Schlagwort: kunden

Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Das Datenwachstum kennt keine Grenzen. Marktstudien wie etwa von IDC und Seagate (2019) prognostizieren für die nächsten Jahre eine durchschnittliche Daten-Wachstumsrate von 27,2 Prozent weltweit. Den Studien zufolge soll das Datenvolumen zwischen 2018 und 2025 um das knapp 5-fache ansteigen. Jedox und die dinext. Group haben die Problematik der großen Datenmengen in Unternehmen erkannt und den Jedox ERP Connector entwickelt.

Zu Beginn des Jahres hat die dinext. Group das neue Power-Duo „Jedox mit Cloud ERP“ gelauncht. Es richtet sich im ersten Schritt an alle kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einem ERP-System, allen voran Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign.

„Der Aufwand für die Unternehmensplanung ist durch den Datenzuwachs in den letzten Jahren enorm gestiegen. So ist auch die Nachfrage unserer Kunden nach einer geeigneten Lösung stark angestiegen“, erklärt Andreas Eißmann, Vorstand der dinext. Group.

Die Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Prozesse stellen Unternehmen aller Größen und Branchen vor erhebliche Herausforderungen. Durch ineffiziente Workflows, mangelhafte Datenqualität und wenig flexible Tools nimmt die Aufstellung von Budgets hohe zeitliche und personelle Ressourcen in Anspruch. Unternehmen verlieren dadurch oftmals an Geschwindigkeit und Agilität.

„Mit unserem Jedox ERP Connector haben wir die Lösung – eine voll in das ERP integrierte Planungsmöglichkeit für Unternehmen. Damit können die häufig eingesetzten, fehleranfälligen Excelplanungen abgelöst werden. Besonders Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign bieten wir schon eine schlüsselfertige Integration an“, führt Andreas Eißmann weiter aus.

Mit dem Jedox ERP Connector können beispielsweise ERP-Daten mit Nicht-ERP-Daten angereichert werden. Zudem können sämtliche Daten aus unterschiedlichen Bereichen, wie Finanzbuchhaltung, Controlling, Projektmanagement, Verkauf, etc. extrahiert werden. Durch die Ergänzung von Funktionsbausteinen und ERP-Daten durch Extraktionstypen können Anwender einfach und effizient Strukturen wie Kostenarten und -stellen auswerten.

Einer der wesentlichen Vorteile von Jedox ist die Vollständigkeit, Aktualität und Widerspruchsfreiheit der Daten. Durch den Jedox ERP Connector ist es möglich, den Datenimport in die Datenbankserver zu automatisieren und manuelle Rückschreibungen zu erlauben. Auf der Grundlage von Echtzeitdaten kann die SAP-integrierte Planung vorgenommen und die Effizienz von Budgetierungs- und Forecasting-Prozessen spürbar gesteigert werden.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen genau jetzt eine solche Lösung benötigen, um in Zukunft sämtliche Datenmengen bewältigen zu können und diese zielführend zu nutzen“, so Andreas Eißmann.

Über dinext. Group

Zur dinext. Group
dinext. ist eine Unternehmensgruppe in Deutschland und der Schweiz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen im Zuge der Digitalisierung zu beraten. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Die Effizienz eines Unternehmers kann nicht allein durch Digitalisierung gesteigert werden, sondern erst durch die möglichst vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen von den Partnern SAP und Microsoft. Hier bedient dinext. sich an Cloud Lösungen, die individuell auf Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dinext. Group
Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
http://dinext.de

Ansprechpartner:
Thomas Dräger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (681) 983336027
E-Mail: thomas.draeger@dinext.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Empfindliche Lieferketten: Warum ein havariertes Schiff den globalen Warenfluss beeinträchtigen kann

Empfindliche Lieferketten: Warum ein havariertes Schiff den globalen Warenfluss beeinträchtigen kann

Nichts geht mehr, so die Diagnose, als am 23. März 2021 das Containerschiff „Ever Given“ mit einer Rumpflänge von 400 Metern bei der Durchfahrt des Suezkanals auf Grund lief. Nach vollständiger Blockade des Kanalabschnitts mit nur einer Fahrrinne wurde der quergestellte Riesenfrachter sechs Tage später freigeschleppt, doch die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind schwerwiegend. BluJay Solutions, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Software und -Services, fasst einige der Folgen zusammen, die die zeitaufwendige Bergung bereits nach kurzer Zeit für globale Lieferketten hatte.

Der Suezkanal zählt zu den unverzichtbaren Lebensadern des globalen Warenverkehrs. Er verbindet das Mittelmeer mit dem Roten Meer und bietet damit den kürzesten Weg zwischen Asien und Europa. 2020 durchfuhren nach Angaben der Kanalbehörde fast 19.000 Schiffe die Wasserstraße. Auch Kunden von BluJay Solutions waren unmittelbar von der Havarie betroffen, wie Vertreter des Unternehmens meldeten. Demnach habe beispielsweise ein großes Unternehmen für Meeresfrüchte bereits nach wenigen Tagen die Auswirkungen auf die Exporte von Meeresfrüchten aus Alaska nach Europa sowie den Treibstoffverbrauch und die Verfügbarkeit von eingehenden Containern für die Verladung gespürt.

Flexibilität als entscheidender Wirtschaftsfaktor

Große Containerverlader zogen frühzeitig Änderungen ihrer Routen rund um den afrikanischen Kontinent in Erwägung. Allerdings ist es für Verlader, die ihre Routen um Afrika herum ändern wollen, wichtig zu wissen, wo sich die Container und die Fracht befinden. Helfen kann dabei eine Technologie namens Dynamic Routing. „Spediteure, die normalerweise keine alternativen Routen nutzen, können das Tool verwenden, um Optionen vorzuschlagen, die auf bereits in der Anwendung erfassten Fahrtrouten basieren“, erklärt Ritu Rooney, Senior Global Product Manager, für Transportmanagement für Spediteure bei BluJay Solutions.

Selbst nach Auflösung einer Blockade dieses Ausmaßes dauert es, bis die teils erheblichen wirtschaftlichen Folgen in ihrer Tragweite erkennbar werden: Produktknappheit oder Nichtverfügbarkeit von bestimmten Produkten, beispielsweise im Lebensmitteleinzelhandel mit Preissteigerungen, sind Nebeneffekte davon. Betroffen sind vor allem größere Einzelhändler, aber auch Hersteller, die von Komponenten aus China abhängig sind. Dies wiederum kann sich auf die Umwelt auswirken, da mehr Produkte auf dem Luftweg transportiert werden.

Ein weiterer Härtetest für Lieferketten

Insgesamt führt dies zu weiteren Überlastungen und Verspätungen, mit denen die Retail-Branche infolge der globalen Pandemie bereits zu kämpfen hat. Demnach sind viele Schiffe in Häfen gestrandet und können nicht entladen werden. Von den Auswirkungen betroffen sind Länder wie zum Beispiel der Libanon, die auf Importe und Exporte angewiesen sind, sowie Länder, die vom Betrieb des Kanals profitieren. Die ägyptische Regierung verdiene jährlich mehr als 5,5 Milliarden Dollar[1] mit dem Betrieb des Suezkanals. Durch die Unterbrechung geraten zudem einige der Landbrückenmodelle, an denen als Alternative zum Suezkanal gearbeitet wird in den Fokus. Immerhin werden schätzungsweise zehn Prozent des gesamten Rohöls durch den Suezkanal transportiert – ein Nadelöhr, das Aufmerksamkeit von Entscheidern in der Logistik verdient.

Erfahren Sie auf www.blujaysolutions.com, wie Unternehmen resilientere Lieferketten schaffen können.

[1] https://www.tagesschau.de/ausland/container-schiff-suezkanal-101.html

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BluJay Solutions GmbH
Marienbader Platz 1
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 9268-0
Telefax: +49 (6172) 9268-399
http://www.blujaysolutions.com/de

Ansprechpartner:
Ingo Geisler
LEWIS
Telefon: +49 (211) 8824-7607
E-Mail: ingo.geisler@teamlewis.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

CollabStack gibt Partnerschaft mit alexandrya.ai bekannt

CollabStack gibt Partnerschaft mit alexandrya.ai bekannt

CollabStack – der Beratungs- und Umsetzungspartner rund um den modernen Arbeitsplatz und digital Collaboration mit Office 365, SharePoint, MS Teams und Azure kündigt eine  neue Partnerschaft mit alexandrya.ai an.

alexandrya.ai kann Dokumente auf Basis von Künstlicher Intelligenz taggen. Durch das CollabStack-Plug-In können Kunden alexandrya.ai in Microsoft Teams und SharePoint integrieren. alexandrya.ai ist eine Knowledge-Managementsoftware, die die Art und Weise revolutioniert, wie wir Wissen und Daten in unserem täglichen Workflow nutzen. Mit modernster KI-Technologie bewältigt alexandrya.ai die Herausforderungen des Umgangs mit großen Mengen an Unternehmensdaten. Alles um Mitarbeitern tiefere Einblicke in ihr Unternehmen zu geben, den Wettbewerbsvorteil auszubauen und sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

Jeden Tag werden Stunden damit verbracht, hilflos in internen Datensilosystemen nach Dateien zu suchen. Mit alexandrya.ai können Mitarbeiter Tags automatisch extrahieren und alle unternehmensweiten Dokumente zentralisieren. Verbesserte Datenqualität, hervorragende Suche und Zusammenarbeit sind nur einige der Vorteile.

Weitere Informationen: www.CollabStack.de

Über die Collabstack GmbH

CollabStack ist der Beratungs- und Umsetzungspartner rund um den modernen Arbeitsplatz und digital Collaboration. Das Team aus erfahrenen Branchenexperten entwickelt maßgeschneiderte Office 365 & SharePoint Anwendungen für seine Kunden, besonders in den Bereichen SharePoint & MS Teams Custom App Entwicklung.

Auch das Entwickeln und Implementieren von Geschäftslösungen mit Office 365, SharePoint, MS Teams sowie Azure in Kombination mit KI-Lösungen gehört zum Profil. Die Umsetzung eines intelligenten Intranets in Unternehmen zum Wissensmanagement und Anwendungen zum Thema Künstliche Intelligenz in Office 365 erweitern die Leistungsschwerpunkte.

Das CollabStack-Team unterstützt seine Kunden derzeit besonders in dem Bereich MS Teams Einführung sowie MS Teams Beratung für die Themen: Projekt-Kollaboration und Compliance & Governance sowie MS Teams Provisioning & Templating.

Um den Fortschritt zu garantieren, werden außerdem Dienstleistungen in den Bereichen Strategieberatung, technische-/ fachliche Konzeption, Umsetzung sowie im Bereich Betriebssupport angeboten. Dabei ist es wichtig Innovationsthemen mit einzubeziehen, um für Unternehmen eine stetige Modernisierung der Arbeitsumgebung zu erschaffen.

Das Team um die Geschäftsführer Arthur Neufeld und Cagdas Davulcu hat seit der Gründung im Jahr 2017 bereits mehrere umfangreiche Projekte mithilfe dieser Technologien erfolgreich abgeschlossen. Zuvor haben die Geschäftsführer in ihrem Berufsleben jahrelang Projekte für zahlreiche große und mittelständische Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Dadurch wächst die Branchenexpertise weiterhin auch im internationalen Umfeld.

[url=http://www.CollabStack.de]www.CollabStack.de[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Collabstack GmbH
Am Willenbach 5
74229 Oedheim
Telefon: +49 (7136) 9849130
http://collabstack.de

Ansprechpartner:
Steffi Burgard
Ahrendt PR
Telefon: +49 (711) 12189-864
E-Mail: Steffi.Burgard@Ahrendt-PR.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

USU baut internationales Netzwerk an strategischen Partnern weiter aus

USU baut internationales Netzwerk an strategischen Partnern weiter aus

USU, weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Software Asset Management (SAM), hat einen Kooperationsvertrag mit SLMIT Innovation Technology abgeschlossen. SLMIT agiert ab sofort als Vertriebs-, Service- und Implementierungspartner für USU im brasilianischen Markt. Die Zusammenarbeit mit dem in Südamerika gut vernetzten Spezialisten für IT Management und Software Compliance soll die ehrgeizigen USU-Wachstumsziele im Wachstumsfeld Software Asset Management unterstützen. Als zertifizierter Partner erbringt SLMIT sämtliche Beratungs- und Implementierungs-Services. Kunden profitieren daher von maßgeschneiderten Gesamtlösungen aus einer Hand, mit denen sie ihren Softwareeinsatz optimieren, Risiken bewerten und Einsparungen in Millionenhöhe erzielen können.

Seit mehr als 10 Jahren beraten die Experten von SLMIT mittelständische und große Unternehmen mit dem Fokus auf Software-Lizensierung und Compliance, ihre Software-Verträge effizient zu verwalten und den tatsächlichen Verbrauch zu analysieren. Ziel ist es, für Kunden eine transparente 360-Grad-Sicht auf die Lizenzmodelle und die Softwarenutzung zu schaffen, um dadurch Risiken zu minimieren und die bestmöglichen Lizenzkonditionen zu realisieren. 

„Unsere Mission ist, dass unsere Kunden ihre IT als Innovations- und Werte-Treiber optimal einsetzen. Daher haben wir uns für die USU als marktführenden SAM-Lösungsanbieter entschieden. Zusammen mit dem größten Expertenteam der Branche bieten wir passgenaue Services und managen die Softwarelizenzen aller großen Hersteller – im Rechenzentrum und in der Cloud“, so Antonio Crevelente, CEO von SLMIT.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit SLMIT, die mit ihrer fachlichen und technischen Kompetenz und ihrer starken regionalen Präsenz im südamerikanischen Raum ein wichtiger Teil unserer Partneroffensive ist“, ergänzt Mel Pasarelli, Präsident und CEO von USU Solutions.

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen: https://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

BCS (Business Critical Solutions) baut Geschäfte in Deutschland aus

BCS (Business Critical Solutions) baut Geschäfte in Deutschland aus

Die Business Critical Solutions GmbH (BCS), Dienstleister für die IT-Infrastruktur-Branche, startet jetzt auch in Deutschland durch. Der international etablierte Infrastrukturexperte unterstützt Technologieunternehmen sowie Cloud- und Rechenzentrumsbetreiber bei Planung und Bau geeigneter Immobilien. BCS hat kürzlich seine erste deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet und Dr. Alexandra Thorer als General Manager der BCS GmbH mit der Leitung der Geschäfte vor Ort betraut. Thorer berichtet direkt an Jim Hart, CEO von BCS.

„BCS ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Branche und weltweit erfolgreich“, kommentiert Thorer. „Um in wichtigen Märkten schneller zu wachsen, baut BCS auch seine Präsenz mit Niederlassungen in Deutschland aus. Diese Aufgabe für den deutschsprachigen Markt übernehmen zu dürfen, ist aktuell eine besonders spannende Herausforderung, da viele Entwicklungen den Markt antreiben. Ein stärkeres Augenmerk auf Nachhaltigkeit und die Einbeziehung stadtplanerischer Ansätze sind nur zwei dieser Trends, die sich gerade verstärkt abzeichnen.“

Thorer war zuvor bei der führenden US-Beratungsfirma Aecom tätig und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Projektleitung und Planung internationaler Infrastruktur-, Technologie- und Logistikprojekte sowohl in Kontinentaleuropa als auch Afrika. Zuvor promovierte die diplomierte Architektin in infrastruktureller Stadtentwicklung an der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne in der Schweiz. 

BCS: Perfekte Planung für Rechenzentrumsaufbau im digitalen Zeitalter

Eine Rechenzentrumsstrategie ist auf Wachstum im digitalen Zeitalter ausgerichtet. Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist vor dem Hintergrund einer sich schnell verändernden digitalen Welt vor allem eine vorausschauende Planung. BCS hilft Technologieunternehmen, Cloud- und Rechenzentrumsbetreibern dabei, ihre Ziele zu definieren, relevante Zahlen zu ermitteln, den Business Case zu hinterfragen und die passende Strategie zu erstellen. Gerade bei der realistischen Planung und Kostenkontrolle kann der Infrastrukturspezialist jetzt auch deutsche Kunden mit seiner langjährigen Expertise aus zahlreichen internationalen Großprojekten lokal unterstützen und mit einem deutschsprachigen Team betreuen. Das Beratungsunternehmen hat weltweit einen entscheidenden Beitrag zu einigen der größten Rechenzentrumsprojekte geleistet. Auch in Deutschland sind erste Projekte bereits gestartet.

CEO Jim Hart sieht das Unternehmen für diese nächste wichtige Wachstumsphase perfekt aufgestellt: „Mit unserem langjährigen Erfolg auf dem internationalen Markt haben wir eine wichtige Grundlage für unsere Expansion auf den deutschen Markt geschaffen. Für ein weiteres schnelles Wachstum ist es wichtig, auf die richtigen Mitarbeiter und den perfekten Standort zu setzen. Alexandra ist eine große Bereicherung für das Team und wir sind zuversichtlich, dass sie unseren neuen Standort in Frankfurt am Main schnell zu einer wichtigen Adresse für alle deutschsprachigen Kunden machen wird, die die digitale Transformation maßgeblich mitgestalten wollen. Wir freuen uns, sie an Bord zu haben.“

Über die BCS Business Critical Solutions GmbH

Die BCS Business Critical Solutions GmbH unterstützt Technologieunternehmen, Cloud- und Rechenzentrumsbetreiber bei der Planung und dem Bau geeigneter Immobilien. Die über 30jährige Expertise des international etablierten Infrastrukturexperten sorgt dafür, dass sich auch Großprojekte mit minimalem Risiko und überschaubarer Komplexität zuverlässig und planungsgerecht durchführen lassen. Das sich im Privatbesitz befindende Unternehmen agiert als vertrauenswürdiger Berater und Partner für eine Vielzahl internationaler Kunden, deren technischer Besitz entscheidend für ihren Erfolg ist. Zu den Kunden des Unternehmens gehören führende Unternehmen im Bereich Colocation und Wholesale Rechenzentren, globale Technologieunternehmen, Finanzinstitute, Technologieinvestoren, Vermieter und Betreiber von Rechenzentren sowie zwei der weltweit größten Rechenzentrumsentwickler. BCS betreut seine deutschen Kunden lokal vor Ort aus der Niederlassung in Frankfurt am Main heraus. Weiterte Informationen stehen unter www.bcs.de.com zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BCS Business Critical Solutions GmbH
Neue Mainzer Strasse 46-50
60311 Frankfurt am Main
http://www.bcs.de.com

Ansprechpartner:
Marcus Birke
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 800908-14
E-Mail: marcus.birke@axicom.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

„Wie zufrieden sind CRM-Anwender mit ihren CRM-Lösungen?“ Diese Frage steht seit Beginn dieser Woche wieder im Mittelpunkt der Trovarit-Studie „CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“, die nunmehr zum 5. Mal gemeinsam mit dem FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt wird. Und sie gewinnt an Brisanz vor dem Hintergrund der Situation, in der wir uns seit über einem Jahr befinden: Die COVID-19-Pandemie stellt den Vertrieb der Unternehmen vor nie da gewesene Herausforderungen. Kundenbesuche, Fachmessen und Kundenevents liegen bis auf Weiteres auf Eis. Und damit auch der Großteil persönlicher Interaktionsmöglichkeiten. Statt sich davon ausbremsen zu lassen, müssen Vertriebler in der „neuen Normalität“ clevere Wege finden, um Kunden an Bord und bei Laune zu halten. Sind moderne CRM-Systeme in der Lage, in dieser „neuen Normalität“ maximale Unterstützung zu leisten? Wo gibt es Probleme bzw. Schwachstellen? Was läuft gut bzw. schlecht? Mit besonderer Spannung erwarten wir die Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen rund um Trends und Entwicklungen in der CRM-Welt im Herbst dieses Jahres. Den Online-Fragebogen finden interessierte CRM-Anwender unter https://www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/.

Das Jahr 2020 gab der Digitalisierung einen gewaltigen Schub. Denn die COVID-19-Pandemie sorgte dafür, dass bei vielen Unternehmen innerhalb weniger Wochen die klassischen Geschäftsprozesse einbrachen. Die Kunden informierten sich und kauften hauptsächlich über das Internet, viele Mitarbeiter arbeiteten von heute auf morgen im Homeoffice.

Um das Business und dessen Prozesse weiter am Laufen zu halten und fit für die Gegenwart zu machen, erfolgte in vielen Firmen als Lösung eine rasante „Zwangsdigitalisierung“. Diese verhalf auch dem Thema CRM zu einem Sprung nach vorne. Trotzdem gab es durch den Ausbruch der Pandemie einen wirtschaftlichen Einbruch: Zahlreiche Unternehmen fuhren ihre Aktivitäten (teilweise zwangsweise) massiv herunter.

Sorgte die COVID-19-Pandemie für einen Investitionsschub in moderne CRM-Lösungen?

Diese Entwicklung ist für die Studie „CRM in der Praxis“ von großem Interesse. Gab es im vergangenen Jahr einen Investitionsschub? Oder konnten sich die Unternehmen mit den Funktionalitäten ihrer CRM-Lösungen arrangieren? Ist die Unzufriedenheit mit dem Thema „Mobilität von CRM-Lösungen, die in den vergangenen Studienzyklen immer mit an der Spitze der größten Kritikpunkte stand, infolge der Pandemie weiter gewachsen? Die vermehrte Verlegung des Arbeitsplatzes ins Homeoffice könnte dafür als Indikator dienen. Spannende Fragen, die die Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Anfang Juli möglich

Der Online-Fragebogen kann bis zum 02. Juli ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung im September als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 20 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-913
Fax: +49 (241) 40009-911
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

JTL mit WooCommerce verbinden: eBakery gibt aktuelle Tipps

JTL mit WooCommerce verbinden: eBakery gibt aktuelle Tipps

Mit WoocCommerce wird eine WordPress-Webseite zu einem vollwertigen Onlineshop. Da es sich um ein Open-Source Programm handelt, ist das System extrem flexibel und lässt sich mit zahlreichen Plugins erweitern. Zwar lässt sich so durchaus ein erfolgreicher Onlineshop betreiben, Händler, die mehr Spielraum benötigen und eventuell auch andere Verkaufsplattformen an den Shop anbinden möchten, sollten darüber nachdenken, WooCommerce mit der leistungsstarken Warenwirtschaft von JTL zu verbinden.

Nicht ohne Grund ist WooCommerce weltweit eines der beliebtesten Shopsysteme. Was vielen Händlern, welche WooCommerce Shop betreiben fehlt, ist jedoch eine Warenwirtschaft, welche alle Aspekte des Business effektiv managen kann. Mit dem JTL-Connector, lässt sich WooCommerce einfach und unkompliziert mit der JTL-Wawi verbinden, wodurch zahlreiche Vorteile entstehen. Besonders dann, wenn ein kleiner Onlineshop wächst und die Umsätze sowie das Produktsortiment wächst, ist es sinnvoll, durch die Anbindung an eine Warenwirtschaft mehr Kapazitäten zu schaffen und die Möglichkeiten zu erweitern. Doch wie genau lässt sich JTL mit WooCommerce verbinden?

Reibungslose Verbindung mit dem JTL-Connector

Der JTL-Connector ist eine Schnittstelle, die eigens von JTL entwickelt wurde, um die Warenwirtschaft mit WooCommerce (und vielen anderen Systemen) zu verbinden. Der initiale Datentransfer und Abgleich verläuft dabei voll automatisiert, sodass keinerlei Aufwand vonnöten ist, um den WooCommerce-Shop über die JTL-Wawi zu pflegen und zu betreiben. Je nachdem, wie das jeweilige Business ausgerichtet ist, ergeben sich so folgende Möglichkeiten:

  • Zum einen ist eine kombinierte Bedienung von JTL-Wawi und WooCommerce denkbar. Somit kann genau definiert werden, welche Daten in die Warenwirtschaft eingelesen werden und welche an den Shop gesendet werden sollen. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, dass nur die Bestände im Shop über die Warenwirtschaft aktuell gehalten werden und nur Bestellungen an die Warenwirtschaft übermittelt werden. Die komplette Pflege des Sortiments kann so weiterhin im WooCommerce-Shop stattfinden.
  • Andererseits lassen sich auch sämtliche Daten permanent synchronisieren. Alle Einstellungen, die dabei in der JTL-Wawi vorgenommen werden, können so ohne Verzögerungen an den WooCommerce-Shop übertragen werden. Sämtliche Bestellungen, die im WooCommerce-Shop eingehen, werden dementsprechend an die Warenwirtschaft übermittelt. Auch den Versand und Retouren können so über die JTL-Wawi abgewickelt werden. Durch die kontinuierliche Synchronisation beider Programme wird der aktuelle Bestellstatus einer Bestellung auch zeitgleich über den JTL-Connector an den WooCommerce-Shop übertragen, sodass Kunden den Bestellstatus jederzeit einsehen können.

Größere Freiräume schaffen

Durch die Verbindung eines WooCommerce-Shops mit der JTL-Wawi können Onlinehändler ihre Verkaufskanäle bei Bedarf unkompliziert erweitern. Beim sogenannten Multichannel-Vertrieb vertreiben Händler ihre Produkte nicht einzig in einem Onlineshop, sondern binden große Plattformen und Marktplätze wie Amazon oder eBay mit ein. Entsprechende Connektoren ermöglichen es die Plattformen mit JTL zu verbinden. Sämtliche Verkaufskanäle können dann zentral mit der JTL-Wawi gepflegt und bedient werden, ein automatischer Abgleich sämtlicher Daten macht die separate Pflege jedes einzelnen Kanals überflüssig. Mit der Verbindung von JTL und einem WooCommerce-Shop sind Onlinehändler somit für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet. Ein offizieller JTL-Servicepartner kann dabei helfen, JTL ohne Komplikationen mit einem bestehenden WooCommerce-Shop zu verbinden. Dabei kann ganz individuell auf die Anforderungen und Bedürfnisse des jeweiligen Shops eingegangen werden. Weitere Informationen rund um das Thema JTL und WooCommerce finden sich unter folgendem Link: https://ebakery.de/jtl-und-woocommerce-connector/

Über eBakery

Die E-Commerce Agentur eBakery verfügt über ein kompetentes Team aus Spezialisten, die sich mit allen Bereichen der Shopsystem-Einrichtung, -Optimierung, Marketing, Design, SEO und vielem mehr auskennen. Gemeinsam versuchen wir stets das Beste für unsere Kunden herauszuholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eBakery
Landhausstraße 4
70182 Stuttgart
Telefon: +49 (69) 971972898
http://www.eBakery.de

Ansprechpartner:
Mohamed Ali Oukassi
Inhaber
Telefon: +49 (0) 69173265820
E-Mail: ao@ebakery.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ONLINE USV-Systeme führt neues ERP-CRM-System und digitale Prozesse für mehr Kundennähe ein

ONLINE USV-Systeme führt neues ERP-CRM-System und digitale Prozesse für mehr Kundennähe ein

Mit einem neuen ERP-CRM-System und digitalisierten Prozessen modernisiert der USV-Spezialist seine IT-Systemlandschaft und steigert die Gesamteffizienz im Unternehmen. Kunden profitieren von kürzeren Abwicklungszeiten, einem verbesserten Lieferservice und schnelleren RMA-Austausch sowie einem maßgeschneiderten Beratungs- und Serviceangebot.

Die ONLINE USV-Systeme AG, ein führender Anbieter von unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV), modernisiert mit einem neuen ERP-System seine IT-Landschaft und steigert die Effizienz der betrieblichen Abläufe. Mit zusätzlichen CRM-Funktionalitäten und schlanken Prozessen optimiert der USV-Spezialist das Kundenbeziehungsmanagement und baut die Nähe zu seinen Kunden und Partnern weiter aus.

Mit der neuen ERP-Lösung bildet ONLINE USV-Systeme die Geschäftsbereiche Fertigung, Finanz- und Rechnungswesen, Warenwirtschaft, Lagerverwaltung, Vertrieb und das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) zentral und digital in einem System ab. Weitere Services werden schrittweise dazugeschaltet. Dazu gehört ein neu angebundenes Tracking System von der Produktion bis zum Einsatzort. Das Tracking für Container, Palletten und Pakete ermöglicht eine exakte Nachverfolgung von der Fertigung bis zur Anlieferung beim Kunden. Andreas Bichlmeir, Vorstand der ONLINE USV-System AG, erklärt: „Die Kundennähe steht für uns klar im Fokus. Mit dem neuen ERP-CRM-System und den umgesetzten Digitalisierungsmaßnahmen bauen wir unser Kundenbeziehungsmanagement deutlich aus. So konnten wir beispielsweise unsere Reaktionszeit gegenüber Kunden und Partnern in kürzester Zeit halbieren.“ Vor der Modernisierungsmaßnahme arbeitete das Unternehmen mit einem starren und wenig flexiblen System. Warenwirtschaft und ERP hielten den, immer schneller wechselnden Anforderungen nicht mehr stand. Effiziente Prozesse und Funktionen für kürzere Abwicklungszeiten, transparente Abläufe oder

Kundenauswertungen ließen sich nicht abbilden, der Funktionsumfang war deutlich eingeschränkt. Andreas Bichlmeir kommentiert: „Wir befinden uns in einem dynamischen Umfeld, das erfordert hohe Agilität sowie schnelle Anpassungs- und Erweiterungsoptionen. Bei Bedarf müssen sich neue Prozesse unkompliziert aufsetzen lassen. Nur dann können wir unseren Kunden den bestmöglichen Service anbieten und gleichzeitig eine maximale Effizienz im Betrieb erreichen.“ Er fährt fort: „Nachhaltigkeit spielt für uns eine große Rolle, die wir im Unternehmen zukünftig noch aktiver leben und umsetzen möchten. Durch das Umstellen auf digitale Prozesse sparen wir jetzt 90 Prozent unseres Papierbedarfs ein, das ist ein ganz konkreter und messbarer Beitrag für nachhaltiges Wirtschaften.“

Rechtliche Hinweise: Die ONLINE USV-Systeme AG ist eine eingetragene Marke. Alle anderen Produkt- und Firmennamen, die hier namentlich erwähnt sind, dienen lediglich der Identifizierung und können Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein. Die ONLINE USV-Systeme AG hat jede Anstrengung unternommen, um sicherzustellen, dass die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen korrekt sind. Es gibt keine Zusicherungen oder Gewährleistungen bezüglich dieser Informationen, einschließlich Gewährleistungen von Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Die ONLINE USV Systeme AG übernimmt keine Verantwortung für Fehler oder fehlende Informationen, die in dieser Pressemitteilung auftreten können.

Über die ONLINE USV-Systeme AG

Als ONLINE USV-Systeme AG entwickeln, produzieren und vertreiben wir seit 30 Jahren hochwertige und energieeffiziente Anlagen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Wir unterstützen Kunden mit persönlicher Beratung und Support beim Einbinden in die bestehende Umgebung. Mit den ONLINE USV-Produkten und passendem Zubehör für Stromverteilung, Strom-Management und Sensorik adressieren wir mittelständische Unternehmen aller Branchen, Small- und Home-Offices sowie Private Haushalte. ONLINE USV-Anlagen sind europaweit bei über 15 Distributoren und rund 3.500 Fachhändlern erhältlich. Unsere Zentrale ist in Grünwald bei München. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Unternehmensseite. #usv_ag, #OnlineUSVPartner, #onlineusv

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONLINE USV-Systeme AG
Dreimühlenstr. 4
80469 München
Telefon: +49 (89) 242399010
Telefax: +49 (89) 242399020
http://www.online-usv.de

Ansprechpartner:
Claudia Pulfer
Pulfer & Friends Communications
E-Mail: claudia@pulfer.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Bundescloud bekommt Zuwachs durch CAFM BUND

Bundescloud bekommt Zuwachs durch CAFM BUND

Als neuen Service bietet die Bundescloud nun ein einheitliches, digitales Gebäudemanagementsystem. Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) wird die Lösung CAFM BUND in der Bundescloud als „Software as a Service“ (SaaS) zur Verfügung stellen.

CAFM BUND steht für Computer Aided Faciltity Management des Bundes. Der neue Service soll langfristig alle Bundesbehörden beim Gebäudemanagement unterstützen – von der kompletten Inventarisierung, über das Flächen- und Reinigungsmanagement bis hin zu Raumbuchungen, Umzügen und der Verwaltung des Fuhrparks.

Die Software wurde nun nach intensiven technischen Tests erfolgreich als „Software as a Service“ (SaaS) in die Bundescloud überführt. Mit CAFM BUND wurde eine weitere Lösung der Dienstekonsolidierung Bund als Service produktiv gestellt und so ein nächster Meilenstein im Projekt zur Einführung eines einheitlichen Gebäudemanagements für alle Bundesbehörden erreicht.

Die Bundescloud stellt standardisierte, automatisierte, schnell skalierbare und sichere Cloud-Angebote für alle unmittelbaren Bundesbehörden zur Verfügung. Jeder Behörde, die zukünftig den Querschnittsdienst CAFM BUND nutzt, wird jeweils eine eigene Test- und Produktionsumgebung in der Bundescloud zur Verfügung gestellt. Der Administrationsaufwand und der Rollout der Umgebungen kann durch den hohen Automatisierungsgrad auf ein Minimum reduziert werden.

In der nächsten Projektphase wird das für alle Behörden einheitliche Bundestemplate umfangreichen fachlichen Tests unterzogen, um sicherzustellen, dass die von der Arbeitsgemeinschaft CAFM BUND entwickelte Software die Erwartungen der Kunden erfüllt. Diese Aufgabe und auch die spätere Pilotierung der Software wird durch die beiden Pilotbehörden, die Generalzolldirektion und das ITZBund, übernommen.

Nach erfolgreicher Pilotierung wird das ITZBund den Rollout in alle Bundesbehörden begleiten und das Bundestemplate für alle Bundesbehörden standardisiert und automatisiert in der Bundescloud zur Verfügung stellen.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.500 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Zum 1. Januar 2021 wurde das ITZBund in eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt.

Weitere Informationen unter www.itzbund.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Thorsten Meyer
Pressestelle
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

InLoox senkt die Preise für seine Projektmanagement-Lösungen

InLoox senkt die Preise für seine Projektmanagement-Lösungen

Zum Auftakt seines 20-jährigen Firmenjubiläums hat der Münchner Softwarehersteller InLoox eine Preisaktion für Kunden und Interessenten gestartet. Die Jubiläumsaktion läuft vom 15. April bis zum 31. Mai 2021 und betrifft sowohl die Cloud-Projektmanagement-Lösung InLoox now! als auch die On-Premise-Lösung InLoox PM.

Im Rahmen der Jubiläumsaktion können die Kunden beim Abschluss neuer Abonnements von InLoox now! Enterprise pro Lizenz 20 Prozent des gesamten Jahresabos sparen. Während des Aktionszeitraums kostet das Abonnement von InLoox now! Enterprise 35,96 Euro pro User pro Monat (anstelle des regulären Listenpreises von 44,95 Euro).

Beim Kauf jeder neuen Lizenz des InLoox PM Universal User beträgt die Ersparnis bis zu 100 Euro pro Lizenz. Der InLoox PM Universal User ist während der Aktion ab 490,- Euro pro Lizenz erhältlich. Für die Nutzung benötigen Unternehmen einen InLoox PM Enterprise Server.

Beide Lizenzen (InLoox now! Enterprise & InLoox PM Universal User) umfassen InLoox für Outlook, InLoox Web App sowie Mobile App und ermöglichen damit das Projektmanagement über alle Geräte hinweg.

Über die InLoox GmbH

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 2001 gegründet und entwickelt in Microsoft Outlook integrierte Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Die komfortable Outlook-Integration macht InLoox zur zentralen Plattform für das Projekt- und Tagesgeschäft. Die einfache Bedienbarkeit erleichtert den Arbeitsalltag und Projektleiter, Teams und Entscheider können sich auf die zuverlässigen Planungs-, Steuerungs- und Monitoring-Funktionen von InLoox verlassen – auf dem Desktop, im Web und am Smartphone.

InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 65 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AVIS, CHRIST Wash Systems, Deutsches Rotes Kreuz, EWE, LIEBHERR, Hoffmann Group, INTERNORM, Kantonsspital Winterthur, Novartis, Pentax Europe, STOROpack, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

InLoox GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Telefon: +49 (89) 3589988-0
Telefax: +49 (89) 3589988-99
http://www.inloox.de

Ansprechpartner:
Kathrin Jungwirth
Marketing & PR
Telefon: +49 (89) 3589988-68
E-Mail: kathrin.jungwirth@inloox.com
Alexandra Schmidt
PR-Beraterin
Telefon: +49 (89) 606692-22
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel