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Offenheit bestätigt: CONWEAVER erhält CPO Zertifizierung

Offenheit bestätigt: CONWEAVER erhält CPO Zertifizierung

Seit 2015 engagiert sich CONWEAVER im Rahmen des CPO (Code of PLM Openness) für die Offenheit der PLM Systeme. Dieses Engagement wurde nun offiziell bestätigt: Als eines der ersten Unternehmen erhält CONWEAVER die CPO-Zertifizierung.

Der CPO garantiert, dass im Zeitalter zunehmender Komplexität durch Industrie 4.0 oder dem Internet of Things (IoT) und vielen mehr die Offenheit unternehmerischer IT-Landschaften und gleichzeitig einfache Systemintegration gewährleistet wird. Dies bedeutet, dass Daten über den gesamten Product Lifecycle durch Stabilität und Offenheit der Schnittstellen dauerhaft genutzt werden können. Diese akkreditierte Zertifizierung bietet IT-Anwendern den Vorteil, dass Offenheit kein bloßes Versprechen, sondern von unabhängigen Experten nachvollziehbar geprüft und bestätigt ist.

Über die CONWEAVER GmbH

Als Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD )) entwickelt und vermarktet das Unternehmen Lösungen für die dynamische Verknüpfung heterogener Unternehmensdaten über System-, Prozess, und Sprachgrenzen hinweg für die Fertigungsindustrie. Dies ermöglicht Unternehmen die Optimierung ihrer Entwicklungsprozesse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONWEAVER GmbH
Friedensplatz 12
64283 Darmstadt
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Tina Müller
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IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoT Operating System – dafür steht IoTOS, ein von namhaften Industrie 4.0-Experten gegründetes Unternehmen, das zur HANNOVER MESSE an den Markt geht. In Halle 6 am Stand D46 (Partnerstand von Amazon Web Services) präsentiert IoTOS verschiedene IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Anhand eines Use-Case demonstrieren die Spezialisten "Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz" und daraus resultierende Mehrwert-Services für Hersteller, Zulieferer sowie Endverbraucher.

IoTOS hat sich auf IIoT-Lösungen – basierend auf IoT-Plattformen – entlang der gesamten Supply-Chain spezialisiert und begleitet Unternehmen sämtlicher Branchen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. IoTOS unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung – von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden und Produktbewährung im Feld. Dazu bietet IoTOS entsprechende IIoT-Lösungen für die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die Supply Chain und vieles mehr.

Use-Case "Product Protection" schafft Mehrwert für Elektronikfabrik

Das Ziel von IoTOS ist es, Transparenz in Fabriken zu schaffen, deren Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren. Anhand eines aktuellen Use-Case aus der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH veranschaulicht IoTOS auf der HANNOVER MESSE, wie sich derartige Effekte erzielen lassen. Dieser Anwendungsfall behandelt "Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz". Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für Limtronik auf Basis von Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten zur Anwendung kommen kann.

Und so funktioniert es: Limtronik stellt der IoTOS-Plattform für Product Protection die für die verschiedenen IIoT-Anwendungsszenarien benötigten Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten, die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehen, zur Verfügung. Diese Daten bilden dann die Basis für eine fortlaufende Analyse von Diagnosewerten, Feldausfällen sowie Sensorwerten und führen so zu einer automatischen Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis). Darüber hinaus kann durch die eindeutige Identifizierung des Produktes (Serialisierung) und durch eine lückenlose Verfolgung während des Transports (Track&Trace) ein Plagiatschutz der bei Limtronik gefertigten Elektroniken gewährleistet werden.

Die digitalen IoTOS-Services bieten dem Kunden von Limtronik damit Kostenvorteile durch Optimierung der Lieferkette, schnelle Erkennung bzw. Eingrenzung von defekten Produkten und eine höhere Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung von Daten im Qualitäts- und Belieferungsprozess.

Der Elektronikzulieferer Limtronik schafft durch die IoTOS-Lösung einen erheblichen Mehrwert für seine Kunden. IoTOS bildet mit seiner IIoT-Plattform das Fundament, um für Hersteller, Zulieferer und Händler digitale Services zu implementieren, die für eine Optimierung der Supply-Chain-übergreifenden Wertschöpfungskette sorgen.

Über diesen und weitere Use-Cases informiert die IoTOS GmbH in Halle 6 am AWS-Stand D46 vom 23. bis 25. April auf der HANNOVER MESSE.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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IoTOS GmbH
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
Telefon: +49 (6431) 968-570
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Wolf Lüdge
Geschäftsführer
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Peakboard auf der Control 2018 in Stuttgart mit noch größerem Messestand

Peakboard auf der Control 2018 in Stuttgart mit noch größerem Messestand

Mit der Control, Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung, die vom 24. bis 27. April 2018 in der Landesmesse Stuttgart durchgeführt wird, steht den Anbietern und Anwendern eine strikt themenfokussierte und global anerkannte Fachveranstaltung zur Verfügung. Mit einem hochkarätig besetzten Rahmenprogramm sowie dem umfassenden Ausstellungs- und Informations-Portfolio wird Stuttgart im Frühjahr 2018 erneut zum Business-Mekka der QS-Branche.

Passend zum Thema „Qualitätssicherung als Erfolgsfaktor“ wurden von Peakboard neue Live-Demonstrationen entwickelt, welche speziell auf das Qualitätsmanagement abgestimmt sind. Ob Datenbanken, Web Formate, ERP-Systeme, IoT oder Maschinensteuerungen. Mit Peakboard kann eine Vielzahl von unterschiedlichsten Datenquellen angebunden und visualisiert werden.

Der neu designte und 21 qm große Messestand bietet dieses Jahr noch mehr Platz, um die neuesten Visualisierungsmöglichkeiten zu betrachten. Die Experten von Peakboard werden mit Rat und Tat vertreten sein und alle Fragen gerne beantworten.
„Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr, wieder auf der Control in Stuttgart vertreten zu sein. Ein besonderes Highlight für mich persönlich ist natürlich auch mein Fachvortrag zum Thema ‚Visualisierung von Qualitätskennzahlen in Echtzeit‘, welcher am 24. April ab 15:40 Uhr im Ausstellerforum stattfinden wird“, so Stefan Reuss, Geschäftsführer Peakboard GmbH.

Weitere Informationen zu Peakboard auf der Control 2018 finden Sie auf unserer Control Veranstaltungsseite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakboard GmbH
Kernerstraße 50
70182 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 460599-60
Telefax: +49 (711) 460599-20
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Peter Wohlfarth
Geschäftsführer
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ROCKETHOME komplettiert die Geschäftsführung für das weitere Unternehmenswachstum

ROCKETHOME komplettiert die Geschäftsführung für das weitere Unternehmenswachstum

Im Rahmen des stetigen Wachstumskurses tritt Sven Paeslack zum 1. April der Geschäftsführung der ROCKETHOME GmbH bei und bildet zusammen mit Unternehmensgründer und CEO Yüksel Sirmasac die Führungsspitze. Sven Paeslack ist dem Unternehmen 2015 als COO beigetreten und verantwortet die Bereiche Technologie, Entwicklung sowie Produkt- und Projektmanagement.

In einer seiner vorherigen Positionen als Director IT leitete er unter anderem die Entwicklung und den Betrieb von meinestadt.de, dem Reichweitenführer für lokale und regionale Informationen im deutschen Web. Mithilfe seiner ausgewiesenen IT-Expertise, insbesondere im Bereich der Entwicklung, Konzeptionierung und Implementierung von hoch verfügbaren und skalierenden Web- und Mobile-Technologien, hat der Manager maßgeblich zur Weiterentwicklung der IoT Cloud Plattform von ROCKETHOME beigetragen. Sven Paeslack reflektiert: „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern viel erreicht und haben in Zukunft noch viel vor. Der Internet of Things – Markt und die dazugehörigen Technologien entwickeln sich rasant und ich freue mich, diese Entwicklung im Sinne unserer Kunden weiter voranzutreiben.“

Durch die Verstärkung der Geschäftsführung kann das nachhaltige Wachstum von ROCKETHOME – dem führenden Anbieter Internet of Things, Smart Home und Home Energy Management Lösungen in Europa – forciert und die Marktposition weiter ausgebaut werden. Yüksel Sirmasac, Gründer von ROCKETHOME, blickt positiv in die Zukunft: „Sven hat sich zu einer wichtigen Führungsperson in unserem Unternehmen entwickelt, daher war seine Berufung in die Geschäftsführung ein logischer Schritt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Gemeinsam mit unserem Team können wir unsere gute Marktposition und unseren Technologiefortschritt weiter ausbauen.“

Über die ROCKETHOME GmbH

ROCKETHOME ist einer der führenden Anbieter für Internet of Things, Smart Home und Home Energy Management in Europa. Die Produkte des Unternehmens unterstützen die Bereiche Energiemanagement, intelligente Haussteuerung und Sicherheit. Gemeinsam mit seinen Partnern aus der Energiewirtschaft, Telekommunikation, Handel, Wohnungswirtschaft, Versicherungsindustrie und anderen Branchen gestaltet das Unternehmen Lösungen und Geschäftsmodelle in dynamisch wachsenden Marktsegmenten. Grundlage für das Leistungsspektrum ist die offene, hardwareunabhängige und skalierbare Software-Plattform "HomeRUN Intelligence Cloud". Das in 2010 gegründete Unternehmen konnte bisher über 50 namhafte Kunden in mehreren europäischen Ländern von seinem Produktansatz überzeugen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ROCKETHOME GmbH
Kartäuserwall 28e
50678 Köln
Telefon: +49 (221) 888955-0
Telefax: +49 (221) 888955-99
http://www.rockethome.de

Ansprechpartner:
Carina Diviccaro
Pressearbeit
Telefon: +49 (221) 888955-20
Fax: +49 (221) 888955-99
E-Mail: c.diviccaro@rockethome.de
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nextLAP stellt SmartRack vor: Kommissionierprozesse schnell und flexibel digitalisieren

nextLAP stellt SmartRack vor: Kommissionierprozesse schnell und flexibel digitalisieren

Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistik­prozessen, hat „SmartRack“ entwickelt. Die Lösung dient unter anderem zur effizienten Digitalisierung von Kommi­ssionierprozessen in der Produktion und Logistik. Sie basiert auf IoT-Geräten und ist mit einer IP/1-Plattform verbunden – beides sind Entwicklungen von nextLAP. Mit „SmartRack“ können Fabriken ihre Materialflüsse, Ergonomie und Be­stände – basierend auf Echtzeitdaten – optimieren. Wie dies funktioniert, zeigt der Elektronikzulieferer Limtronik auf der HANNOVER MESSE 2018 am Stand D26 in Halle 7.

Mit dem modular aufgebauten System „SmartRack“, das unter anderem in Branchen wie Automotive zum Einsatz kommt, können jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisiert und automatisiert werden. Dies umfasst sowohl Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban als auch Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Dazu werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponen­ten ausge­stattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. Das System umfasst Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Durch „App“-isierung lassen sich die Bedienung und Konfiguration exakt auf die Anwendungsbereiche zuschneiden.

Alle Daten laufen zentral in der Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. „SmartRack“ verbindet somit auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen der Pick­prozesse mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning.

Da „SmartRack“ sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how oder Automati­sierungswissen installierbar, kon­figurierbar und wartbar ist, ist der Adminis­trationsaufwand sehr gering. Die Lö­sung wird „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert.

Einsparpotenziale von ca. 30 Prozent in Elektronikfabrik

Für den Anwender Limtronik, bei dem sich das System „SmartRack“ gerade in der Einführungsphase befindet, werden durch den Einsatz Einsparungen der regulären Kosten für die Pickprozesse (Laufwege, Ergonomie, Bestände, Pro­zesszeiten etc.) von ca. 30 Prozent prognostiziert. „SmartRack“ ermöglicht hier unter anderem die Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen; Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf; Echtzeit-Bestandsführung; Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch; Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich sowie die Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten und vieles mehr.

Limtronik demonstriert „Smack Rack“ inklusive aller Komponenten auf der HANNOVER MESSE 2018 am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über die nextLAP GmbH

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pick-prozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. (www.nextlap.de)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

nextLAP GmbH
Hofmannstraße 61
81379 München
Telefon: +49 (89) 999533725
http://www.nextlap.de

Ansprechpartner:
André Ziemke
President
Telefon: +49 (89) 999533725
E-Mail: aziemke@nextlap.io
Ulrike Peter
Managing Director
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Software AG erhöht Ausblick 2018 für IOT & Cloud

Software AG erhöht Ausblick 2018 für IOT & Cloud

  • Internet of Things (IoT) & Cloud: Dynamische Geschäftsentwicklung über Erwartungen; Ausblick für Wachstum von +70 bis +100 Prozent auf +100 bis +135 Prozent angehoben
  • Anteil wiederkehrender Erlöse am Produktumsatz steigt von 71 Prozent im ersten Quartal 2017 auf 78 Prozent im ersten Quartal 2018
  • Adabas & Natural: Starke Entwicklung beim Lizenzumsatz, stabile Produkterlöse und Umsatzausblick 2018 bestätigt
  • Digital Business Platform (DBP): 20 Prozent des geplanten Gesamtumsatzes 2018 im ersten Quartal erreicht und Umsatzausblick 2018 bestätigt 
  • Unternehmensprofitabilität weiterhin auf hohem Niveau; Ausblick für operative Ergebnismarge (Non-IFRS) und Gewinn je Aktie (EPS) in 2018 bestätigt

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute ihre Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) für das erste Quartal 2018 bekannt gegeben. Nur ein Quartal nachdem das Unternehmen angekündigt hatte, seine IoT & Cloud-Umsätze separat auszuweisen, kann die Software AG ein starkes Wachstum im neuen Geschäftsfeld vorzeigen. Der IoT & Cloud-Umsatz erreichte im ersten Quartal 2018 mit 6,4 Millionen Euro ein währungsbereinigtes Wachstum von 125 Prozent. Der Auftragseingang im Cloud-Geschäft entwickelte sich mit einem Wachstum von 195 Prozent sogar noch stärker, angetrieben durch eine hohe Marktnachfrage nach unabhängigen und offenen IoT & Cloud-Plattformen. Zunehmend mehr globale Großkonzerne setzen bei ihrer IoT & Cloud-Strategie auf die führenden Technologien der Software AG. Auf Basis der positiven Marktentwicklung erwartet die Software AG  künftig eine dynamische Entwicklung ihres IoT & Cloud-Geschäfts. Daher hat der Vorstand der Software AG heute entschieden, den Ausblick des Unternehmens für das prozentuale Umsatzwachstum im IoT & Cloud-Geschäft für 2018 von bisher +70 bis +100 Prozent (25-30 Millionen Euro) auf +100 bis +135 Prozent (30-35 Millionen Euro) anzuheben. Der Ausblick der Produktumsätze für den digitalen Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) (ohne IoT & Cloud Umsatz) und Adabas & Natural (A&N) sowie für die operative Ergebnismarge (Non-IFRS) und das Ergebnis je Aktie (Non-IFRS) wurde bestätigt.

„Der außergewöhnliche Erfolg und die dynamische Entwicklung in unserem IoT & Cloud-Geschäft im ersten Quartal unterstreicht unsere erfolgreiche Strategie. IoT und Cloud sind die Maxime aller Industrien – und wir haben auf internationaler Ebene eine führende Rolle beim Aufbau neuer IoT- und Cloud-Plattformen durch strategische Partnerschaften mit Weltmarktführern eingenommen. Der Ausbau von starken Partner-Ökosystemen wird künftig der Schlüssel zum Erfolg sein“, sagt Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstandes der Software AG.

„Im ersten Quartal ist es uns gelungen, das Wachstum unseres IoT- und Cloud-Geschäfts signifikant zu steigern und dabei auch die operative Ergebnismarge auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Gleichzeitig steigende Umsätze als auch hohe Profitabilität zu erzielen, versetzt uns in eine außergewöhnlich starke Marktposition, die wir in diesem Jahr und weit darüber hinaus ausbauen werden“, sagt Finanzvorstand Arnd Zinnhardt.

Entwicklung der Geschäftsbereiche

Das IoT & Cloud-Geschäft der Software AG erzielte ein starkes Wachstum im ersten Quartal und erreichte einen Rekordumsatz von 6,4 (Vj. 3,0) Millionen Euro – ein währungsbereinigtes Plus von 125 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem verbesserte sich der Auftragseingang im Cloud-Geschäft signifikant mit einem Wachstum von 195 Prozent im ersten Quartal.

Nach dem Rekordergebnis im vierten Quartal 2017, erzielte der Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) im ersten Quartal einen Anteil von 20 Prozent am prognostizierten Gesamtjahresumsatz; dies spiegelt eine saisonal übliche Umsatzverteilung wider. Die Wartungsumsätze lagen bei 66,0 (Vj. 66,5) Millionen Euro, ein währungsbereinigter Anstieg um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im ersten Quartal wurde ein Lizenzumsatz von 23,4 (Vj. 36,4) Millionen Euro erzielt. Entsprechend belief sich der DBP-Produktumsatz (Lizenzen plus Wartungen) auf insgesamt 89,4 (Vj. 102,9) Millionen Euro im ersten Quartal 2018.

Der Geschäftsbereich Adabas & Natural (A&N) konnte einen starken Start in das neue Jahr verbuchen. Die positive Entwicklung unterstreicht die Stabilität des Geschäfts und die hohe Loyalität der A&N-Kundenbasis. Das Innovationsprogramm „Adabas & Natural 2050+“ gewährleistet den Support der Kundenbasis über das Jahr 2050 hinaus. Mit diesem Programm trägt die Software AG langfristig zum Schutz der Investitionen ihrer Kunden und aktiv zur Modernisierung derer IT-Landschaften bei. Während die Lizenzumsätze mit einem währungsbereinigten Plus von 23 Prozent auf 9,0 (Vj. 7,8) Millionen Euro stiegen, beliefen sich die Wartungserlöse auf 35,7 (Vj. 40,0) Millionen Euro. Der A&N-Produktumsatz lag insgesamt bei 44,6 (Vj. 47,9) Millionen Euro.

Der Umsatz im Geschäftsbereich Consulting lag im ersten Quartal bei 46,1 (Vj. 52,1) Millionen Euro.

Gesamtumsatz und Ergebnisentwicklung

Die Software AG konnte im Berichtsquartal einen Gesamtumsatz von 186,6 (Vj. 205,9) Millionen Euro verzeichnen. Die Wartungsumsätze des Konzerns erreichten 102,5 (Vj. 106,9) Millionen Euro – ein währungsbereinigtes Wachstum von 4 Prozent. Aufgrund der erwartungsgemäß schwächeren Entwicklung im DBP-Lizenzgeschäft lag der Konzern-Lizenzumsatz im Berichtsquartal mit 34,2 (Vj. 44,9) Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Entsprechend betrug der Produktumsatz des Unternehmens (Lizenzen + Wartungen) im ersten Quartal insgesamt 140,4 (Vj. 153,7) Millionen Euro. Gleichzeitig stieg der Anteil der wiederkehrenden Erlöse am Produktumsatz von 71 Prozent im ersten Quartal 2017 auf 78 Prozent im ersten Quartal 2018.

Der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern EBIT belief sich im ersten Quartal auf 42,1 (Vj. 41,5) Millionen Euro. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 22,5 (Vj. 20,2) Prozent. Das operative Ergebnis EBITA (Non-IFRS) entwickelte sich im Berichtsquartal mit 51,2 (Vj. 56,3) Millionen Euro leicht rückläufig. Äußerst stabil zeigte sich die operative Ergebnismarge (Non-IFRS) mit einem Wert von 27,4 (Vj. 27,3) Prozent.

Ausblick 2018

Die Software AG hebt den Ausblick für das Umsatzwachstum im IoT & Cloud-Geschäft für 2018 von bisher +70 bis +100 Prozent auf +100 bis +135 Prozent an. Der Ausblick der Produktumsätze für den digitalen Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) und Adabas & Natural (A&N) sowie für die operative Ergebnismarge (Non-IFRS) und den Gewinn je Aktie (Non-IFRS) wurden bestätigt.

Eine Telefonkonferenz für Finanzanalysten und Medienvertreter findet am Montag, den 16. April 2018 um 10:00 Uhr MESZ (09:00 Uhr BST) statt. Einwahldaten finden Sie auf der Webseite des Unternehmens unter www.SoftwareAG.com/investoren.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro. Weitere Informationen: www.softwareag.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
http://www.softwareag.com

Ansprechpartner:
Byung-Hun Park
Senior Manager Financial Communications
Telefon: +49 (6151) 92-2070
Fax: +49 (6151) 9234-2070
E-Mail: byung-hun.park@softwareag.com
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Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing, führender Anbieter eines Manufacturing Execution Systems (MES) für Smart Manufacturing und Industrie 4.0, gab heute die Veröffentlichung der neuesten Version von Critical Manufacturing MES V6 bekannt. V6 führt ein bahnbrechendes neues Geräteintegrationsmodul ein, "Connect IoT", das die Integration aller Geräte, Anlagen und das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht. Die Verwendung von V6 Connect IoT reduziert drastisch den Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen benötigen um die Vorteile intelligenter Technologien und Industrie 4.0-Fertigungsmodelle zu nutzen. Die neue Version erweitert auch die grafische Benutzeroberfläche (GUI), um plattformübergreifende Mobilität für alle Operator-, Supervisor- und Wartungstransaktionen zu ermöglichen sowie ein erweitertes Planungsmodul.

Critical Manufacturing V6 mit Connect IoT ist ein Durchbruch in der MES-Landschaft für den Übergang zu Industrie 4.0. Chris Parsons, Vice Präsident Marketing bei Critical Manufacturing, dazu: "Critical Manufacturing MES V6 ist ohne Zweifel unsere bisher strategischste Veröffentlichung. Seine Funktionalität verändert die Erwartungen an MES und positioniert das System als eine führende Lösung für komplexe High-Tech-Hersteller auf ihrem Weg zur digitalen Transformation "

Connect IoT ist ein technischer Fortschritt für Industrie 4.0, da es die schnelle und einfache Integration von Standard-Geräteschnittstellen und neuen IoT-Geräten in eine verteilte, dezentrale Architektur ermöglicht, auf der ein autonomes Produktionsnetzwerk aufgebaut werden kann. Es handelt sich um eine leichte, platzsparende Lösung mit plattformübergreifender Architektur (Windows, Mac OS, Linux) sowie Multi-Architektur (ARM, x64 oder x86-Prozessoren). Das neue Modul unterstützt sofort Low Energy Bluetooth, SECS / GEM, OPC UA und MQTT Protokolle.

Connect IoT bietet eine vollständige, grafische Übersicht aller Automatisierungsworkflows und verfügt über eine einfache, logische Drag-and-Drop-Schnittstelle, ohne dass eine Programmierung erforderlich ist. Das System abstrahiert automatisch Workflows von bestimmten Treibern. Power-User können wiederverwendbare, erweiterbare Workflow-Elemente mit komplexer Logik implementieren. Die leistungsstarken, visuellen Debugging-Bildschirme enthalten auch Simulatoren für Automatisierungsworkflows, die reale Maschinenwerte verwenden um die Konstruktionszeiten zu reduzieren. Nach der Konfiguration bietet das Modul die Bereitstellung mit einem Klick. Diese integrierte V6-Lösung für das Gerätemanagement ermöglicht selektive oder Massenbereitstellungen mit Rollback-Möglichkeiten.

Neben dem Connect IoT-Modul enthält Critical Manufacturing MES V6 viele weitere Funktionen und Verbesserungen, welche die Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Systems verbessern. Bereits für seine benutzerfreundlichen Schnittstellen und Standardmodule bekannt, die die Entwicklungszeiten selbst für die anspruchsvollsten Produktionsprozesse drastisch reduzieren, erweitert V6 die HTML5-fähige GUI des Systems für jeden Betrieb in der Produktionslinie für Bediener, Vorgesetzte und Wartungstechniker.

Das Planungsmodul verfügt außerdem über die neue HTML5-Benutzeroberfläche und bietet zwei neue Modi für die schnelle Feinplanung und Optimierung, einschließlich Stücklisten und maximale Materialgröße. Es verfügt Unterstützung für die Planung von Arbeitskräften und Gebrauchsgütern.

An anderer Stelle im MES bietet V6 erweiterte Funktionen in den Bereichen Stammdatenverwaltung, Materialverfolgung, Nachverfolgung von Verbrauchsgütern, Wartungsmanagement, Datenerfassung, Rezeptverwaltung, Berichterstellung und Analyse.

Chris Parsons folgert: "Industrie 4.0 ist eine Produktionsrevolution, die so viele Vorteile bietet, dass diejenigen die es spät verwenden, ihren Wettbewerbsvorteil verlieren werden. Unsere Erfahrung, insbesondere mit Kunden aus High-Tech-Segmenten wie Medizintechnik, Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten und Automotive, hat uns geholfen ein Produkt zu entwickeln, das die Kosten und Risiken des Übergangs zu Industrie 4.0 reduziert. Kein anderes System verfügt über so viele moderne Funktionen, um Hersteller zu unterstützen, wie das Critical Manufacturing MES V6 mit dem neuen Connect IoT-Modul auf Industrie 4.0 aufrüsten. "

Für Hilfe bei der strategischen Planung für die Umsetzung von Industrie 4.0 und für weitere Informationen über die Zukunft von MES und Industrie 4.0 besuchen Sie bitte Critical Manufacturing MES.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Mit zunehmender Globalisierung und Outsourcing des produzierenden Bereichs stehen immer mehr Unternehmen vor der wachsenden Herausforderung, effektiv und profitabel am Markt zu agieren. Sie müssen schnell und innovativ sein, um als erste auf dem Markt zu sein. Gleichzeitig müssen sie jedoch die höchste Qualität zu niedrigsten Kosten gewährleisten, um den immer anspruchsvolleren Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Critical Manufacturing bietet die modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare MOM-Lösung, die Hersteller dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MOM-Lösung nahtlos in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an veränderte Anforderungen anpassen.

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in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fach­bereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen

IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unter­nehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnek­tivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikatio­nen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation ent­hält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zu­nächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle

Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, rele­vante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzu­führen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Aus­wertung von Vergangen­heitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Infor­mationen bereitstellt und automati­siertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenan­frage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Pro­dukte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Ge­räte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Main­tenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbe­werbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online wer­den erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder On-Premises zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing kündigte heute die erste große Präsentation seiner neuesten Software-Version an. Diese wird vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse für industrielle Technologie, stattfinden. Die Version 6 (V6) des führenden Manufacturing Execution Systems (MES) von Critical Manufacturing wurde offiziell am 9. April 2018 veröffentlicht und wird Hersteller in die nächste Generation der Produktion befördern mit Internet der Dinge (IoT), mobile, digital Twin, Advanced Analytics und mehr um Industrie 4.0 fähig zu werden.

Critical Manufacturing konzentriert sich darauf, Industrie 4.0 für Hersteller Realität werden zu lassen und bestätigt damit seine führende Stellung im High-Tech-Segment. V6 macht es einfach:

  • Automatisierungs- und IoT-Daten in Betriebsinformationen zu integrieren
  • Betriebs- und Automatisierungsworkflows zu erstellen, standardisieren und implementieren
  • Bedienern, Wartungstechnikern und Supervisors die Arbeit an mobilen Geräten zu ermöglichen
  • Die ideale Benutzeroberflächen für jede Gruppe von Systembenutzern zu erstellen
  • Die Aufmerksamkeit in der Produktion zu einem bestimmten Zeitpunkt zu konzentrieren Geschwindigkeit und Profit zu maximieren

Das Highlight von V6 ist das neueste Connect IoT, ein bahnbrechendes Modul welches den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Implementierung von Geräten oder IoT-Integration drastisch reduziert. Durch die Fähigkeit mit allen Arten von Geräten zu arbeiten, schafft es Connect IoT tatsächlich die Industrie 4.0-Vision eines dezentralen, autonomen Shopfloor-Marktplatzes zu erschaffen. Als kompakte und platzsparende Lösung verbindet Connect IoT bestehende Anlagen, Geräte und Protokolle. Dieses Modul ist sehr intuitiv und visuell gestaltet und bietet eine einzige grafische Darstellung aller Automatisierungsworkflows, sodass komplexe Logik ohne den benötigten Code einfach erstellt und aktualisiert werden kann. Darüber hinaus ist visuelles Debugging ohne externe Simulatoren jetzt Realität und Workflows können mit einem Klick bereitgestellt werden.

Besuchen Sie die Halle 7, Stand A30 auf der Hannover Messe 2018 um die V6 von Critical Manufacturing zu sehen, das einzige MES mit einer integrierten Automatisierungsschicht, die robust genug für die anspruchsvollsten Branchen wie Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten, medizinische Geräte und mehr.

Für ein kostenloses E-Ticket, gültig für jeden Tag der Veranstaltung, besuchen Sie unsere Event-Seite der Hannover Messe.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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Hannover Messe 2018: Leuchtturmprojekte der Software AG machen das IoT erlebbar

Hannover Messe 2018: Leuchtturmprojekte der Software AG machen das IoT erlebbar

Die Software AG ist auf der Hannover Messe 2018 (23. – 27. April) gleich mehrfach vertreten und zeigt, wie sich mit der Technologie für das Internet der Dinge entscheidende Industrieszenarien digitalisieren lassen – einfach, effizient und innovativ. Auf den Partnerständen von Siemens, EdgeX Foundry, Huawei und der Deutschen Telekom gibt die Software AG Einblicke in ihr umfassendes IoT-Portfolio. Highlights bilden vier Show Cases, die das erfolgreiche Digitalisieren anschaulich vermitteln. Sie zeigen das Zusammenspiel der Prozessmodellierungslösung ARIS mit der IoT-Plattform MindSphere von Siemens, Echtzeitanalysen im industriellen Umfeld und im Edge-System eines Windparks sowie den Einsatz von Culumocity IoT für die „Cloud der Dinge“ von T-System.

Das Internet der Dinge (IoT) digitalisiert die industrielle Produktion – in allen Branchen. Die Veranstalter der Hannover Messe 2018, die dieses Jahr unter Leitsatz „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ steht, rechnen fest damit, die nächste Stufe von Industrie 4.0 zünden zu können. Diesem Motto fühlt sich die Software AG schon länger verpflichtet, indem sie Unternehmen einzigartige Lösungen für das Internet der Dinge (IoT) bereitstellt. Sie hat frühzeitig und zielgerichtet ein tiefes wie breites IoT-Portfolio aufgebaut. Einige erfolgreiche Leuchtturmprojekte präsentiert sie auf der Hannover Messe 2018:

Show Case 1: Business Transformation mit MindSphere und ARIS vorantreiben

Die Umsetzung von IoT-Projekten steht bei Siemens in der MindSphere Lounge, Halle 9, Stand D35 im Fokus. Dort macht ein Show Case nachvollziehbar, wie die „Business Transformation“ mithilfe der Siemens IoT-Plattform MindSphere und der Prozessmodellierungslösung ARIS von der Software AG gelingen kann. ARIS for IoT bringt die nötigen Tools mit, um Geschäftsprozesse mit smarten Objekten, Sensoren und intelligenten Aktoren auszustatten sowie daraus resultierende Effekte für das Geschäft zu planen, auszuwerten und zu optimieren. So macht der ARIS Process Performance Manager (PPM) produktionsbezogene Prozesse transparent und befähigt zu besseren Geschäftsentscheidungen. Das alles läuft über die Cloud-Plattform Mindsphere, die sich durch offene Standards und Schnittstellen auszeichnet und vor allem für Konstruktion eines digitalen Zwillings eignet. Letztendlich erfahren Unternehmen, wie sie IoT-Projekte besser und einfacher planen, digitale IoT-Twins entwickeln und IoT-Prozesse gestalten, überwachen und kontrollieren können.

Show Case 2 und 3: Echtzeitanalysen im Edge-System eines Windparks und in der Industrie

Cumulocity, die IoT-Plattform der Software AG für das Entwickeln eigener IoT-Anwendungen, beweist sich im „Windpark der Zukunft“ – bei EdgeX Foundry in Halle 6, Stand B17. Cumulocity IoT unterstützt eine verteilte Architektur und bietet Dashboards, Analyseregeln, Apps und cloudfähige Integrationen, die sich auf Edge-Deployments übertragen lassen. Konkret läuft auf diesem Partnerstand die Visualisierung zur Echtzeitanalyse in Edge-Systemen. Zu sehen gibt es, wie Edge-Systeme im Windpark große Datenmengen erfassen und die Daten mit Real-Time-Streaming-Analytics vor Ort verarbeiten, wobei nur ausgewählte, verarbeitete Datenelemente an die zentrale Cumulocity-IoT-Backend-Plattform übermittelt werden.

Nicht weit entfernt zeigt die Software AG am Stand von Huawei, Halle 6, Stand D18, wie Unternehmen mithilfe von Streaming Edge Analysen Fehler in komplexen Fertigungs- und Produktionsprozessen frühzeitig erkennen. Maschinendaten gelangen über den EX-IoT-Gateway von Huawei, der den Datenstrom direkt in Echtzeit analysiert, in das Back-End-Cloud-System. Die Datenanalyse für Predictive Maintenance am Rand des Internet der Dinge macht eine schnelle Reaktion und vorbeugende Maßnahmen auf drohende Fehlfunktionen möglich und erspart Industrieunternehmen zeitraubende Ausfälle.

„Die Hannover Messe führt dem Fachpublikum geballt vor Augen, welche Spielarten im Industrie-4.0-Umfeld nicht nur möglich sind, sondern schon heute zum wirtschaftlichen Erfolg führen. Unternehmen auf dem Weg dahin zu begleiten, sehen wir als unseren Auftrag an. Wir bieten zunächst den einfachen Schnellstart, wobei sich unsere Plattformen und Lösungen an wachsende und komplexer werdende eines IoT-Projekts anpassen lassen“, erklärt Werner Rieche, Geschäftsführer der Software AG Deutschland.

Show Case 4: Ab in die „Cloud der Dinge“

Unternehmen den Zugang zum IoT erleichtern – diesem Anliegen hat sich auch T-Systems verschrieben, das sein IoT-Serviceangebot, die „Cloud der Dinge“ am Stand der Deutschen Telekom in Halle 6, Stand F16 in einem Show Case vorführt. Der IoT-Service basiert auf der Plattform Cumulocity IoT und ist insbesondere auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten, um die einfache Vernetzung und Steuerung von Endgeräten zu realisieren.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.

Weitere Informationen: www.softwareag.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
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Telefon: +49 (6151) 92-0
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Byung-Hun Park
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Fax: +49 (6151) 9234-2070
E-Mail: byung-hun.park@softwareag.com
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