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„AUDITOR“ wird zum europäischen Datenschutz Gütesiegel weiterentwickelt

„AUDITOR“ wird zum europäischen Datenschutz Gütesiegel weiterentwickelt

Das im November 2017 gestartete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte AUDITOR-Projekt (www.auditor-cert.de) startet in die zweite Projektphase (November 2019 bis Oktober 2021), in der die Anerkennung des AUDITOR-Zertifizierungsverfahrens als Europäisches Datenschutzsiegel durch den Europäischen Datenschutzausschuss im Fokus steht.

AUDITOR-Zertifikat als Nachweis der DSGVO-Konformität für Cloud Provider

Das Forschungsprojekt AUDITOR wurde 2017 als Nachfolgeprojekt des Trusted Cloud Datenschutz-Profils für Cloud-Dienste (TCDP) von einem ausgewählten Expertenteam unter der Leitung von Prof. Dr. Ali Sunyaev vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Mitwirkung der ecsec GmbH ins Leben gerufen, um ein europaweit einheitliches Zertifizierungsverfahren für Cloud-Dienste unter Berücksichtigung maßgeblicher Normen zu entwickeln.

In der ersten Projektphase (2017 bis 2019) wurde mit Unterstützung durch Experten der ecsec GmbH eine Konzeptionierung, exemplarische Umsetzung und Erprobung einer nachhaltig anwendbaren nationalen Datenschutzzertifizierung von Cloud-Diensten erforscht und entwickelt. Da Cloud-Dienste regelmäßig auch länderübergreifend angeboten werden, bringen nationale Zertifizierungsverfahren jedoch nur einen begrenzten Nutzen. Der Cloud-Anbieter müsste in jedem der EU-Mitgliedstaaten, in denen er tätig ist, ein nationales Zertifizierungsverfahren durchlaufen, wenn er die DSGVO-Konformität seines Dienstes durch ein Zertifikat bestätigt haben möchte. In der nun folgenden zweiten Projektphase soll daher das AUDITOR-Zertifizierungsverfahren zum Europäischen Datenschutzsiegel weiterentwickelt werden.

„Das Projekt AUDITOR hat bereits auf nationaler Ebene und in unseren internationalen Aktivitäten, wie beispielsweise bei einem Workshop in Brüssel, hohe Wellen geschlagen. Wir freuen uns darauf, dass wir die bisherigen Ergebnisse in der kommenden Projektphase auf die europäische Ebene heben werden. Hierzu zählt neben der Anpassung des Zertifizierungsverfahrens auch die Weiterentwicklung der DIN-SPEC zu einer Europäischen Norm. Datenschutzzertifizierungen wie diese sind wichtiger Bestandteil der zukünftigen Entwicklung des Cloud-Marktes und sorgen dafür, dass die Datenschutz-Grundverordnung ihr volles Potenzial auf europäischer Ebene entfalten kann“, berichtet Prof. Dr. Ali Sunyaev.

„Durch AUDITOR entsteht ein international anerkanntes Zertifizierungsverfahren, mit dem gemäß Art. 42 DSGVO die Erfüllung der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung nachgewiesen werden kann“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein. „Dadurch wird eine wichtige Grundlage für die Entwicklung eines vertrauenswürdigen Cloud Service Ökosystems gelegt und ein maßgeblicher Beitrag zur nachhaltig erfolgreichen Digitalisierung Europas geleistet.“

AUDITOR baut auf die bereits bestehenden Datenschutzstandards des Trusted Cloud Datenschutz-Profils für Cloud-Dienste (TCDP) auf, die bereits seit geraumer Zeit im mehrfach international ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst der ecsec GmbH erfüllt werden. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 3,4 Mio. Euro hat eine Laufzeit von nun insgesamt vier Jahren, ist am 01.11.2017 offiziell gestartet und wurde zum 01.11.2019 um zwei Jahre verlängert. Ein Projekttreffen zur Vorstellung der Ergebnisse der ersten Projektphase wurde bereits am 18.09.2019 unter großer Beteiligung aller Projektpartner, dem DLR-Projektträger (vertreten durch Frau Dr. Regine Gernert) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (vertreten durch Herrn Dr. Alexander Tettenborn) auf dem KIT Campus in Karlsruhe abgehalten

Über das AUDITOR Projekt

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte AUDITOR Projekt entwickelt unter der Leitung des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und unter Mitwirkung ausgewählter Experten von CLOUD&HEAT Technologies GmbH, datenschutz cert GmbH, DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA), DIN e.V., ecsec GmbH, EuroCloud Deutschland_eco e.V., eco – Verband der Internetwirtschaft und der Universität Kassel, Fachgebiet Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Recht der Technik und des Umweltschutzes, Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet) ein datenschutzspezifisches Zertifizierungsverfahren, mit dem die Erfüllung der Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung nachgewiesen werden kann.

https://www.auditor-cert.de/

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Über die ecsec GmbH

ecsec ist ein spezialisierter Berater und Anbieter innovativer Lösungen im Bereich Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie, Sicherheitsmanagement, Chipkartentechnologie, Identity Management, Web Security und elektronischer Signaturtechnologie. Basierend auf Erfahrungen aus mehreren Beratungsprojekten mit internationaler Reichweite zählt die ecsec GmbH zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und unterstützt namhafte Kunden bei der Konzeption und Umsetzung maßgeschneiderter Lösungen. Durch die Berücksichtigung des jeweiligen Standes der Wissenschaft und Technik und der aktuellen und zukünftigen internationalen Standards sind eine exzellente Beratungsqualität und der nachhaltige Kundenerfolg garantiert. Zum Beispiel entwickelte ecsec die Open eCard App, welche als erster und einziger Open Source eID-Client vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert wurde und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für ihren innovativen SkIDentity Dienst, mit dem "Mobile eID as a Service" ermöglicht wird.

https://ecsec.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ecsec GmbH
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96247 Michelau
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http://www.ecsec.de

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Neuer Webshop für Daten- und Aktenvernichtung

Neuer Webshop für Daten- und Aktenvernichtung

KMUs, Rechtsanwälte, Ärzte, Steuerberater suchen gerade zum Jahreswechsel nach einfachen, preiswerten und DSGVO-konformen Lösungen für ihre Aktenvernichtung. Zunehmend wird auch die Vernichtung von Festplatten und Datenträgern relevant. Die MAMMUT Deutschland bietet mit dem Portal www.mammut-aktenvernichtung.de eine neue und innovative Lösung an.

Aktenvernichtung, Festplattenvernichtung und Datenträgervernichtung aus einer Hand ist die übergeordnete Idee des neuen Webshops. Hier werden erstmals die Lieferung und Abholung der Behälter zur Daten- und Aktenvernichtung entfernungsabhängig berechnet. Daneben werden vergünstigte Staffelpreise angeboten, falls für einen Auftrag mehr als ein Sicherheitsbehälter erforderlich sein sollte.

„Viele Unternehmen beschäftigen sich nur selten damit, Akten, Festplatten und Datenträger zu vernichten“, erklärt Klaus Dräger, Geschäftsführer von MAMMUT Deutschland. „Der Online-Shop soll unseren Kunden dabei helfen, das Thema Aktenvernichtung schnell vom Tisch zu bekommen und sich wieder auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.“

„Wir haben besonderen Wert daraufgelegt, den Online-Shop einfach zu gestalten“, so Christian Güntner, Geschäftsführer von MAMMUT-Partner ROHPROG. „Wie lange möchte sich beispielsweise ein Arzt oder Steuerberater mit einer Leistung beschäftigen, die vielleicht nur einmal pro Jahr benötigt wird und nur wenig kostet? Vom Kunden aus gedacht, ist ein Angebot mit wenigen Klicks die ideale Lösung.“ Testen Sie einfach unseren Webshop in Hamburg für Aktenvernichtung, in München, Berlin oder Köln.

Bei den angebotenen Leistungen können MAMMUT-Kunden aus fünf Paketen wählen, um die geplante Entsorgung besser auf den eigenen Bedarf abzustimmen:
„Preiswert“ für kleinere und schnell zu bewältigende Entsorgungen
„Komfortabel“ für zeitlich flexible Befüllungen
„Nachhaltig“ für eine bewusst ökologische Entsorgung
„Vor Ort“ für eine mobile Daten- und Aktenvernichtung
„Regelmäßig“ für gemietete Behälter zur regelmäßigen Entsorgung

Der neue Online-Shop wurde gemeinsam mit der Internetagentur conpor aus Düsseldorf für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt. Großkunden mit einem entsprechenden Volumen spricht MAMMUT Deutschland gesondert an. Für diese Kundengruppe bietet das Unternehmen eine digitale Plattform, die vor allem dabei hilft, Prozesse zu optimieren und die Aktenvernichtung möglichst zeit- und kosteneffizient zu organisieren.

Über die MAMMUT Deutschland GmbH & Co. KG

MAMMUT Deutschland ist einer der führenden Servicepartner für die bundesweite Aktenvernichtung und Datenträgervernichtung. MAMMUT berät Ihre Kunden hinsichtlich des Datenschutzbedarfes und bietet für alle Kunden-Standorte einen garantierten, einheitlich hohen Sicherheitsstandard bei der Vernichtung der schutzwürdigen Daten. Hinter MAMMUT Deutschland stehen regionale, mittelständische Traditionsbetriebe, die inhabergeführt sind. Sie alle arbeiten gemeinsam unter der Dachmarke MAMMUT Deutschland für bundesweite Kunden und bündeln dabei ihre Erfahrungen, Stärken und Expertisen. Die engagierte, bodenständige und serviceorientierte Grundhaltung der Gruppe ist das, was die gemeinsame Marke ausmacht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAMMUT Deutschland GmbH & Co. KG
Bergstedter Chaussee 92
40477 Hamburg
Telefon: +49 (40) 6590835-00
http://www.mammut-aktenvernichtung.de

Ansprechpartner:
Dirk Opdenplatz
Marketing
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Markteinführung: Der Gesundheitskarten-Scanner von Scanbot identifiziert Kunden in Krankenkassen-Apps

Markteinführung: Der Gesundheitskarten-Scanner von Scanbot identifiziert Kunden in Krankenkassen-Apps

Das Tech Startup Scanbot / doo GmbH aus Bonn (Deutschland) entwickelt Scan-Lösungen für die Integration in Apps von über 200 Unternehmen weltweit. Mit dem neu entwickelten Gesundheitskarten-Scanner können Nutzer schnell identifiziert werden, um Dokumente mit sensiblen Daten sicher zu übertragen.

Für eine digital aufgestellte Krankenkasse gehört es zum Servicestandard Krankmeldungen mit der eigenen Krankenkassen-App zu scannen und zu übermitteln. Die Markteinführung des neu entwickelten Gesundheitskarten-Scanners des Bonner Tech-Startup Scanbot / doo GmbH ermöglicht einen sicheren Umgang mit sensiblen Daten und treibt die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche weiter voran.

Gesundheitskarte dient als Identitätsbestätigung für Apps

Der Kunde öffnet seine Krankenkassen-App und scannt mit der Smartphone Kamera die Rückseite
seiner europäischen Gesundheitskarte. Hier befinden sich seine persönlichen Daten. Diese Informationen werden mit Hilfe von maschinellem Lernen und OCR Technologie (Texterkennung) vom Scanner ausgelesen und für die weitere Verwendung aufbereitet. Krankenkassen machen sich die neue Technologie insbesondere für die Kundenidentifizierung und als Sicherheitsstufe innerhalb der eigenen App zunutze: Möchte der Krankenkassenkunde beispielsweise sensible Dokumente wie Arztbescheinigungen, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder ähnliche Dokumente hochladen, muss dieser zunächst mit seiner Gesundheitskarte bestätigen, dass die eingescannten Dokumente wirklich von ihm stammen. Stimmen die Informationen auf der Gesundheitskarte mit der Kundendatenbank überein, können die Dokumente in der Krankenkassen-App hochgeladen werden.

Gemeinsam zum Ziel: Kunden unterstützen die Produktentwicklung

„Der Gesundheitskarten-Scanner ist ein aus der Kundennachfrage entstandenes Produkt.”, erklärt Christoph Wagner, CEO der Scanbot / doo GmbH. „Wir stehen kontinuierlich im engen Austausch mit unseren Kunden. Einige unserer Partner in der Gesundheitsbranche haben in Gesprächen geäußert, dass Sie für die Kundenidentifizierung in ihrer Krankenkassen-App noch keine Lösung gefunden haben. Wir haben das Problem evaluiert, das Potential erkannt und mit den Anforderungen der Krankenkassen eine zusätzliche Funktion für das Scanbot Software Development Kit (SDK) entwickelt.”

Ein Technologie-Baukasten für Krankenkassen

Der Gesundheitskarten-Scanner ist ein Teil des Scanbot SDK, ein Baukasten für App-Entwickler, welches die Integration von Scan- und Datenextraktionsfunktionen in Apps ermöglicht. Mit dieser Technologie können Krankenkassen die Scanfunktionen in ihre eigenen Apps integrieren, ohne dass der Code selbst entwickelt werden muss. Wie alle entwickelten Softwarelösungen von Scanbot, ist auch der Gesundheitskarten-Scanner DSGVO konform. Die Daten werden ausschließlich auf dem Smartphone des Nutzers gespeichert und es ist keine Netzwerkverbindung erforderlich.

Über die Scanbot / doo GmbH

Scanbot / doo GmbH ist ein deutscher Softwareentwickler aus Bonn, der mobile Scan Technologien und Datenextraktion für Apps aus der Versicherungs-, Gesundheits-, Logistik- und Bankenbranche entwickelt. Die Scanbot App fokussiert sich auf das Scannen, Bearbeiten, Versenden und Synchronisieren von Dokumenten, sowie auf das Lesen von Bar- und QR-Codes. Im B2B Bereich wird Scanbot als Software Development Kit (SDK) eingesetzt und ermöglicht aufgrund von maschinellem Lernen und hochkomplexer Algorithmen die Integration von Scan- und Datenextraktionsfunktionen in Apps.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scanbot / doo GmbH
Joseph-Schumpeter-Allee 25
53227 Bonn
Telefon: +49 228 538 766 54
http://scanbot.io/sdk

Ansprechpartner:
Anja Huchthausen
Telefon: +49 (228) 94800044
E-Mail: presse@scanbot.io
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Die Top 5 Technologietrends 2020 und ihre Auswirkung auf digitale Infrastrukturen

Die Top 5 Technologietrends 2020 und ihre Auswirkung auf digitale Infrastrukturen

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), global führender Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat seine Prognose der fünf wichtigsten Technologietrends veröffentlicht, die im Jahr 2020 die digitale Transformation von Unternehmen bestimmen werden. Equinix baut bei der Analyse aktueller Trends auf seine weltweite Präsenz in mehr als 50 Märkten sowie auf seine Rolle als führender Interconnection-Dienstleister für globale Ökosysteme aus Netzwerken, Clouds, Unternehmen und insgesamt fast 10.000 Kunden. Für 2020 hat Equinix die folgenden Trends identifiziert: 

1)    Verteilte Infrastrukturen und Edge Computing werden den Ausbau hybrider Multiclouds vorantreiben.

 In vielen Branchen vollzieht sich ein fundamentaler Wandel, bedingt durch den zunehmenden Einsatz von Edge Computing und hybriden Multicloud-Architekturen. Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Datenverarbeitung von zentralen Rechenzentren in eine verteilte Infrastruktur an der „Digital Edge“, wo der Datenaustausch und die Vernetzung zwischen Unternehmen und Cloud-Diensten exponentiell wachsen. Edge Computing bildet oftmals die Grundlage für weitere neue Technologien, wie beispielsweise die mobile Datenübertragung über 5G. Laut Analystenhaus IDC werden bis 2023 mehr als 50 % der neu implementierten IT-Infrastrukturen von Unternehmen an der Edge statt in unternehmenseigenen Rechenzentren angesiedelt sein. Aktuell liegt dieser Anteil noch bei weniger als 10 %. Um diese Transformation zu meistern, empfiehlt IDC Unternehmen, neue Rechenzentrumspartner in Betracht zu ziehen, die den effizienten Ausbau der IT-Infrastruktur an der Edge fördern. 

  • Davon ausgehend prognostiziert Equinix, dass sich Edge Computing 2020 als ein zentraler Motor für die beschleunigte Einführung hybrider Multicloud-Lösungen in allen globalen Geschäftsbereichen etablieren wird. Laut der dritten Ausgabe des Global Interconnection Index (GXI), einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die private Vernetzung zwischen Unternehmen und Cloud & IT-Dienstleistern zwischen 2018 und 2022 jährlich um 112 % zunehmen. Der Bericht geht davon aus, dass sich traditionelle, stark zentralisierte Cloud Computing-Architekturen in Richtung der Edge orientieren werden. Mit dieser Maßnahme begegnen Unternehmen den Herausforderungen hochgradig verteilter digitalen Geschäftsanwendungen.

 Zu den zentralen Herausforderungen, die sich durch eine gemeinsame Nutzung von Edge Computing und hybriden Multicloud-Strukturen überwinden lassen, zählen unter anderem: 

  • Geringere Latenzzeiten und Bandbreiteneinsparungen – Unternehmen benötigen integrierte Hochgeschwindigkeitsverbindungen mit geringer Latenz (<60 bis <20 Millisekunden), um die „Kluft“ zwischen ihren Anwendungs- bzw. Daten-Workloads und Cloud Service Providern (CSP) zu überwinden.
  • Nutzung der hybriden Multicloud im Unternehmen – Unternehmen machen die Entscheidung, auf welcher Cloud-Plattform ihre Anwendungen betrieben werden, in der Regel davon abhängig, welcher CSP den besten Service für einen bestimmten Workload anbietet. Unternehmen benötigen mehr denn je die Flexibilität, geschäftskritische Anwendungen bei Bedarf sicher auf internen Systemen auszuführen. Zudem wollen Unternehmen, je nach Anwendungsfall sowohl auf private als auch öffentliche hybride Cloud-Umgebungen zurückgreifen können.
  • Politische und regulatorische Faktoren – Aufgrund immer häufiger auftretender komplexer Vorfälle in Bezug auf Sicherheits- und Datenschutzverletzungen regeln die Gesetzgeber vieler Länder, wo und wie Daten verwendet werden können. Diese Anforderungen an die Einhaltung von Datenschutz- und Datenhoheitsrichtlinien führen unweigerlich zu einer stärker verteilten Nutzung von Rechenzentren und Cloud-Services, um die lokale Datenhaltung in einer bestimmten geografischen Region oder einem bestimmten Land zu gewährleisten.

2)    KI und IoT stellen neue Anforderungen an Interconnection und Datenverarbeitung an der Edge.

 Equinix geht davon aus, dass Unternehmen KI und maschinelles Lernen (ML) für ein größeres Spektrum an Anwendungsfällen einführen werden. Diese erfordern eine zunehmend komplexere und echtzeit-sensitivere Verarbeitung großer Datensätze aus verschiedenen Quellen (Sensoren, IoT, tragbare Geräte, usw.). Flugzeuge mit Tausenden interner Sensoren, autonome Fahrzeuge, die Telematik-Daten generieren – in jedem dieser Anwendungsfälle können täglich mehrere Terabyte an Daten anfallen. Um Anforderungen an die Agilität und Skalierbarkeit von solchen Anwendungen zu erfüllen, werden Unternehmen weiterhin öffentliche Cloud Serviceprovider (CSP) nutzen. Dabei werden sie auch Konzepte entwickeln, um ihre KI/ML-Funktionen von mehreren CSPs zu beziehen. Dadurch entsteht eine verteilte, hybride Architektur für die Datenverarbeitung von KI/ML-Anwendungen. 

  • Equinix ist der Ansicht, dass zahlreiche dieser Anwendungsfälle hohe Anforderungen in Bezug auf Latenz, Leistung, Datenschutz und Sicherheit stellen werden. Dies bedingt, dass ein Teil der KI/ML-Datenverarbeitung (sowohl Inferenz als auch Trainingsprozesse) nahe der Quelle der Daten vorgenommen werden. Laut Equinix Prognose stellt dies einen Impuls für neue IT-Architekturen und die zunehmende Akzeptanz von anbieterneutralen, stark vernetzten, Multicloud-nahen Rechenzentren an der Edge dar. Solche Rechenzentren bieten eine bessere Kontrolle, Compliance und Sicherheit von KI/ML-Daten sowie eine latenzarme Anbindung an weiter entfernte Daten- und Recheninfrastrukturen.
  • Darüber hinaus geht Equinix davon aus, dass größere Verbindungs- und Datenverarbeitungskapazitäten den Weg für neue digitale Datenmarktplätze ebnen werden, auf denen Datenanbieter und -käufer einfach, sicher und skalierbar in herstellerneutralen Rechenzentren an der Digital Edge ihre Geschäfte abwickeln können.

3)    Wachsende Bedrohungen für die Cyber-Sicherheit bedingen neue Funktionen in der Datenverwaltung.

Das Weltwirtschaftsforum hat Verletzungen der Cybersicherheit zu einem der größten Risiken unserer globalen Gemeinschaft erklärt. Der durch Cyberangriffe bedingte finanzielle Schaden wird Schätzungen zufolge bis 2021 einen jährlichen Umfang von 6 Billionen US-Dollar erreichen.

Aufgrund zunehmender Cyber-Attacken und immer strengerer Datenschutzbestimmungen entscheiden sich die meisten Unternehmen aktuell für Cloud-Dienste über private Netzwerke und die Speicherung ihrer Verschlüsselungscodes in einem Cloud-basierten Hardware-Sicherheitsmodul (HSM), das räumlich getrennt von den Unternehmensdaten aufbewahrt wird. Dieses HSM-as-a-Service-Modell ermöglicht es ihnen, mehr Kontrolle über ihre Daten zu erlangen, den Geschäftsbetrieb ausfallsicherer zu gestalten und eine hybride Technologiearchitektur zu implementieren.

  • 2020 werden sich laut Equinix neue Datenverarbeitungsfunktionen wie Multiparty Secure Computation, vollständig homomorphe Verschlüsselung (Betrieb auf Grundlage verschlüsselter Daten) und „sichere Enklaven“ (in denen selbst der Cloud-Betreiber keine Einsicht in den vom Cloud-Kunden ausgeführten Code hat) sich als Mainstream-Strategien für Unternehmen etablieren, die auf eine sichere Datenverarbeitung angewiesen sind.

4)    Datenverordnungen beeinflussen IT-Strategien von Unternehmen.

Heute kaufen und verkaufen viele Unternehmen Daten, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Allerdings stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, staatliche Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union oder dem California Consumer Privacy Act (CCPA) einzuhalten.

  • Equinix geht aufgrund des derzeitigen globalen Trends hin zu strengeren oder neuen Datenschutzbestimmungen davon aus, dass 2020 noch komplexere Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten in Kraft treten werden. Diese erschweren es globalen Unternehmen, auf mehreren Märkten rechtssicher zu agieren. In einer aktuellen Umfrage, die Equinix im Auftrag von über 2.450 IT-Entscheidern weltweit durchführte, gaben 63 % der deutschen Befragten „die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen“ als oberste Priorität für ihr Unternehmen an, während 37 % von ihnen „sich ändernde regulatorische Anforderungen an den Datenschutz“ als Bedrohung für ihr Unternehmen bezeichneten.
  • Für 2020 prognostiziert Equinix daher, dass IT-Strategien sich zunehmend auf den Datenschutz konzentrieren werden. Die sichere Erkennung, Klassifizierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten wird hierbei weiterhin im Vordergrund stehen. Equinix ist überzeugt, dass HSMs zu einer zentralen Komponente der Datensicherheitsarchitektur und -strategie zur Verschlüsselung personenbezogener Daten und zur Bereitstellung eines extrem hohen Sicherheitsniveaus im Datenschutz avancieren werden.

5)      Die digitale Transformation als Fundament einer nachhaltigeren Welt.

Laut einer Equinix-Umfrage stimmen 35 % der deutschen IT-Entscheider zu, dass der Grad der ökologischen Ausrichtung eines Lieferanten einen direkten Einfluss auf ihre Kaufentscheidungen hat. Equinix geht davon aus, dass aufgrund global schwindender Ressourcen und dem zunehmenden Wunsch vieler Unternehmen, ihre Emissionen zu senken, der digitale Wandel den Grundstein dafür legen könnte, die Weltwirtschaft nachhaltiger zu machen.

Nachhaltigkeit wird 2020 für globale Konzerne ein ernstzunehmender Faktor, da digitale Unternehmen als Innovationsführer im Bereich der Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit zunehmend im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen werden.

  • Equinix erwartet, dass digitale und technologische Innovationen Unternehmen dabei helfen werden, globale Lieferketten, Materialnutzung und Produktentsorgung effizienter zu gestalten. Machine-to-Machine-Technologie und Datenanalysemethoden ermöglichen es Unternehmen, Angebot und Nachfrage nach unzureichend genutzten Ressourcen und Produkten aufeinander abzustimmen. “Die Cloud“ ist in Kombination mit mobilen Medien somit in der Lage, den Ressourcenverbrauch einzelner Produkte oder ganzer Branchen zu reduzieren.
  • Equinix geht davon aus, dass Unternehmen, die auf Rechenzentrumsressourcen angewiesen sind, um sich mit ihren Kunden auszutauschen und diverse betriebliche Abläufe durchzuführen, sich für anbieterneutrale Colocation-Rechenzentrumsanbieter entscheiden werden, die den Ausbau ökologischer Nachhaltigkeit überzeugend und mit großem Engagement vorantreiben.

Zitate

  • Jens-Peter Feidner, Managing Director Equinix Deutschland

„Deutsche Unternehmen stehen im neuen Jahr vor wachsenden technologischen und regulatorischen Herausforderungen – vor allem mit Blick auf Themen wie Datenschutz, Nachhaltigkeit oder die effektive Nutzung und Auswertung riesiger Datenmengen. Rechenzentrumsbetreiber fungieren in dieser Zeit des Umbruchs und auch zukünftig als Partner, die Unternehmen über eine leistungsstarke IT-Infrastruktur globale Verbindungen zu Partnern, Clouds und Netzwerken bereitstellten. Diese „Interconnection“ gewährleistet den sicheren Datenaustausch,  den flexiblen Zugriff auf globale Clouds und hilft Unternehmen bei der Umsetzung effizienter, digitaler Anwendungen.“

  • Justin Dustzadeh, Chief Technology Officer, Equinix

“Wir befinden uns an einem spannenden Wendepunkt in der Geschichte der Interconnection: Das Tempo der digitalen Transformation beschleunigt sich immer weiter während Cloud-basierte verteilte Infrastrukturen und hybride Multicloud-Implementierungen zur De-facto-Standardarchitektur werden. Die Fähigkeit, Daten an der Edge sicher zu verwalten und zu verarbeiten und gleichzeitig über eine direkte, sichere und latenzarme Konnektivität zu Partnern und Cloud-Ökosystemen zu verfügen, eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, Mehrwerte für Benutzer und Kunden zu schaffen, die auch der Allgemeinheit zugutekommen.“

Zusätzliche Ressourcen

Vorausschauende AussagenDiese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

Über die Equinix (Germany) GmbH

Equinix, Inc. (NASDAQ: EQIX) verbindet führende Unternehmen mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern über seine Hochleistungsrechenzentren mit dem weltweit größten Interconnection-Angebot. Bei Equinix kommen Unternehmen in mehr als 50 Märkten zusammen, um neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen, ihren Erfolg zu steigern und IT- und Cloud-Strategien auszubauen. https://www.equinix.de. 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Equinix (Germany) GmbH
Kleyerstr. 88-90
60326 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 92042-250
Telefax: +49 (69) 92042-599
http://www.equinix.de

Ansprechpartner:
Heinrich Nachtsheim
APCO Worldwide
Telefon: +49 (69) 2601408-23
E-Mail: hnachtsheim@apcoworldwide.com
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c’t 2020

c’t 2020

Nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr geht die c’t in die zweite Runde. Am 5. und 6. Februar veranstaltet Europasgrößtes IT- und Techmagazin c’t gemeinsam mit heise Events die Konferenz zum Thema Frontend-Entwicklung. Im Veranstal­tungszentrum Komed im MediaPark Köln treffen sich Entwickler, um sich über die Grenzen einzelner Program­miersprachen und Frameworks hinaus auszutauschen und neue Ansätze und Tools kennenzulernen.

Als Keynote-Speakerin wird Rachel Andrew die c’t 2020 eröffnen. Die Entwicklerin und Autorin ist Mitglied der CSS Working Group und Herausgeberin des Smashing Magazine. In ihrem Talk wirft sie einen neuen Blick auf CSS.

Florian Rappl zeigt in seinem Vortrag Micro Frontends to the Rescue!, warum man Web-Frontends modular aufbauen sollte. Um die barrierefreie Gestaltung von Anwendungen dreht sich der Vortrag Making Your Apps Accessible: The Right Tools for the Job der UX-Designerin Isabela Moreira. Sie erläutert, worauf Entwickler achten müssen und wie man die Barrierefreiheit testet.

Mehrere Vorträge geben Hilfestellungen für den Entwick­lungsprozess. Marco Emrich zum Beispiel stellt in seinem Vortrag JavaScript Testing 2020 ausgewählte Testverfahren und-Werkzeuge im JavaScript-Umfeld vor. Dazu zählen Unit-Testing und Mocks mit Jest, Mutation-Based Testing mit Stryker, UI-Unit-Tests mit Enzyme und E2E-Testing mit Cypress.

Eine ganze Reihe von Talks widmet sich dem Thema Sicherheit. Security Consultant Frank Ully geht in seinem Beitrag Beyond OWASP Top 10 auf unbekanntere Schwachstellenarten in Webanwendungen und APIs ein. Heise-Justiziar Joerg Heidrich erklärt, worauf man bei einem Web-Auftritt in Zeiten der DSGVO achten muss und wie man reagiert, wenn etwas schiefläuft.

Frontend bedeutet nicht ausschließlich „Web“. So zeigt Doug Sillars in seinem Talk Building an ARt Gallery in the Browser, wie man Bilder dank AR und VR auf völlig neue Weisen präs­entiert. Ivonne Engemann berichtet von Erfahrungen, die sie beim Einsatz von Chatbots bei der Lufthansa gesammelt hat.

Insgesamt stehen gut 40 praxisorientierte Vorträge zu Web-Anwendungen und anderen Frontends auf dem Programm.

Mit einem Kombiticket können Teilnehmerinnen und Teilnehmer am vorangehenden 4. Februar einen der fünf ganztägigen Workshops belegen. Das Konferenzticket kostet 699 Euro, der Preis für Workshop-Ticket beträgt 499 Euro und das Kombi-Ticket ist für 1099 Euro zu haben.

Tickets und weitere Informationen zum Programm gibt es unter: https://ctwebdev.de/. Ansprechpartner für Sponsoring ist Simon Tiebel. Telefon: 0511/53 52-890, simon.tiebel@heise.de

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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☑️ Oracle Datenbank via Commvault erst klonen ➕ via Plug-In dann sensible Daten direkt maskieren ❗

☑️ Oracle Datenbank via Commvault erst klonen ➕ via Plug-In dann sensible Daten direkt maskieren ❗

FieldShield maskiert sensible Daten in der geklonten Datenbank, bevor dann die Daten für die Entwicklung und Qualitätssicherung zur Verfügung stehen!

Nachdem Sie eine Oracle-Datenbank geklont haben, können Sie die Commvault-Software mit unserer Datenmaskierung via Plug-In ausführen lassen. Die Commvault-Software ist bei unserem FieldShield integriert. Die Anleitung finden Sie direkt bei Commvault V11 Service Pack 17 unter: "Configuring Third-Party Data Masking for Oracle Database Clones"

FieldShield für datenzentrierten Schutz: Die Einzellösung FieldShield (auch integriert in der End-to-End Datenmanagementplattform Voracity) ist genau das richtige Tool zur Datenmaskierung, wenn Sie PII in Datenbanken oder Flat Files auf einem eigenständigen oder in ETL/Migration/Reporting-Workflows integrierten System finden und de-identifizieren müssen. Wir haben hier ein neues 4-Minuten Video, die Zeit lohnt sich!

Risiko-Daten finden und schützen: Machen Sie Datenschutzverletzungen zunichte, indem Sie PII in Ihren DBs und Dateien maskieren. Automatisch finden und klassifizieren, verschlüsseln, pseudonymisieren, schwärzen und mehr, während die referenzielle Integrität erhalten bleibt.

Datenschutzgesetze einhalten: FieldShield de-identifiziert Daten, die CIPSEA, DPA, FERPA, DSGVO, GLBA, HIPAA, PCI, POPI usw. unterliegen. Es hilft Ihnen auch bei der Überprüfung der Einhaltung von XML-Prüfprotokollen und der Wiedererkennung von Risiko-Scores.

Schützen Sie Daten während ihres gesamten Lebenszyklus: Sichern Sie Ihre Daten in jeder Phase, indem Sie FieldShield-Funktionen in IRI Voracity-Operationen anwenden. Anonymisierung während Datenintegration (ETL), Federation, Replikation, Test und Analyse.

Weltweite Referenzen:
Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, Mercedes Benz,.. unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer Referenzen hier mit detaillierten Use Cases.

Partnerschaft mit IRI:
Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI ("Innovative Routines International Inc.") aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, NextForm, FieldShield, RowGen, FACT und CellShield erweitert. Die JET-Software besitzt als einziges Unternehmen die Vertriebsrechte für diese Produkte in Deutschland. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Partner.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Steinweg 1
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: +49 (6073) 711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Qumulo und iTernity kündigen neue Partnerschaft auf der HPE Discover More in München an

Qumulo und iTernity kündigen neue Partnerschaft auf der HPE Discover More in München an

Qumulo, ein Marktführer für hybride Cloud-Dateispeicherung und Echtzeiteinblick, hat heute seine Partnerschaft mit iTernity bekannt gegeben. iTernity ist ein führender Anbieter von software-basierten Archivierungslösungen. Mit ihrer Zusammenarbeit zielen die beiden Unternehmen darauf ab, die Herausforderungen der modernen Datenarchivierung zu bewältigen. Die kombinierte Lösung  bringt Qumulos Active Archive Storage und iTernitys iCAS Middleware zusammen und ermöglicht den Kunden, ihr stetig zunehmendes Datenvolumen in einer rechtskonformen, skalierbaren und kosteneffizienten Umgebung zu speichern. Qumulo und iTernity werden ihre gemeinsamen Projekte und Lösungen auf der HPE Discover More München vom 3. bis 4. Dezember 2019 vorstellen.

Bei der langfristigen Speicherung von Daten stehen Unternehmen vor enormen Herausforderungen: massives Datenwachstum, die schnelle Entwicklung von Speichertechnologien sowie strenge gesetzliche Vorgaben und Datenschutzanforderungen verlangen nach neuen Lösungen. Unternehmen müssen kritische Daten wie Kundendaten, Patientenakten oder sensible Daten aus der Personalverwaltung effektiv schützen. Gleichzeitig müssen sie die Integrität der Daten und einen dauerhaft schnellen Zugriff darauf gewährleisten.

Qumulo und iTernity ermöglichen Unternehmen, mit einer flexiblen und unabhängigen Lösung zur Datenarchivierung Datensilos aufzubrechen und die Abhängigkeit zu einzelnen Anbietern aufzulösen. iTernitys software-basierter Ansatz für Datenmanagement und Integritätsschutz unstrukturierter Daten erfüllt die gesetzlichen Anforderungen von DSGVO, HIPAA, SOX und SEC 17a-4 und ermöglicht eine einfache, skalierbare und kosteneffiziente Archivierung. Qumulos Active Archive Storage wiederum zählt zu den effizientesten und leistungsstärksten Nearline-Archivierungssystemen auf dem Markt. Preislich ist die Lösung mit anderen Archivspeichern auf Augenhöhe. Das System verfügt aber zudem über einen intelligenten Read/Write-Cache, der die nötige Performance für Milliarden an Dateien bietet, die von Hunderten oder sogar Tausenden Benutzern aufgerufen werden.

„Unsere Kunden freuen sich über die kombinierten Vorteile unserer gemeinsamen Lösung. Unsere Technologien brechen bestehende und kostenintensive Archivsilos auf und ermöglichen stattdessen den Aufbau eines Universalarchivs für beliebig viele Dateien jeder Größe“, so Thore Rabe, Vice President und General Manager, EMEA bei Qumulo.

„Die Partnerschaft zwischen Qumulo und iTernity ist die logische Antwort auf die wachsende Nachfrage nach rechtskonformen Archivierungslösungen, die dennoch flexibel, performant und skalierbar sind. Unsere Softwarelösung iCAS wurde von KPMG für DSGVO- und SEC 17a-4-Compliance zertifiziert. Hinzu kommt, dass viele große Softwareanbieter iCAS für über 120 Geschäftsanwendungen zertifiziert haben. Dadurch können unsere gemeinsamen Kunden sie für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle einsetzen. Gemeinsam mit Qumulo haben wir eine kosteneffiziente Archivierungslösung für schnell wachsende Datenvolumen entwickelt“ ergänzt Daniel Glass, Sales Director bei iTernity.

Wenn Sie unsere Qumulo-Experten auf der HPE Discover More München persönlich treffen oder mehr Informationen über den hybriden Cloud-Dateispeicher erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Ressourcen

Qumulo Active Archive Storage

iTernity iCAS

Qumulo wird Mitglied der Active Archive Alliance

Der Wert von archivierten Daten – Blog Post

Über Qumulo, Inc. 

Qumulo ist ein Marktführer für hybride Cloud-Dateispeicherung und bietet Echtzeiteinblicke, Skalierbarkeit und Kontrolle über Ihre Daten on-prem und in der Cloud.Qumulos Analytik in Echtzeit ermöglicht es Kunden, ihre Speicherung im Detail zu verstehen, Engpässe zu ermitteln und Leistungen zu verbessern. Qumulo ist in Rechenzentren und der Cloud anwendbar. Qumulos Lösungen ermöglichen programmatische Konfiguration sowie die Verwaltung von Betrieb, Kapazität und Leistung. Qumulos innovativer Ansatz begeistert Kunden kontinuierlich mit neuen Möglichkeiten, 100 Prozent nutzbarer Kapazität sowie direktem Zugriff auf Experten. Weitere Informationen finden Sie auf www.qumulo.com.

Qumulo und das Qumulo-Logo sind eingetragene Marken oder Marken von Qumulo, Inc. Alle anderen hierin erwähnten Marken und Namen sind möglicherweise die Marken anderer Unternehmen. Copyright © 2019. Alle Rechte vorbehalten.

Über die iTernity GmbH

iTernity entwickelt Softwarelösungen für den Schutz und die langfristige Integrität sensibler Unternehmensdaten. Der Software-Defined Archiving Ansatz ist dabei die Grundlage für eine zukunftssichere Datenspeicherung und rechtskonforme Archivierung und ermöglicht Hardwareunabhängigkeit, Flexibilität und Integritätsschutz bei geringen Gesamtkosten.

Als DSGVO-konforme Archivlösung schützt iTernity iCAS die Integrität und Verfügbarkeit wichtiger Daten und verwaltet die Aufbewahrungsrichtlinien auf Speicherebene. Für weitere Informationen besuchen Sie www.iternity.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTernity GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 21
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 590 34 810
https://www.iternity.com

Ansprechpartner:
Marcel Czech
Marketing Manager
Telefon: +49 (761) 59034814
E-Mail: marcel.czech@iternity.com
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Spectrami erweitert Portfolio mit Compliance Management Software von Smart Global Privacy

Spectrami erweitert Portfolio mit Compliance Management Software von Smart Global Privacy

Spectrami, einer der aktuell wachstumsstärksten Value Added Distributoren (VAD) mit klarem Fokus auf Nischentechnologien aus den Bereichen Informationssicherheit, Compliance und Rechenzentrumsinfrastruktur, hat heute seine Partnerschaft mit Smart Global Privacy bekannt gegeben. Das französische Unternehmen ist Anbieter einer Compliance Management Software, die Aufwand, Zeit und Kosten für die Einhaltung globaler Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) minimiert.  

Erschien die Einführung der DSGVO zum Schutz personenbezogener Daten bisher eher wie ein zahnloser Tiger, sollten Unternehmen bei den jetzt erstmals aufgrund von DSGVO-Verstößen verhängten drastischen Strafen aufhorchen. Wie sich zeigt, kann das Nichteinhalten der neuen Regeln nämlich sehr schmerzhaft werden. Leider ist die Umsetzung der Richtlinien immer noch problematisch, da es auf Unternehmensseite häufig nicht nur an technischen, sondern auch an zeitlichen und personellen Ressourcen mangelt. Hier bietet Spectrami jetzt Abhilfe mit seiner neuen Partnerschaft mit dem französischen Unternehmen Smart Global Privacy.      

Smart Global Privacy: Der Name als Programm

Smart Global Privacy hat sich die Wahrung der Privatsphäre als oberstes Ziel gesetzt und eine gleichnamige Compliance Management Software entwickelt, die Unternehmen aus dem privaten und öffentlichen Sektor bei der Einhaltung der DSGVO bzw. globaler Datenschutzbestimmungen unterstützt. Die Management-Konsole, basierend auf künstliche Intelligenz (KI), setzt Richtlinien zum Schutz personenbezogener Daten verschiedener Länder automatisiert um, überwacht und wartet deren Einhaltung und weist sie im Zweifelsfall nach. Bei der Implementierung haben die Software-Entwickler auf Schnelligkeit geachtet. Für Einsatz und Nutzung von Smart Global Privacy sind keine besonderen Fähigkeiten notwendig, was die Problematik des Fachkräftemangels zumindest in diesem Bereich etwas entzerrt. Auch beim Hosting der Software bleibt Smart Global Privacy seinem Motto treu: Nutzer können selbst entscheiden, ob sie die Lösung in der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur, in der hybriden, privaten oder in der öffentlichen Cloud (ISO 27001 und HDS zertifiziert) hosten möchten.                    

Ein weiterer Schritt in Richtung One-Circle-Service

Eines der wichtigsten Ziele von Anas Handous, Managing Director Europe von Spectrami, war und ist der Aufbau eines Vendor- und Channel-Netzwerkes, das für alle Bereiche der Netzwerk- und Informationssicherheit eine wertschöpfende Lösung anbietet. Daher passt Smart Global Privacy als weiterer Partner perfekt zur One-Circle-Service-Strategie, die Spectrami für Europa umsetzt: „Mein Team und ich freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Smart Global Privacy. Es stellt für uns einen weiteren Schritt in Richtung One-Circle-Service dar, den wir unseren Kunden bieten möchten. Uns ist es wichtig, unsere Kunden bei der Einhaltung von globalen und lokalen Datenschutzrichtlinien zu unterstützen, erkennen aber auch die Herausforderung, die damit einhergeht. Um dieser angemessen zu begegnen, ist Smart Global Privacy der ideale Partner.“   

Auch Olivier Guillo, Mitbegründer und CEO von Smart Global Privacy, zeigt sich erfreut über die Partnerschaft mit dem internationalen VAD. „Spectrami ist ein außergewöhnlich kompetenter Partner und unsere Teams sind begeistert von der Idee, die von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen bevorzugte europäische Lösung zur Einhaltung der DSGVO gemeinsam auch nach Deutschland zu bringen.“

Über die SPECTRAMI GMBH

SPECTRAMI ist aktuell einer der wachstumsstärksten Value Added Distributoren mit einem globalen Partner-Netzwerk und Niederlassungen in Europa und dem Mittleren Osten. SPECTRAMI vertreibt Nischentechnologien und -lösungen in den Bereichen Informationssicherheit, Compliance und Rechenzentrumsinfrastruktur und unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Standards für ihre Infrastruktur und beim Schutz sensibler Unternehmensdaten und -anwendungen. Seit mehr als fünf Jahren arbeitet bereits mit großen IT-Sicherheitssystem-Integratoren zusammen und zählt sowohl Kommunen als auch Unternehmen aus den Bereichen Banken und Finanzen, Telekommunikation, Öl und Gas, Bildung, Gesundheitswesen, Gastgewerbe und Einzelhandel zu seinen Kunden. Durch die Kombination aus Channel Empowerment auf der Basis von Wissensaustausch und Kompetenzaufbau mit einem Firmenethos, der alle Aspekte des Unternehmens kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert, gewährleistet SPECTRAMI ein konstant hohes Maß an Kundenzufriedenheit.

Weiterführende Informationen sind unter www.SPECTRAMI.com erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SPECTRAMI GMBH
Martin-Behaim-Str. 22
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 (6102) 74870
Telefax: +49 (6102) 7487200
http://www.spectrami.com

Ansprechpartner:
Pia Hoppenberg
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 800908-13
E-Mail: pia.hoppenberg@axicom.com
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Tag der Computersicherheit: In vier Schritten zur sicheren IT

Tag der Computersicherheit: In vier Schritten zur sicheren IT

Anlässlich des Tages der Computersicherheit am 30. November 2019 weist G DATA CyberDefense auf die große Gefahr von Cyberangriffen hin: Seit Jahresbeginn haben die IT-Security-Spezialisten aus Bochum bis Mitte Oktober mehr als 221.000 Samples der wichtigsten Ransomware-Familien identifiziert. Wie groß die Gefahr ist, verdeutlicht folgende Zahl: Alle zwei Minuten starten Cyberkriminelle mit einer veränderten Schadsoftware eine neue Angriffswelle. Nach einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom ist alleine der deutschen Wirtschaft ein Schaden von über 100 Milliarden Euro entstanden. Dabei lässt sich die IT-Sicherheit bereits mit vier einfachen Tipps deutlich verbessern.

1. Regelmäßige Datensicherung:
Wer die Daten aller Clients regelmäßig auf Netzlaufwerken, externen Festplatten oder in der Cloud sichert, handelt weitsichtig. Backups sind die letzte und oft genug auch einzige Rettung, wenn Ransomware die Daten im Netzwerk verschlüsselt hat. Achtung: Die Verbindung zu dem Speichermedium oder Netzlaufwerk sollte nach jedem Backup getrennt werden – bei einer Infektion mit Ransomware droht sonst eine Verschlüsselung aller Backups!

2. Updates und Patches installieren:
Software wie das Betriebssystem, der Browser und Plug-ins sollten stets auf dem aktuellen Stand sein. Sicherheitslücken in Programmen auszunutzen, ist eine der beliebtesten Methoden von Cyberkriminellen. Ein zentrales Patch-Management hilft, die Software auf all ihren Clients aktuell zu halten und Schadsoftware so möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

3. Eine aktuelle Sicherheitslösung:
Virenscanner und Verhaltensüberwachung erkennen bekannte Schadsoftware, bevor diese Schaden anrichtet. Oft lassen sich Schadprogramme auch an universellen Codeabfolgen erkennen, die typisch für Kompression, Verschlüsselung, Download-Routinen, Backdoor-Aktivitäten, Tarnmechanismen oder dergleichen sind. Heuristische und generische Signaturen erkennen solche allgemeingültigen Befehlssequenzen auch bei bislang unbekannten Malware-Familien.

4. Erst denken, dann klicken:
Wer sich der Gefahren für die IT und seiner Geräte bewusst ist, geht sorgsamer damit um. Um das Bewusstsein zu erhöhen, empfehlen sich für Unternehmen Awareness Trainings. Hier erhalten Mitarbeiter wichtige Tipps im Umgang mit aktuellen Datenschutzrichtlinien wie die DSGVO oder Hinweise für Erkennungsmerkmale von Phishing-Mails oder Social-Engineering-Angriffen.

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. „Made in Germany“: Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel „IT Security Made in Germany“ des TeleTrust e.V. eine „No-Backdoor“-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
E-Mail: hauke.gierow@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
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Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Viele Systemhäuser kommen nur schwer aus der „analogen“ Welt, dabei sollten sie eigentlich an der Speerspitze der Digitalisierung stehen. Die Cloud ist hier ein wichtiger Schlüssel und Türöffner. Doch der eigentliche Gewinn liegt für sie in Managed Services und der Automatisierung, doch wo soll man da anfangen?

Die meisten der Systemhäuser sind aus Fachhändlern hervorgegangen, die in den 1990er Jahren sehr viel Geld mit dem, auch salopp als „Kistenschieben“ bezeichneten Verkauf und der Installation von Hardware gemacht haben. Die Aufgaben haben sich mittlerweile verschoben, da ein wachsender Teil an Unternehmenskunden heute nach Cloud-Lösungen wie Microsoft Office 365 verlangt.

Weg vom Kistenschieben, hin zu Services

Doch viele der IT-Dienstleister sind in ihrem Mindset immer noch in der Welt der Schrauber und Kistenschieber gefangen. Der Verkauf von Hardware und Software aus der Box wirft allerdings kaum noch Gewinne ab, schon gar keine Wiederkehrenden. Genau auf solche wiederkehrenden Umsätze und Gewinne kommt es heute aber an, um weiter zu wachsen und auch morgen noch konkurrenzfähig zu sein.

Daher müssen die Systemhäuser neue Wege gehen. Diese führen über die Digitalisierung, die zwar in aller Munde ist, aber selbst viele IT-Unternehmen bisher nur halbherzig oder nur in vereinzelten Bereichen umgesetzt haben. Dabei sollten Systemhäuser an der Speerspitze der Digitalisierung sein. Dazu müssen sie diese aber erst selbst verinnerlicht haben, nicht zuletzt, um mit gutem Beispiel voranzugehen und ihren B2B-Kunden entsprechende Lösungen anbieten zu können.

Übrigens: Die Cloud-Services, die BUSYMOUSE exklusiv nur an Systemhäuser und Fachhändler vertreibt, umfassen:

  • Microsoft Exchange und SharePoint mit reinem Hosting in deutschen Rechenzentren
  • FileCloud und REISSWOLF f.i.t, das Dokumentenmanagement aus der Cloud
  • vDataCenter als virtuelles Rechenzentrum
  • Acronis Backup Cloud als hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider
  • Veeam Cloud Connect
  • Hosted MailSecurity als Gateway für den sicheren Mail-Verkehr

Managed Services für wiederkehrende Geschäfte

Ohne Partnerschaften geht es dabei nicht. Das schließt Anbieter aus der Industrie ebenso ein wie Cloud-Provider und Betreiber von Rechenzentren, am besten solche, die wie BUSYMOUSE Business Systems nur in Deutschland hosten und sich ganz auf die Belange von Systemhäusern konzentrieren.

Die große Chance auf wiederkehrende Erlöse liegt für die IT-Dienstleister in neuen Geschäftsfeldern wie Managed Services und die Automatisierung, um am großen Cloud-Kuchen partizipieren zu können, statt mit dem reinen Verkauf von IT-Lösungen und Installationsservices nur am Rande der Entwicklung zu stehen.

Mehr vom großen Cloud-Kuchen durch Automatisierung

Cloud-Provider und Backup-Lösungsanbieter wie Microsoft, Veeam und Acronis setzen in großem Maße auf den Channel und sind nur allzu bereit, Partnern ein Stück vom großen Kuchen abzugeben. BUSYMOUSE Business Systems aus Hannover versteht sich als Dienstleister der Dienstleister sowie als Partner der Partner und bringt jeweils beide Seiten zusammen, um mit der Digitalisierung und Automatisierung über Managed Services in der Cloud neue Geschäftsfelder zu erschließen und dauerhafte, profitable Umsätze zu erzielen.

Diese Automatisierung umfasst alle Bereiche – das operative Geschäft, aber auch die Buchhaltung, die Ticketsysteme, das Marketing und den Vertrieb. Um diese und andere Unternehmensbereiche automatisieren zu können, bedarf es entsprechender moderner CRM- und ERP-Lösungen mit Anbindung ans Internet, beziehungsweise an die Cloud.

Der einfache MSP-Einstieg von dem Backup-Kalkulator

Die Cloud und Automatisierung spielen auch beim Backup eine immer wichtigere Rolle. BUSYMOUSE arbeitet hier mit den führenden Industriepartnern Acronis und Veeam zusammen. Dabei stellt sich die Acronis Backup Cloud als ideale hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider dar. Systemhäuser finden somit einen guten Einstieg ins MSP-Business, als neues Geschäftsmodell mit von BUSYMOUSE garantiertem, redundantem und ausschließlichem Hosting in deutschen Rechenzentren.

Um dem Channel den Einstieg ins Geschäft mit Managed Services und Backup in der Cloud noch mehr zu erleichtern, hat BUSYMOUSE für die Acronis-Lösung als White-Label-Lösung ein „Kalkulator-Kit“ entwickelt. Dieses bietet ein vorgefertigtes Dokumentenpaket für Backup-Dienste und muss nach der Registrierung bei BUSYMOUSE nur noch an wenigen Stellen projekt- oder kundenspezifisch angepasst werden.

Wie von ChannelPartner gut erläutert, erfasst der Backup-Kalkulator alle Medien und Geräte sowie die Anzahl der Server und Client-VMs beim jeweiligen Kunden. Ferner misst er die Qualität der Internetverbindung und überprüft automatisch, ob die verfügbare Technik dem Online-Backup-Bedarf Stand hält. Aus den daraus gewonnenen Daten berechnet der Kalkulator dann die Lizenzkosten und den Zeitaufwand für das Backup. Der Fachhändler oder das Systemhaus kann auch mehrere Szenarien durchspielen, um zu sehen, welche Konfiguration bei der Anzahl der Server sinnvoll ist.

Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören Stundensätze und Kosten für die Wartung und Lizenzen mit entsprechenden Einkaufs- und Verkaufspreisen. Somit können Systemhäuser ihren Unternehmenskunden mit dem Backup-Kalkulator jeweils individuelle Angebote unterbreiten. Als White-Label-Lösung kann der Backup-Kalkulator zudem mit dem eigenen Logo und der Corporate Identity des jeweiligen Systemhauses angepasst werden. Für die DSGVO-Konformität ist mit einer mitgegebenen Checkliste auch gesorgt.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 899555-0
Telefax: +49 (511) 899555-555
http://www.busymouse.de/

Ansprechpartner:
Tobias Lilienthal
Communication Manager / Tech & Digitalization
Telefon: +49 (89) 9390990-09
E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
Jan Schmidt
Marketing Director
Telefon: +49 (511) 899555-537
E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
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