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kasko2go kooperiert neu mit der OKKO GROUP

kasko2go kooperiert neu mit der OKKO GROUP

Das Schweizer Startup kasko2go geht eine Partnerschaft mit der ukrainischen OKKO GROUP ein und erreicht dadurch 4,5 Millionen Autolenker. kasko2go hat im Frühling mit seinem disruptiven Ansatz hierzulande für Aufsehen im Versicherungsmarkt gesorgt: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Telematikdaten sorgt das Startup für mehr Gerechtigkeit, senkt die überhöhten Prämien und fördert gleichzeitig eine sichere Fahrkultur in der Gesellschaft.

Durch die Kooperation mit der in der Ukraine stark verankerten und bekannten OKKO GROUP verstärkt kasko2go seine Präsenz im Ausland. Seit kurzem können 4,5 Millionen Autofahrer in der Ukraine durch die Versicherung «Universalna», ein Teil der OKKO GROUP, vom Angebot des Startups profitieren und ihre Prämien um bis zu 50% senken. Universalna selbst gehört zu den Top Ten der ukrainischen Versicherungsanbieter. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Dragon Capital, Horizon Capital und Renaissance Capital zählen unter anderem zu den namhaften Aktionären und institutionellen Investoren der einzelnen Firmen der Holding.

Genadi Man, CEO von kasko2go, freut sich über die bevorstehende Zusammenarbeit: «Die Kooperation mit der OKKO GROUP ist eine perfekte Gelegenheit, in einem spannenden Markt zu wachsen und den Autolenkern Zugang zu einer fairen Tarifgestaltung zu ermöglichen.» kasko2go entwickelte eine Autoversicherungs-App, welche mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und mobiler Telematik-Technologie eine Risikobewertung des eigenen Fahrverhaltens durchführt und dadurch eine individuelle Versicherungsprämie berechnet. Das disruptive Modell belohnt Wenigfahrer und Kunden, die sich rücksichtsvoll und sicher auf den Strassen bewegen, mit attraktiven Prämien.

Über die OKKO GROUP

Die OKKO GROUP ist eine rein ukrainische Holding mit dem Flottenführer Concern Galnaftogaz (dem Tankstellennetz OKKO). Die Holding vereint mehr als zehn Unternehmen unterschiedlicher Branchen: Produktion, Handel, Bau, Versicherung, Dienstleistungen und andere. Das Unternehmen hat mehr als 15’000 Arbeitsplätze geschaffen. http://okko-group.com.ua/en/

Über die Kasko2go AG

kasko2go ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die sichere Fahrkultur in der Gesellschaft fördern will. Dank eigens entwickelten AI- und Telematic-Big-Data-Beurteilungen mit Pay-As- You-Drive- und Pay-How-You-Drive-Modellen senkt kasko2go die Versicherungsprämien um bis zu 50 Prozent. Seit April 2019 bietet kasko2go in der Schweiz zusammen mit dem Versicherungspartner Dextra eine revolutionäre Autoversicherungs-App an, welche die Prämie nach dem persönlichen Fahrverhalten berechnet.

Das in Zug ansässige Unternehmen wurde 2017 gegründet und beschäftigt са. 70 Mitarbeitende innerhalb der Gruppe – darunter viele Ingenieure, Wissenschaftler und Versicherungsspezialisten. www.kasko2go.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kasko2go AG
Steinhauserstrasse 74
CH6300 Zug
Telefon: +41 (41) 51023-10
http://tokensale.kasko2go.com

Ansprechpartner:
David Oppenheim
Telefon: +41 (44) 51565-00
E-Mail: do@oppenheim-partner.ch
Marash Pulaj
Telefon: +41 (44) 51565-00
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Mobil und papierlos im Bauhof

Mobil und papierlos im Bauhof

Transparent, integriert und papierlos: Mit mpsARES stellt das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) dem Bauhof Lage eine effektive Lösung für Auftragsabrechnung in Regie- und Servicebetrieben zur Verfügung. Nach einer kurzen Testphase arbeiten alle Mitarbeiter nun mit mobilen Geräten.

Mit dem Bauhof der Stadt Lage wurde der erste Kunde im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) mit einer volldigitalen Auftrags- und Leistungserfassung ausgestattet. Seit dem 01.01.2019 nutzt die Stadt mpsARES, eine über das krz betriebene Spezialsoftware für kommunale Baubetriebshöfe. Das effektive Arbeiten mit der Software und die hohe Transparenz für Auftraggeber, Disponenten, Controller und die Bauhofleitung waren u. a. die Gründe dafür, mpsARES auf dem Bauhof in Lage einzuführen.

Bereits direkt zum Produktionsstart wurden testweise vier mobile Geräte inkl. zugehöriger App für die Mitarbeiter auf dem Bauhof der Stadt Lage ausgeliefert. Mit diesen Geräten erfassen die Mitarbeiter ihre Stunden und Materialien auf entsprechenden Aufträgen. Die App wurde durch den Hersteller für eine bedienerfreundliche, selbsterklärende und effektive Eingabe optimiert.

Nach einer kurzen Testphase von vier Monaten waren Mitarbeiter und Leitung überzeugt, dass die mobilen Lösungen die Anforderungen des Tagesgeschäftes auf einem kommunalen Bauhof erfüllen und vereinfachen. Daher wurden aktuell alle Mitarbeiter vollständig mit mobilen Geräten ausgestattet. Die altbekannte „Zettelwirtschaft“ mit auszufüllenden und einzugebenden Papierformularen gehört in Lage nunmehr der Vergangenheit an.

Dies ist aber nicht der einzige Aspekt, der die Auftragsbearbeitung zu einem digitale Prozess macht. Dieser startet eigentlich bereits bei der Auftragserteilung an den Bauhof. Die sogenannten Auftragsanfragen aus den Fachabteilungen des Rathauses werden digital und strukturiert über das mpsARES Web-Modul „All in Order“ an den Bauhof gesendet. Hierbei können die Auftraggeber für den Bauhof beispielsweise Bilder anhängen, Standortangaben machen und Budgets vorgeben. Zudem können die Kunden den Auftragsstatus jederzeit im Web-Modul einsehen.

Bereits jetzt ist der Bauhof Lage Vorreiter für den „papierlosen Arbeitsplatz“. Ein weiterer Schritt wird es sein, die vom krz integrierten Schnittstellen in Betrieb zu nehmen. Diese ermöglichen eine digitale Übermittlung von Rechnungen (inkl. eRechnung), internen Verrechnungen und Zeitzuschlägen an die Verfahren der Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mit der Stadt Lage haben aktuell zehn Bauhöfe die Software mpsARES über das krz im produktiven Einsatz.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
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Bettina Hoven
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Andreas Immel verstärkt das Consulting von IMS

Andreas Immel verstärkt das Consulting von IMS

Mit Andreas Immel verstärkt IMS sein Consulting um einen weiteren Mitarbeiter mit Konzern-Erfahrung. Immel hat einen Abschluss als Wirtschaftsingenieur (BA) und greift auf langjährige Erfahrung mit CAFM-Systemen bei Anwendern und im Dienstleistungskontext zurück.

Der 30-jährige Immel bringt in das Consulting-Team von IMS die Erfahrungen aus seinen Tätigkeiten bei Hochtief, Spie und Apleona mit ein. Bei den Konzernen war er in vielfältiger Weise mit CAFM-Systemen befasst. Unter anderem erstellte Immel Leistungsverzeichnisse für Kunden, entwickelte Prozesse, war mit Lastenheften, Testing und Freigaben betraut, verantwortete die Qualitätssicherung, schrieb Schulungs-Dokumentationen, führte Software-Trainings durch und hat Systeme eingerichtet.

„Ich freue mich, bei IMS nun auf der Praxisseite des CAFM tätig zu sein, die ich in meinen bisherigen Tätigkeiten vermisst habe“, sagt Immel. „In diesem Feld kann ich meine Stärken gut nutzen und zum Erfolg von IMSWARE und IMSWARE.GO! beitragen“, ist der 30-Jährige überzeugt.

„Dass sich Andreas Immel für IMS entschieden hat, betrachte ich als große Gewinn für das Team“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Er vertieft das Know-how unseres schon jetzt gut aufgestellten Consultings um weitere wichtige Aspekte, so dass wir noch präziser auf spezifische Kundenwünsche eingehen können“, so Heinrichs.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.

Mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.

Mehr als 500 durchgeführten Projekte und über 64.500 aktive Anwender machen Software von IMS zu einer etablierten und marktgestaltenden Größe. Zugleich ist IMS das FM Kompetenz Zentrum der RIB SE.

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NextSales wird USU-Partner im Bereich IT-Servicemanagement

NextSales wird USU-Partner im Bereich IT-Servicemanagement

Das niederländische Beratungsunternehmen NextSales vermarktet künftig die USU Software-Suite Valuemation. NextSales verfügt über ein umfangreiches Netzwerk an europäischen Kunden- und Geschäftspartnern und hat bereits seit 2018 eine Kooperation mit der USU-Tochtergesellschaft Aspera. Aufgrund der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit erweitert NextSales nun sein Portfolio um den Bereich IT-Servicemanagement.

Als Teil der Wachstumsstrategie baut USU das Partner-Netzwerk im Bereich Servicemanagement weiter aus. Ziel ist es, ein europaweites Ökosystem zertifizierter Implementierungs- und Vertriebspartner der USU-Suite Valuemation für die weitere Markt­durchdringung aufzubauen.

„Ein durchgehendes Servicemanagement für die IT oder andere Fachbereiche ist von Unternehmensseite stark nachgefragt. Daher haben wir uns aufgrund der Funktionsvielfalt, der Flexibilität und Integrationsfähigkeit für Valuemation entschieden“, so Fleur van Wely, CEO von NextSales.

„Wir freuen uns, mit Hilfe von NextSales die Vermarktung von Valuemation vor allem in Benelux weiter vorantreiben zu können“, ergänzt Stefan Habitzreuther, Geschäftsführer des USU-Geschäftsbereichs Valuemation.

 

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
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http://www.usu.de

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Falk Sorge
Investor Relations
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Dr. Thomas Gerick
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phronesis PR GmbH
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Zeiterfassung ist kein Randthema

Zeiterfassung ist kein Randthema

Die Erfassung und Abrechnung von Arbeitszeiten werden von betriebswirtschaftlichen Komplettpaketen kaum unterstützt. In Dienstleistungsbetrieben und serviceorientierten Unternehmen erwarten die Endkunden jedoch häufig Transparenz bei der Leistungsabrechnung. Die Projektzeiterfassung Xpert-Timer setzt an diesem Punkt an. Sie vereinfacht die Leistungserfassung und weist auf versehentlich erfasste Doppeleingaben bei der Zeitabrechnung hin.

Die aktuelle Version 7 unterstützt den Einsatz in einer privaten Cloud. Damit bleiben alle erfassten Daten im Unternehmen und werden nicht auf Servern von Drittanbietern gespeichert. Aufgrund der DSGVO ein wichtiger Punkt für die Kaufentscheidung. Die Software läuft sowohl auf Desktop PCs, als auch auf mobilen Geräten, entweder als Android-App oder über einen Internet Browser.

Die Kernfunktion von Xpert-Timer ist die Erfassung von Zeit auf Projekte und Tätigkeiten. Diese sind wiederum Kunden zugeordnet. Jeder Mitarbeiter in der Zeiterfassung kann bestimmten Projekten zugeordnet werden, so dass dieser nur die minimal nötigen Projekte sieht und die Oberfläche der Software damit schlank und übersichtlich bleibt.

Wer regelmäßig gleiche Vorgänge hat, kann die Projektstruktur einfach per Drag&Drop duplizieren und damit den Eingabeaufwand senken. Die schwebende Zeitleiste erlaubt das Erfassen von Projektzeiten per Start/Stopp Knopf, wenn über den Tag verteilt mehrmals zwischen den Projekten umgeschaltet werden muss. Das i-Tüpfelchen ist allerdings die Möglichkeit den Projekten Tastaturkürzel zu geben. Damit ist eine Projektumschaltung im Nu möglich. Wird über einen längeren Zeitraum an demselben Projekt gearbeitet, ist der automatische Projektstart beim Rechnerstart sinnvoll.

Über die Auswertung ist ein Vergleich zwischen Projekt-Etat und investierter Arbeitszeit möglich. Läuft ein Projekt zeitlich aus dem Ruder, wird dies über eine farbige Markierung der Zeit dargestellt und ein Hinweisdialog öffnet sich, wenn Stunden zu einem Projekt erfasst werden, dessen geschätzte Stundenanzahl bereits erreicht wurde. Im Xpert-Timer können Preislisten pro Kunde oder Projekt angelegt werden. So können einem Mitarbeiter bei unterschiedlichen Kunden andere Preise hinterlegt werden.

Verlangt ein Auftraggeber nähere Erläuterungen zur Monatspauschale, kann ein genau detaillierter Bericht mit wenigen Mausklicks erzeugt werden. Sind noch weitere Anpassungen nötig, können die erfassten Daten nach Excel exportiert und weiterbearbeitet werden.

Der Hersteller von Xpert-Timer hat noch viele weitere Ideen für die Software. So soll in naher Zukunft auch die Erfassung der Personalzeit mit Überstunden und Urlaubsverwaltung im Xpert-Timer möglich sein.

Eine kostenlose 30-Tage Testversion des Xpert-Timer Pro steht auf der Downloadseite des Unternehmens zur Verfügung. https://www.xperttimer.de/download

Über Xpert-Timer Software

Über Xpert-Timer Software
Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro
Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Ab Version 7 ist das Programm plattformunabhängig nutzbar. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
http://www.xperttimer.de

Ansprechpartner:
Daniela Schälchli
Support
Telefon: +49 (821) 2071 2571
Fax: +49 (821) 2071 2674
E-Mail: service@xperttimer.de
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ConSecur eröffnet weiteres Cyber Defense Center in Bochum

ConSecur eröffnet weiteres Cyber Defense Center in Bochum

Neun von zehn Unternehmen sind bereits Opfer einer Cyberattacke geworden. Damit genau das nicht passiert, behalten wir ein Auge auf Ihre IT-Infrastruktur. Mit unserem neuen Cyber Defense Center (Abwehrzentrum) in Bochum möchten wir den Herausforderungen und Risiken der heutigen Zeit aktiv entgegenwirken und unseren Kunden ein Höchstmaß an IT-Sicherheit gewährleisten.

Bochum als „Cyber Security City“

Pünktlich zum 20-jährigem Firmenjubiläum am 01.04.2019 eröffnete die ConSecur GmbH ein weiteres Cyber Defense Center in Bochum. Das zweite Zuhause der IT-Sicherheit von ConSecur befindet sich im Technologiezentrum Ruhr in unmittelbarer Nähe zu den wissenschaftlichen Instituten und Einrichtungen der Ruhruniversität Bochum. „Viele Kunden der ConSecur sind in der Metropolenregion Bochum angesiedelt. Weiterhin hat Bochum als „gigabit and it security city“ eines der aktivsten Gründerszenen in Europa und bietet somit für unser Projekt einen idealen Standort“, so Rob Suurland, Leiter des Cyber Defense Centers der ConSecur.

Leistungen von ConSecur

Cyber Defense bedeutet Cyberattacken gezielt erkennen, analysieren und abwehren. Die aus dem neuen CDC heraus gelieferten Cyber-Defense-Services richten sich vor allem an Firmen, die selbst keine 8/5-, 8/7- oder 24/7-Angriffsüberwachung und -abwehr betreiben können oder es aufgrund des hohen internen Aufwands und Schulungsbedarfs nicht können. Spezialisierte und ständig geschulte IT-Sicherheitsanalys­ten arbeiten bei der ConSecur mit führenden Technologien, bekannte Angriffsmuster, funktionierenden Prozessen und bewährten Best Practices. Auf diese Weise werden Angriffe schnell erkannt, die Ursachen und Folgen behoben und ein einheitliches und sich stetig verbesserndes IT-Sicherheitsniveau etabliert.

ConSecur unterstützt seine Kunden in der Konzeption und im Aufbau von Cyber Defense Centern mittels SIEM-Systeme. Nehmen Sie an einem kostengünstigen Proof of Concept teil und testen Sie das ConSecur CDC! Über die Modalitäten und Voraussetzungen informieren wir Sie gerne.

Über die ConSecur GmbH

Die ConSecur GmbH, gegründet 1999 mit Sitz in Meppen, ist ein Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Informationssicherheit: ConSecur entwickelt, analysiert und realisiert Sicherheitskonzepte für die Informationsverarbeitung. Darüber hinaus bewertet und verbessert ConSecur bestehende Infrastrukturen, schult Anwender und Experten und berät seine Kunden bei der Auswahl von IT-Sicherheitskomponenten.

Ein besonderer Schwerpunkt von ConSecur sind Cyber Defense und Security Information and Event Management (SIEM). ConSecur betreibt ein eigenes Cyber Defense Center und ist führendes Beratungshaus in der Nutzung von SIEM-Tools. SIEM und Cyber Defense werden auch als Managed Service angeboten.

Zu dem stetig wachsenden Kundenstamm gehören Unternehmen aus vielen Branchen wie Telekommunikation, Automobil, Schifffahrt, Finanzen, Chemie sowie der öffentlichen Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSecur GmbH
Nödiker Str. 118
49716 Meppen
Telefon: +49 (5931) 9224-0
Telefax: +49 (5931) 9224-44
http://www.consecur.de

Ansprechpartner:
Kristina Leopold
Telefon: +49 (5931) 922469
E-Mail: leopold@Consecur.de
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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco Solutions AG
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76227 Karlsruhe
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Interaktiver Point of Sales

Interaktiver Point of Sales

Beim Griff nach dem Tennisschläger startet augenblicklich ein Video, das den Schläger im Einsatz bei einem Profimatch zeigt. Digital Signage als Verkäufer, der auf die Handlungen der Kunden eingeht. Der „offline“ Handel entwickelt sich neu, verwandelt das Einkaufen in ein Erlebnis. Es sind nicht nur das Produkt und der Preis, die den Kunden zum Kauf bewegen. Vor allem unterbewusst geht es um die Beziehung zur Ware. Und gerade dafür sind im Geschäft zwei Faktoren entscheidend: Aufmerksamkeit und Verweildauer.

Point of Sales müssen interaktiv werden, bringt es Florian Danner Gründer und Geschäftsführer von PACT Group auf den Punkt. Das Tiroler Unternehmen kreiert mit Displays, Sensoren und designten Verkaufsmöbeln eine mit den Kunden interagierende und auf den Kunden reagierende Shoppingwelt. So registrieren Bewegungssensoren wofür sich der Kunde interessiert, woraufhin augenblicklich entsprechende Informationen und Werbeinhalte auf eigenen Screens wiedergegeben werden.

Gemeinsam mit dem österreichischen Digital Signage Experten Peakmedia wurde für Tennisschläger von Head ein eigenes Shop in Shop System erschaffen. Auf jede Aktion mit einem Tennisschläger folgt eine digitale Antwort. Vom Farbwechsel der Displays und des Schlägers bis hin zu Detailinformationen, die angezeigt werden. Wobei Peakmedia die individuell abgestimmten Streams zu den einzelnen Produkten lieferte. Der Spieltrieb und die Neugierde verlängern die Aufenthaltsdauer und schaffen damit unterbewusst eine Verbindung zur Marke. Gleichzeitig wird der Kunde seinem Interesse entsprechend perfekt informiert. Das Verkaufspersonal erhält damit ein zusätzliches Tool und gleichzeitig wird das Produkt unabhängiger vom Verkaufspersonal.

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

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Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
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CIMSOURCE Digital Tool Services – Einfach verbindlich

CIMSOURCE Digital Tool Services – Einfach verbindlich

Von Push zu Pull, von der Plattform zur Direktkommunikation, das sind die Schlüssel zum Erfolg bei der Werkzeugbeschaffung. Denn ein Werkzeug ohne Daten heißt: Warten! Diese Produktivitätsbremse gehört ab sofort der Vergangenheit an. Übersichtlich und strukturiert bringen die frei skalierbaren Services von CIMSOURCE Ihre NC-Verfahrenskette auf Spitzenniveau.

Die geniale Kombination aus ToolLink und ToolsUnited macht es möglich. Und die Werkzeughersteller „klinken“ sich mit dem SalesSupportServer (myToolsUnited) in die Informationskette. Einfach verbindlich!

Als individuell konfigurierbares Datenportal bietet ToolLink nicht nur den Zugriff auf ToolsUnited, sondern dient als Kommunikations-Schnittstelle zu allen ihren Werkzeuglieferanten weltweit. Dank starker Verschlüsselung sind auch Ihre Sonderwerkzeugdaten vor fremdem Zugriff geschützt. ToolLink weiß, welche Parameter Ihr Zielsystem für welchen Werkzeugtyp braucht – und kommuniziert das eigenständig an den Hersteller. Datenbeschaffung war noch nie so einfach!

Wenn es „nur“ um Katalogwerkzeuge geht, ist ToolsUnited mit seinen über 900.000 Werkzeugen von 40 Lieferanten die erste Wahl. Brandneu ist die Montagefunktion, mit der Komplettwerkzeuge bereits vor dem Download montiert werden können. Die CAM-Integration gewinnt damit eine neue Qualität.

Für Werkzeughersteller bietet CIMSOURCE mit dem SalesSupportServer (3S) die Schaltzentrale der Informationslogistik. Vorgestellt wird die komplett neue HTML 5 Benutzeroberfläche und die Integrationsanker zu ToolLink-Portalen der Kunden.

CIMSOURCE nutzt seit Jahren eine einzigartige Kombination aus Informatik- und Fertigungs-Know-how. Als Geschäftsbereich der CIM Aachen GmbH gestartet, ist CIMSOURCE ist seit 2013 eine eigenständige GmbH, die ein Ziel verfolgt: Mit Standards und den eigenen Technologien das Stammdatenmanagement der Lieferanten von Präzisionswerkzeugen mit dem Fertigungsdatenmanagement der Anwender zu synchronisieren.

Datenbereitstellung: Einfach verbindlich!

Kontakt:

CIMSOURCE GmbH                  Julia Eisenberg
Kasernenstr. 22                     
D-52064 Aachen
Tel.: +49 241 888 77 0            Fax.: +49 241  888 77 52

www.cimsource.com                 E-Mail: eis@cimsource.com

Stand:  Halle 005, Stand D50

Über die CIMSOURCE GmbH

Mit den Standards und Technologien von CIMSOURCE wird das Stammdatenmanagement der Lieferanten von Präzisionswerkzeugen mit dem Fertigungsdatenmanagement der Anwender synchronisiert.

Seit 1992, der Geburtsstunde des Austauschformats StOB, bringt CIMSOURCE Struktur in die Produktdaten von Werkzeuglieferanten und in die Werkzeugdaten der Fertigungsbetriebe. Als Geschäftsbereich der CIM Aachen GmbH gestartet, nutzt CIMSOURCE dazu seit mehr als 25 Jahren die einzigartige Kombination aus Informatik- und Fertigungs-Know-how.

Und es geht weiter. CIMSOURCE ist seit 2013 eine eigenständige GmbH, die mehr bietet als Software. Werkzeuglieferanten verlassen sich auf CIMSOURCE als Distributor für die Digitale Fabrik. Fertigungsbetriebe setzen auf CIMSOURCE als Single Source für Werkzeugdaten.

Ob Werkzeuglieferant oder Fertigungsbetrieb, CIMSOURCE bietet 100%. Versprochen!

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sayTEC AG und bayme vbm laden zur Cybernight im Rahmen der it-sa 2019

sayTEC AG und bayme vbm laden zur Cybernight im Rahmen der it-sa 2019

Gemeinsam mit der bayme vbm (Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. und Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.) lädt die saytec AG Kunden und Parter im Rahmen der it-sa 2019 am ersten Messeabend zur Cybernight ein. Mit über 600 Ausstellern und mehr als 14.000 Besuchern in 2018 zählt die it-sa zu der ausstellerstärksten IT-Sicherheitsfachmesse weltweit. Vom 8.-10. Oktober 2019 präsentiert der IT-Sicherheitsentwickler aus München unter dem Motto „IT-Sicherheit Made in Germany“ seine innovativen Technologien und neuen Produkte für IT- und Datensicherheit in Halle 10.1 (Stand 608).
Über die sayTEC AG

Die sayTEC AG entwickelt IT-Technologien für Datensicherheit. sayTEC Produkte bieten hochsicheren Remote Access sowie innovative Backup & Restore Lösungen. Die patentierten Technologien schützen IT-Infrastrukturen in Behörden und Unternehmen, sie erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen und sind Made in Germany.

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80993 München
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Ansprechpartner:
Atilla Cihan
Head of Marketing
Telefon: +49 (89) 578361350
E-Mail: a.cihan@saytec.eu
Selim Kuzu
CEO
E-Mail: s.kuzu@saytec.eu
Yakup Saygin
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 578361-61
Fax: +49 (89) 578361-437
E-Mail: info@saytec.eu
Uwe Schwellenberg
Vertriebsleiter D/A/CH
Telefon: +49 (89) 578361457
E-Mail: uwe.schwellenberg@saytec.eu
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