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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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65549 Limburg
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Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ist ab sofort auch in der EMEA-Region auf Microsoft Azure allgemein verfügbar. Dieser Schritt geht einher mit weiter steigender Kundennachfrage, die dem Wunsch großer Unternehmen nach Flexibilität bei der Wahl einer für sie geeigneten Cloud-Plattform entspricht. Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Abfrageverarbeitung. Das hat Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, heute auf der Konferenz Microsoft Ignite in Berlin bekanntgegeben. Beim deutschen Energieunternehmen Uniper ist die Lösung bereits im Einsatz.

Durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure können europäische Kunden flexibel die von ihnen präferierte Cloud-Strategie nutzen. Dieser Schritt unterstützt Unternehmen, die ihre Daten lokal in der Europäischen Union speichern möchten. Die lokale Verfügbarkeit ermöglicht ihnen den schnellen, latenzarmen Zugriff auf ihre Daten und beschleunigt gleichzeitig ihre weltweiten Dateninitiativen, da sie länderspezifische Anforderungen befriedigt.

Die Lösung integriert sich mit Azure-Diensten wie Data Lake Store und Microsoft Power BI. Die Plattform verwendet zudem zahlreiche neue Funktionalitäten, darunter beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen („Soft-Delete“) für Speicher.

Darüber hinaus hat Snowflake vor Kurzem Data-Collation-Support in der Vorschau eingeführt, um die Festlegung von Regeln für die Sortierung und den Vergleich von Daten zu erleichtern. Mit der neuen Data-Collation-Funktion können Benutzer diese Regeln basierend auf verschiedenen Zeichensätzen für verschiedene Sprachen, mit Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung sowie mit zusätzlichen Optionen festlegen.

Geschäftsanforderungen erfüllen

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten- und Analyse-Workloads in die Cloud, die Nachfrage nach einem Cloud-basierten Data Warehouse wächst weiter“, kommentiert Dr. Benoit Dageville, Mitgründer und CTO von Snowflake: „Dabei hat jeder Kunde andere Geschäftsanforderungen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir die Flexibilität bieten, einen Cloud-Anbieter und eine Region auszuwählen, die den geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden entsprechen.“

Corey Sanders, Vice President for Azure Compute bei Microsoft, ergänzt: „Im September hat Snowflake seine Lösung erfolgreich auf Microsoft Azure in den USA verfügbar gemacht. Heute freue ich mich, die Einführung in Europa ankündigen und den Kunden hier das gleiche außergewöhnliche Anwendererlebnis bieten zu können, das Snowflake auf Microsoft Azure ermöglicht. Durch diese Zusammenarbeit profitieren Kunden von der Leistung, der Nebenläufigkeit und der Flexibilität von Snowflake auf Azure.“

Im Einsatz bei deutschem Energieunternehmen Uniper

Uniper, ein internationales Energieunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, nutzt Snowflake als zentralen Data-Lake seiner Data-Analytics-Plattform auf Microsoft Azure. Mit Snowflake kann Uniper Daten aus mehr als 100 Quellen verwalten – darunter „Energy Trading and Risk Management Systems“ (ETRM), SAP, Data Warehouses und IoT-Daten von Kraftwerken. Dadurch kann das Unternehmen besser und schneller auf den Markt reagieren und den Energiehandel verbessern.

Dazu René Greiner, Vice President Data Integration bei Uniper: „Mit der Umwandlung von Uniper in eine datengesteuerte Organisation wächst die Rolle von Daten exponentiell. Es ist für uns ein wesentliches Erfolgskriterium, mit großen Datenmengen effizient und kostengünstig umgehen zu können. Wir freuen uns, Snowflake als Partner auf unserer Plattform zu haben, und ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft den weiteren Erfolg auf der Data Journey von Uniper sicherstellen wird.“

Uniper

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und rund 12.000 Mitarbeitern. Sein Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich unter www.uniper.energy

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

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Snowflake Computing
100 South Ellsworth Avenue, Suite 100
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Kiwigrid und SOLARWATT setzen Zeichen für intelligente Stadt der Zukunft

Kiwigrid und SOLARWATT setzen Zeichen für intelligente Stadt der Zukunft

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  • Parkplatz als Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge
  • Hundertprozentige Versorgung aus Sonnenenergie
  • Gemeinsames Projekt mit dem Dresdner Elektrobildungs- und Technologiezentrum e. V.

Ein Parkplatz für Elektromobile, der gleichzeitig Stromtankstelle ist und Fahrzeuge vollständig mit Sonnenenergie versorgt: Diesen Baustein für die Energie- und Verkehrswende haben Kiwigrid und SOLARWATT erfolgreich mit dem Dresdner Elektrobildungs- und Technologiezentrum e. V. (EBZ) umgesetzt.

Die intelligente Kombination der Erzeugung erneuerbarer Energie mit Stromspeichern und öffentlichen Netzen kann einen erheblichen Beitrag zur Dekarbonisierung der Energie- und Verkehrswelt leisten. Deutlich wird dies an einem Parkplatz auf der Scharfenberger Straße in Dresden. Der Parkplatz verfügt über 42 Stellplätze und zusätzlich sechs Stellflächen mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge.

Abgestimmtes Zusammenspiel von IoT-Plattform und Photovoltaiksystem

Die Internet-of-Things-Plattform (IoT) von Kiwigrid sorgt im Zusammenspiel mit dem SOLARWATT-Photovoltaiksystem dafür, dass Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Ladesäulen und öffentliches Stromnetz effizient miteinander kommunizieren. Die Ladesäulen und die LED-Beleuchtungsanlage des Parkplatzes werden dabei vollständig mit Sonnenenergie versorgt.

Im Idealfall kann die Modellanlage autark den eigenen Stromverbrauch mit Sonnenenergie abdecken. Dazu beziehen die Ladesäulen lastabhängig und bedarfsgerecht gesteuert den Strom aus der Solaranlage und den Speichern. Die Speicher wiederum werden ebenfalls lastabhängig geladen. Erst wenn das installierte System die Stromanforderung nicht mehr bedienen kann, wird Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen. „Ein intelligentes Photovoltaiksystem in Verbindung mit dem öffentlichen Netz ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umweltfreundlicheren Energie- und Verkehrswelt“, freut sich SOLARWATT-Geschäftsführer Detlef Neuhaus.

„Parkplätze, die das Laden von Elektrofahrzeugen zu 100 Prozent aus Sonnenenergie ermöglichen, sind ein Baustein der intelligenten Stadt der Zukunft. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Dresden zeigen wir, wie diese Bausteine funktionieren und welches Potenzial sie für eine Stadt wie Dresden entfalten können“, erklärt Kiwigrid-Geschäftsführer Matthias Hertel.

Reallabor für die intelligente Stadt der Zukunft

Die Projektpartner entwickeln die Modellanlage stetig weiter. Über den Jahresverlauf erzeugt die Anlage mehr Energie, als aus dem öffentlichen Netz hinzugekauft werden muss. Da eine Einspeisung in das öffentliche Netz nicht vorgesehen ist, soll der Strom vor Ort verbraucht werden. Daher ist geplant, in Zukunft auch anliegende Gebäude mit umweltfreundlichem Strom zu beliefern.

Die Modellanlage wurde vor dem Hintergrund des aktuellen Entwicklungsprojektes vom Kompetenzzentrum (Komzet) „Intelligente Energiewirtschaft – Intelligente Netze – Prosumer-Netzwerke“ (gefördert nach BAFA und BMWi von 2016 bis 2019) geplant und implementiert.

Über SOLARWATT:

Die 1993 gegründete und weltweit tätige SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden ist der führende deutsche Hersteller von Photovoltaiksystemen. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Glas-Glas-Solarmodulen und gehört zu den größten Anbietern von Stromspeichern. Seit nunmehr 25 Jahren steht die Marke SOLARWATT für Premiumqualität aus deutscher Herstellung. Internationale Global Player wie BMW i, Bosch und E.ON kooperieren mit dem Mittelständler, der weltweit rund 350 Mitarbeiter beschäftigt.

Pressekontakt: Nadine Bernhardt, Director PR & Communications, T +49 351 88 95 213, nadine.bernhardt@solarwatt.com

Über das Elektrobildungs- und Technologiezentrum Dresden e. V.:

Das Elektrobildungs- und Technologiezentrum e. V. Dresden (EBZ) ist ein anerkanntes Bildungszentrum für die wirtschaftsnahe und nachhaltige Aus- und Weiterbildung von Fachkräften des Handwerks und der Industrie in den Bereichen Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie intelligenten Energietechniken. Weitere Informationen unter www.ebz.de

Pressekontakt: Ronny Donath, Projektmanager, T +49 351 8506-362, r.donath@ebz.de

Über die Kiwigrid GmbH

Kiwigrid hilft Energieversorgern, Automobilherstellern und Herstellern von dezentralen Energieanlagen, die Energiewende zu meistern. Die Kunden des Dresdner Unternehmens nutzen dessen Plattform, um neue Märkte zu erschließen, ihr Angebot zu diversifizieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Dafür stellt Kiwigrid ihnen digitale Technologien und Energiedienstleistungen zur Verfügung, die Energieeffizienz steigern, die Nutzung erneuerbarer Energien optimieren, den Weg für Elektrofahrzeuge ebnen und Stromnetze stabilisieren. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Unternehmen der Welt und wurde im Februar 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategische Gesellschafter ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com. 

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Kiwigrid und Broadband Networks besiegeln strategische Partnerschaft für Schweizer Energiemarkt

Kiwigrid und Broadband Networks besiegeln strategische Partnerschaft für Schweizer Energiemarkt

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  • Partner wollen Schweizer Energiewende nachhaltig vorantreiben
  • Unternehmen sehen Marktchancen insbesondere im Smart-Meter-Rollout und der Elektromobilität
  • Im ersten Schritt digitale Energielösungen für Hausbesitzer und Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV)

Kiwigrid, Betreiber einer der weltweit führenden Plattformen für digitale Energielösungen, baut seine Präsenz im Schweizer Energiemarkt aus. Dazu hat das Dresdner Unternehmen eine Partnerschaft mit der Broadband Networks AG (BN) geschlossen.

„Das gemeinsame Ziel unserer beiden Unternehmen ist, die Wende des Schweizer Energiemarkts zu einer digitalen, dezentralen und liberalisierten Energiewelt nachhaltig voranzutreiben. Kiwigrids marktführende Plattform eignet sich perfekt dafür, diese Vision zu erreichen“, ist Ivo Scheiwiller, Geschäftsführer der Broadband Networks AG, überzeugt.

Broadband Networks wird im ersten Schritt auf Kiwigrids Energiemanagementlösungen für Hausbesitzer und Mehrfamilienhäuser setzen. Für letztere hat sich in der Schweiz mit den sogenannten Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) ein interessantes Geschäftsmodell entwickelt, vergleichbar mit den Mieterstrommodellen in Deutschland. Rund 60 Prozent der Schweizer Bevölkerung wohnt in Mehrfamilienhäusern.

 „Fundierte Kenntnisse, langjährige Erfahrung und ein breites Netzwerk sind ausschlaggebend für Erfolg im föderalistischen und stark fragmentierten Schweizer Energiemarkt. Gepaart mit ihren eindrucksvollen Technologiekompetenzen machen die Broadband Networks AG zu einem idealen Partner in der Schweiz“, freut sich Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht.

In der Schweiz leben mit 8,4 Millionen Menschen zwar zehnmal weniger als in Deutschland. Allerdings kommt die Zahl der Energieversorger mit 600 fast an deutsche Verhältnisse heran.

2017 haben die Schweizer in einer Volksabstimmung für die „Energiestrategie 2050“ gestimmt, die den Bau neuer Atomkraftwerke verbietet, die erneuerbare Energie stärker fördert und die Digitalisierung vorantreibt. Dabei spielt der Smart-Meter-Rollout eine entscheidende Rolle. Derzeit sind etwa fünf Prozent der fünf Millionen Zählpunkte mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet. Bis Ende 2027 soll das Ziel von 80 Prozent erreicht sein.

Für das schweizerische Solarsegment prognostiziert Kiwigrid einen Anstieg der Photovoltaikanlagen und der Stromspeicher auf 100.000, respektive 30.000 installierte Systeme bis 2023. „PV und Stromspeicher sind in der Schweiz wichtige Treiber für digitale Energielösungen. Aber mittelfristig erwarten wir die größte Marktdynamik durch den Vormarsch der Elektromobilität. Mit einem Elektrofahrzeug steigt der Bedarf für intelligente Lösungen über alle Kundensegmente hinweg“, sagt Tim Ulbricht.

Aktuell liegt der Anteil von Elektrofahrzeugen an PKW-Neuzulassungen in der Schweiz bei knapp drei Prozent; ein ähnlicher Wert wie in Deutschland. Der Anteil soll bis 2023 einer Studie von PricewaterhouseCoopers zufolge auf über 18 Prozent steigen. Dies würde zu einem Fahrzeugbestand von rund 250.000 Elektrofahrzeugen führen.

Broadband Networks ist der führende Anbieter von Breitbandnetzen in der Schweiz. Dabei hat sich die BN auf Energieunternehmen, Kabelnetzwerkunternehmen und städtische Werke spezialisiert. Beide Unternehmen werden auf der kommenden E-World in Essen ihre Lösungen für den Schweizer Energiemarkt vorstellen.

Über Broadband Networks
Broadband Networks AG (BN) ist eine führende und unabhängige Schweizer Unternehmung für die Planung, Realisierung und den Betrieb von Zugangsnetz-Infrastrukturen der Telekommunikation sowie von Energiemanagement Lösungen.
Als Lösungsanbieter und Systemintegrator ist BN auf Energieunternehmen, Kabelnetzwerkunternehmen und städtische Werke spezialisiert und garantiert Kunden durch profundes Know-how und fortschrittliche, leistungsfähige Technologien qualitativ wie wirtschaftliche innovative und nachhaltige Lösungen.
Mehr Informationen unter www.broadbandnetworks.ch

Pressekontakt:
Andreas Caluori, Branding & Marketing, T +41 79 382 68 89andreas.caluori@broadbandnetworks.ch
Broadband Networks AG, In der Luberzen 19, 8902 Urdorf, Schweiz

Über die Kiwigrid GmbH

Kiwigrid hilft Energieversorgern, Automobilherstellern und Herstellern von dezentralen Energieanlagen, die Energiewende zu meistern. Die Kunden des Dresdner Unternehmens nutzen dessen Energy-Service-Plattform (IoT), um neue Märkte zu erschließen, ihr Angebot zu diversifizieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Dafür stellt Kiwigrid ihnen digitale Technologien und Dienstleistungen zur Verfügung, die Energieeffizienz steigern, die Nutzung erneuerbarer Energien optimieren, den Weg für Elektrofahrzeuge ebnen und Stromnetze stabilisieren.

Das 2011 gegründete Unternehmen beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine branchenübergreifende Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentes Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategische Gesellschafter ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

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Digitalisierung der Baubranche

Digitalisierung der Baubranche

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Zum Artikel auf Innovation Bau. 

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Mit diesen und weiteren Themen wie Digitalisierung im Bauwesen, dem Einsatz von IoT, 4D/5D Planung, beschäftigt sich das neue Fachmagazin Innovation Bau: www.innovation-bau.info/

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Fabian Stülpnagel
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Kizy Tracking AG wird Teil der Spectos Gruppe

Kizy Tracking AG wird Teil der Spectos Gruppe

Gemeinsam mit Mark Gieben übernimmt die Spectos GmbH das Schweizer Technologieunternehmen Kizy Tracking AG. Kizy entwickelt eine Plattform für globales Tracking in Echtzeit, bestehend aus einem der weltweit kleinsten autonomen Enterprise Hardware-Tracker sowie einer Cloud-Plattform für das Echtzeit-Tracking von Warensendungen, Anlagegütern und Fahrzeugen. Ab sofort verantwortet Niels Delater, CEO der Spectos Gruppe mit 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Datenanalyse und Monitoring Systeme für Service-Qualität, die Geschäftsführung der Kizy Tracking AG. Unterstützt wird er durch Mark Gieben, Logistics Industry Executive mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in Managementpositionen bei DHL und TNT, sowie Prof. Dr. Ulrich Krings von der Fachhochschule Nordwestschweiz als langjähriger Dienstleistungs- und Qualitätscontroller, in der Funktion als unabhängiger Verwaltungsr at.

Mit der Investition in Kizy baut Spectos seine Position im Bereich der Datenerhebung und Datenanalyse für Service-Qualität im Bereich Logistik aus. Durch die Kombination der einzigartigen Kizy Tracking-Technologie zur Erhebung von Positionsdaten basierend auf global verfügbaren Mobilfunknetzen sowie lokalen WiFi Daten, und der Spectos Real-Time Performance Management Plattform zur Datenanalyse, Auswertung und Qualitätssteuerung, entstehen innovative Lösungen für die Kunden von Spectos und Kizy.

Die Spectos Gruppe erweitert durch die Kizy Technologie gezielt das Portfolio, um für ihre Kunden auch zukünftig ganzheitliche Lösungen für die vollständige Transparenz von Liefer- und Zustellprozessen auf globaler Ebene kontinuierlich sicherzustellen. Insbesondere für den stark wachsenden, grenzüberschreitenden E-Commerce Markt liefern die in den Trackern befindlichen Sensoren neben Bewegungsdaten Informationen zu Licht, Feuchtigkeit und Temperatur, was innovative Lösungen für die Lebensmittel- und Pharmalogistik ermöglicht.

“Mit den neu entstehenden Lösungen wird es z.B. auf Knopfdruck möglich, die aktuellen Standorte von Warensendungen, Paketen, Containern und Fahrzeugen anzuzeigen und Abweichungen und Verzögerungen direkt analysieren zu können.” 

Die Kizy Tracking AG erhält als eigenes Unternehmen innerhalb der Spectos Gruppe ein starkes Netzwerk, um der bestehenden Kundenbasis ganzheitliche Branchenlösungen anbieten zu können. Darüber hinaus wird der technische Support durch Ingenieure von Spectos unterstützt. So können Kunden zukünftig zusätzlich zur Kizy Technologie auf das Know-How von Spectos im Projektmanagement und dem Aufbau von datenbasierten Monitoring- und Steuerungslösungen bauen, um aus den Tracker-Daten dauerhaft und gezielt Erkenntnisse und Maßnahmen abzuleiten. Darüber hinaus steht das globale Spectos Panel Mailagenten™ für den Empfang und Rückversand von Trackern zur Verfügung.

Über Kizy Tracking

Kizy Tracking mit Sitz in Neuchâtel wurde von Fachleuten aus der Logistik, Mikroelektronik und Telekommunikationsindustrie gegründet. Das Bestreben: Verbesserung der Arbeitsabläufe in globalen Supply Chains durch kostengünstige Bereitstellung von Status und Aufenthaltsinformationen von Sendungen und mobilen Anlagegütern in der ganzen Welt. Kizy ist ein günstiges B2B Tracking System, dass speziell für die Anforderungen der Logistikindustrie entwickelt wurde. Kizy verwendet für die Lokalisierung und Kommunikation die bestehende GSM-Infrastruktur und verzichtet komplett auf GPS. Dies ermöglicht kostengünstige, fortschrittliche Lokalisierungs- und Überwachungsfunktionalitäten im großen Stil. Bisher war dies nur für Nischenapplikationen verfügbar.

Warum ist Kizy anders?

  •  Verwendung bis zu einem Jahr mit einer Batterieladung
  •  Globale Abdeckung – auch innerhalb eines Containers oder in Gebäuden
  •  Niedrige Kosten: 10-mal günstiger als konkurrierende Anbieter

Für weitere Informationen: www.kizytracking.com

Über die Spectos Gruppe

Die Spectos Gruppe mit Hauptsitz in Dresden ist ein unabhängiges Institut für Marktforschung und Technologie. Mit maßgeschneiderten B2B Lösungen unterstützt Spectos seine Kunden bei der Entwicklung, Steuerung und Monitoring ihrer Service-Qualität. Mit einem schlanken, flexiblen und skalierbaren Ansatz bietet Spectos in den Bereichen Marktforschung, Datenanalyse, Technologie, Digitalisierung und Operations pragmatische Lösungen für komplexeste Herausforderungen. Unter Verwendung modernster Technologien kombiniert Spectos die Stimme des Kunden über ein ausgereiftes Enterprise Feedback Management System mit operativen Daten aus ERP und CRM Systemen, sowie spezialisierter Technologien, wie z.B. Echtzeit-Tracking, RFID Systeme oder WiFi Tracking.

Die Expertenteams von Spectos unterstützen Unternehmen dabei, gezielt hochwertige Daten in Echtzeit zu erheben, zu analysieren und für die tägliche Verbesserung von Serviceprozessen in Online-Cockpits und Apps auf Knopfdruck bereit zu stellen. Die durch den TÜV zertifizierten Lösungen finden bereits seit mehr als 15 Jahren Einsatz in den Branchen Post & LogistikHealthcareMobilityAutomotive und vielen mehr.

Für weitere Informationen: www.spectos.com

Über die Spectos GmbH

Die Spectos Gruppe mit Hauptsitz in Dresden ist ein unabhängiges Institut für Marktforschung und Technologie. Mit maßgeschneiderten B2B Lösungen unterstützt Spectos seine Kunden bei der Entwicklung, Steuerung und Monitoring ihrer Service-Qualität. Mit einem schlanken, flexiblen und skalierbaren Ansatz bietet Spectos in den Bereichen Marktforschung, Datenanalyse, Technologie, Digitalisierung und Operations pragmatische Lösungen für komplexeste Herausforderungen. Unter Verwendung modernster Technologien kombiniert Spectos die Stimme des Kunden über ein ausgereiftes Enterprise Feedback Management System mit operativen Daten aus ERP und CRM Systemen, sowie spezialisierter Technologien, wie z.B. Echtzeit-Tracking, RFID Systeme oder WiFi Tracking.

Die Expertenteams von Spectos unterstützen Unternehmen dabei, gezielt hochwertige Daten in Echtzeit zu erheben, zu analysieren und für die tägliche Verbesserung von Serviceprozessen in Online-Cockpits und Apps auf Knopfdruck bereit zu stellen. Die durch den TÜV zertifizierten Lösungen finden bereits seit mehr als 15 Jahren Einsatz in den Branchen Post & Logistik, Healthcare, Mobility, Automotive und vielen mehr.

Für weitere Informationen: www.spectos.com

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Kult-Schuhmarke Dr. Martens setzt auf Gerätemanagement von VXL

Kult-Schuhmarke Dr. Martens setzt auf Gerätemanagement von VXL

Die englische Kultmarke Dr. Martens setzt bei der Verwaltung mobiler Endgeräte ab sofort auf die Device-Management-Lösung Fusion UEM (Unified Endpoint Management) von VXL (https://www.vxlsoftware.com).

Fusion UEM kommt bei dem seit den 1960er Jahren bekannten Schuh- und Accessoire-Anbieter zum Einsatz, um mobile Datenerfassungsgeräte (MDE) der vielen Hundert Mitarbeiter in Dr. Martens Ladengeschäften auf der ganzen Welt optimal aus der Ferne warten und supporten zu können.

Für die Erfassung und Überwachung der Bestände im Einzelhandel sowie im Lager und die Optimierung der Warenwirtschafts-Prozesse nutzen die Mitarbeiter von Dr. Martens mobile Datenscanner des Herstellers CipherLab, die mit einer Warehouse-Lösung von Microsoft ausgestattet sind. Die Herausforderung bestand darin, der IT- und Support-Abteilung von Dr. Martens über ein Endpoint-Management-System einen vollständigen Remote-Zugriff auf diese mobilen Handgeräte zu ermöglichen – deutlich über eine reine Remote-Anzeige hinaus.

Gemeinsam mit CipherLab sowie dem VXL-Partner Ganedata konnte in enger Zusammenarbeit mit Dr. Martens eine nahtlose Installation von Fusion UEM sichergestellt werden. Dies beinhaltete auch die Einbindung der mobilen Scanner, die Erstellung von regionalen Gruppenprofilen und das Hosting in der Cloud.

Das IT-Team ist dadurch in der Lage, Mitarbeiter bei Schwierigkeiten schnell zu unterstützen und die Ausfallzeiten von Geräten so auf ein Minimum zu beschränken. Fusion UEM kann darüber hinaus auch eingesetzt werden, um Geräte bei Bedarf zu sperren oder eine versehentliche Fehlbedienung durch den Benutzer zu vermeiden.

„Die Zusammenarbeit mit VXL Software hat uns klare Vorteile in Sachen Produktivität und Effizienz verschafft“, sagt Rakesh Sandhu, Retail IT Delivery & Support Manager bei Dr. Martens. „Unsere IT-Abteilung erhielt früher viele Supportanrufe, die für Teammitglieder auf beiden Seiten des Telefons zeitaufwendig und teilweise auch frustrierend waren. Mit Fusion UEM von VXL sind wir in der Lage, Geräteprobleme überall und in viel kürzerer Zeit zu lösen. Das spart Hunderte von Stunden pro Jahr und ermöglicht es unseren Remote-Teams, unsere Mitarbeiter in den Filialen bestmöglich zu unterstützen. Die richtigen Partner zu finden, um sowohl die Effizienz zu verbessern als auch die Versorgung zu verbessern, war für unser Geschäft entscheidend.“

„Dr. Martens ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Fusion UEM die kritischen Abläufe von Unternehmen unterstützt“, sagt Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL Software. „Im Unterschied zu Lösungen von Mitbewerbern konnten wir mit Fusion UEM ein komplettes, mobiles Gerätemanagement mit vollständiger Fernsteuerung anbieten. Das sicherte nicht nur die Funktionalität, sondern bot gleichzeitig auch die operative Effizienz, die Dr. Martens für einen weltweit reibungslosen Einsatz benötigt.“

VXL Fusion UEM zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sowohl mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets, PDAs, Scanner usw.) als auch Desktops und Notebooks über eine einzige Konsole zentral zu verwalten. Dabei werden Betriebssysteme wie Android, Windows 7 und 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows POS, iOS und macOS unterstützt. Das führt zu mehr Effizienz beim Gerätemanagement und macht eine getrennte IT-Administration von mobilen Geräten und Desktops überflüssig.

Über VXL Instruments Ltd.

VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops auch Thin Client-Laptops, integrierte TFT-Geräte und Wireless-Lösungen. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.
www.vxl.net
www.vxlsoftware.com

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Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Wie Nutanix (NASDAQ: NTNX) heute auf der Konferenz .NEXT Europe in London bekannt gegeben hat, ist Xi IoT ab sofort allgemein verfügbar. Es handelt sich dabei um einen neuen Edge-Computing-Service, der als Teil von Xi Cloud Services angeboten wird. Mit Xi IoT kombiniert der Spezialist für Enterprise Cloud Computing die einfache Nutzbarkeit seiner Kernlösungen mit einem optimierten Ansatz. Der Service beseitigt die Komplexität, beschleunigt die Implementierung und ermöglicht es Entwicklern, sich auf die Geschäftslogik von Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge (IoT) zu konzentrieren.

Im Jahr 2017 generierten drei Milliarden IoT-Edge-Geräte für Unternehmen bis zu 30 Mal mehr Daten (256 Zettabyte – 1 ZB entspricht 1 Milliarde Terabytes) als die über 30 Millionen Knoten in öffentlichen und privaten Cloud-Rechenzentren. Das derzeitige IoT-Modell jedoch, in dem die riesigen Datenmengen auf Edge-Geräten zur Verarbeitung an eine zentralisierte Cloud zurückgesendet werden, hat die Möglichkeiten der Kunden erheblich eingeschränkt, in Echtzeit umsetzbare Entscheidungen auf Basis der an den Edge-Geräten gewonnenen Informationen zu treffen. Für Kunden ist das Generieren von Wertschöpfung aus dieser riesigen Datenmenge mit Latenzproblemen, fehlender Skalierbarkeit, fehlender Autonomie sowie mit Compliance- und Datenschutzproblemen behaftet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen IoT-Modellen bietet die Xi IoT-Plattform lokale Rechen-, Maschineninferenz- und Datendienste, um Echtzeitverarbeitung am Netzwerkrand durchzuführen. Die Data Pipelines von Xi IoT können intelligent analysierte Daten auf sichere Weise in die öffentliche (Azure, Amazon Web Services oder Google Cloud Platform) oder die private Cloud-Plattform der Wahl eines Kunden für eine langfristige Analyse übertragen. Edge- und Core-Cloud-Implementierungen arbeiten alle auf derselben Daten- und Verwaltungsebene. Kunden erhalten so einen nahtlosen, vereinfachten Einblick in ihre Implementierungen. Da Xi IoT eine automatisierte Einrichtung und Verwaltung für Edge-Geräte ermöglicht („Zero Touch“), können Unternehmen das Risiko von IoT-Sicherheitsverletzungen aufgrund von Benutzerfehlern beseitigen, die Gesamteffizienz steigern und die Kosten für den weltweiten Betrieb von Edge-Geräten senken.

Mit Xi IoT können Kunden – unabhängig von der Plattform – alle Edge-Standorte über ein ausgereiftes Infrastruktur- und Application-Lifecycle-Management-Tool verwalten. Entwickler können eine breite Palette populärer offener Programmierschnittstellen (APIs) einsetzen, um Data-Science-Anwendungen der nächsten Generation als containerisierte Anwendungen oder als Funktionen bereitzustellen, bei denen es sich um kleine Code-Abschnitte handelt. Diese können in bestehende CI-/CD-Pipelines integriert werden, sodass Änderungen schnell von einem einzigen Ort aus vorgenommen werden können. Durch die Nutzung dieses bekannten Framework hilft Xi IoT IT-Abteilungen, die Kosten für Schulung, Entwicklung und Tests zu senken, während gleichzeitig die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass eine Organisation von einem einzigen öffentlichen Cloud-Anbieter abhängig ist („vendor-lock-in“). Da Daten am Netzwerkrand in Echtzeit verarbeitet werden, werden Unternehmen nicht mehr beeinträchtigt durch die Rückübertragung von Daten an ein Kern-Rechenzentrum zur Verarbeitung, sodass datenbasierte Entscheidungen autonom und in Echtzeit getroffen werden können.

„Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, eine Edge-Strategie zu haben, um die Konnektivität von Edge und Cloud zu vereinheitlichen, IoT-Anwendungen schnell zu erstellen und Echtzeitanalysen näher am Ort der Datenerzeugung bereitzustellen“, sagt Ashish Nadkarni, Group Vice President, Infrastructure Systems, Platforms and Technologies, IDC: „Lösungen wie Nutanix Xi IoT können Unternehmen, die einen Wettbewerbsvorteil suchen, helfen, den Marktvorsprung zu halten und neue Möglichkeiten zu erkennen, um ihr Geschäft auszubauen.“

Nutanix Xi IoT wird sich bei der Markteinführung auf folgende Märkte konzentrieren: Fertigung, Einzelhandel, Öl und Gas, Gesundheitswesen und Smart Cities.

Weitere Informationen

  • Weiterführende Informationen zu Nutanix Xi Cloud Services finden sich auf der Nutanix-Website.
  • Weitere Details dazu, wie die Xi IoT-Plattform Unternehmen dabei hilft, entscheidungsrelevante Erkenntnisse von Edge-Geräten zu identifizieren, sind hier erhältlich.

Verfügbarkeit

Nutanix Xi IoT ist ab sofort als Teil von Nutanix Xi Cloud Services verfügbar.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2018 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

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Fax: +49 (821) 44480-22
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Nutanix veröffentlicht Xi Cloud Services für die moderne Multicloud-Ära

Nutanix veröffentlicht Xi Cloud Services für die moderne Multicloud-Ära

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat heute auf der Konferenz .NEXT Europe in London die allgemeine Verfügbarkeit von „Xi Cloud Services“ bekannt gegeben. Die neue Suite aus Angeboten wurde dazu entwickelt, eine einheitlichere Schicht über unterschiedliche Cloud-Umgebungen hinweg zu schaffen, die IT-Teams die Freiheit gibt, ihre Applikationen auf der für sie optimalen Plattform auszuführen, ohne durch technologische Grenzen eingeschränkt zu sein. Xi Cloud Services besteht zur Marktlancierung aus fünf eigenständigen Angeboten, darunter Xi Leap, eine native Erweiterung der Nutanix Enterprise Cloud Plattform für Disaster-Recovery-as-a-Service.

Eine nahtlose Hybrid Cloud, die es der IT erlaubt, strategische Entscheidungen bezüglich der Platzierung eines Workloads zu treffen, ist das Ziel vieler Unternehmen. Konkret kann hier laut Gartner „eine Multicloud-Strategie einem Kunden helfen, Zugang zu einer größeren Bandbreite an Funktionen zu erlangen, insbesondere innovativen ‚Bleeding-Edge‘-Funktionalitäten“[1]. Doch die Identifikation der besten Aspekte von öffentlichen und privaten Cloud-Implementierungen und deren Kombination für ein nahtloses Arbeiten ist schwer. Zu oft führt dies zu Infrastruktur-Silos, die über unterschiedlichste On-Premise- und Public-Cloud-Implementierungen verteilt sind. Diese Komplexität zwingt Unternehmen dazu, mit neuen Workloads in öffentlichen Clouds zu experimentieren, während traditionelle Enterprise-Applikationen im privaten Cloud-Rechenzentrum gehalten werden, selbst wenn diese Workloads in der öffentlichen Cloud effizienter wären.

Laut dem aktuellen Nutanix Enterprise Cloud Index wird die Zahl der Enterprise-Workloads, die sowohl in privaten als auch öffentlichen Clouds ausgeführt werden, in den kommenden beiden Jahren um nahezu 20 Prozent ansteigen. Mit Xi Cloud Services erleichtert es Nutanix Unternehmen, Cloud-Dienste in ihre Multicloud-Implementierung zu integrieren, sei es durch die native Erweiterung ihrer Nutanix-Umgebung über die Grenzen eines traditionellen Rechenzentrums hinaus, oder durch die langersehnte Gewinnung von plattformübergreifender Transparenz und Einblicken in ihre Infrastruktur-Implementierung, um Kosten im Blick zu behalten und Compliance sicherzustellen.

Xi Leap

Nutanix Leap ist ein schlüsselfertiger, integrierter Dienst, der die Applikationen und Daten in der Nutanix-Umgebung schnell und intelligent schützt, ohne dass es notwendig wäre, einen separaten Infrastruktur-Stack zu erwerben und zu warten. Aus Prism heraus können Kunden einfach die virtuellen Maschinen auswählen, die geschützt werden sollen, und deren Schutz auf effiziente Art und Weise aufsetzen. Die gewählten VMs werden dann im Hintergrund repliziert und können im Falle eines Ausfalls am Standort wiederhergestellt werden – das alles innerhalb desselben Management-Tools wie auch die umfassendere Infrastruktur-Implementierung eines Unternehmens.

Laut Gartner ist „Disaster Recovery (DR) oft in technologischer Hinsicht mühsam, besonders in Bezug auf die Handhabung von IP-Adressen und DNS-Änderungen für Anwendungen und Server“[2]. Das Analystenhaus legt dar, dass „der Anstieg in der Cloud-Nutzung – mit Implementierungsmodellen für IaaS, Platform-as-a-Service und Software-as-a-Service – die Vorteile einer schnellen Provisionierung und elastischen, on-demand-verfügbaren Funktionalitäten für Applikationen und Anwender gezeigt hat. Auch cloud-basierte DR-Lösungen bieten diese Vorteile.“[3]

Nutanix Leap verringert die Komplexität für Unternehmen deutlich, einen Zustand zu erreichen, in dem diese auf einen entsprechenden Ausfall angemessen reagieren können („DR Readiness“). Dazu führt die Lösung alle Elemente bezüglich der Provisionierung, Datenreplikation, Definition eines DR-Handbuchs sowie Konfiguration von Sicherheit und Netzwerk in einem einzigen Dienst zusammen.

„Disaster Recovery ist auf eine trügerische Art und Weise schwierig. Dennoch ist seine optimale Umsetzung für IT-Unternehmen entscheidend, um sicherzustellen, dass keine essentiell wichtigen Daten verlorengehen“, so Dr. Gary Mattei, Director of Technology bei Avon Grove. „Nutanix Xi Leap löst alle diese Herausforderungen für uns. Es erlaubt es uns, unsere Daten direkt in die DR-Lösung hochzuladen, während gleichzeitig eine einzige Ansicht über unsere gesamte Infrastruktur bereitgestellt wird. Xi Leap gibt uns das Vertrauen, dass unsere Daten sicher sind, egal was geschieht.“

Xi Cloud Services

Nutanix Xi Cloud Services besteht zur Marktlancierung aus fünf eigenständigen Services, darunter Leap, welches die wachsenden Herausforderungen in der Multicloud-Ära adressiert. Diese Dienste bringen nicht nur die Fähigkeit zusammen, Workflows zu standardisieren und Vorgänge über unterschiedliche Umgebungen hinweg zu harmonisieren, sondern auch die Fähigkeit, die Grenzen zwischen Clouds zu verwischen, indem Applikationen und Daten über unterschiedliche Clouds hinweg genutzt werden, um einer Reihe von Anforderungen bezüglich Schutz der Daten, Bereitstellung von Applikationen und Standorten gerecht zu werden.

Xi Cloud Services ist verfügbar als Teil von Nutanix Enterprise und bietet Kunden folgende Vorteile:

  • Xi Leap – Cloudbasierte Disaster-Recovery-Dienste, um kritische Geschäfts-Applikationen und -Daten zu schützen. Die Leap-Services werden direkt in Nutanix Prism zur Verfügung gestellt und ermöglichen so ein vollständig integriertes Public- und Private-Cloud-Erlebnis.
  • Xi Frame – Eine neuartige Desktop-as-a-Service-Plattform, die von Grund auf auf Cloud-Implementierungen zugeschnitten wurde und nun eine rollenbasierte Zugriffskontrolle integriert hat.
  • Xi Beam – Ein Tool für Kostenoptimierung und Governance in der Multicloud, das es Kunden erlaubt, Kosten zu reduzieren und die Cloud-Sicherheit plattformübergreifend zu erhöhen, sowohl in öffentlichen als auch privaten Umgebungen.
  • Xi Epoch – Eine Beobachtungs- und Kontrolllösung für Multicloud-Applikationen, die eine Google-Maps-ähnliche Ansicht auf diese bereitstellt, um Flaschenhälse bezüglich der Leistung sowie Probleme bei der Verfügbarkeit in beliebigen Cloud-Umgebungen festzustellen.
  • Xi IoT – Eine intelligente Edge-Computing-Plattform, die eine Echtzeit-Verarbeitung von Sensor- und Gerätedatenpipelines durchführt. Darüber hinaus bringt sie intelligent gefilterte Daten zur längerfristigen Entscheidungsfindung zurück auf die Cloud-Plattform der Wahl des Kunden. Dies erlaubt es Anwendern, die Komplexität der Bereitstellung und Verwaltung von Standorten zu reduzieren, während gleichzeitig ein höherer Nutzen aus den Edge-Daten gewonnen werden kann.

„Auf unserem Weg in die Multicloud-Welt besteht eine grundlegende Herausforderung für alle Unternehmen darin, ihre IT-Anwendungen nahtlos plattformübergreifend zu betreiben“, so Dheeraj Pandey, CEO bei Nutanix. „Seit unserer Gründung verfolgen wir das Ziel, Infrastruktur für unsere Kunden unsichtbar zu machen, sodass sich diese auf ihre Applikationen fokussieren können, nicht darauf, wo diese Applikationen liegen. Xi Cloud Services ist der nächste Evolutionsschritt auf dieser Reise, auf der wir unseren Kunden dabei helfen, diese Unsichtbarkeit zu erreichen – gemeinsam.“

Verfügbarkeit

Nutanix Xi Cloud Services ist ab sofort verfügbar. Nutanix Leap ist für Kunden in den östlichen und westlichen Verfügbarkeitszonen der USA erhältlich. Weitere Verfügbarkeitszonen sind für das erste Quartal 2019 in England geplant.

[1] Gartner, Technology Insight for Multicloud Computing, Lydia Leong, August 16, 2018
[2] Gartner, Exercise Caution Before Stretching VLANs, Andrew Lerner, Ron Blair, Mark Jaggers, March 22, 2018
[3] Gartner, Comparing Three Approaches to AWS-Based Disaster Recovery, Lowell Schulman, October 23, 2018

Forward-Looking Statements Disclaimer

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Stellenwert von SaaS-Anwendungen in Digitalstrategien

Stellenwert von SaaS-Anwendungen in Digitalstrategien

Neue Trendstudie – Cloud Integration Excellence

Mehr als die Hälfte von deutschen Unternehmen können bis Mitte 2019 eine Digitalstrategie vorweisen. Dabei wird sowohl bei Business-Anwendungen als auch in den Bereichen Industrie 4.0 und IoT zunehmend auf Cloud-Lösungen gesetzt. Neue Anwendungen benötigen jedoch in den meisten Fällen Daten oder Prozesse aus den lokalen Legacy-Systemen. Und in der Tat finden 64 Prozent der befragten Unternehmen, dass eine bessere Integration von Anwendungen die Umsetzung von der Digitalstrategie beschleunigen würde. Dies ist das Ergebnis der Studie “Cloud Integration Excellence” vom IT-Research- und Beratungsunternehmen Crisp Research AG in Kooperation mit der Deutschen Telekom, der mVISE-Tochtergesellschaft elastic.io und dem Open Integration Hub Projekt.

Abstract

Bei 75,1 Prozent der befragten Unternehmen gibt es bereits eine Digitalisierungsstrategie, auch wenn sie nur ein erster Entwurf sein mag. Dabei wurden solche Technologie-Gruppen wir IoT, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz und Augmented Reality als die wichtigsten Technologie-Bausteine genannt. Hier setzen deutsche Unternehmen eindeutig zunehmend auf die Cloud.  

Bereits bei 82,5 Prozent der Befragten kommen Industrie 4.0 Anwendungen entweder komplett oder zum Teil aus der Cloud. Mit 81,2 Prozent ist das Gleiche auch bei den Business Anwendungen zu beobachten. Ob aus der Cloud oder On-Premises, eins haben jedoch all diese Technologie-Gruppen gemeinsam: Eine Integration mit den bestehenden Anwendungen kann einen großen Mehrwert schaffen. Und tatsächlich sieht jedes Fünfte der befragten Unternehmen einen Daten- und Prozessaustausch zwischen den neuen und bestehenden Anwendungen und Systemen als zwingend notwendig an. 

Weitere spannende Erkenntnisse aus der Studie hat mVISE für Sie kurz zusammengefasst:

  • Die deutsche Cloud-Angst ist nun vorbei
  • Prozessgeschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sind das oberste Ziel
  • Fehlende Integrationen mit SaaS-Anwendungen stehen im Wege einer breiteren Cloud-Nutzung
  • Die Integrationsbreite nimmt etwas ab, dafür steigt die Integrationstiefe mit neuen Anwendungen
  • Prozess und Daten Know-How geben Unternehmen nicht aus den Händen

Die neue Studie basiert auf der Befragung von 261 Entscheidern aus den Bereichen IT, Digitalisierung und Business und untersucht den Zusammenhang zwischen dem Erfolg einer Digitalstrategie, der Verwendung von Anwendungen aus der Cloud und der Integration mit Cloud-basierten Integrations-Werkzeugen. Der Autor, Dr. Stefan Ried, Principal Analyst bei Crisp Research sagt dazu: „Die Integration von Daten und Prozessen steht vor einem Umbruch. Integrationsplattformen in der Cloud bringen mehr Wissen über die Anwendungen und vorgefertigte Integrationen mit, als je zuvor."

Weitere Informationen zu der Studie "Cloud Integration Excellence – von Middleware zum Cloud-Ökosystem" können bei der mVISE AG angefragt werden.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

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