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Startup MyAutoData stellt Fahrzeuglesegerät und digitalen Assistenten für Fahrt- und Mobilitätsdaten vor

Startup MyAutoData stellt Fahrzeuglesegerät und digitalen Assistenten für Fahrt- und Mobilitätsdaten vor

Datenhoheit neu gedacht. Die Mobilitätsplattform MAUD (MyAutoData) bietet Autofahrern gleich drei Möglichkeiten: Geld mit den eignen Fahrzeugdaten verdienen, auf einem Marktplatz attraktive Angebote rund ums Auto nutzen und die Daten sicher an einem Ort verwalten. MAUD erweitert nun sein Angebot und bietet eine zusätzliche Premiumversion an, außerdem können sich User in einer Community vernetzen. Die Nutzer können via MAUD-App und einen OBD-Bluetooth-Adapter die Daten ihres Fahrzeugs sowie die Bewegungsdaten automatisch speichern. Ein intelligenter digitaler Assistent (IDA) liefert je nach Fahrverhalten wertvolle Tipps und Terminerinnerungen, mit denen der Nutzer Geld sparen kann. Die Basisvariante von MAUD ist kostenlos – hier müssen die Daten noch manuell eingetragen werden. Seit dem Launch der Plattform im Juli 2020 haben sich bis heute bereits mehrere Tausend Nutzer registriert. Die MAUD-Connect-App ist ab sofort als Android- und iOS-Version bei Google Play und im Apple App Store verfügbar.

Autos sind heute auf vielen Ebenen vernetzt – mit onlinebasierten Service-Providern, dem Hersteller oder Entertainmentanbietern. Die auf diesem Wege erhobenen Fahrzeugdaten sind kostbar wie nie und werden – etwa für Marketing und Entwicklungszwecke – von den Konzernen genutzt. Dass ihre Fahrzeugdaten ein echter Goldschatz sind, wissen viele Verbraucher nicht. Versicherung, Zulassung, TÜV, Reparatur, Leasing, Kauf oder die Bewegungsdaten – bislang gab es keine Möglichkeit für Verbraucher, diese Daten digital an einem Ort vor einem unbefugten Zugriff durch Dritte sicher aufzubewahren und selbst zu nutzen. Das Start-up MyAutoData aus München hat es sich zum Ziel gesetzt, mit dem MAUD-Datentresor ebendies zu ändern.

Premiumversion sorgt für automatisches Erfassen und Analysieren

Für ein Jahresabo von 69 € bietet die Premiumversion folgende Vorteile:

  • Eine zeitlich frei definierbare, übersichtliche Anzeige der Fahrten und des Fahrverhaltens (privat, geschäftlich, zusätzliche Fahrer) für die zurückliegenden 180 Tage. Wie auch bei den statischen Daten können Nutzer selbst die dynamischen Daten einsehen, verwalten und davon profitieren.
     
  • Ein persönliches Big Data, das dich auf Knopfdruck detaillierte Kostenanalysen und -simulationen erzeugen lässt. Zum Beispiel: Wie verändern sich die Gesamtkosten pro Kilometer oder Tag, wenn der Kraftstoffpreis auf 3 € ansteigt? Oder: Wie hoch ist der prozentuale Anteil der Kosten der Fahrzeuge am monatlichen Haushaltsbudget?
     
  • Ein intelligenter digitaler Assistent (IDA) liefert, dem Fahrverhalten entsprechend, wertvolle Tipps, wie der Nutzer Geld sparen kann. Zum Beispiel: Qualifiziert der Fahrstil den Nutzer für einen günstigeren Versicherungstarif? Wird die vereinbarte Kilometerleistung im Leasingvertrag voraussichtlich überschritten? Für ein Jahresabo von 99 € gibt es Premium+, das zusätzlich zu Premium ein voll integriertes und von den Steuerbehörden genehmigtes Fahrtenbuch liefert.

Die Idee hinter MAUD

MyAutoData, kurz MAUD, funktioniert als geschlossenes Ökosystem: Die Fahrzeughalter können ihre Daten hier selbstbestimmt geschützt verwalten und mit einer Zugriffserlaubnis, die den teilnehmenden Unternehmen erteilt wird, auch Geld verdienen. Oder durch vergünstigte Angebote, etwa von Versicherungen, sparen. MAUD funktioniert außerdem als Fahrtenbuch. Unternehmen können die freigeschalteten Informationen rechtssicher und DSGVO-konform abfragen. Auf dem integrierten Marktplatz erhalten die Nutzer auf Anfrage per Knopfdruck Angebote über Services und Produkte für ihr Fahrzeug. Die Mitgliedschaft ist für Fahrzeughalter und Unternehmen kostenlos.

Die Idee zu MAUD stammt von Manfred Heiss. Heiss, der bereits lange Jahre im Management bei der Softwarefirma Oracle tätig war, bei BMW die Digitalisierung vorantrieb und als Autor für die Stiftung Datenschutz der Bundesregierung schrieb, wollte eigentlich nur für sich selbst einen privaten Datenspeicher aufbauen. Daraus entwickelte sich dann das Projekt MyAutoData. Sein langjähriges Know-how als Software- und Datenspezialist in der Automobilindustrie half Heiss dabei, die Plattform zu dem zu entwickeln, was sie heute bietet.

Datenhoheit als Kern der Plattform

Heiss erklärt: „Die Automobilhersteller und IT-Giganten wie Amazon und Google verdienen viel Geld mit unseren Daten – obwohl diese ihnen gar nicht gehören. Die Erkenntnis, dass eigentlich wir die rechtlichen Eigentümer unserer Daten sind, wird nicht nur durch die DSGVO bestätigt, sondern steigert auch das Bedürfnis nach Selbstbestimmung.“ Warum also das Feld den großen Konzernen allein überlassen? Heiss will das ändern. Und so war die Idee geboren, es diesen einfach nachzumachen. Jedoch besser und wirkungsvoller für alle Beteiligten.

Win-win-Situation für Verbraucher und Unternehmen

Fahrzeughalter haben bei MAUD weltweit die Gelegenheit, ihre Daten sicher und selbstbestimmt zu verwalten und damit Geld zu verdienen. Damit dies funktioniert, können geprüfte Unternehmen auf der Plattform gegen Gebühr Analysen der freigeschalteten Daten durchführen. Die Daten sind dabei weitestgehend anonymisiert und können nur so aus der Plattform extrahiert werden. Der Nutzer entscheidet selbst, welche Daten er freischalten möchte, und kann dies jederzeit rückgängig machen.

Unternehmen wie z. B. Autohändler, Autoversicherer oder Werkstätten erhalten auf der Plattform direkt von den Eigentümern hochaktuelle, qualitativ erstklassige und rechtssichere Echtzeitdaten, und das herstellerübergreifend sowie fahrt- und fahrzeugbezogen. Ein Vorteil für die Fahrzeugbesitzer: Auf dem MAUD Marketplace fragen sie mit einem Klick Serviceangebote für das eigene Kfz oder Motorrad z. B. von Werkstätten ab – die Nutzer bekommen so nur relevante Angebote und immer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Marktplatzprinzip wird umgedreht: C2B statt B2C

Unternehmen können bei MAUD ihre Angebote nur auf konkrete, reale Anfragen hin einstellen oder individualisierte Werbung senden, wenn der Fahrzeughalter dies wünscht. Über den C2B-Marktplatz erhalten sie Leads durch direkte Angebotsanfragen der Fahrzeughalter, generieren neues Umsatz- und Kundenpotenzial und sparen bei Werbekosten und der Kundenakquisition.

Geschlossenes System sorgt für Sicherheit

Darüber hinaus schützt MAUD die Daten seiner Mitglieder bestmöglich vor Cyberangriffen, indem die Daten zerstückelt und auf unterschiedliche Datenbanken verteilt gespeichert werden. Diese wie auch die Server sind zusätzlich noch kryptisch verschlüsselt. Zugriffe auf Daten sind nur innerhalb des Systems durch den jeweiligen Anwender, niemals von anderen Personen oder gar von außen möglich. „Wir verkaufen oder vermarkten weder E-Mail-Adressen noch Daten an Dritte“, so Heiss.

Die Software wurde in einem streng vertraulichen Projekt in Zusammenarbeit mit der datenspezialisierten Softwarefirma Itransition – die schon für Kunden wie eBay oder PayPal Projekte realisierte – umgesetzt. Während der dreijährigen Entwicklungsphase wurde MAUD immer wieder auf Sicherheit und Praxistauglichkeit getestet.

Bei MAUD handelt es sich um ein geschlossenes System. Die MAUD-Web-App wurde mit Open-Source-Tools entwickelt und ist mit allen modernen Browsern, Betriebssystemen und Endgeräten kompatibel. Zur einfachen Bereitstellung der Fahrdaten wurde zusätzlich die App MAUD Connect entwickelt. Diese überträgt Daten direkt in den persönlichen Datenspeicher des Fahrzeughalters. Die App funktioniert sowohl mit iOS- als auch mit Android-Geräten.

Weitere Informationen zu MAUD und der Premiumversion finden Sie unter https://myautodata.com/de.

Über MyAutoDataGmbH

Die MyAutoData GmbH wurde 2019 vom ehemaligen Manager beim Datenbank-Provider Oracle und Datenschützer Manfred Heiss gegründet. Als Mobilitätsplattform für Fahrzeugdaten hat myautodata.com das Ziel, Fahrzeugdaten sicher und sofort abrufbar an einem Ort digital verschlüsselt zu speichern. MyAutoData (MAUD) ist eine kostenlose DSGVO-konforme Datenbank für personenbezogene Daten wie Versicherungsdaten, Zulassungsdaten, TÜV-Daten, Reparaturrechnungen, Leasingdaten, Kaufdaten sowie optional Daten zu Fahrweise und Fahrten (Bewegungsdaten). Auf der Plattform können die Nutzer ihre Fahrzeugdaten hinterlegen und analysieren sowie selbstbestimmt Geld damit verdienen. Auf dem MAUD Marketplace fragen die Fahrzeugbesitzer mit einem Klick Angebote für das eigene Kfz oder Motorrad z. B. von Werkstätten ab – die Nutzer bekommen so nur relevante Angebote mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Plattform MAUD und die App MAUD Connect wurden von MyAutoData selbst entwickelt. Die Daten liegen verschlüsselt und aufgeteilt über mehrere Datenbanken auf Servern in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie unter https://myautodata.com/de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Prozessorientiertes Datenschutzmanagement

Prozessorientiertes Datenschutzmanagement

Schnell, einfach und kostengünstig zum professionellen Datenschutzmanagement-System: Das „viflow Model Datenschutzmanagement“ ist da. Dieses Referenzmodell mit umfangreichen, vorstrukturierten Musterprozessen und umfassenden Erläuterungen zu datenschutzrechtlichen Anforderungen sowie zahlreichen Musterdokumenten unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche bei der Umsetzung eines prozessorientierten Datenschutzmanagements.

Die Anforderungen der DSGVO stellen Unternehmen noch immer vor große Herausforderungen. Verantwortliche haben eine Fülle an Maßnahmen zu definieren, umzusetzen, zu dokumentieren und zu kontrollieren. Dies erfordert ein geordnetes System. Die ideale Lösung ist ein Datenschutzmanagement-System, welches sich einfach in bestehende Management-Systeme integrieren lässt.

Das von ViCon-Partner awaris consult erstellte Prozessmodell ist als Basis für die Implementierung eines Datenschutzmanagements für Unternehmen jeder Größe und jeder Branche geeignet. Auch Freiberufler, Ärzte oder andere Selbständige können das Modell für sich nutzen.

Das viflow Model Datenschutzmanagement basiert auf dem Prozessmodellierungstool viflow und bietet umfangreiche, vorstrukturierte Musterprozesse mit umfassenden Erläuterungen zu datenschutzrechtlichen Anforderungen. Erforderliche Musterdokumente sind als Verknüpfung eingebunden.

Das Modell kann nach Vervollständigung von betriebseigenen Daten und Anpassung auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Unternehmens als vollständiges Datenschutzhandbuch genutzt werden.

Mit dem Produkt wird ein Paket aus 22 Mustern und Vorlagen, die einfach anzupassen sind und auf den gängigen Formaten Word und Excel basieren, geliefert.

Mehr Informationen unter www.viflow.de/….

Vorteile des viflow Models Datenschutzmanagement

  • Das Datenschutzmodell wurde durch eine Datenschutzbeauftragte erstellt.
  • Es enthält Interpretationen und Tipps aus der Praxis.
  • Alle Prozesse und Musterdokumente können individuell an die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden.
  • Gratis Updates für 365 Tage! Sollten sich Änderungen ergeben oder Updates vorgenommen werden, erhalten Sie diese innerhalb von 365 Tagen kostenlos als Download.
  • Das Modell kann als Stand-Alone-Modell verwendet oder in ein bestehendes Prozessmodell integriert werden.

Inhaltlich verantwortlich für dieses viflow Model ist awaris consult * Marc Günther. Die Unternehmensberatung mit über 25-jähriger Erfahrung bietet ein breites Portfolio an Beratungsthemen, Inhouse-Seminaren und Online-Seminaren sowie Interim-Management. Bei zeitlich oder inhaltlich umfangreicheren Kundenanforderungen stehen erfahrene Interim Manager zur Verfügung, die vom Qualitäts- und Umweltmanagement über Arbeitsschutz bis hin zum Datenschutz ein breit gefächertes Angebot an Leistungen erbringen können. Mehr unter: www.awaris-consult.de.

Über die ViCon GmbH

Hinter der erfolgreichen Prozessmodellierungssoftware viflow stehen echte Prozess-Experten. Das hannoversche Unternehmen ViCon verbindet Software, Consulting und Training für Geschäftsprozess-Management zu einer ganzheitlichen und internationalen Dienstleistung. Im Jahr 2000 kam die erste Version von viflow für die einfache Modellierung, Analyse und Optimierung von Unternehmensabläufen zum Einsatz. Mittlerweile ist viflow eines der erfolgreichsten Geschäftsprozessmanagement-Werkzeuge auf dem Markt.

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Schnelle & sichere Bereitstellung von SARS-CoV-2-Testergebnissen

Schnelle & sichere Bereitstellung von SARS-CoV-2-Testergebnissen

Das MVZ Institut für Mikroökologie (IfM) in Herborn (Mittelhessen) nutzt für die schnelle und sichere Übermittlung von Testergebnissen im Rahmen des  neuartigen Virus SARS-CoV-2 die bewährte Technologie des Regensburger Unternehmens DRACOON, dem Anbieter für hochsichere File Services. Seit September 2020 werden alle validierten Befunde – positive wie negative – automatisiert über die Cloud von DRACOON meist taggleich bereitgestellt und maximal sicher an die jeweilige Testperson versandt.

Das hessische Institut hat sich auf die Untersuchung von Bakterien spezialisiert, die im Körper des Menschen siedeln. Es analysiert die Darm- sowie auch die Mund- und Vaginalflora und gilt als Spezialist für Erkrankungen, die mit Veränderungen der Bakterienbesiedlung und einer Beeinträchtigung der Schleimhaut einhergehen. Aktuell arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Zum Nachweis der Bakterien nutzt das IfM sowohl klassische kulturelle als auch moderne molekularbiologische Techniken. Auch die Erreger der aktuellen Pandemie lassen sich bei einer akuten Erkrankung molekularbiologisch nachweisen.

Als Service für einsendende Ärzte und betroffene Patienten nahm das Institut für Mikroökologie die SARS-CoV-2-Diagnostik ins Portfolio auf und bietet vor Ort die Abstrich-Entnahme in einem separaten Zelt an. Die Abstriche erfolgen bevorzugt morgens. Zusammen mit den Proben, die per Post im Institut eintreffen, läuft dann die sogenannte PCR (= polymerase chain reaction, dt. Polymerase-Ketten-Reaktion), die in der Humanmedizin zur Abklärung von Erbkrankheiten und genetischen Fragestellungen (Erkrankungsrisiko, Vaterschaftstest, etc.), aber auch in der Diagnostik von zahlreichen Infektionskrankheiten wie z. B. SARS-CoV-2 eingesetzt wird. Ist dieses Ergebnis positiv, muss umgehend auch das Gesundheitsamt verständigt werden. Bislang nahm die Mitteilung des Untersuchungsergebnisses aber sehr viel Zeit und Personal in Anspruch, weil sowohl die Patienten als auch die Praxen oder das Gesundheitsamt vorwiegend telefonisch oder per Post informiert wurden.

Die Cloud-Lösung von DRACOON hilft nun dabei, die Befunde des Instituts automatisiert schnell und sicher bereitzustellen und den hochsicheren Versand an die Testpersonen zu gewährleisten.

Bei der Speichelprobe gibt die Testperson ihre E-Mail-Adresse und eine Mobilfunknummer an. Nachdem der Test durchgeführt und ein Ergebnis generiert wurde, wird dieser Befund in DRACOON geladen. Sobald der Upload erfolgt, wird über das API von DRACOON automatisch zu jedem Testergebnis eine Download-Freigabe und ein zugehöriges Passwort generiert. Diese Download-Freigabe wird per E-Mail an die Testperson versandt, das Passwort wird aus Sicherheitsgründen auf einem gesonderten Kommunikationsweg per SMS zugestellt. Über diesen Link kann die Testperson unter Eingabe ihres Passworts ihr persönliches Untersuchungsergebnis sicher abrufen – und das in der Regel bereits am gleichen Tag. Parallel dazu erhält das Institut für Mikroökologie eine Auslieferungsbestätigung, dass das Testergebnis zugestellt wurde.

Durch die sichere Cloud-Lösung von DRACOON konnte die Bereitstellung aller relevanten Daten in äußerst kurzer Zeit realisiert werden. Das offene API von DRACOON bietet die Möglichkeit, an verschiedene andere Systeme anzudocken und definierte Prozesse auszulösen. Im Falle des IfM gelang es bereits nach einer vierwöchigen Projektdauer, den kompletten Vorgang der Datenbereitstellung und -übermittlung über das DRACOON API zu automatisieren und in Betrieb zu nehmen.

„DRACOON liefert nicht nur für uns, sondern vor allem auch für die Patienten einen großen Benefit. Sie erhalten ihre Ergebnisse sicher, schnell und DSGVO-konform“, erklärt Torsten Schneider, Leiter der IT-Abteilung des Instituts für Mikroökologie. „Über das DRACOON API ist es uns gelungen, in kürzester Zeit eine digitale Lösung zur Übermittlung zu bieten. Die Anbindung hat sich als absolut problemlos erwiesen. Und auch die Schnelligkeit, mit der wir jetzt die Befunde bereitstellen können, hilft zusätzlich die Pandemie einzudämmen“, so Schneider weiter.

Auch DRACOON ist stolz darauf, mit seiner Technologie einen wichtigen Beitrag in Sachen Diagnostik zu leisten und sieht die Flexibilität seiner Lösung als eines der wichtigsten Features, durch die Kunden nicht nur sicherer, sondern auch effizienter arbeiten können: „Für uns hatten die Themen Datensicherheit und Datenschutz bereits seit Firmengründung oberste Priorität – genauso wichtig war uns aber auch, dass unsere Kunden durch ein offenes,  universell einsetzbares API die Lösung bestmöglich für ihre individuellen Zwecke und Bedürfnisse nutzen können. Dadurch stehen unseren Kunden zahlreiche Optionen zur Erweiterung ihrer bestehenden Systeme offen, ohne dass sie neue Insellösungen erschaffen. Über 130 verfügbare Anbindungsmöglichkeiten liefern eine ideale Kommunikationsbasis zu vielen anderen Systemen, mit denen sie tagtäglich arbeiten. Mit Hilfe des DRACOON JSON/REST-API erstellen sie individuelle Workflows und Automatisierungen, mit denen die Effektivität enorm gesteigert wird. Zusätzlich bieten unsere Software Development Kits Entwicklern die Möglichkeit, maßgeschneiderte Lösungen auf Basis unserer Plattform für File Service zu entwickeln. Dabei ist unsere Lösung im Hintergrund immer der zentrale Datenspeicher“ so Christoph Dengler, PreSales Consultant bei DRACOON.

 

Über die Dracoon GmbH

"Your key to digital freedom"

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als "Leader" bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip "Privacy by Design" verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:

KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Eva Janik
Manager Content / PR
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Kosten sparen dank DSGVO-konformer Daten

Kosten sparen dank DSGVO-konformer Daten

Durch den Einsatz der von emagixx entwickelten Prüfregelwerke Inaktive Kunden und Reorganisation war es bereits für 70 Sparkassen möglich, mehrere Tausend bisher nicht entdeckte inaktive Kunden sicher zu identifizieren und bereits zur Löschung vorgemerkte deutlich früher als geplant zu löschen. Hierdurch wurde nicht nur dem in der DSGVO festgeschriebenen Grundsatz auf ein „Recht auf Vergessen“ genüge getan, sondern gleichzeitig die Kosten für Datenspeicherung und -haltung, aber auch für unwirksame Marketingaktionen deutlich reduziert.

Alle nicht benötigten Daten sollten so schnell wie möglich gelöscht werden, da ihr Wert häufig zeitlich begrenzt ist, sie gleichzeitig aber das Risiko in sich bergen, gegen gesetzliche Bestimmungen zu verstoßen. Außerdem verursachen sie unnötige Kosten – in Zeiten von Niedrigzinsen und verstärktem Wettbewerb ein nicht zu unterschätzendes Argument.

In Banken und Sparkassen gilt dies insbesondere für sogenannte inaktive Kunden, also Kunden, zu denen keine Geschäftsbeziehung mehr besteht. Diese müssen gemäß DSGVO nach Ende der Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Gleichzeitig verursachen sie neben Speicherkosten auch Kosten, die aufgrund mangelnder Aktualität der Daten entstehen, wie z. B. Postrückläufer, aber auch Kosten für das unnötige Bearbeiten von Daten und für Prozessabbrüche.

Bei Sparkassen werden inaktive Kunden vom operativen System OSPlus automatisch mit einem Löschkennzeichen versehen. Dieses sorgt dafür, dass nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist eine automatische Löschung erfolgt. Leider gibt es Konstellationen, bei denen dieser Mechanismus nicht greifen kann, da Spezialfälle ein allgemeines Vorgehen verhindern. Dies betrifft z. B. Verbünde, bei denen Daten verschiedener Kunden verknüpft sind. Ist ein inaktiver Kunde Vormund für ein minderjähriges Kind, muss er im Datenbestand verbleiben. Bei einem Eheleuteverbund, bei dem ein Partner inaktiv ist, sollte der betroffene Datensatz aber so schnell wie möglich gelöscht werden. Da das operative System in der Regel keine Möglichkeit hat, Spezialfälle als solche zu erkennen, schließt es bei der Vergabe des Löschkennzeichens generell alle Verbünde aus. Das Resultat sind große Mengen an unnötig und unzulässig aufbewahrten Daten.

Eine schnelle Abhilfe schafft das auf Basis der Prüfsoftware enfoxx entwickelte Dienstleistungsprodukt Inaktive Kunden. Mit seiner Hilfe werden diejenigen inaktiven Kunden, die gemäß der organisatorischen Richtlinien und Wünsche der beauftragenden Sparkasse nicht aufbewahrt werden müssen, aber bisher nicht mit einem Löschkennzeichen versehen werden konnten, sicher identifiziert. Die zur Löschung notwendige Kennzeichnung erfolgt im Anschluss per Massendatenänderung. Erfahrungsgemäß lassen sich auf diese Weise – abhängig von den bereits im Vorwege durchgeführten Maßnahmen – 10% bis 30% der Kundenbasis zusätzlich als inaktiv kennzeichnen und dem etablierten Löschprozess der Sparkasse zuführen. Aufgrund der großen Menge ist dies ein wichtiger Schritt hin zu einer DSGVO-konformen Datenbasis. Außerdem entfallen bereits durch diese Maßnahme Kosten, die ansonsten durch die unnötige Pflege dieser häufig nicht mehr aktuellen Daten entstehen würden.

Die endgültige Löschung nicht mehr benötigter Datensätze erfolgt nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist zweimal jährlich auf Grundlage des hinterlegten Löschdatums in sogenannten Reorganisationsläufen. Untersuchungen in den Datenbeständen einer Reihe von Sparkassen haben allerdings gezeigt, dass das hinterlegte Löschdatum zum Teil erheblich vom eigentlich korrekten Datum abweicht. Ein Grund hierfür ist, dass in manchen Sparkassen bei der Migration auf OSPlus bereits zur Löschung vorgemerkte Datensätze statt des tatsächlichen, das Migrationsdatum als Löschdatum erhalten haben. Bei anderen Instituten erfolgte das Setzen des Löschkennzeichens erst nachdem vorhandene Verbünde oder auch generische Konstrukte mit zum Teil deutlich zeitlicher Verzögerung aufgelöst wurden. Als Folge werden viele Datensätze länger aufbewahrt als dies gesetzlich vorgeschrieben ist und verursachen zudem unnötige Speicherkosten. Zur Lösung dieses Problems bietet die emagixx GmbH das Dienstleistungsprodukt Reorganisation an.

Softwaregestützt werden hierbei alle im Datenbestand vorhandenen Datensätze mit Löschkennzeichen untersucht. Durch einen Abgleich des hinterlegten Löschdatums mit anderen in OSPlus zur Verfügung stehenden Informationen wie z. B. historischen Konten u. ä. wird innerhalb weniger Stunden ermittelt, ob das hinterlegte Löschdatum korrekt ist. Wenn nicht, wird auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen ein neues Datum vorgeschlagen. Die Ergebnisse werden den Sparkassen als csv-Datei zur Verfügung gestellt, so dass sie über den Änderungsservice der FinanzInformatik maschinell in den Datenbestand eingepflegt werden können. Auf diese Weise ist es in der Regel möglich, mehrere tausend Datensätze früher aus dem Datenbestand zu entfernen.

Die Kombination der beiden Dienstleistungsprodukte ermöglicht es Sparkassen, inaktive Kunden gemäß ihrer eigenen Richtlinien als solche zu identifizieren und mit einem Löschdatum zu versehen. Außerdem werden bereits zur Löschung vorgemerkte Kunden zum Teil erheblich früher als geplant der Löschung zugeführt. Durch diese Maßnahmen entsteht ein DSGVO-konformer Datenbestand und gleichzeitig können deutliche Kosteneinsparpotentiale realisiert werden. Bereits 70 Sparkassen sind diesen Weg gegangen. Für Sparkassen, die Interesse an den Dienstleistungsprodukten haben, sich aber erst einmal einen Überblick über die Situation in ihrem Haus verschaffen möchten, bietet emagixx mit „DSGVO-Status“ eine sehr kostengünstige Möglichkeit. Bei dieser maximal zweitägigen Dienstleistung wird ermittelt, wie viele bisher nicht gekennzeichnete inaktive Kunden in der Datenbank vorhanden sind und für wie viele Datensätze eine frühere Reorganisation möglich wäre. Auf dieser Basis können Sparkassen faktenbasiert entscheiden, ob eine Bereinigung des Datenbestandes mit Hilfe der Dienstleistungsprodukte Inaktive Kunden und Reorganisation aus Risiko- und Kostengründen sinnvoll ist.

Über die emagixx GmbH

Seit 20 Jahren entwickelt die emagixx GmbH unter dem Motto "Einfach bessere Daten"

Softwareprodukte und Dienstleistungen insbesondere für Sparkassen. Kern aller Angebote ist die eigene, regelbasierte, leistungsstarke Software enfoxx, die je nach Produkt mit speziellen bankfachlichen Prüfregeln kombiniert wird. Dies ermöglicht es, Lösungen zu kreieren, die schnell konkrete Problemstellungen beseitigen. www.emagixx.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

emagixx GmbH
Nagelsweg 55
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 466 553 300
Telefax: +49 (40) 466 553 999
https://www.emagixx.de

Ansprechpartner:
Bettina Ihlenfeldt
Marketingleiter
Telefon: +49 (40) 466553300
E-Mail: bettina.ihlenfeldt@emagixx.de
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❌ Datenschutz in Excel ❌ Per Add-In sensible PII in jeder XLS + XLSX-Datei automatisch schützen via Datenmaskierung, Datenanonymisierung,.. ❗

❌ Datenschutz in Excel ❌ Per Add-In sensible PII in jeder XLS + XLSX-Datei automatisch schützen via Datenmaskierung, Datenanonymisierung,.. ❗

Lückenlose Sicherheit von Excel-Tabellen: IRI CellShield® ist ein Add-In für Microsoft Excel®, das die sensiblen Informationen in einer oder mehreren Tabellenkalkulationen schützt und es Ihnen ermöglicht, die Datenschutzgesetze einzuhalten und Datenverstöße zu annullieren. Es gibt zwei Editionen von CellShield: CellShield Personal Edition (PE) und CellShield Enterprise Edition (EE).

IRI CellShield ist das einzige vollwertige, professionelle Datenentdeckungs-, Maskierungs- und Auditierungspaket für Excel 2010, 2013, 2016 und 2019 (plus Office 365) Arbeitsmappen in Ihrem LAN oder in der Cloud!

CellShield Version 2.0 bietet viele von Benutzern angeforderte Upgrades, darunter die Möglichkeit, UTF-8-Daten, sensible Formeln und ganze Blätter gleichzeitig zu schützen. Außerdem wurde die CellShield Enterprise Edition um zusätzliche Such-, Maskierungs- und grafische Prüffunktionen erweitert.

IRI führte die CellShield PE erstmals 2014 als Excel-Add-In für PC-Benutzer ein, um persönlich identifizierbare Informationen (PII) in Zellen, Spalten oder benutzerdefinierten Bereichen mit Point-and-Click-Verschlüsselungs-, Schwärzungs- oder Pseudonymisierungsfunktionen einfach auszuwählen und zu schützen. IRI führte später CellShield EE ein, mit der PII in mehreren Blättern in einem Netzwerk gefunden und maskiert werden konnten. Die EE wendet automatisch konsistente Maskierungsfunktionen auf Daten an, die in der IRI-Workbench als PII klassifiziert sind, und verwendet dieselben Datenklassen und Maskierungsfunktionen.

CellShield Version 2.0 führt eine Vielzahl von neuen Funktionen, Korrekturen und Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion 1.7 ein. Dieser Blog-Artikel ist in die neuen Funktionen/Verbesserungen für CellShield PE und EE unterteilt.

In diesem Blog-Artikel werden die Themen wie die UTF-8-Unterstützung, Verschlüsselung + Entschlüsselung von Formeln, Vollschutz des Excel-Sheets, Ausgewählte Bereichsoptimierungen, Logging-Funktionalität, neue intrazelluläre Schutzmechanismen + Merkmale und die grafische Zusammenfassung der Ergebnisse von Massensuche und Maskierungsaufträgen näher erklärt.

CellShield EE  übertrifft die Sicherheit und den Umfang eines einzigen Passworts, indem es all diese zusätzlichen Funktionen kombiniert und automatisiert:

Entdeckung: Durchsuchen Sie das gesamte Netzwerk nach sensiblen Daten zu bestimmten (sowie populären und gespeicherten) Mustern. Sie können auch PII, die innerhalb des Zellinhalts schweben, von der Excel-Seite aus suchen und maskieren.

Reporting: Identifizieren und öffnen Sie alle entdeckten Muster von und aus dem Excel-Arbeitsblatt, mit Raum für Kommentare und Auditing.

Maskierung: Führen Sie eine manuelle oder Massen-Verschlüsselung (und Entschlüsselung), Maskierung (vollständige oder teilweise Zelle, nicht umkehrbar) oder Pseudonymisierung (umkehrbar und nicht umkehrbar) der anwendbaren Bereiche innerhalb der im Bericht angegebenen Tabellenkalkulationen durch. Wechseln Sie zwischen einzelnen Arbeitsmappen und Bereichen, oder wählen Sie die gewünschten Zeilen aus und schützen Sie sie alle auf die gleiche Weise mit einem Klick. Redigieren Sie in situ (wo Sie den ursprünglichen Zellenwert überschreiben), oder leiten Sie die geschützten Ergebniszellen auf ein anderes Blatt.

Auditierung: Erstellen Sie automatisch einen sicheren Protokolleintrag für den Schutz, der auf jedes im Bericht identifizierte Muster angewendet wird. Sie können auch IRI DarkShield verwenden, um zusammen mit vielen anderen unstrukturierten Datenquellen in Excel-Tabellen zu finden, zu maskieren und zu prüfen. DarkShield arbeitet jedoch nicht auf der Excel-Seite für diese Art von Ergonomie.

CellShield EE ist auch in der IRI Voracity ETL- und Datenmanagement-Plattform enthalten, die alle bekannten IRI-Produkte mit deren Funktionen bündelt: IRI FieldShield zum Maskieren von Daten in Flat-Files und strukturierten DB-Spalten; IRI DarkShield zum Maskieren von Daten in MS Office- und PDF-Dokumenten, RDBs mit unstrukturierten Spalten, NoSQL DBs, semi- und unstrukturierten Textdateien, Bilddateien und Gesichtern; IRI RowGen zum Synthetisieren von Testdaten; IRI CoSort zum Transformieren, Bereinigen und Berichten; und IRI NextForm zum Migrieren und Replizieren von Tabellen und Dateien. Alle oben genannten Formate unterstützen auch direkt die .XLS- und .XLSX-Dateiformate!

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

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64832 Babenhausen
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Amadeus Thomas
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DSGVO-konform arbeiten mit Cloud-basiertem Datenschutz-Managementsystem imsBase

DSGVO-konform arbeiten mit Cloud-basiertem Datenschutz-Managementsystem imsBase

Auch zwei Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO erfüllen viele Unternehmen die Dokumentations- und Rechenschafts-Vorgaben noch nicht in vollem Umfang. Anstehende Änderungen und neue Sicherheitslücken durch die wachsende Anzahl an Heimarbeitsplätzen stellen Unternehmen vielmehr vor zusätzliche Herausforderungen. Als größte Anforderungen bei der Umsetzung ihrer Datenschutzpflichten werden einer aktuellen Statista Umfrage zufolge unter mehr als 500 Unternehmen vor allem die bestehende Rechtsunsicherheit (74%), zu viele Änderungen (68%) und mangelnde Umsetzungshilfen durch Aufsichtsbehörden (59%) benannt. Mit imsBase stellt das Braunschweiger IT-Systemhaus Netzlink Informationstechnik Unternehmen nun ein einfach zu verwaltendes, Browser-basiertes Datenschutzmanagement-Tool zur Verfügung, das diese Lücke schließt. Datenschutzverantwortliche werden nicht nur automatisch über anstehende Änderungen informiert, sondern erhalten bereits ein umfassendes Set an Formularen und anpassbaren Vorlagen zur Verfügung. Für Hilfestellung bei anfallenden Rechtsfragen sorgen die Datenschutz-Experten von Netzlink, so dass Unternehmen alle Leistungen vollständig aus einer Hand beziehen können – samt Cloud-Umgebung.    

Der rund 100 Seiten lange Anforderungskatalog für die DSGVO-Konformität stellt kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) bis heute vor große Herausforderungen. Wie sind die Regelungen in der Praxis umzusetzen, wie für das eigene Netzwerk und die Behörden zu dokumentieren und wie ist man im Prüfungsfall richtig abgesichert? Um Unternehmen ein komfortables, DSGVO-konformes Arbeiten zu ermöglichen, hat Netzlink gemeinsam mit Compliance-Experten und Plattformentwicklern das integrierte Datenschutz-Managementsystem imsBase entwickelt.

DSGVO-konform? Mit imsBase sind Unternehmen auf der sicheren Seite

imsBase ist ein zum Zwecke der DSGVO-Dokumentation konzipiertes Dokumentenmanagement-System, das Unternehmen und Datenschutzbeauftragten die Verwaltung und Pflege aller Datenschutz-relevanten Dokumente im Unternehmen nachhaltig erleichtert. „Gerade kleinere Unternehmen tun sich mit der Organisation der Dokumentationen schwer. Mitunter sind Dokumente auf dem Fileserver in einer nicht nachvollziehbaren Ordnerstruktur verstreut und von externen Datenschutzbeauftragten oder Prüfinstanzen nicht ohne weiteres zugänglich. Das macht die Zusammenarbeit unnötig schwierig und zeitraubend. Eine verlässliche Beratung im Hinblick auf die neuralgischen Datenschutz-Schwachstellen ist so kaum möglich“, weiß Martin Overbeck, Datenschutzexperte bei Netzlink. „Um etwaige Missstände der bestehenden DSGVO-Pflichten möglichst schnell aufholen, sollten sich Unternehmen zuallererst nach außen hin absichern, indem sie u.a. ihre jeweils geltenden Datenschutzerklärungen ihrer Websites, Auftragsdatenverarbeitungsverträge (AV-Verträge) oder Verzeichnisse der Verarbeitungstätigkeiten prüfen und ggf. aktualisieren. Auf diese Dokumentationen haben Prüfbehörden ein ganz besonderes Augenmerk.“

imsBase ermöglicht Unternehmen an dieser Stelle einen leichten Einstieg in die DSGVO-Compliance. Anhand von vorgefertigten Formularen tragen Anwenderunternehmen lediglich ihre unternehmensspezifischen Daten ein, bzw. nehmen nach Bedarf eigene Anpassungen vor und können somit die Dokumentationen „out-of-the-box“ nutzen, ohne diese aufwändig neu erstellen zu müssen. Per Workflowsteuerung lassen sich Dokumente zudem zwischen mehreren Personen teilen, bearbeiten, kommentieren und freigeben. Ob ein interner, ein von Netzlink gestellter oder ein extern arbeitender Datenschutzbeauftragter die Datenschutz-Compliance sicherstellt – dank standortunabhängigem Cloud-Betrieb in einem deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum der Netzlink Nubo Cloud können prozessbeteiligte Personen jederzeit über den Webbrowser auf sämtliche Datenschutz-relevanten Dokumente zugreifen. Im Falle einer Prüfung sind die notwendigen Daten sofort zentral abrufbar. Durch die Verwendung von Zeitstempeln, Versionsnummern und Kommentarfunktionen sind Bearbeitungen über den gesamten Verlauf für jedermann sofort nachvollziehbar.

Expertise auf Abruf

Die Vorlagen und Dokumentationen werden von den Netzlink Datenschutz-Experten stetig aktualisiert und weiterentwickelt. Bei anstehenden Änderungen werden die Anwenderunternehmen automatisch informiert und auf neue Dokumentversionen hingewiesen, die sich bequem per Knopfdruck direkt in das Tool laden lassen. So ist sichergestellt, dass immer die letzte gültige Version der jeweiligen Vorlagen zur Verfügung steht. Dies hilft den Datenschutzbeauftragten insbesondere mit den Herausforderungen neuer rechtlicher Grundlagen oder lokal unterschiedlicher Regelungen besser umzugehen.

Netzlink fungiert damit nicht nur als Betreiber einer sicheren Cloud-Umgebung, sondern auch als ganzheitlicher Datenschutz-Dienstleister, der mit Support, Pflege und Beratung für reibungslose Abläufe rund um den Datenschutz im Unternehmen sorgt. Bei spezifischen Fragestellungen in diesem Zusammenhang können Anwenderunternehmen auf die Expertise der Netzlink Datenschutzberater zurückgreifen. Bei größerem Beratungsaufwand oder der Notwendigkeit juristischer Bewertungen können entsprechende Zusatzleistungen bei Bedarf individuell hinzugebucht werden. Damit liefert Netzlink eine komplette Lösung inklusive Cloud-Infrastruktur, Weiterentwicklung und Beratung aus einer Hand, damit Unternehmen im Hinblick auf die Investitions- und Rechtssicherheit auf der sicheren Seite sind.

Über die Netzlink Informationstechnik GmbH

Die Netzlink Informationstechnik GmbH mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren zwei Standorten in Deutschland wurde 1997 gegründet. Netzlink entwickelt und implementiert maßgeschneiderte IT- und Kommunikationslösungen für Kunden zahlreicher Branchen. Die Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Service- und Wartungsvereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit anderen renommierten Systemhäusern aus Deutschland unter dem Dach der GROUPLINK GmbH sowie die Entwicklung eigener systemübergreifender Lösungen, macht es Netzlink möglich, für vielfältige Anforderungen die passende Lösung zu liefern. Weitere Informationen unter http://www.netzlink.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Netzlink Informationstechnik GmbH
Westbahnhof 11
38118 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 7073430
Telefax: +49 (531) 7073459
http://www.netzlink.com

Ansprechpartner:
Arno Schambach
E-Mail: as@trendlux.de
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Informationen und News rund um Enterprise Resource Planning (ERP)

Informationen und News rund um Enterprise Resource Planning (ERP)

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware kooperierte mit dem Online-Nischenmagazin EAS-MAG.digital, um eine Pillar-Page zum Thema Enterprise Resource Planning (ERP) zu erstellen. Die Seite erklärt alle Fragen zur DSGVO und verweist auf relevante Inhalte im Online-Magazin. Das Thema ERP beschäftigt immer mehr Unternehmen, egal welcher Größe.

Ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) unterstützt sämtliche in einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse. Es enthält Module für die Bereiche Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Anlagenwirtschaft, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen usw., die über eine gemeinsame Datenbasis miteinander verbunden sind.

Die neue Pillar-Page auf EAS-MAG.digital sammelt alle Beiträge, Informationen und Trends zum Thema ERP und gibt eine umfassende Übersicht zum Thema.

Werfen Sie einen Blick auf die komplette Seite: ERP – Enterprise Resource Planning

Über das Online-Magazin EAS-MAG.digital:

EAS-MAG.digital ist eines der wenigen deutschsprachigen branchenübergreifenden Online-Medien, welches über den gesamten Markt für Unternehmenssoftware schreibt. Aktuelle Entwicklungen sowie Trends werden mit spannenden Interviews beleuchtet. Kompetente Entscheidungshilfen bieten Tipps, Checklisten und weitere generische Content-Formate. Seit November 2018 erscheint das Online-Magazin auch als PDF-Ausgabe. Die PDF-Edition ist in 1200 Mediaboxsystemen downloadbar. Die Mediaboxen sind in über 240.000 Hotelzimmern und für 160 Mio. Flugpassagiere jährlich verfügbar.

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 970 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören pro ALPHA Business Solutions GmbH, GUS Deutschland GmbH, myfactory International GmbH, SD Worx GmbH und Sybit GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)
Schleißheimer Str. 39
85748 Garching
Telefon: +49 (89) 58 80 10 27 – 0
https://erp-hero.agency

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Matthias Weber
Chefredakteur
Telefon: +49 (89) 379878-06
E-Mail: matthias.weber@mwbsc.de
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Strava macht Strava Metro – den weltweit größten Datenpool für urbane Mobilität – erstmals kostenfrei zugänglich

Strava macht Strava Metro – den weltweit größten Datenpool für urbane Mobilität – erstmals kostenfrei zugänglich

Strava, Tracking-Plattform und soziales Netzwerk mit über 68 Millionen Mitgliedern, kündigt an, dass Strava Metro ab heute erstmals kostenfrei zugänglich ist. Von nun an können Städte bei der Planung urbaner Verkehrsinfrastrukturen auf den weltweit größten Datenpool für aktive Mobilität zurückgreifen. "In Hinblick auf die ständig wachsenden Anforderungen an die Infrastrukturen für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen sind wir davon überzeugt, dass Strava Metro den Stadt- und Verkehrsplanern eine Stütze sein wird.", so Mark Gainey, Mitbegründer von Strava. Gleichzeitig gibt die Plattform Aufschluss über die Implikationen des Coronavirus auf die innerstädtische Mobilität.

Neue Radwege in Frankfurt am Main

Wöchentlich teilen Millionen von Sportler*innen weltweit ihre Radfahrten, Läufe und Spaziergänge auf Strava. Strava Metro aggregiert und anonymisiert die Aktivitätsdaten gemäß der DSGVO– und CCPA-Standards. Seit der Gründung im Jahr 2012 profitierten so mehr als 300 Städte und Gemeinden von der Plattform – darunter auch die Planungsregionen Kassel und Frankfurt am Main. “Wir nutzen die Daten von Strava Metro, um die Sinnhaftigkeit von Radverkehrsmaßnahmen vorher zu bewerten und um im Nachgang die Beliebtheit der neu geschaffenen Infrastruktur zu belegen." so Jan Annendijck vom Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt am Main.

Stadt- und Verkehrsplaner finden in Eigenregie und ohne der Notwendigkeit eins Datenspezialisten Antworten auf Fragen wie die folgenden:

  • In welchem Ausmaß werden neue Infrastrukturen wie z.B. Pop-Up-Fahrradwege genutzt?
  • Welche Auswirkungen hat Covid-19 auf das städtische Verkehrsaufkommen?
  • Gibt es bei der aktiven Mobilität eine Geschlechterparität?
  • Wo befinden sich in einer Stadt die beliebtesten Bewegungskorridore?
  • Welche Stadtteile sind aktuell am besten an die bestehende Verkehrsinfrastruktur angebunden?

Berlin: Rad als Allround-Verkehrsmittel

In Folge der Corona-Pandemie hat die Fahrradnutzung einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Viele Menschen haben das Rad als Allround-Verkehrsmittel für den Alltag entdeckt. So nahm in Berlin im April auf Strava die Anzahl der Fahrten mit dem Rad im Durchschnitt um 56% zu – ein positiver Trend, der noch immer anhält und sich auch in vielen weiteren deutschen Städten beobachten lässt. In Windeseile wurden innerhalb weniger Tage Pop-Up-Radwege an verschiedenen innerstädtischen Knotenpunkten errichtet.

Strava Metro gibt Auskunft darüber, wie die provisorischen Verkehrswege tatsächlich angenommen wurden. Und das Ergebnis spricht für sich: im direkten Vergleich mit dem selben Monat im Vorjahr fuhren im Juli 2020 ca. 260% mehr Radfahrer*innen über die Kantstraße (Charlottenburg). Hier wurde ein sogenannter Pop-Up-Radweg errichtet. Auf anderen temporären Radwegen verhielt es sich ähnlich: auf dem Kottbusser Damm (Neukölln) verdoppelte sich das Pendelaufkommen, auf der Petersburger Straße (Friedrichshain) nahm es sogar um 140% zu. Derartige Einblicke illustrieren die sich wandelnden Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner*innen. Strava Metro ermöglicht so eine unmittelbare, datenbasierte Entscheidungsfindung und ebnet den Weg für zukünftige Infrastrukturprojekte.

ÜBER STRAVA METRO:

Strava Metro ist der weltweit umfangreichste Datensatz mit Informationen zur aktiven Mobilität. Metro erfasst, anonymisiert und kontextualisiert diesen Datensatz, um dabei zu helfen, Städte für Fußgänger und Radfahrer besser zu gestalten. Strava arbeitet mit Stadtplanern, Stadtverwaltungen und Befürwortern der sicheren Infrastruktur, um Bewegungsmuster zu verstehen, Möglichkeiten für Investitionen zu identifizieren und den Effekt von Änderungen an der Infrastruktur zu bewerten – alles kostenlos. Mehr dazu auf metro.strava.com. Zugang zur Metro-Plattform kann unter diesem Link beantragt werden.

 

Über Strava, Inc.

Strava ist der größte digitale Sportverein der Welt – mit 25 Millionen hochgeladenen Aktivitäten pro Woche (das sind 23 Uploads pro Sekunde) verbindet Strava 68 Millionen aktive Menschen aus 195 Ländern weltweit. Dabei können Nutzer ihre sportlich zurückgelegten Strecken über eine App für Smartphones oder kompatiblen GPS-Empfängern samt den dazugehörigen Informationen zu Dauer, Geschwindigkeit, Steigung, Krafteinsatz, Temperatur oder Energieumsatz abspeichern und gleichzeitig mit Freunden teilen. Neben Laufen und Radfahren unterstützt Strava insgesamt 32 weitere Aktivitäten wie Schwimmen, Inlineskaten, Rudern oder Skifahren. Das amerikanische Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco wurde 2009 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 165 Mitarbeiter. Weitere Infos zu Strava hier.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Strava, Inc.
208 Utah Street
94103 San Francisco, CA
Telefon: +1 (415) 373-0220
http://www.strava.com

Ansprechpartner:
Nikola Meyerding
Telefon: +49 (151) 21595102
E-Mail: nikola.meyerding@styleheads.de
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PROXESS 10: Neues Release optimiert DMS-Lösung und die damit einhergehende Prozessautomatisierung

PROXESS 10: Neues Release optimiert DMS-Lösung und die damit einhergehende Prozessautomatisierung

PROXESS, Softwareanbieter und Experte für Dokumentenmanagement, bietet mit seinem neuen Release PROXESS 10 2020R2 weitere Optimierungen seiner Lösung für schnelle und effiziente Dokumentenprozesse im Unternehmen. Gemeinsam mit dem erst kürzlich veröffentlichten Update PROXESS 10 2020R1 können sich Anwender so über vielfältige Neuerungen auf verschiedenen Ebenen freuen. Vor allem im täglichen Handling bietet die DMS-Lösung Verbesserungen: eine schnellere Volltextsuche, einfachere Drag & Drop-Archivierung, Multilingualität und die Möglichkeit zum direkten Aufruf von Dokumenten aus Drittsystemen per Web Client. Als besonders praktisch erweist sich auch die Check In-/Check Out-Funktion zur Vermeidung von Versionskonflikten. Sie ermöglicht es, Dateien zur lokalen Bearbeitung auf dem Desktop aus dem Archiv auszuchecken, um diese zu bearbeiten. Währenddessen sind sie zwar weiterhin von allen Anwendern recherchier- und sichtbar, können aber nicht verändert werden. Anschließend wird die geänderte Datei beim Einchecken automatisch als neue Version archiviert. Dank serverseitiger OCR-Texterkennung werden TIFF- und PDF-Dateien nun beim Archivieren vom System automatisch volltextausgelesen, sodass sie über die Volltextsuchfunktionen in PROXESS recherchierbar sind und das sogar rückwirkend für bereits archivierte Dokumente. Zudem ist nun der Import von externen Stammdaten, z. B. aus ERP-Systemen, und deren Nutzung für die Indexierung von Dokumenten möglich.

Doch auch für Administratoren halten die Updates Features bereit. So wurden nicht nur die Serverinstallation vereinfacht und Assistenten zur Einrichtung von Benutzern und Archiven integriert. Das Dokumentenmanagementsystem PROXESS 10 unterstützt ab sofort auch die kostenfreie und leicht zu administrierende Datenbank MySQL Server von Oracle.

Dokumentenmanagement muss mehr sein als nur ein digitales Archiv

Mit dem neuen Release integriert PROXESS vielfältige neue Features in seine DMS-Lösung, um die 40.000 Anwender weiterhin auf dem Weg der digitalen Transformation zu unterstützen. Dabei stehen ein automatisierter Prozessablauf zur Schaffung von zeitlichen Ressourcen und die rechtssichere, digitale Archivierung nach GoBD* bei einfachem Handling stets im Fokus. So ist PROXESS 10 ein umfassendes, skalierbares Dokumentenmanagementsystem mit Schnittstellen zu zahlreichen ERP-, CRM-, HR- und FiBu-Systemen sowie Integration in Office-Anwendungen und E-Mailsysteme. Zusatzmodule wie Belegleser, digitaler Rechnungsworkflow und E-Rechnung sowie Tools rund um Vertrags- und Personalmanagement sowie E-Mail-Archivierung runden das Gesamtpaket zur Automatisierung von Standardprozessen ab. Denn mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigt die Produktivität eines Unternehmens, doch mit wachsender Größe auch die Komplexität und gegebenenfalls Undurchsichtigkeit der Geschäftsprozesse. PROXESS 10 hilft nicht nur Dokumente jeder Art über komfortable Suchmasken schnell und standortübergreifend zu finden, sondern auch die Arbeitsabläufe zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Angefangen beim automatischen Einlesen der Eingangsdokumente per OCR-Erkennung über die digitale Erfassung und Interpretation eingehender Rechnungen mit automatisierter Verarbeitung in den angeschlossenen ERP-Systemen und fertigem Buchungsvorschlag in der FiBu bis hin zur automatisierten, elektronischen Verteilung von Dokumenten im Unternehmen inklusive Prüfungs- und Freigabeprozessen. Dabei steuert ein dreistufiges Sicherheitskonzept die Zugriffsrechte auf archivierte Dokumente bis ins kleinste Detail und erkennt unbefugte Zugriffe sofort.

Mit entsprechendem Zusatztool ist auch die Archivierung geschäftsrelevanter E-Mails automatisch und gesetzeskonform unter Berücksichtigung des Datenschutzes integriert sowie optional das Vertragsmanagement, das den gesamten Lifecycle vom ersten Vertragsentwurf bis hin zur Vertragsunterzeichnung vereinfacht, inkl. Genehmigungsworkflow und Erinnerungsfunktion bei Fristen. Ähnlich dem Modul Personalmanagement, das alle personalrelevanten Dokumente in einer einheitlichen Aktenstruktur und unter Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben und DSGVO-Vorschriften zentral abgelegt und dezentral sowie mobil verfügbar macht. Nicht zuletzt steht – wenn gewünscht – auch der Geschäftsführung ein eigenes Tool zur Verfügung. So lassen sich mit dem Geschäftsleitungsarchiv besonders sensible und streng vertrauliche Dokumente in einer separaten Datenbank besonders schützen.

Dabei bietet PROXESS 10 auch in der Art des Zugriffs maximale Flexibilität. So ist der Zugriff auf alle archivierten Dokumente nicht nur über Desktop Module, sondern auch browserbasiert per Web Client oder optional über die PROXESS App von jedem Standort aus mobil möglich.

*Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff

Über die PROXESS GmbH

Die zwei Pioniere des Dokumentenmanagements – Akzentum und HABEL – agieren seit dem 1. September 2019 gemeinsam unter dem neuen Unternehmensnamen PROXESS GmbH mit Hauptsitz in Rietheim-Weilheim sowie Niederlassungen in Leipzig, Rengsdorf (Westerwald) und im schweizerischen Thayngen.

Da der bereits etablierte und einprägsame DMS-Produktname "PROXESS" losgelöst von den beiden Firmennamen Akzentum und HABEL fungiert, haben beide Unternehmen gemeinsam entschieden, diesen weiterzuführen. Und nicht zuletzt ist der Name Programm: "PROXESS" steht als Wortkreation aus "Progress" und "Success" für das was den Kunden geboten werden soll – Fortschritt und Erfolg bei der Digitalisierung. Die gemeinsame Lösung "PROXESS" wird sich von einer reinen Dokumentenmanagementlösung weg, hin zu einer zukunftssicheren Plattform für digitale Prozesse entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROXESS GmbH
Untere Hauptstraße 1 – 5
78604 Rietheim-Weilheim
Telefon: +49 (7461) 9353-0
Telefax: +49 (7461) 9353-99
http://www.proxess.de/

Ansprechpartner:
Nadine Konstanty
Pressekontakt
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: nadine@konstant.de
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Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert

Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert

  • slack-Rivale knackt die 1-Millionen-Nutzer-Grenze
  • stashcat setzt sich gegen internationale Konkurrenz durch und startet Appell zum regionalen Kauf – Technologie Made in Germany
  • Datenschützer warnen vor Microsoft 365 in Behörden
  • Stashcat ist Partner der Telekom bei StreamOn

Die wachsende Besorgnis über den Datenschutz in der Kommunikation löst in Deutschland und Europa hitzige Debatten aus – angestrebt wird eine deutlichere Unabhängigkeit vom Silicon Valley. Gerade bei Behörden, Bundeswehr, Polizei, in der Wirtschaft und im Bildungssystem gewinnt die digitale Souveränität immer mehr an Bedeutung. Software „Made in Germany“ ist eine Alternative zu US-Lösungen wie WhatsApp, Slack oder Microsoft-Teams. Der Messenger stashcat aus Hannover hostet, verwaltet und verschlüsselt alle Daten auf deutschen Servern, die Benutzer haben die Hoheit über ihre eigene sichere Kommunikationsinfrastruktur. Soeben hat der Slack-Rivale die 1-Millionen-Nutzer-Marke geknackt. Sie vertrauen schon jetzt auf den Messenger und seinem hochsicheren Nachrichtensystem.

Die Covid-19-Pandemie hat viele Organisationen zur Fernarbeit gezwungen. Das hat zu einer Explosion der Nachfrage an souveräner Kommunikationsinfrastruktur geführt, für die stashcat eine ideale Lösung bietet. Der datenschutzkonforme Messenger stashcat ist einfach und verringert, gerade für Behörden und das Bildungssystem, die Abhängigkeit vom Silicon Valley. Mit den Funktionen Chat, Dateiablage, Kalender mit Terminverwaltung, Umfragen und Videokonferenzen sowie der verschlüsselten und DSGVO-konformen Anwendung überzeugt er immer mehr Unternehmen und Behörden. Mit der schul.cloud, die auf der gleichen Technologie basiert, ist der Messenger aus Hannover Marktführer im Bildungsbereich.

Jüngst berichtet Der Spiegel, dass deutsche Behörden und öffentliche Einrichtungen wie Schulen die Finger von Microsoft 365 lassen sollten. Zu diesem Ergebnis kommt der Ende 2019 eingesetzte Unterarbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern (DSK), der sich speziell mit Microsoft 365 (vormals Office 365) befasst hat. Zum Hintergrund: Wie sicher sind Anwendungen, wie verschlüsselt sind US-Technologien wirklich? Es gibt Alternativen „Made in Germany“, zu US-Messengern und zur Teams-Anwendung von Microsoft. Zum Beispiel stashcat.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit stashcat ein so großes Vertrauen genießen. Nicht ganz nachvollziehbar ist es allerdings, dass einheimische Unternehmen auf US-Technologie setzen, wohl wissend, dass die Daten in die USA abfließen können. Gerade bei Behörden und Schulen ist das nicht nachvollziehbar,“ erklärt Christopher Bick, CEO der stashcat GmbH. „Aus diesem Grund haben wir, analog zur ‚Kauf Regional‘-Initiative, einen Spot mit ähnlicher Botschaft entwickelt. Kauf Regional, auch wenn es um Technologie geht. Technologie aus der Region Deutschland.“

Statt auf die internationale Konkurrenz zu setzen, bei der ungewiss ist, ob die Daten von ausländischen Behörden überprüft und analysiert werden, bietet stashcat einen hochsicheren Messenger aus der Region. Mit einem Appell startet das Unternehmen einen neuen Spot: „Kauf regional – auch beim Messenger“. Hier geht es zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=9ULOoQSes6o

Seit dem 1. September ist stashcat Partner des StreamOn Programms der Deutschen Telekom. Damit können alle Nutzer, die Kunden der Telekom sind und das StreamOn Paket nutzen, sorgenfrei kommunizieren, ohne ihr Highspeed-Datenvolumen aufzubrauchen.

Weitere Information: www.stashcat.com

Über die stashcat GmbH

Die stashcat GmbH ist Marktführer im Bereich Highsecure Messaging und richtet sich eigens an Unternehmen sowie Behörden und deckt den Bedarf an vertraulicher Kommunikation und dem Datenaustausch ab. Bei der Bundeswehr, der Polizei oder auch in Schulen. Insgesamt hat stashcat® mehr als 1.000.000 User. Dabei kombiniert die Lösung die Funktionalitäten von bekannten Messengern und Cloud-Anwendungen, wie zum Beispiel WhatsApp und Dropbox. Gehostet im eigenen deutschen Rechenzentrum, konform nach Landesdatenschutzgesetz oder alternativ in der kundeneigenen Infrastruktur. stashcat® bietet weitere wichtige Funktionen, wie beispielsweise eine von Handynummern unabhängige Kontaktdatenbank mit LDAP Schnittstelle, echter Ende-zu-Ende Verschlüsselung und Georeferenzierung. Unterstützt werden alle mobilen und stationären Endgeräte (PC, MAC, Notebook). Dabei steht dem Anwender auf allen seinen Geräten immer der identische Daten- und Informationsstand bereit. stashcat® kann optional auch als eigene App gebrandet und betrieben werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

stashcat GmbH
Hamburger Allee 2-4
30161 Hannover
Telefon: +49 (511) 675190
Telefax: +49 (511) 67519111
http://stashcat.com

Ansprechpartner:
Kirsten Hedinger
HEDINGER COMMUNICATIONS GmbH
Telefon: +49 (40) 421011-12
E-Mail: hedinger@hedinger-pr.de
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