Schlagwort: crm

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Der Anruf im Servicecenter ist überholt. Im Zeitalter von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook hat sich die Kommunikation über Chats längst durchgesetzt. Doch oft sitzen am „anderen Ende“ keine Menschen mehr: Künstliche Intelligenz wird das Maß aller Dinge.

War die Messenger-Kommunikation – wie etwa der Austausch von Nachrichten, Grüßen und Bildern über WhatsApp – früher reine Privatsache, stoßen die kurzen Dialoge über den Messenger mehr und mehr auch im Geschäftsbereich auf großes Interesse. Inzwischen übernehmen vielfach Chatbots das Antworten auf diverse Fragen: Sie geben beispielsweise Auskünfte über Tarife, Reiseverbindungen oder Öffnungszeiten und entlasten so die Mitarbeiter im Kundenservice. Die Erprobung bzw. der Einsatz von regelbasierten Programmen, die Texte oder Sprache erkennen und automatisiert antworten, nimmt zu.

Auch die BTC Business Technology Consulting AG entwickelt derzeit einen solchen Chatbot für ihre IT-Services. Chatbot „BIBI" übernimmt in erster Linie Anfragen zu gesperrten Benutzeraccounts und vergessenen Kennwörtern und entlastet die Mitarbeiter vom Service-Desk. Ein erster Pilot des Chatbots ist bereits erfolgreich getestet. Nun geht es mit großen Schritten dem Roll-Out entgegen.

Dana Matz aus dem Bereich BTC DIGITAL erklärt: „Der große Vorteil eines Chatbots im Kundenservice ist, dass dieser nicht nur 24/7 verfügbar ist, sondern auch schnelle Antworten für Kunden ermöglicht." Denn heute ist die Erwartung der Kunden – sowohl im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld – enorm gestiegen, wenn es darum geht, Fragen schnell zu beantworten, statt in Telefonwarteschlangen zu hängen. Ein Chatbot ermöglicht einen Rund-um-die-Uhr-Service und eine sofortige Reaktion, praktisch in Echtzeit. „Der Kommunikationsroboter im Servicebereich steigert die Effizienz im Kundenservice, entlastet die Servicemitarbeiter und kann Vertriebsprozesse beschleunigen", betont Dana Matz. „Er hat zudem großes Potenzial für die Kundenbindung, weil er auf schnellstem Wege Lösungen bietet und so maßgeblich zur Kundenzufriedenheit beiträgt", ergänzt Maren Schöning, ebenfalls von BTC DIGITAL.

Um allerdings kundenseitig echten Mehrwert bieten zu können, müssen sich Chatbots heute deutlich von den früheren Prototypen, die meist nur stupide Frage-Antwort-Dialoge leisten konnten, abheben. BTC listet dazu sechs wesentliche Punkte zum Einsatz und zur Einführung von Chatbots im Social-Media-Bereich auf.

Sechs Punkte, auf die Sie beim Chatbot-Einsatz achten sollten

1. Social Media – unverzichtbare Disziplin im Kundenservice

„Kundendialoge im Social-Media-Bereich mit einem Chatbot zu unterstützen, setzt zunächst die Erkenntnis voraus, dass der Kundenservice über Facebook & Co. immer wichtiger wird – insbesondere in Bezug auf persönliche Dialoge, Kundenbindung und schnellere Antwortzeiten", betont Maren Schöning, die langjährige Erfahrung als Social Media Manager mitbringt. „Dabei nehmen die Messenger eine besondere Rolle ein, da über sie ein sehr direkter Austausch mit den Kunden möglich ist", ergänzt sie.

Aber auch, wenn bereits viele Unternehmen erkannt haben, wie wichtig der Einsatz von Social Media im digitalen Kundenkontakt ist, stehen dennoch viele vor der Herausforderung, ausreichend Ressourcen für eine wachsende, sehr heterogene Social-Media-Kanallandschaft bereitzustellen.

Chatbots können an dieser Stelle Unternehmen unterstützen, den steigenden Kundenerwartungen an schnelle Services gerecht zu werden. Damit ein Chatbot jedoch auch wirklich den gewünschten Erfolg, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden erzielt, gilt es, ein paar Grundsatzregeln zu befolgen.

2. Festes Service-Versprechen definieren

Soll ein Chatbot den Service optimieren, sind im Vorfeld zunächst feste Reaktionszeiten sowie kommunikative Guidelines zu definieren. Erfolgt eine Kundenanfrage beispielsweise außerhalb der regulären Service-Zeiten und ist so komplex, dass der Chatbot selbst nicht weiterweiß, kann dieser zumindest die Anfrage aufnehmen und dem Kunden signalisieren, dass sich nach einer bestimmten Frist oder nach dem Wochenende ein Mitarbeiter persönlich melden wird. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört, dass der Chatbot professionell und stets höflich reagiert. Darüber hinaus kann eine menschliche und persönliche Note des Chatbots den Kunden positiv überraschen und so zur Kundenbindung beitragen.

3. Chatbot in ein organisatorisches Servicekonzept einbinden

Auch wenn Chatbots ein Mittel sind Servicemitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf die komplizierten Fälle konzentrieren können, muss klar sein, dass ein neues Servicemodell ein durchdachtes organisatorisches Konzept erfordert. Bevor neue Kanäle eröffnet werden, sind Fragen zu beantworten wie: Sind genug Ressourcen für einen professionellen 1:1-Service vorhanden? Wie fügt sich ein Chatbot in bereits bestehende Servicelandschaften ein, sowohl technisch als auch auf kommunikativer Ebene? Wo muss es eventuell Schnittstellen geben? Ebenso wichtig ist, feste Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren, um im Eskalationsfall schnell für den Chatbot übernehmen zu können.

4. Einbindung des Chatbots in das CRM-System

Ein Chatbot hat die Aufgabe, wie ein Servicemitarbeiter zu reagieren, der sich mit einem Klick in die Kundenakte „beamt" und sein Gegenüber „kennt". Bei der Chatbot-Konzeption ist deshalb darauf zu achten, dass der automatische Helfer nicht erst viele Daten des bestehenden Kunden abfragen muss, um ihm eine zufriedenstellende Antwort liefern zu können. Aus diesem Grund ist auch die Integration des Chatbots in ein Kundenmanagementsystem von Vorteil. Da Kunden es heute gewohnt sind, über alle Kanäle (Omnichannel) mit ihrem Vertragspartner oder einem Unternehmen zu verkehren, sollte ein Chatbot zudem nicht auf einen Kanal fixiert sein, sondern optional auch weitere Kanäle bedienen können.

5. Offene Kommunikation und Einhaltung des Datenschutzes

Der Chatbot muss dem Nutzer die Gewissheit geben, dass die Daten, die er dem Chatbot anvertraut, geschützt sind. Transparenz steht somit an oberster Stelle: Was passiert mit den Daten der Kunden? Wann muss gegebenenfalls ein „Break Out", also ein Abbruch der Kommunikation in andere Kanäle erfolgen, um die Daten der Kunden nicht zu gefährden? Einem Kunden lässt sich auch vermitteln, dass sich ein Chatbot noch in der Erprobungsphase befindet und sukzessive weiterentwickelt wird. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht auch deutlich, dass er an einer innovativen Entwicklung beteiligt ist.

6. Chatbots müssen lernen

Auch ein Chatbot fängt zunächst „klein" an – sollte aber durchaus imstande sein, dazuzulernen. Das heißt, wird der Chatbot aufgesetzt, passiert dies meist auf Grundlage bestimmter Themen und Fragen, die Kunden standardmäßig stellen. Hier gilt es im Vorfeld abzuwägen, welche Anfragen am häufigsten auftreten, so dass der Chatbot in der Lage ist, ein Großteil der Kundenanliegen bereits beim Erstkontakt zu lösen – an dieser Stelle verhält sich der Chatbot wie intelligente FAQs. Um einem Chatbot echten Mehrwert zu verleihen, ihn ständig zu verbessern und noch konkreter auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden, sollte er „lernend" programmiert werden. Dies bedeutet, dass sich die Zuordnung von Eingaben oder Fragen der Nutzer mit der Zeit durch die unterschiedlichen Eingaben verbessert. Der Chatbot lernt also, besser zu erkennen, was der Nutzer möchte und eine bereits vorhandene Antwort auszuliefern oder einen vorhandenen Prozess zu starten. Beispielsweise kann Chatbot „BIBI" „lernen", dass „Kennwort vergessen" das gleiche ist wie „Passwort zurücksetzen" (entweder von alleine oder auch durch manuelles Training). Der Chatbot wird beispielsweise jedoch nicht von allein „lernen", welche Regeln es im Fußball gibt.

Fazit:

  • Chatbots können den Kundenservice bereichern und die Kundenbindung maßgeblich stärken, sofern sie der steigenden Erwartungshaltung hinsichtlich schneller Antwortzeiten und 24/7-Verfügbarkeit gerecht werden.
  • Ein Kommunikationskonzept zur Einhaltung des Serviceversprechens und eine saubere technische Integration mit Anbindung an das CRM sind wichtig, um Kunden echten Mehrwert zu bieten.
  • Chatbots können Servicemitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern, indem sie häufig gestellte Fragen von Kunden schnell und einfach beantworten sowie Standardinformationen zum Unternehmen und zu Produkten liefern – und Mitarbeitern auf diese Weise mehr Zeit für komplexere Anfragen verschaffen.
  • Bots werden nie den persönlichen Dialog ersetzen – sie können zwar heute Antworten auf wiederkehrende Fragen liefern und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu selbst lernenden Systemen werden –, der Mensch bleibt jedoch in der Kommunikation weiterhin unersetzlich.

Die BTC AG bietet interessierten Unternehmen den leichten Einstieg in eine Chatbot-Anwendung an. Durch die Möglichkeit, „klein" anzufangen und die Anwendung weiterzuentwickeln – bis zur KI-Integration – wächst der Chatbot mit den technischen und organisatorischen Fähigkeiten des Unternehmens.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BTC Business Technology Consulting AG
Escherweg 5
26121 Oldenburg
Telefon: +49 (441) 3612-0
Telefax: +49 (441) 3612-3999
http://www.btc-ag.com

Ansprechpartner:
Juliane Burk
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (441) 3612-0
Fax: +49 (441) 3612-3999
E-Mail: juliane.burk@btc-ag.com
Gabi Visintin
Senior PR Consultant Storymaker GmbH
Telefon: +49 (07071) 938 72-14
Fax: +49 (7071) 93872-29
E-Mail: g.visintin@storymaker.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ec4u expert consulting ag
Zur Giesserei 19-27b
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 46476-100
Telefax: +49 (721) 46476-199
http://www.ec4u.com

Ansprechpartner:
Sabine Kirchem
ec4u expert consulting ag
Telefon: +49 (721) 46476-460
Fax: +49 (721) 46476-299
E-Mail: sabine.kirchem@ec4u.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Der perfekte Umgang mit Kunden am mobilen POS

Der perfekte Umgang mit Kunden am mobilen POS

Serviceorientiert, kommunikationsstark und Qualitätsbewusstsein, dies sind nur einige der wichtigsten Merkmale, die ein Verkaufsfahrer im Mobile Sales Bereich benötigen muss, um eines der wichtigsten Ziele zu erreichen: Kundenzufriedenheit.

Dafür muss der Umgang mit Kunden auf hohem Niveau mit hohem Qualitätsbewusstsein und Anspruch an sich selbst geschehen. Doch damit dies gelingt, bedarf es die nötigen Tools, die stets alle Informationen griffbereit haben. COSYS Mobile Sales Lösung ist eines der verwendbaren Tools, welches dank mobiler Datenerfassung dem Verkaufsfahrer hilfsbereit unter die Arme greift..

Mit der Digitalisierung der Arbeitsprozesse durch unsere COSYS Lösungen, erleben viele unternehmerischen und auch persönlichen Erfolg. Zum Beispiel durch eine höhere Zufriedenheit der Kunden, da sie dank COSYS CRM und Mobile Sales bestmöglich und innerhalb kürzester Reaktionszeiten betreut und beratet w erden können.

Ob in der Beratung, dem Verkauf, der Neukundenwerbung oder der Auslieferung/Belieferung des Kunden. COSYS bietet alles, um die Kundendaten und Produkt- sowie Auftragsdaten mit Mobile Sales und CRM System jederzeit einsehbar und verwaltbar zu machen

Zudem ermöglicht CRM & Sales Tagesberichte zu generieren und diverse Belege (wie z. B. Lieferscheine) direkt mit einem mobilen Drucker zu drucken.

Informieren Sie sich noch heute über COSYS und das vielfältige Produktportfolio rund um die mobile Datenerfassung.

Besuchen Sie unsere Social Media Kanäle:

– Facebook / Instagram
– Twitter
– YouTube
– XING< /a>

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Um für die Anforderungen eines modernen Zuweisermanagement fit zu sein, verschrieb sich das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM AG) eine interne Reorganisation. Zurzeit arbeitet das PZM in den Abteilungen mit verschiedenen Adressverzeichnissen und Systemen. Damit ist eine effiziente und effektive Bearbeitung der Zuweiser-Adressen nicht möglich. Das PZM geht noch einen Schritt weiter: sämtliche Adressdaten für Kommunikation, Marketing, Administration, Weiterbildung, Forschung, usw. sollen neu zentral in einem CRM-Tool verwaltet werden.

evidence crm4clinic wird neu als Adressen-Master eingesetzt. Das Tool stellt verschiedenen Umsystemen, z.B. dem Klinikinformationssystem ORBIS, qualitativ einwandfreie Daten zur Verfügung. crm4clinic ermöglicht ein modernes, automatisiertes Kampagnenmanagement, das speziell für die Pflege und Gewinnung von Zuweisern entwickelt wurde. Durch die freie Stichwortvergabe pro Kontakt u/o Firma, die Zuteilung zu definierten Betreuern oder die Office-Anbindung erfüllt das System weitere Anforderungen des PZM.

Mit evidence crm4clinic verspricht sich das Psychiatriezentrum Münsingen viele Vorteile. Die wichtigsten sind dabei:

  • zentrale Datenhaltung mit klar geregelten Zuständigkeiten
  • Zeitersparnis bei der Pflege der Adressen und gleichzeitig optimierte Datenbestände
  • 360°-Sicht auf die zuweisenden Ärzte und damit eine effektive Segmentierung derselben
  • wirkungsvolle Unterstützung des Marketings als Kampagnen- und Informationssystem

Dazu Marion Ebinger, Verantwortliche Marketing & Kommunikation der PZM AG: "Durch die zentrale Datenhaltung erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zuweiserkontakte. Wir freuen uns, wenn wir unsere Zuweiser so ansprechen können, wie diese es wünschen und sind überzeugt, dass sich dadurch die Kontakte besser gestalten lassen."

Auch der Datenschutzaspekt nach der neuen EU-Verordnung (DSGVO) war ein Auslöser für die Beschaffung. Aus Support-Sicht waren vor allem die Zukunftsfähigkeit des Systems und die Flexibilität wichtig.

Über das Psychiatriezentrum Münsingen
Das Psychiatriezentrum Münsingen behandelt jährlich rund 2500 Patientinnen und Patienten und gehört damit zu den wichtigsten Kliniken in der Schweiz. Als grösster Arbeitgeber des Aa-retals bietet das PZM 650 Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Webseite des PZM.

Über die Glaux Soft AG

Mit der evidence Plattform und den branchenführenden Funktionen für ein Adaptive Case Management ermöglicht Glaux Soft einen schnellen Weg, leistungsfähige Unternehmens- und Fachanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Damit verbessern wir die Effektivität und die Wirtschaftlichkeit unserer Kunden und erhöhen so ihren Erfolg. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine hohe, gleichbleibende Qualität von der Idee über die Realisation bis hin zu Betrieb und Support.

evidence crm4clinic ist eine Standard-Software, die auf der evidence Plattform basiert und deshalb individuell an die Bedürfnisse von Spitälern und Kliniken anpassbar ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Glaux Soft AG
Steigerhubelstrasse 3
CH3008 Bern
Telefon: +41 (31) 38810-10
http://www.glauxsoft.com

Ansprechpartner:
Heidi Pfund
Leiterin Marketing & Kommunikation MarKom
Telefon: +41 (31) 3881041
E-Mail: heidi.pfund@glauxsoft.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
DER neue Ratgeber zur Vertriebsoptimierung für alle Softwarepräsentationen und Workshops

DER neue Ratgeber zur Vertriebsoptimierung für alle Softwarepräsentationen und Workshops

Wer seinen Softwarevertrieb optimieren und zukünftig bei Präsentationen und Workshops beim Kunden die Konkurrenz ausstechen will braucht unbedingt diesen neuen Ratgeber.

Das essential von SpringerGabler zeigt wie der Vertriebsprozess bei Digitalisierungsprojekten im Bereich von Software-Präsentationen und Workshops effizienter gestaltet werden kann. In Software-Präsentationen oder Workshops liegen die Vorstellungen von Kunden und Wirklichkeit, die durch Softwareanbieter geliefert werden, oft weit auseinander. Schlechte Vorbereitung, fehlende Daten und das zu geringe Eingehen auf die Kundenanforderungen führt besonders in Hochkonjunkturzeiten der IT-Branche zu negativen Kundenerfahrungen. Softwareanbieter, die bereit sind, die Prozesse in diesem Bereich zu optimieren, können deren Erfolgsquote in Bezug auf gewonnene Aufträge und durchgeführte Präsentationen drastisch erhöhen. 

"In den letzten Jahren ist die Qualität von Softwarepräsentationen in Workshops leider drastisch gesunken. Die Softwareanbieter schwimmen auf einer Erfolgswelle und sind leider meist der Meinung, dass mittelmäßig bis schlechte Präsentationen ausreichen um den Auftrag zu gewinnen" so Christoph Groß, Digitalisierungsberater und merhfacher Buchautor. "Mit diesem Buch wollen wir einen praktisch und einfach umsetzbaren Ratgeber zur Verfügung stellen, der dazu führen wird, dass die Kunden den Workshop wieder begeistert verlassen und dies zum Anlass nehmen den Anbieter sehr positiv zu bewerten."

Als Berater hat der Autor im Rahmen seiner Digitalisierungsberatung bereits persönlich > 120 Anbieterpräsentationen bewerten können. Zusätzlich fließt die Erfahrung in Vertrieb und Beratung von mehr als 33 Jahren ein. Diese Erfahrung im Vertrieb, auch auf internationaler Basis sind die Grundlage für einen wirklich praxisorientierten Expertenratgeber der als Pflichtlektüre für jeden IT Vertriebsmitarbieter oder Softwareberater gelten sollte!

Das Buch ist das zweite Buch von Christoph Groß zum Thema Digitalisierung. Weitere sind in Arbeit und folgen mit Mitte 2019.

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

13 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2018!
Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Er berät Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie”. Bisher betreute er > 60Projekte mit einem Ausschreibungsvolumen von > 17,1 Mio. € in Software und Dienstleistungen mit > 3.900 Benutzern. Sitz des Unternehmens ist München.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Kazmair Strasse 17
80339 München
Telefon: +49 (89) 500098-15
Telefax: null
http://www.scc-center.de

Ansprechpartner:
Christoph Groß
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 50009815
Fax: null
E-Mail: christoph.gross@scc-center.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Zebra TC20/25 mit innovativer COSYS Software

Zebra TC20/25 mit innovativer COSYS Software

Der Zebra TC20/TC25 ist das neuste Hybrid-Modell, wahlweise mit Tastatur oder Fulltouch verbindet es die Eleganz eines Consumer-Smartphone mit den Funktionen und der Robustheit eines Unternehmensgeräts! Das Betriebssystem Android ermöglicht außerdem die Nutzung diverser Applikationen für das Unternehmen. Dank IP65 Schutzklasse und Schutztaschen ist ein langer Lebenszyklus gesichert. Mit leichten 195g bei der Fulltouch-Modell bzw. 215g beim Tastatur-Modell, neben dem integrierten Barcodescanner (1D-Barcodes und 2D-Datamatrixcodes) kann außerdem auf eine Autofokus-Kamera mit 8 MP auf der Rückseite zurückgegriffen werden. Diese eignet sich beispielsweise für die Schadenserfassung beim Wareneingang oder der Kommissionierung im Lager.

Zubehör des TC20
Für den TC20 sind Einzelladestationen, wahlweise mit Ethernet-Adapter sowie fünffach Cradles verfügbar. Das Gerät kann außerdem mit einer Handschlaufe (Hand Strap) versehen werden,  um eine bessere Ergonomie beim Scannen zu erhalten. Wird zum Beispiel beim Kommissionieren viel gescannt ist außerdem ein Pistolengriff verfügbar, der sich einfach um das TC20 legt und über einen Auslöseknopf eine schnelle Barcodeerfassung ermöglicht. Sie arbeiten in mehreren Schichten oder Scannen viel? Dann ist der zusätzliche Akku zum Wechseln eine Möglichkeit, ohne Unterbrechungen zu arbeiten. Handsfree ist in aller Munde! Auch das ist mit dem einzigartigen TC20/TC25 möglich, so lässt sich das Gerät am Arm tragen und mit einem zusätzlichen Ringscanner z. B. RS6000 lässt es sich dann noch zügiger Kommissionieren. Wird das Gerät einmal nicht benötigt lässt es sich in einer Tasche am Gürtel tragen, ohne im Weg zu stehen oder vom Tisch zu fallen.

Einsatzgebiete des TC20
Aufgrund der einfachen Handhabung findet das Gerät besonders in kleinen Betrieben Verwendung. Neben Warehouse-Prozessen vom Wareneingang, Umlagerung über die Kommissionierung findet das Gerät auch in kleineren Einzelhandelsgeschäften z. B. zur Inventuraufnahme Verwendung. Für den Kundenservice ist dieses handliche und zugleich elegante Gerät außerdem geeignet – um zusätzliche Artikelinformationen im Kaufprozess bereitzustellen oder Nachbestellungen durchzuführen.

COSYS Warehouse Management
Small Warehouse

COSYS Retail Management

COSYS CRM und Sales

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt dieses moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

Erfahren Sie mehr über den Zebra TC20 auf www.mde-geraet.de/zebra/tc20

Erfahren Sie mehr über COSYS Unternehmensanwendungen auf www.cosys.de

Erfahren Sie mehr über Mobile Device Management auf www.mobile-device-management-software.de

 

Über die Cosys Ident GmbH

COSYS ist Anbieter mobiler Komplettlösungen und bietet neben unternehmenstauglichen Geräten wie dem Zebra TC20/TC25 mobile Software zur Abbildung Ihrer Geschäftsprozesse. Die Anbindung an ihre Warenwirtschaft (SAP, NAV, AX u. v. m.) sowie die Bereitstellung wird dabei von COSYS als Komplettpaket bereitgestellt. Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen und kontaktieren Sie uns noch heute!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Digitale Kommunikation in der Pharmaindustrie ohne Opt-In? Ja, das geht

Digitale Kommunikation in der Pharmaindustrie ohne Opt-In? Ja, das geht

Mit Inkrafttreten der DSGVO verschafft sich auch eine ganze Branche aus Anwälten, Experten und Sprechern Gehör, die in der Mehrzahl die Pharma-Unternehmen vor den Gefahren der digitalen Kommunikation mit den Kunden ohne deren Opt-in warnen.

Die Berater sehen das häufig so: ohne Opt-in darf kein Unternehmen E-Mails versenden. Aber ganz so klar ist es nicht. In der Tat gibt es viele Fälle, in denen ein Unternehmen durchaus eine E-Mail senden kann, auch ohne erforderliches Opt-in.

Bevor ich dies weiter ausführe, sollten Sie wissen, dass ich kein Anwalt bin. Nachdem ich mich jedoch von einer ganzen Reihe von Experten beraten ließ und den eigentlichen Text der Richtlinie durchgelesen habe, kann ich nur bestätigen, dass es jede Menge Grenzfälle in der DSGVO gibt und auch jede Menge Fälle, in denen sich die Experten nicht einig sind.

Ich möchte daher ein paar Fälle hervorheben, in denen Unternehmen auf ganz legale Weise E-Mails an Empfänger senden können, die nicht explizit eingewilligt haben, wo also kein Opt-in vorliegt. Um die Dinge nicht unnötig kompliziert zu gestalten, verwende ich den Begriff E-Mail oder Mail in diesem Artikel. Die Regeln oder Empfehlungen gelten jedoch auch für andere digitale Kommunikation wie SMS, die sozialen Medien, Online-Messaging-Dienste und Fax.

1. Eine wirklich persönliche E-Mail. Damit meine ich nicht die Massenrundsendungen, die durch Anpassung der Begrüßung auf „Lieber Herr Krüger“ personalisiert wurden, sondern eine wirklich persönliche E-Mail, wie z. B.: „Hallo Bernd, wie nett, dass wir uns letztes Wochenende beim Fußballspiel der Kleinen getroffen haben. Ich würde gerne unser Gespräch fortsetzen.“ Keine Marketingabteilung würde so eine Mail senden. Darum können Sie sie problemlos verschicken, selbst wenn Bernd dem nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Sie könnten sie sogar versenden, wenn Bernd Sie explizit angewiesen hat, es NICHT zu tun. Ob es im geschäftlichen Sinne eine kluge Entscheidung wäre, ist eine andere Sache. Legal ist es aber auf jeden Fall.

2. Jede E-Mail, die Ihr Kontakt aufgrund der Gegebenheiten von Ihnen erwarten kann. Das könnte in Verbindung stehen mit einer Besprechung, Veranstaltung, Anfrage nach Material, Musterabgabe oder anderen Transaktionen, die Sie in beidseitigem Einverständnis bereitwillig eingegangen sind oder erwägen, z. B.: „Hallo Bernd, ich möchte kurz unser Treffen am kommenden Dienstag um 10 Uhr bestätigen“ oder „Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass das Muster heute versandt wurde. “Auch für derartige E-Mails ist kein spezifisches Opt-in erforderlich. Wie Sie sich denken können, kann die Aussage, dass der Kunde „die E-Mail aufgrund der Gegebenheiten erwarten kann”, frei ausgelegt werden. Aber genau so steht es in der DSGVO.

3. Wenn der Kontakt bereits ein Kunde ist. Dann können Sie Marketing-E-Mails und Newsletter an Ärzte und Apotheker versenden, die Ihre Produkte bestellt oder verschrieben haben, Ihre Veranstaltungen besucht haben oder, gemäß gewisser Auslegung, sich ganz einfach mit Ihren Außendienstmitarbeitern getroffen haben, und auch dies kann ohne Opt-in erfolgen. Denken Sie nur daran, diesen E-Mails die Option zum Opt-out hinzuzufügen.

Gemäß dieser Auslegung könnten die meisten Pharma-Unternehmen weiterhin Newsletter an den Großteil ihrer Kontakte versenden, ohne ein Opt-in haben zu müssen.

Die DSGVO ist erst seit wenigen Wochen rechtskräftig. Einige Pharma-Unternehmen werden versuchen, die Richtlinien zu ihren Zwecken auszudehnen. Andere Unternehmen werden die Richtlinien vermutlich strikter befolgen.

Sobald die Aufsichtsbehörden im Rahmen ihrer Tätigkeit die ersten Warnungen aussprechen oder gar Strafen vergeben, beginnt die Arbeit für die Anwälte und Gerichte. Es kann Monate oder Jahre dauern, bis wir mehr Klarheit über die DSGVO haben.

Natürlich müssen Sie weiterhin Ihre Opt-Ins und Opt-Outs sorgfältig nach DSGVO verwalten, idealerweise mit einer professionellen Consent-Lösung, die Bestandteil Ihres CRMs ist oder eng an Ihrem CRM angebunden ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ysura GmbH
Metzstr. 14b
81667 München
Telefon: +49 (89) 41417330
Telefax: +49 (89) 41417330
http://www.ysura.com/de/

Ansprechpartner:
Keith Gruen
Telefon: +49 (172) 8976199
E-Mail: keith.gruen@ysura.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Gewachsene Beziehung

Gewachsene Beziehung

Die Fuldaer Speditions Gesellschaft setzt auf die Speditionssoftware DISPONENTplus und digitalisiert damit in mehreren Schritten seine Prozesskette. Zuletzt kamen eine integrierte Compliance-Lösung sowie die Online-Sendungserfassung hinzu.

Diskutieren auf Augenhöhe: Für Tobias Diegelmann und seine Partner in der Geschäftsführung Sebastian Müller und Manfred Stehling ist das die Grundvoraussetzung für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Softwarehäusern. Vor diesem Hintergrund fühlt sich der Prokurist der Fuldaer Speditions Gesellschaft bei Weber Data Service gut aufgehoben. Bereits seit 1990 setzt das mittelständische Familienunternehmen auf die Softwarelösungen des Bielefelder IT-Dienstleisters. Mittlerweile läuft hier unter dem Namen DISPONENTplus bereits die dritte Generation der Logistiksoftware von Weber Data Service. In den Bereichen Stückgutlogistik, Ladungsverkehre, Disposition, Ab rechnung und FIBU sind insgesamt zehn Lizenzen im Einsatz. Pro Tag werden damit eine Vielzahl von Stückgut- und Ladungsaufträge erfasst, abgewickelt und abgerechnet.

Grenzenlos Abrechnen

"Neben der Bedienerfreundlichkeit für Disponenten gefallen uns besonders die vielschichtigen Abrechnungsoptionen der Software", erklärt Diegelmann. Bezüglich der hinterlegbaren Konditionen sei DISPONENTplus "wesentlich weiter als andere Systeme". Man könne "praktisch alles konditionieren und so abrechnen, wie es gewünscht wird." Als Beispiel verweist der IT-Experte auf einen seiner Kunden, der über zehn Untermandanten verfüge, für die man ganz unterschiedliche Aufträge auf völlig verschiedenen Wegen und Strecken bediene. "Diese Untermandanten werden mit DISPONENTplus voneinander getrennt verwaltet. Sowohl Disposition als auch Abrechnung können flexibel erfolgen", hebt der gelernte Speditionskaufma nn und Betriebswirt hervor.

Neben den Programmeigenschaften punktete Weber Data Service auch mit flachen Hierarchien und dem Branchenwissen der Mitarbeiter. "Im Rahmen der fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit merken wir immer wieder, dass sich Weber Data Service ausschließlich auf die Logistikbranche konzentriert. Selbst die Programmierer haben oftmals selbst schon mal in einer Spedition gearbeitet", stellt Diegelmann fest. Zudem sei es "bei Bedarf immer möglich, aktuelle Probleme direkt mit der Geschäftsleitung zu besprechen".

Zugzwang durch Antiterror-Verordnung

Als weitere Pluspunkte führt Diegelmann den modularen Aufbau und die damit verbundene gute Ausbaufähigkeit der Software an. Nicht nur einmal musste die Fuldaer Speditions Gesellschaft DISPONENTplus um wesentliche neue Funktionen erweitern. Zuletzt waren eine Compliance-Lösung und eine Online-Auftragserfassung für Sammelgut hinzug ekommen. "An die lösungsorientierten Mitarbeitern von Weber Data Service trete ich immer mit einem konkreten Thema heran", so Diegelmann.

So wurde jetzt das Add-On DISPONENT Compliance in die Lösung der Fuldaer Speditions Gesellschaft integriert. Mit dieser Ergänzung ist das Unternehmen hinsichtlich der Antiterror-Verordnung auf der sicheren Seite. Diese Verordnung setzt Spediteure und Logistikdienstleister unter Zugzwang, denn mit rund 20.000 Personen, Organisationen und Vereinigungen dürfen keine Geschäftskontakte unterhalten werden. Mit der Auslieferung einer Sendung darf demnach erst begonnen werden, wenn der Kontakt zweifellos geklärt ist.

Algorithmus für die Nadel im Heuhaufen

Voraussetzung für die Sicherheit ist hier vor allem eine Echtzeit-Prüfung aller im Zusammenhang mit der Sendung stehenden Namen und Adressen im Hintergrund der ablaufenden Prozesse. Die Boykottlisten der EU und USA ändern sich jedoch rund 70 mal im Jahr. Wer versehentlich eine Palette an einen vermeintlichen Terroristen auf einer der Listen ausliefert, macht sich strafbar. Die Konsequenzen reichen vom Ausschluss des vereinfachten Anmeldeverfahrens der Zollbehörden bis hin zu 15 Jahren Haft.

Vor diesem Hintergrund ist das Compliance-Management sehr wichtig für alle Unternehmen der Lieferkette – vom Hersteller, Händler, Lagerhalter, Spediteur und Zollagenten bis hin zum Frachtführer. "Ich wollte unbedingt eine Lösung haben, die direkt an DISPONENTplus angeschlossen ist", erklärt Diegelmann. Durch das Add-On DISPONENT Compliance läuft der Abgleich der Adressdaten jetzt schon während der Sendungserfassung automatisch im Hintergrund. Der angewendete Matching-Algorithmus findet die "Nadel im Heuhaufen". Das gilt auch dann, wenn die Schreibweise der erfassten Namen von der Boykottliste abweicht. DISPONENT Compliance berücksichtig t auch verschiedene, regionale Schreibvarianten und –Gepflogenheiten von Namen und Adressen sowie Buchstabendreher.

Sendungsdaten online erfassen

Nicht auf gesetzlichen Druck, sondern auf Kundenwunsch erfolgte die Erweiterung des IT-Systems um eine Online-Sendungserfassung, die sich für beliebig viele Nutzer freischalten lässt. Mit diesem weiteren Schritt in Richtung Logistik 4.0 bieten die Fuldaer ihren Kunden einen zusätzlichen Weg der Auftragsübermittlung, der von jedem Ort mit Internetzugang nutzbar ist. Die Lösung erlaubt die Online-Erfassung von Sammel-, Teil- und Komplettladungen, sowie Im- und Export-Aufträgen mit einer unbegrenzten Anzahl von Positionen. Die Daten stehen unmittelbar in DISPONENTplus zur Verfügung und können sofort disponiert werden. "Für unsere Mitarbeiter ist die Online-Sendungserfassung durch die Kunden eine wesentliche Arbeitserleichterung", stellt Diegelmann fest.< br />
Fazit: Mit der Online-Sendungserfassung und dem Add-On DISPONENT Compliance hat die Fuldaer Speditions Gesellschaft das eigene Transport Management System an den aktuellen Bedarf angepasst. Diese Flexibilität bleibt für Tobias Diegelmann auch in Zukunft ein wichtiges Argument für seine Treue zu Weber Data Service.

Hintergrund: Fuldaer Speditions Gesellschaft GmbH

Die im Jahr 1957 gegründete Fuldaer Speditions-Gesellschaft konzentriert sich auf Teil- und Komplettladungsverkehre, europaweite Stückgutlogistik sowie Lager- und Kontraktlogistik. Darüber hinaus realisiert das mittelständische Familienunternehmen Einzelkonzepte nach individuellen Vorgaben. Die Firma betreibt einen eigenen Fuhrpark mit 20 Fahrzeugen für den Nah- und Fernverkehr und beschäftigt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der gemäß DIN EN ISO 9001.08 zertifizierte Logistikdienstleister ist seit 1998 Gründun gsmitglied und Gesellschafter der Stückgutkooperation Vernetzte Transport Logistik VTL. In direkter Nachbarschaft zur Fuldaer Speditions-Gesellschaft betreibt VTL auf einem rund 40.000 qm großen Grundstück, einer Hallenfläche von knapp 10.000 Quadratmetern und aktuell 115 Andockpositionen den Hauptumschlagsbetrieb.

Weitere Informationen unter www.fuldasped.de.

Über die Weber Data Service IT GmbH

Weber Data Service entwickelt seit mehr als 40 Jahren innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition aus Lage.

Das Familienunternehmen hat seinen Ursprung in der Bielefelder Spedition Weber & Weber. Hier begann Karl-Friedrich Weber bereits Anfang der 70er Jahre mit der Entwicklung einer eigenen Softwarelösung für Speditionen und baute 1975 die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung auf. Mit der Entwicklung der ersten PC-fähigen Logistiksoftware DISPONENT, ursprünglich für die IBM Serie /1 entwickelt, gründete er 1985 das Softwarehaus Weber Data Service und verkaufte 1989 die Spedition.

Mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen heute unseren IT- und Logistikfachleuten und stellen sich gemeinsam mit uns ihren logistischen Herausforderungen und der digitalen Transformation – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Auch nach der Einführung werden unsere Kunden dauerhaft von praxiserfahrenen Speditionskaufleuten betreut.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell durch die komplexer werdende Produktvielfalt bei gleichzeitig wachsenden Ansprüchen an Service und Liefergeschwindigkeit vor einem unverändert hohen Preisdruck. Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten bildet DISPONENTplus den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Fakturierung und Übergabe an die Buchhaltung ab und stellt vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, Customer Relationship Management und ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Online-Schulungen und Workshops in unserem eigenen Schulungszentrum im runden das Angebot ab.
Mehr über Weber Data Service

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weber Data Service IT GmbH
Feilenstraße 31
33602 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 5244-3
Telefax: +49 (521) 5244-490
http://www.weberdata.de

Ansprechpartner:
Romy Mamerow M.A.
Marketing/PR
Telefon: +49 (521) 5244-452
Fax: +49 (521) 5244-490
E-Mail: mamerow@weberdata.de
Markus Walter
kfdm – Kommunikation für den Mittelstand
Telefon: +49 (8165) 99938-43
Fax: +49 (8165) 99938-45
E-Mail: walter@kfdm.eu
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Optimierung des Verkaufsaußendienst mit COSYS

Optimierung des Verkaufsaußendienst mit COSYS

Der Vertrieb beim Kunden im Außendienst oder auch als Verkaufsfahrer vor Ort, ist eine der erfolgreichsten und etabliertesten Verkaufsstrategien, welche auch in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Flächendeckenden Kundenstamm und eigene Präsenz des Unternehmens stehen stets im Fokus.

Nebenbei hält auch die Digitalisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft nicht inne – im Gegenteil. Höher, schneller, weiter…das erwarten die Kunden und da möchte man als Unternehmen mithalte und den Ansprüchen entsprechen und den digitalen Trends mitzugehen.

Mit der COSYS CRM und Mobile Sales System bieten wir eine COSYS Softwarelösung an, die die gesamten Vertriebsprozess vereint und digitalisiert.

Verabschieden Sie sich mit dem COSYS CRM und Mobile Sales System von dicken Angebotsmappen und händisch geführten Papierlisten sowie altmodischen Bestellformularen und –scheinen.

Gehen Sie mit der Zeit, verschenken Sie kein Potential und digitalisieren sowie modernisieren Sie mit COSYS und durch den Einsatz unserer umfassenden, userfreundlichen COSYS Lösungen Ihren Vertrieb.

Besuchen Sie uns auch auf unseren Social Media Kanälen:
Facebook / Instagram
Twitter
YouTube
XING

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neues DSGVO-Dashboard von Omikron sichert Unternehmen ab und beschleunigt Prozesse

Neues DSGVO-Dashboard von Omikron sichert Unternehmen ab und beschleunigt Prozesse

Am 25. Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU in Kraft getreten. Viele, zumeist große, namhafte Unternehmen haben sich frühzeitig gewappnet und Maßnahmen ergriffen, um den Datenschutz ihrer Kunden zu gewährleisten. Aber längst nicht alle Firmen waren – und sind zum Teil noch immer nicht – in der Lage, die zentralen Anforderungen der Verordnung zu erfüllen. Oft scheitert es schlicht daran, dass die Unternehmen es technisch nicht hinbekommen, die Kontaktdaten ihrer Einzelkunden, die sich – oft auch in leicht abweichender Schreibweise: Matthias Mayer vs. Mathias Meier – in mehreren Datensilos zugleich „verbergen“, zusammenzuführen und eindeutig zu identifizieren.

Um also beispielsweise das „Recht auf Löschung“ (Artikel 17 DSGVO) erfüllen zu können, ist in der Regel ein großer manueller Aufwand erforderlich, da jedes System (ERP, CRM, Online-Shop, Ticket-System, Newsletter-Software – um nur diese zu nennen) einzeln durchsucht werden muss. Erschwerend kommt hinzu, dass man insbesondere bei mehrfach angelegten Kunden mit den besagten unterschiedlichen Schreibweisen nie hundertprozentig sicher sein kann, dass tatsächlich alle Datensätze Silo-übergreifend gefunden wurden. Schon eine einzige nicht identifizierte Dublette kann nach der neuen Verordnung teure Konsequenzen nach sich ziehen.

Datenschutzbeauftragte der Unternehmen müssen außerdem sicherstellen, dass jede einzelne DSGVO-Anfrage in allen Systemen bearbeitet wird und keines vergessen wird. Jedes System hat in der Regel einen gesonderten Verantwortlichen. Hier den Überblick zu bewahren, ist eine echte Herausforderung.

So hilft das Omikron DSGVO-Dashboard

Das DSGVO-Dashboard ist eine Weboberfläche, die Daten aus beliebig vielen unterschiedlichen Quellsystemen (CRM, ERP, Online-Shop usw.) fehlertolerant durchsucht und in einer einheitlichen Datensicht zusammenbringt. So erhalten Unternehmen einen rundum vollständigen Blick auf alle personenbezogenen Daten und den Status der einzelnen DSGVO-Fälle wie etwa „Löschung“ oder „Auskunft“.

Im Einzelnen erledigt das Tool folgende Aufgaben:

  • Systemübergreifende Suche nach betroffenen Personen bzw. Kunden: Zusammengehörige Adressen werden gruppiert und mit den liefernden Systemen dargestellt. Die fehlertolerante Suche findet dabei auch Datensätze mit abweichender Schreibweise und hilft so, Dubletten aufzuspüren und Personen bzw. Kunden zu bündeln.
  • Anlage des Falles: Unternehmen bzw. deren Datenschutz-Beauftragte können zwischen unterschiedlichen Anforderungen der DSGVO auswählen und die gefundenen Kontakte der einzelnen Systeme zu einem Fall zusammenlegen. Die selektierten Personen können anschließend durch die Systemverantwortlichen effektiv abgearbeitet werden.
  • Überwachung, Dokumentation und Erledigung der DSGVO-Fälle: Alle Fälle können nachverfolgt und gezielt geschlossen werden. Ein Fallreport ermöglicht den einfachen Nachweis sowohl für den Systemverantwortlichen als auch für die betroffene Person. Der anschließende Bestätigungsprozess, zum Beispiel per E-Mail, wird so stark vereinfacht.
  • Einfache Erstellung von Tätigkeitslisten: Über alle offenen Fälle hinweg können systemabhängige Tätigkeitslisten erstellt werden, die beispielsweise anzeigen, welche Personen noch aus dem System gelöscht werden müssen.

Weitere Vorteile: Das Auskunftsrecht kann mit dem Dashboard per 1-Klick-Suchabfrage komplett erfüllt werden. Die zeitraubende manuelle Recherche in jedem einzelnen Datensilo entfällt Dank einheitlicher 360°-Suche über alle Systeme hinweg. Jeder Fall bleibt bis zur abschließenden Bearbeitung im letzten System offen. Bei „Löschung“ prüft das Dashboard automatisch (zum Beispiel über Nacht), ob der Datensatz tatsächlich entfernt wurde. Erst dann ist der Fall final abgeschlossen.

Einsatzfähig auch in Alt-Systemen

Das Dashboard kann in nahezu jede IT-Umgebung integriert werden und ist sogar mit älteren (Groß-)Rechnersystemen wie Nixdorf 8870, IBM AS 400 oder Siemens BS 2000 kompatibel. Die Lösung kann auf unterschiedlichste Mailing-Dateien zugreifen und sorgt in jedem Fall für eine lückenlose Dokumentation. Weitere Infos hier: www.omikron.net/DSGVO_Dashboard_Loesung

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Omikron Data Quality GmbH
Habermehlstraße 17
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 12597-0
Telefax: +49 (7231) 12597-25
http://www.omikron.net

Ansprechpartner:
Dr. Burkhard Schäfer
Pressesprecher
Telefon: +49 (7231) 12597-201
Fax: +49 (7231) 12597-250
E-Mail: bs@omikron.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.