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dinext. eXperience baut Zusammenarbeit mit SAP aus

dinext. eXperience baut Zusammenarbeit mit SAP aus

Das Digitalisierungs- und Integrationsunternehmen dinext. eXperience aus Saarbrücken ist ab sofort Service- und Sell-Partner für die SAP Cloud-HR-Lösung SuccessFactors. Wie das Unternehmen mitteilt, wird die bestehende SAP-ByD-Partnerschaft damit strategisch um eine Lösung für die HR-Prozesse von SAP SuccessFactors ergänzt.

Bei SAP Success Factors handelt es sich um eine ganzheitliche HR Cloud-Lösung, die alle HR Prozesse von Unternehmen abdeckt. Das Produkt ermöglicht es Unternehmen, die gesamte Personaladministration vom Recruiting und Onboarding, über die Stammdatenverwaltung bis hin zu einem integrierten Talentmanagement zu digitalisieren. Der Vorteil: Durch das effiziente HR-Management haben Unternehmen mehr Zeit für strategische Aufgaben und Mitarbeiter profitieren von einem modernen Arbeitsumfeld. Da das System als Cloud-Lösung realisiert wird, können digitale HR-Prozesse beschleunigt und mit einem hohen Automatisierungsgrad ausgeführt werden.

Ganzheitlicher Beratungsansatz für kleine und mittelständische Unternehmen:

dinext. eXperience ist durch die neue Partnerschaft und die Nutzung des eigenen SAP SuccessFactors Paketes HR Pioneer in der Lage, seinen Kunden nun auch den schnellen und kostengünstigen Einstieg in die HR-Cloud anzubieten. Das bedeutet: Durch das neue Portfolio-Element von SAP SuccessFactors profitieren Kunden in Zukunft von einem ganzheitlichen Beratungsansatz, der die Vorteile von SAP Business ByDesign und die HR-Prozesse von SuccessFactors vereint. Gemeinsam mit SAP plant das Unternehmen zudem die Durchführung eigener Kampagnen.

Mit den Portfolio-Elementen  HR Cloud, Cloud ERP und Business Intelligence, deckt die dinext. Group alle Anforderungen von KMUs ab und unterstützt Kunden bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, im Bereich ganzheitliche SAP-Systeme für KMUs einer der führende Partner von SAP Deutschland zu werden.

Über die dinext. AG

Zur dinext. eXperience
dinext. eXperience ist ein Digitalisierungs- und Integrationsunternehmen aus Saarbrücken, das maßgeschneiderte HR-Cloud-Lösungen mit Schwerpunkt auf SAP SuccessFactors anbietet. Als Teil der dinext. AG bietet dinext. eXperience Technologiestrategien durch den Einsatz von Implementierungslösungen an. Die dinext. AG hat Niederlassungen in Deutschland und der Schweiz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dinext. AG
Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
https://dinext.de

Ansprechpartner:
Philip Welker
Geschäftsführer
E-Mail: info@dinext.de
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OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

Zweifelsohne stand in diesem Jahr die COVID-Pandemie im Fokus. Das Virus, das Anfang 2020 noch weit weg zu sein schien, breitete sich in Windeseile aus und führte zu Lockdowns auf der ganzen Welt. Viele Branchen mussten eine wochenlange Zwangspause einlegen, was allenthalben Sorge hervorrief. Es gab aber auch diejenigen, die weiter arbeiteten und auf die selbst in den schwierigsten Momenten der Krise Verlass war: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Transportbranche! Eine nicht selten unsichtbare Gruppe, die widrigen Umständen mit Engagement und unermüdlichem Einsatz entgegentrat.

Dies ist einer von vielen Gründen, warum OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse im Rahmen einer frankreichweiten Aktion allen Transporteuren für ihre Arbeit danken wollten. Alle Fahrer, die einen Stopp an ausgewählten Raststätten einlegten, bekamen einen wohlverdienten Kaffee und Snacks. Unter dem Slogan #DANKESCHÖNTRUCKERFAHRER (#MERCITRANSPORTEURS auf Französisch) startete die Aktion am 23. September im spanischen La Jonquera und fand am 1. Oktober im französischen Chevanceaux ihren Abschluss. Dabei wurden rund 5.000 km in gerade einmal neun Tagen zurückgelegt.

Das OnTurtle- und Teleroute-Team waren persönlich vor Ort, um den Transporteuren zu danken und mit ihnen über ihre Probleme in den letzten Monaten zu sprechen. Eine besondere Ehre war für uns der Besuch der Bürgermeisterin von La Jonquera, Sònia Martínez Juli, die sogar an unseren Stand blieb. Das Thema Schutz war für den Erfolg der Aktion sehr wichtig und wurde daher auch am Imbisswagen berücksichtigt. Neben weiteren Maßnahmen lauteten die beiden wichtigsten Regeln: Abstand halten und Mund-Nase-Bedeckung tragen. Und alle haben sich daran gehalten.

Transporteure bleiben unsere Inspiration beim Aufbau eines starken Logistiknetzwerks

Es hat uns wirklich gefreut, die Dankbarkeit und die positive Einstellung der Transporteure und Fahrer zu sehen, die bei unserer ersten Aktion mitgemacht haben. Angesprochen auf die Initiative, zeigten sich alle begeistert und positiv. „Es sollte mehr von Euch geben!“ und „Ihr seid so nett, der Kaffee und dann so ein wunderbares Team wie Eures zu treffen, einfach toll!“ sind nur einige Zitate, die uns daran erinnern, warum wir weitermachen, in neue Funktionen für den Logistiksektor investieren und die Arbeit modernisieren sollten.

Die Servicestationen von OnTurtle in La Jonquera, Béziers, Mâcon 1, Écot, CalaisAll4Trucks, Jáunay Clan und Chevanceaux waren für diese Initiative ausgewählt worden. OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse wollten an der Seite aller Berufsfahrer sein und schenkten während der gesamten Aktion mehr als 500 Kaffeeportionen aus. Außerdem wurde eine Tombola mit drei symbolischen Preisen für alle Teilnehmer organisiert. Eine kleine Geste im Vergleich zu der enormen Leistung der Transporteure. Wir würden uns wirklich sehr freuen, Sie alle bei unserer nächsten Aktion kennenzulernen!

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier.

Über Teleroute

Die Lösung zum Management von Spot-Lieferungen für Logistik- und Transportunternehmen

Teleroute gehört, zusammen mit 123Cargo und Wtransnet, zu Alpegas Frachtenbörsen-Netzwerk, einer sicheren und zuverlässigen Online-Plattform für Transport- und Logistikunternehmen. Wir verbinden Frachtführer und Spediteure mit dem Ziel, Routen zu optimieren, Leerfahrten zu reduzieren und die Rentabilität der Fahrten zu verbessern.

Die Alpega Group ist ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, das Komplettlösungen für alle Transportbedürfnisse anbietet, darunter Transportmanagementsysteme (TMS) und Frachtenbörsen.

Weitere Informationen unter www.teleroute.com

Über OnTurtle

OnTurtle bietet globale Lösungen für Transportunternehmen.Mit seiner Präsenz in 9 Ländern (Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien) ist es in Europa ein Referenzpartner für ein effizientes Mobilitätsmanagement im Güterverkehr.Das internationale Netzwerk des Unternehmens umfasst mehr als 1.500 Servicestationen in ganz Europa. Insgesamt stellt das Angebot von OnTurtle eine innovative und intelligente Zusicherung dar, das professionelle Transportunternehmen noch weiter voranzubringen.

Weitere Informationen unter www.onturtle.eu

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Alpega Germany GmbH
Wandweg 3
44149 Dortmund
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Veronica Rodriguez
Alpega Group
E-Mail: veronica.rodriguez@alpegagroup.com
Carlos Montaño
Digital Marketing Specialist
E-Mail: cmontano@onturtle.eu
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Wirtschaftliches Outsourcing in der ISGUS Cloud

Wirtschaftliches Outsourcing in der ISGUS Cloud

Die niederländische Plukon Food Group ist einer der größten Hähnchenproduzenten in Europa. Zur Unternehmensgruppe zählen 18 Niederlassungen in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Polen mit insgesamt 6.600 Mitarbeitern. In den Betrieben der Gruppe werden pro Woche 8,5 Mio. Hähnchen geschlachtet und verarbeitet. Damit gehört die Plukon Food Group zur europäischen Spitze auf dem Geflügelmarkt.

Plukon hat Frischgeflügel, TK-Ware, Convenience-Produkte und Geflügelwurst im Angebot. Geliefert wird an Handelsunternehmen, Großverbraucher und Gastronomie. In Deutschland arbeiten für Plukon 1.600 Mitarbeiter an den fünf Standorten Visbek, Gudensberg, Brenz, Döbeln und Storkow, wo für das vergangene Jahr 2018 ein Jahresumsatz von 530 Mio. Euro zu Buche steht.

In Zusammenarbeit mit der ISGUS Niederlassung in Osnabrück hat Plukon im vergangenen Jahr an vier seiner fünf deutschen Standorte die ZEUS® Zeiterfassung und Zutrittskontrolle als Software as a Service (SaaS) in der Version für bis zu 3.000 Mitarbeiter eingeführt. Damit hat Plukon die Sicherung, Aktualisierung und Pflege der Daten ins ISGUS Rechenzentrum nach Villingen-Schwenningen verlegt.

ZEUS® ist für Plukon keine unbekannte Größe. Mit dem System von ISGUS arbeitet man am Standort Storkow bereits seit 2005. ISGUS Vertriebsmitarbeiter Bastian Peucker wollte Plukon am Standort Visbek für ZEUS® interessieren, Stefan Berning, Network Manager bei Plukon, kannte ZEUS® bereits durch die Installation in Storkow und war auf der Suche nach einer outsourcingfähigen Zeiterfassung und Zutrittskontrolle, da das bisherige System am Standort Visbek abgekündigt war und vom Anbieter nicht mehr unterstützt wurde. Die Kaltakquise von Bastian Peucker war also der Startschuss für die erneute Zusammenarbeit mit Plukon.

Wirtschaftliches Outsourcing

Bei Plukon hatte man sich Mitbewerber von ISGUS angeschaut, aber nur ISGUS war in der Lage Software as a Service gemäß dem Anforderungsprofil anzubieten: Der Kunde hostet die gewünschten Softwarelösungen nicht mehr in der eigenen IT, sondern in der ISGUS Cloud. Dabei braucht er sich nicht mehr um Rechnerumgebung, Datenbanklizenzen und Betriebssysteme zu kümmern. Auch die gesamte technische Administration ist Teil der SaaS-Dienstleistung. Das sorgt für Transparenz im IT-Budget und verbessert die Kostenstruktur.

Gleichzeitig profitiert Plukon von der hohen Verfügbarkeit und Datensicherheit und kann sich mit voller Kraft aufs Kerngeschäft konzentrieren. „Plukon ist generell ein sehr Cloud-orientiertes Unternehmen. Die Zeiterfassung ist nicht das erste Produkt, das wir outsourcen. Wir haben eine klare Kostenübersicht und wissen immer, was für Kosten auf uns zukommen. Man muss keine Ressourcen vorhalten für ein späteres Wachstum. Man gibt auch das Risiko eines Systemausfalls ab und muss sich nicht um die Backups kümmern oder um die Wartung der Server, um die Administration, Installation usw. Zudem sind sämtliche Zeiterfassungsdaten von jedem Plukon Standort aus zentral abrufbar“, fasst Stefan Berning einige der Gründe zusammen, die zur Entscheidung für die SaaS-Lösung von ISGUS geführt haben.

„Wir können Zeiterfassung und Zutrittskontrolle guten Gewissens outsourcen, denn wir verdienen damit kein Geld. Es gehört nicht zu unserem Kerngeschäft und das Outsourcing umfasst keine unternehmenskritischen Daten“, unterstreicht Stefan Berning die Sinnhaftigkeit des Outsourcings. Dazu passe auch die rundum gute Zusammenarbeit mit dem ISGUS Team aus Osnabrück, das sich als technisch versiert, flexibel und dienstleistungsorientiert präsentiert habe.

Implementierung bei laufender Produktion

Der Roll-out der ZEUS® Zeiterfassung und Zutrittskontrolle erfolgte von Juli bis Dezember 2018, und zwar im laufenden Betrieb. Entsprechend wurden die Zutrittsund Zeiterfassungsterminals freitags und am Wochenende angebracht. „Wir haben die Schnittstelle immer so gewählt, dass die Installation jeweils an einem Wochenende am Monatsanfang stattfand, so dass wir möglichst wenige Tage nacharbeiten mussten, die noch im alten System gebucht worden waren“, weiß Stefan Tholen, Senior Application Manager bei Plukon, von der gut getakteten Hardwareeinführung zu berichten. Waren die ISGUS Terminals einmal an der Wand, wurde nur noch ZEUS® verwendet, kurz: Es wurde zu keiner Zeit parallel mit zwei Systemen gearbeitet.

Transparente Arbeitszeiten

Plukon hat das Lohnprogramm SAGE im Einsatz. Aus ZEUS® heraus wird eine Datei mit allen erforderlichen Informationen erzeugt, automatisiert und anschließend in das SAGE Lohnprogramm importiert. So gehen über die ZEUS® -Schnittstelle voll automatisierte Listen an den gewünschten Zielstandort. Diese digitale Übertragung der Lohndaten muss bei Plukon aktuell für fünf Firmen an drei verschiedenen Standorten separat erfolgen. „Die Lohnübergabe aus ZEUS® erleichtert uns die Kontrolle der Arbeitszeiten enorm. Früher war da noch Zettelwirtschaft im Spiel, heute läuft das automatisiert und die Fehlbuchungen oder Probleme werden auf dem Dashboard von ISGUS nahezu in Echtzeit angezeigt“, beschreibt Stefan Berning die neue Transparenz dank der ZEUS® Zeiterfassung.

In naher Zukunft soll dann auch der Standort Storkow an die SaaS-Lösung angebunden werden, um das Outsourcing-Projekt zu komplettieren.

90 Zutrittsterminals an 3 Standorten

Die ZEUS® Zutrittskontrolle hat Plukon bisher an drei Standorten realisiert. In Visbek und Gudensberg sind jeweils 25 Terminals installiert, in Brenz circa 40. Einige dieser Terminals werden auch für den Kostenstellenwechsel genutzt, zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter die Produktionslinie wechselt.

Buchung = Kostenstellenwechsel

Beim Thema Kostenstellenwechsel ist der Plukon Produktionsstandort Brenz führend. „Es kommt häufig vor, dass Mitarbeiter in Brenz zwischen den Produktionslinien und -abteilungen wechseln, und die gehen dann auf dem Weg in die nächste Abteilung an einem Kostenstellenoder Zutrittsterminal vorbei, halten ihren Chip vor und dadurch entsteht ein Kostenstellenwechsel“, erläutert Stefan Berning das so einfache wie mitarbeiterfreundliche Prozedere.

Gruppenkalender wird gut angenommen

Eine wichtige Rolle spielt bei Plukon der ZEUS® Gruppenkalender. Er wird hauptsächlich von den Vorarbeitern, Produktionsleitern und Abteilungsleitern in der Produktion genutzt, um zu schauen, welche Mitarbeiter da sind und zu welcher Uhrzeit sie da sein sollten, also zur klassischen Fehlzeitenplanung. Mit dem Team Manager bietet ISGUS außerdem eine neue Option, Fehlzeiten zu planen, Arbeitszeiterweiterungen durchzuführen und Tagesmodelle zu modifizieren. Allesamt Tätigkeiten, die bei Plukon bisher vom Vorarbeiter übernommen wurden.

ZEUS® Auswertungen mit hoher Aussagekraft

Für die Geschäftsleitung haben die ZEUS® Auswertungen einen hohen Stellenwert: Ob es um den Periodenabschluss oder um Krankheitsstatistiken geht. Monatsabschluss und Perioden sind bei Plukon unterschiedlich. „Wir gehören seit 2012 zur Plukon Food Group. Vorher waren wir eigenständig als Firma Stolle. Wir waren familiengeführt, inhabergeführt, das hat sich jetzt geändert. Mittlerweile machen wir Periodenabschlüsse, d.h. ein Jahr hat zwölf Monate, aber auch 13 Perioden. Alle vier Wochen Periodengespräche werden geführt und dabei kommen alle Zahlen auf den Tisch. Wir können uns dank ZEUS® Auswertungen über alle Plukon Niederlassungen in der Zusammenschau ansehen“, unterstreicht Stefan Tholen abschließend die große Bedeutung der ZEUS® Auswertungen für die Unternehmensentwicklung.

 

 

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Generali Hellas lanciert zusammen mit dacadoo die innovative App ‚My Health IQ‘

Generali Hellas lanciert zusammen mit dacadoo die innovative App ‚My Health IQ‘

Generali Hellas Insurance Co. veröffentlichte in Partnerschaft mit dem führenden Schweizer InsurTech Unternehmen dacadoo eine innovative digitale Gesundheitsplattform, um ihre Versicherten zu einem gesünderen Lebensstil zu ermutigen.

Generali Hellas ist die sechstgrösste Versicherungsgesellschaft Griechenlands und seit 1886 im Land vertreten. Mit ihrer Gesundheitsplattform My Health IQ, will sie das Wohlbefinden ihrer Kunden verbessern, indem sie die aktive Beteiligung zur Einführung eines gesünderen Lebensstils fördert.

dacadoo, mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, entwickelt und betreibt eine mobile, digitale Gesundheitsplattform, die durch eine Kombination von Motivationstechniken aus der Verhaltenswissenschaft, Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken sowie künstlicher Intelligenz und automatisiertem Coaching Menschen hilft, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen.

Durch die Nutzung der von dacadoo bereitgestellten Spitzentechnologie bietet Generali Hellas seinen Kunden ein besseres Kundenerlebnis und fördert ein grösseres Engagement, indem sie eine effektive Methode zur Beobachtung und Verbesserung ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit anbietet, die auf einer wissenschaftlich validierten Methodik basiert. In seinem Bestreben, das Leben seiner Versicherten zu verbessern und zu schützen und ihnen intelligente und einfache Lösungen anzubieten, hat Generali Hellas im November 2020 in Griechenland die Anwendung My Health IQ veröffentlicht.

Eine ideale Partnerschaft
"Der Einsatz von digitalen Technologien und Telematik im Versicherungssektor ist ein innovativer und notwendiger Schritt. Er verlagert den Schwerpunkt der Versicherung von einem risikobasierten Ansatz auf Prävention und Gesundheitsförderung. Die neue Gesundheitsapplikation ist Teil unseres kürzlich eingeführten Generali-Gesundheitsökosystems, in dem digitale Werkzeuge und Dienstleistungen einen Mehrwert und eine erhöhte Kundenzufriedenheit bieten. Daher sind Partnerschaften mit führenden Akteuren im InsurTech Bereich, wie dacadoo, für die Umsetzung unserer Strategie, lebenslange Partner unserer Kunden zu werden, von entscheidender Bedeutung", so Panos Dimitriou, CEO von Generali Hellas.

Zu ihrer Partnerschaft sagt Peter Ohnemus, Präsident und CEO von dacadoo: "Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit Generali Hellas. Es war eine perfekte Ergänzung, da wir beide nach Qualität und Innovation innerhalb unseres Produktangebots streben. Ich freue mich, dass sie die Modernisierung der Versicherungen vorantreiben und zu integrierten Versicherungsanbietern werden, indem sie einen kundenorientierten, digital ermöglichten Ansatz für Gesundheit und Wohlbefinden anbieten. Wir freuen uns über die Markteinführung von ‘My Health IQ’, von der ich sicher bin, dass sie bei ihren Mitgliedern in Griechenland ein grosser Erfolg sein wird, und ich freue mich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit. – ευχαριστώ!”

Lesen Sie unsere zuvor veröffentlichte Pressemitteilung über die Partnerschaft von Generali und dacadoo hier.

Über Generali Group
Generali ist einer der grössten globalen Anbieter von Versicherungen und Vermögensverwaltung. Sie wurde 1831 gegründet und ist mit einem Gesamtprämienaufkommen von mehr als 69,7 Milliarden Euro im Jahr 2019 in 50 Ländern der Welt vertreten. Mit fast 72’000 Mitarbeitenden, die 61 Millionen Kunden betreuen, hat die Gruppe eine führende Position in Europa und eine zunehmend bedeutende Präsenz in Asien und Lateinamerika. Das Ziel von Generali ist es, ihren Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines konkurrenzlosen Vertriebsnetzes innovative und massgeschneiderte Lösungen anbietet.
Für weitere Informationen, besuchen sie https://www.generali.gr/en/

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dacadoo ag
Othmarstrasse 8
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 2512323
Telefax: +41 (44) 25100-72
http://www.dacadoo.com/

Ansprechpartner:
Rogier Keemink
dacadoo
Telefon: +41 (44) 25123-23
E-Mail: Rogier.Keemink@dacadoo.com
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Finanzplanung auf Knopfdruck

Finanzplanung auf Knopfdruck

Die in der Metropolregion Nürnberg tätige Jochen Scharf Gruppe setzt in Zukunft auf die Buchhaltungslösung fimox. Die mittelständische Unternehmensgruppe, die als aktuell größter KIA-Händler in Deutschland unter anderem drei KIA-Autohäuser betreibt, will mit fimox ihre Buchhaltung vor allem beschleunigen. Zudem soll fimox die Kosten- und Finanzplanung vereinfachen, etwa bei der Vorabkalkulation von Verkaufsaktionen. Die fimox Software GmbH ist ein Tochterunternehmen der GUS Group und seit 1985 auf Buchhaltungssoftware und -services spezialisiert.

Die neue Lösung wird in allen Tochtergesellschaften der Jochen Scharf Gruppe zum Einsatz kommen. Dazu zählen neben den drei KIA-Autohäusern in Nürnberg, Schwabach und Roth unter anderem auch Firmen in den Bereichen Automobilgroßhandel für Geschäftskunden, Event-Gastronomie, Textildruck und Unternehmensberatung. Die Jochen Scharf Gruppe nutzt vor allem die fimox-Hauptbausteine der Finanzbuchhaltung. Hinzu kommen die Anlagenverwaltung, die Kostenrechnung sowie einige Zusatzmodule. Während fimox in den kleineren Unternehmen bereits im Juli 2020 live ging, soll die Software in den Autohäusern bis Ende 2020 startklar sein. Zuvor müssen noch Schnittstellen zwischen fimox und Programmen von KIA geschaffen werden.

„Mit fimox sparen wir in der Buchhaltung vor allem viel Zeit“, sagt Gerd Leitner, Kaufmännischer Leiter der Jochen Scharf Gruppe. „So können wir nun Rechnungen genauso einbuchen, wie sie eingehen, ohne die vielen bislang notwendigen Zwischenschritte.“ Auch seien die einzelnen Funktionen der Finanzbuchhaltung nun wesentlich besser miteinander integriert, was weitere manuelle Aufwände einspare. „Vor allem aber bietet fimox zahlreiche Funktionen für das Controlling, die Auswertung und die Nachverfolgung“, so Gerd Leitner weiter. „Indem wir hier digitaler werden, lassen sich auch strategische Unternehmensentscheidungen oder Verkaufsaktionen vorab gezielter durchrechnen. Das macht das Unternehmen insgesamt agiler und flexibler.“

„Wir freuen uns, mit der Jochen Scharf Gruppe einen weiteren mittelständischen Kunden gewonnen zu haben“, sagt Roswitha Habersetzer, Geschäftsführerin der fimox Software GmbH. „Unsere Kundenbeziehung basiert auf Augenhöhe – von Mittelstand zu Mittelstand. Dabei spielt der persönliche Kontakt eine zentrale Rolle. In diesem Sinne können wir es kaum erwarten, unsere Expertise bei der Finanzplanung auf Knopfdruck in der Metropolregion Nürnberg erneut unter Beweis zu stellen.“

Über die Jochen Scharf Gruppe

In nur wenigen Jahren wuchs aus der 2004 gegründeten Jochen Scharf Handelsagentur eine Firmenfamilie. Aus einem Ein-Mann-Einzelunternehmen im Autohandel wurde eine innovative Unternehmensgruppe mit 129 Mitarbeitern in Schwabach und der Metropolregion Nürnberg. Zur Jochen Scharf Gruppe (www.jochen-scharf-gruppe.de) gehören heute Tochterunternehmen in den Bereichen Automobil (Autohäuser, Automobile Servicegesellschaften, Fuhrparkmanagement und Fahrzeugexport), Eventgastronomie, Lifestyle (Textilveredelung) und Consulting.

Über fimox Software

Die fimox Software GmbH (www.fimox-software.com) entwickelt und implementiert seit 1985 Lösungen für die Buchhaltung. Mit der webbasierten Software fimox lassen sich alle Geschäftsprozesse der Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Kostenrechnung voll umfänglich abbilden und effizient steuern. Das Unternehmen ist Teil der GUS Group, einem führenden Anbieter integrierter Software-Lösungen für die Prozessindustrie und die Logistik.

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die rund 400 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Group
Josef-Lammerting Allee 20-22
50933 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
http://www.gus-group.com

Ansprechpartner:
Matthias Longo
Presse
E-Mail: matthias@longo-pr.de
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BSI als Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbetreuung bei CALIDA

BSI als Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbetreuung bei CALIDA

Beim Wäschelabel CALIDA, bekannt für hochwertige Tag- und Nachtwäsche sowie Loungewear, steht der Kunde im Zentrum aller Massnahmen. Der Schweizer Hersteller hat es sich zum Ziel gesetzt, an allen Verkaufskanälen einen exzellenten Kundenservice zu bieten. Dafür setzt CALIDA auf BSI CRM aus der Cloud als zentrale Datendrehscheibe, die eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden und seine Vorlieben ermöglicht.

Beste Schweizer Qualität, Nachhaltigkeit, exzellente Verarbeitung und absolutes Wohlgefühl – dafür steht CALIDA. Egal über welchen Kanal der Kunde mit dem Wäschehersteller in Kontakt tritt, immer soll er sich kompetent beraten fühlen. Voraussetzung dafür ist, seine Bedürfnisse und Wünsche möglichst gut zu verstehen. Obwohl CALIDA bereits Lösungen wie das Loyalty-Programm «friends+forever» am POS und im Onlineshop im Einsatz hatte, war bisher eine Betreuung über verschiedene Verkaufs- und Kontaktpunkte hinweg schwierig. Mit der zentralen CRM-Lösung von BSI soll sich dies ändern. Ein Kunde, der in Zürich an der Löwenstrasse häufig zu Gast ist, soll sich auch im Onlineshop oder bei seinem Städtetrip in Hamburg willkommen und erkannt fühlen, so die Omnichannel-Vision von CALIDA.

BSI fungiert als Daten-Hub und bündelt alle relevanten Kundeninformationen – aus den Webshops, den Kassensystemen, der Marketing-Plattform und der zentralen Order Management Software (OMS) – in Echtzeit an einem Ort. Diese will CALIDA im Sinne ihrer Kunden für den besten Service rund um ihre Produkte einsetzen. «Als Omnichannel-Unternehmen ist es uns ein Anliegen, unsere Kunden über all unsere Kanäle hinweg möglichst gut zu kennen und gleichzeitig ihre Privatsphäre zu respektieren. Ein CRM hilft uns, diesen Spagat zu meistern. Gute Kunden sollen und wollen als solche erkannt werden. Und viele wünschen sich individuell abgestimmte Angebote», so Florian Übleis, Director Marketing & Sales bei Reich Online Services, E-Commerce Hub der CALIDA Group, zur Zielsetzung der CRM-Einführung. «Wir haben uns lange Gedanken gemacht, welche Lösung am besten zu uns passt. Bei BSI haben uns zum einen die moderne Technologie in Verbindung mit dem Funktionsumfang überzeugt. Zum anderen die Menschen, die hinter BSI stehen. BSI passt gut zu CALIDA, weil auch sie den Kunden ins Zentrum stellen. Wir müssen schnell am Markt reagieren können und wollen unseren Kunden flexibel neue Dienstleistungen anbieten. Mit BSI haben wir hierfür einen starken Partner an unserer Seite», begründet Florian Übleis die Entscheidung für den Softwarehersteller.

Die Inbetriebnahme von BSI CRM war gewissermassen eine Operation am offenen Herzen: Zuerst wurden die Daten aus dem Webshop ins CRM-System übernommen, anschliessend folgten die Kundendaten aus der Kasse und zuletzt die Kontakte aus der Marketing-Plattform. Die letzten beiden Imports wurden bereits im operativen Betrieb durchgeführt, ohne grössere Komplikationen. «In Projekten gibt es aber natürlich auch immer Konflikte und Herausforderungen, das ist völlig normal. Bei BSI hat man genau in solchen Augenblicken gespürt, dass das Unternehmenscredo, Kunden zum Erfolg zu verhelfen, nicht nur leere Worthülsen sind», so Florian Übleis.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Impress your customer – das ist unser Versprechen an Sie. Dank unseren smarten Softwarelösungen für Customer Relationship Management (CRM) und Marketing Automation erreichen Sie Leads und Kunden da, wo sie sind und begleiten sie durch die gesamte Customer Journey. Mit strukturierten Kundendaten, Künstlicher Intelligenz und echten Emotionen lassen sich Kundenherzen gewinnen. Bei BSI gehen Beratung, Software-Entwicklung und -Implementierung Hand in Hand. BSI bietet eine der führenden Omnichannel-Suiten im Markt und Lösungen von CRM über Customer Experience bis zu Data Management. Unsere Lösungen bieten eine breite Funktionalität und die nahtlose Anpassung an individuelle Kundenbedürfnisse – spezialisiert für Retail, Banking und Insurance. Das Ergebnis: Eine überraschend einfache und intuitive Bedienung sowie ein Experience Management, das Endkun-den begeistert. BSI wurde 1996 in der Schweiz gegründet und beschäftigt über 338 Mitarbeiter an Standorten in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München und Zürich.

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BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
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http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Charlotte Malz
Marketing & Communications Manager
Telefon: +41 (41) 76686-33
E-Mail: Charlotte.Malz@bsi-software.com
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SMASHDOCs expandiert nach Südamerika

SMASHDOCs expandiert nach Südamerika

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  • SMASHDOCs-Lösung für Financial Printing jetzt auch in Südamerika verfügbar
  • Langjährig erfahrener Branchenexperte steuert Expansion vor Ort
  • Emittenten, Banken und Anwälte können perfekt gestaltete Prospekte selbst erstellen, Beauftragung von "Financial Printer" nicht mehr erforderlich
  • SMASHDOCs für Financial Printing ist – anders als am Markt verfügbare Lösungen – revisionssicher

SMASHDOCs, die weltweit führende Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen, baut die internationale Expansion weiter aus. Die SMASHDOCs-Lösung für Financial Printing ist jetzt in Südamerika verfügbar. Mit dieser Lösung sparen Emittenten, Banken und Anwälte bis zu 90 Prozent der Kosten bei der Erstellung von Finanzdokumenten wie Wertpapierprospekte. Die Bearbeitungszeiten liegen dabei im Vergleich zur Zusammenarbeit mit einem Financial Printer um etwa 50 Prozent niedriger. Mit Alexander Salz konnte ein langjährig erfahrener Branchenexperte als lokaler Partner gewonnen werden. "Mit Alexander Salz haben wir einen der erfahrensten und angesehensten Experten im südamerikanischen Markt im Team. Mit ihm werden auch die Marktteilnehmer in Südamerika von den Vorteilen der SMASHDOCs-Lösung ‚Financial Printing‘ profitieren", sagt Marcus Behrend, verantwortlich für den Geschäftsbereich Financial Printing bei SMASHDOCs. "Unser Vorstoß ist Bestandteil eines globalen Roll-outs. Anbahnungs- und Kooperationsgepräche sind auch in USA und Asien im Gange.", erklärt Behrend.

"Ich freue mich darauf, die neue Lösung am südamerikanischen Markt einzuführen. Financial Printing von SMASHDOCs ermöglicht Marktteilnehmern ein völlig neues, digitales Arbeiten mit drastischer Steigerung der Effizienz", sagt Alexander Salz. "Das traditionelle Financial Printing wird damit endlich auch in Südamerika digitalisiert, die Branche wälzen wir disrutpiv um", ergänzt Salz. "Jährliche Lizenzeinnahmen im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich sind perspektivisch für die SMASHDOCs-Lösung möglich". Er kennt die Besonderheiten des südamerikanischen Marktes sehr gut und ist ein etablierter Ansprechpartner für Banken und Anwälte. Der ausgewiesene Branchenexperte hat in seinen über zehn Jahren bei DFIN (Donnelley Financial Solutions) an zahlreichen Börsengängen, Kapitalerhöhungen und Anleihetransaktionen mitgearbeitet. Darunter befinden sich unter anderem renommierte Unternehmen wie Petrobras, Vale, CPFL Renováveis, Banrisul, Intermedica, Azul, PagSeguro, Estacio, Multiplan und Minerva.

Revisionssichere Änderungsverfolgung
Anders als herkömmliche Textverarbeitungslösungen bietet SMASHDOCs für Financial Printing eine revisionssichere Änderungsverfolgung. Die Lösung vermeidet zudem die bisher übliche E-Mail-Flut mit Kommentaren und Dokumenten-Versionen vollständig. Anwälte erhalten so erstmals maximale Kontrolle über den Prozess. Die leicht zu bedienende Lösung ermöglicht auch die druckfertige 1-Klick-Erstellung von Prospekten im perfekten Layout. Zahlreiche renommierte Unternehmen wie unter anderem Wolters Kluwer, BakerMcKenzie und die Deutsche Rentenversicherung nutzen bereits SMASHDOCs-Lösungen sehr umfangreich.

Financial Printer werden nicht mehr gebraucht
Die SMASHDOCs-Lösung für Financial Printing verändert eine ganze Branche disrutpiv. Sämtliche manuellen, kostenintensiven Arbeitsschritte eines traditionellen Financial Printers werden überflüssig. Die Anzahl der Seiten und Änderungsläufe spielt für die Höhe der Kosten überhaupt keine Rolle mehr. Beliebig viele Proofs und Korrekturabzüge können jederzeit selbst kostenlos erstellt werden. Tagelange Draftingsessions beim Financial Printer, sogenannte "In-Houses", zur finalen Abstimmung von Wertpapierprospekten, müssen nicht mehr stattfinden. Diese Services des Financial Printers werden nicht mehr gebraucht. Auch eine Beauftragung eines Financial Printers zur Erstellung des Layouts ist künftig nicht mehr erforderlich.

Lockdown für Kapitalmarkttransaktionen verhindern
Für die im Zuge der Corona-Krise immer stärker nachgefragten Lösungen zur einfachen und direkten Abstimmung innerhalb einer Working Group sowie schnelle und richtige Umsetzung von Änderungen im Dokument haben traditionelle Financial Printer keine technische Antwort parat. Dieser Bedarf wird nun mit SMASHDOCs für Financial Printing als moderne Software-as-a-Service-Lösung gedeckt. Daten von südamerikanischen Projekten werden dabei auch auf südamerikanischen Servern gespeichert und verlassen niemals den Kontinent.

Weitere Informationen zur neuen SMASHDOCs-Lösung für Financial Printing finden Sie unter: www.financial-printing.com.br

Über die smartwork solutions GmbH

SMASHDOCs ist eine webbasierte Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen für professionelle Teams und basiert auf einer weltweit einzigartigen, patentierten Versionierungs- und Änderungsverfolgungstechnologie. Die von der smartwork solutions GmbH, einem Münchener Softwareunternehmen, entwickelte Plattform macht anspruchsvolle Textverarbeitungsprojekte einfach beherrschbar und damit Teams produktiver. Die neuesten Informationen finden Sie unter www.smashdocs.net.

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Merck & MUTABOR implementieren weltweit neues Digital Brand Hub – Umsetzung komplexer Designrichtlinien wird effizienter

Merck & MUTABOR implementieren weltweit neues Digital Brand Hub – Umsetzung komplexer Designrichtlinien wird effizienter

Im Juli letzten Jahres sicherte sich MUTABOR in einem Pitch die Umsetzung eines neuen Brand Portals für den Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck. Der Fokus der Zusammenarbeit lag auf Konzeption, Design und Umsetzung einer innovativen Plattform, die den Workflow zwischen den weltweit ansässigen Mitarbeitern und Dienstleistern optimiert. Jetzt ist das »Digital Brand Hub« international an den Start gegangen. Ein besonderes Highlight sind Generatoren, mit denen per Klick Assets und Layouts in hunderten Varianten und Farbkombinationen erstellt werden können.

Guidance statt Guidelines – weniger Aufwand für Merck Digitale Brand Portale gibt es viele. Aber die meisten sind inhaltlich genauso kompliziert wie ihre Pendants im PDF-Format. Anwender verlieren sich im Wald der Do´s and Dont´s und im Helpdesk laufen die Drähte heiß.

MUTABOR hat für die Entwicklung des Digital Brand Hubs die Nutzer und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt. Die Plattform nimmt dem Anwender alles ab, was beim Arbeiten mit Guidelines stört. Best Practice-Beispiele zeigen die gestalterischen Möglichkeiten auf, Design-Generatoren und Vorlagen stellen sicher, dass die Marke konsistent bleibt und konform angewendet wird. »Gerade in Zeiten von Covid-19, in denen sich Teams auf Kunden- und auf Agenturseite immer dezentraler organisieren müssen, ist ein solcher Hub als zentrale »single-source-of-truth« von enormem Wert«, so Tobias Flosdorf, der als Client Service Director bei MUTABOR für den Kunden Merck verantwortlich ist.

Markenkonforme, individuelle Merck-Designs mit wenigen Klicks und ohne Designerfahrung Der Digital Brand Hub erleichtert Designern die Arbeit und ermutigt sie, innerhalb des Merck-Designs neue Lösungen zu entdecken. Statt auf Regeln, liegt der Fokus auf leicht verständlichen Erklärungen und Best Practices, um die Philosophie des Merck-Designs zu vermitteln. Zahlreiche, perfekt vermaßte und mit den korrekten Farben und Abständen vorgefertigte Layouts können als Vorlagen für verschiedene Touchpoints heruntergeladen werden. Das digitale Designsystem »Liquid Design« steht für die Tools Sketch, Figma, React JS und React native zur Verfügung.

Ein besonderes Highlight sind die Generatoren, mit denen per Klick Assets und Layouts in hunderten Varianten und Farbkombinationen erstellt werden können. »Unser Motto bei der Entwicklung lautete Guidance statt Guidelines. Wir wollen unsere Nutzer befähigen, unsere Marke zu erforschen, inspirierende Layouts zu gestalten und einfach mit unseren Markenmaterialien zu interagieren«, sagt Katrin Menne, Head of Branding bei der Merck Group.

Der Entwicklung gingen intensive Interviews und Tests mit Mitarbeitern und Dienstleistern voraus. Diese bestätigten die Annahme, dass die Komplexität der Merck Designrichtlinien hoch ist und nur über eine Qualitätssicherung auf Unternehmensseite korrekt angewendet werden konnte. Burkhard Müller, CDO bei MUTABOR: »Alles was an der Arbeit mit Guidelines stört und Zeit kostet, übernimmt der Digital Brand Hub, damit sich die User voll auf das konzentrieren können, was sie eigentlich erreichen wollen.«

MUTABOR Brand Hub in unterschiedlichen Varianten: die Vorteile

MUTABOR bietet verschiedene Digital Brand Hub Lösungen an – von einer Basic Variante bis hin zu hoch performanten, generativen Tools, wie das von Merck, bei denen beispielsweise Algorithmen auf die Regeln achten, während die Kreativen kreativ sein können.

Im Fokus bei der Entwicklung steht immer der Kundenwunsch. Deshalb können Markenassets in alle gängigen Systeme eingepflegt werden, beispielsweise ergänzend zum MUTABOR Brand Hub. »Unsere Lösung beschleunigt Workflows, reduziert Abstimmungen, verhindert Fehler und fördert Kreativität. Sie hat signifikanten Impact auf das Business durch effizienteres Corporate Design Handling und digitales Brandmanagement. Je nach Unternehmensgröße sehen wir hohe Einsparpotentiale«, fasst Heinrich Paravicini, MUTABOR Co-Gründer, die Vorteile zusammen.

Kunden wie Bahlsen, der DHB, Koenig & Bauer und Fischer arbeiten bereits mit einem MUTABOR Brand Hub. Seit Kurzem steuert Merck sein globales Markenmanagement über sein Digitales Brand Hub, das gemeinsam mit MUTABOR entwickelt wurde.

MUTABOR weiter in der Digital-Offensive

MUTABOR etabliert sich mit diesem Digital Projekt auf hohem technischen Niveau weiter als Partner für Transformationsprozesse. Erst kürzlich vermeldete das Unternehmen den Gewinn des Digital-Etats des Schweizer Handelsriesen Migros.

Verantwortlich bei MUTABOR:
Client Service Director: Tobias Flosdorf Creative Direction: Sebastian Locke
Technical Project Management: Dennis Weber
Client Service Management: Kristina Leducq
Art Direction: Robert Stoof
Design: Lisa Dwyer, Marian Breitmeyer, Phillip Spengler, Simone Campe
Development: Jan Tackmann, Julian Winkel, Wolf Bittner

Kunde:
Merck KGaA
Sevilay Hasenbusch
Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt

Über Merck

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig. Rund 57.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2019 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 16,2 Milliarden Euro.

Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftreten.

Über die Mutabor Design GmbH

We are MUTABOR *- the leading house for design and transformation.

Wir sind über 140 MUTABORianer, die kreativ, strategisch und interdisziplinär in fünf Units zusammenarbeiten: Identity, Strategy, Experience, Architecture und Technology. Zu unseren Kunden zählen zum Beispiel Audi, Bahlsen, Clariant, Daimler, die DFL, Faber-Castell, Hyperloop TT, KNF, Merck, Migros, Vodafone und Volkswagen.

Von Hamburg aus realisieren unsere Teams Projekte überall auf der Welt – immer mit dem Anspruch an kreative und handwerkliche Perfektion. Ein Anspruch, der sich auszahlt: Mit über 500 nationalen und internationalen Awards und regelmäßigen Top-Platzierungen in Kreativ-Rankings ist MUTABOR eine Institution in der Kreativbranche. Im Horizont Ranking der kreativsten Dienstleister und Agenturen Deutschlands der letzten 10 Jahre ist MUTABOR die einzige Designcompany in den Top 20. Keine deutsche Designagentur hat seit 2010 mehr Awards gewonnen.

1993 publizierten die Kommunikationsdesigner Johannes Plass und Heinrich Paravicini MUTABOR als Design-Magazin an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. 1998 gründeten sie eine Designagentur, die sich zur größten inhabergeführten Deutschlands entwickelte. Heute initiiert, plant und realisiert unser Haus ganzheitliche Transformationsprozesse, führt nationale und internationale Unternehmen auf ihr nächstes Level und setzt neue Maßstäbe im digitalen Branding und mit digitalen Designlösungen.

*MUTABORs Wahlspruch ist gleichzeitig die Übersetzung des lateinischen Wortes "MUTABOR", ein Zauberwort aus dem Märchen Kalif Storch und lautet: I’m going to change.

www.mutabor.de

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Ani Gelashvili
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Infront Q3-Bericht: Höherer Umsatz und EBITDA-Rekord

Infront Q3-Bericht: Höherer Umsatz und EBITDA-Rekord

Infront ASA (INFRNT) gab am 13.11.2020 seine Zwischenergebnisse für das 3. Quartal 2020 bekannt. Die Betriebseinnahmen beliefen sich auf 28,6 Mio. EUR (25,3 Mio. EUR), ein Zuwachs um 13 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Anstieg spiegelt den Einschluss der vwd Group im gesamten Quartal wider.

„Infront hat auch im dritten Quartal 2020 erhebliche Fortschritte bei der Post-Merger-Integration der vwd Group gemacht. Seit dieser wegweisenden Übernahme ist nun mehr als ein Jahr vergangen, und wir sind stolz darauf, dass wir erfolgreich eine neue Marke eingeführt haben und zu einem gemeinsamen Unternehmen zusammengewachsen sind.

Wir können nun klar erkennen, dass sich die Integration auf unsere Kostensynergien auswirkt. Dies war auch unser Hauptaugenmerk in den letzten zwölf Monaten. Während der Schwerpunkt bisher vor allem auf Kosteneinsparungen lag, sehen wir mittel- bis langfristig auch ein starkes Wachstumspotential. Dies werden wir verwirklichen durch verstärkte Vertriebsanstrengungen, regionenübergreifendes Cross-Selling von Produkten und nicht zuletzt durch die Weiterentwicklung und Anpassung unseres Angebots an den Bedarf unserer vielen Nutzer.

Wir stehen erst am Anfang zukünftiger Entwicklungen.

Im September haben wir ein wichtiges internes Projekt gestartet. Wir wollen, dass sich alle unsere Mitarbeiter voll engagieren und sich ehrgeizige Ziele setzen, um so dazu beizutragen, dass Infront seine strategischen Vorhaben umsetzen kann. Die Anfangsphase ist ermutigend, und das Management ist beeindruckt, mit welchem Engagement unsere Mitarbeiter zum zukünftigen Erfolg von Infront beitragen.

Die COVID-19-Sperre, die im März 2020 verhängt wurde, war für uns alle schwierig. Nachdem wir unsere Arbeitsprozesse angepasst haben, um die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen zu können, sind wir nun auf mögliche neue Maßnahmen der Behörden vorbereitet. Unabhängig davon, was passiert, bleiben wir zuversichtlich, dass unser Produktangebot, unser Geschäftsmodell und der Einsatz unserer Mitarbeiter stark genug sind, um auch längere Homeoffice-Zeiten zu bewältigen“, sagte Kristian Nesbak, CEO und Gründer von Infront.

Das bereinigte EBITDA lag bei 5,8 Millionen EUR gegenüber 2,9 Millionen EUR im dritten Quartal 2019. Das ausgewiesene EBITDA betrug 5,7 Millionen EUR (-0,9 Millionen EUR).

Infront erzielt den größten Teil seiner Einnahmen aus wiederkehrenden Abonnementverträgen für seine Dienstleistungen, die rund 97 % des Gesamtumsatzes im 3. Quartal 2020 ausmachten.

Der Zwischenbericht und die Präsentation sind auch auf den Investor-Relations-Seiten unter www.infrontfinance.com/investor-relations verfügbar.

Über die Infront Financial Technology GmbH

Finanzexperten in ganz Europa und Südafrika vertrauen auf Infront, wenn es um flexible Finanzmarktlösungen geht.

Wir bieten eine leistungsstarke Kombination aus globalen Marktdaten, Nachrichten, Analysen und Handel zusammen mit integrierten Lösungen für Datenfeeds, Portfoliomanagement und Beratung sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und Berechnungen.

Unsere Lösungen bedienen 3.600 Kunden mit über 90.000 professionellen Anwendern. Mit der Unterstützung ihres gesamten Workflows können Finanzprofis Investitionsentscheidungen treffen, Kosten senken, sich an schnell wechselnde Marktanforderungen anpassen und mit immer größeren Informationsmengen effizienter arbeiten – schnell, einfach und flexibel.

Mehr als 500 Mitarbeiter in 13 Ländern Europas und Südafrikas setzen ihr Fachwissen ein, um den Herausforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und sicherzustellen, dass sie stets die besten Lösungen und Dienstleistungen erhalten.

Infront ist an der Osloer Börse notiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infront Financial Technology GmbH
Mainzer Landstr. 178-190
60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 50701-0
Telefax: +49 (69) 50701-126
http://www.vwd.com

Ansprechpartner:
Max Hofer
CFO
Telefon: +47 (971) 48-953
E-Mail: max.hofer@infrontfinance.com
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TÜV SÜD: Der Zweck macht Software zum Medizinprodukt

TÜV SÜD: Der Zweck macht Software zum Medizinprodukt

Software gilt rechtlich als Medizinprodukt, wenn sie eine medizinische Zweckbestimmung aufweist. Das wird von Entwicklern, Herstellern und Inverkehrbringern immer wieder übersehen. TÜV SÜD empfiehlt, im Zweifel die Konformität mit der MDR oder IVDR zu prüfen und sich dafür am MDCG-Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software zu orientieren.

„Mitunter wissen Software-Hersteller nicht, dass sie eigentlich ein Medizinprodukt entwickeln und welche regulatorischen Anforderungen dann zu erfüllen sind“, sagt Dr. Abtin Rad, Global Director Functional Safety, Software and Digitization bei TÜV SÜD. „Auch eine Smartwatch-App ist ein Medizinprodukt, wenn sie den Puls überwacht, um Diagnosen zu stellen oder Therapien zu empfehlen.“ Ein anderes Beispiel ist die Steuerungssoftware einer Insulinpumpe, die die richtige Dosis berechnet. Zentral für die Unterscheidung ist die Zweckbestimmung. Also ob damit Krankheitsverläufe vorhergesagt, diagnostiziert oder untersucht und Therapien empfohlen oder beeinflusst werden.

Apps auf Rezept und eine Orientierungshilfe als Download

Seit Oktober 2020 werden in Deutschland medizinische Apps auf Rezept verschrieben. Digitale Gesundheitsanwendungen bedürfen einer Registrierung und Bewertung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Hersteller müssen unter anderem die Konformität ihrer Produkte mit EU-Verordnungen nachweisen. Das setzt eine CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt der Risikoklasse I oder IIa voraus. Als internationales Expertengremium veröffentlichte die Medical Device Coordination Group dazu den Leitfaden MDCG 2019-11 zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software. Die zugehörigen Anforderungen und Kriterien stammen aus der Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) und der Verordnung zu In-Vitro-Diagnostika (IVDR 2017/746).

TÜV SÜD prüft nach den einschlägigen Software-Standards und zertifiziert als Benannte Stelle Medizinprodukte-Software. Mit mehr als 750 Experten auf dem Gebiet der Medizinprodukte und über 30 Standorten weltweit gilt TÜV SÜD als größte von der EU Benannte Stelle, die nach der MDR- und IVDR-Verordnung prüfen und zertifizieren darf.

Weitere Informationen zu den Seminaren von TÜV SÜD unter:
www.tuvsud.com/…

MDCG-Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software unter:
https://ec.europa.eu/…

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
http://www.tuvsud.com/de

Ansprechpartner:
Dirk Moser-Delarami
Pressesprecher
Telefon: +49 (89) 5791-1592
Fax: +49 (89) 5791-2269
E-Mail: Dirk.Moser-Delarami@tuvsud.com
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