform von Nutanix, verarbeitet und analysiert werden.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden.

Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Transformation im Enterprise Umfeld: Das Kernbanksystem der Helaba

Transformation im Enterprise Umfeld: Das Kernbanksystem der Helaba

Das Kernbanksystem im Hause Helaba, eines der operativen Herzstücke des Unternehmens, läuft seit 1979 auf einer IBM Mainframe-Umgebung und basiert im Wesentlichen auf den Technologien Adabas, Natural und Cobol. Über 20 Jahre wurde das System fortlaufend fachlich weiterentwickelt und ausgebaut, bis es kurz nach der Jahrtausendwende mehr oder weniger eingefroren und auf diesem Stand bis ins Jahr 2016 weiter genutzt wurde.

Als stabiler Backbone der Helaba leistete es stets gute Dienste und wird aktuell von einem Team aus 10 internen und 5 externen Entwicklern betreut. Aufgrund strategischer Überlegungen wurde im Jahr 2016 jedoch die Ablösung des Kernbanksystems durch SAP-Standardsoftware in Angriff genommen. Die im System herrschende Komplexität durch über 3.000 Schnittstellen und unvollständige technische und fachliche Dokumentation waren die Hintergründe dafür, dass die Kosten für einen Umstieg auf einen dreistelligen Millionenbetrag beziffert werden mussten.

Nach nur kurzer Zeit musste das Implementierungsprojekt in 2017 wegen höher priorisierter aufsichtsrechtlicher Projektvorhaben zurückgestellt werden. Gleichzeitig gab es regulatorische Auflagen, die einen akuten Handlungsbedarf im Bestandssystem zur Folge hatten.

Die ganze Referenzstory zum Thema „Transformation im Enterprise Umfeld: Das Kernbanksystem der Helaba“ finden Sie unter https://www.pks.de/de/helaba-referenzstory

Über die PKS Software GmbH

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