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IDENTEC SOLUTIONS lanciert neue NB-IoT Lösung

IDENTEC SOLUTIONS lanciert neue NB-IoT Lösung

  • 5G-Standard für effizientere und leistungsfähigere Kommunikation hält in Vorarlberger Wirtschaft Einzug
  • IDENTEC SOLUTIONS erschließt durch Narrow Band Internet of Things (NB-IoT) neue Anwendungsfelder in der Industrie und Transportlogistik
  • Remote Kühlcontainer-Monitoring als maßgeschneiderte, skalierbare Lösung für alle Betriebsgrößen

IDENTEC SOLUTIONS, führender Anbieter von drahtlosen Kommunikations- und Lokalisierungslösungen, fokussiert sich auf die Entwicklung von 5G-, insbesondere Narrow Band Internet of Things (NB-IoT) Lösungen sowie die konsequente Erschließung neuer Anwendungsgebiete dafür. Das Unternehmen hat dabei stets den Blick in die Zukunft und auf das nachhaltige Wachstum gerichtet.

Der neue 5G-Standard zur effizienteren und leistungsfähigeren Kommunikation ist auch am Wirtschaftsstandort Vorarlberg auf dem Vormarsch. Bis 2023 soll der Ausbau des Netzes stark vorangetrieben werden. Nicht zuletzt deshalb richtet sich das Lustenauer Unternehmen IDENTEC SOLUTIONS darauf aus, 5G-fähige Lösungen für seine verschiedenen Industrie 4.0 Anwendungen zu entwickeln.

CEO Urban Siller: „Wir werden diesen Fokus in den nächsten Jahren noch weiter verstärken, um unsere Marktposition auszubauen. Viele Unternehmen forschen in diese Richtung. Wir sind die ersten mit einer marktreifen Lösung und das macht uns zum Vorreiter in unserer Branche.“

Neue Perspektiven durch 5G

Die inhouse entwickelten Lösungen zur drahtlosen Identifizierung, Ortung und Zustandserkennung von Personen, Materialien und Objekten zielen auf lukrative Nischenmärkte mit sehr rauen industriellen Umgebungen ab. Dabei erstrecken sich die belieferten Industriebranchen von Ölplattformen, Minen und Containerhäfen, bis hin zu Produktionsbetrieben mit Massenfertigung. Der neue Kommunikationsstandard 5G eröffnet gerade in den rauen, teilweise entlegenen Anwendungsgebieten wichtige Perspektiven. Umfassende Konnektivität spielt eine entscheidende Rolle.

„Die neue Funktechnologie ist für die M2M (Machine to Machine) Kommunikation konzipiert und bietet die Möglichkeit, über die bestehende Mobilfunkinfrastruktur energieeffizient zu kommunizieren. Darüber hinaus verspricht sie eine gute Gebäudedurchdringung. Darin sehen wir die größten Vorteile für die Digitalisierung der Industrie und Logistik“, erklärt Software Engineer Martin Sobotka von IDENTEC SOLUTIONS.

Risiko durch Strahlenbelastung minimal

Mit circa zehn Gigabit pro Sekunde hat der Mobilfunkstandard 5G eine deutlich höhere Bandbreite als der Vorgänger 4G, zum Tragen kommt dies besonders bei Home-Anwendungen, wie etwa Datenstreaming. In der industriellen Verwendung von 5G spielt es jedoch eine untergeordnete Rolle.

„Wir nutzen dafür Standards wie CAT-NB1 (alias NB-IoT) bzw. CAT-M1. Diese Standards stehen für eine langsame, aber konstante Datenübertragung auf niedriger Frequenz und stehen somit in Kontrast zu hochfrequenten Home-Anwendungen wie Datastreaming. Diese beiden genannten Standards sind Teil von 5G und zum Teil jetzt schon in sämtlichen Ländern verfügbar.“ erklärt Urban Siller, CEO der IDENTEC SOLUTIONS AG.

High-Tech Monitoring auch für kleine Flotten

Im ersten Schritt entwickelt das Unternehmen seine sehr erfolgreiche Reefer Runner Lösung zur automatisierten Überwachung von Kühlcontainern weiter. Ein Prototyp kommt bereits im Binnenschifftransport zwischen Basel und Rotterdam auf dem Rhein seit fast zwei Jahren zum Einsatz.

Durch die Echtzeit-Überwachung der Kühlcontainer, kann beispielsweise der Transport von Käse und Fisch aus Holland in die Schweiz sowie von pharmazeutischen Produkten und Schokolade aus der Schweiz nach Holland ohne Unterbrechung der Kühlkette garantiert werden ­ unabhängig von der Hersteller Typ des Containers. So entfällt die manuelle Überprüfung, dies steigert nicht nur die Effizienz, sondern minimiert auch das Risiko für den Frächter.

„Was früher eine größere Investition in Bezug auf die lokale Funk-Infrastruktur bedeutet hätte, können wir zukünftig als Cloud Anwendung ohne lokale Infrastruktur und ohne lokale Software-Installation anbieten. Die Kunden können somit ihre Kühlcontainer bequem über Geräte, wie PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones überwachen. Davon profitieren vor allem kleinere Unternehmen. Auch ein Einsatz im Straßen– und Schienentransport ist denkbar“, führt Sobotka abschließend aus.

Geliefert werden die ersten 5G fähigen Lösungen bereits im Herbst 2020.

Über die Identec Solutions AG

Die IDENTEC SOLUTIONS AG wurde 1999 im österreichischen Lustenau gegründet. Heute hat das Unternehmen Niederlassungen in Australien, den USA, Norwegen, Deutschland und eine Vertriebsstelle in Großbritannien. IDENTEC SOLUTIONS ist globaler Anbieter von innovativen drahtlosen Lokalisierungslösungen zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit in rauen und besonders herausfordernden Industrieumgebungen. Die branchenführenden digitalen Anwendungen werden in den Bereichen Öl & Gas, Containerhäfen, Minen- & Tunnelbau sowie in Smart Factories eingesetzt.

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Dynamic Yield gewinnt zwei „2020 Top Rated Awards” von TrustRadius

Dynamic Yield gewinnt zwei „2020 Top Rated Awards” von TrustRadius

Dynamic Yield, die KI-basierte Personalization Anywhere™ Plattform wurde von TrustRadius, einer internationalen Plattform für Kundenbewertungen im Bereich Unternehmens-Technologie, mit gleich zwei 2020 Top Rated Awards ausgezeichnet. Dynamic Yield, das bereits 2019 von TrustRadius als bestbewertete eCommerce-Personalisierungssoftware ausgezeichnet wurde, gewann 2020 sowohl in der Kategorie eCommerce-Personalisierung als auch in der Kategorie A/B-Tests eine Auszeichnung. 

Dynamic Yield bietet individuelle Erfahrungen an jedem Kundenkontaktpunkt: Web, Anwendungen, E-Mail, digitale Bestellautomaten, IoT, Call Center und mehr. Seine Entscheidungsmaschine nutzt Machine Learning und prädiktive Algorithmen, um wichtige Kundensegmente in Echtzeit zu bilden, die durch Personalisierung, Empfehlungen, automatische Optimierung und One-to-One-Messaging gewinnbringende Sofortmaßnahmen ergreifen können. 

Mit einem „trScore“ von 8,3 (von 10) und mehr als 68 verifizierten Bewertungen wird Dynamic Yield von der TrustRadius-Community als wichtiger Akteur in der Kategorie der eCommerce-Personalisierungssoftware anerkannt. 

„Dynamic Yield hat eine Auszeichnung mit dem Top Rated für E-Commerce-Personalisierungssoftware erhalten, die vollständig auf Kundenfeedback basiert“, sagte Megan Headley, VP of Research bei TrustRadius. „Die Kritiker loben immer wieder die datengesteuerten Personalisierungsfunktionen, die A/B-Testing-Tools und das Kundensupport-Team von Dynamic Yield.“

Die Gesamtbewertung errechnet sich aus Kundenbewertungen, Aktualität und Relevanz der Unternehmen. Um sich für die Awards zu qualifizieren, müssen die Technologie-Anbieter mindestens zehn Kundenbewertungen im letzten Jahr erhalten haben, eine trScore von mindestens 7,5 (von 10) sowie mindestens 1,5 Prozent des Traffics in ihrer jeweiligen Kategorie vorweisen. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Kriterien für die Methodik und die Bewertung, die TrustRadius zur Ermittlung der bestbewerteten Preisträger verwendet, finden Sie unter: trustradius.com/static/about-trustradius-scoring 

Highlights von verifizierten Kunden, die Dynamic Yield bewertet haben: https://www.trustradius.com/products/dynamic-yield/reviews

  • „LAGOS verwendet Dynamic Yield jetzt seit über 2 Jahren. Seitdem wir die On-site Personalisierung implementiert haben, konnten wir eine Steigerung der Kundenbindung feststellen.“ – Sarah Daniels, Leiterin Digital & CRM bei LAGOS
  • „Die Software gibt uns eine immense Flexibilität und Zielgerichtetheit, ohne dass wir den üblichen technischen Entwicklungsprozess durchlaufen müssen. Ideen können schnell getestet und die Ergebnisse in Echtzeit ausgewertet werden, und das ist ein großer Vorteil für unser Unternehmen.“ – Giovanni Luca Randisi, Marketing-Direktor bei home24

    „Wir verwenden Dynamic Yield auf unseren Haupt- und E-Commerce-Websites, um unseren Fans auf der ganzen Welt die relevantesten Inhalte zur Verfügung zu stellen“. – Will Satterthwaite, Senior Digital Operations Executive bei Tottenham Hotspur

„Wir verlassen uns auf die aussagekräftigen Erkenntnisse und das Feedback unserer Kunden, denn sie sind es, die uns dazu inspirieren, weiterhin die besten Personalisierungs- und A/B-Testing-Tools auf dem Markt zu entwickeln. Vielen Dank an all diejenigen, die sich daran beteiligt haben und unsere Arbeit damit unterstützen. Wir freuen uns darauf, mit ihnen im Jahr 2020 und darüber hinaus zusammenzuarbeiten“, sagte Oded Leiba, VP of Customer Success bei Dynamic Yield.

Dynamic Yield ist ein globaler Akteur im Bereich Personalisierung und bedient mehr als 300 Marken aus den Bereichen E-Commerce, Finanzdienstleistungen, Reisen, iGaming und Medien.

Über TrustRadius
TrustRadius ist eine Plattform für Kundenbewertungen, die den Technologie-Käufern hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen, und den Technologie-Anbietern hilft, wertvolle Kunden zu gewinnen und zu halten. Jeden Monat nutzen mehr als eine halbe Million B2B-Technologiekäufer über 222.000 verifizierte Bewertungen und Beurteilungen auf TrustRadius.com, um ihre Kaufentscheidungen zu treffen. TrustRadius mit Hauptsitz in Austin (TX), wurde von erfolgreichen Unternehmern gegründet und wird von Next Coast Ventures, Mayfield Fund und LiveOak Venture Partners unterstützt.

Über die Dynamic Yield GmbH

Dynamic Yield ist eine KI-basierte Personalization Anywhere™ Plattform, die individuelle Erfahrungen an jedem Kundenberührungspunkt – Web, Apps, E-Mail, Kiosks, IoT und Callcenter – bietet. Die Datenmanagement-Funktionen der Plattform bieten einen konsistenten Überblick über jeden Verbraucher und ermöglichen eine schnelle und skalierbare Entwicklung höchst zielgerichteter digitaler Interaktionen. Marketer, Produktmanager und Entwickler von mehr als 300 Marken weltweit nutzen Dynamic Yield täglich für neue Personalisierungskampagnen, um A/B-Tests auf Server- und Verbraucherseite durchzuführen, um Machine Learning für Produkt- und Content-Empfehlungen zu nutzen und um Algorithmen für intelligent ausgelöste E-Mails und Push-Benachrichtigungen einzusetzen. Dynamic Yield Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der McDonald’s Corporation.

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Dynamic Yield GmbH
Unter den Linden 26-30
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Ansprechpartner:
Hendrik Senges
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Zielsetzungen erreichen: Agiles Arbeiten im Logistik-Start-up Synfioo

Zielsetzungen erreichen: Agiles Arbeiten im Logistik-Start-up Synfioo

Um das Supply Chain Management besser zu organisieren, sind technologische Innovationen nicht zuletzt auch für die Logistikdienstleister unabdingbar. Oft sind es Start-ups, die innovative Lösungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Blockchain, Virtual Reality und Internet der Dinge (IoT) in die Branche tragen und diese dort zu implementieren helfen. Auch in anderer Rolle gehen Start-ups innovative Wege. Im Bereich des Projektmanagements etablieren sie neue Methoden bei der Gestaltung von Arbeitsprozessen.

Das Potsdamer Start-up Synfioo offeriert durch den Einsatz von maschinellem Lernen bei der Auswertung von Transportdaten für Logistikdienstleister mehr Transparenz in der Lieferkette. Über die Vernetzung aktueller und historischer Daten wird eine Vorhersagbarkeit geschaffen, beispielsweise hinsichtlich der Ankunftszeit von Transporten, mithilfe derer sich Abläufe im Supply Chain Management effizienter gestalten lassen. Das ist gerade in der Gegenwart von großer Bedeutung, in der durch Streckensperrungen, wieder eingeführte Kontrollen an lange Zeit offenen Grenzen und sich ständig verändernden Regeln nichts mehr zu sein scheint, wie es war und die Unterstützung digitaler Lösungen nötiger denn je erscheint.

Anhand der kurzen Zyklen in der Softwareentwicklung kommen Start-ups mit weniger Ressourcenaufwand schneller zur Optimierung der angewendeten Technologien. Marian Pufahl, CEO von Synfioo, erklärt, warum sich sein Unternehmen für die Methode OKR, dies steht für Objectives and Key Results, entschieden hat: „Wir arbeiten jeden Tag an sehr komplexen Problemen. Aus diesem Grund suchten wir eine Methode, die nicht nur die technologischen Aspekte der Entwicklung, sondern auch unsere Prozesse im Bereich Management, Sales, Marketing und Recruiting strukturieren und messen lässt.“

Grundlage des OKR-Ansatzes ist die Annahme, dass Mitarbeiter ressourcenorientierter arbeiten, wenn sie sowohl lang- als auch mittel- und kurzfristige Ziele haben. Seine Wurzeln sind im Silicon Valley zunächst bei Intel und später dann vor allem bei Google zu finden. Der High-Tech-Gigant, der OKR in der öffentlichen Wahrnehmung zum Durchbruch verhalf, nutzt diese Strategie noch immer und viele andere Unternehmen orientieren sich an diesem Vorbild.

Das weitgefasste Ziel, das „Objective“, ist absichtlich sehr offen gehalten und formuliert einen Idealzustand. Es könnte zum Beispiel erstmal die Verbesserung der Wahrnehmung eines Produkts oder einer Dienstleistung bedeuten. Konkret messbar wird die Arbeit dann im nächsten Schritt, der Festlegung der dazugehörigen „Key Results“. Hier werden Kriterien definiert, die eine Überprüfung des erreichten Erfolges möglich machen. Wichtig aus diesem Grund: Die Key Results müssen daher eindeutig formuliert und in aller Regel messbar sein. Eine sogenannte Initiative beschreibt, was getan werden muss, um zum gewünschte Key Result zu gelangen. Wenn also das Objective ein Bestimmungsort darstellt und das Key Result das dazugehörige Messgerät, dann ist die Initiative der Weg, der dahin zurückgelegt werden muss.

Bei der Einführung von OKR und anderen Formen des agilen Arbeitens, gilt es einige grundlegende Dinge zu beachten. So ist Transparenz essenziell und die Kommunikation mit und natürlich auch unter den Mitarbeitern ein nicht zu unterschätzender Baustein für das Gelingen. Sowohl die Ziele selbst als auch der Zeitraum bis zu ihrer Umsetzung müssen klar und verlässlich kommuniziert werden. „Denn so generiert sich für die Mitarbeiter von Synfioo Identifikation und Motivation und es kommt zur Verbindung von kurz- mit langfristigen Zielen. Die Zielstellungen für unsere Teams werden so gewählt, dass durch die Realisierung der Key Results in jeder einzelnen Abteilung auch der Gesamterfolg unseres Unternehmens befeuert wird“, betont Synfioo-CEO Marian Pufahl.

Ein Objective im Bereich Marketing könnte beispielsweise mit den folgenden Key Results verknüpft sein:

– Objective: Synfioo erhöht die Wahrnehmung der Marke in der Branche

  • Key Result 1: Es wird monatlich ein Blogpost veröffentlicht.
  • Key Result 2: Synfioo ist im kommenden Jahr auf sieben Messen vertreten.
  • Key Result 3: Synfioo wird 2020 in drei relevanten Medien platziert.

„Durch die OKR-Methode bleibt das ‚bigger picture‘ auch bei den alltäglichen Arbeiten im Hinterkopf. Das gesamte Team zieht so an einem Strang dank einer gemeinsamen Basis. Außerdem werden die Prozesse besser dokumentiert und können angepasst werden. Schließlich stellt sich oft erst später heraus, welcher strategische Ansatz am besten funktioniert hat“, so Marian Pufahl.

Die Methodik und Arbeitsweise von Start-ups eröffnet der gesamten Industrie neue Möglichkeiten. So können sich Start-ups dank agilerer Arbeitsprozesse in höherer Geschwindigkeit auf ungewohnte Anforderungen einstellen und dementsprechend schneller reagieren. Agile Arbeitsmethoden werden jedoch auch zunehmend außerhalb der Softwareentwicklung eingesetzt. Die mittels des OKR-Ansatzes strukturierten Prozesse sind so auch für mittelständische Unternehmen und größere Konzerne attraktiv. Da die Mitarbeiter die Ziele selbst mitgestaltet haben, identifizieren sie sich stärker mit ihnen. Das ist allerdings nur durch ein Höchstmaß an Transparenz möglich. Sind die Objectives und Key Results ungenau oder unpassend formuliert und der Prozess intransparent, kann diese Projektmanagementmethode nur schwer ihre gewünschte Wirkung entfalten. Wird sie jedoch optimal angewendet, kann sie zu mehr Produktivität, Eigenverantwortung und Kreativität bei der Umsetzung von strategischen Zielen des Unternehmens führen. Das bringt gerade in jenen Phasen etwas, in denen besonders innovatives Engagement vonnöten ist, ein Schub an Leistungsfähigkeit.

Über die Synfioo GmbH

Synfioo wurde 2015 im Anschluss an ein mehrjähriges Logistik-Forschungsprojekt am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam gegründet. Die Software des Potsdamer Unternehmens ermöglicht die intermodale Ende-zu-Ende-Überwachung und Störungsbenachrichtigungen für jeden einzelnen Transport in Echtzeit sowie die daraus resultierende, verlässliche Vorhersage von Ankunftszeiten. Die ETA-Spezialisten (Estimated Time of Arrival) positionieren sich als Partner des Supply Chain Managers, der dank Synfioo wie ein Dirigent Transparenz und Harmonie in die Lieferkette bringt. Weitere Informationen: www.synfioo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Synfioo GmbH
August-Bebel-Str. 89
14482 Potsdam
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Matthias Arnhold
Medienbüro am Reichstag GmbH
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MES von iTAC mit neuen Funktionen und Bedienvorteilen im Qualitätsmanagement

MES von iTAC mit neuen Funktionen und Bedienvorteilen im Qualitätsmanagement

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) überarbeitet ihr Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite im Bereich Qualitätsmanagement. Das QM-Modul beinhaltet optimierte Analyse- und Reporting-Funktionen für alle produktrelevanten Qualitätsdaten. Daten können direkt im Produktionsprozess ausgewertet werden und spiegeln so die aktuelle Qualität wider. Das QM-Modul unterstützt unter anderem verschiedene Arten der Analyse wie Ressourcenanalyse, Produktanalyse sowie Fehler- und Fehlerartenanalyse. Zudem vereinfacht iTAC die Bedienung auf neuer technischer Basis.

Die iTAC.MES.Suite beinhaltet verschiedene Services zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen. Sie besitzt eine anpassungs-fähige IT-Architektur und IoT-/IIoT-Fähigkeit. So lässt sich jederzeit auf schnell wandelnde Anforderungen in den sich verändernden Fabrikumgebungen bedarfsgerecht reagieren.

„Die klassische Kernaufgabe von MES ist die Steuerung des Produktionsprozesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich die Systeme im Sinne der Digitalen Transformation derzeit immer weiter. Die Erfassung und Auswertung der Daten aus den unterschiedlichen Bereichen einer Fabrik – von der Lagerhaltung über den Versand bis zu den Arbeitskräften – wird immer wichtiger“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Mit der Überarbeitung des QM-Moduls der iTAC.MES.Suite ergeben sich neue und einfachere Analyse- und Reporting-Möglichkeiten für alle produktrelevanten Qualitätsdaten. Dabei können unterschiedliche Arten der Analyse erfolgen: beispielsweise Analyse der Linien und Maschinen (Ressourcenanalyse), Produktanalyse, Fehler- und Fehlerartenanalyse und vieles mehr.

Einfachheit durch QM-Modul in der Workbench
Das QM-Modul wird in der iTAC-Workbench verfügbar sein und baut damit auf ein einfacheres Bedienkonzept, basierend auf HTML5. Farbige Anzeigen sorgen für direkte Sichtbarkeit von Ausreißern oder Fehlern. Die Lösung bietet eine übersichtliche Anzeige von Diagrammen (bspw. Pareto-Diagramm). Dabei ist ein einfacher Einstieg in die Übersichtsseite gewährleistet, von der aus die verschiedenen Qualitätsanalysen angewählt werden können (Machine Analysis, Product Analysis, Failure Data Analysis, Measurement Data Analysis). Über ein Drill-down-Menü besteht außerdem die Möglichkeit, direkt ins TR-Modul (oder weitere Module) zu wechseln.

Zudem wurden Icons und Buttons auf das Wesentliche reduziert – stattdessen liegt der Fokus auf Übersichtlichkeit und einfacher Bedienung. Alle bisherigen Funktionen blieben dabei erhalten. Über REST API lassen sich die Werte und Daten an weitere Anwendungen beispielsweise zur weiteren statistischen Auswertung übertragen.

Des Weiteren ist eine Anpassung des Zeitfilters erfolgt. So sieht der Nutzer im Filter zur Auswahl des Zeitraums auch die zuletzt angewählten Optionen, beispielsweise aus den vergangenen zwei Wochen. Die Auswahloptionen können gebookmarked werden, falls sie immer wieder angewählt werden.

QM-Lösung aus der Praxis für die Praxis
„Die neuen vereinfachten QM-Möglichkeiten sind komplett unter der ständigen Berücksichtigung der Kundenanforderungen entstanden. In verschiedenen Workshops wurden die Anforderungen der Kunden erfasst und diesen die Möglichkeit zur Einflussnahme im Entwicklungsprozess zu geben. Die Arbeitsabläufe in der Produktion sollen damit bestmöglich unterstützt und Workflow-orientiert gearbeitet werden. So entsteht im Prinzip eine Lösung von Fachleuten aus der Produktion“, erklärt Peter Bollinger.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
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Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Homeoffice, Reduzierung von sozialen Kontakten, Digitalisierung von Prozessen: FP bietet Lösungen für eine sich verändernde Arbeitswelt

Homeoffice, Reduzierung von sozialen Kontakten, Digitalisierung von Prozessen: FP bietet Lösungen für eine sich verändernde Arbeitswelt

Mit intelligenten Produkten und Dienstleistungen lassen sich gerade in Corona-Zeiten der Büro- und Geschäftsbetrieb von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Selbständigen bei möglichst kontaktlosem Arbeiten sicherstellen.

Die Berliner Experten für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse waren in ihrer fast 100jährigen Unternehmensgeschichte schon mit einigen Krisensituationen konfrontiert. Sie bringen daher langjährige Erfahrungen aus sich wandelnden Arbeitswelten sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich mit. Zahlreiche Lösungen für kontaktlose Prozessketten stellen heute reibungslose Abläufe sicher und bieten deutliche Vereinfachungen in den Prozessketten:

Rechtsverbindliche digitale Signaturen nutzen

Mit FP Sign bietet sich eine schnelle und rechtssichere Lösung für digitale Unterschriften. Nicht nur für Verträge oder Angebote, sondern auch für Freigabeprozesse, Genehmigungen im internen Ablauf und andere Dokumente jeder Art – besonders, wenn Mitarbeiter im Homeoffice sind. Geschäftsprozesse, in denen Unterschriften in einfachen oder auch komplexen Workflows erbracht werden müssen, werden damit schneller und einfacher. Für Branchen wie das Gesundheitswesen, Versorgungsunternehmen und Verbände bietet FP in diesen Zeiten eine kostenlose Nutzung der einfachen Browser-Lösung bis Ende 2020. Mehr unter: fp-sign.com. (FP-Kontakt: Stephan Vanberg, Telefon: +49 (0)5063 277 440)

Geschäftspost kontaktlos abholen und konsolidieren lassen

Für die Briefpost hat FP einen eigenen Abholservice, aktuell auch kontaktlos, sowie einen Frankierservice und die taggleiche Übergabe an die Deutsche Post AG. So gelangen alle Briefe schnell und sicher zum Empfänger und der Kunde profitiert von günstigen Rabatten.  

Wenn einmal Not am Mann sein sollte, können FP Kunden auch eine sogenannte „Notfallfrankierung“ in Anspruch nehmen oder den ebenfalls angebotenen Postfachservice nutzen: FP liefert die gesamte Eingangspost aus dem Kundenpostfach direkt ins Büro. Auch die Lagerung der Geschäftspost ist problemlos möglich. 

Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Kommunikation via Briefpost trotzdem aufrecht zu erhalten, kann FP die Eingangspost auch schon ab Postfach scannen und den Kunden digital zur Verfügung stellen. Mehr unter freesort.de. (FP-Kontakt: Lars Tisken, Telefon: +49 (0)2173 3347 703)

Briefpost digitalisieren, Druckaufträge auslagern

Geschäftskommunikation und Briefpost lassen sich einfach, schnell und sicher digitalisieren. FP übernimmt sowohl die Eingangsverarbeitung als auch die komplette Ausgangsverarbeitung.

Dazu gehört auch die automatisierte Verarbeitung von täglichen Datenmengen über RPA (Robotic Process Automation) zur Aufrechterhaltung der Bearbeitung von Bestellungen, Rechnungseingängen und sonstigen standardisierten Dokumenten. FP übernimmt auch die E-Mail und Messaging-Bearbeitung mit anschließender Aufbereitung für die Weiterverarbeitung in ERP-Systemen.

Wenn es doch Papier sein muss, lässt sich mit TransACTMail der Druck auslagern: problemlos aus dem Homeoffice sofort und ohne Gebühren/Abo nutzbar. Dabei ist es günstiger, als das normale Porto inkl. Druck und Verarbeitung. TransACTMail ist auch für den Sammelversand aus verschiedenen, dezentral arbeitenden Abteilungen bestens geeignet. FP digitalisiert Papierpost direkt aus dem Postfach und leitet sie an die richtigen Empfänger weiter. Mehr auf: internet-access.de (FP-Kontakt: Michael Steinberg, Telefon: +49 (0)30 364 440-0)

Services für die eigene Poststelle und Internet-Telefonie nutzen

FP Frankiersysteme machen den Job in der Poststelle fast ganz allein und die Portoaufladung geschieht über das Internet. In diesen Prozess sind Menschen grundsätzlich nicht eingebunden.

Das jüngste Flaggschiff der Frankiersystem-Flotte von FP, die „PostBase Vision“, wird über die Cloud-Lösung „discoverFP.com“ gesteuert und ausgewertet. Ganz egal, wo man sich befindet. So lassen sich über ein leicht zu bedienendes Web-Dashboard Rechnungen und Kontodetails einsehen oder Portostände kontrollieren. Dort kann man auch die Füllstände kontrollieren und Frankierfarbe nachbestellen. Auf dieser One-Stop-Plattform sind die unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen für die Kunden in einem Online-Portal vereint. Verbrauchsmaterial für alle FP Frankiersysteme kann online über den Shop https://shop.francotyp.de nachbestellt werden.

Mit „WebBrief24“ können Unternehmen ohne Drucker, Briefmarke und Briefkasten ihre Geschäftspost bequem und günstiger versenden. Die  Briefzustellung übernimmt die DPAG.

Alte ISDN Telefon-Technik ersetzen und dabei Kosten sparen ermöglicht die FP Telefonanlage. Die cloud-basierte Telefonanlage bietet alle Funktionen eines modernen High-End-Systems und passt sich flexibel an jede Unternehmensgröße an. Über die zahlreichen Funktionen des Anrufmanagements können alle Nebenstellen organisiert und effizient miteinander verbunden werden. Selbstverständlich auch für das Arbeiten im Homeoffice. Mehr dazu unter: francotyp.de. (FP-Kontakt: Stefan Huth, Telefon: 0800 3 72 62 68)

Sicher digital kommunizieren im Internet der Dinge (IoT/IIoT)

Im Industriellen Internet der Dinge kommunizieren Maschinen sowieso schon mit Maschinen, solche Infrastrukturen sind gegen das Corona-Virus immun. Doch noch immer steuern und warten Menschen viele Anlagen vor Ort persönlich – und dies sollte zukünftig besser dezentral funktionieren.

Die FP Secure Gateways können in fast jede Anlage eingebaut werden, die nicht persönlich vor Ort überwacht werden soll, sondern über eine Cloud. Die flexible und sichere Fernsteuerung aus einem Guss gibt es auch für  Einsteiger ins Industrielle Internet der Dinge (IIoT) mit dem FP InovoLabs Starterkit.

Mit der FP Gateway-Technologie und Kryptografie ist die dezentrale Steuerung und Überwachung auch von älteren Maschinen cloudgerecht möglich. Dies nutzen Infrastrukturanbieter wie Energieversorger, Kraftwerksbetreiber oder Stadtwerke, aber auch Unternehmen der Immobilienwirtschaft, Lebensmittelbranche und Fabrikautomatisierung. FP findet für jedes Projekt eine virenfreie Lösung. Mehr unter: fp-secureiot.com. (FP-Kontakt: Dipl.-Ing. Stefan Körte, Telefon: +49 (0)30 220 660 771).

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2018 einen Umsatz von über 200 Mio. Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner mehr als 97-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von zwölf Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für digitale Signaturen von Dokumenten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Francotyp-Postalia Holding AG
Prenzlauer Promenade 28
13089 Berlin
Telefon: +49 (800) 3726268
Telefax: +49 (1805) 344214
http://www.francotyp.de

Ansprechpartner:
Ariane Windhorst
Telefon: +49 (30) 220660-286
E-Mail: a.windhorst@francotyp.com
Josephine Gallée
Junior Consultant | Technology & TIME
Telefon: +49 (40) 899699-245
Fax: +49 (40) 899699-30
E-Mail: josephine.gallee@fischerappelt.de
Karl R. Thiel
Leitung Brand-PR
Telefon: +49 (30) 220660-123
E-Mail: kr.thiel@francotyp.com
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SAP startet digitale Lerninitiative

SAP startet digitale Lerninitiative

Die SAP SE hat heute eine neue digitale Lerninitiative angekündigt, die innovative, interaktive Bildungsinhalte für Studenten, Fachleute und all jene anbietet, die sich auch unter den aktuellen Umständen weiterbilden möchten.

„Die COVID-19-Pandemie betrifft jeden auf der Welt“, sagt Christian Klein, Co-Vorstandssprecher und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Wir wollen sicherstellen, dass Weiterbildung aktuell nicht völlig in den Hintergrund tritt. Studenten und Fachexperten brauchen Zugang zu sicheren Lernumgebungen, um ihre Ausbildung virtuell fortzusetzen. SAP baut die Unterstützung der kommenden Generation von Fachleuten und Anwendern weiter aus, indem wir den Zugang zu einigen unserer besten digitalen Lernangebote erleichtern und damit Kontinuität in Sachen Innovation aufrechterhalten.“

Die Initiative basiert auf drei Bildungspfeilern, die Teil des umfassenden SAP-Lernangebots sind. Dazu zählen sogenannte massive open online-Kurse(MOOCs), Lernangebote für Studenten und das SAP-Young-Thinkers-Programm für Schüler. SAP plant, die Kurse nach den Anforderungen der Teilnehmer flexibel anzupassen.

openSAP offen für alle

Die openSAP-Plattform bietet MOOCs für alle an, die sich über neue Technologien, aktuelle Innovationen und die digitale Wirtschaft informieren möchten. Die Kursthemen umfassen unter anderem Robotic Process Automation, Data Science, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz, Internet der Dinge (IoT), Nachhaltigkeit, Java-Programmierung und mehr.

Die kostenlos angebotenen openSAP Enterprise MOOCs greifen auf bewährte Lernkonzepte zurück, darunter Gamification und Online-Diskussionsforen mit Gleichgesinnten und Experten. Die Kurse lassen sich jederzeit, überall und von jedem Gerät aus uneingeschränkt nutzen. Podcasts und Mikrolernformate bieten den Benutzern in sich geschlossene Inhalte, die einfach zu konsumieren sind.

Um sich anzumelden, müssen Teilnehmer älter als 16 Jahre sein, die eigentlichen Kurse sind aber für jedes Alter geeignet: https://open.sap.com/.

Kostenloses Lernangebot mit Systemzugang und Global Certification von SAP für Universitätsstudenten

Für einen Zeitraum von 90 Tagen bietet SAP Studenten, die sich digital auf eine Karriere im SAP-Umfeld vorbereiten und an einer der über 3.800 Mitgliedsuniversitäten des SAP University Alliances-Programms immatrikuliert sind, Zugang zu vier ausgewählten Lerninhalten – sogenannten Learning Journeys – an. Zu diesen Inhalten zählen SAP S/4HANA, SAP S/4HANA Cloud Finance solution, SAP SuccessFactors Employee Central solution und Modellierung in SAP HANA.

Das Angebot ist speziell auf die Anforderungen von Studenten zugeschnitten, kostenlos erhältlich und bietet verschiedene Lernformate in mehreren Sprachen sowie den freien Zugang zu Trainingssystemen für Praxis-Übungen. Ziel ist eine Abschlussprüfung mit globaler SAP-Zertifizierung. Ein Prüfungsversuch ist ebenfalls kostenlos enthalten. Das Paket lässt sich hier abrufen.

SAP Young Thinkers Program für alle verfügbar

Um Schüler und Lehrer trotz der Schulschließungen zu unterstützen, sind die Lernmodule des SAP-Young-Thinkers-Programms nun öffentlich auf einer zentralen Website verfügbar.

Das SAP Young Thinkers-Programm legt eine Grundlage für digitale Kompetenz und soll junge Menschen und potenzielle künftige Experten zu Karrieren in den „STEAM“-Bereichen (Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik) motivieren. Schüler und IT-Einsteiger erhalten Einblicke in kreative Lernmethoden und Technologien, mit deren Unterstützung sich die Zukunft mitgestalten lässt.

Weitere Informationen zum Programm und die Anmeldung zum Einführungskurs „Get Coding with Snap“ finden sich unter www.sap.com/young-thinkers. Die SAP Young Thinkers Community ist eine globale Gemeinschaft engagierter SAP-Mitarbeiter und Partner, die Lernmöglichkeiten hinsichtlich Digitalisierung mit Schwerpunkt auf Informatik, Wirtschaft und kreative Lösungs- und Lernmethoden anbieten. Diese orientieren sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen, die 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt wurden.

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Über die SAP AG

Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 440.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

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Digitale Fertigung? So weit sind deutsche Unternehmen bei Internet of Things

Digitale Fertigung? So weit sind deutsche Unternehmen bei Internet of Things

Das Internet of Things (IoT) ist in aller Munde, jedoch noch nicht flächendeckend im Einsatz. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen nutzen aktuell keine IoT-Lösung. Wie das Internet of Things generell sowie speziell in der Fertigung eingesetzt wird, hat jetzt eine Befragung von über 500 Unternehmen ermittelt. Durchgeführt wurde sie von Handelsblatt Research Institute, YouGov und Comarch.

Der Begriff Internet der Dinge bezeichnet die zunehmende Vernetzung zwischen physischen und virtuellen Gegenständen sowohl untereinander als auch nach außen hin mit dem Internet. Die Gegenstände können so selbstständig über das Internet kommunizieren und so verschiedene Aufgaben für den Besitzer erledigen. Die technologische Entwicklung ist in den letzten zehn Jahren immer weiter vorangeschritten, so dass es heute eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten gibt: Von Smart Home, Car und City bis hin zu Smart Manufacturing.

Wo kommt IoT-Technologie zum Einsatz?
Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (55 Prozent) nutzt keine IoT-Lösung.

Bei den Unternehmen, die solche Lösungen nutzen, kommen sie am häufigsten im Bereich der Zeiterfassung zum Einsatz. Dies ist bei 18 Prozent der befragten Unternehmen der Fall. IoT-Technologie findet häufiger bei größeren Unternehmen Anwendung.

IoT-Lösungen in der Fertigung
Eine Branchenbetrachtung zeigt, dass IoT-Lösungen vorrangig im Industriebereich (Produktion: Auto, Maschinen, Technologie, Sonstiges) zum Einsatz kommen, dort am ehesten in der Produktion. 28% der Befragten aus der Branche nennen dieses Einsatzfeld. 15% nennen die Zeiterfassung über IoT. An dritter Stelle folgt die Lagerlogistik: Die Lagerverwaltung wurde bei 14% der Unternehmen mittels Internet of Things digitalisiert.

Mit IoT die Produktionslinie verschlanken
Ein Einsatzbeispiel in der Produktion ist die Automatisierung der Nachbefüllung nicht bestandsgeführter Materialien an der Produktionslinie. In einer Fließbandfertigung können diverse Rohstoffe aus bestimmten Gründen wie Platzverbrauch nicht vor Ort bereitgestellt werden. Über einen Sender mit Bluetooth-Technologie (z.B. Beacon) und eine Anbindung ans Internet of Things lässt sich der Bestellprozess direkt an der Produktionslinie umsetzen. Dabei wird auch personalisiert erfasst, welcher Produktionsarbeiter die Anforderung getätigt hat. Nachdem der Auftrag im ERP-System synchronisiert, kann der Einkäufer auch noch eine individuelle Prüfung durchführen, wo er das angeforderte Material bestellen könnte. So wird die kontinuierliche Nachschubsteuerung mit dem Modell von E-Kanban sowohl automatisiert als auch personalisiert umgesetzt.

Lagerlogistik mit IoT automatisieren
In der Logistik werden mit IoT Bauteile, Ladungsträger und Betriebsmittel rund um die Uhr verfolgt, um eine lückenlose Kontrolle und schnellen Zugriff zu ermöglichen. Dafür wird der Produktionsbereich in Zonen eingeteilt und mit kleinen Bluetooth-Empfangsantennen nachgerüstet. Auf der Suche nach einem bestimmten Material genügt der Blick auf eine mit App, welche Zugriff aufs IoT-Netzwerk ermöglicht. So können ab dem Zeitpunkt der Bestellung alle Teile eines konfigurierten Produkts vom Zulieferer bis zum finalen Einbau nachverfolgt werden. Umgesetzt wurde dieses Asset-Tracking-Projekt von Comarch an den Centern Connected Industry und Enterprise Resource Planning auf dem RWTH Aachen Campus. Das Projekt läuft erfolgreich im Echtbetrieb, Einsatzgebiet ist unter anderem die Prototypenfertigung des bekannten Elektroautomobils e.GO life in der Demofabrik Aachen.

Trend Analyse IoT – alle Zahlen und Grafiken
Die Trend Analyse „Wie weit sind deutsche Unternehmen mit der Umsetzung neuer EU-Regeln, die 2020 in Kraft treten? Internet of Things, ESEF & E-Invoicing“ steht nun zum Download bereit: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/trend-report-iot-esef-einvoicing/

Datengrundlage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Personen zwischen dem 10. und 16.12.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen. Der Fragebogen wurde vom Handelsblatt Research Institute zusammen mit der Comarch Software und Beratung AG konzipiert.

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ESEF, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Weitere Informationen: www.comarch.de

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Leistungsstarke Nahfeld RFID Read & Write Module für Industrie 4.0

Leistungsstarke Nahfeld RFID Read & Write Module für Industrie 4.0

iDTRONIC als führender Anbieter für einbettbare RFID Module hat zusammen mit einem erfahrenen Partner im Bereich OEM Elektronik eine neue RFID LF Modul Serie entwickelt. Die speziell für Nahfeldumgebungen geeigneten RFID LF Module sind unter Berücksichtigung aktueller Industrie 4.0 und IoT Trends realisiert worden. Das RFID LF Modul M890 bildet das Grundmodul der neuen RFID LF Modul Reihe. Das RFID LF M900 Modul ist als Aufsatz für das M890 RFID Modul oder für SMD Produktionen entwickelt worden. Beide Module sind einbettbar in Maschinen, Geräte oder Fließbänder oder für anspruchsvolle IoT Anwendungen in Zugriffskontrolle oder Zugangsbereichen innerhalb von Produktionen.

RFID LF MODUL M890

Das RFID LF Modul M890 eignet sich mit seinen einseitig bestückten Komponenten für eine optimale Einbettung in verschiedenste Anwendungen. Das RFID LF Modul ist als TTL oder RS232 Version für industrielle Anbindungen optimal geeignet. Die USB VCP Version ist für Anwendungen innerhalb von IoT Umgebungen entwickelt worden. Das RFID Embedded Modul ist mit Löt-Pads ausgestattet und wird durch ein Lötverfahren in bestehende Geräte eingesetzt. Im Low-Power Modus konsumiert das RFID Modul nur 1 mA.

RFID LF MODUL M900

Das RFID LF Modul M900 ist ein kleines RFID Modul zur Einbettung in Anwendungen mit wenig Platzbedarf. Das RFID LF Modul ist mit seiner TTL Schnittstelle für industrielle Anbindungen optimal geeignet. Besonders in SMD Produktionen ist das Modul einsetzbar. Es ist mit Löt-Pads ausgestattet und wird durch ein Lötverfahren angebracht. Optional ist es als Erweiterungslösung für das RFID LF Modul M890 geeignet. Im Low-Power Modus konsumiert das RFID Modul nur 1 mA.

NAHFELDUMGEBUNGEN MIT KURZEN LESEREICHWEITEN

Die RFID LF Modul Serie ist eine optimale RFID Lösung für die Kommunikation in Nahfeldumgebungen. Die integrierte RFID LF Frequenz ist als 125 kHz standardmäßig verfügbar. Eine 134.2 kHz Variante ist ab einer Abnahmemenge von 50 Stück verfügbar. Die RFID LF Module erreichen Lesereichweiten von bis zu 10 cm. Sie unterstützen die Read Only Chips: EM4100, EM4200, TK4100 und FDX-B. Das RFID LF Modul kann ISO/IEC 11784/11785 aus Hitag-S-Transpondern erzeugen. Die RFID Module unterstützen alle Funktionen der Hitag-Familie. Die RFID LF Module sind mit einer externen Antennenverbindung mit Molex Anschluss ausgestattet. Wir bieten eine große Auswahl an kompatiblen Antennen an.

ANWENDUNGSBEISPIEL: SMD PRODUKTIONEN

Die RFID LF Module sind besonders für SMD Produktionen geeignet. Auf Anfrage bieten wir die RFID Module auf einem Tape & Reel an. SMD Bauelemente eignen sich für SMT-Bestückungssysteme (Surface Mount Technology). Diese Robotermaschinen wurden speziell für SMD Bauelemente entwickelt. Sie werden zum präzisen Bestücken von integrierten Schaltkreisen auf Leiterplatten verwendet, die wiederum in Computern, sowie Industrie-, Medizin-, Automobil-, Militär- und Telekommunikationsgeräten verwendet werden.

Ein Bestückungskopf saugt in der Regel durch Unterdruck ein RFID Einbaumodul aus dem Tape & Reel, überprüft die Lage mittels eines Kamerasystems, berechnet den Winkel und die Position und platziert das RFID Modul auf der Leiterplatte. Das RFID Modul wird anschließend auf der Leiterplatte verlötet.

iDTRONICs LEISTUNGSMERKMALE

Die RFID LF Module werden mit einem Software Entwicklungs-Kit für Windows Systeme geliefert.
Der Einsatz des SDK vereinfacht die Anbindung an Ihre bestehenden Systeme.

Produktseiten: RFID LF Modul M890 | RFID LF Modul M900

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Zum zweiten Mal in Folge: TIBCO ist „Leader“ in Gartners Magischem Quadranten für Datenwissenschaften und maschinelles Lernen

Zum zweiten Mal in Folge: TIBCO ist „Leader“ in Gartners Magischem Quadranten für Datenwissenschaften und maschinelles Lernen

Gartner hat TIBCO in seinem Magischen Quadranten für Data-Science- und Machine-Learning-Plattformen 2020 als Leader eingestuft. Es ist das zweite Mal in Folge, dass der Software-Anbieter in diesem Quadranten aufgeführt wird – eine erneute Bestätigung dafür, dass Unternehmen und Partner mithilfe seiner Funktionen für künstliche Intelligenz, Datenwissenschaft und maschinelles Lernen anspruchsvolle geschäftliche Herausforderungen lösen können. Die Analysten haben TIBCO in diesem Jahr bereits in den Magischen Quadranten für Master-Data-Management-Lösungen sowie für Analytics- und Business-Intelligence-Plattformen gelistet. TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

„TIBCO unterstützt Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Wissensarbeiter zu verbessern, analytische Erkenntnisse zu operationalisieren und so den Wertbeitrag ihrer Data-Science-Initiativen zu realisieren. Eines unserer Leitprinzipien ist es, künstliche Intelligenz zu einer Grundlage unserer Produkte zu machen. Indem wir KI in das Herzstück unserer datenwissenschaftlichen Produkte integrieren, können wir grundlegende Aufgaben automatisieren und Zeit für Innovationen gewinnen, während wir gleichzeitig unseren Kunden helfen, bewährte Verfahren umzusetzen“, so Michael O‘Connell, Chief Analytics Officer von TIBCO. „Letztendlich ermöglichen es unsere Data-Science-Produkte unseren Kunden, Daten in großem Maßstab in verwertbare Informationen zu verwandeln und Wettbewerbsvorteile für ihr Unternehmen zu erzielen. Wir betrachten unsere konsequente Anerkennung durch Gartner als ‚Leader‘ in Datenwissenschaft und maschinellem Lernen als Bestätigung unseres Erfolgs, bei Kunden nachhaltige Werte zu schaffen.“

KI und ML als Grundlage

Data Science und Spotfire, zwei der umfassendsten Lösungen auf dem Markt, ermöglichen es Anwendern, Daten schnell und einfach zu visualisieren, und bieten umfassende datenwissenschaftliche Fähigkeiten in Echtzeit. Funktionen für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) bilden die zentralen Grundlagen aller Bestandteile der Connected-Intelligence-Plattform – einschließlich des IoT-zentrierten Framework Flogo.

Von der vollständigen Integration bis hin zur Ausführung von Deep-Learning-Modellen für das maschinelle Lernen auf Endgeräten oder in KI-angereicherten BI-Dashboards nutzen Unternehmen TIBCO, um Daten von überall her zu erfassen, aus deren automatisierter Analyse Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zu gewinnen sowie den Erfolg durch die digitale Transformation zu steigern.

Über den Bericht

Für den Bericht („Gartner Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms“, Peter Krensky, Pieter den Hamer, Erick Brethenoux, Jim Hare, Carlie Idoine, Alexander Linden, Svetlana Sicular, Farhan Choudhary, 11. Februar 2020) bewertete Gartner die Stärken und Schwächen von 16 Plattform-Anbietern. TIBCO ist hier im Leaders-Quadranten aufgeführt.

Die Analysten bewerten die Anbieter auf Basis zweier Kriterien: der Vollständigkeit ihrer Unternehmensvision und der Fähigkeit, diese in die Praxis umzusetzen („completeness of vision“ und „ability to execute“).

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen finden sich im vollständigen Gartner-Bericht, der hier abrufbar ist.

Über Gartners Magischen Quadranten

Gartner spricht in seinen wissenschaftlichen Publikationen keine Empfehlungen für einen Anbieter, ein Produkt oder einen Service aus und empfiehlt Anwendern auch nicht, nur die Anbieter mit den besten Ergebnissen oder sonstigen Charakterisierungen auszuwählen.

Die wissenschaftlichen Publikationen stellen lediglich die Meinung des Gartner-Instituts dar und sind nicht als Tatsachen zu interpretieren.

Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder implizierten Garantien im Hinblick auf diese Forschungen ab, einschließlich aller Garantien zur Gebrauchstauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Lindsey Ashjian Torres
TIBCO Software Inc.
Telefon: +1 (650) 846-8862
E-Mail: public.relations@tibco.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
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Durch Interoperabilität Digitalisierungsprojekte beschleunigen

Durch Interoperabilität Digitalisierungsprojekte beschleunigen

Industrie 4.0 vereint Automatisierung, Konnektivität, Mobilität, Globalisierung und Sicherheit. Um eine durchgängige Vernetzung umzusetzen, sind viele Bausteine von unterschiedlichen Herstellern nötig, wie z.B. Geräte (Sensoren/Aktoren) oder hardwarenahe, lokal ausgeführte Softwareapplikationen (Edge Computing). Diese Bausteine sollen dann an ein übergeordnetes System (die Cloud) angebunden werden. Die Praxis zeigt, dass es mittlerweile eine unüberschaubare Vielzahl von IoT-Komponenten und -Plattformen gibt, die mehr oder weniger proprietär agieren. Der Datenaustausch zwischen diesen Insellösungen verläuft meist nicht homogen und erschwert so den Betreibern eine zügige Umsetzung ihrer IoT-Vorhaben.

„Industrie 4.0 bedeutet intelligente Vernetzung und Digitalisierung. Um aber das Potenzial von Cloud- und Edge-Anwendungen komplett auszuschöpfen, ist ein harmonisches Zusammenspiel aller Einzelkomponenten nötig.“
(Frank Schmid, Head of Business Unit System Solutions bei M&M Software)

Hier setzt die Open Industry 4.0 Alliance an, der sich M&M Software aktuell angeschlossen hat: Der partnerschaftliche Zusammenschluss führender Industrieunternehmen mit unterschiedlichen Kernkompetenzen, wie z.B. Maschinenbau, Softwareentwicklung oder Prozessautomatisierung, setzt sich für Interoperabilität von Industrie-4.0-basierten Lösungen und Dienstleistungen ein, um die Digitalisierung entscheidend voranzutreiben. Auf Basis existierender Standards, wie z.B. OPC UA entsteht ein Framework, in das Kunden die von ihnen benötigten Bausteine und Dienstleistungen der Open Industry 4.0 Alliance-Mitglieder nahtlos integrieren können.

„Für M&M Software ist die Mitgliedschaft in der Open Industry 4.0 Alliance ein logischer Schritt. Die angestrebte Interoperabilität und das nahtlose Ineinandergreifen verschiedener Komponenten führt dazu, dass unsere Kunden ihre Digitalisierungsprojekte schnell, flexibel und risikoarm umsetzen können.“
(Klaus Hübschle, CEO, M&M Software GmbH)

Über die M&M Software GmbH

M&M Software ist ein Technologie- und Beratungshaus für technische Softwarelösungen. Unser Dienstleistungsangebot umfasst fundierte Management- und Technologieberatung, qualifizierte Softwareentwicklung und -wartung sowie umfassende Qualitätssicherungs- und IT-Services.

Als Projektpartner für Softwareentwicklungsdienstleistungen treiben wir den Erfolg unserer Kunden voran und begleiten sie bei der Realisierung ihrer Projekte – von der Vision bis zum fertigen Produkt. Softwarelösungen von M&M ebnen den Weg in die Zukunft einer intelligent vernetzen Welt.

Über 200 Mitarbeiter an den deutschen Standorten in St. Georgen und Hannover sowie im chinesischen Suzhou überzeugen mit überraschend einfachen Lösungen und begeistern seit mehr als drei Jahrzehnten mit immer neuen Konzepten.

M&M Software ist eine Tochtergesellschaft der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG und innerhalb der WAGO Gruppe als Softwarespezialist etabliert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M&M Software GmbH
Industriestr. 5
78112 St.Georgen
Telefon: +49 (7724) 9415-0
Telefax: +49 (7724) 9415-23
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Ansprechpartner:
Kenan Sengün
Marketing Manager
Telefon: +49 (7724) 9415-42
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