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ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche. 

ASC Technologies AG und Oreico Trading Solutions haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, eine Aufzeichnungslösung aus der Cloud für den lateinamerikanischen Markt anzubieten. Smart Recording ist die erste Cloud Recording Lösung auf Microsoft Azure in Mexico.

Bereits seit mehreren Jahren vertraut Oreico auf die Lösungen von ASC im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Jetzt hat der Anbieter für Trading-Lösungen eigens eine in Mexiko gehostete Hybrid-Cloud-Infrastruktur aufgebaut, um darüber mit Smart Recording die Services von ASC anzubieten. „Bei Oreico glauben wir an langfristige Partnerschaften mit Branchenführern und holistische Lösungen für die finanziellen Handelsmärkte. Mit ASC haben wir den perfekten Partner dafür gefunden. Die überlegenen Lösungen für Recording, Qualitätsmanagement und Analytics sind die perfekte Ergänzung für unser Cloud Portfolio. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ASC”, sagt Roberto Stewart, CEO bei Oreico.

Smart Recording umfasst:

  • Aufzeichnung: Sprache, SMS, Video, Chat, Screen
  • Qualitätsmanagement: Quality Monitoring, eLearning, Emotion Detection
  • Analytics: Keyword Spotting, Transcription, Compliance-Analyse

Die Lösungen über Smart Recording ermöglichen die rechtskonforme Aufzeichnung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. In Verbindung mit leistungsfähigen Qualitätsmanagement- und Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit. Eingesetzt werden die Lösungen in Contact Centern, um die Qualität von Kundenservice und -beratung stetig zu verbessern. Bei Finanzdienstleistern, wie Banken, Versicherungen, Brokern oder Wertpapierhändlern kommen sie zum Einsatz, um höchste Sicherheitsanforderungen und Compliance (zum Beispiel mit MIFID II oder Dodd-Frank Act) zu gewährleisten.

Diese Services aus der Cloud zu beziehen, bedeutet für die Unternehmensanwender hohe Verfügbarkeit, flexible Skalierbarkeit und das bei niedrigen Gesamtkosten. „Smart Recording ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, erklärt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Durch unsere Partnerschaft mit Oreico schaffen wir einen Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden und Partner, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Auch Unternehmen mit On-Premise Telefonanlagen können die Services aus der Cloud beziehen. Sie profitieren somit von allen Vorteilen der cloudbasierten Lösungen, ohne eine komplette Umstrukturierung der eigenen Infrastruktur vornehmen zu müssen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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VMware Blockchain Plattform geht an den Start

VMware Blockchain Plattform geht an den Start

VMware präsentiert die Verfügbarkeit von VMware Blockchain, eine digitale Grundlage für Unternehmen, um geschäftliche Netzwerke aufzubauen und geschäftskritische dezentrale Anwendungen zu implementieren. Mit VMware Blockchain erhalten Unternehmen eine erweiterbare und skalierbare Enterprise Plattform, um Datensilos aufzulösen und Daten für einen sicheren, privaten und sofortigen Datenaustausch freizugeben.

Geschäftsprozesse basieren auf Daten und Arbeitsabläufen, bei denen wahrheitsgemäße und überprüfbare Angaben einen essentiellen Beitrag zum Funktionieren der Prozesse leisten. Zumeist sind solche Daten aber innerhalb von Unternehmensgrenzen separiert, wodurch ineffiziente und kostspielige Schritte zur Weitergabe und zum Abgleich dieser Daten nötig werden. Ein vertrauenswürdiges Multi-Party-Netzwerk ist erforderlich, um im Rahmen eines globalen Ökosystem auf Unternehmensebene die Integrität zu wahren, den Datenschutz zu ermöglichen und Verfügbarkeit zu bieten.

„Wir haben uns auf den Aufbau einer Enterprise Blockchain-Plattform konzentriert, die die strengsten Anforderungen der Finanzdienstleistungsbranche an Anwendungen und geschäftskritische verteilte Workloads erfüllt.“, so Brendon Howe, Vice President und General Manager Blockchain von VMware. „VMware Blockchain bietet Unternehmen die Enterprise-Funktionen, die sie im produktiven Einsatz benötigen, sowie die Flexibilität, sich an zukünftige Anforderungen im sich schnell entwickelnden Blockchain-Bereich anzupassen.“

VMware bringt seine branchenführenden Vorteile in die VMware Blockchain-Plattform ein, um Funktionen auf Enterprise-Niveau zu bieten, wie z.B.: Erweiterbarkeit, Sicherheit und Datenschutz, Performance und Skalierbarkeit. Unternehmen suchen nach ökosystemfreundlichen Lösungen, denen sie vertrauen können und bei denen der Datenschutz gewahrt bleibt. So können Arbeitsabläufe mit mehreren Beteiligten wesentlich effizienter gestaltet werden. VMware berücksichtigt hier auch die zentrale Bedeutung von Day-0 und Day-2-Operationen, damit Unternehmen ihre Blockchain-Lösungen in Produktion bringen können, und bietet eine umfassende Reihe von Betriebsfunktionen, wie einfache Bereitstellung, Überwachung, Verwaltung, Aufrüstbarkeit und erstklassigem Support.

Unternehmen sind bei der Abwicklung von Mehrparteien-Transaktionen auf Blockchain angewiesen. Deshalb ist die Wahl des Konsensmechanismus ein Schlüsselfaktor dafür, wie performant und skalierbar eine Blockchain-Plattform ist. Die skalierbare byzantinische Fehlertoleranz (Scalable Byzantine Fault Tolerance, SBFT) von VMware Blockchain ist eine von VMware Research entwickelte Konsensmaschine. Sie wurde konzipiert, um die Probleme der Skalierbarkeit und Performance von Blockchain-Lösungen zu lösen und gleichzeitig die Fehlertoleranz und die Abwehr böswilliger Angriffe zu gewährleisten. SBFT erhält das Vertrauen auch in dezentralen Strukturen aufrecht und unterstützt die kontinuierliche Governance in Mehrparteien-Netzwerken.

VMware Blockchain bietet als Enterprise Plattform für Mehrparteienprozesse den einzigartigen Vorteil einer Layer-Architektur, die das Ledger von der Smart Contract Sprache entkoppelt. VMware Blockchain unterstützt DAML, eine intelligente Open-Source-Vertragssprache, die vom VMware Blockchain-Technologiepartner Digital Asset entwickelt wurde. Die Plattformarchitektur von VMware Blockchain umfasst eine virtuelle, intelligente Smart Contract Execution Engine, mit der die Plattform einfach erweitert werden kann, um zusätzliche intelligente Vertragssprachen zu unterstützen.

Innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche sowie in der produktions- und einzelhandelsgesteuerten Lieferkette und dem Gesundheitswesen ist eine Welle des Aufbaus neuer kritischer Infrastrukturen für Anwendungen im Gange. Hier werden Blockchain-Technologien genutzt, um Pain Points zu beheben, die bei abgekoppelten und isolierten Systemen auftreten. In Bezug auf Finanzdienstleistungsunternehmen führen Blockchain-Technologien zu einer radikalen Rationalisierung und Vereinfachung der Abläufe. So gelingt es Bankern, Brokern, Zahlungsanbietern und anderen Finanzinstituten, ihre Verarbeitungszeiten drastisch zu verkürzen und manuelle Prozesse oder eine redundante Nachrichtenübermittlung zu reduzieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Profit-Center zu errichten, die über Funktionen wie gleichzeitiger Handelsabrechnung sowie -abwicklung verfügen. VMware Blockchain ist mit Partnern wie Accenture und Digital Asset wegweisend für Kunden innerhalb des Finanzdienstleistungssektors.
 „Unsere Co-Innovation mit VMware Blockchain bietet eine neue Art der Geschäftsabwicklung, von der viele Branchen profitieren werden“, so Yuval Rooz, Co-Founder and CEO, Digital Asset. „VMware Blockchain bietet mit der Open-Source Vertragssprache DAML von Digital Asset Datenschutz für jegliche Teilnehmer desselben Workflows. Nun können sogar Konkurrenten vertrauensvoll und mit ausreichender Privatsphäre auf dem gleichen Distributed Ledger zusammenarbeiten.“

VMware und Digital Asset schlossen zudem Partnerschaften mit hoch innovativen Kunden wie Broadridge Financial Solutions und Australian Securities Exchange (ASX), welche eine robuste Technik der Enterprise-Klasse als Grundlage benötigen.

Als ein etabliertes globales Finanztechnologieunternehmen, das jährlich für tausende von Gegenparteien Transaktionen in Billionenhöhe von US Dollar abwickelt, erkannte Broadridge Financial Solutions den Bedarf einer Enterprise Blockchain-Plattform, um seine Distributed Ledger Technology Repurchase Agreement (DLT Repo) Lösung zu festigen. „Broadridge konzentriert sich auf die Entwicklung Blockchain-basierter Lösungen, um die Kapitalmarktinfrastruktur zu transformieren und unseren Kunden dabei zu helfen, betriebliche Effizienz zu erreichen sowie neue Möglichkeiten zu schaffen“, so Horacio Barakat, Head of DLT Repo, Broadridge Financial Solutions. „VMware Blockchain bietet uns eine Plattform für die Modellierung und Implementierung von Mehrparteienvereinbarungen auf einer Scalable Byzantine Fault Tolerant Plattform. Dies schafft eine einzigartige, gemeinsame und vertrauenswürdige Quelle der Wahrheit, welche die Automatisierung und Digitalisierung von Repo-Prozessen ermöglicht und den Abstimmungsaufwand reduziert.“

Als eine der zehn größten gelisteten Börsengruppen der Welt führt die ASX jeden Monat Millionen Transaktionen mit Hunderttausenden von Investoren aus, die sich allesamt auf ihre Infrastruktur verlassen. Um dem steigenden Transaktionsvolumen adäquat zu begegnen und einen sicheren Datenaustausch zu ermöglichen, der die Privatsphäre ihrer Kunden schützt, benötigte die ASX eine neue Lösung. „Die Kombination von VMware Blockchain mit der Expertise von Digital Asset bezüglich Smart Contracts und verteilter Ledger Technologie bildet die richtige Partnerschaft, um uns bei der Transformation und Modernisierung der Infrastruktur des australischen Finanzmarktes zu unterstützen“, so Dan Chesterman, Chief Information Officer, ASX. „Distributed Ledger Technology (DLT) kann Finanzdienstleistungsunternehmen dabei helfen, Daten zu transformieren, Privatsphäre und Vertraulichkeit zu wahren, sowie die in der Branche existierenden manuellen Prozesse zu beseitigen.

„Mehrparteiensysteme, unterstützt durch Blockchain, verändern die Art und Weise der Zusammenarbeit von Unternehmen, indem sie das wahre Potenzial von Daten in unserer digitalen Welt freisetzen. Es verändert Finanzdienstleistungen fundamental indem z.B. Transaktionen neu gedacht gedacht werden – von der Zahlung bis hin zur Post-Trade Verarbeitung“, so David Treat, Senior Managing Director, Global Blockchain and Multiparty Systems Lead, Accenture. „Mit der Nutzung der leistungsstarken Technologien von VMware und Digital Asset in Kombination  mit der umfassenden Branchenexpertise von Accenture stellen wir diese Fähigkeiten zur Verfügung, damit unsere Kunden neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und gleichzeitig ihre Abläufe bei der Entwicklung, Verwaltung und Bereitstellung komplexer Multiparty Workflows rationalisieren können.“

Zusätzliche Nachweise

Über VMware Global, Inc

VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Mobility, Netzwerk und Security ermöglichen mehr als 500.000 Unternehmenskunden weltweit eine dynamische und effiziente digitale Grundlage für deren geschäftliche Erfolge. Unterstützt werden sie dabei von dem weltweiten VMware-Partnernetzwerk, bestehend aus rund 75.000 Partnern. Das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen setzt seit über 20 Jahren seine technologischen Innovationen sowohl für unternehmerische als auch soziale Belange ein. Die deutsche Geschäftsstelle von VMware befindet sich in München.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vmware.com/de

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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

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Smart – mITtendrin statt nur DIGITAL

Smart – mITtendrin statt nur DIGITAL

Agiles und digitales Arbeiten wird uns Menschen noch mehr fordern als bisher gedacht, egal ob wir „digital immigrant“ oder „digital native“ sind. „Digital“ sein ist IN, dabei sein ist alles, denn wir haben ja ein Smartphone! Drucken, faxen, scannen, ablegen, reden, sich treffen war gestern. Heute sind wir mobil, digital, virtuell und wir sind im Chatroom unterwegs, bereit für SocialMedia rund um die Uhr. Jeder? Mehr als 50 % verstehen unter Digitalisierung das Versenden von Mails. „Digitale Transformation“ – was ist das denn, will ich das? Ja sehr gern, aber was kommt auf mich zu? Ängste und Erwartungshaltungen gibt es deshalb gleich gratis obendrauf.

Der Kopf ist voll, die Zeit ist kurz und die Aufgaben wachsen täglich. Wie komme ich mit, ohne abgehängt zu werden, ohne aufzufallen im Digitalisierungsrausch der agilen Veränderungen, der neuen Ansprüche, dem Ruf nach „artifical intelligence“? Der „native“ nennt es cool, so ein Teil von IoT oder Web3.0, andere schwören auf M2M und Industrie4.0. Bald gibt’s die Welt5.0 – „Geht‘s noch?“ fragt man sich da.

Forscher und Gelehrte gehen derweil auf die Barrikaden: „Nehmt die Menschen mit! Wo bleibt die Kommunikation, wo sind Emotionen, wie steht’s mit der Wertekultur und sprechen wir denn noch Klartext?“ Vertrautes fällt weg, (halb)automatisierte digitalisierte Abläufe ergänzen unsere täglichen Mechanismen, zu denen wir nicht nur Vertrauen aufbauen müssen, sondern sie akzeptieren, zulassen, weiterentwickeln und verbessern sollten.

Als mittelständisches Beratungs- und Softwareunternehmen mit Mitarbeitern der „Generation What“ (Europas größte Jugendstudie 2016 nennt so die 18-34 Jährigen) und vielen erfahrenen Experten aus der Generation vor dem Internetzeitalter sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung. Seit Jahrzehnten haben wir unser Produkt- und Leistungsportfolio auf die lösungsorientierte Unterstützung effizienter administrativer Abläufe in den Organisationen ausgelegt. Schon immer gehört eine offene und vertrauensvolle Kommunikation mit unseren Partnern und Anwendern zu unseren Leitsätzen. Wir glauben, dass es uns nur dadurch möglich ist, nicht nur die Trends und Innovationen der Zeit technologisch voranzutreiben (dafür sind wir die IT), sondern vor allem die Agilität der Organisationsveränderungen und -aufgaben mit IT-Lösungen sinnvoll und effizient zu unterstützen.

Sagte man noch vor Jahren: „Die Oberfläche muss einfach zu bedienen sein“, so werden wir nicht erst morgen, sondern schon heute, unsere Ansprüche an „smart(es)“ Arbeiten neu definieren. Beispiele für rasante fachlich getriebene Arbeits- und Organisationsveränderungen sind z.B.: aus der IT „BYOD“ (Bring Your Own Device), oder auch im Einkauf „P2P“ (purchase to pay). Jüngst formulieren die Unternehmensjuristen und Compliance-Mitarbeiter ihre Herausforderungen in „Legal Tech“ (legal and technology). Alle haben eines gemeinsam: es geht um die Vereinfachung von täglichen Aufgaben, regelkonformen Abläufen und transparenter Dokumentation mit dem „Bleistift des 21.Jahrhunderts“ – der IT. Aber was heißt das, wie sieht das aus? Muss ich mich dabei umstellen, umlernen, verändern? Ist „smart“ denn nicht einfach, einfach so? Nein!

Das digitale Arbeiten verändert unsere Abläufe, unsere Einstellung und erfordert in den nächsten Jahren vor allem eines: Vertrauen in die virtuelle Welt aufzubauen. Auch unsere Arbeitsmittel werden sich weiter verändern. Bildschirme, Informations-Dashboards und -Tableaus werden immer größer, Datenmengen unterliegen exponentiellen Wachstumsraten und unsere Entscheidungen sollen ganz nebenbei auch noch agil, online und mobil sein. „Menschenskinder,“ möchte man da sagen, „wir wollen doch nur verstehen, mitmachen, mitdenken, handeln, davon profitieren, modern und … vor allem erfolgreich sein.“

Seit Jahren ist die „Funktionshascherei“ in den Software-Produkten und -lösungen vorbei, seit Jahren ist der Zauber der Software verflogen. Heute meckern wir über jeden Klick zu viel, sind genervt über jede Sekunde Wartezeit beim Laden von Informationen auf dem Bildschirm. Wenn das WLAN weg ist und die App so gar nicht mehr bedienbar ist, dann drehen wir schier durch. Und warum ist der Knopf nicht da, sondern dort?

So ganz selbstverständlich gehen wir davon aus, dass Datenschutz und Berechtigungsvergabe beim Zugriff auf Daten sicher gewährleistet sind, dass Datennetze dauerhaft allgegenwärtig funktionieren – kurz: „die IT muss immer funktionieren“. Allein diese Ansprüche hindern uns, die Wahrheit zu sehen: Die IT nimmt uns nicht unsere Handlungskultur, unsere Kommunikationskultur ab, wir werden nur anders damit umgehen müssen. Im Gegenteil, die Erwartungshaltung steigert sich noch potenziell: „Schnell, schneller, das muss doch tun!“ Aber: Wie sieht eigentlich die Post von morgen aus?

Immer mehr Menschen gehen im Geschäftsleben mit digitalen Informationen um, immer mehr entdecken Chancen, statt nur Risiken zu sehen. Denken über Potenziale im Informationsaustausch nach, statt nur im Tunnelblick die täglichen Aufgaben zu erledigen. Das schreit danach, den Trendsettern unter uns, smarte, einfach zu gestaltende Plattformen und Lösungen zum transparenten und abteilungsübergreifenden Dokumentieren von Informationen an die Hand zu geben. Wir brauchen eine verlässlich dokumentierte und revisionssichere Zusammenarbeit (Collaboration) zwischen den Mitarbeitern. Den respektvollen Umgang natürlich vorausgesetzt. Und ich bin schon heute neugierig darauf, wie ich meinen „Schreibtisch“ als individuell konfigurierbare Möglichkeit einer Plattform(software) sich so anpassen kann, dass ich individuell am besten arbeite. Eben meinem Aufgaben- und Verantwortungsbereich entsprechend mit Informationen sicher umzugehen, diese zu finden und wenn möglich auch im Team zu teilen (sharing).

Im Vordergrund steht dabei, das Vertrauen in die digitale Welt durch Transparenz und Verbindlichkeit zu schaffen und außerdem menschliches, intuitives Verhalten in die digitalen Abläufe zu integrieren und zu modellieren. Ein unternehmensweites Informations- und Wissensmanagement in (halb)automatisierten Organisationsprozessen verbindlich messbar, revisionssicher und compliant einzuführen, entspricht eigentlich dem GMV, dem gesunden Menschenverstand. Aus der Vergangenheit wissen wir jedoch, dass ein guter kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) nur von einer motivierten Mitarbeiterschaft gelebt werden kann. Nicht „BigData“ und „Klein-Klein“. Wir sollten vielmehr die Kreativität, die Veränderungsbereitschaft und vor allem das Engagement der Mitarbeiter in der Organisation nutzen, um gute nachhaltige Entscheidungen zu treffen und daraus ein Organisations-, Handlungs- und Changemanagement abzuleiten. Im Team, schnell, transparent, verbindlich, messbar!

Deshalb ist es „smart“, wenn wir unsere Aufgaben in Zukunft vom Arbeitsplatz, von Zuhause oder von unterwegs (mobil) durch

  • interaktive & vernetzte Login-Masken (eUserGuide, TicketSystem, Social-Plattform, SupplierChatroom, InformationDesk, Portal-Links, etc.)
  • rollenbasierte & fachspezifisch individuell gestaltete WorkDesks mit funktionalen Standard-Apps
  • intelligente abgespeicherte & wiederverwendbare Abläufe zur Vereinfachung täglicher Routine
  • intuitive & kontextbezogene Informationsdarstellung und wenige Handgriffe zum Verarbeiten
  • (Smart)EasySearch & fuzzy logic (Treffgenauigkeit auf Volltextebene)
  • Direct-Share-Mechanismen (WorkDesk, Reports, etc.), teamorientierte und verteilte Aufgaben
  • sicher, einfach und effizient lösen werden.

Das neue IT-Modewort heißt businessApp platform. Eine Plattform enthält rollenbasierte, konfigurierbare Desktops, sogenannte Business-Apps, wo der Anwender in seinem Aufgabengebiet effizient und möglichst einfach seine Aufgaben bearbeiten kann. Die Smart-App-Bausteine kann der Administrator/Anwender selbst definieren bzw. entwickeln. Dazu muss er keine Programmiersprache beherrschen, sondern kann durch ein 3-Schritte-Smart-Modell in einer rein visuellen Konfiguration die Business-App definieren. Das 3-Schritte-Smart-Modell besteht aus

  • Modul aus der Plattform auswählen oder Organisationsprozess definieren
  • Modul-Parameter konfigurieren oder den Ablaufprozess mittels digitalem Werkzeug (BPMN2.0-Notation) malen / visualisieren
  • „App-Kachel“ in der Business-Plattform mit dem Modul oder dem Organisationsprozess verbinden.

Die „artificial intelligence“ dieser Methodik liegt darin, die agilen Organisationsaufgaben und -prozesse nicht an einzelnen Personen, sondern an Rollen zu definieren. Damit kann auf Veränderungen, Teamorientierung und vor allem auf Individualität der Abläufe in den Abteilungen oder zwischen den Abteilungen übergreifend schnell und einfach reagiert werden. In einer businessApp platform wie TQG businessApp platform.®  werden die Vorteile bewährter standardisierter Business-Lösungen/Module, als auch individueller Ablaufprozesse mittels BPMN2.0 für jede Anwendergruppe(-rolle) in einer Applikation nutzbar. Damit werden die benutzerdefinierte, abteilungsübergreifende Organisation und deren Abläufe mittels einer Informationsdrehscheibe (Plattform) gelebte Praxis. Ob Anwendungen (Apps) für den Ansatz für Legal Tech oder SmartContract, M2M, Compliance Excellence oder Lieferantenmanagement, ganz egal, die IT hat die Grundlagen mit der businessApp platform geschaffen. Jetzt sind alle gefragt, um aus der Vision „Büro5.0“ – oder papierlose Organisation – den digitalen Wandel nicht nur zu erleben, sondern mit zu gestalten. Neugierig? Dann werden Sie einfach ein „Smart – mittendrin, statt nur digital“-Explorer und erfahren mehr auf www.tqg.de/…!

Die TQG businessApp platform.® ist die digitale Plattform für Unternehmen zur Optimierung und zukunftsweisenden Strukturierung von Geschäftsprozessen, Verträgen, Dokumenten und Verantwortlichkeiten. Die digitale Plattform ist die webbasierte, integrative und interaktive Grundlage für abteilungsübergreifende Kommunikation und Kollaboration. Gewinnen Sie Transparenz über Ihre Prozesse und Verträge, minimieren Sie Risiken und halten Sie alle Compliance-Regeln ein – smart und durch Workflows anwenderfreundlich unterstützt. Die Business Plattform ist 100% Software as a Service (SaaS) fähig für einen Einsatz in Ihrer Cloud.

Über die The Quality Group GmbH

Als Anbieter der TQG businessApp platform.® und Spezialist für zukunftsorientierte Beratung hilft The Quality Group (TQG) Unternehmen fit für die digitale Transformation zu werden. Seit über 30 Jahren steht die TQG mit ihren Werten wie Leidenschaft, Engagement und Innovation für ein Geschäftsmodell, welches sich an den Maßstäben Verbindlichkeit, Fairness und Kundenzufriedenheit klar positioniert.

TQG unterstützt als Spezialist für die Optimierung von Prozessen im Vertragsmanagement, Aktenmanagement, Compliance und Datenschutz-Management, Legal Process Management, Dokumentenmanagement, Risikomanagement & Auditmanagement Mittelständler und Großkonzerne branchenunabhängig im Digitalisierungsprozess. Ganz klar persönlich! Darüber hinaus setzen die TQG Branchenlösung Maßstäbe in den Bereichen Telekommunikation, Automotive und Lotterie.

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Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Komponentenherstellern bietet die CADENAS GmbH wichtige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie: Bauteilinformationen können mit einem Elektronischen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie zentral verwaltet und dabei so angereichert werden, dass diese neben den CAD Daten für die mechanische Konstruktion auch zusätzlich umfangreiche Unterstützung bei der Elektroplanung bieten. So lassen sich mit wenig Aufwand digitale Produktdaten für die Elektroplanung in nativen Formaten für gängige CAE Systeme wie beispielsweise Zuken e3.series, EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, AutoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD bereitstellen. Für eine maximale Abdeckung der am Markt verfügbaren Elektroplanungstools arbeitet CADENAS an der Anbindung weiterer Systeme.

Interdisziplinäre, hochwertige Produktdaten als Voraussetzung für den digitalen Zwilling

Die Bereitstellung von interdisziplinären Produktdaten ist für Komponentenhersteller im Zeitalter der Digitalisierung längst zur Pflicht geworden. Die Anforderungen an digitale Konstruktionsdaten für den Maschinenbau unterscheiden sich jedoch deutlich von denen der Elektroplanung. Während in der mechanischen Konstruktion die 3D Außenkontur einer Komponente eine zentrale Rolle einnimmt, ist diese im Bereich Elektrotechnik weitestgehend vernachlässigbar. Vielmehr benötigen Elektroingenieure bei der Wahl des geeigneten Bauteils Informationen über Schaltplan-Symbole, Anschlüsse, Bauteiltypen (Stecker, Kabel, Standardkomponente, Klemme etc.) oder Parent-Child-Beziehungen. Die Bauteilinformationen müssen Informationen darüber liefern, wie die verbauten Komponenten richtig zueinander zu dimensionieren sind oder welche Stecker miteinander kompatibel sind. Werden diese Informationen nicht mit der digitalen Komponente zur Verfügung gestellt, müssen Elektroingenieure diese zeitaufwendig über verschiedene Quellen manuell zusammentragen.

Die fachbereichsübergreifende Bereitstellung von digitalen Konstruktionsdaten war bisher für Komponentenhersteller nur aufwendig umsetzbar. Mit Hilfe der Lösung für digitale Produktkataloge von CADENAS lassen sich technische Bauteile mit elektrischer Funktion ohne Systembruch mit allen notwendigen CAD und CAE Informationen zum digitalen Zwilling anreichern:

„Bereits in der Vergangenheit haben wir unsere Kunden nicht nur bei der CAD-, sondern auch in der CAE-Planung mit umfangreichen technischen und kaufmännischen Produktdaten unterstützt. Diese wurden zum Teil inhouse, zum Teil gemeinsam mit externen Dienstleistern erstellt. Das Aktualisieren der Produktdaten war dabei jedoch zeitaufwändig und fehleranfällig, da zum einen diverse Datenquellen, zum anderen aber auch verschiedene Ausgabeformate unterstützt werden mussten“, erklärt Simone Brinkmann-Tewes, Head of Smart Data Engineering bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG. „Mit der Lösung von CADENAS sammeln wir jetzt alle notwendigen Informationen an einer zentralen Stelle und bereiten sie dort bei Bedarf weiter zum standardisierten ECLASS ADVANCED Format auf. Dadurch können wir gewährleisten, dass die digitalen Produktdaten für alle gängigen CAD und CAE Systeme als digitaler Zwilling auf einem konsistenten und aktuellen Stand sind. So decken wir die Kundenbedürfnisse optimal ab und können zukünftig auch flexibel auf neue Anforderungen reagieren.“

Semiautomatische Generierung von CAE Daten basierend auf ECLASS ADVANCED

Damit Hersteller ihre Produktdaten zusätzlich für CAE Systeme wie EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, Zuken e3.series, autoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD aufbereiten können, genügt ein Elektronischer Produktkatalog von CADENAS. Die darin vorhandene Datenbasis des digitalen Katalogs lässt sich dabei einfach semiautomatisch um Informationen für die Elektroplanung anreichern. Sind die Bauteildaten beispielsweise bereits nach dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert, kann auf diese vorhandenen Informationen zurückgegriffen werden. Hierüber lassen sich die notwendigen Attribute der Komponente, wie etwa Stromstärke oder Anzahl der Pins, korrekt ableiten und für die Anreicherung der CAE Daten nutzen.

Diesen Vorteil weiß auch Josef Schmelter, Master Specialist Classification bei der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, zu schätzen: „Wir haben unsere Produkte in unserem PIM System bereits mit ECLASS ADVANCED klassifiziert. Diesen Produktdatenstand importieren wir einfach in den digitalen Produktkatalog von CADENAS. Auf diesem Weg können wir unsere digitalen Komponenten für sämtliche CAD und CAE Systeme aus einer Datenbank generieren. Die Multi CAD Fähigkeit unseres digitalen Produktkatalogs sorgt dafür, dass wir sowohl unseren Kunden aus dem Bereich Maschinenbau als auch der Elektroplanung einen wertvollen Service zur Verfügung stellen können und uns dabei nur noch auf ECLASS, als einzigen Datenstandard, konzentrieren müssen.“

Die Wichtigkeit bereichsübergreifender Konstruktionsdaten hat auch der Hersteller für Produkte im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten Weidmüller früh erkannt: „Die Lösung von CADENAS sorgt für einen optimierten Prozess bei der Bereitstellung unserer digitalen Produktdaten“, erklärt Sven Köcher, Head of Product Information Management bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG. „Wir verstehen Daten als digitales Produkt von Weidmüller und klassifizieren unsere Produkte schon im Entstehungsprozess nach dem Industriestandard ECLASS ADVANCED. Durch den Import dieser klassifizierten Produktinformationen in die Produktdatenbank von CADENAS lassen sich so umfangreiche CAD und CAE Daten erzeugen, die wir interdisziplinär bereitstellen können. Davon profitiert der Endanwender, denn wir sorgen mit hochwertigen Daten für eine durchgängige Prozesskette im Engineering unserer Kunden“.

Bereitstellung von CAE Daten auch ohne vorhandene Klassifizierung einfach möglich

Auch Hersteller, die ihre Produktdaten derzeit noch nicht oder nur teilweise mit dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert haben, können ihren Kunden mit wenig Aufwand hochwertige CAE Daten zur Verfügung stellen. Die Metadaten bzw. Attribute können seitens des Komponentenherstellers etwa in einer Exceltabelle bereitgestellt werden. CADENAS erzeugt mit seiner Lösung darauf basierend nicht nur einen umfassenden digitalen Produktkatalog, sondern liefert gleichzeitig sauber klassifizierte Produktdaten. Die so durch CADENAS klassifizierten Bauteile entsprechen dabei dem ECLASS ADVANCED Standard und können direkt in das PIM System des Herstellers eingespeist werden.

Diese Möglichkeit hat auch den Spezialisten für elektrische und elektronische Verbindungen, Harting überzeugt: „Unsere Produktdaten werden bei unseren Kunden sowohl in der mechanischen- als auch in der elektrischen Entwicklung verwendet. Daher war es für uns wichtig, dass unsere Produktdaten auch für die Elektrokonstruktion in verschiedenen Standards optimal zur Verfügung stehen“, so Andreas Wedel, Director Competence Center Digital Transformation bei der Harting Technologiegruppe. „Durch die Unterstützung von CADENAS konnte das problemlos umgesetzt werden. Wir konnten einfach unsere vorhanden Produktdaten bereitstellen und CADENAS hat die Daten gemäß der Anforderung sauber angereichert und klassifiziert. Mit diesen Daten lassen sich jetzt umfangreiche ECAD und MCAD Daten generieren. So decken wir die Bedürfnisse unserer Kunden nun auch in der Elektroplanung umfänglich ab.“

Exzellenter Kundenservice sorgt für deutliche Steigerung bei der Vermarktung

Durch die Bereitstellung von intelligenten MCAD und ECAD Daten, die auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, bieten Komponentenhersteller einen wertvollen Service. Ingenieure wollen sich in erster Linie auf die Entwicklung innovativer Produkte konzentrieren, weshalb die Wahl in der Regel auf Hersteller fällt, die hochwertige Produktdaten mit allen notwendigen Informationen zur Verfügung stellen. Das erspart sowohl die zeitintensive Recherche, als auch aufwendige Rückfragen zur korrekten Produktkonfiguration beim Anbieter.

Mit einem digitalen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS setzen Hersteller deshalb im Hinblick auf die Umsetzung eines digitalen Zwillings auf eine zukunftssichere Lösung für ihre Produktdaten. Aus einer zentralen Datenbank lassen sich MCAD, ECAD und BIM Daten in über 150 nativen Formaten online bereitstellen. Darüber hinaus unterstützt CADENAS auch bei der effizienten Vermarktung der Komponenten: Die digitalen Produktdaten stehen nicht nur auf der Webseite des Herstellers zum Download zur Verfügung, sondern werden über online Plattformen wie www.3Dfindit.com bzw. www.PARTcommunity.com einem Potenzial von etwa 24 Millionen Ingenieuren, Einkäufern, Planern und Architekten zum Download angeboten. Über diese Kanäle wurden im Jahr 2019 weltweit über 405 Millionen Downloads von 3D CAD & BIM Modellen verzeichnet. Etwa 87 % dieser Downloads führen laut Umfragen zu gekauften Produkten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
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Trends für die ERP-Strategie 2021

Trends für die ERP-Strategie 2021

2020 war kein normales Jahr; 2021 wird es allem Anschein nach auch nicht. In unsicheren Zeiten fahren viele Unternehmen „auf kurze Sicht“. Umsichtige Manager dagegen richten jetzt ihre Unternehmens-IT auf eine tragfähige Zukunft aus und modernisieren ihr ERP-System. Aus der eigenen Projekterfahrung sowie zahlreichen Marktstudien hat der Software-Hersteller proALPHA dafür zehn Kernbereiche identifiziert:

1. Prozessoptimierung
Ganz oben auf der Innovationsagenda steht für fast jeden zweiten Mittelständler die Prozessoptimierung. Das ergab eine Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA 2020. Um dafür möglichst lohnende Ansatzpunkte zu identifizieren, befassen sich immer mehr Unternehmen mit Process Mining. 41 Prozent, so die Studie, sehen darin ein großes Potenzial – Tendenz steigend.

2. Automatisierte Produktion
Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things sind inzwischen im Mainstream angekommen: Der Anteil der Unternehmen, für die Smarte Produktion immer noch kein Thema ist, lag im Mai 2020 bei nur noch 1 Prozent, bestätigt der Bitkom. Dabei sehen sich viele Unternehmen noch lange nicht am Ziel: 61 Prozent der von PAC befragten Mittelständler versprechen sich insbesondere von KI einen Hebel für weitere Verbesserungen

3. Künstliche Intelligenz (KI)
Apropos KI: Das Hype-Thema der letzten Jahre beginnt mit ersten, konkreten Lösungen auch in der ERP-Welt Fuß zu fassen, zum Beispiel im Service. Das ist wenig verwunderlich, denn in den Geschäftsmodellen zeichnet sich deutlich ein Wandel vom Produkt zu mehr Dienstleistung ab. Da ist es nur konsequent, den Service so smart wie nur möglich aufzustellen, etwa durch ein KI-gestütztes Wissensmanagement.

4. Geschäftsmodelle und Plattformökonomie
Eine Studie des Bitkom vom Mai 2020 zur Digitalisierung in deutschen Produktionsunternehmen konstatiert: 73 Prozent verändern im Zuge von Industrie 4.0 nicht nur einzelne Abläufe, sondern ganze Geschäftsmodelle. Ein sattes Plus von 14 Prozent gegenüber 2018. Über die Hälfte dieser Unternehmen entwickelt aktuell neue Produkte und Dienstleistungen oder plant dies – und sie setzen dabei mehrheitlich auf Plattformen: 88 Prozent kreieren digitale Plattformen neu, entwickeln sie weiter oder beteiligen sich daran.

5. Digital Supply Chain
Der Corona-Lockdown Anfang 2020 hat eindrücklich gezeigt: Es gelang und gelingt digitalisierten Unternehmen besser, Krisen zu überwinden. So eine Studie der Bundesvereinigung für Logistik e.V. (BVL). ERP-Funktionen für das Supply Chain Management wie das Beschaffungscontrolling und die Lieferantenbewertung gewinnen daher an strategischer Relevanz: Welche Lieferanten sind zuverlässig und liefern pünktlich? Wo lassen sich Preisvorteile erzielen und sind diese es wert, sich auf nur einen oder wenige Lieferanten zu limitieren? Diese und ähnliche Fragen werden im nächsten Jahr stärker in den Fokus rücken. 

6. Nachhaltigkeit
EY veröffentlichte im Juli eine Untersuchung, wonach 98 Prozent der professionellen Investoren neben harten Zahlen ihre Entscheidung von „weichen“ Kriterien wie Qualität, Umwelt und Sicherheit abhängig machen. Aber auch die Kunden legen immer mehr Wert auf eine nachhaltige Unternehmensführung. ERP-Systeme können für die Umsetzung dieser Ziele einen großen Beitrag leisten, etwa durch die Unterstützung einer smarten Produktion, die in Echtzeit Ausreißer erkennt und so zu einer höheren Produktqualität und geringeren Materialverschwendung beiträgt.

7. 5G-Mobility im Unternehmen
Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht firmeneigene Mobilfunknetze. Damit lassen sich riesige Datenmengen in Echtzeit sicher übertragen. 73 Prozent der Industrieunternehmen sehen laut Bitkom 5G für das eigene Geschäft als wichtig an – davon 36 Prozent sogar als „sehr wichtig“. Für die praktische Umsetzung hat der VDMA 2020 einen Leitfaden mit Use Cases vorgelegt, von der Ortung in der Intralogistik bis hin zu Predictive Maintenance. Die Rolle der Schaltzentrale und Datendrehscheibe zu angrenzenden Prozessen übernimmt hier jeweils das ERP-System.

8. Compliance
Weniger technisch als organisatorisch herausfordernd wird auch 2021 die Einhaltung der vielen Gesetze und Verordnungen sein. Die Marktanalysten von Trovarit berichten in ihrer Studie „ERP in der Praxis 2020/2021“, dass über 50 Prozent der Anwenderunternehmen Compliance im Zusammenspiel mit ihrem ERP-System für sehr relevant einstufen. Die Themen, die ERP-Verantwortliche hier auf dem Tisch haben, reichen von den Zugriffsrechten auf Daten und Dokumente über die Archivierung von Belegen bis hin zu Nachweis- und Dokumentationsanforderungen entlang der Lieferkette – Stichwort: Rückverfolgung von Serien- und Chargennummern.

9. Datenmanagement
Je mehr die Unternehmen in Sachen Industrial Internet of Things und KI vom Planen ins Tun kommen, umso relevanter wird das Thema Daten. 58 Prozent der für die PAC-Studie interviewten Unternehmen waren überzeugt, mit einer kontinuierlichen Sicherung und Steigerung der Datenqualität ihre Prozesse zu verbessern. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist jedoch auch die Nutzung der vorhandenen Daten. Und hier ist noch viel Luft nach oben: Einer aktuellen Studie von Seagate zufolge, bleiben in Deutschland 68 Prozent der gesammelten Daten ungenutzt.

10. Hohe Benutzerakzeptanz
2021 werden viele ERP-Anwender die Usability ihrer Systeme auf den Prüfstand stellen. Laut Trovarit ist dies das drittwichtigste Thema für das kommende Jahr: 45 Prozent der Studienteilnehmer sehen darin einen wichtigen Trend. Ansatzpunkte hierfür gibt es viele. Flexible Workflows können ebenso dazu beitragen wie für die Werker einfach zu bedienende Masken, etwa bei der mobilen Betriebsdatenerfassung.

Neben diesen auf die Funktionalität abzielenden Punkten, gibt es auch bei der ERP-Infrastruktur Themen, die 2021 ganz oben auf der IT-Agenda stehen werden, insbesondere Cloud und Security. Welche dieser Trendthemen ein Unternehmen mit Priorität angeht, wird sehr stark von der Branche und der individuellen Situation bestimmt werden – und von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf den Einzelbetrieb.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Die Neue Siederei setzt auf Smartes Parken im Smart Building

Die Neue Siederei setzt auf Smartes Parken im Smart Building

Gebäudeintelligenz: Das Family-Office Dr. Schnell errichtet an der Taunusstraße in München ein hochmodernes 24.000-m² Smart-Building. Dabei setzt der Bauherr gezielt auf das Thema Digitalisierung und Sustainability und integriert die digital gesteuerte Parkmanagement-Lösung von ParkHere auf allen Parkflächen. 

Das sechsstöckige Industrieloft mit dem Namen „NEUE SIEDEREI“ zeichnet sich aber nicht nur durch intelligente Haustechnik aus, sondern auch durch eine nachhaltige Bauweise und einen energiesparenden Gebäudebetrieb. Entsprechend ist auch das Parkkonzept auf Ökonomie ausgelegt: Die rund 250 zum Gebäude gehörenden Stellplätze sollen so effizient wie möglich genutzt werden können – von Angestellten, Kunden, Lieferanten und Besuchern.

Der Gebäudename „Neue Siederei“ hat historischen Bezug. Früher kochte die Familie Schnell auf dem Firmen-Areal am Münchener Stadtrand Seifenprodukte. Mit Sieden und Kochen hat die NEUE SIEDEREI jedoch nichts mehr zu tun und ist heutzutage eine komfortabel ausgestattete Denkfabrik. Außer Büroräumen, einem Labor und rund 800 Quadratmetern Archivfläche bietet sie repräsentative Lobbys, eine Gastronomie im Erdgeschoss und eine große Dachterrasse. Hier sollen sich Unternehmen mit fortschrittlicher Unternehmenskultur einmieten, die außer dem Komfort auch den hohen Nachhaltigkeitsgrad des voll vernetzten Gebäudes zu schätzen wissen.

Auf Nachhaltigkeit legt die Unternehmerfamilie Dr. Schnell bei der NEUEN SIEDEREI großen Wert: Das Objekt wurde als Sustainable Building geplant – eine Einstufung als KfW-Effizienzhaus 55 wird ebenso angestrebt wie eine LEED-Gold-Zertifizierung. Als erste Ankermieter haben sich die MGM-Group, ein Software-Konzern mit bislang 16 Standorten, und die LEONINE Holding GmbH, ein 2019 gegründetes deutsches Medienunternehmen, vertraglich eingeschrieben.

Der Geschäftsführer und Bauherr der NEUEN SIEDEREI Philipp Schnell ist überzeugt: “Als Familienunternehmen sind wir in jeder Generation darauf bedacht, innovativ und zeitgemäß zu agieren. Mit der Neuen Siederei gehen wir hier einen weiteren Schritt – wir schaffen neue Arbeitswelten, die zukünftigen modernen Standards gerecht werden.“

In puncto Parkkonzept hat sich die NEUE SIEDEREI bewusst für eine digitale Parkmanagement-Lösung von ParkHere entschieden. Dies hatte vor allem Nachhaltigkeitsgründe – Parkplatzsuchverkehr wird so fast vollständig vermieden. Da die einzelnen Stellplätze per App gebucht werden können, weiß jeder Besucher schon im Voraus, ob und wo er einen Stellplatz findet. Zudem wird die vorhandene Parkplatzkapazität bestmöglich ausgenutzt, denn feste Platzvergaben im Rahmen einer Stellflächen-Anmietung gibt es nicht. Und das flexible System hat noch mehr Vorteile: Angestellte, die im Gebäude arbeiten, haben eine höhere Motivation, auch mal aufs Auto zu verzichten und zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen.

Das Gebäude lädt mit ausreichend Fahrradstellplätzen explizit dazu ein. Zudem wurden neben den Fahrradstellplätzen auch Umkleiden und Duschen angelegt, damit kein Fahrradpendler regendurchnässt seinen Arbeitstag antreten muss.

Felix Harteneck, Gründer und Geschäftsführer von ParkHere betont: “Die ParkHere-Lösung kommt den Fahrern von Elektrofahrzeugen ebenfalls zugute. Parkplätze, die mit Ladepunkten versehen sind, lassen sich über die ParkHere-App buchen wie normale Stellplätze. Sie sind damit für alle Gebäudebesucher gleichermaßen verfügbar.”

Die Abrechnung für das Parken und das Laden erfolgt ebenfalls über die ParkHere-App, die Gebäudebesucher müssen keine zusätzliche Netzanbieter-App herunterladen. Somit leistet die NEUE SIEDEREI dank des digitalen Parkraummanagement-Systems von ParkHere einen wichtigen Beitrag zur Forcierung des E-Mobility-Hochlaufs und damit zur Beschleunigung der Verkehrswende.

Über NEUE SIEDEREI

Im Münchner Norden entsteht ein neuer Schmelztiegel für die digitale Arbeitswelt. Wo einst aus Fetten, Ölen und Soda industrielle Seifenprodukte gekocht wurden, dürfen künftig Ideen sprudeln: Die NEUE SIEDEREI wird auf dem historischen Areal der alten Siederei erbaut, als hochmodernes Projekt der Eigentümerfamilie Dr. Schnell. Ein urbaner Digital Loft Campus mit Perspektiven.

Über die ParkHere GmbH

ParkHere ist ein Technologieunternehmen, das sich auf Parkraum-Lösungen spezialisiert hat. Bestehend aus IoT Hard- und Software Produkten bietet ParkHere Unternehmen, Immobilien- und Parkraumbetreibern einzigartige Lösungen, für eine effiziente und nachhaltige Mobilität. Unternehmen wie Telefónica, BMW oder Giesecke+Devrient vertrauen bereits auf die individuell konfigurierbare Komplettlösung und das Expertenwissen von ParkHere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ParkHere GmbH
Gollierstraße 70
80339 München
Telefon: +49 (89) 12503030-1
http://park-here.eu

Ansprechpartner:
Irina Hey
Head of Marketing
E-Mail: irina.hey@park-here.eu
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Software-Startup Capmo ist unter den TOP 10 Smart Building Smart Construction Innovators 2020

Software-Startup Capmo ist unter den TOP 10 Smart Building Smart Construction Innovators 2020

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  • Finalisten des Smart Construction Innovation World Cup® stehen fest
  • Münchner Saas-Startup Capmo unter den Top 10
  • Preisverleihung im Rahmen der BIM Virtual in München

Nach seiner Premiere 2018 geht der im Rahmen der BIM World ausgetragene Smart Construction Innovation World Cup® in die nächste Runde. Der Award zeichnet fortschrittliche Lösungen aus, die die Bau- und Immobilienbranche dank ihrer Innovationskraft voranbringen. Aus über 100 Bewerbungen aus aller Welt ernannte ein Gremium von Branchenexperten nun die Finalisten, zu denen auch das Münchner Software-Startup Capmo zählt.

„Mit Capmo erleichtern wir nicht nur den Arbeitsalltag Tausender Akteure in der Bau- und Immobilienbranche: Wir führen die gesamte Branche ins digitale Zeitalter “, erklärt Capmo-Gründer und Geschäftsführer Dr.-Ing. Patrick Christ. “Dass es unser Produkt unter die TOP 10 der innovativsten Lösungen weltweit geschafft hat, unterstreicht einmal mehr, dass wir mit unserer Software ein zentrales Problem lösen, mit dem wir einen echten Mehrwert für die Industrie stiften. Diese Bestätigung treibt uns an, weiter unserer Vision zu folgen, den Arbeitsalltag auf der Baustelle durch digitale Lösungen effizienter und einfacher zu machen.“

Die Auswahl traf die hochkarätige Jury anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, Marktfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit. “Die Top 10 zeigen, wie sie die Branche in den Bereichen Planen & Bauen, SmartCity & Umweltschutz voranbringen und wie die Zukunft der Branche aussehen wird”, so BIM World MUNICH Geschäftsführer Christian Stammel. Bewerben um den international hoch angesehenen Innovations-Award konnten sich Startups aus aller Welt.

Welches Startup 2020 den Titel “Smart Building Smart Construction Innovator” tragen darf, entscheidet die Fachjury am 24.November 2020 im Rahmen der BIM World, die in diesem Jahr zum ersten Mal online stattfinden. Bei einer virtuellen Zeremonie haben die Startups die Chance, ihre digitale Lösung vor der Jury zu präsentieren und so das Rennen für sich zu entscheiden. Interessenten können sich für die Teilnahme am Pitch-Finale der TOP 10 auf der Homepage der BIM Word Virtual registrieren.

Über den Innovation World Cup

Der Smart Construction Innovation World Cup® ist Teil der Innovation World Cup® Series; der weltweit größten Innovationsplattform, die zukunftsweisende Lösungen in diversen Branchen auszeichnet. Initiiert wurde der IoT/WT Innovation World Cup® 2003 von der Navispace GmbH. Zu aktuellen Partnern gehören unter anderem STMicroelectronics, Würth Elektronik und VARTA Microbattery.

Über die Capmo GmbH

Capmo ist die ganzheitliche Software für Unternehmen der Bauindustrie. Mit der cloud-basierten Lösung können Architekten, Bauleiter, Ingenieure Bau-und Subunternehmer sämtliche Prozesse auf der Baustelle sowie im Büro digital erfassen, steuern und koordinieren. Mit verknüpfter Mobile und Web App ermöglicht Capmo eine reibungslose Zusammenarbeit in Echtzeit und liefert datenbasierte Handlungsempfehlungen für effizientes und ressourcensparendes Bauen. Das moderne Baustellen-Betriebssystem befreit Fachleute am Bau von lästigem Papierkram sowie administrativen Aufgaben, sodass diese sich auf die wichtigen Dinge und den erfolgreichen Abschluss ihres Projekts konzentrieren können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Capmo GmbH
Atelierstr. 29
81671 München
Telefon: +49 (89) 21540420
http://www.capmo.de

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Sicherer Serien-Neuanlauf mit KI – Gratis-Webinare am 1.12.2020 und 14.1.2021 (Webinar | Online)

Sicherer Serien-Neuanlauf mit KI – Gratis-Webinare am 1.12.2020 und 14.1.2021 (Webinar | Online)

Ein Serien-Neuanlauf bedeutet Stress. Von der Entwicklung bis zur Serie kann so vieles schiefgehen. Bestimmt kennen auch Sie diese Herausforderungen:

  • Wie stellen wir die Qualität unserer neuen Produkte nachhaltig sicher?
  • Wie vermeiden wir Ausschuss, Nacharbeit und Gewährleistungsrisiken beim Neuanlauf?
  • Wie senken wir dabei zusätzlich die Herstellkosten?

Wir zeigen Ihnen, wie Sie methodisch mit Künstlicher Intelligenz valide Vorhersagemodelle erzeugen, die Produktqualität absichern und durch statistisches Parametrieren und Tolerieren Ihre Herstellkosten deutlich reduzieren. In kurzer Zeit erreichen Sie signifikant höhere Qualitätsstandards bei geringerem Ressourcenverbrauch.

Wie das mit unserer praxiserprobten Methodik Robust Design und der innovativen KI-Software Analyser® geht, erfahren Sie von Contech-Geschäftsführer Dipl. Ing. Frank Thurner im kostenlosen Webinar Sicherer Serien-Neuanlauf mit KI.

Melden Sie sich jetzt an zu unserem Live-Webinar Sicherer Serien-Neuanlauf. Nach einer Einführung wird Herr Thurner auf Ihre Fragen eingehen.

Keine Zeit zum Webinar-Termin? Melden Sie sich trotzdem an und Sie erhalten den Link zur Aufzeichnung!

 

Eventdatum: Dienstag, 01. Dezember 2020 15:21 – 15:21

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Contech Software & Engineering GmbH
Wernher-von-Braun-Str. 8
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 8884030
Telefax: +49 (3222) 3762538
http://www.contech-analyser.de

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Smart Electronic Factory zeigt: Corona überzeugt auch Zweifler von Notwendigkeit der Digitalisierung

Smart Electronic Factory zeigt: Corona überzeugt auch Zweifler von Notwendigkeit der Digitalisierung

Unabhängig von Firmengröße und Branche ist der Digitalisierungsgrad in mittelständischen Unternehmen noch zu niedrig. Dies führt die Corona-Pandemie deutlich vor Augen. Viele Unternehmen erkennen nun den zwingenden Bedarf digitaler Geschäftsprozesse und -modelle, bringen die teilweise längst erstellten Proof of Concepts (PoCs) jedoch nicht in die Umsetzung. Diesen Status-quo untermauerte die Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de) Maria Christina Bienek in einem Vortrag auf dem European Big Data Value Forum "Market uptake: Bringing AI and Data Science to Practice". Auch die aktuelle Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), Mitglied des SEF-Verein belegt diese Situation. 

„Leider führt uns die Corona-Pandemie sehr deutlich vor Augen, dass im deutschen Mittelstand weder die Geschäftsprozesse noch die Geschäftsmodelle mit den Möglichkeiten der Digitalisierung Schritt gehalten haben. Die sehr gute Auftragslage der vergangenen Jahre hat offenbar dazu geführt, dass insbesondere bei mittelständischen Unternehmen nicht genug Zeit und Energie in die Digitalisierung geflossen ist“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen.

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., ergänzt: „Viele Unternehmen sind nun sensibilisiert. Sie wissen ob der Notwendigkeit, benötigen jedoch praktische Beispiele dafür, wie die Digitalisierung funktionieren kann. Entsprechende Tests und Evaluierungen sind für sie sehr wichtig, damit der Mittelstand schnell weg von der Theorie hin zur bedarfsgerechten Umsetzung kommt.“ 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt daher mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft in realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen. 

Standards für die Industrie 4.0 in Deutschland und Europa erforderlich
Stellvertretend für den SEF zeigte Maria Christina Bienek beim European Big Data Value Forum "Market uptake: Bringing AI and Data Science to Practice" den Stand und die Entwicklung der Digitalisierung im deutschen Mittelstand auf. Unter anderem beleuchtete sie drei wesentliche Aspekte: Bedeutung von Tests und Beispielen für die Marktakzeptanz, die Besonderheiten der Fertigungsindustrie und die Voraussetzung eines gemeinsamen europäischen Datenraums für die Fertigung (Datenaustausch und Interoperabilität). 

„Mit der Gründung der "Industrial Digital Twin Association" und der europäischen Genossenschaft Gaia X wurden jetzt zwei Grundlagen gelegt, um ein transparentes, sicheres und anwendbares Umfeld für datengetriebene Geschäftsideen zu schaffen. Ein gemeinsamer europäischer Datenraum ist für die Fertigung ein wichtiger Grundstein für eine funktioniernde digitale Wertschöpfung und wird positive Auswirkungen auf das deutsche und europäische Ökosystem haben“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Die Herausforderungen für die Produktionsindustrie sind groß: weltweit vernetzte Lieferketten, Klimaschutz, Sicherheit … dies alles wird die Bereiche Technik, Produktion, Logistik, Mobilität, Dienstleistung und Verwaltung massiv verändern. Dafür muss Europa digitale Infrastrukturen schaffen, die die digitale Souveränität der Anwender gewährleisten, ansonsten wird der Mittelstand die Vorteile der Digitalisierung weiterhin nicht nutzen und die Möglichkeiten nicht ergreifen.“ 

THM-Studie unterstreicht: Unternehmen sollten Prioritäten überdenken
Die Erkenntnisse untermauert auch auch eine aktuelle Studie der Technische Hochschule Mittelhessen, die unter mittelständischen Unternehmen durchgeführt wurde. Es gab 107 teilnehmende Unternehmen. Hier wurde unter anderem der Status-quo der Digitalisierung der Geschäftsprozesse und -modelle beleuchtet. 

„Es lässt sich zusammenfassen, dass nach wie vor das physische Produkt im Mittelpunkt der Geschäftsmodelle steht und wenig Möglichkeiten, wie z. B. Service-Angebote, zur Erweiterung genutzt werden. Bemerkenswert sind die Hinderungsgründe, warum bei der Digitalisierung der Geschäftsmodelle so wenig Fortschritt gemacht wurde. Die Antwort sind fehlende Kapazität und zu wenig ausgebildete Mitarbeiter, was vermutlich aus der Prioritätensetzung resultiert. Hier dominiert aktuell das Tagesgeschäft. Wir empfehlen die durch die Corona-Pandemie ausgelösten neuen Erkenntnisse zur Notwendigkeit der Digitalisierung schnellstmöglich in die Tat umzusetzen“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Die vollständige THM-Studie ist abrufbar unter: http://digdok.bib.thm.de/volltexte/2020/5357/pdf/THM_Hochschulschriften_13_Endfassung.pdf  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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