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Schneller Code scannen mit dem EyeSens 5xxx Barcodeleser

Schneller Code scannen mit dem EyeSens 5xxx Barcodeleser

Mit der EyeSens 5xxx Serie wird das Barcodelesen um ein vielfaches schneller durch die neuen Sensoren.

Mit der neuen EyeSens 5xxx Barcode wird die Leserate um mehr als das dreifache schneller. Gleichzeitig wurde durch die neuen Leistungsstarken Sensoren die Lesequalität verbessert. Der neue Barcodescanner kann direkt per Profinet oder anderer Protokolle in die SPS oder in die SCADA Umgebung eingebettet werden.

Das einfache Einrichten mit einer Vielzahl an Beleuchtungsmöglichkeiten erlaubt es auch schwierige Barcodes zu lesen. Neben der Lesegeschwindigkeit erhöht sich auch der Gesamtdurchsatz der Anlage und damit wird die Produktivität gesteigert.

Die integrierte EyeVision Software liest alle gängigen Barcodes wie z.B.

  • EAN 13 & 8
  • Code 39
  • 2/5 Interleaved
  • Code 128
  • UCP Version A & B

Zudem werden die Codes von der Software in jeder Drehlage und Position im Bild erkannt. Nebenbei liest EyeVision auch QR und DMC Codes. Mit einer einfachen Befehlserweiterung kann der EyeSens 5xxx neben Barcodes auch DMC und QR Code sowie Klarschrift lesen. Dabei spielt es keine Rolle ob der Code unversehrt ist. Ein DMC Code kann auch gelesen werden wenn

  • der Code teilweise beschädigt, verschmutzt oder undeutlich ist
  • die Oberfläche reflektiert
  • der Code genadelt, geprägt oder erhaben ist.

Weiters ist auch ein Prüfprogrammwechsel durch einen Codescan möglich. Anhand des Barcodes eines Objekts erkennt die Software welche Produkte gerade in der Produktionsanlage gefahren werden und schaltet so auf das passende Prüfprogramm.

Auch kann der Code zur Sortierung der Ware und Erstellung einer Datenbank genutzt werden, um z.B. im pharmazeutischen Bereich eine 100prozentige Rückverfolgbarkeit gewährleisten zu können.

Auch die Erkennung und Verifizierung von Klarschrift kann mit dem EyeSens 5xxx erfolgen. Der OCR/OCV Befehlssatz kann ebenso freigeschaltet werden.

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76133 Karlsruhe
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STP AG: Verschmelzung von WinJur International AG, WinYou Law AG in die STP Informationstechnologie Schweiz AG

STP AG: Verschmelzung von WinJur International AG, WinYou Law AG in die STP Informationstechnologie Schweiz AG

Seit dem 02.07.2019 firmiert die Verschmelzung aus der WinJur International AG, der WinYou Law AG (bzw. WinYou Law Inc.) und der STP Informationstechnologie AG unter der STP Informationstechnologie Schweiz AG. Hintergrund ist der Wunsch des STP-Managements, STP als Marke auch auf dem schweizerischen Markt noch stärker zu positionieren. Zudem ist es durch die Verschmelzung gelungen, die wirtschaftlichen Aktivitäten der Firmen zu bündeln. So konnte die Weiterentwicklung der WinJur Produkte gesichert und der schweizerische Marktauftritt der STP-Gruppe gestärkt werden. Neuer Geschäftsführer der STP Informationstechnologie Schweiz AG für die Länder Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein ist seit dem 01.08.2019 Stephan Bischof. Er verantwortet insbesondere den Bereich Sales & Marketing inklusive Kommunikation, Produktspezifikationen für die Schweiz und die strategische Führung der Niederlassung in Ruggell. "Ich war von der Produktqualität und des Marktfeedbackes beeindruckt und freue mich sehr über diese Herausforderung", so Bischof. Stephan Bischof bringt Führungs- und Verkaufserfahrung in der Beratung, B2B- und Online-Bereich mit. Bis 2018 verantwortete er als Geschäftsleitungsmitglied von Sage Schweiz AG die direkte und indirekte Marktbearbeitung. Zusätzlich absolviert Stephan Bischof derzeit eine Weiterbildung und juristische Vertiefung mit einem MAS in Business Law um von Anfang an das Marktsegment mit entsprechendem fachlichen Know-How bestmöglich betreuen zu können. Die STP Informationstechnologie Schweiz AG ist unter www.stp-online.ch erreichbar.
Über die STP Informationstechnologie AG

Die STP Gruppe wurde 1993 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Karlsruhe. Als Legal Tech Unternehmen entwickelt und vermarktet sie Software, Services und Informationsdienstleistungen für Anwaltskanzleien, Rechtsabteilungen und stellt den de-facto Standard für Insolvenz-Verwalter und Gerichte dar.

Mehr als 2.000 Kunden optimieren ihre Prozesse mit Fokus auf Profitabilität sowie Compliance und beziehen wertvolle Geschäftsinformationen, die aus öffentlichen Quellen mit Fachwissen veredelt wurden.

Heute arbeiten mehr als 200 Mitarbeiter am Erfolg unserer Kunden in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82815-0
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Susann Seyfried
Director
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Herzstück der Digitalisierung: Ceyoniq zeigt E-Akte beim ÖV-Symposium 2019

Herzstück der Digitalisierung: Ceyoniq zeigt E-Akte beim ÖV-Symposium 2019

  • Auflage des ÖV-Symposiums in Düsseldorf
  • Praxisvortrag zur E-Akte und OZG-Umsetzung
  • Messepräsenz 7 G Forum 4

Die digitale Transformation hat begonnen, wie kann die öffentliche Verwaltung sie erfolgreich gestalten? Am 10. September 2019 wird sich das ÖV-Symposium dieser Frage widmen und seine Türen zum 20. Mal für den Austausch über aktuelle Themen der Behördenlandschaft öffnen. Das Motto: „NRW! Digital – Gemeinsam erfolgreich auf dem Weg“. Die Ceyoniq Technology zeigt im Congress Center Düsseldorf auf Messestand 7 G Forum 4 nicht nur das dazu passende Lösungsportfolio. Kai Hachmeister, Key Account Manager der Ceyoniq, wird in einem Praxisforum gemeinsam mit der Kreisstadt Siegburg auch demonstrieren, wie ein E-Akte-Basisdienst für die öffentliche Verwaltung aussieht.

„Der Digitalisierungsdruck für die öffentliche Verwaltung steigt“, sagt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. „Neben dem zunehmenden Fachkräftemangel sorgen gesetzliche Anforderungen wie das Onlinezugangs- oder die neue EU-Umsatzsteuergesetzgebung dafür, dass die digitale Transformation für den Public Sector alternativlos ist.“ Ein zentraler Baustein der Digitalisierung für die öffentliche Verwaltung sei dabei die flächendeckende Umstellung auf die elektronische Aktenführung. „Mit nscale eGov bieten wir eine hochskalierbare E-Akte-Lösung für Bund, Länder und Kommunen – plattformneutral, flexibel und intuitiv bedienbar.“

nscale eGov steht auch im Mittelpunkt des Messestandes 7 G Forum 4, auf dem die Ceyoniq ihr Lösungsportfolio für die öffentliche Verwaltung präsentiert. Die E-Akte wird unter anderem auch vom Land Nordrhein-Westfalen als Technologie-Basis für die elektronische Aktenführung genutzt. Zudem ist der Bielefelder Software-Hersteller im Rahmen des Vortragsprogramms vertreten.

E-Akte bei der Kreisstadt Siegburg: Vortrag mit Praxisbeispiel

So ist der von Key Account Manager Kai Hachmeister gestaltete Beitrag „Ein Ausblick mit Ceyoniq nscale: über den E-Akte-Basisdienst hinaus die öffentliche Verwaltung modernisieren“ von 14:50 Uhr – 15:10 Uhr Teil des diesjährigen Praxisforums. In diesem Rahmen werden außerdem Jan Beilmann und Marc Langen von der Stabsstelle Digitalisierung der Kreisstadt Siegburg berichten, wie das OZG in der Praxis umgesetzt werden kann und verwaltungsübergreifende Workflows gelingen.

Das von der Materna Information & Communications SE veranstaltete ÖV-Symposium überzeugt seit Jahren mit einer Mischung aus Messeveranstaltung und vier moderierten Fachforen mit je neun Beiträgen. Beim ÖV-Symposium 2018 konnten mehr als 600 Teilnehmer insgesamt 27 Aussteller treffen und Fachvorträge von mehr als 50 Referenten besuchen.

Weitere Infos: www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Die Ceyoniq Technology GmbH ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen einen einfachen und sicheren Umgang mit Informationen durch passgenaue digitale Lösungen, die Prozesse beschleunigen und den Weg in die digitale Zukunft bereiten.

Seit mehr als 30 Jahren entwickeln wir intelligente Software-Lösungen für das Informations- und Dokumentenmanagement. Die Basis bildete unsere Archi-vierungssoftware, aus welcher unser heutiges Enterprise Information Ma-nagement (EIM) System nscale entstand. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für die Themen Informationssicherheit, Datenschutz und SAP-Prozessberatung. Mit einem starken Team von mehr als 160 Kolleginnen und Kollegen verstehen wir uns als Digitalisierer, Impulsgeber, Entwickler, Berater, Prozessoptimierer und Möglichmacher für unsere Kunden.

Die Ceyoniq Technology GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren bun-desweiten Standorten ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
http://www.ceyoniq.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Vanessa Kristahn
Leiter Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (521) 9318-1607
Fax: +49 (521) 9318-1111
E-Mail: v.Kristahn@ceyoniq.com
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BobCAD-CAM – von einfachen 2D- bis zu simultanen 5-Achs-Bearbeitungen!

BobCAD-CAM – von einfachen 2D- bis zu simultanen 5-Achs-Bearbeitungen!

DataCAD Software & Services GmbH informiert über die leistungsstarken und budgetfreundlichen CAD-CAM-Lösungen von BobCAD-CAM.

Einfaches Programmieren beliebiger Teile – BobCAD-CAM bietet fortschrittliche 2,5-, 3-, 4- und 5-Achs-Schneidfunktionen mit einem vollständig integrierten CAD- Konstruktionssystem. So gelingt der Übergang von der Konstruktion der Teilegeometrie, der Programmierung der Werkzeugwege zum Senden der Daten an die Werkzeugmaschine problemlos.

Leistungsstark und kostengünstig – Die kombinierbaren Module von BobCAD-CAM decken alle wichtigen Bearbeitungsarten ab. So können alle Bearbeitungen, von einfachen 2D-Kontur- und Taschenbearbeitungen, über Laser-, Plasma- und Wasserschneiden, Drahterodieren, Schachteln von Bauteilen, 2D-Drehen, FräsDreh-Bearbeitungen mit Hilfe von Bearbeitungszentren bis zur simultanen 5-Achsbearbeitung, innerhalb einer Software durchgeführt werden. Dabei werden die Möglichkeiten der CNC-Maschine voll ausgeschöpft.

Einfach zu bedienen – Die einfache, assistentengesteuerte Benutzeroberfläche von BobCAD macht die Programmierung der Teile schneller und einfacher.

Maschinensimulation – Bevor der Werkzeugweg an die Maschine gesendet wird, kann mit Hilfe der integrierten Simulationswerkzeuge geprüft werden, ob Kollisionen mit Maschinenkomponenten, Revolvern, Adaptern und Werkzeugen auftreten.

Heute im besonderen Focus – BobCAD-CAM MillTurn

BobCAD-CAM MillTurn ist eine komplette Multitasking-CAD-CAM-Software, die alle leistungsstarken CNC-Programmierfunktionen für Fräsen und Drehen in einer einzigen optimierten Bearbeitungslösung zusammenfasst. Die Multitasking-CNC-Software von BobCAD-CAM bietet leistungsstarke, speziell auf die komplexen Programmieranforderungen der Fräsdrehbearbeitung zugeschnittenen Funktionen. 5-achsige Drehzentren werden vollständig unterstützt, so dass komplexe Multitasking-Bearbeitungen mit bis zu 10 Revolvern und 10 Spindeln ausgeführt werden können. Mit Hilfe von BobCAD-CAM können komplexe Teile für die Bereiche Medizin, Luft- und Raumfahrt, Öl & Gas, Automobil, Konsumgüter und vieles mehr einfach programmiert werden.

BobCAD-FreeCAD – Für Anwender, die ein leistungsstarkes Konstruktionssystem benötigen, ist BobCAD-FreeCAD jetzt kostenlos erhältlich. BobCAD-FreeCAD ist einfach zu bedienen und bietet die für die Konstruktion notwendigen Werkzeuge. Modelle und Zeichnungen können problemlos mit anderen CAD/CAM-Systemen ausgetauscht werden.

Interessenten, die BobCAM testen möchten, können das Programm herunterladen und eine Lizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

 

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Ansprechpartner:
DataCAD Software & Services GmbH
Telefon: +49 (671) 83631-0
Fax: +49 (671) 48202-93
E-Mail: info@datacad.de
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Toolchain: Einer um uns alle zu knechten?

Toolchain: Einer um uns alle zu knechten?

Beim Begriff „Toolchain“ gibt es eine Produktkombination, die fast überall auftaucht: das Konvolut aus Atlassian Jira & Confluence. Im Projektalltag gibt es kaum ein (IT) Unternehmen, das noch nicht (zu welchen Teilen auch immer) auf dieses dynamische Duo setzt. Doch ist das immer die richtige Wahl?

Atlassian Jira & Confluence sind aus der Branche nicht mehr wegzudenken. Dabei sind die Anwendungsgebiete teils wirklich überraschend: Von der Grundidee, Issues (oder wer es in Deutsch nutzt: Vorgänge) zu verwalten ist man dabei meistens bereits meilenweit entfernt. Durch die (äußerst) komplexe und (überbordend) umfangreiche Möglichkeit ein Jira Projekt anzupassen ist es defakto möglich, alles in einem Jira Projekt abzubilden. Da findet man neben den (mittlerweile) Standard Einsatzgebieten wie das Management kompletter agiler Projekte, oder der Verwaltung einfacher ToDo-Listen auch etwas kuriosere Konfigurationen wie die Abbildung des Jahresabschlusses der Finanzabteilung oder die Sammlung und Auswertung von Unternehmens-Gamifications.

„Im Software Testing stellt man sich immer wieder die Frage: wollen wir uns und unsere Arbeitsweise an ein Tool anpassen oder soll sich die Toolchain an unsere Anforderungen anpassen? Bei dieser Fragestellung werden fast alle mit "natürlich muss sich die Toolchain anpassen" antworten, aber wieso tut sie das im Regelfall dann doch nicht? Atlassian hat das schon ganz geschickt gemacht: der Einstieg in die Produkte ist schnell, einfach und günstig. Und ehe man sich versieht, will man sie nicht mehr hergeben. Dann beginnt man mit AddOns und Customisierungen die wachsenden Anforderungen doch noch irgendwie ins Jira hineinzubekommen, und letztendlich ist man genau dort: wir passen uns an das Tool an und nicht mehr umgekehrt.“, so Klemens Loschy, Spezialist für IT-Analyse, Software Test und Projektmanagement.

Als IT-Dienstleister oder technischer Consultant lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der Kunden und die Frage: passt das aktuell eingesetzte Tool noch ins Zielbild, welche Gaps, Probleme oder Workarounds werden nötig sein und wie verhält sich das zu einem Umstieg auf ein oder mehrere neue Tools?

Zu meist bleibt man bei der vorhandenen Toollandschaft, das ist dann oft Atlassian, nicht zuletzt, weil ein Umstieg von Tool X auf Tool Y oft sehr herausfordernd ist. (Gleichermaßen führt ein solches Vorhaben aber auch fast immer zu sehr spannenden Projekten!). Außerdem: „die können ja eh alles…“ – mehr oder weniger.

Durch das Tester Auge betrachtet kann Jira in Wahrheit gar nicht so viel. Klar, man kann Jira schon so herrichten, dass alle Test relevanten Artefakte und Informationen persistiert und analysiert werden können, nur das führt entweder zu 1) erheblichen Abstrichen bei der Benutzbarkeit, Intuivität und auch im Punkto Funktionsumfang oder 2) zu kostenpflichtigen AddOns (Zephyr und XRay seien hier genannt) und nicht ganz so hohen Abstrichen der Punkte unter 1). Wie man es dreht und wendet, Jira ist aus Test und Testmanagement Sicht sicher nicht das Tool ganz oben auf der Liste der potentiellen Kandidaten (nicht, dass die Liste so lange wäre…). Die Ursache ist auch einfach zu nennen: Jira ist und bleibt ein Ticketing Tool! Testen und Testmanagement bedingt eben mehr als das: unter anderem sollen parametrisierbare Komponenten zu Testfällen verknüpft werden, Anforderungen abgedeckt, Testfälle zu TestSets gruppiert, Testsessions geplant, durchgeführt und dokumentiert, Abweichungen erfasst und der aktuelle Qualitätszustand über alle Teststufen jederzeit einfach dargestellt werden können. Und auch wenn einiges davon durch die beiden genannten AddOns möglich ist, es fühlt sich trotzdem nicht gut an.

Keine Frage, die Produkte von Atlassian bieten viele wichtige Funktionen. Dennoch sind sie nicht immer die beste Lösung. Man sollte sich nicht scheuen, sich auf die Suche nach Tools zu begeben, die umfassender die vorhandenen Anforderungen abdecken, die wirklich die Lösung der gegebenen Aufgabenstellung implementieren und nicht bloß "auch" können. Es lohnt sich, über den Tellerrand zu blicken und anderen Tools eine faire Chance zu geben. Sehr viele (Test & Testmanagement) Tools, wenn nicht fast alle, sprechen "Atlassisch" und lassen sich ohne weiteres in Jira und Confluence nahtlos integrieren.

In dem Sinne: Es ist die Toolchain, die sich den Bedürfnissen anpassen soll – und nicht (mehr) umgekehrt!

Sie möchten mehr zum Thema Toolchain erfahren?
Hier können Sie unsere SEQIS QualityNews zu diesem Leitthema herunterladen: https://www.seqis.com/de/aktuelles-indexund hier gehts direkt zum PDF: Download QualityNews „Toolchain“.

Bleiben Sie auf dem Laufenden!
Unter blog.seqis.com lesen Sie immer aktuelle Artikel zu spannenden Themen aus der IT Welt.

Kennen Sie schon den SEQIS Videoblog?
Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps und Informationen zu unterschiedlichen Bereichen aus der IT: www.SEQIS.com/youtube

Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

SEQIS GmbH
Marketing
MMag. Christina Eder
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Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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Wie sich die Prozessautomatisierung auf Logistik auswirkt

Wie sich die Prozessautomatisierung auf Logistik auswirkt

Immer öfter wird von der Automatisierung und der damit verbundenen Entlassungsangst gesprochen. Über die Roboter, die die Aufgaben der Mitarbeiter übernehmen. Automatisierungspläne gelten auch für die Transport- und Logistikbranche. Sind die Gründe für die Besorgnis so ernst? Werden Menschen ihre Arbeit verlieren?

Wie Maciej Tyburchi, Leiter Lean & Process Management der internationalen Unternehmensgruppe AsstrA, betont, müssen drei Elemente analysiert werden, um die Zukunft vorherzusagen. Dies sind Änderungen der Arbeitsmethoden, der technologischen Entwicklung und der Unternehmen. Die Robotisierung kann nicht nur aus einer Sicht bewertet werden, weil in diesem Fall die Vorhersage nicht korrekt ist.

– Welche Änderungen der Arbeitsmethoden werden heute beobachtet?

Unsere Großeltern arbeiteten zeitlebens in derselben Firma. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass die moderne Generation den Arbeitsplatz wechselt. Laut Statistik wird der junge Mann in zehn oder mehr Unternehmen arbeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit mit Remote Access weiterentwickelt und das Projektmanagement in mehreren Unternehmen gleichzeitig geübt. Dies ist ein anderer Blick auf die berufliche Entwicklung. Es lohnt sich auch, sich an die Menschen zu erinnern, die Arbeit und Reisen verbinden.

Änderungen werden weiterhin vorkommen. Um sich auf dem Arbeitsmarkt zu entwickeln, muss man sich auf neue Verdienstmöglichkeiten und häufige Jobwechsel einstellen. Es wird notwendig sein, die Kompetenz kontinuierlich zu erhöhen, um neue Kenntnisse und Erfahrungen zu sammeln.

Wenn der Mensch die Änderungen in den Arbeitsmethoden akzeptiert, besteht die Möglichkeit, dass er keine Probleme haben wird, einen Beruf zu finden.

– Haben die Menschen Angst vor der Entwicklung der Technologie?

Die Technologie schreitet voran und nichts kann sie aufhalten. Es entstehen neue Transportarten, Wege des Informationsaustauschs und langweilige und sich wiederholende Aufgaben übernehmen Roboter. Dadurch konzentrieren sich die Menschen auf verantwortungsvollere Aufgaben. Zum Beispiel im direkten Kontakt mit dem Kunden oder bei der Durchführung einer komplexen Analyse mit der Annahme einer strategischen Geschäftsentscheidung. Diese Aufgaben sollten aufgrund der Komplexität und des Fehlerrisikos weiterhin vom Menschen ausgeführt werden. Der Roboter kann nur vorschlagen, raten, aber die endgültige Entscheidung bleibt beim Menschen.

Technologien (das heißt Roboter) unterstützen und verbessern unsere Ergebnisse. Selbst wenn das Unternehmen einen hohen Automatisierungsgrad erreicht, führt sowieso der Mensch das Unternehmen, er wird programmieren, Fehler beheben usw. die Technologie unterstützt und wird menschliches Handeln unterstützen. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist ein Computer. Dies ist eine Hightech-Erfindung, die aber ohne einen Menschen nichts bringt.

Welche Änderungen sollten in Unternehmen eingeführt werden?

Für den Fortbestand müssen Unternehmen nach Methoden suchen, um ihre Effektivität zu steigern. Noch vor 50 oder 100 Jahren waren für große Umsätze keine komplexen Analysen erforderlich. Heutzutage wissen Wettbewerber auch, wie man soziale Netzwerke nutzt. Unternehmen müssen daher ständig nach neuen Entwicklungswegen suchen.

Offensichtliche Methoden werden bereits von Wettbewerbern eingesetzt, solche Methoden reichen nicht mehr aus. Du solltest weiter schauen. Ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern bietet Lean-Management. Aber was ist mit einer Firma, die Lean Werkzeuge bereits sicher einsetzt? Reicht das Seit geraumer Zeit. In ein paar Jahren wird dies jedoch nicht ausreichen.

Es geht nicht darum, Lean-Lösungen nicht zu verwenden. Sie müssen eingeführt werden, aber nicht im letzten Moment, sondern als nächster Schritt. Die Konsequenz des Lean-Managements ist die Robotisierung von Prozessen. Zunächst lohnt es sich, den Prozess zu analysieren, ihn zu verbessern und später einige Aktionen zu automatisieren.

Beeinflusst dies die Entlassung von Arbeitnehmern? Ich denke nicht. Es kommt auf die Strategie des Unternehmens an und nicht auf die Einführung von Robotern. Die empfohlene Strategie besteht darin, arbeitende Mitarbeiter zu lassen und keine neuen einzustellen. Die Menschen, deren Aufgaben die Roboter übernehmen werden, können andere Aufgaben übernehmen. Dies ist kostengünstiger als die Einstellung neuer externer Spezialisten. Es sei nicht zu vergessen, dass jemand die Roboter steuern, programmieren und Fehler beheben muss. Dafür werden Menschen gebraucht.

Der Einsatz von Robotern erhöht die Produktivität der Mitarbeiter: Im gleichen Zeitraum wird mehr geleistet. Angesichts des Mangels am Personal in der Transport- und Logistikbranche ist die Robotisierung eine hervorragende Lösung. Das Unternehmen ändert das Einstellungsschema nicht. Es implementiert Roboter nur für bestimmte Prozesse, führt interne Personalversetzungen durch und erhöht dadurch die Produktivität des Unternehmens. Trotz des Aufkommens von Robotern verliert niemand seinen Job.

In der Transport- und Logistikbranche ist die Rede von selbstfahrenden Lastwagen und der Angst, dass Fahrer ihren Arbeitsplatz verlieren. Es lohnt sich auch, auf den Mangel an Fahrern in der Branche zu achten, während die Unternehmen weiterhin agieren müssen. Daher sind Änderungen der Arbeitsmethoden notwendig. Eine von diesen geht davon aus, dass Fahrer aus dem Büro innerhalb eines Tages mehrere Lastwagen bedienen. Das Führen von Fahrzeugen wäre durch die Nutzung der virtuellen Realität möglich. Diese Idee wird dazu beitragen, Probleme im Zusammenhang mit Personalmangel zu vermeiden.

Ähnliche Konzepte werden mehr erscheinen. Roboter helfen bei eintönigen Aufgaben und steigern unsere Produktivität, wenn wir keine arbeitenden Hände haben. Wir leben in einer interessanten Zeit. Änderungen werden immer schneller vorkommen. Lohnt es sich, diese zu akzeptieren und eigenen Platz zu finden.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:
• Warentransport
• Import und Export
• Zolldienstleistungen
• Lagerung
• Transportversicherungen
• Projektpolitik
• Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AsstrA Deutschland GmbH
Halberstädter Str. 42
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 7265-90
Telefax: +49 (391) 7265-910
http://www.asstra.de/

Ansprechpartner:
Heike Sommermeier
Sales Specialist
E-Mail: Heike.Sommermeier@asstra.com
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Universität Siegen optimiert Recruitingprozesse mit ZALARIS und SAP SuccessFactors

Universität Siegen optimiert Recruitingprozesse mit ZALARIS und SAP SuccessFactors

Die Universität Siegen ist eine der ersten deutschen Universitäten, die ein SAP SuccessFactors Projekt startet.  Um Einstellungs- und Berufungs-prozesse effizienter abbilden zu können und diese in die bereits bestehende IT-Landschaft zu integrieren erstellte die ZALARIS Deutschland für die Universität Siegen ein umfassendes Konzept. Wesentliche Vorteile werden einfachere Bewerbungsprozesse, höhere Qualität von Stellenausschreibungen mit höherer Reichweite sowie Kosten- und Zeitersparnis verbunden mit kürzeren Entscheidungswegen sein.

Die operative Umsetzung umfasst die Arbeitspakete: SuccessFactors Foundations, SAP SuccessFactors Recruiting (Module Management, Marketing und Posting), Testunterstützung, Admin & Key-User Trainings, Cutover, Go Live & Support, Projektmanagement und Qualitätssicherung.

Die Universität Siegen hat sich mit ZALARIS auf eine langfristige Partnerschaft verständigt, um auch künftig erweiterbare und skalierbare Lösungen umzusetzen. ZALARIS Deutschland überzeugte mit seinem Kompetenzteam und der one-face-to-the customer-Strategie. Im nächsten Schritt folgt die Umsetzung einer SAP Fiori Benutzerplattform.

Die Universität Siegen mit den Schwerpunkten kultur- und gesellschaftliche Medienforschung sowie Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Sensorik und der Nanowissenschaften hat 5 Fakultäten mit 50 Studiengängen und über 18.000 Studierende. Als Arbeitgeber beschäftigt die Universität Siegen rund 2200 Mitarbeiter (258 Professoren, 1160 wissenschaftliche und 794 Mitarbeiter in Technik und Verwaltung).

www.zalaris.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZALARIS Deutschland AG
Rathausplatz 3
24558 Henstedt-Ulzburg
Telefon: +49 (4193) 7532-0
Telefax: +49 (4193) 7532-10
http://zalaris.de

Ansprechpartner:
Nadja Katnani
Marketing
Telefon: +49 (4193) 7532-0
E-Mail: nadja.katnani@zalaris.com
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Datacad Software & Service GmbH ist europäischer Distributor für BobCAD-CAM Inc.

Datacad Software & Service GmbH ist europäischer Distributor für BobCAD-CAM Inc.

Die Datacad Software & Service GmbH, ein führender Anbieter von CAD/CAM und Visualisierungslösungen, hat einen Distributionsvertrag mit BobCAD-CAM Inc. unterzeichnet.

Alex Cole, Programmdirektor für BobCAD-CAM-Partner, erklärt:

„Wir freuen uns, den erweiterten Zuständigkeitsbereich unseres Value-Added Reseller (VAR) -Partners DataCAD GmbH bekannt zu geben. Diese Erweiterung umfasst die Ausdehnung des Vertriebsgebietes auf ganz Europa. DataCAD wird ein zentraler Knotenpunkt für alle Vertriebspartner in der Region sein, um als lokaler Ansprechpartner für Produkte und Dienstleistungen präsent zu wirken.

Unseren Kunden in Europa steht jetzt ein Support-Netzwerk zur Verfügung, das sicherstellt, dass unsere lokalen Vertriebspartner ihre CAD / CAM-Anforderungen direkt und zeitnah erfüllen. Anders als bisher, ohne zeitversetzte Unterstützung aus den USA.

DataCAD bringt ihr jahrelanges Vertriebs- und  technisches Knowhow in der Fertigungsindustrie ein. Sie unterstützen hiermit die europäischen Märkte zentral und liefern Produkte und Lösungen ohne Verzögerungen.“

BobCAD-CAM ist seit 1985 mit über 150.000 weltweit installierten Lizenzen ein bedeutender Hersteller von Softwaresystemen für die Fertigung und bietet eine breite Palette  leistungsfähiger CAM-Programme.

„Innovative Technologie, budgetfreundliche Preisstruktur gepaart mit einfacher, intuitiver Bedienung – BobCAD-CAM bietet die passenden Systeme für den europäischen Markt. “ sagt Ulrich Oehler, der Geschäftsführer der Datacad GmbH.

Über BobCAD-CAM Inc.

BobCAD-CAM entwickelt seit 1985 benutzerfreundliche und kostengünstige CAD-CAM-Software und bietet CNC-Programmierlösungen für Fräs-, Fräsdreh-, Dreh-, Wasserstrahl-, Plasma-, Laser- und Drahterodiermaschinen. BobCAD-CAM integriert CAD- und CAM-Funktionen in einer einzigen Oberfläche. Dies bietet einen nahtlosen Übergang vom Entwurfsprozess zur Werkzeugwegprogrammierung, Simulation und G-Code-Verarbeitung.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Datacad Software & Service GmbH vertreibt seit 1998 innovative Lösungen für die Konstruktion, Fertigung und Visualisierung und betreut mehr als 2500 Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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HR-Herausforderungen mit Wissenslandkarten erfolgreich managen

HR-Herausforderungen mit Wissenslandkarten erfolgreich managen

Die Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (obw) ist eine soziale Einrichtung, deren Ziel es ist, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in den Bereichen Wohnen, Arbeit & Beschäftigung, Bildung & Qualifizierung und Freizeit ein Höchstmaß an persönlicher Entwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Die sich daraus ergebenden Aufgaben sind vielfältig und bedürfen einer intensiven Koordination.

Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, schlug die obw einen außergewöhnlichen Weg ein und plante die Einführung eines Wissensmanagements. Ziel war es, gemeinsam mit einem Wissensmanagement-Experten eine Möglichkeit zu erarbeiten, wie sich vorhandenes Wissen besser identifizieren und zugänglich machen lässt, um den On- und Offboarding-Prozess von Mitarbeitern smarter gestalten zu können.

Investition in die Zukunft

Mit dieser Zielsetzung bewarb sich die obw für die Förderrichtlinie zum ESF-Bundesprogramm „rückenwind+ – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und bekam den Zuschlag. „Sogleich haben wir in Form einer Ausschreibung eine Wissensmanagement-Beraterin gewinnen können, die uns bei der Umsetzung unseres Projektes unterstützen sollte“, erinnert sich Ludwig. Diese erläuterte dem obw-Projektteam die verschiedenen Kommunikationswege, Formen und Abhängigkeiten von Wissen und erarbeitete mit ihnen Strukturen und neue mögliche Kommunikationswege. Als zentrale Plattform für das obw-Wissensmanagement empfahl die Beraterin das Mindmapping-Format. Der Grund: Hiermit lassen sich komplexe Informationen vollständig und übersichtlich erfassen und visualisieren.

Wissenslandkarten

MindManager® wurde in diesem Kontext zum Tool der Wahl, denn im Gegensatz zu anderen Mindmapping-Lösungen verfügt das Programm über eine effektive Integration zu SharePoint und hat zudem verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten, die anderen Lösungen fehlen. Ludwig: „Wir haben eine Lösung gesucht, die intuitiv ist, die sich mit SharePoint synchronisieren lässt und die außerdem eine Option bietet, Inhalte mit Kollegen auszutauschen, die nicht über eine MindManager Lizenz verfügen.“

Deshalb wurde eine begrenzte Lizenzanzahl für Schlüsselpositionen im Unternehmen angeschafft, obwohl insgesamt etwa 400 Mitarbeiter mit den Inhalten der Wissenslandkarten arbeiten werden. Die Idee dahinter war, dass nur eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern mit der Lösung arbeitet und die Landkarten aktuell hält, dass aber alle Mitarbeiter Zugang zu den Inhalten haben sollten. „Dem Tipp unserer Beraterin folgend, haben wir dann sogenannte Tandem-Teams gebildet, die sich damit beschäftigt haben, die unterschiedlichen Stellen-Maps zu erstellen“, sagt die obw-Projektleiterin. Ein solches Tandem-Team bestand immer aus einem Stelleninhaber als Wissensgeber und einem Wissensnehmer. Schnell zeigte sich, dass bereits durch das gemeinsame Erarbeiten der Landkarte ein großer Wissensaustausch stattfand. Je nach Aufgabenfülle einer Position gestaltete sich der Austausch als sehr anspruchsvoll. Aber auch diese Herausforderung ließ sich meistern.

Positive Nebeneffekte

Besonders hervorzuheben ist das Beispiel eines Mitarbeiters, der im Rahmen der Erstellung seiner Wissenslandkarte gleich die konkrete Übergabe an seinen Nachfolger abwickelte. „So wurde in nur einer Woche der Wissenstransfer vollzogen und der junge Kollege war für die neue Aufgabe bestens vorbereitet“, freut sich Ludwig.

Insgesamt erstreckte sich die Erstellung der Wissenslandkarten über einige Monate und brachte Andrea Ludwig ein vielfältiges Feedback: „Zwar war im Vorfeld der ein oder andere skeptisch, aber nach kurzer Zeit wurde erkannt, dass die Wissenslandkarten ein wirklicher Wissenszuwachs waren – für sie persönlich, aber auch für die obw.“ Die Mitarbeiter waren begeistert und es gab viel Lob für die Idee, Wissen in dieser Form zu erfassen und zu vermitteln. Positives Feedback gab es auch seitens der Geschäftsführung. Sie war begeistert von den vielen Präsentationsmöglichkeiten, insbesondere durch das Ein- und Ausklappen von Zweigen.

HR 4.0

Nicht zuletzt profitieren auch die Personal-Verantwortlichen. Derzeit wurden bereits 27 Wissenslandkarten bei der obw generiert. In diesen sind nicht nur die Aufgabenbereiche, Wissensquellen und Ansprechpartner definiert, sondern auch Dokumente hinterlegt, Links eingebunden und sogar Tutorials integriert. Neue Mitarbeiter bekommen jetzt gleich einen Zugang zur entsprechenden Wissenslandkarte und sind auf diese Art und Weise von Anfang an bestmöglich informiert. So ist es gelungen, durch die digitale Erfassung des stellenbezogenen Wissens die Einarbeitung neuer Mitarbeiter zu vereinfachen und dafür zu sorgen, dass kein Wissen verloren geht, wenn jemand das Unternehmen verlässt. Im nächsten Schritt sollen die Informationen dieser Wissenslandkarten auf einer Teamseite im obw-Intranet veröffentlicht werden, so dass jeder – sollte er mal kurzfristig für einen Kollegen einspringen müssen – nachlesen kann, wie Aufgaben zu erledigen sind.

Weitere Informationen: https://www.mindjet.com/…

 

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Siemensstraße 30
63755 Alzenau
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Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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BASTA! 2019: Better, faster, Agile DevOps

BASTA! 2019: Better, faster, Agile DevOps

"Agile DevOps" ist das neue Trendthema in der Softwareentwicklung. Die Herbstausgabe von BASTA! beschäftigt sich damit, wie die Entwicklungsprozesse flexibler und schneller gestaltet werden können.

Wenn die Unternehmen schnell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren müssen, muss die Entwicklung der Anwendungen und Apps transparent und flexibel sein, um die Risiken während der Entwicklungsphase zu minimieren. Mit dem Agile & DevOps-Track der BASTA! haben die Konferenzbesucher die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, wie diese Ziele am besten umgesetzt werden können.

Jede Veränderung hat Ihren Anfang. So muss zuerst die Zusammenarbeit zwischen Developer und Operations einstimmig sein, mit dem Ziel der effektiven und effizienten Zusammenarbeit beider Bereiche. Doch welche Auswirkungen hat diese Fusion dieser Bereiche? Während des Agile Day am 24. September werden die Speaker über die Konsequenzen des Zusammenschlusses auf die Mentalität des Teams und auf die Softwareentwicklung sprechen.

Neben Agile DevOps bietet BASTA! ein breites Spektrum an Sessions, Labs, sowie zahlreichen Workshops, unter anderem zum Thema der geräte- und plattformübergreifenden Businessanwendungen mit Angular oder Azure Functions.

Wer sich rechtzeitig registriert, profitiert von den exklusiven Specials:

Beim Erwerb von einem 5-Tages-Pass bekommt man für 12 Monate einen kostenfreien Zugriff auf den entwickler.kiosk dazu und bei Anmeldung mit 3+ Kollegen können 10% extra gespart werden.

Als einen extra Special erhalten Freelancer und Mitarbeiter von wissenschaftlichen Einrichtungen individuelle Konditionen.

Mehr Informationen: www.basta.net

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