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GBTEC tätigt Millionen Dollar Investment in weltweit führende Open Source Process Mining Software Apromore

GBTEC tätigt Millionen Dollar Investment in weltweit führende Open Source Process Mining Software Apromore

Am 7. Juli verkündeten Gregor Greinke, Vorstand der GBTEC Software AG, und Marcello La Rosa, Professor für Informationssysteme an der University of Melbourne und CEO von Apromore Pty Ltd, das Investment von GBTEC in Apromore sowie die strategische Partnerschaft beider Unternehmen. Diese Kooperation ermöglicht es Apromore, seine Produktentwicklung, insbesondere die Entwicklung von KI-getriebener, automatischer Prozessoptimierung, zu fördern. GBTEC wird Apromores Process Mining Technologie als Kernkomponente in seine neue Digitalisierungssuite BIC Platform einbetten. Mit dem neuen Modul setzt GBTEC alle Bausteine der Digitalisierung in der technologisch erstklassigen und durchgängigen Suite BIC Platform zusammen und verbessert damit nachhaltig seine Wettbewerbsposition sowie die seiner Kunden.

Apromore ist das Ergebnis von über einem Jahrzehnt von weitreichender Forschung und Innovation an der Universität von Melbourne sowie Forschungslaboren auf der ganzen Welt, in denen die fortschrittlichsten Algorithmen des Process Mining entstanden sind. Diese Technologie hat sich in globalen Unternehmen praxisbewährt. In Übereinstimmung mit seinen Open-Source-Wurzeln ist Apromore als kostenlose Community Edition und als Enterprise Edition erhältlich. The Community Edition basiert vollständig auf den Prinzipien der Open Source Entwicklung, sie kann auf der Webseite von Apromore frei heruntergeladen werden. Die Enterprise Edition ist eine vollständig gewartete Version inklusive Support für professionelle Anwendungsfälle. Zusätzlich zu der großen Anzahl an Process Mining Funktionalitäten der Community Edition wartet die Enterprise Edition mit einem nutzerfreundlichen User Interface sowie vielfältigen Funktionen für die Analyse von Prozessleistungen auf. Apromore ist als Software-as-a-Service oder als On Premises Installation verfügbar. Dank der Open Source Entiwcklung profitiert Apromore von einer breiten Community von IT-Spezialisten, die sich an der konstanten Weiterentwicklung beteiligen. Dies ermöglicht es Apromore, führende Process Mining Funktionen zu einem für Unternehmen profitablen Return-on-Investment anzubieten.

GBTECs Version des Process Mining Tools, BIC Process Mining by Apromore, beinhält verschiedene Konnektoren zu führenden ERP-Systemen wie SAP oder Microsoft Dynamics. Diese Schnittstellen scannen und sammeln Daten direkt aus externen Systemen und bereiten diese für die Darstellung in Apromore automatisch auf. Die Software verfügt über weitere Funktionen, um Prozesse zu modellieren und simulieren, sowie Funktionen zur Prozessautomation inklusive Robotics Process Automation. Wie die Standardkomponenten von BIC Platform, BIC Process Design und BIC GRC, ist BIC Process Mining als Software-as-a-Service mit Cloud Technologie verfügbar. Insbesondere Unternehmen mit strengen IT-Vorgaben, oder für die öffentliche Hand, bietet  der Bochumer B2B-Software Spezialist alle Module auch als On Premises Lösungen an.

Greinke erklärt, warum die Investition in Apromore für ihn von strategischer Bedeutung ist: "Wir sind sehr stolz, dass Marcello la Rosa sich entschlossen hat, Apromore mit unserer Unterstützung auszugründen. Dies erweitert unser Portfolio um die führende Open Source Process Mining Software, wodurch unsere Digitalisierungssuite BIC Platform zur perfekten Lösung für alle Organisationen wird, um ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Für unsere Kunden bedeutet das: Wertschöpfende Process Mining Funktionen, mit denen wir ihr Prozessmanagement optimieren bis hin zur umfassenden digitalen Transformation. Die Datenanalyse in BIC Process Mining by Apromore ist wahrlich außergewöhnlich bei der Identifikation von leistungsschwachen Prozessen, Prozessschleifen und Engstellen. La Rosa und sein Team arbeiten stets daran, die Grenzen von Process Mining Algorithmen neu zu definieren. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, die Vorteile der Kombination von BPM und Process Mining offenzulegen. Zusammen bieten wir eines der besten Process Mining Tools auf dem Markt."

Seit mehr als einem Jahrzehnt untersuchen La Rosa, sein Geschäftspartner Marlon Dumas, Professor für Informationssysteme an der Universität Tartu in Estland, und ihr Team die Algorithmen, um das führende Tool für Process Mining zu entwickeln. Dabei haben sie Funktionen wie die automatische Prozesserkennung, stufenweises Performance Mining, Variantenanalyse und Konformitätsprüfung für ihre Technologie erschlossen. Die Entwicklung von Apromore wird vom Hauptsitz in Melbourne geleitet, mit Büros in Brisbane und Tartu. Apromore ist von Gartner als repräsentativer Anbieter im diesjährigen "Gartner Market Guide for Process Mining" gelistet. Laut Gartner "fokussiert sich Apromore stärker auf die Verbesserung von Geschäftsprozessen sowie die Anwendungsfälle Auditing und Compliance. Es fokussiert sich signifikant stärker als seine Wettbewerber auf die intelligente Unterstützung für die Optimierung von Prozessmodellen sowie auf prädiktive Analysen." Führende Unternehmen auf der ganzen Welt – aus einer Vielzahl an Sektoren wie Industrie, Finanzen oder Versicherungen – vertrauen in die Process Mining Software. Durch die Investition von GBTEC und die strategische Partnerschaft legt Apromore eine feste Grundlage, um seine Softwareentwicklung und die internationale Marktstrategie voranzutreiben.

Das Team von Apromore nutzt seine einzigartige Kombination von wissenschaftlicher und unternehmerischer Exzellenz, um die Technologie weiter für KI-getriebene Prozessoptimierung und digitale Transformation zu erschließen. La Rosa blickt optimistisch auf die Kooperation mit GBTEC: "Organisatorische Prozesse werden immer komplexer und Unternehmen sammeln eine stetig steigende Zahl an Unternehmensdaten. Dadurch gewinnt das Monitoring von Echtzeitdaten an Bedeutung und macht es zum Hauptfaktor für die Digitalisierung, als Startpunkt für das Geschäftsprozessmanagement. Mit ihrem großen technologischen Wissen und ihrem Know-How aus hunderten von Kundenprojekten haben wir in GBTEC den richtigen Partner gefunden. Ihre Digitale Transformations Suite BIC Platform ist weit verbreitet und bietet uns den direkten Zugang in den europäischen Markt. Aus diesen Gründen haben wir ihr Angebot gegenüber anderen namhaften Interessenten bevorzugt. Mit der Kombination aus internationaler Forschung, wissenschaftlicher Federführung und praktischem Wissen stellen wir sicher, dass Apromore die führende Lösung für innovative Geschäftsprozessanalyse bleibt. "

Die Investition in Apromore folgt auf die erst kürzlich vollzogene Gründung von GBTECs Tochterunternehmen in Australien. Am 16. September 2019 öffnete Managing Director Daniel Rayner die Büros von GBTEC Australia in Brisbane. Mit der Bank of Queensland, McNAb und dem Northern Land Council gelang der erfolgreiche Einstieg in den australischen Markt. Der BPM Spezialist hat die Region Asien-Pazifik als Schlüsselmarkt für weiteres Wachstum identifiziert. Mit der Investition in Apromore tätigt das Unternehmen einen weiteren Schritt, um in diesen Märkten weiter zu wachsen.

Über die GBTEC Software AG

GBTEC Software AG ist Software- und Beratungsspezialist für Prozessmanagement, digitale Transformation und Business Intelligence. Das Unternehmen vereint Beratung und Softwareentwicklung erfolgreich unter einem Dach. Mit der BPM Lösung BIC bietet GBTEC eine innovative, vollumfängliche und leistungsstarke BPM-Suite zur Optimierung von Prozessen und IT-Systemen an. Zu seinen über 700 Kunden zählen sowohl zahlreiche DAX-Konzerne als auch große mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Weitere Informationen unter www.gbtec.com

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TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM Systems, Digitalisierungsexperte für die zerspanende Fertigung, bringt die neueste Version seiner Lösungen TDM und TDM Global Line am 7. Juli auf den Markt. Die beiden Hauptreleases 2020 der digitalen Werkzeugmanagementsoftware bieten neben zahlreichen Weiterentwicklungen auch neue Module, mit denen Anwender ihre Werkzeugkosten senken und ihre Effizienz erhöhen.

„Die Herausforderungen für zerspanende Unternehmen sind enorm: Um die gegenwärtige Krise zu meistern, müssen sie ihre Kosten schnell und massiv reduzieren“, betont Dietmar Bohn, Geschäftsführer von TDM Systems. Der Schlüssel, um kostengünstiger, schneller und agiler zu fertigen, ist für ihn die Digitalisierung. Einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und Datennutzung können zerspanende Unternehmen laut Bohn jetzt mit der jüngsten Generation der Werkzeugmanagementsoftware TDM und TDM Global Line gehen.

„Mit den neuen Releases unterstreichen wir unseren Anspruch, als Komplettanbieter Lösungen für ein unternehmensweites, digitalisiertes Management von Werkzeugen und Betriebsmitteln zu bieten, die die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zerspanender Unternehmen erhöhen“, so Bohn.

Ein Highlight in diesem Zusammenhang ist, dass Anwender mit dem neuen Release TDM Global Line 2020 mehr Transparenz bezüglich ihrer Werkzeugkosten und -kennzahlen erhalten. Denn jeder Anwender kann sich jetzt sein TDM Global Line Dashboard individuell konfigurieren. Die jeweiligen Reports können dabei entweder im Dashboard angezeigt oder auch ausgedruckt bzw. einfach nach Excel transferiert werden. Da immer Echtzeitdaten ausgewertet werden – beispielsweise zum Wert der gebrauchten und neuen Werkzeuge oder zur Anzahl der angelegten Komponenten und Komplettwerkzeuge – ist das Controlling valide. „Anwender behalten so genau die Zahlen im Blick, die sie benötigen, das erhöht ihre Handlungsfähigkeit entscheidend“, betont der Geschäftsführer.

Neben zahlreichen Verbesserungen und Weiterentwicklungen im TDM Shopfloor Manager und den Lagerverwaltungs-Apps stehen mit dem aktuellen Release auch neue Module in TDM Global Line zur Verfügung:

  • TDM NC-Program Manager Global Line: Das leistungsstarke Tool sichert durch das transparente Management von NC-Dokumenten einen ungestörten Fertigungsprozess. Zudem wird das vorhandene Anwendungs-Know-how im Unternehmen gehalten.
  • TDM Bestellanforderungsmodul Global Line: Mit dieser Anwendung werden Werkzeugbedarfe einfach verwaltet und an das ERP-System weitergegeben. Dies macht die Werkzeugbestellungen auch transparenter, was Unternehmen dabei unterstützt, alle benötigten Werkzeuge zeit- und mengengenau zur Verfügung zu stellen.
  • TDM Barcode Module Global Line: Dieses Modul ergänzt die Global Line Lagerverwaltung in idealer Weise und erlaubt es Unternehmen, Abläufe einfach via Barcode zu steuern. Anwender agieren im Bereich Lagerlogistik damit fehlerfreier und schneller. Zudem unterstützt dieses Modul die Automatisierung verschiedener Prozesse.
  • TDM 3D Solid Editor Global Line: Mit diesem Editor lassen sich 3D-Modelle unkompliziert modifizieren und anpassen. Firmen generieren damit deutliche Zeiteinsparungen beim Aufbau eines 3D-Modellbestandes. Zudem erhöht sich die Grafikqualität und die 3D-Modelle lassen sich noch besser für Simulationsanalysen nutzen.

Neben TDM Global Line entwickelten die Tübinger Werkzeugdatenexperten auch die Kernlösung TDM weiter.

TDM 2020: Neues Modul schließt Lücke zwischen Planung und Fertigung
Mit dem neuen Release steht Anwendern u. a. der TDM Feeds & Speeds Manager zur Verfügung. In Verbindung mit der Comara Box werden die gefahrenen Schnittdaten direkt aus der Maschine erfasst, verdichtet und ausgewertet. Durch den Vergleich der geplanten und im NC-Programm definierten Schnittwerte mit den tatsächlich gefahrenen Schnittwerten in der Maschine können zukünftig bereits in der Planungsphase verlässliche Schnittwerte vorgegeben werden. Dies reduziert die Gefahr von Maschinenstillständen aufgrund falscher Technologiedaten und senkt die Werkzeugkosten durch eine gezieltere Werkzeugauswahl und -beschaffung. Darüber hinaus lassen sich mit der Nutzung dieses Moduls umfassende Zeitersparungen in der Planung und Fertigung realisieren. Zudem verbessert sich durch die Verwendung verifizierter Daten in der NC-Programmierung die Produktqualität. Und noch ein Punkt spricht für den Einsatz des TDM Feeds & Speeds Manager: Das Know-how aus der Produktion wird zentral abgespeichert, das heißt, auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bleibt das Wissen erhalten.  

Auch bei dem aktuellen Release sind viele der Verbesserungen das Ergebnis eines intensiven Austausches mit den Kunden bzw. von Analysen der TDM-Anwendungen in den Unternehmen. Dabei wurden einige Anwendungen der Daten- und Grafikpflege praxisnah optimiert, so kann jetzt das Nutzungspotenzial vorhandener Daten und Grafiken maximal ausgeschöpft werden. Mit dem Release 2020 ist auch die Vollständigkeitsprüfung von CAM-spezifischen Werkzeugdaten transparenter geworden. Und noch ein Kundenbedürfnis wurde bedient: Die automatisierte Berechnung von Kollisionsdaten. Ein Punkt, der speziell für CATIA- und NX-Anwender von Vorteil ist. 

Für den TDM Systems Geschäftsführer steht daher fest: „Da wir unsere Entwicklungsstrategie konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden und den Zukunftstrends der fertigenden Branchen ausrichten, bieten wir mit unserem digitalen Werkzeugmanagement eine praxisnahe und innovative Lösung mit hohem Wertbeitrag.“

 

Über die TDM Systems GmbH

Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.

www.tdmsystems.com

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Cloud-ERP: 5 Vorteile, die für ERP-Software aus der Cloud sprechen

Cloud-ERP: 5 Vorteile, die für ERP-Software aus der Cloud sprechen

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware unterstützt das Cloud.Office-center bei der Bewirtschaftung des Corporate-Blogs. Dabei ist ein Beitrag über die größten Vorteile von Cloud-ERP entstanden.

Das Cloud-Angebot für Unternehmenssoftware ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Aus gutem Grund: Cloud-ERP stellt eine gewaltige Chance für Unternehmen dar, ihre Digitalisierung flexibel, sicher und profitabel zu realisieren.

Unternehmenssoftware ist schon lange nicht mehr auf die on-premise Option beschränkt. Durch ERP-Software aus der Cloud können große und kleine Unternehmen gleichermaßen profitieren. Die Cloud hat im Zuge der digitalen Transformation bereits ihren Weg in einige Unternehmen gefunden, und dort ihren Nutzen unter Beweis gestellt. Die fünf größten Vorteile, die Unternehmen durch Cloud-ERP genießen können, haben wir vom Cloud-Office.center zusammengestellt.

Hier lesen Sie den gesamten Beitrag: Cloud-ERP: 5 Vorteile, die für ERP-Software aus der Cloud sprechen

Über das Cloud-Office.center: 

Das Cloud-Office.center ist der Cloud-Brand des Quality-IT-Teams (part of mwbsc GmbH). Wir haben uns zur Aufgabe gemacht die Geschäftsprozesse unserer Kunde bei der Software-Auswahl in den Mittelpunkt zu rücken. Für die Lösung dieser Herausforderung nutzen wir unser Wissen und setzen die passende Software-Lösung ein. Unsere Entscheidungen in der ERP-Beratung basieren auf dem Prinzip ZUHÖHREN + VERSTEHEN. Erst wenn wir mit allen relevanten Informationen vertraut sind, beraten wir Sie und entscheiden mit Ihnen was Sie wirklich voranbringt. Als Quality-IT-Team haben wir über viele Jahre unsere Erfahrungen mit der Digitalisierung von Unternehmen gemacht und können diese nun Dank der Cloud noch günstiger anbieten. Unser Cloud-Office.center ist das 100% digitale Systemhaus aus der Cloud. Das Cloud-Office.center sieht sich als 100%iges digitales Systemhaus und liefert nur digitale Produkte aus der Cloud. Wir erweitern unser Produktauswahl mit Bedacht und achten auf die Integrationsfähigkeit untereinander. Nur aufeinander abgestimmte Cloud-Produkte ermöglichen weiterhin unsere Prämisse: Die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Zu unseren Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen wie die NUBIUS Group Präzisionswerkzeuge GmbH, MEKRUPHY GmbH Naturwissenschaftliche Experimentiergeräte oder Auer Baustoffe GmbH & Co. KG.

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 970 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören pro ALPHA Business Solutions GmbH, GUS Deutschland GmbH, myfactory international GmbH, SD Worx GmbH und Sybit GmbH.

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Re-Zertifizierung erfolgreich: HS erhält wieder Top-Rating von Creditreform

Re-Zertifizierung erfolgreich: HS erhält wieder Top-Rating von Creditreform

CrefoZert für HS – Hamburger Software (HS): Der Softwarehersteller hat im Creditreform-Check erneut seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bewiesen.

„Gerade in turbulenten Zeiten wie der Corona-Krise ist eine solide finanzielle Aufstellung die Basis für nachhaltigen Erfolg. Wir sind daher sehr stolz, dass Creditreform uns erneut mit dem CrefoZert ausgezeichnet hat“, sagt Ulrich Brehmer, Geschäftsführer bei HS – Hamburger Software.

Der mittelständische ERP-Softwarehersteller hat sich zum zweiten Mal der Prüfung von Bonität, Jahresabschluss und Risikobeherrschung durch Creditreform gestellt und wieder ein sehr gutes Zeugnis erhalten. „Nur weniger als zwei Prozent aller Unternehmen bekommen ein solches Zertifikat ausgestellt“, so Nikolaus von der Decken, geschäftsführender Gesellschafter der Creditreform Hamburg von der Decken KG bei der Zertifikatsübergabe.

Um das CrefoZert zu erhalten, muss ein Unternehmen höchste Anforderungen in den Bereichen Liquidität und Zahlungsfähigkeit erfüllen. In drei Schritten überprüft Creditreform diese Kriterien: Zuerst erstellt Creditreform einen umfangreichen Bonitätsindex. Als weiteres Entscheidungsmerkmal werden die Bilanzen des Unternehmens untersucht. Und schließlich werden im Rahmen eines persönlichen Gespräches das Management und die Risikostrukturen des zu bewertenden Unternehmens geprüft. Das Bonitätszertifikat erhält nur das Unternehmen, das bei allen drei Untersuchungen die Bedingungen voll erreicht hat. „Das CrefoZert gibt unseren Kunden, Interessenten und Lieferanten damit den Nachweis, dass HS überdurchschnittlich leistungsfähig, stets zuverlässig und immer vertrauenswürdig ist“, so Brehmer.

Über Creditreform

Creditreform ist seit 1879 Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen für das Forderungsmanagement. Heute gibt es alleine in Deutschland 128 selbständige Geschäftsstellen. Unterstützt werden sie von der Creditreform Gruppe, die Spezialdienstleistungen wie Marketingservices oder Ratings bündelt, sowie Creditreform International mit 23 Landesgesellschaften und einem weltweiten Partnernetzwerk. Insgesamt vertrauen rund 157.000 Mitglieder/Kunden weltweit den Lösungen von Creditreform.

Über die HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG

HS – Hamburger Software stellt seit 1979 betriebswirtschaftliche Standardsoftware für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Personalwirtschaft, Warenwirtschaft und Dokumentenmanagement her. HS Produkte werden täglich von 26.000 Anwendern in Unternehmen aus über 300 Branchen im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Das Unternehmen beschäftigt 175 Mitarbeiter und arbeitet mit rund 140 Geschäftspartnern zusammen. Mit der "HS Strategie 2021" hat sich der Hersteller Ziele für die digitale Transformation in den nächsten Jahren gesetzt.

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HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
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Johannes Tenge
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Menschen begeistern – Mit erfolgreichem Handball und zukunftssicheren Softwarelösungen

Menschen begeistern – Mit erfolgreichem Handball und zukunftssicheren Softwarelösungen

Nicht nur Sport beflügelt Menschen, sondern auch alles was ihnen die tägliche Arbeit im Unternehmen erleichtert. Die SelectLine Software GmbH bietet ihren Kunden seit über 27 Jahren Software zum Anfassen. Maßgeschneiderte ERP-Lösungen erleichtern die anstehenden Aufgaben und automatisieren Prozesse wie beispielsweise die Auftragserstellung und -bearbeitung, die Rechnungslegung, Lagerverwaltung und das Kundenbeziehungsmanagement. 

Die SelectLine Software GmbH startet mit der Spielzeit 20/21 erstmals ein Sponsoring beim SC Magdeburg, einem der Top-Teams der Handball-Bundesliga. 

„Wir freuen uns darauf, ab Oktober im Profihandball mit am Start zu sein. Wir drücken die Daumen für erfolgreiche Spiele und leidenschaftliche Mannschaftsleistungen, wenn der SCM wieder auf Punktejagd geht.“, erläutert Michael Richter, Leiter Vertrieb und Marketing bei SelectLine, die Entscheidung für ein Engagement als Offizieller Partner.

Das Magdeburger Unternehmen ist als Anbieter kaufmännischer Software bundesweit aufgestellt. SelectLine bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen anpassbare Softwarelösungen für die Bereiche Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Produktion.

„Unsere Leidenschaft gehört vor allem dem Teamsport und deshalb engagieren wir uns neben dem Sponsoring beim 1. FC Magdeburg ab sofort auch im Handball.“, so Richter und fügt an „wir sind genau wie der SCM fest mit der Region Magdeburg und dem Bundesland Sachsen-Anhalt verbunden. Der Verein und unsere Software sind überregional bekannt und erfolgreich. Genau wie die Spieler des SCM wollen wir mit unseren Softwarelösungen Menschen begeistern.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 55550-80
Telefax: +49 (391) 55550-89
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Ansprechpartner:
Isabel Bartelmann
Manager Marketing Services
Telefon: +49 (391) 5555199
E-Mail: ibartelmann@selectline.de
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Potenziale des ERP-Systems im mittelständischen Einzelhandel identifizieren und nutzen: Willi Roth GmbH teilt Erfahrungen

Potenziale des ERP-Systems im mittelständischen Einzelhandel identifizieren und nutzen: Willi Roth GmbH teilt Erfahrungen

Viele mittelständische Unternehmen nutzen bereits digitale Systeme zur Steuerung von Unternehmensprozessen. Oft bleiben jedoch die vollen Potenziale ungenutzt. Der Landmaschinenhändler Willi Roth GmbH teilt Erfahrungen, wie er gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg Potenziale im Unternehmen identifiziert hat und die Digitalisierung der Kundenauftragsverwaltung und Serviceprozesse angegangen ist.

Die Willi Roth GmbH stand vor der Herausforderung, dass Lagerbestände, Serviceprozesse, Ad-hoc-Bestellungen sowie das Dokumentenmanagement noch manuell verwaltet wurden. Einige Funktionen des schon vorhandenen ERP-Systems wurden nicht genutzt, da die Arbeitsabläufe selbst noch nicht auf die digitale Unterstützung ausgerichtet waren. Dadurch waren Sofortauskünfte zum Auftragsstatus an Kunden recht zeitaufwändig.

In einer kostenfreien Potenzialanalyse mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erarbeiteten die Mitarbeitenden der Willi Roth GmbH gemeinsam mit den Fachleuten mögliche Ansatzpunkte und Umsetzungsschritte. Im darauffolgenden, ebenfalls kostenfreien Umsetzungsprojekt entschied sich die Firma Willi Roth dafür, zusammen mit dem Kompetenz-zentrum die Kundenauftragsverwaltung für Kleingerätereparaturen so weit wie möglich zu digitalisieren. Das Ziel war es, dadurch einen sofortigen, umfassenden und transparenten Überblick zu allen Kundenaufträgen zu erhalten.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erfasste im ersten Schritt den Ist-Prozess für die Abwicklung von Kundenaufträgen und entwarf ein Modell, wie die Prozesse zukünftig ablaufen sollen. Daraufhin prüften die Fachleute die Machbarkeit im ERP-System und testeten die Funktionalität z. B. bei Telefonnachfragen von Kunden oder bei Nachfragen per E-Mail. Nach der erfolgreichen Simulation und dem Test echter Kundenaufträge konnte der Firma Willi Roth GmbH ein Prototyp übergeben werden, bei dem beispielsweise Kunden per SMS informiert werden, dass ihre Reparaturaufträge fertiggestellt sind bzw. die reparierte Maschine abholbereit ist. Auch Antworten auf kleinere Rückfragen zu den erforderlichen Reparaturschritten lassen sich einfach per SMS versenden, was langwierige Telefonate reduziert.

Weitere Potenziale: effizientere Kundenauftrags- und Lagerbestandsverwaltung, automatische Bestellungen und elektronische Rechnungen

In der Potenzialanalyse des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg wurden auch weitere Möglichkeiten identifiziert, wie das ERP-System die Willi Roth GmbH umfassender unterstützen kann. Neben dem Kundenservice kann auch die Auftragsverwaltung und die Weiterverarbeitung der Warenbestellungen digitalisiert werden: Wareneingänge können dann direkt verbucht und mit Bestellungen aus B2B-Bestellportalen abgeglichen werden. Auch im Lager kann der Bestand digital dokumentiert werden, zum Beispiel indem Wareneingänge auf die jeweiligen Lagerorte verbucht werden. Mit der entsprechenden Entwicklung kann das ERP-System so sinkende Lagerbestände erkennen und ab einem Grenzwert entsprechend automatisch Bestellvorschläge auslösen. Neben der effizienteren Nachbestellung erhalten Mitarbeitende dann jederzeit Echtzeit-Informationen zu gelagerten Artikeln, sodass sie Kunden einfacher und präziser Auskünfte über Liefer- und Reparaturdauern geben können.

Um den Kundenservice weiter zu verbessern, kann die Willi Roth GmbH ihre Rechnungen auf den elektronischen Versand umstellen und das System auf die XRechnung vorbereiten – ein XML-Standard für elektronische Rechnungen, der von öffentlichen Auftragsgebern seit 2020 eingefordert wird. So erreichen sie Endkunden schneller und kostengünstiger und sind auch auf Aufträge der Kommunen ideal vorbereitet.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Projekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Vernetzte Produktion, Künstliche Intelligenz, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitale Geschäftsmodelle und Finanzen 4.0.

Unsere Anlaufstellen:

  • Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
  • München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
  • Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
  • Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Was ist Mittelstand-Digital?
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
Provinostr. 52 | Gebäude B1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 90678-138
http://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Ansprechpartner:
Laura Merhar
Leitung & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (821) 90678-163
E-Mail: laura.merhar@igcv.fraunhofer.de
Rahel Lomp
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg c/o Fraunhofer IGCV
Telefon: +49 (821) 90678-136
E-Mail: rahel.lomp@igcv.fraunhofer.de
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Reisekostenmanagement und SAP-Finanzsystem effizient verzahnt mit dem „p78 Interface Relaunch Package“

Reisekostenmanagement und SAP-Finanzsystem effizient verzahnt mit dem „p78 Interface Relaunch Package“

projekt0708 bietet speziell für Nutzer von Concur Expense ein standardisiertes Leistungspaket zur nahtlosen Integration in das Finanzmodul von SAP ERP an. Das Komplettangebot „p78 Interface Relaunch Package“ umfasst alle zur Umstellung auf die SAP-Standardschnittstelle benötigten Leistungen inklusive Analysen, Schulungen und Go-Live-Unterstützung sowie das Add-on „p78 Document & Review“. Das p78 Interface Relaunch Package kann zur Integration mit der Lösung Concur Travel & Expense verwendet werden. Ziel des „p78 Interface Relaunch Package“ ist es, eine effiziente Verknüpfung der Daten aus dem Reisekostenmanagement mit dem SAP-Finanzsystem zu schaffen und so den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.

Mit der Übernahme der cloudbasierten Geschäftsreiseplattform Concur durch die SAP wurde auch die nötige Anbindung an die SAP-Kernsysteme eingerichtet und optimiert. Die aktuelle Standardschnittstelle (SAP Integration with Concur Solutions) ermöglicht die Datenübertragung in Echtzeit und somit die Live-Kommunikation zwischen beiden Systemen. Von der Umstellung auf diese SAP-Standardschnittstelle können auch langjährige Concur- und SAP-Nutzer profitieren, die vor der Übernahme zunächst ihre eigenen Schnittstellen aufgebaut haben, denn die Integration über diese Schnittstellen ist oft mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden. „Der Umstieg auf die standardisierte SAP-Schnittstelle ist häufig gewünscht, aber nicht immer einfach umzusetzen, deshalb suchen Anwender verstärkt nach externer Unterstützung für diese Migrationsprojekte“, erklärt Anton Novac, Managing Consultant bei projekt0708.

projekt0708 verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit genau dieser Art von Migrationen und konnte in zahlreichen Projekten mit großen sowie mittelständischen Unternehmen die Umstellung auf die SAP-Standardschnittstelle erfolgreich umsetzen. „Basierend auf unserer Erfahrung haben wir einen strukturierten Ansatz und eigene Tools entwickelt. Daher sehen wir uns auch in der Lage, die Umstellung auf die SAP-Schnittstelle standardisiert, mit definiertem Zeitrahmen und zum Festpreis anzubieten“, so Anton Novac.

Im Leistungspaket enthalten ist auch die von projekt0708 selbst entwickelte Lösung „p78 Document & Review“. Das kürzlich veröffentlichte Add-on ermöglicht den direkten und über SAP-Berechtigungen steuerbaren Zugriff auf einzelne Belege der Reisekostenabrechnungen. Typische Anwendungsfälle sind die Vorsteuerrückerstattungen von Auslandsbelegen oder die Vorbereitung von Jahresabschlussprüfungen.  

Die cloudbasierten SAP-Concur-Lösungen erleichtern Unternehmen die Planung, Buchung und Abrechnung von Geschäftsreisen, indem sie Leistungen externer Anbieter wie Taxiunternehmen, Fluggesellschaften und Hotelketten über eine Plattform einbinden. Über intuitiv bedienbare Apps können Belege direkt per Smartphone eingescannt werden. Die Daten werden automatisch zugeordnet und zur Abrechnung weitergeleitet. projekt0708 ist bereits seit 2018 technischer Partner von SAP Concur und hat die ersten Schnittstellen zur Anbindung an die klassischen SAP-Anwendungen mit entwickelt. Das Münchner IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen hat die Lösung auch im eigenen Unternehmen im Einsatz und ist seit 2018 Concur Customer Success Partner sowie Certified Implementation Partner.

Für Anfragen stehen wir Ihnen unter folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung: hello@projekt0708.com

Über die projekt0708 GmbH

Die projekt0708 GmbH ist ein innovatives IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf SAP-Cloudlösungen für HR (SAP SuccessFactors), SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) und SAP-Concur-Lösungen spezialisiert hat. Darüber hinaus verfügt projekt0708 über Expertisen in der Mobilisierung und Vereinfachung von Geschäftsanwendungen auf Basis neuester SAP-UI-Technologien, wie etwa SAP Fiori. Hauptsitz des Unternehmens ist München.

Ursprünglich als Arbeitstitel für das „Projekt Selbständigkeit“ der Firmengründer gedacht, blieb projekt0708 später als Unternehmensname bestehen. Seit Juli 2008 unterstützen die Mitarbeiter von projekt0708 Unternehmen jeder Größe und sämtlicher Branchen. Damit richten sich die Service- und Beratungsleistungen auch an international aufgestellte Unternehmen. Neben der HR-Konzept- und Prozessberatung zählen insbesondere SAP-SuccessFactors-Beratungsleistungen zum Angebot. Darüber hinaus umfasst die Expertise alle erforderlichen Technologien, Methoden und Programmiersprachen für maßgeschneiderte Implementierungen und kundenspezifische Zusatzentwicklungen. Als Bestätigung der Kompetenzen und Projekterfolge hat projekt0708 bereits seit 2014 den Status als SAP-Partner mit SAP Recognized Expertise im Bereich SAP ERP HCM für Deutschland inne und ist seit 2016 SAP Gold Partner. Darüber hinaus ist projekt0708 seit 2017 Cloud Reselling Partner der SAP und seit 2018 SAP Concur Customer Success Partner (CSP) als auch SAP Concur Certified Implementation Partner (CIP). In 2019 folgte die SAP Recognized Expertise für die SAP SuccessFactors Recruiting und Onboarding Solutions. In 2020 dann die Lösungen SAP SuccessFactors Talent sowie SAP SuccessFactors Learning Solutions.

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SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

Der Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office hat mit dem Release der ELO ECM Suite 20 auch seine SAP-Schnittstelle maßgeblich erweitert. Die ELO Suite for SAP ArchiveLink® setzt fortan neue Maßstäbe in Sachen Prozessautomatisierung und Effizienz. So bietet die Toolbox nun die Funktion des automatischen Verknüpfens, was bisher nur mit individuellen Anpassungen möglich war. Im Connectivity Pack wurde die Funktion Indexdownload optimiert, die mit einer Konfigurations-App die Berechtigungsvergabe vereinfacht und darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau bereithält.

Die Produktreihe ELO for SAP® ERP bietet SAP-Anwendern einen komfortablen Zugang zur ELO ECM Suite: Sie setzt sich zusammen aus der Schnittstelle ELO WebDAV for SAP® ILM, die bei der EU-DSGVO-konformen Datenarchivierung unterstützt und der ELO Suite for SAP ArchiveLink®. Diese deckt das komplette Spektrum an ECM-Funktionalitäten innerhalb des SAP-Systems mit nur drei Bausteinen ab. Hierzu gehört die Basis ELO Smart Link for SAP® ERP, mit der SAP-Belege in ELO archiviert und verknüpft werden; die ELO Toolbox for SAP® ERP, mit der weitere Dokumentenanlagen direkt beim SAP-Beleg abgelegt werden; und das ELO Connectivity Pack for SAP® ERP, das mit seinem Indexdownload Metadaten für SAP-Belege automatisiert einträgt und über die Funktion „Datatransfer“ Daten gesammelt an das SAP-System übergibt, um dort zum Beispiel einen Buchungsprozess auszulösen.

Optimiert wurde jüngst die Toolbox, die nun die Funktion des automatischen Verknüpfens innehat: In ELO abgelegte Dokumente werden jetzt direkt in der SAP-Anlagenliste des entsprechenden Objekts verknüpft. Dies war zuvor nur mit individuellen und manuellen Anpassungen möglich, da die Systeme an dieser Stelle noch nicht kommuniziert hatten. ELO bietet dies im Standard an und garantiert den Anwendern damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Gleichzeitig erhöht die neue Funktion auch den Datenschutz, denn damit wird die DSGVO-konforme Datenverwaltung ebenfalls deutlich einfacher: Löscht man personenbezogene Daten im Speicher des Information-Lifecycle-Management (ILM), verschwinden diese über die verknüpfte Anlageliste – beim Einsatz der WebDAV-Schnittstelle – auch automatisch aus ELO.

Auch der Indexdownload wurde mit Blick auf eine stärkere Prozessautomatisierung weiterentwickelt. Um nicht nur im SAP-System, sondern auch in ELO Berechtigungen für Benutzer und Gruppen in Abhängigkeit zu bestimmten Werten wie Buchungskreis, Einkäufer oder Kundennummer zu konfigurieren, musste man diese üblicherweise zusätzlich programmieren. Mittlerweile geht dies direkt und komfortabel bei der Ablage von Dokumenten aus SAP über eine neu entwickelte Konfigurations-App.

Diese ermöglicht darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau und ersetzt so den Hauptordner des jeweiligen Belegs, in dem alle Dokumente bisher gemeinsam abgelegt wurden. Anwender hinterlegen hierfür in der Konfiguration des Indexdownloads eine Vorlagenstruktur mit digitalen Ordnern und Registern als Template, die bei der Dokumentenablage automatisch generiert wird.

„Die Neuheiten sind ein signifikanter Beitrag zur Erhöhung der Effizienz in den SAP-Prozessen“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Eine intelligente Automatisierung ist hierfür essenziell. Diese bieten wir nun als einer der wenigen ECM-Hersteller bereits im Standard, somit sind unsere Kunden nicht mehr auf spezielle Programmierungen angewiesen, können jederzeit upgraden und sparen damit wertvolle Zeit und Geld.“

Weitere Informationen zur Schnittstelle sind auf https://www.elo.com/sap verfügbar. 

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

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Bregal Unternehmerkapital beteiligt sich an der GUS Group

Bregal Unternehmerkapital beteiligt sich an der GUS Group

Die GUS Group hat mit Bregal einen zusätzlichen Investor gewinnen können. Die vom Familienunternehmen Bregal Unternehmerkapital beratenen Fonds übernehmen die Anteile im August 2020. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Bregal und die Gesellschafter der GUS Group am 26. Juni 2020. Das in Köln ansässige Unternehmen ist ein in der DACH-Region führender Anbieter integrierter Software-Lösungen für die mittelständische Prozessindustrie, vor allem in den Bereichen ERP (Enterprise Resource Planning), LIMS (Laborinformations- und Management-Systeme) und CRM (Customer Relationship Management). Die Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und zählt aktuell über 380 Mitarbeiter. Mehrere Unternehmensakquisitionen haben das Wachstum der GUS Group in den vergangenen drei Jahren beschleunigt. Die Beteiligung von Bregal soll den Wachstumskurs nun weiter unterstützen.

Mit dem neuen Mitgesellschafter bleiben auch die bisherigen Anteilseigner sowie das Management der GUS Group am Unternehmen beteiligt. Bregal hat zuvor bereits in andere ERP-Anbieter wie zum Beispiel proALPHA, iptor oder SHD investiert.

„Wir freuen uns, dass wir Bregal als weiteren Investor gewinnen konnten“, sagt Dirk Bingler, CEO der GUS Group. „Das Unternehmen kann zahlreiche Erfolge im europäischen Software-Markt vorweisen. Von diesen Erfahrungen möchten wir profitieren. Neben unserem ursprünglichen ERP-Kerngeschäft haben wir zuletzt unser Portfolio vor allem um LIMS- und CRM-Lösungen ausgebaut. Die Beteiligung von Bregal wird unser Wachstum auch in diesen Geschäftsfeldern weiter vorantreiben.“

Über Bregal Unternehmerkapital

Bregal Unternehmerkapital (www.bregal.de) ist Teil eines über Generationen aufgebauten Familienunternehmens. Im Fokus stehen Beteiligungen, die für langfristige Engagements offen sind und unabhängig von Entwicklungen an den Finanzmärkten sind. Bregal Unternehmerkapital identifiziert Unternehmen, die über starke Management-Teams verfügen und in ihrem jeweiligen Segment als Marktführer oder „Hidden Champions“ gelten. Dank flexibler Finanzierungs- und Transaktionsstrukturen werden sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen angestrebt. Dabei ist Bregal Unternehmerkapital in der Lage, auch komplexe Industrieausgründungen, Management-Buy-outs oder Nachfolgesituationen sensibel und ergebnisorientiert zu gestalten. Bregal Unternehmerkapital strebt danach, die Unternehmen bei der Steigerung ihres Umsatzes und ihrer Ertragskraft nachhaltig zu unterstützen und begleitet sie mit Kapital, langjähriger Finanzierungsexpertise und einem breiten Netzwerk an Unternehmern und Industrieexperten.

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die über 380 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Group
Josef-Lammerting Allee 20-22
50933 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
http://www.gus-group.com

Ansprechpartner:
Matthias Longo
Presse
E-Mail: matthias@longo-pr.de
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motion06 gmbh: Durchgängige 3D Konfigurationslösung als Erfolgsfaktor

motion06 gmbh: Durchgängige 3D Konfigurationslösung als Erfolgsfaktor

Bei der österreichischen motion06 gmbh hielten die Vertriebs- und Konstruktionsprozesse kaum mit dem Wachstum Schritt. Daher setzte der mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer auf eine Digitalisierungsstrategie, in der die Lino GmbH für durchgängige Prozesse und beschleunigte Abläufe sorgen sollte. Mit Erfolg.

Zu den Kunden von motion06 zählen renommierte Distributoren wie DHL und UPS sowie weltweit über 70 Flughäfen, die zur Gepäckabfertigung Maschinen von motion06 einsetzen. Um kundenindividuelle Lösungen anzubieten und die entsprechende Variantenvielfalt zu meistern, setzt das Unternehmen auf standardisierte Transportmodule. Eine Herausforderung sind dabei zahlreiche Abhängigkeiten zwischen einzelnen Modulparametern – wie Kurvendesign, Antriebseinheit und Getriebetyp.

Bisher arbeiteten im Vertriebsprozess technisch versierte und eher wirtschaftlich orientierte Mitarbeiter eng zusammen. Die einen, um mit langjährigem Beziehungswissen die Machbarkeit einzuschätzen, die anderen fürs Kaufmännische und den Kundenkontakt. Zur Konfiguration und Kalkulation von Kurvengurtföderern nutzten die Mitarbeiter meist Excel mit einem rudimentären Regelsystem; um Anlagenlayouts zu planen, setzte man auf Solidworks®. Eine ausgereifte Datenanbindung an das ERP-System existierte nicht.

Aber in Flughafenprojekten ist der Zeitdruck zu groß für eine lückenhafte IT-Unterstützung. Daher beschloss man bei motion06 eine Digitalisierungsstrategie für durchgängige Prozesse zwischen Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung – ohne Medienbrüche und manuelle Übertragungen. Mit der Lino GmbH war schnell ein Partner gefunden, der sowohl die ERP-Integration umsetzen konnte als auch optimale Lösungen zur Konfiguration und Kalkulation, zur automatisierten Konstruktion und zur Anlagenplanung aus einer Hand anbot.

Längst sind alle Lösungen im produktiven Einsatz und motion06 ist vom Ergebnis beeindruckt: So dauerte es früher bis zu 30 Stunden, eine Gurtkurve zu konfigurieren. Heute ist die gleiche Kurve in 10 Minuten fertig. Bis zur automatisierten Freigabe im PDM und der Weitergabe an den Einkauf braucht der Gesamtprozess kaum eine Stunde. Denn die Tools greifen nahtlos ineinander und Vertriebsmitarbeiter konfigurieren auch komplexe Produkte direkt vor Ort beim Kunden aus – inklusive Freigabe und individuellem Angebot.

Anwenderzitate

„Wir sind ein junges Unternehmen und wachsen recht schnell. Skalierbare, digitale Unterstützung wird dann immer wichtiger. Mit dem Lino-Team haben wir einen großen Sprung gemacht und das Wissen der Mitarbeiter steht jetzt dem ganzen Unternehmen zur Verfügung.“

Wolfgang Baumgartner, Konstruktionsleiter, motion06 gmbh

„Allein im ersten Jahr haben wir rund 500 Varianten unserer Kurvengurtförderer auskonfiguriert. Die Beschleunigung durch die Tacton-Lino-Konfigurationslösung lässt sich auf die Arbeitszeit von zwei Kollegen umrechnen, die sich jetzt um ihre Kernaufgaben kümmern können.“

Wolfgang Baumgartner, Konstruktionsleiter, motion06 gmbh

Über die Lino GmbH

Die Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration und 3D-Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino-Team sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2020 Lino GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lino GmbH
Erthalstraße 1
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Ansprechpartner:
Michael Kilian
Marketingleiter
Telefon: +49 (6131) 32785-15
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E-Mail: kilian@lino.de
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