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Durchgängige Servicekonzepte für die Elektronikfertigung

Durchgängige Servicekonzepte für die Elektronikfertigung

Für die hochautomatisierten Produktionslinien in der Elektronikfertigung sind umfassende, flexible und vor allem auch schnelle Support- und Serviceleistungen besonders wichtig. Technologieführer ASM punktet jetzt mit einem breiten Portfolio an abgestuften Servicelösungen und geht neue Wege in Richtung Service 4.0. Vernetzung, neue Technologien und Softwarelösungen werden genutzt, damit Elektronikfertiger ihren individuellen, bedarfsgerechten Mix aus softwaregestützten Support- und Serviceleistungen interner Techniker sowie die Unterstützung durch ASM vor Ort oder durch Fernwartung zusammenstellen können.

Vernetzung sowie die immer flexiblere, eng getaktete Fertigung mit weiter sinkenden Losgrößen stellen neue Anforderungen an die Serviceteams in der Elektronikfertigung. Wartungsarbeiten müssen flexibel nach den wenigen, kurzen Fertigungspausen getaktet werden, Störungen und Stillstände in kürzester Zeit abgestellt werden. Nur gut gewartete Anlagen und Systeme erlauben eine störungsfreie, Fertigung mit maximaler Produktivität und Durchsatz-Raten.

Mit einem umfassenden Angebot an modularen Optionen und Softwaretools bietet ASM seinen Kunden jetzt noch mehr Flexibilität und einen auf moderne SMT-Linien optimierten Service und Support.

Vorausschauende Wartungsplanung

Dafür gibt der weltweit größte Equipment-Hersteller für die Elektronikindustrie den internen Teams der Elektronikfertiger smarte Softwarelösungen an die Hand. So dient die Lösung ASM Equipment Center internen Servicetechnikern als leistungsstarkes Cockpit, um Wartungsarbeiten zentral, flexibel und vorausschauend zu planen, effizient durchzuführen und lückenlos zu dokumentieren.

Die Software importiert und visualisiert dazu die digitalen Wartungskalender aller Linienkomponenten – erstmals auch die von Maschinen anderer Hersteller. Mit den Wartungsaufträgen können den Technikern digitale Wartungsanweisungen und Checklisten mitgegeben werden. Die abgearbeiteten Checklisten, aber auch Messprotokolle von Prüfequipment, werden automatisiert in der Wartungshistorie zu jeder Maschine archiviert. Für Management und Kunden kann so die ordnungsgemäße Wartung mit wenigen Klicks lückenlos dokumentiert werden.

Schnittstellen wie IPC-CFX erlauben es zudem Sensordaten aus den Maschinen direkt in ASM Equipment Center zu übertragen. So können die bisher starren Wartungsintervalle durch eine lastabhängige und vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ersetzt werden.

Persönlicher Support und Remote Services

Zur schnellen Unterstützung der kundeninternen Technikerteams unterhält ASM eine dichtes, weltumspannendes Netzwerk an Service-Niederlassungen und Logistik-Hubs für die Ersatzteilversorgung.

Mit ASM Remote Smart Factory bietet ASM darüber hinaus eine globale Fernwartungs-Infrastruktur, die auch höchste Anforderungen an Datensicherheit und Performance berücksichtigt. Über das ASM Remote Smart Factory Connectivity Device werden die verschiedenen ASM Lösungen in der Fertigung separat von den kundeneigenen LAN-Infrastrukturen vernetzt und eine getrennte Verbindung zum weltweiten ASM Service Portal mit gesicherten und verschlüsselten Internetverbindungen aufgebaut.

Nur auf Kundenanfrage können sich ASM Servicetechniker aufschalten und ohne das umständliche Öffnen gerätespezifischer Sessions auf alle zugewiesenen Maschinen, Systeme und Tools zugreifen, sie analysieren, Einstellungen optimieren und bei Bedarf neue Software einspielen. Das minimiert den Aufwand auf Seiten des Kunden. Gleichzeitig erlaubt es den ASM Servicetechnikern, selbst komplexe, maschinenübergreifende Prozesse per Remote-Zugriff zu optimieren.

Sind während der Fernwartung manuelle Eingriffe erforderlich, können die kundeneigenen Servicetechniker dazu per Video vom ASM Techniker – beispielsweise über Smart Glasses – angeleitet werden. Auch Videokonferenzen für standortübergreifende Service-Schulungen oder Optimierungsprojekte lassen sich auf Basis von ASM Remote Smart Factory durchführen.

Teileversorgung

Manchmal müssen auch einfach nur Verschleiß- oder Wartungsteile ausgetauscht werden, um einen reibungslosen Ablauf aufrecht zu erhalten. Mit dem ASM Webshop steht Kunden auch hier eine smarte Lösung zur Verfügung: Hier erhalten sie Informationen zu Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien, können sich Angebote erstellen lassen und in direkte und klare Kommunikation mit dem ASM Team treten. Auf Wunsch geht es noch einen deutlichen Schritt weiter: Integriert in ERP-Systeme lassen sich sehr einfach Sets von Ersatz- und Verschleißteilen bestellen, die für die anstehenden Wartungsarbeiten benötigt werden. So wird automatisch sichergestellt, dass die Techniker immer alles Material für die geplanten Wartungsarbeiten vorliegen haben.

Das Geschäftssegment SMT Solutions der ASM Pacific Technology

Der Auftrag des Geschäftssegment SMT Solutions im Konzern ASM Pacific Technology (ASMPT) ist der Support, die Implementierung und die Realisierung der SMT Smart Factory bei Elektronikfertigern weltweit.

ASM Lösungen wie die SIPLACE Placement Systems und die DEK Printing Solutions unterstützen auf Linien- und Fabrikebene mit Hardware, Software und Services die Vernetzung, Optimierung und Automatisierung von zentralen Workflows und erlauben Elektronikfertigern somit den schrittweisen Übergang zur Smart SMT Factory mit dramatischen Verbesserungen bei Kennzahlen/KPIs für Produktivität, Flexibilität und Qualität.

Zentrales Strategieelement bei ASM ist die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. So initiierte ASM das SMT Smart Network als globales Kompetenznetzwerk für den aktiven Erfahrungsaustausch von Smart Champions. ASM ist Mitgründer des Joint Venture ADAMOS zur Entwicklung einer IIoT-Plattform für produzierende Unternehmen und etabliert gemeinsam mit anderen SMT-Herstellern den offenen Standard HERMES als SMEMA-Nachfolger für die M2M-Kommunikation in SMT-Linien.

Mehr Informationen zu ASM finden Sie auf www.asm-smt.com.

Über ASM Pacific Technology Limited

ASMPT (HKEX stock code: 0522) mit Hauptsitz in Singapur bietet als globaler Technologie- und Marktführer führende Lösungen und Materialien für die Halbleiter-Montage- und Verpackungsindustrie. Die SMT-Lösungen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter Elektronik, Mobilkommunikation, Automobilindustrie, Industrie und LED. Die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen und Systeme anzubieten, mit denen sie eine höhere Produktivität, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Qualität erreichen können.

Mehr Informationen zu ASMPT finden Sie auf www.asmpacific.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München
Telefon: +49 89 20800-26439
https://www.asm-smt.com

Ansprechpartner:
Susanne Oswald
Marketing / Communication Global
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Daniela Strohmaier
HighTech communications GmbH
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SEF Smart Electronic Factory e.V. beleuchtet: Corona gibt der Digitalisierung starken Schub

SEF Smart Electronic Factory e.V. beleuchtet: Corona gibt der Digitalisierung starken Schub

Mit der Corona-Krise bekommt die Digitalisierung einen völlig neuen Stellenwert. Aktuell zeigt sich mehr denn je, welche Chancen die digitale Vernetzung bietet bzw. dass sie unabdingbar ist. Der Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) prognostiziert einen ungeahnten Schub für digitale Strukturen in verschiedenen Branchen.

„Die Corona-Krise führt derzeit auch den Skeptikern die Relevanz der Digitalisierung vor Augen. Durch Corona wird das Arbeiten und Agieren über das Internet schlagartig unverzichtbar für die Fortführung der Geschäftstätigkeiten im Sinne der „Business Continuity“ in vielen Unternehmen“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., und fährt fort: „Auch Firmen, die sich bisher vor der Nutzung von Online-Angeboten wie Web-Konferenzen und Home-Office gescheut haben, erkennen jetzt den Wert und die Vorteile digitaler Lösungen. So ist beispielsweise ein Flug nach Berlin viel aufwändiger und kostenintensiver als ein Online-Meeting, das sich oftmals sogar als produktiver erweist.“

Sichere und vernetzte Dateninfrastruktur durch Gaia-X-Projekt
Was heute mit Home-Office und digitalem Schulunterricht Fahrt aufnimmt, kann sich morgen zu erfolgreichen Geschäftsmodellen aus Big-Data und Machine-Learning (ML) entwickeln. „Diese aktuell rasante Entwicklung und daraus resultierende Sensibilisierung kann unter anderem auch für das Gelingen des Europäischen Projektes Gaia-X entscheidend sein“, erklärt Maria Christina Bienek.

Das Projekt Gaia-X wurde von Vertretern der deutschen Bundesregierung, Wirtschaft sowie Wissenschaft initiiert und anlässlich des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisierten Digital Gipfels 2019 offiziell vorgestellt. Es beeinhaltet Überlegungen für eine sichere und vernetzte Dateninfrastruktur. Es soll ein transparentes digitales Ökosystem für Europa geschaffen werden, in dem Daten und Dienste verfügbar gemacht, zusammengeführt und vertrauensvoll geteilt werden können.

„Gaia-X werden wir nur erfolgreich umsetzen können, wenn wir lernen, zielgerichtet und konsequent in Europa die Digitalisierung voranzutreiben – und vermutlich bringen uns die Umstände der Corona-Krise schneller auf diesen Weg. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wird auch unser Verein weitere Lösungen für den Mittelstand zur kontinuierlichen Verbesserung und Umsetzung der digitalen Prozesse entwickeln. Die zahlreichen Mitglieder unseres Vereins tragen mit ihren Produkten, Lösungen und gemeinsamen Projekten zur Erreichung dieser Ziele bei“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V. 

Der Smart Electronic Factory e.V. betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen. 

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Aus telmehr wird workbees: Ganzheitliches Leistungsportfolio für smart Work Environments

Aus telmehr wird workbees: Ganzheitliches Leistungsportfolio für smart Work Environments

Das Berliner Beratungshaus für Internet- und Telekommunikationslösungen telmehr GmbH firmiert im Zuge einer umfassenden Erweiterung des Leistungsportfolios seit 2019 unter dem Namen workbees GmbH. Ab sofort bietet workbees unter dem Motto „Enabling collaboration – we love smart work environments“ ihren Kunden alles, was für ein zeitgemäßes (Zusammen-) Arbeiten notwendig ist: Angefangen vom passenden Internetanschluss, über moderne Kommunikationslösungen bis hin zu IT-Services. Künftig wird die Büromobiliar und -ausstattung sowie ein Printer-Service (Drucker im Full-Service auf Mietbasis) das Angebot von workbees vervollständigen.

„Die Bedeutung eines modernen, gut ausgestatten Arbeitsplatzes ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Zugleich ist die Ausgestaltung durch die voranschreitende Digitalisierung und die zunehmende Bereitstellung flexibler Arbeitsmodelle wie beispielsweise Remote Working oder Homeoffice immer komplexer geworden“, schildert Sebastian Meyer, Geschäftsführer von workbees. „Heute verlieren Unternehmen Fachkräfte oder finden erst gar keine, wenn die Arbeitsumgebung nicht stimmt. Und dazu zählen längst nicht mehr nur leistungsstarke Internetanschlüsse. Auch moderne Kommunikationslösungen, stets aktuelle Office-Software oder die Möglichkeit, von Zuhause aus zu arbeiten, tragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter und natürlich zu effizienteren Arbeitsabläufen bei.“  

Das Problem: Die Unternehmen wollen und müssen sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und verfügen immer seltener über genügend Know-how oder Ressourcen sich diesen komplexen Themen umfassend zu widmen. „Genau hierfür ist workbees da. Und genau aus diesem Grund haben wir unser Leistungsportfolio grundlegend erweitert“, so Sebastian Meyer. Seit ihrer Ausgründung als telmehr aus dem Schwesterunternehmen commehr GmbH im Jahr 2011, das wachsende Unternehmen im Bereich Office-IT unterstützt, konzentrierte sich telmehr bislang vor allem auf die Beratung und Bereitstellung von Carrier-Diensten.

Anders als die Mehrheit der Dienstleister in diesem Umfeld verfügt workbees über ein sehr hohes technisches Know-how und kennt sich zudem bestens mit den Anforderungen verschiedener Unternehmensmodelle aus. „Wir schnüren jedem Kunden ein passendes Gesamtpaket für eine sichere und zeitgemäße Zusammenarbeit – individuell, flexibel skalierbar und aus einer Hand“, sagt Geschäftsführer Sebastian Meyer. Das Unternehmen verschafft seinen Kunden einen anbieter- und produktunabhängigen Rundumblick und bietet seine Services über den gesamten Produkt- bzw. Bürolebenszyklus. „Unseren Kunden kommt dabei auch die Nähe zur Schwesterfirma commehr zugute, die auf den Entwurf und Aufbau leistungsstarker Netzwerke spezialisiert ist. Auch hier haben wir natürlich alle Optionen und können weitere Services anbieten“, ergänzt Meyer.

Mit ihren Angeboten wendet sich workbees an wachsende Unternehmen genauso wie an Organisationen, die nach skalierbaren Kommunikationslösungen suchen, neue Standorte eröffnen oder ihre Büroausstattungen rundumerneuern wollen, etwa nach einem Generationenwechsel.

Konkret gliedern sich die Leistungen der workbees GmbH in diese vier Teilbereiche auf:

  • Internet: workbees bietet ihren Kunden passgenaue Lösungen und begleitet sie in eine digitale Zukunft.
  • Communications: workbees begleitet die Auswahl und Implementierung von flexiblen und skalierbaren Kommunikationslösungen, die den individuellen Anforderungen ihrer Kunden gerecht werden.
  • IT-Services: Sei es die Ausstattung mit einem leistungsstarken Netzwerk oder die Vermietung von Druckern – workbees bietet ihren Kunden alles, was eine effektive Zusammenarbeit ermöglicht.
  • Office: workbees begleitet ihre Kunden bei der Entscheidung, wie sie ihr Office richtig einrichten. Dabei bietet das Unternehmen einen Full Service Support für ein bedarfsgerechtes Offices Equipment. Künftig zählt hierzu auch die Ausstattung mit Druckern und Möbeln.

Mehr Informationen: www.workbees.com

Über die workbees GmbH

Die workbees GmbH ist ein Full-Service-Anbieter für moderne Arbeitsumgebungen. Das Portfolio reicht von Internetanschlüssen über Kommunikationslösungen bis hin zu umfassenden IT-Services. Mitte 2020 wird das Angebot durch den Bereich Office Equipment vervollständigt.

Die Berliner workbees wurde 2011 als telmehr GmbH aus dem Schwesterunternehmen commehr GmbH ausgegliedert und fokussierte auf die Beratung und Bereitstellung von Carrier-Diensten. workbees beschäftigt derzeit 11 Mitarbeiter und betreut Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

www.workbees.com

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workbees GmbH
Nürnberger Straße 38
10777 Berlin
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Schnelle Krisenhilfe für Krankenhäuser: DextraData stellt VIBS9 kostenlos zur Verfügung

Schnelle Krisenhilfe für Krankenhäuser: DextraData stellt VIBS9 kostenlos zur Verfügung

Dem Patienten-Ansturm auf die Krankenhäuser vorbeugen: Ab sofort stellt der Essener Software-Entwickler DextraData seine Healthcare-Solution VIBS9 Krankenhäusern inklusive Installation für den gesamten Corona-Krisenzeitraum kostenlos zur Verfügung. VIBS9 bietet medizinischem Personal unmittelbare Hilfe gegen das Corona-Chaos: Die Belegungs- & Bettensteuerungs-Software VIBS9 ist schnell installiert und versetzt medizinische Einrichtungen binnen 48 Stunden in die Lage, die Organisation von Intensivbetten-Belegung und Corona-Patienten-Management zu digitalisieren. So wird Stress beim Personal deutlich reduziert und wertvolle Zeit im Kampf gegen die Pandemie gewonnen.

Schnelle, unmittelbare Hilfe: Das »Visual Information Broadcasting System« (VIBS9) digitalisiert die in Krankenhäusern oftmals noch manuell ausgeführten Routine-Prozesse, die im Kampf gegen die Pandemie notwendig sind: Informationen über Patienten-Aufnahmen und -Verlegungen telefonisch oder über eine Wandtafel weiterzugegeben, birgt ein hohes Risiko, dass nicht alle an den Prozessen beteiligten Mitarbeiter zeitnah und umfassend informiert sind. So können wichtige Informationen verloren gehen, was wiederum eine empfindliche Störung der Klinikprozesse zur Folge haben kann. Mit VIBS9 werden hingegen die relevanten Informationen in Echtzeit allen Beteiligten gleichzeitig digital bereitgestellt, so dass auch bei einem hohen Patientenaufkommen immer der Überblick gegeben ist, die Prozesse optimal gesteuert werden und die Mitarbeiter sich auf die Versorgung der Patienten konzentrieren können.

Nach der schnellen und einfachen Installation der Software auf PCs, iPads und einem zentralen Touch-Terminal, ist VIBS9 einsatzbereit. Am Terminal selbst können zusätzliche Informationen aufgerufen sowie Prozesse gesteuert, terminiert oder quittiert werden. Durch die praxiserprobte intuitive Bedienung kann VIBS9 schnell auf den Stationen eingesetzt werden und somit das Krisen-Management zeitnah optimal unterstützen.

Digitalisierung gegen Corona-Chaos

»Die Corona-Pandemie ist die bisher größte Krise, die wir alle gemeinsam überstehen müssen. Vor allem Ärzten und Pflegekräften in medizinischen Einrichtungen gebührt im Kampf gegen die Pandemie allerhöchster Respekt. Dieses Virus erfordert, dass jedes Unternehmen, das helfen kann, sich seiner Verantwortung bewusst ist. Als Digitalisierungs-Experten wollen wir unseren Teil dazu beitragen, die negativen Auswirkungen der Pandemie für die betroffenen Menschen so gering wie möglich zu halten«, erklärt Shayan Faghfouri, CEO und Gründer von DextraData, die Aktion.

VIBS9 um IoT-Lösung Dex7 erweiterbar

Neben VIBS9 bietet DextraData mit der IoT-Plattform Dex7 noch intelligentes Auslastungs- und Gerätemanagement an. »Die Dex7-Plattform können wir an beliebige, in den Krankenhäusern vorhandene Systeme anbinden. Damit wäre es beispielsweise auch möglich, die Standorte von Beatmungsgeräten in Echtzeit zu tracken. Smart Data Analytics meets Process Optimization – Dex7 und VIBS9 kombiniert, ergeben ein perfektes, digitales Healthcare-Management«, beschreibt Thomas Ulrich, Director Software & Business Applications bei DextraData, die IoT-Eigenentwicklung.

DextraData bietet die kostenfreien VIBS9-Lizenzen inklusive Installation auf klinikeigenen Systemen für den gesamten Krisenzeitraum an. Interessenten können sich unter der E-Mail healthcare[at]dextradata[dot]com oder über diese Webseite zwecks weiterer Informationen zu VIBS9, Dex7 und zum genauen Vorgehen melden.

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center, Prozessautomatisierung und Collaboration machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern. Beim TOP 100-Innovationswettbewerb wurde DextraData als „Top-Innovator 2018“ und mit dem bestmöglichen Rating „A+“ für das Innovationsmanagement ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DextraData GmbH
Girardetstr.4
45131 Essen
Telefon: +4920195975202
Telefax: +492019597510
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Ansprechpartner:
Thomas Ulrich
Telefon: +49 (201) 95975-132
E-Mail: thomas.ulrich@dextradata.com
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Datenverwaltung und Instandhaltung in der Automation

Datenverwaltung und Instandhaltung in der Automation

In einer Zeit rasanter technischer Entwicklungen ist Fortbildung und Austausch mit Gleichgesinnten wichtig, um auf dem Stand der Technik zu bleiben. Für Instandhalter, Produktions- oder IT-Verantwortliche, Techniker sowie Anlagen- und Maschinenbauer, die ihr Daten- und Änderungsmanagement optimieren und zukunftssicher machen wollen, ist dafür die AUVESY Conference die ideale Plattform. Aufgrund der aktuellen Situation mit COVID-19 hat sich AUVESY entschieden, die Conference 2020 digital zu veranstalten. Vom 14. bis zum 15. Mai 2020 haben Anwender, Planer und Interessierte die Gelegenheit, sich in eine Vielzahl von Webinaren mit dem Themenschwerpunkt Datenmanagement, Cyber Security sowie moderne Instandhaltung einzuloggen. Hier berichten Datenmanagement-Experten über Trends und aktuelle Entwicklungen in der Automatisierungsbranche und Instandhaltung sowie über neue Lösungen für eine optimierte Datenverwaltung und Instandhaltung von Automatisierungsgeräten. Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit sich Ihre Fragen im Webinar beantworten zu lassen. Wer über den Einsatz von Versions- und Datenmanagement-Lösungen im eigenen Unternehmen nachdenkt, kann sich in den Webinaren einen umfassenden Eindruck verschaffen. Auch Anwender, die bereits solche Lösungen nutzen, kommen auf ihre Kosten und erhalten einen Einblick in die neuesten Entwicklungen.

Die Best Practice Beispiele zeigen in dem Zusammenhang, was heute technisch bereits möglich ist. Weil AUVESY der Austausch mit seinen Anwendern besonders wichtig ist, werden bewusst Interaktionsmöglichkeiten bereitgestellt, die durch Webplattformen geboten sind.

Dr. Tim Weckerle, CEO AUVESY GmbH erklärt: „Auch in herausfordernden Zeiten ist es uns wichtig, mit unseren Kunden in Kontakt zu bleiben. Deshalb nutzen wir auch dieses Jahr die Konferenz wieder, um den Bedarf am Markt zu erfahren, damit weitere Entwicklungen künftig daran angepasst werden können. Dieses Mal eben per Chat oder digitaler Umfrage.“ (Siehe auch unten)

Für die bedarfsabhängige Entwicklung ist das automation solution center ein gutes Beispiel. Das Ziel dieser Neuentwicklung ist, die Instandhaltungen in der Industrie zu optimieren – im Vordergrund steht Smart und Predictive Maintenance. Der Bedarf für eine innovative Lösung für die moderne Instandhaltung wurde bei der letztjährigen Konferenz und den AUVESY Arbeitskreisen gemeinsam mit den versiondog Anwendern festgestellt, dieses Jahr wird der aktuelle Stand des automation solution center präsentiert.

Das Programm und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter:
www.auvesy.de/conference

Über die AUVESY GmbH & Co KG

Mit versiondog hat AUVESY (Automated Versioning Systems) eine weltweit führende Lösung für das sichere Versions- und Datenmanagement in der Automatisierungsbranche entwickelt. Versionsmanagement, Versionskontrolle, SmartCompare Änderungserkennung, kontrollierter Datenzugang sowie Geräte Backups lassen sich automatisiert und einfach durchführen und Änderungen grafisch, tabellarisch und textuell nachvollziehen. Es ist das perfekte System zur sicheren Speicherung produktionsrelevanter Daten und zur Unterstützung des Instandhaltungspersonals, um Stillstandszeiten und potentielle Risiken auf ein Minimum zu reduzieren. Im Falle eines Produktionsausfalles lassen sich Gerätedaten durch "Fast Disaster Recovery" wiederherstellen. Unternehmen, welche Vorgaben nach FDA oder ISO 900x erfüllen müssen, werden durch detailgenaue Dokumentation der Vorgänge von versiondog unterstützt. Audits sind so erfolgreich und mit geringerem Zeitaufwand durchführbar. Mit rund 80 Mitarbeitern und 45 internationalen Vertriebspartnern betreut AUVESY Kunden aus sämtlichen Branchen weltweit. Gegründet wurde das mittelständische deutsche Unternehmen mit Sitz in Landau (Rheinland-Pfalz) im Jahr 2007.
www.auvesy.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUVESY GmbH & Co KG
Fichtenstraße 38B
76829 Landau
Telefon: +49 (6341) 6810300
Telefax: +49 (6341) 6810-311
https://www.auvesy.de/

Ansprechpartner:
Franziska Klostermann
Head of Marketing
Telefon: +49 (6341) 6810-456
Fax: +49 (6341) 6810-311
E-Mail: franziska.klostermann@auvesy.de
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openHandwerk und Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland schließen Rahmenvertrag

openHandwerk und Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland schließen Rahmenvertrag

Die openHandwerk GmbH und der FEG Deutschland e.V. (Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland e.V.)  haben eine Kooperation vereinbart. Beide Unternehmen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware/ Bausoftware für alle Gewerke in der Cloud mit dazugehöriger App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen digitalisiert und effizienter gestaltet – Der FEG Deutschland e.V. als deutscher Zusammenschluss von regionalen (Landes-)Innungsverbänden.

openHandwerk und der FEG Deutschland e.V. unterstützen ab dem 01.03.2020 Innungsmitglieder aus über zehn (Landes-)Innungen in Bayern, Brandenburg und Thüringen bei der Digitalisierung in Betrieben. Handwerksbetriebe können sich über die gemeinsame Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/feg für einen kostenlosen 7-tägigen Testzugang registrieren und die Handwerkersoftware in der Cloud als Innungsmitglied zu Sonderkonditionen beziehen.
Der FEG Deutschland e.V. öffnet sich als Vorreiter im Bereich Digitalisierung und unterstützt die Mitgliedsbetriebe im Bereich Cloud und App digital. Optimierte Arbeitsabläufe und die betriebliche Organisation und Disposition der Mitarbeiter stehen beim Großteil der Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen im Vordergrund.
 
„Zahlreiche Energie- und Gebäudetechniker nutzen bereits erfolgreich openHandwerk“, erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. „Durch die Kooperation mit dem FEG Deutschland e.V. bieten wir den Mitgliedsunternehmen die Option, sich frühestmöglich der Digitalisierung zu öffnen und Mehrwerte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Gerade bei Zukunftsthemen wie Smart Living oder Internet of Things darf nicht vergessen werden, auch die Kernprozesse digital abzubilden, um Signale zu empfangen.“
Durch optimierte Prozesse und eine integrierte digitale Beschaffung werden die Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen effizienter und strukturierter. Das bedeutet die Abwicklung von mehr Aufträgen bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel.
 
Über den FEG Deutschland e.V.
Der Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland e.V. besteht zurzeit aus neun Innungen, einer Landesinnung und Gastmitgliedern aus weiteren Innungen, welche in Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen angesiedelt sind und insgesamt knapp 700 Mitgliedsbetriebe umfassen. Der Fachverband bildet einen Zusammenschluss, welcher gemeinsame Ziele und Interessen erarbeitet und die Ergebnisse den Betrieben sowie interessierten Personen zur Verfügung stellt. Hierbei werden alle Bereiche des Elektrohandwerks von der Ausbildung, über betriebswirtschaftliche Fragen (z.B. Tarif, o.ä.) bis hin zur Präsenz in bundesweiten Gremien vertreten.

Weitere Informationen unter www.feg-deutschland.de

Über die openHandwerk GmbH

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

openHandwerk GmbH
Treptower Park 50
12435 Berlin
Telefon: +49 (30) 5557854-70
Telefax: +49 (30) 5557854-78
http://www.openhandwerk.de

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Komplettlösung für Entwicklung und Test neuer Ladetechnik

Komplettlösung für Entwicklung und Test neuer Ladetechnik

Mit der Smart Charging Solution stellt dSPACE Automobilherstellern und Anbietern von Ladesäulen jetzt eine Komplettlösung für die Entwicklung und den Test von Technologien für das intelligente Laden zur Verfügung. Die Lösung berücksichtigt internationale Standards, garantiert Interoperabilität und unterstützt Entwickler von Onboard-Ladern, Ladesäulen und künftig auch von induktiven Ladesystemen mit einem umfassenden Angebot an Testmöglichkeiten und dynamischen Modellen.

Zentrale Anforderungen bei der Entwicklung der Smart Charging Solution waren die einfache Integrierbarkeit in bestehende Testsysteme und die je nach Kundenanforderungen flexibel nutzbare Testtiefe. Dabei sind umfangreiche Manipulationen sowohl auf elektrischer als auch auf Protokollebene möglich. Die Lösung von dSPACE besteht aus einem Software-Teil, der ein offenes Modell enthält, und einem speziellen Hardware-Modul für ISO15118. Dieses gewährleistet die Adaption an die Powerline-Kommunikation. Eine umfangreiche Protokollierung aller Kommunikationsereignisse erlaubt dabei die manuelle oder automatisierbare Überprüfung des beabsichtigten Verhaltens und der Einhaltung der Protokollspezifikation sowie die Fehlerdiagnose. Somit wird auch die Durchführung von Conformance-Tests nach Norm unterstützt.

Lösung zum Testen von Onboard-Ladern, Ladesäulen und Kommunikationsmodulen

Typische Anwendungsfälle sind der Test von Onboard-Ladern und Ladesäulen sowie der Test der Kommunikationsmodule nach unterschiedlichen Ladestandards sowie die Fehlersimulation während der Kommunikation. Mit Hilfe der dSPACE Smart Charging Solution lassen sich so zum Beispiel unterschiedlichste Ladestationen im Labor darstellen und die fehlerfreie Funktionalität des Steuergerätes absichern.

Für den Test der Ladesäulen wird es im Umkehrschluss möglich sein, auf gleiche Weise die Kompatibilität zwischen der entwickelten Ladesäule und einer Vielzahl von simulierten Fahrzeugen zu testen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der Entwicklung von Onboard-Ladern. Steht bei der Entwicklung eines Fahrzeugladereglers noch keine Software oder Hardware für die Ladekommunikation zur Verfügung, können die Fahrzeugsteuergeräte beziehungsweise deren Kommunikations-Controller zum Test in Fahrzeugprototypen durch die dSPACE Lösung substituiert werden.

Mit der ASM Toolsuite eine schlüsselfertige Testumgebung

In Kombination mit ASM, der dSPACE Toolsuite für die Simulation von Motoren, Fahrdynamiken, elektrischen Komponenten und der Verkehrsumgebung, wird die Smart Charging Solution zur schlüsselfertigen Anwendung für den Test batteriebetriebener Elektrofahrzeuge, einschließlich der echtzeitfähigen Simulation der Hochvoltbatterie. Das Modell beinhaltet auch eine Emulation der Ladestation, bei der die Ladespannung von der Fahrzeugstromaufnahme abhängt, die vom zu testenden Ladesteuergerät im Fahrzeug vorgegeben wird. Wenn kein Ladesteuergerät verfügbar ist, bietet ASM die Simulation eines Steuergeräts an, das einen „Constant Current Constant Voltage“ (CCCV)-Ladevorgang anwendet. Die Demomodelle sind so vorbereitet, dass alle für die Kommunikation mit den Steuergeräten erforderlichen Signale zur Verfügung stehen. Damit ist es möglich, die Regelalgorithmen und die Schnittstellen zwischen allen Geräten nach Standards wie CHAdeMO, ISO 15118 und GB/T 20234.2 zu testen.

Über die dSPACE digital signal processing and control engineering GmbH

dSPACE entwickelt und vertreibt integrierte Hardware- und Software-Werkzeuge für die Entwicklung und den Test von Steuergeräten. Als Komplettanbieter ist dSPACE ein gefragter Partner und Lösungsanbieter in vielen aktuellen Entwicklungsbereichen der Automobilindustrie, von der Elektromobilität über die automobile Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren. Zum Kundenstamm gehören daher auch nahezu alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer. Darüber hinaus werden dSPACE Systeme auch in der Luft- und Raumfahrt sowie in anderen Industriebereichen erfolgreich eingesetzt. Mit mehr als 1.800 Mitarbeitern weltweit ist dSPACE am Stammsitz in Paderborn, mit drei Projektzentren in Deutschland sowie durch Landesgesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, Japan, China und Kroatien vertreten.

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dSPACE digital signal processing and control engineering GmbH
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Fünf Jahre SEF Smart Electronic Factory e.V.: Ein Blick auf den Industrie 4.0-Fortschritt

Fünf Jahre SEF Smart Electronic Factory e.V.: Ein Blick auf den Industrie 4.0-Fortschritt

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) wird fünf Jahre alt. Zu diesem Anlass beleuchtet der Verein die Industrie 4.0-Entwicklung in Deutschland – denn was mit einer Vision begann, beweist sich heute in der Praxis. Das Mitglied des Vereins Technische Hochschule Mittelhessen (THM) beleuchtete Ende 2019 in seiner auf einer Online-Befragung basierenden Studie „Stand der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu Industrie 4.0 im Mittelstand“, wie weit Industrie 4.0 hier bereits integriert ist. Auch für 2020 zeichnet sich analog zu dem Studienergebnis ab: Die Umsetzung in Konzernen schreitet voran, der Mittelstand hat Nachholbedarf. Ein Reifegradmodell bietet Unterstützung.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V.  ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen seit fünf Jahren Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in einer realen Elektronikfabrik. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., erklärt die aktuelle Entwicklung im Mittelstand: „Gemäß der Studie unseres Mitglieds THM hinken mittelständische Unternehmen in puncto Digitalisierung noch hinterher, während Konzerne bereits einen hohen Digitalisierungsgrad ihrer Prozesse verzeichnen. Dennoch hat der deutsche Mittelstand in den vergangenen fünf Jahren entscheidende Schritte im Bereich Industrie 4.0 vollzogen. Insgesamt konnten für die Online-Befragung der THM 868 potenzielle Unternehmen adressiert werden, 155 Firmen haben teilgenommen. 41 Prozesse, für die entsprechende Lösungen und Technologien bekannt sind, wurden beleuchtet.“

Von der Prozessoptimierung zu digitaler Wertschöpfung

Während im Jahr 2015 noch vorwiegend Use Cases und Konzepte zwecks Prozessoptimierung im Fokus standen, ist Industrie 4.0 heute weit mehr: es bedeutet nicht nur die nächste Stufe der Automatisierung in der Produktion, sondern auch den Einzug des Internets in die Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. Digitale Wertschöpfung steht im Mittelpunkt der Maßnahmen.

„Die Visionen, die wir zum Start unserer Initiative hatten, waren noch weit weg von den wertschöpfenden Prozessen, wie sie heute schon zum Teil umgesetzt werden. Seit der Gründung unseres Vereins hat sich die Industrie 4.0 rasant entwickelt. Damit auch der Mittelstand dieses Potenzial noch besser ausschöpfen kann, haben wir in Zusammenarbeit mit der THM ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden“, erklärt Maria Christina Bienek.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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„Eine Woche voller Freitage“ – Exklusives Webinar-Programm kompensiert Messe-Ausfall

„Eine Woche voller Freitage“ – Exklusives Webinar-Programm kompensiert Messe-Ausfall

Ein Virus geht derzeit um die Welt, der leider für viele Menschen den Tod bedeuten kann. Deshalb müssen wir unsere Kontakte deutlich einschränken, um diese Menschen zu schützen. Das hat auch Veränderungen in unseren Arbeitsgewohnheiten zur Folge. Viele von uns arbeiten nun isoliert im Home-Office, Außentermine werden gecancelt oder finden mit ein bisschen Glück per Webkonferenz statt. Messen wurden verschoben, darunter die Hannover Messe, die derzeit größte internationale Industriemesse. Seltsame Zeiten sind das, doch solche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. So hat die Trovarit AG ihr Webinar-Programm ausgeweitet: Unter dem Motto „Eine Woche voller Freitage“ bietet sie ihre traditionell an Freitagen stattfindenden erfolgreichen Webinare in einem einwöchigen Sonderprogramm an. In der Woche vom 20. bis zum 24. April zeigt Trovarit Anwenderunternehmen nun digital, was sie ihnen auf der Hannover Messe gerne persönlich, live und in Farbe gezeigt hätte. Das Webinar-Programm ist kompakt, informativ und kostenlos und bietet Anwenderunternehmen die perfekte Möglichkeit, sich in Sachen Digitalisierung ganz ohne Reisetätigkeit weiterzubilden. Einen Überblick über das Programm finden Sie unter www.trovarit.com/webinar-statt-messe/.

PLM, MES, Implaix, Digital Roadmap – nur einige unserer Webinar-Themen

Wir starten am Montag, 20.04.20 mit dem Thema „SAP S/4 HANA®-Migration erfolgreich bewältigen“ (9.30 – 10.15 Uhr) Unsere SAP-Experten Dr. Jens Biermann und Peter Treutlein versuchen eine Menge Fragen zu beantworten, die bei der Migration von SAP S/4 HANA® aufkommen. Darunter u.a. „Was ist anders, was ist neu? SAP S/4 HANA® vs. SAP Suite®. Muss ich eigentlich beim jetzigen SAP-Partner bleiben? Was ist zu tun, wenn ich die neue Lösung in der Cloud nutzen möchte? Auf diese und andere Fragen finden die beiden Webinar-Leiter Antworten.

Weiterhin ist an diesem Montag (13.30 – 14.15 Uhr) darüber hinaus  „PLM/PDM – Wissensquelle und Kommunikationszentrale für Produktdaten“ ein Thema. PLM/PDM-Spezialist Marc Müller weiht Interessierte in die Chancen der ganzheitlichen Strategie des Product Lifecycle Management ein – von der Produktentstehung bis zum Recycling.

Am Dienstag, 21.04.20 (13.30 – 14.15 Uhr) steht unter anderem das Thema „Herausforderung MES-Projekt" auf dem Programm. Die unterschiedlichen Features der Systeme, die unter den Begriff "MES" gefasst werden, machen den Markt intransparent und gestalten Investitionsentscheidungen anspruchsvoll. MES-Experte Rolf Kipp gibt einen Marktüberblick und beleuchtet die Funktionsschwerpunkte verschiedener MES-Lösungen. Sie reichen vom Erfassen bzw. Auswerten von Betriebs- und Maschinendaten über Optimierungslösungen für die Ressourcenbelegungsplanung bis hin zu Komplettlösungen. Abgerundet wird das Webinar durch wertvolle Tipps, mit denen Investitionen in MES abgesichert werden.

Am Mittwoch, 22.04.20, stellt Dr. Volker Liestmann, Vorstand der Trovarit, unsere „Digital Roadmap“ (9.00 – 9.45 Uhr) vor. Die digitale Roadmap schlägt die Brücke zwischen strategischem Nutzen, operativer Passung und den auf dem Markt verfügbaren Lösungen. Im Ergebnis entsteht ein individueller Digitalisierungsfahrplan für die Optimierung, Erweiterung und Modernisierung der Business Software-Landschaft. So wird das Unternehmen ohne Umwege fit für Industrie 4.0, Omni-Channel Marketing und/oder Smart Services.

Am Donnerstag, 23.04.20, erklärt Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit und verantwortlich für die Produktentwicklung, „Implaix – Das Aachener Implementierungsmodell für Business Software“ (9.00 – 9.45 Uhr). Er war maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt. Das Implementierungsmodell beinhaltet den gesamten Ablauf eines ERP-Projekts – von der Initialisierung des Projektes bis zur Abnahme der eingeführten Software. Die Methodik wurde als praxistaugliches und einfach anwendbares Vorgehensmodell aus der Perspektive eines Anwenderunternehmens entwickelt.

Unser Webinar-Programm schließt am Freitag, 24.04.20, mit dem wichtigen Thema: „Werkzeuge für die Datenmigration“ (10.45 – 11.30 Uhr). Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung einer neuen Software-Lösung ist die Migration der Alt-Daten ins neue System. Alex Ron vom Competence Center Datenmanagement erläutert zunächst die Fallstricke, denen man bei der Übernahme der Altdaten meist begegnet, und stellt anschließend entsprechende Werkzeuge vor, mit denen sich der Aufwand und das Fehlerrisiko bei der Migration minimieren lassen.

In dieser Mitteilung konnte natürlich nur eine Auswahl unserer Webinar-Themen berücksichtigt werden. Das komplette Programm können Sie unter www.trovarit.com/webinar-statt-messe/ einsehen. Wie bereits gesagt ist die Teilnahme kostenlos, allerdings ist die Teilnehmerzahl pro Termin begrenzt, daher bitten wir im Vorfeld der Webinare um rechtzeitige Anmeldung.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch Ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-913
Fax: +49 (241) 40009-911
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
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ATS Global sichert sich Wachstumsfinanzierung von Rabo Corporate Investments

ATS Global sichert sich Wachstumsfinanzierung von Rabo Corporate Investments

Rabo Corporate Investments, die Investitionssparte von Rabobank, wird Anteilseigner bei ATS Global BV. Die neue Investition unterstützt die digitale Transformation von Organisationen bei der Anwendung von Technologien des Smart Manufacturing und der Industrie 4.0.

ATS Global bietet KMUs und globalen Unternehmen weltweit Beratungs-, Implementierungs- und 24/7-Support. Kunden profitieren so von reduzierten Kosten, von Qualitäts- und Produktivitätssteigerungen gut geführter komplexer Systeme sowie von einem erhöhten Absatz durch optimierte IT/OT-Prozesse. Zu den primären vertikalen Branchen, die das Unternehmen bedient, gehören die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrtbranche, Metallguss, Nahrungsmittel und Getränke, Medizingeräte sowie Life Sciences. ATS Global bietet seine eigene ATS ADOS-Software sowie Produkte von strategischen Langzeit-Technologiepartnern, wie Siemens, an. Mit einer fertigungsorientierten Mentalität und umfassendem Fachwissen steht das ATS Team täglich einem loyalen Kundenstamm zur Seite. Der Umsatz hat sich bisher alle fünf Jahre verdoppelt und erreichte im letzten Jahr 80 Mio. US-Dollar. Die neuen Finanzierungsmittel von Rabo Corporate Investments werden ATS Global helfen, die starke Expansion durch Akquisitionen und organisches Wachstum in Verbindung mit robuster Marktvergrößerung fortzusetzen.

Mike James, Aufsichtsratsvorsitzender und Gründungsmitglied von ATS Global, erklärt: „Die neue Partnerschaft mit Rabo bietet neue strategische Chancen für eine weitere Expansion über Akquisitionen, autonomes Wachstum und FuE. Unsere Kunden werden von neuen Dienstleistungen und Produkten für Smart Manufacturing und Industrie 4.0 profitieren. Unsere Mitarbeiter werden von einem stabilen Partner profitieren, der sich durch ein weitreichendes Netzwerk und der Unterstützung bei sozialen und persönlichen Entwicklungen auszeichnet. Mit Rabobank haben wir einen wichtigen Schritt unternommen, um unsere ambitionierten Pläne für einen Börsengang innerhalb der nächsten fünf bis sieben Jahre zu verwirklichen.“

Investment Director Thijs Friederich von Rabo Corporate Investments ergänzt:„ATS Global ist ein IT/OT-Lösungsanbieter, der dem Megatrend der Digitalisierung von Fertigungsprozessen folgt. Auch angesichts des starken Wachstums in den letzten Jahren sehen wir noch enormes Potenzial, kleinere Marktakteure zu akquirieren , um die eigene ATS ADOS-Software-Suite von ATS weiterzuentwickeln und die Reichweite in bestimmten Regionen zu vergrößern. Die Kooperation mit dem Managementteam fühlt sich wie eine wahre Partnerschaft an und wir freuen uns, ATS Global auf die nächste globale Wachstumsebene zu führen.“

Über ATS Global | Deutschland

ATS Global is der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation. Seit 1986 führt die ATS kontinuierlich Verbesserungsinitiativen durch und bietet sowohl Entwicklung als auch Implementierung von IT-Produktionslösungen. Des Weiteren zeichnet sich ATS durch einen 24h Kundendienst aus und bietet seither greifbaren Mehrwert für Kunden weltweit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATS Global | Deutschland
Knorrstrasse 36
34121 Kassel
Telefon: +49 (561) 95299-0
Telefax: +49 (561) 9529-919
http://www.ats-global.com/

Ansprechpartner:
Michael Jenke
Managing Director
Telefon: +49 (561) 9529-90
E-Mail: michael.jenke@ats-global.com
Olga James
Public Relations
Telefon: +31 (23) 75112-00
E-Mail: olga.james@ats-global.com
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