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Auftragsmanagement von AIS ermöglicht Expansion der ABC-Logistik GmbH

Auftragsmanagement von AIS ermöglicht Expansion der ABC-Logistik GmbH

Im Rahmen einer Umstellung auf das Betriebssystem Android wechselte ABC kurzzeitig zu einem anderen Telematik-Anbieter. Doch seit 2018 setzt der Logistiker wieder auf AIS.

„Im digitalen Auftragsmanagement ist AIS einfach das stärkste Unternehmen am Markt“, resümiert Michael te Heesen, Geschäftsführer bei ABC. Heute arbeiten seine Fahrer mit einer intuitiv bedienbaren Android-Lösung für Auftragsmanagement inklusive Abfahrtskontrolle, Zustellscannung, Arbeitszeiterfassung und vielem mehr. Die Sygic-Routenführung innerhalb der AIS-Anwendung berücksichtigt individuelle Lkw-Parameter wie zum Beispiel Fahrzeughöhe oder Gesamtgewicht und führt den Fahrer zuverlässig ans Ziel. Er startet die Navigation auf dem Scanner direkt aus dem Auftrag heraus: „Das funktioniert reibungslos – was für uns essenziell war, um überhaupt zu expandieren“, so te Heesen.

Ein Drittel weniger Nachbearbeitungszeit „Unsere Nachbearbeitungszeit pro Tour haben wir seit der Einführung des digitalen Auftragsmanagements von AIS durch Echtzeit-Daten um ein Drittel gesenkt“, so Michael te Heesen, Geschäftsführer bei ABC-Logistik mit Sitz in Düsseldorf. ABC ist vernetzt in der CTL-Gruppe und beschäftigt auf 60.000 Quadratmetern rund 240 Mitarbeiter.

Für den Bereich Montagelogistik entwickelte AIS zudem eine spezielle Funktion für Seriennummern: „Früher erfassten die Monteure diese manuell – eine große Fehlerquelle.“ Jetzt scannen sie und die Nummer steht dem Disponenten inklusive Übernahmequittung sofort digital zur Verfügung: „Das spart viel Zeit und verschafft den Disponenten Luft, z.B. sich um exakten Kundenbedarf zu kümmern und so unsere Servicequalität noch weiter zu steigern“, sagt te Heesen. Quelle: AIS GmbH

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Fertigungsunternehmen auf dem Weg zur Smart Factory

Fertigungsunternehmen auf dem Weg zur Smart Factory

Digitales Shopfloor Management, Künstliche Intelligenz, neue Formen der Datenerfassung und Information Dashboards sowie die Frage der richtigen IT-Plattform für die Fertigung sind Themen, die Mitarbeiter in einer modernen Produktion umtreiben. Wer heute am Puls der Zeit produzieren will, ist darauf angewiesen, Informationen über diese aktuellen Trends zu erhalten und von den Besten zu lernen. Der Erfahrungsaustausch mit anderen und das Netzwerken spielen hierbei eine wichtige Rolle. All das bietet die Anwendervereinigung HYDRA Users Group (HUG), die sich Ende September zu ihrer jährlichen Tagung zusammenfand. Mehr als 300 Teilnehmer tauschten sich hier an zwei Tagen in der Stadthalle Hockenheim aus.

Anwenderorientierte Weiterentwicklung des MES HYDRA

Die Mitglieder der HUG haben es sich zur Aufgabe gemacht, das MES HYDRA von MPDV aus der Praxis heraus weiterzuentwickeln. Ein schönes Beispiel, wie gut die Zusammenarbeit zwischen MPDV und den Mitgliedern der HUG funktioniert, präsentierte Björn Wollny von Kirchhoff Automotive mit den neuen Funktionen des SMA Dashboards, die in enger Kooperation zwischen dem Arbeitskreis Qualität der HUG und MPDV entstanden sind.

Internationale Gäste und eine Partnerausstellung

Dass Fertigungsunternehmen weltweit vor ähnlichen Herausforderungen stehen zeigte der Best-Practice-Vortrag von Chalumpon Lotharukpong, Managing Director bei VT Garment in Thailand. VT Garment stellt Sportbekleidung für Firmen wie Adidas oder Jack Wolfskin her. In seinem internationalen Vortrag bei der HUG-Konferenz sprach Lotharukpong über den Einsatz von HYDRA in der Textilbranche und legte dar, wie er sich mit seinem Team auf den Weg zur Smart Factory gemacht hat.

Weitere Ansatzpunkte für Optimierungen in der Fertigung und zahlreiche Live-Demonstrationen erlebten die Teilnehmer bei der ersten Partnerausstellung der HUG-Konferenz. Namhafte Unternehmen wie Dell OEM, Felten, viastore, Technisat und die Perfect Production präsentierten im Foyer der Stadthalle ihr Angebot für einen erfolgreichen Weg zur Smart Factory.

Austausch in den Arbeitskreisen

Regelmäßig treffen sich die verschiedenen Arbeitskreise der HUG, um aktuelle Projekte weiter voranzutreiben und neue Themen aufzugreifen und sich hierzu auszutauschen. Die nächsten Termine:

20.-21. November 2019            AK-Treffen Fertigung

25.-26. November 2019            AK-Treffen Qualität

KW 49 / 2019                            AK-Treffen Personal

26. März 2020                           Gesamt-AK-Treffen, Flughafen Frankfurt

23.-24. September 2020           HUG-Konferenz 2020, Hockenheim

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70 Millionen Warenstücke im Jahr: inconso und BLG LOGISTICS gehen für PUMA in Stellung

70 Millionen Warenstücke im Jahr: inconso und BLG LOGISTICS gehen für PUMA in Stellung

Mit dem ersten Spatenstich Mitte Februar 2019 war es soweit: Startschuss für das neue Distributionszentrum des Sportartikelherstellers PUMA am Standort Geiselwind. 2021 soll die neue, bis 2023 auf jährlich über 70 Millionen Warenstücke ausgelegte Anlage in Betrieb gehen, in der Leistungsfähigkeit großgeschrieben wird. Auf 63.500 Quadratmetern Logistikfläche soll eine nahezu komplett vollautomatisierte Abwicklung der logistischen Abläufe ermöglicht werden. Kernstück bildet eine Systemlandschaft des Logistiksoftwarespezialisten inconso, der vom Generalunternehmer BLG LOGISTICS mit der Einführung des inconsoWMS (Warehouse Management System), inconsoWCS (Warehouse Control System), inconsoDSM (Dock & Slot Management) und inconsoSDS (Shipping & Dispatch System) beauftragt wurde. Auch die Steuerung sämtlicher Be- und Entladeprozesse auf dem Yard deckt die inconso Lösung ab, die mit inconsoYMS prozessuale Schnittstellen zwischen Lager und Transport schafft und nahtlose Logistikabläufe für die Verwaltung von über 120.000 Artikeln sicherstellen soll.

Nennenswert sind die Kennzahlen des Technikgewerks: In der doppelgeschossigen Multichannel-Anlage werden über 22 Kilometer Fördertechnik installiert. Die technischen Komponenten liefert die TGW Logistics Group, über die auch die Installation des vollautomatischen, 24-gassigen Shuttles mit ca. 700.000 Plätzen erfolgt. Ein Highlight bildet das Robotersystem für die vollautomatische Palettierung, ein anderes die an das Shuttle angeschlossene Ware-zum-Mensch-Kommissionierung. Die Steuerung der Kommissionierbehälter oder die Palettenkalkulation wiederum übernimmt das Warehouse Management System inconsoWMS, das über Standardkonnektoren eine vollständige Integration der technischen Komponenten gewährleistet.

Für die Beauftragung des Logistiksoftwarespezialisten inconso durch BLG LOGISTICS sprach insbesondere ein gegenseitiges Verständnis für die wachsenden Anforderungen in Sachen Multichannel und E-Commerce. „Erfreulicherweise setzen inconso und BLG ihr langjähriges, partnerschaftliches Verhältnis in Geiselwind fort“, betont Bertram Salzinger, CEO von inconso. „Dieses Projekt steht einmal mehr für den hohen Abdeckungsgrad der inconso Lösungen, die für Leistungsfähigkeit auch angesichts einer von enormer Dynamik geprägten Branche stehen.“

Über BLG LOGISTICS

BLG LOGISTICS ist ein Seehafen- und Logistikdienstleister mit einem internationalen Netzwerk. Uns stärkt die Erfahrung einer über 140-jährigen Unternehmensgeschichte. Heute sind wir mit unseren mehr als 100 Standorten und Niederlassungen in Europa, Amerika, Afrika und Asien auf allen Wachstumsmärkten der Welt präsent. Wir bieten unseren Kunden aus Industrie und Handel vollstufige logistische Systemdienstleistungen an.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logis-tics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, Cohesio Group, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 32 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
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Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
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Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

Die Smart InsurTech AG, Betreiber der Versicherungsplattform SMART INSUR, stellt auf ihrem heutigen Summit ein neues Produkt zur effizienten Bearbeitung von Geschäftsvorfällen vor: Der sogenannte GeVo-Service umfasst das automatisierte Verarbeiten von Dokumenten aus verschiedenen Quellen sowie das Bereitstellen wichtiger Zuordnungsinformationen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) wird zeitraubende manuelle Tätigkeit des Backoffice signifikant reduziert.

„Ein Versicherungsvertrag verändert sich im Laufe seines Lebenszyklus und erfordert dadurch – wie beispielsweise bei der Beitragsrechnung – teils wiederkehrende administrative Tätigkeiten beim Versicherer, dem betreuenden Makler sowie dem Versicherungsnehmer“, berichtet Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG. „Relevante Informationen müssen vollständig, korrekt und unverzüglich den beteiligten Akteuren zur Verfügung stehen, um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten.“ Bisher war es eine langwierige, händische Tätigkeit im Innendienst, die Vielzahl an Dokumenten aus unterschiedlichen Quellen zu sichten, richtig zuzuordnen und die Folgeschritte einzuleiten.

Viele Eingangskanäle – ein Verarbeitungsweg

„Unser neues Produkt GeVo-Service setzt hier an und nimmt die qualitativ heterogenen Daten beziehungsweise Dokumentenlieferungen der Versicherungsunternehmen möglichst automatisiert entgegen, klassifiziert und veredelt sie“, erklärt Rex. „Ganz konkret werden Dokumente aus drei Quellen – BiPRO-Abruf, Extranet und manuelle Dokumentenzuführung (Post, E-Mail etc.) – aufgenommen.“ BiPRO-Abruf und Extranet können nach dem Hinterlegen der Zugangsdaten regelmäßig automatisiert aufgerufen und die Dokumente importiert beziehungsweise die Shipments verarbeitet werden. Manuelle Dokumente können per App übergeben werden. Anschließend erfolgt die Überprüfung der gelieferten Daten und Dokumente. Wenn ihre Qualität ausreicht, werden sie BiPRO-konform mit Metadaten an die Vorgangsgenerierung übergeben. Ist die Qualität noch ungenügend, werden die notwendigen Daten mittels einer Analyse der Dokumente durch die Dokumentenaufbereitung ermittelt und anschließend der Vorgangsgenerierung bereitgestellt. In der Vorgangsgenerierung wird dann zu den BiPRO-konformen Geschäftsvorfällen und Zuordnungsdaten die Vertrags-ID des angeschlossenen Systems ermittelt und zur Verfügung gestellt. Rex kommentiert: „So ist es nun möglich, die Dokumente zuzuordnen und nachgelagerte Folgeprozesse – wie beispielsweise die Anlage einer Wiedervorlage – über die Prozesssteuerung zu generieren.“

Mensch-Maschine-Interaktion als Chance

„Wir bewerten die Mensch-Maschine-Interaktion ganz klar als Chance“, kommentiert Rex. „Bei der Datenaufbereitung, genauer gesagt bei der Veredelung der eingegangenen Geschäftsvorfälle, setzen wir auf drei Säulen – darunter auch unsere hauseigene Künstliche Intelligenz. Das selbstlernende, neuronale Netz lernt nach vorgegebenen Modellen die Bestimmung von Geschäftsvorfällen und macht eine Aussage zur Sicherheit seiner Zuordnung.“ Insofern kann der Innendienst die Entwicklung der KI verfolgen. Zukünftig werden Geschäftsvorfälle, die nach Angabe der KI sicher sind, automatisch zugeordnet.

Die zweite Säule der Veredelung ist die manuelle Klassifikation. Rex erläutert: „Im Rahmen der Datenaufbereitung haben wir eine eigene Klassifikationsapplikation entwickelt. So sind wir nicht mehr von externen Dienstleistern abhängig und können unsere KI von jahrelanger Expertise lernen lassen. Denn die Zuordnungen des Backoffice fließen direkt in das Wissen und die Weiterentwicklung der KI.“ In den nächsten Monaten wird das System dann durch die dritte Säule in der Datenaufbereitung, die Scan-Engine, vervollständigt.

„Als Treiber der Konsolidierung ist die Smart InsurTech AG ist aus einer Vielzahl von Unternehmen entstanden“, so Rex. „Besonders stolz macht mich, dass wir mit dem GeVo-Service gemeinsam ein zukunftsweisendes Produkt entwickelt haben, das unterschiedliche IT-Tools der ehemaligen Einzelfirmen verknüpft und weiterentwickelt hat. Wichtig war uns nicht nur die Umsetzung der relevanten BiPRO-Normen 430 und 440, sondern die Ganzheitlichkeit des Prozesses und den Mehrwert für den Nutzer im Blick zu haben. Anwender profitieren so neben einer hohen Datenqualität von sinkenden Vertriebskosten, da der vollumfängliche Dokumentenservice Geschäftsvorfälle im Maklerverwaltungsprogramm beschleunigt.“

Über die Smart InsurTech GmbH

Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen rund 1.700 Mitarbeiter und hat im Jahr 2018 einen Umsatz von 266 Mio. Euro erwirtschaftet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Smart InsurTech GmbH
Klosterstraße 71
10179 Berlin
Telefon: +49 (451) 1408-7600
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Ansprechpartner:
Ute Gombert
Senior Manager Public Relations
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Smart City Nürnberg

Smart City Nürnberg

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Was ist Smart Life und wie sieht Nürnberg als Smart City aus?

Um Themen smarter gesellschaftlicher Entwicklung dreht sich der Digitalisierungstag zur Eröffnung des neuen Büros von Bechtle und MODUS Consult „Auf AEG“ in Nürnberg am 17. Oktober 2019. Dazu werden rund 600 Gäste und Experten aus Wirtschaft und Politik erwartet.

Das Grand Opening der gemeinsamen Räumlichkeiten bildet den Rahmen, um den Blick auf die wesentlichen technologischen Treiber in den Bereichen Business, City, Health und Education zu richten und in Austausch und Diskussion zu treten.

Smart City beschreibt Konzepte zur städtischen Entwicklung, die das Ziel verfolgen, unseren Lebensraum effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozialer zu gestalten. Mit den Bereichen Smart Health, Smart Education und Smart Business dreht sich alles um die Entwicklung unseres Smart Life.

Nürnberg als Smart City

Im Fokus steht die Frage, wie die Gesellschaft der Zukunft aussieht und welche Bedürfnisse sie prägen werden. Wie entwickelt sich Nürnberg als Smart City, wie bewegen wir uns darin und was sind unsere Anforderungen an ein Smart Life in der jeweiligen Lebensphase? Was tun wir, um die Klimaentwicklung aufzuhalten?

Car- und Bikesharing sind in Nürnberg Alltag. Dass der Ausbau der Wasserwelt Wöhrder See ein großes Bedürfnis der Bürger stillt, ist an den starken Besucherzahlen deutlich zu spüren und macht Nürnberg für Bewohner und Touristen attraktiver. Wer im heißesten Sommer Nürnbergs allerdings in der Straßenbahn schwitzt, fühlt sich eher in die 80er zurückversetzt. Wie sieht also eine Vision für Nürnberg aus?

Smartes Leben – Digitalisierung, Klimaschutz und mehr…

Experten aus Wirtschaft, Politik, Bildung, IT und Gesundheitswesen erarbeiten Ideen und Ansätze für den Weg zu einem bedürfnisorientierten, smarten Leben. Erwartete Gäste zur Diskussion um Nürnberg als Smart City sind unter anderem der Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Dr. Michael Fraas, Ingo Wolf, Chief Information Office Rödl & Partner sowie Michael Guschlbauer, Vorstand IT-Systemhaus & Managed Services der Bechtle AG. Letzterer berichtet über seine jüngsten Erkenntnisse aus Boston, einer der führenden Smart Cities der Welt, zum Thema urbane Weiterentwicklung.

Smart Health als relevanter Faktor einer älterwerdenden Generation

Diskussionsforen zu der Entwicklung in der Gesundheit, der Pflege und den Möglichkeiten der Robotik finden unter dem Begriff Smart Health statt. Hierzu zählen auch Smart Sport sowie technische Tools (Smart Watch), die sowohl im Sport als auch im Gesundheitswesen neue Lebensqualität ermöglichen können.

Smart Education und Smart Business

Die Begegnung mit der Digitalisierung, vom Workplace bis zur Cloud, von der Prozessautomatisierung bis zur Security: Darin sind die Veranstalter Bechtle, MODUS Consult und Solid pro Experten. Gezeigt werden Neuheiten, die unsere berufliche Lebenswelt durch Big Data, Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf eine neue Ebene bringen. Begleiten Sie uns in die Zukunft der IT.

Zum neuen Standort der Bechtle Gruppe in Nürnberg:

Das Bechtle IT-Systemhaus Nürnberg besteht seit 2002 als einer der größten IT-Anbieter in Franken und gehört zu Bechtle AG. Das IT-Systemhaus Nürnberg zog jetzt im September mit 150 Mitarbeitern innerhalb des ehemaligen AEG Geländes in ein neues Büro mit 3.000 Quadratmetern.

Die MODUS Consult AG gehört ebenfalls zur Bechtle Gruppe und ist Experte für Microsoft Dynamics. Mit 300 Mitarbeitern an sieben Standorten ist MODUS Consult Experte für Produktionsunternehmen.

Zur Eröffnung, dem Grand Opening des neuen Standortes, lädt das Systemhaus Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten zum Schwerpunkt Smart City und Smart Life ein. Es werden ca. 700 Gäste erwartet.

Termin
Donnerstag, 17.10.2019
10:00 Uhr

Veranstaltungsort
„Auf AEG“ – Halle 15
Muggenhofer Straße 135

90429 Nürnberg

Über die MODUS Consult AG

Geschäftsschwerpunkte der 1995 gegründeten MODUS Consult AG mit Hauptsitz in Gütersloh sind der Vertrieb und die branchenspezifische Anpassung der Standardsoftware Microsoft Dynamics, Qlik und ELO. Ausgerichtet auf die Anforderungen des Mittelstands und gehobenen Mittelstands bietet MODUS Consult durchgängige Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette. Diese sind vorgefertigt in Branchenlösungen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Fertigungsindustrie, Automobilzulieferer, die Möbelindustrie, das Baugewerbe und die kunststoffverarbeitende Industrie.

MODUS Consult ist Gold Certified Partner von Microsoft. Zudem ist das Unternehmen Expertise Partner von Qlik. MODUS Consult betreut als Full-Service-Anbieter mehr als 1.000 Kunden aus Fertigung, Handel und Dienstleistung. International verfügt MODUS Consult über jahrelange Erfahrung und ein professionelles Partnernetzwerk, so dass Unternehmen weltweit von den ERP-Lösungen aus Gütersloh profitieren können.

MODUS Consult ist ein Unternehmen der Bechtle Gruppe und mit insgesamt über 300 Mitarbeitern auch in Niederlassungen an den Standorten Bonn, Bremen, Nürnberg, Mönchengladbach, Neckarsulm, Stuttgart und Villingen-Schwenningen vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MODUS Consult AG
James-Watt-Str. 6
33334 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 9217-0
Telefax: +49 (5241) 9217-400
http://www.modusconsult.de

Ansprechpartner:
Peter Brill
Manager
Telefon: +49 (5241) 9217-0
Fax: +49 (5241) 9217-400
E-Mail: peter.brill@modusconsult.de
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20 Jahre myGEKKO – von der Fernwärmeregelung zur intelligenten Gebäudeautomation

20 Jahre myGEKKO – von der Fernwärmeregelung zur intelligenten Gebäudeautomation

Mitten in Bruneck, in einer altehrwürdigen Jugendstilvilla, entwickelt die Firma Ekon GmbH seit 1991 Hard- und Softwarelösungen rund um digitale Gebäude und Strukturen. Was auf den ersten Blick reichlich kontrovers klingt – alte Villa und digitales Gebäude – entpuppt sich auf den zweiten Blick als innovative Technologieschmiede, die mit ihrem Konzept myGEKKO europaweit Furore macht.

Angefangen hat alles als Planungs- und Projektierungsbüro. Johann Mosers und Hartwig Weidachers Haupttätigkeitsfeld war damals die technische Installation in Hotels und Krankenhäusern. 

Mit der Entwicklung der Fernwärmeregelung des gesamten Brunecker Stadt-Netzes 1999 schlug die Ekon dann die zukunftsweisende Richtung hin zu einer plattformoffenen Endkundenlösung ein. Aus der Vielzahl an Projekten entwickelte sich über Jahre ein komplettes Produkt- und Systemkonzept, dem man den Namen myGEKKO gab.

myGEKKO ist ein Regel- und Automatisierungssystem, mit dem ein komplettes Gebäude über eine einfache Bedienoberfläche, den myGEKKO Slide, gesteuert werden kann. Der myGEKKO Slide ist das Sprachrohr zwischen dem Haus und seinen Bewohnern. Der Nutzer kann myGEKKO jederzeit personalisieren, ändern und an seine Wünsche anpassen. Das Haus weiß von selbst, was es zu tun hat und sorgt dafür, dass die Bewohner sich rundum wohlfühlen.

Im Laufe der Jahre ging myGEKKO zahlreiche Kooperationen mit Weltmarktführern im Bereich Haustechnik und Installation ein. Über die Geräteschnittstellen im myGEKKO Konzept lassen sich verschiedenste Geräte perfekt integrieren und miteinander verbinden. Zu nennen sind dabei unter anderem die Ladestation von BMWi, Buderus Wärmeerzeuger, Energiespeicher von Varta, Lüftungsgeräte von Pluggit oder Stiebel Eltron, Alarmanlagen von Telenot oder Fingerprint-Zutrittslösungen von ekey.

myGEKKO stellt sich nun schon seit über 20 Jahren den verschiedensten Herausforderungen rund um das digitale Gebäude und begleitet seine Kunden erfolgreich in den Bereichen Privatbau, Gewerbebau, Smart City, Hotel und Fertighausbau. Mit dem myGEKKO OS ist es gelungen, ein intelligentes Ökosystem für digitale Gebäude für heute und die Zukunft zu schaffen.

Zahlreiche Referenzprojekte

myGEKKO blickt nicht nur auf erfolgreiche Entwicklungen und Kooperationen, sondern auch auf eine Vielzahl an erfolgreich umgesetzten Projekten zurück. Im Hauptmarkt Deutschland werden beispielsweise Jahr für Jahr mehrere hundert Projekte im Fertighausbau umgesetzt.

In Südtirol markiert natürlich die Entwicklung der Fernwärmeregelung der Heimatgemeinde Bruneck den Startschuss der myGEKKO Erfolgsgeschichte, dem in einem zweiten Moment die Fernwärmeregelung von Terlan und Ochsenhausen folgte. In den Krankenhäusern von Bruneck, Innichen, Brixen und Sterzing kommt ebenfalls myGEKKO zum Einsatz und steuert die Bereiche Zutritt, Überwachung, Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Lüftung. Weitere öffentliche Gebäude, in denen die smarte Technologie von myGEKKO eingesetzt wird, sind die Musikschule Bruneck im historischen Ragenhaus – ein Paradebeispiel, dass die smarte Technologie sich auch wunderbar für Sanierungen eignet -, der Kindergarten im bayrischen Fischbach, das Studentenwohnheim Cubity in Frankfurt oder das neu errichtete Museum Lumen am Kronplatz.

Ein großes Einsatzgebiet findet die intelligente Automatisierung im Hotel- und Gastronomiebereich. Die immer größer werdenden Energiekosten und die steigenden Anforderungen der Gäste an die Struktur verlangen von den Besitzern clevere Lösungen, um dem allen gerecht zu werden. Und da kommt myGEKKO ins Spiel. Als Referenzobjekt sei hier das vier Sterne Hotel Hohenwart in Schenna zu nennen. Bereits seit 20 Jahren setzt Hotelchef Sepp Mair bei Um- und Ausbauten seines Hotels auf die smarte Gebäudetechnik von myGEKKO.

Mit myGEKKO kann das Hotel die gesamten Energiekosten und den Energieverbrauch erfassen, auswerten und optimieren. Das Hotel spart dadurch Kosten, weil es die selbst erzeugte Wärme und den Strom bedarfsgerecht einsetzt.

Dank myGEKKO sind alle sechs Häuser und die drei Schwimmbäder des Hotel Hohenwarts zu einer intelligent vernetzten Wohlfühloase verbunden. Die Ladestation für E-Autos und das hoteleigene E-Mobil konnten ebenfalls problemlos in das Smarte Hotel integriert werden. Nicht nur innerhalb der Gebäude regelt myGEKKO die verschiedenen Gewerke. Auch die Beregnungsanlagen für die Grünflächen – inklusive mehrerer Tanks und des Wasserreservoirs – wird über myGEKKO gesteuert.

Dieselbe intelligente Gebäudeinstallation finden sich mittlerweile in vielen Hotels, wie beispielsweise dem Hotel Hubertus in Olang, dem Arthotel ANA Momentum in Göppingen oder der Adler Lodge Ritten.

Ob Privathaus, öffentliches Gebäude, Hotel oder Zweckbau – myGEKKO besticht stets durch seine Anpassungsfähigkeit, seine Langlebigkeit und die transparente Darstellung sämtlicher Abläufe.

Über die myGEKKO – Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myGEKKO – Ekon GmbH
St. Lorenznerstraße 2
I39031 Bruneck (BZ)
Telefon: +49 (89) 215470710
Telefax: +39 (474) 539190
http://www.my-gekko.com

Ansprechpartner:
Birgit Mutschlechner
Redaktion
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SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

Mit dem neuen Geschäftsfeld „Smart Building“ stellt sich der IT-Dienstleister den Herausforderungen und Visionen seiner Kunden, rund um ein sicheres und automatisiertes Gebäude.

„Mit Robert Diesch, dem neuen Geschäftsführer der SCALTEL Smart Building GmbH, haben wir den perfekten Experten für den neuen Geschäftsbereich gefunden. Er übernimmt zudem den Industrie 4.0 Leitstand aus der SCALTEL AG, welcher zukünftig das Control Center des neuen Geschäftsbereiches wird. Das Konzept wird die optimale Ergänzung zu unserem bestehenden Leistungsspektrum und der SCALTEL Gruppe sein“, so Christian Skala, Vorstandsvorsitzender der SCALTEL AG.

Ihr Gebäude wird intelligent

Smart Building beschreibt die zentrale Sicherheit und Optimierung des Gebäudebetriebes der SCALTEL für Kunden und Partner. Das Gebäude der Zukunft ist digital, vernetzt und intelligent. Eine Automation zur zentralen, proaktiven Bedienung der technischen Ausstattung von Zweckgebäuden, Büros Industrie- und Fertigungshallen ist dabei ihr Kerngeschäft. Dabei stehen u.a. Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Brandmeldetechnik und dynamische Fluchtwegplanung im Vordergrund. Zudem werden Managed Services, rund um die damit verbundenen Technologien, ein großes Thema sein, bei dem sie bestehende SCALTEL Kunden und natürlich auch Neukunden beraten bzw. die Koordination der verschiedenen Gewerke in die Hand nehmen. Die SCALTEL Smart Building GmbH ist Ihr starker Partner mit innovativen Ideen und individuellen Lösungen auf dem Weg Ihre Gebäude „smarter“ zu machen.

Über die SCALTEL Gruppe

Zur SCALTEL Gruppe zählen die SCALTEL AG, die SCALTEL Smart Building GmbH, die SCALCOM GmbH, sowie die SNS Systems GmbH. Die Gruppe verfügt über ein umfassendes Produkt- & Serviceportfolio sowohl im klassischen Systemhausgeschäft als auch im Bereich Cloud- und Managed Services. Insgesamt tragen 240 Mitarbeiter zu dem Erfolg der Gruppe bei. Ausgehend von den Standorten Neuss, Köln, Wiesbaden, Neu-Isenburg, München und Waltenhofen betreuen die SCALTEL-Mitarbeiter mittelständische Unternehmen in der DACH-Region. Die Gruppe erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.

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Manufacturing Execution

Manufacturing Execution

Bei ManufacturingExecution bzw. Execution im Allgemeinen geht es im Regelkreis des Modells „Smart Factory Elements“ darum, dass aus Planung auch Realität wird. Zur Erinnerung: Dieser Regelkreis sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Ohne Execution läuft es nicht

In das Element Execution fällt ein breites Feld an Funktionen und Anwendungen, die dafür sorgen, dass der Fertigungsalltag rund läuft. Dazu gehören beispielsweise das An- und Abmelden von Aufträgen an einer Maschine, die Verbuchung von Materialverbräuchen und das Durchführen von Qualitätsprüfungen. Auch Echtzeit-Visualisierungen zum Zwecke des Condition Monitorings dürfen hier nicht fehlen. Kurz gesagt: Bei Execution geht es um das hier und jetzt.

Kernkompetenz eines MES-Systems

Wie schon der Name sagt, gehört „Execution“ zur Kernkompetenz eines Manufacturing Execution Systems (MES) wie HYDRA von MPDV. Ein großer Teil der von HYDRA angebotenen Funktionen lässt sich dem Element Execution zuordnen – unabhängig von der klassischen Unterteilung nach Shopfloor, Qualität und Personal.

Das MES HYDRA erfüllt bereits heute die meisten Anforderungen, die das Modell „Smart Factory Elements“ an ein modernes IT-Tool für Manufacturing Execution stellt. Die verstärkte Nutzung von Ergebnissen aus Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wird die bestehenden Anwendungen sukzessive erweitern oder auch für neue Anwendungen sorgen.

Mehr zum Modell Smart Factory Elemens unter http://mpdv.info/…
Mehr zum MES HYDRA unter http://mpdv.info/pmsfehydra

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufac-turing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Pro-duktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. Die MPDV-Gruppe beschäftigt rund 480 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Malay-sia, der Schweiz, Singapur und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 (6202) 9335-0
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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init innovation in traffic systems SE präsentiert Innovationen auf ITS Weltkongress in Singapur

init innovation in traffic systems SE präsentiert Innovationen auf ITS Weltkongress in Singapur

Es ist der internationale Marktplatz für technologische Innovationen im Verkehrssektor – der ITS (Intelligent Transport Systems) World Congress. In diesem Jahr findet dieser vom 21. bis 25. Oktober 2019 in Singapur statt. Der asiatische Inselstaat ist nicht nur das führende Finanzzentrum der Region, sondern gilt auch auf dem Gebiet der Mobilität als Musterstaat. Dies stellt er auch auf dem ITS World Congress unter Beweis – zusammen mit init. Gemeinsam haben die Land Transport Authority (LTA), die oberste Verkehrsbehörde Singapurs, und die Karlsruher Telematikspezialisten ein Pilotprojekt erfolgreich durchgeführt, das weltweit Aufsehen erregt hat und ausgezeichnet wurde: Mit MAVIS können Menschen mit Handicaps, speziell aber Sehbeeinträchtigte, die Nahverkehrssysteme im Alltag bequemer, besser und selbstbestimmter nutzen.

Wie innovativ der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wirklich ist, zeigt sich auch daran, wie er den Bedürfnissen von Menschen mit individuellen Mobilitätseinschränkungen gerecht wird. Und auch auf diesem Gebiet ist Singapur anderen Hochtechnologieländern einen Schritt voraus. MAVIS (ein Akronym für "Mobilitätshilfe für sehbeeinträchtigte und ausgewählte Nutzer") wurde von init und der LTA entwickelt, damit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ihre Fahrten selbständig planen und dank der barrierefreien Smartphone-App auch weitgehend unabhängig ausführen können. In Singapur hat sich dies jetzt auf einer ausgewählten Linie mit einer Reihe von Bussen, die das Testsystem installiert haben, bewährt.

ASSISTIVEtravel erleichtert Mobilität

Nutzer der App können die Einstellungen dabei an ihre Art der Einschränkung anpassen. Die Funktionen werden dann exakt darauf ausgerichtet. So erhalten beispielsweise Fahrgäste mit Sehbeeinträchtigung akustische Signale für die geplante und aktuelle Reise, während Reisende im Rollstuhl darüber informiert werden, ob im Bus genügend Platz für sie vorhanden ist. Registrierten Fahrgästen wird in Echtzeit angezeigt oder angesagt, wann ihr Bus kommt.

Das MAVIS-Projekt erregte wegen seiner Funktionalität weit über die Grenzen Singapurs hinaus Aufmerksamkeit: init und LTA erhielten sowohl den UITP Award in der Kategorie "Diversity & Inclusion" als auch den UITP Asia Pacific Special Recognition Award auf dem UITP Global Public Transport Summit in Stockholm. Dr. Jürgen Greschner, Vertriebsvorstand der init, ist daher zu Recht stolz auf das erfolgreiche Projekt: «Mit dem MAVIS-Projekt und der anschließenden Einführung der ASSISTIVEtravel-App erleichtern wir Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Zugang zum öffentlichen Personenverkehr. Wir hoffen, dass wir mit ASSISTIVEtravel vielen Menschen weltweit die Mobilität erleichtern können.»

In Singapur sind täglich über 7,5 Millionen Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Da müssen die verschiedenen Verkehrsträger optimal aufeinander abgestimmt und auf einer Mobilitätsplattform vernetzt werden. Auch hierzu präsentiert init auf dem ITS World Congress in Singapur intelligente Lösungen, auch für Smart Ticketing oder automatische Fahrgastzählung sowie den Einsatz und das Management von Elektrofahrzeugen.

Offene Mobilitätsplattformen tragen dazu bei, den individuellen Autoverkehr und die daraus resultierenden Emissionen zu reduzieren. Für ihre Nutzung entscheidend ist ein leichter Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln durch bequeme Ticketing-Lösungen. In Singapur präsentiert init dazu erfolgreiche Smart-Ticketing-Projekte aus Europa und Nordamerika.

Fahrer im Großraum Portland-Vancouver (USA) können so aus einer ganzen Reihe von verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten wählen. Neben Papiertickets können sie hier kontaktlos mit einer Kredit- oder Debitkarte, einer mobilen Brieftasche wie Apple Pay oder Google Pay, einer virtuellen Smartcard bei Google oder Apple Pay oder einer physischen Smartcard bezahlen. Die Verrechnung erfolgt über das Backoffice-System MOBILEvario von init. National Express West Midlands mit Sitz in Birmingham (Großbritannien) entschied sich ebenfalls für MOBILEvario als Backoffice-System für sein Smart Ticketing System. Dies erforderte eine umfassende EMV-Akkreditierung (Europay, Mastercard und Visa), die EMV Level 2-Akkreditierung für dieses Projekt war die erste im Vereinigten Königreich.

Crowd Management im ÖPNV immer wichtiger

Nicht nur in den asiatischen Mega Cities wird das crowd management für den öffentlichen Verkehr immer wichtiger. Es geht dabei vorrangig um Sicherheitsaspekte, aber auch darum, die Servicequalität zu verbessern und die Effizienz der Mobilitätssysteme zu steigern. Eine bessere Verteilung der Fahrgäste in überfüllten Zügen ist hier das große Ziel. Die MOBILE-APC (Automatic Passenger Counting) Technologie von init geht dabei weit über Planungsprozesse und statistische Analysen hinaus: Sie liefert genaue Informationen über die tatsächliche Fahrgastlast jedes Zugwagens in Echtzeit und überträgt sie an die Bahnsteigtüren der nächsten Stationen, wo angezeigt wird, in welchen Zugwagen noch Platz ist. Die Fahrgäste können darüber auch mit einer App informiert werden. Die APC-Lösung von init berücksichtigt dabei sogar schon die Situation, die eintritt, nachdem neue Fahrgäste eingestiegen sind. Mit dieser neuen Methode, die bereits in den USA patentiert ist, liefert init genaue Informationen, die das Reiseerlebnis der Passagiere deutlich verbessern, aber auch die Verweilzeiten der Züge verkürzen und Sicherheitsrisiken minimieren.

Ein weiterer Trend im ÖPNV weltweit ist die zunehmende Bedeutung von Elektromobilität. Als Pionier und einziger Anbieter auf dem Markt bietet init hier eine umfassende Lösung, die alle betrieblichen Prozesse für den Einsatz von Elektrobussen integriert: Von der Routenplanung über die Reichweitenvorhersage, das Management und die Überwachung der Ladeprozesse bis hin zu Analysen und Berichten. Der Fahrer erhält darüber hinaus auch Echtzeit-Feedback, das ihm hilft, einen energiesparenden Fahrstil zu entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

init innovation in traffic systems SE
Käppelestraße 4-10
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 6100-102
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Ansprechpartner:
Simone Fritz
Investor Relations
E-Mail: ir@initse.com
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Mit SAP EWM bringen Pascoe und inconso neues Produktionslager in Schwung

Mit SAP EWM bringen Pascoe und inconso neues Produktionslager in Schwung

Im Zuge des Neubaus am Europaviertel in Gießen hat der Naturmedizinhersteller Pascoe auch die Einführung moderner Logistik-IT abgeschlossen. Das Gebäudekonzept, mit dem der Phytopharmaka-Spezialist laut eigener Aussage „Welten verbindet“, verknüpft moderne Software auf Basis des SAP EWM (Extended Warehouse Management) mit den in der Pharmaindustrie wachsenden Anforderungen an ein konsequentes Qualitätsmanagement. Mit der erfolgten Systemimplementierung setzt Pascoe auf eine Lösung, die vollständig integriert die Produktion und den Vertrieb von pflanzlichen Medikamenten, Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln anstößt, die Einhaltung weltweit gültiger GMP-Richtlinien („Good Manufacturing Practice“) gewährleistet und Betriebsaufwände reduziert.

Bei der Systemauswahl holte sich Pascoe Unterstützung durch die Logistiksoftwareexperten von inconso. Das dafür nötige Know-how brachte das zertifizierte SAP-Partnerunternehmen bei der SAP EWM Implementierung und der Integration an das kundenseitige SAP ERP System ein. Das Warehouse Management System leistet im 3.000 qm großen, zweigeschossigen Neubau sowohl durchgängige Unterstützung bei der operativen Ausführung als auch volle Transparenz über Bestände und Geschäftsprozesse. Darunter zählt die Bereitstellung und Kommissionierung von Produktionskomponenten, das Verpacken und die Einlagerung von Halb- und Fertigfabrikaten sowie die Zusammenführung und der externe Versand. Kapazitäten für rund 1.500 Palettenstellplätze wurden im neuen Gebäude geschaffen. Etwa 1.000 Stellplätze hält die Liftregalanlage für Kleinladungsträger vor. Mit SAP EWM verwaltet Pascoe knapp 2.000 Materialnummern sowie die Verarbeitung von etwa 9.000 Lageraufträgen pro Monat.  

Die erfolgreich in Betrieb genommene Lösung unterstützt Pascoe nicht nur bei der Abwicklung logistischer Prozessstrukturen, sondern auch im Kontext einer nachhaltigen Unternehmensphilosophie. Primär begünstigt SAP EWM eine durchgängig beleglose Lagerabwicklung, über die der Papierverbrauch im Lager von Anbeginn gegen Null tendierte. Als erstes Pharmaunternehmen weltweit wurde Pascoe zudem FSC®-zertifiziert (Forest Stewardship Council®) und verpflichtet sich damit, ausschließlich Papier aus nachhaltiger, verantwortungsvoller Waldwirtschaft zu verwenden – sollte doch einmal ein Beleg nötig sein.

Über Pascoe

Pascoe Naturmedizin gehört zu den 100 modernsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Die Erfolgsgeschichte des auf Naturmedizin spezialisierten Familienunternehmens begann vor drei Generationen und mehr als 125 Jahren. Heute wird das Unternehmen in dritter Generation geleitet, beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Kanada, in Österreich, in der Slowakei und seit 2018 auch in Tschechien.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 32 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
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