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Digitalisierung der Gastronomie in der Pandemie

Digitalisierung der Gastronomie in der Pandemie

Schon lange zwingt die Corona-Pandemie insbesondere Gastronomiebetriebe in den Lockdown. Um wegbrechende Umsätze zu kompensieren, stellen viele Restaurants auf das Abhol- und Liefergeschäft um. Die Staatsbrauerei Rothaus und der App-Dienstleister AppYourself haben dafür eine gemeinsame App entwickelt, die sie Restaurants seit Dezember 2020 kostenfrei zur Verfügung stellen.

Restaurants mit eigenem Liefergeschäft

Viele Restaurants haben ihr Kerngeschäft aufgrund der Pandemie-Situation um die Bestellmöglichkeit zur Abholung und Lieferung erweitert. Der Lockdown und die Schließung vieler Gastronomiebetriebe, zwang Restaurants dazu, vollständig auf dieses Geschäftsmodell umzustellen. Vielfach bewerben Gastronomen Angebote über Plakate in ihren Schaufenstern und nehmen Bestellungen telefonisch entgegen. Zudem haben sich etliche Gastronomen – insbesondere in größeren Städten – Plattform-Lieferdiensten angeschlossen.

Baukasten-App: Alternative zu Plattform-Lieferdiensten

Eine Alternative dazu bieten seit Dezember 2020 die Staatsbrauerei Rothaus und der App-Dienstleister AppYourself (als Teil der Heise Gruppe). Gemeinsam haben die beiden Unternehmen eine Baukasten-App für Restaurants entwickelt, die sich Gastronomen mit wenigen Klicks und ohne Programmierkenntnisse für ihre Bedürfnisse und im eigenen Design erstellen und konfigurieren können.

Gäste können direkt über die Restaurant-App Essen bestellen und so ausgewählte Restaurants in ihrer Region unterstützen. Die Gastronomiebetriebe erhalten die App vollständig kostenfrei. Mit dieser haben sie auch für die Zeit nach dem Lockdown eine optimale Ausgangslage, die Digitalisierung im eigenen Betrieb weiterzuführen.

Mit Gästen in Kontakt bleiben: Angebote und Informationen digital verbreiten

Mit Push-Nachrichten können Restaurants ihre Kunden über spezielle Menü-Angebote, Rabattaktionen oder Hinweise zur Wiedereröffnung informieren. Die Baukasten-App erleichtert Gastronomen auch in schwierigen Zeiten, mit ihren Gästen in Kontakt zu bleiben.

„Wir gehen natürlich selbst gerne Essen und wollten Gastronomen in dieser schwierigen Zeit sinnvoll unterstützen. Unsere Idee, eine Gastro-App zu entwickeln, kam bei der Brauerei gut an, wir konnten sie als Unterstützer gewinnen und das Projekt in nur wenigen Tagen realisieren“, berichtet Michael Malsch, Geschäftsführer von AppYourself, begeistert. „Mit unserer gemeinsam entwickelten App sind die Restaurant-Inhaber auch für die Zeit nach dem Lockdown perfekt aufgestellt, um die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben.“

Wir sind als kleines aufstrebendes Franchiseunternehmen besonders von der Krise betroffen. Aber wir haben diese als Chance genutzt und mutige Unternehmer von unserem Konzept überzeugt. Dazu zählt die Möglichkeit Bestellungen digital entgegenzunehmen. Da kam das Angebot von AppYourself und Rothaus genau richtig. Bereits drei Standorte nutzen diese Möglichkeit. Der Zuspruch der Gäste lässt uns hoffen, auch nach der Krise auf diesem Wege viele neue Gäste gewinnen und Franchiseunternehmer überzeugen zu können.", sagt Andreas Längricht, Expansionsmanager und Wurstliebhaber von Curry & Co.

Die ersten Gastronomen haben die App bereits im Einsatz. Einer von diesen ist Curry und Co., der die App für die Selbstabholung seines Essensangebots nutzt. Damit dieser auch für die Wiedereröffnung des lokalen Betriebs optimal aufgestellt ist, seinen Restaurantbetrieb durch digitale Services zu optimieren und somit Effizienzvorteile der Digitalisierung zu nutzen.

Unterstützung für die Gastronomen ist besonders wichtig

Auch die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG sieht sich hier in der Verantwortung, etwas für Gastronomen zu tun.

“Als Brauerei arbeiten wir eng mit Gastronomiebetrieben zusammen. Daher war es uns besonders wichtig, Gastronomen in dieser Zeit zu unterstützen. Das Gastro-App Projekt zusammen mit AppYourself kam dabei zum richtigen Zeitpunkt. Wir hoffen, dass wir dadurch vielen Betrieben helfen, ihre Existenzgrundlage nicht zu verlieren.”, so Daniel Weißhaar aus der Marketing- und Vertriebssteuerung der Rothaus AG.

Die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG aus Grafenhausen-Rothaus

In der Badischen Staatsbrauerei Rothaus wird auf 1.000 Metern Höhe im Schwarzwald bereits seit 1791 die Leidenschaft für das Bierbrauen gepflegt. Heimat, Tradition und Moderne vereinen Brauerei und Region. Traditionelle Handwerkskunst, das Rothaus-Brauverfahren, beste, regionale Rohstoffe sowie kristallklares Wasser aus sieben eigenen Quellen sind die perfekte Basis für die frischen Qualitätsbiere wie das beliebte Tannenzäpfle.

Weitere Informationen zu dem Gastro App Angebot: https://appyourself.net/de/gastro/rothaus/

Über die AppYourself GmbH

Die AppYourself GmbH mit Sitz in Berlin ist mit über 3.000 Apps der marktführende App-Baukasten in der D-A-CH Region. Seit der Gründung im Jahr 2011 unterstützt AppYourself Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der schnellen und effizienten Digitalisierung über mobile Applikationen. Grundlage dafür ist die innovative App-Plattform, die bereits zahlreiche Standardkomponenten für die App-Konfiguration bereitstellt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Informal Learning: Der geheime Held des Arbeitslebens

Informal Learning: Der geheime Held des Arbeitslebens

„Formelles Lernen ist wie Busfahren, informelles Lernen mehr wie Fahrradfahren“. Was das genau bedeutet und wieso Informelles Lernen der heimliche Held des Arbeitslebens ist, hat Nick Petch, Head of Learning Experience and Design Strategy bei imc, kürzlich in einem Webinar erläutert. Wir haben die wichtigsten Fakten und Empfehlungen zusammengefasst.

Ich war letzte Woche endlich mal wieder im Büro. Für mich bedeutet das: Nicht mehr den ganzen Tag zuhause sitzen und vor allem KollegInnen treffen, ohne sich explizit dazu verabreden zu müssen! Ein kurzes Gespräch beim Kaffee oder schnell nach nebenan gehen, um zu fragen, wie es bei Kunde XYZ gerade läuft, statt jedes Mal extra anrufen oder schreiben zu müssen – herrlich!
Von manchen Leuten immer noch als „Zeitverschwendung“ kritisch beäugt, ist ein solcher Austausch jedoch weit mehr als eitles Geplauder – er fällt in die Kategorie des informellen Lernens.

INFOBOX: Beim informellen Lernen wird im Unterschied zum formellen Lernen nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ein vorher definierter Inhalt gelernt, sondern der Lerner erhält eine Information genau in dem Moment, wenn er sie benötigt (point oder moment of need).

Diese Wissensbeschaffung passiert zumeist ohne, dass wir weiter darüber nachdenken oder uns des Lernens bewusst sind. Tatsächlich nutzt jeder von uns informelles Lernen ständig: sei es indem wir etwas googlen, jemand eine Teams-Message schreiben, bei Wikipedia nachlesen oder eben zur Kollegin nebenan gehen, um etwas zu erfragen.

Das so erworbene Wissen können wir uns häufig sogar besser merken als etwas, dass wir irgendwann einmal auswendig gelernt haben, da wir die Information unmittelbar verarbeiten und nutzen.

Subhead: Bus- oder Radfahren

Nick Petch, Head of Learning Experience and Design Strategy bei imc, beschäftigt sich seit Jahren mit informellem Lernen und bringt das Thema wie folgt auf den Punkt: „Beim formalen Lernen ist es ähnlich wie beim Busfahren. Ich entscheide zwar wo und ob ich einsteige, aber die Entscheidung wohin und wie schnell ich fahre trifft der Busfahrer. Beim informellen Lernen ist es mehr wie beim Fahrradfahren: Ich selbst entscheide wohin ich über welchen Weg und mit welcher Geschwindigkeit komme und ob ich die Strecke durchfahre oder mir zwischendurch eine Pause gönne.“

Jedoch fehlt es in vielen Unternehmen am nötigen Bewusstsein, dass auch ein solcher informeller Austausch sehr wichtig sein kann. Häufig widmen Unternehmen ihre gesamte Aufmerksamkeit formalen Weiterbildungen. Dass dies nicht zielführend sein kann, zeigen Studien wie die des US-amerikanischen Education Development Center (EDC): Rund 70 % der Kompetenzerweiterungen im betrieblichen Kontext geschehen durch informelles Lernen. Lediglich die restlichen 30 % sind das Ergebnis klassischer Personalentwicklung.

Subhead: Die Mischung macht’s

Daher ist es wichtig, eine ausgewogene Mischung aus formalem und informellem Lernen zu finden. Nick Petch führt aus: „Beides muss aufeinander aufbauen. Auch das formale Lernen ist immens wichtig, denn hier lerne ich, wie man überhaupt lernt. Ich bekomme sozusagen das Werkzeug an die Hand. Beim informellen Lernen kann ich dann aussuchen, welches Werkzeug ich wann und wie nutze. Wenn ich diese Fähigkeiten bei meinen Mitarbeitern immer wieder schule, wird mein Unternehmen agiler und kann flexibler auf Veränderungen oder schwierige Zeiten reagieren.“

Konkret bedeutet das: Unternehmen müssen ihre MitarbeiterInnen darin schulen, möglichst schnell an Wissen zu gelangen und versuchen, dieses zumindest ansatzweise in einem System abzubilden. Denn durch die Dokumentation wertschätzt man das erworbene Wissen einerseits und stellt es andererseits weiteren MitarbeiterInnen zur Verfügung. Um unnötige Log-ins zu vermeiden, empfiehlt es sich Systeme zu nutzen, in die der User sich regelmäßig einloggt, also beispielsweise das Learning Management System (LMS) des Unternehmens. Wird das so erworbene Wissen auch hier zumindest ansatzweise aufgenommen, wird es auch im Profil des Mitarbeiters selbst angezeigt und bei entsprechender Verknüpfung, beispielsweise mit dem internen Wiki, können KollegInnen erfahren, wer ihnen weiterhelfen kann.

Genau an dieser Stelle beißt sich die Katze jedoch in den Schwanz: Wie ist es möglich, ein informelles Instrument in formale Strukturen zu überführen?

Subhead: Wettbewerbsvorteil durch Wissenstransfer

Damit die Übertragung gelingt, müssen das Prinzip und die Wertschätzung dem informellen Lernen gegenüber fest in der Unternehmenskultur verankert werden. Es muss eine sogenannte Kultur des „sharing is carings“ geschaffen werden. Das heißt: das Wissen darf nicht mehr nur zentral bei einzelnen Abteilungen oder einzelnen Personen liegen, sondern muss dezentral verfügbar sein. Eine solche Dezentralisierung kann dann auch den Verlust einzelner MitarbeiterInnen abfedern. Gelingt dies, haben Unternehmen einen enormen Vorteil gegenüber Wettbewerbern.

Neben dem Zugang zu explizitem Wissen, also Dokumente, Wikis, Blogs etc. ist das auch der unkomplizierte Zugang zu Kollegen und Fachexpertinnen, die „on demand“, also im Bedarfsfall angesprochen werden können, sehr wichtig.  Hierfür können Unternehmen Strukturen wie Communites of Practice, Working out Loud- Circle, Experten-Profile oder beispielsweise in Teams einzelne Kanäle explizit dafür nutzen, die Vernetzung zu steigern.

Uwe Hofschröer, der sich bei imc mit Startegieberatung beschäftigt bestätigt: „Das Thema rückt bei den Firmen langsam immer mehr ins Bewusstsein und wir werden häufiger gefragt, wie man Strukturen schafft, die solch einen Wissenstransfer in Unternehmen fördern.“ Eine Möglichkeit sind On the Job Trainings, also das direkte Lernen am Arbeitsplatz mit Hilfe von Kollegen oder durch Tools wie den imc Process Guide, ein elektronisches Performance Support System (EPSS).

Entscheidend ist jedoch, dass Unternehmen verstehen, dass es nicht um einzelne Trainings geht, die die Fähigkeit zum informellen Lernen vermitteln, sondern dass Metakompetenzen wie Reflexionsfähigkeit und Lernkompetenz geschult werden müssen.

Damit dies gelingen kann, müssen Unternehmen zunächst eine passende Umgebung schaffen, um informelles Lernen zu fördern.  Die wichtigsten Tipps unserer Experten, wie informelles Lernen im Unternehmen sinnvoll zu implementieren ist, sind:

1. Informelles Lernen im System sichtbar machen

Geben Sie dem Thema Raum. Motivieren Sie Mitarbeiter, in internen Blogs oder Wikis aktiv zu werden und ihr Wissen zu teilen. Eine weitere Möglichkeit sind regelmäßige Feedback-Runden nach abgeschlossenen Projekten, bei denen die Lessons-learned geteilt und festgehalten werden.

2. Coaching & Mentoring

Schaffen Sie Möglichkeiten zum regelmäßigen Austausch. Dies kann beispielsweise durch (abteilungsübergreifendes) Coaching und Mentoring geschehen. Finden Sie die „Early Adaptors“, also diejenigen im Unternehmen, die sich auf Neuerungen freuen und diese immer als Erste anwenden. Nehmen Sie diese KollegInnen mit ins Boot, um den Wissenstransfer aktiv zu fördern.

3. Eine offene Lern-Kultur schaffen

Dieser letzte Rat klingt in der Tat einfacher als er ist und doch ist er essenziell: Fehlt es im Unternehmen an einer offenen Lernkultur und ist die Weitergabe von Wissen nicht fest im Mindset jedes einzelnen Mitarbeiters auf sämtlichen Ebenen verankert, wird es mit dem informellen Lernen schwer. Sharing is caring! Dass einzelne Mitarbeiter ihr Wissen wie einen Schatz horten und diesen nicht mit anderen teilen, muss ein no-go sein. Dazu braucht es Vertrauen und eigenständiges Arbeiten miteinander. Flache Hierarchien sind hierbei sehr hilfreich, auch bei der Bildung von Communities of Practise. Auch entsprechende Räumlichkeiten, in denen sich Mitarbeiter unkompliziert treffen, austauschen und absprechen können, helfen bei der Bildung einer offenen Lernkultur.

Wird im Unternehmen eine solche Lernkultur umgesetzt, erntet sicher auch niemand mehr schiefe Blicke für ein Schwätzchen an der Kaffeemaschine. Dorthin verschwinde ich jetzt jedenfalls mal kurz.

Wenn Sie mehr zum Thema On The Job Training oder zum Process Guide wissen möchten, schauen Sie gerne auf den entsprechenden Seiten vorbei.

Über die imc information multimedia communication AG

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

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Wheel of LifeTM – Die digitale Gesundheitsplattform, auf die Versicherer gewartet haben

Wheel of LifeTM – Die digitale Gesundheitsplattform, auf die Versicherer gewartet haben

Das führende Insurtech-Unternehmen dacadoo stellt die nächste Generation der digitalen Gesundheitsplattform, Wheel of LifeTM, vor. Diese Generation wird die Art und Weise revolutionieren, wie Lebens- und Krankenversicherer mit ihren Mitgliedern in Kontakt treten.

dacadoo, mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, entwickelt und betreibt eine mobile, digitale Gesundheitsplattform, die durch eine Kombination von Motivationstechniken aus der Verhaltenswissenschaft, Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken sowie künstlicher Intelligenz und automatisiertem Coaching Menschen hilft, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen.

Das neuestes Produkt, Wheel of LifeTM – welches ab sofort im Play Store und im App Store zum Download zur Verfügung steht (Zugang nur für potenzielle Kunden über einen Zugangscode) – wird das digitale Gesundheitserlebnis für Lebens- und Krankenversicherer verbessern.

Ob für einzelne Versicherungsnehmer oder für Gruppenversicherungen, Versicherer haben nun eine universelle Lösung, um die Mitgliederakquise zu optimieren, den Upsell und Cross-Sell von Versicherungsprodukten zu erhöhen und die Mitgliederbindung und -treue zu verbessern. Durch die Integration der aus der Schweiz stammenden Lösung können Versicherer einzigartige Erkenntnisse über ihre Zielgruppe sammeln und so relevante, personalisierte Produkte und Dienstleistungen anbieten.

Diese neue Generation wurde zum ersten Mal Ende November 2020 angekündigt und hat sowohl bei Lebens- und Krankenversicherern als auch bei Medien auf der ganzen Welt beträchtliche Aufmerksamkeit erregt.

“Wir sind überwältigt von der Menge des Interesses, welches Wheel of LifeTM bisher hervorgerufen hat. Wir sind stolz darauf, dass unsere Bemühungen nach vielen Jahren der Perfektionierung unserer Plattform und Technologie nun Früchte tragen! Unser Team arbeitet nun rund um die Uhr daran, dieses aufregende Update sehr bald für viele Versicherer weltweit zu implementieren.” – Yasmina Tregan, Chief Product Officer, dacadoo

Warum ist Wheel of LifeTM gerade jetzt so wichtig?

Die Forschung¹ hat gezeigt, dass allein der Lebensstil eines Menschen die Gesundheit um über 40% beeinflussen kann, daher hat ein gesunder Lebensstil grosse Bedeutung. Weltweit werden die häufigsten Todesursachen den nicht-übertragbaren Krankheiten zugeschrieben, die meist auf Lebensstilkomponenten zurückzuführen sind, wie z.B. Rauchen oder übermässiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel oder schlechte Ernährung.

Covid-19 hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, schlechte Lebensgewohnheiten die zur Verbreitung von nicht-übertragbaren Krankheiten oder chronischen Gesundheitsproblemen führen, zu minimieren. Untersuchungen zeigen, dass Personen die an bestimmten Krankheiten leiden, insbesondere an Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Diabetes, am schlimmsten von der Cvoid-19-Pandemie betroffen sind.

Gleichzeitig besagt eine kürzlich von dacadoo durchgeführte Branchenumfrage, dass 81% der Lebens- und Krankenversicherer als Folge der weltweiten Coronavirus-Pandemie nun ihr Augenmerk darauf richten, ihrem Produktangebot ein Angebot für Gesundheit beizufügen.

Quantifizierung der ganzheitlichen Gesundheit; Revolutionierung der Versicherungslandschaft

dacadoo’s digitale Gesundheitsplattform Wheel of LifeTM bietet ein einzigartiges Angebot, um schlechte Lebensstilentscheidungen weltweit zu bekämpfen. In sieben verschiedenen Bereichen können die Benutzer von Wheel of LifeTM ihre körperliche und geistige Gesundheit, die Qualität ihres Schlafs und ihrer Ernährung, ihre Achtsamkeit, ihre körperliche Aktivität und sogar ihre Rauchgewohnheiten oder ihren Alkoholkonsum messen und quantifizieren. Das Ergebnis ist eine Zahl zwischen 0 (schlecht) und 1’000 (ausgezeichnet), die den persönlichen Gesundheitsindex darstellt. Der preisgekrönte Gesundheitsindex ist ein wissenschaftlich-basierter Indikator zur Messung der ganzheitlichen Gesundheit, der auf über 300 Millionen Personenjahren klinischer Daten beruht.

Mit einem besseren Verständnis des aktuellen Gesundheitszustandes wird es für den Nutzer einfacher, etwas daran zu verbessern. Die Wheel of LifeTM Gesundheitsplattform bietet verschiedene Funktionen, um die Benutzer zu motivieren, auf der Plattform aktiv und engagiert zu bleiben. Sie verfügt über einen regelbasierten digitalen Coach, der rund um die Uhr verfügbar ist und als privater Gesundheitscoach in der Tasche des Benutzers arbeitet und persönliche Ratschläge und Anleitungen zu Gesundheit und Wohlbefinden anbietet. Die Plattform umfasst auch eine Reihe von im Voraus festgelegten Zielen, Herausforderungen und von Experten kuratierten Inhalten, um die Nutzer zu motivieren, die richtigen gesundheitsbezogenen Entscheidungen zu treffen.

"Die Lebens- und Krankenversicherungsbranche macht ernst mit ihrer digitalen Transformation. Das bedeutet, dass sie sich von einem reinen Zahler-Partner zu einem Insurance as a Service (IaaS)-Anbieter entwickeln werden. Unsere Wheel of LifeTM Gesundheitsplattform ermöglicht es Versicherern, sich mit ihren Versicherungsnehmern auf einzigartige Weise zu verbinden und gleichzeitig einen relevanten und nützlichen Service anzubieten, der ihnen hilft, einen gesünderen Lebensstil zu führen. Deshalb bin ich so begeistert von unserer globalen Einführung von Wheel of LifeTM, die die Lebens- und Krankenversicherungslandschaft revolutioniert!" – Peter Ohnemus, Präsident & CEO, dacadoo

¹ Quelle: “The combined effects of healthy lifestyle behaviors on all-cause mortality: a systematic review and meta-analysis” Martin Loef, Harald Walach, 2012

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert heute Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatischpazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

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Norwegischer Shared Mobility-Anbieter Bilkollektivet setzt auf MOQO

Norwegischer Shared Mobility-Anbieter Bilkollektivet setzt auf MOQO

Die vor 25 Jahren in Oslo gegründete Genossenschaft Bilkollektivet, der älteste Carsharing-Anbieter des Landes, wächst schneller als je zuvor: Jeden Monat melden sich 400 bis 500 Menschen neu zu dem immer größer werdenden Fahrzeugpool an. Eine Kooperation der Norweger mit dem deutschen Mobilitäts-Software-Spezialisten MOQO (www.moqo.de) macht Carsharing jetzt sowohl für die Betreiber wie auch für die inzwischen rund 11.000 Nutzer noch einfacher, transparenter und komfortabler.

Bilkollektivet verfügt aktuell über 500 Autos in der Hauptstadt Oslo und 15 Autos in Stavanger, der viertgrößten Stadt des Landes. Die Genossenschaft funktioniert so, dass die Mitglieder mit Beitritt zur Genossenschaft selber Anteilseigner werden. Für die Nutzung des Carsharing zahlen sie einen monatlichen Beitrag und ansonsten ausschließlich die Gebühren pro Buchung. Kraftstoff und Maut sind inbegriffen.

Nicht nur was Mitgliederwachstum und steigende Nutzungszahlen (40% in 2020) angeht ist die Genossenschaft erfolgreich, sondern auch wirtschaftlich: Im Jahr 2019 blieben bei einem Umsatz von 57,1 Mio. NOK (rund 5,6 Mio EUR) 618.000 NOK (rund 55.000 EUR) Gewinn. Der Umsatz stieg dabei um 15 Prozent, der Gewinn um 19 Prozent. Für das Jahr 2020 liegt der erwartete Umsatz bei 70 Mio NOK (rund 6,76 Mio EUR).

Überzeugendes Mobilitätskonzept mit schwarzen Zahlen und starker Haltung

Die Erfolgsgeschichte Bilkollektivet soll noch weiter gehen: „Unsere Mission ist es, eine Alternativen zum eigenen Auto anzubieten und mit einem gemeinnützigen Carsharing-Dienstes Mobilität zu ermöglichen. Alles, was wir als gemeinnützige Organisation erwirtschaften, dient dazu, die Fahrzeugflotte zu erweitern und den Mitgliedern noch mehr Vorteile zu bieten“, sagt Morten Munch-Olsen, CEO von Bilkollektivet. Seine Genossenschaftler charakterisiert er so: „Das sind Menschen, die echtes Interesse an der Reduzierung unnötiger Fahrten und der Zahl der Autos in der Stadt haben.“

Ausbau des Geschäftsmodells mit Mobilitätsdienstleister Digital Mobility Solutions

Ende 2020 schloss Bilkollektivet mit dem Aachener Mobilitätsdienstleister Digital Mobility Solutions eine Partnerschaft zur Nutzung der innovativen, smarte App MOQO. MOQO bildet alle für Shared Mobility notwendigen Prozesse digital ab – sowohl für den Anbieter des Carsharings als auch für die Kunden: von Infos über die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, Anmeldungen und Führerscheinvalidierungen über Buchungsanfragen und Abrechnungsvorgängen bis hin zu Services wie der Reinigung und der Aufnahme von Schäden oder Fahrzeugzuständen.

Das Management von Bilkollektivet hat sich aus guten Gründen für MOQO entschieden. Munch-Olsen: „MOQO glänzt mit einer Reihe guter, erfolgreicher Referenzprojekte. Die Systemarchitektur ist modern, die App benutzerfreundlich. Das MOQO-Team ist zukunftsorientiert, agil und bietet professionelles Kundenmanagement. MOQO verfügt über die Ressourcen, die uns helfen, weiter hervorragende Leistungen zu erbringen.“

Mobilitätssoftware MOQO als Rückgrat für nachhaltige Shared-Mobility-Modelle

Die App MOQO ist bereits erfolgreich am Markt etabliert: Die Shared Mobility-Spezialisten von Digital Mobility Solutions entwickeln und vermarkten die Software seit 2010 und betreuen bereits rund 120 Projekte, bei denen MOQO im Einsatz ist. 2020 wuchsen die Nutzerzahlen der MOQO App um 100 Prozent auf mehr als 40.000 Nutzer europaweit. Umsatzwachstum des Unternehmens liegt für dieses Jahr sogar noch höher.

Dr. Michael Minis, Geschäftsführer von Digital Mobility Solutions, sieht MOQO als zentralen Software-Baustein für Shared Mobility-Lösungen: „Mit MOQO sind Shared-Mobility- Angebote leicht skalierbar. Sie funktionieren auch bei großen Fahrzeugflotten – wie zukünftig bei unserem Partner Bilkollektivet in Norwegen. MOQO ist ideal für Mobilitätskonzepte, die auf Wachstum und Wirtschaftlichkeit angelegt sind – bei lokal agierenden Mobilitätsinitiativen ebenso wie bei kommunalen Unternehmen oder bei international operierenden Firmen, die Mobilität als Geschäftskern haben.“

Expansionspläne: Gesamtpaket „Bilkollektivet & MOQO“ für ganz Norwegen

MOQO ist für Bilkollektivet ab 18. Januar 2021 nutzbar. Bilkollektivet will den bislang noch nicht durch Carsharing erschlossenen norwegischen Kommunen das Gesamtpaket „genossenschaftliches Carsharing mit der MOQO-App“ anbieten. Weitere Regionen sollen selber auf Genossenschaftsbasis Shared Mobility anbieten können. Munch-Olsen: „Wir haben erwiesenermaßen das richtige Geschäftsmodell, um überzeugenden Service zu einem vernünftigen Preis zu liefern.“

www.moqo.de, bilkollektivet.no/

 

Über die Digital Mobility Solutions GmbH

Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Geschäftsführer Dr. Michael Minis. Die Aachener nennen sich Shared Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die für ganz verschiedene Mobilitätsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App ermöglicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein übersichtliches und komfortables Tool dafür. Die Köpfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared Mobility-Knowhow in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.

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compacer Finland Oy gewinnt R-kioski

compacer Finland Oy gewinnt R-kioski

Mit R-kioski Oy hat compacer Finland Oy, das skandinavische Tochterunternehmen des deutschen IT-Dienstleisters compacer, einen weiteren namhaften Kunden gewonnen. Die bekannte Convenience-Store-Kette hat die smarte compacer Lösung implementiert, um die Abstimmung mit seinen Businesspartnern zu optimieren.

R-kioski ist eine Convenience-Shopkette, die in Finnland über 480 Filialen betreibt. In den auf Franchisebasis betriebenen Convenience-Stores, bietet das Unternehmen Speisen und Getränke sowie Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs an. Im Herbst 2020 hat R-kioski sein B2B-Messaging auf den nächsten Level gehoben und die vorhandene Lösung durch eine Kombination aus dem Business Integration Cluster, edbic, und dem Active Monitoring Service von compacer Finland Oy ersetzt und in die neue ERP-Landschaft integriert.

Die Einführung der neuen IT-Struktur hat den Businessalltag von R-kioski enorm erleichtert, weil seither alle Daten- und Produktinformationen zentral und übersichtlich an einer Stelle zu finden sind. Diese Umstrukturierung hat zahlreiche Arbeitsabläufe automatisiert und erleichtert, so dass sich die Warenwirtschaft, das Controlling und die Kommunikation mit den Businesspartnern wesentlich effizienter gestaltet.

Maria Sjöroos, IT & HR Director, R-kioski freut sich, dass das Projekt sowohl in der Zeit- als auch Budgetrahmen abgeschlossen geschlossen wurde: „Die Erneuerung unserer B2B-Messaging Lösung passte sehr gut zur Strategie und Integrität unseres Entwicklungsprojekts. Die kosteneffiziente und vor allem flexible Lösung vom compacer verbessert die Qualität und Transparenz unseres Betriebes. compacer Finland Oy hat hervorragende Arbeit geleistet.“

Olli-Pekka Pauna, CEO bei compacer Finland Oy ergänzt: „edbic ist eine sehr effiziente und flexible moderne Integrationsplattform, die internen und externen Integrationen in andere Systeme, Anwendungen, Benutzeroberflächen oder APIs ermöglichst. Neben herkömmlichen B2B-Integrationen umfasst edbic auch die synchrone Kommunikation.“ edbic kann entweder vor Ort, aus der Cloud oder als SaaS-Dienst verwendet werden, was R-kioski maximalen Gestaltungsfreiraum bietet.

Mehr Informationen über compacer und compacer Finland Oy unter: www.compacer.com

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und
Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Consciously Aware erhält F & E-Zuschuss der Creative Navy für die Entwicklung neuer Recyclingtechnologien

Consciously Aware erhält F & E-Zuschuss der Creative Navy für die Entwicklung neuer Recyclingtechnologien

Consciously Aware, ein umweltbewusstes Start-up, erhielt ein F & E-Stipendium in Höhe von 10.000 € von der UX-Designagentur Creative Navy. Gemeinsam planen die Partnerunternehmen das Erstellen einer mobilen App für Verbraucher, die die Effizienz des Recyclingprozesses erheblich verbessern soll. Consciously Aware ist ein grünes Startup, das von zwei Universitätsstudenten gegründet wurde, um das Problem der Kontamination von Wertstoffen zu lösen. Gemeinsam mit Creative Navy, haben diese ein Forschungsprogramm gestartet, ihr Ziel ist es den Konsumenten dabei zu helfen, ihre Gewohnheiten durch das ganze Recyclingprozess zu ändern. 

Die Anwendung verfolgt den gesamten Müllweg von zu Hause zur Deponie. Dort wird der Müll verarbeitet und der Benutzer erhält Informationen darüber, wie effizient er den Müll sortiert hat oder was er hätte besser machen können.

„Unsere Vision ist es, über allgemeine Ratschläge hinauszugehen und den Menschen spezifische und detaillierte Informationen darüber zu liefern, wie gut sie recyceln“, erklärte Mitbegründer Léon Piclet. Die Consciously Aware-App wird den Verbraucher befähigen, indem er ihn aufklärt und umweltfreundliche Entscheidungen erleichtert. “

Gegenwärtige Methoden zur Sammlung am Straßenrand beruhen darauf, dass die Haushalte verstehen, was recycelt werden kann und was nicht, diese Tatsache lässt viel Raum für menschliches Versagen. Es gibt auch das zusätzliche Problem der absichtlichen und versehentlichen Kontamination von Recyclingmaterial, was häufig bedeutet, dass ganze Lastwagen mit kontaminiertem Recyclingmaterial auf die Deponie gebracht werden. Kontamination ist die größte Bedrohung für die finanzielle Lebensfähigkeit der Recyclingindustrie. 

„Recycling ist ein komplexer Prozess mit vielen Interessengruppen, und Technologie ist der beste Weg, um diese Lücken zu schließen. Wir wollen das Recycling effizienter gestalten, indem wir ein System schaffen, das sich weiterentwickelt und den Menschen hilft, sich rechtzeitig anzupassen “, sagte Mitbegründer Matteo Colledan. 

Die mobile App von Aware würde es den Haushalten ermöglichen, in Echtzeit über ihre Recyclinggewohnheiten und -leistungen informiert zu werden. Diese wird in der Lage sein, die erzeugten Abfallmengen und die Kontaminationsraten für jeden Recyclingbeutel oder -behälter zu berechnen. Ziel der App ist es, zu verhindern, dass kontaminierte Gegenstände den Recyclingaufwand des Haushalts und der Gemeinde beeinträchtigen. 

Der Zuschuss ist Teil des CSR-Programms von Creative Navy, das Start-ups dabei helfen soll, digitale Technologie zur Lösung wichtiger gesellschaftlicher Probleme einzusetzen. Dennis Lenard, CEO von Creative Navy, erklärte: „Wir können nur dann effektive Lösungen für unsere dringendsten Herausforderungen finden, wenn wir die erforderlichen Ressourcen für Experimente bereitstellen.” 

Über Consciously Aware 

Consciously Aware ist ein umweltfreundliches Start-up, das sich darauf konzentriert, den individuellen CO2-Fußabdruck durch datengesteuerte Echtzeitlösungen zu reduzieren, indem eine digitale Brücke zwischen Recyclingzentren und Haushalten geschaffen wird. In unserem Forschungs- und Entwicklungsteam implementieren wir künstliche Intelligenz und Sensortechnologien in vorhandene Infrastrukturen, um die Abfallbewegungen einzelner Personen entlang der Lieferkette aufzuzeichnen und zu verfolgen.

Über Creative Navy

Creative Navy ist eine UX-Designberatung mit Büros in Berlin und Basel. Es unterstützt Kunden bei der Erstellung digitaler Produkte, die für Menschen von Bedeutung sind, sei es für Verbraucher oder professionelle Benutzer. Ihre Designpraxis verfügt über eine globale Kundenbasis und umfassende Erfahrung in der gesamten Technologielandschaft. Das Know-how umfasst das Design für eingebettete Systeme, ungewöhnliche Geräte, IoT und webbasierte Apps.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Creative Navy
Rudi-Dutschke-Strasse 23
10969 Berlin
http://creativenavy.de

Ansprechpartner:
Laura Allgaier
E-Mail: laura@creativenavy.de
Léon Piclet
Consciously Aware
E-Mail: leon.piclet@gmail.com
Matteo Colledan
Consciously Aware
E-Mail: matteo.colledan@gmail.com
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Prodware Deutschland unterstützt Kindheitstraum Stuttgart e.V.

Prodware Deutschland unterstützt Kindheitstraum Stuttgart e.V.

Für Vereine ist die interne Kommunikation immer wieder eine Herausforderung. So auch für den Kindheitstraum Stuttgart e.V. Die gemeinnützige Organisation erfüllt kranken oder sozial benachteiligten Kindern aus dem Raum Stuttgart regelmäßig Wünsche. Mit Hilfe von Prodware Deutschland kann der Verein über diese nun schneller entscheiden.

Kindheitstraum Stuttgart e.V. gewinnt Microsoft #ideafest2019

Mit dem Ideafest hat Microsoft seine Kunden, Partner und NGOs im vorletzten Jahr dazu aufgefordert, ihre aktuellen Herausforderungen einzureichen. Auch der Kindheitstraum Stuttgart e.V. hat sich dafür beworben und wurde eingeladen.

„Für uns ist es eine enorme Herausforderung, Kinderwünsche im Vereinsgremium einfach und schnell zu besprechen“, beginnt Vereinsvorstand Enrico Kuhrt. „Wir prüfen jeden eingereichten Wunsch in unseren monatlichen Sitzungen. Dadurch müssen Familien manchmal einige Wochen warten und auch die Vereinsmitglieder sind so nicht immer auf dem aktuellsten Stand. Das wollten wir durch die Teilnahme am #ideafest2019 verbessern. Dass wir den Wettbewerb sogar gewinnen, daran haben wir bei der Bewerbung nicht gedacht.“

Für den Verein bedeutete der Sieg die notwendige Unterstützung in Form einer Partnerschaft mit Prodware Deutschland. „Unser Ziel war es, den Verein mit einem CRM auf Basis von Microsoft 365 für Sales & Marketing auszustatten, damit Mitarbeiter und Helfer den gleichen Kenntnisstand zu Wünschen haben“, erklärt Prodware Director Dirk Fedder. „Dadurch läuft die Kommunikation schneller und zentral, wodurch der Verein in Zukunft mehr Wünsche erfüllen kann.“

Aktuell befindet sich das Projekt in der Endphase. Mit dem Rollout im Januar startet der erste Test. „Wir freuen uns sehr, dass es im Januar losgeht. So können wir schon zum Start des neuen Jahres mit dem System arbeiten“, ergänzt Enrico Kuhrt.

Prodware sammelte zusätzlich Spenden für Verein

Auch für Prodware Deutschland war das Projekt etwas Besonderes. Dirk Fedder dazu: „Wir haben das Projekt pro bono übernommen. Zudem haben wir uns entschieden, innerhalb des Unternehmens eine Spendenaktion für den Verein durchzuführen. So kamen insgesamt 2.000 Euro zusammen.“

Die Spendenübergabe erfolgte vor Weihnachten an Vorstand Enrico Kuhrt: „Wir hatten mit Prodware eine tolle Zusammenarbeit und freuen uns umso mehr über die zusätzliche Spende. Sowohl das System als auch die Spende bringen den Verein enorm weiter, um kranken und sozial benachteiligten Kindern auch in Zukunft Wünsche erfüllen zu können.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Prodware Deutschland AG
Notkestraße 7
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 89958-0
Telefax: +49 (40) 89958-100
http://www.prodware.de

Ansprechpartner:
Melanie Riedel
Telefon: +49 (511) 955743444
Fax: +49 (40) 89958-100
E-Mail: M.Riedel@prodware.de
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Chambionic 2.0

Chambionic 2.0

Konsequent auf der Erfolgsspur startet die chambionic GmbH in das neue Jahr. Das Berliner Systemhaus präsentiert sich mit neuer Corporate Identity und neuer Corporate Website. Mit dem neuen Unternehmensauftritt schließt die chambionic ihre umfassende Restrukturierung in Verbindung mit einer Reorganisation der Unternehmensprozesse und der strategischen Neugestaltung der Kompetenzfelder ab. Um dem Anspruch der Kunden noch besser entsprechen zu können, erweitert chambionic das Produkt- und Dienstleistungsangebot:

– Digitalisierungsberatung
– Maßgeschneiderte Systemlösungen – Inhouse & Cloud /Hochverfügbarkeitslösungen
– DATEV – Systemeinführung und Anwendungsberatung
– IT-Sicherheit inklusive IT-Sicherheits-Audit
– Nachhaltige Servertechnik mit Stromeinsparungen bis zu 60%
– VoIP-Telefonie
– IT-Infrastruktur

Den Impuls setzte das neue Management-Team der chambionic GmbH.

“Mit dieser Neuausrichtung und der Erweiterung der Produkt- und Dienstleistungspalette können wir unsere Kunden noch umfassender und effizienter betreuen.“
– Rainer Kurp, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb

Durch den Zuwachs an qualifizierten Mitarbeitern stellt das Unternehmen die kompetente Beratung für die neuen Geschäftsfelder sicher.

„Die Kommunikation mit dem Kunden steht für uns an erster Stelle. So können wir persönlich auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und uns konsequent weiterentwickeln. Eine lange und erfolgreiche Kundenbindung gehört zu unserer Unternehmensmission.“

Über die chambionic GmbH

Wir sind ein erfahrendes IT Systemhaus mit hochkompetenten Mitarbeitern und Innovationscharakter im Herzen von Berlin. Wir entwickeln für Sie förderfähige Konzepte rund um Ihre IT-Anwendungen und – Infrastruktur mit bis zu 50% Zuschuss durch staatliche Förderung. Spezialisiert sind wir dabei auf Server-, Cloud-, sowie Hochverfügbarkeitslösungen. Mit über 20 Jahren als erfolgreicher DATEV-Lösungspartner unterstützen wir Sie bei allen Fragen rund um das Thema DATEV und DATEV Unternehmen online. Darüber hinaus sind wir Ihr Digitalisierungspartner innerhalb und außerhalb der DATEV-Welt.

Das frische, hochmotivierte Team konzentriert sich insbesondere auf die Geschäftsfelder:

– Maßgeschneiderte Systemlösungen – Inhouse & Cloud /Hochverfügbarkeitslösungen
– Digitalisierung von Geschäftsprozessen
– IT-Audit & IT-Sicherheit
– DATEV – Lösungs- und Servicepartner
– Nachhaltige Servertechnik mit Stromeinsparungen bis zu 60% (Green-Tech)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

chambionic GmbH
Levetzowstraße 10
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 32109000
Telefax: +49 (30) 32109009
http://www.chambionic.de

Ansprechpartner:
Tanja Wiese
Telefon: +49 (30) 3210-9000
E-Mail: wiese@chambionic.de
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Neues IoT-Start-Up in Augsburg

Neues IoT-Start-Up in Augsburg

Die neugegründete Possehl Analytics GmbH ist ein IoT (Internet of Things) Start-up aus Augsburg und Teil der Lübecker Possehl Gruppe. Das Unternehmen hat sich aus der manroland Goss Gruppe gelöst und unterstützt Unternehmen dabei, datengetriebene Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Die Kunden sind Anlagenbauer oder Produktionsunternehmen. Dabei senken die Lösungen (Basierend auf den Technologien Cloud, IIoT, BigData, künstlicher Intelligenz & PaaS) die Betriebskosten der Kunden, indem sie ungeplante Stillstände vermeiden und die Performance sowie die Effektivität des Equipments erhöhen. Die ersten Kunden gehen bereits im März mit dem Software-Baukasten von Possehl Analytics live. Somit werden in der Krise neue Arbeitsplätze für die Region Augsburg geschaffen.

Geschäftsführer des jungen Unternehmens ist Manuel Kosok, ehemals Geschäftsführer bei grapho metronic Mess- und Regeltechnik in München und Technikchef von manroland Goss.  „Wir spüren, dass die Nachfrage unter Anlagenbauern und Produktionsunternehmen nach Datenanalysen auf cloudbasierten Systemen stetig steigt. Dazu werden wir bei Possehl Analytics eine vielfältige, offene und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen, indem wir die innovativsten Technologien nutzen.“ erläutert Kosok den Fokus des Start-Ups.

Teil der Mission ist es, Kunden zu Leistungsverbesserung und Effizienzsteigerung zu verhelfen. Das geschieht durch kundenspezifische, maßgeschneiderte Datenanalyse und einer Plattform zur vorausschauenden Wartung. Und durch neuartige Beratungsleistungen, die sich nicht nur auf die Datenausauswertungen begrenzen, sondern auch die Unternehmenskultur und interne Prozesse der zu beratenden Firmen betrachten, um die Firmen bei der digitalen Transformation voranzubringen.  „Wir wollen unseren Partnern dabei helfen, datengetriebene Geschäftsmodelle umzusetzen – moderne Technologien und unser kreatives Team helfen dabei.“

Und um den finanziellen Background von Possehl Analytics müssen sich zukünftige Kunden und Partner auch nicht sorgen: „Obwohl wir ein junges Start-up sind, müssen sich unsere Kunden um unsere Budgets keine Sorgen machen – wir sind eine 100% Tochtergesellschaft der Possehl Gruppe, die über aktuell mehr als 13.000 Angestellte verfügt – verteilt auf mehr als 200 Gesellschaften weltweit, mit einem Umsatz von rund 4,4 Milliarden Euro.“, erläutert Kosok.

Das Start-Up hat Anfang Januar die neuen Räumlichkeiten auf dem Gelände des Industrieparks Augsburg bezogen und die Projekte laufen seitdem an. Bereits mehrere Kundenaufträge werden betreut. Für 2021 hat man sich bei Possehl Analytics viel vorgenommen: „Wir wünschen uns, möglichst viele Firmen technologisch in die 20er Jahre dieses Jahrhunderts zu bringen und werden dazu Possehl Analytics hochskalieren. Dabei werden noch mehr Arbeitsplätze am Standort Augsburg entstehen“ so Kosok. Die Gründung von Possehl Analytics zeigt einmal mehr das Wachstum am Wirtschaftsstandort Augsburg.  

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Possehl Analytics GmbH
Alois-Senefelder-Allee 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 999748-88
https://www.possehl-analytics.com

Ansprechpartner:
Manuel Kosok
CEO & Co-Founder
E-Mail: presse@possehl-analytics.com
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RememberMe – the familiy network

RememberMe – the familiy network

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Es ist soweit. Deutschlands erste kostenlose Familien- und Freundeskreis-App startet. Deutschlands erste App für die Ewigkeit!

RememberMe – kurz RM – vereint neue Funktionen im Bereich der digitalen Welt. RM bündelt bekannte, aber auch neue innovative Anwendungen, die insbesondere Familie & Freunde einander näherbringt und zum ständigen Austausch und Kontakt einlädt. In RM sind umfangreiche Kommunikations-, Präsentations -, Dokumentations- und Archivierungs-Tools in einer Anwendung integriert. Die RM-App ist eine deutsche Entwicklung. Sie schützt private und vertrauliche Kommunikation und Daten, in dem sie den Fokus auf das Kommunizieren, Speichern und Bewahren von Daten auf den persönlich festgelegten Bereich wie Familie oder wertvolle Freunde sicherstellt. RM ist ein geschützter Raum, in dem die Nutzer/innen sicher sind, ohne Angst habe zu müssen, dass private Urlaubsfotos, Fotos von Kindern oder von wilden Abi-Feiern am Ende doch irgendwo öffentlich auftauchen oder im World Wide Web missbraucht werden. Darüber hinaus schafft sie Transparenz, Zuordnung, Übersicht und einfaches Auffinden von allen Erlebnissen und Fotos der Nutzer/innen.

Mit „VoicePics“ hat RM erstmals die Möglichkeit geschaffen, zu jedem Foto und Video die Geschichte dazu persönlich mit Sprachnachricht zu hinterlegen und festzuhalten. Der RM-Nachrichtendienst „Quick“ stellt eine schnelle und direkte Kommunikation und Chat untereinander sicher. RM präsentiert exklusiv den ersten „interaktiven Stammbaum“. Mit RM baut man eine vollständige und lückenlose Geschichte für Familie und Freunde auf und stellt sicher, dass diese von Generation zu Generation weiterentwickelt, fortgeschrieben und sichergestellt wird. Eine App für die Ewigkeit – die die Familiengeschichte, Erlebnisse, Ereignisse und Lebensstationen nie vergessen lässt.

Nach mehrmonatiger intensiver Arbeit ergänzt das junge Start up-Unternehmen RM remember.me AG mit dieser neuen App die Social-Media-Szene, die vorwiegend durch amerikanische Unternehmen geprägt ist. RM ermöglicht „Schnellschuss-Kommunikation“, die sich in einer langlebigen, nachvollzieh-baren und vollständigen Dokumentation und Übersicht bündelt. Das RM-Team besteht aus jungen IT-Experten, Entwicklern und Kommunikationsspezialisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschlands erste Familien- und Freundes App am Markt zu etablieren, die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit in einer einzigartigen App vereint und damit eine App für die Ewigkeit schafft.

Die RM-App ist eine deutsche Entwicklung. RM garantiert höchste Datensicherheit, da sämtliche Daten ausschließlich in Deutschland gehostet werden.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.rememberme.app 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RM remember.me AG
Kurfürstendamm 194
10557 Berlin
Telefon: +49 (30) 30873-737
http://www.rememberme.app

Ansprechpartner:
Frank Ahnefeld
Telefon: +49 (30) 30873-737
E-Mail: ahnefeld@rememberme.ag
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