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Smart Retail: XXXLutz-Gruppe setzt auf kompas Digital Signage

Smart Retail: XXXLutz-Gruppe setzt auf kompas Digital Signage

Modernisierung der Kundenkommunikation in über 60 Standorten – kompas steuert POS-Bildschirme und interaktive Produktkonfiguratoren – kompas Tizen: Content-Ausspielung ohne Mini-PC – Weiterer Ausbau auf alle Einrichtungshäuser geplant – Konzept und Rollout mit Radio P.O.S.

Die XXXLutz Möbelhäuser modernisieren in über 60 Standorten mit jeweils bis zu 100 Sichtstellen die Kundenkommunikation über Bildschirme und interaktive Produktkonfiguratoren. Dafür setzt das Unternehmen in den Möbelhäusern der Marken XXXLutz, Möbelix und Mömax auf die Digital Signage Software kompas von dimedis. Das Konzept und die Umsetzung liefert der Spezialist für Instore-Kommunikation Radio P.O.S. aus Kiel. Die XXXLutz Unternehmensgruppe betreibt über 320 Einrichtungshäuser in 13 europäischen Ländern und beschäftigt mehr als 25.700 Mitarbeiter. Mit kompas führt das familiengeführte Unternehmen aus Österreich ab sofort alle bisherigen Produktkonfiguratoren und Digital Signage Systeme in eine zentral gesteuerte Lösung zusammen. XXXLutz plant und steuert mithilfe der kompas-Software die Werbung und die Informationen auf den Bildschirmen und den Videowalls. Um das Shopping-Erlebnis zu verbessern, bietet XXXLutz seinen Kunden zudem interaktive Service-Terminals und Produktkonfiguratoren an. Mit den interaktiven Konfiguratoren können Kunden etwa ihre Küchen, Sofas, Boxspringbetten, Teppiche, Laminate, Bilder, Elektrogeräte und Matratzen individuell zusammenstellen.
XXXLutz nutzt als einer der ersten Kunden kompas Tizen. Mit kompas Tizen wird das integrierte Betriebssystem der Samsung-Bildschirme verwendet, sodass keine weiteren Mini-PCs für das Ausspielen der Inhalte benötigt werden. Ein weiterer Ausbau des Digital Signage Systems ist für alle Standorte der XXXLutz-Gruppe geplant, umgesetzt und ausgestattet durch Radio P.O.S.

XXXLutz nutzt die Bildschirme an wichtigen Standorten wie im Kassenbereich, an der Warenausgabe, in den Berater-Stationen, an den Rolltreppen und Aufzügen sowie im Kinderkino. Die Service-Terminals und Produktkonfiguratoren stehen für die Kunden in den Fachabteilungen zur Verfügung. XXXLutz nutzt kompas ebenfalls auf Kunden-Feedback-Terminals. Als Hardware verbaut der Integrator Radio P.O.S. Outdoor-Stelen und Monitorwände. Inhalte auf den Bildschirmen und Videowalls sind neben aktuellen Nachrichten, Aktionen und Gewinnspiele auch der Speiseplan in den Restaurants und Veranstaltungshinweise. Produktvideos runden die Kundenansprache ab.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Sales und Digital Signage bei dimedis, kommentiert den neuen Kunden: "kompas unterstützt den stationären Handel dabei, die Kundenansprache zu verbessern und interaktive Serviceangebote wie Produktkonfiguratoren anzubieten. Das Verwalten größerer, überregionaler Netzwerke mit einem ausgefeilten Rechtemanagement ist die zentrale Stärke von kompas. Zudem nutzt mit XXXLutz einer der ersten Kunden unsere neue Integration des Tizen-Betriebssystems. Das reduziert die Hardwareinvestitionen und mindert den Wartungsaufwand. kompas ist ein wichtiges Werkzeug für den Smart Retail. Das Digital Signage Konzept wird von unserem langjährigen Partner Radio P.O.S. betreut. Auch das neuste Format der XXXLutz-Gruppe ‚Resto–Wien‘, ein eigenständiges Restaurant in bester Lage, rüstet Radio P.O.S. mit kompas aus. Hier kommt das exklusiv von Radio P.O.S. entwickelte und vertriebene ‚Motion-Poster‘ im Schaufenster zum Einsatz.”

Weitere Informationen über kompas sind hier online zu finden: kompas-software.de

Über kompas
kompas® wurde von der dimedis GmbH aus Köln entwickelt und ist eine der leistungsfähigsten und flexibelsten Digital Signage-Softwarelösungen am Markt. kompas ist für den Digital Signage Anwender intuitiv und einfach per drag&drop nutzbar und wird auf mehr als 25.000 Playern mit über 50.000 Screens in Europa genutzt. kompas steuert damit eines der größten Digital Signage Netzwerke Deutschlands. Die kompas Software basiert vollständig auf HTML5. Zur kompas Produktfamilie gehört die preisgekrönte Wegeleitung kompas wayfinding. kompas ist mehrfach ausgezeichnet: 2008, 2011 und 2015 erhielt die Software den viscom Digital Signage Best Practice Award und 2011 den POPAI Digital Award Gold für die "Best Digital Media Technology". Weitere Informationen sind erhältlich unter www.kompas-software.de

Über Radio P.O.S.
Radio P.O.S. entwickelt und konzipiert seit über 30 Jahren innovative und auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittene Digital Signage Lösungen und Instore Radio Programme.
Die Spezialisten für Instore Kommunikation mit Firmensitz in Kiel bieten ihren Kunden als 360-Grad-Partner ein Rundum-Sorglos-Paket. Von der Beratung und der Konzeptentwicklung, über die Installation der Hard- und Software bis hin zu Betrieb und Wartung über das eigene, gut ausgebaute Technikernetz und eine Inhouse-Service-Hotline steht Radio P.O.S. ihren Kunden partnerschaftlich zur Seite.
Eigene Studios für die Radio- und TV-Contenterstellung ermöglichen eine flexible und schnelle Umsetzung. Weitere Informationen unter www.radio-pos.de

Über die XXXLutz Gruppe
Die XXXLutz Unternehmensgruppe betreibt über 320 Einrichtungshäuser in 13 europäischen Ländern und beschäftigt mehr als 25.700 Mitarbeiter. In Deutschland tragen über 11.000 Mitarbeiter zum Erfolg der Gruppe bei, die hierzulande 48 XXXLutz Einrichtungshäuser und 42 Mömax-Trend-Mitnahmemärkte betreibt. Mit einem Jahresumsatz von 5,1 Milliarden Euro ist die XXXLutz-Gruppe einer der größten Möbelhändler der Welt. Im gemeinsamen GIGA Einkaufsverband werden zudem die mehr als 1,6 Milliarden Euro Umsatz von POCO (8.500 Mitarbeiter) gebündelt. Die XXXLutz-Gruppe hat ihren Deutschland-Sitz seit 2009 im mainfränkischen Würzburg. Im Zuge der weiteren Expansion ist 2019 dort eine komplett neue Firmenzentrale entstanden, die den Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.
Mehr Informationen unter www.xxxlutz.de

Über die dimedis GmbH

dimedis steht für digitale Mediendistribution. Das 1996 in Köln gegründete Software-Unternehmen entwickelt webbasierte Softwarelösungen. Schwerpunkte sind Digital Signage, digitale Wegeleitung sowie das Besucher- und Einlassmanagement von Messen und Events. Hauptprodukte dafür sind kompas, kompas wayfinding und FairMate. Zu den Referenzen der dimedis GmbH zählen die Messen Düsseldorf, Stockholm, Köln, Hamburg und Stuttgart, die Messe Dortmund, Reed Exhibitions Deutschland, Bosch, snipes, EnBW, Lanxess, BVB, HUESKER, Stadtwerke Karlsruhe, K+S sowie Shopping Center-Betreiber wie die Abu Dhabi Mall. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Informationen erhältlich unter www.dimedis.de oder blog.dimedis.de.

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Seiko Instruments gibt neues SDK für Xamarin frei

Seiko Instruments gibt neues SDK für Xamarin frei

Seiko Instruments gibt die Verfügbarkeit des SII SDK für Xamarin bekannt. Ein kostenloses Software Development Kit für die Entwicklung von Anwendungen für unsere mobilen Drucker und stationären POS-Drucker.

Der Einsatz von Smart Devices wie Tablets oder Smartphones für mPOS-Anwendungen wird immer beliebter. Ob in Einzelhandelsgeschäften oder Restaurants: kompakte POS-Drucker und leichte mobile Drucker werden zunehmend zum Drucken von Belegen eingesetzt. Damit wächst der Bedarf, Anwendungen für die Druckersteuerung zu entwickeln, die verschiedene Betriebssysteme wie iOS und Android unterstützen.

Bisher haben wir Software-Entwicklungskits für jedes Betriebssystem bereitgestellt. Es war notwendig, die Entwicklungsumgebung und die Programmiersprache je nach Betriebssystem zu ändern und die Effizienz der Anwendungsentwicklung war ein Thema.

Unser neues Software Development Kit "SII SDK for Xamarin" ermöglicht die Plattform übergreifende Anwendungsentwicklung, und das kostenlos. Xamarin ist ein Tool, mit dem Sie Anwendungen entwickeln können, die auf mehreren unterschiedlichen Plattformen gleich funktionieren. Da es nicht notwendig ist, die Entwicklungsumgebung und die Sprache für jedes Betriebssystem zu ändern, ist eine effiziente Anwendungsentwicklung möglich.

Sie können das SDK einfach von unserer Website www.seiko-instruments.de unter den jeweiligen Produkten herunterladen:

Mobile printers (MP-B20, MP-B30), POS printers and Display (RP-F10 incl. DSP-A01, RP-E10)

Über die Seiko Instruments GmbH

SII – Ein Unternehmen mit Tradition und Verantwortung

Die heutige Seiko-Gruppe entwickelte sich aus einem Uhrengeschäft heraus, dass bereits 1881 von Kintaro Hattori in Tokio/Japan gegründet wurde. Wir, die Seiko Instruments GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg/Deutschland, wurden 1983 zum Zwecke des Vertriebs in EMEA (EuropeMiddleEastAfrica) gegründet.

Unser Produktportfolio umfasst die Bereiche Knopfzellenbatterien, Schwingquarze, Thermodrucker und Industriedruckköpfe.

Rund 50 Mitarbeiter in Vertrieb, Marketing, Technik und Administration sind heute dafür verantwortlich unsere Kunden kompetent und zuverlässig zu betreuen. Unsere internationale Unternehmensstruktur macht eine schnelle und zielgerichtete Unterstützung möglich.

Thermodrucker Seiko Instruments ist ein führender Experte im gehobenen Marktsegment der Thermodruck-Technologie. Das jüngste Produktportfolio bietet hocheffiziente Thermodrucker in ihrer kompaktesten Form, die den Kunden bei der Optimierung seines Produktdesigns ideal unterstützen.

Die große Bandbreite von Seiko Instruments bietet Beleg- und Etikettendrucker auch für mobile Anwendungen für sämtliche Druckanforderungen im Alltag, etwa für medizinische Geräte, in der Selbstbedienungstechnik, am POS und mehr.

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Seiko Instruments GmbH
Siemensstr. 9
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Cybus und Waylay vereinfachen Industrial IoT

Cybus und Waylay vereinfachen Industrial IoT

Waylay, ein führendes Unternehmen für Business Software an der Spitze der digitalen OT-IT-Transformation, und Cybus, führender Softwarespezialist für das Smart Factory Enablement, gaben heute ihr gemeinsames Leistungsangebot an Industrie 4.0-Lösungen bekannt. Beide Unternehmen folgen der gleichen Vision, mit Hilfe von IIoT-Daten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenswert zu leisten.

Für viele Unternehmen ist die Ära des industriellen IoT eine Chance, neue wertschöpfende digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. In diesem dynamischen Markt tauchen ständig neue Lösungen und Systeme auf, wodurch Fabriken der Gefahr ausgesetzt werden durch die Bindung an einen Anbieter nicht flexibel genug zu sein. Auf der anderen Seite benötigen sie einen effizienten Weg, um ihre neuen industriellen IoT-Applikationen aufzubauen, auszurollen und zu verwalten.

Genau an dieser Stelle überzeugt die Kooperation von Waylay und Cybus. Anstelle von vermeintlichen Plug & Play-Lösungen zielt die kombinierte Lösung darauf ab, Business User und IT-Experten bei der Erstellung ihrer eigenen intelligenten industriellen Anwendungsfälle zu unterstützen.

Die beiden Software-Unternehmen kombinieren die IIoT-Edge-Plattform Cybus Connectware mit der industriellen IoT-Automatisierungsplattform von Waylay. Die Partnerschaft unterstützt vor allem Fabrikbesitzer, Maschinenbauer und Dienstleister dabei, ihre eigenen Domänen-Experten darin zu fördern, IIoT-Dienste aufzubauen. Das Hauptziel ist es, digitale Geschäftsmodelle auf eine schnelle und skalierbare Weise umzusetzen. Cybus bietet dabei eine universelle und automatisierbare OT-IT-Konnektivität und ein einheitliches Informationsmodell für Industrie 4.0-Anwendungen. Waylay wiederum bringt sich durch seine Low-Code, intuitive und visuelle Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Analyse-Softwarelösungen ein, die Kunden kurze Zyklen in der OT-IT-Anwendungserstellung, wesentliche Verbesserungen im Unternehmensbetrieb und einen hohen ROI garantiert.

„Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben, können wir eine nahtlose Erfahrung bei der Implementierung von industriellen IoT-Use Cases bieten“, so Wouter Van Eetvelde, Präsident von Waylay Enterprise. „Unsere Lösungen sind vollständig kompatibel und ganzheitlich erprobt. Vorgefertigte und Use-Case-spezifische Vorlagen ermöglichen einen schnellen Einstieg in die Projekte.“

„Der Aufbau von industriellen IoT-Lösungen erfordert, dass Maschinen verbunden, Datenflüsse automatisiert und anlagenspezifische Daten analysiert werden“, sagt Peter Sorowka, CEO und Mitgründer von Cybus. „Zusätzlich erfordern kontinuierliche Wartung und Updates umfangreiches DevOps Know-how, was die IT-Ressourcen zusätzlich belastet. Die Wiederverwendbarkeit, Skalierbarkeit und schnelle Implementierung hilft Kunden, diese Entwicklungszyklen drastisch zu verkürzen. Mit der zusätzlichen Expertise von Cybus garantieren wir die OT/IT-Compliance und die Governance von sensiblen Maschinendaten.“

Wenn Sie herausfinden möchten, wie das Cybus-Waylay-Angebot in der Praxis funktioniert, lassen Sie sich einen von den Partnern zur Verfügung gestellten Showcase zusenden. Der Showcase zeigt Ihnen, wie eine Monitoring Lösung für heterogene Maschinen aufgebaut und verwaltet wird und wie niedrige Füllstände von Betriebsstoffen vorhergesagt werden können. Kontaktieren Sie uns unter cybus@waylay.io für weitere Informationen.

Über Waylay
Waylay ist ein führendes Softwareunternehmen in der digitalen OT-IT Integration, das Low-Code-basierte Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Analyse-Softwarelösungen anbietet. Waylay ebnet den Weg zur digitalen Transformation spielerisch mit ihrem einzigartigen Tool für die Automatisierung der OT- und IT-Konvergenz. Waylays begleitet Unternehmen leidenschaftlich auf ihrer Reise zur IIoT-Automatisierung und stellt sicher, dass sie die wertvollen Daten für ihre Entwickler, Data Scientists und Domänenexperten nutzbar machen. Im Mittelpunkt von Waylays Anstrengungen steht die gesteigerte Kosteneffizienz seiner Kunden und die Reduzierung der Time-to-market für neue digitale Transformationsprojekte.

Über die Cybus GmbH

Cybus ist Spezialist für sichere und governance-starke IIoT Edge Lösungen aus Hamburg, Deutschland. Cybus beteiligt sich aktiv in Data Sharing Arbeitsgruppen des World Economic Forums, der Open Industry 4.0 Alliance und publizierte bereits 2017 den ersten sicheren Industriekonnektor für Maschinendaten nach heutigem IDSA Standard. Industrieanalyst Gartner zeichnete Cybus weltweit als "Cool Vendor" aus und Volkswagen wählte Cybus zum offiziellen OT-IT Gateway Partner für seine Industrial Cloud. Das Unternehmen zählt heute mittelständische und große Unternehmen aus zahlreichen Industriebranchen zu seinen Kunden.

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Lara Ludwigs
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MES-Anbieter setzt auf Vorzüge von Low-Code Development: Strategische Partnerschaft zwischen Industrie Informatik & SIB Visions

MES-Anbieter setzt auf Vorzüge von Low-Code Development: Strategische Partnerschaft zwischen Industrie Informatik & SIB Visions

Industrie Informatik, einer der führenden MES-Hersteller im DACH-Raum, geht eine strategische Partnerschaft mit SIB Visions ein, Produzent einer innovativen Low-Code Lösung. Die Softwareschmiede setzt damit ein Zeichen in Richtung Individualität und Flexibilität der eigenen Produkte.

Die moderne Fertigung ist geprägt von einer hohen Dynamik, die sich auch in ihren Systemlandschaften widerspiegelt. Um den eigenen Wettbewerbsvorsprung heute noch halten zu können, braucht es Softwarelösungen, die diesem Tempo standhalten und den Weg zur Smart Factory sicherstellen. Industrie Informatik ist es nun gelungen, mit SIB Visions einen Partner ins Boot zu holen, der sich mit seiner hochflexiblen und offenen Low-Code Lösung ‚VisionX‘ diesen Geschwindigkeits- und Effizienzthemen verschrieben hat. Neue Anforderungen an Softwaresysteme können mit ‚VisionX‘ künftig ohne hartes Programmieren schnell und unabhängig visuell umgesetzt werden und sorgen somit für eine massiv verkürzte Time2Solution.

Industrie Informatik CCO Bernd Steinbrenner dazu: „Mit unserer Fertigungsplattform ‚cronetworld‘ sind wir den revolutionären Ansatz einer offenen Schnittstellen- und Kommunikationsebene gegangen, um alle relevanten Softwaresysteme im Produktionsumfeld damit zu vereinen. Indem wir unseren Usern nun auch die Möglichkeit des Low-Code-Developments zur Verfügung stellen, machen wir die nötigen Integrations- und Anpassungsarbeiten schneller und effizienter denn je möglich.“ Bei Industrie Informatik ist man von der Leistungsstärke von ‚VisionX‘ überzeugt, basiert doch sogar ‚cronetworld‘ selbst auf der Low-Code-Technologie.

SIB Visions CEO Roland Hörmann sieht einen klaren Effizienzsprung für die User seiner Software: „Produktionsunternehmen arbeiten ständig daran, den maximalen Wert aus ihrer Produktion zu holen. Prozessoptimierung stellt hier oft den entscheidenden Vorteil dar, was üblicherweise mit Softwareanpassungen verbunden ist. Und genau hier setzen wir mit ‚VisionX‘ den Hebel an.“ Die mehrjährige Zusammenarbeit zwischen Industrie Informatik und SIB Visions gipfelt nun in einer strategischen Lösungspartnerschaft, die eine agile Projektvorgehensweise bei Kunden stützt und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Fabrik von morgen leistet.

Über die Industrie Informatik GmbH

Industrie Informatik GmbH – Mehr als ein Softwareanbieter

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit knapp 30 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit unseren Softwareprodukten zur Fertigungsdigitalisierung, erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kunden aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Gründungsjahr:1991

Standorte & Büros: (AT) Linz, Wien
(DE) Riegel/Freiburg, Ratingen/Düsseldorf
(CN) Shanghai

Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Bernhard Falkner
Mag. Bernd Steinbrenner
Ing. Markus Zalud, MBA

Produkt: cronetwork MES

Mitarbeiter:130

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Brückenschlag zwischen IT und OT

Brückenschlag zwischen IT und OT

Die GIB stößt als SAP-Integrator und hochkarätiger IIoT-Spezialist zum io-key-Ecosystem. Das io-key Netzwerk für die Fernüberwachung verbindet 10.000 Sensoren von mehr als 200 Herstellern. Die GIB nutzt künftig die Konnektivität und Cloudumgebung des io-key für die Erfassung, Aggregierung und Übertragung von Sensordaten in die SAP-Umgebung. Damit lassen sich wichtige Daten über Anlagen- und Maschinenzustände oder über den Materialfluss dezentral erfassen und für die Optimierung betrieblicher Prozesse nutzen.

Mithilfe des io-key erweitert der SAP-Spezialist GIB sein Portfolio an Lösungen zur Integration von Sensordaten ins ERP um ein cloudbasiertes Konzept. Dabei wird die ortsunabhängige Konnektivität über den io-key realisiert. Dieser erkennt über 10.000 IO-Link-Sensoren von mehr als 200 Herstellern automatisch und bringt diese in weniger als einer Minute in die eigene Cloudumgebung. Dort können sie direkt visualisiert und analysiert oder, wie in diesem Fall, über eine Schnittstelle abgefragt werden. Die GIB übernimmt die aggregierten Daten aus der io-key Cloud und überträgt sie in das SAP-System. "Mit dem io-key können wir auf einer voll funktionalen Sensor-to-Cloud-Lösung aufsetzen und diese mit unserer bewährten On-Premise-Architektur verknüpfen", erläutert Björn Dunkel, Geschäftsführer der GIB mbH.

Optionen für jeden Digitalisierungsgrad

Der io-key schließt die Kommunikationslücke zu den dezentralen Standorten. Damit wächst die Zahl und Bandbreite möglicher Anwendungsfälle erheblich. Gleichzeitig sinken die Einstiegsbarrieren in Digitalisierungsprojekte im Supply-Chain-, Asset- und Produktionsplanungsmanagement.

Ist die entsprechende Umgebung vorhanden, lassen sich in kurzer Zeit abgelegene Produktionsstätten, Tanks etc. in die SAP-Prozesse integrieren. So können SAP-Anwender flexibler und weitreichender agieren. Wer hingegen mit der io-key Cloud startet, kann sich schrittweise herantasten: Einsteiger in die Digitalisierung nutzen gegebenenfalls zunächst die Monitoring- und Alarm-Funktionen in der io-key-Cloud, um später bei wachsendem Bedarf zu einer vollständig integrierten ERP-Lösung zu migrieren.

Vom Shop-Floor zum Top-Floor – über die Cloud

Die Lösung ähnelt in ihrem Prinzip dem On-Premise-Workflow, den die GIB schon für zahlreiche Anwendungsfälle realisieren konnte. Neu ist, dass Füllstände, Temperaturen und andere Sensordaten über die Cloud in SAP-Module für die Produktions- und Wartungsplanung oder für die Materialwirtschaft überführt und dort überwacht und ausgewertet werden. Treten an dezentralen Stellen Events wie Grenzwertverletzungen auf, lösen diese automatisch definierte Folgeaktivitäten und Prozessketten aus. Das können beispielsweise Bestellungen bei zur Neige gehenden Tankfüllungen sein, Service-Calls oder Ersatzteilorders bei sich durch Vibrationen oder Temperaturanstiege ankündigenden Defekten. Stillstandzeiten können nach diesem Prinzip auf ein Minimum reduziert, die Maschinenverfügbarkeit und Betriebssicherheit erhöht werden.

"In einer derartigen Integration von lokalen Prozessen und ERP liegt der Schlüssel zur Smart Factory – und damit auch ein enormes technologisches und wirtschaftliches Potenzial für den io-key und seine Anwender" so Philipp Boehmert, Overall Responsibility Marketing & eCommerce Division von autosen, Gründungspartner des io-key Ecosystems. Die io-key Entwicklungs- und Vertriebspartner arbeiten gemeinsam an der Realisation von IIoT-Lösungen für Industrie und Gewerbe. Ihr Ziel ist es, gemeinsam die Grenzen des technisch Machbaren beständig zu erweitern und mit IIoT-Anwendungen in verschiedensten Unternehmensbereichen Prozesse zu optimieren um so die Grundlage für die digitalen Geschäftsmodelle der Zukunft zu schaffen. "Der jüngste Brückenschlag zwischen IT und OT zeigt, wie sich mit dem io-key signifikante digitale Mehrwerte realisieren lassen," so Boehmert.

Über autosen und io-key

autosen wurde im Jahr 2011 als Plattform für den Online-Vertrieb von Sensorik- und Automatisierungslösungen gegründet. Als Treiber der Digitalisierung in Industrie und Mittelstand ist autosen heute Entwickler und Anbieter ganzheitlicher Lösungen für Industrie 4.0 und das Industrial Internet of Things.

Mit dem io-key hat autosen im Jahr 2018 das weltweit erste Plug-&-Play IIoT Gateway auf den Markt gebracht. Dabei setzt autosen als Initiator & Gründungspartner auf eigene Ressourcen und die Kapazitäten führender IIoT-Spezialisten im io-key Ecosystem. Weitere Informationen stehen online zur Verfügung unter www.autosen.com und www.io-key.com.

Über GIB mbH

Die GIB ist Softwarehersteller, lizenzierter SAP Silver Partner und Spezialist für die Optimierung SAP-gesteuerter Supply-Chain-Prozesse. Mit dem durch die GIB realisierten, vertikalen Datenaustausch vom Sensor bis ins ERP können Unternehmen ihre Prozesse effizient, zukunftssicher und wettbewerbsfähig ausrichten. Bereits heute setzen mehr als 700 Kunden und über 40.000 Anwender weltweit auf Supply-Chain-Lösungen der GIB. Weitere Informationen sind online verfügbar unter www.gib.world.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIB mbH
Martinshardt 19
57074 Siegen
Telefon: +49 (271) 23871-4000
Telefax: +49 (271) 23871-4999
http://www.gib.world

Ansprechpartner:
Patrick Schulze
WORDFINDER GMBH & CO. KG
Telefon: +49 (40) 8405592-18
E-Mail: ps@wordfinderpr.com
Sonja Telscher
Telefon: +49 (271) 238711230
E-Mail: sonja.telscher@tisc.ag
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Progress veröffentlicht neue Kendo UI Native Components für Angular, React, Vue und jQuery

Progress veröffentlicht neue Kendo UI Native Components für Angular, React, Vue und jQuery

Progress, führender Anbieter für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen, präsentiert die neue Version von Progress Kendo UI. Sie beinhaltet mehr als 24 neue UI-Komponenten über alle Kendo-UI-Bibliotheken hinweg, Unterstützung für Angular 11 und React 17 sowie wichtige Verbesserungen für einige der beliebtesten Komponenten. Mit Kendo UI können Entwickler schnell auffällige, leistungsstarke und reaktionsfähige Webanwendungen erstellen.

Die vollständige Presseinformation in englischer Sprache:

Progress Releases New Kendo UI Native Components for Angular, React, Vue and jQuery

New 2021 release provides developers with 24+ new components, even more advanced capabilities and support for Angular 11 and React 17

Bedford, Mass., January 20, 2021 – Progress (NASDAQ: PRGS), the leading provider of products to develop, deploy and manage high-impact business applications, today announced the new release of Progress® Kendo UI®, the industry’s most complete collection of JavaScript UI components. Today’s release includes more than 24 new UI components across all Kendo UI libraries, support for Angular 11 and React 17 as well as major enhancements for some of its most popular components.

Kendo UI is the ultimate collection of JavaScript UI components with native libraries for the widely used frameworks—Angular, React, Vue and jQuery. Kendo UI enables developers to quickly build eye-catching, high-performance, responsive web applications and to effortlessly deploy a consistent look and feel, using rich styling options and customizable themes.

New to Kendo UI® JavaScript component libraries:

  • Kendo UI® for Angular: With a number of new components available including DropDownTree, MultiColumnComboBox, TileLayout, FloatingActionButton and more, Kendo UI for Angular brings to market support for Angular 11 and unprecedented levels of simplicity, consistency and customization capabilities. 
  • KendoReact™: KendoReact is the only UI library React developers need to speed business app development. This release includes new components, such as TileLayout, DropDownTree, MultiColumnComboBox, FloatingActionButton, BottomNavigation, ListBox, Icon and SvgIcon, and feature improvements, including built-in keyboard navigation as well as user interface enhancements.  KendoReact offered zero-day support for React 17. 
  • Kendo UI® for Vue: The new release of Kendo UI for Vue, the most comprehensive commercial library of native Vue components on the market, provides a rich set of features and customizable functionality. It offers new native components, including MultiSelect, Window, TimePicker, DateTimePicker and Slider. The Grid provides keyboard navigation and a multi-select option on the column menu. 
  • Kendo UI® for jQuery: Kendo UI for jQuery is the complete jQuery UI component library that enables developers to quickly build high-performance responsive web applications. The library has new components, including a FloatingActionButton, BottomNavigation, ExpansionPanel, RadioGroup, CheckboxGroup. New features enhancements include export capabilities, sorting, table alignment, keyboard navigation and more.

“We are extremely proud of the R1 2021 release of the Kendo UI product line as it brings to market a robust set of new components and many feature enhancements,” said Loren Jarrett, GM, Developer Tools Business, Progress. “Kendo UI continues to lead the market by providing smart solutions to challenging problems that let developers create high quality, modern, engaging applications faster than ever before.”

The R1 2021 release is now available. To learn more about the new capabilities and features, go to https://www.telerik.com/support/whats-new-kendo-ui or tune in to Twitch to see them in action.

Über die Progress Software GmbH

Progress (NASDAQ: PRGS) provides the leading products to develop, deploy and manage high-impact business applications. Our comprehensive product stack is designed to make technology teams more productive and we have a deep commitment to the developer community, both open source and commercial alike. With Progress, organizations can accelerate the creation and delivery of strategic business applications, automate the process by which apps are configured, deployed and scaled, and make critical data and content more accessible and secure-leading to competitive differentiation and business success. Over 1,700 independent software vendors, 100,000+ enterprise customers, and a three-million-strong developer community rely on Progress to power their applications. Learn about Progress at www.progress.com or +1-800-477-6473.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Progress Software GmbH
Christophstr. 15-17
50670 Köln
Telefon: +49 (221) 93579-00
Telefax: null
http://www.progress.com

Ansprechpartner:
Laura Spitz
PR-COM
Telefon: +49 (89) 59997-804
E-Mail: laura.spitz@pr-com.de
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SaaS-Elektromobilitäts-Lösung für Keolis Norway

SaaS-Elektromobilitäts-Lösung für Keolis Norway

Keolis Norway setzt auf cloudbasierte INIT Lösungen, um ihre elektrische Busflotte in Bergen zu überwachen und aufzuladen – mit 112 Fahrzeugen eine der größten in Nordeuropa. Das erste Software-as-a-Service-Projekt (SaaS), das Software mehrerer INIT Unternehmen umfasst, ging am 1. Dezember 2020 live. Der SaaS-Ansatz bietet Keolis mehrere Vorteile. Zum einen entfallen hohe initiale Investitionskosten, zum anderen garantiert er dem Unternehmen einen störungsfreien Betrieb für die Laufzeit seiner Konzession. Dazu umfasst der Vertrag neben dem Hosting auch kontinuierliche Updates.

Überwachung des Verkehrs in Echtzeit mit LIVErtpi

Für das Echtzeit-Monitoring ihrer Busse setzt Keolis auf die webbasierte Software LIVErtpi. Diese bewährte Lösung der Mattersoft Ltd., des finnischen Mitglieds der INIT Gruppe, ermöglicht Keolis den Überblick über die aktuellen Standorte der Fahrzeuge sowie deren Pünktlichkeit. Zusätzlich überwacht sie den aktuellen Ladezustand, um sicherzustellen, dass die Restreichweite des Busses ausreicht, um den Umlauf zu beenden. Alle Informationen werden auf übersichtlichen Kartendarstellungen klar präsentiert, sodass die Keolis-Mitarbeiter Unregelmäßigkeiten schnell und einfach erkennen können. Bei Problemen gibt das Programm darüber hinaus einen Warnhinweis.

Die Fahrplanlage wird im zentralen LIVErtpi System kalkuliert. Dazu wurde es in die bestehende Systemlandschaft eingebunden. Fahrplandaten werden ebenso wie die GPS-Positionsdaten und der Ladezustand der Busse über ITxPT-Schnittstellen aus bereits vorhandenen Systemen übernommen. Ein Konzept, das ebenso wie der SaaS-Ansatz Kosten spart. Ein wesentlicher Vorteil der SaaS-Monitoring-Lösung: Es werden lediglich PCs mit einem aktuellen Webbrowser benötigt, um online auf alle Features von LIVErtpi zuzugreifen. Weitere Hardware ist nicht erforderlich.

Sichere und wirtschaftliche Ladevorgänge dank MOBILEcharge

Eine der größten Herausforderungen im Betrieb von E-Bussen ist das kostensparende und zuverlässige Steuern der Ladeprozesse. Deshalb setzt Keolis Norway auf das intelligente Lademanagementsystem MOBILEcharge der CarMedialab GmbH, eines Unternehmens der INIT Gruppe. Die Software sorgt dafür, dass die Busse immer pünktlich für ihre Umläufe zur Verfügung stehen – ausreichend geladen und vorkonditioniert. Dabei nutzt MOBILEcharge die Ladeslots optimal aus und kann so die Stromkosten auf ein Minimum beschränken.

Keolis entschied sich dafür, die Busse nicht auf der Strecke, sondern ausschließlich im Depot zu laden. Daher wurde ab Juni 2020 das Bergener Mannsverk-Depot an die Bedürfnisse der Elektromobilität angepasst und mit der nötigen Ladeinfrastruktur ausgestattet. MOBILEcharge besitzt eine Diagnosefunktion, die sicherstellt, dass Keolis Norway immer den kompletten Überblick und die Kontrolle über die gesamte Ladeinfrastruktur behält. Während die Elektrobusse mit den Ladestationen verbunden sind, werden fahrzeugspezifische Daten wie der Ladezustand oder Batterieparameter an die zentrale Anwendung übertragen. Dabei entdeckt MOBILEcharge Fehler in den Ladevorgängen, sodass entsprechende Maßnahmen entweder automatisch oder manuell durch die Mitarbeiter eingeleitet werden können. Auch hier wird nur ein moderner Webbrowser benötigt, um die in Karlsruhe gehostete Software zu bedienen – weitere Installationen sind nicht erforderlich.

Schnelle Einführung ohne hohe Initialinvestitionen

Das Projekt ist eine Erfolgsgeschichte: Der SaaS-Ansatz ermöglichte eine sehr schnelle Implementierung in nur vier Monaten. Damit konnte Keolis Norway die den E-Bus-Betrieb unterstützende Software rechtzeitig zum Beginn ihrer Bergener Konzession einsetzen. Die Busse stehen pünktlich und kostengünstig geladen für ihren Einsatz bereit, ein reibungsloser Betrieb kann sichergestellt werden – und all das ohne hohe Investitionskosten.

„INIT ist ein entscheidender Partner unserer Betriebssteuerung – von der Überwachung des Betriebsgeschehens bis zum Lademanagement. Dank der großen Erfahrung und des hohen Engagements des INIT Teams konnten wir das Projekt schlussendlich in der erforderlichen Kürze der Zeit realisieren. Wir freuen uns sehr über diesen neuen Partner und darauf, die Zusammenarbeit mit weiteren Features oder in möglichen neuen Projekten weiter auszubauen“, sagt Mona Halvorsen, Bus COO von Keolis Norway.

Die Einführung weiterer Module der integrierten INIT Softwaresuite für den Einsatz von Elektrobussen ist aufgrund des modularen Produktkonzeptes jederzeit möglich. 

Über Mattersoft Ltd.

Mattersoft ist ein Softwareunternehmen, das sich auf Telematiksysteme konzentriert. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in den Bereichen Software und Informationsdienste im öffentlichen Verkehr ist Mattersoft einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen für Telematiksysteme in Finnland. Mattersoft verfügt über ein umfangreiches Fachwissen in den Bereichen der Lichtsignalanlagen-Beeinflussung, Echtzeit-Fahrgastinformation und Betriebsüberwachungs- und Management-Tools für den öffentlichen Verkehr. Alle Systeme werden vollständig webbasiert und modular angeboten. Typischerweise erfolgt die Installation zentralisiert und wird als Software asa Service (SaaS) angeboten. Mattersoft bietet eine einzigartige Kombination aus zentralisierter Lichtsignalanlagen-Beeinflussung (TSP) und einer Echtzeit-Fahrgastinformation Light (RTPI).

Über CarMedialab GmbH

Die CarMedialab GmbH, mit dem Hauptsitz in Bruchsal, hat sich seit 2003 als Telematik-Spezialist in der Automobilindustrie und der Energiewirtschaft etabliert. Der Fokus liegt auf der Telediagnose, dem Smart Charging und IT-Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr. Das Produktspektrum reicht von Embedded Systemen für den Einsatz in Fahrzeugen oder Ladeinfrastruktur bis hin zum Gesamtsystembetrieb von Telematik-Lösungen. Seit 2004 gehört CarMedialab zur init Gruppe.

Über init innovation in traffic systems SE

Als weltweit führender Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen unterstützt INIT seit mehr als 35 Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den Öffentlichen Personenverkehr attraktiver, schneller, pünktlicher und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich mehr als 700 Kunden weltweit auf unsere innovativen Hard- und Softwarelösungen.

Wettbewerbsvorteil des integrierten Telematiksystems MOBILE ist, dass es alle Aufgabenstellungen eines Verkehrsunternehmens abdeckt:
– Planung & Disposition
– Ticketing & Fahrgeldmanagement
– Betriebssteuerung & Fahrgastinformation
– Analyse & Optimierung

Mit den integrierten INIT Lösungen können Verkehrsunternehmen alle Anforderungen der Elektromobilität meistern und mit dem Aufbau einer Mobilitätsplattform ihre Rolle als zentraler Mobilitätsanbieter in der Region stärken. Ein exzellentes Paket betrieblicher Services rundet das INIT Angebot ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

init innovation in traffic systems SE
Käppelestraße 4-10
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 6100-102
Telefax: +49 (721) 6100-375
http://www.initse.com

Ansprechpartner:
Martin Fricke
Marketing Coordinator
Telefon: +49 (721) 6100-849
E-Mail: mfricke@initse.com
Andrea Mohr-Braun
Marketingleiterin
Telefon: +49 (721) 6100-113
Fax: +49 (721) 6100-399
E-Mail: amohr-braun@init-ka.de
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Siemens, IBM und Red Hat starten Hybrid Cloud-Initiative, um den Mehrwert industrieller Echtzeit-IoT-Daten zu steigern

Siemens, IBM und Red Hat starten Hybrid Cloud-Initiative, um den Mehrwert industrieller Echtzeit-IoT-Daten zu steigern

Siemens, IBM und Red Hat geben heute eine neue Kooperation bekannt, die Herstellern und Anlagenbetreibern mit Hilfe einer Hybrid Cloud eine offene, flexible und sicherere Lösung zur Steigerung der Verwertbarkeit von Echtzeit-Betriebsdaten bieten wird. Laut eines IBM Reports generiert bereits ein einziger Produktionsstandort mehr als 2.200 Terabyte an Daten im Monat, dennoch bleiben die meisten Daten unanalysiert.

Durch eine gemeinsame Initiative wird Siemens Digital Industries Software den offenen Hybrid Cloud-Ansatz von IBM anwenden, der auf Red Hat OpenShift aufbaut. So wird die flexible Einsetzbarkeit von MindSphere®, der industriellen IoT-as-a-Service-Lösung von Siemens, erweitert. Die Kunden können MindSphere dadurch sowohl „On Premise“ als auch über die Cloud betreiben. Während die Vor-Ort-Lösung für Geschwindigkeit und Agilität im Fabrik- und Anlagenbetrieb sorgt, ist die Cloud-Variante die Wahl für durchgängigen Produktsupport, Updates und die Vernetzung mit dem Unternehmen.

„Fertigungsunternehmen brauchen heute Agilität und Flexibilität, um den Erwartungen an höherwertige Produkte bei gleichzeitig kürzeren Produktionszyklen gerecht zu werden“, sagt Raymond Kok, Senior Vice President Cloud Application Solutions bei Siemens Digital Industries Software. „MindSphere bietet Kunden bereits heute datenbasierte Einblicke, um den Produktionsablauf mit Hilfe der Möglichkeiten des Industrial IoT zu verbessern. Durch unsere Zusammenarbeit mit IBM und Red Hat können wir unseren Kunden nun auch die Flexibilität bieten, MindSphere wahlweise vor Ort oder in der Cloud zu betreiben, um ihre individuellen betrieblichen Anforderungen zu erfüllen und dadurch effizienter, anpassungsfähiger und reaktionsschneller zu werden.“

„Die meisten Industriedaten werden außerhalb der IT generiert – in der Fertigung, in der Lieferkette oder über vernetzte Produkte. Für die Nutzung digitaler Technologien standen die Hersteller jedoch vor der Wahl, die Daten in die Unternehmens-Cloud zu schicken oder die Technologie an den Ort des Geschehens zu bringen“, sagt Manish Chawla, Industry General Manager, Energy, Resources and Manufacturing bei IBM. „Unsere Zusammenarbeit mit Siemens nutzt die Hybrid Cloud, um Herstellern das Beste beider Welten zu bieten: Autonomie, Geschwindigkeit und Kontrolle über die direkt auf dem Shopfloor verarbeiteten Daten sowie eine durchgängige Anbindung zum Unternehmen.“

„Unsere Zusammenarbeit mit Siemens trägt dazu bei, die Abläufe in der Fertigung effizienter zu machen, indem wir die führende Kubernetes-Plattform und einen offenen hybriden Ansatz einbringen“, sagt Darrell Jordan-Smith, Senior Vice President Industries and Global Accounts bei Red Hat. „Mit Red Hat OpenShift als zugrundeliegender Plattform für MindSphere reduzieren wir die Komplexität der bisherigen Datenverarbeitung, indem wir Herstellern eine einheitliche Methode bieten, um MindSphere sowohl vor Ort als auch in der Cloud einzusetzen und zu betreiben. So können sich Führungskräfte in der Fertigung auf Innovationen und Verbesserung der Geschäftsergebnisse konzentrieren.“

Um die Umsetzung zu unterstützen und die IT-Risiken zu reduzieren, werden die Berater von IBM Global Business Services und Global Technology Services als Anbieter für Managed Services und IoT-Lösungen für die MindSphere-Kunden von Siemens fungieren.

MindSphere wird von Unternehmen eingesetzt, um Sensordaten von Produkten, Anlagen, Systemen und Maschinen in Echtzeit zu sammeln und zu analysieren. Damit können Anwender Daten von Produkten, Produktionsanlagen und Fertigungsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette nutzen, um einen in Echtzeit laufenden digitalen Zwilling zu erstellen. Durch den Einsatz von Red Hat OpenShift als bevorzugte On-Premise-Architektur erhalten Kunden die Flexibilität, MindSphere-Lösungen lokal in einer Private Cloud oder in zukünftigen Anwendungen über ein hybrides Multi-Cloud-Modell zu betreiben. Auf diese Art bekommen sie auch einen besseren Einblick über ihre vor Ort generierten Daten, die sie in ihre unternehmerischen Entscheidungen einfließen lassen können. Damit versetzen Siemens und IBM Kunden in die Lage, die volle physische Kontrolle über ihre Daten zu behalten, um regulatorischen Anforderungen und Datenschutzrichtlinien besser gerecht zu werden.

Die heutige Ankündigung baut auf einer langjährigen Beziehung zwischen IBM und Siemens auf, aus der zuletzt die Einführung einer gemeinsamen Lösung mit IBM Maximo hervorging. Sie verlängert den Betriebslebenszyklus von Industrieprodukten und -maschinen, indem sie Engineering-, Betriebs- und Wartungsdaten auf einer Plattform zusammenführt.

Die Zusammenarbeit mit Siemens ist Teil des IBM Ökosystem-Programms, das die beschleunigte Einführung von hybriden Cloud- und offenen Architekturen in Schlüsselbranchen wie Fertigung, Energie, Smart Cities, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen fördert. Siemens setzt den IBM Cloud Engagement Fund wirksam ein, der als Teil der IBM-Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in das Ökosystem eingerichtet wurde, um Zugang zu technischen Ressourcen und Cloud Credits für Leistungen aus dem IBM Cloud-Portfolio zu erhalten. Das soll die Kunden von Siemens dabei unterstützen, ihre Workloads in hybride Cloud-Umgebungen zu migrieren.

Diese Massnahmen gewinnen nicht zuletzt deshalb zunehmend an Bedeutung, weil Unternehmen mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zurechtkommen müssen. Diese hat einen akuten Bedarf an schnellen Markteinführungen, Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit bei der Förderung von Innovationen geschaffen.

Über Red Hat
Red Hat, weltweit führender Anbieter von Open-Source-Software-Lösungen für Unternehmen, folgt einem community-basierten Ansatz, um zuverlässige und leistungsstarke Linux-, Hybrid Cloud-, Container- und Kubernetes-Technologien bereitzustellen. Red Hat unterstützt Kunden bei der Integration neuer und bestehender IT-Lösungen, der Entwicklung cloudnativer Anwendungen, der Standardisierung auf unser branchenführendes Betriebssystem sowie der Automatisierung, Sicherung und Verwaltung komplexer Umgebungen. Vielfach ausgezeichnete Support-, Trainings- und Consulting-Services machen Red Hat zu einem vertrauenswürdigen Berater der Fortune 500. Als strategischer Partner von Cloud-Anbietern, Systemintegratoren, Anwendungsanbietern, Kunden und Open Source-Communities hilft Red Hat Unternehmen, sich auf die digitale Zukunft vorzubereiten. 

Über Siemens
Siemens Digital Industries Software fördert die Transformation von Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung „Digital Enterprise“, in dem Engineering, Fertigung und Elektronikdesign bereits heute den Anforderungen der Zukunft entsprechen. Das Xcelerator Portfolio hilft Unternehmen jeder Größe bei der Entwicklung und Nutzung digitaler Zwillinge, die ihnen neue Einblicke, Möglichkeiten und Automatisierungsgrade bieten, um Innovationen voranzutreiben. Weitere Informationen zu den Produkten und Services von Siemens Digital Industries Software finden Sie unter www.sw.siemens.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Siemens Digital Industries Software – Where today meets tomorrow.
Hinweis: Eine Liste der relevanten Siemens-Marken finden Sie hier.

Über die IBM Deutschland GmbH

Weitere Informationen über IBM finden Sie unter http://www.ibm.com. Aussagen über künftige Ausrichtungen und Absichten von IBM können ohne Vorankündigung geändert oder zurückgezogen werden und stellen lediglich Zielsetzungen und Absichtserklärungen dar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IBM Deutschland GmbH
IBM-Allee 1
71139 Ehningen
Telefon: +49 (7034) 15-0
Telefax: +49 (711) 785-3511
http://www.de.ibm.com

Ansprechpartner:
Kerstin Pehl
Unternehmenskommunikation IBM DACH
Telefon: +49 (176) 10185348
E-Mail: kerstin.pehl@de.ibm.com
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Plume erhält 270 Mio. US-$ zusätzliches Kapital – Marktwert steigt auf 1,35 Mrd

Plume erhält 270 Mio. US-$ zusätzliches Kapital – Marktwert steigt auf 1,35 Mrd

Plume®, das Unternehmen hinter den Smart-Home-Serviceangeboten von mehr als 170 Internetanbietern (CSPs) in über 22 Millionen Haushalten weltweit, gab heute den Abschluss einer Minderheitsbeteiligung in Höhe von 270 Millionen US-Dollar durch das globale Venture-Capital- und Private-Equity-Unternehmen Insight Partners bekannt. Diese Finanzierungsrunde Series E erhöht die Beteiligungsfinanzierung des mit 1,35 Milliarden US-Dollar bewerteten Unternehmens auf insgesamt 397 Millionen US-Dollar.

Plume wurde unter der Prämisse gegründet, dass ein Gerät immer nur so intelligent ist wie das Netzwerk, mit dem es verbunden ist. In dieser Hinsicht weisen die bestehenden Smart-Home-Dienste deutliche Defizite auf. Plume verfolgt nicht nur das Ziel, die WLAN-Abdeckung durch dezentrale Hardware zu verbessern, sondern setzt auf eine gänzlich andere Lösung: eine umfassende Reihe Cloud-gesteuerter Front-End-Dienste, die über ein intelligentes, softwaredefiniertes Netzwerk bereitgestellt werden. Die Front-End-Services-Suite Plume HomePass™ bietet adaptives und selbstoptimierendes WLAN im gesamten Haus, KI-gesteuerte Cybersicherheit und Schutz für IoT-Geräte, eine ausgefeilte Kindersicherung sowie eine sichere Zugriffssteuerung und Bewegungserkennung. Ergänzt wird HomePass durch eine leistungsstarke, datenbasierte Back-End-Betriebsplattform, die über die Haystack™- und Harvest™-Suiten von Plume zahlreiche nützliche Tools bereitstellt: für Echtzeit-Kundensupport, der auch vorausschauend wirkt, Anwendungen für das Netzwerk-Kontrollzentrum, detaillierte Analysen, umfassende Dashboards, Einblicke in das Kundenverhalten und die Kundenzufriedenheit, Abwanderungsprognosen und Marketingdienste zur Kundenbindung für CSPs.

Plume wird die Finanzierung nutzen, um seine Investitionen in Forschung und Entwicklung zu intensivieren und sich verstärkt auf Vertrieb, Marketing und Partnerschaften zu konzentrieren. Außerdem will das Unternehmen seine schnelle Entwicklung in den Bereichen Produkte, Umsatz, Kunden, Vertriebskanäle und geografische Expansion fortsetzen und in allen Standorten in Nordamerika, Europa und Asien neue Mitarbeiter einstellen.

„Der Markt für Smart-Home-Produkte explodiert förmlich, doch das Kundenerlebnis bleibt oftmals auf der Strecke“, erklärt Ryan Hinkle, Managing Director von Insight Partners, der in den Aufsichtsrat von Plume berufen wurde. „Wir sind überzeugt, dass Plume mit seiner skalierbaren Cloud-Datenplattform, seiner hocheffizienten Go-to-Market-Strategie, seinem starken Entwicklungspotenzial, seiner erstklassigen Finanzperformance bei allen SaaS-KPIs – einschließlich Umsatz, Wachstumsraten, Bruttomarge sowie Effizienz- und Kundenbindungskennzahlen – und seinem Weltklasseteam in diesem Bereich völlig neue Horizonte eröffnet. Wir freuen uns, diese spannende Reise begleiten und unterstützen zu dürfen.“

Die Kunden profitieren von der ständig wachsenden Plume-Plattform durch OpenSync™, dem am breitesten unterstützten Open-Source-Silicon-to-Cloud-Framework für Smart Spaces. Mit OpenSync können CSPs ihre Services hardwareunabhängig anbieten und neue Dienste schnell über eine herstellerneutrale, plattformoffene Architektur kuratieren und bereitstellen. Dank der Verwaltung durch eine hochgradig skalierbare Cloud-Steuerungsebene können neue Services meist ohne neue Geräte bereitgestellt werden, wodurch die Investitionsausgaben reduziert und die Nutzungsdauer der bestehenden Infrastruktur verlängert werden. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 ist OpenSync auf mehr als 26 Millionen Access Points und Switches verschiedenster Chipsatz- und Geräte-Plattformen aktiv und hat viele externe Entwickler und Unterstützer gewonnen.

„Wir freuen uns sehr, Ryan Hinkle in unserem Aufsichtsrat willkommen zu heißen und mit dem gesamten Insight-Team zusammenzuarbeiten“, sagt Fahri Diner, Mitbegründer und CEO von Plume. „Mithilfe von maschinellem Lernen und KI, Cloud-Daten, Open Source, engen Ökosystem-Partnerschaften und einer skalierbaren Plattform schließen wir auf einzigartige Weise die Lücke zwischen den Erwartungen an Smart Spaces und der Fähigkeit von Dienstleistern, perfekte Erlebnisse zu bieten – während wir gleichzeitig ein führendes, wachstumsstarkes SaaS-Geschäft in einem großen, unterversorgten Markt aufbauen. Unsere durch diese Investition gestärkten Finanzmittel, gepaart mit unserem operativen Größenvorteil, schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Plume weiterhin zuversichtlich in seine Zukunft investieren kann.“

Jefferies stand Plume bei der Transaktion als Finanzberater zur Seite.

Informationen über Insight Partners

Insight Partners ist ein führendes globales Venture-Capital- und Private-Equity-Unternehmen, das in wachstumsstarke Technologie- und Software-ScaleUp-Unternehmen investiert, die umwälzende Veränderungen in ihren Branchen vorantreiben. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 hat Insight Partners weltweit in mehr als 400 Unternehmen investiert und über eine Reihe von Fonds mehr als 30 Milliarden US-Dollar an Investitionskapital eingeworben. Insight verfolgt das Ziel, visionäre Unternehmer zu finden, zu finanzieren und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten, indem es ihnen praktisches und praxisnahes Software-Know-how zur Verfügung stellt und so langfristigen Erfolg ermöglicht. Durch seine Mitarbeiter und sein Portfolio fördert Insight eine Kultur, die auf der Überzeugung basiert

Über Plume Design, Inc

Plume® hat die weltweit erste global eingesetzte SaaS-Experience-Plattform für Kommunikationsdienstleister (CSPs) und deren Abonnenten entwickelt. Als einzige offene und hardwareunabhängige Lösung ermöglicht Plume im großen Maßstab die schnelle Bereitstellung neuer Services für vernetzte Haushalte (und darüber hinaus). Die Kunden profitieren von selbstoptimierendem WLAN, Cybersicherheit, Zugangskontrollen, Kindersicherung, Bewegungserkennung und vielem mehr. CSPs erhalten zuverlässige Back-End-Anwendungen, die eine beispiellose Transparenz und sowohl einen reaktiven als auch präventiven Support ermöglichen. Plume nutzt OpenSync™, ein Open-Source-Framework, das auf den führenden Chipsatz-, CPE- und Plattform-SDKs vorintegriert ist und von diesen unterstützt wird.

Zu den Investoren von Plume gehören Charter Communications, Comcast Cable, Foxconn, Insight Partners, Jackson Square Ventures, Liberty Global Ventures, Presidio Ventures, Qualcomm, Samsung, Service Electric Cablevision, Shaw Ventures, Silicon Valley Bank und UpBeat Venture Partners.

Mehr dazu erfahren Sie auf www.plume.com, www.plume.com/homepass und www.opensync.io.
Folgen Sie Plume auf LinkedIn und Twitter.
Plume, HomePass, Haystack, Harvest und OpenSync sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von Plume Design, Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Plume Design, Inc
290 California Ave #200
94306 Palo Alto, CA
http://www.plume.com

Ansprechpartner:
Valerie Egry
AxiCom
E-Mail: valerie.egry@axicom.com
Anne Baker
Inkhouse
E-Mail: plume@inkhouse.com
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Objekt Matching mit der EyeVision Software

Objekt Matching mit der EyeVision Software

Die Bildverarbeitungssoftware EyeVision von EVT bietet verschiedene Bildverarbeitungslösungen, um die unterschiedlichsten Anwendungen zu beherrschen – die Software misst, liest, vergleicht, zählt und vor allem: erkennt viele verschiedene Objekte, unabhängig von Position und Ausrichtung. EyeVision findet das Bauteil sicher und genau am Fließband oder in der Box.

Für ein komplettes Bildverarbeitungssystem benötigt man einen adäquaten Sensor, beispielsweise eine Smart-Kamera der EyeCheck- oder EyeSpector-Serie, in die bereits die leistungsstarken EyeVision-Softwarebefehle zur Objekterkennung integriert sind. Zusätzlich meistern die Sensoren aufgrund ihrer hohen Verarbeitungsleistung nahezu jede Bildverarbeitungsaufgabe.

Wo klassische Schaltsensoren bei der Erkennungsaufgabe völlig außer Reichweite sind, stehlen die Objekterkennungssensoren von EVT die Show, weil diese sogar Objekte mit komplexen Formen und Details erkennen, die gelegentlich an unerwarteten Positionen auftauchen. Aufgrund der Befehle für eine hochpräzise Positions- und Orientierungserkennung, wie den EyeVision-Befehlen SmartMatch und KeyMatch, erkennen die Sensoren fehlerhafte Teile und Teile in der falschen Position, Winkelausrichtung oder Sequenz (oder einer Kombination aus all diesen) sofort. Mit diesen Befehlen beherrschen die Sensoren fast alle aktuellen Bildverarbeitungsaufgaben und die Positionsverfolgung ermöglicht eine zuverlässige Objekterkennung, auch wenn diese sich nicht genau und wiederholt in der eingelernten Position befinden. Selbst die komplexesten Inspektionssysteme, zB.: für gedrehte Teilesortierung und Stanzteilprüfung kann gelöst werden.

Die EyeVision-Software und der Objekterkennungssensor ermöglicht Ihnen kinderleicht:

  • das Überprüfen von Position und Vollständigkeit sowie Vorhandensein
  • das Erkennen und Differenzieren von Teilen
  • das Sortieren von Teilen
  • das Bestücken
  • das Überprüfen defekter Teile

Die typischen Einsatzgebiete liegen daher unteranderem in der Automatisierungstechnik oder Qualitätssicherung.

Erfahren Sie mehr über Objekterkennung mit der EyeVision Software auf unserer Homepage oder unserem YouTube Kanal!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

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