Schlagwort: logistik

macmon secure GmbH implementiert neue Skalierbarkeitsfunktionen bei AEB Softwareentwickler

macmon secure GmbH implementiert neue Skalierbarkeitsfunktionen bei AEB Softwareentwickler

Die Firma AEB SE aus Stuttgart entwickelt Software für Außenhandel und Logistik um weltweit Unternehmen in der Prozessoptimierung und Effektivität zu unterstützen und neue Potentiale zu erschließen. Innerhalb von 40 Jahren seit der Gründung 1979 ist AEB auf über 500 Mitarbeiter mit über 5.000 Kunden gewachsen. An 16 Standorten in 10 Ländern werden die Kunden direkt in ihren eigenen Märkten betreut.

Die Herausforderungen eines internationalen Softwareherstellers spiegeln sich natürlich auch intensiv in der eigenen Infrastruktur wieder. IT-Mitarbeiter dürften die anspruchsvollsten Anwender sein bezüglich Verfügbarkeit, Flexibilität und Leistung.

Für die Netzwerkzugangskontrolle setzt das Team der internen IT bei AEB bereits seit 2015 auf die deutsche Network Access Control-Lösung macmon NAC.

Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: "Mit der Migration auf die vollständig neu entwickelte macmon Version 5 sind diverse Verbesserungen eingeflossen, die der AEB das tägliche Arbeiten erheblich erleichtern. Da das Unternehmen kontinuierlich gewachsen ist und über viele Standorte in mehreren Ländern verfügt, ist das Projekt insbesondere zum Thema Skalierbarkeit für uns eine spannende Referenz."

Skalierbarkeit ermöglicht zentrale Administration

Anfang 2019 war vor allem die neue Skalierbarkeitsfunktion in Gesprächen zwischen der macmon secure GmbH und AEB ein interessanter Faktor – wurden doch bis dahin sechs getrennte Server einzeln administriert. Die Administratoren mit Software-Erfahrungen hatten bereits eigenständig Erweiterungen geschaffen, um gewisse Daten zwischen den Servern zu synchronisieren. Die zentrale Verwaltung über einen Master-Server mit fünf weltweit verteilten Slave-Servern bietet nun jedoch eine zentrale Administrationskonsole und damit ein ganz anderes Level als zuvor.

Die AEB International setzt auf den Standard 802.1X zur zertifikatsbasierten Authentifizierung der Endgeräte. In Verbindung mit dem Skalierbarkeitskonzept von macmon NAC agieren nun alle verteilen Server als eigenständige RADIUS-Server, welche über die vollständigen Daten verfügen, um jede notwendige Entscheidung zu treffen und Handlungen auszuführen. Die zentrale Übersicht am Master-Server wiederum erlaubt dem Helpdesk den Zugriff über eine zentrale Stelle und den Administratoren einen konsolidierten Überblick über alle Netzwerkzugänge des gesamten Unternehmens.

Markus Wurdak, IT-Leiter, AEB SE, Stuttgart: "Die spürbare Arbeitserleichterung auf der einen Seite wird begleitet durch neue Möglichkeiten auf der anderen Seite."

Enge Zusammenarbeit bei Implementierung und Optimierung

Ein weiterer wichtiger Aspekt für den Wechsel auf die macmon Version 5 war die damit verfügbare umfassende REST API. Die Automatisierung von Prozessen und Workflows ist nicht nur ein Faible der AEB für Logistik und Außenhandel, sondern zeigt sich auch in den eigenen täglichen Aufgaben und Prozessen. So konnte beispielsweise ohne weitere Unterstützung durch die macmon secure GmbH erreicht werden, dass neue Clients mit gültigem Zertifikat automatisiert in die aktuell am wenigsten ausgelastete Endgerätegruppe (mit dem entsprechenden VLAN) verschoben werden.

Christian Bücker fasst zusammen: "Als einer der ersten, und als Softwarehersteller selbst anspruchs-voller Nutzer dieser Option von macmon NAC, konnte das Team der AEB bei der gemeinsamen Einfüh-rung diverse Verbesserungspotentiale aufzeigen. Im Verlauf weniger Monate wurden die gewünschten Anpassungen umgesetzt und ergänzende Optimierungen zur noch besseren Übersicht implementiert."

Über die macmon secure GmbH

Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netzwerksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerkübersicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intentbased Networking.

Weitere Informationen: www.macmon.eu
Twitter: www.twitter.com/macmon_DE
YouTube: www.youtube.com/user/macmonsecure
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh

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Leih- und Transportbehälter in der Floristikbranche digital verwalten

Leih- und Transportbehälter in der Floristikbranche digital verwalten

CC Container wurden speziell für den Transport von Topfpflanzen und Blumen entwickelt, sind innerhalb Europas anerkannter Standard und können daher 1:1 getauscht werden. Doch wie behalten Blumenhändler so den Überblick? Wie verhindern die Großhändler Verluste, die mitunter zu erheblichen Kosten führen?

Die Antwort: Mit der COSYS mobilen Softwarelösung für Lademittelverwaltung und Behältermanagement erfassen Sie alle Containerbewegungen digital und haben so eine lückenlose und übersichtliche Dokumentation.

Von der Verladerampe bis zum Ausgleich der Containerkonten von Kunden und Filialen profitieren Sie von einer vollständigen Rückverfolgung Ihres Leihbehälter- bzw. Container-Pools (Track and Trace). Sie bewahren stets den Überblick und der Schwund von CC Containern und anderen Leihgütern wird effizient verhindert.

COSYS Software ermöglicht das Tracking der Ladungsträger und ein einfaches Container-Management.

Mobiler Ablauf mit COSYS

Sie erfassen die Daten Ihrer Lademittel entweder mit einem MDE Gerät mit eingebauter Scan Engine oder über die Gerätekamera Ihres Smartphones, die mit COSYS Perfomance Scanning zu einem leistungsstarken Scanner aufgewertet wird.

Sind die CC Container, die zugehörigen Bretter und Aufsetzer mit einem Barcode gekennzeichnet, übernimmt das MDE-Gerät die Daten über den Barcodescan. Ist kein Behälterbarcode vorhanden, gibt der Mitarbeiter die zu erfassende Menge zum jeweiligen Containerbestandteil über die Tastatur ein. Für eine sichere Rückverfolgung wählt man zuvor den belasteten oder entlasteten Kunden bzw. die Filiale.

Eine klare und intuitive Benutzeroberfläche unserer App-Lösungen ermöglicht eine schnelle Erfassung ein- und ausgehender Container und Leihbehälter. Fehleingaben und Anwenderfehler verhindert die intelligente Softwarelogiken durch Warnhinweise, z. B. wenn die mobilen Daten nicht mit hinterlegten Aufträgen, Mengen oder Kunden übereinstimmen.

Verwaltung der Daten im COSYS Backend

Alle Container-Daten werden am Ende der Erfassung automatisch und sicher an das COSYS Backend (Cloud oder On Premise) übermittelt und stehen im COSYS WebDesk für eine weitere Verarbeitung oder Verwaltung bereit. Auch administrative Aufgaben, wie Nutzer anlegen und Rechte vergeben, regeln Sie im COSYS WebDesk.

So sehen Sie jederzeit den Lager-, Pool- oder Kundenbestand und den Bewegungsverlauf der Container und Behälter ein. Wenn Ihre Mitarbeiter Schäden fotogarfiert haben, sind diese ebenfalls im WebDesk hinterlegt sowie Unterschriften von Kunden.

All diese Daten können Sie über Schnittstellenmodule von uns in Ihre Warenwirtschaft bringen und so Lieferscheine und Rechnungen erstellen.

Kontakt und mehr

Informieren Sie sich noch heute unter: https://www.cosys.de/tms-transport-management-system/lademittelverwaltung

Sie haben Fragen oder wünschen ein unverbindliches Angebot? Kontaktieren Sie uns gern über:

Kontaktformular
Tel.: +49 5062 900 0
E-Mail: vertrieb@cosys.de

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.

highQ Computerlösungen ist mit seiner highQ MobilitySuite für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert. Viele berichten über nachhaltige Mobilitätslösungen, aber highQ hat die ersten Lösungen bereits erfolgreich in Osnabrück und im Schwabenbund realisiert.

In Osnabrück gibt es einen einheitlichen und digitalen Zugang zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten. So können die Kunden über die multimodale Mobilitätsplattform ihre Strecke eingeben, erhalten Vorschläge für Routen und Verkehrsmittel und abgerechnet wird selbstverständlich zum besten Preis und auch direkt über die Plattform.

Im Schwabenbund wurden die Fahrgäste der beiden regionalen Verkehrsverbünde Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (mona) und Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen in die Lage versetzt, beliebige ÖPNV-Tarifprodukte über eine digitale Vertriebsplattform – einen Webshop oder eine Smartphone-App – zu kaufen.

highQ hat bereits mehrere Auszeichnungen für seine innovativen Lösungen erhalten. Getrieben werden wir durch unsere Vision: eine nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligente Nutzung der Infrastruktur durch Mobilitätsverhaltensänderung, Verkehrsvermeidung und Optimierung zu schaffen.

Die Digitalisierung erlaubt es, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen. Über- und Auslastungen können vermieden werden: durch eine Verschiebung im Raum (andere Strecken), der Zeit (andere Fahrtzeiten) und dem Fortbewegungsmittel (Auto, Rad, Bus, Ride-Sharing, eScooter, Ride-Pooling, Fußgänger, etc.)

Der Handlungsdruck ist insgesamt hoch: Großstädte mit Feinstaubalarm und verstopften Innenstädten sind ebenso unter Druck wie ländliche Mittelzentren, bei denen die Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Taktverkehrs und die Verbesserung der Anbindung aus der teils dünn besiedelten Region die Hauptaufgabe darstellt. Daher können auch mittelgroße Städte mit digitalisierten Mobilitätsangeboten den Pendlerverkehr und die Logistik der Versorgung steuern. Die Stadt kann mit ihrem Angebot zum Beispiel helfen, den Weg zur Arbeit für Arbeitnehmer und damit für örtliche Unternehmen zu digitalisieren.

Städte können schnell von der Digitalisierung profitieren, wenn sie ihre heterogenen und oft noch analogen Dienstleistungen vernetzen. In dieser Hinsicht tut sich etwas: Manche Kommunen nehmen den Radverkehr in den Fokus, andere entwickeln Apps für die Staukommunikation. Noch sinnvoller wäre jedoch die Bündelung in einer Plattform. Erstens, um konkrete Daten zu erheben und zweitens, um Incentivierungen für die Bürger zu schaffen. Die Bündelung unterschiedlichster Verkehrsdaten in der highQ MobilitySuite ermöglicht es zudem, die Vorteile der künstlichen Intelligenz für die Mobilitätsangebote zu nutzen. Durch die Verkehrsdatenerfassung können lernende Systeme durch Mobilitätsprognosen präventiv z. B. zur Stauvermeidung beitragen, Verkehrsströme können in Echtzeit analysiert, die Auslastung des Öffentlichen Verkehrs vorhergesagt und dadurch bedarfsorientiert optimiert werden.

Ein USP einer Plattform-Lösung liegt in den gewonnenen Mobilitätsdaten der Bürger: Diese werden von der Stadt erhoben, liegen auf sicheren Servern und können entsprechend DSGVO-konform oder anonymisiert verwendet werden. Auf Basis dieser Daten kann die städtische Mobilität verbessert und mit den vorhandenen Informationen vernetzt werden.

Wir fiebern der Juryentscheidung entgegen und sind begeistert von der Nominierung!

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
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Alpega und Shippeo melden strategische globale Partnerschaft

Alpega und Shippeo melden strategische globale Partnerschaft

Shippeo, europäischer Marktführer im Bereich Lieferkettentransparenz und Alpega, ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, bieten im Rahmen einer strategischen, globalen Partnerschaft Logistik-Unternehmen ab sofort eine neue Lösung, die das Transportmanagement-System (TMS) von Alpega mit den Möglichkeiten der Shippeo-Plattform kombiniert. Transporteure profitieren dadurch von einer hohen Transparenz ihrer Lieferkette und einer damit einhergehenden Optimierung ihrer Logistikabläufe.  

Lieferkettentransparenz spielt eine immer wichtigere Rolle im Transportmanagement. Mit der Partner-Lösung von Alpega TMS und Shippeo gewinnen Transporteure ein hohes Maß an operativer Exzellenz. Sie bietet ihnen dazu Informationen zu kritischen Tracking-Milestones sowie Möglichkeiten zur genaueren Messung und Verbesserung ihrer Transportmanagement-Prozesse. 

Die Shippeo-Plattform ergänzt dabei das Alpega TMS mit Echtzeit-Informationen über multimodale Transportströme. Datensätze stehen für mehr als 60 Ländern mit Fokus auf den Straßen- und Seeverkehr zur Verfügung. Shippeo bietet dabei die höchste derzeit auf dem Markt erhältliche Genauigkeit und Zuverlässigkeit in Bezug auf die geschätzte Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, ETA). Basis dafür bilden die hochentwickelten Shippeo-Algorithmen, die vollständig in die Alpega-Lösung integriert sind. 

Die Zusammenarbeit mit Shippeo bereichert als Teil des Partner-Ökosystems das wachsende Portfolio an innovativen Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Transportmanagement von Alpega. Mit der Integration des europäischen Marktführers für Echtzeit-Lieferkettentransparenz kombiniert Alpega die Stärken zweier führender Lösungen nun in einem Angebot. 

"Wir freuen uns sehr über die globale Partnerschaft mit Alpega. Shippeo erlebt hier in Europa gerade ein substanzielles und sehr dynamisches Wachstum. Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft des Transports in einer tieferen und besseren Integration von TMS-Systemen und Lösungen für die Echtzeit-Lieferkettentransparenz liegt. Alpega ist ein wichtiger Akteur im europäischen Markt, in dem wir bereits gemeinsam Erfolge für eine Vielzahl von Kunden erzielen konnten. Diese Zusammenarbeit heben wir jetzt auf die nächste Stufe“, kommentiert Lucien Besse, Mitbegründer und COO von Shippeo. 

Alpega Group CEO Todd DeLaughter ergänzt: "Wir möchten unseren Kunden immer die beste Lösung für ihre Anforderungen anbieten. Wir arbeiten deshalb im Rahmen strategischer Partnerschaften mit anderen führenden Anbietern zusammen, deren Lösungen unser TMS perfekt ergänzen und verbessern. Durch die Zusammenarbeit mit einem verlässlichen und etablierten Partner wie Shippeo bringen wir unser TMS auf das nächste Level und freuen uns, dass wir unseren Kunden damit einen weiteren Mehrwert bieten können.“ 

Über Shippeo

Shippeo, der führende europäische Anbieter von Echtzeit-Transporttransparenz, hilft großen Spediteuren und Logistikdienstleistern dabei, durch Transportdienste einen außergewöhnlichen Kundenservice zu bieten und operative Exzellenz zu erreichen. Das multimodale Visibility-Netzwerk verbindet FTL-, LTL-, Paket- und Containertransport und integriert über eine einzigartige API mehr als 500 TMS-,Telematik- und ELD-Systeme. Die Shippeo-Plattform bietet sofortigen Zugang zur

Echtzeit-Lieferungsverfolgung, automatisiert Kundenprozesse und bietet dank eines proprietären und branchenführenden, intern entwickelten Algorithmus eine unübertroffene ETA-Genauigkeit. Globale Marken wie Carrefour, Schneider Electric, Faurecia, Saint-Gobain und Eckes Granini vertrauen Shippeo bei der Verfolgung von mehr als 5 Millionen Sendungen jährlich in 62 Ländern. Erfahren Sie mehr unter www.shippeo.com

Über die Alpega Germany GmbH

Die Alpega Gruppe ist ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, das modu-lare Lösungen für jede Transportanforderung und logistische Komplexität anbietet. Durch die Verbindung aus besten Lösungen und Marktkompetenz ist es der Alpega Gruppe gelungen, die branchenweit einzige skalierbare End-to-End-Softwaresuite zu entwickeln.

Alpega TMS versetzt Transportprofis in die Lage, Logistik und Supply-Chain-Prozesse zu managen, und verwandelt globale und lokale Lieferketten in kollaborative Ökosys-teme, in denen alle beteiligten Parteien zusammenkommen. Die einzigartig skalierba-ren, eigenständigen Best-of-Breed-Lösungen von Alpega TMS stellen sicher, dass Verlader von einem System profitieren, das sich mit ihren Anforderungen weiterentwi-ckelt, und zwar unabhängig von der Komplexität ihrer Logistikprozesse. TenderEasy ist eine erstklassige Lösung für den Frachteinkauf und ermöglicht Transportanbietern die Beschaffung von Luft-, Straßen- und Seetransporten. Die Frachtenbörsen 123cargo, Teleroute und Wtransnet sind führende europäische Marktplätze, auf denen Spot-Lieferungen und freie Lkw-Kapazitäten zusammentreffen.

Weitere Informationen unter www.alpegagroup.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alpega Germany GmbH
Wandweg 3
44149 Dortmund
Telefon: +49 (221) 968882577
Telefax: +49 (221) 943737481
http://teleroute.com/de-de

Ansprechpartner:
Yamille Melendez
Director of Brand and Communication
E-Mail: yamille.m.rodriguez@alpegagroup.com
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PSI implementiert KI-basierte Algorithmen im Warehouse Management System bei der LPP S.A.

PSI implementiert KI-basierte Algorithmen im Warehouse Management System bei der LPP S.A.

PSI Polska Sp. z o.o hat eine neue KI-basierte Funktion im Warehouse Management System PSIwms im Distributionszentrum des polnischen Bekleidungsherstellers LPP S.A. implementiert. Basierend auf Algorithmen für Künstliche Intelligenz optimiert die Lösung die Routen bei der Kommissionierung. Damit soll auf die stark steigenden Online-Bestellungen und die Verschiebung der Vertriebskanäle im Markt reagiert werden.

Erste Tests bestätigen, dass die Nutzung eines maschinellen Lernmechanismus die Kommissionierwege um 30 Prozent verkürzt und die Effizienz der Kommissionierprozesse im Distributionszentrum um mehr als 11 Prozent gesteigert wurde.

LPP ist als Eigentümer der Marken Reserved, Cropp, House, Mohito und Sinsay einer der E-Commerce-Marktführer in Polen und Europa und bearbeitet jährlich rund 11 Millionen Bestellungen. Letztes Jahr erreichte der Anteil der Online-Verkäufe 12 Prozent. Die Covid-19-Pandemie führte zu einem rund vierfachen Anstieg der Online-Verkäufe.

"Daher war es notwendig, unsere Logistik- und IT-Systeme zu optimieren, um die Nachfrage zu befriedigen, ohne die Produktqualität und die Vorlaufzeit der Online-Bestellungen zu beeinträchtigen", erklärt Jacek Kujawa, LPP-Vizepräsident. "Deshalb haben wir unseren langjährigen Geschäftspartner PSI Polska mit der Einführung der auf AI-Algorithmen basierenden Lösung beauftragt. Diese verbessert die Effizienz der Online-Auftragsabwicklung erheblich."

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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Temperaturgeführte Transporte – Bluetooth-Sensoren überwachen Temperatur

Temperaturgeführte Transporte – Bluetooth-Sensoren überwachen Temperatur

Empfindliche Produkte müssen von der Produktion bis zum Verbraucher durchgängig gekühlt werden. Wird die Kühlkette unterbrochen, können sich Bakterien oder Schimmel bilden und die Ware verdirbt. Logistiker und Transporteure sind deshalb dazu verpflichtet, die kontinuierliche Einhaltung der vorgeschriebenen Temperaturen zu überwachen und zu dokumentieren. Ein neues System der PLT GmbH aus Berlin ermöglicht die Fernüberwachung der Kühltemperatur mit Bluetooth-Sensoren. Einfach zu installieren und mit langer Akkulaufzeit ausgestattet funktionieren die kleinen Sensoren in den Fabrikaten sämtlicher Fahrzeug- und Trailer-Hersteller.

Die PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH hat sich auf Entwicklung und Vertrieb von Systemen zur digitalen Flottensteuerung spezialisiert. Im TrackPilot Portal, dem Hauptprodukt des Berliner Unternehmens, werden GPS-Tracking und intelligente Tourenplanungsalgorithmen miteinander kombiniert.

Das webbasierte System wird von Fuhrparkbetreibern aus den verschiedensten Branchen eingesetzt. Mit der Integration der Temperaturüberwachung soll vor allem der Markt für temperaturgeführte Transporte bedient werden. Dieser gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Nicht nur frische Lebensmittel und Tiefkühlkost, sondern auch pharmazeutische Produkte wie Impfstoffe, Laborproben oder Blutkonserven gehören zu den temperaturempfindlichen Gütern, die dementsprechend gelagert und transportiert werden müssen. Die lückenlose Einhaltung der Kühlkette ist dabei die Grundvoraussetzung für gesicherte Produktqualität und insbesondere im medizinischen Bereich sind die Anforderungen an Nachweis und Dokumentation besonders hoch.

Unternehmen, die bereits mit PLT Compact II Ortungsmodulen in den Fahrzeugen arbeiten, können die Sensoren einfach nachbestellen und die Temperaturüberwachung als Zusatzfunktion im TrackPilot Portal buchen. Überwacht wird ein Temperaturbereich von -40°C bis +85°C. Es können bis zu vier Sensoren pro Fahrzeug eingesetzt werden, die per Bluetooth Low Energy (sehr stromsparend) eine Verbindung zu einem PLT GPS-Tracker aufbauen. Dieser ist meist im Bereich des Armaturenbretts verbaut und sendet die Temperaturwerte zusammen mit weiteren Fahrzeugdaten (GPS-Position, Geschwindigkeit etc.) an das PLT System weiter.

Im TrackPilot Portal werden die Temperaturen, die standardmäßig alle 5 Minuten gemessen werden, in ihrem Verlauf grafisch und in Tabellenform dargestellt. Die Temperaturreports können heruntergeladen und archiviert werden. Sie dienen als Nachweis gegenüber Auftraggebern oder bei behördlichen Prüfungen.

Die Echtzeitüberwachung der Sensordaten ermöglicht den Anwendern darüber hinaus weitere Funktionen. Registriert ein im Fahrzeug befindlicher Sensor z. B. eine außerhalb des vorgegebenen Grenzwertes liegende Temperatur, wird sofort eine Benachrichtigung versendet. So kann beispielsweise bei sich anbahnenden technischen Defekten im Fahrzeug frühzeitig reagiert und Schaden abgewendet werden.

 

Über die PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH

Die PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH vereint in ihrem Produkt TrackPilot professionelle Tourenplanungssoftware und GPS-Tracking in einer Plattform. Über GPS-Sender oder die TrackPilot App sind Fahrzeuge und Mitarbeiter permanent mit der Zentrale verbunden. Zur Anzeige und Verwaltung der Daten wird lediglich eine Internetverbindung benötigt. Die Installation zusätzlicher Software ist nicht erforderlich. Mit wenigen Klicks haben Anwender Zugriff auf alle wichtigen Informationen und erstellen Berichte per Knopfdruck. Die integrierte Tourenplanung bringt vorgegebene Lieferpunkte automatisch in die optimale Reihenfolge. Die Optimierung erfolgt nach kürzester oder schnellster Route unter Berücksichtigung von Restriktionen und Zeitfenstern. Geplante Touren werden zur Navigation an Smartphones mit TrackPilot Go! App gesendet. TrackPilot vergleicht geplante Routen mit den gefahrenen Strecken und erkennt sofort ungeplante Wartezeiten oder Verspätungen. Über die TrackPilot API lässt sich das System in die bestehende Software-Umgebung integrieren. TrackPilot wird branchenunabhängig eingesetzt. Ob Transportlogistik oder letzte Meile, Baubranche oder Servicedienstleister – TrackPilot hilft dabei, die Fuhrparkkosten signifikant zu senken und den Verwaltungsaufwand erheblich zu reduzieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH
Gubener Strasse 47
10243 Berlin
Telefon: +49 (30) 7623900-00
Telefax: +49 (30) 7623900-22
http://www.plt-software.de

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LogiPlus optimiert Fleisch-Kommissionierung bei der SPAR Gruppe Schweiz mit Pick-by-Voice in SAP LES

LogiPlus optimiert Fleisch-Kommissionierung bei der SPAR Gruppe Schweiz mit Pick-by-Voice in SAP LES

Die SPAR Schweiz launchte im Juli 2019 in sämtlichen SPAR Märkten in der Schweiz „SPAR meat & more“, die neue Eigenmarke für Fleisch, Wurstwaren und Beilagen. Um seine Kommissionierprozesse zu optimieren, entschied das Einzelhandelsunternehmen, diese zukünftig zentral im Distributionszentrum in St. Gallen durchzuführen und nicht wie bislang auf den Lieferanten auszugliedern, der bis dahin marktgerecht vorkommissionierte. Hierfür integrierten die SAP- und Logistikexperten von LogiPlus die Fleisch-Kommissionierprozesse in das bestehende SAP LES mit Pick-by-Voice Abwicklung, so dass diese nun beleglos ablaufen.

Der langjährige LogiPlus-Kunde SPAR Schweiz zählt mit rund 2.000 Mitarbeitern und etwa 200 SPAR Nachbarschaftsmärkten zu einem der führenden eidgenössischen Einzelhandelsunternehmen. In der Sparte Fleisch, Wurstwaren und Beilagen erfolgte die Kommissionierung in der Vergangenheit dezentral. Der jeweilige Lieferant nahm die komplette Vorkommissionierung für den jeweiligen Markt selbst vor. Die in Boxen gelagerte Ware wurde an das Distributionszentrum der SPAR Schweiz geliefert und am Cross-Docking-Lagerort geparkt bevor sie ohne Umpacken an die bestellenden SPAR Märkte ausgeliefert wurde. Dieser Prozess wirkte sich nachteilig auf die Effizienz aus: er führte zu Inkonsistenzen sowie mangelnder Visibilität und Transparenz.

Pick-by-Voice Abwicklung in SAP LES
In Phase 1 des Projekts galt es zunächst einmal, die Kommissionierung über Pick-by-Voice in dem bestehenden Lagerverwaltungssystem SAP LES zu realisieren. Zudem waren die Auslieferungen an die SPAR Märkte mit den Lieferanten-Anlieferungen zu „verheiraten“ und es war für eine marktgerechte Einlagerung in den Cross-Docking Lagertypen, den Kühllagern, zu sorgen.

Die Spezialisten von LogiPlus implementierten die Pick-by-Voice Kommunikation im SAP ITS und nutzten zur UX Optimierung das LogiPLus eigene Add-On LP MobileGRAFIX. Zusätzlich wurde ein effektives Label-Printing integriert.

Optimierung spezifischer Cross-Docking- und Aufteilungsprozesse
In einer nachgelagerten Optimierungsphase wurden dann verschiedene Handlungsfelder rund um Cross-Docking und die Warendistribution identifiziert und angegangen. Die LogiPlus-Experten lösten dabei die insbesondere im Nahrungsmittelbereich anzutreffende Problematik, dass die verwendeten Materialien innerhalb der gesamten Logistikkette in zwei voneinander unabhängigen Mengeneinheiten – z.B. Stück und Kilogramm – geführt werden. Und das ohne Nutzung der SAP Catch Weight Funktionalität. Weitere Themen im Rahmen der zweiten Phase waren bspw. die Performance-Optimierung bei Cross-Docking-Lieferungen und die Priorisierung bestimmter Märkte.

"Mit dem Projekt meat & more haben wir uns die notwendige Flexibilität gegenüber Lieferanten, Produkten und neuen Ideen geschaffen. Dies wird durch neue Logistikprozesse mit IT nun voll unterstützt.“, beschreibt Wolfgang Mähr, Leiter Informatik und Mitglied der Geschäftsleitung, SPAR Management AG.

Und Thilo Matheis, Gründer und Geschäftsführer der SAP EWM Pioniere von LogiPlus ergänzt: „Neben der klassischen Lagerverwaltung mit SAP LES helfen wir SPAR mit unseren maßgeschneiderten Development-Services und Add-Ons, um branchen- und kundenspezifische Prozesse abzubilden und nahtlos zu integrieren. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit SPAR ist dabei natürlich ein großer Vorteil: wir kennen den Kunden und seine Herausforderungen und er bringt uns ein hohes Maß an Vertrauen entgegen!“

Über die LogiPlus Consulting GmbH

Im Jahr 1999 von ehemaligen Mitarbeitern der SAP gegründet bietet das in Ludwigshafen am Rhein ansässige SAP Beratungshaus passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain. Als SAP Silver Partner und ausgezeichnet mit der SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management liegt der Fokus unter anderem auf den Lösungen SAP EWM, SAP MFS, SAP Stockroom Management, SAP TM sowie SAP S/4HANA.

Die End-to-End Services reichen von der Strategie- und Prozessberatung über die Entwicklung, Integration und Implementierung der Lösungen bis hin zum Betrieb und Support.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LogiPlus Consulting GmbH
Torfstecherring 27
67067 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 6694-390
Telefax: +49 (621) 6290-634
http://www.logiplus.de

Ansprechpartner:
Christian Speck
Leiter Marketing
Telefon: +49 (621) 6694-39 40
Fax: +49 (621) 6 29 06 34
E-Mail: marketing@logiplus.de
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LIS stellt sich im Vertrieb neu auf

LIS stellt sich im Vertrieb neu auf

Das Vertriebs- und Marketingteam der LIS Logistische Informationssysteme AG arbeitet fortan gebündelt unter der Leitung von Markus Lohmann. Seit dem 1. Juni 2020 zeichnet der ehemalige Geschäftsführer der Münsteraner Logistik- und IT-Beratung VuP GmbH – Vallée und Partner für den Vertrieb und das Marketing des Grevener Software-Herstellers verantwortlich. LIS hat die Position des Verkaufsleiters neu geschaffen, um die Vertriebsaktivitäten noch stärker forcieren zu können und das Unternehmenswachstum weiter zu steigern.

„Ich bin froh, dass wir mit Markus Lohmann einen absoluten Experten auf den Gebieten IT und Logistik für diese Aufgabe gewinnen konnten, und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Magnus Wagner, Vorstandsmitglied der LIS Logistische Informationssysteme AG. Zuvor war Lohmann Geschäftsführer der VuP GmbH – Vallée und Partner, ein Beratungsunternehmen für Logistik und IT mit Sitz in Münster.

Nach seinem Studium an der Universität Münster hatte der gelernte Diplomkaufmann verschiedene Positionen bei dem international tätigen Logistikdienstleister Fiege inne. Vor seinem Wechsel zur Vallée und Partner war der 47-Jährige dort als Niederlassungsleiter Wien und COO Österreich tätig.

Die Aufgabe von Lohmann ist es unter anderem, die Internationalisierung der westfälischen Software-Schmiede über die bereits bestehenden Niederlassungen in den Niederlanden, Polen, Frankreich und Spanien hinaus voranzutreiben und die Position auf dem deutschen Markt weiter auszubauen. Er berichtet direkt an Magnus Wagner.

Über die LIS AG

Die LIS Logistische Informationssysteme AG entwickelt und installiert seit 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 160 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
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Ansprechpartner:
Vanessa Dumke
Telefon: +49 251 625561-245
E-Mail: dumke@sputnik-agentur.de
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Mitteldeutsche Netzwerke setzen sich gemeinsam für Digitalisierung der Logistikbranche ein

Mitteldeutsche Netzwerke setzen sich gemeinsam für Digitalisierung der Logistikbranche ein

Die Logistikbranche zählt zu den treibenden Kräften der Digitalisierung. Mit Plattformlösungen zur Vermeidung von Leerfahrten oder vollautomatischen Regalsystemen werden Warenflüsse optimiert und effizienter gestaltet. Um gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen bei ihren Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen, setzen das Netzwerk Logistik Mitteldeutschland und der Cluster IT Mitteldeutschland auf Zusammenarbeit.

Die logistischen Aufgaben sind in den vergangenen Jahren immer komplexer geworden. Von der termingerechten Annahme, dem Transport und etwaigen Zusatzservices über die Lagerung bis zur termingenauen Zustellung sowie eventuellen Retouren fallen nicht nur viele Aufgaben, sondern auch Daten an. "Hier gibt es enorme Möglichkeiten zur Prozessverbesserung sowie auch zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle", betont Toralf Weiße, Vorstandsvorsitzender des Netzwerk Logistik Mitteldeutschland. "Diese Informationen gilt es zu nutzen und das funktioniert am besten im Austausch mit kompetenten Partnern."

Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e.V.: "Logistik und Informationstechnologie sind in der Praxis eng miteinander verzahnt. Digitale Lösungen bieten für die Logistik umfassende Möglichkeiten, zum Beispiel zur Optimierung von Transportwegen oder für einen effektiven Informationsaustausch. Gleichzeitig gilt es bei der Einführung neuer Technologien, Aspekte wie IT-Sicherheit und die Integration in bestehende Systeme zu berücksichtigen. Um passgenaue Anwendungen zu entwickeln, braucht es den intensiven, branchenübergreifenden Dialog. Digitalisierung funktioniert praktisch nur durch die konsequente Ausrichtung am konkreten Bedarf: Wo bestehen Potenziale für den Einsatz moderner IT? Wie sehen die Vorteile aus? Welche spezifischen Anforderungen müssen beachtet werden? Im Austausch zwischen unseren Netzwerken diskutieren wir für beide Branchen relevante Themen – offen, vertrauensvoll und lösungsorientiert."

Vor fast genau einem Jahr sind der ACOD Automotive Cluster Ostdeutschland e.V., der Cluster IT Mitteldeutschland e.V. und der Netzwerk Logistik Mitteldeutschland e.V. eine Kooperation eingegangen, um die Unternehmen branchenübergreifend besser unterstützen zu können. In diesem Zuge wurden auch die Veranstaltungsformate "IT trifft Logistik" und "Logistik trifft IT" entwickelt, die seither regelmäßig den Austausch fördern und neue Digitalisierungsvorhaben der Logistikbranche unterstützen.

Netzwerk Logistik Mitteldeutschland e.V.

Das 2008 gegründete Netzwerk Logistik Leipzig-Halle e. V. trägt aufgrund seines vergrößerten Aktionsradius seit 2018 den Namen Netzwerk Logistik Mitteldeutschland e.V. Es vereint neben zahlreichen „klassischen“ Logistikdienstleistern auch Unternehmen aus dem Bereich logistiknaher Dienstleistungen, aus der Personal- und
Immobilienwirtschaft, Gebietskörperschaften wie die Städte Leipzig und Halle, die regionalen Industrie- und Handelskammern sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen, darunter acht Hochschulen. Seit 2016 verfügt das Netzwerk über Regionalbüros in Dresden und Chemnitz.

Das Netzwerk vertritt in der Arbeitsgemeinschaft Logistikinitiativen Deutschland die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt. Zu den zentralen Aufgaben des Netzwerks gehören neben Innovation, Personal- und Geschäftsentwicklung die Positionierung der Logistikregion Mitteldeutschland als etabliertes Europa-Gateway und zentraler Distributionsstandort mit schnellen Verbindungen insbesondere zu den osteuropäischen und ostasiatischen Märkten, wozu eine Kooperation mit dem Hafen Hamburg und der Logistikregion Sassnitz-Mukran in Mecklenburg-Vorpommern maßgeblich beiträgt.

Über den Cluster IT Mitteldeutschland e.V.

Der Cluster IT Mitteldeutschland ist das Branchennetzwerk der IT-Wirtschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit der Zielsetzung, die Aktivitäten der Branche zu koordinieren und sichtbar zu machen. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2009. Mittlerweile besitzt er mehr als 60 Mitglieder aus allen Anwendungsbereichen der IT in Mitteldeutschland. Zusammen erzielen diese Unternehmen rund 3,8 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigen knapp 6.000 Mitarbeiter in der Region. www.it-mitteldeutschland.de.

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Cluster IT Mitteldeutschland e.V.
Schillerstraße 5
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 60016252
Telefax: +49 (345) 6789592
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eobiont gewinnt Gold beim German Brand Award 2020

eobiont gewinnt Gold beim German Brand Award 2020

eobiont zählt bei dem fünften German Brand Award am 18. Juni zu den klaren Siegern. Für ihre konsistente Markenstrategie für das Logistik- Softwareunternehmen Transporeon wurde die Berliner Agentur in der Kategorie

"Excellent Brands – Logistics & Infrastructure" mit dem German Brand Award in Gold sowie in der Kategorie "Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Design" mit dem Prädikat "Winner" ausgezeichnet. Der Wettbewerb German Brand Award 2020 präsentiert die innovativsten Markenauftritte sowie Kreativkampagnen des Jahres 2019.

Daniel Trattler, Kreativdirektor bei eobiont, betont: "Wir waren begeistert über die Gelegenheit, mit einem so innovativen Unternehmen zusammenzuarbeiten – ganz besonders bei diesem herausfordernden und detailreichen Projekt. Die enthusiastische Zusammenarbeit zwischen Transporeon und dem eobiont-Team spiegelt sich auch in den außergewöhnlichen Ergebnissen wider. Sehr schön zu sehen, dass die Jury das auch erkannt hat."

Stephan Sieber, Chief Executive Officer (CEO) Transporeon, erläutert: "Als Vorreiter im Bereich Transport- und Logistik-Software mit einem sich rasant entwickelnden Wachstum wussten wir, dass wir ein wirkungsvolles Rebranding brauchten. Nach langer Suche fanden wir eobiont, der perfekte Partner für diese Transformation. Das Ergebnis bestätigt, dass wir die richtige Wahl getroffen haben." Monika Stahl, Head of PR, Content & Communication bei Transporeon, ergänzt: "Mit unserer Plattform managen wir täglich 70.000 Transporte, dabei finden unendlich viele Interaktionen unserer Marke mit Nutzern aus aller Welt statt. Unsere Markenidentität spielt einen wichtigen Part bei unserem Ziel, dass jede dieser Momente eine beständige und erfreuliche Erfahrung ist."

Das umfangreiche Rebranding von Transporeon überzeugte auch die Jury des German Brand Award 2020: "Transporeon bietet als Plattform attraktive und passgenaue Softwarelösungen im Bereich Transport-Logistik, die für Kunden einfach zu verstehen und zu implementieren sind. Dieser kundenzentrierte Strategieansatz offenbart sich konsequent über alle Touchpoints hinweg sowohl in der Visualität als auch in der Tonality des Markendesigns und ermöglicht auf diese Weise ein holistisches Markenerlebnis."

Über den German Brand Award

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. Der Rat für Formgebung zählt zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design, Marke und Innovation. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die Designkompetenz der deutschen Wirtschaft zu stärken.

Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design und Innovation zu kommunizieren.

Über die eobiont GmbH

eobiont ist eine strategische Marketing- und Designagentur mit Sitz in Berlin, gegründet im Jahr 2000. Mit ihrer besonderen Arbeitsweise, der "Creation Machine", haben sie sich darauf spezialisiert, Unternehmensstärken mit Nutzerbedürfnissen abzugleichen – für Ergebnisse der Superlative. Die angebotenen Leistungen umfassen Markenentwicklung, Kommunikationsstrategie, Online- Marketing und Website-Entwicklung. Ihre internationale Kundenliste reicht von Aufklärungskampagnen bis zu Unternehmen aus den Bereichen Hightech, Finanzen, Gesundheit und Innovation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eobiont GmbH
Immanuelkirchstraße 3-4
10405 Berlin
Telefon: +49 (30) 440201-30
Telefax: +49 (30) 440201-50
http://www.eobiont.de

Ansprechpartner:
Claudia Groetschel
GF
Telefon: +49 (30) 440201-33
E-Mail: claudia.groetschel@eobiont.de
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