Schlagwort: iot

Cognitive Search-Spezialist Sinequa ist Austeller auf dem Gartner Data & Analytics Summit 2018

Cognitive Search-Spezialist Sinequa ist Austeller auf dem Gartner Data & Analytics Summit 2018

Auf dem Gartner Data & Analytics Summit am 22./23. Oktober in Frankfurt/Main ist Sinequa, Spezialist für kognitive Suche und Analyse, als Aussteller und mit einem Fachvortrag vertreten. Die Konferenz vermittelt Werkzeuge, um auf den Grundlagen von Datenmanagement, BI und Analytik aufzubauen, innovative Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Blockchain und das Internet der Dinge (IoT) zu nutzen und den Wandel zu einer datengesteuerten Kultur zu beschleunigen.

Sinequa entwickelt Cognitive Search & Analytics-Lösungen, die es großen Unternehmen ermöglichen, informationsgesteuert zu werden. Darüber informiert der Softwarespezialist an Stand Nummer S10. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris ist auch am deutschen Markt aktiv und konnte Mitte 2018 u.a. über seinen hiesigen Partner Join GmbH einen strategischen Vertrag mit einem der größten Automobilhersteller der Welt unterzeichnen. In Kooperation mit Accenture wurde eines der weltweit führenden Chemieunternehmen mit Sitz in Deutschland als Neukunde gewonnen.

Am Mittwoch, den 24. Oktober, hält Hans-Josef Jeanrond, Chief Marketing Officer bei Sinequa, einen Vortrag (10.05 – 10.25 Uhr) zum Thema „Von Daten-getriebenen zu Informations-gesteuerten Unternehmen“. Daten werden oft als „das neue Öl“ einer Organisation betitelt. Doch sind sie eher vergleichbar mit Golderz: So wie es großen Aufwandes bedarf, reines Gold zu gewinnen, braucht man die intelligente Kombination einer ganzen Reihe von Analysewerkzeugen, um relevante Informationen aus Rohdaten zu extrahieren. Informationen haben für verschiedene Menschen einen ganz anderen Wert. Was für einige nutzlos ist, ist für andere äußerst wichtig. In einem informationsgetriebenen Unternehmen müssen die richtigen Informationen extrahiert und den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung gestellt werden. So können sie die richtigen Entscheidungen treffen, bessere Produkte und Dienstleistungen entwickeln und ihre Kunden besser bedienen.

Weitere Informationen zum Event unter https://www.sinequa.com/gartner-data-analytics-summit-2018-germany/

Über Sinequa

Sinequa ist ein unabhängiger Softwareanbieter, der eine kognitive Such- und Analyseplattform für Global-2000-Unternehmen und staatliche Stellen bereitstellt. Deren Beschäftigte erhalten dadurch verwertbare Informationen in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld, gewinnen neue Einblicke, treffen bessere Entscheidungen und steigern ihre Produktivität – das Unternehmen wird informationsgetrieben. Die Sinequa-Plattform wurde durch die Erfahrung in Projekten für große Organisationen in komplexen Umgebungen mit großen und vielfältigen Daten und Inhalten geschaffen. Sie ist vollständig integriert und konfigurierbar, um aktuelle und zukünftige Anforderungen im Hinblick auf die Informationsbeschaffung zu erfüllen. Sinequa entwickelt seine Expertise und sein Geschäft weltweit mit einem breiten Netzwerk von Technologie- und Geschäftspartnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sinequa
Walter-Kolb-Str. 9-11
60594 Frankfurt/Main
Telefon: +49 (69) 962176608
http://www.sinequa.com

Ansprechpartner:
Matthias Hintenaus
Sales Director DACH
Telefon: +49 (69) 96217-6608
E-Mail: matthias.hintenaus@sinequa.com
Hans-Josef Jeanrond
Telefon: +33 (1) 70087168
E-Mail: hans-josef.jeanrond@sinequa.com
Frank Zscheile
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (89) 5403-5114
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kann IoT das Ingenieurwesen verändern?

Kann IoT das Ingenieurwesen verändern?

Einer der größten Trends im Industriellen Bereich ist derzeit das Internet der Dinge (IoT). Aber wie wird sich dieser Trend auf die TGA und das Bauingenieurswesen und die Arbeit von Facilitymanagern auswirken? Welche Innovationen können wir erwarten?

Beim Internet der Dinge geht es um Objekte, die sich mit dem Internet verbinden und Daten ohne menschliche Eingriffe transferieren und austauschen. Es ist eine der am schnellsten wachsenden Technologien der Welt. Sie ist überall um uns herum und findet auch in der TGA ihre Anwendung. Da mittlerweile alle größeren Player die digitale Planungsmethode BIM (Building Information Modeling) einsetzen, werden Informationen immer öfters zentral verwaltet. Unbeabsichtigt wird so eine perfekte Grundlage für das IoT geschaffen. Das Hinzufügen von passenden Sensoren, um Input zu generieren, und das integrieren von Auslösern für den Output eröffnet dem IoT den Weg in die TGA.

Der Begriff IoT ist sehr allgemein und nicht für jeden Anwendungsbereich genau definiert- dafür ist die Technologie zu neu. Beginnen wir also mit einem Beispiel in der Nähe von zu Hause. Eigentlich ist unser Beispiel bereits in unseren Häusern verortet- zumindest im privaten Sektor ich spreche von "Smart Home".

Zum Artikel auf Innovation Bau

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Innovation Bau
Riesstrasse 8
80992 München
Telefon: +49 (152) 33711456
Telefax: +49 (152) 33711456
https://www.innovation-bau.info

Ansprechpartner:
Fabian Stülpnagel
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (89) 307667810
E-Mail: fabian.vonstuelpnagel@innovation-bau.info
Nick Loth
E-Mail: nick.loth@bpsint.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Treffen der Digitalisierungsspezialisten: Gemeinsam kreativ für automatisierte Geschäftsprozesse

Treffen der Digitalisierungsspezialisten: Gemeinsam kreativ für automatisierte Geschäftsprozesse

Digitalisierte Plattformen beschleunigen Geschäftsprozesse und somit den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Wie sie weiter Potenziale heben, Wertschöpfungsketten optimieren und durch technologische Entwicklungen bestehende und zukünftige Herausforderungen meistern können, darüber diskutierten am 27. September 2018 rund 50 IT-Experten aus ganz Deutschland beim Developer Day 2018 im Tagungszentrum Buhlsche Mühle in Ettlingen. Als Vorreiter für Werkzeuge zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen lädt die SoftProject GmbH seit Jahren zu dieser Veranstaltung ein, fördert so die Zusammenarbeit der Community und zeigt, teils in exklusiven Previews, Produkt- und Service-Lösungen rund um Business Process Automation auf. Höhepunkte waren interaktive Vorträge und eine Challenge, in der die IT-Experten ihr Können unter Beweis stellten.

Weltmarktführer, Hidden Champions und führende Konzerne, aber auch innovative Start-Ups aus der Versicherungs-, Versorgungs- und Finanzwirtschaft oder der Industrie setzen bei der digitalen Transformation auf automatisierte Geschäftsprozesse made in Ettlingen. Mit ihren Produkten und Dienstleistungen schafft die SoftProject GmbH seit über 18 Jahren die Basis für Zukunftsthemen, wie Industrie- und Energie 4.0 oder Internet of Things (IoT). „Die Arbeit eng an Kunden- und Marktbedürfnissen, Teamwork und Passion – das liegt uns am Herzen“, sagt Dirk Detmer (Gründer und Geschäftsführer). „Denn nur mit Erfahrung und Leidenschaft entsteht außergewöhnliche Software.“ Daher bringe das Unternehmen jedes Jahr auf dem Developer Day branchenübergreifend Digitalisierungsspezialisten zusammen, die sich gegenseitig inspirieren und gemeinsam an Zukunftslösungen arbeiten.

Automatisierte Prozesse steigern branchenübergreifend Effizienz

Nachdem zum Auftakt SoftProject-Entwickler eine Preview der Features der bevorstehenden X4 Suite Version 6.0 präsentierten, beleuchtete Ralf Peuker (Senior Technology Consultant IoT) von der IoTOS GmbH, das Thema „Qualitätssicherung in der industriellen Fertigung“. Im Mittelpunkt steht dabei die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Produkten über mehrere Produktionsebenen und Unternehmen hinweg. In einem weiteren Vortrag inklusive Anwendungs-Demo zeigten Benno Nieswand (Geschäftsführer) und Jürgen Schniertshauer (Software-Entwickler) von der exorbyte GmbH, wie sie, ebenfalls unterstützt durch die X4 Suite, mit der Such- und Abgleichplattform matchmaker Datensätze gegen mehrere Millionen Kundendaten in Echtzeit abgleichen und diese durch eine automatisierte Korrektur fehlerfrei den Unternehmensprozessen zur Verfügung stellen können.

X4 Challenge: Digitalisierungsexperten messen ihre Kräfte

Die Vorstellung eines ebenfalls neuen X4-Features, mit dem Unternehmen Web-Anwendungen plattformübergreifend ganz ohne Programmierung realisieren können, läutete die X4-Challenge ein. Die Herausforderung des Wettbewerbs: In 5er-Teams mit der X4 Suite eine Web-App zu modellieren. Bereits nach weniger als zwei Stunden präsentierten die Digitalisierungsexperten ihre Ergebnisse, darunter voll funktionsfähige Web-Anwendungen zur Abwicklung von branchenübergreifend einsatzbaren Bestellprozessen. „Normalerweise digitalisieren wir im laufenden Business mit der X4 Suite hochkomplexe, automatisierte Geschäftsprozesse. Täglich werden Millionen von Messdaten von zehntausenden Produkten an unseren Supply-Chain-übergreifenden Tracking- und Tracing-Service, integriert über X4, übermittelt“, erklärt Teilnehmer Ralf Peuker von der IoTOS GmbH. Die Übergabe der Preise an die Gewinner erfolgte durch Dirk Detmer.

Aufgrund des großen Erfolges wird der Developer Day auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Der Termin am 26.09.2019 steht bereits fest.

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Telefon: +49 (7243) 6019438
E-Mail: steffen.baeuerle@softproject.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Das Industrial Internet Consortium und die International Data Spaces Association geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Das Industrial Internet Consortium und die International Data Spaces Association geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Das Industrial Internet Consortium® (IIC), die weltweit führende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert, und die International Data Spaces Association (IDSA), eine Initiative, die den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von Daten in betrieblichen Ökosystemen auf der Grundlage von Standards und mittels gemeinsamer Governance-Modelle unterstützt, gaben bekannt, dass sie sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben, um ihre gemeinsamen Interessen weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Vereinbarung werden das IIC und die IDSA zusammenarbeiten, um die digitale Wirtschaft zu fördern, indem sie die Fragmentierung verhindern und verschiedene Aspekte in den Bereichen des industriellen Internet harmonisieren.  

Am 12. September 2018 fand auf der vierteljährlichen IIC-Mitgliederversammlung in Chicago eine Zeremonie zur Festigung der Verbindung statt. IIC-Exekutivdirektor Richard Soley und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der IDSA, Prof. Dr. Boris Otto vom Fraunhofer ISST, unterzeichneten eine Absichtserklärung, die die gemeinsamen Aktivitäten der beiden Organisationen beschreibt. „Daten sind der Kern der IoT-Innovation. Unsere Zusammenarbeit wird die Datensouveränität als einen der grundlegenden Bausteine der digitalen Wirtschaft voranbringen“, sagte Prof. Dr. Boris Otto, stellvertretender Vorsitzender des IDSA-Vorstands und Geschäftsführer des Fraunhofer ISST. „Da Daten immer mehr zu einem Wirtschaftsfaktor im IIoT werden, wird die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Organisationen Leitlinien liefern, um die Innovation des IoT zu beschleunigen“, sagte Dr. Richard Soley, Executive Director des IIC.

Demonstratoren zeigen sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveränen Datenaustausch

Diese Innovationen und Implementierungen stehen vom 16. bis 18. Oktober im Fokus auf dem IoT Solution World Congress in Barcelona. Zusammen mit FIWARE und anderen IDSA Mitgliedern stellt die International Data Spaces Association konkrete Implementierungen von IDS-Kernkomponenten vor, die Bestandteil des IDS MVP1 sind und den nächsten Schritt für einen IDS Go Live auf dem Stand demonstrieren. Sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveräner Datenaustausch stehen im Mittelpunkt der Demonstratoren. Neben den marktreifen Lösungen präsentiert die IDSA das europäische Forschungsprojekt „Boost 4.0 – Big Data for Factories“ mit 60 teilnehmenden Unternehmen, die 10 beeindruckende Piloten in verschiedenen Branchen wie Automobil- und Konsumgüterindustrie anführen. Mit mehreren Veranstaltungen zu Data Sovereignty, Big Data und Blockchain wird der IDSA-Auftritt in Barcelona einen starken Einfluss auf die IoT-Community haben.

Über International Data Spaces Association

Mit der Gründung der International Data Spaces Association beteiligen sich Wirtschaft und Forschung aktiv an der Gestaltung einer vertrauenswürdigen Architektur für die Datenwirtschaft. Mehr als 90 Unternehmen und Institutionen unterschiedlicher Branchen und Größen aus 18 Ländern, darunter mehrere Fortune-500-Unternehmen, global agierende mittelständische Unternehmen, Software- und Systemhäuser, sind Mitglieder des Verbandes. Ziel der IDSA ist es, die Datenhoheit durch eine offene, herstellerunabhängige Architektur für ein Peer-to-Peer-Netzwerk zu gewährleisten, das die Nutzungskontrolle von Daten aus allen Bereichen ermöglicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9743619
https://www.internationaldataspaces.org

Ansprechpartner:
Petra Schulz
Telefon: +49 (231) 9743606
E-Mail: petra.schulz@internationaldataspaces.org
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
LMIS AG baut zusätzlichen Standort in Wuppertal auf

LMIS AG baut zusätzlichen Standort in Wuppertal auf

Ab sofort wird die LMIS AG, mit Hauptsitz in Osnabrück sowie weiteren Niederlassungen in Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und Berlin, um einen weiteren Standort in Wuppertal ergänzt.

Marco Barenkamp, Vorstandsvorsitzender der LMIS AG bestätigte gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Axel van Lil und Sascha Dömer den Aufbau der neuen Räumlichkeiten. „Mit dieser Erweiterung vertiefen wir auf der einen Seite unsere Zusammenarbeit mit unserem strategischen Partner KNIPEX“, kommentierte Barenkamp den neuen Standort. „Auf der anderen Seite erweitern wir mit dem zusätzlichen Standort unser Einzugsgebiet, sowohl für neue Mitarbeiter als auch für unsere Kunden.“

In der Wuppertaler Immobilie in der Moritzstraße wurden von der LMIS AG zunächst zwei Büros fest angemietet. In diesen werden aktuell Projekte für KNIPEX umgesetzt. „Das Gebäude bietet aber noch weitere Büroflächen. Somit werden je nach Bedarf weitere Büros folgen.“ freut sich Barenkamp über den Start des Standortes.

Bereits im Vorjahr erweiterte die LMIS AG ihr Dienstleistungsportfolio deutlich. KNIPEX, ein traditionsreicher und weltweit führender Werkzeughersteller, erwarb im September 2017 Mehrheitsanteile an der LMIS AG. Die neuen Büros in Wuppertal lassen die Zusammenarbeit zwischen der LMIS AG und KNIPEX künftig noch effektiver gestalten.

Die im Jahr 2000 von Barenkamp und van Lil in Osnabrück gegründete LMIS AG verfolgt damit konsequent den Wachstumskurs der vergangenen Jahre.

Über die LM Internet Services AG

LET’S MAKE IT SMARTER –
Mit der im Jahr 2000 gegründeten LMIS AG haben Sie ein erfahrenes IT-Unternehmen als Partner an Ihrer Seite, welches Sie an den Standorten Osnabrück, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern und Wuppertal in allen Aspekten der Softwareentwicklung unterstützt.

Über 80 Mitarbeiter der LMIS AG erhöhen mit hohem Engagement und großer Flexibilität den Qualitätsstandard Ihrer Software.

Internet: http://LMIS.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LM Internet Services AG
Neumarkt 1
49074 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 200690-0
Telefax: +49 (541) 200690-499
http://www.lmis.de

Ansprechpartner:
Jan Kleinheider
Leitung Marketing
Telefon: +49 (541) 200690-0
E-Mail: info@lmis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Solution Engineer (w/m) (Vollzeit | Netphen)

Solution Engineer (w/m) (Vollzeit | Netphen)

Die Aufgabe

INVERS ist das global führende Technologieunternehmen für Shared Mobility. Unsere SaaS und IoT-basierten Produkte ermöglichen neue Mobilitätsangebote mit jährlich mehr als 30 Millionen Trips in über 30 Ländern, z.B. Carsharing in Dubai, Scooter Sharing in Madrid, Ride Pooling in Berlin oder Peer-2-Peer Carsharing in Paris.

Als Solution Engineer (w/m) arbeitest Du am Standort Siegen mit unserem Support-, Entwicklungs- und Projektmanagementteam. Gemeinsam mit Experten aus den verschiedenen Bereichen bearbeitest und erläuterst Du Carsharing-Kunden aus der ganzen Welt Rückfragen zu den Sachverhalten aus ihrer täglichen Arbeit mit INVERS InCar-Technik. Dabei kommen Dir sowohl deine gute Kommunikationsfähigkeit wie auch Dein eigenes sehr gutes technisches Verständnis zugute.

Zu Deinen Aufgaben zählen hierbei: 

  • Ansprechpartner für den technischen Support der internationalen Kunden unserer Carsharing-Lösung über Telefon und E-Mail
  • Koordination der Problemlösung mit unseren Entwicklerteams bei komplexeren Herausforderungen
  • Beratung unserer Kunden bei technischen Fragestellungen zur Funktionsweise unserer Produkte

Das bist Du

  • Hohe Motivation und Lernbereitschaft sich in Funktionsweise und Leistungsumfang von INVERS Hard- und Softwaresysteme einzuarbeiten
  • Zielorientierte Arbeitsweise und ausgeprägte analytische Fähigkeiten
  • Organisationsgeschick, Du kannst „im Kopf des Kunden denken“
  • Servicequalität sowie hohe soziale Kompetenz sind für Dich Leitprinzipien und keine Fremdworte
  • Mindestens solide Grundkenntnisse im Bereich von Webservice, Schnittstellen (REST), Kenntnisse zu Netzwerken und Netzwerkprotokollen sind von Vorteil
  • Grundlegende Programmierkenntnisse sind von Vorteil
  • Abgeschlossene Ausbildung oder Studium im technischen Bereich, idealerweise mit Bezug zum Automobilbereich
  • Grundlegende Kenntnisse von Datenbussystemen (z.B. CAN-Bus) sind von Vorteil
  • Gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache

Was wir dir bieten

Bei INVERS bist Du mittendrin in den technischen Wachstumsmärkten Mobilität und Shareconomy. Du arbeitest in einem jungen Team und in einem inhabergeführten Unternehmen mit flacher Organisationsstruktur. Das Anstellungsverhältnis ist auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Es erwarten Dich abwechslungsreiche Tätigkeiten mit viel Freiraum für eigene Ideen. Wir geben Dir regelmäßig Feedback zu Deiner Arbeit und fördern Dich in Deiner Entwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

INVERS GmbH
Untere Industriestr. 20
57250 Netphen
Telefon: +49 (271) 23888-0
Telefax: +49 (271) 23888-29
http://www.invers.com

Für das oben stehende Stellenangebot ist allein der jeweils angegebene Herausgeber
(siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Stellenagebotstextes,
sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Stellenangebots. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Erste vollständige IDSA-Infrastruktur wird auf IoT Solutions World Congress präsentiert

Erste vollständige IDSA-Infrastruktur wird auf IoT Solutions World Congress präsentiert

Wenn der IoT Solutions World Congress vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Barcelona seine Tore öffnet und zum weltweit größten Treffpunkt für Experten aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft wird, ist auch die International Data Spaces Association dabei: Der Verein mit mehr als 90 Mitgliedern aus 18 Ländern setzt Maßstäbe, um einen globalen De-facto-Marktstandard für sicheren, herstellerunabhängigen, konformen und revisionssicheren Datenaustausch zu etablieren: den IDS.

Wie der IDS funktioniert und was seine Umsetzung auch für das Internet of Things bedeutet, können Besucher des FIWARE- und IDSA-Gemeinschaftsstands auf dem IoT Solutions World Congress in Barcelona live erleben. Zusammen mit Mitgliedsunternehmen wie Advaneo, Engineering, FIWARE, Innovalia, nicos und Welotec stellt die IDSA konkrete Implementierungen von IDS-Kernkomponenten vorstellen, um den IDS MVP1 als nächsten Schritt für einen IDS Go Live zu demonstrieren. Sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveräner Datenaustausch stehen im Mittelpunkt der Demonstratoren.

Aufbau der ersten vollständigen IDS-Infrastruktur

Ein Gemeinschaftsprojekt von nicos, Advaneo und Welotec feiert auf dem IoT Solutions World Congress in Barcelona Premiere – erstmals wird ein voll funktionsfähiges Daten-Ökosystem zwischen verschiedenen Unternehmen zeigen, wie Daten zwischen Maschinen, Prozessen und Systemen nach definierten Standards ausgetauscht und genutzt werden können, ohne die Datenhoheit zu verlieren. Die drei beteiligten Unternehmen bauen eine komplette IDS-Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch.

nicos Use Case präsentiert IDS Usage Control

Eine weitere Demonstration von nicos gibt einen Einblick in die Funktionen der IDS Usage Control. Die Konnektoren „Wall-E“ und „Bee“ zeigen, wie mit einer Nutzungskontrolle versehene Daten in einem vordefinierten Rahmen verwendet werden können und anschließend gelöscht werden müssen.

IDS-Konnektoren und FIWARE-Plattformtechnologien arbeiten zusammen

Die Demo des Schweizer Maschinenbauers Georg Fischer AG und der Innovalia-Gruppe zeigt, wie die Wartung von Fräsmaschinen und die Funktionalität von Koordinatenmessgeräten (KMGs) verbessert werden kann, wenn jede der beiden Maschinen einen Teil der von der anderen Maschine erzeugten Daten verwendet. Die Kontextdaten werden direkt aus der Fertigung in einer Fabrik über IDS-Konnektoren exportiert, umgesetzt durch die Nutzung von FIWARE Open-Source-Plattformtechnologien.

Plattform für prädiktive Instandhaltung

Der Kern der Anwendung „Predictive Fleet Maintenance“ ist eine von Stratio Automotive entwickelte Plattform für die prädiktive Instandhaltung von Fahrzeugen in verschiedenen Flottentypen. Durch den Einbau eines Stratio Plug IoT-Gerätes in z.B. Bussen oder LKWs werden über das FIWARE-basierte Stratio-System verschiedene Variablen genannt und die prädiktive Instandhaltung und Verfügbarkeit von Fahrzeugflotten erhöht.

Neben den marktreifen Lösungen wird das europäische Forschungsprojekt "Boost 4.0" mit 60 teilnehmenden Unternehmen vorgestellt, die zehn beeindruckende Piloten in verschiedenen Branchen wie Automotive und Konsumgüter anführen.

Lars Nagel, Managing Director der IDSA, ist sicher: „Es stehen mehrere Veranstaltungen zu Data Sovereignty, Big Data und Blockchain auf dem Programm, mit denen der IDSA-Auftritt in einen starken Einfluss auf die IoT-Community haben wird.“

Über International Data Spaces Association

Mit der Gründung der International Data Spaces Association beteiligen sich Wirtschaft und Forschung aktiv an der Gestaltung einer vertrauenswürdigen Architektur für die Datenwirtschaft. Mehr als 90 Unternehmen und Institutionen unterschiedlicher Branchen und Größen aus 18 Ländern, darunter mehrere Fortune-500-Unternehmen, global agierende mittelständische Unternehmen, Software- und Systemhäuser, sind Mitglieder des Verbandes. Ziel der IDSA ist es, die Datenhoheit durch eine offene, herstellerunabhängige Architektur für ein Peer-to-Peer-Netzwerk zu gewährleisten, das die Nutzungskontrolle von Daten aus allen Bereichen ermöglicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9743619
https://www.internationaldataspaces.org

Ansprechpartner:
Petra Schulz
Telefon: +49 (231) 9743606
E-Mail: petra.schulz@internationaldataspaces.org
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
MarkLogic® Data Hub Service ermöglicht es, schnell und einfach echten Mehrwert aus Unternehmensdaten zu generieren

MarkLogic® Data Hub Service ermöglicht es, schnell und einfach echten Mehrwert aus Unternehmensdaten zu generieren

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, verkündete heute den Start des MarkLogic Data Hub Service. Dieser bietet einen schnellen und kosteneffektiven Weg, um erfolgskritische Unternehmensdaten in der Cloud sicher zu integrieren, zu speichern, zu harmonisieren und zu analysieren. Der MarkLogic Data Hub Service nutzt dabei die Stärken von MarkLogics bewährter Data Hub Technologie und reduziert Kosten und operative Hürden, die bei der Integration von Unmengen an Geschäfts- und Anwenderdaten anfallen. Das Ergebnis ist ein Schatz an angereicherten Daten, der die Basis für leistungsstarke Analytik-Anwendungen, IoT Analyse, Knowledge Graphen, künstliche Intelligenz und Machine Learning darstellt.

Unternehmen sind heute zunehmend mit der Datenflut überfordert. Daraus resultierend tendieren diese Organisationen immer mehr zu Lösungen, die sich einfach, agil und ohne großen Mehraufwand implementieren lassen. Der MarkLogic Data Hub Service bietet DevOps Teams genau diese notwendige Agilität und auch alle weiteren Werkzeuge, die notwendig sind, um Daten schnell zu integrieren – ohne den üblichen operativen Overhead. Entsprechend können sich DevOps Teams mehr auf die Entwicklung also “Dev” anstelle von “Ops” konzentrieren – der wahre Mehrwert des MarkLogic Data Hub Service. Ein zusätzlicher Vorteil liegt darin, dass der Dienst auf MarkLogics moderner Multi-Model-Datenbank basiert. Dies befähigt Unternehmen, Lösungen innerhalb einer Plattform anzubieten, anstelle diese mühselig und in Kleinstarbeit auf verschiedensten Cloud-Diensten verteilt integrieren zu müssen.

Data Lakes richtig anpacken

Lange haben Data Lakes versprochen, der Flut an Daten, die auf Unternehmen herein prasselt, einen Sinn zu geben. Leider blieb dieses Versprechen aber unerfüllt. Führende Analysten haben die vielen Ursachen diskutiert, darunter mangelnde Data Governance, semantische Inkonsistenz sowie fehlende Flexibilität. Der MarkLogic Data Hub Service wurde entwickelt, um genau diese Probleme anzupacken.

“Der MarkLogic Data Hub Service zeigt, wie man Data Lakes richtig angeht”, sagt Joe Pasqua, EVP und Head Products bei MarkLogic. “Data Lakes waren grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung, haben aber den realen Unternehmensbezug vermissen lassen. Der MarkLogic Data Hub Service hält das, was mit Data Lakes versprochen wurde und ist dabei einfach zu verwalten, zu pflegen, abzusichern und zu betreiben. So können Unternehmen daraus einen wahren Mehrwert schöpfen.”

„Data Hubs spielen in vielen modernen Unternehmen heute eine wichtige Rolle, da sie ein Mittel zur effektiven Organisation und Verwaltung der Daten eines Unternehmens darstellen", so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Der neue MarkLogic Data Hub Service nutzt die Data Hub-Lösung des Unternehmens, verfügt über Enterprise-Funktionen mit integrierter Sicherheit und bietet gleichzeitig alle Annehmlichkeiten eines Cloud-Service."

Variable Arbeitslast, abschätzbare Kosten

Lastspitzen können in einem System von Minute zu Minute variieren – Budgets in der Regel nicht. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, ein Kostenmodell vorzufinden, das trotz sich permanent ändernder Anforderungen überschaubar und vor allem vorhersagbar bleibt. MarkLogics Architektur erlaubt es, dass der unter dem Service liegenden Datenbank in Sekundenschnelle Ressourcen hinzugefügt bzw. auch wieder entfernt werden können. Dies war auf bisher gängigen Systemen nicht vorstellbar. Der MarkLogic Data Hub Service verlässt sich dabei auf die gleiche Technologie, die mit dem MarkLogic Query Service erstmalig vorgestellt wurde. Auch dort geht es darum, Lastspitzen bei vollkommen vorhersagbaren Kosten zur Verfügung zu stellen, abgestimmt auf die übliche Arbeitslast, ohne den heute gängigen on-demand Ansatz, der durch Überprovisionierung unnötigerweise hohe Kosten verursacht.

“Die Fähigkeit, variable Arbeitslasten bei gleichzeitig vorhersagbaren Kosten zu bewältigen und dies unter Einhaltung hochentwickelter Sicherheitsstandards – das verändert den Markt. Zusammen machen diese Eigenschaften ein wesentlich breiteres Spektrum an Anwendungen in der Cloud sicher und kosteneffektiv, um so die digitale Transformation zu beschleunigen”, unterstreicht Joe Pasqua.

Database-as-a-Service auf einem neuen Level
Der MarkLogic Data Hub bietet Unternehmen gegenüber herkömmlichen Datenbanken einen klaren Mehrwert. Es können verschiedenste Datentypen (z. B. Dokumente, Graphen, relationale Daten sowie Geodaten) von vielfältigen Quellen (wie beispielsweise relationale Datenbanken, Nachrichtenbusse, Streams, etc.) integriert, angereichert, verwaltet, überwacht, durchsucht, abgefragt und harmonisiert werden – alles innerhalb einer Plattform. Dieses umfangreiche Leistungsspektrum könnte mit herkömmlichen Architekturen nur in Kleinstarbeit mühselig durch das Zusammenfügen von zehn oder mehr verschiedenen Komponenten auf einer Datenbank erreicht werden. Der Kostenfaktor sowie die Anfälligkeit und der zu erwartende Overhead einer solchen Lösung wären kaum abzuschätzen.

Sicher und zuverlässig

Der Data Hub Service fußt auf der MarkLogic Data Hub Technologie, die sich bereits in vielen Unternehmen als zuverlässiges Werkzeug zur Datenintegration auf höchstem Sicherheitsniveau bewiesen hat. Dank der Data Hub Technologie als Cloud-Service können Unternehmen durch gestiegene Agilität, erhöhte Datensicherheit sowie effizientere Überwachung der Datenqualität einen gewaltigen Sprung nach vorne machen.

Weitere Informationen zur Verfügbarkeit, den Vorteilen für Endanwender, sowie den besonderen Mehrwert des MarkLogic Data Hub Service: https://www.marklogic.com/product/marklogic-database-overview/data-hub-service/

Über die MarkLogic (Deutschland) GmbH

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operativen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation mit einer einheitlichen 360-Grad-Sicht auf ihre Daten azu entwicklen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie finden Sie auf www.marklogic.de
© 2018 MarkLogic Corporation. MarkLogic sowie das MarkLogic Logo sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Warenzeichen der MarkLogic Corporation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MarkLogic (Deutschland) GmbH
Theatinerstr. 11
80333 München
Telefon: +49 (89) 71042-2151
http://de.marklogic.com/

Ansprechpartner:
Andrea Ludwig
PR für MarkLogic (DACH)
Telefon: +49 (7304) 435583
E-Mail: andrea@speakeasystrategies.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept "Model in the Middle" fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe "SPS IPC Drives" in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

"Model in the Middle": Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen

Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes "Model in the Middle" besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das "Model in the Middle" bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

"Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. "Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen", fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe "SPS IPC Drives", die unter dem Motto "Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
GFT stellt digitale Lösungen für Industrieprozesse auf dem CODE_n new.New Festival vor

GFT stellt digitale Lösungen für Industrieprozesse auf dem CODE_n new.New Festival vor

  • Neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Data Analytics und Blockchain sind wegweisend für Digitalisierung von Industrieprozessen
  • GFT zeigt anhand verschiedener Prototypen Anwendungsmöglichkeiten für die Industrie: Echtzeit-Analyse von Fahrdaten, Überwachung pharmazeutischer Lieferketten, Darstellung digitaler Fabrik
  • Design Sprint Workshops mit Kunden: Besucher erleben agile Softwareentwicklung vor Ort

Mit verschiedenen Lösungen für die Industrie präsentiert sich GFT in diesem Jahr auf dem CODE_n new.New Festival vom 8. bis zum 10. Oktober 2018 in Stuttgart. „Während wir Finanzinstitute bereits erfolgreich bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie unterstützen, begleiten wir nun gezielt Industrieunternehmen bei der digitalen Transformation. Unser Ziel ist es, gerade mittelständischen Unternehmen das enorme Potenzial, das neue Technologien wie KI oder Blockchain für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bieten, zugänglich zu machen“, sagt GFT Deutschland-Chef Karl-Heinz Kern. Neben einer Blockchain-Lösung für die Überwachung pharmazeutischer Lieferketten stellt GFT auch einen Prototyp für die digitale Fabrik vor und zeigt die Echtzeit-Analyse von Fahrdaten auf Basis von Blockchain und Data Analytics.

Viele mittelständische Unternehmen bleiben noch immer zögerlich beim Thema Digitalisierung. Die Potenziale, die Technologien wie Big Data, intelligente Automatisierung und Blockchain bieten, liegen nahe, aber oft fehlen die notwendigen IT-Ressourcen, um diese Anwendungen im eigenen Unternehmen zu etablieren.

„Für die meisten Unternehmen hängt der Erfolg davon ab, wie gut sie ihr "business as usual" mit neuen Technologien bereichern und zu einem unverzichtbaren Partner werden, der für seine Kunden Geschäftsgrenzen überschreitet. Wir möchten diesen Unternehmen die passenden Werkzeuge an die Hand geben, damit sie sich in der digitalen „New Economy“ nachhaltig etablieren können“, erklärt Dr. Michael Hecker, Leiter des neuen GFT Geschäftsbereichs Industrie.

Mit Data Analytics und Blockchain Fahrverhalten messen und analysieren

Mit einer von GFT entwickelten IT-Architektur lassen sich beispielsweise Daten während einer Autofahrt erfassen und analysieren. Diese werden mithilfe der Blockchain-Technologie fälschungssicher verarbeitet und anschließend in der Cloud gespeichert. Auf Basis dieser Daten entstehen neue Geschäftsmodelle. So können beispielsweise Versicherungen die Daten nutzen und ihre Versicherungsprämien individuell auf Basis des Fahrverhaltens des einzelnen Fahrers festlegen. „Die ausgewerteten Fahrdaten sind aber auch für andere Unternehmen wie etwa Autovermieter interessant. Gleichzeitig lässt sich dieselbe IT-Architektur auch auf Produktionsprozesse übertragen und eröffnet damit spannende Möglichkeiten beispielsweise für das Maschinen-Leasing“, so Dr. Michael Hecker.

Blockchain-Lösung überwacht komplexe, internationale Lieferketten

Beim new.New Festival stellt GFT eine, in Zusammenarbeit mit dem Start-up MYTIGATE entwickelte, Blockchain-Anwendung zur Überwachung und Nachverfolgung von pharmazeutischen Lieferketten vor. Die Lösung ermöglicht es den Nutzern, Arzneimitteltransporte digital zu dokumentieren, sie effektiv zu planen und auf der ganzen Welt nachzuverfolgen. Alle an der Lieferung beteiligten Unternehmen können – jederzeit nachvollziehbar – die Details des Transports erfassen. Die Bedienung ist zugleich einfach und bietet dank der Distributed- Ledger-Technologie (DLT) ein hohes Maß an Sicherheit. Transportprozesse von Medikamenten werden transparent und auf Grundlage des langfristig ermittelten Datenmaterials deutlich besser planbar. „Die DLT-Lösung bietet eine ideale Grundlage, um die Masse an Daten schnell zu verarbeiten. Zudem ist gewährleistet, dass die Sendungsinformationen sicher und unveränderbar gespeichert sind. Transportwege werden nicht nur transparent, sondern auch auswertbar. Wenn also beispielsweise an einem Flughafen vermehrt Transportschäden auftreten, können sich Pharmaunternehmen bewusst entscheiden, in Zukunft andere Lieferrouten zu bevorzugen“, erklärt Dr. Michael Hecker.

Prototyp digitale Fabrik

Wie lassen sich Produktionsketten überwachen und mögliche Störungen voraussehen, ohne dabei die aktuellen Produktionsabläufe zu beeinträchtigen? GFT zeigt dies anhand des Prototyps einer digitalen Fabrik. Mithilfe einer Simulation von Produktionsprozessen werden Maschinendaten (Temperatur, Umdrehungen p.m., etc.) an die cloudbasierte Cumulocity IoT-Plattform übertragen und ausgewertet. Dashboards ermöglichen die Überwachung der Produktionsbänder in Echtzeit. Durch die anschließende Verbindung zwischen den realen Produktionsabläufen und der Cumulocity-Plattform entsteht eine voll automatisierte digitale Fabrik.

Agile Softwareentwicklung live erleben

Während des Festivals können Besucher mehr über den Prozess der Softwareentwicklung erfahren. GFT Experten geben täglich in 20-minütigen Vorträgen einen Überblick über die Abläufe der Softwareentwicklung, von der Problemstellung bis hin zur finalen Implementierung. In Design Sprint Workshops erleben Kunden anhand realer Design Challenges die ersten Entwicklungsschritte einer Softwarelösung. Im Anschluss übernimmt das GFT Team die Ergebnisse und setzt die Softwareentwicklung fort. Direkt am nächsten Morgen können die Kunden erste Ergebnisse ihres Design Sprint sehen. Karl-Heinz Kern: „Agile Softwareentwicklung ist ein großes Thema für viele Industrieunternehmen. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen stehen wir als starker Technologiepartner mit unseren internationalen Teams bereit, um Softwareprojekte flexibel umzusetzen.“

Über GFT Technologies SE

Als erfahrener Technologiepartner treibt die GFT Technologies SE (GFT) die digitale Transformation voran. Unser globales Innovationsteam konzipiert neue Geschäftsmodelle mit Fokus auf die Themen Blockchain, Cloud Engineering, künstliche Intelligenz und Internet of Things über alle Branchen hinweg. Gegründet 1987, ist das Unternehmen mit rund 5.000 Mitarbeitern in Europa sowie Nord- und Südamerika aktiv.

www.gft.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GFT Technologies SE
Schelmenwasenstr. 34
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 62042-0
Telefax: +49 (711) 62042-101
http://www.gft.com

Ansprechpartner:
Andrea Wlcek
Head of Corporate Communications and Investor Relations
Telefon: +49 (711) 62042-440
Fax: +49 (711) 62042-301
E-Mail: andrea.wlcek@gft.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.