Schlagwort: logistik

OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

Zweifelsohne stand in diesem Jahr die COVID-Pandemie im Fokus. Das Virus, das Anfang 2020 noch weit weg zu sein schien, breitete sich in Windeseile aus und führte zu Lockdowns auf der ganzen Welt. Viele Branchen mussten eine wochenlange Zwangspause einlegen, was allenthalben Sorge hervorrief. Es gab aber auch diejenigen, die weiter arbeiteten und auf die selbst in den schwierigsten Momenten der Krise Verlass war: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Transportbranche! Eine nicht selten unsichtbare Gruppe, die widrigen Umständen mit Engagement und unermüdlichem Einsatz entgegentrat.

Dies ist einer von vielen Gründen, warum OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse im Rahmen einer frankreichweiten Aktion allen Transporteuren für ihre Arbeit danken wollten. Alle Fahrer, die einen Stopp an ausgewählten Raststätten einlegten, bekamen einen wohlverdienten Kaffee und Snacks. Unter dem Slogan #DANKESCHÖNTRUCKERFAHRER (#MERCITRANSPORTEURS auf Französisch) startete die Aktion am 23. September im spanischen La Jonquera und fand am 1. Oktober im französischen Chevanceaux ihren Abschluss. Dabei wurden rund 5.000 km in gerade einmal neun Tagen zurückgelegt.

Das OnTurtle- und Teleroute-Team waren persönlich vor Ort, um den Transporteuren zu danken und mit ihnen über ihre Probleme in den letzten Monaten zu sprechen. Eine besondere Ehre war für uns der Besuch der Bürgermeisterin von La Jonquera, Sònia Martínez Juli, die sogar an unseren Stand blieb. Das Thema Schutz war für den Erfolg der Aktion sehr wichtig und wurde daher auch am Imbisswagen berücksichtigt. Neben weiteren Maßnahmen lauteten die beiden wichtigsten Regeln: Abstand halten und Mund-Nase-Bedeckung tragen. Und alle haben sich daran gehalten.

Transporteure bleiben unsere Inspiration beim Aufbau eines starken Logistiknetzwerks

Es hat uns wirklich gefreut, die Dankbarkeit und die positive Einstellung der Transporteure und Fahrer zu sehen, die bei unserer ersten Aktion mitgemacht haben. Angesprochen auf die Initiative, zeigten sich alle begeistert und positiv. „Es sollte mehr von Euch geben!“ und „Ihr seid so nett, der Kaffee und dann so ein wunderbares Team wie Eures zu treffen, einfach toll!“ sind nur einige Zitate, die uns daran erinnern, warum wir weitermachen, in neue Funktionen für den Logistiksektor investieren und die Arbeit modernisieren sollten.

Die Servicestationen von OnTurtle in La Jonquera, Béziers, Mâcon 1, Écot, CalaisAll4Trucks, Jáunay Clan und Chevanceaux waren für diese Initiative ausgewählt worden. OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse wollten an der Seite aller Berufsfahrer sein und schenkten während der gesamten Aktion mehr als 500 Kaffeeportionen aus. Außerdem wurde eine Tombola mit drei symbolischen Preisen für alle Teilnehmer organisiert. Eine kleine Geste im Vergleich zu der enormen Leistung der Transporteure. Wir würden uns wirklich sehr freuen, Sie alle bei unserer nächsten Aktion kennenzulernen!

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier.

Über Teleroute

Die Lösung zum Management von Spot-Lieferungen für Logistik- und Transportunternehmen

Teleroute gehört, zusammen mit 123Cargo und Wtransnet, zu Alpegas Frachtenbörsen-Netzwerk, einer sicheren und zuverlässigen Online-Plattform für Transport- und Logistikunternehmen. Wir verbinden Frachtführer und Spediteure mit dem Ziel, Routen zu optimieren, Leerfahrten zu reduzieren und die Rentabilität der Fahrten zu verbessern.

Die Alpega Group ist ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, das Komplettlösungen für alle Transportbedürfnisse anbietet, darunter Transportmanagementsysteme (TMS) und Frachtenbörsen.

Weitere Informationen unter www.teleroute.com

Über OnTurtle

OnTurtle bietet globale Lösungen für Transportunternehmen.Mit seiner Präsenz in 9 Ländern (Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien) ist es in Europa ein Referenzpartner für ein effizientes Mobilitätsmanagement im Güterverkehr.Das internationale Netzwerk des Unternehmens umfasst mehr als 1.500 Servicestationen in ganz Europa. Insgesamt stellt das Angebot von OnTurtle eine innovative und intelligente Zusicherung dar, das professionelle Transportunternehmen noch weiter voranzubringen.

Weitere Informationen unter www.onturtle.eu

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Online-Informationsveranstaltung Einkauf & Logistik (Webinar | Online)

Online-Informationsveranstaltung Einkauf & Logistik (Webinar | Online)

Die strategische Ausrichtung und die wirkungsvolle Steuerung von Beschaffungsmärkten, Lieferantenbeziehungen und Supply Chains sind in vielen Branchen wesentliche Erfolgsgaranten. Damit kommt dem Einkauf eine Schlüsselposition für die Entwicklung und Sicherung des zukünftigen Unternehmenserfolges zu. Die Entwicklungschancen von Führungskräften und Mitarbeitern im Einkauf steigen. Kompetenz und Qualifikation werden zu den persönlichen Erfolgsfaktoren.

Aus diesem Grunde wurden speziell für erfahrene Praktiker sechs berufsbegleitende Programme auf Hochschulniveau entwickelt:

  • Masterstudiengang „Einkauf und Logistik/Supply Chain Management“
    in Kooperation mit der Hochschule Hof
  • Masterstudiengang „Einkauf und Supply Management“
  • Zertifikatslehrgang „Beschaffung und Supply Chain Management“
  • Zertifikatslehrgang „Einkaufscontrolling“ – Den Einkaufserfolg messen und steigern
  • Zertifikatslehrgang „Lieferantenauswahl und Vergabemanagement“
  • Zertifikatslehrgang „Logistik und Supply Chain Management“

Sie sind interessiert an einem der Programme? Wir laden Sie recht herzlich ein zu unserer Informationsveranstaltung „Berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme für Einkäufer und Logistiker auf Hochschulniveau“.

Termin:
Mittwoch, 13.01.2021, 18:30-20:00 Uhr

Themen:

  • Präsentation der Technischen Hochschule Nürnberg und der OHM Professional School
  • Vorstellung des wissenschaftlichen Leiters und der Dozierenden
  • Inhalte, Konzeption und Ablauf der Zertifikatslehrgänge und Studiengänge
  • Beantwortung der gestellten Fragen

Ort:
Online

Die Informationsveranstaltung ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Anmeldung online oder via E-Mail an Studiengangmangerin Bettina Schöpf ops-einkauf@th-nuernberg.de.

Wir senden Ihnen den Link zur Veranstaltung zeitnah vor dem Termin zu.

Wir freuen uns auf Sie!

Eventdatum: Mittwoch, 13. Januar 2021 18:30 – 20:00

Eventort: Online

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OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
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AKQUINET und ISL haben Machbarkeitsstudie „LAVIS“ erfolgreich abgeschlossen

AKQUINET und ISL haben Machbarkeitsstudie „LAVIS“ erfolgreich abgeschlossen

Es ist nicht neu, dass Zeit- und Kostendruck auch im Hafenhinterlandverkehr zunehmen. Die Planung der Containerabnahme im Seehafen stellt im Import eine besondere Herausforderung dar. Eine Prognose der voraussichtlichen Ladungsverfügbarkeit, englisch „Estimated Time of Availability“, soll Transportunternehmen künftig dabei unterstützen. Gemeinsam mit der akquinet port consulting GmbH hat das ISL die Machbarkeit einer entsprechenden Informationsdienstleistung im Rahmen des Projekts „LAVIS – Intelligente Datenanalyse zur Prognose der Ladungsverfügbarkeit im Seehafen“ evaluiert. Die Ergebnisse wurden kürzlich Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgestellt.

Einer der wesentlichen Projektbestandteile umfasste die Analyse des Anwendungsszenarios. „Für uns war es wichtig, die Perspektive der Transportunternehmen zu verstehen“, erklärt ISL-Projektleiter Patrick Specht. „Über 90 Prozent der im Projekt befragten Unternehmen gaben an, dass Transportkunden auf eine zügige Abnahme der Container im Seehafen drängen. Diese Gruppe bestätigte uns, dass eine Prognose der Ladungsverfügbarkeit dabei erheblich unterstützen würde.“

Aus technologischer Sicht wurden die wesentlichen Abläufe einer entsprechenden Prognoseanwendung im Rahmen eines Algorithmenkonzepts integriert. Als besondere Herausforderung zeigte sich dabei die mittel- und langfristige Vorausschau zum voraussichtlichen Entladezeitpunkt. Da die Planung des Terminals erst unmittelbar vor Ankunft des Schiffes durchgeführt wird, wurden Machine-Learning- und Simulationsansätze konzipiert, mit denen bereits frühzeitig eine Indikation bereitgestellt werden kann.

Darüber hinaus hat das Projektteam mögliche Betreiberkonzepte für die Prognosedienstleistung mit Experten der Hafenwirtschaft diskutiert. Nachdem in der Machbarkeitsstudie ein positives Fazit zur „Estimated Time of Availability“ gezogen werden konnte, stellt eine prototypische Umsetzung den nächsten logischen Schritt dar. „Nun liegt es daran, die richtigen Partner gemeinsam an einen Tisch zu bringen und die Möglichkeiten einer Pilotumsetzung zu evaluieren“, erklärt Norbert Klettner, akquinet port consulting GmbH. Unterstützen soll dabei ein im Projekt erstellter Dienstleistungs-Demonstrator, mit dem die Interaktion der Prognosedienstleistung in verschiedenen Szenarien veranschaulicht werden kann.  

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Projekt im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND über die Laufzeit von einem Jahr gefördert. Mit der Forschungsinitiative mFUND (Modernitätsfonds) unterstützt das BMVI verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0.

Über die akquinet AG
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt AKQUINET für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing.

Über das ISL
Das ISL – Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik wurde 1954 in Bremen gegründet. Mit der Verbindung von Tradition und moderner Wissenschaft hat es sich seither als eines der europaweit führenden Institute für maritime Forschung, Beratung und Know-how Transfer mit Schwerpunkt­abteilungen in den Bereichen logistische Systeme, maritime Wirtschaft und Verkehr sowie Informationslogistik etabliert.

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akquinet AG
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+49 421 22096 28
specht@isl.org
www.isl.org

Eva Heumann
Öffentlichkeitsarbeit, ISL
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heumann@isl.org
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Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

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Mit Volldampf in die Cloud

Mit Volldampf in die Cloud

Nicht etwa für die Modelleisenbahn im Hobbykeller, sondern für die Fahrt auf echten Gleisen quer durch Europa? Das ist bei großen Schienenverkehrsunternehmen durchaus üblich. Sie machen sich damit flexibler – denn geleaste Loks binden weniger Kapital als gekaufte. Und auch um Wartung, Reparatur und logistische Dienstleistungen braucht man sich nicht kümmern. In dieser Hinsicht sind sich die Leistungen von MRCE und ISGUS ziemlich ähnlich.
 
Die MRCE in München nutzt die elektronische Zeiterfassung ZEUS® als „Software as a Service“. Das Unternehmen ist mit einer Flotte von über 300 Lokomotiven Europas Marktführer im Lok-Leasing. Benötigt ein Schienentransporteur kurzfristig eine Lok, um Waren von Rotterdam nach Genua zu transportieren, ist MRCE in Amsterdam der richtige Ansprechpartner. Aber auch das längerfristige Leasing über mehrere Jahre ist nicht ungewöhnlich. Dabei bietet MRCE ein Full-Service-Paket, das – mit Ausnahme des Zugpersonals – alles umfasst, was den reibungslosen Lokbetrieb gewährleistet.
 
„Gerechtere“ Zeiterfassung
Um Technik, Logistik, Einkauf und Service kümmern sich die über 100 Mitarbeiter in der Tochtergesellschaft in München. Hier haben auch Sofia Offergeld und Nirakar Makwana von der Personalabteilung ihr Büro. Seit November 2015 vereinfacht das elektronische Zeiterfassungssystem ZEUS® von ISGUS ihre Arbeit. „Sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmensführung waren sich einig, dass die Software ZEUS® die Zeiterfassung objektiviert und mehr Gerechtigkeit schafft“, erzählt Sofia Offergeld. Seither buchen die Kollegen an einem der drei Terminals an den Eingängen per Transponder oder Fingerabdruck, wann sie kommen und gehen. Jeder hat über das Netzwerk Zugriff auf sein persönliches Konto.
 
Was die Lösung so besonders macht: Sowohl Software als auch Datenbank werden nicht auf den Rechnern im Haus betrieben, sondern in der „ISGUS-Cloud“, also extern übers Internet. Aber: Der Server steht nicht „irgendwo“ auf der Welt, sondern im ISGUS Rechenzentrum in Villingen-Schwenningen.
 
Womit die Frage nach der geltenden Rechtsprechung geklärt wäre. „Software as a Service“ nennt man diesen Dienst, den ISGUS in Deutschland als erster und bislang einziger Anbieter elektronischer Zeiterfassung im eigenen Rechenzentrum offeriert. „Unsere IT-Abteilung hat sich von Anfang an bewusst für ZEUS® entschieden, denn die Lösung war die modernste und anwenderfreundlichste von allen Wettbewerbern“, erinnert sich Sofia Offergeld. „Und die Betreuung aus Landsberg ist toll.“
 
Entlastung der IT-Abteilung
Warum die Wahl auf das SaaS-Modell gefallen ist, erklärt Nirakar Makwana: „Jedes Unternehmen kennt den wach senden IT-Aufwand. Neue Geräte müssen beschafft oder alte erweitert werden. Betriebssysteme und Vernetzung müssen aufeinander abgestimmt, die Datenbank verwaltet, die Datensicherheit kontinuierlich überprüft werden. Ganz zu schweigen vom Aufbau eines VPN-Netzwerks. Damit wollten wir unsere IT-Abteilung einfach nicht zusätzlich für die Zeiterfassung belasten. Stattdessen nimmt uns ISGUS all das ab.“
 
Sprich: MRCE braucht sich weder um die technischen, noch die finanziellen, noch die personellen Ressourcen zu kümmern, wie sie beim Inhouse-Betrieb für IT-Ausstattung, Pflege und Systemadministration aufzuwenden wären. Was lediglich anfällt: eine monatliche Nutzungsgebühr. Kurz: geringer Aufwand, geringe Kosten.
 
Auch die Bedienung funktioniert reibungslos – egal, wo man sich gerade befindet. „Bekommen wir einen neuen Kollegen, wird ganz einfach ein neuer Datensatz erstellt – und los geht’s mit der Buchung“, freut sich Sofia Offergeld. Auch die anderen verfügbaren ZEUS® Module, etwa Zutrittskontrolle, Personaleinsatzplanung oder Betriebsdatenerfassung, ließen sich auf diesem Weg leicht freischalten. Wenn gewünscht, auch nur temporär.
 
Christian Danziger hat das Projekt als Leiter der ISGUS Niederlassung für Süd-Westbayern aus Landsberg am Lech von Anfang an begleitet. „MRCE geht einen fortschrittlichen Weg, den immer mehr unserer rund 1.500 Kunden in Südbayern beschreiten. SaaS bieten wir seit 2014 an – seitdem kommen jedes Jahr 10 bis 15 neue Anwender hinzu, darunter Kunden, die gezielt von der klassischen Inhouse-Anwendung auf SaaS umstellen. Von der Muttergesellschaft in Amsterdam ist ebenfalls schon der Ruf geeilt, an das SaaS-System angebunden zu werden.“
 
Datenschutz auf Herz und Nieren geprüft
 
Und wie steht es um Datenschutz und Datensicherheit? Dafür hat sich ISGUS von den MRCE-Datenschutzexperten auf Herz und Nieren prüfen lassen – und mit Bravour bestanden.
 
Die beiden Unternehmen haben überdies eine Allgemeine Datenschutz-Vereinbarung (ADV) unterzeichnet, die laut §9 Bundesdatenschutzgesetz auch die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) umfasst.

Sofia Offergeld und Nirakar Makwana (von links), Mitarbeiter der Personalabteilung bei MRCE sind sehr zufrieden mit dem Projektverlauf.
Persönliche Betreuung dank ISGUS Vertriebsmitarbeiter Christian Danziger, ISGUS-bavaria GmbH und Tanja Sailer, ISGUS GmbH.

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Logista setzt auf Lösung für TPD-Konformität von Zetes zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit in fünf Ländern

Logista setzt auf Lösung für TPD-Konformität von Zetes zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit in fünf Ländern

Logista ist der führende Distributor von Tabak- und Convenience-Produkten sowie Dienstleistungen für Handelsunternehmen in ganz Südeuropa. Das Unternehmen beliefert rund 300.000 Verkaufsstellen in Handelsketten in Spanien, Frankreich, Italien, Portugal und Polen. Um die Einhaltung der Tabakproduktrichtlinie (TPD) zu gewährleisten und die Logistik- und Lieferprozesse zu optimieren, hat Logista die TPD-Lösungen von Zetes implementiert.

Für die Ausführung von Prozessen im Lager wurde ZetesMedea in das bestehende Drittanbieter-Track&Trace-System von Logista integriert. Dies dient nicht nur der Datensicherung, sondern erleichtert auch nicht automatisierten, kleineren Lagern die von der TPD betroffenen Logistik- und Transportprozesse. Jedes Ereignis im gesamten Lager wird in Echtzeit von ZetesMedea erfasst und mit Logistas Track&Trace-System ausgetauscht. Hierzu gehören: das Eintreffen eines Produkts vom Hersteller; Aggregation, Konsolidierung und Kommissionierung; Versand und Lieferung des Produkts sowie etwaige Rückrufe oder Änderungen.

Für den Lieferbetrieb wurde zusätzlich ZetesChronos zusammen mit ZetesMedea implementiert. Logista entschied sich für ZetesChronos als bevorzugte Lösung, um die Zustell- und Überprüfungsprozesse am POS (Point of Sale) zu unterstützen. Seriennummern auf der Ebene kleinster Einheiten sind den von Logista vorbereiteten Logistikeinheiten und Werbekits zugeordnet, die später Filialen oder Zielpunkten zugewiesen werden. Die Lösung enthält auch Augmented Reality in Kameras auf Handheld-Geräten. Dadurch können Fahrer Barcodes auf Produkten und Schachteln effizient scannen und anhand des Abgleichs der Seriennummer sicherstellen, dass die Bestellungen korrekt zugestellt werden. Dies gewährleistet eine fehlerfreie Lieferung, weil menschliche Fehler beseitigt werden. Zudem ist die Zeitersparnis im Lieferprozess erheblich.

ZetesChronos sorgt für Echtzeit-Transparenz und Rückverfolgbarkeit aller Lieferungen, indem es Fahrer vernetzt und sie aktuell über Änderungen von Ort und Status der Waren und Fahrzeuge informiert. Dies trägt zu ausnahmslos fehlerfreien, termingerechten Lieferungen bei. Die dadurch ermöglichten Prozesse im Workflow werden im gesamten Logistikprozess von Logista weiter standardisiert.

Die Erfahrung von Zetes in der Serialisierung und Rückverfolgbarkeit gab den Ausschlag für Logistas Entscheidung. Die neuen Lösungen integrieren sich perfekt in die bestehende Architektur von T&T-Systemen und tragen zur Steigerung der betrieblichen Effizienz in Prozessen wie der Zustellung bei, die ein agiles, skalierbares und flexibles System erfordern, das schnell implementiert werden kann.

Simón Ben Hamú, Country Manager Zetes Spain, kommentiert: „Wir kennen uns bestens mit den Herausforderungen und Veränderungen in der Branche aus, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind. Die Einhaltung der Gesetze, wie zum Beispiel der Tabakproduktrichtlinie, bietet für Unternehmen in Handel, Vertrieb und Industrie die Chance, die Transparenz in der gesamten Supply Chain zu verbessern und ihre Prozesse zu optimieren. Das zahlt sich in Form von Effizienzgewinnen und Kosteneinsparungen aus. Wir sind davon überzeugt, dass unsere bewährten Erfahrungen in der Implementierung ähnlicher Projekte auch Logista zu großen Vorteilen verhelfen können und dass sich diese Investition innerhalb kürzester Zeit rentieren wird.“

Über Logista

Logista ist das führende Vertriebsunternehmen in Südeuropa. Das Unternehmen beliefert regelmäßig über 300.000 Verkaufsstellen in Spanien, Frankreich, Italien, Portugal und Polen und ermöglicht einer breiten Palette an Convenience-Produkten, Nachfüllpacks für E-Zigaretten, Pharmazeutika, Büchern, Zeitschriften, Tabak, Lotterielosen und anderen Produkten den besten, schnellsten Zugang zum Markt. Logista setzt auf ein Team von hochqualifizierten Fachleuten, darunter 5.900 direkte Beschäftigte und über 15.000 weitere Mitarbeiter, die ihre Kunden effizient und bedarfsgerecht betreuen.

Über die Zetes GmbH

Zetes ist ein Technologieunternehmen, das auf Supply-Chain-Optimierung und Bürgeridentifizierung spezialisiert ist. Mit den Supply Chain-Lösungen schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette. Die Sparte Personenidentifizierung bietet öffentlichen Behörden und supranationalen Institutionen Lösungen für die Authentifizierung von Bürgern für die Ausgabe von sicheren Personalausweisen und Reisedokumenten und für die Erstellung nationaler Register oder von Wählerverzeichnissen.

Zetes hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter in 22 Ländern Europas, Nahosts und Afrikas mit einem Jahresumsatz von 270,2 Millionen Euro im Jahr 2019. In 2017 wurde Zetes ein Tochterunternehmen der Panasonic Corporation. Weitere Informationen sind unter www.zetes.com/de oder im Newsletter erhältlich. Zetes in Social Media: LinkedIn und Twitter.

Die Supply-Chain-Lösungen von Zetes

Mit dem zentralen Lösungsangebot und Zugriff auf modernste Technologien erreichen Organisationen, Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit von der Verpackungsanlage durchgehend bis zur Filiale. Das Know-how von Zetes erstreckt sich über ein breites Branchenspektrum: Einzelhandel, Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen, Lagerhaltung und Distribution, Lebensmittel und Getränke, Produktion, Transport und Logistik, Automobilindustrie, Post und Kurierdienste.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Zetes GmbH
Flughafenstraße 52b
22335 Hamburg
Telefon: +49 (40) 532888-0
Telefax: +49 (40) 532888-99
http://www.zetes.de

Ansprechpartner:
Tanja Kaak
Stemmermann – Text & PR
Telefon: +49 (3841) 2243-14
E-Mail: info@stemmermann-pr.de
Cordula Steinhart
Marketing Managerin
Telefon: +49 (40) 532888-0
E-Mail: C.steinhart@de.zetes.com
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TMS Software für Warenauslieferung und Abliefernachweis per App

TMS Software für Warenauslieferung und Abliefernachweis per App

COSYS TMS Software für Verlade- und Ablieferscannung vereint eine mobile Anwendung für Fahrer mit einer webbasierten Anwendung (COSYS WebDesk) für den Leitstand und Büromitarbeiter.

Mit der mobilen COSYS App können Ihre Fahrer sämtliche Aktivitäten zu Verladungen, Auslieferungen, Retouren und Leihgütern erfassen und an das Backend übertragen. Parallel dazu erhält der Leitstand und das Büro über den COSYS WebDesk in Echtzeit eine detaillierte Übersicht auf alle Aktivitäten und Status entlang der gesamten Transport- und Lieferkette – vom Ausgangslager bis zum Endkunden.

Als mobile Endgeräte können sowohl eine Scanner Hardware (MDE Gerät) als auch Smartphones verwendet werden. So können die Funktionen der Software wie das Dokumentieren von Beschädigungen per Foto und das Erfassen von Unterschriften per Touchscreen optimal genutzt werden.

Die Erfassung der Packstücke erfolgt per Barcodescan. Gescannt werden kann per eingebauter Scan Engine (Scanner Hardware) oder integriertem COSYS Performance Kamera Scan-Plug-In (Smartphone). Die COSYS mobile App unterstützt sowohl Android als auch iOS Betriebssysteme.

Durch optimierte Prüflogiken wird der Fahrer bei Lade- oder Auslieferungsdifferenzen sowie bei der Erfassung eines falschen Pakets direkt durch Fehlermeldungen in der App auf seinen Fehler aufmerksam gemacht.

COSYS WebDesk und Bereitstellung

Auch der COSYS WebDesk bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten. So können neben dem Einsehen und Rückverfolgen bereits fertig geplanter Touren auch einzelne Touren noch manuell per Drag and Drop Funktion auf eine andere Tour umgebucht werden. Diverse Reportfunktionen ermöglichen den automatischen Versand der Abliefernachweise, inkl. erfasster Fotos und Unterschriften direkt an den Kunden.

Die COSYS TMS Software für Verlade- und Ablieferscannung ist als Cloud Lösung (Software as a Service) sowie als On Premise Lösung erhältlich.

Vielfältige Import-/Exportfunktionen sowie diverse Anbindungs- und Schnittstellenmöglichkeiten an ERP oder Kundensysteme ermöglichen Ihnen den einfachen Austausch von Daten.

Modularität

Durch den modularen Aufbau der COSYS MDE und WebDesk Software und das flexible Framework der COSYS Lösungen, sind kundenspezifische Prozesserweiterungen und Anpassungen problemlos möglich.

COSYS hat bereits langjähriges Prozess Know-how im Bereich Transport und Logistik und ist so schnell in der Lage, Ihre Prozesse in die passenden Softwaremodule und -funktionen zu übertragen. Unsere Transportlösungen sind bereits bei vielen Kunden produktiv im täglichen Einsatz. 

Mehr unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Scania bietet Telematik-Services für bis zu 10 Jahre kostenlos an

Scania bietet Telematik-Services für bis zu 10 Jahre kostenlos an

Scania bietet das Monitoring Paket nun für bis zu zehn Jahre ab Erstzulassungsdatum eines Fahrzeugs kostenlos an. Damit sollen mehr Kunden die Vorteile dieses Telematik-Pakets nutzen können, die Leistung von Fahrer und Fahrzeug verbessern und damit die Effizienz in ihrem Transportgeschäft erhöhen.

„Mit dem kostenlosen Monitoring Paket bieten wir einen professionellen Einstieg in unsere Telematik-Dienstleistungen, damit Kunden einfach und unkompliziert die Vorteile der Vernetzung für sich nutzen können“, erklärt Steffen Plog, Service Sales Manager, Scania Deutschland Österreich. „Das kostenlose Scania Monitoring Paket gilt dabei nicht nur für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, sondern auch für Fahrzeuge unserer langjährigen Stammkunden. Entscheidend ist das Erstzulassungsdatum des Fahrzeugs.“

Kosten sparen dank Übersicht zu Fuhrparkdaten und Trends

Mit dem Monitoring Paket lassen sich für einen Transportunternehmer die Gesamtbetriebskosten ganz leicht reduzieren. Denn das Telematik-Paket liefert Kunden verschiedene Informationen und Trends, um die Leistung von Fahrer und Fahrzeug zu optimieren“, beschreibt Steffen Plog die Vorteile des Monitoring Pakets…….  Lesen Sie hier weiter.

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Advantech TREK-60: Neuer Fahrzeugcomputer für Flottenmanagement vorgestellt

Advantech TREK-60: Neuer Fahrzeugcomputer für Flottenmanagement vorgestellt

Advantech, ein Anbieter von mobilen Computerplattformen, hat die modulare fahrzeuginterne KI-Plattform TREK-60 angekündigt. Das neue Produkt ist der Nachfolger des Fahrzeugcomputers TREK-674.

Der TREK-60 ist auf Flottenmanagement- und VIdeoüberwachungsanwendungen ausgerichtet und entspricht den Spezifikationen MIL-STD-810G und 5M3 für Stoß- / Vibrationsfestigkeit. Er ist ausgestattet mit Prozessoren der Linien Intel Core i7/ i5  oder Atom E3900 Quad-Core der 7. Generation für eine flexible Konfiguration gemäß spezifischen Nutzungsanforderungen. Um eine hybride Videoüberwachung zu ermöglichen, besitzt der TREK-60 bis zu acht Kameraeingangskanäle. Das integrierte HF-Erweiterungsmodul mit FAKRA-Anschluss in Automobilqualität unterstützt GNSS-/GPS-, WLAN-, Bluetooth- und WWAN-Technologie, um die Echtzeitkommunikation, die Datenerfassung und die Fahrzeugverfolgung zu erleichtern. Der eingebettete duale CAN-Bus unterstützt verschiedene Fahrzeugprotokolle, einschließlich Raw-CAN, J1939 und OBD-II, zur Fahrzeugüberwachung und -diagnose, während das intelligente Fahrzeug-Power-Management-System die Funktionen „ignition on/ off/ delay“ und die Steuerung von Weckereignissen unterstützt. TREK-60 unterstützt Eingangsspanungen von 12/24 V (ISO 7637-2) durch das integrierte Weitbereichsnetzteil (9 ~ 32 VDC) und hält dem Betrieb in extremen Fahrzeugumgebungen stand. Darüber hinaus ermöglicht der modulare Aufbau eine Erweiterung der Systemschnittstellen, um die Integration optionaler Module zu erleichtern. Mit der Integration des OpenVINO™-Toolkits von Intel bietet TREK-60 eine robuste und hochgradig anpassbare fahrzeuginterne Lösung für öffentliche Verkehrsmittel, Rettungsdienste, Schwerlastfahrzeuge und Versorgungsflotten…… lesen Sie hier weiter.

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Logistikland Niedersachsen – Quo Vadis? (Vortrag | Online)

Logistikland Niedersachsen – Quo Vadis? (Vortrag | Online)

Logistikansiedlungen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Treibende Kräfte dafür sind das starke Wirtschaftswachstum, der steigende Konsum und der boomende E-Commerce. Besonders in der Zeit der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass Logistikimmobilien in Form von Lager-, Umschlags- oder Distributionszentren elementare Voraussetzungen für eine funktionierende Wirtschaft und für die Versorgung der Bevölkerung sind.

Wie haben sich die Logistikansiedlungen in Niedersachsen entwickelt? Ist Niedersachsen wieder auf dem Wachstumspfad? Welche Region ist der Gewinner 2019/2020 und wie sehen die Ansiedlungsprognosen für das nächste Jahr aus?

Seien Sie dabei, wenn die aktuellen Ergebnisse zum Marktspiegel Logistik 2019/2020 veröffentlicht werden! Der Marktspiegel Logistik stellt eine systematische, flächendeckende sowie repräsentative Analyse der logistikaffinen Investitionen (Logistikansiedlungen) in Niedersachsen dar und ist ein wichtiger Gradmesser für die Attraktivität und Leistungsfähigkeit des Wirtschafts- und Logistikstandortes Niedersachsen.

Außerdem freuen wir uns besonders auf die anschließende Diskussion mit Herrn Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, über die zukünftige standort- und branchenspezifische Entwicklung des Logistikstandortes Niedersachsen!

Logistikland Niedersachsen – Quo Vadis? ist seit mehr als 10 Jahren die Jahresabschlussveranstaltung des Logistiknetzwerkes Niedersachsen und richtet sich an Unternehmen, Wirtschaftsförderer, Planer, Projektentwickler, Finanzierungsinstitutionen, logistische Knoten, Vertreter von Verbänden, Institutionen und Politik. In diesem Jahr findet die Veranstaltung erstmalig als Online-Event und für alle zugänglich statt!

Sollten Sie an diesem Termin nicht teilnehmen können, melden Sie sich trotzdem gern an! Wir senden Ihnen im Nachgang der Veranstaltung alle Dokumente per E-Mail zu.

 

Eventdatum: Dienstag, 01. Dezember 2020 16:29 – 16:29

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Logistikportal Niedersachsen e.V.
Breite Straße 7
30159 Hannover
Telefon: +49 (511) 515190-60
Telefax: +49 (511) 357792-20
http://www.logistikportal-Niedersachsen.de

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Die Logistikbranche nach dem Brexit: Ein Blick in die Zukunft

Die Logistikbranche nach dem Brexit: Ein Blick in die Zukunft

Der Brexit steht bevor – und mit ihm tiefgreifende Veränderungen in den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien. Wie sie ausgestaltet werden, hängt entscheidend von den laufenden Verhandlungen zwischen beiden Parteien ab – doch schon jetzt zeichnen sich Zukunftstrends ab. BluJay Solutions, Experte für die Lieferkette, gibt Prognosen und Handlungsempfehlungen für die Entwicklung in der Logistik nach dem 31. Dezember 2020.

Die Verhandlungen zum Brexit gehen in die heiße Phase: Wenn Großbritannien zum Jahreswechsel aus dem Binnenmarkt und der Zollunion ausscheidet, werden sich Zollanmeldung, Exportbedingungen und Steuerregelungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich entscheidend ändern – unabhängig davon, ob beide Seiten bis dahin ein Handelsabkommen vereinbaren oder ob mit Eintritt eines harten Brexits automatisch die Mindeststandards der Welthandelsorganisation (WTO) in Kraft treten.

Das gewaltige Ausmaß des bevorstehenden Umbruchs zeigt ein Blick in die Statistik, denn im internationalen Handel gilt: Großbritannien ist keine Insel. Derzeit werden rund 70 Prozent aller in England, Schottland, Wales und Nordirland verkauften Waren importiert. Die Hälfte der Einfuhrenstammte dabei im Jahr 2019 aus der Europäischen Union (Wert: 304 Milliarden Euro), Importe aus Nicht-EU-Ländern beliefen sich auf 311,9 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum exportierte das Vereinigte Königreich Waren im Wert von rund 193,7 Milliarden Euro innerhalb des EU-Binnenmarktes und für 217,3 Milliarden Euro außerhalb der EU.

Ob Hard oder Soft Brexit – Zollformalitäten automatisieren

Im Falle eines harten Brexits würden sich allein die Zollformalitäten für den Handel mit EU-Staaten drastisch erhöhen, erläutert Stefan Tärneberg, Director Solutions Consulting bei BluJay Solutions: „Sollte Großbritannien zum Drittstaat werden, wird sich die Zahl der Zollanmeldungen vervielfachen. Im vergangenen Jahr mussten britische Unternehmen fünf Millionen Zollerklärungen ausfüllen, im Falle eines Hard Brexit wären es schlagartig 400 Millionen – ein Anstieg um beispiellose 8.000 Prozent.“

Art und Umfang der Zollformalitäten hängen vom Zustandekommen eines Freihandelsabkommen ab – und ein Brexit ohne Handelsvertrag würde teuer werden. Tärneberg dazu: „Im besten Fall kommt Großbritannien mit einem blauen Auge davon. Liegt ein Abkommen vor, lassen sich die Zollformalitäten begrenzen.“ In einem „No-Deal“-Szenario würden dagegen erhebliche Ressourcen in den Unternehmen durch das Ausfüllen komplexer Zollerklärungen gebunden. „Die Unternehmen müssen die Sache selbst in die Hand nehmen und die Zollerklärungen automatisieren. Wer unvorbereitet ins neue Jahr geht, wird am 1. Januar einen gewaltigen Schock erleben.“

Warenfluss: Umleiten statt Schlange stehen

Ebenso wichtig ist es, die ab dem 1. Januar 2021 unvermeidlichen Staus zwischen Calais und Dover einzuplanen. Denn wie auch immer die neuen Zollregelungen im Detail aussehen werden – in jedem Fall ist mit einem holprigen Start und langen Wartezeiten zu rechnen. Wann immer möglich, sollten insbesondere im Januar und Februar andere Ziele in Großbritannien ausgewählt werden, um die überlastete Verbindung nach Dover zu vermeiden. Hier bieten sich etwa die Häfen London Gateway, Tilbury, Harwich oder Newhaven an.

Stefan Tärneberg resümiert: „Natürlich wird das nicht für jede Ware klappen. Frische Blumen aus den Niederlanden oder Früchte aus dem Mittelmeerraum werden die lange Reise nicht überstehen. Ebenso problematisch ist es, wenn bei Schwertransporten jeder zusätzliche Kilometer zu Buche schlägt. Aber für viele Unternehmen birgt die Krise auch eine Chance, die Lieferkette flexibler und damit krisensicherer zu machen. Beispiele sind etwa die gemeinsame Nutzung von Containern oder eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Versendern, Logistikunternehmers, Spediteuren und Zollagenten bei der Routenplanung. Letztlich werden diejenigen profitieren, die trotz sprichwörtlich schwerer See ihre Ziele erreichen – auch wenn das bedeutet, vom bislang gewohnten Kurs abzuweichen.“

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

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