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Starke End-to-End-Lösungen für die Supply Chain

Starke End-to-End-Lösungen für die Supply Chain

Der Logistiksoftwarespezialist inconso präsentiert sich auf der „transport logistic 2019“ vom 4. bis 7. Juni 2019 in München (Halle A3, Stand 507) ganz unter dem Motto „End-to-End“. Im Fokus stehen IT- und Softwarelösungen für die ganzheitliche Planung und Steuerung logistischer Prozesse entlang der gesamten Supply Chain. Vorgestellt werden aktuelle Softwarereleases, Cloudservices und Lösungen rund um das Thema „Smart Collaboration“.

Auf der weltweiten Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management in München erhalten Besucher vor Ort Informationen und Einblicke in ausgewählte Best-Practices und Live-Demos. Dazu zählen Lösungen für das Transport-, Yard- und Warehouse Management, die innerhalb der inconso Logistics Suite und auf Basis der SAP SCE Suite bereitgestellt werden. Im Fokus stehen Lösungsszenarien für die End-to-End-Abbildung operativer Prozesse, die sich von der Transportplanung mit inconsoTMS und SAP TM, über die Frachtführerfindung und Frachtabrechnung, bis zur Sendungsverfolgung auf der letzten Meile erstrecken und mit denen sich auch bestehende Geschäftsprozesse optimieren lassen.

Für Unternehmen unterschiedlichster Größe gewinnt die Transparenz im Transportprozess angesichts einer wachsenden Zahl beteiligter Partner weiter an Bedeutung. Durch verbesserte Kommunikationsschnittstellen und Möglichkeiten einer nahtlosen Partnerintegration adressiert dies inconso mit der Cloudlösung inconsoPOD (Proof of Delivery). Dem Frachtführer/Fahrer des Auslieferfahrzeuges ermöglicht die Lösung Transportaktivitäten, Dokumente und Unterschriften leicht erfassen und übertragen zu können, um Auftraggebern in Echtzeit alle notwendigen Informationen zur Ablieferung zur Verfügung zu stellen. Vorgestellt wird ebenfalls das neueste Release des Zeitfenstermanagementsystems inconsoDSM (Dock & Slot Management), das für die effiziente Planung der Ladevorgänge über weiterentwickelte Leitstandfunktionen verfügt.

Vor dem Hintergrund anspruchsvoller werdender Lieferketten präsentiert inconso auf der transport logistic nicht nur eigenständige Transportlösungen, sondern auch ganzheitliche SCE Lösungskonzepte vom Warehouse, über das Transport und Yard Management, bis hin zur netzwerkübergreifenden Auftragssteuerung. Insbesondere Logistikdienstleister und Spediteure können in München außerdem umfassende Einblicke in eine branchenspezifische Lagerverwaltungslösung für Logistikdienstleister und 3PLs erhalten, die on-premise oder aus der Cloud die branchenspezifischen lagerverwaltungstechnischen Prozesse unterstützt.

Mit Produkten der SAP SE werden Lösungen für kollaborative Prozesse mit dem integrierten SAP TM „Collaboration Portal“ und LBN (Logistics Business Network) vorgestellt. Auch Fragen rund um das Thema „Migrationsszenarien“ für einen nahtlosen Übergang auf die neue SAP Business-Suite S/4HANA können mit den inconso-Experten diskutiert werden.

Innovative Konzepte rund um „Logistik 4.0“ stehen ebenfalls im Fokus des diesjährigen Messeauftritts. inconso flankiert das reiche Produktportfolio mit aktuellen technologischen Themen, darunter Möglichkeiten zur Integration von Robotern, Sensoren (IoT/IIoT), Augmented Reality, Voice-Applikationen oder künstlicher Intelligenz (KI). Use Cases unterstützt der End-to-End-Anbieter mit umfassender Beratungs- und Prozesskompetenz.

Weitere Informationen unter www.inconso.de.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso AG

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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Mendix Spring Release 2019: Mit umfassenden Low Code-Updates Motor digitaler Transformationsprozesse

Mendix Spring Release 2019: Mit umfassenden Low Code-Updates Motor digitaler Transformationsprozesse

Mendix, Siemens-Tochter und führender Anbieter von No-Code/Low-Code-Lösungen für Unternehmen, gibt im „Mendix Spring ’19 Release“ umfassende Neuigkeiten, zahlreiche neue Features und Verbesserungen seiner Plattform bekannt. Die neue Version steigert die Leistung und Fähigkeit der führenden Plattform und führt bei digitalen Transformationsprozessen von Unternehmen und Industrie digitale und physische Welten zusammen. Zukunftsweisend ist die jetzt erfolgte Integration der Mendix-Plattform mit Siemens MindSphere als ein wichtiger Innovationstreiber für das „Internet der Dinge“, der die Time-to-Value für Brancheninvestitionen in die vernetzte Sensorik verkürzen wird.

Das Mendix Spring ’19 Release gibt Machern aller Qualifikationsstufen in einem Unternehmen die Werkzeuge an die Hand, um ehrgeizige Initiativen zur digitalen Transformation zu verfolgen, sei es die Integration der physischen und digitalen Welt über das Internet der Dinge, die Migration zu SAP S/4HANA, die Einführung besserer nativer mobiler Anwendungen, die die Nutzer begeistern und das Engagement fördern, die Nutzung von visuellen Low-Code/No-Code-Modellen, um den gesamten Talentpool von Entwicklern für die Entwicklung von Anwendungen im Enterprise-Bereich zu stärken oder der Wechsel zu einer Multi-Cloud-Umgebung.

„Wir haben drei Worte für jeden, der die digitale Zukunft seines Unternehmens gestalten will“, sagt Derek Roos, Gründer und CEO von Mendix. „Go Make it! Egal, ob Sie Business Analyst, Marketing Director, CIO, Factory Floor Manager, CDO, Lösungsarchitekt, App Dev Manager oder professioneller Entwickler sind, mit der Mendix-Plattform können Sie Unternehmensanwendungen erstellen, die alle Ihre vorhandenen Ressourcen nutzen. Nutzen Sie die Cloud, die zu Ihrer Strategie passt, setzen Sie KI- und smarte Technologie ein, erfinden Sie Ihr Unternehmen neu und erfüllen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Mendix bedeutet Low-Code ohne Kompromisse. Und das ist alles möglich mit unserem Spring ’19 Release.“

An der Spitze der Featureliste des Mendix Spring ’19 Release stehen Studio und Studio Pro, die einheitliche No-Code- und Low-Code-Entwicklungsumgebung von Mendix; echte native mobile Entwicklung; exklusive Low-Code-Unterstützung für SAP HANA; Unterstützung für jede Cloud-Strategie, ob öffentlich, privat oder hybrid; und die vollständige Mendix-Integration mit der Siemens MindSphere Plattform für das industrielle Internet der Dinge oder IIoT.

Jeder kann die digitale Agenda vorantreiben. Der Fachkräftemangel behindert die Entwicklung von Unternehmensanwendungen erheblich und beeinflusst die Bemühungen um die Einführung digitaler Innovationen. Mendix versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Personalressourcen voll auszuschöpfen, um dieser kritischen Herausforderung zu begegnen. Das neue Mendix Studio ist ein visuelles WYSIWYG-Tool, das es Citizen Developer aus den Fachabteilungen – die den geschäftlichen Herausforderungen und Zielen am nächsten sind – ermöglicht, sich aktiv am Prototyping und der Erstellung von Anwendungen zu beteiligen. Mendix Studio Pro ist eine visuelle Umgebung, welche professionellen Entwicklern erweiterte Funktionen zur Erstellung komplexer Unternehmensanwendungen mit vollständiger Kontrolle und Flexibilität bietet, einschließlich der Möglichkeit, Code anzupassen. Studio und Studio Pro sind eine einheitliche Plattform, die bidirektional arbeitet und Fachbereiche und IT zusammenbringt, um besser zusammenzuarbeiten und die richtigen Anwendungen bereitzustellen, die Unternehmen benötigen, um den Umsatz zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Erste und einzige echte Native Mobile Apps. Die Erwartungen der Nutzer an mobile Apps steigen ständig, parallel Fähigkeiten mobiler Geräte und dem Versprechen von Multi-Erfahrungs-Apps. Mendix ist die einzige Low-Code-Plattform, die es Entwicklern unterschiedlicher Erfahrungsstufen ermöglicht, echte native mobile Apps in hoher Qualität einfach und effizient bereitzustellen. Basierend auf dem weit verbreiteten React Native Framework ermöglichen die Mendix Mobile Apps die nativen Gesten, Interaktionen, hohe Leistung und Funktionen, die Verbraucher von ihren mobilen Geräten erwarten. Mit dem „Offline First“-Ansatz liefern die Mendix Native Mobile Apps stets eine hervorragende Erfahrung, selbst wenn die Verbindung schlecht oder nicht vorhanden ist.

Exklusive Low-Code-Unterstützung für SAP HANA. Mit dem Spring ’19 Release ist Mendix die einzige Low-Code-Plattform, die nahtlos mit SAP HANA integriert und die unternehmenskritische Migration von SAP ECC zu SAP S/4HANA unterstützt. Jetzt können Unternehmen sowohl Transaktions- als auch Analyseanwendungen erstellen, die die Geschwindigkeit und Effizienz von SAP HANA nutzen, um Geschäftsprozesse zu rationalisieren und neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit ihren Mitarbeitern und Kunden zu erschließen. Mendix ermöglicht es Unternehmen, geschäftskritische Anwendungen schnell auf der gleichen Datenebene wie der SAP-Kern bereitzustellen, und zwar zusammen mit den beispiellosen Leistungs-, Governance-, Sicherheits- und Datenanalysefunktionen von SAP HANA. Außerdem können mit Mendix mehr Personen die Vorteile von SAP HANA für Geschäftsinnovationen nutzen, da sowohl Fachbereiche als auch professionelle Entwickler SAP HANA-Anwendungen erstellen können – einschließlich Business-Experten, die als Citizen Developer zum Prozess beitragen.

Public Cloud, Private Cloud, jede Cloud. Mit der vollständigen Kubernetes-Integration und der Einführung von Mendix Cloud Dedicated, die eine Mendix-verwaltete Instanz von Mendix Cloud auf dem AWS-Account des Kunden ist, unterstützt Mendix jetzt vollständig jede Cloud-Strategie – öffentlich, privat, hybrid – einschließlich IBM Cloud Private, RedHat OpenShift, AWS, Azure und SAP Cloud Platform.

Die physische und digitale Welt verbinden. In Zusammenarbeit mit Siemens revolutioniert Mendix die Anwendungsentwicklung für das Internet der Dinge, indem es die Betriebstechnik von Industrieunternehmen – ein Bereich, in dem Siemens führend ist – mit den Erkenntnissen und Intelligenz verbindet, die zur Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zur besseren Kundenbetreuung erforderlich sind. In Verbindung mit Siemens MindSphere – dem Cloud-basierten, offenen IoT-Betriebssystem – können von Mendix entwickelte Apps untergeordnete Daten in nützliche Analysen und Vorhersagemodelle übersetzen, die durch maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz gesteuert werden. Mit Mendix und MindSphere „bieten wir Funktionen, die von keinem anderen IIoT-Anbieter übertroffen werden“, sagt Stephen Bashada, EVP von Siemens Cloud Application Services.

Die erste KI-gestützte Low-Code-IDE. Mendix Assist ist der KI-Motor der zweiten Generation und Teil der langfristigen KI-Strategie des Unternehmens, die auf 95% Genauigkeit trainiert wurde. Es wurde entwickelt, um die Leistungsfähigkeit von KI zu nutzen, indem es die Ramp-up-Zeit für Citizen Developer verkürzt, die Entwicklerproduktivität erhöht und die Anwendungsqualität verbessert. Mendix Assist ist jetzt für professionelle Entwickler in Mendix Studio Pro verfügbar und fungiert als virtueller Paarprogrammierer, der unter anderem die nächsten Schritte vorschlägt, Logikabläufe überprüft oder auf potenzielle Fehler hinweist. Mendix Assist für Citizen Developer – der erste KI-Assistent der Branche, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde – vereinfacht den Lernprozess und fungiert als virtueller Tutor, der neue Nutzer Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess der App führt.

„Low-Code definiert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre digitale Zukunft angehen, neu", erklärt Roos. „Das Mendix Spring ‘19 Release setzt wieder einmal den neuen Standard, wie Low-Code die Entwicklung von Unternehmensanwendungen in großem Maßstab ermöglicht.“

Weitere Informationen über das Mendix Spring ’19 Release finden Sie unter www.mendix.com/de/

Über die Mendix GmbH

[url=https://www.mendix.com/de/]Mendix[/url], der weltweit führende Anbieter von Low-Code-Lösungen, verändert die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie [url=https://www.mendix.com/press/mendix-named-leader-among-low-code-development-platforms-add-pros-independent-research-firm/]Forrester[/url] als "Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

Werden Sie Teil der Mendix-Community auf [url=https://www.linkedin.com/company/mendix/]LinkedIn[/url] und Twitter. Beginnen Sie kostenlos mit dem Erstellen von Apps unter signup.mendix.com.

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BeanAir Wilow – Wireless-Sensoren im offenen WiFi-Standard nun auch mit LoRaWAN

BeanAir Wilow – Wireless-Sensoren im offenen WiFi-Standard nun auch mit LoRaWAN

ADDITIVE stellt auf der Control 2019 sowie der Sensor+Test 2019 erstmals die neuen Wilow®-Datenlogger-Messsysteme mit dem Kommunikationsstandard LoRaWAN vor, einer drahtlosen Technologie mit ultralanger Reichweite (15 km) und sehr geringem Energieverbrauch. Wilow®-Geräte werden dadurch zu „WiFiund LoRaWAN-IOT-Sensoren“ und integrieren modernste intelligente Sensortechnologien zur Überwachung von z. B. Beschleunigung, Vibration, Neigung und Schock.

Die drahtlose LoRaWAN-Technologie eignet sich vorrangig für die Überwachung von Baustatik (Messung mit langsamer Abtastrate), kann dafür aber ohne Verwendung eines Repeaters große Distanzen überbrücken (15 km in Sichtlinie und bis zu 1,6 km in Stadtgebieten).

Das standardmäßige drahtlose WiFi-Protokoll ist für die dynamische Überwachung reserviert (Vibrationsdaten können in Echtzeit an die Überwachungssoftware übermittelt werden), wobei der drahtlose Bereich durch das Hinzufügen von WiFi-Bridges/-Repeater erweitert werden kann.

  • integrierter Datenlogger bis 10 Millionen Daten
  • stabiles, kleines Gehäuse IP67 (70x70x40mm)
  • flexible Stromversorgung, USB, Batterie, Akku, Solarpanel, …
  • Ultra Low Power (WiFi) oder LoRaWAN

ADDITIVE auf der Control: Halle 8 – Standnummer 8410

ADDITIVE auf der Sensor+Test: Halle 1 – Standnummer 353

http://www.additive-net.de/messtechnik

Bilder: Werkbild ADDITIVE

Über die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH

Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieurdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche Anwendungen erstellt. Von der einfachen Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopanwendungen bis zu kompletten Enterprise-Lösungen bietet ADDITIVE die entsprechenden Lösungen mit maßgeschneiderten Applikationsprojekten und Full-Service-Konzepten an. Vermarktet werden die Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten in nahezu allen Branchen, wie z.B. Automotive, Automation, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Chemie/Pharma/Life Science, Finanz- und Versicherungswesen und IT-Services, sowie in der kompletten deutschen Forschungslandschaft und in fast allen akademischen Institutionen. Der technologische Schlüssel zur Stabilität und zum kontinuierlichen Wachstum liegt in der Bearbeitung dieser unterschiedlichen, jedoch teilweise technisch verwandten Märkte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH
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Andreas Heilemann
Geschäftsführer
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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform "sphinx open online" und des Kerns "Model in the Middle" mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus

Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform "sphinx open online" der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das "Fabrikerlebnis" konnten die Besucher live per Video verfolgen.

"Model in the Middle" unterstützt autonome Fabrikprozesse

Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform "sphinx open online". Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist "Model in the Middle", eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit

Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. "Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit "sphinx open online" war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, präsentierte gemeinsam mit Partnern auf der HANNOVER MESSE Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain in die Industrial Cloud. Mit Blick auf die angekündigten digitalen Produktionsplattformen der Automobilhersteller VW und BMW stieß der IoTOS-Integrationsservice zur Adaption der Zulieferwerke auf die Industrial Cloud der OEMs auf besonders starkes Interesse. Mit diesem Service lassen sich Fertigungsstandorte von tausenden Zulieferern einfach an die Industrial Clouds der führenden Automobilhersteller anbinden. Weitere IoT-Anwendungen, beispielsweise zu Predictive Maintenance und KI auf Basis von Edge Computing sowie ein Water Quality Tracking System, trafen den Nerv der Besucher.

„Wir informierten an verschiedenen Messeständen über unsere Cloud-basierten Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain. Besonderes Interesse kam durch die Ankündigung der Industrial Cloud durch VW und BMW aus dem Automobilbereich. Über eine enge Kooperation mit SupplyOn und der German Edge Cloud bietet IoTOS einen Integrationsservice für die Anbindung der Zulieferwerke an die nun entstehende Industrial Cloud von VW und BMW. Damit lassen sich die Werke der Automobilzulieferer einfach in die digitalen Produktions-Plattformen der OEMs integrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH.  

Track & Trace und Machine Learning auf Basis von German Edge Cloud

Auch für Elektronikzulieferer sind die IoTOS-Applikationen wichtige Digitalisierungsinstrumente. So zeigte das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE beispielsweise gemeinsam mit SupplyOn, SoftProject und German Edge Cloud einen Use Case, der im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik auf einem Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud umgesetzt wurde. Ziel ist die Unterstützung einer lückenlosen Verfolgung eines Produktionsauftrags in near real time – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk des Kunden. Durch die Hybrid-Cloud-basierte IoTOS Track & Trace-Applikation hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über den Produktionsfortschritt seiner Ware beim Lieferanten und kann die mitgelieferten Qualitätsdaten der Produktion bei Auswertungen von Feldausfällen sofort heranziehen. 

Im Hause Limtronik wird in diesem Zusammenhang derzeit außerdem gemeinsam mit German Edge Cloud und dem Fraunhofer Institut ein Use Case zu Smart Predictive Maintenance und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Container as a Service (CaaS)-basierten Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud betrieben und um Services der IoTOS Suite wie z.B. den Track & Trace ergänzt. Auf der Messe zeigten die beteiligten Unternehmen, welche Vorteile Edge Computing – gerade für High Availability-Prozesse wie Machine Learning – hat.  

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.  

„Water Quality Tracking System“ auf Amazon Web Services

Ein weiteres Highlight der HM 2019 war die Vorstellung eines „Water Quality Tracking System“ zur Überwachung der Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen über die weltweit führende Cloud-Plattform von AWS. Denn sauberes Wasser ist weltweit die wichtigste Ressource. Wie diese IoT-Anwendung umgesetzt wurde, beantworteten IoTOS und Partner auf der Messe. Die Lösung wurde von TriOS, GESAT, MACHEREY-NAGEL, SoftProject, Fraunhofer IOSB und IoTOS entwickelt und setzt auf der Public Cloud-Plattform von AWS auf. Die Unternehmen stellten gemeinsam die erste Ausprägung des „Water Quality Tracking System (WQTS)“ auf Basis der IoTOS Suite vor und sprachen damit weltweit Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen an.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IoTOS GmbH
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
Telefon: +49 (6431) 968-570
http://www.iotos.io

Ansprechpartner:
Wolf Lüdge
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6431) 968-570
E-Mail: wolf.luedge@iotos.io
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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1,3 Millionen zusätzliche LEGIC Connect Nutzer in nur sechs Monaten

1,3 Millionen zusätzliche LEGIC Connect Nutzer in nur sechs Monaten

Im November 2018 durchbrach LEGICs Software Service Connect die magische Zahl von 1 Million Anwendern. Nur sechs Monate später ist bereits ein neuer Meilenstein erreicht: LEGIC Connect verzeichnet 2,3 Millionen Nutzer. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit mobiler Identifikationsmedien und zeigt, wie enorm beliebt und somit erfolgreich LEGIC Connect auf dem Markt ist.

Über 2 Millionen Menschen nutzen LEGIC Connect weltweit und profitieren von einer sicheren und einfachen Verteilung virtueller Schlüssel. Die Verwendung dieser Schlüssel überzeugen: Innerhalb weniger Sekunden können Zutritts- oder Nutzungsberechtigungen für unterschiedlichste Anwendungen ohne Einsatz physikalischer Medien vergeben und entzogen werden – jederzeit, zentral und weltweit. Egal ob im Bereich Corporate Access, Hospitality, Mobility, IoT oder anderen Anwendungsfällen, LEGIC Connect erlaubt weltweit zukunftsweisende und hoch flexible Servicemodelle.

LEGIC Connect ist ein hochsicherer, einfach zu integrierender 24/7 Software Service, bestehend aus dem LEGIC Mobile Software Development Kit (SDK) und dem LEGIC Trusted Service. Mobile Berechtigungsdaten werden verschlüsselt auf smarte Geräte übermittelt. Mit einer echten end-to-end Sicherheit zwischen dem Backend-System und dem Leser, verfügt LEGIC Connect über einen weltweit einzigartigen Sicherheitsmechanismus.

Die virtuellen Berechtigungsdaten werden im LEGIC Trusted Service verschlüsselt. Innerhalb der Kunden-App werden keine kritischen Schlüssel gespeichert, das Mobile SDK allein kümmert sich um die sichere Kommunikation mit dem LEGIC Trusted Service und dem LEGIC Leser-IC. Letzterer entschlüsselt die Berechtigungsdaten und der Anwender erhält die Zugriffsrechte für die jeweilige Anwendung. Für eine verlässliche Sicherheit kommen bewährte kryptografische Sicherheitsmechanismen in redundanten Hardware Security Modules zum Einsatz.

Überzeugt? Dann melden Sie sich noch heute bei uns und lassen Sie sich erklären, wie Sie Ihre kartenbasierten Anwendungen mit LEGIC Connect sicher und schnell auf Android und iOS Mobiltelefone bringen können.

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HANNOVER MESSE statt CeBIT – Wir waren dabei!

HANNOVER MESSE statt CeBIT – Wir waren dabei!

Die Deutsche Messe AG hatte 2018 die CeBIT sterben lassen. Das neue Konzept aus dem Dreiklang Messe, Konferenz und Festival konnte den Abwärtstrend bei den Besucherzahlen und das Fernbleiben von wichtigen Ausstellern nicht stoppen.

Für SOFTAGE, die wir seit 1991 durchgehend als Aussteller auf der CeBIT vertreten waren, keine unbedingt überraschende Nachricht und auch keine Katastrophe – gewohnt flexibel reagierten wir – denn ohne Messe geht es nicht. Daher war klar – Industrie und IT wachsen sowieso zusammen, wieso also nicht auf der HANNOVER MESSE ausstellen.

Gesagt, getan – gemeinsam mit einem Vertreter unseres Hersteller mesonic und fünf weiteren Partnerkollegen nahmen wir als mesonic Distributor und Development Partner auf der HANNOVER MESSE teil.

Das Fazit?

Aus der Sicht unserer Vertriebsprofis war es eine sehr erfolgreiche Teilnahme mit motivierten Partner-Kollegen, engagierten mesonic-Mitarbeitern und das Wichtigste: sehr, sehr interessierten Messebesuchern.

Die Anzahl der Kontakte mit potentiellen Kunden war im Vergleich zur CeBIT geringer. Dafür hatten die Standbesucher wirklichen Bedarf und echtes Interesse, sodass die Leads qualitativ sehr hoch zu bewerten sind.

Unser Messepersonal zieht nach 5 Tagen HANNOVER MESSE folgende Bilanz: Ja, die HANNOVER MESSE macht statt der CeBIT wirklich Sinn.
Viele Kontakte, viele Gespräche und wirklich interessierte Besucher mit Bedarf an ERP/CRM haben den Stand besucht.

Parallel wurde die Messe auch genutzt, Kunden und Interessenten in der Region persönlich zu besuchen – durch Mehrfachbesetzung des Standpersonals war das kein Problem.

Überraschend war aber doch, dass sehr viele Unternehmen auf der HANNOVER MESSE unterwegs waren, die sich ganz bewusst nach ERP/ CRM-Anbietern umschauten und/oder bereits Termine im Vorfeld vereinbart hatten. Ein Grund ist mit Sicherheit, dass die Plattform CeBIT auch dem einen oder anderen Interessenten fehlt. Zum anderen wächst Industrie immer mehr mit IT und Internet zusammen – IoT ist hier das Stichwort.

Die HANNOVER MESSE war ein voller Erfolg und wir sind sicher – 2020 sind wir wieder dabei!

Wir danken allen Besuchern, Gästen und bestehenden Kunden, die den Weg zu uns gefunden haben und natürlich mesonic für die Initiative und den Mut wieder richtig Präsenz auf einer Messe zu zeigen.

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Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Wer mit Smart Home in Berührung kommt, muss sich mit Datenschutz und Datensicherheit auseinander setzen. Wie steht es beispielsweise um die Haftungsrisiken für Smart Home Planer und Installateure, wenn der Kunde durch die verbaute Lösung die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt? Und mit welchem Instrument kann das Vertrauen bei IoT-Anbietern und -Nutzern erhöht werden?

Wenn SmartHomeNRW – die Landesgruppe NRW des SmartHome Initiative Deutschland e. V. – zur Expertenrunde einlädt, ist eine hohe Dichte an essentiellen Inhalten rund um vernetztes Wohnen und Leben garantiert. Die 17. SmartHomeNRW-Expertenrunde zum Fokusthema „SmartHome – aber mit geprüfter Sicherheit“ fand diesmal beim Gastgeber TÜV Rheinland Akademie in Köln statt. Handfeste Handlungsempfehlungen anhand Fachinformationen in Kombination mit echten Fallbeispielen lieferte Prof. Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen.

Außerdem erläuterten Experten des Gastgebers TÜV Rheinland, wie sich mit IoT Testing Datenschutz und Datensicherheit für Smart Home-Anwendungen, die zentralen Anliegen von Herstellern, Systemanbieter ebenso wie von Verbrauchern, hervorragend unterstützen lassen. Seit Sommer 2017 bietet das Competence Center of Excellence (CoE) IoT Privacy von TÜV Rheinland weltweit ein Leistungspaket an, das den Anforderungen an den End-to-End-Datenschutz im stark wachsenden Markt des Internets der Dinge Rechnung trägt.

„Smart Home vor Gericht“ – Haftungsrisiken bei Planung und Installation von Smart Home

Die Erkenntnis ist eindeutig: Führt ein Fachbetrieb die Planung und Installation eines Smart Home durch, sollte er sich unbedingt mit den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten auseinander setzen, um nicht nachträglich für Verstöße des Kunden haftbar gemacht zu werden. Prof Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen, führte bei der Expertenrunde zur Veranschaulichung einen Fall aus dem Jahr 2010 an, bei dem eine Installationsfirma Überwachungskameras auf dem Grundstück ihres Kunden hin zur Grundstücksgrenze installiert hatte. Daraufhin klagten die Nachbarn des Kunden eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte durch die Kameraüberwachung ein. Der Kunde wiederum erhob Vorwürfe gegen die Installationsfirma, da er von ihr eine Beratung und Aufklärung dieses Sachverhalts erwartet habe. Letztendlich ergab die Prüfung des Bundesgerichtshofs zwar, dass die Kameras nicht auf das Nachbargrundstück gerichtet waren und so die Ansprüche des Kunden gegen die Firma ausschieden. Ansonsten aber wäre die Firma tatsächlich bei der Installation der Kameras für die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte  der Nachbarn verantwortlich – und somit regresspflichtig – gewesen.

Die Erkenntnisse aus diesem und ähnlich gelagerten Urteilen übertrug Prof. Dr. Meiendresch auf Smart Home: „Installationsfirmen müssen ihre Kunden über mögliche naheliegende Gefahren, die bei nicht rechtmäßiger Verwendung der Anlage drohen, aufklären. Daher ist Installationsfirmen zu raten, ihre Kunden über Persönlichkeitsverletzungen oder auch Datenschutzverletzungen aufzuklären, auch wenn sie ihre Anlagen rechtswidrig verwenden. Ihre Aufklärung sollten sich die Firmen unbedingt dokumentieren lassen, um diese Haftungsrisiken zu vermeiden.“

Rechtsverletzungen drohen bei Smart Home insbesondere aus der DSGVO, aber auch aus Vorschriften des Strafgesetzbuches, die die Aufnahme des Wortes und Bilder von Personen in Wohnungen verbietet.

Datenschutz und Datensicherheit sind Teamwork 

Für die einen gelte Smart Home als Weg zu einer besseren Zukunft, für die anderen öffneten smarte Technologie im übertragenen Sinne die „Türen zur Hölle“. So fassten Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, und Stefan Eigler, Practice Leader Mastering Risk & Compliance, TÜV Rheinland i-sec GmbH, die Pro- und Kontrapositionen zu Smart Home zusammen.
Pro-Argumenten wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Gebäudeschutz und die umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten mit Mehrwert für Bewohner stünden Kontra-Argumenten wie Angst vor Hackern, Verlust der Privatsphäre und das Datensammeln von Konzernen über die Lebensumstände der Verbraucher gegenüber. Und die Bedenken seien berechtigt, so die Referenten, wenn das Thema Datenschutz und Datensicherheit nicht von allen Beteiligten der Wertschöpfungskette ernst genommen werde.

Würden IoT-Produkte und -Dienstleistungen nun einheitlich auf diese Aspekte hin geprüft und entsprechend zertifiziert werden, wäre deren Sicherheit für alle Beteiligten auf einen Blick erkennbar. Dies würde den Umgang mit Smart Home Lösungen für alle erheblich erleichtern, die damit in Berührung kämen. TÜV Rheinland bietet mit seinem CoE IoT Privacy bereits seit 2017 zwei Zertifikate, die auf den aktuellen, geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften basieren, an. „Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, dass Datenschutz und Datensicherheit bei Smart Home-Anwendungen zentrale Anliegen für alle Marktbeteiligten sind. Das gilt sowohl für Hersteller als auch für Systemanbieter, Planer und Architekten sowie für Verbraucher“, erläutert Martin. „Der rege Austausch der Veranstaltungsteilnehmer machte deutlich, dass die Bedeutung von Smart Home-Produkten und -Ökosystemen mit der wachsenden Anzahl der IoT-Geräte für alle Marktbeteiligten künftig stark zunehmen wird. Mit den TÜV Rheinland-Zertifikaten „Protected Privacy IoT Service“ und „Protected Privacy IoT Product“ schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für alle, die Smart Home-Elemente anbieten oder nutzen.“

Hintergrundinformation: SmartHomeNRW Expertenrunden

Bereits zum 17. Mal hatte SmartHomeNRW, Landesgruppe NRW der SmartHome Initiative Deutschland e. V., zur Expertenrunde eingeladen. Diese Veranstaltungsreihe findet mehrfach jährlich bei wechselnden Gastgebern statt, die Teilnahme ist kostenlos, die Qualität von Referenten, Vorträgen und Themen stets erlesen und hoch informativ. Die obligatorische Podiumsrunde am Ende der jeweiligen Vortragsserie hat sich zum spannenden Impuls- und Diskussionsforum etabliert, der Imbiss danach wird von den Teilnehmern stets gern als wertvolle Netzwerkplattform genutzt.

Mehr Informationen zu vorherigen Expertenrunden, den nächsten Terminen sowie zur Anmeldung gibt es online unter https://www.smarthome-deutschland.de/regional/nordrhein-westfalen.html.

Weitergehende Fragen zu den NRW-Expertenrunden, auch bei Interesse an einer Gastgeberrolle beantwortet gerne Klaus Scherer als Leiter der Landesgruppe NRW unter ksc@smarthome-deutschland.de.

Über den SmartHome Initiative Deutschland e.V.

SmartHome Initiative Deutschland ist eine Gewerke übergreifende, interdisziplinäre Kommunikationsplattform. Sie dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den regionalen SmartHome Organisationen und Anbietern aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Handel und Handwerk. Mitglieder der Initiative decken die ganze Bandbreite der Gebäudeautomation ab: Elektrik, Elektronik, IT, TK, CE, Medizintechnik, Industrie, Handel, Handwerk, Architektur, Forschung und Lehre. Die Mitglieder sind mit ihren Organisationen darauf ausgerichtet, dem Nutzer, Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Eigenheimen neue Möglichkeiten zum effizienten Umgang mit Energie zu demonstrieren. Die jeweils vorgestellten Technologien stellen das aktuelle Leistungsangebot der Industrie dar. Regelmäßige Fachtagungen sorgen für die Aktualisierung des Wissens. Forschungsvorhaben werden durch die Einbringung von Praxis-Know-how unterstützt. Ebenso hilft SmartHome Deutschland bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen. Auf Fach- und Publikumsmessen berät der Verein Handwerker, Architekten und Konsumenten unentgeltlich. Eine Datenbank mit zertifizierten Fachbetrieben für vernetzte Gebäudetechnik dient Bauwilligen bei der Auswahl von Realisierungspartnern mit nachgewiesener Kompetenz.

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SmartHome Initiative Deutschland e.V.
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Ansprechpartner:
Desiree Schneider
Pressesprecherin
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E-Mail: ds@smarthome-deutschland.de
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Arrow bietet Premium-Support für Microsoft Cloud Service Provider

Arrow bietet Premium-Support für Microsoft Cloud Service Provider

Value Added Reseller und Managed Service Provider profitieren immer stärker vom stetigen Wachstum des Cloud-Marktes. Auf Basis innovativer Technologien von führenden Anbietern wie Microsoft

schnürt Arrow ein umfassendes Paket mit Best Practice Services, um Managed Service Providern und Channel-Kunden den Übergang ihrer traditionellen Geschäftsmodelle hin zum Einsatz von Cloud-Lösungen zu vereinfachen.

Kunden haben die Wahl zwischen zwei Premium-Optionen, mit denen sie die Support-Leistungen zum einen für den Ausbau ihrer eigenen Kompetenzen nutzen, oder zum anderen direkt an Endkunden weitergeben können. Beide Support-Modelle basieren auf drei Eckpfeilern:

* Expert Support: Rascher Zugriff auf die interdisziplinären Support-Teams von Arrow

* Proactive Services: Fokussierter Go-live Support – vom Projektstart über die Designvalidierung bis hin zur Implementierung

* Partner Enablement: Unterstützung durch Customer Success Manager bei der Eingliederung von Cloud-Lösungen in den Bereichen Verkauf und Bereitstellung sowie bei der Umsetzung von Strategien zur weiteren Cloud-Integration

„Aufbauend auf unserer breit aufgestellten Zusammenarbeit mit Microsoft bringen wir unser Angebot mit der Einbindung von Premium-Mehrwertservices für die Microsoft Cloud auf eine neue Ebene“ sagt Alexis Brabant, Vice President Sales für den Bereich Enterprise Computing Solutions Business von Arrow in der Region EMEA. „Dieses gebündelte Leistungsangebot von zwei der weltweit führenden Technologieunternehmen unterstützt Channel-Player in jeder Phase ihres Weges in Richtung der Cloud.“

Abdi Elmi, Western Europe Indirect Channel Lead bei Microsoft ergänzt: „Der Channel hat die Chance, das Geschäft mit der Cloud, IoT und Lösungen und Services für künstliche Intelligenz auszubauen.

Mit dem Vertrieb und Marketing von Microsoft Cloud Solutions, basierend auf umfassenden Value Added Services, spezialisierten Teams und Know-how kann Arrow seine Channel-Kunden dabei unterstützen, eine Spitzenposition einzunehmen. Der Premium-Support hebt das Leistungsspektrum von Arrow und Microsoft nun auf die nächste Stufe und ist ein weiterer überzeugender Anreiz für Kunden, den Schritt in die Cloud zu gehen.“

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics (NYSE:ARW) ist als Wegweiser für Innovation Partner von mehr als 200.000 der weltweit führenden Technologiehersteller und Service Provider. Mit einem Umsatz von $ 30 Milliarden im Jahr 2018 entwickelt Arrow technologische Lösungen zur Optimierung des geschäftlichen und alltäglichen Lebens. Erfahren Sie mehr auf FiveYearsOut.com.

Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Solutions. Arrow ist über ein weltweites Netzwerk als Zulieferer für über 150.000 Erstausrüster (OEMs), Value Added Reseller (VARs), Auftragshersteller und gewerbliche Kunden tätig. Das Unternehmen unterhält über 300 Vertriebsstandorte und 45 Distributions- und Value Added Zentren in mehr als 80 Ländern.

Als Fortune-150-Unternehmen mit 18.800 Mitarbeitern weltweit, bringt Arrow Technologie-Lösungen auf verschiedenste Märkte, darunter Telekommunikation, Informationssysteme, Transport und Verkehr, Medizin, Industrie und Unterhaltungselektronik.

Arrow bietet spezialisierte Dienstleistungen und Know-how über den gesamten Produktlebenszyklus. Arrow leistet dies, indem Kunden die richtige Technik am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Preis erhalten.

Arrow bietet seinen Kunden und Lieferanten – den besten Technologie-Unternehmen der Welt -außergewöhnlichen Wert und verbindet sie durch die branchenführenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Arrow Enterprise Computing Solutions Der Geschäftsbereich Arrow Enterprise Computing Solutions hat sich auf die Bereitstellung von Produkten und Lösungen führender Technologieanbieter für den unternehmensweiten Einsatz in den Bereichen Enterprise und Midrange Computing fokussiert. Wir blicken auf über 25 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz im IT-Umfeld zurück und unterstützen Fachhändler bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden vom Pre-Sales über Konzeption und Planung eines Projekts bis hin zu Installations- und Support-Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
http://www.arrowecs.de

Ansprechpartner:
Thorsten Hecking
EMEA Communicattions
Telefon: +49 (6102) 5030-8638
E-Mail: thecking@arroweurope.com
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Open Industry 4.0 Alliance: Offenes Ökosystem zur digitalen Transformation von industriellen Fertigungsanlagen angekündigt

Open Industry 4.0 Alliance: Offenes Ökosystem zur digitalen Transformation von industriellen Fertigungsanlagen angekündigt

  • Gründer und Mitglieder stehen für ein offenes Ökosystem und verpflichten sich zur Anwendung eines Open Industrie 4.0 Alliance Framework, um Interoperabilität zu erzielen
  • Der offene und interoperable Lösungsansatz in vier Teilen plus zugehörigem Dienstleistungsangebot ist für Unternehmen jeder Größe interessant
  • Die Open Industrie 4.0 Alliance strebt an, dass bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory die gleiche Sprache sprechen

Auf der Hannover Messe 2019 (HM) treiben europäische Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Industrial Automation und Software die Gründung der Open Industry 4.0 Alliance mit einer detaillierten Kooperationsvereinbarung voran. Als Gründungsmitglieder fungieren die Unternehmen Beckhoff, Endress+Hauser, Hilscher, ifm, KUKA, Multivac und SAP. Die Allianz steht grundsätzlich jedem Unternehmen offen, so sind beispielsweise die weiteren Firmen Balluff, Gebhardt, Pepperl+Fuchs, Schmidtsche Schack, Samson oder WIKA bereits Mitglieder der Open Industry 4.0 Alliance. Die Mitglieder beabsichtigen die Schaffung eines standardisierten und offenen Ökosystems für den Betrieb von hochautomatisierten Fabriken und Anlagen unter Einbindung von Logistik und Services. Damit will die Allianz proprietäre Insellösungen überwinden und der Digitalen Transformation der europäischen Industrie den entscheidenden Schub geben. Die Firmen planen – zusammen mit den zukünftigen Mitgliedern – auf Basis existierender Standards wie I/O Link, OPC UA und RAMI – ein sogenanntes Open Industry 4.0 Framework.

Fokus auf Umsetzbarkeit und Nutzen

Die Realität des Betriebs in der Fabrik, der Anlage oder dem Logistikzentrum im Mittelstand, aber auch bei Großunternehmen, ist von der Vielfalt der Dinge unterschiedlichster Klassen und Hersteller gekennzeichnet. Proprietäre und verschiedene Standards bei Konnektivität, Datenmanagement, IT-Sicherheit und Kollaboration schaffen Zusatzaufwand und behindern die schnelle und flächendeckende Skalierung der Industrie 4.0. Das Umsetzungsversprechen der Gründer und Mitglieder der Open Industry 4.0 Alliance bietet den Kunden ein offenes, standard-basiertes und kompatibles Angebot für die Gesamtstrecke vom Objekt in der Werkhalle bis zum Service. Kunden haben die Auswahl aus einem Baukasten modularer, kompatibler und skalierbarer Lösungs- und Dienstleistungskomponenten. Diese bauen jeweils auf den Kernkompetenzen der Gründer und Mitglieder der Allianz auf, und stellen in der Summe die risikoarme, herstellerneutrale Option von existierenden und bekannten Zulieferern der diskreten und verfahrenstechnischen Industrien dar. Durch die geplante Anbindung an das Lösungsportfolio von SAP sind die Geschäftsprozesse (Fertigungssteuerung, Lagermanagement oder Instandhaltung) eines Unternehmens sowie die Kollaboration über Unternehmensgrenzen hinweg mit Partnerunternehmen gewährleistet.

Offene und interoperable Lösung

Das offene, standard-basierte Angebot der Open Industry 4.0 Alliance besteht aus den vier Bausteinen Device Connectivity, Edge, Operator Cloud und Cloud Central plus einem zugehörigen Dienstleistungsangebot. Device Connectivity stellt die Verbindung zu den Maschinen und Sensoren her. Die Edge ist der zentrale Knoten für alle wichtigen und lokal notwendigen Funktionen in der Fabrik. Die Operator Cloud ist der zentrale Knoten im Unternehmen des Kunden. Auch diese Operator Cloud hat einen offenen Layer und unterstützt alle unternehmenszentrischen Funktionen und Applikationen. Cloud Central schließlich ermöglicht den bi-direktionalen Austausch von Daten (insbesondere Stammdaten, aber auch Messdaten aus einer Kalibrierung) und Informationen (zum Beispiel technische Dokumentationen oder Reparaturanleitungen) über Unternehmensgrenzen hinweg.

Lösungselemente noch im Jahr 2019 verfügbar

Die ersten Proof-of-Concepts wurden bereits im Jahr 2018 abgeschlossen, etwa bei KUKA mit der wandlungsfähigen und flexiblen Matrix-Produktion. Weitere Proof-of-Concepts von Mitgliedern und ihren Kunden werden für den Sommer 2019 angestrebt. Die Gründungsmitglieder bereiten eine erste Leistungsschau für die zweite Hälfte des Jahres 2019 vor.

Das sagen die beteiligten Projektpartner:

  • „Wir wollen unseren Kunden Offenheit und höchstmögliche Kompatibilität mit unseren Systemen ermöglichen, denn wir sind davon überzeugt, dass in einer digitalen und hochvernetzten Welt Alleingänge langfristig scheitern. Deshalb setzen wir auf ein offenes Ökosystem aus Technologie, Software und Partnern, das es uns ermöglicht, unsere Kunden mit unseren innovativen Komplettlösungen auf dem Weg zur smarten Fabrik zu unterstützen. Wir freuen uns deshalb, Teil der Open Industry 4.0 Alliance zu sein“, sagt Florian Hermle, Geschäftsführer der Balluff Gruppe.
  • „Beckhoff begrüßt als Automatisierungsprovider offener Steuerungstechnik die Initiative der Allianz zur Definition und Verbreitung einer offenen Applikationsinfrastruktur für Betreiber von Cloud-Technologien im Investitionsgütersektor. Für die Prozessindustrie, Produktionstechnik und Logistik ermöglicht sie eine erhebliche Erleichterung über den gesamten Lebenszyklus von Systemen und Anlagen für Betreiber“, erklärt Gerd Hoppe, Corporate Management, Beckhoff.
  • „Die offene Architektur der Open Industry 4.0 Alliance erfüllt alle Anforderungen der Prozessindustrie. Sie baut auf Standards auf, sorgt für Transparenz über alle Geschäftsprozesse hinweg und garantiert die Integrität der Systeme. Damit können Betreiber von verfahrenstechnischen Anlagen das Potenzial der Industrie 4.0 heben“, sagt Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe.
  • „Wir haben unser Produkt, die GEBHARDT Galileo IoT Cloud, von Beginn an auf Offenheit ausgelegt. Im Rahmen der Open Industry 4.0 Alliance machen wir jetzt den nächsten Schritt zur Kompatibilität auf einem viel höheren Niveau. Der Nutzen für unsere Kunden: Sie können ihr automatisches Lagersystem schnell und einfach digitalisieren. Downtimes werden vermieden und Produktivität sowie Verfügbarkeit steigen“, sagt Marco Gebhardt, CEO von Gebhardt Fördertechnik.
  • „Unsere Kunden wollen die Versprechungen von Industrie 4.0 in die Tat umsetzen. Dazu dürfen unsere Kunden von uns einen offenen Ansatz erwarten. So müssen – zum Beispiel – unsere Lösungen mehrere vorhandene Standards bei der Feldbustechnologie verarbeiten können“, sagt Hans-Jürgen Hilscher, Geschäftsführer von Hilscher.
  • „Unsere Kunden fordern eine offene und kompatible Zusammenarbeit, wobei jedes Unternehmen seine eigenen Stärken einbringen und ausspielen kann. Die Open Industry 4.0 Alliance ist die Antwort auf diese Forderung!“, sagt Thomas May, Vorstand der ifm-Unternehmensgruppe.
  • „Es gibt viele Insellösungen am Markt, jedoch fordern die Kunden die durchgängige Vernetzung auf dem Shopfloor und eine sichere Verbindung von der Maschine bis zur Cloud. Sie fordern mehr als eine technische Lösung – ein gemeinsames Vorgehen bei semantischen Datenmodellen und Datenaustausch zwischen Betreibern und Herstellern bringt erst den weiteren Mehrwert“, sagt Reinhold Stammeier, Chief Digital Officer bei KUKA.
  • „Mit Cloud-vernetzten Maschinen sind wir dazu in der Lage, unseren Kunden nicht nur intelligentere Maschinen, sondern auch einen besseren Service zu bieten. Durch unser Engagement in der Open Industry 4.0 Alliance stellen wir sicher, dass MULTIVAC Lösungen im Industrie-4.0-Umfeld nachhaltig und kompatibel mit gängigen Marktstandards gestaltet werden“, sagt Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor und Group CFO, MULTIVAC.
  • „Die Open Industry 4.0 Alliance ist ein wichtiger Schritt, mittels einer einheitlichen Architektur zur Kommunikation vom Shop Floor in die Cloud neue datenbasierte Geschäftsmodelle zu realisieren und dabei die Datenhoheit der Betreiber von industriellen Anlagen zu jeder Zeit zu gewährleisten“, sagt Jörg Nagel, Director Technology and Operations von Neoception, einer Tochtergesellschaft von Pepperl+Fuchs.
  • „Wir sehen die offene Allianz als wichtige Digitalisierungsoption zur Realisierung von Mehrwerten bei unseren Kunden. SAM DIGITAL, das digitale Portfolio von SAMSON, soll optimal mit den Leistungen aus der Open Industry 4.0 Alliance harmonieren. Mit dem ausgewogenen Verständnis von Offenheit und Sicherheit der Architektur und den darauf entstehenden Lösungen ist die nahtlose Anbindung der SAMSON Asset Management-Lösungen ein nächster logischer Schritt für uns“,​ sagt Thorsten Pötter, Chief Digital Officer bei der SAMSON.
  • „Mitglieder aus den Branchen des Maschinenbaus, Industrial Process Automation und Software profitieren von dem gegenseitigen Umsetzungsversprechen aller Mitglieder der Alliance. Somit können alle Mitglieder ihr relevantes, kompatibles Lösungs- und Dienstleistungsportfolio ausprägen und anbieten. Der entscheidende Vorteil für alle Kunden der Allianz besteht darin, dass sie über relevante Daten in all ihren Anlagen verfügen sowie kompatible Lösungen mit entsprechend höherer Anlageneffizienz nützen können. So erreichen sie ihre Digitalisierungsziele schneller“, erklärt Hala Zeine, President Digital Supply Chain and Manufacturing bei SAP.
  • Die Komplexität der Industrie 4.0 Technologien erfordert bei Herstellern und Betreibern neue Lösungsansätze. Isolierte Produkte werden sich auf Dauer nicht durchsetzen, die Kunden wollen standardisierte Lösungen. Die Open Industry 4.0 Alliance bietet daher eine ideale Plattform, um unseren Kunden echte Mehrwerte zu generieren", sagt Karsten Stückrath, Geschäftsführer ARVOS GmbH I SCHMIDTSCHE SCHACK.
  • „Aus Kundensicht ist die Standardisierung unterschiedlichster Schnittstellen die Basis für die effektive Realisierung neuer Geschäftsmodelle und die Erreichung von erweiterten Prozessoptimierungen. Für WIKA ist die Open Industry 4.0 Alliance der richtige Schritt in Richtung einheitlicher Schnittstellen für eine industrieübergreifende Vernetzung von Daten und Prozessen bei Digitalisierung von Soft- und Hardwareassets“, erklärt Axel Kaltofen, Executive Vice President, Industrial Instrumentation, WIKA Alexander Wiegand.

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Als Cloud-Company powered by SAP HANA ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 425.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

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Ulrike Goetz
KUKA, Sprecherin Technologie
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Tanja Nickels
Multivac, PR Manager
Telefon: +49 (8334) 601-1544
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Irmtraut Schmitt
Pepperl+Fuchs, Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (261) 776-1215
E-Mail: ischmitt@de.pepperl-fuchs.com
Jürgen van Santen
SAMSON, Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (69) 4009-1571
E-Mail: presse@samson.de
Julia Möller
ARVOS GmbH I SCHMIDTSCHE SCHACK, Head of After Market
Telefon: +49 (561) 9527-123
E-Mail: Julia.Moeller@arvos-group.com
Roland Hart
WIKA Alexander Wiegand, of Corporate Infrastructure IT
Telefon: +49 (9372) 132-5603
E-Mail: roland.hart@wika.com
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