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Besucheranmeldung mit QR-Code löst Probleme mit Datensicherheit und Hygiene in Gaststätten und Betrieben

Besucheranmeldung mit QR-Code löst Probleme mit Datensicherheit und Hygiene in Gaststätten und Betrieben

Softwareunternehmen QUESTIONSTAR stellt seinen Dienst zur Besucheranmeldung per QR-Code allen von der Besucherregistrierung betroffenen Betrieben kostenlos zur Verfügung.

Anmeldung der Besucher von Restaurants, Cafes, Fitnessstudios, Friseursalons mit Hilfe eines QR-Codes ist wesentlich hygienischer und sicherer als die derzeit verbreitete Praxis der Eintragung der Gäste in ein Heft. Zudem spart dies den Betriebsstätten Aufwand und sorgt für schnellere Verfolgung der Infektionskette im Fall der Corona-Erkrankung eines Besuchers und schnellere Benachrichtigung von Betroffenen.

Hintergrund des Problems

Seit Juni ist der Betrieb von Gaststätten, Hotels, Fitnessstudios, Sportvereine und Organisation von Veranstaltungen wieder möglich. Die Betreiber werden dabei in den meisten Bundesländern verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Besucher zu erheben und für die Dauer von 30 Tagen zu speichern. Die Speicherung der Kontaktdaten dient dem Zweck der Ermittlung und Information von Kontaktpersonen im Fall einer Coronainfektion. Jedoch verursacht diese Verpflichtung einen zusätzlichen Organisationsaufwand, ist hygienisch fragwürdig und unsicher.

Zum Einen ist dies unhygienisch, da i.d.R. alle Gäste denselben Stift nutzen müssen, wodurch die Ansteckungsgefahr steigt. Zum Anderen ist dies unsicher, da meistens die nachfolgenden Gäste Kontaktdaten aller zuvor eingetragenen Personen dem Heft einfach entnehmen können. Viele Gäste, besonders junge Frauen, empfinden das als bedenklich und tragen deshalb entweder falsche oder gar keine Daten ein. Folglich leidet darunter auch der Zweck der Maßnahme – die Fähigkeit der Ermittlung von Personen, die mit dem Coronavirus-Fall in Kontakt gekommen sein könnten und damit die Effizienz der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Lösung

Hannoversches Softwareunternehmen QUESTIONSTAR hat ein voll automatisiertes elektronisches Gästemeldesystem, mit dessen Hilfe die die Besucher von Gaststätten anstelle sich händisch in ein Heft einzutragen mit ihrem Handy einen QR-Code einscannen und sich auf ihrem persönlichen Mobilgerät im Browser bei der Gaststätte anmelden.

Dieses Verfahren Hilft den Gaststätten den Registrierungsprozess zu organisieren und ihn für sie und Ihre Gäste zu vereinfachen.

QUESTIONSTAR bietet diesen Dienst für alle Gaststätte und andere von der Besucherregistrierung betroffenen Unternehmen kostenlos an.

Die Gaststättenbetreiber müssen sich nur bei diesem Service anmelden, den QR-Code herunterladen und ihn für die Gäste sichtbar platzieren (z.B. als Aufkleber auf dem Tisch). Die digitale Gästeliste ist in wenigen Mausklicks einsatzbereit.

Akzeptanz unter den Gästen

Die digitale Gästeliste wird bereits in mehreren hannoverschen Lokalen, Fitnessstudios und sogar bei der Besucheranmeldung in Banken erfolgreich eingesetzt. In allen Fällen stößt der Service auf eine positive Resonanz bei den Gästen. Auch die Gastwirte empfinden die Gästeanmeldung mit dem QR-Code als sehr praktisch und ausgesprochen hilfreich.

Vorteile der Besucheranmeldung mit QR-Code

Die Anmeldung mit dem QR-Code hat gegenüber der in der Praxis etablierten Papier-und-Stift-Erfassung mehrere Vorteile, wie z.B.

 

● Bequem für Gäste. Einfach QR-Code scannen, Kontaktdaten eintragen, Fertig! Beim nächsten Besuch der Gaststätte sind die Kontaktdaten bereits vorausgefüllt, sodass die Registrierung noch schneller abläuft.

● Bequem für Gastwirte. Keine “Zettelwirtschaft”. Der QR-Code lässt sich einfach als Aufkleber auf dem Tisch, Menü oder Menüständer platzieren und auf einem Flyer, Einlageblatt, Plakat oder anderen Druckerzeugnissen drucken. Die Gästeliste wird voll automatisch geführt.

● Bessere Hygiene. Man benutzt sein eigenes Handy anstelle von einem von allen Gästen benutzten Stift, dadurch sind die Gäste und Mitarbeiter besser geschützt. ● Höhere Sicherheit. Die nachfolgenden Gäste können die Kontaktdaten von vorherigen Gästen nicht sehen. Automatische Datenlöschung nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist.

● Höhere Bereitschaft echte Kontaktdaten einzutragen. Durch höhere Sicherheit. ● Umweltfreundlichkeit. Weniger Papierverbrauch.

● Kosten- und Aufwandsersparnis für Gastwirte. Die Anmeldung läuft automatisiert ab. Der Service ist dauerhaft kostenlos.

● Effizienz und Schnelligkeit der Ermittlung und Benachrichtigung der ggf. von Coronavirus betroffenen Personen. Durch elektronische Datenspeicherung ist die schnelle maschinelle Ermittlung von betroffenen Personen möglich.

● Besseres Kontrolle über die Löschung der Daten. Die Daten werden automatisch nach dem Ablauf der Aufbewahrungspflicht gelöscht.

● Die DSGVO wird erfüllt.

● Nicht zuletzt fördert dies die Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland.

Ziel der Pressemeldung

Die Entwickler hoffen nun auf die breite Verbreitung der Information über ihren Service, sodass noch mehr Gastwirte und ihre Gäste von den Vorteilen der digitalen Gästeliste profitieren.

Die interessierte Gastwirte, sowie Betreiber von Fitnessstudios, Friseursalons, Sportvereine und anderer Betriebe, können sich unter https://www.questionstar.de/… anmelden und ihre eigenedigitale Gästeliste erhalten.

QUESTIONSTAR ist Online-Dienst für Erstellung, Durchführung und Auswertung von Online-Umfragen, betrieben von Motaev Marx Motaev GbR (MMM GbR).

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

QuestionStar
Vahrenwalderstr. 253
30179 Hannover
Telefon: +49 (511) 898615-34
http://www.questionStar.de

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Gute Neuigkeiten für IT-gestresste Führungskräfte

Gute Neuigkeiten für IT-gestresste Führungskräfte

Die LeistIT ist ein erfahrenes, strukturiert wachsendes, sympathisches IT-Unternehmen. Im Großstadtdschungel von Frankfurt ist sie auf der Suche nach gestressten Führungskräften, denen es die Technologie von heute schwer macht, ihre eigentliche Arbeit zu verrichten. Erklärtes Ziel ist es eine reibungslos laufende, sichere IT-Infrastruktur beim Kunden zu etablieren und alle technikbezogenen Hindernisse und Fragen auf dem Weg zur Produktivität auszuräumen.

„Wachsen unsere Kunden, kann das nur gut für uns sein“, sagt Johannes Leist, 39, Inhaber der LeistIT und seit 15 Jahren im IT-Bereich selbstständig.

Mit neu entwickelten, auf die Bedürfnisse von Klein- bis mittelständischen Unternehmen zugeschnittenen Service-Paketen möchte er so Unternehmer in ihrem eigentlichen Aufgabengebiet unterstützen.

Zum Service-Portfolio der LeistIT und deren Anspruch an ganzheitlichen Service gehören unter anderem ein professionelles, automatisiertes Backup, ein System-Update-Service ebenso wie aktuelle Sicherheitsmaßnahmen wie Virenscanner und Firewall – natürlich alles DSGVO- und BSI-konform (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie).

Das Spektrum der Firma ist auf den bewusst ausgewählten Slogan „Beauftragen. Zurücklehnen. Wohlfühlen.“ ausgelegt.

„Unsere Kunden sollen sich ohne Ablenkung auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Meine langjährige Erfahrung in der Branche hat mir gezeigt, dass gerade der klein bis mittelständische Unternehmens-Sektor in der Hinsicht dringend Unterstützung benötigt. Wir haben viel Zeit in die Entwicklung unserer Services gesteckt. Optimieren diese immer weiter. Deswegen wissen wir genau, was Unternehmen benötigen, um fokussiert wachsen zu können. Und das liefern wir“, erklärt Herr Leist sachlich selbstbewusst.

Über LeistIT

Die LeistIT, ein Familienunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, besteht seit Anfang 2014. Gegründet wurde es von Johannes Leist, der seit 2005 selbstständiger IT-Fachmann ist. Zu seinen Kunden zählen bis dato nicht nur internationale Großkonzerne, sondern auch Ein-Mann-Unternehmer/innen. Das Team besteht derzeit aus acht Mitarbeitern, darunter Schwester, Cousin, Bruder und sogar Vater von Herrn Leist. Sie sind ein eingespielter Trupp, das Vertrauen ist hoch, genauso wie die gemeinsamen Ziele für die Firma: Eine optimale, sich ständig verbessernde Arbeitsumgebung für Kunde und Dienstleister selbst.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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August-Schanz-Straße 80
60433 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 945194940
Telefax: +49 (69) 945194941
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Johannes Leist
E-Mail: redaktion@leist-it.com
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Bissantz nimmt an TISAX teil

Bissantz nimmt an TISAX teil

Bissantz & Company hat sich erfolgreich einem TISAX-Audit unterzogen und die Prüfungen für Informationen mit hohem und sehr hohem Schutzbedarf bestanden. Damit wurde die Wirksamkeit des Informationssicherheits-Managements von Bissantz bestätigt – eine Grundlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden in der Automobilindustrie.

Im Markt für Business Intelligence (BI) und Analytics ist Bissantz nicht nur als Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (DeltaMaster, DashBoard) bekannt, sondern auch als Dienstleister: Kunden aus dem Mittelstand und Großunternehmen vertrauen Bissantz den Aufbau und die Weiterentwicklung ihrer BI-Systeme an, teilweise auch deren Betrieb. Regelmäßig geht es dabei um sensible Daten, ein professionelles Informationssicherheits-Management-System (ISMS) ist daher ein Muss. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat mit TISAX einen Standard geschaffen, um die Überprüfung der Informationssicherheit zu vereinheitlichen. Dadurch lassen sich viele einzelne Lieferantenaudits einsparen.

Bei Bissantz hat Dekra das Audit durchgeführt. Als Prüfziele wurden Informationen mit hohem und sehr hohem Schutzbedarf angestrebt. Diesen Schutzbedarfen entsprechend, wurden die Prüfungen auf dem höchsten Assessment-Level durchgeführt, der unter anderem die eingehende Kontrolle von Nachweisen sowie eine persönliche Vor-Ort-Prüfung durch den Prüfdienstleister umfasst. Zugleich hat Bissantz die Datenschutz-Prüfung absolviert, die die Einhaltung der DSGVO betrifft, einschließlich der besonderen Kategorien personenbezogener Daten. Das Prüfergebnis ist für die TISAX-Teilnehmer auf der Austauschplattform einzusehen.

Das TISAX-Assessment war bei Bissantz eine Angelegenheit für die Geschäftsleitung: Das Projekt wurde vom CFO geleitet, Dr. Bertram Küppers. Er resümiert: „Information ist ein kostbares und empfindliches Gut, das geschützt und verteidigt werden muss, in jeder Hinsicht. Unsere Investitionen in Informationssicherheit sind mit der Teilnahme an TISAX jetzt deutlich sichtbar geworden. Kunden in der Automobilindustrie und anderen sicherheitsbewussten Branchen wissen das zu schätzen.“

Business-Intelligence-Lösungen von Bissantz werden in allen Branchen eingesetzt, in der Automobilindustrie beispielsweise bei Herstellern wie Daimler, Porsche und Volkswagen und bei Zulieferern wie Bosch, Norma Group und Scherdel. Als Softwarelieferant und Dienstleister ist Bissantz in zentralen Funktionsbereichen der Kunden aktiv, vom weltweiten Vertriebsreporting und der Absatzplanung über den Kundendienst bis hin zu übergreifendenAufgaben in Konzernstrukturen wie dem IT-Service- und Kosten-Management oder der Projektsteuerung.

TISAX steht für „Trusted Information Security Assessment Exchange” und ist ein Standard für Informationssicherheit in der Automobilindustrie. Der VDA hat ihn von der ISO-Norm 27001 abgeleitet und an die Bedürfnisse der Branche angepasst, um die Grundlagen für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu legen. Träger von TISAX ist die ENX Association, ein Zusammenschluss von Automobilherstellern, Zulieferern und nationalen Automobilverbänden.

Über die Bissantz & Company GmbH

Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Das Hauptprodukt ist DeltaMaster, eine integrierte Business-Intelligence-Software, die in unterschiedlichsten Branchen genutzt wird, im Mittelstand wie in Großunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirtschaftlicher Analysen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bissantz & Company GmbH
Nordring 98
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 935536-0
Telefax: +49 (911) 935536-10
http://www.bissantz.de

Ansprechpartner:
Dr. Gerald Butterwegge
Leiter Kommunikation
Telefon: +49 911 935536 0
Fax: +49 911 935536 10
E-Mail: gerald.butterwegge@bissantz.de
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Gästedaten erfassen geht jetzt digital

Gästedaten erfassen geht jetzt digital

Jetzt können sich Restaurants und Gaststätten das Zettelchaos sparen. Mit der App zur Gäste Erfassung können sich Besucher in Sekundenschnelle registrieren. Die Gastronomen haben alle Daten digital verfügbar und zentral gebündelt.

Laut Corona-Verordnung müssen wir uns bei jedem Besuch eines Cafés, einer Gaststätte oder eines Restaurants in eine Liste eintragen. In vielen Fällen ist diese offen zugänglich. „Das geht doch besser,“ dachte sich Olaf Schmidt, Geschäftsführer der k+k information services GmbH, beim Besuch eines Lokals. So war die Idee der Besucher-App geboren. Mittlerweile steht die iOS App zum kostenlosen Download für iPhone und iPad bereit.

Die digitale Lösung zur Erfassung der Daten bietet gleichermaßen Vorteile für Geschäftsinhaber sowie Kunden. So werden die Daten nicht nur DSGVO-konform gespeichert, sondern nach Ablauf der eingestellten Aufbewahrungsfrist auch gelöscht. Betriebe können in den Einstellungen ein Passwort setzen und die Aufbewahrungsfrist der Daten entsprechend der Vorgaben anpassen. Die gespeicherten Firmendaten und Aufbewahrungsfristen werden automatisch in die Datenschutzrichtlinien übertragen. Außerdem sorgen Pflichtfelder dafür, dass die geforderten Felder ausgefüllt sind, bevor die Eingabe gespeichert wird. Für höchste Benutzerfreundlichkeit aktualisiert sich die Ankunftszeit automatisch und bereits erfasste Daten können für einen erneuten Besuch gespeichert werden. Auch die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Besuch kann voreingestellt werden. Neben hohem Benutzer-Komfort erfüllt die App auch Sicherheit-Standards. Die Besucherliste selbst ist passwortgeschützt und somit nur von befugten Personen einsehbar. Die gespeicherten Daten können lokal gespeichert und im praktischen CSV-Format exportiert werden. Eine Auskunftserteilung gegenüber den zuständigen Behörden ist somit jederzeit kinderleicht möglich. So können im Falle einer Coronainfektion mögliche Kontaktpersonen informiert und Infektionsketten nachvollzogen werden.

Website App: https://www.kuk-is.de/gaeste-Erfassung.html
App im Store: https://apps.apple.com/de/app/g%C3%A4ste-erfassung/id1519739930

Über die k+k information services GmbH

Die k+k information services GmbH ist ein Dienstleistungs- und Softwareunternehmen mit dem Schwerpunkt „digitales Datenmanagement“. k+k strukturiert und verknüpft Daten, Technologien und Informationen clever miteinander, so dass diese helfen, smarte Entscheidungen zu treffen. So hilft k+k Organisationen aller Größen und Branchen bei der Transformation zum zukunftsfähigen Unternehmen. Und das bereits seit mehr als 25 Jahren. Zum Portfolio des Unternehmens gehören neben Künstlicher Intelligenz, Augmented Reality, Software für das Integrierte Management auch Beratungs- und Serviceleistung rund um die Digitalisierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

k+k information services GmbH
Höhenstr. 16
70736 Fellbach
Telefon: +49 (711) 578813-0
Telefax: +49 (711) 578813-77
http://www.kuk-is.de

Ansprechpartner:
Katharina von Kolontay
Marketing
Telefon: 071157881350
E-Mail: marketing@kuk-is.de
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Intelligentes Besuchsmanagement für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Intelligentes Besuchsmanagement für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Die Besuchsregelungen, die durch die Corona-Pandemie vorgeschrieben sind, stellen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor neue Herausforderungen, insbesondere bei der Eingangskontrolle. Der Software-Spezialist XITASO hat mit seiner Expertise im Gesundheitsumfeld dafür die digitale Lösung PLANFOX Besuchsmanagement entworfen und beispielsweise beim Universitätsklinikum Augsburg bereits erfolgreich implementiert. Für das Krankenhauspersonal bedeutet dies eine deutliche Entlastung bei der Eingangssituation, die Vorab-Anmeldung von zuhause aus führt zu einem schnelleren Check-in und damit zu kürzeren Warteschlangen am Eingang.

Der Empfang wird zur Einlasskontrolle, alle Besuche müssen lückenlos und DSGVO-konform dokumentiert werden. Und sollte eine Infektion eintreten, müssen die Besuchsdaten umgehend ausgewertet werden. Herausforderungen, die mit traditionellen Papier-Prozessen kaum beherrschbar sind.

Das Universitätsklinikum Augsburg umfasst insgesamt 23 Kliniken und drei Institute und ist mit über 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein großes Haus. Pflegedirektorin Susanne Arnold ist überzeugt: „Die Bedienung ist einfach und erleichtert die Arbeit am Empfang nachhaltig. Das bringt auch mehr Komfort für unsere Besucher. Wir haben mit der PLANFOX-Lösung unser Besuchsmanagement neu organisiert.“

PLANFOX Besuchsmanagement ist das optimale Werkzeug für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, um diese Herausforderungen zu meistern und die Zusatzbelastung durch die neuen Anforderungen zu minimieren. Besucher können sich online von zuhause aus oder von unterwegs über eine einfache Oberfläche voranmelden und erhalten einen QR-Code aufs Smartphone oder zum Ausdrucken. Die Daten sind dann beim Eintreffen an der Pforte bereits im System vorhanden. Dieses „Eingangsticket“ beschleunigt den Vorgang und verkürzt die Wartezeit für die Besucher. Aber auch an Besucher ohne Smartphone ist gedacht: Die Anmeldung ohne eigenes Mobilgerät bleibt vor Ort möglich.

Die Arbeit mit Papierstapeln sowohl bei der Erfassung als auch bei der Archivierung entfällt. Das entlastet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Empfang. Da die Daten digital gespeichert sind, ergeben sich vielfältige Auswertungsmöglichkeiten und Darstellungen der Daten nach Suchkriterien. So sind zum Beispiel schnell alle Besuche pro Patient und pro Zimmer einsehbar, wie es im Infektionsfall nötig wird. Durch die optionalen Schnittstellen mit dem Krankenhausinformationssystem und der Benutzerverwaltung integriert sich das PLANFOX Besuchsmanagement nahtlos in die IT-Landschaft der Einrichtungen und verhindert so Datenredundanz und Pflegeaufwand.

PLANFOX Besuchsmanagement kann entweder in der ISO 27701-zertifizierten Cloud oder der IT-Landschaft beim Kunden vor Ort installiert werden. Bei beiden Varianten werden alle Daten sicher und DSGVO-konform verarbeitet.

Die Vorteile im Überblick:

  • Reduzierter Personaleinsatz bei der Einlasskontrolle inklusive Besuchsvoranmeldung
  • Verlässliche Erfassung und Dokumentation der Daten mit umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten
  • Schnelle Reaktionsmöglichkeit im Infektionsfall
  • DSGVO-konforme Datenhaltung und Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben
  • Gesteigerte Zufriedenheit bei den Besuchern

Mehr Informationen unter www.planfox.de

Über die XITASO GmbH

Als Digitalisierungspartner und Experte für Software Engineering steht XITASO B2B-Kunden beratend zur Seite, identifiziert Digitalisierungspotenziale, optimiert Geschäftsprozesse und erstellt digitale Strategien und Lösungen. Das Unternehmen ist geprägt durch ein agiles Mindset mit einer ausgewiesenen Expertise in den Bereichen Industrie 4.0, Internet of Things (IoT), Healthcare, Cloud, Big Data, Künstliche Intelligenz und Augmented Reality. Komplexe Systeme für Nutzer einfach und intuitiv bedienbar zu machen, steht dabei im Mittelpunkt.

Neben dem Hauptsitz in Augsburg ist XITASO seit 2019 auch in Ingolstadt vertreten. Unter dem Namen Bridgefield agiert seit 2020 die frühere XITASO Engineering GmbH mit dem Schwerpunkt Shopfloor-Digitalisierung in Magdeburg. Mit einem Zuwachs auf gut 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit der Gründung Ende 2011 ist XITASO eines der am stärksten wachsenden IT-Unternehmen im Raum Augsburg und wurde 2018 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie als „Bayerns Best 50“ Unternehmen ausgezeichnet. Überregional bekannt ist XITASO auch durch seine besondere New Work Arbeitsorganisation. Weitere Informationen unter www.xitaso.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

XITASO GmbH
Austraße 35
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 885882-00
http://www.xitaso.com

Ansprechpartner:
Björn Hein
Manager Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (821) 885882-28
Fax: +49 (821) 885882-99
E-Mail: bjoern.hein@xitaso.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: ehrenwirth@phronesis.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
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Berliner Softwareschmiede mediaire geht Kooperation mit deutschem Radiologie-Spezialisten Telepaxx ein – Integration in KI-Marktplatz

Berliner Softwareschmiede mediaire geht Kooperation mit deutschem Radiologie-Spezialisten Telepaxx ein – Integration in KI-Marktplatz

Ab sofort wird mediaire’s neuroradiologische Softwarelösung mdbrain auch auf dem Marktplatz der Telepaxx Medical Data GmbH verfügbar sein. Damit werden insbesondere für radiologische Zentren im deutschsprachigen Raum die Hürden für die Nutzung moderner KI-basierter Systeme weiter gesenkt. Über den Telepaxx MarketPlace kann mdbrain einfach und schnell in Betrieb genommen werden. In der Regel entfällt dadurch die Notwendigkeit eines umfangreicheren IT-Projekts mit separaten Verträgen etc. und es kann unmittelbar mit einer verbesserten Befundung begonnen werden. Die Kundinnen und Kunden profitieren so von der für die Langzeitarchivierung mit dem epacs Speicherdienst bereits vorhandenen Telepaxx-Infrastruktur. Dank dieser erfolgreich demonstrierte Systemintegration können Abläufe in der modernen Radiologie damit noch effizienter gestaltet werden. Dies schafft neben den Kernfunktionalitäten von mdbrain, wie z.B. einer objektiven Zweitmeinung bei der Demenzdiagnostik, oder automatischer Läsionscharakterisierung bei Multipler Sklerose zusätzliche Anreize zur Nutzung. Die gut strukturierten Befundberichte sind in der Regel innerhalb weniger Minuten verfügbar und können mit dem Patienten noch während desselben Besuchs besprochen werden.

„Lösungen, die in unseren Marktplatz aufgenommen werden, verbinden im optimalen Fall einen hohen Nutzen für die Anwenderinnen und Anwender mit einer außergewöhnlichen Performance und Stabilität und können DSGVO-konform betrieben werden,“ sagt Thomas Pettinger, Projektleiter und bei Telepaxx verantwortlich für das Business Development. Mit dem neuen Partner aus Berlin habe man nun einen Anbieter gefunden, auf den alle diese Punkte zutreffen.

„Wir haben bewiesen, dass wir nicht nur das mathematische Handwerkszeug des Deep Learning beherrschen, sondern auch die Abläufe und Workflows in der Radiologie gut kennen und so in eine nützliche Software-Lösung für Radiologen überführen können.“ bestätigt Dr. Andreas Lemke, Geschäftsführer von mediaire. „Wir sind stolz, mit der Telepaxx einen strategischen Partner gefunden zu haben, der sowohl das technische Know-how mitbringt als auch bewiesen hat, dass er mit seinen Archivierungslösungen nachhaltig Mehrwert für seine Kunden generieren kann.“

Beide Firmen wollen darüber hinaus gemeinsam an zusätzlichen innovativen Produkten arbeiten, um die Akzeptanz für digitale Lösungen im radiologischen Alltag weiter zu erhöhen.

Hintergrundinformationen zur Telepaxx Medical Data GmbH

Telepaxx mit Sitz in Büchenbach bei Nürnberg betreibt das größte medizinische Bilddatenarchiv in Europa. Krankenhäuser und Arztpraxen können in verschiedenen Rechenzentren in ganz Deutschland ihre medizinischen Daten gemäß aller rechtlichen Vorgaben effizient langzeitarchivieren. Dabei ist die Datenspeicherung immer günstiger als die lokale Speicherung vor Ort oder auch die Speicherung in Cloud-Rechenzentren großer internationaler Anbieter. Den Strom für das Büchenbacher Rechenzentrum mit mehr als 16 Petabyte an Daten produziert das Unternehmen dabei vollständig aus erneuerbaren Energien.

Mit dem Telepaxx MarketPlace bietet die Firma seit 2019 eine Plattform an, auf der Anbieter ihre Lösungen mit Daten verschiedenster Einrichtungen testen, trainieren und später kommerziell anbieten können. Anbieter digitaler Lösungen erhalten so Zugang zu Daten aus Arztpraxen und Krankenhäusern für Forschung und Entwicklung. Dazu wurde eine Federated Learning Infrastruktur geschaffen, bei der neben dem einfachen Datenzugang auch Datenschutz und Compliance im Vordergrund stehen.

 

Über die Mediaire GmbH

mediaire’s Mission ist es, durch effizientere Bilddatenanalysen und verbesserte Arbeitsabläufen in der Radiologie die Diagnose- und Behandlungsqualität für Patienten nachhaltig zu verbessern. Dabei sollen unsere Software-Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) es in einer zunehmenden Zahl von Indikationsgebieten erlauben, medizinische Bilddaten in der Radiologie auf hocheffiziente Art zu analysieren und so die tägliche Arbeit der Radiologen zu unterstützen. Durch eine faire Preisgestaltung soll zudem erreicht werden, dass wirtschaftliche Aspekte nicht im Wege stehen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

mediaire wurde 2018 in Berlin von Dr. Andreas Lemke und Dr. Jörg Döpfert gegründet – beide Physiker mit Promotion in Magnetresonanzbildgebung.

Trotz des erst kurzen Lebens hat mediaire bereits mehrere renommierte Preise gewonnen, so z.B. den GoogleCloud StartUp Pitch, den Businessplan-Wettbewerb des Science4Life Venture Cup, den Deep Tech Award und den bundesweiten Gründerwettbewerb "Digitale Innovationen". Seit Februar 2020 wird mediaire auf Rang 2 des Deutschen StartUp-Rankings geführt.

mediaire ist als Medizinproduktehersteller nach DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziert und darf damit seine Produkte mdbrain & mdspine europaweit als Medizinprodukt vertreiben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mediaire GmbH
Bismarckstrasse 10
10625 Berlin
Telefon: +49 (30) 27997489
http://mediaire.de

Ansprechpartner:
Jens Opalka
Leiter Medizin, Marketing und Geschäftsentwicklung
Telefon: +49 (30) 286490-67
E-Mail: j.opalka@mediaire.de
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Digitale Ethik

Digitale Ethik

Die zunehmende Digitalisierung führt zwangsläufig zu ethischen Abwägungen. Es stellen sich Fragen zur Transparenz der Datenverarbeitung, zur Fairness in der KI, zur Sicherheit von IT und zum Datenschutz. Softwareexperten stehen daher zunehmend in der ethischen Verantwortung. Zertifizierungen, Standards und Methoden können helfen, Werteprinzipien einzuhalten, schreibt das IT-Profimagazin iX in der Ausgabe 8/2020.

Digitale Ethik wird oft mit Datenschutz gleichgesetzt. Es geht aber um mehr: In der Fachwelt hat sich der Begriff ELSI für Ethical, Legal, and Social Implications durchgesetzt. Er beschreibt die umfassenden Auswirkungen einer digitalen Anwendung auf ihren Kontext – rechtlich, sozial und ethisch-moralisch. „Bei dem ELSI-by-design-Ansatz werden mögliche Nutzeffekte und Risiken einer digitalen Anwendung in einer Matrix erfasst. Im nächsten Schritt formuliert man dann konkrete Anforderungen an das System, mit deren Hilfe man entweder ein Risiko vermeidet oder einen Nutzeffekt realisiert“, erläutert iX-Redakteurin Nicole Bechtel.

Darüber hinaus helfen gesetzlich verankerte Mindeststandards bei der Herstellung und dem Betrieb digitaler Güter und Dienstleistungen, Wertprinzipien einzuhalten, so wie es mit der DSGVO im Datenschutzbereich bereits umgesetzt ist. Auch der Ingenieursverband IEEE erarbeitet zurzeit ein Prozessrahmenwerk, das ethische Innovations- und Technikgestaltung beinhaltet. All diese Checklisten können aber nur eine Richtschnur sein, schreibt das iX-Magazin. Wichtig sei auch die Einstellung des Unternehmens, beispielsweise wie vertrauensvoll mit Kundendaten umgegangen wird. Ein gutes Beispiel ist hier die Corona-Warn-App.

„Eine Auseinandersetzung mit potenziellen ethischen Auswirkungen sollte auch bei scheinbar einfachen und Standard-Softwarelösungen stattfinden, sodass ungeplante ethische Nebenwirkungen frühzeitig erkannt, berücksichtigt und transparent gemacht werden können“, empfiehlt Bechtel. Noch besser sei es, wenn Ethikfachleute Entwicklungsprojekte kontinuierlich begleiten und beispielsweise in Form von iterativen Workshops zum Hinterfragen des eigenen Vorgehens, zum Eingrenzen von Problemen und zur Ableitung möglicher Lösungen auffordern. Dabei könnte man auch dem Dilemma algorithmischer Diskriminierung entgegenwirken. „Das Thema Gender-Bias in KI-Systemen wird bereits in großen Unternehmen wie Porsche, Microsoft und Accenture diskutiert“, sagt Bechtel.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Das monatlich erscheinende IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für system- und Netzwerkadministration, Softwareentwicklung und Cloud-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von hersteller­unabhängigen Tests, Grundlagenartikeln und Hintergrund­berichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten IT-Einsatz.

Die erste Ausgabe von iX, Multiuser Multitasking Magazin, erschien im November 1988 – aus vertriebstechnischen Gründen als Sonderheft der Schwesternzeitschrift c’t. Seit 1990 erscheint iX monatlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Hochsichere Softwarelösung mit integrierter Unterschrift für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Hochsichere Softwarelösung mit integrierter Unterschrift für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

5FSoftware integriert zukünftig FP Sign in ihre Collaboration Cloud für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die digitale Signatur der FP Mentana-Claimsoft GmbH, einer Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG (FP) erspart damit nicht nur Mandanten, für ihre eigenhändige Unterschrift extra persönlich erscheinen zu müssen, sondern erleichtert jeden Workflow, dessen Fortschritt von Unterschriften abhängig ist.

FP Sign ermöglicht es, Dokumente mit einer rechtskonformen elektronischen Signatur zu versehen – bis hin zur höchsten verfügbaren Signaturstufe entsprechend der europäischen Signaturverordnung eIDAS, der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur. Das Spektrum reicht dabei von der Unterschrift unter Geschäftskorrespondenz bis hin zur Signatur für Steuererklärungen oder Prüfungsberichte.

Wichtiges Feature in der Cloud-Plattform integriert

Für 5FSoftware bedeutet diese Zusammenarbeit eine wichtige Erweiterung des Leistungsspektrums. Die Cloud Collaboration-Plattform hat das Ziel, digitale Zusammenarbeit zwischen Kanzleien und Mandanten strukturiert, zeit- und ressourcenschonend zu gestalten und dabei höchste Sicherheitsstandards zu erfüllen. „Mit der elektronischen Signatur bieten wir ein Feature an, das viele Steuerberater bisher als separate Software-Komponente nutzen oder gezielt suchen. Die Integration in unsere Cloud-Lösung erweitert nicht allein den Leistungsumfang, sondern bietet zudem eine besonders sichere Lösung ‚Made in Germany‘, bei der Dokumente ausschließlich in Deutschland bearbeitet und gespeichert werden,“ erklärt Stephanie Bogendörfer, Geschäftsführerin bei 5FSoftware in Regensburg, die Entscheidung für die Partnerschaft mit FP Mentana-Claimsoft GmbH.

Signaturen mit höchsten Sicherheitsstandards

Das besondere Qualitäts- und Sicherheitsmerkmal für Anwender: Der FP Sign-Signaturprozess nutzt die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Damit wird Datenverarbeitung in unsicheren Drittländern ausgeschlossen. Dies ist unerlässlich für die zuverlässige Einhaltung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). FP Sign ist ebenfalls eIDAS-konform und ermöglicht die gesetzlich vorgeschriebene Langzeitarchivierung einfach, schnell und vor allem sicher.

Verbesserte Mandanten-Prozesse in sicheren Datenräumen

„Für Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien bedeutet die Zusammenarbeit von 5FSoftware und FP Sign einen weiteren Schritt in Richtung Vereinfachung von Prozessen und Sicherheit in der Kommunikation mit Mandanten“, erklärt Stephan Vanberg, Geschäftsführer der FP Mentana-Claimsoft GmbH.

5FSoftware realisiert ihr Paket mit der integrierten rechtssicheren Unterschift FP Sign für alle Berufsgruppen, in denen Diskretion und Wahrung von Betriebsgeheimnissen in sicheren Datenräumen wichtig ist. Wir stellen diese hochsichere Lösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälten und Notare zur Verfügung.

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von rund 210 Mio. Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als zwölf Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für digitale Signaturen von Dokumenten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Francotyp-Postalia Holding AG
Prenzlauer Promenade 28
13089 Berlin
Telefon: +49 (800) 3726268
Telefax: +49 (1805) 344214
http://www.francotyp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Bogendörfer
5F Software
Telefon: +49 (941) 46297740
E-Mail: info@5fsoftware.de
Stephan Vanberg
FP Mentana-Claimsoft GmbH
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Fax: +49 (5063) 27744-50
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Josephine Gallée
Junior Consultant | Technology & TIME
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Videokonferenzdienste Jitsi Meet, BigBlueButton und Beolo statt Zoom, MS Teams und Skype

Videokonferenzdienste Jitsi Meet, BigBlueButton und Beolo statt Zoom, MS Teams und Skype

Die kürzlich von deutschen Datenschützern veröffentlichten Ergebnisse einer Prüfung der aktuell beliebtesten Videokonferenzdienste, lässt nicht nur Privatnutzer schlucken, sondern gibt vor allen Dingen Kunden im Unternehmensumfeld einen Grund zum schnellen Umdenken und Handeln:

Bekannte Dienste wie Zoom, MS Teams, Skype und Google Meet sind zwar technisch ausgereift, erfüllen aber allesamt nicht die datenschutzrechtlichen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)!

Dass dieser Mangel schnell behoben werden kann, ist eher unwahrscheinlich – lediglich „wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe und der Technik“ bei diesen Diensten kann Abhilfe schaffen, so die einhellige Meinung der unabhängigen Datenschützer.

Viele Unternehmen – insbesondere im deutschen Mittelstand – sehen sich mit scheinbar unlösbaren Fragen konfrontiert: Wie kann in Zeiten der Corona-Pandemie eine Bereitstellung der internen Kollaboration und Kommunikation im Home-Office gewährleistet werden?

Und wie kann das Thema datenschutzkonform und sicher abgebildet werden, ohne gegen aktuelle Vorgaben zu verstoßen und im schlimmsten Fall mit dem Privatvermögen zu haften?

Viele Entscheider und auch IT-Fachleute in den Unternehmen sind verunsichert, ist doch aktuell kaum ein Einblick zu gewinnen, über welche Dienstleister und in welchen Ländern die Angebote der Anbieter von Videokonferenzen letztendlich bereitgestellt werden?

Um schnell und sicher Abhilfe zu schaffen, verweisen Fachleute auf Alternativen mit quelloffenen Software-Lösungen, wie z.B. Jitsi Meet und BigBlueButton – beides Videokonferenzdienste, die ihren Ursprung im universitären Umfeld haben, sich durch Anwenderfreundlichkeit auszeichnen und den Datenschutzanforderungen vollumfänglich entsprechen und erst die Abbildung eines geprüften Informations-Sicherheitsmanagement-Systems ermöglichen.

Für Privatpersonen sind diese Dienste kostenfrei im Netz auf öffentlichen Servern erhältlich. Als derzeit einziger Anbieter für Business-Kunden bietet die K3 Innovationen GmbH die Videokonferenz-Plattform „Beolo“ auf Basis von „Jitsi Meet“ als Business-Lösung innerhalb seiner eigenen Rechenzentrumsinfrastruktur in Düsseldorf an. Dabei garantiert die K3 Ihren Kunden, dass die jeweilige Videokonferenz-Lösung dediziert für jeden Kunden eingerichtet wird und somit den höchsten Vorgaben für den Datenschutz und die IT-Sicherheit gerecht wird. Dies wird stetig durch unabhängige Institutionen auditiert, zu denen auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht „BaFin“ gehört.

Die neue Videokonferenz-Lösung „Beolo“ erfreut sich großer Beliebtheit: Der Mittelstand in Deutschland kann nun endlich auf eine sichere und datenschutzkonforme Lösung setzen.

Als lizensierter Berater im Programm „Go-Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, bietet die K3 Innovationen GmbH kleinen und mittelständischen Unternehmen von den Standorten Düren und Hamburg aus umfassende Beratungsoptionen zu Digitalisierungsstrategien an.

Die K3 unterstützt ihre Kunden nicht nur bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsprojekte und herstellerneutralen Auswahl von Lösungen. Sie kann auch die Antragsformalitäten für die Bereitstellung von Fördermitteln für die Digitalisierungsziele ihrer Kunden übernehmen.

Weitere partnerschaftliche Verbindungen und eine gute Zusammenarbeit pflegt K3 mit Hochschulen und öffentlichen Institutionen wie der RWTH Aachen, der Europäischen Fachhochschule, dem Forschungszentrum Jülich und der Bürgschaftsbank NRW.

K3 nimmt ebenfalls Teil an der Allianz für Cyber-Sicherheit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

Möchten Sie mit den Experten von K3 in Kontakt treten, so finden Sie nähere Informationen und Kontaktdaten hier: www.k3-innovationen.de

Über die K3 Innovationen GmbH

Pressekontakt:
K3 Innovationen GmbH
Hohenzollernstr. 66-68

D – 52351 Düren

Tel: 02421-505990
contact@k3-innovationen.de
www.k3-innovationen.de
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K3 Innovationen GmbH:
Internetagentur – Agentur für neue Medien

Aufgabenschwerpunkte:
IT-Strategie und IT-Beratung, Intranet- und Extranetprojekte, E-Business und E-Commerce Projekte.

Projektthemen:
Online Konzepte, Online Strategien, Intranet, Extranet, Wissensdatenbanken, Produkt- und Informationsportale, E-Shops und Shopportale, Barriere freies Webdesign, Screendesign, Bannerdesign, Suchmaschinen Optimierung , Web Controlling, Web Analyse, Portalsolutions, Internet Fullservice, Newsletter Systeme, Web 2.0,

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Datenschutz ist kompliziert – Doch mit moderner Unternehmenssoftware ist jeder gut vorbereitet

Datenschutz ist kompliziert – Doch mit moderner Unternehmenssoftware ist jeder gut vorbereitet

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware kooperierte mit dem Online-Nischenmagazin EAS-MAG.digital, um einen Redaktionsbeitrag zum Thema Datenschutz zu erstellen. Das Thema Datenschutz bleibt relevant für jedes Unternehmen, das vermehrt mit Daten zu tun hat – und das trifft auf jeden zu.

Datenschutz ist ein dynamischer Prozess – Unternehmen müssen stets mit neuen Gesetzen und Anforderungen an Datenschutz rechnen und auf die Veränderungen vorbereitet sein. Dabei sorgt Unternehmenssoftware für die nötige Anpassungsfähigkeit.

Datenschutz ist ein Thema, welches stets einen prominenten Platz in modernen Unternehmen einnimmt. Mit der wachsenden Anzahl und steigender Nutzung von Daten, wachsen auch rechtliche Anforderungen an Unternehmen. Vor allem die DSGVO, die schon 2018 in Kraft trat, setzt dabei immer noch viele Unternehmen unter Druck. Die Rolle von Unternehmenssoftware bei diesem Thema ist elementar, wird aber von vielen unterschätzt.

Hier lesen Sie den gesamten Beitrag: Datenschutz ist kompliziert – Doch mit moderner Unternehmenssoftware ist jeder gut vorbereitet

Über das Online-Magazin EAS-MAG.digital:

EAS-MAG.digital ist eines der wenigen deutschsprachigen branchenübergreifenden Online-Medien, welches über den gesamten Markt für Unternehmenssoftware schreibt. Aktuelle Entwicklungen sowie Trends werden mit spannenden Interviews beleuchtet. Kompetente Entscheidungshilfen bieten Tipps, Checklisten und weitere generische Content-Formate. Seit November 2018 erscheint das Online-Magazin auch als PDF-Ausgabe. Die PDF-Edition ist in 1200 Mediaboxsystemen downloadbar. Die Mediaboxen sind in über 240.000 Hotelzimmern und für 160 Mio. Flugpassagiere jährlich verfügbar.

Über den Autor:

Moritz Braun arbeitet als Online Redakteur bei w2media (ein Geschäftsbereich der mwbsc GmbH). Für das EAS-MAG korrigiert, schreibt und kuratiert er Beiträge. Er studiert seit 2017 in München an der Ludwigs-Maximilians-Universität Geschichte im Hauptfach sowie Antike und Orient im Nebenfach.
 

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 970 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören pro ALPHA Business Solutions GmbH, GUS Deutschland GmbH, myfactory International GmbH, SD Worx GmbH und Sybit GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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