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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.    Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.  

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
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Siegfried Wagner
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Französischer Omnichannel-Experte C-Log setzt auf inconso Logistics Suite

Französischer Omnichannel-Experte C-Log setzt auf inconso Logistics Suite

Der französische Logistik- und Transportdienstleister C-Log, spezialisiert auf Leistungen im Umfeld Textil und Modezubehör, setzt auf Lösungen der inconso Logistics Suite: Von der Lagerverwaltung bis zur Abrechnung logistischer Dienst-leistungen greifen Kunden des Unternehmens somit auf eine Komplettlösung zurück.

Beauftragung eines leistungsfähigen und funktionalen WMS

Seit mehr als 15 Jahren unterstützt C-Log als Omnichannel-Dienstleister für das Mode- und Textilhandelsgeschäft die Beaumanoir Gruppe sowie externe Partner im französischen In- und Ausland. Um dem veränderten Einkaufsverhalten und den hohen Anforderungen des Textilversandhandels zu begegnen, entschied sich C-Log für die Implementierung eines neuen IT-Systems, das den strategischen Entwicklungen der nächsten zehn Jahre gerecht werden kann.

Die Wahl fiel auf den Logistiksoftwarespezialisten inconso, wie Benoit Garçon, CEO bei C-Log, erklärt: „Unsere Geschäfte ändern sich schnell und erfordern kontinuierliche Leistungssteigerungen, um die Chancen von morgen zu nutzen, die beispielsweise das Omnichannel-Geschäft bereithält. Dieses IT-System wird die Ambitionen in diese Richtung unterstützen und es uns ermöglichen, auch neue Kunden schneller zu integrieren.“

inconso punktete mit dem Know-how für eine reibungslose Abwicklung, weitreichenden Retail-Referenzen, überzeugenden funktionellen und technischen Lösungsaspekten, aber auch mit Flexibilität in Bezug auf Projektintegration, Kundendienst und Wartung. „Zudem ist dieses Projekt Teil eines Unternehmensansatzes, der auch Verbesserungen für die Mitarbeiter schafft. Insgesamt ermöglicht die inconso Lösung dank ihrer funktionellen und technischen Vorteile, dass Prozesse schneller abgewickelt werden, während sie sich auch künftigen Entwicklungsambitionen von C-Log flexibel anpassen wird. Auch auf Themen wie internationales Wachstum, zentrales Management von Lagerbeständen und Kundenaufträgen, Erneuerung der technischen Systeme und RFID-Integration können wir mit dem System reagieren“, erläutert Garçon.

inconso Logistics Suite, ein echtes Verwaltungs- und Steuerungsinstrument

„Die inconso Logistics Suite schafft aufgrund ihrer Architektur und modularen Gegebenheiten eine gute Basis, um auf sich wandelnde logistische Anforderungen zu reagieren, unabhängig von der Größe und Typologie des Unternehmens", erklärt Luc Molinari, Vertriebsleiter von inconso.

C-Log hat sich für die Implementierung mehrerer Lösungen der Software-Suite entschieden. Darunter zählt das Lagerverwaltungssystem inconsoWMS (Warehouse Management System), das standortübergreifende Bestandsverwaltungssystem inconsoSCE (Supply Chain Execution System), inconsoRMS für das Ressourcenmanagement und inconsoLSA für die Abrechnung logistischer Dienstleistungen.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Die Standorte von C-Log in Saint-Malo und Longueil Sainte-Marie befinden sich derzeit in der Migrationsphase. Weitere Standorte ziehen bis Ende 2019 nach. Neukunden werden in das neue Lagerverwaltungssystem integriert.

Über C-Log

Als Omnichannel-Experte für Lieferketten bietet C-Log Logistik- und Transportlösungen, die auf Unternehmen im Umfeld Textil und Modezubehör (Konfektionsartikel, Kosmetikartikel, Schuhe, Lederwaren, Sportartikel, Accessoires, Luxusartikel usw.) zugeschnitten sind.  C-Log unterhält 160.000 m² Gesamtlagerfläche an sechs Standorten in Frankreich und einem Standort in Shanghai. Darüber hinaus beschäftigt C-Log 500 Mitarbeiter und zählt 7.000 Verkaufsstellen in mehr als 90 Ländern.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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inconso AG
In der Hub 2 – 8
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LogiMAT 2019: Swisslog weist den Weg zu roboter- und datenbasierter Automatisierung

LogiMAT 2019: Swisslog weist den Weg zu roboter- und datenbasierter Automatisierung

Die softwaregetriebene Integration der verschiedenen Lagertechnologien schreitet bei Swisslog Logistics Automation weiter voran. Auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart präsentiert der zur KUKA Gruppe gehörende Anbieter von Intralogistiklösungen wegweisende Innovationen. Sie dienen dem Ziel, den Anwendern Effizienz- und Wettbewerbsvorteile in ihrer Lagerlogistik zu verschaffen. Leistungsfähige, integrative Steuerungssoftware, innovative Robotik-Lösungen sowie Machine Learning sind die Bestandteile, die die Swisslog Lösungen besonders auszeichnen. 

Software steuert dynamisches Zusammenspiel

Am Swisslog Stand (Halle 1, Stand B51), können sich die Messebesucher selbst davon überzeugen. Die vernetzten und flexibel erweiterbaren Plug&Use-Lösungen, die Swisslog zeigt, folgen dem Leitgedanken «Future-ready automation: Flexible, robotic, data-driven». So demonstriert das zentrale Exponat etwa das dynamische Zusammenspiel innovativer Robotik-Komponenten mit der intelligenten und modular aufgebauten Software-Plattform SynQ als Herzstück. SynQ orchestriert das Zusammenwirken der einzelnen Robotik- und Lagertechnologien und ermöglicht ein effektives Monitoring der laufenden Prozesse. Für die Anwender bedeutet dies mehr Transparenz über die Materialflussprozesse und die Möglichkeit, kontinuierlich Optimierungen vorzunehmen. Dies führt zu erhöhter Effizienz der Abläufe.

Einzigartige Picktechnologie

Ein weiteres Highlight des Messeauftritts: Die Weiterentwicklung des Roboterkommissionier-Systems ItemPiQ Swisslog hat damit ein im Markt bisher einzigartiges System entwickelt, das deutlich schnellere Arbeitsprozesse bei verbesserter Präzision ermöglicht. Durch seine Vielseitigkeit lässt sich ItemPiQ einfach auf die sich wandelnde Produktpalette des Kunden anpassen. Weiterer Vorteil: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz «lernt» das System kontinuierlich mit jedem neuen Artikel hinzu, wie dieser am besten zu greifen ist.

Standardschnittstelle zu AutoStore mit Swisslog als führendem Anbieter

ItemPiQ kann zudem über die Standardschnittstelle «ItemPiQBox» mit dem kompakten Lagersystem AutoStore verknüpft werden. Als weltweit führender Integrator von AutoStore mit über 130 erfolgreichen Installationen stellt Swisslog damit sowohl seinen Bestandskunden als auch Neukunden, die sich für ein AutoStore von Swisslog entscheiden, einen einfachen und schnellen Einstieg in die Welt der vollautomatisierten Einzelstückkommissionierung zur Verfügung.

Blick in die Zukunft der «Smart Cities»

«Unsere Lösungen sind vor allem flexibel und zukunftsorientiert und tragen dem dynamischen Umfeld Rechnung, in dem sich unsere Kunden bewegen. Für sie schaffen wir damit wichtige Effizienzvorteile. Wir freuen uns darauf, den Messebesuchern dies im persönlichen Gespräch aufzuzeigen. Aber wir denken auch weiter, denn die Digitalisierung geht weit über das Lager hinaus. Dafür steht der QTainer», erklärt Dr. Christian Baur, CEO von Swisslog Logistics Automation.

Mit dem Konzept des QTainer, welches auf der LogiMAT 2019 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, leistet Swisslog einen Beitrag zur Gestaltung der logistischen Ballungsraumversorgung in der Zukunft. Dahinter steht die Beobachtung, dass Hersteller im Zuge von Industrie 4.0 vermehrt dazu übergehen, auf Nachfrage herzustellen und direkt an den Bestimmungsort zu liefern. Auch die wachsenden Mengen im E-Commerce erfordern neue Konzepte für die City-Logistik. Beide Trends haben große Auswirkungen auf die logistischen Prozesse. Mit dem QTainer stellt Swisslog auf der LogiMAT ein Konzept für ein flexibles, mobiles Microdepot vor, das als Gemeinschaftslager mit automatisierten Lagersystemen die effiziente und zuverlässige Distribution innerhalb der «Smart City» von morgen ermöglicht. Mit ihren Smart-City-Konzepten will Swisslog die Diskussion anregen und zum Austausch mit interessierten Partnern einladen.

Fachvorträge und Podiumsdiskussion mit Swisslog Logistics Automation

Dienstag, 19. Februar, 12:15 – 12:45 Uhr / Forum B, Halle 3
Digitaler Schatten: Wie Virtual & Augmented Reality den Lebenszyklus ihres Lagers unterstützen kann
Dr. Martin Thomaier, Head of Technology & Competence Center

Dienstag, 19. Februar, 13:00 – 14:15 Uhr / Forum B, Halle 3
Automatisch auf der Überholspur? – Chancen und Grenzen der Automatisierung
Dr. Christian Baur, CEO

Mittwoch, 20. Februar, 16:00 – 16:30 Uhr / Forum B, Halle 3
Roboter Revolution – Wie zuverlässig ist ein Roboter in der Einzelstückkommissionierung?
Jan Louwen, Strategy Manager

Über Swisslog Logistics Automation

Wir gestalten die Zukunft der Intralogistik mit robotergestützten, datengesteuerten und flexiblen Lösungen, die für unsere Kunden außergewöhnlichen Mehrwert schaffen. Mit automatisierten Systemen und Software steigern wir die Performance von Lager- und Verteilzentren. Unser integriertes Angebot umfasst Beratung, Systemdesign und -implementierung sowie lebenslangen Kundensupport in mehr als 50 Ländern. Swisslog gehört zur KUKA Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen mit mehr als 14.000 Mitarbeitern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swisslog Warehouse & Distribution Solutions
Webereiweg 3
CH5033 Buchs
Telefon: +41 (62) 837-9537
Telefax: +41 (62) 837-9510
http://www.swisslog.com

Ansprechpartner:
Gabriel Meier
Telefon: +41 (62) 83744-65
E-Mail: gabriel.meier@swisslog.com
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Kiwigrid und Broadband Networks besiegeln strategische Partnerschaft für Schweizer Energiemarkt

Kiwigrid und Broadband Networks besiegeln strategische Partnerschaft für Schweizer Energiemarkt

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  • Partner wollen Schweizer Energiewende nachhaltig vorantreiben
  • Unternehmen sehen Marktchancen insbesondere im Smart-Meter-Rollout und der Elektromobilität
  • Im ersten Schritt digitale Energielösungen für Hausbesitzer und Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV)

Kiwigrid, Betreiber einer der weltweit führenden Plattformen für digitale Energielösungen, baut seine Präsenz im Schweizer Energiemarkt aus. Dazu hat das Dresdner Unternehmen eine Partnerschaft mit der Broadband Networks AG (BN) geschlossen.

„Das gemeinsame Ziel unserer beiden Unternehmen ist, die Wende des Schweizer Energiemarkts zu einer digitalen, dezentralen und liberalisierten Energiewelt nachhaltig voranzutreiben. Kiwigrids marktführende Plattform eignet sich perfekt dafür, diese Vision zu erreichen“, ist Ivo Scheiwiller, Geschäftsführer der Broadband Networks AG, überzeugt.

Broadband Networks wird im ersten Schritt auf Kiwigrids Energiemanagementlösungen für Hausbesitzer und Mehrfamilienhäuser setzen. Für letztere hat sich in der Schweiz mit den sogenannten Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) ein interessantes Geschäftsmodell entwickelt, vergleichbar mit den Mieterstrommodellen in Deutschland. Rund 60 Prozent der Schweizer Bevölkerung wohnt in Mehrfamilienhäusern.

 „Fundierte Kenntnisse, langjährige Erfahrung und ein breites Netzwerk sind ausschlaggebend für Erfolg im föderalistischen und stark fragmentierten Schweizer Energiemarkt. Gepaart mit ihren eindrucksvollen Technologiekompetenzen machen die Broadband Networks AG zu einem idealen Partner in der Schweiz“, freut sich Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht.

In der Schweiz leben mit 8,4 Millionen Menschen zwar zehnmal weniger als in Deutschland. Allerdings kommt die Zahl der Energieversorger mit 600 fast an deutsche Verhältnisse heran.

2017 haben die Schweizer in einer Volksabstimmung für die „Energiestrategie 2050“ gestimmt, die den Bau neuer Atomkraftwerke verbietet, die erneuerbare Energie stärker fördert und die Digitalisierung vorantreibt. Dabei spielt der Smart-Meter-Rollout eine entscheidende Rolle. Derzeit sind etwa fünf Prozent der fünf Millionen Zählpunkte mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet. Bis Ende 2027 soll das Ziel von 80 Prozent erreicht sein.

Für das schweizerische Solarsegment prognostiziert Kiwigrid einen Anstieg der Photovoltaikanlagen und der Stromspeicher auf 100.000, respektive 30.000 installierte Systeme bis 2023. „PV und Stromspeicher sind in der Schweiz wichtige Treiber für digitale Energielösungen. Aber mittelfristig erwarten wir die größte Marktdynamik durch den Vormarsch der Elektromobilität. Mit einem Elektrofahrzeug steigt der Bedarf für intelligente Lösungen über alle Kundensegmente hinweg“, sagt Tim Ulbricht.

Aktuell liegt der Anteil von Elektrofahrzeugen an PKW-Neuzulassungen in der Schweiz bei knapp drei Prozent; ein ähnlicher Wert wie in Deutschland. Der Anteil soll bis 2023 einer Studie von PricewaterhouseCoopers zufolge auf über 18 Prozent steigen. Dies würde zu einem Fahrzeugbestand von rund 250.000 Elektrofahrzeugen führen.

Broadband Networks ist der führende Anbieter von Breitbandnetzen in der Schweiz. Dabei hat sich die BN auf Energieunternehmen, Kabelnetzwerkunternehmen und städtische Werke spezialisiert. Beide Unternehmen werden auf der kommenden E-World in Essen ihre Lösungen für den Schweizer Energiemarkt vorstellen.

Über Broadband Networks
Broadband Networks AG (BN) ist eine führende und unabhängige Schweizer Unternehmung für die Planung, Realisierung und den Betrieb von Zugangsnetz-Infrastrukturen der Telekommunikation sowie von Energiemanagement Lösungen.
Als Lösungsanbieter und Systemintegrator ist BN auf Energieunternehmen, Kabelnetzwerkunternehmen und städtische Werke spezialisiert und garantiert Kunden durch profundes Know-how und fortschrittliche, leistungsfähige Technologien qualitativ wie wirtschaftliche innovative und nachhaltige Lösungen.
Mehr Informationen unter www.broadbandnetworks.ch

Pressekontakt:
Andreas Caluori, Branding & Marketing, T +41 79 382 68 89andreas.caluori@broadbandnetworks.ch
Broadband Networks AG, In der Luberzen 19, 8902 Urdorf, Schweiz

Über die Kiwigrid GmbH

Kiwigrid hilft Energieversorgern, Automobilherstellern und Herstellern von dezentralen Energieanlagen, die Energiewende zu meistern. Die Kunden des Dresdner Unternehmens nutzen dessen Energy-Service-Plattform (IoT), um neue Märkte zu erschließen, ihr Angebot zu diversifizieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Dafür stellt Kiwigrid ihnen digitale Technologien und Dienstleistungen zur Verfügung, die Energieeffizienz steigern, die Nutzung erneuerbarer Energien optimieren, den Weg für Elektrofahrzeuge ebnen und Stromnetze stabilisieren.

Das 2011 gegründete Unternehmen beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine branchenübergreifende Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentes Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategische Gesellschafter ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Andreas Caluori
Branding & Marketin
Telefon: +41 (79) 38268-89
E-Mail: andreas.caluori@broadbandnetworks.ch
Daniel Kühne
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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Integration zwischen Cloud Anwendungen beschleunigt laut CRISP Studie die Umsetzung der Digitalstrategien in Unternehmen

Integration zwischen Cloud Anwendungen beschleunigt laut CRISP Studie die Umsetzung der Digitalstrategien in Unternehmen

Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz von einzelnen Cloud Anwendungen an Attraktivität gewinnt, wenn diese in vorhandene IT Systeme integriert sind. Motivation dabei ist eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die Ergänzung der Geschäftsmodelle (z.B. durch Online Angebote), Einsparungen in der IT und auch die Beschleunigung der eigenen Prozesse.

Cloud Angst in Unternehmen nimmt rasant ab, Daten & Prozessintegration bremsen die Cloud noch ab

Cloud ist mittlerweile kein Neuland mehr und die Integration wird von den meisten Unternehmen als Motor für die zukünftige Geschäftsentwicklung gesehen. Rund 81% der Befragten nutzen Business Anwendungen aus der Cloud, jedoch sind 64 % der Unternehmen der Meinung, dass die Integration von Anwendungen, Daten und Prozessen ein Hindernis bei der Umsetzung der Digitalstrategie darstellen.

Besonders in Unternehmen zwischen 500 und 5.000 Mitarbeitern wird die Integration nur in wenigen Bereichen vorangetrieben. Denn traditionelle Integrations Tools wie Enterprise Service Busse sind mit der Integration von Cloud Anwendungen meist überfordert. Das hat zur Folge, dass diese einfach weniger genutzt werden, die Verbreitung der Cloud wird dadurch gebremst.

Günstige, einfache und schnelle Daten Integration wird die Nutzung von SaaS-Anwendungen verstärken

74% der befragten deutschen Unternehmen sehen jedoch einen positiven Zusammenhang zwischen SaaS-Nutzung und einer einfachen Integration. Dabei wird die Bedeutung von unabhängigen Anbietern von Integrationsplattformen immer größer werden. „Die Integration von Daten und Prozessen steht vor einem Umbruch. Integrationsplattformen in der Cloud bringen mehr Wissen über die Anwendungen und vorgefertigte Integrationen mit, als je zuvor“, so Dr. Stefan Ried, Autor der Studie und Principal Analyst bei Crisp Research. Eine solche Plattform liefert eine große Anzahl an Standard-Konnektoren zu Business Anwendungen, was den Datenaustausch zwischen Anwendungen verschiedener Hersteller deutlich einfacher und schneller macht.

App Stores liefern in Zukunft passende Lösungen

Eine große Anzahl von SaaS-Anwendungen verschiedenster Hersteller findet man in App Stores wie dem Marketplace der Deutsche Telekom (https://cloud.telekom.de/de) oder der Smart Business Cloud (www.smartbusinesscloud.de) der Initiative des Cloud Ecosystem e.V. Bereits knapp 6% der kleineren Firmen und über 8% der mittelgroßen Firmen würden sich für eine „fertige“ Integrationen aus einem Business App Store entscheiden. Der Vorteil: man vermeidet die Abhängigkeit zu einem Hersteller und reduziert seinen Aufwand für Integrationsprojekte erheblich. Beste Voraussetzungen also für eine optimale Digitalstrategie im Unternehmen.

Welche Vorteile Sie noch durch einfache standardisierte Integration von Business Anwendungen haben, können sie in der kompletten Studie “Cloud Integration Excellence – von Middleware zum Cloud-Ökosystem“ lesen, die ab sofort kostenlos zum Download bereitsteht.

Über Open Integration Hub

„Open Integration Hub“ ist ein Projekt des Cloud Ecosystem, dem anbieterunabhängigem Ecosystem der Cloudwirtschaft. Durch Bündelung von Ressourcen zur gemeinsamen Marktbearbeitung und Entwicklung von Standards zur breiten Nutzung beschleunigt das Cloud Ecosystem die Verbreitung von Business Lösungen aus und mit der Cloud.

Das Open Integration Hub Projekt liefert unter anderem ein herstellerneutrales Open Source Framework und baut eine Community von Anwendungs-Herstellern, App-Store-Betreibern und Anbietern von Integrations-Technologien auf. Durch definierte Standarddatenmodelle und einheitliche Konnektoren wird der anwendungsübergreifende Austausch von Unternehmensdaten erheblich erleichtert. Integrationsszenarien können durch den Open Integration Hub wesentlich schneller und somit günstiger realisiert werden.

https://www.openintegrationhub.org

Über Crisp Research AG

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Beratern und Software-Architekten bewertet Crisp Research aktuelle und kommende Technologie- und Markttrends. Crisp Research unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation Ihrer IT – und Geschäftsprozesse.

https://www.crisp-research.com/

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Bildquellen: Cloud Ecosystem und Dr. Stefan Ried https://www.stefan-ried.de/

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Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
50678 Köln
Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
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Cloud-EcoSystem e.V.
Telefon: +49 (221) 165 343 15
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Digitalisierung der Baubranche

Digitalisierung der Baubranche

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Zum Artikel auf Innovation Bau. 

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Mit diesen und weiteren Themen wie Digitalisierung im Bauwesen, dem Einsatz von IoT, 4D/5D Planung, beschäftigt sich das neue Fachmagazin Innovation Bau: www.innovation-bau.info/

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IT-Experte: „Blockchain vereinfacht Handel mit Gebrauchtsoftware deutlich“

IT-Experte: „Blockchain vereinfacht Handel mit Gebrauchtsoftware deutlich“

  • Welche Vorteile bietet die Technologie für den Handel?
  • IT-Experte Dr. Ing. Peter J. Hoppen im Interview

Der Markt für Gebrauchtsoftware wächst beständig, doch herrscht in vielen Unternehmen weiterhin Skepsis. Der Grund: Anwender müssen durch umfangreiche Dokumentationsnachweise belegen, dass sie legal gekaufte Zweitlizenzen nutzen. Was bisher ein großer Aufwand war, wird durch die Blockchain nun erleichtert. Händler wie die Soft & Cloud AG bieten auf Basis der Technologie inzwischen Lizenztransaktionen an. Dr.-Ing. Peter J. Hoppen, von der IHK Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung, erklärt, wie das funktioniert. 

Herr Dr. Hoppen, der Kauf von Gebrauchtsoftware ist legal und kosteneffizient. Warum verzichten dennoch weiterhin viele auf gebrauchte Lizenzen? 

Das liegt daran, dass es sich bei Software um digitale Güter handelt, die ohne Auswirkungen auf die Ausgangsdatei vervielfältigt werden können. Man weiß also nicht, wie viele Kopien dieser Datei tatsächlich existieren. Einige Gebrauchtsoftwarehändler bieten ihren Kunden daher nun ein Blockchain-gestütztes Verfahren, das die illegale Vervielfältigung dadurch ausschließt, dass die gesamte Historie der Lizenztransfers aufgezeichnet wird. Die Soft & Cloud AG etwa nutzt dazu als Verfahren Licence on Blockchain (LOB). 

Was ist das Prinzip von Licence on Blockchain? 

Auf der Ethereum-Blockchain können nicht nur Transaktionen validiert werden, sondern auch kleine Programme, sogenannte Smart Contracts, ausgeführt werden. Der Smart Contract, der für LOB programmiert wurde, führt ein Verzeichnis von Lizenzen und deren Zuordnung zu Konten auf der Blockchain. Er ist so programmiert, dass nur so viele Lizenzen übertragen werden können, wie der Verkäufer auch tatsächlich besitzt. Diese Zuordnung ist, einmal in die Blockchain eingetragen, nicht mehr veränderbar.

Bietet das Verfahren neben den genannten Vorteilen noch weitere?

Ja, dass der Vorgang nicht auf einem zentralen Server stattfindet, der einfach abgeschaltet werden könnte, ist ein weiterer Vorteil. Weil weder Manipulation noch Abschalten möglich sind, ist das System nicht korrumpierbar. Der große Nutzen ist, dass die Übertragung von Softwarelizenzen viel einfacher und standardisiert wird und alle Übertragungen für jeden von außen nachvollziehbar werden. Dadurch entsteht die Sicherheit des lückenlosen Nachweises der Übertragungskette. Zusätzlich ist der Vorgang im Vergleich zum herkömmlichen Gebrauchtsoftwarehandel weniger zeitaufwendig.

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine gebrauchte Softwarelizenz legal verkauft werden darf und inwiefern hilft LOB, diese Legalität nachzuweisen? 

Bedingung ist, dass die legitimen Interessen des ursprünglichen Lizenzgebers gewahrt bleiben. Sprich: Es dürfen nur so viele Lizenzen gebraucht verkauft werden, wie ursprünglich ausgegeben wurden und die Übertragungskette der Lizenzen muss nachweisbar bleiben. Mit LOB existiert ein entsprechendes Verzeichnis und ein Smart Contract, der in seiner Logik nachprüfbar ist, weil es sich um Open Source Software handelt.

Doch auch ein für jeden nachvollziehbarer und standardisierter Eintrag auf der Blockchain könnte initial falsch. Woher kommt die Bestätigung, dass die Lizenzen legal im Handel sind?

Der Gebrauchtsoftwarehändler trägt die Verantwortung für die Konformität und schafft damit die Grundlage für den Handel. Er kann dafür eine unabhängige Zertifizierungsstelle beauftragen, die die Konformität der gehandelten Lizenzen prüft. Im LOB-Verfahren dokumentiert sie den erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfhandlungen durch die erstmalige Ausstellung eines Zertifikats innerhalb des Smart Contracts.

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.
Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

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Peter Hahn setzt auf inconsoWMS und inconsoSDS in der Lager- und Versandabwicklung

Peter Hahn setzt auf inconsoWMS und inconsoSDS in der Lager- und Versandabwicklung

Am Hauptsitz Winterbach hat der auf gehobene Qualitäts- und Preissegmente spezialisierte Modehändler Peter Hahn die nachhaltige Modernisierung seiner Logistik-IT in Gang gesetzt. Erfolgreich ist Anfang Juni in Zusammenarbeit mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso die Implementierung des marktführenden Lagerverwaltungssystems inconsoWMS in Kombination mit dem Versandabwicklungssystem inconsoSDS erfolgt. Dank der Retrofit-Maßnahmen bewältigt die Logistikanlage nun ein Auftragsvolumen von bis zu 30.000 Packstücken pro Tag, mit dem die logistischen Voraussetzungen für das weitere Unternehmenswachstum geschaffen sind.

Das Lagerverwaltungs- und Versandabwicklungssystem wurde per „Big Bang“ in Betrieb gesetzt – der technologische Sprung erfolgte somit bei laufendem Betrieb. In Vorbereitung dazu erfolgte die Anbindung von Sorter und Fördertechnik, deren Steuerung an inconsoWMS übertragen wurde. Zentral bündelt das Warehouse Management System eine Vielzahl intralogistischer Prozesse, die von der mehrstufigen Kommissionierung, über die bedarfsgerechte Nachschubsteuerung bis zur automatischen Vollständigkeitskontrolle der Packstücke im Wareneingang und Warenausgang reichen. Dazu zählt ebenfalls die Warensteuerung der Hänge- und Liegewaren, die mithilfe eines Taschensorters in den Packbereich überführt werden. Ein Highlight in diesem Bereich stellt das Print-on-demand-Verfahren dar, über das ein prozessintegrierter Labeldruck erfolgt. Darüber hinaus sind sämtliche Bereiche mit ergonomischen Arbeitsplätzen und grafischen Dashboards ausgestattet worden.

„Durch Nutzung der Software von inconso haben wir in der Logistik einen hohen Automatisierungsgrad erreicht“, erläutert Gerhard Krauth, Bereichsleiter Logistik bei Peter Hahn. „Zugleich ist dem inconso-Projektteam mit technischem Know-how und tiefem Prozessverständnis eine reibungslose Migration gelungen – eine gute Basis, um die gemeinsame Zusammenarbeit fortzuführen.“

Die Neuerungen der Logistik-IT in der Lagerverwaltung und dem Versandwesen sind Teil eines mehrstufigen Modernisierungsplans, den der Modehändler in Zusammenarbeit mit inconso 2019 fortsetzt. Aus Winterbach steuert Peter Hahn die Distribution an insgesamt 19 Modehäuser in Deutschland und der Schweiz sowie die europaweite Belieferung an Endkunden in u. a. Frankreich, Großbritannien und Skandinavien.

Über Peter Hahn

Seit über 50 Jahren ist Peter Hahn erfolgreicher Modeversender im gehobenen Qualitäts- und Preis-Segment. 1964 wurde die Peter Hahn GmbH in Winterbach gegründet. Mit Lamahaarprodukten konnte Peter Hahn eine Marktlücke besetzen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung einleiten. Heute steht der Spezialversender mit dem Angebot hochwertiger Mode via Katalog, Internet und stationärem Einzelhandel für ein äußerst erfolgreiches und dynamisch wachsendes Unternehmenskonzept in zehn europäischen Ländern. Das Unternehmen bietet eine bemerkenswerte Vielfalt von über 250 Marken wie z.B. Bogner, Brax, Fadenmeister Berlin, Looxent, Strenesse, Lacoste, u.v.m. Mit diesem Sortiment richtet sich das Unternehmen vorrangig an die Zielgruppe Frauen im Alter ab 45 Jahren. Peter Hahn ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der TriStyle Mode GmbH.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
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Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Wie Nutanix (NASDAQ: NTNX) heute auf der Konferenz .NEXT Europe in London bekannt gegeben hat, ist Xi IoT ab sofort allgemein verfügbar. Es handelt sich dabei um einen neuen Edge-Computing-Service, der als Teil von Xi Cloud Services angeboten wird. Mit Xi IoT kombiniert der Spezialist für Enterprise Cloud Computing die einfache Nutzbarkeit seiner Kernlösungen mit einem optimierten Ansatz. Der Service beseitigt die Komplexität, beschleunigt die Implementierung und ermöglicht es Entwicklern, sich auf die Geschäftslogik von Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge (IoT) zu konzentrieren.

Im Jahr 2017 generierten drei Milliarden IoT-Edge-Geräte für Unternehmen bis zu 30 Mal mehr Daten (256 Zettabyte – 1 ZB entspricht 1 Milliarde Terabytes) als die über 30 Millionen Knoten in öffentlichen und privaten Cloud-Rechenzentren. Das derzeitige IoT-Modell jedoch, in dem die riesigen Datenmengen auf Edge-Geräten zur Verarbeitung an eine zentralisierte Cloud zurückgesendet werden, hat die Möglichkeiten der Kunden erheblich eingeschränkt, in Echtzeit umsetzbare Entscheidungen auf Basis der an den Edge-Geräten gewonnenen Informationen zu treffen. Für Kunden ist das Generieren von Wertschöpfung aus dieser riesigen Datenmenge mit Latenzproblemen, fehlender Skalierbarkeit, fehlender Autonomie sowie mit Compliance- und Datenschutzproblemen behaftet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen IoT-Modellen bietet die Xi IoT-Plattform lokale Rechen-, Maschineninferenz- und Datendienste, um Echtzeitverarbeitung am Netzwerkrand durchzuführen. Die Data Pipelines von Xi IoT können intelligent analysierte Daten auf sichere Weise in die öffentliche (Azure, Amazon Web Services oder Google Cloud Platform) oder die private Cloud-Plattform der Wahl eines Kunden für eine langfristige Analyse übertragen. Edge- und Core-Cloud-Implementierungen arbeiten alle auf derselben Daten- und Verwaltungsebene. Kunden erhalten so einen nahtlosen, vereinfachten Einblick in ihre Implementierungen. Da Xi IoT eine automatisierte Einrichtung und Verwaltung für Edge-Geräte ermöglicht („Zero Touch“), können Unternehmen das Risiko von IoT-Sicherheitsverletzungen aufgrund von Benutzerfehlern beseitigen, die Gesamteffizienz steigern und die Kosten für den weltweiten Betrieb von Edge-Geräten senken.

Mit Xi IoT können Kunden – unabhängig von der Plattform – alle Edge-Standorte über ein ausgereiftes Infrastruktur- und Application-Lifecycle-Management-Tool verwalten. Entwickler können eine breite Palette populärer offener Programmierschnittstellen (APIs) einsetzen, um Data-Science-Anwendungen der nächsten Generation als containerisierte Anwendungen oder als Funktionen bereitzustellen, bei denen es sich um kleine Code-Abschnitte handelt. Diese können in bestehende CI-/CD-Pipelines integriert werden, sodass Änderungen schnell von einem einzigen Ort aus vorgenommen werden können. Durch die Nutzung dieses bekannten Framework hilft Xi IoT IT-Abteilungen, die Kosten für Schulung, Entwicklung und Tests zu senken, während gleichzeitig die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass eine Organisation von einem einzigen öffentlichen Cloud-Anbieter abhängig ist („vendor-lock-in“). Da Daten am Netzwerkrand in Echtzeit verarbeitet werden, werden Unternehmen nicht mehr beeinträchtigt durch die Rückübertragung von Daten an ein Kern-Rechenzentrum zur Verarbeitung, sodass datenbasierte Entscheidungen autonom und in Echtzeit getroffen werden können.

„Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, eine Edge-Strategie zu haben, um die Konnektivität von Edge und Cloud zu vereinheitlichen, IoT-Anwendungen schnell zu erstellen und Echtzeitanalysen näher am Ort der Datenerzeugung bereitzustellen“, sagt Ashish Nadkarni, Group Vice President, Infrastructure Systems, Platforms and Technologies, IDC: „Lösungen wie Nutanix Xi IoT können Unternehmen, die einen Wettbewerbsvorteil suchen, helfen, den Marktvorsprung zu halten und neue Möglichkeiten zu erkennen, um ihr Geschäft auszubauen.“

Nutanix Xi IoT wird sich bei der Markteinführung auf folgende Märkte konzentrieren: Fertigung, Einzelhandel, Öl und Gas, Gesundheitswesen und Smart Cities.

Weitere Informationen

  • Weiterführende Informationen zu Nutanix Xi Cloud Services finden sich auf der Nutanix-Website.
  • Weitere Details dazu, wie die Xi IoT-Plattform Unternehmen dabei hilft, entscheidungsrelevante Erkenntnisse von Edge-Geräten zu identifizieren, sind hier erhältlich.

Verfügbarkeit

Nutanix Xi IoT ist ab sofort als Teil von Nutanix Xi Cloud Services verfügbar.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2018 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

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Technologie-Experiment: jadice Skill für Amazon Alexa

Technologie-Experiment: jadice Skill für Amazon Alexa

Im Rahmen des ersten levigo Innovation Days haben wir im Hackathon-Stil ein Technologie-Experiment durchgeführt. Der jadice Skill für Amazon Alexa erlaubt das Blättern, Einpassen und die Suche nach Begriffen in einem digitalen Dokument – alles "hands-free" mittels Sprachbefehlen. Wie das genau funktioniert, zeigen wir in einer 60-Sekunden-Demo im Video.

Die levigo Innovation Days sind eines unserer Team-Events, bei welchen wir uns zusätzlich zu den bekannten Themen und alltäglichen Aufgaben mit kreativen Ideen und neuen Trend-Technologien beschäftigen. Das Konzept ist an das bekannte Hackathon-Format angelehnt und wurde von uns dahingehend erweitert, dass Innovation nicht immer 100% Neuentwicklung bedeuten muss, sondern wir vielmehr moderne Ansätze mit unseren etablierten Produkten verbinden möchten.

Nach der Teamfindung für den ersten Innovation Day wurde vormittags mit der Umsetzung begonnen. Im Vorfeld gab es hierzu bereits zahlreiche Diskussionen und Ideen – dennoch haben wir es geschafft, uns auf eine Lösung zu einigen.

Wie können wir eine "hands-free Document Viewing Experience" schaffen?

Wir haben uns dazu entschlossen eine Lösung zu entwickeln, um durch digitale Dokumente ohne klassische Bedienwerkzeuge wie Maus, Tastatur oder andere „hands-on Devices“ navigieren zu können. Unter Berücksichtigung der aktuellen Technologietrends sind wir schnell im Bereich der Sprachsteuerung gelandet, welche in den letzten Jahren insbesondere durch den schnell wachsenden Markt der Virtual Assistants etabliert wurde.

Der aktuell wohl bekannteste Sprachassistent ist der Amazon Alexa Voice Service (AVS) (kurz: „Alexa“). Der cloud-basierte Sprachdienst ist unter den Smart Speakern gar nicht mehr wegzudenken, sodass bereits mehrere Millionen Menschen alleine in Deutschland den Dienst verwenden. Alexa kann über sog. „Skills“ um Fähigkeiten erweitert werden und damit auf Fragen, Befehle oder andere Spracheingaben reagieren. Nach schneller Recherche zur technologischen Tauglichkeit für unsere Zwecke, haben wir uns letztlich dazu entschlossen, einen individuell anpassten jadice Skill für Amazon Alexa im Rahmen des Innovation Days zu entwickeln.

Gesagt, getan: Nachdem wir einen ganzen Tag bis in die Abendstunden an unserem Prototypen gehackt haben, konnten wir am darauf folgenden Tag der gesamten levigo Mannschaft die ersten Gehversuche unseres Alexa Skills in Verbindung mit dem jadice web toolkit als Dokumenten-Viewer präsentieren.

Was kann der jadice Skill für Amazon Alexa?
Ein Video sagt mehr als tausend Worte. Dazu haben wir eine exemplarische Dokumentensitzung mit unserem jadice Alexa Skill durchgeführt und die Interaktion mit einem Amazon Echo (Alexa-enabled Device) und dem jadice web toolkit als Demo dokumentiert.

Im Rahmen dieses Technologie-Experiments haben wir uns auf die wichtigsten Funktionen für den Prototypen beschränkt. Um sinnvoll durch ein Dokument navigieren zu können und dessen Inhalte entsprechend darstellen zu können, haben wir folgende Features über die Alexa Skill Sprachsteuerung abgedeckt:

  • Seitenwechsel – um durch das Dokument blättern zu können bzw. zu einer bestimmten Seite anhand der Seitenzahl springen zu können
  • Drehen von Seiten – um bspw. Inhalte im Querformat passend angezeigt zu bekommen
  • Darstellung einpassen – um das Dokument je nach Bedarf auf die verfügbare Breite, Höhe oder optimal zu skalieren
  • Textsuche anhand eines Begriffs – um einen Suchbegriff im gesamten Dokument markiert zu bekommen und zum ersten Treffer zu springen

Mit ausreichend visionärer Vorstellungskraft, den passenden Softwarekomponenten und etwas Quellcode konnten wir erfolgreich ein funktionsfähiges Ergebnis des ersten Innovation Days erzielen. Für ein vollumfängliches Produkt fehlen selbstverständlich noch ein paar Kleinigkeiten wie eine freie Dokumentenauswahl oder der Multi-User-Support – wir wollten dennoch unsere ersten Schritte in Richtung einer "hands-free Document Viewing Experience" damit veröffentlichen.

Fun Fact: Der sog. ‚Invocation Name‘, also der Aufrufname eines Skills, ist an das bereits vordefinierte Sprachmodell des Alexa Voice Services gebunden. Ja, auch wir hätten uns die naheliegende Ansprache des Skills mit jadice [d͡ʒɛdɪs] gewünscht. Da dies leider nicht technisch realisierbar war, haben wir uns dazu entschieden, den Skill einfach per Dokumentenbetrachter aufzurufen.

Wie funktioniert’s? // Die Technologie dahinter.
Wer jadice kennt, weiß, dass das jadice web toolkit nicht nur ein web-basierter Dokumenten-Viewer ist, sondern ideal für Projekte wie dieses geeignet ist. Das mit dem Eigenlob ist ja so eine Sache – dennoch hat uns gerade in diesem Fall die Integrierbarkeit und technische Flexibilität geholfen, in so kurzer Zeit Alexa und jadice miteinander zu verbinden.

Für die Entwicklung neuer Skills bietet Amazon Entwicklern das Alexa Skills Kit (ASK). Über die Alexa Developer Console wird ein Sprachmodell für den eigenen Skill hinterlegt, welches aus dem Invocation Name (Aufrufname) und verschiedenen Intents (Absichten) mit Sprachvarianten und Parametern (Slots) besteht. Da Alexa ein cloud-basierter Service ist, wird auch das Sprachmodell von Amazon verwaltet und bereitgestellt.

Nachdem ein Sprachbefehl von Alexa unserem Skill und einem bestimmten Intent zugeordnet wurde, beginnt die eigentliche Verarbeitung der Anfrage. Die dafür vorgesehene Standard-Vorgehensweise sind die Nutzung sog. Lambda-Funktionen. AWS Lambda ist das Function-as-a-Service (FaaS)-Angebot von Amazon Web Services (AWS) und entspricht dem Konzept des „serverless Computing“. Für uns bedeutet das, dass wir uns lediglich um die Korrektheit unseres Quellcodes zur Abwicklung unserer Skill-Anfragen kümmern müssen. Die performante, zuverlässige und stets verfügbare Bereitstellung dieser Funktionalität wird von AWS übernommen. Mit etwas Java-Programmlogik basierend auf dem Alexa Skills Kit haben wir so die gewünschten Funktionen implementiert.

Für die Übertragung der Steuerbefehle an das jadice web toolkit haben wir auf das de-facto „IoT-Protokoll“ MQTT gesetzt. Da wir für unseren Skill ohnehin die AWS-Infrastruktur verwenden, haben wir uns hier aus dem Service-Portfolio bedient und mit AWS IoT Core einen sofort einsatzbereiten MQTT-Broker nutzen können. Damit können wir einfach und zuverlässig Nachrichten an beliebige Clients (Subscriber) (wie eine jadice web toolkit-Browsersitzung) zustellen.

Zusammenfassend lässt sich ein kompletter Roundtrip vom Sprachbefehl bis zur Ausführung im Dokumenten-Viewer wie folgt beschreiben:

  1. Der User spricht den gewünschten Befehl aus, welcher von einem Alexa-enabled Device (bspw. Amazon Echo) erkannt und in der AWS-Cloud mit dem von uns hinterlegten Sprachmodell abgeglichen wird.
  2. Wenn die Zuordnung des Sprachbefehls zu unserem Skill und einem möglichen Intent erfolgreich war, wird unsere Lambda-Funktion mit den entsprechenden Informationen ausgeführt.
  3. Die Lambda-Funktion extrahiert den gewünschten Befehl (bspw. „zur nächsten Seite gehen“) und veröffentlicht ein passendes Nachrichtenpaket innerhalb eines Topics über den MQTT-Broker.
  4. Die aktive jadice web toolkit-Browsersitzung mit geöffnetem Dokument ist bereits mit dem MQTT-Broker und dem entsprechendem Topic verbunden und nimmt alle eingehenden Nachrichtenpakete entgegen.
  5. Das jadice web toolkit führt den gewünschten Befehl aus (bspw. ein Wechsel zur nächsten Seite) und Alexa bestätigt die Ausführung mit einer Sprachantwort.

Was bringt’s? // Situationen aus dem Alltag.
Wir sind stets von neuen, aufstrebenden Technologien und den damit verbundenen Möglichkeiten und Spielereien begeistert. Uns ist bewusst, dass eine Lösung mit der Akzeptanz und dem Nutzen für den Endanwender steht und fällt. Unseren technologiegetrieben Ansatz können wir uns dennoch in verschiedenen Alltags-Situationen vorstellen.

  • Max liegt in der staubigen Monteursgrube und schwitzt. Seine Hände sind verschmiert. Die Hinterachse des über ihm stehenden Focus quietscht und poltert. Er hatte die hinteren Dämpfer im Verdacht, aber die sehen noch gut aus. Ein Blick ins Reparaturhandbuch könnte weiterhelfen. „Alexa, öffne jadice! Alexa, öffne Handbuch Ford Focus! Alexa, suche nach Begriff ‚Dämpfer Hinterachse‘!“

Egal ob großes Display in der KFZ-Werkstatt für Reparaturhandbücher & Co. oder ein kompaktes Tablet mit digitalem Kochbuch in der Küche daheim – ein einfach bedienbarer "hands-free" Dokumenten-Viewer kann oft eine willkommene Erleichterung sein.

Ihnen fällt eine weitere Situation aus dem Alltag ein, in welcher Sie sich schon einen "hands-free" Dokumenten-Viewer gewünscht hätten oder Sie haben einen Verbesserungsvorschlag zum jadice Alexa Skill? Wir freuen uns über jeden Kontakt!

 

Über die levigo holding gmbh

Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das DMS-Umfeld, die die gleichartige Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate ermöglichen.

Ebenfalls realisiert die levigo solutions Kundenportale, Postkorblösungen, Rechercheclients und Datenmigrationsprozesse. Die jadice-Komponenten werden in 14 der 15 größten Versicherungskonzerne, beim zweitgrößten Bankdienstleister und in großen, öffentlichen Ministerien eingesetzt.

Die levigo solutions gmbh ist Teil der levigo Gruppe, die spezialisiert ist auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter, unterhält zahlreiche Partnerschaften und ist Partner der PDF Association sowie Mitglied im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

www.levigo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Bebelsbergstraße 31
71088 Holzgerlingen
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Ansprechpartner:
Jelkica Cirilovic
levigo solutions gmbh
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