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Neues Sensorik-Angebot macht planTection zum All-in-one-Bewässerungssystem

Neues Sensorik-Angebot macht planTection zum All-in-one-Bewässerungssystem

Der Einsatz von Sensorik in der Landwirtschaft ist inzwischen weit verbreitet, jedoch ist meist je nach Sensoranbieter die Informationsausgabe auf verschiedene Systeme verteilt und nicht vernetzt. So einfach wie noch nie können man mit planTection eine digitale Bewässerungsanlage mit Sensorik installieren oder eine vorhandene Anlage modernisieren, denn das Produktsortiment des Unternehmens wurde um kompatible Sensorik erweitert. Für die optimale Nutzung des planTection Bewässerungssystems sollten die Felder mit Sensoren ausgestattet sein, die nun auch bei planTection angeboten werden. Wie immer unter dem Aspekt, Bewässerungsmanagement so einfach wie möglich zu gestalten, deshalb basieren auch die Sensoren auf dem Plug & Play-Prinzip.

Zur Wetterdatenmessung steht eine Wetterstation, die Luftfeuchte und Temperatur, Dampfdruck, atmosphärischer Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Sonnen-Strahlung, Niederschlag, Blitzhäufigkeit und -entfernung misst. Damit werden 12 Klimasensoren in einem Gerät vereint. Auch der Temperatursensor kann eine gute Idee geben, wie es auf dem Feld aussieht, denn er misst nicht nur die Temperatur, sondern auch den Dampfdruck, die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck. Zusammen mit dem planTection Feldmodul dient er auch als präzises Instrument für die Aktivierung der Frostberegnung.  Das Anemometer ist ein empfindlicher Sensor für Windrichtung und -geschwindigkeit mit einer Windgeschwindigkeitsschwelle von 0 m/s und einer Auflösung von 0,01 m/s.

Da Böden Wasser unterschiedlich aufnehmen und speichern können, kann die ideale Bewässerung selbst auf kleinsten Raum unterschiedlich sein. Um wirtschaftlich und umweltfreundlich zu bewässern sind Sensoren zur Evaluierung der Kapazität und Feuchte des Bodens sehr sinnvoll. Der Matrixpotentialsensor misst das Bodenwasserpotential und die Bodentemperatur mit einem 6 Punkte kalibrierten Messbereich. Das Tensiometer dagegen misst die Bodenwassersaugspannung und die Bodentemperatur. Ein barometrischer Referenzsensor wird nur für den Tensiometer benötigt.

Mit den Daten des Blattnässesensors ist man über den Wassergehalt und das Eisvorkommen auf den Blättern informiert. Der Sensor simuliert ein Blatt und unterstützt Sie bei der rechtzeitigen Erkennung von Blatt- und Pflanzenerkrankungen, sodass der Einsatz von Fungiziden gezielter vorgenommen werden kann.

Alle angebotenen Sensoren sind natürlich mit dem planTection Bewässerungssystem kompatibel. Das System versendet Echtzeit-Benachrichtigungen (SMS, Push oder E-Mail) bei Überschreitung von flexiblen Grenzwerten, die individuell eingegeben werden können. Über die planTection App kann man dann direkt entsprechend reagieren. Das System ist so perfekt an das Feld und natürliche Faktoren wie das Wetter angepasst. Mit der flexiblen Informationsquelle in Form der App, die 24/7 zur Verfügung steht und es ermöglicht sofort zu handeln, sind Pflanzen zukünftig vor Frost, Erkrankungen, Dürre und Überbewässerung besser geschützt.

Über die planTection GmbH

Das Start-up mischt mit einer drahtlosen und digitalen Bewässerungssteuerung den Markt für Feldbewässerung auf. Das System besteht aus Hardwarekomponenten für die Vernetzung des Feldes und einer Software als App, die 24/7 von überall flexible Bewässerungssteuerung ermöglicht. Alle Systemkomponenten wurden nach dem Plug and Play Prinzip entwickelt und können schnell und einfach in Betrieb genommen und auch an bestehenden Anlagen nachgerüstet werden. planTection wird so zur All-in-One-Lösung für Bewässerungsmanagement.

Weiterführende Informationen unter: www.plantection.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

planTection GmbH
Mühlbachgasse 34
I39026 Prad am Stilfserjoch (BZ)
Telefon: +39 (0473) 860841
https://plantection.eu/

Ansprechpartner:
Judith Koch
Marketing
Telefon: 08372708802
E-Mail: marketing@plantection.eu
Roman Koch
Sales
Telefon: +390473860841
E-Mail: sales@plantection.eu
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Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Die Pandemie bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, wodurch sich die digitale Transformation von Unternehmen beschleunigt hat. Im Rahmen der Restriktionen begannen Mitarbeiter zunehmend von Zuhause aus zu arbeiten. Und das nicht mit Widerwillen: Laut einer aktuellen Umfrage von Citrix befindet sich flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch. 71 Prozent der befragten Deutschen sind überzeugt, dass Home Office und damit einhergehende flexible Arbeitsmodelle auch nach der Pandemie eine große Rolle spielen werden. Gleichzeitig drängen weitere, neue Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in den Fokus. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass sie eine neue Führungskultur in der IT brauchen, die die Arbeitsweise der Zukunft priorisiert und offen ist für Veränderungen. Dafür sprechen fünf Gründe, meint Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix:

1. Das neue Normal erfordert engere Zusammenarbeit zwischen HR und IT

Im neuen Normal stehen zunehmend Technologie, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Flexibilität im Fokus. Dafür müssen zahlreiche Prozesse digitalisiert werden. Dies erfordert eine neuartige Kooperation zwischen HR und IT. Die Abteilungen müssen gemeinsam strategisch für die Zukunft planen und ihre Expertise kombinieren. Es gilt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu sichern, neue Arbeitsabläufe einzuführen und der dezentralen Belegschaft die bestmögliche Arbeitsweise zu gewähren. Nur wenn IT und HR enger zusammenrücken und so entstehende Synergien nutzen, kann gesteigerte Mitarbeiterproduktivität mit einem erhöhten Wohlbefinden kombiniert werden.

2. Die optimale Employee Experience ist keine hohle Phrase mehr

Mitarbeiter wissen zunehmend, was sie wollen – und was sie nicht wollen. Die aktuelle Citrix-Studie zeigt, dass die Hälfte der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen nicht interessant für Arbeitnehmer sind, wenn sie keinerlei flexible Arbeitsoptionen anbieten. Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen in Zukunft daher die optimale Employee Experience anstreben. Ein zentraler Faktor: Konsistenz. In Zuge der zunehmend flexiblen Arbeitsweise darf diese nicht an den Unternehmensgrenzen enden. Mitarbeiter brauchen von jedem Endgerät die bestmögliche Erfahrung. Dabei ist wichtig, dass Führungskräfte in Zukunft die Employee Experience vom ersten Kontaktpunkt an durchdenken – inklusive des Bewerbungs- und Onboarding-Prozesses.

3. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht nur durch einen Faktor bestimmt

Unternehmen müssen verstehen, dass das Wohlbefinden von Mitarbeitern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Einer davon ist die Employee Experience, die im Bewusstsein der Verantwortlichen immer weiter in den Fokus rückt. Aber auch weitere physische, psychische, soziale, finanzielle oder emotionale Aspekte müssen in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Die IT kann durch ein vielfältiges Angebot von Opt-In-Programmen und dem Implementieren von Technologien, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter individuell erleichtern, optimale Arbeitsumgebungen der Zukunft schaffen.

4. Die Krise hat die digitale Revolution beflügelt und Unternehmen müssen Schritthalten

Die Veränderungen im Rahmen der Pandemie haben die digitale Transformation enorm beschleunigt. Immer mehr Menschen verfügen über High-Speed-Internetzugänge, schnelle mobile Endgeräte wurden der Standard, 5G feierte sein Debüt und neue Cloud-Technologien unterstützen Unternehmen zunehmend beim Etablieren einer flexiblen Arbeitsweise. Die Cloud ist der zentrale Treiber der neuen Normalität. Sie ermöglicht die benötigte Flexibilität, indem die Technologie Daten, Anwendungen und Prozesse von physischen Infrastrukturen entkoppelt. Um weiter von der digitalen Transformation profitieren zu können, müssen Verantwortliche jetzt zahlreiche Herausforderungen bewältigen: Mitarbeiter müssen von überall auf ihre benötigten Daten zugreifen können, ohne dabei Verbindungsproblemen oder Sicherheitsrisiken ausgesetzt zu sein. IT-Führungskräften müssen daher in Zukunft Cloud-Computing, Konnektivität der nächsten Generation und umfassende IT-Sicherheit, beispielsweise durch Zero-Trust-Modelle, priorisieren.

5. Die intelligente Zukunft der Arbeit wartet nicht

IT-Führungskräfte müssen nicht nur an Morgen, sondern auch an Übermorgen und das nächste Jahrzehnt denken. Die Work 2035 Studie zeigt: Technologie hat einen großen Einfluss auf Personal, Arbeitsmodelle und –umgebungen. Über ein Dreiviertel der Befragten (77 Prozent) glauben, dass KI in fünfzehn Jahren Entscheidungsprozesse unterstützt und dadurch zu gesteigerter Produktivität führen wird. 72 Prozent glauben zusätzlich, dass bis 2030 mehr Umsatz auf KI als auf menschliche Arbeiter zurückführbar ist. Es lohnt sich also heute schon, das Potential von KI zu erkennen, offen für diese neue Technologie zu sein und sie bei weiteren Digitalisierungsstrategien

Citrix & Social Media 

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix (NASDAQ:CTXS) entwickelt Unified-Workspace-Lösungen sowie Netzwerk- und Analyselösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen zu fördern, Kunden zu binden und die Produktivität zu steigern, ohne dabei ihre Sicherheit zu beeinträchtigen. Anwender profitieren von einer einheitlichen Arbeitserfahrung und die IT-Abteilung erhält eine Plattform, um unterschiedliche Technologien in komplexen Cloud-Umgebungen einfacher abzusichern, zu verwalten und zu überwachen. Mehr als 400.000 Organisationen, inklusive 99 Prozent der Fortune 100 und 98 Prozent der Fortune 500, setzen weltweit auf Lösungen von Citrix. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Citrix Systems GmbH
Erika-Mann-Str. 67-69
80636 München
Telefon: +49 (89) 444564000
Telefax: +49 (89) 444564011
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Ansprechpartner:
Diana Burdeos
Hotwire
E-Mail: CitrixDE@hotwireglobal.com
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Neues UI für pit-Web App

Neues UI für pit-Web App

Die pit – Web App erhält eine moderne und neue Oberfläche.
Prozessanwendungen im Web müssen schlank und intuitiv mit responsives Oberflächendesign bedienbar sein. Die pit – Web App vereint beides, in einer modernen und intuitiv zu bedienenden Oberfläche.

Die neue Oberfläche der pit – Web App –  smart & Lean
Smart – Der Benutzer wird intuitiv durch die Anwendung geführt. Ganz gleich ob mit Tablet oder Smartphone.
Lean – aufgeräumte Oberfläche, enthält ausschließlich die für den jeweiligen Prozessschritt relevanten Informationen.

pit – Web App auf den Punkt gebracht
 Eine App für alle Ihre FM-Prozesse und damit vollständiger Zugriff auf das zentrale Datenmodell
  und die Features des Backend-Systems.
Mit dem pit – Web App Designer individuell und schnell anpassbar auf Ihre Prozesse und
  Anforderungen
 Der Benutzer wird intuitiv durch die App geführt auf jedem mobilen Gerät
 Integriert in pit – FM und damit vollständiger Zugriff auf das zentrale Datenmodell und die
  Features des Backend-Systems.
 Vollständig integriert in das pit – IT ecoSystem (planen, bauen, betreiben)

Weitere Informationen zur pit – Web App finden Sie auf unserer Homepage.

Über die pit – cup GmbH

Die pit – cup GmbH mit Hauptsitz in Heidelberg ist ihr verlässlicher Partner, wenn es um IT-Lösungen rund um den Lebenszyklus einer Immobilie geht. Von der ersten Planungsphase in einem BIM-Projekt mit pit – CAD und den BIM-Tools bis zur Immobilienbewirtschaftung mit der GEFMA zertifizierten CAFM – Lösung pit – FM.

Konnektivität, Kooperation und Kommunikation stehen bei den Anwendungen von pit im Vordergrund und stellen damit die Grundlage für einen digitalen Immobilienzwilling dar. Auf Basis einer Plattform übergreifenden Frameworks entstehen dabei innovative und offene Lösungen, die vollständig in bestehende IT ecoSysteme der Kunden integrierbar sind. Von etablierten Best Practices bis zur individuellen Tailormade Prozessanwendung.

Die national und international agierende Kunden aus den Bereichen Public Sector, Service Provider, Industry und Healthcare vertrauen dabei seit über 30 Jahren auf die Expertise der über 100 pit IT- und Immobilienprofis.

pit bietet neben smarten und maßgeschneiderten Softwarelösungen auch die dazugehörigen Service- und Consulting Leistungen aus einer Hand an.

Neben seinem Hauptsitz in Heidelberg hat pit – cup noch Standorte in Berlin, Dresden und Schwerin und kann darüber hinaus auf ein europaweites Vertriebspartner Netzwerk zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

pit – cup GmbH
Speyerer Straße 14
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 5393-0
Telefax: +49 (6221) 5393-11
http://www.pit.de

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Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

„Wie zufrieden sind CRM-Anwender mit ihren CRM-Lösungen?“ Diese Frage steht seit Beginn dieser Woche wieder im Mittelpunkt der Trovarit-Studie „CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“, die nunmehr zum 5. Mal gemeinsam mit dem FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt wird. Und sie gewinnt an Brisanz vor dem Hintergrund der Situation, in der wir uns seit über einem Jahr befinden: Die COVID-19-Pandemie stellt den Vertrieb der Unternehmen vor nie da gewesene Herausforderungen. Kundenbesuche, Fachmessen und Kundenevents liegen bis auf Weiteres auf Eis. Und damit auch der Großteil persönlicher Interaktionsmöglichkeiten. Statt sich davon ausbremsen zu lassen, müssen Vertriebler in der „neuen Normalität“ clevere Wege finden, um Kunden an Bord und bei Laune zu halten. Sind moderne CRM-Systeme in der Lage, in dieser „neuen Normalität“ maximale Unterstützung zu leisten? Wo gibt es Probleme bzw. Schwachstellen? Was läuft gut bzw. schlecht? Mit besonderer Spannung erwarten wir die Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen rund um Trends und Entwicklungen in der CRM-Welt im Herbst dieses Jahres. Den Online-Fragebogen finden interessierte CRM-Anwender unter https://www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/.

Das Jahr 2020 gab der Digitalisierung einen gewaltigen Schub. Denn die COVID-19-Pandemie sorgte dafür, dass bei vielen Unternehmen innerhalb weniger Wochen die klassischen Geschäftsprozesse einbrachen. Die Kunden informierten sich und kauften hauptsächlich über das Internet, viele Mitarbeiter arbeiteten von heute auf morgen im Homeoffice.

Um das Business und dessen Prozesse weiter am Laufen zu halten und fit für die Gegenwart zu machen, erfolgte in vielen Firmen als Lösung eine rasante „Zwangsdigitalisierung“. Diese verhalf auch dem Thema CRM zu einem Sprung nach vorne. Trotzdem gab es durch den Ausbruch der Pandemie einen wirtschaftlichen Einbruch: Zahlreiche Unternehmen fuhren ihre Aktivitäten (teilweise zwangsweise) massiv herunter.

Sorgte die COVID-19-Pandemie für einen Investitionsschub in moderne CRM-Lösungen?

Diese Entwicklung ist für die Studie „CRM in der Praxis“ von großem Interesse. Gab es im vergangenen Jahr einen Investitionsschub? Oder konnten sich die Unternehmen mit den Funktionalitäten ihrer CRM-Lösungen arrangieren? Ist die Unzufriedenheit mit dem Thema „Mobilität von CRM-Lösungen, die in den vergangenen Studienzyklen immer mit an der Spitze der größten Kritikpunkte stand, infolge der Pandemie weiter gewachsen? Die vermehrte Verlegung des Arbeitsplatzes ins Homeoffice könnte dafür als Indikator dienen. Spannende Fragen, die die Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Anfang Juli möglich

Der Online-Fragebogen kann bis zum 02. Juli ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung im September als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 20 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-913
Fax: +49 (241) 40009-911
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
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Erfolgreiche Betaphase des internationalen Frühwarnsystems Agnoscis Analytics

Erfolgreiche Betaphase des internationalen Frühwarnsystems Agnoscis Analytics

PANALIS liefert mit Agnoscis Analytics die weltweit erste Software, womit gezielt und mittels Machine Learning sowie Algorithmen große Datenmengen in Zusammenhang mit organisationsspezifischen, politischen und geschäftlichen Risiken sowie Veränderungen des gesamten Organisationsumfeldes ausgewertet werden können. Die Software wurde gemeinsam mit einem führenden Dachverband in Deutschland konzipiert.

Ein internationales Entwickler-Team von PANALIS hat die Software unter Verwendung moderner Auswertungstechnologien entwickelt und stellt sie als Mietsoftware zur Verfügung.

Agnoscis Analytics erkennt die Veränderungen des Organisationsumfelds aus der Analyse von großen Datenmengen bereits in einer frühen Phase. Die Anwendung intelligenter Algorithmen und Machine Learning wertet kritische Risiken aus und benachrichtigt die Benutzerinnen und Benutzer bei signifikanten Änderungen der jeweiligen Situation. Relevante Märkte und länderspezifische Risiken können durch die branchenübergreifende, mehrsprachige Integration des Systems für die eigene Organisation berücksichtigt werden.

„Fehlende Informationen zu den relevanten Risiken werden insbesondere für hoch regulierte Branchen zu einem immer größeren Geschäftsrisiko. Klarheit ist ein Wettbewerbsvorteil. Mittels Agnoscis Analytics heben wir die datengestützte Risikoerkennung auf ein neues Niveau“, sagt Reza Eshtiagh, Geschäftsführer der PANALIS Solutions GmbH.

Die Dynamik von Themen können auf Basis regionaler Spezifizierungen nachvollzogen werden. Zudem kann Agnoscis als Addon mit der erfolgreichen Softwareplattform für das Politikmonitoring interagieren. Die Kombination kann eine fundierte Entscheidungsgrundlage dafür liefern, wie mit politischen, sozialen oder geschäftlichen Veränderungen umgegangen wird.

„Aktuell kann die Entwicklung von Impfstoffen durch Arzneimittelhersteller branchenübergreifend Einfluss auf Märkte, Politik und Gesellschaft nehmen sowie die globalen Lieferketten nachhaltig verändern. Auch diese Analyse lässt sich mit Agnoscis Analytics durchführen“, sagt Zafar Khan, ebenfalls Geschäftsführer der PANALIS Solutions GmbH.
Die Betaphase der neuen Software wurde im April 2021 erfolgreich beendet. Agnoscis Analytics wird mitunter von einem Dax-Konzern genutzt.

Agnoscis Analytics ist ein Produkt der PANALIS Solutions GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Die PANALIS Solutions hat sich als führender Anbieter für das Politikmonitoring & Stakeholder Management auf politisch-regulatorische Umfeldanalysen für Organisationen und Unternehmen spezialisiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PANALIS Solutions GmbH
Am Hauptbahnhof 12
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 1532276-0
Telefax: +49 (69) 1532276-99
http://www.panalis.de

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Speziallösungen aus einer Hand

Speziallösungen aus einer Hand

Strategischer Zusammenschluss: Die macio GmbH ist seit dem 1.1.2021 an der mworks GmbH beteiligt. Ziel ist es, umfassende Lösungen in der Produktionstechnik aus einer Hand anbieten zu können.

Blitzschnell und präzise – Produktionsmaschinen sind faszinierende ingenieurstechnische Meisterleistungen, die mit hoher Genauigkeit und rasender Geschwindigkeit ihre Arbeit ausführen. Die Bedienung, Einrichtung und Steuerung der Maschinen wird derzeit immer digitaler und vernetzter, Mechanik und smarte Elektronik gehen eine Symbiose ein, die ganz neue Anwendungen und auch Bedienkonzepte erlaubt. Um dieses Potenzial zu heben, ist der Einsatz von umfassendem Know-how erforderlich. Mit der Komplexität der Maschinen steigen auch die Anforderungen an deren Entwicklung und an die Planung des gesamten Produktionsprozesses. Von der Organisation der Fertigungsabläufe bis hin zur intuitiven Benutzerschnittstelle müssen zahlreiche Puzzleteile passgenau ineinandergreifen, um eine smarte, effiziente und nutzerfreundliche Produktion zu ermöglichen.

Strategische Partnerschaft

Die macio GmbH, Spezialist für Software Engineering & User Interface Design, und die mworks GmbH, Experte für maßgeschneiderte Produktions- und Automatisierungslösungen, arbeiten daher seit dem 1. Januar 2021 in einer strategischen Partnerschaft zusammen. Für Ihre Kunden können sie somit ab sofort die komplette Bandbreite smarter Produktion abdecken.

Joern Kowalewski, geschäftsführender Gesellschafter der macio GmbH berichtet, wie die Kooperation zustande kam: „Wir haben in der Vergangenheit erfolgreich gemeinsame Projekte realisiert und ziemlich schnell gemerkt: wir ergänzen uns perfekt! Hervorragendes Prozessdesign, gute, verständliche Software und die passgenaue Spezialmaschine dazu – und alles vor Ort als Paket installiert. So geht Digitalisierung mit klaren Mehrwerten und eng am Bedarf des Kunden“ Auch Lars Kobialka, Gründer und Geschäftsführer der mworks GmbH ist hochzufrieden: „Ich freue mich sehr über diese neue Partnerschaft, mit der wir gemeinsam zum Gesamtlösungsanbieter entlang der kompletten Wertschöpfungskette werden. Für unsere Kunden sind wir nun von der Produktidee bis zur Umsetzung des digitalen Geschäftsmodells der Experte für smarte und zukunftsorientierte Produktion.

Ganzheitlicher Ansatz für Produktionsplanung

Der Ansatz, den macio und mworks anbieten, beginnt und endet jedoch nicht bei den Maschinen – der komplette Produktionsablauf wird zunächst einer Prozess- und Bedarfsanalyse unterzogen. Organisation und technische Prozesse werden dabei ganz genau unter die Lupe genommen und Optimierungspotenzial auf verschiedenen Ebenen identifiziert. Im Ergebnis greifen dann Prozessoptimierung, Automatisierung und Digitalisierung in einer Gesamtlösung ineinander.

Zur Digitalisierungs- und Softwarekompetenz der macio GmbH kommen nun mit der mworks GmbH Elektro- und Mechanik-Konstruktion, Industrial Engineering (Fabrikplanung, Produktionsplanung, Steuerung) und Projekt- und Bauleitungen hinzu.

Unternehmen, die bei macio und mworks Produktionslösungen und Spezialmaschinen in Auftrag geben, profitieren noch von weiteren Faktoren: Durch macios Expertise im Bereich der Konsumer-Interfaces fließen eine konsequente Anwendersicht und aktuelle User-Interface-Trends in die Bedienkonzepte der Maschinen ein. Und durch die direkte Zusammenarbeit der beiden Unternehmen können die Konstruktion der Maschine, der Produktionsablauf und die Bedienung von Anfang an als eine Einheit geplant und alle Schnittstellen optimal bedacht werden.

Lars Kobialka freut sich auf kommende Projekte: „mworks optimiert Produktionsprozesse und automatisiert Produktionsanlagen – damit verschaffen wir unseren Kunden bereits heute große Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitsvorteile im internationalen Wettbewerb. Gemeinsam mit den Digitalisierungsprofis von macio sind wir für unsere Kunden ab sofort auch noch der Guide in die Welt der Digitalisierung. Mit den Bausteinen Optimierung, Automatisierung und Digitalisierung schaffen wir die ideale Produktion.“

Joern Kowalewski führt weiter aus: „Diese umfassende Kombination wird ab jetzt nicht nur uns, sondern insbesondere unseren Kunden viel Freude und viele Vorteile bescheren.“

Über mworks

Die mworks GmbH ist ein innovativer Dienstleister für maßgeschneiderte Produktions- und Automatisierungslösungen. Das Unternehmen berät und begleitet produzierende Betriebe aller Branchen bei der Planung, Konzeption und Beschaffung von Produktionsanlagen. mworks wurde 2011 von Lars Kobialka in Uetersen (bei Hamburg) gegründet und beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen sowie Konzerne wie Siemens, BASF und VW.

Über die macio GmbH

Innovatives Software Engineering und ausgezeichnetes User Interface Design – Die macio GmbH kreiert individuelle Bediensoftware mit Innovationscharakter.
Im Auftrag namhafter Unternehmen aus der Industrie entwickelt macio professionelle, interaktive Anwendungen für den Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau sowie für die Labor- und Medizintechnik.

Ergebnisorientiert, prozessgenau und zertifiziert begleitet ein Team aus über 100 Technologie- und Designexpert*innen Projekte von der Spezifikation einer Produktidee über die Konzeption und Umsetzung bis hin zur Produktpflege im Markt.

Seit 2002 blickt die macio GmbH auf bereits über 400 erfolgreich entwickelte Projekte zurück.

Als etablierter Software- und Designdienstleister entwickelt macio partnerschaftlich auf Augenhöhe innovative Lösungen für den Produkterfolg ihrer Kunden. An den Standorten in Kiel, Karlsruhe, Düsseldorf und Hamburg engagiert sich ein interdisziplinäres Team und schafft so Software, die begeistert und die Erwartungen an gebrauchstaugliche User Interfaces bei Weitem übertrifft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

macio GmbH
Am Kiel-Kanal 1
24106 Kiel
Telefon: +49 (431) 67072-0
Telefax: +49 (431) 67072-29
http://www.macio.de

Ansprechpartner:
Marie Kapust
Telefon: +49 (431) 67072-153
Fax: +49 (431) 67072-29
E-Mail: Marie.Kapust@macio.de
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Mythic Quest Trailer bietet einen Einblick in Season 2

Mythic Quest Trailer bietet einen Einblick in Season 2

Ubisoft® gab zusammen mit Apple TV+ bekannt, dass die zweite Season von Mythic Quest, der Comedyserie von Rob McElhenny, Charlie Day und Megan Ganz, ab dem 7. Mai exklusiv auf Apple TV+ verfügbar sein wird.

Der Trailer zur zweiten Staffel kann unter folgendem Link gefunden werden:
https://youtu.be/lXl6KtP9TFw

Mythic Quest begleitet ein Team von Videospielentwicklern, die an dem größten Multiplayerspiel aller Zeiten arbeiten. In Season 2 versucht das Team an ihrem Erfolg mit einer Erweiterung aufzubauen, doch es gibt Konflikte, in welche Richtung dies gehen soll.

Mythic Quest wird von McElhenney and Day unter ihrem RCG-Banner produziert. Michael Rotenberg und Nicholas Frenkel produzieren im Auftrag von 3Arts und Jason Altman, Danielle Kreinik und Gérard Guillemot für Ubisoft Film & Television. David Hornsby ("It’s Always Sunny in Philadelphia") und Megan Ganz ("Modern Family", "It’s Always Sunny in Philadelphia") sind ebenfalls Produzenten. Die Serie wird von Kooperation von Lionsgate/3Arts Entertainment und Ubisoft produziert.

Über die Ubisoft GmbH

Ubisoft ist ein führender Entwickler, Publisher und Distribuent für interaktive Unterhaltungsprodukte und Services mit einem reichhaltigen Portfolio bekannter Marken, darunter Assassin’s Creed, Just Dance, die Tom Clancy’s Videospiel-Reihe, Rayman, Far Cry und Watch Dogs. Die Teams im weltumspannenden Verbund von Studios und Geschäftsstellen bei Ubisoft widmen sich der Produktion von originellen und unvergesslichen Spielerlebnissen auf allen verbreiteten Plattformen, wie Konsolen, Smartphones, Tablets und PCs. Im Geschäftsjahr 2019-2020 erzielte Ubisoft einen Umsatz von 1.534 Millionen Euro. Mehr Informationen unter http://www.ubisoft.com.

© 2021 Ubisoft Entertainment. All Rights Reserved. Ubisoft, and the Ubisoft logo are trademarks of Ubisoft Entertainment in the US and/or other countries.

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40211 Düsseldorf
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Voith setzt im Bereich Engineering und Automatisierung auf Kooperationsplattform von Aucotec

Voith setzt im Bereich Engineering und Automatisierung auf Kooperationsplattform von Aucotec

Mit dem Voith-Konzern konnte die Aucotec AG einen weiteren großen Neukunden von seiner Softwareplattform Engineering Base überzeugen. Alle Konzernbereiche des weltweit agierenden Technologieunternehmens werden künftig global mit der kooperativen, datenzentrierten Plattform arbeiten.

Partner in Engineering Excellence

„Wir haben nach einer Lösung gesucht, die unsere unterschiedlichen Anforderungen von der Kabelbaumplanung über die komplette Wasserkraftwerks-Automatisierung bis zur Papiermaschinen-Konstruktion abdecken kann und damit auch unsere IT-Landschaft konsolidiert. Engineering Base bietet für alle Geschäftsbereiche die passenden Funktionalitäten, und die Software-Architektur ist State of the Art“, erklärt Dr. Reiner Schneider, Senior Expert Product Improvement & Engineering Excellence bei Voith.

Neue Effizienz

Aucotecs Plattform ist in der Lage, den digitalen Zwilling von prozess-, energie- und fertigungstechnischen Anlagen sowie von hochmodularen Bordnetzen im Hinblick auf Engineering und Automatisierung abzubilden und aktuell zu halten. Die 3-Schicht-Architektur erlaubt Datenzugang und -nutzung via Standard-Webservice, also zeit-, orts-, und clientunabhängig. Die Durchgängigkeit der Plattform schafft zudem neue Effizienz, etwa durch die nahtlose Datennutzung im Übergang vom Angebots- zum Auftragsengineering.

„Wir erwarten deutliche Synergien bei der Projektabwicklung“, sagt Engineering-Experte Schneider. „Engineering Base ermöglicht die Kommunikation mit anderen bei Voith eingesetzten Systemen, wie dem ERP, und kann unser modulares Produktportfolio gut abbilden. So unterstützt uns Engineering Base durchgängig vom ersten Angebot über das Projekt selbst bis zum Service“, ergänzt er.

Bestätigung für Aucotecs digitales Konzept

Dazu Uwe Vogt, Vorstands-Mitglied bei Aucotec: „Voiths unterschiedliche Bereiche passen genau in das Spektrum, in dem wir seit Jahrzehnten zuhause sind. Die konzernweite Entscheidung, vor allem in diesen herausfordernden Zeiten, ist eine klare Bestätigung des Weges, den wir mit EBs Konzeption vor gut 15 Jahren eingeschlagen haben. So kann EB heute die modernen Digitalisierungsstrategien der Industrie optimal unterstützen.“

Über die Voith Group

Die Voith Group ist ein weltweit agierender Technologiekonzern. Mit seinem breiten Spektrum von Anlagen, Produkten, Serviceleistungen und digitalen Anwendungen setzt Voith Maßstäbe in den Märkten für Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867, erzielt der Konzern heute mit mehr als 19.000 Mitarbeitern 4,3 Milliarden Euro Umsatz. Mit Standorten in über 60 Ländern der Welt ist es eines der großen Familienunternehmen Europas.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA. Zudem sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Hamburgische Investitions- und Förderbank setzt beim Förderprogramm „Hamburg Digital“ auf innobis eAntrag

Hamburgische Investitions- und Förderbank setzt beim Förderprogramm „Hamburg Digital“ auf innobis eAntrag

Das Programm Hamburg Digital der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) ist mit dem innobis eAntrags-Portal inklusive Legitimationsprüfung live gegangen. Dank dem digitale Antragsverfahren der innobis AG können Interessenten des Förderprogramms Modul I „Hamburg-Digital Check“ den Antrag sicher und bequem online stellen und auch das Legitimationsverfahren komplett digital abwickeln. Der neu in den innobis eAntrag integrierter Adapter erlaubt die nahtlose Anbindung diverser Legitimationsprovider. Im Falle der IFB Hamburg erfolgt die automatisierte Online-Identifizierung per Video-Identifikationsverfahren der Nect GmbH. Arne Schultz, Leiter Development & Integration Services bei der innobis AG, sagt: „Mit der direkten Integration einer digitalen Legitimationsstrecke in den Online-Antragsprozess fällt eine wesentliche Hürde für eine im eigentlichen Sinne papierlose Antragstellung. Die bisher notwendige papierhafte Identifikation, um einen Antrag final auf den Weg zu bringen, entfällt. Wir können jetzt von einer echten digitalen Antragsstellung sprechen und erreichen gemeinsam mit der IFB Hamburg die zweite Stufe der Digitalisierung.“

Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank: „Das digitale Antragsverfahren von innobis hat bei der IFB Hamburg bereits an anderer Stelle seine Performance und Stabilität unter Beweis gestellt. Die Möglichkeit, den Antragstellenden mit dem eAntrag nun auch den Legitimationsprozess voll integriert anbieten zu können, hat die Entscheidung für den erneuten Einsatz gefestigt. Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren eng mit innobis an der Digitalisierung der Antragskette zusammen und können immer auf Innovation und Qualität zählen.“

Der innobis eAntrag bei der IFB Hamburg

Das eAntrags-Portal als Lösung für massentaugliche, digitale Antragsverfahren ist bereits seit 2020 bei der IFB Hamburg in Anwendung. Zum Beispiel fand es im September 2020 Einsatz bei der Förderung von Lastenrädern. Mit dem jetzt aufgelegten Programm „Hamburg Digital“ unterstützt die IFB Hamburg die digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen der Hamburger Wirtschaft mit Beratungs- und Investitionsleistungen. Auch hier entschied sich die Förderbank auf den eAntrag zu setzen, jetzt mit Möglichkeit zur Anbindung des Legitimationsdienstleisters. Über den eAntrag abwickeln lässt sich aktuell das Modul I Hamburg-Digital Check des Förderprogramms. Gefördert werden hier Ausgaben für Beratungsdienstleistungen, die Hamburger Unternehmen bei der Erstellung digitaler Konzepte unterstützen.

Über die Hamburgische Investitions- und Förderbank

Die IFB Hamburg ist das zentrale Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg. Ihre Schwerpunkte liegen in der Wohnraum- und Stadtentwicklungsförderung sowie in der Förderung von Wirtschaft, Innovation und Umwelt. Sie fördert im staatlichen Auftrag Investitionsvorhaben in Hamburg durch die Gewährung von Darlehen, Zuschüssen und Beteiligungen sowie die Übernahme von Sicherheitsleistungen. Weitere Informationen unter www.ifbhh.de.

Über die Nect GmbH

Die Nect GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes IT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Gegründet 2017 steht Nect für die Entwicklung und Implementierung von hochentwickelten, sicheren und zugleich maximal nutzerfreundlichen Identifikationslösungen für digitale Anwendungen im Internet. Datensicherheit und Datenschutz stehen im Fokus der Nect-Lösungen. Dies wird sowohl durch die komplette Eigenentwicklung der Softwarekomponenten als auch die Nutzung von Rechenzentren in Deutschland mit höchster Sicherheitsstufe und den Verzicht auf Cloud-Lösungen sichergestellt. Für seine innovativen und zukunftsweisenden Lösungen wurde Nect u. a. mit dem Hamburger Gründerpreis und dem Deutschen Exzellenz-Preis ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.nect.com.

Über die innobis AG

Die innobis AG ist seit 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Mehr als 30 Institute deutschlandweit gehören zum Kundenkreis, darunter einige seit Firmengründung. Seit 2020 bietet innobis das eAntrags-Portal an, eine Lösung für massentaugliche, digitale Antragsverfahren. Damit positioniert sich das Unternehmen erstmalig auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen im Bankensektor floss in den innobis eAntrag, der die Bedürfnisse von Banken und Behörden (gemäß OZG) nach sicheren, skalierbaren Online-Antragsverfahren mit hoch validen Daten gleichermaßen erfüllt.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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Professor Dr. Andreas Zeller erhält sechsten Most-Influential-Paper-Award

Professor Dr. Andreas Zeller erhält sechsten Most-Influential-Paper-Award

Die Forschungsarbeit von Professor Andreas Zeller hat wichtige Entwicklungen in der Softwaretechnik angeschoben und sich in vielen praktischen Anwendungen manifestiert. Im April wird erneut eine seiner Arbeiten auf der International Conference on Software Testing (ICST) zu den bedeutendsten ihrer Zeit erklärt – und das zum rekordverdächtigen sechsten Mal.

Mit dem sogenannten Most Influential Paper Award zeichnet ein Expert:innen-Gremium auf der International Conference on Software Testing (ICST) jedes Jahr jeweils den Fachartikel aus, der seit seiner Veröffentlichung vor zehn Jahren in der Softwaretechnik den höchsten Einfluss in der Theorie hatte, sowie den mit dem meisten Einfluss in der Praxis. „Das ist einer der schönsten Preise, die man bekommen kann“, sagt Andreas Zeller. Warum er für die Forscher:innen von besonderer Bedeutung ist, bringt Gründungsdirektor & CEO Professor Dr. Dr. h.c. Michael Backes zum Ausdruck: „Ein Most Influential Paper Award zeigt eindrucksvoll, dass die eigene Forschung nicht nur für den Moment Begeisterung hervorrufen konnte, sondern dass die wissenschaftliche Community die Arbeit selbst nach vielen Jahren noch als wegweisend ansieht. Aus diesem Grund ist solch ein Preis immer ein besonderes Highlight im Leben eines Forschers. Dass Andreas Zeller nun bereits zum sechsten (!) Mal ein Most Influential Paper Award überreicht wird, ist schlichtweg beeindruckend.“

In diesem Jahr wird Zeller für das 2011 veröffentlichte Paper mit dem Titel "Assessing Oracle Quality with Checked Coverage" ausgezeichnet. Bei ihrer Forschung zur Qualität automatisierter Softwaretests habe ihn und Co-Autor David Schuler die Frage geleitet: „Wer bewacht die Wachmänner?“, erklärt Zeller. Entwickler:innen setzten häufig Testprogramme ein, um zu prüfen, ob die von ihnen entwickelte Software fehlerfrei läuft. Wie gut die automatisierten Tests sind und ob sie die Software wirklich umfassend prüfen, lasse sich allerdings nur sagen, wenn nachvollziehbar wird, was genau sich der Test angeschaut hat, sagt Zeller. Welche Teile in eine solche Prüfung einfließen, haben Zeller und Schuler gemessen und die Ergebnisse ihrer Arbeit im Paper festgehalten.

Professor Dr. Andreas Zeller ist CISPA-Faculty und Inhaber des Lehrstuhls für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Analyse komplexer Softwaresysteme. Seine Arbeiten wirken weit ins tägliche Leben hinein. So sind die in Zellers Forschungsgruppe entwickelten Techniken rund um die Uhr im Einsatz, um Web-Browser wie Chrome, Edge, oder Firefox abzusichern oder seltsame Android-Apps frühzeitig zu identifizieren. Zellers Techniken zur automatischen Fehlersuche wiederum ersparen Entwickler:innen viel Zeit beim Beheben von Software-Fehlern.

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