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Arealcontrol-Chef zur Zukunft der Telematik: Eine Plattform für alle Mobilien im Nutzfahrzeug-Sektor

Arealcontrol-Chef zur Zukunft der Telematik: Eine Plattform für alle Mobilien im Nutzfahrzeug-Sektor

Ulric Rechtsteiner, Geschäftsführer der Arealcontrol GmbH gehörte neben der Globalmatix AG und SAMSUNG zu den Ausstellern der Telematics VIP-Lounge auf der Hypermotion 2019. In einem kurzen Interview steht er Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de, zur Verfügung und erklärt aktuelle Trends der Telematik-Branche im Transport-Bereich, und wie sich die Rolle der Telematik-Anbieter in Zukunft ändern wird.

Die Arealcontrol GmbH gehört seit vielen Jahren zu den fest etablierten Telematik-Anbietern. Geschäftsführer Ulric Rechtsteiner ist daher ein bekanntes Gesicht in der Branche und stand auf der Hypermotion 2019 für ein Interview zur Verfügung.

In Bezug auf die aktuellen Herausforderungen der Telematik-Branche, insbesondere in den Bereichen Transport und Logistik, sieht er den Plattform-Gedanken. Anwender wünschen sich eine "Plattform für Alles". Ob Transporter-Flotte oder Baumaschinen-Fuhrpark: Betreiber vollen ihre Mobilien und Prozesse in einer einzigen Plattform. Um das zu realisieren gibt es mehrere Ansätze, die Rechtsteiner im Interview anspricht – insbesondere die Schnittstellenarbeit.

In Zukunft erwartet Rechtsteiner, dass die erforderliche Hardware für Telematik-Lösungen in Nutzfahrzeugen ganz selbstverständlich vorinstalliert sein wird, wodurch sich Telematik-Anbieter auf eine konkrete Aufgabe konzentrieren können und die Spitze einer "Lösungspyramide" darstellen.

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

„Bauhaus.Mobility.Lab“ überzeugte beim „KI-Innovationswettbewerb“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel des Projektes, dessen Start im Frühjahr 2020 geplant ist, ist die Entwicklung einer offenen, IKT-basierten Plattform für innovative Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen in Städten. Die auf dieser Basis mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelten Produkte und Dienstleistungen sollen unter realen Bedingungen in Erfurt erprobt werden – mit dem Ziel, das Konzept „Reallabor der Zukunft“ später auch in andere Städte zu übertragen. Die German Edge Cloud GmbH (www.gec.io) ist Teil des interdisziplinären Konsortiums unter Federführung des Fraunhofer IOSB-AST Instituts und der Bauhaus-Universität Weimar.

Das Konsortium des „Bauhaus.Mobility.Lab“ will Lösungen für ein nachhaltiges Mobilitäts-, Logistik- und Energiekonzept – beispielsweise zur intelligenten Steuerung von Verkehr, Mobility as a Service und vielem mehr – ermöglichen. Die Basis sind umfassende Analysen zur Verkehrs-, Energie- und Umweltlage der Stadt Erfurt. Auf der IT-Plattform können umfangreiche, anonymisierte Daten aus den Bereichen Mobilität, Logistik und Energie zusammengefasst und durch KI-Technologien automatisiert ausgewertet werden. Diese Erkenntnisse sollen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, die im „Living Lab“ (Reallabor) entwickelt werden, führen.  

Die German Edge Cloud unterstützt die Entwicklung eines offenen IKT-Ökosystems, dessen Kern eine leistungsfähige Laborplattform ist, auf der Anbieter und Nutzer neuer Dienstleistungen mittels Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz von Beginn an interagieren und innovative Lösungen gemeinsam entwickeln und erproben können.    „Wichtige Säulen werden bei diesem Projekt die Gewährleistung der Datensouveränität durch lokale Datenspeicherung sowie der Betrieb von KI-Anwendungen auf einer HPC-Infrastruktur sein“, erklärt Michael Cornel, Leiter Softwareentwicklung bei der German Edge Cloud.  

Die German Edge Cloud bietet bereits „schlüsselfertige“ Edge-Data-Center für Anwendungen in der Industrie. Diese Infrastruktur soll weiterentwickelt werden, um eine wiederverwendbare Plattform für die Entwicklung von KI-Algorithmen im Kontext von "Smart City" zu ermöglichen. Durch eine erweiterte IDS (International Data Spaces)-Architektur, konform zur IDSA (International Data Spaces Association)-Referenzarchitektur, soll gewährleistet werden, dass die Daten der Projektpartner und externen Dienstleister ohne Aufgabe der Datensouveränität für die Verwendung der Algorithmen bereitgestellt werden können.   

„Die Plattform soll die Möglichkeit bieten, die Smart-City-Laborplattform flexibel in andere Städte zu vervielfältigen. Durch die Einbeziehung von Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger sollen gleichzeitig Vertrauen und Kompetenzen in der Bevölkerung aufgebaut werden. Damit kann der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden“, erklärt André Theilig, Manager Business Development bei der German Edge Cloud.

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

Die German Edge Cloud (GEC) ist ein Start-up, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen stellt private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einem integrierten Edge-Rechenzentrum zur Verfügung (All-in-One Edge). Das Ziel der German Edge Cloud-Lösungen ist es, die Daten in vernetzten Fabriken schnell, zuverlässig, sicher und einfach für verschiedene digitale Wertschöpfungen (z.B. industrielle KI, Track & Trace) verfügbar zu machen und dabei dem Kunden die volle Datenhoheit bzw. -souveränität zu ermöglichen.

Im Verbund mit Industrie- und Forschungspartnern entwickelt German Edge Cloud einfach und schnell einsetzbare All-in-One-Lösungen zu mittelstandsgerechten Betriebskosten. Damit können die Fertigungsunternehmen die Digitalisierungsherausforderungen förmlich „auf Knopfdruck“ erfüllen.

www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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Telematik-Anbieter sind in Zukunft die Spitze einer Lösungspyramide

Telematik-Anbieter sind in Zukunft die Spitze einer Lösungspyramide

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Pickert erreicht 3. Platz beim Industrie 4.0 Innovation Award

Pickert erreicht 3. Platz beim Industrie 4.0 Innovation Award

Das Softwareunternehmen Pickert und Partner GmbH ist für seine neue Produktlinie ZERO defects mit dem 3. Platz des Industrie 4.0 Innovation Award 2019 ausgezeichnet worden.

Am 27. November 2019 fand im Rahmen der smart production solutions in Nürnberg die Preisverleihung für die Sieger des Industrie 4.0 Innovation Award 2019 statt. Aus den Einreichungen wurde die Pickert & Partner GmbH mit der neuen Produktlinie ZERO defects als Drittplatzierter gewählt. „Ich freue mich riesig, dass unsere innovative Softwarelösung die Community überzeugt hat für uns zu stimmen. Es ist eine klare Anerkennung dafür, dass Pickert gut für die Zukunft aufgestellt ist und attestiert unseren Interessenten und Kunden bei Entscheidungen für unsere Softwarelösungen eine hohe Investitionssicherheit", so Sven O. Rimmelspacher, Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH.

ZERO defects ermöglicht dem Anwender eine Predictive Quality durch die Prozessabsicherung und Fehlerverhinderung. Es führt zu einer deutlichen Kostenreduktion durch die frühere Fehlererkennung und Fehlerentdeckung. Durch die vollständige Digitalisierung aller Produktions-, Prozess- und Qualitätsdaten werden zusätzlich die Dokumentations- und Nachweispflicht erfüllt.

Die innovative Softwarelösung ZERO defects besteht aus plattformgestützten und cloudbasierten Apps. Diese bieten essenzielle Funktionen für Qualität, Produktion und Prozesse. Die Apps sichern nicht nur die Prozesse ab, sondern unterstützen die Anwender auch bei der Entscheidungsfindung und sind konzipiert für ein iteratives und agiles Vorgehensmodell.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Dass Pickert anwenderfreundliche Softwarelösungen für eine Null-Fehler-Produktion in den Bereichen Produktionsmanagement, Qualitätsmanagement und Traceabilty entwickelt, belegen über 380 zufriedene Kunden mit über 215.000 Usern in 23 Ländern.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 23 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit) integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung.

Die neue Produktlinie ZERO defects ermöglicht einfach und intuitiv die schrittweise Umsetzung hin zur vollständigen Prozessabsicherung mit einer vollständigen Traceability. Durch Verwendung modernster Technologien ist eine optimale Integrationsfähigkeit in die IT-Infrastruktur des Kunden gegeben (IoS, IoT, MicroServices, Blockchain) – innovative Produkte für die Smart Factory von morgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
Händelstr. 10
76327 Pfinztal
Telefon: +49 (721) 6652-0
Telefax: +49 (721) 6652-599
https://www.pickert.de

Ansprechpartner:
Christian Sedlag
Marketing
Telefon: +49 (721) 6652-310
Fax: +49 (721) 6652-599
E-Mail: christian.sedlag@pickert.de
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MES-Spezialist symestic GmbH launcht Cloud-Lösung für Produktionskennzahlen

MES-Spezialist symestic GmbH launcht Cloud-Lösung für Produktionskennzahlen

Die Anforderungen an eine profitable Produktion werden zunehmend komplexer. Kunden erwarten individuellere Lösungen zum Preis eines Massenproduktes, möglichst mit Lieferung am selben Tag. Damit die geforderte dynamische und kundenorientierte Fabrik mit einer dauerhaften Ertragskraft umgesetzt werden kann, ist die effiziente Nutzung von Ressourcen und Anlagen sowie die Optimierung von Prozessen unabdingbar. Die symestic GmbH eröffnet mit ihrer Cloud-Lösung zum Monitoring und zur Analyse von Produktionskennzahlen ganz neue Möglichkeiten für ein professionelles Shopfloor-Management und die Optimierung der Produktion. Damit können produzierende Unternehmen jetzt Produktionsdaten in kürzester Zeit erheben, vergleichen und verwalten sowie den Einstieg in die Industrie 4.0 gestalten, ohne eine entsprechende interne IT-Infrastruktur vorhalten zu müssen.

„Ein modernes MES erfasst, verarbeitet und analysiert die Daten aus Produktionsprozessen in Echtzeit. Dies ist eine Grundvoraussetzung für autonome, sich selbst steuernde Prozesse. Seit Jahrzenten erfolgen Betrieb und Pflege eines MES klassisch im kundeneigenen Rechenzentrum. Die Investitionskosten, internen IT-Personalkosten und Wartungskosten sind hierbei nicht unerheblich. Das stellt ein Problem für so manches mittelständische Unternehmen dar, um sich im Industrie 4.0-Zeitalter weiterhin wettbewerbsfähig aufzustellen“, erklärt Uwe Kobbert, CEO der symestic GmbH.  

Mit der Cloud-Variante von symestic können Unternehmen jeglicher Größenordnung innerhalb kürzester Zeit ohne Initialkosten, IT-Infrastruktur und IT-Administration ein MES betreiben. Die monatliche SaaS-Gebühr umfasst auch Updates und Maintenance. Durch die Skalierbarkeit kann der Service bei Bedarf jederzeit schrittweise erweitert werden.  

Agilität, Qualitäts- und Effizienzsteigerungen durch Kennzahlen aus der Cloud

Die Cloud-Lösung von symestic ermöglicht es, OEE und weitere Kennzahlen der Produktion, Anlagen und Werker schnell verfügbar zu machen und auszuwerten. Jede Anlage und Maschine im Produktionsbereich kann damit konnektiert werden, um die Datenerfassung zu automatisieren und Daten mit anderen Systemen auszutauschen. So erhalten Verantwortliche innerhalb kürzester Zeit den vollen Überblick und die Transparenz über die Produktion. Dadurch lassen sich Zielabweichungen, potenzielle Störquellen und Optimierungspotenziale ermitteln.  

„Die Fabrik der Zukunft zeichnet sich durch Wandlungsfähigkeit und Ressourceneffizienz aus. Der Druck auf die Fertigungsunternehmen steigt, sich in immer kürzerer Zeit auf neue Kunden- und Marktanforderungen einzustellen, individuelle Lösungen zu entwickeln und dabei gleichzeitig kostengünstig zu produzieren“, erklärt Uwe Kobbert und fährt fort: „Kennzahlen sind die Basis für ein professionelles Shopfloor-Management und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess hinsichtlich Produktivität, Effizienz, Qualität, Personaleinsatz und Termintreue. Auf dieser Grundlage sind Unternehmen in der Lage, zu entscheiden, wie die Betriebskosten gesenkt werden, das Wachstum weiter vorangetrieben und die Rentabilität gesteigert wird.“   Die Kenngrößen der Produktion und Anlagen werden mit der symestic-Lösung sicher und automatisiert erfasst. Der Kunde kann dazu über einfache Schnittstellen seine Anlagen mit einer Smart-IIoT-Box von symestic verbinden oder optionale Sensoren nutzen. Die Daten werden über eine gesicherte Verbindung zur symestic-Cloud übertragen und stehen in Echtzeit und global zur Verfügung. Bei Bedarf auch in deutschen Rechenzentren von Microsoft Azure. Die Daten sind einfach in Echtzeit per Knopfdruck über den Web-Browser oder das mobile Endgerät aufrufbar.  

Neben der Cloud-Variante bietet symestic auch weiterhin ein On-Premises-Kennzahlensystem, d.h. durch ein vor Ort installiertes MES, an.

Über die symestic GmbH

Die 1999 gegründete symestic GmbH mit Sitz in Dossenheim ist Anbieter von Digitalisierungs-, Industrie 4.0-. und MES (Manufacturing Execution System)-Lösungen für eine profitablere Produktion. Die Produkte und Strategien unterstützen Unternehmen bei ihren Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit mit dem Ziel: Herstellungsprozesse effizient, fehlerfrei, termingetreu, flexibel und profitabel zu gestalten. Die Spezialisten fokussieren sich dabei auf die Bereiche Manufacturing Execution, Shop Floor, Automation sowie Konnektivität innerhalb der Digital Factory. Die symestic-Cloud- und On-Premises-Plattformen bieten für die technische Umsetzung skalierbare und zukunftsweisende Technologien auf Basis des internationalen Standards ISA 95.

Weitere Informationen: www.symestic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

symestic GmbH
Gewerbestraße 10-12
69221 Dossenheim
Telefon: +49 (6221) 72653-200
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Der weltweit erste NB-IoT-Logger auf dem Markt!

Der weltweit erste NB-IoT-Logger auf dem Markt!

Der ZONESCAN NB-IoT ist der weltweit erste NB-IoT-Logger auf dem Markt. Genauer gesagt erfolgt heute der Launch im Rahmen des ersten World Water Loss Day durch den Hersteller Gutermann. Dabei greift das Device auf den NB-IoT-Mobilfunkstandard zurück, der unter anderem für die Datenkommunikation von Maschine zu Maschine in smart cities optimiert wurde. Der ZONESCAN NB-IoT profitiert hier vor allem von der 5-10x geringeren Stromaufnahme und der viel besseren Innenraum- respektive Untertageabdeckung. Gewährleistet wird dies durch das ultra-kompakte NB-IoT-Funkmodul BC66 des Herstellers Quectel. tekmodul sorgt hierbei für die nötigen Module und fungierte ebenso als technischer Berater.

Technische Eigenschaften und Funktionsweise

Der ZONESCAN NB-IoT Logger ist der erste Mobilfunk-Logger von GUTERMANN. Er ergänzt dabei Gutermanns funkbasiertes ZONESCAN ALPHA-System, das sich als führende Festnetztechnologie etabliert hat und außerdem in über 300 Städten weltweit eingesetzt wird. ZONESCAN NB-IoT ist ein korrelierendes System, d.h. die Cloud-basierte Software ZONESCAN NET vergleicht täglich automatisch die Daten aller benachbarten Sensoren. Somit kann das Device auch stille Lecks identifizieren, deren Existenz von einzelnen Loggern nicht erkannt wird. Dafür liefert ein Korrelationsindikator Informationen über den ungefähren Ort, in dem das Leck identifiziert wurde. Dieser wird auf einer von Google Maps™ unterstützten Benutzeroberfläche übersichtlich angezeigt. ZONESCAN NET wiederum ermöglicht es den Anwendern, ihre Infrastruktur für die Suche nach Lecks zu sehen und zu verwalten. Mit Hilfe der erweiterten Suchfunktionen optimieren Sie Ihre Suche im Allgemeinen und können auch Ihre GIS-Daten importieren und anzeigen. Des Weiteren individualiseren Sie die Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen – ob nun Aufzeichnungszeiten oder Alarmschwellen.

Mit dem ZONESCAN NB-IoT hat sich Gutermann zum Ziel gesetzt, die permanente Überwachung von Netzwerken für Versorgungsunternehmen leichter zugänglich zu machen. Seine einfache Installation, das kompakte Design sowie seine Kostenstruktur sind dabei klare Vorteile gegenüber anderen Devices. Langfristig soll der ZONESCAN NB-IoT damit zum raschen Wachstum der technologiegestützten intelligenten Wassernetze beitragen. Vielmehr noch soll er dabei helfen, die Wasserverluste kontinuierlich zu verringern und zu stabilisieren.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie gerne Gutermann oder sprechen Sie Ihr tekmodul-Team darauf an!

Über die tekmodul GmbH

tekmodul bietet ein umfangreiches Produktspektrum mit Modulen zu NB IoT, LTE Cat. NB1, Cat M1, Cat. 1 bis Cat.12, UMTS und GSM / GPRS unseres Partners Quectel. Zusätzlich bieten wir GNSS, GPS, Glonass und Galileo Module nebst Antennen unseres Partner Antenova. Als weitere Standards decken die von tekmodul vertriebenen Funkmodule WiFi, WLAN, LoRa, SigFox, Bluetooth, BLE und Weightless P, so wie ISM-Bänder ab. Ein besonderes Highlight sind die ultrakompakten BLE und LoRa SIP Module unserer Partner Acsip und InsightSIP.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tekmodul GmbH
Lindwurmstraße 97a
80337 München
Telefon: +49 (89) 90411829-0
Telefax: +49 (89) 90411829-88
https://www.tekmodul.de

Ansprechpartner:
Richard Stein
Telefon: +49 (89) 90411829-27
Fax: +49 (89) 90411829-88
E-Mail: r.stein@tekmodul.de
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Mit inconso geht AS Arbeitsschutz auf Nummer sicher

Mit inconso geht AS Arbeitsschutz auf Nummer sicher

Im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsvorhabens startet die AS Arbeitsschutz GmbH mit der Erweiterung der bestehenden Logistikkapazitäten im nordrhein-westfälischen Bedburg. Der vor allem für die Marke NITRAS bekannte Händler von persönlicher Schutzausrüstung und Arbeits- sowie Berufsbekleidung konzipiert einen Großteil der bestehenden Räumlichkeiten um. Die Einführung einer leistungsfähigen IT-Lösung zur Steuerung der teils vollautomatisierten Komponenten verantwortet der Logistiksoftwarespezialist inconso.

In vier Hallen auf insgesamt 10.000 m² Fläche konzentriert sich AS Arbeitsschutz auf die Kooperation mit dem technischen Großhandel und die Belieferung an Vertriebspartner in mittlerweile über 30 Ländern. Das Portfolio reicht von Schutzhandschuhen über Sicherheitsschuhe bis hin zu Bekleidung, Schutzbrillen, Atemschutzmasken und Schürzen. Durch einen stetigen Ausbau des Sortiments sollen zukünftig rund 10.000 SKU (Stock Keeping Units) für den täglichen Versand von bis zu 6.400 Paketen verwaltet werden.

Bei der Neugestaltung der Logistikprozesse am Stammsitz Bedburg werden Ladehilfsmittelstrukturen im Wareneingangs- und Warenausgangsbereich, Lagerstrukturen für Paletten sowie Kommissionierstrategien eingeführt. Vorgesehen ist ebenfalls die Errichtung eines automatisierten Kleinteilelagersystems in Form einer Autostore-Anlage. Die Anbindung der technischen Komponenten übernimmt inconsoWMS, das eine zentrale Planung und Steuerung sämtlicher logistischer Prozesse am Standort Bedburg ermöglicht.

Parallel dazu schafft die Einführung einer modernen Systemlandschaft eine zukunftssichere Basis für das weiter erwartete Wachstum von AS Arbeitsschutz. „Die speziell auf unsere Anforderungen konfigurierten Ausprägungen des inconsoWMS helfen uns, den sich ändernden Bedürfnissen des Handels gerecht zu werden. Damit verbunden – sowie mit dem Wachstum des Unternehmens – steigen auch die Anforderungen an die internen Lagerprozesse, die wir somit versuchen zu optimieren und dem Wandel anzupassen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit inconso, die diese äußert komplexen Branchenanforderungen versteht und das nötige IT-Know-how einbringt, um unsere intralogistischen Prozesse zukunftssicher auszurichten“, erklärt Tina Philippsen, Leitung Logistik bei AS Arbeitsschutz.

Über AS Arbeitsschutz

Die AS Arbeitsschutz GmbH hat sich seit 1986 auf die Belieferung des technischen Großhandels mit persönlicher Schutzausrüstung und Arbeitskleidung spezialisiert. Das inhabergeführte Unternehmen legt größten Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit. Mit der Herstellermarke NITRAS hat die AS Arbeitsschutz GmbH in den letzten gut 20 Jahren erfolgreich eine renommierte Marke in der Branche aufgebaut.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, Cohesio Group, DMLogic, HighJump, Inconso GmbH und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, Cohesio, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 36 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
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Sub-CA und ISMS erfolgreich rezertifiziert

Sub-CA und ISMS erfolgreich rezertifiziert

Ziel des neuen Angebots ist es, für die Kunden erheblichen Zertifizierungsaufwand einzusparen. So bietet die Schleupen AG beispielsweise an, die Rollenzertifikate aus der Smart Meter Public Key Infrastruktur (SM-PKI) für ihre Kunden zu managen, die als aktiver Externer Marktteilnehmer (aEMT) agieren. Da hier nur wenige Prozesse betroffen sind (Beantragung, Verlängerung, Sperrung, Suspendierung) steht der Aufwand hier in keinem vernünftigen Verhältnis zum Umfang des Managementsystems. Wichtig zu wissen ist dabei, dass bereits jeder, der einen CLS-Kanal nutzt, schon zum aEMT wird.

Der Hintergrund sind die hohen Anforderungen des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) an Gateway-Administratoren und aEMTs. „Gerade bei kleineren und mittelgroßen Versorgungsunternehmen wird durch aufwendige Zertifizierungen der Rahmen des wirtschaftlich sinnvollen gesprengt.“, erläutert Dr. Peter Wenderoth von der Schleupen AG, der im Unternehmen für Zertifizierungen zuständig ist. Das lohne sich nur, wenn man diesen Aufwand für mehrere Nutzer teile, wie bei dem SaaS-Angebot der Schleupen AG. Ein
aEMT kann den Aufwand, um die bei ihm verbleibenden PKI-relevanten Prozesse nach ISO 27001 zu zertifizieren, einsparen, wenn das Zertifikatsmanagement durch die Schleupen AG erbracht wird. So kommt auf die einzelnen Versorgungsunternehmen nur ein Bruchteil der Kosten zu, die ansonsten durch den Aufbau einer eigenen Infrastruktur entstünden.

Einige Stadtwerke nutzen bereits das Angebot, im Rahmen der Schleupen-Komplettlösung als Gateway-Administrator aktiv zu werden. Die Schleupen AG betreibt für sie das vorgeschrieben ISMS mit den erforderlichen Zertifikaten nach ISO 27001 und TR-03109-6. Dies umfasst insbesondere den technischen Betrieb des SMGWA-Systems und somit den umfangreichsten Teil der Normanforderungen. Zusätzlich führt die Schleupen AG die notwendigen Prozesse inklusive der notwendigen Dokumente beim Kunden ein und überwacht in jährlichen Audits, ob der SMGW-Admin die Vorschriften der TR-03109-6 im operativen Geschäft einhält. Um diese Angebote in vollem Umfang möglich zu machen, hat die Schleupen AG mit Dr. Peter Wenderoth einen Mitarbeiter eigens bei der PECB als Auditor akkreditiert. „Die Akkreditierung von Dr. Wenderoth als Auditor unterstreicht eindrucksvoll die Kompetenz der Schleupen AG für Prozesse und Regulatorik.“, freut sich Vorstandsvorsitzendender Dr. Volker Kruschinski.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Ge-samtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schleupen AG EWW
Richard-Löchel-Straße 7
47441 Moers
Telefon: +49 (2841) 9120
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Marketing
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Marc Schubert
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Intelligenter Assistent Devexa jetzt mit cTrader und MT4/5 integriert

Intelligenter Assistent Devexa jetzt mit cTrader und MT4/5 integriert

Devexperts, Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen für private und institutionelle Kunden, hat seinen KI-gestützten digitalen Assistenten Devexa an die Trading-Plattform cTrader und MetaTrader4/5 angebunden.

Devexa ist ein mehrsprachiger digitaler Trading-Assistent und Chatbot für Broker. Die automatisierte Trading-Lösung wurde auf eine neue Art des Tradings zugeschnitten: Via mobile Messenger und Smart Speaker bietet sie Marktinformationen für unterwegs, wie interaktive Charts, News oder Fundamentaldaten.

Broker, die mit der cTrader-Plattform oder MT4/5 arbeiten, können ihren Tradern Devexa nun als White-Label-Lösung zur Verfügung stellen. Über einen Messenger ihrer Wahl haben diese von ihren Trading-Accounts auf die gewünschten Informationen Zugriff. Der Nutzer kann Positionen, Salden, Gewinne und Verluste einsehen sowie Market-Orders und ausstehende Orders platzieren.

Devexa ist bereits in dxTrade integriert und kann via Facebook Messenger, Telegram, Viber, Google Assistant und Yandex Alice genutzt werden. Als intelligenter Chatbot versteht Devexa geschriebene und gesprochene natürliche Sprache und kommt selbst mit Tippfehlern und mehrdeutigen Texteingaben zurecht.

Folgende Dienste ermöglicht Devexa für Broker:

  • Ausdehnung der Trading-Plattformen auf Client-Messenger
  • Unterstützung der Lead-Generierung und der Durchführung von IB- und Referral-Programmen
  • Bereitstellung alternativer Methoden für Onboarding-/KYC-Prozesse (Legitimationsprüfung von Neukunden)
  • Ergänzung des Kundensupports durch einen automatischen Kanal

Devexa kann als White-Label-Lösung genutzt oder vollständig an die Anforderungen des Brokers angepasst werden. Devexa bietet verschiedene APIs zur Anbindung an das Ökosystem des Brokers, beispielsweise an Backoffice-, CRM- oder Supportsysteme, Drittanbieter-News, Trading-Signale oder Content Provider.

Evgeny Sorokin, Senior Vice President of Software Engineering meint: „Wir werden weitere Informationsservices und -plattformen in die Devexa-Integrationsliste aufnehmen. Die Spotware Connect API sorgt für den einfachen Zugriff auf Trading-Accounts. Via Messenger macht Devexa das Trading unterwegs so einfach wie nie zuvor.“

„Die Integration mit cTrader“, ergänzt Conor O’Driscoll, VP of OTC Platforms, „hat sich nach der Integration von MT4/5 ganz logisch ergeben. Devexa ist als Produkt konzipiert, das alle Broker und ihre Kunden unabhängig von ihrer Trading-Plattform unterstützen soll.“

Devexa kann zur Anleitung und Unterstützung neuer Nutzer, aber auch zur schnelleren Einarbeitung und natürlichen, komfortablen Demonstration der jeweiligen Plattform eingesetzt werden.

Bildmaterial und Testversion

Passende Screenshots können Sie hier herunterladen:
http://www.messerpr.com/fileadmin/user_upload/Devexperts_Devexa_Chatbot_2.jpg http://www.messerpr.com/fileadmin/user_upload/Devexperts_Devexa_Chatbot_1.jpg

Devexa Chat-Oberfläche in Telegram: https://devexperts.com/app/themes/devexperts/dist/images/innovation-chatbot-2x_a6470887.jpg

Bildquelle für alle Bilder: Devexperts

Unter diesem Link können Sie Devexa in Telegram testen: https://t.me/DevexaBot

Sprachen

Devexa ist aktuell auf Englisch, Deutsch, Französisch, Türkisch und Russisch verfügbar. Weitere Sprachen werden hinzugefügt.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://devexa.devexperts.com/

Über die Devexperts GmbH

Devexperts ist auf die Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen und -dienstleistungen für den Kapitalmarkt spezialisiert. Zu den Kunden des Unternehmens zählen private und institutionelle Broker, Börsen und Buy-Side-Unternehmen. Devexperts entwickelte die Plattform thinkorswim und zahlreiche anerkannte und zuverlässige Finanzmarkt-Anwendungen. Mehrere Millionen Nutzer aus dem Finanzsektor handeln weltweit jeden Tag mit der Devexperts-Technologie. Die Lösungen von Devexperts beinhalten Datenfeeds mit geringen Latenzzeiten, AR/VR-Datenvisualisierung, Deep Learning, und Marktanalyse.

Devexperts: www.devexperts.com
dxFeed: https://www.dxfeed.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Devexperts GmbH
Riesstraße 18
80992 München
Telefon: +49 (89) 262077-300
https://devexperts.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relation
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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AMbitious – ambitioniert in die Zukunft der additiven Fertigung

AMbitious – ambitioniert in die Zukunft der additiven Fertigung

Die MBFZ toolcraft GmbH gibt bekannt, dass es von Siemens Digital Industries Software für den Smart Expert Partner Status anerkannt wurde. Die Siemens Digital Industries Software Smart Expert Partner Initiative zeichnet Solution Provider Partner aus, die einen umfassenden Prüfungs- und Validierungsprozess erfolgreich erfüllt haben, der sie als Marktführer mit nachweisbaren Geschäfts-, Produkt- und Branchenkompetenzen in spezifischen Siemens Digital Industries Software Technologien auszeichnet. Unter der Marke AMbitious wird Toolcraft ab dem Frühjahr 2020 die NX Software mit ihren Bausteinen entlang der AM-Prozesskette vertreiben und schulen.

"Die Ernennung zum Smart Expert Partner durch Siemens Digital Industries Software zeigt, dass Toolcraft in der Lage ist, Best Practices und bewährte Lösungen bereitzustellen, die beim Kunden zu einer Steigerung des Unternehmenswerts führen", so Christoph Hauck, Geschäftsführer bei Toolcraft und hauptverantwortlich für den Bereich neue Technologien und neue Märkte. "Mit dieser Bezeichnung bekräftigen wir unser kontinuierliches Engagement für die Digitalisierung. Durch die Nutzung der durchgängigen digitalen Innovationsplattform von Siemens Digital Industries Software können wir Innovationen realisieren und die Fertigungsleistung für unsere Kunden optimieren."

Durchgängige digitale Prozesskette in der additiven Fertigung mit Siemens‘ NX

2017 entschied sich Toolcraft für das Siemens‘ NX Software Paket. Bis dahin waren verschiedene Softwaresysteme bei den einzelnen Prozessschritten in der additiven Fertigung im Einsatz. Dies führte teilweise zu einem separaten und ineffizienten Daten- und Fertigungsprozess. Die Optimierung des Prozesses von der Konstruktion bis zur Fertigung und Nachbearbeitung gelingt seither mithilfe der Siemens‘ NX Software, eine führende integrierte Lösung für Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE). NX von Siemens Digital Industries Software ist eine integrierte Softwaresuite zur Produktentwicklung und Teilefertigung. Die Software lässt sich zudem problemlos in die Teamcenter® Software integrieren, die weltweit am häufigsten eingesetzte digitale Lifecycle Management Software. Das High-end System von Siemens Digital Industries Software bietet mit seinen AM-Bausteinen einen durchgängigen Prozess von der Konstruktion über die Simulation bis zur Fertigung und spanenden Nachbearbeitung. Es gibt keine externen Schnittstellen und somit nur ein Dateiformat, das verarbeitet wird. Zwischen den einzelnen Prozessschritten sind Feedbackschleifen eingebaut. Dadurch wird eine grenzenlose Designfreiheit für innovative und komplexe Teile ermöglicht. Besondere Funktionen zur Topologie-Optimierung sowie der Aufbau von Gitterstrukturen sind bei der additiven Fertigung von besonderem Interesse und daher ebenfalls in NX integriert.

Mit AMbitious die eigene Fertigung verbessern

Über AMbitious kann die Siemens‘ NX Software mit dem AM-Bausteinen nicht nur erworben, sondern vor allem erlernt werden. Auch der First-Level-Support wird in Zukunft über die neue Marke abgedeckt. Die Experten von Toolcraft bieten ein ganzheitliches Schulungskonzept vom AM-gerechten Design (inklusive Support) über Bauteilauslegung, Fertigungsstrategie und Prozesssimulation bis zur Fertigung und zerspanenden Nacharbeit. Best Practice Beispiele aus unterschiedlichen Branchen helfen dabei, die Theorie anschaulicher zu gestalten. Somit nutzt Toolcraft seine 30-jährige Erfahrung in der Herstellung von High-End Präzisionsbauteilen und sein Wissen aus dem 3D-Druck in Metall, um andere Unternehmen in ihrer Fertigung voranzubringen. Dabei kann der Tier-One Supplier die komplette Prozesskette im Haus abbilden – von der Konstruktion und Simulation über die Fertigung bis zur spanenden Nacharbeit sowie optischen, taktilen und zerstörungsfreien Prüfung. Der gesamte Prozess ist Nadcap und TÜV Süd zertifiziert. Zudem bietet das Unternehmen ein starkes Netzwerk an Verbandsaktivitäten sowie Beteiligungen an DIN-Normenausschüssen.

Ambitioniert in die Zukunft der additiven Fertigung

Unter der Marke AMbitious wird es weiterhin möglich sein, sich individuell beraten und schulen zu lassen. Von Konstruktionsrichtlinien, Bauteilscreening und Prozessoptimierung bis zur praktischen Beratung bezüglich Hallenplanung sowie Prozessqualifizierung und Unterstützung bei Zertifizierungsprozessen können Unternehmen vom Wissen der AM-Experten profitieren.

Über die MBFZ toolcraft GmbH

Toolcraft ist Vorreiter in zukunftsweisenden Technologien wie dem 3D-Druck in Metall und dem Bau von individuellen Turn-Key-Roboterlösungen. Im Engineering werden innovative Prozesse erprobt und zur Serienreife geführt. Als Partner für Komplettlösungen bietet Toolcraft die gesamte Prozesskette von der Idee über die Fertigung bis zum qualifizierten Teil im Bereich der CNC Zerspanung, des 3D-Drucks in Metall sowie dem Spritzguss, der Funkenerosion und des Formenbaus. Zu den Kunden zählen Marktführer aus den Bereichen der Halbleiterindustrie, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, optische Industrie, des Spezialmaschinenbaus sowie Motorsport und Automotive. Teil der Unternehmensphilosophie ist zudem eine intensive Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern sowie Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Georgensgmünd und Spalt wurde 1989 von Bernd Krebs gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MBFZ toolcraft GmbH
Handelsstraße 1
91166 Georgensgmünd
Telefon: +49 (9172) 6956-0
Telefax: +49 (9172) 6956-560
http://www.toolcraft.de

Ansprechpartner:
Julia Rodenbücher
Marketing
Telefon: +49 (9172) 6956171
E-Mail: juliarodenbuecher@toolcraft.de
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