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Besuchen Sie die CURSOR-Innovationstage 2019 und gestalten Sie die Zukunft des CRM

Besuchen Sie die CURSOR-Innovationstage 2019 und gestalten Sie die Zukunft des CRM

Bei den CURSOR-Innovationstagen 2019 tauchen Sie mit uns ein in das CRM der Zukunft: Hier lernen Sie die aktuellen Highlights unserer CRM-Software kennen und gestalten unsere bewährte Geschäftsprozessplattform aktiv mit.

Tauschen Sie sich mit uns und Ihren Branchenkollegen über CRM-Trends und Praxiserfahrungen mit Ihrem CRM-System aus. Als Impulsgeber können Sie so auf die Entwicklung von CURSOR-CRM, EVI und TINA Einfluss nehmen – und wir noch exakter auf Ihre Kundenbedürfnisse eingehen. 

CRM und Künstliche Intelligenz – Wie Vertrieb, Service und Marketing von KI-Systemen profitieren

Erleben Sie die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im CRM-Kontext bei unserem Innovationstag am 26. Februar 2019. Sie erfahren mehr über den Einsatz von KI im Beziehungs-, Ticket- und Beschwerdemanagement und Themen wie Service Bots, Chat Bots, Smart COMMAND und KI-gestützte Energieverbrauchsprognosen. Dabei sind auch die Rahmenbedingungen von Interesse: die präferierten Systeme, die Integration von cloudbasierten KI-Lösungen und die DS-GVO.
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Beschwerdemanagement als Managementaufgabe

Am 27. März 2019 treffen wir uns zum Innovationstag Beschwerdemanagement in Düsseldorf. Profitieren Sie von den Fachkonzepten und Instrumenten unseres Partners servmark, um in Ihrem Unternehmen zeitgemäßes Beschwerdemanagement zu initiieren, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Einen Teil dieses Seminars bildet ein Beschwerdemanagement-Excellence-Index zur Kurz- und Detail-Diagnose des Status Quo Ihres Beschwerdemanagements, inklusive konkreter Hinweise auf relevante Handlungsfelder.
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Blockchain-Technologie in der Energierwirtschaft

Das Thema Blockchain steht am 3. April 2019 im Fokus des Innovationstages. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie von unserem Partner EnerBit alles, was Sie über die Blockchain-Technologie wissen sollten: Welche Bedeutung haben die Technologien und welche Anwendungsfelder gibt es in der Energiewirtschaft? Und wo bringen sie einen echten Mehrwert?
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Beziehungsmanagement völlig neu gedacht – und gemacht

Ganz im Zeichen des Beziehungsmanagements steht unser Innovationstag, am 4. April 2019. Bei dieser Veranstaltung dreht sich alles darum, wie Ihre Kunden und Mitarbeiter „ticken“ und wie Sie diese Erkenntnisse mit CURSOR-CRM erfolgreich für den Verkaufsprozess nutzen können. Unser Partner INtem stellt Ihnen modernes Beziehungsmanagement vor, welches auf gehirngerechten Kommunikations- und Verkaufstechniken basiert.
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Da die Teilnehmerplätze zu den CURSOR-Innovationstagen 2019 begrenzt sind, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung.

Haben Sie Interesse an Webinaren?

Gerne bieten wir geeignete Themen auch als Webinar an. Sie haben Interesse? Sprechen Sie uns an …

Über die CURSOR Software AG

Die CURSOR Software AG zählt seit 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand.

Unternehmen der Energiewirtschaft, Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

Produkte: CURSOR-CRM als branchenunabhängiges CRM und darauf aufbauend die Branchenerweiterungen EVI und TINA. EVI bietet Spezialfunktionen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister; TINA für Strom- und Gas-Netzbetreiber.

Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Von internen Prozessen über Vertrieb, Marketing und Kundenservice bis zum Partner- und Lieferantenmanagement: CURSOR-Lösungen bieten Ihnen eine zentrale Plattform für Information, Kommunikation, Systemintegration und Prozessmanagement. Gewünschte Informationen sind sofort abrufbar, Bereichs- und Unternehmensziele sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben werden effizient unterstützt.

Neu und einzigartig ist die Verbindung von CRM und BPM in einem System. Das ermöglicht die flexible Gestaltung und Anpassung von Abläufen – von der Automatisierung von Standardabläufen im Tagesgeschäft (beispielsweise die interaktive Erstellung eines Angebots) bis hin zur Abbildung bzw. Neudefinition komplexer Abläufe über Bereichs-, System- und Unternehmensgrenzen hinweg.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
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Devexperts Chatbot Devexa unterstützt Trader jetzt auch mit Sprachdialogen

Devexperts Chatbot Devexa unterstützt Trader jetzt auch mit Sprachdialogen

Devexperts, Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen für private und institutionelle Kunden, gibt die Einführung von Voice-Trading-Funktionen für seinen KI-gestützten Chatbot Devexa bekannt. Der von Devexperts entwickelte Live-Assistent für private Broker basiert auf künstlicher Intelligenz.

Mit dem neuen Update zur Sprachsteuerung haben Trader die Möglichkeit, über Google Assistant mit Devexa zu kommunizieren. Die der menschlichen Kommunikation nachempfundene Funktionsweise von Chatbots hat den Vorteil, dass sich die Erstaufnahme von Kundenanfragen automatisieren lässt. Auf diese Weise können personelle Ressourcen für komplexere Aufgaben freigesetzt werden. Die Integration mit CRM- und Backoffice-Systemen ermöglicht es zudem, Bestandskunden zu halten und neue Trader besser zu unterstützen.

Devexa: Angebote, Tabellen und Fundamentaldaten in Echtzeit

Devexa ist eine Software mit text- und sprachgesteuerten Chat-Oberflächen (Conversational User Interfaces) und einer KI-Technologie, die natürliche Sprache versteht. Der Nutzer hat somit die Möglichkeit, Angebote, Tabellen und Fundamentaldaten in Echtzeit beim Chatbot anzufordern. Er hat direkten Zugang zum Helpdesk des Brokers und spart durch die Text- und Spracheingabe viel Zeit. Für Broker ist Devexa ein neuer Kanal, der sowohl die Kundenbasis Kunden- als auch das Affiliate-Geschäft stärkt.

Die verbesserten NLP-Funktionen zur Verarbeitung natürlicher Sprache kommen nun auch mit Tippfehlern und mehrdeutigen Texteingaben zurecht. Für den Zugriff auf Marktdaten ist es nicht mehr notwendig, eine bestimmte App herunterzuladen und zu installieren. Der Nutzer integriert den Chatbot einfach in den Messenger seiner Wahl. Damit hat er die Möglichkeit, Markt-Updates abzurufen, Salden, ausstehende Orders und Positionen zu überprüfen und sogar Transaktionen auszuführen. Devexa ist darüber hinaus in der Lage, mit Oberflächenelementen wie Tabellen für unterschiedliche Zeitperioden zu antworten. Gängige Anfragen wie Angebote für die am häufigsten gehandelten Aktien, Futures, Kryptowährungen oder Währungspaare können rasch über die vorhandenen Buttons gestellt werden. Die Eingaben des Nutzers werden für die nachfolgenden Interaktionen gespeichert, so dass der Broker bei der Erstellung individueller Angebote auf diese Informationen zurückgreifen kann.

Devexa kann als White-Label-Lösung verwendet und auf die Anforderungen des Brokers zugeschnitten werden. Das gilt nicht nur für die in die Trading-Plattform integrierten, eigenen Widgets des Brokers, sondern auch für verschiedene Workflows, Wissensdatenbanken und Datenquellen.

Evgeny Sorokin, Senior Vice President Software Engineering: „Das ist nur der Anfang. Der Markt ist von einer Sättigung weit entfernt, und es gibt noch viele Anwendungsbereiche, die entwickelt und erforscht werden können. Eines ist jetzt schon klar: Chatbots verstehen, was der Nutzer will, und gehen mit Anfragen anders um als die Suchfunktion auf einer Unternehmens-Website. So sorgen sie für ein schnelles Erfolgserlebnis.“

Devexa kann zur Anleitung und Unterstützung neuer Nutzer, aber auch zur schnelleren Einarbeitung und natürlichen, komfortablen Demonstration der jeweiligen Plattform eingesetzt werden.

Verfügbarkeit, Bildmaterial und Testversion

Passende Screenshots können Sie hier herunterladen:
http://www.messerpr.com/uploads/media/Devexperts_Devexa_Chatbot_2.jpg 
http://www.messerpr.com/uploads/media/Devexperts_Devexa_Chatbot_1.jpg

Bildmaterial zur Illustration:

Devexa Chat-Oberfläche in Telegram: https://devexperts.com/app/themes/devexperts/dist/images/innovation-chatbot-2x_a6470887.jpg

Chatbot und Sprachassistent als Standalone-Lösung oder in Handelsplattform integriert.
http://www.messerpr.com/uploads/media/Devexperts_Chatbot_Sprachassistent_Matrix.jpg

Dieses Video zeigt die Kommunikation via Chatbot: http://www.messerpr.com/uploads/media/Devexperts_Devexa_Chatbot_Demovideo.mov

Bildquelle für alle Bilder: Devexperts

Um Devexa zu nutzen und Zugriff auf die Marktdaten zu erhalten, brauchen Nutzer keine App zu installieren, sondern können den Devexa Chatbot einfach in ihren Lieblings-Messenger integrieren. Devexa ist auf Facebook Messenger, Viber, Telegram und bald auch auf WeChat verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://chatbot.devexperts.com/

Unter diesem Link können Sie Devexa in Telegram testen: https://t.me/DevexaBot

Sprachen

Devexa ist aktuell auf Englisch, Deutsch, Französisch, Türkisch und Russisch verfügbar. Weitere Sprachen werden hinzugefügt.

Über die Devexperts GmbH

Devexperts wurde 2002 gegründet und ist auf die Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen und -dienstleistungen für den Kapitalmarkt spezialisiert. Zu den Kunden des in München ansässigen Unternehmens zählen private und institutionelle Broker, Börsen und Buy-Side-Unternehmen. Die Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Asien beschäftigen mehr als 300 Mitarbeiter.

Die Produkte und Dienstleistungen von Devexperts zeichnen sich durch hohe Performance, Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit aus. Diese Eigenschaften sowie ein 24-Stunden-Monitoring- und -Supportservice sind der Grund dafür, dass die Lösungen von Devexperts zu den weltweit anerkanntesten und zuverlässigsten Finanzmarkt-Anwendungen gehören (beispielsweise die Plattform thinkorswim). Millionen Nutzer handeln jeden Tag mit der Devexperts-Technologie.

Die Datenlösungen von Devexperts werden unter dem Namen dxFeed vermarktet und beinhalten normalisierte Datenfeeds mit geringen Latenzzeiten sowie Mehrwertdienste wie AR/VR-Datenvisualisierung, Deep Learning, Marktanalyse, Überwachung, Abruf historischer Daten und Market-Replay-Funktionalitäten.

Devexperts: www.devexperts.com
dxFeed: https://www.dxfeed.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Devexperts GmbH
Riesstraße 18
80992 München
https://devexperts.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relation
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Produkte und Umfeld von IT- und Softwareunternehmen sind dynamisch und schnelllebig. Entwickelt wird stets am Puls der Zeit. Für die Auftragsbearbeitung bedeutet dies hoher administrativer Aufwand, den Unidienst mit stringenten Prozessen für Microsoft Dynamics 365 automatisiert. SalesorderManagement in Zeiten von OnPremise und Cloud, Apps und Solutions, Project Management und Hotlinediensten.

Die Anforderungen von IT- und Softwareunternehmen an die Auftragsbearbeitung ändern sich täglich. Unidienst spürt dies als Entwickler und Anbieter selbst und steckt hohen Entwicklungsaufwand in das SalesorderManagement der eigenen Lösung UniPRO/Software & Consulting. Mit der am Markt vorherrschenden Dynamik umgehen – wie?

Die Digitalisierung ändert das Kunden- und Interessentenverhalten laufend. User sind gewohnt an Apps und Tools. Heruntergeladen und ausprobiert – gefordert sind neben paraten Testumgebungen schnelle Reaktionszeiten in Vertrieb und Service.

Die Produktstruktur von Online- und OnPremise-Lizenzen unterscheidet sich. Womöglich kombiniert der Kunde eine Vielzahl an Apps, mit inkludiertem Anspruch auf Wartung. Abgerechnet als monatliche Miete. Bei Konstellationen von Produkten, die als Konglomerat funktionieren sind die Softwareversionen im Kundeninventar zu dokumentieren. Produktbündel sind meist günstiger als einzelne Lösungen. Preislisten, Angebote, Rabatte – komplexe Lizenzierung erfolgt fehlerfrei oft nur per Konfiguration.

Administrativ ist es ein großer Unterschied, ob Lizenzen einmalig oder monatlich abgerechnet werden. UniPRO/Software & Consulting geht auch als Cloud-Lösung mit Massendaten um. Aufträge, die als Miete oder Wartung bzw. Service periodisch zu fakturieren sind, werden zur Fälligkeit gesamt verarbeitet. Der UniPRO/ReportManager stellt die Rechnungsbelege den Kunden zu und legt die Dokumente auf Microsoft SharePoint ab. Dieser Ablauf ist mit Standardprozessen von Microsoft Dynamics 365 allein nicht effizient möglich.

Lizenzmodelle und Dienstleistungen erfordern eigene Angebotsarten. Das SalesorderManagement berücksichtigt die Eigenheiten von Online-/OnPremise-Produkten als Angebote, Bestellscheine, Service-, Wartungs- und Softwarenutzungsverträge. Jedem Produkttyp folgt die spezifische Behandlung des Auftrags im CRM-System.

Selbiges gilt für Dienstleistungen. Projektmanagement unterscheidet sich von Serviceleistungen. Unabhängig davon, ob Kunden Microsoft Dynamics 365 Project Service Automation oder die Prozesse von UniPRO/Software & Consulting verwenden – die Abrechnung erfolgt mit SalesorderManagement.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Unidienst GmbH
Lindenstraße 23
83395 Freilassing
Telefon: +49 (8654) 46080
Telefax: +49 (8654) 460821
http://www.unidienst.de

Ansprechpartner:
Sandra Sommerauer-Zettl
PR
Telefon: +49 (8654) 4608-16
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E-Mail: sandra.sommerauer@unidienst.de
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ProTect Versicherung entscheidet sich für BSI Insurance

ProTect Versicherung entscheidet sich für BSI Insurance

Mit der ProTect Versicherung setzt ein weiteres Unternehmen aus der Assekuranz auf BSI Insurance in der Vertriebspartner-Betreuung. Ziel der CRM-Einführung ist die Service-Optimierung für Sparkassen und andere Vertriebspartner, welche sowohl mit innovativen Produktlösungen, einem dynamischen Gesamtkonzept wie auch mit individuellem Service in ihren Aktivitäten unterstützt werden sollen.

Die ProTect gehört der Unternehmensgruppe der Provinzial Rheinland an und ist auf die Gestaltung von innovativen Produktlösungen für Finanzierungs- und Zahlungsabsicherungen spezialisiert. Der Spezialversicherer setzt im Vertrieb auf eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft mit den Vertriebs- und Kooperationspartnern. Als öffentlicher Versicherer treten ProTect und die Partner deutschlandweit unter dem marktführenden Dach der Sparkassen-Finanzgruppe auf. «Unsere Vertriebspartner tragen massgeblich dazu bei, entscheidende Wettbewerbsvorteile in engen Marktsegmenten zu generieren. Ihnen einen optimalen Service zu bieten, ist unsere Pflicht. Dieser können wir mit der versicherungsspezifischen CRM-Lösung BSI Insurance künftig noch besser nachkommen», erklärt Markus Kalbas, Bereichsleiter Vertrieb bei ProTect.

CRM-Standard für Versicherungen

BSI Insurance konnte sich über die Jahre bei Versicherungen allgemein und bei öffentlichen Versicherern im Speziellen als Branchenstandard etablieren. BSI Insurance als Maklersystem ist u.a. bei der RheinLand mit rhion.direct, ERGO, die Bayerische, Gothaer, HDI und NÜRNBERGER erfolgreich im Einsatz.

«BSI bietet uns genau das, was wir für eine proaktive Betreuung unserer Vertriebspartner brauchen: eine zentrale 360°-Sicht, durchgängige Prozesse und eine lückenlose Kommunikationshistorie», sagt Markus Kalbas. Auch für künftige Marketing-Aktivitäten hält BSI Insurance passende Antworten bereit.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit der ProTect Versicherung einen namhaften Vertreter aus der Gruppe der Spezialversicherer als Kunden gewinnen konnten. Das Versprechen, zu schützen, was den Kunden wichtig ist, verstehen auch wir als unsere Hauptaufgabe. Gute Kundenbeziehungen und funktionierende Vertriebspartnerschaften sind das wertvollste Kapital jeder Versicherung. Wir hoffen, dass wir mit der Einführung von BSI Insurance bei ProTect einen Beitrag zur Erfolgsgeschichte der Vertriebspartnerschaften leisten können», fasst Oliver Hechler, Geschäftsführer bei BSI Deutschland und Community Manager für Versicherungen, zusammen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
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DIGITAL FUTUREcongress wächst weiter 3.800 Teilnehmer in Frankfurt – München kommt

DIGITAL FUTUREcongress wächst weiter 3.800 Teilnehmer in Frankfurt – München kommt

Das Konzept der vergrößerten Bühnen und Livestream funktioniert. Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung bietet dem Mittelstand die richtige Informationsplattform.

Mit über 3.800 Teilnehmern ging am 14.02. der DIGITAL FUTUREcongress in der Messe Frankfurt zu Ende. Auf 5 Bühnen und parallel in 7 Konferenzräumen konnten die Besucher die neuesten Trends und Lösungen für die digitale Transformation im Mittelstand kennen lernen. Über 160 Aussteller präsentierten sich. 2020 wird der DIGITAL FUTUREcongress erstmals auch in München stattfinden.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der neuen Staatsministerin des Landes Hessen für den Bereich Digitale Strategie und Entwicklung Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus. In ihrer ersten öffentlichen Präsentation vor einem großen Publikum sprach sie von ihrem Ministerium in dem nun vieles anders gemacht werden soll. Das “Anders-Ministerium”, wie es Fr. Dr. Sinemus bezeichnete, soll Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzubringen, um die Digitalisierung im Bundesland Hessen voranzubringen.

Viele weitere Highlights folgten an diesem Tag. So zum Beispiel Dr. Roland Krieg, CIO ret. der Fraport AG oder Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany, die beide in ihrer Keynote die Bedeutung der Unternehmenskultur im Rahmen der digitalen Transformation herausstellten. Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Council der Viessmann Gruppe legte in seiner Keynote die digitale Strategie des Unternehmens dar und brachte viele Beispiele für die Umsetzung der Transformation, die hauptsächlich mit dem Umdenken der Menschen in der Organisation einhergehen muss. In flachen Hierarchien arbeitet das Unternehmen sehr erfolgreich an der Weiterentwicklung einzelner Geschäftsmodelle und am Aufbau weiterer Start-Ups, die aus dem Unternehmen entstehen. Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH zeigte wie es durch  Cloud-Technologien, Containerisierung und Automation möglichen ist die Lieferung von Software in kürzester Zeit zu realisieren.

Am DIGITAL FUTUREcongress in der Messe Frankfurt nahmen insgesamt 2.678 Besucher, ca. 640 ausstellende Personen und etwas über 530 Teilnehmer über den Facebook-Livestream Teil. “Auch wenn wir unser Ziel insgesamt über 4.000 Teilnehmer nicht ganz erreicht haben, so sind wir doch mit der steigenden Qualität der Besucher und der damit verbundenen Rückmeldungen der Aussteller mehr als zufrieden.” sagt, Michael Mattis Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress.

Nach Essen folgt jetzt München

Das Konzept der 1-Tages Veranstaltung mit einem kompakten Programm für Besucher und Aussteller wird nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung 2018 in der Messe Essen nun auch in München durchgeführt. Als Termin in Süddeutschland gibt der Veranstalter den 28.05.2020 bekannt.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Der DIGITAL FUTUREcongress  in Frankfurt, die größte IT KongressMesse in Hessen, bietet kompakte  Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Weitere Termine für den DIGITAL FUTUREcongress: Essen 5. 11. 2019, Frankfurt 18.02.2020, München 28.05.2020.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Über die AMC Media Network GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress in der Messe Frankfurt und Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin “Entscheider kompakt”.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC Media Network GmbH & Co. KG
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
http://www.amc-media-network.de

Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Fax: +49 (6151) 957577-9
E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
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gFM-Business 4.3 ERP-Software für Mac, Windows und iOS veröffentlicht

gFM-Business 4.3 ERP-Software für Mac, Windows und iOS veröffentlicht

Das FileMaker-Fachportal gofilemaker.de hat heute die ERP-Software gFM-Business in aktualisierter Version 4.3 veröffentlicht. Die neue Software enthält viele neue Funktionen, um die Verwaltung von Unternehmensdaten auf Mac, Windows und iOS noch weiter zu vereinfachen. Mit der neuen phonetischen Schnellsuche können Daten ganz einfach auf menschliche Weise gefunden werden. Eine Suchabfrage kann als normaler Satz formuliert und entweder per Tastatur eingetragen oder direkt diktiert werden. Dateianhänge können ab sofort wahlweise als gesamte Datei oder nur als Verweis in der Datenbank gespeichert werden. Ab gFM-Business 4.3 wurde die Umsatzsteuer-ID des Kunden auf den Drucklayouts "Rechnung" und "Gutschrift" integriert. Im Rahmen der integrierten REST-API-Schnittstelle für Onlineshops kann bei einer Gastbestellung wahlweise dennoch der Kunde im CRM erfasst werden.

gFM-Business ERP-Software als Alternative zu SAP oder Oracle?

Die gFM-Business ERP-Software ist zur individuellen Anpassung und Erweiterung auch als Customizing- und offene Lizenz erhältlich. Im Rahmen einer solchen Lizenz kann die ERP-Software nach individuellen Anforderungen angepaßt und erweitert werden. Anpassungen und Erweiterungen lassen sich im Regelfall bei weniger Wartungsaufwand deutlich zügiger integrieren als beispielsweise in Standardlösungen von SAP oder Oracle. Im Rahmen einer offenen Lizenz erhält der Kunde einen vollständigen Administrationszugang und hat dementsprechend jederzeit Zugriff auf die gesamte Software. Anpassungen und Erweiterungen können somit von Inhouse- oder eigenen Entwicklern durchgeführt werden.

CRM, Faktura und Warenwirtschaft integriert

Das integrierte Customer Relationship Management (CRM) erleichtert die Verwaltung auch großer Kundenstämme und bietet einen Überblick über alle gespeicherten Daten zum Kunden. Belege in der Faktura können auf Knopfdruck direkt aus einem Kundendatensatz heraus erzeugt werden. Die integrierte Artikelverwaltung erlaubt die Speicherung von materiellen-, Dienstleistungs- und Textartikeln, die mit einem Klick in einen Faktura-Beleg eingefügt werden können. Im Rahmen der integrierten REST-API-Schnittstelle können Bestellungen aus einem Onlineshop mit einem Mausklick importiert werden. gFM-Business verfügt über vielfältige Schnittstellen zu Logistikdienstleistern, DATEV oder SEPA und unterstützt beliebige individuelle Import- und Exportformate.

Integrierter E-Mail-Client sorgt für Überblick

gFM-Business enthält einen integrierten E-Mail-Client, mit dem E-Mail-Nachrichten empfangen und gesendet werden können. Empfangene E-Mails mit bekannten E-Mail-Adressen werden automatisch den entsprechenden Kontakten zugeordnet und lassen sich direkt im CRM aufrufen. Alle Funktionen zum Senden von E-Mails werden ab sofort über den integrierten E-Mail-Client durchgeführt. Gesendete und noch nicht versandte E-Mails können so auf einfache Weise nachvollzogen werden. Der neue E-Mail-Client wurde in alle Versionen von gFM-Business integriert und unterstützt die Verwendung beliebig vieler POP3- oder IMAP-Konten.

Ticketsystem zur Nachverfolgung von Support-Tickets

gFM-Business Light und Professional enthalten ein neues Ticketsystem, mit dem Support-Tickets auf einfache Weise erstellt und nachverfolgt werden können. Antwortet ein Kunde auf ein Support-Ticket, wird die Antwort automatisch dem ursprünglichen Ticket zugewiesen und kann direkt im CRM bearbeitet werden.

Schnittstellen zu Shopware 5, Gambio GX3 und WooCommerce

Die in den vorherigen Versionen enthaltene Onlineshop-Schnittstelle wurde ersetzt durch eine neue Schnittstelle auf REST-API-Basis. Die Shop-Schnittstelle unterstützt die Verwendung von Onlineshops auf Basis von Shopware 5, Gambio GX3 und WooCommerce für WordPress. Dabei können Artikel, Kunden und Shopbestellungen auf Knopfdruck wahlweise per Auswahl oder automatisch in die ERP-Software übertragen werden. Die Schnittstelle erlaubt außerdem den Abgleich von Lagerbeständen mit dem Onlineshop. Die Freeware-Version sowie gFM-Business Basic enthalten die Schnittstelle für die Zusammenarbeit mit einem Onlineshop, in gFM-Business Light und Professional werden beliebig viele Onlineshops unterstützt (Multishop-fähig).

FileMaker Pro Advanced und Server als günstige Bundleversion

Mit der gFM-Business ERP-Software kann ab sofort auch FileMaker Pro Advanced 17 oder ein Bundle aus FileMaker Pro Advanced und FileMaker Server 17 zum günstigen Kaufpreis dazu erworben werden. Mit FileMaker Pro kann die gFM-Business ERP-Software nach individuellen Anforderungen angepaßt und erweitert werden. FileMaker Pro wird außerdem benötigt, wenn die Software im Netzwerk mit mehreren Benutzern eingesetzt werden soll.

Download ab sofort für Mac, Windows und Apple iPad

Die ERP-Software gFM-Business steht ab sofort in allen aktualisierten Version 4.3 zum Download zur Verfügung. Die Freeware-Version gFM-Business free erlaubt die Speicherung von bis zu 100 Datensätzen pro Modul. Die Software kann während des Betriebs zum Preis von 199,00 Euro zzgl. 19% MwSt. zu gFM-Business Basic ohne Datensatzlimit freigeschaltet werden. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die optionale freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.

gFM-Business Light und Professional bieten alle Funktionen wie CRM + Kontaktmanagement, Artikelverwaltung und Warenwirtschaft, Faktura, Kassenbuch, SEPA, DATEV, Inventar, Fahrtenbücher, Statistik und vieles mehr. Die Einzelplatzversion gFM-Business Light verfügt mit Ausnahme des Gruppenkalenders über den identischen Funktionsumfang von gFM-Business Professional. Die Unternehmenssoftware richtet sich damit an kleine Unternehmen und Freiberufler und ist zum Preis von 399,00 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer erhältlich. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.

Das auf der FileMaker-plattform basierende ERP-System gFM-Business Professional ist als Einzel- und Mehrplatz-Version für die Nutzung mit mehreren Benutzern im Netzwerk erhältlich. Auf jedem macOS- oder Windows-Arbeitsplatz ist pro Arbeitsplatz bzw. gleichzeitige Verbindung eine Lizenz von FileMaker Pro erforderlich. Auf dem Apple iPad kann gFM-Business mit dem kostenlos erhältlichen App ‚FileMaker Go‘ ausgeführt werden. Die Einzelplatzversion von gFM-Business Professional ist zum Preis von 599 Euro zzgl. 19% MwSt. erhältlich, die Mehrplatzversion zu Preisen ab 999 Euro. Alle Preise zzgl. 19% Mehrwertsteuer und ggf. zzgl. Lizenzen von FileMaker und des MBS FileMaker Plugins.

Mehr Informationen unter:

https://gofilemaker.de/…

Über goFileMaker.de – MSITS

Fachportal zur Entwicklung von Business-Apps für Mac OS X, Windows und iOS. Entwicklung und Vertrieb von Business-Datenbanken auf Basis der FileMaker-Plattform. gFM-Business Rechnungsprogramm mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft. Kostenlose Freeware-Warenwirtschaft gFM-Business free. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

goFileMaker.de – MSITS
Gotenstrasse 60
26121 Oldenburg
Telefon: +49 (441) 18020-781
Telefax: +49 (441) 55979-795
https://gofilemaker.de

Ansprechpartner:
Markus Schall
goFileMaker Markus Schall
E-Mail: info@gofilemaker.de
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Branchentreffen zur Zukunft des Pharma-Sales und Marketing

Branchentreffen zur Zukunft des Pharma-Sales und Marketing

München, 15. Februar 2019. Mit großem Interesse beteiligten sich führende Pharma-Manager an der neusten Ausgabe der wachsenden Vortrags- und Networking-Veranstaltung „Vitamin C“. Mehr als 60 Teilnehmer waren der Einladung des pharmaspezifischen CRM-Anbieters ysura GmbH und der auf Gesundheitskommunikation spezialisierten Vendus Gruppe nach München gefolgt, um die Bedeutung von Influencern und Sozialen Medien für das Pharma-Marketing zu diskutieren. Außerdem erlebten sie die erste Live-Demo der neuen Außendienst-Plattform von ysura.

 

Digital Opinion Leader – eine Chance für digitale Fachkreiskommunikation

„Wie lassen sich Mechanismen der Blogger Relations und des Influencer Marketing auf die Fachkreiskommunikation übertragen?“, dieser Frage ging Nicole Tappée, Geschäftsführerin der MCG Medical Consulting Group einem Unternehmen der Vendus Gruppe, in ihrem Vortrag nach. Häufig hätten digitale Medien nicht nur im Privaten, sondern auch im beruflichen Umfeld der medizinischen Fachkreise erheblichen Einfluss auf Entscheidungen. Daher komme Bloggern und Influencern als Digital Opinion Leadern (DOLs) eine wachsende Aufmerksamkeit zu. Ihr Wissen, ihre Medienkompetenz und natürlich ihre Reichweite in den Marketing-Mix einzubinden, sei heute unerlässlich: als Begleitung von Awareness-Kampagnen, in Roundtables oder als Online-Redakteure. Für die ersten Schritte in diese Richtung rät Tappée: „Sehen Sie sich in Ihrem eigenen Netzwerk um. Folgen Sie relevanten Kontakten. So erhalten Sie ein gutes erstes Gefühl für die Möglichkeiten und richtigen Ansprechpartner.“

 

Außendienst goes Digital

Auch Anja Wenke, Head of DocCheck Research bei DocCheck, bestätigt, dass Influencern in medizinischen Fachkreisen sehr hohe Bedeutung zukommt und der Austausch mehr und mehr digital erfolgt. Hochengagierte Experten seien als Meinungsbildner „maximal glaubwürdig, persönlich involviert, besonders authentisch, absolut überzeugend – das kann kein Außendienstler erzeugen”, so Wenke. Aktuelle Studien von DocCheck Research belegten außerdem die Ambivalenz in der Beziehung zwischen Arzt und Außendienst, die zwar wegen des persönlichen Austauschs von der großen Mehrheit der Ärzte und Apotheker als unverzichtbar, im Alltag zunehmend jedoch als digital ersetzbar eingeschätzt werde. Diese Entwicklung treiben insbesondere die so genannten Digital Females voran: junge, digital affine Medizinerinnen, die die volle Bandbreite der Online-Kanäle nutzen, um sich mit dem Außendienst kurzzuschließen und auch generell an einem qualitativ hochwertigen Austausch sowie flexibel abrufbaren, neutralen Fachinformation interessiert sind. Die Chancen für die Pharma-Hersteller liegen dabei auf der Hand: Wer sich für digitale Kanäle und Social Media Kommunikation öffnet, dabei seinen Nutzern gut zuhört und versteht, was sie antreibt, kann auch seine Angebote für Ärzte und Apotheker besser gestalten.

Digitaler Arztbesuch – Vertrauen durch Mitgestaltung

An diesem Punkt setzt auch der „Vitamin C“-Veranstalter in seiner Live-Demo an. Philip Debbas, Geschäftsführer der ysura GmbH, sieht die Aufgabe des zukünftigen Außendienstes darin, dem Arzt mehr Kontrolle über das Gespräch und relevanten Informationen zu geben. Das Ziel müsse sein, den Außendienstbesuch so zu gestalten, wie der Mediziner auch sonst seine Informationen beschafft und Entscheidungen trifft. Genau dazu entwickelt ysura gerade eine digitale Plattform in Kooperation mit der Berliner in//touch GmbH, dessen Geschäftsführer Wolfgang Höfers erläutert: „Die heutige Videotelefonie ist nicht geeignet für einen guten persönlichen Kontakt im Rahmen des professionellen Austauschs. Und wir brauchen eine echte Ergänzung zum Besuch vor Ort.“ Und nicht nur das sei möglich mit der neuen ysura Lösung, sondern sogar ein unschlagbarer Vorteil gegenüber dem persönlichen Treffen: Der Außendienstmitarbeiter sieht auf seinem Bildschirm alle relevanten Informationen – vom Gesprächsleitfaden über die Besuchshistorie bis hin zum Netzwerk des Arztes. Dem Arzt wiederum kann er aktuelle Präsentationen, Produktinformationen und verfügbare Muster, Einwilligungen oder auch Veranstaltungsvorschläge anzeigen – und dann den Arzt entscheiden lassen, welche Informationen ihn jetzt interessieren. „Die Mitgestaltung des Gesprächs erhöht die Qualität des Treffens und führt zu einer vertrauensvolleren Beziehung“, ist sich Debbas sicher. Bei aller Kontroverse zum Thema Digitalisierung dürften sich die Teilnehmer des „Vitamin C“-Treffens darin einig gewesen sein.

Über die ysura GmbH

ysura entwirft und entwickelt innovative Lösungen für die pharmazeutische Industrie. Die Lösungen umfassen Multi-Channel-Vertrieb, Einwilligungsmanagement, kartenbasiertes Targeting, personalisierte E-Mails, Kampagnenmanagement, Key Opinion Leader Marketing und mehr. Das Münchner Unternehmen befindet sich in Privatbesitz.

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81667 München
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Die Rhönsprudel Gruppe optimiert die Arbeitsumgebung für den Außendienst

Die Rhönsprudel Gruppe optimiert die Arbeitsumgebung für den Außendienst

In Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Aluxo und der merkarion GmbH schafft die Rhönsprudel Gruppe eine effizientere Arbeitsumgebung für den Vertriebsaußendienst und reduziert zugleich den Aufwand für Beschaffung, Einrichtung und Support der verwendeten Außendienst-Hardware.

Die Vertriebsmannschaft der RhönSprudel-Gruppe arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem CRM-System ProfitSystem. Der Außendienst nutzte die CRM-Lösung bisher auf unterschiedlichen Endgeräten, welche über die IT-Abteilung beschafft und mit hohem personellem Aufwand eingerichtet und gewartet wurden. Bislang sorgte ein Hardwareausfall für hohen Aufwand im Innendienst, um die Ausfallzeiten im Außendienst so gering wie möglich zu halten, da neben der Einrichtung der Windows- und OFFICE-Umgebung auch das ProfitSystem-Installationspaket samt Offline-Datenbank und SSL-Zertifikaten erzeugt und transferiert werden musste.  Zudem erwiesen sich die eingesetzten Notebooks bei der Arbeit am POS als unhandlich, wodurch der Mehrwert der mobilen CRM-Lösung ProfitSystem nicht effektiv genutzt werden konnte.

Im Zuge der geplanten Erneuerung der Außendienst-Hardware suchte man daher nach einer ganzheitlichen Lösung. Diese sollte neben einem geeigneten Endgerät für die Arbeit am POS auch den Aufwand für Einrichtung, Austausch und Erstbestückung mit der individuellen ProfitSystem-Umgebung reduzieren.

Die Aluxo IT GmbH aus Heidelberg bot mit seinem Surface-as-a-Service Angebot das perfekte Rundum-Sorglos-Paket. Dieses beinhaltet hochwertige Hardware von Microsoft inklusive 24h
Vor-Ort-Austausch zu einem festen monatlichen Preis pro Arbeitsplatz. In der Zusammenarbeit mit der Rhönsprudel Gruppe wurden alle ausgewählten Geräte mit Windows Autopilot vollautomatisiert vorkonfiguriert und direkt von Aluxo an die einzelnen Außendienstmitarbeiter geliefert.

Eigens für dieses Projekt entwickelte das Team von merkarion einen Automatisierungs-Prozess,
der es erlaubte auf allen Clients eine Basisinstallation von ProfitSystem über Windows Autopilot einzurichten. Um die Installation für den jeweiligen Außendienstmitarbeiter zu personalisieren, wurde nun im Backoffice eine sogenannte „Erstbestückung“ erzeugt, welche neben der Offline-Datenbank auch die nötigen SSL-Zertifikate für den Datenaustausch beinhaltete. Sobald das Paket bereitstand, erhielt der Außendienst automatisch eine Mail mit seinem Installations-Key. Das vorinstallierte CRM-System ProfitSystem rief damit die nötigen Daten ab und führte die Personalisierung der ProfitSystem-Umgebung durch. Ein weiteres Eingreifen durch das Backoffice oder den Anwender war nicht mehr erforderlich.

„Durch diese Automatisierung entfällt nun die manuelle Einrichtung durch das Backoffice vollständig. Dies ist eine große Verbesserung unserer Arbeitsprozesse und eine Entlastung für
die IT und das Kunden-Service-Team“, so Herr ten Hoorn, Leiter Vertriebsinnendienst bei MineralBrunnen RhönSprudel. „Zudem verringert das Surface-as-a-Service-Modell von Aluxo
dank Schutzbrief die Ausfallzeiten samt Wiederbeschaffungskosten bei Schäden oder Verlust.
Im Außendienst genießen die Surface-Tablets zudem eine deutlich höhere Akzeptanz und kommen durch das handliche Format nun auch direkt am POS zum Einsatz“, ergänzt Herr ten Hoorn.

Über die Rhönsprudel Gruppe
Die RhönSprudel Gruppe ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das den Verbrauchern in Deutschland Mineralwässer und Erfrischungsgetränke in höchster Qualität anbietet. Dabei agiert die Rhönsprudel Gruppe stets mit dem Anspruch, die Arbeit und die Entwicklung des Unternehmens nachhaltig zu gestalten. Die Eigentümer, die Führungskräfte und die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe sind daher bestrebt, eine gesunde Balance zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen herzustellen.

Über die Aluxo IT GmbH
Aluxo ist ein IT-Systemhaus aus Heidelberg. Es bietet individuelle IT-Lösungen von der Analyse über die Beratung bis zur Implementierung für Unternehmen an. Ein eingespieltes Team mit Erfahrung und Fachwissen optimieren die IT-Infrastruktur von Unternehmen und machen diese dadurch zukunftssicher.

Über die merkarion GmbH

Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb seiner Kunden zu mehr Erfolg. Mehr Informationen finden Sie unter www.profit-system.de oder direkt bei der merkarion GmbH, Robert-Schuman-Straße 10, 44263 Dortmund

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

merkarion GmbH
Robert-Schuman-Straße 10
44149 Dortmund
Telefon: +49-231-16779-0
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Ansprechpartner:
Carmen Hoffmann
Marketing- und Vertriebsassistentin
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Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, veranstaltete am 5. und 6. Februar die bislang größte IT-Konferenz ihrer Firmengeschichte. Über 400 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren ins Esperanto Hotel nach Fulda gekommen, um in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zu erfahren, welche Bandbreite die vielfältigen IT-Lösungen der GWS bieten, um die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal auszuschöpfen. Begleitet wurde die Konferenz von einer umfangreichen Ausstellung mit über 30 Messeständen, u.a. mit dem Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) und der NORDWEST Handel AG. Die GWS IT-Konferenz fasste erstmalig alle Branchen aus dem Groß- und Einzelhandel zusammen.

Traditionell begann die Veranstaltung mit dem Statusbericht der GWS-Geschäftsführung. Udo Lorenz und Georg Mersmann gingen dabei sowohl auf die weiterhin positive Entwicklung der GWS, als auch auf die Tendenzen im Handel und in der Arbeitswelt ein. „Mit fast 60 Millionen Euro Umsatz, mehr als 460 Mitarbeitern und allen Microsoft-Produkten im Angebot“, so Lorenz und Mersmann gegenüber den anwesenden Geschäftsführern und IT-Leitern, „können wir heute wirklich mit Fug und Recht behaupten, ein verlässlicher und stabiler Partner für unsere Kunden zu sein.“ Unabhängig, ob Großunternehmen oder kleiner Betrieb, wer mit der GWS arbeite, wisse, dass er maximal zukunftssichere Produkte, gute Beratung und ein verantwortungsvoll handelndes Unternehmen an seiner Seite habe. Vor allem bekäme er aber Ideen und Lösungen, um sich optimal auf die Wünsche des Marktes und der eigenen Kunden einzustellen.

Große Chancen im Markt 

Bei der Analyse des Marktes und der Entwicklung der IT wiesen Mersmann und Lorenz vor allem auf die Chancen hin, die sich mit der Nutzung von IT und modernen ERP-Systemen ergäben. Anwendungen wie das mobile Arbeiten, die IT- und sensor-gestützte Rund-um-Überwachung von Servern und Räumen oder die papierlose Administration gäben Möglichkeiten, die noch nie in dieser Breite möglich gewesen wären. Mit moderner IT, so die beiden Geschäftsführer, ließen sich sogar die Herausforderungen des Fachkräftemangels mildern.

Änderungen in der Organisation 

Um in der Betreuung der Kunden noch besser zu werden, stellten die beiden Geschäftsführer zahlreiche Änderungen in der Organisation und in den Support-Prozessen vor. Die wichtigsten davon sind branchenbezogene Business-Units, verkürzte Reaktionszeiten im Bereich Support und beschleunigte Projektumsetzungen. Lorenz: „Die 2018 erfolgte Kundenbefragung hat uns gezeigt, dass unsere Auftraggeber mit uns zufrieden sind, wir haben aber noch Luft nach oben.“

Verbesserungen in gevis ERP | NAV

Großen Raum bei der IT-Konferenz nahm die Vorstellung der aktuellen GWS-Hauptlösung gevis ERP | NAV sowie die seit der letzten Konferenz darin vollzogenen Verbesserungen ein. Neben einer deutlich höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und der nun existenten Möglichkeit, Daten aus gevis in EXCEL zu exportieren und dort zu bearbeiten, zählen hierzu vor allem die neuen Möglichkeiten innerhalb des Rollencenters. Aufgrund von neu entwickelten Web-, Phone- und Tablet-Clients kann darauf nun über alle Endgeräte sowie von überall zugegriffen werden, was insbesondere Außendienstlern, aber auch Geschäftsführungen auf Reisen die Arbeit vor Ort erleichtert. Neu ist auch das so genannte Universal-Rollencenter, in dem die bisher getrennten Aufgaben, zum Beispiel Einkauf und Verkauf verknüpft werden. Gedacht ist die Erweiterung vor allem für Mitarbeiter, die im Unternehmen mehrere Aufgaben einnehmen und nun ein gemeinsames Rollencenter nutzen können.

Aus gevis ERP | NAV wird gevis ERP | BC

Bei der Vorstellung der Verbesserungen innerhalb von gevis ERP | NAV informierten die Referenten auch über eine kommende Namensänderung. Weil Microsoft die Bezeichnung Navision gegen Business Central tausche und gevis darauf aufbaue, werde auch gevis ERP | NAV in gevis ERP | BC umbenannt, so die Verantwortlichen. Wichtige Infos gab es zudem zum immer wichtiger werdenden Thema Cloud. In Zukunft werde es möglich sein, so der Grundtenor der Referate, gevis ERP | BC ganz ohne eigene Server und Infrastruktur zu nutzen. „Unsere Vision ist es“, so Geschäftsführer Georg Mersmann, „dass Kunden sich die Software einfach aus dem Netz holen und dafür je nach Zahl der User und Nutzungszeit bezahlen.“ Die Grundlage, so der Geschäftsführer, würden dafür die Rechenzentren von Microsoft sein, die sich heute komplett in Europa, zum Beispiel in Amsterdam und Dublin, befänden und ab 2020 auch in Berlin und Frankfurt zur Verfügung stehen.   

Vielfältiges Begleitprogramm

Wie immer auf einer GWS IT-Konferenz wurden die anwendungsspezifischen Vorträge von einer Ausstellung der GWS-Partner sowie verschiedenen übergreifenden Vorträgen z.B. zu den Themen Microsoft Dynamics 365-CRM, einer ganzheitlichen eCommerce-Strategie oder gevis als SaaS aus der Cloud begleitet. Große Aufmerksamkeit fand hierbei ein Speed-Dating, bei dem sich gut ein Dutzend Partner der GWS vorstellten, sowie eine Podiumsrunde, in der fünf Unternehmen aus dem Lebensmittel-Großhandel, dem Baustoffhandel, Groß- und Einzelhandel sowie dem technischen Großhandel über ihre Digitalisierungspläne und -ergebnisse berichteten.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen NEUTRASOFT IT für den Handel GmbH & Co. KG, SANGROSS GMBH & Co. KG, DIACOM Systemhaus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
Jürgen Rönsch
Pressevertreter extern
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Fax: +49 (251) 39592061
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E-world 2019: CURSOR präsentiert eindrucksvoll CRM 4.0 Plattform

E-world 2019: CURSOR präsentiert eindrucksvoll CRM 4.0 Plattform

Auf Europas Leitmesse der Energiewirtschaft präsentierten 780 Unternehmen aus über 26 Ländern einem breiten Fachpublikum ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio. In den Essener Messehallen informierten sich mehr als 23.000 Besucher rund um Strom, Gas und alle weiteren Geschäftsfelder. Dabei bildeten Smart City und Climate Solutions thematische Schwerpunkte. Ein Zeichen dafür, dass die Energiebranche die Digitalisierung vorantreibt.

Live und in Expertentalks präsentierte CURSOR gemeinsam mit Kunden seine Softwarelösungen.  „EVI und TINA sind führend im Energiemarkt. Sie liefern als Plattform die 360-Grad-Übersicht über alle Geschäftsfelder. Unser Lösungsweg CRM 4.0 wird aktiv aufgegriffen, und wir freuen uns über eine steigende Nachfrage“, resümiert Thomas Rühl, Vorstandsvorsitzender der CURSOR Software AG.

CRM-Neuheiten live am Messestand

Der Messestand der CURSOR Software AG in Halle 3 (Stand 109) bewies sich auch in diesem Jahr als zentrale Anlaufstelle für ein interessiertes Fachpublikum. Hier wurden EVI, das CRM für den Energievertrieb, und TINA, die Plattform für netzspezifische Geschäftsprozesse, live präsentiert. Auf diese Weise konnten die Besucher die neuen Standardfunktionen und Erweiterungen direkt kennenlernen.

Aktuelle Module wie Business Analytics for Energy, KI-gestützter Kundenservice, Geoanalysen und ein auf die Energiewirtschaft ausgerichtetes Beschwerdemanagement (b.better for Energy) sorgten für großen Zuspruch bei den Messebesuchern. „Die Funktion ‚Foto-Upload‘ der Visitenkarte konnte im Rahmen der eigenen Leaderfassung intensiv genutzt werden. Dies erzeugte in den Gesprächen eine besondere Aufmerksamkeit – beliebige Fotos kommen in EVI und TINA sofort an der richtigen Stelle an“, so CURSOR-Vertriebsleiter Andreas Lange über das neue Feature der CRM-App.

Drei Themen-Highlights im Expertentalk

Die drei Themen-Specials des Messeauftritts bildeten ein Interview der Netzbetreiber Kärnten Netz und Oberhausener Netzgesellschaft, die Präsentation der neuen Privatkundenprozesse (SLP) sowie die Vorstellung der Schleupen-Integration.

Netz-Special: Digitalisierung mit TINA halbiert Durchlaufzeiten

Ein Highlight des Messeauftritts des Softwareanbieters bildeten ein Expertentalk der Netzbetreiber Kärnten Netz und Oberhausener Netzgesellschaft. Günter Fenchel, ehemaliger Chefredakteur der netzpraxis und Energiewirtschaft-Experte, interviewte Klaus Beck von der Oberhausener Netzgesellschaft mbH und Andreas Pavluk von der Kärnten Netz GmbH. Beide Netzbetreiber sind überzeugte TINA-Nutzer und erläuterten, welche Prozesse im Unternehmen umgesetzt wurden und welche Vorteile dies in der Praxis mit sich bringt.

Klaus Beck stellte dabei vor, wie die GIS-Integration technisch abläuft. Andreas Pavluk wurde per Telefon interviewt und präsentierte die Digitalisierung des Hausanschlussprozesses mit TINA. Durch die Einführung von TINA konnten die Durchlaufzeiten von der Anfrage des Interessenten bis hin zum erstellten Angebot halbiert werden. Herr Pavluk blickte freudig in die Zukunft. Das Ziel ist ein vollautomatisches Standardangebot: Von 4000 Anträgen pro Jahr sind etwa 70 % automatisierbar. Sehen Sie sich dazu gerne auch das Video vom CRM-Kongress an, um mehr über die Digitalisierung der Kundenprozesse mit TINA zu erfahren. Den aufschlussreichen Fachbericht aus der Januarausgabe der netzpraxis finden Sie im CURSOR e-Kiosk.

Privatkundenprozesse: Mit individuellen Standardlösungen zum Erfolg

Im SLP-Special wurden neue Privatkundenprozesse von Jürgen Heidak, Vorstand Consulting, und Steffen Homrighausen, Teamleiter Business-Consulting, vorgestellt. Mit den Privatkundenprozessen erhalten EVU ein ganzes Paket der am häufigsten angewendeten SLP-Prozesse. Mit „next best actions“ werden die Mitarbeiter durch einen intelligenten Assistenten optimal durch die Geschäftsprozesse geführt. Die Standards können je nach Bedürfnissen von den Anwendern im EVU individuell gestaltet werden.
In diesem Zusammenhang engagiert sich CURSOR bei der BO4E, Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft e. V., für das gemeinsame Ziel, Schnittstellen zu vereinheitlichen und eine gemeinsame Kommunikationsstruktur zu etablieren. Als förderndes Mitglied und treibende Kraft definiert das Unternehmen diesen offenen Standard der Zukunft mit.

Schleupen und EVI über Webservice integriert – und über 1.000 Kunden „gerettet“

Die Webservice-Integration des Schleupen-Abrechnungssystems in EVI war am dritten Tag der E-world 2019 das Highlight auf dem CURSOR-Stand. Marco Lunden, Fachbereichsleiter Vertrieb Energie- und Dienstleistungen bei den Stadtwerken Stade, und Alexander Eckner, Bereichsleiter Vertriebsmanagement bei den Stadtwerken Troisdorf, gaben im Interview mit Jürgen Heidak einen Einblick über die Online-Integration in ihren Unternehmen. Dabei sorgt ein Webservice für reibungslose Prozessabläufe und stellt den Mitarbeitern alle benötigten Daten zur Verfügung – sofort und ohne Systemwechsel. Dank EVI konnten in Troisdorf nach einer Preiserhöhung über 1000 Kunden „gerettet“ werden. Wie dies funktioniert hat, sehen Sie im Videomitschnitt.

Das CRM der Zukunft als Plattform

Als Vorreiter für CRM in der Energiebranche bietet CURSOR eine vierdimensionale Plattform. CRM 4.0, das sind Geschäftsprozesse, Anwendungsintegration, Prozessautomation und das CURSOR-Netzwerk. Technik- und Innovations-Vorstand Stefan-Markus Eschner ist motiviert: „Die CURSOR-Lounge auf der E-world ist Teil des Netzwerk-Angebots für unsere Kunden, um beispielsweise andere Kunden oder unsere Partner kennenzulernen. Erneut war die E-world eine zentrale Plattform für innovative Ideen. In der Exzellenz aller Kundenkontakte liegt der Schlüssel zur Kundengewinnung und Kundenbindung. Die E-world 2019 hat rund um die Digitalisierung der Energiewirtschaft neue Impulse geliefert.“

Positives E-world Resümee mit neuen Partnerschaften

„Die große Anzahl der im Vorfeld vereinbarten Termine wurde durch Interessentenbesuche, u.a. auf Basis von Empfehlungen aus dem CURSOR Partnernetzwerk, nahezu verdoppelt. Beispielsweise bietet CURSOR für kleine oder mittlere EVUs in Kooperation mit iS Software ein neues Produkt an, welches die Prozesse zwischen dem Abrechnungssystem WinEV® und dem CRM-System integriert. Dies ermöglicht eine effiziente und umfängliche Bearbeitung von RLM- und SLP-Kunden und Interessenten.

Auf dem CURSOR-Messestand waren wieder die Partner affinis consulting, EnerBit und ifs italia vertreten.

„Vor allem war eine verstärkte Nachfrage von Netzbetreibern festzustellen. Insgesamt haben wir über 250 Fachgespräche geführt“, fasst Vertriebsleiter Andreas Lange zufrieden die drei Messetage in Essen zusammen.

Besuchen Sie die CURSOR-Innovationstage

Auf den CURSOR-Innovationstagen erfahren Sie mehr über die neuesten CRM-Trends:

[*]26. Februar 2019    Künstliche Intelligenz (Gießen)
[*]12. März 2019    SLP-Prozesse (Gießen)
[*]13. März 2019    Adressmanagement (Gießen)
[*]27. März 2019    Beschwerdemanagement (Düsseldorf)
[*]03. April 2019    Blockchain in der Energiewirtschaft (Gießen)
[*]04. April 2019    Beziehungsmanagement (Gießen)

Bitte bachten Sie, dass die Teilnehmeranzahl begrenzt ist. Eine frühe Anmeldung wird empfohlen.

Über die CURSOR Software AG

Die CURSOR Software AG zählt seit 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand.

Unternehmen der Energiewirtschaft, Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

Produkte: CURSOR-CRM als branchenunabhängiges CRM und darauf aufbauend die Branchenerweiterungen EVI und TINA. EVI bietet Spezialfunktionen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister; TINA für Strom- und Gas-Netzbetreiber.

Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Von internen Prozessen über Vertrieb, Marketing und Kundenservice bis zum Partner- und Lieferantenmanagement: CURSOR-Lösungen bieten Ihnen eine zentrale Plattform für Information, Kommunikation, Systemintegration und Prozessmanagement. Gewünschte Informationen sind sofort abrufbar, Bereichs- und Unternehmensziele sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben werden effizient unterstützt.

Neu und einzigartig ist die Verbindung von CRM und BPM in einem System. Das ermöglicht die flexible Gestaltung und Anpassung von Abläufen – von der Automatisierung von Standardabläufen im Tagesgeschäft (beispielsweise die interaktive Erstellung eines Angebots) bis hin zur Abbildung bzw. Neudefinition komplexer Abläufe über Bereichs-, System- und Unternehmensgrenzen hinweg.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
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Ansprechpartner:
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E-Mail: liza.scherer@cursor.de
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