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Mehr IT-Anfragen wegen Corona: Scholderer setzt auf productized Service

Mehr IT-Anfragen wegen Corona: Scholderer setzt auf productized Service

  • Umstellung Produkt-Portfolio auf productized Service
  • Abstimmungsprozesse zur Angebotserstellung werden reduziert
  • Schnellerer Überblick für Kunden und deren Auftragsentscheidung

Seitdem viele Unternehmens-Beschäftigte wegen der so genannten Corona-Krise im Home-Office tätig sind, verzeichnet die auf IT Service Management spezialisierte Scholderer GmbH mehr neue Anfragen und Aufträge. Um die jeweiligen Bedarfe neuer Kunden schneller diagnostizieren und kalkulieren zu können, hat Scholderer ein neues standardisiertes Produkt- und Leistungs-Portfolio erstellt. Es ist nach der Art von productized Services entwickelt und bietet Interessenten einen schnellen Überblick über alle angebotenen Leistungen und Tools. Das Portfolio ist seit heute auf der Website der Scholderer GmbH (www.scholderer.de unter "Produkte") sichtbar.

Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer erklärt dazu: "Wir mussten uns wegen der vermehrten Anfragen ein Konzept überlegen, wie wir diesen Anstieg bewältigen und unsere Arbeitsprozesse industrialisieren können. Mit productized Services reduzieren wir die oft umfangreichen Abstimmungsprozesse zur Angebotserstellung." Das erleichtere vor allem die erforderliche Planung und Steuerung von Mitarbeiter-Ressourcen.

Auch für die Kunden der Scholderer GmbH hat das neue productized Service Portfolio Vorteile. Die zahlreichen angebotenen Leistungen und Pakete sind abschließend dargestellt und übersichtlich in vier Sparten gegliedert: Service-Enabling, Business-Enabling, Tool-Enabling und aaS-Services. "Das ermöglicht Kunden vom Einstieg in die Service-Orientierung über zentrale ITSM-Themen bis zur Tool-Implementierung ein ganzheitliches Leistungsspektrum", betont Robert Scholderer. Die Übersicht und klare Definition der angebotenen Leistungen und die darauf aufbauende Kalkulation fester Endkosten erleichtere den Kunden darüber hinaus die Entscheidung bei mehreren IT-Service-Angeboten.

Die vier Sparten basieren jeweils auf einem von Scholderer geschaffenen und weltweit in Tausenden Unternehmen bereits angewandten IT-Standards, wie zum Beispiel das mit dem Industriepreis 2018 ausgezeichneten IT-Modell SOUSIS oder die Standardsprache ITSL (IT Standard Service Language). "Da wir alle Leistungen bereits standardisiert haben, können wir sie sehr schnell auf den jeweiligen Kunden-Bedarf anpassen und umsetzen", so Scholderer.

Zur Sparte Service-Enabling gehören dabei Workshops und Grundlagen, um den benötigten Bedarf an IT-Service zu definieren und nötige Servicekataloge zu erstellen. Zu Business-Enabling gehören Leistungen und Pakete zur Ausschreibung von IT-Leistungen und zur Preisgestaltung sowie die Begleitung beim Service Level Agreement (SLA). Alle in den ersten beiden Sparten erarbeiteten Service-Konzepte und -Inhalte werden anschließend in Tools umgesetzt. Dafür wurde die Sparte Tool-Enabling geschaffen. Hierunter fallen unter anderem Selfservice-Konzeptionen. 

Unternehmen, die ihre IT-Prozesse nicht in Form eines eigenen Managements aufbauen und betreiben möchten, können die notwendigen Tools und Leistungen in der Sparte aaS ("as a Service") bei der Scholderer GmbH buchen. "Damit setzen wir alle notwendigen Services auch direkt um, wenn Unternehmen dafür keine eigenen personellen und fachlichen Ressourcen haben", so Scholderer.

Über die Scholderer GmbH

Die Scholderer GmbH ist ein auf ITSM spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 3.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über 2,6 Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Er ist Autor der Fach-Bestseller "IT-Servicekatalog" und "Management von Service Level Agreements", seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scholderer GmbH
Durlacher Str. 95
76646 Bruchsal
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AVAX unterstützt große Supermarktketten bei der kurzfristigen Personalsuche

AVAX unterstützt große Supermarktketten bei der kurzfristigen Personalsuche

Aufgrund der aktuellen Situation gehen große Supermarktketten durch eine Belastungsprobe. Dank der Unterstützung des AVAX Portals können jetzt die größten Anbieter schnell und rechtssicher passende Zeitarbeitskräfte, wie spezielle Kommissionierer, Staplerfahrer oder Lagerhelfer finden. Diese Unterstützung wurde aufgrund der aktuellen Corona Krise kostenfrei für die Supermarktketten angeboten. Momentan arbeitet AVAX mit drei der wichtigsten Handelsketten zusammen und  ist überzeugt, dass die Softwarelösung sehr hilfreich sein wird.

Innerhalb von Minuten und auf Knopfdruck können neue Mitarbeiter gefunden werden. Das System wurde bei den Kunden innerhalb eines Tages ausgerollt und die Prozesse quasi über Nacht digitalisiert. Dank der digitalen Signatur von AVAX ist nicht einmal ein persönlicher Kontakt notwendig. Durch die digitale Signatur von Verträgen, die auch ohne Hardware möglich ist, können Mitarbeiter schnell und sicher sofort eingestellt werden.

Ein großer Vorteil ist, dass Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, so nun schnell in anderen und gefragten Branchen wieder eingesetzt werden können. AVAX ist bereit weitere Firmen, die unter Druck stehen zu unterstützen. Weitere Informationen: www.avax.de/logistik

AVAX bietet eine einfache Weblösung als Vendor Management System (VMS) an, in der sich sämtliche Prozesse der Arbeitnehmerüberlassung vereinfachen lassen. Somit wird ein Mehrwert für beide Seiten geschaffen: sowohl auf der Seite der Kundenunternehmen als auch auf der Seite der Personaldienstleister. In der Weblösung können Personaldienstleister und die eingesetzten Zeitarbeiter transparent eingesehen und die Prozesse von der Bestell-, über die Abwicklung bis hin zur Abrechnung vereinfacht werden. Darüber hinaus wird die höchste Compliance-Sicherheit bezüglich der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen mit Hilfe der Fristenüberwachung und einem Frühwarnsystem in allen Prozessen gewährleistet.

Personaldienstleister können Kundenanfragen schneller besetzen und damit die Besetzungsquote steigern. Vor allem weil für den Kunden relevanten Daten per Knopfdruck übermittelt werden können. Außerdem können freie Mitarbeiter den Kunden einfach per Kopfdruck über den Zeitarbeiterpool proaktiv angeboten werden und Kunden haben damit schneller Zugriff auf begehrte Fachkräfte. Damit entsteht ein vom Entleiher bis zum Verleiher digitalisierter Prozess, der nicht nur sicherstellt, dass das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz eingehalten wird, sondern vor allem Sicherheit und Schnelligkeit bei der Besetzung der Bedarfe schafft.

AVAX ist bereit weitere Firmen, die unter Druck stehen zu unterstützen.

Weitere Informationen: www.avax.de/logistik

Über die AVAX GmbH

AVAX bietet eine webbasierte SaaS-Lösung, welche alle Prozesse rund um Zeitarbeit in mittelständischen Unternehmen abbildet. Darüber hinaus stellt AVAX seine Branchenexpertise und -erfahrung im Rahmen von Beratungsprojekten oder einem neutralen Vendor Management zur Verfügung. Bevor Alexander Sadek zu AVAX kam, war er viele Jahre Strategieberater, unter anderem bei Stern Stewart & Co. Er ist Experte für Kostensenkung, Strategie- und Organisationsentwicklung sowie Prozessoptimierung. Herr Sadek verantwortete Projekte in den Bereichen Einkauf und Personal und studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin sowie Master of Business Administration in Newcastle, Australien. Greg Marriott ist Partner und Investor von AVAX. Für Harvey Nash, einer der führenden europäischen Personaldienstleister, baute der ehemalige Software Entwickler das DACH-Geschäft auf und verantwortet als Director Europe später das europäische Geschäft. Nach dieser Zeit gründete Herr Marriott weitere Personaldienstleister, darunter Alma Mater und Personality IT, welche er mittlerweile an Adecco veräußerte. Mit seiner Erfahrung hat Herr Marriott früh erkannt, dass ein unabhängiges Vendor Management System für beide Seiten einen großen Mehrwert stiftet: sowohl für Kundenunternehmen, als auch für Personaldienstleister. Mit AVAX ist somit ein Unternehmen entstanden, welches beide Seiten dabei unterstützt, sich auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AVAX GmbH
Kirchstraße 3
70173 Stuttgart
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Steffi Burgard
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Alexander Sadek
Geschäftsführer
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Digitales Fleet Management reduziert Verwaltungsaufwand

Digitales Fleet Management reduziert Verwaltungsaufwand

Das Fuhrparkmanagement eines Unternehmens ist eine komplexe Aufgabe, die aber auch enormes Sparpotential bietet. In einem aktuell veröffentlichten Whitepaper haben die IT-Spezialisten von TAP.DE Solutions zusammengestellt, wann sich ein digitales Fuhrparkmanagement lohnt, wie es sich umsetzen lässt und welche Mehrwerte es bringt.

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen Firmenwagen zur Verfügung stellen, müssen sich mit einer Vielzahl an Themen auseinandersetzen. Dazu zählen, neben komplexen Rahmenverträgen, vor allem Fragen zur Wirtschaftlichkeit, Kontrolle, Halterhaftung, dem Schadensmanagement uvm. So wird die Verwaltung von Firmenautos zu einer Aufgabe, die auch schon bei geringer Flottengröße wertvolle Zeit und Ressourcen bindet.

„In unserem Whitepaper haben wir die praktischen Erfahrungen, die wir beim Fuhrparkmanagement gesammelt haben, verarbeitet und so aufbereitet, dass es anderen Unternehmen weiterhelfen kann“, sagt Christoph Bach, Kaufmännischer Leiter TAP.DE Solutions GmbH. „Mit dem Whitepaper möchten wir unsere Kunden bei der Digitalisierung ihrer Workflows unterstützen und zeigen, wie sich dieses potenzielle Cost-Center zu einem Profit-Center umwandeln lässt.“

Das Whitepaper erläutert, wie sich moderne Service Management Lösungen einsetzen lassen, um das Fuhrparkmanagement zu optimieren und Kosten zu sparen. Die Matrix42 Lösungen für das Asset- und Vertragsmanagement beispielsweise verbinden u.a. Daten von Fahrzeugen, Leasingverträgen, SIM- und Tankkarten miteinander und machen so Kosten transparent und verrechenbar. Wie diese Informationen zusammengeführt werden, sich auswerten und Prozesse damit steuern lassen, beschreibt das neue Whitepaper.

Ab sofort steht das „Whitepaper Digitales Fleet Management“ zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung: https://bit.ly/2V4os5Y

 

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater.
Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

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ROQQIO Krisen-TIPPS – Was Händler jetzt tun können

ROQQIO Krisen-TIPPS – Was Händler jetzt tun können

Um Händlern in der Zeit geschlossener Filialen zu helfen, hat das Hamburger Softwarehaus ROQQIO Commerce Solutions eine Liste mit Ideen zusammengestellt, die kurz- und mittelfristig zur Entspannung der Situation beitragen können.

Als Entwickler von Omnichannel-Lösungen für den Handel steht ROQQIO in engem Austausch mit seinen Kunden aus unterschiedlichen Branchen, mit Händlern, die eine digitale Strategie bislang mehr oder auch weniger verfolgt haben. Jetzt helfen diese Händler sich untereinander. So haben ROQQIO-Kunden mit Aktionen wie „Händler helfen Händlern“ oder „Voices of Retail“ bereits Projekte ins Leben gerufen, die Mut machen und Hilfe zu gegenseitiger Hilfe oder Selbsthilfe bieten. ROQQIO hat nun die unterschiedlichsten Ideen in einer Liste von Survival-Tipps zusammengetragen. Diese zeigt, dass es sich für Händler lohnt, flexibel zu bleiben und auf verschiedenste Weise die Möglichkeiten zu nutzen, die die Digitalisierung bietet.

So lassen sich zum Beispiel auch ohne E-Commerce-Systeme, durch die Nutzung von Instagram oder Facebook,  Produkte an Interessenten bringen. Und auch neu geschaffene Kooperationen, Plattformen und Initiativen zeigen Wege, Waren online zu verkaufen. Ergänzend fassen die ROQQIO Krisen-Tipps die Möglichkeiten für finanzielle Hilfen vom Bund zusammen.

Schon das Lesen der Zusammenfassung über die kreativen Wege, die Handeltreibende jetzt einschlagen, macht Mut. Ein ROQQIO-Kunde, Modehändler mit geschlossenen Filialen im norddeutschen Raum, fasst es so zusammen: „Wir wollen uns diesem Virus nicht ergeben, sondern kämpfen. Kämpfen für eine neue Zukunft im Einzelhandel.“ Zu den ROQQIO-Survival-Tipps gibt es auch eine Checkliste für Online-Maßnahmen.

 

 

 

 

Über die ROQQIO Commerce Solutions GmbH

In der ROQQIO Commerce Solutions GmbH verbinden die ROQQIO Commerce Cloud (ehem. eFulfilment), die ROQQIO GmbH in Hamburg und die ROQQIO GmbH in Bad Hersfeld Ihre Technologien zu einer vollintegrierten Omnichannel Software. Die neue Unternehmensgruppe bietet eine Lösung für stationären- und E-Commerce-Handel, die alle Verkaufskanäle vernetzt. Sie deckt von Order Management, Logistik und Versand bis hin zu integrierten POS-Systemen und mobiler Verkaufsunterstützung alle Prozesse des Handels ab. www.roqqio.com

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COVID-19 Konsumenten-Studie: Nutzer wünschen sich mehr Kommunikation von Unternehmen zu ihren Kunden

COVID-19 Konsumenten-Studie: Nutzer wünschen sich mehr Kommunikation von Unternehmen zu ihren Kunden

Zwei Drittel aller Deutschen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren wünschen sich mehr Kommunikation von Unternehmen und Marken mit ihren Kunden während der aktuellen COVID-19 Pandemie. Das ist eines der Ergebnisse der COVID-19 Konsumenten-Studie von INFLURY und CIVEY mit insgesamt über 10.000 Befragten. Jeder Dritte bestellt aktuell mehr Produkte online und probiert neue Produkte aus.

Mediennutzung und Kommunikation:
Die aktuelle Konsumenten-Studie zeigt, dass öffentlich-rechtliches TV sowohl von jungen Erwachsenen (18-29 Jahre), als auch von 30-49-jährigen während der COVID-19 Pandemie häufiger genutzt wird. Dicht darauf folgen Streamingdienste und Social Media. Ebenfalls gaben die Befragten an, Online-Zeitungen und Videoportale zwischen 20 und 25% mehr zu nutzen, als zuvor. Podcasts und Privatfernsehen hingegen können nur einen Zuwachs von etwa 9% verzeichnen.
Diese Ergebnisse zeigen klar, dass in der breiten Bevölkerung aktuell ein großes Interesse sowohl an Nachrichten als auch an Unterhaltung besteht.
Zugleich wünschen sich aber 68% aller Befragten, dass auch Unternehmen selbst stärker mit ihren Kunden und Partnern während der Pandemie kommunizieren. Gründe hierfür sind, dass in der Bevölkerung eine hohe Unsicherheit herrscht, die Konsumenten nach Informationen suchen und dies sich auch verstärkt von den Ihnen bekannten Unternehmen bzw. Marken wünschen.

“Es war zu erwarten, dass junge Erwachsene jetzt noch mehr Zeit auf Social Media verbringen. Interessant zu sehen ist aber, dass bei allen Altersgruppen das öffentlich-rechtliche Fernsehen und bei älteren Erwachsenen zwischen 30 und 49 Jahren ebenfalls die Nutzung von Social Media rasant zunimmt.”, sagt Levin Vostell, Geschäftsführer INFLURY GmbH.

“Das bestätigt unsere Erkenntnis, dass im Social Media Bereich nicht nur junge Menschen, sondern die breite Bevölkerung aktiv ist und sich die Nutzer- und Konsumenten aktuell auch dort mehr Informationen wünschen.”, Levin Vostell, Geschäftsführer INFLURY GmbH, „dafür eignen sich natürlich auch Influencer, die eine sehr gute Verbindung zu ihren Fans und Followern haben.“

Kaufverhalten:
Dasselbe spiegelt sich auch im Kaufverhalten der Konsumenten wieder: 37,5% gaben an, dass sie während der COVID-19 Pandemie vermehrt Produkte online bestellen. Am häufigsten bestellen Familien: Hier gaben 40% der Haushalte mit mindestens einem Kind an, dass sie während der Quarantäne mehr online-bestellen. “Es ist für uns alle eine große Herausforderung mit der Situation umzugehen”, sagt Levin Vostell, Geschäftsführer INFLURY. “Wir müssen vorübergehend eine neue Normalität schaffen. Eine Normalität, in der ich auch im Lockdown mich wohlfühlen, unterhalten und neue Produkte ausprobieren kann.”
Bei den Online-Bestellungen werden vor allem Bücher, Spielzeug, Elektronik, Mode, Kosmetik, Möbel und Haushaltsgeräte bestellt. Lediglich 22,3% gaben an, sie bestellen derzeit vermehrt Hygieneprodukte online. Verkaufsschlager bei jungen Leuten sind derzeit Elektronikartikel (30%). Dicht gefolgt von Freizeit- und Sportartikeln (25,1%), sowie Mode und Kosmetik (24,8%).

“Früher oder später wird sich die aktuelle Situation entspannen. Wir sollten uns jedoch nicht darauf verlassen, dass nach dem Ende der Pandemie eine Rückkehr zum Alten erfolgen wird. Eine Beruhigung der Situation und das Wohlbefinden der Gesellschaft liegt viel eher in der Gestaltung unserer neuen Welt.”, meint Levin Vostell, Geschäftsführer INFLURY GmbH. “Physisches Bummeln und Entdecken kann vielleicht wegfallen, unsere Neugierde jedoch nicht.” Dabei helfen auch Social Media-Plattformen und die dort selbst aktiven Unternehmen.

Die COVID-19 Konsumenten-Studie enthält weitere Ergebnisse zu Konsumverhalten, Mediennutzung, sowie zur Werbewirksamkeit. Die gesamte Studie kann unter https://influry.com/covid19-konsumenten-studie kostenlos heruntergeladen werden.

 

Über die INFLURY GmbH

Die INFLURY GmbH professionalisiert Werbung mit authentischen Influencern in den sozialen Medien. Durch Big Data Analysen findet INFLURY aus einem Pool von über 3 Millionen Influencern die besten Werbeträger für seine Kunden und stellt sicher, dass die Werbung genau in der Zielgruppe ankommt. Mit den proprietären Softwarelösungen der INFLURY GmbH werden Werbekampagnen weltweit zuverlässig und kostengünstig für Kunden abgewickelt. Das Unternehmen wurde 2017 mit Unterstützung des Investionsprogramms der Europäischen Union in Berlin gegründet und beschäftigt derzeit 30 hoch spezialisierte Mitarbeiter.
http://influry.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INFLURY GmbH
Bürgerheimstraße 23
10247 Berlin
Telefon: +49 (30) 403934507
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Ansprechpartner:
Levin Vostell
E-Mail: levin.vostell@influry.com
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IVFP-sign – Vertragsabschluss trotz sozialer Distanz

IVFP-sign – Vertragsabschluss trotz sozialer Distanz

Noch immer hält das grassierende Corona-Virus ganz Deutschland in Atem. Ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland befindet sich aktuell nicht am Arbeitsplatz, sondern ist in Kurzarbeit oder im Homeoffice. Wie lange es dauert, bis sich das Leben wieder normalisiert, kann derzeit niemand abschätzen. Selbst nach Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen dürfte bei vielen noch ein ungutes Gefühl bei sozialen Kontakten verbleiben. Mehr denn je sind wir im Zuge dieser Krise auf digitale Prozesse angewiesen, und mehr denn je gewöhnt man sich nun an diese Art der Kommunikation. Gab es bisher häufig Vorbehalte in Bezug auf die Akzeptanz vollkommen digitaler Beratungsprozesse, erscheinen diese heute als die richtige Antwort auf die derzeitige Krise.

Bereits 2017 hat das IVFP bei der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. einen Prozess zur digitalen Signatur in deren Online-Beratungssoftware integriert und dadurch einen durchgängig papierlosen Prozess ermöglicht. Durch die Erweiterung 2019 wurde darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen Unterschriften zu leisten, selbst wenn sich Berater und Kunde nicht am gleichen Ort befinden. Dadurch eignet sich die digitale Signatur auch besonders gut für die Online-Beratung. Bei der Einführung von IVFP-sign bei der Stuttgarter lag das Motiv hauptsächlich darin, effizientere und kostengünstigere Prozesse sowohl im Maklerbüro als auch auf der Seite der Versicherungsgesellschaft zu ermöglichen. Dieses Ziel konnte durch die medienbruchfreie und papierlose Art der Kommunikation erreicht werden.

Aus heutiger Sicht erfüllt IVFP-sign nun noch einen weiteren Zweck. Durch die Möglichkeit Dokumente sicher auch über größere Distanzen hinweg zu unterzeichnen, trägt IVFP-sign dazu bei, das dringend notwendige Social Distancing einzuhalten und dennoch mit Kunden über die modernen Kommunikationskanäle in Kontakt zu treten und Verträge abzuschließen. Die digitale Kommunikation hat in diesen Tagen bereits immens an Bedeutung gewonnen. Nach unserer Einschätzung wird sie dies auch weiterhin tun.

Sollten auch Sie sich für eine leistungsstarke digitale Unterschriftenlösung interessieren, um Ihre bestehenden Prozesse weiter zu digitalisieren, dann sprechen Sie uns gerne an. Eine Integration von IVFP-sign ist in nahezu jeden Bestandsprozess einfach möglich. Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.ivfp.de/software/digitale-unterschrift/

Wir hoffen, Sie mit IVFP-sign unterstützen zu können und wünschen Ihnen und Ihren Kunden viel Kraft und Gesundheit.

Ihr Team vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft mit den Geschäftsbereichen Akademie, Software und Rating. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Banken- und Versicherungsbranche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt/WN
Telefon: +49 (9602) 9449280
Telefax: +49 (9602) 94492810
http://www.ivfp.de

Ansprechpartner:
Andreas Kick
Leiter Projektmanagement
Telefon: +49 (9602) 944928-0
E-Mail: andreas.kick@ivfp.de
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Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH setzt auf SCANAGY Projekt

Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH setzt auf SCANAGY Projekt

Erfolgreiches Projekt zur Verknüpfung der Wirtschaftsplanung mit einer vertrieblichen Deckungsbeitragsrechnung im EDM-System

Die Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH (EWR) setzt auf SCANAGY Projekt, die modulare Steuerungs- und Managementsoftware der EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH (emb). Im Rahmen eines bereichsübergreifenden Projektes baut der Energieversorger derzeit in seinem EDM-System eine vertriebliche Deckungsbeitragsrechnung auf, deren Daten mit der Wirtschaftsplanung verknüpft werden.

Die Motivation der EWR gleicht dabei der vieler kleinerer und mittlerer Energieversorger: Neben dem Vertriebs-EDM wurden bislang Plan- und Ist-Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen in zahlreichen Excel-Tabellen für die Wirtschaftsplanung zusammengeführt und aufbereitet. Um diese Bruchstellen im Datenmanagement zu vermeiden, wurde die vorhandene Systemlandschaft konsequent an bestehende Prozessabläufe orientiert weiterentwickelt, um einheitliche Datensätze zu implementieren und Schnittstellen zu automatisieren.

„Durch die Konzentration auf standardisierte Datenquellen optimierten wir nicht nur unsere Wirtschaftsplanung, sondern beseitigen auch Doppelstrukturen und verbessern die Informationsqualität durch mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.“, so Peter Schomacher, Vertriebsleiter der EWR.

Das bereichsübergreifende Projekt wird mit SCANAGY Projekt gesteuert. Hierfür sprachen mehrere Gründe:

Zum einen suchte das Unternehmen nach einem einheitlichen Vorgehen bei der Projektabwicklung, nicht zuletzt da sich durch die Interaktion vieler Beteiligter – z. B. der unterschiedlichen Abteilungen und externer Dienstleister – ein erhöhter Abstimmungsbedarf ergab. Dies betrifft u. a. die Umsetzung der technischen Schnittstellen, die Etablierung und Sicherstellung neuer organisatorischer Abläufe oder auch die Verlagerung von Verantwortlichkeiten und Tätigkeiten in andere Unternehmensbereiche.

„Ein umsichtiges bereichsübergreifendes Projektmanagement erfordert nicht nur methodisches Know-how, sondern auch psychologisches Gespür. Für viele Mitarbeiter sind organisatorische Veränderungen immer auch mit der Angst vor einem zu hohen bürokratischen Aufwand verbunden. Die emb hat unser Projekt sehr engagiert begleitet und mit ihrer langjährigen Beratungs- und Dienstleistungskompetenz unterstützt. Sie hat SCANAGY Projekt eingerichtet, die Beteiligten zur Software und Methodik geschult und alle für das gemeinsame Ziel begeistert“, erläutert Peter Schomacher.

Zum anderen überzeugte die webbasierte Bereitstellung als Software as a Service (SaaS): „Die Zukunft ist digital. Durch eine pragmatische Lösung aus der Cloud reduzieren wir messbar unsere Administrationsaktivitäten. Darüber hinaus haben wir monatlich planbare Kosten für den Cloud-Service, der Aufwand für zusätzliche IT-Dienstleistungen, Softwareupdates oder die Beschaffung und den Betrieb eigener Hardware reduziert sich auf 0“, konstatiert Alfred Sagurna, Prokurist und Bereichsleiter Energiehandel und Vertrieb.

Klaus Vischedyk, der das Projekt bei der emb leitet, weiß, dass die Methodik über den Projekterfolg entscheidet – von der Initialisierung über die Planung bis hin zu Umsetzung und Projektabschluss: „Ein gemeinsames Ziel verbindet und schafft Akzeptanz. Dazu gehört auch die Erstellung eines detaillierten Konzepts mit transparenten Meilensteinen und einer klaren Rollenverteilung. Abläufe verbindlich festzulegen und zu dokumentieren, sich regelmäßig zum Projektfortschritt auszutauschen und bei Bedarf punktgenau nachzujustieren bringt Klarheit und Struktur in die Zusammenarbeit.“

„Mit unserer Software SCANAGY Projekt verstärken wir diesen Effekt noch“, ergänzt Daniel Knipprath, Geschäftsführer der emb: „Beim Projektabschluss übergeben wir nicht nur den Projektgegenstand – also das Berichtswesen und die Dokumentation – an unsere Kunden, sondern tauschen uns auch zu den im Projektverlauf gesammelten Erfahrungen aus. Dafür setzen wir SCANAGY Projekt als ein standardisiertes Werkzeug ein, das die Lessons Learned im Projektmanagement plastisch vermittelt.“

Alfred Sagurna weiß die Vorteile einer schlanken und hocheffektiven Software wie SCANAGY Projekt zu schätzen: „Die Steuerungs- und Managementsysteme der Marktführer sind oftmals zu ‚mächtig‘ für die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen. SCANAGY Projekt bietet uns passgenau eine 360-Grad-Sicht auf alle Projektakteure, -informationen und -kennzahlen. Die einfache und intuitive Bedienung über ein zentrales Management-Cockpit hat uns überzeugt und brachte allen Beteiligten einen schnellen Erkenntnisgewinn. Das schafft auch intern Vertrauen und Transparenz.“

Unter dem Link https://projekt.scanagy.de/… finden interessierte Führungskräfte einen kostenfreien Testzugang zu SCANAGY Projekt.

Über die EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH

Die EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH (emb / www.e-markt-b.de / www.scanagy.de) ist ein seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt etabliertes, praxisorientiertes und unabhängiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Mit ihrer neuen Marke SCANAGY bietet die emb eine leistungsstarke modulare Steuerungs- und Managementsoftware für Führungskräfte aus der Energiewirtschaft, der kommunalen Verwaltung und allen sonstigen mittelständischen Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH
Strontianitstraße 5
48317 Drensteinfurt
Telefon: +49 (2508) 993993-0
Telefax: +49 (2508) 993993-9
http://www.e-markt-b.de/

Ansprechpartner:
Dr. Anke Schäfer
Dr. Schäfer PR- und Strategieberatung
Telefon: +49 (381) 66658-58
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Virtuell und live über IT-Themen diskutieren: IT-Dienstleister NOVAGO lädt zum NOVAGO I-TEA ein

Virtuell und live über IT-Themen diskutieren: IT-Dienstleister NOVAGO lädt zum NOVAGO I-TEA ein

Die NOVAGO GmbH & Co. KG startet ab Dienstag, den 07.04.2020 mit dem NOVAGO I-TEA einen regelmäßigen virtuellen Austausch für kleine und mittlere Unternehmen. Der Live-Talk soll in der aktuellen Krise und auch darüber hinaus IT-Themen in den Fokus rücken und auch unternehmerische Aspekte adressieren.

„Viele Unternehmen werden in der aktuellen Krisensituation insbesondere im IT-Bereich stark gefordert“, erläutert Daniel Görtz, Managing Director der NOVAGO. „Von heute auf morgen sollen sichere Homeoffice-Arbeitsplätze eingerichtet werden und alles muss weiterhin reibungslos funktionieren. Und das möglichst schnell und ohne auf einen erfahrenen Administrator zurückgreifen zu können. Wir spüren bei vielen unserer Kunden den Wunsch nach einem gemeinsamen Austausch und einem Gemeinschaftsgefühl in der Krise. Aus diesem Grunde starten wir den NOVAGO I-TEA, in dem wir live und bequem von unseren Schreibtischen aus über IT-Probleme und Lösungen in der Corona-Krise sprechen können.“

NOVAGO will dabei insbesondere auch den Kontakt von Unternehmern untereinander fördern, die in der derzeitigen Krisensituation oft vor großen Herausforderungen stehen. „Wir wollen den NOVAGO I-TEA auch nutzen, um unsere Erfahrungen als Unternehmer miteinander zu teilen. Es tut, glaube ich, allen gut zu wissen, dass man nicht alleine ist“, sagt Görtz.

Die ersten drei Themenblöcke stehen schon fest:

  • Dienstag, den 07.04.2020, 10 Uhr: Umstrukturierung des eigenen Unternehmens: Welche Erfahrungen machen wir menschlich, organisatorisch und technisch?
  • Donnerstag, 16.04.2020, 10 Uhr: Homeoffice, was nun? Technische Notwendigkeiten im Überblick.
  • Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr: Kontaktlose Admins im Einsatz: Typische IT-Probleme remote lösen.

Weitere Termine und Themen sind bereits in Planung. Über den aktuellen Stand sowie die Einwahldaten informiert NOVAGO auf ihrer Webseite unter https://www.novago.net/i-tea/ .

„Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit unseren Kunden und anderen interessierten Unternehmen“, sagt Daniel Görtz. „Ich finde es persönlich sehr wichtig, dass wir in dieser für alle herausfordernden Zeit zusammenrücken und neue Formate für den Austausch miteinander finden.“

Die Teilnahme am NOVAGO I-TEA ist kostenfrei. Eingeladen sind Vertreter aller Organisationsformen – ob Kommunen, klassische KMU oder Arztpraxen und Schulen.

Über die NOVAGO GmbH & Co. KG

Die NOVAGO GmbH & Co. KG überzeugt kleine und mittelständische Unternehmen als bedarfsgerechter und kundenorientierter Partner in IT-Fragen. Das eingespielte Team aus Experten mit unterschiedlichen Kompetenzschwerpunkten verbindet exzellente Projektmanagement-Fähigkeiten, die eine optimale und zielorientierte Zusammenarbeit mit ihren Kunden möglich machen. Das NOVAGO-Team weiß zudem, was exzellenter Kundenservice bedeutet. Ihre tägliche Arbeit ist dabei geprägt von einem ehrlichen und engagierten "Wir-Gefühl": Nicht nur im Team, sondern auch in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Die NOVAGO GmbH & Co. KG ist autorisierter Partner führender Hard- und Softwareanbieter und kann ihren Kunden passgenaue Lösungen anbieten. Künftig wird NOVAGO ihren Kunden mit dem IT-Ressourcen-Schutzschild zusätzlich ein vollständiges IT-Outsourcing zum monatlichen Pauschalpreis anbieten. https://www.novago.net

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Gastrofix stärkt Außer-Haus-Geschäft seiner Kunden

Gastrofix stärkt Außer-Haus-Geschäft seiner Kunden

Das Außer-Haus-Geschäft mit Liefer- und Abholservice ist in Zeiten von Corona für viele Restaurants der letzte Strohhalm. Gastrofix by Lightspeed springt seinen Kunden deshalb jetzt mit einem umfassenden Hilfsprogramm zur Seite. Zu den gestarteten Maßnahmen zählen ein kostenloses Digitalpaket mit entsprechenden Tools, ein Lieferservice-Finder für Deutschland sowie kostenlose Webinare. Gleichzeitig gibt das Unternehmen jedem Mitarbeiter bis zu 500 Euro, um die Gastrofix-Kunden durch Delivery- und Take-away-Bestellungen zu unterstützen.

Während der aktuellen Corona-Pandemie ist für viele Gastgeber nichts mehr wie es einmal war. Nachdem die sprunghafte Ausbreitung des Virus auch in Deutschland zu massiven Einschränkungen bei Restaurants und Hotels geführt hat, stehen viele Inhaber jetzt mit dem Rücken zur Wand. Gastrofix will helfen und hat ein Programm mit gleich mehreren Maßnahmen gestartet.

Digitalpaket for free
Basis des Hilfsprogramms ist ein kostenloses Digitalpaket , das Gastrofix gemeinsam mit Branchen-Partnern geschnürt hat. Es besteht aus einer digitalen Speisekarte mit Bestellfunktion von resmio, einem SumUp-Kartenleser für kontaktloses, hygienisches Bezahlen, der Gastrofix Kundendatenbank samt Gutscheinverwaltung sowie einem wählbaren weiteren Tool. Damit erhalten Gastronomen das passende Rüstzeug, um ihr Liefer- und To-go-Geschäft auf- bzw. auszubauen. Die Bestandteile des Pakets sind je nach Modul für 3 bis 6 Monate kostenlos nutzbar und können danach monatlich gekündigt werden. "Uns ist bewusst, dass das unter den gegebenen Umständen nur ein kleiner Beitrag sein kann”, sagt Reinhard Martens, Vice President Germany von Gastrofix by Lightspeed. “Aber wir hoffen doch, dass es unseren Kunden in diesen schwierigen Zeiten hilft, über die Runden zu kommen"

Lieferservice-Finder für Deutschland
Es ist nicht die erste Maßnahme, die Martens und Gastrofix nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie gestartet haben. Bereits seit einigen Wochen macht das Unternehmen Gastronomen in kostenlosen Webinaren fit für die Zeit nach Corona. Zudem bewirbt der Kassenanbieter Betriebe aus seinem Kunden-Pool, die Speisen und Getränke zum Liefern oder Abholen anbieten. Dazu wurde eigens ein Lieferservice-Finder erstellt, der Restaurants mit Delivery oder Take-away aufführt – übersichtlich sortiert nach Städten und kulinarischer Ausrichtung. Die Liste wird täglich erweitert, Gastrofix-Kunden können sich kostenlos dafür registrieren. Die Seite wird bei Google und Facebook aktiv beworben, um eine große Anzahl von Gästen zu erreichen.

Gastrofix-Mitarbeiter helfen mit
Darüber hinaus bringt Gastrofix eine erfolgreiche Kampagne des Mutterunternehmens Lightspeed nach Deutschland: Unter dem Motto #gastrofixlocal stellt Gastrofix jedem seiner Mitarbeiter bis zu 500 Euro zur Verfügung, um bei Kunden von Gastrofix oder Lightspeed in Europa einzukaufen. “Wir freuen uns über die Initiative, die Lightspeed vor kurzem für seine Mitarbeiter auf der ganzen Welt gestartet hat”, sagt Reinhard Martens. “Damit können jetzt auch die Gastrofix-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aktiv dazu beitragen, das Außer-Haus-Geschäft unserer Kunden zu stärken und ihnen so durch diese schwere Zeit helfen.”

Über Lightspeed POS Inc.

Lightspeed (TSX: LSPD) ist eine cloudbasierte Handelsplattform, die von kleinen und mittelständischen Unternehmen in über 100 Ländern der Welt genutzt wird. Mit intelligenten, skalierbaren und zuverlässigen Kassensystemen ist es eine Komplettlösung, die Restaurants und Einzelhändler dabei unterstützt, kanalübergreifend zu verkaufen, den Betrieb zu verwalten, mit Kunden in Kontakt zu treten, Zahlungen zu akzeptieren und ihr Geschäft zu erweitern. Lightspeed mit Hauptsitz in Montreal, Kanada, ist auf über 900 Mitarbeiter angewachsen, mit Niederlassungen in Kanada, USA, Europa und Australien. www.lightspeedhq.com

 

Über die GASTROFIX GmbH

Die Gastrofix GmbH mit Hauptsitz in Berlin wurde 2011 gegründet und beschäftigt aktuell knapp 140 Mitarbeiter. Mit über 8.000 Kunden zählt das gleichnamige iPad-Kassensystem zu den erfolgreichsten in Europa. Die cloudbasierte POS-Plattform zur Digitalisierung des Gastgewerbes ist voll offlinefähig und somit besonders ausfallsicher. Sie eignet sich durch ihre vielfältigen Zusatzmodule wie Filialverwaltung, Kassenbuch oder Kundendatenbank auch für mittlere und große Unternehmen aus Gastronomie & Hotellerie. Mit Gastrofix wird die Kasse zur digitalen Schaltzentrale für einen effizienten Betrieb. Seit 2020 gehört die Gastrofix GmbH zur börsennotierten Lightspeed POS Inc. www.gastrofix.com

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C-Teile-Management: Smarte Ausgabeautomaten als Teil der Lösung

C-Teile-Management: Smarte Ausgabeautomaten als Teil der Lösung

Verbrauchsmaterialien wie Persönliche Schutzausrüstungen, Werkzeuge oder Maschinenteile mit unregelmäßigen, nicht planbaren Bedarfen (sogenannte C-Teile) spielen in den Produktionsprozessen eine große Rolle. Die aufwendige Beschaffung dieser Hilfs- und Betriebsstoffe kostet aber verhältnismäßig viel Arbeitszeit und damit Geld. Noch schlimmer: Ein Fehlen bestimmter C-Teile unterbricht die Produktionsprozesse. Der Technische Handel kennt diese Probleme seiner Kunden. Er weiß um die Bedürfnisse der Unternehmen, gleichzeitig sind ihm die Betriebsabläufe vertraut. Auf dieser Grundlage bietet er moderne E-Procurement-Lösungen an, die spezifisch auf die Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten sind und mit denen diese zu jeder Zeit über die von ihnen benötigten C-Teile verfügen können.

Vielfältige Modelle und Vorteile

Für die optimale Materialversorgung setzt der Technische Handel auf ganzheitliche, modular aufgebaute technische Lösungen. Diese berücksichtigen den Produktbedarf sowie alle Beschaffungs- und Ausgabewege des Kunden vollständig. Mit ihrer Hilfe stehen dem Kunden sämtliche Hilfs- und Betriebsstoffe rund um die Uhr zur Verfügung –unabhängig von den Öffnungszeiten der Materialausgabe durch die Mitarbeiter. Ein wichtiger Baustein dieser Systeme sind die „smarten Ausgabeautomaten“. Um den unterschiedlichen Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden, sind diese Automatenmodelle in einer Vielzahl an Varianten verfügbar. Der Kunde kann dabei zwischen Klappen-, Spiral-, Rotations- oder Schubladenautomaten wählen. Je nach Lösung können viele Hundert Produkteinheiten zugriffsgesichert ausgegeben werden. Zur rechtzeitigen Wiederbefüllung erhält der Technische Händler eine digitale Bestandsmeldung.  Die Breite der personellen, logistischen und finanziellen Vorteile haben Experten im VTH Verband Technischer Handel e.V. in der Infografik „10 Vorteile von Ausgabeautomaten als Teil eines strukturierten Versorgungssystems“ aufbereitet.

Lernen aus der Pandemie für morgen: Durch Automaten Personenkontakt reduzieren

Die Corona-Krise führt natürlich auch im D-A-CH-Gebiet zum Umdenken hinsichtlich des Umgangs der Beschäftigten untereinander. „Social Distancing“ muss, so schwer es fällt, auch in den Betrieben das Motto der Stunde sein. Auch hierzu können die Ausgabeautomaten einen wichtigen Beitrag leisten. Ohne Automat müssten die Mitarbeiter weiterhin ins Magazin gehen und sich dort die passende Dichtung, neue Arbeitshandschuhe oder ein Paket Schrauben persönlich bei den Kollegen abholen. Bei den Ausgabeautomaten dagegen erhalten die Mitarbeiter die von ihnen benötigten C-Teile ohne jeglichen (unnötigen) persönlichen Kontakt per ID-Karte.

Spürbare Kosteneinsparungen

Für den finanziellen Gewinn des Kunden sorgen nicht die Automaten per se, sondern die mit ihnen verbundenen vollautomatisierten Bestellvorgänge und Bestandskontrollen.  Eine ERP-kompatible Software garantiert schlankere Strukturen, effizientere Arbeitsabläufe und somit sinkende Prozesskosten. Friedhelm Apke, Leiter Einkauf der Georgmarienhütte GmbH bei Osnabrück, bestätigt diesen Mehrwert. Im VTH-Whitepaper „Smarte Warenbewirtschaftung. Strukturierte Versorgungssysteme für die Industrie“ erklärt er: „Die partnerschaftliche Implementierung eines modernen E-Procurement-Systems hat unsere Erwartungen voll erfüllt – bei den Kollegen im Controlling ebenso wie bei den Mitarbeitern vor Ort in der Produktion.“

Über den VTH Verband Technischer Handel e.V.

Der VTH Verband Technischer Handel e. V. ist der Fach- und Berufsverband von rund 240 leistungsstarken Großhändlern für industriellen und technischen Bedarf im deutschsprachigen Raum Europas. Mit ihren insgesamt 450 Verkaufspunkten versorgen die Mitgliedsunternehmen die Industrie und weitere Gewerbebetriebe mit technischen Produkten und Persönlichen Schutzausrüstungen sowie vielfältigen innovativen Dienstleistungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VTH Verband Technischer Handel e.V.
Prinz-Georg-Straße 106
40479 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 4453-22
Telefax: +49 (721) 46211460919
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Ansprechpartner:
Carsten Uri
VTH Verband Technischer Handel e.V.
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Lars Langhans
KOLLAXO Markt und Medien GmbH
Telefon: +49 (228) 850410-58
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