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EuroCIS 2018: Detego zeigt digitale InStore-Lösungen für Modehandel live

EuroCIS 2018: Detego zeigt digitale InStore-Lösungen für Modehandel live

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, stellt auf der EuroCIS 2018 vom 27. Februar bis 01. März in Halle 9, Stand C03 drei seiner Lösungen in den Vordergrund. Interessierte Modehändler können vor Ort den Smart Fitting Room, den Chatbot Detega sowie die Detego InStore Lean Edition als Live-Demos erleben und selbst ausprobieren. Der Praxisbezug der InStore-Software wird dabei von zwei Seiten präsentiert: Mit dem direkten Nutzen für den Händler und den unmittelbaren Vorteilen für den Konsumenten. So veranschaulicht eine intelligente Umkleidekabine die Möglichkeiten des Consumer Engagements und das Zusammenspiel mit dem Chatbot Detega, der als virtuelle Teamergänzung das Store-Personal mit künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess unterstützt. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Lösungen für eine hohe Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit mit einer minimalen Implementierungsdauer für ein schlankes Budget, ist darüber hinaus die Detego InStore Lean Edition zu sehen.

Schnelleinstieg in den Digital Store

Detego kommt mit der neuen mobilen Detego InStore Lean Edition der Nachfrage nach einer „Quick-Start“-Lösung für Filialisten nach, die klein starten und dann über das komplette Filialnetz skalieren möchten. Eine intelligente Inventur und smartes Replenishment sind im Funktionsumfang enthalten. Mit dem Ziel, ihre Endkunden besser zu bedienen, profitieren Storebesitzer bereits nach kurzer Zeit von hoher Bestandsgenauigkeit und durchgängiger Warenverfügbarkeit und das zu geringen Kosten. Mit der Lean Edition, die als SaaS-Modell samt Cloud-Hosting angeboten wird, spricht Detego sowohl Einzelhandelsketten, Franchisenehmer als auch Brand-Store-Inhaber an. Ein klarer Skalierungspfad macht den schnellen Einstieg und den Rollout auf weitere Filialen sowie eine funktionale Erweiterung so einfach wie möglich. Die Lösung passt sowohl für Händler, die bereits RFID für die Artikelerfassung im Einsatz haben, als auch für solche, die dies planen.

Smart Fitting Room – Mehr Service und wertvolle Einblicke in Kundenpräferenzen

Die Umkleidekabine ist der wichtigste Ort im Store. Dort trifft der Kunde die Kaufentscheidung über ein oder mehrere Kleidungsstücke. Es gilt, ihn zu unterstützen und ihm zusätzliche Services anzubieten. Dazu zählen passende Zusatzartikel, die auf der Fläche im Store verfügbar sind und über einen „Call-to-Assist-Button“ vom Verkaufspersonal direkt zur Umkleide gebracht werden. Das ist bequem für den Kunden und hebt das Cross-Selling Potential für den Händler. Der Kunde kann Produktvarianten, Empfehlungen und Verfügbarkeiten abrufen, Ware reservieren oder direkt aus dem Store nach Hause liefern lassen. Mit Zusatzinformationen, wie Videos oder Social Media Zugang, trifft der Händler den Zeitgeist seiner Kunden. Anhand der Live-Präsentation des Smart Fitting Rooms sollen Händler sehen, welche Möglichkeiten sie haben, Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen und wertvolle Daten zu gewinnen.

Chatbot Detega holt Kunden digital ab

Im Bereich Artificial Intelligence (AI) bringt Detego mit dem Chatbot Detega digitale Unterstützung in den Store. Der virtuelle persönliche Assistent begleitet den Kunden während seines Einkaufs und hilft ihm bei der Entscheidungsfindung mittels Informationen und Services. Dazu zählen Produkt-Empfehlungen wie z. B. beliebte Artikel, Bestseller, preislich attraktive Artikel oder Produktvarianten. Die künstliche Intelligenz beschränkt sich aber nicht nur auf den Chatbot selbst. Im Hintergrund kommuniziert er mit anderen Systemen im Store. Er „checkt“ die tatsächliche Warenverfügbarkeit und stellt Daten über Kundencluster und deren präferierte Artikel-Kombinationen zusammen. So werden Empfehlungen sinnvoll und persönlich. Denn es werden nur Artikel angeboten, die im Store verfügbar, also sofort verkäuflich sind. Das macht den Chatbot zu einem verlässlichen Verkäufer und Tool, das der Kunde aufgrund seiner positiven Erfahrung auch beim nächsten Mal wieder nutzen wird. Durch die Verzahnung mit Social Media Diensten ergibt sich ein zusätzlicher Kommunikationskanal zwischen Händler und Konsumenten: Der Chatbot kann nach dem Besuch in der Filiale weiterhin mit dem Konsumenten interagieren, über neue Angebote und Schnäppchen informieren und die Ware in der Stamm-Filiale reservieren.

„Wir möchten Modehändlern Lösungen für ihre täglichen Herausforderungen näher bringen. Deshalb schicken wir sie auf unserem Messestand in die Umkleide, den Ort, wo ihre Kunden die Kaufentscheidung treffen. Wir zeigen, wie Händler diese Entscheidung positiv beeinflussen können und welche Möglichkeiten ihnen ein Chatbot im Verkaufsprozess bietet. Außerdem ermöglichen wir Messebesuchern die Detego InStore Lean Edition, eine Quick-Start-Lösung für den digitalen Store, selbst zu testen und zu erfahren, welche Effekte internationale Modehändler damit bereits für ihre Stores realisiert haben“, erklärt Detego CTO Dr. Michael Goller die Ausstellungs-Highlights.

Weitere Informationen:
Detego InStore Lean Edition: http://www.detego.com/de/produkte/detego-instore/detego-instore-lean-edition.html
Chatbot Detega: http://www.detego.com/de/home/presse/artikel/intelligent-weiblich-und-attraktiv.html
Smart Fitting Room : http://www.detego.com/landing/smart-fitting-room.html

 

Über die Detego GmbH

Die Detego GmbH, ein innovativer Softwarehersteller, mit Hauptsitz in London und Niederlassung in Graz (Österreich) wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt europaweit mit der Detego Suite Standardsoftwareprodukte zur Echtzeit-Analyse und Artikeltransparenz im Modehandel. Die Suite besteht aus Detego InStore zur Merchandise-Sichtbarkeit auf der Verkaufsfläche und im BackStore, Detego InWarehouse für Bestandstransparenz auf Stückebene im Zentrallager, Detego InReports für Data-Analytics und Detego InChannels für ein aktives Consumer Engagement. Detego InStore verhindert "Out-of-Stock"-Situationen und stellt in Kombination mit Detego InReports eine optimale Warenpräsentation und Artikel-Verfügbarkeit auf der Fläche sicher. Detego InReports analysiert die entscheidenden KPIs der einzelnen Standorte, wie Warenbestand und -verfügbarkeit, sowie die jeweilige Artikelaltersstruktur (Verweildauer auf der Fläche) und ermöglicht dem Store Manager, Merchandise Planner sowie der Geschäftsleitung, Filialen auf Basis von Echtzeitdaten (Kasse, Kundenströme, Kundenverhalten) zu bewerten und effektive Maßnahmen einzuleiten. Detego unterstützt die Omnichannelund digitalen Strategien der Textileinzelhändler, besonders durch den Einsatz von Consumer Engagement-Maßnahmen am POS, eine aktive Filialnetzsteuerung sowie ein durchgängiges Einkaufserlebnis der Konsumenten in allen Kanälen. Ergänzt wird das Softwareangebot um Managed Services, wie zum Beispiel Software-as-a-Service (SaaS) und attraktive Finanzierungsmodelle. Zu den Kunden zählen internationale Modemarken, Händler sowie Warenhäuser. Detego ist in über 1.500 Stores bereits im Einsatz. Weitere Informationen unter www.detego.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Drei Möglichkeiten, wie Smart Home gesunden Schlaf fördern kann

Drei Möglichkeiten, wie Smart Home gesunden Schlaf fördern kann

Smart Home steht für gesteigerten Komfort und ein effizientes Energiemanagement in den eigenen vier Wänden. Darüber hinaus profitiert auch die Gesundheit von smarter Unterstützung im Haus: Intelligente Gebäuderegler wie myGEKKO verwandeln das Schlafzimmer in eine Wohlfühloase und tragen zu einer erholsamen Nacht bei.

Gesunder Schlaf ist wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung. Das Schlafbedürfnis ist dabei individuell verschieden und muss nicht immer sieben bis acht Stunden betragen. Für die Gesundheit ist wichtig, so viel zu schlafen, dass man sich tagsüber wach, leistungsfähig und ausgeruht fühlt. Ein Smart Home schafft dabei optimale Voraussetzungen, um einen erholsamen Schlaf zu fördern.

Smarte Technik für gesunden Schlaf

Gesunder Schlaf benötigt eine angenehme Schlafumgebung. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent, Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius bilden ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

Gebäudeautomationssysteme wie myGEKKO ermöglichen diese Bedingungen ohne größeren Aufwand. Heizung, Lüftung und Beleuchtung lassen sich problemlos in ein System integrieren und somit perfekt aufeinander abstimmen. Der Nutzer kann mit dem myGEKKO Slide auch einen individuellen Schlafmodus erstellen: Dazu werden Heizungssystem, Sensoren zur Luftfeuchtigkeit und eine dezentrale Lüftungsanlage mit dem Regler vernetzt, der dann selbstständig für ideale Bedingungen im Schlafzimmer sorgt.

Dabei lässt sich das Smart Home optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen: „Der Anwender gibt seine Wohlfühlwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Danach reicht ein Klick und der Slide bereitet automatisch alles für eine erholsame Nacht vor – nur schlafen muss man noch selbst“, erläutert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO Ekon GmbH, die Vorzüge eines automatisierten Heims.

Meeresrauschen im Schlafzimmer

Für einen noch komfortableren Schlaf gibt es zusätzliche intelligente Geräte, die sich in das Smart Home einbinden lassen. Smarte Lichtwecker zum Beispiel erleichtern und Aufwachen. Neben bekannten Wecker-Funktionen wie Snooze, Radio und unterschiedlichen Wecktönen können Sonnenauf- und Untergang simuliert werden. Diverse Melodien und Lichtstimmungen sorgen für ein entspanntes Ambiente.

Fazit

Smart Home-Lösungen können zu einem gesunden und erholsamen Schlaf der Bewohner beitragen. Mithilfe von intelligent vernetzten Anwendungen lassen sich die Bedingungen für eine wohltuende Nachtruhe optimieren und individuell anpassen.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Portfolio mit 360-Grad-Blick

Portfolio mit 360-Grad-Blick

Im Fokus des KISTERS-Messeauftritts 2018 stehen integrierte und performante IT-Lösungen rund um die Themen Metering, Smart Grids und virtuelle Kraftwerke. Mit diesem Paket sind EVU, Stadtwerke und Netzbetreiber bestens für die Herausforderungen und Chancen im Rahmen der Energiewende und der Digitalisierung gerüstet. Daneben präsentieren die Aachener leistungsstarke und individualisierbare Software für den automatisierten Intraday-Handel (BelVis AlgoTrade) und den Energievertrieb (BelVis AnKa-fix), die KISTERS – wie mittlerweile das ganze Portfolio – auch als Software as a Service (SaaS) aus der zertifizierten KiCloud anbietet. Dabei orientiert sich das gesamte Lösungsangebot an den Geschäftsprozessen der Marktteilnehmer: Ein Garant für besonders einfaches, intuitives und benutzerfreundliches Arbeiten. Zu sehen gibt es die intelligenten IT-Lösungen am traditionellen Standort (Halle 3 / Stand 131). Weiterführende Information sind zudem unter www.kisters.de/eworld zu finden.

Chancen im Messstellenbetrieb
Der Rollout der Messsyssteme (iMSys) und elektronischen Zähler (mMe) gemäß dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bietet den Versorgern zahlreiche strategische Optionen bei der Erfüllung der Vorgaben und Chancen hinsichtlich der Ausschöpfung von Potenzialen in puncto Energie- und Kosteneinsparungen sowie bei der Generierung neuer Mehrwertdienstleistungen, etc. KISTERS unterstützt sie dabei mit einem modularen, massendatenfähigen Komplettsystem, das die gesamte Prozesskette abdeckt. Und zwar vom Rollout über die gesicherte Kommunikationsinfrastruktur, die Gateway-Administration und die Massendatenverarbeitung bis hin zur gesicherten Anzeige der Daten im Web für Sachbearbeiter und Endkunden.

Die Netze im Griff
Verteilnetzbetreiber stehen vor der Herausforderung, trotz steigernder Komplexität eine effiziente Infrastruktur mit Störungs- und Ausfallintelligenz und hoher Versorgungssicherheit bereitzustellen. Mit der KISTERS-Leittechnik behalten sie den Überblick über den Netzzustand, können bei Bedarf schnell eingreifen und sind in der Lage, die Vielzahl an Komponenten sicher und effizient zu steuern. So entsteht letztendlich ein intelligentes Verteilnetz, das sich weitestgehend selbst regelt und ausbalanciert.

Schlüsselfertige Virtuelle Kraftwerke im Angebot
Die performante Lösung für Virtuelle Kraftwerke integriert regenerative Energiequellen, Infrastrukturen, neue Speichertechnologien und dezentrale Versorgungskonzepte, regelt die Balance aus Erzeugung und Verbrauch und optimiert den Einsatz des Virtuellen Kraftwerks im Sinne maximaler Profitabilität, z.B. in der Direktvermarktung, am Regelenergiemarkt oder im Intraday-Handel (inkl. Algo-Trading). Sie umfasst neben sämtlicher Soft- und Hardware die komplette Installation bis hin zur leittechnischen Ankopplung der Anlagen sowie die detaillierte Abrechnungsdaten-Übergabe an das kundenspezifische ERP-System.

Über die KISTERS AG

Die KISTERS AG ist ein weltweit tätiges IT-Unternehmen, das mit über 500 Mitarbeitern u.a. Ressourcen-Management-Systeme für Energie, Wasser und Luft entwickelt. Aufgrund der fachlichen Kompetenz und der Branchen- und Einsatzerfahrung in zahlreichen Ländern ist KISTERS ein international erfolgreicher Lösungspartner. Für die Energiewirtschaft mit ihren Geschäftsfeldern Energiegewinnung, -verteilung, -vermarktung/-handel sowie -nutzung entwickelt KISTERS marktkonforme und zukunftsweisende Lösungen. Das Portfolio enthält Software für u.a. Energiedaten- und Portfoliomanagement, ETRM, Prognose, Virtuelle Kraftwerke, Smart Metering, Smart Grid/Leittechnik sowie für das Lifecycle- und Asset-Management von Anlagen und Netzen. Mehr als 750 Unternehmen aus der Energiewirtschaft und der Industrie setzen auf KISTERS Software.

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Dataport richtet Ausbildung auf die digitale Verwaltung aus

Dataport richtet Ausbildung auf die digitale Verwaltung aus

Die Dataport AöR ist neuer Partner des Institut für Softwaretechnik und Outsourcing an der FH Wedel GmbH (ISO). Studierende, die dort ein Duales Studium aufnehmen, erhalten über das ISO zusätzliches Wissen zu praxisorientierten IT-Themen. Damit richtet sich Dataport auf die konsequente Digitalisierung in der Verwaltung ihrer Trägerländer aus.

„In einer qualitativ hochwertigen Ausbildung liegt der Schlüssel, wenn wir den digitalen Wandel in der Verwaltung bestmöglich unterstützen und mit unseren Trägerländern gemeinsam vorantreiben wollen. Wir brauchen Menschen, die hierfür sehr spezielles, aktuelles Wissen mitbringen. Das erhalten unsere Studierenden jetzt auch über das ISO“, sagt Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, dem IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie für die Steuerverwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen und die Kommunen in Schleswig-Holstein.

Das ISO wurde 2013 von der akquinet AG und der Fachhochschule Wedel gegründet. Hier kommt zu dem Dualen Studium eine weitere Lehrsäule hinzu, um universitäre Lehre und Unternehmensanforderungen noch besser zu verbinden. Am ISO-Lerncampus in der City Nord Hamburg erhalten die Studierenden in kleinen Gruppen praxisorientierten Blockunterricht zu Themen wie Standardsoftware, Rechenzentrumsbetrieb, IT-Security, moderner Mainframe oder Projektmanagement. Derzeit studieren 41 Studenten am ISO in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik, Technische Informatik, IT-Management, Consulting&Auditing, Smart Technology oder BWL. Olaf Zöftig, Leiter des ISO, sagt: „Die Erfahrungen zeigen, dass Studierende wie auch die Kooperationspartner von dem Modell profitieren. Die Studierenden erhalten eine optimale Berufsvorbereitung und viel persönlichen Studien-Support. Die Unternehmen können ihre Mitarbeiter sehr früh für bestimmte Bereiche qualifizieren und als Fachkraft in Projekten gewinnbringend einsetzen.“ Weitere Partner des ISO sind, neben akquinet und Dataport, die Signal Iduna Gruppe, die Stadtwerke Norderstedt und die Christoph Kroschke Gruppe. Die kooperierenden Unternehmen gestalten das Ausbildungsprogramm am ISO-Lerncampus mit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.akquinet.de/…
Links zu den ISO-Partnerunternehmen:
www.fh-wedel.de
www.akquinet.de
www.dataport.de
www.kroschke-gruppe.de
www.stadtwerke-norderstedt.de

ÜBER AKQUINET
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft. 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt akquinet als Integrationsbetriebe. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen.
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Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Das Sherpa-Prinzip war für Stadtwerke noch nie so aktuell wie heute. Kostendruck, Personalmangel und Prozesskomplexität führen dazu, dass der Bedarf an externer Unterstützung stetig steigt. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH zeigen auf der E-world 2018 unter dem gemeinsamen Dach SHERPA-X Dienstleistungen und Software, die genau den heutigen Bedarf der Branche treffen. Wie die tibetanischen Lastenträger den Bergsteigern nimmt SHERPA-X den Stadtwerken lästiges Gepäck ab, damit diese ihr Ziel erreichen können.

Die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young zeigt konkret auf, wo Energie- und auch Wasserversorger der Schuh drückt: Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Digitalisierung, um nur die wichtigsten identifizierten Handlungsfelder zu nennen. „Für all diese Aufgaben bieten wir schon heute passgenaue und erprobte Dienstleistungen und Softwareinstrumente an“, sagt Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. „Kunden, die unsere Dienstleistungen nutzen, haben viele Vorteile: Sie können interne Prozesse schlank digitalisieren und bleiben Eigentümer dieser Prozesse, ohne selbst System- und Prozesslandschaften aufbauen zu müssen. Zudem werden sie in die Lage versetzt, auf neuen Geschäftsfeldern mitzuspielen, wie zum Beispiel Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft oder Aufbau des wettbewerblichen Messstellenbetriebs.“

Alles dreht sich um Automatisierung und schlanke Prozesse

Für die weitere Entwicklung von XAP., der Standardsoftware für die Versorgungwirtschaft von Somentec, liefert die Stadtwerkestudie ebenfalls klare Handlungsanweisungen. Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak: „Angesichts der Komplexität und Vielfalt sich stetig ändernder Marktkommunikationsprozesse und der dringenden Notwendigkeit, interne Abläufe effizienter zu gestalten, ist es unsere Aufgabe, Anwender mit dem richtigen Toolset für die Digitalisierung zu unterstützen: für eine noch bessere Automatisierung, für robuste und transparente Prozesse sowie für eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielgerichtet weiter, unter anderem durch eine eigene Prozessverwaltung. XAP. wird in Schwäbisch Hall ja auch für die Abbildung der SHERPA-Dienstleistungen eingesetzt. Es gibt also intern ein besonders starkes Interesse an Prozesseffizienz – von der wiederum alle Anwender profitieren. Wir werden Prozessoptimierung auf der Messe in Essen an vielen Beispielen im System live demonstrieren.“

Dr. Helmut Edelmann besucht den Messestand

Weil die Inhalte der Stadtwerkestudie von Ernst & Young ein detailliertes Marktbild zeichnen, an dem sich das SHERPA-X-Produktportfolio als Gegenpart verblüffend passgenau spiegelt, haben die Haller Stadtwerke und Somentec Dr. Helmut Edelmann, Autor der Studie, zum Meinungsaustausch auf den Messestand (3-226) eingeladen. Er wird am Mittwoch, 7. Februar 2017, am Nachmittag auch Teilnehmer eines Pressegesprächs sein. Weitere Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteiligungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Marktposition zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP.-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Seit 2013 sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall Mehrheitsgesellschafter der Somentec Software GmbH. Im Verbund vermarkten die beiden Unternehmen unter der Marke SHERPA-X energiewirtschaftliche Dienstleistungen und Abrechnungssoftware für Energieversorger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Somentec Software GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 24
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 904400
Telefax: +49 (6103) 904499
http://www.somentec.de

Ansprechpartner:
Thomas Deeg
Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH
Telefon: +49 (791) 40-10
E-Mail: thomas.deeg@stadtwerke-hall.de
Olaf Polak
Telefon: +49 (6103) 9044-00
Fax: +49 (6103) 9044-99
E-Mail: opolak@somentec.de
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ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

Die ISI Automation GmbH & Co. KG (www.isi-automation.com) stellt vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT praxistaugliche, erprobte Industrie 4.0-Lösungen für die Produktion und Intralogistik vor. So zeigt das Unternehmen in Halle 8 am Stand 8B10 neue Kernfunktionalitäten seines Manufacturing and Logistics Execution Systems (MES/LES) ISIPlus®. Dabei handelt es sich zum einen um die Digital-Twin-Technologie ISIPlus® DT und ISIPlus® VIBN, die unter anderem zur verkürzten und risikominimierten Anlageninbetriebnahme zum Einsatz kommen. Eine weitere Neuheit ist das Software-Modul ISIPlus® RTA (Realtime Analytics) für Predictive Maintenance und Machine-Learning-Konzepte.

ISI Automation bietet durchgängige smarte Systemlösungen zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene. Für die Shopfloor-Ebene kommen Automatisierungslösungen (Fördertechniksteuerungen, Kransteuerungen, Schaltschrankbau etc.) aus dem Geschäftsbereich ISIPro® zum Einsatz.   

Mit ISIPlus® steht ein MES/LES, das weit über gängige Manufacturing Execution Systems hinausgeht, zur Verfügung. So besitzt die Lösung Module, die Unternehmen dabei unterstützen, die aktuellen Industrie 4.0-Anforderungen umzusetzen. Eine von ISI Automation komplett automatisierte und nach realem Vorbild simulierte Produktionsanlage veranschaulicht den Messebesuchern diese Möglichkeiten.  

ISIPlus® Digital Twin (DT) und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN)
ISI Automation setzt seit 2017 Digital Twins ein, damit anspruchsvolle Anlagenautomatisierung in reduzierter Zeit, mit geringerem Risiko und zusätzlicher Kosteneinsparung durchgeführt werden kann. „Normalerweise beanspruchen Anlageninbetriebnahmen vier bis sechs Monate. Mit dem Einsatz unserer Digital Twin-Technologie und virtuellen Anlageninbetriebnahme können Anlagenbauer und -betreiber dies auf sechs Wochen oder ähnliche Zeiten signifikant reduzieren“, erklärt Frank Marek, Geschäftsführer der ISI Automation GmbH & Co. KG.   

„Anlagenbetreiber können somit vor dem Go-Live die Umgebungen testen und Schulungen durchführen. Zusätzlich entsteht ein über den gesamten Lifecycle nutzbares Modell der Anlagen, das jeden Schritt von Erweiterungen und/oder Modernisierung mitgehen kann“, fährt Frank Marek fort.  

Die Vorteile im Überblick:

  • Modelle aus Vertriebs- & Simulationsphase können wiederverwendet werden
  • Standardelemente und kundenspezifische Elemente möglich
  • Virtuelle Inbetriebnahme in Low Level und High Level von SPS, MFR, LVS  und MES-Systemen
  • Mechanik, Aktorik und Sensorik werden emuliert
  • Test-Szenarien: Funktionstest, Massentests, Sondersituationen, Integrationstests bis zu Factory-Acceptance-Tests
  • Kosten und Zeitaufwand der IBN auf der Baustelle werden minimiert
  • Geeignet für Retrofit und Neuanlagen
  • Trainingsumgebungen/Test-Szenarien für Personalschulungen
  • Virtual Reality (VR-Brillen zur Einarbeitung)
  • Herstellerunabhängige Konnektivität zu Automatisierungssystemen (Siemens, PxC, Allen Bradley, Beckhoff…)

ISIPlus® Realtime Analytics (RTA): 
Predictive Maintenance und Machine-Learning
ISIPlus® RTA macht aus Big Data nutzbringende Smart Data. Die Realtime Analytics-Lösung ermöglicht die intelligente Erfassung und Verarbeitung immenser Datenmengen (Big Data). „Unser System sammelt nicht einfach nur Daten, sondern es stellt Antworten bereit. Dabei werden alle Daten – z.B. von Kunden und Betreiber – einbezogen. Dies dient der Predictive Maintenance und der Anomalieerkennung, z.B. um Gerätefehler/Maschinenausfälle vorhersagen zu können. Diese Informationen ermöglichen es, eine vorbeugende Wartung vorzunehmen und dadurch Ausfallzeiten zu minimieren. Gleichzeitig forcieren wir Prescriptive Maintenance-Szenarien und maschinelles Lernen, damit die Maschine irgendwann weitestgehend eigenständig in der Lage ist, Fehler zu korrigieren“, erklärt Frank Marek.   

Die Vorteile im Überblick:

  • Datenvisualisierung (Histogramme, Graphen, Kreisdiagramme, Ringdiagramme etc.)
  • Visualisierung von Geo-Daten
  • Komplexe Zeitreihenanalysen
  • Reports, Dashboards
  • Auswertungen können per Link mit anderen Personen geteilt werden
  • Durchführung von Echtzeit- und historischen Analysen
  • Simultane Verarbeitung von Datenströmen aus unterschiedlichen Quellen
  • Diverse Filter einsetzbar/konfigurierbar/speicherbar
  • Vereinfachte und schnellere Fehleranalysen
  • Im Service-Fall direkter Zugriff auf betroffene Daten durch den ISIPlus® Support möglich
  • Einfache Visualisierung von komplexen Relationen
  • Machine Learning (modelliert automatisch das Verhalten der Daten – Trends, Regelmäßigkeit)
  • Anomalieerkennung mit Alerting-Funktionalität
  • Realtime KPIs
  • Predictive Support möglich, bevor ein Fehler eintreten wird (0-Fehler-Produktion)
Über die ISI Automation GmbH & Co. KG

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und MES/LES-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Industrie 4.0-Lösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES/LES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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Bedarfsgerechte IIoT-Lösungen für die Digitalisierung der Fabrik: von der MES-Applikation zur MES-Plattform

Bedarfsgerechte IIoT-Lösungen für die Digitalisierung der Fabrik: von der MES-Applikation zur MES-Plattform

Die iTAC Software AG hat auf der diesjährigen „productronica“ in München neue Maßstäbe im MES- Marktsegment gesetzt. Mit der iTAC.MES.Suite dockerized hat das Unternehmen eine MES-Plattform zum Betrieb auf den führenden IoT-Plattformen wie z.B. AWS, MS Azure etc. vorgestellt. Damit bietet iTAC eine MES-Plattform zur Implementierung von IIoT-Anwendungen an. iTAC wurde als einer der weltweit ersten MES-Plattformhersteller für seine innovativen Technologien jüngst von ISG Provider Lens mit dem „Leader Industrie 4.0 Platforms Award“ ausgezeichnet.

Der Bedarf produzierender Unternehmen geht heute weg von monolithischen MES-Applikationen, hin zu flexiblen wertschöpfenden IIoT-Anwendungen auf Basis einer MES-Plattform. iTAC hat daher eine Container-basierte offene MES-Plattform ihrer MES-Applikation, die iTAC.MES.Suite dockerized, entwickelt. Diese verfügt über eine REST API, so dass maßgeschneiderte MES- bzw. IIoT-Anwendungen für verschiedene Branchensegmente mit agilen Entwicklungsmethoden ausgeprägt werden können.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix etc. lauffähig. Zudem ist die offene MES-Plattform auch On Premises- oder Edge-Device-Lösung verfügbar.

iTAC stellte zur productronica 2017 zudem die neue Version iTAC.MES.Suite 9.00.00 mit zahlreichen innovativen Neuerungen der verschiedenen im Markt etablierten MES-Basisfunktionalitäten vor. Bestandteil des neuen Release ist auch der neue Smart Data Analytics-Service, der das Open-Source Cluster Computing Framework Apache Spark nahtlos mit hochvolumigen Prozessdaten als auch MES-Stamm- und Bewegungsdaten für Batch Analytics-Anwen­dungen versorgt. Über das neue iTAC.IIoT.Portal erfolgt die Visualisierung der Analyseergebnisse des iTAC.SDA.Service, um z.B. mit einer Root Cause Analysis eine weitere OEE-Optimierung von Produktionsanlagen durchzuführen.

Die iTAC-Produkte fließen als „Platform-independent Applications“ in immer mehr Digitalisierungs-Initiativen und -Projekte ein. So wirkt iTAC unter anderem in der „ADAMOS APP Factory Allianz“ mit und hat zur productronica 2017 eine erste Predictive Maintenance App auf Basis der neuen iTAC.MES.Suite dockerized und des darin integrierten iTAC.SDA.Service vorgestellt. Diese und weitere Projekte wie das Engagement in dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ untermauern, dass die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC höchste Maßstäbe erfüllen und einen erheblichen Beitrag dazu leisten, dass Unternehmen den digitalen Wandel in der Produktionswelt vollziehen können.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlas-sung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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56410 Montabaur
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Fax: +49 (2602) 1065-30
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Panvision entwickelt Steuerungs-App für das „WAREMA Programmierkabel Smart“

Panvision entwickelt Steuerungs-App für das „WAREMA Programmierkabel Smart“

Um die tägliche Arbeit von Fachhändlern und Monteuren bei der Programmierung von Sonnenschutz-Systemen spürbar zu erleichtern, hat der SonnenLichtManager WAREMA sein neues ‚Programmierkabel Smart‘ mit einer zusätzlichen Steuerung per Smartphone bedacht. Die dazu von Panvision entwickelte App wurde speziell für Android- und iOS-Geräte konzipiert und funktioniert als innovatives Werkzeug, mit dem sich Antriebsendlagen im Handumdrehen einstellen und umständliche Anleitungen vermeiden lassen.

Zur Einstellung und Wartung von Sonnenschutzantrieben wird zunächst das Programmierkabel, das über mehrere Relaisausgänge zur Ansteuerung der Antriebe verfügt, an das jeweilige Produkt angeschlossen. Durch bestimmte Kombinationen der Relais werden unterschiedliche Befehle wie etwa das Anfahren der Motoren und das Speichern und Löschen von Endlagen an die Antriebe weitergeleitet.

Mit der von Panvision entwickelten App haben Monteure nun die Möglichkeit, die Befehle sowie deren korrekte Abfolge per Smartphone zu steuern und über das Programmierkabel auf die Antriebe zu übertragen. Dazu verbindet sich die App mit einem vom Programmierkabel Smart erzeugten WLAN.

In der App wird zunächst der jeweils verbaute und einzustellende Motor ausgewählt. Der Wizard führt den Benutzer daraufhin Schritt für Schritt durch den Einstellungsprozess der oberen und unteren Endlage und liefert zusätzliche, teils bebilderte Informationen. Wechselt das Smartphone während einer Nutzungspause in den Ruhezustand, schaltet die App automatisch ab, um eine versehentliche und ungewollte Bedienung zu vermeiden.

Sobald das WAREMA-Produktportfolio um weitere Motortypen oder Hersteller erweitert wird, kann die App problemlos ergänzt werden. So hat der Monteur stets das passende Werkzeug zur Hand, spart kostbare Zeit durch eine produktivere Arbeitsweise und hinterlässt durch das Vermeiden von Fehlern einen bleibenden, professionellen Eindruck beim Kunden. „Von Anfang an lag der Fokus auf Optik und Usability“, erklärt Stefan Ruf, Projektleiter bei WAREMA Renkhoff SE, und fügt hinzu: „Das Ergebnis ist eine herausragende Applikation, die unseren Kunden den Arbeitsalltag massiv erleichtert. Dies wäre ohne die Ideen und Empfehlungen des Entwicklers von Panvision nicht möglich gewesen.“

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.
Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panvision GmbH
Bonsiepen 13
45136 Essen
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Alicia Francois
Marketing/Kommunkation
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E-Mail: afrancois@panvision.de
Heike Richard
Marketing/Kommunikation
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Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Hier geht’s zum Download des Whitepapers.

Über die eurodata AG

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud "Made in Germany“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Markus Metz
Leiter Corporate Marketing
Telefon: +49 (681) 8808-734
Fax: +49 (681) 8808-300
E-Mail: m.metz@eurodata.de
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Mobile Datenerfassung im Shopfloor

Mobile Datenerfassung im Shopfloor

In Zeiten von Industrie 4.0 und immer flexibleren Fertigungsabläufen steigt der Bedarf an mobilen Erfassungslösungen. Daher bietet MPDV neue Apps für Smartphone und Tablet speziell für die Datenerfassung in der Fertigung an. Dabei steht insbesondere die bedarfsgerechte Bedienerführung im Fokus.

In Ergänzung zur Erfassung von Daten mit stationären Touchscreen Terminals oder Industrie-PCs, können MES-Anwender mit den neuen Apps nun noch besser Daten per Smartphone oder Tablet eingeben. Die neuen Erfassungsfunktionen werden dafür einfach und komfortabel aus einer mobilen Maschinenübersicht heraus aufgerufen.

Beispielhafte mobile MES-Anwendungen

Im Zusammenhang mit dem MES HYDRA von MPDV sprechen die MES-Experten von sogenannten Smart MES Applications (SMA). Beispielsweise können damit aktuelle Maschinendaten oder Kennzahlen angezeigt werden. Mit den neuen Apps zur Datenerfassung stehen klassische Erfassungsfunktionen wie „Arbeitsgang anmelden“, „Eingangslos wechseln“, „Person abmelden“ oder „Ressourcenstatus ändern“ nun auch auf einem Smartphone oder Tablet zur Verfügung. Mehr über den Funktionsumfang der Smart MES Applications unter http://mpdv.info/sma

Intuitive Bedienung

Die Gruppierung von Funktionen nach der Zugehörigkeit zum Auftrag, zum Arbeitsplatz, zu den Ressourcen und zum Material sorgt für eine platzsparende Anordnung bei gleichzeitig komfortabler Bedienung. Um eine mühsame und auch fehleranfällige manuelle Eingabe über die Tastatur zu umgehen, kann ein Barcode oder QR-Code eingelesen werden.

Maximale Flexibilität

Analog zu den bisherigen Erfassungsfunktionen sind alle Dialoge konfigurierbar, sodass Anwender diese ohne Programmierkenntnisse an die Anforderungen ihres Erfassungsprozesses anpassen können. Zudem können damit auch selbstständig eigene Erfassungsdialoge erstellt werden.

Rainer Deisenroth, Vice President Sales / Marketing bei MPDV, erklärt: „Das neue Funktionspaket ist ab sofort verfügbar und erweitert die Möglichkeiten und die Flexibilität bei der Datenerfassung im Fertigungsalltag erheblich.“

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Execution Systeme (MES) und greift dabei auf 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lösungen an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 330 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
http://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6202) 9335-0
Fax: +49 (6202) 9335-533
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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