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Thycotic als „Leader“ im Bereich Privileged Identity Management positioniert

Thycotic als „Leader“ im Bereich Privileged Identity Management positioniert

In ihrem aktuellen Report „Forrester Wave: Privileged Identity Management (PIM), Q4 2020“ stufen die IT-Analysten von Forrester den PAM-Spezialisten Thycotic erneut als „Leader“ ein. Insgesamt wurden zehn Anbieter anhand von 24 Bewertungskriterien in den drei Kategorien Angebot, Strategie und Marktpräsenz evaluiert.

In elf Kriterien erhielt Thycotic die höchstmögliche Punktzahl, darunter SaaS/Cloud, Innovationsfahrplan und Integrationen. Und auch in den Bereichen Bereitstellung, unterstützende Produkte und Dienstleistungen, kommerzielles Modell und PIM-Installationsbasis erreichte Thycotic beste Bewertungen und konnte die Analysten von Forrester überzeugen.

In seinem Bericht hob Forrester die wachsende Bedeutung von Privileged Identity Management hervor: So sollten PIM-Lösungen DevOps-Teams und IT-Administratoren bei der Konfiguration von Cloud-Infrastrukturen, Bots, dem IoT sowie API-gesteuerten Workloads unterstützen. Denn CISOs seien derzeit schwer damit beschäftigt, privilegierten Zugriff für diese Anwendungsfälle abzusichern. Kunden berichten demnach, dass die Zahl maschineller Identitäten derzeit doppelt so schnell wächst wie die Zahl menschlicher Identitäten. Außerdem werden auch immer häufiger Nicht-IT-Benutzer als privilegierte Benutzer definiert.

„Die Positionierung als Leader in der aktuellen Forrester Wave für privilegiertes Identitätsmanagement bestätigt die starke Produktstrategie, die wir in den letzten Jahren entwickelt und umgesetzt haben und die sich stark auf Cloud-Innovationen und Endbenutzererfahrung konzentriert“, so Jim Legg, Präsident und CEO von Thycotic. „Wir erweitern kontinuierlich unser Angebot an PIM-Lösungen, um den Zugang zu allen Arten von Plattformen zu sichern, von SaaS über Cloud bis hin zu IaaS. So haben wir allein in diesem Jahr vier neue Produkte vorgestellt.“

Der Report „The Forrester Wave™ Privileged Identity Management, Q4 2020“ steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit: https://thycotic.com/forrester-wave-pim-report-2020

Über Thycotic

Thycotic ist ein globaler Anbieter Cloud-fähiger Privilege Access Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Anwender weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzen auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und effektiv vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Anders als herkömmliche komplexe Lösungen stellen diese Sicherheitswerkzeuge der neuen Generation Flexibilität, Produktivität und Kontrolle in den Vordergrund. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Corona ist der Weckruf für die digitale Trans-formation im Einkauf

Corona ist der Weckruf für die digitale Trans-formation im Einkauf

Wo steht der Mittelstand aktuell in der Digitalisierung? Welche Herausforderungen gibt es für den Einkauf in der Corona-Krise? Wie geht der Einkauf mit dem Megatrend KI um? In der Folgestudie „Einkaufsbarometer Mittelstand 2020“ untersuchte die Onventis GmbH in Zusammenarbeit mit der ESB Business School und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) den Status quo der Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien im Einkauf mittelständischer Unternehmen. Befragt wurden 285 Teilnehmer aus dem Einkauf – davon 56 % Entscheidungsträger. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Die Beschaffung im Mittelstand muss digitaler werden und Trends aufgreifen.

Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft fest im Griff. Im Kampf gegen die Folgen der Pandemie nimmt der Einkauf in Unter­nehmen eine Schlüsselrolle ein. Entstandene Absatzeinbrüche erfordern neben Kostensenkungen auch Ideen für zukunftsfähi­ge Geschäftsmodelle, Vertriebskanäle und Partner. Unterbrochene Lieferketten stellen Risikomanagement, Versorgungs- und Prozesssicherheit in den Mittelpunkt, offenbaren aber gleichzeitig die dort verankerten Schwächen und den Aufholbedarf beim Einsatz neuer Technologien und Services. „Unsere Key-Findings zur Beschaffungssituation im deutschen Mittelstand zeigen, dass sich im Vergleich zu 2019 kaum etwas verändert hat. Doch gerade in der Pandemie sollte man sich nicht nur auf Ad-hoc-Trends wie die Versorgungssicherheit stützen. Besonders jetzt sind digitale Systeme in Kombination mit dem Vorantreiben neuer Technologien wettbewerbsentscheidend“, bilanziert Frank Schmidt, Geschäftsführer des All-in-One-Procurement-Plattformanbieters Onventis die Studie. „Das Coronavirus ist ein Momentum für die Digitalisierung und der Weckruf für den Einkauf, den strukturellen Veränderungen und geschäftskritischen Auswirkungen mit Mut, technologischer Intelligenz und transformatorischem Führungsgeist zu begegnen“, folgert Prof. Dr. Kämpf von der ESB Business School.

Keine Verbesserung bei der operativen Automatisierung

Die Katalogquote bemisst den Anteil an Bestellpositionen mit Bezug zu existierenden Materialstämmen oder Katalogartikeln. Diese Kennzahl zielt darauf ab, den effizienzsteigernden Automatisierungsgrad der operativen Beschaffungsprozesse einer Organisation ermitteln zu können. Sowohl bei mittelständischen Großunternehmen als auch bei KMUs zeigen die Ergebnisse: Nur ca. 40-50 % der befragten Unternehmen beschaffen mehr als die Hälfte der Bestellpositionen über Materialstämme oder Kataloge. Entsprechend ist bei 50-60 % der Unternehmen der Katalogbezug als nicht zufriedenstellend einzuordnen. Im Vergleich zur Studie 2019 ergibt sich daraus eine tendenziell abfallende Automatisierungsquote im operativen Bereich.

Prozesskostenoptimierung treibt Beschaffungsorganisationen am meisten voran

Moderne und zukunftsfähige Einkaufsabteilungen sind angehalten, sich stets zu aktuellen Markttrends zu informieren und digitale Möglichkeiten zur Prozess- und Kostenoptimierung auszuschöpfen. Die digitale Ausrichtung des Einkaufs prägen in 2020 Themen von der Ausgabenanalyse über Maverick Buying bis zur Kostensenkung. Mit Blick auf die aktuell wichtigsten Treiber zeichnet sich ein deutliches Bild ab: Für ca. 25 % aller befragten Unternehmen stellt die Prozesskostenoptimierung den wichtigsten Treiber der Digitalisierung im Einkauf darf. An zweiter und dritter Stelle folgen Kostensenkung und Automatisierung. Während KMUs primär die Kostensenkung (20 %) als Treiber sehen, werden größere Unternehmen tendenziell von der Au­tomatisierung (16 %) angetrieben.

Sieben Megatrends für den Einkauf der Zukunft

Im Zuge der Corona-Krise hat sich eines sehr klar herausgestellt: Wer sich als Unternehmen nicht weiterentwickelt und agil auf schwierige Situationen reagieren kann, verliert entscheidende Wettbewerbsvorteile. Dasselbe gilt auch für den Einkauf. Umso wichtiger wird es, gegenwärtige Procurement-Trends zu identifizieren, zu evaluieren und anschließend auch konsequent zu implementieren. Bei der Frage nach den eingesetzten Trendthemen setzt die Mehrheit (ca. 30 %) der Teilnehmer auf Nachhaltigkeit und Lieferantennetzwerke. Technologische Trends wie beispielsweise Robotic Process Automation (RPA), Künstliche Intelligenz (KI) oder Internet of Things (IoT) fallen im Vergleich deutlich ab. Das verwundert, weil diese Lösungen in Unternehmen allgemein an Popularität gewinnen. Ihr Einsatz trägt zur gezielten Optimierung operativer Prozesse bei, was wiederum zu positiven Kosteneffekten führt.

KI-Readiness-Check: Deutscher Einkauf nicht bereit für Künstliche Intelligenz

Obwohl Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Einkauf grundlegend erleichtern könnte, wird KI in mittelständischen Einkaufsabteilungen als noch nicht einsatzfähig betrachtet. Etwas mehr als die Hälfte aller KMUs und ca. 40 % der mittelständischen Großunternehmen gaben an, dass ihre Organisation noch nicht bereit ist für KI. Lediglich 2-7 % der befragten Unternehmen haben KI in die Unternehmensstrategie aufgenommen oder Künstliche Intelligenz organisatorisch im Unternehmen verankert. In Einkaufsorganisationen besteht ergo noch große Unklarheit darüber, inwiefern Data-Science und KI-Tools aktuell genutzt und skaliert werden können.

Die Beschaffung muss digitaler werden und Trends aufgreifen

Die Ergebnisse des Einkaufsbarometers 2020 zeigen erneut, dass die Digitalisierung leider weit hinter den Erwartungen zurückbleibt – trotz neuer, durch die Pandemie in den Fokus gerückter Anforderungen für Digitalisierungsprojekte. Hinzu kommt, dass sich die mittelständischen Einkaufsabteilungen noch viel zu wenig mit zukunftsweisenden Trends auseinandersetzen. Von einer flächendeckenden Implementierung Künstlicher Intelligenz kann beispielsweise in naher Zukunft ebenfalls nicht ausgegangen werden. Gunnar Schmidt, Bundesvorstand Mittelstand des BME e.V., bestärkt Unternehmen darin, sich digitaler aufzustellen: „Der Einkauf sollte sich in Krisenzeiten nicht nur darauf fokussieren, akute Brände zu löschen, sondern gerade jetzt die Digitalisierung vorantreiben. Nur so kann die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig gestärkt werden.“

Die komplette Studie kann bei Onventis angefordert werden unter: onventis.de/einkaufsbarometer

Über die ONVENTIS GmbH

Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netz-werk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 450.000 Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 10 Milliarden Euro mit mehr als 50.000 Lieferanten ab.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Onventis Ihnen helfen kann, Ihre Beschaffung zu opti-mieren und Kosten zu sparen: onventis.com

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Erfolgreiches IIoT-Projekt bei der Temmentec AG

Erfolgreiches IIoT-Projekt bei der Temmentec AG

Mit ihrem neuesten Videoformat – der „innovation journey“ – gibt ACTIWARE spannende Einblicke in Projekte mit Kunden und Partnern. Lassen Sie sich von vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer Lösungen begeistern.

Die Temmentec AG produziert im Sumiswald, im Herzen der Schweiz, mit dem Label „Swiss Made“ hochwertige Kosmetikprodukte. Qualität hat im Unternehmen Tradition und ist dank dem Einsatz der Blockchain-Technologie nun nachweisbar: auch für die Kunden, die mittels QR-Code Informationen zur Produktion abrufen können.

Gemeinsam mit der Swiss Smart Factory und der CyberTech Engineering GmbH hat ACTIWARE die Maschinendaten für die Temmentec AG verfügbar und auswertbar gemacht.

Wie? Das erfahren Sie in der "innovation journey – blockchain. iot. traceability."

Über die ACTIWARE GmbH

ACTIWARE bietet umfassende und ganzheitliche Informationsmanagement-Lösungen: Wir stehen für Informationstransparenz und durchgängige Geschäftsprozesse, auf die Unternehmen von 5 bis über 1.000 Anwender vertrauen.
 
Als Softwarehaus liefert ACTIWARE Lösungen über ein Netzwerk qualifizierter Partner und stellt als OEM Produktsuiten namhafter Hersteller im ERP- und ECM-Markt. Darüber hinaus zeichnet sich ACTIWARE als Projekthaus verantwortlich mit der Betreuung eigener Kunden in den Bereichen EIM, ECM, ERP, BI und Portale.
 
ACTIWARE als Softwarehaus: führend innovativ
Kunden in Europa und Übersee vertrauen auf ACTIWARE als Softwarehersteller. Mit unseren Kernprodukten liefern wir kontinuierlich gewinnbringende Innovationen:

CONNECT: kombiniertes Enterprise Information und Dynamic Case Management
Rollenbasierten und kontextsensitive Assistenzfunktionen ermöglichen die Automatisierung der täglichen Arbeit und Integration von Informationen und Anwendungen
AWELOS: Dokumentenmanagement und ECM Integrationsplattform, z.B. in Verbindung mit Microsoft SharePoint, Office 365 und den ELO ECM Systemen. AWELOS bedeutet risikoarme und schnelle Projektrealisierungen durch "ECM per Design" und "Best Practices" – auch bei großen und komplexen Projekten.

AWELOS und CONNECT sind hochintegrativ – ohne tiefe Eingriffe zu bedeuten – und erweitern ERP-Systeme und Fachanwendungen erheblich in ihrem Funktionsumfang und der Prozessabdeckung. Dieser Nutzen wurde bislang mit über sechzig unterschiedlichen Systemen realisiert, wie z.B.: Microsoft Dynamics AX, CRM und NAV, SAP ECC und Business One, ABAS, Ap+, eEvolution, GodesysERP, infor.COM, InforLN, Miclas, ParityERP, ProAlpha, SAGE OfficeLine, SOUMatriXX, u.v.m.
 
ACTIWARE als Projekthaus: Partner für nachhaltige Erfolge
ACTIWARE selbst ist – mit langjähriger Erfahrung – bei mittelständischen und konzerngebundenen Handels-, Fertigungs- und Serviceunternehmen aktiv.
 
Aufgrund unserer betriebswirtschaftlichen Kompetenz sind wir in der Lage umfassende Lösungen zu realisieren. Wir verstehen es, die unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen und die organisatorischen Anforderungen zu erfassen. Mit moderner Methodik und einer effizienten, verbindlichen Arbeitsweise sorgen wir für beste Ergebnisse – zum größten Nutzen unserer Kunden.
http://www.actiware.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTIWARE GmbH
In der Werr 11
35719 Angelburg
Telefon: +49 (6464) 9131-0
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Ansprechpartner:
Sebastian Dietrich
Telefon: +4964649131212
E-Mail: sebastian.dietrich@actiware.de
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Digitale Preisübergabe des ASQF-Förderpreises 2020

Digitale Preisübergabe des ASQF-Förderpreises 2020

Am vergangenen Freitag, den 20. November 2020, wurden zwei Masterarbeiten bei einer virtuellen Preisübergabe mit dem renommierten ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Die beiden Preisträger kamen dabei aus unterschiedlichen Fachrichtungen: Herr Christoph Schüßler studiert Elektronische und Mechatronische Systeme (M. Eng.) an der Technischen Hochschule Nürnberg, Herr Christian Vogt ist Weiterbildungsstudierender an der OHM Professional School der TH Nürnberg im Studiengang Software Engineering & Informationstechnik mit Schwerpunkt Usability Engineering (M. Sc.). Die Preisverleihung fand online über das Konferenz-Tool Zoom statt, Sabine Betz-Ungerer, Geschäftsführerin der OHM Professional School, übernahm die Moderation.

ASQF – Ein Netzwerk für Software-Fachkräfte

Seit 1996 unterstützt der Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF) als Kompetenznetzwerk und Wissensvermittler Fachkräfte aus den Bereichen Softwareentwicklung und Qualitätssicherung. Hierzu arbeitet der Verein seit Jahren mit Förderern aus der freien Wirtschaft zusammen, um die besten Abschlussarbeiten auszuzeichnen. Traditionell wurden die Preise für Nürnberger Studierende im Rahmen der Abschlussfeier der Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg verliehen.

Prämierte Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen

Prof. Dr.-Ing. Frank Pöhlau, Dekan der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik und Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg, verlas die Würdigung der Masterarbeit von Herrn Christoph Schüßler. Er erhielt den Preis für seine Arbeit zum Thema „Entwicklung eines optisch gespeisten Sensorsystems zur Auswertung eines Dehnungsmessstreifens“. Ralf Vogel von Konzept IS freute sich als gebürtiger Franke, dass seine Firma erneut einen Preisträger an der Hochschule fördert, an der er selbst sein Diplom gemacht hat. Konzept IS realisiert seit über 25 Jahren Softwarelösungen für sicherheitskritische Branchen wie Avionik, Automotive, Energiesysteme und Medizintechnik.

Übergabe des zweiten Preises

Herr Christian Vogt konnte leider nicht an der Sitzung teilnehmen, er wird seine Urkunde sowie sein Preisgeld zeitnah von Herrn Raphael Hirschmann erhalten. Die prämierte Arbeit verfasste Herr Vogt zum Thema „Analyse und Visualisierung von innovativen Usability-Konzepten zur besseren Unterstützung von App-Entwicklern auf der cloudbasierten IoT-Plattform MindSphere“. Herr Hirschmann übernimmt die Preisübergabe stellvertretend für die infoteam Software AG, die in diesem Jahr zum ersten Mal den ASQF-Preis als Förderer unterstützt. Infoteam setzt seit Jahrzehnten Softwarelösungen für die Branchen Industrie, Infrastruktur, Life Science und den öffentlichen Sektor um.

Gratulation zum Förderpreis

Die Preisträger erhalten neben einem Preisgeld eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft beim ASQF. Frau Thea-Therese Selbmann stellte den Anwesenden den Verein mitsamt seinen Leistungen vor und freut sich, Herrn Schüßler und Herrn Vogt im ASQF willkommen zu heißen.

An dieser Stelle möchten wir den Preisträgern erneut herzlich gratulieren und wünschen ihnen viel Erfolg für ihre weitere berufliche und private Zukunft. Ein besonderes Dankeschön gilt neben dem ASQF auch den Stiftern, ohne die es die Förderpreise nicht gäbe.

Über OHM Professional School

Die OHM Professional School ist das Institut für berufsbegleitende Weiterbildung der Technischen Hochschule Nürnberg. Sie blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im akademischen Weiterbildungsbereich zurück.

Mit aktuell über 50 maßgeschneiderten Angeboten aus den Bereichen Technik, Informationstechnologie und Wirtschaft ist die OHM Professional School der Partner für zielorientierte akademische Weiterbildung und lebenslanges Lernen in der Metropolregion Nürnberg. Das Portfolio umfasst diverse Studien- und Zertifikatslehrgänge, sowie Fachtagungen, (Firmen-)Seminare und Konferenzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
Telefax: +49 (911) 58806800
https://www.ohm-professional-school.de

Ansprechpartner:
Claudia Bauer
Marketing und Veranstaltungsmanagement
Telefon: +49 (911) 424599-12
E-Mail: claudia.bauer@th-nuernberg.de
Sabine Tiefel
Marketing Managerin
Telefon: +49 (911) 5880-2804
Fax: +49 (911) 5880-6800
E-Mail: sabine.tiefel@th-nuernberg.de
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Offene und sichere Automatisierungs-Plattform für mobile Arbeitsmaschinen

Offene und sichere Automatisierungs-Plattform für mobile Arbeitsmaschinen

Die Sensor-Technik Wiedemann GmbH (STW) bietet ihren Kunden einen umfassenden Lösungsbaukasten für die Steuerung und Automatisierung mobiler Arbeitsmaschinen. Renommierte Unternehmen weltweit setzen das offene System als Plattform für ihre innovativen Maschinen ein. Und weil Offenheit die Denkweise bei STW prägt, passt das Engineering-System logi.CAD 3 von logi.cals genau in das Konzept des Unternehmens, erläutern Florian Huber (CTO bei STW) und Frank Hiltensberger (Systemarchitekt Plattform bei STW). Im Gespräch beschreiben sie die Funktionsweise und Vorteile der STW-Plattform und erläutern, warum logi.CAD 3 noch mehr zu bieten hat als nur Offenheit.

Kleiner Footprint auf der Hardware, integrierte Safety-Funktionen, viele offene Schnittstellen und die Wahlfreiheit der Programmiersprachen zwischen C-Code und IEC-61131-Sprachen: Das sind für STW klare Vorteile, die sich aus der Verwendung von logi.CAD 3 auf ihren Steuerungen ergeben. Und das sind nur die offensichtlichsten. Eingebettet in das offene Lifecycle-Tool openSYDE von STW entsteht daraus bei den Automatisierungsspezialisten für Baumaschinen, Kommunalfahrzeuge, Schlepper und Co. ein Komplettlösungssystem für die Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen, die von Weltmarktführern in allen Ländern der Erde eingesetzt werden. Doch der Reihe nach…

30 Jahre Innovationen

STW ist seit 30 Jahren Anbieter für mobile Automatisierungslösungen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden dabei, die besten und innovativsten Maschinen der Welt zu bauen. So verlassen sich Global Player wie Fendt, Liebherr, Putzmeister, Krone und viele andere Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen auf die Produkte, Lösungen und Dienstleistungen des inhabergeführten Unternehmens aus Kaufbeuren im Allgäu.

Dafür bietet STW ihren Anwendern einen umfangreichen Lösungsbaukasten. Chief Technology Officer Huber beschreibt das so: "Es gibt wenige Anbieter, die eine vergleichbare Technologiebreite vorweisen können wie wir. Diese reicht von der Sensorik-Dünnschichttechnik über ein ausgewachsenes Angebot an robusten und performanten Controllern, über skalierbare Visualisierungssysteme bis hin zu Lösungen für Fernzugriff und demnächst auch KI. Wir bieten unseren Kunden damit eine umfassende Lösungsplattform für ihre innovativen Arbeitsmaschinen."

Automatische Codegenerierung

Die zentrale Stelle, an der in STW-Kundenprojekten alle Fäden zusammenlaufen, ist openSYDE. Das Tool, das STW ihren Kunden als Open Source zur Verfügung stellt, ist die integrierende Software, mit der Anwender über den gesamten Lebenszyklus hinweg das Design, die Entwicklung, die Konfiguration und den Service ihrer Anwendung vornehmen. In der Designphase beispielsweise erstellt der Entwickler mit openSYDE die Systemdefinition, beschreibt die Schnittstelle zwischen den verwendeten Geräten und legt die Gerätekonfiguration fest. logi.CAD 3 wird direkt aus openSYDE heraus gestartet und übernimmt automatisch durch die in openSYDE integrierte Codegenerierung die Konfiguration für die Steuerungsprogrammierung. In logi.CAD 3 kann die Applikation dann auf vorgefertigte Funktionen aus mitgelieferten Bibliotheken zugreifen und der Entwickler selbst neue Bibliotheken mit eigenen Funktionen erstellen. Auch komplette Module können abgelegt und bei Bedarf wiederverwendet werden. "Hier zeigt sich wieder die Offenheit unseres Systems und die von logi.CAD 3", erläutert Frank Hiltensberger. "Da logi.CAD als Projektfile keinen Binärcode verwendet, sondern ein einfaches ASCII-Format, kann die Grundkonfiguration der Steuerungsprogrammierung vollautomatisch mit Hilfe eines Codegenerators erfolgen. Damit sparen unsere Kunden wertvolle Zeit im Engineering. Und Zeit im Engineering ist heute einer der entscheidenden Faktoren. Dieser Trend wird sich unserer Meinung nach noch weiter verschärfen. Auch das ist übrigens ein wichtiger Grund für uns, auf offene Technologien und Lösungen zu setzen."

Programmiersprachen? Freie Auswahl!

Die Offenheit von logi.CAD 3 zeigt sich an vielen weiteren Stellen. So loben Huber und Hiltensberger einhellig die Freiheit bei der Wahl der Programmiersprache. "In bestimmten Kundenkreisen ist C die verbreitete Programmiersprache, während bei anderen wiederum die IEC-61131-Sprachen, meist ST, zum Einsatz kommen. Mit logi.CAD haben unsere Anwender die freie Wahl. Für Entwickler, die gerne grafisch programmieren möchten, haben wir im logi.CAD 3-Engineering-System auch einen FBD-Editor. Diese Freiheiten werden von unseren logi.CAD-Anwendern sehr gerne genutzt", erläutert Huber. Dort, wo es notwendig oder gewünscht ist, können Entwickler darüber hinaus auch Programmiersprachen mischen, anstatt sich auf nur eine Sprache festzulegen. Dass dies durchaus sinnvoll sein kann, erläutert Hiltensberger anhand des folgenden Beispiels: "Wir haben Kunden, die unsere ESX-Steuerungen jetzt auch in ST programmieren. Aus älteren Projekten bestehen jedoch häufig C-Code-Funktionen, die wiederverwendet werden sollen. Selbst das unterstützt logi.CAD auf sehr einfache Weise. Den Wunsch, unterschiedliche Programmiersprachen gemischt anwenden zu können, haben übrigens auch Entwickler, die Matlab/Simulink beispielsweise für ihre Regelungsfunktionen verwenden. Der von Matlab generierte CCode kann in logi.CAD sehr viel einfacher als in anderen Entwicklungs-Werkzeugen eingebunden werden. Der gemischte Code-Ansatz kommt bei unseren Anwendern daher sehr gut an!"

Kleiner Footprint

STW setzt auf ihren Steuerungen das zu logi.CAD 3 passende Micro-Runtime-System (μRTS3) von logi.cals ein und profitiert von dem erstaunlich kleinen Speicherbedarf des Systems. Huber erläutert: "Das Runtime- System von logi.CAD 3 nutzt den Speicher auf unseren Hardware-Systemen optimal aus. Dadurch haben unsere Kunden nun viel mehr Platz für die Anwendung und deren Daten. Das ist gerade heute ein wichtiger Vorteil, den unsere Kunden im Wettbewerb nutzen können."

Eco-System

logi.CAD 3 basiert auf Eclipse und ist daher auf allen Plattformen langfristig verfügbar. Auch in puncto effiziente Projektunterstützung bietet logi.CAD 3 alle Möglichkeiten, die Anwender heute von einem leistungsfähigen Engineering-Werkzeug erwarten, erklärt Huber. So unterstützt das System moderne Quellcode-Verwaltungstools wie z. B. GIT und darüber hinaus eine nahtlose Integration in Continuous Integration & Test-Umgebungen. Ein Unit-Test-Framework für Funktionen und Funktionsbausteine gewährleistet eine hohe Sicherheit und Qualität der entwickelten Anwendungen. "Für unsere Kunden ist es wichtig, dass man sich bei logi.CAD zur Laufzeit mit dem Steuergerät verbinden kann, Variablen monitoren und manipulieren kann, und dass das System über effiziente Debugging-Tools mit statischer Codeanalyse verfügt. Das macht die Erstellung von Projekten effizient und verbessert auch hier die Time-To-Market."

Safety inklusive

Sicherheitssysteme sind heute praktisch an jeder mobilen Arbeitsmaschine zu finden. Die Hersteller solcher Maschinen müssen häufig gleich mehrere Sicherheitsnormen für ihre Anwendung berücksichtigen, erklärt Hiltensberger: "Die ISO 26262 ist immer dann relevant, wenn es um die Fahrfunktionen der mobilen Arbeitsmaschine auf öffentlichen Verkehrswegen geht. Die ISO 26262 stellt hinsichtlich Tool-Qualifizierung, Code-Coverage und Software-Qualität deutlich restriktivere und auch klarere Anforderungen. Für das Arbeitsgerät selbst, beispielsweise einen Mäharm oder ähnliches, gelten hingegen die Richtlinien der funktionalen Sicherheit." logi.CAD unterstützt die Entwicklung von sicherheitsgerichteten Anwendungen bis hin zum Sicherheitslevel SIL 3. Auch die ISO 26262, die wie erläutert im Bereich der mobilen Arbeitsmaschinen von größter Bedeutung ist, wird logi.CAD 3 in einer der nächsten Versionen unterstützen.

Hiltensberger berichtet, dass STW alle Anforderungen in einem System zusammenführen wird: "In unserer nächsten Steuerungsgeneration ESX4 werden die Anforderungen der unterschiedlichen Sicherheitsstandards dank der Nutzung von logi.CAD 3 zusammen auf einer Hardware-Plattform umgesetzt werden können. Damit werden wir zusätzlich zu den bisher angebotenen Sicherheitsstandards zukünftig auch ISO 26262-konforme Anwendungen unterstützen. logi.cals ist einer der wenigen Universal- Soft-SPS-Anbieter, die die ISO 26262-Norm unterstützen können."

Auch für die Zukunft gerüstet

Megatrends wie das Internet of Things (IoT) oder Farming 4.0 haben längst Einzug in die Automatisierung und Elektrifizierung von mobilen Arbeitsmaschinen gehalten und damit herkömmliche Arbeitsweisen stark verändert. Diese Veränderung für den eigenen Unternehmenserfolg zu nutzen, stellt eine Herausforderung dar, die STW gemeinsam mit ihren Kunden bestreiten will. Die Offenheit und Leistungsfähigkeit des STWSystems und die Verwendung von logi.CAD 3 als Engineering-System bilden die optimale Basis für Hersteller, um auch für diese Anforderungen gerüstet zu sein. STW vereint innovative Möglichkeiten mit effizienten Arbeitsweisen und kostensensiblen Systemkomponenten. Der serviceorientierte Fernzugriff auf die mobilen Arbeitsmaschinen wird heute schon in Kundenprojekten erprobt. Und die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz für die Erkennung von Objekten werden bei STW im Rahmen eines Forschungsprojektes ausgelotet. Auch bei der logi.cals GmbH, Hersteller von logi.CAD 3, wird intensiv an neuen Möglichkeiten für Automatisierungsanwender gearbeitet, bis hin zur Nutzung der Cloud als Plattform für das Entwicklungssystem – sowohl für Safety- als auch Standard-Tasks! Auf dieser Grundlage können Hersteller ihre Innovationen entstehen lassen und so mobile Arbeitsmaschinen bauen, die nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern auch zu den besten der Welt gehören.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
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Telefax: +49 (2173) 9191-19
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Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
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Schnell zu sicheren Anwendungen – logi.cals bietet den Safety-Baukasten für das IIoT-Zeitalter

Schnell zu sicheren Anwendungen – logi.cals bietet den Safety-Baukasten für das IIoT-Zeitalter

Der funktionalen Sicherheit gehört die Zukunft: Sie kommt in immer mehr Bereichen zur Anwendung, von der Windenergie bis hin zu Elektrowerkzeugen. Viele Hersteller stehen daher vor der Herausforderung, (zusätzliche) Sicherheitsfunktionen in ihre Komponenten und Anwendungen zu integrieren. Zudem soll diese Sicherheit heute möglichst ‘smart‘ sein, d. h. über ein einfaches Stromlos-Schalten oder Zuhalten einer Tür hinausgehen. Die Firma logi.cals GmbH aus St. Pölten in Österreich bietet dafür einen zukunftsweisenden ‘smarten‘ Sicherheitsbaukasten, mit dem Unternehmen heute kostensensibel und schnell zu zertifizierten Produkten und Anwendungen gelangen – und das sogar IoT-zukunftssicher und unter Beibehaltung ihrer bisherigen Entwicklungen.

Der Trend ist klar und bedarf hier eigentlich keiner besonderen Erwähnung mehr: Unsere Umgebung wird immer ‘smarter‘. Küchengeräte, Garten- und Haushaltshilfen, Werkzeuge, Apparate und selbstredend industrielle Maschinen und Anlagen verfügen heute über mikroprozessorgesteuerte Funktionen, die nichts mehr mit dem früheren EIN/AUS und eventuell einer mehr oder weniger mechanischen Regelung zu tun haben. Um das zu erkennen, brauchen wir nicht weit zu schauen: Kochprozessoren ergänzen unsere Küchengeräte, Garten- und Haushaltsroboter ersetzen Rasenmäher und Staubsauger. Immer häufiger werden hier Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Maschinen- und Gerätehersteller gefordert, entsprechende Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE: Schnell und kostensensibel zur Safety-Integration

Die Firma logi.cals ist Experte, wenn es um Softwarewerkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung geht. Auf der Basis des Knowhows der Schwesterfirma ISH GmbH aus Kreuztal bietet logi.cals mit logi.SAFE einen Baukasten vorgefertigter und zertifizierter Module für die funktionale Sicherheit, der schnelle und maßgeschneiderte Lösungen ermöglicht. Zu diesem Baukasten gehören eine sicherheitsgerichtete, skalierbare Hardware, eine umfassende Bibliothek sicherer Bausteine zusammengefasst in einer modernen Entwicklungs-Plattform sowie die sicherheitsgerichtete Kommunikation, beispielsweise über einen FSoE-Master und -Slave. Eine Safety Test Library und eine Safety Motion Library beschleunigen die Entwicklung erheblich. Die TÜV-Gutachten der Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess. Zudem ist derzeit eine der weltweit ersten Gleitkomma-Bibliotheken für sicherheitsgerichtete Anwendungen in Vorbereitung.

Erste browserbasierte Safety-Lösungen

logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPSLaufzeitsystem einzusetzen. Damit ist logi.cals als erster Anbieter überhaupt in der Lage, eine solche browserbasierte Safety-Entwicklungs-Lösung anzubieten. Sie erlaubt es auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor erlaubt dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung. Damit steht ein hochflexibles und vielseitig einsetzbares System für sicherheitsgerichtete Anwendungen zur Verfügung, das gleichzeitig eine hohe Kosteneffizienz gewährleistet und bei der der Anwender auf seine Safety- und Zertifizierungs-Toolchain jederzeit Zugriff hat.

Flexibel ein Leben lang

Der üblicherweise notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind entsprechend aufwändig und teuer. Auch dieses Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten: Im Zeitalter des Internets der Dinge (IoT) kann sich die funktionale Sicherheit der Integration in flexiblere Anwendungen nicht mehr entziehen.

Die Forderungen, die die Industrie 4.0 diesbezüglich aufstellt, sind eindeutig: Funktionale Sicherheit soll nicht zum Hemmschuh in der Flexibilisierung der Fertigung werden. Dennoch darf die Schutzfunktion der Sicherheitseinrichtungen zu keinem Zeitpunkt kompromittiert werden. Dies erreicht man nur durch die Nutzung vorgefertigter, geprüfter und vorzertifizierter Funktionen, wie sie logi.cals in ihrem Baukasten anbietet. Im Klartext bedeutet das: Die neue Steuerungsplattform erlaubt es, mit jeder geeigneten Browserlösung direkt auf die Sicherheitssteuerung zuzugreifen, um sowohl mit dem Smartphone oder Tablet als auch über den PC einfach sichere Parameter zu verändern oder komplexe SPS-Programme auf dem gleichen Weg zu erzeugen.

Damit gehört zur Zielgruppe der Lösung grundsätzlich jeder Hersteller oder Anwender, der im Rahmen einer funktional sicheren Elektronik regelmäßig sein Zielsystem programmieren oder parametrieren muss. Dafür ist die Lösung von logi.cals optimal ausgelegt. Wer also im Lebenszyklus einer Komponente oder Anwendung immer wieder Änderungen in seiner Safety-Applikation durchführen muss, für den ist das browserbasierte System logi.SAFE optimal geeignet. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Mit logi.SAFE schnell zur sicheren Lösung

Schon längst trifft es nicht mehr nur die klassische Steuerungstechnik im Kontext der Maschinenrichtlinie: Immer mehr und immer kleinere Maschinen, Apparate und Geräte integrieren Safety-Funktionen. Safety ist damit für Gerätehersteller ein hochdynamischer Geschäftsbereich, der sich – auch im Zuge der Digitalisierung – immer weitere Anwendungsfelder, beispielsweise im Bereich der smarten, sicheren Antriebe oder der sicheren Sensorik, erschließt. logi.SAFE ist dafür die ideale Plattform. logi.cals und ISH begleiten Hersteller und Anwender bei der Entwicklung ihrer sicheren Komponenten mit ihrem umfassenden Sicherheitsbaukasten und der daraus entwickelten browserbasierten Lösung. Darüber hinaus stehen die Experten von logi.cals und ISH ihren Kunden bei allen Fragen zur Entwicklung und Zertifizierung beratend zur Seite und sorgen dafür, dass diese schnell ihr marktreifes Produkt in den Händen halten können.

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Gute Auftragslage, schlechte Dokumentation: Mangelnde Prozessoptimierung in Bau- und Handwerksbetrieben

Gute Auftragslage, schlechte Dokumentation: Mangelnde Prozessoptimierung in Bau- und Handwerksbetrieben

Während Telematik im Transportwesen Standard ist, arbeiten Bau- und Handwerksbetriebe häufig noch weitestgehend analog. Das liegt fast schon in der Natur der Sache, denn das Herzstück des Transports ist der Weg von A nach B und dieser lässt sich direkt mit Telematik optimieren. Bei Bau- und Handwerksbetrieben liegt der Fokus jedoch auf dem Projekt am Einsatzort. Die Paradefunktionen der Telematik, wie etwa Tourenoptimierung, Lenkzeitenkontrolle oder Laderampenmanagement, lassen sich hier schlichtweg nicht übertragen. Aber auch im Handwerk gibt es zahlreiche Prozesse, die digitalisiert und optimiert werden können. Sie sparen Zeit und Geld, schaffen Rechtssicherheit und führen letztlich zu entspannterer Arbeit und mehr Platz im – idealerweise digitalen – Auftragsbuch.

Ob nun ein neuer Esstisch gefertigt, eine Gasheizung repariert oder ein neues Haus gebaut wird: man braucht Handwerker*innen vor Ort und dementsprechend klassische Handarbeit. Die Fertigkeiten sind unersetzlich, was jedoch nicht bedeutet, dass Digitalisierung hier fehl am Platz ist. Der große Vorteil, den Telematik-Systeme insbesondere im Handwerk schaffen, ist die Optimierung aller Prozesse neben der eigentlichen Arbeit. Die Organisation aller Aufträge, die Dokumentation gegenüber den Kund*innen, die Planung und Erfassung der Arbeitszeiten sowie weniger Aufwand und mehr Vorteile in der Steuererklärung – digitale Lösungen erleichtern die analoge Arbeit. Beginnen wir mit dem Elefanten im Raum: der Digitalisierung eines gesamten Bauprojekts.

Transparente Bauplanung

Building Information Modeling – kurz BIM – ist eine weitreichend vernetzte Bauplanung zwischen nahezu allen Beteiligten. Jede Änderung oder Ergänzung synchronisiert sich für alle Teilnehmer direkt und ermöglicht so einen umfassenden Überblick auf das gesamte Projekt. Insbesondere bei der Kosten- und Zeitplanung profitiert man enorm von diesem System. Neu ist die Technologie jedoch nicht, denn in verschiedenen Ländern weltweit ist BIM schon nahezu Standard. Der Erfolg von BIM öffnet nicht nur die Augen der Auftraggeber, sie hält einer analogen Branche den digitalen Spiegel vor Augen und erweitert den Horizont auch für weitere Telematik-Systeme – beispielsweise direkt auf der Baustelle.

Sicherung des Maschinenparks

Die Überwachung der Baumaschinen ist enorm wichtig, denn auf Baustellen kommt es regelmäßig zu Diebstählen der wertvollen Baufahrzeuge und –maschinen. Ein simples Telematik-System, welches mithilfe von Positionsbestimmung und Geofencing bei Verlassen eines frei definierbaren Geländes eine automatische Warnmeldung ausgibt, hilft bereits enorm, Diebstähle zu vermeiden bzw. die Rückführung des Objektes herbeizuführen. Darüber hinaus kann auch die gesamte Maschine überwacht und wertvolle Informationen zum Zustand erfasst werden. Insbesondere zur frühzeitigen Schadenserkennung kann dies überaus wichtig sein. Im Detail kann aber auch eine leicht nachrüstbare Tanküberwachung dabei helfen, dem häufig stattfindenden Treibstoffdiebstahl entgegenzuwirken. Doch nicht nur der Maschinenpark profitiert von Telematik………. Lesen Sie hier weiter.

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leogistics: Moderne Technologien für die Zeitfensterplanung

leogistics: Moderne Technologien für die Zeitfensterplanung

Kaum ein Bereich hat so stark mit schmalen Margen zu kämpfen wie die Logistik. Das gilt für Logistikdienstleister und Spediteure, aber auch Logistikabteilungen innerhalb der Unternehmen sind hohen Kostendruck gewohnt, denn nicht immer wird zum Beispiel die Intralogistik als Teil der Wertschöpfung, sondern lediglich als Kostenfaktor gesehen. Das richtige Timing und die Einhaltung von Terminen sind deshalb von essenzieller Bedeutung. Während es früher schon als pünktlich galt, wenn am vereinbarten Tag geliefert wurde, haben sich die Ansprüche mittlerweile stark verändert: Oft wird nicht mehr nur stunden-, sondern minutengenau gerechnet. Hierdurch steigt naturgemäß die Komplexität von Berechnungen der unterschiedlichsten Einflussfaktoren immer weiter an: Ohne Echzeitvernetzung läuft perspektivisch nichts mehr. Nur mithilfe der Digitalisierung können diese Herausforderungen gestemmt werden. Die leogistics GmbH, ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management, beleuchtet in einem Whitepaper, wie innovative Technologien, darunter Cloud, IoT (Internet-of-Things) und KI (Künstliche Intelligenz) die Zeitfensterplanung optimieren können. So wird beispielsweise aufgezeigt, was moderne Slot-Management-Systeme ausmacht, welche Vorteile Cloud-Lösungen im Vergleich zu On-Premise-Modellen und der Einsatz von KI-Algorithmen bei der Bewertung von realen Situationen bieten. Dabei wird ein Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnisse von Verladern, Spediteuren und Kunden geworfen sowie die zentrale Rolle einer intelligenten Verknüpfung aller Partner mittels IoT und mobilen Apps für ein Tracking & Tracing mittels GPS- und Sensordaten in Echtzeit verdeutlicht. Das Whitepaper ist kostenfrei auf der Webseite www.myleodsc.com erhältlich.

Intralogistik profitiert von der Digitalisierung

Einem Report von Logistics IQ zufolge, der über 400 Anbieter unter die Lupe nimmt, könnte sich der weltweite Warehouse-Automation-Markt bis 2025 von 13 auf 27 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln. Die Marktforscher gehen von einer jährlichen Wachstumsrate von 11,7 Prozent aus. Dazu tragen der rapide Anstieg im E-Commerce und Erwartungen an kürzere Lieferzeiten bei. Die Untersuchung rechnet mit Reduktionen von 65 Prozent bei den operativen Kosten und 85 Prozent bei der Lagerfläche sowie einer Zunahme beim Einsatz von IoT-Technologien für das Echtzeitdatenmanagement.

Paint Points der Unternehmen

Zu den Herausforderungen auf Unternehmensseite zählen zum Beispiel die Be- und Entladesteuerung, wo regelmäßig Informationen zu Verzögerungen bei der Anfahrt eines LKW fehlen oder diese nicht an die Fahrer auf dem Werksgelände weitergegeben werden. Besonders zu Stoßzeiten kommt es zu einem Gedrängel an den Laderampen. Zudem gestaltet sich die Verladedauer oft dynamisch und unplanbare Situationen sorgen dafür, dass die gebuchten Zeitfenster nicht eingehalten werden können und Lieferanten mit großen Verzögerungen leben müssen, was wiederum Rückstaus auf dem Gelände zur Folge hat.

Alte Konzepte hinterfragen – Einsatz von modernen Technologien in Betracht ziehen

Spätestens dort, wo täglich mehrere hundert oder tausend Transporttransaktionen erfolgen, gehen die Anforderungen weit über das menschliche Planungsvermögen hinaus und die Manpower dazu wäre viel zu teuer. Einige Speditionen prüfen heute schon den Status von tausenden LKW im Minutentakt, um bei Veränderungen jederzeit umplanen zu können. Mit Simulationen sind sogar mehrere Tage in die Zukunft planbar, um zum Beispiel bei Touren, die nicht nur von A nach B gehen, zu wissen, wo ein LKW in vier oder fünf Tagen benötigt werden könnte. In der Praxis stehen viele Unternehmen in ihrer Standortlogistik und ebenso viele Partner in der Logistikkette, was diesen Grad von Automatisierung und Vernetzung betrifft, noch ganz am Anfang. Gerade ein zentrales Werkzeug, wie das Zeitfenstermanagement (Slot Management), ist in den meisten Fällen nicht für neue Aufgaben und Optimierungen ausgelegt. So können ein Großteil der Zeitfenstersysteme lange Wartezeiten nicht verhindern, weil sie nicht die reale Situation einbeziehen, bei der sich immer wieder Verspätungen durch Verkehrsstörungen oder Probleme in internen Logistikprozessen ergeben. Oft werden zudem gar nicht alle LKW im Zeitfenstersystem eingebucht – die Ressourcensituation wird also nicht ganzheitlich abgebildet.

Die Limitationen sowohl traditioneller als auch vieler moderner Lösungen tragen dazu bei, den unbefriedigenden Status quo aufrecht zu erhalten. An dieser Stelle sollten Unternehmen ihre Konzepte hinterfragen und den Einsatz von modernen Technologien in Betracht ziehen:

„Logistikaufwände können bis zu 30 Prozent der Fertigungskosten ausmachen. Effektivere Prozesse in der Standortlogistik entscheiden daher zunehmend über den Erfolg im Wettbewerb. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist dabei vor allem die Optimierung des Zeitfenstermanagements für Be- und Entladungen. Die Schlüsseltechnologien dafür liegen in der Nutzung von KI-Algorithmen, der Integration von Telematikdaten in IoT-Plattformen, die alle Partner mit den nötigen Informationen versorgen und in intelligenten Smartphone-Apps für Prozessbeteiligte. Auf dieser Basis werden Be- und Entladeprozesse so dynamisch angepasst, dass sie die Gegebenheiten der realen Welt nahtlos digital abbilden. Die Technologie ist vorhanden – jetzt sind Umdenken und organisatorische Veränderung gefragt“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.

Download Whitepaper
“Wie die Zeitfensterplanung von innovativen Technologien profitiert“:
https://myleodsc.de/de/whitepaper/wie-die-zeitfensterplanung-von-innovativen-technologien-profitiert

Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH ist ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management mit einer besonders hohen Expertise in den Bereichen Transportmanagement, Werks- und Bahn- sowie Lagerlogistik.

Eine praxisnahe Beratungskompetenz, gepaart mit dem Angebot eigener, innovativer Lösungen, ermöglicht es Kunden, ihre logistischen Prozesse neu zu denken und den Weg hin zu einer vernetzen, digitalisierten Logistik erfolgreich zu gestalten. Neben der logistischen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung im SAP Umfeld bietet der Digital Supply Chain Spezialist mit der myleo / dsc eine innovative 360°-Logistikplattform an. Mit einer ausgewiesenen technologischen Kompetenz im Bereich klassischer SAP-Lösungen und modernsten Cloud-Architekturen schafft es die leogistics, für jeden Kunden eine optimale Lösung umzusetzen.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe. Weitere Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

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Scania bietet Telematik-Services für bis zu 10 Jahre kostenlos an

Scania bietet Telematik-Services für bis zu 10 Jahre kostenlos an

Scania bietet das Monitoring Paket nun für bis zu zehn Jahre ab Erstzulassungsdatum eines Fahrzeugs kostenlos an. Damit sollen mehr Kunden die Vorteile dieses Telematik-Pakets nutzen können, die Leistung von Fahrer und Fahrzeug verbessern und damit die Effizienz in ihrem Transportgeschäft erhöhen.

„Mit dem kostenlosen Monitoring Paket bieten wir einen professionellen Einstieg in unsere Telematik-Dienstleistungen, damit Kunden einfach und unkompliziert die Vorteile der Vernetzung für sich nutzen können“, erklärt Steffen Plog, Service Sales Manager, Scania Deutschland Österreich. „Das kostenlose Scania Monitoring Paket gilt dabei nicht nur für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, sondern auch für Fahrzeuge unserer langjährigen Stammkunden. Entscheidend ist das Erstzulassungsdatum des Fahrzeugs.“

Kosten sparen dank Übersicht zu Fuhrparkdaten und Trends

Mit dem Monitoring Paket lassen sich für einen Transportunternehmer die Gesamtbetriebskosten ganz leicht reduzieren. Denn das Telematik-Paket liefert Kunden verschiedene Informationen und Trends, um die Leistung von Fahrer und Fahrzeug zu optimieren“, beschreibt Steffen Plog die Vorteile des Monitoring Pakets…….  Lesen Sie hier weiter.

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Advantech TREK-60: Neuer Fahrzeugcomputer für Flottenmanagement vorgestellt

Advantech TREK-60: Neuer Fahrzeugcomputer für Flottenmanagement vorgestellt

Advantech, ein Anbieter von mobilen Computerplattformen, hat die modulare fahrzeuginterne KI-Plattform TREK-60 angekündigt. Das neue Produkt ist der Nachfolger des Fahrzeugcomputers TREK-674.

Der TREK-60 ist auf Flottenmanagement- und VIdeoüberwachungsanwendungen ausgerichtet und entspricht den Spezifikationen MIL-STD-810G und 5M3 für Stoß- / Vibrationsfestigkeit. Er ist ausgestattet mit Prozessoren der Linien Intel Core i7/ i5  oder Atom E3900 Quad-Core der 7. Generation für eine flexible Konfiguration gemäß spezifischen Nutzungsanforderungen. Um eine hybride Videoüberwachung zu ermöglichen, besitzt der TREK-60 bis zu acht Kameraeingangskanäle. Das integrierte HF-Erweiterungsmodul mit FAKRA-Anschluss in Automobilqualität unterstützt GNSS-/GPS-, WLAN-, Bluetooth- und WWAN-Technologie, um die Echtzeitkommunikation, die Datenerfassung und die Fahrzeugverfolgung zu erleichtern. Der eingebettete duale CAN-Bus unterstützt verschiedene Fahrzeugprotokolle, einschließlich Raw-CAN, J1939 und OBD-II, zur Fahrzeugüberwachung und -diagnose, während das intelligente Fahrzeug-Power-Management-System die Funktionen „ignition on/ off/ delay“ und die Steuerung von Weckereignissen unterstützt. TREK-60 unterstützt Eingangsspanungen von 12/24 V (ISO 7637-2) durch das integrierte Weitbereichsnetzteil (9 ~ 32 VDC) und hält dem Betrieb in extremen Fahrzeugumgebungen stand. Darüber hinaus ermöglicht der modulare Aufbau eine Erweiterung der Systemschnittstellen, um die Integration optionaler Module zu erleichtern. Mit der Integration des OpenVINO™-Toolkits von Intel bietet TREK-60 eine robuste und hochgradig anpassbare fahrzeuginterne Lösung für öffentliche Verkehrsmittel, Rettungsdienste, Schwerlastfahrzeuge und Versorgungsflotten…… lesen Sie hier weiter.

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