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Von künstlicher Intelligenz und New Work: Das war der #datatalk 2019

Von künstlicher Intelligenz und New Work: Das war der #datatalk 2019

Im Colosseum Theater in Essen begrüßte die EVACO am 11. April 2019 zum vierten Mal Anwender und Interessenten zum #datatalk, dem Business Analytics Congress im Ruhrgebiet. Mit 118 Besuchern vor Ort, 16 Demo- und Infopoints, drei Anwendervorträgen, zwei Keynotes und der Beteiligung von fünf Partnern als Sponsoren und Aussteller war das Event in diesem Jahr das bisher größte und erfolgreichste des Unternehmens mit Hauptsitz im Duisburger Innenhafen.

Highlight der Veranstaltung stellte der Vortrag von Frank Eilers, Podcaster und Keynote Speaker zu Digitalisierung und New Work, dar. Unter der Frage „Wo geht die Reise hin?“ lenkte der Sprecher der neuen Generation die Aufmerksamkeit des Publikums auf die VUKA-Welt, in der alles möglich ist und sich der Fokus auf die kreative Arbeit richtet: In den nächsten Jahren verändern sich die Arbeitsplätze immer weiter, Roboter mit künstlicher Intelligenz wie Pepper übernehmen deutlich mehr Aufgaben, doch komplexe Aufgaben, die kreatives Arbeiten erfordern, kann die KI nicht leisten.

Der Wandel der Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung stand auch in der zweiten Keynote im Mittelpunkt. Das Unternehmen Klöckner & Co kombiniert 100 Jahre Erfahrung in der internationalen Stahl- und Metalldistribution mit einer konsequent kundenzentrierten und agilen Arbeitsweise. Klöckner gilt als Vorreiter seiner Branche und rüstet sich für die anstehenden Veränderungen. Mitarbeiter sind hier Mehrwertmacher, denen unter anderem die Digital Academy die Möglichkeit eröffnet, ihre Fähigkeiten für die sich verändernden Arbeitsplätze zu erweitern. Diese Academy bietet berufsspezifische unternehmensinterne Trainingsangebote, anhand derer sich die Mehrwertmacher innerhalb ihrer Arbeitszeit individuell fortbilden können. Gleichzeitig digitalisiert Klöckner konsequent Prozesse, um Mitarbeitern wieder Zeit für die wesentlichen Aufgaben rund um Kunden und Lieferanten einzuräumen. Beide Keynotes regten die Besucher des #datatalk 2019 zum Nachdenken an und boten die Basis für weitere spannende Diskussionen.  

Welche unterschiedlichen Rollen insbesondere die End-to-End-Datenmanagement- und Analyseplattform Qlik innerhalb von Unternehmen einnimmt, zeigten die drei Anwendervorträge. So stand die IFINA Beteiligungs- und Dienstleistungsgesellschaft der Phoenix Mecano AG vor der Herausforderung, multiple Systeme in einer internationalen Umgebung von drei unterschiedlichen Märkten zusammenzuführen. Qlik ermöglichte es dem Unternehmen, mittlerweile 540 Millionen Datensätze von 39 Gesellschaften aus 62 einzelnen Systemen miteinander zu verknüpfen. Der Sprung vom Excel- und papierbasierten Reporting zum BI-Tool ist geschafft.

Ebenso verhält es sich bei der AIL Leasing München AG, die Qlik als Bestandteil der Unternehmenssteuerung und des Risikomanagements einsetzt. Auf Knopfdruck erhalten Mitarbeiter tagesaktuelle und automatisierte Analysen. Insbesondere konnten darüber langsame und aufwändige Prozesse, in Zusammenarbeit mit Refinanzierungsbanken, vereinfacht und beschleunigt werden.  

Seit der Modernisierung und Automatisierung ihres Data Warehouse, läuft bei Pixum der Updatezyklus der BI-Landschaft deutlich schneller. Discovery Hub von TimeXtender gestaltet die Anbindung verschiedener Datenquellen des Unternehmens wesentlich flexibler und transparenter. Die Cloud-Fähigkeiten sichern zukünftige Anwendungsfälle.

Neben den abwechslungsreichen Vorträgen und Demonstrationen, informierten sich die Besucher des #datatalk 2019 an 16 unterschiedlichen Infopoints zu allen Aspekten von Business Intelligence, Corporate Performance Management, Suche und künstlicher Intelligenz. Innerhalb der Pausen bot sich ausreichend Gelegenheit für Networking und Brainstorming bei gutem Essen. „Wir freuen uns über die durchweg positive Resonanz des #datatalk 2019, der neue Kontakte, Netzwerke und Projektideen hervorgebracht hat. Mein persönliches technisches Highlight war unser Showcase zu Augmented Intelligence, mit dem wir ganz pragmatisch gezeigt haben, wie man Menschen, Daten und Ideen zusammenbringt, um neue Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung zu schaffen.“, so Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances der EVACO.     

Interessierte müssen nicht bis zum nächsten #datatalk congress warten. Sie haben die Möglichkeit, sich kostenfrei für das Qlik User Group Treffen #datatalk meetup unter https://www.evaco.de/erfahren-sie-mehr/anmeldung-datatalk-meetup/ zu registrieren. Bei der anwenderorientierten Veranstaltung stehen im kleinen Rahmen ebenfalls Brainstorming und Networking in netter Atmosphäre im Mittelpunkt.    

Weitere Informationen erhalten Sie von EVACO.

Über die EVACO GmbH

In DACH ist die EVACO führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics-Lösungen, insbesondere für die Qlik Visual Analytics Platform, Qlik Sense & QlikView und auf die Beratung sowie Einführung moderner Analysesysteme spezialisiert, die es den Nutzern erlauben, Daten sämtlicher Geschäftsbereiche besser zu verstehen.

Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher und schneller zu entscheiden.

Über 17 Jahre Expertise in den Branchen Automotive, Consumer Electronics, Entsorgung, Maschinenbau, Handel, Transport & Logistik sowie die Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Partnern bieten Anwendern den entscheidenden Vorteil bei der Optimierung ihrer Analysen.

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Webinar: Identity and Access Management – Presenter: Dr Ahmadi

Webinar: Identity and Access Management – Presenter: Dr Ahmadi

Habe ich bereits einen Account bei diesem Dienst oder brauche ich einen Neuen? Und überhaupt, welche Accounts besitze ich und brauche ich alle davon?

Was im Privaten eher lästig ist, ist im Unternehmensumfeld höchst sicherheitsrelevant. Oft wird das Thema Zugriffs- und Berechtigungsmanagement jedoch sehr stiefmütterlich behandelt. Erzeugt und abgeräumt werden Identitäten und dazugehörige Rechte oft manuell, dokumentiert in Excel, wenn überhaupt. Die Risiken sind mannigfaltig.

Im kostenlosen Webinar der C-IAM GmbH wird der Status Quo beleuchtet, Risiken anhand einiger Beispiele aufgezeigt und eine Lösung vorgestellt, mit Hilfe von Identity and Access Management (IAM) Systemen, das Zugriffs- und Berechtigungsmanagement datenschutzkonform und Auditsicher zu regeln.

Referent: Dr. Babak Ahmadi, beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Daten und darin enthaltenen Informationen. Früh erkannteer die besondere Bedeutung des Schutzes derer für Konsumenten, insbesondere aber auch für Unternehmen, dem er sich mit der C-IAM GmbH seit 2017 widmet. Herr Dr Ahmadi hat diverse Publikationen rund um IT-Security und KI für große Medienhäuser verfasst.

Das Webinar wird sich folgenden Schwerpunkten widmen:

– Identitäten, Rechte und Rollen in der Praxis: Der Status Quo
– Vom allmächtigen Praktikanten oder wie öffne ich dem Missbrauch Tür und Tor
– Welche Lösungsansätze gibt es, und worauf gilt es zu achten? Ein Beispiel aus der Praxis.
– Identity and Access Management: Automatische Provisionierung und digitale Prozesse als Lösung

Im Anschluss an das Webinar beantwortet Dr Ahmadi persönlich Fragen zum Thema Identity and Access Management.
Termin: Donnerstag, 25.04.19 ab 14 Uhr. Dauer ca. 1 Stunde.
Die Anmeldung und Teilnahme am IAM Webinar ist kostenlos und erfolgt hier.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 226 573 75
Email: info@c-iam.com

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C-IAM GmbH
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Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Klimaschutz, Energiewende, Verkehrswende – all diese Begriffe haben einen gemeinsamen Nenner. Nachhaltigkeit. So wird auch der Bahn, die im Vergleich zu anderen Transportmitteln immer noch die umweltfreundlichste Alternative ist, eine Chance zuteil. Um diesen Vorsprung weiterzuentwickeln, muss die Bahn ein konstant zuverlässiges, sicheres und pünktliches Verkehrsmittel sein. Dazu braucht sie eine funktionierende Infrastruktur. Daher soll die gesamte Gleis- und Elektroinfrastruktur digital verwaltet, überwacht und die Instandhaltung gesteuert werden.

Die Digitalisierung ermöglicht heute Vieles. Um den Lebenszyklus eines Assets abzubilden gibt es bereits leistungsfähige Tools. Hierbei geht es vor allem um die korrekte Abbildung des Anlagevermögens sowie den Aufbau von geeigneten Analyse- und Reporting-Möglichkeiten. In der Praxis werden dafür häufig viele IT-Insellösungen verwendet, die meist nicht vollständig zusammen arbeiten und keine komplexen Zusammenhänge erkennen können. Die Lösung bringt ein ganzheitliches Anlagenmanagementsystem: zedas®asset von ZEDAS, dem Softwarespezialisten für Bahnsoftware.

Schwachstellenanalyse

Um den Ausfall einer Strecke zu verhindern, kann nun durch automatisierte Schwachstellenanalyse prognostiziert werden, wann ein Abschnitt nicht mehr befahrbar ist. So kann er instandgesetzt oder ausgetauscht werden, bevor Ausfälle und Störungen auftreten. Streckenzustände werden durch Messdaten und Instandhaltungsinformationen visualisiert, analysiert und ausgewertet. Dabei erfolgt die Messdatenintegration von verschiedenen Messgeräteherstellern über standardisierte Schnittstellen. Vorhandene Ressourcen, wie Material oder Manpower werden dadurch gezielter eingesetzt, ohne dass das Tagesgeschäft negativ beeinflusst wird. Dabei werden Belastungsdaten ebenso berücksichtigt wie auch aufgenommene Mängel. Besonders hilfreich ist der Vergleich der aktuellen Messwerte mit Messdaten aus der Vergangenheit bzw. mit Referenzdaten. Daraus können präzise Vorhersagen über die Restlebensdauer von Bahnanlagen getroffen werden.

Mobile Instandhaltung

Über eine App, die online und offline arbeitet, werden Mängel am Gleis dokumentiert bzw. Reparaturen zurückgemeldet. Diese Informationen fließen direkt in die Zustandsbewertung der Infrastruktur mit ein und werden in die automatisierte Instandhaltungsplanung aufgenommen. Nachträgliche Erfassungen und Fehlerquellen werden so vermieden. Vor Ort am Gleis stehen dem Inspekteur Checklisten, Instandhaltungshinweise und Fehlerkataloge mobil zur Verfügung. Mängel sind mithilfe eines hinterlegten Fehlerkataloges schnell erfasst und klassifiziert, inklusive einer genauen Positionsbestimmung per GPS und einer Zuordnung von Fotos. Auch externen Dienstleistern kann so die Arbeit erleichtert werden, denn sie werden papierlos in den Auftragsprozess eingebunden. Alle Inspektionen und Wartungen sind dokumentiert und nachweisbar.

Investitionsplanung

Neben der Planung des technisch besten Zeitpunkts für die Reinvestition ist auch der beste wirtschaftliche Zeitpunkt entscheidend. Dazu kann durch mehrere Planungsszenarien mit frei wählbaren Einflussfaktoren eine Investitionsentscheidung getroffen werden. Dazu zählt beispielsweise die Nutzungsintensität und -dauer oder der Zeitpunkt der Ausführung. Dadurch wird ein Forecast zu Kosten- und Altersszenarien mithilfe realer Daten möglich. Basis sind dabei die Stamm-, Historien- und Plandaten der Assets.

Die langfristige Datenhaltung ermöglicht eine Aussage über den gesamten Lebenszyklus eines Assets, mit dem Ziel, den besten Zeitpunkt für eine Reinvestition zu bestimmen und Planungssicherheit zu gewinnen. Mit einem durchgängigen Anlagenmanagementsystem wird der Schienenfahrweg sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betrieben. Dadurch ist ein konsequentes und durchgängiges Monitoring des Infrastrukturzustandes in Echtzeit möglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZEDAS GmbH
A.-Hennecke-Str. 37
01968 Senftenberg
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Ansprechpartner:
Susann Häntzka
Telefon: +49 (3573) 7075-27
E-Mail: shaentzka@zedas.com
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Personalplanung auf Knopfdruck

Personalplanung auf Knopfdruck

Den effizienten Personaleinsatz zu koordinieren ist für jedes Unternehmen in der Logistikbranche eine besondere Herausforderung. Im Schienengüterverkehr ist diese Aufgabe noch einmal um ein Vielfaches umfangreicher. Komplexe Regelwerke, Fahrplanänderungen durch Baustellen und unerwartete Personalausfälle sorgen bisher bei den Personalverantwortlichen dafür, dass sie viel Zeit für den Planungsprozess benötigen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Ein neuer Baustein von zedas®cargo, dem Spezialisten für Bahnlogistik-Management, sorgt für Optimierung und Automatisierung des gesamten Personaleinsatzes.

Montagfrüh auf einem Containerbahnhof: Es ist Hochbetrieb, denn schnell müssen die Waren in den großen Containern auf Güterwagen verladen werden. Hier greift ein Zahnrad ins Nächste, damit der Zug im wahrsten Sinne des Wortes rollt. Kommt es zu Verzögerungen, Personalausfällen oder Fahrplananpassungen, muss schnell gehandelt und der Personaleinsatz angepasst werden. Bisher ein zeitraubendes Unterfangen für den Verantwortlichen. Schnell müssen Verfügbarkeiten und Eignungen geprüft und die Personaldienste überarbeitet werden. Das geht nun deutlich effektiver, denn ein neues Standard-Plug-in für zedas®cargo, dem Softwareprodukt der ZEDAS GmbH für den Schienengüterverkehr, bietet ab sofort eine Personalplanung per Knopfdruck. Die Planungsregeln, auf deren Basis der Schichtplan automatisch erstellt wird, sind bereits im Standard hinterlegt. Das Regelwerk kann aber jederzeit individuell konfiguriert werden. Erfahrungen aus Optimierungsprojekten zeigen, dass durch die Automatisierung die Anzahl regelkonformer Umläufe und Dienste höher ist, als bei manueller Planung.

Automatische Dienstplanerstellung

Bei der anspruchsvollen Optimierung des Personaleinsatzes muss eine Vielzahl von Ressourcen innerhalb kurzer Zeit den Diensten zugeordnet werden. Dabei sind sämtliche harte und weiche Eignungsfaktoren, wie z.B. Verfügbarkeit, Ruhezeiten, Qualifikationen und Streckenkunde zu berücksichtigen. Alles Dinge, die Disponenten heute oftmals in mehreren Quellen suchen oder zum Teil einfach im Kopf haben.

Personaleinsatzplan ist jederzeit abrufbar

Ein Vorteil vom Opti Planner ist, dass Lösungen jederzeit und nicht erst am Ende eines Optimierungslaufes verfügbar sind. Sie können Veränderungen also direkt am Bildschirm mitverfolgen. Wie funktioniert er aber im Detail? Zunächst nimmt der Opti Planner die Daten aus zedas®cargo und startet die gewünschte Personaleinsatzplanung. Das Programm versucht die Einsatzplanung immer weiter zu verbessern. Wird zwischendurch ein Ergebnis abgerufen, zeigt die Software die zu dem Zeitpunkt beste Lösung an. Wenn das Zwischenergebnis bereits passend ist, kann der Optimierungslauf abgebrochen werden. Alle Planungen und Ergebnisse können auch manuell nachbearbeitet werden, nachdem der Personalplan ermittelt wurde. Eine einfache Benutzeroberfläche zeigt die Resultate schließlich übersichtlich an. Mit historischen Daten kann die Wirkungsänderung von einzelnen Regeln sowie Regelkombinationen zusätzlich simuliert und evaluiert werden.

Durch die automatische und auf Optimum ausgelegte Planung des Personaleinsatzes werden die Mitarbeiter wirtschaftlicher und auch gleichmäßiger eingesetzt. Auf außerplanmäßige Änderungen, wie zum Beispiel den Ausfall eines Lokführers, können sie kurzfristig und gelassen reagieren.

Über die ZEDAS GmbH

Als führender Software-Spezialist für Logistik-und Asset-Management in der Bahnbranche betreut das Unternehmen heute europaweit Kunden. Neben der Entwicklung und Implementierung einer individuell anpassbaren Standardsoftware für das Logistik-und Asset-Management bieten sie vielfältige Dienstleistungen rund um die Einführung ihrer Softwarelösungen. Dazu zählen neben dem Projektmanagement und der Beratung über die gesamte Projektdauer hinweg auch das Hosting und die Schulung der Anwender. Zusätzlich bietet ZEDAS einen First-Class-Herstellersupport 24/7 inklusive sämtlicher Updates. Dadurch sind sichere Abläufe und Prozesse jederzeit gewährleistet. Den Nutzen haben alle Anwender.

Neueste technologische Entwicklungen hat ZEDAS fest im Blick und pflegt einen engen Kontakt zu seinen Kunden. Mit den Softwareprodukten lassen sich standardisierte Workflows als auch die individuellen Anforderungen von Eisenbahnunternehmen umsetzen. So ist höchste Effizienz und Wirtschaftlichkeit garantiert.

Wer sich selbst einen Eindruck von der neuen Software Opti Planner verschaffen möchte, der sollte sich schon einmal die transport logistic vom 4. bis 7. Juni in München fest im Kalender vormerken, denn dort wird ihn ZEDAS vorstellen.

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lobo auf dem European Collaboration Summit in Wiesbaden

lobo auf dem European Collaboration Summit in Wiesbaden

Vom 27. – 29. Mai 2019 findet der European Collaboration Summit mit zahlreichen Vorträgen und Workshops im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt.

Der European Collaboration Summit ist weltweit die größte, durch eine Gemeinschaft angetriebene, Konferenz für Microsoft Office365, Azure, SharePoint, Teams, AWS und Themen rund um die Geschäftsproduktivität. Erwartet werden über 1.500 Besucher. Während des 3-Tages-Events werden führende Experten und hochkarätige Sprecher Tages-Workshops und Vorträge anbieten und halten. Darüber hinaus wird eine Bandbreite über „Was gibt es Neues“ bis hin zu „Best Practice“ zu den oben genannten Produkten und Themen angeboten.

Das lobo Team ist mit seinen SharePoint Spezialisten am Stand Nummer 21 vor Ort und zeigt seinen Besuchern, welche enormen Einsparpotentiale für Unternehmen durch den Einsatz der Lösung loboSPhere bestehen.

Weitere Informationen auf https://www.collabsummit.eu.

Über die DM Dokumenten Management GmbH

Die DM Dokumenten Management GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen und Hersteller mit eigener Produkt- und Lösungsentwicklung für Geschäftsanwendungen auf Basis Microsoft SharePoint, Dokumenten und Enterprise Content Management.

DM verfügt über großes Wissen rund um Dokumenten, Enterprise Content und Information Management. Dabei stellen wir mit verschiedenen Lösungen eine breite Basis für viele Anwendungen zur Verfügung und können optimiert und zugeschnitten auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens reagieren.

Seit fast 25 Jahren am Markt entsprechen unsere Lösungen den neuesten Technologiestandards und verfügen über eine außergewöhnlich hohe Flexibilität und Performance. Diese Qualität dürfen Sie ebenfalls von unseren sorgfältig ausgewählten Partnern erwarten. Alle Partner unterziehen sich regelmäßigen Schulungen, um mit Ihnen zusammen die perfekte Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

Die lobo Suite ist neben Skalierbarkeit und Performance auf die höchstmögliche Benutzerakzeptanz mit einem einheitlichen Bedienkonzept ausgerichtet. Alle Lösungen, egal ob von lobo oder unseren Partnern erstellt, folgen der jeweiligen Plattform zugrundeliegenden Oberflächengestaltung. Auf lobo Plattformen erstellte Anwendungen sind keine Einbahnstraßen oder Datensilos, durch die vielfältigen Schnittstellen sind lobo Anwendungen in bereits bestehende Prozesse und heterogene Systeme integrierbar.

Weitere Informationen unter www.lobo.ag.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DM Dokumenten Management GmbH
Dornierstraße 4
82178 Puchheim
Telefon: +49 (89) 800613-0
Telefax: +49 (89) 800613-99
http://www.lobodms.com

Ansprechpartner:
Jana Ewers
Marketing Assistentin
Telefon: +49 (89) 800613-37
Fax: +49 (89) 800613-99
E-Mail: j.ewers@lobodms.com
Bernhard Rid
Key Account Manager
Telefon: +49 (89) 800613-38
Fax: +49 (89) 800613-99
E-Mail: b.rid@lobodms.com
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Machine Learning Homogeneity Inspector

Machine Learning Homogeneity Inspector

Die Machine oder Deep Learning Methode ist eine richtige Revolution auf dem Markt für Bildverarbeitung. Sie ist eine neue Methode, welche Herausforderungen bewältigen lässt, die an Systeme des Bildverstehens gestellt werden die mit klassischer Bildverarbeitung nicht oder nur sehr schwer gelöst werden konnten. Es bestehen jedoch Aufgaben die, die lediglich durch die Anwendung von klassischen Methoden durchgeführt werden können.

Vorteile von Maschinellem Lernen

Die Vorteile liegen von Machine Learning liegen auf der Hand. Mit Machine Learning lassen sich datengestützt:

  •  unbekannte Zusammenhänge lernen
  •  Prozesse modellieren
  •  adaptive Mechanismen realisieren, die Anlagen flexibel und schnell wandelbar machen

Moderne Produktionsanlagen sind inzwischen höchst komplex. Prozesse sind miteinander vernetzt, Maschinen, Schnittstellen und Bauteile kommunizieren miteinander. Solche Industrieanlagen sind prädestiniert für die Optimierung durch Methoden des Maschinellen Lernens (ML). Denn sie ermöglichen es, anhand großer Datenmengen Vorhersagen zu treffen.

Herausforderungen des Maschinellen Lernens

Es gibt jedoch einige Herausforderungen zu meistern. Dabei wären zuerst einmal die hohen Anforderungen an die Rechenleistung der verwendeten CPU zu erwähnen. Nicht jede Recheneinheit hat genügend Power um sich für die ML Anwendung zu eignen. Einige Deep Learning Ansätze erfordern eine hochgezüchtete Hardware.

Als zweite Herausforderung stellt sich der benötigte Datensatz und der Trainingsaufwand. Denn was den Trainingsaufwand betrifft, erfordern die meisten Machine-Learning Ansätze für das Gewinnen eines Klassifikators eine mehr oder minder große Menge an manuell klassifizierten Trainingsdaten. Da stellt sich eine neue Problematik in den Weg, denn im industriellen Umfeld gibt es oft sehr viele Gut-Beispiele, aber nur wenige Fehlermuster. Manche Fehler treten sehr selten auf haben aber eine hohe Relevanz.

Eine Lösung ist daher der so genannte Ein-Klassen-Klassenifikator. Man trainiert in diesem Fall nur Gut-Teile, welche immer ausreichend vorhanden sind.

Der Homogeneity Inspector

Der EVT Homogeneity Inspector schließt die komplexe Funktionalität zu einem im Gebrauch unkomplizierten EyeVision Befehl zusammen, wobei der Nutzer einfache grafische Werkzeuge zur Verfügung hat, und nur wenige Parameter angefordert werden. Dadurch ist der Trainingsprozess einfach.

Der Homogeneity Inspector teilt die zu erwartenden Bilder in einzelne kleine Segmente ein und durch die vorher definierte Fehlermöglichkeit findet er in jedem der Segmente entweder ein Gutteil oder einen Fehler. Daraufhin gibt er Größe in mm² der einzelnen Fehler und die Gesamtfläche der Summe der Fehler im Bild aus.

Metallbearbeitung und Automotive: Metallene Oberflächen

Eine Anwendung ist zwar das Finden von Oberflächenfehlern, eine weitere, wie im Bild zu sehen, die Einteilung der Fehler in „Kratzer“ oder „Riefen“.

Dabei müssen auch bei metallenen Oberflächen zwei Eigenschaften unterschieden und algorithmisch behandelt werden:

1. typische Struktur und Beschaffenheit der Oberfläche

2. großflächige Aussehen, wie Farbe oder strukturelle Homogenität

Der Homogeneity Inspector schafft es z.B. bei der Metallbearbeitung, in der Automotive Industrie oder in allen Bereichen der Metallverarbeitung Oberflächenfehler zu detektieren und einzuteilen. Denn bereits geringe Abweichungen im Autolack oder anderen metallischen Oberflächen führen zur Beeinträchtigung des visuellen Gesamteindrucks. Oft ist es ein Grund für Reklamationen oder Kundenunzufriedenheit.

Ähnliche Fehlererkennungsmethode bei Metall lässt sich auch für Schweißnähte, oder Korrosionserkennung anwenden. Ein Anwendungsmöglichkeit wäre z.B. die automatische Erkennung von Kratzern auf Mietautos.

Faserplatten oder andere strukturierte Oberflächen

Bei der Oberflächeninspektion von Mineralfaserplatten oder anderen strukturierten Oberflächen geht es darum, Fehler in verschiedenen Musterungen zu finden. Auch hier wird aufgrund der selten auftretenden Fehler und daher geringen Schlechtteile, ein Ein-Klassen-Klassifikator auf die „guten“ Produkte angewendet. Wenn ein neues Design oder Muster angelernt werden muss, dann benutzt man eine möglichst große Stichprobe (ca. 20 – 200 Stück) der aktuellen Produktion dieses Designs als einen repräsentativen Durchschnitt.

Auch hier gilt es wieder zwei Eigenschaften zu unterscheiden und algorithmisch zu behandeln:

  1. Erste Eigenschaft: Nadelung oder Textur in ihrer typischen Form und Struktur                     Die Nadelung einer Faserplatte ist kontrastreich sowie sehr gut zu segmentieren. Die Nadelstiche sollten im Gutfall geometrisch ähnlich und im Schlechtfall geometrisch auffällig. Es werden Features wie z.B.: Fläche, Rundheit, Achsenverhältnis, mittlerer Grauwert, usw. berechnet
  2. Zweite Eigenschaft: großflächige Aussehen, wie z.B. der Farbauftrag, die strukturelle Homogenität, die Existenz oder das Fehlen der Struktur, ihre Verteilung usw.

Zu den Oberflächen- und Designfehlern, die mit dem Homogeneity Inspector in der Produktion gefunden werden, gehören z.B. Verfärbungen, Farbkleckse und Abweichungen im Muster: Löcher, Risse, usw.

Über die EVT Eye Vision Technology GmbH

Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 entwickelt die EVT GmbH die einfach zu programmierende Bildverarbeitungssoftware "EyeVision". Durch die drag-and-drop Funktion steht ein Programmieren der Prüfprogramme sowohl dem Profi als auch dem Laien zur Verfügung.
Die qualitativ hochwertige EyeVision Software ist in Industrieanwendungen, Automation, Automotive, Medizintechnik, regenerative Energien (Solar), Halbleiter, Elektronik, Robotik, Messtechnik, uvm. einsetzbar.
Zudem liefert EVT auch die passende Kamera bzw. intelligente Kamera, wie z.B. die EyeCheck oder EyeSpector Serie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
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Ansprechpartner:
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Kovair ALM nun in Europa vertreten

Kovair ALM nun in Europa vertreten

Kovair ALM ist eines der leistungsfähigsten Application-Lifecycle-Management-Werkzeuge auf dem Markt. Seit April 2019 hat Kovair nun mit Deutscher Mittelstand einen Partner, der den europäischen Markt bedient.

Bisher konzentrierte sich Kovair hauptsächlich auf die Märkte in den USA und Indien, wo die Firma im Jahr 2018 zur „Company of the Year“ gewählt wurde. Auch davor konnte Kovair bereits eine lange Liste von Auszeichnungen vorweisen, unter anderem wurde es mehrfach von Gartner als eines der führenden Unternehmen im Bereich ALM genannt. So konnte das Unternehmen letztlich auch Deutscher Mittelstand auf sich aufmerksam machen.

„Als Dienstleister für Interim-, Projekt- und Qualitätsmanagement sind wir immer auf der Suche nach exzellenten Produkten, welche wir für unsere Kunden mit anbieten können“, erklärt Thomas Arends, Inhaber Deutscher Mittelstand Ltd. „Ich habe lange mit ALM Tools gearbeitet und sogar als CPO für den meines Erachtens einzigen potenziellen Konkurrenten von Kovair. Ich kenne die Stärken und Schwächen der Tools daher bestens. Umso glücklicher war ich dann, als wir die Möglichkeit bekamen, ein wirklich herausforderndes Produkt in Europa vertreiben zu können.“

Deutscher Mittelstand hält an Transparenz fest

„Kein Werkzeug wird die Probleme der Firma lösen“ und „Software-Hersteller verkaufen ein Werkzeug als Lösung, aber das ist nicht einmal die Hälfte der Miete“ – sind Kernaussagen, welche Thomas Arends formuliert. Wenn sein Unternehmen gerufen wird, haben er und sein Team die Aufgabe, die Projekt-Situation zu retten. Eine Software-Alternative mach hierbei sehr oft einen Teil der Arbeit aus.

Mit einem Werkzeug wie Kovair ALM, welches mehr als 80 andere Softwareprodukte integriert, untereinander synchronisiert und konsistent hält, ergibt sich dafür eine exzellente Synergie.
„Wir sind überzeugt, dass wir mit Kovair ein Tool gefunden haben, das auf dem Markt kaum Konkurrenz hat“, unterstreicht Thomas Arends außerdem.

Dennoch hält Deutscher Mittelstand auch als exklusiver Europa Distributor von Kovair an seiner Transparenz gegenüber Kunden fest und liefert weiterhin ein kostenfreies Entscheidungswerkzeug. Dieses befähigt den Kunden, anhand seiner individuellen Situation zu entscheiden, welches das Beste für ihn ist.

Weiterführende Informationen finden Sie unter http://deutscher-mittelstand.com

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Deutscher Mittelstand Ltd
Schillerstr. 12/1
73249 Wernau
Telefon: +49 (7153) 750-9918
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Pakethandling und die interne Verteilung von Arbeitsmaterialien digitalisieren

Pakethandling und die interne Verteilung von Arbeitsmaterialien digitalisieren

Egal, ob private oder geschäftliche Sendungen, mit der innovativen Paket Management Softwarelösung von COSYS vereinfachen sich die bisherigen Aufwände um ein Vielfaches. Sie ersparen sich das mühselige Pflegen von Tabellen sowie das zeitaufwendige Suchen und Rückverfolgen verschollener Pakete.

Und so geht es:
Die Poststelle nimmt die eingelieferten Pakete wie gewohnt persönlich entgegen. Danach müssen die Pakete nur noch gescannt und dem richtigen Empfänger zugeordnet werden. Dieser bekommt, sobald er zu einem Paket erfasst wurde, eine automatische E-Mail oder SMS Benachrichtigung über den Eingang seiner Sendung.

Das Paket kann anschließend vom Empfänger oder einer bevollmächtigten Person abgeholt werden. Alternativ erfolgt eine interne Auslieferung der Pakete, die durch COSYS mobile Paket Management Software auf einem MDE Gerät, Handscanner oder Smartphone gestützt wird.
Die COSYS Software ermöglich die übersichtliche Anzeige der, in der Auslieferung befindlichen Pakete sowie der zugehörigen Empfänger inklusive Gebäudeteilen, Abteilungen oder Kostenstellen.

In beiden Fällen (sowohl bei der Selbstabholung als auch bei der internen Auslieferung) wird das Paket zum jeweiligen Empfänger noch einmal gegengescannt um fälschliche Paketübergaben zu vermeiden.

Im Anschluss unterschreibt der Empfänger digital auf dem Gerätedisplay, wodurch der Empfang des Pakets bestätigt wird.

Diverse Zusatzfeatures ermöglichen z. B. die Foto-/Schadensdokumentation für beschädigte Pakete oder Annahmeverweigerungen.

Dank flexibel kombinierbarer COSYS Paket Management Software Module können neben Paketannahmen und Paketausgaben auch Einlagerungen, Umlagerungen sowie Retouren erfasst werden.
Gern gehen wir auch flexibel auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und passen unsere Software Ihren Gegebenheiten im Unternehmen an.

Zur Übersicht aller erfassten Pakete und zur Stammdatenpflege bietet COSYS zu jeder Paket Management Lösung auch den COSYS WebDesk (PC-basierte Nachverarbeitungssoftware). Der COSYS WebDesk zeigt Ihnen in der Sendungsübersicht aller Pakete mit jeweiligem Status und weiteren erfassten Details. Zudem können Reports für Auswertungszwecke generiert werden.

Mittels Excel- oder CSV-Datei können Ihre firmeninternen Empfänger (Mitarbeiter) in die Stammdaten importiert werden. Alternativ können unsere mobilen Lösungen mittels WebService und ERP-spezifischem Importer/Exporter an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden werden.

Die COSYS Paket Management Softwarelösung für die interne Post und Paketverteilung ist nicht nur eine effiziente Lösung mit einfachem Handling, sie bietet noch einiges mehr:
So kann die COSYS Paket Software sowohl als SaaS Lösung in der Cloud betrieben werden, als auch On Premise lokal auf Ihrem Server installiert werden.

Darüber hinaus bietet COSYS neben Schulungen (Vor-Ort beim Kunden oder Remote) auch umfangreiche Wartungs- und Support Dienstleistungen.

Aber das vielleicht Beste: Die COSYS Software Lösung ist multifunktional, also keineswegs auf die Verteilung von Paketen beschränkt.
Sie ermöglicht auch die Abholung und Auslieferung von Ersatzteilen aus dem Lager, EDV Artikeln oder Büromaterialien, um Ihre Mitarbeiter optimal und unkompliziert mit Arbeitsmaterialien zu versorgen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

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Vertrieb
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rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

Im April 2017 hat rindus das Büro im Parque Tecnológico de Andalucía eröffnet und den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre später arbeiten rund 60 Mitarbeiter für elf verschiedene Kunden in Deutschland. Um das zu feiern, veranstaltet rindus am 9. April 2019 im Innenhof seines Büros in Málaga einen Empfang zum zweijährigen Firmenjubiläum.

Angefangen von null hat sich rindus innerhalb von nur zwei Jahren zu einem etablierten Unternehmen entwickelt. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach erfahrenen IT-Experten und Entwicklern in Deutschland, die dort nur schwer zu finden oder zu teuer sind. Seit der Gründung ist rindus damit um durchschnittlich drei Mitarbeiter pro Monat gewachsen und hat bereits ganz unterschiedliche Projekte durchgeführt wie beispielsweise:

  • Arbeiten an einem Online-Handelssystem, mit dem ein dreistelliger Millionenumsatz generiert wird
  • Hardwarenahe Entwicklung für einen Hersteller von Bauteilen
  • Komplettentwicklung eines kundenindividuellen Auftragsabwicklungssystems für die Betreuung eines dreistelligen Volumens im Medienbereich
  • Komplette Neuentwicklung einer App im FinTech-Bereich
  • Arbeiten an der Plattform eines Kundenservice-Startups

An jedem Projekt arbeiten Teams mit einer Größe von zwei bis 18 Mitarbeitern aus acht verschiedenen Nationen. Diese sind im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit sehr erfahren.

Alle Kunden haben eine eigene Softwareentwicklung, können diese aber in Deutschland nicht vergrößern, da sie die notwendigen Experten nicht finden oder führen können. Aus diesem Grund haben sie sich für die Zusammenarbeit mit rindus entschieden. Im Gegensatz zum klassischen Nearshoring bietet rindus nämlich eine sehr viel nachhaltigere und vor allem dauerhafte Lösung, bei der alle Teammitglieder hochmotiviert und verantwortungsvoll eine echte Leidenschaft für die Kunden – und deren Kunden – entwickeln.

Sie haben dasselbe Problem? Dann informieren Sie sich auf www.rindus.de über die Angebote des Dienstleisters.

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Bellevue 7
22301 Hamburg
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Supplier Relations for Dynamics 365 – automatisiertes Lieferantenmanagement bei DKV

Supplier Relations for Dynamics 365 – automatisiertes Lieferantenmanagement bei DKV

Der DKV Euro Service gehört seit über 85 Jahren zu den führenden Dienstleistern für den gewerblichen Güter- und Personentransport auf der Straße. Von der bargeldlosen Unterwegsversorgung mit Kraftstoffen, über Mautabrechnung bis zur Mehrwertsteuer-Rückerstattung und Fahrzeugservices bietet der DKV zahlreiche Dienstleistungen zur Kostenoptimierung und zur Steuerung von Fuhrparks. Mit europaweit über 80.000 markenübergreifenden Akzeptanzstellen bietet das Unternehmen das größte Versorgungsnetz der Branche.

Um Transparenz, Nachhaltigkeit und Qualität bei Lieferantenprozessen weiter zu steigern, war der DKV auf der Suche nach einer passenden IT-Lösung. Neben der Lieferanten- und Interessensverwaltung sollte auch der Informationsfluss mit einem zentralen Lieferantenmanagement deutlich verbessert werden. Vorgesehen war eine standardisierte Ausweitung bereichsweiter KPIs, eine zentrale Reporting Struktur und ein transparentes Cockpit zur besseren Bereichs- und Servicelandsteuerung.

Die Wahl fiel auf Supplier Relations for Microsoft Dynamics 365 von Anywhere.24 GmbH. Das System bildet alle Lieferantenprozesse zentral und transparent auf einer Oberfläche ab. Durch standardisierte Kennzahlen hat sich die Lieferantenqualität beim DKV stark verbessert. Mit Power BI stehen optimale Reportings auf einen Blick zur Verfügung. Dank der Automatisierung vieler administrativer Prozesse wird die Organisation zudem in Routineaufgaben entlastet.

„Wir profitieren nachhaltig von den Möglichkeiten, die uns Supplier Relations bietet. Durch die festgelegten KPIs und die Automatisierung der Lieferantenprozesse konnten wir unsere Servicequalität weiter verbessern und die Zufriedenheit unserer Kunden weiter steigern. Zudem ist jetzt eine gezielte und effiziente Steuerung des Ausbaus von Lieferanten möglich“, so Patrick Kersten, Principal Business Analyst DKV Euro Service GmbH & Co. KG.

Über die Anywhere.24 GmbH

Die Anywhere.24 mit Sitz bei München entwickelt Lösungen für nachhaltige Beziehungen zwischen Organisationen, Prozessen und Technologien. Mit dieser Mission ist die Anywhere.24 mit mehr als 15 Jahren Erfahrung einer der renommiertesten Spezialisten für multidimensionales Beziehungsmanagement (xRM) im deutschsprachigen Raum. Anywhere.24 gehört zur Acando Group.

Microsoft Dynamics 365 und das zugrundeliegende einmalige xRM Framework ist die zentrale Technologieplattform der Anywhere.24 xRM-Lösungen. Mit der GOLD Kompetenz für "Customer Relationship Management" und "CLOUD Customer Relationship Management" sichert Anywhere.24 sich seine führende Rolle als einer der xRM-Spezialisten im Microsoft Partner Network.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anywhere24.com / www.acando.de

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