Schlagwort: dsgvo

Freistaat Bayern erweitert HiScout GRC Software um Datenschutz

Freistaat Bayern erweitert HiScout GRC Software um Datenschutz

Seit dem 01.01.2021 ist das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat stellvertretend für den Freistaat Bayern offizieller Lizenznehmer für das Modul Datenschutz der HiScout GmbH, Berlin. Die Entscheidung fiel nach einer Testphase von anderthalb Jahren, in die 16 dezentrale Datenschutzbeauftragte aus dem Freistaat eingebunden waren. HiScout erfüllt alle an die Datenschutzsoftware gestellten Ansprüche der Landesverwaltung des Freistaats Bayern.

Im Jahr 2018 hatte HiScout die öffentliche Ausschreibung zur Einführung einer integrierten Software für IT-Grundschutz und Notfallmanagement gewonnen. Heute arbeitet die Landesverwaltung mit mehr als 100 Mandanten in einer einzigen Instanz der HiScout GRC Suite und spart damit erheblichen Aufwand für Einrichtung und Verwaltung ein.

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der HiScout Software begann im April 2019 die inzwischen erfolgreich abgeschlossene Testphase für den HiScout Datenschutz.

Beim Aufbau eines rechtssicheren Datenschutzmanagementsystems können die Behörden des Landes Bayern nun auf die in der HiScout Software bereits erfassten Daten der Informationssicherheit zugreifen und weitere Synergien zwischen den verschiedenen Managementsystemen nutzen. Die Einbindung der Datenschutzbeauftragten in die Entscheidung hat sichergestellt, dass dabei alle Ansprüche Berücksichtigung finden.

Michael Langhoff, Geschäftsführer der HiScout GmbH: „Ich freue mich darüber, dass die Datenschutzexperten des Freistaats Bayern die umfassende Funktionalität des HiScout Datenschutzes bestätigt haben. Wir haben wichtige Impulse für die zukünftige Weiterentwicklung erhalten und würden es sehr begrüßen, die Zusammenarbeit in unserer Stakeholdergruppe Datenschutz weiterzuführen.“

Über die HiScout GmbH

Die HiScout GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist ein Softwareunternehmen mit etwa 50 Mitarbeitern und wurde als 100%ige Tochter der HiSolutions AG am 19.03.2009 gegründet. Die HiScout GRC Suite besteht u.a. aus den Modulen HiScout Grundschutz, HiScout Datenschutz, HiScout ISM und HiScout BCM und ist bei zahlreichen Bundes- und Landesbehörden sowie Unternehmen der Privatwirtschaft im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HiScout GmbH
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Marketing Manager
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Zmart-iVent für die Abwicklung kommunaler Veranstaltungsprogramme

Zmart-iVent für die Abwicklung kommunaler Veranstaltungsprogramme

Zmart-iVent verlässt die Nische der Organisation von Ferienprogrammen und positioniert sich als universelles Tool zur Veröffentlichung und Buchung von Events vielfältiger Art. Damit eignet sich Zmart-iVent vor allem für Kommunen, Landkreise und Veranstalter mit einem umfangreichen Programm über einen längeren Zeitraum. Die Veranstaltungsbesucher profitieren dabei von einer sicheren und komfortablen Abwicklung ihrer Buchungs-Aktivitäten, wobei der Fokus auf der reibungslosen mobilen Nutzung liegt.

  • Individuelle, responsive und damit handygerechte Webseite für Veranstaltungsprogramme
  • WebApp für die mobile Nutzung
  • schlanke und komfortable Zahlungsabwicklung durch angebundene Dienstleister (PayPal etc.)
  • Echte Apps für iOS und Android mit Push-Funktionalität
  • Datenschutzkonforme Kommunikation mit Teilnehmer/innen über interne Postfächer
  • komfortable Möglichkeit der Kontakt-Nachverfolgung in Pandemie-Zeiten
  • Teilnehmerkontakt in Echtzeit per Push-Mitteilung (bei Einsatz der App)
  • Adressierung von Nicht-Teilnehmern über Newsletter-Export
  • DSGVO- und OZG-Konform

Beispiele für Anwendungsszenarien:
– touristische Veranstaltungen (Führungen, Wanderungen etc.)
– Programme in der Jugendpflege (Konzerte, Workshops etc. in Jugendzentren)
– kulturelle Veranstaltungen (Lesungen, Vorträge, Konzerte etc.)
– Bildungs-Programme (Seminare, Workshops, VHS etc.)
– Fachliche kommunale Weiterbildungsprogramme

Zmart-iVent kann auch mit Landes-Paymentsystemen und Serviceportalen zusammenarbeiten. Die Anbindung an ein Servicekonto ist möglich. Somit ist Zmart-iVent ein ideales Element der Verwaltungsdigitalisierung im Rahmen der OZG-Umsetzung.

Über die net-Com AG

Die net-Com AG geht auf ein 1994 gegründetes Unternehmen zurück und ist seit 1998 als IT-Dienstleister und Softwarehaus für die öffentliche Hand tätig. Der Tätigkeits-Schwerpunkt des Unternehmens mit 20 Mitarbeitern liegt in der Umsetzung von Internetportalen für Städte, Gemeinden, Landkreise und Tourismus-Einrichtungen mit dem eigenen CMS active-City.

Daneben entwickelt und vertreibt die net-Com AG auch das Fachverfahren PROCURARE für Ressourcen-Management und -Abrechnung. Die net-Com AG ist auch als App-Schmiede für öffentliche Auftraggeber, sowie andere Softwarehäuser aus dem Public Sector tätig. Spezialanwendungen wie SPECTACULUM für den Aufbau von Veranstaltungsplattformen oder COMUNICARE für das SocialMedia-Management bieten modernste Medienkommunikation auf mit der Plattform active-City.

Neben den Aktivitäten in Deutschland hat das Unternehmen bereits zahlreiche internationale IT- und Beratungsprojekte überwiegend in Asien umgesetzt. Diese umfassten neben den Kern-Produkten des Unternehmens auch allgemeine Beratung und Projekt-Management im eGovernment.

Das Unternehmen wird geführt durch den Vorstand Detlef Sander und verfügt über renommierte Partner in allen wichtigen IT-Bereichen rund um die Stadt- und Kreisverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

net-Com AG
Albert-Brickwedde-Str. 2
49084 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 50570-0
Telefax: +49 (541) 50570-99
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Ansprechpartner:
Detlef Sander
Vorstand
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E-Mail: dsander@net-com.de
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campai ONE – ebnet den Weg für eine zeitgemäße Vereinsverwaltung

campai ONE – ebnet den Weg für eine zeitgemäße Vereinsverwaltung

In vielen Vereinen laufen die Verwaltung und Kommunikation noch klassisch ab. Das heißt, Buchhaltung sowie Mitgliederverwaltung sind papierbasiert und die Kommunikation funktioniert über verschiedenste Kanäle von E-Mail über Telefon bis hin zu WhatsApp & Co. Corona hat den Veränderungsprozess angestoßen, denn die offline Arbeit war im gesamten Vereinsbereich gestört und digitalen Lösungen wurden benötigt. Mit campai war schon eine bestehende Vereinssoftware mit zufriedenen Kunden am Markt. Im Jahr 2020 war es an der Zeit die Erfahrungen in eine Weiterentwicklung einfließen zu lassen und ONE zu entwickeln. Die Online-Plattform ermöglicht eine moderne Vereinsverwaltung, u.a. für die Bereiche Mitglieder, Verträge, Buchhaltung und Kommunikation. Verfügbar ist die Anwendung ab Februar 2021.

Moderne Vereinsverwaltung mit einer Lösung

ONE ist genau genommen die Weiterentwicklung von campai. Die bestehenden Elemente von campai finden sich in ONE wieder, aber durch die Interaktion mit den Kunden und das Kennenlernen der Bedürfnisse, wurden die Bereiche komplett überarbeitet, erweitert und so angepasst, dass alle Bedürfnisse befriedigt wurden. Damit möchte der Entwickler LuckyShot Vereinen und Menschen mehr Zeit für die wichtigen Arbeiten geben und den Spaß in der Gemeinschaft fördern. Unter anderem wurden die Bereiche Vertragsverwaltung, Buchhaltung und Kommunikation überarbeitet:

  • Vertragsverwaltung: Transparente Verwaltung von Verträgen für Neumitglieder sowie unkomplizierte Anpassungen für bestehende Verträge
  • Buchhaltung: Übersichtliche, DSGVO-konforme und individuell anpassbare Buchhaltung, unkomplizierte Abrechnungen, einheitliche und automatische Spendenquittungen
  • Kommunikation: Kommunikation zwischen Mitgliedern, Weitergabe von Neuigkeiten, Planung von Vereinsfesten über verschiedene Kanäle

ONE deckt damit die wichtigsten Punkte einer modernen Vereinsverwaltung ab. In Zukunft plant LuckyShot aber noch weitere Module, die eine Vereinsverwaltung vereinfacht und alles in einer Lösung präsentiert.

Kostenlose Einsteiger-Variante für Kleinstvereine

LuckyShot bietet für ONE vier Preismodelle an. Neben einer kostenlosen Einsteigervariante für Kleinstvereine bis 50 Mitglieder, in der alle Funktionen sichtbar, aber nur die Verwaltung und die Kommunikation nutzbar ist. gibt es eine Profi- und Expertenversion, die für kleine Vereine (bis 200 Mitglieder) einen fixen pauschalen Beitrag beinhaltet und große Vereine begünstigt, weil es dann nur noch einen zusätzlichen Beitrag pro 100 Mitglieder ergänzt wird. Eine individuelle Enterprise-Variante für Großvereine rundet das Angebot ab. Um sich von der Vereinssoftware zu überzeugen, können Sie ONE in kostenfrei angebotenen Webinaren kennenlernen und die Funktionsweisen anschauen.

Start der neuen und überarbeiteten Vereinssoftware ist der Februar 2021. Auch Bestandskunden haben die Möglichkeit ONE zu nutzen und sich von den neuen Features überzeugen zu lassen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.campai.com.

Was ist das Ziel mit campai ONE

Hinter der Weiterentwicklung steht die Vision den Vereinen und Menschen mehr Zeit für die wichtigen Arbeiten geben und den Spaß in der Gemeinschaft fördern. ONE erleichtert mit dem Modul Vereinsverwaltung die Arbeit von Ehrenamtlern oder auch hauptamtlich angestellten Mitarbeiter/-innen. Jeder Verein egal wie groß oder klein, bzw. ob Einsparten- oder Mehrspartenverein kann mit der Verwaltung einfach umgehen. Das LuckyShot Team arbeitet seit 2020 hart an der Umsetzung und ist bereit den Verein ein Stück Vereinsleben zurückzugeben. 

Über die LuckyShot GmbH

LuckyShot ist ein innovatives IT-Startup mit Sitz in Berlin. Das kleine Team aus Spezialisten für die Softwareentwicklung konzentriert sich seit 2017 darauf, Spitzentechnologie zu entwickeln und dabei nicht nur die perfekte Benutzererfahrung zu schaffen, sondern gleichzeitig hoch skalierbare Infrastrukturen bereitzustellen. Immer mit dem Ziel, Kunden und Anwender glücklich zu machen.

Mit Produkten wie campai, chapster, Immoledo und Foxlocator knüpft LuckyShot bereits dort an und geht sogar noch einen Schritt weiter. chapster ist so etwa die perfekte Alternative zu WhatsApp-Gruppen, Facebook oder anderen Messenger, die sich speziell an Vereine und Mannschaften richtet. Sie ist damit nicht nur eine Ergänzung für Communities, sondern auch eine Erleichterung für Kita- und Elterngruppen. http://luckyshot.io/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LuckyShot GmbH
Schönhauser Allee 163
10435 Berlin
Telefon: +49 (30) 403639731
http://www.luckyshot.io

Ansprechpartner:
Matthias Tausch
CSO
Telefon: +49 30 403 639 730
E-Mail: matthias@luckyshot.io
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Neues Release für HABEL DMS

Neues Release für HABEL DMS

Der Softwareanbieter PROXESS sorgt mit einem neuen Update auf HABEL DMS R21 nicht nur für Optimierungen der Lösung HABEL DMS, sondern treibt auch die Verschmelzung zweier hauseigener Systeme voran. User profitieren mit dem neuen Release von erweiterten sowie verbesserten Rechercheoptionen und einem individuell anpassbaren Menü. Aber auch von der Anbindung an PROXESS Workflow, um noch mehr Arbeitsabläufe zu automatisieren. So können beispielsweise über das HABEL Erfassungsmodul eingehende Dokumente, etwa im Rahmen eines Eingangsrechnungsworkflows, an den PROXESS Workflow übergeben werden. Nach der digitalen Bearbeitung der Dokumente im PROXESS Workflow werden die entsprechenden Dateien dann mit allen Vorgangs- und Bearbeitungsdaten langfristig in das HABEL Archiv überführt.

Unterstützung neuer Datenformate und paralleles Bearbeiten von Gruppenportkörben
Mit dem Update einher geht auch die Unterstützung der beiden Datenformate ZUGFeRD und XRechnung. Beide erlauben eine schnelle, fehlerfreie und automatische Indexierung von elektronisch eingehenden Belegen, ohne dass Beleginhalte ausgelesen werden. Ebenfalls hilfreich ist die Möglichkeit Gruppenpostkörbe nun parallel zu bearbeiten. Während der Bearbeitung eines Dokuments durch einen Anwender wird nur noch dieses einzelne Dokument für die anderen Gruppenmitglieder gesperrt. So können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig an unterschiedlichen Dokumenten eines gemeinsamen Gruppenpostkorbes arbeiten. Sollte ein User vergessen Dokumente nach Bearbeitung wieder freizugeben, übernimmt das System diese Aufgabe nach einem Tag automatisch.

DSGVO- und Admin-Support
Mit Aktivierung des neuen, integrierten DSGVO-Moduls werden DSGVO-relevante Dokumente automatisch an den internen Datenschutzbeauftragten übermittelt, damit dieser verzögerungsfrei über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Hierzu sind verschiedene Features vorgesehen, zum Beispiel Wiedervorlage oder Löschung von abgelehnten Bewerbungsunterlagen nach einer Frist von 6 Monaten. Darüber hinaus wird ein DSGVO-Archiv ausgeliefert, das Belegarten wie Auskunftsanfrage oder Datenschutzvorfall enthält und damit die Dokumentation sowie Nachverfolgung von DSGVO-Anfragen vereinfacht.

Mit dem Release HABEL DMS R21 profitieren aber nicht nur Anwender von einer besseren Usability, sondern auch Administratoren – dank diverser Aktualisierungen und Systemoptimierungen gerade im Bereich Performance bei großen Datenmengen sowie Benutzerverwaltung. Geboten werden auch eine generell schnellere und vereinfachte Durchführung von Updates sowie Verbesserung der Passwortverschlüsselung und die Unterstützung der aktuellsten Version der Volltextdatenbank Lucene für zeiteffiziente Recherchen.

Das neue Release HABEL DMS R21 ist ab sofort verfügbar.

Über die PROXESS GmbH

Akzentum und HABEL, zwei Softwareunternehmen, die sich bereits seit Anfang der 1990er Jahre mit der Digitalisierung von Dokumenten beschäftigen, haben Ihre Kompetenzen gebündelt und agieren seit 01. September 2019 gemeinsam unter dem neuen Unternehmensnamen PROXESS GmbH. Mit langjähriger Erfahrung entwickelt die PROXESS GmbH zukunftsweisende Lösungen im Bereich Dokumentenmanagement, wie Lösungen für digitale Archivierung, automatische Belegverarbeitung und Dokumentenworkflow.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROXESS GmbH
Untere Hauptstraße 1 – 5
78604 Rietheim-Weilheim
Telefon: +49 (7461) 9353-0
Telefax: +49 (7461) 9353-99
http://www.proxess.de/

Ansprechpartner:
Sabine Ahlgrim
Marketing
Telefon: 023646655327
E-Mail: s.ahlgrim@proxess.de
Nadine Konstanty
Pressekontakt
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: nadine@konstant.de
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Identity as a Service – Infinigate erweitert sein MSP-Portfolio mit Entrust

Identity as a Service – Infinigate erweitert sein MSP-Portfolio mit Entrust

Digitale Zugänge schützen – als Service: Infinigate baut seine Managed Security-Lösungspalette weiter aus und vertieft dafür die Zusammenarbeit mit Entrust, einem führenden Anbieter im Bereich vertrauenswürdige Identitäten und Datenschutz. Ab sofort ist das MSP-fähige Identitäts- und Zugriffsmanagement des Security-Herstellers über viele europäische Niederlassungen des Value Add-Distributors (VAD) beziehbar. Neben der zentralen Rechnungsabwicklung bietet Infinigate einen breiten vertrieblichen und technischen Support.

Für diese Portfolio-Erweiterung hat der Security-VAD gute Gründe. „Die Nachfrage im Bereich Authentifizierung und Identitätsmanagement nimmt zurzeit massiv zu“, erklärt Sascha Odenthal, Head of MSSP Business bei Infinigate Deutschland. „Wir merken das in Gesprächen mit unseren Partnern und sehen es in den Ergebnissen aktueller Studien. Nicht zuletzt wegen DSGVO und verstärktem Homeoffice schätzen bis zu 70 Prozent der MSSP das Thema als wichtigste Herausforderung ein. Dass wir jetzt die starke IDaaS-Lösung von Entrust im MSP-Portfolio haben, freut mich daher sehr. Unsere Partner erweitern ihre Security-Services einfach mit einer zentralen, cloudbasierten Plattform – und können Endkunden z. B. mit adaptiver Multi-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-On absichern. Das Managed Security-Team von Infinigate unterstützt bei Aufbau und Vertrieb des Service, die zentrale Abrechnung wird in das Infinigate MSP-Portal integriert.“

„Der nahezu europaweite Ausbau unserer Partnerschaft mit Entrust ist ein echter Gewinn“, ergänzt Patric Berger, Vice President Sales MSP & Major Accounts der Infinigate Holding. „Gemeinsam mit unseren Partnern können wir die hohen Ansprüche des MSP-Markts im Bereich Authentifizierung und digitalem Identitätsschutz jetzt noch besser erfüllen. Das unterstützt unsere Strategie, in allen Regionen ein hochwertiges Managed Security-Lösungsangebot aufzubauen, das wir mit gezielten MSP-Services für unsere Partner anreichern.“

„In Zusammenarbeit mit Infinigate können wir unsere Präsenz in Europa weiter ausbauen und unseren Kunden fortschrittliche Sicherheitslösungen an die Hand geben, auf die sie sich jederzeit voll und ganz verlassen können“, sagt Kieran Hernon, Regional Vice President, Digital Identity Sales EMEA bei Entrust. „Durch die Ausweitung unserer Partnerschaft kombinieren wir die regionale Expertise und weitreichende Branchenerfahrung von Infinigate mit den führenden Produkten und Dienstleistungen von Entrust – und stellen so sicher, dass Endkunden die für sie bestmögliche Lösung erhalten.“

Über Entrust

Mit der Schaffung vertrauenswürdiger Identitäten, Zahlungen und Daten setzt sich Entrust für sichere Transaktionen in einer sich laufend verändernden Welt ein. Die Ansprüche an nahtlose und hochsichere Anwendungen steigen stetig – sei es beim Grenzübertritt, beim Einkaufen, bei der Nutzung von E-Government-Diensten oder beim Einloggen in Unternehmensnetzwerke. Entrust bietet eine einzigartige Bandbreite an Lösungen für die digitale Sicherheit und die Ausstellung von Berechtigungsnachweisen, welche die Grundlage all dieser Interaktionen darstellen. Weltweit vertrauen die angesehensten Organisationen und Unternehmen auf 2.500 Mitarbeiter und ein Netzwerk globaler Partner und Kunden in über 150 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.entrust.com/

Über die Infinigate Deutschland GmbH

Infinigate wurde 1996 als erster europäischer Distributor für Internet-Technologien gegründet. Ab 2002 hat sich Infinigate ausschließlich auf die Distribution von Cyber – Security Lösungen zum nachhaltigen Schutz von IT Netzwerken, Servern, Endgeräten, Daten, Applikationen sowie der Cloud, spezialisiert. Als echter VAD konzentriert sich Infinigate dabei auf innovative und erklärungsintensive Lösungen für Unternehmen und stellt Herstellern und Partnern (Resellern, IT-Integratoren, Systemhäusern, etc.) eine Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen in den Bereichen Technik, Marketing und Vertrieb zur Verfügung. Nach mehreren erfolgreichen Markteintritten und Akquisitionen beabsichtigt Infinigate, die eingeschlagene geografische Expansionsstrategie weiter fortzuführen.

Die Infinigate Gruppe ist heute mit ca. 500 Mitarbeitern in 11 Ländern Europas (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland) mit eigenen Niederlassungen vertreten und hat mit der acmeo msp & cloud eine leistungsstarke Tochter für das Cloud und MSP Geschäft in die Gruppe integriert. Infinigate deckt damit nahezu 85% des westeuropäischenCyber Security Marktpotentials ab und hat sich so als führender Value Added Distributor für Cyber Security, Cloud & MSP in Europa etabliert. Weitere Informationen finden Sie unter https://infinigate.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infinigate Deutschland GmbH
Richard-Reitzner-Allee 8
85540 Haar
Telefon: +49 (89) 89048-0
Telefax: +49 (89) 89048-111
http://www.infinigate.de

Ansprechpartner:
Dr. Cornelia Plume
Communication Specialist
Telefon: +49 (89) 89048-270
Fax: +49 (89) 89048-177
E-Mail: cornelia.plume@infinigate.de
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ClickMeeting wächst in Deutschland rasant – mehr als 800.000 deutsche Anwender haben seit März von der Lösung profitiert

ClickMeeting wächst in Deutschland rasant – mehr als 800.000 deutsche Anwender haben seit März von der Lösung profitiert

Der europäische Videokonferenz- und Webinar-Spezialist ClickMeeting konnte seine Präsenz in Deutschland 2020 deutlich ausbauen. Auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf Homeoffice und digitales Lernen verzeichnete der Anbieter starkes Wachstum. So konnte beispielsweise allein im Zeitraum Januar bis März 2020 die Anzahl der bezahlten Benutzer-Accounts in Deutschland um 808 % gesteigert werden. Im November 2020 setzten mehr als 117.000 Anwender ClickMeeting in Deutschland ein, was einen neuen Rekord bedeutet. Insgesamt haben seit März 2020 über 800.000 Anwender in Deutschland ClickMeeting eingesetzt.

ClickMeeting (https://clickmeeting.com) ist als Plattform für Webinare, Videokonferenzen, Schulungen, virtuelle Veranstaltungen, Fernunterricht und Online-Meetings in Unternehmen ebenso wie im Bildungswesen ausgelegt und lässt sich ohne Installation direkt im Browser nutzen. Die Lösung ist beliebig skalierbar und ermöglicht dank Webcast-Technologie Online-Events mit bis zu 10.000 Zuschauern.

Globale Entwicklungen

ClickMeeting stellt die Anwendung weltweit in sieben Sprachversionen zur Verfügung. Im November 2020 konnte die Plattform in Polen nahezu zwei Millionen Webinar-Teilnehmer verzeichnen. Auch in weiteren Märkten war im November ein deutlicher Zuwachs möglich – auch im direkten Vergleich zum März 2020, als das Interesse an Online-Kommunikationslösungen besonders hoch war. So stieg die Zahl der Teilnehmer in Frankreich um 104 %, in Griechenland um 44 %, in Italien um 17 % und in Großbritannien um 11 %.

Datenschutz und Sicherheit im Fokus

Um die Datenschutz-Anforderungen deutscher Unternehmen und Anwender zu erfüllen, setzt ClickMeeting konsequent auf eine Infrastruktur in Europa. Die Server-Standorte befinden sich in Frankfurt am Main, Warschau, London und Straßburg.

„Der Markt für Videokonferenz- und Webinar-Lösungen ist hart umkämpft und es gibt sehr große, namhafte Mitbewerber von außerhalb Europas“, erklärt Magdalena Ciszewska, Head of Sales & Marketing bei ClickMeeting. „Wir stellen allerdings fest, dass gerade in Deutschland ein ausgeprägtes Bewusstsein für Sicherheit und Datenschutz besteht. Speziell professionelle Anwender achten intensiv auf entsprechende Features der genutzten Lösungen. Ein ganz klarer Vorteil angesichts der Auswirkungen der EU-DSGVO und der Privacy-Shield-Entscheidung ist hier, dass es sich bei ClickMeeting um eine europäische Lösung handelt.“

Über ClickMeeting

Was bietet ClickMeeting noch – außer Servern in Europa?

ClickMeeting hat sich auf Webinare, Videokonferenzen und Online-Meetings spezialisiert. Über die flexible Self-Service-Plattform können Anwender und Unternehmen individuelle Szenarien in Bereichen wie virtuelle Veranstaltungen, digitales Lernen und Online-Kommunikation umsetzen. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählt, dass die Plattform bequem im Webbrowser genutzt werden kann. Anwender benötigen dadurch keine technischen Vorkenntnisse und müssen nichts auf ihrem Gerät installieren. ClickMeeting wurde 2011 von Szymon Grabowski, Gründer und CEO von GetResponse, einer führenden E-Mail-Marketing-Plattform, gestartet. Das Ziel bestand darin, eine Webinar-Komplettlösung für große und kleine Unternehmen anzubieten. Innerhalb der nächsten fünf Jahre wuchs ClickMeeting so rasant, dass es 2016 als eigenständiges Unternehmen ausgegründet wurde. Der Hauptsitz des europäischen Unternehmens befindet sich im polnischen Danzig.

Weitere Informationen: www.clickmeeting.com

https://www.facebook.com/clickmeeting/?ref=br_rs
https://www.linkedin.com/company/clickmeeting/
https://www.youtube.com/user/ClickMeetingvideo/videos

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ClickMeeting

Telefon: +49 (157) 35996199
http://clickmeeting.com/

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt Deutschland
Telefon: +49 89 6230 3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Karolina Krzeska
Pressekontakt Polen
E-Mail: karolina.krzeska@rocketscience.com.pl
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Wice CRM stellt Trends 2021 vor

Wice CRM stellt Trends 2021 vor

Die CRM-Experten von Wice geben einen Ausblick auf die Trends im Bereich CRM, Vertrieb und Marketing. Diese stehen klar im Zeichen der Corona-Pandemie. Aus Sicht von Wice wird Corona die Digitalisierung weiterhin ankurbeln. Durch den Trend zum Home Office wird Mobile endgültig zur wichtigsten Plattform für die Kundenansprache. Aber auch Datenschutz, Datenhoheit und digitale Souveränität gehören für Wice auf die ToDo-Liste.

"Die Corona-Pandemie hat einen riesigen Schatten auf das Jahr 2020 geworfen. Es gibt aber auch einen eindeutigen Gewinner und das ist „Die Digitalisierung“. Corona hat gefühlt das Jahr 2030 um zehn Jahre noch vorne gezogen.", so Wice-Geschäftsführer Hansjörg Schmidt.

Homeoffice, Videokonferenzen und Teamarbeit über verteilte Standorte sind in vielen Unternehmen in diesem Jahr zum Standard geworden und ohne digitale Kollaborations-Tools und Cloud-Software wäre dies nicht möglich gewesen. Schmidt weiter: "Wir sind nicht die Einzigen, die prophezeien, dass vieles davon auch in der Zeit nach Corona bestehen bleibt. Dies hat auch Auswirkungen auf das Customer Relationship Management, Vertrieb und Marketing. Deshalb stehen unsere CRM-Trends 2021 ganz in diesen Zeichen."

Corona wird die Digitalisierung weiterhin ankurbeln

Die Corona-Pandemie führt zu einem Verlust des persönlichen Kontakts zwischen Vertriebsorganisation, Kundenservice und Endkunde. Egal in welcher Branche die Unternehmen heimisch sind, die Krise wird sie zwingen ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und noch stärker zu digitalisieren. Deshalb ist die Digitalisierung der Beratungs- und Kundenserviceprozesse aktuell wichtiger denn je. Ob einfacher QR-Code-als Zugang zur virtuellen Informationsangeboten, digitalisierte Daten- und Adressformulare oder Self-Service-Portale: Die digitale Interaktion mit Kunden sollten die Unternehmen im neuen Jahr weiter ausbauen.

Mobile wird endgültig zur wichtigsten Plattform für die Kundenansprache

Die Virtualisierung der Arbeitswelt sorgt dafür, dass immer mehr Menschen mobil arbeiten und deshalb ist das Smartphone die wichtigste Plattform. In der Kundenansprache sollte deshalb alles auf den Gedanken „Mobile First“ ausgerichtet sein. Das fängt schon bei der Unternehmenswebseite an. Spätestens ab März 2021 sowieso. Denn Google macht Schluss mit Desktop Crawls: Ab März 2021 wird das Mobile First Indexing für alle Webseiten zum Standard. Aber auch Mail, Social Media und Co sollten der mobilen Ansprache entsprechend gestaltet sein. Ein mobiles CRM ist deshalb auch ein wesentlicher Baustein der digitalen Transformation eines Unternehmens. Die mobilen Möglichkeiten im Bereich CRM helfen den externen und den internen Prozessen.

Keep it simple – Akzeptanz für komplizierte Tools lässt nach

Mobiles Arbeiten, Homeoffice und Remote-Teamarbeit sorgen dafür, dass auch immer technikfernere Berufszweige digitalisiert werden und weil die Einarbeitung in die dafür notwendigen Arbeitsmittel auch remote erfolgt, werden die einfach zu bedienenden Programm auf der Siegerseite sein. Der bereits jetzt schon hohe Anspruch an Usability wird weiter wachsen. Ebenfalls wird der Markt für vertikale Tools wachsen, die konkrete Aufgaben smart erledigen. Der „Spezialist“ wird das neue „Einfach“. Dies führt vermehrt zu Best-of-Breed-Szenarien, was wiederum zu hohen Anforderungen an die Konnektivität an bestehende IT-Systeme in Unternehmen führt. Integrative Lösungen mit vorkonfektionierten Konnektoren und Low Code-Features für kundenspezifische Anforderungen werden dementsprechend an Bedeutung gewinnen.

Datenschutz, Datenhoheit und digitale Souveränität gehören auf die ToDo-Liste

Die DSGVO ist nun schon länger Fakt. Dennoch sind immer noch nicht alle Unternehmen auf der Höhe der rechtlichen Rahmenbedingungen und da steht auf EU-Ebene schon die ePrivacy-Verordnung an. Nachdem das Privacy-Shield-Abkommen vom EuGH gekippt wurde, ist es rechtlich praktisch unmöglich geworden, US-Tools zu nutzen. All dies wird die Nachfrage nach kontextueller Werbung und Owned Media-Lösungen als datenschutzkonforme Alternativen steigern. Denn das Kundenverhalten tiefer zu verstehen und daraufhin Marketing- und Produktstrategien anzupassen wird im Wettbewerb immer wichtiger. Deshalb müssen Unternehmen eine eigene Datenstrategie für Marketing und Kommunikation entwickeln, damit sie die eigene Datensouveränität steigern. Hier steht eine Reorganisation von Abläufen an sowie eine abgestimmte digitale Governance, die auch durchgesetzt werden muss.

CRM-Systeme müssen das Arbeiten unter Corona-Bedingungen effizienter machen

Die Pandemie verlagert den Kundenkontakt in den virtuellen Raum. Gerade darauf müssen die CRM-Systeme vielmehr Rücksicht nehmen, damit die CRM-Prozesse effizienter werden. Systematische Erfassung der Historie aller Aktivitäten war schon vor Corona eine wichtige Anforderung. Da jetzt der häufigere Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen „Zwischendurch“ fehlt, ist dies noch viel wichtiger geworden. Im Kundenservice wird das Thema „Self- & Remote-Service“ an Bedeutung gewinnen und dies nicht nur für „Low Value“-Produkte, sondern auch im erklärungsbedürftigen B2B-Service, da die Akzeptanz hierfür enorm gestiegen ist.

Bestens gerüstet für die Zukunft

Wice-Geschäftsführer Hansjörg Schmidt sieht Wice CRM bestens gerüstet: "Wir alle hoffen, dass sich die wirtschaftliche Lage im kommenden Jahr verbessern wird. Dennoch wird auf mittelfristige Sicht keine „Normalisierung“ eintreten. Gute CRM-Systeme stärken die persönliche Kundenbetreuung durch vielfältige CRM-Features und so können Unternehmen auch in Zeiten von „Social Distancing“ neue Kontakte knüpfen, Bestandskontakte pflegen und die Kundenbindung stärken. Das ist die inhaltliche Klammer für die CRM Trends 2021. Die Anzahl der Systeme, die Marketer zur Interaktion mit ihren Kunden nutzen, nimmt weiter zu und jedes System muss mit anderen Systemen vernetzt werden, damit der Datenaustausch möglich ist. Als Partner des Open Integration Hub – Konsortiums entwickeln wir hierfür eine Lösung und verknüpfen die Trend-Themen Data-Governance, Datensouveränität und Integration in einer Customer Data Platform für KMUs."

Über die WICE GmbH

Die WICE GmbH ist Spezialistin für webbasierte Kundenmanagementsysteme. Die von ihr entwickelte und von Experten ausgezeichnete und zertifizierte webbasierte CRM-Lösung Wice ist speziell für mittelständische Unternehmen geeignet. Wice CRM wird sowohl als eigenständige Lösung angeboten, sowie als CRM on Demand-Lösung (ASP) zur monatlichen Miete. Zu den Kunden von Wice zählen Unternehmen aus der Werbe- und Dienstleistungsbranche, Logistikunternehmen sowie international tätige Handelsunternehmen.

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Ansprechpartner:
Hansjörg Schmidt
Leiter PR
Telefon: 040 – 41 303 515
Fax: 040 – 41 303 510
E-Mail: hschmidt@wice.de
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Videokonferenzen hosted in Germany

Videokonferenzen hosted in Germany

Klughammer stellt seine neueste Entwicklung vor. Telko.live ist eine neue, sichere Softwareplattform für Videokonferenzen. Telko.live wurde in Deutschland entwickelt, und sämtlicher Datentransfer wird auf Servern in Deutschland getätigt, im Gegensatz zu den bekannten amerikanischen Videokonferenzplattformen. Telko.live ist somit auch für sensible Videokonferenzen bestens geeignet. Die End-to-End-Verschlüsselung garantiert die Datensicherheit. Dies ist wichtig für Arzt-Patienten Gespräche, für Finanzgespräche zwischen Banken und Kunden oder für solche, die zwischen Rechtsanwälten und Mandanten geführt werden. Es werden keine Daten oder Videos gespeichert und keine Nutzerdaten gesammelt. Die Software hält die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein.

Telko.live zeichnet sich durch einfache Bedienung aus. Eine Person plant und startet ein Meeting. Über einen erstellten Link treten die Teilnehmer der Besprechung bei. Es ist einfach, auf Telko.live Teilnehmer einzuladen. Die Teilnehmer müssen keine Software oder App installieren. Es erfolgt keine Registrierung, und es werden keine Login-Daten benötigt. Insgesamt können 10 Personen an einer Videokonferenz teilnehmen.

Mit Telko.live kann eine Videokonferenz mit einem Smartphone, Tablet oder Computer mit Kamera, Mikrofon, sowie einer Internetverbindung durchgeführt werden.

Telko.live wird von Klughammer, Deggendorf entwickelt. Die Firma entwickelt webbasierte Plattformen für den sicheren und einfachen Austausch von Daten im Bereich digitaler Gesundheitsversorgung, Telemedizin und Datenerhebung. Mehr Infos auf den Seiten www.klughammer.com, www.telko.live, www.case.io und www.form.expert

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Sichere Verwaltung sensibler Dateien mit der DocSecBox

Sichere Verwaltung sensibler Dateien mit der DocSecBox

Die DSGVO verlangt für sensible personenbezogene Daten vertrauliche Kommunikationswege. Diese können Sie mit der DocSecBox (=Document Secure Box) der LANTECH Informationstechnik GmbH aus Klingenberg am Main garantieren.

DSGVO-Konformität • Rechtemanagement • Sicherheit • Komplette Verschlüsselung

Mittels AES-Verschlüsselung werden die per Drag & Drop hochgeladenen Dokumente sicher in einer Datenbank abgelegt und für den vorgesehenen Empfänger oder Empfängergruppen bereitgestellt. Der Zugriff erfolgt hierbei über passwortgeschützte Zugänge. Dabei können Sie als Creator die zugehörigen Rechte Ihrer Mandanten managen. Wird diesen gewährt Ihr Dokument herunterzuladen, zu drucken oder nur zu lesen? Außerdem speichert die DocSecBox Ihr Dokument revisionssicher ab. Sollten Änderungen vorgenommen werden, können Sie diese in der Historie vollständig nachvollziehen.

Weitere Möglichkeiten, welche die DocSecBox für Sie bereithält finden Sie auf unserer Website

Für weitere Informationen oder Fragen wenden Sie sich gerne an unseren Vertrieb: vertrieb@lantech.de

Über LANTECH GROUP

Die LANTECH Group fasst in der Firmengruppe alle Firmen und Beteiligungen von Günter Meixner zusammen. Durch gemeinsame Werbung und Koordination aller Projekte kann unseren Kunden fast die komplette Bandbreite der IT- und IT-nahen Dienstleistungen angeboten werden.

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