Schlagwort: iot

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

Ein zukunftsfähiges Manufacturing Exe­cution System (MES) besitzt Interfaces zu IoT-/IIoT-Applikationen und enthält Features, die Verwaltung, Kontrolle, Datenerfassung und Analyse unterstützen. So entstehen mehrschichtige Gesamtsysteme für die intelligente Fabrik. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) besitzt diese Fähigkeiten und wird stetig weiter­entwickelt. So wurde das MES jüngst um neue Edge- und Analyse-Tools veredelt. Das iTAC.IIoT.Hub und die iTAC.IIoT.Edge werden auf der Messe „productronica“ vom 12. bis 15. November in München in Halle A3, am Stand 404 vorgestellt.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automati­sierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das bewährte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Integrierte IoT-/IIoT-Lösungen runden das MES von iTAC ab. So entsteht die Basis für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussen­de Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtpro­zess stabil zu halten und somit Fehler vermeiden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstruk­turierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen Analytics-Funktionen von iTAC bieten dies und mit ihnen lassen sich indivi­duelle Use-Cases des Kunden für die spezifischen Anforderungen der Elek­tronikproduktion und andere Fertigungsbereiche schnell realisieren.

IoT-Integrations-Gateway
Teil der neuen iTAC-Produkte zur Erstellung von IIoT-Use-Cases ist der iTAC.IIoT.Hub. Mit ihm können Sensoren und andere Daten, z.B. MES-Daten, zu flachen Datenpakten zusammengefügt und in eine zeitliche Sequenz ge­bracht werden. Zusätzlich dazu können die Datenpakete dann an das iTAC-Edge-Device oder andere Analyse-Tools weitergeleitet und dort analysiert werden.

Edge-basierte Analyselösung
iTAC bietet eine Edge-Lösung, mit der Daten innerhalb der „Firewall“ eines Unternehmens in Echtzeit für Prozesse bzw. Maschinenzustände analysiert werden können. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung eine kostengünstige Alternative zum Cloud-Com­puting und bietet zusätzlich dazu noch entsprechende Perfor­mance-Vorteile, die innerhalb der Produktions­steuerung von entschei­den­der Bedeutung sein können. Mit Hilfe eines gra­fischen Analyse-Designers und der zugrunde liegenden Regel-Engine ist der Benut­zer in der Lage, Datenflüsse ohne zusätzliche Codierung zu erstellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Die definierten Regeln werden dann in der iTAC.Workbench visu­alisiert.

Die Visualisierung enthält Informationen über den Gesamtzustand, voraus­schauende Fehlermeldungen aufgrund der durchgeführten Analyse und unter­stützt die Optimierung der definierten Regeln. Weitere Hinweise und Texte können auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass der Benutzer schneller entscheiden kann, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Probleme vor der Entstehung zu verhindern. Per Klicks auf die angezeigten Funktionen kann der Benutzer tiefer in die Informationen eintauchen. Die Ansicht bietet eine auto­matische Zuordnung von Prozess­werten, die für die Fehlersituation relevant sind, sowie historisch ähnliche Daten, die den Vergleich mit historischen Feh­lern ermöglichen. Das System bietet auch die automatisierte Generierung von Warnungen und Alarmierungen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist.

Use Case: Produktqualität gesteigert, Ausfälle reduziert u.v.m.

Diese beiden Funktionalitäten befinden sich bereits in ersten Use Cases im Einsatz. So war die Herausforderung in einem Fall in der Elektronikfertigung: Der Wavesolder-Prozess kann, obwohl er für eine Zeit x stabil gelaufen ist, instabil werden. Die Temperatur der Leiterplatte, die Kontaktzeit mit dem flüssigen Lot und die Zusammensetzung des Lots können hier stark variieren und im Zusammenspiel zu Lötfehlern führen. iTAC hat eine entsprechen­de Streaming Analytics-Lösung geliefert, um diesen Prozess zu überwachen. In einer Wavesoldering-Maschine wurde Sen­soren nachgerüstet, das Gateway für die Sensor- und MES-Datenaggregation integriert und die Analyse der Daten in Echtzeit durchgeführt. Die daraus resultierenden Effekte sind effizienterer Service und Wartung, Reduzierung von Ausfällen und Ausfallzeiten (von 2-3 Ausfällen pro Quartal bis hin zu keinen), Steigerung der Produktqualität sowie Frühwar­nungen bei Anomalien und schnellere Reaktion im Fehlerfall (Steige­rung um 3 Prozent: von 94 auf 97 Prozent).

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
Natalie Wick
Inbound Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065216
Fax: +49 (2602) 106530
E-Mail: natalie.wick@itacsoftware.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

compacer bringt IoT-App für MindSphere auf den Markt

compacer bringt IoT-App für MindSphere auf den Markt

Gemäß dem eigenen Innovationsanspruch hat compacer eine neue App entwickelt, mit der sich erstmals IoT-Projekte und Maschinen nutzungsbasiert abrechnen lassen. Mit der App setzt compacer neue Maßstäbe hinsichtlich der Investitionen in Maschinenparks und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Ab sofort haben Maschinenbauer die Möglichkeit, ihre Maschinen nicht nur als Leasingmodell anzubieten, sondern diese auch flexibel und nutzungsbasiert abzurechnen. Das enthebt Produktionsbetriebe von der Notwendigkeit großer Investitionen in neue Maschinenparks und erhöht zugleich deren Flexibilität. So versetzt die neue IoT App Produktionsbetriebe in die Lage, agiler auf Marktveränderungen zu reagieren und ihr Business erfolgreicher umsetzen zu können.

„Man kennt uns schon als Anbieter dezentraler Ecosysteme, mit denen sich neue Geschäftsmodelle entwickeln und umsetzen lassen“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer. „Die neue IoT App vervollständigt unser Portfolio und versetzt Unternehmen in die Lage, Maschinen nutzungsbasiert abzurechnen. Damit ist der neue Service die perfekte Ergänzung zu edbic, unserer smarten Plattform für Daten- und Prozessintegrationsaufgaben, darüber hinaus erweitert er auch unser e-Invoicing Portfolio.“

Die compacer App für MindSphere ermöglicht die automatische Abrechnung von Maschinen oder Geräten auf Basis von deren Laufzeit oder Arbeitslast. Voraussetzung ist, dass die Maschinen mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sind, welche die genauen Arbeitszeiten und die Auslastung der Maschinen in Echtzeit in der MindSphere Cloud abspeichern.

Dies bildet die Grundlage für die automatische Erstellung von Rechnungen im Rahmen des Pay-per-Use Mietmodells und bildet zugleich das Community-Dreieck zwischen Maschinenanbietern, Kunden und Bank: Der Maschinenhersteller kann seine Maschinen als Pay-per-User-Modell anbieten, der Kunde nutzt die Maschine und zahlt nur für deren Nutzung und die Bank kann die finanziellen Transaktionen auf Basis der erstellten Rechnungen sogar als e-Invoicing durchführen.

„Die Möglichkeiten dieser App sind genauso groß wie vielfältig“, freut sich Boureanu. „Der Maschinenbau kann sich z.B. im Hinblick auf Finanzierungssicherheit durch ein Pay-per-Use Modell wirtschaftlich gesund und gänzlich modern aufstellen. Es sieht in seiner neuartigen App enormes Potenzial für neue Geschäftsmodelle und eine Erweiterung der jeweiligen Wertschöpfungsketten.

Mehr Informationen zur IoT App gibt es auf der compacer Website: https://compacer.com/loesungen/iot-services/

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

Anfang der 2000er Jahre entwickelte das schwedische Softwareunternehmen Interpeak eine eigene Version der Netzwerkprotokollgruppe TCP/IP namens IPnet, die es Geräten ermöglicht, sich mit dem Internet zu verbinden. Die Software wurde damals für eine ganze Reihe von Kunden lizensiert, darunter einige Entwickler von Betriebssystemen. Als Interpeak 2006 an Wind River verkauft wurde, verschwand IPnet als eigenständige Software – und damit auch der Support für die Kunden, die die Lizenz erworben hatten. Das hielt sie aber nicht davon ab, weiter an ihren eigenen Projekten zu arbeiten und IPnet darin zu verwenden. Im Gegenteil, der Code wurde in eine Vielzahl von Programmen und Betriebssystemen integriert und ist bis heute ein fester Bestandteil davon.

Doch genau das könnte sich jetzt als Problem erweisen, denn IPnet war nicht fehlerfrei und eine kürzlich entdeckte Schwachstelle bedroht nun Milliarden von Geräten weltweit. Bereits im Frühsommer 2019 hatte das Cybersicherheitsunternehmen Armis elf Sicherheitslücken im Betriebssystem VxWorks unter dem Titel Urgent/11 veröffentlicht. Dieses weitverbreitete, aber dem Endverbraucher eher unbekannte Programm wurde speziell für Geräte entwickelt, die ununterbrochen laufen, wie medizinische Geräte, Satellitenmodems oder Fahrstühle. Beliebt ist es auch bei Geräten des Internet of Things und industriellen Anwendungen. Sechs dieser Codefehler könnten einem potenziellen Angreifer Zugriff auf die Geräte geben oder einer Schadsoftware das Eindringen ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dadurch etwa 200 Millionen Geräte angreifbar sind.

Doch erst jetzt zeigt sich das wahre Ausmaß des Problems: Als im August in einem Krankenhaus eine Infusionspumpe bei einer Routineüberprüfung die gleichen Schwachstellen wie VxWorks aufwies, obwohl ein anderes Betriebssystem installiert war, lag der Verdacht auf einen Fehlalarm nahe. Doch eine genauere Prüfung bestätigte das Testergebnis. Jetzt gaben Armis, die US-Sicherheitsbehörde Homeland Security und die Food and Drug Administration sowie eine Reihe von Unternehmen, die Real-Time-Betriebssysteme (RTO) wie VxWorks vertreiben und produzieren, eine Warnung heraus. Urgent/11 betrifft weit mehr Geräte als ursprünglich angenommen, insbesondere bei Industrieanwendungen und im medizinischen Bereich. Sie alle nutzen immer noch Codeteile von IPnet – inklusive Schwachstellen. Besonders vor Denial-of-Service-Angriffen wird gewarnt, aber auch die vollständige Übernahme der Kontrolle scheint möglich zu sein. Aktuellen Erkenntnissen zufolge sind mindestens sieben RTO-Systeme betroffen und damit eine unvorstellbar große Zahl an Geräten.

Es ist unwahrscheinlich, dass es gelingt, all diese Geräte mit Updates zu versorgen, um die Sicherheitslücken zu schließen, schon allein deshalb, weil das Einspielen der Patches bei vielen IoT-Geräten für einen Laien wahnsinnig kompliziert ist. Zum Schutz müssen die Nutzer betroffener Produkte auf andere Maßnahmen wie spezielle Firewalls zurückgreifen.

Das zeigt, welche Probleme Code verursachen kann, wenn er unverändert über Jahrzehnte in immer neuer Software verwendet wird. Sicherheitsupdates oder Weiterentwicklungen gab es für IPnet seit 2006 schlicht nicht mehr. Trotzdem wurde er von den ehemaligen Lizenznehmern in ihrer eigenen Software genutzt und gelangte so in unzählige Programme und Geräte.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Das 8com Cyber Defense Center schützt die digitalen Infrastrukturen von 8coms Kunden effektiv vor Cyberangriffen. Es beinhaltet ein Security Information and Event Management (SIEM), Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests. Zudem bietet es den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management runden das Angebot ab.

8com gehört zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 15 Jahren ist das Ziel von 8com, Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyberkriminellen können die Cyber-Security-Experten bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

8com GmbH & Co. KG
Europastraße 32
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: +49 (6321) 48446-0
Telefax: +49 (6321) 48446-29
http://www.8com.de

Ansprechpartner:
Kent Gaertner
Pressereferent
Telefon: +49 (30) 3030808913
Fax: +49 (30) 30308089-20
E-Mail: gaertner@quadriga-communication.de
Eva-Maria Nachtigall
Leiterin Kommunikation & Medien
Telefon: +49 (6321) 48446-0
E-Mail: redaktion@8com.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Arrow schließt EMEA-Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud

Arrow schließt EMEA-Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud

Der globale Technologieanbieter Arrow Electronics gibt den Abschluss einer Vertriebsvereinbarung mit Alibaba Cloud, dem Data Intelligence Backbone der Alibaba Group, bekannt. Im Rahmen dieser Kooperation wird Arrow in der EMEA-Region künftig Cloud-Lösungen anbieten, die auf der Alibaba-Cloud-Infrastruktur basieren.

Alibaba Cloud zählt zu den drei weltweit führenden Public-Cloud-Anbietern (*1) und ist der größte in China (*2).  Das Angebot umfasst einen umfangreichen Katalog an Cloud-Lösungen, darunter DevOps, Elastic Computing, relationale Datenbanken, Cloud-Storage, Disaster Recovery, Security, Content Delivery Networks sowie zahlreiche weitere Lösungen.

Alibaba Cloud bietet Unternehmen weltweit Cloud-Computing-Services und vertikale Lösungen in den Bereichen Einzelhandel, Finanzen, Logistik, Fertigung, Medien und Unterhaltung sowie im Internet Business. Alibaba Cloud, 2009 gegründet, betreibt derzeit 61 Verfügbarkeitszonen (Availability Zones) in 20 Regionen rund um den Globus, und hat Rechenzentren in China, Deutschland und in England.

„Alibaba Cloud ist einer der weltweit größten Public-Cloud-Anbieter und verzeichnet rasantes Wachstum. Unsere Vereinbarung wird insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen im Channel die Möglichkeit geben, mit Alibaba Cloud auf dem EMEA-Markt zusammenzuarbeiten“, so Alexis Brabant, Vice President Sales Arrow Enterprise Computing Solutions Business in EMEA. „Auf dem Weg in die Welt der Multi-Cloud bieten wir unseren Kunden nun die Möglichkeit, aus einem noch breiteren Angebot und einer Vielzahl von Lösungen und Services zu wählen, die speziell auf die Bedürfnisse ihrer Endkunden zugeschnitten sind. Mit Alibaba Cloud baut Arrow sein Cloud-Lösungsportfolio weiter aus und kann damit künftig Analyse-, Blockchain-, KI-, IoT- und Sicherheitsanwendungen für Unternehmen unterstützen.“

„Als einer der weltweit führenden Anbieter auf dem Gebiet der Data Intelligence kennen wir die Möglichkeiten, die Cloud-Technologien Vertriebspartnern eröffnen können“, sagt Max Tao, Senior Manager Alliance, Alibaba Cloud International. „Wir freuen uns daher sehr auf die Zusammenarbeit mit Arrow, nicht zuletzt wegen der erstklassigen Serviceleistungen, der Cloud Enablement-Fähigkeiten und der lokalen Expertise von Arrow. Wir werden eng zusammenarbeiten und auf diese Weise mehr regionalen und lokalen Vertriebspartnern helfen, ihre Reise in die Cloud und zur Data-Intelligence erfolgreich anzutreten.“

Über Arrow Electronics

Arrow Electronics (NYSE:ARW) ist Innovationstreiber für über 200.000 führende Technologieunternehmen und Dienstanbieter. Arrow, das 2018 einen Jahresumsatz von über 30 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete, entwickelt technologische Lösungen, die das Geschäftsleben und den Alltag maßgeblich verbessern. Mehr dazu erfahren Sie auf fiveyearsout.com.

1 IDC Halbjährlicher Public Cloud Services Tracker, 2018 H1

2 Marktanteilanalyse: IaaS Worldwide, 2018, Gartner, Juli 2019

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics

Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Solutions. Arrow ist über ein weltweites Netzwerk als Zulieferer für über 150.000 Erstausrüster (OEMs), Value Added Reseller (VARs), Auftragshersteller und gewerbliche Kunden tätig. Das Unternehmen unterhält über 300 Vertriebsstandorte und 45 Distributions- und Value Added Zentren in mehr als 80 Ländern.

Als Fortune-150-Unternehmen mit 18.800 Mitarbeitern weltweit, bringt Arrow Technologie-Lösungen auf verschiedenste Märkte, darunter Telekommunikation, Informationssysteme, Transport und Verkehr, Medizin, Industrie und Unterhaltungselektronik.

Arrow bietet spezialisierte Dienstleistungen und Know-how über den gesamten Produktlebenszyklus. Arrow leistet dies, indem Kunden die richtige Technik am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Preis erhalten.

Arrow bietet seinen Kunden und Lieferanten – den besten Technologie-Unternehmen der Welt –außergewöhnlichen Wert und verbindet sie durch die branchenführenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Arrow Enterprise Computing Solutions

Der Geschäftsbereich Arrow Enterprise Computing Solutions hat sich auf die Bereitstellung von Produkten und Lösungen führender Technologieanbieter für den unternehmensweiten Einsatz in den Bereichen Enterprise und Midrange Computing fokussiert. Wir blicken auf über 25 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz im IT-Umfeld zurück und unterstützen Fachhändler bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden vom Pre-Sales über Konzeption und Planung eines Projekts bis hin zu Installations- und Support-Services.

Was dürfen wir für Sie tun?
info.ecs.de@arrow.com
+49 (0) 89 / 93099-0

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
http://www.arrowecs.de

Ansprechpartner:
Thorsten Hecking
EMEA Communicattions
Telefon: +49 (6102) 5030-8638
E-Mail: thecking@arroweurope.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Auftragsmanagement von AIS ermöglicht Expansion der ABC-Logistik GmbH

Auftragsmanagement von AIS ermöglicht Expansion der ABC-Logistik GmbH

Im Rahmen einer Umstellung auf das Betriebssystem Android wechselte ABC kurzzeitig zu einem anderen Telematik-Anbieter. Doch seit 2018 setzt der Logistiker wieder auf AIS.

„Im digitalen Auftragsmanagement ist AIS einfach das stärkste Unternehmen am Markt“, resümiert Michael te Heesen, Geschäftsführer bei ABC. Heute arbeiten seine Fahrer mit einer intuitiv bedienbaren Android-Lösung für Auftragsmanagement inklusive Abfahrtskontrolle, Zustellscannung, Arbeitszeiterfassung und vielem mehr. Die Sygic-Routenführung innerhalb der AIS-Anwendung berücksichtigt individuelle Lkw-Parameter wie zum Beispiel Fahrzeughöhe oder Gesamtgewicht und führt den Fahrer zuverlässig ans Ziel. Er startet die Navigation auf dem Scanner direkt aus dem Auftrag heraus: „Das funktioniert reibungslos – was für uns essenziell war, um überhaupt zu expandieren“, so te Heesen.

Ein Drittel weniger Nachbearbeitungszeit „Unsere Nachbearbeitungszeit pro Tour haben wir seit der Einführung des digitalen Auftragsmanagements von AIS durch Echtzeit-Daten um ein Drittel gesenkt“, so Michael te Heesen, Geschäftsführer bei ABC-Logistik mit Sitz in Düsseldorf. ABC ist vernetzt in der CTL-Gruppe und beschäftigt auf 60.000 Quadratmetern rund 240 Mitarbeiter.

Für den Bereich Montagelogistik entwickelte AIS zudem eine spezielle Funktion für Seriennummern: „Früher erfassten die Monteure diese manuell – eine große Fehlerquelle.“ Jetzt scannen sie und die Nummer steht dem Disponenten inklusive Übernahmequittung sofort digital zur Verfügung: „Das spart viel Zeit und verschafft den Disponenten Luft, z.B. sich um exakten Kundenbedarf zu kümmern und so unsere Servicequalität noch weiter zu steigern“, sagt te Heesen. Quelle: AIS GmbH

Unsere Services für Nutzer/Interessenten im Überblick "TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

Telematik AwardHöchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum

Telematik.TVDer Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg bei Hamburg
Telefon: +49 (4102) 2054-540
Telefax: +49 (4102) 2054-543
https://www.telematik-markt.de

Ansprechpartner:
Chefredaktion
Telefon: +49 (4102) 20545-40
Fax: +49 (4102) 20545-43
E-Mail: redaktion@telematik-markt.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.  

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.  

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“   

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber

Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.  

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.  

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

BIM World MUNICH 2019: Treffpunkt für Experten und Visionäre einer digitalen Bauwirtschaft

BIM World MUNICH 2019: Treffpunkt für Experten und Visionäre einer digitalen Bauwirtschaft

Wenn sich das ICM Internationales Congress Center München am 26. und 27. November 2019 zum vierten Mal in Folge in die BIM World MUNICH verwandelt, ist auch die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) wieder dabei. Am Stand 95 des IT-Systemhauses aus Meerane können die Besucher einen Blick in den digitalen Gebäudezwilling der Hauptgeschäftsstelle werfen und Auskunft zu verschiedenen Raumparametern erhalten.

Das Ziel ist gesteckt: Mehr als 5.000 Besucher erwarten die Veranstalter der diesjährigen BIM World MUNICH Ende November in München. Dem gegenüber stehen 180 Aussteller und 200 Referenten, die ihre anwenderbezogenen Lösungen rund um die Modellierung von Gebäudeinformationen und neue Technologien für das Bauwesen, die Immobilienwirtschaft und die Stadtplanung präsentieren. Mit einer erweiterten Ausstellungs- und Kongressfläche in 2019 demonstriert die BIM-Leitmesse nun offensichtlich den eingeschlagenen Wachstumskurs.

In drei Kongressräumen sowie einer offenen Bühne für die Breakout Sessions referieren die Experten parallel zu Themen wie BIM2FM, Digital Twins, Integration von BIM- und 3D-GIS-Daten, BIM auf der Baustelle und BIM Visualisation. Im Rahmen des Kongressprogamms berichtet die N+P am Dienstag, 26. November 2019, um 13:00 Uhr auf Congress Stage 2 zur „Pilotierung von BIM-Projekten“ und zeigt dabei anhand eines bestehenden BIM-Projektes auf, wie vom Auftraggeber über den ausführenden Planer bis hin zum Betreiber die Anforderungen an ein digitales Gebäudemodell real umgesetzt werden.

Visualisierung des digitalen Gebäudezwillings mittels BIM-, CAFM- und IoT-Daten
Innerhalb des Digital FM Hubs stehen am Stand 95 der N+P die Schlagworte „Smart Building“ und „Digitaler Gebäudezwilling“ im Fokus. Die Besucher erfahren hier, wie sich mithilfe der cloudbasierten Plattform Autodesk® Forge der digitale Zwilling einer Immobilie abbilden lässt, indem alle BIM-, CAFM- und IoT-Daten in einer Echtzeitvisualisierung zusammengeführt werden. Im konkreten Beispiel lassen sich über ein Dashboard Live-IoT-Daten der N+P-Geschäftsstelle in Meerane hinsichtlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druck und Helligkeit diverser Räume abrufen. Mithilfe von Autodesk® Forge werden die Energie- und Sensordaten im 3D-CAD-Modell (z. B. aus Autodesk® Revit®) in Echtzeit visualisiert und daraus, ergänzt um die Informationen aus dem CAFM-System, der digitale Zwilling geschaffen.

In ihrer Rolle als erster zertifizierter Forge-Systemintegrator in Deutschland bietet die N+P Möglichkeiten der Visualisierung, die auf jedem mobilen Endgerät aufrufbar sind. Damit stehen die Informationen transparent zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung. So müssen verantwortliche Mitarbeiter nicht mehr vor Ort sein, um Energieverbräuche, Störungsfälle etc. im Blick zu behalten, sondern werden auch remote bei der Überwachung von Gebäuden unterstützt. Die Darstellung im 3D-Modell verschafft zusätzlich eine schnelle Orientierung und Navigation im Gebäudekomplex.

Smart Building bei Bestandsimmobilien dank IoT-Gateway
Daneben wird auf der diesjährigen BIM World MUNICH ein platzsparendes und kostenarmes IoT-Gateway zu sehen sein, das mittels Retrofit auch Bestandsimmobilien Smart Building-tauglich macht. Für Unternehmen kann der Retrofit-Ansatz der erste Schritt in Richtung Smart Building sein. Beschrieben wird er als „Aufrüstung bzw. Modernisierung einer Immobilie und der darin verbauten technischen Anlagen“. An das IoT-Gateway können Sensoren mit unterschiedlichen Übertragungsprotokollen angeschlossen werden, um Statusinformationen von z. B. Fenstern, Türen, Rollläden, Klimaanlagen, Temperatur-, Licht- und Feuchtigkeitsmessern zusammenzuführen und an SPARTACUS Facility Management®, der ganzheitlichen und nutzerorientierten CAFM-Lösung der N+P, zu übergeben. Dadurch lassen sich die verschiedenen Zustände jederzeit und ortsunabhängig überprüfen und bilden die Basis für die weitere Planung, Steuerung und Optimierung.

Über die N+P Informationssysteme GmbH
Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
08393 Meerane
Telefon: +49 (3764) 4000-0
Telefax: +49 (3764) 4000-40
http://www.nupis.de

Ansprechpartner:
Jens Hertwig
Geschäftsführer
Telefon: +49 (3764) 4000-0
Fax: +49 (3764) 4000-40
E-Mail: nupis@nupis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neues Geschäftsführer-Trio bei IoT-Spezialist Device Insight

Neues Geschäftsführer-Trio bei IoT-Spezialist Device Insight

Führungswechsel bei Device Insight: Zum Oktober hat Reinhold Stammeier, bisheriger Geschäftsführer und Gründer des Münchner IoT-Spezialisten, die Leitung an das neue Geschäftsführer-Trio, bestehend aus Stefan Hübner (CEO), Thomas Stammeier (CTO) und Marten Schirge (CSO), übergeben.

– Gründer und Geschäftsführer Reinhold Stammeier tritt in den Ruhestand
– Stefan Hübner (CEO), Thomas Stammeier (CTO) und Marten Schirge (CSO) leiten zukünftig das Unternehmen
– Fokus auf nachhaltiges Wachstum und Ausbau von Zukunftstechnologien

Vor rund 16 Jahren hat Reinhold Stammeier mit Device Insight einen der Pioniere im Bereich Internet of Things gegründet und zu einem erfolgreichen Technologie-Spezialisten entwickelt. Nach mehr als 40 Jahren im aktiven Berufsleben tritt der studierte Informatiker nun in den Ruhestand. Die Geschäftsführung übernehmen zukünftig die beiden Device Insight Mitgründer Stefan Hübner und Thomas Stammeier sowie Marten Schirge, der bereits seit 2012 Teil des Unternehmens ist.

„Es freut mich sehr, die Leitung von Device Insight an meine langjährigen Kollegen und Geschäftspartner übertragen zu können, die mit mir gemeinsam dieses Unternehmen vom IoT Start-up der ersten Stunde zum erfolgreichen „Grown-up“ mit heute mehr als 100 Mitarbeitern aufgebaut haben“, so Reinhold Stammeier. „Ich bin überzeugt, dass sie das dynamische Unternehmenswachstum fortführen und Innovation im Bereich IoT / IIoT in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiter vorantreiben werden.“

Management-Trio mit langjähriger Führungs- und Technologie-Expertise

Innerhalb des neuen Geschäftsführer-Trios wird Stefan Hübner die Rolle des CEO übernehmen. Der Diplom-Ingenieur hat Device Insight gemeinsam mit Reinhold Stammeier und Thomas Stammeier gegründet und war bislang als CFO für das operative Geschäft sowie HR und Finanzen zuständig. Er wird unterstützt durch Thomas Stammeier, der als Technischer Leiter die Produktentwicklung, das Projektgeschäft sowie Forschung und Entwicklung verantwortet, sowie durch Marten Schirge, der die Bereiche Sales, Marketing und Produktmanagement leitet. Alle drei eint die langjährige Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Internet of Things Projekte in verschiedensten Branchen.

„Unser Ziel ist es, auf der großartigen Arbeit aufzubauen, die Reinhold Stammeier in den vergangenen Jahren geleistet hat“, erklärt Stefan Hübner. „Das bedeutet, kontinuierlich, aber auch nachhaltig zu wachsen, neue Kunden zu gewinnen und unser Leistungsportfolio mit Blick auf Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Data Analytics oder Predictive Maintenance weiter auszubauen. Zugleich arbeiten wir daran, auch als Organisation agiler zu werden und somit flexibler auf neue Anforderungen der Kunden wie auch des Marktes reagieren zu können.“

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 4545448-0
Telefax: +49 (89) 4900-3815
http://www.device-insight.com

Ansprechpartner:
Doris Bärtle
Marketing & PR Manager
Telefon: +49 (89) 4545448-18
E-Mail: doris.baertle@device-insight.com
Konstantin Krieg
Communication Manager Tech & Digitalization
Telefon: +49 (89) 9390990-03
E-Mail: k.krieg@evernine.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SALT Solutions beteiligt sich am IoT-Spezialisten M2MGO

SALT Solutions beteiligt sich am IoT-Spezialisten M2MGO

SALT Solutions, das SCM-Projekthaus, beteiligt sich an dem Berliner Start-up-Unternehmen M2MGO, einem Spezialisten für Services und Produkte rund um das Internet der Dinge (IoT), um künftig eng zusammenzuarbeiten und die Kräfte in Richtung Markt zu bündeln. Perspektivisch soll M2MGO Bestandteil der zu gründenden Software-Unit „SALT Software GmbH“ werden.

Gemeinsam präsentieren sich SALT Solutions und M2MGO erstmals am 3. und 4. Dezember auf der Fachmesse HPE Discover More in München. Dort zeigen Aussteller, wie Technologie, Apps und Daten vom Edge bis zur Cloud die digitale Transformation zum Erfolg führen.

Mit der Beteiligung ergänzt SALT Solutions, Experte für die Digitalisierung der gesamten Supply Chain, sein Portfolio um datengetriebene Services und Produkte zur Unterstützung digitaler Geschäftsmodelle. Diese reduzieren die Time-to-Market-Aufwände erheblich, weil sie es ermöglichen, innovative Ideen schnell in neue Geschäftsmodelle umzusetzen. M2MGO-Anwender sind beispielsweise in der Lage, selbst Apps zu erstellen, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen – etwa zum Echtzeit-Monitoring von Produktionsbedingungen in der Smart Factory.

Mit dem Know-how von M2MGO ist SALT Solutions nun noch besser dazu in der Lage, Unternehmen erfolgreich in die digitale Transformation zu begleiten. Gemeinsam schaffen die beiden Unternehmen durchgehende digitale Prozesse auf einer Plattform, die on-premise, in einer Cloud, in Multi-Cloud- oder in beliebigen Hybrid-Varianten implementiert sein kann. Dadurch entsteht in Realtime volle Transparenz, die eine notwendige Voraussetzung für die Teil- oder Vollautomatisierung der Supply Chain darstellt.

Lothar Gebhard, Leiter der Geschäftseinheit Produkte und Innovation bei SALT Solutions, sagt: „Die Lösungen von M2MGO ergänzen unser bestehendes Modell, Data for Services (D4S), um wichtige Funktionalitäten wie Konnektoren und User-Interfaces. Sie sind auf Basis von klassischen Lizenz- bis hin zu Pay-per-Use-Modellen einsetzbar. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den neuen Kollegen von M2MGO die Wirksamkeit dieser Werkzeuge in wegweisenden Digitalisierungslösungen demonstrieren zu können.“

Über die SALT Solutions AG

SALT Solutions, das SCM-Projekthaus, unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel als erfahrener Partner bei der Digitalisierung der gesamten Supply Chain. Auf Basis moderner IT-Methodik entwirft und realisiert SALT Solutions individuelle Enterprise-Anwendungssysteme auf SAP-, Java- und Microsoft-Plattformen. Seinen Kunden steht SALT Solutions in jeder Phase von SCM-Projekten unterstützend zur Seite, von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Application Management und 24/7-Support direkt aus Deutschland.

Zu den langjährigen Kunden gehören führende Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola, Otto Group, Würth sowie viele Hidden Champions. SALT Solutions beschäftigt über 600 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, München, Stuttgart und Würzburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SALT Solutions AG
Schürerstraße 5a
97080 Würzburg
Telefon: +49 (89) 58977270
Telefax: +49 (89) 5897727320
http://www.salt-solutions.de

Ansprechpartner:
Stefan Haagn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (931) 460862671
E-Mail: stefan.haagn@salt-solutions.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Studie zeigt: zwei Drittel der Unternehmen haben die digitale Transformation in der Supply-Chain-Planung noch nicht vollzogen

Studie zeigt: zwei Drittel der Unternehmen haben die digitale Transformation in der Supply-Chain-Planung noch nicht vollzogen

Eine neue Studie von ToolsGroup, einem weltweit führenden Anbieter von Supply-Chain-Planungssoftware, und Spinnaker, einem Anbieter von Supply-Chain-Dienstleistungen, hat ergeben, dass nur sieben Prozent der Unternehmen bereits so weit sind, von der digitalen Transformation in der Supply-Chain-Planung zu profitieren. Darüber hinaus streben 54 Prozent im kommenden Jahr verbesserte Service Levels an und nur 14 Prozent haben ein maschinelles Lernprojekt im Einsatz, was bedeutet, dass für viele KI-gestützte Planung eher Hype als Realität ist.

Eine in Nordamerika durchgeführte Umfrage unter fast 200 Supply-Chain-Profis aus den Bereichen CPG, Distribution/Großhandel, Lebensmittel und Getränke, Produktion und Einzelhandel ergab, dass sich 58 Prozent der Befragten noch in der Erforschungs- und Evaluierungsphase der digitalen Transformation befinden. Da es in dieser frühen Phase um die Auswahl und Implementierung mehrerer Lösungen geht, ist diese oft entsprechend langwierig. 27 Prozent der befragten Unternehmen befinden sich bereits in der Ausführungsphase und machen Fortschritte bei der Auswahl und dem Einsatz von Basistechnologien.

Treiber der digitalen Transformation der Supply-Chain-Planung
Die Treiber der Digitalisierung der Supply-Chain-Planung variieren von Unternehmen zu Unternehmen. 42 Prozent identifizieren erhöhte betriebliche Effizienz (zum Beispiel Produktivität, Working Capital, Cashflow) als Schlüsselfaktor. Als weitere Treiber wurden die Entwicklung des Kundenverhaltens und der Kundenerwartungen (41 Prozent), die Verbesserung des Kundenservice / der Auftragsauslastung (39 Prozent) und die Steigerung der Geschäftsleistung, wie z.B. Umsatz und Gewinn (37 Prozent), genannt.

Hindernisse bei der digitalen Transformation der Supply-Chain-Planung
Die Angst vor Veränderungen ist das Haupthindernis für die Umsetzung der digitalen Planung (30 Prozent), dicht gefolgt von Datenqualität/ fehlende Daten (25 Prozent), Risikoscheu (24 Prozent) und Defizite bei Fachkräften/ Fähigkeiten (23 Prozent). In der neuen digitalen Welt benötigen Planer und andere Akteure der Supply Chain neben den üblichen technischen Fähigkeiten auch Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Entscheidungsfindung und Change Management.

„89 Prozent der befragten Unternehmen identifizieren volatile Nachfrage und unvorhersehbares Kundenverhalten als Herausforderung bei der Supply-Chain-Planung“, sagte Caroline Proctor, Chief Marketing Officer bei ToolsGroup. „Wir beobachten immer mehr Unternehmen, die diese Unsicherheit mit Technologien wie maschinellen Lernen, digitalen Zwillingen und IoT angehen. Dies ermöglicht ihnen die Automatisierung von Supply-Chain-Prozessen, die Verbesserung des Service und die Freisetzung von Betriebskapital.“

Erwartungen an die digitale Transformation der Supply-Chain-Planung
Tatsächlich wollen sich die Unternehmen im kommenden Jahr in Hinblick Kosten und Service verbessern. 63 Prozent der Befragten gaben an, dass sie von der Digitalisierung Kostensenkungen erwarten, 54 Prozent verbesserte Servicelevel und 42 Prozent eine schnellere Lieferung.

„Digitale Transformation ist keine einzelne Aktion, sondern eine Reihe zusammenhängender Aktivitäten, die sich über Menschen, Prozesse, Technologien, Richtlinien und Kennzahlen erstrecken“, sagte George Fowler, Group Vice President in der Supply Chain Business Unit von Spinnaker. „Die Studie zeigt, dass Unternehmen bestrebt sind, sich als völlig neue Einheit neu zu erfinden und, um die Ziele der digitalen Transformation zu erreichen, alle diese Dimensionen auszugleichen. Es gibt keine Zeit zu verlieren – es ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Umsetzung der Strategie, bevor Chancen und Wettbewerbsvorteile verloren gehen.“

Den vollständigen Bericht können Sie hier herunterladen: https://toolsgroup.com/resources/white-papers/survey-based-research-report/

Über ToolsGroup

ToolsGroup ist ein globaler Anbieter von dienstleistungsorientierter Supply-Chain-Planungs- und Nachfrageanalysesoftware. Unsere Kunden überwinden Nachfragevolatilität und Supply-Chain-Komplexität und erzielen hervorragende Service Level bei reduzierten Lagerbeständen. ToolsGroups serviceorientierte Planungsplattform bietet Wahrscheinlichkeitsprognosen und Bestandsoptimierung, ergänzt durch maschinelle Lernautomatisierung für hochintelligente datengesteuerte Entscheidungen. Zu den Lösungen gehören Nachfrageplanung und Sensing, Bestandsoptimierung, Zuteilung und Nachschub, Zusammenarbeit von Nachfrage und Angebot, Promotionsplanung und S&OP. Besuchen Sie uns unter www.ToolsGroup.com/de und folgen Sie uns auf Twitter unter @ToolsGroup.

Über Spinnaker

Spinnaker wurde 2002 gegründet und ist ein Supply-Chain-Service-Unternehmen, das Kunden dabei unterstützt, zu wachsen, Risiken zu managen, Kosten zu senken und den Kundenservice zu verbessern, indem es erstklassige Supply-Chain-Funktionen entwickelt. Unsere Dienstleistungen helfen unseren Kunden, die richtige Supply-Chain-Strategie für ihre geschäftlichen Herausforderungen zu entwickeln und die Prozess- und Technologielösungen zu implementieren, um die Geschäftsleistung von Nachfrage/Supply Planung, Procurement und Sourcing, Logistik und Lagerhaltung sowie Rücknahmelogistik zu verbessern. Spinnaker bietet ein einzigartiges Servicemodell, das die Stärke von erfahrenen Management- und Technologieberatern mit einem erfahrenen Team von Business Process Outsourcing (BPO) und 3rd-Party Logistics (3PL) Experten kombiniert. Spinnaker hat Niederlassungen in Boston, Columbus, Denver, Houston, Memphis, Pittsburgh, London und Singapur.

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Round Earth Consulting
71-75 Shelton Street
WC2H9JQ London
Telefon: +44 (20) 719327-58
Telefax: +44 (20) 719327-58
http://www.roundearthconsulting.com

Ansprechpartner:
Kathrin Eiben
Telefon: +34 (67) 1687828
E-Mail: keiben@roundearthconsulting.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel