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Wie Sie in drei Schritten Anforderungsimporte in einer automatisierten Testprozesslösung durchführen

Wie Sie in drei Schritten Anforderungsimporte in einer automatisierten Testprozesslösung durchführen

Das MES Jenkins Plugin und der MES Test Manager® (MTest) können das Bindeglied zwischen Ihrem ALM-Werkzeug und Testprojekt sein, sodass Sie über eine komfortable und automatisierte Testprozesslösung verfügen. In diesem Webinar zeigen wir Ihnen ein Beispiel für einen hohen Automatisierungsgrad für eine benutzerfreundliche Continuous Integration (CI)-Lösung. Sobald die Konfiguration für den Anforderungsimport festgelegt ist, werden wir zeigen, wie Änderungen der Anforderungen zu einer Aktualisierung der Testartefakte führen und einen CI-Lauf auslösen.

Die Anforderungen sind für die Erstellung qualitativ hochwertiger Software von zentraler Bedeutung. Einer der ersten Schritte beim Einrichten eines Testprojekts ist die Konfiguration des Anforderungsimports, um die Kommunikation zwischen ALM und dem Testwerkzeug herzustellen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach es ist, den Anforderungsimport in MTest einzurichten. Als gemeinsames Austauschformat werden die Anforderungen im ReqIF-Format verwendet. Um zu erfahren, wie MTest in ein CI-Framework integriert werden kann, können Sie sich unser vorheriges Webinar "Testautomatisierung leicht gemacht" hier ansehen.

Das Webinar findet an zwei alternativen Terminen in englischer Sprache statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin 1: Dienstag, 18.08.2020
Uhrzeit: 16:00-17:00 CEST (Berlin)/ 10:00 EDT (Detroit)/ 19:30 IST (Bangalore)/ 22:00 CST (Beijing)/ 23:00 JST (Tokyo)
Anmeldung

Termin 2: Mittwoch, 19.08.2020
Uhrzeit: 10:00-11:00 CEST (Berlin)/ 4:00 EDT (Detroit)/ 13:30 IST (Bangalore)/ 16:00 CST (Beijing)/ 17:00 JST (Tokyo)
Anmeldung

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Krebsforscher verwenden MindManager für Forschungsprojekte und wissenschaftliche Arbeiten

Krebsforscher verwenden MindManager für Forschungsprojekte und wissenschaftliche Arbeiten

Die Mindmapping Methode ist in der Wissenschaft und Forschung bekannt und findet vielfältig Einsatz. Jetzt setzen Krebsforscher der University of Indiana School of Medicine auf MindManager, wenn es darum geht Forschungsprojekte zu verwalten oder wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen.

Die Herausforderung

Als außerordentlicher Professor und Projektleiter am O’Connell Lab an der University of Indiana School of Medicine ist Dr. Thomas O’Connell ein Vorreiter im Bereich der Krebs- und Metabolomik-Forschung. Einer seiner neueren Forschungsschwerpunkte besteht darin zu analysieren, wie Krebs und Chemotherapie bei Patienten zu Muskelschwund führen kann, um Wege zur Behandlung dieser Erkrankung zu finden. Dr. O’Connells tägliche Aufgaben umfassen die Verwaltung einer großen Anzahl von Arbeitsgemeinschaften. Jedes Projekt umfasst unter Umständen das Bestellen von Materialien, die Durchführung verschiedener Experimente, das Behalten des Überblicks über die abgeschlossenen und die noch ausstehenden Proben, das Analysieren von Daten und das Zusammenfassen von Untersuchungsergebnissen. Dr. O‘Connell leitet zu einem gegebenen Zeitpunkt fünf bis zehn solcher aktiven Projekte und muss sicherstellen, dass nicht aufgrund schlechter Organisation wertvolle Forschungszeit verschwendet wird.

Im Zusammenhang mit seinen Experimenten und Forschungsergebnissen muss Dr. O‘Connell außerdem regelmäßig Forschungsberichte sowie Förderanträge verfassen. Dazu müssen große Datenmengen aus zahlreichen Experimenten erfasst und analysiert, Schlüsse aus den Resultaten gezogen und die Forschungsergebnisse seines Teams in einem Artikel zusammengefasst werden, der einer Konferenz oder einer Fachzeitschrift zur Prüfung unterbreitet werden kann.

Die Lösung

Dr. O‘Connell benutzt MindManager seit über zehn Jahren als sein bevorzugtes Instrument für das Projektmanagement, die Aufgabenverwaltung sowie als Hilfsmittel beim Schreiben. Zur Verwaltung seiner Arbeitsgemeinschaften im Labor erstellt Dr. O‘Connell mithilfe von MindManager ein zentrales „Haupt“-Dashboard für seine wöchentlichen Aufgaben. Das Dashboard ist mit den einzelnen Projektmaps der von ihm koordinierten Projekte verbunden. Bei Beginn eines neuen Projekts erarbeiten Dr. O‘Connell und sein Team unter Verwendung einer Mindmap den gesamten Arbeitsumfang.

Das Projekt wird in seine wichtigsten Bereiche unterteilt und Unterzweige enthalten detaillierte Informationen zu den Aufgaben, verlinkte Ressourcen und Angaben zum Personaleinsatz. Ausgeführte Aufgaben werden mithilfe der Auftragsstatusfunktion von MindManager abgehakt und neue Informationen und die Ergebnisse werden in der zentralen Projektmap gespeichert. Weil diese Projektmaps mit seinem zentralen MindManager Dashboard verbunden sind, kann Dr. O‘Connell jederzeit sehen, wie weit ein Projekt fortgeschritten ist. „Es ist wie eine einzelne Steuerzentrale, von der aus man alles anzeigen kann, was man benötigt, ohne sich durch zig Dateien auf dem Computer wühlen zu müssen“, erklärt Dr. O‘Connell. „Ein Projekt kann wesentlich effizienter durchgeführt werden, wenn man jederzeit sehen kann, was bereits erledigt wurde und was noch zu erledigen ist. Die Effizienzgewinne sind erheblich.“

MindManager ist auch Dr. O‘Connells bevorzugtes Instrument für die Planung und Gestaltung der Grundstruktur von Forschungsarbeiten und Förderanträgen. Da sich Ergebnisse und Daten von verschiedenen Experimenten verknüpfen und MindManager Maps als Anhang beifügen lassen, kann Dr. O‘Connell Zusammenhänge zwischen den Resultaten sichtbar machen und erhält dadurch

ein deutlicheres Bild der Bedeutung der Laborergebnisse. Dies sei entscheidend bei der Planung und Verfassung von komplexen Forschungsarbeiten, erklärt Dr. O‘Connell. „Wenn man alles beisammenhat, verfügt man über eine detaillierte Grundstruktur, die den Schreibprozess wesentlich vereinfacht.“

Das Ergebnis

Zu den anhaltenden Zielen von Dr. O‘Connell als Fachmann auf dem Gebiet des Krebsstoffwechsels gehört es, seine Experimente auf effiziente Weise durchzuführen, ein effizienter und produktiver Kooperationspartner zu sein und regelmäßig Forschungsarbeiten und Förderungsanträge zu verfassen, um die Finanzierung seiner zukünftigen Projekte sicherzustellen. „MindManager hat mir auf jeden Fall dabei geholfen, diese Ziele zu erreichen und eine hohe Produktivität aufrechtzuerhalten“, sagt Dr. O‘Connell. „Ohne MindManager würde ich viel mehr Zeit damit verbringen, Informationen aus verschiedenen Quellen zu erfassen, anstatt diese alle an einem einzigen Ort zu haben.“ Die Fähigkeit, Projekte zu visualisieren und zu planen, deren Fortschritt zu verfolgen und mühelos auf die Resultate und Daten zuzugreifen, erhöht die Geschwindigkeit, mit der Laborexperimente durchgeführt werden können, beträchtlich. Zudem ermöglicht es seinem Team, gemeinsam Ideen zu sammeln und Zusammenhänge zwischen Resultaten zu erkennen, die oft zu neuen Ideen führen. Die Beibehaltung eines hohen Maßes an Effizienz bei allen Projekten und Experimenten hilft Dr. O‘Connell und seinem Team bei der Verfolgung ihres Ziels, nämlich der Entdeckung medizinischer Neuerungen, die in der Zukunft Leben retten könnten.

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.

Über Corel
Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Um mehr über Corel zu erfahren, besuchen Sie www.corel.com.

© 2020 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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COSYS Softwarelösung für Paketshops

COSYS Softwarelösung für Paketshops

Auch für Paketshops wird die Digitalisierung immer entscheidender, um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Und es lohnt sich hier zu investieren, da das Paketaufkommen seit Jahren kontinuierlich steigt und diese Entwicklung auch in Zukunft kein Ende zu nehmen scheint. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Paketshop Cloud App

Die COSYS Paketshop Cloud unterstützt Paketshops bei der Annahme von Sendungen, sowie deren Lagerplatzzuordnung und der Zustellung an seine Kunden. Um diese Prozesse schnell zu bearbeiten und transparent darzustellen, setzten wir auf modernste Barcode Scan Technologie. So werden die Barcodes die sowieso schon auf den Sendungen sind, einfach mittels COSYS Performance Scanning über die Kamera eines Smartphones erfasst. Die Verwendung von herkömmlichen MDE Geräten ist natürlich auch möglich und bietet gegenüber den günstigeren Smartphones vor allem mehr Haltbarkeit und Akkulaufzeit.

Die Software bietet viele weitere Funktionen, die die tägliche Arbeit im Paketshop erleichtern. So ist es möglich Preise für bestimmte Lagerzeiten zu hinterlegen, die über das mobile Gerät angezeigt werden. Auch das Erfassen von Unterschriften und Fotos (Schadensdokumentation) ist direkt über das mobile Gerät möglich. Sollte ein Paket eine maximale Lagerzeit überschreiten werden Sie benachrichtigt. Auch der E-Mail-Versand an Kunden, bei Eingang eines Pakets, ist ohne Probleme möglich. Ebenso kann die App offline verwendet werden, trotzdem ist natürlich eine Synchronisierung der Daten über das Internet nötig.

COSYS WebDesk

Zusätzlich zu dem mobilen Teil stellt Ihnen COSYS den WebDesk zur Verfügung. Über diese Webbasierte Benutzeroberfläche (GUI), wird die Administration der Benutzer(rechte) sowie die Nachbearbeitung und Visualisierung der erfassten Daten vorgenommen. Über den WebDesk können Sie sich zu jeder Sendung eine Historie anzeigen, die die genauen Zeitpunkte der Paketannahme, Auslieferung usw., Unterschriften, Fotos und den bearbeitenden Mitarbeiter umfasst. Sollte also doch mal eine Sendung verloren gehen, lässt sich dies über den COSYS WebDesk nachverfolgen.

Backend

Das Backend, auf das die App und der COSYS WebDesk zugreifen, stellt die Datenbank dar, in der Daten gespeichert und geändert werden. Dieses kann einfach über COSYS in der Cloud gehostet werden, ohne dabei einen extra Aufwand für die eigene IT zu erzeugen. Natürlich ist es aber auch möglich, eine lokale Installation auf einem Server (virtuell oder physisch) oder PC vorzunehmen. Ebenso nehmen wir kundenspezifische Anpassungen an der Software gerne vor.

Kostprobe gefällig?

Wenn Sie sich gerne einen näheren Überblick über die Funktionsweise und den Funktionsumfang der Software machen möchten, können Sie einfach unsere Demo App im Google Play Store und Apple App Store testen. Sie können auch unser YouTube Video zum Thema anschauen oder unsere Webseite.

Gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren, um von einem unserer Experten beraten zu werden. Dazu können Sie uns entweder eine Mail schreiben an info@COSYS.de oder uns anrufen: +49 05062 9000.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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TOPdesk verkündet Zusammenarbeit mit iLert

TOPdesk verkündet Zusammenarbeit mit iLert

TOPdesk begrüßt mit dem Unternehmen iLert den ersten deutschen Lösungsanbieter auf dem internen Marketplace. Mit seiner SaaS-Lösung bietet iLert eine Software für verlässliche Alarmierung, Rufbereitschaftsmanagement und Uptime Monitoring. Es hilft Service- und Supportteams auf Tickets schneller zu reagieren und ist somit eine sinnvolle Ergänzung zur Servicemanagement-Software von TOPdesk. Das Erstellen der Vorfälle in iLert basiert auf den Tickets von TOPdesk und kann eine SMS, einen Telefonanruf oder eine Push-Benachrichtigung auslösen. Damit ist es vor allem für die TOPdesk-Kunden sehr nützlich, bei denen bestimmte Personen oder Gruppen bei kritischen Tickets und Problemen sofort alarmiert werden müssen. Seit August können alle TOPdesk-Kunden auf die Services von iLert zugreifen.

Die iLert GmbH wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Köln, Deutschland. Weitere Produkt- und Preisinformationen zu iLert können über den TOPdesk Marketplace angefragt werden.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen (BE), Budapest (HU), Kopenhagen (DK), Oslo (NO), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA) und Oslo (NO) beschäftigt das Unternehmen über 700 Mitarbeiter. Mit über 4.000 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Fabienne Even
Marketing Manager
E-Mail: f.even@topdesk.de
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mediaire eröffnet mit Produkt mdbrain 3.0 neue Möglichkeit der Frühdiagnostik von Demenzen

mediaire eröffnet mit Produkt mdbrain 3.0 neue Möglichkeit der Frühdiagnostik von Demenzen

Für die Differenzialdiagnostik von degenerativen Erkrankungen des Gehirns wie z.B. Demenz ist die MagnetResonanzTomographie (MRT) eine wichtige Säule. Diese kann in Kombination mit moderner Computertechnik die relevanten Regionen exakt vermessen und krankhafte Prozesse identifizieren. Leider wird diese Methode oft erst durchgeführt, wenn die klinischen Symptome schon mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sind.

Dieses Problem hat die Berliner Softwareschmiede mediaire jetzt gelöst und bietet ab sofort mit Ihrer neuen neuroradiologischen Software mdbrain eine KI-basierte Lösung an, die alle verfügbaren MRT-Aufnahmen eines Patienten aus der Vergangenheit in der Gesamtschau analysiert und neurodegenerative Prozesse bereits aufspürt noch bevor diese für Radiologen auf einzelnen Aufnahmen erkennbar sind.

„Mit der longitudinalen Hirnvolumetrie unseres neuen Produktes mdbrain 3.0 bewegen wir uns von der Beschreibung pathologischer Hirnveränderungen in relativ späten Stadien der Erkrankung hin zur Möglichkeit der frühen Diagnose. Dabei können auch kleinere Veränderungen erfasst werden, die selbst dem Auge des geübten Radiologen sonst entgehen würden.“ sagt Dr. Andreas Lemke, Geschäftsführer von mediaire.

Technische Grundlage dieser Innovation sind neue KI-basierte Algorithmen aus dem Bereich Deep Learning. Durch die Verbindung von präziser Volumetrie mit einem umfassenden Normkollektiv von mehreren tausend Probanden als Vergleichsgröße und der Möglichkeit der Analyse im Zeitverlauf erschließen sich völlig neue diagnostische Möglichkeiten. Darüber hinaus bietet die neue Version von mdbrain auch die Möglichkeit sehr seltene neurodegenerative Erkrankungen mit Beteiligung des Hirnstamms zu erkennen. Wie von mediaire bereits bekannt werden alle Daten in sehr übersichtlichen Befundberichten zusammengefasst und stehen in weniger als 5 min für die Unterstützung des Radiologen zur Verfügung.

Über die Mediaire GmbH

mediaire’s Mission ist es, durch effizientere Bilddatenanalysen und verbesserte Arbeitsabläufen in der Radiologie die Diagnose- und Behandlungsqualität für Patienten nachhaltig zu verbessern. Dabei sollen unsere Software-Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) es in einer zunehmenden Zahl von Indikationsgebieten erlauben, medizinische Bilddaten in der Radiologie auf hocheffiziente Art zu analysieren und so die tägliche Arbeit der Radiologen zu unterstützen. Durch eine faire Preisgestaltung soll zudem erreicht werden, dass wirtschaftliche Aspekte nicht im Wege stehen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

mediaire wurde 2018 in Berlin von Dr. Andreas Lemke und Dr. Jörg Döpfert gegründet – beide Physiker mit Promotion in Magnetresonanzbildgebung.

Trotz des erst kurzen Lebens hat mediaire bereits mehrere renommierte Preise gewonnen, so z.B. den GoogleCloud StartUp Pitch, den Businessplan-Wettbewerb des Science4Life Venture Cup, den Deep Tech Award und den bundesweiten Gründerwettbewerb "Digitale Innovationen".

Seit Februar 2020 wird mediaire auf Rang 2 des Deutschen StartUp-Rankings geführt.

mediaire ist als Medizinproduktehersteller nach DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziert und darf damit seine Produkte mdbrain & mdspine europaweit als Medizinprodukt vertreiben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mediaire GmbH
Bismarckstrasse 10
10625 Berlin
Telefon: +49 (30) 27997489
http://mediaire.de

Ansprechpartner:
Jens Opalka
Leiter Medizin, Marketing und Geschäftsentwicklung
Telefon: +49 (30) 286490-67
E-Mail: j.opalka@mediaire.de
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Mehrwertsteuersenkung: rhenag-Software lima unterstützt ab sofort alle drei Modelle

Mehrwertsteuersenkung: rhenag-Software lima unterstützt ab sofort alle drei Modelle

Die Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung stellt die Energiebranche vor Herausforderungen. Da die Vertragsbeziehungen hier typischer Weise langfristiger Natur und nicht deckungsgleich mit dem Absenkungszeitraum 01.07.2020 bis 31.12.2020 sind, gibt es gleich drei denkbare Umsetzungsvarianten, die nach Gesetz und Erlass des Bundesfinanzministeriums zulässig sind. Die IT-Sparte der rhenag Rheinische Energie AG hat die umsatzsteuerlichen Vorgaben kurzfristig in ihrer lima-Software umgesetzt – und dies in allen Varianten.
Damit stehen ihren rund 100 EVU-Kunden, die die Energielieferung und Netznutzung über lima abrechnen, ab sofort das gesamte Umsetzungsspektrum zur Verfügung.

Im sogenannten „Zeitscheibenmodell“ werden die Verbräuche, die in den Absenkungszeitraum fallen, mit den reduzierten Steuersätzen (16% bzw. 5%) abgerechnet, die Verbräuche vor oder nach diesem Zeitraum mit dem vollen Steuersatz (19% bzw. 7%). Die Möglichkeit des unterjährigen Wechsels des Steuersatzes war in der lima-Software bereits standardmäßig enthalten.

Neu integriert in lima wurde das „Stichtagsmodell“ als zweite Umsetzungsvariante. Hier entscheidet das Ende des jeweiligen Ablese- bzw. Leistungszeitraums über den Mehrwertsteuersatz, der dann für die gesamte Leistungsperiode einheitlich gilt – bis zum 31.12.2020 gelten die 16% bzw. 5%, danach wird der gesamte Turnus mit dem vollen Steuersatz abgerechnet.

Auch die dritte Variante, das „Hybridmodell“, bildet lima ab sofort ab. Hierbei handelt es sich sozusagen um eine umsatzsteuerliche
„Bestabrechnung“: Kunden, deren Ablesezeitraum im zweiten Halbjahr 2020 endet, kommen wie beim Stichtagsmodell in den Genuss des reduzierten Steuersatzes für den gesamten Abrechnungszeitraum.

Endet der Abrechnungszeitraum im Jahr 2021, wird für die Verbräuche im zweiten Halbjahr 2020eine gesonderte Zeitscheibe für die Abrechnung mit dem reduzierten Steuersatz gebildet.  Steuersatz. 

Softwaretechnisch haben die lima-Kunden damit freie Hand, wie sie steuerlich agieren wollen. Die drei verschiedenen Varianten können durch eine einfache Parametrierung aktiviert werden.

Fakten zu lima® 2.0

lima® 2.0 ist eine webbasierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS), die aus der rhenag-Private-Cloud bereitgestellt wird. Private-Cloud bedeutet, dass die Datenverarbeitung nicht auf Servern weltweit verteilt erfolgt,
sondern ausschließlich in den eigenen Rechenzentren in Deutschland. Die lima®-SaaS wird heute von rund 100 Energieversorgern für standardisierte Anwendungen vom Vertragsmanagement und Abrechnung über die Markt-kommunikation bis hin zur Personalabrechnung genutzt. Rund 6 Mio. Abrechnungen und ca. 40 Mio. Marktkommunikations-Prozesse werden mit der lima®-Software jährlich abgewickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
Telefon: +49 (221) 937310
Telefax: +49 (221) 93731170
http://www.rhenag.de

Ansprechpartner:
Dr. Detlev Albert
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (221) 93731-109
Fax: +49 (221) 93731-284
E-Mail: detlev.albert@rhenag.de
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Aus Alt mach Neu – das Familienhotel Fronza wird modernisiert

Aus Alt mach Neu – das Familienhotel Fronza wird modernisiert

Das Hotel Fronza im Ahrntal blickt auf eine lange Geschichte zurück. Angefangen mit einem Bauernhof und einer Tischlerei bis hin zum Genießerhotel. Zwischen dem ersten Ferienheim für Gäste und dem heutigen Hotel liegen mittlerweile mehr als 60 Jahre. Es war also an der Zeit, das Hotel zu sanieren, zu modernisieren und auch in Sachen Intelligentem Wohnen der Zukunftsvision zu folgen.

Wichtig für die Besitzer waren dabei die Kosteneinsparung, das Sicherheitsgefühl und die Energieoptimierung. All ihre Wünsche konnten mit der Lösung myGEKKO einfach und schnell umgesetzt werden. Die Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme erfolgte durch Elektro Oskar. Bei diesem Projekt wurden fast alle Zimmer saniert, die gesamten öffentlichen Bereiche mit einem Lichtsystem ausgestattet sowie die Systeme Heizung, Lüftung, Bewässerung und Warmwasser an das Betriebssystem myGEKKO OS angebunden.

Der große Vorteil bei einer Sanierung mit myGEKKO liegt darin, dass nicht alle Gewerke und Systeme neu gekauft werden müssen. Jene, die noch intakt sind, können genauso an das myGEKKO-System angebunden werden wie die neuen. Das sorgt einerseits für eine Kosteneinsparung in der Anschaffung und andererseits für mehr Komfort sowohl für den Hotelier als auch für den Gast. Bei myGEKKO steht immer der maximale Vorteile für Hotelier, Hotel und Gast im Fokus.

Mit dem myGEKKO Slide können alle Systeme reguliert, gesteuert und kontrolliert werden. Die benutzerfreundliche Oberfläche zeigt alle Systeme auf einem Display an, die ohne Vorkenntnisse einfach angepasst werden können. „Das Bedienen des myGEKKO Slide ist sehr einfach und wir haben uns sofort zurecht gefunden. Das System ist sehr übersichtlich“ schildern Andreas und Vera Abfalterer vom Hotel Fronza. Dadurch lassen sich nicht nur jegliche Bereiche des Hotels individuell regulieren, sondern die gesamte Anlage kann mit nur einem System kontrolliert und gesteuert werden. Auch Teile der bereits vorhandenen Heizungsanlage wurde an das myGEKKO-System angebunden. Andere wurden ausgetauscht und erneuert. Dadurch werden sowohl Kosten als auch Zeit gespart und die Besitzer werden bei Problemen umgehend vom System informiert. Sie haben also stetig die Sicherheit zu wissen, dass alles in Ordnung ist und sie im Falle eines Problems sofort eine Fehlermeldung erhalten. Dann kann zeitnah reagiert und das Problem behoben werden.

Eine Modernisierung mit myGEKKO führt nicht nur zu einem höheren Mehrwert für das Hotel, sondern auch zu einem maximalen Komfortgefühl sowohl bei den Hotelbesitzern als auch bei den Hotelgästen. Die Zimmer wurden mit dem Raumregler UMI von myGEKKO ausgestattet. Dieser ermöglicht jedem Gast das Zimmer auf seine Wohlfühltemperatur zu temperieren. Der schlicht-elegante Raumregler verfügt über einen integrierten Temperatursensor, der stetig für die gewünschte Temperatur sorgt. Außerdem hat der Gast einen Überblick darüber, ob gerade geheizt oder gelüftet wird und wie die momentane Temperatur im Zimmer ist. Zudem hat er die Möglichkeit, mit nur einem Klick die Temperatur für die Nacht zu senken, um somit den bestmöglichen Schlaf zu erhalten.

Die allgemeinen Bereiche wie Speisesaal oder Bar wurden mit dem Lichtsystem DALI ausgestattet, das ein Dimmen der Räumlichkeiten ermöglicht. Mit dem Displaycontroller myGEKKO Slide können alle Angestellten schnell und unkompliziert das Licht regulieren und der Situation angepasst steuern. Dadurch erhält der Gast in jedem Augenblick die perfekte Beleuchtung, ohne dies aktiv zu bemerken. Es sind die kleinen aber feinen Unterschiede, die von einem schönen Aufenthalt zu einem perfekten Aufenthalt führen.

Dieses Hotel wurde mit myGEKKO saniert und gleichzeitig modernisiert. Das macht aus diesem Gebäude ein effizientes, nachhaltiges und kostensparendes Hotel. Dank des flexiblen Systems von myGEKKO haben sich die Besitzer alle Möglichkeiten für die Zukunft offen gelassen. Ein späteres Ausbauen, Hinzufügen oder Updaten des Systems ist immer möglich und unkompliziert. So haben sie bereits heute für morgen vorgesorgt und können voller Elan in die Zukunft starten. Mehr zum Informationen zum myGEKKO Smart Hotel

Über die myGEKKO – Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myGEKKO – Ekon GmbH
St. Lorenznerstraße 2
I39031 Bruneck (BZ)
Telefon: +49 (89) 215470710
Telefax: +39 (474) 539190
http://www.my-gekko.com

Ansprechpartner:
Franziska Ramoser
Marketing
Telefon: +390474551820
E-Mail: franziska.ramoser@my-gekko.com
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Identity Management – nachhaltig abgesichert: Aufwandseinsparung durch Automatismen

Identity Management – nachhaltig abgesichert: Aufwandseinsparung durch Automatismen

Die ivv verwaltet rund 21.000 Identitäten für namhafte Versicherungsträger in Norddeutschland, darunter ca. 16.000 Identitäten unter dem Dach der VGH. Nach der Abkündigung der bislang eingesetzten Software für Identity Governance and Administration (IGA) stand die ivv vor der Aufgabe, eine zukunftsfähige Alternative zu finden und ohne Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts einzuführen. In enger Zusammenarbeit mit der KOGIT GmbH gelang dem ivv-Team der Umstieg zu einer auf SailPoint IdentityIQ basierenden Software-Lösung im angestrebten Zeit- und Kostenrahmen.

Die Abkündigung des Supports der bisherigen IGA Lösungen stellte die ivv vor die Herausforderung, eine vergleichbare Lösung mit hohem Integrationsgrad zu finden. Besonders wichtig war hier, dass die Zuordnung aller Rollen und Identitäten der abzulösenden Plattform beim Umstieg auf keinen Fall eingebüßt würde.

Startschuss für das Projekt EI2Q
Eine ausführliche Betrachtung der im Markt verfügbaren Produkte brachte zunächst nicht die richtige Lösung. Eine Empfehlung führte die ivv schließlich auf „die Spur“ von SailPoint für eine zukunftsfähige IGA-Lösung und KOGIT als kompetenten Partner für Beratung und Projektrealisierung.
Der elegante Migrationspfad, die Gesamtfunktionalität und das Angebot eines reibungslosen Umstiegs von Oracle zu SailPoint sowie die langjährige Identity und Access Management Expertise der KOGIT gaben den Ausschlag für die Entscheidung zur Einführung von IdentityIQ als künftige IGA-Lösung der ivv.

Gemeinsam mit der KOGIT setzte die ivv das Projekt EI2Q in vier Projektphasen um:

  • „Identitäten-Lifecycle und lesende Anbindung“,
  • „Rollen-Import und Rollen-Lifecycle“,
  • „Berechtigungs-Lifecycle, Provisionierung und Rezertifizierung“ und
  • „Rückbau des Altsystems“.

KOGIT unterstütze die ivv im Projekt durch Beratung, Konzeption, Realisierung und Testing für SailPoint IdentityIQ, stellte den Lead Architect und übernahm die technische Koordination sowie die Analyse von Anforderungen und Prozessen.
Die ivv war für die Implementierung und den Build-Prozess in der Produktionsumgebung zuständig und stellte Verantwortliche für die Quell- und Zielsysteme, Prozessverantwortliche und Tester sowie die Gesamtprojektleiterin.

Ergänzende KOGIT Plugins
KOGIT wartete zudem mit ergänzenden Plugins für die Berechtigungshistorie und für die Rollenanalyse auf. Das KOGIT History Plugin ermöglicht die schlüssige Darstellung von Rollen- und Berechtigungsstruktur zu jedem beliebigen zurückliegenden Zeitpunkt. Das KOGIT Role Analytics Plugin „durchleuchtet“ Identitäten, Rollen und Berechtigungen sowie deren Beziehungen zueinander in beiden Richtungen – „top-down“ ebenso wie „bottom-up“.

Im November 2019 wurde das Projekt mit der letzten Systemanbindung erfolgreich abgeschlossen.

Die gesamte Referenzstory finden sie unter https://www.kogit.de/kunden/referenzberichte/

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Über die KOGIT GmbH

Die KOGIT GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, spezialisiert auf die Bereiche Identity & Access Management, Single-Sign-On und Governance, Risk & Compliance. Des Weiteren umfasst unsere langjährige Expertise die Themen Privileged Access Management (PAM), SIEM/UEBA und Role Management. Seit 2002 bieten wir unseren Kunden Strategie- und Technologieberatung, Machbarkeitsstudien inklusive Wertanalysen und Produktauswahl, Konzepte, Architektur-Design und Realisierung sowie Projektplanung und -leitung.

Wir beraten eine Vielzahl von Unternehmen aller Größenordnungen produkt- und herstellerunabhängig, um ihnen die besten Lösungen und neuesten Technologien zur Verfügung zu stellen. Dabei setzen wir auf Partnerschaften mit den führenden Softwareanbietern rund um das Thema „Sicherer Umgang mit digitalen Identitäten und Berechtigungen“. Rollen- und Rechtekonzepte, Benutzermanagement, Zugriffsberechtigungen und EU-DSGVO sind hier einige der Themen, die uns tagtäglich begleiten.

Unsere erfahrenen KOGIT Experten verfügen über umfangreiches Know-how in allen Branchen und kennen deren spezifische Herausforderungen und Prozesse im Identity & Access Management. Das ermöglicht es uns für Ihr Identitäts- und Zugriffsmanagement die passende Lösung zu finden und diese unter der Berücksichtigung der erforderlichen IT-Sicherheitsanforderungen effizient umzusetzen.

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Werkzeugmaschinen im DNC-Verbund

Werkzeugmaschinen im DNC-Verbund

Digitalisierungsvorhaben in der Fertigungsindustrie erreichen irgendwann den Punkt, dass mit den Werkzeugmaschinen eine Datenkommunikation aufgebaut werden muss. NC-Programme und Werkzeugkorrekturdaten müssen an die Maschinen übertragen werden. Viele Maschinensteuerungen sind mittlerweile mit Netzwerkkarten und PC-Betriebssystemen ausgestattet. Da liegt es nahe, dass eben diese in den Netzwerkverbund eines Unternehmens integriert werden. Doch Inkompatibilitäten der Systeme und IT-Sicherheitsthemen stellen die Unternehmens-IT vor große Herausforderungen. COSCOM bietet mit seinem neuen DNC-Webserver-Dienst im Sinne der IT-Security nun eine sichere Lösung.

Der Shopfloor-Digitalisierungsspezialist COSCOM entwickelte eine Netzwerk-Kommunikationslösung, welche die wesentlichen Forderungen der IT, bezüglich Netzwerksicherheit und Resilienz gegenüber Systeminkompatibilitäten, erfüllt. Mit dieser Neuentwicklung lassen sich klassische DNC-Konzepte unter modernen Sicherheitsaspekten umsetzen.

Sicherheitsrisiken von CNC-Werkzeugmaschinen innerhalb eines IT-Netzwerkes eliminieren

CNC-Werkzeugmaschinen lassen sich nur sehr eingeschränkt mit herkömmlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. Virenscanner, ausstatten. Daher ist in Unternehmens IT-Abteilungen die Forderung entstanden, getrennte IT-Netzwerke im Shopfloor und im Officefloor zu betreiben. Die Datenkommunikation zwischen den eigenständigen Netzwerken sollte über eine Firewall abgesichert werden.

Der neue, webbasierte COSCOM DNC-Serverdienst ermöglicht die Firewall-gesicherte Datenkommunikation zwischen den beiden unabhängigen Netzwerken. Der Webdienst lässt sich problemlos in den operativen COSCOM DNC-Applikationen integrieren.

Unterschiedliche PC-Betriebssysteme an den CNC-Werkzeugmaschinen nachhaltig und sicher betreiben

Netzwerk-Inkompatibilitäten, hervorgerufen durch unterschiedliche PC-Betriebssystemversionen auf den Steuerungen oder nicht einheitlichen Serverbetriebssystemen, können ein unüberwindbares Kommunikationsproblem darstellen. Erfahrungen zeigen, dass CNC-Werkzeugmaschinen eine wesentlich längere Nutzungsdauer in den Unternehmen haben, als die PCs im Officefloor. Dazu kommt, dass im Maschinenumfeld Softwareupdates aus verschiedenen Gründen eher selten durchgeführt werden.

Unabhängig von einer Microsoft Versionspolitik können mit dem COSCOM DNC-Serverdienst auch ältere Kommunikationsprotokolle weiterhin genutzt werden. Das sichert eine Kommunikation zwischen Shopfloor- und Office-Netzwerk über viele Jahre, ohne Einschränkungen im Office-Netzwerk befürchten zu müssen. Beide Netzwerke können sich unabhängig voneinander weiterentwickeln.

Über die COSCOM Computer GmbH

Über die COSCOM Computer GmbH:

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für die Digitalisierung in der Zerspanenden Fertigung

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
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Telefax: +49 (8092) 2098-900
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Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
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Die Erfolgsfaktoren für die Planung in der Fertigung

Die Erfolgsfaktoren für die Planung in der Fertigung

Der Bedarf nach einer agileren, reaktionsfähigeren und flexibleren Lieferkette ist aktuell wichtiger denn je. Eine unbeständige Nachfrage setzt die Hersteller zunehmend unter Druck. Die Nachfrage wird immer unberechenbarer, was dazu führt, dass sich die Volatilität durch Peitscheneffekt (beschreibt bekannten sich fortsetzen Lieferanten-Effekt in der Supply Chain) über die gesamte Lieferkette hinweg ausbreitet und verstärkt, was erst im Vorfeld und anschließend in der Fertigung schwerwiegende Folgen haben kann. Ein Instrument zur Bewältigung dieser Volatilität ist ein effektives Scheduling-System für die Fertigung.

Ein Scheduling-System ist hauptsächlich als Entscheidungsunterstützung für die Auftragsausführung und -steuerung in der Fertigung ausgelegt: Auftrags-/Los-Reihenfolge, Maschinenverfügbarkeit und Einrichtung/Umrüstung werden unter Berücksichtigung der Maschinen- und Materialzuordnung festgelegt, wodurch ein oder mehrere Ziele optimal erreicht werden können. Der Bedarf an einem solchen System wird deutlich, da die Anforderungen auf operativer Ebene immer komplexer werden, und die Umwandlung dieser Anforderungen in konsistentes Scheduling zu einer Herausforderung wird.

Ein Planungssystem kann erhebliche Vorteile auf der Fertigungsebene bieten, unter anderem eine deutliche Reduzierung des Planungsaufwands, die Verringerung der Menge an unfertigen Erzeugnissen (Work in Progress oder WIP), kürzere und verlässlichere Zykluszeiten sowie eine höhere Maschineneffizienz. Mit einem gut implementierten Planungssystem kann die Planungsabteilung zudem schnell auf alle externen Nachfrageschwankungen reagieren und dabei alle Rahmenbedingungen der Fertigung berücksichtigen, einschließlich der Einrichtung, der Maschinen- und Materialverfügbarkeit bis hin zu den Wartungsplänen und Fälligkeitsterminen. Gleichzeitig bietet das System die nötige Sicherheit, dass dessen Scheduling-Ergebnisse den unternehmensspezifischen Zielen entsprechen.

Auch Daten, die in der Fertigung erhoben werden, ermöglichen es, auf Störungen oder Abweichungen schnell und problemlos zu reagieren. Das Risiko, dass die Maschinen bei der Planung der täglichen Arbeit nicht berücksichtigt werden, ist so Vergangenheit. Die Suche nach einer geeigneten Lösung, wenn ein größerer Zwischenfall eintritt, ist vorbei – dies wird von nun an vom APS-System (Advanced Planning and Scheduling) geregelt!

Neben den klaren Vorteilen dieses beeindruckenden Unternehmensprojekts, sollten dennoch einige der möglichen Herausforderungen im Vorwege angesehen werden, die bei der Implementierung einer klassischen Scheduling-Lösung zu bewältigen sind: hohe Kosten der Lösung, langwierige Implementierungen oder letztlich mangelnde Kompatibilität zwischen der Lösung und den Anforderungen im Fertigungsbereich. 

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
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