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Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Den Linked Data Day Teilnehmern sind unsere World Cafés eine bekannte Quelle spannenden Austauschs zu den Themen rund um Datenvernetzung. Wir freuen uns sehr, sowohl ein neues als auch ein altbekanntes Gesicht als Paten haben gewinnen zu können.

In vier Wochen wollen wir mit zwei Fragestellungen in zwei Runden Ihnen die Plattform bieten, aktuelle Herausforderungen zu erörtern und Erfahrungen aus Ihrem Geschäftsalltag an den Erfahrungen und Ideen der anderen Teilnehmer zu spiegeln.

World Café 1 wird in diesem Jahr zum ersten Mal begleitet von Herrn Bastian Kreft, Senior Project Manager für Effizienzsteigerung bei Hella. Zusammen mit den Teilnehmern wird er die Verwendung des Graphen unter die Lupe nehmen.

Frau Sylke Rosenplänter, Director Design Operations and Systems Development bei Opel, wird nach 2017 bereits zum zweiten Mal einen World Café Tisch übernehmen. Am zweiten Tisch wird Sie die Teilnehmer durch das Thema Linked Data-Projekte begleiten.

World Cafés auf einen Blick

World-Café 1 | Bastian Kreft, Hella GmbH & Co. KGaA
Digitalisieren Sie noch oder vernetzen Sie schon?
Leichtgewichtige, schnelle Knowledge Graph Lösungen als Enabler der digitalen Transformation.

World-Café 2 | Sylke Rosenplänter, Opel Automobile GmbH
Haben Sie Mut zur Lücke?
Agile, iterative Linked Data Projekte als Antwort auf VUCA

Lust mitzureden? Dann melden Sie sich gleich an:
https://en.xing-events.com/6thLDD 

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Der große Wurf: Mit Kniffel zur großen Liebe

Der große Wurf: Mit Kniffel zur großen Liebe

Mit einer App die große Liebe finden? Die meisten denken dabei wahrscheinlich an Anwendungen wie Tinder & Co. Bei Kathrin war es jedoch anders. Sie lernte ihren Traummann über die Spiele-App Kniffel Dice Clubs kennen und zeigt damit, dass die Applikation nicht nur ein Spiel, sondern inzwischen auch eine soziale Plattform ist.

Spannende Modes sorgen für garantierten Spielspaß

In Deutschland gehört Kniffel schon seit Langem zu den absoluten Spieleklassikern. Mit Kniffel Dice Clubs hat b-interaktive Anfang 2015 die Beliebtheit des Würfelspiels genutzt und eine App auf den Markt gebracht, die sich kontinuierlich zu einem Social Game für Erwachsene entwickelt hat. Bei diesem eifern echte Menschen um die Wette – und das über fünf Millionen Mal täglich.

Überzeugen kann Kniffel Dice Clubs dabei vor allem mit spannenden Modes und Features. Ob Zufallsgegner, Dice Duelle, in denen man um einen Einsatz spielt, oder Blitz-Spiele, die höchstens zehn Minuten dauern – Spielspaß ist dabei in jedem Fall garantiert. Seit August gibt es in der App außerdem die Arena. Bei den Turnieren bekommt man nach acht Siegen den Hauptgewinn. Jeder Sieg erhöht dabei den Gewinn, nach drei Niederlagen scheidet man hingegen aus dem Turnier aus.

Vom Spieleklassiker zum Social Game

„Kniffel Dice Clubs ist schon lange kein einfaches Spiel mehr, sondern eine Plattform für Menschen, die sich austauschen und spielend miteinander duellieren wollen“, erklärt Eugen Barteska, Managing Director bei b-interaktive. Dass sich aus der App eine Social Plattform entwickelt hat, zeigt aber nicht nur die Geschichte von Kathrin. Seit Ende letzten Jahres können Nutzer im Spiel nämlich auch private und öffentliche Clubs gründen, sich darüber vernetzen und gemeinsam in Teams spielen. Den Clubs liegen meist gemeinsame Interessen wie die räumliche Nähe, Lieblingshaustiere oder Sportteams zugrunde, was wiederum Verbundenheit und eine gemeinsame Grundlage für die soziale Interaktion liefert.

Weitere Features geplant

Aus dieser Entwicklung entstand auch die Idee für das nächste Feature für Kniffel Dice Clubs. b-interaktive wird seinen Nutzern nämlich ab November die Möglichkeit bieten, gezielt Spieler in der Nähe zu finden, um sich mit ihnen zu duellieren und auszutauschen. Eugen Barteska ergänzt dazu: „Das positive Feedback der Nutzer ist für uns täglicher Ansporn, Kniffel Dice Clubs noch besser zu machen. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an neuen Erweiterungen. Es bleibt also spannend.“

Kniffel Dice Clubs ist gratis im Google Play und Apple Store erhältlich. Weitere Informationen unter https://diceclubs.com.

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Umsatzstärkstes Jahr: Goldbeck Niederlassung Münster erwirtschaftet 56 Millionen Euro

Umsatzstärkstes Jahr: Goldbeck Niederlassung Münster erwirtschaftet 56 Millionen Euro

Die Goldbeck-Niederlassung Münster blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr ihrer Geschichte zurück: Der für das Münsterland, Osnabrücker Land und Emsland zuständige Standort erwirtschaftete im Bilanzierungszeitraum April 2018 bis März 2019 einen Umsatz von 56 Millionen Euro und damit ein Plus von 36 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl der Mitarbeiter vor Ort von 35 auf 47. Schwerpunkte der Geschäftsaktivitäten waren der Bau von Industrieimmobilien, Logistikhallen, Parkhäusern und Bürogebäuden. Die Niederlassung Münster gehört zur Goldbeck Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld, die ihrerseits im abgeschlossenen Geschäftsjahr den Gesamtumsatz auf 2,93 Milliarden Euro steigern konnte.

„Ohne das Vertrauen unserer Kunden sowie das Engagement unserer Mitarbeiter hätten wir eine solche Umsatzsteigerung sicherlich nicht erreichen können“, sagt Christian Terwey, Leiter der Niederlassung in Münster. Als gebürtiger Westfale wolle er die Zahlen aber auch nicht überbewerten und den Blick lieber auf einzelne Projekte lenken. Und davon hat das Team aus Münster einige realisiert: Sieben Großprojekte wurden im vergangenen Geschäftsjahr fertiggestellt, auf zehn weiteren Baustellen in der Region wird aktuell gearbeitet. Nennenswert mit Blick auf die Bauprojekte ist aus Sicht von Terwey unter anderem die Errichtung einer Industriehalle für das Unternehmen Windmöller & Hölscher in Lengerich. Das 16.500 Quadratmeter große Objekt wurde bei einer Bauzeit von unter einem Jahr früher fertiggestellt als geplant. „Der Auftraggeber und unsere Mitarbeiter haben von der ersten Minute an einem Strang gezogen“, sagt Terwey. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden zudem in Münster ein Bürogebäude für den Finanz- und Versicherungsmakler [pma:], in Ladbergen ein Logistikgebäude für die NOSTA Logistics GmbH sowie in Burghausen und Duisburg mehrere Logistikgebäude für die Firma Greiwing aus Greven fertiggestellt.

Das Geheimnis des Erfolges beruht nach Einschätzung von Terwey aber nicht auf Anzahl oder Größe der Projekte: „Es ist vielmehr die regionale Nähe, die eine zentrale Rolle spielt“, sagt Terwey und verweist auf das Selbstverständnis des Unternehmens. Goldbeck ist vor genau 50 Jahren mit dem Anspruch an den Start gegangen, als familiengeführtes Bauunternehmen auf Augenhöhe mit dem Mittelstand zu sein. Um diesem Anspruch auch jenseits von Bielefeld gerecht zu werden, wurde bereits im Jahr 2002 eine Geschäftsstelle in Münster eröffnet Mittlerweile bietet die Niederlassung eine integrale Bauplanung, Kompetenzteams für unterschiedliche Fachbereiche sowie feste Ansprechpartner für einzelne Regionen. Terwey sieht darin einen Vorteil für alle Beteiligten: „Weil wir am Standort Münster alles aus einer Hand anbieten, sind die Abstimmungsprozesse sehr kurz.“

Aktuell sind die Auftragsbücher für das Team in Münster gut gefüllt. In den kommenden Monaten stehen Bauprojekte für Neu- und Bestandskunden an. Zudem wird aktuell an zehn verschiedenen Standorten in der Region gebaut, weshalb die Mitarbeiter derzeit gut ausgelastet sind. Im laufenden Geschäftsjahr erwartet Terwey deswegen für die Niederlassung Münster eine Konsolidierung auf hohem Niveau: „Es ist sehr sportlich, an das Umsatzniveau des Spitzenjahres anzuschließen. Aber das Team arbeitet daran.“

Über GOLDBECK Nord GmbH Niederlassung Münster

GOLDBECK zählt zu den führenden Bauunternehmen Europas. Als Technologieführer konzipiert, baut und revitalisiert das Unternehmen maßgeschneiderte Gebäude mit System für Produktion und Logistik, Büroarbeit, Handel, Wohnen und Parken. Darüber hinaus bietet GOLDBECK integrierte gebäudenahe Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie. GOLDBECK ist sowohl Partner für die mittelständische Wirtschaft als auch für Großunternehmen, Investoren, Projektentwickler und öffentliche Auftraggeber. Das Unternehmen realisierte im Geschäftsjahr 2018/19 495 Projekte mit einer Gesamtleistung von 2,93 Mrd. €. Aktuell sind über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Goldbeck beschäftigt.

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Labor Staber entscheidet sich für USU Valuemation im IT-Servicemanagement

Labor Staber entscheidet sich für USU Valuemation im IT-Servicemanagement

Die deutschlandweit agierende Laborgruppe Dr. Staber & Kollegen GmbH hat sich für die Umsetzung eines unternehmensweiten IT-Servicemanagements mit der USU-Suite Valuemation entschieden. Projektziel ist es, die IT zu einer serviceorientierten Organisation zu formen.

Valuemation löst als zentrales Gesamtsystem eine Reihe von IT-Einzelanwendungen ab. In den nächsten Monaten sollen sukzessive die Prozesse für IT Asset- und Configuration Management sowie für Incident-, Change- und Release Management nach dem De-Facto-Standard ITIL® implementiert werden. Mittelfristig ist geplant, auch weitere Disziplinen wie Service Request Management, Problem- sowie Knowledge-Management zu integrieren.

Mit der USU-Software Valuemation können sämtliche Serviceprozesse eines Unternehmens abgebildet, gesteuert und optimiert werden. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT-Service-Providern eingesetzt. Valuemation unterstützt darüber hinaus auch weitere Servicebereiche wie z. B. HR, Facility Management und Field Service.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen:

www.valuemation.com

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25 Jahre Geschäftsprozess-Expertise: Business Process Excellence stets im Visier

25 Jahre Geschäftsprozess-Expertise: Business Process Excellence stets im Visier

Dr. Marc Mühleck, Referent für den Bereich Technologie & IT der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe ehrt Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe für 25 Jahre intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen. Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner besitzt das deutsche Beratungsunternehmen mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – eine führende Marktposition in der prozessorientierten Implementierung von Oracle Technologien und Applikationen. Mit Niederlassungen in Berlin, Hamburg und Münster sowie Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich der Visionär und Innovationsführer als globaler Lösungsanbieter.

Die Digitalisierung bricht alle Geschäftsmodelle auf. Kein Bereich bleibt unberührt. Unternehmen wollen und müssen digitalisieren, schaffen diese zusätzliche Herausforderung aber oftmals nicht alleine – dafür braucht es externe Spezialisten, die zum einen bei der Digitalisierungsstrategie unterstützen, aber dann auch die Umsetzung begleiten. Unternehmen, die nachhaltige Prozessverbesserungen anstreben, sind auf der Suche nach einem kompetenten Partner, der weit über die IT-Lösung hinausdenkt. Gerade die PROMATIS-Experten begreifen und beherrschen seit 25 Jahren komplexe Unternehmensprozesse und entwickeln Lösungen zur profitablen Optimierung und Automatisierung des Business – mit ganzheitlichem Verständnis und tiefgehendem Knowhow. Dies eröffnet den Kunden völlig neue Wege, Prozessinnovationen im Unternehmen zu etablieren. Für ausgewählte Branchen und Referenzprozesse stellt PROMATIS Best Practice-Modelle zur Verfügung, die einen schnellen Return on Investment garantieren.

PROMATIS versteht sich seit 25 Jahren als Team engagierter Macher: hochmotiviert und kompetent als Consultants, Entwickler und Prozess-Spezialisten. Auch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen aus Forschung und Lehre und der gegenseitige Gedankenaustausch mit diesen Institutionen sind feste Bestandteile des Beziehungsmanagements. So bietet PROMATIS Zukunftssicherheit durch sein überlegenes Wissens- und Innovationsmanagement, welches durch eine lebendige Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Talenten aus der TechnologieRegion Karlsruhe geprägt ist. Damit bleibt die Business Process Excellence auch für die nächsten 25 Jahre weiterhin im Visier – ein Garant für langfristigen Unternehmenserfolg.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit 25 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
Telefon: +49 7243 2179-257
E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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Gamified Learning: Innovation im Corporate Learning bringt die neue Lernplattform Collegia

Gamified Learning: Innovation im Corporate Learning bringt die neue Lernplattform Collegia

Als innovatives Produkt im Bereich Training & Learning erhielt Collegia den diesjährigen HR Innovation Award. Besonderheit der Lernplattform ist neben dem spielerischen Ansatz (Gamification) die peer-to-peer Übermittlung von Wissen.

Mit einem innovativen Ansatz fürs unternehmerische Lernen konnte Collegia, das neueste Produkt von Viadesk Digital Workplace Solutions, die 15-köpfige Jury überzeugen und erhielt den diesjährigen HR Innovation Award in der Kategorie Training & Learning. Unter ca. 80 Mitbewerbern gehört Collegia zu den sieben Gewinnern des renommierten Preises, verliehen am 17. September im Rahmen der Messe Zukunft Personal Europe in Köln.

Mit ihrem spielerischen Ansatz, auch Gamification genannt, trifft Collegia genau den Nerv der Zeit. Zwar sind vereinzelt bereits Gamification Elemente in Lernlösungen vertreten – eine betriebliche Lernplattform, die von Grund auf die Motivation durch Spielen und Belohnung berücksichtigt, ist jedoch neu. Hinzu kommt, dass Collegia einen „peer-to-peer“ Ansatz vertritt: Mitarbeiter können selbst Inhalte einstellen und einen internen Wissensaustausch betreiben. Hierdurch werden Zeit und Kosten gespart und Kenntnisse gesichert, die andernfalls leicht verloren gehen, zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

„Wissensmanagement darf in der heutigen Zeit nicht mehr top-down betrieben, also komplett durch Geschäftsführung und Co. vorgegeben werden“, erläutert Mujibor de Graaf, CEO von Viadesk. „Stattdessen stellen HR- und IT-Abteilungen Infrastruktur bereit, die Mitarbeiter zur aktiven Teilnahme aktiviert. Mit Collegia haben wir ein System entworfen, das an die Gildezeit erinnert. Angefangen wird als Geselle, ohne nachweisbaren Kenntnisstand. Durch Absolvieren von Lernkarten punktet man schnell mit nachgewiesenem Wissen und erhält dann das Recht, selbst Lernkarten anzulegen. Als erfahrener Mitarbeiter erlange ich irgendwann die Rolle des Meisters.

Solche Schritte motivieren Menschen. Sie verstehen, dass sie ein aktiver Teil des Wissensaustausches sind. Ohne sie kann der Prozess sich nicht langfristig tragen. Was wir heute aber noch oft genug erleben ist, dass Personaler und andere Zuständige das Wissen entweder extern zukaufen oder mühselig abfragen und in ein System eintragen müssen. Diesen Schritt können sie durch Collegia einsparen. Das entlastet natürlich enorm.“

Die Lernplattform wurde gemeinsam mit Flavour entwickelt, einem Unternehmen, das sich auf Gamification und Storytelling spezialisiert hat. Viadesk ergänzt durch mehr als 20-jährige Erfahrung im Wissensaustausch und entsprechenden Softwarelösungen, die in den Digital Workplace eingebunden werden. Bereits das gleichnamige Social Intranet Viadesk und das Learning Management System Coursepath wurden durch Viadesk entwickelt und haben europaweiten Absatz gefunden.

Gemeinsam mit Flavour strebt Viadesk danach, zeitgemäße Software für Unternehmen und Mitarbeiter bieten zu können. Mit dem HR Innovation Award zeigt sich, dass dieser Schritt gelungen ist und Unternehmen mit neuartigen Lernansätzen starten können.

Über die Viadesk GmbH

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter, mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Kundennähe und ISO-zertifizierter Sicherheit. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

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Apple-Updates ausreizen

Apple-Updates ausreizen

Apple präsentiert mit macOS 10.15, iOS und iPadOS 13.1, tvOS 13 und watchOS 6 die wichtigsten System-Updates seit Langem. Die meisten der vielen neuen Funktionen sind allerdings gut versteckt, damit die einfache Bedienung nicht leidet. Mac & i zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 5/19 auf insgesamt 42 Seiten, wo man sie findet und wie man von den Verbesserungen profitiert.

Mit der neuen Stummschaltung für iPhone und iPad kann man lästige Spam-Anrufe oder Störungen durch unbekannte Anrufer unterbinden. Wer seine Rufnummernübermittlung unterdrückt und nicht im Adressbuch gelistet ist, landet auf dem Anrufbeantworter. Das iPhone klingelt dann nicht, man kann jedoch den verpassten Anruf in der Anrufliste sehen.

„Die neuen Favoriten in der Karten-App ermöglichen den Schnellzugriff auf wichtige Orte, etwa das Zuhause oder den Arbeitsplatz“, erläutert Leonhard Becker, Redakteur bei Mac & i. „Sie erscheinen unter der Suchleiste als große Buttons und zeigen bereits Entfernung und voraussichtliche Fahrzeit vom aktuellen Aufenthaltsort aus an. Durch Antippen des Favoriten erhält man Routenvorschläge und kann die Navigation starten. Mit dem Plus-Button kann man neue Ziele hinzufügen, dabei schlägt Siri Orte vor, an denen man sich häufig aufhält. Der Clou: Zu Favoriten kann man auch Personen hinzufügen, die die Fahrt live verfolgen können und über Verzögerungen informiert werden. Allerdings muss der Empfänger ebenfalls schon iOS 13.1 installiert haben.

Eine weitere Neuerung betrifft die Memoji Sticker. Die individuellen Avatare im Comic-Look kann jeder iOS-13-Nutzer erstellen, auch auf älteren Geräten ohne Face-ID. „Dazu öffnet man eine Konversation in der Nachrichten-App und tippt auf das neue Icon mit den drei Comic-Gesichtern unter der Texteingabezeile“, sagt Becker. „Oder man ‚klebt‘ die Memojis als Sticker in andere Apps ein, zum Beispiel bei WhatsApp.“

MacOS 10.15 erlaubt die Verwaltung eines iPads als Zusatz-Display oder als Grafiktablett. WatchOS6 ermittelt die Umgebungsstärke und zeichnet Sprachmemos auf. Tipps zu diesen und anderen Verbesserungen stehen im Mac & i Heft 5/19.

Darüber hinaus hat Mac & i getestet, wie gut die iPhone-Integration in Serienfahrzeugen klappt und wie man CarPlay im eigenen Auto nachrüsten kann. Außerdem zeigt die Redaktion, wie man Stop-Motion-Trickfilme gratis selbermachen kann. Im Magazinteil beleuchtet Mac & i, warum immer mehr Banken bei Apple Pay mitmachen und wieso Apple bei der 5G-Technik auf Ingenieure aus Deutschland setzt.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Heise Gruppe GmbH & Co KG
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Manufacturing Execution

Manufacturing Execution

Bei ManufacturingExecution bzw. Execution im Allgemeinen geht es im Regelkreis des Modells „Smart Factory Elements“ darum, dass aus Planung auch Realität wird. Zur Erinnerung: Dieser Regelkreis sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Ohne Execution läuft es nicht

In das Element Execution fällt ein breites Feld an Funktionen und Anwendungen, die dafür sorgen, dass der Fertigungsalltag rund läuft. Dazu gehören beispielsweise das An- und Abmelden von Aufträgen an einer Maschine, die Verbuchung von Materialverbräuchen und das Durchführen von Qualitätsprüfungen. Auch Echtzeit-Visualisierungen zum Zwecke des Condition Monitorings dürfen hier nicht fehlen. Kurz gesagt: Bei Execution geht es um das hier und jetzt.

Kernkompetenz eines MES-Systems

Wie schon der Name sagt, gehört „Execution“ zur Kernkompetenz eines Manufacturing Execution Systems (MES) wie HYDRA von MPDV. Ein großer Teil der von HYDRA angebotenen Funktionen lässt sich dem Element Execution zuordnen – unabhängig von der klassischen Unterteilung nach Shopfloor, Qualität und Personal.

Das MES HYDRA erfüllt bereits heute die meisten Anforderungen, die das Modell „Smart Factory Elements“ an ein modernes IT-Tool für Manufacturing Execution stellt. Die verstärkte Nutzung von Ergebnissen aus Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wird die bestehenden Anwendungen sukzessive erweitern oder auch für neue Anwendungen sorgen.

Mehr zum Modell Smart Factory Elemens unter http://mpdv.info/…
Mehr zum MES HYDRA unter http://mpdv.info/pmsfehydra

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufac-turing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Pro-duktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. Die MPDV-Gruppe beschäftigt rund 480 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Malay-sia, der Schweiz, Singapur und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
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https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
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Neue Krypto-Mining-Kampagne: Cyberkriminelle nutzen Firmennetzwerke als Datacenter

Neue Krypto-Mining-Kampagne: Cyberkriminelle nutzen Firmennetzwerke als Datacenter

SophosLabs entdecken diverse aktive Coin-Miner-Kampagnen, die Cyberkriminellen das Mining von Kryptowährung erleichtert – auf Kosten von Unternehmen und deren Netzwerke und Server.

Die SophosLabs haben mehrere aktive und organisierte Coin-Miner-Kampagnen entdeckt, die Unternehmensnetzwerke und Lateral-Movement-Techniken nutzen. Die Kampagnen dienen Cyberkriminellen zur effizienteren und schnelleren Gewinnung von Kryptowährungen. Unternehmensnetzwerke sind ein beliebtes Angriffsziel, da sie durch den großen Pool an Rechnerleistung auf vielen ähnlich konfigurierten Maschinen ein großes Potenzial bieten, um die Machenschaften effizient durchzuführen.

SophosLabs haben einen genaueren Blick auf die Kampagnen geworfen und die Vorgehensweise der Angreifer analysiert: Wird ein Rechner kompromittiert, durchsucht ein bösartiges Skript das Netzwerk nach geeigneten Zielen und löst eine Reihe von verschiedenen Exploits oder Privilege-Escalation-Funktionen aus, einschließlich Eternal Blue Exploit oder Pass-the-Hash, um sich im Netzwerk zu verbreiten. Dabei hat sich das Coin-Mining weiterentwickelt. Dazu zählen neue Techniken wie dateifreie Skript-Ausführung, Reflective Injection und Multi-Layer-Verschleierung, um der Erkennung durch Security-Lösungen zu entgehen. Dabei behalten die dateifreien Skripte ihre Beständigkeit durch ein verdrehtes Set von mehreren geplanten Aufgaben bei.

Der Infektionsverlauf

Sind die bösartigen Skripte heruntergeladen, werden diese in regelmäßigen Intervallen von einer Stunde geplant ausgeführt. Das anfänglich heruntergeladene Skript wird vor der Ausführung durch einen hart-codierten Hash validiert, gefolgt von einem zusätzlichen Download des Miner & Exploitation Moduls. Von dort an verbreitet sich die Malware im Netzwerk und bietet den Angreifern die Nutzung der IT-Ressourcen für ihre Zwecke.

Derzeitige Bedrohungslage

Die Anzahl der kompromittierten Maschinen auf der Weltkarte lässt die Vermutung zu, dass der erste Ausbruch in Südostasien stattfand. Von dort aus haben sich die Coin-Miner-Angriffe weltweit verbreitet, auch in Europa. Die DACH-Region scheint momentan noch wenig betroffen zu sein.

Wie genau sich die Coin-Miner-Kampagnen im Netz verhalten und wie sich die Skripte gestalten, ist im Dokument „Lemon_Duck PowerShell malware cryptojacks enterprise networks“ beschrieben unter: https://news.sophos.com/en-us/2019/10/01/lemon_duck-powershell-malware-cryptojacks-enterprise-networks/

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Marktanalyst Trovarit bescheinigt cobra CRM Bestnoten – auch im Vergleich mit internationalen Wettbewerbern

Marktanalyst Trovarit bescheinigt cobra CRM Bestnoten – auch im Vergleich mit internationalen Wettbewerbern

Anwender von CRM-Lösungen des Software-Spezialisten cobra aus Konstanz sind mit Abstand am zufriedensten und erteilen cobra CRM Bestnoten, was das System und die Betreuung (Wartung) angeht. Dies ergab die aktuelle Studie „CRM in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven 2019/2020“, die in Zusammenarbeit der Marktforschungsunternehmen Trovarit AG, Aachen, und Techconsult GmbH, Kassel, durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 669 CRM-Anwender nach ihrer Zufriedenheit und den Erfahrungen mit den CRM-Lösungen befragt. Dabei konnte cobra auch im Vergleich zu internationalen Marktführern hervorragend abschneiden.

Anhand von 24 Merkmalen konnten die Anwender der Studie ihre Zufriedenheit mit den eingesetzten Systemen sowie mit dem Service der Software-Anbieter bewerten und Schulnoten abgeben (1 = sehr gut bis 5 = schlecht). Anhand dieser beiden Dimensionen erfolgte die Einordnung in vier Zufriedenheits-Quadranten.

Gesamtbewertung: cobra CRM liegt in beiden Dimensionen vorne!

Insgesamt lag die cobra Lösung in der Dimension „System insgesamt“ bei der Note 1,71. Im Vergleich dazu erhielten die anderen getesteten Systeme eine Durchschnittsnote von 2,02. Insbesondere was die „Funktionalität“ betrifft, sind die cobra CRM-User sehr zufrieden: Die Lösung des Konstanzer CRM-Spezialisten erhielt diesbezüglich eine Gesamtnote von 1,63 im Vergleich zur Durchschnittsnote von 2,07

Gemeinsam in vierten Quadranten mit Salesforce und Oracle

Besonders erfreulich: Im vierten Quadranten der am besten bewerteten Systeme und Unternehmen trifft cobra auf Unternehmen wie Salesforce und Oracle. Deutscher Mittelstand überzeugt also auch im Benchmark mit dem internationalen Wettbewerb.
Auch bei Einzelwerten kann cobra überzeugen

Auch bei den Einzelwerten liegt cobra fast immer über dem Marktvergleich, u.a. bei den Punkten „Anpassbarkeit/Flexibilität“ mit der Note 1,71 im Vergleich zu 2,35, „KMU-Tauglichkeit bzw. Praktikabilität“ mit 1,61 im Vergleich 2,08, „Kompetenz Support/Hotline“ mit 1,63 im Vergleich 2,03 und „Account Manager“ mit 1,55 (im Vergleich 1,96).

Besonderes Kümmernis DSGVO: cobra bietet umfassende Hilfe

Die aktuelle Studie ergab auch, dass vor allem Themen wie „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ („sehr bzw. ziemlich relevant“ für rund 69 Prozent der Teilnehmer), die „Usability/Software-Ergonomie“ (ca. 67 Prozent), das „CRM im mobilen Einsatz“ (ca. 61 Prozent) an der Spitze der Themen und Trends im CRM-Umfeld rangieren. Dabei ist insbesondere der hohe Stellenwert des Themas „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ auf die seit 2016 gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zurückzuführen, die die Unternehmen im gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, speziell im Marketing und Vertrieb, vor Herausforderungen stellt.

Auch hier kann der CRM-Spezialist cobra weiterhelfen. Das Konstanzer Software-Unternehmen hat sein Augenmerk in den vergangenen Jahren unter anderem auch intensiv dem Thema DSGVO-konformes Management personenbezogener Daten gewidmet. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten für IT-Recht wurden die cobra Lösungen diesbezüglich auch geprüft und werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Über die Studie

Basis für die Studie ist eine Datenerhebung, die zwischen Anfang April und Ende Juni 2019 durchgeführt wurde. Die Marktanalysten der Trovarit AG beobachten bereits seit einigen Jahren im Rahmen der Studie „CRM in der Praxis“, wie sich der CRM-Einsatz in den Unternehmen entwickelt. Dabei wird nicht nur der Nutzen einer CRM-Lösung betrachtet, sondern auch die Herausforderungen der Einführung und des Betriebs. Schwerpunkte der Untersuchung stellen die Zufriedenheit der Anwender und die Services der Anbieter dar. Und schließlich werden wesentliche Trends und Entwicklungen zu CRM-Einsatz und -Markt aufgezeigt bzw. aus Sicht von Anwendern bewertet.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park, Ergo direkt oder Siemens.
www.cobra.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
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