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Kellner & Kunz AG erweitert mit inconsoWMS

Kellner & Kunz AG erweitert mit inconsoWMS

Mit der Erweiterung der Logistikzentrale Wels geht der österreichische Großhändler Kellner & Kunz in die Offensive: Gemeinsam mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso startet die Realisierungsphase für den 23.000 Quadratmeter großen Erweiterungsbau, mit dem das Leitunternehmen der RECA-Group die existierenden Logistikprozesse umfassend modernisiert. Für den Neubau, bestehend aus einem Hochregallager (HRL) mit 15.400 Palettenplätzen und 200.000 zusätzlichen Behälterplätzen, kommt ein leistungsfähiges Warehouse Management System nebst Materialflussrechner von inconso zum Einsatz. Verladung und Versand von täglich rund 2.800 Lieferungen steuert Kellner & Kunz mit inconsoWMS und inconsoWCS künftig vollautomatisch an Gewerbe- und Industriebetriebe in ganz Österreich und Osteuropa.

Mit dem Handel von hochqualitativen Werkzeugen und Schrauben sowie umfangreichen Dienstleistungen im Bereich des C-Teile Managements für Handwerk und Industrie verzeichnet die Kellner & Kunz AG seit Jahren beständiges Wachstum. Der Gruppenumsatz wies zuletzt 273,2 Millionen Euro aus, ein Wachstum gegenüber 2017 von nahezu 12 Prozent. Die Kapazitäten des aktuellen Logistikzentrums in Wels stoßen dementsprechend an ihre Grenzen. In die Erweiterung in Form eines dreigeschossigen Funktionsgebäudes unweit der Bestandsanlage investiert Kellner & Kunz 45 Millionen Euro.

Mit Fertigstellung der Anlage setzt Kellner & Kunz somit weiterhin auf hochautomatisierte Ablaufprozesse. Mehr als 120.000 unterschiedliche Positionen hält der C-Teile Spezialist vor, die mit inconsoWMS transparent überblickt werden können. Über 60.000 Kunden in Österreich und elf ausländische Tochterunternehmen beliefert das Unternehmen aktuell von Wels aus – zunehmend bis ans Produktionsband. Eine Besonderheit des Projekts stellen die technischen Komponenten dar, die für Materialflüsse vom Wareneingang bis zum Versand zum Einsatz kommen. Dazu zählen unter anderem Elektrobodenbahnen und fahrerlose Transportsysteme für die Beförderung von Paletten, Behälterförderkomponenten in den automatischen Kleinteilelägern und Shuttlebereichen (Versandbahnen, Kartonaufrichter, Fördertechnik) und Sequenzierungskomponenten für das Andienen der vorkommissionierten Auftragsbehälter. Auch fahrerlose Transportsysteme sind vorgesehen, um ein effizientes Zusammenspiel zwischen bestehenden und erweiterten Gebäudebereichen für die Auftragssteuerung der vorkommissionierten Ware aus dem Bestand in den Neubau und Nachschübe aus dem sowohl bestehenden wie auch neuen HRL zu ermöglichen. Neben der klassischen Auftragsverarbeitung für Kunden in Handwerk und Industrie, umfasst die Logistik des Standorts Kanban-Belieferungskonzepte, kundenspezifische Etikettierprozesse und den konsolidierten Warenversand. Künftig soll ebenfalls die Auftragssteuerung der bestehenden Anlage über inconsoWMS erfolgen.

„Als führender Anbieter von digitalisierten C-Teile-Management Lösungen für unsere Kunden, mit welchen wir einerseits die Bedarfserkennung in Echtzeit realisieren und andererseits die „just in time“ bzw. „just in sequence“ Versorgung gewährleisten, ist es für uns unumgänglich, die kompletten Intralogistik-Prozesse permanent darauf abzustimmen und anzupassen, um flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren zu können.“ (Walter Bostelmann, Vorstand Kellner & Kunz AG)

Mit der neuen Softwarelandschaft hält das Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen an seinen hohen Leistungsansprüchen fest. Doch auch im Zuge der Standorterweiterung setzt Kellner & Kunz auf den „Faktor Mensch“. Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen sind erstmals 2012 im barrierefreien Dienstleistungszentrum tätig geworden. Heute sind es rund 100 Menschen mit Beeinträchtigung, die das Zusammenstellen der Montage-Sets übernehmen. Auf dieses Konzept ist das Unternehmen besonders stolz und beweist, wie Logistik der Zukunft noch aussehen kann.

Über Kellner & Kunz

Die Kellner & Kunz AG ist führender Anbieter von Werkzeugen, Befestigungstechnik, chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Das Handelsunternehmen versorgt Handwerker und Industriebetriebe mit rund 120.000 Qualitätsprodukten der Eigenmarke RECA und anderen Spitzenprodukten führender Hersteller. Der C-Teile Spezialist entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die dem Kunden helfen, Beschaffungs- und Prozesskosten zu sparen. In der Welser Zentrale steht das hochmoderne, automatisierte Logistikzentrum, das zurzeit erweitert wird. International beschäftigt Kellner & Kunz rund 1.300 Mitarbeiter und ist in der Region Wels ein wichtiger Arbeitgeber. Vor allem auf den Nachwuchs legt das Unternehmen sehr großen Wert. So werden in der hauseigenen Nachwuchsakademie jährlich an die 30 Lehrlinge ausgebildet.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
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abook stellt mit der Vision DE Suite™ 3.0 erweiterte Funktionen für seine Assisted Reality Smart Glasses-Lösung zur Verfügung

abook stellt mit der Vision DE Suite™ 3.0 erweiterte Funktionen für seine Assisted Reality Smart Glasses-Lösung zur Verfügung

  • Höhere Prozessqualität dank neuer Taskflow-Optionen
  • Mehr Produktivität, Effizienz und Flexibilität in Unternehmen

Die Dynabook Europe GmbH1  gibt die Verfügbarkeit der Vision DE Suite™ 3.0 mit neuen Funktionen für die Aufgabenverwaltung bekannt. Hierzu zählen Möglichkeiten zur Erstellung und Zuweisung von Prozessen, zum Reporting sowie zur freihändigen Nutzung der ersten Windows-basierten Assisted Reality (AR)-Lösung mit dem dynaEdge DE-100 und der smarten Datenbrille AR100 Viewer. Unternehmen profitieren von einer maßgeblichen Optimierung der Prozessqualität sowie von einer erhöhten Produktivität und Flexibilität der Arbeitsabläufe.

Maximale Effizienz und Funktionalität
Die Vision DE Suite™ 3.0 steuert die innovative AR Smart Glasses-Lösung von dynabook besonders effizient und sorgt für maximale Funktionalität. Sie erweist sich als intuitiv und ist einfach zu bedienen. Haupteinsatzgebiete stellen Industrieanwendungen dar, die das freihändige Arbeiten sowie schrittweise Anleitungen zu bestimmten Abläufen erfordern – wie etwa bei der Wartung, bei standardisierten Produktionsprozessen oder Schulungen.

Windows 10 für einfache Verwaltung und hohe Sicherheit
Die Vision DE Suite™, die auf dem mobilen Mini-PC dynaEdge DE-100 läuft, nutzt die für AR-Anwendungen notwendige Leistungsfähigkeit von Windows 10 Pro und gewährleistet neben einer einfachen Verwaltung  eine hohe Sicherheit innerhalb des Netzwerks.

Vision DE Suite™ 3.0 – die neuen Taskflow-Funktionen im Überblick:

  • Freihändige Nutzung – Notwendige Informationen während eines Arbeitsprozesses werden über den dynaEdge und die smarte Datenbrille AR100 Viewer, die am Kopf getragen wird (HMD – Head Mounted Device), direkt ins Sichtfeld der Brille eingeblendet. So kann der Smart Glasses-Träger parallel weiterarbeiten, ohne auf einen Computerbildschirm oder gedruckte Handbücher blicken zu müssen. Zusätzlich lässt sich die Sprachsteuerung für eine komfortable Navigation durch die jeweilige Aufgabe aktivieren – auch hierbei behält der Mitarbeiter die Hände frei.
  • Erstellung von Aufgabenabläufen – Ein Taskflow lässt sich einfach als Schritt-für-Schritt-Sequenz in einem Webbrowser per Drag & Drop erstellen. So können Aufgabendesigner unkompliziert Audio- oder Videodateien, Fotos und PDFs integrieren, um detaillierte Anleitungen oder Schulungsunterlagen zu erstellen. Da der Taskflow festlegt und beschreibt, wie ein bestimmter Schritt ausgeführt werden soll, reduziert sich die Fehlerquote.
  • Zuweisung von Taskflows – Aufgabenabläufe können einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen zugewiesen werden. Für eine höchstmögliche Effizienz wird bei der Zuteilung eines Taskflows an einen Arbeiter jede Anweisung über die Datenbrille exakt zum erforderlichen Zeitpunkt übermittelt. Die Anweisungen lassen sich zeitlich begrenzen oder für einen unbestimmten Zeitraum zur Verfügung stellen. Benötigt ein Mitarbeiter zusätzliche Unterstützung, bietet die Vision DE Suite™ die Möglichkeit, einen Remote-Anruf an einen qualifizierten Experten im Büro zu richten. Dieser hilft so schnell wie möglich, das Problem zu lösen und so das Fehlerpotenzial zu minimieren.
  • Taskflow-Reporting – Jeder Schritt eines Aufgabenablaufs wird festgehalten und kann reportet werden. So lassen sich hohe Qualitätsstandards sicherstellen. Zudem können darüber Prozessaudits durchgeführt werden.

Kontinuierliche Prozessoptimierung
„Wir fügen zu unserer Vision DE Suite™ regelmäßig wichtige neue Funktionen hinzu. So erhalten Unternehmen mit mobilen Mitarbeitern im Einsatz vor Ort eine umfassende Assisted Reality-Lösung für eine maximale Effizienz und Produktivität im Business-Alltag", betont Damian Jaume, Präsident der Dynabook Europe GmbH. „Mit der Erweiterung um Taskflow-Optionen untermauern wir unseren Anspruch, stets nah am Kunden zu sein, und tragen dessen Bedürfnissen im Wearable-Geschäftskundenmarkt umfassend Rechnung."

Die Vision DE Suite™ 3.0 baut auf den bereits bestehenden Funktionen der Smart Glasses-Lösung auf. Hierzu zählen Live-Videokonferenzen, Fotoaufnahmen, Videoaufzeichnungen, PDF-, Foto- und Videoanzeige, Datensynchronisierung in Echtzeit, Remote Management Konsole, flexible Navigation und Steuerung, Sprachbefehle sowie Echtzeitwarnungen. Darüber hinaus wird dynabook auch eine Version der Vision DE Suite™ 3.0 ohne Taskflow-Funktionen anbieten.

Assisted Reality für die Industrie: dynaEdge DE-100 mit smarter Datenbrille
Der dynaEdge DE-100 mit smarter Datenbrille AR100 Viewer ist die erste AR Wearable-Komplettlösung für anspruchsvolle Anwendungen, die einen Windows 10 Pro-basierten PC mit einer smarten Datenbrille in Industriequalität kombiniert. Vielfältiges Zubehör, wie zum Beispiel unterschiedliche Anbringungsmöglichkeiten vom Kopfband bis zum Helm-Aufsatz oder ein 4-fach Akku-Ladegerät, erweitert die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich.

Weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden.

1 Ehemals Toshiba Client Solutions GmbH

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über die Dynabook Europe GmbH

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Dynabook Inc. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Weitere Informationen über dynabook erhalten Sie auf unserer Webseite oder unserem Blog. Besuchen Sie auch unsere Social-Media-Kanäle: Twitter, Xing und LinkedIn. Reprofähige Bilddaten erhalten Sie auf Anfrage bei Flutlicht.

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TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

Bereits Anfang Februar dieses Jahres hatte der SMGWA-Lösungsanbieter TREMONDi mit der BSI-Zertifizierung die entscheidende Weichenstellung für den Produktivstart vermelden können. Nachdem mit dem offiziellen Listing durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nun auch die letzte formale Hürde genommen ist, läuft die Übernahme der Kundenumgebungen aus den bisherigen Testumgebungen in die Produktiv-Umgebungen der Public-Key-Infrastrukturen (PKI) auf Hochtouren.

Die intensive und lange Vorbereitungsphase und der Betrieb von Kundenmandanten mit aktiven Verbindungen zu sämtlichen ERP-Systemen der Versorgungswirtschaft in Testumgebungen haben sich gelohnt, denn jetzt kann die Live-Schaltung bei den insgesamt 65 SMGWA-Kunden der TREMONDi kurzfristig umgesetzt werden. Der technische Geschäftsführer Frank Technow erläutert: „Während der Testphase konnten wir nicht nur die genauen Anforderungen unserer Kunden, sondern auch erste wichtige Erfahrungen in die Weiterentwicklung unserer Lösungen einfließen lassen. Als Ergebnis ist die TREMONDi GWA durchgehend prozessorientiert aufgebaut und auf eine praxisorientierte und intuitive Bedienung ausgelegt. Durch die Tiefenintegration in die ERP-Welt entfallen doppelte Datenhaltung ebenso wie aufwändige Transfer-, Abstimmungs- und Kontrollprozesse.“

Zunehmend wichtig: Einbindung verschiedenster Technologien

Mit dem von der TREMONDi entwickelten Multi-Head-End setzt das Unternehmen bei der Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Technologien Maßstäbe. Frank Technow: „Unsere Lösung ist ERP-Systemneutral und bringt die nötigen Konnektoren zu allen gängigen Branchenlösungen mit. Was aber unseren Kunden künftig entscheidende Mehrwerte bringen wird, ist die einfach Möglichkeit der Einbindung von Technologien wie zum Beispiel klassische Zählerfernauslesung, IoT über LoRaWAN, Smart Metering und Smart Home.“

Über die TREMONDI GmbH

TREMONDi ist ein Joint Venture der IVU Informationssysteme GmbH aus Norderstedt und der Wilken Software Group aus Ulm. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Smart-Meter-Gateway-Administration als unabhängiger Plattformanbieter an und unterstützt die Integration der SMGA- Prozesse mit allen etablierten Billing- und ERP-Systemen der deutschen Versorgungswirtschaft. Die Plattform wird in zwei georedundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR- 3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit dieser Plattform unterstützt die Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).
Website: www.tremondi.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TREMONDI GmbH
Paul-Dietrich-Str. 14
93133 Burglengenfeld
Telefon: +49 (40) 5250-6161
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IVU Informationssysteme GmbH
Telefon: +49 (40) 525064-75
E-Mail: mlange@ivugmbh.de
Jill McLean
Marketing
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E-Mail: info@tremondi.eu
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Sicher aufgestellt für die Zukunft

Sicher aufgestellt für die Zukunft

Nicht nur das Wetter bot gute Aussichten auf der transport logistic in München. Deren Leitmotto „Logistics makes it happen“ schienen auch die Messebesucher verinnerlicht zu haben: Digitalisierung und Logistik 4.0 bildeten einen Interessenschwerpunkt der Standbesucher beim Software-Hersteller C-Informationssysteme GmbH.

Da passte der Relaunch der Webplattform C-Info perfekt! Vor mehr als 15 Jahren gestartet als Erfassungs- und Recherchetool für Aufträge und Lagerbestände, wurde C-Info zur Drehscheibe für Transport- und Logistikdaten entlang der Supply Chain weiterentwickelt. Neben Dingen, die heutzutage selbstverständlich sind, wie adaptives Design der Benutzeroberfläche und Datenverfügbarkeit in Echtzeit, können über die Webplattform strukturierte Daten in menschen- und maschinenlesbarer Form aber auch als visuelle Dokumente bereitgestellt und verteilt werden. So werden Medienbrüche ebenso vermieden wie redundante Datenerfassungen oder dezentrale und damit potenziell veraltete Informationsduplikate. Dreh- und Angelpunkt ist das integrierte Transport-, Warehouse- und Fleet-Managementsystem C-Logistic.

Verbesserte Prozesse im Lager

Im neuen webbasierten Auskunftsportal C-Info können auch Dokumente hochgeladen werden, die dann beispielsweise zu einem Wareneingang mitgeschickt werden. Somit können die Waren direkt beim Versender mit Label versehen werden und der Gefahrenübergang für angemeldete Artikel verlagert sich weg vom Wareneingang. Lieferanten, die keine Möglichkeit haben ihre Waren zu kennzeichnen, kann dieser Mehrwert angeboten werden und ein Scannen der Waren beim Lagereingang ist ebenfalls möglich, was die Informationsqualität deutlich steigert.

Auf der Suche nach einer ganzheitlichen Lösung

Auch die Nachfrage nach der Fuhrparkverwaltung C-Fleet und einer komplexen Transportmanagementlösung mit integrierter Lager- und Fuhrparkverwaltung ist spürbar gestiegen. Die Auswertung der Messegespräche hat gezeigt, dass ein deutlicher Trend im Bereich ganzheitliche Logistiklösung und Fuhrparkmanagement zu verzeichnen ist. Mit dem TMS C-Logistic konnte die C-Informationssysteme damit genau auf die Anforderungen der Interessenten reagieren und eine Komplettlösung inklusive Fuhrpark, Werkstatt und Lagerverwaltung anbieten. Nicht weniger gefragt war allerdings auch das eigenständige Fuhrparkmanagementsystem C-Fleet, welches bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt um die Bereiche der Transportlogistik oder Lagerverwaltung erweitert werden kann. Den Anwendern stehen mit den zukunftsfähigen Softwareprodukten somit alle Möglichkeiten für aktuelle und zukünftige Projekte offen.

Integration statt Insellösungen

Um die C-Logistic-Kunden mit der Welt zu vernetzen, lag ein weiterer Fokus auf der Anbahnung, Intensivierung und Fortsetzung der Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zur Anbindung und Integration externer Datenpools an das TMS. Die gemeinsam mit dem Telematikanbieter SPEDION GmbH aus der Taufe gehobene Datendrehscheibe der LOGENIOS eG wurde an den Messeständen wechselseitig beworben. Die Anbindung an die so genannte Smart-API „Transport Order“ war Gesprächs- und Präsentationsthema am Stand der TIMOCOM GmbH. Mit der Fleetboard Logistics GmbH wurde die weitere Zusammenarbeit unmittelbar nach einem bereits gestarteten Pilotprojekt auf deren Plattform „Conizi“ besprochen. Beim Telematikanbieter Trimble Transport & Logistics nimmt die Plattform „eShipCo“ Fahrt auf und zielt dabei nicht nur auf C-Logistic-Kunden, die mit dem Telematiksystem von Trimble arbeiten. Mit am Stand der C-Informationssysteme vertreten war die albos Computer GmbH. Zusammen wurde die Integration von Scanner-Technik in Transportmanagement und Lagerverwaltung präsentiert.

Darüber hinaus wurden Gespräche mit einer Reihe von Start-Up’s geführt, die sich auf der Messe präsentierten oder am Stand der C-Informationssysteme GmbH vorbeischauten. Bei einigen Produktideen sollen die Ansätze für eine Integration in C-Logistic nach der Messe in Workshops mit den Gründern vertieft werden.

Zukunftssicher und wettbewerbsfähig

Unter dem Leitmotiv „bewährt – leistungsstark – zukunftssicher“ leistet
C-Logistic damit einen starken Beitrag zu Sicherung und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit seiner Anwenderunternehmen. Diese Werte überzeugen die Bestandskunden, die sich am Stand über Neuigkeiten informierten ebenso wie zahlreiche Interessenten, die mit C-Logistic den Einstieg in die digitale Logistik finden oder hierbei den „Turbo zünden“ wollen.

Ergänzende Informationen und Bilder finden Sie auf unserer Website www.c-logistic.de.

Über die C-Informationssysteme GmbH

Seit 29 Jahren steht die C-Informationssysteme GmbH aus Wurzen (Sachsen) für leistungsfähige Softwareprodukte. C-Logistic und C-Sped II sind Softwarelösungen des Unternehmens und bewähren sich bei vielen namhaften Spediteuren und Logistikern. C-Logistic ist die zentrale Lösung für Transportabwicklung, Tourenplanung, Fuhrparkverwaltung und Lagerlogistik. Die Integration ergänzender Lösungen und die vielfältige Kommunikation mit externen Systemen erweitern die bereits hohe Leistungsfähigkeit des Komplettsystems. Neben einem hohen Anspruch an technischen Fortschritt gilt gleiches Augenmerk der Anwendersicht sowie einer hohen Funktionssicherheit. Enge und langjährig bewährte Partnerschaften mit Anwendern und Bildungseinrichtungen sind Grundlage praxisgerechter Produktentwicklung. Die erreichte Einsatzbreite und der erzielte Nutzen unserer Kunden sind gleichzeitig Triebkraft für die Entwicklung unseres Unternehmens.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-Informationssysteme GmbH
Schützstraße 4
04808 Wurzen
Telefon: +49 (3425) 902650
Telefax: +49 (3425) 9026-99
https://www.c-logistic.de

Ansprechpartner:
Maren Herzog
Marketing Kommunikation
Telefon: +49 (3425) 9026-50
Fax: +49 (3425) 9026-99
E-Mail: m.herzog@cis-wurzen.de
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MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

Das Softwareunternehmen MPDV hat gemeinsam mit PerfectPattern aus München das Tochterunternehmen AIMES (Artificial Intelligence for Manufacturing Excellence Solutions) gegründet. Ziel von AIMES ist es, Softwarekomponenten für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigung zu entwickeln und bereitzustellen. Darüber hinaus soll AIMES Dienstleistungen für KI-basierte Lösungen im Fertigungsumfeld erbringen.

„Mit AIMES ergänzen wir unser Produktportfolio um einen entscheidenden Baustein. Schließlich sind KI-basierte Lösungen ein wesentlicher Faktor in einer Fertigungs-IT der Zukunft“, sagt Thorsten Strebel, Vice President Products und Consulting bei MPDV und ab sofort auch Geschäftsführer von AIMES.

Gemeinsam möchten die Unternehmen die Softwarekomponenten von PerfectPattern zur Künstlichen Intelligenz im Umfeld des Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA sowie der Manufacturing Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV einsetzen und neue Produkte für den Bereich Manufacturing Analytics sowie Planning, Scheduling und Prediction auf den Markt bringen.

„Unsere Technologien wie die Automated Data Science-Plattform PHYTHIA und die Decision Making-Technologie CORTEX haben sich bereits in der Grafischen Industrie bewährt. Beide bringen wir nun unter dem Dach von AIMES in die Zusammenarbeit mit MPDV ein. Wir sind sehr gespannt auf die Lösungen, die wir gemeinsam entwickeln werden“, sagt Fabian Rüchardt, CEO von PerfectPattern.

Neue Lösungen für den Weg zur Smart Factory

PerfectPattern ist ein Anbieter hochinnovativer Technologien und Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Die von PerfectPattern entwickelten Verfahren zum autonomen maschinellen Lernen tragen zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung in der Produktion bei.

MPDV ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung und unterstützt Unternehmen weltweit auf dem Weg zur Smart Factory. Durch die Kombination der Lösungen von PerfectPattern und dem Produktverständnis, dem Marktzugang und den Vertriebswegen von MPDV ergeben sich für beide Partner neue Geschäftsmöglichkeiten und Wachstumschancen.

„Die Themen Predictive Analytics, Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind topaktuell. Durch die Zusammenarbeit mit PerfectPattern und unser gemeinsames Tochterunternehmen AIMES verstärken wir uns genau in diesen Bereichen und eröffnen Fertigungsbetrieben ganz neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Smart Factory“, sagt Nathalie Kletti, Mitglied der Geschäftsleitung von MPDV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6202) 9335-517
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Rekordzahlen auf dem BiPRO-Tag 2019

Rekordzahlen auf dem BiPRO-Tag 2019

Noch nie waren so viele Mitglieder und Gäste in der Neusser Stadthalle, um sich über die neuesten Entwicklungen der Normgenerationen von RNext, aber auch RClassic auszutauschen.

Volles Haus und gut besuchte Vorträge sowie Workshops. So ließe sich der BiPRO-Tag 2019 kurz zusammenfassen. Denn das Gesicht des BiPRO-Tags hat sich deutlich verändert. Schon in seiner Eröffnungsrede machte Prof. Tim Bruysten auf den digitalen Wandel und dessen Auswirkungen auf alle Gesellschaftsbereiche aufmerksam. Ihm zufolge beschleunige der technologische Wandel die Branche nicht nur, sondern verändere sie grundlegend. Kundenzentrierte volldigitale Prozesse und Ökosysteme seien die Schlagworte der Stunde. Auch bei der BiPRO hat sich daher einiges getan, um die Mitglieder aufgrund dieser Entwicklung noch zukunftssicherer zu machen. Deshalb wurde die neue Normengeneration RNext ins Leben gerufen und nun in einer ersten Umsetzung live vor Ort präsentiert. „Mit den ersten drei Minimum Viable Products (MVP) haben die RNext Digitalisierungsoffensiven (DiO) Schaden und Bestand sowie das RNext-Projekt betriebliche Altersvorsorge (bAV) gezeigt, wie die BiPRO weiter voranschreitet“, sagte der geschäftsführende Präsident Frank Schrills. Dies sei jedoch nur der erste Schritt und es bedürfe noch weiterer Anstrengungen und vor allem auch Geschwindigkeit. Nur so könne die Digitale Souveränität der Branche nicht nur gesichert, sondern auch weiter gestaltet werden. Weiterhin planen österreichische BiPRO-Mitglieder noch in diesem Jahr ein RNext-Projekt TAA Kfz. Im kommenden Jahr sollen weitere RNext-Projekte starten, um die Datenqualität, insbesondere innerhalb der Bestandsprozesse weiter zu steigern. Überdies war den Consumern wichtig, in den Themen Bestandslieferung von Nettodaten und der Auskunft sowie der Änderung einen digitalen Durchstich in die Backend-Systeme der Provider zu erlangen, um damit einen echten digitalen Prozess zu erreichen.

Auch die erstmals in dieser Form angebotenen Workshops waren ein voller Erfolg. Nicht nur, dass die einzelnen Räume zu RNext, Makler-Schadenprozesse oder Berichte aus den Projekten völlig ausgebucht waren, sodass Nachrücker oft nur Gelegenheit hatten, im Stehen den Vortragenden zu lauschen. Auch die Diskussionsrunden rund um die Fragen von Changemangement in Unternehmen, weiteren Chancen von RNext und Analogiemöglichkeiten zu PSD2 sowie zur Oligopolisierung im Maklermarkt waren gut besucht.

Erstmalig hatten auch Kooperationspartner des BiPRO e.V. die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Das Insurlab Germany und das New Players Network stellten sich der Community vor und brachten gleich zwei Startups mit, die in einem kurzen Pitch ihre Lösungen dem Publikum präsentieren durften. Ziel der Kooperationen sei es, den „Blick über den Tellerrand“ zu schärfen und im engen Austausch mit den Innovatoren der Branche zu stehen. So könne ein gegenseitiges Verständnis geschaffen werden, das die Integration neuer Ideen in die Normierung und damit auch den Erfolg von Insurtechs maßgeblich begünstigen kann, kommentierte Business Development Leiter Alexander Kern.

Nach zwei Jahren war es zudem wieder soweit, die besten Normenumsetzungen der Branche zu küren. Mit dem BiPRO-Award ausgezeichnet wurden: Platz 1. WWK, AXA und Janitos folgen gemeinsam auf dem 2. Platz als Provider und 1. zeitsprung, 2. Assfinet sowie 3. Blau direkt als Consumer. Zusätzlich wurden Georg Gschlössl und Robert Bärnreuther für ihr besonderes Engagement für den Verein und die Community ausgezeichnet.

„Der BiPRO-Tag 2019 zeigt das riesengroße Interesse der Branche an BiPRO und seiner neuen Normengeneration RNext.“ Dies sei ein Auftrag an den Verein, Lösungen für den Markt konsequent und zeitadäquat zu entwickeln, zeigt sich Schrills nach Kongressende zufrieden.

Der nächste BiPRO-Tag 2020 findet am 26. und 27. Mai wiederum im Neusser Dorint Hotel statt.

Über BiPRO e.V

Der BiPRO e.V. wurde 2006 als neutraler und Non-Profit orientierter Verein in Düsseldorf gegründet. Mit den Mitgliedern entwickelt man gemeinschaftlich fachliche und technische Normen zur Optimierung unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Der BiPRO e.V. steht ferner für den intensiven Austausch im Bereich der strategischen und operativen Prozessoptimierung. Aktuell zählt der Verein mehr als 270 Mitglieder, dazu zählen u. a. Versicherer, Softwareunternehmen, Pools, Vermittler, Verbände, Vergleicher, Intermediäre sowie Berater. Mehr über BiPRO unter www.bipro.net.

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BiPRO e.V
Münsterstraße 304
40470 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 690750-51
Telefax: +49 (211) 690750-50
http://www.bipro.net

Ansprechpartner:
Tim Schmidt
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Flexibel im Business-Alltag: dynabook stellt innovative Computing-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft bereit

Flexibel im Business-Alltag: dynabook stellt innovative Computing-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft bereit

  • Studie: Arbeitnehmer wollen ortsunabhängig arbeiten
  • Essenziell: Einhaltung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards in Unternehmen
  • Im Fokus: Mobile Zero Client, Business-Notebooks sowie dynaEdge mit smarter Datenbrille von dynabook

Mobiles Arbeiten ist nicht mehr nur ein Trend für hippe Start-ups: Längst fordern Mitarbeiter quer durch alle Branchen die Option, von zuhause und unterwegs zu arbeiten. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) belegt diesen Wunsch. Ganze 90 Prozent der Befragten bewerten mobiles Arbeiten positiv – für einen Großteil spielt dabei die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine Rolle (86 Prozent). Als Hersteller mobiler Computing-Lösungen wartet die Dynabook Europe GmbH mit einer breiten Produktpalette rund um den Arbeitsplatz der Zukunft auf. Dazu gehören nicht nur hochwertige Notebooks und 2-in-1-Geräte, sondern auch innovative Lösungen wie der dynaEdge, ein Minicomputer mit smarter Datenbrille, sowie der Mobile Zero Client, eine clientlose Lösung, die speziell für das ortsungebundene Arbeiten entwickelt ist. Damit ermöglicht es dynabook Mitarbeitern unterschiedlichster Professionen, flexibel ihrer Arbeit nachzugehen und dabei den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Unternehmen Rechnung zu tragen.

Mobile Zero Client: Sparringspartner für agile Unternehmen
Der Siegeszug des mobilen Arbeitens stellt die Unternehmens-IT vor eine nicht zu unterschätzende Herausforderung: die Gewährleistung maximaler Datensicherheit unterwegs. Mit dem Mobile Zero Client bietet dynabook IT-Verantwortlichen die ideale mobile Lösung auf Basis von Standardnotebooks. Ohne Betriebssystem oder Festplatte steht Geschäftsanwendern über eine cloudbasierte Infrastruktur für virtuelle Desktops (VDI) das vollständige Spektrum an Daten und Funktionen zur Verfügung. Sämtliche Aufgaben lassen sich ausführen, ohne dass die Firmendaten lokal auf dem Gerät gespeichert werden – zu jeder Zeit an jedem Ort. So wird der Mobile Zero Client den hohen Compliance- und Sicherheitsrichtlinien von Unternehmen gerecht. Darüber hinaus überzeugt die Lösung mit einer besonders einfachen Verwaltung der mobilen Endgeräte für Systemadministratoren sowie mit geringen Installationskosten und einem hohen Return on Investment (ROI).

Mobilitätssteigerung: Notebook oder 2-in-1 statt Desktop-PC
Eine einfache Maßnahme, mit der Unternehmen ihrer Belegschaft größere Freiheit im Geschäftsalltag bieten können, ist die Anschaffung mobiler Endgeräte. Hochwertige Business-Notebooks von dynabook überzeugen nicht nur mit kompaktem Format und leichtem Gewicht. Vielmehr stehen sie auch hinsichtlich der Produktivität traditionellen Stand-PCs gegenüber in nichts nach: Leistungsstarke Prozessoren, vielfältige Sicherheitsfeatures und TÜV-zertifizierte Qualität machen die High-End-Notebooks zum idealen Begleiter im Arbeitsalltag – ob unterwegs oder im Büro. Zudem punkten sie mit beeindruckend langen Akkulaufzeiten. So hält beispielsweise der lediglich 1.399 Gramm leichte Portégé X30T-E bis zu 15 Stunden und 30 Minuten mit einer einzigen Akkuladung durch1. Der Portégé bietet sogar noch mehr Flexibilität als ein Standard-Notebook: Mit nur zwei Handgriffen lässt sich das Detachable in ein praktisches, 800 Gramm leichtes Tablet verwandeln – perfekt, um beim Außentermin bequem handschriftliche Notizen mit dem mitgelieferten AES Stift auf dem Touchdisplay zu erstellen. Zurück im Büro, wird das Notebook über eine USB Type-C Dockingstation mit externen Geräten wie Monitor, Tastatur sowie Maus verbunden und so schnell zum stationären Arbeitsplatz umfunktioniert.

Maximale Flexibilität: Minicomputer mit Datenbrille
Mobile Working steht hoch im Kurs. Dennoch gibt es viele Tätigkeiten, für die das Thema bisher keine Relevanz hatte, weil es die Rahmenbedingungen nicht erlaubten. So konnten etwa Produktionshelfer oder Kommissionierer (auch Picker genannt) in der Logistik schwerlich von den Vorteilen der modernen Technik profitieren. Dabei gibt es eine Reihe an Prozessen, die mit Hilfe intelligenter Computing-Lösungen wie etwa Wearables optimiert werden können. Mit dem dynaEdge, einem Minicomputer, und smarter Datenbrille (Englisch: Smart Glasses), wird die Theorie zur Praxis: So kann etwa der Arbeiter am Fließband bei der Qualitätskontrolle durch Bildmaterial unterstützt werden, das auf dem Display der Brille eingeblendet wird. Das verringert die Fehlerquote und beschleunigt den Vorgang. Der Picker sieht dank Datenbrille den schnellsten Weg durch das Warenlager und spart unnötige Wege zu den Packstücken. Auf diese Weise kann mobiles Arbeiten auch in Branchen genutzt werden, die zuvor keine Möglichkeit hatten, von dessen Vorteilen zu profitieren.

Weitere Informationen zu den mobilen Computing-Lösungen von dynabook finden Sie hier.

1 MobileMark 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über die Dynabook Europe GmbH

1 MobileMark™ 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

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Warehouse Design & Simulation mit inconsoCLASS

Warehouse Design & Simulation mit inconsoCLASS

Im Zeitalter der Digitalisierung sind die Tage handgezeichneter und computergenerierter Skizzen endgültig gezählt. Der Logistiksoftwarespezialist inconso präsentiert mit inconsoCLASS eine innovative Warehouse Design und Simulationslösung für die vereinfachte 3D-Layoutplanung von Lager und Yard.

Ein Highlight bildet die intuitive Menü- und Nutzerführung, wodurch Simulationsszenarien gänzlich ohne detaillierte Vorkenntnisse möglich werden. Anwender erhalten Zugriff auf Objektbibliotheken mit Basiselementen für z. B. Gebäudehüllen, Lkw-Docks, Böden und Lagersysteme. Die in manuellen Lägern gängigen Prozesse sind vordefiniert und müssen nur noch parametriert und auf die jeweilige Umgebung angepasst werden. Diverse Ansichten des 2D- und 3D-Modells stehen anschließend zur Verfügung. Abgerundet wird die Planung mit der Erstellung von dynamischen Videos des Lagerablaufs.

Das Planungsergebnis bilden Statistiken und diverse Kennzahlen (KPIs), auf deren Basis kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen im Modell simuliert werden können. Heatmap-Darstellungen liefern Auskünfte über Hotspots im Lager, sodass inconsoCLASS eine umfassende Analyse und Überprüfung der Prozesseffizienz sowie eine exakte Kostenkalkulation der simulierten Maßnahmen ermöglicht Auf einfache Weise schafft der tiefgreifende Detaillierungsgrad verbesserte Entscheidungsgrundlagen für das Warehouse und Yard Management. Mit der Umsetzung der Maßnahmen im produktiven Betrieb können die Ergebnisse durch Integration der Ist-Daten im Modell nachvollzogen und weiter optimiert werden.

Mit inconsoCLASS erweitert inconso das bestehende Produktportfolio um ein weiteres Add-on der inconso Logistics Suite, das ohne großen Implementierungsaufwand zur Verfügung steht. Über standardisierte Schnittstellen lässt sich die Lösung nahtlos in bestehende Lagerverwaltungssysteme (wie inconsoWMS) integrieren.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
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Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
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i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

Nur durch den Einsatz strukturierter Befunde können Radiologen dazu beitragen, Patienten vor unnötigen Eingriffen zu schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung zu beschleunigen. Daher stellt i-SOLUTIONS Health Radiologen zahlreiche intelligente Werkzeuge im Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre zur Verfügung, welche die Nutzung und Verbreitung der strukturierten Befundung maßgeblich unterstützen.

Innerhalb der klinischen Diagnostik nehmen Radiologen eine Schlüsselrolle ein, denn ihre Befunde sind wegweisend für die Therapie von Patienten. Nicht nur junge Assistenzärzte profitieren von Befund­vorlagen, mit denen sie einfacher vollständige und leitlinienkonforme Befunde verfassen können, sondern auch Radiologen, die seltene Untersuchungen befunden, werden daran erinnert, welche Hinweise im Befund relevant sind. Außerdem eröffnen sich für den Empfänger des Befundes zahlreiche Vorteile, denn Zuweiser erhalten eindeutige, klar strukturierte Befunde, mit denen sie schnell eine sichere Therapie für ihre Patienten planen können – weitestgehend unabhängig vom Erfahrungsgrad des Radiologen.

Zur Unterstützung einer leitlinienkonformen Befundung bietet i-SOLUTIONS Health daher für jeden Radiologen die passende Lösung, ganz nach individuellem Anwendungswunsch. Alle für die Befundung notwendigen Informationen fließen, aus sämtlichen integrierten Lösungen, im Befundungs-Tool RadCentre Result Reporting in einem Befundbericht zusammen. Der Anwender ist zudem in der Lage, Grafiken und Tabellen sowie befundrelevante Inhalte, die er in seinem Expertensystem erstellt hat, problemlos in den Befund einzubinden.

RadCentre: IHE-kompatible Befundvorlagen (IHE MRRT)

Der Anwender nutzt eine der Befundvorlagen passend zur jeweiligen Untersuchungsart, zum Beispiel Mammographie oder MRT Prostata. Die Verwendung integrierter Sprachtechnologie ermöglicht dabei eine performante Befunderstellung. Radiologen können mit der neuen Lösung auch ganz komfortabel vorformulierte und qualitätsgesicherte IHE-kompatible Befundvorlagen nach IHE Management of Radiology Report Templates (MRRT), die von Fachgesellschaften wie z.B. DRG oder RSNA bereitgestellt werden, nutzen. Durch die Auswahl festgelegter Werte innerhalb einer Befundvorlage sind strukturierte Befunde einfach und effizient erstellbar. Die Vorlagen sind leitlinienkonform, führen den Nutzer durch die Befundung und gewährleisten so die Vollständigkeit und Qualität des Befundes.

Smart Reporting – strukturierte Befundtextvorschläge mittels medizinischer Entscheidungsbäume

Mit der strukturierten Befundungslösung Smart Radiology des Münchner IT-Startups Smart Reporting integriert i-SOLUTIONS Health ein gefragtes Tool für die Radiologie-Befundung in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie rufen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung passgenaue medizinische Ent­scheidungsbäume in Smart Radiology auf, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvor­schläge generiert werden. Smart Radiology verfügt über eine umfangreiche Befunddatenbank und beinhaltet eine große Anzahl qualitätsgesicherter Templates zur Befundung aller gängigen Untersuchungsarten in der Radiologie. Darüber hinaus ersparen Infoboxen mit medizinischem Fachwissen an der jeweils relevanten Stelle im Befund dem Anwender ein aufwendiges Nachschlagen.

mint Lesion für leitlinienkonforme, strukturierte Onkologie-Befundung

Durch die Integration von mint Lesion der Firma Mint Medical kann der Anwender schnell und komfortabel sowohl strukturierte Screening- und Staging-Berichte als auch onkologische Befundberichte erstellen. Dabei werden alle Textinhalte in den Befund übernommen sowie die Anforderungen des Gesetzgebers erfüllt, was eine optimale Patientenversorgung gewährleistet. Die Lösung wird komplettiert durch ein Werkzeug zur strukturierten geführten Bildanalyse und Therapiebeurteilung. Der Anwender ergänzt die klassische Bilddiagnostik durch eine standardisierte, kontextgestützte Befunderhebung mit leitlinienkonformer Dokumentation (zum Beispiel RECIST). Dadurch wird das Qualitätsniveau der Befundung erhöht, was zu einer maximal patientensicheren Diagnostik und Behandlung führt. Bestehende Befunde können durch die Synchronisation beider Systeme direkt verglichen und Behandlungsverläufe und therapeutische Verfahren unmittelbar bewertet werden. Auch die TNM-Klassifizierung einer onkologischen Erkrankung im Rahmen des Staging erreicht hinsichtlich Zeitaufwand und Qualität eine neue Dimension.

Schnelle Bildbefundung mit syngo.via

i-SOLUTIONS Health integriert zudem die Bildbefundungssoftware syngo.via von Siemens. Die Lösung ermöglicht eine schnellere Befundung von Patienten durch eine automatische Vorbereitung der Fälle und einen Strukturvorschlag für einen effizienteren Befundungsprozess. Dies gilt für Daten von unterschiedlichen bildgebenden Systemen wie MR, CT oder PET-CT. Mithilfe intelligenter Algorithmen werden z.B. bei einer Herzuntersuchung die Herzkranzgefäße automatisch segmentiert und gekennzeichnet. Zudem lassen sich während des diagnostischen Prozesses Befunde und Messergebnisse leicht dokumentieren und im „FindingsNavigator“ auflisten. Der „FindingsNavigator“ ermöglicht bei späterer Betrachtung aller Befundungsergebnisse eine einfache Navigation zwischen verschiedenen Befunden mit nur einem einzigen Mausklick. Die Software lässt den Befund inklusive der Textinhalte in den kontextspezifischen Bericht von RadCentre Result Reporting einfließen.

„Die strukturierte Befundung ist seit einigen Jahren ein wichtiges Thema im Radiologie-Umfeld, da sie den Workflow der Befunderstellung verbessert und sowohl eine höhere Befundqualität als auch eine Stärkung der Zuweiserbindung verspricht, erläutert Dr. Patrick Lehti, Produktmanager Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Wir wollen Radiologen unterschiedliche Befundungs-Werkzeuge im Rahmen unserer Befundungslösung RadCentre Result Reporting an die Hand geben, die optimal zu ihren Anwendungsfällen und ihrem Workflow passen.“

https://i-solutions.de/news-events/pressemitteilungen.php?article=104

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Gerade für den Maschinen- und Anlagenbau ist es künftig erfolgskritisch, innovative datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Aber wie sieht eine praxiserprobte Vorgehensweise aus? Welche Daten lassen sich wie zu wertschöpfenden Use Cases formen, und welche zentralen Herausforderungen gilt es zu meistern? Ein aktuelles White Paper des Data-Analytics-Spezialisten Katana, einem USU-Geschäftsbereich, gibt Antworten auf diese zentralen Fragen und liefert wertvolle Best Practices. Das White Paper, das auf erfolgreich realisierten Kundenprojekten basiert, steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.ly/2WJdcPl.

Um erfolgreiche Digitalisierungsideen zu entwickeln und umzusetzen, bedarf es in Unternehmen neuer Strukturen der Zusammenarbeit und des Denkens. Interdisziplinäre Teams gestalten künftig neue digitale Produkte und Geschäftsideen. Es hat sich bewährt, zunächst kleinere Pilotprojekte anhand konkreter Use Cases durchzuführen. Use Cases im Kontext von Big Data Analytics sind Anwendungsfälle, in denen Informationen aus großen Mengen unstrukturierter Daten extrahiert und zur Generierung neuer Produkte und digitaler Geschäftsmodelle verwendet werden.

Die Umsetzung von Use Cases wird mit Hilfe von Smart Services realisiert. Smart Services bestehen in ihrem Kern aus Analysealgorithmen, die aus Daten nutzbringende Informationen extrahieren. Sie lassen sich je nach Aufgabengebiet in technische, wirtschaftliche und vertriebliche Smart Services kategorisieren. In der Regel verschmelzen innerhalb eines Use Case unterschiedliche Smart Services, was neue kombinierte Wertangebote schafft.

Neben der Fragestellung, was einen wertvollen Use Case definiert und wie man die hierfür erforderlichen Daten ermittelt und verarbeitet, beschreibt das White Paper insbesondere auch die technischen Anforderungen an eine entsprechende IT-Infrastruktur. Nicht zuletzt werden die wesentlichen Risiken betrachtet und aufgezeigt, wie man diese minimiert.

Diese Pressemitteilung ist unter  https://www.usu.de abrufbar. Weitere Informationen finden sich unter https://katana.usu.de

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Das Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote und ist z.B. Bestandteil des weltweit größten Predictive Maintenance-Systems bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Weitere Informationen zu Katana unter: https://katana.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
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