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Auf dem Weg zur Industrie 4.0: „eCl@ss 11.0 stellt einen echten Meilenstein dar“

Auf dem Weg zur Industrie 4.0: „eCl@ss 11.0 stellt einen echten Meilenstein dar“

Anfang August ist die Version 11.0 des Klassifikationsstandards eCl@ss erschienen. Ein Update, das mit Spannung erwartet wurde. Stefan Mülhens, Geschäftsführer von AmpereSoft, dem eCl@ss Gold-Partner und Mitglied der eCl@ss CRD/CAx-Arbeitskreise, ordnet in vier Thesen die Bedeutung des Releases ein und zeigt auf, warum sich das Warten gelohnt hat.

1. eCl@ss leistet den entscheidenden Beitrag für Industrie 4.0

Schon die vorangegangenen Versionen von eCl@ss waren wichtige Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0. Das jetzt veröffentlichte Release geht darüber hinaus und stellt einen echten Meilenstein dar. Die wichtigste Neuerung von eCl@ss 11.0 ist die Möglichkeit, neben physikalischen Angaben, wie etwa Produktgröße oder Position der Anschlüsse, die Funktionalitäten eines Produktes einschließlich beispielsweise Auslösekennlinien, mit dem Standard abzubilden. Daraus entsteht ein großes Potenzial für einen reibungslosen und automatisierten Produktionsprozess. Denn: Die noch detailliertere Beschreibung der Produktdaten ermöglicht einen entsprechend detaillierten Engineering-Prozess.

 2. Cl@ss 11.0 verbessert den semantischen Standard zur Kommunikation zwischen Maschinen (IoT)

Die Machine-to-Machine-Kommunikation ist ein entscheidender Aspekt, wenn es automatisierte Prozesse im Sinne der Industrie 4.0 geht. Doch stellt sie auch eine Fehlerquelle dar. Die Schaffung einer semantischen Basis für den Informationsaustausch in Industrie 4.0-Anwendungsfällen, die gewährleistet, dass die bereitgestellten Produktdaten von jeder Maschine gleich interpretiert werden, ist alternativlos. Das Projekt SemAnz40, an dem eCl@ss e.V. gemeinsam mit den Projektpartnern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Rösberg Engineering und der Helmut-Schmidt-Universität arbeitet, hat sich dieser Aufgabe gewidmet. Die Grundlage für SemAnz40 bilden bereits bestehende Standards wie eCl@ss. Mit eCl@ss 11.0 kommt daher auch die Entwicklung von SemAnz40 einen entscheidenden Schritt voran. 

3. Wer jetzt nicht reagiert, wird abgehängt

Standards sind der Schlüssel zu Industrie 4.0. Deshalb engagieren wir uns bereits seit vielen Jahren um die Etablierung von Standards wie eCl@ss und AutomationML. In der jüngeren Vergangenheit ist die Anzahl positiver Praxisbeispiele spürbar gestiegen und erhöht den Druck auf Nachzügler. Mit dem 11.0-Release und den darin enthaltenen Verbesserungen verschärft sich diese Situation noch einmal. Unternehmen, die heute noch immer auf die Einführung von eCl@ss als Produktdatenstandard verzichten, werden in Zukunft ganz sicher abgehängt.

4. eCl@ss-Einführung: Die Unterstützung durch erfahrene Partner bleibt wertvoll

Unternehmen, die die Einführung von eCl@ss in Angriff nehmen möchten, sollten dabei auf die Beratung und Unterstützung von erfahrenen Experten setzen. Denn die konkrete Umsetzung in den unterschiedlichen IT-Landschaften kann speziell in der Initialphase herausfordernd sein. Hierfür steht ein Netzwerk von autorisierten IT-Service-Providern bereit, zu denen auch AmpereSoft gehört, die Software-Tools für die Pflege und Nutzung sowie Beratungs- und Unterstützungsleistungen anbieten.

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.

„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)

Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen

Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?

Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.

Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.

Integration von Blockchain und ERP Systemen

Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.

Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:

  • Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
  • Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
  • Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.

Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts

Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.

Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.

Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.

Wird die Blockchain das ERP System ablösen?

Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.

Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.

Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.

Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.

https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith

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Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Im Zuge des Wachstums und der deutschlandweiten Expansion hat der Cloud-Spezialist
Bright Skies die neue Position des Chief Sales Officer (CSO) geschaffen. Das führende IT-Beratungshaus hat sich dafür mit Michael Poß einen Vertriebsexperten mit langjährigen IT-Erfahrungen an Bord geholt.

2014 von Kim Nis Neuhauss als „Systemhaus 2.0“ gegründet, hat sich die Bright Skies GmbH mit Sitz in Hamburg, in nur fünf Jahren von einem lokalen Start-up zu einem deutschlandweit führenden Beratungs- und Integrationshaus mit starken Fokus auf Microsoft Cloud-Lösungen entwickelt. 2018 wurde mit der Einstellung des ehemaligen CIOs der HSV Fußball AG, Carlo Dannies als COO (Chief Operating Officer) und der Einrichtung des Standortes Dresden ein wichtiger Meilenstein für Bright Skies umgesetzt.

Als eines in den letzten Jahren am stärksten gewachsenen Cloud-Beratungsunternehmen setzt
Bright Skies vornehmlich auf Microsoft-Cloud-Services. Im Fokus der Beratungen und des Produktportfolios stehen bewährte Microsoft-Technologien wie Azure, Office 365 und die Enterprise Mobility Suite (EMS). Mit der Ernennung des erfahrenen CSO geht Bright Skies jetzt den nächsten Schritt, um der stärkste Cloud-Integrator in Deutschland zu werden.

Neue Standorte erfordern eine neue Vertriebsstrategie

Im Zuge der Expansion sind neue Standorte in Mannheim und Köln geplant, weitere sollen folgen. Der Vertrieb wurde bisher vielfach von den Projektverantwortlichen vor Ort geleistet und wird nun bedingt durch das starke Wachstum neu strukturiert. Innerhalb der neuen Vertriebsstrategie soll der künftige Chief Sales Officer (CSO) die vertrieblichen Geschicke bündeln und die zugehörigen Prozesse sukzessive weiterentwickeln. Aufgabe des neuen CSO wird sein, alle vier Geschäftsbereiche der Bright Skies (Cloud Transformation, Cloud Supply, Managed Services und Digital Innovations) vertrieblich zu stärken und Synergien im Vertrieb und im Partnering zu nutzen. Einen besonderen Fokus hat hierbei die Weiterentwicklung und Stärkung des Managed-Services-Geschäft der
Bright Skies.

Die Rolle des neuen CSO begleitet seit Anfang August Michael Poß, den es nach seinem Ingenieur-Studium vor über 20 Jahren vom Rheinland an die „Waterkant“, also die Norddeutsche Küste zog.

Erfahrener Prokurist und Sales Director

Als Prokurist und Vertriebsleiter für das Großkundengeschäft von QSC hat Michael Poß zwischen 2002 und 2009 maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen nach Hamburg expandieren konnte. Über die 2011 von QSC übernommene Info AG blieb er dem Unternehmen auch später verbunden und war dort 2013 bis Mitte 2017 in verschiedenen Funktionen als Sales Director tätig.

Zu seinen Schwerpunktthemen gehören damals wie heute TK- und IT-Infrastruktur, neue Medien, Shopsysteme, SAP, Microsoft und Cloud sowie im wachsenden Maße auch IoT-Lösungen. Es folgten weitere Stationen als Niederlassungsleiter und Geschäftsführer einer IT-Strategie-Beratung in Hamburg. Im August 2019 trat Poß die Stelle als Chief Sales Officer bei Bright Skies an.

„Bright Skies hat sich in jeder Hinsicht von einem Start-up zu einem anerkannten Player im Cloud-Umfeld entwickelt und über Hamburg hinaus einen Namen gemacht. Die Vision von Bright Skies ist es, Deutschland zu ‚cloudifizieren‘ und ich freue mich, dazu meinen Beitrag leisten zu können. Hinzu kommen die vielen motivierten, kreativen und erfahrenen Mitarbeiter, die als Team an einem Strang ziehen“, so Michael Poß, neuer Chief Sales Officer bei der Bright Skies GmbH.

Mit erfahrenem Personal zum Platzhirsch in der neuen IT-Welt

Bright Skies begrüßt Michael Poß als neuen Mann an Bord, um gemeinsam das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Stetiges Umsatz- und Personalwachstum machen einen strukturierten und professionellen Vertrieb unabdingbar, damit Bright Skies in Zukunft vor allem Grokunden und Konzerne noch effektiver betreuen kann. Damit will Bright Skies den nächsten Schritt gehen, um sich deutschlandweit in der neuen IT-Welt als Platzhirsch zu etablieren.

„Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Michael Poß so einen im IT- und Großkundengeschäft erfahrenen Manager für den neu geschaffenen Posten des Chief Sales Officer gewinnen konnten. Im Zuge unseres erfolgreichen Wachstums weit über die Grenzen Hamburgs hinaus, wird es für uns immer wichtiger, erfahrenen Führungskräfte wie ihn an Bord zu haben“, sagt Kim Nis Neuhauss, CEO bei Bright Skies und fügt hinzu: „Der Vertrieb wird für uns künftig eine immer wichtigere Rolle spielen, muss aber mit Blick auf nachhaltiges Wachstum auch neu strukturiert und aufgestellt werden. Ich freue mich, dass wir dafür mit Herrn Poß genau den richtigen Mann gefunden haben.“

Über die Bright Skies GmbH

Bright Skies ist ein schnell wachsendes und unabhängiges Beratungshaus aus Hamburg. Das von Kim Nis Neuhauss – branchenerfahrener Cloud-Veteran der ersten Stunde, unter anderem bei VMware und Red Hat – gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein IT Beratungshaus "Systemhaus 2.0" mit einem klaren Fokus auf Cloud und End-User Computing aufzubauen. Mit unseren innovativen Strategien stehen wir Ihnen bei der Konstruktion und Realisierung einer exklusiven Cloud-Architektur zur Seite.

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38 Prozent Wachstum: YellowFox meldet Rekordumsatz

38 Prozent Wachstum: YellowFox meldet Rekordumsatz

Es sei der vorläufige Höhepunkt eines wachstumsstarken Jahres, heißt es in einer Mitteilung. Damit setzt sich der kontinuierlich steigende Wachstumstrend fort: Etwa alle drei Jahre verdoppelt YellowFox seit Unternehmensgründung 2003 seinen Umsatz.

Bereits im Januar dieses Jahres wurde mit 1134 Einheiten ein Rekord für das Unternehmen aufgestellt. Im ersten Halbjahr 2019 wurden im Schnitt 976 Einheiten je Monat abgesetzt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 entspricht dies einer Steigerung um 38 Prozent. Für das Jahr 2019 rechnet man mit einer Umsatzsteigerung um 28 Prozent. Das bedeutet, dass das inhabergeführte Unternehmen das Jahr mit knapp 13 Millionen Euro Umsatz abschließen wird.

Am Ende des Jahres 2018 waren 41.774 Fahrzeuge mit YellowFox-Telematik in Deutschland unterwegs. 2019 wird die 50.000 Schallmauer durchbrochen. Den größten Anteil daran haben Transportunternehmen mit rund 40 Prozent. Der Handwerk- und Dienstleistungssektor folgt mit 35 Prozent. Verstärkt setzen inzwischen auch Entsorger und die Baubranche auf YellowFox Telematiksysteme. Weiterlesen…

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Smart Factory Days 2019

Smart Factory Days 2019

Zum zweiten Mal in diesem Jahr startet das neue Veranstaltungsformat einer Online-Messe der N+P Informationssysteme GmbH (N+P). Nach erfolgreicher BIMuniversity im Februar 2019 mit Fokus auf digitales Bauen mit BIM, ist nun eine weitere Plattform geschaffen, auf der sich Fertigungsunternehmen gezielt zu Digitalisierungsthemen im Produktentstehungsprozess informieren können. Vom 2. bis zum 13. September 2019 geben Experten mit insgesamt acht Onlinevorträgen einen Einblick, welche Potenziale eine digital vernetzte Wertschöpfungskette bietet. Interessenten können sich für die Online-Vorträge kostenfrei registrieren.

Industrie 4.0 ist ein ernstzunehmendes Thema, das man nicht versäumen sollte. Durch die heutigen Digitalisierungsmöglichkeiten können sich einerseits neue Geschäftsmodelle erschließen, anderseits auch interne Unternehmensprozesse effizienter gestalten. Der Weg zu einer digital vernetzten Fabrik lässt sich allerdings nicht von heute auf morgen unternehmensübergreifend umsetzen, sondern ist ein Prozess, der enorme Potenziale bietet. Die N+P gibt einen Einblick in konkrete Nutzenszenarien, die sich durch Digitalisierung ergeben.

Mehr Informationen zu den Smart Factory Days: www.smart-factory-days.de

Online-Plattform für kompaktes Wissen zur digitalen Fabrik

An vier Tagen im September 2019 bieten die Smart Factory Days insgesamt acht Online-Vorträge. Im Fokus stehen dabei u. a. Themen wie das Industrial Internet of Things, Verbesserungen im Produktentstehungsprozess und Automatisierungslösungen – alle sollen den Weg zu einer digitalen Fabrik ebnen. Das Event spricht sowohl Entscheider der Fertigungsindustrie als auch des Maschinen- und Anlagenbaus an, die sich mit dem Thema der digitalen Vernetzung beschäftigen. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Die folgenden 45-minütigen Online-Vorträge stehen zur Auswahl:
• Neue Geschäftsmodelle und Digitalisierungsansätze im Produktentstehungsprozess
• Digitaler Zwilling als Ausgangspunkt für optimierte Prozesse
• Schneller Einstieg in das Internet of Things (IoT) durch die Erfassung von Echtzeitdaten
• Drehscheibe ERP: das Zentrum im Zusammenspiel mit internen Abteilungen und externen Projektpartnern
• Automatisierung der CAM-Prozesskette
• Automatisierung in der Produktkonfiguration
• Smarte Instandhaltung: Eigenständige Störungsmeldung von Produktionsanlagen
• BIM in Fertigungsunternehmen: Herausforderungen und Mehrwerte bei der Bereitstellung von BIM-Daten

 

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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Navkonzept GmbH stellt ihre neue Ortungseinheit „NavTruck“ vor

Navkonzept GmbH stellt ihre neue Ortungseinheit „NavTruck“ vor

Das mit einer Mobilfunkeinheit ausgestattete Gerät kann an die FMS-Schnittstelle und den Tachografen angeschlossen und innerhalb von 30 Minuten im Fahrerhaus montiert werden. Dabei können Kunden auf ein bundesweites Netz an Einbaubetrieben zurückgreifen.

Der Tachograf und die Fahrerkarten werden aus der Ferne (Remote Download) in regelmäßigen Abständen automatisch ausgelesen, während die Unternehmerkarte die eigene Firma nicht verlässt.

hier weiterlesen.

Kommende Stationen der "Telematics VIP-Lounge"
Hier treffen Sie die TOPLIST der Telematik und haben die Möglichkeit, sehr kompakt mit erfolgreich geprüften Anbietern ins Gespräch zu kommen.

NUFAM 2019, Karlsruhe

Hypermotion 2019, Frankfurt/M.

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12. EnergieEffizienz-Messe am 03./04.09.2019 in Frankfurt

12. EnergieEffizienz-Messe am 03./04.09.2019 in Frankfurt

Am 3. und 4. September 2019 findet die 12. EnergieEffizienz-Messe in Frankfurt statt (www.energieeffizienz-messe.de). Die INTENSE AG wird in Frankfurt mit einem Messestand (im Foyer 2 Plenarsaal, 2. OG – FPL-07) sowie einem spannenden Vortrag dabei sein.

400 Experten stellen an Messeständen und in rund 50 Programmpunkten aktuelle Lösungen und Trends rund um das Thema Energieeffizienz vor. Die EnergieEffizienz-Messe ist die Leitmesse für Energieeffizienz und Energiemanagement in Deutschland und Treffpunkt für 2.500 nationale und internationale Fachbesucher.

Zielgruppe der EnergieEffizienz-Messe sind Entscheidungsträger und Einkäufer aus Industrie, Handel, Gastgewerbe, Immobilienwirtschaft und öffentlicher Hand sowie mittelständischen und großen Unternehmen mit hohem Energieverbrauch. Zudem sind Experten eingeladen, die in den Entscheidungsprozess für Planung und Durchführung von EnergieEffizienz-Maßnahmen eingebunden sind.

Der klare Fokus auf die Themen Energieeffizienz und Energiemanagement sowie die praxisorientierte Ausrichtung an den Anforderungen der Wirtschaft machen die EnergieEffizienz-Messe Frankfurt einzigartig in Deutschland.

An den Messeständen und im Kongressprogramm präsentieren die Aussteller über 30 Marktneuheiten. Die EnergieEffizienz-Messe 2019 steht ganz im Zeichen der digitalen Trends Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Industrie 4.0 und Cloud Computing. 

Schwerpunkte sind die Themen "Energiemanagement", "Energieeffizienz in der Industrie" und "Energieeffizienz in Wohn- und Nichtwohn-Gebäuden". Aussteller und Redner präsentieren über 100 Best Practice-Beispiele. Eine Abendveranstaltung am 3. September 2019 rundet das Programm ab.

Die Öffnungszeiten der EnergieEffizienz-Messe 2019 sind am 3. September von 10 – 17 Uhr und am 4. September von 10 – 16 Uhr. Veranstaltungsort ist die IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt.

Der Vortrag der INTENSE AG wird am Mittwoch, 4. September 2019 ab 14:40 – 15:10 Uhr im Lichthof (2. OG) stattfinden. Im Rahmen des Energiemanagement Kongresses wird Michael Heinze (Vorstandsmitglied der INTENSE AG) interessante Einblicke zur INTENSE IoT-Lösung IRES – Intelligent Resource Efficiency Solution – geben (https://www.intense.de/ires).

 

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Blockchain – von der Theorie in die Praxis (eBook)

Blockchain – von der Theorie in die Praxis (eBook)

Blockchain ist noch eine relativ junge Technologie, die besonders in der Logistik, im Verkehrswesen oder von Banken getestet wird. Dieses eBook stellt Erfahrungen mit Blockchain-Projekten, Best Practices und Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte, vor.

Blockchain dient als Hoffnungsträger zur Speicherung von Daten, Informationen und Dokumenten. Es ist derzeit ein Hypethema und wird mit Sicherheit Einzug in IT & Business halten. Aber wie kann es in der Praxis umgesetzt werden? Gerade bei hochperformanten Anwendungen (z.B. IIoT) geraten viele Blockchain-Implementierungen an ihre Grenzen.

Zusammenspiel von IOT , KI und Blockchain:
So sieht die autonome Supply Chain von morgen aus

Einer der am schnellsten wachsenden Technologiebereiche in der Automobilindustrie sind autonome und vernetzte Fahrzeugtechnologien. Der Begriff „autonom" wird seit einigen Jahren mit der Automobilindustrie in Verbindung gebracht, beginnt aber nun auch in der Supply Chain Einzug zu halten. Die Supply Chain wurde in den letzten Jahren von zahlreichen disruptiven Technologien (in Englisch) wie KI, IoT, Wearables, Drohnen und mittlerweile auch Blockchain beeinflusst. KI, IoT und Blockchain werden im Jahr 2019 echte Veränderungen im gesamten Unternehmen bewirken.

Viele Anbieter und Analysten haben diese Technologien in der Supply Chain unterschiedlich bewertet. Der eigentliche Wert liegt jedoch darin, dass man einige dieser Technologien miteinander kombinieren kann. Der Begriff autonom wurde aus Supply Chain-Sicht immer auch eng mit KI assoziiert. Wir glauben jedoch, dass eine Kombination von KI mit IoT und Blockchain eine intelligentere, vernetzte und zuverlässigere Supply Chain-Plattform ermöglicht.

Viele Unternehmen werden alle drei Technologien nutzen und sich nicht darüber im Klaren sein, dass sie tatsächlich ihre eigene autonome Supply Chain ermöglichen. Zur Maximierung des ROI dieser Technologien ist es wichtig, über eine digitale Ausgangsbasis zu verfügen. Egal wie attraktiv diese Technologien sind: Wenn Unternehmen Informationen nicht elektronisch mit einem externen digitalen Ecosystem austauschen können, wird es schwierig, einen maximalen ROI zu erzielen.

Den vollständigen Fachbeitrag von Mark Morley, Direktor Strategisches Produkt-Marketing bei OpenText Business Network, finden Sie in dem eBook Blockchain.

Automatisierung der Blockchain

Blockchain-Applikationen stecken immer noch in den Kinderschuhen. Welche Rolle könnten diese neue Technologie im Tagesgeschäft spielen und welchen Nutzen bergen sie für das Unternehmen?

Um das besser beurteilen zu können, beleuchtet der Artikel von Benedikt Eckhard, Director Software Engineering bei CA Technologies, die Erstellung einer einfachen Blockchain-Anwendung und die Automatisierung eines mit Hilfe einer Blockchain abgewickelten Geschäftsprozesses.

Kurze Einführung in Blockchains

Bildlich gesprochen handelt es sich bei einer Blockchain um eine Art Kontobuch („Ledger“). Die durchgeführten Transaktionen (Einnahmen und Ausgaben) werden in dem Kontobuch in Form von Datenblöcken dokumentiert. Bei jeder Transaktion wird ein neuer Datenblock hinzugefügt, der mit dem vorhergehenden Block verknüpft wird. So entsteht eine Kette aus Blöcken, die der Technologie den Namen gibt. Die im Kontobuch dokumentierten Transaktionen (Einnahmen und Ausgaben) bilden eine eindeutige Kette. Das Kontobuch wird nicht von einer einzelnen Person, Gruppe oder Abteilung kontrolliert. Transparenz und Sicherheit der Transaktionen werden dadurch gewährleistet, dass jeder an der Blockchain Beteiligte über eine Kopie des Blockchain-Kontobuchs verfügt.

Anhand des Beispiels „Immobilienhandel in Mittelerde" erklärt Benedikt Eckhard in dem eBook Blockchain das Prinzip der Blockchain, die automatische Marktbeobachtung und den automatisierten Kauf-Workflow.

7 Fehler in Blockchain-Projekten vermeiden

Das Interesse an Blockchain ist nach wie vor hoch, aber es gibt immer noch einen signifikanten Unterschied zwischen Hype und Marktrealität. Laut der 2019 CIO Agenda Survey des Research- und Beratungsunternehmens Gartner gaben von 3.000 befragten CIOs nur 11 Prozent an, dass sie Blockchain bislang eingesetzt haben oder dies kurzfristig planen. Das kann daran liegen, dass die meisten Projekte nicht über die erste Experimentierphase hinauskommen.

„Blockchain geht derzeit durch das Tal der Enttäuschungen", stellt Adrian Leow, Senior Research Director bei Gartner, in Gartners jüngstem „Hype Cycle for Emerging Technologies" fest. Die Blockchain-Plattformen und -Technologien sind noch im Entstehen begriffenen und es gibt keinen Industrie-Konsens über Schlüsselkomponenten wie Produktkonzept, Feature- Sets und Kernanwendungsanforderungen. Es wird keine einzige dominante Plattform innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet.

Um erfolgreich ein Blockchain-Projekt durchzuführen, ist es notwendig, die Ursachen für das Scheitern zu verstehen. Gartner hat die sieben häufigsten Fehler in Blockchain-Projekten identifiziert und beschreibt in dem eBook Blockchain wie man sie vermeidet.

Alle Autoren dieses eBooks nehmen die Blockchain genau unter die Lupe. Was leistet sie, wo sind ihre Grenzen gesetzt, wie sehen neue Geschäftsmodelle aus und wie können Unternehmen von der Blockchain profitieren.

Die Themen des eBooks Blockchain

  • Zusammenspiel: IoT, KI und Blockchain
  • Advanced Blockchain: Ready to go
  • Blockchain und IAM: Identitäts- und Zugriffsmanagement
  • Gebrauchte Software und die Blockchain
  • Blockchain-Paradigma in Frage gestellt
  • Digital und effizient: Moderner Dokumentenaustausch
  • Blockchain in der Praxis: Sektorenübergreifende Anwendungen
  • Der Weg in die Blockchain – Praxistipp für Unternehmen
  • Blockchain nach dem Hype: Zeit für neue Ideen
  • Automatisierung der Blockchain: Praktisch erklärt
  • Blind dem Hype folgen? Pro und Contra Blockchain
  • Blockchain-Anwendungsgebiete
  • Sieben Fehler in Blockchain-Projekten vermeiden
  • Blockchain-Reife: Im Windschatten der Digitalisierung
  • Die digitale Identität: Mehr als die Summe aller Daten eines Menschen?
  • Bitcoin Blockchain und das Lightning-Netzwerk

Das eBook Blockchain ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 67 Seiten lang und das PDF ca. 9  MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/ebooks/21780-blockchain-von-der-theorie-in-die-praxis

Weitere Informationen:  www.it-daily.net

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

www.it-daily.net

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Redaktion it management / it security
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Modell für Deutschland? Mexiko führt Wähler-ID-Karten ein

Modell für Deutschland? Mexiko führt Wähler-ID-Karten ein

Veridos, ein Anbieter von Identitätslösungen, hat den Abschluss eines Großauftrags mit dem mexikanischen Instituto Nacional Electoral (INE) bekannt gegeben. Während der Vertragslaufzeit von fünf Jahren werden mindestens 74 Millionen Ausweispapiere an mexikanische Staatsbürger ausgehändigt. Die hochsicheren, langlebigen ID-Karten sollen den Verifikationsprozesse erleichtern und die nationale Sicherheit erhöhen.

Die Komplettlösung für INE ermöglicht eine sichere Produktion, Personalisierung und Verifikation von mexikanischen Wählerausweisen. Bei einer Produktionsrate von 90.000 ID-Karten pro Tag werden diese Ausweise 14 vorgedruckte Sicherheitsmerkmale enthalten, die mit bloßem Auge nicht erkennbar oder forensisch sind. Dank des hochauflösenden Drucks mit 12.800 DPI sind die Ausweise sehr schwer zu fälschen. Die personalisierten Dokumente werden zwei verschlüsselte QR-Codes enthalten, die biographische und biometrische Informationen über den Bürger enthalten.

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Service-Links im Überblick:

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

Telematik AwardHöchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum

Telematik.TVDer Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Huawei stellt Produktion verschiedener Kommunikationsmodule ein

Huawei stellt Produktion verschiedener Kommunikationsmodule ein

Bis zum 31. Juli 2019 sind die Module beim Hersteller bestellbar. Über die Menge der zur Verfügung stehenden Module liegt keine genaue Angabe vor. Deshalb ist eine zeitnahe Information des Bedarfs an Huawei bzw. an m2m Germany wichtig.

Nach Aussage des TOPLIST-Anbieters m2m Germany GmbH bedauere dieser die Entscheidung der End-of-Life Ankündigung von Huawei sehr, da die Huawei-Module eine sehr hochwertige und zuverlässige Qualität besäßen. Der IoT-Experte m2m Germany unterstütze jedoch seine Kunden aktiv bei der Suche nach adäquaten Alternativen.

Welche Huawei-Endgeräte konkret betroffen sind und welche Alternativen die m2m Germany GmbH empfieht lesen Sie hier…

Detaillierte Informationen zu Produkten und zum Toplist-Anbieter finden Sie auf Telematics-Scout.com
Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

Weitere Services für Interessenten im Überblick

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

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Telematik.TV
Der Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

 

Über Telematics-Scout.com | MKK

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich liefert Telematics- Scout.com Telematik-Lösungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Zusätzlich zur allgemeinen Suche in den Hauptrubriken bietet Telematics-Scout.com ebenfalls eine Schlagwort-Suche und detaillierte Filter- Optionen, um innerhalb kürzester Zeit zu den passenden Lösungen zu gelangen. Bei Interesse kann der User über ein individuelles Kontaktformular den gewunschten Anbieter kontaktieren. Plattformbetreiber ist die MKK. https://telematik-markt.de/impressum

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