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DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ec4u expert consulting ag
Zur Giesserei 19-27b
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 46476-100
Telefax: +49 (721) 46476-199
http://www.ec4u.com

Ansprechpartner:
Sabine Kirchem
ec4u expert consulting ag
Telefon: +49 (721) 46476-460
Fax: +49 (721) 46476-299
E-Mail: sabine.kirchem@ec4u.de
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Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Industrie 4.0 ist in aller Munde – doch leider nur in wenigen Produktionshallen. Warum? Weil die Einstiegshürde für Unternehmen sehr hoch liegt. Die erste technische Herausforderung ist bereits das Anbinden (engl. On-Boarding) von Maschinen und Anlagen an eine IIoT-Plattform. Denn Anlagen und Produktions-Maschinen sind komplex, oftmals unterschiedlicher Natur und stammen von verschiedenen Herstellern. Mit dem Plug & Work Ansatz räumt connyun diese Hürden für Produktionsbetriebe beiseite – ohne Limitierung und Qualitätseinbußen.

Das kann Plug & Work

Als Basis für erfolgreiches On-Boarding stellt Plug & Work Konnektivität (Connectivity) zwischen den verschiedenen Geräten her. Vom Schaffen der Infrastruktur über die Auswahl und Abstimmung von Kommunikationsprotokollen bis zur Bereitstellung von Telemetrie-Daten für die entsprechende IIoT-Anwendung. Für Kunden bringt Plug & Work klare Vorteile:

  • Aufwand für die Connectivity und damit für das On-Boarding drastisch reduzieren
  • Eliminieren von Fehlerquellen, die durch manuelle Konfiguration entstanden sind
  • OPC UA Informationsmodelle – falls vorhanden – als Basis der Datenstruktur umfänglich nutzen
  • Gerätetypen einfach und modular beschreiben
  • Einmal beschriebene Gerätetypen in der Community teilen und wiederverwenden

Plug & Work im Detail: Interdisziplinär zum Ziel

Die zugrunde liegende Idee von Plug & Work ist bekannt und bewährt: Taxonomien. In der Zoologie und Botanik hat sich dieses Konzept seit Jahrhunderten bewährt. Denn die Einteilung in Arten, Klassen und Gattungen schärft die Grenzen zwischen den Kategorien und führt dadurch zu einem besseren Verständnis des gesamten Untersuchungsbereichs. Diese Herangehensweise hat ebenfalls Einzug in die Informatik gehalten und spätestens über die objektorientierte Programmierung weite Verbreitung gefunden. Der Begriff Objekt ist dabei flexibel einsetzbar; wichtig an einem Objekt ist nur, dass ihm bestimmte Attribute und Methoden zugeordnet sind. Nach demselben Prinzip beschreibt der offene Standard OPC UA Maschinen als Objekte mit Eigenschaften und Methoden über sogenannte Informationsmodelle.

Das Plug & Work Prinzip von connyun erlaubt, bestehende OPC UA Informationsmodelle vollumfänglich zu nutzen und damit von existierenden Gerätebeschreibungen zu profitieren. Ein entscheidender Schritt mit enormen Vorteilen für die Kunden: Statt die Connectivity für einzelne Geräte immer wieder von Neuem zu konfigurieren, gelingt dies per Plug & Work mit 

nur wenigen Klicks automatisch und in Sekundenschnelle. Das erspart Zeit und vermeidet Fehler, die bei manueller Konfiguration häufig auftreten. Die intelligente connyun Lösung vergleicht hierfür die Merkmale des neuen Geräts mit bereits angeschlossenen Anlagen und schlägt automatisch den passenden Gerätetypen vor. So können Geräte ohne Programmieraufwand und in Minuten angeschlossen werden. Relevante Daten sind sofort nach dem On-Boarding verfügbar.

Die intelligente Einteilung von Produktionsgeräten in Taxonomien erleichtert zudem die Handhabe komplexer Anlagen. Denn Geräte-Taxonomien können beliebig erweitert werden. So lassen sich auch Sonderanfertigungen, Umbauten oder neuartige Anlagen basierend auf ähnlichen Geräten schnell und zuverlässig anbinden, ohne die laufenden Industrie 4.0 Applikationen zu kippen.

Und wenn keine OPC UA Informationsmodelle vorhanden sind? Kein Problem, denn Plug & Work ist keineswegs auf OPC UA beschränkt: Die beschriebene Taxonomie lässt sich auch ohne gegebene Informationsmodelle aufbauen. Damit können Kunden Plug & Work schon heute für ihre IIoT-Lösung nutzen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

connyun GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe (Geschäftssitz)
Telefon: +49 (721) 61931-200
http://www.i4-onconnyun.com/de

Ansprechpartner:
Marc Pion
Senior IoT Marketing Expert
Telefon: +49 (160) 93110153
E-Mail: marc.pion@connyun.com
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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

Über die OGiTiX Software AG

Die OGiTiX Software AG ist ein auf Identity und 
Access Management spezialisierter deutscher Software-Hersteller, gegründet im Jahr 2008. Deren Produkt OGiTiX unimate, ist eine IAM-Software mit hoher Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OGiTiX Software AG
Hans-Böckler-Str. 12
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 99385-0
Telefax: +49 (2173) 99385-900
http://www.ogitix.de

Ansprechpartner:
Ingo Buck
OGiTiX Software AG
Telefon: +49 (2173) 99385-0
E-Mail: ingo.buck@ogitix.de
Peter Kieser
Marketing
E-Mail: pkieser@betta-splendens.de
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Die schönste Nebensache der Welt: Torjubel bei Weber Data Service – mit jedem deutschen WM-Tor sparen

Die schönste Nebensache der Welt: Torjubel bei Weber Data Service – mit jedem deutschen WM-Tor sparen

In den nächsten Wochen dreht sich auch bei Weber Data Service, erfahrener Anbieter von Speditions- und Logistiksoftware, viel um die schönste Nebensache der Welt. Der IT-Spezialist hat alle Kunden zu einem WM-Tippspiel eingeladen und Neukunden können mit jedem Tor der deutschen Nationalmannschaft 1% beim Kauf der Speditionssoftware sparen.

Schon seit Tagen hört man aus der Service-Abteilung eher ungewohnte Gesprächsfetzen. Dreht sich sonst alles um softwarerelevante Fragen, wird nun eifrig über den künftigen Fußball-Weltmeister spekuliert. Denn nicht nur die Kunden sind zu dem WM-Tippspiel eingeladen, auch die Kollegen von Weber Data Service sind dabei. Dass nicht alle Teilnehmer fußballfanatisch sind, zeigt sich an Bettina Kongsbak, Leiterin der Kundenbetreuung bei Weber Data Service. Sie lässt sich bei der Frage nach den möglichst richtigen Tipp-Ergebnissen beim Frühstück von ihren Töchtern beraten. Anders dagegen Marco Kollmeyer. Der Systemtechniker und große Fan von Arminia Bielefeld weiß aufgrund seiner Erfahrung immer recht genau, was er tippen soll. Aber egal, ob mit Fußballsachverstand oder Glück, bei insgesamt 64 ausgetragenen Spielen gibt es viele Gelegenheiten zum Punktesammeln.

Und während die Mitarbeiter des Bielefelder IT-Spezialisten „nur“ um die Ehre spielen, können die besten DISPONENT-Anwender neben attraktiven Tipp-Kick-Spielen auch kostenlose Individualprogrammierungen gewinnen.

Aber auch Neukunden, die ihrer jetzigen IT-Lösung die Rote Karte zeigen, können von der Euphorie rund um die 21. Fußball- Weltmeisterschaft profitieren. Die wird umso größer sein, je mehr Tore „Jogis Jungs“ bis zum hoffentlichen Einzug in das Finale am 15. Juli schießen: Denn mit jedem WM-Tor der deutschen Elf sparen sie 1% beim Kauf der Softwarelizenzen, Zusatzmodule oder Add-ons. Sollte die DFB-Elf so viele Tore wie 2014 in Brasilien schießen, reduziert sich die fällige Ablösesumme immerhin um 18%!

Und um das zu erreichen, wäre es schön, wenn Gary Lineker Recht behielte: "Fußball ist ein einfaches Spiel, 22 Leute jagen einen Ball für 90 Minuten, und am Ende gewinnt Deutschland".

Über die Weber Data Service IT GmbH

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Zu unseren Kunden zählen Konzerne, große mittelständische Logistikdienstleister und auch kleinere Unternehmen. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten bei der praxisgerechten Umsetzung ihrer Herausforderungen und der notwendigen digitalen Transformation.

Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel konfigurierbar ist und den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Zustellung durchgängig transparent und automatisiert abbildet. Vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, CRM und ein umfassendes Reporting sowie verschiedene Apps ergänzen die Lösung. Dazu wurde speziell für die Anforderungen kleinerer Logistikdienstleister ohne eigene IT-Abteilung die kompakte, vorkonfigurierte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt.

Weitere Informationen unter www.weberdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weber Data Service IT GmbH
Feilenstraße 31
33602 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 5244-3
Telefax: +49 (521) 5244-490
http://www.weberdata.de

Ansprechpartner:
Romy Mamerow M.A.
Marketing/PR
Telefon: +49 (521) 5244-452
Fax: +49 (521) 5244-490
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Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Erfahren Sie, wie Sie mit Smap3D einfach und schnell 3D-Rohrleitungssysteme für den Maschinenbau, Gerätebau und Anlagenbau planen können.

In diesem kurzen Interview von der ACHEMA 2018 stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner CAD Partner GmbH, vor.

 

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SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
Telefax: +49 (6123) 73-031
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Ansprechpartner:
Isabel Schlüsselburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7132) 9813750
E-Mail: presse@solidline.de
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Interview: Weltpremiere SolidSteel parametric für SOLIDWORKS auf der ACHEMA 2018

Interview: Weltpremiere SolidSteel parametric für SOLIDWORKS auf der ACHEMA 2018

Die neue Stahlbaulösung aus dem Hause Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH ist zu 100% in SOLIDWORKS integriert.

Branchenunabhängig kann SolidSteel parametric sowohl im klassischen Stahlbau, als auch im Anlagenbau und Maschinenbau eingesetzt werden. Eine hervorragende Ergänzung in unserem innovativen SOLIDWORKS Lösungsportfolio.

In diesem kurzen Interview von der Achema stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner Klietsch, vor.

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Dokumentation als App – was ist realisierbar und erlaubt?

Dokumentation als App – was ist realisierbar und erlaubt?

Am 4. und 5. Juli 2018 findet in der itl-Zentrale, München das Seminar „Von der Doku zur HTML-basierten App“ statt. Florian Gust erläutert darin die Vorteile von mobiler Dokumentation.

Von der Papier-Doku zur elektronischen Dokumentation sind es nur ein paar Klicks? Die Aussage ist an sich nicht verkehrt – jedoch bedarf es im Vorfeld einiger Überlegungen und Planung, damit die Konvertierung zur Doku-App ein Erfolg wird.

„Eine effiziente App-Lösung braucht eine Topic-Orientierung, ein übersichtliches und benutzerfreundliches Responsive-Design sowie eine spezielle Suchfunktion,“ so Florian Gust. Als Teamleiter der Abteilung „Mobile & Media“ entwickelt er seit Jahren Doku-Apps bei itl. Im Workshop vermittelt Gust wichtige Strukturierungs-, Schreib- und Visualisierungsmethoden für die Ausgabe als (Web-)App und für die HTML-Konvertierung. Auch die Besonderheiten beim Arbeiten mit Redaktionssystemen stehen im Vordergrund.

Gust behandelt im 2-tägigen Seminar die Arbeit im Editor bis hin zur fertigen App. Am Beispiel eines FrameMaker-Dokuments steigen die Teilnehmer in das Rapid Prototyping ein – abgerundet durch den Blick auf analoge Lösungen mit Word und RoboHelp.

Der Workshop besteht aus einem theoretischen Teil und praktischen Übungen. Er richtet sich an Technische Redakteure, die die Erstellung und Verteilung von Technischer Dokumentation verantworten.

Voraussetzung für die Seminar-Teilnahme ist ein eigener Laptop mit installiertem Word oder OpenOffice. Für den praktischen Teil wäre RoboHelp oder FrameMaker von Vorteil. Der Dozent empfiehlt, ein Beispieldokument für die Übung zum Rapid Prototyping mitzubringen.

Bei Fragen zum Seminar steht Florian Gust gerne per E-Mail zur Verfügung: florian.gust@itl.eu

Details und Anmeldung: https://www.itl.eu/de/termine/details/von-der-doku-zur-app-muenchen-de.html

 

Über die itl AG

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl AG
Elsenheimerstraße 65
80687 München
Telefon: +49 (89) 892623-0
Telefax: +49 (89) 892623-111
http://www.itl.eu

Ansprechpartner:
Dieter Gust
Telefon: +49 (89) 892623-600
E-Mail: info@itl.eu
Claudia Stefanizzi-Wurzinger
Leiterin Marketing
Telefon: +49 (89) 892623-260
Fax: +49 (89) 892623-111
E-Mail: Claudia.Stefanizzi@itl.at
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levigo solutions und exorbyte sind Business-Partner

levigo solutions und exorbyte sind Business-Partner

Mit der approximativen Such- und Abgleichtechnologie matchmaker der exorbyte GmbH bietet die levigo solutions ihren Versicherungskunden eine Lösung, die die automatisierte Verarbeitung im Posteingang durch einen schnellen Stammdatenabgleich deutlich optimiert.

Die in Konstanz ansässige exorbyte entwickelt approximative Technologien für die Nutzbarmachung von Stammdaten und stellt dabei die Verfügbarkeit von Identitätsdaten in Geschäftsprozessen sicher. Mit der Identity Resolution Lösung matchmaker können Kunden in Prozessen eindeutig identifiziert werden. Dies garantiert ein schnelles Finden, eine saubere Zuordnung sowie eine sichere Erkennung von Personen-, Firmen- und Adressdaten in allen Geschäftsprozessen.

Durch die neue Kooperation von exorbyte und levigo solutions werden die jadice Produkte zur Datenanreicherung – die bereits in der Dunkelverarbeitung des Posteingangs stattfinden kann – komplettiert. jadice ermöglicht zu jedem Versicherungsfall und zu jeder Anfrage die Verknüpfung zu anderen Dokumenten des Kunden und zu weiteren relevanten Informationen. Dadurch werden auch Zusammenhänge von Vorfällen und Wahrscheinlichkeiten von gematchten Informationen geliefert.

Die jadice Viewing-Komponente des Holzgerlinger Unternehmens übernimmt außerdem die Darstellung der gefundenen Daten und Dokumente und bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten wie z.B. Markierungen oder Annotationen an.

Diese durch die Kooperation entstandene Lösung erleichtert dem Sachbearbeiter einer Versicherung, die Übersicht über einen Kunden und seine Verträge oder Vorgänge zu erhalten, um schnellstmöglich die gewünschten Informationen liefern oder Entscheidungen treffen zu können.

Kunden, die bisher nur matchmaker oder jadice im Einsatz hatten, müssen nicht mehr auf Individuallösungen ausweichen, sondern können ihr System mit der noch fehlenden Technologie problemlos erweitern und zeitnah von der Steigerung der Bearbeitungsqualität profitieren.

Über die levigo holding gmbh

Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das DMS-Umfeld, die die gleichartige Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate ermöglichen.

Ebenfalls realisiert die levigo solutions Kundenportale, Postkorblösungen, Rechercheclients und Datenmigrationsprozesse. Die jadice-Komponenten werden in 14 der 15 größten Versicherungskonzerne, beim zweitgrößten Bankdienstleister und in großen, öffentlichen Ministerien eingesetzt.

Die levigo solutions gmbh ist Teil der levigo Gruppe, die spezialisiert ist auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter, unterhält zahlreiche Partnerschaften und ist Partner der PDF Association sowie Mitglied im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

www.levigo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

levigo holding gmbh
Bebelsbergstraße 31
71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 (7031) 4161-40
Telefax: +49 (7031) 4161-41
http://www.levigo.de

Ansprechpartner:
Jelkica Cirilovic
levigo solutions gmbh
Telefon: +49 (7031) 4161-236
Fax: +49 (7031) 4161-21
E-Mail: j.cirilovic@levigo.de
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Automatisierung im Paket Management mit COSYS

Automatisierung im Paket Management mit COSYS

Durch Automatisierung das Arbeitstempo erhöhen, die Kundenzufriedenheit steigern und dadurch mehr Gewinne einbringen…?! Dies geht entlang der Supply Chain (Lieferkette) im Bereich der Paketlogistik/Paketverwaltung mit einer perfekt abgestimmten Paket Management Softwarelösung.

Die COSYS Ident GmbH hat in Ihrem Portfolio drei COSYS Lösungsbereiche des Paket Managements mit den Software Basispaketen Transport, Paketshop und Inhouse und den passend enthaltenen COSYS Modulen.
Dank mobiler Datenerfassung und Barcode-Identifikation können alle Pakete und Sendungen einwandfrei erfasst und zugeordnet werden.
Um Ihre Arbeitsprozesse zu optimieren können Sie die grundlegenden Kernfunktionen Ihres Paket Managements mit dem umfassenden Portfolio an Modulen und durch individuelles Auswählen und weiteren kundenspezifischen Add-ons zu einem erweiterten Paket ergänzen.

Lösungen des COSYS Paket Management:
Transport (Track and Trace)
Paketshop (Paketverwaltung)
Inhouse / Hauspostverteilung (Sensungsverfolgung)

Standard Module des COSYS Paket Management:
– Paketannahme (KEP-Annahme)
– Sammelannahme
– Verladung
– Ausllieferung
– Selbstabholer
– E-Mail Versand (Benachrichtigung)
– Kundenretoure
– Retoure an KEP-Dienst
– Scan auf Lager
– Umlagerung
– Fotodokumentation
– Unterschriftserfassung

Statten Sie Ihre Mitarbeiter schon heute mit COSYS mobilen Datenerfassungsgeräten/Barcodescanner aus oder nutzen Sie alternativ jedes beliebige mobile Endgerät (z. B. Smartphone und/oder Tablet) zur Erfassung und Zuordnung aller Pakete und Sendungen.

Weitere Infos zum Thema erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/paket-management

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Digitale Kommunikation in der Pharmaindustrie ohne Opt-In? Ja, das geht

Digitale Kommunikation in der Pharmaindustrie ohne Opt-In? Ja, das geht

Mit Inkrafttreten der DSGVO verschafft sich auch eine ganze Branche aus Anwälten, Experten und Sprechern Gehör, die in der Mehrzahl die Pharma-Unternehmen vor den Gefahren der digitalen Kommunikation mit den Kunden ohne deren Opt-in warnen.

Die Berater sehen das häufig so: ohne Opt-in darf kein Unternehmen E-Mails versenden. Aber ganz so klar ist es nicht. In der Tat gibt es viele Fälle, in denen ein Unternehmen durchaus eine E-Mail senden kann, auch ohne erforderliches Opt-in.

Bevor ich dies weiter ausführe, sollten Sie wissen, dass ich kein Anwalt bin. Nachdem ich mich jedoch von einer ganzen Reihe von Experten beraten ließ und den eigentlichen Text der Richtlinie durchgelesen habe, kann ich nur bestätigen, dass es jede Menge Grenzfälle in der DSGVO gibt und auch jede Menge Fälle, in denen sich die Experten nicht einig sind.

Ich möchte daher ein paar Fälle hervorheben, in denen Unternehmen auf ganz legale Weise E-Mails an Empfänger senden können, die nicht explizit eingewilligt haben, wo also kein Opt-in vorliegt. Um die Dinge nicht unnötig kompliziert zu gestalten, verwende ich den Begriff E-Mail oder Mail in diesem Artikel. Die Regeln oder Empfehlungen gelten jedoch auch für andere digitale Kommunikation wie SMS, die sozialen Medien, Online-Messaging-Dienste und Fax.

1. Eine wirklich persönliche E-Mail. Damit meine ich nicht die Massenrundsendungen, die durch Anpassung der Begrüßung auf „Lieber Herr Krüger“ personalisiert wurden, sondern eine wirklich persönliche E-Mail, wie z. B.: „Hallo Bernd, wie nett, dass wir uns letztes Wochenende beim Fußballspiel der Kleinen getroffen haben. Ich würde gerne unser Gespräch fortsetzen.“ Keine Marketingabteilung würde so eine Mail senden. Darum können Sie sie problemlos verschicken, selbst wenn Bernd dem nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Sie könnten sie sogar versenden, wenn Bernd Sie explizit angewiesen hat, es NICHT zu tun. Ob es im geschäftlichen Sinne eine kluge Entscheidung wäre, ist eine andere Sache. Legal ist es aber auf jeden Fall.

2. Jede E-Mail, die Ihr Kontakt aufgrund der Gegebenheiten von Ihnen erwarten kann. Das könnte in Verbindung stehen mit einer Besprechung, Veranstaltung, Anfrage nach Material, Musterabgabe oder anderen Transaktionen, die Sie in beidseitigem Einverständnis bereitwillig eingegangen sind oder erwägen, z. B.: „Hallo Bernd, ich möchte kurz unser Treffen am kommenden Dienstag um 10 Uhr bestätigen“ oder „Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass das Muster heute versandt wurde. “Auch für derartige E-Mails ist kein spezifisches Opt-in erforderlich. Wie Sie sich denken können, kann die Aussage, dass der Kunde „die E-Mail aufgrund der Gegebenheiten erwarten kann”, frei ausgelegt werden. Aber genau so steht es in der DSGVO.

3. Wenn der Kontakt bereits ein Kunde ist. Dann können Sie Marketing-E-Mails und Newsletter an Ärzte und Apotheker versenden, die Ihre Produkte bestellt oder verschrieben haben, Ihre Veranstaltungen besucht haben oder, gemäß gewisser Auslegung, sich ganz einfach mit Ihren Außendienstmitarbeitern getroffen haben, und auch dies kann ohne Opt-in erfolgen. Denken Sie nur daran, diesen E-Mails die Option zum Opt-out hinzuzufügen.

Gemäß dieser Auslegung könnten die meisten Pharma-Unternehmen weiterhin Newsletter an den Großteil ihrer Kontakte versenden, ohne ein Opt-in haben zu müssen.

Die DSGVO ist erst seit wenigen Wochen rechtskräftig. Einige Pharma-Unternehmen werden versuchen, die Richtlinien zu ihren Zwecken auszudehnen. Andere Unternehmen werden die Richtlinien vermutlich strikter befolgen.

Sobald die Aufsichtsbehörden im Rahmen ihrer Tätigkeit die ersten Warnungen aussprechen oder gar Strafen vergeben, beginnt die Arbeit für die Anwälte und Gerichte. Es kann Monate oder Jahre dauern, bis wir mehr Klarheit über die DSGVO haben.

Natürlich müssen Sie weiterhin Ihre Opt-Ins und Opt-Outs sorgfältig nach DSGVO verwalten, idealerweise mit einer professionellen Consent-Lösung, die Bestandteil Ihres CRMs ist oder eng an Ihrem CRM angebunden ist.

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