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Arealcontrol-Chef zur Zukunft der Telematik: Eine Plattform für alle Mobilien im Nutzfahrzeug-Sektor

Arealcontrol-Chef zur Zukunft der Telematik: Eine Plattform für alle Mobilien im Nutzfahrzeug-Sektor

Ulric Rechtsteiner, Geschäftsführer der Arealcontrol GmbH gehörte neben der Globalmatix AG und SAMSUNG zu den Ausstellern der Telematics VIP-Lounge auf der Hypermotion 2019. In einem kurzen Interview steht er Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de, zur Verfügung und erklärt aktuelle Trends der Telematik-Branche im Transport-Bereich, und wie sich die Rolle der Telematik-Anbieter in Zukunft ändern wird.

Die Arealcontrol GmbH gehört seit vielen Jahren zu den fest etablierten Telematik-Anbietern. Geschäftsführer Ulric Rechtsteiner ist daher ein bekanntes Gesicht in der Branche und stand auf der Hypermotion 2019 für ein Interview zur Verfügung.

In Bezug auf die aktuellen Herausforderungen der Telematik-Branche, insbesondere in den Bereichen Transport und Logistik, sieht er den Plattform-Gedanken. Anwender wünschen sich eine "Plattform für Alles". Ob Transporter-Flotte oder Baumaschinen-Fuhrpark: Betreiber vollen ihre Mobilien und Prozesse in einer einzigen Plattform. Um das zu realisieren gibt es mehrere Ansätze, die Rechtsteiner im Interview anspricht – insbesondere die Schnittstellenarbeit.

In Zukunft erwartet Rechtsteiner, dass die erforderliche Hardware für Telematik-Lösungen in Nutzfahrzeugen ganz selbstverständlich vorinstalliert sein wird, wodurch sich Telematik-Anbieter auf eine konkrete Aufgabe konzentrieren können und die Spitze einer "Lösungspyramide" darstellen.

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Warehouse-, Transport- und Mobile Device Management: ICS Group auf der LogiMAT 2020

Warehouse-, Transport- und Mobile Device Management: ICS Group auf der LogiMAT 2020

Zur LogiMAT vom 10. bis 12. März 2020 in Stuttgart stellt die ICS Group ihre Neuerungen zur Automatisierung sowie Digitalisierung von Lager-, Logistik- und übergreifenden Supply-Chain-Prozessen vor.

ICS hat sich auf integrative Software, Systeme und Smart Services spezialisiert, mit denen Kunden Produktivitätsvorteile sowie Skaleneffekte binnen kurzer Frist erzielen können sollen. Im Softwarebereich steht das Warehouse Management System Stradivari® WMS im Fokus, das durch branchenspezifische Funktionen schnelle Rollouts gewährleisten soll und in der 2020er-Version für verschiedene Android-Devices wie Wearable-Computer, Handhelds und Tablets vorbereitet ist. Weiterentwickelte und intuitive Softwareoberflächen präsentiert ICS zudem für die vorkonfigurierte Mobile-Business-Plattform „4mobile“ in der Transport- und Filiallogistik sowie für die Warenmanagement-App „ICS StoreManager“ in Retail- und Lagerumgebungen.

Des Weiteren werden Lösungen für Echtzeit-Lokalisierung und Track-and-Trace als auch für Mobile Device Management aufgezeigt. Darüber hinaus berät ICS zur Migration mobiler Endgeräte von älteren Windows-Versionen auf das zukunftssichere Android-Betriebssystem. Top-aktuelle Technologien im Bereich Mobile Computing, Scanning und On-Demand-Printing, die sich im Live-Test für individuelle Ansprüche prüfen lassen, komplementieren das Messestandangebot.

In der Logistik sind Schnelligkeit, Prozesssicherheit und Echtzeit-Transparenz erfolgskritische Faktoren. Im Lager spielt hierbei das mehrlager- und mehrmandantenfähige Stradivari WMS seit mehr als 20 Jahren im Mittelstand seine Stärken aus. Das Warehouse Management System von ICS integriert anforderungsgerecht Lager- und Bereitstellungssysteme, roboter-gestützte Lagersysteme, Echtzeit-Transportleitsysteme sowie beleglose Kommissionierverfahren, wie unter anderem Pick-by-Voice. Hohe Skalierbarkeit soll zudem durch Android-Mobilität, smarte IoT-Prozesse sowie optionale Video Intelligence gewährleistet werden.

In der Extralogistik übernimmt die Software „4mobile“ das Echtzeit-Processing für Transport- und Logistikdienstleister sowie technische Serviceflotten. Digitale Workflows sowie Echtzeit-Lokalisierung optimieren unter anderem die Disposition, die Fahrzeugbeladung und -entladung, die Touren, die Kühlkettenüberwachung sowie das Auftragsmanagement vor Ort. Dank neuer Software-Features und weiterentwickelter Telematik-Funktionen unterstützt die praxisbewährte Software des Weiteren eine nachhaltige Rückwärtslogistik sowie die deutliche Reduzierung von CO2-Emmissionen.

Die ICS Group stellt aus in Halle 8/Stand A21. Quelle: ICS Group

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Telematik-Anbieter sind in Zukunft die Spitze einer Lösungspyramide

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Die Top 5 Technologietrends 2020 und ihre Auswirkung auf digitale Infrastrukturen

Die Top 5 Technologietrends 2020 und ihre Auswirkung auf digitale Infrastrukturen

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), global führender Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat seine Prognose der fünf wichtigsten Technologietrends veröffentlicht, die im Jahr 2020 die digitale Transformation von Unternehmen bestimmen werden. Equinix baut bei der Analyse aktueller Trends auf seine weltweite Präsenz in mehr als 50 Märkten sowie auf seine Rolle als führender Interconnection-Dienstleister für globale Ökosysteme aus Netzwerken, Clouds, Unternehmen und insgesamt fast 10.000 Kunden. Für 2020 hat Equinix die folgenden Trends identifiziert: 

1)    Verteilte Infrastrukturen und Edge Computing werden den Ausbau hybrider Multiclouds vorantreiben.

 In vielen Branchen vollzieht sich ein fundamentaler Wandel, bedingt durch den zunehmenden Einsatz von Edge Computing und hybriden Multicloud-Architekturen. Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Datenverarbeitung von zentralen Rechenzentren in eine verteilte Infrastruktur an der „Digital Edge“, wo der Datenaustausch und die Vernetzung zwischen Unternehmen und Cloud-Diensten exponentiell wachsen. Edge Computing bildet oftmals die Grundlage für weitere neue Technologien, wie beispielsweise die mobile Datenübertragung über 5G. Laut Analystenhaus IDC werden bis 2023 mehr als 50 % der neu implementierten IT-Infrastrukturen von Unternehmen an der Edge statt in unternehmenseigenen Rechenzentren angesiedelt sein. Aktuell liegt dieser Anteil noch bei weniger als 10 %. Um diese Transformation zu meistern, empfiehlt IDC Unternehmen, neue Rechenzentrumspartner in Betracht zu ziehen, die den effizienten Ausbau der IT-Infrastruktur an der Edge fördern. 

  • Davon ausgehend prognostiziert Equinix, dass sich Edge Computing 2020 als ein zentraler Motor für die beschleunigte Einführung hybrider Multicloud-Lösungen in allen globalen Geschäftsbereichen etablieren wird. Laut der dritten Ausgabe des Global Interconnection Index (GXI), einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die private Vernetzung zwischen Unternehmen und Cloud & IT-Dienstleistern zwischen 2018 und 2022 jährlich um 112 % zunehmen. Der Bericht geht davon aus, dass sich traditionelle, stark zentralisierte Cloud Computing-Architekturen in Richtung der Edge orientieren werden. Mit dieser Maßnahme begegnen Unternehmen den Herausforderungen hochgradig verteilter digitalen Geschäftsanwendungen.

 Zu den zentralen Herausforderungen, die sich durch eine gemeinsame Nutzung von Edge Computing und hybriden Multicloud-Strukturen überwinden lassen, zählen unter anderem: 

  • Geringere Latenzzeiten und Bandbreiteneinsparungen – Unternehmen benötigen integrierte Hochgeschwindigkeitsverbindungen mit geringer Latenz (<60 bis <20 Millisekunden), um die „Kluft“ zwischen ihren Anwendungs- bzw. Daten-Workloads und Cloud Service Providern (CSP) zu überwinden.
  • Nutzung der hybriden Multicloud im Unternehmen – Unternehmen machen die Entscheidung, auf welcher Cloud-Plattform ihre Anwendungen betrieben werden, in der Regel davon abhängig, welcher CSP den besten Service für einen bestimmten Workload anbietet. Unternehmen benötigen mehr denn je die Flexibilität, geschäftskritische Anwendungen bei Bedarf sicher auf internen Systemen auszuführen. Zudem wollen Unternehmen, je nach Anwendungsfall sowohl auf private als auch öffentliche hybride Cloud-Umgebungen zurückgreifen können.
  • Politische und regulatorische Faktoren – Aufgrund immer häufiger auftretender komplexer Vorfälle in Bezug auf Sicherheits- und Datenschutzverletzungen regeln die Gesetzgeber vieler Länder, wo und wie Daten verwendet werden können. Diese Anforderungen an die Einhaltung von Datenschutz- und Datenhoheitsrichtlinien führen unweigerlich zu einer stärker verteilten Nutzung von Rechenzentren und Cloud-Services, um die lokale Datenhaltung in einer bestimmten geografischen Region oder einem bestimmten Land zu gewährleisten.

2)    KI und IoT stellen neue Anforderungen an Interconnection und Datenverarbeitung an der Edge.

 Equinix geht davon aus, dass Unternehmen KI und maschinelles Lernen (ML) für ein größeres Spektrum an Anwendungsfällen einführen werden. Diese erfordern eine zunehmend komplexere und echtzeit-sensitivere Verarbeitung großer Datensätze aus verschiedenen Quellen (Sensoren, IoT, tragbare Geräte, usw.). Flugzeuge mit Tausenden interner Sensoren, autonome Fahrzeuge, die Telematik-Daten generieren – in jedem dieser Anwendungsfälle können täglich mehrere Terabyte an Daten anfallen. Um Anforderungen an die Agilität und Skalierbarkeit von solchen Anwendungen zu erfüllen, werden Unternehmen weiterhin öffentliche Cloud Serviceprovider (CSP) nutzen. Dabei werden sie auch Konzepte entwickeln, um ihre KI/ML-Funktionen von mehreren CSPs zu beziehen. Dadurch entsteht eine verteilte, hybride Architektur für die Datenverarbeitung von KI/ML-Anwendungen. 

  • Equinix ist der Ansicht, dass zahlreiche dieser Anwendungsfälle hohe Anforderungen in Bezug auf Latenz, Leistung, Datenschutz und Sicherheit stellen werden. Dies bedingt, dass ein Teil der KI/ML-Datenverarbeitung (sowohl Inferenz als auch Trainingsprozesse) nahe der Quelle der Daten vorgenommen werden. Laut Equinix Prognose stellt dies einen Impuls für neue IT-Architekturen und die zunehmende Akzeptanz von anbieterneutralen, stark vernetzten, Multicloud-nahen Rechenzentren an der Edge dar. Solche Rechenzentren bieten eine bessere Kontrolle, Compliance und Sicherheit von KI/ML-Daten sowie eine latenzarme Anbindung an weiter entfernte Daten- und Recheninfrastrukturen.
  • Darüber hinaus geht Equinix davon aus, dass größere Verbindungs- und Datenverarbeitungskapazitäten den Weg für neue digitale Datenmarktplätze ebnen werden, auf denen Datenanbieter und -käufer einfach, sicher und skalierbar in herstellerneutralen Rechenzentren an der Digital Edge ihre Geschäfte abwickeln können.

3)    Wachsende Bedrohungen für die Cyber-Sicherheit bedingen neue Funktionen in der Datenverwaltung.

Das Weltwirtschaftsforum hat Verletzungen der Cybersicherheit zu einem der größten Risiken unserer globalen Gemeinschaft erklärt. Der durch Cyberangriffe bedingte finanzielle Schaden wird Schätzungen zufolge bis 2021 einen jährlichen Umfang von 6 Billionen US-Dollar erreichen.

Aufgrund zunehmender Cyber-Attacken und immer strengerer Datenschutzbestimmungen entscheiden sich die meisten Unternehmen aktuell für Cloud-Dienste über private Netzwerke und die Speicherung ihrer Verschlüsselungscodes in einem Cloud-basierten Hardware-Sicherheitsmodul (HSM), das räumlich getrennt von den Unternehmensdaten aufbewahrt wird. Dieses HSM-as-a-Service-Modell ermöglicht es ihnen, mehr Kontrolle über ihre Daten zu erlangen, den Geschäftsbetrieb ausfallsicherer zu gestalten und eine hybride Technologiearchitektur zu implementieren.

  • 2020 werden sich laut Equinix neue Datenverarbeitungsfunktionen wie Multiparty Secure Computation, vollständig homomorphe Verschlüsselung (Betrieb auf Grundlage verschlüsselter Daten) und „sichere Enklaven“ (in denen selbst der Cloud-Betreiber keine Einsicht in den vom Cloud-Kunden ausgeführten Code hat) sich als Mainstream-Strategien für Unternehmen etablieren, die auf eine sichere Datenverarbeitung angewiesen sind.

4)    Datenverordnungen beeinflussen IT-Strategien von Unternehmen.

Heute kaufen und verkaufen viele Unternehmen Daten, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Allerdings stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, staatliche Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union oder dem California Consumer Privacy Act (CCPA) einzuhalten.

  • Equinix geht aufgrund des derzeitigen globalen Trends hin zu strengeren oder neuen Datenschutzbestimmungen davon aus, dass 2020 noch komplexere Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten in Kraft treten werden. Diese erschweren es globalen Unternehmen, auf mehreren Märkten rechtssicher zu agieren. In einer aktuellen Umfrage, die Equinix im Auftrag von über 2.450 IT-Entscheidern weltweit durchführte, gaben 63 % der deutschen Befragten „die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen“ als oberste Priorität für ihr Unternehmen an, während 37 % von ihnen „sich ändernde regulatorische Anforderungen an den Datenschutz“ als Bedrohung für ihr Unternehmen bezeichneten.
  • Für 2020 prognostiziert Equinix daher, dass IT-Strategien sich zunehmend auf den Datenschutz konzentrieren werden. Die sichere Erkennung, Klassifizierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten wird hierbei weiterhin im Vordergrund stehen. Equinix ist überzeugt, dass HSMs zu einer zentralen Komponente der Datensicherheitsarchitektur und -strategie zur Verschlüsselung personenbezogener Daten und zur Bereitstellung eines extrem hohen Sicherheitsniveaus im Datenschutz avancieren werden.

5)      Die digitale Transformation als Fundament einer nachhaltigeren Welt.

Laut einer Equinix-Umfrage stimmen 35 % der deutschen IT-Entscheider zu, dass der Grad der ökologischen Ausrichtung eines Lieferanten einen direkten Einfluss auf ihre Kaufentscheidungen hat. Equinix geht davon aus, dass aufgrund global schwindender Ressourcen und dem zunehmenden Wunsch vieler Unternehmen, ihre Emissionen zu senken, der digitale Wandel den Grundstein dafür legen könnte, die Weltwirtschaft nachhaltiger zu machen.

Nachhaltigkeit wird 2020 für globale Konzerne ein ernstzunehmender Faktor, da digitale Unternehmen als Innovationsführer im Bereich der Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit zunehmend im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen werden.

  • Equinix erwartet, dass digitale und technologische Innovationen Unternehmen dabei helfen werden, globale Lieferketten, Materialnutzung und Produktentsorgung effizienter zu gestalten. Machine-to-Machine-Technologie und Datenanalysemethoden ermöglichen es Unternehmen, Angebot und Nachfrage nach unzureichend genutzten Ressourcen und Produkten aufeinander abzustimmen. “Die Cloud“ ist in Kombination mit mobilen Medien somit in der Lage, den Ressourcenverbrauch einzelner Produkte oder ganzer Branchen zu reduzieren.
  • Equinix geht davon aus, dass Unternehmen, die auf Rechenzentrumsressourcen angewiesen sind, um sich mit ihren Kunden auszutauschen und diverse betriebliche Abläufe durchzuführen, sich für anbieterneutrale Colocation-Rechenzentrumsanbieter entscheiden werden, die den Ausbau ökologischer Nachhaltigkeit überzeugend und mit großem Engagement vorantreiben.

Zitate

  • Jens-Peter Feidner, Managing Director Equinix Deutschland

„Deutsche Unternehmen stehen im neuen Jahr vor wachsenden technologischen und regulatorischen Herausforderungen – vor allem mit Blick auf Themen wie Datenschutz, Nachhaltigkeit oder die effektive Nutzung und Auswertung riesiger Datenmengen. Rechenzentrumsbetreiber fungieren in dieser Zeit des Umbruchs und auch zukünftig als Partner, die Unternehmen über eine leistungsstarke IT-Infrastruktur globale Verbindungen zu Partnern, Clouds und Netzwerken bereitstellten. Diese „Interconnection“ gewährleistet den sicheren Datenaustausch,  den flexiblen Zugriff auf globale Clouds und hilft Unternehmen bei der Umsetzung effizienter, digitaler Anwendungen.“

  • Justin Dustzadeh, Chief Technology Officer, Equinix

“Wir befinden uns an einem spannenden Wendepunkt in der Geschichte der Interconnection: Das Tempo der digitalen Transformation beschleunigt sich immer weiter während Cloud-basierte verteilte Infrastrukturen und hybride Multicloud-Implementierungen zur De-facto-Standardarchitektur werden. Die Fähigkeit, Daten an der Edge sicher zu verwalten und zu verarbeiten und gleichzeitig über eine direkte, sichere und latenzarme Konnektivität zu Partnern und Cloud-Ökosystemen zu verfügen, eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, Mehrwerte für Benutzer und Kunden zu schaffen, die auch der Allgemeinheit zugutekommen.“

Zusätzliche Ressourcen

Vorausschauende AussagenDiese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

Über die Equinix (Germany) GmbH

Equinix, Inc. (NASDAQ: EQIX) verbindet führende Unternehmen mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern über seine Hochleistungsrechenzentren mit dem weltweit größten Interconnection-Angebot. Bei Equinix kommen Unternehmen in mehr als 50 Märkten zusammen, um neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen, ihren Erfolg zu steigern und IT- und Cloud-Strategien auszubauen. https://www.equinix.de. 

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ICS Experts Wirtschafts- & Umweltsymposium am 06.02.2020 in der neuen KLIMA ARENA in Sinsheim

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Unter dem Titel „Die Wirtschaft im Zeichen des Klimawandels“ veranstaltet die ICS Group am Donnerstag, den 6. Februar 2020 in der einzigartigen KLIMA ARENA in Sinsheim ein hochkarätiges Symposium rund um das gesellschaftlich aktuelle Thema „Nachhaltigkeit“. Top-Sprecher aus Wirtschaft, Politik und angewandter Forschung vermitteln, wie es hierbei um die übergreifende Supply Chain und die unternehmerische Wertschöpfung im Heute und Morgen steht. Innovative Vorreiter berichten zudem in Breakout-Sessions über ihre Projekte in Bezug auf klimaneutrale Unternehmensprozesse, minimiertem CO2-Fußabdruck, effizienter Energiekopplung und daraus resultierender Kosteneinsparungen. Die Veranstaltung bietet darüber hinaus viel Raum zum Austausch und zum Besuch der neuen sowie interaktiven KLIMA ARENA-Ausstellung. Das Symposium richtet sich an Entscheider aus Industrie, Handel und Dienstleistung und ist für Teilnehmer kostenfrei.

„Insbesondere Logistiker stehen heute in der Verantwortung, nachhaltig zu handeln. Egal ob in der Produktion, beim Transport oder im Handel: Die Reduktion des Ressourcenverbrauchs und die Eliminierung von Verpackungsmüll sowie unnötigen Wegstrecken ist ein Muss. Es war und ist uns daher wichtig, Best Practices zu entwickeln, um eben gerade ohne mehrjährige Umstellungsprojekte und Millioneninvestitionen mittelständischen Unternehmen Lösungen an die Hand zu geben, mit denen sie nicht nur Kosten einsparen, sondern auch ihren direkten Beitrag für Mensch und Umwelt leisten“, so Hans-Jörg Tittlbach, CEO der ICS Group.

Das Programm bietet hierzu Expertenwissen aus Spitzenfachkreisen. So eröffnet Wolfgang Lehmacher als Unternehmer, Berater, Investor, Fachautor und globaler Vordenker sowie Praktiker in den Bereichen Supply Chain & Logistik, mit seiner Key Note das Event. Danach übernimmt der CEO und wissenschaftliche Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI), Professor Dr. Antonio Krüger, das Mikrofon. Auch die Bundespolitik steht mit Klaus Mindrup, seines Zeichens Bundestagsabgeordneter (MdB), Experte für Umwelt- und Klimaschutz sowie Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, den Teilnehmern Rede und Antwort.

Nach großzügiger Networking-Pause und einer persönlichen Führung durch die interaktive und hochmoderne KLIMA ARENA-Ausstellung, finden sich die Teilnehmer zu Breakout-Sessions ein und erleben unternehmerische Klima-Erfolgsprojekte aus erster Hand. Hier wird im Speziellen vermittelt, wie es Vorreitern gelungen ist, Software, Technologie und Infrastruktur als individuelles Gestaltungsmittel einzusetzen, um nachhaltige Prozesse zu gewährleisten – die den eigenen Unternehmenserfolg unterstützen.

Astrid Jacoby vom Medienpartner Radio Regenbogen moderiert die gesamte Veranstaltung. Jacoby ist neben dem Hörfunk seit vielen Jahren auf den Bühnen von Politik und Wirtschaft zuhause und wird das Symposium in gekonnter Manier in die abschließende Podiumsdiskussion führen.

Das Event ist eine Non-Profit-Veranstaltung und für Teilnehmer kostenfrei. Diese können vor Ort gern für ein gemeinnütziges Umweltprojekt spenden. Das vollständige Programm und die Anmeldemöglichkeit stehen für Interessenten auf der Veranstaltungswebseite www.ics-experts.eu zur Verfügung. Quelle: ICS Group

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Telefon: +49 (4102) 2053-575
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Der weltweit erste NB-IoT-Logger auf dem Markt!

Der weltweit erste NB-IoT-Logger auf dem Markt!

Der ZONESCAN NB-IoT ist der weltweit erste NB-IoT-Logger auf dem Markt. Genauer gesagt erfolgt heute der Launch im Rahmen des ersten World Water Loss Day durch den Hersteller Gutermann. Dabei greift das Device auf den NB-IoT-Mobilfunkstandard zurück, der unter anderem für die Datenkommunikation von Maschine zu Maschine in smart cities optimiert wurde. Der ZONESCAN NB-IoT profitiert hier vor allem von der 5-10x geringeren Stromaufnahme und der viel besseren Innenraum- respektive Untertageabdeckung. Gewährleistet wird dies durch das ultra-kompakte NB-IoT-Funkmodul BC66 des Herstellers Quectel. tekmodul sorgt hierbei für die nötigen Module und fungierte ebenso als technischer Berater.

Technische Eigenschaften und Funktionsweise

Der ZONESCAN NB-IoT Logger ist der erste Mobilfunk-Logger von GUTERMANN. Er ergänzt dabei Gutermanns funkbasiertes ZONESCAN ALPHA-System, das sich als führende Festnetztechnologie etabliert hat und außerdem in über 300 Städten weltweit eingesetzt wird. ZONESCAN NB-IoT ist ein korrelierendes System, d.h. die Cloud-basierte Software ZONESCAN NET vergleicht täglich automatisch die Daten aller benachbarten Sensoren. Somit kann das Device auch stille Lecks identifizieren, deren Existenz von einzelnen Loggern nicht erkannt wird. Dafür liefert ein Korrelationsindikator Informationen über den ungefähren Ort, in dem das Leck identifiziert wurde. Dieser wird auf einer von Google Maps™ unterstützten Benutzeroberfläche übersichtlich angezeigt. ZONESCAN NET wiederum ermöglicht es den Anwendern, ihre Infrastruktur für die Suche nach Lecks zu sehen und zu verwalten. Mit Hilfe der erweiterten Suchfunktionen optimieren Sie Ihre Suche im Allgemeinen und können auch Ihre GIS-Daten importieren und anzeigen. Des Weiteren individualiseren Sie die Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen – ob nun Aufzeichnungszeiten oder Alarmschwellen.

Mit dem ZONESCAN NB-IoT hat sich Gutermann zum Ziel gesetzt, die permanente Überwachung von Netzwerken für Versorgungsunternehmen leichter zugänglich zu machen. Seine einfache Installation, das kompakte Design sowie seine Kostenstruktur sind dabei klare Vorteile gegenüber anderen Devices. Langfristig soll der ZONESCAN NB-IoT damit zum raschen Wachstum der technologiegestützten intelligenten Wassernetze beitragen. Vielmehr noch soll er dabei helfen, die Wasserverluste kontinuierlich zu verringern und zu stabilisieren.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie gerne Gutermann oder sprechen Sie Ihr tekmodul-Team darauf an!

Über die tekmodul GmbH

tekmodul bietet ein umfangreiches Produktspektrum mit Modulen zu NB IoT, LTE Cat. NB1, Cat M1, Cat. 1 bis Cat.12, UMTS und GSM / GPRS unseres Partners Quectel. Zusätzlich bieten wir GNSS, GPS, Glonass und Galileo Module nebst Antennen unseres Partner Antenova. Als weitere Standards decken die von tekmodul vertriebenen Funkmodule WiFi, WLAN, LoRa, SigFox, Bluetooth, BLE und Weightless P, so wie ISM-Bänder ab. Ein besonderes Highlight sind die ultrakompakten BLE und LoRa SIP Module unserer Partner Acsip und InsightSIP.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tekmodul GmbH
Lindwurmstraße 97a
80337 München
Telefon: +49 (89) 90411829-0
Telefax: +49 (89) 90411829-88
https://www.tekmodul.de

Ansprechpartner:
Richard Stein
Telefon: +49 (89) 90411829-27
Fax: +49 (89) 90411829-88
E-Mail: r.stein@tekmodul.de
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iTAC zeigt auf der APEX 2020: MES und IIoT für die Elektronik-Industrie

iTAC zeigt auf der APEX 2020: MES und IIoT für die Elektronik-Industrie

Der MES- und IIoT-Spezialist iTAC Software AG hat sein Portfolio jüngst um neue Analytics-Funktionen und damit verbundene Edge- und Analyse-Tools ausgebaut. Diese und weitere Lösungen für die Elektronik-Industrie, wie z.B. die HTML5-basierte iTAC.Workbench sowie den iTAC.Messaging.Service, stellt das Unternehmen auf der APEX vom 4. bis 6. Februar 2020 am Stand 1505 im San Diego Convention Center in Kalifornien vor. Mit seinen Lösungen legt iTAC verstärkt den Fokus auf die Digitalisierung industrieller Prozesse und die damit verbundene Effizienzsteigerung und Produktionskostensenkung.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und damit verbundener IIoT-Lösungen für die Industrie 4.0. Die iTAC.MES.Suite bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Sie trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktions- und Logistikprozessen bei. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen.

„Unser MES schafft mit integrierten IoT-/IIoT-Lösungen das Fundament für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussende Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtprozess stabil zu halten und somit Fehler zu vermeiden“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Daten mit Edge-Lösung kostengünstig in Echtzeit analysieren
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen iTAC.Manufacturing.Analytics-Funktionen realisieren dies und ermöglichen unterschiedliche Use Cases gemäß den spezifischen Anforderungen der Elektronikproduktion und anderer Fertigungsbereiche.

Dabei können die Datenpakete an das iTAC.IIoT.Edge oder andere Analyse-Tools weitergeleitet werden. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung kostengünstiger als Cloud Computing und steigert zusätzlich die Performance.

Alle Informationen mit wenigen Klicks und auf einen Blick verfügbar
Außerdem stellt iTAC auf der APEX die neue HTML5-basierte iTAC.Workbench sowie den iTAC.Messaging.Service vor. Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Durch die iTAC.Messaging.Services erhalten z.B. Client-Prozesse die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen haben eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten von Anlagen.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Die INTENSE AG startet neuen Video-Kanal

Die INTENSE AG startet neuen Video-Kanal

Bereits seit 1999 ist die INTENSE AG ein erfolgreiches IT-Beratungsunternehmen. Mit ihrer neuen Lösung „Intelligent Resource Efficiency Solution (IRESTM)“ möchte die INTENSE AG Unternehmen unterstützen, Ressourcen nachhaltig und effizient zu verwenden.

Die Lösung hat ihren ersten Erfolg bei der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG verzeichnen können. In Zusammenarbeit mit SAP SE wurde IRESTM im Juli 2019 in Gerolstein implementiert. Wie die Produktionsplanung von der neuen IoT-Unterstützung und somit von IRESTM profitiert, können Sie in dem entsprechenden Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/wie-gerolsteiner-seinen-betrieb-digitalisiert-16490178.html

Im neuen Video-Format „Wussten Sie…“ informiert das INTENSE-Vorstandsmitglied Michael Heinze über die Idee hinter der Lösung, den Lösungsansatz sowie den Mehrwert von IRESTM. Im zweiwöchigen Rhythmus werden konkrete Fragen zur Intelligent Resource Efficiency Solution beantwortet. Publiziert werden die Videos auf dem eigenen YouTube-Kanal.

Alle Zuschauer erhalten somit relevante Informationen über die ressourceneffiziente Lösung IRESTM. Außerdem erhalten sie weiteren Input, um sich in ihrem Unternehmen mit den Themen Umwelt sowie Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, denn das Ziel der INTENSE AG ist es Unternehmen maßgeblich bei dem effizienten Umgang mit individuellen Ressourcen zu unterstützen.

Via Social Media informiert die INTENSE AG über die neuen Veröffentlichungen auf YouTube sowie die jeweilige Fragestellung des aktuellen Videos.

Der offizielle YouTube-Kanal der INTENSE AG:

https://www.youtube.com/channel/UCgy8s_OCntbPP02KlutQD2A

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INTENSE AG
Ludwigstraße 20
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 66078-0
Telefax: +49 (931) 66078-14
http://www.intense.de

Ansprechpartner:
Svenja Bobbe
Marketing
Telefon: +49 (221) 55404727
Fax: +49 (221) 55404729
E-Mail: svenja.bobbe@intense.de
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has·to·be setzt auf Mobilfunkpartner BECKER IoT und wherever SIM

has·to·be setzt auf Mobilfunkpartner BECKER IoT und wherever SIM

In seiner Rolle als Gesamtlösungsanbieter für E-Mobilität bietet has·to·be auch die Mobilfunkvernetzung von Ladepunkten an. Diese wird in Zukunft in Partnerschaft mit Becker IoT auf Basis von Multi-Netzwerk SIM-Karten der wherever SIM GmbH realisiert. Mit Hilfe der installierten Mobilfunklösung können sich die betreuten Ladesäulen in nahezu jedes Mobilfunknetz in Europa einbuchen. Die zugehörige Cloud-Plattform ermöglicht has·to·be das lückenlose Monitoring aller Verbindungen und bietet weitere Tools, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Die Einbindung der SIM-Karten in das Virtuelle Private Netz (VPN) der has·to·be rundet die ganzheitliche Lösung ab. Martin Klässner, CEO has·to·be gmbh, ist überzeugt: „Die E-Mobilität ist eine junge und sehr dynamische Branche. Aus diesem Grund stellen wir höchste Anforderungen in puncto Konnektivität und Flexibilität an unsere Partner und freuen uns sehr über die neue und starke Partnerschaft mit Becker-IoT und wherever SIM. Die SIM-Karten von wherever SIM bieten höchst ausgereifte Technologie und sind fähig sich an jedem bzw. von jedem Standort weltweit in verschiedene Netze einzuwählen, während es sich immer am stärksten, verfügbaren Netz vor Ort orientiert. Damit können wir mit unseren Lösungen maximale Stabilität mit der Nutzung von wherever SIM-Karten gewährleisten.“ „Mobilfunkvernetzung ist eine Schlüsseltechnologie für die Digitalisierung und damit auch für E-Mobilität“ so Roland Becker, Gründer von Becker IoT und Spezialist auf dem internationalen Mobilfunkmarkt. Insgesamt 500 Netze in 190 Ländern finden sich in seinem Angebot, aus dem er gemeinsam mit Kunden die jeweils geeignete Anbindung auswählt. Das Produkt von whereverSIM passt optimal zu den Anforderungen von has·to·be und bietet neben der besonderen Zuverlässigkeit eine hohe Sicherheit bei der Datenübertragung.
Über die has.to.be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Wirtschaft im Zeichen des Klimawandels: B2B-Symposium widmet sich der nachhaltigen Supply Chain

Wirtschaft im Zeichen des Klimawandels: B2B-Symposium widmet sich der nachhaltigen Supply Chain

Unter dem Titel „Die Wirtschaft im Zeichen des Klimawandels“ veranstaltet die ICS Group am Donnerstag, den 6. Februar 2020 in der einzigartigen KLIMA ARENA in Sinsheim ein hochkarätiges Symposium rund um das gesellschaftlich aktuelle Thema „Nachhaltigkeit“. Top-Sprecher aus Wirtschaft, Politik und angewandter Forschung vermitteln, wie es hierbei um die übergreifende Supply Chain und die unternehmerische Wertschöpfung im Heute und Morgen steht. Innovative Vorreiter berichten zudem in Breakout-Sessions über ihre Projekte in Bezug auf klimaneutrale Unternehmensprozesse, minimiertem CO2-Fußabdruck, effizienter Energiekopplung und daraus resultierender Kosteneinsparungen. Die Veranstaltung bietet darüber hinaus viel Raum zum Austausch und zum Besuch der neuen sowie interaktiven KLIMA ARENA-Ausstellung. Das Symposium richtet sich an Entscheider aus Industrie, Handel und Dienstleistung und ist für Teilnehmer kostenfrei.

„Insbesondere Logistiker stehen heute in der Verantwortung, nachhaltig zu handeln. Egal ob in der Produktion, beim Transport oder im Handel: Die Reduktion des Ressourcenverbrauchs und die Eliminierung von Verpackungsmüll sowie unnötigen Wegstrecken ist ein Muss. Es war und ist uns daher wichtig, Best Practices zu entwickeln, um eben gerade ohne mehrjährige Umstellungsprojekte und Millioneninvestitionen mittelständischen Unternehmen Lösungen an die Hand zu geben, mit denen sie nicht nur Kosten einsparen, sondern auch ihren direkten Beitrag für Mensch und Umwelt leisten“, so Hans-Jörg Tittlbach, CEO der ICS Group.

Das Programm bietet hierzu Expertenwissen aus Spitzenfachkreisen. So eröffnet Wolfgang Lehmacher als Unternehmer, Berater, Investor, Fachautor und globaler Vordenker sowie Praktiker in den Bereichen Supply Chain & Logistik, mit seiner Key Note das Event. Danach übernimmt der CEO und wissenschaftliche Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI), Professor Dr. Antonio Krüger, das Mikrofon. Auch die Bundespolitik steht mit Klaus Mindrup, seines Zeichens Bundestagsabgeordneter (MdB), Experte für Umwelt- und Klimaschutz sowie Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, den Teilnehmern Rede und Antwort.

Nach großzügiger Networking-Pause und einer persönlichen Führung durch die interaktive und hochmoderne KLIMA ARENA-Ausstellung, finden sich die Teilnehmer zu Breakout-Sessions ein und erleben unternehmerische Klima-Erfolgsprojekte aus erster Hand. Hier wird im Speziellen vermittelt, wie es Vorreitern gelungen ist, Software, Technologie und Infrastruktur als individuelles Gestaltungsmittel einzusetzen, um nachhaltige Prozesse zu gewährleisten – die den eigenen Unternehmenserfolg unterstützen.

Astrid Jacoby vom Medienpartner Radio Regenbogen moderiert die gesamte Veranstaltung. Jacoby ist neben dem Hörfunk seit vielen Jahren auf den Bühnen von Politik und Wirtschaft zuhause und wird das Symposium in gekonnter Manier in die abschließende Podiumsdiskussion führen.

Das Event ist eine Non-Profit-Veranstaltung und für Teilnehmer kostenfrei. Diese können vor Ort gern für ein gemeinnütziges Umweltprojekt spenden. Das vollständige Programm und die Anmeldemöglichkeit stehen für Interessenten auf der Veranstaltungswebseite www.ics-experts.eu zur Verfügung. Quelle: ICS Group

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