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Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Der E-Mobilitätspionier has.to.be stellt bei der eMove 360° Europe (15. bis 17. Oktober 2019) einen bahnbrechenden Service für Unternehmen vor. Der Service ermöglicht das gebührenpflichtige Laden privater Mitarbeiterfahrzeuge und übernimmt die aufwändige Abrechnung und Rückerstattung der entstandenen Stromkosten an das Unternehmen. 

Wenn der Firmenparkplatz zur Tankstelle wird

Nicht nur die Fahrzeuge auf Europas Straßen werden sich in den kommenden Jahren verändern. Auch in Sachen Tanken bleibt mit dem Durchbruch der E-Mobilität kein Stein auf dem anderen. Statt der altbekannten Zapfsäule dient in Zukunft der Firmenparkplatz, die Tiefgarage und der Parkplatz vor dem Supermarkt als „Tankstelle“. Viele Unternehmen bieten schon heute ihren Mitarbeitern Ladestationen für ihre Privat- und Flottenfahrzeuge an. Die Nachfrage wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Damit entsteht für Unternehmen die Notwendigkeit, den Strom nicht einfach zu verschenken, sondern die entstandenen Kosten mit den Mitarbeitern abzurechnen. Doch das kann für die Buchhaltung und die Lohnverrechnung schnell zum bürokratischen Albtraum werden.

Mitarbeiter laden ganz ohne Aufwand bei der Abrechnung

Hier setzt der neue Service Employee.CHARGING von has.to.be an. Es ermöglicht Unternehmen, die Zapfsäulen am Firmenparkplatz gegen Gebühr für seine Mitarbeiter zu öffnen. Den Tarif definiert das Unternehmen ganz einfach selbst. Die aufwändige Abrechnung und Verbuchung der einzelnen Ladevorgänge übernimmt has.to.be. Am Ende des Monats erhält das Unternehmen eine übersichtliche Aufstellung aller Ladevorgänge seiner Mitarbeiter und die erzielten Einnahmen als Sammelüberweisung. Die zeitraubende Zuordnung und Verbuchung als geldwerter Vorteil in der Lohnverrechnung entfällt. Zugleich erbringt das Unternehmen eine wertvolle Leistung für seine Angestellten und positioniert sich als mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber. Stichwort: Employer Branding.

Einfach laden per App

Auch für die Mitarbeiter ist die Nutzung des Services Employee.CHARGING kinderleicht. Sie registrieren sich einmalig im Internet und können danach per App an den für sie freigeschalteten Ladestationen des Unternehmens Strom tanken. Am Ende des Monats erhalten sie eine Sammelrechnung, in denen ihr Verbrauch transparent dargestellt wird.

Grenzenloses Laden in ganz Europa mit einer App

Der Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern optional auch eine Lademöglichkeit an betriebsfremden Ladestationen ermöglichen. Hierbei können die Konditionen und Kosten für den Mitarbeiter durch den Arbeitgeber bestimmt werden, die Abrechnung erfolgt wieder monatlich über die automatisierten Sammelrechnungen.

has.to.be auf der eMove 360° Europe 2019

Auf der eMove 360° Europe in München wird der E-Mobilitätsdienstleister has.to.be den neue Service zum ersten Mal vorstellen. Geschäftsführer Martin Klässner ist überzeugt, dass die Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gut ankommen wird: „Wir betrachten es als unsere Aufgabe, das Thema Laden für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Dabei gilt es viele Details zu beachten. Mit Employee.CHARGING und unseren anderen bewährten Produkten und Services sorgen wir für einen reibungslosen Betrieb und machen E-Mobilität im Unternehmen attraktiv und profitabel“, so Klässner.  

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
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Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
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INTENSE AG bei dem diesjährigen SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft

INTENSE AG bei dem diesjährigen SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft

Go Green aSAP – mit Business Software die Chancen der Energiewende nutzen – Auch in 2019 wird die INTENSE AG wieder auf dem SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft am 13. November – 14. November 2019, im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden, vertreten sein.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Agenda zu den Kernthemen Regulation, Transformation und Innovation mit Beiträgen namhafter SAP-Kunden und Experten. Profitieren Sie von ihren Best-Practises und Erfahrungen. Lassen Sie sich von den interaktiven Workshops, innovativen Showcases und der großen Partnerausstellung inspirieren.

Erfahren Sie auf dem SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft vom 13. November – 14. November 2019 in Wiesbaden, welche Chancen sich Ihnen aus diesen Themenfeldern eröffnen und lernen Sie neue innovative Technologien kennen.

Besuchen Sie uns auf dem Stand der INTENSE AG und erfahren Sie, wie wir Sie unterstützen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Infos unter: https://events.sap.com/de/sap-forum-utilities/de/home?url_id=ctabutton-de-ForumUtilities-voicestorm:CRM-DE19-UTI-FORUM19

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INTENSE AG
Ludwigstraße 20
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 66078-0
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http://www.intense.de

Ansprechpartner:
Svenja Bobbe
Marketing
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E-Mail: svenja.bobbe@intense.de
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Erfolg in einer volatilen Welt – kostenloses Webinar

Erfolg in einer volatilen Welt – kostenloses Webinar

Die heutige Geschäftswelt ist von Veränderungen, unberechenbaren Schwankungen und geringer Planbarkeit geprägt. Für Unternehmen bedeutet dies, sich ständig anpassen zu müssen, um erfolgreich sein zu können.

Veraltete und festgefahrene Strukturen und suboptimale Prozesse verhindern eine rechtzeitige Anpassung und führen zu einem Wettbewerbsnachteil. Qualitätsprobleme, unzufriedene Kunden, hohe Mitarbeiterfluktuation und Steigerung der Kosten sind nur einige der zu erwartenden Folgen.

Wie Sie ihr Unternehmen erfolgreich transformieren können und damit Ihre Anpassungsfähigkeit erheblich verbessern, erfahren Sie im kostenlosen Webinar „Erfolg in einer volatilen Welt“ von Leclere Solutions. Mit Ihrer Anmeldung machen Sie den ersten Schritt!

Über LECLERE SOLUTIONS

LECLERE SOLUTIONS wurde von Jean-Claude Leclère gegründet. Er studierte Marketing und Informatik in Metz und Paris. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Innovationskraft in Unternehmen. Seine Erfahrung und Wertorientierung haben ihn zur Entwicklung des CS/I®-Modells inspiriert. In Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt er dieses Modell kontinuierlich weiter.

Jean-Claude Leclère vertritt in seinem Konzept den Ansatz, dass Innovation und nachhaltiges Wirtschaften sich gegenseitig verstärken, wenn sie systematisch und konsequent im Unternehmen umgesetzt werden.

Weiterführende Informationen unter http://www.leclere-solutions.com

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Fahrenheit Straße 1
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 2208215
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Jean-Claude Leclere
Telefon: +49 (421) 2208-215
E-Mail: leclere@leclere-solutions.com
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IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

Anfang der 2000er Jahre entwickelte das schwedische Softwareunternehmen Interpeak eine eigene Version der Netzwerkprotokollgruppe TCP/IP namens IPnet, die es Geräten ermöglicht, sich mit dem Internet zu verbinden. Die Software wurde damals für eine ganze Reihe von Kunden lizensiert, darunter einige Entwickler von Betriebssystemen. Als Interpeak 2006 an Wind River verkauft wurde, verschwand IPnet als eigenständige Software – und damit auch der Support für die Kunden, die die Lizenz erworben hatten. Das hielt sie aber nicht davon ab, weiter an ihren eigenen Projekten zu arbeiten und IPnet darin zu verwenden. Im Gegenteil, der Code wurde in eine Vielzahl von Programmen und Betriebssystemen integriert und ist bis heute ein fester Bestandteil davon.

Doch genau das könnte sich jetzt als Problem erweisen, denn IPnet war nicht fehlerfrei und eine kürzlich entdeckte Schwachstelle bedroht nun Milliarden von Geräten weltweit. Bereits im Frühsommer 2019 hatte das Cybersicherheitsunternehmen Armis elf Sicherheitslücken im Betriebssystem VxWorks unter dem Titel Urgent/11 veröffentlicht. Dieses weitverbreitete, aber dem Endverbraucher eher unbekannte Programm wurde speziell für Geräte entwickelt, die ununterbrochen laufen, wie medizinische Geräte, Satellitenmodems oder Fahrstühle. Beliebt ist es auch bei Geräten des Internet of Things und industriellen Anwendungen. Sechs dieser Codefehler könnten einem potenziellen Angreifer Zugriff auf die Geräte geben oder einer Schadsoftware das Eindringen ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dadurch etwa 200 Millionen Geräte angreifbar sind.

Doch erst jetzt zeigt sich das wahre Ausmaß des Problems: Als im August in einem Krankenhaus eine Infusionspumpe bei einer Routineüberprüfung die gleichen Schwachstellen wie VxWorks aufwies, obwohl ein anderes Betriebssystem installiert war, lag der Verdacht auf einen Fehlalarm nahe. Doch eine genauere Prüfung bestätigte das Testergebnis. Jetzt gaben Armis, die US-Sicherheitsbehörde Homeland Security und die Food and Drug Administration sowie eine Reihe von Unternehmen, die Real-Time-Betriebssysteme (RTO) wie VxWorks vertreiben und produzieren, eine Warnung heraus. Urgent/11 betrifft weit mehr Geräte als ursprünglich angenommen, insbesondere bei Industrieanwendungen und im medizinischen Bereich. Sie alle nutzen immer noch Codeteile von IPnet – inklusive Schwachstellen. Besonders vor Denial-of-Service-Angriffen wird gewarnt, aber auch die vollständige Übernahme der Kontrolle scheint möglich zu sein. Aktuellen Erkenntnissen zufolge sind mindestens sieben RTO-Systeme betroffen und damit eine unvorstellbar große Zahl an Geräten.

Es ist unwahrscheinlich, dass es gelingt, all diese Geräte mit Updates zu versorgen, um die Sicherheitslücken zu schließen, schon allein deshalb, weil das Einspielen der Patches bei vielen IoT-Geräten für einen Laien wahnsinnig kompliziert ist. Zum Schutz müssen die Nutzer betroffener Produkte auf andere Maßnahmen wie spezielle Firewalls zurückgreifen.

Das zeigt, welche Probleme Code verursachen kann, wenn er unverändert über Jahrzehnte in immer neuer Software verwendet wird. Sicherheitsupdates oder Weiterentwicklungen gab es für IPnet seit 2006 schlicht nicht mehr. Trotzdem wurde er von den ehemaligen Lizenznehmern in ihrer eigenen Software genutzt und gelangte so in unzählige Programme und Geräte.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Das 8com Cyber Defense Center schützt die digitalen Infrastrukturen von 8coms Kunden effektiv vor Cyberangriffen. Es beinhaltet ein Security Information and Event Management (SIEM), Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests. Zudem bietet es den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management runden das Angebot ab.

8com gehört zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 15 Jahren ist das Ziel von 8com, Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyberkriminellen können die Cyber-Security-Experten bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

8com GmbH & Co. KG
Europastraße 32
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: +49 (6321) 48446-0
Telefax: +49 (6321) 48446-29
http://www.8com.de

Ansprechpartner:
Kent Gaertner
Pressereferent
Telefon: +49 (30) 3030808913
Fax: +49 (30) 30308089-20
E-Mail: gaertner@quadriga-communication.de
Eva-Maria Nachtigall
Leiterin Kommunikation & Medien
Telefon: +49 (6321) 48446-0
E-Mail: redaktion@8com.de
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SVA stärkt die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden in Deutschland

SVA stärkt die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden in Deutschland

Die WGKD (Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH) und die SVA System Vertrieb Alexander GmbH haben den Rahmenvertrag „IT-Partnerprogramm" vereinbart, der die verstärkte Fokussierung der SVA auf IT-Kunden im Bereich der Kirchen und Wohlfahrtsverbände in Deutschland hinsichtlich Beratung und Unterstützung adressiert, ebenso aber auch die Beschaffung von Hardware und Software unterstützt.

Georg Faßbender, Leiter Geschäftsfeld IT im Hause WGKD meint dazu: „Wir freuen uns, mit der SVA als "Bestes Systemhaus Deutschlands" in 2018 und 2019 (Computerwoche-Umfrage) des Jahres einen renommierten und leistungsfähigen IT-Partner für die Kirchen und Wohlfahrtsverbände gewonnen zu haben. Das familiengeführte Unternehmen zeichnet sich durch ein breites Erfahrungsspektrum aus, ist regional mit 19 Standorten in Deutschland vertreten und heute bereits in der einen oder anderen kirchlichen Organisation als Beratungs- und Systemhaus tätig." Jörg Prings, Leiter der Geschäftsfeldentwicklung Öffentlicher Dienst bei SVA, betont: „Wir sind stolz auf das Vertrauen, dass die WGKD in unser Haus und unsere Investitionen in die Betreuung ihrer Gesellschafter mit dem Partnerschaftsvertrag gesetzt hat. Unser Lösungsportfolio im Bereich der Beratung adressiert viele Aufgabenstellungen der IT in den Kirchenorganisationen."

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.200 Mitarbeiter an 19 Standorten. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service "Made in Germany.

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
http://www.sva.de

Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
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25 Jahre Geschäftsprozess-Expertise: Business Process Excellence stets im Visier

25 Jahre Geschäftsprozess-Expertise: Business Process Excellence stets im Visier

Dr. Marc Mühleck, Referent für den Bereich Technologie & IT der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe ehrt Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe für 25 Jahre intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen. Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner besitzt das deutsche Beratungsunternehmen mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – eine führende Marktposition in der prozessorientierten Implementierung von Oracle Technologien und Applikationen. Mit Niederlassungen in Berlin, Hamburg und Münster sowie Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich der Visionär und Innovationsführer als globaler Lösungsanbieter.

Die Digitalisierung bricht alle Geschäftsmodelle auf. Kein Bereich bleibt unberührt. Unternehmen wollen und müssen digitalisieren, schaffen diese zusätzliche Herausforderung aber oftmals nicht alleine – dafür braucht es externe Spezialisten, die zum einen bei der Digitalisierungsstrategie unterstützen, aber dann auch die Umsetzung begleiten. Unternehmen, die nachhaltige Prozessverbesserungen anstreben, sind auf der Suche nach einem kompetenten Partner, der weit über die IT-Lösung hinausdenkt. Gerade die PROMATIS-Experten begreifen und beherrschen seit 25 Jahren komplexe Unternehmensprozesse und entwickeln Lösungen zur profitablen Optimierung und Automatisierung des Business – mit ganzheitlichem Verständnis und tiefgehendem Knowhow. Dies eröffnet den Kunden völlig neue Wege, Prozessinnovationen im Unternehmen zu etablieren. Für ausgewählte Branchen und Referenzprozesse stellt PROMATIS Best Practice-Modelle zur Verfügung, die einen schnellen Return on Investment garantieren.

PROMATIS versteht sich seit 25 Jahren als Team engagierter Macher: hochmotiviert und kompetent als Consultants, Entwickler und Prozess-Spezialisten. Auch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen aus Forschung und Lehre und der gegenseitige Gedankenaustausch mit diesen Institutionen sind feste Bestandteile des Beziehungsmanagements. So bietet PROMATIS Zukunftssicherheit durch sein überlegenes Wissens- und Innovationsmanagement, welches durch eine lebendige Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Talenten aus der TechnologieRegion Karlsruhe geprägt ist. Damit bleibt die Business Process Excellence auch für die nächsten 25 Jahre weiterhin im Visier – ein Garant für langfristigen Unternehmenserfolg.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit 25 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
Telefon: +49 7243 2179-257
E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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hsp geht Partnerschaft mit Creditreform ein

hsp geht Partnerschaft mit Creditreform ein

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH und die Creditreform Gruppe gehen eine Partnerschaft ein: Die Taxonomie-Software Opti.Tax von hsp erhält eine Schnittstelle zur Übermittlung von Jahresabschlüssen beziehungsweise Handelsbilanzen im XBRL-Format an Creditreform zur weiteren Verarbeitung. Die neue Funktion soll den Kunden der Software bereits im Dezember zur Verfügung stehen.

Die Creditreform Gruppe ist Marktführer im Bereich Wirtschaftsauskünfte und einer der führenden Anbieter von Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement in Deutschland. Creditreform zählt fast 130.000 Unternehmen, die Mitglieder und Kunden sind. Für ihre Auskunftsprodukte, Analysen und Ratings nutzt Creditreform eine moderne IT-Infrastruktur sowie hochwertige und strukturierte Informationen über verschiedene Beschaffungswege, die höchste Sicherheit und Aktualität garantieren und auf der umfangreichsten Datenbank über deutsche Unternehmen weltweit basieren.

Creditreform bietet Kreditinstituten bereits die Möglichkeiten des Digitalen Finanzberichts. Durch die Opti.Tax – Schnittstelle können Jahresabschlüsse aus der hsp-Software ebenso wie beim Digitalen Finanzbericht strukturiert und automatisiert in die Bilanzerfassungs- und analyse-Tools der Creditreform eingebracht und unter Beachtung höchster Qualitätssicherungs- und Prüfungsstandards verarbeitet werden. Vollständige Jahresabschlüsse erhöhen die exklusive Datenbasis von Creditreform und ermöglichen im Vergleich zu einer verkürzten Darstellung publizierter Jahresabschlüsse eine noch fundiertere Bewertung.

Schnittstelle erhöht den Mehrwert für die Kunden

„Für uns lautete die Frage, was man mit einer Taxonomie-basierten Software noch alles erreichen und wie man den Mehrwert für die Kunden erhöhen kann“, so Paul Liese, Geschäftsführer von hsp. Zum Funktionskatalog von Opti.Tax gehört es unter anderem, Jahresabschlüsse zu erstellen und E-Bilanzen per Knopfdruck zu verschicken. Da stellte die Schnittstelle zur Creditreform einen logischen nächsten Schritt dar.

 Unternehmen und Steuerberater profitieren von der Partnerschaft

Unternehmen und Steuerberater profitieren von der Kooperation. Betriebe können die aktive Finanzkommunikation für eine bessere Außendarstellung nutzen und haben die Möglichkeit, sich in Creditreform Wirtschaftsauskünften zu platzieren. Eine gute bis sehr gute Bonität erlaubt es, aktiver und transparenter in die eigenen Geschäftsbeziehungen zu bestehenden Lieferanten, Kunden und Kreditgebern zu gehen. Auch beim Anbahnen neuer Geschäfte und Partnerschaften kann finanzielle Stabilität ausgewiesen werden.

Darüber hinaus können Unternehmen Bilanzratings der Creditreform Rating beziehen. Dabei handelt es sich um eine professionelle, externe Risikoeinschätzung auf Basis von Jahresabschlussinformationen. Das Bilanzrating gibt einen sehr guten Einblick wie das eigene Unternehmen von Dritten (Banken, Leasinggebern, usw.) beurteilt wird. Liegt eine besonders gute Bilanzbonität vor, so besteht die Möglichkeit das Unternehmen mit CrefoZert zu zertifizieren. Mit CrefoZert können Unternehmen ihre Stabilität und Bonität gegenüber Geschäftspartnern zum Ausdruck bringen und sich durch ein weiteres Kommunikationsinstrument von ihren Wettbewerbern abgrenzen. Denn CrefoZert steht für Stabilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit.

Steuerberater wie auch Wirtschaftsprüfer können ebenfalls profitieren. Sie haben durch die Kooperation von hsp und Creditreform die Möglichkeit, in der Beratungstätigkeit neue Dienstleistungen anzubieten.

Die neue Schnittstelle von Opti.Tax geht mit dem Novemberrelease in die Produktion. Ab Dezember können dann alle Nutzer der hsp-Software das neue Dienstleistungsangebot nutzen.

Weitere Informationen:       https://www.hsp-software.de/

                                               https://www.creditreform.de

Autorin:                                 Nadja Müller, IT-Journalistin

                                               Für WORDFINDER PR

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel und der Finanzbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und hat ein umfassendes Distributionssystem. Mit der flexiblen und universalen Taxonomie Software Opti.Tax werden alle Anforderungen aus den Bereichen E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Erstellung des Jahresabschluss und Dokumentation nach GoBD und DSGVO erfüllt. Das neuste Modul DiFin ermöglicht die Übermittlung Digitaler Finanzberichte an Banken und Sparkassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369-0
Telefax: +49 (40) 534369-149
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (40) 534369201
E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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WEDDERHOFF IT präsentiert digitale Lösung für die vernetzte Produktion

WEDDERHOFF IT präsentiert digitale Lösung für die vernetzte Produktion

Im Maschinenbau ist die Nachfrage nach Konzepten zur Digitalisierung von Produktionsprozessen in den vergangenen Jahren zusehends gestiegen. Die Umsetzung stellt viele Betriebe jedoch vor Herausforderungen. Denn der Großteil der Unternehmen aus der Branche in Deutschland gehört zum Mittelstand, der sich radikale Veränderungen oft finanziell, zeitlich und personell nicht erlauben kann. Eine Lösung bietet hier die WEDDERHOFF IT GmbH mit ihrem ERP-System WIAS enterprise. Mit dem System lassen sich alle technischen und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen abbilden und sämtliche internen Prozesse steuern. Da es modular aufgebaut ist, ermöglicht es die schrittweise Digitalisierung in Industriebetrieben. Wie das funktioniert, zeigt WEDDERHOFF auf der Blechexpo vom 5. bis 11. November in Stuttgart in Halle 1 an Stand 1503.

„Der Mittelstand ist in Deutschland so unmittelbar mit der Gesamtwirtschaft verwurzelt wie in kaum einem anderen Land. Unser ERP-System WIAS ist speziell auf die Optimierung der Produktionsprozesse kleiner und mittelgroßer Lohnfertiger ausgerichtet“, sagt Peter Wedderhoff, Geschäftsführer der WEDDERHOFF IT GmbH. Das ERP-System bildet sämtliche Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ab. Damit werden Unternehmen dem steigenden Druck an eine schnellere Produktion gerecht, weil sich einzelne Arbeitsschritte verkürzen.

Die Software wurde entwickelt, um mittelständischen Unternehmen die Zentralisierung und Vernetzung von Geschäftsprozessen zu ermöglichen. „Viele unserer Kunden können eine stufenweise Digitalisierung finanziell, personell und zeitlich deutlich besser stemmen, als wenn sie alle Schritte des Produktionsprozesses gleichzeitig an die IT anbinden müssten“, sagt Wedderhoff. Genau hier setzt der modulare Aufbau der Software an: Das vorkonfigurierte Basissystem WIAS enterprise kann individuell erweitert und somit in Etappen implementiert werden.

Das Basissystem enthält die Grundelemente zur Steuerung und Koordination der betriebswirtschaftlichen Abläufe. Zusätzliche Bausteine etwa die Angebotserstellung, der Vertrieb oder die Warenwirtschaft können hinzugebucht werden. WIAS bietet so ausreichend Flexibilität, sodass auch variantenreiche Produktionen und sich verändernde Abläufe abgebildet werden können. Welche hilfreichen Funktionen WIAS enterprise und die anderen Produkte von WEDDERHOFF noch zu bieten haben, erfahren Messebesucher auf der Blechexpo in Halle 1 an Stand 1503.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung).

WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF IT derzeit 25 erfahrene Berater/innen und Software-Spezialisten/innen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wedderhoff IT GmbH
Bischofstraße 3a
49497 Mettingen
Telefon: +49 (5453) 50562-300
Telefax: +49 (5452) 50562-25
http://www.wias.de

Ansprechpartner:
Thorsten Burgard
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-248
E-Mail: burgard@sputnik-agentur.de
Manuel Nakunst
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„Flexible Office“ für mehr Nähe zu Kunden und Mitarbeitern

„Flexible Office“ für mehr Nähe zu Kunden und Mitarbeitern

Der weltweit tätige Intralogistik-Softwarehersteller CIM baut seine Präsenz innerhalb Deutschlands weiter aus. Mit dem neu gegründeten „Flexible Office“ in München wird die CIM ihrem Ruf gerecht, immer nah und flexibel, für ihre Kunden und Mitarbeiter da zu sein. Weitere Standorte in Deutschland und weltweit sind bereits in Planung, hört man zudem aus Unternehmenskreisen.

Das Münchner Office liegt nur fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. So schafft der Warehouse-Management-Software-Hersteller mit einer besseren Verkehrsanbindung zum einen mehr Nähe zu seinen Kunden. Zum anderen biete CIM seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine zusätzliche Bürooption neben dem Hauptstandort in Fürstenfeldbruck und dem individuellen Homeoffice. „Wie im Homeoffice sparen sich unsere Münchner Kolleginnen und Kollegen den Pendelweg, sie können aber trotzdem im Team arbeiten – was sehr gut ankommt“, so Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM.

Das neue Büro des Warehouse-Management-Software-Herstellers ist ein sogenanntes „Flexible Office“. Die vorhandenen Büroarbeitsplätze werden also wechselnd genutzt und stehen flexibel für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Eine ähnliche Möglichkeit gibt es auch am Hauptstandort: Dort stehen in allen Abteilungen freie Arbeitsplätze zur Verfügung. „So können unsere Kolleginnen und Kollegen auch in die Arbeitsweise und Abläufe anderer Abteilungen hineinfühlen“, erklärt Daniel Wöhr. Das Angebot stoße bisher auf großes Interesse.

Weitere internationale Standorte für Kunden weltweit

Neben dem CIM-Hauptsitz in Fürstenfeldbruck verfügt das Unternehmen über drei weitere Standorte in Deutschland und eine Niederlassung in den Niederlanden. Denn es gehört zur CIM-Philosophie, die Nähe zum Kunden zu suchen und den optimalen Support bei der Implementierung und dem Betrieb der Logistik-Lösungen zu bieten. „Daher ist auch eine Expansion in weitere europäische Länder geplant, um noch näher bei unseren Kunden zu sein“, blickt Wöhr voraus.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

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CIM GmbH
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SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

Mit dem neuen Geschäftsfeld „Smart Building“ stellt sich der IT-Dienstleister den Herausforderungen und Visionen seiner Kunden, rund um ein sicheres und automatisiertes Gebäude.

„Mit Robert Diesch, dem neuen Geschäftsführer der SCALTEL Smart Building GmbH, haben wir den perfekten Experten für den neuen Geschäftsbereich gefunden. Er übernimmt zudem den Industrie 4.0 Leitstand aus der SCALTEL AG, welcher zukünftig das Control Center des neuen Geschäftsbereiches wird. Das Konzept wird die optimale Ergänzung zu unserem bestehenden Leistungsspektrum und der SCALTEL Gruppe sein“, so Christian Skala, Vorstandsvorsitzender der SCALTEL AG.

Ihr Gebäude wird intelligent

Smart Building beschreibt die zentrale Sicherheit und Optimierung des Gebäudebetriebes der SCALTEL für Kunden und Partner. Das Gebäude der Zukunft ist digital, vernetzt und intelligent. Eine Automation zur zentralen, proaktiven Bedienung der technischen Ausstattung von Zweckgebäuden, Büros Industrie- und Fertigungshallen ist dabei ihr Kerngeschäft. Dabei stehen u.a. Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Brandmeldetechnik und dynamische Fluchtwegplanung im Vordergrund. Zudem werden Managed Services, rund um die damit verbundenen Technologien, ein großes Thema sein, bei dem sie bestehende SCALTEL Kunden und natürlich auch Neukunden beraten bzw. die Koordination der verschiedenen Gewerke in die Hand nehmen. Die SCALTEL Smart Building GmbH ist Ihr starker Partner mit innovativen Ideen und individuellen Lösungen auf dem Weg Ihre Gebäude „smarter“ zu machen.

Über die SCALTEL Gruppe

Zur SCALTEL Gruppe zählen die SCALTEL AG, die SCALTEL Smart Building GmbH, die SCALCOM GmbH, sowie die SNS Systems GmbH. Die Gruppe verfügt über ein umfassendes Produkt- & Serviceportfolio sowohl im klassischen Systemhausgeschäft als auch im Bereich Cloud- und Managed Services. Insgesamt tragen 240 Mitarbeiter zu dem Erfolg der Gruppe bei. Ausgehend von den Standorten Neuss, Köln, Wiesbaden, Neu-Isenburg, München und Waltenhofen betreuen die SCALTEL-Mitarbeiter mittelständische Unternehmen in der DACH-Region. Die Gruppe erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.

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SCALTEL Gruppe
Buchenberger Str. 18
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Nicole Ziegelmair
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