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Im Channel erfolgreich: Soft & Cloud baut Partnergeschäft aus

Im Channel erfolgreich: Soft & Cloud baut Partnergeschäft aus

 

– Mehr als 100 Vertriebspartner für Gebrauchtsoftware
– Partner leisten wichtige Aufklärungsarbeit
– Blockchain-Technologie vereinfacht Zusammenarbeit

Die Soft & Cloud AG verzeichnet deutliche Zuwächse beim Partnergeschäft: Mehr als 100 Vertriebspartner – vom kleinen IT-Systemhaus bis zum großen Software-Distributor – kooperieren inzwischen mit dem Spezialisten für Gebrauchtsoftware aus dem münsterländischen Greven. Zudem rechnet Soft & Cloud nach Einführung der Blockchain-Technologie zur Validierung des Lizenztransfers mit einem weiteren Schub für den Channel-Vertrieb, denn: Das Kryptoverfahren vereinfacht das Partnergeschäft signifikant.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 hat die Soft & Cloud AG ihren Umsatz mit gebrauchter Software mehr als verdreifacht. Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG, sagt: „Der Markt für Gebrauchtsoftware wächst rasant, die Akzeptanz von Lizenzen aus zweiter Hand steigt spürbar.“ Einen großen Anteil daran schreibt Helms seinen Vertriebspartnern zu: Diese hätten über viele Jahre eine Vertrauensbasis zu den Anwenderunternehmen aufgebaut und damit die Grundlage für wichtige Aufklärungsarbeit rund um das Thema Gebrauchtsoftware geschaffen.

Im Ergebnis profitieren alle Beteiligten: Die Endanwender können beim Kauf von gebrauchten Lizenzen viel Geld gegenüber Neuware sparen. Auch können sie kostspielige Downgrades vermeiden, falls eine ältere Version der gefragten Software benötigt wird. Für die Vertriebspartner ergeben sich zudem meist höhere Provisionen im Vergleich zu Software aus erster Hand. Die Bandbreite bei den inzwischen mehr als 100 Vertriebspartnern von Soft & Cloud ist groß: Einerseits kooperieren kleinere ITSystemhäuser mit den Spezialisten für Gebrauchtsoftware, andererseits bieten auch große Distributoren Lizenzen von Soft & Cloud an.

Christoph Mauve, Geschäftsführer der microPLAN IT-Systemhaus GmbH, nennt die Vorteile aus Sicht der Partner: „Der Markt für Gebrauchtsoftware gewinnt zunehmend an Attraktivität. Immer öfter ist der Kauf von Lizenzen aus zweiter Hand die sinnvollere Alternative für unsere Kunden, ohne dass diese Abstriche bei der Qualität machen müssen.“ Mit Soft & Cloud stehe den Partnern ein verlässlicher Händler zur Seite, der nicht nur die produktseitige Nachfrage passgenau bedienen könne. Auch in Bezug auf die Lizenzberatung sowie bei der Vorbereitung von Audits durch die Software-Hersteller könne man auf Soft & Cloud zählen.

Blockchain: Soft & Cloud erwartet weiteres Wachstum
Für die positive Weiterentwicklung des Partnergeschäfts sieht Soft & Cloud derzeit einen zusätzlichen Treiber auf technologischer Seite: Als erster Händler in Deutschland hatten die Grevener für ihre Partner und Kunden im Frühjahr die Möglichkeit geschaffen, Lizenztransaktionen auf Basis von Blockchain-Technologie validieren zu lassen. Mit der sogenannten License on Blockchain werden die Lizenzen für die erworbenen Softwareprodukte konsistent abgebildet. Eine unabhängige Zertifizierungsstelle prüft die Konformität der gehandelten Lizenzen und bescheinigt diese in Form eines Zertifikats innerhalb eines Smart Contracts.

Der entscheidende Vorteil für Vertriebspartner: Sie können Lizenztransaktionen eigenständig abwickeln und benötigen für die begleitenden Dokumentationspflichten keine Unterstützung mehr durch den Händler. Somit wird die Dauer des Kaufvorgangs auf wenige Minuten reduziert. In einem webbasierten Wallet haben Partner und deren Kunden jederzeit den Überblick über die erworbenen Lizenzen und können dort die anonymisierte Lizenzkette sowie die zugehörigen Zertifikate einsehen.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com 

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

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Neue Werkstofftechnologie von MATPLUS ermöglicht stärkste HAZET-Knarre aller Zeiten

Neue Werkstofftechnologie von MATPLUS ermöglicht stärkste HAZET-Knarre aller Zeiten

Um Schraubverbindungen festzuziehen oder zu lösen, werden im Maschinen- und Werkzeugbau oder bei Montagearbeiten Knarren eingesetzt. Sie erleichtern die Arbeit auf begrenztem Arbeitsraum; vor allem aber müssen sie in anspruchsvollen Einsatzbereichen auch entsprechend hohen Kräften standhalten. Die High Performance-Umschaltknarre 916 HP ist „die stärkste je von HAZET gebaute Umschaltknarre“ – der Anbieter für Qualitätswerkzeuge hat mit ihr gerade einmal mehr den „Eisen Innovations-Award“ gewonnen. An der Entwicklung beteiligt waren auch die Werkstoffexperten von MATPLUS. Sie unterstützten die langjährigen Kompetenzen von HAZET mit modernsten Werkstofftechnologien.

Werkstoffsimulation schafft Wettbewerbsvorteile

Die Entwicklung basiert auf den Engineering-Erfahrungen von HAZET in der Struktur-, Topologie- und Bewegungsanalyse. Das Ergebnis ist eine Knarre mit einer Belastungsgrenze von extrem starken 1000 Nm und einer außerordentlich hohen Leistungsfähigkeit bei einer hochfeinen Verzahnung von 90 Zähnen. Dadurch ermöglicht der geringe Schwenkwinkel von 4° einen noch besseren Einsatz in engsten Bauräumen. Durch die hochpräzise Fertigung am Standort Remscheid ist ein Werkzeug entstanden, das durch seine Langlebigkeit und Praxistauglichkeit besticht.

HAZET hatte das Ziel, die Festigkeit der Knarre gegenüber dem derzeitigen Stand der Technik um mindestens 20 Prozent zu steigern. Hierzu wurde eine Ist-Aufnahme der heutigen Materialen berechnet, simuliert und getestet. „Durch eine rechnergestützte Auslegung der Stähle in Verbindung mit einer optimierten Wärmebehandlung in Zusammenarbeit mit MATPLUS wurde eine Balance aus Festigkeit und Duktilität erzielt, die noch deutlich darüber hinaus geht“ erklärt Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der MATPLUS GmbH.

Bei der Entwicklung einer neuen Werkstoffauslegung arbeitet MATPLUS unter Einsatz von Werkstoffdatenbanken und Simulationssystemen mit gezielten Variationen der chemischen Zusammensetzung von Stählen während gleichzeitig die Wärmebehandlung der Werkstoffe optimiert wird. „Die rechnergestützte Werkstoffoptimierung seitens MATPLUS hat einen wichtigen Beitrag für das neue Produkt geleistet“, unterstreicht Dipl.-Ing. Guido Schmidt, Geschäftsführer bei der HAZET-WERK – Hermann Zerver GmbH & Co.KG, den Beitrag von MATPLUS für die Entwicklungsarbeit. 

Die Werkstoffdatensimulation ist der Schlüssel für die Entwicklung innovativer neuer Werkstoffe, weiß Diekmann. „Wir freuen uns, dass unsere zunächst theoretisch klingenden Ansätze auch im Mittelstand zu sehr guten praktischen Lösungen führen.“ Durch ein umfassendes Verständnis für den Werkstoff haben sich Produkt und Verarbeitungsprozesse optimieren lassen.

HAZET will die Vorteile moderner Werkstofftechnologie auch in Zukunft nutzen. Auf Basis der erfolgreichen Zusammenarbeit in diesem Projekt haben HAZET und MATPLUS eine strategische Kooperation vereinbart, um auch in anderen Werkzeugsegmenten neue Technologien zum Einsatz zu bringen.

Über HAZET

Das Remscheider Unternehmen HAZET ist einer der führenden Hersteller von Qualitäts-Handwerkzeugen, -Werkzeugwagen und -Einrichtungen für die professionelle Anwendung. HAZET verfügt über 150 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von Standard- und Spezialwerkzeugen für Industrie, Handwerk, Automobil- und Luftfahrttechnik. Bei einer hohen Fertigungstiefe von über 5.500 verschiedenen Werkzeugen, vom Abzieher bis zur Zange, über Spezialwerkzeuge für die meisten namhaften Automobilhersteller und Drehmomentwerkzeugen bis hin zu Werkzeugwagen der Marke «Assistent», liegt der Eigenanteil gefertigter Produkte «Made in Germany» von ca. 80 % des gesamten Produktportfolio außerordentlich hoch.
HAZET beschäftigt in vier Werken (drei in Remscheid und einem in Heinsberg) über 500 Mitarbeiter.

Viele Produkte des Unternehmens wurden bereits mit dem iF Design Award der iF International Forum Design GmbH und dem RedDot-Design Award des Design Zentrum Nordrhein Westfalen e.V. ausgezeichnet. Für seine ständigen Innovationen und den ausgeprägten Erfindergeist wurde HAZET 2011 und 2012 mit dem Award der „TOP 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ ausgezeichnet. 2017 erhielt HAZET erneut nach 2014 die Auszeichnung als „TOP-Arbeitgeber“. 2016 wurde HAZET im Rahmen der Int. Eisenwarenmesse in Köln mit dem „Eisen“-Innovations-Award ausgezeichnet.

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Die vielleicht kleinste Maschine der Welt

Die vielleicht kleinste Maschine der Welt

Produktions-, Prozess und Qualitätsdaten in Echtzeit zu erfassen, zu verarbeiten und transparent zu machen – dieser Aufgabenstellung sieht sich Pickert & Partner regelmäßig gegenüber. Immer mehr Unternehmen müssen ihre Produktion digitalisieren und suchen nach dem passenden Partner.

Um innerhalb eines Auswahlprozesses für zukünftige Kunden und Interessenten der Pickert & Partner GmbH eine noch transparentere Lösung zu schaffen, hat unser Vertriebsleiter Marcus Müller ein System entwickelt – mit welchem er zukünftig bei Präsentationsterminen unser CAQ & MES System unter Echtbedingungen vorführen kann – wir nennen es ab heute: Die vielleicht kleinste Maschine der Welt.

Was verbirgt sich dahinter? Die Idee ist so simpel wie genial. Mittels eines Raspberry PI, wird eine komplette Produktionsmaschine simuliert. Diese „Maschine“ liefert neben Stückzahlen auch Ereignisse und Prozessparameter mittels OPC-UA – genau wie es echte Maschinen in der Produktion heute auch tun.

Somit besteht nun die Möglichkeit bei Kunden oder Interessenten vor Ort die komplette Funktionalität und Vorteile eins integrierten Gesamtsystems zu zeigen.

Von der FMEA werden Prüfpläne und Erstmuster geplant, Produktionsaufträge an der Maschine werden gerüstet, die Maschine produziert Stückzahlen und/oder Störungen (ganz wie in der Realität) und all diese Daten fließen in der Shopfloor Ansicht der RQM-MDE oder mittels zusätzlicher Prozessdaten der Maschine auch ins übersichtliche Webdashboard von RQM.Charm.

Der Clou an der Sache, alles ist nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel.

Wenn Sie sehen wollen, wie wir uns eine Null-Fehler Produktion vorstellen und wie Sie Teil einer Welt werden können in der all ihre Produkte wie erwartet funktionieren, dann wenden Sie sich am besten gleich an unser Sales-Team

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

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novomind führt WhatsApp Business solution für novomind iAGENT ein

novomind führt WhatsApp Business solution für novomind iAGENT ein

Die novomind AG, Anbieter umfassender Softwarelösungen im Bereich Omnichannel-Commerce und Customer-Service, gehört zu den ersten WhatsApp Business solution Providern. Parallel zum Start der neuen WhatsApp Business-Lösung für Unternehmen und Institutionen am 1. August bietet novomind die offizielle Business-Schnittstelle (API) des weltweit erfolgreichen Messaging-Dienstes jetzt für die elektronische Kundenkommunikation von Unternehmen aller Branchen an. Der WhatsApp-Kanal ist in die Omnichannel-Customer-Service-Software novomind iAGENT eingebunden und ergänzt damit die anderen Kanäle der zentralen Kommunikationsplattform.

"novomind iAGENT wird bereits von führenden europäischen Marken wie Axel Springer und Sixt eingesetzt", so Sylvia Feja, Bereichsleiterin Customer Service Software bei novomind. "Diese Marken legen großen Wert darauf, ihre Kundenkommunikation so effizient und bedarfsgerecht wie möglich zu gestalten. Die Integration von WhatsApp als eigenständiger Kanal ist ein vielgeäußerter Wunsch von Unternehmen aller Branchen." Als einer der ersten WhatsApp Business solution Provider stellt novomind innerhalb von novomind iAGENT jetzt Unternehmen und Institutionen die offizielle und gesicherte WhatsApp-Schnittstelle zur Verfügung, um deren jeweiligen Kunden den vertrauten Messaging-Dienst als alternativen Kontakt- und Kommunikationskanal im Customer Service anzubieten.

Über 1,5 Milliarden Menschen in mehr als 180 Ländern nutzen WhatsApp aktuell, um jederzeit mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Mit WhatsApp Business solution wird der Dienst nunmehr um eine professionelle Customer-Service-Funktion zum Messenger-Dienst erweitert. Im Rahmen der zentralen Kommunikationsplattform novomind iAGENT spielt WhatsApp Business deshalb eine wichtige Rolle, denn so wird es für den Kunden noch einfacher, den Kundenservice eines Contact Centers über die unterschiedlichsten Kanäle hinweg zu nutzen. "Je mehr Kanäle angeboten werden, desto kundenfreundlicher wird der Customer Service wahrgenommen", erklärt Sylvia Feja. Durch die Angebotsvielfalt von novomind iAGENT werden zwei zentrale Anforderungen erfüllt: Flexibilität und Effizienz im Kundenservice über eine Vielzahl kundenfreundlicher Kanäle hinweg.

"novomind iAGENT ist eine wichtige Omnichannel-Plattform für den Kundenservice", so Grit Langhof, Senior Director International Reservation & Global SCC Support bei Sixt, einem der führenden Autovermieter weltweit. "Die von novomind iAGENT gebotene Flexibilität der Kommunikationskanäle ermöglicht uns die Kontaktaufnahme mit unseren Kunden ganz nach ihren Bedürfnissen. Dazu gehören heute auch Kanäle wie WhatsApp Business."

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 18 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 300-köpfiges Team derzeit mehr als 220 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt.

Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
Telefon: +49 (40) 808071-0
Telefax: +49 (40) 808071-100
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Christof Kaplanek
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Telefon: +49 (40) 369050-38
E-Mail: c.kaplanek@hoschke.de
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BobCAD-CAM – Neu für den deutschsprachigen Raum

BobCAD-CAM – Neu für den deutschsprachigen Raum

BobCAD-CAM ist eine modular aufgebaute, leistungsstarke und kostengünstige CAD/CAM Software, die als eigenständiges System und als Zusatz zu SolidWorks erhältlich ist.

Mit weltweit über 150.000 verkauften Systemen ist BobCAD-CAM eines der erfolgreichsten CAM-Systeme.

Folgende Module sind erhältlich:

  • Fräsen – Alles was Sie zum Starten der Konstruktion und Fertigung benötigen. 2D & 3D Volumenmodellierung und 2.5- und 3-Achsen Werkzeugwegerstellung.
  • Mehrachsen Fräsen – 4- & 5-Achsen indexierte und simultane Werkzeugwege.
  • FräsDrehen – Komplette Multitasking Fertigungslösung für FräsDrehen-Bearbeitungszentren. Sie können C-, Y- & B-Achsen Bearbeitungen und alles bis zu Konfigurationen mit mehreren Spindeln und mehreren Revolvern programmieren.
  • Drehen – Aufträge für Ihre CNC-Drehzentren programmieren: Schruppen, Schlichten, Gewindeschneiden und Nuten.
  • Router – Effiziente Werkzeugwegstrategien für die 2.5-Achsen- bis zur 4- & 5-Achsen-Bearbeitung für Holzbearbeitung, Gravieren, Formverschachtelung, Schildererstellung und vieles mehr.
  • Laser, Plasma & Wasserstrahl – 2D & 3D Volumenmodellierung und erweiterte 2-5-Achsen Werkzeugwege.
  • Drahterodieren – Präzise Bearbeitung von Hartmetalllegierungen, Programmierung von 2- & 4-Achsen Werkzeugwegen.
  • Schachteln – Lösung für die „Echte Formverschachtelung“ mit erweiterten Algorithmen.
  • BOBART – Machen Sie mit dem neuen BobART Add-On Ihre künstlerische Phantasie zur Fertigungsrealität.
  • Maschinensimulation PRO – Das Zusatzprogramm bietet modernste Werkzeugweg-Simulationstechnologie für die BobCAD-CAM CNC-Programmiersoftware und kann zu jedem der CAD-CAM-Kernprodukte von BobCAD-CAM & BobCAM für SOLIDWORKS ™ hinzugefügt werden.

Interessenten, die die BobCAD-CAM-Produkte ausprobieren möchten, können diese herunterladen und 30 Tage testen.

Detaillierte Informationen finden Sie unter www.datacad.de

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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CADSTUDIO Keynotes 2018

CADSTUDIO Keynotes 2018

Zum wiederholten Mal fanden vom 06.-08. Juni 2018 die CADSTUDIO Keynotes, eine Webinar-Reihe mit Vorträgen zum Thema Digitalisierung im Bauwesen, statt. Kunden und Mitarbeiter von CADSTUDIO referierten, wie Arbeitsschritte in der Architektur, der Gebäudetechnik, dem Ingenieurbau sowie Anlagenbau optimiert werden und wie Unternehmen die Digitalisierung mit BIM angehen.

Drei Tage Online Power. 25 Webinare. 1.000 Teilnehmer.

Ziel der jährlich stattfindenden CADSTUDIO Keynotes ist dem Fachpublikum ein breites Spektrum an Vorträgen zu den verschiedenen Bereichen der Baubranche zu bieten und Anreize zu geben, wie Unternehmen mit der BIM Methodik ihre Arbeitsschritte optimieren, Projektlaufzeiten verkürzen und Kosten minimieren.

Rund 1.000 Teilnehmer hörten sich die Webinare an. „Ich genieße die Vorzüge der CADSTUDIO Keynotes seit Jahren. Sehr gut finde ich, dass man Fragen stellen kann und diese auch berücksichtigt werden“, erklärte Dirk Ruge von Schlüter+Thomsen. 

Christopher Sack, Implenia AG fasste zusammen: „Die CADSTUDIO Keynotes halten, was sie versprechen: Sie halten die Branche auf dem aktuellen Stand. Es wird ein weites Spektrum an Themen abgedeckt. Über den Ausblick der Digitalisierung im Bausektor bis zu Praxisberichten von anderen Unternehmen mit BIM und fachlich tief gehenden Vorträgen, z.B. zur Infrastruktur.  „Die Infos, die wir aus den Keynotes Webinaren mitnehmen, helfen uns aufjedenfall im Alltag. Ich finde es klasse an 3 Tagen gebündelt so viel Know-How zu bekommen. Die Themen auf der Agenda waren genau unsere Themen“, so Daniel Wüst von Björnsen Beratende Ingenieure GmbH.

Breites Themenspektrum mit internen und externen Referenten 

Die Agenda bildete Themen ab, mit denen sich die Baubranche aktuell beschäftigt. Kunden und Partner von CADSTUDIO gestalteten in 30-minütigen Vorträgen die vielfältige Agenda mit. Mit dabei waren z.B. Angelika Beushausen von ENGIE Deutschland GmbH mit dem Vortrag ´Optimierte Arbeitsweise für den ausführenden Betrieb in der TGA´  oder Robert

Hecker von Leonhard Weiss GmbH & Co KG mit dem Vortrag ´Wie ein Bauunternehmen die Revit Gebäudemodelle qualifiziert´: „Die Keynotes waren eine tolle Erfahrung, weil ich unsere tägliche Arbeitsweise einem größeren Fachpublikum näherbringen durfte. Das Webinar lief prima und reibungslos, ich denke die Teilnehmerzahl spricht für sich. Die Zusammenarbeit mit CADSTUDIO war sehr gut, auch der vorherige Probelauf hat den reibungslosen Ablauf unterstützt“, so Robert Hecker.

CADSTUDIO Keynotes- Informationsplattform für die Baubranche

„Wir bieten unseren Kunden und generell der Branche eine qualitativ hochwertige Informationsplattform, in der wir das Thema Digitalisierung im Bausektor ganzheitlich abbilden. Wir hatten viel positive Resonanz, was uns bestärkt das Format auf jeden Fall beizubehalten", erklärte Bärbel Maempel, Geschäftsführerin von CADSTUDIO.

Die nächsten CADSTUDIO Keynotes sind im Juni 2019 geplant.

Über die CAD STUDIO ABCOM GMBH

Seit 1996 berät das CADSTUDIO Architekten bei der Beschaffung und Nutzung von Software für das Bauwesen. Zum damaligen Zeitpunkt bestand für viele Architekten die Herausforderung im Umstieg vom Zeichenbrett auf CAD.

20 Jahre später ist das CADSTUDIO eines der bundesweit führenden Systemhäuser für Architektur, Ingenieurbau, Gebäudetechnik und Anlagenbau. Die Herausforderung des Bauwesens liegt heute beim Umstieg von CAD zum Building Information Modeling (BIM). Das CADSTUDIO hat diese Veränderung frühzeitig erkannt und kann heute auf zahlreiche erfolgreiche Implementierungen der BIM-Methodik verweisen.

Unser Hauptsitz im Hamburger Süden befindet sich im Schellerdamm 16 in einem spektakulären Gebäude mit modernen, architektonisch anspruchsvollen Räumlichkeiten. Aufgrund bundesweiter Kunden und Projekte gibt es weitere Niederlassungen in Berlin, Darmstadt, Köln, Wien, in denen wir auch fachspezifische Seminare und Weiterbildungen anbieten.

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie auf:
www.cadstudio.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CAD STUDIO ABCOM GMBH
Schellerdamm 16
21079 Hamburg
Telefon: +49 (40) 970787-0
Telefax: +49 (40) 970787-77
http://www.cadstudio.com

Ansprechpartner:
Sevda Ünal
Digital Marketing Manager
Telefon: +49 (221) 5891889-0
Fax: +49 (221) 5891889-9
E-Mail: sevda.uenal@cadstudio.com
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Neue Positionierung für Systemhäuser: MSP 2.0

Neue Positionierung für Systemhäuser: MSP 2.0

Kunden fragen verstärkt nach Diensten aus der Cloud und Managed Services. Systemhäuser, die diese Geschäftschance nutzen wollen, müssen sich entsprechend positionieren. Über das dafür nötige Umdenken sprachen wir mit den ITK-Unternehmern Mike Bergmann (Exabyters) und Marcel Sternkopf (SecureHead IT).

Der digitale Wandel in Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft nimmt weiter Form an. Die Intensität, mit der Unternehmen Cloud-Dienste nutzen, wächst und bereits jetzt ist abzusehen, dass Unternehmen und andere Organisationen ihre IT vornehmlich in hybriden Architekturen betreiben und ihre Anwendungen von Dienstleistern betreuen lassen werden. Für Systemhäuser bedeutet diese Entwicklung einen Paradigmenwechsel und ein neues Rollenverständnis: Von Zeit gegen Geld zu Effizienz gegen Geld, vom Handwerker auf Abruf zum „Managed Service Provider 2.0“.

„Wer als Systemhaus ‚neue‘ Leistungen wie etwa Workplace-as-a-Service anbieten kann, den nehmen Kunden als attraktiven Partner wahr“, so die Erfahrung von Marcel Sternkopf, Geschäftsführer des Systemhauses SecureHead IT. „Im Sinne der eigenen Zukunftssicherung besteht der pragmatische Ansatz also darin, als ‚MSP 2.0‘ beim Kunden mehr und mehr IT-Betriebsverantwortung zu übernehmen.“

Natürlich ist eine Positionierung als MSP und der Aufbau von ergänzenden Kompetenzen/Kooperationen nicht von heute auf morgen zu schaffen. „Ein Systemhaus, das es ernst meint und umfassende Managed Services parallel zu seinem bisherigen Kerngeschäft aufbaut, sieht erste Effekte nach etwa 6 Monaten. Bis zum Break-even und nachhaltigem Erfolg mit dem MSP-2.0-Modell dauert es circa zwei Jahre.“ Diese Einschätzung kommt von Mike Bergmann, dem Gründer von Exabyters in Uelzen, der seit rund sechs Jahren andere Systemhäuser in Seminaren (unter anderem im Auftrag der acmeo) sowie mit Individualberatungen zum Themenkreis digitale Geschäftsmodelle schult und berät. In der ITK-Branche und bei Fachhandelskooperationen wie iTeam gilt Bergmann als einer der bekanntesten „Missionare“ für Managed Services und sehr früher Verfechter von IT-Flatrates.

MSP 2.0 mit Plan

Zu den Voraussetzungen für einen Wandel vom klassischen Anbieter zum MSP 2.0 gehört neben den sechs Basisbausteinen (siehe Grafik) eine interne Aufstellung, welche die Anwendung des ökonomischen Prinzips ermöglicht: Möglichst viele Kunden mit möglichst geringem Aufwand und maximierten Ergebnissen betreuen.

Das erfordert ein hohes Maß an Automatisierung und eigene MSP-Techniker, die als vertrauenswürdige Schnittstelle zu Kunden besser geeignet sind als traditionelle Vertriebler. Und „… nicht zuletzt ein Provisionsmodell, das dem Vertrieb die Angst vor dem neuen Modell nimmt“, berichtet Sternkopf. Er hat sein Systemhaus SecureHead IT von Anfang an als MSP 2.0 positioniert, kennt in seiner Funktion als Partnermanager bei oneclick jedoch auch die Befindlichkeiten, Herausforderungen und Nöte, die andere Systemhäuser angesichts der digitalen Transformation ihrer Kunden umtreiben, recht genau.

Neue Säulen: Convenience & Consulting

Die größte Herausforderung für wandelwillige ITK-Unternehmer im Channel besteht laut Bergmanns und Sternkopfs Erfahrung darin, ihr Denken von „reaktiv auf aktiv umzupolen“.

Wem das gelinge, der könne mit den zwei Säulen Convenience und Consulting erfolgreich bei Kunden punkten. Beispielsweise mit Application Delivery/Workplace-as-a-Service, wie sie Partner der oneclick AG bereits heute anbieten. Solche Dienste werden nach dem Consulting (von Beratung und Abklärung der Rechtslage über die Frage, wie standardisiert die Anwendungen sind, bis hin zur Notwendigkeit prozessualer und organisatorischer Veränderungen) für den Kunden zur „Convenience“: Neben der Annehmlichkeit, sich um den reibungslosen Betrieb ihrer Anwendungen nicht mehr selbst kümmern zu müssen und individuelle Arbeitsplätze einfach per Browser abrufen zu können, profitieren die Kunden auch von den planbaren Aufwendungen für ihre IT.

„Die oneclick Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform ist ideal für Nutzer, die mit einer hohen Anzahl standardisierter Anwendungen arbeiten, saisonale Schwankungen bei der Mitarbeiterzahl haben oder viele dezentrale Arbeitsplätze verwalten müssen“, berichtet Bergmann. „Sobald Unternehmen erkannt haben, worum es geht, fallen ihnen meist selbst noch etliche Einsatzmöglichen ein und ab dann kann der Systemhauspartner (beziehungsweise der MSP 2.0) mit Fug und Recht über kundengetriebene Dienste sprechen.“

Kunden freut Fixkostenmodell

Während bei traditionellen, anlassgetriebenen Anfragen unter Umständen unüberschaubare Stundensätze für Service-Techniker auflaufen, erfolgen der Bezug und die Betreuung von „Managed Services 2.0“ rund um die Uhr, hochgradig automatisiert und zu planbaren Fixkosten. Der Kunde bezahlt für die Betreuung immer einen festen Preis, „ähnlich wie ein Mieter, der pro Monat einen bestimmten Quadratmeterpreis an den Immobilienbesitzer überweist und sich dafür weder um den Betrieb des Hauses noch um Instandhaltung und Modernisierung kümmern muss“, so Bergmann.

Wie einträglich das Geschäftsmodell MSP 2.0 sein kann, zeige das Beispiel eines früheren Seminarteilnehmers. Dieser könne inzwischen an jedem Monatsanfang allein mit den Flatrates seiner Kunden 120 Prozent der Fixkosten decken.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

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oneclick AG
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Eine ganz besondere Premiere

Eine ganz besondere Premiere

Für jede Anforderung eine einzigartige Lösung. Die drei neuen DESIGNA Kassen – Pay Cashless, Pay Coinless und Pay Cash & Card – beweisen, dass sich technische Anforderungen und an-spruchsvolles Design im Parkhaus hervorragend vereinbaren lassen.

Das Besondere – die neuen Kassen sind speziell darauf ausgerichtet, gezielt den Bedarf an Bezahlmög-lichkeiten zu decken, der tatsächlich vom Betreiber gewünscht ist.

Keine Kompromisse: So unterschiedlich sich die Parkhäuser hinsichtlich Größe, Umfeld und Kunden präsen-tieren, so individuell sind auch die Anforderungen an ein Parkmanagementsystem, z.B. bei der Bezahlung. Ab sofort bietet DESIGNA insgesamt drei vordefinierte Kassenautomaten mit separaten Leistungsprofilen an. Alle drei neuen Kassen – Pay Cashless, Pay Coinless und Pay Cash & Card – sind für die Verarbeitung von Tickets und Karten mit Magnetstreifen- und Barcode-Technologie konzipiert. Sie sind kompakt in Design und Architektur, in verschiedenen Betriebshöhen erhältlich und optional mit NFC-Lesegeräten für bargeld-loses Bezahlen ausgestattet (NFC). Eine intuitiv gestaltete Benutzeroberfläche sorgt für einen reibungslosen Bezahlvorgang.

Pay Cashless: Das Parken im Parkhaus bequem und bargeldlos zu bezahlen, trägt wesentlich zur Verbesse-rung der Kundenzufriedenheit bei. Mit der bargeldlosen Lösung von DESIGNA können Betreiber ihren Kun-den eine sichere Übertragung der Kunden- und Zahlungsdaten gewähren und – da das Bargeldhandling wegfällt – viel Geld sparen.

Pay Coinless: Die münzlose Lösung verkürzt den Zahlungsprozess, indem sie ausschließlich Kreditkarten und Banknoten verarbeitet. Das bedeutet: Weniger Stress und größere Zufriedenheit für den Parkkunden.

Pay Cash & Card: Die All-in-One-Kasse bietet eine umfangreiche Gerätearchitektur mit variablen Funktiona-litäten. Hier können alle Bezahlvorgänge, ob mit Bargeld, Giro-/ Kreditkarten oder bargeldlos über NFC durchgeführt und somit alle Anforderungen der Parkhauskunden an ein voll ausgestattetes Bezahlsystem erfüllt werden.

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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optibit GmbH & Co. KG
Muttertal 6-8
97857 Urspringen
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Telefax: +49 (9396) 9701-79
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Geschäftsleitung
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Steag macht’s möglich: Online-Prüfung auf IT-Geräten der Prüfungskandidaten

Steag macht’s möglich: Online-Prüfung auf IT-Geräten der Prüfungskandidaten

Eine Prüfung auf den IT-Geräten der Prüflinge? Für viele Prüfer klingt das noch nicht vorstellbar. Dass dies aber sehr gut funktioniert, hat die ICT Berufsbildung in Zusammenarbeit mit der Steag & Partner AG gezeigt.

Impuls kam vonseiten der Prüflinge

Am 14. Mai 2018 wollten 280 Prüfungskandidaten die webbasierte eidgenössische Berufs- und höhere Fachprüfung in der Informatik ablegen. Das Besondere: Sie nutzten dafür ihre eigenen IT-Geräte.

Mario Rusca, Leiter für höhere Berufsbildung bei ICT Berufsbildung erklärt: „Unsere Prüfungskandidaten sind Informatiker und Mediamatiker, die den Wunsch äußerten, die Online-Prüfung mit ihren vertrauten IT-Geräten durchführen zu können. Sie mussten zudem Organigramme und Grafiken auf einer individuell installierten Software erstellen. Diese Antwortfiles luden sie dann als PDF auf die Prüfungsplattform „e-tutor“ hoch. Diese Gründe bewegten uns letztlich dazu, die Prüfung mit eigenen Devices durchzuführen.“

Vorteile nutzen und Herausforderungen bewältigen als Devise

Ein Vorteil, der sich daraus ergab, war die lokale Unabhängigkeit. Statt auf Standorte zurückgreifen zu müssen, die mit IT-Arbeitsplätzen ausgestattet sind, konnte die Online-Prüfung erstmals zentral durchgeführt werden. Darüber hinaus übertrug der Prüfungsorganisator die Verantwortung für die Funktion der Geräte auf die Prüfungskandidaten, die selbst dafür sorgen müssen, dass ihre mitgebrachten Geräte funktionieren.

Absolut entscheidend für ein erfolgreiches Gelingen war vorab die Wahl des richtigen Partners sowie ein Standort mit leistungsfähigem WLAN und passender Internetbandbreite. Aber auch wichtige organisatorische Punkte wie Infrastruktur, Mobiliar, Stromversorgung und Verpflegung sowie die Sitzordnung, da im gleichen Raum Kandidaten aus fünf verschiedenen Berufsfachrichtungen ihre Prüfungen ablegten, waren zu beachten.

Steag & Partner AG mit ausgiebigen Tests für erfolgreiches Gelingen

Auf der Suche nach dem richtigen Partner für die Online-Prüfung fiel die Wahl auf die Steag & Partner AG. Diese stellte den Teilnehmern auf „e-tutor“ frühzeitig ein ausgewähltes Frageset parat, über welches alle Kandidaten die Funktionalitäten der Realprüfung durchführen und testen mussten. Damit am Prüfungstag alles reibungslos abläuft, hat die Steag & Partner AG zudem sämtliche Szenarien im Vorfeld durch intensive Lasttest-Simulationen geprüft.

ICT Berufsbildung und Steag & Partner AG haben mit der erfolgreichen Prüfung bewiesen, dass Online-Prüfungen auf dem eigenen IT-Gerät in Zukunft Standard sein können. Mittels dieser Lösung ergeben sich nämlich auch für Prüfungsträger und Schulen, die nicht über IT-Räume verfügen, Möglichkeiten für das e-Testing.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STEAG & Partner AG
Bahnhofstraße 10
CH9000 St. Gallen
Telefon: +41 (62) 3918171
Telefax: +41 (62) 3918172
http://www.steag.ch

Ansprechpartner:
Christoph Steg
Leiter Kundengeschäft, Mitglied der Geschäftsleitung
Telefon: +41 (71) 51104-21
Fax: +41 (71) 22277-91
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