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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.

„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)

Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen

Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?

Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.

Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.

Integration von Blockchain und ERP Systemen

Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.

Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:

  • Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
  • Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
  • Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.

Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts

Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.

Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.

Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.

Wird die Blockchain das ERP System ablösen?

Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.

Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.

Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.

Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.

https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith

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Bergmann revolutioniert ganze Fahrzeugklasse

Bergmann revolutioniert ganze Fahrzeugklasse

Auf den Baufahrstellen sind Kipper unverzichtbar, um die erforderlichen Erdmassen zu transportieren und einzubringen. Bergmann erweitert jetzt die Möglichkeiten um eine ganz neue Funktion. Die so genannte Smart Skip-Technologie mit „DynControl“ bringt vollautomatisiert Material aus und stellt zuverlässig gleichmäßige Einbaulagen etwa für Kanalgrabenverfüllungen her. In einem eindrucksvollen Referenzprojekt wurde unlängst ein voll vernetztes Muldenfahrzeug mit Abfördertechnik gebaut. Die hierfür entwickelte Maschinenintelligenz „DynControl“ überwacht dynamisch und präzise alle äußeren Bedingungen, die die Produktivität beeinflussen, und leitet daraus konkrete Maßnahmen ab. Für diese Technik ist Bergmann mit dem VDBUM-Förderpreis 2019 in der Kategorie „Entwicklungen aus der Industrie“ ausgezeichnet worden. Nachdem sich die Innovation im Gleisbau bereits innerhalb kürzester Zeit bewährt hat, konnte der Dumperspezialist die Ausweitung auf andere Einsatzbereiche erfolgreich umsetzen. Durch das Aneinanderreihen von zwei Förderbändern mit unterschiedlicher Laufgeschwindigkeit kann definiertes Schüttgut punktgenau über eine größere Distanz seitlich in den Baugraben ausgebracht werden. Im Einsatz wird nebenbei auch das problematische Spannungsfeld zwischen Prozesseffizienz, Arbeitssicherheit und Bedienbarkeit gezielt gelöst. Durch das automatisierte Ausbringen der Verfüllmassen unmittelbar in den Graben wird die Absturzgefahr reduziert und der Bediener kann sich ausschließlich auf das Fahren und den Baustellenverkehr konzentrieren. Dank der bewusst einfach gehaltenen Anwendung ist die flexible Nutzung des Dumpers durch wechselnde Personen ohne Probleme möglich – ein weiteres wichtiges Plus für die Sicherheit. Nachdem der Bergmann 2060 Smart Skip mit „DynControl“ auf der Bauma 2019 seine vielbeachtete Weltpremiere feiern konnte, wird die einzigartige Technik auf der Musterbaustelle Kanalbau erstmals aktiv im praxisnahen Einsatz vorgestellt. Lieferbar ist die wegweisende Innovation für alle Baureihen der Meppener.
Über die Bergmann Maschinenbau GmbH & Co KG

Das Familienunternehmen mit Sitz im niedersächsischen Meppen wurde 1960 gegründet und wird von Hans-Hermann Bergmann in zweiter Generation führt. Mit über 55-jähriger Erfahrung ein Pionier im Kompaktdumper-Segment, gehört der Mittelständler zu Deutschlands führenden Serienherstellern von Knicklenkern mit Nutzlasten von 2 t bis 12 t. Im Segment der raupengestützten Spezialdumper ist Bergmann größter europäischer Hersteller in der Klasse von 10 t Nutzlast. Seine konsequent ausgebauten Kernkompetenzen hat Bergmann bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf die Entwicklung größerer Fahrzeuge übertragen. Die Modellpalette umfasst hier derzeit Universalgeräte sowie speziell angepasste Sondermaschinen bis zu 25 t Transportkapazität. Durch die erfolgreiche Firmengeschichte hindurch ist sich Bergmann stets der Philosophie höchster Qualitätsansprüche treu geblieben, vereint unter dem Motto: Wir leben Dumper. In Deutschland verfügt Bergmann über ein flächendeckendes Händlernetz sowie einen eigenen Mietpark für Kompakt- und Großmaschinen.
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EVT Cork Inspector

EVT Cork Inspector

Mit dem Cork Inspektor gibt es ein neues Mitglied in der EmSens Bevearge Inspektion Serie. Damit können Korken in z.B. Weinflaschen geprüft werden, ob sie richtig sitzen, ob sie zu weit hervorstehen, oder zu tief drin stecken.

Das System ist kompakt aufgebaut. Die vorhandenen Schnittstellen geben dem Anwender die Möglichkeit mehrere high-speed und high-resolution Kameras anzuschließen. Zudem verfügt der Cork Inspector über eine integrierte Beleuchtungssteuerung für mehrere Kanäle für LED Beleuchtungen.

Darüber hinaus kann, mit einem Trackersystem sowie mit einer SPS oder einem Scada System über unterschiedliche Hardware Schnittstellen wie RS232, RS485, GigE Ethernet oder USB Anschlüsse kommuniziert werden.

Mit dem flexibel konfigurierbaren Trackerprotokoll können die unterschiedlichsten Trackerboards oder -systeme in die Software und den Prüfablauf integriert werden, unabhängig von deren Schnittstelle.

Die Prozessintegration und Kommunikation kann über Standard Software Schnittstellen erfolgen. Hier stehen neben OPC UA, Profinet, Modbus auch Standard Ethernet UDP und TCP/IP zur Verfügung.

Der Cork Inspector kann auch in komplexe Abfüllanlagen integriert werden. Damit können erstens die Ergebnisse mit den Auswertebildern am Leitstand angezeigt werden. Und zweitens können von dort die Parameter für die Softwarekonfiguration direkt beeinflusst werden. Die Integration in Leitrechnersysteme ist sowohl über C/C++ als auch C# möglich.

Der Cork Inspector besitzt bereits vorkonfigurierte Flaschentypen und kann zudem an neue Typen angepasst werden. Die Anpassung kann durch konfigurieren der vorhandenen Flaschentypen erfolgen oder es wird ein komplett neuer Typ angelegt.

Alle Flaschentypen sind direkt auf Abruf im Leitsystem verfügbar, so dass ein schneller Prüfprogrammwechsel erfolgen kann, wenn die Produktlinie gewechselt wird.

Ebenfalls kann über das zusätzlich erhältliche ML Maschine Learning Modul, die Anlage auch anhand bereits bekannter Flaschentypen automatisch an neue adaptiert werden. Dadurch kann viel Zeit gespart werden, da neue Flaschentypen nicht von Hand eingelernt werden müssen.

Das System gibt es sowohl als stand-alone System mit Benutzeroberfläche, oder als Headless System. Das stand-alone System kann vor Ort eingerichtet werden, während das headless System vom Leitrechner aus remote programmiert wird. Damit eignet es sich auch um bereits existierende Anlagen nachzurüsten.

Neben dem standard emSens Beverage für schnell laufende Abfüllanlagen, gibt es auch die kompakte Variante für bis zu 5 Container pro Sekunde (Flaschen) in Form des EyeSens Beverage Cork Inspector. Dieser basiert auf einer Smart Kamera. Programmiert wird diese komplett remote von einem PC oder Laptop und kann danach autark die Prüfungen durchführen. Für diese Systeme steht zum Trackerboard wahlweise eine RS232 oder RS485 Schnittstelle zur Verfügung.

Der Cork Inspektor fügt sich in die Reihe der Systeme, CrownCork, Cap Inspection, Thread Inspection, Label Alignment and Position, Scratch Detection, Empty Container, Broken Head Inspection, Fill Level Inspection, Contamination Inspection, nahtlos ein und kann mit diesen Systemen einfach kombiniert werden. Die Kombination der verschiedenen Prüfungen im Bereich der Flascheninspektion ermöglicht es, alle Aufgabenstellungen schnell und einfach zu realisieren.

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38 Prozent Wachstum: YellowFox meldet Rekordumsatz

38 Prozent Wachstum: YellowFox meldet Rekordumsatz

Es sei der vorläufige Höhepunkt eines wachstumsstarken Jahres, heißt es in einer Mitteilung. Damit setzt sich der kontinuierlich steigende Wachstumstrend fort: Etwa alle drei Jahre verdoppelt YellowFox seit Unternehmensgründung 2003 seinen Umsatz.

Bereits im Januar dieses Jahres wurde mit 1134 Einheiten ein Rekord für das Unternehmen aufgestellt. Im ersten Halbjahr 2019 wurden im Schnitt 976 Einheiten je Monat abgesetzt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 entspricht dies einer Steigerung um 38 Prozent. Für das Jahr 2019 rechnet man mit einer Umsatzsteigerung um 28 Prozent. Das bedeutet, dass das inhabergeführte Unternehmen das Jahr mit knapp 13 Millionen Euro Umsatz abschließen wird.

Am Ende des Jahres 2018 waren 41.774 Fahrzeuge mit YellowFox-Telematik in Deutschland unterwegs. 2019 wird die 50.000 Schallmauer durchbrochen. Den größten Anteil daran haben Transportunternehmen mit rund 40 Prozent. Der Handwerk- und Dienstleistungssektor folgt mit 35 Prozent. Verstärkt setzen inzwischen auch Entsorger und die Baubranche auf YellowFox Telematiksysteme. Weiterlesen…

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Smart Factory Days 2019

Smart Factory Days 2019

Zum zweiten Mal in diesem Jahr startet das neue Veranstaltungsformat einer Online-Messe der N+P Informationssysteme GmbH (N+P). Nach erfolgreicher BIMuniversity im Februar 2019 mit Fokus auf digitales Bauen mit BIM, ist nun eine weitere Plattform geschaffen, auf der sich Fertigungsunternehmen gezielt zu Digitalisierungsthemen im Produktentstehungsprozess informieren können. Vom 2. bis zum 13. September 2019 geben Experten mit insgesamt acht Onlinevorträgen einen Einblick, welche Potenziale eine digital vernetzte Wertschöpfungskette bietet. Interessenten können sich für die Online-Vorträge kostenfrei registrieren.

Industrie 4.0 ist ein ernstzunehmendes Thema, das man nicht versäumen sollte. Durch die heutigen Digitalisierungsmöglichkeiten können sich einerseits neue Geschäftsmodelle erschließen, anderseits auch interne Unternehmensprozesse effizienter gestalten. Der Weg zu einer digital vernetzten Fabrik lässt sich allerdings nicht von heute auf morgen unternehmensübergreifend umsetzen, sondern ist ein Prozess, der enorme Potenziale bietet. Die N+P gibt einen Einblick in konkrete Nutzenszenarien, die sich durch Digitalisierung ergeben.

Mehr Informationen zu den Smart Factory Days: www.smart-factory-days.de

Online-Plattform für kompaktes Wissen zur digitalen Fabrik

An vier Tagen im September 2019 bieten die Smart Factory Days insgesamt acht Online-Vorträge. Im Fokus stehen dabei u. a. Themen wie das Industrial Internet of Things, Verbesserungen im Produktentstehungsprozess und Automatisierungslösungen – alle sollen den Weg zu einer digitalen Fabrik ebnen. Das Event spricht sowohl Entscheider der Fertigungsindustrie als auch des Maschinen- und Anlagenbaus an, die sich mit dem Thema der digitalen Vernetzung beschäftigen. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Die folgenden 45-minütigen Online-Vorträge stehen zur Auswahl:
• Neue Geschäftsmodelle und Digitalisierungsansätze im Produktentstehungsprozess
• Digitaler Zwilling als Ausgangspunkt für optimierte Prozesse
• Schneller Einstieg in das Internet of Things (IoT) durch die Erfassung von Echtzeitdaten
• Drehscheibe ERP: das Zentrum im Zusammenspiel mit internen Abteilungen und externen Projektpartnern
• Automatisierung der CAM-Prozesskette
• Automatisierung in der Produktkonfiguration
• Smarte Instandhaltung: Eigenständige Störungsmeldung von Produktionsanlagen
• BIM in Fertigungsunternehmen: Herausforderungen und Mehrwerte bei der Bereitstellung von BIM-Daten

 

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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Mit inconsoWCS komplexe Lagerprozesse effizient steuern

Mit inconsoWCS komplexe Lagerprozesse effizient steuern

Unabhängig von Umfang und Größe gilt ein koordiniertes Steuern der heterogenen technischen Komponenten in der Logistik als zunehmendes „Must-have“. Leistungsfähige Softwarelösungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Der Logistiksoftwarespezialist präsentiert passend dazu ein neues Release des inconsoWCS (Warehouse Control System) für die Steuerung teil- und vollautomatisierter Warenflüsse im Lager, das signifikante Erweiterungen für die integrierte Anlagenmodellierung und -visualisierung bereithält.

Mit neuen Features adressiert inconso insbesondere die zunehmenden Anforderungen vielfältiger technischer Subkomponenten, die ein modernes Warehouse Control bzw. Materialfluss-System unterlagert. Die Funktionsebene des inconsoWCS ist in standardisierter Form auf hohe Integrationsfähigkeit ausgelegt und erlaubt die Ansteuerung technischer Gewerke unterschiedlichster Hersteller, u. a. Shuttle, Hochregalläger (HRL), automatische Kleinteileläger (AKL), Robotik- und Sortersysteme oder Pick-to-Light-Anlagen. Als Teil der inconso Logistics Suite lässt sich inconsoWCS nahtlos in bestehende Systemlandschaften integrieren, aber auch in Anbindung an Drittsysteme bietet die Lösung hohe Planungs- und Steuerungsflexibilität. Optimierungsstrategien wie die dynamische Transportsteuerung und Routenbildung, die effiziente Reihenfolgenbildung von Teilaufträgen oder Füllstandsüberwachungen sind im Standard enthalten und sorgen für Prozesseffizienz und Transparenz bei der Einhaltung von Transport- und Ankunftszeiten.

Auf operativer Ebene unterstützt das neueste Release des inconsoWCS erweiterte Funktionen für die Bestandsverwaltung, die Lagerplatzverwaltung, Pick-/Pack- und Clearingabläufe. Ein Highlight des Systems bilden zusätzliche Features für die Modellierung und Visualisierung, um den Anlagenzustand in Echtzeit nachzuvollziehen und kontinuierliche Materialflussoptimierungen vornehmen zu können. Ein Beispiel stellt die werksinterne Routenplanung dar, die auf Basis der Informationen und Kennzahlen zu Abfahrtzeiten, Streckenbelegungen, Füllgraden oder Arbeitsplatzbelegungen auch Auslastungen, Sperrungen und andere Restriktionen berücksichtigt. Anwender können individuelle Anlagen visualisieren und Strecken, Meldepunkte und Förderzeiten definieren, um Prozesse zu simulieren und Abläufe nachhaltig zu verbessern. Vergangene Zeiträume können retrospektiv nachgestellt und Abläufe analysiert werden. Zudem unterstützt inconsoWCS sowohl in automatisierten als auch manuellen Lagerbereichen mit mobilen Dashboardfunktionalitäten, um KPIs, Durchsätze und Auslastungen jederzeit im Blick zu behalten.

Weitere Informationen unter www.inconso.de

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
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61231 Bad Nauheim
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Telefax: +49 (6032) 348-100
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Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
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Modell für Deutschland? Mexiko führt Wähler-ID-Karten ein

Modell für Deutschland? Mexiko führt Wähler-ID-Karten ein

Veridos, ein Anbieter von Identitätslösungen, hat den Abschluss eines Großauftrags mit dem mexikanischen Instituto Nacional Electoral (INE) bekannt gegeben. Während der Vertragslaufzeit von fünf Jahren werden mindestens 74 Millionen Ausweispapiere an mexikanische Staatsbürger ausgehändigt. Die hochsicheren, langlebigen ID-Karten sollen den Verifikationsprozesse erleichtern und die nationale Sicherheit erhöhen.

Die Komplettlösung für INE ermöglicht eine sichere Produktion, Personalisierung und Verifikation von mexikanischen Wählerausweisen. Bei einer Produktionsrate von 90.000 ID-Karten pro Tag werden diese Ausweise 14 vorgedruckte Sicherheitsmerkmale enthalten, die mit bloßem Auge nicht erkennbar oder forensisch sind. Dank des hochauflösenden Drucks mit 12.800 DPI sind die Ausweise sehr schwer zu fälschen. Die personalisierten Dokumente werden zwei verschlüsselte QR-Codes enthalten, die biographische und biometrische Informationen über den Bürger enthalten.

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Service-Links im Überblick:

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

Telematik AwardHöchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum

Telematik.TVDer Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

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Planning & Scheduling

Planning & Scheduling

Der Regelkreis im Modell „Smart Factory Elements“ sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Planning & Scheduling als Dreh- und Angelpunkt

In einer Smart Factory geht das Planen und Vorbereiten weit über das Verschieben von Pappkärtchen auf einer Wandstecktafel hinaus. Vielmehr ist die Feinplanung der Fertigung geprägt von komplexen Abhängigkeiten und Rahmenbedingungen, die nur mit flexiblen IT-Tools optimal erfüllt werden können. Ein bereits am Markt etabliertes Beispiel für solch ein Tool ist das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV. Hier können Maschinen, Werkzeuge, Aufträge, Material, Energie und Personal effizient eingeplant werden. Das System berücksichtigt sämtliche Zusammenhänge und stellt zudem automatische Planungs- und Belegungsalgorithmen zur Verfügung, die es dem Planer erleichtern, komplexe Fertigungsszenarien zu handhaben.

Neben der reinen Fertigungsplanung unterstützt HYDRA aber auch Vorbereitungen in der Qualitätssicherung und ermöglicht mit der Werkerselbstprüfung eine nahtlose Vernetzung von Produktions- und Qualitätsprozessen. Darüber hinaus gilt es Wartungs- und Instandhaltungsaktivitäten zu planen – auch hierzu bietet HYDRA geeignete Funktionen wie beispielsweise den Wartungskalender.

Letztendlich erfüllt das MES HYDRA alle Anforderungen, die das Modell „Smart Factory Elements“ an ein modernes IT-Tool für Planning & Scheduling stellt.

Mehr zum Modell Smart Factory Elements.

Mehr zum MES HYDRA.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 (6202) 9335-0
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Bodyscan für Onlineshops

Bodyscan für Onlineshops

In Online-Shops problemlos die perfekte Kleidergröße finden, ohne danach noch einmal zur Post gehen und eine Retoure aufgeben zu müssen – das ermöglicht presize.ai mit seiner KI-gestützen Bodyscanning-Technologie. Das Startup siegt im Finale des Münchener Businessplan Wettbewerbs 2019 von BayStartUP. Den zweiten Platz belegen die Batteriespezialisten von m-Bee. Mit ihrer Hard- und Software ermöglichen sie stabile und sichere Stromspeichersysteme, die bei der Nutzung erneuerbarer Energien unverzichtbar sind. Die Drittplatzierten, Orbem, entwickeln eine intelligente Bildgebungstechnologie für die Geflügelindustrie. Sie soll Eier frühzeitig klassifizieren und dadurch das Töten männlicher Küken und die Entsorgung bisher unbrauchbarer Eier unnötig machen. Die drei Finalisten erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. Die wichtigsten Jury-Kriterien bei der Auswahl der Sieger waren ihr Wachstumspotenzial, Innovationsgrad sowie ihre Planung von Umsätzen und Kapitalbedarf. BayStartUP fördert Startups von der Geschäftsidee bis hin zur Finanzierung. Zu den Angeboten gehören neben dem Münchener Businessplan Wettbewerb auch individuelle Startup-Coachings und Workshops sowie der Kontakt zu Investoren und Technologieunternehmen.

„Mit smarten Technologien entwickeln die Gewinner und Nominierten überzeugende Lösungen für aktuelle Herausforderungen in unterschiedlichsten Branchen. Ihre nachhaltigen Geschäftsmodelle können sich sehen lassen. Sie bilden die Grundlage für einen schnellen, erfolgreichen Markteintritt und erste Umsätze – Faktoren, die essenziell sind, um besonders auch Investoren zu überzeugen“, sagt Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP.

Sponsor des Wettbewerbs ist die LfA Förderbank Bayern. Hans Peter Göttler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern, sagt: „Die innovativen Ideen, das Talent und der Mut der Sieger des diesjährigen Wettbewerbs sind beeindruckend! Auf die nächsten Schritte der Gründerteams bin ich schon sehr gespannt. Viele Startups aus den vergangenen Wettbewerben sind heute erfolgreiche Unternehmen. Damit der Start gelingt, ist auch eine passende Finanzierung notwendig. Die LfA unterstützt Gründer mit attraktiven Förderkrediten, Risikoübernahmen und Venture Capital.“

Die drei Siegerteams im Detail

Platz 1: presize.ai: Smart E-Commerce

prezise.ai ist das erste Unternehmen, das es schafft, Menschen mit einem mit dem Handy aufgenommenen Video exakt zu vermessen. Bisherige Scan-Methoden sind im Vergleich entweder ungenau oder benötigen häufig eine Vielzahl von Kameras in einem separaten Raum. Beim presize-Konzept dreht sich der Kunde dagegen einfach normal bekleidet vor seiner Smartphone-Kamera einmal im Kreis und lädt das kurze Video ins System. Die Software erstellt daraufhin auf Basis des Videos ein 3D-Modell und berechnet die Körpermaße des Kunden mittels Computer-Vision- und Deep-Learning. Internet-Shopper erhalten so optimale Größenempfehlungen für jedes Produkt im besuchten Shop und schicken schließlich weniger Ware zurück an den Händler. Für den sind Retouren ein wesentlicher Kostenfaktor.

Platz 2: m-Bee: Neuartige Batteriespeichertechnologie für die Energiewende

Batteriespeichersysteme sind ein Schlüssel für die Energiewende, insbesondere für die Nutzung erneuerbarer Energien. Über Wind oder Sonne gewonnener Strom muss gespeichert werden – und das möglichst stabil und sicher. Heute verbreitete Batteriespeichersysteme bestehen aus einem zentralen Wechselrichter und einer problematischen Hochvoltbatterie, das Batteriemanagementsystem ist aufwendig. Fällt hier ein Bauteil aus, wird das ganze System instabil. Vergleichbar ist das mit einer Lichterkette am Tannenbaum, die erlischt, wenn ein Licht nicht mehr funktioniert. m-Bee arbeitet an einem modularen Ansatz, der diese Herausforderung umgeht, und entwickelt eine neuartige Technologie für stationäre und mobile Batteriespeicher ohne Hochspannung. Kern der Technologie ist es, die zentralen Wechselrichter für Hochvoltbatteriepacks zu ersetzen und stattdessen mit m-Bee Leistungsplatinen auszustatten. Das erhöht die Ausfallsicherheit des Systems, verbessert die Sicherheit, vereinfacht Arbeitsprozesse, bringt höhere Energieeffizienz, erhöht die nutzbare Energiekapazität und verbessert den Umgang mit variierenden Batterieparametern.

Platz 3: Orbem: Innovative Bildgebungstechnologie für eine nachhaltigere Geflügelzucht

Das massenhafte Schreddern von männlichen Küken gibt seit Jahren Anlass für kontroverse Diskussionen über Ethik in der Geflügelzucht. Das Startup Orbem will mit einer intelligenten Bildgebungstechnologie nun die Klassifizierung von Eiern ermöglichen, was Befruchtung und Geschlecht angeht. Das soll zwei Probleme der Geflügelindustrie lösen: die Verschwendung von jährlich mehr als 9 Milliarden unbefruchteten Eiern und das unnötige Töten von 7 Milliarden männlichen Eintagsküken. Das ORBEM GENUS Scan-Verfahren untersucht Eier berührungsfrei und sortiert sie automatisch nach ihrem Befruchtungsstatus oder dem Geschlecht des Kükens. Damit können Geflügelzüchter Milliarden von bisher unbrauchbaren Eiern für den menschlichen Verzehr vermarkten, das Kükentöten vermeiden und nicht zuletzt Energie, Kosten und Abfall einsparen.

Die weiteren Nominierten waren:

  • Dermagnostix bietet eine vollautomatische Point-of-Care-Plattform für die molekulare Diagnostik von Hauterkrankungen.
  • Ebenbuild sorgt anhand patientenspezifischer Computermodelle für eine optimale Beatmung von Lungenpatienten.
  • Erium optimiert Fertigungs- und Entscheidungsprozesse durch die intelligente Kombination von Machine Learning mit dem Wissen der jeweiligen Prozessexperten mithilfe der Software-Plattform HALerium.
  • Repulping Technology entwickelt ein umweltfreundliches, physikalisches Verfahren zur Wiederverwertung von Faserstoffen aus Altpapier und Verbundmaterialien.

Über den Münchener Businessplan Wettbewerb

Seit über 20 Jahren adressiert der Münchener Businessplan Wettbewerb innovative Startups aus München und Südbayern. Er gehört zu den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, die BayStartUP järhlich zwischen November und Juli austrägt. Alle teilnehmenden Startups – nicht nur die Sieger – erhalten umfangreiches schriftliches Feedback auf ihre Geschäftsmodelle. BayStartUP arbeitet dafür mit über 350 ehrenamtlichen Juroren aus ganz Bayern zusammen. Sie bewerten alle eingereichten Businesspläne in drei aufeinanderfolgenden Wettbewerbsphasen, die jeweils einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt haben. Die besten Startups erhalten dann in jeder Phase die Möglichkeit, vor einer Expertenjury zu pitchen. Wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbs, der mit Preisgeldern von insgesamt 48.500 Euro dotiert ist, sind darüber hinaus kostenfreie Workshop- und Coachingprogramme für alle Teilnehmer. Für viele Investoren ist eine gute Wettbewerbsplatzierung ein zuverlässiger Qualitätsnachweis und steht gleichbedeutend für durchdachte, zukunftsweisende Geschäftsmodelle. Gerade für technologieorientierte Teams, die beim Aufbau ihres Unternehmens auf Wagniskapital angewiesen sind, gilt der Münchener Businessplan Wettbewerb als Sprungbrett für die ersten Finanzierungsrunden. Von den 12 Finalisten der letzten vier Jahre gelang es 11 Teams, über den Wettbewerb und die begleitenden Angebote von BayStartUP eine Finanzierungsrunde erfolgreich abzuschließen. Zu erfolgreichen Wettbewerbs-Alumni zählen Unternehmen wie Adnymics, Fazua, Flixbus, Magazino oder Toposens.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download (Bildquelle: BayStartUP):

transfer.byscloud.de/s/32gCDBoCDSfq22S

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business-Angel-Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren. Im vergangenen Geschäftsjahr vermittelte BayStartUP über 62 Mio. Euro Kapital an 50 Startups, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio. Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Darunter sind acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
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Huawei stellt Produktion verschiedener Kommunikationsmodule ein

Huawei stellt Produktion verschiedener Kommunikationsmodule ein

Bis zum 31. Juli 2019 sind die Module beim Hersteller bestellbar. Über die Menge der zur Verfügung stehenden Module liegt keine genaue Angabe vor. Deshalb ist eine zeitnahe Information des Bedarfs an Huawei bzw. an m2m Germany wichtig.

Nach Aussage des TOPLIST-Anbieters m2m Germany GmbH bedauere dieser die Entscheidung der End-of-Life Ankündigung von Huawei sehr, da die Huawei-Module eine sehr hochwertige und zuverlässige Qualität besäßen. Der IoT-Experte m2m Germany unterstütze jedoch seine Kunden aktiv bei der Suche nach adäquaten Alternativen.

Welche Huawei-Endgeräte konkret betroffen sind und welche Alternativen die m2m Germany GmbH empfieht lesen Sie hier…

Service-Links im Überblick:

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
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Telematik.TVDer Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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