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sixData GmbH erhält BITMi-Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

sixData GmbH erhält BITMi-Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

Die sixData GmbH erhält vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. auch für 2020 das Signet „Software Hosted in Germany“. Mit der Software luxData bietet der Hersteller eine flexible Software zur Verwaltung von Straßenbeleuchtung, Lichtsignalanlagen und E-Ladestationen. Im Bereich der Verwaltung von Straßenbeleuchtung ist luxData Marktführer. Kommunen, Städte, Energieversorger usw. die sich für die Software luxData entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten.

luxData erfüllt alle Kriterien des BITMi-Gütesiegels „Software Hosted in Germany“. Eine Vielzahl der sixData-Kunden und User der Software luxData, nutzen das Serverhosting der sixData GmbH. „Das Hosting der Daten in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH. „Unsere Kunden können sichergehen, dass wir einen enorm hohen Standard an Datensicherheit haben und sich ihre Daten ausschließlich in einem Rechenzentrum in Deutschland befinden.“ Das BITMi-Siegel und die ISO 27001 Zertifizierung beweisen, dass sämtliche Daten auch DSGVO-konform verarbeitet werden.

Mehr Informationen unter: https://www.sixdata.de/software-hosted-ger/

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 23 Mitarbeiter. Davon 18 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Seestraße 11
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
https://sixdata.de

Ansprechpartner:
Armin Mühlberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 965570
E-Mail: info@sixdata.de
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Lantech Informationstechnik GmbH stellt neue Software vor

Lantech Informationstechnik GmbH stellt neue Software vor

Mit der Base App, DocSecBox und Password Storage stellt die Lantech Informationstechnik GmbH in Klingenberg am Main drei neue Webapplikationen vor. Diese unterstützen Unternehmen bei der Prozessoptimierung und der Realisierung von Digitalisierung mit dem Hintergrund der DSGVO-Konformität. Ausgestellt werden die Produkte auf dem DIGITAL FUTUREcongress am 18.02.2020 in Frankfurt am Main.

Email: vertrieb@lantech.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LANTECH GROUP
Philipp-Kachel-Straße 42a
63911 Klingenberg am Main
Telefon: +49 (9372) 9451-0
Telefax: +49 (9372) 9451-122
http://www.lantech.eu

Ansprechpartner:
Carolin Eckert
Marketing Manager
Telefon: 09372-9451-128
Fax: 09372-9451-122
E-Mail: carolin.eckert@lantech.de
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Allianz-Studie enthüllt: Cybercrime Sicherheitsrisiko Nummer 1

Allianz-Studie enthüllt: Cybercrime Sicherheitsrisiko Nummer 1

Ein Kommentar von Marc Schieder, CIO von DRACOON

Anfang der Woche stellte die Tochter des Versicherungskonzerns Allianz, AGCS (Allianz Global Corporate & Specialty) ihr neues „Risikobarometer“ vor. Dieses erscheint zum neunten Mal in Folge – Grundlage ist eine Befragung unter mehr als 2.700 Risikoexperten aus über 100 Ländern bezüglich der wichtigsten Bedrohungen für Unternehmen. Die Studie zeigt, dass Cybervorfälle erstmals das wichtigste Geschäftsrisiko für Unternehmen weltweit darstellen. Weitere Gefahren sind Betriebsunterbrechungen und „rechtliche Veränderungen“ – hier werden Zölle, Sanktionen, der Brexit und zunehmender Protektionismus als zentrale Anliegen für Betriebe genannt. Der Klimawandel erreicht erstmals Rang sieben weltweit und gehört unter anderem zu den drei größten Geschäftsrisiken in Australien, Hongkong und Indien.

Cybercrime stellt nicht nur das bedeutendste Risiko weltweit dar, sondern rangiert auch in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern unter den ersten drei Plätzen. In einigen Ländern nehmen IT-Sicherheitsvorfälle sogar die erste Position ein – so etwa in Belgien, Frankreich, Indien, Südafrika, Südkorea, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, Großbritannien und den USA. Laut AGCS hat sich die Bedrohungslage in diesem Bereich verschärft, denn neben immer teurer werdenden Datenpannen ist auch die Zahl der Ransomware und Spoofing-Vorfälle gestiegen. Außerdem müssen Unternehmen bei Verstößen gegen Datenschutzgesetze wie der DSGVO mit immer höheren Bußgeldern rechnen. So zitiert der Versicherer eine Studie des Ponemon Institutes laut der ein schwerer Datendiebstahl Firmen durchschnittlich 42 Millionen Dollar kostet. Dies beziehe sich auf einen Verlust von mehreren Millionen Datensätzen und entspreche einem Zuwachs von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Erhebung verdeutlicht, dass Unternehmen die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit zu ihrer obersten Priorität machen sollten. Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, die Risiken zu ignorieren und diese „nebenher“ zu behandeln. Vielmehr muss innerhalb des Betriebs eine Sicherheitskultur aufgebaut werden – diese geht von oberster Stelle, also vom CEO, beziehungsweise Aufsichtsrat aus und alle Mitarbeiter jeglicher Abteilungen ziehen hier an einem Strang. Schulungen zum richtigen Umgang mit sensiblen Daten und dem Verhalten bei Vorfällen sind wichtig, können allerdings nur unterstützend wirken. Damit auf technischer Ebene schwerwiegende Datenverluste verhindert werden, sollte das Unternehmen auch technisch auf dem neuesten Stand sein. So lohnt sich auf jeden Fall eine umfassende Modernisierung der IT-Infrastruktur. Der „aktuelle Stand der Technik“ wird schließlich auch explizit in Artikel 25 („Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“) der DSGVO erwähnt. Konkret können Betriebe File-Server, USB-Sticks, VPN oder FTP durch moderne Lösungen für File Services ersetzen. Insgesamt ist es wichtig, dass Unternehmen bei der Wahl ihrer Anwendungen darauf achten, dass Datenschutz schon bei der Produktentwicklung miteinbezogen wurde. Ein konkretes Beispiel ist etwa, dass die Verschlüsselung so einfach integriert wurde, dass sich der Anwender bei der Verwendung keine Gedanken mehr machen muss, was er genau beim Speichern oder Bearbeiten der Daten beachten muss. Ebenso muss der Schlüssel zur Entschlüsselung der Dateien immer beim Besitzer bleiben. Wenn Unternehmen kontinuierlich an internen Vorgängen zur Gefahrenabwehr arbeiten und auch technisch höchste Ansprüche an die IT-Sicherheit haben, sind sie in Zeiten der wachsenden Bedrohungslage gut gewappnet.

 

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und EuroPriSe DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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❌ PII-Schutz in komplexen JSON- oder XML-Dateien ❌ PII automatisch lokalisieren, de-identifizieren + maskieren ❗

❌ PII-Schutz in komplexen JSON- oder XML-Dateien ❌ PII automatisch lokalisieren, de-identifizieren + maskieren ❗

Wenn Sie PII in komplexen JSON- oder XML-Dateien haben, brauchen Sie einen zuverlässigen Weg um diese zu lokalisieren und zu de-identifizieren! DarkShield automatisiert beides auf die schnellste Weise, durch eine eingebaute Suchfunktion!

Persönlich identifizierbare Informationen (PII) wie Namen, Sozialversicherungsnummern, Wohnadressen, etc. werden in mehreren Quellen und Silos gespeichert, einschließlich halbstrukturierter Dateien im JSON- und XML-Format. Diese Formate sind durch Schlüssel-Werte-Paare gekennzeichnet, die Datenelemente identifizieren; diese Identifikatoren können nun zum Auffinden und Maskieren von PII-Werten in der DarkShield Software verwendet werden.

Beachten Sie, dass FieldShield bereits PII in strukturierten (Flat) JSON- und XML-Formaten finden und maskieren konnte. Aber DarkShield verarbeitet komplexere, semi- und unstrukturierte Dokumente und kann durch eine neue Methode (Path Filters) mehr Zeit im Suchprozess sparen.

In diesem Artikel wird insbesondere der Speicherort und die Behebung von PII in semistrukturierten Dateien über diese Schlüssel- oder Elementnamen behandelt. Dies kann in Verbindung mit "Search Matchers" in DarkShield verwendet werden, wie z. B. Musterabgleiche, Wertesuchvorgänge und NER-Modelle, um eine schnellere und zuverlässigere Methode zum Auffinden von PII in semistrukturierten Dateien zu bieten.

Als Beispiel nehmen wir an, dass wir eine XML-Datei haben, die eine Liste von Rechnungen mit Vor- und Nachnamen sowie anderen PII enthält, die in frei fließenden Textelementen versteckt sind, die möglicherweise dazu verwendet werden könnten, die Identität des Kunden aufzudecken. Wir möchten diese PII überall dort maskieren, wo wir sie in den Rechnungen finden, aber die Kundeninformationen in anderen Teilen des Dokuments beibehalten.

DarkShield unterstützt diesen Anwendungsfall durch die Verwendung von Filtern, das sind dateiartspezifische Objekte, die an Suchabgleiche angehängt sind. DarkShield unterstützt die Verwendung von XPaths, einer Abfragesprache, die durch XML-Dateielelemente und -attribute navigieren und einen Wert zurückgeben kann, der sich auf das angegebene Element bezieht. DarkShield kann auch JSON-Pfade verwenden, um durch Schlüssel in einer JSON-Datei zu filtern.

Weitere Details und eine Anleitung finden Sie hier im ausführlichen Blog unseres Partners IRI.

Weltweite Referenzen:
Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, Mercedes Benz,.. unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer Referenzen hier mit detaillierten Use Cases.

Partnerschaft mit IRI:
Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software besitzt die Vertriebsrechte für diese Produkte für ganz Deutschland. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Partner IRI Inc.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Cryptshare nach ISO 27001 zertifiziert

Cryptshare nach ISO 27001 zertifiziert

Der deutsche IT-Sicherheitsanbieter Cryptshare hat seinen Softwareentwicklungsprozess erfolgreich auf Basis der Standards der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) auditiert und ist nun gemäß ISO/IEC 27001 zertifiziert. Die Zertifizierung schafft Vertrauen im Markt und erhöht die Vertriebschancen des Unternehmens insbesondere in regulierten Branchen wie der Medizintechnik oder dem Öffentlichen Sektor. Zertifiziert wurde der gesamte Entwick-lungsprozess vom Anforderungsmanagement über die agile Softwareentwicklung auf Basis von Scrum bis hin zur Qualitätssicherung. Cryptshare sorgt mit seiner gleichnamigen Lösung für den verschlüsselten Austausch schützenswerter geschäftlicher E-Mails und Dateien, ohne die Kunden mit der Komplexität von PKI-Infrastrukturen zu belasten.

Mit seiner Lösung und der Zertifizierung nach ISO 27001 schützt Cryptshare effektiv vor Cyberangriffen und -spionage und hilft bei der Erfüllung relevanter Gesetze und Vorschriften zum Schutz persönlicher Daten und von Geschäftsgeheimnissen. Als Beispiele sind hier insbesondere die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) zu nennen. Dazu Dominik Lehr, CEO der Cryptshare AG: „Informationen und Daten gehören zu den wertvollsten Vermögenswerten in der heutigen Geschäftswelt. Daher ist wirksame und nachweisbare Informationssicherheit eine entscheidende Notwendigkeit für jedes Unternehmen. Für unsere Kunden und Geschäftspartner belegen wir durch die ISO-27001-Zertifizierung, dass wir alle erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen in unserer eigenen Entwicklung treffen, um jederzeit und lückenlos für die Sicherheit ihrer Daten im Transfer mit Cryptshare zu sorgen.“

Mit der Zertifizierung nach ISO 27001 kann Cryptshare unter anderem belegen, die Sicherheitsanforderungen und Maßgaben aus der mit dem jeweiligen Kunden vereinbarten Auftragsdatenverarbeitung (ADV) zu erfüllen und einzuhalten. Das stärkt die Vertrauens-würdigkeit des Unternehmens gegenüber Kunden und Geschäftspartnern nicht nur national, sondern auch und vor allem auf dem internationalen Parkett. Zudem wurde während der Zertifizierung geprüft, ob der zu zertifizierende Prozess dafür sorgen kann, die Integrität, Verfügbarkeit und Sicherheit von Daten zu wahren. Genau das ist eine der Kernanforderungen der EU-DSGVO, deren Erfüllung durch Cryptshare und seine hohen Standards in Sachen Informationssicherheit, Datenschutz und Qualitätsmanagement nun von einer global anerkannten Prüfstelle bestätigt wurde.

Einfach sicher: Verschlüsselter Austausch von E-Mails und Informationen

Cryptshare bietet eine einfach zu bedienende Lösung für den sicheren, weil verschlüsselten Austausch von E-Mails – einem Haupteinfallstor für Cyberkriminelle und -spione – und Dateien. Zu diesem Zweck wählt der IT-Sicherheitsanbieter einen anderen (Transport-)Weg als beispielsweise S/MIME und PGP: Die zu übertragenden Daten – auch die E-Mail-Nachricht selbst – werden verschlüsselt auf einen Server hochgeladen und abgelegt, die vertrauliche Nachricht geht jedoch den direkten Weg von E-Mail-Client zu E-Mail-Client. Der Server lässt sich im Rechenzentrum des jeweiligen Kunden, in dessen privater Cloud-Umgebung auf Basis von Microsoft Azure oder bei einem Hosting-Partner implementieren. Auch die Nutzung der Lösung als virtuelle Appliance, Hardware-Appliance oder als Software-as-a-Service ist Teil des Cryptshare-Angebots.

Bei der Verschlüsselung von E-Mails und gemeinsam genutzten Dateien geht Cryptshare ebenfalls einen anderen, innovativen Weg: Mit Hilfe der Cryptshare QUICK Technology („Quick Use Integrated Cryptshare Key“) macht das Unternehmen den Austausch von Einmalpasswörtern oder die Verwendung von statischen Schlüsselpaaren überflüssig, die zwar zur Erhöhung der Sicherheit gedacht sind, oft aber selbst zum Sicherheitsproblem werden – und bietet die Möglichkeit, S/MIME- und PGP-, aber auch MFT-, FTP- und SFTP-Systeme zu ersetzen. Stattdessen werden mit Hilfe dieser Technologie während des ersten Transfers für die beiden Teilnehmer eine individuelle Information sowie ein gemeinsamer Schlüssel erzeugt. Damit wird für jeden weiteren Kommunikationsvorgang automatisch ein individueller Einmalschlüssel (symmetrische Verschlüsselung) generiert. Jeder weitere Transfer ist somit durch eine permanente sichere Verbindung geschützt.

Über die Cryptshare AG

Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 70 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde bereits 2017 mit dem "Cybersecurity Excellence Award" in der Kategorie "E-Mail Security" ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cryptshare AG
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
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codecentric-AG-Tochter cc cloud GmbH erhält ISO-27001-Zertifikat

codecentric-AG-Tochter cc cloud GmbH erhält ISO-27001-Zertifikat

Das von TÜV Rheinland ausgestellte, international anerkannte Zertifikat bestätigt dem Unternehmen ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem.

Am 16. Dezember 2019 überreichte Ralph Freude, Leiter ICT bei TÜV Rheinland, Harald Schlüter, dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) der cc cloud GmbH, das ISO-27001-Zertifikat. Die feierliche Übergabe fand im Auditorium des codecentric-Hauptsitzes in Solingen statt. Auch Rainer Vehns, Geschäftsführer der cc cloud GmbH und Vorstand der codecentric AG, und Unit-Leiter Tobias Knierim waren bei der Übergabe zugegen.

Die cc cloud GmbH übernimmt für die codecentric AG und ihre Kunden den Betrieb der Cloud-basierten Infrastrukturen und betreut die internen IT-Systeme der codecentric AG. Die Themen Datenschutz und Datensicherheit haben gerade im Zuge der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) noch zusätzlich an Signifikanz gewonnen. So stand für den Geschäftsführer der cc cloud GmbH, Rainer Vehns, und ihren Unit-Leiter Tobias Knierim schnell fest, dass sie die ISO-27001-Zertifizierung anstreben wollten.

Die ISO 27001 ist ein weltweit anerkannter Standard für den Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems. Zertifizierte Unternehmen verfügen über ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Das ISMS unterstützt die cc cloud GmbH, Systeme und IT-Prozesse verfügbar zu halten und die Vertraulichkeit von Informationen aufrechtzuerhalten.

Harald Schlüter trieb mit seinem Vertreter René Wölker und dem codecentric-InfoSec-Team die Zertifizierung voran. So hat die cc cloud GmbH, unterstützt durch ihren Berater Christian Maas, TÜV Rheinland mit dem Audit- und Zertifizierungsverfahren beauftragt. Ein Auditor des TÜV Rheinlands überprüfte daraufhin an einem ersten Termin das ISMS der cc cloud GmbH und die dazugehörende Dokumentation. In einem zweiten Schritt untersuchte der TÜV Rheinland-Auditor im Laufe von drei Tagen, ob das ISMS der cc cloud GmbH den durch den Standard gebotenen Anforderungen gerecht wird.

Harald Schlüter betont in diesem Zusammenhang, dass über fortlaufende Audits auch die kontinuierliche Verbesserung des ISMS überprüft wird.

So ist die Erstzertifizierung zunächst für drei Jahre gültig. Es wird jährlich überprüft, ob das Unternehmen die Wirksamkeit des ISMS weiterhin aufrechterhalten wird – und ob das System weiterentwickelt wird.

Damit decken sich die Anforderungen des Standards mit den Leitlinien der cc cloud GmbH, denn ihr ist es wichtig, nachhaltige und aktuell bleibende Lösungen anzustreben und dabei gleichzeitig das laufende Tagesgeschäft nicht negativ zu beeinträchtigen und weiterhin agil arbeiten zu können.

Während des Zertifizierungsvorgangs zeigte sich auch der Managementsupport, der die codecentric AG und ihre Tochter cc cloud GmbH auszeichnet. Rainer Vehns stand von Anfang an hinter dem Vorhaben: „Wir wollten die Zertifizierung nicht der Zertifizierung wegen – sondern haben parallel unsere internen Prozesse und Richtlinien im Sinne unserer Kunden und im Sinne der Sicherheit und des Datenschutzes verbessert.”

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 14 Jahren der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
https://www.codecentric.de

Ansprechpartner:
Diana Kupfer
E-Mail: diana.kupfer@codecentric.de
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Datenschutz: Daten-Deal mit den USA auf dem Prüfstand

Datenschutz: Daten-Deal mit den USA auf dem Prüfstand

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) prüft derzeit die Zulässigkeit des 2016 geschlossenen Privacy-Shield-Abkommens zwischen der EU und den USA. Es ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Übermittlung personenbezogener Daten und für die Digitalwirtschaft extrem relevant.

Das Privacy-Shield-Verfahren ist aus datenschutzrechtlicher Sicht eine Art Selbstzertifizierungsmechanismus, dem sich US-amerikanische Unternehmen unterwerfen können. Damit soll ein ausreichender Schutz für die Verarbeitung von Personendaten von EU-Bürgern gewährleistet sein. Dieses Abkommen steht jetzt auf der Kippe. Die französische Nichtregierungsorganisation „La Quadrature du Net“ beispielsweise behauptet, dass der dem EU-US-Datenschutzschild zugrunde liegende Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission nichtig ist. In vier Punkten werden Verstöße gegen die Grundrechtecharta der EU geltend gemacht. „Unter anderem kritisieren die Aktivisten, dass nach wie vor anlassunabhängige Datenerhebungen aufgrund geltender US-Regelungen weiter möglich und keine unabhängigen Kontrollen durchführbar seien“, sagt Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock.

Folgen für die Digitalwirtschaft

Ein Wegfall des EU-US-Privacy-Shields hätte erhebliche Auswirkungen auf die digitale Wirtschaft. Denn die Übermittlung personenbezogener Daten an Unternehmen außerhalb der EU benötigt eine geeignete Rechtsgrundlage und eine Absicherung zur Gewährleistung eines angemessenen Datenschutzniveaus. Neben dem jetzt angefochtenen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission kommen nur noch die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen, konzerninterne Verhaltensvorschriften (Binding Corporate Rules) oder EU-Standardvertragsklauseln in Betracht.

Sollte der EuGH gravierende Defizite entdecken, steht nicht nur die Privacy-Shield-Regelung auf dem Spiel, sondern auch die Standardvertragsklauseln werden hinfällig. Diese sind ein System vertraglicher Datenschutzgarantien und haben in der Praxis oft größere Bedeutung als ein bilateraler Freifahrtschein wie das Privacy-Shield-Abkommen. „Falls dieses sowie auch die Standardvertragsklauseln für unzulässig erklärt würden, stünden viele Unternehmen vor einem Daten-Chaos“, sagt Keller. Sie wären in der Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen massiv eingeschränkt, und auch der Datenaustausch zwischen einem europäischen Mutterkonzern und einer ausländischen Tochterfirma wäre in Gefahr.

Datenschutzkonform agieren

Als Alternativen böten sich zum konzerninternen Datenaustausch interne Verhaltensvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten an. Dies ist jedoch nur für Konzerne eine Lösung. Eine weitere Option wäre die in Artikel 7 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) formulierte ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen, was jedoch kaum praktikabel sein dürfte. „Die DSGVO bietet auch die Möglichkeit an, dass Unternehmen eine datenschutzspezifische Zertifizierung für den Datentransfer von Behörden bekommen. Ein US-amerikanisches Unternehmen als Empfänger der Daten müsste somit etwa geltenden ISO-Normen folgen“, sagt Ecovis-Anwalt Keller.

Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com

Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“

B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“

Der B2B-Mobile Messenger-Anbieter BLACKPIN hat jüngst vom Land Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt bekommen. Im Zuge dessen steigt IT-Security-Fachmann Dr. Gerold Bläse aus Schwäbisch Gmünd als CO-Investor bei der BLACKPIN GmbH ein. Die Förderung inkl. Beteiligung beträgt insgesamt über eine viertel Million Euro.

Unterstützt wird „BLACKPIN“ vom Land Baden-Württemberg mit dem Start-up BW Pre-Seed BW Programm. Das neue Pilotprogramm für die Frühphasenfinanzierung ist Teil der Landeskampagne Start-up BW und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Die Mittel stammen aus der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie der Landesregierung „digital@bw“.

BLACKPIN ist seit 2017 Mitglied im Forschungs- und Innovationsnetzwerkes Smart Health (https://www.smarthealth-netzwerk.de). In  diesem arbeiten hochinnovative, etablierte mittelständische Unternehmen des Gesundheitsmarktes sowie Start-Ups wie BLACKPIN zusammen. Ziel ist es, mit Unterstützung in Ellwangen ansässigen Innovationsberatung und Netzwerkmanagementgesellschaft EurA AG neue Produkte und Verfahren zu entwickeln und diese erfolgreich in den Markt bringen.

BLACKPIN ist ein sicherer Mobile Messenger für den B2B-Bereich. Über BLACKPIN kommunizieren Teammitglieder miteinander, tauschen Daten aus und können diese nachhaltig, d. h. bis zu 15 Jahre lang, archivieren. Der DSGVO-konforme Messenger ermöglicht den schnellen Austausch mit Kollegen, Kunden und anderen Geschäftspartnern. Die Kommunikation erfolgt durch eine Komplettverschlüsselung, die Archivierung der Daten auf Basis von zertifizierten deutschen Medizinstandards. Die Gesundheits- und Bankenbranche, die die höchsten Sicherheitsbestimmungen am Markt haben, sind deshalb Kernzielgruppe von BLACKPIN, generell jedoch ist das Kommunikationsinstrument für alle Unternehmen und Organisationen geeignet, die intern wie extern sicher kommunizieren wollen.

Nach drei Jahren Planung und Programmierung ist die Entwicklung der BLACKPIN- Mobile App inzwischen nahezu abgeschlossen. Derzeit befindet sich der Messenger in der Markteinführung und im Test bei ersten Pilotkunden.

Mit der Start-up BW Pre-Seed-Förderung ist zum einen die Finanzierung von BLACKPIN in den nächsten Monaten gesichert, zum anderen erfährt die Newcomer-Firma über Cyberlab, das Betreuungspartner für das Programm ist, sowie von Co-Investor Bläse, Datenschutzbeauftragter und CEO bei Bläse + Kollegen GmbH in Schwäbisch Gmünd, fachliche Unterstützung bei der Vermarktung und Entwicklung weiterer Messenger-Funktionen. BLACKPIN unterhält derzeit Büros an zwei Standorten: im Cyberlab Karlsruhe und im Innovationszentrum der Hochschule Aalen.
„Mit unserem Finanzierungsprogramm ‚Start-up BW Pre-Seed‘ unterstützen wir aussichtsreiche Start-ups wie „BLACKPIN“ bereits in der frühen Gründungsphase. Denn in Baden-Württemberg warten bereits etliche Geschäftsideen auf die Chance, endlich beweisen zu können, dass in ihnen das Potential zum nächsten Mittelständler oder auch zu mehr steckt“, sagt Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Genau dieses Potential wollen wir mit unserem neuen Programm fördern.“

Das neue Förderinstrument des Landes Baden-Württemberg für Startups setzt in einer frühen Phase an. Um aussichtsreiche Gründungsvorhaben auf dem Weg zur Finanzierungsreife zu unterstützen, stellt Baden-Württemberg für das Pre-Seed-Programm in Summe 14 Mio. Euro zur Verfügung.

„Wir freuen uns über die Zusage und sind stolz und dankbar, dass wir es mit der professionellen Unterstützung unseres Betreuungspartners, dem CyberLab IT-Accelerator in Karlsruhe, geschafft haben. Mit der Förderung im Rücken können wir uns in den nächsten Monaten voll auf die Vermarktung unserer App konzentrieren. Wir wollen uns ein starkes Team im Bereich Sales und Marketing aufbauen, gleichzeitig aber auch in weitere Funktionen der App investieren“, zeigt sich Sandra Jörg, CEO von BLACKPIN, begeistert.

„Als Datenschutzbeauftragter und IT-Security-Experte ist mir das Potenzial des Messengers BLACKPIN auf der Veranstaltung ‚Ideen suchen Kapital‘ im Sommer 2019 direkt ins Auge gesprungen. Mit BLACKPIN steht endlich eine sicherer Messenger für den Einsatz in Organisationen aller Art zur Verfügung, egal ob Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Pflegeheime. BLACKPIN hat ein App-Tool geschaffen, mit dem diese DSGVO-konform, schnell und praktisch kommunizieren können. Der Messenger bietet die Chance, die Kommunikation in der Organisation zu optimieren und birgt viele weitere Nutzenpotenziale. Vor allem gibt es mit BLACKPIN keinen Grund mehr, darüber zu klagen, dass die DSGVO den schnellen und flexiblen Austausch von Informationen verhindert“, beschreibt Investor Bläse die Gründe, die ihn zu seinem Engagement bei BLACKPIN bewogen haben.

Weitere Infos unter:

www.blackpin.de

https://twitter.com/BLACKPIN_GmbH

https://www.facebook.com/BLACKPIN.de

https://www.cyberlab-karlsruhe.de/

https://www.startupbw.de/finanzierung-foerderung/finance/pre-seed/

Netzwerk-Infos:

SmartHealth – körpernahe, intelligente medizintechnische Systeme für Diagnostik, Rehabi-litation und Prävention – ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Kooperationsnetzwerk, das Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet und von der Ellwanger Innovationsmanagementgesellschaft EurA AG ( www.eura-ag.de ) geleitet wird.

Um marktfähige Produkte und Verfahren im Bereich der Diagnostik, Rehabilitation sowie der Salutogenese zu entwickeln sowie bestehende Lösungen zu verknüpfen, bildet SmartHealth die komplette Wertschöpfungskette ab. Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen decken die Kompetenzen Sensorik, Systemintegration, Gerätetechnik, Softwareentwicklung (mhealth, ehealth), Datenschutz, Medizintechnik sowie Orthopä-dietechnik ab.

Ziel des Netzwerkes ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Systeme an der Schnittstelle zwischen Medizintechnik, Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Zwecke der Diagnostik, Rehabilitation und Prävention. Die einzelnen Entwicklungen gehen mit einer umfassenden und gesamtheitlichen Vernetzung einher. Themenschwerpunkte sind körpernahe Techniken wie z. B. adaptive und bewegliche intelligente Prothesen, Orthesen, Exoskelette, tragbare Sensortechnologien wie beispielsweise Wearables sowie mobile und digitale präventive Technologien zur Salutogenese.

Weitere Infos unter https://www.smarthealth-netzwerk.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EurA AG
Max-Eyth-Str. 2
73479 Ellwangen
Telefon: +49 (7961) 9256-0
Telefax: +49 (7961) 9256-211
http://www.eura-ag.de

Ansprechpartner:
Patrick Hiesinger
Netzwerkmanager SmartHealth
Telefon: +49 (7961) 9256-216
E-Mail: patrick.hiesinger@eura-ag.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Partnerschaft mit IRI:
Seit 1993 besteht die Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur JET-Software besitzt diese Vertriebsrechte für die Produkte für ganz Deutschland. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Partner IRI Inc.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
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OPUS mit neuer Version seiner Multi-Projektmanagement-Plattform KLUSA

OPUS mit neuer Version seiner Multi-Projektmanagement-Plattform KLUSA

Das Hersteller- und Consulting-Unternehmen OPUS hat eine neue Version von KLUSA veröffentlicht. Dadurch wird die Multi-Projekt-Management-Plattform den heutigen Anforderungen im Projekt-Management noch besser gerecht. Zu den zahlreichen Optimierungen in Version 9 zählen unter anderem die Umstellung von Flash-Player auf HTML5, was die Web-basierte Software schneller und sicherer macht. Weitere Neuerungen in KLUSA 9 sind eine optimierte Benutzeroberfläche sowie die Sprachunterstützung für Deutsch und Englisch.

"Seit fast 30 Jahren entwickeln wir KLUSA stetig weiter, sodass wir unseren Kunden mittlerweile ein anpassbares Framework bieten können, mit dem über alle Branchen hinweg mehrere Projekte gleichzeitig benutzerfreundlich und teamübergreifend bearbeitet werden können", erklärt Gerald Lung, Director Sales bei OPUS.

Modernere Benutzeroberfläche durch Umstellung auf HTML5

In Version 9 erhält KLUSA eine vollständig überarbeitete Bedienoberfläche, die sich neben einem aufgefrischten Design mit dem Umstieg von Flash-Player auf HTML5 technologisch weiterentwickelt. Das User Interface von KLUSA ist nun aufgeräumter und klarer strukturiert. Hierzu trägt vor allem das neue Navigations-Konzept bei, mit dem im Vergleich zu vorigen KLUSA-Versionen noch intuitiver und agiler Projekt-Informationen teamübergreifend bearbeitet werden können.

Die vollständig DSGVO-kompatible Software und AES256-verschlüsselte Plattform KLUSA basiert auf der Oracle-Datenbank-Plattform und lässt sich je nach Kundenanforderung in die unternehmensinterne Systemlandschaft einbetten. So ist beispielsweise eine Adaptierung an die Baubranche durch die Integration neuer Eingabemasken für DIN-Normen möglich. In der aktuellen Version 9 bietet KLUSA zudem die Integration von Deutsch und Englisch. Beide Sprachen werden über das Customizing speziell an den Kundenbedarf angepasst.

Simulation von Was-Wäre-Wenn-Szenarien

Mit KLUSA können in der aktuellen Version in kurzer Zeit noch leichter als zuvor ‚Was-Wäre-Wenn‘-Szenarien erstellt werden. Denn oft ist das Gesamtbudget eines Projekts begrenzt, und es können davon nur Teile umgesetzt werden. Deshalb ermöglicht die Szenario-Funktion in KLUSA, alle potentiellen Projekt-Abschnitte samt Kosten und Eckterminen zu simulieren.

"Mit KLUSA greifen alle Arbeitsschritte wie Zahnräder in einem Uhrwerk nahtlos ineinander. Verzögert sich beispielsweise ein Meilenstein bei einem Projekt, so zeigt KLUSA im Terminplaner die entsprechende Verbindung rot an. Überfällige Meilensteine werden ebenfalls im Dashboard direkt angezeigt, damit schnellstmöglich gehandelt werden kann", so Lung.

Individuelle Module und flexible Navigation

KLUSA ist in verschiedene Module aufgeteilt, die jeweils eine unterschiedliche Zielgruppe ansprechen: Das Projekt-Ideen-Modul ermöglicht dem Nutzer, seine eigenen Ideen zu erfassen und diese hinsichtlich Ressourcen, Kosten oder Nutzen zu bewerten. Die Module ‚Projekt und Projektideen‘ stellen dem Projekt-Team Funktionen zur Verfügung, mit denen es entscheidet, welche Projekt-Ideen umgesetzt werden sollen. Das Projekt-Modul richtet sich direkt an die Projekt-Planer. Hier erfolgen die Planung und Steuerung der einzelnen Projekte. Die Module ‚Management‘ und ‚Ressourcen‘ hingegen sprechen die Verantwortlichen in den Fachabteilungen an; ihnen bietet KLUSA Multiprojekt- und Statusberichte. Innerhalb des Ressourcen-Moduls werden ebenfalls Personal-Anfragen aus den Projekten ausgewertet, um den Projekten anschließend geeignete Mitarbeiter zuzuordnen.

Alle Module lassen sich bequem über ein zentrales Menü am oberen linken Fensterrand erreichen. Wenn schnell zwischen den Modulen gewechselt werden soll, kann man sich entsprechende Links nebeneinander im Header der Software anzeigen lassen. Welche Module, Themenbereiche und Ansichten tatsächlich sichtbar sind, hängt von der Benutzerrolle ab. Unnötige Ansichten werden ausgeblendet.

Über KLUSA

KLUSA der OPUS Business Solutions GmbH aus München ist eine Web-basierte Lösung für das Management von Einzel- und Multi-Projekten, Portfolios und Unternehmens-Ressourcen. Es kann wirtschaftlich als Small-Business-Lösung (z.B. als SaaS-/Cloud-Lösung) mit eigenen Rechenzentren in Deutschland sowie als interne Systemintegration vor Ort eingesetzt werden, um Projekt-Teams in mittleren bis großen Unternehmens-Umgebungen zu unterstützen. Zu den Anwendern der Software zählen namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie zum Beispiel Infineon Technologies, BMW, Intel und Swiss Life.

Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen

KLUSA läuft auf gängigen Browsern wie Microsoft Edge, Google Chrome, Opera, Apple Safari und Mozilla Firefox. Die Software wird in drei unterschiedlichen Lizenzvarianten angeboten. Für einfaches Multiprojektmanagement eignet sich bereits die Professional-Edition. Sie umfasst die Ablauf- und Terminplanung, Änderungsanträge, Aufgabenmanagement und einige Berichtsfunktionen. Die Enterprise-Edition bietet alle Funktionen, inklusive Ideen-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Die OPUS GmbH ist Oracle-Gold-Partner und bietet ein Hosting der Oracle-Datenbank für KLUSA-Kunden an. In Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt OPUS als Service-Partner zudem seinen Kunden eine Direkt-Kunden-Betreuung zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.klusa.com

Da die Anforderungen an KLUSA von der jeweiligen Unternehmensgröße und -branche sowie dem Einsatzbereich im Unternehmen abhängen, bietet Opus individuelle Web-Demo-Termine an, bei denen die Opus-Berater speziell auf Fragen und Anforderungen sowie auf das Preismodell eingehen. Kontaktaufnahme zu Opus unter: https://www.opus-gmbh.com/de/kontakt/

Über die OPUS GmbH

Die OPUS GmbH mit Sitz in München steht seit 1991 für Projektmanagement-Lösungen, individuelle Software-Entwicklung und effizienten Service und Support nach ITIL. Die Leistungen reichen vom Consulting über die Software-Entwicklung bis hin zu Training und Support. Consultants unterstützen bei der Bedarfsanalyse, definieren mit dem Kunden einen Anforderungskatalog und stehen beim weiteren Projektverlauf zur Seite.

Die besondere Stärke des Entwicklerteams liegt in der kundenspezifischen Anwendungsentwicklung. Experten aus den Bereichen Oracle, .NET und Java setzen Kunden-Wünsche flexibel und individuell um.

Mit der Projektmanagement-Plattform KLUSA hat OPUS ein Management- und Informationssystem entwickelt, das den heutigen komplexen Anforderungen des Multi-Projektmanagements gerecht wird. Die Software wurde ursprünglich in enger Zusammenarbeit mit einem internationalen Großkunden entwickelt und wird permanent weiterentwickelt. Weitere Informationen unter: https://www.klusa.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPUS GmbH
Landsberger Str. 290
80687 München
Telefon: +49 (89) 45229-100
Telefax: +49 (89) 45229-399
http://www.opus-gmbh.net

Ansprechpartner:
Prolog Communications GmbH
Telefon: +49 (89) 80077-170
E-Mail: klusa@prolog-pr.de
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