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Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Der deutsche Handel nutzt die Chancen der Künstlichen Intelligenz nur ungenügend. Gerade dort, wo repetitive Aufgaben stark von KI profitieren könnten, liegen große Potenziale brach. Nur jedes zweite Handelsunternehmen versucht derzeit, seine Prozesse durch intelligente Algorithmen zu optimieren. Das geht aus einer Befragung der Top-Handelskonzerne Deutschlands hervor, die in den vergangenen Monaten von der Managementberatung Horváth & Partners durchgeführt wurde.

Trotz der Diversität der Stichprobe zeigt sich über alle Wertschöpfungsstufen hinweg ein sehr ähnliches Bild. Branchenübergreifend operiert derzeit nur etwas mehr als die Hälfte der Handelsunternehmen mit KI-Anwendungen. Gerade der Bereich Organisation und Verwaltung, der durch viele repetitive Aufgaben von Künstlicher Intelligenz profitieren könnte, ist dabei ziemlich säumig. Auf diesem Aktionsfeld versuchen erst 46 Prozent der Handelskonzerne, ihre Prozesse durch selbstlernende Algorithmen zu verbessern. Am stärksten finden sich KI-Anwendungen aktuell im Bereich Produktion und Operations (77 Prozent).

Kaninchen vor der Schlange
Die Studienergebnisse machen deutlich, dass sich der Handel nach wie vor in einer Art Schockzustand befindet, weil Alibaba, Amazon & Co. wie ein Tsunami über die europäischen Märkte fegen. „Viele Handelsunternehmen verhalten sich wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange, sie haben schlichtweg Angst, Fehler zu machen“, erläutert Michael Buttkus, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Retail & Consumer Goods bei Horváth & Partners. „Dabei gibt es längst maßgeschneiderte intelligente Algorithmen auch für kleine und mittelständische Unternehmen. KI ist nicht nur ein Thema des Onlinehandels.“

Buttkus fordert den Handel auf, aus seiner Beobachterrolle herauszutreten und das Spielfeld nicht mehr länger den Early Adopters und Global Players zu überlassen – die Gefahr der unaufhaltsamen Substitution durch intelligente und flinke Plattformen ist groß, die Schonfrist vorbei. Entscheidungsträger im Handel sollten sich jetzt sofort mit den Möglichkeiten befassen, die KI ihnen bietet, warnt der Managementberater. Und die sind gewaltig – vom Einkauf, Personalwesen, der Organisation und Verwaltung über die Logistik bis zum Kundenservice, Vertrieb und Marketing.

Oder: Schlangen im Datenlabor
Die neue Horváth-Studie gewährt Einblick in Potenzialanwendungen entlang der Wertschöpfungskette und schließt die Wissenslücken mit einer Fülle von praktischen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen. Die Retail-Profis von Horváth & Partners begleiten ihre Kunden beim Einstieg in die KI-Thematik, mit Know-how aus zahlreichen Projekten, aber auch durch ihre Kooperationen mit Partnerunternehmen, Forschungseinrichtungen und ihrem Steering Lab, dem unternehmenseigenen Data-Science-Labor in München. „Hier können ganze Datenschlangen gerechnet, Projektschritte und Ergebnisse simuliert werden“, sagt Buttkus. „Jetzt geht es darum, von den Besten zu lernen und die möglichen Potenziale zu identifizieren.“

Wo KI den größten Nutzen stiftet
Der stationäre Handel kann durch Kundenkarten schon heute auf einen riesigen Datenschatz zugreifen. Ist der nötige Digitalisierungsgrad im Backoffice erreicht (eine Voraussetzung), können umgehend Pilotprojekte aufgesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass sich der Start mit kleineren Teilprojekten lohnt, während vergleichsweise unternehmensweite Hauruck-Aktionen oft schiefgehen. Dabei müssen jedenfalls die betroffenen Mitarbeiter mitgenommen werden: Gutes Changemanagement ist der Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmenstransformation. Die größten Hebeleffekte liegen im Mindset und in den Ausbildungsangeboten für Mitarbeiter.

Warum KI-Absenz zum Risiko wird
Der große Datenschatz im Handel ist nicht zuletzt so wertvoll, da sich durch die Vielzahl an Kundeninteraktionen nahezu unermessliche Daten zur Optimierung von Unternehmensaktionen und -prozessen gewinnen lassen. Diese nicht zu nutzen, wäre geradezu sträflich, so Buttkus. Denn die Entwicklung zeigt die Risiken klar auf: Die Kunden ändern ihr Kaufverhalten und informieren sich lieber selbst und untereinander, während Hersteller die Rolle des Handels gleich mit übernehmen und neue Anbieter den Konkurrenzdruck erhöhen. Durch individuelle KI-Lösungen ist es möglich, kreative Antworten zu finden und den Markt aktiv mitzugestalten. Hier gilt die Devise: KI verändert den Handel, aber der Handel kann auch KI verändern.

Über die Studie:
Für die Horváth & Partners-Studie „Mit Künstlicher Intelligenz den Handel stärken – Anwendungen und Potenziale entlang der Wertschöpfungskette“ wurden von März bis Juli 2019 insgesamt 101 Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Branchen online befragt. Die meisten Unternehmen bewegen sich innerhalb einer Umsatzgröße von 500 bis 1.000 Mio. Euro und beschäftigen 1.000 bis 5.000 Mitarbeiter.

Über Horváth & Partners

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, Saudi-Arabien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz "Cordence Worldwide" unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horváth & Partners
Königstr. 5
70173 Stuttgart
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SER erfolgreich nach ISO 9001:2015 zertifiziert

SER erfolgreich nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Die SER Software Technology GmbH hat nach dem Audit durch den TÜV Rheinland die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 für ihre Software-Entwicklung erfolgreich abgeschlossen. ISO 9001 ist die bedeutendste nationale und internationale Norm für das Qualitätsmanagement; das Zertifikat für das Managementsystem gilt als Garant für hohe Qualität, Standards und Sicherheit bei der Software-Entwicklung.

Die SER Software Technology GmbH in Bonn ist die Softwareentwicklungsgesellschaft der SER Group und entwickelt die Doxis4 Technologie für ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services, als auch darauf basierende Softwarelösungen. Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befassen sich innerhalb der SER mit der Produktentwicklung.

Abbilden der ISO-Strukturen mit dem digitalen QM-Handbuch Doxis4

Die SER Software Technology nutzt für das Qualitätsmanagement das eigene Lösungspaket Doxis4 QM-Handbuch und dokumentierte so mit Doxis4 durchgängig den gesamten Bearbeitungsprozess ihres QM-Handbuchs. Alle QM-Dokumente (Handbuch, Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Formblätter, etc.) sowie relevante Nachweise werden zentral verwaltet und unterliegen dabei einer Versionskontrolle, so dass jederzeit nachvollzogen werden kann, wer wann welche Dokumente erstellt, bearbeitet, freigegeben bzw. außer Kraft gesetzt hat. Eine ISO-konforme Struktur bringt das Lösungspaket Doxis4 QM-Handbuch bereits mit – die beste Voraussetzung für die ISO-Zertifizierung.

Das ISO 9001-Zertifikat belegt, dass die Software-Entwicklung der SER Group nationalen wie internationalen Qualitätsanforderungen hervorragend gerecht wird und baut die Reihe der „Doxis4 Zertifizierungen“ für Kunden der SER Group kontinuierlich aus.

Hohe Kundenzufriedenheit durch gelebtes Qualitätsmanagement

Die SER Software Technology GmbH unterstreicht mit dem Erhalt des ISO-Zertifikates 9001 die Bedeutung, die sie dem Qualitätsmanagement der Softwareentwicklung ihrer ECM-Lösung Doxis4 beimisst und an deren erster Stelle die Zufriedenheit ihrer Kunden steht.

„Unser Anspruch war von Anfang an, die ISO 9001:2015 als bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement nicht nur formal zu erfüllen, sondern sie zu leben und uns dadurch kontinuierlich zu verbessern“, erklärt Klaus Eulenbach, Geschäftsführer der SER Software Technology GmbH. 

Er fährt fort: „Die Sicherung und kontinuierliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit gehören zu unseren obersten Grundsätzen. Wir erfüllen die Qualitätsanforderungen unserer Kunden und Partner sowie gesetzliche und behördliche Vorschriften, indem wir qualitätsrelevante Tätigkeiten in der Software-Entwicklung durchgängig planen, steuern und überwachen. Wir verstehen uns als Premiumanbieter, der seine Produkte stets in möglichst hoher funktionaler und nicht-funktionaler Qualität liefert. Dass wir diese Anforderungen an uns selbst erfolgreich erfüllen, zeigt der Erhalt des Zertifikats.“

Es ist drei Jahre gültig und wird durch regelmäßige Audits bestätigt. Dies sichert die kontinuierliche Überprüfung der Prozesse und des Qualitätsmanagements, und nationale wie internationale Kunden können sich auf die gleichbleibend hohe Qualität der Doxis4-Lösung verlassen.

Unternehmen erhalten mit Doxis4 eine vielseitig anpassbare und benutzerfreundliche Software für die Digitalisierung aller Unternehmensbereiche. Sie können unternehmensweit alle agilen und standardisierten Prozesse in Einklang bringen, Anwendungen, Benutzer und Umfang skalieren und Systemgrenzen, Sprachbarrieren und Medienbrüche beseitigen.

Zum Herunterladen des Zertifikates geht es hier.

Über die ISO-NORM

ISO 9001 ist eine freiwillige Norm für Qualitätsmanagementsysteme, die von ISO, der Internationalen Organisation für Standardisierung, herausgegeben wurde.

ISO 9001 wurde entwickelt, um Organisationen zu helfen, sicher zu stellen, dass sie die Bedürfnisse der Kunden erfüllen und dass die Qualität beständig verbessert wird. Das Qualitätsmanagementsystem, das das TÜV-Rheinland-Zeichen trägt, wurde vom TÜV Rheinland überprüft und zertifiziert.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Die SER SoftwareTechnology GmbH entwickelt die Software für die Produkte der Doxis4 ECM-Plattform.

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S&T AG realisiert mit USU Valuemation ein Kundenserviceportal für IT- und Enterprise-Services

S&T AG realisiert mit USU Valuemation ein Kundenserviceportal für IT- und Enterprise-Services

Die S&T AG bietet ihren Kunden IT-Dienstleistungen und -Lösungen in mehr als 25 Ländern in Zentral- und Osteuropa. Mit der USU-Software Valuemation hat S&T ihre Vision eines konzernweiten kundenspezifischen Portals für alle Servicemanagement-Prozesse realisiert.

Das Leistungsspektrum des IT-Service-Providers umfasst die Bereiche Rechenzentrumsbetrieb, Workplace Management, Beschaffung, Integration und Wartung von IT-Produkten, SAP-Implementierung und -Betrieb sowie Software-Entwicklungen und mehr. Mit Valuemation als zentralem Hub im Servicenetz ist es S&T u. a. gelungen, die komplexe, heterogen verteilte Infrastruktur zu konsolidieren und zu standardisieren.

Die USU-Software bietet S&T für das weitere Unternehmenswachstum ein hohes Maß an Flexibilität bei der Integration neuer Gesellschaften und Geschäftsbereiche sowie bei der Umsetzung von spezifischen Kundenwünschen: „Nur durch die Flexibilität von Valuemation konnten wir unsere Vision eines konzernweiten kundenspezifischen Portals für alle Servicemanagement-Prozesse realisieren. Wir nutzen Valuemation intensiv in vielen Ausprägungen, sind überzeugt von der Stärke des Tools, entwickeln es weiter und leben so das Thema Servicemanagement“, erklärt Hannes Föttinger, Head of Business Unit ITSM & Business Efficiency, S&T AG.

Zum Videostatement von Hannes Föttinger: bit.ly/video-s-t

Ein Projektbericht (Case Study) erläutert, welchen Mehrwert der Service-Provider aus Valuemation als zentraler Servicemanagement-Plattform für sich und seine Kunden generiert und wie S&T diese mit der Entwicklung individueller Servicemodule selbstständig erweitert. Die Case Study steht zum kostenlosen Download zur Verfügung: http://bit.ly/s-t-cs-pm

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.de/de/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

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PLANCONNECT wird zu thinkproject managed services

PLANCONNECT wird zu thinkproject managed services

Bereits seit 2011 hält thinkproject, Europas führender SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, 100% der Anteile der Dresdner planConnect GmbH. Dies soll künftig auch über den Firmennamen sichtbar sein. Die planConnect GmbH wurde deshalb in die thinkproject managed services GmbH umbenannt. Das Produkt PLANCONNECT managed services wird weiterhin als Lösung im thinkproject Portfolio erhalten bleiben. Die thinkproject managed services GmbH bleibt mit den bisherigen Mitarbeitern am Standort Dresden vertreten.

Die in Dresden ansässige thinkproject managed services GmbH ist seit 2001 erfolgreich mit dem Produkt PLANCONNECT managed services als Anbieter für Plan- und Dokumentenmanagement-Services tätig. Mit einem umfangreicheren Serviceangebot „managed services“, u.a. bei der Unterstützung von komplexen Planprüfläufen, kann das Unternehmen auf eine langjährige Erfahrung im nationalen wie internationalen Projektgeschäft zurückblicken. Zu den Kunden der thinkproject managed services GmbH zählen die Mehrheit der in Deutschland tätigen Bauunternehmen, unter anderem Wolff & Müller, Max Bögl, Köster und Leonhard Weiss.

„Durch die Umbenennung zu thinkproject managed services GmbH kann die thinkproject Gruppe ihre Marke sowie die führende Marktposition in Europa weiter ausbauen. Das Managed-Services-Angebot wird in der thinkproject Gruppe weiter an Bedeutung gewinnen und weiteren thinkproject Kunden zur Verfügung stehen. Künftig werden auch Kunden in unseren internationalen Märkten stärker von unserem Managed-Services-Angebot profitieren können“, erklärt thinkproject Geschäftsführer Gareth Burton.

„Unser Managed-Services-Angebot unterstützt unsere Kunden bei Engpässen, die sich durch den zunehmenden Fachkräftemangel ergeben. Das Produkt PLANCONNECT managed services wird durch die Positionierung im thinkproject Portfolio sehr gestärkt. Mit dieser Stärke können wir noch besser dazu beitragen, kosteneffizient die Qualität in den Projekten unserer Kunden zu steigern“, erklärt Anton Hofmeier, Chief Sales Officer thinkproject.

Über die thinkproject Deutschland GmbH

Im Jahr 2000 wurde thinkproject in München gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zum größten SaaS-Anbieter für Lösungen im Bereich Collaboration und Informationsmanagement in Europa entwickelt und ist in Deutschland mit Bueros in Berlin, Würzburg, Köln, Wuppertal und München vertreten.

Seit fast 20 Jahren bietet thinkproject ein Common Data Environment (CDE) für Bau- und Ingenieurprojekte, das jederzeit verfügbar und flexibel anpassbar ist. thinkproject deckt den zunehmenden Bedarf nach digitalen Lösungen in der Baubranche optimal ab und unterstützt die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und das Informationsmanagement in den Projekten ihrer Kunden. Darüber hinaus umfasst das Angebot von thinkproject Lösungen für das Prozessmanagement, unter anderem im Building Information Modelling (BIM), sowie Schnittstellen zu allgemeinen Geschäftsanwendungen wie ERP-Systemen.

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thinkproject Deutschland GmbH
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81677 München
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Mehr Sicherheit für Mac, iPhone und iPad

Mehr Sicherheit für Mac, iPhone und iPad

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht neue Sicherheitslücken unter macOS oder iOS bekannt werden. Doch Anwender können einiges tun, um ihre Geräte und Systeme abzusichern – ohne Zusatzkosten und mit geringem Aufwand. Neben regelmäßigen Updates gibt es wichtige Maßnahmen und Einstellungen sowie nützliche Tools, die vor Trojanern schützen. Das schreibt Mac & i in der aktuellen Ausgabe 6/19.

Es gibt kaum eine perfidere Angriffsmethode als die von Ran­somware, die die Daten des Opfers verschlüsselt und erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder freigibt. Die Gratis-Erweiterung RansomWhere? von Patrick Wardle erweist sich hier als ideale Vorsorge. „Das Tool checkt im Hintergrund, ob ein Prozess Verschlüsselungsmethoden in schneller Folge aufruft, warnt den Anwender und stoppt nötigenfalls den Prozess. Wir können es nur empfehlen“, sagt Wolfgang Reszel, Redakteur bei Mac & i.

Ein weiterer Tipp lautet: Nutzer sollten prüfen, ob alle Anwendungen die eingeräumten Zugriffsberechtigungen wirklich benötigen und diese eventuell wieder einschränken. Im Reiter „Datenschutz“ der Systemeinstellung „Sicherheit“ von macOS und im Bereich „Datenschutz“ der Einstellungen von iOS kann man sehen, welche Apps zum Beispiel die Ortungsdienste nutzen, auf Kalender zugreifen oder das Mikrofon aktivieren dürfen. Letzteres kann zum Ausspionieren missbraucht werden. Hier empfiehlt es sich, von einem Tool warnen zu lassen, wenn im Hintergrund unbemerkt das Mikrofon oder auch die Webcam des Nutzers eingeschaltet werden.

Software sollte man nur aus Apples App Store oder direkt von der Hersteller-Website installieren. Gelingt das mal nicht oder ist man unsicher, weil man den Hersteller nicht kennt, sollte man sie vor dem Ausführen mithilfe der Website VirusTotal.com auf bekannte Malware überprüfen. Um manipulierte Downloads, Anhänge oder Links zu umgehen, hilft meist schon gesundes Misstrauen. „Gewöhnen Sie sich bei Mails an, keinesfalls einen darin befindlichen Link zum Anmelden anzuklicken. Besuchen Sie stattdessen die Website des Absenders im Browser, indem Sie die URL dort manuell eingeben. Wenn Sie sich unsicher sind, dann rufen Sie den Absender an“, rät Reszel. E-Mails, die vorgeben, von Ihrer Bank versendet worden zu sein, sollten Sie mit Vorsicht genießen. „Über diese als Phishing bezeichnete Methode versuchen Kriminelle, an die Zugangsdaten Ihres Kontos zu gelangen“, erläutert Reszel. „Ihre Bank wird Sie niemals in einer E-Mail zur Eingabe Ihrer Login-Daten auffordern.“

Mac & i gibt viele weitere Sicherheitstipps für Mac, iPhone- und iPad-Nutzer und räumt darüber hinaus in einem Fakten­check mit den gängigen Sicherheitsmythen auf. Außerdem im Heft: wie man den Mac mit Tastatur schneller und effizienter bedient als mit der Maus, ein Test der neuen AirPods Pro sowie des Streaming-Dienstes Apple TV+ mit Filmen und Serien.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Sylke Wilde
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Das neue Angular Camp. Ein 360°-Intensivtraining mit Manfred Steyer.

Das neue Angular Camp. Ein 360°-Intensivtraining mit Manfred Steyer.

Die Entwickler Akademie veranstaltet außergewöhnliche und vor allem praxisnahe Trainings für die gesamte Software-Entwickler-Branche. Dazu gehört ab 2020 auch das neue Angular Camp mit Manfred Steyer. Intensiv, nachhaltig & praxisbezogen: Der Trainer, Berater und Google Development Experte zeigt in einem 3-tägigen Training alle Hintergründe zu Building-Blocks und vermittelt, wie mit Angular erfolgreich moderne Anwendungen kreiert werden. Eine durchgehende Fallstudie präsentiert alle Konzepte zu einer solchen Geschäftsanwendung – die Teilnehmer lernen Best Practices. Diese Fallstudie kann ebenso als Vorlage für eigene Projekte eingesetzt werden.

Das neue 360°-Intensivtraining garantiert mit einem Mix aus Vortrag, Live-Coding und vielen Übungen einen einzigartigen Workshop rund um TypeScript, Service Dependency Injection, Angular-Module, Angular Testing uvm. Ein besonderer Fokus liegt dabei ebenso auf dem Erfahrungsaustausch und der praxisnahen Vermittlung der Inhalte. Angular-Entwickler bekommen einerseits einen Überblick und Hintergrundwissen über die Konzepte. Andererseits erlernen Entwickler mit grundlegender Erfahrung mit clientseitigen Web-Technologien, Projekte mit Angular umzusetzen.

Geplant sind zunächst zwei Termine. Das erste Angular Camp findet vom 27. – 29. April 2020 im Holiday Inn Düsseldorf City Toulouser All und das zweite vom 23. – 25. Juni 2020 im Golden Tulip Berlin statt.
Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie unter www.angular-camp.de

Zur Entwickler Akademie:

Die Entwickler Akademie versorgt IT-Professionals mit ihren Trainingsevents und Camps mit aktuellem Know-how. Die Qualität der Trainings steht an erster Stelle. Die Entwickler Akademie arbeitet mit den wichtigsten Experten und Vordenker der verschiedenen Communities – alle sind bekannt als Top-Speaker auf großen Konferenzen, als Autoren*innen von Fachbüchern und Beiträgen in unseren Magazinen. Der größte Teil der Trainings der Entwickler Akademie besteht aus Hands-on-Übungen, Best Practices und Livedemos.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software & Support Media GmbH
Schwedlerstraße 8
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 6300890
Telefax: +49 (69) 63008989
http://www.sandsmedia.com

Ansprechpartner:
Yvonne Preuß
Telefon: +49 (69) 6300890
E-Mail: ypreuss@sandsmedia.com
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Vision & Dialog: Erfolgreiche Premiere der Asseco-Kundenkonferenz „ViDia“ in Mainz

Vision & Dialog: Erfolgreiche Premiere der Asseco-Kundenkonferenz „ViDia“ in Mainz

Selbst die innovativste Technologie nützt in der Praxis nur wenig, wenn sie am Kunden vorbei entwickelt wurde. Um zu wissen, welche Funktionalitäten Anwender in ihrem Arbeitsalltag tatsächlich benötigen, ist ein enger Austausch zwischen Kunden und Anbieter unerlässlich. Um vor diesem Hintergrund den gemeinsamen Dialog noch weiter zu fördern, hat die Asseco Solutions die Kundenveranstaltung „Asseco ViDia – Vision & Dialog“ ins Leben gerufen. Deren Premiere fand vom 12. bis 13. November im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt. Die mehr als 450 Teilnehmer erwartete dort ein umfassendes Programm zur aktuellen Strategie des Karlsruher ERP-Spezialisten, die ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz steht: Im Rahmen einer exklusiven Preview erhielten die Teilnehmer Einblicke zum kommenden APplus 7.0, der ersten Asseco-Lösung, in der künstliche Intelligenz aktiv genutzt werden wird. Gleichzeitig sind sich die Asseco-Experten jedoch sicher: Ganz ohne menschliche Hilfe agieren wird KI noch lange nicht.

Welche Chancen und Risiken generell durch den zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz für die IT-Branche bestehen, erörterten im Rahmen einer Podiumsdiskussion die KI-Experten der Asseco Solutions, Christian Leopoldseder und Werner Hießl, mit Philipp Schachinger von Salesbeat sowie Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau von der Universität Potsdam. Dabei wiesen die Teilnehmer unter anderem darauf hin, dass trotz der rasanten Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten eine echte, vollständig automatisch agierende KI wohl noch immer in weiter Ferne sei. Denn im Gegensatz zum menschlichen Gehirn scheitere die KI weiterhin daran, den Kontext einer Situation zu erfassen und angemessen zu reagieren. Gerade in ungewöhnlichen Situationen, in denen Unerwartetes geschieht, sei daher die Kontrolle und – bei Bedarf – das steuernde Eingreifen eines Menschen unabdingbar.

APplus 7.0 integriert KI

Diesem Aspekt trägt auch das kommende APplus 7.0 Rechnung, das die anwesenden Asseco-Kunden im Rahmen einer exklusiven Vorabpräsentation auf der Asseco ViDia vorgestellt bekamen. Neben stark erweiterten Personalisierungsoptionen und einer überarbeiteten Optik stellt dieses die erste APplus-Lösung dar, die zur Aufgabenbewältigung in unterschiedlichsten Bereichen auf künstliche Intelligenz zurückgreifen kann. Dabei agiert die genutzte KI jedoch nie selbstständig, sondern unterstützt den Anwender ausschließlich durch Empfehlungen, die dieser annehmen oder ablehnen kann. So ermöglicht es APplus 7.0 Anwendern unter anderem, ihre bestehende Lagerhaltung mithilfe von KI-Technologie zu analysieren und darauf basierend Optimierungsvorschläge erstellen zu lassen, welche Einstellungen bezüglich Parametern wie Mindestbestände oder der Lager- bzw. Auftragsdisponierung von Artikeln ideal wären. Erste Pilotkunden konnten durch die KI-Analyse ihren Lagerbestand um mehr als 20 Prozent reduzieren. Die Basis für alle neuen KI-Funktionalitäten von APplus 7.0 bildet das Know-how des österreichischen KI-Spezialisten Salesbeat, an dem Asseco Ende 2018 die Mehrheitsbeteiligung erworben hat.

Technologie und Dialog im Kurfürstlichen Schloss

„Gerade wenn es um tiefgreifende technologische Umbrüche geht – sei es die Digitalisierung oder die KI – ist ein steter Austausch mit den Kunden unerlässlich. Als mittelständischer ERP-Spezialist gehört es seit jeher zu unserem Selbstverständnis, als Partner auf Augenhöhe mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Diesem Anspruch wollen wir ab sofort mit einer verstärkten Kundenorientierung noch besser gerecht werden. Unsere erste globale Kundenkonferenz in Mainz markierte hierfür den Auftakt – und bot uns eine hervorragende Gelegenheit, getreu dem Motto ‚Vision und Dialog‘ mit unseren Kunden über die künftige Ausrichtung unseres Unternehmens, unserer Technologie und unserer Lösungen ins Gespräch zu kommen. Mehr als 450 Teilnehmer durften wir in Mainz begrüßen. Das überaus positive Feedback, das wir seither zur Veranstaltung erhalten haben, bestätigt uns, dass wir damit den richtigen Weg gewählt haben, unsere neue Kundenorientierung zu bekräftigen.“

Die Agenda der beiden Veranstaltungstage umfasste eine große Bandbreite an Themen: Von der strategischen Asseco-Ausrichtung und neuen Produktlösungen über Kunden-Berichte aus der Praxis bis hin zur Präsentation von integrierten Partnersystemen und Hinweisen zum Umgang mit Spezialanforderungen. Die angesprochenen Themen ließen sich zwischen den Vorträgen unter anderem in der begleitenden Fachausstellung vertiefen, in der die Veranstaltungs-Sponsoren und Asseco-Partner ihre Lösungen an Demo-Stationen präsentierten. Im Rahmen einer offenen Podiumsdiskussion erhielten die Teilnehmer auch die Gelegenheit, ihre Fragen unmittelbar an die Vorstände Markus Haller, Holger Nawratil und Ralf Bachthaler zu stellen. Ganz im Zeichen des Networking schließlich stand die Abendveranstaltung des ersten Konferenztags im imposanten Ambiente der Alten Lokhalle Mainz.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Moderne Werkzeuge für eine erfolgreiche IoT-Strategie

Moderne Werkzeuge für eine erfolgreiche IoT-Strategie

Experten sind sich längst einig: Industrie 4.0 funktioniert nur mit geeigneter Fertigungs-IT – z. B. mit einem Manufacturing Execution System (MES). Zudem gilt es, die verfügbaren Werkzeuge zur Integration von Maschine, Anlagen und sonstigen Datenquellen im Internet of Things (IoT) zielführend zu nutzen. Auf dem Weg zur Smart Factory brauchen Fertigungsunternehmen also eine einfache, aber trotzdem wirksame IoT-Strategie.

Anforderungen der Smart Factory kennen und erfüllen

Welche Anforderungen die Smart Factory an die Fertigungs-IT stellt, verdeutlicht beispielsweise das Modell „Smart Factory Elements“ von MPDV. Anhand der fünf Elemente Planning & Scheduling, Execution, Analytics, Prediction und Industrial Internet of Things (IIoT) können nützliche Anwendungen identifiziert und spezifiziert werden.

Kostenfreies Webinar

Wie das Modell „Smart Factory Elements“ angewendet werden kann und welche Werkzeuge es für eine erfolgreiche IoT-Strategie braucht, erfahren interessierte Fertigungsunternehmen in einem kostenfreien Webinar von MPDV am 04.12.2019.

Hier geht´s zu weiteren Informationen und der Anmeldung.

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Rollentausch in der Systemkommunikation

Rollentausch in der Systemkommunikation

In der Produktion kommt eine Vielzahl an Systemen zum Einsatz. Wer bisher Informationen zwischen dem MES HYDRA und seinen Fremdsystemen austauschen wollte, hat dafür das Service Interface von MPDV genutzt.

Das Service Interface funktioniert nach dem Prinzip Request & Response. Das bedeutet, das Fremdsystem stellt eine Frage, das MPDV-System antwortet. So ist es beispielsweise möglich, den Status einer Maschine abzufragen oder sich über den Auftragsfortschritt zu informieren. Mit dem neuen Factory Collaboration Hub von MPDV erhält das Fremdsystem diese Informationen nun automatisch.

Alle Systeme auf einem Wissensstand

Der Factory Collaboration Hub funktioniert nach dem Prinzip Publish & Subscribe. Das heißt, das Fremdsystem abonniert den Nachrichtenkanal des MPDV-Systems und erhält alle relevanten Informationen ab diesem Zeitpunkt, ohne eine Anfrage stellen zu müssen.

Der Vorteil: Durch den kontinuierlichen Informationsaustausch ist das Fremdsystem immer auf dem gleichen Wissensstand wie HYDRA und kann bei Bedarf sofort reagieren. Der Factory Collaboration Hub eignet sich besonders gut zur Automatisierungssteuerung in der Fertigung, zum Anbinden von Informationsdisplays, die in Echtzeit den Zustand der Fertigung abbilden, oder zum Betrieb von mehreren MES-Systemen.

Zwei Wege, ein Ziel

Beide Lösungen erfüllen die Aufgabe, Fremdsysteme mit Informationen zu versorgen. Je nach Anwendungsfall kann die eine oder die andere Kommunikationsstrategie geeigneter sein. Immer daran orientiert, wie aktuell die Informationen sein müssen, die das Fremdsystem benötigt. Außerdem ist entscheidend, ob auch Informationen vom Fremdsystem in das MPDV-System eingespeist werden sollen. Wenn ja, dann ist das Service Interface besser geeignet, da nur das eine Kommunikation in beide Richtungen unterstützt. Beide Möglichkeiten können auch kombiniert werden.

Sowohl das Service Interface als auch den Factory Collaboration Hub bietet MPDV für das MES HYDRA und die Manufacturing Integration Platform (MIP) an. Beide Funktionen untermauern die Offenheit der IT-Lösungen von MPDV.

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Los geht’s – EUROPART beauftragt GWS mit der Einführung von Microsoft Dynamics 365 for Finance & Operations

Los geht’s – EUROPART beauftragt GWS mit der Einführung von Microsoft Dynamics 365 for Finance & Operations

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland, hat einen weiteren Kunden aus dem Segment Independent Automotive Aftermarket (IAM) gewonnen. Von der Hagener EUROPART Holding GmbH, Europas Nummer 1 im Nutzfahrzeugteilehandel, kam zunächst der Auftrag, bereits bis Mitte 2020 die Grunddaten europaweit in das Microsoft Dynamics 365 for Finance & Operations aktiv zu überführen. Das initiale Teilprojekt ist ein weiterer Meilenstein in der mehrstufigen Digitalisierungsstrategie der EUROPART Holding GmbH.

Mit dieser Vorgehensweise verfolgt die EUROPART Holding GmbH, die europaweit mit über 300 Verkaufshäusern in 27 Ländern aktiv ist, zwei wichtige Ziele: Zum einen werden die dezentral verwalteten Grunddaten bereinigt und konsolidiert, zum zweiten wird mit Hilfe der Cloud-Lösung für rund 1.700 EUROPART-Mitarbeiter ein Echtzeit-Zugriff auf aktuelle Daten ermöglicht.

Olaf Giesen, CEO der EUROPART Gruppe, begründet den Entschluss: „Wir haben erkannt, dass die Erneuerung unserer IT-Struktur und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen der Grundstein für das weitere Wachstum unseres Unternehmens ist. Mit Start der ersten Projektphase nehmen wir weiter Fahrt auf und schaffen ein solides Fundament für zukünftige Entscheidungen.“

Ziel wird sein, durch den Einsatz von Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations aktuelle Systembrüche zu beseitigen, manuelle Prozesse zu digitalisieren und bestehende Strukturen entlang der Supply Chain optimiert in eine digitale Zukunft zu überführen. Grundlage für die Projekt-Umsetzung durch die GWS ist dabei eine agile Vorgehensweise in kleineren Projektschritten. Die überzeugenden Ergebnisse des umfangreichen und detaillierten Vorprojekts mit der GWS sowie die durchgeführte Fit-Gap-Analyse bilden dafür eine wichtige Basis.

Geplant ist, dass insgesamt alle 27 Länder der EUROPART Gruppe bis 2022 mit einer einheitlichen Cloud-Lösung arbeiten, um noch schlagkräftiger, schneller und effizienter zu sein. Dieter Jester, Gesamtprojektleiter und Head of IT der EUROPART Gruppe positioniert sich: „Monolithische ERP-Systeme verlieren zunehmend an Bedeutung. Im Zeitalter von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) sind offene Lösungen in Cloud-Plattformen, die sich agil und flexibel den rasant wachsenden internationalen Anforderungen und Prozessveränderungen unserer Branche anpassen können, nahezu alternativlos.“

Weiterer Erfolg für GWS

Der Projektauftrag der EUROPART Holding GmbH dokumentiert einmal mehr die führende Stellung der GWS im IAM-Umfeld. In den letzten Monaten vergaben bereits mehrere europaweit agierende Unternehmen Aufträge an den IT-Spezialisten. Im Fokus stand dabei die unternehmensweite Einführung der Microsoft-Lösung Dynamics 365 for Finance & Operations und darauf aufbauend die Branchenlösung gevis ERP | AX. Neben der langjährigen Partnerschaft mit Microsoft spielten für die Erfolge das große Spezialwissen im Bereich IAM sowie die Unternehmensgröße eine wichtige Rolle. Ziel ist es, die Präsenz im Markt weiter auszubauen.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Über die GWS Unternehmensgruppe

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen NEUTRASOFT IT für den Handel GmbH & Co. KG, SANGROSS GMBH & Co. KG, DIACOM Systemhaus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2018 belief sich der Gruppenumsatz auf 61,5 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9%, GWS Förder-eG 25,1% als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Weitere Informationen: www.gws.ms und www.erpsystem.de

Über die EUROPART Group

EUROPART – seit über 70 Jahren erfolgreich im Markt für Fahrzeugersatzteile aktiv – ist heute der führende Partner für Nutzfahrzeugwerkstätten sowie Betreiber von Lkw-, Trailer-, Transporter- und Busflotten in Europa. Argumente für das Unternehmen sind über 300 Verkaufshäuser in 27 Ländern, der schnelle und zuverlässige Lieferservice und das mehr als 400.000 Teile umfassende Lieferprogramm. Darüber hinaus profitieren EUROPART-Kunden von den Qualitätsprodukten der Eigenmarke EUROPART Premium Parts mit über 7.500 verfügbaren Teilen.

Weitere Informationen: www.europart.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
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Jürgen Rönsch
Pressevertreter extern
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E-Mail: roensch@text-professionell.de
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