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Contentpepper erhält EU-Auszeichnung

Contentpepper erhält EU-Auszeichnung

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● Contentpepper überzeugt EU-Kommission und erhält „Seal of Excellence“

● Finanzierungsrunde bringt mehr als 800.000 Euro Investorenkapital

Großer Erfolg für Contentpepper: Das Kölner Software- und Beratungsunternehmen hat sowohl die EU-Kommission als auch Investoren von der Contentpepper-Cloud überzeugt. Hierbei handelt es sich um eine Cloud-Plattform in der Pilot-Phase. Auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) bedient sie über einen einzigen Editor alle relevanten digitalen Kanäle. Zudem überwacht der integrierte „Digital Experience Wizard“ im Hintergrund Marketing-Aktivitäten des Kunden, generiert Optimierungsvorschläge und verbessert automatisiert die Performance. So erhalten Nutzer beispielsweise Vorschläge für Social-Media-Beiträge oder Tipps zur Textanpassung.

KI-getriebene Cloud-Plattform überzeugt auf ganzer Linie

Die Contentpepper-Cloud erhielt von der EU die begehrte Auszeichnung „Seal of Excellence“. Ein internationales Gremium unabhängiger Experten verleiht das Qualitätssiegel im Rahmen von Horizon 2020, einem EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation. Es wird an Projekte mit besonders hoher Wirkung, Qualität und Effizienz verliehen.

Die Lösung von Contentpepper erlangte in fast allen Bewertungskriterien das Prädikat „exzellent“ und überzeugte vor allem aufgrund des hohen Innovationsgrads und des Alleinstellungsmerkmals einer KI-basierten All-in-one-Lösung.

Jochen Lohmann, Geschäftsführer und Co-Gründer von Contentpepper, freut sich über die Auszeichnung: „Der Seal of Excellence bildet für künftige Finanzierungsrunden eine wichtige Grundlage. Er belegt die hohe Qualität und Einzigartigkeit unserer Contentpepper-Cloud. Zudem bestärkt uns das unabhängige Urteil der EU-Jury in unserem Vorhaben. Mit unserer Cloudlösung heben wir das digitale Marketing von kleinen und mittelständischen Unternehmen auf ein neues Level.“

Investoren mit starkem Netzwerk und Expertise

Neben der Auszeichnung durch die EU gewann Contentpepper in den vergangenen Monaten gleich zehn Investoren mit einem starken Netzwerk und breiter Expertise in verschiedenen Tätigkeitsfeldern. So sammelte das Software-Unternehmen rund 800.000 Euro ein. Marc Czieslick, Geschäftsführer und Co-Gründer von Contentpepper: „Das große finanzielle Engagement unserer Partner zeigt uns, dass sie unsere Vision teilen und an uns glauben. Gemeinsam werden wir Contentpepper erfolgreich vorantreiben. In den vergangenen Monaten haben wir bewiesen, dass wir ein krisenfestes Unternehmen sind: Zahlreiche namhafte Neukunden und eine Wertsteigerung trotz der Corona-Krise belegen, dass der Bedarf an unseren Software-Lösungen hoch ist.“

Über die Contentpepper GmbH

Contentpepper ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Köln, Münster und Wien. Das Kernstück des Unternehmens ist die Digital Experience Platform, mit der Unternehmen ihren Content erstellen und an allen digitalen Touchpoints personalisiert und automatisiert aussteuern können. Verschiedene Tools für verschiedene Touchpoints? Das ist mit Contentpepper Vergangenheit: In Zukunft arbeiten Marketer von einer Plattform aus. Mit einem einheitlichen Look, konsequentem Branding, aussagekräftigen Analysen und zielführenden Auswertungen. Mit Contentpepper bringen Unternehmen ihre Inhalte und ihre Botschaft sicher zu ihrer Zielgruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contentpepper GmbH
Vogelwarte 14
42799 Leichlingen
Telefon: +49 (221) 63069250
Telefax: +49 (221) 63069251
http://www.contentpepper.de

Ansprechpartner:
Hannah Kirchschlager
Corporate Communications & Marketing Managerin
Telefon: +49 (221) 630692-50
E-Mail: hk@contentpepper.de
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GK Software mit sehr erfolgreichem 4. Quartal

GK Software mit sehr erfolgreichem 4. Quartal

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— Neuer Kunde aus dem Kreis der Global Top50 Einzelhändler
— Massiver Anstieg des Cloudgeschäfts

Die GK Software SE hat auch im vierten Quartal ihren erfolgreichen Weg fortgesetzt und mehrere Neukunden gewonnen sowie Verträge mit bedeutenden Bestandskunden abgeschlossen. Unter den Neukunden ist dabei erstmalig ein französisches Unternehmen, das zu den 50 größten Händlern weltweit gehört. Darüber hinaus haben sich zwei weitere Retailer für den vollständigen Weg in die Cloud entschieden und werden cloud4retail als Software-as-a-Service einsetzen. Die neuen Kunden für die Kernlösungen der Gesellschaft kommen unter anderem aus Chile, Kanada sowie erstmalig aus Neuseeland und sind in den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel, Consumer Electronics und DIY tätig.

Damit konnte GK Software im Geschäftsjahr 2020 trotz der eingeschränkten Vertriebsmöglichkeiten für die Kernlösungen insgesamt zehn neue Kunden auf vier Kontinenten gewinnen. Außerdem haben sich im abgelaufenen Jahr auch drei weitere Bestandskunden für den Wechsel auf OmniPOS entschieden. Sehr erfolgreich verlief auch die Kundengewinnung im Bereich Deutsche Fiskal.

Insgesamt konnten Cloud-Verträge mit einem Mindestauftragsvolumen von über 48 Millionen Euro abgeschlossen werden, die als SaaS-Angebot in den meisten Fällen eine Laufzeit von zwischen drei und zehn Jahren haben. Im klassischen Lizenzgeschäft konnten trotz der Einschränkungen durch Corona Umsätze in Höhe von rund sieben Mio. Euro erzielt werden.

Angesichts der Ergebnisse des vierten Quartals erwartet der Vorstand, dass die Prognose der Gesellschaft für das Gesamtjahr erfüllt wird und eine leichte Ausdehnung der Umsätze mit einer deutlichen Verbesserung der Profitabilität einhergehen wird.

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt ein Viertel der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2020 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung, an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.071 Mitarbeiter (Stand: 30. September 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Adidas, Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Grupo Kuo und Walmart. In mehr als 60 Ländern ist die Software mit knapp 500.000 Retailund Payment-Installationen in ca. 100.000 Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GK SOFTWARE SE
Waldstraße 7
08261 Schöneck
Telefon: +49 (37464) 84-0
Telefax: +49 (37464) 84-15
http://www.gk-software.de

Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Investor Relations
Telefon: +49 (37464) 84264
Fax: +49 (37464) 84-15
E-Mail: rschiller@gk-software.com
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Zusammenschluss von ATS Global und LSI, dem Experten für Advanced Planning und Scheduling aus Florida

Zusammenschluss von ATS Global und LSI, dem Experten für Advanced Planning und Scheduling aus Florida

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass sich das Unternehmen Lean Scheduling International (LLC) in einem ambitionierten Plan, eine Börsennotierung zu erhalten, ATS Global angeschlossen hat. Der Hauptsitz des Unternehmens, mit bedeutenden Umsätzen in Nordamerika sowie auch international, befindet sich in Florida. Das LSI-Team bringt eine einzigartige Expertise zur Verbesserung von Effizienz und Produktivität durch Orchestrierung mit Siemens Opcenter-Softwareprodukten sowie durch ihr eigenes geistiges Eigentum (Intellectual Property) mit. Zu den Kunden des Unternehmens gehören zahlreiche Hersteller aus unterschiedlichsten Branchen, die alle von der großen Fachkenntnis des LSI-Teams profitieren.

Dan Hahn und Mike Liddell, die Geschäftsführer und Eigentümer von LSI, sind sich einig: „Dies ist für uns ein wichtiger Schritt. Wir sind schon immer davon überzeugt gewesen, dass LSI das ernsthafte Potenzial hat, mit Herstellern aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Als ATS auf uns zugekommen ist, haben wir sorgfältig abgewägt, ob wir diese Gelegenheit nutzen oder doch eigenständig bleiben sollten. Aber uns wurde schnell klar, dass dies eine einmalige Chance für uns ist, unser Produkt- und Servicepaket in das von ATS zu integrieren und uns so als perfekter Partner für nationale und vor allem auch internationale Produktionsunternehmen zu positionieren. Wir sind überzeugt davon, dass unser Team, unsere Kunden und unsere Zulieferer von diesem Schritt profitieren werden!”

Auch Paul Bron und Ralph Marsh, CEO von ATS Global bzw. VP Nordamerika, haben sich gemeinsam geäußert: „Die Zusammenarbeit mit Dan und Mike bringt frischen Wind in unser Unternehmen. Wir sind sehr beeindruckt von ihrer lösungsorientierten Einstellung und davon, wie genau sie die Bedürfnisse unserer Kunden kennen. Das LSI-Team hat schon vielen Herstellern zu betrieblichen Bestleistungen verholfen. Wir sind sicher, dass es auch für unsere Kunden einen entscheidenden Mehrwert bringen und für ATS eine Bereicherung sein wird. LSI setzt seine Arbeit als separates Unternehmen unter dem Namen ATS Lean Scheduling International LLC fort und bietet über das Netzwerk von ATS Global weltweit integrierte Lösungen an. In dieser neuen Struktur berichtet Dan Hahn an Ralph Marsh.”

Über LSILSI ist ein weltweit führender Experte, wenn es um eine der wichtigsten Säulen des Manufacturing Operations Management (MOM) geht. Wenn Hersteller ihre Produktion mit den Fragen „Welches Produkt, wann und wie?“ planen, klingt dies ganz einfach, oder? In der Praxis ist dieser letzte Schritt im Produktionsprozess allerdings hochkomplex, denn wir versuchen hier, Rohstoffe, Komponenten, Bauteile, Menschen, Maschinen und Material zu orchestrieren und in ein perfektes Gleichgewicht zu bringen. Bei nur einer verspäteten Lieferung, einem defekten Produkt oder einem erkrankten Teammitglied geht dieses Gleichgewicht bereits verloren.

Bitte besuchen Sie Lean Scheduling International – Home (lean-scheduling.com) um mehr zu erfahren.

Über ATS Global | Deutschland

ATS Global is der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation. Seit 1986 führt die ATS kontinuierlich Verbesserungsinitiativen durch und bietet sowohl Entwicklung als auch Implementierung von IT-Produktionslösungen. Des Weiteren zeichnet sich ATS durch einen 24h Kundendienst aus und bietet seither greifbaren Mehrwert für Kunden weltweit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATS Global | Deutschland
Knorrstrasse 36
34121 Kassel
Telefon: +49 (561) 95299-0
Telefax: +49 (561) 9529-919
http://www.ats-global.com/

Ansprechpartner:
Kevin Partington
Chief Operating Officer EMEA
E-Mail: kevin.partington@ats-global.com
Olga James
Public Relations
E-Mail: olga.james@ats-global.com
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Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wir haben kein Geld, wer soll sich darum kümmern und was bringt das überhaupt? Das sind einige der häufigsten Einwände und Bedenken, die gerne angeführt werden, wenn es um die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) geht. Hierbei übersehen die Verantwortlichen jedoch, dass sich eine solche Anschaffung schon nach kurzer Zeit selbst trägt – insofern sie konsequent und sinnvoll um- und eingesetzt wird.

Dass dies kein leeres Marketing-Versprechen ist, lässt sich anhand eines Business Case ausrechen. Hierbei wird ein Szenario durchgespielt, indem eine Investition unter strategischen, betriebswirtschaftlichen und prozessualen Aspekten beleuchtet wird. Wir haben mit Sales Managerin Svenja Kreten gesprochen, die schon häufig Business Cases erstellt hat. Sie ist überzeugt: „Ein Learning Management System rechnet sich für die meisten Kunden innerhalb eines Jahres. Das kann ich anhand von Zahlen nachweisen, die ich gemeinsam mit den Unternehmen validiere.“ Wie sie auf diese Zahlen kommt, wie ein Business Case sinnvoll errechnet werden sollte und welche Faktoren bei der Kalkulation mit einbezogen werden sollten, haben wir in unseren FAQs einsteigerfreundlich zusammengefasst.

Was ist eigentlich ein Business Case?

Ein Business Case untersucht die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Das Vorhaben wird also einer Kalkulation unterzogen, die dann die relevanten Kennzahlen liefert. Grundsätzlich kann ein Business Case in verschiedensten Bereichen Anwendung finden und ist immer dann sinnvoll, wenn es um längerfristige und kostenintensive Anschaffungen geht. Daher lohnt sich die Berechnung bei der Einführung eines Learning Management Systems definitiv.

Hier werden die genauen Zahlen, die das Unternehmen, etwa für die Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen ausgibt, klar definiert. Untersucht werden beispielsweise die Aufwände, die bei der manuellen Verwaltung der Mitarbeiterschulungen entstehen. Hierbei entstehen sowohl personelle Aufwände (personelle Ressourcen) als auch materielle Aufwände (z.B. für Kopien, Namensschilder etc.) Ebenso werden aber auch Parameter betrachtet, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Steigerung des Umsatzes haben.

Wieso einen Business Case durchführen?

Ein Business Case empfiehlt sich, um die Investition in ein LMS besser abschätzen zu können. Dadurch können die Kosten, der Nutzen, die Risiken und der Zeiteinsatz besser dargestellt werden. So wird auch transparent und ersichtlich, ab wann sich das LMS im Unternehmen amortisiert hat. Aussagen wie „zu teuer, lohnt sich nicht“ können anhand von Zahlen und Fakten widerlegt werden, da funktionale Nutzenelemente wie Zeitersparnis, Lernerfolg, Verwaltungskosten und Realisierung von Umsatzpotenzialen genau aufgeschlüsselt werden.

Was misst man bei einem LMS- Business Case?

Betrachtet werden die Kosten der Lernplattform, die gegenüber den herkömmlichen Personalschulungen eingespart werden können. Kostenseite und Umsatzpotenziale werden gleichermaßen betrachtet. Dafür werden zunächst sämtliche Ausgaben in Hinblick auf Fort- und Weiterbildung aufgelistet. Im zweiten Schritt werden umsatzrelevante Faktoren evaluiert. Ebenso können, ausgehend von diesen Cases, untergeordnet weitere Berechnungen erfolgen und sich nur auf bestimmten Abteilungen eines Unternehmens beziehen. Themen wie das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen beispielsweise können gesondert betrachtet werden.

Wie funktioniert die Berechnung?

Bei der Kalkulation eines LMS Business Cases wird der gesamte Prozess der Fort- und Weiterbildung betrachtet. Entlang dieses Prozesses werden die Parameter herausgefiltert, auf die ein LMS Einfluss nehmen kann. Hierzu zählen triviale Dinge, wie die Einsparung von Reisekosten, bei der Verlagerung von Präsenzschulungen in den virtuellen Raum, aber auch komplexere Parameter wie eine Verringerung der Fehlerquote in der Produktion durch effizientere Schulungen oder Umsatzsteigerungen durch eine Verkürzung des Time-to-Market-Zyklus. Anschließend werden diese quantifiziert.

Anwendungsbeispiel eines LMS-Business Cases

Nehmen wir zur Verdeutlichung einmal ein Beispiel: Ein Unternehmen schult seine 1000 Mitarbeiter*innen pro Jahr im Durchschnitt 2 Stunden lang. Für 15% der Mitarbeiter*innen ist diese Schulung jedoch eine Wiederholung, die ihnen nichts neues bringt. Für 10% ist die Schulung sogar irrelevant, da sie das gelernte für Ihre Tätigkeit nicht benötigen. Somit wurden insgesamt 250 Personen für 2 Stunden unnötig von der Arbeit abgehalten. Anders gesagt, hat das Unternehmen 500 Stunden Arbeitszeit verloren. Egal, ob die Betreffenden in dieser Zeit sonst produktiv gearbeitet hätten oder nicht, Fakt ist: Sie haben eine Schulung besucht, die Geld gekostet, aber ihnen nichts gebracht hat. Im schlimmsten Fall sind sie nach dieser Schulung sogar demotiviert und gestresster als vorher, da sie die verlorene Zeit nachholen müssen.

Ein gut gepflegtes und sauber geführtes LMS kann solche unnötigen Schulungen jedoch vermeiden, da anhand eines umfassenden Kompetenzmanagements automatisch abgeglichen wird, welche Schulung für welche Person geeignet ist. Natürlich setzt dies jedoch voraus, dass die Daten im System regelmäßig und vollständig überprüft und von Fachkräften ausgewertet werden.

Svenja Kreten fasst zusammen: „Die Zahlen, die wir mit dem Business Case vorstellen, entsprechen der Realität. Wir lassen unsere Annahmen für jede einzelne Berechnung in den jeweiligen Firmen und Fachabteilungen überprüfen. Ein LMS ist nur dann teuer, wenn es nach der Einführung nicht richtig genutzt wird. Aber wenn es den Firmen gelingt, nur einen Teil der aufgezeigten unnötigen Kosten, wie etwa Doppelschulungen, nachhaltig zu reduzieren, amortisiert sich das System sehr schnell“.

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr zum Thema Business Case erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

Möchten Sie mehr über unsere ILS Business Cases erfahren, schauen Sie doch hier vorbei.

Ein Whitepaper zum Thema Business Case finden Sie hier.

Eine Webinar-Aufzeichnung zum Thema LMS-Business Case und Stakeholder können Sie hier anschauen: https://insights.im-c.com/…

Über die imc information multimedia communication AG

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

imc information multimedia communication AG
Scheer Tower/Uni-Campus Nord
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Telefon: +49 (681) 9476-0
Telefax: +49 (681) 9476-530
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Raus aus der Event Depression

Raus aus der Event Depression

Die anhaltende Corona Krise und die erneut verlängerten behördlichen Restriktionen haben den Gastgebermarkt stark geschwächt. Gleichzeitig schiebt die Digitalisierung neue virtuelle Veranstaltungsformate in die aufgewühlte Eventbranche und verunsichert damit Eventmanager und Anbieter gleichermaßen. Events sind ein Kommunikationsformat. Mit verschiedenen Veranstaltungsformaten werden Produkte in Szene gesetzt und Teilnehmer inspiriert. Unsere Wirtschaft braucht Kongresse, Messen und Produktvorstellungen, damit sie pulsiert und floriert. Die Schockstarre aus 2020 löst sich allmählich und räumt digitalen Formaten den Weg frei, um der Branche neue Impulse zu geben.  

MICE Portal, der digitale Marktplatz für Eventleistungen, verzeichnet in seinen Top 10 der Suchanfragen wie #virtuelleevents, #hybridmeetin, #streamingbox, um nur drei davon zu nennen. Der Run auf digitale Eventformate ist auch in der Hotellerie angekommen. Dürfen doch derzeit je nach Bundesland immer noch 50 Personen und mehr in einem Hotel das Set-up einer digitalen Veranstaltung durchführen. Digitale Parteitage werden aus Hotels oder Locations gestreamt und erreichen damit jedes Wohnzimmer.  

Was liegt also näher, als die digitalen Anbieter in den innovativsten Eventmarktplatz zu holen? MICE Portal hat dazu aufgerüstet und stellt bis 31.03.2021 allen Anbietern kostenfrei die Werbemöglichkeiten ihrer “MICE Moments” zur Verfügung. Anbieter können so ihre gesamte Angebotspalette als direkt buchbare Eventpakete anbieten. Mit aussagekräftigen Fotos, Produktbeschreibung und Preisangabe sowie passenden Hashtags können Anbieter sich vom Angebot direkt überzeugen.  

Bereits 2020 hatte die innovative Schlagwortsuche einen Run auf die Plattform ausgelöst, Trendlinien haben Kunden gezeigt, was gerade in der Pandemie besonders wichtig war. Endlich suchen zu können, was gerade gefragt war, das hat mitten in der Krise für Wachstum gesorgt. “Für diesen Zulauf, sowohl an Anbietern wie auch an neuen Usern und Kunden, möchten wir uns mit unserer Offensive ‘digital durchstarten – online werben’ bedanken und gleichzeitig einen Ausweg aus der Krise aufzeigen”, so Vinzenz von Brühl, PMO des MICE Portals. “Wichtig dabei ist, dass der Kunde inspiriert wird und das begehrte Eventprodukt in nur vier Schritten direkt im Warenkorb landet. Das ist die Erwartungshaltung unserer User und genau die können wir jetzt erfüllen”, so der junge Produktmanager des MICE Portals.

Über die MICE Portal GmbH

Das MICE Portal ermöglicht die einfache Koordination und Buchung sämtlicher Event- und Tagungskomponenten, vom Tagungshotel über die Location und das Rahmenprogramm bis hin zum Teilnehmermanagement. Für Unternehmen gibt es zudem die Möglichkeit sich die Software entsprechend der individuellen MICE (MeetingIncentiveCongressEvent) Prozesse maßschneidern zu lassen. Dabei profitieren Kunden und Anbieter von knapp 20 Jahren Erfahrung des Unternehmens.

Zusammen mit den Niederlassungen in Attenkirchen, Berlin und Bonn zählt das Unternehmen ca. 50 Mitarbeiter. Alle mit dem Ziel, mit der eigenen Online Eventmanagement Plattform die Art, wie Veranstaltungen online realisiert werden, zu revolutionieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MICE Portal GmbH
Am Bachfeld 1
85395 Attenkirchen
Telefon: +49 (8168) 9974-0
Telefax: +49 (8168) 9974-1199
http://www.miceportal.com

Ansprechpartner:
Anja Engel
Head of Marketing
Telefon: 0302884971404
E-Mail: a.engel@miceportal.com
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BARC Survey 2021

BARC Survey 2021

Es ist wieder soweit. Der aktuelle BARC BI Survey 21 liegt vor. Wie im letzten Jahr haben wir ihn uns angesehen und fassen das Wichtigste kurz zusammen. Der BI Survey 21 beruht auf den Ergebnissen der weltweit größten und umfassendsten Befragung von Business Intelligence-Endanwendern. Insgesamt werden 36 Produkte im Detail untersucht.

Der BI Survey 21 untersucht das Anwenderfeedback zur Auswahl und Nutzung von BI-Produkten anhand von 34 Kriterien (KPIs), darunter Geschäftsvorteile, Projekterfolg, Geschäftswert, Empfehlung, Kundenzufriedenheit, Kundenerfahrung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Also echte Eindrücke, von echten Nutzern mit allen Vor- aber auch Nachteilen.

Bekanntermaßen finden wir das ehrlich … und gut.

Wichtig wie immer: Die Richtigen fragen

Die diesjährigen Umfrageergebnisse unterstreichen die Stärke von TARGIT
als zuverlässige BI-Plattform. TARGIT bietet eine gute funktionale Abdeckung,. Angefangen beim Unternehmensreporting über Dashboards bis hin zu Ad-hoc-Analysen bietet TARGIT ein breites Spektrum an Leistungen die beim Nutzer ankommen. Besonders zufrieden sind die Kunden mit der Unterstützung von TARGIT bei der Verteilung von Berichten und der Erstellung von Dashboards. Weiterhin wird eine hohe Zufriedenheit für die Bereiche Berichten- und Dashboard-Erstellung angegeben. Nutzen setzen TARGIT als Lösung für die Erstellung interaktiver Informationsportale ein, um Endanwender bei der Datenanalyse bestmöglich zu unterstützen.

Die kürzlich aktualisierte mobile App wird ebenfalls gut angenommen.

Kunden berichten, dass sie gute Erfahrungen mit TARGIT gemacht haben und geben die Beziehung zu TARGIT und den TARGIT Partnern als überdurchschnittlichen Grund für den Kauf der Software an.

TARGIT schneidet auch in diesem Jahr wieder bei den KPIs “Verteilung von Reports” sehr gut ab. Wie können dieses Ergebnis durch die im letzten Jahr umgesetzten Projekte nur bestätigen.

Die wichtigsten Ergebnisse

  • 1 mal Platz eins und 21 mal unter den besten 5 Produkten in fünf verschiedenen Peer-Gruppen
  • 84% der befragten Nutzer bewerten das Verhältnis von Preis-Leistung als exzellent oder gut. (Durchschnitt 71%)
  • 79% der befragten Nutzer bewerten den Implementierungssupport als als exzellent oder gut. (Durchschnitt 65%)
  • 96% sind mit den Leistung der TARGIT Lösung zufrieden.
  • 82% der befragten Anwender bewerten die Funktionalität von TARGIT zur Verteilung von Berichten als ausgezeichnet oder gut. (Durchschnitt 62%)
  • 93% der befragten Anwender bewerten die Funktionalität von TARGIT zur Erstellung von Dashboards als ausgezeichnet oder gut. (Durchschnitt 80%)

Soweit in aller Kürze. Wir sind stolz auf das Ergebnis und gehen gerne weiter mit TARGIT, denn die Umfrage und deren Ergebnisse bestätigen die Qualität und den Nutzen des Produkts.

Über die b-imtec GmbH

Die b-imtec GmbH ist auf Business Intelligence Lösungen für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum spezialisiert. Seit über 15 Jahren bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen bei komplexen Projekt-Anforderungen seiner Kunden an ihr firmeneigenes Date Warehouse (DWH) und an die Datenauswertung und Analyse. Die besondere Kompetenz von b-imtec liegt dabei in der Kombination von technischem state-of-the-art Know-how, kaufmännischer Expertise und professioneller kommunikativer Begleitung des Projektes und des oft damit verbundenen Change-Prozesses.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

b-imtec GmbH
Römerstr. 39
78183 Hüfingen
Telefon: +49 (771) 89784-140
Telefax: +49 (771) 89784-799
http://www.b-imtec.de

Ansprechpartner:
Thomas Körting
Sales & Marketing
E-Mail: thomas.koerting@b-imtec.de
Thomas Veit
Geschäftsführer
Telefon: +49 (771) 89784-140
Fax: +49 (771) 897847-99
E-Mail: thomas.veit@b-imtec.de
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Freiheit, die sich rechnet. – Klare Vorteile für Ihr Unternehmen durch individuelle Softwarelösungen!

Freiheit, die sich rechnet. – Klare Vorteile für Ihr Unternehmen durch individuelle Softwarelösungen!

Dafür gibt es mehr gute Gründe, als viele ahnen:

Über den Markterfolg entscheiden heute in den meisten Unternehmen die Effizienz und Flexibilität ihrer Geschäftsprozesse. Alles eine Frage der richtigen IT. Wo bewährte Standardsoftware im Einsatz ist, mögen sich beim Einkauf und der Installation vermeintliche Zeit- und Kostenvorteile ergeben. Doch letztlich entscheidet man sich für einen Standard, mit dem auch andere arbeiten. Daran wird sich auch beim nächsten Update nichts ändern. Ein Wettbewerbsvorteil sieht anders aus. Denn die spezifischen Geschäftsprozesse, die Ihr Unternehmen letztlich auszeichnen, sind mit Standardsoftware kaum abzubilden. Was also ein Vorsprung auch in der IT sein sollte, verpufft in einer 0815-Lösung.

Individualsoftware: Wettbewerbsvorteile wie bestellt

Mit einer Software, die von Anfang an auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten ist und wichtige Geschäftsprozesse rundum unterstützt, können Unternehmen einen echten Mehrwert in ihrer IT verankern. Erst recht, wenn die Entwicklungsarbeit auf der intensiven Analyse aller Datenstrukturen beruht und sämtliche Abläufe im Unternehmen berücksichtigt werden. Das Ziel ist eine Lösung nach Maß, die Abläufe vereinfacht, Prozesse beschleunigt, Mitarbeiter entlastet, Kosten reduziert und Medienbrüche vermeidet. Werden dabei auch die Wünsche der Anwender berücksichtigt, lässt die Software jeden Benutzer effizienter und alle Abteilungen effektiver werden. Je geringer der Schulungsaufwand und je intuitiver die Bedienung, desto größer die Akzeptanz für das neue System.

Prozess- und Ressourceneffizienz

Benutzerdefinierte Software führt zu schnelleren, effizienteren Prozessen, steigert die Qualität der Ergebnisse und hilft, die Auslastung aller technischen und personellen Ressourcen zu verbessern. Davon profitiert das Unternehmen als Ganzes – nicht zuletzt durch die Möglichkeit, aussagekräftige Analysen und Berichte zu erstellen. Eine wertvolle Entscheidungsgrundlage, gerade auch wenn es darum geht, beispielsweise Kosten in Fachabteilungen und der IT zu reduzieren oder den Betrieb geschäftskritischer Anlagen zu optimieren.

Lizenzkosten? Nein danke!

Weitere Einsparpotenziale ergeben sich durch den Wegfall von Lizenzkosten und Anpassungsprojekten. Die individuell entwickelte Software und die gesamte Dokumentation verbleiben im Eigentum des Unternehmens – geschützt vor Preisanpassungen. Der Kauf lässt sich über viele Jahre abschreiben und schlägt damit nicht mit einem großen Betrag zu Buche. Buchhalterisch bleiben die Kosten ähnlich überschaubar wie Lizenzkosten. Mit einer individuellen Lösung sichern sich Unternehmen also ein großes Stück Unabhängigkeit und Marktvorsprung. Denn sie haben etwas, das ihre Wettbewerber nicht haben. Sie bauen ein flexibles System auf, welches mit ihren spezifischen Aufgaben mitwachsen kann und sich den veränderten Anforderungen ihrer Kunden anpasst.

Keine Lücken, keine Kompromisse

Ein individuelles System kann selbst in komplexesten, heterogenen IT-Umgebungen mit unterschiedlichen Bestandssystemen nahtlos integriert werden. Standardsoftware dagegen kann nur begrenzt an Ihre Bedürfnisse angepasst und erweitert werden. Oft müssen deshalb zusätzliche Branchenmodule oder Erweiterungen gekauft werden, von denen nur einzelne Bestandteile wirklich benötigt werden. Speziell bei der Wahl sogenannter Best-of-Breed-Lösungen kann sich schnell herausstellen, dass einzelne Systeme aufgrund fehlender APIs nicht integrierbar sind oder die Kosten für eine Anbindung enorm hoch sind. Viel zu oft werden dann Kompromisse eingegangen, nur um irgendwelche Lücken zu schließen. Dabei verursacht jeder Zukauf weiteren Aufwand, neue Anpassungen und Workarounds – und nicht selten müssen Daten sogar manuell ergänzt werden oder einzelne Prozessabläufe könnten nicht automatisiert werden.

Risiken, die vermeidbar sind

Als Käufer von Standardsoftware sind Sie einer von vielen Kunden und zahlen regelmäßig für Updates, Upgrades und Fixes, die nicht auf Ihre Wünsche abgestimmt sind. Dazu kommt: Ihre Mitarbeiter können sich nicht in die Auswahl der Funktionalitäten einbringen. Deshalb hapert es bei der Akzeptanz und es schlagen höhere Kosten für Einweisungen und Schulungen zu Buche.

Kompetenz über den gesamten Application-Lifecycle

Individualsoftware von evodion ist Ihr Vorsprung nach Maß. Wir sind Ihr unabhängiger IT-Dienstleister und denken weit über die reine Entwicklungsarbeit hinaus. Als flexibler und anpassungsfähiger Partner haben wir Ihre Geschäfts- und Transformationsprozesse im Blick und begleiten Sie mit fundiertem Know-how in allen Gebieten der Webtechnologie und agiler Methoden. Neben der reinen Softwareentwicklung sind für uns auch die begleitenden Disziplinen wie Konfigurationsmanagement, Qualitätsmanagement, ein reibungsloser Betrieb und eine vollständige Dokumentation der Systeme ein integraler Bestandteil jeder Lösung.

Großen Wert legen wir auf die enge Abstimmung mit allen Verantwortlichen auf Kundenseite – sei es in der IT oder in den Fachbereichen. Wenn Sie mehr wissen wollen über unser Leistungsspektrum und unsere Referenzen im Bereich Individualsoftware, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!

Über die evodion Information Technologies GmbH

IT-Dienstleister für individuelle IT-Lösungen

Die evodion IT GmbH, Hamburg, bietet unabhängige Beratung zur digitalen Transformation von Organisationen und Unternehmen, entwickelt individuelle Softwarelösungen und erstellt komplette Systemlandschaften auf höchstem Qualitätslevel. Das Portfolio umfasst alle Leistungen von der Analyse und Geschäftsprozessmodellierung über Systemarchitekturberatung, Konzeption und Umsetzung bis zum Rollout und Schulung mit anschließender Wartung.

Zu den Kunden zählen renommierte Unternehmen aus den Branchen Dienstleistung, Handel, Finanzen, Gesundheit, ITK (Informations- und Telekommunikationssektor), Fertigungsindustrie, Logistik und öffentliche Auftraggeber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

evodion Information Technologies GmbH
Högerdamm 41
22081 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2714340-0
Telefax: +49 (40) 2714340-99
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Ansprechpartner:
Michael Karmann
Pressekontakt
Telefon: +49 (40) 2714340-80
E-Mail: michael.karmann@evodion.de
Karsten Wangelin
Geschäftsführer
Telefon: +49 402714340 0
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TRESONUSplus: TRESONUS erweitert Servicespektrum um Channel-Vertriebsoffensive

TRESONUSplus: TRESONUS erweitert Servicespektrum um Channel-Vertriebsoffensive

TRESONUS, das Startup, das durch Now-Marketing Prozesse, Strategien und Kommunikation restrukturiert und -organisiert, erweitert sein Dienstleistungsportfolio um Vertriebsoffensiven für Distributoren und Hersteller von Software oder Hardware.

Im Fokus der Offensive sind Hersteller und Distributoren aus den Bereichen IT, Software und Hardware, deren Produkte und Marke in den Sales-Mittelpunkt gerückt werden sollen. „Unser Kernthema bleibt Now-Marketing. Jedoch haben wir durch Anfragen unserer Partner und Kunden auch unser Potenzial für vertriebliche Unterstützung erkannt. Dadurch können wir mehr Maßnahmen aus einer Hand umsetzen und eine durchgehende Servicequalität sicherstellen“, sagt Michael Mandl, CEO bei TRESONUS und Verantwortlicher für TREONSUSplus

Über die TRESONUS GmbH & Co. KG

TRESONUS GmbH und Co. KG ist ein 2019 gegründetes Startup. Es unterstützt seine Kunden mit Spezialisten für Prozesse, Strategie, Marketing und PR bei der Re-Organisation, Re-Strukturierung, Kosteneffizienz sowie beim Markenaufbau und ist Pionier des Now-Marketings. Dabei verbindet TRESONUS Unternehmensberatung mit einer Hands-on-Mentalität und begleitet Kunden bei der Umsetzung oder setzt Maßnahmen auf Wunsch direkt um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TRESONUS GmbH & Co. KG
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Ansprechpartner:
Simon Federle
E-Mail: simon.federle@tresonus.de
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Monday Consulting erreicht neuen Partnerstatus

Monday Consulting erreicht neuen Partnerstatus

Als Implementierungspartner steht Monday Consulting der e-Spirit AG bereits seit 10 Jahren mit ihrem Spezialwissen zur Seite. Aufgrund dieser erfolgreichen Zusammenarbeit hat die Partnerschaft nun einen neuen Status erreicht: Seit Januar 2021 ist Monday „Premier Partner“ für die FirstSpirit Digital Experience Platform.

Die Einordnung in die vier Partnerstufen ist abhängig vom Ausbildungs- bzw. Schulungsstand des Partners, seiner Erfahrung in der Umsetzung von FirstSpirit-Projekten sowie der Beständigkeit in der Zusammenarbeit mit e-Spirit. Außerdem werden die vertriebliche Kooperation sowie die erfolgreiche Entwicklung von gemeinsamen Lösungen als Parameter zur Einstufung berücksichtigt. Zur obersten Kategorie "Premier Partner" der e-Spirit AG gehören mit Monday nur neun Unternehmen weltweit.

„Wir sind sehr stolz auf die gute Partnerschaft mit e-Spirit und freuen uns sehr, diese Zusammenarbeit nun auf ein nächstes Level heben zu können.“ René Zoller, Teamleiter FirstSpirit bei der Monday Consulting GmbH

Zusätzlich bietet die Hamburger Agentur für FirstSpirit den Formularmanager Monday Webforms in drei Editionen an und gehört somit auch zu den „Technology Partnern“ der e-Spirit AG. Ob FirstSpirit SiteArchitect, FS ContentCreator oder der e-Spirit Cloud, der Formularmanager ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung von Formularen in Ihrer gewohnten Redaktionsoberfläche. Die kostenlose Community Edition ist für einfache Formulare bestens geeignet. Die Standard Edition bietet weitere Features zur Erstellung komplexer Workflows, während die Advanced Edition mit der Erweiterung Webforms Analytics zur stetigen Optimierung Ihrer Customer Experience beiträgt.

Mit dem Status „Quality Approved Project” gibt Monday gemeinsam mit e-Spirit ein Qualitätsversprechen ab, auf das sich die Kunden bei der Realisierung ihres Projektes verlassen können.

Alle Informationen zu den Leistungen von Monday Consulting sind auf der Corporate Website zusammengefasst.

Über die Monday Consulting GmbH

Monday Consulting meistert digitale Projekte für alle Anforderungen. Ob schlicht und funktional oder komplex und medienübergreifend: Wir bringen für unsere Kunden die Lösungen auf den Punkt. Diese bestechen durch ein durchdachtes Design, exzellenter User Experience und modernster Technik.

Monday Consulting ist ein hanseatisches Unternehmen im Herzen Hamburgs, in dem Kollegialität, Zusammenarbeit und Vertrauen großgeschrieben werden. Unser Team besteht aus Experten, die ihr Wissen mit Freude teilen und die digitale Zukunft vorantreiben. Mit dem Mix aus fachlicher Kompetenz und familiärem Flair begeistern wir große und mittelständische Unternehmen. Wir zählen auf die traditionellen kaufmännischen Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Partnerschaft, um damit den Weg vom Hamburger Hafen in die digitale Welt zu beschreiten.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.monday-consulting.com, oder besuchen Sie die Produktseite zum Formularmanager Monday Webforms für CoreMedia und FirstSpirit unter www.monday-webforms.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Monday Consulting GmbH
Breite Str. 61
22767 Hamburg
Telefon: +49 (40) 22868420
Telefax: +49 (40) 228684299
https://www.monday-consulting.com

Ansprechpartner:
Marcel Scheland
Geschäftsführer
E-Mail: presse@monday-consulting.com
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Das vernetzte Handwerk – Mit Kollaboration, Prozessen und einer digitalen Bauakte bundesweite Projekte realisieren

Das vernetzte Handwerk – Mit Kollaboration, Prozessen und einer digitalen Bauakte bundesweite Projekte realisieren

Vor 4 Jahren, als “Kind aus dem Handwerk” und durch Erfahrungen in der Industrie kam Martin Holl mit seinen heute 32 Jahren eine Idee: Wie sähe die Welt des Handwerks aus, wenn einzelne regionale Handwerksbetriebe nicht mehr konkurrieren, sondern kollaborieren würden? Regionale Handwerksbetriebe könnten um Auftragsspitzen oder -flauten auszugleichen, zusammenarbeiten. Durch eine zusätzliche zentrale Projektsteuerung und smarte Prozesse könnten diese so auch ganz neue bundesweite Projekte, sogar Großprojekte erfüllen. Die Idee zu der Kollaborationsplattform CheckAndWork war geboren. Unter dem Motto “vom Handwerk für’s Handwerk” haben Martin und seine Kollegen Markus und Marcel heute innerhalb von 92 Wochen ein Netzwerk von knapp 1.000 Handwerksbetrieben mit einer gemeinsamen Manpower von über 10.000-Fachhandwerkern aufgebaut und beginnen damit
das Handwerk zu revolutionieren.

Die Idee: Das Beste aus Handwerk mit Prozessen wie in der Industrie verbinden

Martin, selbst Elektroniker und im elterlichen Elektrobetrieb aufgewachsen, erzählt Achim (einem der Gründer von MemoMeister) im Interview: “In der Industrie geht es sehr viel um Prozesse. Im Handwerk darum, dass draußen Jemand arbeitet und Geld verdient. Wir dachten uns: was passiert, wenn man erfolgreiche Vorgehensweisen aus Handwerk und Industrie verknüpft?” Seine Prozess- und Projektmanagement-Kenntnisse aus der Industrie überträgt er auf das Handwerk. CheckAndWork hat das Handwerk in Deutschland mit seiner Kollaborationsplattform vernetzt. Dabei unterstützen sie regionale Betriebe über zentral gesteuerte Prozesse und Projektmanagement. So können auch die großen Handelsketten dieser Welt auf qualifizierte, spezialisierte und regionale Handwerksbetriebe zurückgreifen – und das bei nur einem Ansprechpartner.

Win-Win Situation für Industrie- und Handelsunternehmen und regionale Handwerksbetriebe

Regionale Handwerksbetriebe nutzen das CheckAndWork-Netzwerk, um sich bei Auftragsspitzen oder bei Expertenfragen auszuhelfen. Sie können so auch größere Projekte annehmen, bei denen Kompetenzen notwendig sind, die über ihre eigenen hinausgehen. Ein Projekt-Partner findet sich über CheckAndWork sicherlich. Regionale Handwerksbetriebe können jetzt aber auch ganz neue Märkte und Großprojekte bedienen. Auf diese besonderen Projekte sind die Betriebe stolz.

Die Projektsteuerung der verschiedenen, bundesweit verteilten Betriebe übernimmt Check-AndWork selbst zentral. Der Vorteil: Zentrale, einheitliche Prozesse und “one face to the customer”. Durch Vermittlung von regionalen Betrieben nah am Kunden, können Reisekosten zum Kunden gespart werden. Das resultiert in höheren, fairen Löhnen für Handwerker. Der Vorteil für den Auftraggeber: Ein Ansprechpartner, hohe Qualität der Arbeiten durch Qualitätsstandards im Netzwerk, einfache Kommunikation mit den Handwerkern vor Ort, ohne Sprachblockaden. “Der Projektleiter beim Kunden kann sich zurücklehnen und sich auf wichtige Tätigkeiten konzentrieren. Er kann zur Projektdokumentation einfach eingeladen werden, erhält Echtzeit-Statusberichte über das Projekt und regelmäßig persönliche Rückmeldungen von uns. Auf Anfrage erhält er Berichte auf Knopfdruck. Am Ende bekommt er das Projekt sauber und professionell dokumentiert übergeben.”

Vernetzung und professionelle Dokumentation durch digitale Tools machen es möglich

“Damit das in der Form bundesweit möglich ist, greifen wir auf digitale cloud-basierte Dokumentation zurück. Kooperationspartner oder der Kunde können so einfach in ein Projekt eingeladen werden und haben sofort alle Infos zur Verfügung.” Mit der Cloud Software MemoMeister ist die Dokumentation einheitlich, professionell, immer transparent und von jedem Ort aus bearbeitbar. Berichte können dem Kunden auf Knopfdruck präsentiert werden. Ausfälle von Betrieben bei längeren Projekten können so ganz einfach an einen anderen Netzwerkpartner übergeben werden. “MemoMeister ist ideal für diese deutschlandweite Kooperation. Damit kann man die Arbeiten super abbilden.” – so Martin Holl.

Für das Projekt wurde eine übersichtliche Mappen-Struktur aufgebaut. Mitarbeiter konnten Vor-Ort direkt in die Cloud dokumentieren. QR Codes erleichtern das Arbeiten und gezielte Freigaben ermöglichen es, die Komplexität für den einzelnen Monteur zu reduzieren. So gelang es, über 8500 Bilder für die Dokumentation zu verwenden.

Das Fazit: Mit Prozessen und modernen Technologien können regionale Handwerksbetriebe attraktive Projekte in einer Win-Win-Situation für sich und Auftraggeber abwickeln – mit Stolz und Zusammenhalt. Auftraggeber können sich auf eine zuverlässige, professionelle Projektsteuerung und professionelle Arbeit durch qualifizierte Betriebe und saubere, transparente Dokumentation verlassen.

Die Nachfrage gibt ihrem Ansatz Recht: “Wir können so bspw. Aufträge von bundesweiten Handelsunternehmen und ihren Filialen bedienen. Wir bewerben uns nicht auf Ausschreibungen. Die Projektleiter in den Unternehmen kommen auf uns zu.”

Über die Freiraum GmbH

Seit der Gründung 2017 fokussiert sich die in Stuttgart ansässige Freiraum GmbH mit dem Produkt MemoMeister darauf, andere Unternehmen bei der Dokumentation von Projekten, Baustellen, Prüfschritten, Störungen oder Abnahmen zu unterstützen. Mit der Cloud-Software (SaaS) MemoMeister wird jeder Sachverhalt spielend leicht als Memo (Datei inkl. Beschreibung, Kommentaren & Metadaten) direkt in der entsprechenden Projektakte dokumentiert. Neue Projektakten, Berichte oder ausfüllbare Formulare werden dabei entweder einzeln oder direkt aus bestehenden Vorlagen erstellt. Zu den Kunden zählen sowohl Handwerksbetriebe als auch Industrieunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Freiraum GmbH
Ameisenbergstraße 29
70188 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 2195225-0
https://memomeister.com/

Ansprechpartner:
Markus Krieg
Telefon: +49 (711) 2195225-2
E-Mail: markus@memomeister.com
Achim Maisenbacher
E-Mail: achim@memomeister.com
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