Schlagwort: smart

LMI Technologies veröffentlicht Gocator Firmware 5.0 und neue Hardware Version von Linienprofilsensoren

LMI Technologies veröffentlicht Gocator Firmware 5.0 und neue Hardware Version von Linienprofilsensoren

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.0 bekannt zu geben. Die neue Version beinhaltet eine Reihe spannender Neuerungen und sorgt für höhere Leistung sowie Benutzerfreundlichkeit des Gocator erheblich. Zusätzlich gibt LMI eine neue Version seiner Gocator 2100/2300 Linienprofilsensoren bekannt. Diese bieten die doppelte Empfindlichkeit früherer Generationen. (Details dazu weiter unten.)

Hochauflösende 3D-Visualisierung

Gocator 5.0 bietet eine skalierbare, reaktionsschnelle und hochauflösende 3D-Datenvisualisierung, die Millionen von 3D-Datenpunkten effizient auf allen Geräten, einschließlich Mobilgeräten, verarbeitet. Somit erhalten Nutzer eine schnelle Visualisierung ohne lange Ladezeiten. Anstatt für schnellere Ergebnisse im Modus mit niedriger Auflösung zu arbeiten, können Nutzer nun die vollen 3D-Kapazitäten produktiv und effizient nutzen.

MEHR IM VIDEO (Für Deutsch bitte Untertitel aktivieren)

360º Ring-Layout

Gocator 5.0 unterstützt Multi-Sensor Ring-Layouts (zusätzlich zu den bereits vorhandenen Layouts: nebeneinander, angewinkelt, gegenüber und entgegengesetzt). Mit der Ringkonfiguration erhalten Nutzern eine rohe (d. H. Unverarbeitete) 3D-Punktwolke mit dem Gesamtumfang eines Messobjekts, ohne Verlust von Datenpunkten. Die Messergebnisse aus dem neuen Werkzeug “Profil geschlossener Bereich” können dann verwendet werden, um beispielsweise Flächen- oder Gesamtvolumen zu berechnen.

MEHR IM VIDEO (Für Deutsch bitte Untertitel aktivieren)

Multi-Sensor -Ausrichtung mit sechs Freiheitsgraden

Aufgrund der mechanischen Ausrichtung liefert die Gocator Firmware 5.0 hervorragende Ergebnisse, die nicht auf Geometrie basieren und erreicht so eine hohe Wiederholgenauigkeit.

MEHR IM VIDEO (Für Deutsch bitte Untertitel aktivieren)

„Unsere neueste Firmware-Version adressiert eine Reihe von wichtigen Kundenbedürfnissen und verbessert gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit sowie Gocators Smart-Sensor-Design. Mithilfe der neuesten Web-Technologien zeigt Gocator 5.0, dass große 3D-Punktwolken in den heutigen Browsern leicht verarbeitet und verwendet werden können. Gocator ist nach wie vor das führende 3D-Sensor-Produkt, das sofort einsatzbereit ist und nur einen Webbrowser zur Einrichtung und Nutzung benötigt“, sagt Chi Ho Ng, Director of Applications bei LMI Technologies.

Andere wichtige Funktionen der Gocator Firmware 5.0 sind ein neuer Scanmodus für Snapshot-Sensoren für präzise Ergebnisse bei gebogenen oder glänzenden Messobjekten, sowie Multi-Werkzeug-Sortierung und eine Flächengeometrie-Funktion für wiederholgenaue Messpunkt-zu-Ebene-Messungen (ideal für Unterhaltungselektronik-Anwendungen).

Neue Gocator 2100/2300 D-Version

LMI hat die Leistung seiner Klasse 2M (nun Klasse 2) und Klasse 3R-Sensoren verbessert. Die Neuerungen bieten mehr als die doppelte Empfindlichkeit gegenüber früherer Generationen und senken die Laserklassifikationen (von 3B zu 3R in einigen Fällen, und von 3R zu 2 in vielen Fällen). Somit können Kunden dunkle Messobjekte mit höherer Geschwindigkeit scannen ohne die Sicherheitsaspekte von Lasern der Klasse 3B berücksichtigen zu müssen. D-Version-Sensoren werden die Verbesserungen in der Empfindlichkeit, beginnend mit der Gocator Firmware 5.0, nutzen können.

Gocator 5.0 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Fabrikautomation, Inspektion und Optimierung.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich die Firmware 5.0 hier kostenlos herunterladen: https://lmi3d.com/de/support.

Über LMI Technologies

Bei LMI Technologies arbeiten wir an der Weiterentwicklung von Qualität und Produktivität mit 3D-Sensortechnologie. Unsere preisgekrönten FactoySmart® Lösungen verbessern die Qualität und Effizienz in der werkseigenen Produktion, indem sie schnelle, akkurate und verlässliche Inspektionslösungen liefern, die sich intelligente 3D-Technologie zu Nutze macht. Anders als bei traditionelle Berührungsmessung oder 2D-Vision, bestechen unsere Produkte durch ihre einfache Bedienung, geringe Implementierungskosten und präzise wiederholgenaue Messungen.

Um mehr darüber zu erfahren, wie LMIs Inspektionslösungen Ihrem Unternehmen nutzen kann kontaktieren Sie uns per E-Mail contact@lmi3d.com oder besuchen Sie unsere Website www.lmi3d.de für mehr Informationen zu intelligenter 3D-Technologie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LMI Technologies
Warthestraße 21
14513 Teltow
Telefon: +49 (3328) 9360-0
Telefax: +49 (3328) 305188
http://www.lmi3d.com

Ansprechpartner:
Vanessa Marschhausen
Regional Marketing Specialist
Telefon: +49 (3328) 9360161
E-Mail: vmarschhausen@lmi3d.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
ROCKETHOME komplettiert die Geschäftsführung für das weitere Unternehmenswachstum

ROCKETHOME komplettiert die Geschäftsführung für das weitere Unternehmenswachstum

Im Rahmen des stetigen Wachstumskurses tritt Sven Paeslack zum 1. April der Geschäftsführung der ROCKETHOME GmbH bei und bildet zusammen mit Unternehmensgründer und CEO Yüksel Sirmasac die Führungsspitze. Sven Paeslack ist dem Unternehmen 2015 als COO beigetreten und verantwortet die Bereiche Technologie, Entwicklung sowie Produkt- und Projektmanagement.

In einer seiner vorherigen Positionen als Director IT leitete er unter anderem die Entwicklung und den Betrieb von meinestadt.de, dem Reichweitenführer für lokale und regionale Informationen im deutschen Web. Mithilfe seiner ausgewiesenen IT-Expertise, insbesondere im Bereich der Entwicklung, Konzeptionierung und Implementierung von hoch verfügbaren und skalierenden Web- und Mobile-Technologien, hat der Manager maßgeblich zur Weiterentwicklung der IoT Cloud Plattform von ROCKETHOME beigetragen. Sven Paeslack reflektiert: „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern viel erreicht und haben in Zukunft noch viel vor. Der Internet of Things – Markt und die dazugehörigen Technologien entwickeln sich rasant und ich freue mich, diese Entwicklung im Sinne unserer Kunden weiter voranzutreiben.“

Durch die Verstärkung der Geschäftsführung kann das nachhaltige Wachstum von ROCKETHOME – dem führenden Anbieter Internet of Things, Smart Home und Home Energy Management Lösungen in Europa – forciert und die Marktposition weiter ausgebaut werden. Yüksel Sirmasac, Gründer von ROCKETHOME, blickt positiv in die Zukunft: „Sven hat sich zu einer wichtigen Führungsperson in unserem Unternehmen entwickelt, daher war seine Berufung in die Geschäftsführung ein logischer Schritt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Gemeinsam mit unserem Team können wir unsere gute Marktposition und unseren Technologiefortschritt weiter ausbauen.“

Über die ROCKETHOME GmbH

ROCKETHOME ist einer der führenden Anbieter für Internet of Things, Smart Home und Home Energy Management in Europa. Die Produkte des Unternehmens unterstützen die Bereiche Energiemanagement, intelligente Haussteuerung und Sicherheit. Gemeinsam mit seinen Partnern aus der Energiewirtschaft, Telekommunikation, Handel, Wohnungswirtschaft, Versicherungsindustrie und anderen Branchen gestaltet das Unternehmen Lösungen und Geschäftsmodelle in dynamisch wachsenden Marktsegmenten. Grundlage für das Leistungsspektrum ist die offene, hardwareunabhängige und skalierbare Software-Plattform "HomeRUN Intelligence Cloud". Das in 2010 gegründete Unternehmen konnte bisher über 50 namhafte Kunden in mehreren europäischen Ländern von seinem Produktansatz überzeugen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ROCKETHOME GmbH
Kartäuserwall 28e
50678 Köln
Telefon: +49 (221) 888955-0
Telefax: +49 (221) 888955-99
http://www.rockethome.de

Ansprechpartner:
Carina Diviccaro
Pressearbeit
Telefon: +49 (221) 888955-20
Fax: +49 (221) 888955-99
E-Mail: c.diviccaro@rockethome.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Assystem erarbeitet mit Kunden und Partnern eine DIN SPEC für die Kommunikation im Umfeld der Industrie 4.0

Assystem erarbeitet mit Kunden und Partnern eine DIN SPEC für die Kommunikation im Umfeld der Industrie 4.0

Fortschreitende Innovationen bei Dienstleistungen und zunehmend datengetriebene Geschäftsmodelle im Umfeld der Industrie 4.0 erzeugen neue technische Anforderungen an die Kommunikation zwischen Maschinen und IT-Infrastruktur. Um die notwendige Interoperabilität und Kommunikation sicherzustellen, hat Assystem die Standardisierung eines entsprechenden „Referenzmodells für die industrielle Cloud Federation“ initiiert. Partner aus Industrie und Forschung (u. a. Assystem, Bitkom, Cedalo, DKE, Fraunhofer IGCV, Fraunhofer IPA, Fraunhofer IOSB, GE, Hitachi, IBM Deutschland, KUKA, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, PHOENIX CONTACT, Robert Bosch, Schaeffler, VDMA, WITTENSTEIN SE) erarbeiten unter der Projektleitung von DIN die DIN SPEC 92222.

Wirtschaftlicher Erfolg ist zunehmend abhängig davon, wie die IT-Infrastruktur der Firma die Integration von Informationen und Daten externer Systeme oder Maschinen meistert. Diese Herausforderung hat Assystem gemeinsam mit Kunden und Partnern erkannt und die Erarbeitung einer neuen DIN SPEC initiiert.

Betrachtet wird hierbei die Kommunikation von Maschinen (bzw. sogenannter Edge-Komponenten) in die Cloud eines fertigenden Unternehmens sowie unternehmensübergreifend zu weiteren Cloud-Systemen. Der Standard soll die Interoperabilität und Kommunikation zwischen beteiligten IT-Teilsystemen sowie physikalischen Geräten sichern. Der Standard richtet sich insbesondere an Betreiber und Hersteller von Maschinen und Anlagen, die Cloud-basierte Dienste und Systeme anbieten und nutzen, sowie an Anbieter von Remote Services.

Konkrete Use Cases der Workshop-Teilnehmer stellen die Ausgangsbasis dar, um Lösungsmuster zu definieren. Diese werden in Form von Tests mit realer Hardware exemplarisch umgesetzt, so dass die Ergebnisse und Erfahrungen direkt in das Standardisierungsprojekt einfließen können. In Zusammenarbeit mit dem Cloud2Cloud Testbed des Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) werden an Hand konkreter Fragestellungen des Mittelstands Inhalte des Standards zusätzlich praxisnah validiert.

Für den Erfolg einer Idee ist häufig entscheidend, wie schnell sie im Markt verbreitet wird. Die DIN SPEC ist der kürzeste Weg von der Idee zum Produkt. Keine Konsenspflicht und kleinere agile Arbeitsgruppen ermöglichen es, eine DIN SPEC innerhalb weniger Monate zu erarbeiten. Die DIN SPEC ist ein hochwirksames Marketinginstrument, das dank der anerkannten Marke DIN für eine große Akzeptanz bei Kunden und Partnern sorgt. DIN sorgt dafür, dass die DIN SPEC nicht mit bestehenden Normen kollidiert, und veröffentlicht die Standards auch international. Eine DIN SPEC kann die Basis für eine DIN-Norm sein.

Kick-off des Projektes war am 9. März 2018. Der Standard soll Ende 2018 fertiggestellt werden.

Über DIN:

Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, Innovationen zur Marktreife zu entwickeln und Zukunftsfelder wie Industrie 4.0 und Smart Cities zu erschließen. Rund 33 500 Experten aus Wirtschaft und Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand bringen ihr Fachwissen in den Normungsprozess ein, den DIN als privatwirtschaftlich organisierter Projektmanager steuert. Die Ergebnisse sind marktgerechte Normen und Standards, die den weltweiten Handel fördern und der Rationalisierung, der Qualitätssicherung, dem Schutz der Gesellschaft und Umwelt sowie der Sicherheit und Verständigung dienen.

Weitere Informationen unter www.din.de.

Über die Assystem Germany GmbH

Assystem Germany bietet mit 1 100 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland fortschrittliche Engineering- und Produktlösungen für die Branchen Automotive, Aerospace, Industry und Transportation. Assystem Germany ist Teil der Assystem Technologies.

Weitere Informationen unter www.assystem-germany.com und www.assystem-germany.com/industry

Über Assystem Technologies:

Assystem Technologies ist ein weltweit agierender Anbieter für Engineering-Dienstleistungen, Qualitätssicherung und Beratung für Kunden aus den Branchen Aerospace, Automotive, Defence, Finanzdienstleistungen, Industry und Transportation. Mit rund 14.000 Mitarbeitern in 25 Ländern verfügt Assystem Technologies über das neueste technologische Know-How und anerkannte Expertise bei komplexen und kritischen Systemen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Assystem Technologies einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.assystemtechnologies.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Assystem Germany GmbH
Dachauer Straße 655
80995 München
Telefon: +49 (89) 608090-0
Telefax: +49 (89) 6098-182
http://www.assystem-germany.com

Ansprechpartner:
Anna Müller
Telefon: +49 (89) 189600-6918
E-Mail: info-de@assystem.com
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Am 27. Februar fand in Teheran die internationale Smart Port Konferenz der PMO (Ports & Maritime Organisation) statt. Branchenexperten und internationale Anbieter für Hafenlogistiksysteme tauschten sich in einem hochkarätig besetzten Panel zu aktuellen Entwicklungen im IT-gestützten Prozessmanagement aus. Neben Beiträgen zur Planung und systematischen Implementierung von Smart Port Konzepten konnte das Hamburger IT-Unternehmen akquinet vorzeigen, wie Ansätze für eine Automatisierung von Prozessen im Hafen aussehen und sich Containerhäfen mittels Terminal Virtualisierung optimieren lassen.

“Die globale Seeschifffahrt verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 3 %. Mit seinen in Summe 5800 km langen Küstenstreifen und einer Handelshafenkapazität von gesamt 210 Millionen Tonnen will der Iran in Zukunft zu einer logistischen Drehscheibe im Welthandel werden. Um die Effizienz seiner Seeschifffahrt und Hafenlogistik zu steigern, strebt die PMO nun die Realisierung innovativer Smart Port Konzepte an. Bisher verwalteten Hafenlogistikdienstleister ihre operativen Prozesse mit individualisierten IT-Lösungen, wie dem Container Control System (CCS), General Cargo Operation Management System (GCOMS) und dem Integrated Maritime Affairs System (IMAS). Um den Datenaustausch zwischen den Seehäfen zu verbessern, wollen wir nun in einem ersten Schritt IoT-Technologien implementieren. Das Ziel der PMO ist es, dieses Vorhaben möglichst schnell zu realisieren“, konstatierte PMO Managing Director Mohammad Rastaad Irans hafenlogistischen Status quo. Um den ersten Schritt zu gehen, lud die PMO ein international besetztes Expertengremium nach Teheran ein. Norbert Klettner ist Geschäftsführer bei akquinet und Experte für die Implementierung von Hafenlösungen und Planungs- und Terminal Operating Systemen (TOS) in der Hafenlogistik. In einem medial beachteten Beitrag auf der Smart Port Konferenz betonte er, dass die idealtypische Implementierung nicht als eindimensionales Unterfangen betrachtet werden darf. Es ist nicht das eine große Smart Port Projekt. Ihr liegen Strategie, objektivierende Prozessanalysen und ein Stufenplan zugrunde: Dafür müssen strategische wie physische Prozesse anhand von KPIs messbar gemacht werden. Diese Abläufe weitestgehend zu verknüpfen und zu automatisieren ist notwendig, um im laufenden Betrieb vorausschauend planen zu können.

Notwendige Steps für smarte Hafenlösungen sind erstens der transparente Informationsaustausch zwischen allen prozessrelevanten Akteuren einer Hafenanlage (PCS – Port Community System / Hafentelematik), zweitens die Automatisierung zentraler Umschlagsprozesse (z. B. Containerabfertigung, Monitoring von Kühlcontainern, TOS-gestützte Planungsprozesse), drittens die Integration aller Terminals eines Hafenareals u.a. mittels Slot Booking System und als letzter Schritt die aktive Steuerung von Anlieferung und Weitertransport auf Basis von Nachfrage, Kapazitäten und Verkehrsdaten.

Für die smarte Optimierung von Terminal-Workflows greifen Hafen- und Terminalbetreiber global bereits auf softwaregestützte Virtualisierungen zurück. akquinets Softwarepartner ISL Applications GmbH bietet mit der CHESSCON Suite, die Möglichkeit den gesamten Lebenszyklus eines Terminals zu simulieren: Vom Terminal Design mittels 3D Modellen, über die Vorhersage von Umschlagskapazitäten, der Simulation neuer Layouts und Equipments bis hin zur Unterstützung täglicher Operationen erleichtert CHESSCON strategisches Planen und die Optimierung der Abläufe. Im Zentrum der Anwendung steht jedoch der Virtual Container Terminal, der es im Live-Betrieb erlaubt, Entwicklungen am Terminal vorzunehmen ohne den Betrieb zu unterbrechen. Die Produktivität eines Terminals wird maßgeblich von der Nutzung des Equipments, dem TOS und den physischen Abläufen bestimmt. Diese vier maßgeblichen Faktoren können virtuell in unterschiedlichen Szenarien optimiert werden. Zudem ist es möglich, mittels Simulation die Anwendungskenntnisse der Mitarbeiter zu steigern. Die unterschiedlichen Module können zielgerichtet Terminals jeglicher Größe bei der Verbesserung der Abläufe unterstützen, hierdurch Kosten sparen und die Produktivität verbessern. Gerade auch für kleine Terminals und Binnenhäfen bietet der CHESSCON eine pragmatische Lösung zur Verbesserung der Platzplanungsprozesse.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

PMO Event-Galerie

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
Telefon: +49 (40) 88173-108
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Florian Köfler
Telefon: +49 (40) 41620825
E-Mail: fk@prvhh.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
nextLAP stellt SmartRack vor: Kommissionierprozesse schnell und flexibel digitalisieren

nextLAP stellt SmartRack vor: Kommissionierprozesse schnell und flexibel digitalisieren

Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistik­prozessen, hat „SmartRack“ entwickelt. Die Lösung dient unter anderem zur effizienten Digitalisierung von Kommi­ssionierprozessen in der Produktion und Logistik. Sie basiert auf IoT-Geräten und ist mit einer IP/1-Plattform verbunden – beides sind Entwicklungen von nextLAP. Mit „SmartRack“ können Fabriken ihre Materialflüsse, Ergonomie und Be­stände – basierend auf Echtzeitdaten – optimieren. Wie dies funktioniert, zeigt der Elektronikzulieferer Limtronik auf der HANNOVER MESSE 2018 am Stand D26 in Halle 7.

Mit dem modular aufgebauten System „SmartRack“, das unter anderem in Branchen wie Automotive zum Einsatz kommt, können jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisiert und automatisiert werden. Dies umfasst sowohl Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban als auch Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Dazu werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponen­ten ausge­stattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. Das System umfasst Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Durch „App“-isierung lassen sich die Bedienung und Konfiguration exakt auf die Anwendungsbereiche zuschneiden.

Alle Daten laufen zentral in der Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. „SmartRack“ verbindet somit auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen der Pick­prozesse mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning.

Da „SmartRack“ sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how oder Automati­sierungswissen installierbar, kon­figurierbar und wartbar ist, ist der Adminis­trationsaufwand sehr gering. Die Lö­sung wird „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert.

Einsparpotenziale von ca. 30 Prozent in Elektronikfabrik

Für den Anwender Limtronik, bei dem sich das System „SmartRack“ gerade in der Einführungsphase befindet, werden durch den Einsatz Einsparungen der regulären Kosten für die Pickprozesse (Laufwege, Ergonomie, Bestände, Pro­zesszeiten etc.) von ca. 30 Prozent prognostiziert. „SmartRack“ ermöglicht hier unter anderem die Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen; Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf; Echtzeit-Bestandsführung; Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch; Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich sowie die Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten und vieles mehr.

Limtronik demonstriert „Smack Rack“ inklusive aller Komponenten auf der HANNOVER MESSE 2018 am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über die nextLAP GmbH

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pick-prozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. (www.nextlap.de)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

nextLAP GmbH
Hofmannstraße 61
81379 München
Telefon: +49 (89) 999533725
http://www.nextlap.de

Ansprechpartner:
André Ziemke
President
Telefon: +49 (89) 999533725
E-Mail: aziemke@nextlap.io
Ulrike Peter
Managing Director
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing, führender Anbieter eines Manufacturing Execution Systems (MES) für Smart Manufacturing und Industrie 4.0, gab heute die Veröffentlichung der neuesten Version von Critical Manufacturing MES V6 bekannt. V6 führt ein bahnbrechendes neues Geräteintegrationsmodul ein, "Connect IoT", das die Integration aller Geräte, Anlagen und das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht. Die Verwendung von V6 Connect IoT reduziert drastisch den Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen benötigen um die Vorteile intelligenter Technologien und Industrie 4.0-Fertigungsmodelle zu nutzen. Die neue Version erweitert auch die grafische Benutzeroberfläche (GUI), um plattformübergreifende Mobilität für alle Operator-, Supervisor- und Wartungstransaktionen zu ermöglichen sowie ein erweitertes Planungsmodul.

Critical Manufacturing V6 mit Connect IoT ist ein Durchbruch in der MES-Landschaft für den Übergang zu Industrie 4.0. Chris Parsons, Vice Präsident Marketing bei Critical Manufacturing, dazu: "Critical Manufacturing MES V6 ist ohne Zweifel unsere bisher strategischste Veröffentlichung. Seine Funktionalität verändert die Erwartungen an MES und positioniert das System als eine führende Lösung für komplexe High-Tech-Hersteller auf ihrem Weg zur digitalen Transformation "

Connect IoT ist ein technischer Fortschritt für Industrie 4.0, da es die schnelle und einfache Integration von Standard-Geräteschnittstellen und neuen IoT-Geräten in eine verteilte, dezentrale Architektur ermöglicht, auf der ein autonomes Produktionsnetzwerk aufgebaut werden kann. Es handelt sich um eine leichte, platzsparende Lösung mit plattformübergreifender Architektur (Windows, Mac OS, Linux) sowie Multi-Architektur (ARM, x64 oder x86-Prozessoren). Das neue Modul unterstützt sofort Low Energy Bluetooth, SECS / GEM, OPC UA und MQTT Protokolle.

Connect IoT bietet eine vollständige, grafische Übersicht aller Automatisierungsworkflows und verfügt über eine einfache, logische Drag-and-Drop-Schnittstelle, ohne dass eine Programmierung erforderlich ist. Das System abstrahiert automatisch Workflows von bestimmten Treibern. Power-User können wiederverwendbare, erweiterbare Workflow-Elemente mit komplexer Logik implementieren. Die leistungsstarken, visuellen Debugging-Bildschirme enthalten auch Simulatoren für Automatisierungsworkflows, die reale Maschinenwerte verwenden um die Konstruktionszeiten zu reduzieren. Nach der Konfiguration bietet das Modul die Bereitstellung mit einem Klick. Diese integrierte V6-Lösung für das Gerätemanagement ermöglicht selektive oder Massenbereitstellungen mit Rollback-Möglichkeiten.

Neben dem Connect IoT-Modul enthält Critical Manufacturing MES V6 viele weitere Funktionen und Verbesserungen, welche die Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Systems verbessern. Bereits für seine benutzerfreundlichen Schnittstellen und Standardmodule bekannt, die die Entwicklungszeiten selbst für die anspruchsvollsten Produktionsprozesse drastisch reduzieren, erweitert V6 die HTML5-fähige GUI des Systems für jeden Betrieb in der Produktionslinie für Bediener, Vorgesetzte und Wartungstechniker.

Das Planungsmodul verfügt außerdem über die neue HTML5-Benutzeroberfläche und bietet zwei neue Modi für die schnelle Feinplanung und Optimierung, einschließlich Stücklisten und maximale Materialgröße. Es verfügt Unterstützung für die Planung von Arbeitskräften und Gebrauchsgütern.

An anderer Stelle im MES bietet V6 erweiterte Funktionen in den Bereichen Stammdatenverwaltung, Materialverfolgung, Nachverfolgung von Verbrauchsgütern, Wartungsmanagement, Datenerfassung, Rezeptverwaltung, Berichterstellung und Analyse.

Chris Parsons folgert: "Industrie 4.0 ist eine Produktionsrevolution, die so viele Vorteile bietet, dass diejenigen die es spät verwenden, ihren Wettbewerbsvorteil verlieren werden. Unsere Erfahrung, insbesondere mit Kunden aus High-Tech-Segmenten wie Medizintechnik, Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten und Automotive, hat uns geholfen ein Produkt zu entwickeln, das die Kosten und Risiken des Übergangs zu Industrie 4.0 reduziert. Kein anderes System verfügt über so viele moderne Funktionen, um Hersteller zu unterstützen, wie das Critical Manufacturing MES V6 mit dem neuen Connect IoT-Modul auf Industrie 4.0 aufrüsten. "

Für Hilfe bei der strategischen Planung für die Umsetzung von Industrie 4.0 und für weitere Informationen über die Zukunft von MES und Industrie 4.0 besuchen Sie bitte Critical Manufacturing MES.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Mit zunehmender Globalisierung und Outsourcing des produzierenden Bereichs stehen immer mehr Unternehmen vor der wachsenden Herausforderung, effektiv und profitabel am Markt zu agieren. Sie müssen schnell und innovativ sein, um als erste auf dem Markt zu sein. Gleichzeitig müssen sie jedoch die höchste Qualität zu niedrigsten Kosten gewährleisten, um den immer anspruchsvolleren Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Critical Manufacturing bietet die modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare MOM-Lösung, die Hersteller dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MOM-Lösung nahtlos in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an veränderte Anforderungen anpassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Bergzeit setzt auf Warehouse Management System inconsoWMS S

Bergzeit setzt auf Warehouse Management System inconsoWMS S

Die Bergzeit GmbH, führender Online-Händler von Outdoor- und Bergsportausrüstungen, hat den Bau eines Zentrallagers im bayerischen Otterfing abgeschlossen und im Rahmen des Neubauprojekts auf 14.000m2 Grundstücksfläche einen modernen Lagerkomplex mit 8.000 m² Lagerfläche in Betrieb genommen. Die systemseitige Ausstattung des neuen Zentrallagers erfolgte durch den Logistiksoftwarespezialist inconso, der im neuen Zentrallager das Warehouse Management Systems inconsoWMS S zum Einsatz brachte.

Bergzeit reagiert dabei insbesondere auf die komplexen Anforderungen des Onlinehandels, die hohe Transparenz bei der Warenverfolgung zunehmend erfordern. Diesbezüglich unterstützt die Lagerverwaltungslösung vor allem bei der Bestands- und Auftragsverwaltung, der Ein- und Auslagerung und dem Versand an rund 500.000 Kunden aus 23 Ländern. Inbegriffen ist die Belieferung zweier regionaler Filialen, die Bergzeit in nahegelegener Umgebung zum Firmensitz betreibt. Das Sortiment umfasst rund 150.000 Artikel und knapp 600 Outdoor-Marken aus aller Welt.

Mit dem neuen Logistikzentrum zielt der Onlinehändler ab sofort auf verbesserte Reaktionsfähigkeit in Bezug auf veränderte Auftragsstrukturen und marktübliche Mengenschwankungen. Das Warehouse Management System inconsoWMS S ist für die Abwicklung unterschiedlich ausgeprägter Versandprozesse ausgelegt und passt sich den jeweiligen logistischen Anforderungen flexibel an.

Über Bergzeit

Bergzeit ist der führende Experte für Bergsportausrüstung. Egal ob Skitour, Alpinklettern oder Trekking: Bergzeit bietet seinen Kunden passende Ausrüstung, hilfreiche Informationen und kompetenten Service für ihre individuellen Berg-Erlebnisse. Mit über 1,5 Millionen Besuchern im Monat zählt Bergzeit zu den größten Onlineshops im Bereich Bergsport, Outdoor und Reise. Über 200 Mitarbeiter in der Otterfinger Zentrale und den beiden Filialen in Holzkirchen und Gmund ziehen dafür an einem Strang. Die meisten sind selbst begeisterte Bergsportler. Dafür sind sie „vor der Haustür“, im wunderschönen Oberland, aber auch darüber hinaus unterwegs. Mit diesen Erfahrungen und Ihrer Leidenschaft machen Sie Bergzeit zu DEM Experten für Bergsport. Bergzeit hat 2017 mit neuem Lager- und Verwaltungsgebäude die Weichen für die Zukunft gestellt. Auf den 56.000 Lagerplätzen können nicht nur deutlich mehr Outdoor-Produkte als bisher gelagert werden, hier sollen in Zukunft auch bis zu 7.000 Pakete am Tag ausgeliefert werden. Die Zusammenarbeit in einem Gebäude fördert die unternehmensweite Kommunikation und den Zusammenhalt.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, DMLogic LLC, HighJump und Inconso AG (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.500 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen, die ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital bieten.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, HighJump, DMLogic und Aberle Software den Geschäftsbereich Software mit mehr als 1.100 Softwareexperten an 24 Standorten weltweit und über 4.500 Kunden in 77 Ländern.

Weitere Informationen unter www.inconso.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fach­bereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen

IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unter­nehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnek­tivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikatio­nen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation ent­hält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zu­nächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle

Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, rele­vante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzu­führen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Aus­wertung von Vergangen­heitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Infor­mationen bereitstellt und automati­siertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenan­frage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Pro­dukte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Ge­räte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Main­tenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbe­werbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online wer­den erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder On-Premises zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory

Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktions-bedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unter-nehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielset-zung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Auf dem Weg zur intelligenten Fabrik

Auf dem Weg zur intelligenten Fabrik

Die Smart Factory ist für viele Unternehmen noch Zukunftsmusik. Sie steht für intelligentes Monitoring und transparente Produktionsabläufe. Möglich wird dies durch eine starke Vernetzung von Produkten, Maschinen und Menschen. Kommunikation findet mittels Funksender, Datenwolken im Internet oder über das Intranet der Fabrik statt. Die Produktionsanlagen haben Diagnose- und Reparaturfähigkeiten. Somit organisiert sich die intelligente Fabrik selbst. Der ständige Datenaustausch führt im Idealfall dazu, dass die Maschinen stets optimal ausgelastet sind.

Doch um diese Chancen von Industrie 4.0 nutzen zu können, bedarf es einer konkreten Ist-Analyse sowie einer detaillierten Digitalisierungsstrategie. Instrumente, wie der Industrie 4.0 Maturity Index vom FIR e.V an der RWTH Aachen, zeigen Unternehmen, wo sie in der digitalen Transformation stehen und welche Schritte zu tun sind, wollen sie ihre Industrie 4.0-Fähigkeit verbessern. Bei der effizienten Formulierung und Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie bieten die Module des IT-Matchmaker® wertvolle Hilfe: Diese unterstützen mittelständische Unternehmen während des gesamten Prozesses der digitalen Transformation – von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad bis zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen. Wie das gelingt – in Eigenregie oder mit Unterstützung der Trovarit-Consultants – erfahren Messe-Besucher am Trovarit Stand (Halle 7, A25). Weitere Informationen und Terminvereinbarungen ab sofort unter http://www.trovarit.com/….

Competence Center MES

In produzierenden Unternehmen nehmen insbesondere MES die Rolle des IT-technischen Enablers für Industrie 4.0 ein. So ist ein MES-System in der Lage, die aktuelle Fabriksituation abzubilden. Mit seiner Hilfe ist man jederzeit über Produktionsfortschritt sowie Qualität und Verfügbarkeit der Ressourcen informiert. Das heißt, ein solches System ermöglicht es beispielsweise schneller auf sich ändernde Rahmenbedingungen wie etwa Personal oder Maschinenausfall zu reagieren. Damit stellt ein MES-System Informationen bereit, die eine Optimierung von Produktionsabläufen – vom Anlegen des Auftrags bis hin zum fertigen Produkt – ermöglichen. Die Frage, welches der rund 100 MES auf dem deutschen Markt zum eigenen Unternehmen passt, ist allerdings nicht immer leicht zu beantworten. Der MES-Markt ist tendenziell sehr unübersichtlich. Transparenz schaffen die Spezialisten vom Competence Center MES der Trovarit, welche die Erfahrung, die Methoden und die Werkzeuge für alle Fragen im Themenbereich Produktionsmanagement bereitstellen. Der Fokus liegt hierbei auf der Erstellung eines MES Fachkonzepts, innerhalb dessen u.a. die MES-Strategie entwickelt und die MES-Auswahl über die Onlineplattform IT-Matchmaker angestoßen wird.

Ohne gute Stammdaten ist jede Digitalisierungsstrategie nutzlos

Stammdaten sind eine wesentliche Unternehmensressource, der eine immer stärkere Bedeutung zukommt. Insbesondere für eine optimale Unterstützung unternehmerischer Prozesse und der damit einhergehenden Nutzung von Rationalisierungspotenzialen sind Stammdaten mit „guter“ Qualität unabdingbar. Dabei stellt sich einerseits die Frage, was denn „gute“ Stammdaten sind und andererseits, wie diese erzeugt werden können. Bevor Unternehmen allerdings in die Phase der Optimierung ihrer Stammdaten einsteigen können, muss zunächst eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der Stammdaten durchgeführt werden. Dazu dienen sogenannte Stammdaten Assessments.
Zur Unterstützung solcher Stammdaten Assessments wurde im Rahmen der Forschungsinitiative Data Quality Center die DQC-Methodik für die Durchführung der Stammdaten Assessments sowie der Bewertung der Stammdatenqualität im Rahmen solcher Stammdaten Assessments entwickelt. Gerne informieren wir interessierte Besucher auf unserem Stand auf der Hannover Messe (Halle 7, Stand A 25) darüber, wie ein solches Stammdaten-Assessment abläuft und welchen Wert es für Unternehmen bereithält. Terminvereinbarung unter http://www.trovarit.com/….

MES Guided Tours

Wer auf der Hannover Messe verschiedene MES-Lösungen betrachten und vergleichen möchte, ist bei den von der Trovarit AG organisierten MES Guided Tours (Start: Halle 7, Stand A25) richtig aufgehoben. Diese kostenlosen Rundgänge verschaffen innerhalb von 1,5 Stunden einen ersten Überblick über den Software-Markt unter Berücksichtigung branchenspezifischer Schwerpunktthemen und über die entscheidenden Kriterien und Aspekte des Software-Einsatzes in diesen Bereichen. Die Anbieter orientieren sich dabei an einer vorgegebenen Aufgabenstellung, welche die unterschiedlichen Kompetenzschwerpunkte und Lösungsansätze exemplarisch verdeutlicht. Teilnehmende Software-Anbieter sind gbo datacomp GmbH, PSI Automotive & Industry GmbH und FORCAM GmbH. Die kostenlose Anmeldung ist vor Ort möglich sowie unter www.trovarit.com/….

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen bei der Business Transformation im digitalen Zeitalter. Mit unseren Werkzeugen (IT-Matchmaker®) und Services bieten wir "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie bis hin zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen kommt alles aus einer Hand.
Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.
Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.
Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit („ERP in der Praxis“, „CRM in der Praxis“), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-11
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations
Telefon: +49 (241) 40009-13
Fax: +49 (241) 40009-11
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.