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Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Das Datenwachstum kennt keine Grenzen. Marktstudien wie etwa von IDC und Seagate (2019) prognostizieren für die nächsten Jahre eine durchschnittliche Daten-Wachstumsrate von 27,2 Prozent weltweit. Den Studien zufolge soll das Datenvolumen zwischen 2018 und 2025 um das knapp 5-fache ansteigen. Jedox und die dinext. Group haben die Problematik der großen Datenmengen in Unternehmen erkannt und den Jedox ERP Connector entwickelt.

Zu Beginn des Jahres hat die dinext. Group das neue Power-Duo „Jedox mit Cloud ERP“ gelauncht. Es richtet sich im ersten Schritt an alle kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einem ERP-System, allen voran Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign.

„Der Aufwand für die Unternehmensplanung ist durch den Datenzuwachs in den letzten Jahren enorm gestiegen. So ist auch die Nachfrage unserer Kunden nach einer geeigneten Lösung stark angestiegen“, erklärt Andreas Eißmann, Vorstand der dinext. Group.

Die Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Prozesse stellen Unternehmen aller Größen und Branchen vor erhebliche Herausforderungen. Durch ineffiziente Workflows, mangelhafte Datenqualität und wenig flexible Tools nimmt die Aufstellung von Budgets hohe zeitliche und personelle Ressourcen in Anspruch. Unternehmen verlieren dadurch oftmals an Geschwindigkeit und Agilität.

„Mit unserem Jedox ERP Connector haben wir die Lösung – eine voll in das ERP integrierte Planungsmöglichkeit für Unternehmen. Damit können die häufig eingesetzten, fehleranfälligen Excelplanungen abgelöst werden. Besonders Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign bieten wir schon eine schlüsselfertige Integration an“, führt Andreas Eißmann weiter aus.

Mit dem Jedox ERP Connector können beispielsweise ERP-Daten mit Nicht-ERP-Daten angereichert werden. Zudem können sämtliche Daten aus unterschiedlichen Bereichen, wie Finanzbuchhaltung, Controlling, Projektmanagement, Verkauf, etc. extrahiert werden. Durch die Ergänzung von Funktionsbausteinen und ERP-Daten durch Extraktionstypen können Anwender einfach und effizient Strukturen wie Kostenarten und -stellen auswerten.

Einer der wesentlichen Vorteile von Jedox ist die Vollständigkeit, Aktualität und Widerspruchsfreiheit der Daten. Durch den Jedox ERP Connector ist es möglich, den Datenimport in die Datenbankserver zu automatisieren und manuelle Rückschreibungen zu erlauben. Auf der Grundlage von Echtzeitdaten kann die SAP-integrierte Planung vorgenommen und die Effizienz von Budgetierungs- und Forecasting-Prozessen spürbar gesteigert werden.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen genau jetzt eine solche Lösung benötigen, um in Zukunft sämtliche Datenmengen bewältigen zu können und diese zielführend zu nutzen“, so Andreas Eißmann.

Über dinext. Group

Zur dinext. Group
dinext. ist eine Unternehmensgruppe in Deutschland und der Schweiz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen im Zuge der Digitalisierung zu beraten. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Die Effizienz eines Unternehmers kann nicht allein durch Digitalisierung gesteigert werden, sondern erst durch die möglichst vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen von den Partnern SAP und Microsoft. Hier bedient dinext. sich an Cloud Lösungen, die individuell auf Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
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Thomas Dräger
Geschäftsführer
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E-Mail: thomas.draeger@dinext.de
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Starke Initiative für die Automobilindustrie: German Edge Cloud ist Teil von Catena-X

Starke Initiative für die Automobilindustrie: German Edge Cloud ist Teil von Catena-X

Die German Edge Cloud, Spezialist für Edge- und Cloud-Systeme, hat sich dem Catena-X Automotive Network (Catena-X) angeschlossen. Ziel ist es, einen einheitlichen Standard für Daten- und Informationsflüsse in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu schaffen. Dies wurde im Rahmen der Veranstaltung „Durch Kooperation an die Spitze. Die Automobilbranche gestaltet den digitalen Wandel“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Verbands der Automobilindustrie am 2. März bekannt gegeben. 

Catena-X arbeitet an einem offenen, skalierbaren Netzwerk auf Basis von Gaia-X für den sicheren, unternehmensübergreifenden Datenaustausch in der Fahrzeugindustrie. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern wie BMW, Mercedes Benz, Deutsche Telekom, Robert Bosch, SAP SE, Siemens und ZF will German Edge Cloud mit der entstehenden offenen B2B-Plattform die deutsche und europäische Automobilindustrie für den internationalen Wettbewerb maßgeblich stärken.

Dem Aufbau von offenen B2B-Industrieplattformen, die den Informationsaustausch zwischen den Internetunternehmen, Lieferanten sowie Kunden digitalisieren können, kommt wachsende Bedeutung zu. Daraus können neue, datengetriebene Geschäftsmodelle entstehen. Das cloudbasierte Netzwerk Catena-X, das auf dem „Digital-Gipfel 2020“ im Beisein von Bundesminister Altmaier als „Automotive Alliance“ erstmalig vorgestellt wurde, soll der europäischen Fahrzeugindustrie und ihren Partnern offenstehen und vor allem auch die mittelständischen Zulieferer integrieren. 

Basis der Datenplattform ist eine souveräne Infrastruktur: Gaia-X. So ist sichergestellt, dass die Unternehmen, die sensitive Daten in der Cloud teilen, die volle Kontrolle darüber behalten. Gerade die sich im Umbruch befindende Fahrzeugbranche soll großen Nutzen aus der Plattform ziehen können und als erste große Anwenderbranche bei Gaia-X Anwendungsfälle umsetzen.

German Edge Cloud spielt aktive Rolle bei Gaia-X-Konzepten

Für Datenschutz und Datensouveränität steht auch die German Edge Cloud (GEC) als Pionier der Branche. Die Lösungen von GEC unterstützen besonders datenintensive und performance-kritische Anwendungen in der Industrie 4.0. Die Friedhelm Loh Group ist mit ihrer Tochtergesellschaft German Edge Cloud eines der Mitbegründer von Gaia-X. Prof. Friedhelm Loh hat das von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Herbst 2019 gestartete europäische Großprojekt mit ins Leben gerufen. 

German Edge Cloud ermöglicht die heute erforderliche Datensouveränität unter anderem mit ihrem Produkt ONCITE. Das Edge-Cloud-Rechenzentrum mit industriellen Software-Applikationen ermöglicht echtzeitfähige, produktionsnahe Anwendungen und gleichzeitig eine sichere, GAIA-X konforme Anbindung an bestehende Cloudlösungen. Daten aus der Produktion und weiteren Wertschöpfungsprozessen können so sicher über Unternehmensgrenzen ausgetauscht und genutzt werden. Durch die GAIA-X Konformität trägt German Edge Cloud zum Aufbau einer sicheren europäischen Dateninfrastruktur bei.

Ziel: Automobilbranche und mittelständisch geprägte Zulieferer stärken

Mit dem Engagement in der Allianz Catena-X will die German Edge Cloud die Brücke zwischen Gaia-X-Konzepten und praxisrelevanten Anwendungsfällen der Automobilindustrie bauen. „Wir möchten zunächst die Machbarkeit und den Nutzen von unternehmensübergreifender Datennutzung in der Lieferkette über die Realisierung erster Leuchtturmprojekte, beispielsweise zur Nachverfolgbarkeit von Bauteilen, demonstrieren. Außerdem werden wir als mittelständischer Vertreter der Ausrüster-Seite den Transfer der Konzepte in den produzierenden Mittelstand aktiv betreiben“, erklärt Dieter Meuser, CEO Industrial Solutions der German Edge Cloud.

Dr. Sebastian Ritz, CEO Cloud Automation der German Edge Cloud, sagt: „Mit dem Beitritt zum Catena-X Automotive Network gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um deutschland- und europaweit Plattform-Standards für den sicheren Datenaustausch und den Aufbau neuer Geschäftsmodelle in der Industrie zu etablieren. Diese Initiative wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Automotive-Branche maßgeblich stärken.“

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessoptimierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud. GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein. German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.

German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 96 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 12.100 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Erste integrierte automatische Tourenplanung: LIS erweitert TMS WinSped

Erste integrierte automatische Tourenplanung: LIS erweitert TMS WinSped

Die LIS Logistische Informationssysteme AG (LIS) bringt eine Innovation auf den Markt: Als erster Standard-TMS-Anbieter bietet das Grevener Unternehmen in seiner Software jetzt eine integrierte automatische Tourenplanung an. Diese Funktion ermöglicht es, eine große Anzahl an Sendungen per Knopfdruck auf die verfügbaren Fahrzeuge zu verteilen und somit die Tourenplanung deutlich zu beschleunigen. Hierbei wird mithilfe von mathematischen Algorithmen unter Beachtung von Ressourcen und festgelegten Bedingungen eine optimierte Kombination aus Aufträgen, Fahrzeugen und Strecken berechnet.

„Logistikprozesse werden immer komplexer. Mit der neuen automatischen Tourenplanung erleichtern wir den Disponenten ihre alltägliche Arbeit massiv“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der LIS Logistische Informationssysteme AG. Die neue WinSped-Funktion erstellt unter Einberechnung von vorhandenen Eigen- und Fremdfahrzeugen sowie bekannten Restriktionen optimale Touren. „So können in wenigen Sekunden Hunderte von Aufträge verplant werden. Die Disposition erfolgt damit deutlich schneller und auch stressfreier für den Disponenten.“, so Wagner. LIS bietet mit der neuen Funktion eine Dispositionsunterstützung, sodass der Disponent mit den Optimierungsergebnissen seine Arbeit deutlich beschleunigen und standardisieren kann. Somit liegt der Fokus mehr auf wesentlichen Entscheidungen sowie vor- und nachgelagerten Prozessen.

Die automatische Tourenplanung ist in das Modul Grafische Disposition (GD) von WinSped integriert. Kunden, die über die GD verfügen, können die neue Funktion zusätzlich freischalten lassen. Nach Vertragsabschluss und Lizensierung ihrer Fahrzeuge finden die Nutzer unter dem Menüpunkt „Sendungen“ dann die Option „Auswahl zur Tourenplanung hinzufügen“. Auf diese Weise lassen sich zunächst Sendungen und Transportkapazitäten zu Touren zusammenfassen. Dabei können Sendungen mit beliebigen Be- und Entladeorten und depotbasierte Sendungen auf neue Touren geplant werden. Zwei weitere Tourenplanungs-Szenarien – das Hinzufügen einer Sendung zu einer bestehenden Tour sowie die Bestimmung einer optimalen Sendung, die einer vorhandenen Tour hinzugefügt wird – folgen im Laufe des Jahres.

Für die technische Umsetzung der Tourenplanung ist LIS Partnerschaften mit der flexis AG und der PTV Group, Karlsruhe, eingegangen. Beide Unternehmen bieten unter anderem Software zur Prozess- und Transportoptimierung an. Sie verfügen über Tourenplanungsdienste, die aus Sendungs- und Tourendaten optimale Transportrouten errechnen. Über Schnittstellen zu WinSped liefern die Systeme von flexis und PTV Group den LIS-Kunden vorgeplante Touren auf Grundlage der in WinSped verfügbaren Sendungsinformationen. Die Dienste der beiden Partner werden online über eine API nahtlos eingebunden und sind in die Benutzeroberfläche von WinSped integriert.

Über die LIS AG

Die LIS Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell rund 170 Mitarbeiter und unterhält Standorte in Memmingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich), O Barco (Spanien) und Hundested (Dänemark). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Vanessa Dumke
Telefon: +49 251 625561-245
E-Mail: dumke@sputnik-agentur.de
Lea Schmidt
Telefon: +49 251 625561-282
E-Mail: schmidt@sputnik-agentur.de
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All for One Group plant Vorstandserweiterung // virtuelle Hauptversammlung am 11. März 2021

All for One Group plant Vorstandserweiterung // virtuelle Hauptversammlung am 11. März 2021

  • Aufsichtsrat der All for One Group SE plant den Vorstand von bisher zwei auf drei Personen zu erweitern
  • Michael Zitz, verantwortlich für das Kundengeschäft der All for One Group, soll Vertriebsvorstand werden
  • Geplante Aufstockung untermauert den Wachstumskurs der Gruppe
  • Virtuelle, öffentliche Hauptversammlung am 11. März 2021 mit Vorstellung des zukünftigen Vertriebsvorstands

Der Vorstand der All for One Group SE, führende Consulting- und IT-Gruppe aus Filderstadt, soll von bisher zwei auf drei Personen erweitert werden. Vorbehaltlich der zu fassenden Organbeschlüsse wird zukünftig Michael Zitz als neuer Vertriebsvorstand gemeinsam mit Vorstandssprecher, Lars Landwehrkamp, und Finanzvorstand, Stefan Land, die Geschicke der Gruppe lenken. Mit der geplanten Aufstockung untermauert der Aufsichtsrat den Wachstumskurs und die ambitionierten Wachstumsziele der Gruppe.

Mit Michael Zitz rückt ein stark vertriebs- und kundenorientierter Manager in den Vorstand der All for One Group, der als Mitglied des Group Management Boards in den letzten beiden Jahren das Customer Success Management als gruppenweite Kundendrehscheibe erfolgreich aufgebaut hat. Der 40-jährige Österreicher ist Mitgründer der auf Customer Experience spezialisierten B4B Solutions GmbH, die seit 2016 zur Gruppe gehört, und gilt als ausgewiesener Experte rund um Digitalisierung und Customer Centricity.

Kultur als wichtiger Erfolgsfaktor

„Mit der geplanten Vorstandserweiterung trägt der Aufsichtsrat den ambitionierten Wachstumszielen und den damit auch zunehmenden Anforderungen Rechnung. Ein starkes Augenmerk liegt hier sicher auf der Transformation im Kundenumfeld. Wir sind überzeugt mit Michael Zitz einen Vertriebsvorstand zu berufen, der die All for One Group mit auf die nächste Stufe heben wird“, erläutert Josef Blazicek, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Michael Zitz im Vorstand und bin überzeugt, dass wir gemeinsam die Gruppe erfolgreich weiterentwickeln werden. Michael ist nicht nur auf Grund seiner Fähigkeiten und Expertise der Richtige – wir sprechen auch kulturell die gleiche Sprache, haben das gleiche Wertesystem. Beides halte ich für einen enorm wichtigen Erfolgsfaktor“, so Lars Landwehrkamp, Vorstandssprecher der All for One Group, über die geplante Vorstandserweiterung.

Virtuelle, öffentliche Hauptversammlung am 11. März

Im Rahmen der virtuellen Hauptversammlung der All for One Group SE, die am 11. März öffentlich stattfindet, wird sich Michael Zitz den Aktionären und der interessierten Öffentlichkeit vorstellen und einen Einblick geben, welchen Beitrag er leisten wird, um  die Gruppe auf ihrem Erfolgskurs zu halten und weiter voran zu bringen. Gäste können sich hier zur Hauptversammlung anmelden:

https://www.all-for-one.com/hv/anmeldung-gaeste

Die Erweiterung des Vorstands ist bis Ende März 2021 geplant.

Über ALL for One Group SE

Die All for One Group steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einer digitalen Welt. Dafür vereint die Gruppe Strategie- und Managementberatung, Prozessberatung, Branchen-Expertise und Technologie-Know How in Kombination mit IT-Beratung und –Services unter einem Dach und orchestriert mit 2000 Experten und der Umsetzungspower führender Business-IT von SAP, Microsoft und IBM das Zusammenspiel aller Facetten der Wettbewerbsstärke: Strategie, Geschäftsmodell, Customer & Employee Experience, New Work, Big Data & Analytics genauso wie IoT, Artificial Intelligence oder Cybersecurity & Compliance und dem intelligenten ERP als digitaler Kern. Die führende Consulting- und IT-Gruppe begleitet und unterstützt dabei mehr als 2500 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei der Unternehmenstransformation.

Im Geschäftsjahr 2019/20 erzielte die All for One Group AG einen Umsatz in Höhe von 355 Mio. EUR. Die Gesellschaft notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. www.all-for-one.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALL for One Group SE
Rita-Maiburg-Str. 40
70794 Filderstadt
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Head of Corporate & Investor Relations
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Yorkshire Building Society erstellt Online-Hypothekenrechner mit OutSystems – Steigerung der Konvertierungen um 54 Prozent

Yorkshire Building Society erstellt Online-Hypothekenrechner mit OutSystems – Steigerung der Konvertierungen um 54 Prozent

Die Yorkshire Building Society (YBS) Group ist durch den Einsatz der OutSystems-Plattform zur schnellen Applikationsentwicklung in der Lage, innerhalb kurzer Zeit kundenfreundliche Apps zu entwickeln und bereitzustellen. Dazu zählt ein neuer Online-Hypothekenrechner, durch den Konvertierungen um 54 Prozent gestiegen sind.

Die drittgrößte Bausparkasse Großbritanniens hat die Digitalisierung zu einem zentralen Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie gemacht, um kundenorientierte Dienstleistungen zu erstellen und das Vertrauen von Kunden zu steigern. Darüber hinaus sollten Kunden mehr Möglichkeiten für den Zugang zu Dienstleistungen erhalten, um telefonische Anfragen sowie Wartezeiten zu verringern und das allgemeine Kundenerlebnis weiter zu verbessern.

Um die entsprechenden kundenorientierten Apps schneller zu erstellen, entschied sich YBS für OutSystems als zentrale Entwicklungstechnologie. Die erste App, der neue Online-Hypothekenrechner, wurde in nur drei Monaten bereitgestellt.

Weitere Informationen
Weitere Details finden sich in der englischsprachigen Pressemitteilung.

Über OutSystems

OutSystems wurde 2001 in Portugal mit der Mission gegründet, mithilfe von Software jedem Unternehmen Innovationen zu ermöglichen.
Die OutSystems-Applikationsplattform, die sich durch hohe Produktivität und umfangreiche Integrationsmöglichkeiten auszeichnet, basiert durchweg auf künstlicher Intelligenz. KI-unterstützte Tools helfen Entwicklern dabei, in kurzer Zeit unterschiedlichste Applikationen zu entwickeln und überall bereitzustellen, wo ein Unternehmen sie benötigt.
Mit mehr als 350.000 Community-Mitgliedern, 1.200 Mitarbeitern, 300 Partnern und Tausenden aktiven Kunden in über 60 Ländern hat der Anbieter für moderne Software-Entwicklung und Low-Code-Pionier eine globale Reichweite erzielt. Er hilft Unternehmen aus über 20 Branchen dabei, die Art und Weise der Applikationsentwicklung zu verändern.
Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OutSystems
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 505047213
http://www.outsystems.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: outsystems@phronesis.de
Nadine Mörz
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: outsystems@phronesis.de
Andrea Ponzelet
OutSystems GmbH
Telefon: +49 (69) 505047213
E-Mail: andrea.ponzelet@outsystems.com
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PACCOR managt Verträge in der Cloud mit Doxis4 der SER Group

PACCOR managt Verträge in der Cloud mit Doxis4 der SER Group

Der internationale Verpackungshersteller PACCOR mit Sitz in Düsseldorf muss den Überblick über zahlreiche Verträge mit Geschäftspartnern behalten. Gleichzeitig gelten in der Branche hohe Compliance-Anforderungen. Für beides hat PACCOR mit Doxis4 eine passende Cloud-Lösung gefunden.

Die PACCOR-Gruppe ist als Global Player in der Verpackungsindustrie mit mehr als 3.000 Mitarbeitern in über 15 Ländern vertreten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf nachhaltige und innovative Verpackungen für Lebensmittelprodukte, den Foodservice-Markt sowie Haushalts- & Körperpflegeprodukte. Um Verträge und damit verbundene Prozesse zentral an einer Stelle zu managen und Compliance-Anforderungen durchgängig einzuhalten, setzt PACCOR auf die cloudbasierte Vertragsmanagement-Lösung der SER Group.

Vor der Implementierung von Doxis4 Vertragsmanagement wurden Verträge und dazugehörige Dokumente in jeder Abteilung mit eigenen Ablageumgebungen individuell verwaltet. So war es nicht immer einfach, Verpflichtungen und Risiken in der PACCOR-Gruppe proaktiv zu überwachen sowie Vertragsprozesse schnell und transparent zu bearbeiten. Mit Doxis4 sind jetzt alle Vertragsunterlagen an einem Ort gebündelt und nachvollziehbar strukturiert abgelegt. Außerdem können die mit den Verträgen einhergehenden Prüf- und Genehmigungsprozesse jetzt mit digitalen Workflows abgebildet und einheitlich gesteuert werden. Autorisierte Mitarbeiter finden bestimmte Vertragspassagen und alle relevanten Vertragsdokumente über eine Volltextrecherche in nur einem Suchvorgang.

360-Grad-Blick auf alle rechtlichen Dokumente und dazugehörigen Prozesse

Aber am allerwichtigsten ist: Alle Unterlagen und die damit verknüpften Prozesse sind nachvollziehbar dokumentiert, wodurch Compliance und Sicherheit auf allen Ebenen gewährleistet sind. „Wir suchten nach einer Vertragsmanagementlösung, mit der wir vor allem unsere Compliance verbessern können und eine gemeinsame Plattform für alle rechtlichen Dokumente haben. Mit der Vertragsmanagementlösung der SER Group können wir jetzt nicht nur alle rechtsrelevanten Dokumente, sondern auch zusätzlich alle damit verbundenen Arbeitsabläufe mit nur einer Lösung verwalten", sagt Cécile Desvignes, Vice President Legal Affairs bei PACCOR. „Seit alle Vertragsunterlagen zusammengeführt sind und alle Stakeholder nur noch Doxis4 nutzen, behalten wir jederzeit den Überblick über alle rechtlichen Dokumente, Änderungen, Fristen und Compliance-Vorschriften.“

Schnelles „Go-live“ durch Cloud-Ansatz und agile Vorgehensweise

Innerhalb von nur etwas mehr als drei Monaten wurde das Doxis4 Vertragsmanagement bei PACCOR über den SER-Partner Speednet sp. z.o.o. implementiert. Der Cloud-Ansatz und die agile Vorgehensweise bildeten wichtige Bausteine für die schnelle Umsetzung. „Das Projekt bei PACCOR unterstreicht einmal mehr die Leistungsfähigkeit von Doxis4 und die Geschwindigkeit von Cloud-Implementierungen. Es zeigt auch die Vorteile starker internationaler Partnerschaften. Dank unserer Zusammenarbeit mit Speednet konnten wir einen kurzen und effektiven Implementierungszyklus für PACCOR realisieren“, erklärt Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International.

Weitere Informationen zu Doxis4 Vertragsmanagement finden Sie hier.

Über PACCOR

PACCOR entwickelt innovative und nachhaltige Verpackungslösungen für den Schutz von Lebensmittelprodukten, den Foodservice-Markt und für Haushalts- und Körperpflegeprodukte. Mit mehr als 3.000 engagierten Mitarbeitern in 15 Ländern mit Hauptsitz in Düsseldorf ist PACCOR ein Global Player in der Verpackungsindustrie.       
www.paccor.com

Über Speednet

Seit mehr als 20 Jahren ist Speednet ein international nachgefragter Technologiepartner und bietet durch Team-Leasing genau passende Experten für die Entwicklung und Implementierung individueller Lösungen. Mit Hauptsitz in Polen, entwickelt und implementiert Speednet mit mehr als 130 Softwarespezialisten maßgeschneiderte Weblösungen und mobile Anwendungen.
www.speednet.pl

Über die SERgroup Holding International GmbH

SER ist einer der führenden europäischen Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SERgroup Holding International GmbH
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
http://www.sergroup.com

Ansprechpartner:
Silvia Kunze-Kirschner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 27891-443
Fax: +49 (40) 27891-299
E-Mail: Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
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Pagero, vormals HBS, schärft seinen Markenauftritt in Zentraleuropa

Pagero, vormals HBS, schärft seinen Markenauftritt in Zentraleuropa

Pagero, vormals HBS, schärft seinen Markenauftritt in der Region Zentraleuropa und kündigt den Abschluss seiner Integration in die Pagero Group und des daraus resultierenden Rebrandings an.

Aktualisierter Markenauftritt und neue Webseite

Die ehemalige Health Business Solutions GmbH (HBS) ist einer der führenden Anbieter für die Digitalisierung der Supply Chain im Gesundheitswesen in der DACH Region. Im Jahr 2018 wurde das Unternehmen von der schwedischen Pagero Group übernommen, die sich auf die umfassenden Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung der gesamten Ein- und Verkaufsprozesse weltweit spezialisiert.

Aus rechtlichem Sinn wurde der Übergang bereits im Frühjahr 2020 abgeschlossen, indem das Unternehmen in die Pagero GmbH umbenannt wurde. Nun kündigt Pagero den Abschluss der finalen Integrationsphase an, in der die internen Übergangsprozesse sowie das Rebranding vollzogen wurden.

Der neue Pagero-Brand wurde bereits auf allen Plattformen implementiert. Neben den Änderungen im Design erwarten die Kunden weitere Aktualisierungen. So soll die alte Webseite von HBS demnächst endgültig abgeschaltet werden. Die Kunden aus dem Gesundheitssektor werden fortan auf pagero.de umgeleitet. In den kommenden Tagen ist zudem ein Launch des deutschen Pagero-Newsletters geplant.

Mehr Reichweite und erweitertes Leistungsportfolio

Mit dem modernisierten Markenauftritt baut Pagero seine Marktposition in der Region Zentraleuropa weiter aus. Als integrierter Teil der Pagero Group konnte das Unternehmen seine Reichweite und sein Leistungsportfolio deutlich ausweiten. Mit der ausgebauten Produktpalette will man Kunden innerhalb sowie außerhalb der Gesundheitsbranche dabei unterstützen, ihre Prozesse zukunftssicher zu gestalten.

„Durch den Verkauf der ehemaligen HBS GmbH an die Pagero Group haben wir die HBS in die digitale Zukunft geführt und können nunmehr feststellen, dass dieses vollumfänglich gelungen ist,“ sagt Norbert Kruchen, der ehemalige geschäftsführende Gesellschafter der HBS und jetzige Geschäftsführer der Pagero Switzerland AG.

„Durch die nun finalisierte Integration in die weltweit agierende Pagero Group werden uns als Pagero GmbH, dem Markt in Zentraleuropa und vor allem unseren Kunden nun grenzenlose Möglichkeiten der Digitalisierung von Geschäftsprozessen eröffnet, die die Unternehmensgruppe unter dem globalen Pagero-Brand vermarktet. Wir freuen uns sehr, nun als vollständig integriertes Unternehmen Bestandteil der zukünftigen Entwicklungen zu sein,“ sagt Ivan Becvar, Geschäftsführer der Pagero GmbH und Region Manager Central Europe bei Pagero.

Die Pagero GmbH als zentraleuropäische Niederlassung der Pagero Group wird aus dem Büro in Langenfeld (Rheinland) geleitet und ist für die Geschäfte in den DACH- und Benelux-Ländern verantwortlich. Der neue Markenauftritt ist unter www.pagero.de ab sofort online.

Über die Pagero GmbH

Wir glauben, dass Geschäfte einfach sein sollten. Aus diesem Grund bauen wir das weltweit größte, offene Geschäftsnetzwerk auf. Mit unserem Cloud-basierten Netzwerk können Sie jedes Unternehmen überall auf der Welt erreichen – unabhängig davon, wie viele Grenzen Ihre Geschäfte überschreiten. Wir kümmern uns um die technischen und regulatorischen Anforderungen über Ihre gesamten Order-to-Cash-, Purchase-to-Pay- und Frachtprozesse hinweg, um Ihnen Datengenauigkeit und -sicherheit, Transparenz und Echtzeit-Transparenz zu bieten. All dies über eine einzige Verbindung. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.pagero.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pagero GmbH
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Damit Kollaboration in Bauprojekten erfolgreich wird

Damit Kollaboration in Bauprojekten erfolgreich wird

Mit der aktuellen Version seiner BIM-Software Allplan 2021 erreichen Anwender eine neue Stufe in der interdisziplinären Zusammenarbeit: Modelle, Daten und Informationen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen werden dank lokaler und cloudbasierter Technologie zusammengeführt. Dies ermöglicht integrierte Workflows und ein effizientes Informationsmanagement – zentrale Voraussetzungen für den Erfolg von Bauprojekten.

„ALLPLAN setzt seit jeher auf openBIM, da nur offene Standards die erfolgreiche Umsetzung von BIM Workflows in heterogenen Systemlandschaften ermöglichen“, sagt Thomas Müller, Product Manager Interoperability bei ALLPLAN. „Offene Datenstandards tragen wesentlich zur voranschreitenden Digitalisierung des Bauwesens bei. Sie sind die Grundlage für einen effizienten Datenaustausch und stellen sicher, dass Prozesse durch kompatible Daten weitgehend reibungslos verlaufen“, so Thomas Müller weiter.

Mehr Transparenz durch standardisierte Arbeitsabläufe

OpenBIM unterstützt transparente BIM-Arbeitsabläufe durch einen standardisierten, offenen Datenfluss. Dieser ermöglicht es den Projektakteuren, unabhängig von der bei ihnen eingesetzten Software an Bauprojekten mitzuwirken. Das geschieht mit Hilfe von IFC, dem offenen Standardformat für den Austausch von Bauwerks- und Modelldaten. In der Version Allplan 2021 wurde die Qualität des Im- und Exports von IFC-Modellen weiter verbessert, um auch aus geometrisch vereinfachten IFC-Daten Wände, Decken oder Stützen mit Öffnungen zu erzeugen.

Einfacher Datenaustausch direkt aus Allplan

Neben der IFC-Schnittstelle sind für den Datenaustausch mit Planungspartnern weitere Schnittstellen für gängige Austauschformate vorhanden, u.a. DWG, DXF, DGN und PDF, aber auch für Rhinoceros 3D, SketchUp, CINEMA 4D, Google Earth oder Lumion. Im Rahmen eines Technical Previews ist mit Allplan 2021 erstmalig der direkte Import von Revit-Dateien möglich. Damit können Revit-Modelle auch ohne vorherige Wandlung in das IFC-Format in Allplan eingelesen und weiterverwendet werden. Beim Import werden weitgehend native Allplan-Objekte wie Wände, Stützen, Decken, Unterzüge, Fenster, Türen und Dächer erzeugt.

Allplan Bimplus für effizientes Datenmanagement

Die erweiterte Integration der cloudbasierten Technologie von Allplan Bimplus in Allplan 2021 ermöglicht neue Workflows und ein sicheres Datenmanagement über den gesamten Projektlebenszyklus. Silvy Santosa, BIM-Spezialistin bei dem niederländischen Bauunternehmen BAM Infraconsult, bestätigt: "Allplan Bimplus ermöglicht es allen am Projekt Beteiligten, das Live-Modell für die Bewehrung von überall her anzuschauen und zu interagieren, wodurch das gesamte Team einen viel besseren Einblick in die Planung erhält, als wenn wir uns auf 2D-Pläne verlassen."

Neben der direkten Anbindung an Lösungen wie MS Excel, MS Project und Revit stehen in Allplan Bimplus Apps wie der SCIA AutoConverter bereit, der Architektur- und Tragwerksmodelle in statische Modelle umwandelt. Das ermöglicht openBIM und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Architekten, Statikern und Konstrukteuren.

Kooperationen mit spezialisierten Softwareanbietern

Darüber hinaus kooperiert ALLPLAN mit einer Vielzahl an Softwareanbietern sowohl innerhalb der Nemetschek Group wie Precast, NEVARIS, SCIA, FRILO, SOLIBRI und Spacewell als auch mit Spezialisten wie ESS, Scalypso, BIMQ, Prevera, BIM-AR, Card1 und Bechmann, die das Produktportfolio sinnvoll ergänzen.

Weitere Informationen: https://www.allplan.com/de/workflows/interoperabilitaet/

Über die Allplan Deutschland GmbH

Als globaler Anbieter von BIM-Lösungen für die AEC-Industrie deckt ALLPLAN gemäß dem Motto "Design to Build" den gesamten Planungs- und Bauprozess vom ersten Entwurf bis zur Ausführungsplanung für die Baustelle oder die Vorfertigung ab. Dank schlanker Workflows erstellen Anwender Planungsunterlagen von höchster Qualität und Detailtiefe. Dabei unterstützt ALLPLAN mit integrierter Cloud-Technologie die interdisziplinäre Zusammenarbeit an Projekten im Hoch- und Infrastrukturbau. Über 500 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort. ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group, dem Vorreiter für die digitale Transformation in der Baubranche.

Weitere Informationen: www.allplan.com

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Allplan Deutschland GmbH
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Etvas schließt erfolgreich Investment-Runde in siebenstelliger Höhe ab

Etvas schließt erfolgreich Investment-Runde in siebenstelliger Höhe ab

Das Hamburger Fintech Startup Etvas, das über seinen Marktplatz Kunden von Banken und Versicherungen personalisierte Services anbietet, sichert sich ein Investment in siebenstelliger Höhe. Die leicht bedienbare KI-basierte Technologieplattform für Mehrwertdienste wird bereits von der Sparkasse Bremen eingesetzt.

Etvas ist ein digitaler B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services, mit denen Banken und Versicherungen ihre Dienstleistungen aufwerten und die Kundenloyalität erhöhen können. Diese Zusatz-Services stärken die Kundenbindung und so letztendlich auch den Umsatz der Etvas-Kunden. Sie können auf dieser Plattform Services verschiedener renommierter Anbieter auf dem Marktplatz auswählen, die die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden bestmöglich adressieren. Mithilfe von KI-Technologie werden der Lebenssituation des Endkunden entsprechend, personalisierte und relevante Zusatzservices automatisiert präsentiert. Je nach Bedarf können diese zu festen monatlichen oder jährlichen Gebühren gebucht werden. Die Plattform wird als Whitelabel-Lösung angeboten und kann über eine einfache API-Schnittstelle innerhalb weniger Tage in Apps und Webseiten von Banken und Versicherungen integriert werden. Diese Lösung soll später auch für andere Branchen zur Verfügung stehen. Der Etvas Service-Marktplatz überzeugte seinen ersten Kunden, die Sparkasse Bremen, vor allem durch seine Einfachheit und Effektivität. Seit dem 1. September 2020 steht dieser Service den Kundinnen und Kunden der Sparkasse Bremen zur Verfügung.

Konzept überzeugt Investoren

High-Tech Gründerfonds, main incubator, Sparkasse Bremen und Plug and Play gehören zu den Neuinvestoren, die gemeinsam mit der zukunftsweisenden Technologie von Etvas neue Märkte gewinnen wollen. Mit der Unterstützung seiner Investoren wird Etvas in den kommenden Jahren Unternehmen verschiedenster Branchen dabei helfen, den entscheidenden Wettbewerbsvorteil und eine bessere Kundenbindung mithilfe des Zusatz-Services-Marktplatzes zu erreichen. Bisheriger Investor ist der "Next Commerce Accelerator", der von einer Reihe namhafter Investoren wie Haspa, Tchibo und Beiersdorf unterstützt wird.

Mit erstem Sicherheitsökosystem gestartet

Die Etvas-Plattform verbindet alle Anbieter von Mehrwertdiensten mit Bank- und Versicherungskunden. Als erstes hat Etvas das Sicherheits-Ökosystem eingeführt, da diese maßgeschneiderten Dienstleistungen dem steigenden Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher gerecht werden. Der Marktplatz integriert nur die besten und auf Kundennachfrage basierend wichtigsten Dienste. Einer der marktführenden Sicherheitsservice-Anbieter ist die G Data CyberDefense AG, die zu den größten Herstellern von Sicherheitslösungen im IT-Bereich zählt. Im weiteren Verlauf wird Etvas ein Service-Ökosystem nach dem anderen auf der Plattform etablieren. Geplant sind Ökosysteme rund um die Themen Reisen, Online-Shopping und vieles mehr.

Erfahrene Gründer

Sören Timm, CEO von Etvas, war in seiner vorherigen Position zuletzt für die britische CPP Group tätig, wo er als Managing Director das Deutschlandgeschäft seit 2007 aufbaute. CPP entwickelt Dienstleistungsprodukte für den Finanz- und Versicherungssektor. Ilie Ghiciuc, CTO von Etvas, verfügt über 17 Jahre Erfahrung als CTO und IT-Unternehmer. Im Jahr 2010 gründete er die Produktentwicklungsagentur "Thinslices". Seitdem hat er mit seinem Team von 100 Mitarbeitern über 150 IT-Projekte umgesetzt.

Über die Investoren

Zu den Investoren gehören zwei der in Deutschland bekanntesten Venture-Capital-Investoren, der High-Tech Gründerfonds und der main incubator sowie das im Silicon Valley ansässige Plug and Play Venture und die Sparkasse Bremen.

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 mehr als 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen Digital Tech, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Fast 3 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.700 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 120 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

main incubator, der Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, gehört zu den führenden deutschen und europäischen Banking (Corporate) Venture Capital-Investoren. Er fokussiert sich insbesondere auf Tech-Startups, die einen Mehrwert für die Commerzbank Gruppe oder deren Kunden liefern und ein nachhaltiges Geschäftsmodell sowohl in wirtschaftlicher als auch in sozial-ökologischer Hinsicht haben.

Plug and Play Ventures investiert in 36 Standorten in ca. 200 Startups pro Jahr und hat allein in 2020 vier neue Unicorns im Portfolio bekannt gegeben. Neben dem Investmentarm, hat Plug and Play ein starkes Corporate Partner Netzwerk mit über 450 Partnern. Besonders das Fintech, Insurtech und Retailtech Ecosystem ist für Etvas hoch relevant.

Die Sparkasse Bremen verfolgt eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der ihre Kundinnen und Kunden sowie deren Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Der bremische Finanzdienstleister ist daher stets auf der Suche nach innovativen digitalen Angeboten, die einen Mehrwert für ihre Kundinnen und Kunden bieten.

Der Erfolg des Next Commerce Accelerators zeigt sich indem mehr als 60% der Portfoliounternehmen innerhalb von 6 Monaten nach der Acceleration eine Anschlussfinanzierung erhalten. 20% der Alumni sicherten sich dabei eine siebenstellige Folgefinanzierungssumme.

Über die Etvas GmbH

Die Etvas GmbH mit Sitz in Hamburg wurde im Dezember 2019 von dem Finanzdienstleistungsexperten Sören Timm und dem IT-Unternehmer Ilie Ghiciuc gegründet. Etvas ist der weltweit erste digitale B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services verschiedener Anbieter, die Produkte und Dienstleistungen von Banken und Versicherungen aufwerten. Mit nur einer API haben Banken und Versicherungen dank der Plattformtechnologie schnellen Zugang zu allen Services in dem Etvas Marktplatz, der durch eine Vielzahl relevanter Services besonders personalisierte Kundenerlebnisse schafft. Diese Customer-Engagement-Plattform sorgt für eine bessere Monetarisierung der Kundenbeziehungen, während die Implementierungs- und Nutzungskosten niedrig und die Kundenbindung hoch bleiben.

Anfang 2019 wurde die innovative Serviceplattform von Etvas durch das InnoFounder-Programm der Hamburger IFB Innovationsstarter GmbH mit einer Förderung ausgezeichnet. Im Anschluss erhielt Etvas die INVEST-Akkreditierung des BMWi. Im Oktober desselben Jahres erreichte Etvas einen Platz im fünften Batch des Next Commerce Accelerators. Einer der ersten Kunden ist die Sparkasse Bremen, die ihren Kunden einen Mehrwert durch individuell zugeschnittene Zusatzleistungen bietet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Etvas GmbH
Specksaalredder 6d
22397 Hamburg
Telefon: +49 (172) 4121441
http://etvas.com

Ansprechpartner:
Sören Timm
Telefon: +49 (172) 4121441
E-Mail: soeren@etvas.com
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Die Auswirkungen der Corona-Krise im Bereich Logistik

Die Auswirkungen der Corona-Krise im Bereich Logistik

Die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nun schon seit fast 12 Monate spürbar. Während dieser Zeit musste sich die Gesellschaft auf unterschiedlichste Weise auf ganz neue Anforderungen einstellen und Konzerne sowie mittelständische und Einzelunternehmen sahen sich – auch aufgrund des wiederkehrenden Lockdowns – neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Kurzum, die Corona-Krise hat die aktuelle wirtschaftliche und private Situation geprägt. Auch die Logistikbranche ist davon betroffen und hat bedauerliche Verlierer und vermeintliche Gewinner zu verzeichnen.

Die Auswirkungen von Corona innerhalb der Logistik können unterschiedlicher kaum sein – abhängig davon, welche Waren transportiert werden und in welcher Branche die Logistikunternehmen tätig sind. Ein differenzierter Blick eröffnet, wer von der Corona-Krise profitieren konnte und wer mit starken Einschränkungen und Folgen umgehen musste. Zeitgleich hat die Situation aber auch gezeigt, wie flexibel die Logistik reagieren kann und wie neue Chancen durch schnelle Anpassungsfähigkeit und Digitalisierung genutzt werden konnten. Eines dieser digitalen Produkte, die diese Agilität ermöglichen, ist das Lagerverwaltungssystem storelogix.

Lieferengpässe und -ausfälle mit weitreichenden Folgen

Nehmen wir die Nachrichten Ende Dezember als Beispiel: Eine neue Coronavirus-Mutation ist in Großbritannien aufgetaucht. Schnell wurden die Auswirkungen dieser Nachricht im Bereich Logistik ganz deutlich sichtbar. Geschlossene Grenzen verursachten kilometerlange Staus und tagelange Wartezeiten, die wiederum Lieferengpässe und Lieferausfälle nach sich zogen oder sogar ganze Produktionsprozesse zum Erliegen brachten. Und das ist nur ein Beispiel einer Vielzahl an Folgen auf die Logistikbranche. Störungen dieser Art haben vor allem dort besonders starke Konsequenzen, wo Vorprodukte und Rohstoffe weiterverarbeitet werden müssen und bei Unternehmen, die in Abhängigkeit von internationalen Lieferketten stehen.
Darunter fällt beispielsweise die Automobilbranche, Maschinenbauer oder auch Stahlkonzerne. Die Rückgänge bei den Produktions- und Produktnachfragen lösen zudem einen zusätzlichen Negativtrend aus. Ähnliche Entwicklungen sind an den logistischen Knotenpunkten des internationalen Liefer- und Frachtverkehrs zu erkennen. Durch die stetigen Änderungen in den staatlichen Maßnahmen und unterschiedliche internationale Regelungen verschiedener Länder sind Häfen und Flughafen ebenso der Personenverkehr und die Prozesse dort vehement betroffen, sodass die Arbeiten laufend angepasst oder runtergefahren werden müssen.

Verändertes Konsumverhalten und Sicherung des Grundbedarfs

Im Bereich der Lebensmittellogistik sind die Auswirkungen wiederum ganz unterschiedlich.
Durch die Lockdowns entfallen Anlieferungen an Gastronomie, Restaurants, Hotels und Kantinen. Zeitgleich verzeichnen Supermärkte und Drogerien durch die verstärkte Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln Umsatzsteigerungen. Denn unabhängig von den Entwicklungen in der Corona-Krise wird über diese der Grundbedarf gesichert. Entsprechend müssen die Lieferketten für die Waren des alltäglichen Gebrauchs fehlerfrei funktionieren. Logistikunternehmen und Händlerinnen und Händler, die zudem trotz Schließungen der Filialen und Geschäfte auf das veränderte Konsumverhalten hin zum Online-Handel reagieren konnten oder bereits im Bereich E-Commerce tätig waren, konnten diese Bereiche verstärkt ausbauen und setzen klar auf einwandfreie logistische Abläufe, um ihre Waren schnell zustellen zu können. Das Gleiche ist bei den Warenströmen für Krankenhäuser, Ärzte und Herstellern von Schutzartikeln zu beobachten. Hier ist es umso wichtiger, dass die Versorgung garantiert ist und logistische Unternehmen in diesem Bereich leisten einiges, um die lebenswichtigen und notwendigen medizinischen Waren schnell und effektiv anzuliefern.

Flexibel und digital – die Zukunft der systemrelevanten Logistik

So unterschiedlich die skizzierten Beispiele und Auswirkungen für den Logistik-Bereich durch die Corona-Krise sind, eines zeigen sie ganz deutlich: Auch über die Krise hinaus muss die Logistikbranche daran arbeiten, Lieferprozesse möglichst krisensicher zu gestalten und dadurch ihren essenziellen Beitrag für die Gesellschaft – sowohl im wirtschaftlichen als auch im privaten Sektor – gewährleisten zu können. Denn die Logistik ist systemrelevant und die Performance der Logistikdienstleister und -unternehmen hat eine direkte Auswirkung auf die Wirtschaft, auf Unternehmen und Einzelpersonen. Um möglichst reibungslose Prozesse auch in Pandemie-Zeiten gewährleisten zu können, zeigen Logistiker wie wichtig es dabei ist, mögliche Fehlerquellen in Lieferketten und Prozessen zu identifizieren und diese durch eine hohe Flexibilität und Digitalisierung zu beheben. So wird im Luftverkehr der Ausfall der Personenförderung dadurch kompensiert, dass die eigentlichen Passagiermaschinen für den Frachttransport genutzt werden. KEP-Dienstleister reduzieren durch unterschriftlose Zustellung Abstände und Kontaktzeiten.

Mit Homeoffice und virtuellen Meetings werden Angestellte geschützt und Lieferkettensteuerung und Kundenservices werden über digitale Systeme bearbeitet. Im Bereich Lagerverwaltung bewährt sich hier ein echtes SaaS-System: storelogix.

storelogix als echtes SaaS-System im Bereich Lagerverwaltung

Mit dem Warehouse Management System storelogix können große Läger effizient und innerhalb von nur sechs Wochen aufgeschaltet werden. Die Besonderheit dabei: Der gesamte Prozess wird remote durchgeführt. Das Bochumer Unternehmen common solutions, das hinter dem Produkt storelogix steht, hat bereits mit der Produkteinführung alle Arbeitsprozesse für die Aufschaltung und Wartung des Lagerverwaltungssystems storelogix digitalisiert. Das heißt, der Erstkontakt, der Workshop, die Implementierung bis hin zur steten weiterführenden Beratung wird auf Basis von digitalen Tools umgesetzt. Der Kick-off-Workshop findet als Video-Meeting statt. Der gesamte Implementierungsprozess wie z.B. das Einrichten und der Zugriff auf storelogix erfolgt remote durch die Citrix Enterprise Technologie. Durch diese digitale und agile Arbeitsweise gelingt es dem Logistik- und IT-Expertenteam von common solutions große Läger innerhalb von nur 6 Wochen aufzuschalten – ohne je vor Ort gewesen zu sein. Der Neukunde V.L.H. GmbH beschreibt, dass dies vor allem in Zeiten von Corona ein großer Vorteil ist.

Optimierung der Supply Chain in der nationalen und internationalen Logistik

Die V.L.H. GmbH, die zugehörig zur Schroeder Group ist, bietet nationale und internationale Logistik- und Expressverkehre mit direkter Lagerlogistik an. An den Standorten Isernhagen und Greven werden die Logistik, das Warehousing und der Versand für Start-ups, mittelständische Unternehmen und Konzerne abgewickelt. Ausgelöst durch die Corona-Krise haben sich die Verantwortlichen der V.L.H. GmbH die Frage gestellt, welche Herausforderungen und Möglichkeiten innerhalb der logistischen Prozesse bestehen und wie das Unternehmen Kunden Sicherheit und Mehrwerte in einer unsicheren Zeit bieten kann.

„Die Corona-Krise hat laufend Angebot und Nachfrage unterschiedlichster Waren verändert und damit die Wertschöpfungsketten in der Logistik vor neue Herausforderungen gestellt. In kürzester Zeit konnten wir als Anbieter für logistische Dienstleistungen auf diese Anforderungen reagieren, unseren Kunden Lösungsmöglichkeiten anbieten und agieren. Dadurch konnten wir unter anderem durch storelogix im Warehousing unseren Kunden helfen.

Während der Pandemie konnten wir das Lagerverwaltungssystem remote und kontaktlos in unserem Lager in Isernhagen aufschalten und damit die nötige Verbesserung in unserer Supply Chain erreichen und flexibel agieren. Jetzt liegt es mit an uns, dass wir diese Prozesse zusammen mit unserem Partner common solutions nachhaltig und zukunftsfähig weiterführen und das digitale System storelogix effizient mit und für unsere Kunden nutzen“, so Jan-André Pieper, Board of Management BU Supply Chain und BU Warehousing der Schroeder Group und Management Director der V.L.H. GmbH.

Unverbindliche Erstanfrage und kostenfreie Analyse- und Workshop-Phase

Ein neues Warehouse Management System aufzuschalten, ist im Normalfall ein langwieriger Prozess, der mit ebenso vielen Meetings und Überprüfung der Arbeitsabläufe direkt vor Ort verbunden ist. Mit storelogix wurde ein effizienter und zielführender Prozess für die Implementierung und Aufschaltung eines WMS entwickelt, der auch in der aktuellen Corona-Pandemie große Möglichkeiten bietet und dabei kostentransparent ist.

Denn Kosten fallen erst ab dem Zeitpunkt der produktiven Nutzung an. Das Warehouse Management System ist als Subscription Modell aufgebaut. Die Kosten werden innerhalb der Flatrate pro User und Monat berechnet. Alle Vorgespräche, sowie die telefonische Beratung und der Workshop zum Kick-off vorab sind kostenfrei. Dadurch können sich Interessenten ganz einfach und unverbindlich einen Eindruck über das System storelogix und den möglichen Einsatz in ihrem Lager machen.

Über storelogix:
storelogix ist ein Warehouse Management System für komplexe Läger. Aufgrund der schnellen Einsatzbereitschaft ohne lange Vorlaufzeiten wird storelogix auch als die „Sofortlösung für die Lagerverwaltung“ bezeichnet. Das System wird als Flatrate genutzt, in der alle Prozesse, Lizenzen, Hosting, nachträgliche Anpassungen und Skalierungen sowie Service und Support enthalten sind. So haben Kunden volle Kostenkontrolle. Zudem sind Vorgehensweise, Analyse und alle implementierten Prozesse Fraunhofer zertifiziert.
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.storelogix.de

Über die common solutions GmbH & Co. KG

Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 20 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Produkte sind unter anderen das Warehouse Management System storelogix und das Full Service IT-Paket Levitaio. Alle IT-Lösungen sind durch den Betrieb in firmeneigenen deutschen Rechenzentren völlig standortunabhängig und schnell einsatzbereit – kostentransparent und sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

common solutions GmbH & Co. KG
Wasserstr. 223
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 5885-0
Telefax: +49 (234) 5885-2809
http://www.common-solutions.de

Ansprechpartner:
Renate Bogner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 5885-130
E-Mail: renate.bogner@common-solutions.de
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