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eurodata bei Projektwoche im Kaufmännischen Berufsbildungszentrum Halberg

eurodata bei Projektwoche im Kaufmännischen Berufsbildungszentrum Halberg

Im Rahmen eines dreitägigen Projekts haben Fachleute der eurodata AG im KBBZ Halberg angehende Steuerfachgehilfen über die Funktionsweise der online-Lösungen für das Lohn- und Rechnungswesen informiert. Damit stellte sich der Software-Hersteller auch als potenzieller, interessanter Arbeitgeber vor.

Auch in diesen qualifizierten Büroberufen stehen Automatisierung und Digitalisierung im Fokus. Die zukünftigen Fachkräfte werden dadurch einerseits von zeitraubenden Datenpflegethemen entlastet, zum anderen aber durch ständig wachsende Ansprüche beispielsweise durch Behörden und Sozialpartner sehr gefordert. Ständige Fortbildung ist ein Muss. Hier engagiert sich eurodata mit den Informationsveranstaltungen zum Einsatz von Softwarelösungen und stellt auch die Perspektiven vor, die das Unternehmen für Steuerfachgehilfen in der Systemberatung oder im Produktmanagement zu bieten hat.

Durchgeführt wurden die ganztägigen Workshops von den eurodata Systemberatern Florian Gerhard und Dirk Mörsdorf. „Uns war und ist wichtig, angehende Steuerfachgehilfen von Anfang an zu unterstützen und ihnen die vielseitigen Möglichkeiten moderner Cloudlösungen nahezubringen“, sagt Florian Gerhard „wer heute und in Zukunft seinen Beruf erfolgreich ausüben möchte, kann nicht früh genug damit anfangen, sich mit den Vorteilen der digitalen Lösungen vertraut zu machen.“

Dirk Mörsdorf, Fachmann für das Thema Lohnabrechnung, ergänzt: „Es war schön im Rahmen der Projektwoche zu erleben, wie begeistert die Teilnehmer von den Möglichkeiten waren, die moderne Cloudlösungen bieten. Was wir als Team der Systemberatung für unsere Lösung in der Lohnabrechnung leisten, war weitgehend unbekannt und hat den Teilnehmern ganz neue berufliche Möglichkeiten vor Augen geführt. Ich würde mich freuen, „wenn das die Runde macht“ und die eine oder der andere für eurodata als Arbeitgeber Interesse zeigt.“

Mit dem KBBZ-Projekt unterstreicht eurodata sein Verständnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildungseinrichtungen. Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG: “Wir engagieren uns von jeher bei der Ausbildung von Fachkräften, sei es durch die Vergabe von Stipendien oder Projekte wie das mit dem Kaufmännischen Berufsbildungszentrum Halberg. Wir wissen, dass unsere engagierten Mitarbeiter unser größtes Potenzial sind. Da wir weiter auf Wachstumskurs sind, freuen wir uns, wenn wir die Chance haben, zukünftige Kollegen auch auf diese Weise für eurodata zu begeistern.“

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
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Q-DAS GmbH führt Q-DAS solara.MP Web ein

Q-DAS GmbH führt Q-DAS solara.MP Web ein

Die Q-DAS GmbH, Part of Hexagon, bringt heute die neue browserbasierte und betriebssystemunabhängige Software Q-DAS solara.MP Web auf den Markt. Da die Weblösung des etablierten Statistikprodukts Q-DAS solara.MP in einem Internet-Browser läuft, sind lokale Installation nicht länger notwendig, während Anwender nach wie vor bewährte Messsystemfähigkeitsanalysen basierend auf aktuellen Richtlinien und internationalen Normen durchführen. Das neue Produkt richtet sich an Kunden, die eine global zugängliche Lösung benötigen.

Q-DAS solara.MP Web bietet alle Funktionalitäten des bereits verfügbaren Produkts Q-DAS solara.MP (Messunsicherheitsbetrachtung ausgenommen) und verfügt über eine moderne Benutzeroberfläche. Die Applikation erstellt, analysiert und speichert verschiedenste Studien, wertet diese aus und stellt sie unterschiedlichsten Anwenderkreisen als Grafiken oder individuell konfigurierbare PDF-Berichte zur Verfügung. Mit der Weblösung navigieren sich Benutzer interaktiv durch die Weboberfläche und erhalten aussagekräftige Einzel- und Übersichtsgrafiken zur Veranschaulichung verlässlicher Messergebnisse.

Für Anwender von Statistiksoftware und Messgerätehersteller mit Bedarf an einer hohen Flexibilität ist Q-DAS solara.MP Web weltweit zugänglich und erfüllt zuverlässig alle Aufgaben im Bereich der Messsystemfähigkeit, unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem. Alle enthaltenen AIAG Core Tool MSA Verfahren und Berechnungen basieren auf aktuellsten Normen und Firmenrichtlinien.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.q-das.com/de

Über Hexagon Manufacturing Intelligence

Hexagon Manufacturing Intelligence unterstützt die herstellende Industrie bei der Entwicklung der bahnbrechenden Technologien von heute und der revolutionären Produkte von morgen. Als führender Anbieter von mess- und fertigungstechnischen Lösungen haben wir große Erfahrung im Wahrnehmen, Denken und Handeln, d.h. im Erfassen, Analysieren und aktiven Nutzen von Messdaten. Unsere Kunden profitieren von einer höheren Fertigungsgeschwindigkeit, einer schneller wachsenden Produktivität und gleichzeitig steigender Produktqualität. Mithilfe eines Netzes von lokalen Servicezentren, Fertigungsstätten und Vertriebsniederlassungen auf fünf Kontinenten sorgen wir für einen intelligenten Wandel in der Fertigung und tragen so zu einer Welt bei, in der mehr Produktivität durch mehr Qualität erreicht wird. Weitere Informationen erhalten Sie auf HexagonMI.com.

Hexagon Manufacturing Intelligence ist Teil von Hexagon (Nasdaq Stockholm: HEXA B; hexagon.com), einem weltweit führenden Informationstechnologieanbieter, der für mehr Qualität und Produktivität in georäumlichen und industriellen Unternehmensanwendungen sorgt.

Über die Q-DAS GmbH

Q-DAS ist ein führender Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung in der industriellen Produktion.

Die Lösungen von Q-DAS erlauben es Unternehmen unterschiedlichster Branchen, ihre Produkt- und Prozessqualität zu steigern – von der Planung über die Erfassung und Visualisierung von Daten bis hin zu deren statistischen Auswertung und dem aufgaben- und anwendergerechten Reporting.

Bereits bei der Produktplanung und -entwicklung sowie in komplexen Zusammenbauprozessen bietet Q-DAS mit dem 3D-Messdatenmanagement eine strukturierte Datenverwaltung für alle dimensionalen Messdaten. Ob in der Fertigung oder im Messraum, mit Q-DAS Statistikprodukten können Bediener und Messtechniker anschließend zielgerichtet ihre Messwerte, Prüf- und Prozessdaten erfassen, beurteilen und überwachen.

Die Q-DAS Software hat sich dank ihrer normen- und richtlinienkonformen Auswertung zu einem Industriestandard entwickelt. Namhafte Unternehmen u. a. aus den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Elektrotechnik und Pharmazie nutzen die Tools zur Qualifikation ihrer Fertigungseinrichtungen sowie zum Nachweis ihrer Prüfprozesseignung, Produkt- und Prozessqualität. Allgemeine und unternehmensspezifische Schulungen zur Anwendung der Software sichern einen effektiven Umgang mit Q-DAS Produkten. Lehrgänge zu Themen der statistischen Prozesslenkung, Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung vermitteln das benötigte Fach- und Methodenwissen.

Mit Hauptsitz in Deutschland betreut Q-DAS weltweit 8.000 Kunden, deren 150.000 Anwender mit der Software täglich neue Erkenntnisse gewinnen, um damit ihre Effizienz zu steigern und ihre Produktionskosten zu senken.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Q-DAS GmbH
Eisleber Straße 2
69469 Weinheim
Telefon: +49 (6201) 3941-0
Telefax: +49 (6201) 3941-24
http://www.q-das.de

Ansprechpartner:
Alexander Besrukow
E-Mail: alexander.besrukow@hexagon.com
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Asknet | Nexway launcht Accelerate! für die optimale Nutzung von Marketplace Economy und Geschäftsmodellen der nächsten Generation

Asknet | Nexway launcht Accelerate! für die optimale Nutzung von Marketplace Economy und Geschäftsmodellen der nächsten Generation

Accelerate! ermöglicht es Händlern und führenden Marken ebenso wie Herstellern und virtuellen Marktplätzen, moderne Zahlungsmethoden als wichtigen Differenzierungsfaktor für ihre Kunden zu nutzen und so mit asknet| Nexway nicht nur ihre globale Reichweite zu erhöhen, sondern auch zusätzliche Einnahmen durch Konsumfinanzierungen und Split-Payment-Services zu generieren.

Neue Geschäftsmodelle, die sich nicht mehr auf den Eigentumserwerb, sondern auf den Konsum konzentrieren und von zahlreichen Konsumfinanzierungsprogrammen und abonnementbasierten Preismodellen getragen werden, führen zu radikalen Veränderungen in allen Branchen. Flexible Zahlungsmöglichkeiten werden zu einem wesentlichen Unterscheidungsmerkmal, das über die Nutzerpräferenz für bestimmte Marken entscheiden kann und damit insbesondere bei der wachsenden Gruppe der Millenials und der Generation Z eine zentrale Rolle für die Gewinnung und Bindung von Kunden spielt.

Für die meisten Unternehmen ist es jedoch sehr aufwendig, Kunden einfache digitale Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, da die Zahlungsabwicklung ein kompliziertes Netzwerk von Anbietern, Bankverbindungen und Risikomanagementsystemen erfordert. Hierzu werden Spezialisten in vielen Bereichen benötigt: Abrechnungssysteme und ERP-Integration, Rechnungstellung und Steuern, Compliance, Lieferantenabrechnung und vieles mehr.

Um Kunden eine schnelle Integration und Bereitstellung moderner Zahlungslösungen und Verbraucherfinanzierungsangebote in allen wichtigen Regionen zu ermöglichen, bringt asknet | Nexway nun Accelerate! auf den Markt. Dieses neue Angebot wird die Art und Weise, wie große Marken, Einzelhändler, Hersteller und Marktplätze ihre E-Commerce-Transaktionen durchführen, grundlegend verändern. Accelerate! integriert sämtliche Beteiligte – von Verbrauchern und Anbietern über Franchise-Stores hin zu Supply-Chain-Partnern und Resellern – in einem umfassenden, reibungslosen Zahlungssystem und bietet damit unübertroffene Flexibilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Mit erfahrenen Fachleuten aus der Zahlungsverkehrsbranche, Datenanalysten und einem engagierten Engineering-Team ist Accelerate!, die neue Business Unit von asknet | Nexway in der Lage, Zahlungs- und Verbraucherfinanzstrategien für Marktplätze und Online-Händler schnell und kostengünstig zu gestalten und für akute und bevorstehende Probleme Lösungen bereitzustellen – vom Handling der Zahlungs-Gateways zu Alipay und Facebook Libra über die Einhaltung neuer EU-Richtlinien für sichere Zahlungsdienste bis hin zur Erfüllung der zunehmenden Compliance-Anforderungen an den weltweiten Online-Handel.

Mit der Kombination aus SaaS-Plattform und Managed Services bietet Accelerate! eine unerreichte Bandbreite von Leistungen: globale Split-Payment-Verfahren, Verarbeitung von Zahlungen mit mehreren Begünstigten, Abonnements, Rechnungstellung, sowie lokalisierte Kundenbetreuung, Abrechnung und Abwicklung. Probleme mit der Beschaffung, Integration und Synchronisierung verschiedener Technologien und Dienstleister gehören nun der Vergangenheit an – die Verwaltung sämtlicher eCommerce-Transaktionen ist in einer einzigen Plattform und einem einheitlichen Serviceangebot zusammengefasst.

Im Gegensatz zu den bestehenden Lösungen, die nur mit Unterstützung zahlreicher interner Teams laufen, fügt sich Accelerate! nahtlos in den operativen Betriebsablauf des Kunden ein. Dieser einzigartige Full-Service-Ansatz führt zu einer drastischen Verbesserung der Time-to-Market und macht transformative Geschäftsmodelle damit zu operativer Realität.

Aufbauend auf der Implementierung bei einem neuen Großkunden, dessen Launch noch in diesem Monat erfolgen wird, wird Accelerate! im laufenden Jahr 2019 zusätzlich um Konsumfinanzierungs- und alternative Kreditlösungen erweitert. Dies ermöglicht flexible Zahlungsoptionen für Waren in allen Preissegmenten, die dem demographischen Wandel ebenso wie Veränderungen des Kaufverhaltens Rechnung tragen.

Casey Potenzone, Chief Strategy Officer bei asknet | Nexway und Global CEO der Business Unit Accelerate!, einem engagierten Team von Payment- und E-Commerce-Profis in New York, Paris und Kattowitz (Polen), erklärt dazu: „Mit diesem neuen Angebot profitieren wir von unserer soliden E-Commerce-Infrastruktur und unserer Kompetenz als Anbieter von Merchant- und Zahlungsservices. Accelerate! ermöglicht es dem Unternehmen, sein Angebot auf neue Märkte wie z.B. Marktplätze auszudehnen und wird so in den kommenden Jahren zum Wachstumstreiber für das Geschäft von asknet| Nexway werden. Die ersten bedeutsamen Ergebnisbeiträge erwarten wir bereits in der zweiten Hälfte des Kalenderjahrs 2019.“

Die Initiative steht im Zusammenhang mit den Eigentümer- und Managementwechseln der kürzlich fusionierten Unternehmen asknet und Nexway. Dadurch werden technologische und operative Synergien genutzt, um Schlüsselkompetenzen weiter zu stärken und Wachstumschancen der kombinierten asknet| Nexway-Gruppe zu maximieren wie zum Beispiel bei der Nutzung der bereits etablierten Neukunden-Pipeline für die Produkte und Services der Accelerate! Suite.

"Neben massiven Kostensynergien, stark erweiterter geografischer Präsenz und der Migration auf eine einheitliche, hochkompetitive Technologieplattform ist der nach einer halbjährigen Vorbereitungsphase erfolgte heutige Launch von Accelerate! das wichtigste wertschöpfende Ergebnis der Integration der Geschäfte der asknet AG und Nexway“, sagte Aston Fallen, CEO der asknet AG.

Die Hauptversammlung der asknet AG, der Holdinggesellschaft des Konzerns, wird am 28. Juni 2019 über die Umbenennung der asknet AG in Nexway AG entscheiden. Die gesamte Gruppe soll dann ebenfalls unter dem Markennamen Nexway Group auftreten.

Sie wollen Ihr gesamtes E-Commerce-Transaktionsmanagement in einer einzigen Plattform und einem einzigen Serviceangebot vereinen? Dann klicken Sie hier.
 
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asknet | Nexway group: Ballou France
Alexandre Denis & Isabelle Renard
Tel.: + 33 1.42.22.24.10
nexway@balloupr.com

Medienkontakt Deutschland/Finanzpresse
Florian Kirchmann
IR.on AG
Telefon: +49 221 9140-97 0
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Über die asknet AG

Über asknet | Nexway
asknet | Nexway ist ein führender E-Commerce- und Zahlungsanbieter. asknet | Nexway kombiniert Technologie und Managed Services und bietet Lösungen für Software-, Videospiel-, Service- und Handelsunternehmen, um ihre Online-Verkäufe weltweit zu steuern und zu maximieren.

asknet | Nexway-Kunden nutzen Abonnementmodelle, lokale Zahlungsmethoden, Betrugspräventions-, Partner- und Resellermanagement sowie Customer Insights, um ihr Einkaufserlebnis zu optimieren und ihr Geschäft auszubauen.

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TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

Bereits Anfang Februar dieses Jahres hatte der SMGWA-Lösungsanbieter TREMONDi mit der BSI-Zertifizierung die entscheidende Weichenstellung für den Produktivstart vermelden können. Nachdem mit dem offiziellen Listing durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nun auch die letzte formale Hürde genommen ist, läuft die Übernahme der Kundenumgebungen aus den bisherigen Testumgebungen in die Produktiv-Umgebungen der Public-Key-Infrastrukturen (PKI) auf Hochtouren.

Die intensive und lange Vorbereitungsphase und der Betrieb von Kundenmandanten mit aktiven Verbindungen zu sämtlichen ERP-Systemen der Versorgungswirtschaft in Testumgebungen haben sich gelohnt, denn jetzt kann die Live-Schaltung bei den insgesamt 65 SMGWA-Kunden der TREMONDi kurzfristig umgesetzt werden. Der technische Geschäftsführer Frank Technow erläutert: „Während der Testphase konnten wir nicht nur die genauen Anforderungen unserer Kunden, sondern auch erste wichtige Erfahrungen in die Weiterentwicklung unserer Lösungen einfließen lassen. Als Ergebnis ist die TREMONDi GWA durchgehend prozessorientiert aufgebaut und auf eine praxisorientierte und intuitive Bedienung ausgelegt. Durch die Tiefenintegration in die ERP-Welt entfallen doppelte Datenhaltung ebenso wie aufwändige Transfer-, Abstimmungs- und Kontrollprozesse.“

Zunehmend wichtig: Einbindung verschiedenster Technologien

Mit dem von der TREMONDi entwickelten Multi-Head-End setzt das Unternehmen bei der Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Technologien Maßstäbe. Frank Technow: „Unsere Lösung ist ERP-Systemneutral und bringt die nötigen Konnektoren zu allen gängigen Branchenlösungen mit. Was aber unseren Kunden künftig entscheidende Mehrwerte bringen wird, ist die einfach Möglichkeit der Einbindung von Technologien wie zum Beispiel klassische Zählerfernauslesung, IoT über LoRaWAN, Smart Metering und Smart Home.“

Über die TREMONDI GmbH

TREMONDi ist ein Joint Venture der IVU Informationssysteme GmbH aus Norderstedt und der Wilken Software Group aus Ulm. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Smart-Meter-Gateway-Administration als unabhängiger Plattformanbieter an und unterstützt die Integration der SMGA- Prozesse mit allen etablierten Billing- und ERP-Systemen der deutschen Versorgungswirtschaft. Die Plattform wird in zwei georedundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR- 3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit dieser Plattform unterstützt die Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).
Website: www.tremondi.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TREMONDI GmbH
Paul-Dietrich-Str. 14
93133 Burglengenfeld
Telefon: +49 (40) 5250-6161
Telefax: +49 (40) 525064-44
http://www.tremondi.eu

Ansprechpartner:
Merle Lange
IVU Informationssysteme GmbH
Telefon: +49 (40) 525064-75
E-Mail: mlange@ivugmbh.de
Jill McLean
Marketing
Telefon: +49 (40) 52506-442
E-Mail: info@tremondi.eu
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BobCAD-FreeCAD – zu CAD/CAM erweitern + 400,- € sparen

BobCAD-FreeCAD – zu CAD/CAM erweitern + 400,- € sparen

BobCAD-FreeCAD ist das kostenfreie, exklusiv für den deutschsprachigen Raum erhältliche CAD-System von BobCAD-CAM. BobCAD-FreeCAD kann mit den unten aufgeführten CAM-Modulen zu einem vollwertigen und maßgeschneiderten CAD/CAM-System erweitert werden. Ist BobCAD-FreeCAD bereits vorhanden, wird der ursprüngliche Listenpreis dabei vollständig angerechnet.

BobCAD-CAM umfasst eine große Produktpalette. Durch den modularen Aufbau müssen nur die Module erworben werden, die für die Anforderungen notwendig sind. Es können einzelne Module gewählt oder kombiniert werden. Für die verschiedenen CNC-Bearbeitungen stehen folgende Module zur Verfügung:

  • Fräsen –Fräsbearbeitungen mit 2.5- und 3-Achsen.
  • Mehrachsen Fräsen – 4- & 5-Achsen indexierte und simultane Werkzeugwege.
  • FräsDrehen – Komplette multitasking Fertigungslösung für Bearbeitungszentren. Sie können C-, Y- & B-Achsen-Bearbeitungen und alles bis zu Konfigurationen mit mehreren Spindeln und mehreren Revolvern programmieren.
  • Drehen – Aufträge für Ihre CNC-Drehzentren programmieren: Schruppen, Schlichten, Gewindeschneiden und Nuten.
  • Router – Effiziente Werkzeugwegstrategien für die 2.5-Achsen- bis zur 4- & 5-Achsen-Bearbeitung für Holzbearbeitung, Gravieren, Formverschachtelung, Schildererstellung und vieles mehr.
  • Laser, Plasma & Wasserstrahl – 2D- & 3D-Volumenmodellierung und erweiterte 2-5-Achsen Werkzeugwege.
  • Drahterodieren – Präzise Bearbeitung von Hartmetalllegierungen, Programmierung von 2- & 4-Achsen Werkzeugwegen.
  • Schachteln – Lösung für die „Echte Formverschachtelung“ mit erweiterten Algorithmen.
  • BobART – Machen Sie mit dem neuen BobART Add-On Ihre künstlerische Phantasie zur Fertigungsrealität.
  • Maschinensimulation PRO – Das Zusatzprogramm bietet modernste Werkzeugweg-Simulationstechnologie für die BobCAD-CAM CNC-Programmiersoftware und kann zu jedem CAD-CAM-Kernprodukt von BobCAD-CAM hinzugefügt werden.

Mit BobCAD-CAM steht eine leistungsstarke und budgetfreundliche Gesamtlösung für Konstruktion und Fertigung zur Verfügung.   

Interessenten, die BobCAD/CAM testen möchten, können das Programm herunterladen und eine Lizenz erhalten.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Ansprechpartner:
DataCAD Software & Services GmbH
Telefon: +49 (671) 83631-0
Fax: +49 (671) 48202-93
E-Mail: info@datacad.de
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Effizientere Stadtplanung mit MindManager – Ein Pariser Vorort zeigt wie es geht

Effizientere Stadtplanung mit MindManager – Ein Pariser Vorort zeigt wie es geht

Grand Paris Sud Est Avenir (GPSEA) ist eine von mehreren Regierungsbehörden in Paris, die 2010 gegründet wurden, um das kontinuierliche Wachstum der Gemeinden rund um die französische Hauptstadt besser zu koordinieren. Neben einer breiten Palette an öffentlichen Dienstleistungen und Einrichtungen ist die Behörde vor allem für die Stadtplanung zuständig, bei der sie jetzt auf MindManager® Enterprise setzt.

Um die vielfältigen und komplexen Stadtplanungsprojekte erfolgreich umsetzen zu können, muss die Behörde zuerst die Auswirkungen derartiger Projekte auf die Verkehrsstrukturen, die öffentliche Versorgung, den Wohnungsbau uvm., ermitteln. Da in dieser Projektphase viele relevante Informationen in unterschiedlichen Datenbanken und Formaten vorhanden sind, ist die Konzeption, Durchführung und Verfolgung dieser Stadtplanungsprojekte besonders komplex. MindManager hilft beim Optimieren und Vereinfachen der daraus entstehenden Aufgaben.

„Gute Regierungsführung heißt, alle Faktoren angemessen zu berücksichtigen, die das Leben der Bürger betreffen“, sagt Oussama Lamouri, der bei GPSEA für die Stadtplanung zuständig ist. „An unseren Projekten ist in der Regel Personal aus unterschiedlichen Bereichen beteiligt, beispielsweise aus dem öffentlichen Bauwesen, der Abteilung für die Bebauungspläne oder dem Verkehrswesen. Da wir wissen, dass ein Projekt größere Erfolgschancen hat, wenn alle dasselbe Basisverständnis haben, haben wir eine Plattform gesucht, die alle Informationen übersichtlich und zentral erfasst.“

Transparenz sorgt für mehr Verständnis

Im Jahr 2016 führte GPSEA deshalb MindManager Enterprise ein. Seither wird die Anwendung täglich von ca. 60 Mitarbeitern genutzt. Die Behörde setzt die Lösung für die unterschiedlichsten Projektphasen ein: Zum einen um für komplexe, mehrstufige Projekte Ideen zu sammeln, die Projekte weiterzuentwickeln, kritische Pfade zum Abschluss zu bringen und mit allen Projektmitgliedern zu kommunizieren. Die Software erleichtert den Behördenmitarbeitern zudem die Entwicklung von Projektstrukturplänen sowie die Terminplanung. GPSEA verwendet MindManager inzwischen auch, um ein gemeinsames Verständnis für ein Projekt zu schaffen, sodass damit alle Beteiligten einen gemeinsamen Bezugspunkt haben. Infolge dessen nimmt die Nutzung der Software kontinuierlich zu und immer mehr Mitarbeiter machen sich mit MindManager vertraut.

Weniger Fehler, dank besserer Planung

Die Mehrwerte, die sich für die Pariser Vorortbehörde ergeben haben, sind offensichtlich: Es konnten deutliche Zeiteinsparungen bei der Vorbereitung von Projekten und Workshops erzielt werden. Außerdem ist die Planung und Überwachung von Meilensteinen und Folgemaßnahmen um ein Vielfaches leichter geworden. Für Oussama Lamouri besteht ein wesentlicher Vorteil zudem darin, potenzielle Probleme frühzeitig zu identifizieren und zu lösen. „Neulich standen wir kurz davor, ein Abkommen mit einem Entwickler zu unterzeichnen, als wir auf ein mögliches Problem bei der Zoneneinteilung stießen“, sagt Lamouri. „Dank der Mindmap, die ich für das Projekt erstellt hatte, konnten wir das Problem schnell lösen. Die Map wies eine Reihe von Eingangspunkten für Benutzer wie Finanzmanager, Planer und Manager der Baubehörden und öffentlichen Einrichtungen auf. Jeder dieser Eingangspunkte war mit relevanten Informationen wie Projektmeilensteinen, Referenzmaterialien und anderen wichtigen Daten verknüpft. Wir konnten deshalb schnell die erforderlichen Korrekturen vornehmen.“

Der vollständige Referenzbericht steht zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://bit.ly/2LWXV9r

Über Grand Paris Sud Est Avenir (GPSEA)

Die GPSEA ist eine Regionalbehörde für einen Pariser Vorort mit ca. 360.000 Einwohnern. Diese ist u.a. für die Stadtplanung, Müllentsorgung, Wasser- und Abwasseraufbereitung, wirtschaftliche Entwicklung und für Bibliotheken und Schwimmbäder zuständig. Die Behörde hat 1.200 Mitarbeiter und einen Verwaltungshaushalt von 175 Millionen Euro

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation und/oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Asseco und entellgenio intensivieren Zusammenarbeit

Asseco und entellgenio intensivieren Zusammenarbeit

Das Softwareunternehmen Asseco und das Beratungshaus entellgenio verzahnen die weitere Zusammenarbeit auf Grundlage erfolgreicher sowie langjähriger gemeinsamer Projektarbeit  und verknüpfen die Ergebnisse der langfristigen Asset-Simulation aus ASP mit den operativen Maßnahmen und den Assets in der Asset-Management-Plattform SAMO. Ziel der gemeinsamen Lösung ist die integrierte Steuerung von lang-, mittel- und kurzfristigen Maßnahmenbedarfen und Projekten innerhalb kritischer Infrastrukturen sowie die integrierte Identifizierung des Maßnahmenbedarfs.

Egal ob eigengetriebene oder fremdgesteuerte Planung, mit der Kombination von SAMO und ASP beim Maßnahmenmanagement visualisieren Betreibern von kritischen Infrastrukturen Zusammenhänge, bündeln Einzelmaßnahmen zu Projekten und erhalten Prozesstransparenz durch proaktive Statusverfolgung. SAMO und ASP ermöglichen es beim Maßnahmenmanagement, langfristig initiierte Maßnahmen mit operativen Projekten zu verbinden, um so Umsetzungsprojekte optimal zu planen, zu strukturieren und zu monitoren.

Mit der gemeinsamen Lösung von Asseco und entellgenio sollen Ausfälle und Beeinträchtigungen von kritischen Infrastrukturen, wie zum Beispiel Strom-, Gas-, Wasser- und Abwassernetze oder Verkehrsinfrastrukturen, minimiert werden. Folglich werden so empfindliche Versorgungsengpässe in wichtigen gesellschaftlichen Funktionen, wie beispielsweise in der Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit, reduziert.

Für Herbst dieses Jahres ist die Verfügbarkeit einer gemeinsamen Umgebung für Best Practice-Szenarien geplant.

Über entellgenio

entellgenio ist ein unabhängiges Beratungshaus mit Sitz in München. In unserer Tätigkeit konzentrieren wir uns auf kapitalintensive Infrastrukturunternehmen, wie z.B. Energieversorgungsunternehmen.

Mit Hilfe unserer bekannten Werkzeuge helfen wir innovativen Infrastrukturunternehmen bei komplexen, dynamischen Problemen intelligente, nachhaltige und fundierte Entscheidungen für die jeweilige Infrastruktur zu treffen. In der deutschsprachigen sowie europäischen Versorgungsindustrie gehören wir beim Thema Entscheidungsunterstützung und der Entwicklung und Optimierung von Investitions- und Instandhaltungsstrategien zu den Marktführern. entellgenio wird seit 2009 zu den wichtigsten Beratungsunternehmen für die Energiebranche gezählt. Erfahren Sie mehr über die Produkte und Dienstleistungen von entellgenio unter www.entellgenio.com.  

Über die Asseco BERIT GmbH

Die Asseco BERIT GmbH ist Teil der Asseco-Gruppe, welche zu Europas größten börsennotierten IT-Unternehmen gehört. Mit über 25.000 Mitarbeitern ist die Asseco-Gruppe weltweit in mehr als 50 Ländern vertreten.

Die Asseco BERIT GmbH ist das Kompetenzzentrum für Geografische Informationssysteme, Mobiles Workforce Management, Asset Management Systeme und Prozesslösungen im Bereich Öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung sowie Industrie in Deutschland, Österreich und den angrenzenden Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
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Dennis Roik
Telefon: +49 (621) 87805-0
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Omnichannel: Erst die Strategie, dann die Technologie

Omnichannel: Erst die Strategie, dann die Technologie

Vor dem Erfolg mit der Omnichannel-Ausrichtung eines Handelsgeschäfts steht die Frage nach der zum Unternehmen passenden Strategie. Anregungen für eine vorbereitende Recherche im eigenen Unternehmen gibt das Whitepaper „In 5 Schritten zur Omnichannel-Strategie“ der ROQQIO Commerce Solutions GmbH.

Ausgangs- und Mittelpunkt des Handelsgeschehens sind die Kunden und ihr multimedial beeinflusstes Einkaufsverhalten. Der Wunsch vieler Handelsunternehmen sei es, die Touchpoints, die ein Kunde vor seiner Kaufentscheidung ansteuert, besser zu verbinden. Die Autoren laden dazu ein, die bislang von Kunden genutzten Einkaufsprozesse genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie stellen heraus, dass eine Omnichannel-Strategie vom gesamten Unternehmen getragen werden muss. Und sie verweisen auf die Bedeutung einer fehlerfreien Datenkommunikation.

Neben externen Quellen, wie dem EHI, kommt in dem Whitepaper zum Thema Omnichannel auch die Expertise der ROQQIO Commerce Solutions selbst zum Tragen. Die als Unternehmensgruppe noch neue Formation verfügt durch ihre Mitglieder über eine mehr als 40jährige Erfahrung auf dem Gebiet der Handelstechnologie. Als Anbieter von Lösungen für stationären und E-Commerce-Handel fokussieren die Spezialisten für Handelstechnologie die Entwicklung einer vollintegrierten Omnichannel-Lösung. 

Über die ROQQIO Commerce Solutions GmbH

In der ROQQIO Commerce Solutions GmbH verbinden die ROQQIO Commerce Cloud (ehem. eFulfilment), Futura Retail Solutions und höltl Retail Solutions ihre Technologien zu einer vollintegrierten Omnichannel Software. Die neue Unternehmensgruppe bietet eine Lösung für stationären- und E-Commerce-Handel, die alle Verkaufskanäle vernetzt. Sie deckt von Order Management, Logistik und Versand bis hin zu integrierten POS-Systemen und mobiler Verkaufsunterstützung alle Prozesse des Handels ab. www.roqqio.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ROQQIO Commerce Solutions GmbH
Harburger Schloßstraße 28
21079 Hamburg
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Doris Rasch
PR-Redakteurin
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Der Weg zu einer bedarfsgerechten SIEM Use Case Entwicklung

Der Weg zu einer bedarfsgerechten SIEM Use Case Entwicklung

Sicherheitsvorfälle können in der Komplexität moderner IT-Infrastrukturen oft nur sehr aufwendig analysiert werden. Eine große Hilfe dabei sind Security Information and Event Management (SIEM)-Tools. Die Wirksamkeit eines SIEM-Tools hängt von der implementierten Korrelationslogik ab. Zur Konfiguration dieser Logik helfen Use Cases, wobei so ein Anwendungsfall jeweils ein zu überwachendes Risikoszenario beschreibt.

Ein Use-Case-Framework bündelt alle denkbaren Sicherheitsszenarien. Es ist eine vom Cyber Defense Center (CDC) Team verwendete Methode zur Ermittlung und Organisation technischer und organisatorischer Anforderungen an das Monitoring dieser Szenarien. Bestimmte Risikoszenarien können so leichter erkannt und Gegenmaßnahmen frühzeitig eingeleitet werden. Das Framework hilft dabei, die richtigen Risikoszenarien zu entwickeln und Antworten auf folgende Fragen zu liefern:

  • Was ist passiert?
  • Welche Systeme sind betroffen?
  • Wie hoch ist das Risiko?
  • Welcher Schaden ist entstanden beziehungsweise kann noch entstehen?
  • Wie muss reagiert werden?
  • Wer muss wann informiert werden?

Entwicklung der Use Cases

Es empfiehlt sich die Umsetzung eines Use Case Frameworks auf Basis des Unternehmens-ISMS. Dabei geht es um die praxisgerechte Erfassung der jeweiligen Cyber Kill Chain mit Hilfe der Entwicklungsmethode Top-Down-Bottom-Up-Middle-Out (TDBUMO).

Aus dem ISMS des Unternehmens lassen sich generelle Bedrohungen bezüglich der Geschäftsprozesse ableiten. Diese werden unter Zuhilfenahme der Cyber Kill Chain in unterschiedliche Bedrohungsszenarien aufgeteilt, welche durch die eingesetzte SIEM-Lösung grundsätzlich überwacht werden können. Um Ganzheitlichkeit zu erreichen, muss nun die vorliegende IT-Umgebung mit einbezogen werden. TDBUMO ist eine weitverbreitete Design-Methode, die dazu dient, generelle Anforderungen konkretisiert umsetzen zu können. Im Kontext von SIEM Use Cases bedeutet das die Erfassung folgender Aspekte:

  • Welche Bedrohungen existieren und welche Informationen werden benötigt, um diese Bedrohung zu überwachen? (Top-Down )
  • Welche Logs kommen auf welchem Weg in das SIEM und welche Informationen sind in den einzelnen Logs enthalten? (Bottom-up)
  • Im Ergebnis erhält man konkrete SIEM Use Cases, welche die eigene IT-Umgebung vollständig berücksichtigt (Middle-Out)

Operationell muss das SIEM Use Case Framework mit den Handlungsanweisungen für die Mitarbeiter, die beim Eintreten von Sicherheitsvorfällen ausgeführt werden müssen (sog. Playbooks) verzahnt werden. Dazu empfiehlt sich die Verwendung eines einheitlichen Vokabulars, zum Beispiel in Form einer Adaption des VERIS-Frameworks (Vocabulary for Event Recording and Incident Sharing). VERIS bietet über ein einheitliches Vokabular hinaus die Möglichkeit, Security Events und Security Incidents strukturiert zu erfassen, zu bearbeiten und zu dokumentieren.

Diese Security Incident-Kategorien lassen sich wiederum dazu nutzen, die Anzahl der zu erstellenden Playbooks auf ein Minimum zu reduzieren . Im Idealfall beginnt die Use Case-Entwicklung mit einer formellen Beschreibung der Entwicklungsmethodik und beruht auf den Prinzipien, dass SIEM Use-Cases

• bedrohungsorientiert

• die IT Umgebung ganzheitlich abdecken und

• durch die SIEM-Lösung zu verarbeiten

sein müssen. Zu diesem Zweck hat sich die Etablierung und Implementierung eines SIEM Use Case Frameworks bewährt, das sich an den zuvor genannten Prinzipien orientiert und zusätzlich sicherstellt, dass

• Use Cases unabhängig von der verwendeten SIEM-Lösung entwickelt werden können,

• die „Übersetzung“ der formellen Use-Cases in die SIEM-spezifische Korrelationslogik vereinfacht wird („Build once – use many“)

• die definierten Use Cases den Compliance-Anforderungen des Unternehmens entsprechen

• Use Cases flexibel an die jeweilige, aktuelle Bedrohungslage angepasst werden können.

Use Case Framework

Ein Use Case Framework muss mindestens folgende Bedingungen erfüllen, um effizient und wirksam zu sein:

• Die Regelerstellung für die Korrelierungslogik muss vom SIEM-Tool unabhängig dokumentiert werden können und einen kompletten Use Case-Lebenszyklus unterstützen.

• Die Use Cases müssen über das SIEM-Regelwerk hinaus auch die Playbooks für die Security-Analysten bereitstellen.

Über die ConSecur GmbH

Die ConSecur GmbH, gegründet 1999 mit Sitz in Meppen, ist ein Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Informationssicherheit: ConSecur entwickelt, analysiert und realisiert Sicherheitskonzepte für die Informationsverarbeitung. Darüber hinaus bewertet und verbessert ConSecur bestehende Infrastrukturen, schult Anwender und Experten und berät seine Kunden bei der Auswahl von IT-Sicherheitskomponenten.

Ein besonderer Schwerpunkt von ConSecur sind Cyber Defense und Security Information and Event Management (SIEM). ConSecur betreibt ein eigenes Cyber Defense Center und ist führendes Beratungshaus in der Nutzung von SIEM-Tools. SIEM und Cyber Defense werden auch als Managed Service angeboten.

Zu dem stetig wachsenden Kundenstamm gehören Unternehmen aus vielen Branchen wie Telekommunikation, Automobil, Schifffahrt, Finanzen, Chemie sowie der öffentlichen Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSecur GmbH
Nödiker Str. 118
49716 Meppen
Telefon: +49 (5931) 9224-0
Telefax: +49 (5931) 9224-44
http://www.consecur.de

Ansprechpartner:
Stephan Ilic
Senior Berater Cyber Defense
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Jede Maschine anbinden

Jede Maschine anbinden

Mit dem neuen IIoT Connector von MPDV kann jede Maschine innerhalb von kurzer Zeit und mit wenig Aufwand an die Fertigungs-IT angebunden werden. Somit stehen maschinenbezogene Echtzeitdaten sowohl zur Überwachung der Anlagen als auch zur Berechnung von Kennzahlen zur Verfügung.

Maschinen- und Prozessdaten in der Fertigungs-IT

Fertigungs-IT wie beispielsweise das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV sind auf Echtzeitdaten aus dem Shopfloor angewiesen, um sowohl einen aktuellen Status anzeigen zu können als auch vergangenheitsbezogene Auswertungen. Neben den reinen Maschinendaten (z. B. Stückzahl, Maschinestatus, …) können dafür auch einzelne Prozesswerte (z. B. Druck, Temperatur, Vorschubgeschwindigkeit, …) relevant sein.

Eine Lösung für alle Maschinen

Auf Basis standardisierter Schnittstellentechnologien erfasst der IIoT Connector sowohl analoge als auch digitale Eingangssignale. Damit unterstützt MPDV auch die Anbindung heterogener Maschinenparks. Der IIoT Connector stellt die erfassten Signale bzw. ausgewählte Daten mittels OPC UA und MQTT zur weiteren Verarbeitung Verfügung. Gleichzeitig kann über konfigurierbare Ausgangssignale auch steuern eingegriffen werden, z. B. zur Visualisierung eines definierten Zustands mittels Signalleuchte.

Baustein für die IIoT-Strategie

In Summe ist der IIoT Connector eine kostengünstige und skalierbare Lösung zur Umsetzung einer zielgerichteten IIoT-Strategie. Daher lässt sich der IIoT Connector auch als Abwendungsbaustein in das Modell „Smart Factory Elements“ von MPDV einordnen.

Weitere Informationen zum Thema Maschinenanbindung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6202) 9335-517
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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