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Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Das global agierende Unternehmen BERICAP konzentriert sich mit insgesamt 24 Produktionsstandorten in 21 Ländern auf die Herstellung und den Verkauf von Kunststoffverschlüssen für Food-, Beverage- und Industrial-Märkte. Mit PANSITE und PANBASE wurden nun die Unternehmenswebsite sowie der firmeneigene Newsletter von Grund auf überarbeitet sowie ein Bild- und Dokumentenarchiv für die Verwaltung der firmeninternen Mediendateien aufgebaut. In diesem Interview berichtet Christoph Thünemann, Group Director Communications und Marketing bei BERICAP, über den Einsatz der Softwareprodukte und die gemeinsame Projektarbeit mit Panvision.

Herr Thünemann, der Name BERICAP mag nicht jedem bekannt sein, dennoch können Sie mit Stolz behaupten, dass wir alle fast täglich mit Ihren Produkten zu tun haben. Klären Sie uns auf …

„Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das jährlich mehr als 80 Milliarden Verschlüsse – das sind 220 Millionen Verschlüsse pro Tag – für die Getränkeindustrie sowie die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie herstellt. Durch unser weitreichendes Kundenportfolio, das Marken beinhaltet, die wir alle täglich nutzen und konsumieren, ist unser Unternehmen indirekt allgegenwärtig. Wenn Sie das nächste Mal beispielsweise ein Getränk in der Hand halten, ist die Chance groß, dass der Verschluss von BERICAP hergestellt wurde.“

Im Oktober 2017 haben Sie Ihre Arbeit als Group Director Communications & Marketing bei BERICAP aufgenommen. Was führte Sie dorthin?

„Vor meinem Wechsel zu BERICAP habe ich bereits viele Jahre in der Verpackungsbranche gearbeitet und fühlte mich deshalb sofort angesprochen. Ich sehe in BERICAP viel Potenzial und große Zukunftschancen. Mit meiner Erfahrung und meinen neuen Ideen für die Zukunft möchte ich das Unternehmen kommunikativ noch weiter nach vorn bringen. Ich erlebe Tag täglich eine große – sprichwörtlich ansteckende – Freude, für einen global Hidden Champion zu arbeiten, der mit hochwertigen Produkten und innovativen Ideen Kundenzufriedenheit und Lösungsorientierung verfolgt. Viele unserer Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Qualität und Erfahrung vertrauen, zählen zu den Major Brands und geben selbst wiederum ein Qualitäts- und Funktionsversprechen an ihre Kunden ab. Das ist eine große Verantwortung für uns, derer wir uns sehr bewusst sind.“

Welche Situation haben Sie damals bei BERICAP vorgefunden – wo gab es Probleme und Verbesserungspotenzial?

„Der Fokus lag bei meinem Start nicht zwingend auf einer zielgruppenorientierten und dialogbasierten Kundenkommunikation. Es gab aber bereits gute lokale Ansätze und wir bemühen uns derzeit, analog zur Unternehmenssituation, die globale Präsenz von BERICAP zu professionalisieren und die Kommunikation nach innen und außen ganzheitlich auszubauen.“

Durchdachtes Content Management macht in der heutigen Zeit einen wichtigen Bestandteil der Online-Unternehmenskommunikation aus. Wie stand es bei BERICAP um die technische Aufstellung im diesem Bereich?

„Die Online-Präsenz von BERICAP war leider weit entfernt von dem, was man „State-of-the-Art“ nennen könnte. Das seinerzeit zugrundeliegende Content Management System Typo3 wurde nicht mehr gepflegt und unsere Dienstleister hatten Mühe, das veraltete System auf einen funktionstüchtigen Stand zu halten.“

Sie haben sich dann gegen einen Relaunch mit Typo3 entschieden. Wo sehen Sie die Schwächen des Content Management Systems?

„Wenn ich eine frei verfügbare Software wie Typo3 einsetze, die von vielen Entwicklern auf der Welt „gepflegt“ wird, hat dies natürlich einige Vorteile. Jedoch bin ich als Anwender (gefühlt) maximal weit entfernt von den Entwicklern und zusätzlich auf eine Agentur angewiesen, die sich um die kundenindividuelle Umsetzung, Anpassung und Pflege des Webauftritts kümmert. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Systems. Meine langjährige Erfahrung hat mir immer wieder Beispiele aufgezeigt, bei denen wir von Updates und Neuentwicklungen überrascht wurden, mit denen die reibungslose Funktionalität des eigenen Auftritts beeinträchtigt wurde. Nicht durchgeführte Updates und hartkodierte Contentpflege statt der Nutzung von CMS Funktionen sind nur zwei der Beispiele. Um das zu vermeiden, brauche ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, einen Problemlöser, der sich verantwortlich fühlt – und nicht die Hotline eines zwischengeschalteten Dienstleisters.“

Und Panvision ist ein solcher Partner?

„Absolut. Anders als beim Einsatz von Open Source Software habe ich bei Panvision einen festen Ansprechpartner, der unser Unternehmen, unsere Ziele und das gemeinsame Projekt gut kennt, verlässlich ist und mir ehrlich sagt, wie der Stand der Dinge ist.“

Sie haben bereits mehrere Projekte zusammen mit Panvision umgesetzt. War die Entscheidung für Panvision und den Einsatz der Kombination aus PANSITE für das Content Management und PANBASE als zentrale Mediendatenbank sofort klar?

„Nein. Die Zusammenarbeit mit Panvision war nicht automatisch gesetzt. Solche Entscheidungen treffen wir erst nach gemeinsamer Abstimmung und halten uns an die Regeln für die Beschaffung und den Angebotsvergleich. Panvision konnte sich jedoch – auch unabhängig von meiner Einschätzung – bei den Kollegen durchsetzen und wiederholt mit seinem (wie ich es gern nenne) Preis-Leistungs-Service-Verhältnis punkten.“

Wo sehen Sie den Vorteil in den Produkten von Panvision?

„Unternehmen wie BERICAP haben meist keinen großen Stab an Digital Media-Experten in den Reihen der Kommunikationsabteilung. Ein großer Vorteil liegt für uns darin, die Systeme intuitiv bedienen zu können, ohne eigene Zusatzkompetenzen aufbauen zu müssen. Die neue Website, basierend auf PANSITE, und das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia auf Basis von PANBASE sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung, natürlich im Responsive Design und optisch (so jedenfalls das überwiegende Feedback) sehr ansprechend. Das war mit unserem bisherigen System nicht möglich.

Vor allem PANBASE ist für uns ein wichtiges Instrument geworden. Einhergehend mit der Neujustierung des Corporate Design kann so nun der Fokus auch stärker auf die Bildsprache des Unternehmens gelegt werden. Alle entsprechenden Assets, wie Bilder, Grafiken, Icons, und Videos sind leicht auffindbar und mit einer individuell einstellbaren Vorschau für die Kollegen weltweit zentral erreichbar. Darüber hinaus haben wir zwei weitere sogenannte Mandanten geschaffen, so dass wir Medienvertreter wie auch unsere Agenturen rund um die Welt optimal mit BERICAP Bild- und Grafikmaterial versorgen können.“

Herzstück der neuen BERICAP-Website ist der „CapFinder“. Was hat es damit auf sich?

„Im CapFinder (Cap = Verschluss) können sich Websitebesucher umfangreich über unsere Produkte informieren. Dies reicht von der Gesamtübersicht bis hin zur gezielten Suche nach bestimmten Verschlüssen aus unserem Portfolio, gefiltert über zahlreiche Kategorien. Hat der Nutzer ein bestimmtes Produkt im Fokus, kann er den jeweiligen Verschluss mit anderen Verschlüssen vergleichen und erhält eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Spezifikationen. Zudem hält der CapFinder verschiedene Ansichten und Videos der Produkte bereit und passt sich flexibel der Displaygröße von Smartphones und Tablets an. Die angebotenen Bilder im CapFinder werden zentral in BERICAP Multimedia gepflegt und entsprechend verknüpft.“

Klingt, als hätten Sie das Konzept für die Online-Kommunikation von BERICAP einmal komplett auf den Kopf gestellt. Wie wurden denn die Mitarbeiter des Unternehmens an die neue Software herangeführt?

„Für unser Kommunikations-Team gab es im Rahmen einer vor-Ort-Schulung bei Panvision ein „Training am Tool“. Um das beste Ergebnis und die größtmögliche Akzeptanz zu erzielen, haben wir großen Wert darauf gelegt, den Kollegen die Vorteile der Arbeit mit den neuen Softwarelösungen näherzubringen und was daraus für uns alle resultieren kann. Schließlich können Sie gemeinsam nur Erfolge erzielen, wenn alle wissen, wofür sie sich etwas Neues aneignen sollen. Durch Schulungen, Video-Tutorials und eine intuitive Userführung konnten die Synergien von PANSITE und PANBASE erläutert und das Projekt in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet werden.“

Wenn Sie nun auf die heiße Projektphase zurückblicken … Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Panvision?

„Ich weiß, was ich an Panvision habe. Dies ist zum einen die Erfahrenheit und Stärke in der Umsetzung gänzlich neuer Projekte, zum anderen die Fähigkeit, bestehende Projekte zu erweitern und kontinuierlich zu verbessern. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Systeme aus einer Hand am Ende des Tages eine perfekt abgestimmte Komplettlösung darstellen.

Mit meinem Start als Global Director Communications & Marketing bei BERICAP musste auch ich zunächst die Wünsche des Unternehmens und der Kunden erkennen und das Erlernte in Echtzeit in das Projekt einfließen lassen. Panvision hat es geschafft, flexibel und agil auf Wünsche und Änderungen im Projektverlauf zu reagieren, ohne jedoch bei aller Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft den vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen zu verlassen.“

Was hat sich durch den Einsatz der neuen Software geändert?

„Es gibt nun ein umfassendes Portfolio für Mitarbeiter, Agenturen und die Presse, zudem wird die Markenpräsenz des Unternehmens gesteigert und die Außendarstellung zeitgemäßer. Unsere Kunden werden umfassender darüber informiert, in welchen Segmenten es welche Einsatzmöglichkeiten gibt und die Lösungen im Einzelfall detailliert dargestellt.
Das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia ist eine großartige Hilfe, unsere Bild und Grafik-Assets aktuell zu halten und sie nicht mehr lokal zu speichern. Über die Funktion „Watch on YouTube“ (Watch on YouKu für die chinesischen Nutzer) können wir den Nutzer aus PANBASE heraus auf unseren BERICAP YouTube/YouKu-Channel leiten und ihn mit online Video-Tutorials über komplexe Sachverhalte informieren, ohne dabei ein zu großes Traffic-Aufkommen zu verursachen.“

Das Projekt zusammen mit Panvision ist überaus erfolgreich gestartet – gibt es weitere gemeinsame Pläne für die Zukunft?

„Nachdem wir die externen digitalen Kommunikationskanäle auf den Weg gebracht haben, werden wir die Verbesserung der internen Kommunikation des Unternehmens vorantreiben.“

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.
Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

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Panvision GmbH
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45136 Essen
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Wer hat die besten Ideen für eine smarte Automation?

Wer hat die besten Ideen für eine smarte Automation?

Die Welt der Automation bewegt sich so schnell wie kaum eine andere. Um agiler reagieren zu können, benötigen die renommierten Marktakteure neue Herangehensweisen und unkonventionelle Ideen. Der Automation-Hackathon, der 2018 erstmalig zur SPS IPC Drives stattfindet, der Fachmesse für smarte und digitale Automation, bringt diese beiden Welten zusammen.

Start-ups haben die Chance, ihr Können in einem 48-Stunden-Hackathon unter Beweis zu stellen und mit renommierten Industriepartnern digitale Ideen für eine smarte Automation zu entwickeln. Insgesamt winken 15.000 Euro Preisgeld. Der Automation-Hackathon wird von der Mesago Messe Frankfurt GmbH in Kooperation mit der Vogel Communications Group veranstaltet.

Am 25. und 26. November 2018 treffen sich die Start-ups dann mit den Industriepartnern auf dem Messegelände in Nürnberg und erarbeiten im NCC West gemeinsam in 48 Stunden eine Idee, die sie als Dummy in einem zehnminütigen Pitch am 27. November im Messeforum auf der SPS IPC Drives einer Jury präsentieren. Die notwendige Infrastruktur und Catering werden während des 48-Stunden-Hackathons kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Teilnahme lohnt sich: Neben neuen Kontakten und Möglichkeiten zum Networking mit den Produktverantwortlichen und den Geschäftsführern der größten Player im Automatisierungsmarkt, winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro für die Start-ups. Zudem treffen die Teilnehmer im Rahmen der SPS IPC Drives 2018 das Who is Who der Automatisierungsbranche.

Der erste Automation-Hackathon findet statt am:
            25. und 26. November 2018 in Nürnberg

Weitere Informationen zum Automation-Hackathon sowie die Themenstellungen und die Anmeldung finden interessierte Start-ups unter www.automation-hackathon.de.

Hintergrundinformation Mesago Messe Frankfurt
Die Mesago Messe Frankfurt GmbH mit Sitz in Stuttgart wurde 1982 gegründet und ist Veranstalter fokussierter Messen, Kongresse und Seminare mit Schwerpunkt auf Technologie. Das Unternehmen gehört zur Messe Frankfurt Group. Mesago agiert international, messeplatzunabhängig und veranstaltet pro Jahr mit 140 Mitarbeitern Messen und Kongresse für mehr als 3.300 Aussteller und über 110.000 Fachbesucher, Kongressteilnehmer und Referenten. Zahlreiche Verbände, Verlage, wissenschaftliche Institute und Universitäten sind als ideeller Träger, Mitveranstalter und Partner aufs Engste mit Mesago-Veranstaltungen verbunden. (mesago.de).

Über die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum. Die Publishingbereiche führen 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportale, 100+ Business-Events sowie zahlreiche mobile Angebote und internationale Aktivitäten. Die Print- und Digital-Medien eröffnen den Zugang zu 14 Branchen in den fünf Wirtschaftsfeldern Industrie, Automobil, Informationstechnologie, Recht/Wirtschaft/ Steuern und B2B-Kommunikation.

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Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Was erwartet Teenager in der digitalen Welt von morgen? Und wie kann man sie schon in der Schule dafür begeistern und fit machen? Gestern startete in Leipzig ein Pilotprojekt, das Schülern neben dem klassischen Unterricht praxisnah digitales Know-how vermitteln soll. Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung und Thomas Reich, CEO der COMPAREX Group, eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen der Welt, präsentierten an der 84. Oberschule in Leipzig Grünau eine neue Initiative, die Jugendlichen eine optimale Startposition in die digitale Welt ermöglichen soll: TechTeens.

TechTeens stellt Jugendlichen erfahrene Mentoren zur Seite, die an den Schulen gemeinsam mit ihnen technologische Projekte entwickeln, um sie fit für das Silicon Valley zu machen. Denn neben theoretischem Wissen sollen die Teenager vor allem Praxiserfahrung vermittelt bekommen: Ob die Erstellung einer Website oder die Programmierung von Apps – Technologieexperten, Software-Entwickler und Programmierer kommen einmal pro Woche an die Schulen und bringen technikbegeisterten Jugendlichen die digitale Berufswelt nahe. So wird eine optimale Startposition geschaffen, damit sie künftig leichter einen Job in der digitalen Welt bekommen können.

Die Aktion startet zunächst als Pilotprojekt in Leipzig mit knapp 90 Jugendlichen der 9. Klassen aus sechs Leipziger Oberschulen und über 50 Mentoren, allesamt Experten von COMPAREX. Jeder Teilnehmer wird von COMPAREX technisch upgegradet und bekommt einen neuen Laptop kostenlos zur Verfügung gestellt, dazu gibt es in den Herbstferien ein TechCamp, an dem alle Schüler teilnehmen können. Und auf die zehn engagiertesten TechTeens wartet eine Reise ins Silicon Valley, wo sie die neusten Technologien und Entwicklungen von Tech-Giganten wie Microsoft direkt vor Ort hautnah erleben können.

„Ich freue mich, dass Leipzigs größtes IT-Unternehmen, die COMPAREX AG, Verantwortung übernimmt und Jugendliche auf ihrem Weg in das digitale Zeitalter begleitet“, sagte Schirmherr Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. „Und ich bin mir sicher, auf die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der TechTeens-Initiative wartet ein praxisnahes, hochinteressantes Jahr, das sie gestärkt in ihr Berufsleben starten lässt.“

„Wir wollen damit engagierten Teenagern die digitale Welt näherbringen, sie dafür begeistern und ihre Fantasie beflügeln“, beschrieb Dr. Thomas Reich, CEO der COMPAREX AG, das Ziel. „Die Jobs von morgen werden anders sein als die von heute. Wir wollen den TechTeens zeigen, wie man im Silicon Valley denkt und arbeitet und sie beim Start in die digitale Berufswelt unterstützen.“

Über TechTeens
Die TechTeens Initiative hat zum Ziel, Jugendliche für die Welt der IT zu begeistern und zu qualifizieren. In TechTeens-Projektteams werden Mitarbeiter des Initiators, der COMPAREX AG, gemeinsam mit den Jugendlichen technische Lösungen wie Apps oder Websites entwickeln. In wöchentlichen Treffen an ausgewählten Oberschulen am Pilotstandort Leipzig begleiten die TechTeens-Mentoren die Jugendlichen während eines ganzen Schuljahres. Allen Schülern wird ein Laptop zur Verfügung gestellt, sie können an einem TechCamp und der Vortragsreihe „FIT fürs Leben“ teilnehmen. Auf die engagiertesten zehn Jugendlichen wartet zum Abschluss des Projektjahres eine Reise ins Silicon Valley, Kalifornien.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.comparex-techteens.de
In den sozialen Medien:  www.facebook.com/…, www.instagram.com/…, #techteensgermany

Über die COMPAREX AG

Als global agierendes IT-Unternehmen mit über 30-jähriger Erfahrung ist COMPAREX einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Services und einer der Marktführer im Bereich Software-Lizenz-Management im EMEA-Raum.

COMPAREX entwickelt innovative Services, die Kunden dabei helfen, Software-Produkte zu verwalten und diese so effizient wie möglich einzusetzen. Ziel ist es, die Produktivität der Unternehmen zu maximieren und sie auf ihrem Weg in die digitale Welt zu begleiten. Dabei adressiert COMPAREX den Mittelstand, Industrieunternehmen, international agierende Konzerne sowie die Öffentliche Verwaltung.

Lizenzmanagement, Software-Beschaffung und Cloud-Services bilden die Basis des Angebotsportfolios, das durch umfassende Managed Services komplettiert wird. So kann COMPAREX Dienstleistungen liefern, die genau auf die Geschäftsanforderungen der Kunden zugeschnitten sind.

Gemäß dem Leitgedanken "By Your Side in a Digital World" unterstützt COMPAREX seine Kunden dabei, die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Transformation voll auszuschöpfen und für sich zu nutzen.

Weltweit beschäftigt die COMPAREX Gruppe 2.450 Mitarbeiter an mehr als 80 Standorten in 35 Ländern in Europa, Asien und Amerika. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 betrug 2,533 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COMPAREX AG
Blochstraße 1
04329 Leipzig
Telefon: +49 (341) 2568-000
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MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

Das international erfolgreiche Unternehmen verbreitet über 3.000 TV-Kanäle, verantwortet die Ausspielung von über 500 Sendern und stellt für mehr als 8.400 Stunden Inhalte auf Video-on-Demand-Plattformen und Streaming-Diensten zur Verfügung. Die Services werden von München, New York, Tel Aviv und Bukarest aus angeboten, um optimale Verbindungen zu den verschiedenen Satelliten herzustellen.

Internationaler Erfolg setzt Top-Qualität voraus

Bei der Übertragung sind sehr hohe Qualitätsanforderungen zu erfüllen. In den Verträgen mit den Kunden sind SLAs mit einer Verfügbarkeit von 99% und mehr vereinbart. Um diesen hohen Standard zu gewährleisten, hat man bereits seit Jahren ein äußerst ausgereiftes Monitoring zur Signalüberwachung sowie verschiedene Ticketing-Systeme zur Meldung und Dokumentation von Störungen im Einsatz.

Zur weiteren Optimierung der Prozesse und zur Vereinfachung des internationalen Controllings wollte man in einem weiteren Schritt, die Ticketing-Prozesse weltweit standardisieren. Die dafür erforderliche Lösung muss in der Inhouse-Cloud installiert werden können, alle internationalen Standorte unterstützen und die in Betrieb befindlichen Monitoring-Systeme effizient integrieren. Darüber hinaus müssen die Besonderheiten der unternehmensspezifischen SLAs berücksichtigt werden können. Für die Umsetzung beauftragte man anarcon, ein Unternehmen der IS4IT Group. Das maßgeschneiderte Konzept  zur Einführung von Jira und Confluence mit entsprechenden Erweiterungen überzeugte.

Agile Projektmethodik für ein komplexes Projektumfeld

Die Einführung eines globalen Ticket-Systems für Störungsmeldungen, das die semi-automatische Ticket-Generierung mit kundenspezifischer SLA-Berechnung unterstützt, bietet sowohl fachlich/technisch als auch organisatorisch verschiedene Herausforderungen.

„Nicht unterschätzen darf man die Arbeit in verschiedenen Zeitzonen sowie die unterschiedlichen Arbeitswochen, wenn man von Deutschland aus mit Teams in den USA und Israel zusammenarbeitet“, sagt anarcon Projektleiter Roland Bürk. „Aber seit dem Projektstart im vergangenen Jahr haben wir – nicht zuletzt dank der agilen Projektarbeit – schon sehr gute Fortschritte erzielt.“

Für den Produktiveinsatz des Ticketing-Systems wurde eine virtuelle Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Die Installation der Umgebung erfolgt automatisiert über Ansible, sodass die Infrastruktur bei Bedarf auf Knopfdruck neu deployed werden kann.

Zunächst wurde eine gemeinsame Datenstruktur aufgebaut, die die Übernahme der bereits vorhandenen Daten aus den bisherigen CMDB-Systemen erlaubt. Ein zentrales Asset Management – also sämtliche Leistungen zu den Services von MX1 inklusive technischer Dokumentation wie Satellitenfrequenzen oder dem Netzwerk der Videosignale – wurde mithilfe des Jira Add-ons Insight abgebildet, das direkt in das Jira Service Desk eingebunden ist. Die Anbindung von Drittsystemen über verschiedene Schnittstellen wird unterstützt und die Active Directories inklusive Single-Sign-On der unterschiedlichen Standorte integriert.

Da Jira nur ticketbezogene SLAs und Analysen unterstützt – wie viel Zeit ist bis zur Ticketannahme verstrichen, wie lange dauerte es bis zum erfolgreichen Abschluss – wird durch anarcon eine kundenspezifische SLA-Berechnung implementiert, die eine Aggregation mehrerer Tickets in Relation zu den in Insight dokumentierten Services ermöglicht und in den meisten Fällen monatsbezogene Vorgaben in Bezug auf Ausfälle bewertet. Das Ticket-System soll im Herbst 2018 in Betrieb gehen.

„Mit anarcon und IS4IT haben wir die richtigen Partner für unser Projekt gefunden. Die Mitarbeiter bringen nicht nur sehr fundierte Expertise in Bezug auf Atlassian mit, sondern sind auch im Bereich virtueller Infrastruktur ausgesprochen erfahren. Nach dem bisherigen Projektverlauf sind wir zuversichtlich, dass das Team die ambitionierten Termine halten wird“, sagt Markus Prahl abschließend.

Unternehmensprofil anarcon

anarcon, ein Mitglied der IS4IT Gruppe, ist ein Beratungshaus im agilen Software-Umfeld. Das Unternehmen bietet Consulting für innovative Atlassian-Lösungen für IT- und Non-IT-Unternehmen, von der Implementierung bis hin zur Prozessgestaltung, und gestaltet die digitale Zukunft und Transformation für hochanspruchsvolle Kunden. Darüber hinaus schafft anarcon Lösungen in komplexen Finanzstrukturthemen.

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

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Grünwalder Weg 28b
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Marketing
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Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

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  • Produktionsplanung/Steuerung und Qualitätsmanagement im Fokus
  • Erfüllung der Zertifizierungsvorgaben nach ISO13485
  • Schnelle ERP-Implementierung mit der GUS QuickStart-Methode

Die Dentalpoint AG produziert ihre Produktlinie ZERAMEX®, ein metallfreies Vollkeramik-Implantatsystem, künftig in ihrem eigenen Werk in Spreitenbach. Der Zahnimplantat-Hersteller hat dies zum Anlass genommen, ein neues ERP-System einzuführen. Es bildet Produktion und Qualitätsmanagement sowie weitere Geschäftsprozesse ab. Die Wahl fiel dabei auf die GUS-OS Suite der GUS Group.

Bei der Entscheidung für die GUS Group stand für den Schweizer Technologieführer vor allem die medizintechnische Expertise des ERP-Anbieters im Vordergrund. „Für uns ging es nicht nur darum, unsere betriebswirtschaftlichen Prozesse durchgängig und flexibel zu steuern, sondern auch die nationalen und europäischen Vorgaben des Medizinproduktegesetzes (MPG) – und hier vor allem die ISO13485 – abzubilden”, sagt Philip Bolleter, Leiter der Abteilung Technik bei Dentalpoint. „Hier hat uns die langjährige Branchenerfahrung der GUS Group überzeugt.”

Implementierung nach der QuickStart-Methode

Die Implementierung der GUS-OS Suite erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst führte Dentalpoint die klassischen betriebswirtschaftlichen Module wie Einkauf, Verkauf und Auftragsverwaltung ein. Danach folgten die Module Produktionsplanung/Steuerung (PPS), Qualitätsmanagement (QM), Personalzeiterfassung (PZE) sowie Maschinen- und Betriebsdatenerfassung (MDE/BDE). Dabei entschied sich der Zahnimplantat-Hersteller für die QuickStart-Vorgehensweise der GUS Group – eine schnelle Einführungsmethode, bei der das Unternehmen weitgehend die Standardfunktionalitäten der ERP-Software übernimmt. Individualanpassungen sind die Ausnahme.

„Neben der QuickStart-Methode hilft uns auch das Concurrent-Lizenz-Modell der GUS, unsere Kosten im Rahmen zu halten“, sagt Bolleter. „Dabei werden nicht alle potenziellen User gezählt, sondern immer nur die Nutzer, die tatsächlich gerade mit dem System arbeiten. Auf diese Weise sparen wir rund ein Drittel unserer Lizenzkosten.“

Ausweitung auf deutsche Vertriebstochter

Nach einem Jahr Projektlaufzeit ist die Software seit Februar 2018 erfolgreich im Einsatz. Im nächsten Schritt plant Dentalpoint, auch das Modul für die Finanzbuchhaltung einzuführen und die ERP-Lösung auf die deutsche Vertriebstochter auszuweiten. „Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bei Dentalpoint so reibungslos verlaufen ist“, sagt Jörg Magerl, Geschäftsführer der GUS Schweiz. „Vor allem, dass alle Kundenanforderungen im Standard abgebildet werden konnten und die Anforderungen in einem validierten Umfeld vollständig umgesetzt sind.“

Über die Dentalpoint AG

Die Dentalpoint AG gehört weltweit zu den Marktführern im Bereich metallfreie, zweiteilige Keramikimplantate. Vertrieben werden sie unter der eingetragenen Marke ZERAMEX®. Um ihre Position als Technologieführer in der Branche auszubauen, errichtet die Dentalpoint AG derzeit ihr eigenes Keramik-Kompetenzzentrum im Limmattal nahe Zürich. Zudem hat das Unternehmen eine Tochtergesellschaft (Dentalpoint Germany GmbH) mit Standorten in Lörrach und Berlin. Nachdem das Konzept erfolgreich an den Referenzmärkten bestätigt wurde, bringt Dentalpoint nun seine marktführende ZERAMEX®-Produktlinie mit eigenem Außendienst, Distributions- und OEM-Partnern auf den internationalen Markt.

 

Über die GUS Deutschland GmbH

Die GUS Group (www.gus-group.com) stellt mit der GUS-OS Suite eine ERP-Unternehmenslösung für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food) sowie für die Logistik bereit. Seit ihrer Gründung im Jahr 1980 verfolgt die GUS mit dem Claim „Prozesse steuern. Flexibel und effizient.“ eine konsequente Prozessausrichtung entlang der Supply Chain. Die ganzheitlich integrierte GUS-OS Suite umfasst Lösungen für den gesamten Business Cycle – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement einschließlich Archivierung. Weltweit arbeiten über 240 Mitarbeiter für die GUS Group, davon über 170 bei der GUS Deutschland GmbH an den Standorten Köln, Hamburg und München. Über Gesellschaften in der Schweiz und in Dänemark ist die GUS Group als Prozessspezialist in ganz Zentraleuropa vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Deutschland GmbH
Bonner Str. 172-176
50968 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
http://www.gus-group.com

Ansprechpartner:
Dr. Frank Lasogga
Presse
Telefon: +49 (221) 37659-333
Fax: +49 (221) 37659-163
E-Mail: frank.lasogga@gus-group.com
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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

Über die SIVIS GmbH

Die SIVIS ist eine innovative Softwareschmiede aus Karlsruhe. Die inhabergeführte Gesellschaft wurde 1999 gegründet und verzeichnet bis heute ein organisches Wachstum. Gesellschafter und Geschäftsführer sind zu gleichen Teilen Kai Bounin und Bernd Israel.
Neben dem Hauptsitz in Karlsruhe existieren eine Niederlassung in Eschbach bei Freiburg sowie eine juristisch eigenständige AG in Basel/Schweiz, aus der das internationale Geschäft abgewickelt wird. Eine weitere Gesellschaft der SIVIS in Johannesburg/Südafrika sowie das SIVIS-Pressebüro bei Hannover runden das Portfolio der SIVIS Group ab.
Ein Team aus über 40 Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete sichert eine kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender und Konzeptionierung neuer Lösungen. Darüber hinaus stehen der SIVIS über ihr Partnernetzwerk bei Bedarf ca. 100 weitere Experten zur Verfügung.
Kerngeschäft der SIVIS sind Sicherheits- und Compliance Lösungen für Geschäftskunden und SAP Anwender vom KMU über den klassischen Mittelstand, öffentliche Einrichtungen und NGO bis hin zu Großkonzernen. Hier verfügt die SIVIS über eine der umfassendsten Software Lösungen, die derzeit am Markt angeboten werden und ist damit im D-A-CH Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) einer der führenden Anbieter in diesem Marktsegment.

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Bernd Israel
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Harald Langguth
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Nachhaltige Prozesse im Rechnungswesen mit enycon SBO

Nachhaltige Prozesse im Rechnungswesen mit enycon SBO

Die Reclay Group gehört zu den Experten im Bereich Verpackungs- und Entsorgungsmanagement. Das Unternehmen entwickelt Rücknahmesysteme für Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektro-Altgeräte sowie Batterien und steht seinen Kunden als Partner im internationalen Wertstoffhandel zur Seite.

Reclay betreut heute weltweit über 3.000 Kunden. Die Stärke liegt in der Beratung, auf die sich Handel, Industrie und Gewerbe ebenso wie Regierungen verlassen. Reclay unterstützt seine Kunden dabei, Recyclingziele umzusetzen und beim Thema Nachhaltigkeit voranzukommen.

Flexibles E-Mail-Management über viele Fachbereiche hinweg

Die Anforderungen an das neue E-Mail-Tool umfassten sehr flexible Anwendungsmöglichkeiten mit variablen Bausteinen für die Betreffzeile, die Anrede, die Signatur und die Mailtexte. Dateianlagen verschiedenster Art sollten sowohl automatisch als auch manuell hinzugefügt werden können. Die einzelnen Fachbereiche konnten ihre spezifischen Anforderungen einbringen, ohne dass aufwändige zusätzliche Programmierungen erforderlich wurden. Die vielfältigen Customizingoptionen deckten die unterschiedlichen fachlichen Bedarfe ab. Das Tool ließ sich reibungslos in das bestehende SAP ERP System integrieren. Im Dezember begann der Funktionstest zunächst in der IT-Abteilung. Nach den äußerst zufriedenstellenden Ergebnissen wurde SBO dann im QS-System von den ersten Fachbereichen getestet. Alle Anwender waren von der Flexibilität und der Zuverlässigkeit des Tools schnell überzeugt, so dass es im ersten Fachbereich schnell produktiv gesetzt wurde. Es wurden zuerst die Prozesse E-Mail-Versand von Rechnungen und Gutschriften mit dem ERS-Verfahren implementiert und hier eine große Prozess- und Kostenoptimierung erreicht. Vorrangig waren dabei die SAP ERS-Gutschriften und die Integration in die logistischen Prozesse.

Auch in der weiteren Anwendung verlief die Implementierung von SBO reibungslos. Die nächsten Fachbereiche folgten, so dass inzwischen auch der Fachbereich Finanzen mit dem E-Mailversand von SAP FI Mahnungen und SAP FI Zahlungsavisen produktiv arbeitet.

 

Über die enycon Informatik GmbH

Die enycon Informatik GmbH entwickelt Add-on Lösungen für SAP® Systeme und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse in der Logistik.

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enycon Informatik GmbH
Nell-Breuning-Allee 6
66115 Saarbrücken
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apsolut @ SAP Ariba Live APJ Tour in Singapur

apsolut @ SAP Ariba Live APJ Tour in Singapur

Der amtierende SAP Ariba MEE Partner of the Year, die apsolut Group, nimmt nach der SAP Ariba Live in Amsterdam im vergangenen April am 26. Juli bereits am zweiten internationalen Megaevent von SAP Ariba im Jahr 2018 teil!

apsolut sponsert das Event im Sands Expo & Convention Center in Singapur als Silver Partner und freut sich auf interessante Sessions und Live-Demos aus den Bereichen Procurement und Supply Chain.

Hier können Sie sich einen der limitierten Plätze für die Veranstaltung sichern!

Über die apsolut GmbH

apsolut ist langjähriger Partner der SAP SE für SAP SRM und ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year 2018‘. Seit 2005 hat apsolut mit seinen weltweit 12 Standorten mehr als 3.000 Projekte in den Bereichen SAP SRM, SAP Ariba & SAP S/4HANA Enterprise Management realisiert. apsolut ist ‚SAP Silver Partner‘, hat das erste deutsche SAP Ariba Snap-Projekt implementiert und wurde als erstes Unternehmen in der EMEA-Region mit dem Status ‚SAP Recognized Expertise in Cloud Procurement Solutions‘ ausgezeichnet.

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apsolut GmbH
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6. OMN Innovation Day – Prozesse im Rausch der Digitalisierung

6. OMN Innovation Day – Prozesse im Rausch der Digitalisierung

In unterhaltsamen und spannenden Vorträgen diskutierten Referenten und Teilnehmer aktuelle Themen und Neuerungen für IT-basiertes Omnichannel-Marketing und analysierten Best Practice-Beispiele. Der freie Moderator und TV-Redakteur Jan Doering führte mit unterhaltsamen Anmoderationen und spannenden Live-Votings durch das Programm.

Nach der Begrüßung durch den geschäftsführenden Gesellschafter der apollon GmbH+Co. KG, Norbert Weckerle, startete Temel Kahyaoglu, Vorstand The Group of Analysts, musisch in den Tag. In zahlreichen Anlehnungen an die Musikwissenschaft forderte er die Teilnehmer auf, Datenstrukturen nicht eindimensional sondern polyphon und vernetzt zu betrachten. „Werden Sie zum Dirigent Ihrer Daten!“, betonte er.

Daten optimal zu „dirigieren“ war auch für Gisbert Schmieder die größte Herausforderung im Change-Prozess. Der Creative Director des traditionsreichen Spezialversenders Atelier Goldner Schnitt berichtete, wie die komplette Systemstruktur in seinem Unternehmen durch den Ausbau von Online Media Net transformiert wurde. „Mit Hilfe von OMN ist es uns gelungen unsere komplexe Systemstruktur, die durch hohen manuellen und kommunikativen Aufwand geprägt war, zu einer zentralen, webbasierten Struktur mit automatisierten Prozessen umzubauen.“

Neues OMN-Modul „Patch+Brief“

Spannend für alle angehenden OMN-Anwender war der Bericht von Carolin Schmidt, die beim bekannten Modeversandhändler Peter Hahn die Werbungsprozesse koordiniert. Das Unternehmen mit rund 900 Mitarbeitern benötigt für Millionen von Werbemitteln effiziente Briefings und hat sich deshalb für das neue OMN-Modul „Patch+Brief“ entschieden. „Patch+Brief“ ermöglicht webbasiert jederzeit und überall eine effiziente und kreative Gestaltung von Marketingmaterialien im Browser und die anschließende vollautomatisierte Ausleitung in alle relevanten Kanäle wie Layout-Programme oder Websites. In einer Live-Demo zeigte Carolin Schmidt wie die Time-to-Market durch die Seitengestaltung mit OMN „Patch+Brief“ verkürzt werden kann.

Auch beim Spezialversender für Haushalts-, Deko- und Gesundheitsartikel 3PAGEN setzt man auf die innovative Omnichannel-Lösung Online Media Net und das schon seit 2013. Seit 2016 hat man dort auch die für das Unternehmen so wichtige Sales Promotion integriert. Wie effektive Sales Promotion zum Erfolgsfaktor im Einzelhandel wird und wie das mit OMN funktioniert, zeigten Dr. Mark Mette, Mitglied der Geschäftsführung und Ursula Seibel, Leiterin Werbung von 3PAGEN. Für das Jahr 2018 plant das Unternehmen jetzt außerdem das Update auf OMN 4.8.6 sowie den Ausbau des erfolgreichen „Patch+Brief“-Moduls.

Open Codes. Leben in digitalen Welten

Natürlich hatten die Gäste in der Mittagspause auch die Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten.“ Von Leibniz‘ Binärcode bis zum Morsecode, vom kosmischen Code bis zum genetischen Code – wir leben in einer Welt aus Codes. Die Ausstellung versammelt künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten und soll Besuchern die Möglichkeit eröffnen, diese Welt zu verstehen.

Künstliche Intelligenz clever nutzen

Neben „Patch+Brief“ wurde beim 6. OMN Innovation Day noch eine weitere Neuheit aus dem Hause apollon vorgestellt: Christian Bodem, Teamleiter Projektmanagement OMS, zeigte am Nachmittag die neue App-Lösung „News2Personal“ in Aktion. Die Cross-Plattform-Entwicklung auf Basis von Xamarin filtert für den Nutzer relevante Inhalte aus den verschiedenen sozialen Netzwerken. Künstliche Intelligenz hilft dabei die Posts aus Facebook, Twitter, Instagram und Youtube zu verschlagworten, verschiedenen Kategorien zuzuweisen und dabei gleichzeitig auch neue Themen zu entdecken.

Um Verschlagwortung drehte es sich auch bei der User Session „The DAM Difference“ mit apollon-Prokurist Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel. Das Internet wird immer visueller, allein in 2017 wurden 1,2 Billionen Fotos ins Netz gestellt. Umso wichtiger wird es, von der manuellen über die semi-automatisierte hin zur KI-basierten Verschlagwortung von Mediendaten zu gelangen. Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel erklärten den Teilnehmern wie das mit OMN möglich sein soll. Gleichzeitig warf Rainer Moser in einer parallel stattfindenden User Session einen Blick auf die weitere OMN Roadmap. Ulf-Lennart Kurschel und Xuetao Li präsentierten in „PIM: Product Lifecycle & Data Quality“ wie OMN durch die Statusanzeige jedes Prozessschrittes in Echtzeit für Transparenz sorgt und so zuverlässig prüft, wann ein Produkt „reif“ ist – und das charmant anhand der Reifung einer Banane.

Daniel Brenner zeigte gleichzeitig wie die „OMN Testautomation“ funktioniert. Vier Sessions, in denen für jeden Teilnehmer wichtige Informationen vermittelt wurden.

Die sieben Axiome der Agenten

Traditionell schloss auch der 6. OMN Innovation Day nach viel fachlichem Input mit einem Abschlussvortrag der besonderen Art. Die Character Profilerin Suzanne Grieger-Langer elektrisierte die Teilnehmer mit ihren sieben Erfolgsprinzipien der Agenten mit denen Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich werden soll. Ihr inspirierender Vortrag „Führung 007 statt 08|15“ beim 6. Online Media Net Innovation Day 2018 lieferte den krönenden Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Weitere Impressionen, die freigegebenen Vorträge der Referenten sowie einige Kundeninterviews finden Sie unter: www.omn-innovation.de

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist Ihr kompetenter Partner für alle Facetten moderner Medien-IT im Omnichannel-Marketing. Durch den Einsatz innovativer und intuitiver Software unterstützen wir Sie dabei, Ihre Prozesse flexibler, effektiver und wirtschaftlicher zu gestalten.

Wir stehen Ihnen mit individueller Beratung, anforderungsorientierter Konzeption und Entwicklung sowie zukunftssicheren Lösungen zur Seite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Bericht von der Hauptversammlung der USU Software AG 2018

Bericht von der Hauptversammlung der USU Software AG 2018

Die diesjährige Ordentliche Hauptversammlung der USU Software AG fand heute im Forum am Schlossplatz, Ludwigsburg, statt. In den vergangenen Jahren hat die USU-Gruppe kontinuierlich neue Umsatzrekorde erzielt und auch in 2017 ihr Wachstum konsequent fortgesetzt. Umfangreiche Zukunftsinvestitionen in die Auslandsmärkte, insbesondere Frankreich und USA, sowie der Ausbau der Belegschaft prägten das vergangene Geschäftsjahr. Nach der Eröffnung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Udo Strehl erläuterte Vorstand Bernhard Böhler zunächst die Herausforderungen der Digitalisierung für Unternehmen und Gesellschaft. Anschließend sagte das Vorstandsmitglied Dr. Benjamin Strehl, dass der USU-Konzern die Trendthemen Wissen und Service zu einem attraktiven Produkt- und Lösungsangebot für die digitale Transformation verknüpfe und in diesem Zukunftsmarkt sehr gut positioniert sei. Dies untermauerte er beispielhaft anhand umgesetzter Kundenprojekte, z.B. bei Jungheinrich, BMW oder der Otto Group.

Der Vorstandsvorsitzende Bernhard Oberschmidt präsentierte die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres und betonte den Trend in Richtung SaaS-Geschäft, der 2017 zwar das Ergebnis belastet habe, mittel- bis langfristig jedoch profitabler als das On-Premise- bzw. Einmal-Lizenzgeschäft sei. Die Solidität der Bilanz erlaube zukünftiges Wachstum und weitere Investitionen – auch nach der Dividendenausschüttung für 2017. Vorstand und Aufsichtsrat hatten der Hauptversammlung mit Blick auf die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik der Gesellschaft eine konstante Dividende von EUR 0,40 je Stückaktie vorgeschlagen, die so auch verabschiedet wurde. Basis des zukünftigen Wachstums sind dabei laut Oberschmidt die drei etablierten Wachstumssäulen der USU-Gruppe: der Ausbau der Internationalisierung, die Entwicklung und Markteinführung neuer Produktinnovationen sowie anorganisches Wachstum durch Akquisitionen.

Neben der Verwendung des Bilanzgewinns der USU Software AG beschlossen die anwesenden Aktionäre mit großer Mehrheit die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2017 sowie Satzungsänderungen, welche im Zuge der rechtsformwechselnden Umwandlung der USU AG in USU GmbH notwendig waren. Ferner wurde die Ebner Stolz GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft aus Stuttgart zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018 gewählt.

Im Rahmen der Hauptversammlung berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende über geplante Veränderungen in Aufsichtsrat und Vorstand der Gesellschaft. Mit Beifall wurde die Verlängerung des Mandats von Bernhard Oberschmidt als Vorstandsvorsitzendem für weitere fünf Jahre zum 1. Januar 2019 begrüßt, ebenso die beabsichtigte Verlängerung des Vorstandsmandats von Dr. Benjamin Strehl zum 30. September 2019 um ebenfalls fünf Jahre. Das Vorstandsmitglied Bernhard Böhler plant, mittelfristig seinen Wohnsitz ins Ausland zu verlegen und bat den Aufsichtsrat in diesem Zuge um die Auflösung seines Vorstandskontrak­tes zum Frühjahr 2020. Der langjährige Aufsichtsrat Günter Daiss wird sein Mandat zum Ende des Jahres aus Altersgründen niederlegen. Er gehört seit 2004 dem Aufsichtsrat der USU an. Udo Strehl dankte Günter Daiss für seine langjährige engagierte Unterstützung, seinen Rat und die fundierten Anregungen zur erfolgreichen Weiterentwicklung der USU-Gruppe.

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: http://www.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
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