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Zurück zur Stechuhr oder Fortschritt?

Zurück zur Stechuhr oder Fortschritt?

Mit dem Urteil vom 14. Mai.2019 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) sich mit deutlichen Worten zur Arbeitszeiterfassung festgelegt. Es wurde entschieden, dass alle Arbeitgeber in den europäischen Mitgliedsstaaten durch EU-Recht verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch und lückenlos zu erfassen. Diese Dokumentation der Arbeitszeit war bisher nur in speziellen Branchen, bei Überstunden oder für Mini-Jobber vom Gesetzgeber gefordert.

Ein Jahr später zieht der Zeitexperte Dieter Kutschus, Geschäftsführer der DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH aus Filderstadt, eine Bilanz: „Wir befassen uns seit 1994 mit Zeiterfassungssystemen für KMUs. In unserer Unternehmensphilosophie ist es ein Selbstverständnis zu schauen, wo die Zeit der Mitarbeitenden hingeht“, erläutert er. „In der heutigen Arbeitswelt, in der Burnout zur Volkskrankheit geworden ist und sich die Anzahl der Überstunden auf Rekordniveau befindet, kann man das Urteil des EuGHs durchaus als weitsichtige Maßnahme zum Schutz der Arbeitnehmer betrachten“, betont der Unternehmer.

„Viele sorgen sich, das Urteil greift elementar in die Rechte des flexiblen Arbeitens ein. Das ist so nicht richtig. Wie lange Arbeitnehmer arbeiten dürfen, ist längst im Arbeitszeitgesetz festgelegt“, erläutert Dieter Kutschus.  Neu sei nur, dass die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden jetzt genau dokumentiert werden müssen. Hier hatten Arbeitgeber und ihre Mitarbeitenden bisher flexiblere Möglichkeiten, wie beispielsweise die Vertrauensarbeitszeit.“

Vertrauensarbeitszeit besteht weiter

Gleichzeitig weist der Experte darauf hin: „Die Vertrauensarbeitszeit wird damit nicht beerdigt, stattdessen gilt nun eine Dokumentationspflicht, zu welchen Zeiten die Arbeitnehmer gearbeitet haben.“

Wie das konkret auszusehen hat, wird die Zukunft zeigen. Denn obgleich das EuGH-Urteil zu Arbeitszeiterfassung sich nun zum ersten Mal jährt, hat Deutschland noch keinen konkreten Gesetzesentwurf.  Dieter Kutschus vermutet, das kann noch etwas dauern, obgleich im Februar die Medien titelten, in Deutschland bewege sich hier etwas. „Man darf nicht vergessen, dass das EuGH-Urteil lediglich die Basis schafft, damit alle Staaten nationale Regeln aufstellen. Gleichzeitig müssen Sonderregelungen geschaffen werden, so beispielsweise bei Ärzten und damit die Möglichkeit bieten, die Arbeitszeiten systematisch zu erfassen.

Zeit im Blick bedeutet aktive Fürsorgepflicht

Dieter Kutschus warnt: „Halten sich Unternehmen nicht an diese Vorschriften, ist mit Strafen zu rechnen – vergleichbar mit Verstößen gegen die neuen Datenschutz-Regularien der DSGVO. Daher sollten Unternehmen bereits heute das Thema Arbeitszeiterfassung auf ihre Agenda setzen, um für den Tag X auch technisch gerüstet zu sein.

Dieter Kutschus ist überzeugt: „Arbeitnehmende profitieren von dem Urteil. Ihre erbrachten Stunden sind transparent, sie und auch die Vorgesetzten haben einen Überblick. So kann frühzeitig bei Prozessen und/oder zu wenig Manpower nachjustiert werden. Das Unternehmen kommt somit auch der Fürsorgepflicht für seine Mitarbeitenden in angemessener Weise nach.“

Mehr Mobilität und Flexibilität schafft Attraktivität

Gleichzeitig weiß der Unternehmer aus eigener Erfahrung und aus den Rückmeldungen, die er seit über zwei Jahrzehnten von seinen Kunden bekommt: „Ein gutes System zur Zeiterfassung sorgt für mehr Mobilität und Flexibilität in starren Strukturen. So können veraltete Modelle aufbrechen und Arbeitgeber attraktiver werden, wenn diese mehr Flexibilität, Homeoffice Zeiten etc. ihren Mitarbeitenden anbieten.“

Kutschus unterstreicht: „Neue Arbeitszeitmodelle oder flexible Arbeitszeiten und -orte, die daraus resultieren, sind nur einige Beispiele.“ Zusätzlich dürfe man nicht aus den Augen verlieren, dass wir heute einen Arbeitnehmermarkt bedienen, der gewisse Ansprüche an Unternehmen stellt. Moderne HR-Tools könnten die Motivation und die Mitarbeiterbindung fördern, die sich Arbeitnehmer wünschen.

Infokasten

Dem EuGH Urteil zur Zeiterfassung ist ein Rechtsstreit zwischen der größten spanischen Gewerkschaftsdachverbandes CCOO und der spanischen Niederlassung der Deutschen Bank vorausgegangen.

Streitgegenstand war die Einführung einer generellen Arbeitszeiterfassung. Diese ist im spanischen Recht nicht vorgesehen. Daher legte der Nationale Gerichtshof Spaniens den Fall dem EuGH vor mit der Frage, ob sich aus EU-Recht ein anderes Recht ergebe.

Der EuGH hat dann entschieden, dass Arbeitnehmern aus der Arbeitszeitrichtlinie (RL 2003/88/EG) und Art. 31 Abs. 2 der EU-Grundrechtecharta (GRCh) ein “Grundrecht auf Arbeitszeiterfassung” zusteht.

Zur Person

Dieter Kutschus gründete gemeinsam mit Jochen Briem die DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH 1994. Die Firmenzentrale ist in Filderstadt-Bonlanden. Das Unternehmen bietet modulare Lösungen zur mobilen und zentralen Zeiterfassung über verschiedene Tools, Apps und Programme für KMUs aus der Baubranche, dem Handwerk, Dienstleistungssektor und Industrie.

Über die DIGI ZEITERFASSUNG GmbH

DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH
Raiffeisenstr. 30
D-70794 Filderstadt
Telefon: +49 711 70960-50

Das 1994 gegründete Unternehmen DIGI-ZEITERFASSUNG ist auf die Entwicklung und den Vertrieb von digitalen Zeiterfassungslösungen spezialisiert. In der breitgefächerten Produktpalette des Zeitexperten finden sich aber auch clevere Lösungen zur Kapazitäts- und Ressourcenplanung (DIGI-CAPAX) und eine leistungsstarke ERP-/CRM-Software für ein volldigitalisiertes Handwerkerbüro (DIGI-ANNEXUS).

Unsere Kunden sowohl in Deutschland, als auch im deutschsprachigen Ausland schätzen die selbsterklärende Bedienung und die Flexibilität unserer Produkte.

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Dank guter Vorbereitung der Krise trotzen: Digitale Lehre der Universität Duisburg-Essen profitiert von virtueller Desktop-Infrastruktur mit VMware Horizon

Dank guter Vorbereitung der Krise trotzen: Digitale Lehre der Universität Duisburg-Essen profitiert von virtueller Desktop-Infrastruktur mit VMware Horizon

Mitten in der Metropolregion Ruhrgebiet liegt die Universität Duisburg-Essen (UDE) – eine der jüngsten und größten Universitäten Deutschlands. Durch die Einführung virtualisierter Systeme mit VMware Technologie im Bereich des Competence Clusters Virtual Systems (CViS, www.uni-due.de/cvis) sowie des Zentrums für Informations- und Mediendienste (ZIM) können Studierende, Wissenschaftler und Mitarbeiter der UDE in vielen Bereichen flexibel sowie orts- und zeitunabhängig versorgt werden. Diese strategische Entscheidung mit Weitblick hat sich jetzt bezahlt gemacht: im weitgehend präsenzfreien Betrieb aufgrund der COVID-19-Pandemie konnten viele Mitarbeiter und Studierende problemlos an ihren Heimarbeitsplatz wechseln.

Über VMware-Technologie werden nicht nur Windows- und Linux- Desktopsysteme zur Verfügung gestellt, sondern auch Spezial-Systeme für den Bereich des wissenschaftlichen Rechnens. „In der Pandemie hat sich unsere Investition in eine VDI-Umgebung besonders ausgezahlt. Es ist ein großer Vorteil, dass wir durch die VDI so gut vorbereitet waren“, sagt André Kreft, CIO und Geschäftsführer im Dekanat der Fakultät für Biologie.

Die Vielseitigkeit der Virtualisierung bietet der UDE große Spielräume. Die Infrastruktur hat den Aufbau eines DSGVO-konformen In-House Videokonferenzsystems (BigBlueButton) für die gesamte Universität ermöglicht, das Open Source-basiert ist. Die virtuelle Umgebung hat die Entwicklung des Systems enorm vereinfacht – und ist ein Standbein der digitalen Lehre für die 42.000 Studierenden der UDE. Für mehr Social Distancing an der Uni sorgen beispielsweise Steuerrechner für Mikroskope und Messgeräte in den Forschungslaboren, die dank der virtuellen Desktop-Umgebung aus dem Home-Office erreicht werden, was die Anwesenheit der Forscher vor Ort reduziert.

Die UDE gilt bundesweit als Vorreiter der Bildungsgerechtigkeit an Universitäten – was konkret bedeutet, dass die finanziellen Möglichkeiten der Studierenden bei der Anschaffung von IT-Arbeitsgeräten keine Rolle für den Bildungserfolg spielen dürfen. Vor der Pandemie nutzten zahlreiche Studierende intensiv die Computerpools an der Universität, was aktuell nicht mehr möglich ist. Eine Alternative ist ein Verleihservice: Hier kommen vielfach ältere Systeme (z. B. iMacs aus dem Jahr 2005) zum Einsatz, die durch eine Linux-basierte Software zu einem VDI-Client umgerüstet werden können. Auf diese Weise können auch eigentlich veraltete Systeme nachhaltig weitergenutzt werden und Studierende von zu Hause auf sämtliche für ihre Arbeit relevante Daten und Software zugreifen. „Die Verfügbarkeit eigener Hardware darf nicht über die Bildungschancen entscheiden, denn Bildungsgerechtigkeit ist eine wichtige Maxime unserer Gesellschaft. Und auch der Aspekt der Nachhaltigkeit wird bedacht, da veraltete Hardware im neuen Gewand wichtige Dienste leistet“, so André Kreft weiter. „Dank der virtuellen Systeme können unsere Studierenden ihr Studium unter sicheren Bedingungen zu Hause fortsetzen – und gefährden weder ihre Gesundheit noch ihre Ausbildung.“

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OpenText zum Jahrestag der DSGVO

OpenText zum Jahrestag der DSGVO

Heute jährt sich zum zweiten Mal die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dieser Jahrestag fällt in eine Zeit, in der mehr Arbeitnehmer als je zuvor von zu Hause aus arbeiten – in Anbetracht dieser neuen Umstände müssen Unternehmen beim Aufbau einer belastbaren IT-Infrastruktur die Verordnung auch in Zukunft genau mit einbeziehen. Sie müssen ihre Unternehmenspolitik aktualisieren, Arbeitspraktiken anpassen und die Sicherheit der Verarbeitung personenbezogener Daten vor versehentlicher oder unrechtmäßiger Zerstörung, Verlust, Änderung oder Offenlegung gewährleisten.

Auch wenn dauerhaftes Homeoffice nicht für alle zum „new normal” werden wird, ist die damit verbundene Flexibilität für viele Arbeitnehmer ein positiver Aspekt, den sie nicht wieder komplett aufgeben möchten. Jedoch wurde in vielen Fällen das Homeoffice überstürzt und ohne angemessene Planung eingerichtet, ohne die richtigen Tools für System- und Netzwerksicherheit und ohne klar definierte oder aktualisierte Richtlinien für externen Arbeitsplätze – einschließlich Verfahren zur Meldung einer möglichen Datenverletzung oder eines Datenverlusts. Möglicherweise nutzen Arbeitnehmer ihre eigenen privaten Geräte wie Smartphones und Laptops, ohne dass diese angemessen geschützt sind und/oder missachten die Sicherheitsanforderungen ihres Arbeitgebers oder die Regeln für Content-Management und Dateiübertragung. Kommt es dann aufgrund mangelnder IT-Sicherheit zu Vorfällen wie Hackerangriffen und Datendiebstahl, kann dies sehr schwerwiegende Folgen für Unternehmen haben.

Unternehmen müssen sowohl in Krisenzeiten als auch danach die IT-Sicherheit garantieren. Wird Homeoffice zu einer festen Einrichtung, müssen sie sicherstellen, dass alle personenbezogenen Daten rechtmäßig verarbeitet und geschützt werden. Unternehmen müssen sich an diese neuen Umstände anpassen und so ein Level an Sicherheit gewährleisten, das die neuen Risiken der Datenverarbeitungstätigkeiten berücksichtigt. So können sie dann dem dritten DSGVO-Jahr gelassen entgegensehen.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

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Looker: Rückblick auf 2 Jahre DSGVO – Notwendigkeit einer datengetriebenen Kultur

Looker: Rückblick auf 2 Jahre DSGVO – Notwendigkeit einer datengetriebenen Kultur

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) war wohl die am stärksten prägende IT-Regulierung für Unternehmen und die Gesellschaft innerhalb der letzten Jahre. Ab dem 25. Mai 2018 nahmen sich viele Unternehmen die Themen Daten-Compliance, Governance und Datenschutz viel stärker an als zuvor und vielen immer wieder eine tragende Rolle. Obwohl diese Themenaspekte nun seit vielen Jahren das Tagesgeschäft vieler mit Daten arbeitenden Unternehmen dominieren, tun sich einige selbst nach zwei Jahren immer noch schwer das erforderliche Level an Datenschutz zu erreichen. Selbst nach einem Jahr des Inkrafttretens der DSGVO konnten lediglich 25 Prozent der deutschen Unternehmen volle DSGVO-Konformität vorweisen, so eine Studie von Bitkom. Demnächst wird die Europäische Kommission einen 2-Jahres-Bericht zur DSGVO veröffentlichen, wobei auch hier davon auszugehen ist, dass Compliance weiterhin für viele Unternehmen eine Herausforderung darstellt.

Dabei sollten Unternehmen die DSGVO-Richtlinien nicht so sehr als eine Einschränkung sehen, sondern vielmehr als eine Chance, den Umgang mit ihren Daten genau im Blick zu haben. Die oben genannten 25 Prozent haben dieses Potential bereits erkannt und DSGVO-Konformität mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Entwicklung einer datengetriebenen Kultur im Unternehmen erreicht. Der Rest fühlte sich schlichtweg von den riesigen Datenmengen, die sie in den Jahren vor der DSGVO gehortet haben, überfordert.

Im Folgenden sind einige Schritte aufgeführt, die Unternehmen mit einer datengetriebenen Kultur unternommen haben, um DSGVO-Konformität bereits innerhalb des ersten Jahres zu erreichen:

  • Zentralisierung von Daten. Die meisten Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl von Cloud-Diensten und –Anwendungen, die alle einen Zugang zu ihren Daten in Echtzeit erfordern. Unternehmen, die einen einzigen zentralen Zugriffspunkt für ihre Daten haben, fällt es wesentlich leichter alle Aktivitäten zu überwachen, zu analysieren und somit potenzielle DSGVO-Verletzungen schneller zu erkennen.
  • Monitoring & Auditing. Unternehmen wurden und werden weiterhin regelmäßig auf ihre DSGVO-Konformität geprüft. Um stets Konformität vorweisen zu können, müssen Unternehmen auch selbstständig regelmäßige Audits ihrer Datenschutz-Praktiken durchführen und Protokoll über alle ihre Daten führen, die gespeichert, verarbeitet und übermittelt werden.
  • Ernennung eines Datenschutzbeauftragten. Laut DSGVO-Verordnung, müssen Unternehmen, deren Kerntätigkeit eine umfangreiche Verarbeitung personenbezogener Daten oder Datenverarbeitung enthält, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Dieser ist dann verantwortlich für das Hinwirken auf die Einhaltung aller relevanten Datenschutzvorschriften, der Überwachung bestimmter Prozesse und die Sensibilisierung der Mitarbeiter.
  • Bestätigung der rechtlichen Grundlage für Datenverarbeitung. Transparenz und die Gewährleistung, dass alle Verbraucher volle Kontrolle über ihre Daten haben, sind die Kernstücke der DSGVO. Deshalb müssen Unternehmen stets sicherstellen, dass sie den Zweck für das Sammeln und Speichern von Daten im Voraus festlegen – sei es durch die Zustimmung des Kunden, einer Vertragserfüllung, berechtigtes Interesse oder aufgrund sonstiger Basis. Schlussendlich haben die Nutzerrechte Vorrang vor den Rechten der Controller und Nutzer müssen vor diesem Hintergrund stets die Möglichkeit haben, Zugang zu ihren Daten zu erhalten, diese zu ändern, die Nutzung einzuschränken oder eine Löschung der Daten zu beantragen.

Unternehmen mit diesen Strukturen und Richtlinien sind in der Lage eine datengetriebene Kultur zu entwickeln, welche die Basis für DSGVO-Konformität darstellt. Sobald diese Daten-Kompetenz erreicht wird, werden Unternehmen nicht nur von der DSGVO-Konformität profitieren – im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern – aber auch von wertvollen, geschäftstreibenden Erkenntnissen, die aus ihren zentralisierten Daten geschöpft werden können.

Über Looker Data Sciences

Looker ist eine einheitliche Plattform, die Daten-Erlebnisse vorantreibt und Mitarbeitern zeitnah entscheidungsrelevante Geschäftsinformationen liefert. Looker integriert Daten in die täglichen Anwenderabläufe, damit Unternehmen Daten im Webmaßstab wertschöpfend nutzen können. Mehr als 2.000 branchenführende, innovative Unternehmen wie Sony, Amazon, The Economist, IBM, Etsy, Lyft und Kickstarter vertrauen darauf, dass Looker ihre datenzentrierte Kultur unterstützt. Looker gehört seit Februar 2020 zu Google Cloud. Weitere Informationen sind auf [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyDVD7hgPchaZrvak5hIZy92Z-FgiYJgLvFgPyFaZrut1]LinkedIn[/url], [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyUVZcUVPru2t-FgOyTgZyxGiqvIidJu1]Twitter[/url], [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyDVD7hGtzCGkqFgZThIZy92UjFgZ9c7vdJVPRFp1]Facebook[/url] und [url=https://www.youtube.com/user/LookerData]YouTube[/url] oder unter looker.com zu finden.

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Looker Data Sciences
101 Church Street
CA 95060 Santa Cruz
http://www.looker.com

Ansprechpartner:
Denise Duffy-Parkes
Communications and Public Affairs Manager
Telefon: +353 (86) 4561920
E-Mail: dduffyparkes@google.com
Julia da Silva Bastos
Hotwire
Telefon: +49 (89) 26208-189
E-Mail: Julia.Bastos@hotwireglobal.com
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Nachhaltig, sicher, kostenlos: Das Videokonferenz-Tool von Windcloud

Nachhaltig, sicher, kostenlos: Das Videokonferenz-Tool von Windcloud

Aus aktuellem Anlass erweitert das CO2-neutrale Rechenzentrum Windcloud sein Angebot um ein praktisches Tool für Videokonferenzen: „Mit diesem kostenlosen Angebot möchten wir vor allem Selbständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen unterstützen“, erklärt Windcloud-Geschäftsführer Wilfried Ritter. „Sie werden von der Krise besonders hart getroffen und müssen ihren Arbeitsalltag oft völlig neu strukturieren. Gewohnte Kommunikationsstrukturen sind von jetzt auf gleich weggebrochen und müssen schnell durch zuverlässige neue ersetzt werden. Das leistet unser Gratis-Tool, mit dem sich Anwender mit ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern in Videochats unkompliziert austauschen können. Gleichzeitig möchten wir so auch dazu beitragen, die Klimaziele trotz der schwierigen Situation nicht aus den Augen zu verlieren.“

Die Lösung von Windcloud ermöglicht Videokonferenzen inklusive Screen-Sharing und eignet sich für Teams bis maximal zehn Teilnehmer. Sie ist im Webbrowser sowie als mobile App für Android und iOS verfügbar. Das Tool basiert auf der freien Software Jitsi Meet, es kann einfach ohne Registrierung gestartet werden. Windcloud stellt Interessierten diese Lösung bis einschließlich 30. Juni kostenlos zur Verfügung.

Das ISO 27001-zertifizierte Unternehmen Windcloud hostet seine Rechenzentren in Nordfriesland und setzt bei der Stromversorgung zu 100% auf erneuerbare Energie – in erster Linie aus Windkraft. Die Lösungen von Windcloud sind DSGVO-konform und entsprechen höchsten Sicherheitsstandards.

Das Videokonferenz-Tool ist kostenlos für jeden erhältlich – man muss dazu kein Windcloud-Kunde sein. Wer eine in Deutschland gehostete, nachhaltige Lösung für Datenspeicherung und -austausch benötigt, wird ebenfalls bei Windcloud fündig. Mit der Managed Nextcloud lassen sich Daten einfach und sicher online speichern, teilen und bearbeiten. Anwender können unbegrenzt Gruppen und User anlegen und den Zugriff auf Dateien differenziert verwalten. Mittels Client können die Daten auf dem PC oder Mac synchronisiert werden. Inbegriffen ist die Office Software OnlyOffice: Damit können Teams Dokumente, Tabellen und Präsentation gemeinsam im Browser bearbeiten. In der Nextcloud können zudem Termine im Kalender und Kontakte verwaltet werden. Windcloud wendet sich damit besonders an Kleinunternehmen, Freiberufler und Mittelständler, die kostengünstige Lösungen zur Zusammenarbeit suchen.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden: windcloud.de/teamarbeit

Über die Windcloud 4.0 GmbH

Windcloud ist ein regenerativer Cloudhoster mit eigenem Rechenzentrum. Firmensitz ist in Enge-Sande auf dem GreenTEC Campus. Hier wird das Rechenzentrum betrieben, das ausschließlich mit regenerativer Energie betrieben wird. Darüber hinaus werden Solar- und Biogasstrom zur Versorgung und Absicherung eingesetzt. Das Unternehmen nutzt die nachhaltige Infrastruktur, um seinen Kunden die besten virtualisierten Cloud-Produkte und Services kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Alle Daten werden ausschließlich am Standort in Deutschland gespeichert. Weitere Informationen unter www.windcloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Windcloud 4.0 GmbH
Lecker Straße 7
25917 Enge-Sande
Telefon: +49 (4662) 6148590
http://www.windcloud.org

Ansprechpartner:
Christian Kaluza
Telefon: +49 (4662) 6148-590
E-Mail: kaluza@windcloud.de
Andrea Weinholz
Weinholz Kommunikation
Telefon: +49 (89) 242416-95
Fax: +49 (89) 2213-94
E-Mail: andrea@weinholz.org
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Emergency IT – vorübergehender Trend oder neue Richtung bei den Providern?

Emergency IT – vorübergehender Trend oder neue Richtung bei den Providern?

Wer hätte geahnt, dass es keine virtuelle Viren sind, welche die IT-Systeme weltweit herausfordern? Was lange Planspiele waren, wurde durch die Coronakrise Realität. Wie können die CIOs und IT-Leiter nun eine effiziente IT, produktive Mitarbeiter und den Weiterbetrieb des Unternehmens garantieren?

Morgen, am 19. Mai um 13:00 Uhr, wird dazu in einem Webinar diskutiert: „Emergency IT – vorübergehender Trend oder neue Richtung bei den Providern?“. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Andreas Weiss. Er verantwortet den Geschäftsbereich „Digitale Geschäftsmodelle“ beim eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Seit 2010 ist er als Direktor EuroCloud Deutschland_eco e.V. und seit 2019 als Vorstandmitglied Trusted Cloud für die Cloud Aktivitäten des Verbandes verantwortlich und engagiert sich darüber hinaus in weiteren Projekten zu den Themengebieten Künstliche Intelligenz, Datenschutz und DSGVO sowie Sicherheit und Compliance digitaler Services. Zu den hochkarätigen Teilnehmern der Expertenrunde gehören Pascal Färber, Associate Partner, IBM Deutschland, Achim Krombach, Account Manager, CenturyLink sowie Bartlomiej Kluska, ICT Consulting Director, Comarch.Die CIOs und IT-Leiter sorgen mit ITIL-Lifecycle und Service Management für eine stabile und zuverlässige IT-Umgebung, welche über Jahre und Jahrzehnte gewachsen ist. In diese Ausstattung wurde langfristig investiert und sie sorgt für eine adäquate Versorgung der Mitarbeiter. Diese Sicherheit geriet nun mit einem Schlag ins Wanken, die Coronakrise ist da. Jetzt sehen sich IT-Leiter mit der Frage konfrontiert, wie das Geschäft unter allen Umständen kontinuierlich weiter laufen kann. Wie bleibt die IT effizient und die Produktivität der Mitarbeiter erhalten? Wie vernetzt man die Belegschaft untereinander und gewährleistet Zugriff auf einen einheitlichen Datenbestand. Wie ist die Cyber-Sicherheitslage in dieser veränderten Bedrohungslandschaft? Wer ist für was im Unternehmen verantwortlich und welche proaktiven Maßnahmen können wann ergriffen werden? Dabei stellt sich auch die Frage nach einem Eskalationsmanagement über Unternehmensgrenzen hinaus. Hinzu kommen ganz neue Anforderungen und Prioritäten von Seiten der Geschäftsleitung. Projekte werden gestoppt, neue werden gestartet mit Timings von zwei Wochen statt zwei Jahren. Die Aufgaben werden intern oder in Abstimmung mit Providern verteilt, jedes Glied der IT-Emergency-Kette wird ab jetzt unverzichtbar. Der Fokus liegt nun auf dem Wichtigen:

Ausstattung der Mitarbeiter mit Remote Access, Vorsorge vor Überlastungen der Kapazitäten oder Absturz von Servern, Wiederherstellung von Daten, Erkennen von Schwächen und Lücken im Sicherheitsnetz – diese Aufgaben fallen angesichts eines erhöhten Datenaufkommens in Zeiten von Home-Office bei vielen Unternehmen an.

Wie lässt sich dies realisieren? Welche Rolle spielt in solchen Situationen ein Service Provider? Was passiert, wenn der Emergency-Fall vorbei ist? Ändert sich etwas in den IT-Abteilungen? Werden weitere Überlegungen zu Notfallmanagement und anderen möglichen Katastrophenfällen getroffen? Werden sich dadurch die Prioritäten in der Projekt-Pipeline ändern? Oder liegt die größte Priorität eher darauf, dass keine neuen Projekte implementiert werden und nur Das Einsparen von Geld und Ressourcen im Fokus steht? Hinzu kommt die Frage, welche Branchen wie stark von dieser Problematik betroffen sind.

Nicht immer kann das nötige Personal im eigenen Unternehmen vorgehalten werden, deshalb sind jetzt auch Service-Provider gefragt. Wer nun einen Partner sucht, sollte trotz des Gebots zur Eile mit Bedacht wählen. Schließlich gibt zahlreiche Fallstricke und Fallen, in die schon andere getappt sind: günstig oder hochpreisig, Ausland oder vor Ort, mit oder ohne Managed Services sind wichtige Fragen, die vor der Auswahl zu klären sind.

Durch die rasante technologische Entwicklung und die weite Verbreitung von Cloud Computing sind Unternehmen in einer guten Ausgangsposition, um auf die Krise zu reagieren. Mancherorts ist es zwar nicht möglich, die komplette Arbeit ins Netz zu verlagern, dennoch können Mitarbeiter von fast jedem Ort aus auf digitale Ressourcen zugreifen, die für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich sind. So können überwiegend in Büroräumen ausgeübte Tätigkeiten in Abteilungen wie Verwaltung oder Einkauf schnell mit Cloud-Modellen digitalisiert werden.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/ict/webinar-emergency-it/

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Produkten (ERP, IoT, ICT, Cloud-Lösungen u.v.a.) für größere Unternehmen, Mittelstand u.v.a.. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen. Darüber hinaus pflegt die Comarch Group weltweit Partnerschaften zu verschiedenen Hardware- und Softwareherstellern und hält entsprechend hohe Zertifizierungs- und Spezialisierungsgrade. Als IT-Komplettdienstleister bietet Comarch mit der ICT-Sparte IT-Infrastrukturlösungen, Cloud-Services, Hosting- und Outsourcing-Services sowie einen großen Pool an Spezialisten und ein breites Portfolio an Dienstleistungen zur Einführung und Integration der Softwarelösungen. Umfassende Managed Services für IBM Power Systems runden das Serviceangebot ab. Kunden wie Hermes, Valeo oder ESO vertrauen auf Comarch ICT.

Weitere Informationen unter:
http://www.comarch.de/produkte/ict

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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Telematikinfrastruktur: Welche Gefahren es dabei gibt

Telematikinfrastruktur: Welche Gefahren es dabei gibt

Viele Ärzte und Apotheker verweigern sich der Telematikinfrastruktur. Zu hoch sei das Risiko von Datenlecks. Denn die Bußgelder für solche Pannen sind höher als die für die fehlende Telematikinfrastruktur.

Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser, aufgepasst: Seit März 2020 soll der Zugriff aller Heilberufler auf Patientendaten einfacher sein. Dafür sorgen soll das IT-System Telematikinfrastruktur, kurz TI. Das Ziel dabei ist, den Datenaustausch zu verbessern. Voraussetzung ist die elektronische Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Krankenversicherten. Die Daten der Versicherten werden dabei in einem zentralen IT-System gespeichert und sind von Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern einsehbar.

Für den Anschluss wird vor Ort, beispielsweise in einer ärztlichen Praxis, ein Konnektor installiert. Das ist ein spezieller VPN-Router, der eine Verbindung zur Telematikinfrastruktur herstellt. „Diese ist an sich genommen gesichert. Im Zuge der Installation des Konnektors werden vorhandene Firewalls und Virenschutzprogramme aber häufig deaktiviert“, sagt Unternehmensberater Markus Bergmaier bei Ecovis in Dingolfing, „sie können den Konnektor stören.“ Damit sensible Patientendaten aber nicht gestohlen werden können, ist die Firewall richtig zu konfigurieren.

Konsequenzen drohen

Heilberufler, die das Risiko eines Datenlecks scheuen und sich nicht an die TI anschließen, riskieren seit März 2020 Abzüge der Krankenkassen. Bis zu 2,5 Prozent der Honorare können die Versicherer einbehalten. Bislang lag der Abzug bei einem Prozent. „Die Bußgelder aus Verstößen der Datenschutzgrundverordnung belaufen sich dagegen auf vier Prozent des Umsatzes“, erklärt Axel Keller, Rechtsanwalt und Datenschutzbeauftragter bei Ecovis in Rostock. Hinzu kommt, dass auch betroffene Patienten, deren Daten unbefugt öffentlich verfügbar werden, weil das System Lücken aufweist, einen Schadensersatzanspruch gegenüber dem Verantwortlichen haben. In der Regel ist das der Praxisinhaber. Selbst der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber, bemängelt die Probleme der Telematikinfrastruktur und weist auf die möglichen Bußgelder aus der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) hin.

Wie sich Ärzte verhalten sollten

„Ärzte sollten sich gut überlegen, ob sie sich der gesetzlichen Forderung beugen oder noch abwarten, bis die Systeme wirklich sicher sind“, rät Keller. „Dass die TI noch nicht ausgereift und der Umgang für Heilberufler nicht einfach ist, ist unbestritten“ (siehe „Wissenswertes zur Telematikinfrastruktur“).

Wissenswertes zur Telematikinfrastruktur

Warum die Telematikinfrastruktur (TI) noch nicht sicher ist und was Heilberufler beachten müssen

  1. Wie kann ein Arzt wissen, ob die eigene Telematikinfrastruktur sicher ist?
    Ohne tiefgehende IT-Kenntnisse bezüglich Netzwerktechnik und IT-Sicherheit ist nicht festzustellen, ob die Konfiguration korrekt ist. In der Regel wird der Arzt ein IT-Systemhaus beauftragen, um die Installation des Konnektors vornehmen oder um die Konfiguration des Konnektors überprüfen zu lassen.
  2. Fehler im Internet-Router: Vor allem in den von der Telekom eingesetzten und daher weitverbreiteten Routern namens „Digitalisierungsbox Premium“ gab es einen Fehler im Betriebssystem. Dieser ermöglichte deutlich mehr Zugänge von außen auf das Netzwerk einer Arztpraxis, als beabsichtigt waren. Erst ein Update der Telekom konnte diesen Fehler beheben. Wichtig: Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser sind selbst dafür verantwortlich, dass dieses Update auch installiert wird. Dies passiert nicht immer automatisch.
  3. Falsche Konfiguration: Computersysteme, auf denen Daten gespeichert sind, sollten vom Internet getrennt sein. Das verhindert, dass Patientendaten über das Internet von Unbefugten abrufbar sind. Meist ist das aber nicht praktikabel. Aus diesem Grund muss eine Firewall installiert sein, die den Netzwerkzugriff auf und von den betreffenden Computern regelt. Die interne Firewall des Routers ist dafür nicht ausreichend.

[*] Sicherheitslücken im Konnektor: Mitte Januar 2020 wurde bekannt, dass auf den Konnektoren der Telekom mit der Bezeichnung „Medical Access Port“ viele Zusatzdienste installiert sind, in denen eklatante Sicherheitslücken stecken. Dies gefährdet die Praxen und die gesamte TI.

Anschluss an die Telematikinfrastruktur

Apotheken müssen sich bis Ende September 2020 und Krankenhäuser bis Januar 2021 an die Telematikinfrastruktur (TI) anschließen. Hebammen, Physiotherapeuten und Pflegeeinrichtungen können sich freiwillig an die TI anschließen. Ihnen werden die Kosten dafür erstattet. Für Ärzte galt März 2020 als Stichtag. Mediziner, die sich weiterhin nicht anschließen, müssen seit März 2020 mit einem Honorarabzug von 2,5 Prozent rechnen (bislang 1 Prozent).

Markus Bergmaier, Unternehmensberater und Datenschutzbeauftragter bei Ecovis in Dingolfing

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

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Die Personalakte der Zukunft schwebt in der Cloud

Die Personalakte der Zukunft schwebt in der Cloud

  • Personalakten sind für alle Beteiligten mit jedem Gerät und von überall erreichbar
  • Sofortige Bereitstellung der Applikation minimiert Projektrisiko
  • Abomodell mit flexibler Anpassung von Leistungsumfang und -dauer

Endlich Schluss mit Suchen: Sämtliche Daten und Dokumente lagern jetzt zentral in der cloudbasierten digitalen Personalakte. EASY HR Cloud gewährt Personalabteilungen zukünftig noch schnelleren Zugriff auf ihre Stammdaten. Onboarding neuer Fachkräfte, Gehaltsübersichten oder das 25-jährige Jubiläum der wertgeschätzten Mitarbeiterin – alles geschieht ab sofort an einem zentralen Ort. Dank des flexiblen Abomodells können Unternehmen die neue Technologie sofort und risikofrei ausprobieren.

Besonders dezentrale Unternehmensstrukturen kämpfen häufig mit der Organisation zwischen verschiedenen Standorten, Home Offices oder dem mobilen Außendienst. Ein Cloud-Konzept für Dokumente vereint all diese räumlich entfernten Positionen an einem großen, gut sortierten digitalen Aktenschrank. Alle Beteiligten arbeiten mit derselben einheitlichen Ablagestruktur – ganz egal, an welchem Gerät. So gelangen Personalabteilungen sofort an die nötigen Informationen und werden schneller auskunftsfähig. Das Verpassen von Fristen soll mit EASY HR Cloud der Vergangenheit angehören.

Das neue Abomodell sorgt dafür, dass Kunden nur für die Funktionen zahlen, die sie tatsächlich benötigen. Neben dem Umfang können Kunden, nach Ablauf der Mindestvertragszeit, auch die Dauer der Nutzung frei bestimmen. EASY HR Cloud sorgt für transparente Kosten, die flexibel beendet werden können.

Da EASY das Thema Datenschutz sehr ernst nimmt, müssen Kunden sich keine Sorgen um ihre dezentral gespeicherten Daten machen. Ausgefeilte Sicherheitsmechanismen und Hosting direkt in Deutschland gewähren selbst den vertraulichsten Personalakten gebührenden Schutz gemäß DSGVO. Die Pflege einer Anwendung in der Cloud kann üblichen Problemstellen einer lokalen Lösung – z.B. bei Updates, Wartung oder Datenverlust – sogar vorbeugen.

Für mehr Infos bietet EASY SOFTWARE zum Produktlaunch zwei virtuelle Seminare, in denen Interessierte noch mehr Infos zu den Details und der Funktionsweise der neuen Cloud-Plattform bekommen können. Ein Anmeldeformular fürs erste dieser zwei Webinare, am 5. Juni 2020, finden Sie auf unserer EASY INSIGHTS-Seite.

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 13.600 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 393 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft.

Im Geschäftsjahr 2019 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 50,6 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

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CipherMail: E-Mails im Unternehmen sicher und einfach verschlüsseln

CipherMail: E-Mails im Unternehmen sicher und einfach verschlüsseln

E-Mails werden grundsätzlich „offen“ über das Internet versendet und können theoretisch unterwegs von jedem mitgelesen werden. Um das zu verhindern, hat es sich bewährt, die E-Mail auf Ihrem Weg zum Empfänger zu verschlüsseln. Diese Thematik gilt umso mehr für Unternehmen und Organisationen, wo sich Schadsoftware im Unternehmensnetz verbreiten und ganze Unternehmen stilllegen kann.

Zusätzlich gehen Unternehmen sowie deren Management seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) seit Mai 2018 hohe Risiken ein, falls sie den E-Mail-Schutz an sich vernachlässigen. Für Unternehmen bzw. Organisationen empfiehlt es sich daher unbedingt, eine bewährte Lösung wie CipherMail für die E-Mail-Verschlüsselung einzusetzen.

Die Verschlüsselung ist der Schlüssel

Bei der Verschlüsselung einer E-Mail-Nachricht wird mit einem sogenannten öffentlichen und privaten Schlüssel gearbeitet. Dabei wird die zu versendende Nachricht vom E-Mail-Absender mit dem öffentlichen Schlüssel des E-Mail-Empfängers verschlüsselt. Der Empfänger besitzt dafür einen passenden privaten Schlüssel mit welchem er die Nachricht entschlüsseln kann.

Auf dem Transportweg durch das Internet ergibt die Nachricht im Falle eines Mitlesers dann keinen Sinn, da sie verschlüsselt ist. Dieser kryptografische Prozess wird von CipherMail vollautomatisch durchgeführt. Da der öffentliche und der private Schlüssel zusammengehören, kann jeder Absender seine E-Mail für den Empfänger verschlüsseln, da nur der geheime Schlüssel des E-Mail-Empfängers für die Entschlüsselung passt. Für diese E-Mail-Verschlüsselung hat sich CipherMail seit vielen Jahren im Markt etabliert.

Einfach und sicher für Anwender

Wichtig im Unternehmen ist, dass eine E-Mail-Verschlüsselung entsprechend einfach anzuwenden ist, damit alle Anwender sie benutzen und wenig Aufwand durch Rückfragen entsteht. Professionelle Lösungen wie CipherMail bieten daher Supportpakete, die passende Unterstützung ermöglichen. Entsprechende Flatrates ermöglichen den Unternehmen, dass die E-Mail-Verschlüsselung bei steigenden Userzahlen flexibel und kostenneutral mitwächst.

CipherMail ist sicher, anwenderfreundlich und preiswert, wodurch es sich im Unternehmensalltag als Standard bei der täglichen Arbeit mit E-Mails etabliert hat.

Einfach und sicher für Unternehmen

CipherMail bietet den Unternehmen zahlreiche komfortable Vorteile an:

  • Verschlüsselung aller E-Mails sowie personenbezogener Daten
  • Perfekt für große Unternehmen / Organisationen da unbegrenzte Userzahlen durch Flatrates
  • Durch Wizards auch ideal geeignet für kleinere Büros, Unternehmen, Kanzleien etc.
  • Schnelle Einführung, da vorkonfiguriert
  • Erfüllt die Anforderungen der Energiebranche (EDIFACT)
  • Automatisierte Verschlüsselung ohne Aufwand für den Nutzer
  • Einfach skalierbar und revisionssicher
  • Abbildung aller Compliance-Vorgaben – jetzt und in Zukunft
  • Preiswert in der Anschaffung und im Unterhalt (niedrige TCO)
  • Unterstützung aller gängigen Verschlüsselungsmethoden wie S/MIME, OpenPGP, SSL/TLS, PDF-Verschlüsselung, Webmail Messenger
  • Unterstützt alle Browser und alle Mobilgeräte
  • Kompatibel mit jeder E-Mail-Infrastruktur
  • Zusätzliche Supportleistungen Remote und vor Ort buchbar

Weitere Informationen im CipherMail-Video

https://www.youtube.com/watch?v=Nvf1FJrxf8Y

Über die intelliCard Labs GmbH

intelliCard ist spezialisiert auf Design, Entwicklung, Integration, Wartung und Monitoring von Identity Security Solutions. Darunter werden folgende Lösungsbereiche abgedeckt:

· Corporate Certificate Management
· Card Management
· ID Access Management
· Mobile Authentication
· PKI Solutions
· Card Technologies
· Secure E-Mail

intelliCard verfügt über langjährige Erfahrung im Aufbau von Kartenmanagement-Systemen in nationalen und internationalen Projekten und bietet massgeschneiderte Lösungen und Services für jegliche Herausforderungen aus einer Hand gemäß dem Slogan:

From design to operation – your experts in IDentity Security

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SEPPmail und DTS Systeme machen gemeinsame Sache – Ganzheitliche Sicherheit für die Kommunikation per E-Mail

SEPPmail und DTS Systeme machen gemeinsame Sache – Ganzheitliche Sicherheit für die Kommunikation per E-Mail

Cyberangriffe werden immer häufiger und komplexer. Besonders E-Mails gehören zu den beliebtesten Einfallstoren, um sensible Daten abzugreifen oder Schadsoftware zu installieren. Damit es erst gar nicht so weit kommt, müssen Unternehmen frühzeitig Vorkehrungen zur Absicherung des E-Mail-Verkehrs treffen. Die Lösungen von SEPPmail setzen genau hier an und decken alle Anforderungen im Bereich der E-Mail-Sicherheit ab. Genau deshalb kooperieren wir als IT-Dienstleister mit dem Hersteller und bieten auf diese Weise unseren Kunden einen vollumfassenden E-Mail-Schutz.

Als DTS Systeme GmbH haben wir einen starken Fokus auf den Bereich IT-Security, insbesondere in Form von kundenindividuellen, ganzheitlichen Sicherheitslösungen. Darunter fallen auch professionelle Lösungen für die E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur. Als Anbieter von Managed Security Services haben wir die Anforderungen für die Umsetzung einer DSGVO-konformen E-Mail-Verschlüsselung analysiert und sind bei SEPPmail fündig geworden.

„Insbesondere ein unkompliziertes, sicheres Schlüsselmanagement sowie die Möglichkeit, verschlüsselte Nachrichten mit jedermann austauschen zu können, waren uns bei der Auswahl unseres Partners wichtig“, sagt Malte Örmann, Head of Sales – Cyber Security & Datacenter bei DTS Systeme.

Kundenmehrwert
Die benutzerfreundliche E-Mail-Verschlüsselungslösung von SEPPmail ist technisch einfach zu konfigurieren und unterstützt alle gängigen Standards wie S/MIME, OpenPGP, Domainverschlüsselung und TLS. Das patentierte GINA-Verfahren erlaubt darüber hinaus, auch dann verschlüsselt mit Empfängern kommunizieren zu können, wenn diese keine Verschlüsselungslösung nutzen. Mit der zertifikatsbasierten Signatur kann zudem nachgewiesen werden, dass die E-Mails auch wirklich vom entsprechenden Absender stammen und auf dem Versandweg nicht verändert wurden. Dank des Large File Transfer (LFT) lassen sich obendrein sogar übergroße Dateien verschlüsselt via E-Mail verschicken.

„Unter dem Strich sind wir somit in der Lage, die gesamten Anforderungen unserer Kunden in puncto E-Mail-Verschlüsselung abzudecken“, so Malte Örmann. „Die SEPPmail-Produkte integrieren sich nahtlos in unsere ganzheitliche IT-Security-Lösung und erweitern unser 24/7-Betriebskonzept um einen weiteren wichtigen Baustein. Die Bereitstellung der auf SEPPmail beruhenden DTS E-Mail-Encryption erfolgt entweder On-Premise und als Managed Service vor Ort oder als Managed Service bzw. Cloud-Dienstleistung aus unseren deutschen Rechenzentren.“

„Wir freuen uns, mit DTS Systeme einen erfahrenen Cloud- und Silberpartner an unserer Seite zu haben, der das notwendige technische Know-how besitzt, um Kunden bestmöglich hinsichtlich geeigneter Lösungen zum Schutz vor gezielten E-Mail-Angriffen zu beraten“, sagt Stephan Heimel, Sales Director und Prokurist bei SEPPmail.

Über die DTS Systeme GmbH

DTS Systeme steht als erfolgreicher IT-Dienstleister seit über 35 Jahren deutschland- und europaweit für Innovation, Kompetenz sowie Leidenschaft. Hinter dem Namen steht eine Technik Company, bestehend aus den 3 Kernbereichen Datacenter, Technologies und Security. Über 300 Mitarbeitende an 13 Standorten stellen mit zwei eigenen deutschen Rechenzentren sowie einem Co-Location Partnerrechenzentrum ganzheitliche Lösungen und Services zur Verfügung, rund um die Uhr an 365 Tagen.

Wir sind sowohl Urgestein als auch Vorreiter in der Cloud und IT-Sicherheit. Mit unserem hybriden Baukastenkonzept und der Managed Multicloud entwickeln wir Made in Germany Know-how in der Wolke. Zudem haben wir uns als IT-Security Hersteller, Security Operations Center und Managed Services Experten fest etabliert.

Potenziale optimal nutzen, sämtliche Anforderungen erfüllen, innovative Lösungen, Service-Mehrwerte rund um die Uhr – das ist die DTS Systeme!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DTS Systeme GmbH
Schrewestraße 2
32051 Herford
Telefon: +49 (5221) 101-3000
Telefax: +49 (5221) 101-3001
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Ansprechpartner:
Shamki Wolski
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Telefon: +49 5221 101 3000
E-Mail: shamki.wolski@dts.de
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