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Am 11. Februar 2020: Nutanix lädt zur Hybrid-Cloud-Konferenz .NEXT on tour Germany nach Darmstadt

Am 11. Februar 2020: Nutanix lädt zur Hybrid-Cloud-Konferenz .NEXT on tour Germany nach Darmstadt

Die IT der zwei Geschwindigkeiten neigt sich ihrem Ende zu, das Nebeneinander einer schnellen und flexiblen IT in der (Multi-)Cloud einerseits und einer stabilen, aber starreren Infrastrukturumgebung im eigenen Rechenzentrum (RZ) andererseits wird von einem Miteinander abgelöst. Modernisierung, Automatisierung, Interoperabilität und Portabilität lauten die zentralen Eigenschaften der hybriden IT – und stehen im Zentrum der Anwenderkonferenz .NEXT on tour am 11. Februar in Darmstadt, zu der Nutanix gemeinsam mit Sponsoren Kunden und Interessenten herzlich einlädt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gast-Keynote hält Thomas Kaspar, Technischer Direktor der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD). Er spricht über die Herausforderungen einer effizienten Verwaltung und die Entscheidung für Nutanix. Am Tag davor treffen sich die deutschen Nutanix-Partner im Darmstadtium und tauschen sich über die neuesten Entwicklungen im Portfolio und Partnerprogramm des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing aus.

„In den kommenden fünf Jahren wird sich der Infrastrukturmarkt in Deutschland aller Voraussicht nach von Grund auf ändern. Die Unternehmen haben verstanden, dass ein Nebeneinander von unterschiedlichen Technologiewelten auf Dauer nicht funktionieren kann. Ein wichtiger Grund für diesen Perspektivenwechsel ist sicher die Tatsache, dass die Euphorie der vergangenen Jahre einer realistischeren Einschätzung und dem Bedarf an einem Hybrid-Cloud-Ansatz gewichen ist“, so Peter Goldbrunner, Senior Regional Sales Director Deutschland und Österreich bei Nutanix. „Auch hier gilt: Aus Erfahrung wird man klug.“

So will sich fast die Hälfte der deutschen Unternehmen (47%) in den kommenden drei bis fünf Jahren von traditionellen RZ-Infrastrukturen verabschieden; gleichzeitig beabsichtigen drei Viertel (76%) von ihnen, Workloads aus der Public Cloud in die eigene IT-Umgebung zurückzuholen. Das sind nur zwei der deutschlandspezifischen Ergebnisse der Studie Enterprise Cloud Index 2019 von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix.

Hinter diesen Befunden steckt der Wunsch, von den technischen und betriebswirtschaftlichen Vorteilen der Cloud überall zu profitieren, im eigenen Rechenzentrum und der Umgebung des Hosting- wie Managed-Services-Partner ebenso wie in den diversen Public Clouds. Oder wie Rajiv Mirani, CTO von Nutanix, für 2020 prognostiziert: Statt einer Cloud-first- steht bei den CIOs eine Cloud-smart-Strategie ganz oben auf der Prioritätenliste. Zu diesen Vorteilen gehören insbesondere eine infrastrukturunabhängige und automatisierte App-Mobilität, Skalierbarkeit, Flexibilität und Elastizität, aber auch die Möglichkeit, von den Cloud-typischen verbrauchsorientierten Abrechnungsmodellen wie Infrastruktur-Abonnements zu profitieren.

Welche Möglichkeiten Nutanix mit seinem Angebot in diesen Bereichen bereithält, erfahren Kunden und Interessenten aus Deutschland auf der eintägigen Anwenderkonferenz .NEXT on tour am 11. Februar 2020 in Darmstadt. Das Konferenzprogramm konzentriert sich auf die folgenden drei Kernthemen:

  • Modernisierung des Rechenzentrums – Die Nutanix-Experten zeigen, wie sich eine moderne Cloud-basierte Infrastruktur entwerfen, erstellen und betreiben lässt, damit diese unsichtbar wird und die Nutzer sich auf Geschäftsanwendungen und -dienste konzentrieren können.
  • Multi-Cloud & Automatisierung – Fachreferenten stellen Automatisierung durch KI und maschinelles Lernen sowie die neuesten Trends im Rechenzentrum, Best Practices und technische Grundlagen vor, mit denen Unternehmen Hybrid Clouds effektiv erstellen, betreiben und steuern können.
  • Anwendungen & Workloads – In verschiedenen Vorträgen lernen die Teilnehmer die Technologie und bewährten Methoden von Nutanix zum Ausführen geschäftskritischer Anwendungen und VDI kennen, die für die notwendige Leistung, Kontrolle und Zuverlässigkeit sorgen.

Ergänzt wird das Vortragsprogramm um branchenspezifische Roundtables für die Bereiche Öffentliche Verwaltung, Handel, Service Provider und Fertigung. Die Teilnehmer erhalten dadurch die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen über typische Herausforderungen in ihrer Branche auszutauschen und in einer kleinen Gruppe über ihre Erfahrungen zu diskutieren.

Partner-Konferenz am 10. Februar 2020

Einen Tag vor der Anwenderkonferenz, am 10. Februar 2020, findet ebenfalls im Darmstadtium mit der „Partner Xchange: Germany 2020“ die zentrale Veranstaltung für Reseller, Systemintegratoren, Distributoren und OEM-Partner aus Deutschland statt.

Im Mittelpunkt der Konferenz unter dem Motto „Scale up with Nutanix“ stehen die Neuerungen im Partnerprogramm von Nutanix und die Chancen zur Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle der Channel-Partner in Richtung Services, die das Angebot des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing eröffnet.

ECI-Report 2019 Deutschland

Eine Kopie des deutschlandspezifischen ECI-Reports 2019 kann unter info@phronesis.de angefordert werden.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Gemeindewerke Steinhagen starten SMGW-Rollout mit Schleupen

Gemeindewerke Steinhagen starten SMGW-Rollout mit Schleupen

Beim bevorstehenden Rollout vertraut die Gemeindewerke Steinhagen GmbH (GS) der Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) aus dem Hause Schleupen. Damit steigt die Zahl der Zählpunkte, die im Rahmen der Lösung betreut werden, um weitere 15.000. Plan ist, im zweiten Quartal des Jahres mit der Lösung einsatzfähig zu sein und im Betrieb Erfahrungen zu sammeln sowie Prozesse zu optimieren.

Getrieben wurde die Entscheidung vom Wunsch nach einer durchgängigen Lösung, denn die GS setzen bereits bei der Vertragsabrechnung auf Schleupen.CS. „Die Entscheidung für Schleupen war für uns eine logische Weiterentwicklung des bestehenden Systems.“, so Stefan Lütgemeier, Geschäftsführer der Gemeindewerke. Von einem vollintegrierten System verspricht er sich vor allem das reibungslose Funktionieren der Schnittstellen. Wenn alles von einem Anbieter stamme, sei der Vorteil, dass keine Verantwortlichkeiten hin und her geschoben werden können. Interessant ist die Lösung für Steinhagen vor allem auch durch die Verbindung modernster Software-Architektur und hoher Skalierbarkeit. So deckt sie nicht nur den Bedarf großer Versorger ab, sondern lässt sich auch exakt an den Bedarf und die Infrastruktur kleiner Versorger anpassen.

Da die GS die Aufgaben des Administrators im Rahmen der Komplettlösung ausgelagert haben, spielte auch der Schleupen Partner Soluvia Energy Services GmbH eine große Rolle bei der Entscheidung. „Soluvia ist nicht nur Dienstleister, sondern betreibt auch für die Konzernmutter MVV Messstellen als Administrator. Wir setzen deshalb ein hohes eigenes Interesse voraus, dass die Lösung funktioniert und sich im Alltag bewährt.“, begründet Lütgemeier die Entscheidung. Zur problemlosen Alltagstauglichkeit trägt auch bei, dass die Schleupen AG eine vom BSI zertifizierte Sub-CA betreibt und alle nötigen Zertifikate nach ISO 27001 und TR-03109-6 ausstellen kann. So reduziert sich der Zertifizierungsaufwand der Kunden auf ein Minimum und kann durch ergänzende Dienstleistungen sogar komplett vermieden werden.

Zum Rollout sieht Lütgemeier durchaus Entwicklungspotenzial beim Smart Metering. Deshalb möchte er in einer ersten Phase Erfahrungen sammeln. Das Thema sei ja komplett neu, auch für die Mitarbeiter.  Mit der Zeit werden sich die Prozesse verbessern. Durch die Optimierung interner Abläufe und Anwendungen wie Submetering ließe sich auch die Effizienz steigern. Dann will er auch Tempo machen. „Wir stehen alle am Anfang. Wir müssen jetzt etwas machen aus dem Thema.“, so sein Fazit.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 450 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 64 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Ge-samtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schleupen AG EWW
Richard-Löchel-Straße 7
47441 Moers
Telefon: +49 (2841) 9120
Telefax: +49 (7243) 321-1901
https://www.schleupen.de

Ansprechpartner:
Martina Nawrocki
Marketing
Telefon: +49 5031 9631-1410
E-Mail: Markom@schleupen.de
Marc Schubert
Marketing
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E-Mail: Markom@schleupen.de
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Smart-Meter-Rollout: ITC AG präsentiert Kundenportal für Messstellenbetreiber

Smart-Meter-Rollout: ITC AG präsentiert Kundenportal für Messstellenbetreiber

Mit dem Einbau intelligenter Messsysteme (iMSys) sind Messstellenbetreiber verpflichtet, dem Letztverbraucher zwingend auch dessen persönliche Messwerte auszuwerten. Bis spätestens 2032 müssen bei Verbrauchern mit mehr als 6000 kWh Verbrauch intelligente Zähler installiert werden. Dank des ITC-Online-Kundenportals ITC PowerCommerce® MSB bieten Messstellenbetreiber ihren Verbrauchern mehr Transparenz und unkomplizierten Zugang rund um die Uhr. Die neuen MSB-Funktionen können beispielsweise von Privat-, Geschäfts- und Bündel-, Industrie und Kommunalkunden genutzt werden. Die Lösung steht dabei als eigenständige Portal-Lösung  (gMSB / wMSB) oder oder als Erweiterung für bestehende ITC-Portale zur Verfügung.

„Von den neuen MSB-Funktionen profitieren alle Messstellenbetreiber. Für gMSB stehen Basisfunktionen zur Verfügung, um vom Messstellenbetriebsgesetz geforderte Inhalte bereitzustellen, wie Tages-, Wochen-, Monats-, Jahresverbräuche sowie Tarifinformationen. Für wettbewerbliche Messstellenbetreiber gibt es viele weitere Analyse-, Monitoring- und Reporting-Funktionen. Das macht das Kundenportal auch zu einer Plattform für Mehrdienste“, sagt Steve Pater, Senior Technical Consultant bei der ITC AG in Dresden.

Kundenfreundlich und unkompliziert

ITC PowerCommerce® MSB bietet eine ausgereifte, professionelle Lösung. Der Letztverbraucher kann auch ohne technische Vorkenntnisse den eigenen Stromverbrauch komfortabel und anwenderfreundlich auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone abrufen. „Die Informationen werden intuitiv und leicht verständlich für den jeweiligen Anschlussnutzer auf einem individuellen Dashboard zusammengefasst“, betont Steve Pater. Der Kunde wird dafür sensibilisiert, wie viel Strom seine technischen Geräte überhaupt verbrauchen und kann ganz gezielt  an seiner Energieeffizienz arbeiten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geht davon aus, dass allein durch die visuelle Anzeige der Verbrauchsdaten mehr als zehn Prozent Strom eingespart werden.

Etablierte Software

Mit ITC PowerCommerce® MSB steht nun eine weitere Lösung für die Visualisierung und Analyse von Energiedaten zur Verfügung, deren Fokus auf den Einsatz im Umfeld intelligenter Messsysteme gerichtet ist. Die gleiche DNA: Aufgrund der engen Verwandtschaft mit der Energiemanagement-Plattform ITC PowerCommerce® EnMS sowie mit dem Smart-Meter-Portal ITC PowerCommerce® SMP erbt das Kundenportal dieselben technischen Eigenschaften. ITC PowerCommerce® MSB ist damit einfach integrierbar, flexibel erweiterbar und kann an das individuelle Corporate Design des MSB angepasst werden. Unternehmen, bei denen das ITC-Portal bereits im Einsatz ist, können die neue Funktion durch zusätzliche Lizenzierung optional ganz einfach freischalten lassen. Neukunden können es auch als eigenständige Portal-Lösung nutzen.

Bereits heute nutzen namhafte Unternehmen die professionelle Software der ITC AG – darunter die Entega AG aus Darmstadt, Energie Wasser Bern, enviaM, TEAG Thüringer Energie, GASAG Solution Plus und die Vorarlberger Kraftwerke.

Hintergrund:

Mit der Zertifizierung des dritten Herstellers eines Smart Meter Gateways (SMGW) durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Mitte Dezember 2019 wurde die Basis gelegt für den flächendeckenden Einsatz intelligenter Messsysteme. Sobald das Bundesamt nun gemeinsam mit dem BMWi die technische Möglichkeit festgestellt hat und damit die sogenannte Markterklärung erfolgt ist, beginnt das Rollout. In den kommenden Jahren werden intelligente Messsysteme mit zertifizierten Smart-Meter-Gateways installiert, um alle herkömmlichen Stromzähler und Messsysteme zu ersetzen. „Rückblickend auf die ersten Smart Meter-Projekte in 2009 hat es nun schon über zehn Jahre gedauert, um den rechtlichen Rahmen für den Rollout zu schaffen und eine marktfähige Technologie bereitzustellen. Ich bin froh, dass nun endlich die letzten Schritte in Richtung Rollout gemacht werden, auf die nahezu die ganze Branche seit Jahren wartet“, sagt Steve Pater abschließend.

Über die ITC Internet-Trade-Center AG

Die ITC AG aus Dresden ist spezialisiert auf passgenaue Web-Portal-Lösungen überwiegend für Unternehmen der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungswirtschaft, der Industrie sowie des öffentlichen Sektors. Zugleich kommen professionelle Datenvisualisierung und standardisierte Portalsoftware im Energiesektor sowie Individual-Applikation von den IT-Experten. Mit mehr als 450 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die ITC AG führender Anbieter von professionellen Internet-Portalen für Customer-Care, Vertrieb, Smart-Metering, Smart-Energy und Energiemanagement auf Basis der Standard-Software ITC PowerCommerce. Das mittelständische Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern wurde 1997 gegründet und sorgt seit mehr als 20 Jahren für Innovation in Sachen Energie im Internet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITC Internet-Trade-Center AG
Ostra-Allee 9
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 32017-600
Telefax: +49 (351) 32017-699
http://www.itc-ag.com

Ansprechpartner:
Sigrid Rehak
Marketing/PR
Telefon: +49 (0) 351 320 17 – 600
Fax: +49 (0) 351 320 17 – 699
E-Mail: s.rehak@itc-ag.com
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Digitale Werkzeuge zur Reduzierung von Papier in der Fertigung

Digitale Werkzeuge zur Reduzierung von Papier in der Fertigung

„Ein Ziel der Smart Factory ist die drastische Reduzierung von Papier in der Fertigung. Ein MES bietet dafür wichtige Digitalisierungswerkzeuge. Mit HYDRA lassen sich Betriebsdaten, Prüfergebnisse und Werkzeugnutzung ganz einfach digital erfassen.“
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 (6202) 9335-0
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Produktion und Logistik verzahnt AUMA Riester mit IT-Lösungen von inconso

Produktion und Logistik verzahnt AUMA Riester mit IT-Lösungen von inconso

An insgesamt vier Standorten setzt der Hersteller von elektrischen Stellantrieben und Armaturengetrieben AUMA auf neue, moderne Softwarelösungen zur Optimierung seiner logistischen Abläufe. Gemeinsam mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso startet ein umfassendes Modernisierungsprojekt zur Einführung des inconsoWMS (Warehouse Management System) und inconsoWCS (Warehouse Control System) in Müllheim, Ostfildern, Wenden und Coswig. Durch die standortübergreifende Modernisierung der Systemlandschaften investiert das Traditionsunternehmen in die digitale Modernisierung seiner Logistikprozesse.

Notwendig macht dies vor allem das kontinuierliche Wachstum der AUMA Gruppe, die in modernen Produktionsanlagen mit neuester Verfahrenstechnik jährlich über 180.000 Stellantriebe fertigt. Gemeinsam starten inconso und AUMA mit der 1.300 Quadratmeter großen Anlage am Stammsitz Müllheim (Baden-Württemberg). Herzstück der Anlage bilden das automatische Kleinteilelager (AKL) und das dreigassige Hochregallager (HRL) für Palletten und Gitterboxen. Allein in Müllheim versorgt die AUMA Lagerlogistik die Produktion auf mehr als 18.000 Quadratmetern Fläche. Im weiteren Projektverlauf erfolgt durch inconso ebenfalls die Systemeinführung und Umstellung der HRL an den Standorten Ostfildern (Baden-Württemberg), Wenden (Nordrhein-Westfalen) und Coswig (Sachsen).

Bei der standortübergreifenden Systemeinführung setzt AUMA auf modernste Softwaretechnologie. Die von inconso entwickelten Lösungen unterstützen den kompletten Produktionsprozess und ermöglichen ein integratives Zusammenspiel der technischen Gewerke. Mit inconsoWMS werden sämtliche intralogistischen Abläufe permanent verbessert und Ressourcen effizient genutzt. In enger Interaktion mit dem Materialflusssystem inconsoWCS stehen in Echtzeit Informationen zu sämtlichen Material- und Warenbewegungen zur Verfügung, um die Transparenz zu steigern und Durchlaufzeiten zu verkürzen.

Über AUMA Riester

AUMA entwickelt und baut seit über 50 Jahren elektrische Stellantriebe und Armaturengetriebe und zählt heute zu den international führenden Herstellern der Branche. Energiewirtschaft, Wasserwirtschaft, Petrochemie und Anwender aus unterschiedlichsten industriellen Bereichen setzen weltweit auf die technologisch ausgereiften Produkte von AUMA.

Weitere Informationen unter www.inconso.de. Bilddownload hier bzw. unter https://www.inconso.com/…

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, Cohesio Group, DMLogic, HighJump, Inconso GmbH, Otimis Ltda. und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Warehouse Management, das Transport Management und Distributed Order Management Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, Cohesio, DMLogic, HighJump, Otimis und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 36 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
https://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sarah Eberle
Director Field Marketing EME
Telefon: +49 6032 348-2963
E-Mail: seberle@inconso.de
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Redtree launched auf der E-world neu konzipiertes Mehrwertportal

Redtree launched auf der E-world neu konzipiertes Mehrwertportal

Das neu konzipierte io.center setzt neue Maßstäbe in puncto Mehrwert. Pünktlich zur E-world energy & water 2020 feiert Redtree den Launch seines vertriebsorientierten Kundenportals. Im Rahmen der E-world stellt Redtree, seit über 20 Jahren einer der führenden Anbieter für Lösungen im Bereich digitale Produkte und Dienstleistungen für Energieversorger, die modulare Produktfamilie io.suite vor.

Im Vergleich zu herkömmlichen Kundenportalen bietet Redtree echten Mehrwert für den Endkunden. Die Funktionen des io.center beschränken sich nicht auf die üblichen Standardfunktionen wie Stammdatenpflege oder Änderung von Abschlägen, sondern gehen weit über die Standardangebote hinaus.

Das Mehrwertportal bildet alle Bereiche des tagtäglichen Lebens ab: Von E-Mobility-Angeboten, über Prosumer Daten von Photovoltaikanlagen, bis hin zum Speicher im Keller oder der Wärmepumpe im Garten. Es ist der optimale Marktplatz für Drittanbieter zur Implementierung haushaltsnaher Dienstleistungen. Weitere Entwicklungsschritte werden nach und nach als Modulbausteine zur Verfügung gestellt. Durch die Einbindung von Smart-Meter-Daten und  Smart-Home Systemen wird ein optimiertes Lastmanagement ermöglicht. So lässt sich die bedarfsgerechte Steuerung kleiner und großer Verbraucher über entsprechende Profile und Nutzungspläne einfach realisieren.

Das io.center ist durch und durch kundenorientiert

Ein strukturierter Speicherplatz wird geboten, um relevante Dokumente wie Versicherungs- oder Wartungsverträge abzulegen, die Energie- und andere Budgets planbar machen. Sobald für den Kunden ein Mehrwert erkennbar wird, nutzt dieser das Portal nicht nur zur Einsicht seiner Abrechnung, sondern um tagtägliche Abläufe in flächendeckenden Bereichen abzuwickeln. Das Kundenportal wird so zum Management-Tool für das Zuhause und bietet aus Sicht eines Versorgers vielfältige Cross- sowie Upselling-Potenziale.

Das White-Label-Kundenportal io.center eröffnet die Möglichkeit, durch die Analyse aller freigegebenen Daten, konkrete Mehrwerte durch den Einsatz von KI und Affinitäten anzubieten – natürlich nur auf Wunsch des Kunden. Hierbei geht es explizit nicht um blinde Daten- Sammelwut, sondern um ein personalisiertes Informations- und Produktangebot. Selbstverständlich können auf Knopfdruck auch alle Bestellstrecken und Planungstools der Produktfamilie io.suite integriert werden, sowohl für Commodity- als auch Non-Commodity-Produkte.

Über die Redtree GmbH

Redtree ist einer der führenden Anbieter für digitale Lösungen in der Energiewirtschaft.

Wir stellen digitale Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung, welche die Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern durch State-of-the-Art Technologien sichern und ausbauen. Wir begleiten Sie nicht nur durch die Herausforderungen von heute, sondern bereiten Ihnen den Weg für kommende Meta-Trends.

Die Produktfamilie io.suite stellt Ihnen die passenden Lösungen für Vertrieb, Service und Marketing bereit – zukunftssicher und skalierbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Redtree GmbH
Lambertusplatz 6
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: +49 (2305) 97761-0
Telefax: +49 (2305) 97761-10
http://www.redtree.de

Ansprechpartner:
Michèl Dichter
Geschäftsführer
Telefon: 02305 9776 114
E-Mail: dichter@redtree.de
Nikolaus Wagner
Vertriebsleiter
Telefon: 02305 9776 143
E-Mail: wagner@redtree.de
Elvir Basic
Head of Operations
Telefon: 02305 9776 118
E-Mail: basic@redtree.de
Kathrin Moreira
Marketing & Communication Manager
Telefon: 02305 9776 122
E-Mail: moreira@redtree.de
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Governikus auf der Omnisecure in Berlin

Governikus auf der Omnisecure in Berlin

Das Eventjahr 2020 startet heute mit „the world of smart ID solutions“, der Omnisecure in Berlin. Der Bremer Fullservice-Anbieter für IT-Sicherheitssoftware Governikus ist auch in diesem Jahr wieder mit an Bord und informiert umfassend rund um das Governikus-Portfolio. „Die Omnisecure ist mittlerweile für uns ein gesetzter Termin im Eventkalender. Der Informations- und Netzwerkgedanke über Branchen- und Landesgrenzen hinweg vor allem im Hinblick auf das wichtige Thema der elektronischen Identitäten kommt hier zum Jahresauftakt sehr gut zum Tragen und wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit einigen Programmpunkten und einem Informationsstand vertreten sein zu können", so Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus GmbH & Co. KG.

Am Informationsstand in der Lobby des Grand Hotel Esplanade in Berlin informieren die Bremer u.a. rund um neue Möglichkeiten mit der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises. Auch Szenarien zum Auslesen der Personalausweisdaten vor Ort – z.B. in Bankfilialen – ermöglichen einen optimierten Prozessablauf bei Legititmationsprüfungen oder Kontoeröffnungen in der Filiale. Der Personalausweis als hoheitliches Dokument verfügt über die sicherste Art, qualitativ hochwertige Daten in Systeme übernehmen zu können. Dabei können nicht nur aktive Fehlerquellenvermeidung durch manuelle Eingaben unterstützt aber auch die Prozessgeschwindigkeit erhöht werden. Dieser Vorteil steht nun nicht mehr nur in Online- sondern auch in Vor-Ort-Szenarien zur Verfügung.

Ebenfalls mit an Bord: die aktuelle Version der AusweisApp2 des Bundes. Frisch ausgestattet mit einer neuen Oberfläche für die stationären Betriebssysteme Windows und MacOS informieren die Bremer am eigenen und am Personalausweisstand des Bundesministerium des Innern rund um neue Funktionen der AusweisApp2 und der Möglichkeiten, sowohl Android- als auch iOS-Smartphones in unterschiedlichen Varianten zur Nutzung der Online-Ausweisfunktion zu verwenden.

Elektronische Identitäten spielen auch beim Auslösen der sog. eIDAS-Fernsignaturen eine große Rolle. Getreu dem Motto „die Signatur ist tot, es lebe die Signatur“ erlebt diese aufgrund der eIDAS-Verordnung eine Art Revival. Die Herausforderung bei der Fernsignatur ist an der Stelle allerdings die sichere Authentisierung und Authorisierung – hier kann sowohl der Personalausweis, ein Servicekonto oder auch ein Online-Bankkonto zum Einsatz kommen.
Auch in der Justizkommunikation sind elektronische Identitäten gefragt. Die Justiz bedient sich hier ihrem SAFE-System, das als zentrales Identitätsmanagementsystem im elektronischen Rechtsverkehr verwendet wird. Das  besondere Behördenpostfach (beBPo), das entgegen seinem Namen nicht nur für Behörden gesetzlich vorgeschrieben ist – zu nennen sind hier vor allem Anstalten und Körperschaften öffentlichen Rechts, aber auch weitere betroffene Personen und Berufsgruppen – ist ebenso Thema wie andere Herausforderungen und Anforderungen rund um den elektronischen Rechtsverkehr.

Governikus im Omnisecure-Programm

Last but not least ist Governikus in insgesamt vier Programmpunkten vertreten:

Zunächst startet Dr. Stephan Klein am Dienstag, 21.1.20, um 15.10 h, wie Governikus bei der erfolgreichen OZG-Umsetzung mit Personalausweis und Fernsignatur unterstützen kann. In der Podiumsdiskussion am Abend, ab 18.20 h, empfängt Klein als Moderator neben MinR Matthias Taube (Referatsleiter DG I 2 im Bundesinnenministerium), Matthias Drefs (Bereichsleiter Forschung & Entwicklung bei S-Markt&Mehrwert) und Dr. Dirk Woywod (CTO bei Verimi), um sich mit der These „dank Android und iOS hebt der Personalausweis ab“ auseinanderzusetzen.

Weiter im Programm geht es am Mittwoch, 22.2.20 um 10.30 h. Gemeinsam mit Daniela Freiheit (Projektbüro EGVP der Justiz), Matthias Drefs und Governikus-Prokurist Marc Horstmann widmet sich Klein in einem Tutorial dem elektronischen Rechtsverkehr am Beispiel Bank und Justiz.

Zum Abschluß der Omnisecure, um 14.30 h, geht es dann nochmal zurück zur Fernsignatur. In der Podiumsrunde geht Klein mit seinen Gästen, Peter Eisenhofer (YES), Dr. Kim Nguyen (D-Trust), Hans-Peter Kraus (Bank-Verlag) und Olaf Rohstock (Form-Solutions) der Erfolgsspur der elektronischen Signatur auf den Grund.

Weitere Informationen: www.governikus.de

 

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente, vor allem im Hinblick auf den Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Das Governikus-Portfolio untergliedert sich in die Themenfelder sichere Identitäten, sichere Kommunikation und sichere Daten.

U.a. durch die Entwicklung und Pflege von 4 Anwendungen des IT-Planungsrates – die Anwendung Governikus, die Anwendung Governikus MultiMessenger (GMM), die Anwendung DVDV (Deutsches Verwaltungsdiensteverzeichnis) sowie SAFE – liefert das Governikus-Portfolio wichtige Lösungsbausteine zur Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, politischer Strategien und technischer Standards, die sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene Bedeutung für die Digitalisierung entfalten. Governikus unterstützt dies durch Lösungen, die für gemeinsam nutzbare Basisinfrastrukturen zum Einsatz kommen. Die AusweisApp2 des Bundes zur Nutzung der Online-Ausweisfunktion wird ebenfalls von Governikus entwickelt und gepflegt.

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Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Das Forschungsmarketingprojekt „Digital Manufacturing Research Initiative“ (DIGIMARI) forciert die Kooperation zwischen Deutschland und Japan. Zielsetzung ist es, die Regionen Mittelhessen und Kansai in Japan für Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Produktionsunternehmen zu vernetzen. Ein inhaltlicher Fokus liegt dabei unter anderem auf der digitalen Transformation des produzierenden Gewerbes im Sinne der Industrie 4.0, IIoT und Society 5.0. Das Projekt wird vom Forschungsnetzwerk Mittelhessen getragen, dessen Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis stammen: „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de), Forschungscampus Mittelhessen und das Regionalmanagement. 

Welche Chancen bietet die Industrie 4.0 und wie verändert sich der Markt für Produktionsunternehmen durch die Digitalisierung? Wie bleiben diese im heimischen sowie internationalen Markt wettbewerbsfähig? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich das Förderprojekt DIGIMARI.

DIGIMARI richtet sich an mittelständische Unternehmen – primär aus Mittelhessen – in Branchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilzuliefererindustrie sowie an Hochschulen und Forschungsinstitute, die an Kooperationen mit japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen interessiert sind.

Interkontinental Unternehmen für die Industrie 4.0 stärken
„Die Kansai-Region gilt als industrielles Herz Japans. Die Vernetzung der Region Mittelhessen mit diesem Standort soll gemeinsame Forschungsprojekte im Sinne der Digitalisierung vorantreiben und produzierende Unternehmen auf internationaler Ebene zusammenbringen. Das Vorhaben wird mit mehr als 200.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Im DIGIMARI-Projekt werden Unternehmen hinsichtlich der Recherche und Identifikation potenzieller Kooperationspartner, bei der Kontaktaufnahme sowie dem Interessensabgleich unterstützt. Außerdem beinhaltet DIGIMARI die gegenseitige Vorstellung und Gesprächsanbahnung, die Organisation von Besuchsterminen in Japan oder Deutschland inklusive Begleitung und gemeinsame Nachbereitung, die Vermittlung von Dienstleistern sowie allgemein den formalen organisatorischen Rahmen mit starker Dachmarke.

„Durch die intensive länderübergreifende Zusammenarbeit werden die Erkenntnisse aus zwei Märkten und Kulturen zusammengebracht, was sich gegenseitig befruchtet und zu wichtigen Synergieneffekten führt. So können mit Blick über den Tellerrand neue digitale Geschäftsmodelle und Innovationen entwickelt, die Vernetzung und interkontinentale Beziehungen gefördert werden“, erklärt Maria Christina Bienek.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
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Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
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„Smart Knowledge“ bietet Wissensmanagement einer neuen Dimension

„Smart Knowledge“ bietet Wissensmanagement einer neuen Dimension

Wie KI-Mechanismen kollaboratives, implizites und externes Wissen gezielter verfügbar machen, das präsentiert Linkando in der Learntec Startup Area in Halle 2 auf Stand N17. Gezeigt wird, wie innovativ die „Smart Knowledge“ Lösung von Linkando Informationen verarbeitet und damit Wissen viel besser greifbar macht als traditionelle Wissensmanagement-Datenbanken.

Vorhandenes Wissen zu identifizieren, archivieren und bereitzustellen ist für viele Unternehmen eine große Herausforderung. In der Regel ist das Wissen zwar vorhanden, kann aber oft nur mit viel Aufwand abgerufen werden. Hinzu kommt, dass mit einer klassischen Wissensdatenbank lediglich kuratiertes Wissen nutzbar gemacht wird und oftmals externe Partner oder Kunden hierauf keinen Zugriff haben. Das größte Manko aber ist, dass kollaboratives Wissen nicht genutzt werden kann.

Smart Knowledge: Hat Antworten, wenn Wikis schweigen

Hier schafft die Smart Knowledge Lösung von Linkando Abhilfe. Sie geht weit über die Möglichkeiten einer klassischen Wissensdatenbank hinaus und sorgt dafür, dass implizites, kollaboratives Wissen und die richtigen Informationen gefunden werden. Dieses Wissen wird durch Zusammenarbeit und Interaktion in digitalen Arbeitsräumen transparent, z.B. durch Statements, Likes, Chats oder durch Texte, die hochgeladen werden. Mittels KI-basierter Digital Cobots wird dieses Wissen entsprechend verarbeitet und verfügbar gemacht, so dass die anderen Kollegen jederzeit darauf zugreifen können. Die Linkando Lösung kann bei Bedarf auch den individuellen Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden.

„Mit Smart Knowledge sprengen wir die Grenzen kuratierten Wissens“, sagt Marc Koch, Geschäftsführer von Linkando. „Das gelingt uns, weil unsere Lösung über spezielle KI-Mechanismen verfügt, mit der wir Wissen, das in der Zusammenarbeit und Interaktion entsteht, identifizieren und zur Verfügung stellen können. Da wir zudem bei der Suchabfrage mit modernen Sprachbots arbeiten, wird selbst das Suchen nach Informationen zum Kinderspiel – ähnlich, wie wir es von Alexa & Co kennen.“

Interessenten, die die Learntec (28.-30. Januar 2020) in Karlsruhe besuchen möchten, haben die Möglichkeit, schon jetzt einen Termin auf dem Linkando-Stand zu vereinbaren und im Gegenzug eine kostenlose Eintrittskarte zu bekommen.

Mehr Informationen über Smart Knowledge unter: www.linkando.com/smartknowledge

Über die Linkando GmbH

Mit seinem "Purpose-built Workspaces" Konzept bietet Linkando seinen Kunden digitale Arbeitsräume, die passgenau auf den jeweiligen Lösungsbedarf zugeschnitten werden und agile Zusammenarbeit innerhalb einer Community ermöglichen.

Die Zusammenarbeit wird durch KI-basierte "Digital Cobots" unterstützt, die aus der Kombination mehrerer KI-Technologien (Chatbots, semantische Suche und Workflow-Funktionen) geformt werden. Die Digital Cobots arbeiten in Projekten mit und unterstützen die User mit ihrem Wissen, das sie innerhalb der Plattform sammeln und zur Verfügung stellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Linkando GmbH
Ostbahnstraße 17
76829 Landau
Telefon: +49 (6341) 994970
https://www.linkando.com

Ansprechpartner:
Martina Oerther
VP Marketing & Community
E-Mail: martina.oerther@linkando.com
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Medizin 4.0: Auch in der Medizintechnik ist die Zukunft digital

Medizin 4.0: Auch in der Medizintechnik ist die Zukunft digital

In anderen Ländern wie den USA ist die digitalisierte Medizintechnik schon fest etabliert. In Deutschland kommt sie hingegen nur langsam an. Das liegt auch daran, dass die Skepsis der deutschen Bevölkerung gegenüber der digitalen Medizin noch groß ist. Gesetzesänderungen und Kostendruck sorgen aber auch in der Bundesrepublik dafür, dass die Digitalisierung in der Medizin langsam Fahrt aufnimmt.

Riesiges Wachstumspotenzial für Medtech-Branche

Der Markt für Medizintechnik ist gewaltig. Mit einem Volumen von über 450 Milliarden US-Dollar ist er einer der größten und wirtschaftlich interessantesten Märkte weltweit. Deshalb treten auch immer mehr Unternehmen, die eigentlich aus dem Consumer-Umfeld oder anderen Bereichen kommen, in die Medtech-Branche ein. Und die Digitalisierung ist dabei der Wettbewerbsfaktor Nummer eins.

Während andere Länder schon weiter vorangeschritten sind, hinkt Deutschland bei der Digitalisierung medizintechnischer Geräte und Systeme allerdings noch hinterher. Vor allem in Krankenhäusern wurde die Digitalisierung in den letzten Jahren noch stiefmütterlich behandelt. Aufgrund von Kosten- und Effizienzdruck entwickeln sich Kliniken aber nun zum Treiber von Smart Healthcare – und kurbeln damit die Digitalisierung der Medizintechnik in Deutschland an.

Herausforderungen bremsen Fortschritt

In zahlreichen Bereichen des täglichen Lebens ist die Digitalisierung bereits angekommen und erleichtert Vieles. Im Gesundheitswesen bietet sie unter anderem die Möglichkeit, schnellere und präzisere Diagnosen zu stellen oder Behandlungen individueller auf den Patienten abzustimmen. Dennoch könnte die digitale Medizin schon deutlich weiter fortgeschritten sein, als es bisher der Fall ist.

Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Einerseits sind es Bedenken rund um das Patientenwohl. Auf der anderen Seite gibt es Herausforderungen, denen sich Hersteller und Kliniken bei der Entwicklung von digitalen und ganzheitlichen Gesundheitslösungen stellen müssen. Dazu gehört beispielsweise die Kompatibilität der Geräte, die Schwierigkeiten bereiten kann, oder die Zusammenarbeit verschiedenster Stakeholder. Auch das Thema Big Data nimmt in der Medizintechnik neue Dimensionen an. Schließlich bedarf es einer intelligenten Datenanalyse, um Patientendaten sinnvoll verknüpfen und so für die Behandlung nutzen zu können.

Trends in der Medizintechnik

Nur wenige Branchen sind so stark reguliert wie die Gesundheitsbranche. Nichtsdestotrotz bietet sich für Unternehmen ein enorm spannendes Feld, das sich immer stärker entwickelt. Und integrierte Diagnoselösungen und telemedizinische Produkte sind dabei nur der Anfang. Einen der größten Trends stellt sicherlich die Robotik in der Medizin dar. OP-Roboter werden schon heute eingesetzt, um Eingriffe höchstpräzise durchführen zu können. Aber auch im Pflegebereich oder der Diagnostik gehören Roboter in der Zukunft zum Standardrepertoire von Kliniken und erleichtern dem Personal die tägliche Arbeit.

Weitere angesagte Trendthemen sind auch in der Medizintechnik Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. Mithilfe der erweiterten Realität erhält der behandelnde Arzt in Kombination mit einem VR-Device Echtzeiteinblicke in das Behandlungsfeld und kann so präziser behandeln. Künstliche Intelligenz kann wiederum bei der Befundung helfen. In der Radiologie kann der KI-Algorithmus anhand anderer Bilder beispielsweise mögliche Abweichungen schneller entdecken und dem Arzt bleibt so mehr Zeit mit dem Patienten.

Datenschutz hat oberste Priorität

Medtech-Firmen entwickeln also auch in Deutschland immer mehr digitale Produkte und Lösungen für das Gesundheitswesen. Bei der zunehmenden Menge an Daten stellt sich aber auch die Frage, wie der Umgang mit Patientendaten ist. Entsprechende Gesetze und ein strenges Qualitätsmanagement bei Herstellern schaffen hier Abhilfe und sorgen dafür, dass sensible Daten nicht missbraucht werden können. Denn aufzuhalten ist die Digitalisierung in der Medizintechnik nicht mehr. Es geht nur noch darum, sie möglichst sicher und effizient für die Zukunft und die Patienten zu gestalten.

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