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Allianz zwischen IRS und Programmatic-Printing-Group (PPG)

Allianz zwischen IRS und Programmatic-Printing-Group (PPG)

Die Kombination aus hochmodernen High-Speed-Digitaldruckmaschinen, intelligenten Algorithmen und aktueller Datenbanktechnik ermöglicht einen wirtschaftlichen programmatischen Printkanal.
Die PPG (www.programmatic-printing-group.de) hat dazu eine Allianz mit der Integrated Realization Services GmbH (IRS) geschlossen, mit dem Ziel, die automatisierte Individualisierung von Printmailings zu fördern. Durch die Allianz entsteht ein ganzheitlicher, digitaler Prozess von der Aufbereitung der Daten über den Druck bis zum Versand.

„Durch die Allianz können wir unseren Kunden eine Gesamtdienstleistung anbieten.“, sagt Petra Krenn von OD Print. Christof Förtsch, Geschäftsführer von IRS: „Die Allianz bietet Werbetreibenden unglaubliche Vorteile, sich dem Thema der gedruckten hyperpersonalisierten Kaufempfehlungen zu nähern. Die durchgängige Umsetzung wird so zum Kinderspiel.“

Zu den Unternehmen:

IRS integriert Produkt- und Bilddaten, Daten aus Shop- oder CRM-Systemen etc. und generiert automatisierte, hyperpersonalisierte, variable Templates für Programmatic Printing.

Die PPG ist eine Unit der OD Print in Ottweiler, sie fungiert als Beratung sowie Thinktank, den datengetriebenen Schulterschluss von online und offline effizient zu realisieren.

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Die ELECTROSTAR GmbH vertraut in puncto Kundenbeziehungsmanagement auf PisaSales

Die ELECTROSTAR GmbH vertraut in puncto Kundenbeziehungsmanagement auf PisaSales

Mit dem Einsatz der CRM-Lösung von PisaSales will der Experte in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Elektrogeräten die Optimierung und sinnvolle Digitalisierung von kundenzentrierten Prozessen erreichen.

Die Geschichte der Herstellung von Staubsaugern und Warmluft-Händetrocknern in Schwaben lässt sich bis in die 1920er-Jahre zurückverfolgen. Bereits im Jahr 1921 in Stuttgart gegründet, setzt ELECTROSTAR bis heute ununterbrochen auf Qualitätsprodukte für ein staubfreies, sauberes und somit gesundes Leben. Dabei hat sich der Mittelständer auf die Produktion von Gewerbe- und Industriesaugern, Kehrmaschinen sowie Hände- und Haartrocknern unter den Produktmarken "starmix" und "haaga" spezialisiert. Das Jahr 2021 steht für das mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg nicht nur im Zeichen seines 100. Firmenjubiläums. Künftig sollen auf Basis einer leistungsstarken und auf das Unternehmen zugeschnittenen CRM-Lösung neue Impulse für mehr Innovationen im Bereich des Kundenbeziehungsmanagements gesetzt werden.

Von den am Standort in Ebersbach an der Fils insgesamt tätigen 200 Mitarbeitenden profitieren zunächst Vertrieb und Marketing vom Einsatz des PisaSales CRM. Von Beginn an wird den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gemeinsame, zentrale Kundendatenbank für eine noch erfolgreichere Stärkung der Kundengewinnung und Kundenbindung zur Verfügung stehen.

Über die Tablet-App des PisaSales CRM werden außerdem bei ELECTROSTAR kundenbezogene Geschäftsprozesse im Vertrieb vollständig digital erfasst – jederzeit und auch von unterwegs aus.

Zahlreiche maßgeschneiderte Schnittstellen, unter anderem zum bestehenden ERP System AS400, sorgen für den unternehmensweiten Informationsfluss und decken somit die hohen Anforderungen an eine sichere und gleichzeitig schnelle Datenverfügbarkeit vollständig ab.

Über JustRelate Group

JustRelate hilft Kunden wie zum Beispiel B2B-Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei, Digital-Experience-Plattformen (DXP) aufzubauen und ihre digitale Kundenbindung effizient zu gestalten.

JustRelate-Kunden profitieren von einer integrierten Software-Suite für die Einrichtung von Digital-Experience-Plattformen (DXP), die eine Vielzahl bewährter Lösungen für digitale Kundenbeziehungen bieten. Als SaaS-Anbieter vertreibt JustRelate seine Lösungen direkt, aber auch zusammen mit Partnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JustRelate Group
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Market Development, Presse
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ChatWerk bringt KMU zum Chatten

ChatWerk bringt KMU zum Chatten

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Da sein, wo der Kunde ist. Einfach, entspannt und sicher. Das ist die Mission von ChatWerk, dem neuen Player für digitalisierte Kundenkommunikation. Der süddeutsche Newcomer startet in diesem März mit ordentlich Power durch. Das Start-up ist Mitglied der Unternehmensfamilie Müller Medien und kann damit auf ein starkes Wissens-, Medien- und Vertriebsnetz zurückgreifen. 

Ausgerichtet ist der neue Messaging-Dienst auf kleine und mittelständische Firmen (KMU) im Handwerks- und Dienstleistungssektor. „Diese Betriebe stehen heute vor einer besonderen Herausforderung. Sie sind oft nur mäßig digitalisiert, sollen aber möglichst über alle angesagten Kanäle von WhatsApp bis Facebook mit ihren Kunden kommunizieren – und zwar zeitnah, persönlich und natürlich DSGVO-konform“, beschreibt Oliver Kremers, Geschäftsführer von ChatWerk, die Situation. Der neue Anbieter eröffnet Unternehmern dafür eine passgenaue Lösung. 

„ChatWerk ist quasi ein Kundencenter in Hosentaschenformat. Damit bieten wir KMU die Möglichkeit, ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren und an der stark wachsenden Interaktion über Messenger teilzuhaben. Sie sind so auf allen Kanälen präsent und sammeln ihre Kommunikation in einer zentralen Inbox – aber eben im vernünftigen finanziellen Rahmen und ohne die Notwendigkeit, eine IT-Abteilung zu beschäftigen“, sagt Oliver Kremers.

Duale Vermarktung

Für die Entwicklung der maßgeschneiderten Anwendung konnte der ChatWerk-Macher sowohl auf den eigenen Erfahrungsschatz im Mittelstand zurückgreifen als auch auf die hohe Kompetenz der Unternehmensfamilie Müller Medien. Die technologische Umsetzung erfolgte durch ein hoch spezialisiertes Expertenteam. In der Vermarktung wählt das Start-up einen dualen Weg. Als selbstständiger Brand geht ChatWerk direkt auf den Markt. Daneben ist die Lösung auch als neuer Service von SELLWERK, dem Partner für den Mittelstand in Sachen Digitalisierung, und über die Verzeichnisse Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch erhältlich. Vertrieben wird die White Label-Lösung durch SELLWERK. Der Clou: Der Message-Button ist in den jeweiligen Verzeichniseinträgen bereits integriert. Auf diese Weise können SELLWERK-Kunden und solche, die es werden wollen, die App einfach mit einem Klick zu ihrem Paket dazu buchen und direkt loslegen. 

Einfacher Schritt in Richtung Digitalisierung

„Ein Kundencenter in Hosentaschenformat.“ Genau als solches ist ChatWerk konzipiert: Die smarte Anwendung führt alle gängigen Messaging-Dienste wie WhatsApp, Webchat oder die Facebook und Google Business Messenger in einem übersichtlichen Postfach zusammen. Installieren und starten lässt sich ChatWerk so leicht wie jede andere aus dem App-Store. Die Firmen erhalten dazu eine schlanke Kundenverwaltung samt CRM sowie nach Bedarf skalierbare Services. Diese reichen von voreingestellten Antworten bis hin zu Chatbots, die Routinen wie Terminanfragen bearbeiten können. 

Ein besonderes Augenmerk richten die Macher auf den Datenschutz. Die Komplexität der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) stellt einen klassischen Hemmschuh für viele kleinere Firmen dar, ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren. „Mit ChatWerk nehmen wir den Unternehmern diesen sensiblen Part ab. Unsere Lösung ist in Deutschland entwickelt und wird auch hier gehostet. Darüber hinaus sorgen wir für alle Daten-rechtliche und technische Updates“, erläutert Oliver Kremers.

Über ChatWerk

Digitale Kundenkommunikation leicht gemacht! ChatWerk ist die bezahlbare CRM-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Als "Kontaktcenter für die Hosentasche" bündelt die praktische App alle relevanten Messaging-Kanäle in einem intuitiven Postfach – von WhatsApp, Webchat, Facebook Business Messenger bis Google Business Messages. ChatWerk wurde speziell auch für weniger digitalisierte Betriebe im Handwerks- und Dienstleistungssektor entwickelt. Ihnen bietet die zeitgemäße Lösung eine schlanke Kundenverwaltung samt Messenger-Integration, skalierbare Services und Funktionen sowie höchste Standards in Sachen Technologie und Datensicherheit.

Gegründet wurde das Start-up 2020. Offiziell am Markt ist die Marke seit März 2021. Als Mitglied der Unternehmensfamilie Müller Medien verfügt ChatWerk über ein starkes internationales Netzwerk und wird unter anderem durch SELLWERK, dem Partner für den Mittelstand in Sachen Digitalisierung, über die Verzeichnisse Gelben Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch vertrieben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ChatWerk
Pretzfelder Straße 7 – 11
90425 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47753970
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Ansprechpartner:
Kerstin Männer
ChatWerk
Telefon: +49 (221) 16995-930
E-Mail: presse@chatwerk.de
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Erfolgreich mit Bestandskunden – Whitepaper zeigt die Erfolgsfaktoren

Erfolgreich mit Bestandskunden – Whitepaper zeigt die Erfolgsfaktoren

Die im November 2020 vorgestellte CRM-Erweiterung trit.IO Collector ist inzwischen in der Praxis angekommen. Im Zuge eines Pilotprojektes entstand ein Whitepaper, welches nun von der 3H Solutions AG, München, veröffentlicht wurde. In diesem wird nicht nur die Fallstudie selbst vorgestellt, sondern auch auf Erfolgsfaktoren und den wirtschaftlichen Effekt eingegangen.

„Das Ergebnis zeigt die Möglichkeiten, die moderne Softwarelösungen bieten. Und es bestätigt das große Potenzial, das in den Bestandskunden liegt.“, sagt Tobias Haff, der als Autor von „Wer den Ordner hat, der hat den Kunden“ und Co-Founder von 3H Solutions das Projekt begleitet hat. „Ziel ist es nun, die einfache Analyse von Bestandskunden-Daten und die Erzeugung von intelligenten Vertriebsansätzen mit direkt abschließbaren Produktansätzen zu verbinden.“ Mit weiteren Projekten werden daher die Kern-Erfolgsfaktoren und die Möglichkeiten zur Produkteinbindung für direkte Optimierungen des Bestands und für Neuabschlüsse weiter herausgearbeitet.

Wer sich für das Thema interessiert, erfährt in dem Whitepaper mehr über die besondere Bedeutung, die der Bestandskunde in der vertrieblichen Arbeit einnimmt, den Prozessablauf von Aktionen sowie die Erfolgsfaktoren hierfür. In einer Fallstudie wird das Ergebnis eines real durchgeführten Projektes dargestellt und darauf aufbauend der betriebswirtschaftliche Effekt berechnet. Hier zeigt sich, dass die Einbindung von bereits wenigen Maßnahmen genügt, um das Wachstum des Marktes zu schlagen und durch die Aktvierung des Bestands substantielle Erträge zu erzielen. Ein Ausblick zeigt die Weiterentwicklungsmöglichkeiten – vor allem mit Fokus auf die Optimierung der Vertriebsprozesse.

Das Whitepaper „Hintergrundinformationen zur Nutzung von trit.IO Collector in der Vertriebsarbeit mit Bestandskunden“ kann hier kostenlos angefordert werden: https://3h.solutions/…

Über die 3H Solutions AG

»Better.Customer.Interaction.« Nach diesem Leitsatz entwickelt die 3H Solutions AG, München, Software-Lösungen für bessere Kunden-Interaktion. Basis hierfür ist "trit.IO-CRM", ein eigenentwickeltes CRM-System mit Fokus auf größtmögliche Datenflexibilität für eine branchenneutrale Nutzung in Big-Data-Anwendungen. Mit "iST – intelligente Sales Trigger" und "sales.engine" entstehen Augmented-Decision-Making-Lösungen für die einfache Nutzung von Datenquellen zur automatisierten Erzeugung von Sales Triggern und zur Vertriebsprozessoptimierung. Ergänzt wird dies durch den "trit.IO Interaction Manager", eine Toolbox für CRM-basierte-Kommunikation und das hierfür notwendige Datenhandling.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3H Solutions AG
Hohenlindener Str. 1
81677 München
Telefon: +49 (89) 215399-720
Telefax: +49 (89) 215399-721
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Benjamin Huber
Telefon: +4989/215399720
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Kurzcheck: Schafft Ihr CRM Wettbewerbsvorteile für den Vertrieb?

Kurzcheck: Schafft Ihr CRM Wettbewerbsvorteile für den Vertrieb?

Kontakte mit dem Vertrieb sind einer der wichtigsten Touchpoints in einer Customer Journey. Dabei sind umfangreiche Informationen über Kunden und Interessenten entscheidend für erfolgreiche Vertriebsprozesse. Ein modernes CRM kann Sales-Teams genau das bieten, ein veraltetes System im schlimmsten Fall Kunden kosten. Sybit gibt Ihnen eine Checkliste, damit Sie erkennen, wo Sie stehen – und widmet dem Thema Vertriebsdigitalisierung ein Expertenforum Ende März.

Laut CRM-Report 2020 verwenden lediglich 26% der befragten Unternehmen ein einziges CRM-System zur Kontaktverwaltung. 42% setzen auf 2-3 Systeme, 19% sogar auf vier und mehr CRM-Lösungen. Die Folge: Insellösungen, Datensilos und damit eine erschwerte Kundenpflege. Das heißt auch: Die Einstellungen und Erwartungshaltungen auf Seiten der Kunden können nicht mehr erfüllt werden. Denn um aus Kunden loyale und treue Anhänger zu machen, bedarf es einer umfassenden Informationsbereitstellung, am besten in Echtzeit. Ein CRM-System, das sich auf das Management von typischen Kontaktdaten konzentriert, reicht dafür nicht aus.

Mit einem zeitgemäßen CRM kann aus kunderelevanten Daten allerdings ein echter Wettbewerbsvorteil geschaffen werden, indem es Big Data aus dem Bereich Customer Relationship Management gewinnbringend verwertet. Ein einheitliches System, das Zugriff auf die relevanten Daten hat und von allen Abteilungen genutzt wird, ist dabei der Schlüssel.

Schafft Ihr CRM das auch? Machen Sie den Check:

  1. Kann das CRM umfassende Adressinformationen, Interaktionen und sogar die gesamte Kundenhistorie festhalten?
  2. Bietet das CRM Möglichkeiten zur Analyse des Einkaufsverhaltens einzelner Kunden?
  3. Können Statistiken, Reportings und Vorhersagen, z.B. zur Sales-Pipeline und deren Entwicklung, auf Knopfdruck erstellt werden?
  4. Können Angebote im CRM erstellt und verwaltet werden?
  5. Können Leads im CRM qualifiziert werden?
  6. Kann eine vorhandene Marketing-Automation-Software oder das ERP mit dem CRM verknüpft werden?

CRM-Systeme mit diesen Funktionen ergänzen die Informationen in Kundenkontakten um alle Sales-relevanten Daten wie z. B. Angebote, Aufträge, Reklamationen oder Kundendiensteinsätze. Selbst Kommunikationspräferenzen oder Neuigkeiten zum jeweiligen Ansprechpartner lassen sich festhalten. So erhalten Mitarbeiter in einer einzigen Software alle wesentlichen Informationen aus einer Kundenhistorie auf einen Blick.

Ein weiteres wichtiges Element einer modernen CRM-Software ist die Möglichkeit, das bisherige Einkaufsverhalten von Kunden untersuchen zu können, um so Potentiale für Sales zu erkennen. Dazu gehören etwa Warenkorbanalysen sowie das Identifizieren von Kaufzyklen und Cross- bzw. Upselling-Potentialen. Gewinnbringend sind zudem umfassende Vertriebsanalysen und -prognosen, die einen tagesaktuellen Überblick über Sales-Prozesse bieten. All diese Analysen können in einem zeitgemäßen CRM mit rollenspezifisch konfigurierbaren Dashboards erstellt werden. Auch das Lead Management profitiert von modernen CRM-Systemen, insbesondere durch die Qualifizierung von Kundenkontakten.

Zeitgemäße CRM-Systeme unterstützen alle Abteilungen konsequent vom ersten Kundenkontakt bis zur Nachbetreuung. Sie machen ein echtes Kundenbeziehungsmanagement erst möglich und sorgen durch eine 360°-Sicht auf alle Kunden für neues, Sales-relevantes Wissen. Bietet Ihr CRM diese Möglichkeiten nicht, sollten Sie über eine moderne Software nachdenken. Dabei ist im ersten Schritt wichtig, dass das CRM als eine abteilungsübergreifende, unternehmensweit einheitliche Strategie gedacht wird, an der alle Abteilungen gleichermaßen beteiligt sind.

Das rein virtuelle Expertenforum Sales Excellence der Sybit GmbH am 25.03.2021 widmet sich genau diesen Themen und beleuchtet das Thema moderne CRM und entsprechende SAP Lösungen im Detail. Renommierte Expertinnen und Experten sprechen gemeinsam mit führenden Unternehmen über Digitalisierung im Sales, die Verschmelzung von B2B und B2C, Angebotsprozesse, Kundenportale und vieles mehr. Mehr Informationen unter: https://www.sybit.de/events/ef-sales-excellence-2021

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Lösungen. Dabei wird die Technologieplattform SAP Customer Experience Solutions als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt. Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover, Offenbach und Pforzheim über 250 Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit ca. 10.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 28 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
Sankt-Johannis-Str. 1-5
78315 Radolfzell
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Ansprechpartner:
Dr. Anders Landig
Pressesprecher
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Perfektes Tool zum Managen der Kundendaten

Perfektes Tool zum Managen der Kundendaten

Sellmore hat sein Portfolio erweitert. Der Spezialist für die Einführung neuer und Optimierung bestehender CRM-Lösung nimmt mit Zoho CRM eine weitere funktionsreiche Software für das Kundenbeziehungsmanagement in sein Angebot auf. Den Kunden stehen bei der Suche nach der zu ihren individuellen Anforderungen und der Prozesskette passenden CRM-Lösung nun Salesforce, CAS genesisWorld, SAP Sales Cloud, Sage CRM, SmartWe und Zoho zur Auswahl.

„Aus unserer langjährigen Erfahrung auf dem CRM Markt wissen wir, dass die Anforderungen an eine CRM-Lösung mit den Jahren steigen. Die Zoho Plattform bietet sich für die unterschiedlichsten Unternehmen an. Mit ihr können sie wachsen, jederzeit dank vieler Module zusätzliche Funktionen integrieren“, erklärt Daniel Seiler, Zoho-Experte bei Sellmore: „Zudem wartet die modulare Cloud-Lösung mit einem außergewöhnlich starken Preis-Leistungs-Verhältnis auf.“

Ein CRM, das mitwächst

Zoho ist eine benutzerfreundliche Plattform für alle Geschäftsprozesse. Die Implementierung kann schnell erfolgen. Viele Unternehmensprozesse, ob im Vertrieb, Marketing oder Kundensupport, lassen sich mit der Software problemlos automatisieren – ganz nach den eigenen, individuellen Vorgaben. „Der durchgehende Belegfluss von der Angebots- bis hin zur Rechnungsstellung etwa ist bereits im Standard verfügbar“, betont Daniel Seiler und fügt an, dass dies besonders für Unternehmen interessant ist, die ihre Buchhaltung beispielsweise von einem externen Steuerbüro durchführen lassen.

KI-gestütztes Analysetool

Im Analysetool werden die Daten nicht nur übersichtlich aufbereitet, es gibt auch Unterstützung bei deren Interpretation. So gibt der KI-basierte Sprachassistent Zia beispielsweise Tipps zur Effizienz des Workflows, erkennt Anomalien im Vertrieb oder erstellt Prognosen zu Verkaufschancen und Umsatzpotenzialen.

Mobiles Arbeiten und Datensicherheit

„Einen starken Fokus legt Zoho auch auf das Thema Mobility“, merkt Daniel Seiler an und ergänzt: „Gerade jetzt ist aufgrund der Pandemie noch mehr Flexibilität als sonst gefragt. Es ist wichtig, über die verschiedensten Kanäle – Chat, SMS, E-Mail, die sozialen Medien – besten Kundenkontakt pflegen zu können und sich vom Homeoffice aus mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.“ Stichwort Datensicherheit: Speziell für Kunden aus Deutschland gibt es Einstellungsmöglichkeiten, die dabei helfen, personenbezogene Daten DSGVO konform zu speichern.

Positive Kundenrückmeldungen

Von den Kunden gab´s schon positives Feedback für die Zoho-Experten bei Sellmore. So sagt zum Beispiel Stefan Hoffmeister, der für seine Firma die geistreich GmbH ein umfassendes Tool suchte: „Innerhalb von einer Woche habe ich für die geistreich GmbH Zoho One eingeführt. Wir werden es für die Bereiche CRM, Projektmanagement und Finance nutzen. Ausschlaggebend waren: Leichte Bedienbarkeit, unschlagbarer Preis, Cloud-basierte Lösung, die auf jedem Device genutzt werden kann.“

Neugierig geworden? Hier geht`s zur kostenlosen Demoversion der Zoho Benutzeroberfläche.

Für alle, die noch auf der Suche nach der für ihr Unternehmen passenden CRM Lösung sind: Der CRM Navigator von Sellmore hilft bei der ersten Orientierung.

www.sellmore.de/

www.sellmore.de/crm-loesungen/zoho-crm.php

Über die sellmore Gesellschaft für Vertriebsentwicklung mbH

Sellmore ist der Experte zum Thema CRM und Kundenmanagement. Sellmore verfügt über ein breites CRM-Portfolio für unterschiedliche Kundenbedürfnisse und hilft den Kunden bei der Auswahl des passenden Systems. Projektplanung, Implementierung, Schulung und Support werden zu CRM-Lösungen von Sage, CAS, SAP, Salesforce und Zoho angeboten.

Sellmore hat bereits über 400 CRM-Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum erfolgreich abgeschlossen.

Sellmore GmbH ist eine Tochtergesellschaft der NTR-Gruppe, die als IT-Partner für den Mittelstand Lösungen im Bereich ERP, CRM, DMS und CAD/CAM anbietet.

www.sellmore.de

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sellmore Gesellschaft für Vertriebsentwicklung mbH
Bautzner Straße 147a
01099 Dresden
Telefon: +49 (351) 896711-0
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Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
E-Mail: nicole.rubbe@ntr.de
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Möglichkeiten von SaaS Lösungen und Marketing Technologie zur Optimierung der CI-konformen Werbemittelsteuerung bei Filialstrukturen

Möglichkeiten von SaaS Lösungen und Marketing Technologie zur Optimierung der CI-konformen Werbemittelsteuerung bei Filialstrukturen

Software as a Service (SaaS) ist ein Teilbereich des Cloud Computings und sind ein stark wachsender Teil bei der Digitalisierung für Marketing und Vertrieb. Das Angebot basiert auf dem Grundsatz, dass die Software und die IT-Infrastruktur bei einem externen IT-Dienstleister betrieben und vom Kunden als Dienstleistung genutzt werden. MRM sind eigens für das Marketing aufgestellte Softwarelösungen. Wie ERP- oder CRM-Systeme auch, zielen MRM-Systeme darauf, repetitive operative Aufgaben mittels Standardisierung und Automatisierung schneller zu machen. Der Unterschied zu anderen Softwarelösungen liegt darin, dass die Systeme darüber hinaus imstande sind, die Marketingprozesse und die zugehörigen Informationen technisch abzubilden und kreative Umsetzungen zu realisieren.

Damit kann das Marketing Budgets und Werbemittel verwalten, Prozesse steuern sowie Branding und Corporate-Design-Konformität über eine Verwaltung sichern.

Durch ein SaaS-basiertes Werbemittel-Management, auf das Filialen und Partner aus verschiedenen Bereichen Zugriff haben, ist es möglich, die Werbemittel-Steuerung durchgängig effizient und CI-konform zu gewährleisten. Zahlreiche Schnittstellen Single-Sign-On-Optionen (SSO, LDAP), direkte SAP- oder ARIBA-Integrationen, Payment-Schnittstellen sind Basisbestandteile von SaaS-basierten Werbemittel-Management-Systemen. Damit ermöglicht es Filialen, Partnern und Agenturen, mit individuellen Werbemitteln mit vorgegebenem Branding den Buying-Prozess zu managen, dies unter Berücksichtigung der Schnittstellen und IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Das Angebot SMILE der O/D Media werden mit einem durchgängigen Web-Front-End (CSS) ohne Plugins anforderungsindividuelle Lösungen realisiert.

Mit dem Whitepaper „Der Einsatz von SaaS im Werbemittel-Management und dessen Effizienzsteigerung für dezentrale Strukturen“ gibt die O/D Media GmbH einen Einblick von weitergehenden Potentialen für das Marketing und Vertrieb sowie dessen Digitalisierung. Das Whitepaper kann hier kostenlos abgerufen werden.

Über die O/D Ottweiler Druckerei und Verlag GmbH

O/D Media GmbH – schafft Freiräume im Marketing

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Step Ahead zündet 2021 Neuheiten-Feuerwerk

Step Ahead zündet 2021 Neuheiten-Feuerwerk

Step Ahead lässt Worten Taten folgen: Im vergangenen Jahr hat der ERP + CRM Spezialist die neue Technologie MRM (Multi Relation Management) vorgestellt. 2021 bringt der Softwarehersteller auf dieser Basis drei komplett neu entwickelte Produkte auf den Markt. Ziel dabei: die Zusammenarbeit spürbar zu verbessern. Umsetzen wird Step Ahead dies mit veränderter Führung. Neben Karl Gerber fungiert jetzt Markus Schindler als Geschäftsführer. Er folgt auf Wolfgang Reichenbach, der sich auf eigenen Wunsch aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat und das Unternehmen nunmehr strategisch berät.

„Wir haben uns gefragt, wie können wir die Zusammenarbeit in Unternehmen weiter verbessern? Unsere Antwort sind smarte, flexible, intuitive Lösungen, wie sie die User etwa vom Smartphone kennen. Genau nach diesem Ansatz entwickeln wir heute unsere Produkte“, erklärt Karl Gerber, CEO der Step Ahead GmbH. Mit STEPS.CRM, STEPS.Projektmanagement und STEPS.Servicemanagement launcht der Softwarehersteller 2021 drei neue Collaboration-Lösungen. Nutzerfreundliche Bedienung, ansprechende Oberflächen, individuelle Konfigurationsmöglichkeiten und superschnelle Prozesse werden dabei ein neuartiges User-Erlebnis schaffen. Mehr will Step Ahead momentan noch nicht verraten. Gezündet wird das Neuheiten-Feuerwerk dann auf dem Highlight-Event H2H 2021 am 8. September 2021 in Mainz sowie am 22. September 2021 in Spreitenbach/Schweiz. Dort werden die Produkte Kunden, Interessenten und Partnern live vorgestellt.

Generationswechsel in der Geschäftsführung 

Verantwortlich für die Entwicklung der neuen Lösungen ist Markus Schindler, seit 1. Januar 2021 Chief Technical Officer (CTO). Nach Stationen bei BMW, Matrix 42 sowie in der Videospielbranche gründete und führte Schindler ab 2014 die WFX Software GmbH in Eching. Nach deren Übernahme durch Step Ahead fungierte er dort ab 2020 als Director Reserach & Development. Mit der wfxSTEPS Plattform hat er erfolgreich die Brücke zwischen den drei ERP-Monolithen Informing, Steps Enterprise Solution und godesys geschlagen.

„In 30 Berufsjahren war ich immer auf der Suche nach jemandem, der mich versteht und meine Ideen in die Tat umsetzen kann. Mit Markus Schindler habe ich einen kongenialen Partner gefunden, der genau das erfüllt. Er ist Innovationstreiber, kreativer Geist und Rule Breaker im ERP-Markt“, sagt Karl Gerber. „Auch in neuer Funktion werde ich es mir nicht nehmen lassen, ungewohnte Wege zu gehen, mit klassischen Regeln zu brechen und neue Ansätze zu verfolgen. Mit der Vorstellung von MRM sind wir im vergangenen Jahr die ersten Schritte gegangen. In den neuen Produkten machen wir sie für die User in Zukunft tagtäglich erlebbar“, so Markus Schindler.

Schindler folgt in der Geschäftsführung auf Wolfgang Reichenbach, der sich nach über 20 Jahren – zunächst als Gründer und Vorstand der Step Ahead AG, zuletzt als Geschäftsführer der Step Ahead GmbH – auf eigenen Wunsch aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat. Reichenbach konzentriert sich künftig auf das strategische Wachstum des Unternehmens, insbesondere durch M&A, und will mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem engmaschigen Netzwerk weitere ERP-Unternehmen für Step Ahead begeistern. „Wir sind mittlerweile zu einem bedeutenden Softwarehersteller herangewachsen. Nach so langer Zeit in verantwortlicher Position freue ich mich, nicht mehr täglich ins Büro zu müssen, sondern Step Ahead jetzt mit etwas Abstand strategisch zu beraten“, sagt Wolfgang Reichenbach. „In den vergangenen 20 Jahren war ich am Zukauf von insgesamt 23 Firmen beteiligt. Wenn ich die 30 noch voll machen kann, wäre das eine großartige Entwicklung für unser Unternehmen.“

Neues Headquarter in München

Smart, flexibel und intuitiv – das gilt nicht nur für die Software-Lösungen, sondern auch für die Arbeitsplätze bei Step Ahead. Mit dem Bezug eines neuen Headquarters schlägt das Herz des ERP + CRM Spezialisten jetzt im Herzen von München. Großzügig gestaltete, modern eingerichtete und bestens ans Verkehrsnetz angebundene Räumlichkeiten schaffen optimale Arbeitsbedingungen. So fördert das Unternehmen Kreativität und Flexibilität seiner Beschäftigten und erhöht weiter seine Attraktivität als Arbeitgeber. 

Über die Step Ahead Software GmbH

Die Step Ahead GmbH begleitet mit smarten und innovativen ERP + CRM Lösungen Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Mit 220 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie 30 Vertriebspartnern betreut der Softwarehersteller über 1.800 Kunden und 65.000 Anwender – insbesondere aus den Bereichen IT, Handel, Service und Produktion. Entstanden ist das Unternehmen 2019 aus dem Zusammenschluss der 1999 gegründeten Step Ahead AG (Germering), der godesys AG (Mainz) und der Informing AG (Steinhausen/Schweiz). Sitz der Step Ahead GmbH ist München. Weitere Informationen finden Sie auf www.stepahead.de.

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82110 Germering
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Rows sammelt $16 Mio. in Series B-Finanzierung von Lakestar ein und lanciert Public Beta seines modernen Spreadsheets

Rows sammelt $16 Mio. in Series B-Finanzierung von Lakestar ein und lanciert Public Beta seines modernen Spreadsheets

  • Vorherige Investoren Accel und Cherry Ventures beteiligen sich an der Finanzierungsrunde.
  • Rows lanciert zudem sein Public Beta und erlaubt jedem, ein Spreadsheet-Nutzerkonto zu erstellen und die Integrationen und Sharing-Funktionen der Plattform zu nutzen.
  • Mit dem frischen Geld plant die Firma Investitionen in das Team und Produkt, insbesondere zur Entwicklung von Desktop Apps, mehr Integrationen und verbesserter Funktionalität zur Zusammenarbeit und Visualisierung.

Rows.com (vormals dashdash), das moderne Spreadsheet zur Entwicklung von Business-Tools, hat eine $16 Mio. Series B-Finanzierungsrunde von Lakestar eingesammelt. Die bestehenden Investoren Accel und Cherry Ventures investieren in der Runde mit. Zudem kommt der als Angel-Investor Christian Reber, Gründer und CEO von Pitch, der Teil des Beirats wird, sowie Visionaries Club hinzu. Rows lanciert außerdem sein Public-Beta, mit dem es jedem ermöglicht, ein Nutzerkonto zu erstellen und die Plattform zu nutzen, nachdem die Firma in den letzten Wochen den mehr als 10.000 Menschen auf seiner Warteliste Zugang zum Produkt gegeben hat.

Rows möchte die eine Milliarde Spreadsheet-Nutzer auf der Welt dazu befähigen, ihre Tools selbst zu entwickeln. Es ermöglicht Teams, mehr Probleme schneller zu lösen dank seiner Benutzeroberfläche mit drei Charakteristika: ein gewohntes Spreadsheet, mit allen Excel-Funktionen wie SUMIFS; Integrationen, die das Spreadsheet mit Business-Anwendungen wie Salesforce oder Linkedin verbinden; und eine moderne Sharing-Funktion, mit der Nutzer ihre Spreadsheets mit nur einem Klick in elegante Web Apps verwandeln können. Und all dies ohne Skripts oder Plug-ins und ohne IT um Hilfe bitten zu müssen. Durch diese Kombination ist Rows die größte Weiterentwicklung von Spreadsheets seit Google Sheets.

Seit der Series A-Finanzierung 2018 hat Rows mehr als 30 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Porto eingestellt, mehr als 200 neue Features zum Produkt hinzugefügt und die Plattform neuen Nutzern im Rahmen der Private-Beta-Phase eröffnet. Mehr als tausend Firmen nahmen am Private-Beta teil, inkl. Großunternehmen wie Just Eat Takeaway.com und Startups wie Chattermill und Loyalty Prime. Die Unternehmen nutzen Rows in kritischen Funktionen wie Vertrieb, Marketing und Operations. So automatisieren die Nutzer mit ihren Spreadsheets beispielsweise die Leadgenerierung durch die Verbindung der besten online verfügbaren Datenquellen zum gewünschten CRM-Tool, das Reporting von Marketing-Kampagnen mit Daten verschiedener Quellen wie Google, Youtube, Twitter und Facebook; und interne Tools für Teams wie Bestellsysteme.

Ursprünglich wurde die Firma 2016 unter dem Namen dashdash von Humberto Ayres Pereira und Torben Schulz gegründet und wechselte die Marke zu Rows im November 2020. 

Ab heute kann jeder ein Nutzerkonto erstellen und beginnen, die kostenlose Version von Rows zu nutzen. Rows hat verschiedene Pricing-Tiers. Die kostenlose Version ist für Teams bis zu 10 Nutzer und zur sporadischen Nutzung von Integrationen. Die zahlungspflichtigen Abos beginnen bei $59 pro Monat für jeweils unbegrenzte Nutzerzahl und bis zu 100.000 sogenannter Integrations Tasks pro Monat. Diese bemessen sich nach der Anzahl ausgeführter Spreadsheet-Funktionen, die Rows mit Datendiensten wie Crunchbase oder Google Maps, mit Integrationen zu Business-Anwendungen wie Salesforce oder Slack, oder durch Web Requests mit jedweder API verbinden.

Rows wird die neue Investition nutzen, um weitere Funktionalität für den Launch des vollständigen Produkts im späteren Jahresverlauf hinzuzufügen. Rows plant, seine Plattform für die Community zu öffnen durch das Teilen und Remixen von Spreadsheets. Firmen werden ihre Spreadsheets privat oder öffentlich unter ihren eigenen URLs teilen können, z.B: rows.com/meine-firma. Rows wird zudem Desktop Apps und Grafik-Features zur Visualisierung entwickeln. Das Unternehmen plant, über die 50 bestehenden Mitarbeiter hinaus weitere Mitarbeiter für IT und Marketing in Berlin und Porto einzustellen.

Humberto Ayres Pereira, CEO und Mitgründer von Rows, sagt: “Im letzten Jahrzehnt sind tausende Productivity-Apps auf den Markt gekommen, doch relativ alte Produkte wie Google Sheets und Microsoft Excel dominieren noch immer Spreadsheets, die weiterhin der Heilige Gral der Productivity-Tools sind. Nach wie vor werden jedes Jahr viele Milliarden Spreadsheets auf der Welt erstellt, doch modernes Arbeiten verlangt nach besserer Konnektivität sowohl mit Daten und Tools als auch mit Menschen. Wir glauben, dass Spreadsheets mehr können sollten. Darum bauen wir Rows für diejenigen, die kreativ denken und mehr erreichen wollen, ohne mit Code zu programmieren.” 

“Rows ist für Business-Leute und Teams, die mit Spreadsheets arbeiten und wir freuen uns, es heute der Welt zu eröffnen. Wir haben ein modernes Spreadsheet entwickelt, das jeden Nutzer in seinen eigenen Softwareentwickler verwandelt, ohne die Zeit aufbringen zu müssen, um neue Programme oder Programmieren zu lernen. Wir haben schon in unserer Private-Beta-Phase starke Nachfrage gesehen und können kaum erwarten zu sehen, was unsere Nutzer mit Rows bauen werden.”

Stephen Nundy, Partner bei Lakestar, der Teil des Beirates wird, sagt: “Humberto und Torben haben uns beeindruckt mit ihrem Ehrgeiz, den Markt mit einem neuen Spreadsheet zu revolutionieren, das die klaren Mängel der heute verfügbaren Lösungen behebt. Datenintegrationen stehen im Zentrum von Rows, und die Möglichkeiten, die Spreadsheets zu teilen oder als Web App zu veröffentlichen ist einzigartig und wird zu mehr sogenannten Citizen Developers, d.h. Softwareentwicklern außerhalb der IT, führen. Dies ist kritisch für die wachsenden Anforderungen der heutigen Technologie-basierten Büroarbeit.

“Das Interesse, das Rows in der Private-Beta-Phase erreicht hat, beweist die Notwendigkeit dieser Plattformen, und wir freuen uns, Rows beim Public-Beta-Launch und darüber hinaus mit unserer Investition unterstützen zu können.”

Über Lakestar
Lakestar ist eine der führenden Risikokapitalgesellschaften Europas. Lakestar investiert in Technologieunternehmen, die von außergewöhnlichen Gründern geleitet werden. Zu den ersten Investitionen des Teams gehörten Skype, Spotify, Facebook und AirBnB. Nach der Auflegung ihres ersten Fonds im Jahr 2013 verwaltet Lakestar derzeit ein Gesamtvolumen von 1 Mrd. € über drei Early Stage Funds und einen Growth Fund. Lakestar hat sein Portfolio erweitert und ausgebaut, unter anderem mit Investitionen in Opendoor, Oscar, GYG, Glovo, sennder, Eigen, FiveAI, Revolut und Hometogo. Lakestar hat Büros in Berlin, Zürich und London. Lakestar unterstützt Unternehmen dabei, neue Märkte zu identifizieren und schnell in diese zu expandieren, mit Schwerpunkt in USA und Europa. Das Team berät und unterstützt Portfoliounternehmen in den Bereichen Business Development, Rekrutierung, Technologie und Marketing. Die Investitionen reichen von Unternehmen in der Frühphase bis hin zur Wachstumsphase.Besuchen Sie uns auf LinkedIn und auf unserer Website www.lakestar.com.

Über die Rows GmbH

Rows ist das Spreadsheet, das Teams ermöglicht, effizienter zu arbeiten. Mit dem Spreadsheet in der Cloud können Nutzer in Business-Funktionen ihre Prozesse automatisieren, indem sie ihre Tools selbst im Spreadsheet erstellen. Die Plattform bietet Integrationen und die einfache Verwandlung des Spreadsheets in Web Apps, ohne Eintrittsbarrieren für Nutzer ohne Programmierkenntnisse. Rows hat Büros in Berlin und Porto und zählt auf Investoren wie Lakestar, Accel und Cherry Ventures. Weitere Informationen unter: https://rows.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rows GmbH
Am Märchenbrunnen 5
10407 Berlin
http://rows.com

Ansprechpartner:
Victoria Jodl
Consultant
Telefon: +49 (152) 52423959
E-Mail: victoria.jodl@kekstcnc.com
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factory42 bietet ab sofort Salesforce B2B Marketing Automation zum Festpreis

factory42 bietet ab sofort Salesforce B2B Marketing Automation zum Festpreis

Wenn es um umfangreiche B2B Marketing Automation mit Hilfe von Salesforce Sales Cloud geht, ist Salesforce Pardot das Tool der Wahl.
Pardot unterstützt den gesamten Lead-Zyklus, von der Leadgenerierung über Formulare und Landing Pages, über Lead-Qualifizierung und Lead-Nurturing über Kampagnen und Engagement bis zur Übergabe qualifizierter Leads an den Vertrieb.

Für Kunden, die Interesse haben, Marketing Automation pragmatisch aufzusetzen, bietet factory42 nun ein kostengünstiges Paket an: “Pardot Starter”. 

Im Pardot Starter Paket enthalten ist die Basis-Einführung von Salesforce Pardot und Integration mit Salesforce zur Automatisierung von Vertriebs- und Marketingprozessen auf Basis der Salesforce CRM Plattform. Neben dem technischen Grund-Set-up liefern unsere erfahrenen, zertifizierten Consultants umfangreiche Beratung für das B2B-Marketing.

Die Leistungen im Überblick:

Bedarfsanalyse und Beratung für eine erfolgreiche Salesforce Pardot Einführung als Grundlage zur Automatisierung der Vertriebs- und Marketingprozesse.

Basis-Einrichtung von Pardot und Verknüpfung mit Salesforce, damit Vertrieb und Marketing ohne Systembrüche auf die gleichen Informationen schauen können und eine effiziente, schnelle Nachverfolgung von Leads gewährleistet ist.

Set-up von Double-Opt-In Automationen in Pardot und Anbindung von Formularen/Seiten für einen reibungslosen Opt-in-Prozess.
Beratung und Unterstützung bei der Erstellung der ersten E-Mail Newsletter Kampagne sowie der ersten Event-Journey in Pardot.
Responsives E-Mail Template und zwei responsive Landing Page Templates, die im gewünschten CI angepasst werden.
Grundeinrichtung der B2B Marketing Analytics App und Unterstützung beim Setup von Engagement History Dashboards in Salesforce für eine schnelle Auswertung von Kampagnen-Ergebnissen.

Online Key User Training (auf Wunsch auch vor Ort) mit einem zertifizierten Salesforce Pardot Experten.

Weitere Infos finden Sie hier: https://www.factory42.com/pardot-starter-paket 

Über die factory42 GmbH

factory42 GmbH ist Beratungsunternehmen für Marketing, Vertrieb, Professional Services und Support auf Basis der Salesforce-Plattform. factory42 GmbH implementiert cloud-basierte Unternehmenssoftware, entwickelt individuelle Softwarelösungen und sorgt für eine Integration mit ERP-Backend-Systemen.
Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Integration von Marketing und Vertrieb mit der Marketingautomation und Kampagnen Management Software und der Salesforce CRM-Plattform sowie die Zusammenarbeit zwischen Service und Vertrieb.
factory42 wurde von der Information Services Group (ISG), einem weltweit führenden Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen, im ISG Provider Lens™ Quadrant Report „Salesforce Ecosystem“ 2020 als Leader im Bereich „Implementation Services for Core Clouds“ und “Implementation Services for Marketing Clouds“ positioniert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

factory42 GmbH
Balanstraße 73, Haus 19
81541 München
Telefon: +49 (89) 8780676-0
Telefax: +49 (89) 8780676-99
http://www.factory42.com

Ansprechpartner:
Luise Graab
Marketing & PR Mananger
Telefon: +49 (89) 8780676-46
E-Mail: lgraab@factory42.com
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