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CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
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Ansprechpartner:
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Marketing-Manager
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Dominik Birgelen
Geschäftsführer
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C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

Ziel der SicherheitsExpo ist es, Sicherheitstechnik zu demonstrieren, die Firmen, Private und den öffentlichen Bereich vor kriminellen Angriffen von innen und außen schützt: Industrieanlagen, Banken, Kliniken, Transportunternehmen, Handel, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Private und Behörden.

Die C-IAM GmbH ist in diesem Jahr erstmals unter den Ausstellern

Im Bereich IT-Security wird die C-IAM GmbH ihre beiden Produkte „MY-CAMP“ und „MY-CAMP²“ präsentieren. Eine Standard Software, mit der mittelständische Unternehmen endlich die Möglichkeit haben, Identity und Access Management kostengünstig für sich zu nutzen.

Wofür wird Identity and Access Management eingesetzt?

Der Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an einem gewöhnlichen Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten und Passwörter. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Mit IAM lassen sich Berechtigungen einfach erteilen und auch wieder entziehen, somit wird ein strukturierter Überblick geschaffen, wer, wann, worauf Zugriff hat.

DSGVO konform

Es ist außerdem bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb der Firma nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet.

Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten – doch wie lässt sich das in einem mittelständischen Unternehmen am besten erreichen? Mit dem richtigen Identity und Access Management System! Die Die C-IAM GmbH stellt am 26. Und 27. Juni 2019 auf der Münchner SicherheitsExpo entsprechende Möglichkeiten vor. Experten beantworten Fragen rund um das Thema IAM:

IAM-interessierten Besuchern bietet die C-IAM GmbH freien Eintritt für die Sicherheitsexpo an*. Kontaktieren Sie hierzu die C-IAM GmbH an post(at)c-iam.com

*begrenzte Zahl

 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

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Telefon: +49 (0)40 60791047
Email: info@c-iam.com

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Alle Potenziale heben

Alle Potenziale heben

Während die private Kommunikation zunehmend in den Sozialen Netzwerken stattfindet, sind für den beruflichen Austausch E-Mails nach wie vor das Mittel der Wahl. Mit Öffnungsraten von bis zu 40 Prozent gehören E-Mail-Kampagnen sogar zu den erfolgreichsten Online-Marketing Tools. Der Konstanzer CRM-Anbieter cobra gibt seinen Kunden mit dem jetzt weiterentwickelten Mailing-Tool News & Mail Service das Rüstzeug für alle Anforderungen an trendweisendes Digitales Marketing an die Hand.

Die Voraussetzungen für den Erfolg moderner Online-Marketing-Kampagnen sind im Zeitablauf erheblich komplexer geworden. So ist beispielsweise Konformität mit der umfangreichen und europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) seit deren Inkrafttreten in 2018 ein absolutes Muss. Entsprechend hat cobra sein Mailing-Tool News & Mail Service um neue Features erweitert.

Bislang verfügte der News & Mail Service bereits über eine Vielzahl an Vorzügen, darunter die Vermeidung von Blacklisting oder die Generierung wichtiger Informationen über den Erhalt und das Öffnen der gesendeten E-Mails oder enthaltener Links. Auch das zeitgesteuerte Ausbringen von Kampagnen in Wellen oder der Massenversand waren seit jeher Bestandteil des Online-Tools. Der bekannte News & Mail Service bietet somit alle klassischen Funktionen eines E-Mail-Marketing-Tools, und zwar ab sofort konsequent und umfassend DSGVO-konform.

Das als Web-Lösung weiterentwickelte Modul wurde noch tiefer in cobra CRM verankert und verfügt jetzt über weitere trendweisende Assets: Mit minimalstem Aufwand werden etwa per Drag&Drop Editor Double-Opt-in Anmeldeformulare und entsprechende Bestätigungsmails mit Aktivierungslinks erstellt. Die zugehörigen Informationen werden komfortabel an die zentrale cobra-CRM-Datenbank zurückgespielt.

Problemlos erweiterbar

Weitere cobra Module, wie etwa das Firmendatenportal OptiServerÒ, ergänzen den eigenen Datenstamm um eine Vielzahl neuer Potenzialadressen, die höchst simpel an den News & Mail Service übergeben werden können, nachdem man eine Werbe-Einwilligung erzielt hat.

So werden alle Optionen der zentralen cobra Datenbank für ein modernes Digitales Marketing bestmöglich nutzbar. Die tiefe und umfassende Integration aller Module in cobra CRM sorgt dabei für maximale Transparenz in allen Aspekten der Kundenbeziehungen.

Es sind weitere Informationen erhältlich:

News & Mail Service: www.cobra.de/Newsmail  OptiServerÒ: www.cobra.de/optiserver

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

www.cobra.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 8101-0
Telefax: +49 (7531) 8101-22
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Ansprechpartner:
Petra Bond
Marketingleiterin
Telefon: +49 (7531) 8101-14
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E-Mail: petra.bond@cobra.de
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Jetzt OfficeCloud inklusive Domain für 1 Jahr gewinnen und ausprobieren

Jetzt OfficeCloud inklusive Domain für 1 Jahr gewinnen und ausprobieren

Unter dem Motto „Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten“ hat Lane4 Digital ihre OfficeCloud entwickelt. Die umfassende Bürolösung bietet Unternehmen alle für den geschäftlichen Alltag benötigten und gewünschten Anwendungen und Dienste, sicher in einer privaten Cloud untergebracht. Wer die Open-Source-Lösung in seinem Unternehmen einmal ausgiebig testen möchte, hat dank einem Gewinnspiel jetzt die Chance, die OfficeCloud inklusive Domain für ein ganzes Jahr zu gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Mai 2019.

Unternehmenslösung OfficeCloud – überall verfügbar und sicher

„OfficeCloud ist eine komplette Businesslösung, mit der alle Aufgaben im Unternehmen abgedeckt werden können“, erklärt Rolf Beab, Geschäftsführer von Lane4 und Impulsgeber für die OfficeCloud. Dabei sind die professionellen betrieblichen Anwendungen in der Cloud überall verfügbar: im Büro, im Homeoffice und unterwegs. Neben der gebotenen Flexibilität und Verfügbarkeit sind höchste Sicherheit und Datenschutz garantiert. Unternehmen erhalten mit der OfficeCloud die volle Kontrolle über die eigenen Daten. Die Kommunikation in der Online-Unternehmenslösung erfolgt verschlüsselt und die Dateiverwaltung ist DSGVO-konform.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startup‘s profitieren davon, Anwendungen für die Betriebsführung, Abrechnung, die Kundenbetreuung oder das Projektmanagement in einer einzigen Lösung gebündelt zu bekommen. Im Vergleich zu den üblicherweise vorgehaltenen Einzellösungen können bis zu 90 Prozent der sonst anfallenden IT-Kosten eingespart werden. Gehostet wird die eigene OfficeCloud auf einem zentralen Server in einem deutschen Rechenzentrum. Lizenzen für beliebig viele Nutzer, Webspace, Wunschdomain und Leistungen wie die tägliche Datensicherung, Wartung und Support sind inklusive.

Der Link zum Gewinnspiel https://officecloud.shop/gewinnspiel/

Weiterführende Informationen der OpenSource Business-Software OfficeCloud unter https://officecloud.de/

Über die Lane4 Digital UG

„Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten und effektivsten.“ Lane4 Digital ist ein Team von IT-Experten mit über 20 Jahre Erfahrung im Management, Projektmanagement, Web-Development, Grafikdesign und in der Systemadministration. CEO Rolf Beab ist erfahrener Unternehmer, Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Firmen Lane4 Business und Lane4 Digital. Auf Grund der praktischen Erfahrung in der Betreuung von Kunden aus unterschiedlichen Branchen können Lösungen angeboten werden, die Kunden wollen und aus unserer Sicht wirklich benötigen.

Mit der OfficeCloud wurde eine Lösung für Privatpersonen, Organisationen oder Unternehmen entwickelt, die ihnen die volle Kontrolle über alle ihre privaten Daten und Kommunikationen im Internet zurückgibt.

Website: www.lane4.digital
Website: www.officecloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lane4 Digital UG
Koniferenstraße 9
41542 Dormagen
Telefon: +49 (2133) 4001170
http://www.lane4.digital

Ansprechpartner:
Rolf Beab
CEO
Telefon: +49 (171) 1788838
E-Mail: rolf@lane4.digital
Andreas Knof
Chief Marketing Officer (CMO)
Telefon: +49 (163) 6868263
E-Mail: andreas@lane4.digital
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Technologische Partnerschaft zwischen ITH icoserve und iTernity

Technologische Partnerschaft zwischen ITH icoserve und iTernity

iTernity, ein führender Anbieter von Archivspeicherlösungen, und ITH icoserve –  ein Tochterunternehmen von Siemens Healthineers, einem der weltweit größten Medizintechnik Anbieter –  bilden eine technologische Partnerschaft, um rechtssichere Archivierung im Gesundheitswesen zu gewährleisten.  Die Lösung von ITH icoserve für medizinisches Datenmanagement und Archivierung, syngo.share, wurde erfolgreich für die iTernity Compliant Archive Software (iCAS) validiert. Mit der kombinierten Lösung können Kliniken jeder Größe ihre aufbewahrungspflichtigen Daten zukunftssicher und DSGVO-konform archivieren.

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) haben die Vorgaben und Pflichten für Krankenhäuser weiter an Komplexität gewonnen. Vor allem bei der Verarbeitung und Speicherung von Patientendaten müssen Krankenhäuser ihre Prozesse anpassen und verschärfte Herausforderungen meistern: lange Aufbewahrungsfristen, enormes Datenwachstum, Recht auf Löschung und die Umsetzung der elektronischen Patientenakte sind nur einige davon.

Die Neuerungen wirken sich auch auf die IT-Systeme im Healthcare Bereich aus. Mit ihrer Single-Archive Strategie wollen ITH icoserve und iTernity die IT-Infrastruktur in Krankenhäusern verschlanken und die komplexen Compliance-Anforderungen an die Datenspeicherung erfüllen. syngo.share in Verbindung mit iCAS bietet Krankenhäusern ein zentrales, hardwareunabhängiges und rechtssicheres Archiv für Patientendaten und weitere Dokumente aus verschiedensten Krankenhaus-Anwendungen.

„syngo.share ist eine starke und global etablierte Softwarelösung zur Erfassung, Verwaltung und Archivierung von medizinischen Bilddaten und Dokumenten. In Kombination mit iCAS bilden wir ein rechtssicheres und speicherunabhängiges Archiv, das die strengen Anforderungen der DSGVO an Krankenhäuser erfüllt“, so Reto Krummenacher, Head of Product Management bei ITH icoserve.

„Die technologische Partnerschaft zwischen ITH icoserve und iTernity ermöglicht sinnvolle Synergieeffekte und beantwortet den steigenden Bedarf nach DSGVO-konformen Lösungen im Gesundheitswesen. Unsere Softwarelösung iCAS wurde bereits Anfang 2018 durch die KPMG hinsichtlich privacy-by-design und privacy-by-default zertifiziert und bietet mit syngo.share eine umfassende Lösung für die komplexen Anforderungen in der Healthcare IT“, ergänzt Daniel Glass, Sales Director bei iTernity. „Ein enormer Vorteil ist zudem, dass Datenmigrationen im laufenden Betrieb vorgenommen werden können, ohne die Sicherheit und Integrität der Daten zu gefährden. Komplexe Migrationsszenarien gehören damit der Vergangenheit an.“

Die iTernity Compliant Archive Software (iCAS) in Verbindung mit syngo.share bietet folgende Vorteile für Krankenhäuser und Einrichtungen im Gesundheitswesen:

  • DSGVO-konforme Archivierung medizinischer Daten dank Verschlüsselung, WORM Storage, Mandantenfähigkeit und Zugriffskontrolle
  • Schutz der Datenintegrität durch Self-Healing
  • Hardware- und Herstellerunabhängige Softwarelösung
  • Maximale Flexibilität und Skalierbarkeit
  • Großes Potential für Kosteneinsparungen durch zentrale Single-Archive Strategie

Über ITH icoserve
ITH icoserve ist eine Tochtergesellschaft von Siemens Healthineers und der Tirol Kliniken GmbH. Mit dem medizinischen Universalarchiv syngo.share bietet ITH icoserve innovative Softwarelösungen und Dienstleistungen zur effizienten Erfassung, Verwaltung, Archivierung und zum Austausch von medizinischen Bilddaten, radiologischen Studien und Multimedia-Dokumenten in Gesundheitseinrichtungen.
Damit liefert syngo.share zentrale Bausteine für eine vollständige und nachhaltige Digitalisierung von Gesundheitsunternehmen. Die universelle Archivlösung ist vollständig in das Imaging IT-Produktportfolio von Siemens Healthineers integriert und weltweit verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.ith-icoserve.com 

Über die iTernity GmbH

iTernity entwickelt Softwarelösungen für den Schutz und die langfristige Integrität sensibler Daten jeglicher Art. Der Software-Defined Archiving Ansatz ist die Grundlage für zukunftssichere Datenspeicherung und rechtskonforme Archivierung und ermöglicht Hardware-Unabhängigkeit, Flexibilität und Integritätsschutz bei geringen Gesamtkosten. Die iTernity Compliant Archive Software (iCAS) ist eine DSGVO-konforme Archivspeicherlösung. iCAS schützt die Integrität und Verfügbarkeit kritischer Daten und verwaltet die Aufbewahrungsrichtlinien auf Speicherebene. Für weitere Informationen besuchen Sie www.iternity.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTernity GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 21
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 59034810
Telefax: +49 (761) 59034859
http://www.iternity.com

Ansprechpartner:
Maya Nixel
Marketing & Communications
Telefon: +43 (664) 80117-16349
E-Mail: maya.nixel@ith-icoserve.com
Georg Csajkas
Director Product Management & Marketing
Telefon: +49 (761) 59034-812
Fax: +49 (761) 59034-859
E-Mail: georg.csajkas@iternity.com
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Gemeinsame Ziele: C-IAM GmbH schließt Distributionsvertrag mit 8soft GmbH

Gemeinsame Ziele: C-IAM GmbH schließt Distributionsvertrag mit 8soft GmbH

Der Experte für Identity und Access Management Systeme und Geschäftsführer der C-IAM GmbH Jamshed Kharkan (rechts), unterzeichnete einen Distributionsvertrag mit dem Geschäftsführer der 8soft GmbH, Sebastian Scheuring (links). Damit ist ein weiterer Schritt in der neu orientierten Vertriebsstruktur getan. Mit der 8soft GmbH hat sich Kharkan einen zuverlässigen und starken Distributionspartner gesichert, der ein umfassendes Know-How und eine langjährige Erfahrung in persönlicher Beratung und Betreuung von IT-Händlern wie Kaspersky Lab, WinMagic oder iDGARD mitbringt. Für die Unterzeichnung trafen sich die Vertragspartner in Hamburg.

Kharkan hat mit seinem Unternehmen, der C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das Team der C-IAM GmbH steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet! Durch 8soft können zukünftig mehr Interessenten erreicht werden. Die Freude und Gespanntheit auf die nun folgende Zusammenarbeit ist groß! 

Neue Partnerschaften wie diese bringen frischen Wind in den Vertrieb und werden seit 2019 von der Partnermanagerin Ute Braun verantwortet. Die C-IAM GmbH plant auch weiterhin mit neuen Partnern zu wachsen und durch starke Distributoren wie der 8soft GmbH, gesteckte Ziele zu erreichen.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

C-IAM schafft für Unternehmen ab 200 Mitarbeitern ideale Voraussetzungen, interne Compliance kostengünstig zu realisieren und mehr Produktivität, Effizienz und Nachvollziehbarkeit in interne Prozesse zu bringen. Eine Enterprise Lösung, die zahlreiche Zielsysteme, fertige Standard-Prozesse, Reports und Workflows umfasst. DAS C-IAM System MY-CAMP Identity schützt und vereinfacht Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit. Dabei ist stets nachvollziehbar, wer wann auf welche Daten zugegriffen hat: Missbrauch ist verhindert und die DSGVO gewährleistet. Zudem speichert C-IAM sämtliche Daten ausschließlich in Deutschland.

Über ein einfaches Webportal kann der Benutzer zusätzlich vordefinierte Self Services wie Reporting, Rollenzuordnung und Passwort-Reset nutzen.
Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791047
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49(0) 40 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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Elektronische Patientenakte (ePA) – Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter

Elektronische Patientenakte (ePA) – Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter

Die achelos GmbH präsentiert vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin Produkte, Lösungen und Services für eine Interoperabilität mit der Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen. Neben dem Testlabor „TI to go“ demonstrieren die Experten von achelos eine neue Middleware zur Nutzung einer elektronischen Patientenakte (ePA). Als Innovation zeigt achelos die zukunftssichere Smartphone-Lösung für moderne Anwendungen des Versicherten und präsentiert mit Partnern ein umfassendes KRITIS-Angebot im Gesundheitswesen. achelos ist Bronzepartner der DMEA 2019, Europas größtem Event der Gesundheits-IT-Branche, und mit einem eigenen Messestand in der Halle 2.2 am Stand B106 vertreten.

„Mit ‚TI to go‘ sprechen wir gezielt Hersteller von vernetzten Produkten und Betreiber komplexer IT-Infrastrukturen, wie z. B. große Krankenhäuser, an. Sie erhalten mit unserer Laborumgebung eine flexible Telematik-Testinfrastruktur, um sicherheitsrelevante und funktionale Tests durchzuführen und die Testergebnisse revisionssicher zu dokumentieren. Das spart viele Monate Entwicklungszeit für den Aufbau einer eigenen Testumgebung“, beschreibt Kathrin Asmuth, geschäftsführende Gesellschafterin von achelos, den Nutzen der Lösung.

Middleware von achelos unterstützt Lösung für § 291a

Die achelos ePA-Middleware ist als Zulassungsobjekt mit einem eGK-Interface für derzeit ausgegebene und auch zukünftige, kontaktlose Gesundheitskarten ausgestattet. Mit der achelos ePA-Middleware authentifiziert sich der Nutzer gegenüber dem Zugangsgateway, sodass nach erfolgreicher Autorisierung der Zugang zur Dokumentenverwaltung aufgebaut wird. Gezeigt werden sichere Apps für mobile Endgeräte. Die ePA-Livedemo am Stand wird am 10. April 2019 um 14.30 Uhr durch ein Panel im Hub 2, Halle 2.2 ergänzt. Christof Basener, Director eID Solutions bei achelos, nimmt als Referent zum Thema „All your data belong to us: ePA in der Datenschutzperspektive“ teil.

achelos präsentiert folgende Themen auf der DMEA 2019:

  • „TI to go“ – isolierte Laborumgebung für Hersteller von vernetzten Produkten. Testet die Interoperabilität mit der Telematikinfrastruktur – Demo am Stand.
  • Elektronische Patientenakte (ePA) – Livedemo einer Middleware für Dokumentensystem- und Frontend-Anbieter
  • Virtuelle eGK – zukunftssichere Smartphone-Lösung für moderne Anwendungen des Versicherten
  • card.kit – Chipkartensimulation der eGK jetzt auch kontaktlos
  • KRITIS im Gesundheitswesen – von B3S bis Full Service und Anbindung an die Telematikinfrastruktur (mit Partnern)

Die achelos GmbH besitzt aufgrund ihrer langjährigen Projekterfahrung im Umfeld der gematik eine herausragende Expertise in den Bereichen Telematikinfrastruktur (TI), Interoperabilität, IT-Sicherheit und automatisiertes Testen. Mit Partnern zeigt achelos Lösungen für sichere IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen.

IS4IT KRITIS: Mitaussteller präsentiert KRITIS-Angebot

Mit KRITIS-Inspektion zu fixen Kosten und dem Security Operation Center bietet IS4IT KRITIS die notwendigen Services zur Informationssicherheit, um die Anforderungen von DSGVO und IT-SIG zu erfüllen sowie die verschiedenen Gefahren für Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf abzuwehren.

Über die IS4IT KRITIS GmbH

Die IS4IT KRITIS GmbH mit Hauptsitz in Sinsheim und einer Niederlassung in Oberhaching bei München bietet Informationssicherheit für kritische Infrastrukturen und richtet sich mit ihrem Full-Service-Angebot an Firmen und Organisationen mit erhöhtem Schutzbedarf für ihre IT. Schwerpunktthemen sind Informations-sicherheitsstrategien, Sicherheitsarchitekturen, Governance, Risk & Compliance (GRC) sowie Datenschutz und Zertifizierungen. Die von IS4IT Kritis konzipierten Lösungen können umgesetzt und als Services gemeinsam mit renommierten Partnern betrieben werden, wobei man für die Kunden die Gesamtkoordination und -verantwortung übernimmt. IS4IT Kritis ist als Mitglied im BSKI, in der Teletrust „Security made in Germany“ sowie der Allianz für Cyber-Sicherheit aktiv.

is4it-kritis.de 

Über die achelos GmbH

achelos ist ein herstellerunabhängiges Softwareentwicklungs- und Beratungshaus mit Sitz in Paderborn. Als branchenübergreifender Technologieexperte für die Sicherheit in der digitalen Welt agiert achelos in den Bereichen Embedded Development und Subscription Management. Das Unternehmen entwickelt und betreibt hochspezialisierte Produkte, Lösungen und Dienste für den internationalen Markt. Zu den Kunden und Partnern von achelos zählen staatliche Institutionen, private Unternehmen und Organisationen mit Bedarf an Lösungen für sicherheitskritische Anwendungsfelder. achelos fokussiert sich mit dem Bereich Security auf übergreifende Sicherheitsthemen und im Speziellen auf die Segmente Health, Mobility, Public und IoT. Das Team setzt sich aus anerkannten Experten mit verschiedensten Kompetenzen in Kryptographie und Sicherheitstechnologie zusammen. achelos unterstützt Kunden ganzheitlich bei der interoperablen Anbindung an die Telematikinfrastruktur sowie bei Zulassungsverfahren und liefert ein leistungsstarkes Testcenter für eine nachweisbare Ende-zu-Ende-Sicherheit.

achelos.de | IoT.achelos.com

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Commanders Act weltweit unter den Top 3 im Bereich Enterprise Tag Management

Commanders Act weltweit unter den Top 3 im Bereich Enterprise Tag Management

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), gibt bekannt, dass sein Produkt TagCommander in diesem Jahr von Marktforscher Gartner als eine der Tag-Management-Lösungen mit der besten Marktposition ausgezeichnet wurde. Im Gartner-Bericht Improve Efficiency and Digital Marketing Data Governance with Tag Management wird TagCommander unter den Top 3 der Enterprise-Lösungen gelistet, die sich durch die Unabhängigkeit ihrer Positionierung und ihre Kompatibilität mit jeder beliebigen Online-Marketing- und Online-Werbelösung auszeichnen.

Tag Management als wesentliche Komponente des digitalen Marketings anerkannt

Tag-Management-Systeme (TMS) entstanden Ende der 2000er Jahre als Antwort auf die Herausforderungen, die sich durch das exponentielle Wachstum des digitalen Marketingsektors stellten. Sie ermöglichen es Unternehmen, ihre Daten zu erfassen, zu orchestrieren und zu aktivieren, um ihren Kunden Produkte und Dienstleistungen mit höherem Mehrwert anbieten zu können. Tag Management hat sich dabei zu einer wichtigen Komponente des digitalen Marketings entwickelt.

In seinem Bericht Improve Efficiency and Digital Marketing Data Governance with Tag Management hebt Gartner die Bedeutung des Tag Management bei der Datenerfassung, -verwaltung und -modellierung von Kundendaten hervor – eine Position, die schon seit Langem von Commanders Act vertreten wird.

„Tag Management war eine der wichtigsten Entwicklungen des digitalen Markts in den letzten zehn Jahren“, erklärt Michael Froment, CEO und Mitbegründer von Commanders Act. „Die Unternehmen und ihre Online-Teams arbeiten heutzutage anders. Sie machen sich Lösungen zunutze, die eine effiziente Governance der Tags, aber auch der Daten an sich garantieren – eine Tatsache, die angesichts der DSGVO noch wichtiger geworden ist.“

„Ich bin stolz auf die Arbeit unserer Teams. Sie haben mit ihrer hervorragenden Arbeit den Ruf begründet, von dem wir heute profitieren. Commanders Act, Mitglied des französischen Start-up-Ökosystems FrenchTech, ist heute die einzige europäische Lösung, die zu den Marktführern gehört“, fügt Michael Froment hinzu.

Commanders Act festigt seine Position als europäischer Marktführer im Bereich Datenmanagement

Mit einer Suite nativ integrierter Lösungen, die einen modernen, rationalen und transparenten Umgang mit digitalen Daten ermöglicht, wird Commanders Act seinen Kunden auch künftig exzellentes Know-how in Sachen Data Governance zur Verfügung stellen.

Dank dieses globalen, kundenzentrierten Konzepts zur intelligenteren und effizienteren Nutzung von Daten konnte Commanders Act einen Stamm von mehr als 450 Kunden aus der ganzen Welt aufbauen, von denen einige zu den führenden Anbietern im Online-Reisesektor gehören.

Dieses Wachstum stützt sich auf eine Strategie, die stark auf Innovation ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Anwendung von Predictive-Marketing- und Machine-Learning-Verfahren auf Kundendaten.

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Als europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement via SaaS, hilft es den Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt zu optimieren. Performance und Effizienz von Online-Marketing- und -Werbelösungen werden auf diese Weise optimiert. Die verschiedenen Applikationen der Customer-Data-Plattform von Commanders Act (TagCommander, DataCommander, MixCommander, FuseCommander und TrustCommander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessenten-Daten im eigenen Unternehmen zu behalten. Mit einem globalen, umfassenden und effizienten Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation aufzubauen. Die gesteckten Ziele werden auf diese Weise schneller erreicht. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die Verbraucher-Experience, maximiert den ROI und gibt Aufschluss über den Anteil von Online-Kampagnen am Online- und Offline-Umsatz. Commanders Act betreut derzeit fast 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter: https://www.commandersact.com/de/

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Commanders Act
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Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Wer mit Smart Home in Berührung kommt, muss sich mit Datenschutz und Datensicherheit auseinander setzen. Wie steht es beispielsweise um die Haftungsrisiken für Smart Home Planer und Installateure, wenn der Kunde durch die verbaute Lösung die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt? Und mit welchem Instrument kann das Vertrauen bei IoT-Anbietern und -Nutzern erhöht werden?

Wenn SmartHomeNRW – die Landesgruppe NRW des SmartHome Initiative Deutschland e. V. – zur Expertenrunde einlädt, ist eine hohe Dichte an essentiellen Inhalten rund um vernetztes Wohnen und Leben garantiert. Die 17. SmartHomeNRW-Expertenrunde zum Fokusthema „SmartHome – aber mit geprüfter Sicherheit“ fand diesmal beim Gastgeber TÜV Rheinland Akademie in Köln statt. Handfeste Handlungsempfehlungen anhand Fachinformationen in Kombination mit echten Fallbeispielen lieferte Prof. Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen.

Außerdem erläuterten Experten des Gastgebers TÜV Rheinland, wie sich mit IoT Testing Datenschutz und Datensicherheit für Smart Home-Anwendungen, die zentralen Anliegen von Herstellern, Systemanbieter ebenso wie von Verbrauchern, hervorragend unterstützen lassen. Seit Sommer 2017 bietet das Competence Center of Excellence (CoE) IoT Privacy von TÜV Rheinland weltweit ein Leistungspaket an, das den Anforderungen an den End-to-End-Datenschutz im stark wachsenden Markt des Internets der Dinge Rechnung trägt.

„Smart Home vor Gericht“ – Haftungsrisiken bei Planung und Installation von Smart Home

Die Erkenntnis ist eindeutig: Führt ein Fachbetrieb die Planung und Installation eines Smart Home durch, sollte er sich unbedingt mit den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten auseinander setzen, um nicht nachträglich für Verstöße des Kunden haftbar gemacht zu werden. Prof Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen, führte bei der Expertenrunde zur Veranschaulichung einen Fall aus dem Jahr 2010 an, bei dem eine Installationsfirma Überwachungskameras auf dem Grundstück ihres Kunden hin zur Grundstücksgrenze installiert hatte. Daraufhin klagten die Nachbarn des Kunden eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte durch die Kameraüberwachung ein. Der Kunde wiederum erhob Vorwürfe gegen die Installationsfirma, da er von ihr eine Beratung und Aufklärung dieses Sachverhalts erwartet habe. Letztendlich ergab die Prüfung des Bundesgerichtshofs zwar, dass die Kameras nicht auf das Nachbargrundstück gerichtet waren und so die Ansprüche des Kunden gegen die Firma ausschieden. Ansonsten aber wäre die Firma tatsächlich bei der Installation der Kameras für die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte  der Nachbarn verantwortlich – und somit regresspflichtig – gewesen.

Die Erkenntnisse aus diesem und ähnlich gelagerten Urteilen übertrug Prof. Dr. Meiendresch auf Smart Home: „Installationsfirmen müssen ihre Kunden über mögliche naheliegende Gefahren, die bei nicht rechtmäßiger Verwendung der Anlage drohen, aufklären. Daher ist Installationsfirmen zu raten, ihre Kunden über Persönlichkeitsverletzungen oder auch Datenschutzverletzungen aufzuklären, auch wenn sie ihre Anlagen rechtswidrig verwenden. Ihre Aufklärung sollten sich die Firmen unbedingt dokumentieren lassen, um diese Haftungsrisiken zu vermeiden.“

Rechtsverletzungen drohen bei Smart Home insbesondere aus der DSGVO, aber auch aus Vorschriften des Strafgesetzbuches, die die Aufnahme des Wortes und Bilder von Personen in Wohnungen verbietet.

Datenschutz und Datensicherheit sind Teamwork 

Für die einen gelte Smart Home als Weg zu einer besseren Zukunft, für die anderen öffneten smarte Technologie im übertragenen Sinne die „Türen zur Hölle“. So fassten Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, und Stefan Eigler, Practice Leader Mastering Risk & Compliance, TÜV Rheinland i-sec GmbH, die Pro- und Kontrapositionen zu Smart Home zusammen.
Pro-Argumenten wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Gebäudeschutz und die umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten mit Mehrwert für Bewohner stünden Kontra-Argumenten wie Angst vor Hackern, Verlust der Privatsphäre und das Datensammeln von Konzernen über die Lebensumstände der Verbraucher gegenüber. Und die Bedenken seien berechtigt, so die Referenten, wenn das Thema Datenschutz und Datensicherheit nicht von allen Beteiligten der Wertschöpfungskette ernst genommen werde.

Würden IoT-Produkte und -Dienstleistungen nun einheitlich auf diese Aspekte hin geprüft und entsprechend zertifiziert werden, wäre deren Sicherheit für alle Beteiligten auf einen Blick erkennbar. Dies würde den Umgang mit Smart Home Lösungen für alle erheblich erleichtern, die damit in Berührung kämen. TÜV Rheinland bietet mit seinem CoE IoT Privacy bereits seit 2017 zwei Zertifikate, die auf den aktuellen, geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften basieren, an. „Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, dass Datenschutz und Datensicherheit bei Smart Home-Anwendungen zentrale Anliegen für alle Marktbeteiligten sind. Das gilt sowohl für Hersteller als auch für Systemanbieter, Planer und Architekten sowie für Verbraucher“, erläutert Martin. „Der rege Austausch der Veranstaltungsteilnehmer machte deutlich, dass die Bedeutung von Smart Home-Produkten und -Ökosystemen mit der wachsenden Anzahl der IoT-Geräte für alle Marktbeteiligten künftig stark zunehmen wird. Mit den TÜV Rheinland-Zertifikaten „Protected Privacy IoT Service“ und „Protected Privacy IoT Product“ schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für alle, die Smart Home-Elemente anbieten oder nutzen.“

Hintergrundinformation: SmartHomeNRW Expertenrunden

Bereits zum 17. Mal hatte SmartHomeNRW, Landesgruppe NRW der SmartHome Initiative Deutschland e. V., zur Expertenrunde eingeladen. Diese Veranstaltungsreihe findet mehrfach jährlich bei wechselnden Gastgebern statt, die Teilnahme ist kostenlos, die Qualität von Referenten, Vorträgen und Themen stets erlesen und hoch informativ. Die obligatorische Podiumsrunde am Ende der jeweiligen Vortragsserie hat sich zum spannenden Impuls- und Diskussionsforum etabliert, der Imbiss danach wird von den Teilnehmern stets gern als wertvolle Netzwerkplattform genutzt.

Mehr Informationen zu vorherigen Expertenrunden, den nächsten Terminen sowie zur Anmeldung gibt es online unter https://www.smarthome-deutschland.de/regional/nordrhein-westfalen.html.

Weitergehende Fragen zu den NRW-Expertenrunden, auch bei Interesse an einer Gastgeberrolle beantwortet gerne Klaus Scherer als Leiter der Landesgruppe NRW unter ksc@smarthome-deutschland.de.

Über den SmartHome Initiative Deutschland e.V.

SmartHome Initiative Deutschland ist eine Gewerke übergreifende, interdisziplinäre Kommunikationsplattform. Sie dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den regionalen SmartHome Organisationen und Anbietern aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Handel und Handwerk. Mitglieder der Initiative decken die ganze Bandbreite der Gebäudeautomation ab: Elektrik, Elektronik, IT, TK, CE, Medizintechnik, Industrie, Handel, Handwerk, Architektur, Forschung und Lehre. Die Mitglieder sind mit ihren Organisationen darauf ausgerichtet, dem Nutzer, Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Eigenheimen neue Möglichkeiten zum effizienten Umgang mit Energie zu demonstrieren. Die jeweils vorgestellten Technologien stellen das aktuelle Leistungsangebot der Industrie dar. Regelmäßige Fachtagungen sorgen für die Aktualisierung des Wissens. Forschungsvorhaben werden durch die Einbringung von Praxis-Know-how unterstützt. Ebenso hilft SmartHome Deutschland bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen. Auf Fach- und Publikumsmessen berät der Verein Handwerker, Architekten und Konsumenten unentgeltlich. Eine Datenbank mit zertifizierten Fachbetrieben für vernetzte Gebäudetechnik dient Bauwilligen bei der Auswahl von Realisierungspartnern mit nachgewiesener Kompetenz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Rathausstraße 48
12105 Berlin
Telefon: +49 (30) 609862-43
http://smarthome-deutschland.de

Ansprechpartner:
Desiree Schneider
Pressesprecherin
Telefon: +49 (157) 85051528
E-Mail: ds@smarthome-deutschland.de
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Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

BSI CRM Ocean und BSI Studio erfahren nach ihrem Launch letzten Herbst ihr erstes Feature und Service Release (FSR 1). Die Produktentwickler von BSI Business Systems Integration AG haben eine Machine Learning Engine entwickelt, welche neuronale Netze trainiert. Die «Brains» unterstützen Anwender beim Design intelligenter Customer Journeys und Prozesse. Ebenfalls neu sind die Integration von WhatsApp, ein Multi-URL-Konzept für Multi-Brand-Unternehmen sowie viele neue Steps, die Kundenherzen höherschlagen lassen.

Im November 2018 lancierte BSI die Marketing-Automation- und Digitalisierungs-Plattform BSI Studio sowie das jüngste CRM Release BSI CRM Ocean. Damit gelang BSI ein Innovationssprung in Sachen Marketing, Service und Sales Automation sowie proaktivem Customer Journey Management.

«Mit der Kombination aus CRM und Marketing Automation reagieren wir auf ein zentrales Anliegen unserer Kunden-Community. Kunden proaktiv begeistern, am Touchpoint ihrer Wahl, mit präventiven Services – beispielsweise einer Nachricht, wenn Hagel oder Unwetter in der Region des Kunden vorhergesagt sind: Mit unseren Lösungen nehmen unsere Kunden die Sicht ihrer Kunden ein», erklärt Markus Brunold, BSI Geschäftsführer. Stichwort Segment-of-One: «Jeder Kunde ist einzigartig. Die individuelle Customer Experience lässt sich mit BSI Studio proaktiv über die Touchpoints der Wahl ohne zusätzliche Tools für Newsletter, Customer Journey Mapping, Marketing Automation, Workflow Management etc. automatisiert auslösen. Selbst Security- und DSGVO-Anforderungen sind in BSI Studio bereits enthalten», so der BSI Geschäftsführer.

Nächste Steps

Nun gehen die Pioniere für Software an der Nahtstelle zum Kunden noch einen Schritt weiter: Mit dem jüngsten Feature und Service Release von BSI CRM Ocean und BSI Studio wird die künstliche Intelligenz im CRM Realität: Eine Machine Learning Engine und spezielle Steps trainieren neuronale Netze und übernehmen Aufgaben wie das Erkennen von Kundenanliegen bei eingehenden E-Mails, das Ermitteln von Next Best Actions oder das Prüfen, ob Vorname und Geschlecht zueinander passen.

Zudem wird ein neuer, bei Kunden sehr beliebter Content-Typ integriert: «BSI Studio kann neu auch WhatsApp-Nachrichten versenden, für Newsletter und Kundendienst», freut sich Urs Frick, BSI Studio Experte.

Multi-URL wird mit dem neuen Release ebenfalls Realität: Alle Unternehmen, die mehrere Brands anbieten wie beispielsweise Retailer, Contact Center, Banken und Versicherungen, können aus einer BSI Studio Instanz neu unter verschiedenen URLs für die einzelnen Brands auftreten.

«Für Contact Center Agents und alle anderen Nutzer der Prozesssteuerung von BSI CRM wurde der Arbeitsablauf deutlich vereinfacht: Der neue Assistent und die 360°-Sichten für Eingangskommunikation und Geschäftsvorfall wurden für ihre Bedürfnisse optimiert», so Chris Rusche, Leiter Produktentwicklung und die treibende Kraft hinter BSI Studio und BSI CRM Ocean.

Gute Kundenerlebnisse – langfristige Kundenbeziehungen

«Im Zentrum dieses Releases steht der Anwender, seine Effizienz, seine Zufriedenheit, aber auch die Möglichkeit, BSI CRM an seine fachlichen Bedürfnisse anzupassen», so Chris Rusche. Viele in den Kundenprojekten erprobten Verbesserungen wurden mit diesem Release übernommen. Ausserdem hat BSI CRM neu ein Tutorial bestehend aus sieben Modulen, das Einsteigern und Gelegenheitsanwenden bei ihren ersten Schritten mit der Software hilft. Auch Poweruser kommen auf ihre Kosten: Sie haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Benutzeroberfläche flexibel auf ihre Bedürfnisse einzustellen.

Markus Brunold sieht BSI Studio als konsequente Fortsetzung des CRM-Themas. «Ein gutes CRM-System liefert die Grundlage für massgeschneiderte Kundenerlebnisse. BSI Studio baut darauf auf. Zusammen helfen sie Unternehmen dabei, Customer Experience über alle Touchpoints und Silos hinweg zu optimieren und personalisierte und intelligente Marketing Automation umzusetzen», so der Geschäftsführer. Wie ein Ökosystem agiert Studio unter Einbezug zusätzlicher Dienste wie dem Wetterdienst, Partner-Services und auch von Drittanbietern realisierten Steps wie beispielsweise die Adressprüfung. Im dazugehörigen Step Store werden laufend neue Steps und Automatisierungs-Stories angeboten: «Im Step Store können unsere Kunden Vorlagen für verschiedene Branchen und Use Cases herunterladen, um schnell und einfach gute Kundenerlebnisse zu designen. Diese dienen als Starthilfe für Marketing-Automation-Bestrebungen und Prozessoptimierungen», erklärt Urs Frick.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

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