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Modern Manufacturing: Automation und Integration mit der Microsoft Power Platform (Webinar | Online)

Modern Manufacturing: Automation und Integration mit der Microsoft Power Platform (Webinar | Online)

Kennen Sie die traditionelle Applikationsentwicklung mit dem Schreiben von tausenden Zeilen Code?

In diesem Webinar zeigt Ihnen unser Experte Christoph Gschließer, wie Sie als modernes Unternehmen mit der Microsoft Power Platform schnell und ohne traditionelles Codierung Geschäftsapplikationen entwickeln und implementieren können.

Eine Low Code-Plattform für all Ihre Bedürfnisse:

  • Daten analysieren
  • Andwendungen erstellen
  • Prozesse automatisieren und
  • virtuelle Agenten erstellen

Wir geben Ihnen sowohl eine theoretische als auch praktische Einführung in die Welt der Power Apps rund um das Thema Manufacturing.Digitalisieren Sie Ihre Unternehmensprozesse und melden Sie sich zu unserem kostenfreien Webinar an.

Eventdatum: Freitag, 11. Dezember 2020 09:00 – 10:00

Eventort: Online

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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

www.valantic.com

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Esker kündigt Partnerschaft mit Imaweb im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Automobilbranche an

Esker kündigt Partnerschaft mit Imaweb im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Automobilbranche an

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute die Technologiepartnerschaft mit Imaweb, einem führenden Anbieter von Dealer Management Systems (DMS) sowie CRM-Lösungen für die europäische Automobilbranche bekannt. Diese Partnerschaft steht voll und ganz im Einklang mit der indirekten Wachstumsstrategie von Esker und ermöglicht es Imaweb, sein Angebot im Bereich der digitalen Prozessautomatisierung weiter auszubauen.

Die cloud-basierte Esker-Lösung für die Debitorenbuchhaltung ergänzt das Lösungs- und Serviceportfolio von Imaweb. Die Endkunden von Imaweb profitieren von der automatisierten Rechnungszustellung.

Die vollständig in das DMS von Imaweb eingebundene Lösung von Esker bietet Autohändlern zahlreiche Automatisierungsvorteile, darunter:

  • Verbesserte Produktivität und Betriebseffizienz durch Eliminierung von Problemen bei der manuellen Verarbeitung
  • Vereinfachte und konforme elektronische Archivierung mit sicherer Online-Verfügbarkeit rund um die Uhr
  • Erheblich reduzierte Druck- und Archivierungskosten
  • Globale B2B- und B2G-Compliance für elektronische Rechnungen
  • Schnelle Lösungsimplementierung
  • Verbesserte Kundenzufriedenheit dank einfacher Zugänglichkeit und Transparenz der Rechnungen über ein Portal

„Wir haben unseren Prozess in der Debitorenbuchhaltung mit Esker in den letzten fünf Jahren erfolgreich automatisiert und freuen uns sehr, unseren Kunden nun im Rahmen unserer DMS-Lösung die unserer Meinung nach beste Lösung für die Rechnungszustellung am Markt anbieten zu können“, so Philippe Dressy, COO von Imaweb. „Unsere Zusammenarbeit bringt uns einen Schritt näher an unser Ziel, zur anerkannten Referenz für die digitale Transformation im Automobilvertrieb zu werden.“

„Unsere Partnerschaft mit Imaweb steht im Einklang mit unserer Strategie, ein Partnernetzwerk zu entwickeln, um unseren Kundenstamm zu erweitern und neue Umsatzmöglichkeiten zu erschließen“, sagt Eric Thomas, Vice President International Business Development bei Esker. „Dank Esker konnte Imaweb sein Portfolio erweitern und den Kunden eine einfache Lösung für die problemlose Rechnungszustellung anbieten. Rechnungen werden nun schneller beglichen.“

Über Imaweb
Imaweb ist ein führender Entwickler und Distributor von digitalen Lösungen für die Automobilbranche in Europa. Das Unternehmen entstand 2019 durch den Zusammenschluss des spanischen Unternehmens Imaweb, das sich der Entwicklung globaler Kundenmanagementlösungen für Vertrieb, Marketing und Aftersales widmet, und der Unternehmensgruppe DATAFIRST-I’Car Systems, einem französischen Softwareentwicklungsunternehmen für Automobilhersteller, Konzerndistributoren und Händler.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

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Neuer US-Partner Cloud Tech Gurus setzt auf USU-Wissensmanagement-Lösungen

Neuer US-Partner Cloud Tech Gurus setzt auf USU-Wissensmanagement-Lösungen

Um Contact Center in den USA mit wissensbasierten Lösungen auszustatten, arbeitet USU künftig mit Cloud Tech Gurus zusammen. Die Kooperation mit der auf Customer Service spezialisierten Unternehmensberatung ist Teil der USU-Wachstumsstrategie, die weitere Marktdurchdringung durch ein Netz an zertifizierten USU-Partnern zu beschleunigen. Beide Unternehmen ergänzen sich durch ihre langjährige Erfahrung und Expertise im Omnichannel-Umfeld in idealer Weise. Dabei profitiert Cloud Tech Gurus von der breit etablierten USU-Technologie zur intelligenten Digitalisierung von Services, USU vom Strategie-Know-how und Marktzugang des US-Partners.

„Kooperationen sind eine wichtige Säule, um die Vermarktung unserer Wissensmanagement-Lösungen auf dem US-Kundenservice-Markt weiter voranzutreiben. Daher freuen wir uns sehr über die Partnerschaft mit Cloud Tech Gurus“, sagt Chris Rall, Director of Sales für USU in Nordamerika.

Darren Prine, Chief Technology Matchmaker, stellt fest: „Cloud Tech Gurus freut sich über die Partnerschaft mit USU. Als Master-Boutique-Agentur und ‚Technology Matchmaker‘ sind wir stolz darauf, über ein Portfolio von Anbieterpartnern mit hochmodernen, zukunftsweisenden und bahnbrechenden Technologien zu verfügen. USU bietet speziell entwickelte Wissensmanagement-Lösungen für den Kundenservice, die sowohl die Erfahrung der Agenten als auch die der Kunden verbessern und sich gut in andere wichtige CRM- und CCaaS-Plattformen integrieren lassen.“

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

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Nadine Mörz
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IT-Business Analyst CRM / Loyalty (w/m/d) (Vollzeit | Wermelskirchen)

IT-Business Analyst CRM / Loyalty (w/m/d) (Vollzeit | Wermelskirchen)

Unser Kunde ist ein internationaler Einzelhandels-Konzern. Das Team arbeitet mit den unterschiedlichsten Fachbereichen an innovativen Lösungen für die Märkte der Zukunft.

Sie haben die Möglichkeit als Teil des Teams Consulting CRM beratend, analytisch und operativ IT-Prozesse für Marketing gesteuerte CRM und Loyalty Programme der Abteilung Business Itelligence zu betreuen.

Unser Kunde ist davon überzeugt, dass ihm eine noch stärkere Verzahnung der digitalen Aktivitäten mit dem stationären Geschäft eine große Wachstumsmöglichkeit bietet.

Deswegen baut er den E-Commerce-Bereich aus und sucht für den Standort Wermelskirchen aktuell einen

IT-Business Analyst CRM / Loyalty (w/m/d)

Ihre Aufgaben…Sie:

· beraten die Marketing Fachbereiche, insbesondere zu den Themen CRM und Loyalty, sowohl in technischen als auch fachlichen Fragen

· erstellen Fachkonzepte und begleiten diese bei der Umsetzung (Testing, Go-Live Support etc.)

· übernehmen Projekte im Rahmen der Weiterentwicklung / Migration von CRM und Loyalty Prozessen

· koordinieren die Implementierung über diverse Frontend- und Bachendsysteme, zum Teil mit externen Partnern

· übernehmen die operative Betreuung von ETL- und QS-Prozessen im Rahmen von Systemübergreifenden Schnittstellen

Ihr Profil…Sie:

· haben ein abgeschlossenes Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eine vergleichbare Ausbildung

· konnten bereits erste Berufserfahrungen im Handel sammeln (insb. im Umfeld von CRM- bzw. Loyalty Systemen)

· verfügen über gute Kenntnisse in der Nutzung und Entwicklung von Datenbanken (z.B. mit Teradata, MSSQL, MySQL) und in der modernen Schnittstellentechnologie (z.B. XML, REST, SOAP, JSON)

· haben schon Erfahrungen in der Jobsteuerung- sowie ETL-Prozessen sammeln können

· arbeiten gerne Bereichsübergreifend in mehreren Rollen und Aufgabengebieten und fühlen sich in agilen und klassischen Umfeldern wohl

· zählen Kommunikationsstärke, Eigeninitiative, Teamfähigkeit, Flexibilität und Neugier zu Ihren besten Eigenschaften

· verfügen über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wenn alle diese Eigenschaften auf Sie zutreffen dann zögern Sie nicht und bewerben Sie sich !!

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

LAS Recruitment
Goethestr. 29
58300 Wetter
Telefon: +49 (2335) 9754-125
http://las-recruitment.de

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Innovationsassistent*innen (m/w/d) Schwerpunkt: Sales Support Vermarktung und Vertrieb (Vollzeit | Mülheim an der Ruhr / Telearbeit)

Innovationsassistent*innen (m/w/d) Schwerpunkt: Sales Support Vermarktung und Vertrieb (Vollzeit | Mülheim an der Ruhr / Telearbeit)

PROvendis forciert Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ist für Hochschulen und Unternehmen im Bereich IP-Management und IP-Vermarktung tätig. PROvendis ist die Tochtergesellschaft von 28 Hochschulen und seit dem Jahr 2002 als IP-Dienstleister für derzeit über 30 Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen tätig.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Innovationsassistent*innen (m/w/d) – Schwerpunkt Sales Support Vermarktung und Vertrieb

Ihre Aufgaben:

  • Zusammenarbeit mit den PROvendis-Innovationsmanager*innen bei der Vermarktung von Technologien
  • Herstellung des Kontaktes zu Unternehmen – schriftlich und insbesondere per Telefon
  • Pflege der Kontaktdaten in CRM / Datenbanken
  • Unterstützung bei der Erstellung von Verwertungs-, Zwischen- und Abschlussberichten sowie Präsentationen
  • Ausbau und Pflege des Firmennetzwerkes in relevanten Technologiebereichen
  • Anmeldung in Unternehmenskontaktportalen

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung mit Affinität zu technischen oder naturwissenschaftlichen Themen
  • hohe Kommunikationsfähigkeit und Spaß an der Telefonakquise
  • Eigeninitiative, Teamfähigkeit, sicheres Auftreten, sehr gute Beratungs- und Präsentationsfähigkeiten
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten
  • Gute Englischkenntnisse
  • Gute MS-Office Anwenderkenntnisse

Wir bieten Ihnen:

  • Ein vielfältiges, anspruchsvolles Aufgabengebiet mit eigenverantwortlicher Arbeitsweise in einem hochkompetenten Team
  • Flache Hierarchien und Freiräume in der Gestaltung Ihrer Arbeit
  • Ein von Teamgeist geprägtes Arbeitsumfeld
  • Einen Arbeitsplatz mit guter Verkehrsanbindung
  • Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten und zur Weiterbildung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sollten wir uns kennen lernen. Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe des möglichen Einstiegstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung.

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen vorzugsweise elektronisch an:

PROvendis GmbH
Frau Elena Cesit
Schloßstraße 11-15
45468 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/94105-10
E-Mail: personal@provendis.info

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

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BSI als Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbetreuung bei CALIDA

BSI als Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbetreuung bei CALIDA

Beim Wäschelabel CALIDA, bekannt für hochwertige Tag- und Nachtwäsche sowie Loungewear, steht der Kunde im Zentrum aller Massnahmen. Der Schweizer Hersteller hat es sich zum Ziel gesetzt, an allen Verkaufskanälen einen exzellenten Kundenservice zu bieten. Dafür setzt CALIDA auf BSI CRM aus der Cloud als zentrale Datendrehscheibe, die eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden und seine Vorlieben ermöglicht.

Beste Schweizer Qualität, Nachhaltigkeit, exzellente Verarbeitung und absolutes Wohlgefühl – dafür steht CALIDA. Egal über welchen Kanal der Kunde mit dem Wäschehersteller in Kontakt tritt, immer soll er sich kompetent beraten fühlen. Voraussetzung dafür ist, seine Bedürfnisse und Wünsche möglichst gut zu verstehen. Obwohl CALIDA bereits Lösungen wie das Loyalty-Programm «friends+forever» am POS und im Onlineshop im Einsatz hatte, war bisher eine Betreuung über verschiedene Verkaufs- und Kontaktpunkte hinweg schwierig. Mit der zentralen CRM-Lösung von BSI soll sich dies ändern. Ein Kunde, der in Zürich an der Löwenstrasse häufig zu Gast ist, soll sich auch im Onlineshop oder bei seinem Städtetrip in Hamburg willkommen und erkannt fühlen, so die Omnichannel-Vision von CALIDA.

BSI fungiert als Daten-Hub und bündelt alle relevanten Kundeninformationen – aus den Webshops, den Kassensystemen, der Marketing-Plattform und der zentralen Order Management Software (OMS) – in Echtzeit an einem Ort. Diese will CALIDA im Sinne ihrer Kunden für den besten Service rund um ihre Produkte einsetzen. «Als Omnichannel-Unternehmen ist es uns ein Anliegen, unsere Kunden über all unsere Kanäle hinweg möglichst gut zu kennen und gleichzeitig ihre Privatsphäre zu respektieren. Ein CRM hilft uns, diesen Spagat zu meistern. Gute Kunden sollen und wollen als solche erkannt werden. Und viele wünschen sich individuell abgestimmte Angebote», so Florian Übleis, Director Marketing & Sales bei Reich Online Services, E-Commerce Hub der CALIDA Group, zur Zielsetzung der CRM-Einführung. «Wir haben uns lange Gedanken gemacht, welche Lösung am besten zu uns passt. Bei BSI haben uns zum einen die moderne Technologie in Verbindung mit dem Funktionsumfang überzeugt. Zum anderen die Menschen, die hinter BSI stehen. BSI passt gut zu CALIDA, weil auch sie den Kunden ins Zentrum stellen. Wir müssen schnell am Markt reagieren können und wollen unseren Kunden flexibel neue Dienstleistungen anbieten. Mit BSI haben wir hierfür einen starken Partner an unserer Seite», begründet Florian Übleis die Entscheidung für den Softwarehersteller.

Die Inbetriebnahme von BSI CRM war gewissermassen eine Operation am offenen Herzen: Zuerst wurden die Daten aus dem Webshop ins CRM-System übernommen, anschliessend folgten die Kundendaten aus der Kasse und zuletzt die Kontakte aus der Marketing-Plattform. Die letzten beiden Imports wurden bereits im operativen Betrieb durchgeführt, ohne grössere Komplikationen. «In Projekten gibt es aber natürlich auch immer Konflikte und Herausforderungen, das ist völlig normal. Bei BSI hat man genau in solchen Augenblicken gespürt, dass das Unternehmenscredo, Kunden zum Erfolg zu verhelfen, nicht nur leere Worthülsen sind», so Florian Übleis.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Impress your customer – das ist unser Versprechen an Sie. Dank unseren smarten Softwarelösungen für Customer Relationship Management (CRM) und Marketing Automation erreichen Sie Leads und Kunden da, wo sie sind und begleiten sie durch die gesamte Customer Journey. Mit strukturierten Kundendaten, Künstlicher Intelligenz und echten Emotionen lassen sich Kundenherzen gewinnen. Bei BSI gehen Beratung, Software-Entwicklung und -Implementierung Hand in Hand. BSI bietet eine der führenden Omnichannel-Suiten im Markt und Lösungen von CRM über Customer Experience bis zu Data Management. Unsere Lösungen bieten eine breite Funktionalität und die nahtlose Anpassung an individuelle Kundenbedürfnisse – spezialisiert für Retail, Banking und Insurance. Das Ergebnis: Eine überraschend einfache und intuitive Bedienung sowie ein Experience Management, das Endkun-den begeistert. BSI wurde 1996 in der Schweiz gegründet und beschäftigt über 338 Mitarbeiter an Standorten in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München und Zürich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
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Marketing & Communications Manager
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Salesforce und Novalnet schließen strategische Partnerschaft

Salesforce und Novalnet schließen strategische Partnerschaft

Gebündeltes Know-how für den Verkaufserfolg im E-Commerce: Der Zahlungsdienstleister Novalnet hat zusammen mit dem amerikanischen Software-Anbieter Salesforce den Grundstein für eine starke Partnerschaft im E-Commerce gelegt. Mit der Zusammenarbeit bieten die beiden Unternehmen ihren Kunden einen bedeutenden Mehrwert für den Betrieb von E-Commerce-Systemen, Onlineshops und deren Zahlungsabwicklung.

Händler im E-Commerce profitieren von der Partnerschaft zwischen dem Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen Salesforce aus Kalifornien und dem Full-Service-Payment-Provider Novalnet aus Deutschland mit einer ganzen Reihe an Vorteilen und können sich auf diese Weise mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Eine richtungsweisende Partnerschaft

"Wir freuen uns sehr über diese richtungsweisende Partnerschaft", erklärt Christoph Drewes, Chief Business Development Officer der Novalnet AG. „Mit Salesforce haben wir uns für einen der innovativsten Anbieter im Bereich Softwarelösungen für Unternehmen entschieden, der über ein langjähriges Know-how verfügt. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Partnerschaft unseren Kunden einen entscheidenden Mehrwert für ihren Erfolg im digitalen Vertrieb bieten können."

Maximaler Kundennutzen

Egal ob für kleine, mittlere oder große Unternehmen: Novalnet bietet mit seiner langjährigen Expertise als zertifizierter Zahlungsanbieter im B2B und im B2C ein individuelles Komplettpaket mit über 15 Lösungen für ein erfolgreiches Onlinegeschäft auf der ganzen Welt – von der Risikoprävention über das Debitorenmanagement und automatischem Rechnungsversand bis zum Forderungsmanagement und Inkasso. Das Besondere am Payment-Portfolio der Novalnet AG ist außerdem die Fokussierung auf ein unkompliziertes, nutzerfreundliches und sicheres Einkaufs- und Bezahlerlebnis.

Minimaler Aufwand

Dabei ist der Aufwand für Salesforce-Nutzer minimal, da das gebündelte Know-how hilft, alle relevanten Bausteine für E-Commerce-Lösungen bestmöglich zu nutzen. Auf diese Weise kann sich der Nutzer auf sein Kerngeschäft konzentrieren und profitiert direkt von der erfolgreichen Partnerschaft zwischen Salesforce und Novalnet.

Über 100 Zahlungsarten und PCI-DSS-zertifiziert

Händler können so beispielsweise in ihrem Shop bzw. auf ihrer Plattform die 100 weltweit gängigsten und beliebtesten Zahlungsarten bequem und einfach mit nur einem Klick anbieten. Eine PCI-DSS-Zertifizierung der höchsten Stufe und 128-Bit-SSL-Verschlüsselung garantieren höchste Sicherheit bei der Übertragung aller Daten.

Beliebte CRM-Lösung und mehr

Halesforce bringt Unternehmen und Kunden zusammen. Es ist eine CRM-Lösung für das Management von Kundenbeziehungen. Alle Abteilungen, einschließlich Marketing, Vertrieb, Kundenservice sowie Online- und stationärer Handel arbeiten auf einer gemeinsamen CRM-Plattform. So haben alle dieselbe Sicht auf ihre Kunden und können für das perfekte Kundenerlebnis sorgen.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten namhafter Banken in Deutschland und Österreich, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

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trit.IO Collector: Neues Werkzeug für die Arbeit mit Bestandskunden

trit.IO Collector: Neues Werkzeug für die Arbeit mit Bestandskunden

Mit dem Collector erweitert die 3H Solutions AG den Funktionsumfang ihres Sales-Trigger-CRM-Systems „trit.IO-CRM“. Nutzer haben ab sofort die Möglichkeit Kampagnen zur Ergänzung fehlender Daten und zur Vorbereitung von Vertriebsaktionen umzusetzen.

Es handelt sich dabei nicht um ein isoliertes Werkzeug. Durch die nahtlose Integration in die CRM-Umgebung eignet sich der Collector optimal für die Arbeit mit Bestandskunden. Die CRM-Einbindung erlaubt eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten, das Speichern und Verarbeiten der Daten sowie die Anbindung an automatisierte Prozesse. Auch die Weiterverarbeitung in Antragsstrecken, Angebots-Modulen oder Vergleichsrechnern ist möglich. Inklusive der im Hintergrund automatisch erfolgenden Dokumentation der Arbeitsschritte werden mit dem Collector durchgängige Workflows abgebildet und effizient gestaltet. „Mit dem Collector haben wir eine wichtige Funktionserweiterung geschaffen“, sagt Benjamin Huber, Vorstand der 3H Solutions AG, „die unsere bestehende Technologie zur einfachen und flexiblen Verarbeitung von Daten ideal ergänzt.“

Nutzer können mit einem Editor flexibel und individuell Fragen erstellen, Hilfetexte festlegen und die Datenformate für die Antworten definieren. Die erstellten Formulare stehen nach dem Speichern dauerhaft zur Verfügung. Mit dem trit.IO Webmailer erfolgt der Versand des Formulars an den Kunden direkt aus dem CRM-System heraus. Die Formularseite – auf der Kunden die Daten eingeben können – kann vom Nutzer individuell im eigenen Look & Feel gestaltet werden. Die Antworten werden im CRM gespeichert und der Antwortprozess dokumentiert. Dies ist insbesondere für Anwender aus der Finanzdienstleistung mit ihren umfangreichen Dokumentationspflichten und etwaigen Haftungsrisiken interessant.

In den kommenden Monaten wird der Funktionsumfang des Collector ausgebaut und weiter mit anderen Funktionen in trit.IO-CRM vernetzt.

 

Über die 3H Solutions AG

» Better. Customer. Interaction. « Nach diesem Leitsatz entwickelt die 3H Solutions AG, München, innovative Software-Lösungen für bessere Kunden-Interaktion. Auf der Basis des eigenentwickelten Sales-Trigger-CRM-Systems (trit.IO-CRM) entstehen Lösungen für automatisierte Arbeitsprozesse und Conversational-Interfaces. Über die "hey.sales"-Erweiterung können Online-Abschlussmöglichkeiten, Angebotsrechner, etc. direkt in die CRM-Umgebung eingebunden werden. trit.IO-CRM bietet eine einzigartige, unbeschränkt flexible Datenstruktur, die eine umfassende Nutzung in allen Branchen und einfache Big-Data-Anwendungen ermöglicht. Durch einfach anpassbare Oberflächen werden Kunden individuell angesprochen, die Kundendatenpflege automatisiert und neue Vertriebsansätze (Sales-Trigger) generiert.

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Vielfältiger, internationaler – mit Erfolgsstories und viel Zukunftsmusik

Vielfältiger, internationaler – mit Erfolgsstories und viel Zukunftsmusik

Mit weit über 100 Teilnehmern aus fast 90 IT-Dienstleistungsfirmen fand am Donnerstag, dem 12. November, der Partnertag 2020 der weclapp SE statt. Die erstmals virtuelle Veranstaltung richtete sich an Service- und IT-Partner, die die cloudbasierte ERP-Plattform weclapp ihren Kunden empfehlen und in Verbindung mit weiteren Dienstleistungen anbieten.

„Mit weclapp erreichen wir zunehmend größere mittelständische Unternehmen, die sich neben einer zukunftsfähigen ERP-Lösung auch eine Begleitung und die Integration in bestehende Prozesse wünschen. Da wir uns auf weiter auf unsere Kernaufgabe – das Produkt – konzentrieren wollen, freuen wir uns über so engagierte und versierte Kooperationspartner“, so Ertan Özdil, Gründer und CEO der weclapp.

Die Partnerunternehmen setzen weclapp im eigenen Betrieb selbst erfolgreich ein; sie unterstützen die Kundengewinnung für weclapp und übernehmen die Betreuung ihrer Kunden bei laufenden Anfragen. Dank der Kollaborationsmöglichkeiten der cloudbasierten ERP-Plattform arbeiten sie direkt in weclapp mit den einzelnen Kunden daran, dass diese in der wachsenden Fülle an Möglichkeiten die für sie optimalen Abläufe und Funktionen definieren und nutzen.

Die teilnehmenden Partner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien bekamen tiefe Einblicke in verschiedene neue Produkt-Features in den Bereichen Lager und Logistik, Einkauf und Buchhaltung und weclapp mobile. Mit Einblicken in die eCommerce-Systeme Shopware und ITscope, die über API mit weclapp verknüpft werden können, sowie einem best-practice-Beispiel beteiligten sich auch weclapp-Partner am Programm.

Umrahmt wurde das Programm mit Vorträgen des Gründers und CEO Ertan Özdil, der unter anderem ein neues Erweiterungsmodul um Personalmanagement-Funktionalitäten vorstellte. In seinem Schlussvortrag stellte er die Zukunft der Anbindung von Softwarelösungen vor: In einem künftigen weclapp-Ökosystem sollen Programmerweiterungen als AddOns direkt in die Plattform integriert werden. „Mit dieser Lösung werden weclapp-Kunden einfacher und schneller ihren gesamten Workflow über eine Software – nämlich ihr weclapp – abbilden können”, so Özdil. Ein wesentliches Ziel dabei ist den Mehrwert für die Anwender zu steigern und gleichzeitig den Partnern die Möglichkeit zu eröffnen durch besser integrierte Lösungen mehr weclapp-Kunden zu erreichen. weclapp erwartet durch die nachhaltige Stärkung der Partner in den kommenden Jahren eine deutliche Umsatzsteigerung. „Von allem was wir heute schon geschafft haben und auch noch vorhaben, werden unsere Partner und Kunden in ganz Europa profitieren”, resümiert der weclapp-Gründer.

Der promovierte Neurowissenschaftler Johannes Mehrer, seit August als Leiter für Forschung und Entwicklung bei weclapp tätig, zeigte, wie Effizienzsteigerung durch maschinelles Lernen und Big Data möglich werden kann. „Unser Ziel ist, dass das System den Anwender durch Automatisierung der Prozesse unterstützt. Retourenwahrscheinlichkeit, automatische Dokumentenerfassung und die Erfassung von Kundenaktivität, um Abwanderung zu verhindern, sind die ersten drei Themen, die wir in der nächsten Zeit für weclapp-Nutzer erschließen wollen,“ freut sich Mehrer.

Die weclapp verfolgt das Ziel, ihren Kunden spürbare Wettbewerbsvorteile zu verschaffen – Automatisierung und damit hohe Effizienzsteigerung wird insbesondere für mittelständische Unternehmen zu einem wesentlichen Vorteil der anstehenden Digitalisierung.

Durch den gesamten Partnertag führte Partnermanager Sebastian Jung, der seit August Ausbau und Pflege des Partnernetzwerks verantwortet. „Unserer Partner sind aktiv, engagiert, und das Netzwerk wird nun zunehmend international. Ich freue mich über so viel Interaktivität in der virtuellen Veranstaltung und den Ausbau des Netzwerks“, bilanziert Jung.

 „Trotz Lockdown Light und Corona hat man es geschafft ein grandioses Partner-Event aufzusetzen, um uns über die Vision, die Zukunft und alle Neuerungen rund um das beste Cloud-ERP System der letzten vier Jahre – weclapp – zu informieren“, fasst Matthias Grđan, CEO des Partners Mate iT in seinem Bericht auf LinkedIn zusammen.

Sebastian Jung (Jg. 1990)

ist seit August 2020 als Partnermanager der weclapp SE für Koordination und Betreuung des Partnervertriebs zuständig. Der studierte Sportmanager kommt von den Gießen 46ers, bei denen er knapp sieben Jahre lang als Vertriebsleiter der Basketballmannschaft tätig war. Jung bringt sich seit seiner Schulzeit aktiv als Organisator und Sprecher in gesellschaftlichen, politischen und sportlichen Netzwerken ein.

Johannes Mehrer, PhD (Jg. 1987)

ist seit September 2020 als Leiter Forschung und Entwicklung bei weclapp tätig. Der studierte Neurowissenschaftler und Psychologe hat zuvor seine Promotion über Methoden des maschinellen Lernens in Cambridge abgeschlossen. Durch Stationen in Burkina-Faso, Hamburg, Philadelphia und Maastricht ist Mehrer international vernetzt.

Über weclapp SE

Die weclapp SE wurde 2008 gegründet und bietet seit 2013 die gleichnamige cloudbasierte Plattform an. Seit Markteintritt ist sie jedes Jahr um durchschnittlich 50 % gewachsen und arbeitet profitabel. Mit Software-as-a-Service (SaaS) adressiert sie überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere mit den integrierten ERP- (Enterprise-Resource-Planning) und CRM- (Customer-Relationship-Management) Funktionalitäten. Kunden haben damit uneingeschränkten Zugriff auf ihre Geschäftsvorfälle und Daten von jedem internetfähigen Endgerät und von jedem mit dem Internet verbundenen Ort aus. Mit Speicher- und Rechenkapazitäten in Deutschland und der Schweiz und der Zertifizierung nach ISO 27001 bietet weclapp ein hohes Maß an Datensicherheit. Die Plattform wurde wiederholt als ERP-System des Jahres ausgezeichnet. Die weclapp SE hat ihren Sitz in Frankfurt am Main mit weiteren Standorten in Marburg und Kitzingen. Sie ist eine Tochtergesellschaft der 3U HOLDING AG mit Sitz in Marburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

weclapp SE
Neue Mainzer Str. 65-68
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 333 90 1800
Telefax: +49 (69) 333 90 1899
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Ansprechpartner:
Dr. Stephanie Nickel
Investor and Public Relations
Telefon: +49 (6421) 999-2211
Fax: +49 (6421) 999-1222
E-Mail: nickel@weclapp.com
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