Schlagwort: iot

Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es Unternehmen, mit seiner Enterprise Agile Delivery Plattform Anwendungsänderungen zu beschleunigen und kontinuierlich Innovationen bereitzustellen. Panaya bietet Cloud-basierte Anwendungs-Delivery und Testlösungen, die die Zusammenarbeit zwischen Business und IT sicherstellen. Panaya bietet eine optimierte Benutzererfahrung mit durchgängiger Transparenz des Anwendungslebenszyklus und ermöglicht so eine schnellere Release-Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität. Seit 2008 nutzen 2.000 Unternehmen in 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität vorzunehmen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panaya GmbH
Leopoldstraße 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 208039641
Telefax: N/A
http://www.panaya.com

Ansprechpartner:
Lydia Flögel
Marketing/PR
Telefon: +49 (89) 208039-645
E-Mail: lfloegel@panaya.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance, bestehend aus den CAD-Integrationspartnern für SAP Engineering Control Center – der strategischen Standardintegrationsplattform für führende Autorensysteme, wie z. B. MCAD, ECAD und MS Office ins SAP-System – nahm erfolgreich an der SAPPHIRE NOW® und ASUG Annual Conference (5. – 7. Juni 2018) in Orlando, Florida, USA teil.

In der Welt des Internets der Dinge, schnelllebiger, wettbewerbsorientierter Märkte und der zunehmenden Komplexität von Kundenanforderungen sind digitale Daten der effektivste Weg, strategische Innovation anzutreiben und zu unterstützen. Mit nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit verbinden digitale Daten Firmen mit Kunden und Zulieferern auf der ganzen Welt in Echtzeit – und erlauben es Unternehmen, die diese Daten für sich zu nutzen wissen, Herausragendes zu leisten.

Mit ihrem Showcase „SAP Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!“ veranschaulichte die PLM-Alliance ihren unermüdlichen Einsatz, um die digitale Transformation von Unternehmen der herstellenden Industrie voranzutreiben – durch die Integration von MCAD- und ECAD-Autorensystemen in die SAP®-Software. Die Herstellung einer Echtzeitverbindung zu Produkten –  von der Ideenfindung bis zur Fertigung – ermöglicht eine umfassende Kontrolle über jeden Schritt des Produktentstehungszyklus. Herstellende Unternehmen profitieren standortübergreifend von der Direktintegration der Autorensysteme Autodesk AutoCAD und Inventor, Dassault Systems CATIA V5 und SOLIDWORKS, PTC Creo, Siemens NX und Solid Edge sowie EPLAN Electric P8 und vielen mehr – mit AP Engineering Control Center.

Viele der Standbesucher waren davon beeindruckt, welche Möglichkeiten durch komplett integrierte „Digitale Zwillinge“ für SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) entstehen. Durch die Vernetzung von Daten, Informationen und Prozessen, die virtuelle und reale Produktwelten intelligent verbinden, werden SAP PLM und SAP S/4HANA® zum Dreh- und Angelpunkt der digitalen Innovation. So können Produkte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg begleitet werden – vom Design über Produktion, Lieferung, Betrieb und Service bis hin zum Ende der Lebensdauer.

Das große Interesse an der PLM-Alliance und SAP Engineering Control Center ist auf das wachsende Bedürfnis von SAP-Kunden zurückzuführen, Qualitätsregelkreise und den digitalen roten Faden in ihren Unternehmen umzusetzen, ohne die Komplexität der übergreifenden Systemarchitektur zu erhöhen.

Die eingebetteten SAP-Lösungen erlauben Nutzern, abteilungsübergreifend in Echtzeit auf Produktentwicklungsdaten zuzugreifen, sie zu verwalten und zu kontrollieren. Das stellt sicher, dass die Qualität, die Time-to-Market und die übergreifenden Produktentwicklungskosten zeit- und zielorientiert gemanagt werden können – und zwar ohne multiple Systeme und Systembrüche, die den Prozess verlangsamen.

In der Live-Vorführung der PLM-Alliance „Real Life User Experience: How to Make Engineers Want SAP PLM“ erhielten die Zuschauer einen Einblick, wie Ingenieure leicht und intuitiv SAP ERP ohne ein Wechsel in SAP-Transaktionen oder Spezialwissen nutzen können – dank SAP Engineering Control Center. Sie wurden Zeuge davon, wie die Produktentwicklung von der Echtzeitsicht auf ihre Prozesse in der digitalen Wertschöpfungskette profitieren kann. Nach der Präsentation wurde diskutiert, wie SAP PLM in der erweiterten Unternehmensumwelt Effizienzgewinne maximieren kann. Kunden teilten außerdem ihre Erfahrungen über die erfolgreiche Implementierung von SAP Engineering Control Center.

SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference sind die weltweit führenden Technologieevents und größten kundengeführten SAP-Konferenzen, die Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit Kunden, SAP-Führungskräften, Partnern und Experten der SAP-Landschaft zu vernetzen.

Die drei Tage der SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference machten schnell klar: Kollaboration mithilfe intelligenter Systeme ist ein Kernelement für die Produktentwicklung der Zukunft. Viele Standbesucher waren beeindruckt, wie sehr Unternehmen der herstellenden Industrie vom integrierten „Digital-Twin“-Konzept für das SAP-Produktlebenszyklus-Management profitieren können. Die DSC Software AG und die PLM-Alliance-Partner Cenit, CIDEON, EPLAN und .riess engineering erhielten ein durchgehend positives Feedback für ihre Lösungen und waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Events.

„Durch das Nutzen von SAP PLM mit SAP Engineering Control Center erleben wir nicht nur die Verschlankung unserer Prozesse und die Vereinfachung unserer Integrationen, sondern es ist generell toll für unsere Ingenieure, ein Cockpit zu haben, das sie nicht zwingt, ständig zwischen einem ERP- und einem PLM-System hin und her zu springen. Sie agieren in einem einzigen Cockpit und das macht den großen Unterschied.“ 

David Gauthier, Director Business Information Systems, Janicki Industries
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=Y7nBr-M4Ib8&t=22s

„Was wir am meisten an SAP Engineering Control Center mögen, ist die Nutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit verschiedene Objekte zu verlinken … man kann mehrere Autorenwerkzeuge parallel benutzen und hat ein konstantes Grundgerüst, das es Teams erlaubt, zusammenzuarbeiten und generell einfach produktiver zu sein.“

John Koester, Director Technical Information Systems, Molex
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=OevKmZAQk1M

„Wir haben SAP ECTR an 35 Standorten implementiert und hier kann man sehen, dass dasselbe Produkt an verschiedenen Orten auch unterschiedlich aufgestellt ist … mit SAP ECTR waren wir in der Lage, alle diese Informationen in einem System und an einem Ort abzubilden – nun gibt es eine Single-Source-of-Truth und das war extrem wichtig für uns.“ 

Peter Bryngelsson, Business Development Sales, Sandvik Coromant
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=JWgoiCaYuKo

SAP, SAPPHIRE NOW, SAP S/4HANA and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE (or an SAP affiliate company) in Germany and other countries. See http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

Über die DSC Software AG

Die SAP PLM Alliance der CAD-Integrationspartner DSC, CENIT, CIDEON und .riess engineering entwickelt seit mehr als 15 Jahren erfolgreich SAP-PLM-Lösungen. In Kooperation mit EPLAN decken ihre Lösungen MCAD- und ECAD-Schnittstellen ab.

„We make engineers want SAP software.“ Mit den angebotenen Lösungen können Ingenieure einfach und intuitiv auf die vielfältigen und komplexen SAP-Funktionen zugreifen – ganz ohne Expertenwissen oder exzessives Training. Das verbessert die unternehmensweiten gemeinsamen PLM-Prozesse und unterstützt die Umsetzung des „Live Engineerings“ mit der SAP-Software. Der gemeinsame Erfahrungsschatz und das Know-how, das durch zahlreiche globale SAP-PLM-Projekte gewonnen wurde, sowie die bewährten Add-On-Lösungen jedes Partners machen die SAP-PLM-Alliance-Partner zu idealen Systemintegratoren, die schnell exzellente Projektlösungen bereitstellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DSC Software AG
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9774-100
Telefax: +49 (721) 9774-101
http://www.dscsag.com

Ansprechpartner:
Dr. Robert Hauser
Presse & Marketing
Telefon: +49 (721) 9774257
Fax: +49 (721) 9774101
E-Mail: robert.hauser@dscsag.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Die nextLAP GmbH (www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.  

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung

Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.  

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt André Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.  

Über die nextLAP GmbH

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie "Intelligentes Rack" kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden "as a service" mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. (www.nextlap.de)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

nextLAP GmbH
Hofmannstraße 61
81379 München
Telefon: +49 (89) 999533725
http://www.nextlap.de

Ansprechpartner:
André Ziemke
President
Telefon: +49 (89) 999533725
E-Mail: aziemke@nextlap.io
Ulrike Peter
punctum pr-agentur GmbH
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Intelligent optimieren statt neu investieren

Intelligent optimieren statt neu investieren

Alle reden von Industrie 4.0 und ihren Möglichkeiten: mehr Daten, mehr Kontrolle, mehr Produktivität. Und doch zögern viele Unternehmen vor dem Schritt in die industrielle Digitalisierung. Die Frage ist: Mit welchen konkreten Lösungen lässt sich Industrie 4.0 einfach und effizient im Unternehmen implementieren?

Die Herausforderungen produzierender Unternehmen und Maschinenbauer sind eindeutig: Wie erhöhen sie Verfügbarkeit und Transparenz ihrer Fertigung? Wie gelingt die schnelle Anbindung unterschiedlichster Geräte an eine Plattform? Wie kann die Kommunikation und Problemlösung innerhalb der Fertigung verbessert werden?

Gewinnbringende Industrial-IoT-Lösungen sollten Produktionsmitarbeiter sofort unterstützen, einfach in der Bedienung sein und sicher mit Daten umgehen. Zudem sollten sie ohne hohe Investitionen in neue Produktionsanlagen auskommen. Eine weitere, heute eher rare Anforderung sollte noch genannt werden: Standardisierung.

Standard hat Vorteile gegenüber der Individuallösung

Der I4_Station Optimizer von connyun ist die derzeit einzige Standard-IIoT-Applikation der Branche.  Produktionsmitarbeiter können ihre KPIs in Echtzeit überwachen, bei Problemen sofort reagieren und ausgefallene Maschinen oder Zellen schnell zurück in den Produktionsablauf bringen. Der I4_Station Optimizer kombiniert den aktuellen Status der einzelnen Zellen, erstellt intelligente Vorhersagen, benachrichtigt Mitarbeiter und ermöglicht den Austausch von Erfahrungen und Problemlösungsstrategien innerhalb des Unternehmens.

Gegenüber einer Individuallösung hat ein Standard-SaaS-Produkt wie der I4_Station Optimizer klare Vorteile: Er baut auf den Standards im Industrieumfeld auf und nutzt vordefinierte Einstellungen und Visualisierungen. Zudem berücksichtigt er direkt die Verbesserungswünsche der Anwender und stellt diese allen Nutzern mit jedem kostenlosen Update zur Verfügung. Auch in puncto Wirtschaftlichkeit hat Standard klar die Nase vorn: Bezahlt wird auf monatlicher Basis und auch nur für die tatsächliche Nutzung der angeschlossenen Zellen. Zudem muss keine extra Person für die Bedienung eingestellt werden, denn diese ist intuitiv erfassbar und schnell erlernbar.

Hinter der übersichtlichen Benutzeroberfläche – quasi unter der Motorhaube – befindet sich die derzeit fortschrittlichste IIoT-Technogie: Microsoft Azure liefert die Konnektivität als Cloud-Lösung, Softing die Edge-Komponente. Mit beiden Unternehmen ist connyun eine Partnerschaft eingegangen, um mit IIoT starke Wertschöpfung zu generieren. 

Simple Konnektivität von verschiedensten Geräten ist Grundvoraussetzung

Die Anbindung einer Fertigungsanlage an eine IIoT-Plattform ist nach wie vor eine große Herausforderung. Dabei ist sie technologisch gesehen die Grundvoraussetzung für angewandte Industrie 4.0 im Unternehmen. In der Praxis gestaltet sich die Anbindung oft schwierig, denn zum einen sind Schnittstellen nicht einheitlich, zum anderen müssen mit Robotern, Maschinen, Greifern und Steuerungen unterschiedlichste Geräte miteinander vernetzt werden – meist auch noch von unterschiedlichen Herstellern.

Der I4_Station Optimizer nutzt für das On-Boarding „Plug & Work“-Technologie: eine automatische Geräteerkennung, die auf OPC UA basiert. Diese kommt gänzlich ohne Code aus und verbindet mit nur einem Klick. Somit ist gewährleistet, dass nicht in die technologische Infrastruktur der Produktionseinheit eingegriffen werden muss. Der I4_Station Optimizer empfängt sofort die Daten der angeschlossenen Geräte und nimmt direkt seine Arbeit auf.

Kommunikation zwischen Mensch und Maschine schreitet voran

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt innerhalb der Fertigung. Kein produzierendes Unternehmen kann es sich leisten, dass relevante Informationen untergehen oder nicht verfügbar sind. In der Erweiterung des I4_Station Optimizer testet connyun im Augenblick mit Amazon Web Services, wie Produktionsmitarbeiter per Sprach-Interface mit Alexa interagieren können. Alexa soll beispielsweise aktuelle Statusabfragen beantworten, im Dialog bei der Problemlösung behilflich sein oder über aktuelle Meldungen informieren.

Bei dem Thema Meldungen und Notifikationen geht connyun gemeinsam mit Brabbler noch einen Schritt weiter. Beide Unternehmen arbeiten an einer Lösung, wie verantwortliche Produktionsmitarbeiter bei Problemen sofort involviert werden können. Ein Messenger-Dienst soll per Push-Notifikation direkt auf das Smartphone oder Tablet gewährleisten, dass Vorfälle bei der Fertigung korrekt adressiert und eskaliert werden. Bei Nichtbeachtung können so lange weitere Personen involviert werden, bis das Problem endgültig behoben ist.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

connyun GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe (Geschäftssitz)
Telefon: +49 (721) 61931-200
http://www.i4-onconnyun.com/de

Ansprechpartner:
Marc Pion
Senior IoT Marketing Expert
Telefon: +49 (721) 619312-36
E-Mail: marc.pion@connyun.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Epicor präsentiert Produktpläne für den zukünftigen Einsatz von ERP als Rückgrat für digitale Transformation und Wachstum

Epicor präsentiert Produktpläne für den zukünftigen Einsatz von ERP als Rückgrat für digitale Transformation und Wachstum

Mit dem Ziel, die Zukunft von Enterprise Resource Planning (ERP) für Fertigungsunternehmen, Großhändler und Handelsunternehmen zu transformieren, stellte Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, seine Produktpläne für die nächste Generation von User Interface (UI)-Technologien sowie Design- und Industrie-Cloud-Plattformen vor. Dies ermöglicht es Kunden und Partnern, mit Epicor-Lösungen von Cloud, Internet of Things (IoT), Mobilität, vorausschauenden Analysen und anderen innovativen Technologien zu profitieren.

„Nach Ansicht von Analysten werden bis 2020 fast 80 Prozent der CTOs in führenden Unternehmen den Einsatz neuer Technologien fördern, um die digitale Transformation umzusetzen“, sagte Himanshu Palsule, Chief Product and Technology Officer bei Epicor Software. „Unsere Produktstrategie nutzt die Stärken der branchenspezifischen Plattformen von Epicor, unterstützt durch eine moderne Service-Struktur und ergänzt durch plattformübergreifende Anwendungen, die eine digitale Transformation fördern und die hohen Anforderungen an Automatisierung, Analytik und Anwenderfreundlichkeit erfüllen.“

Die Produktpläne von Epicor basieren auf dem Ziel, ein weltweit führendes, branchenorientiertes ERP in der Cloud bereitzustellen. Dazu gehört, kundenorientierte, branchenspezifische Best-in-Class-Cloud-Lösungen zu unterstützen, den weltweiten ERP-Einsatz auszubauen, internationalen Kunden einfach zu implementierende Lösungen für immer komplexere Compliance- und Gesetzesanforderungen zur Verfügung zu stellen, ein Ökosystem von Lösungen bereitzustellen, das branchenspezifisch erweitert werden kann sowie ein attraktives und konsistentes Modell für Benutzeroberflächen – alles in einer globalen Microsoft® Azure® Public Cloud-Infrastruktur. [Siehe Pressemitteilung: Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändler via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘]

Vernetzte Fabrik und Lager der Zukunft in Reichweite
Innovative ERP-Lösungen, kombiniert mit den Entwicklungen von Industrie 4.0, helfen bereits heute, Produktionslinien zu automatisieren, Lieferketten zu rationalisieren und die intelligenten Daten bereitzustellen, die Hersteller und Großhändler für schnelle Reaktionen auf veränderte Kundenanforderungen benötigen.
Gartner nennt die Vernetzung von Menschen, Geräten, Inhalten und Diensten das intelligente digitale Netz. Dies wird möglich durch digitale Modelle, Geschäftsplattformen sowie ein umfangreiches, intelligentes Angebot an Services zur Unterstützung des digitalen Geschäfts [1].

„Dieser Wandel in den Geschäftsmodellen verändert die Art und Weise, wie Menschen die Technologien beurteilen, die sie heute nutzen – reine Erfassungssysteme werden nun zu Systemen des Engagements, der Intelligenz und der Entscheidungen“, so Palsule weiter. „Heute stellen wir eine echte Plattform für Innovationen vor, die einheitliche Shared Services bietet, die alles unterstützen – über entsprechende Layer, Design und gemeinsame Cloud-Nutzung – basierend auf umfassender Branchenerfahrungen und wiederverwendbaren Services, auf denen unsere Partner und Kunden aufbauen können.“

Einführung von Epicor Kinetic Design als gemeinsames plattformübergreifendes UX-Framework
Epicor Kinetic Design wurde mehr als 3.000 Kunden auf der Epicor Global User Conference Insights 2018 vorgestellt und ist ein dreigliedriges, plattformübergreifendes User Experience (UX)-Framework, bestehend aus Epicor Kinetic Design, Epicor Kinetic Framework und Epicor Kinetic Anwendungen.

Epicor Kinetic Design ist eine Reihe neuer Richtlinien und Pattern für die Erstellung von Anwendungen für Epicor-Lösungen. Mit einheitlichen Farben, Typografie und Symbolen, Benutzeroberflächenelementen und Seitenlayouts ermöglicht Epicor Kinetic Design den Partnern die Bereitstellung von zusätzlichen Lösungen, die den Best Practices und Interaktionsrichtlinien von Epicor für bessere Benutzerführung entsprechen.

Epicor Kinetic Framework verkörpert die Prinzipien von Epicor Kinetic Design und steht über eine Website zugelassenen Epicor-Partner und Kunden zur Verfügung. So haben sie Zugriff auf Beispielcode und Tutorials, eine Code-Bibliothek für UI-Komponenten, API-Dokumentation und aktuellen Code – alles in nativem und Responsive Design, das nahtlos auf Desktop, Tablet oder Handy funktioniert.

Eine Epicor Kinetic Anwendung ist jede Anwendung, die nach Kinetic Design Standards codiert ist. Kunden können live testen, wie sie grundlegende Kinetic Anwendungen erstellen, die über APIs mit der Epicor ERP Enterprise Resource Planning (ERP)-Suite integriert werden können.

Weitere Informationen und Neuigkeiten von Epicor Insights finden Sie im Epicor Newsroom. Leser können auch die Epicor Twitter-Community bei @Epicor und @Epicor_Insights mit #insights18 verfolgen und mit ihnen in Kontakt treten.

[1] Gartner, Inc., “Gartner Top 10 Strategic Technology Trends for 2018,” by Kasey Panetta (Oct. 3, 2017)

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

Epicor und das Epicor Logo sind eingetragene Warenzeichen der Epicor Software Corporation, registriert in den USA und anderen Ländern. Weitere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die in diesem Dokument dargestellt sind, werden von der Epicor Software Corporation produziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epicor Software Deutschland GmbH
Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6612762-0
Telefax: +49 (69) 6612762-23
http://www.epicor.com

Ansprechpartner:
Gisela Knabl
PR
Telefon: +49 (89) 28974941
E-Mail: knabl@gisela-knabl.de
Charlotte Hanson
Senior Specialist, Communications
Telefon: +44 (1344) 468212
E-Mail: charlotte.hanson@epicor.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
CEBIT2018 – Showcase verbindet Maschinen und Smart Contracts für autonome Fertigungsprozesse

CEBIT2018 – Showcase verbindet Maschinen und Smart Contracts für autonome Fertigungsprozesse

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen DXC.Technologies und contractus, zum Aufbau eines dezentralen IOT Netzwerkes (evan.network), geht es um die Interaktion zwischen Maschinen und Smart Contracts im Rahmen von industriellen Fertigungsprozessen.

Im Showcase interagiert dazu ein Roboter mit verschiedenen Smart Contracts und wird damit in die Lage versetzt, seine Prozesse vollständig automatisiert selbst zu steuern. Wie bei allen gängigen Fertigungsprozessen, erhält der Roboter dabei Rohstoffe von verschiedensten Zulieferern und kombiniert diese zu einem fertigen Endprodukt. Der Austausch der notwendigen Daten zwischen der Maschine und den beteiligten Partnern erfolgt auf Basis eines dezentralen Netzwerkes in der Blockchain. Kein unabhängiger Dritter (Marktplatzbetreiber, Maschinenhersteller etc.) hat Zugriff auf die entstehenden Informationen.  

Alle prozessrelevanten Daten werden in zugehörigen Smart Contracts manipulationssicher gespeichert und stehen den Partnern entlang der Supply Chain transparent zur Verfügung. Auch alle nebenstehenden Prozesse wie bspw. Bezahlung, Logistik und Qualitätsprüfung werden durch die Interaktion zwischen Roboter und Smart Contracts automatisiert.

Unternehmen soll damit gezeigt werden, wie durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Smart Contracts in einer Blockchain, vollständig autonome Fertigungsprozesse entstehen können und in einem Digital Twin rechtssicher abgelegt werden.

Die Rolle der Rohstoffe im Fertigungsprozess wird auf der CEBIT von verschiedenen Getränken übernommen, welche vom Roboter zu einem leckeren Cocktail gemixt werden.

Bernd Gill, Head of Digital Service Innovation von DXC sagt dazu:

„Mit dem Showcase wollen wir ein einfaches und anschauliches Beispiel für autonome Fertigungsprozesse vorstellen, das auf Basis des von uns unterstütztem IOT Netzwerkes evan.network schon heute umgesetzt werden kann. Wir möchten damit mehr Unternehmen dazu animieren im Rahmen von ersten Pilotprojekten eigene Cases und Prozesse auf Basis der Blockchain Technologie zu testen.“

Thomas Müller – CEO contractus GmbH:

„Mit dem vorgestellten Case zeigen wir ein weiteres Mal das die Blockchain Technologie ein wichtiger Baustein für die fortschreitende Entwicklung von Industrie 4.0 und IOT Anwendungen sein wird.“

Zu finden sind wir im d!campus im Außengelände der CEBIT, am DXC Technology Stand R62!

Mehr Informationen zur Idee und der genauen Funktionsweise des Netzwerkes finden Sie unter www.evan.network.

Über die contractus GmbH

contractus ist Initiator des dezentralen Unternehmensnetzwerkes evan.network. Das evan.network ist die erste konsortiale cross-industry Blockchain und bietet Unternehmen aus nahezu allen Bereichen die Möglichkeit, digitale Geschäftsmodelle auf Basis der Blockchain Technologie aufzubauen. Es ebnet den Weg für zukunftsorientierte Geschäftsmodelle, in denen der Schutz der eigenen Datenhoheit und die flexible Zusammenarbeit mit Partnern, erfolgsentscheidende Faktoren sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

contractus GmbH
Antonstr. 3a
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 320238-12
http://www.contractus.com

Ansprechpartner:
Stev Heinert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (351) 32023812
E-Mail: stev.heinert@contractus.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
P2P-Infos, Rechnungsbearbeitung, Fußball + BBQ = WMD-Infotag

P2P-Infos, Rechnungsbearbeitung, Fußball + BBQ = WMD-Infotag

Die WMD Group lädt Vertreter/innen aus Finanzbuchhaltungen, IT, Einkauf und Organisation am 27. Juni 2018 zu einem Infotag in ihre Firmenzentrale nach Ahrensburg. WMD-Experten und Anwender von WMD-Lösungen erklären dort, welche Vorteile und Einsparungen sich durch den Einsatz intelligenter Lösungen im Purchase-to-Pay-Prozess und in der digitalen Vertragsverwaltung für Unternehmen ergeben. Im Anschluss lädt WMD zum gemeinsamen WM-Public Viewing mit BBQ.

Automatisierte Purchase-to-Pay-Prozesse sparen im Unternehmen Zeit und Geld und erhöhen die interne Transparenz über Arbeitsprozesse. SAP-integrierte bzw. ERP-unabhängige Lösungen für die Eingangsrechnungsverarbeitung und Beschaffung können dabei wesentlich unterstützen. Auf welche Weise, das zeigt der WMD Infotag 2018 in Ahrensburg.

Die Themen im Einzelnen:
• Eingangsrechnungsverarbeitung, sowohl SAP-integriert als auch ERP-unabhängig
• Innovative, digitale Vertragsverwaltung für jedes ERP-System
• Vortrag der QSC AG mit Meik Brand und Michael Dieter von Q-loud GmbH zum Thema „We connect Things – wie Sie mit IoT Ihr Geschäftsmodell digitalisieren“
• Referenzvortrag der Veolia Umweltservice GmbH mit Arne Garthaus zur konzernweiten, SAP-integrierten und automatisierten Eingangsrechnungsverarbeitung

Ein Interessenskonflikt mit dem am selben Tag stattfindenden letzten WM-Gruppenspiel der deutschen Herrenfußballnationalmannschaft ist übrigens nicht zu befürchten, im Gegenteil: Im Anschluss an den fachlichen Teil zwischen 10:00 und 16:00 Uhr lädt WMD ihre Gäste zum Public Viewing auf der Großleinwand mit gemeinsamem Barbeque ein.

Die Teilnahme am Infotag ist kostenlos. Agenda und Registrierungsformular unter:
http://events.wmd.de/interessententag-ahrensburg-2018.

Gesponsert wird der Infotag von den WMD-Partnern I.R.I.S. AG und FAST LTA.
Ort der Veranstaltung: WMD Group GmbH, Hamburger Str. 12, 22926 Ahrensburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WMD Group GmbH
Hamburger Straße 12
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 88380
Telefax: +49 (4102) 8838-12
http://www.wmd.de

Ansprechpartner:
Barbara Wirtz
Marketing & PR
Telefon: +49 (4102) 8838-36
Fax: +49 (4102) 8838-12
E-Mail: wirtz@wmd.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In der Basis beinhaltet das MES  Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Marketing and Communications
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itac.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändlern via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘

Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändlern via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘

Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, kündigte auf seiner jährlichen Anwenderkonferenz Insights 2018 die erweiterte Partnerschaft mit Microsoft an, um die Enterprise-Class-Lösungen von Epicor global auf der Microsoft Azure Plattform zur Verfügung zu stellen.

Dafür wird Epicor die Cloud-basierte Nutzung von Epicor ERP, seine Produkt-Suite für Enterprise Resource Planning (ERP), auf Microsoft Azure standardisieren, um Kunden bei der digitalen Transformation ihres Unternehmens für beschleunigtes Wachstum und Innovation zu unterstützen.

„Der Fokus von Microsoft auf ‚Intelligent Cloud‘ und ‚Intelligent Edge‘ ergänzt unseren kundenzentrierten Ansatz“, sagt Steve Murphy, CEO von Epicor.

„Wir haben uns einige Optionen für Public Cloud angesehen. Microsoft Azure bietet die beste Grundlage für die Entwicklung und Bereitstellung von Geschäftsanwendungen, die es unseren Kunden vereinfachen, ihr Unternehmen anzupassen und zu wachsen. Derzeit fragen mehr als drei Viertel der potenziellen Kunden nach ERP in der Cloud. Dieses Betriebsmodell wird zur Norm, und wir sind darauf vorbereitet, unseren Kunden den Weg in die Cloud zu ermöglichen mit dem Vertrauen auf die Verlässlichkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit von Microsoft Azure.“

„Die standardisierte Bereitstellung der Lösung für Fertigungsunternehmen und Großhändler auf Microsoft Azure ist für Epicor ein natürlicher Schritt. Das Unternehmen setzt seit jeher zukunftsweisende Technologien ein, um seinen Kunden den größtmöglichen Nutzen zu bieten“, sagt David Willis, Corporate Vice President, Microsoft. „Mit Epicor-Lösungen in der Cloud sind Kunden agiler und profitieren von beschleunigten Innovationen sowie der hohen Wirtschaftlichkeit von Azure bei der digitalen Transformation.“

Volle Leistungsfähigkeit von Epicor auf etablierter Public Cloud-Plattform

Für die meisten Unternehmen ist nicht die große Frage, ob, sondern wann sie Cloud-Computing für den Großteil ihrer IT-Operationen einsetzen werden, einschließlich der ERP-Software, die sie zur Bestandsverwaltung und Fertigung verwenden [1].

Die Partnerschaft zwischen Epicor und Microsoft erweitert eine bereits bewährte Strategie auf globaler Ebene, wodurch mehr Kunden von Epicor ERP profitieren können, das auf einer der führenden Public Cloud-Plattform betrieben wird.

Microsoft-Technologien werden für Epicor sowie seine Kunden und Partner die Produktivität optimieren und Innovationen unterstützen. So wird Epicor eine Reihe von Azure-Technologien wie Internet of Things (IoT), künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) nutzen, um sofort einsetzbare Lösungen im richtigen Umfang für mittelständische Hersteller und Großhändler bereitzustellen. Epicor plant zudem, Microsoft-Technologien für Advanced Search, Speech-to-Text und andere Anwendungsfälle zu testen für moderne Mensch-Maschine-Schnittstellen, die die Produktivität der Kunden verbessern.

Weitere Informationen und Neuigkeiten von Epicor Insights finden Sie im Epicor Newsroom. Leser können auch die Epicor Twitter-Community bei @Epicor und @Epicor_Insights mit #insights18 verfolgen und mit ihnen in Kontakt treten.

[1] IDG Contributor Network, Talking Tech in the Age of Cloud: “Why CFOs (and CIOs) are finally embracing cloud ERP,” by Barbara Darrow, Contributor, CIO (April 25, 2018)

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.
 
Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epicor Software Deutschland GmbH
Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6612762-0
Telefax: +49 (69) 6612762-23
http://www.epicor.com

Ansprechpartner:
Gisela Knabl
PR
Telefon: +49 (89) 28974941
E-Mail: knabl@gisela-knabl.de
Charlotte Hanson
Senior Specialist, Communications
Telefon: +44 (1344) 468212
E-Mail: charlotte.hanson@epicor.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Scheer@CEBIT 2018 – Prozessautomatisierung 4.0 mit SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud

Scheer@CEBIT 2018 – Prozessautomatisierung 4.0 mit SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud

Vier Themen rund um die Prozessautomatisierung in Unternehmen stehen im Fokus des CEBIT Auftritts der Scheer Prozessexperten auf dem SAP Freigelände:

  • Der sichere Weg zu SAP S/4HANA®
  • SAP S/4HANA Cloud engagement
  • IT Systems as a service: Mehrwert durch Managed Services
  • Digitale Prozesse und Geschäftsmodelle

Zur CEBIT können Besucher mehr darüber erfahren, wie die Scheer GmbH auf Basis von SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud neue, digitale Geschäftsmodelle für ihre Kunden realisiert. Als SAP Full-Service Provider begleitet die Scheer GmbH ihre Kunden auf dem Weg zum sinnvollen, effizienten Einsatz dieser Technologie. Dabei geht es um das Design von SAP-Systemlandschaften und zukünftiger Systemarchitekturen. Ausgereifte Vorgehensmodelle, Methoden, agile Projektansätze, Tools & Lösungen und ein fundiertes Branchen- und Prozess-Know-How sind Garant für Qualität und Verlässlichkeit. Für den schnellen und verlässlichen Weg zum Ziel erweitert Scheer kontinuierlich die HANA PerformanceReady Referenzprozessdatenbank mit neuen S/4HANA-optimierten Prozessen, etwa zu Logistik, Digitalisierung oder IoT.

Scheer präsentiert dabei umfassende Lösungen aus einer Hand – von der professionellen Strategieberatung über die Implementierung bis zum Betrieb durch die Scheer Infrastruktur- und Hosting-Experten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.