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ASM eröffnet neue Möglichkeiten im hochvolumigen Lotpastendruck

ASM eröffnet neue Möglichkeiten im hochvolumigen Lotpastendruck

Mit einem Update präsentiert Technologieführer ASM zusätzliche Funktionen für den Volumendrucker DEK TQ. Dabei setzt DEK TQ neue Bestmarken bei Geschwindigkeit, Floor-Space-Performance und Nassdruck-Genauigkeit. Dank einer perfekt abgestimmten Kombination aus Druckkopf, Pastenspender und neuartiger Unterseitenreinigung kann durchschnittlich bis zu 8 Stunden ohne Bedienereingriff gedruckt werden. Mit neuen Hard- und Software-Optionen bietet der Schablonendrucker nun noch mehr Möglichkeiten. Die Neuerungen umfassen die Offline-Programmierung und die Bediensoftware DEK TQ V1, die Leiterplattenunterstützung High Flow Vacuum sowie das RFID-gestützte Lifecycle-Management von Schablonen mit ASM SmartStencil.

Mit neuen Optionen und Softwareerweiterungen verbessert Technologieführer ASM den Bedienkomfort und erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Schablonendruckers DEK TQ. So bietet die Option High Flow Vacuum eine kostengünstige und hocheffiziente Lösung für die Leiterplattenunterstützung in Volumenanwendungen mit kleinen und hochkomplexen PCBs.

Mit der Integration von ASM SmartStencil steht Elektronikfertigern das RFID-basierende Management von Schablonen-Standzeiten nun auch im DEK TQ zur Verfügung. Mit der Hard- und Software-Komplettlösung ASM SmartStencil erreichen Elektronikfertiger lückenlose Transparenz über die Einsatzzeiten jeder einzelnen Druckerschablone in ihrer Fertigung – komplett automatisiert und ohne manuelle Scan-Prozesse. Die Lösung ist nachrüstbar und arbeitet auch mit Schablonen von Drittanbietern. Elektronikfertiger verhindern mit ASM SmartStencil prozesssicher den Einsatz von verbrauchten Schablonen, halten so die Druckqualität auf gleichbleibend hohem Niveau und beugen absinkenden Yields vor.

Neue Software

Die Integration der DEK V1 Station Software und SIPLACE Pro sind grundlegend überarbeitet worden. So wurde die Nachverfolgbarkeit für Material und Toolings nochmals verbessert. Das zentrale Programmmanagement lässt sich über ASM Printer Programming und die Integration in SIPLACE Pro auf ein neues Level heben. Druckprogramme werden linienübergreifend verwaltet, Druck- und Bestückprogramme gemeinsam an SMT-Linien übergeben und die Ausstattung des Druckers für die Abarbeitung eines Programms vorab automatisch verifiziert.

DEK TQ: Bestmarken für die Volumenfertigung

DEK TQ setzt Bestmarken bei Leistung, Effizienz und Präzision. Auf einer Stellfläche von nur 1,3 × 1,0 m erreicht der Volumendrucker eine Zykluszeit (Core Cycle Time) von nur fünf Sekunden und ermöglicht so höchste Durchsätze. Durch den Einsatz von präzisen Linearantrieben, Offbelt-Printing, neuartigen Klemmsystemen und eines weiterentwickelten Druckkopfes kommt der DEK TQ dabei auf eine Nassdruckgenauigkeit von ±17,5 µm @ 2 Cpk – mehr als ausreichend für den zuverlässigen Druck von 0201metrisch-Bauelementen und moderne Ultra-Fine-Pitch-Anwendungen. Die Genauigkeit wird durch eine externe Zertifizierung für jede einzelne Maschine bestätigt. Offene Schnittstellen wie IPC-Hermes-9852, Closed-Loop-to-SPI, ASM OIB oder IPC CFX erlauben eine einfache und schnelle Integration in die Smart Integrated Factory und geben zusätzliche Investitionssicherheit. Mit seinem hocheffizienten Unterseitenreinigungssystem mit extragroßer Vliesrolle und Zusatztanks sowie einem automatischen Druckkopf mit Dispenser-System arbeitet der Drucker bis zu acht Stunden ohne Bedienereingriffe.

Weitere Informationen zu DEK TQ finden interessierte Elektronikfertiger unter https://www.asm-smt.com/de/products/printing-solutions/dek-tq/ .

Das Geschäftssegment SMT Solutions der ASM Pacific Technology

Der Auftrag des Geschäftssegments SMT Solutions im Konzern ASM Pacific Technology (ASMPT) ist der Support, die Implementierung und die Realisierung der SMT Smart Factory bei Elektronikfertigern weltweit.

ASM Lösungen wie die SIPLACE Placement Systems und die DEK Printing Solutions unterstützen auf Linien- und Fabrikebene mit Hardware, Software und Services die Vernetzung, Optimierung und Automatisierung von zentralen Workflows und erlauben Elektronikfertigern somit den schrittweisen Übergang zur Smart SMT Factory mit dramatischen Verbesserungen bei Kennzahlen/KPIs für Produktivität, Flexibilität und Qualität.
Zentrales Strategieelement bei ASM ist die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. So initiierte ASM das SMT Smart Network als globales Kompetenznetzwerk für den aktiven Erfahrungsaustausch von Smart Champions. ASM ist Mitgründer des Joint Venture ADAMOS zur Entwicklung einer IIoT-Plattform für produzierende Unternehmen und etabliert gemeinsam mit anderen SMT-Herstellern den offenen Standard HERMES als SMEMA-Nachfolger für die M2M-Kommunikation in SMT-Linien.

Mehr Informationen zu ASM finden Sie auf www.asm-smt.com.

Über die ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG

ASMPT (HKEX stock code: 0522) mit Hauptsitz in Singapur bietet als globaler Technologie- und Marktführer führende Lösungen und Materialien für die Halbleiter-Montage- und Verpackungsindustrie. Die SMT-Lösungen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter Elektronik, Mobilkommunikation, Automobilindustrie, Industrie und LED. Die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen und Systeme anzubieten, mit denen sie eine höhere Produktivität, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Qualität erreichen können.

Mehr Informationen zu ASMPT finden Sie auf www.asmpacific.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München
Telefon: +49 89 20800-26439
https://www.asm-smt.com

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Barbara Ostermeier
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-10
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Mittelstand: Die sechs Top-Themen auf der Innovationsagenda

Mittelstand: Die sechs Top-Themen auf der Innovationsagenda

Innovation gehört zu den drei Top-Digitalisierungszielen im Mittelstand, gleich nach Mitarbeiterproduktivität und Prozessmodernisierung. Welche Innovationsthemen sind den Unternehmen aktuell am wichtigsten? Und wie können ERP-Systeme deren Umsetzung vorantreiben? 

Innovation steht bei der mittelständischen Fertigungsindustrie ganz oben auf der Agenda. Dies bestätigte jüngst eine Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA unter 100 IT- und Fachverantwortlichen. Für ihre Analyse gingen die Autoren durchaus ins Detail. So wollten sie zum Beispiel wissen, wie wichtig bestimmte Innovationsthemen für den Mittelstand sind. Dabei kristallisierten sich die folgenden sechs Bereiche heraus:

Platz 6: Umstellung des Geschäftsmodells
Mehr als jeder dritte Mittelständler nennt „Business Model Innovation“ als wichtiges Ziel. Michael Finkler, Geschäftsführer beim Business-Software-Anbieter proALPHA, gibt zu bedenken: „Neue digitale Geschäftsmodelle stellen teils hohe Anforderungen an die IT- und prozessbezogene Umsetzbarkeit im Unternehmen“. Unternehmenssoftware müsse zum Beispiel auch komplexe Mietmodelle oder Pay-per-Use-Abrechnungen unterstützen. Dabei geht es um die Abbildbarkeit der Prozesse oder auch um die Möglichkeiten zur Datenverarbeitung. Ein ERP-System kann hier zum echten Innovations-Enabler werden – oder zum Bottleneck.

Platz 5: Ganzheitliches Datenmanagement
Die Integration von Stamm- und Bewegungsdaten ist für 42 Prozent der Studienteilnehmer eine wichtige Aufgabe. Wie aber lassen sich die Dauerbrenner Datenmanagement und Datenqualität ein für alle Mal lösen? ERP-Systeme müssen hier nicht nur eine zuverlässige Synchronisation von Stammdaten in alle Niederlassungen bieten. Entscheidend sind auch Workflow-gestützte Data Governance-Prozesse sowie die laufende, automatisierte Prüfung und Korrektur der Datenqualität.

Platz 4: E-Commerce
Viele produzierende Unternehmen (43 Prozent) sehen im Internet einen neuen Vertriebskanal. Mit dem Eröffnen eines Onlineshops ist es allerdings nicht getan. Auch die Warenlogistik muss sich darauf einstellen – und damit das ERP-System. Der Abruf von Lagerbeständen in Echtzeit gehört ebenso dazu wie die nahtlos digitale Logistik rund um den Versand. Denn Online-Verkaufen heißt nicht nur anders verkaufen, sondern auch schneller.

Platz 3: KI & Machine Learning
Die Bedarfsplanung mithilfe von Algorithmen ist nur einer von vielen Einsatzbereichen von KI in der Industrie. Immer häufiger kommen Bots zur Sprachsteuerung von Systemen zum Einsatz. Weitere Einsatzfelder sind Robotic Process Automation (RPA) sowie Process Mining. Hersteller von ERP-Systemen arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, diese und weitere neue Technologien sinnvoll und rentabel nutzbar zu machen.

Platz 2: Digitale Supply Chain
Zweitwichtigstes Innovationsthema im Mittelstand ist eine bessere Lieferkettensteuerung. Sie steht bei 43 Prozent der Studienteilnehmer hoch im Kurs. ERP-Systeme lassen auch hier alle nötigen Informationen fließen. So tauschen Unternehmen zum Beispiel Bestelldaten oder Abrufe über Web-Portale oder EDI aus. Auch die Integration von Katalogsystemen ist eine Option. Wesentlich dabei: Im Sinn eines ganzheitlichen Life Cycle Managements müssen Prozesse zu Ende gedacht und auch abgebildet werden – bis hin zur nahtlosen Rückverfolgbarkeit von Serien- und Chargennummern.

Platz 1: Automatisierte Produktion, smarte Fabrik
Top-Innovationsziel für 48 Prozent der Studienteilnehmer ist das Industrial Internet of Things. Als Schaltzentrale einer Smart Production sorgt hier das ERP-System für durchgängige Prozesse. Dazu gehört beispielsweise eine halb- oder vollautomatisierte Ressourcenplanung – Stichwort Advanced Planning and Scheduling. Echtzeit-Statusdaten aus der Fertigung liefert dann ein Real-time-Tracking der Warenträger und Materialien. Zudem kommunizieren Maschinen und ERP über eine direkte Leitung, falls nötig mit Hilfe eines Minirechners wie dem Raspberry Pi. Eine solche direkte ERP-Maschine-Kommunikation erleichtert nicht nur die Maschinensteuerung. Alle Daten aus der Fertigung helfen, Abläufe weiter zu optimieren.

Moderne ERP-Systeme bieten also bereits viel, um Innovationen im Mittelstand voran zu treiben. Einige Unternehmen beschäftigen zudem spezielle Innovationsmanager, die nach interessanten, neuen Technologien Ausschau halten. Um diese Technologien dann mit der bestehenden ERP-Software zu verknüpfen, ist Integrationsfähigkeit gefragt: sei es via Enterprise-Service-Bus-System oder Eins-zu-eins-Schnittstelle. „Die Integrationsfähigkeit ist in jedem Fall genauso entscheidend wie die Funktionalität, die ein ERP-System bereits an Bord hat“, unterstreicht Finkler. Dann aber stehe dem Innovationsschub nichts mehr im Wege.

Die Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ steht auf der Website von proALPHA zum kostenlosen Download bereit.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Dedrone präsentiert neuen Funksensor zur Drohnendetektion

Dedrone präsentiert neuen Funksensor zur Drohnendetektion

Dedrone, Spezialist für Luftraumsicherheit, hat heute die Einführung eines neuen Funksensors zur Drohnendetektion bekanntgegeben. In Verbindung mit der Dedrone-eigenen DroneTracker Software detektiert, klassifiziert und lokalisiert der RF-360 Drohnen und Fernsteuerungen anhand ihrer Funksignale in großer Entfernung und Gebieten mit hoher Funkauslastung, beispielsweise in Städten oder an Flughäfen. Der Nachfolger des RF-300 verbindet sich automatisch mit dem Internet und ist schnell und einfach zu installieren.

„Drohnenaktivitäten frühzeitig zu detektieren, orten und analysieren ist der Schlüssel zu effektiven Schutzmaßnahmen“, erklärt Jörg Lamprecht, Aufsichtsratsvorsitzender von Dedrone. „Der RF-360 bietet in dieser Hinsicht wichtige Weiterentwicklungen: Durch die erhöhte Reichweite ermöglicht er eine längere Reaktionszeit und detektiert auch in der Nähe von Funkmasten und anderen möglichen Störquellen zuverlässig die Signale von Drohnen. Dank der Cloud-Fähigkeit war es noch nie so einfach, ein Drohnendetektionssystem aufzubauen.“

Die wichtigsten Eigenschaften des RF-360 im Überblick:

  • Detektionsreichweite von bis zu fünf Kilometern: Die erhöhte Reichweite bietet Sicherheitsteams mehr Reaktionszeit. Informationen zu Drohnenposition und -flugbahn sind essentiell. Für größere Gebiete wie Flughäfen, Smart Cities, Industrieparks oder Kraftwerke sind weniger Sensoren zur Abdeckung notwendig.
  • Verbesserte Leistung in Umgebungen mit hoher Funkauslastung: In Städten oder auf Flughäfen sind viele Funksignale aktiv, unter anderem durch Mobilfunkmasten, Mikrowellen-Antennen oder Radarsysteme. Der RF-360 filtert diesen „Lärm“ und erkennt zuverlässig die Kommunikationssignale von Drohnen. Er kann auch auf Fahrzeugen neben Hochleistungsradaren eingesetzt werden.
  • Einfache Installation und Inbetriebnahme, auch bei zeitlich begrenzten Einsätzen: Der RF-360 verfügt über LTE und GPS. Sobald der Sensor aktiviert ist, verbindet er sich mit der Dedrone Cloud und beginnt innerhalb weniger Minuten mit der Luftraumanalyse. Eine Integration in die lokale IT-Infrastruktur ist nicht notwendig – lediglich ein Stromanschluss muss vorhanden sein.

Weitere Daten und Spezifikationen zum RF-360 zur Drohnendetektion finden Sie hier. Der RF-360 ist ab sofort bestellbar.

Über die Dedrone GmbH

Dedrone ist der Marktführer im Bereich Luftraumsicherheit. Das Drohnenabwehrsystem von Dedrone schützt kritische Infrastrukturen, Regierungen, militärische Einrichtungen, Gefängnisse und Unternehmen auf der ganzen Welt vor unerwünschten Drohnen. Die SaaS-Technologie von Dedrone kann flexibel in der Cloud oder vor Ort gehostet werden und kombiniert eine Machine Learning-Software mit marktführenden Sensoren und Abwehrmechanismen, um eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Abwehr aller Drohnenbedrohungen zu ermöglichen. Die Technologie von Dedrone wird von Hunderten von Kunden eingesetzt, um den Luftraum vor illegalen Drohnenaktivitäten zu schützen. Dedrone wurde 2014 in Kassel gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Francisco, USA. Weitere Standorte sind in Sterling, Virginia; Columbus, Ohio; London und Deutschland. Entwicklung und Produktion befinden sich nach wie vor in Kassel.

Für weitere Informationen und um unsere Experten zu kontaktieren, besuchen Sie www.dedrone.com/de und folgen Sie @Dedrone auf Social Media.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dedrone GmbH
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Critical Manufacturing MES zur Förderung des intelligenten Fertigungsprogramms von Alfa Laval

Critical Manufacturing MES zur Förderung des intelligenten Fertigungsprogramms von Alfa Laval

Critical Manufacturing, führender MES-Anbieter mit Schwerpunkt Industrie 4.0 gibt eine Auftragsvergabe durch einen weltweit führenden Anbieter von Wärmeübertragungs-, Separations- und Fluid-Handling-Technologie Alfa Laval für seine zukunftssichere MES-Plattform bekannt. Critical Manufacturings MES ist speziell für die Nutzung der Vorteile intelligenter Fertigung ausgelegt.

Alfa Laval ist ein hoch innovatives Unternehmen, das im Rahmen seines Smart-Manufacturing-Programms erhebliche Investitionen in Industrie 4.0-Projekte getätigt hat. Das Unternehmen hat sich für das moderne Critical Manufacturing MES (Manufacturing Execution Systems) entschieden, mit dem Ziel, Effizienz zu steigern, Qualität zu verbessern und große Datenmengen in den Bereichen IoT, Produkte und Produktionsprozesse effektiver zu erheben und zu analysieren, um so kontinuierliche Verbesserungen (CI) zu erreichen.

Die MES-Implementierung wird mit einer Hauptmodellinstallation eingeleitet, welche sämtliche Funktionen sowie Anforderungen aus verschiedenen Standorten der Alfa Laval Gruppe abdeckt. Das System wird zunächst an einem Pilot-Standort in Eskilstuna, Schweden, eingeführt, wobei der gesamte Anwendungsbereich der MES-Lösung jedoch Fabriken auf der ganzen Welt umfassen wird.

Augusto Vilarinho, Business Development Director bei Critical Manufacturing, sagt: „Alfa Laval verfolgt einen Ansatz zur intelligenten Fertigung, für dessen Begleitung die Critical Manufacturing MES-Lösung ursprünglich ausgelegt war. Unser modernes MES ist modular und erweiterbar aufgebaut. Es bietet eine Plattform, welche bereits bestehende sowie neue Maschinen integriert und sich an die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der einzelnen Fabriken entsprechend anpasst."

So erreichen die Teammitglieder mithilfe von MES eine vollständige Transparenz der Arbeitsabläufe und einen einfachen Zugang zu Echtzeitdaten. Vilarinho fügt hinzu: „Alfa Laval ist ein echter Weltmarktführer. Dieses Projekt ist für uns ausgesprochen wichtig. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen an ihren Zielen für intelligente Fertigung zu arbeiten und sie dabei zu unterstützen, einen zukünftigen Fertigungsstand zu erreichen, der neue Standards hinsichtlich Qualität und Effizienz setzt."

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
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Industrielle Automation muss einfach sein – KEBA ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Industrielle Automation muss einfach sein – KEBA ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Mit dem steigenden Bedarf an Flexibilität und Individualisierung in der Industrie nimmt die Komplexität in der Produktion kontinuierlich zu. Einfach zu implementierende und zu betreibende Lösungen für die Industrieautomation sind die Antwort auf diese Aufgabenstellungen. Darauf ist die KEBA AG mit ihrem Smart Industry-Portfolio spezialisiert. Gemeinsam mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de) möchte das Unternehmen als neues Mitglied des Vereins den einfachen Zugang zu Industrie 4.0-Lösungen ermöglichen. Der erste gemeinsame Use-Case thematisiert den flexiblen Einsatz von Cobots in der Montage. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

KEBA ist neues Mitglied des Vereins. Das Unternehmen entwickelt und produziert als international agierendes Elektronikunternehmen seit mehr als 50 Jahren Automatisierungslösungen. Zur KEBA-Gruppe gehören verschiedene Niederlassungen weltweit, wie zum Beispiel die KEBA Industrial Automation Germany GmbH (ehemals LTI Motion) mit der Zentrale im deutschen Lahnau.

Einfacher Zugang zu Industrie 4.0-Lösungen ist ein gesetztes Ziel
Im Geschäftsfeld Industrieautomation ist KEBA Gesamtlösungsanbieter. Kunden erhalten umfassende, bedarfsgerechte Automatisierungslösungen: Von der Bedienung über die Steuerung und Sicherheitstechnik bis hin zur Antriebstechnik.

„Wir bieten ein breit gefächertes Smart Industry-Portfolio an und begleiten unsere Kunden von der Erstberatung über die Systemauslegung bis hin zur Installation und Serienbetreuung. Unser Ziel ist es, Unternehmen den einfachen Zugang zu Industrie 4.0-Technologien zu ermöglichen“, erklärt Martin Schwarz, Geschäftsführer der KEBA Industrial Automation Germany GmbH.

Durch das Engagement im SEF Smart Electronic Factory e.V. kann KEBA gemeinsam mit den anderen Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung neue Konzepte und Lösungen für die Digitalisierung der Fabriken umsetzen und diese zur Marktreife führen.

„Unser erstes Gemeinschaftsprojekt wird ein Cobot-Use-Case sein. Hierbei wollen wir den flexiblen Einsatz eines Cobots in der Montage unserer Elektronikfertigung testen. Dabei geht es im Wesentlichen um eine Optimierung der Umrüstvorgänge bei Einhaltung vorgegebener Toleranzen der unterschiedlichen Montageanforderungen wie Pick and Place sowie ein Verklebevorgang. Darüber hinaus wollen wir den Verklebevorgang unter anderem mit einer kreisförmigen Verklebung in sechs Ebenen testen“, erklärt Eugen Raisch, Teamleiter Operational Excellence & Digitalisierung bei KEBA Germany. 

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Revolution für die Smart Factory

Revolution für die Smart Factory

Das deutsche Startup emocean bringt mit seiner Operating Platform indigo eine Lösung auf den Markt, die Maschinen und Anwendungen miteinander kommunizieren lässt – und das in Echtzeit. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal positioniert sich das Unternehmen im Bereich der Automation Control und Analytics sowie bei der Implementierung von Industrie 4.0.

Echtzeitkommunikation: der Missing Link im Digitalisierungsprozess

„In meiner Tätigkeit als Unternehmensberater für verschiedene Fertigungsunternehmen sind wir immer wieder auf dieselben Schwierigkeiten gestoßen“, erzählt Philipp Kirschenhofer, Mitgründer des Münchner Startups emocean. „Messaging-Plattformen für den systemübergreifenden Datenaustausch zwischen Maschinen, Komponenten und Anwendungen in der Smart Factory gibt es zuhauf. Doch ein Problem teilen sie alle: Der Datenzugriff erfolgt nicht in Echtzeit.“ Doch schon kürzeste Zeitverzögerungen können zu Problemen führen, wenn zum Beispiel Sensordaten nicht aktuell ausgelesen werden können. Echtzeitfähigkeit „nach oben und unten“ ermöglicht es zudem, Anweisungen und Korrekturen aus angebundenen KI-Anwendungen direkt steuernd in den laufenden Produktionsprozess einzugeben.

Gemeinsam mit den beiden Mitgründern Michael Schwarz und Jesse Luo sowie einem Team aus Software-Experten entwickelt das Unternehmen die Operating Platform indigo. Als erste ihrer Art ermöglicht sie, Daten in Echtzeit in einer Semantik zu vereinheitlichen und damit einen synchronisierten und verteilten Datenzugriff zu gewährleisten. Gleichzeitig ist die indigo-Lösung herstellerunabhängig einsetzbar und bis auf die kleinsten Ebenen im Fertigungsprozess skalierbar.

Lösungsansätze erfordern moderne Paradigmen

„Heutige gebräuchliche Standards in der Vernetzung von Maschinen und Software sind oft über drei Jahrzehnte alt und waren verständlicherweise nie auf die Anforderungen vernetzter und verteilter Infrastrukturen ausgerichtet“, erklärt Michael Schwarz. Heterogene Strukturen und veraltete Kommunikationsprotokolle erschweren oft die Digitalisierung der Fertigungsprozesse. indigo bietet nun aber eine kostengünstige, leistungsfähige und vor allem schnell integrierbare Lösung. Dabei spielt es keine Rolle, ob in einer Brownfield- oder Greenfield-Umgebung gearbeitet wird oder welche Hard- bzw. Software vorliegt. Die Standardisierung erfolgt dann auf einem Abstraktionslayer, die nachträgliche Anbindung von neuen Maschinen ist damit kosteneffizient möglich. Über einen “digitalen Zwilling” steht der IT ein perfektes Abbild der physikalisch vorhandenen Maschine zur Verfügung.

Das Startup steht seinen Kunden zunächst beratend zur Seite, um zu entscheiden, welche Integrationen, Lizenzen oder Sonderlösungen sinnvoll sind und implementiert nach erfolgter Bestandsaufnahme die benötigte Funktionalität auf Grundlage der eigenen Middlewareplattform indigo.

Automobilzulieferer Saint Jean Industries und Telekommunikationsausrüster Aircision zählen zu den Kunden

Der französische Automobilzulieferer Saint Jean Industries kam mit dem Ziel auf emocean zu, die Digitalisierung des Fertigungsprozesses voranzutreiben. Das Unternehmen fertigt Fahrwerks- und Strukturbauteile aus Aluminium und verfügte bis dato nur bei neu beschafften Anlagen über eine Vernetzung. „Wir hätten nie gedacht, dass es so einfach möglich ist, Daten aus unseren bestehenden Fertigungsanlagen und Maschinen zu generieren und semantisch aufzubereiten“, so Saint-Jean-Geschäftsführer Emile di Serio. Durch Einsatz der indigo-Plattform konnte das Unternehmen neben Brownfield-Anlagen auch die Daten von modernen Maschinen mithilfe eines modernen Werkzeugs analysieren und damit die Produktqualität signifikant steigern.

Zudem unterstützt emocean das niederländische Unternehmen Aircision, das sich auf die Kommunikation per Laser spezialisiert hat. Mithilfe von indigo werden die verschiedenen Systembestandteile miteinander verbunden und gemanagt, damit Sende- und Empfangseinheiten schnell und effizient kommunizieren können. „Wir haben uns für die Lösung von emocean entschieden, da sich die Middleware perfekt in unser System einfügt und ressourcenschonend implementiert werden kann“, erklärt Betsy Lindsey, CFO bei Aircision.

Maschinenkommunikation im Bereich Produktentwicklung und Energiemanagement

Doch der Einsatz der indigo-Plattform ist nicht auf die smarte Produktion beschränkt. Die Lösung vereinfacht auch die moderne Produktentwicklung nach dem Hardware-in-the-Loop (HiL)-Prinzip und ermöglicht den verstärkten Einsatz von global vernetzter Simulation sowie die Verbindung von erst später im Entwicklungszyklus verfügbaren Prototypen und seriennahen Komponenten. Beides trägt zu einer gestrafften und weniger fehleranfälligen Produktentwicklung bei und über ein Simulationsmodell steht den Ingenieuren ein perfektes Abbild der physikalischen Umgebung zur Verfügung. Auch für die Netzstabilität im Energiemanagement dient indigo als Lösung. Der zunehmende Anteil regenerativer Energien in Verbindung mit dynamischer Lastverteilung, unter anderem auf Grund der Elektromobilität, fordert neue Ansätze im Netzmanagement. Eine verteilte, echtzeitfähige Plattform kann hier ein Schlüssel sein.

Über die emocean GmbH

Die emocean GmbH ist Software- und Lösungsanbieter mit Sitz in Unterhaching bei München. Das agile und innovative Team trägt durch langjährige Industrieerfahrung zur reibungslosen Umsetzung von Kundenprojekten auf Basis der hauseigenen Softwareplattform indigo bei. Der Fokus liegt dabei auf dem verteilten Datenaustausch in Echtzeit für die industrielle Zukunft im produzierenden Gewerbe, bei der Entwicklung von komplexen mechatronischen Systemen und der Steuerung von Energienetzen.

Als Ausgründung der STRATOS VENTURES hat das Unternehmen einen starken Partner im Rücken. Die Geschäftsführer Michael Schwarz und Philipp Kirschenhofer verfügen beide sowohl über jahrzehntelange Erfahrung in Industrie und Kommunikation sowie dem produzierenden Gewerbe und der Automobilindustrie.

Derzeit befindet sich das Unternehmen in der Seed-Finanzierungsrunde und konnte bereits wichtige Kundenprojekte gewinnen. Teil der Erfolgsstrategie ist zudem die intensive Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten, Forschungseinrichtungen und etablierten Kooperationspartnern der Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

emocean GmbH
Kapellenstr. 22
82008 Unterhaching (bei München)
Telefon: +49 (89) 2152962-88
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EMS-Dienstleister CRI setzt auf E by SIPLACE

EMS-Dienstleister CRI setzt auf E by SIPLACE

Die US-amerikanische C.R. International Inc. (CRI), angesehener EMS-Dienstleister im Militär- und Luftfahrtbereich, investiert in die Bestückplattform E by SIPLACE. Wichtige Kriterien für die Entscheidung sind die Fähigkeiten der ASM Midspeed-Bestückplattform bei der Bestückung von 01005-Bauteilen, die einfache Umrüstbarkeit und das Teachen von Bauteilen in Echtzeit.

„Ich bin seit über 30 Jahren SIPLACE Anwender", erzählt CRI-Präsident Jeff Neisess und führt weiter aus: „Nach unserer Zulassung für Full Flight Systeme war es unerlässlich, unsere Produktion mit einer Bestückplattform der neuesten Generation zu erweitern, die unseren qualitativen Ansprüchen ebenso wie den betriebswirtschaftlichen Zielen gerecht wird. Angesichts unserer Produktvielfalt war klar, dass wir ein außerordentlich flexibles System benötigten, und andere Anbieter dies so einfach nicht liefern konnten. Einzig die E by SIPLACE Plattform von ASM konnte alle Anforderungskriterien voll erfüllen".

Produktivität und Zukunftsfähigkeit auf neuem Niveau

Die E by SIPLACE bietet die fortschrittlichen Technologien, die aus den leistungsstarken SIPLACE Systemen von ASM bekannt sind – zu einem Preis, der die betrieblichen Gegebenheiten des Midspeed-Marktes und einen hohen Produkt-Mix widerspiegelt. E by SIPLACE ist die ideale Bestückplattform für Unternehmen wie CRI, bei denen viele unterschiedliche und hochkomplexe Produkte gefertigt werden und häufige Rüstwechsel die Norm sind: Das einportalige System kann mit unterschiedlichen Bestückkopfvarianten ausgestattet werden. Die von CRI eingesetzte Konfiguration nutzt den SIPLACE CP12/PP-Kombikopf und bietet damit eine Bestückgenauigkeit von 30 µm über ein sehr breites Bauteilspektrum – von 01005-Komponenten bis hin zu Bauteilen mit einer Größe von 45 mm x 87,5 mm. Die Stellplatzkapazität ist in einer Umgebung mit hohem Produkt-Mix ein weiterer wichtiger Aspekt: Die 120 Stellplätze für die intelligenten Feeder der E by SIPLACE ermöglichen in Verbindung mit Wechseltischen, die unterschiedlichsten Setups sowie unkomplizierte und schnelle Umrüstungen. Diese Merkmale und die Benutzerfreundlichkeit der Programmiersoftware heben Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit von CRI auf ein neues Niveau.

Wettbewerbsfähigkeit gesteigert

Mit Blick auf Produktionseffizienz und Auslastung stellt die Anpassungsfähigkeit der E by SIPLACE für Maureen Neisess, Business Managerin bei CRI, einen großen Vorteil dar: „Jeder im EMS-Geschäft weiß, dass voreingestellte Bauteilbibliotheken schnell veralten. Die Fähigkeit, neue Teile schnell anzulernen und sie der Systembibliothek hinzuzufügen, ist demnach entscheidend. Die E by SIPLACE ermöglicht es uns, Bauteile auch direkt an der Maschine zu teachen. Das hält die Produktivität hoch. Diese Funktion, zusätzlich zu den Möglichkeiten die Z-Höhe schnell an die Platinentopographie anzupassen, verschafft uns einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.“

Seit ihrer Inbetriebnahme Mitte Juni 2020 hilft die E by SIPLACE dem Unternehmen, die Produktqualität weiter zu verbessern. Darüber hinaus hebt sie für CRI neue Geschäftspotenziale. „Offen gesagt: Bevor man eine Maschine mit einer solchen Genauigkeit und solch umfangreichen Funktionen einsetzt, ahnt man überhaupt nicht, wie sehr sich die Produktqualität verbessern lässt. Wir erzielen großartige Ergebnisse", freut sich Jeff Neisess und fügt hinzu: „Das Beste, was wir für einen Kunden tun können, ist, seine Erwartungen zu übertreffen und ihm die bestmögliche Fertigung zu bieten. E by SIPLACE ermöglicht uns, genau dies zu tun."

Weitere Informationen: www.asm-smt.com und www.cri-inc.net.

About CRI

C.R. International Inc. (CRI) ist ein in Laurel im US-Staat Maryland beheimateter hochflexibler EMS-Dienstleister, der Kunden aus verschiedenen Branchen qualitativ hochwertige Bestückung bietet. Das CRI-Portfolio umfasst PCB-Baugruppen für Satelliten, Flug- und Militäranwendungen sowie Produkte für Unternehmen aus der Medizin- und Kommunikationstechnik. 1981 gegründet reicht das Leistungsspektrum von der Kabelkonfektion bis zu Box-Build-Services. Das Unternehmen ist ISO 9001:2015 zertifiziert, ITAR registriert und bestückt Baugruppen nach IPC 610 Class 3 Standard. Weitere Informationen unter: www.cri-inc.net.

Das Geschäftssegment SMT Solutions der ASM Pacific Technology

Der Auftrag des Geschäftssegments SMT Solutions im Konzern ASM Pacific Technology (ASMPT) ist der Support, die Implementierung und die Realisierung der SMT Smart Factory bei Elektronikfertigern weltweit.

ASM Lösungen wie die SIPLACE Placement Systems und die DEK Printing Solutions unterstützen auf Linien- und Fabrikebene mit Hardware, Software und Services die Vernetzung, Optimierung und Automatisierung von zentralen Workflows und erlauben Elektronikfertigern somit den schrittweisen Übergang zur Smart SMT Factory mit dramatischen Verbesserungen bei Kennzahlen/KPIs für Produktivität, Flexibilität und Qualität.
Zentrales Strategieelement bei ASM ist die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. So initiierte ASM das SMT Smart Network als globales Kompetenznetzwerk für den aktiven Erfahrungsaustausch von Smart Champions. ASM ist Mitgründer des Joint Venture ADAMOS zur Entwicklung einer IIoT-Plattform für produzierende Unternehmen und etabliert gemeinsam mit anderen SMT-Herstellern den offenen Standard HERMES als SMEMA-Nachfolger für die M2M-Kommunikation in SMT-Linien.

Mehr Informationen zu ASM finden Sie auf www.asm-smt.com.

Über ASM Pacific Technology Limited

ASMPT (HKEX stock code: 0522) mit Hauptsitz in Singapur bietet als globaler Technologie- und Marktführer führende Lösungen und Materialien für die Halbleiter-Montage- und Verpackungsindustrie. Die SMT-Lösungen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter Elektronik, Mobilkommunikation, Automobilindustrie, Industrie und LED. Die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen und Systeme anzubieten, mit denen sie eine höhere Produktivität, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Qualität erreichen können.

Mehr Informationen zu ASMPT finden Sie auf www.asmpacific.com.

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Smart InsurTech AG beruft Philipp C. Gérard zum Head of Product

Smart InsurTech AG beruft Philipp C. Gérard zum Head of Product

Die Smart InsurTech AG, Betreiber der Versicherungsplattform SMART INSUR, hat Philipp C. Gérard als Head of Product gewonnen und schafft so eine zentrale Verantwortlichkeit für die Produktentwicklung von SMART INSUR. Gérard verfügt über lange Erfahrung im IT-Management – u.a. bei Finleap – und hat Startups in den Bereichen FinTech, Health und IoT aufgebaut sowie eigene Gründungen vorangetrieben.

„Philipp bringt die richtige Kombination aus strategischer Weitsicht und Erfahrung im Produktmanagement mit – von der Konzeptionierung, Prozessimplementierung und -optimierung bis hin zur Skalierung“, berichtet Matthias Hansen, Vorstand der Smart InsurTech AG und zuständig für Strategie und die weitere Digitalisierung von SMART INSUR. „Damit wird er einen entscheidenden Beitrag leisten, SMART INSUR für alle Akteure der Versicherungswirtschaft zu positionieren.“ SMART INSUR fungiert als Marktplatz für Versicherungsunternehmen sowie Vermittlerorganisationen und verbindet deren Prozesse und Datenflüsse. Darüber hinaus bietet es technologische Lösungen für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeverträgen /-produkten an.

Gérard kommentiert: „Mich reizt der Versicherungsmarkt. Hier finden gerade wegweisende Veränderungen statt. Daher freue ich mich umso mehr, mit einem ausgezeichneten Team die nächste Produktversion zu gestalten.“

Gérard, der einen Bachelor in Internationaler Betriebswirtschaft und einen Master in Global Business hat, war zuletzt als selbständiger Berater zu Strategie-, Produkt- und Technologiethemen in den Bereichen Finanztechnologie und Sustainability tätig. Zuvor baute er als Geschäftsführer einen Digitalhub auf. Zwischen 2017 und 2018 gründete er mit e.on als strategischem Investor eine Smart-Home-Firma. Seine Kompetenz im Company-Building setzte Gérard auch bei der Berliner HitFox Group – heute Ioniq Group – ein. Zwischen 2014 und 2017 war er in unterschiedlichen Positionen bei HitFox tätig. Dabei verantwortete er unter anderem als Head of Product bei FinLeap das Produktmanagement.

Über die Smart InsurTech AG

Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport SE, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen über 2.000 Mitarbeiter und hat im Jahr 2019 einen Umsatz von 337 Mio. Euro erwirtschaftet.

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Corona-Verordnung: Kölner Zoo setzt auf das Einlasskontrollsystem ViCo von dimedis

Corona-Verordnung: Kölner Zoo setzt auf das Einlasskontrollsystem ViCo von dimedis

Nach dem Lockdown: ViCo sichert im Kölner Zoo Einlass zum Hippodom, Tropenhaus und Urwaldhaus – ViCo als digitales Einlasskontrollsystem steuert Zutritt vollautomatisiert und smart – Visuelle Kommunikation über Ampelsystem – Weiteres Plus: Besucherstatistiken – Weiterer Ausbau geplant

Das Softwareunternehmen dimedis hat für den Kölner Zoo im Zuge der Corona-Verordnungen ein neues digitales Einlasskontrollsystem umgesetzt. Das in Köln entwickelte ViCo – Visitor Control sichert im Zoo den Einlass und zählt die Besucher zum Hippodom, dem Tropenhaus und dem Urwaldhaus sowie am Ausgang. Dank ViCo steuert der Zoo den Zutritt vollautomatisiert und smart. ViCo-Sensoren erfassen die Besucher an Ein- und Ausgängen der Tierhäuser. Je nachdem, wie viele Personen sich bereits im Gebäude befinden, wird den Besuchern über ein Ampelsystem kommuniziert, ob sie eintreten dürfen oder warten sollen. Wenn die maximale Anzahl von Besuchern erreicht ist, schaltet die Ampel von grün auf rot. Über die ViCo-Service-App stellen Mitarbeiter die zulässige maximale Besucheranzahl ein und haben jederzeit die Möglichkeit in die Zugangskontrolle manuell einzugreifen. Zusätzlich hat der Zoo zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf den aktuellen Zählerstand, die Ampel-Anzeige, eingerichtete Messzonen sowie die Anpassung der Besucheranzahl. Ein weiterer Ausbau ist mit der Ausrüstung des Aquariums geplant. Zudem werden alle Ampeln mit Lautsprechern ausgestattet, um die Besucher auch akustisch zu warnen.

Michael Wiese, Leiter IT & Ticketing beim Kölner Zoo, kommentiert: "Nach dem Lockdown mussten wir die behördlichen Anforderungen zu Personenbeschränkungen erfüllen, um die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter zu schützen. ViCo löst genau dieses Problem und gestattet uns, die Besucheranzahl dank der Sensoren genau zu erfassen und den Besucherstrom smart zu lenken. Wir haben über die ViCo-Service-App jederzeit Zugriff auf das System. ViCo ist sehr flexibel und absolut wetterfest. Ein besonderes Plus sind die Statistiken, die wir durch die Zählung erhalten: Durch die Auswertungen der Messwerte können wir sehr gut ableiten, wann wie viele Kunden sich wo aufhalten. So können wir gezielte Maßnahmen ergreifen, um Besucherströme zu lenken. Wir erfahren auch, welche Attraktionen besonders gefragt sind und wann die Besucher dort hingehen. Das Alles hat uns von ViCo überzeugt!"ViCo erfasst über 

Wilhelm Halling, Gründer und Geschäftsführer der dimedis GmbH: "Dank unserer Expertise im Besuchermanagement bei Messen und Events haben wir sehr schnell auf die Anforderungen durch die Corona-Pandemie reagiert und mit ViCo ein flexibles und smartes Einlasskontrollsystem entwickelt. Den Kölner Zoo hat vor allem überzeugt, dass wir sehr flexibel beliebige Hardware für die Visualisierung einbinden können und dass das System für Outdoor-Nutzung geeignet ist. ViCo liefert zudem wertvolle Erkenntnisse über die Besucher, ein Aspekt, der auch jenseits der Corona-Anordnungen in Zukunft relevant bleibt: unsere ViCo-Kunden können gezielte Daten abfragen, Besucherströme analysieren und zukünftig auch erkennen, ob Besucher Masken tragen oder nicht. In Zeiten von Corona können etwa Ticketkontingente freigeschaltet werden, wenn man dauerhaft weiß, wie viele Personen sich gerade im Zoo aufhalten."

Weitere Informationen über ViCo sind hier zu finden: www.vico-system.de

Über den Kölner Zoo
Kölner Zoo. Begeistert für Tiere. Seit 160 Jahren.
Der Kölner Zoo feiert 2020 sein 160-jähriges Bestehen. Mit rund 10.000 Tieren aus mehr als 850 Arten ist er einer der vielfältigsten in ganz Europa. Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein unverwechselbares Stück Köln. Er vereint Tradition mit Innovationskraft und verbindet Freizeit und Erholung mit Wissenschaft und Forschung. Der Kölner Zoo setzt auch international immer wieder Maßstäbe – z.B. beim Bau moderner Tierhäuser oder bei seinem umfangreichen Artenschutzengagement. Honoriert wird dies alles von jährlich mehr als 1 Million Besucher. Weitere Informationen: www.koelnerzoo.de.

Über die dimedis GmbH

dimedis steht für digitale Mediendistribution. Das 1996 in Köln gegründete Software-Unternehmen entwickelt webbasierte Softwarelösungen. Schwerpunkte sind Digital Signage, digitale Wegeleitung sowie das Besucher- und Einlassmanagement von Messen und Events. Hauptprodukte dafür sind kompas, kompas wayfinding und FairMate. Zu den Referenzen der dimedis GmbH zählen die Messen Düsseldorf, Stockholm, Köln, Hamburg und Stuttgart, die Messe Dortmund, Reed Exhibitions Deutschland, Bosch, snipes, EnBW, Lanxess, BVB, HUESKER, Stadtwerke Karlsruhe, K+S sowie Shopping Center-Betreiber wie die Abu Dhabi Mall. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Informationen erhältlich unter » www.dimedis.de oder » blog.dimedis.de.

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Die Hypermotion 2020 auch in diesem Jahr wieder mit der „Telematics VIP-Lounge“

Die Hypermotion 2020 auch in diesem Jahr wieder mit der „Telematics VIP-Lounge“

Als eine der ersten Messeveranstaltungen, die in diesem Jahr stattfinden, wird die Hypermotion der Messe Frankfurt vom 10. bis 12. November 2020 das persönliche Networking wieder möglich machen. Erste Schwerpunktthemen: Urban Air Mobility und innovative Drohnentechnologien, Smart Logistics Solutions und 3D-Druck in der Stadtlogistik sowie IoT in Space und Weltrauminfrastruktur.

Mix aus Messe, Konferenzen, Tech Talks und Start-up Pitches

In einem Mix aus Messe, Konferenzen, Tech Talks und Start-up Pitches bringt die Hypermotion alle Verkehrsträger zusammen, um gemeinsam neue Geschäftsmodelle für Verkehr, Transport, Infrastruktur, Mobilität und Logistik zu finden. Das Networking steht im Vordergrund. Danilo Kirschner, Show Director der Hypermotion: „Auch in diesen herausfordernden Zeiten ist, unter Einhaltung der bestehenden Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln, eine Messe mit Konferenzprogramm sowie Face-to-Face Gesprächen realisierbar. Die Gesundheit der Aussteller, Besucher und Mitarbeiter hat natürlich oberste Priorität. Deshalb verfolgen wir bei der Event-Planung Konzepte, die einen hohen Gesundheitsschutz für alle Teilnehmer bieten.“

Die Teilnehmer können sich auf ein vielseitiges Konferenzprogramm freuen. Neben dem Hypermotion-Lab, in dem disruptive Konzepte an der Schnittstelle für Mobilität und Logistik diskutiert werden, und dem VISION mobility THINK TANK, der sich dem Thema „Alternative Mobilität in der Stadt“ widmet, finden vier weitere Konferenzen statt.

Telematics VIP-Lounge auf der Hypermotion 2020

Zentral im Ausstellungsbereich der Hypermotion befindet sich auch in diesem Jahr die Telematics VIP-Lounge. Auf dieser attraktiven Networking-Fläche präsentieren sich in diesem Jahr die Arealcontrol GmbH, Globalmatix AG, Webfleet Solutions, 1NCE, Telematics-Scout.com und natürlich auch die Mediengruppe Telemtik-Markt.de.

Die Unternehmen stellen insbesondere Lösungen für intelligentes Flottenmanagement vor und demonstrieren die enormen Vorteile vernetzter Prozesse sowohl innerhalb der Supply Chain als auch für Verkehrsunternehmen. Mit Globalmatix ist zudem ein Aussteller zugegen, der sich konkret auf die Vernetzung von Fahrzeugen spezialisert und somit eine Vielzahl wertvoller Daten überhaupt erst zugänglich macht.

Der Branchen-Sender Telematik.TV wird am 10. November vor Ort sein und von den Highlights der Messe berichten. Außerdem lädt der Sender wieder spannende Interviewgäste in sein TV-Studio vor Ort ein.

Unsere Services für Nutzer/Interessenten im Überblick

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

Telematik Award
Höchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum

Telematik.TV
Der Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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