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MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.

PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.

PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.

„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung “, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.

Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.  

Über STAR

STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

Über die MarkLogic (Deutschland) GmbH

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operativen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation mit einer einheitlichen 360-Grad-Sicht auf ihre Daten azu entwicklen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie finden Sie auf www.marklogic.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MarkLogic (Deutschland) GmbH
Theatinerstr. 11
80333 München
Telefon: +49 (89) 71042-2151
http://de.marklogic.com/

Ansprechpartner:
Gerlinde Weidt
PR für MarkLogic (DACH)
Telefon: +49(0)821 3496047
E-Mail: gerlinde@speakeasystrategies.com
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be.ENERGISED und ebee im Bundle – die transparente All-in-One Lösung für E-Ladestationsbetreiber

be.ENERGISED und ebee im Bundle – die transparente All-in-One Lösung für E-Ladestationsbetreiber

Nach dem Start der Zusammenarbeit zwischen ebee und has.to.be im Zuge der S.A.F.E. Initiative, welche sich die Entwicklung einer herstellerübergreifenden Transparenzsoftware für die Elektromobilität zum Ziel gesetzt hat, bauen die beiden Unternehmen nun ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus ebee Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

„Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand..“

Die Nachfrage nach Ladestationen steigt stark an, gleichzeitig gewinnen kommunikationsfähige Ladestationen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung stellt die involvierten Akteure (Ladestationshersteller, Softwareanbieter, E-Mobilitätsunternehmen, Elektrofachkräfte, etc.) vor Herausforderungen. „Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand. Weder Elektrofachkräfte noch die LadestationsbesitzerInnen selbst wollen sich mit der Konfiguration der Ladeinfrastruktur herumschlagen. Als Plug & Play Lösung ist das be.ENERGISED-ebee Bundle die richtige Antwort auf die stark zunehmende Nachfrage nach vernetzten Ladestationen“, so Lukas Bauer, Head of Partner Management bei has.to.be gmbh

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung?

Die Gesamtlösung von ebee und has·to·be ist die richtige Antwort auf die vielfältigen Wünsche aller Ladestationsbetreiber und jener, die es zukünftig noch werden möchten. Die Gesamtlösung bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass unterschiedlichste Anwendungsfälle aus einer Hand, inklusive automatisierter Abrechnungsmöglichkeit ausgeführt werden können. Der Ladestationsbetreiber erhält eine von ebee vorkonfigurierte Ladestation, wodurch ihm aufwändige Konfigurationen vor Ort erspart bleiben. Ebenfalls wird eine effiziente und einfache Aktivierung der Ladestation auf der be.ENERGISED-Plattform gewährleistet.

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung? „Diese Lösung ist ideal. Die Inbetriebnahme der Ladestation vereinfacht sich somit deutlich. Der Installateur vor Ort muss sich nicht mit der Konfiguration beschäftigen. Spätere Einstellungsänderungen oder Updates lassen sich bequem über  be.ENERGISED realisieren. So kommen auch z.B. neue Features für das dynamische Lastmanagement oder grundlegende Dinge wie die ISO15118-Unterstützung OHNE Vor-Ort-Besuch auf den Ladepunkt. Das ist deutlich schneller und günstiger als ein Technikereinsatz“, so Ralph Müller-Eberstein, Teamleiter Business Development bei Ebee Smart Technologies.

Wofür benötigt man eine Transparenzsoftware?

Wer sein Elektroauto an deutschen Ladestationen betankt, erfährt bislang in vielen Fällen nicht genau, wie die Rechnung zustande kommt. Dabei schreibt der Verbraucherschutz schon jetzt einheitliche und transparente Abrechnungen vor. Um auch an Ladestationen transparente Abrechnungen sicherzustellen, hat der Regelermittlungsausschuss (REA) einheitliche Anforderungen für die Erfassung von Messwerten festgelegt. Damit sind deutschlandweit einheitliche Rahmenbedingungen entstanden. Betreiber von Ladeeinrichtungen sind nun angehalten, diese eichrechtlichen Anforderungen auch technisch umzusetzen. Die Transparenzsoftware ermöglicht es Nutzern von Ladestationen, zukünftig jederzeit die Korrektheit der erfassten Werte zu überprüfen.

Über ebee

ebee smart technologies GmbH ist ein Tochterunternehmen der Bendergruppe und treibende Kraft der Entwicklung der ChargeController Familie von Bender. Zusätzlich entwickelt ebee einen Ladepunkt der sowohl als Wallbox, als auch als Ladestation oder Laternenladelösung zum Einsatz kommt und auf dem Ladecontroller basiert. Die gemeinsam mit has.to.be entwickelte Transparenzsoftware wird für alle auf Bender Charge Controllern basierenden Produkte zur Verfügung stehen.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 45 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Carmen Michel
Telefon: +43 (6452) 2120034
E-Mail: carmen.michel@has-to-be.com
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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.  

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.  

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.  

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Stylefile und BigTree steuern Logistikabläufe mit inconsoWMS und inconsoSDS

Stylefile und BigTree steuern Logistikabläufe mit inconsoWMS und inconsoSDS

Das auf den Verkauf von Streetwear und Graffitibedarf spezialisierte E-Commerce Unternehmen Publikat mit seinen erfolgreichen Onlineshops Stylefile und BigTree hat mit dem Bezug des neuen Logistikstandorts in Großostheim die umfassend angelegten Modernisierungsmaßnahmen in Sachen Logistik-IT abgeschlossen. Ende Juli ist in Zusammenarbeit mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso das Warehouse Management System in den Produktivbetrieb übergegangen. Seither steuert der expandierende E-Commerce-Händler die Warenbewegungen von Streetwear, Sneaker und Graffiti-Zubehör mit dem hochflexiblen inconsoWMS.

Über seine beiden Onlineshops vertreibt Publikat in Summe mehr als 100.000 verschiedene Produkte. Zusätzlich zum Fulfillment der eigenen Onlineshops erbringt Publikat logistische Dienstleistungen für weitere Mandanten. Hier ist beispielhaft das Unternehmen „WeAre“ zu nennen, welches auf den Onlineverkauf von Boardsport spezialisiert ist.

In Großostheim wurde 2017 ein neuer Lagerkomplex bezogen, der dem rasanten Wachstum des Unternehmens Rechnung trägt. Für diesen hat inconso die bestehenden Konzepte für Wareneingang, -einlagerung, Kommissionierung, sowie Warenausgang den neuen, gestiegenen Anforderungen angepasst. Die signifikanten Erweiterungen sollen einerseits den gestiegenen Kundenanforderungen bei gleichzeitig überproportional steigenden Lager- und Versandvolumina entsprechen und andererseits die Möglichkeit bieten, die internen organisatorischen Prozesse, Produktivitätszahlen und Serviceleistungen weiterzuentwickeln.

Das Warehouse Management System inconsoWMS bietet dafür u. a. Steuerungskomponenten für wegeoptimierte Einlagerrundfahrten, eine zweistufige Kommissionierstrategie mit anschließender Konsolidierung über Put-to-Light gesteuerte Sortierrahmen und Funktionen für das Multi-Order-Picking. Ein weiteres Highlight stellen die Versandfunktionalitäten mit inconsoSDS (Shipping & Dispatch System) dar, über welche dem Unternehmen Publikat weitere Funktionen für die Endkundenbelieferungen zur Verfügung stehen. Insgesamt entstand so innerhalb kürzester Zeit eine zentrale Systemplattform, über die die gesamte Logistik des E-Commerce-Unternehmens nun einheitlich gesteuert werden kann.

„Die Implementierung der auf Warehouse Management spezialisierten Software erlaubt es uns, den gestiegenen Anforderungen an die Logistikabwicklung auch in Zukunft gerecht zu werden. Mit inconsoWMS konnten wir eine maßgeschneiderte Lösung implementieren, welche uns darüber hinaus eine effiziente Steuerung der Logistikprozesse ermöglicht.“, erläutert Danilo Frasiak, Geschäftsführer bei Publikat.

Über Publikat

Die Publikat GmbH ist als Mitglied der SIGNA Sports United ein international erfolgreiches E-Commerce-Unternehmen, das seit über 18 Jahren im Online-Versandhandel tätig ist. Über Stylefile, den Onlineshop für Streetwear und Medien, erreicht Publikat eine junge, modeinteressierte Zielgruppe. Bei dem Onlineshop BigTree liegt der Schwerpunkt auf Outdoorbekleidung und -zubehör.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
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TIMOCOM: Erfolgreiche Premiere des ersten Smart Logistics System Europas

TIMOCOM: Erfolgreiche Premiere des ersten Smart Logistics System Europas

435 Weltpremieren – ein Gewinner: „Mit den Themen Elektromobilität und Vernetzung ist die Umwelt ganz deutlich der Gewinner der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge“, sagt TIMOCOM Unternehmenssprecher Gunnar Gburek. Auch TIMOCOM selbst hatte auf der internationalen Leitmesse für Transport, Logistik und Mobilität eine Premiere: Mit dem Smart Logistics System präsentierte das IT-Unternehmen erstmals die neue strategische Ausrichtung seiner europaweit erfolgreichen Transportplattform.

„Mit dem Smart Logistics System bieten wir unseren Kunden per Mausklick den Zugang zu intelligenten IT-Anwendungen und -Services für die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Logistikprozesse“, erläutert Gburek. Dabei sei das Smart Logistics System ein neutrales Netzwerk: „Das System ermöglicht die einfache und sichere Vernetzung mit mehr als 40.000 geprüften Unternehmen aus der Branche.“ Auch davon profitiere die Umwelt, ist Gburek überzeugt: „Über eine Vernetzung ohne Medienbrüche und Informationslücken können die Kapazitäten entlang des gesamtem Transportprozesses deutlich effizienter genutzt werden.“

Das dazugehörige Symbol der TIMOCOM Neuausrichtung ist das flexible und adressatengerechte Logo des Unternehmens. In Verbindung mit dem neuen Claim „Augmented Logistics“ steht dieses übergeordnet für die Erweiterung des Leistungsspektrums der mehr als 127.000 Systemnutzer. „Als neutrales und verbindendes System wollen wir unseren Kunden eine Welt ohne logistische Herausforderungen ermöglichen“, beschreibt Pélagie Mepin, Direktorin Marketing, die Unternehmensvision. Diese stellt die Basis der neuen strategischen Ausrichtung dar.

Auch an weiterer Stelle gab es im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge Gewinner: Mit der TIMOCOM Challenge wurden jeweils 3 Kunden und 3 Nutzer ausgezeichnet, die im Zeitraum von fünf Monaten die meisten Transportaufträge oder -anfragen über die digitale Auftragsabwicklung von TIMOCOM abgewickelt haben. Auf Kundenseite belegten WEMAS Absperrtechnik, Dittrich Eiltransporte und GO! Express & Logistics die Gewinnerplätze. Auf der Nutzerseite sicherte sich Stefan Watzlawek von WEMAS Absperrtechnik den ersten, Marius Grabowski von GO! Express & Logistics den zweiten und Benjamin Haupt von Olbrich-Line Transport den dritten Preis. Als attraktive Preise lockten neben der kostenfreien TIMOCOM Premiumnutzung inklusive Coachings ein NIU Elektroroller, ein Weber® Elektrogrill und ein Apple iPad – ganz im Zeichen des diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge Leitmottos.

Mehr Informationen zu TIMOCOM finden Sie auf www.timocom.com.

Über die TimoCom Soft- und Hardware GmbH

Die TIMOCOM GmbH ist der mittelständische IT- und Datenspezialist für Augmented Logistics. Als Anbieter des ersten Smart Logistics System für Europa hilft TIMOCOM seinen Kunden mit smarten, sicheren und einfachen Lösungen dabei, ihre logistischen Ziele zu erreichen. Über das System vernetzen sich mehr als 40.000 geprüfte Unternehmen, die täglich bis zu 750.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote einstellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Bessemerstr. 2-4
40699 Erkrath
Telefon: +49 (211) 8826-0
Telefax: +49 (211) 8826-1000
http://www.timocom.com

Ansprechpartner:
Angelina Voigt
Communications
Telefon: +49 (211) 882669-56
Fax: +49 (211) 882659-56
E-Mail: avoigt@timocom.com
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USU präsentiert neue Customer-First-Lösungen auf der Service Management World in Orlando

USU präsentiert neue Customer-First-Lösungen auf der Service Management World in Orlando

Auf der HDI Service Management World 2018 vom 15.-17. Oktober in Orlando (USA) stellt der USU-Geschäftsbereich unymira innovative Lösungen zur Prozess- und Kostenoptimierung rund um den IT-Service-Desk vor (Stand 203). Im Mittelpunkt steht dabei das intelligente Self-Service-System USU Smart Link, das sämtliche Services und Informationen für Endanwender in einem einzelnen Kanal bündelt. Die Anwendung ergänzt flexibel alle gängigen IT-Service­management(ITSM)-Systeme und kann einfach integriert werden. Präsentiert werden außerdem die aktive Wissensdatenbank Knowledge Center, die Web-Self-Service-Lösung Knowledge First sowie der Knowledge Bot.

„Um die hohen Anforderungen rund um den IT-Support zu erfüllen, haben wir intelligente Customer-First-Lösungen entwickelt, die sich nahtlos in die IT-Servicemanagement-Prozesse integrieren. Diese reduzieren nicht nur das Ticket-Aufkommen und den Aufwand für die Bearbeitung im IT-Service-Desk erheblich, sondern sorgen darüber hinaus für eine hohe Anwender­zufriedenheit. Dadurch amortisieren sich die Software-Anschaffungskosten in der Regel innerhalb von 6-12 Monaten. Das in Europa breit etablierte Portfolio begeistert seit einigen Monaten auch die IT-Service-Organisationen in den USA“, so Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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elastic.io GmbH schließt Partnerschaft mit COMPEON GmbH

elastic.io GmbH schließt Partnerschaft mit COMPEON GmbH

Die COMPEON GmbH schließt eine Partnerschaft mit elastic.io, einem der führenden Anbieter von Cloud-basierten Integrationslösungen für Mittel- und Großunternehmen. Durch diese Kooperation will Deutschlands führendes Finanzportal für Mittelstandsfinanzierung seine Innovationskraft im Bereich IT weiter ausbauen und seine Dienstleistungskompetenz für die Partnerunternehmen steigern.

Vereinfachte Anbindung an das Finanzportal

Dabei greift das Finanzportal auf ein solides Netzwerk von über 220 Kooperationspartner zurück, zu deren sowohl klassische Banken als auch Spezialfinanzierer zählen. Diese sind über technische Schnittstellen an die digitale Plattform von COMPEON angebunden. Das ist auch mitunter eine der Besonderheiten, die einen Fortschritt in Sachen Schnelligkeit und Komfort darstellt.

Das Hauptziel der Kooperation mit elastic.io liegt darin, zukünftig eine einfachere Verknüpfung mit der COMPEON Plattform für Partner zu gewährleisten. Hierzu stellt elastic.io seine flexible und hochskalierbare Integrationsplattform-as-a-Service (iPaaS) bereit, die Geschäfts-Softwareanwendungen, Datenbanken und IT-Systemen sowohl in der Cloud als auch hinter der Firewall verbindet.

elastic.io bietet eine optimale technische Grundlage für die Bedürfnisse unserer Partner, sich tiefer mit uns zu integrieren”, erklärt Alex Bierhaus, Chief Technology Officer bei COMPEON. “Es ist unser erklärtes Ziel, immer die modernste Technik zu nutzen und unseren Partnern so einen Wettbewerbsvorteil zu ermöglichen.“ Insbesondere das hohe Maß an Prozessoptimierung wird zukünftig die technische Anbindung erleichtern.

Ein Konnektor für jeden Integrationsbedarf

Im Rahmen der Partnerschaft hat elastic.io einen sogenannten Konnektor für das Finanzportal entwickelt. Mit diesem lässt sich schnell und effizient ein Datenaustausch zwischen Anwendungen, Diensten und Datenbanken einrichten. Dadurch werden selbst komplexe Geschäftsprozesse automatisiert und Datenbeziehungen zwischen Systemen gestaltet.

“Im Bereich der Finanzdienstleister ist COMPEON technischer Vorreiter und setzt im Geschäftsmodell auf innovative Technologien und modernste Prozesse. Es freut uns daher besonders, dass wir als neuer Kooperationspartner ein Teil der digitalen Strategie des Unternehmens sind”, sagt Renat Zubairov, CEO von elastic.io.

Über COMPEON

COMPEON ist der führende produkt- und anbieterunabhängige Full-Service-Dienstleister für Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Unternehmen und ihre Berater, Freiberufler und Selbstständige finden über die Plattform und mit Hilfe einer unabhängigen Beratung schnell die beste Finanzierungslösung sowie die besten Konditionen in Bezug auf Zins, Laufzeit, Eigenmittel und Sicherheiten. Dazu arbeitet COMPEON mit mehr als 220 etablierten Banken, Sparkassen und alternativen Finanzpartnern zusammen. Neben Krediten, Darlehen und Leasing vermittelt COMPEON auch Factoring und alternative Finanzierungen wie Mezzanine-Kapital, Einkaufs- und Projektfinanzierungen sowie Private Debt und Private Equity.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.compeon.de

Über elastic.io

Die elastic.io GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung von Cloud-basierten Integrationslösungen. Dabei beschleunigt die iPaaS-Plattform elastic.io Integrationsprojekte sowohl für den Mittelstand und Großunternehmen als auch für Systemintegratoren und Software-Hersteller. Zahlreiche vorgefertigte Konnektoren ermöglichen es, dass IT-Teams verschiedene Cloud-, Mobile- und IoT-Produkte in die existierende IT-Architektur schneller, kostengünstiger und effizienter integrieren können. Gegründet 2013 in Bonn, ist das Unternehmen seit 2017 eine Tochter des renommierten deutschen Konzerns mVISE AG.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.elastic.io

 

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

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Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Am Samstag, den 15. September 2018, fanden die 13. Petersberger Gespräche in der Villa Hammerschmidt in Bonn statt. Das diesjährige Motto: "Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne" markierte die beiden thematischen Schwerpunkte des Kongresses. Während der Vormittag der Künstlichen Intelligenz als Technologie und Wissenschaftstreiber galt, gehörte der Nachmittagsblock ganz dem Reich der Mitte und seinen Strategien in Bezug auf KI und Zukunftstechnologien.

Begrüßungsansprache und Moderatorenvortrag

Schon in seinen Begrüßungsworten setzte Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, den konstruktiven, nach vorne gerichteten Grundakkord. So wies er darauf hin, dass wir in Deutschland leider dazu neigen, allzu schnell nach der Technologiefolgenkostenabschätzung zu fragen. Der Comma-CEO drehte den Spieß um und priorisierte die Frage, wie hoch wohl die "Technologie- Nichteinsatz-Folgekosten", für unsere Wirtschaft, für den Wohlstand und sozialen Frieden innerhalb der Gesellschaft wären. Huthmacher forderte einen veränderten Mindset, der zum einen neuen Technologien offen gegenübersteht und zum anderen bereit ist, für die Entwicklung einer Schlüsseltechnologie wie der KI entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Gute Ideen werden erst dann zu Innovationen, wenn sie sich in Produkten niederschlagen. Huthmacher regte daher an, die Zusammenarbeit von Forschungsuniversitäten mit ausgewählten Unternehmen aus der KIBranche zu forcieren. So könne gewährleistet werden, dass die Ideen und Visionen der klugen jungen Köpfe in smarte Anwendungen umgesetzt und so schneller auf den Markt gebracht werden. Last but not least hob der Gastgeber die wichtige Rolle von KI als Komplexitätswerkzeug hervor, das vor einigen Jahren noch nicht zur Verfügung stand. Die selbstlernenden, algorithmengesteuerten Systeme bieten eine Chance, Lösungen für hochkomplexe Probleme zu finden wie z.B. Klimawandel, Mobilität, Ernährung oder Umweltschutz. Zum anderen minimieren smarte Assistenten eventuelle Blickverengungen von Managern nach innen und außen und tragen dazu bei, dass bei strategischen Entscheidungen der Fokus geweitet wird.

Zwischen den Begrüßungsworten und der Keynote spannte der Moderator Prof. Heinz-Otto Peitgen in seinem Kurzvortrag einen "Denkrahmen" auf und ging dabei auf den grundsätzlichen Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ein. Ihn machte er zum Kennzeichen eines "gewaltigen Umbruchs". Basierend auf diesem Oppositionspaar unterschied er unser altes, auf den "Ursache-Wirkung-Beziehungen" basierendes naturwissenschaftliches Weltbild von der neuen Zeit, die dabei sei, das alte Paradigma in vielen Bereichen zu ersetzen. Ihr "Markenkern" ist die "Korrelation", wie sie z.B. in Mustern sichtbar wird, die intelligente Systeme in Datenpools erkennen. Das neue Weltbild bietet sich nun als ein Geflecht oder Netzwerk von ineinander gewobenen Korrelationen dar. Im Gegensatz zum naturwissenschaftlichen Weltbild, in dem der Disput und die Argumentation zentral war, sei es seiner Meinung nach im auf Korrelationen setzenden Weltbild sehr schwierig bis unmöglich, sachlich zu argumentieren. Als Beispiel für das Problematische des neuen Weltbilds führte der Chaosforscher die Klimaerwärmung des Planeten an: Hier können die gleichen Korrelationen z.B. zwischen CO2-Anstieg und Erderwärmung sowohl als Beweis als auch als Gegenbeweis für den Klimawandel dienen, d.h., je nach Perspektive gleichzeitig den Befürwortern als auch den Klimaskeptikern als Beweis für ihre gegensätzlichen Positionen dienen. Somit ersetzten Heuristiken, also Methodendiskussionen, den stringenten naturwissenschaftlichen Beweis.

Fokus Künstliche Intelligenz

Einen kontroversen Einstieg in die Vorträge und einen furiosen theoretischen Überbau bot die mit "K.I. als Denkmodell" betitelte Keynote des Bonner Philosophieprofessors Markus Gabriel. In seinem Vortrag setzte sich der Denker prinzipiell mit dem Begriff "Künstliche Intelligenz" auseinander und verneinte kategorisch, dass sich der Begriff "Intelligenz" auch auf künstliche Systeme übertragen lässt. Er zeigte auf, dass es sich bei dem, was wir das Denken nennen, um nichts anderes als um einen Sinn handelt. Denken und Intelligenz erfüllen beide eine Funktion innerhalb unserer Umwelt. Weil sie uns helfen, auftretende Probleme besonders schnell zu lösen, dienen sie unserem Überleben als Mensch, also in der Definition des Philosophen, als "das Tier, das keines sein will". Bezogen auf die KI stellt Gabriel die Frage, wie sich dasjenige technologische Verfahren, das wir KI nennen, zu unserem Denken verhält und antwortet: Wie ein Modell bzw. Karte einer Landschaft zur Landschaft selbst. Ein KI-System sei nur so intelligent wie ein Schreibtisch, nämlich gar nicht – ebenso wenig, wie ein Smartphone smart ist. Allerdings spielen diese und andere Artefakte in unserem Leben eine derart große Rolle, dass sie aus unserer Perspektive erstens beseelt und animistisch aufgeladen und zweitens "zu Denkmaschinen werden, ohne selbst zu denken". Dies hat auch für die Maschinenethik Konsequenzen zum Beispiel, weil wir uns laut Gabriel von der Vorstellung verabschieden müssen, dass wir Computern oder z.B. autonomen Autos so etwas wie Ethik einprogrammieren können. Dies können wir auch schon deswegen nicht, "weil wir unsere eigene Ethik nicht kennen – wir wissen im Übrigen nicht, was sie ist", so der Philosoph in einer seiner Thesen, mit der er eine der aktuell wichtigsten Fragen an die automatisierten Entscheidungssysteme tangiert.

Der in München an der TU lehrende Prof. Alois Knoll spannte mit seinem Human Brain Project und den Einblicken in den neuen, interdisziplinären Fachbereich Neurorobotik einen nicht nur technologischen, sondern auch europäischen Horizont auf. Er erinnerte daran, dass wir in Deutschland und Europa zwar gut aufgestellt seien, doch oftmals nur die Pionierarbeit für Anwendungen geleistet hätten, die nicht bei uns, sondern in den USA in marktgängige Produkte umgesetzt wurden. Darüber hinaus forderte er, dass wir auf europäischer Ebene unbedingt zeitnah die geeignete "Infrastruktur zur Forschung bereitstellen" müssen – mit dem Hinweis auf das CERN in Genf als erfolgreiches europäisches Referenzprojekt.

Besonders in extrem datenintensiven Anwendungen wie den Lebenswissenschaften erweist sich die KI als Erkenntnis-Turbo. Darauf wies der Mediziner und Genomik-Professor Joachim Schultze in seinem Vortrag "Quo vadis: Künstliche Intelligenz in Medizin und Lebenswissenschaften" hin. Die sogenannte 2. Genomikrevolution mit ihren neuen Möglichkeiten auf Basis der Einzelgenomik z.B. personalisierte Heilmittel zu erforschen, wären ohne die Fähigkeiten der KI nicht denkbar. Die Visionen des Forschers reichen noch weiter, indem er fragt: "Was wäre, wenn wir von jeder Zelle das Genom, das Transkriptom, das Epigenom und noch viele Parameter mehr analysieren könnten?" Schultze stellte auch die Entwicklungssprünge vor, die mit fortgeschrittener Hardware möglich seien, so mit dem neuen Memory-Driven-Computing. Der durch diesen Ansatz ermöglichte ungeheure Leistungsschub steigert die Prozessgenerierung genetischer Daten um das 111-fache. Konkret senke dies die Berechnungszeit von 22 Minuten auf 13 Sekunden – bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs um 60%.

Sprung zum Reich der Mitte

Nach dem gemeinsamen Mittagessen erfolgte der Fokuswechsel von der KI als Technologie nach China als einem Land, das vor einem – offiziell erklärten – strategischen Sprung in eine neue KI-Ära und Innovationsführerschaft in den Zukunftstechnologien steht.

Den thematischen Wechsel zum Reich der Mitte leitete Prof. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Uni Duisburg/Essen, ein. Anhand von wesentlichen Schlaglichtern auf Chinas KI-Industrie machte er deutlich, wie strategisch und aufeinander aufbauend China bei Planung seiner Entwicklung als Wirtschaftsmacht vorgeht – mit der Vision globaler Technologieführerschaft in 2045. Neben dem Masterplan, laut dessen China bis 2030 das globale KI-Zentrum wird, gehören zu diesen Schlaglichtern z.B. die Technologieführerschaft bei Supercomputern, um 25% höhere Venture-Capital-Aufwendungen für KI-Startups als die USA oder eine sehr hohe Job-Attraktivität, verbunden mit sehr hohen Einstiegsgehältern für inländische oder ausländische KI-Experten. Hinzu kommt ein immenser Pool an Daten, die durch das weitverbreitete Mobile Payment oder E-Commmerce erhoben werden und die von vielen Startups für ihre smarten Anwendungen benutzt werden dürfen. Darüber hinaus wies der Chinakenner auf die wirkungsmächtige Allianz von Partei und Top-Unternehmen wie Alibaba, Baidu, Tencent oder dem Spracherkennungsdienstleister iFlytek hin. Das Verhältnis von Staat und den Unternehmen illustrierte der Chinaexperte durch einen Vogel, der im Käfig sitzt: Im begrenzten Radius darf er flattern, doch nur soweit es die Käfigstäbe zulassen, die Größe des Käfigs wird vom Staat definiert. Sie führe aber auch zur starken Regulierung und dem berüchtigten Social Scoring System, das ein Maß an Totalüberwachung zulässt, von dem die Dystopien eines George Orwell oder Aldous Huxley verblassen würden. Alles in allem sei es für den Westen 5 vor 12, da sich die geopolitischen und wirtschaftlichen Schwerpunkte von den USA nach Asien mit China in der Mitte verschieben.

Von seinen Erfahrungen auf seinem Weg vom Postdoc bis zum Professor und Startup-Gründer an der ShanghaiTech University berichtete Professor Sören Schwertfeger. So wies er unter anderem auf die Freiräume und eine finanzielle Förderung seines Startups in Robotik hin, wie er sie in Deutschland niemals erhalten hätte. Sehr aufschlussreich war Schwertfegers Übersicht über die mit 2.900 Universitäten hochdimensionierte Bildungslandschaft Chinas hin. Auf der anderen Seite hob er die im Schnitt bessere Innovationskultur westlicher Unternehmen hervor, ein Umstand, der sich u.a. in der höheren Personalfluktuation in chinesischen Unternehmen widerspiegelte.

Podiumsdiskussion und Gruppengespräche

Misst man den Erfolg eines Kongresses an der Leidenschaft und Intensität, mit der außerhalb der Vorträge diskutiert wird, dann war die Podiumsdiskussion am Nachmittag ein aussagekräftiger Referenzwert. Auch wenn das Thema KI immer wieder gestreift wurde, galt der überwiegende Teil der Fragen an die Expertenrunde der Entwicklung in China sowie der Stellung Deutschlands und Europas innerhalb der Industrienationen.

So zielte schon die erste Frage auf das unterschiedlich verteilte Wagniskapital ab. In Bezug auf Investitionen in KI-Startups wurden in 2017 weltweit rund 17 Milliarden Dollar investiert. Davon gingen 48% des Kapitals nach China, 38% in die USA und der Rest unter vielen anderen Nationen auch an Deutschland.

China polarisierte. Die Einstellung der Teilnehmer gegenüber dem Riesenreich schwankte zwischen Skepsis und Faszination. Während Teilnehmer auf der einen Seite der strategischen Stringenz und unternehmerischen Dynamik des chinesischen Wegs ihre Anerkennung zollten, erntete China auf der anderen Seite auch Kritik, vor allem in Bezug auf die Restriktionen, die auf Dauer Kreativität und Innovation hemmen würden. Einige Teilnehmer mahnten dagegen an, diese für uns doch sehr fremde Kultur, Denk- und Lebensweise doch erst einmal verstehen zu lernen, bevor man sie kritisiert. "Kapieren, nicht Kopieren" war das Motto, unter das einer der Teilnehmer den sich anbahnenden Paradigmen- und Wachwechsel stellte. Jede allzu vorschnelle Kritik an China komme so in Gefahr, so ein anderer Teilnehmer, eine für den Westen typische "Entschuldigungsrhetorik für Nichtstun" zu werden und alles beim Alten zu belassen.

Positiv hervorgehoben wurde auch, dass Chinas Kader oft exzellent ausgebildet seien und nicht selten Erfahrung aus der Industrie mitbringen. Diese Kreuzung aus technischem Know-how und wirtschaftlichem Wissen werde schon an einigen der modernen Universitäten gelehrt. So stehe für angehende Naturwissenschaftler, Informatiker und Ingenieure eine eigene Wirtschaftsfakultät bereit, an der sie Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge erwerben können. Diese Nähe von Technologie und Wirtschaft, Reißbrett und Markt, sei etwas, so war man sich einig, dass man durchaus von China auch bei uns übernehmen könnte.

Nach Ende der Diskussionen teilten sich die Teilnehmer in Gruppen auf, in denen die an diesem Tag behandelten Themen in einem gemeinsamen Gespräch nochmals vertieft werden konnten.

Die Petersberger Gespräche fanden ihren Ausklang bei einem gemeinsamen Dinner und dem Besuch eines Konzerts im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn.

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

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Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Praxis und Lehre für Industrie 4.0: TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ (www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.  

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten. 

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e-V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
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Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Forlan integriert Analytics mit XProtect

Forlan integriert Analytics mit XProtect

Die Forlan GmbH stellt Saimos C3 Core für Milestone XProtect vor. Ziel ist es, Unternehmen bei der Optimierung ihrer Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen. Dabei handelt es sich um eine hoch integrierte Einstiegslösung, die einfach anzuwenden und zu implementieren ist.

Die Forlan GmbH ist ein europäisches und unabhängiges Softwarehaus. Forlan ist ein Softwareanbieter und auf Video Analyse mit Deep Learning spezialisiert. C3 ist eine Videoanalyse-Suite. Sie bietet eine webbasierte Konfiguration und flexible Schnittstellenoptionen.

Effektive Sicherheit, Marketing, Personalmanagement und Optimierung der Kundenerfahrung erfordern Wissen und situative Kompetenz. Die Kombination von SAIMOS C3 CORE und Milestone XProtect ermöglicht es Anwendern, von einer praxiserprobten Analysefunktionen zu profitieren, indem sie das gesamte Potenzial der Funktionen von Milestone XProtect voll ausschöpfen.

SAIMOS C3 Core ist hochintegrativ und verbindet die Leistungsstärke der C3 Videoanalyse-Suite mit Milestone XProtect. Die Anwendung stellt verschiedene Algorithmen für unterschiedliche Anwendungsfälle wie Perimeter-Sicherheit, Personenzählung und Erkennung von zurückgelassenen oder entferten Objekten zur Verfügung.

Hauptfunktionen der Lösung:

Personen- und Objekterkennung im Innen- und Außenbereich
Die Anwendung schützt Vermögenswerte vor Eindringlingen. Grundlage ist ein flexibles Regelsystem für die Speicherzeit, maximale Geschwindigkeit und Richtungserkennung.

Personen- und Objektzählsystem für den Innen- und Außenbereich
Zählt Personen oder Objekte über ein hochaktuelles Zonensystem und liefert aufschlussreiche Statistiken und Heatmaps sowie Belegungsdaten in Echtzeit für ein umfassendes Belegungsmanagement.

Erkennung von zurückgelassenen oder entferten Objekten
Sichert Innenbereiche wie Notausgänge, Serverräume oder Produktschalter gegen Diebstahl und identifiziert zurückgelassene Gegenstände mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche mit wenigen Konfigurationsschritten.Volle Integration in Milestone XProtect  
Alle Konfigurationsschritte können aus dem XProtect Management Client heraus verwaltet werden. Die Ereignisverwaltung und die Konfiguration der Benutzeroberfläche erfolgen automatisch. Alarme und die Ausgabe von Metadaten sind über den XProtect Smart Client sichtbar.

Die C3 CORE-Produkte nutzen die volle Leistungsfähigkeit des C3-Frameworks in XProtect. Alle C3 CORE-Produkte sind im XProtect Management Client leicht konfigurierbar und können mit einem Lizenz-Upgrade auf die Vollversion jedes C3 Produktes aufgerüstet werden.

„SAIMOS C3 CORE ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung in der Videoanalyse und der Zusammenarbeit mit Milestone. Die vollständige Integration unseres Analyse-Frameworks in Milestone XProtect und die Optimierung unserer Lösungen für eine noch einfachere und schnellere Konfiguration führen zu kürzeren Einrichtungszeiten, was dem Kunden sehr entgegenkommt. Wir sind stolz darauf, diese Lösung in enger Zusammenarbeit mit Milestone anzubieten und freuen uns darauf, die Integration und Entwicklung von C3 CORE für Milestone XProtect auch in Zukunft fortzusetzen“, sagt Jürgen Konetschnig, Geschäftsführer der Forlan GmbH.

"Wir freuen uns sehr, diese Lösung allen unseren Kunden anbieten zu können und freuen uns auf die Fortsetzung dieser starken Zusammenarbeit in der Zukunft. Dies ist ein weiterer Beweis für die Leistungsstärke der Milestone-Community, Lösungen zu entwickeln“, fügt Christian Ringler, Director Middle East, Africa und DACH bei Milestone Systems hinzu.

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Über die Milestone Systems Deutschland GmbH

Milestone Systems ist ein global führender Anbieter im Bereich der Open-Platform-IP-Videomanagementsoftware. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist heute ein unabhängiges Unternehmen in der Canon Group. Die Technologie von Milestone lässt sich leicht verwalten, ist zuverlässig und hat sich bereits in Tausenden von Kundeninstallationen bewährt. Zudem unterstützt sie eine flexible Auswahl an Netzwerk-Hardware und eine Integration in andere Systeme. Die Lösungen von Milestone werden über Partner in über 100 Ländern vertrieben und unterstützen Organisationen dabei, Risiken zu verwalten, Personen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Die Netzwerkvideorekorder und Videomanagmentsoftwarelösungen von Milestone Systems verfügen über die UVV-Kassen Zertifizierung, wodurch sie in Deutschland bei Banken und für öffentliche Ausschreibungen eingesetzt werden können. Weitere Informationen unter www.milestonesys.com.

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