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E-World 2018: Kiwigrid-Partner präsentieren ihre -IoT-Produkte und Geschäftsmodelle

E-World 2018: Kiwigrid-Partner präsentieren ihre -IoT-Produkte und Geschäftsmodelle

  • Präsentationen von innogy, enviaM, Lechwerke, SOLARWATT und SHARP
  • Zwei Podiumsdiskussion unter anderem mit Martin Herrmann (COO, innogy), Dr. Andreas Auerbach (Vertriebsvorstand enviaM), Hans-Peter Villis (Strategic Advisor AQTON), Peter Zayer (FNN/ Geschäftsführer Voltaris) und Paul-Vincent Abs (Geschäftsführer E.ON Metering)
  • Mögliche Integrationsszenarien der Energy-IoT-Plattform von Kiwigrid mit bestehenden IT-Systemen werden vorgestellt

Die gemeinsam mit Kunden entwickelten Lösungen stehen im Mittelpunkt des Auftritts der Kiwigrid GmbH auf der diesjährigen E-World in Essen. „Unsere Partner innogy, die enviaM-Gruppe, die Lechwerke, SOLARWATT und SHARP werden ihre Produkte und Geschäftsmodelle, die sie mit uns entwickeln bzw. bereits vermarkten, präsentieren“, kündigt Kiwigrid-Geschäftsführer Matthias Hertel an. Als Höhepunkt werden hochrangige Vertreter der Energiebranche an zwei Podiumsdiskussionen am Kiwigrid-Stand teilnehmen.

Zwischen den Vorträgen und Podiumsdiskussionen können sich Besucher Demos der Kiwigrid-Lösungen anschauen und über die Hintergründe informieren. Dazu gehören zum Beispiel das SOLARWATT EnergyManager Portal, bit.B von innogy, der Energiemanager und virtuelle Speicher der enviaM-Gruppe, Smart Chap von SHARP sowie eine Softwarelösung der envia Therm für EEG- und KWK-Anlagenbetreiber.

„Die Bandbreite der Produkte zeigt die Vielseitigkeit und Offenheit unserer Plattform. Aktuell erleben wir die größte Marktdynamik bei Energievertrieben, Automobilherstellern sowie Anbietern von Solar- und Speichersystemen“, berichtet Tim Ulbricht, als Geschäftsführer verantwortlich für Produkte und Vertrieb der Kiwigrid GmbH. „Wir erwarten in diesem Jahr einen Nachfrageschub vor allem im Bereich der Elektromobilität und einen weiteren Vormarsch der Kopplung mit dem Wärmesektor“, so Ulbricht weiter.

Ein wichtiges Thema für die Kiwigrid-Partner ist die Flexibilität der Plattform und deren sichere Integration mit der bestehenden IT-Landschaft: „Unsere Plattform lässt sich zum einen auf jede denkbare Weise mit den Bestandssystemen eines Unternehmens integrieren. Wir haben hier bereits unterschiedliche Modelle mit Kunden umgesetzt. Zum anderen ermöglichen wir unseren Partnern, ihre eigenen Applikationen auf unserer Plattform zu entwickeln. Standardisierte Schnittstellen, eine mandantenfähige Cloud und eine offene Architektur machen dies möglich“, erläutert Matthias Hertel. Kiwigrid wird verschiedene Szenarien für die Systemintegration vorstellen.

Die Podiumsdiskussion am Dienstag dreht sich um die Frage, wie das Internet der Dinge und Sektorkopplung die energiewirtschaftliche Wertschöpfung verändern. Bereits zugesagt haben Martin Herrmann, Chief Operating Officer Retail der innogy SE, Dr. Andreas Auerbach, Vertriebsvorstand der enviaM AG, Hans-Peter Villis, Strategic Advisor bei AQTON SE und ehemaliger Vorstandsvositzender der EnBW AG, sowie Jochen Schneider, Executive VP Energy Services bei SMA Solar Technology AG.

Am Mittwoch diskutieren unter anderem Peter Zayer, Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer der E.ON Metering GmbH und Peter Thiele, President Energy Solutions Europe bei SHARP, über das disruptive Potenzial intelligenter Messsysteme.

Beide Podiumsdiskussionen beginnen 15 Uhr.

Neben den Lösungen wird Kiwigrid auch das gemeinsam mit devolo in der Entwicklung und Zertifizierung befindliche Smart Meter Gateway vorstellen. Als einziger SMGW-Hersteller stattet Kiwigrid das Smart Meter Gateway mit einem zusätzlichen Softwarestack aus, auf dem regulierte und unregulierte Mehrwertdienste laufen. „Von unserem Konzept, das Smart Meter Gateway als Mehrwertdiensteplattform umzusetzen, sind nicht nur wir, sondern auch unsere Partner überzeugt. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partnern alle Lösungen SMGW-fähig zu machen“, so Tim Ulbricht.

Der Kiwigrid-Messestand befindet sich in Halle 6 (Stand 6-320). Das Vortragsprogramm ist unter www.kiwigrid.com/eworld veröffentlicht.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

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embedded world 2018: Perforce präsentiert integrierte Lösung für agile Entwicklung

embedded world 2018: Perforce präsentiert integrierte Lösung für agile Entwicklung

Das Internet der Dinge und der allgemeine Trend der Digitalisierung veranlassen immer mehr Firmen, agile Entwicklungsmethoden nicht mehr nur in einzelnen Projekten, sondern unternehmensweit einzuführen. Dies gilt auch für Anbieter von Embedded-Systemen, die mehr denn je auf die reibungslose Zusammenarbeit der an der Entwicklung beteiligten Software- und Hardwareteams angewiesen sind, um in kürzeren Abständen als bisher neue Produkte auf den Markt zu bringen, bestehende zu erneuern oder kundenspezifische Varianten in Top-Qualität zu liefern. Die unternehmensweite Anwendung agiler Entwicklungsmethoden erfordert jedoch ein völlig neues Niveau an Transparenz und Steuerbarkeit – sowohl für Manager als auch Entwickler. Vor diesem Hintergrund präsentiert Perforce, Spezialist für Versionsmanagement, auf der embedded world 2018 vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg auf seinem Stand 4-180 eine integrierte Lösung für das unternehmensweite Management agiler Entwicklungsprojekte.

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Das zeigt sich insbesondere beim Thema Internet der Dinge (IoT). So machen immer mehr Produkt- und Maschinenhersteller ihre Erzeugnisse „intelligent“. Das hat massive Auswirkungen auf die Zuliefererindustrie wie die Anbieter eingebetteter Steuerungs- und Kontrollsysteme, die immer neue Kundenwünsche in immer kürzerer Zeit erfüllen müssen. Dieser Innovationsdruck wird dabei nicht einmalig sein, sondern von Dauer. Denn die Hersteller vernetzter Geräte müssen aufgrund des Wettbewerbsdrucks die von den smarten Dingen rückgemeldeten Daten fortlaufend für weitere Verbesserungen sowie Neuentwicklungen nutzen. Nur wem es gelingt, die eigene Innovationsrate mit kurzen Markteinführungszeiten und Releasezyklen hoch zu halten, wird bestehen.

Eine weitere Quelle für kurze Releasezyklen sind im Internet der Dinge die zunehmenden Gefahren durch Cyberangriffe. Sicherheitslücken müssen so schnell wie möglich geschlossen und die Geräte aktualisiert werden. Dabei sind alle bestehenden Abhängigkeiten zwischen Software und Hardware sowie der verschiedenen Entwicklungspfade und Varianten untereinander zu berücksichtigen, damit Korrekturen nicht selbst wieder zur Quelle neuer Lücken werden. Früher oder später wird sogar der Gesetzgeber handeln und versuchen, durch neue Regularien Sicherheitsstandards für die digitale Wirtschaft zu setzen, die dann umgesetzt und lückenlos dokumentiert werden müssen. Hinzu kommen Haftungsfragen, die schon heute eine lückenlose Dokumentation sämtlicher Entwicklungsaktivitäten erfordern.

Zwar halten agile Entwicklungsmethoden schon seit mehreren Jahren Einzug in die Unternehmen. Doch erst in jüngster Zeit handelt es sich hier um unternehmensweite Initiativen. Diese müssen entsprechend professionell gemanagt werden, das heißt nicht nur auf der Ebene der einzelnen Teammitglieder, sondern bis hinauf auf die Ebenen der Entwicklungsleiter und des Top-Managements. Das erfordert spiegelbildlich ein hohes Maß an Transparenz auf allen Stufen. Denn aufgrund der hohen Änderungsgeschwindigkeit und -häufigkeit sowie der größeren Autonomie der Teams und ihrer intensiven Zusammenarbeit untereinander ist es für Manager schwer, sich einen genauen und aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte zu verschaffen. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, bei Bedarf steuernd und korrigierend einzugreifen.

Agiles Projektmanagement

Genau diese Funktionalität für Transparenz und Management agiler Entwicklungsprojekte, unternehmensweit wie projekt- und teamübergreifend, ist jetzt Teil des Perforce-Angebots. Sie stammt aus der Übernahme des schwedischen Spezialanbieters „Hansoft Technologies“ Ende September 2017. In der gemeinsamen Kundenbasis bestanden bereits vor der Übernahme individuelle Integrationen zwischen den agilen Planungstools von „Hansoft Technologies“ und der Versionsmanagement-Engine von Perforce, Helix Core. Diese Verbindung zwischen beiden Welten bietet Perforce mittlerweile als Standard-Integration an und präsentiert diese zum ersten Mal einem deutschen und europäischen Publikum auf der embedded world 2018.

Zusammenspiel von agilen und traditionellen Entwicklungsmethoden

Darüber hinaus bietet Perforce ein ebenso hohes Maß an Sichtbarkeit und Steuerbarkeit in Projekten, die weiterhin auf traditionelle Entwicklungsmethoden setzen oder aufgrund bestehender Branchenstandards setzen müssen. Ein Beispiel hierfür sind die Vorgaben der European Cooperation for Space Standardization (ECSS) im Bereich der firmenübergreifenden Zusammenarbeit in der europäischen Raumfahrt. So hat der schwedische Satellitenbauer „OHB Sweden“ mittels der integrierten Perforce-Lösung eine hybride Entwicklungsmethodik implementiert, bestehend aus Teilen der agilen Methode Scrum und des traditionellen Waterfall-Modells. Damit kommt das Unternehmen in den Genuss der Vorteile beider Welten, einer agilen und innovativen Entwicklung einerseits und einer lückenlosen Qualitätssicherung und Dokumentation sowie Regelkonformität andererseits.

Mit Hilfe der integrierten Perforce-Lösung können Unternehmen und die einzelnen Entwicklungsteams agile und traditionelle Entwicklungsmodelle nach Belieben miteinander kombinieren und jederzeit den aktuellen Erfordernissen anpassen. Unabhängig davon aber haben Manager stets den aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte und können auf Basis dieser Informationen und Analysen fundierte Entscheidungen treffen. Die Perforce-Lösung aggregiert hierzu die einzelnen Informationen und stellt sie mit Hilfe mitgelieferter Sichten oder mittels Gantt-Diagramm dar. Selbstverständlich können Team- und Entwicklungsleiter wie Top-Manager von der obersten Aggregationsstufe bis auf die Ebene der Einzelprojekte hinunter navigieren und erhalten so sowohl eine Makro- als auch Mikrosicht auf die Entwicklungsaktivitäten.

Perforce Software auf der embedded world 2018

Zu den leistungsstarken Funktionalitäten für das agile Projektmanagement und deren Integration mit Helix Core informieren die Perforce-Experten ausführlich auf der embedded world 2018 am Messestand des Unternehmens mit der Nr. 4-180 in Halle 4.

Über Perforce Software

Unternehmen weltweit vertrauen auf Perforce, um digitale Produkte schneller und qualitativ hochwertiger zu entwickeln und bereitzustellen. Perforce liefert umfassende Werkzeuge zur Zusammenarbeit von Entwicklern und für agiles Projektmanagement, um Lieferzyklen zu verkürzen. Zu diesen Tools zählen Werkzeuge für agile Planung und das Management von Anforderungen, zur Problembehandlung und von Tests. Diese sind mit dem Gesamtbestand an Quellcode, binären Assets und Artefakten verknüpft, um sämtliche Builds und Releases lückenlos nachverfolgen zu können und transparent zu machen. Die Lösungen des Unternehmens zur Versionskontrolle sind bekannt dafür, Änderungen an jeder Art digitaler Inhalte – Quellcode, Grafiken, Videos, Bilder, Bibliotheken – sicher zu managen und gleichzeitig diejenigen Entwicklungs- und Build-Werkzeuge zu unterstützen, die Entwicklerteams benötigen, um produktiv zu arbeiten. Dazu zählen unter anderem Git, Visual Studio, Jenkins, Adobe, Maya und viele andere. Die innovativsten Markenunternehmen der Welt vertrauen auf Perforce, darunter NVIDIA, Pixar, Scania, Ubisoft und VMware. Das Unternehmen unterhält Standorte in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota, im kalifornischen Alameda sowie in Mason, Ohio, und international in Großbritannien, Finnland, Schweden, Deutschland und Australien. Perforce arbeitet mit Vertriebspartnern auf der ganzen Welt zusammen. Weitere Informationen sind unter www.perforce.com erhältlich.

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Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Bei einem neuen Pay per Use-Anwendungsszenario haben Bosch Rexroth, iTAC und OpenText ihre Expertise für IIoT-Anwendungen gebündelt. Auf Basis der iTAC.MES.Suite dockerized – unterstützt durch OpenText Information Hub (iHub) – mit dem I4.0-fähigen Akkuschrauber Nexo von Bosch Rexroth wird ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle aufgebaut. Die Partner zeigen Interessenten die Lösung im „Industrial Internet of Things Innovation Center", das Accenture in Garching bei München betreibt.

iTAC, OpenText und Bosch Rexroth öffnen mit der gemeinsamen Lösung die Tür zum Internet of Things. Basis ist ein Ecosystem aus ERP-, MES-, BI-Lösung und der Schraubertechnologie „Nexo". Beim „Nexo" von Bosch Rexroth handelt es sich um einen Funkakkuschrauber, der über eine intelligente Steuerung gemäß dem ZVEI-Leitfaden „Welche Kriterien müssen I4.0-Produkte erfüllen?" verfügt. Dies ist eine Weltneuheit, die Industrie-4.0-Anwendungen möglich macht.

Das Produkt ermöglicht die Industrie 4.0-Kommunikation, indem es online ansprechbar ist, Daten liefert und übernimmt sowie plug- & produce-fähig über Industrie 4.0-konforme Dienste ist. Es arbeitet zudem mit standardisierten Daten, mit herstellerübergreifender eindeutiger Identifizierung, die via Scanner lesbar ist.

Funkakkuschrauber kommuniziert mit MES
Auf Basis dieser Fähigkeiten von „Nexo" konnte ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle im Accenture IIoT Innovation Center aufgebaut werden. Dieses zeigt, wie der Schrauber Montagevorgänge unterstützt. Am Beispiel einer Lenkrad-Montage wird demonstriert, dass der Funkakkuschrauber automatisch erkennt, ob das passende Lenkrad für das entsprechende Fabrikat montiert wird. Über Process-Interlocking-Mechanismen werden die Daten im Schraubsystem abgebildet. Handelt es sich um das falsche Lenkrad, wird der Prozess automatisch verriegelt. Dies geschieht über die iTAC.MES.Suite dockerized, mit welcher der Schrauber kommuniziert.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine plattformunabhängige, Cloud-fähige MES-Lösung, die mit ihrer Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar ist. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized – wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung – als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden.

Integriertes BI-System für Prozesstransparenz
Das System ermöglicht es, dass die Lenkräder variantenkonform montiert werden. Es zeigt und kontrolliert nicht nur, ob das richtige Material eingesetzt wurde, sondern beispielsweise auch, ob das Lenkrad mit dem richtigen Drehmoment etc. befestigt wurde. Der Prozess wird unterstützt von der Plattform OpenText Analytics Information Hub (iHub), die visualisiert, was in der Fertigung von statten gegangen ist, indem sie verschiedene Fertigungsdaten wie u.a. Drehmoment und Drehwinkel anzeigt. Die eingebetteten Analysefunktionalitäten ermöglichen die Prozessoptimierung, indem sie wichtige Metriken in Echtzeit überwachen, Abweichungen von einem gewünschten Ziel identifizieren und erlernen, warum diese Abweichung aufgetreten ist.

Pay per Use: Bedarfsgerechte Abrechnung
Der Werker muss demnach nur noch einen Scanvorgang über den Barcode vornehmen. Je nachdem, wie hoch das Drehmoment ist, wird im Pay per Use-Verfahren mit unterschiedlichen Verrechnungssätzen abgerechnet. Das bedeutet, es wird pro Verschraubung kalkuliert.

Die Rechnungsstellung erfolgt im ERP. Über Schnittstellen kommuniziert das MES mit dem ERP. Die Rechnung wird vollautomatisch im ERP für den Fabrikbetreiber generiert. Somit ist ein Closed Loop-Szenario abgebildet. Die Systeme können über Integrationsservices miteinander sprechen.

Das Anwendungsszenario auf Closed Loop Hybrid Cloud-Basis gewährt niedrigste bis keine Anfangskosten für Infrastruktur. Neben der Steigerung der Produktivität, Produktionsqualität und Prozesssicherheit werden bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung ermöglicht, was zu hoher Transparenz führt. Dieses Projekt ist ein Leuchtturmbeispiel für praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen. Die Lösung wird für Interessenten ab sofort im Accenture IIoT Innovation Center in Garching demonstriert.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlas-sung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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TCS: Starke Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen

TCS: Starke Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen

Das indische IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das dritte Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (Oktober-Dezember 2017) veröffentlicht.

Der Umsatz stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr weltweit um 9,1 Prozent auf 4,787 Mrd. US-Dollar, bei einem Nettoergebnis von 1,012 Mrd. US-Dollar. Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 39,6 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 22,1 Prozent zum Gesamtergebnis bei. In diesem Bereich konnte TCS mehr als 150 neue Kundenprojekte gewinnen. So haben sich mehrere Unternehmen für die Automatisierungsplattform ignio für Unternehmens-IT entschieden, unter anderem der US-amerikanische Anbieter von Druck- und Imaging-Lösungen Lexmark.

Besonders stark war das Wachstum mit 22,3 Prozent in Kontinentaleuropa. Im Dezember 2017 hatte TCS die Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Antriebssystemen Rolls-Royce bekannt gegeben. Dabei nutzt Rolls-Royce die Plattform für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) von TCS mit der Sensordaten unternehmensweit erfasst, zur Verfügung gestellt und analysiert werden. So kann Rolls-Royce Innovationen in sämtlichen Geschäftsbereichen umsetzen, neue Produkte und Services entwickeln sowie effektiver mit Partnern und Kunden zusammenarbeiten. 

Insgesamt hat das Unternehmen 12.534 neue Mitarbeiter eingestellt und beschäftigt nun weltweit 390.880 Mitarbeiter aus 131 Nationen, davon mehr als ein Drittel Frauen (35,2 Prozent).

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services ist ein weltweiter Anbieter von IT-Services, Beratungsleistungen und Geschäftslösungen, die global agierenden Unternehmen schnellen, nachhaltigen Nutzen eröffnen – und das mit einem guten Gefühl von Sicherheit. Das einzigartige Global Network Delivery ModelTM von TCS beinhaltet ein beratungsorientiertes, integriertes Portfolio mit IT-, BPO-, IT-Infrastruktur-, Engineering- und Assurance-Services. Es gilt als Benchmark für exzellente Softwareentwicklung. TCS gehört zur Tata Group, dem größten industriellen Mischkonzern Indiens, und verfügt über 390.000 hochqualifizierte IT-Berater in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gesamtertrag in Höhe von 17,6 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2017). Es ist in Indien an der BSE Limited und der National Stock Exchange of India Limited notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcs.com.

TCS auf Twitter: https://twitter.com/tcs_de
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@tcs_de

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„Mit Logical Scaled Business® werden Unternehmen endlich erfolgreich“

„Mit Logical Scaled Business® werden Unternehmen endlich erfolgreich“

Internet 4.0, IoT, Industrie 4.0. Die aktuellen Schlagworte beschreiben eine rasante Entwicklung, die extreme Veränderungen erfordern, für die heutige Organisationsformen und Entwicklungsmodelle nicht geschaffen sind, sagt  Thomas Arends, Repräsentant von Deutscher Mittelstand. „Abgesehen von der Notwendigkeit in einem quasi hyperventilierenden Umfeld die Finanzen unter Kontrolle zu halten, ergeben sich Herausforderungen im Organisationsbereich, die die meisten Unternehmen in Hilflosigkeit und Chaos versinken lassen.“ Mit Logical Scaled Business® hat er ein Modell entwickelt, das auf erforschtem Wissen statt Trends basiert und Hilfe zur Selbsthilfe bietet, um dem eigenen Unternehmen auch bei sich ändernden Zielen Struktur und einen funktionierenden Rahmen zu geben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Erfolg

Durch systematische Anwendung der TRIZ-Prinzipien hat Herr Arends Strukturen der Biologie mit Erkenntnissen der Systementwicklung und Erkenntnistheorie in ein skalierendes Organisations- und Entwicklungsmodell überführt. Aufs Wesentliche reduziert – „und das sind immer noch Produkt und Qualität“ – kann es mit extremen Wachstum mithalten und sicherstellen, dass normative Anforderungen erfüllt werden.

Jeder Berater, den Unternehmen beauftragen, nutzt eigene Organisationsmodelle, die oft nicht passen, also aufwendig angepasst werden müssen und Unternehmen jede Menge Zeit und Geld kosten, so Thomas Arends. G. Altschuller und R. Shapiro erkannten bereits 1956, dass einer großen Anzahl von Erfindungen eine vergleichsweise kleine Anzahlvon allgemeinen Lösungsprinzipien zugrunde liegt. Logical Scaled Business® bietet Unternehmen einen Organisationsrahmen, der 90 % aller Strukturen abdeckt und so universell anwendbar ist.

Wer eine einfache Lösung sucht, wird allerdings enttäuscht. „Erfolg ist Arbeit“, sagt Thomas Arends, der seine Erkenntnisse in Unternehmen praktisch einsetzt. Neben Arbeitswillen und Fleiß werden u. a. klare Vorstellungen über die Ziele für die Zukunft und eine gute und sachlich korrekte Beobachtungsgabe benötigt. Wissen muss aufgebaut, Überblick geschaffen werden und der Wunsch nach Veränderung ernsthaft bestehen.

Um diese letztlich zu verwirklichen, vermittelt Logical Scaled Business® konzentriert und zum sofortigen Einsatz bereit die absoluten Basics: die Grundlagen der Kommunikation, der Planung, der Organisation, der Qualität und der Zieldefinition, dazu Problemlösungs-Methoden und Wissen über das Zusammenspiel von Arbeitsprodukten. „Es gibt nicht wirklich viel mehr, was man braucht, um ein erfolgreiches und dynamisches Unternehmen zu lenken bzw. in einem solchen zu arbeiten.“

Weiterführende Informationen unter http://deutscher-mittelstand.com

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SVA und Nuix – eine starke Partnerschaft für IT-Forensik und Cyber-Sicherheit in der DACH-Region

SVA und Nuix – eine starke Partnerschaft für IT-Forensik und Cyber-Sicherheit in der DACH-Region

Nuix bietet eine leistungsstarke Technologie für die Verarbeitung, Suche und Analyse von großen Datenmengen und ist eines der weltweit gefragtesten Technologieunternehmen. Die Lösungen wurden speziell für komplexe Herausforderungen in den Bereichen Datenverwaltung, Ermittlung, Cybersicherheit, Innentäterbedrohung, Risikomanagement und Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, GDPR) konzipiert. Weltweit führende Unternehmen und Behörden verlassen sich auf Nuix-Technologie. So wurde Nuix beispielsweise von der Süddeutschen Zeitung und internationalen Ermittlern genutzt, um 11,5 Millionen Dokumente und 2,6 Terabyte Daten, welche mit den Panama Papers in Verbindung stehen, erfolgreich zu analysieren.

Die SVA System Vertrieb Alexander GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes, führendes IT-Systemhaus in Deutschland. Hochwertige IT-Produkte verschiedener Hersteller und Applikationen rund um Themen wie Informationssicherheitsmanagement, Big Data, Semantic Web, die Analyse von unstrukturierten Massendaten, Arbeitsplatz der Zukunft, IoT und Cloud werden mit der Erfahrung und Flexibilität von SVA zu kundenoptimierten Lösungen verknüpft.

Auf SVA Expertise vertrauen Behörden und Institutionen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, Behörden der inneren sowie äußeren Sicherheit und bedeutende Firmen der Automobilbranche, Telekommunikation, des Transportwesens, Banken, Versicherungen sowie des Gesundheitswesens.

Ausdruck der starken Partnerschaft ist das neu implementierte SVA Nuix-Kompetenz-Center in Wiesbaden, welches Kunden dabei hilft, ihre SVA Nuix-Lösung zu maximieren, um die Kontrolle über ihre Daten zu übernehmen. Gemeinsam unterstützen SVA und Nuix beispielsweise bei prozessualen und methodischen Herangehensweisen, Fragestellungen zur Architektur oder bei Produkt-, Lizenz- und Komponentenfragen. Zudem werden somit professionelle Projektarbeit, Produktschulungen, eine umfängliche Beratung und Lösungen zur Systemintegration durch ein geheimschutzbetreutes und ISO 9001 und 27001 zertifiziertes Unternehmen angeboten.

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 800 Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Herstellern mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen. Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
http://www.sva.de

Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
Dr. Günther Schöbel
Direktor Systemlösungen, Behörden & Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
E-Mail: guenther.schoebel@sva.de
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Das neue Release von Embarcadero RAD Studio enthält eine Bereitstellungslizenz für JSON/REST App Server

Das neue Release von Embarcadero RAD Studio enthält eine Bereitstellungslizenz für JSON/REST App Server

Embarcadero, ein Geschäftsbereich von Idera, Inc. und Anbieter von plattformübergreifenden Produktivitätswerkzeugen für Anwendungsentwickler, hat heute die Version 10.2.2 von RAD Studio, Delphi und C++Builder für die schnelle, moderne, geräteübelgreifende native App-Entwicklung veröffentlicht. Diese neuen Updates bieten verbesserte Benutzerfreundlichkeit und eine erweiterte Reichweite.

Die Enterprise- und Architect-Editionen enthalten ab sofort eine RAD Serverlizenz. RAD Server bietet eine vereinfachte und Verwaltung und Bereitstellung von REST/JSON-APIs für Delphi und C++Builder, eine Middleware zur Integration von Unternehmensdatenbanken, IoT-Edgeware und eine Palette von Anwendungsdiensten wie Benutzerverzeichnis- und Authentifizierungsdienste, Push-Benachrichtigungen, Indoor/Outdoor-Positionsermittlung und JSON-Datenspeicher. Früher musste für die Bereitstellung von RAD Server eine Lizenz separat erworben werden.

“RAD Studio 10.2.2 setzt unser Engagement für verbesserte Qualität und Benutzerfreundlichkeit fort.”, sagt Atanas Popov, Geschäftsführer von Embarcadero. “Die Einbindung von RAD Server in unsere Enterprise-Edition ist ein wichtiger Schritt, um das Produkt integrierter und offener zu machen und sowohl native als auch Web-Anwendungen zu unterstützen. Unsere Kunden erwartet eine gute Balance zwischen den Bereichen: Kernfunktionen von Windows/VCL, FMX-Verbesserungen und Back-End-Serverfunktionen.”

RAD Studio 10.2.2 bietet:

• ein umfangreiches, erprobtes Repository mit Komponenten und wiederverwendbarem Code zur Verbesserung der Entwicklerproduktivität, Verkürzung der Entwicklungszyklen und für eine vorhersehbare, positive Benutzererfahrung
• die Möglichkeit einmalig einen Quellcode zu erstellen, der nativ für unterschiedliche Plattformen kompiliert wird. Dadurch wird der Aufwand für Verwaltung und Auslieferung von Anwendungen verringert
• neue sofort einsatzbereite VCL-Steuerelemente für die grafische Windows-Benutzeroberfläche
• FireMonkey QuickEdit-Funktionen, die die Entwicklerproduktivität enorm erhöhen
• ein neues „Dark Theme“ für Entwickler, die situationsabhängig ihren Bildschirm auf Negativdarstellung (Dunkler Hintergrund und helle Informationsdarstellung) umschalten möchten.
• Software-Verbesserungen und Updates in den Komponentenbibliotheken VCL, RTL, FMX und FireDAC
• über 80+ FireDAC Enterprise Connectors von CData für Bereiche wie Buchhaltung, CRM, Marketing, NoSQL, E-Commerce, Social Networking und mehr.

Weitere Infos zum 10.2.2-Release von RAD Studio, Delphi und C++Builder finden Sie unter: http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Tokyo/en/10.2_Tokyo_-_Release_2

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet Tools, die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Die Produkte des Unternehmens ermöglichen Benutzern das Entwerfen, Erstellen und Ausführen von Anwendungen über eine einzige Codebasis für alle Plattformen. Eine Gemeinschaft von mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwendern weltweit setzt auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen anbieten zu können. Embarcadero ist ein Geschäftsbereich von Idera, Inc. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.embarcadero.com.

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Premiere auf Energiemesse DistribuTECH in San Antonio

Premiere auf Energiemesse DistribuTECH in San Antonio

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  • Münchner Start-up stattet bald auch amerikanische Energieversorger aus
  • Wachsender Markt für White-Label-Management-Lösung in USA
  • Weitere Auslands-Expansion bei GreenCom Networks in Vorbereitung

Erstmals präsentiert sich die Münchner GreenCom Networks AG auf Amerikas größter Energiemesse DistribuTECH, die vom 23. bis 25. Januar 2018 im texanischen San Antonio stattfindet. Der deutsch-französische IoT-Plattformhersteller zeigt dort seine White-Label-Lösung für das Management von dezentralen Energieanlagen, die er künftig auch Energieversorgern aus den USA zur Verfügung stellt. GreenCom-Chef Dr. Christian Feißt: „Unser Messeauftritt auf der DistribuTECH wird ein Meilenstein in der Firmengeschichte, denn er ist Startschuss für unsere Expansion nach USA.“ Nach erfolgreichen Projekten in Europa sei dies der konsequente Schritt für das Unternehmen: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir unsere Expertise auch auf dem wachsenden US-Markt gewinnbringend einbringen können“, so Christian Feißt

Die Energy Information Brokerage Platform (EIPB) von GreenCom Networks erlaubt die Vernetzung und optimierte Nutzung von Millionen dezentraler Anlagen wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Klimaanlagen oder Elektroautos. Dadurch ergeben sich gänzlich neue Geschäftsmodelle für Energiedienstleistungen bis hin zu Carefree-Angeboten wie Flatrates für Strom oder Klimatisierung in Kombination mit dezentralen Anlagen oder Energie-Community-Ansätzen.

Auf dem Stand von GreenCom Networks (Nr. 1555) können Interessierte sich nicht nur das Angebot des Softwareunternehmens erklären lassen, sondern die Plattform auch live anhand echter Daten ausprobieren und erleben.

Über GreenCom Networks

GreenCom Networks ist ein auf die Digitalisierung der Energiebranche spezialisiertes Softwareunternehmen mit Sitz in München und Sophia Antipolis in Frankreich. Mit seiner Energy Information Brokerage Platform realisiert GreenCom das Internet der Dinge in der Energieversorgung. Dadurch werden bislang autonom arbeitende Geräte wie Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen oder Elektroautos digital vernetzt und können so optimiert eingesetzt werden.

GreenCom Networks arbeitet für führende internationale Energieversorger und Hersteller energierelevanter Geräte, um mit Hilfe der GreenCom Software neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

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Watson, wir haben (k)ein Problem

Watson, wir haben (k)ein Problem

Große Konzerne, Start-ups und Kooperationen investieren gerne in Künstliche Intelligenz (KI): 2016 flossen zwischen 26 und 39 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung kognitiver Systeme und Roboter, so eine Studie.[1] In der jüngeren medialen Berichterstattung zur ‚KI‘ von IBM ist Watson aber ein wenig in Misskredit geraten. Einige großen Projekte etwa mit Versicherungskonzernen erbrachten bisher nicht die gewünschten Ergebnisse.[2] Ein oft geäußerter Vorwurf dabei lautet, dass durch die offensive Medienkampagne von IBM zu Watson Erwartungen geweckt wurden, die die Technologie nicht bzw. noch nicht erfüllen kann. „Dieser Vorwurf zeigt jedoch auch ein großes Missverständnis in der öffentlichen wie geschäftlichen Wahrnehmung, in der Watson immer wieder als die den Menschen verstehende ‚Maschine‘ personifiziert wird“, bemerkt Ursula Flade-Ruf, Geschäftsführerin der Management Informations Partner GmbH. Doch was ist denn ‚Watson‘ eigentlich genau?

„Diese Reduktion auf Watson als einzelne Maschine hat in der Vergangenheit sicher für die ein oder andere Verwirrung gesorgt“, so Markus Ruf, Geschäftsführer und Big-Data-Experte bei der mip GmbH. „Er ist aber weder ein einzelner Superrechner, noch eine irgendwie geartete individuelle KI. Vielmehr ist Watson eine Plattform verschiedenster Services und Verfahren, die auf derselben Technologie basieren. Es handelt sich bei Watson nicht um ein Produkt, sondern um viele Einzelprodukte. Auch sind diese meistens auf mehreren Rechnern installiert – von einer ‚Maschine‘ oder einem ‚Watson‘ kann also keine Rede sein.“

KIs im B2C und B2B – Vergleiche hinken

Zudem wird Watson gerne seinen KI-Brüdern und -Schwestern aus dem B2C-Bereich gegenübergestellt. „Ungerechterweise“, wie Flade-Ruf meint, „denn hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Die mit Watson verbundenen Services und Entwickler-Tools von IBM sind ausschließlich auf den B2B-Sektor ausgerichtet.“ Alexa, Siri, Cortana, Google Home und Co haben es hingegen mit den Endkunden im B2C erheblich einfacher, rasche Erfolge vorzuweisen, da sie jeden Tag von Millionen Menschen genutzt, mit Informationen gefüttert und dadurch stetig trainiert werden.

Dass diese Geräte schnell eine große Menge an Informationen zu Personen und ihren Vorlieben ansammeln und dann auch anwenden, ist leicht nachvollziehbar. Allerdings geschieht dies durch ein ständiges Mithören, was eigentlich jeden Nutzer aufhorchen und vorsichtiger werden lassen sollte. Wem die Daten am Ende gehören und wo sie genau gespeichert sind (was wichtig für die Datenschutzrichtlinien ist), ist meist nicht eindeutig geklärt oder steht gut versteckt im Kleingedruckten.

Daten bleiben Eigentum der Watson-Nutzer

„Solch ein Vorgehen unterscheidet sich erheblich vom projektbezogenen, individuellen Daten-Training mit Watson“, meint Flade-Ruf. „Hier hat IBM zudem eine Art Code of Conduct für Cloud Services in Verbindung mit KI-Daten verfasst, sodass die innerhalb eines Projektes gewonnenen Informationen immer Eigentum der jeweiligen Service-Nutzer bleiben – und bisher hält sich IBM auch daran.“ Damit lässt sich auch der Vorwurf einiger Unternehmen entkräften, dass man ja bei Watson nicht genau wisse, wem schließlich sowohl die eingespielten als auch die neu gewonnenen Daten gehören würden. Unterm Strich lassen sich die KIs durch die völlig verschiedenen Zielrichtungen der Hersteller und Einsatzgebiete nur schwer bis überhaupt nicht miteinander vergleichen.

Watson-Projekte benötigen einen längeren Atem – zeitlich und finanziell

Künstliche Intelligenz ist kein neues Phänomen. Schon seit Jahrzehnten taucht der Begriff in Verbindung mit Regressionsanalysen, Clustering oder Multivariable-Verfahren auf. Dem autonomen Lernen wird dabei eine besonders große gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Bedeutung zugemessen, was unter anderem das nahezu exponentielle Wachstum von Fundraising-Projekten rund um Start-ups im Bereich Deep oder Machine Learning erklärt.[3]

Nach den jüngsten Kritiken zu urteilen haben aber scheinbar viele Unternehmen den Aufwand, der mit einem Watson-Projekt auf ein Unternehmen zukommt, unterschätzt. „So hat ein Beispiel eines Kunden aus der Bekleidungsbranche gezeigt, wie viel Arbeit etwa ein Training von Watsons Visual Recognition kosten kann“, wirft Ruf ein. „Für die visuelle Unterscheidung von Kleidungsstücken wurden rund 30.000 Bilder benötigt, bis der Service autonom funktionierte.“ Auch in der Medizin oder bei Versicherungsfällen muss eine riesige Menge an Daten herangezogen werden, um eine verlässliche statistische Auswertung zu ermöglichen. „Die Intelligenz der Programme und Services wird natürlich stetig weiterentwickelt“, ergänzt Markus Ruf. „Die Wissensdatenbanken, die sich dahinter verbergen, müssen allerdings den Watson-Systemen in den einzelnen Projekten immer wieder neu beigebracht werden.“

Kooperationen entscheidend für Weiterentwicklung von KI

Um solche Mengen an Daten bereitstellen und die zur Verfügung stehenden KI-Services voll ausnutzen zu können, seien Kooperationen unerlässlich, so Flade-Ruf. „Viele Unternehmen sind auf bestimmte Bereiche wie etwa visuelle Wahrnehmung und Verarbeitung, Robotik, Sprachverarbeitung und -analyse oder Datenauswertung spezialisiert und müssen deshalb auch in komplexe Watson-Projekte miteinbezogen werden.“ Unter anderem arbeiten IBM, Apple, Amazon, die Google-Tochter Deep Mind, Facebook und Microsoft an gemeinsamen Projekten rund um das Thema Künstliche Intelligenz.[4] „IBM hat zudem die Plattform PowerAI installiert, auf der von verschiedenen Herstellern Frameworks zu Deep Learning und unterstützende Datenbanken angeboten werden“, erklärt Flade-Ruf. „Das Unternehmen präsentiert sich in diesem Zusammenhang auch sehr offen: Es gibt einige Open-Source-Projekte oder freie Services aus der Bluemix Cloud.“ Am Ende möchte IBM möglichst viele Experten unter seinem technologischen Dach vereinen, um die Watson-Funktionalitäten künftig noch erheblich zu erweitern.

Konkrete erfolgreiche Anwendungsbeispiele selten

Eine Schwierigkeit im Zusammenhang mit Watson-Projekten ist das Fehlen von allgemeingültigen weltweiten Anwendungsfällen, wie sie im B2C-Bereich mit Alexa, Siri oder Cortana vorhanden sind. „Watson-Projekte sind dagegen äußerst industrie- und unternehmensspezifisch“, erklärt Flade-Ruf. „Vieles passiert hier hinter verschlossenen Türen, da sich niemand zu früh von Mitkonkurrenten in die KI-Karten schauen lassen möchte.“ Ein großer Teil stammt dabei aus dem Bereich Internet of Things (IoT) im industriellen Sektor. Big Data in Form von Sensor- und Maschinendaten soll dort im Predictive-Maintenance-Umfeld und zur Qualitätssicherung eingesetzt werden. IBM kooperiert beispielsweise mit Unternehmen wie Schaeffler, Bosch, BMW, Citroen, Renault etc.

Ein anderer Bereich, in dem ein großes Potenzial gesehen wird, ist die Unterstützung von Call-Centern und -Services etwa im Öffentlichen Dienst oder Versicherungs- und Banking-Umfeld, aber auch im technischen Support. Hier sollen KI-gestützte Systeme automatisch Kunden identifizieren und Empfehlungen zum Umgang mit diesen an die Sachbearbeiter vorschlagen.

Die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz steigt auch in der Ausbildung. „So haben Experten von IBM und der mip GmbH einen halbtägigen Workshop zum Thema ‚Künstliche Intelligenz – Watson Services für Chat-Bots nutzen‘ an der Technische Hochschule Nürnberg abgehalten“, bemerkt Ruf. Die Studenten konnten im Verlauf der Veranstaltung die verschiedenen Cloud-Services von Watson ausprobieren und beispielsweise die Spracherkennung des Bots trainieren.

KI-gestützte Chatbots voll im Trend

Einen Schritt weiter gehen intelligente Chatbots, die eigenständig komplette Chat-Sessions mit Kunden oder Mitarbeitern bewältigen können, um etwa FAQs zu beantworten oder Bestellungen abzuwickeln. „Auf dem Watson Summit wurde ein Chatbot vorgestellt, der Siemens für das eigene Personal basierend auf den IBM Conversation Services und anderen Watson-Tools entwickelt wurde“, so Flade-Ruf. Mitarbeiter können mit diesem interagieren und erhalten automatisiert Antworten auf ihre Fragen.[5]

Auch im juristischen Umfeld könnten eine Vielzahl an einfacheren Rechtsfällen über einen Watson-Service abgebildet werden. DoNotPay ist ein Beispiel für einen intelligenten Chatbot, der Nutzer in kleinen Rechtsfragen wie etwa Falschparken unterstützt.[6]

Ein weiteres Feld umfasst das Thema Enterprise Search, in dem Watson-basierte Tools wie das Natural Language Processing zur Verarbeitung menschlicher Sprache und das Watson Knowledge Studio, welches ein branchenspezifisches Training ohne Programmierungskenntnisse ermöglicht, eingesetzt werden. „Mit Enterprise-Search-Systemen lassen sich schnell große Mengen an Informationen durchsuchen und personenbezogen aufbereiten“, erklärt Ruf. Die Lösung lernt dabei, welche Informationen für den jeweiligen Nutzer besonders relevant sind und zeigt diese dann übersichtlich in einem Dashboard an.

Ist Watson mittelstandstauglich?

Neben all dem Interesse an der Künstlichen Intelligenz offenbart die McKinsey-Studie aber auch, dass sich kleine und mittelgroße Unternehmen in diesem Bereich noch schwer mit der Umsetzung von Projekten tun: So setzen gerade einmal neun Prozent bereits maschinelles Lernen im größeren Maßstab ein. Nur zwölf Prozent gaben an, dass sie das Experimentierstadium bereits verlassen hätten. „Unser Rat ist, dass Unternehmen mit der Umsetzung von Watson-Projekten erst einmal klein anfangen sollten“, bemerkt Flade-Ruf. „Watson ist kein fertiges Produkt und vor dem Training sozusagen noch ‚dumm‘. Deshalb müssen Ziele und Trennschärfen im Vorfeld klar formuliert werden.“ Umso eindeutiger sich Themen definieren und Grenzen ziehen lassen, desto einfacher und schneller lässt sich auch zum Beispiel ein Chatbot aus den verschiedenen Watson-Komponenten zusammenstellen und mit einer spezifischen Wissensdatenbank trainieren. „Zudem ist ein großes Team erforderlich, dass sich aus unterschiedlichen Qualitäten zusammensetzt, die die von üblichen IT-Projekten übersteigen“, so Flade-Ruf: „Man benötigt unter anderem Business-User sowie -Analysten, KI-Experten, Programmierer, Prozess-Spezialisten für die Einbindung der KI in die Systemlandschaft.“ Ein weiterer Punkt, der bei Watson-Projekten bedacht werden muss, ist die Ausrichtung aller Watson-Services auf die Cloud. „Das ist auch sinnvoll, da es zum Beispiel gerade im Bereich Sensorik meist um Maschinendaten aus Anlagen auf der ganzen Welt geht“, bestätigt Ruf. „Hier müssen sich die Kunden also in ihrer Unternehmensstrategie entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen.“

Viele KI-Experimente, wenig Ertrag

Im Watson-Umfeld tut sich viel, doch fehlen vielerorts noch die Erträge. Flade-Ruf: „Leider erkennen  wir gerade den Trend, dass Unternehmen Projekte in Eigenregie durchführen – und dabei oft scheitern, ohne die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen.“ Dabei bieten der Markt oder auch Watson selbst viele Open-Source-Möglichkeiten an, um Wettbewerbsvorteile zu generieren oder neue Geschäftsmodelle aufzubauen. Experimentieren ist dadurch also nahezu ohne große eigene finanzielle Aufwände möglich. „Das Scheitern solcher Ansätze, wie etwa im Start-up-Umfeld, ist ein immanenter Bestandteil solcher Experimente“, bemerkt Flade-Ruf. „Jedoch hat sich in Deutschland bisher keine ‚Fast-Fail-Kultur‘, also der schnelle Übergang von einem Fehlschlag zu einem neuen optimierten Versuch, entwickeln können.“ Dieser Trend fordert IT-Dienstleister heraus, da es immer schwieriger wird, die eigene Expertise in solche Projekte einzubringen. Viele Firmen befürchten scheinbar, dass KI-Know-how über externe Berater zur Konkurrenz wandern könnte. Ruf: „Auf der anderen Seite können Unternehmen von den Erfahrungen von Spezialisten wie uns spürbar profitieren, um beispielsweise Projekte schneller erfolgreich abschließen zu können.“

Weitere Informationen finden Sie auf https://mip.de/mip-gmbh/.

[1] McKinsey-Global-Institute-Studie: „Artificial Intelligence: The Next Digital Frontier?”, 2017; https://www.mckinsey.de/files/170620_studie_ai.pdf

[2] Matthias Kamp, Michael Kroker und Sven Prange auf golem.de: „IBMs Supercomputer stellt sich dumm an“; https://www.golem.de/news/watson-ibms-supercomputer-stellt-sich-dumm-an-1709-130126.html

[3] Clipperton-Studie: „Artificial Intelligence – Deep Learning: From Hype to Maturity”, 2017; http://www.clipperton.net/news/deeplearning

[4]Giuseppe Rondinella auf horizont.net: „Apple schließt sich Partnerschaft von Amazon, Google, IBM und Co an“; http://www.horizont.net/tech/nachrichten/Kuenstliche-Intelligenz-Apple-schliesst-sich-Partnerschaft-von-Amazon-Google-IBM-und-Co-an-145690

[5] Vgl .dazu: https://www.bigdata-insider.de/digitalisierung-schlau-umgesetzt-a-654757/

[6] John Mannes auf techcrunch.com: „DoNotPay launches 1,000 new bots to help you with your legal problems”; https://techcrunch.com/…

Über die mip Management Informationspartner GmbH

Die mip Management Informationspartner GmbH ist seit fast 30 Jahren ein zuverlässiger Partner und Ideengeber für mittelständische sowie große Unternehmen, die ihre Unternehmensdaten intelligent verknüpfen und profitabel einsetzen wollen. Mit dem Hauptsitz in München und einer Niederlassung in Stuttgart agiert das Unternehmen vom Süden Deutschlands aus im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Schwerpunkte liegen seit der Firmengründung 1988 in den Bereichen Data Warehouse und Business Intelligence. Heute berät die mip GmbH mittelständische sowie große Unternehmen und entwickelt für diese nutzenorientierte Datenanalyse-Lösungen als Basis für die digitale Transformation. Dabei stehen Data-Warehouse-, Business- und Predictive-Analysis- sowie Enterprise-Search-Lösungen im Vordergrund. Strategische Partnerschaften mit großen Herstellern und spezialisierten Häusern sorgen für den technologischen Unterbau.

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G DATA Ausblick 2018: Bitcoin & Co. im Visier der Cyberkriminellen

G DATA Ausblick 2018: Bitcoin & Co. im Visier der Cyberkriminellen

2017 war Ransomware erneut das IT-Sicherheits-Thema des Jahres. WannaCry oder auch NotPetya haben gezeigt: Die Methoden der Kriminellen haben sich verfeinert und Unternehmen sind gezielt at-tackiert worden. Auch 2018 können die G DATA Sicherheitsexperten keine Entwarnung geben. Für das nächste Jahr rechnen sie mit ei-ner weiteren steigenden Bedrohung: In Zeiten von Niedrigzinsen setzen immer mehr Menschen auf Kryptowährungen wie Bitcoin. Cyberkriminelle werden hier lukrative illegale Geschäftsmodelle etablieren und versuchen mit Mining-Skripten und anderen An-griffsmethoden an Kryptowährung zu gelangen.

Mit fast 10 Millionen neuen Schadprogrammtypen für Windows und rund 3,5 Millionen Schädlingen für Android rechnen die G DATA Si-cherheitsexperten für das Gesamtjahr 2017. Die Statistiken zeigen, dass die Bedrohungslage steigt. Ob Banking oder Shopping, viele all-tägliche Dinge werden online erledigt. Dabei werden die Abläufe durch Sprach-Assistenten und bessere Bedienbarkeit immer einfacher. Doch auch für Cyberkriminelle wachsen die Möglichkeiten für erfolgreiche Angriffe auf Anwender.

„Bitcoin und andere Kryptowährungen rasen derzeit von Rekord zu Rekord. Immer mehr Menschen interessieren sich für die digitalen Währungen. Kriminelle machen sich diesen Hype zunutze und werden Internetnutzer hier gezielter ins Visier nehmen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Wir erwarten für 2018 zahlreiche neue Angriffsmethoden, da viele Trends des Internets der Dinge nun Alltag geworden sind.“

IT-Sicherheitsprognosen für 2018

  • IoT stärker im Fadenkreuz: Smarte Geräte sind in Privathaushalten und Unternehmen angekommen. Das Internet der Dinge ist kein Trend mehr, sondern Alltag. Cyberkriminelle werden ihre illegalen Ge-schäftsmodelle 2018 etablieren.
  • Ransomware-Attacken nehmen zu: Cyberkriminelle haben auch 2017 hohe Einnahmen durch Angriffe mit Erpressertrojanern erzielen können. Die Methoden wurden immer weiter verfeinert. Daher ist 2018 mit einer weiteren Zunahme von Ransomware-Schädlingen zu rech-nen.
  • Erpressung mit gestohlenen Daten: Datendiebstähle sind bereits seit mehreren Jahren äußerst lukrativ. Cyberkriminelle haben in der Vergangenheit diese gewonnenen Informationen häufig im Darknet zum Kauf angeboten. Derzeit sehen die G DATA Experten einen Trend, betroffene Unternehmen mit diesen Daten zu erpressen und ein Löse-geld einzufordern.
  • Angriffe auf Sprach-Assistenten: Immer mehr Anwender setzen auf persönliche Sprachassistenten wie Siri, Alexa & Co. Die G DATA Si-cherheitsexperten erwarten 2018 erfolgreiche Angriffe auf diese Platt-formen und die ersten profitablen Geschäftsmodelle.
  • Neue Gesetze zum Datenschutz: Am 25. Mai tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Viele Unternehmen haben noch einen dringenden Nachholbedarf bei der Umsetzung der Rege-lungen. Bis zum Stichtag müssen Firmen sicherstellen, dass ihre Kun-dendaten gesetzeskonform verarbeitet und abgesichert werden G DATA erwartet, dass rund 50 Prozent bis dahin noch nicht DSGVO-konform sind.
  • Bitcoin & Co. als Angriffsvektor: Der Hype um Kryptowährungen er-innert an den Goldrausch des 19. Jahrhunderts. Immer mehr Men-schen investieren in das digitale Geld. Cyberkriminelle werden hier verstärkt versuchen Anwender in die Falle zu locken.
Über die G DATA Software AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 28 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security Lösungen. In allen acht Tests, die von 2005 bis 2015 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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