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Die Subscription Economy wuchs 437 % in knapp einem Jahrzehnt, da sich Kaufpräferenzen vom Eigentum zum Gebrauch verschieben

Die Subscription Economy wuchs 437 % in knapp einem Jahrzehnt, da sich Kaufpräferenzen vom Eigentum zum Gebrauch verschieben

Zuora, Inc. (NYSE:ZUO) – der führende Anbieter von Subscription-Management-Plattformen – hat heute seinen neuen Subscription Economy Index veröffentlicht. Er zeigt auf, dass Unternehmen der Subscription Economy® in den letzten 9 Jahren nahezu 6-mal stärker gewachsen sind als die Unternehmen des S&P 500. Das Wachstum wurde vor allem durch die steigende Nachfrage nach agilen Service-Abonnements gestützt.

Die „End of Ownership“-Umfrage unter 13.626 Erwachsenen in 12 Ländern – die von The Harris Poll im Auftrag von Zuora online durchgeführt wurde – zeigt eine wachsende Präferenz der Verbraucher, physische Produkte lieber im Rahmen von agilen Subscriptions zu nutzen, statt sie komplett zu erwerben. Die Ergebnisse der internationalen „End of Ownership“-Umfrage sind unter anderem folgende:

  • Die Nachfrage nach agilen Subscription Services wächst: 78 % der internationalen Erwachsenen beziehen derzeit Leistungen im Abonnement (deutlich mehr als 71 % im Jahr 2018), und 75 % glauben, dass die Menschen in Zukunft noch mehr Dienste abonnieren werden. Als Resultat wird das Interesse daran, physische ‚Sachen‘ als Eigentum zu erwerben, noch weiter sinken.
  • Abonnements erhöhen die Markenbindung: Im Vergleich zu Unternehmen, deren Produkte sie nur als einmalige Transaktion kauften, fühlen sich fast zwei Drittel der Abonnenten (64 %) mehr mit Unternehmen verbunden, mit denen sie eine direkte Subscription-Erfahrung haben.
  • Verbraucher wollen lieber nur für das bezahlen, was sie wirklich nutzen: Fast drei Viertel der internationalen Befragten (72%) würden die Möglichkeit bevorzugen, nur das zu bezahlen, was sie wirklich nutzen, anstatt eine verbrauchsunabhängige Nutzungspauschale zu zahlen.
  • Komfort, Kostenersparnis und Vielfalt sind die wichtigsten Vorteile von Subscriptions. Komfort (42 %) führt die Liste der Vorteile von Produkt- oder Dienstleistungs-Abonnement an. Es folgen Kosteneinsparungen (35 %) und Vorteile bei der Vielfalt (35 %).

Im Zuge aufkeimender neuer Lifestyle-Trends ist auch die Subscription Economy gewachsen – seit der Einführung des SEI im Januar 2012 um 437 %. Die Auswirkungen sind von Branche zu Branche unterschiedlich. Der SEI analysiert deshalb auch die Veränderungen in den wichtigsten Branchen wie Software as a Service (SaaS), Internet of Things (IoT), Fertigung, Verlagswesen, Medien, Telekommunikation, Bildung, Gesundheitswesen und Unternehmensdienstleistungen und vergleicht sie mit den zur Branche passenden Benchmarkunternehmen des S&P 500.Bezogen auf das Jahr 2020 konnten unabhängig davon folgende grundlegende Veränderungen festgestellt werden:

  • Die Umsätze der Subscription-Unternehmen übertrafen die ihrer primär Produktabsatz-fokussierten Konkurrenten. Im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz der Unternehmen im SEI um 11,6 %, während der Umsatz derer im S&P 500 um -1,6 % zurückging. Allein im 4. Quartal verzeichnete die Subscription Economy ein Umsatzwachstum von 21%. Das ist siebenmal schneller als die Wachstumsrate der S&P 500-Unternehmen, die lediglich um 3% wuchsen.
  • Der Umsatz pro Kunde wuchs gegenüber 2019. Subscription-Unternehmen verzeichneten im Q4 2020 ein Plus von 18 % pro Kunde, verglichen dazu wuchs der Umsatz pro Kunde in Q4 2019 nur um 14 %. Der Anstieg deutet darauf hin, dass die Unternehmen im SEI die Beziehungen zu ihren Kunden vertieften und Dienste anbieten, die im Laufe der Zeit an Wert gewinnen.
  • Die Subscription-Unternehmen des SEI schnitten im Vergleich zu den regionalen Aktienmärkten besser ab. Im 1. Quartal 2020 schienen Lockdowns und andere Sicherheitsmaßnahmen das Wachstum der Umsätze mit agilen Abonnements zu verlangsamen – in APAC ging der Umsatz sogar zurück. Als aber die Lockdowns im 4. Quartal zurückkehrten, beschleunigte sich das Wachstum der Umsätze mit diesen erneut. Dies deutet darauf hin, dass die Subscription-Unternehmen ihre Angebote schnell und effektiv anpassen konnten.

„Unternehmen müssen sich mit dem Thema der Abonnement-Geschäftsmodelle befassen“, sagt Amy Konary, Gründerin und Vorsitzende des The Subscribed Institutes bei Zuora. „Unser halbjährlicher Subscription Economy Index zeigt, dass Marken ihren Wert für Kunden durch die kontinuierliche Bereitstellung von Dienstleistungen erhöhen können – wann oder wo auch immer sie benötigt werden.

Laden Sie den Subscription Economy Index hier herunter: https://www.zuora.com/resource/subscription-economy-index/ und den End of Ownership Report https://www.zuora.com/resource/the-end-of-ownership/ herunter, um mehr über die Subscription- und Verbraucher-Trends in den verschiedenen Zielmärkten zu erfahren.

„Globale Unternehmen treiben ihre Geschäfte voran, indem sie Technologien nutzen, den Zugang zu Services erweitern und die Macht in die Hände ihrer Subscriber legen“, ergänzt Konary. „Wir empfehlen Unternehmen, ihre Angebote so zu gestalten, dass Kunden sie jederzeit, überall und in dem von ihnen gewünschten Umfang nutzen können.“

Melden Sie sich zur digitalen The Subscription Experience (https://www.zuora.com/the-subscription-experience/) an, dem globalen Live-Event vom 24. März 2021, um von Vordenkern der Subscription Economy mehr über den Wandel von Eigentum zur Nutzung zu erfahren.

Über The Harris-Poll

The Harris Poll ist eine der am längsten laufenden Umfragen in den USA, die seit 1963 die öffentliche Meinung, Motivation und soziale Stimmung verfolgt. Sie ist heute Teil von Harris Insights & Analytics, einem globalen Beratungs- und Marktforschungsunternehmen, das soziale Intelligenz für Transformationszeiten liefert. The Harris Poll arbeitet mit Kunden in drei Hauptbereichen zusammen: Aufbau der Unternehmensreputation im 21. Jahrhundert, Entwicklung von Markenstrategie und Performance-Tracking sowie Gewinnung organischer Medien durch PR-Forschung. Unsere Mission ist es, Einblicke und Ratschläge zu geben, um Führungskräften zu helfen, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte www.theharrispoll.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen beinhalten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen über das erwartete Wachstum und die Trends für Subscription basierte Unternehmen (einschließlich der im SEI-Report genannten Firmen) und Unternehmen ohne Subscriptions. Alle Aussagen, die keine Aussagen über historische Fakten sind, können als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Dieser Report enthält auch Marktdaten und andere statistische Informationen und Schätzungen von Branchenanalysten und/oder Marktforschungsunternehmen. Zuora hält diese Berichte Dritter für seriös, hat aber die zugrundeliegenden Datenquellen, Methoden oder Annahmen nicht unabhängig verifiziert. Informationen, die auf Schätzungen, Prognosen, Marktforschung oder ähnlichen Methoden basieren, unterliegen naturgemäß Unsicherheiten. Tatsächliche Ereignisse oder Umstände können wesentlich von den in diesen Informationen dargestellten Ereignissen und Umständen abweichen.

© 2021 Zuora, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Zuora,ist Marke oder eingetragene Marke von Zuora, Inc. Andere Namen und Marken können Eigentum anderer Unternehmen sein. QUELLE: Zuora Financial. Übersetzt aus dem Englischen. Änderungen des Wortlautes wurden zur besseren Lesbarkeit adaptiert. Im Zweifel gilt der Wortlaut der englischen Quelle.

Über Zuora Inc

Zuora bietet die führende Cloud-basierte Subscriptionmanagement-Plattform, die als bestandsführendes System für Subscriptiongeschäfte (SOR) in allen Branchen zum Einsatz kommt. Die die Subscription Economy® vorantreibende Zuora-Plattform wurde speziell für dynamische, wiederkehrende Subscription-Geschäftsmodelle konzipiert und fungiert als intelligente Drehscheibe für die Verwaltung von Subscriptions, die den gesamten Order-to-Revenue Prozess nahtlos automatisiert und orchestriert – von der Abo-Bestellung und Verwaltung bis hin zur Rechnungsstellung und Umsatzrealsierung. Zuora beliefert weltweit mehr als 1.000 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, darunter clyde.ch by AMAG, Bexio, Box, Komatsu, Moneyhouse Neuer Zürcher Zeitung AG, Rogers, Schneider Electric, Xplornet und Zendesk. Zuora hat seinen Hauptsitz im Silicon Valley und unterhält außerdem weltweit Niederlassungen in den USA, EMEA und APAC. Um mehr über die Zuora-Plattform zu erfahren, besuchen Sie bitte www.zuora.com.

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EDI SCRUM 2.0: Wie man das Henne-Ei-Problem des Anforderungsmanagements meistert

EDI SCRUM 2.0: Wie man das Henne-Ei-Problem des Anforderungsmanagements meistert

Haben Sie sich jemals gefragt, wie wir in der Lage sind, maßgeschneiderte KI-basierte Lösungen für verschiedene Branchen anzubieten, die unterschiedliche kundenspezifische Anwendungsfälle bedienen? In diesem Artikel beschreiben wir, wie durch unseren agilen Entwicklungsprozess EDI SCRUM 2.0 aus vorhandenem Wissen und Daten unserer Kunden (dem EI), ein maßgeschneidertes digitales Produkt, das unseren Kunden neue Geschäftsfelder eröffnen, (eine Henne) wird. Das digitale Produkt kann zunächst einen kleinen Anwendungsfall bedienen aber durch EDI SCRUM 2.0 in Kombination mit unserem Application Lifecycle Management (ALM) schnell und kontinuierlich expandieren und weitere Kundenbedürfnisse erfüllen. Dieses iterative und flexible, kontinuierlich am Markt reflektierte Vorgehen garantiert einen schnellen Return on Invest (ROI).

Agile Entwicklungsmethoden ermöglichen es Softwareentwicklern, effizient sich ändernde Anforderungen zu berücksichtigen und gleichzeitig verschiedene Lösungsansätze durch die Zusammenarbeit von funktionsübergreifenden Teams in enger Zusammenarbeit mit den Kunden abzustimmen. Viele Softwareunternehmen implementieren agile Entwicklung mit SCRUM. Bei der EDI GmbH – Engineering Data Intelligence haben wir unseren eigenen SCRUM-Prozess entworfen und etabliert. Im Zentrum steht die kontinuierliche Selbstreflexion und die fortlaufende Identifikation und Übernahme neuer Best Practices in unsere Arbeitsweise. Unsere Entwicklungsphilosophie und unsere Arbeitsweise ermöglichen es uns, die spezifischen Herausforderungen unserer technisch anspruchsvollen, aber gleichzeitig sehr einfach zu bedienenden und verständlichen, innovativen KI-basierten Applikationen anzugehen. Insbesondere verbinden wir mit „EDI SCRUM 2.0“ das Zusammenführen des technischen Know-hows unserer Data Scientists und Backen d-Entwickler einerseits mit der Kreativität und dem menschenzentrierten Denken unserer Frontend-Entwickler und UI/UX-Designer andererseits: Bereits in der Phase "Design Thinking" werden Kundenbedürfnisse und -anforderungen an Software und Hardware formalisiert und als sogenanntes Smart Product Service System (sPSS) beschrieben. Anschließend werden die formalisierten Anforderungen an die nachfolgenden Entwicklungsteams weitergegeben, wo sie – unter dem Aspekt der Komplexitätsreduktion – in überschaubare Funktionen unterteilt und sinnvoll in Versionen des digitalen Produkts gebündelt werden.

Unser internationales Team ist erfahren im Erfassen von Kundendomänen und der gezielten Kombination der Module unseres EDI hive IoT Frameworks und deren Anpassung an spezifische Kundenbedürfnisse. In der Phase "Design Thinking" identifizieren wir die Kundenbedürfnisse durch Workshops und evaluieren das Potenzial des vorhandenen Wissens, der Daten und möglicher Geschäftsmodelle des Kunden. EDI SCRUM 2.0 leitet und unterstützt die kollaborativen Aktionen unserer Teams und die Standardmodule unseres EDI hive IoT Framework machen es uns leicht, große Herausforderungen effizient anzugehen, indem wir uns auf die relevanten Anwendungsfälle unserer Kunden konzentrieren. Darüber hinaus evaluieren wir die Kundenerfahrung gründlich, um das Produkt zu validieren und Kundenfeedback so früh wie möglich einzuholen und zu integrieren.

Ein hoher Automatisierungsgrad während des gesamten Application Lifecycle Management (ALM) Prozess ist ein weiterer Aspekt, der dazu beiträgt, unsere Effizient massiv zu steigern: Automatisierte Tests, automatisierte Bereitstellung und automatisiertes Monitoring der Applikationen. Bei der EDI GmbH nehmen wir ALM ernst, um dem Kunden von Beginn der Entwicklung an und insbesondere bei der operativen Nutzung unserer Produkte die beste Erfahrung zu bieten. Durch ALM können wir eine kontinuierliche, robuste Aktualisierung neuer Funktionen im operativ genutzten digitalen Produkt gewährleisten. Automatisierte Selenium-Tests für das Frontend sowie automatisierte Komponententests für das Backend stellen sicher, dass Anwendungen stabil sind und Updates die laufende operative Arbeit unserer Kunden nicht beeinträchtigen. Automatisierte Warnungen werden an unsere Entwickler gesendet, falls sie eine Anwendung genauer untersuchen müssen. Darüber hinaus identifiziert ein automatisiertes Überw achungssystem auf Basis von Icinga2 potenzielle Probleme, noch bevor sie auftreten und sendet uns Nachrichten per Telegram Messenger. Dies ermöglicht uns eine proaktive Wartung, um eine konstant hohe Qualität zu gewährleisten. Somit können wir fortlaufend innovative kundenspezifische digitale Produkte für unsere Kunden bereitstellen, wodurch ein stetiges Wachstum der Wissensbasis und eine Erweiterung des Geschäftsmodelles möglich wird.

Kurz gesagt, wir entwerfen, entwickeln, testen, stellen bereit und überwachen automatisiert KI-basierte Applikationen für unsere Kunden mithilfe unseres EDI hive IoT Framework, das durch agile Entwicklungsmethoden unterstützt wird. EDI SCRUM 2.0 ist die einzigartige Kombination unserer EDI hive Standardmodule mit unserem individuellen, agilen Entwicklungsprozess, der es uns ermöglicht, Lösungen für Kunden wie Daimler AG oder KMUs z.B. für den Maschinen- und Anlagenbau wie die OTEC Präzisionsfinish GmbH zu liefern.

Im beigefügten Video diskutiert unser Co-CEO Dr.-Ing. Thomas Freudenmann das Thema agile Entwicklung von KI-basierten Anwendungen mit Experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und weiteren Experten aus der Industrie. Der angehängte Link führt zu dem gleichen Event, jedoch mit einem Statement bzgl. der Entwicklung von KI-basierten Applikationen.
https://www.youtube.com/watch?v=KVGd29P1aqo&t=2s&ab_channel=EDIGmbH

Über die EDI GmbH

Die EDI GmbH – Engineering Data Intelligence bietet eine effiziente private cloud mit KI-basierten Applikationen, das EDI hive IoT Framework. Mit EDI hive können Sie Prozesse, Maschinen und Anlagen optimieren, steuern und überwachen ohne, dass Sie Künstliche Intelligenz (KI) oder Programmierkenntnisse benötigen. Die EDI GmbH nutzt das Wissen von Experten und kombiniert dieses mit automatisiertem maschinellem Lernen (autoML), wodurch effizient neue digitaler Produkte im gewünschten Corporate Design bereitgestellt werden können. Mit der Expertise von EDI, dem EDI hive IoT Framework und den KI-basierten digitalen Geschäftsmodellen eröffnet die EDI GmbH neue Geschäftsfelder und sorgt für einen schnellen ROI.

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Neue Tachographengeneration: Was müssen Werkstätten künftig beachten?

Neue Tachographengeneration: Was müssen Werkstätten künftig beachten?

Auf viele Werkstätten kommt in den nächsten Monaten zum ersten Mal die nach Anhang 1C erweiterte und auch komplexere §57b-Prüfung des Tachographen zu. Zwar haben die ersten Werkstätten bereits seit dem Inkrafttreten der EU-Verordnungen 165/2014 sowie 2018/502 im Sommer 2019 und der Einführung der neuen, intelligenten Tachographengeneration das neue, erweiterte Prüfverfahren angewandt – bei der DTCO-Kalibrierung in Neufahrzeugen. Doch erst jetzt kommen die ersten Fahrzeuge mit dem intelligenten Tachographen zur zweijährlich vorgeschriebenen Prüfung und Wartung in die Werkstätten. 

Die Prüfung birgt neue Chancen für Werkstätten. Und ihre gestiegene Komplexität kann durch den Einsatz von digitalen Hilfsmitteln begrenzt und beherrscht werden. Vor diesem Hintergrund weist das Unternehmen Continental Nutzfahrzeug-Werkstätten auf Veränderungen bei der Prüfung des Fahrtenschreibers gegenüber früheren Generationen hin. Zugleich machen die Tachographenbauer auch auf eine bevorstehende Erweiterung der zu prüfenden Fahrzeugklassen sowie auf die 2023 beginnende Einführung der nächsten DTCO-Generation inklusive verpflichtender Umrüstungen aufmerksam.

Weil der intelligente Tachograph über neue Schnittstellen verfügt, müssen die Werkstätten in der Lage sein, diese zusätzlich zu prüfen. Neben bekannten Aufgaben wie der Prüfung der Unversehrtheit der Kitas-Plombe oder der Prüfung von Speicherfunktionen des Fahrtenschreibers, müssen jetzt auch dessen DSRC-Schnittstelle und der Satellitenempfang getestet werden. Für diese Vorgänge haben Prüfer die entsprechenden technischen Voraussetzungen für die Aktivierung, Prüfung, Einbau und Nachprüfung von intelligenten Fahrtenschreibern nachzuweisen. Zudem benötigen prüfende Werkstätten eine Werkstattkarte der zweiten Generation. Continental empfiehlt den Werkstätten, Wissen nachzurüsten und ihre ausgebildeten Prüfer auf die neue Generation schulen und zertifizieren zu lassen. Zwar kristallisiert sich die Praxis in den Ausgabestellen aktuell noch heraus. Es besteht aber die Möglichkeit, dass diese für die Ausgabe einer neuen Werkstattkarte auf entsprechende Nachweise bestehen………. Lesen Sie hier weiter.

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13.500 Güterwagen: Transwaggon rüstet gesamte Flotte mit Telematik von Savvy aus

13.500 Güterwagen: Transwaggon rüstet gesamte Flotte mit Telematik von Savvy aus

Die Transwaggon Gruppe mit Hauptsitz in Zug in der Schweiz treibt die Digitalisierung ihrer Flotte weiter voran – und stattet insgesamt 13.500 Güterwagen mit Geräten von Savvy Telematic Systems aus.

Damit verlängert Transwaggon seine Zusammenarbeit mit dem Anbieter von Telematik- und Sensorik-Lösungen: In den nächsten drei Jahren werden weitere 7.000 Telematikeinheiten des Typs Savvy CargoTrac ExR MI installiert, sodass schließlich die gesamte Flotte damit ausgerüstet ist. Die Geräte liefern über die komplette Strecke unter anderem präzise GPS/GNSS-Positionsdaten in Echtzeit. Transwaggon und seine Kunden gewinnen dadurch volle Transparenz über die Position der Wagen – von der Be- bis zur Entladung. 

Einen Teil seiner Flotte vermietet Transwaggon an ein Logistikunternehmen, das sich auf den Schienenverkehr für die skandinavische Forstwirtschaft spezialisiert hat. Für den Einsatz in Nordeuropa müssen die Telematikeinheiten härtesten klimatischen Bedingungen standhalten. Die Batterien der Savvy-Geräte funktionieren selbst bei Temperaturen bis zu -40 Grad Celsius zuverlässig. Die Telematikeinheiten sind nicht nur sehr robust, sondern bestimmen auch die Position bis auf zwei Meter genau. An mehr als 1.000 Points of Interest (POI), wie etwa Be- und Entladestellen oder Rangierbahnhöfen, berechnet die Software automatisch die Entfernung zu den nächsten zehn POI. So haben die Verkehrsplaner jederzeit einen Überblick über alle ihre Transporte und die genaue Position jedes einzelnen Wagens. Das lückenlose Tracking & Tracing erlaubt es den Kunden von Transwaggon, ihre Betriebsabläufe noch effizienter zu gestalten. Darüber hinaus profitieren sie von einer höheren Transportsicherheit. Die Savvy CargoTrac-ExR MI Geräte verfügen über eine Schock-Detektion: Eingebaute Sensoren registrieren Erschütterungen, für die sich in x-, y- und z-Richtung Schwellenwerte definieren lassen. Wird ein Schwellenwert überschritten, können Lokführer und Disponenten sofort eine Benachrichtigung erhalten……. Lesen Sie hier weiter.

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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IMAP berät die Gesellschafter der Raynet GmbH beim Einstieg von PINOVA Capital

IMAP berät die Gesellschafter der Raynet GmbH beim Einstieg von PINOVA Capital

IMAP hat die Gesellschafter des Software-Spezialisten und Service Provider Raynet GmbH (Raynet) beim Einstieg von PINOVA Capital (PINOVA) beraten. Der Gründer und Geschäftsführer Ragip Aydin bleibt signifikant an Raynet beteiligt. Im Rahmen der Partnerschaft werden PINOVA und Raynet gemeinsam den Fokus auf internationales Wachstum und Software-Innovationen legen.

Raynet ist ein führender und innovativer Anbieter von ganzheitlichen Lösungen im Application Lifecycle Management (ALM). Seit der Gründung 1999 hat sich das Unternehmen zu einem international agierenden Softwarehersteller und Managed Service Provider mit marktführenden Lösungen für Enterprises und Mittelstandskunden entwickelt und deckt heute den gesamten ALM-Prozess ab. Die Technologien reichen von der Inventarisierung der gesamten Soft- und Hardware-Landschaft eines Unternehmens (Software Asset Management) über die Erstellung von Softwarepaketen (Packaging & Virtualization) bis hin zur Software-Verteilung und dem Management von Endgeräten (Unified Endpoint Management). Die Lösungen des Unternehmens reduzieren Komplexität sowie Kosten und bedienen aktuelle Trends wie u.a. Remote-Work, Cloud Computing, IoT und IIoT. Raynet wurde in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet, u.a. im renommierten Gartner Magic Quadranten.

„PINOVA ist für uns der ideale Partner mit ausgezeichnetem Verständnis unseres Geschäftsmodells und Marktes, mit dem wir unser Partnernetzwerk weiter ausbauen und die Internationalisierung von Raynet vorantreiben werden“, kommentiert Ragip Aydin.

PINOVA ist eine unabhängige Beteiligungsgesellschaft, die in stark wachsende Technologieunternehmen im deutschsprachigen Raum investiert. PINOVA fokussiert sich auf mittelständische Unternehmen mit Umsätzen zwischen €10 Mio. und €75 Mio. in den Bereichen Industrial Technology und Information Technology, die sich durch deutliche Wachstumspotentiale, nachhaltige Wettbewerbsvorteile und eine starke Marktposition in ihrer Nische auszeichnen.
„Wir freuen uns sehr, dass Herr Aydin uns sein Vertrauen geschenkt hat, um das über zwei Jahrzehnte aufgebaute Unternehmen gemeinschaftlich in die nächste Phase seiner Unternehmensentwicklung zu führen“, erklärt Joern Pelzer, Partner bei PINOVA.

„Wir sind davon überzeugt, mit PINOVA sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene den idealen Partner für Raynet gefunden zu haben. PINOVA wird zusammen mit dem Raynet-Team die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in einem dynamisch wachsenden Markt erfolgreich gestalten“, betont Henning Graw, Vorstand von IMAP.

Das IMAP Team rund um Henning Graw, Patrick Fritscher, Sebastian Dinklage und Mehmet Koc hat die Gesellschafter von Raynet im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses exklusiv beraten und unterstützte sie bei den Verhandlungen sowie dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion.

Über die IMAP M&A Consultants AG

Gegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der ältesten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in mehr als 43 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr über 220 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 10 Milliarden EUR.

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Digitaler Tablettendispenser auf App- und Cloudbasis

Digitaler Tablettendispenser auf App- und Cloudbasis

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert derzeit ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt von CompWare Medical, einem mittelständischen Unternehmen aus Südhessen. Es entwickelt das digital-gestützte Medikamentenversorgungs-System maja sana als Lösung für die Probleme der Medikamenteneinnahme bis hin zu Fehldosierungen. Das Lastenheft ist ambitioniert: Durch digitale Technologie sollen die Schwachstellen der bisherigen Medikamentenversorgung adressiert werden. Ziel dabei ist es, Betroffene und ihre Angehörigen, wie auch weitere Beteiligte zu schützen und zu entlasten. Bei Problemen mit der Tablettenversorgung oder Nichteinnahme werden die behandelnden Pflegedienstleister, Notdienste und Angehörigen automatisch per App informiert. Den Betroffenen werden ihre Medikamente zur vorgegebenen Zeit in der exakten Dosierung durch einen automatischen Dispenser bereitgestellt. Außerdem werden sie über ein optisches und akustisches Signal an die Einnahme erinnert. Die IoT Lösung setzt neben intelligenter, altersgerechter Technologie ein besonderes Augenmerk auf die Datensicherheit. Hierfür konnte als Partner die Deutsche Telekom gewonnen werden, die speziell für medizinische Daten gesicherte Cloud Lösungen auf deutschen Servern bietet. Der Dispenser kommt Mitte dieses Jahres auf den Markt.
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Telematik-Finder: Online-Service vermittelt passende Telematik-Anbieter je nach Anforderungsprofil

Telematik-Finder: Online-Service vermittelt passende Telematik-Anbieter je nach Anforderungsprofil

Kontaktlose Lieferungen und weniger Berührungspunkte in der Supply Chain lassen sich fast nur mit dem Einsatz von Telematik-Systemen realisieren ohne dabei Zeitverluste in Kauf nehmen zu müssen. Mehr noch: die Einführung eines zeitgemäßen Auftragsmanagements hilft dabei, die eigenen Prozesse nachhaltig zu optimieren. Der Telematik-Finder.de ist ein kostenloser und unverbindlicher Online-Service für Kaufinteressenten, wird betrieben von der unabhängigen Fachzeitung Telematik-Markt.de, und soll Anwender dahingehend unterstützen, dass diese sehr unkompliziert für ihr spezielles Anforderungsprofil die passende Lösung finden können.

Das Besondere an diesem Service ist, dass ausschließlich geprüfte Telematik-Anbieter über den Telematik-Finder.de an die anfragenden Kaufinteressenten weiter empfohlen werden. Alle teilnehmenden Telematik-Anbieter haben ausnahmslos ihren Firmensitz bzw. internationale Anbieter haben eine geschäftsfähige Vertretung im deutschsprachigen Raum. Jeder Kaufinteressent, der seine Anfrage über den Telematik-Finder.de stellt, kann also davon ausgehen, dass er auch nur solche Vorschläge erhält, die auch so wichtige Punkte wie "Service und Support vor Ort" positiv beantworten.

Die Fachzeitung Telematik-Markt.de lässt zu diesem Zweck alle am Telematik-Finder.de teilnehmenden Unternehmen in Technologie, Datensicherheit, Service und Support prüfen. Eine unabhängige und hoch kompetente Fachjury von Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten und Anwendern wacht über die kontinuierliche Performance der teilnehmenden Telematik-Unternehmen und führt diese Prüfung im jährlichen Rhythmus durch…… lesen Sie hier weiter.

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Cybus und Waylay vereinfachen Industrial IoT

Cybus und Waylay vereinfachen Industrial IoT

Waylay, ein führendes Unternehmen für Business Software an der Spitze der digitalen OT-IT-Transformation, und Cybus, führender Softwarespezialist für das Smart Factory Enablement, gaben heute ihr gemeinsames Leistungsangebot an Industrie 4.0-Lösungen bekannt. Beide Unternehmen folgen der gleichen Vision, mit Hilfe von IIoT-Daten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenswert zu leisten.

Für viele Unternehmen ist die Ära des industriellen IoT eine Chance, neue wertschöpfende digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. In diesem dynamischen Markt tauchen ständig neue Lösungen und Systeme auf, wodurch Fabriken der Gefahr ausgesetzt werden durch die Bindung an einen Anbieter nicht flexibel genug zu sein. Auf der anderen Seite benötigen sie einen effizienten Weg, um ihre neuen industriellen IoT-Applikationen aufzubauen, auszurollen und zu verwalten.

Genau an dieser Stelle überzeugt die Kooperation von Waylay und Cybus. Anstelle von vermeintlichen Plug & Play-Lösungen zielt die kombinierte Lösung darauf ab, Business User und IT-Experten bei der Erstellung ihrer eigenen intelligenten industriellen Anwendungsfälle zu unterstützen.

Die beiden Software-Unternehmen kombinieren die IIoT-Edge-Plattform Cybus Connectware mit der industriellen IoT-Automatisierungsplattform von Waylay. Die Partnerschaft unterstützt vor allem Fabrikbesitzer, Maschinenbauer und Dienstleister dabei, ihre eigenen Domänen-Experten darin zu fördern, IIoT-Dienste aufzubauen. Das Hauptziel ist es, digitale Geschäftsmodelle auf eine schnelle und skalierbare Weise umzusetzen. Cybus bietet dabei eine universelle und automatisierbare OT-IT-Konnektivität und ein einheitliches Informationsmodell für Industrie 4.0-Anwendungen. Waylay wiederum bringt sich durch seine Low-Code, intuitive und visuelle Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Analyse-Softwarelösungen ein, die Kunden kurze Zyklen in der OT-IT-Anwendungserstellung, wesentliche Verbesserungen im Unternehmensbetrieb und einen hohen ROI garantiert.

„Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben, können wir eine nahtlose Erfahrung bei der Implementierung von industriellen IoT-Use Cases bieten“, so Wouter Van Eetvelde, Präsident von Waylay Enterprise. „Unsere Lösungen sind vollständig kompatibel und ganzheitlich erprobt. Vorgefertigte und Use-Case-spezifische Vorlagen ermöglichen einen schnellen Einstieg in die Projekte.“

„Der Aufbau von industriellen IoT-Lösungen erfordert, dass Maschinen verbunden, Datenflüsse automatisiert und anlagenspezifische Daten analysiert werden“, sagt Peter Sorowka, CEO und Mitgründer von Cybus. „Zusätzlich erfordern kontinuierliche Wartung und Updates umfangreiches DevOps Know-how, was die IT-Ressourcen zusätzlich belastet. Die Wiederverwendbarkeit, Skalierbarkeit und schnelle Implementierung hilft Kunden, diese Entwicklungszyklen drastisch zu verkürzen. Mit der zusätzlichen Expertise von Cybus garantieren wir die OT/IT-Compliance und die Governance von sensiblen Maschinendaten.“

Wenn Sie herausfinden möchten, wie das Cybus-Waylay-Angebot in der Praxis funktioniert, lassen Sie sich einen von den Partnern zur Verfügung gestellten Showcase zusenden. Der Showcase zeigt Ihnen, wie eine Monitoring Lösung für heterogene Maschinen aufgebaut und verwaltet wird und wie niedrige Füllstände von Betriebsstoffen vorhergesagt werden können. Kontaktieren Sie uns unter cybus@waylay.io für weitere Informationen.

Über Waylay
Waylay ist ein führendes Softwareunternehmen in der digitalen OT-IT Integration, das Low-Code-basierte Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Analyse-Softwarelösungen anbietet. Waylay ebnet den Weg zur digitalen Transformation spielerisch mit ihrem einzigartigen Tool für die Automatisierung der OT- und IT-Konvergenz. Waylays begleitet Unternehmen leidenschaftlich auf ihrer Reise zur IIoT-Automatisierung und stellt sicher, dass sie die wertvollen Daten für ihre Entwickler, Data Scientists und Domänenexperten nutzbar machen. Im Mittelpunkt von Waylays Anstrengungen steht die gesteigerte Kosteneffizienz seiner Kunden und die Reduzierung der Time-to-market für neue digitale Transformationsprojekte.

Über die Cybus GmbH

Cybus ist Spezialist für sichere und governance-starke IIoT Edge Lösungen aus Hamburg, Deutschland. Cybus beteiligt sich aktiv in Data Sharing Arbeitsgruppen des World Economic Forums, der Open Industry 4.0 Alliance und publizierte bereits 2017 den ersten sicheren Industriekonnektor für Maschinendaten nach heutigem IDSA Standard. Industrieanalyst Gartner zeichnete Cybus weltweit als "Cool Vendor" aus und Volkswagen wählte Cybus zum offiziellen OT-IT Gateway Partner für seine Industrial Cloud. Das Unternehmen zählt heute mittelständische und große Unternehmen aus zahlreichen Industriebranchen zu seinen Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cybus GmbH
Osterstraße 124
20255 Hamburg
Telefon: +49 (40) 228586850
http://www.cybus.io

Ansprechpartner:
Lara Ludwigs
Marketing Manager
Telefon: +49 40 228 586 85 13
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Nutzenbringende Zusammenarbeit für Identifikation und Ortung

Nutzenbringende Zusammenarbeit für Identifikation und Ortung

Identifikation- und (Echtzeit-) Ortungstechnologien, das sind zwei elementare Bausteine zum Aufbau resilienter Lieferketten, einer flexiblen Produktion und dem Internet der Dinge (IoT / IIoT). Um die Interoperabilität zwischen AutoID-Technologien, Softwaresystemen und Lösungen zu fördern, beschließen AIM und die Profibus Nutzungsorganisation e.V. eine Zusammenarbeit.

Der Industrieverband AIM-D e.V. repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Getreu dem Motto: „Identify – Sense – Locate“ setzt das Netzwerk auf Identifikationstechnologien, wie ORM*, RFID* oder NFC*, intelligente Sensoren und Echtzeit-Ortungssysteme (RTLS).

Der offene Ortungsstandard omlox, als Teil der Profibus Nutzerorganisation e.V., bündelt alle Ortungstechnologien in einer zentralen Middleware, stellt Funktionen für die Echtzeit-Ortung bereit und definiert den Einsatz von Ultra-Wide-Band im industriellen Einsatz als offene Ortungsinfrastruktur. Dieser Ansatz erlaubt die flexible und kostengünstige Nutzung von Ortungstechnologien auch im Mittelstand.

Gemeinsam möchten beide Organisationen an einer Harmonisierung der verschiedenen Industriestandards für die Aspekte Identifikation und Ortung arbeiten. Durch die Zusammenarbeit beider Netzwerke entstehen ein einzigartiger Wissenspool und vielfältige Möglichkeiten für einen Wissenstransfer in Logistik und Produktion, aber auch in andere Branchen wie den Einzelhandel oder die Gesundheitsbranche.

„Heutige Systeme in der Fertigung und Logistik sind von so einer großen Komplexität gekennzeichnet, dass diese nur über einheitliche, standardisierte Schnittstellen und System-Beschreibungen gewartet und auf zukünftige Anforderungen vorbereitet werden können“, so Dr. Matthias Jöst – Komitee-Leiter omlox bei der Profibus Nutzerorganisation e.V. „Durch die Zusammenarbeit mit AIM-D e.V. profitiert omlox vom umfassenden Knowhow im Bereich Identifikation und kann dieses bei der Entwicklung zukünftiger Versionen des omlox-Standards berücksichtigen“.

“Umgekehrt”, so Peter Altes – Geschäftsführer, AIM-D e.V. – „profitiert AIM von dieser Kooperation insbesondere durch die Integration von Ultra-Wide-Band in das Technologien-Spektrum von AIM. UWB ergänzt die bisher seitens AIM abgebildeten Technologien zur (Echtzeit-) Ortung (RTLS: Real-Time Locating Systems) aufs Beste. Und der Interoperabilität der AutoID-Systeme hat sich AIM schon lange verschrieben – was man nicht zuletzt auch am Einsatz des Standards OPC UA festmachen kann; und dieser stellt eine weitere spannende Schnittstelle zwischen omlox und AIM dar.“

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

Über Profibus: Vor mehr als 30 Jahren initiierte die PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) die Gründung einer großen, weltweiten Community, die sich unter dem internationalen Dachverband PROFIBUS & PROFINET International (PI) zusammengefunden hat. Mit 25 regionalen Nutzerorganisationen auf allen Weltmärkten, rund 1.700 Mitgliedsunternehmen und vielen tausenden von unterschiedlichen Produkten ist PI die größte Interessengemeinschaft für Technologien der industriellen Automatisierung. Das weltweite Netzwerk umfasst die meisten Hersteller sowie Anwender aus allen Branchen. Die Technologien decken alle Schlüsselmärkte der industriellen Automatisierung ab, von der Fertigungsautomatisierung über die Prozessautomatisierung bis hin zu Motion Control und sicherheitsgerichteten Anwendungen. PROFIBUS – der führende Feldbus –, PROFINET – der führende Ethernet-Standard – und IO-Link – das führende Sensor-/Aktor-Kommunikationssystem – sowie omlox – der offene und interoperable Standard, für die Echtzeit-Ortung – sind verfügbare Automatisierungstechnologien mit Zukunftspotenzial und Enabler für die Produktion der Generation „Industrie 4.0“.

Über den AIM-D e.V.

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, NFC, Barcode, zweidimensionale Codes, industrielle Sensorik und RTLS (Real-Time Locating Systems) werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert rund 120 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die AutoID-Technologien und Produkte, Systeme und Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören auch eine Reihe von Universitäts- und Forschungsinstituten sowie andere Verbände. Unter dem Dach von AIM Global und AIM Europe unterstützt AIM die globale Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AIM-D e.V.
Richard-Weber-Str. 29
68623 Lampertheim
Telefon: +49 (6206) 13177
Telefax: +49 (6206) 13173
http://www.aim-d.de

Ansprechpartner:
Peter Altes
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6206) 131-77
Fax: +49 (6206) 13173
E-Mail: peter.altes@aim-d.de
Barbara Weber
PROFIBUS Nutzerorganisation e.V.
Telefon: +49 (721) 9658-549
Fax: +49 (721) 9658-589
E-Mail: barbara.weber@profibus.com
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Incident Response Service: ESCRYPT bietet schnelle Hilfe bei Cyberangriffen

Incident Response Service: ESCRYPT bietet schnelle Hilfe bei Cyberangriffen

Als Antwort auf die wachsenden Cyber-Bedrohungen stellt IT-Security-Anbieter ESCRYPT ab sofort einen Incident-Response-Service bereit. Das Incident-Response-Team hilft Unternehmen und Institutionen im Falle eines Angriffs auf die IT-Systeme, die Gefahr abzuwehren und den Schaden zu begrenzen.

Die Zahl der Cyberattacken auf Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und kritische Infrastrukturen nimmt beständig zu. Zugleich werden die Angriffstechniken immer raffinierter. Schadsoftware, Ransomware-Attacken oder das Ausspähen von Daten richten regelmäßig hohe wirtschaftliche Schäden an, führen zu Betriebsausfällen, Reputationsverlust oder gar existenziellen Gefahren.

ESCRYPT, IT-Serviceleister und führender IoT-Security-Anbieter der Bosch-Gruppe, bietet daher fortan Incident Response as a Service (IRaaS). Ziel der „schnellen Eingreiftruppe“ ist es, die Folgen bereits erfolgter Angriffe einzudämmen und die IT-Resilienz betroffener Unternehmen und Einrichtungen für die Zukunft zu stärken.

Das IRaaS-Team von ESCRYPT ergreift unmittelbare Notfallmaßnahmen im Angriffsfall, klärt den IT-Sicherheitsvorfalls auf und hilft, die Bedrohung zu beseitigen. Darüber hinaus helfen die Security-Experten, künftigen Angriffen wirksam vorzubeugen – mit strategischer Beratung und Readiness-Checks zur Incident Response, mit Experten-Workshops und Mitarbeiterschulungen.

„Sind Cyberangreifer erst einmal in die Systeme vorgedrungen, lässt sich mit schneller und umsichtiger Reaktion oftmals Schlimmeres verhindern“, sagt Sven Püschel, Leiter IRaaS bei ESCRYPT. „Ebenso wichtig ist aber, die richtigen Lehren zu ziehen und dafür zu sorgen, dass die eigene IT-Infrastruktur künftig gegen erneute Angriffe gewappnet ist.“

Über escrypt GmbH Embedded Security

ESCRYPT ist führender Anbieter von IT-Security-Lösungen in eingebetteten Systemen sowie von Beratungs- und Dienstleistungen für Enterprise Security und IT-gesicherter Fertigung. Speziell im Bereich der Automotive Security und automobilen Serienproduktion finden ESCRYPT-Lösungen heute millionenfach Verwendung. Zudem stellt ESCRYPT dedizierte Security Services für die Unternehmens-IT der Bosch-Gruppe und ihre Produkte bereit. ESCRYPT wurde 2012 von der zur Bosch-Gruppe gehörenden ETAS GmbH akquiriert und ist mit Hauptsitz in Bochum, vier weiteren deutschen Standorten sowie Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien, Schweden, in den USA, Kanada, Indien, China, Korea und Japan weltweit aktiv.
Weitere Informationen finden Sie unter https://escrypt.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

escrypt GmbH Embedded Security
Wittener Str. 45
44789 Bochum
Telefon: +49 (234) 43870-200
Telefax: +49 (234) 43870211
http://escrypt.de

Ansprechpartner:
Martin Delle
ESCRYPT GmbH
Telefon: +49 (234) 43870-290
E-Mail: martin.delle@escrypt.com
Mandy Ahlendorf
ahlendorf communication
Telefon: +49 (89) 41109402
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