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LEGIC an der embedded world 2020

LEGIC an der embedded world 2020

  • Sie sind auf der Suche nach vernetzter Technologie, die sichere Interaktion zwischen Personen und Dingen ermöglicht?
  • Sie möchten verwalten, wer was wann und wo in Unternehmensprozessen verwendet?
  • Sind Sie ein Entwickler, Produktmanager, Softwarearchitekt oder App-Entwickler und möchten Ihre IoT-Anwendung mit einer verwaltbaren Sicherheit ergänzen?

Dann wenden Sie sich an LEGIC und sprechen Sie uns auf unsere Sicherheitsplattform an!

Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, LEGIC während der embedded world 2020 vom 25. bis 27. Februar in Nürnberg, Deutschland, in Halle 3, am Stand 3-358 zu besuchen. Gerne erläutert Ihnen unser Team bei einer interaktiven Demonstration unsere Sicherheitsplattform, die leistungsstarkes und sicheres Authentifikations- und Berechtigungsmanagement für IoT-Anwendungen bietet. Sie stellt die Interaktion von Personen und Dingen sicher, basierend auf einem sicheren, berechtigten Zugriff auf Maschinen, Informationen, Ressourcen und Infrastruktur.

Die Plattform stellt eingebettete End-to-End-Verschlüsselung sowie die zertifizierte Secure-Element-Technologie bereit, um bei der Kommunikation mit smarten Geräten über RFID, NFC und Bluetooth Datenintegrität zu gewährleisten. Die Plattform umfasst IoT-Sicherheitsmodule sowie Smartcard-ICs, Schlüssel- und Berechtigungsmanagementtools sowie den Mobile Service LEGIC Connect, bestehend aus einem Trusted Service und einem Software-Development-Kit (SDK) zur einfachen Entwicklung von Smartphone-Apps.

Unsere kompakten Sicherheitsmodule können in die kleinsten elektronischen Edge Devices eingebaut und unsere Softwarelösungen nahtlos in IoT-Anwendungen, Smartphones sowie Desktop- und Webanwendungen integriert werden.

Sehr gerne berichten wir Ihnen über einige Erfolgsgeschichten unserer Kunden!

  • ZIGPOS (www.zigpos.com): Die ZIGPOS-Technologie kann smarte Objekte identifizieren, orten, nachverfolgen und steuern. ZIGPOS kombiniert hochpräzise Ultra-Breitband-Distanzmessungen (UWB) mit äusserst wirtschaftlicher Datenkommunikation, um Positionssensoren mit langer Batterielebensdauer zu schaffen. Durch die Integration des «EAL 5+»-zertifizierten IoT-Sicherheitsmoduls von LEGIC in die ZIGPOS-RTLS-Produkte schaffen wir eine Vertrauensbasis für die Interaktion zwischen Personen und Dingen, bei der Objektdaten und räumlicher Kontext in sichere und umsetzbare Informationen verwandelt werden.
  • Bosch (www.bosch-connectivity.com): Bosch BCDS stellt preisgekrönte vernetzte Sensorgeräte her, mit denen Kunden ihr IoT-Business vorantreiben können. Basierend auf dem Bosch-Cross-Domain-Development-Kit XDK, dem «Schweizer Taschenmesser für das IoT», entwickelte LEGIC eine XDK-Erweiterung, mit der IoT-Entwickler IoT-Sensorprototypen umsetzen können, die mithilfe der LEGIC-Sicherheitsplattform ID- und Authentifikationsfunktionen integrieren.
  • WAGO (www.wago.com): Für vernetzte, komplexe Kontrollanforderungen im Bereich Sicherheit und Automatisierung integrierte phg sein VOXIO-Leserportfolio über das Modbus-Protokoll in die IoT-Box von WAGO. Dies ermöglicht eine sichere und skalierbare Betreiber- und Benutzerrechtsverwaltung. Solange ein persönlicher Datenträger sich im Feld des Lesers befindet – in Form einer Karte oder eines Schlüsselanhängers – können komplexe Kontroll- und Überwachungsfunktionen basierend auf dem jeweiligen Benutzerprofil implementiert werden.
  • NIT (www.nit.pl): Vernetzte E-Scooter sind das Fortbewegungsmittel der Wahl für alle, die sich in urbanen Bereichen günstig, schnell und einfach fortbewegen und dabei Staus vermeiden wollen oder einen schnellen Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel suchen. Das polnische Unternehmen Nauka i Technika Sp entwickelte eine mobile E-Scooter-App für die Benutzerauthentifikation, via Smartcards und Smartphones, basierend auf der LEGIC Sicherheitsplattform.
  • FATH (www.tanlock.com): Mit dem TANlock-Zugangskontrollsystem von FATH können sensible Daten oder Co-Location Rechenzentren mit einem Hochsicherheits-Zugriffsschutz versehen werden, so dass nur autorisierte Personen darauf Zugriff haben. Dieses Schliesssystem, das auf der Sicherheitsplattform und dem Leser-IC von LEGIC basiert, ist ebenfalls geeignet für Arzneischränke oder industrielle Infrastrukturanwendungen. Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises 2018.
  • LEGIC Tesla (www.legic.com/mobility): Virtuelle Autoschlüssel ermöglichen die praktische und sichere Authentifizierung von Fahrern und Passagieren – eine wichtige Anforderung an Mobilitätsdienstleistungen. Durch virtuelle Schlüssel wird eine grössere Bandbreite an Services möglich, wie beispielsweise Carsharing, Flottenmanagement, In-car-Delivery usw. Der LEGIC Tesla demonstriert eine sichere virtuelle Schlüssellösung mit flexiblen Benutzerrechten, vollständiger Offline-Funktionalität und Überwachung von Fahrzeugstatus, Fahrdaten oder Fahrgewohnheiten via Rückwärtskanal.
  • Samsung Pass (https://www.samsung.com/global/galaxy/apps/samsung-pass/): Samsung entwickelte eine Prototypenplattform basierend auf LEGIC Connect und dem Leser-IC SM-6300 als Erweiterung der Samsung Pass App, mit der Mitarbeitende über ihr Samsung-Smartphone sicher in ihr Büro gelangen können. Mitarbeitende erhalten dabei augenblicklich neue Zugriffsrechte Over-the-Air, jederzeit und ortsunabhängig. Diese können anschliessend via Bluetooth oder NFC ausgeübt werden.

Besuchen Sie uns an Stand 3-538 in Halle 3.

Über die LEGIC Identsystems AG

LEGIC Identsystems AG mit Schweizer Hauptsitz ist ein führender Anbieter kontaktloser Smart Card Technologie auf der Frequenz von 13.56 MHz. Zum Produktangebot gehören hoch integrierte Lese-/Schreib Chip Sets, Lesermodule und Transponder Chips, welche den LEGIC RF-Standard unterstützen sowie mit den Normen ISO 15693 & ISO 14443 konform sind.

Zum weltweiten Partnernetzwerk zählen derzeit über 200 offizielle LEGIC Lizenzpartner. Die LEGIC Partner bieten eine Vielzahl von LEGIC all-in-one-card Applikationen für Zutrittskontrolle, Biometrie, e-payment, Parken, Ticketing sowie weiteren Multiapplikationen an. Über 2 Millionen Lesermodule und mehr als 100 Millionen LEGIC Ausweise sind in über 60 000 Unternehmen und Freizeitanwendungen weltweit erfolgreich im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LEGIC Identsystems AG
Binzackerstrasse 41
CH8620 Wetzikon
Telefon: +41 (44) 93364-64
Telefax: +41 (44) 93364-65
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Rainer Troester
Director Business Unit Industrial IoT
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Natascha Marty
Corporate Communications Manager
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Weidmüller will Machine Learning in der Industrie in die Breite tragen

Weidmüller will Machine Learning in der Industrie in die Breite tragen

Weidmüller präsentiert auf der Hannover Messe Preview seine Automated Machine Learning Software und will gemeinsam Machine Learning mit Microsoft in der Industrie in die Breite tragen.

Die Hannover Messe Preview am 12. Februar in Hannover hat es gezeigt: Kaum ein anderer Bereich steht aktuell vor so vielen Herausforderungen wie die Industrie in Deutschland. Es sind zwar noch einige Wochen, bis die Hannover Messe ihre Tore öffnet, einen ersten Vorgeschmack auf die wichtigsten Trends und Tendenzen konnten Besucher und Journalisten auf der Preview aber schon jetzt bekommen. Unter dem Motto „Pioneering Industrial Connectivity – Easy. Flexible. Efficient.“ präsentierte Weidmüller sein Automated Machine Learning-Tool, eine Software, mit der Benutzer Machine-Learning-Modelle in der verarbeitenden Industrie eigenständig erstellen und nutzen können, ohne spezielles Wissen im Bereich Machine Learning zu benötigen. „Mit der Lösung präsentieren wir uns als Pionier im Bereich Machine Learning und können hervorragend an das Motto der Hannover Messe anknüpfen, die Industrielle Transformation voranzutreiben“, erklärt Sybille Hilker, Unternehmenssprecherin der Weidmüller Gruppe.

Gemeinsame Eröffnungsrede mit Microsoft zum Einsatz im IIoT-Umfeld

Neben einem Stand, an dem die Besucher einen Live-Einblick in die Lösung bekamen, präsentierte Tobias Gaukstern, Leiter der Business Unit Industrial Analytics, die Weidmüller-Vision von der Demokratisierung des Maschinellen Lernens bei der gemeinsamen Eröffnungsrede mit Microsoft. Christoph Berlin, Partner Program Manager, Azure Industrial IoT der Microsoft Corporation, erklärte dabei, wie Unternehmen Datensilos überwinden sowie Innovationen in großem Maßstab einführen können, wenn sie branchenübergreifend zusammenarbeiten und Daten gemeinsam nutzen, indem sie Industriestandards, Open-Source-Referenzarchitekturen sowie gemeinsame Datenmodelle dafür nutzen.

„Daten wurden traditionell in proprietären Systemen verwaltet, die Datensilos bilden und die Produktivität verlangsamen“, erklärte Christoph Berlin. „Unternehmen können größere Einblicke gewinnen, wenn sie diese Datensätze zusammenführen und in einen Kontext stellen. Gemeinsam genutzte offene Datenformate helfen den Beteiligten in der gesamten Lieferkette, auf diese Erkenntnisse einfach zuzugreifen und ihre Produktion entsprechend zu optimieren.“

Tobias Gaukstern zeigte anschließend, wie das Automated Machine Learning Tool von Weidmüller, das auf Microsoft Azure läuft, die Open Manufacturing Plattform ergänzt – und wie maschinelles Lernen in der Industrie skaliert werden soll. „Datenbasierte Services sind heute ein Differenzierungsfaktor und zukünftig die Voraussetzung für den ökonomischen und ökologischen Erfolg. Daher sollten wir ML- und KI-Lösungen mutig in die industrielle Anwendung bringen, wozu die Anwendung des maschinellen Lernens so stark vereinfacht werden muss, dass Domänenexperten mit ihrem Wissen über die Maschine oder den Produktionsprozess eigenständig ML- bzw. KI-Lösungen realisieren können“, verdeutlicht Gaukstern. „Hierbei ergänzen sich Weidmüller und Microsoft hervorragend, da eine Zusammenarbeit in einem Ökosystem die Transformations-, Innovations-, und Skalierungsgeschwindigkeit für alle teilnehmenden Partner erhöht.“ Mit dem Automated Machine Learning Tool, das seinen Ursprung auch in der Zusammenarbeit mit dem Spitzencluster „Intelligente technische Systeme OWL“ hat, ist der Domänenexperte in der Lage, in weniger als einer Stunde eigenständig ein erstes ML-Modell für seinen Use Case zu erstellen und auf der Maschine auszuführen, wofür ein Data Scientist vorher im Rahmen eines Projektes mehrere Wochen bis Monate gebraucht hätte.

Pioneering Industrial Connectivity – Easy. Flexible. Efficient.

Der Schwerpunkt der Hannover Messe liegt auch dieses Jahr wieder auf Produkten und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung. Strategisch will sich Weidmüller als anerkannter Player im Bereich IIoT etablieren und präsentiert im April unter dem Motto „Pioneering Industrial Connectivity – Easy. Flexible. Efficient.“ Innovationen in den Bereichen Elektromobilität, IIoT, PUSH-IN-Anschlusstechnik, Machine Learning und Workplace Solutions. „In den vergangenen Jahrzehnten hat Weidmüller mit seinen wegweisenden Innovationen eine ganze Branche mitgestaltet“, legt Hilker dar. „Als Pionier der Industrial Connectivity stellen wir uns den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Industrie. Wo kann man das besser zeigen als auf der Hannover Messe – dem Home of Industrial Pioneers.“

Neuer Stand in Halle 12

Mit der Preview beginnt ab jetzt die heiße Vorbereitungsphase für die Hannover Messe 2020, bei der Weidmüller eines der ersten Unternehmen ist, das bereits dieses Jahr das neue Konzept der Hannover Messe umsetzt. „Wir sind der Hannover Messe seit Jahren eng verbunden und freuen uns, dass wir das neue Konzept der Messegesellschaft durch unseren Umzug bereits in diesem Jahr unterstützen können“, erklärt Hilker. „Unser neuer Auftritt in Halle 12 wird die Besucher sowohl in Bezug auf Ausrichtung, Konzeption und Optik positiv überraschen.“

Über Weidmüller

Weidmüller – Partner der Industrial Connectivity.

Als erfahrene Experten unterstützen wir unsere Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Wir sind in ihren Branchen und Märkten zu Hause und kennen die technologischen Herausforderungen von morgen. So entwickeln wir immer wieder innovative, nachhaltige und wertschöpfende Lösungen für ihre individuellen Anforderungen. Gemeinsam setzen wir Maßstäbe in der Industrial Connectivity.

Die Unternehmensgruppe Weidmüller verfügt über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Weidmüller einen Umsatz von 823 Mio. Euro mit rund 4.900 Mitarbeitern.

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Weidmüller
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IoT an jeder Milch-Kuh

IoT an jeder Milch-Kuh

IoT jetzt auch für Milchkühe – das neuartige Melksystem Calf35 imitiert ein Kalb beim Saugen und sorgt damit für schonendes Melken. Die Melkanlage wird durch einen Mobilfunk-Zugang erweitert, um eine dauerhafte Überwachung und weitreichende Analyse-Funktionalität zu ermöglichen. Zusammen mit hochpräzisen Mess- und Steuereinheiten revolutioniert das Calf35-System die industrielle Melkindustrie in Hinblick auf das Wohl der Tiere, die Qualität der Milch und die Effizienz und Leistung des Melkvorgangs.

Als Spezialist für Mess- und Steuerungssysteme wurde die BMC Messsysteme GmbH (bmcm) mit der Entwicklung der Elektronik und Software für das neue Melksystem beauftragt. Bereits während der Entwicklungsphase stellte sich die Bedeutung einer Dauerüberwachung heraus. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung einer IoT-Komponente war das benötigte Fachwissen aus verschiedensten Bereichen. Durch die langjährige Erfahrung in der IT, vor allem in Bereichen wie Local- und Online-Networking und der Messtechnik, war die bmcm der richtige Partner für so ein umfangreiches Projekt.

Das Prinzip, das hinter dem industriellen Melken steckt, ist immer das gleiche: Mit einer speziellen Druckkurve schließt und öffnet sich der Zitzengummi um die Zitzen und führt dazu, dass der Milchfluss erfolgt. Calf35 nutzt nicht die klassische Druckkurve, die von ca. -42kPa bis Atmosphäre reicht, sondern ahmt den Druckverlauf nach, der entsteht, wenn ein Kalb an der Zitze nuckelt. Die Maximalwerte des Verlaufs sind bei dem Calf35-System bei ca. -36 kPa bis +6kPa. Diese Verschiebung der Kurve entlastet die Zitzen der Kuh und fördert zusätzlich durch den Überdruck die Zirkulation des Blutes und der Lymphflüssigkeit in der Zitze. Besonders wichtig ist dabei die Entlastung an der Zitzenspitze. Liegen dort zu hohe oder dauerhafte Drücke an, bildet sich eine Hornhaut um den Strichkanal (Hyperkeratose). Dadurch kann dieser nicht mehr komplett schließen und Bakterien können sich im Euter ansiedeln. Die Milch von Kühen mit akuten Euterinfektionen (Mastitis) darf nicht verkauft werden und die betroffenen Kühe müssen mit Antibiotika behandelt werden. Mit Calf35 werden die Zitzen schonend behandelt, es bildet sich keine Hyperkeratose und die Eutergesundheit der Herde wird gepflegt und damit der Einsatz von Medikamenten signifikant reduziert.

Bei dem Einbau eines Calf35-Melksystem wird jeder Melkplatz mit einem Controller, C2-Controller genannt, und einem Schaltventil, dem Muzzle, ausgerüstet.

Der C2-Controller fungiert als Anzeigeeinheit und dient als Kommunikationsschnittstelle für den Melkplatz. Alle Geräte sind durch einen RS485-Bus miteinander vernetzt, was große Vorteile bietet. Beispielsweise sind die einzelnen Muzzle damit in der Lage, die eigene Pulsation zeitlich mit allen anderen Melkplätzen abzustimmen. So schalten nicht alle Ventile gleichzeitig und erhöhen dadurch die Konstanz der Druckverhältnisse. Auch wenn ein C2-Controller oder Muzzle ausgetauscht werden muss, werden automatisch alle getroffenen Einstellungen an das neue Gerät übertragen und es ist sofort einsatzbereit.

Die Ventile selbst sind mit einem Mikrocontroller und hochsensiblen Drucksensoren ausgestattet und können so jeden Melkplatz individuell steuern. Da die Einhaltung der Kurvenform essentiell für die Qualität des Melkvorganges ist, wird an jedem Melkplatz jeder Einzelne der zwischen 80 und 90 Zyklen (Pulsen) pro Minute überwacht und ausgewertet. Der nötige spezifische Druckverlauf eines Zyklus wird durch das Calf35-System im Millisekunden-Bereich gesteuert, geregelt und angepasst.

Dieses Konzept des Edge-Computing sorgt für eine geringere Datenlast, sowohl auf dem lokalen Bus als auch bei der Mobilfunkübertragung zum Cloud-Server. Zusätzlich können die Melkplätze auch bei einer Störung des RS485 Buses oder Mobilfunkverbindung ohne Beeinträchtigungen weiter genutzt werden. Ausfallsicherheit und Autonomie sind essentielle Eigenschaften einer guten Melkanlage. 

Alle erfassten Daten, wie Statusmeldungen, Druck- und Temperaturwerte der einzelnen Melkplätze werden von einem zusätzlichen Master-Controller gesammelt. Dieser ist mit einem 4G-Mobilfunkmodem (2G Fallback) ausgestattet und baut selbständig eine verschlüsselte Verbindung zu einem Cloud- und Control-Server auf. So werden alle erfassten Daten der einzelnen Melkplätze kontinuierlich übermittelt. Dies ermöglicht eine genaue Auswertung jedes einzelnen Pulses. Anhand der gesammelten Daten werden eine Vielzahl von Informationen berechnet. Beispielsweise können Rückschlüsse zum Verschleiß verschiedener Gummi-Elemente im Melkstand (Zitzengummis, Druckschläuche, etc…) gezogen werden.

Um die Daten zu visualisieren, wurde eine umfangreiche Web-Applikation entwickelt. Diese ist in zwei Bereiche geteilt: Zum einen das Frontend für die Landwirte und Installateure, zum anderen das Backend zur Verwaltung der Höfe.

Das Frontend ist nochmals in zwei Bereiche aufgeteilt. Zum einen gibt es die Anzeige und Visualisierung der Messwerte und andererseits die Konfiguration der Anlage. Über diverse Bar- und XY-Graphen werden in Echtzeit dynamische Signale dargestellt. Zum Beispiel können in der Anlagenübersicht die Druckverhältnisse an allen Melkpfosten gleichzeitig angezeigt werden. So können Fehler oder Leckagen bei der Montage einfach lokalisiert und behoben werden.

Auf der Konfigurationsseite können alle Parameter der Melkanlage eingestellt werden – von Zyklen pro Minute über individuelle Anpassungen des Druckverlaufs, bis zur Anzeige der installierten Controller. Durch die Verbindung des lokalen RS485-Netzwerkes und dem Cloud-Server kann die Parametrierung zentral vorgenommen werden – auf jedem Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetverbindung.

Im Backend findet sich die Benutzerverwaltung. Hier werden die Berechtigungen eingestellt, z.B. welche Bauernhöfe darf der Nutzer überwachen oder welche Einstellungen dürfen angepasst werden. In dieser Verwaltung wird auch die Alarmfunktionalität konfiguriert. Je nach Fehlermeldung können verschiedenen betroffene Personen auf unterschiedlichen Wegen eine Mitteilung erhalten, um Unregelmäßigkeiten innerhalb von Minuten zu behen.

Diese einzigartige Dauerüberwachung ist vor allem für die ersten Wochen nach der Umstellung wichtig. In dieser Phase gewöhnen sich die Kühe schrittweise an die neue Melkanlage und das Calf35-System kann kompromisslos an die Reaktion der Tiere angepasst werden.

Sicherheit wird bei dieser Cloudlösung natürlich Groß geschrieben. Sowohl die Verbindung von den Melk-Controllern zur Cloud über ein IoT-Gateway, als auch die Verbindung vom Cloudserver zum Browser ist mit einem SSL-Zertifikat gesichert. Zusätzliche Funktionen, wie Passwortschutz vor Ort und verschiedene Lese- bzw. Schreibmodi der Controller erhöhen die Sicherheit des Systems zusätzlich. Über das Online Portal können ebenfalls aus der Ferne Software-Updates eingespielt werden.

Eine große Hürde bei der Umsetzung einer IoT-Lösung, vor allem beim Einsatz in abgelegenen Gebieten, ist immer noch die Netzabdeckung. Obwohl es Regionen in Europa gibt, in denen NB-IoT oder LTE-CatM Netze verbreitet sind, reicht die Abdeckung außerhalb großer Städte meist nicht aus. Deshalb wird bei Calf35 auf das 4G-LTE und das am weitesten verbreitete 2G Netz gesetzt.

Innovative Technologien, ergänzt mit den neuen Fähigkeiten des IoT, ergeben völlig neue Möglichkeiten für den den Landwirt, Installateur und Servicetechniker. Und am Schluss profitiert der Verbraucher!

Die Vorteile für den Installateur und Servicetechniker:

  • Zufriedene Landwirte durch hervorragende Melkergebnisse
  • ISO-Standard-Abnahmetest der Melkanlage als Dauertest online
  • Schadenfrüherkennung
  • Ferndiagnose
  • Überwachung von Verschleißteilen

Vorteile für den Landwirt:

  • Signifikantkürzere Melkzeit
  • Kein schmerzbedingtesHeruntertreten des Melkzeugs
  • Reduzierter Stress beim Melkvorgang für Kuh und Melker
  • Höhere Qualität der Milch
  • Gesündere Kühe
  • Weniger Kosten für Medikamente
  • Tiere leben länger
  • Weniger Ausfälle der Melkanlage durch Schadenfrüherkennung
  • Bessere Milch (Fettgehalt)

Vorteile für den Endverbraucher:

  • Verbessertes Tierwohl (gutes Gewissen)
  • Weniger Medikamentenrückstände in der Milch (Antibiotika)

Weitere Informationen befinden sich auf der Website von Calf35: https://www.calf35.de.

Der Vertrieb findet durch die BMC Messsysteme GmbH (bmcm) statt: https://www.bmcm.de

Über BMC Messsysteme GmbH (bmcm)

Das Team der BMC Messsysteme GmbH entwickelt Hardware und Software aus dem Bereich der physikalischen Messtechnik seit über 20 Jahren. Als Hersteller legt das Unternehmen BMC Messsysteme GmbH größten Wert auf die Qualität seiner Produkte, eben "Made in Germany", und entwickelt, produziert und vertreibt die Produkte von daher direkt von ihrem Standort bei München.
Messtechnik von BMC Messsysteme ist weltweit verfügbar und universell einsetzbar. Ob im Fahrzeug, an Prüfständen oder der Überwachen von Maschinen und Anlagen: Die Messsysteme sind schnell installiert, intuitiv zu bedienen, leistungsstark, zuverlässig und vor allem kostengünstig.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BMC Messsysteme GmbH (bmcm)
Hauptstrasse 21
82216 Maisach
Telefon: +49 (8141) 404180-0
Telefax: +49 (8141) 404180-9
http://www.bmcm.de

Ansprechpartner:
Roland Rehberg
Marketing
Telefon: +49 8141 4041800
E-Mail: roland.rehberg@bmcm.de
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Erste DigitalBAU startet in Köln: iHaus AG präsentiert ihre Smart Home & Living Lösung

Erste DigitalBAU startet in Köln: iHaus AG präsentiert ihre Smart Home & Living Lösung

Plattformen sind die digitale Zukunft

Die digitale Vernetzung ist der bedeutsamste Megatrend unserer Zeit und beeinflusst nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Neue, digitale Technologien und Lösungen verändern unser Leben, unser Verhalten und erweitern unsere Möglichkeiten. Die reale und virtuelle Welt wächst zu einem Internet der Dinge (IoT) und Dienste zusammen. So wird das eigene Zuhause zum Smart Home und das wohnliche Umfeld passt sich ganz flexibel an die Bedürfnisse seiner Bewohner an. Gleichzeitig rückt vor allem der soziale Aspekt dieser intelligenten Technologien in den Vordergrund:

„Beim Smart Home geht es nicht um Technikspielereien, es geht um gesellschaftliche Veränderungen, die z.B. ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu Hause ebenso ermöglichen wie eine dezentrale, ressourcenschonende Energieversorgung“, so Bitkom-Präsident Achim Berg im Jahr 2018. Komfort steigern, Energie sparen und Sicherheit bieten – das ist mit einem vernetzten Zuhause möglich. Aus Sicht der Anwender sollen alle Systeme einfach zu bedienen, kostengünstig und sicher sein. Das ist ein Ergebnis einer Studie, die das Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. und der SmartHome Initiative Deutschland e.V. im November 2015 erstellt hatten. 

Die iHaus Plattform – eine innovative Komplettlösung für digitale Gebäude

Bereits 2014 hat die iHaus AG eine einfach und intuitiv bedienbare Steuerungslösung entwickelt, die Geräte und Dienste hersteller- und systemübergreifend auf einer digitalen Plattform zusammenfasst. Dank der systemoffenen Architektur der iHaus Plattform lassen sich neue Komponenten und Dienste schnell integrieren. iHaus ist somit in der Lage flexibel auf unterschiedliche Marktanforderungen zu reagieren. iHaus bietet eine integrative und zukunftssichere Lösung, die individuelle Kundenwünsche berücksichtigt und Silo- oder Insellösungen zu einem stimmigen Gesamtsystem vereint. Dabei setzt iHaus auf marktführende Lösungen und bestehende Standards.

Es entsteht ein kinderleicht zu steuerndes, vernetztes Ökosystem, analog zu einem zentralen intelligenten Betriebssystem für Gebäude. Das Licht passt sich an die Jahreszeit an, die Heizung erkennt, wenn die Bewohner außer Haus sind und regelt sich automatisch runter. iHaus erkennt Lebensroutinen und speichert sie auf Wunsch ab. Somit wird jede Wohn- oder Gewerbeimmobilie zum ganz persönlichen Assistenten. Gebäude und Wohnungen werden dank iHaus komfortabler, nachhaltiger und vor allem zukunftssicherer.

Das bedeutet Smart Home & Living für die Immobilienbranche

Smart Home & Smart Living ist aus der öffentlichen Diskussion nicht mehr wegzudenken. Auch die Immobilienwelt hat die Chancen der Digitalisierung erkannt und fragt vermehrt Smart Home-Technologie nach, um Wohnräume noch attraktiver zu gestalten. Smart Home und Living stärkt die Positionierung, das Image und die Kundenbindung von Immobilienunternehmen, die dieses Marktpotenzial rechtzeitig erkennen und für sich nutzen. Wer diese Weiterentwicklung verpasst, läuft Gefahr abgehängt zu werden.

Damit das nicht passiert, liefert iHaus die passende Lösung für alle Marktteilnehmer der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – ob Projektentwickler, Bestandshalter oder Bewohner.  iHaus rüstet komplette Quartiere aus, betreibt die Software-Plattform und bietet damit Smart Home & Living auf dem höchsten Niveau.

Made in Germany, hosted in Germany

Die offene Ausrichtung und hohe Flexibilität der Plattform spiegelt sich darin wider, dass iHaus kontinuierlich neue Kooperationspartner gewinnt und neue Komponenten, Geräte und Dienste die Plattform erweitern. Dabei bleiben Entwicklung der Plattform und Datensicherung in Deutschland.

iHaus zeigt seine Smart Home & Living Plattform auf der neuen digitalBAU

Die digitalBAU ist ein neues Messeformat der BAU in München und öffnet vom 11. bis 13. Februar 2020 in Köln ihre Tore. Über 140 Unternehmen haben sich bisher für die erste digitale Leitmesse der Baubranche angemeldet. Digitale Entwicklungen, Trends und Dienstleistungen sowie ein umfassendes Rahmenprogramm sollen das breite Zielpublikum begeistern. Auch unser Team von iHaus ist mit der eigenen digitalen Smart Home & Living Plattform vor Ort und freut sich auf drei spannende Tage.

Besuchen Sie uns auf der digitalBAU Messe in Köln in der Halle 07 / Stand 406 und lernen Sie uns und unsere Lösung kennen. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Über die iHaus AG

Die iHaus AG in Unterföhring bei München wurde 2013 gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Business Development & Vertrieb sowie Marketing. Zudem greift das Unternehmen bei Bedarf auf ein Team von 30 weiteren Spezialisten zurück. iHaus hat eine Softwarelösung zur Steuerung und Verknüpfung aller internetfähigen Geräte entwickelt und versteht sich als Systemintegrator für Devices der Bereiche Smart Home und Internet of Things (IoT).
Die Wurzeln der iHaus AG liegen in der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gebäudesteuerung und Netzwerktechnologie die Basis für die Entwicklung von iHaus bildet. Die komplette Infrastruktur des Unternehmens befindet sich in Deutschland, hier findet auch die gesamte Entwicklung statt. Mit der iHaus App bietet iHaus eine Plattform, mit der netzwerkfähige Geräte auch von unterwegs im Haus gesteuert und herstellerneutral untereinander vernetzt werden können. Darüber hinaus bietet die App zahlreiche Dienste wie z. B. Wetter und Verkehr. Es handelt sich um eine offene, integrative und zukunftssichere Lösung, die sich an den Anforderungen und Wünschen der Anwender orientiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iHaus AG
Siedlerstraße 2
85774 Unterföhring
Telefon: +49 (89) 9959059-69
Telefax: +49 (89) 9959059-44
http://ihaus.com/

Ansprechpartner:
Daniel Zauner
Leiter Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (89) 995905969
E-Mail: daniel.zauner@ihaus.de
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macmon secure Partnertag 2020 – Netzwerksicherheit eines der zentralen IT-Themen für das neue Jahrzehnt

macmon secure Partnertag 2020 – Netzwerksicherheit eines der zentralen IT-Themen für das neue Jahrzehnt

Zum achten Mal fand in Berlin der macmon secure GmbH-Partnertag statt. Mehr als 100 Partner aus Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien und der Schweiz trafen sich zum intensiven Austausch im mittlerweile etablierten Branchen-Event. Neben aktuellen IT Security-Themen in einem laut Geschäftsführer Christian Bücker, macmon secure GmbH, weiterhin zweistellig wachsenden Markt, steht der verstärkte Schutz der Unternehmensnetzwerke bei vielen IT-Verantwortlichen oben auf der Prioritätenliste. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intent-based Networking.

Technologiepartnerschaften schaffen Mehrwert

Das Thema Technologiepartnerschaften nahm auf dem Partnertag einen hohen Stellenwert ein. macmon verfügt bereits über umfangreiche Integrationsmöglichkeiten mit einer Vielzahl an Herstellern wie beispielsweise mit Barracuda und Matrix 24, was deutliche Mehrwerte im Bereich der IT-Sicherheit generiert. Rund 10 weitere Anbindungen sollen in 2020 erfolgen. Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: "Unser internes Entwickler-Team ist im letzten Jahr auf 15 Experten gewachsen. Das ermöglicht es uns auf Anfragen unserer Marktpartner schnell antworten zu können und Integrationen zeitnah zu realisieren, inklusive Dokumentation. Oftmals müssen wir hier Grundlagenforschung betreiben, was uns wiederum Wettbewerbsvorteile als führender Netzwerksicherheitsexperte verschafft. Die macmon NAC-Lösung lässt sich über verschiedene Programmierschnittstellen wie beispielsweise REST API nahtlos in andere Security-Produkte integrieren. Dies führt zu einer Anhebung des Sicherheitslevels im Unternehmensnetzwerk.“

Das bestätigt auch Turgut Tabu, Geschäftsführer ARKTIS GmbH:" Ich bin gespannt, welche weiteren Technologie-Integrationen in diesem Jahr von macmon secure GmbH realisiert werden, interessante Integrationsmöglichkeiten sorgen für noch mehr Netzwerksicherheit, und somit für Vertriebs-Opportunities."

Laut Bücker ist diese Integrationsfähigkeit ein signifikanter Vorteil gegenüber Mitbewerbern am Markt. Insbesondere große, internationale Hardware-Anbieter, welche NAC-Lösungen als add-on anböten, könnten zudem diese Flexibilität und deutschsprachigen Service und Support aus der Berliner Zentrale heraus nicht anbieten. Rosemarie Bücker, Geschäftsleitung Vertrieb, Bücker IT-Security GmbH, bestätigt: "Die Herstellerunabhängigkeit von macmon mit seiner NAC-Lösung "made in Germany" ist ein wichtiges Verkaufsargument für unsere Kunden aus dem deutschen Mittelstand."

macmon NAC mit hohem Umsatzpotential

Neben den Technologiepartnerschaften und der Weiterentwicklung der Lösung wurden in verschiedenen Präsentationen weitere Vertriebschancen in den Fokus gestellt. Mit dem in 2019 vorgestellten MSP-Modell verspricht man sich insbesondere eine schnellere Umsetzung von NAC-Projekten, denn der Markt entwickelt sich deutlich in diese Richtung. Dazu Thomas Henk, Product Sales Director, Nuvias: “Aus Distributor-Sicht interessiert mich insbesondere die Weiterentwicklung des MSP-Themas."

macmon secure GmbH bietet seinen Partnern mit dem MSP-Lizenzmodell eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Lösung im Rahmen eines Managed Service anzubieten und dabei zusätzliche Beratungsleistungen zu erbringen. macmon secure GmbH unterstützt bei diesem Vertriebsweg durch vielfältige Schulungs- und Marketing-Maßnahmen sowie durch das hauseigene Support-Team.

Hans-Joachim Diedrich, Leiter Vertrieb & Marketing, macmon secure GmbH, präsentierte interessante Ansätze, wie man die bestehenden Marktchancen, die sich durch Managed Services oder durch  die Anforderungen modernen Unternehmen an die Netzwerksicherheit ergeben, effektiv nutzen kann. “Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir das Profil von macmon NAC weiter schärfen. Technologiepartnerschaften, neue Produkte, neue Vertriebsmodelle wie MSP, Up-Selling, intensives Channel Marketing und Unterstützung bei Teststellungen sind nur einige Ansatzpunkte, wie wir gemeinsam weiteres Wachstum kurz- und mittelfristig generieren können.“

Untermauert wurde die klare Wachstumsstrategie mit eindrucksvollen Zahlen der kürzlich fertiggestellten macmon secure-Marktstudie. „Wir haben über 1.000 Unternehmen zu Ihren Anforderungen für sichere Netzwerke befragt und sehen eine gestiegene Awareness beim Thema Netzwerkzugriffskontrolle und ein klar gestiegenes Risiko, Opfer einer Netzwerkattacke zu werden. Wir konnten feststellen, dass ¼ aller IT-Sicherheitsprobleme ihren Ursprung im Netzwerk haben“, bestätigt Christian Anding, Marketingleiter bei macmon secure GmbH. „Die Studie werden wir in wenigen Wochen veröffentlichen, und damit Unternehmen optimal bei der Evaluation von IT-Projekten unterstützen.“

Praxisbericht aus dem Universitätsklinikum Frankfurt

Besonders beliebt bei den Teilnehmern des macmon secure Partnertags sind die Praxisberichte, denn hier vermitteln Anwender ihre Erfahrungen im Einsatz von macmon NAC. Das Universitätsklinikum Frankfurt am Main gehört zu einem der größeren Kunden von macmon in Deutschland: Hier arbeiten über 6.500 Mitarbeiter und es werden jährlich über 500.000 Patienten versorgt. Das Aufkommen an mobilen und stationären, netzfähigen Endgeräten ist dementsprechend groß.

Torsten Gehbauer, Leiter der Abteilung IT-Infrastrukturmanagement am Universitätsklinikum Frankfurt, präsentierte in seinem Vortrag eindrucksvoll, wie das Gerätemanagement in einer kritischen Infrastruktur mit macmon realisiert werden kann. Dazu Gehbauer: „Wir managen täglich 500.000 Netzwerkereignisse – Ich kenne macmon seit Jahren, und die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde „läuft reibungslos.“ Weitere gemeinsame Projekte wie beispielsweise die stärkere Nutzung von macmon für IoT und Medizintechnik sind in Vorbereitung.

Keynote zum Thema Profiling

Interessanten Gesprächsstoff lieferte zudem der Impulsvortrag von dem aus Fokus und TV-Sendungen bekannte Kriminal- & Geheimdienstanalyst und Profiling-Experte, Mark T. Hofmann. Der studierte Wirtschaftspsychologe zeigte anschaulich wie unterschiedliche Motive unser Verhalten im Geschäftsleben beeinflussen. Im Hinblick auf das Thema IT-Sicherheit differenzierte er Beweggründe die zu solchen Straftaten führen. Laut Hofmann sind Motive wie Habgier eher der Motor für Delikte wie eMail Spamming, wohingegen intelligente Attacken teilweise über Monate vorbereitet werden und dabei neben offensichtlichen finanziellen Anreizen, auch der Wunsch nach Selbstbestätigung besteht. Viele CIO´s würden die Gefahren durch Cyberkriminalität nach wie vor unterschätzen.

Entspannter Ausklang und Award Verleihung im Pier 13

Nach einem erfolgreichen Partnertag bot die Abendveranstaltung in der Event-Location Pier 13 wieder einen festlichen und kommunikativen Rahmen.

Ein wesentlicher Aspekt des Partnertages ist der Austausch untereinander. Denn das gibt nicht nur wichtige Impulse auf beiden Seiten, sondern folgt der klaren Channel-Strategie von macmon secure – der Nähe zu seinen Partnern und Kunden. Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung der macmon secure Partner Awards mit der Marktpartner für ihre besonderen Leistungen in der Zusammenarbeit mit macmon geehrt werden.

Bild 12:

Von links nach rechts:

1. Beate Möbis, Partnermanager, macmon secure GmbH

2. „macmon NAC Dauerläufer 2019“ – Jochen Felten, Leiter Services & Engineering, BWG Informationssysteme GmbH, Karlsruhe

3. macmon Held der Arbeit – Ulf Thomas, Vertrieb,, CyProtect AG, München

4. Christian Bücker, Geschäftsführer, macmon secure GmbH

5. „macmon Projektjäger 2019“ – Daniel  Miedler, Lead Expert Security & Network, ACP IT  Solutions GmbH, Wien

6. Wachstumsstärkster Partner 2019 – Christian Martin, Geschäftsführer, IOK GmbH & Co. KG, Verl

7. Sven Schlösinger, Partner Manager, macmon secure GmbH

8. Petra Salvador, Partner Manager, macmon secure GmbH

Über die macmon secure GmbH

macmon secure GmbH – der deutsche Technologieführer für Network Access Control

Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netz-werksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerküber-sicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intent-based Networking.

Weitere Informationen: [url=http://www.macmon.eu/]www.macmon.eu[/url]
Twitter: [url=https://twitter.com/macmon_nac]twitter.com/macmon_nac[/url]
YouTube: [url=http://www.youtube.com/user/macmonsecure]www.youtube.com/user/macmonsecure[/url]
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Dilemma im Mittelstand – Einsatz von Industrie 4.0 gefährdet

Dilemma im Mittelstand – Einsatz von Industrie 4.0 gefährdet

Die Digitalisierung nimmt immer mehr Fahrt auf, aber wie steht es um den Mittelstand im Anlagen- und Maschinenbau? Stockt dort die digitale Revolution, um den Aufbau der sogenannten Smart Factory vorzunehmen?

Ausländische Industriekonzerne und Softwareunternehmen aus den USA oder China sind an dieser Stelle Vorreiter und setzen neue Technologien bereits produktiv ein –  von der Cloud über Big Data bis hin zur vollständigen IoT-Vernetzung.

Als Beispiel ist das Start-up Katerra aus dem Silicon Valley zu nennen, das derzeit die Bauindustrie in den USA revolutioniert. Es wird nicht lange dauern, bis Katerra auch den deutschen Markt für sich entdeckt. Katerra ist mit einem Milliardenbudget und digitalen Technologien ausgestattet. Die Bauindustrie muss ihren derzeitigen Ansatz komplett neu überdenken. Das gilt auch für den Anlagen- und Maschinenbau:Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch dort ein Katerra-ähnliches Konstrukt entsteht.

Industrie 4.0 – Mittelstand im Anlagen- und Maschinenbau riskiert den Anschluss zu verlieren

Der Mittelstand im Anlagen- und Maschinenbau steckt mitten in einem Dilemma, die Kluft zwischen Mittelstand und Konzernen hinsichtlich der Produktivität wächst. Die Konzerne sind nun auch in der Lage mit gleichem Einsatz mehr zu produzieren. Wie ist dieser Trend aufzuhalten? Eine Möglichkeit wäre den Wertschöpfungsprozess mit Hilfe einer IoT Plattform transparent zu gestalten und die gewonnenen Datenerkenntnisse für die Senkung von Produktionskosten oder Optimierung der Produktionsstraße einzusetzen.

Große Lösungsanbieter beschäftigen sich derzeit eher mit den großen Playern den Daimlers & Co? Zudem passen die verfügbaren IoT-Plattformen nicht auf kleinere Unternehmen, weil sie schlichtweg zu umfassend und komplex in der Anwendung sind. Eine direkte Integration an das ERP-System ist in der Regel auch nicht vorhanden und muss individuell realisiert werden.

Auch ist eine entsprechende Expertise erforderlich, die in der Regel in den Unternehmen nicht vorzufinden ist, um die Anbindung der Maschinendaten vorzunehmen und der Integrationsvorgehen ist damit nicht zu Ende. Es reicht nicht aus, nur die operativen Sensordaten zu erfassen. Vielmehr müssen sie mit weiteren Datenbereichen wie Daten aus einem ERP-System oder mit Wetterinformationen angereicht werden und in einem nutzerorientierten Datenmodell zur Verfügung gestellt werden.

Auch das Thema Datenhistorisierung ist ein wichtiger Aspekt: Neben der Speicherung aller Sensorikdaten über die Laufzeit müssen die Daten auch performant ausgewertet werden, um vergangenheitsbezogene Fragen zu stellen, wie z.B.: Was ist mit dem Produkt passiert und warum?

Warum der Mittelstand jetzt handeln muss?

Nokia, Kodak und weitere große Unternehmen waren auch einst Weltmarktführer in Ihren Branchen, doch irgendwann überholte sie das Geschäftsmodell und es folgte der Absturz. Wer jetzt nicht aufpasst, wird überholt und findet sich wieder bei den ausgestorbenen Dinosauriern wieder.

Die Daten entwickeln sich zur wichtigsten Währung des 21. Jahrhunderts; der Datenrohstoff wird ein zusätzlicher Produktionsfaktor und ermöglicht damit Kostenersparnisse und neue Geschäftsmodelle.

Das ERP-System muss sich vom Steuermodul hin zu einem zentralen Daten-Hub entwickeln, das zur Kontrolle und Analyse des Fertigungsbereichs dient. Die Aufnahme und Auswertung aller Datenbereiche aus betriebswirtschaftlichen Informationen, IoT-Maschinendaten und weiteren Datenbereichen wie Wetterdaten ergeben dann eine intelligente und digitale Vernetzung der kompletten Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung über die Produktion und Logistik bis hin zum Produktionseinsatz einschließlich den dazugehörigen Services.

Welche Vorteile ergeben sich durch IoT-Integration ins ERP-System?

Die Vorteile liegen auf der Hand: Time-to-Market und die schnelle und flexible Reaktion auf veränderteMarktverhältnisse sind zu nennen. Neue Kundenanforderungen können durch Aufnahme weiterer Informationen zum Herstellungsprozess oder Zustandsmeldungen während des Produktionsprozesses umgesetzt werden. Die Individualisierung von Kundenwünschen (z.B. Rentabilität bei der Produktion von Kleinstmengen) sowie die Optimierung der Produktion sind weitere wichtige Aspekte.

Was ist mit Predictive Maintenance, der vorausschauenden Wartung?

Die vorausschauende Wartung kann die Kosten- und Produktinnovationsfu?hrerschaft stärken. Dafür werden die erforderlichen Daten benötigt, da sie das A und O des maschinellen Lernens sind. Ohne Daten gibt es kein Predictive Maintenance und damit keine vorausschauende Wartung.

Wenn ML-Algorithmen den Motor fu?r künftige Entwicklungen darstellen, dann sind Daten aus Bereichen der Sensorik, ERP und offene Daten der Treibstoff. Alle relevanten Informationen müssen in eine qualitätsgesicherte Datenbasis überführt werden. Im Laufe der Zeit bildet sich automatisch eine Datenhistorie, die automatisch die Grundlage für Maschinelles Lernen ist.

Und nun, was ist die Lösung?

Wir von bimanu nehmen diesen Trend nicht mehr hin. Unsere Mission ist als Daten – Manufaktur ist das Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze.

Nicht jedes Unternehmen ist gleich mit modernster Sensorik im Anlagen- und Maschinenbau ausgestattet. Es gibt viele Bestandsanlagen, die noch keine Sensorikausstattung besitzen oder es sind moderne Maschinen im Einsatz, aber die IoT Daten werden noch nicht ausreichend genutzt, um die oben genannten Vorteile zu generieren.

Und genau das ist unser Ansatz. Gemeinsam mit unseren Partnern ams.erp und Rhein-Nadel Automation GmbH (RNA)  haben wir bedarfsgerechte Lösungen entwickelt, um Ihnen einen einfachen Einstieg für die Erfassung und Analyse Ihrer IoT Daten mit Ihren ams.erp System zu ermöglichen.

Entweder Sie rüsten Ihre Produkte, Neuanlagen oder Bestandsanlagen im Rahmen von Retrofit mithilfe der RNA IoT Connect Box aus und sammeln im ersten Schritt Ihre Sensordaten oder Sie kombinieren Ihre IoT-Retrofit Bestandsanlagen, mit Ihren modernen Anlagen und nutzen Grenzwertüberwachungen mit Hilfe der bimanu Cloud und Ihrem ams.erp System.

bimanu-Geschäftsführer Swen Göllner zur Kooperation und Produktgestaltung mit Martin Hinrichs, Prokurist Produktmanagement der ams.Solution AG und RNA-Geschäftsführer Christopher Pavel:

Swen Göllner, bimanu-Geschäftsführer  

„Eine solche Art der Kooperation sowie des Produktangebots ist einzigartig am Markt. Der Kunde entscheidet, welche Kombination er einsetzen möchte. Das beste dran, egal bei welchem Einstieg, alle Pakete bauen aufeinander auf und damit ist die Zukunftssicherheit gegeben. Es muss nicht direkt Machine Learning sein, sondern im ersten Schritt reicht es aus eine Datenkonsolidierung vorzunehmen, Erfahrungen zu sammeln. Wichtig ist nur, jetzt mit der Datenreise zu beginnen, um nicht den Anschluss zu verpassen.“

Christopher Pavel, Geschäftsführer der Rhein-Nadel Automation GmbH (RNA)

„Wir bieten einen schnellen und günstigen Einstieg in Industrie 4.0. Mit unserer IoT ConnectBox lassen sich auf einfachste Weise auch ältere nicht-internetfähige Maschinen und Produkte digitalisieren, um ihre Zustandsinformationen in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren. Wenn Schwellwerte erreicht werden, werden automatisch Aktionen ausgelöst in Form von Emails oder das anwählen einer URL. In der Kooperation mit ams und bimanu sind wir gemeinsam in der Lage dem Kunden eine vollumfängliche IoT-Lösung anzubieten. Der Kunde kann frei entscheiden, welches IoT Paket sich am besten für seine Anwendung eignet und hat sofort die Möglichkeit Daten zu sammeln und auszuwerten, seine Maschine zu digitalisieren und diese zusätzlich mit dem ERP-System zu verknüpfen.“

Martin Hinrichs, Prokurist Produktmanagement der ams.Solution AG:

„Über Themen wie IoT, Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz wird derzeit viel diskutiert, konkrete Projekte sind jedoch bislang eher selten. Dies möchten wir im Rahmen dieser Partnerschaft ändern, indem wir mittelständischen Fertigungsunternehmen einen schnellen, praktikablen und kostengünstigen Einstieg in diese Zukunftsfelder bieten. Die RNA IoT Connect Box ist ohne großen Aufwand installierbar, die Daten gelangen ohne Eingriff in lokale Datennetzwerke der Anwender in die bimanu-Cloud, wo sie unkompliziert aufbereitet und analysiert werden. Der Clou für ams-Anwender ist die Einbindung von ams.erp, das als zentrale Datendrehscheibe für die weitere Verarbeitung der erfassten Maschinendaten fungiert. Im Bedarfsfall werden aus dem ERP heraus automatisch Ereignisse und Workflows ausgelöst, um etwa Störungen zu beheben oder Mitarbeiter zu benachrichtigen. Beispielsweise wird der ams.taskmanager bei Grenzwertüberschreitungen mit Serviceaufträgen versorgt.“

Wenn Sie jetzt mehr über die neuen Produkte erfahren wollen, dann zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir hören Ihnen zu und schnüren das beste Paket aus Nutzen und Kostensicht.

https://bimanu.de/kontakt/

Über die bimanu GmbH

Unsere Mission als Daten – Manufaktur ist das Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze.

Was Sie davon haben? Ihre Daten werden gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter eingesetzt.

Das sind wir

bimanu, das sind die Datenexperten, die Ihnen helfen Ihre Daten aus verschiedenen Quellen und Bereichen gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter einzusetzen.

Unsere Software – Schwerpunkte sind:

– Business Intelligence & Data Warehouse
– Big Data & Predictive Maintenance
– IoT-Analytics auf Basis von Industrie 4.0, Smart Home, Smart Building oder Smart City

Was immer Sie in Ihrem Datenkontext benötigen, bimanu findet eine bedarfsgerechte Softwarelösung.

Sprechen Sie mit unseren Datenexperten.

Wir freuen uns auf Sie.

https://bimanu.de/

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Windows 7 – Tipps zum Umstieg auf Windows 10 IoT

Windows 7 – Tipps zum Umstieg auf Windows 10 IoT

Das Datum ist zwar seit Jahren bekannt – am 14. Januar 2020 stellte Microsoft zum letzten Mal Sicherheitsupdates für Windows 7 FES (For Embedded Systems) bereit. Und trotzdem kümmern sich viele Unternehmen aus der industriellen Automation erst jetzt um das Thema, denn compmall wird täglich mit Anfragen konfrontiert.

Seit Januar werden die Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen und das ungepatchte Betriebssystem wird zum Sicherheitsrisiko. Auch für das ebenso im industriellen Umfeld angewendete Windows Embedded Standard 7 läuft der Support aus. Letzter Tag ist hier der 13. Oktober 2020. Für Windows Embedded POS Ready 7, das zum Beispiel in Kassensystemen eingesetzt wird, endet der Support am 12. Oktober 2021.

Zwar bietet Microsoft mit Windows 7 Extended Security Updates (ESU) Supportunterstützung bis 2023 an. Dies kann jedoch sehr teuer werden. Für OEM zum Beispiel entstehen jährliche Kosten im 5-stelligen Bereich nur für den Supportvertrag; hinzu kommen noch die Gebühren pro Gerät.

Umstieg auf Windows 10 IoT Enterprise bringt Vorteile

Das Sicherheitsrisiko ist mit dem Umstieg auf Windows 10 IoT Enterprise behoben. Windows 10 IoT Enterprise ist eine Windows 10-Vollversion, die für industrielle Anwendungen und Embedded Systeme konzipiert wurde. Die Version bietet volle Windows 10-Funktionalität und darüber hinaus langfristigen Support, mehr Sicherheit durch neue Kernel-Struktur und Lockdown Features, steuerbare System-Upgrades, Customizing-Möglichkeiten und ein übersichtliches Lizenzmodell. Zudem ist Windows 10 IoT Enterprise abwärtskompatibel. Somit laufen Windows 7 Applikationen nativ. Dennoch ist es empfehlenswert, die Windows 7-Applikation auf Windows 10 IoT Enterprise zu testen.

Warum Hardware-Upgrade?

Die Systemvoraussetzungen für Windows 10 IoT Enterprise sind nicht hoch: Benötigt wird ein Prozessor oder SoC mit mindestens 1 GHz. Die Grafikkarte sollte DirectX 9 oder höher mit dem WDDM 1.0-Treiber unterstützen. In der 32-Bit-Version werden 1 GB RAM und 16 GB Speicher vorausgesetzt, in der 64-Bit-Version sind es 2 GB RAM und 20 GB Speicher.

Fehlende Treiber zwingen zum Hardware-Wechsel. Doch es gibt andere gute Gründe, das neue Betriebssystem mit aktueller Hardware zu starten: Das Ausfallrisiko sinkt, neue Hardware bietet mehr Sicherheit und ist hinsichtlich Leistung und Energieeffizienz alten Systemen deutlich überlegen. Im Zuge einer Windows10-Migration macht es daher Sinn, die Hardware auf Zukunftsfähigkeit auszulegen.

Besuchen Sie compmall auf der Embedded World in Halle 1 / 1-402 und lassen Sie sich zur Umstellung beraten!

Über die compmall GmbH

compmall ist Distributor von Industrie PCs und Komponenten. Dazu zählen Embedded PC, Panel PC, Embedded Boards, Industrie Monitore und Mobile Computing. Als Technologie Partner bietet compmall eine Reihe an Dienstleistungen: Installation des Betriebssystems, Integration von kundeneigener Hard- und Software, BIOS-Modifikation, Design- und mechanische Anpassungen, Board-Level-Modifikationen und individuelle Lagerkonzepte. Darüber hinaus unterstützt compmall durch Projektmanagement und erarbeitet Strategien, um die Langzeitverfügbarkeit von Komponenten und Systemen zu gewährleisten und bietet damit Planungs- und Investitionssicherheit. Besondere Kompetenz und Erfahrung hat compmall im Retrofit-Management, der Beschaffung und Versorgung mit alter, nicht mehr in Serie erhältlicher Hardware.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

compmall GmbH
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Telefax: +49 (89) 856315-15
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Marketing
Telefon: +49 (89) 856315-34
E-Mail: aczakalla@comp-mall.de
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SoftProject und VIVAVIS präsentieren mobile IoT-Lösung für Quartiere und Smart Cities

SoftProject und VIVAVIS präsentieren mobile IoT-Lösung für Quartiere und Smart Cities

Die beiden Vorreiter für smarte Lösungen aus der TechnologieRegion Karlsruhe zeigen auf der E-world energy & water 2020 (11. – 13.02.2020 in Essen) am Stand 2-119, Halle 2, wie IoT-Devices mit Hilfe einer mobilen Lösung einfach und sicher in Quartieren und Smart Cities ausgerollt und in Betrieb genommen werden können. Dazu zählen zum Beispiel intelligente Klimasensoren oder Zähler. Die mobile Anwendung basiert auf der Digitalisierungsplattform X4 Suite, die Menschen, Systeme und Geräte verbindet und so Reaktions- und Durchlaufzeiten, Fehler und Kosten reduziert und Prozesse beschleunigt.

„E-Mobilität, Smart Buildings, digitale Kommunikation und intelligente Stromnetze – vernetzte Quartiere erzeugen große Datenmengen, die es nicht nur zu beherrschen, sondern effizient zu nutzen gilt“, sagt Martin Zimmermann, Produktmanager Quartierslösung bei VIVAVIS. Unerlässlich sei dafür eine zentrale und standardisierte Digitalisierungsplattform, die Messdaten aus vielfältigen Geräten erfasst, Prozesse zur Verwaltung bietet sowie die Grundlage für einen hohen Automatisierungsgrad und Nutzen von Software und Hardware in Quartieren und Smart Cities ermöglicht. Ein Beispiel sei die gemeinsam mit SoftProject entwickelte mobile Lösung, die eine effiziente Installation, Inbetriebnahme und Wartung von IoT Devices sicherstellt. Nutzer der VIVAVIS Digitalisierungsplattform können diese Lösung als weiteren Baustein optional nutzen. Anpassungen an individuelle Abläufe sind dabei kurzfristig realisierbar.

Praxiserprobte mobile Anwendung beschleunigt Prozesse und sichert Qualität

Die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite übernimmt die Automatisierung der Prozesse zwischen dem zentralen Kernsystem bei VIVAVIS und den IoT-Devices beziehungsweise dem Monteur vor Ort: Dieser erhält die Adresse samt Arbeitsauftrag und -anweisung automatisch in einer Web App, beispielweise dass in einem bestimmten Gebäude ein Sensor ein- oder ausgebaut werden soll. Vor Ort validiert er per Scan eines QR-Codes am IoT-Device, ob dieses den gewünschten Anforderungen entspricht und verbaut werden darf. Das System stellt automatisch die möglichen Geräte-Konfigurationen zur Auswahl, wenn ein IoT Device mehrere Funktionen anbietet.

Weitere gemeinsame IoT-Lösungen im Energiebereich geplant

Nach erfolgtem Einbau markiert der Monteur den Vorgang in der Web App als abgeschlossen, wodurch die vollautomatisierte Konfiguration des Backends und des Gerätes erfolgt. Ist das IoT-Gerät aktiviert, prüft der Monteur automatisiert über die Web App, ob das Gerät reibungslos funktioniert. Ist das der Fall, bestätigt er dies und beendet den Workflow. Mit dieser Lösung stellen VIVAVIS und SoftProject die Grundlage für den Rollout von IoT-Geräten bereit. „Gemeinsam mit SoftProject möchten wir unseren Kunden künftig weitere modulare Lösungen bieten und freuen uns darauf, die Besucher der Fachmesse gemeinsam zu begeistern“, so Zimmermann.

Die VIVAVIS GmbH ist auf der E-world energy & water in Halle 3, Stand 3-414 vertreten.

Über die SoftProject GmbH

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Produkte und Services für alle Branchen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Dank des überdurchschnittlichen Wachstums zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 100 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 7243 6019438
E-Mail: communications@softproject.de
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Führender US Hersteller für fortschrittliche Self-Service-Lösungen

Führender US Hersteller für fortschrittliche Self-Service-Lösungen

Die Posiflex Gruppe, ein weltweit führender Anbieter von POS-, Self-Service- und Embedded-Computing-Technologien, hat heute die Gründung der KIOSK Information Systems Europe GmbH bekannt gegeben, das Unternehmen bietet europäischen Kunden von Standard- und kundenspezifischen Self-Service-Kiosklösungen, umfassende Vertriebs- und Supportleistungen. Um mehr über diese innovativen Self-Service-Lösungen zu erfahren und mit dem Team in Kontakt zu treten, besuchen Sie die Websites von KIOSK Europe (Englisch, Deutsch).

Hans Peter Nüdling, Chief Strategy Officer der Posiflex Gruppe und Geschäftsführer von KIOSK Europe, erklärt: „Kunden wünschen sich mehr Komfort und Personalisierung, und diese Nachfrage beflügelt den Bedarf an innovativen Self-Service-Lösungen, die das Kundenerlebnis verbessern und gleichzeitig eine höhere Betriebs- und Kosteneffizienz ermöglicht. Wir verstehen diese Marktdynamik und bringen diese Lösungen nach Europa, um den einzigartigen Anforderungen des europäischen Marktes gerecht zu werden.“

KIOSK Information Systems (KIOSK), ein Unternehmen der Posiflex-Gruppe, ist einer der größten Anbieter von Self-Service-Kiosklösungen auf dem nordamerikanischen Markt und erweitert aktiv seine Präsenz, um europäische Kunden zu bedienen und seine globales Angebot weiter auszubauen . Die neue KIOSK Europe Niederlassung in Düsseldorf wird einen europaweiten Vertriebs- und Technologieservice für die Standard-Kiosk-Plattformen Apex, Portal, Benchmark, Paragon, Windfall, Landmark und Stellar bereitstellen. Für spezielle Projekte werden Kioske selbstverständlich kundenspezifisch konfiguriert und angepasst.

Die Gründung von KIOSK Europe erweitert das Lösungsangebot der Posiflex Group für den europäischen Markt. Dazu gehören auch Portwell, der Hersteller von Embedded-Computing-Produkten, und Posiflex Technologies, ein Anbieter von POS-Geräten. KIOSK Europe wird Kunden in sechs Marktsektoren fachliche Unterstützung und Implementierungskompetenz bieten:

  • Einzelhandel einschließlich Schnellrestaurants (QSR)
  • Gastgewerbe
  • ÖPNV/Logistik
  • Finanzdienstleistungen einschließlich Geldumtausch
  • Spielhallen
  • Gesundheitswesen

Die Produktkonfigurationsoptionen, die europäischen Käufern zur Verfügung stehen, bieten Funktionen, die normalerweise von Kunden in diesen Branchen nachgefragt werden, einschließlich Bargeldabwicklung, NFC für kontaktlose Transaktionen und Rechnungszahlungsfunktionen.

Die KIOSK-Produktpalette wird von einem Netzwerk von Vertriebspartnern und unabhängigen Software-Anbietern (ISV) unterstützt, die von der Posiflex Group unterhalten werden. Diese Partnerschaften unterstützen Kunden von Portwell und Posiflex sowie von KIOSK.

Zu den fortschrittlichen Technologien der Posiflex-Partner zählen künstliche Intelligenz (KI) und IoT-Steuerungsfunktionen. Die gesamte Palette der Posiflex-Produkte, einschließlich der KIOSK-Plattformen und der Embedded Systeme von Portwell, ist mit der integrierten Active Customer Intelligence Suite des Einzelhandelsmanagement-Softwareanbieters Beabloo erhältlich. Die Suite kombiniert Digital Signage, Analytics und künstliche Intelligenz, einschließlich Gesichtserkennung, um Einzelhandelsunternehmen bei der Optimierung von Kampagnen im Geschäft, der Anpassung der Displays von Self-Service-Geräten und der Automatisierung von Prozessen zu unterstützen.

Posiflex hat außerdem eine fortschrittliche Implementierung der Canopy ™ IoT-Plattform von Banyan Hills Technologies entwickelt, um Remote-Management-Funktionen in Produkten von Unternehmen der Posiflex-Gruppe zu unterstützen. Die Canopy – Empowered by Posiflex IoT-Plattform ermöglicht Fernüberwachung, Alarm- und Steuerfunktionen in Echtzeit sowie Datenprotokollierung. Dies ermöglicht Betreibern von verteilten Embedded Systemen wie Selbstbedienungsgeräten, eine höhere Verfügbarkeit zu erreichen und den Endbenutzern einen zuverlässigen Service zu bieten, während die Außendiensttechniker effizienter eingesetzt werden.

Mit der Canopy – Empowered by Posiflex-Plattform können Anwender außerdem den Wert ihrer Daten durch den Einsatz fortschrittlicher Analyse- und Automatisierungsfunktionen maximieren. Kunden der Posiflex Group können die Canopy-Plattform über Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder eine private Cloud hosten.

Nüdling fügt hinzu: „KIOSK verfügt über ein ausgereiftes Hard-, Software- und Serviceangebot, hatte jedoch in der Vergangenheit noch keinen Absatzmarkt in Europa. Der Start von KIOSK Europe in Düsseldorf, die von Fachpersonal für alle wichtigen Marktsegmente der Selbstbedienung unterstützt wird, gibt den Kunden das Vertrauen, europaweit in die technologisch fortschrittlichen Selbstbedienungsplattformen von KIOSK zu investieren. “

Über die Posiflex Gruppe:

Posiflex entwickelt und fertigt seit mehr als 30 Jahren erstklassige POS-Lösungen. 2016 erwarb das Unternehmen KIOSK Information Systems und Portwell, expandierte weiter in Self-Service- und Embedded-PC-Angebote und gründet anschließend die Posiflex-Gruppe. Die globale Gruppe stellt erstklassiger B2B Serviced IoT-Lösungen für verschiedene Märkte bereit.

Über KIOSK:

Seit 1993 ist KIOSK führend in der Entwicklung und Herstellung von Self-Service-Lösungen. Mit über 250.000 erfolgreich implementierten Einheiten, verfügt KIOSK über umfassende Erfahrung in einer Vielzahl vertikaler Märkte und bietet Nischenexpertise sowohl bei der Plattformerstellung als auch bei der Bereitstellung von großen Serien. OEM- und Endkundenprojekte reichen von traditionellen Anwendungen im Einzelhandel, Gastgewerbe, Ticketing und Check-in bis zu hochgradig kundenspezifischen Projekten in Flughäfen und öffentliche Einrichtungen. KIOSK widmet sich seit mehr als 27 Jahren der Innovation der Selbstbedienung und verfügt über die Leidenschaft, das Fachwissen und die Ressourcen, um Kunden bei der Erreichung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen.

Über die KIOSK Information Systems Europe GmbH

Seit 1993 ist KIOSK führend in der Entwicklung und Herstellung von Self-Service-Lösungen. Mit über 250.000 erfolgreich implementierten Einheiten, verfügt KIOSK über umfassende Erfahrung in einer Vielzahl vertikaler Märkte und bietet Nischenexpertise sowohl bei der Plattformerstellung als auch bei der Bereitstellung von großen Serien. OEM- und Endkundenprojekte reichen von traditionellen Anwendungen im Einzelhandel, Gastgewerbe, Ticketing und Check-in bis zu hochgradig kundenspezifischen Projekten in Flughäfen und öffentliche Einrichtungen. KIOSK widmet sich seit mehr als 27 Jahren der Innovation der Selbstbedienung und verfügt über die Leidenschaft, das Fachwissen und die Ressourcen, um Kunden bei der Erreichung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen.

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Flinger Broich 203
40235 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 5421256-0
https://kiosk.com/de

Ansprechpartner:
Peter Ahne
Marketing Manager
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Software AG veröffentlicht Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2019: solide Ergebnisse im Jahr der Transformation

Software AG veröffentlicht Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2019: solide Ergebnisse im Jahr der Transformation

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Im ersten Jahr nach Einführung der Helix-Strategie konnten operative Abläufe und Vertriebsstruktur verbessert werden, 2020 sollen zusätzliche Investitionen die Transformation weiter vorantreiben / Konzernumsatz soll 2023 über der Marke von 1 Milliarde Euro liegen

  • Im ersten Jahr nach Einführung der Transformationsstrategie Helix entsprechen Konzernumsatz und EBIT der Software AG der Prognose und den Markterwartungen
  • Gesamtproduktumsatz +1 Prozent, Lizenzumsatz -4 Prozent
  • EBITA-Marge (Non-IFRS) liegt mit 29,2 Prozent leicht über dem Mittelwert der Prognose, da unverändert gezielt in Produkte, Go-to-Market-Strategie sowie Marketing und Partnernetzwerk investiert wurde
  • Cloud-&-IoT-Umsatz im Geschäftsjahr +38 Prozent, Kennzahl Annual Recurring Revenue, (ARR) Cloud & IoT +37 Prozent
  • Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) (exkl. Cloud & IoT) -3 Prozent, in der Mitte des Zielkorridors
  • Umsatz Adabas & Natural (A&N) mit +3 Prozent am oberen Ende des Zielkorridors
  • Unternehmen gibt den Ausblick 2020 für das Umsatzwachstum bekannt und kündigt weitere gezielte Investitionen in die Strategie Helix an, um die signifikanten Marktchancen auszuschöpfen
  • Prognose für das Geschäftsjahr 2020 mit neuen Kennzahlen sowie Mittelfristziele veröffentlicht

[Alle Angaben nach IFRS, außer Wachstumsraten, die zu konstanten Währungen gerechnet und kaufmännisch gerundet wurden.]

Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) veröffentlichte heute ihre Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2019 sowie den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020. Die Software AG weist für das Gesamtjahr solide Ergebnisse aus und entspricht im Gesamtumsatz den Erwartungen vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden Konzernumbaus. Der Umsatz im Geschäftsbereich A&N stieg gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent. Der Geschäftsbereich DBP (exkl. Cloud & IoT) lieferte Ergebnisse in der Mitte des erwarteten Umsatzkorridors. Hier verbesserten kräftige Änderungen im Vertrieb und im Go-to-Market die Qualität und Zuverlässigkeit der Umsatzplanung insbesondere in der Region Nordamerika.  Das Wachstum bei Cloud & IoT blieb unter den Erwartungen, wobei inzwischen ein bedeutender Fünf-Jahres-Subskriptionsvertrag mit einem internationalen Industrieunternehmen unterzeichnet wurde, der für das vierte Quartal 2019 erwartet worden war. Die Software AG kündigte heute für das Jahr 2020 auch zusätzliche Investitionen an, um das Helix-Transformationsprogramms voran zu treiben. Diese werden sich auf die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr auswirken.

„Trotz des laufenden Konzernumbaus verzeichnet die Software AG 2019 insgesamt eine Umsatzsteigerung sowie ein Ergebnis im Rahmen der Erwartungen. Damit bin ich sehr zufrieden. Dies bestätigt unsere Strategie, zeigt die Qualität unserer Produkte und unsere gefestigte Marktposition. Wir haben einige Herausforderungen adressiert und bewältigt, insbesondere in unserem Nordamerikageschäft. Eine Neufokussierung und präzisere Umsetzung ermöglichten ein wirksames Kostenmanagement und gezielte Investitionen in wichtige Wachstumsbereiche, wie unser Partnernetzwerk, sowie die Vereinfachung unseres Produktangebots. Die Umsätze im Cloud- & IoT-Geschäft verzögerten sich, wir konnten jedoch im Berichtszeitraum 79 Neukunden gewinnen und haben einen weiteren richtungsweisenden IoT-Fünf-Jahres-Subskriptionsvertrag abgeschlossen. Als einziger Anbieter auf dem Markt, der IoT-Funktionen, Integration und Integration-Flow-Technologien als Gesamtpaket anbieten kann, haben ausgezeichnete Chancen, im IoT-Segment kontinuierlich zu wachsen – insbesondere, wenn der Markt jetzt an Dynamik gewinnt. Wir sind entschlossen, 2020 Fahrt aufzunehmen. Die Erfahrungen, die wir 2019 gemacht haben, helfen uns, neue Investitionen so einzusetzen, dass sie unser Wachstum unterstützen und sicherstellen, dass wir aus den Chancen, die vor uns liegen, das Beste machen“, sagte Sanjay Brahmawar, Vorstandsvorsitzender der Software AG.

„Unsere finanzielle Performance im Geschäftsjahr 2019 war solide. Wir haben im Verlauf des Jahres bei der Umstellung auf ein Subskriptionsmodell gute Fortschritte gemacht; dank unserer stabilen Finanzlage können wir in die Bereiche des Helix-Programms investieren, die unser Wachstum im Jahr 2020 unterstützen werden“, kommentierte Arnd Zinnhardt, Finanzvorstand der Software AG.

Entwicklung der Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2019

Der Geschäftsbereich Adabas & Natural (A&N) entwickelte sich im Jahresverlauf stark und zeigte im Geschäftsjahr 2019 ein Wachstum um 3 Prozent auf 228,9 Millionen Euro. Die Lizenzumsätze stiegen gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent auf 81,2 (Vj. 74,4) Millionen Euro. Die A&N-Wartungsumsätze erreichten 147,0 (Vj. 143,2) Millionen Euro, das entspricht einer Verbesserung von 1 Prozent.

Trotz der Herausforderungen in der Region Nordamerika im ersten Halbjahr lagen die Ergebnisse im Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) (ohne Cloud & IoT) mit einem Umsatzrückgang von 3 Prozent auf 432,2 (Vj. 434,4) Millionen Euro im Bereich des ausgegebenen Zielkorridors für das Jahr. Die Lizenzumsätze sanken um 11 Prozent auf 151,3 Millionen Euro, allerdings erhöhte sich aufgrund der Umsetzung der Helix-Strategie der Anteil der jährlich wiederkehrenden Umsätze deutlich. Die Umsätze bei DBP inkl. Cloud & IoT lagen mit 474,5 (Vj. 464,7) Millionen Euro währungsbereinigt auf Vorjahresniveau.

Das Cloud- & IoT-Geschäft der Software AG zeigte mit 38 Prozent ein starkes Wachstum, erfüllte aber aufgrund zeitlicher Verschiebungen bei Vertragsabschlüssen die Erwartungen für das Jahr nicht, wobei inzwischen ein bedeutender Fünf-Jahres-Subskriptionsvertrag mit einem internationalen Industrieunternehmen unterzeichnet wurde, der für das vierte Quartal 2019 erwartet worden war. Die Umsätze des Geschäftsbereichs lagen im Gesamtjahr 2019 bei 42,3 (Vj. 30,3) Millionen Euro. Im vierten Quartal stieg der Umsatz um 16 Prozent auf 11,3 (Vj. 9,6) Millionen Euro. Dabei erhöhten sich die Wartungsumsätze um 35 Prozent auf 2,0 Millionen Euro und die SaaS-Umsätze um 31 Prozent auf 6,6 Millionen Euro. Die Lizenzumsätze für das Geschäftsjahr 2019 verbesserten sich um 44 Prozent auf 12,6 (Vj. 8,7) Millionen Euro.

Gesamtumsatz und Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2019

Die Software AG erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Gesamtumsatz von 890,6 (Vj. 865,7) Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 1 Prozent. Der Lizenzumsatz des Konzerns sank um 4 Prozent auf 245,1 (Vj. 249,4) Millionen Euro. Der Konzern-Wartungsumsatz belief sich auf 435,0 (Vj. 415,4) Millionen Euro, das entspricht einem Wachstum von 3 Prozent. Der Gesamtproduktumsatz (Lizenzen + Wartung + SaaS) der Software AG erreichte im Geschäftsjahr 2019 702,7 (Vj. 682,3) Millionen Euro: ein Wachstum von 1 Prozent.

Der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, EBIT, lag im Berichtszeitraum bei 214,8 (Vj. 231,6) Millionen Euro. Das entspricht einer EBIT-Marge von 24,1 (Vj. 26,8) Prozent. Mit 260,3 (Vj. 272,9) Millionen Euro erreichte die Software AG auch ein gutes operatives Ergebnis ( EBITA, Non-IFRS). Die entsprechende Marge lag bei 29,2 Prozent.

Mitarbeiter

Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte die Software AG weltweit 4.948 (Vj. 4.763) Mitarbeiter (umgerechnet in Vollzeitstellen).

Ausblick 2020 und mittelfristige Ziele

Ein Jahr nach dem Start des Helix-Programms beginnen Investitionen in das Produktportfolio, den Vertrieb, das Go-to-Market-Modell, die Umstellung auf Subskriptionen und in das Partnernetzwerk sich auszuzahlen und der weitere Weg des Unternehmens wird deutlich erkennbar. Dies bestärkt die Unternehmensführung in der Überzeugung, dass der richtige Moment gekommen ist, um weitere Investitionen für das Jahr 2020 anzustoßen, ohne die mittelfristigen Ziele des Unternehmens aus den Augen zu verlieren. Auch die Erfahrungen aus dem Jahr 2019 werden beim Umfang und der Ausrichtung dieser zusätzlichen Investitionen berücksichtigt, die letztendlich darauf ausgerichtet sind, früher als ursprünglich geplant das angestrebte höhere Umsatzwachstum zu erreichen.

Um dies zu erreichen, ist der Vorstand davon überzeugt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um in folgende wichtige Bereiche verstärkt zu investieren:

  • Vertriebsmaßnahmen – zur Stärkung und Erweiterung der Präsenz des Konzerns in Schwerpunktregionen
  • Subskription – aufbauend auf den Erfolgen des Jahrs 2019 werden Projekte, wie der Aufbau der neuen Customer-Success-Funktion beschleunigt
  • Marketing – Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen, um konzernweit zur weiteren Verbesserung der Vertriebs-Pipeline beizutragen
  • Partnerschaften – Investitionen um den indirekten Vertriebskanal im wachsenden Partnergeschäft voran zu treiben

Aufgrund der erwarteten Geschäftsentwicklung geht der Vorstand der Software AG für das Geschäftsjahr 2020 von einer operativen Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) zwischen 20 und 22 Prozent aus. Für den Auftragseingang im Bereich Digital Business Platform (exkl. Cloud & IoT) werden 10 bis 15 Prozent Wachstum gegenüber Vorjahr erwartet. Im Bereich Cloud- & IoT soll der Auftragseingang das Vorjahr um 40 bis 60 Prozent übersteigen. Das Ziel für den Auftragseingang im Adabas & Natural-Datenbankgeschäft liegt zwischen -3 und +3 Prozent gegenüber Vorjahr.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) bietet ihren Kunden "Freedom as a Service". Wir denken Integration weiter, stoßen Unternehmenstransformation an und ermöglichen schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit Unternehmen sich mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Wir geben ihnen die Freiheit, jede Technologie – von der App bis zum Edge – zu verknüpfen und zu integrieren. Wir öffnen Datensilos und machen Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass unsere Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.

Die Software AG beschäftigt über 4.700 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2018 einen Umsatz von 866 Millionen Euro.

Weitere Informationen über die Software AG und Freedom as a Service erhalten Sie unter www.softwareag.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
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Ansprechpartner:
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Senior Manager Public Relations
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Fax: +49 (6151) 9234-1502
E-Mail: baerbel.strothmann@softwareag.com
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