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Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office präsentiert auf der diesjährigen Zukunft Personal Süd in Stuttgart die Erweiterungen seiner bereits etablierten Business Solutions für das Bewerbermanagement und die digitale Personalakte. Zudem gibt er erste Einblicke in sein neuestes Produkt, eine Softwarelösung für Seminarverwaltung und Lernmanagement. Diese wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, vor Ort auch in seinem Vortrag vorstellen und dabei auf die Bedeutung von Weiterbildung im HR-Bereich in Zeiten des digitalen Wandels eingehen.

Am 9. und 10. April stellt ELO Digital Office auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart seine Softwarelösungen für den Personalbereich vor. Bereits im vergangenen Jahr begeisterte der ECM-Hersteller dort die Besucher mit seiner digitalen Personalakte ELO HR Personnel File, der idealen Basis für die digitale Personalarbeit. Mit ihren Weiterentwicklungen ist sie auch in diesem Jahr ein Highlight, bringt sie mit ihrer Stammdatenverwaltung, der automatischen Erstellung von Organigrammen und ausdruckfertigen Mitarbeiterausweisen doch wichtige Features für effiziente HR-Prozesse direkt mit.

Gleiches gilt für das Bewerbermanagement ELO HR Recruiting. Dieses wurde noch vor der Markteinführung im Juni 2018 in Zusammenarbeit mit wichtigen Referenzkunden intensiv weiterentwickelt und soll in der aktuellen Version nun auf der Messe umfassend vorgestellt werden. Besonderes Highlight ist hier das komplett überarbeitete Jobportal, welches automatisch alle aktiven Stellen auflistet und Interessenten eine komfortable Bewerbung ermöglicht. Unternehmen können im Gegenzug individualisierbare Bewerberpools anlegen, wie klassische Talentpools oder Pools für spezielle Standorte und Abteilungen. Ein DSGVO-konformer Umgang mit personenbezogenen Daten ist dabei jederzeit gewährleistet, da Berechtigungskonzepte, Datenverschlüsselung und die Angabe von Löschfristen zum Standard gehören.

Neben diesen beiden Business Solutions wird ELO aber auch erstmals Einblicke in seine neueste Best-Practice-Lösung ELO Learning geben. Die Softwarelösung stellt die Aspekte des Social Learnings in den Vordergrund und bietet Unternehmen damit ein zeitgemäßes und effizientes Weiterbildungsmanagement: Zum einen werden klassische Präsenzseminare, mehrtägige Schulungen und E-Learning-Kurse auf dieser zentralen Plattform verwaltet, gebucht und durchgeführt. Zum anderen werden die Mitarbeiter – beispielsweise durch die Verbindung mit ELO Knowledge, dem digitalen Wissensmanagement des Stuttgarter ECM-Herstellers – aktiv in die Weiterbildung miteinbezogen. Kollaboratives Arbeiten, ein Austausch in virtuellen Klassenräumen oder in Communities sind auf diesem Wege sehr einfach möglich.

Dies wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, auch in seinem Vortrag am 9. April ausführlich vorstellen. „Ein Konzept wie Social Learning eröffnet neue Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese sollten HR-Abteilungen unbedingt nutzen und damit die Digitalisierung ihres Fachbereichs weiter vorantreiben."

Details zu ELO Learning und den HR-Lösungen der Stuttgarter – eigenständig eingesetzt oder im Zusammenspiel – erhalten die Messebesucher am ELO Stand E.01 in Halle 1.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

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Iskraemeco nutzt kryptographisches Key Management System von MTG

Iskraemeco nutzt kryptographisches Key Management System von MTG

Als einer der führenden Anbieter von Smart Metering Lösungen reagiert Iskraemeco auf die international wachsenden Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit mit einem speziell auf das Metering ausgerichteten Key Management System von MTG.

Um den wachsenden Sicherheits- und Datenschutzanforderungen gerecht werden zu können, muss in Zukunft jeder smarte Stomzähler einen oder sogar mehrere individuelle Schlüssel bekommen. Statt wenige Schlüssel für viele Geräte zu verwalten, muss jetzt eine große Anzahl individueller Schlüssel generiert, den einzelnen Geräten zugeordnet und verwaltet werden. Das stellt Smart Meter Hersteller und deren Kunden vor neue Herausforderungen.

Das MTG Key Management System (MTG KMS) wurde speziell für Hersteller von Smart Metering Lösungen entwickelt. Damit wird die Verwaltung einer großen Anzahl individueller kryptographischer Schlüssel bei der Produktion von Iskraemeco und auf Kundenseite ermöglicht. Das MTG KMS bildet hierbei einen zentralen Security-Baustein mit offener Schnittstelle nach internationalem OASIS KMIP-Standard. Alle spezifischen Anwendungen auf Herstellerseite oder beim Energieversorger können damit schnell und einfach angebunden werden.

Über Iskraemeco:
Iskraemeco ist einer der weltweit führenden Anbieter von Smart Metering-Lösungen. Seit 1945 setzen die Mitarbeiter von Iskraemeco wertvolle Erfahrungswerte, Innovationen und ein tiefes Verständnis für die Kundenbedürfnisse in umfassende Energiemanagementlösungen um. Mit einem breiten Spektrum an Smart Metering-Lösungen ermöglicht Iskraemeco Energieunternehmen, die Zukunft der Energieerzeugung und -verwaltung zu gestalten. Iskraemeco verfügt über ein etabliertes Netzwerk von Partnern, Tochtergesellschaften und Produktionsstätten, die dem gesamten Kundenstamm zuverlässige und effiziente Unterstützung bieten.

Über die MTG AG

MTG ist einer der führenden Spezialisten für anspruchsvolle Verschlüsselungstechnologien in Deutschland. Die innovativen IT-Security Lösungen von MTG sichern kritische Infrastrukturen und das Internet der Dinge effektiv ab.

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In Office 365 integrierte App von Brickmakers digitalisiert Urlaubsverwaltung

In Office 365 integrierte App von Brickmakers digitalisiert Urlaubsverwaltung

Urlaubsanträge oder Krankmeldungen umgehend einzureichen oder zu bearbeiten, ist ein Anliegen vieler Arbeitgeber und -nehmer. Eine digitale Lösung bietet die timeout App der Brickmakers GmbH. Seit Anfang des Jahres kann man die Anwendung für Personalmanagement über den Microsoft App Source beziehen.

In vielen Firmen werden der Urlaubsantrag oder die Krankmeldung noch schriftlich eingereicht. Häufig muss der Arbeitnehmer den Antrag selbst aufsetzen und bestimmte Vorgaben beachten. Um den Aufwand zu minimieren, den Prozess zu vereinfachen und die Planung für den Arbeitgeber zu erleichtern, hat die Brickmakers GmbH die App „timeout“ für den deutschen und schwedischen Markt entwickelt. Die Anwendung ist in Office 365 integriert und auch mobil verwendbar.

Durch die Integration in Office 365 wird die komplette Unternehmensorganisation direkt übernommen. Dabei sind alle Feiertage und gesetzlichen Regelungen des jeweiligen Landes beachtet. Der Arbeitgeber kann die Mitarbeiter bequem über bestehende Office-Gruppen verwalten, mit wenigen Klicks Anträge annehmen oder ablehnen und sich über die An- und Abwesenheit von Mitarbeitern informieren.

Auch für Arbeitnehmer ist das Vorgehen unkompliziert und schnell. Nach der Anmeldung im bestehenden Office Account kann direkt ein Antrag gestellt und vom Vorgesetzten genehmigt werden. Auch die Verwaltung von Überstunden und Krankheitszeiten mithilfe der App entlastet den Arbeitnehmer, im letzteren Fall insbesondere auch durch den mobilen Zugang.

Die möglichen Abwesenheitstypen können vom Unternehmen individuell festgelegt werden.

Durch die Kopplung mit der Microsoft Azure Cloud sind die Daten DSGVO-konform und sicher abgelegt und werden redundant gespeichert.

Über die BRICKMAKERS GmbH

Exzellente digitale Lösungen müssen nicht nur funktionieren, sie müssen auch ansprechend aussehen und vor allem intuitiv bedienbar sein.

Die Brickmakers GmbH mit Sitz in Koblenz ist Spezialist für Digitalisierung mit Schwerpunkt auf der Entwicklung mobiler Applikationen und webbasierter Lösungen. Durch die Verwendung modernster Technologien unterstützt die Agentur ihre Kunden bei der Transformation zum digitalen Unternehmen. Dabei begleitet sie die Kunden vom Konzept über Entwicklung und Design bis hin zur Vermarktung des digitalen Produkts. Sie unterstützt dabei Kunden, wie die Allianz, Cornelsen, Telefónica und Strato, Wettbewerbsvorteile zu sichern und ihre Stellung am Markt zu verbessern.

Der Qualitätsstandard des Brickmakers Teams spiegelt sich in der Auszeichnung zum Microsoft Gold Partner für Application Development wider, der aufgrund der zahlreichen erfolgreich durchgeführten Digitalisierungsprojekte verliehen wurde.

Die Brickmakers GmbH gehört zur Acando Group.

www.brickmakers.de/

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Das müssen Sie rund um Datenschutz und IT in der Arztpraxis beachten

Das müssen Sie rund um Datenschutz und IT in der Arztpraxis beachten

Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in den vergangenen sechs Jahren insgesamt fast zehn Milliarden Datensätze weltweit verloren gingen oder gestohlen wurden. Nicht immer sind zielgerichtete Angriff e von außen die Ursache. Datenverluste entstehen regelmäßig auch durch interne Ursachen.

  • Sechs von zehn Unternehmen sichern die eigenen Daten nur unzureichend.
  • 84 Prozent aller IT-Mitarbeiter haben bereits einen Datenverlust verursacht.
  • Rund 140.000 Festplatten-Crashs gibt es allein in den USA – jede Woche.

Selbst wenn es möglich ist, die Daten wiederherzustellen: Der Aufwand ist oft erheblich. Neben den direkt anfallenden Kosten treten Ausfallzeiten mit betrieblichen Einschränkungen (siehe Kasten EDV Ausfall: Können Sie sich das leisten) und auch ein erheblicher Reputationsverlust auf – gerade dann, wenn es sich um besonders sensible Daten handelt.

Datenschutz und IT-Sicherheit

„Die fortschreitende Digitalisierung und gestiegene Anforderungen an den Datenschutz – insbesondere in der IT – sind dabei zwei Seiten derselben Medaille“, sagt Axel Keller, Rechtsanwalt und Datenschutzexperte bei Ecovis in Rostock. „Ein entscheidender Vorteil der Datenschutzgrundverordnung ist“, so Keller weiter, „dass sich Datenschutz und IT-Sicherheit anders als früher nicht mehr nahezu unvereinbar gegenüberstehen, sondern jetzt miteinander verknüpft sind.“

So bestimmt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), dass IT-Verantwortliche geeignete technische Maßnahmen ergreifen müssen, die die Sicherheit der Datenverarbeitung gewährleisten. Ein allgemeingültiges Schutzniveau wurde nicht festgelegt. Vielmehr gilt, dass sich der angemessene Schutz an dem mit der Datenverarbeitung verbundenen Risiko und der Sensibilität der Daten orientieren muss.

Besonders schützenswert

Werden besonders sensible Daten, beispielsweise Gesundheitsdaten, verarbeitet, ist grundsätzlich ein sehr hohes Schutzniveau nötig. „Der deutsche Gesetzgeber hat für solche Verarbeitungen einen Katalog von Schutzmaßnahmen definiert, den die Verantwortlichen für IT-Sicherheitsmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen unbedingt beachten müssen“, erklärt Susann Harder, Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin bei Ecovis in Rostock. In diesem Katalog werden beispielsweise Maßnahmen gefordert, die gewährleisten, dass auch nachträglich überprüft werden kann, ob und wer personenbezogene Daten eingegeben, verändert oder entfernt hat. Die beste Protokollierung hilft aber nicht weiter, wenn sich in einer Praxis mehrere Personen mit ein und demselben Benutzerkonto am System anmelden.

„Wir sehen sehr häufig, dass sich mehrere oder sogar alle Schwestern mit demselben Passwort am EDV-System anmelden, weil das einfach und praktikabel ist. Eine nachträgliche Zugriffskontrolle ist damit aber praktisch ausgeschlossen“, sagt Keller.

Bei externen Geräten Vorsicht walten lassen

Ähnliche Schwachstellen finden sich häufig beim Einsatz externer Geräte, die beispielsweise über den USB-Anschluss an den PC gekoppelt werden. Über diese Schnittstellen werden oft Viren oder andere Schadsoftware auch in ansonsten gut gesicherte Systeme eingeschleppt. „Hier ist sorgfältig zu prüfen, ob diese Schnittstellen tatsächlich alle benötigt werden. Häufig ist das nicht der Fall. Der Aufwand, diese Schnittstellen für externe Speichermedien zu sperren, gleichzeitig aber benötigte Geräte wie Tastatur oder Maus weiter nutzen zu können, ist minimal“, erläutert Harder.

Selbst für ein Mindestmaß an Sicherheit sorgen

Oftmals reichen bereits einfache Maßnahmen aus, um das IT-Schutzniveau massiv zu erhöhen. „Auch kleine sinnvolle Aktionen tragen zu einer verbesserten Datensicherheit bei“, sagt Keller. Dazu gehören beispielsweise:

  • Regelmäßige (und auch getestete) Datensicherungen
  • Automatisches Einspielen von Software-Updates
  • Der Einsatz moderner Virenscanner
  • Vergabe persönlicher Passwörter für jeden Mitarbeiter

Axel Keller, Rechtsanwalt und Datenschutzexperte bei Ecovis in Rostock

Susann Harder, Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 70 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.
Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

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Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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Produktdatenpflege mit künstlicher Intelligenz aus Deutschland

Produktdatenpflege mit künstlicher Intelligenz aus Deutschland

Um bei der Erstellung und Pflege von Produktdaten für elektronische Kataloge und eCommerce-Plattformen künstliche Intelligenz (KI) nutzen zu können, müssen Unternehmen ihre Daten häufig in die Cloud-Plattformen der großen internationalen Anbieter laden und dabei sowohl die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als auch den Schutz der eigenen Daten berücksichtigen.

Die Storeserver Systems GmbH hat in Kooperation mit dem Labor für Unternehmenssoftware der Hochschule für Technik Stuttgart nicht nur eine sichere und DSGVO-konforme KI-Lösung entwickelt, sondern diese Möglichkeiten auch für die kleinen und mittelständischen Unternehmen zugänglich gemacht.  

Fehlende oder unvollständige Produktdaten sind in vielen Firmen kein unbekanntes Thema. In einem Umfeld in dem Data-to-Market-Zyklen kürzer werden und Schlagworte wie „Industrie 4.0“ Einzug halten, sind strategische und komparative Vorteile im eBusiness-Markt ein unabdingbares Muss.

In der aktuell veröffentlichten Version 8.0 der Storeserver Produktreihen Generator, Datastore und Datapool PIM können Aufgaben in der Produktdatenpflege KI-gestützt bearbeitet und verarbeitet werden. Zuordnungen zu branchenüblichen Klassifikationsstandards (z.B. ETIM, eCl@ss oder UNSPSC), intelligente Anpassungen nicht korrekter Werte und das Ergänzen fehlender Produktattribute zeigen nur einen Auszug des nun möglichen Leistungsspektrums der KI-gestützten Arbeitsweise.

Sogenannte „Tensorflow KI-Modelle“ werden eigens für jedes Unternehmen im ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in München in einem GPU-Cluster gerechnet.

Mit dieser Lösung können vor allem auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sicher und vollständig EU-konform von den neuen Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz profitieren, ohne ihre Daten an einen internationalen Anbieter auszuliefern.“ kommentiert Prof. Dr. Oliver Höß, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Technik Stuttgart und Leiter des Labors für Unternehmenssoftware, der die Entwicklung der Lösung begleitet hat. Bei allen KI-Modulen wurde darauf geachtet, dass der Anwender wenig von deren Komplexität mitbekommt – die Software lernt mit dem Anwender mit und zeigt intelligente Vorschläge an. So wird KI auch für kleine und mittlere Unternehmen ohne Vorwissen nutzbar – das Programm „weiß“ einfach, welche Farbe, Durchmesser oder Verpackungsmenge für ein vorliegendes Produkt einzutragen ist.

„Die großen Konzerne nutzen KI längst in vielen Bereichen. Mit dieser Lösung kann auch der Industriebetrieb ohne große IT-Abteilung KI-Power nutzen und eigene Deep Learning Modelle trainieren.“ so Herr Sprandel, Geschäftsführer der Storeserver Systems GmbH. 

 

 

 

Über die Storeserver Systems GmbH

Storeserver Systems GmbH ist Anbieter von Lösungen im Procurement-Umfeld für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen in den Bereichen Katalogmanagement, Lieferantenanbindung sowie Datenaufbereitung und zählt mit über 20 Jahren am Markt zu den Pionieren des elektronischen Katalog-Zeitalters.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Storeserver Systems GmbH
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Sven Sprandel
Geschäftsführer
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Sicherheit und Compliance mit RPA

Sicherheit und Compliance mit RPA

Lösungen zur Robotic Process Automation (RPA) wie etwa der AmdoSoft/b4 Software-Roboter „b4Bot“ sind ideal für die Optimierung und Effizienzsteigerung in Prozessen und Systemen von Unternehmen. Zugleich greifen diese Lösungen aber auch in diese Systeme ein und berühren damit auch Sicherheits- und Compliance-Bedenken. Wir empfehlen daher stets, neben den vordergründigen wirtschaftlichen Erwägungen auch diese Sicherheitsfragen bei der Planung und Implementierung mit zu bedenken. Am besten geht dies, wenn der Compliance-Gedanken auch in Sachen RPA von Anfang an eine Rolle spielt.

Sicherheitsanforderungen in Prozessen und Systemen

Im Großen und Ganzen unterscheidet man bezüglich der Sicherheit bei Unternehmensprozessen zwischen allgemeinen rechtlichen Vorgaben, die sich aus unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen ableiten, sowie aus branchenspezifischen Vorgaben durch Aufsichtsorgane und selbst auferlegten unternehmensspezifischen Vorgaben. Alle vier Anforderungskategorien stellen individuelle Anforderungen an eine RPA-Software, die ihnen gerecht werden soll.

Vorgaben aus dem Handels- und Steuerrecht

Eine RPA-Software muss immer im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorgaben agieren. Das betrifft zum Beispiel die Auflagen zur Aufbewahrungspflicht und zum elektronischen Datenzugriff. Wird ein Software-Roboter wie der b4Bot in der Buchhaltung eingesetzt, müssen diese Vorgaben Berücksichtigung finden.

Vorgaben aus dem Datenschutz und der Informationssicherheit

Nicht erst seit der Etablierung der DSGVO spielen Datenschutz und Informationssicherheit eine tragende Rolle, wenn digitale Daten von Kunden und Geschäftspartnern verarbeitet werden. Heute mehr als je zuvor müssen Software-Lösungen in der Lage sein, Daten zu schützen und die geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Beibehaltung der Datensicherheit zu erfüllen. Dies betrifft auch die notwendigen Werkzeuge zum Löschen, Ändern und Aufbewahren von Daten unter Wahrung der individuellen Rechte der Betroffenen.

Branchenspezifische Vorgaben

Je nach Branche und Teilgebiet berühren RPA-gestützte Prozesse oft auch gewisse branchenspezifische Vorgaben von externen Organen, beispielsweise der Bankenaufsichtsbehörden. Sämtliche Prozesse einer Kreditanstalt müssen auf diese Vorgaben geprüft werden und natürlich müssen auch die eingesetzten Software-Roboter entsprechend den geltenden Bestimmungen arbeiten.

Unternehmensspezifische Vorgaben

Nicht zuletzt entscheidet ein Unternehmen auch selbst über die eigene Compliance und über Maßnahmen zur Einhaltung dieser – etwa durch die interne Revision, eingesetzte Datenschutzbeauftragte oder das hauseigene Risikomanagement. Ein Software-Roboter muss auch den internen Vorgaben Rechnung tragen.

RPA nur mit ganzheitlichem Lösungsansatz sinnvoll

Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen im Bereich Sicherheit und Compliance ist es notwendig, schon beim ersten Gedanken an die Implementierung einer RPA-Software das Themenfeld Sicherheit mit zu bedenken. Die Compliance-Komponente eines RPA-Werkzeugs steht nie für sich allein, sondern ist Bestandteil der Funktionalität und hängt von dieser ab. Anders gesagt: Bevor auch nur ein einziger Prozess aus Optimierungsgründen mit einer RPA-Software angegangen wird, müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte klar umrissen sein und in die Konzeption der Implementierung mit einfließen. Der schlimmste Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist es, Sicherheitsanforderungen erst reaktiv festzustellen – etwa wenn ein Verstoß ans Tageslicht kommt. Denn das kostet Ressourcen, Zeit und unter Umständen unersetzlichen Kunden-Trust.

Vorgehensweise bei der Etablierung von RPA-Software

Der erste Schritt bei (oder besser „vor“) der Aktivierung von RPA-Lösungen ist die klare und lückenlose Auflistung der Sicherheitsanforderungen eines Prozesses. Diese Anforderungen ändern sich in der Regel kaum, wenn ein Software-Roboter statt eines Mitarbeiters den Prozess abarbeitet. Die Software muss genauso vorab wissen, was von ihr erwartet wird, wie der Mensch.

In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, wie die Anforderungen konkret umgesetzt werden müssen und welche technischen und organisatorischen Mittel dafür bereitstehen müssen. Die zuständigen RPA-Projektmitarbeiter und auch der externe Dienstleister – zum Beispiel AmdoSoft – finden dann gemeinsam Wege, die Anforderungen konkret in der Programmierung und Implementierung des Roboters in das unternehmenseigene System zu berücksichtigen.

Wichtig ist drittens, die Sicherheitsanforderungen sowohl in der Projektphase als auch im späteren laufenden Betrieb ständig zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Das gilt nicht nur für mögliche Änderungen in den rechtlichen Vorgaben, sondern auch, um mögliche Optimierungsquellen zu finden und versteckte Fehlerquellen ausfindig zu machen.

Wir von AmdoSoft achten stets darauf, bei der Implementierung unseres b4 Software-Roboters die sicherheitsrelevanten Compliance-Vorgaben unserer Kunden von Beginn an mitzudenken und bei der Konzeption einer Lösung zu berücksichtigen. Haben Sie Fragen zum Thema RPA und Compliance oder interessieren sich für eine RPA-Lösung für Ihr Unternehmen? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Zertifiziert: DSGVO-konforme E-Mail-Archivierung mit MailStore

Zertifiziert: DSGVO-konforme E-Mail-Archivierung mit MailStore

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, hat seine Software MailStore Server in der aktuellen Version 11.2 von den unabhängigen Datenschutzexperten der interev GmbH hinsichtlich der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) überprüfen lassen. Das Ergebnis ist die Zertifizierung der Software im Hinblick auf die Betroffenenrechte nach der DSGVO. Als Grundlage für die Analyse dienten darüber hinaus das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie das BDSG 2018.

Die Prüfer bescheinigen, dass die Software die Einhaltung der sich aus den anzuwendenden gesetzlichen Vorschriften ergebenden Anforderungen bei sachgerechter Anwendung gewährleistet; einschließlich der Vorgaben der DSGVO.„Bestätigt durch die Prüfung und Zertifizierung durch unabhängige Experten, stellen wir unseren Kunden und Partnern nachweislich ein Produkt für das E-Mail-Management zur Verfügung, das angesichts der immer komplexer werdenden Compliance-Anforderungen an die Verarbeitung von E-Mails eine wichtige Hilfe ist,“ sagt Roland Latzel, Director of Marketing bei MailStore.

MailStore Server unterstützt laut Expertengutachten bei sachgerechter Anwendung die Erfüllung insbesondere folgender Betroffenenrechte gemäß der EU-DSGVO:

  • Das Recht auf Auskunft (Artikel 15),
  • das Recht auf Widerspruch (Artikel 21),
  • das Recht auf Löschung (Artikel 17)
  • das Recht auf Datenübertragbarkeit

sowie die Pflicht zur Dokumentation (Rechenschaft). Die Vorgehensweise der Prüfung folgte der Systematik von Systemprüfungen bei Einsatz von Informationstechnologie (IDW PS 330). 

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH mit Hauptsitz in Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Spezialisten für Datensicherung Carbonite (NASDAQ: CARB), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

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GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft

GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft

Der IT-Experte für die Energiewirtschaft, GISA GmbH aus Halle (Saale) präsentiert auf der diesjährigen E-world IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft. Im Fokus ist die Beratung zur SAP Strategie von Energiedienstleistern. Für die Energiebranche ist die Umstellung auf SAP S/4HANA zunehmend ein Thema, nicht zuletzt weil die Utilities-Speziallösung SAP IS-U ebenfalls in die S/4-Familie überführt wird. GISA hat bereits bei den Stadtwerken Pforzheim erfolgreich SAP S/4HANA eingeführt.

Schon heute ist GISA führender SMGWA-Dienstleister in Deutschland. Selbstverständlich bietet der IT-Komplettdienstleister auf der E-world deshalb auch Lösungen zum Themenschwerpunkt Smart Energy, hier speziell zur EMT-Integration und zu neuen Geschäftsmodellansätzen unter Nutzung der Daten aus Intelligenten Messsystemen.

Zum Themenschwerpunkt „Smart City“ kooperiert GISA mit der NTT Data Deutschland, die auf der E-world erstmals ihre neue NXT-Mobility-Lösung zu Car-Sharing und für Lademanagement vorstellt. GISA wiederum präsentiert eine Parking-App, die auch Blockchain als Technologie nutzen kann. Dies könnten beispielsweise Stadtwerke, Kommunen, Einzelhändler oder Quartiere nutzen, um Parkplätze besser auslasten und anbieten zu können.

Erstmals bietet GISA Miniworkshops zum Trend Agile Projektmethoden und Arbeiten 4.0 direkt auf dem Messestand an. Agile und Scrum sind in Projekten immer stärker gefragt, gerade in komplexen IT-Projekten. In den Workshops kann man kurz in Methodik und Anwendungsmöglichkeiten eintauchen und sich über Praxiserfahrungen austauschen.

Die Themen kurz im Überblick:

Energieversorger Digital: S/4HANA und S/4HANA Utilities | Smarte Kundenbindungslösungen

Arbeiten 4.0: Digital Workplace | Agiles Projektmanagement

Outsourcing & Services: Cloudlösungen | Hybride Bereitstellungsmodelle & SaaS Application Management

Neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke: Innovative Smart-Meter-Geschäftsmodelle

NXT-Mobility: Carsharing & Lade-Lösungen, Parking-App

Smart Utilities: Lösungen zur Smart Meter Gateway Administration | Lösungen zur EMT-Integration

Mit Sicherheit Zukunft: IT-Sicherheit & ISMS | EU-DSGVO in IT-Systemen und Prozessen

Über die GISA GmbH

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Strategie und Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA ist in Deutschland einer der führenden IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft und Marktführer für Smart Meter Gateway Administration mit perspektivisch mehr als zwei Millionen intelligenten Messsystemen in der Betreuung. Der IT-Dienstleister beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland.

www.gisa.de

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Myfactory launcht neue Version

Myfactory launcht neue Version

Neue Funktionen für kleine und mittelständische Unternehmen

  • Fokus eCommerce: Redaktionsansicht für einfache Inhaltspflege
  • Fokus Point of Sales: Mobile Kassenführung
  • Fokus Rechnung: Automatischer Erkennung von ZUGFeRD-Belegen

Die digitale Transformation stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ob eCommerce, mobile Kassenführung oder der elektronische Zahlungsverkehr – wer hier immer auf den neuesten Stand bleiben will, braucht moderne ERP-Systeme, die den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Ein Beispiel dafür ist Myfactory Cloud ERP, das mit der Version 6.2 seinen Kunden neue Funktionen bietet. Welche das sind und warum sie Unternehmen im Wandel helfen, zeigt die nachstehende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, erweitert für seine Kunden das Funktionsangebot. In der aktuell verfügbaren Version erhalten Nutzer neben optimierten Anwendungen wie dem EU-DSGVO Anonymisierungs-Assistenten, dem SEO-Optimierungs-Assistenten und dem Chatbot viele neue Features. Dazu zählen eCommerce-Elemente, eine mobile Kassenführung und der E-Mail-Buchungseingang mit automatischer Erkennung von ZUGFeRD-Belegen. Die Business Software Cloud ERP ist ab 39 Euro pro Monat (CRM) und ab 79 Euro pro Monat (ERP inkl. CRM) verfügbar.

Fokus eCommerce: Redaktionsansicht für einfache Inhaltspflege

User erwarten heute stets aktuelle Webseiten und Online-Shops. Voraussetzung dafür ist die Pflege der Inhalte im dahinterliegenden Content Management Systemen (CMS). Die wird aber meist von Mitarbeitern übernommen, die einen kaufmännischen und keinen technologischen Hintergrund haben. Daher müssen die Programme für das Content Management einfach zu bedienen sein.

Vor allem braucht es eine übersichtliche Redaktionsansicht, die eine leichte Bearbeitung aller Webportale erlaubt. Um das zu bewerkstelligen, nutzt Myfactory einen WYSIWYG-Editor (Kurzform für „What you see is what you get“). Dieser ermöglicht eine Echtbilddarstellung, welche ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso anzeigt, wie es bei der Ausgabe am PC aussieht. Damit lassen sich neue Inhalte erstellen oder hinzufügen, was den Arbeitsalltag der Mitarbeiter erleichtert und die Produktivität erhöht.

Fokus Point of Sales: Mobile Kassenführung für optimierte Shopping-Erlebnisse

Mit Myfactory ist eine mobile Kassenführung möglich, zum Beispiel über das Tablet. Anwender können darüber Artikel erfassen und gleichzeitig den Kunden im Laden, Großhandel oder Lager begleiten. Die Artikelerfassung erfolgt per Eingabe oder Bildauswahl. Am Point of Sale findet dann der Kassiervorgang statt, der dank Schnittstellen zwischen Business Software und Kassenhardware (Displays, Bon- oder Laserdrucker) integriert abläuft. Während des gesamten Vorgangs überzeugt die individualisierbare Lösung durch eine initiative Benutzeroberfläche.

Nutzer erhalten dadurch mehr Zeit für die Kundenbetreuung und haben weniger Aufwand beim Eintippen der ausgewählten Ware. Endkunden hingegen profitieren von einem optimierten Einkaufserlebnis, das auch die Kundenloyalität stärkt.

Fokus Rechnung: Automatischer Erkennung von ZUGFeRD-Belegen

Ob im nationalen oder internationalen Rechnungsverkehr – es gibt eine Vielzahl von Formaten zur elektronischen Übertragung von Rechnungen. Eine europäisch anerkannte ist ZUGFeRD, die Kurzform für „Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland.“ Darüber lassen sich Rechnungen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der Verwaltung schnell und einfach elektronisch austauschen.

Mit der neuen Version von Myfactory werden nun Rechnungen mit angehängten ZUGFeRD Dateien automatisch erkannt und direkt verbucht. Die Original-PDF-Datei wird dabei zusammen mit der Buchung gespeichert und ist somit jederzeit aufrufbar. Zudem können Anwender die Buchungen über die im Postfach integrierte Buchungsmaske direkt kontrollieren, falls nötig korrigieren und freigeben. Gleiches geschieht mit allen übrigen PDF-Rechnungen, die eingehen. Auch hier wird das Dokument direkt an die Buchung angehängt.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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