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Mit der Partiellen Suche von CADENAS verlieren Sie bei der Bauteilrecherche das Wesentliche nicht aus dem Blick

Mit der Partiellen Suche von CADENAS verlieren Sie bei der Bauteilrecherche das Wesentliche nicht aus dem Blick

Der weibliche Pfau macht es bei der Partnersuche vor, wie man effizient den bestmöglichen Treffer landet: Die prächtigen Augenflecken sind bei der Wahl des richtigen Partners das entscheidende Kriterium. Auch im Engineering Bereich, kommt man bei der Suche nach der richtigen Komponente oftmals schneller ans Ziel, wenn man sich auf einen ganz bestimmten Teilbereich konzentriert.

Für Ingenieure bietet das Strategische Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS daher die Partielle Suche. Mit dieser Intelligenten Findemethode ist es möglich, kleine Teilsegmente bzw. Designformen aus einer umfangreichen Teilegruppe herauszulösen und innerhalb der vorhandenen Datenbank nach Komponenten und Baugruppen mit geometrisch ähnlichen Teilbereichen zu suchen. Dadurch können die zugehörigen Arbeitsschritte sowie bereits vorhandene Werkzeuge für die Konstruktion übernommen werden.

Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Werden bestimmte Features, Ausschnitte oder Segemente eines Bauteils als Referenz definiert, wird die Komponentendatenbank nur danach durchsucht und entsprechend passende Einzelteile sowie Baugruppen aufgelistet. So können Designformen und Arbeitsschritte ganz einfach wiederverwendet und die Werkzeugvielfalt reduziert werden.

CADENAS eröffnet neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden. Informieren Sie sich über die Intelligenten Findemethoden von CADENAS unter:

https://www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden

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RIB Software SE beteiligt sich an der IMS GmbH

RIB Software SE beteiligt sich an der IMS GmbH

Die RIB Software SE, weltweit führender Anbieter der iTWO 5D BIM Big Data Technologie für die Bauindustrie, hat sich mehrheitlich an der IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme beteiligt. Die Kooperation bietet beiden Unternehmen signifikante Vorteile.

Die RIB Software SE mit Hauptsitz in Stuttgart hat sich zum August 2018 als strategischer Partner mehrheitlich an der IMS GmbH beteiligt. RIB gehört zu den Top 30 Technologieunternehmen in Deutschland (gelistet im TecDax) mit über 350 Entwicklern und Technologie-Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro pro Jahr. Rund 1.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Niederlassungen betreuen seit 1961 Kunden unter anderem in den Bereichen Bauen und Infrastruktur. Die IMS-Geschäftsführer Dr. Christian Bernhart und Michael Heinrichs werden bei IMS weiterhin die Geschäfte leiten und auch in Zukunft die strategische Ausrichtung der IMS verantworten.

„Die Beteiligung von RIB an IMS versetzt uns in die Lage, unser Engagement bei der Entwicklung in relevanten Zukunftsfeldern wie BIM und IoT wesentlich zügiger vorantreiben zu können“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „RIB als neuer strategischer Partner eröffnet die Möglichkeit, von Know-how und Ressourcen rund um die RIB-Lösung iTWO profitieren zu können. Gleichzeitig werden wir unsere Leistungen rund um IMSWARE zuverlässig verbessern. Ein echter Glücksgriff für IMSWARE, unser Team und unsere Kunden“, ergänzt Dr. Bernhart.

„Durch die Integration der Lösungen von IMS im Bereich Facility Management mit der cloudbasierten Technologie iTWO 4.0 werden wir die Effizienz im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturen auf ein neues Niveau heben“, sagt Michael Sauer, Vorstand der RIB Gruppe, und weiter: „Das vorhandene Know-How auf beiden Seiten ergänzt sich insbesondere in den Bereichen IoT, Sensorik, Robotik und Smart-Technology ideal und erweitert die Durchgängigkeit unserer Lösung von Planen und Bauen bis hin zum Betrieb. Dadurch können wir unseren Kunden künftig Informationen zur Total Cost of Ownership (TCO) im Bereich Lifecycle der Infrastruktur bereitstellen und weitere Aspekte wie Instandhaltungskosten bei der Planung berücksichtigen. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen werden wir durch den konsequenten Einsatz von FM 4.0 die Digitalisierung der Infrastruktur konsequent vorantreiben.“

Über die RIB Gruppe

Die RIB Software SE ist ein Vorreiter im Bauwesen. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und vertreibt iTWO³ – neue Denkweise, neue Arbeitsmethoden und neue Technologie – für Bauprojekte unterschiedlichster Industrien in aller Welt.
iTWO ist heute die weltweit erste Lizenz-/cloudbasierte Big Data BIM 5D Unternehmenslösung für Unternehmen im Bauwesen wie zum Beispiel Projektentwickler, Bauunternehmen, Industrieunternehmen, Auftraggeber und Investoren.
Seit ihrer Gründung 1961 ist die RIB Software SE Vorreiter für Innovationen im Baubereich, für die Erforschung und Bereitstellung neuer Technologien sowie für neue Denk- und Arbeitsweisen zur Steigerung der Produktivität im Bausektor und trägt damit dazu bei, das Bauwesen zu einer der fortschrittlichsten Industrien im 21. Jahrhundert zu gestalten.

Die RIB hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und wird seit 2011 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geführt. Mit mehr als900 qualifizierten Mitarbeitern in mehr als 30 Niederlassungen weltweit betreut RIB 100.000 Kunden, darunter Bauunternehmen, Projektentwickler, Eigentümer, Investoren und Regierungen, unter anderem in den Bereichen Bauwirtschaft, Infrastruktur und EPC.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Facility Management und Technische Informations- und Meldesysteme. Als konzernunabhängiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und vertreibt IMS bereits seit 1987 erfolgreich innovative IT-Lösungen. Die eigene Software IMSware hat sich am Markt dauerhaft etabliert. Der offene, objektorientierte Ansatz und der modulare Aufbau garantieren dem Kunden eine integrative Gesamtlösung auf Basis einer modernen Standardsoftware, welche exakt an die Praxisbedürfnisse angepasst werden kann. Von dem Erfolg der IMSware zeugen mehr als 2.000 installierte Arbeitsplätze bei namhaften Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Branchenübergreifend gelingt es, mit IMSware die Produktivität und Rentabilität entscheidend zu steigern. IMS versteht sich als Full Service Anbieter. Die in ihrer Mehrheit diplomierten und promovierten IMS-Spezialisten treiben nicht nur Forschung und Entwicklung intensiv voran, sondern bieten dem Kunden mit Bedarfsanalysen, Projektplanung, Softwareimplementierung, Schulungen etc. hochqualifiziertes Consulting an. Mit der IMS.kom GmbH hat IMS außerdem ein eigenständiges Tochterunternehmen gegründet, dass sich ausschließlich auf die Einführung und Beratung von Software-Lösungen für Kommunen spezialisiert hat.

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EvenTech Alliance Symposium: Digitalisierung zum Anfassen

EvenTech Alliance Symposium: Digitalisierung zum Anfassen

  • Dritte Auflage des EvenTech Alliance Symposiums am 27. September in München
  • Gebündeltes Wissen: Hochkarätige Speaker, interaktive Workshops
  • Exklusive Einblicke von Experten zum Thema Digitalisierung in der Eventbranche

ADITUS und die weiteren Partner der EvenTech Alliance (http://www.eventech-alliance.com), XING Events und Heidelberg Mobil, veranstalten dieses Jahr bereits zum dritten Mal das EvenTech Alliance Symposium in München. Am 27. September dreht sich in den DesignOffices in den Highlight Towers alles rund um die spannendsten Digitalisierungstrends der Eventbranche. Hochkarätige Speaker präsentieren aktuelle Themen wie die Eventvermarktung der Zukunft, Künstliche Intelligenz, Robotics sowie die Kundenzentrierung bei Veranstaltungen. Zudem können die Teilnehmer in diversen interaktiven Workshops die neuesten Technologien am Markt selbst testen.

Gebündeltes Experten-Wissen: Hochkarätige Speaker, interaktive Workshops

In einem exklusiven Rahmen geben ausgewählte Speaker an diesem Tag Einblicke und Tipps rund um das Thema Digitalisierung in der Eventbranche. Das Symposium startet mit dem Vortrag von Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO XING Events GmbH mit dem provokanten Titel „Daten – der Stoff, aus dem (auch Event-)Träume sind“. Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie GmbH & Co. KG gibt Denkanstöße zu den Trendthemen AI, IoT und Robotics. „Warum das Internet nicht mehr weg geht, Märkte aber Gespräche bleiben“ wird Sönke Reimers, Geschäftsführer Deutscher Fachverlag GmbH belegen. Wie man es schafft, in sieben Jahren eine Konferenz von 150 Teilnehmern auf 40.000 Besucher zu steigern, schildert Jasper Ramm, Geschäftsleiter der OMR – ramp106 GmbH, anhand der Erfolgsfaktoren der Online Marketing Rockstars. Im Rahmen von interaktiven Workshopsessions lernen die Teilnehmer neue technische Anwendungen kennen und können diese aktiv testen.

Marc Luzoff, Geschäftsführer der ADITUS GmbH: „Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam mit der EvenTech Alliance ganzheitliche Lösungen für die komplexen Anforderungen des Eventmanagements aus einer Hand anbieten können; Eine perfekte Symbiose von der Eventvermarktung, dem Teilnehmermanagement und dem Ticketing über mobile Maps sowie modernstes Einlassmanagement.“

„Uns ist es gelungen, das EvenTech Alliance Symposium als hochkarätiges Branchenevent zu etablieren. Bereits im vergangen Jahr hatten wir über hundert Teilnehmer“, betont Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer der XING Events GmbH.

Digitalisierung in der Eventbranche

Die Digitalisierung schreitet in großen Schritten voran, Veranstalter stehen aktuell vor der Herausforderung aus einer nie zuvor dagewesenen Vielfalt an technischen Möglichkeiten ihr Event zu organisieren. Dem Gegenüber stehen die Erwartungen und Wünsche der Teilnehmer, digitale Lösungen auf einem Event zu erleben. Genau hier setzt das EvenTech Alliance Symposium an und bietet Veranstaltern die Möglichkeit, Technik aktiv zu entdecken und sich mit Experten auszutauschen.

Tickets können hier erworben werden: https://www.xing.com/events/eventech-alliance-symposium-2018-1900463 

Bis zum 24. August erhalten Teilnehmer 15% Rabatt.

www.eventech-alliance.com

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enviaM vermarktet neues Home-Energie-Management-System mit SolarCloud

enviaM vermarktet neues Home-Energie-Management-System mit SolarCloud

  • Moderne und zukunftsorientierte Lösung für das intelligente Energiemanagement und virtuelle Solarenergiespeicherung für Ein- und Zweifamilienhäuser
  • HEMS und SolarCloud entstanden im Rahmen der Kooperation enviaM-Gruppe mit Kiwigrid
  • SolarCloud wird zusätzlich von innogy und der Lechwerke AG vermarktet

enviaM verkauft alle seine PV-Anlagen mit dem neuen Home-Energie-Management-System (HEMS). Demnächst erweitert um die SolarCloud. Bei dem Produkt handelt es sich um eine moderne und zukunftsorientierte Lösung für das intelligente Energiemanagement und die virtuelle Solarenergiespeicherung für Ein- und Zweifamilienhäuser. Die digitale Lösung entstand im Rahmen der Kooperation mit der Kiwigrid GmbH. Die Energy-Service-Plattform des Dresdner Unternehmens fungiert als das IoT- und softwaretechnische Rückgrat für das neue Produkt.

HEMS wurde speziell für Kunden von Photovoltaikanlagen entwickelt, die ihre Energieflüsse visualisieren und kontrolliert steuern möchten. Das Energiemanagement beinhaltet eine Software, über die Erzeuger, Speicher und Verbraucher miteinander kommunizieren. Somit ist sichergestellt, dass der selbst erzeugte Strom optimal genutzt wird.

Physische Batteriespeicher stoßen an ihre Grenzen, wenn es zum Beispiel darum geht, die Sonnenergienutzung saisonal zu verschieben. Denn in den dunklen Wintermonaten, wenn PV-Anlagen an manchen Tagen nahezu keinen Solarstrom produzieren, wäre der im Sommer erzeugte Strom eine optimale Ergänzung bei der Eigenstromerzeugung. Genau für diese Situation haben enviaM, LEW und innogy die SolarCloud entwickelt. Sie macht die virtuelle Speicherung von Solarenergie möglich.

enviaM-Gruppe setzt auf digitale Services

Die enviaM-Gruppe treibt mit intelligenten Produkten die Digitalisierung der Energiewende voran. "Internet of Things"-Anwendungen wie HEMS bieten dem Kunden innovative und digitale Lösungen. Durch die zunehmende Vernetzung von Energieerzeugern und -verbrauchern entsteht das Internet der Energie, welches die Voraussetzung für neue Produkte schafft. "Das Internet der Energie erfordert Mut zum Umdenken und erstmals einen 360-Grad-Blick über alle Bereiche. Wir sehen darin eine Chance für unsere Weiterentwicklung als Energiedienstleister. Nicht nur Privatkunden oder Energieversorger, sondern auch Industriekunden profitieren in den nächsten Jahren von unseren Innovationen", sagt Projektleiterin Franziska Rudolph.

Systemoffen zur einfachen Integration neuer Geräte

Die Kiwigrid-Plattform ist das IoT- und softwaretechnische Rückgrat der HEMS- und SolarCloud-Lösungen. „Wir verbinden Solaranlage, Batteriespeicher und SolarCloud zu einem intelligenten und kundenzentrierten System. Wir werden das Produkt gemeinsam mit der enviaM-Gruppe und innogy weiterentwickeln“, sagt Tim Ulbricht, Geschäftsführer von Kiwigrid.

Das Dresdner Unternehmen hat sich auf das Vernetzen vieler kleiner dezentraler Energieanlagen zu einem „Internet der Dinge“ spezialisiert und managt auf seiner Plattform bereits Millionen von Datenpunkten angebundener dezentraler Geräte. Darauf aufbauend bietet Kiwigrid zahlreiche Dienstleistungen wie Systemintegration, Installationssupport und strategische Beratung.

Die Integration und Steuerung aller Komponenten erfolgt über den von Kiwigrid entwickelten Energiemanager und der KiwiCloud. Zu den Komponenten zählen aktuell Module von HECKERT SOLAR und SOLARWATT, Wechselrichter von KOSTAL sowie Batteriespeicher von VARTA und SOLARWATT. Dank der Systemoffenheit der Kiwigrid-Plattform lassen sich jederzeit weitere Geräte integrieren.

Über enviaM

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.
 

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
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Ansprechpartner:
Josephine Sönnichsen
envia Mitteldeutsche Energie AG
Telefon: +49 (371) 482-1737
E-Mail: Josephine.Soennichsen@enviaM.de
Daniel Kühne
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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medialesson zeigt: Die Bedienung eines Industrie 4.0-Leitstandes kann auch Spaß machen

medialesson zeigt: Die Bedienung eines Industrie 4.0-Leitstandes kann auch Spaß machen

Im Zuge der Entwicklung von Echtzeit-Monitoring und vorausschauender Wartung im „Industrial Internet of Things“ (IIoT) konzentrieren sich die klassischen industriellen Anbieter von Sensoren, Maschinen und Anlagen als Datenlieferanten vor allem auf das Thema des Daten-Handlings und auf die Diagnose der Daten, beispielsweise auf smartes Asset Management, Condition Monitoring, die Datenvisualisierung oder das Überwachen der Qualität und der Prozesse. Die transparente Darstellung der Daten in Echtzeit zu Temperatur, Anzahl der produzierten Teile oder der Stromversorgung an einer Anlage hilft zum Beispiel dabei, die Effizienz einzelner Anlagen oder gar ganzer Fertigungen zu erhöhen und damit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken.

Für ein Entwicklungsprojekt zur innovativen Visualisierung dieser IIoT-Daten suchten sich namhafte Industrieunternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus die Verstärkung durch den nachgewiesenen UI/UX-Spezialisten medialesson. Für medialesson wird gute Software nicht nur durch Funktionalität und Fehlerfreiheit gekennzeichnet, sondern auch durch die „User Experience“ (UX). Denn nur wenn Benutzer gern mit den Benutzeroberflächen (UI) arbeiten, sei es einem PC-Bildschirm, einem Tablet-Computer oder einem Smartphone, werden sie die Software intensiv nutzen.

Aus diesem Grunde wurde medialesson auch frühzeitig in unterschiedliche Entwicklungsprojekte hineingezogen, so dass das Konzept für die Umsetzung vom Anwender hergedacht werden konnte. Damit wird eine Schwäche vieler marktgängiger IIoT-Visualisierungen vermieden: Diese sind von den Maschinen-Gegebenheiten und den vorhandenen Datenflüssen getrieben und oftmals mit irrelevanten Informationen wie Listen, Tabellen und kryptischen, sich nicht selbsterklärenden Daten überfrachtet, die überdies in unterschiedlichen Ansichten verteilt sind.

Die hervorragende Resonanz des Fachpublikums auf diversen Industrie-Fachtagungen und -Messen in den zurückliegenden Monaten bestätigt, dass offenbar ein großer Nachholbedarf an mit Freude zu bedienenden IIoT-Lösungen besteht. Firmenvertreter auf der Auftraggeberseite wie auch prospektive Kunden aus der Automobilindustrie bestätigten die Bedeutung, dem Mitarbeiter in der Produktion einen möglichst angenehmen und intuitiven Zugang zu den für seine tägliche Arbeit nötigen Informationen zu verschaffen.

Nur dann können aufwändige Schulungen und Fehler in der Bedienung vermieden und so durch hohe Akzeptanz die angestrebten Effizienzgewinne erreicht werden. Auch seien derartige Projekte geradezu eine Blaupause für ein erfolgreich gelebtes industrielles Internet der Dinge: Partner aus unterschiedlichen Disziplinen tun sich zusammen und jeder steuert sein bestes Wissen bei für die Umsetzung.

Philipp Bauknecht, CEO bei medialesson, fasst zusammen: „Warum muss professionelle Software in der Bedienung weniger Spaß machen, als privat genutzte? Es gibt keinen Grund dafür. Bei der gemeinsamen Umsetzung legten wir Wert auf eine eingängige Bild- und Symbolsprache, moderne Farbkompositionen und ein Bedienkonzept, dass sich den Erfahrungen orientiert, die jeder bei der privaten Internet-Nutzung bereits erlernt hat.“

Über die medialesson GmbH

medialesson GmbH – Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Hauptsitz in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von modernen und einfach nutzbaren Software-Applikationen, die auf jeder Plattform laufen. Gut 20 Mitarbeiter nutzen .NET, Xamarin, Node.js, Angular und Unity für umwerfende Benutzererlebnisse unter Windows, iOS und Android, angetrieben von der Microsoft Azure Cloud. Das Unternehmen beschäftigt sich intensiv mit Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz, Bots und dem Internet der Dinge.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

medialesson GmbH
Habermehlstraße 15
75172 Pforzheim
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Telefax: +49 (7231) 1332589
http://www.medialesson.de

Ansprechpartner:
Petra Bauknecht
Vorsitzende der Geschäftsführung
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Fax: +49 (7231) 1332589
E-Mail: petra.bauknecht@medialesson.de
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Digitalisierung live: KUMAVISION Praxisforum für Fertigungsunternehmen

Digitalisierung live: KUMAVISION Praxisforum für Fertigungsunternehmen

Das ERP-System ist das digitale Herz von Unternehmen in der Fertigungsindustrie. Doch egal, ob Maschinen- und Anlagenbau, Serien- oder Einzelfertigung oder Gerätebau – alle Hersteller stehen vor der gleichen Herausforderung. Denn die voranschreitende Digitalisierung fordert das ERP-System mit diversen Programmen, Apps, Sensoren und Plattformen als zentralen Integrationshub. Gleichzeit ergeben sich dadurch enorme Optimierungs­potenziale. Wie diese in allen Unternehmensbereichen effizient und innovativ umgesetzt werden, erfuhren Teilnehmer beim Praxisforum "Digitale Transformation in der Fertigung" der KUMAVISION in praxisbezogenen Live-Präsentationen.

Die richtige Strategie

Die Digitalisierung ist in Deutschland endgültig angekommen: Nun stellt sich nicht mehr die Frage, ob, sondern wie Unternehmen die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung optimal nutzen. Und auch die Frage, welche Technologien für das eigene Unternehmen sinnvoll sind, ist von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. An diesem Punkt setzte das Praxisforum „Digitale Transformation für die Fertigungsindustrie“ in Gottenheim bei Freiburg am 19.07.2018 an und zeigte live in auf die Branche zugeschnittenen Praxisbeispielen, wie Unternehmen mit der ERP-Branchenlösung für die Fertigungsindustrie von KUMAVISION die sich ergebenden Chancen durch die Digitalisierung für sich nutzen können. „Der Blick in das ERP-System zeigt dabei auf, welche Rolle die Lösung im Zuge der Digitalisierung übernehmen muss und kann“, so Albert Hutzenthaler, ERP-Consultant bei KUMAVISION. „Als zentrale Informations- und Steuerungseinheit ist das ERP die Basis für die Digitalisierung des Unternehmens und damit für eine erfolgreiche Zukunft.“

Einblick in die ERP-Lösung

Rund zwanzig Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, darunter Kunden wie Interessenten, sich gemeinsam mit den ERP-Experten von KUMAVISION zu den Herausforderungen der Digitalisierung auszutauschen und live verschiedene Prozesse aus dem Alltag von Fertigungsunternehmen in der ERP-Software durchzuspielen. Von der Bestellung auf Knopfdruck mit dem KUMAVISION IoT-Adapter, mit dessen Unterstützung sich Sensordaten und andere Informationen aus dem Internet der Dinge komfortabel an die ERP-Software übertragen lassen, im Einkauf über die auftragsbezogene Einmalfertigung sowie die grafische Planung und Produktionssteuerung bis hin zur Nutzung von Predictive Maintenance und Digitalem Retrofit verbindet die ERP-Branchenlösung von KUMAVISION alle Unternehmensbereiche und unterstützt die Einbindung neuester Technologien wie IoT, KI und Big Data. „Anhand der zahlreichen praktischen Beispiele war gut nachvollziehbar, welche Integrationsrolle das ERP-System im Zusammenhang mit der Digitalisierung spielt und wie einfach und schnell z.B. Maschinen an die Branchenlösung von KUMAVISION angebunden werden können“, berichtet Günther Ziegler, Technischer Leiter bei Eltex Elektrostatik GmbH und Teilnehmer des Praxisforums. „Insgesamt war die Veranstaltung für mein Verständnis der aktuellen Themen rund um die Digitalisierung sehr wertvoll.“

Abwechslungsreiches Programm

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag des Referenzkunden alfer aluminium GmbH. „Seit 17 Jahren sind Microsoft Dynamics NAV und KUMAVISION ein strategisch wichtiger Baustein im Geschäftsmodell von alfer aluminium sowie in der Unternehmenssteuerung. Anforderungen werden entweder durch den Standard abgedeckt oder unternehmensspezifisch umgesetzt, mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen“, erklärt Hutzenthaler. Das Unternehmen mit Sitz in Wutöschingen, im Herzen des „aluvalleys“, digitalisiert seine Prozesse bereichsübergreifend von Einkauf und Verkauf über Produktion und Service bis hin zu Lager und Logistik mithilfe der ERP-Branchenlösung für die Fertigungsindustrie von KUMAVISION. Weitere Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmen auszutauschen, bot das abschließende Networking.

Projektbegleitung durch KUMAVISION

Wie geht es weiter? Auch auf diese Frage hat KUMAVISION eine Antwort: In der Digitalisierungswerkstatt erarbeiten erfahrene Experten gemeinsam dem Kunden individuelle Lösungskonzepte. „Dabei geht es natürlich zum einen um das passende technologische Fundament. Aber auch der Auf- bzw. Ausbau von Methodenwissen und Fertigkeiten im Grenzbereich von Business und Technologie sowie ein neues Verständnis von Leadership, das klassisches „Silodenken“ überwindet, sind für die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen entscheidend“, erklärt Thomas Kugel, Berater für Digitalisierung bei KUMAVISION. Ergänzend zu dieser strategischen Beratung und der konkreten Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Evaluierung von Digitalisierungsprojekten bietet KUMAVISION eine Vielzahl an Produkten und Lösungen rund um das ERP-System, mit denen Unternehmen ihre Prozesse zukunftssicher gestalten können.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics CRM und Microsoft Dynamics 365. Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist weltweit der größte Dynamics NAV-Integrationspartner und beschäftigt 680 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2017 90 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KUMAVISION AG
Oberfischbach 3
88677 Markdorf/Bodensee
Telefon: +49 (7544) 966-300
Telefax: +49 (7544) 966-101
http://www.kumavision.com

Ansprechpartner:
Armin Schneider-Lenhof
Leiter Marketing
Telefon: +49 (711) 16069-42
Fax: +49 (711) 16069-47
E-Mail: armin.schneider-lenhof@kumavision.de
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Universelles Endgeräte-Management

Universelles Endgeräte-Management

VXL (www.vxl.net), Spezialist für Thin Clients, Endpoint-Management-Software und Digital Signage, gibt die Kooperation mit dem führenden Smartphone-Hersteller Sony Mobile bekannt. Die Zusammenarbeit folgt auf die erfolgreiche Zertifizierung der Fusion UEM Software (Unified Endpoint Management) von VXL und der Smartphone-Reihe Sony Xperia™. Für IT-Administratoren bieten sich durch die Integration der aktuellsten Sony Mobile Device Management APIs in Fusion UEM von VXL zusätzliche Möglichkeiten für die Verwaltung mobiler Geräte.

Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL, kommentiert: „Gemeinsam sind wir bestens aufgestellt, um von der bestehenden und künftig weiter steigenden Kundennachfrage nach Lösungen für das Management mobiler Geräte zu profitieren. Geschäftskunden können jetzt sicher sein, dass sie auch Xperia™ Smartphones von Sony in ihre Enterprise-Managed-Devices-Programme aufnehmen und die Sicherheitsanforderungen ihrer IT-Abteilungen erfüllen können.“

Fusion UEM zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sowohl mobile Endgeräte als auch Desktops mit Betriebssystemen wie Android, Windows 7 und 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows POS und iOS über eine einzige Konsole zentral zu verwalten. Das führt nicht nur zu mehr Effizienz bei der Administration, sondern macht auch eine getrennte IT-Administration von mobilen Geräten und Desktops überflüssig.

„Bei Fusion UEM handelt es sich im Endeffekt um zwei Device-Management-Lösungen in einem: ein Produkt für mobile Geräte und eines für stationäre Rechner. Separate Lösungen erfordern in der Regel zwei Server, jeweils verbunden mit Server-Lizenzkosten und eigenen IT-Administrationsteams. Im Unterschied dazu führt die Kombination von Desktop- und mobilen Geräteverwaltungsfunktionen nicht nur zu erheblichen Kosteneinsparungen, sondern auch zu Vorteilen hinsichtlich der Produktivität“, ergänzt Frank Noon.

Durch ein durchgängiges End-to-End-Device-Management ermöglicht es Fusion UEM IT-Abteilungen, Geräte auf einfache Weise zu provisionieren, Anwendungen hinzuzufügen oder zu aktualisieren, den Zugriff auf Unternehmensinhalte zu verwalten, die Sicherheit zu erhöhen und vieles mehr. IT-Administratoren können Fusion UEM darüber hinaus verwenden, um die folgenden Features und Richtlinien von Sony Xperia™ zu nutzen:

– Aktivieren von Exchange ActiveSync im nativen E-Mail-Client
– Verhindern oder Zulassen der Installation bestimmter Anwendungen (Blacklisting bzw. Whitelisting)
– Obligatorische SD-Karten-Verschlüsselung
– Datennutzung beim Roaming, Bluetooth, Tethering und SD-Kartenzugriff

Ola Larsen, Business Development Manager bei Sony Mobile Communications, kommentiert: „Mit Fusion UEM bietet VXL eine effektive, ergänzende Lösung für unser bestehendes Xperia™ Smartphone-Produktportfolio und für unsere B2B-Kunden, die nach einer benutzerfreundlichen Geräteverwaltungssoftware mit großem Funktionsumfang suchen. Fusion UEM passt damit hervorragend zu unserer Strategie, mit Softwareanbietern zusammenzuarbeiten, die unseren Kunden eine echte Differenzierung bieten können.“

Sony Mobile Communications

Sony Mobile Communications ist eine Tochtergesellschaft der Sony Corporation, ein weltweit führendes Unternehmen mit Sitz in Tokio, das innovative Produkte in den Bereichen Audio, Video, Spiele, Kommunikations- und Informationstechnologie für Endverbraucher und professionelle Anwender herstellt. Mit seinen Geschäftsfeldern Musik, Film, Computerspiele und Online ist Sony einzigartig aufgestellt in Technologie und Unterhaltung. Im Xperia Portfolio vereint Sony Mobile Communications herausragende Sony Technologien mit erstklassigen Inhalten und Services und bietet leichten Zugriff auf die vernetzten Unterhaltungserlebnisse aus der Welt von Sony. Weitere Informationen finden Sie unter: www.sonymobile.de

Sony, make.believe, WALKMAN, WALKMAN W logo, Sony Entertainment Network, PlayMemories Online, Exmor RS, G Lens, BIONZ, SmartAR, Xperia Transfer Mobile und BRAVIA sind eingetragene Marken oder Marken der Sony Corporation. Xperia und TrackID sind eingetragene Marken oder Marken der Sony Mobile Communications Inc. PlayStation ist eine eingetragene Marke oder Marke der Sony Computer Entertainment. Snapdragon ist eine eingetragene Marke oder Marke von Qualcomm Incorporated. Facebook ist eine eingetragene Marke oder Marke von Facebook, Inc. Alle anderen Produkte, Firmennamen oder eingetragenen Marken sind Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Alle Rechte vorbehalten. Weitere Informationen bezüglich Warenzeichen und Marken befinden sich auf unserer Website unter: www.sonymobile.com/…

Über VXL Instruments Ltd.

Über VXL:
VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als drei Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops auch Thin Client-Laptops, integrierte TFT-Geräte und Wireless-Lösungen. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.
www.vxl.net
www.vxlsoftware.com

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VXL Instruments Ltd.
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85368 Moosburg
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Telefax: +49 (8761) 1082
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Ansprechpartner:
Gerd Büttgen
Sales Manager für Zentral- und Osteuropa
Telefon: +49 (8761) 1093
Fax: +49 (8761) 1082
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Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Die RETHINK! Connected Customer 360° ist das Strategie-Event für Marketing-Direktoren und CRM-Entscheider. Vom 24. bis 26. Juni diskutierten diese in Berlin über die neuesten Strategien und Technologien rund um die Themen Customer-Relationship-Management, Customer Experience und Data. Dr. Tim Walleyo, Mitglied der Geschäftsleitung der PTA, präsentierte im Zuge dessen die Vorteile Digitaler Business Plattformen (DBP).

Oft isolierte Digitalisierungsprojekte in Unternehmen

Die Digitalisierung ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Allerdings setzen nur wenige die digitale Transformation über das ganze Unternehmen hinweg um. Stattdessen sind isolierte Digitalisierungsprojekte die Regel. Objektiv betrachtet können diese im Digitalisierungsrennen zwar vorne mitspielen, für eine bestmögliche Wirkung im Unternehmen müssen sie allerdings vernetzt werden.

„Wir sind in vielen Bereichen wie CRM, Big Data Analytics oder IoT Devices ziemlich weit vorne. Isoliert betrachtet sind diese Themen, was den Reifegrad und die Verbindung zum Kunden angeht, sehr weit. Wenn man diese Themen einmal ordnet, sieht man jedoch, dass diese eigentlich vernetzt werden müssen. Wir merken aber, dass bei vielen Kunden genau diese Vernetzung noch fehlt.“ resümiert Dr. Tim Walleyo.

Eine Digitale Business Plattform ist für diese Vernetzung der ideale Ansatz. Sie bündelt die relevanten Geschäftsanwendungen aus allen Unternehmensbereichen und führt die verfügbaren Datenströme in einen unternehmensweiten Datenpool zusammen. Dadurch können Unternehmen Kunden in Zukunft ganzheitlich bedienen. Das verändert Kundenbeziehungen, Geschäftsmodelle, eingesetzte Technologien und die Organisation in einem maßgeblichen Umfang.

Verarbeitung unstrukturierter Daten funktioniert nur auf Plattformen

Der Vortrag von Dr. Tim Walleyo mit anschließender Diskussion stieß beim Publikum auf großes Interesse und erntete viel Zuspruch. 

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

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68165 Mannheim
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Telefax: +49 (621) 413792
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Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Myfactory investiert weiter in das deutsche Partnernetzwerk

Myfactory investiert weiter in das deutsche Partnernetzwerk

  • Sales Cloud Support: Mehr Kunden für Partner durch neuen Vertriebsmitarbeiter
  • Partnertag: Innovative Themen und neue Features für Business-Software-Experten
  • Neues Büro: Kreativviertel von München wird neue Heimat des Cloud-ERP-Pioniers

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, stärkt sein Partnernetzwerk in Deutschland. Das zeigt sich vor allem im Ausbau des Sales Cloud Supports, der die Partner bei der Akquise von Neukunden für die Public-Cloud-Lösung unterstützt. Ein weiterer Invest ist der jährlich stattfindende Partnertag, zu dem rund 160 Besucher begrüßt wurden. Im Zentrum stand auch in diesem Jahr der Wissenstransfer, zum Beispiel die Vorstellung von aktuellen Themen wie Augmented Reality oder der Präsentation neuer Produktfeatures. Zudem bot das Event viel Raum zum Netzwerken. Um die steigende Anzahl der Partner zu betreuen, hat sich Myfactory vergrößert und seine Deutschlandzentrale in das Münchner Kreativviertel am Ostbahnhof verlegt.

Timo Bärenklau, Leiter Partnervertrieb der Myfactory International GmbH
„Das Partnernetzwerk in Deutschland ist unser Motor. Getreu dem Motto „Fair mit Partner Fair mit Kunden“ schaffen wir immer wieder Möglichkeiten, um mit uns das Cloud-Geschäft auszubauen. Ein Highlight 2018 ist der Sales Cloud Support, den wir um Thorsten Peters ergänzt haben. Ein anderer Höhepunkt zeigt sich im immer wiederkehrenden Partnertag, der in diesem Jahr nicht nur die neuen Features unserer Business Software vorstellt, sondern auch innovative Trendthemen.“

Partner im Fokus: Sales Cloud Support unterstützt bei Kundenakquise

Myfactory investiert in seinen Partnerkanal und baut mit Thorsten Peters den Sales Cloud Support weiter aus. Der erfahrene Vertriebsexperte ist im Außendienst tätig und zeichnet für die Akquise von Neukunden in Deutschland verantwortlich. Damit unterstützt Myfactory seine Partner in Deutschland beim Vertrieb der Public-Cloud-Lösung. Gewonnene Kunden wandern direkt samt Auftrag zum jeweiligen Partner, der im nächsten Schritt die Umsetzung des Projektes übernimmt.

Partner im Blick: Neue Perspektiven auf dem Myfactory Partnertag

Im Juni veranstaltete Myfactory den alljährlichen Partnertag in der TonHalle München. Rund 160 Besucher trafen sich zum Wissensaustausch und Netzwerken. Im Zentrum des Events standen vor allem Vorträge zum aktuellen Entwicklungsstand der Software. So wurden neue EU DSGVO Unterstützungsfunktionen wie der Anonymisierungsassistent und ein neues Shop-Template vorgestellt. Darüber hinaus ging es um anstehenden Vertriebs- und Marketingmaßnahmen sowie aktuelle Themen wie Augmented Reality, das erstmalig in Form einer Keynote den Partnern präsentiert wurde. Referent war Rene Zölfl Business Development Manager bei PTC, einem internationalen Unternehmen für u.a. IoT-Produkte und -Services.

Hoch hinaus: Neues Büro im Münchner Kreativviertel

Hinter Münchens Ostbahnhof entsteht ein urbanes Experiment. Bestehend aus einem neuen Konzertsaal, einer Showbühne und vielen Einrichtungen für Kreative soll das Werksviertel neuen Ideen Raum geben. Doch auch immer mehr innovative Unternehmen erkennen das Potential des Viertels. So auch der deutsche ERP-Cloud-Hersteller Myfactory. Das Unternehmen hat im Frühjahr 2018 seine Deutschlandzentrale in die Rosenheimerstrasse verlagert und koordiniert von dort aus das Partnergeschäft. Das moderne Büro bietet ausreichend Platz für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Business Software Myfactory Cloud ERP.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
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Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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Die SolarCloud ist das nächste digitale Produkt aus der Kooperation der innogy-Gruppe und Kiwigrid

Die SolarCloud ist das nächste digitale Produkt aus der Kooperation der innogy-Gruppe und Kiwigrid

  • Mit der SolarCloud lässt sich die im Sommer gespeicherte Sonnenenergie im Winter nutzen
  • Kiwigrid-Plattform ist das IoT- und softwaretechnische Herz

Solarstrom virtuell speichern – das ermöglicht die innovative SolarCloud, die das Essener Energieunternehmen innogy auf der Intersolar 2018 vorstellte. Die virtuelle Solarenergiespeicherung basiert IoT- und softwaretechnisch auf der Energy-Service-Plattform von Kiwigrid. Das Dresdner Unternehmen ist seit dem vergangenen Jahr der strategische Partner von innogy und der enviaM-Gruppe für digitale Energiedienstleistungen.

Viele Kunden setzen bereits heute auf Batteriespeicher, um ihren selbsterzeugten Solarstrom flexibler nutzen zu können. Physische Batteriespeicher stoßen aber an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Sonnenergienutzung saisonal zu verschieben. Denn in den dunklen Wintermonaten, wenn PV-Anlagen an manchen Tagen nahezu keinen Solarstrom produzieren, wäre der im Sommer erzeugte Strom eine optimale Ergänzung bei der Eigenstromerzeugung.

Herz der SolarCloud: die Kiwigrid-Plattform

Genau für diese Situation hat LEW federführend für innogy und enviaM die SolarCloud entwickelt. Sie macht die virtuelle Speicherung von Solarenergie möglich. Die Kiwigrid-Plattform ist das IoT- und softwaretechnische Rückgrat der SolarCloud und Home-Energie-Management-Systemlösungen der gesamten innogy-Gruppe. „Wir verbinden Solaranlage, Batteriespeicher und SolarCloud zu einem intelligenten und kundenzentrierten System. Wir werden das Produkt gemeinsam mit innogy und der enviaM-Gruppe weiterentwickeln“, sagt Tim Ulbricht, Geschäftsführer von Kiwigrid.

Das Dresdner Unternehmen hat sich auf das Vernetzen vieler kleiner dezentraler Energieanlagen zu einem „Internet der Dinge“ spezialisiert und managt auf seiner Plattform bereits Millionen von Datenpunkten angebundener dezentraler Geräte. Darauf aufbauend bietet Kiwigrid zahlreiche Dienstleistungen wie Systemintegration, Installationssupport und strategische Beratung.

Martin Herrmann, Vertriebsvorstand bei innogy: „Die Sonne scheint häufig dann am intensivsten, wenn der Stromverbrauch im Haus am geringsten ist, nämlich mittags. Schon fast jeder zweite Hausbesitzer ergänzt deshalb seine Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher. Mit unserem virtuellen Speicher, der auch als Speichererweiterung genutzt werden kann, können PV-Anlagenbesitzer jetzt noch mehr Strom vom eigenen Dach selbst nutzen..“

Systemoffen zur einfachen Integration neuer Geräte

Die SolarCloud erweitert die Solarprodukte von innogy, enviaM und LEW. Kiwigrid hat bei der Entwicklung der SolarCloud beraten und die entsprechende Business-Logik implementiert. Die Integration und Steuerung aller Komponenten erfolgt über den mit KiwiOS laufenden Energiemanager und die KiwiCloud. Dank der Systemoffenheit der Kiwigrid-Plattform lassen sich jederzeit weitere Geräte integrieren.

Über die innogy SE

Die innogy SE ist ein führendes deutsches Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 43 Milliarden Euro (2017), mehr als 42.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Unternehmensbereichen Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur und Vertrieb adressiert innogy die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy stehen unsere mehr als 22 Millionen Kunden. Diesen wollen wir innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige Länder in Mittelost- und Südosteuropa, insbesondere Tschechien, Ungarn und Polen. Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist innogy mit einer Kapazität von insgesamt 3,9 Gigawatt auch außerhalb dieser Regionen aktiv, z. B. in Spanien, Italien und in den USA. Als Innovationsführer bei Zukunftsthemen wie eMobility sind wir an den internationalen Hotspots der Technologiebranche wie im Silicon Valley, in Tel Aviv oder Berlin vertreten. Wir verbinden das breite Know-how unserer Energietechniker und Ingenieure mit digitalen Technologiepartnern – vom Start-up bis zum Großkonzern.

Pressekontakt: Julika Gang, Pressesprecherin, T +49 231 438-22 48, julika.gang@innogy.com

Über die Lechwerke AG (LEW)

Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Die LEW-Gruppe betreibt das Stromverteilnetz in der Region und ist mit 36 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Die Lechwerke AG (LEW) gehört mehrheitlich zu innogy SE, einem führenden deutschen Energieunternehmen.

Pressekontakt: Ingo Butters, Pressesprecher, T +49 821 328-1673, presse@lew.de

Über enviaM

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Pressekontakt: Josephine Sönnichsen, envia Mitteldeutsche Energie AG, T 0371 482-1737, Josephine.Soennichsen@enviaM.de

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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