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Magnet für die Nadel im Heuhaufen

Magnet für die Nadel im Heuhaufen

Der deutsche Software-Entwickler Aucotec AG und der US-amerikanische KI-Experte Quicklogix Inc. haben sich zusammengetan, um das Finden bestimmter Engineering-Daten in Big-Data-Quellen erheblich zu beschleunigen. Diese Lösung ist nur aufgrund von Aucotecs Cloud-Konzept möglich, das ebenfalls Messe-Thema ist.

In Zeiten von Big Data die richtigen Informationen sofort greifbar zu haben, kann entscheidend sein für den Unternehmenserfolg: Das gilt für Maintenance-Aufgaben und die Vermeidung von Anlagenstillstand ebenso wie bei der Wiederverwendung bewährter Teilprojekte für ein schnelles und realistisches Angebot samt Umsetzung.

Übergreifendes Datenmodell trifft schlaue Suchmaschine

Die Kooperationslösung basiert zum einen auf der Plattform Engineering Base (EB) von Aucotec. Dank seines disziplinübergreifenden Anlagenmodells in einer zentralen Datenbank kann EB als Big-Data-Quelle sämtliche Informationen gezielt und ohne Systembrüche auch via Web bereitstellen. Zudem integriert sich die Plattform in jede IT-Landschaft.

Quicklogix, dessen Gründer von renommierten Institutionen wie dem MIT kommen, bringt eine Suchmaschine ein, die dank künstlicher Intelligenz (KI) unstrukturierte Abfragen in gewöhnlicher Sprache interpretieren kann. So erhalten auch Sucher ohne Expertenwissen genaue Ergebnisse. Dazu greifen konfigurierbare Algorithmen webbasiert entweder direkt auf EB zu oder auf eine Quicklogix-eigene Datenschicht, in die EB eingebettet ist.

Projektdetails sofort zur Hand

Das Ergebnis von Fragen wie „alle Öl-Pufferspeicher für maximal 20 bar Druck“, oder „zeig alle Übertragungsleitungen mit X kV für Kunde Y“ erscheint in Sekunden als Auflistung. Die mit größter Wahrscheinlichkeit passendsten Ergebnisse stehen wie üblich ganz oben. Direkt aus der Liste lässt sich zu sämtlichen Projektdetails in EB navigieren, vom R&I über Instrumentierung und Electrical bis zur Wartungshistorie. So sieht man sofort, wie genau die Informationen passen und kann sie unmittelbar kopieren.

Für Big Data von Anlagenbetreibern und EPCs

„EB ermöglicht auf einzigartige Weise, über eine Single Source of Truth auf das komplette technische Datenmodell einer Anlage zuzugreifen. Daher ist Aucotec für uns der ideale Partner, um auch Anlagenbetreiber oder EPCs von unserer Lösung profitieren zu lassen. Die Digital Grid Automation Systems Group der Siemens AG, ein gemeinsamer Kunde, hat nach einer Testphase bestätigt, dass die Lösung etablierte Prozesse weltweit erheblich beschleunigen kann“, sagt Ganesh Raghupathy, CEO der Quicklogix Inc.

„Vor allem Unternehmen, die bereits Hunderte Projekte dokumentiert haben, sparen kostbare Zeit; aber auch Betreiber, die Millionen von Daten im (Zu-)Griff haben müssen, damit ihre Anlage stets einwandfrei läuft, profitieren“, erklärt Aucotec-Vorstand Uwe Vogt. Die Lösung wirke wie ein starker Magnet für die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. „Es freut uns sehr, dass wir für diese Lösung mit dem innovativen Startup Quicklogix zusammengekommen sind“, betont Vogt.

AUCOTEC auf der Hannover Messe: Halle 6, Stand K28

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Stephan Roth verstärkt Geschäftsleitung bei Cideon

Stephan Roth verstärkt Geschäftsleitung bei Cideon

Seit dem 1. September 2017 verstärkt Stephan Roth die Geschäftsleitung von Cideon. Der 48-jährige verantwortet ab sofort den Bereich Consulting sowie Forschung & Entwicklung des Lösungsanbieters. In enger Abstimmung mit Reno Staschinski, verantwortlich für den Vertrieb, soll der Ausbau und die Weiterentwicklung des Autodesk basierten Lizenzgeschäfts sowie des herstellerspezifischen PDM/PLM-Bereiches für Cideon Softwarelösungen und -services vorangetrieben werden. Zum 01.01.2018 wurden auch die bisherigen Cideon Gesellschaften zusammengeführt. Das Unternehmen firmiert jetzt einheitlich als Cideon Software & Services GmbH & Co. KG.

Cideon, ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, verstärkt mit Stephan Roth seit September 2017 seine Geschäftsleitung. Das Unternehmen untermauert damit seine ambitionierten Wachstumsziele im Geschäftsfeld Engineering-Lösungen. „Durch seine Erfahrungen im Umfeld technischer Software für den Produktlebenszyklus und seine langjährigen Markt- und Branchenkenntnisse kann Stephan Roth die Zukunft und den Ausbau von Engineering Lösungen bei Cideon in seiner ganzen Breite exzellent mitgestalten“, erklärt Clemens Voegele, Geschäftsführer.

Besonders wertvoll sei seine Kompetenz und das Verständnis für PLM (Product Lifecycle Management), um Cideons facettenreiches PDM/PLM-Lösungsportfolio für die durchgängige Verwaltung von Engineeringdaten im Produktlebenszyklus weiter auszubauen. Eingebettet in die Friedhelm Loh Group tritt das Unternehmen seit 01.01.2018 einheitlich unter dem Namen Cideon Software & Services GmbH & Co. KG auf. Bislang gab es unterschiedliche Gesellschaften in den Geschäftsfeldern Software und Systems, die zum Start des Jahres konsequenterweise zusammengeführt wurden. 

„Ich freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben und darüber, in diesem expansiven Umfeld meine Ideen einzubringen“, so Stephan Roth. In den vergangenen fünf Jahren leitete und verantwortete er als Director Sales den Vertrieb der Contact Software GmbH, einem Anbieter von PLM-Lösungen und Services zur digitalen Transformation. Der Diplom-Kaufmann studierte in Paris, Berlin und Oxford und war rund 12 Jahre für den Peugeot Konzern in verschiedenen Management-Positionen im In- und Ausland tätig – zuletzt als Niederlassungsleiter in Norddeutschland. Stephan Roth ist verheiratet und hat vier Kinder.

Über die CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG

CIDEON berät und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen umzusetzen, Engineering Prozesse zu optimieren und so deren Leistungsfähigkeit, Kundennutzen und Unternehmenswert zu steigern. Dabei werden die verschiedenen Bereiche in der Konstruktionsabteilung betrachtet sowie die Verwaltung und Pflege von Produktdaten bis hin zur Integration in das Warenwirtschaftssys-tem. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, Partner von PROCAD, Platinum Build Partner der SAP SE und Softwarepartner der Dassault Systèmes. Mit rund 300 Mitarbeitern an 16 Standorten in DACH und in den USA gehört CIDEON zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group und vertritt dort mit dem Claim "CIDEON – efficient engineering" die mechanische und mechatronische Kompetenz sowie das ERP/PLM-Integrations- und Engineering-Know-how.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cideon.de

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openKONSEQUENZ Betriebstagebuch für Netzleitstellen frei verfügbar

openKONSEQUENZ Betriebstagebuch für Netzleitstellen frei verfügbar

Das Konsortium openKONSEQUENZ hat das Ziel eine Software für Netzbetreiber der Energie- und Wasserwirtschaft bereitzustellen, die deren Anforderungen funktional, effizient und sicher umsetzt.
Das Betriebstagebuch ist ein Modul der openKONSEQUENZ-Plattform. Es ist die zentrale Applikation zur Dokumentation aller wesentlichen Informationen und Vorgänge einer Schicht, vor Allem solche Informationen, die nicht im Leitsystem erfasst werden. Dazu zählen u.a. das Betreten und Verlassen von Anlagen, der Aufenthalt von Fremdpersonal auf dem Betriebsgelände, sowie aktuelle Wartungsmaßnahmen. Zusätzlich profitieren die Netzleitstellen, die das Modul einsetzen, von der strukturierten Informationsweitergabe bei einem Schichtwechsel, da fortan immer alle Informationen revisionssicher übergeben werden können. Aus rechtlicher Sicht ist nun auch der Zeitpunkt des Verantwortungsübergangs bei einem Schichtwechsel exakt dokumentiert.
Das Betriebstagebuch ist unter der Eclipse Public License 1.0 lizensiert und somit für jedermann frei nutzbar. Die Veröffentlichung des Moduls erfolgt über das Eclipse-Projekt eLogbook@openK und umfasst Quellcode, Dokumentation und einen Link zu einer Demo-Plattform.
Die Applikationsverantwortlichen des openKONSEQUENZ-Moduls Betriebstagebuch sind auf fachlicher Seite Herr Gordon Pickford (MVV Netze GmbH): „Das Betriebstagebuch erleichtert die Arbeit in der Netzleitwarte, da nun alle Informationen – auch die, die nicht im Leitsystem erfasst werden – für alle Mitarbeiter zu jeder Zeit ersichtlich sind.“ und auf technischer Seite Herr Frank Dietrich (PTA GmbH): „Bei der Entwicklung haben wir großen Wert auf Qualität und Sicherheit gelegt. Jetzt haben wir eine Applikation, die stabil, sicher und wartungsfreundlich ist.“

Ein agiles Projekt, hohe Qualitätsanforderungen und ein effizientes Projektteam

Die openKONSEQUENZ hat das Ziel eine Hersteller- und Lieferantenunabhängige Software zu entwickeln. Entsprechend breit wurde das Projektteam aufgestellt. Die openKONSEQUENZ als Organisator beauftragte die Main-Donau-Netzgesellschaft mbH für den Einkauf. Der Auftraggeber und Treiber des Moduls war die MVV Netze GmbH. Für die Software-Entwicklung war der IT-Dienstleister PTA GmbH und für die Qualitätssicherung die Basys GmbH (ein Unternehmen der develop group) zuständig.
Das agile Scrum-Projekt war nach der Projektinitialisierung geprägt von dreiwöchigen Sprints, in denen die Software Stück für Stück erweitert wurde. Die fachlichen Anforderungen wurden zu Beginn, aber auch im laufenden Projekt, vom Product Owner in Form von User Stories definiert und im Product Backlog abgelegt. Im Rahmen der regelmäßigen Sprint-Planungstermine haben dann alle Projektmitglieder die Inhalte des nächsten Sprints vereinbart und somit nach und nach den Product Backlog geleert. Der Scrum Master der PTA war für den reibungslosen Ablauf in den Meetings, aber auch während der Entwicklungszeiten verantwortlich.

Am Ende eines jeden Sprints erfolgte die fachliche Abnahme durch den Product Owner auf Basis der User Stories. Da die openKONSEQUENZ aber sehr hohe Anforderungen an die Qualität ihrer Software hat, war zusätzlich eine nicht-funktionale Abnahme in Form von Audits notwendig. Dabei erfolgte die Prüfung der folgenden Aspekte:

  1. Das Projektvorgehen musste nach offiziellem Scrum-Standard erfolgen.
  2. Die Architektur- und Qualitätsvorgaben der openKONSEQUENZ mussten durchgängig eingehalten werden. Dies betraf die Bereiche Architektur, Sourcecode, IT-Sicherheit und Continuous Integration.
  3. Die technische Dokumentation musste nach Standard Arc42 erfolgen.

Herr Dr. Martin Jung (develop group) führte die regelmäßigen Audits durch und bestätigte die Einhaltung aller Vorgaben: „Die Qualität der technischen Lösung sowie der Dokumentation ist sehr gut, so dass dieses Projekt als Benchmark für weitere openKONSEQUENZ-Projekte dienen sollte.“
Im Dezember 2017 nahm die openKONSEQUENZ das Modul Betriebstagebuch offiziell ab. Damit waren zehn Monate Projektarbeit beendet, die sich durch eine sehr gute Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten auszeichnete. Herr Dr. Tim Walleyo (Mitglied der Geschäftsleitung der PTA GmbH) lobte nach Projektende die Leistung aller Beteiligten: „Die Entwicklung im Rahmen eines Open Source Projektes sowie die Qualitätssicherung durch einen externen Reviewer waren für uns schon etwas Besonderes. Umso mehr freue ich mich über das erzielte Ergebnis.“

Betriebstagebuch bereits produktiv im Einsatz

Die MVV Netze hat als erster Netzbetreiber das Betriebstagebuch produktiv genommen und in den letzten Wochen erste Erfahrungen gesammelt. Inzwischen existiert eine kleine Liste mit Optimierungswünschen, die zurzeit durch die PTA umgesetzt werden und in Kürze für alle Nutzer zur Verfügung stehen.
Das Interesse am Betriebstagebuch wächst, so dass sich bereits jetzt weitere Netzbetreibergesellschaften dazu entschieden haben, in 2018 das Modul einzusetzen.

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Die PTA GmbH ist ein bundesweit agierendes IT-Beratungsunternehmen und beschäftigt über 350 Mitarbeiter. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens gehören die Entwicklung von Individualsoftware, die Einführung und Anpassung von Standardsoftware, sowie die Organisationsberatung.

Kundenorientierung ist für die PTA mehr als nur ein Schlagwort, denn alle Strukturen, Abläufe und Leitlinien sind auf unsere Kunden ausgerichtet. Geschäftsleitung, Vertrieb, zentrale Dienste, Mitarbeiter und Projektverantwortlichen stellen Kundenprojekte in den Fokus. 12 Standorte ermöglichen räumliche und fachliche Kundennähe.

Soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung aber auch Schonung aller Ressourcen, sind der PTA stets bewusst.

Verbesserungspotenziale resultieren aus Ideen unserer Kunden, Partner und Mitarbeiter, somit können Fortschritte oder Optimierungen realisiert werden. Dieses zu erreichen, d.h. das Unternehmen stetig weiterzuentwickeln und ein grenzenloses Denken im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung zu fördern, ist eines der obersten strategischen Ziele.

Um Kunden aus allen Branchen noch intensiver betreuen zu können, bietet die PTA spezielle Dienstleistungen zur Softwareauswahl oder Projektdefinition sowie zur Einführung und Wartung ihrer IT-Lösungen an. Fehlende Bausteine werden mit individuellen Lösungen ergänzt und Standardpakete über Schnittstellen integriert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Seckenheimer Straße 65-67
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
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Ansprechpartner:
Robert Fischer
GF
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VU-ARGE schließt Rahmenvertrag über Gateway Administration mit MeterPan

VU-ARGE schließt Rahmenvertrag über Gateway Administration mit MeterPan

Die Arbeitsgemeinschaft der Versorgungsunternehmen (VU-ARGE) hat sich mit 51 Werken für einen Rahmenvertrag mit der MeterPan GmbH entschieden, damit können die Werke nach Bedarf die Leistungen des Fullservice Dienstleisters in Anspruch nehmen. 

Dieser Rahmenvertrag ermöglicht den Mitgliedern der VU-ARGE die Smart Meter Gateway Administration als SaaS- oder Full-Service-Lösung zu beziehen. Bei der Übernahme der Smart Meter-Gateway-Administration durch die MeterPan als Full-Service sind auf Seiten des Stadtwerkes keine weiteren Maßnahmen wie Zertifizierung oder ähnliches erforderlich. Die Zertifizierung der MeterPan gilt dann vollumfänglich.

Die Full-Service-Dienstleistung umfasst die gesetzeskonforme Abbildung der Prozesse gem. TR 3109-6. Konkret bedeutet dies, die Sicherstellung der Erfassung und Plausibilisierung von Messdaten bis hin zur Ersatzwertbildung und Aggregation von Verbräuchen. Ferner ist die Messwertaufbereitung und -bereitstellung für nachgelagerte Systeme nebst der entsprechenden Dienstleistung inkludiert und die Smart Meter-Gateways werden eingerichtet, konfiguriert und betrieben.

Die MeterPan bietet gemeinsam mit Ihrem Partner, der Wilken Software Group, eine Lösung, die mit allen Modulen bzw. Funktionsgruppen als multi-mandantenfähige, mehrsprachige Lösung für alle Marktrollen ausgeprägt ist und über ein umfangreiches Rollen- und Sicherheitskonzept verfügt.

Durch das Konzept der Tiefenintegration bekommen Stadtwerke nicht nur ein GWA-Modul mit einer Standardschnittstelle geliefert, deren komplizierte Integration erst im nächsten Schritt vorgenommen wird, sondern sie erhalten direkt ein funktionierendes Komplettsystem.

VU-ARGE Geschäftsführer Wolfgang Kleinekathöfer ist sich sicher: „Durch den Rahmenvertrag mit MeterPan bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen einen entscheidenden Erfolgsfaktor für den effizienten Einstieg in das moderne Messwesen: Die Tiefenintegration der Systeme.“

Über die MeterPan GmbH

Die MeterPan GmbH ist ein konzernunabhängiger Spezialist im modernen Messwesen und liefert ein umfassendes Leistungsportfolio aus einer Hand: Von der Lieferung der Hardware bis zum fachgerechten Einbau der Messsysteme sorgt MeterPan durch professionelles Hosting im Rechenzentrum für eine sichere Messdatenübertragung. Zusätzlich übernimmt MeterPan auch das Meter-Data-Management und die Gateway-Administration.

Die wichtige Zertifizierung nach ISO 27001 für die Smart Meter Gateway Administration (SMGA) hat MeterPan erfolgreich bestanden. Als Rundum-Dienstleister und Anbieter flexibler Gesamtlösungen für den modernen Messstellenbetrieb wird MeterPan damit den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht, die an die SMGA gestellt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MeterPan GmbH
Rathausallee 33
22846 Norderstedt
Telefon: +49 (40) 52506-111
Telefax: +49 (40) 52506-444
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Ansprechpartner:
Caspar Schmeling
Vertrieb
Telefon: +49 (40) 52506449
E-Mail: cschmeling@meterpan.de
Tabea Marcinkiewicz
Marketing
Telefon: +49 (40) 525064-42
E-Mail: tmarcinkiewicz@meterpan.de
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Panaya veröffentlicht Panaya Test Center 2.0, um Innovationen durch die Beschleunigung und Standardisierung des Testens von Unternehmensanwendungen voranzutreiben

Panaya veröffentlicht Panaya Test Center 2.0, um Innovationen durch die Beschleunigung und Standardisierung des Testens von Unternehmensanwendungen voranzutreiben

Panaya, der führende Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous Delivery-Lösungen, gab heute die Verfügbarkeit des Panaya Test Center 2.0 (PTC) bekannt, einer Plattform zur Beschleunigung des Testens, die Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen durch die Beschleunigung und Standardisierung des Testens von Unternehmensanwendungen voranzutreiben. PTC 2.0 bringt Machine Learning Funktionen mit sich, die basierend auf der tatsächlichen Verwendung automatisch reale Testfälle erstellen sowie die Testrelevanz und -effizienz verbessern und gleichzeitig eine auditfähige Testdokumentation zum Nachweis der Compliance-Konformität, wie z. B. elektronische Signaturen, erstellen.

Seit der Einführung des Panaya Test Centers im November 2016 hat Panaya seine Kundenzahl auf über 300 Global 2000-Unternehmen mehr als verdoppelt und sich erfolgreich als Alternative zum HPQC (HP Quality Center) positioniert. Vor Kurzem wurde Panaya von Software Testing Help und vom Test Magazine als ein führendes Testing-Tools nominiert. Maximilian Mayrhofer, Global Program Manager bei Allianz Global Investors, erklärte: "Wir hätten die Tests, die wir gemacht haben, nicht durchführen können, wenn wir nicht die Automatisierungs- und Beschleunigungsmöglichkeiten von Panaya gehabt hätten."

Mit PTC 2.0 kann die IT mit den sich schnell ändernden Anforderungen Schritt halten und gleichzeitig den Testaufwand um 30-50% reduzieren, ohne Abstriche bei Umfang und Qualität machen zu müssen. Der Testprozess wird durch die Standardisierung der Testzyklen beschleunigt, da sowohl technische IT- als auch Business User die gleiche Testmethodik anwenden. Dazu werden manuelle Testmethoden automatisiert und ein verbesserter Einblick in jeden Testzyklus geboten – auch bei umfangreichen UAT-Zyklen.

Im Mai 2017 kündigte Panaya Autonomous TestingSM for SAP an, welches die mit der Erfassung von Business-Wissen und der Erstellung und Pflege von manuell erstellten Skripten verbundenen Mühen beseitigt und eine ‘Zero-Touch‘-Testfallerstellung und -pflege ermöglicht. PTC 2.0 bietet Omega, die Machine-Learning-Engine hinter Autonomous TestingSM, die Machine Learning-Algorithmen dazu verwendet, um auf der Basis von Business-User-Aktivitäten, die in der Produktion erfasst werden, automatisch reale Testfälle zu erstellen.

Mit PTC 2.0 können Anwender Zeit sparen, indem sie manuelle Tests beschleunigen, die traditionell in Excel und Word verwaltet werden. Jede Testdurchführung wird mühelos dokumentiert – einschließlich Testnachweisen und einer Aufzeichnung der Schritte für die Testreproduktion – und bezieht nahtlos alle relevanten Business- und IT-Stakeholder mit ein, da sie die gleiche Testmethodik anwenden. Martin Spiegler, Projektleiter bei Eissmann Group Automotive, stellte fest: "In Summe haben wir für alle Regression-Tests 50% Zeitersparnis erreicht, da wir unsere Testfälle aufgezeichnet haben und sie jedes Mal wiederverwenden können." Schlussendlich bietet eine auditfähige Testdokumentation einen Nachweis über die Einhaltung der Compliance-Anforderungen, wie z. B. elektronische Signaturen für Testläufe und die Überwachung des Signaturprozesses, die für stark regulierte Branchen, wie medizinische Geräte, Arzneimittel und Finanzdienstleistungen, unerlässlich sind.

"Die Transparenz von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen sowie die Sicherstellung der Qualität von Geschäftsprozessen stellen Unternehmen häufig vor große Herausforderungen", sagte Melinda-Carol Ballou, IDC-Analystin, im Whitepaper "Optimierung von Geschäftsprozessen als Erfolgsfaktor im Wettbewerbs". Unternehmen, die sich von den Einschränkungen und Grenzen manueller Ansätze für die Geschäftsprozessqualität (unter Verwendung von Microsoft Word, Excel, E-Mail usw.) entfernen, profitieren erheblich von verbesserter Transparenz, Management und Analyse, mit der Möglichkeit, bestehende effektive Geschäftsprozesse wiederzuverwenden."

Jake Klein, CEO von Panaya, fügte hinzu: "Trotz der Tatsache, dass IT-Abteilungen stark in die Automatisierung investieren, werden manuelle Methoden immer noch für 80% der Tests von Unternehmensanwendungen verwendet. Panaya Test Center 2.0 nutzt neue Technologien, um ineffiziente manuelle Methoden zu ersetzen. Damit können unsere Anwender zusammenarbeiten und Software schneller und in besserer Qualität erstellen, was für die Agilität und digitale Transformation von Unternehmen unerlässlich ist."

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es mit seiner Enterprise Agile Delivery-Plattform den Unternehmen, Änderungen an ihren Anwendungen zu beschleunigen und Innovationen kontinuierlich bereitzustellen. Panaya bietet cloudbasierte Lösungen für die Anwendungs-Delivery sowie Testing-Lösungen, die die Kollaboration von Business und IT sicherstellen. Panaya liefert ein optimiertes User-Erlebnis mit durchgehender Transparenz des Application Lifecycles und ermöglicht Unternehmens-Agilität mit höherer Release-Geschwindigkeit und Qualität ohne Kompromisse. Seit 2008 nutzen bereits 1.600 Unternehmen aus 62 Ländern Panaya, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität bereitzustellen.

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Panaya GmbH
Leopoldstraße 244
80807 München
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Marketing/PR
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VU-ARGE setzt auf easy metering

VU-ARGE setzt auf easy metering

Die Arbeitsgemeinschaft der Versorgungsunternehmen (VU-ARGE) hat sich für den Einsatz von Wilken easy metering entschieden, um gemeinschaftlich die Weichen für die Zukunft der intelligenten Messsysteme zu stellen. Die Gesamtlösung besteht aus verschiedenen Software-Komponenten und Leistungen der Unternehmen Wilken Software Group und IVU Informationssysteme GmbH. Für die vollständige Tiefenintegration wurde zudem ein Rahmenvertrag mit der MeterPan GmbH geschlossen.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Messstellenbetriebsgesetzes und immer komplexeren Prozessen hat sich herausgestellt, dass die Zusammenführung der Abläufe und die abteilungsübergreifende Integration der neuen Prozessschritte zentrale Aufgaben darstellen. Mit easy metering, das ein System aus perfekt ineinandergreifenden Software-Komponenten ist, setzt die VU-ARGE mit insgesamt 51 teilnehmenden Stadtwerken zukünftig auf eine ganzheitliche Lösung, die eine Tiefenintegration der Systeme ermöglicht.

Tiefenintegration ist mit Hinblick auf den Rollout der intelligenten Messsysteme deutlich von Vorteil, da es Prozesse tiefgehend verknüpft. Nur wenn Gateway-Administrationsdaten eng an die Stammdatenverwaltung und das Zählerwesen mit angeschlossenem Workforcemanagement gekoppelt sind, lassen sich redundante Prozesse, manuelle Eingriffe und zusätzliche Arbeitsschritte vermeiden. Da jedoch die Bereiche Marktkommunikation, Gerätemanagement und ERP-Daten oftmals organisatorisch gesehen im Stadtwerk drei getrennte Welten sind, gilt es, diese in einer ganzheitlichen Gesamtlösung zusammenzuführen. Genau für diese Zusammenführung wurde easy metering entwickelt.

Easy metering ist für die Mitglieder der VU-ARGE ein effektives und zukunftssicheres System. Somit können die Versorgungsunternehmen der VU-ARGE bestehenden und kommenden Anforderungen gelassen entgegenblicken. Geschäftsführer Wolfgang Kleinekathöfer erklärt: „Wir haben uns ganz bewusst für easy metering entschieden. Derzeit gibt es keine vergleichbare Lösung dieses Leistungsumfangs am Markt, die in diesem hohen Maße auf die Prozessoptimierung von Versorgungsunternehmen zugeschnitten ist.“

Über die IVU Informationssysteme GmbH

Die IVU ist ein auf die Versorgungswirtschaft spezialisiertes IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Wir implementieren Lösungen mit innovativen und praxisbewährten Software-Systemen. Unsere Kunden unterstützen wir bei der Umsetzung regulatorischer Vorgaben sowie beim Tagesgeschäft − von der Abrechnung über Smart Meter Technologie bis hin zur Zählerfernauslesung.

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IVU Informationssysteme GmbH
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22846 Norderstedt
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Tabea Marcinkiewicz
Presseabteilung
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QlikDevGroup präsentiert ersten „Guru Day“ für Qlik-Experten

QlikDevGroup präsentiert ersten „Guru Day“ für Qlik-Experten

Die Qlik Developer Group (QlikDevGroup) – ein internationales und herstellerunabhängiges Forum für Qlik-Entwickler mit technologischem Fokus – präsentiert am 15.02.2018 in London den ersten Qlik Guru Day. Veranstaltungsort ist das Auditorium The Light im Friends House.

Die Veranstaltung bietet Qlik-Entwicklern die Möglichkeit, sich im Rahmen technisch orientierter Vorträge über Best Practices, innovative Einsatzszenarien sowie Tipps und Tricks für die optimale Nutzung der Qlik-Analytics-Plattform zu informieren. Schwerpunkte bilden die Themen Visualisierungen, Qlik-Erweiterungen einschließlich Visualisierungen in Websites (Web Mashups) und Qliks Vision für die Zukunft.

Gesponsert wird der Guru Day unter anderem von Sense Deep Dive – einem Ende 2017 gestarteten internationalen Weiterbildungsformat des Qlik-Elite-Solution-Providers akquinet und des Qlik-Implementierungspartners TIQ Solutions, das unter der Leitung der Qlik Luminaries Konrad Mattheis (akquinet) und Ralf Becher (TIQ Solutions) speziell für fortgeschrittene Qlik-Sense-Entwickler konzipiert wurde. Die nächste Auflage der dreitägigen Fortbildung unter dem Motto „Don’t stay at the surface, follow us into the deep“ findet vom 16. bis 18.03.2018 im Lingfield Park Resort in London statt. Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind unter www.sensedeepdive.com abrufbar.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. Über 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Ihre TÜV-IT-zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. AKQUINET ist Microsoft Gold-Partner, SAP Partner sowie Elite Solution Provider für QlikView und Qlik Sense. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen. Mehr unter www.akquinet.de

Über TIQ Solutions GmbH
TIQ Solutions bietet herstellerunabhängige Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Datenmanagement an. In unseren Kernbereichen Big Data, Business Intelligence und Advanced Analytics verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz und unterstützen unsere Kunden von der Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zur Inbetriebnahme und Betriebsführung ihrer IT-Lösung. Mehr unter www.tiq-solutions.de/

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Ansprechpartner:
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„Zurück aus der Zukunft“: 3. Enabling Innovations-Impuls Vortrag bei der GWS

„Zurück aus der Zukunft“: 3. Enabling Innovations-Impuls Vortrag bei der GWS

Wie weit sind China und andere asiatische Staaten im Bereich der Digitalisierung? Welche Ableitungen lassen sich aus den dortigen rasanten Entwicklungen für Europa ziehen? Diese Fragen prägten den 3.„Enabling Innovation Impuls“-Vortrag am 23.1.2018 bei der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH in Münster. Christoph Hertz, CEO der Münsteraner Celexon Group berichtete darin von den Eindrücken einer IT-Informationsreise, die ihn im vergangenen Jahr auf Einladung von Google nach Japan und China führte. Gut 50 Gäste waren der Einladung der Regionalinitiative „Enabling Innovation Münsterland“ und des „Digital Hub MünsterLAND“ in die Zentrale der GWS am Willi-Brandt-Weg gefolgt.

Hertz, dessen Celexon Group zu den größten und bedeutendsten Anbietern für Heimkino & Präsentationstechnik im westeuropäischen Raum gehört, ging in seinem einstündigen Vortrag zunächst auf die aktuelle Kultur in den asiatischen Ländern ein. Wie er betonte, werde diese neben einem riesigen Drang zu Konsum heute besonders in China von drei Werten geprägt: „Der Kunde ist im echten Sinne des Wortes König“, „Bildung ist alles“ und „wir sind stolz auf unser Land“. Der Unternehmer machte deutlich, dass dort so auch die klare Maxime gebe, nicht mehr auf den Westen zu schauen und auch nicht mehr dessen Werkbank zu sein. „China will mit eigenen Produkten und Marken punkten und achtet dabei nun gezielt auf Umweltschutz und Qualität,“ so der Chef von rund 120 Mitarbeitern. Hertz, dessen Unternehmen rund 70 Millionen Euro Jahresumsatz erzielt, machte allerdings keinen Hehl daraus, dass diese Entwicklungen auch mit massiver staatlicher Intervention und Abschottung gegen ausländische Anbieter gestützt werden.

Mobile Payment

Aufbauend auf die Erläuterungen zur Kultur in Asien ging Hertz anschließend detailliert auf digitale Spezial-Themen wie Payment, e-Commerce und die wirtschaftliche Bedeutung des Internets in China ein. Anhand von Bildern und Statistiken zeigte er dabei auf, dass sich in den letzten Jahren eine nationale Revolution im Bereich des Bezahlens ergeben habe. Während 2014 noch praktisch nichts online bezahlt wurde, liege die Quote heute bei rund 70 Prozent. Das Besondere dabei: Nahezu alle Transaktionen liefen über das Smartphone und über die konkurrenzlose Plattform „WeChat“ – eine Anwendung, die die Funktionen von 30 Apps verbinde und von mehr als 900 Millionen Chinesen täglich genutzt werde. „Über WeChat kann man online Produkte bestellen, Steuern zahlen und mit Behörden in Kontakt treten“, so Hertz. Selbst einfache und arme Menschen überwiesen heute mit der Anwendung ihre Rechnungen. Die negative Folge der Marktmacht: Mehr als 20.000 Banker wurden 2016 allein von den vier größten chinesischen Banken entlassen und: wenn ausländische Gäste mit Kreditkarte bezahlen wollen, stellt dies Verkäufer mitunter in Geschäften schon vor echte Probleme.

eCommerce ist alles

Für die Zuhörer wie eine „Vorstellung aus einer anderen Welt“ waren die Ausführungen von Hertz über den Einzelhandel in Shanghai. Wie der Celexon-Chef erläuterte, sei die Nutzung von Robotern Alltag, gleiches gelte für Shop-individuelle Apps, mit deren Hilfe Kunden im Geschäft gewünschte Waren scannen, direkt bestellen und bei einer Ausgabestelle verpackt abholen könnten. Wolle man die Ware nicht selbst transportieren, lieferten Zustelldienste die Ware auch direkt ins Haus. In Shanghai geschehe dies dabei innerhalb von 30 Minuten. Für den chinesischen Käufer sei der Einsatz von „augmented reality“ zudem Standard: „Wie sehe ich geschminkt aus?“ oder „Steht mir das Kleidungsstück?“ seien Bespiele für praktische Anwendungen dieser Technologien in Geschäften.

Bedeutung des Internet riesig

Was die Bedeutung des Internets und der Digitalisierung in China angeht, so Hertz, seien Europa und die USA geradezu noch am Anfang der Entwicklung. Beide Kontinente zusammengenommen, kämen nicht auf die Umsätze, die im Reich der Mitte jährlich online umgesetzt würden. Allein jd.com, einer der chinesischen Online-Händler, hätte heute 250 Millionen Kunden und mehr als 130.000 angeschlossene Händler. Aufgrund eines eigenen Logistik-Dienstes sei es dem Anbieter zudem möglich, täglich rund eine Milliarde Menschen zu erreichen, und das in nur zwei Stunden. Ähnliche Zahlen präsentierte Hertz auch zum in Europa bekannteren Anbieter Alibaba. Dieser schaffte im vergangenen Jahr an einem Tag die Auslieferung von 812 Millionen Paketen.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH sowie den Tochterunternehmen NEUTRASOFT IT für den Handel GmbH & Co. KG, SANGROSS GMBH & Co. KG und diacom Systemhaus GmbH zusammensetzt, wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Hamburg für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.200 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2016 belief sich der Gruppenumsatz auf 51 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

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Ausblick 2018: Marc Kloepfel und Duran Sarikaya im Interview

Ausblick 2018: Marc Kloepfel und Duran Sarikaya im Interview

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Auf welche Highlights blickt die Kloepfel Group, insbesondere im Jubiläumsjahr von Kloepfel Consulting, 2017 zurück?

Marc Kloepfel: Unser persönliches Highlight 2017 war die Formierung der Kloepfel Group und die Jubiläumsfeier anlässlich des 10-jährigen Bestehens von Kloepfel Consulting. Wir sind weitergewachsen und es sind viele neue Gesellschaften aus der Taufe gehoben worden. Die neuen Gesellschaften erweitern exzellent das Portfolio der Kloepfel Group um wertvolle Dienstleistungen, um noch attraktiver und leistungsfähiger für unsere Kunden zu sein. Wir haben beispielsweise die Supply Group gegründet, welche sich aus Kloepfel Outsourcing, 4PL Solutions und Kloepfel Operations zusammensetzt. Somit bieten wir unseren Kunden nun neben den Consulting-Projekten auch eine langfristige Betreuung an. Das Modell nennt sich „Factory-as-a-Service“ und umfasst alle Dienstleistungen – von der dauerhaften Einkaufs- und Logistikbetreuung bis hin zur Lieferantensuche und -abwicklung. Wir bieten nun ganz unkompliziert alles aus einer Hand an. Damit können sich unsere Kunden ganz auf Ihre Kernkompetenz fokussieren, was zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren im Mittelstand zählt. Das war für uns als Unternehmen ein sehr großer Schritt. Doch es hat sich gelohnt und wir gehören damit zu den Vorreitern aller Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Wir sind „Beratung und Versorgung aus einer Hand!“ Wir haben genau die richtigen Menschen für dieses Modell an Bord geholt und können 2018 damit ambitioniert durchstarten.

Außerdem planen wir stärkere Investitionen in dem Bereich Digitalisierung. Schon jetzt sind wir hinsichtlich Industrie 4.0 sehr erfolgreich unterwegs. Unsere Know-how-Palette wollen wir 2018 weiter ausbauen und zu einem innovativen, führenden Portfolio entwickeln. Daher gehen wir schon seit einiger Zeit aktiv die Themen Blockchain und iProcurement an, was die digitale Welt maßgeblich verändern wird, um unseren Kunden das komplette Digitalisierungspaket anbieten zu können.

Duran Sarikaya: 2017 haben wir gemeinsam mit unseren Kunden neben vielen strategischen Themen auch vor allem operative, erfolgreiche „Einkaufsarbeit“ durchgeführt. Wir haben viele Lieferanten recherchiert, verhandelt und qualifiziert, Einkaufsstrukturen analysiert und gestärkt sowie Einkäuferinnen und Einkäufer qualifiziert. Zu unseren neuen Kunden gehören unter anderem die Fressnapf Holding SE, die Steigenberger Hotels AG oder auch die Versandapotheke DocMorris. Wir sind stolz auf das Vertrauen, welches unsere Kunden uns entgegenbringen und werden auch 2018 gemeinsam „Vollgas“ im Einkauf geben.

Dass das Jahr 2017 sowohl für Kloepfel Consulting als auch für die gesamte Kloepfel Group ein gutes Jahr war, zeigen auch die vielfachen Auszeichnungen, die wir gewonnen haben. So haben wir mit Kloepfel Consulting beispielsweise sowohl den Industriepreis als auch die Auszeichnung „Beste Berater“ erhalten, was uns natürlich stolz macht. Und auch die anderen Gesellschaften der Kloepfel Group wurden mit verschiedenen Auszeichnungen als Lohn für Ihre akribische Arbeit prämiert.

Welche weiteren Planungen gibt es hinsichtlich des Gruppenwachstums?

Duran Sarikaya: Im Zuge des weiteren Wachstums ziehen wir durchaus Übernahmen und Beteiligungen in Betracht. So können wir weiter wachsen und dem Mittelstand noch bessere und vor allem noch umfassendere Dienstleistungen anbieten. Weiterhin streben wir auch eine stärkere Internationalisierung an. Unter anderem denken wir hier an Märkte wie Indien, Mexiko oder die Niederlande. Aber auch auf den nach wie vor attraktiven Märkten Russland und Türkei werden wir unsere Präsenz verstärken. In Düsseldorf werden wir auch wachsen. In diesem Jahr werden wir unser Büro umbauen und weitere Flächen dazu mieten. Wer wachsen will, braucht Platz!

Was waren die Top-Events 2017?

Marc Kloepfel: In 2017 haben wir tolle Veranstaltungen mit unseren Kooperationspartnern gestemmt. So haben wir im Januar gemeinsam mit dem EWiF e.V. und dem Export-Club Bayern im Hotel Vierjahreszeiten in München einen Neujahrsempfang veranstaltet. Dr. h.c. Wolfgang Clement, Bundeswirtschaftsminister a.D., referierte zur aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Situation in Deutschland und fesselte die rund 160 Gäste mit seiner Rhetorik. Im April konnten wir den FDP-Vorsitzenden Christian Lindner im Düsseldorfer Hyatt Regency Hotel als Redner begrüßen. In Sachen Events war das Jahr 2017 also ein voller Erfolg, weshalb wir uns auch herzlich bei all unseren Kooperationspartnern bedanken wollen. Dank gebührt natürlich auch unserem Event-Team und unserem Senior Partner Alexander Hornikel, die jedes Mal für ein attraktives Programm sorgen.

2017 war nicht nur irgendein Jahr für Kloepfel Consulting.

Duran Sarikaya: Natürlich war das Jahr 2017 auch aufgrund unseres 10-jährigen Bestehens ein besonderes Jahr für uns. Im Juli haben wir gemeinsam mit vielen Gästen und unseren Mitarbeitern dieses Jubiläum gefeiert. Umgeben von der besonderen Atmosphäre des Eventschiffs OceanDiva haben wir auf dem Rhein angestoßen und die vergangenen Jahre Revue passieren lassen. Die Gäste sagten uns, dass es ein „ganz wunderbarer Abend mit sehr interessanten Gästen und spannenden Gesprächen“ gewesen sei. Wir danken allen, die mit uns gefeiert haben und uns in den vergangenen 10 Jahren unterstützt haben.

Wie ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands 2017 zu bewerten?

Duran Sarikaya: Die gesamtwirtschaftliche Situation Deutschlands war 2017, insbesondere hinsichtlich des Mittelstands, grundsätzlich positiv zu bewerten. Mit einem Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent konnte Deutschland das beste Wachstum seit sechs Jahren erzielen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Natürlich gibt es nach wie vor viele Herausforderungen im Mittelstand. Schwierigkeiten haben mittelständische Unternehmen bei überdurchschnittlich gut gefüllten Auftragsbüchern adäquate Lieferquellen zu finden. Verschärft wird dies durch den omnipräsenten Fachkräftemangel. Hier gewinnt der Faktor Einkaufs-Outsourcing an Bedeutung. Das Outsourcing erlaubt Unternehmen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu fokussieren ohne den Einkauf zu vernachlässigen. Besagter Einkauf wird gleichzeitig von Experten abgewickelt, die in engem Kontakt mit dem Unternehmen stehen. Auch diesem Bedarf möchten wir mit unserer neuen Supply Group gerecht werden. Diese erlaubt es uns, Einkäufer zur Verfügung zu stellen sowie Einkaufsbereiche oder auch die Logistik-Themen zu übernehmen. So können wir als stabiler und zuverlässiger Teil der Lieferkette agieren und unsere Kunden entlasten.

Marc Kloepfel: Für Deutschland wünschen wir uns, dass es bald wieder eine tragfähige Regierung gibt. Deutsche Mittelständler wurden international über Jahre hinweg stets als verlässliche Partner anerkannt. Viele ausländische Partner, Mitarbeiter und Netzwerkpartner fragen uns immer wieder, wie es bei uns denn nun weitergehe. Um wieder eine hohe Verlässlichkeit auszustrahlen, gilt es also, schnell eine Regierung zu bilden und auch dem Ausland zu zeigen, dass wir unsere Stabilität nicht verloren haben. Auch hinsichtlich des Wirtschaftswachstums wird sich dies positiv auswirken.

Welche Themen werden den deutschen Mittelstand künftig beschäftigen?

Duran Sarikaya: Die Digitalisierung bleibt ein starkes Thema. Wir gehen davon aus, dass der Einkauf in fünf bis zehn Jahren völlig anders aussieht als heute. Insbesondere in puncto Automatisierung wird sich vieles tun. Es wird weniger operative Einkäufer geben und der strategische Einkäufer wird einen anderen Fokus haben. Dementsprechend müssen auch die Qualifizierungsangebote für Unternehmen steigen, woran wir mit unserer Kloepfel Academy arbeiten. Kommende Investitionen in diesem Bereich sollen gewährleisten, dass die Notwendigkeit einer Qualifikation auch im Kloepfel Group Portfolio abgedeckt wird.

Vielen Dank für das Interview!

 

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jadice user group Anwendertreffen: Die Agenda füllt sich!

jadice user group Anwendertreffen: Die Agenda füllt sich!

Information, Innovation, Inspiration rund um die jadice Produktfamilie – unter diesem Motto steht das Anwendertreffen 2018 der jadice user group.

Der Ablauf des Treffens und die Agenda werden immer konkreter. Am Dienstagabend starten wir mit einem gemeinsamen Abendessen. Am Mittwoch eröffnen wir die offizielle Agenda mit einer Organisations- und Vorstellungsrunde sowie einem Ausblick auf die jadice Produktentwicklung 2018. Danach ist „Showtime“! Wir sehen die jadice Komponenten in Einsatzbeispielen aus der Praxis: Videointegration, Anbindung externer Services und weitere smarte Integrationskonzepte.

Nach dem Mittagessen tauchen wir mit Ihnen in die Welt der Services, Containertechnologien und Cloud ein und freuen uns auf einen inspirierenden Erfahrungsaustausch. Den ganzen Tag über bleibt reichlich Raum für spontane Diskussionen – sowohl zu konkreten Themen als auch zu Zukunftsideen rund ums Dokumentenmanagement.

Mehr Informationen über das Anwendertreffen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier >

Über die levigo holding gmbh

Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das DMS-Umfeld, die die gleichartige Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate ermöglichen.

Ebenfalls realisiert die levigo solutions Kundenportale, Postkorblösungen, Rechercheclients und Datenmigrationsprozesse. Die jadice-Komponenten werden in 14 der 15 größten Versicherungskonzerne, beim zweitgrößten Bankdienstleister und in großen, öffentlichen Ministerien eingesetzt.

Die levigo solutions gmbh ist Teil der levigo Gruppe, die spezialisiert ist auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter, unterhält zahlreiche Partnerschaften und ist Partner der PDF Association sowie Mitglied im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

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