Schlagwort: dsgvo

Daten aus SAP HCM einfach auswerten und prüfen

Daten aus SAP HCM einfach auswerten und prüfen

Die Centric IT Solutions GmbH hat ihr Vergleichs- und Berechnungstool für SAP HCM komplett überarbeitet. Die umfangreiche Neufassung VBT02 steht ab sofort zur Verfügung. Als Auswertungs-, Prüf- und Ausgabe-Tool für SAP HMC-Daten zielt VBT02 darauf ab, den mühseligen Weg über Lohnartenreporter, Query und Reports und das anschließende Verknüpfen der Daten in Excel zu ersetzen. Im Gegensatz zu ABAP-Reports, die ausschließlich über Programmierung geändert werden können, ist VBT02 dabei durch Customizing anzupassen. Auch der modulare Aufbau des Tools unterstützt die einfache Erweiterung. Falls eine individuelle Programmierung nötig wird, können Entwickler über die mitgelieferte Schnittstelle einfach auf die ermittelten Daten zugreifen.

Erleichterte Arbeitsprozesse im Personalbereich

VBT02 ist vielseitig einsetzbar als Auswertungs- und Prüf-Tool, als Listentool oder als Dateninput für andere Programme. Es unterstützt u.a. die Datenbeschaffung aus SAP über komfortabel zu gestaltende Templates. Das Datenbeschaffungsprogramm kann dabei Echtabrechnungen, Simulationsabrechnungen oder beides gleichzeitig verarbeiten und diese in unterschiedlichen Sichten darstellen. Im Anzeigeprogramm stehen dann unterschiedlichste Ausgabeformate zur Verfügung, von der klassischen ALV- und Spool-Ausgabe bis zu PDF-, Excel-, Textdateien und HTML-Dateien zum Download auf den PC oder als E-Mail-Anhang. VBT02 kann darüber hinaus als hochkomplexes Selektionsprogramm zum Start von anderen Programmen oder weiterer VBT02 Datenermittlungen dienen und auch als Input für das Centric Batchinput Tool BTC genutzt werden.  VBT02 bringt über das Centric BASIS Paket eine Oberfläche für DSGVO mit, um die erzeugten Daten für ein oder mehrere Personalnummern einzusehen und ggf. auch zu löschen.

Das Tool ist für Fachanwender entwickelt worden und kann viele zeitaufwändig erstellte Reports und Excel-Sheets im Personalbereich ablösen. Der Zugriff auf Informationen und Arbeitsprozesse ist dabei durch eine dezidierte Regelung der Berechtigungen sicher steuerbar. Durch die Automatisierung zahlreicher manueller Prozesse erhöht sich mit VBT02 die Produktivität im HR-Bereich, während zugleich Fehlerrisiken gesenkt werden. Änderungen können zum großen Teil durch einfaches Customizing im Fachbereich selbst vorgenommen werden.

Ablösung der Vorgängerversionen

VBT02 ist eine Weiterentwicklung bewährter Centric Add Ons für SAP HCM. Vorgängerversionen wie VBT01 und das Audit Tool für Lohnartenbezogene Auswertungen PER sind bereits seit Jahren erfolgreich bei zahlreichen Kunden im Einsatz. In die kontinuierliche Weiterentwicklung der Applikationen bringt Centric seine umfangreichen Projekt- und Praxiserfahrungen  ein.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

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aikux.com GmbH erhält erneut ZIM Innovationsförderung

aikux.com GmbH erhält erneut ZIM Innovationsförderung

Die Erfolgsgeschichte der aikux.com GmbH und ihrer Software für Daten- und Berechtigungsmanagement „migRaven“ geht in die nächste Runde: Die Entwicklung eines neuen Moduls, das migRaven um intelligente Algorithmen zur Generierung von Dateien-Kennzeichnungen („Tags“) basierend auf ihren Inhalten erweitert, wird über 12 Monate aus Mitteln des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Ein entsprechender Antrag wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Mai 2019 bewilligt. Damit erhält die aikux.com GmbH bereits zum dritten Mal Fördergelder für seinen innovativen Technologieansatz bei der Entwicklung von migRaven.

Die Anforderungen an den Fileserver werden im Zuge des digitalen Wandels immer komplexer: Mitarbeiter müssen in der Lage sein, trotz steigender Datenmengen schnell und einfach Zugriff auf die für Sie wichtigen Daten zu erhalten. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen mehr denn je um die Datensicherheit kümmern und dürfen die korrekt gesetzten Zugriffsberechtigungen für die Dateien nicht außer Acht lassen.

Kurzfassung der Projektbeschreibung

Ziel des geförderten Forschungsprojektes ist es, migRaven um ein Modul zu erweitern, das diesen erweiterten Informationserfordernissen gerecht wird. Kernelement des Moduls werden intelligente Algorithmen zur Generierung von Kennzeichnungen („Tags“) von Dateien basierend auf ihren Inhalten sein. Diese Tags können anschließend als Basis für Regeln zum Daten- und Berechtigungsmanagement eingesetzt werden. Das heißt, es kann durch das neue Modul auf Basis des Inhalts von Dateien automatisch entschieden werden, wie mit den Dateien verfahren werden bzw. wer Zugriffsrechte haben soll, welche Arten von Aktionen mit diesen Dateien gestattet sind und was unterbunden werden soll. Mit Hilfe des Moduls wird es Unternehmen, Behörden und Einrichtungen somit zum einen ermöglicht, die gestiegenen Anforderungen an den Datenschutz seit Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umzusetzen und zum anderen ihre IT besser zu schützen und Zugriffe zu kontrollieren. Die zu erforschenden Algorithmen werden aus einer komplexen Kombination verschiedener Methoden des Machine Learning (ML) und Natural Language Processing (NLP) aufgebaut.

Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist das größte Programm zur marktorientierten Förderung des innovativen Mittelstands in Deutschland. Es ist technologie- und branchenoffen und soll die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands nachhaltig stärken sowie einen Beitrag zum Wachstum der Unternehmen leisten und damit auch Arbeitsplätze schaffen und sichern.

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT-Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
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Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
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Datenschutz-Managementsystem ConSense DSGVO

Datenschutz-Managementsystem ConSense DSGVO

Die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung, die seit Mai 2018 verbindlich anzuwenden ist, beschäftigt viele Unternehmen aufgrund der vielen Unklarheiten bei der konkreten Ausgestaltung weiterhin intensiv. Effiziente Unterstützung bietet hier ConSense DSGVO: Mit der Software der ConSense GmbH lässt sich ein transparentes Datenschutz-Managementsystem aufbauen, das die Einhaltung der Verordnung sicherstellt. Basierend auf Kundenerfahrungen und der Entwicklung erster Best Practice-Beispiele wurde ConSense DSGVO seit der Markteinführung Anfang vergangenen Jahres weiter optimiert. Nun ist die neue Version verfügbar.

Datenschutz-Grundverordnung zuverlässig umsetzen – mit ConSense DSGVO

ConSense DSGVO für ein transparentes und zuverlässiges Datenschutzmanagement erfreute sich in kürzester Zeit hoher Nachfrage. Die Software, als eigenständige Lösung oder in Verbindung mit dem Qualitätsmanagement als Integriertes Managementsystem, unterstützt mit dem Aufbau eines transparenten Datenschutz-Managementsystems die zuverlässige Umsetzung der Verordnung. Die elektronische Lösung automatisiert Routineabläufe und sorgt für eine lückenlose Dokumentation aller datenschutzrelevanten Prozesse und Dokumente inklusive Revisionierung. Zudem unterstützt sie z. B. bei der Erstellung der Dokumente der Verarbeitungstätigkeiten bzw. der Auftragsverarbeitungstätigkeiten von personenbezogenen Daten und der jeweiligen Verzeichnisse. Besonders effizient ist dabei die kombinierte Lösung als Integriertes Managementsystem, welche die Parallelen zur DSGVO in Vorgehensweisen und Struktur der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 nutzt: Um den Aufwand bei der Umsetzung zu reduzieren, wird auf bereits Bestehendem aufgebaut. Zudem lassen sich Synergien zwischen QM und Datenschutz herstellen.

Komplettes Dienstleistungspaket rund um die DSGVO

Bei der Umsetzung der DSGVO profitieren Anwender vom ganzheitlichen Ansatz der ConSense GmbH. Das Aachener Unternehmen stellt nicht nur die passende Softwarelösung bereit, sondern bietet umfassende Beratung auf Basis seiner umfangreichen Erfahrung im Aufbau von Datenschutz- und Integrierten Managementsystemen. Darüber hinaus finden Unternehmen in der ConSense Akademie qualifizierte Schulungen und Webinare. Und ganz neu: Mit dem neuen Lighthouse Learning gibt es jetzt auch eine komfortable Möglichkeit des Selbststudiums. Das neue ConSense Dienstleistungsangebot zum flexiblen, zeit- und ortsunabhängigen Lernen bietet Video-Tutorials, die unter anderem die DSGVO ausführlich behandeln. Zum Kennenlernen gibt es hier einen kostenlosen Einblick in das Video-Tutorial „Einführung in die DSGVO“: https://www.consense-gmbh.de/consense/consense-akademie/lighthouse-learning.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSense GmbH
Kackertstraße 11
52072 Aachen
Telefon: +49 (241) 9909393-0
Telefax: +49 (241) 9909393-99
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Ansprechpartner:
Isabel Ludwig
Public Relations
Telefon: +49 (4181) 92892-32
E-Mail: il@koehler-partner.de
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Compliance Management: SAVISCON stellt Risiko-Frühwarnsystem vor

Compliance Management: SAVISCON stellt Risiko-Frühwarnsystem vor

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• Monitoring und Dokumentation von Compliance-Prozessen
• Reduzierung von Risiken für Unternehmen
• Sozialwirtschaft und regulierte Branchen im Fokus

Die frühzeitige Identifizierung von relevanten Risiken kann Unternehmen vor großen Schäden bewahren. Doch noch immer findet professionelles Governance-, Risk- und Compliance-Management nur in wenigen deutschen Firmen statt. Die SAVISCON GmbH, ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, will hier nun Abhilfe schaffen. Mit dem neuen GRC-Cockpit können Unternehmen ab sofort selbstständig ihre individuellen Risiken festlegen, diese überwachen und abteilungsübergreifend Maßnahmen ableiten. Die browserbasierte Softwarelösung hat SAVISCON vor kurzem von der Firma Contelligence erworben und entwickelt diese kontinuierlich weiter.

„Leider unterschätzen viele Unternehmen in Deutschland immer noch die Bedeutung eines professionellen Compliance Managements. Häufig werden Firmen erst dann aktiv, wenn es bereits zu signifikanten Verstößen von Richtlinien und Gesetzen gekommen ist“, betont Ingo Simon, Geschäftsführer der SAVISCON GmbH. Mit einem institutionalisierten Frühwarnsystem von Risiken, einer transparenten Dokumentation und einer koordinierten Aufgabenverteilung über Abteilungen hinweg, können Unternehmen steigende Anforderungen, wie zum Beispiel die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfolgreich meistern.

So gibt es insbesondere in der Sozialwirtschaft neben der DSGVO eine Vielzahl an regulatorischen und gesetzlichen Verpflichtungen. „Ob Pflegedokumentationen, die Einhaltung von Hygiene-Vorschriften oder der Umgang mit Geschenken von Angehörigen – es gibt eine große Bandbreite an compliancerelevanten Prozessen. Dank des GRC-Cockpits haben Firmen alle relevanten Risiken im Blick und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Ingo Simon. Die browserbasierte Softwarelösung ermöglicht über eine Schnittstelle die Integration von relevanten Gesetzen und Normen. Gleichzeitig lassen sich Risiken definieren und überwachen, standardisierte Reportings erstellen und automatische Maßnahmen bei Compliance-Verstößen festlegen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen auf dem Markt ermöglicht das GRC-Cockpit seinen Nutzern einen durchgängigen Compliance-Workflow mit Monitoring und Dokumentation innerhalb eines Systems. „Unsere Kunden profitieren von digitalisierten Abläufen, einer revisionssicheren und benutzerfreundlichen Softwarelösung sowie mehr Zeit für ihre Kernaufgaben“, betont Simon.

Das GRC-Cockpit hat SAVISCON vor kurzem von der Firma Contelligence erworben. Die Software wurde in einem Studienprojekt in den Jahren 2016/17 von Studenten der Universität Münster entwickelt.

Über die SAVISCON GmbH

Die SAVISCON GmbH ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Das Dienstleistungsportfolio umfasst verschiedene Lösungen in den Bereichen Governance, Risk & Compliance Management, Output Management & Customer Communication Management sowie Enterprise Information & Data Management. Mit dem GRC-Cockpit bietet SAVISCON einen durchgängigen Compliance Workflow mit Monitoring und Dokumentation in einem System an. Das Tool ist in allen Bereichen der Wirtschaft sowie in Organisationen des öffentlichen Lebens einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAVISCON GmbH
Wohldorfer Damm 1a
22395 Hamburg
Telefon: +49 (40) 809081446
Telefax: +49 (40) 809081447
http://www.saviscon.de

Ansprechpartner:
Manuel Goerlich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-284
E-Mail: goerlich@sputnik-agentur.de
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1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

In erster Linie wurde die DSGVO festgesetzt, um den Grundrechtsschutz von Privatpersonen zu verbessern und eine Art Standardregelung für den Datenaustausch innerhalb der EU abzubilden. Die DSGVO ist ein direkt anwendbares Recht und klärt den Umgang mit personenbezogenen Daten, wovon heute eine halbe Milliarde Menschen profitieren. Durch die Beauftragung externer Datenschutzbeauftragter und durch interne Änderungsmaßnahmen, haben Millionen Unternehmen DSGVO Konformität erzielt oder sind ihr zumindest nähergekommen.

Eine saubere Dokumentation und die Erstellung übersichtlicher und regelmäßiger Reportings, stellt dennoch für manches Unternehmen eine Herausforderung dar.

An dieser Stelle empfiehlt sich die Einführung eines IAM Systems, auch für kleine und mittelständische Unternehmen. IAM steht für "Identity and Access Management". Es handelt sich um ein Tool für die zentralisierte und automatisierte Administration aller Nutzer und deren Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen eines Unternehmens hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt. So kann ein Betrieb stets sicher sein, dass auch nur derjenige Zugriff auf Daten und Prozesse hat, dem es defacto auch gestattet ist. Aus diesem Grund und durch weitere essenzielle Vorteile ist ein IAM System im BSI IT – Grundschutz verankert.

Individuelle IAM Systeme

Bei den heutigen IAM Systemen handelt es sich häufig um Business-Collaboration-Plattformen, die eine umfassende Beteiligung der Fachabteilung an der Zugriffsverwaltung voraussetzen. Die Implementierung funktioniert nur durch enge Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mitarbeitern auf Unternehmensseite und auf Seiten des Entwicklers. Jede Anpassung verlängert das Projekt. Die zeitliche und monetäre Investition ist zu Beginn des Projekts also nicht genau vorhersehbar und für Mittelständler aus genau diesem Grund garnicht tragbar. Weitere Nachteile liegen auf der Hand: Die Programmierung ist zeitintensiv, die Codes sind schwer zu warten und Spezialisten, die Änderungen überhaupt nur umsetzen können, sind bekanntlich sehr teuer. Die Lösung? Eine einsatzbereite Standard-Software!

Die C-IAM GmbH bietet eine einzigartige IAM Lösung, die Identity and Access Management endlich kostengünstig realisierbar macht. Mit den beiden Produkten MY-CAMP und MY-CAMP2 Identity Suite, bietet das Hamburger Start-Up eine IAM Lösung sowohl für Unternehmen, die eine eigene IAM Infrastruktur aufbauen möchten, als auch für Unternehmen, die eine Public Cloud Infrastruktur nutzen möchten, um erhebliche Kosten zu reduzieren.

IAM Meets BPMN 2.0

Mit der standardisierten IAM Software lassen sich Abläufe strukturiert abbilden: Durch die grafische Darstellung von Workflows und Geschäftsprozessen, sind diese auch für Nicht-IT-ler leicht lesbar und plausibel. Die Business Process Model Notation stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Abläufe dokumentiert und modelliert werden können. What you see is what you get!

Eine aufwändige Programmierung ist nicht mehr notwendig und die Abbildung individueller Prozesse dabei sehr flexibel. Nicht nur Tests finden ohne manuellen Aufwand statt, auch die Rollenvergabe, die Versetzung von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens sowie deren Ein- und Austritt passieren automatisiert.

Aussagekräftige Reports

Ein voller Überblick ist die Grundvoraussetzung für zielführendes Management. Deshalb liefert der MY-CAMP Identity Provider umfassende Reportings und Protokolle über vergebene Rollen und Berechtigungen von Mitarbeitern: Wer hat wann an wen welche Berechtigung vergeben? Welcher Ihrer Mitarbeiter hat bestimmte Berechtigungen erhalten? Im Falle einer Prüfung hat die Revision alles auf dem Schirm.
Der Übersichtsreport eines Wirtschaftsprüfers ähnelt der Revisionsübersicht. Einziger Unterschied: Die Zugänge zu einer Rundum-Übersicht sind zeitlich begrenzt.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791050
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49(0) 40 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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Die mobile Hochsicherheitszone für Unternehmensdaten

Die mobile Hochsicherheitszone für Unternehmensdaten

Sensible Unternehmensdaten bei Geschäftsreisen auf einem Laptop speichern? Ein unnötiges Sicherheitsrisiko, das der IT-Sicherheitsexperte Applied Security GmbH (apsec) ausräumt – mit einem Major-Release der Dateiverschlüsselungs-Lösung fideAS® file enterprise und einer neuen Fernzugriffs-Funktion.

Herr K. sitzt im ICE. Der Anwalt einer Berliner Anwaltskanzlei für Patentrecht ist auf dem Weg zu einem Klienten in München. Beim Aussteigen lässt er die Tasche mit seinem Laptop auf dem Sitz liegen, gefüllt mit sensiblen Daten – mit Produktinformationen, Vertragsentwürfen und Kalkulationen. Wie es der Zufall will, findet ein Krimineller den Laptop und verkauft die Daten an die Konkurrenz. Eine Katastrophe für Kanzlei und Klient.

Sicherer Fernzugriff auf geschützte Dateiablagen 

Das Beispiel ist frei erfunden. Doch die Gefahr ist real. „Viele Unternehmen suchen derzeit nach einer Möglichkeit, sensible Daten auch von unterwegs ohne Risiko nutzen zu können“, sagt Veronika Röthel, Produktmanagerin der Applied Security GmbH. „Deshalb haben wir eine neue Version unserer Datei-Verschlüsselungslösung fideAS® file enterprise entwickelt. Sie erlaubt einen sicheren Fernzugriff auf geschützte Dateiablagen." Erhältlich ist die neue Version ab sofort. Bestandskunden können ein Update vornehmen.

Der Reisende braucht lediglich einen HTML-5-fähigen Browser und eine Internetverbindung. Mit seinem Laptop, Tablet oder Smartphone meldet er sich dann bei der Datei-Verschlüsselungslösung an. Anschließend kann er auf seine geschützte Dateiablage zugreifen. Da er sensible Daten nicht mehr auf dem mobilen Gerät speichern muss, ist ein Verlust oder Diebstahl des Endgeräts vergleichsweise harmlos. Zudem ist es für das Unternehmen durch den Verzicht auf Datenkopien leichter möglich, die Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

Verschlüsselung entspricht BSI-Standards

Die Verschlüsselungstechnologie entspricht den Standards des Deutschen Bundesamts für Informationssicherheit (BSI). Zum Einsatz kommt eine Hybridverschlüsselung, eine Kombination aus symmetrischer Verschlüsselung mit AES bis zu 256 Bit und asymmetrischer Verschlüsselung mit RSA bis zu 4096 Bit. Eine verbesserte persistente Verschlüsselung stellt zudem sicher, dass die Daten außerhalb des Systems nicht nutzbar sind. Somit können Betriebe beispielsweise verhindern, dass Mitarbeiter bei einem Wechsel zur Konkurrenz Unternehmensdaten zum Einstand mitbringen.

So einfach zu bedienen wie ein Smartphone

apsec hat zudem die Steuerzentrale der Datei-Verschlüsselungslösung überarbeitet. Das Management von Clients, Nutzungsrechten und Dateiverhalten ist nun noch komfortabler und zeitsparender. Zudem lässt sich die Lösung noch schneller implementieren – unter anderem in die Windows-Systemarchitektur. „Wir sind bemüht, mit jeder neuen Version unsere Datei-Verschlüsselungslösung in puncto Implementierung und Betrieb weiter zu vereinfachen", sagt Röthel. „Die Lösung ist mittlerweile fast so einfach zu bedienen wie ein Smartphone."

Damit antwortet apsec auf ein weit verbreitetes Problem. Zwar erkennen 94 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Notwendigkeit von Verschlüsselung in Unternehmen, zeigt die Studie "Einsatz von elektronischer Verschlüsselung – Hemmnisse für die Wirtschaft" im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Doch 56% geben an, nicht über ausreichende Kompetenzen zu verfügen, um Verschlüsselungslösungen zu implementieren.

Über die Applied Security GmbH

Seit 1998 steht der Name apsec für hochklassige IT-Sicherheit Made in Germany.
"IT-Sicherheit einfach effizient" ist das Motto.

Insbesondere in Banken- und Behördenkreisen sowie im Gesundheits-
wesen ist apsec für kompetente Beratung und maßgeschneiderte Softwareentwicklung bekannt.

Die Lösungen der fideAS®-Produktfamilie erfüllen höchste Ansprüche auf den Gebieten Verschlüsselung, digitale Signatur und sichere Authentisierung.

Und die apsec academy sorgt für kompetente Weiterbildung in den Bereichen Security Awareness, Informationssicherheitsmanagement und Kryptografie.

Mit Sicherheitslösungen von apsec segeln Unternehmen auf Kurs in ruhige Gewässer.

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Geschichte:

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin, Essen

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Telefax: +49 (6022) 26338-199
http://www.apsec.de

Ansprechpartner:
Isabelle Lackinger
Marketing
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Fax: +49 (6022) 26338199
E-Mail: marketing@apsec.de
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Experteninterview | Office 365 as a Service

Experteninterview | Office 365 as a Service

Der Trend zu cloudbasierten Anwendungen und die Vorzüge von Office 365 sind in aller Munde. Wer Office 365 gerade implementiert oder bereits bei der Nutzung angekommen ist, kann nicht umhin die Mächtigkeit dieses Pakets zu erkennen. Doch die große Euphorie über die schiere Grenzenlosigkeit der Anwendung weicht häufig großer Überforderung. Schnell kommen Fragen auf wie: Welche Services von Office 365 braucht das eigene Unternehmen überhaupt? Wo verbergen sich Sicherheitsrisiken? Wie managet man die Anwendungen sinnvoll? Damit in der Cloudlösung erfolgreich gearbeitet werden kann, gilt es einiges zu beachten.

Wir haben uns mit einem absoluten Experten in diesem Bereich, Torsten Gladbach zu einem Gespräch hingesetzt. In seinem Arbeitsalltag ist der Cloud Consultant von Crayon Deutschland ständig mit diesen Fragen konfrontiert und gibt darauf mit langjähriger Expertise und tagesaktuellem Know-How Antworten.

Lassen Sie uns zunächst klären, worüber wir sprechen: Wie definieren Sie als Cloud Consultant Office 365?

Wenn man über Cloud spricht, dann spricht man über verschiedene Abstufungen bzw. Varianten der Cloud. Office 365 ist ein Software as a Service (SaaS). Der Kunde bekommt also ein fertiges Set an Produkten zur Verfügung gestellt, das er sofort nutzen kann. Besonderheit dabei: Der Konsument, also der Kunde, der den SaaS-Dienst mietet, hat keinen Zugriff auf das Backend, sondern lediglich auf das Produkt bzw. Frontend. Jegliche Verantwortung hingegen, die das Management der Applikationen und auch Storage betrifft, liegt im Bereich des Cloudproviders.

Das klingt nach einer großen Erleichterung. Aber wo genau können Sie aus der Praxis die größten Vorteile der Cloudlösung berichten?

Ein Punkt ist die Responsivität: Office 365 ist sofort verfügbar und nutzbar. Nach der Provisionierung von Office 365 kann ich rein theoretisch 5 Minuten später auf alle Dienste zugreifen und das ohne ein eigenes Betriebssystem zu unterhalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass in einer reinen Cloudlösung die Installation von z.B. SharePoint, Exchange und Skype for Business entfällt. Microsoft bietet auch grundlegende Backupmöglichkeiten an, die entweder passen oder erweitert werden können. Updates werden automatisch durchgeführt und so werden die Services immer auf dem neuesten Stand gehalten und die Bedienung optimiert.

Wo Licht ist, ist auch Schatten: Wo sind Fallstricke, die Sie als Office 365-Experte bei deinen Kunden erlebt haben und welche Herausforderungen ergeben sich daraus?

Ich würde grundsätzlich differenzieren zwischen Fallstricken, die sich bereits bei der Implementierung ergeben und denjenigen, die durch die Nutzung des Systems auftreten.

Bei Ersterem ist den Kunden beispielsweise häufig nicht bewusst, welche Bedeutung der Umstand hat, dass beim Provisionieren des Office 365 der Speicherort angegeben werden muss. Geographische Faktoren spielen bei der Performanz eine Rolle: Je näher der technische Hintergrund, also der Backbone, meiner Anwendung ist, desto performanter ist sie. Auch spielt der Speicherort bei datenschutzrechtlichen Aspekten eine Rolle. Liegen die Daten, die durch das Office 365 generiert werden beispielsweise außereuropäisch, kann dies durchaus im Konflikt mit der DSGVO stehen. In der Praxis habe ich erlebt, dass Tenants neu aufgesetzt werden mussten, weil sie zunächst auf das „falsche“ Land erstellt wurden.

Ein zweiter Aspekt, der problematisch sein kann, ist der Wandel der Rolle der IT, wenn es zur Nutzung von Office 365 kommt. Zwar fallen Aspekte wie Installation und Updating weg, aber aus der Natur der Komplexität von Office 365 ergeben sich gänzlich neue Arbeitsaufträge für die IT. Ein planvolles Vorgehen bei Inbetriebnahme des Systems kann Sicherheitslücken und Chaos im späteren Nutzungsprozess verhindern. Hier habe ich allerdings in der Praxis einige Unsicherheit oder gar Wissenslücken beobachten können. Eigentlich bringt Office 365 alles mit, um eine sichere und sinnvolle Nutzung zu gewährleisten – aber vieles davon ist nicht gleich ersichtlich oder per Default gegensätzlich eingestellt. Beispielsweise ist in vielen Fällen eine Multi-Faktor-Authentifizierung ratsam, diese muss allerdings vorab aktiviert werden. Auch sind Ablaufdaten von geteilten Dokumenten ratsam, um einen planvollen und sicheren Austausch zu gewährleisten. All dies ist von der IT zu leisten und hilft Probleme, die sich aus der Nutzung durch den User ergeben, vorzubeugen. Schließlich stellt die Mächtigkeit und Verschiedenheit der Tools besonders beim User eine Herausforderung dar.

Können Sie auf die Fallstricke bei der Nutzung näher eingehen – und hier ein Beispiel nennen?

Ein Beispiel, an dem man das ganz gut festmachen kann, ist Teams. Das Tool wurde im Januar 2017 released und es ist das Office 365-Produkt in das Microsoft im letzten Jahr intern die meisten Ressourcen investiert hat und in das die meiste Entwicklung reinfloss. Das Tool der Stunde ist aktuell die Lösung auf dem Markt, wenn es um das Thema Zusammenarbeit geht. Die Komplexität des Systems zeigt sich bei näherer Betrachtung: Jeder Mitarbeiter ist im Stande, Teams anzulegen. Steuerung und Kontrolle sind bei einem offenen System wie Teams eine Herausforderung. 

Welche Unterstützung bietet Crayon hier an?

Wir beraten beim planvollen Einführen der Microsoft Cloud Produkte: Man muss nämlich wissen, dass per Default zunächst einmal alle Tools des Office 365-Paketes aktiv sind und dass viele Sicherheitsfunktionen zwar verfügbar sind, jedoch nicht auf das jeweilige Unternehmen eingerichtet sind. Crayon kann auch beraten, welche der Vielzahl an unterschiedlichen Produkten sinnvoll einsetzbar sind. Auch im Hinblick darauf, den User nicht mit Tools zu überfrachten, sondern sie sukzessive und planvoll zu aktivieren. Und an dieser Stelle auch die Frage zu beantworten, ob die Services, wie beispielsweise Teams, managed oder unmanaged laufen sollen. Wir helfen unseren Kunden dabei, das System stetig zu entwickeln und neue Funktionalität gezielt einzubinden.

Grundsätzlich beraten wir unsere Kunden in allen Phasen eines Cloud Projekts. Das bedeutet beispielsweise, dass in Abhängigkeit der Anforderungen die richtigen Office 365-Lizenzen bestimmt werden, sowie auch festgelegt wird, welche Services wann und wie konfiguriert und ausgerollt werden sollen. Ein wichtiger Startpunkt für das Rollout ist somit die Governance. Das bedeutet, es muss in Abstimmung mit dem jeweiligen Kunden ein Regelwerk definiert werden, wie innerhalb des Office 365-Mandanten gearbeitet werden soll. Dies soll zum einen das Ziel haben, dass Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb der Office 365-Produkte klar definiert sind, um beispielsweise neue Anforderungen auch an die richtigen Personen zu adressieren. Darüber hinaus ist ein wesentlicher Bestandteil das Festlegen von Basiseinstellungen. Welche Namenskonzepte möchte ich etablieren? Gibt es SharePoint Online Bereiche, welche besonders schützenswert sind? Dürfen meine Benutzer Services nutzen wie Flow, PowerApps etc.?   

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag im Cloud-Umfeld aus? Wie bereiten Sie sich auf Ihre Aufgaben als Cloud-Consultant vor?

Ich sammle alle Informationen zu Office 365: Beispielsweise verfolge ich über Twitter viele Microsoft Cloud Spezialisten, teste neue Features und informiere mich über aktuelle Microsoft-Szenarien und Trends. Hierzu bin ich selbst auch in verschiedenen Communities und Veranstaltungen sowohl als Sprecher als auch als Teilnehmer aktiv. 

Mein Know-How gepaart mit meiner langjährigen Erfahrung durch die Begleitung unterschiedlichster SharePoints sowie Office 365 Projekte stellt mir einen großen Fundus zur Verfügung, aus dem ich schöpfen kann, um meine Kunden sicher durch alle Projektphasen zu begleiten. Dabei lege ich Wert auf eine langfristige Kundenbeziehung, da es meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt ist, um zusammen erfolgreich Strategien zu entwickeln.  

Über die Crayon Deutschland GmbH

Als weltweit führender Anbieter von Software Asset Management (SAM), Cloud- und Volumenlizenzierung und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen ist Crayon „Trusted Advisor“ für viele der weltweit führenden Unternehmen. Mit einzigartigen Mitarbeitern, Tools und Systemen unterstützt Crayon seine Kunden dabei, innerhalb der neuen hybriden Cloud-Welt das Maximale aus ihrer Software herauszuholen.
Crayon ist der Experte, wenn es darum geht, ROI aus komplexen Technologien zu optimieren. Denn Crayon steht dafür ein, dass Unternehmen nur für die IT-Ressourcen bezahlen, die sie tatsächlich brauchen und benutzen, auch wenn das in der heutigen komplexen technologischen Landschaft nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist. Deshalb hat Crayon seine einzigartige Methodologie im Sinne seiner Kunden entwickelt.
Mit Sitz in Oslo, Norwegen hat das Unternehmen weltweit über 1300 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Inselkammerstr. 12
82008 Unterhaching
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So funktioniert der erfolgreiche und einfache Verkauf von Managed-Backup-Lösungen

So funktioniert der erfolgreiche und einfache Verkauf von Managed-Backup-Lösungen

Das neue BUSYMOUSE Backup Kalkulator Kit ermöglicht Systemhäusern den erfolgreichen und einfachen Verkauf von Managed-Backup-Lösungen. Sie können so Kunden mit nur wenigen Klicks passgenaue und flexible Angebote machen.

Hannover, den 27.05.2019. BUSYMOUSE, Cloud-Provider für IT-Dienstleister hat mit dem Backup Kalkulator Kit ein neues Angebot konzipiert, das Systemhäusern eine einfache Lösung für den Verkauf von Managed-Backup-Lösungen an die Hand gibt. Denn den Kunden nur mit Fakten und Leistungsdaten zuzukleistern ist nicht genug, um zum Verkaufsabschluss zu kommen. Das Backup Kalkulator Kit eignet sich hervorragend für Systemhäuser, um den Einstieg in das Cloud-Geschäft zu wagen und hier erste Projekte zu realisieren. Der Backup Kalkulator ist zugeschnitten auf die Lösungen des Backup-Marktführers Acronis.

Angebotserstellung so einfach wie nie

Und so funktioniert der Backup Kalkulator in der Praxis: Der Reseller erhält nach der Registrierung ein Dokumenten-Paket für das Backup. Um es erfolgreich einsetzen zu können, muss er nur wenige markierte Stellen abändern und schon kann es losgehen.

Zunächst werden die Medien und Devices erfasst. Dann werden die Daten zur Infrastruktur, wie Anzahl der Server, Clients, virtuellen Maschinen (VMs) usw. festgehalten. Im Anschluss daran, berechnet der Kalkulator die Kosten für das Backup sowie die benötigte Zeit.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Fünf Virtuelle Maschinen mit 30 Clients, 30 Mobile Devices und mit 30 Office 365, von denen zehn gesichert werden müssen. Der Reseller kann dann unterschiedliche Szenarien berechnen, wenn etwa 20 Clients zu sichern wären. Er kann sogar für jedes Gerät unterschiedliche Szenarien berechnen. Mit dem Backup Kalkulator wird über sämtliche Quellen hinweg der Speicherbedarf ermittelt. Außerdem wird mit der gemessenen Internetverbindung geprüft, ob sein Online-Backup-Bedarf überhaupt technisch abzudecken ist.

Bei der Kalkulation der monatlichen Kosten und des Projektpreises gibt es die Möglichkeiten, Stundensätze einzutragen, die monatliche Wartung und die Lizenzkosten ebenso, wie Einkaufspreise und Verkaufspreise zu berücksichtigen.

Stefan Mende von BUSYMOUSE hat selbst lange Jahre in Systemhäusern gearbeitet, leitet mittlerweile BUSYMOUSE NEXT und rät seinen Partnern: „Kostenlose Features wie die Acronis Active Protection zum Schutz vor Ransomware sollte der Reseller nicht verschenken, sondern berechnen.“

Bei der ersten Einrichtung eines vollständigen Cloud-Backups ist ein einmaliges Einschicken der Festplatte an BUSYMOUSE zu empfehlen, denn dieses verkürzt die Upload-Zeit erheblich. Danach sollten für ein inkrementelles Backup drei bis sechs Stunden in der Nacht ausreichen. Ob die Zeit ausreicht, berechnet ebenfalls der Kalkulator.

Der Kunde bekommt ein übersichtliches Angebot mit allen Kosten

Der Reseller kann mit dem Backup Kalkulator ein umfassendes Konzept für Kunden entwickeln, die Notwendigkeit eines Backups erklären und direkt ein Angebot abgeben.

Der Reseller kann den Backup Kalkulator als klassisches White Label Angebot völlig auf seine eigene Corporate Identity branden. 

Mit nur wenigen Mausklicks ist es möglich, ein Angebot für die Kunden zu erstellen, und das mit einer vollständigen Leistungsbeschreibung, die auch den strengen Auflagen der Datenschutzbeauftragten genügt.

Mende bilanziert: „Der Backup Kalkulator ist für jedes Kundengespräch und Systemhäuser jeder Größe geeignet. Er erleichtert den Verkaufsprozess ungemein, beschleunigt den Erfolg und sorgt für höhere Einzelverträge.“

Eine umfangreiche Leistungsbeschreibung, die DSGVO-Checkliste sowie eine Sammlung von Kundennutzen für den Vertrieb runden das Angebot ab.

Acronis mit dem besten Gesamtpaket im Bereich Backup

BUSYMOUSE setzt bei diesem Thema nicht ohne Grund auf den Partner Acronis. Stefan Mende erklärt die Vorzüge: „Es gibt kein anderes Produkt, das wie Acronis alle vier Aspekte des Backups abdeckt, also virtuell, physisch, mobil und in der Cloud.“ Schnell sein lohnt sich, BUSYMOUSE hat bis August noch eine Aktion für Neukunden – inklusive Backup Eintauschprämie. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

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Am Mittelfelde 29
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Telefax: +49 (511) 899555-555
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Kathrin Drechsler
CMO Evernine Group / Campaigns & Media Partnerships
Telefon: +49 89 939 0990 07
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OfficeCloud – Business-Software für alle Aufgaben im Büro

OfficeCloud – Business-Software für alle Aufgaben im Büro

Lösungen zu finden, die für den unternehmerischen Alltag wirklich benötigt werden, ist gar nicht so einfach, ist die Erfahrung von Rolf Beab, Geschäftsführer von Lane4 und Impulsgeber für die OfficeCloud. Die Bürosoftware vereint Anwendungen für die Betriebsführung, die Abrechnung, die Kundenbetreuung oder das Projektmanagement in einer einzigen Lösung. Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startus ist die Open Source Business-Software die Basis, um alle anfallenden Aufgaben und Mitarbeiter zu koordinieren.

Egal, ob es darum geht, Angebote oder Rechnungen schreiben, Daten zu pflegen oder Mitteilungen auszutauschen – sämtliche Informationen sind sicher und zentral in der Cloud abgelegt und können von überall abgerufen, bearbeitet und verteilt werden. Einem denkbar flexiblen Einsatz sind keinerlei Grenzen gesetzt.

Ein weiterer entscheidender Vorteil: „Im Vergleich zu den üblicherweise vorgehaltenen Einzellösungen können mit der Officecloud bis zu 90 Prozent der anfallenden IT-Kosten eingespart werden.“ Nutzer erhalten bei Lane4 ein Rundum-Sorglos-Paket, in dem Lizenzen für beliebig viele Anwender, Webspace, Wunschdomain und Leistungen wie die tägliche Datensicherung, Wartung und Support inklusive sind. Sicher gehostet wird die eigene OfficeCloud auf einem Server in einem deutschen Rechenzentrum.

Mit der OfficeCloud erhalten Unternehmen außerdem die volle Kontrolle über die eigenen Daten. Die Kommunikation in der Online-Unternehmenslösung erfolgt verschlüsselt und die Dateiverwaltung ist DSGVO-konform.

Wer die Open-Source-Lösung testen möchte, hat dank einem Gewinnspiel die Chance, die OfficeCloud inklusive Domain für ein ganzes Jahr zu gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. August 2019.

Weiterführende Informationen der OpenSource Business-Software OfficeCloud unter https://officecloud.de/

Über die Lane4 Digital UG

„Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten und effektivsten.“ Lane4 Digital ist ein Team von IT-Experten mit über 20 Jahre Erfahrung im Management, Projektmanagement, Web-Development, Grafikdesign und in der Systemadministration. CEO Rolf Beab ist erfahrener Unternehmer, Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Firmen Lane4 Business und Lane4 Digital. Auf Grund der praktischen Erfahrung in der Betreuung von Kunden aus unterschiedlichen Branchen können Lösungen angeboten werden, die Kunden wollen und aus unserer Sicht wirklich benötigen.

Mit der OfficeCloud wurde eine Lösung für Privatpersonen, Organisationen oder Unternehmen entwickelt, die ihnen die volle Kontrolle über alle ihre privaten Daten und Kommunikationen im Internet zurückgibt.

Lane4 Digital UG
Koniferenstraße 9
41542 Dormagen
02133 400 11 70
Website: www.lane4.digital
Website: www.officecloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lane4 Digital UG
Koniferenstraße 9
41542 Dormagen
Telefon: +49 (2133) 4001170
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Rolf Beab
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E-Mail: rolf@lane4.digital
Andreas Knof
Chief Marketing Officer (CMO)
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Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters – wenn es gelingt, sie gewinnbringend einzusetzen. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre Daten smart machen und intelligent nutzen. Energieversorger verfügen über einen immens großen Datenschatz, den es im immer intensiveren Wettbewerb um Kunden nutzenbringend einzusetzen gilt. Doch oft ist die Datenqualität nicht optimal. Sei es, dass Namens- und Adressdaten falsch angelegt wurden und Datensätze unvollständig oder doppelt vorhanden sind, sei es, dass die Daten in verschiedenen Silos liegen, auf die nicht direkt zugegriffen werden kann. All das sind Stolpersteine, die digitale Prozesse bremsen und Auswertungen verfälschen. Hinzu kommt der Imageschaden, wenn ein Versorger es nicht schafft, seine Kunden korrekt anzuschreiben.

Stadtwerke und Energieversorger müssen in Zeiten der Digitalisierung über ihre Geschäfts- und Privatkunden informiert sein. Nur wenn alle Daten aktuell und in den diversen Daten-Silos synchronisiert sind, lassen sich Sparpotenziale und Umsatzchancen vollumfänglich nutzen. DSGVO-Anfragen können von Mitarbeitern dann auch schnell und zuverlässig geklärt werden.

Darüber hinaus sollten die Daten über Fragen Auskunft geben wie:

  • Hat ein Kunde Insolvenz angemeldet?
  • Gibt es Bonusbetrüger?
  • Wie ist die soziodemografische Umgebung der Kunden?
  • Wie viele Parteien wohnen in einem Haus?

Die Omikron Data Quality GmbH ist spezialisiert darauf, die Inhalte von Datenbanken aller Art zu optimieren und für operative Einsatzzwecke gezielt fit zu machen. Energieversorger können davon massiv profitieren, wie erfolgreiche Projekte in der Branche gezeigt haben. Im Webinar „Datenqualität bei Energieversorgern und Stadtwerken“ am 06. Juni 2019, 11:30 bis 12.00 Uhr, erläutern die Omikron-Spezialisten, wie dies im Detail funktioniert.

Das Webinar beleuchtet die Macht der Daten für Energieversorger und zeigt auf, durch welche Prozesse, Technologien und zusätzliche Informationen sich Vorteile aus den Daten ziehen lassen. Business Intelligence ermöglicht es sogar, das Absprungverhalten von Kunden vorherzusagen. So können Energieversorger auch im Wettbewerb mit Vergleichsportalen bestehen.

Weitere Infos und Anmeldung:
https://www.omikron.net/webinar-energieversorger-stadtwerk-datenqualitaet

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Omikron Data Quality GmbH
Habermehlstraße 17
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 12597-0
Telefax: +49 (7231) 12597-25
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Ansprechpartner:
Dr. Burkhard Schäfer
Pressesprecher
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Fax: +49 (7231) 12597-250
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