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CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

Mit 20 Standorten auf drei Kontinenten und über 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist CGR International ein global operierender Zulieferer für die Automobil- und Luftfahrtbranche. Seit seiner Gründung im Jahr 1962 ist das französische Unternehmen Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Verkauf in den Bereichen Stanz- und Umformtechnik für die Automobilindustrie und Teile für Kfz- und Bordelektronik. Die Produktpalette umfasst unter anderem Draht- und Kontaktfedern sowie Insert-, Kaltform- und Stanzteile.

Das PiSA sales CRM war der CGR-Gruppe durch die Partnerschaft des Anbieters zu dem Lieferanten des eingesetzten ERP-Systems abas bereits bekannt. Jedoch nicht nur die Integrationsmöglichkeit von CRM und ERP war für das französische Unternehmen attraktiv. Vor allem die benutzerfreundliche Bedienung und ein standortunabhängiger Zugriff über den Browser weckten das Interesse für das System.

Der Wunsch der CGR-Gruppe, ein leistungsstarkes System einzuführen, das bereits im Standard eine branchenspezifische Unterstützung in allen Kundenmanagementprozessen anbieten konnte, wurde erfüllt. Dabei ist für CGR International der klare Überblick über alle Aktivitäten und Vorgänge im Vertrieb von besonderer Relevanz. Das Ziel ist, sämtliche Vertriebsaktivitäten künftig in einem zentralen System zu steuern. So sollen Durchlaufzeiten verkürzt und Vertriebspotentiale sichtbar gemacht werden.

Speziell für den Außendienst werden durch den Einsatz einer einfach bedienbaren Smartphone-App vertriebsrelevante Informationen und Dokumente in Echtzeit aber auch offline immer und überall verfügbar sein. Damit werden sich zum Beispiel Kundenbesuche mit nur wenigen Fingertipps optimal planen und nachbearbeiten lassen.

Am Ende wird das PiSA sales CRM alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Vertriebsplanung bis zum Auftragsmanagement unterstützen, wobei ein weiterer Ausbau für das Service-Team ebenfalls in Planung ist.

Ein weiterer Vorteil des PiSA sales CRM für die CGR-Gruppe ist die internationale Einsetzbarkeit. So bietet die Software bereits im Standard zum Beispiel mehrsprachige Benutzeroberflächen und die Unterstützung internationaler Zeitzonen. Die Software wird zunächst in Frankreich und in einem weiteren Schritt auf die weiteren europäischen Standorte ausgerollt. In einer späteren Ausbau-Phase soll das PiSA sales CRM auch in Mexiko und China eingeführt werden.

Weitere Informationen über die CGR-Gruppe können Sie hier abrufen.

 

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 30 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PiSA sales GmbH
Fredericiastraße 17-19
14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 810700-0
Telefax: +49 (30) 810700-99
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Ansprechpartner:
Dirk Kosellek
Market Development, Presse
Telefon: +49 (30) 810700-0
Fax: +49 (30) 810700-99
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Der Flughafen Dortmund optimiert seine FM-Prozesse mit ProfitSystem

Der Flughafen Dortmund optimiert seine FM-Prozesse mit ProfitSystem

Die Flughafen Dortmund GmbH hat sich für den reibungslosen Ablauf ihrer Facility Management Prozesse für die umfassende Softwarelösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion entschieden. Die bereits vorhandenen webbasierten Systeme waren träge und konnten den hohen Anforderungen im Bereich der Gebäudebewirtschaftung nicht mehr gerecht werden. Gesucht wurde daher eine zukunftsfähige Gesamtlösung für alle technischen, infrastrukturellen, kaufmännischen sowie planerischen Prozesse mit einer deutlich schnelleren Performance.

Die wesentliche Zielsetzung des Projektes war zunächst eine einheitliche Lösung zur leistungsbezogenen Abrechnung der Unterhaltsreinigung. Bisher nutzte das Unternehmen unterschiedliche Systeme für die Planung und Steuerung der Reinigungsdienstleister. Die Erstellung von monatlichen Abrechnungen war mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden, da die gesammelten Daten mühsam zusammengetragen werden mussten.

Im Auswahlverfahren überzeugte die hohe Flexibilität und mobile Nutzbarkeit von ProfitSystem. So konnte das Projektteam von der merkarion GmbH die Software problemlos an das bereits vorhandene Informationssystem SkyConnect anbinden, das Fluginformationen zu gelandeten oder gestarteten Maschinen mitteilt. Die somit geschaffene zügige Informationsweitergabe an das Reinigungspersonal ermöglichte eine effektive Durchführung von Sichtreinigungen von z.B. Wartebereichen, für die in der Regel nur ein kurzes Zeitfenster bis zum nächsten Abflug zur Verfügung stand.

Für die verschiedenen Lose, wie Unterhaltsreinigung, Glasreinigung und Objektkontrolle wurde eine Reinigungsverwaltung in ProfitSystem implementiert. Zudem können mit Hilfe einer Qualitätssteuerungsfunktion erbrachte Reinigungsleistungen in ProfitSystem bewertet werden. Für das Erfassen der Quittierungen der Reinigungsdienstleister wurde eine App auf Basis von Android und iOS entwickelt. Die digitalisierten Daten des gesamten Prozesses wurden in ProfitSystem eingespeist und die Erstellung einer leistungsbezogenen Abrechnung erfolgte daraufhin per Knopfdruck.

Das umfangreiche Projekt wurde in zwei Stufen unterteilt: Die erste Stufe beinhaltete den Aufbau der Grundfunktionalität von ProfitSystem. Diese Stufe konnte bereits abgeschlossen werden, da die Software schon in der Basis über wesentliche Funktionen, wie mobile Datennutzung, verfügte. Die zweite Stufe befasst sich mit den umfangreichen Erweiterungen, wie u.a. der Visualisierung von Räumen und Flächen auf Basis von DWG-Plänen oder der Nutzung von Revierplänen zur besseren Organisation der Dienstleister. Die Fertigstellung dieser Stufe ist zum Ende des Jahres terminiert.

„Eine einheitliche und schnellere Verwaltungssoftware im Bereich der leistungsbezogenen Abrechnungen verbessert unsere Arbeitsabläufe drastisch“, so Oliver Dröge, Facility Manager bei der Flughafen Dortmund GmbH. „Der Einsatz von ProfitSystem war ursprünglich nur zur Anbindung der Reinigungsdienstleister geplant, doch dank der hohen Anpassungsfähigkeit der Software nutzen wir ProfitSystem aktuell auch schon im Bereich der Objektkontrolle. Ferner möchten wir den Einsatz von ProfitSystem auch auf die Grünflächen (GaLa) und die Wartung ausweiten und prüfen zukünftige Digitalisierungsprojekte mit der merkarion GmbH,“ ergänzt Oliver Dröge.

Über die merkarion GmbH

Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 30 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb seiner Kunden zu mehr Erfolg. Mehr Informationen finden Sie unter www.profit-system.de oder direkt bei der merkarion GmbH, Robert-Schuman-Strasse 10, 44263 Dortmund

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

merkarion GmbH
Robert-Schuman-Straße 10
44149 Dortmund
Telefon: +49-231-16779-0
Telefax: +49-231-16779-100
http://www.merkarion.de

Ansprechpartner:
Carmen Hoffmann
Marketing- und Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (231) 16779-226
E-Mail: c.hoffmann@merkarion.de
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Mehrwert durch hohe Transparenz: CURSOR-CRM für Immobilienexperten bei BNP Paribas

Mehrwert durch hohe Transparenz: CURSOR-CRM für Immobilienexperten bei BNP Paribas

Wie erfolgreiches Kundenmanagement in Vertrieb, Marketing und Real Estate Transaction funktioniert, wissen die Finanz- und Immobilienexperten von BNP Paribas Real Estate Investment Management (REIM) Germany GmbH bestens. BNP Paribas REIM Germany GmbH gehört zur Gruppe der französischen Großbank BNP Paribas und ist seit mehr als einem halben Jahrhundert auf dem europäischen Markt für nicht börsennotierte Immobilieninvestments aktiv. Das Unternehmen verwaltet das Vermögen von knapp 200 institutionellen Investoren und ca. 100.000 Privatanlegern. Bereits seit 10 Jahren arbeitet das Unternehmen mit CURSOR-CRM und digitalisiert damit komplexe Geschäftsprozesse.

Kundendaten- und Eventmanagement direkt im CRM-System

Hochwertige VIP-Kundenevents werden von BNP Paribas REIM Germany GmbH direkt im Kundenmanagementsystem geplant. Verschiedene Filteroptionen ermöglichen eine präzise Eingrenzung der Zielgruppen. So gelingt die effektive Ansprache aller Interessenten für Veranstaltungen. Die Erfassung und Pflege von Kundendaten sowie der Versand von Serienmailings erfolgt professionell über CURSOR-CRM.

Transaktionserfassung über CURSOR-CRM

Der Fachbereich Real Estate Transaction investiert für Mandate und Fonds in Büro-, Einzelhandels-, Logistik-, Hotel- und Wohnimmobilien. Über das CRM-System werden alle eingehenden Immobilienangebote erfasst. Reports können per Knopfdruck erstellt werden und bieten eine nützliche Gesamtübersicht.

Transparenz schafft Mehrwert

Im Bereich Vertrieb werden Berichte über Kundenbesuche dokumentiert und archiviert. Da diese zentral einsehbar sind, bleiben sämtliche Mitarbeiter jederzeit auf dem aktuellsten Stand. Jegliche Interaktionen mit dem Kunden werden für jeden einsehbar im System abgelegt. „Die Transparenz durch CURSOR-CRM bietet uns einen echten Mehrwert im täglichen Kundenkontakt“, so Thomas H. Pohlmann, Head of Capital Raising & Institutional Investor Relations von BNP Paribas REIM Germany GmbH. Jeder Mitarbeiter hat alle Vorgänge übersichtlich im Blick, sodass der Kunde eine schnelle und passgenaue Antwort erhält.

Über die CURSOR Software AG

Die CURSOR Software AG zählt seit 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand.

Unternehmen der Energiewirtschaft, Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

Produkte: CURSOR-CRM als branchenunabhängiges CRM und darauf aufbauend die Branchenerweiterungen EVI und TINA. EVI bietet Spezialfunktionen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister; TINA für Strom- und Gas-Netzbetreiber.

Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Von internen Prozessen über Vertrieb, Marketing und Kundenservice bis zum Partner- und Lieferantenmanagement: CURSOR-Lösungen bieten Ihnen eine zentrale Plattform für Information, Kommunikation, Systemintegration und Prozessmanagement. Gewünschte Informationen sind sofort abrufbar, Bereichs- und Unternehmensziele sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben werden effizient unterstützt.

Neu und einzigartig ist die Verbindung von CRM und BPM in einem System. Das ermöglicht die flexible Gestaltung und Anpassung von Abläufen – von der Automatisierung von Standardabläufen im Tagesgeschäft (beispielsweise die interaktive Erstellung eines Angebots) bis hin zur Abbildung bzw. Neudefinition komplexer Abläufe über Bereichs-, System- und Unternehmensgrenzen hinweg.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
https://www.cursor.de

Ansprechpartner:
Liza Fay
Marketing & Public Relations Manager
Telefon: +49 (641) 40000402
E-Mail: liza.fay@cursor.de
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Aus energieheld wird lyke!

Aus energieheld wird lyke!

Die Energieheld GmbH aus Hannover hat zum 01.11.2019 ihre Umfirmierung in die Lyke GmbH bekannt gegeben. Mit dem neuen Namen wird die grundlegende Richtungsänderung, vom Sanierungsportal in ein Tech-Unternehmen, umgesetzt. Die Hannoveraner digitalisieren mit ihrer eigenen Cloud-basierten Software Handwerksbetriebe und deren Verbindung zu Herstellern und Händlern.

Buderus setzt auf lyke

Neben weiteren großen Unternehmen verwendet Buderus (Marke der Bosch Thermotechnik GmbH) die lyke-Software unter dem Namen “Logasoft YourBusiness” als sogenannte White-Label-Lösung, um SHK-Installateure zu digitalisieren und Prozesse zwischen Handwerksbetrieb und Hersteller zu optimieren.

Das 2012 gegründete StartUp betreibt mit www.energieheld.de wohl Deutschlands größtes Portal für energetische Gebäudesanierungen. Die Geschäftsführer Michael Kessler und Philipp Lyding wollten mit Ihrem Unternehmen Handwerker und Eigenheimbesitzer auf unkomplizierte Weise zusammenbringen. Nach einigen Jahren am Markt bemerkten sie, dass die entwickelte Software nicht nur Lösung für die eigene Plattform ist: "2017 bot sich das erste Mal die Möglichkeit an, unsere Software, so wie sie Energieheld nutzt, auch anderen Unternehmen als White-Label-Lösung zur Verfügung zu stellen. Nach weiteren Kooperationen mit großen Unternehmen wie der CKW AG und Sonepar Deutschland wurde immer deutlicher, dass eine große Nachfrage nach einfachen digitalen Lösungen bestand, die Out-of-the-Box ohne großartige Implementierungen funktionieren – genau solch eine Lösung hatte Energieheld schon Jahre zuvor für sich selbst entwickelt", sagt Michael Kessler.

Das Portal www.energieheld.de wird gemeinsam mit einem Partnerunternehmen weiterhin als Marke und Dienstleister bestehen bleiben.

Anwendungspotenzial in verschiedensten Märkten

Die Lösung von lyke ist in verschiedensten Märkten und für alle Unternehmensgrößen vom StartUp über KMU bis hin zu großen Konzernen einsetzbar. Immer wenn Netzwerke von angeschlossenen Service-Unternehmen (wie z. B. Handwerksbetriebe) digitalisiert und Prozesse effizient gestaltet werden sollen, ist die lyke Plattform die perfekte Antwort auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Mit Ihrer Cloudlösung werden nicht nur große Firmen, sondern auch Einmannbetriebe digitalisiert. Eine grundlegende Richtungsänderung, weg vom reinen Sanierungsportal für Eigenheimbesitzer und hin zu einer immer stärkeren Fokussierung der Softwareerstellung, wurde für die Geschäftsführer unumgänglich. "Die Entscheidung fiel nicht leicht, aber am Ende haben wir uns für eine Umfirmierung von Energieheld zu lyke entschieden, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. […] dem gegenüber steht lyke künftig für digitale Plattform Lösungen, die ja eigentlich schon immer im Zentrum der Unternehmensgeschichte standen. […] Von der Leadgenerierung bis hin zur Schlussrechnung lassen sich alle Prozesse digital in der lyke Plattform abbilden. Bei lyke finden Unternehmen die gesamte digitale Infrastruktur für ihre Plattform-Ökonomie!”

Finanzierungsrunde für weiteres Wachstum

Um der hohen Nachfrage nach der lyke Lösung gerecht zu werden, wurden über die Plattform Companisto im August 2019 mehr als 700.000 € zusätzliches Eigenkapital investiert: “Trotz profitablen Wachstums in 2018 haben wir uns für eine Finanzierungsrunde entschieden, um unser Produkt mit dem neuen Kapital noch schneller weiterzuentwickeln und für die internationale Expansion gut aufgestellt zu sein”, sagt Philipp Lyding, Geschäftsführer von lyke.

Für lyke war es bereits die zweite Finanzierungsrunde über Companisto nach einer ersten Runde Anfang 2016. “Die konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells hat uns vollständig überzeugt. Die Kooperation mit Business-Partnern wie Buderus oder Sonepar ist aus unserer Sicht der richtige Weg, lyke schnell und profitabel zu skalieren”, sagt Christoph Schweizer, Head of Investment von Companisto.

 

Über die Lyke GmbH

Die Lyke GmbH bietet digitale Plattform Lösungen im Bereich B2B Ecommerce, Digitales Bestellwesen, Cloud basiertes CRM und White Label an. 2012 gegründet als Energieheld GmbH, mit der Online Plattform www.energieheld.de, zählt das Startup zu den führenden Anbietern von Informationen zur energetischen Gebäudemodernisierung. Im November 2019 wurde die Umfirmierung in lyke offiziell bekannt gegeben. Energieheld bleibt als Marke und als Dienstleister für die Vermittlung von Handwerkern weiterhin bestehen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lyke GmbH
Schwarzer Bär 2
30449 Hannover
Telefon: 0511 / 270 203 59
Telefax: 0511 / 270 282 30
https://www.lyke.de/

Ansprechpartner:
Nora Hehr
Telefon: 0511 / 270 203 59
E-Mail: nora.hehr@lyke.de
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Mit Digitalisierung den Kundenprozess verbessern

Mit Digitalisierung den Kundenprozess verbessern

Der Kundenkontakt gehört zu den wichtigsten Bereichen im Unternehmen. Gerade dort gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten zur Digitalisierung. In diesem CRM-Tipp liefert Robert Geppert, CCO (Chief Customer Officer) bei der Sybit GmbH, wie man durch ein CRM-System den Kundenprozess optimieren kann.

Lesen Sie mehr hier darüber: Mit Digitalisierung den Kundenprozess verbessern

Laden Sie sich das eBook „5 typische Stolpersteine im CRM-Projekt, die Sie einfach vermeiden können“ herunter und erfahren Sie mehr darüber.

Über Sybit:

Sybit gehört zu den besten Digitalagenturen Deutschlands und seit Sommer 2018 auch zur itelligence group. Sie sind Experten für individuelle End-to-End Customer Journeys, kreieren digitale Erlebniswelten über die man spricht und gestalten so lebendige Kundenbeziehungen, die von Dauer sind. Als SAP Gold-Partner bieten sie ihren Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung: von der Analyse und Strategieplanung über Design, Implementierung und tiefe Integration bis hin zu umfassenden Supportdienstleistungen. Mit über 1.500 erfolgreich durchgeführten Projekten sind sie führende Experten für die digitale Transformation in den Branchen Fertigungsindustrie, Konsumgüter, Dienstleistung und Medien.

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 650 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb von Unternehmenssoftware. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf den Bereich Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören Arvato Systems GmbH, Bilendo GmbH, GUS Deutschland GmbH, mesonic software gmbh und myfactory international GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)
Schleißheimer Str. 39
85748 Garching
Telefon: +49 (89) 379878-06
https://erp-hero.agency

Ansprechpartner:
Matthias Weber
Manager ERP-Hero
Telefon: +49 (89) 379878-0
E-Mail: matthias.weber@erp-hero.de
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Intelligenter Assistent Devexa jetzt mit cTrader und MT4/5 integriert

Intelligenter Assistent Devexa jetzt mit cTrader und MT4/5 integriert

Devexperts, Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen für private und institutionelle Kunden, hat seinen KI-gestützten digitalen Assistenten Devexa an die Trading-Plattform cTrader und MetaTrader4/5 angebunden.

Devexa ist ein mehrsprachiger digitaler Trading-Assistent und Chatbot für Broker. Die automatisierte Trading-Lösung wurde auf eine neue Art des Tradings zugeschnitten: Via mobile Messenger und Smart Speaker bietet sie Marktinformationen für unterwegs, wie interaktive Charts, News oder Fundamentaldaten.

Broker, die mit der cTrader-Plattform oder MT4/5 arbeiten, können ihren Tradern Devexa nun als White-Label-Lösung zur Verfügung stellen. Über einen Messenger ihrer Wahl haben diese von ihren Trading-Accounts auf die gewünschten Informationen Zugriff. Der Nutzer kann Positionen, Salden, Gewinne und Verluste einsehen sowie Market-Orders und ausstehende Orders platzieren.

Devexa ist bereits in dxTrade integriert und kann via Facebook Messenger, Telegram, Viber, Google Assistant und Yandex Alice genutzt werden. Als intelligenter Chatbot versteht Devexa geschriebene und gesprochene natürliche Sprache und kommt selbst mit Tippfehlern und mehrdeutigen Texteingaben zurecht.

Folgende Dienste ermöglicht Devexa für Broker:

  • Ausdehnung der Trading-Plattformen auf Client-Messenger
  • Unterstützung der Lead-Generierung und der Durchführung von IB- und Referral-Programmen
  • Bereitstellung alternativer Methoden für Onboarding-/KYC-Prozesse (Legitimationsprüfung von Neukunden)
  • Ergänzung des Kundensupports durch einen automatischen Kanal

Devexa kann als White-Label-Lösung genutzt oder vollständig an die Anforderungen des Brokers angepasst werden. Devexa bietet verschiedene APIs zur Anbindung an das Ökosystem des Brokers, beispielsweise an Backoffice-, CRM- oder Supportsysteme, Drittanbieter-News, Trading-Signale oder Content Provider.

Evgeny Sorokin, Senior Vice President of Software Engineering meint: „Wir werden weitere Informationsservices und -plattformen in die Devexa-Integrationsliste aufnehmen. Die Spotware Connect API sorgt für den einfachen Zugriff auf Trading-Accounts. Via Messenger macht Devexa das Trading unterwegs so einfach wie nie zuvor.“

„Die Integration mit cTrader“, ergänzt Conor O’Driscoll, VP of OTC Platforms, „hat sich nach der Integration von MT4/5 ganz logisch ergeben. Devexa ist als Produkt konzipiert, das alle Broker und ihre Kunden unabhängig von ihrer Trading-Plattform unterstützen soll.“

Devexa kann zur Anleitung und Unterstützung neuer Nutzer, aber auch zur schnelleren Einarbeitung und natürlichen, komfortablen Demonstration der jeweiligen Plattform eingesetzt werden.

Bildmaterial und Testversion

Passende Screenshots können Sie hier herunterladen:
http://www.messerpr.com/fileadmin/user_upload/Devexperts_Devexa_Chatbot_2.jpg http://www.messerpr.com/fileadmin/user_upload/Devexperts_Devexa_Chatbot_1.jpg

Devexa Chat-Oberfläche in Telegram: https://devexperts.com/app/themes/devexperts/dist/images/innovation-chatbot-2x_a6470887.jpg

Bildquelle für alle Bilder: Devexperts

Unter diesem Link können Sie Devexa in Telegram testen: https://t.me/DevexaBot

Sprachen

Devexa ist aktuell auf Englisch, Deutsch, Französisch, Türkisch und Russisch verfügbar. Weitere Sprachen werden hinzugefügt.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://devexa.devexperts.com/

Über die Devexperts GmbH

Devexperts ist auf die Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen und -dienstleistungen für den Kapitalmarkt spezialisiert. Zu den Kunden des Unternehmens zählen private und institutionelle Broker, Börsen und Buy-Side-Unternehmen. Devexperts entwickelte die Plattform thinkorswim und zahlreiche anerkannte und zuverlässige Finanzmarkt-Anwendungen. Mehrere Millionen Nutzer aus dem Finanzsektor handeln weltweit jeden Tag mit der Devexperts-Technologie. Die Lösungen von Devexperts beinhalten Datenfeeds mit geringen Latenzzeiten, AR/VR-Datenvisualisierung, Deep Learning, und Marktanalyse.

Devexperts: www.devexperts.com
dxFeed: https://www.dxfeed.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Devexperts GmbH
Riesstraße 18
80992 München
Telefon: +49 (89) 262077-300
https://devexperts.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relation
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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WhatsApp: Hoher Kundennutzen und beschränkte Erlösquellen

WhatsApp: Hoher Kundennutzen und beschränkte Erlösquellen

 

Dominanz von WhatsApp unter den in Deutschland genutzten Messenger-Diensten weiter ausgebaut / Signifikante Zahlungsbereitschaft für den seit 2016 kostenlosen WhatsApp-Service / Schwaches Interesse der Endnutzer an Business-Zusatzleistungen / Risiko für die Kundenbeziehung: Personalisierte Werbung

Im Frühjahr 2014 sorgte WhatsApp weltweit für Schlagzeilen, als Facebook seine bis dato größte Firmenübernahme ankündigte: Für das junge Unternehmen mit 55 Mitarbeitern und ca. 450 Mio. Kunden bezahlte Facebook etwa 19 Mrd. USD. Seither ist WhatsApp weiter stark gewachsen, und zwar auf mehr als 1,5 Mrd. Nutzer weltweit. Ein Grund für das beschleunigte Wachstum ist die Überführung des Messenger-Dienstes von einem Abo-Modell in ein für den Nutzer kostenloses Modell. Damit wurde die bisher wichtigste Einnahmequelle geschlossen. Offen ist, ob im Business-Bereich Erlösquellen erschließbar sind und diese auf Verbraucherakzeptanz stoßen.

„Ähnlich wie bei Google und Facebook besteht die Möglichkeit, WhatsApp in ein profitables Geschäftsmodell zu wandeln, sofern es gelingt, geeignete Erlösquellen zu finden. Google und Facebook haben dies geschafft, weil sie ihr Geschäftsmodell auf zielgruppengenaue Online-Werbung ausgerichtet haben. Ob im Falle von WhatsApp ähnliches möglich ist, darf aber bezweifelt werden“, betont Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie Pricing Lab.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Dominanz von WhatsApp unter den in Deutschland genutzten Messenger-Diensten weiter ausgebaut

In Deutschland ist WhatsApp der am häufigsten genutzte Messenger-Dienst: 82 % der Smartphone-Besitzer nutzen diesen. Dabei ist die Tendenz steigend. In der Erhebung aus dem Jahr 2017 betrug der Anteil noch 73 %. Ernsthafte Konkurrenz besteht nur aus dem „eigenen Haus“ heraus. So erreicht der Facebook Messenger eine Nutzerquote von 37 %. Alle anderen Wettbewerber wie Skype, Snapchat, Viber oder Threema kommen auf 10 % oder weniger. Zweite Besonderheit ist die im Mittel hohe Nutzungsintensität: Drei Viertel der WhatsApp-Nutzer geben an, die App regelmäßig (mehrmals am Tag) zu nutzen. Damit wird WhatsApp zum zentralen Kommunikationsmedium. Schließlich ermöglicht der Messenger-Dienst neben dem Versenden von Kurznachrichten oder Bildern auch Telefonanrufe. Dritte Besonderheit ist, dass sich die Dominanz von WhatsApp über alle Altersklassen erstreckt, während die Nutzeranteile der Wettbewerber abnehmen.

Signifikante Zahlungsbereitschaft für den seit 2016 kostenlosen WhatsApp-Service

Nachdem WhatsApp bis 2016 unterschiedliche Preismodelle im Markt implementierte, wird der Messenger-Dienst seit 2016 komplett kostenlos angeboten. Begründet wurde dieser Schritt auch mit den weltweiten Wachstumsmöglichkeiten. Dies hat sich in der Zwischenzeit bewahrheitet, konnte doch die Nutzerzahl zwischen 2014 und 2019 fast vervierfacht werden. Die Bereitstellung eines kostenlosen Dienstes führt zu einem hohen Kundennutzen. Um diesen zu bestimmen, wurden die Studienteilnehmer gebeten, ihre Preisbereitschaften für WhatsApp zu beziffern – für den Fall, dass der Messenger-Dienst nicht mehr kostenlos zur Verfügung gestellt würde. Bis zu einem Viertel der Befragten wären bereit, für die Nutzung von WhatsApp zu zahlen. Wie zu erwarten, ist die Zahlungsbereitschaft für WhatsApp positiv mit der Nutzungsintensität korreliert: Ein Drittel der Vielnutzer würde für die App zahlen. Bei der Höhe der Preisbereitschaft wurden im Rahmen eines experimentellen Designs zwei Bezugsgrößen getestet, und zwar zum einem eine Zahlung je Monat (Mittelwert 4,40 EUR) und zum anderen die Zahlung eines Jahresbetrags (Mittelwert 17,- EUR, entspricht 1,40 EUR pro Monat).

Schwaches Interesse der Endnutzer an Business-Zusatzleistungen

Vor diesem Hintergrund wird klar: Gelingt es, den Kundennutzen der Endnutzer hoch zu halten (durch einen leistungsstarken, fehlerfreien und kostenlosen Service) und gleichzeitig Business-Applikationen anzubieten, die neue Erlösmodelle einschließen, dann ergeben sich für WhatsApp aufgrund der Größe und Skalierungsmöglichkeiten enorme Gewinnchancen. In der Studie Pricing Lab wurden daher unterschiedliche Zusatzfunktionalitäten bezüglich des Interesses aus Endnutzersicht bewertet. Diese reichen von der Möglichkeit, Informationen zu bestimmten Produkten oder Angeboten / besonderen Aktionen direkt vom Anbieter zu erhalten, Produkte und Dienstleistungen direkt über WhatsApp zu bestellen oder zu bezahlen, auf den Nutzer zugeschnittene Werbung zu erhalten, bis zum direkten Kontakt mit dem Kundenservice einer Herstellers oder Händlers (Chat). Allerdings ist das Interesse der Endnutzer an Business-Services insgesamt schwach. Am relativ stärksten ist das Interesse daran, direkt mit dem Kundenservice eines Herstellers oder Händlers über einen Chat sprechen zu können. 15 % der Befragten bekunden hier ein Interesse, während der Anteil der Desinteressierten bei 47 % liegt. Etwa 16 % der Befragten verfügen über eine hohe Affinität für die vorgestellten Business-Services. Damit wird erkennbar, dass einige Skepsis angebracht ist, ob WhatsApp in absehbarer Zeit von Business-Applikationen durchdrungen sein wird bzw. ob diese auf ein ausreichendes Nutzer-Interesse stoßen.

Risiko für die Kundenbeziehung: Personalisierte Werbung

Die Studienergebnisse deuten auch darauf hin, dass im zukünftigen Geschäftsmodell von WhatsApp Risiken enthalten sind. Besonders gering ist das Interesse der Nutzer an der Möglichkeit, auf die eigene Person zugeschnittene Werbung zu erhalten. Weniger als jeder Zehn-te Nutzer interessiert sich für diese Zusatzfunktionalität, zwei Drittel tun das explizit nicht. Die Vorbehalte gegenüber Werbeanzeigen sind auch in der Altersklasse unter 30 Jahre deutlich ausgeprägt. Dies mag auch mit der konkreten Geschichte von WhatsApp verknüpft sein. Firmengründer Jeff Koum (2018 aus dem Unternehmen ausgeschieden) hatte stets darauf bestanden, seine App frei von Werbung zu halten. Dies war auch eine Bedingung des Firmenverkaufs an Facebook.

„Die häufig zitierten Verbraucheranforderungen, im Rahmen der stärkeren Digitalisierung von Produkten und Services zielgruppengenaue bzw. sogar personalisierte Angebote zu erwarten oder spezielle Werbebotschaften empfangen zu wollen, entpuppen sich bezüglich WhatsApp eher als Mythos: Die Nutzer betrachten WhatsApp als Teil des persönlichen Netzwerks, das nicht durch Dritte gestört werden soll“, resümiert Prof. Dr. Andreas Krämer als Co-Autor der Studie.

Studienbericht bestellen:

https://www.rogator.de/whatsapp-hoher-kundennutzen-erloesquellen

Hintergrund der Studie: Pricing Lab ist eine experimentelle Studie zur Bewertung von Trends im Preismanagement (Kooperation von der Rogator AG und der exeo Strategic Consulting AG). Grundlage der Untersuchung ist eine repräsentative Befragung von 1.000 Personen ab 18 Jahren.

Über die Herausgeber der Studienreihe Pricing Lab

Rogator AG

Die Rogator AG steht seit 20 Jahren für leistungsstarke Software und erfolgreiche Online-Forschung. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen in der Online-Marktforschung und Mitarbeiterbefragungen sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: "Combined Competence" für jedes Befragungsprojekt.

Getreu der Philosophie "more than you ask for" denkt Rogator dabei immer einen Schritt weiter für maximale Kundenorientierung sowie innovative und maßgeschneiderte Lösungen. Johannes Hercher, ist der Vorstand der Rogator AG.

exeo Strategic Consulting AG

Die exeo Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt exeo auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der exeo Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management.

Die Studienreihen „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der Rogator AG und der exeo Strategic Consulting AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rogator AG
Emmericher Str. 17
90411 Nürnberg
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Telefax: +49 (911) 81005-70
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Ansprechpartner:
Prof. Dr. Andreas Krämer
exeo Strategic Consulting AG
Telefon: +49 (178) 25622-41
Fax: +49 (228) 62978-51
E-Mail: andreas.kraemer@exeo-consulting.com
Johannes Hercher
Vorstand
Telefon: +49 (911) 8100550
E-Mail: j.hercher@rogator.de
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Große Schritte im Geomarketing mit casaGeoSpatial

Große Schritte im Geomarketing mit casaGeoSpatial

Die casaGeo Data + Services GmbH bietet Lösungen für das analytische CRM und Geomarketing. Hierzu zählen feinräumige Marktdaten, Dienstleistungen und Consulting Projekte genauso, wie Software-Anwendungen. Mit casaGeoSpatial bietet casaGeo seit 2015 eine Software-Anwendung für das Geomarketing, die auf der Software Alteryx Designer und den Navigationsdaten von HERE Maps basiert. casaGeoSpatial wird nun durch eine umfassend weiterentwickelte Nachfolgeversion abgelöst.

Im Kern liefert casaGeoSpatial wichtige Instrumente und Daten des Geomarketing und ermöglicht es, die Erkenntnisse aus den Geofunktionen direkt in CRM-Analysen einfließen zu lassen. Ein großer Vorteil für die Verwender ist dabei, dass sie auf alle Funktionen über eine zentrale Oberfläche zugreifen können und nicht zwischen den unterschiedlichen Programmen wechseln müssen. casaGeo ist seit 2013 erster Partner von Alteryx im deutschsprachigen Raum und unterstützt zahlreiche Kunden mit casaGeoSpatial und Alteryx in verschiedenen Bereichen. Das Unternehmen Alteryx aus den USA gilt als einer der führenden Anbieter im Bereich der Self-Service-Analyse.

Seit Anfang September 2019 ist nun die Update-Version 2.0 von casaGeoSpatial erhältlich. Sie wartet mit umfassenden Weiterentwicklungen und neuen Features auf und wird die bisherige Version ersetzen. User der überarbeiteten Software können besonders von Verbesserungen in Punkto Geocodierung profitieren: Für Adressen können jetzt schneller und einfacher Standortkoordinaten ermittelt werden und optional auch die zugehörigen Straßenkoordinaten für das Routing. Diese Funktion ist insbesondere für den stationären Handel bedeutend. Das breite Funktionsspektrum umfasst ferner die Berechnung von Einzugsgebieten, die Routenerstellung von A nach B sowie die Tourenplanung. Optional können User ihre Daten anhand verschiedener Parameter wie aktuelle Verkehrslage, Tag und Uhrzeit oder Durchschnittswerte ermitteln. Damit dient casaGeoSpatial als vollumfängliches Werkzeug für das moderne Geomarketing.

casaGeoSpatial greift direkt auf die Server von HERE zu, dem weltweit führenden Anbieter von digitalen Karten. Ebenso ist die Software in Verbindung mit Alteryx weltweit einsetzbar, die zentrale Sprache ist Englisch. Adresseingaben durch den Anwender sind in allen Sprachen möglich, auch länderspezifische Schriftzeichen kann das Programm einlesen. Neben casaGeoSpatial bietet das Unternehmen weitere Software-Lösungen wie casaGeoToolbox und casaGeoTSP an. Über diese Software-Lösungen hinaus versteht sich die casaGeo Data + Services GmbH aus dem Innovationszentrum in Itzehoe (Metropolregion Hamburg) als Dienstleister sowie als Anbieter von feinräumigen Marktinformationen und digitalen Karten. Seit der Gründung im Jahr 2010 hat das Unternehmen durch zahlreiche Innovationen immer wieder Impulse für das Geomarketing in Deutschland gesetzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

casaGeo Data + Services GmbH
Fraunhoferstraße 3
25524 Itzehoe
Telefon: +49 (4821) 13391-00
Telefax: +49 (4821) 1339199
http://www.casageo.de

Ansprechpartner:
Werner Kiehn
GF
Telefon: +49 (4821) 1339100
E-Mail: werner.kiehn@casageo.de
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Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Viele Systemhäuser kommen nur schwer aus der „analogen“ Welt, dabei sollten sie eigentlich an der Speerspitze der Digitalisierung stehen. Die Cloud ist hier ein wichtiger Schlüssel und Türöffner. Doch der eigentliche Gewinn liegt für sie in Managed Services und der Automatisierung, doch wo soll man da anfangen?

Die meisten der Systemhäuser sind aus Fachhändlern hervorgegangen, die in den 1990er Jahren sehr viel Geld mit dem, auch salopp als „Kistenschieben“ bezeichneten Verkauf und der Installation von Hardware gemacht haben. Die Aufgaben haben sich mittlerweile verschoben, da ein wachsender Teil an Unternehmenskunden heute nach Cloud-Lösungen wie Microsoft Office 365 verlangt.

Weg vom Kistenschieben, hin zu Services

Doch viele der IT-Dienstleister sind in ihrem Mindset immer noch in der Welt der Schrauber und Kistenschieber gefangen. Der Verkauf von Hardware und Software aus der Box wirft allerdings kaum noch Gewinne ab, schon gar keine Wiederkehrenden. Genau auf solche wiederkehrenden Umsätze und Gewinne kommt es heute aber an, um weiter zu wachsen und auch morgen noch konkurrenzfähig zu sein.

Daher müssen die Systemhäuser neue Wege gehen. Diese führen über die Digitalisierung, die zwar in aller Munde ist, aber selbst viele IT-Unternehmen bisher nur halbherzig oder nur in vereinzelten Bereichen umgesetzt haben. Dabei sollten Systemhäuser an der Speerspitze der Digitalisierung sein. Dazu müssen sie diese aber erst selbst verinnerlicht haben, nicht zuletzt, um mit gutem Beispiel voranzugehen und ihren B2B-Kunden entsprechende Lösungen anbieten zu können.

Übrigens: Die Cloud-Services, die BUSYMOUSE exklusiv nur an Systemhäuser und Fachhändler vertreibt, umfassen:

  • Microsoft Exchange und SharePoint mit reinem Hosting in deutschen Rechenzentren
  • FileCloud und REISSWOLF f.i.t, das Dokumentenmanagement aus der Cloud
  • vDataCenter als virtuelles Rechenzentrum
  • Acronis Backup Cloud als hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider
  • Veeam Cloud Connect
  • Hosted MailSecurity als Gateway für den sicheren Mail-Verkehr

Managed Services für wiederkehrende Geschäfte

Ohne Partnerschaften geht es dabei nicht. Das schließt Anbieter aus der Industrie ebenso ein wie Cloud-Provider und Betreiber von Rechenzentren, am besten solche, die wie BUSYMOUSE Business Systems nur in Deutschland hosten und sich ganz auf die Belange von Systemhäusern konzentrieren.

Die große Chance auf wiederkehrende Erlöse liegt für die IT-Dienstleister in neuen Geschäftsfeldern wie Managed Services und die Automatisierung, um am großen Cloud-Kuchen partizipieren zu können, statt mit dem reinen Verkauf von IT-Lösungen und Installationsservices nur am Rande der Entwicklung zu stehen.

Mehr vom großen Cloud-Kuchen durch Automatisierung

Cloud-Provider und Backup-Lösungsanbieter wie Microsoft, Veeam und Acronis setzen in großem Maße auf den Channel und sind nur allzu bereit, Partnern ein Stück vom großen Kuchen abzugeben. BUSYMOUSE Business Systems aus Hannover versteht sich als Dienstleister der Dienstleister sowie als Partner der Partner und bringt jeweils beide Seiten zusammen, um mit der Digitalisierung und Automatisierung über Managed Services in der Cloud neue Geschäftsfelder zu erschließen und dauerhafte, profitable Umsätze zu erzielen.

Diese Automatisierung umfasst alle Bereiche – das operative Geschäft, aber auch die Buchhaltung, die Ticketsysteme, das Marketing und den Vertrieb. Um diese und andere Unternehmensbereiche automatisieren zu können, bedarf es entsprechender moderner CRM- und ERP-Lösungen mit Anbindung ans Internet, beziehungsweise an die Cloud.

Der einfache MSP-Einstieg von dem Backup-Kalkulator

Die Cloud und Automatisierung spielen auch beim Backup eine immer wichtigere Rolle. BUSYMOUSE arbeitet hier mit den führenden Industriepartnern Acronis und Veeam zusammen. Dabei stellt sich die Acronis Backup Cloud als ideale hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider dar. Systemhäuser finden somit einen guten Einstieg ins MSP-Business, als neues Geschäftsmodell mit von BUSYMOUSE garantiertem, redundantem und ausschließlichem Hosting in deutschen Rechenzentren.

Um dem Channel den Einstieg ins Geschäft mit Managed Services und Backup in der Cloud noch mehr zu erleichtern, hat BUSYMOUSE für die Acronis-Lösung als White-Label-Lösung ein „Kalkulator-Kit“ entwickelt. Dieses bietet ein vorgefertigtes Dokumentenpaket für Backup-Dienste und muss nach der Registrierung bei BUSYMOUSE nur noch an wenigen Stellen projekt- oder kundenspezifisch angepasst werden.

Wie von ChannelPartner gut erläutert, erfasst der Backup-Kalkulator alle Medien und Geräte sowie die Anzahl der Server und Client-VMs beim jeweiligen Kunden. Ferner misst er die Qualität der Internetverbindung und überprüft automatisch, ob die verfügbare Technik dem Online-Backup-Bedarf Stand hält. Aus den daraus gewonnenen Daten berechnet der Kalkulator dann die Lizenzkosten und den Zeitaufwand für das Backup. Der Fachhändler oder das Systemhaus kann auch mehrere Szenarien durchspielen, um zu sehen, welche Konfiguration bei der Anzahl der Server sinnvoll ist.

Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören Stundensätze und Kosten für die Wartung und Lizenzen mit entsprechenden Einkaufs- und Verkaufspreisen. Somit können Systemhäuser ihren Unternehmenskunden mit dem Backup-Kalkulator jeweils individuelle Angebote unterbreiten. Als White-Label-Lösung kann der Backup-Kalkulator zudem mit dem eigenen Logo und der Corporate Identity des jeweiligen Systemhauses angepasst werden. Für die DSGVO-Konformität ist mit einer mitgegebenen Checkliste auch gesorgt.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 899555-0
Telefax: +49 (511) 899555-555
http://www.busymouse.de/

Ansprechpartner:
Tobias Lilienthal
Communication Manager / Tech & Digitalization
Telefon: +49 (89) 9390990-09
E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
Jan Schmidt
Marketing Director
Telefon: +49 (511) 899555-537
E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
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ysura baut sein Produktmanagement aus

ysura baut sein Produktmanagement aus

München, 27. November 2019. Die ysura GmbH, Spezialist für CRM in der Lifesciences-Branche und für Multichannel Commercial Acceleration, hat Jörn Jackowski also Senior Product Manager zurückgewonnen. Er ist für die Weiterentwicklung der ysura Produktbereiche und den Augmented Communication Workspace verantwortlich.

 

Lokale Lösungen trotz globaler Standards

ysura belebt mit seinen einzigartigen Produkten den Pharma-CRM-Markt, der bisher von großen Branchenakteuren dominiert wird, die nicht die Innovationen liefern, nach denen der Markt verlangt. Die von ysura angebotene Lösung der CRM Acceleration bietet einen Ansatz, der Jackowski zufolge zentral für viele Pharma-Unternahmen ist: Das schrittweise Wachsen und das Schließen operativer Lücken mithilfe einzelner CRM-Module. So können lokale Lösungen in Einklang mit globalen Standards gebracht werden. Jackowski, der bereits mehr als zwei Jahre für ysura und zuletzt bei Veeva Systems tätig war, wird sich zunächst darauf konzentrieren, diese Ausrichtung von ysura zu begleiten. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung bei verschiedenen Pharmaunternehmen und CRM-Anbietern ist Jackowski dafür die ideale Besetzung.

 

Innovative CRM-Produkte für den Pharma-Außendienst

Ein weiterer Schwerpunkt von Jackowski ist die Markteinführung der bahnbrechenden Entwicklung von ysura, den yRoom genannten Augmented Communication Workspace. Dieser vereint die volle CRM-Funktionalität mit einfach zu bedienendem Videoconferencing und ermöglicht dem Außendienst eine echte Alternative zum Arztbesuch: Mit dieser persönlichen, zeitsparenden und effektiven Lösung verwirklicht ysura seine Vision vom Arbeitsplatz der Zukunft.

 

Wechsel für das beste Produkt

Jörn Jackowski kommentiert seinen Wechsel zu ysura: „Für mich steht immer das Produkt im Vordergrund und ich möchte mich damit zu 100 % damit identifizieren können. Bei ysura habe ich die Möglichkeit innovative Produkte zu betreuen und diese weiterzuentwickeln. Mein Fokus liegt vor allem darauf, die Bedürfnisse des Marktes abzubilden und besonderes Augenmerk auf die lokalen Anforderungen der Unternehmen zu legen.” Philip Debbas, CEO von ysura, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Jörn Jackowski wieder zurückgewinnen konnten und er jetzt die Produktbereiche ysura suite und ysura acceleration weiter ausbaut. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem exzellenten Branchen-Know-how ist er eine großartige Bereicherung unseres Teams.”

 

Zeichen: ca. 2.400

 

Bilder

Jörn Jackowski, Senior Product Manager ysura GmbH, © ysura GmbH

Philip Debbas, CEO ysura GmbH, © ysura GmbH

 

 

 

Über die ysura GmbH

ysura – Mobile CRM for Pharma
Über ysura: ysura bietet pharmaspezifische Software-Lösungen für die Bereiche Vertrieb und Marketing an: die Komplettlösung ysura suite oder die modulare Lösung ysura acceleration. Das umfassende Customer Relationship Management (CRM) System besteht aus zahlreichen Modulen wie Einwilligungs-, Kampagnen- und Veranstaltungsmanagement, Personalisierte E-Mail, Aktivitätenplanung, Auftragserfassung, Musterverwaltung, KOL-Management und Augmented Communication Workspace.

Mehr dazu auf www.ysura.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ysura GmbH
Metzstr. 14b
81667 München
Telefon: +49 (89) 41417330
Telefax: +49 (89) 41417330
http://www.ysura.com/

Ansprechpartner:
Andrea Pätzold
Marketing & Events
Telefon: +49 (151) 63485491
E-Mail: andrea.paetzold@ysura.com
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