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PSI liefert ERP-Upgrade und neues MES an Hobby-Wohnwagenwerk

PSI liefert ERP-Upgrade und neues MES an Hobby-Wohnwagenwerk

Die Hobby-Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH hat die PSI Automotive & Industry GmbH mit der Migration des bestehenden ERP-Systems PSIpenta auf die aktuelle Version 9.3 beauftragt. Zusätzlich liefert PSI ein neues Manufacturing Execution System (MES) einschließlich Leitstand. Damit erhält Hobby die, auf der modernen PSI-Plattform basierenden, ERP- und MES-Lösungen aus einer Hand.  

Der langjährige PSI-Kunde Hobby-Wohnwagenwerk setzt für seine Produktionssteuerung bereits seit 2001 erfolgreich auf den ERP-Standard PSIpenta. Die Migration auf die aktuelle Version 9.3 umfasst neben zusätzlichen Modulen auch umfangreiche Projekt- und Beraterleistungen. Darüber hinaus wird ein neues MES inklusive Leitstand, SCADA und BDE-Stationen in der Fertigung installiert und implementiert.  

Das neue MES wird zukünftig die Planung und die Transparenz in der Produktion sowie den produktionsnahen Bereichen optimieren. Mit der neuen Version kann Hobby verstärkt die Standardfunktionalitäten und Prozesse im System nutzen und zudem die bisherigen Anpassungen ablösen. „Mit der Implementierung der ERP- und MES-Lösungen aus einer Hand, können wir unser Potenzial in der Produktion maximal entfalten“, fasst Stefan Schulz, Leiter IT bei Hobby-Wohnwagenwerk, zusammen.  

Hobby beschäftigt in seinem Fockbeker Wohnwagenwerk bei Rendsburg in Schleswig-Holstein über 1.200 Mitarbeiter. In einer der größten Produktionsstätten im Caravan- und Reisemobilbau in Europa entstehen hier an modernsten Anlagen Fahrzeuge in höchster Qualität.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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CONET bestätigt Top-10-Platzierung in Lünendonk-Ranking der größten IT-Berater im Mittelstand

CONET bestätigt Top-10-Platzierung in Lünendonk-Ranking der größten IT-Berater im Mittelstand

Auch in diesem Jahr hat die Lünendonk & Hossenfelder GmbH die führenden mittelständischen IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Deutschland ermittelt. CONET bestätigt mit 128,7 Millionen Euro Jahresumsatz den auch im Vorjahr belegten 9. Platz im Ranking. In dieser Branchenübersicht listen die Marktforscher die größten Anbieter von IT-Beratungsleistungen auf, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben und einen Gesamtumsatz von bis zu 500 Millionen Euro erzielen.

Laut Lünendonk sind die 20 führenden mittelständischen IT-Beratungen 2019 um durchschnittlich 8,4 Prozent im Umsatz gewachsen und erzielten damit in Summe Umsätze in Höhe von 3,2 Milliarden Euro. Innerhalb Deutschlands wurde im Schnitt eine Umsatzsteigerung von 4,4 Prozent erreicht.

„CONET erwirtschaftet seine Umsätze zu mehr als 95 Prozent in Deutschland. Somit weisen wir bei unserem Umsatzplus von rund 7 Prozent erneut eine überdurchschnittlich gute Entwicklung im enorm dynamischen IT-Markt auf“, erklärt Anke Höfer, CEO der CONET-Gruppe. „Um unseren Spitzenplatz unter Deutschlands mittelständischen IT-Beratern dauerhaft zu sichern und auszubauen, setzen wir unseren flexiblen und marktorientierten Wachstumskurs auch im laufenden Jahr konsequent fort.“

Die aktuellen Lünendonk-Listen lassen sich auf der Homepage der Lünendonk & Hossenfelder GmbH einsehen und herunterladen: https://www.luenendonk.de/….

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Data Intelligence. Mit rund 1000 Mitarbeitern gehört CONET zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Comarch unterstützt Ford bei der Bereitstellung und Entwicklung von FordPass Rewards, dem Loyalty-Tool innerhalb von Fords All-in-One-App für Customer Mobility, FordPass. Nach Start in den USA im Jahr 2016 ist FordPass nun auch in Kanada, China und ausgewählten Märkten in Europa live gegangen.

Über die FordPass-App können die Nutzer ihre Fahrzeuge steuern, wichtige Fahrzeuginformationen suchen und konsolidieren, auf Pannenhilfe zurückgreifen sowie mithilfe von FordPass Rewards Punkte sammeln und einlösen. Dabei steuert Comarch Loyalty Management das Bindungsprogramm im Hintergrund, sodass FordPass Rewards-Punkte auf vielfältige Weise gesammelt werden können, etwa durch Kauf oder Leasing eines fabrikneuen Fahrzeugs oder eines qualifizierten Ford-zertifizierten Gebrauchtfahrzeugs von teilnehmenden Händlern. Belohnt wird innerhalb des Programms auch die Aktivierung und Wartung eines FordPass Connect-Modems, der Bezug von Serviceleistungen oder die Teilnahme an digitalen Aktivitäten der Marke.

„Das Engagement von Ford beim Aufbau vertiefter Beziehungen zu seinen Kunden ist weiterhin der Motor für den Erfolg dieses Programms“, sagte Jerry Filipiak, CEO und Leiter der Forschung und Entwicklung bei Comarch in den USA. „Das FordPass Rewards-Programm ist äußerst innovativ und wir freuen uns, dieses Projekt mit Loyalty-Produkten aus dem Portfolio von Comarch CRM & Marketing zu unterstützen.“

Comarch hat die innovative Kundenbindungs-Software innerhalb der letzten 20 Jahre stetig entwickelt und wurde von Ford ausgewählt, um den Automobilhersteller bei der Erschaffung eines vollständig integrierten und personalisierten Erlebnisses für Kunden zu unterstützen, bei welchem Ford stets als Marke präsent ist und gleichzeitig eine durchgängige Owner Experience ermöglicht wird. Seit dem Launch hat sich FordPass stetig weiterentwickelt. Laufend sind neue Features hinzugekommen und die Anzahl an registrierten Mitgliedern beträgt allein in den USA schon mehr als drei Millionen.

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen für große und mittelständische Unternehmen verschiedener Industrien. Über 6.500 Comarch-Mitarbeiter sind in 34 Ländern für unsere Kunden im Einsatz.

Das CRM- und Marketing-Portfolio von Comarch, zu dem das preisgekrönte Comarch Loyalty Management (CLM) gehört, umfasst eine Reihe innovativer Lösungen für Marketingprozesse und -aktivitäten, den Aufbau von Kundentreue und die Maximierung von Engagement sowie einer nahtlosen Customer Experience. Dabei setzt man gleichwohl auf standarisierte Cloud-Modelle wie auch auf individuelle Lösungen, die sich jederzeit flexibel anpassen lassen. Neben erstklassigen Technologie- und Produktsets bietet Comarch auch eine vollständige Suite von Managed Services, die Kunden während des gesamten Lebenszyklus des Loyalty Programms begleiten.

Mit Tausenden von erfolgreich abgeschlossenen Projekten, 20 Data-Center-Standorten und mehr als 6.500 Mitarbeitern in über 90 Niederlassungen auf der ganzen Welt verfügt Comarch über die Unterstützung und Infrastruktur, die für die Umsetzung umfangreicher Rollouts erforderlich sind.

Weitere Informationen unter: http://www.comarch.de/produkte/crm-marketing

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Riesstraße 16
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Früherer Cisco-Topmanager leitet künftig Corporate Development & Strategy bei SAP

Früherer Cisco-Topmanager leitet künftig Corporate Development & Strategy bei SAP

Die SAP SE hat Anuj Kapur, ehemaliger Chief Strategy Officer von Cisco, zum President für Corporate Development & Strategy ernannt. Kapur soll helfen, Trends frühzeitig zu erkennen und Kunden noch größeren Mehrwert zu liefern. Zudem ist Kapur für die bereichsübergreifende Umsetzung der Wachstumsstrategie der SAP verantwortlich. Er berichtet an SAP-Vorstandssprecher Christian Klein. Sein Dienstsitz bleibt im Silicon Valley.

„Eine solche Verantwortung erfordert einen kreativen Denker und eine kompetente Führungspersönlichkeit, die ein umfassendes Verständnis für globale und lokale Anforderungen hat“, sagte Klein. „In Anuj haben wir diese Person gefunden. Kurshalten im heutigen volatilen Umfeld kann herausfordernd sein. Mehr denn je sind wir daher unseren Kunden, Partnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Aktionären eine klare Strategie schuldig, die den Weg vorwärts weist. Wie bei unseren Lösungen ist eine ganzheitliche Strategie erforderlich, die SAP und die jeweiligen Ziele zusammenführt und widerspiegelt. Sie muss zudem die Brücke zwischen dem Heute und Morgen schlagen, eine klare Vision setzen und festlegen, wie sie sich erreichen lässt.“

Kapur ist in Indien, Kenia und Kanada aufgewachsen und lebt heute in San Francisco. Er hatte verschiedene Funktionen bei Cisco inne, in denen er die Strategie- und Geschäftsentwicklung vorantrieb, bevor er zum Chief Strategy Officer des Unternehmens ernannt wurde. Kapur hat einen MBA von Wharton und einen Abschluss in Elektrotechnik der University of Waterloo. Bevor er zu Cisco kam, war er zwei Jahre lang bei Deloitte in der Beratung tätig.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAP Deutschland SE & Co. KG
Hasso-Plattner-Ring 7
69190 Walldorf
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Workplace Management auslagern

Workplace Management auslagern

TAP.DE Solutions hat sein Portfolio erweitert und bietet jetzt auch das komplette Workplace Management als Service an. Unternehmen, die den Managed Workplace Service nutzen, profitieren in vielerlei Hinsicht.

 „Die Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen ist schon immer eine zeit- und ressourcenbindende Tätigkeit“, weiß Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Zwar sind hier schon meist Tools im Einsatz, die das Workplace Management erleichtern, für mehr Sicherheit und Transparenz sorgen. Dennoch sind die Aufgaben sehr vielfältig und besonders zeitaufwändig. Hier setzen wir an, übernehmen die Aufgaben und das bei absolut planbaren Kosten.“

Konkret umfasst der Managed Workplace Service von TAP.DE eine Kombination aus Software aus der Cloud und Services. Die Kunden erhalten ein Unifed Endpoint Management für die Arbeitsplätze, Tablets und Smartphones, ein Microsoft & 3rd Party Patch Management, eine Remote-Control-Lösung für den Fernzugriff sowie eine Endpoint Security Lösung. Selbstverständlich handelt es sich bei den Lösungen stets um die aktuellen Versionen; Updates werden eingespielt und Neuerungen werden beim Kunden bei Bedarf eingeführt. Die Lösung wird von TAP.DE bereitgestellt, verwaltet und supportet.

Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: Sie benötigen keine zusätzliche Hardware, kein weiteres Personal und profitieren zudem von einem modernen Arbeitsplatzmanagement. Michael Krause: “Nicht zuletzt mit Zunahme der Homeoffice-Arbeitsplätze seit Ausbruch der Corona-Pandemie, ist das Workplace Management eine zunehmend komplexe und zeitaufwändige Aufgabe geworden. Wir sorgen mit unserem Managed Workplace Service für Entlastung, so dass sich die Mitarbeiter der IT um wichtigere Themen kümmern können.“

Mehr Informationen zum TAP.DE Managed Workplace Service unter: https://bit.ly/2VWPfm1 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater.

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Telefon: +49 89 / 4 11 47 47 10
Telefax: +49 (9421) 5101-400
http://www.tap.de

Ansprechpartner:
Michael Krause
Geschäftsführer
Telefon: +49 (9421) 92988-10
E-Mail: MKrause@tap.de
Alexandra Schmidt
Public Relations
Telefon: +49 (89) 6066-9222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Forschungsinstitut Migal Galilee nutzt BIOVIA-Anwendungen von Dassault

Forschungsinstitut Migal Galilee nutzt BIOVIA-Anwendungen von Dassault

Im Wettlauf der Life Science Branche um die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nutzen Wissenschaftler des israelischen Forschungsinstituts Migal Galilee die BIOVIA-Anwendungen von Dassault Systèmes zur beschleunigten Entwicklung eines möglichen Impfstoffs gegen SARS-CoV-2.

Das Forschungsinstitut konzentriert sich schwerpunktmäßig auf Pflanzenwissenschaften, Landwirtschaft, Umweltwissenschaften, Informatik, Ernährung und Biotechnologie. Bereits seit vier Jahren nutzt es die BIOVIA-Anwendungen zusätzlich zu weiteren Berechnungswerkzeugen für die multidisziplinäre Forschung in Projekten zur Impfstoffentwicklung gegen das Vogelgrippevirus. Mit Ausbruch der COVID-19-Pandemie nutzten die Forscher des Instituts die vorhandenen Tools und Methoden für die Untersuchung von COVID-19-Mutationen. Ziel war es, innerhalb von 90 Tagen einen neuartigen Coronavirus-Impfstoff für Menschen im Rahmen präklinischer in-vivo-Tests bereitzustellen.

Die 3DEXPERIENCE Plattform und die digitalen Anwendungen von Dassault Systèmes können  während der COVID-19-Pandemie die Forschung und klinische Entwicklung sowie Fertigung und Patientenversorgung unterstützen. Durch den Einsatz von BIOVIA in seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu COVID-19, verwaltet das Forschungsinstitut Migal Galilee seine Labor- und Versuchsprozesse digital, was schnellere Ergebnisse ermöglicht. Die Wissenschaftler können die in den letzten vier Jahren gesammelten Forschungsdaten schnell verarbeiten und analysieren und das Verhalten von Virusproteinen sowie die Entwicklung prognostizierter Neutralisierungsepitope modellieren. So lassen sich die Testergebnisse unter verschiedenen Aspekten ihrer bisherigen Forschung besser nachvollziehen und es kann schneller entschieden werden, welche Forschungsstrategien in Zukunft verfolgt werden sollten.

BIOVIA Pipeline Pilot optimiert den Innovationszyklus in der Forschung, indem es die rasche Entwicklung und Bereitstellung von datenwissenschaftlichen Arbeitsabläufen unterstützt und so daraus gewonnene Erkenntnisse schneller nutzbar macht. BIOVIA Discovery Studio bietet ein umfassendes Portfolio von Modellierungs- und Simulationsmethoden, mit denen die Nuancen der Proteinchemie erforscht sowie die Entdeckung und Entwicklung von klein- und großmolekularen Therapeutika von der Target-ID bis zur Lead-Optimierung forciert werden können.

Weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=GOvxp8hOD5I&

Über die Dassault Systemes Deutschland GmbH

Dassault Systèmes, „The 3DEXPERIENCE Company“, ist ein Katalysator für menschlichen Fortschritt. Dassault Systèmes ermöglicht Unternehmen und Menschen durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Kunden verschieben die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion durch den Einsatz von virtuellen Experience Twins der realen Welt auf der 3DEXPERIENCE Plattform und den dazugehörigen Applikationen. Dassault Systèmes bringt Mehrwert für über 270.000 Kunden jeder Größe und in allen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.3ds.com/de.

3DEXPERIENCE, das Compass Logo und das 3DS logo, CATIA, BIOVIA, GEOVIA, SOLIDWORKS, 3DVIA, ENOVIA, EXALEAD, NETVIBES, MEDIDATA, CENTRIC PLM, 3DEXCITE, SIMULIA, DELMIA und IFWE sind gewerbliche oder eingetragene Warenzeichen von Dassault Systèmes, einer französischen „société européenne“ (Versailles Commercial Register # B 322 306 440), oder seinen Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dassault Systemes Deutschland GmbH
Meitnerstrasse 8
70563 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 27300-0
Telefax: +49 (711) 27300-599
http://www.3ds.com/de

Ansprechpartner:
Carola von Wendland
PR Manager EuroCentral
Telefon: +49 (89) 960948-376
E-Mail: carola.vonwendland@3ds.com
Fabian Fruhmann
Flutlicht
Telefon: +49 (911) 47495-28
E-Mail: f.fruhmann@flutlicht.biz
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TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM Systems, Digitalisierungsexperte für die zerspanende Fertigung, bringt die neueste Version seiner Lösungen TDM und TDM Global Line am 7. Juli auf den Markt. Die beiden Hauptreleases 2020 der digitalen Werkzeugmanagementsoftware bieten neben zahlreichen Weiterentwicklungen auch neue Module, mit denen Anwender ihre Werkzeugkosten senken und ihre Effizienz erhöhen.

„Die Herausforderungen für zerspanende Unternehmen sind enorm: Um die gegenwärtige Krise zu meistern, müssen sie ihre Kosten schnell und massiv reduzieren“, betont Dietmar Bohn, Geschäftsführer von TDM Systems. Der Schlüssel, um kostengünstiger, schneller und agiler zu fertigen, ist für ihn die Digitalisierung. Einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und Datennutzung können zerspanende Unternehmen laut Bohn jetzt mit der jüngsten Generation der Werkzeugmanagementsoftware TDM und TDM Global Line gehen.

„Mit den neuen Releases unterstreichen wir unseren Anspruch, als Komplettanbieter Lösungen für ein unternehmensweites, digitalisiertes Management von Werkzeugen und Betriebsmitteln zu bieten, die die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zerspanender Unternehmen erhöhen“, so Bohn.

Ein Highlight in diesem Zusammenhang ist, dass Anwender mit dem neuen Release TDM Global Line 2020 mehr Transparenz bezüglich ihrer Werkzeugkosten und -kennzahlen erhalten. Denn jeder Anwender kann sich jetzt sein TDM Global Line Dashboard individuell konfigurieren. Die jeweiligen Reports können dabei entweder im Dashboard angezeigt oder auch ausgedruckt bzw. einfach nach Excel transferiert werden. Da immer Echtzeitdaten ausgewertet werden – beispielsweise zum Wert der gebrauchten und neuen Werkzeuge oder zur Anzahl der angelegten Komponenten und Komplettwerkzeuge – ist das Controlling valide. „Anwender behalten so genau die Zahlen im Blick, die sie benötigen, das erhöht ihre Handlungsfähigkeit entscheidend“, betont der Geschäftsführer.

Neben zahlreichen Verbesserungen und Weiterentwicklungen im TDM Shopfloor Manager und den Lagerverwaltungs-Apps stehen mit dem aktuellen Release auch neue Module in TDM Global Line zur Verfügung:

  • TDM NC-Program Manager Global Line: Das leistungsstarke Tool sichert durch das transparente Management von NC-Dokumenten einen ungestörten Fertigungsprozess. Zudem wird das vorhandene Anwendungs-Know-how im Unternehmen gehalten.
  • TDM Bestellanforderungsmodul Global Line: Mit dieser Anwendung werden Werkzeugbedarfe einfach verwaltet und an das ERP-System weitergegeben. Dies macht die Werkzeugbestellungen auch transparenter, was Unternehmen dabei unterstützt, alle benötigten Werkzeuge zeit- und mengengenau zur Verfügung zu stellen.
  • TDM Barcode Module Global Line: Dieses Modul ergänzt die Global Line Lagerverwaltung in idealer Weise und erlaubt es Unternehmen, Abläufe einfach via Barcode zu steuern. Anwender agieren im Bereich Lagerlogistik damit fehlerfreier und schneller. Zudem unterstützt dieses Modul die Automatisierung verschiedener Prozesse.
  • TDM 3D Solid Editor Global Line: Mit diesem Editor lassen sich 3D-Modelle unkompliziert modifizieren und anpassen. Firmen generieren damit deutliche Zeiteinsparungen beim Aufbau eines 3D-Modellbestandes. Zudem erhöht sich die Grafikqualität und die 3D-Modelle lassen sich noch besser für Simulationsanalysen nutzen.

Neben TDM Global Line entwickelten die Tübinger Werkzeugdatenexperten auch die Kernlösung TDM weiter.

TDM 2020: Neues Modul schließt Lücke zwischen Planung und Fertigung
Mit dem neuen Release steht Anwendern u. a. der TDM Feeds & Speeds Manager zur Verfügung. In Verbindung mit der Comara Box werden die gefahrenen Schnittdaten direkt aus der Maschine erfasst, verdichtet und ausgewertet. Durch den Vergleich der geplanten und im NC-Programm definierten Schnittwerte mit den tatsächlich gefahrenen Schnittwerten in der Maschine können zukünftig bereits in der Planungsphase verlässliche Schnittwerte vorgegeben werden. Dies reduziert die Gefahr von Maschinenstillständen aufgrund falscher Technologiedaten und senkt die Werkzeugkosten durch eine gezieltere Werkzeugauswahl und -beschaffung. Darüber hinaus lassen sich mit der Nutzung dieses Moduls umfassende Zeitersparungen in der Planung und Fertigung realisieren. Zudem verbessert sich durch die Verwendung verifizierter Daten in der NC-Programmierung die Produktqualität. Und noch ein Punkt spricht für den Einsatz des TDM Feeds & Speeds Manager: Das Know-how aus der Produktion wird zentral abgespeichert, das heißt, auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bleibt das Wissen erhalten.  

Auch bei dem aktuellen Release sind viele der Verbesserungen das Ergebnis eines intensiven Austausches mit den Kunden bzw. von Analysen der TDM-Anwendungen in den Unternehmen. Dabei wurden einige Anwendungen der Daten- und Grafikpflege praxisnah optimiert, so kann jetzt das Nutzungspotenzial vorhandener Daten und Grafiken maximal ausgeschöpft werden. Mit dem Release 2020 ist auch die Vollständigkeitsprüfung von CAM-spezifischen Werkzeugdaten transparenter geworden. Und noch ein Kundenbedürfnis wurde bedient: Die automatisierte Berechnung von Kollisionsdaten. Ein Punkt, der speziell für CATIA- und NX-Anwender von Vorteil ist. 

Für den TDM Systems Geschäftsführer steht daher fest: „Da wir unsere Entwicklungsstrategie konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden und den Zukunftstrends der fertigenden Branchen ausrichten, bieten wir mit unserem digitalen Werkzeugmanagement eine praxisnahe und innovative Lösung mit hohem Wertbeitrag.“

 

Über die TDM Systems GmbH

Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.

www.tdmsystems.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TDM Systems GmbH
Derendinger Straße 53
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 9492-760
Telefax: +49 (7071) 9492-707
http://www.tdmsystems.com/

Ansprechpartner:
Sandra Müller (ehemals Schneck)
Marketing & PR
Telefon: +49 (7071) 9492-1173
Fax: +49 (7071) 9492-707
E-Mail: sandra.schneck@tdmsystems.com
Mara Ebinger
Storymaker GmbH
Telefon: +49 (7071) 93872-159
E-Mail: m.ebinger@storymaker.de
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Der Ravensburger Softwarepionier DocHouse GmbH feiert 25 erfolgreiche Jahre

Der Ravensburger Softwarepionier DocHouse GmbH feiert 25 erfolgreiche Jahre

Mit der Mischung aus Erfahrung, Kompetenz und zukunftsfähigen Lösungen steht die DocHouse GmbH prototypisch für ein Unternehmen unserer Region. Die einfache Erstellung und Organisation von Korrespondenzdokumenten wie Telefonnotizen, E-Mails, Besuchsberichte und Aufgabenverteilung im Team ist die Kernkompetenz des Softwarehauses. Mit individuell passenden Lösungen werden Unternehmen bei der Automatisierung von Prozessen für effektiveres Arbeiten unterstützt. Das Angebot richtet sich an den Mittelstand, der Fokus liegt auf B2B-Unternehmen. „Unsere Stärke ist, dass wir selbst aus der Praxis kommen und wissen, wie Digitalisierung in der Realität zu mehr Erfolg führt“, sagt Mitgesellschafter und Geschäftsführer Wolfgang Brugger. Er ist überzeugt, dass vor allem der ganzheitliche Ansatz für ein herausragendes Ergebnis verantwortlich ist: „Angefangen von der ersten Spezifikation bis zur finalen Umsetzung, Rollout und Support bekommt der Kunde bei DocHouse alles aus einer Hand. Kompetenz und Kundenähe sind dabei unsere wichtigsten Erfolgsgaranten.“

Als Kumatronik Software GmbH 1995 gegründet, machte sich das Unternehmen schnell einen Namen für praxistaugliche Softwarelösungen. Schon davor, in den frühen 1990er Jahren, entwickelte das „Kompetenzcenter Collaboration“ eine Toolbox zur einfacheren Zusammenarbeit und zur Verbesserung von Büroprozessen – der Begriff „CRM“ war noch gar nicht erfunden.
Der erste Firmensitz war in Marktdorf. 2008 erfolgte der Umzug nach Weingarten, 2012 nach Ravensburg. Seitdem ist das bereits 2010 in DocHouse GmbH umfirmierte Unternehmen unternehmerisch unabhängig.

Brugger sieht sein Unternehmen für die Zukunft bestens aufgestellt: „Unser Firmensitz im neu gebauten kup Ravensburg bietet uns den optimalen Rahmen für unsere Weiterentwicklung. Der moderne Ansatz mit Co-Working-Space und Collaboration passt ideal zu unseren Lösungen und unserer Philosophie.“ Damit dafür die richtigen Fachkräfte zur Verfügung stehen, engagiert sich DocHouse auch für den eigenen Nachwuchs. Zurzeit absolvieren hier zwei Auszubildende in IT-Berufen und zwei Studierende der DHBW ihre Ausbildung.

Ein weiterer wichtiger Erfolgsgarant ist die Zusammenarbeit mit der ebenfalls im kup ansässigen bwcon. Dank dieser Kooperation können Kunden bei der Entwicklung digitaler Strategien von staatlichen Fördermitteln profitieren. Cornelia Koerfers, Leitung Projekte & Entwicklung: „Mit uns als akkreditiertem Partner der bwcon ist es für KMU deutlich einfacher, digitale Zukunftslösungen zu entwickeln. Attraktive Förderprogramme helfen bei der Optimierung und Transformation von Arbeits- und Geschäftsprozessen.“ DocHouse betrachtet die Abläufe und zeigt auf, welche Digitalisierungsmöglichkeiten vorhanden sind. Ganz individuell auf den Kunden zugeschnitten. Dabei steht praxistaugliche Lösungen im Vordergrund, um Prozesse schlanker, einfacher und damit letztlich günstiger zu machen. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, so das Credo der Prokuristin: „Das Ziel ist es, mit digitalen Lösungen Abläufe zu vereinfachen und zu optimieren. Das geht nur, wenn man den Kunden, seine Anforderungen und dessen Ziele versteht.“

Über die DocHouse GmbH

DocHouse ist seit 1995 Partner für den Mittelstand. Die Entwicklung und Implementierung intelligenter Software-Lösungen ist unser Kerngeschäft. Bei unseren Kunden fokussieren wir auf erfolgreiches Kontakt- und Informationsmanagement (KIM) und Prozessoptimierung durch digitale Formulare.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DocHouse GmbH
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88212 Ravensburg
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Digitales Bestandsdatenmanagement in der Wohnungswirtschaft

Digitales Bestandsdatenmanagement in der Wohnungswirtschaft

Gemeinsam mit dem Software- und Beratungsunternehmen map topomatik D.P. GmbH & Co. KG haben Unternehmen der Wohnungswirtschaft groß angelegte Reorganisationsprojekte gestartet. Zunächst wurden mit Unterstützung von map topomatik sämtliche Liegenschaften digital erfasst und grafisch aufbereitet. Dabei gilt es, in aufeinanderfolgenden Schritten Grunddaten zu sammeln – zum Beispiel durch das Digitalisieren der Gebäudepläne mit Extraktion von Daten wie Räumen etc., durch eine Erfassung von Freiflächen und Dächern per Drohne oder die Ermittlung aller relevanten oder prüf- und wartungspflichtigen Bauteile. Auf Basis dieses digitalen Zwillings des Unternehmens können digitale Prozesse der Verkehrssicherung oder des Baummanagements aufgesetzt werden. Als zentrales Fenster zu den digitalisierten Daten fungiert das Tool Immospector-Cockpit. Die Software von map topomatik ist eine internetbasierte Managementplattform für Betreiberverantwortung und Verkehrssicherung, die auf der Basis standardisierter Prüfkataloge Kontrollaufgaben vorgibt und dokumentiert. Den Bestandshaltern bietet es eine Suchmaschine, die über Schlagwörter Quartiere, Wirtschaftseinheiten, Gebäude, Häuser, Mieteinheiten und Bauteile herausfiltert und auf Karten darstellt. Über ein Zeichnungsarchiv sind die digitalen Gebäudepläne zugänglich.

(Artikel in der DW- Die Wohnungswirtschaft, Ausgabe 07 / 2020)

Über die map topomatik Digital Portfolio GmbH & CO. KG

Dipl.-Ing. Sven Axt hat 1993 die map topomatik D.P. GmbH & Co. KG gegründet und ist seither als ihr Geschäftssführer tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Konzeption und Entwicklung von Geoinformationssystemen für Körperschaften des öffentlchen Rechts sowie geobasierten Systemen für das Gebäudemanagement. In den Jahren 1991 – 1997 studierte er an der TU Hamburg-Harburg Stadtplanung mit den Schwerpunkten Wohnungswesen und Informatik. Herr Dipl.-Ing. Sven Axt engagiert sich im Arbeitskreis "Datenaustausch im Facilitymanagement" der Gesellschaft für Facilitymanagement (GEFMA), in Standardisierungsgremien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) und im Verbandes für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. Sven Axt arbeitet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) an dem Forschungsprojekt "Die Entwicklung einer BIM konformen Dateninfrastruktur für das Facility-Management" und ist Dozent an der HafenCity Universität (HCU) Hamburg. Das Unternehmen map topomatik Digital Portfolio GmbH & Co. KG mit dem Hauptsitz in Hamburg bietet innovative Technologien und Beratungskonzepte für den Aufbau von Informationssystemen sowie für die digitale Aufbereitung von Immobilienbeständen mit modernster Software. Das Spektrum an Dienstleistungen reicht von der Datenerhebung über deren Verarbeitung in Informationssystemen bis hin zu individuellen Softwarelösungen. Einer der Tätigkeitsschwerpunkte ist die Konzeption von geografischen Informationssystemen und der Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI). Gründung 1992 durch den Geschäftsführer Sven Axt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Susanne Jablonka
E-Mail: susanne.jablonka@map-network.de
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SySS GmbH findet Sicherheitsschwachstelle in Apple iOS

SySS GmbH findet Sicherheitsschwachstelle in Apple iOS

IT-Sicherheitsexperten der SySS GmbH entdeckten eine Sicherheitsschwachstelle in der Mobile Device Management (MDM)-Funktionalität von Apples Betriebssystem iOS. Diese dient eigentlich dazu, verschiedene Einschränkungen für entsprechend verwaltete iOS-Geräte zu konfigurieren.

IT Security Consultant Philipp Buchegger konnte jedoch zeigen, dass es möglich ist, die "Copy & Paste"-Einschränkung unter Verwendung der Quick Look-Funktionalität zu umgehen. Dadurch wird zum Beispiel das Kopieren von E-Mail-Anhängen des Firmenprofils in den Dateimanager (Files-App) des privaten Profils und in Cloud-Dienste wie iCloud möglich. Geschützte Dokumente aus verwalteten (Managed) Apps können damit in den Kontext nicht verwalteter (Unmanaged) Apps übertragen werden.

Eine ausführliche Beschreibung der Schwachstelle samt Security Advisory ist nachzulesen auf dem SySS Pentest Blog.

Das zugehörige Proof of Concept-Video ist zu sehen im SySS Pentest TV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SySS GmbH
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72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 4078-560
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: julia.kerscher@syss.de
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