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McConnell Dowell setzt auf Orange Business Services bei der Bereitstellung einer intelligenten IoT-Lösung für Baustellen

McConnell Dowell setzt auf Orange Business Services bei der Bereitstellung einer intelligenten IoT-Lösung für Baustellen

  • IoT-Plattform sammelt, analysiert und visualisiert Daten in Echtzeit für ein besseres Ressourcen-Management
  • Verbesserung des Projektmanagements durch agile Entscheidungsfindung

McConnell Dowell, eines der führenden Unternehmen im Bereich Infrastrukturbau, entschied sich für Orange Business Services zur Entwicklung einer maßgeschneiderten, intelligenten und messbaren IoT-Lösung. Durch sie können Baufirmen Informationen in Echtzeit sammeln und reporten – beispielsweise über den Einsatz von Baumaschinen oder Baustoffen – um eine bessere Entscheidungsfindung im Hinblick auf Betriebseffizienz, Zeitersparnis und Kostensenkung zu ermöglichen.   Die Bauindustrie steht vor erheblichen geschäftlichen und technologischen Herausforderungen. Dazu gehören der Mangel an Ausrüstung und qualifizierten Arbeitskräften, immer kürzere Projektzeitpläne sowie steigende Kosten für die Bereitstellung der Infrastruktur. Durch den Einsatz von IoT wird es ermöglicht, Echtzeit-Datenfeeds zu nutzen, um diese Probleme direkt anzugehen.

Co-Innovation führte dazu, dass Orange und McConnell Dowell gemeinsam Use-Case-Anwendungen von der Innovation und Ideenfindung bis hin zur Bereitstellung der Plattform entwickelten. Orange schuf eine flexible, skalierbare IoT-Plattform, um Echtzeit-Informationen über ein privates IoT-Netzwerk zu sammeln, zu berichten und zu visualisieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Digitalisierung manueller und papierbasierter Prozesse sowie der Reduzierung manueller Aufgaben vor Ort. Vor der Einführung der Lösung konnte McConnell Dowell nur auf Berichte zugreifen, die manuell aus physisch erfassten Daten zusammengestellt wurden. Das war sowohl zeitaufwändig als auch inkonsistent.

Mit der IoT-Plattform von Orange kann McConnell Dowell auf mehrere Geräte und Sensoren zur Erfassung von Umweltdaten zugreifen und die Nutzung der über die Baustellen verteilten Gerätschaften messen, um so Daten zu sammeln. Diese werden anschließend über ein energiesparendes LoRa-Low-Power-Weitverkehrsnetzwerk (LPWAN) zur Analyse an das Unternehmen gesendet und mit anderen Umweltdaten verglichen. Über Echtzeit-Dashboards hat McConnell Dowell die Möglichkeit, Telemetriedaten wie Maschinenbewegungen zu erfassen. Außerdem lassen sich Anlagen vor Ort tracken, so dass Projektteams die Effizienz der Maschinennutzung bewerten und Berichte über die Nutzung einzelner Anlagen erstellen können.

McConnell Dowell ist auch in der Lage, Material wie beispielsweise Betonplatten vom Hersteller, beim Transport bis hin zur Installation zu verfolgen. Vor Ort können sie dann jedes einzelne Paneel identifizieren und fundierte Entscheidungen treffen. Dadurch werden fehlerhafte Platzierung, Nacharbeiten und Projektverzögerungen vermieden. Für das gesamte Unternehmen sind weitere Anwendungsfälle, Geschäftsanwendungen und neue Baustellen-Rollouts geplant.

„Die Kosten für die Bereitstellung der Infrastruktur steigen jährlich um acht Prozent. Effizientes Projektmanagement wirkt sich direkt auf unser Geschäftsergebnis aus. Wir konzentrieren uns auf die Einbettung von Technologie in unsere Prozesse, und Orange Business Services hat sich als idealer Innovationspartner erwiesen. Gemeinsam arbeiten wir nun an der Entwicklung von Lösungen, die an verschiedenen Projektstandorten für unterschiedliche Anwendungsfälle eingesetzt werden können. Durch agile, messbare und intelligente Lösungen, die unsere Geschäftserkenntnisse optimieren, machen wir unser Geschäft zukunftssicher", so Rhys Craigie, Alliance Systems Manager bei McConnell Dowell.

„Wir sind stolz darauf, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, die in ihrer Branche führend sind, wenn es um das Vorantreiben der digitalen Transformation und kontinuierliche Innovation geht. McConnell Dowell revolutioniert die Art und Weise, wie Infrastrukturbauprojekte jahrzehntelang gemanagt wurden. Wir freuen uns darauf, mit ihnen in Co-Innovationsprojekten zu kooperieren, um starke IoT-fähige Ökosysteme für Großprojekte, die weltweit Millionen von Menschenleben betreffen, voranzutreiben", sagt Kevin Griffen, Managing Director, Australien und Asien bei Orange Business Services.

Über McConnell Dowellber

McConnell Dowell ist die Creative Construction Company für Kunden, die durch eine sichere, intelligente und effiziente Infrastruktur besser zusammenarbeiten wollen.

Seit 1961 haben wir Tausende von hochwertigen Anlagen und Einrichtungen für Kunden und Gemeinschaften gebaut. Unser Fachwissen ist stetig gewachsen und umfasst die Bereiche Hoch-, Tief-, Elektro-, Fertigungs-, Schiffs-, Mechanik-, Pipeline-, Eisenbahn-, Tunnel- und Untergrundbau. Mit über 3.500 Mitarbeitern und professionellen Ingenieur- und Bauteams in Australien, Neuseeland und Asien profitieren unsere Kunden von unserer einzigartigen Mischung aus lokalem Wissen und internationaler Erfahrung.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mcconnelldowell.com/

Über die Orange Business Germany GmbH

Orange Business Services ist Netzbetreiber, Integrator digitaler Services und die globale B2B-Sparte der Orange Gruppe. Das Unternehmen verbindet, schützt und entwickelt Innovationen für Unternehmen auf der ganzen Welt, um ein nachhaltiges Unternehmenswachstum zu fördern. Orange Business Services nutzt seine Konnektivitäts- und Systemintegrationsexpertise in der gesamten digitalen Wertschöpfungskette. Damit ist Orange Business Services bestens aufgestellt, um globale Unternehmen in Bereichen wie Software Defined Networks, Multi-Cloud-Dienste, Daten und KI, Smart-Mobility-Dienste und Cybersecurity zu unterstützen. Orange Business Services begleitet Unternehmen sicher durch alle Phasen des Datenlebenszyklus, von der Erfassung, dem Transport, der Speicherung und Verarbeitung bis hin zur Analyse und gemeinsamen Nutzung.

Da Unternehmen von Innovationen profitieren, stellt Orange Business Services seine Kunden in den Mittelpunkt eines offenen, kollaborativen Ökosystems. Dazu gehören die 27.000 Mitarbeiter, die Vermögenswerte und das Know-how der Orange Gruppe, seine Technologie- und Geschäftspartner sowie ein Pool von sorgfältig ausgewählten Start-ups. Mehr als 3.000 multinationale Unternehmen sowie zwei Millionen Fachleute, Unternehmen und Kommunen in Frankreich vertrauen auf Orange Business Services.

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Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsbetreiber mit einem Umsatz von 42,2 Milliarden Euro im Jahr 2019 und 266 Millionen Kunden weltweit (Stand 31. Dezember 2019). Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und an der New York Stock Exchange (ORAN) notiert. Im Dezember 2019 stellte Orange seinen neuen Strategieplan "Engage 2025" vor, der sich an sozialer und ökologischer Verantwortung orientiert. Das Unternehmen setzt auf Wachstumsbereiche wie B2B-Dienstleistungen und die Platzierung von Daten und KI im Zentrum von Innovation. Dabei ist die gesamte Orange Gruppe ein attraktiver und verantwortungsbewusster Arbeitgeber.

Orange und alle anderen Orange Produkt- oder Dienstleistungsnamen, die in diesem Material enthalten sind, sind Marken von Orange oder Orange Brand Services Limited.

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Neue Studie zu M2M-Payments skizziert Herausforderungen und Chancen für Finanzdienstleister

Neue Studie zu M2M-Payments skizziert Herausforderungen und Chancen für Finanzdienstleister

Bis zu 85 Milliarden zusätzlicher Zahlungstransaktionen pro Jahr werden durch das Internet of Things (IoT) erzeugt. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse der aktuellen Studie „Internet of Payments“ des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. Dieser gewaltige Zuwachs ergibt sich durch die ständig zunehmende Vernetzung von Geräten untereinander und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen. Denn soll das IoT sein volles Potenzial im Geschäfts- und Privatleben entfalten, sind komplett autonome Zahlungsvorgänge zwischen Maschinen unverzichtbar. „Es ist unzweckmäßig, wenn der selbstständig nachbestellende Kühlschrank erst dann Ware bekommt, wenn sein Besitzer die Zahlung freigegeben hat. Vergisst dieser nämlich die Autorisierung oder wird daran aus anderen Gründen gehindert, fehlt die Milch zum Frühstück“, erklärt Michael Titsch, der die Studie bei PPI verantwortet. Für die Zahlung selbst kommt vor allem digitales Geld in Betracht, beispielsweise Stable Coins oder E-Währungen und E-Geld. Von den klassischen Bezahlverfahren ist auch Instant Payments geeignet.

Die aktuelle Infrastruktur wäre überfordert

Für Zahlungsdienstleister gehören M2M-Payments daher zu den bedeutendsten Themen. Daher ist es sinnvoll, heute schon mit den Vorbereitungen zu beginnen und die Geschäftsprozesse auf die neue Technologie anzupassen. Unter den vielen Herausforderungen ist das Thema Compliance nur ein Beispiel: In wessen Namen handelt die Maschine? Ist sie vertrauenswürdig? Wer ist der wirtschaftlich Berechtigte? Künftig heißt es also neben Know Your Customer (KYC) auch Know Your Object (KYO). Zudem sind erhebliche Anpassungen der IT-Landschaft notwendig, sowohl auf der Softwareseite als auch bei Rechenleistung und Verfügbarkeit. „Neue Identitäten und Zertifikate, Prozessanpassungen sowie Milliarden zusätzliche Transaktionen werden europäische, historisch gewachsene Systemlandschaften endgültig an ihre Grenzen bringen“, so Managing Consultant Titsch.

Am Scheideweg: Anbieter datenbasierter Lösungen oder reine Abwickler

Die Zeit läuft also, nicht zuletzt aufgrund der gut aufgestellten Mitbewerber. Große Plattformen und Betreiber geschlossener Ökosysteme, wie zum Beispiel Anbieter autonomer Automobilflotten, haben schon mit konzeptionellen oder technischen Vorarbeiten begonnen. „Wenn die Finanzinstitute nicht jetzt anfangen, die Grundlagen für die zukünftige Nutzung von M2M-Payments zu schaffen, laufen sie Gefahr, nur noch zuschauen zu können, während andere den Markt rund um IoT-Dienstleistungen unter sich aufteilen“, erklärt Michael Titsch.

Neue Leistungsangebote denkbar

Aus dieser Marktsituation ergibt sich die Grundsatzfrage, die jedes Unternehmen für sich selbst schnellstmöglich beantworten sollte: Tritt der Zahlungsdienstanbieter als reiner Infrastrukturanbieter auf oder entwickelt er selbst Kundenlösungen und datenbasierte Geschäftsmodelle? Letzteres bietet einige Vorteile, setzt aber voraus, dass die Institute sich entweder selbst „auf“ den Geräten etablieren oder zumindest als Datenaggregator positionieren. Daraus lassen sich Leistungsangebote ableiten, beispielsweise die Lancierung neuer, verbrauchsorientierter Finanzierungsmodelle.

Gesetzliche und technische Grundlagen bald vorhanden

Noch finden M2M-Payments nur in kleineren Pilotprojekten statt, nicht zuletzt, weil die rechtlichen und technischen Voraussetzungen noch fehlen. Aber die Anpassung des Rechtsrahmens auf nationaler und europäischer Ebene ist derzeit in Arbeit. Zu klären sind vor allem Haftungsfragen und die Ausgestaltung der Rechtspersönlichkeit von Maschinen. Technisch steht zunächst das Thema „Sichere Maschinenidentität“ im Vordergrund. Ist dies zufriedenstellend gelöst und der legislative Unterbau geschaffen, liegt der Ball für die Implementierung von M2M-Payments im Spielfeld der Marktteilnehmer und damit auch der Finanzdienstleister. „Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt ihnen nicht mehr“, mahnt der Experte.

Die Studie „Internet of Payments“ kann jetzt auf der Website der PPI AG kostenlos heruntergeladen werden: www.ppi.de/studie-iop

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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❌ Top 10: Beste IoT-Plattformen in 2020 ❌ Voracity für Datenermittlung, -integration, -migration, -verwaltung und -analyse❗

❌ Top 10: Beste IoT-Plattformen in 2020 ❌ Voracity für Datenermittlung, -integration, -migration, -verwaltung und -analyse❗

Was ist eine IoT-Plattform? Eine mehrschichtige Technologie, die zur Verwaltung und Automatisierung der angeschlossenen Geräte verwendet wird, wird als IoT-Plattform bezeichnet. Mit anderen Worten, es ist ein Dienst der Ihnen hilft, die physischen Objekte online zu bringen. Diese Plattform stellt Ihnen die Dienste zur Verfügung, um die Geräte für eine Kommunikation von Maschine zu Maschine zu verbinden.

Internet der Dinge (IoT) ist eine Software, die die Edge-Hardware, Zugangspunkte und Datennetzwerke mit dem anderen Ende verbindet, das normalerweise die Endbenutzeranwendung ist.

Einige Fakten über diese Plattformen: Die primäre Funktion der IoT-Plattform besteht darin, als Middleware oder als Verbindung zu fungieren, um Geräte oder Anwendungen mit einem anderen Ende zu verbinden. IoT enthält eine Mischung von Funktionen wie Sensoren und Controller, ein Gateway-Gerät, ein Kommunikationsnetzwerk, Software zur Datenanalyse und -übersetzung sowie einen Endanwendungsdienst.

Die IoT-Cloud-Plattform kann riesige Datenmengen von Geräten, Kunden, Anwendungen, Websites und Sensoren verarbeiten und Maßnahmen ergreifen, um in Echtzeit zu reagieren.
Wie man die beste IoT-Plattform auswählt, hängt von den Anforderungen eines Unternehmens in Bezug auf Hardware, Echtzeitzugriff, benutzerdefinierte Berichte, Budget, Entwicklungsfähigkeiten und das Geschäftsmodell ab.

IRI Voracity für totales Datenmanagement: Voracity ist eine schnelle, erschwingliche Plattform für die Datenermittlung, -integration, -migration, -verwaltung und -analyse, mit der Gerätedaten, die über Kafka oder MQTT gestreamt werden, transformiert, berichtet und anonymisiert werden können. Zum Beispiel in riesigen Protokolldateien oder Datenbanktabellen.

Voracity verfügt über eine Datenmanipulations-Engine mit geringem Platzbedarf für schnelle Aggregation, sowie über eine Eclipse-IDE für metadatengesteuerte, grafische Datenintegration und Analysen.

Merkmale und Funktionen:

Fazit: Sehr vielseitige, schnelle Datenmanipulations-Engine und -Plattform zur Integration, Steuerung und Analyse von IoT-Daten, von/auf der Hardware oder im Hub.

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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DextraData: Das Smart Hospital aus einer Hand

DextraData: Das Smart Hospital aus einer Hand

Mit seinem umfassenden Healthcare-Portfolio ermöglicht der Essener Software-Entwickler DextraData Kliniken und Krankenhäusern die Transformation zum Smart Hospital aus einer Hand: Statt auf Insellösungen oder mehrere Anbieter setzen zu müssen, bietet DextraData problemlos in jedes Klinikumfeld individuell integrierbare Lösungen für Smart Data Analytics/Management, IoT, Process Automation und Integrated Security Management. Die fünf Software-Lösungen VIBS9, Dex7, MIOvantage, CIO Cockpit und GRASP sind miteinander kompatibel, schnell installiert und intuitiv bedienbar. Die damit mögliche Digitalisierung reduziert den Stress beim Personal und schafft mehr Zeit für die Patientenbetreuung. Zudem steigert die Integration von IoT- und Data Quality-Lösungen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Krankenhäusern, erhöht deren Attraktivität für Fachkräfte und sorgt für mehr Renommee in der Öffentlichkeit.

Manuelle Routine-Prozesse, fehlende Daten-Strategien und geringe Effizienz: Im Vergleich zu anderen Branchen zeigt sich das deutsche Krankenhausumfeld wenig digitalisiert. Noch immer sind Notizzettel, Telefone und Faxgeräte gängige Kommunikationsmittel, um Patientenverlegungen zu koordinieren oder verfügbare mobile Ultraschallgeräte zu finden. Auch die Datenmengen medizinscher Geräte werden weder ausgewertet noch strukturiert, um intelligentes Auslastungs-Management zu betreiben. IT-Sicherheitskonzepte zu Themen wie IT-Grundschutz, DSGVO und ISO 27001 finden sich noch zu häufig ausgedruckt in Ordnern, statt sie effektiv zu managen oder das Krankenhaus wirtschaftlich konkurrenzfähig aufzustellen.

»Normalerweise müssten Krankenhäuser dafür mehrere Dienstleister beauftragen – Inkompatibilität und großer Installationsaufwand sind die Folge. Zudem sind die Anforderungen an Healthcare-Solutions hoch. Sie müssen absolut zuverlässig funktionieren und strikten Datenschutzanforderungen gerecht werden. Mit unseren Lösungen erfüllen wir diese Ansprüche nicht nur, sondern bieten auch ein hohes Digitalisierungs-Level aus einer Hand«, sagt Thomas Ulrich, Director Business Applications bei DextraData.

DextraDatas Healthcare-Lösungen im Einzelnen:

Smart Process Communication – VIBS9

Das „Visual Information Broadcasting System“ (VIBS9) ist ein weltweit einzigartiges sowie smartes Kommunikations-Tool, um Routine-Prozesse rund um Patientenaufnahmen und -verlegungen interaktiv zu steuern. Mehr zu VIBS9

Internet of Things – Dex7

Dex7 ist eine IoT-Plattform für intelligentes Auslastungs- und Gerätemanagement in Krankenhäusern. Zudem ermöglicht es Dex7, Geräte und auch Patienten in Krankenhäusern zu tracken. Mehr zu Dex7

Data Quality Management – MIOvantage

Mit MIOvantage können, Patientendaten fusioniert, verwaltet und strukturiert werden, um deren Qualität sicherzustellen. Mehr zu MIOvantage

Smart Data Analytics – CIO Cockpit

CIO Cockpit versetzt IT-Verantwortliche in Krankenhäusern in die Lage, die vorhandene IT-Infrastruktur durch IT Financial Management zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor zu machen. Mehr zu CIO Cockpit

Integrated Security Management – GRASP

GRASP ermöglicht es Krankenhäusern, in einem Tool Themen wie ITGrundschutz, DSGVO, ISO 27001, Business Continuity Management oder Audits mittels eines dynamischen Datenmodells digital zu managen und damit Projektverantwortliche zu entlasten.

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center und Prozessautomatisierung machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DextraData GmbH
Girardetstr.4
45131 Essen
Telefon: +4920195975202
Telefax: +492019597510
http://www.dextradata.com

Ansprechpartner:
Björn Seum
PR Manager
Telefon: +49 (201) 95975-202
Fax: +49 (201) 95975-10
E-Mail: bjoern.seum@dextradata.com
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Machine Learning Projekt mit dem Fraunhofer Institut IAO gestartet!

Machine Learning Projekt mit dem Fraunhofer Institut IAO gestartet!

Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut (IAO im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart) starten die  bimanu Cloud Solutions GmbH sowie die beiden Anlagen- und Maschinenbauer Wichelhaus & Co. Maschinenfabrik und  Rhein-Nadel Automation GmbH  (RNA) ein Projekt für einen der wirtschaftlich relevantesten Anwendungsfälle von maschinellem Lernen: Es geht um Predictive Maintenance, also die vorausschauende Wartung.

Wenngleich zu dem Anwendungsfall bereits viel Literatur existiert und bereits diverse Beispiele beschrieben wurden, sticht dieses Projekt aufgrund mehrerer Nutzenaspekte heraus. Es beginnt damit, dass von Beginn an ein Referenzunternehmen ein Anwenderunternehmen involviert ist. Die Entwicklung des neuen Anwendungsfeldes erfolgt für eine existierende Unternehmenssoftware. Die Datenintegrationsplattform von bimanu wird um diverse Funktionalitäten des Machine Learnings erweitert, wodurch weitreichende Potentiale durch (Re-)Kombination von Daten und Lösungen schnell erschlossen werden. Da die zugrundeliegenden Technologien cloud-basiert sind, bringen sie entsprechende Skalierbarkeit mit, wodurch dank des reinen "as-a-Service"-Modells eine einfache Anwendung ermöglicht wird. Anbieterseitig müssen wegen der vorangehenden Punkte besondere Herausforderungen IT-architektonischer Natur gelöst werden. Eine durchgängig stabile IoT-Architektur muss mit skalierenden Methoden des maschinellen Lernens angereichert werden.

Ziele des Projekts

Themen wie Predictive Maintenance oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Produktionsalltag bieten weitreichende Möglichkeiten, Fehler oder möglichen Verschleiß frühzeitig zu erkennen. Grundlage dafür ist jedoch, dass eine Datenhistorie über die jeweiligen Maschinen existiert. Es müssen genügend Daten vorhanden sein, um z.B. entsprechende Machine-Learning-Algorithmen nutzen zu können.

Im ersten Schritt des Projekts erfolgt die klare Erarbeitung des Anwendungsfalls. Dazu kommt eine Testanlage zum Einsatz, um die erforderliche Datenhistorie aufzubauen. Die Maschine wird dabei mit verschiedenen Sensoren bestückt, die jeweils unterschiedliche Messwerte aufzeichnen, u.a. Schwingungen, Temperatur, und Druck. Zusätzlich sorgt die IoT Connect Box, eine mobile Datenerfassung für die Erfassung von weiteren Sensorwerten für eine realistische Abbildung der Produktion. Produzierende Unternehmen werden neben modernen Anlagen auch ältere Anlagen im Bestand haben. Diese können mithilfe des IoT-Retrofit (Einsatz der IoT Connect Box) ebenfalls abgebildet werden, was insgesamt zu besseren Ergebnissen bei der Anwendung von Machine Learning führt.

Neben der operativen Zustandsüberwachung und der regelmäßigen und permanenten Erfassung der Maschinendaten, die als Voraussetzung für den Aufbau einer Datenhistorie dienen, sollen in dem Projekt mögliche Schablonenansätze untersucht werden, wie eine vorausschauende Wartung mithilfe von Machine-Learning- Algorithmen auf Basis der erhobenen Sensordaten innerhalb der eingesetzten Cloud- Plattform erfolgen kann. Hierbei wird nicht nur auf die Sensordaten der Testanlage zurückgegriffen, sondern es kommen weitere externe Sensoren wie Licht-, Sound-oder Vibrationssensoren zum Einsatz. Auch die Einbindung von offenen Daten wie Wetterinformationen spielt eine große Rolle, um mögliche negative Einflussfaktoren zu identifizieren, bevor es zu einer möglichen Ausfallzeit der Maschine kommt.

Der Anlagenbau & Simulationsmöglichkeiten

Die Anlage ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und somit in der Lage, permanent Daten zu generieren. Der Aufbau ist gemäß heutigen, modernen Anlagenkonzepten modular, einzelne Stationen sind austauschbar. Technisch können auch autonome Fahrwagen angedockt werden. Die Testanlage ist der Dreh- und Angelpunkt des Projekts. Auf Basis dieser Maschine wird eine Datenhistorie innerhalb der bimanu-Cloud-Plattform geschaffen, die für die weitere Umsetzung elementar ist. Projekt Standort ist das Technologiezentrum der Wichelhaus Gruppe in Solingen. Zudem ist die Anlage über eine Fernwartung erreich- und bedienbar.

Im Prozessablauf der Anlage können z.B. folgende Simulationen für die Vorbereitung der Machine Learning Modelle realisiert werden:

1.) Druckluftverlust

– simuliert eine Leckage und führt zu einer Serviceanforderung

2.) Spindeltemperatur

– simuliert einen Lagerschaden und führt zu einer Service – und Materialanforderung

3.) Stromverbraucherhöhung

– simuliert einen Motorschaden und führt zu einer Service- und Materialanforderung

4.) Sensorausfall

– simuliert einen Sensordefekt und führt zum Anlagenstillstand und zu einer Service – und Materialanforderung

Möglichkeiten für die produzierende Unternehmen

Die Projektteilnehmer wollen dazu beitragen, dass produzierende mittelständische Unternehmen mit dieser Digitalisierungslösung Vorreiter sein können, wenn es um die Erweiterung ihrer Geschäftsmodelle geht. Ziel ist es, von den theoretischen Ansätzen hin zu praxisnahen Machine-Learning- und BigData-Projekten zu kommen, um das Wissen transparent im Netzwerk zu verteilen und zum gemeinsamen Austausch anzuregen.

„Dieses Projekt gemeinsam mit unseren Partnern durchzuführen ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir sind dankbar, eine solche Möglichkeit zu erhalten. Es zeigt sich immer mehr, wie wichtig es ist in Kooperationen zu denken, um eine gemeinsame Expertise aufbauen zu können. Jeder spricht von Digitalisierung und dass Daten der 4. Produktionsfaktor sind. Das ist alles richtig, aber es fehlt die praktische Umsetzung. Jetzt muss einfach mal gezeigt werden, welche Vorteile die Datenerfassung den Unternehmen bietet und welche Vorteile aus den Daten gezogen werden können.

In regelmäßigen Abständen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit alle produzierenden Unternehmen davon profitieren können. Geplant ist auch für Interessierte Vorort Besichtigungstermine der Anlage anzubieten, auch eigene Testfälle der Unternehmen sind denkbar.“

Michael Jungschläger, Geschäftsführer der bimanu Cloud Solutions GmbH

(Die Projekteilnehmer)

Fraunhofer IAO im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart

Das in Stuttgart ansässige Fraunhofer Institut ist der federführende Treiber des Projekts. Die Schwerpunkte des Instituts liegen hauptsächlich in den Ingenieurwissenschaften, sowie in der Informatik. Das Projekt wird vom Forschungsbereich "Digital Business" betreut. Hauptaufgabe des Fraunhofer Instituts wird es sein, bei der Umsetzung der Machine Learning Algorithmen betreuend zur Seite zu stehen.

bimanu Cloud Solutions GmbH

Die bimanu Cloud Solutions GmbH unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen beim Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze. Für das Projekt kommt die eigenentwickelte Software – bimanu Cloud zum Einsatz, eine automatisierte Integrations- und Analyseplattform zur Harmonisierung von unterschiedlichen Datenbereichen wie z.B. kaufmännischen Unternehmensdaten, technischen Informationen wie der Sensorik oder Offene Daten.

Wichelhaus & Co Maschinenfabrik

Als Engineering- und Konstruktionsspezialist, bietet die Wichelhaus-Gruppe mittelständischen Kunden und Konzernen ihre langjährige Lösungskompetenz, zur Realisierung von komplexen Automatisierungsaufgaben an. Wichelhaus stellt im Rahmen des Projekts die Testanlage für die Erfassung der Maschinendaten im Technologiezentrums der Wichelhaus Gruppe in Solingen zur Verfügung.

Rhein-Nadel-Automation (RNA)

Die Rhein-Nadel-Automation aus Aachen stellt Ihre IoT ConnectBox zur Verfügung. Mit der IoT ConnectBox lassen sich auf einfachste Weise auch ältere nicht-internetfähige Maschinen und Produkte digitalisieren, um ihre Zustandsinformationen in Echtzeit zu erfassen.

Autor – Swen Göllner, Gründer & Geschäftsführer, bimanu GmbH

Über die bimanu GmbH

Unsere Mission als Daten – Manufaktur ist das Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze.

Was Sie davon haben? Ihre Daten werden gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter eingesetzt.

Das sind wir

bimanu, das sind die Datenexperten, die Ihnen helfen Ihre Daten aus verschiedenen Quellen und Bereichen gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter einzusetzen.

Unsere Software – Schwerpunkte sind:

– Business Intelligence & Data Warehouse
– Big Data & Predictive Maintenance
– IoT-Analytics auf Basis von Industrie 4.0, Smart Home, Smart Building oder Smart City

Was immer Sie in Ihrem Datenkontext benötigen, bimanu findet eine bedarfsgerechte Softwarelösung.

Sprechen Sie mit unseren Datenexperten.

Wir freuen uns auf Sie.

https://bimanu.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bimanu GmbH
Bickenbachstraße 38
41462 Neuss
Telefon: +49 (2131) 74211-74
Telefax: +49 (2131) 4028-192
http://bimanu.de

Ansprechpartner:
Swen Göllner
E-Mail: swen.goellner@bimanu.de
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MAIT Gruppe integriert Schweizer abas Competence Partner GmbH

MAIT Gruppe integriert Schweizer abas Competence Partner GmbH

Nach dem Kauf des Business Intelligence Spezialisten DL eBusiness im Mai diesen
Jahres und dem Zusammenschluss mit der IT-On.NET Süd erweitert die MAIT Gruppe ihr ERP-Angebot mit dem Zukauf der Schweizer abas Competence Partner GmbH.

Zum 01.07.2020 wird die abas Competence Partner GmbH in die MAIT Gruppe integriert. Die abas Competence Partner GmbH wird dabei zukünftig als Landesgesellschaft der MAIT-Gruppe für die Schweiz unter dem Namen MAIT Swiss GmbH firmieren.

Ein wichtiges Motiv für den Zusammenschluss ist, die Leistungsfähigkeit in der Schweiz und auch für die deutschen, österreichischen und internationalen Installationen durch den gemeinsamen Kompetenzzuwachs zu stärken. Die Komplexität an Produkten und Anforderungen der Unternehmen werden auch zukünftig weiter steigen. Durch den Zukauf erweitert MAIT somit nicht nur den abas ERP-Kern sondern auch ergänzende Lösungen wie Produktionsplanung, Projektmanagement, Workflow, DMS und mobile Lösungen, aber auch die Bereiche IT, Digitalisierung und IoT.

„Wir freuen uns Teil der MAIT Family zu werden. Unsere Kunden und Partner werden durch das gebündelte Wissen profitieren“, so Sabine Riemer-Müller, Geschäftsführerin abas Competence Partner GmbH. „Besonderes Augenmerk wird für uns darauf liegen, die regionalen Besonderheiten der Schweiz stark zu berücksichtigen. Auch die abas Software GmbH unterstützt uns voll und ganz auf diesem Weg“, ergänzt Stefan Niehusmann, Geschäftsführer der MAIT GmbH.

Facts & Figures

Vom Standort in St. Gallen aus begleitet die abas Competence Partner GmbH rund 60 Schweizer Kunden bei der Implementierung von abas ERP. Das 24-köpfige Team in St. Gallen überzeugt die Kunden seit vielen Jahren mit einer überdurchschnittlichen abas Erfahrung von rund 15 Jahren, einige Mitarbeiter haben bereits zwischen 20 und 30 Jahre Erfahrung mit abas ERP. Von dieser Erfahrung profitieren Kunden unterschiedlicher Größe und Branchen. Eine besondere Stärke zeigt die abas Competence Partner GmbH bei der Umsetzung von weltweiten Projekten über mehrere Länder hinweg. Die abas Competence Partner GmbH betreut aktuell vertrieblich die Ostschweiz mit einer starken Tendenz zur Gesamtausbreitung. Die Projekte werden gesamtheitlich abgewickelt von der Implementierung, über Schulung und Customizing bis hin zu späteren Themen wie Wartung, Hotline und die im 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden Upgrades.

 

Über die MAIT GmbH

Die MAIT Gruppe (vormals ComputerKomplett Gruppe) ist mit 63 Mio. EUR Umsatz und über 2.700
Kunden der Partner für innovative digitale Lösungen in der Produktentwicklung, der Unternehmenssteuerung
und im IT-Service. Mehr als 370 MAITs (eine Wortschöpfung aus „mate“, engl. für Partner,
„AI“ für Künstliche Intelligenz und „IT“) realisieren an 13 Standorten spezifische Lösungen in enger
Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Auf Augenhöhe. Wegweisend. Als Value Added Reseller (VAR)
nutzt MAIT die innovativsten Technologien von marktführenden PLM-, ERP- und IT-Anbietern wie
Siemens, PTC, SAP-PLM, abas, Comarch, HP und Fujitsu.
Mehr über MAIT unter www.mait.de

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Wachstum und Service: Pharmagroßhändler AEP setzt auf Nutanix

Wachstum und Service: Pharmagroßhändler AEP setzt auf Nutanix

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, unterstützt und begleitet die unternehmerische Erfolgsgeschichte von AEP. Obwohl erst seit 2013 am Markt, hat sich der Pharmagroßhändler mit jährlichen Wachstumsraten von über 20 Prozent als ein führender Anbieter etabliert. Die vollständig virtualisierte IT-Landschaft auf Basis der hyperkonvergenten Infrastruktursoftware (HCI) von Nutanix ist ein zentraler Baustein im innovativen Geschäftsmodell von AEP, das den Bestell-, Rechnungs- und Lieferprozess radikal vereinfacht. Indem die zentralen IT-Services hoch verfügbar sind und hoch performant ablaufen, lassen sich Millionen Verfügbarkeitsanfragen pro Tag bewältigen, funktioniert die Intralogistik und erfolgen die Lieferungen an die Apotheken pünktlich und zuverlässig.

„Wir wollten von Anfang an für unsere Kunden alles einfacher machen“, betont Marc Henninger, CIO bei AEP. „Dabei haben wir uns insbesondere an den Bedürfnissen inhabergeführter Apotheken orientiert.“ Statt mehreren Lieferungen und Rechnungen am Tag mit komplizierten und am Ende kaum noch verständlichen Rabattierungen und Sonderzuschlägen bekommen AEP-Kunden nur eine einzige Lieferung innerhalb von 24 Stunden, die sämtliche Bestellungen des Vortages enthält, mit nur noch einer Rechnung und einheitlicher Rabattierung. Da alle Lieferungen im Gegensatz zu denen von Mitbewerbern nur von einem einzigen Standort aus erfolgen, dürfen die IT-Services und insbesondere die Bestell- und Lagerverwaltungssysteme des Pharmagroßhändlers nicht ausfallen und müssen hoch performant ablaufen. Dazu Marc Henninger: „Nur so kann auch unsere hoch automatisierte Intralogistik störungsfrei funktionieren. In der Tat hängt unser gesamtes Geschäftsmodell von der Leistungsfähigkeit der IT ab.“

AEP ist ein vollsortierter Pharmagroßhändler mit Hauptsitz in Alzenau. Das Unternehmen konnte seit Gründung innerhalb weniger Jahre mehr als 5.500 Kunden gewinnen und erzielt mittlerweile einen Jahresumsatz in Höhe von rund 500 Millionen Euro. Gut jede vierte Apotheke in Deutschland bezieht heute ihre Medikamente von AEP und profitiert nicht nur von einem einfachen und zuverlässigen Bestell- und Lieferwesen, sondern auch von Zusatzservices wie zum Beispiel der Analyse ihrer Lagerhaltung sowie von konkreten Vorschlägen zu deren Optimierung.

Die im Vergleich zu Mitbewerbern radikale Reduzierung der Lagerstandorte sowie der Zahl der Lieferungen schlägt sich in niedrigeren operativen Kosten nieder, die an die Kunden in Form günstiger Preise weitergegeben werden. Entscheidenden Anteil an den Kostenvorteilen hat neben dem innovativen Geschäftsmodell und den verschlankten Prozessen die interne IT. Diese setzte von Anfang an auf einen möglichst hohen Automatisierungsgrad mittels einer hyperkonvergenten Infrastruktur, die seit 2018 von Nutanix stammt. Zuvor waren die hyperkonvergente Vorgängerlösung aufgrund der gesunkenen Supportqualität des Herstellers und das bis dato genutzte NAS-System abgelöst worden.

Automatisierung macht IT-Team 20-mal produktiver

„Unserer Meinung nach ist die IT zuallererst ein geschäftsunterstützender Service, der für die Kunden und die Fachanwender, aber auch für die interne IT und die Anwendungsentwicklung wie Strom aus der Steckdose kommen muss“, erklärt Marc Henninger. „Unsere gesamte IT-Abteilung besteht aus nur vier Kollegen. Grob geschätzt sind wir damit zwanzig Mal produktiver als unsere Mitbewerber mit vergleichbarem Umsatzvolumen. Das ist nur durch den hohen Automatisierungsgrad möglich, den die Nutanix Enterprise Cloud Platform bietet. Darüber hinaus aber liefert die Nutanix-Plattform genau die Leistung, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit, die wir für unser innovatives Geschäftsmodell benötigen – übrigens in einem Maße, das wir in der Public Cloud nicht erreichen könnten.“

Sobald die Apotheken öffnen, erreichen durchschnittlich 500.000 Verfügbarkeitsanfragen pro Stunde das Bestell- und Lagersystem von AEP, von denen jede einzelne zuverlässig in weniger als fünf Sekunden beantwortet wird. Für die dafür nötige Leistung sorgen zwei Nutanix-Cluster mit jeweils vier Knoten an den beiden Rechenzentrumsstandorten am Hauptsitz von AEP im bayerischen Alzenau und im nicht weit davon entfernten Frankfurt am Main. In der privaten AEP-Cloud auf Basis von Nutanix läuft eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen – von den virtuellen Arbeitsplätzen der 200 Mitarbeiter bis zur Logistiksoftware zur Steuerung der Kommissionierung im Zentrallager in Alzenau. Bis auf die Bestell- und Lagerverwaltung setzen die AEP-Anwendungen auf dem Nutanix-Hypervisor AHV auf.

Das gespeicherte Datenvolumen, zu dessen Verwaltung AEP unter anderem auf die Dateiserverdienste Nutanix Files vertraut, beträgt aktuell mehr als 50 TB – und wächst entsprechend der Umsatzentwicklung um rund 20 Prozent im Jahr. „Wir haben unsere Infrastruktur auf starkes Wachstum und Performance ausgelegt“, sagt Marc Henninger. „Der Auslastungsgrad der Nutanix-Cluster liegt aktuell bei 40 Prozent. Somit haben wir genügend Luft nach oben.“

Nächste Projekte: Containerisierung und Edge Computing

Aktuell treibt AEP die Containerisierung seiner Anwendungen voran, um die Applikationsentwicklung und -bereitstellung zu beschleunigen und unabhängig von den virtuellen Maschinen zu machen. Dementsprechend plant Marc Henninger, in den kommenden sechs Monaten auf die Kubernetes-Plattform Nutanix Karbon zu migrieren.

Darüber hinaus prüft AEP ein experimentelles IoT-Projekt mit den Kamerasystemen in der Logistik. Dazu sollen die Kameraaufnahmen vor Ort auf Xi IoT, der Edge-Computing-Plattform von Nutanix, verarbeitet und analysiert werden.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden.

Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Mit ThingWorx, Simulation und KI – Fräsparameter schneller finden

Mit ThingWorx, Simulation und KI – Fräsparameter schneller finden

Das Einfahren von Fertigungsmaschinen, also das Finden der richtigen Fräsparameter, im Speziellen auch bei Fräsbauteilen aus geschäumten Kunststoffwerkstoffen, ist mit Unsicherheiten und aufwändigen Testreihen verbunden. So kann es passieren, dass Maschinen dann eventuell stundenlang durch „Experimentieren“ und „Ausprobieren“ unterschiedlicher Bearbeitungsparameter blockiert sind. Der dabei generierte Ausschuss, die sogenannten Fehlerteile, erhöht zusätzlich zu den Maschinenstunden die anfallenden Kosten. Im Grunde werden durch Einfahrprozesse Maschine, Material und Menschen blockiert und fehlen für die eigentliche, produktive Fertigung.

Um hier Abhilfe zu schaffen, hat sich um die Hochschule Aalen ein Team von Firmen zusammengefunden und ihr Know-How, sowie ihre Softwarewerkzeuge und Hardware mit eingebracht, um eine Lösung für eben diese Aufgabenstellung zu finden. Zum Einsatz kommen unter anderen die IoT-Plattform ThingWorx (PTC) und das Konnektivität-Tool Kepware (PTC), beides durch die Firma INNEO Solutions in Ellwangen zu Verfügung gestellt. Angebunden wird die IoT-Plattform an der Steuerung einer Großportalfräsmaschine, welche von der Firma Gaugler & Lutz mit Sitz in Aalen-Ebnat zur Verfügung gestellt wird. Gaugler & Lutz ist führender Anbieter von konfektionierten Kernwerkstoffen und Lösungen für den Leicht- und Sandwichbau sowie Händler und Hersteller von Sport-, Reha- & Freizeitartikeln. Als aktiver Partner im Forschungsprojekt ist die Firma Gaugler & Lutz seit Jahren Vorreiter beim Einsatz innovativer Lösungen, unter anderem in der Fertigung.

Der Kern des Projektes ist die Künstliche Intelligenz (KI), die dann zusammen mit der Hochschule Aalen unter Leitung von Dr. Wolfgang Rimkus und Dr. Sebastian Feldmann auf die Problemstellung angepasst wird. Diese KI lernt mittels Daten der realen Fertigung bei Gaugler & Lutz das Fräsverhalten von Kunststoffverbundwerkstoffen und schlägt auf der Basis von live mitgelesenen Maschinendaten optimierte Fertigungsprozessparameter vor, die dann das Einfahren der Maschine auf ein Minimum reduziert.

Die hierdurch erzielbaren Einsparpotenziale sind erheblich und können der Industrie einen deutlichen Vorsprung in Bezug auf Fertigungszeiten und Fertigungskosten generieren.

Das Projektvorhaben „Echtzeitdatenerfassung und Parameterkorrektur mittels einer mit Simulationsdaten angelernten KI („SimKI“)“ wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ gefördert. www.inneo.de/thingworx

Über die INNEO Solutions GmbH

INNEO ist die innovative Antriebskraft für den Erfolg unserer Kunden in Deutschland, der Schweiz und in Großbritannien. Rund 280 Mitarbeiter in 12 Niederlassungen vereinen umfassende Kompetenz in den Bereichen Produktentwicklung & Fertigung, Digitale Realität, Simulation, Informationstechnologie und Prozessoptimierung. So sind wir für über 4.000 Kunden aus unterschiedlichsten Branchen der verlässliche Partner, wenn es um Digitalisierung geht. INNEO ist PTC Platinum Partner, KeyShot Platinum Partner, HP Preferred Gold Partner, NetApp Platinum Partner sowie Microsoft Gold Partner.Weitere Informationen: www.inneo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INNEO Solutions GmbH
Rindelbacher Str. 42
73479 Ellwangen
Telefon: +49 (7961) 890-0
Telefax: +49 (7961) 890-177
http://www.inneo.de

Ansprechpartner:
Ingrid Göggerle
Ansprechpartnerin
Telefon: +49 (7961) 890-125
Fax: +49 (7961) 890-177
E-Mail: igoeggerle@inneo.com
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Neue Partnerschaft zwischen Critical Manufacturing und Tata Consultancy Services Ltd.

Neue Partnerschaft zwischen Critical Manufacturing und Tata Consultancy Services Ltd.

Critical Manufacturing ist erfreut, eine globale Beratungs- und Servicepartnerschaft mit Tata Consultancy Services Ltd. bekannt zu geben. TCS ist ein weltweit führender Anbieter von IT-, Beratungsdienstleistungen und Business-Lösungen. Im Rahmen der angekündigten Vereinbarung bietet TCS weltweite Beratungs-, Projektentwicklungs- und Implementierungsdienstleistungen rund um das Manufacturing Execution System (MES) von Critical Manufacturing. Diese richtet sich an Kunden aus der komplexen diskreten Fertigungsindustrie an, einschließlich der Halbleiter-, Leiterplatten-, Medizinprodukte-, Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie sowie der Automobilbranche.

„TCS kooperiert international mit führenden Herstellern und unterstützt sie dabei, ihre Produktentwicklung zu verbessern sowie ihre Entwicklungs- und Transformationsinitiativen umzusetzen,“ sagt Regu Ayyaswamy, Global Head, IoT & Engineering Services, TCS. „Unsere Lösungen unterstützen Kunden bei der Skalierung und zukunftssicheren Gestaltung ihrer globalen Produktionsprozesse. So wird unser umfassendes Angebotsportfolio im Bereich Industrial Internet of Things (IIoT) und MES dank der Partnerschaft mit Critical Manufacturing erweitert."

TCS bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen und Lösungen an, welche für Unternehmen beim Aufbau eines intelligenten, zukunftsfähigen Betriebes wichtig sind. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit Critical Manufacturing stehen Markteinführung, Beratungsdienstleistungen und After-Market-Support. TCS übernimmt dabei die kundenspezifische Anpassung, Bereitstellung und Betreuung dieser Lösungen für seine Kunden auf der ganzen Welt. Dabei setzt TCS sein umfassendes Branchenwissen und seine eigenen globalen Kompetenzen ein.

„Wir sind höchst erfreut, die Partnerschaft mit TCS bekannt geben zu können," sagt Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing. „Unsere moderne MES-Plattform gewinnt weiter an Attraktivität, sodass wir unsere Teams durch Partnerschaften mit Unternehmen fortwährend stärken möchten, die eine weltweite Marktpräsenz und überzeugende Erfahrung in den MES-Implementierungsprojekten vorweisen. Die Stärken von TCS sowohl im Bereich Beratung als auch Implementierung sowie ein bedeutendes After-Market-Angebot sind dafür ideal.“

Über Tata Consultancy Services Ltd.

TATA Consultancy Services Limited ist das größte multinationale Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für Informationstechnologie mit Hauptsitz in Mumbai, Maharashtra, Indien. Das Unternehmen gehört zur Tata Group und ist an 149 Standorten in 46 Ländern vertreten.

Die im Jahre 1868 von Jamsetji Tata gegründete Tata-Gruppe ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitz in Indien, das 30 Unternehmen in insgesamt 10 Bereichen umfasst. Die Gruppe ist in über 100 Ländern auf sechs Kontinenten vertreten und verfolgt das Ziel, "die Lebensqualität der Gemeinschaften, für die wir weltweit tätig sind, durch eine langfristige und nachhaltige Schaffung von Unternehmenswerten durch vertrauensvolle Führung (Leadership with Trust) zu verbessern".

Tata Sons ist die wichtigste Investment-Holdinggesellschaft und der Promoter für die Tata-Unternehmen. 66% Prozent des Grundkapitals von Tata Sons wird von philanthropischen Stiftungen zur Förderung von Bildung, Gesundheit, Existenzsicherung sowie Kunst und Kultur kontrolliert. Im Zeitraum von 2018 bis 2019 erreichten die Einnahmen der Tata-Unternehmen insgesamt 113,0 Milliarden Dollar (792.710 Mio. INR).

Alle Unternehmen zusammen beschäftigen insgesamt über 720.000 Mitarbeiter. Sämtliche Unternehmen der Tata-Gruppe agieren eigenständig unter der Leitung und Aufsicht ihres eigenen Vorstandes. Nach dem Stand vom 31. März 2019 existieren 28 börsennotierte Tata-Unternehmen mit einer gemeinsamen Marktkapitalisierung von über 160 Milliarden Dollar.

Zu diesen Unternehmen gehören Tata Consultancy Services, Tata Motors, Tata Steel, Tata Chemicals, Tata Consumer Products, Titan, Tata Capital, Tata Power, Tata Advanced Systems, Indian Hotels und Tata Communications.

Weitere Informationen über Tata Consultancy Services finden Sie unter www.tcs.com.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES), das Unternehmen dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MES-Lösung in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung nahtlos zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an den geänderten Bedarf, neue Chancen oder Anforderungen anpassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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Drei Partner, eine Lösung: SMC, Dell Technologies und Software AG treiben gemeinsam die Entwicklung von smart field analytics voran

Drei Partner, eine Lösung: SMC, Dell Technologies und Software AG treiben gemeinsam die Entwicklung von smart field analytics voran

Edge Computing macht Produktion reaktionsschneller und nachhaltiger – Daten und Informationen bringen nur dann einen Vorteil, wenn sie schnell interpretiert und genutzt werden – falls es beispielsweise zu Leckagen kommt, ist jede Minute wertvoll. Gemeinsam haben SMC, Dell Technologies und die Software AG jetzt ein Konzept entwickelt, das die Prozesse in der Produktion fit für die Industrie 4.0 macht: smart field analytics. Die Software- und Hardwareexperten legen den Fokus auf die einfache Vernetzung intelligenter Sensoren und Aktoren sowie die schnelle Datenverarbeitung mit Edge Computing. Ein voll funktionsfähiger Demonstrator zeigt schon jetzt, welche Vorteile smart field analytics für Betreiber haben kann: schnellere Reaktionszeiten, optimierte Prozesse und geringere Kosten

Edge Computing macht Produktion reaktionsschneller und nachhaltiger

Daten und Informationen bringen nur dann einen Vorteil, wenn sie schnell interpretiert und genutzt werden – falls es beispielsweise zu Leckagen kommt, ist jede Minute wertvoll. Gemeinsam haben SMC, Dell Technologies und die Software AG jetzt ein Konzept entwickelt, das die Prozesse in der Produktion fit für die Industrie 4.0 macht: smart field analytics. Die Software- und Hardwareexperten legen den Fokus auf die einfache Vernetzung intelligenter Sensoren und Aktoren sowie die schnelle Datenverarbeitung mit Edge Computing. Ein voll funktionsfähiger Demonstrator zeigt schon jetzt, welche Vorteile smart field analytics für Betreiber haben kann: schnellere Reaktionszeiten, optimierte Prozesse und geringere Kosten.

Hardware und Software im Einklang

„Der smart field analytics-Demonstrator baut auf den individuellen Expertisen von SMC, Dell Technologies und der Software AG auf“, erläutert Oliver Prang, Digital Business Development Expert bei SMC. „Wir steuern unsere smarten Sensoren und Aktoren in der Feldebene bei. Diese liefern wertvolle Daten direkt aus der Anlage.“ Dabei fallen sekündlich große Datenmengen an, die sich nicht zeitnah ins Internet weitergeben lassen. Die Analyse vor Ort übernimmt deshalb ein Embedded Box PC 5000 von Dell Technologies. Dank seines lüfterlosen Aufbaus ist er besonders für den Einsatz in Maschinennähe geeignet. Verarbeitet werden die Daten mit Cumulocity IoT der Software AG. Die Plattform lässt sich flexibel in der Cloud oder vor Ort auf einem Edge Computer einsetzen und erlaubt die zeitnahe Auswertung auch größerer Datenströme.

Im Demonstrator werden die Leckagerate und der Druckluftverbrauch eines pneumatischen Systems separat überwacht. Dazu sitzen Sensoren an einem pneumatischen Zylinder sowie an der zentralen Drucklufteinspeisung und der Wartungseinheit. Sie geben ihre Messergebnisse per IO-Link an die EX600-Ventilinselkombination weiter. Deren IO-Link Master und ProfiNet-Buseinheit konvertieren die Daten zunächst in ProfiNet und leiten sie an die übergeordnete SPS oder stellen sie OPC UA zur weiteren Verwendung bereit. So gelangen die Informationen zum Embedded Box PC 5000 von Dell Technologies und zu Cumulocity IoT.

Drei Partner – eine smarte Lösung

„Jeder der drei Projektpartner hat für smart field analytics sein individuelles Know-how eingebracht“, betont Oliver Prang. „Dabei haben wir den Nutzer in den Mittelpunkt gestellt.“ Das gemeinsam entwickelte Konzept ist praktisch umsetzbar und nutzt die Potenziale der Industrie 4.0 für höhere Produktivität und Energieeffizienz. Oliver Prang: „Unsere drei Unternehmen sind weltweit aufgestellt und können damit Kunden überall dort unsere gemeinsame Lösung anbieten, wo sie benötigt wird.“

Über Dell Technologies

Dell Technologies ist eine einzigartige Unternehmensfamilie, die Organisationen und Privatpersonen dabei unterstützt, ihre Zukunft digital zu gestalten und Arbeitsplätze sowie private Lebensbereiche zu transformieren. Das Unternehmen bietet Kunden das branchenweit umfangreichste und innovativste Technologie- und Services-Portfolio, vom Endgerät und dem Netzwerkrand über Lösungen für das Rechenzentrum bis in die Cloud. Zur Dell-Technologies-Familie gehören die Unternehmen Dell, Dell EMC, Pivotal, RSA, Secureworks, Virtustream und VMware.

Über Software AG

Wir denken Integration weiter, stoßen Unternehmenstransformation an und ermöglichen schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit Unternehmen sich mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Wir geben ihnen die Freiheit, jede Technologie – von der App bis zum Edge – zu verknüpfen und zu integrieren. Wir öffnen Datensilos und machen Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass unsere Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.

Über die SMC Deutschland GmbH

Führender Hersteller, Partner und Lösungsanbieter für pneumatische und elektrische Automati­sierungstechnik – die SMC Deutschland GmbH bietet ein umfassendes Produktspektrum vom Ventil bis zum Temperiergerät mit mehr als 12.000 Basismodellen und über 700.000 Varianten für unter­schiedlichste Industriebranchen. Die innovativen Automatisierungslösungen des Unternehmens mit Sitz in Egelsbach bei Frankfurt am Main finden sich unter anderem in der Automobil-, Elektro- und Photovoltaik-, Medizin-, Verpackungs- und Lebensmittelindustrie sowie im Werkzeugmaschinenbau, der Robotik und der Automation. SMC erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 170 Millionen Euro und beschäftigt bundesweit mehr als 740 Mitarbeiter. Darüber hinaus steht allen Kunden ein flächendeckendes, kompetentes Service- und Vertriebsnetzwerk zur Seite.

Die SMC Deutschland GmbH gehört zur SMC Corporation, die in 83 Ländern weltweit mit über 31 Produktionsstätten vertreten ist. Der Weltmarktführer für pneumatische Automatisierungstechnik mit einem Marktanteil von 36 Prozent erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden Euro und beschäftigt global gut 19.750 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SMC Deutschland GmbH
Boschring 13-15
63329 Egelsbach
Telefon: +49 (6103) 402-0
Telefax: +49 (6103) 402-139
http://www.smc.de

Ansprechpartner:
Brigitte Martinez-Mendez
Marketing
Telefon: +49 (6103) 402-278
E-Mail: martinez-mendez.brigitte@smc.de
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