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Microsoft Teams – Meeting und Home-Office Lösung nicht nur in Krisenzeiten

Microsoft Teams – Meeting und Home-Office Lösung nicht nur in Krisenzeiten

Der Coronavirus macht es möglich und nötig: auch die letzten Zweifel schwinden und Unternehmen suchen fieberhaft nach technischen Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter im Home-Office arbeiten zu lassen, ohne dass Qualität und Output darunter leiden. Dabei sind viele Unternehmen nicht gut vorbereitet, haben weder einen technischen Plan noch eine Idee davon, wie Arbeitsorganisation und Kommunikation unter den aktuellen Gegebenheiten schnell und zielführend umgestaltet werden können. noventum consulting, IT-Management Beratung und Culture Change Beratung, hat in einem Webinar mehr als 400 interessierten Teilnehmern eine erste Einführung gegeben, wie der Wandel aussehen könnte. Andre Thiemann, Mitarbeiter von noventum, geht in einem Überblicksbeitrag der Frage nach, wie in der gegenwärtigen Krise mit Microsoft Teams eine schnelle Lösung möglich ist.

Lesen Sie weiter auf nc360°, der Info-Plattform der noventum consulting GmbH:

Meetings mit Microsoft Teams

Herausforderungen an das Home-Office

Soziales Miteinander muss nicht leiden

Auch große Events sind digital umsetzbar

Arbeiten ohne Ende? Home-Office bracht klare Grenzen!

Zusammenarbeit auf Kanälen und in Versionen

Ein Webinar zum schnellen Einstieg

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Luxemburg arbeitet ein selbständiges noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

noventum consulting GmbH
Münsterstraße 111
48155 Münster
Telefon: +49 (2506) 9302-0
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Ansprechpartner:
Dr. Matthias Rensing
Presse
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Markus Ristau
Director
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Schluss mit alleine lernen! Seit 25. März ist im virtuellen Klassenzimmer endlich wieder gemeinsamer Unterricht möglich

Schluss mit alleine lernen! Seit 25. März ist im virtuellen Klassenzimmer endlich wieder gemeinsamer Unterricht möglich

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● 40.000 Schulen in Deutschland sind bis nach Ostern geschlossen
● Startup Kuravisma präsentiert neue kostenfreie Alternative für E-Learning, als Antwort auf den Unterrichtsausfall
● positive Resonanz für netzklasse – über 400 Anmeldungen am ersten Tag

Schüler lernen und bearbeiten Aufgaben aktuell allein im “Homeschooling”, Eltern übernehmen teilweise den Lehrerjob und Lehrer verlieren den wichtigen Draht zu ihren Klassen. Das Corona-Virus versetzt die Bildung gerade in einen Ausnahmezustand. Mit Hilfe der Online-Anwendung netzklasse kann der Schulunterricht ab jetzt im virtuellen Klassenzimmer weitergeführt werden. Ein Stück Normalität kann zurückkehren, denn jeder Lehrer kann mit netzklasse seine Schüler aus der Ferne unterrichten.

Mit der Ambition Eltern, Schüler und Lehrer in diesen ungewöhnlichen Zeiten maximal zu unterstützen, hat das Startup Kuravisma entschieden, jeder Lehrkraft in Deutschland kostenlos ein virtuelles Klassenzimmer über netzklasse zur Verfügung zu stellen. Unterrichts- oder Fragestunden und wichtige Prüfungsvorbereitung mit Schülern können somit von zuhause aus durchgeführt werden.

In weniger als 24 Stunden haben sich nach der Live-Schaltung am 25.03. über 400 Lehrer registriert. Bereits am ersten Tag fanden in den virtuellen Klassenzimmern über 700 Stunden statt.

“Das bestätigt unseren Tatendrang mit netzklasse Lehrern und Schülern so schnell wie möglich eine einfache Lösung für Online-Unterricht an die Hand zu geben, um die aktuelle Situation gemeinsam zu meistern. Wir sind froh, einen Teil dazu beitragen zu können”, so Dr. Christian Bohner, CEO.

Wie funktioniert der virtuelle Unterrichtsraum?
Jeder Lehrer kann sich einfach kostenfrei unter app.netzklasse.com anmelden. Unterrichtsmaterialien können in die Cloud-Bibliothek hochgeladen und gemeinsam mit der Klasse während der Online-Stunde angeschaut und bearbeitet werden. Der Lehrer kann wichtiges markieren, Notizen hinzufügen und zeichnen. Nach der Stunde kann sich jeder Schüler das Unterrichtsmaterial als PDF downloaden – quasi als digitale Mitschriften.

netzklasse ist ein auf deutschen Servern gehostetes virtuelles Klassenzimmer. Egal, wo Lehrer und Schüler sich aufhalten: Sie können online unterrichten und unterrichtet werden. Die Software benötigt keinerlei Installation und ermöglicht didaktischen Unterricht mit Interaktion und Kommunikation von A bis Z. Auf www.netzklasse.com finden Interessierte alle wichtigen Informationen zum virtuellen Klassenzimmer und können sich mit Fragen an das Team von Kuravisma wenden.

 

Über netzklasse

netzklasse ist ein Projekt der Kuravisma GmbH. Im Fokus des 2018 gegründeten StartUps steht Bildungstechnologie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

netzklasse
Käthe-Kollwitz-Ufer 76
01309 Dresden
Telefon: +49 (351) 3187580
http://www.netzklasse.com

Ansprechpartner:
Dr. Christian Bohner
Telefon: +49 (351) 31875-66
E-Mail: christian.bohner@kuravisma.com
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Update anerkannter Analyse-Software zur Fahrzeugsicherheit: X-Crash Version 7.2 mit neuen Möglichkeiten für Crashtests weltweit

Update anerkannter Analyse-Software zur Fahrzeugsicherheit: X-Crash Version 7.2 mit neuen Möglichkeiten für Crashtests weltweit

Der Einsatz präziser Analyse-Software ist unerlässlich für Crashtest-Auswertungen und die Optimierung der Fahrzeugsicherheit. Das weltweit etablierte System X-Crash der measX GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten für zuverlässige Testanalysen in der Automobilindustrie im Einsatz. Unter dem Aspekt der kontinuierlichen Weiterentwicklung erschien X-Crash Mitte 2019 in der 7. Version. Seit März 2020 ergänzt das Update 7.2 den bisherigen Funktionsstandard von X-Crash um wichtige Aktualisierungen sowie um gänzlich neue Analysen.

Mitte der 1990er Jahre erschien die erste X-Crash Version. Fortschritte in der Fahrzeugsicherheit bedeuten immer neue Aufgabenstellungen bei der Auswertung von Crashtestdaten. Daraus resultieren durch unterschiedliche Prüfinstitutionen regelmäßig neu definierte oder aktualisierte Standards. Diese tragen maßgeblich zur stetigen Verbesserung der Fahrzeugsicherheit bei und machen eine lückenlose Weiterentwicklung von entsprechender Software unabdingbar. Als international anerkannte Standardsoftware zur Analyse von Tests zur passiven Fahrzeugsicherheit sind Aktualität und Flexibilität wichtige Eigenschaften von X-Crash. Als Referenzsoftware ist es zudem unter anderem für alle Euro NCAP Sterne-Ratings im Einsatz.

Das jüngste Update, die X-Crash Version 7.2 ist ab sofort für Bestandskunden abrufbar. Diese hatten bereits im Februar mit dem Release aus dem Hause measX gerechnet, unvorhergesehene Anpassungen erforderten jedoch einen Aufschub. Hauptcharakteristika der aktualisierten Version sind 21 neu aufgenommene Auswertungen, unter anderem für Euro NCAP 2020, ANCAP 2020 und Korean NCAP. Zudem wurden 21 weitere, bereits integrierte Auswertungen aktualisiert. Darüber hinaus führen die measX-Entwickler derzeit umfassende Anpassungen im Bereich der Datenschnittstelle durch, die mit der Veröffentlichung von Version 7.3 voraussichtlich im Juni 2020 zugängig werden. Ebendiese Anpassungen sind verantwortlich für die aktuelle Update-Verzögerung sowie eine temporäre Deaktivierung des MME2-Schreibens, die mit dem Release von Version 7.3 aufgehoben wird.

„Mit der Etablierung von X-Crash als internationaler Standard sowie als Referenz in Euro NCAP haben wir uns große Verantwortung erarbeitet. Die Release-Verzögerung und vorrübergehende MME2-Einschränkung sehen wir als  vertretbar an. Andernfalls wären dringend benötigte Auswertungen noch später verfügbar geworden.“, erklärt Sebastian Rings, Entwicklungsleiter der X-Crash Software, die Entscheidung. Die Zeitverzögerung bis zum tatsächlichen Release nutzte sein Entwickler-Team zudem, um einige entscheidende zusätzliche Feinabstimmungen vorzunehmen.

Das X-Crash Programm basiert auf der etablierten Software DIAdem von National Instruments. Es wurde von den Testdatenanalyse-Experten bei measX gezielt auf die Anforderungen von Sicherheitsanalysen der Automobilindustrie angefertigt. Während die zentrale X-Crash Software auf die Analyse der passiven Fahrzeugsicherheit spezialisiert ist, bietet die Programmfamilie mit X-Crash Zero auch eine entsprechende Lösung zur aktiven Fahrzeugsicherheit sowie zusätzliche Tools für das Kopfverletzungsrisiko (Advanced HIC) und die Dummy-Zertifizierung (ATD).

Über die measX GmbH & Co. KG

measX ist Spezialist für Prüfstandstechnik und Testdatenmanagement mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Systemintegration und Softwareentwicklung. Entwickelt werden Prüfsysteme, Datenmanagement-Applikationen und Systeme zur Versuchsdatenauswertung für den Einsatz in Forschung, Entwicklung und Produktion. Zum Kundenkreis gehören namhafte Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie aus den Branchen Chemie, Elektronik und Energie.

Aus bewährten Lösungen entwickelt measX interne Standards und Tools sowie eigene Hard- und Soft-wareprodukte. Ein Meilenstein ist die Entwicklung der Software X-Crash, eines der weltweit führenden Sys-teme zur Auswertung von Versuchen zur Fahrzeugsicherheit und Standard der Euro NCAP.

measX ist Hauptdistributor der "Easy-to-use"- Software DASYLab von National Instruments zur Messung, Visualisierung und Analyse von Messdaten.

An den Unternehmensstandorten Mönchengladbach, Aachen und Ludwigsburg/Stuttgart sind fast 60 Mitar-beiter für Kunden in Deutschland, Europa und darüber hinaus tätig.

measX ist langjähriger Platin Alliance Partner von National Instruments und aktives Mitglied in Gremien wie AMA Fachverband für Sensorik e.V., ASAM e.V. (Association for Standardisation of Automation and Measu-ring Systems) und Arbeitskreis Fahrzeugsicherheit (AKFZ).

"ADAS IIT-Innovation In Test", eine Kooperation von measX mit drei anderen Unternehmen, nutzt die Kom-petenzen der Partner im Bereich Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), Sensor Fusion, Hardware-in-the-Loop (HiL), V2X-Kommunikation, GNSS-Simulation und Datenmanagement, um Lösungen aus einer Hand für Tests zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge anzubieten.

Mehr Informationen unter: [url=https://www.measx.com/]www.measx.com[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

measX GmbH & Co. KG
Trompeterallee 110
41189 Mönchengladbach
Telefon: +49 (2166) 9520-0
Telefax: +49 (2166) 9520-20
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Ansprechpartner:
Thomas Irmen
Marketingleiter
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E-Mail: thomas.irmen@measx.com
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Damit Krebsdiagnosen aktuell gesichert sind: Wie Pathologen jetzt von Zuhause arbeiten

Damit Krebsdiagnosen aktuell gesichert sind: Wie Pathologen jetzt von Zuhause arbeiten

Programmierer, Kreative oder Lehrer arbeiten längst von Zuhause. Aber Pathologen? – An einem Institut für Pathologie & Zytologie wurde im Zeichen der Corona-Krise über Nacht das Homeoffice für Ärzte realisiert.

„So stehen unsere dringend benötigten Mediziner auch in Quarantäne weiter für Krebsdiagnosen und andere lebenswichtige Befundungen zur Verfügung“, erklärt der Leiter des Instituts für Pathologie, das sieben Krankenhäuser versorgt. Außerdem „wird durch das Arbeiten von Zuhause für unsere Ärzte das Risiko minimiert, von Mitarbeitern und anderen Kontaktpersonen angesteckt zu werden“.

Das medizinische Homeoffice kann nur dann realisiert werden, wenn der Pathologe daheim am Bildschirm qualitativ genauso exakte Diagnosen zu Tumoren und anderen Erkrankungen geben kann, wie an seinem Mikroskop im Labor.

Wie genau diese hohe Anforderung erfüllt werden kann, darüber hat sich der Kölner Priv.-Doz. Dr. Martin Weihrauch schon längst Gedanken gemacht. Seine Lösung trägt den Namen „PathoZoom“. Mit Kollegen und einem Team aus Software-Spezialisten hat der Kölner Onkologe und IT-Experte die Software entwickelt, mit der sich Pathologen ihr Labor via Smartphone, Tablet oder Laptop nach Hause holen können „und zwar unter Berücksichtigung aller Datenschutz- und Berufsausübungsregeln“, versichert Dr. Weihrauch.

Aus über 20 Jahren klinischer Erfahrung weiß der 48-Jährige nicht nur, wie wichtig diese Punkte gerade in Deutschland sind, sondern kennt auch die Zurückhaltung deutscher Ärzte beim Einsatz neuer Technologien. Als bekannter Vorreiter im Bereich digitale Pathologie sieht Dr. Martin Weihrauch die Krise allerdings als Chance, die „German Angst“ zu überwinden und längst vorhandene Möglichkeiten der Telemedizin endlich voll auszuschöpfen. Nur so könne vielerorts in diesen Tagen die medizinische Versorgung – wie in mehreren Instituten, die seine Lösungen verwenden – überhaupt aufrecht erhalten werden. „Klinikkonferenzen und Tumorboards, die wir bisher in Teams täglich in kleinsten Besprechungsräumen abgehalten haben, werden wegen Infektionsgefahr abgesagt“, berichtet Dr. Weihrauch, was aktuell hinter den Türen deutscher Krankenhäuser geschieht. „Ärzte verbringen ihre wertvolle Zeit zu Hause in Quarantäne.“

Die ursprüngliche Motivation des Kölners war es, mit seiner Software Pathologen flexibleres Arbeiten – jederzeit und von jedem Ort aus – zu ermöglichen, Zweitmeinungen per Mausklick zu erhalten oder Ärzte Teilzeit in ein Team zu integrieren. Durch das Corona-Virus aber hat „PathoZoom“ eine ganz neue, akute Dimension erhalten: Kliniken und Institute können damit sofort Tumorboards per Videokonferenz durchführen oder Präparate per Telemedizin diagnostizieren, um das medizinische Versorgungssystem in dieser Krisenzeit funktionsfähig zu erhalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PathoZoom
Dürener Straße 276
50935 Köln
Telefon: +49 (221) 9919616
Telefax: +49 (2233) 6278659
http://www.pathozoom.com

Ansprechpartner:
Pfiffikus-Agentur Mit herzlichen Grüßen
E-Mail: post@corina-turner.de
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Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Fernarbeitsoptionen, flexible Arbeitszeiten und die Nutzung von Kollaborationswerkzeugen: Die aktuelle Situation zwingt die Unternehmen, von einem Tag auf den anderen umzudenken. Ganze Unternehmen arbeiten derzeit von zu Hause aus und damit wird das, was sich viele Mitarbeiter schon lange gewünscht haben – und laut einer Studie des Bundesverbandes digitale Wirtschaft (BVDW) immer noch tun – plötzlich Realität. Sind die aktuellen Ereignisse also auch eine Chance, den ersten Schritt in eine neue Arbeitswelt zu gehen? Führt die aktuelle Situation zu einem langfristigen Umdenken in den Unternehmen?

Wenn auch unfreiwillig: Die aktuellen Ereignisse haben uns gezeigt, dass es endlich an der Zeit ist, auf neue Technologien zu setzen und ihren Teams mehr Verantwortung, Selbstorganisation und flexiblere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Slack und andere Kollaborationswerkzeuge sorgen bereits heute für eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit – nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch über so genannte Shared Channels mit externen Partnern oder Kunden.

Ist die aktuelle Situation also eine Chance, langfristig einen großen Schritt in Richtung einer Neugestaltung der Arbeitswelt zu machen? Meine Antwort: Ja, und es gibt einige gute Gründe, genau das jetzt zu tun.

Hier sind einige Tipps, wie Führungskräfte Vertrauen schaffen, für Klarheit sorgen und die Leistung ihrer Teams steigern können, während sie aus der Ferne zusammenarbeiten:

(1) Bleiben Sie mit Ihrem Team in Kontakt:

Nehmen Sie sich trotz eines stressigen Tages Zeit für Einzelgespräche. Es ist entscheidend, dass Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie immer für sie erreichbar sind – auch wenn sie alle an verschiedenen Standorten arbeiten. Regelmäßige "Temperaturkontrollen" wirken Wunder für die Moral und die Leistung des Teams. Und: Zögern Sie nicht, Ihre Mitarbeiter zwischendurch anzurufen, am besten per Video-Chat: Eine Menge wichtiger nonverbaler Kommunikation findet statt, wenn Menschen zusammen in einem Raum sind. Wenn diese völlig fehlt, können leicht Missverständnisse entstehen oder wichtige Informationen auf der Strecke bleiben. Wenn Sie sich von Zeit zu Zeit über den Bildschirm sehen, können Sie dem entgegenwirken.

(2) Kommunizieren Sie weiter und bleiben Sie verfügbar:

Für Ihre Mitarbeiter ist es entscheidend, dass sie wissen, dass sie Hilfe und Unterstützung bekommen können, wann immer sie diese benötigen. Machen Sie immer wieder deutlich, dass niemand Probleme allein lösen muss, nur weil jeder an einem anderen Ort arbeitet. Mit den richtigen Werkzeugen für die Zusammenarbeit kann jeder mit anderen bezüglich der möglichen Herausforderungen transparent bleiben und gemeinsam eine Lösung finden.

(3) Führen Sie virtuelle Bürozeiten ein, die Zeit für die Koordination lassen:

Während dieser Zeiten können die Teams mit Zoom mit ihren Managern chatten und laufende Projekte koordinieren. Erstellen Sie eine Checkliste der Personen, mit denen Sie jeden Tag sprechen möchten – selbst wenn es nur darum geht, zu fragen, wie es ihnen geht, oder um sich einen allgemeinen Überblick über die Teammoral zu verschaffen. Um die Koordination zu verbessern, können Sie Ihren eigenen Slack-Arbeitsbereich jederzeit anpassen, indem Sie die Werkzeuge, die Sie täglich benutzen, an einem passenden Ort verbinden. Zusätzlich zum Zoom, das eines von mehreren ähnlichen Programmen ist, können Sie auch Google Drive oder Dropbox sowie Trello integrieren.

(4) Schaffen Sie Klarheit und vermeiden Sie Missverständnisse:

Stellen Sie keine Vermutungen über Dinge und Fakten und gehen Sie nicht von etwas aus, nur weil es Ihnen selbst offensichtlich erscheinen mag. Klare Worte und kontinuierliche Kommunikation sind unerlässlich: Sagen Sie in klaren und leicht verständlichen Worten, was Sie meinen – auch wenn Sie glauben, dies schon unzählige Male getan zu haben. Nicht jeder hat immer die gleichen Informationen wie Sie. Hier sind ein paar Punkte, die Ihnen dabei helfen sollen:

· Stellen Sie sicher, dass Nachrichten, die Sie auf Kollaborationsplattformen wie Slack senden, korrekt sind und einen Sinn ergeben, wenn Sie sie nochmal neu lesen.

· Stellen Sie explizite Fragen.

· Setzen Sie klare und unmissverständliche Fristen. Das schafft Klarheit und gibt Ihrem Team Struktur.

(5) Konzentrieren Sie sich auf Ergebnisse – nicht auf die Zeit:

Führung aus der Ferne zu leisten, erfordert eine andere Denkweise, die sich von der Konzentration auf die Zeit, die die Mitarbeiter für ihren Output benötigen, abwendet. Stattdessen zählen ihre Ergebnisse – nicht, wie lange es dauert, sie zu erreichen. Um Sie unter dieser Prämisse bei der Zeitplanung zu unterstützen, ist vor allem eines wichtig: Legen Sie zu Beginn der Woche klare Ziele fest und machen Sie deutlich, welche Ergebnisse erreicht werden sollen. Nur wenn allen klar ist, was in den nächsten Tagen erledigt werden soll, können die entsprechenden Ressourcen bereitgestellt, alle Beteiligten informiert, andere Aufgaben entsprechend verteilt und die Ergebnisse schnell und effizient erreicht werden. Sobald die Ziele für alle klar sind, sollten Sie Kanäle einrichten, die Ihnen helfen, die Projekte voranzutreiben. Kanäle können auf alles fokussiert werden – Projekte, Teams, Planung, Bürostandorte, Geschäftsbereiche, Funktionsbereiche, temporäre Kanäle für Dinge wie die Planung eines Off-Site usw.

Zusammenarbeit als Weg in eine neue Arbeitswelt

Auch wenn die digitalen Möglichkeiten den persönlichen Kontakt nie ganz ersetzen können und auch nicht ersetzen sollen: Das Beharren auf einer ständigen Präsenz vor Ort und das Festhalten an den gewohnten Wegen und Kommunikationsmitteln wird Unternehmen früher oder später an ihre Grenzen bringen. Wie in der aktuellen Situation besteht die Gefahr, dass Unternehmen im Notfall weitgehend handlungsunfähig werden. Angesichts all dieser Veränderungen bietet Slack neue Wahlmöglichkeiten und eine bessere Art der Zusammenarbeit. Alle wichtigen Informationen schnell und umfassend allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen und flexibel koordinieren zu können, ist die gemeinsame Herausforderung aller Unternehmen in einer agilen und disruptiven Arbeitswelt. Moderne Kollaborationswerkzeuge helfen, dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Mehr Informationen zur smarten Zusammenarbeit mit Slack finden Sie unter www.slack.com.

Über Slack Technologies, Inc.

Slack ist die zentrale Plattform für Zusammenarbeit in vernetzten Unternehmen. Bessere Geschäftsentscheidungen werden hier einfach schneller getroffen. Es bietet einen schnelleren Zugang zu Kollegen und Informationen und reduziert so die Anzahl an Meetings und E-Mails, die erforderlich sind, um Arbeit zu erledigen. Strategisch organisierte Channels ermöglichen Kommunikation in Echtzeit und eine leistungsstarke Suchfunktion sorgt dafür, dass relevante Informationen immer für alle griffbereit sind.

Bei Slack findet Team-Arbeit in Channels statt und alle Nachrichten, Tools und Dateien sind an einem einzigen Ort – das spart Zeit, macht Unternehmenskommunikation effektiver und fördert die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen unter: http://www.slack.com/intl/de-de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Slack Technologies, Inc.
152-156 Great Portland St, Yalding House, 6th Floor
W1W 6AJ London
http://slack.com/

Ansprechpartner:
Carla Jung
PR Consultants
E-Mail: Slack@maisberger.com
Nelly Kueng
PR Consultants
E-Mail: Slack@maisberger.com
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Remote Support in Zeiten des Corona Virus – So minimieren Sie das Ausfallrisiko von  kritischen Anlagen und Maschinen

Remote Support in Zeiten des Corona Virus – So minimieren Sie das Ausfallrisiko von  kritischen Anlagen und Maschinen

Seit einigen Wochen breitet sich das neuartige Coronavirus (COVID-19) immer weiter aus. ​Auch in Deutschland ist die  Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen deutlich gestiegen. ​Die Verbreitung des Virus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit, sondern wird mehr und mehr auch zu einer existenziellen Gefahr für die Industrie.     

Die Auswirkungen des Coronavirus sind bereits deutlich zu spüren 

In den letzten Wochen sind die Auswirkungen der Pandemie schon erheblich spürbar gewesen. Zahlreiche Events und Messen sind abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden. Dienstreisen sowie Kundenbesuche werden vermieden. Viele unserer Kunden haben komplette Niederlassungen und Produktionsstandorte geschlossen oder zumindest auf eine Minimalbesetzung reduziert. Die meisten Mitarbeiter arbeiten bereits von Zuhause, um Kontakte zu vermeiden. Auch wir haben uns dazu entschieden, alle Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, um möglichen  Ansteckungsgefahren insbesondere im öffentlichen Nahverkehr vorzubeugen.   

Zusammenarbeit in Zeiten von Corona 

Während unserer Homeoffice-Zeit werden wir überwiegend über Videokonferenzen und Webmeetings miteinander  kommunizieren. Der persönliche Kontakt geht dabei zwar verloren, aber der effektive Informationsfluss bleibt bestehen. Auch im Service muss die Kommunikation zu Servicemitarbeitern und insbesondere Betreibern fortgeführt werden, um die Verfügbarkeit der Anlagen und Maschinen zu garantieren. Da der Anwendungsfall im industriellen Service jedoch andere Voraussetzungen mitbringt, ist ein Arbeiten mit konventionellen Videokonferenz für das Büro nahezu ausgeschlossen.  Wichtig ist die ad-hoc Zusammenarbeit, die Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort sowie die effektive Vermittlung von Expertenwissen bei technisch komplexen Problemen.     

RISE Remote Support als zentraler Bestandteil der Risikostrategie Lösung   

Mit unserer Lösung RISE Remote Support können wir aktuell ein wichtiges Puzzleteil für die Aufrechterhaltung der Kommunikation im industriellen Service bieten. Einige unserer Kunden nutzen uns bereits als festen Bestandteil der Risikostrategie, um kritische Anlagen, trotz Reisebeschränkungen, dennoch zu warten. Da ein Vorort-Besuch kaum noch möglich ist, wird der Betreiber der Anlage bei Wartungsarbeiten und Entstörungen per interaktiver Videokonferenz  unterstützt. Dadurch kann technisches Expertenwissen effektiv aus der Ferne ausgetauscht werden.   

So führen Sie RISE Remote Support innerhalb von wenigen Tagen ein:  

Option 1 – RISE Remote Support über Smartglasses   

Mit Hilfe einer Smartglass lässt sich das Blickfeld eines Mitarbeiters oder Betreibers vor Ort ins heimische Büro oder Homeoffice übertragen. Handlungsanweisungen, Instruktionen und Bildschirminhalte lassen sich auf das eingebaute Display projizieren, um interaktiv zu unterstützen. Dadurch kann ein Experte virtuell vor Ort dabei sein und dem Betreiber vor Ort “über die Schulter” schauen. 

Zur Umsetzung ist es notwendig, dass eine Smartglass vor Ort zur Verfügung steht. Hierfür verschicken unsere Kunden eine Brille, sofern noch nicht vor Ort vorhanden, in der Regel per Post. Ist die Brille angekommen, ist sie unmittelbar einsatzbereit und die Unterstützung aus der Ferne kann beginnen. Die Smartglass bleibt dann in der Regel für einen  längeren Zeitraum vor Ort.   

Option 2 – Remote Support über Smartphones und Tablets per Gasteinladung   

Eine noch schnellere und flexiblere Lösung bietet die integrierte Gast-Funktion von RISE Remote Support. Im Bedarfsfall,  d.h. sobald ein Mitarbeiter oder Betreiber Unterstützung benötigt, wird dieser als Gast per Email oder SMS eingeladen. Klickt er auf seinem Smartphone den SMS-Link erhält er unmittelbar Zugang zu RISE Remote Support und kann mit dem  Experten zusammenarbeiten. Hierdurch lässt sich weltweit und ad-hoc ein interaktiver Support realisieren, ohne dass eine spezielle Hardware wie z.B. eine Smartglass vor Ort vorhanden sein muss.  

Unser Fazit   

In der aktuell kritischen Situation mit der raschen Ausbreitung des Coronavirus ist eine effektive Kommunikation aus der Ferne unumgänglich, um die gesundheitlichen Risiken für die einzelnen Mitarbeiter zu minimieren. Für den technischen Service ist das eine besondere Herausforderung, da kritische Anlagen und Maschinen trotz der Reisebeschränkungen bestmöglich instandgehalten werden müssen. RISE Remote Support kann dabei ein wichtiger Bestandteil der  Risikostrategie sein.   
Wir sehen uns seit jeher als Partner der Industrie und wollen daher in diesen Zeiten unseren Beitrag leisten. Um einen schnellen und einfachen Zugang in der aktuellen Situation zu ermöglichen, bieten wir eine kostenfreie Umgebung für 14  Tage an, in der Sie RISE Remote Support vollumfänglich nutzen können.     

Falls Sie vorab Fragen haben, können Sie uns jederzeit ​kontaktieren​.   

Starten Sie mit Ihrer kostenlosen Nutzung.  

Über die RISE Technologies GmbH

Die RISE Technologies GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen aus Köln und bietet Augmented Reality Anwendungen für die Industrie an. Mit ihrer Remote Support Plattform treiben sie die digitale Transformation und Industrie 4.0 voran. Mit ihrem Produkt RISE Remote Support ermöglichen sie die Zusammenarbeit von Experten und Servicetechnikern, Qualitätsmanagern, Kunden und Lieferanten. Weltweit.

Die Produkte helfen sowohl mittelständischen Unternehmen, als auch bedeutenden Global Playern bei der Steigerung ihrer Produktivität und Effizienz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RISE Technologies GmbH
Zugasse 23
50678 Köln
Telefon: +49 (221) 30063300
https://www.rise-rs.de

Ansprechpartner:
Alina Kaspers
Marketing
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E-Mail: alina.kaspers@rise-rs.de
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PANDOA App soll COVID-19 Pandemie eindämmen

PANDOA App soll COVID-19 Pandemie eindämmen

Die deutsche Tech-Szene hat ein schlafloses Wochenende hinter sich. 43.000 Teilnehmer haben beim Hackathon der Bundesregierung #WIRVSVIRUS mitgemacht und 48 Stunden lang an der Entwicklung technischer Lösungen für die Herausforderungen der Corona-Krise gearbeitet. Mit dabei war auch Hans Elstner, CEO der Jenaer rooom AG und drei seiner Mitarbeiter. Das Ergebnis: die Virus Tracking App PANDOA.

Eine Chance für die Eindämmung

Die ersten Tage der Corona-Krise in Deutschland sind vorbei und das gesellschaftliche Leben hat sich spürbar verändert. Ein Team von 40 Enthusiasten, darunter auch Hans Elstner, hat sich zu Beginn des letzten Wochenendes der Frage gestellt, wie Bürger sich trotz aller Einschränkungen möglichst frei bewegen und Risikokontakte gleichzeitig meiden können. Nur 48 Stunden später lautete die Lösung auf diese Antwort PANDOA. „Ich glaube, das hat eine Chance der Eindämmung deutlich unter die Arme zu greifen.“, lautet das Fazit von Hans Elstner. „Wir hoffen, dass nun möglichst viele Bürger unsere Youtube Präsentation liken und damit für unsere App abstimmen. So steht sie der Öffentlichkeit schnell zur Verfügung.“

Was macht die App?

PANDOA ermöglicht es jedem Nutzer sein eigenes Ansteckungsrisiko zu erfahren und gleichzeitig das Gesundheitssystem schnellstmöglich über neue Infektionsherde zu informieren. Dazu zeichnet die App lokal auf dem jeweiligen Smartphone auf, wohin sich der Nutzer bewegt. Erst wenn eine Person markiert, dass sie positiv getestet wurde, wird in der App darum gebeten diese Information anonymisiert zu teilen. Die App gleicht dann historisch die Routen aller Nutzer aus den letzten 7 bis 10 Tagen mit den Aufenthaltsorten infizierter Personen ab und kann so ein Ansteckungsrisiko errechnen. Dabei wird auch berücksichtigt, wie lange der Kontakt stattgefunden hat, also ob es sich um ein längeres Gespräch handelte oder nur die gleiche Straße genutzt wurde. Die open-source App kann außerdem durch Informationen aus anderen Systemen ergänzt werden, wie zum Beispiel Selbst-Diagnose-Tools oder Modelle zur Berechnung der Ausbreitungswahrscheinlichkeit des Virus.

Damit die App so schnell wie möglich allen Bürgern Deutschlands auf Ihren Android und iOS Geräten zur Verfügung steht, muss das Youtube Video PANDOA Virus Tracker – #WirVsVirusHack nun ausreichend Likes erhalten. Die Abstimmung läuft noch bis zum Donnerstag, dem 26.03.2020.

Über die rooom AG

Die rooom AG ist eine Komplettlösung für 3D, VR und AR Inhalte, die als erste Lösung die gesamte Prozesskette von der Erstellung über die Bearbeitung bis hin zur Präsentation von 3D Inhalten abdeckt. Dank einer App können Modelle in allen Dimensionen, auf allen Geräten und Browsern in 3D betrachtet werden. Außerdem ermöglicht es die Plattform, Bücher mit AR-Inhalten zu erweitern und Rundgänge durch Museen und Immobilien in virtuelle 360 Grad Touren zu verwandeln. Das wohl bekannteste Projekt des Startups aus Jena ist der Saurierpfad Trixi Trias mit virtuellen Sauriern und Audioguide.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rooom AG
Löbstedter Straße 47a
07749 Jena
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Telefax: +49 (3641) 5549450
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Transparente Informationen, Prozesse und Verantwortlichkeiten: mit orgavision geordnet durch die Krise

Transparente Informationen, Prozesse und Verantwortlichkeiten: mit orgavision geordnet durch die Krise

Viele Unternehmen, die noch kein geordnetes Prozess- und Qualitätsmanagementsystem etabliert haben, geraten in der Corona-Krise unweigerlich ins Chaos. Insbesondere in Zeiten, wo nahezu die Hälfte aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland oft von einem Tag auf den anderen mobil arbeiten soll, sind leicht erkennbare Organisationsstrukturen, transparente Informationen und klare Verantwortlichkeiten ein absolutes Muss.

Die orgavision GmbH bietet mit ihrer gleichnamigen Software eine vielfach eingesetzte Lösung, die sich nun auch in Krisenzeiten bewährt.

„Die aktuelle Lage beeinträchtigt immer mehr Abläufe in unseren Unternehmen“, sagt orgavision-Geschäftsführer Johannes Woithon. „Schulen und Geschäfte schließen, Mitarbeiter müssen plötzlich vollkommen ungeplant im Home-Office arbeiten. Für unsere Kunden ist orgavision in diesen Zeiten eine wichtige Stütze.“

Insbesondere das Ereignismanagement, Tutorials oder Prozessdiagramme weisen den Mitarbeitern auch in Krisenzeiten den Weg und informieren sie über alles Wesentliche – unabhängig von ihrem Arbeitsort. Auf diese Weise bleiben die Arbeitsabläufe geordnet und Verantwortlichkeiten sind stets klar benannt.

„Unsere Nutzer berichten uns, dass orgavision in Anbetracht der aktuellen Lage eine wichtige Richtschnur bleibt“, meint Woithon.

Die Software orgavision hat ihren Schwerpunkt in der Unternehmensdokumentation, der Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Ein integriertes Managementsystem (IMS) hilft den Nutzern diverse organisatorischen Aufgaben schnell und strukturiert zu bearbeiten.

„Viele unserer Kunden nutzen jetzt in der Corona-Krise die Möglichkeit, mit Hilfe von orgavision beispielsweise Hygienemaßnahmen, angepasste Dienstpläne oder auch Notfallpläne in Echtzeit an ihre Mitarbeiter zu kommunizieren“, erläutert Woithon weiter. „Die Hinweise erreichen die Kolleginnen und Kollegen sofort – wo auch immer sie sich befinden – und geben ihnen einen schnellen und einfachen Zugang zu unternehmensspezifischen Maßnahmen. Wie gewohnt, lassen sich die entsprechenden Kenntnisnahmen nachverfolgen und belegen, dass jeder die notwendigen Informationen erhalten hat.“

Unternehmen, die noch nicht mit orgavision arbeiten, können die Software schnell und unkompliziert einführen.

Mehr Informationen: http://www.orgavision.com
orgavision kostenfrei testen: https://www.orgavision.com/…

 

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 120.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf http://www.orgavision.com und den orgavision-Profilen auf Xing, LinkedIn und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
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Sichere Geräteüberwachung trotz Corona-Krise

Sichere Geräteüberwachung trotz Corona-Krise

Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Krise decken in vielen Unternehmen zuvor noch nicht bekannte Probleme auf. Die Nachfrage nach Hardware und VPN-Zugängen um die Mitarbeiter ins Home-Office schicken zu können steigt stark an. Die Sicherheit der Belegschaft vor einer Ansteckung untereinander wäre somit geregelt. Doch wie überwachen Sie Ihre lokalen Server vor Ausfällen, wenn die zuständigen Mitarbeiter zu Hause bleiben müssen, oder eine Ausgangssperre droht?

Die LANTECH Informationstechnik GmbH bietet mit CSMITS die adäquate Lösung an. Mit Hilfe dieser RMM-Software erkennen die zuständigen Administratoren präventiv drohende Ausfälle in Ihren Systemen, welche dann über einen Remote-Zugriff bestmöglich behoben werden können. CSMITS überwacht Ihre Server und Systeme in dieser risikoreichen Zeit bestens vor Ausfällen. In Zuge dessen nimmt die Anzahl an notwendigen Vor-Ort-Einsätzen stark ab, wodurch Kosten gespart und besonders eine unternehmensübergreifende Ansteckungsgefahr ausgeschlossen werden kann.

LANTECH bietet Ihnen spezielle, für Sie passende kundenspezifische Lösungen an.

Sie möchten Ihre Geräte absichern lassen und möchten hierfür noch mehr Informationen? Wir finden die passende Lösung für Ihr Unternehmen!

Kontaktieren Sie uns gerne:

             eMail: vertrieb@lantech.de
             Tel.: +49 9372 / 9451 – 0

Über LANTECH GROUP

Die LANTECH Group, mit Hauptsitz in Klingenberg am Main, fasst in der Firmengruppe alle Firmen und Beteiligungen von Herrn Günter Meixner zusammen. Durch gemeinsame Werbung und Koordination aller Projekte kann unseren Kunden fast die komplette Bandbreite der IT- und IT-nahen Dienstleistungen angeboten werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LANTECH GROUP
Philipp-Kachel-Straße 42a
63911 Klingenberg am Main
Telefon: +49 (9372) 9451-0
Telefax: +49 (9372) 9451-122
http://www.lantech.eu

Ansprechpartner:
Carolin Eckert
Marketing Manager
Telefon: 09372-9451-128
Fax: 09372-9451-122
E-Mail: carolin.eckert@lantech.de
Günter Meixner
Geschäftsführer / General Manager
Telefon: +49 (9372) 9451-111
Fax: +49 (9372) 9451112
E-Mail: guenter.meixner@lantech.de
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COVID-19: LumApps bietet Unternehmen kostenfreie Cloud-Lösung für Krisenkommunikation an

COVID-19: LumApps bietet Unternehmen kostenfreie Cloud-Lösung für Krisenkommunikation an

Mit der Verbreitung von COVID-19 und der daraus resultierenden globalen Gesundheitskrise sind Unternehmen gezwungen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu versetzen. Im Rahmen einer Hilfsaktion für europäische Unternehmen bietet LumApps nun eine kostenfreie Cloud-Lösung an. Die weltweit führende Intranet-Plattform will Unternehmen ab sofort angesichts der aktuellen Ausnahmesituation bei ihrer internen Kommunikation unterstützen. Die Initiative wurde von der französischen Regierung in Zusammenarbeit mit französischen Technologie-Startups ins Leben gerufen.

LumApps, führender Anbieter für Kommunikationslösungen, hat in kürzester Zeit ein spezielles Tool für Homeoffice entwickelt, das ab sofort allen Unternehmen zur freien Verfügung steht. Dieses ermöglicht es europäischen, und damit auch deutschen Unternehmen, die cloudbasierte Plattform von LumApps für die Zusammenarbeit und Kommunikation unter Mitarbeitern zu nutzen. Die technische Implementierungsphase ist dabei möglichst kurz gehalten. Mit LumApps können sich unterschiedliche Teams damit in der Krisenzeit in einem gemeinsamen virtuellen Raum austauschen, Inhalte kreieren und Informationen teilen. 

Das interne Kommunikationsportal von LumApps basiert auf einer sicheren Cloud, die auch mit mobilen Endgeräten kompatibel ist. Damit können Unternehmen im eigenen Portal Nachrichten je nach Zuständigkeitsbereich, Land oder Sprache gezielt versenden, sodass alle Mitarbeiter in Echtzeit über alle für sie wichtigen Informationen verfügen können. In der FAQ- Rubrik können die Angestellten ihrem Arbeitgeber außerdem Fragen stellen und Bedenken äußern. Diese können darauf mit einer persönlichen oder allgemeinen Nachricht in Echtzeit antworten. Mit dieser Lösung ist sichergestellt, dass alle Mitarbeiter in jeder Situation ihre Arbeit wie gewohnt erledigen können.

Weitere Informationen finden Sie hier: Lumapps.com 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LumApps SAS
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http://lumapps.com

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