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Milliarden Datensätze performant im Internet – ITC-Portal unterstützt Zeitreihenbanken

Milliarden Datensätze performant im Internet – ITC-Portal unterstützt Zeitreihenbanken

Mit dem Rollout der intelligenten Messsysteme (iMSys) auch für den Massenmarkt (SLP-Kunden) steigt die Menge der Daten exponentiell an. Bei Stadtwerken zum Beispiel kommen jährlich mehrere Milliarden neue Datensätze dazu, die entsprechend verarbeitet und den iMSys-Nutzern über das Internet bereitgestellt werden müssen.

Für die Analyse, Auswertung und Visualisierung hochaufgelöster Daten steht Anwendern seit Jahren die hocheffiziente Energiemanagement-Plattform ITC PowerCommerce EnMS zur Verfügung. Auch für die Visualisierung von Echtzeitdaten bietet die Portal-Software bereits unterschiedliche Funktionen und Dashboards an, wie zum Beispiel „Smart-Meter-Portal“ und „Kundenportale für Messstellenbetreiber“.

Performante Backendsysteme mit Zeitreihendatenbanken

Für die schnelle Bereitstellung dieser Datenmengen über das Internet sind hoch performante Back-Endsysteme unerlässlich. Diese können die Daten nicht nur in Echtzeit generieren, sondern auch für das Unternehmen relevante Daten analysieren und an der richtigen Stelle weiterverarbeiten.

„Die Lösung: als offenes System unterstützt das ITC-Portal jetzt auch verschiedene Open-Source Zeitreihendatenbanken (engl. time series database), welche auf die Speicherung und Verarbeitung von Zeitreihen bzw. Zeit- und Wertepaaren optimiert sind“, sagt Stefan Adler, CTO bei der ITC AG.

Bisher hat die ITC AG vor allem auf relationale Datenbanksysteme wie Oracle, MSSQL oder mySQL gesetzt. „Nun können unsere Kunden für Ihre Energiemanagement- oder SmartMeter-Lösung zwischen relationalen Datenbanken und Zeitreihendatenbanken als Alternative wählen.“

Der Support der neuen Datenbank-Technologie basiert auf einem Forschungsprojekt der ITC AG in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut IWS in Dresden und dem Institut für Angewandte Informatik aus Leipzig.

Über ITC PowerCommerce:

ITC PowerCommerce ist die Standardsoftware für Energiedienstleister zur professionellen Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Kundenbetreuung. ITC PowerCommerce unterstützt zahlreiche Self-Service-Kanäle (z.B. Internet, Mobile Devices, SMS, Sprache) auf einer einheitlichen Plattform. ITC PowerCommerce ist für zahlreiche Backendsysteme verfügbar.

Über die ITC AG

Die ITC AG entwickelt und implementiert professionelle eBusiness-Lösungen insbesondere für Energiedienstleister. Das Leistungsspektrum reicht von der Planung und Konzeption bis hin zur Realisierung und dem Support.

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DextraData: Das Smart Hospital aus einer Hand

DextraData: Das Smart Hospital aus einer Hand

Mit seinem umfassenden Healthcare-Portfolio ermöglicht der Essener Software-Entwickler DextraData Kliniken und Krankenhäusern die Transformation zum Smart Hospital aus einer Hand: Statt auf Insellösungen oder mehrere Anbieter setzen zu müssen, bietet DextraData problemlos in jedes Klinikumfeld individuell integrierbare Lösungen für Smart Data Analytics/Management, IoT, Process Automation und Integrated Security Management. Die fünf Software-Lösungen VIBS9, Dex7, MIOvantage, CIO Cockpit und GRASP sind miteinander kompatibel, schnell installiert und intuitiv bedienbar. Die damit mögliche Digitalisierung reduziert den Stress beim Personal und schafft mehr Zeit für die Patientenbetreuung. Zudem steigert die Integration von IoT- und Data Quality-Lösungen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Krankenhäusern, erhöht deren Attraktivität für Fachkräfte und sorgt für mehr Renommee in der Öffentlichkeit.

Manuelle Routine-Prozesse, fehlende Daten-Strategien und geringe Effizienz: Im Vergleich zu anderen Branchen zeigt sich das deutsche Krankenhausumfeld wenig digitalisiert. Noch immer sind Notizzettel, Telefone und Faxgeräte gängige Kommunikationsmittel, um Patientenverlegungen zu koordinieren oder verfügbare mobile Ultraschallgeräte zu finden. Auch die Datenmengen medizinscher Geräte werden weder ausgewertet noch strukturiert, um intelligentes Auslastungs-Management zu betreiben. IT-Sicherheitskonzepte zu Themen wie IT-Grundschutz, DSGVO und ISO 27001 finden sich noch zu häufig ausgedruckt in Ordnern, statt sie effektiv zu managen oder das Krankenhaus wirtschaftlich konkurrenzfähig aufzustellen.

»Normalerweise müssten Krankenhäuser dafür mehrere Dienstleister beauftragen – Inkompatibilität und großer Installationsaufwand sind die Folge. Zudem sind die Anforderungen an Healthcare-Solutions hoch. Sie müssen absolut zuverlässig funktionieren und strikten Datenschutzanforderungen gerecht werden. Mit unseren Lösungen erfüllen wir diese Ansprüche nicht nur, sondern bieten auch ein hohes Digitalisierungs-Level aus einer Hand«, sagt Thomas Ulrich, Director Business Applications bei DextraData.

DextraDatas Healthcare-Lösungen im Einzelnen:

Smart Process Communication – VIBS9

Das „Visual Information Broadcasting System“ (VIBS9) ist ein weltweit einzigartiges sowie smartes Kommunikations-Tool, um Routine-Prozesse rund um Patientenaufnahmen und -verlegungen interaktiv zu steuern. Mehr zu VIBS9

Internet of Things – Dex7

Dex7 ist eine IoT-Plattform für intelligentes Auslastungs- und Gerätemanagement in Krankenhäusern. Zudem ermöglicht es Dex7, Geräte und auch Patienten in Krankenhäusern zu tracken. Mehr zu Dex7

Data Quality Management – MIOvantage

Mit MIOvantage können, Patientendaten fusioniert, verwaltet und strukturiert werden, um deren Qualität sicherzustellen. Mehr zu MIOvantage

Smart Data Analytics – CIO Cockpit

CIO Cockpit versetzt IT-Verantwortliche in Krankenhäusern in die Lage, die vorhandene IT-Infrastruktur durch IT Financial Management zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor zu machen. Mehr zu CIO Cockpit

Integrated Security Management – GRASP

GRASP ermöglicht es Krankenhäusern, in einem Tool Themen wie ITGrundschutz, DSGVO, ISO 27001, Business Continuity Management oder Audits mittels eines dynamischen Datenmodells digital zu managen und damit Projektverantwortliche zu entlasten.

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center und Prozessautomatisierung machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern.

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DextraData GmbH
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45131 Essen
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SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

Der Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office hat mit dem Release der ELO ECM Suite 20 auch seine SAP-Schnittstelle maßgeblich erweitert. Die ELO Suite for SAP ArchiveLink® setzt fortan neue Maßstäbe in Sachen Prozessautomatisierung und Effizienz. So bietet die Toolbox nun die Funktion des automatischen Verknüpfens, was bisher nur mit individuellen Anpassungen möglich war. Im Connectivity Pack wurde die Funktion Indexdownload optimiert, die mit einer Konfigurations-App die Berechtigungsvergabe vereinfacht und darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau bereithält.

Die Produktreihe ELO for SAP® ERP bietet SAP-Anwendern einen komfortablen Zugang zur ELO ECM Suite: Sie setzt sich zusammen aus der Schnittstelle ELO WebDAV for SAP® ILM, die bei der EU-DSGVO-konformen Datenarchivierung unterstützt und der ELO Suite for SAP ArchiveLink®. Diese deckt das komplette Spektrum an ECM-Funktionalitäten innerhalb des SAP-Systems mit nur drei Bausteinen ab. Hierzu gehört die Basis ELO Smart Link for SAP® ERP, mit der SAP-Belege in ELO archiviert und verknüpft werden; die ELO Toolbox for SAP® ERP, mit der weitere Dokumentenanlagen direkt beim SAP-Beleg abgelegt werden; und das ELO Connectivity Pack for SAP® ERP, das mit seinem Indexdownload Metadaten für SAP-Belege automatisiert einträgt und über die Funktion „Datatransfer“ Daten gesammelt an das SAP-System übergibt, um dort zum Beispiel einen Buchungsprozess auszulösen.

Optimiert wurde jüngst die Toolbox, die nun die Funktion des automatischen Verknüpfens innehat: In ELO abgelegte Dokumente werden jetzt direkt in der SAP-Anlagenliste des entsprechenden Objekts verknüpft. Dies war zuvor nur mit individuellen und manuellen Anpassungen möglich, da die Systeme an dieser Stelle noch nicht kommuniziert hatten. ELO bietet dies im Standard an und garantiert den Anwendern damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Gleichzeitig erhöht die neue Funktion auch den Datenschutz, denn damit wird die DSGVO-konforme Datenverwaltung ebenfalls deutlich einfacher: Löscht man personenbezogene Daten im Speicher des Information-Lifecycle-Management (ILM), verschwinden diese über die verknüpfte Anlageliste – beim Einsatz der WebDAV-Schnittstelle – auch automatisch aus ELO.

Auch der Indexdownload wurde mit Blick auf eine stärkere Prozessautomatisierung weiterentwickelt. Um nicht nur im SAP-System, sondern auch in ELO Berechtigungen für Benutzer und Gruppen in Abhängigkeit zu bestimmten Werten wie Buchungskreis, Einkäufer oder Kundennummer zu konfigurieren, musste man diese üblicherweise zusätzlich programmieren. Mittlerweile geht dies direkt und komfortabel bei der Ablage von Dokumenten aus SAP über eine neu entwickelte Konfigurations-App.

Diese ermöglicht darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau und ersetzt so den Hauptordner des jeweiligen Belegs, in dem alle Dokumente bisher gemeinsam abgelegt wurden. Anwender hinterlegen hierfür in der Konfiguration des Indexdownloads eine Vorlagenstruktur mit digitalen Ordnern und Registern als Template, die bei der Dokumentenablage automatisch generiert wird.

„Die Neuheiten sind ein signifikanter Beitrag zur Erhöhung der Effizienz in den SAP-Prozessen“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Eine intelligente Automatisierung ist hierfür essenziell. Diese bieten wir nun als einer der wenigen ECM-Hersteller bereits im Standard, somit sind unsere Kunden nicht mehr auf spezielle Programmierungen angewiesen, können jederzeit upgraden und sparen damit wertvolle Zeit und Geld.“

Weitere Informationen zur Schnittstelle sind auf https://www.elo.com/sap verfügbar. 

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
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Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
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LMI treibt webbasierte 3D-Inspektionssoftware weiter voran

LMI treibt webbasierte 3D-Inspektionssoftware weiter voran

LMI Technologies (LMI), führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich die offizielle Einführung der Gocator® 6.0 Software bekannt zu geben. Die neue Version steigert die Produktivität mit wesentlichen Verbesserungen der Benutzeroberfläche.

Hier sind nur einige der aufregenden Weiterentwicklungen der Benutzeroberfläche von Gocator 6.0:

  • Werkzeugdiagramm zur einfachen Anzeige und Verwaltung von Beziehungen zwischen Werkzeugen
  • Datenanzeige für mehrere Messungen für erhöhte Workflow-Effizienz
  • Datenanzeige in mehreren Fenstern für schnellere Entwicklung und Fehlerbehebung
  • Dashboard-Datenansicht für bessere Sichtbarkeit der Messergebnisse

Mit dieser Version der Gocator-Inspektionssoftware können Anwender auch verschiedene Modelle der gleichen Serie von Gocator-3D-Linienprofilsensoren miteinander kombinieren, um die Scan-Flexibilität zu erhöhen.

Darüber hinaus können Anwender jetzt Universal Robots (UR) mit Gocator® 3D-Laser-Profilsensoren integrieren.

„Gocator 6.0 bietet wichtige Verbesserungen der Benutzeroberfläche, die 3D-Messungen und Inspektion effizienter und intuitiver machen als je zuvor. Funktionen wie das Werkzeugdiagramm und die neuen Datenanzeigen für mehrere Messungen sowie mit mehreren Fenstern bieten Kunden mehr Flexibilität und Kontrolle über ihren Inspektionsprozess. Zusätzlich ermöglichen gemischte Multi-Sensor-Netzwerke und die neue UR-Roboter Integration mit Gocator-Profilsensoren erweiterte Optionen für die Systemkonfiguration und eine verbesserte Automatisierung”, sagt Chi No Ng, Senior Director of Technology, LMI Technologies.

Weitere neue Werkzeuge und Verbesserungen:   

  • Verbesserte Datenanzeige durch Überlagerung der 3D-Daten mit 2D-Intensitätsdaten
  • Aktualisiertes Auswahlmenü für Emulator-Szenarien bietet größere Vielfalt und ein verbessertes Benutzererlebnis
  • Werkzeug Oberfläche Blob für fortschrittliche 3D-Höhenkarten und Oberflächenfehlererkennung mit 2D-Intensität (z.B. ungleichmäßiges oder überschüssiges Material, Rillen, Flecken)

Gocator 6.0 ist in jedem Gocator® enthalten. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Industrie-Automatisierung, Inspektion und Optimierung. Wenn Sie mehr über Gocator Firmware Funktionen und Fähigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Website.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich das Firmware 6.0 Update hier kostenlos herunterladen.

Über LMI Technologies

Bei LMI Technologies arbeiten wir an der Weiterentwicklung von Qualität und Produktivität mit
3D-Sensortechnologie. Unsere preisgekrönten FactoySmart® Lösungen verbessern die Qualität und Effizienz in der werkseigenen Produktion, indem sie schnelle, akkurate und verlässliche Inspektionslösungen liefern, die sich intelligente 3D-Technologie zu Nutze macht. Anders als bei traditionelle Berührungsmessung oder 2D-Vision, bestechen unsere Produkte durch ihre einfache Bedienung, geringe Implementierungskosten und präzise wiederholgenaue Messungen.

Um mehr darüber zu erfahren, wie LMIs Inspektionslösungen Ihrem Unternehmen nutzen kann kontaktieren Sie uns per E-Mail contact@lmi3d.com oder besuchen Sie unsere Website www.lmi3d.com für mehr Informationen zu smarter 3D-Technologie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LMI Technologies
Warthestraße 21
14513 Teltow
Telefon: +49 (3328) 9360-0
Telefax: +49 (3328) 305188
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Ansprechpartner:
Vanessa Germann
Regional Marketing Manager – EMEAR
Telefon: +49 (3328) 9360161
E-Mail: vgermann@lmi3d.com
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XignSys baut Führungsebene aus: Lars-Oliver Schröder wird Chief Sales Officer

XignSys baut Führungsebene aus: Lars-Oliver Schröder wird Chief Sales Officer

Lars-Oliver Schröder (43) verantwortet ab sofort als Chief Sales Officer (CSO) ganzheitlich alle vertrieblichen Belange der XignSys GmbH. Mit Schröder nimmt die XignSys einen Sales-Spezialisten an Board, dessen Erfahrungsschatz mehr als 15 internationale Vertriebs- und Führungsjahre umfasst.

Zuletzt verantwortete Schröder als Sales Director von Signify Deutschland (Philips Lighting) ein über 20-Mitarbeiter großes, internationales Team und einen Umsatz von mehr als 30 Mio € in DACH. Gerade durch den erfolgreichen Wandel hin zu intelligenten, vernetzten Lichtlösungen bringt Schröder wichtige Erfahrungen mit in den Vertrieb der XignSys GmbH. Das IT-Sicherheitsunternehmen integriert die passwortlose und smarte Authentifizierungslösung XignIn in digitale Produkte unterschiedlicher Branchen, um einen sicheren und einfachen Login für die Nutzung gewährleisten zu können.

Bei der XignSys ist es für den genannten Produktbereich Schröders Aufgabe, Partner und neue Kunden zu gewinnen, sowie das Vertriebsteam auf Basis der nationalen und auch internationalen Marktpotenziale auszubauen. „Wir sehen eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach einfachen, aber gleichzeitig sicheren Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen, um digitale Dienste und Transaktionen in der Breite am Markt zu etablieren. Um unsere Lösung an die Vielzahl der potentiellen Kunden heranzutragen und unsere Alleinstellungsmerkmale bestmöglich zu platzieren, wird uns Lars- Oliver Schröder als Chief Sales Officer unterstützen“, so CEO der XignSys, Markus Hertlein.

Schröder wird neben dem Umsatzwachstum künftig auch das Produktportfolio nachhaltig auf zukunftsorientierte Kundenbedürfnisse ausrichten. Besonderes Augenmerk legt die XignSys dabei auf die Weiterentwicklung des Herzstücks des Unternehmens – der Technologie XignIn. So bleibt die XignIn-Technologie nachhaltig wettbewerbsfähig und wird auch zukünftig in den Branchenwelten eGovernment, Smart City & Business in vielen Unternehmen zum Einsatz kommen.

Über die XignSys GmbH

Die XignSys GmbH ist ein wachsendes IT-Sicherheitsunternehmen, das die Authentifizierung revolutioniert. Mit XignIn werden die Smartphones der Nutzer zu digitalen Identitäten, wodurch sicheres und passwortloses Authentifizieren ohne zusätzliche Hardware möglich wird. Für das Land NRW wird auf dieser Grundlage derzeit die „Smartphone-Bürger-ID“ umgesetzt. Bürger können sich dadurch mithilfe ihres Smartphones für vielfältige digitale Leistungen der Verwaltung, etwa bei der Beantragung eines Bewohnerparkausweises, sicher ausweisen. Auch VW nutzt die Technologie XignIn Business bereits im Portal. Das Wolfsburger Unternehmen ersetzt Passwörter und Ausweiskarten, um mehr Effizienz und Sicherheit zu schaffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

XignSys GmbH
Bochumer Str. 139
45886 Gelsenkirchen
Telefon: (+49) 209 / 883 044 0
https://www.xignsys.com

Ansprechpartner:
Markus Hertlein
CEO
Neele Küchler
Marketing Managerin
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Drei Partner, eine Lösung: SMC, Dell Technologies und Software AG treiben gemeinsam die Entwicklung von smart field analytics voran

Drei Partner, eine Lösung: SMC, Dell Technologies und Software AG treiben gemeinsam die Entwicklung von smart field analytics voran

Edge Computing macht Produktion reaktionsschneller und nachhaltiger – Daten und Informationen bringen nur dann einen Vorteil, wenn sie schnell interpretiert und genutzt werden – falls es beispielsweise zu Leckagen kommt, ist jede Minute wertvoll. Gemeinsam haben SMC, Dell Technologies und die Software AG jetzt ein Konzept entwickelt, das die Prozesse in der Produktion fit für die Industrie 4.0 macht: smart field analytics. Die Software- und Hardwareexperten legen den Fokus auf die einfache Vernetzung intelligenter Sensoren und Aktoren sowie die schnelle Datenverarbeitung mit Edge Computing. Ein voll funktionsfähiger Demonstrator zeigt schon jetzt, welche Vorteile smart field analytics für Betreiber haben kann: schnellere Reaktionszeiten, optimierte Prozesse und geringere Kosten

Edge Computing macht Produktion reaktionsschneller und nachhaltiger

Daten und Informationen bringen nur dann einen Vorteil, wenn sie schnell interpretiert und genutzt werden – falls es beispielsweise zu Leckagen kommt, ist jede Minute wertvoll. Gemeinsam haben SMC, Dell Technologies und die Software AG jetzt ein Konzept entwickelt, das die Prozesse in der Produktion fit für die Industrie 4.0 macht: smart field analytics. Die Software- und Hardwareexperten legen den Fokus auf die einfache Vernetzung intelligenter Sensoren und Aktoren sowie die schnelle Datenverarbeitung mit Edge Computing. Ein voll funktionsfähiger Demonstrator zeigt schon jetzt, welche Vorteile smart field analytics für Betreiber haben kann: schnellere Reaktionszeiten, optimierte Prozesse und geringere Kosten.

Hardware und Software im Einklang

„Der smart field analytics-Demonstrator baut auf den individuellen Expertisen von SMC, Dell Technologies und der Software AG auf“, erläutert Oliver Prang, Digital Business Development Expert bei SMC. „Wir steuern unsere smarten Sensoren und Aktoren in der Feldebene bei. Diese liefern wertvolle Daten direkt aus der Anlage.“ Dabei fallen sekündlich große Datenmengen an, die sich nicht zeitnah ins Internet weitergeben lassen. Die Analyse vor Ort übernimmt deshalb ein Embedded Box PC 5000 von Dell Technologies. Dank seines lüfterlosen Aufbaus ist er besonders für den Einsatz in Maschinennähe geeignet. Verarbeitet werden die Daten mit Cumulocity IoT der Software AG. Die Plattform lässt sich flexibel in der Cloud oder vor Ort auf einem Edge Computer einsetzen und erlaubt die zeitnahe Auswertung auch größerer Datenströme.

Im Demonstrator werden die Leckagerate und der Druckluftverbrauch eines pneumatischen Systems separat überwacht. Dazu sitzen Sensoren an einem pneumatischen Zylinder sowie an der zentralen Drucklufteinspeisung und der Wartungseinheit. Sie geben ihre Messergebnisse per IO-Link an die EX600-Ventilinselkombination weiter. Deren IO-Link Master und ProfiNet-Buseinheit konvertieren die Daten zunächst in ProfiNet und leiten sie an die übergeordnete SPS oder stellen sie OPC UA zur weiteren Verwendung bereit. So gelangen die Informationen zum Embedded Box PC 5000 von Dell Technologies und zu Cumulocity IoT.

Drei Partner – eine smarte Lösung

„Jeder der drei Projektpartner hat für smart field analytics sein individuelles Know-how eingebracht“, betont Oliver Prang. „Dabei haben wir den Nutzer in den Mittelpunkt gestellt.“ Das gemeinsam entwickelte Konzept ist praktisch umsetzbar und nutzt die Potenziale der Industrie 4.0 für höhere Produktivität und Energieeffizienz. Oliver Prang: „Unsere drei Unternehmen sind weltweit aufgestellt und können damit Kunden überall dort unsere gemeinsame Lösung anbieten, wo sie benötigt wird.“

Über Dell Technologies

Dell Technologies ist eine einzigartige Unternehmensfamilie, die Organisationen und Privatpersonen dabei unterstützt, ihre Zukunft digital zu gestalten und Arbeitsplätze sowie private Lebensbereiche zu transformieren. Das Unternehmen bietet Kunden das branchenweit umfangreichste und innovativste Technologie- und Services-Portfolio, vom Endgerät und dem Netzwerkrand über Lösungen für das Rechenzentrum bis in die Cloud. Zur Dell-Technologies-Familie gehören die Unternehmen Dell, Dell EMC, Pivotal, RSA, Secureworks, Virtustream und VMware.

Über Software AG

Wir denken Integration weiter, stoßen Unternehmenstransformation an und ermöglichen schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit Unternehmen sich mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Wir geben ihnen die Freiheit, jede Technologie – von der App bis zum Edge – zu verknüpfen und zu integrieren. Wir öffnen Datensilos und machen Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass unsere Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.

Über die SMC Deutschland GmbH

Führender Hersteller, Partner und Lösungsanbieter für pneumatische und elektrische Automati­sierungstechnik – die SMC Deutschland GmbH bietet ein umfassendes Produktspektrum vom Ventil bis zum Temperiergerät mit mehr als 12.000 Basismodellen und über 700.000 Varianten für unter­schiedlichste Industriebranchen. Die innovativen Automatisierungslösungen des Unternehmens mit Sitz in Egelsbach bei Frankfurt am Main finden sich unter anderem in der Automobil-, Elektro- und Photovoltaik-, Medizin-, Verpackungs- und Lebensmittelindustrie sowie im Werkzeugmaschinenbau, der Robotik und der Automation. SMC erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 170 Millionen Euro und beschäftigt bundesweit mehr als 740 Mitarbeiter. Darüber hinaus steht allen Kunden ein flächendeckendes, kompetentes Service- und Vertriebsnetzwerk zur Seite.

Die SMC Deutschland GmbH gehört zur SMC Corporation, die in 83 Ländern weltweit mit über 31 Produktionsstätten vertreten ist. Der Weltmarktführer für pneumatische Automatisierungstechnik mit einem Marktanteil von 36 Prozent erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden Euro und beschäftigt global gut 19.750 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SMC Deutschland GmbH
Boschring 13-15
63329 Egelsbach
Telefon: +49 (6103) 402-0
Telefax: +49 (6103) 402-139
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Brigitte Martinez-Mendez
Marketing
Telefon: +49 (6103) 402-278
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dikomm 2020 jetzt als bundesweites Smart City-Forum

dikomm 2020 jetzt als bundesweites Smart City-Forum

Nach der gut besuchten Auftaktveranstaltung im November 2019 erweitert die dikomm – Zukunft Digitale Kommune ihr Angebot für einen persönlichen Austausch zwischen Bürgermeistern, Dezernenten und öD-Entscheidern mit der Digitalisierungsbranche auf alle deutschen Städte und Gemeinden. 

Bereits im vergangenen Jahr bot die dikomm für Entscheider aus der öffentlichen Verwaltung an nur einem Tag alles rund um digitale Lösungen und Services für Kommunen, Gemeinden, Städte, Behörden und Schulen. Das Veranstaltungsformat setzte dabei bereits stark auf den Dialog zwischen IT-Anbietern und Entscheidern für digitale Technologien in Verwaltungen, Politik, Stadtwerken, kommunalen Gesellschaften und Bildungseinrichtungen. In entsprechenden Vorträgen, Workshops und Round-Table-Gesprächen wurden Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele im persönlichen Austausch vermittelt. Daran wird sich auch 2020 nichts ändern.

Best-Practice für Städte und Kommunen

Viele Kommunen haben bereits erfolgreich Digitalisierungsprojekte umgesetzt und können somit Vorbild für andere sein. Mit aktuellen Themen und Trends zu sämtlichen Aspekten innovativer Datentransformation und Arbeitsprozessoptimierung im Kontext der öffentlichen Verwaltung spricht die dikomm Entscheider am 5. November in der Messe Essen an. Während 2019 noch primär die digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen im Vordergrund standen, geht es im Herbst um erfolgreich umgesetzte digitale Kommunal- sowie Stadtprojekte im gesamten deutschsprachigen Raum.

Aussteller, Vorträge, Workshops und Dialog-Inseln 

Über Workshops und insbesondere Dialog-Inseln haben Veranstaltungsteilnehmer die Möglichkeit, sich interaktiv zu organisieren, Diskussionen anzuregen, untereinander Tipps und Empfehlungen zu geben, geeignete technische Methoden zu besprechen oder geplante Vorhaben zu erörtern.

Die dikomm 2020 findet mit ihrem umfassenden Programm am 05.11. parallel und in gleicher Halle mit dem DIGITAL FUTUREcongress, der größten Kongressmesse zum Thema Digitalisierung im Mittelstand in der Messe Essen statt.

Zahlreiche namhafte Organisationen und Verbände unterstützen die dikomm. Darunter KGSt, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Verband kommunaler Unternehmen e.V., INNOVATORS CLUB, KOMMUNAL DIREKT, Frankfurt Business Media, Innovative Verwaltung, KDN, Stadtwerke Essen AG, urban Digital uvw.

Über die AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm sowie die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress, der am 17.09.2020 erstmals auch in München als hybride Veranstaltung stattfinden wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Otto Hesse Straße 19
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
http://www.amc-media-network.de

Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 957577-0
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E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
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Bremervörde 24. März 2020 – Tipps für sicheres Arbeiten im Homeoffice

Bremervörde 24. März 2020 – Tipps für sicheres Arbeiten im Homeoffice

Im Zuge der Corona-Krise müssen viele Unternehmen aufs Homeoffice für ihre Mitarbeiter ausweichen – nicht alle waren darauf ausreichend vorbereitet. Gerade jetzt bieten sich für Hacks und IT-Angriffe die besten Chancen. Die Mitarbeiter sind aus gewohnten Routinen heraus, das private Umfeld nicht auf Datensicherheit ausgelegt.

„99% der Privatinstallationen sind darauf ausgerichtet, einfach nur zu funktionieren. Adäquate Sicherheitsmaßnahmen sind folglich in Privathaushalten kaum zu finden, daher rate ich zu einer isolierten Nutzung“, sagt Andreas Haße, Sicherheitsexperte und Geschäftsführer bei HRES Development. Hier seine wichtigsten Tipps:

Generelle Hinweise:

  1. Mobile Internetversorgung mit unlimitiertem Datentarif, abgerechnet über die jeweilige Firma (Personal Hotspot über ein Smartphone, einem Surf Stick oder einem 4G LTE-Router)!
  2. Anbindung an das private Netzwerk vermeiden!
  3. Direkter Druckerbetrieb über USB, „Airprint“ oder ähnlich!

Hinweise für den privaten lokalen Router (sollte kein mobiles Internet zur Verfügung stehen):

  1. Sind alle Admin- & WLAN-Kennwörter sicher und nicht älter als sechs Monate?
  2. Ist die WPS-Schnellverbindung in allen WLAN-Routern und Repeatern deaktiviert?
  3. Nicht zwingend benötigte Smart Home Geräte für die aktiven Home Office-Stunden deaktivieren!
  4. Firmware aller angebundenen Geräte auf Aktualität prüfen!

Persönliche Endgeräteabsicherung und Konformität

  1. Sind alle Computer und Sicherheitspatches auf dem neuesten Stand?
  2. Sind die Geräte inkl. der eingesetzten Software von aktuellen Warnungen des BSI betroffen? Zu überprüfen hier
  3. Pausenschaltung prüfen! Besonders beim „out-of-office“-Betrieb sollte der Bildschirmschoner schnell einsetzen (max. 5 Minuten + kennwortgeschützte Freischaltung)!
Über die HRES Development GmbH

Der Gründer und aktive Kopf des Entwicklungsteams, Andreas Haße, schöpft aus 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen IT-Security, X-Platform-Programmierung und internationalen Datenaustausch. Eine der Teamstärken ist die Programmierung auf bis zu 7 Plattformen (OSX, Microsoft Windows, Linux, iOS, Android, HTML5…), da viele Kunden der HRES Development Wert auf native lokale Programmversionen legen. Ein "cloudseitiger" Betrieb ist besonders für sensible Datenverarbeitungen immer noch ein schwieriges Unterfangen, da es unzählige Angriffspunkte gibt, die besonders im Kontext mit der DS-GVO zu Schwierigkeiten führen können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HRES Development GmbH
Ernst-Bode-Straße 7
27432 Bremervörde
Telefon: +49 4761 978 96 80
Telefax: +49 4761 978 96 89
http://hres-development.de/

Ansprechpartner:
Michael Hatemo
Alpha & Omega PR
Telefon: +49 (2204) 98799-30
E-Mail: m.hatemo@aopr.de
AOPR Presseagentur
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Zusammenarbeit von 4process AG und e-shelf-labels: Gemeinsame Lösung für die Industrialisierung 4.0

Zusammenarbeit von 4process AG und e-shelf-labels: Gemeinsame Lösung für die Industrialisierung 4.0

Die beiden Passauer Unternehmen 4process AG und e-shelf-labels haben in Partnerschaft eine Digitalisierungslösung für die Industrie und Produktion entwickelt: Digital Labels mit SAP ERP – E-Ink Label Add-on.

Die Digitalisierung mit dem Trend zur Smart Factory ruft in vielen Produktions- und Fertigungsunternehmen den Wunsch nach optimierten Prozessen hervor. Sowohl e-shelf-labels als auch 4process bieten Lösungen in diesem Bereich an, wenn auch auf unterschiedliche Weise: e-shelf-labels als Ansprechpartner im Bereich elektronische Displays und digitale Beschilderung, die 4process AG als SAP Partner.

Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit gebündeltem Know-how der beiden Unternehmen brachte eine Lösung zur Digitalisierung der Supply-Chain hervor. Digitale Labels mit E-Ink-Technologie können vollständig in das kundeneigene SAP-ERP-System integriert werden und zeigen so Daten und Aktualisierungen in Echtzeit an.

Die Lösung kann in verschiedenen Szenarien eingesetzt werden. Beispielsweise im Fertigungsprozess, um jederzeit Informationen über den aktuellen Bearbeitungsstand sowie den Produktionsfortschritt zu erhalten. Auch Informationen zu Maschinenbelegung, Wartungsstatus oder Warnhinweise werden angezeigt. Die Anzeige von Bestimmungsort oder auch Handhabungsinformationen von Waren und Gütern erleichtern den Einlagerungsprozess in der Logistik. Außerdem können Sie Ihre Lagerplätze mit dynamischen Informationen ausstatten. Stellen Sie beispielsweise dar, welche Materialen an dem jeweiligen Platz liegen oder weißen Sie auf besondere Detailinformationen hin.

Über die e-shelf-labels S&K Solutions GmbH & Co KG

4process AG – Ihre SAP-Experten mit Gold-Partner-Status. Als Komplettdienstleister betreuen wir unsere Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Implementierung: von der Prozessanalyse über das Customizing bis zum permanenten Change-Management sowie Hosting und Support. Mehr Informationen: www.4process.de

e-shelf-labels ist Ihr Partner für elektronische Preisauszeichnung und digitale Beschriftung. Die Omnichannel-Lösung für Handel, Industrie, Events und Raummanagement. Bei uns erhalten Sie ein Gesamtpaket aus digitaler Preisauszeichnung, Digital Signage und verschiedenen Software- und Cloud-Systemen. Mehr Informationen: www.e-shelf-labels.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-shelf-labels S&K Solutions GmbH & Co KG
Sailerwöhr 16
94032 Passau
Telefon: +49 (851) 200930-30
Telefax: +49 (851) 20093022
https://www.e-shelf-labels.de/

Ansprechpartner:
Sandra Schumacher
Marketing Manager
Telefon: 0851 2009 30 30
Fax: 0851 2009 30 22
E-Mail: info@e-shelf-labels.com
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IoT-Integration: Alpha-Omega Technology schließt Partnerschaft mit The Things Industries

IoT-Integration: Alpha-Omega Technology schließt Partnerschaft mit The Things Industries

Das IoT-Unternehmen Alpha-Omega Technology GmbH & Co. KG kooperiert mit The Things Industries (TTI). Das Ziel: Professionelle Anwender sollen Daten, die sie in einem Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) erfassen, so einfach wie möglich in ein bestehendes Internet-of-Things (IoT) integrieren können. Der Einsatz des TTI-Servers bietet maximale Flexibilität im Hinblick auf die verwendete Hardware und die eingehenden Daten. Die Partnerschaft mit TTI ist bereits das vierte Projekt von Alpha-Omega Technology für den einfachen Aufbau und Betrieb von LoRaWAN-Anwendungen im Strom- und Gasbereich innerhalb des letzten halben Jahres. The Things Industries ist Begründer von The Things Network und aktives Mitglied der LoRa Alliance.

Alpha-Omega Technology realisiert für Kommunen und Unternehmen gemeinsam mit Partnern IoT-Lösungen, die auf Low-Power-Netzwerken wie LoRaWAN basieren, und berät sie bei der Implementierung. The Things Industries (TTI) ist Teil der globalen Community-basierten LoRaWAN-Initiative The Things Network (TTN) und richtet sich an gewerbliche Anwender. Das Kernprodukt ist eine Netzwerk-Server-Lösung, die IoT-Daten einsammelt, entschlüsselt und an andere Schnittstellen weitergibt. So können die Daten im nächsten System verarbeitet, analysiert und grafisch aufbereitet werden. Im Vergleich zu anderen Netzwerk-Providern garantiert TTI größtmögliche Flexibilität bezüglich der eingehenden Daten: Während Anbieter in der Regel auf bestimmte Daten beschränkt sind, unterstützt der TTI-Server jede Art von Daten – egal ob Wartungs, Mess- oder Zustandsdaten. Flexibilität zeigt sich auch an anderer Stelle: Da TTI kein Hardware-Hersteller ist, kann der Anwender frei wählen, auf welcher Infrastruktur und mit welcher Hardware er sein IoT aufbaut.

„Bei The Things Industries ist es unser Ziel, die Komplexität der LoRaWAN-Entwicklung aufzulösen, die Datenintegration zu verbessern, die Interoperabilität in der gesamten Wertschöpfungskette zu ermöglichen und die Gesamtbetriebskosten von LoRaWAN-Implementierungen zu senken. Durch die Einsparung von Ressourcen, Zeit und Aufwand für die Markteinführung können sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Es ist großartig zu sehen, dass Alpha-Omega Technology die gleiche Produktphilosophie verfolgt und dass wir sie gemeinsam auf den Markt bringen“, sagt Wienke Giezeman, CEO und Mitbegründer von The Things Industries (TTI).

Bestehendes IoT um LoRaWAN-Daten erweitern

Der Anwender kann ein beliebiges bestehendes IoT um eine Datenquelle auf LoRaWAN-Basis erweitern, um etwa mittels kabelloser, batteriebetriebener Sensoren Geräte und Anlagen zu warten und zu steuern, um Zustandsdaten von Gebäuden, Abrechnungsdaten von Heizkostenverteilern oder Wartungsdaten von Rauchmeldeanlagen zu erfassen. Interessant ist die Technologie für Energieversorger oder größere Industriebetriebe, bei denen bereits IoT-Plattformen in Gebäuden oder auf dem Betriebsgelände im Einsatz sind. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist ein Landwirtschaftsbetrieb, der seine Stallanlagen bereits mit Hilfe eines IoT überwacht. Möchte der Landwirt Weiden oder ein abgelegenes Gebäude kabellos in sein System intergieren, ist der Netzwerk-Server von TTI die perfekte Lösung. Ideal ist er auch für Firmen, die in einem Gebäudekomplex einzelne kleine Werkstätten, Wohn- oder Lagereinheiten vermieten. Sie können die LoRaWAN-Konnektivität als zusätzlichen Service für ihre Mieter anbieten: Der Vermieter stellt die Infrastruktur aus Server und Gateways bereit, die Mieter kümmern sich entsprechend ihrer individuellen Anforderungen um die Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten.

„Mit TTI haben wir einen Partner gefunden, der das gleiche Ziel verfolgt wie wir: Die Nutzung von IoT über LoRaWAN so einfach wie möglich zu machen. Die meisten unserer Kunden, die ein LoRaWAN-basiertes IoT betreiben möchten, fangen mit The Thing Network (TTN) an. Denn dank der flexiblen Technik und der weltweiten Community stoßen sie hier auf nur sehr geringe Einstiegshürden. Wer sich dann professionell aufstellen will, kann leicht zu TTI wechseln“, sagt Jan Bose, Geschäftsführer der Alpha-Omega Technology. So bringt die Kooperation mit TTI Jan Bose seiner Vision von einem möglichst einfachen Aufbau und Betrieb von LoRaWAN-Anwendungen im Strom- und Gasbereich einen weiteren Schritt näher.

Partnerschaften für geringe Einstiegshürden

„Wir als IoT-Experten erweitern unser Hard- und Software Portfolio kontinuierlich, um so unseren Kunden einen bestmöglichen Überblick über die Lösungen am Markt zu verschaffen. Dies zeigen auch die kürzlich neu abgeschlossenen Partnerschaften mit den Hardware-Herstellern Ursalink Technology und ELSYS “, sagt Jan Bose. Den Anfang machten er und sein Team Anfang dieses Jahres in Kooperation mit TTN und dem Produkt-Paket für den privaten LoRaWAN-Einstieg „KLAX-Bundle“. Das „KLAX Bundle“ enthält das Auslesegerät für Messwerte von Strom- und Gaszählern KLAX und das The Things Indoor Gateway (TTIG) von TTN. Damit war für LoRaWAN erstmalig ein kombiniertes Produkt aus einem Gateway und einem Sensor verfügbar, das als Plug-and-Play konzipiert ist. Das Plug-and-Play Konzept hat Alpha-Omega Technology kürzlich mit dem userfreundlichen Frontend von Datacake komplettiert, das auch ein vorbereitetes Dashboard für den KLAX enthält. Die Cloud-basierte Plattform verbindet das optische Auslesegerät per Mausklick mit dem gewünschten LoRaWAN-Provider. Individuell gestaltbare Dashboards präsentieren dem Anwender die empfangenen Daten.

Weitere Informationen

Auslesegerät KLAX für LoRaWAN in Datacake integriert: https://alpha-omega-technology.de/iot-auslesegeraet-klax-fuer-lorawan-in-datacake-integriert

„KLAX Bundle“ für den privaten LoRaWAN-Einstieg: https://alpha-omega-technology.de/klax-bundle-fuer-den-privaten-lorawan-einstieg

Smart Metering: Optisches Auslesegerät KLAX erfasst Messwerte für Strom und Gas: https://alpha-omega-technology.de/smart-metering-optisches-auslesegeraet-klax-erfasst-messwerte-fuer-strom-und-gas

Über The Things Industries (TTI)
The Things Industries (TTI) ist ein etablierter Anbieter von LoRaWAN-Konnektivität und -Dienstleistungen. Mit weltweit über 20.000 installierten Gateways, über 100.000 Anwendern und über 200 Unternehmenskunden nimmt TTI eine führende Rolle im globalen Markt ein. Die Aufgabe von TTI besteht darin, die Komplexität der LoRaWAN-Entwicklung aufzubrechen, die Integration und Interoperabilität in der gesamten Lieferkette zu ermöglichen und die TCO von LoRaWAN-Implementierungen zu senken. TTI sieht ein offenes und neutrales globales Netzwerk vor, genauso, wie das Internet aufgebaut wurde. TTI bringt in Zusammenarbeit mit seinen Partnern kontinuierlich Innovationen auf den Markt. Kernprodukt ist der LoRaWAN-Netzwerkserver. www.thethingsindustries.com 

Über die Alpha-Omega Technology GmbH & Co KG

Alpha-Omega Technology GmbH & Co. KG mit Sitz im thüringischen Schimberg und in Berlin wurde 2016 von Jan Bose gegründet. Mit der Entwicklung von IoT-Anwendungen, die auf Low-Power-Netzwerken wie LoRaWAN basieren, schafft Alpha-Omega Technology neuartige und kostengünstige Lösungen für öffentliche und gewerbliche Kunden. Neben dem Vertrieb von IoT-Hardware und der Entwicklung von Software etabliert Alpha-Omega Technology gemeinsam mit Partnern IoT-Netzwerke für Kommunen und Unternehmen und berät die Kunden hinsichtlich der Implementierungsstrategie. Mit iot-shop.de betreibt Alpha-Omega Technology Deutschlands größten Online-Shop für Sensoren und weiteres Equipment für den Aufbau von professionellen LoRaWAN-Netzwerken. Zu den Kunden gehören neben Energieversorgern und Kommunen auch Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen. www.alpha-omega-technology.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alpha-Omega Technology GmbH & Co KG
Aschengasse 3
37308 Schimberg
Telefon: +49 (36082) 84789-8
Telefax: +49 (36082) 84789-9
http://www.alpha-omega-technology.de

Ansprechpartner:
Veronique Rogge
Alpha-Omega Technology
Telefon: +49 (172) 7595299
E-Mail: presse@alpha-omega-technology.de
Inès Alibou
The Things Industries (TTI)
Telefon: +33 (6) 016397-67
E-Mail: ines.alibou@thethingsindustries.com
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