Schlagwort: ERP

Informationen und News rund um CRM – Customer Relationship Management

Informationen und News rund um CRM – Customer Relationship Management

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware kooperierte mit dem Online-Nischenmagazin EAS-MAG.digital, um eine Pillar-Page zum Thema Customer Relationship Management (CRM) zu erstellen. Die Seite erklärt Fragen zu CRM und verweist auf relevante Inhalte im Online-Magazin. Customer Relationship Management Systeme erlauben Unternehmen gezielter und übersichtlicher mit Kundendaten umzugehen – unverzichtbar, für die meisten Konzerne.

Customer-Relationship-Management, kurz CRM, bezeichnet die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. In vielen Branchen sind Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden langfristig ausgerichtet. Mittels CRM werden diese Kundenbeziehungen gepflegt, was sich maßgeblich auf den Unternehmenserfolg auswirkt.

Die neue Pillar-Page auf EAS-MAG.digital sammelt alle Beiträge, Informationen und Trends zum Thema CRM und gibt eine umfassende Übersicht zum Thema.

Werfen Sie einen Blick auf die komplette Seite: CRM – Customer Relationship Management

Über das Online-Magazin EAS-MAG.digital:

EAS-MAG.digital ist eines der wenigen deutschsprachigen branchenübergreifenden Online-Medien, welches über den gesamten Markt für Unternehmenssoftware schreibt. Aktuelle Entwicklungen sowie Trends werden mit spannenden Interviews beleuchtet. Kompetente Entscheidungshilfen bieten Tipps, Checklisten und weitere generische Content-Formate. Seit November 2018 erscheint das Online-Magazin auch als PDF-Ausgabe. Die PDF-Edition ist in 1200 Mediaboxsystemen downloadbar. Die Mediaboxen sind in über 240.000 Hotelzimmern und für 160 Mio. Flugpassagiere jährlich verfügbar. 

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 970 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören pro ALPHA Business Solutions GmbH, GUS Deutschland GmbH, myfactory International GmbH, SD Worx GmbH und Sybit GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)
Schleißheimer Str. 39
85748 Garching
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Ansprechpartner:
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Telefon: +49 (89) 379878-06
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Finance IT-Consultant (m/w/d) Business Intelligence (Vollzeit | Bremen)

Finance IT-Consultant (m/w/d) Business Intelligence (Vollzeit | Bremen)

Über uns:

 

Seit 1998 hat xax sich zum Spezialisten für Controllingprozesse unter den führenden BI-Dienstleistern entwickelt. Das Team ist darauf fokussiert, Unternehmen in ihren individuellen Management- und Controllinganforderungen zu unterstützen und mit erprobten Business-Intelligence-Werkzeugen maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren – technologieübergreifend und kompetent. Erfahrene Betriebswirte und Fachinformatiker an den Standorten Bremen, Berlin, Meschede und nun auch Frankfurt unterstützen mit Hilfe ihres spezifischen Knowhows im gesamten BI-Prozess, von der passenden BI-Auswahl und der fachlichen als auch technischen Lösungskonzeption, über die Umsetzung bis hin zu Schulungen, Coachings und Support.

Wir sind ein hochmotiviertes Team, das sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Ideen miteinander teilt.

 

Zur Verstärkung unseres Teams in Bremen suchen wir mit Start im Januar 2021 oder später einen Finance IT-Consultant (m/w/d) Business Intelligence

 

Was sind Deine Aufgaben?

 

  • Die Analyse und das Durchdringen der vorhandenen Prozesse und Datenstrukturen sowie die Beratung unserer Kunden hinsichtlich der Optimierung und Umsetzung von Reporting, Konsolidierung, integrierter Finanzplanung und Analyse im Bereich Rechnungswesen unter Einsatz der Software LucaNet.

 

  • Hierbei übernimmst Du die eigenständige Planung, Konzeption und Realisierung von Beratungsprojekten in unterschiedlichsten Branchen.

 

  • Die Planung und Durchführung von Workshops und Kundenschulungen zählt ebenso zu Deinen Aufgaben wie die Dokumentation und Aufbereitung von Projektergebnissen.

 

  • Perspektivisch unterstützt Du als fachlicher Ansprechpartner bei Presales-Situationen.

 

Was Du mitbringst:

 

  • Ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft oder Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen/Bilanzierung, alternativ eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung mit entsprechender Fortbildung, wie z.B. Steuerfachwirt, Bilanzbuchhalter, Konzernbuchhalter.

 

  • Ein routinierter Umgang mit der Software LucaNet und/oder tiefgreifende Erfahrung in der Jahres-/Konzernabschlusserstellung sind unbedingte Voraussetzung.

 

  • Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Finanzcontrolling, Rechnungswesen, Wirtschaftsprüfung oder vergleichbar.

 

  • Gute Kenntnisse des Konzernrechnungswesens (HGB & IFRS) sowie Erfahrung im Umgang mit unterschiedlicher Buchhaltungssoftware.

 

  • Zu Deinen Stärken zählen analytische Kompetenz, Eigeninitiative, die Fähigkeit, sowohl selbstständig als auch im Team zu arbeiten, sowie eine kunden- und ergebnisorientierte Arbeitsweise.

 

  • Eine offene, zielgerichtete und lösungsorientierte Kommunikation sowie Tatendrang und Spaß an neuen Herausforderungen.

 

  • Flexibilität und Reisebereitschaft im deutschsprachigem Raum

 

Was wir Dir bieten:

 

  • Umfangreiche Unterstützung beim Start, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.

 

  • Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsfreiraum und Entwicklungsmöglichkeiten.

 

  • Schnelle Entscheidungsprozesse mit viel Platz für neue Ideen.

 

  • Vom ersten Tag an eine Kommunikation auf Augenhöhe und ein Team, das Dir für Fragen und Unterstützung zur Verfügung steht.

 

Interesse?

Wir freuen uns über Deine elektronische Bewerbung unter Angabe Deines frühesten Eintrittstermins und Deinen Gehaltsvorstellungen per E-Mail an karriere@xax.de. Alternativ kannst Du unser Online-Formular nutzen. Für Vorabinformationen steht Dir Karolin Hunz (Tel.: +49 (421) 63919-105) gern telefonisch zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

xax managing data & information GmbH
Wilhelm-Herbst-Straße 10
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 63919-0
Telefax: +49 (421) 63919-9
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Sana stellt erste ERP-integrierte B2B-E-Commerce-Plattform für Headless Commerce vor

Sana stellt erste ERP-integrierte B2B-E-Commerce-Plattform für Headless Commerce vor

Sana Commerce präsentierte heute Sana Commerce Cloud – eine der ersten B2B-Lösungen für Headless Commerce. Die Lösung nutzt GraphQL, um Frontend und Backend zu entkoppeln. Dadurch können Unternehmen ihr ERP-System mit Sana integrieren, haben aber die Freiheit, andere Plattformen für das Kunden-Frontend einzusetzen.
Dies schafft auch zukünftig neue Möglichkeiten zusätzliche Anwendungen einzubinden, beispielsweise für Voice Commerce oder Barcode-Scanner für die Interaktion mit Kunden – Wege, um einen durchgängigen Service zu bieten und langfristige Kundenbeziehungen entwickeln zu können.

Sana hat zudem Funktionen in die neue Plattform eingebunden, die zuvor nur über individuelle Anpassungen verfügbar waren, etwa ein Drag & Drop Design-Feature für Verkaufsoberflächen und die Möglichkeit, Warenkorbabbrüche zu exportieren. Dies macht es für Unternehmen einfacher, kostengünstiger und weniger komplex, eine E-Commerce-Lösung zu implementieren und in Betrieb zu nehmen. Ein Software Development Kit (SDK) und ein Application Development Kit (ADK) gibt Entwicklern zudem Zugriff auf den kompletten Source Code sowie Anwendern ohne Programmierkenntnisse die Möglichkeit, ihren Online-Shop einfach an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Sana Commerce Cloud gewährleistet damit Unternehmen, beschleunigt auf sich verändernde Kundenerwartungen zu reagieren.

Sana Commerce Cloud ist die erste E-Commerce Single-Page-Webanwendung (SPA), die speziell auf B2B-Anforderungen ausgerichtet ist. Statt beim Aufruf neuer Seiten diese jedes Mal neu aufzubauen, werden Inhalte dynamisch nachgeladen und damit Online-Shops deutlich beschleunigt. Das komplette Frontend wurde als SPA neu entwickelt, wodurch Wartezeiten verkürzt, der Komfort erhöht und Conversion Rates verbessert werden.

Sana Commerce Cloud basiert auf React.js, einem anerkannten Industriestandard und Frontend Framework für Webanwendungen. Als Open Source Java Script Softwarebibliothek für Anwenderschnittstellen und die Wiederverwendung von User-Interface-Komponenten ist React.js die Grundlage der E-Commerce-Plattform als SPA. Damit können Unternehmen Webshops effizienter entwickeln, da einmal erstellte Funktionen oder Komponenten, wie etwa Menüs, Formulare, Suchboxen oder Warenkörbe für unterschiedliche Webshops eingesetzt und wiederverwendet werden können. Dies vereinfacht den Prozess für Unternehmen, die mit unterschiedlichen Marken eine durchgängig einheitliche Webpräsenz sicherstellen wollen.

Die neue Plattform zielt auf umfassende Kundenorientierung. Dabei gewährleistet die Integration mit dem unternehmenseigenen ERP-System, dass bestehende Daten wie Lagerverfügbarkeit, personalisierte Preisoptionen oder Bestellhistorie unmittelbar im Webshop abgebildet werden. Dies vermeidet Fehler und Verzögerungen für eine verlässliche Online-Erfahrung. Für mehr Komfort sorgt Sana Commerce Cloud durch die Unterstützung von Self-Service-Funktionen, wodurch Kunden beispielsweise Rechnungen suchen und online bezahlen oder auch Rücksendungen und Nachbestellungen anstoßen können. Aspekte wie diese vermitteln Serviceorientierung und Zuverlässigkeit, was Kundenbindung und Empfehlungsraten verbessert und letztlich Umsätze und Gewinne fördert.

Sana hat zudem den neuen und einfach zu nutzenden Store-Front-Creator „Visual Designer“ eingeführt, womit Unternehmen sehr schnell eine verbesserte Oberfläche für Kunden entwickeln können. Visual Designer bietet darüber hinaus ein intuitives und benutzerfreundlichen Content Management System, das SEO und die zeitliche Inhaltsplanung unterstützt. Über Drag & Drop haben Unternehmen volle Flexibilität im Design, um Hintergründe mit Bildern und Videos sowie Zeilen und Spalten mit Animationen und Farben nach Belieben zu gestalten.

„E-Commerce bedeutet weit mehr als nur Transaktionen abzuwickeln“, sagt Arno Ham, Chief Product Officer bei Sana. „Es geht um die Unterstützung für Unternehmen, über den digitalen Kanal die Kundenorientierung zu verbessern und Beziehungen zu pflegen. Sana Commerce Cloud wurde von Grund auf neu entwickelt zu einer flexiblen und agilen Lösung, mit der Unternehmen einfacher online gehen können – ob es das gesamte Unternehmen betrifft oder ob es einfach nur um die Erschließung neuer Märkte geht. So wie sich die Märkte immer wieder verändern, so haben wir unser Produkt weiterentwickelt, um die Anforderungen unserer Kunden zu lösen.“

Einen ersten Eindruck zum neuen Produkt kommentierte Verdo A/S, ein dänisches Unternehmen für erneuerbare Energien, das seit dem Einsatz von Sana einen Umsatzzuwachs von 50 Prozent erzielt hat: „Ich bin beeindruckt – Sana Commerce Cloud übertrifft die Erwartungen der Kunden bei weitem. Unseren Kunden geht es beispielsweise weniger darum, den Preis maximal zu drücken. Wichtiger sind ihnen einfache Geschäftsprozesse – und Sana unterstützt das. Wir haben nun [nach der Implementierung der aktuellen Sana Plattform] einen viel engeren Kontakt mit unseren B2B-Kunden. Mit dem neuen Content-Modul macht es uns Sana Commerce Cloud zudem sehr einfach, spezifische Kampagnen zu fahren. Und die kontinuierlichen Updates und beschleunigten Ladezeiten der Webseite bedeuten mehr Komfort für Kunden“, so Peter Berggreen Olesen, E-Commerce Manager bei Verdo A/S.

Andere kundenbezogene Funktionen wie ‚Gäste-Checkout‘ helfen B2B-Organisationen, Umsätze zu erhöhen. Zudem können Unternehmen ihren Kunden mehr Transparenz bieten, wenn es um Zahlungsmöglichkeiten, Bestellhistorie (online wie auch offline), Angebotsanfragen und Rücksendungen geht – alles mit nur einem Klick. Diese konsequente Transparenz sorgt für Vertrauen und Loyalität der Kunden und bietet online den gleichen Komfort und die Zuverlässigkeit, die sie aus dem Offline-Geschäft gewohnt sind.

Mehr Informationen über Sana Commerce Cloud und was die Lösung bietet, ist zu finden unter www.sana-commerce.de.

Über Sana Commerce

Sana Commerce ist eine E-Commerce-Plattform, die Herstellern, Distributoren und Großhändlern hilft, durch die Förderung langlebiger und zuverlässiger Kundenbeziehungen erfolgreich zu sein.
Wie? Indem Sie Ihr SAP oder Microsoft Dynamics ERP und Ihren E-Commerce zu einer Einheit verschmelzen. Dadurch entfallen Systemsilos, unnötige Komplexitäten und Kompromisse, die durch herkömmliche E-Commerce-Lösungen verursacht werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sana Commerce
EURO PLAZA Am Euro Platz 2 ? Gebäude G
A1120 Wien
Telefon: +49 89 38035557
https://www.sana-commerce.de

Ansprechpartner:
Lena Santen
Online Marketing Specialist & Lead Gen D-A-CH
Telefon: +49 (89) 38035557
E-Mail: l.santen@sana-commerce.com
Joachim Wendler
progress5
Telefon: +49 (89) 28974980
E-Mail: joachim.wendler@progress5.com
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Pagero & INPOSIA gehen Partnerschaft ein

Pagero & INPOSIA gehen Partnerschaft ein

Die Pagero GmbH und die INPOSIA Solutions GmbH haben eine Kooperationsvereinbarung mit Wirkung zum 22. April 2020 unterzeichnet. Gemeinsam werden die Unternehmen ihrem Kundenstamm globale Digitalisierungs- und B2B/B2G E-Invoicing-Lösungen anbieten.“

Der Digitalisierung von Unternehmen gewidmet

INPOSIA hat sich auf die Bereitstellung fortschrittlicher Technologien für die Digitalisierung und Geschäftsintegration für Unternehmen aller Größen und Branchen spezialisiert. Ihre E-Invoicing-Lösung digitalisiert elektronische Rechnungsprozesse und verbindet Tausende von Unternehmen weltweit miteinander.

Das Pagero-Netzwerk, das dem Aufbau des weltweit größten Geschäftsnetzwerks gewidmet ist, ermöglicht einfache Verbindungen zwischen Privatunternehmen, geschlossenen E-Invoicing Netzwerken und Regierungsstellen. Im Mittelpunkt der Pagero-Dienstleistungen steht auch die Unterstützung der Kunden bei der elektronischen Rechnungsstellung und der Einhaltung von Rechtsvorschriften.

INPOSIA und Pagero pflegen seit langem eine kollegiale Beziehung durch die Mitgliedschaft in der EESPA (European E-invoicing Service Providers Association). Die Partnerschaft unterstützt die wachsenden Bedürfnisse von Geschäftsinhabern nach Modernisierung des Betriebs bei gleichzeitiger Erfüllung der lokalen gesetzlichen Anforderungen an die elektronische Rechnungsstellung. INPOSIA und Pagero planen, die Partnerschaft weiter auszubauen, um den Kunden Lösungen für einen einfacheren, vollständig konformen grenzüberschreitenden Handel zu bieten.

Innovative, konforme elektronische Rechnungsstellung

"Mit Pagero haben wir einen starken Partner gewonnen, mit dem wir unsere Kunden im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung und Digitalisierung noch besser unterstützen können. Diese Partnerschaft beschleunigt die Digitalisierungsprojekte unserer Kunden und bringt sie der Konkurrenz einen großen Schritt voraus", sagt INPOSIA-Geschäftsführer Muzaffer Havcarci.

"Wir freuen uns sehr, mit einem so erfahrenen Dienstleister wie INPOSIA zusammenzuarbeiten und unser Netzwerk gemeinsam zu erweitern. In einem ständig wachsenden Markt für die Digitalisierung des Austauschs von Geschäftsdokumenten ist es von größter Bedeutung, unseren Kunden rechtskonforme Dienstleistungen anzubieten. Gemeinsam mit INPOSIA stärken wir unser Wertversprechen weiter", fügt Pagero CRO Frederik Rosenqvist hinzu.

Über INPOSIA

INPOSIA ist ein globaler Anbieter von Business Integration und einer der technologisch fortschrittlichsten Anbieter von Digitalisierung. Durch den Einsatz unserer Lösungen betreiben INPOSIA-Kunden effektive Geschäfts- und Integrationsprozesse über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg. Unsere B2B-, EDI-, E-Invoicing-, ERP-Zusatz-, IoT- und Automatisierungsdienste, die als Vor-Ort-, SaaS/PaaS-, Private & Public Cloud- oder als spezifische Hybridsysteme angeboten werden, helfen unseren globalen Kunden bei der Umsetzung ihrer digitalen Zukunftsstrategie.

Mehr als 600 namhafte Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen vertrauen auf INPOSIA Lösungen und Dienstleistungen und integrieren diese mit hoher Kundenzufriedenheit in Ihre Wertschöpfungsketten. Dank unseres 24/7-Supports und eines optimal abgestimmten Projektmanagements werden Kundenanfragen sorgfältig bearbeitet und zu hervorragenden Integrationsergebnissen vorangetrieben.

Über die Pagero GmbH

Wir glauben, dass Geschäfte einfach sein sollten. Aus diesem Grund bauen wir das weltweit größte, offene Geschäftsnetzwerk auf. Mit unserem Cloud-basierten Netzwerk können Sie jedes Unternehmen überall auf der Welt erreichen – unabhängig davon, wie viele Grenzen Ihre Geschäfte überschreiten. Wir kümmern uns um die technischen und regulatorischen Anforderungen über Ihre gesamten Order-to-Cash-, Purchase-to-Pay- und Frachtprozesse hinweg, um Ihnen Datengenauigkeit und -sicherheit, Transparenz und Echtzeit-Transparenz zu bieten. All dies über eine einzige Verbindung.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.pagero.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pagero GmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 5c
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (208) 679800-0
http://www.pagero.de

Ansprechpartner:
Maria Kornienko
E-Mail: maria.kornienko@pagero.com
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RELINEEUROPE AG setzt auf die Digitalisierungsplattform X4 Suite von SoftProject

RELINEEUROPE AG setzt auf die Digitalisierungsplattform X4 Suite von SoftProject

Die RELINEEUROPE AG aus Rohrbach bei Landau, ein führender international tätiger Systemlieferant für innovative Technologien in der grabenlosen Rohrsanierung, vertraut zukünftig auf die leistungsstarke Digitalisierungsplattform X4 Suite der SoftProject GmbH aus Ettlingen. In einem ersten Projekt wird die X4 Suite On-Premises auf Servern von RELINEEUROPE installiert und stellt dem Management mittels eines anpassbaren Dashboards Qualitätsberichte und Auswertungen von Produktionsdaten der gefertigten GFK-Schlauchliner zur Verfügung. Mittelfristig soll durch den Einsatz der X4 Suite als Middleware zwischen der Maschinensteuerung und dem ERP-System der Automatisierungsgrad noch weiter erhöht werden.

„SoftProject wächst organisch und wir freuen uns, dass wir mit der RELINEEUROPE AG ein weiteres namhaftes Industrieunternehmen von unserem Angebot überzeugen konnten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagt Uwe Jeschke, Bereichsleiter Industrie und Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH, die sich seit 20 Jahren auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Zentral ist dabei die Low-Code-Plattform X4 Suite mit der Unternehmen alle Digitalisierungsaufgaben lösen, ihre Digitalisierung beschleunigen, Betriebs-, Fertigungs- und Opportunitätskosten senken und neue Technologien wie das Internet of Things (IoT), Big Data oder Machine Learning erschließen können.

Die X4 Suite lässt sich einfach in Cloud-Computing-Plattformen wie Microsoft Azure, Google Cloud Platform oder Amazon AWS integrieren und betreiben. Zu den Leistungen zählen die intelligente Vernetzung von Maschinen und IT-Systemen, die Bereitstellung neuer und erweiterter Kunden-Services mithilfe von Cloud Computing sowie das Monitoring über Dashboards als auch ein automatisierter Produktionsplanungs- und Überwachungsprozess zur Erhöhung der Effizienz und Transparenz. Zudem lassen sich Anwender über Web-Oberflächen in Prozesse integrieren.

Über die SoftProject GmbH

SoftProject digitalisiert und automatisiert Geschäftsprozesse. Zu den mehr als 300 Kunden weltweit zählen KMU und Großkonzerne aus unterschiedlichen Branchen. Die Basis für die Produkte und Services ist die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite, die SoftProject seit dem Jahr 2000 entwickelt und vertreibt. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Die über 100 Mitarbeiter kommen aus 14 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. www.softproject.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 7243 6019438
E-Mail: communications@softproject.de
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Mittelstand: Die sechs Top-Themen auf der Innovationsagenda

Mittelstand: Die sechs Top-Themen auf der Innovationsagenda

Innovation gehört zu den drei Top-Digitalisierungszielen im Mittelstand, gleich nach Mitarbeiterproduktivität und Prozessmodernisierung. Welche Innovationsthemen sind den Unternehmen aktuell am wichtigsten? Und wie können ERP-Systeme deren Umsetzung vorantreiben? 

Innovation steht bei der mittelständischen Fertigungsindustrie ganz oben auf der Agenda. Dies bestätigte jüngst eine Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA unter 100 IT- und Fachverantwortlichen. Für ihre Analyse gingen die Autoren durchaus ins Detail. So wollten sie zum Beispiel wissen, wie wichtig bestimmte Innovationsthemen für den Mittelstand sind. Dabei kristallisierten sich die folgenden sechs Bereiche heraus:

Platz 6: Umstellung des Geschäftsmodells
Mehr als jeder dritte Mittelständler nennt „Business Model Innovation“ als wichtiges Ziel. Michael Finkler, Geschäftsführer beim Business-Software-Anbieter proALPHA, gibt zu bedenken: „Neue digitale Geschäftsmodelle stellen teils hohe Anforderungen an die IT- und prozessbezogene Umsetzbarkeit im Unternehmen“. Unternehmenssoftware müsse zum Beispiel auch komplexe Mietmodelle oder Pay-per-Use-Abrechnungen unterstützen. Dabei geht es um die Abbildbarkeit der Prozesse oder auch um die Möglichkeiten zur Datenverarbeitung. Ein ERP-System kann hier zum echten Innovations-Enabler werden – oder zum Bottleneck.

Platz 5: Ganzheitliches Datenmanagement
Die Integration von Stamm- und Bewegungsdaten ist für 42 Prozent der Studienteilnehmer eine wichtige Aufgabe. Wie aber lassen sich die Dauerbrenner Datenmanagement und Datenqualität ein für alle Mal lösen? ERP-Systeme müssen hier nicht nur eine zuverlässige Synchronisation von Stammdaten in alle Niederlassungen bieten. Entscheidend sind auch Workflow-gestützte Data Governance-Prozesse sowie die laufende, automatisierte Prüfung und Korrektur der Datenqualität.

Platz 4: E-Commerce
Viele produzierende Unternehmen (43 Prozent) sehen im Internet einen neuen Vertriebskanal. Mit dem Eröffnen eines Onlineshops ist es allerdings nicht getan. Auch die Warenlogistik muss sich darauf einstellen – und damit das ERP-System. Der Abruf von Lagerbeständen in Echtzeit gehört ebenso dazu wie die nahtlos digitale Logistik rund um den Versand. Denn Online-Verkaufen heißt nicht nur anders verkaufen, sondern auch schneller.

Platz 3: KI & Machine Learning
Die Bedarfsplanung mithilfe von Algorithmen ist nur einer von vielen Einsatzbereichen von KI in der Industrie. Immer häufiger kommen Bots zur Sprachsteuerung von Systemen zum Einsatz. Weitere Einsatzfelder sind Robotic Process Automation (RPA) sowie Process Mining. Hersteller von ERP-Systemen arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, diese und weitere neue Technologien sinnvoll und rentabel nutzbar zu machen.

Platz 2: Digitale Supply Chain
Zweitwichtigstes Innovationsthema im Mittelstand ist eine bessere Lieferkettensteuerung. Sie steht bei 43 Prozent der Studienteilnehmer hoch im Kurs. ERP-Systeme lassen auch hier alle nötigen Informationen fließen. So tauschen Unternehmen zum Beispiel Bestelldaten oder Abrufe über Web-Portale oder EDI aus. Auch die Integration von Katalogsystemen ist eine Option. Wesentlich dabei: Im Sinn eines ganzheitlichen Life Cycle Managements müssen Prozesse zu Ende gedacht und auch abgebildet werden – bis hin zur nahtlosen Rückverfolgbarkeit von Serien- und Chargennummern.

Platz 1: Automatisierte Produktion, smarte Fabrik
Top-Innovationsziel für 48 Prozent der Studienteilnehmer ist das Industrial Internet of Things. Als Schaltzentrale einer Smart Production sorgt hier das ERP-System für durchgängige Prozesse. Dazu gehört beispielsweise eine halb- oder vollautomatisierte Ressourcenplanung – Stichwort Advanced Planning and Scheduling. Echtzeit-Statusdaten aus der Fertigung liefert dann ein Real-time-Tracking der Warenträger und Materialien. Zudem kommunizieren Maschinen und ERP über eine direkte Leitung, falls nötig mit Hilfe eines Minirechners wie dem Raspberry Pi. Eine solche direkte ERP-Maschine-Kommunikation erleichtert nicht nur die Maschinensteuerung. Alle Daten aus der Fertigung helfen, Abläufe weiter zu optimieren.

Moderne ERP-Systeme bieten also bereits viel, um Innovationen im Mittelstand voran zu treiben. Einige Unternehmen beschäftigen zudem spezielle Innovationsmanager, die nach interessanten, neuen Technologien Ausschau halten. Um diese Technologien dann mit der bestehenden ERP-Software zu verknüpfen, ist Integrationsfähigkeit gefragt: sei es via Enterprise-Service-Bus-System oder Eins-zu-eins-Schnittstelle. „Die Integrationsfähigkeit ist in jedem Fall genauso entscheidend wie die Funktionalität, die ein ERP-System bereits an Bord hat“, unterstreicht Finkler. Dann aber stehe dem Innovationsschub nichts mehr im Wege.

Die Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ steht auf der Website von proALPHA zum kostenlosen Download bereit.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Folgen Sie proALPHA
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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Jacqueline Bursac
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +41 (41) 79815-15
E-Mail: jacqueline.bursac@proalpha.ch
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
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ERP in der Cloud oder On Premises?

ERP in der Cloud oder On Premises?

73 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen laut Bitkom Cloud Computing. Da die Zahl vor der Corona-Pandemie ermittelt wurde, dürfte der heutige Anteil noch höher liegen. Die möglichen Betriebsmodelle für eine ERP-Software sind vielfältig und reichen von komplettem Eigenbetrieb mit lokaler Installation (On Premises) bis hin zur Auslagerung in die Cloud (Public oder Private). Die Praxis zeigt, dass alle diese Modelle je nach Ausrichtung, Größe oder Strategie eines Unternehmens unterschiedlich sinnvoll sind. Für wen was wann Sinn macht, zeigt die folgende Checkliste.

Im On-Premises-Modell verwaltet ein Unternehmen seine Software komplett selbst. Daneben gibt es verschiedene Service-Modelle wie SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service). Der Unterschied besteht darin, zu welchem Grad Dienste von einem Unternehmen selbst verwaltet oder eben an einen Dienstleister ausgelagert werden. Software-as-a-Service ist dabei eine Art Gegenmodell zu On Premises.

SaaS – Software als Dienstleistung

Bei diesem Modell können sich Unternehmen vollständig auf die Anwendung der Software konzentrieren, auf die mittels API zugegriffen wird. Cloud-basierte Programme laufen auf virtuellen Computern, die dem Software-Anbieter gehören und von diesem betrieben werden. Gerade für Firmen, welche keine eigene IT-Abteilung besitzen, eignet sich dieses Model. SaaS ermöglicht es, zeitnah eine Software einzuführen, welche dann im Alltag über schnellen und gleichzeitig gesicherten Zugriff etwa via Webbrowser erreichbar ist. Diese Variante ist im Vergleich eine sehr kostengünstige und skalierbare Bezugsform von Software.

PaaS – Plattform als Dienstleistung

Dagegen umfasst das Modell PaaS eine Plattform als Arbeitsinfrastruktur, welche komplett oder fast vollständig einsatzbereit ist und die (Weiter-)Entwicklung von Software ermöglicht. Zusammen mit der Plattform wird Unternehmen eine Reihe von IT-Lösungen bereitgestellt, die für den laufenden Betrieb der Plattform erforderlich sind.  Diese Lösungen umfassen unter anderem Betriebssysteme, Datenbanken, Frameworks oder eine Entwicklungsumgebung, die direkt für die PaaS-Anwender erreichbar ist. Damit haben Entwickler die Möglichkeit, sich auf die Arbeit an der Software zu konzentrieren, ohne sich um derartige Ressourcen kümmern zu müssen. Unternehmen müssen also keine eigene IT-Umgebung aufbauen, um eine umfassende Lösung zu betreiben. Sie können Kosten optimieren und die Plattform bedarfsgerecht skalieren. Zudem erhalten sie ein Monitoring rund um die Uhr.

IaaS – Infrastruktur als Dienstleistung

Iaas ist schließlich ein Cloud-Angebotsmodell, das die komplette IT-Infrastruktur in Form von virtualisierter IT-Hardware umfasst, zum Beispiel Server, Speicher und Netzwerk. In diesem Modell können eigene Programme und Anwendungen innerhalb der vom Anbieter bereitgestellten Infrastruktur betrieben werden. Auch dieses Modell hat den Vorteil, dass flexible und skalierbare Rechenressourcen zur Verfügung stehen und dabei nur für tatsächliche Nutzung bezahlt wird.

4 Modelle, wie eine ERP-Software betrieben werden kann

Die folgenden Servicemodelle haben unterschiedliche Vorteile und werden daher von bestimmten Arten von Unternehmen gewählt.

Ein ERP-System On Premises betreiben
Im On-Premises-Modell hat ein Unternehmen die volle Kontrolle über die komplette Infrastruktur und verwaltet alles In-House. „On-Premises ist gerade für Unternehmen zu empfehlen, die eine entspreche IT-Infastruktur vorhalten und genaue Vorstellungen und Visionen haben, wie ein ERP-System individuell auf ihre Prozesse zugeschnitten werden soll. Gerade für größere Unternehmen, etablierte Mittelständler und Firmen, die Teil einer größeren Unternehmensgruppe oder international vernetzt sind, ist On Premises oftmals das Modell der Wahl“, sagt Frank Siewert, Vorstand bei Comarch, mit Blick auf die Erfahrung in zahlreichen ERP-Projekten mit Unternehmen wie KiK oder Die Bringmeister von Edeka.

ERP in der Standard-Cloud-Version beziehen

Das Standard-Cloud-Modell ist eher auf Kleinstunternehmen, kleine und mittelständische Betriebe zugeschnitten. Diese erhalten Zugriff auf alle Funktionalitäten, die in den direkt auf dem Dienstleister-Server ausgeführten Anwendungen verfügbar sind. Die Arbeit mit der Standard Cloud garantiert den Zugriff auf die neueste Version der Software, sodass das System immer den geltenden Rechtsvorschriften entspricht. Die Verantwortung für die gesamte Wartung und Verwaltung von Anwendungen liegt beim Software- und Cloud-Anbieter.

ERP als Enterprise-Cloud-Lösung betreiben

Die Enterprise Cloud ist ein Arbeitsmodell, bei dem einem Unternehmen die virtuelle Hardware-Umgebung zusammen mit ERP-Software und anderen für ihre Bedienung erforderlichen IT-Lösungen speziell zugewiesen wird. Diese Arbeitsweise garantiert den Zugriff auf alle verfügbaren ERP-Funktionalitäten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, sie zu konfigurieren. „Für dieses Modell entscheiden sich in den meisten Fällen mittlere und große Unternehmen, die oftmals eine Integration externer Lösungen fordern und eine hochgradig personalisierte IT-Infrastruktur erwarten. Mit der Comarch Enterprise Cloud können sie eigene unternehmensspezifische Branchenfunktionen in das System integrieren und zusätzliche Anwendungen installieren“, fasst Frank Siewert zusammen.

ERP und weitere Drittanbieter-Software im Hosting-Modell betreiben

Das Hosting in der Cloud ist ein Lösung, bei der sowohl gekaufte ERP-Lizenzen als auch Software von Drittanbietern auf den Servern des ERP-Anbieters eingerichtet werden können. In der Umgebung sind dann auch die erforderlichen Lizenzen von Drittanbietern zugänglich, wie Betriebssysteme oder Datenbanksoftware.

Für welches Cloud-Modell sollen Sie sich entscheiden?

Welches Modell ist am besten? Das hängt vor allem von Ihren Erwartungen und Geschäftsanforderungen ab. „Der entscheidende Unterschied zwischen den drei genannten Cloud-Modellen ist der Umfang der Verantwortlichkeiten auf Seiten des Comarch Dara Centers. Die wichtigste Information für Kunden ist jedoch die Tatsache, dass jedes der Modelle die Möglichkeit bietet, sehr kostspielige Investitionen in IT-Ausrüstung zu vermeiden,“ fasst Comarchs ICT Director Bartlomej Kluska zusammen, der unter anderem das Comarch Data Center in Dresden verantwortet und auf Projekte mit EBRO Armaturen oder Valeo zurückblickt.

Was ist rentabler – ERP in der Cloud oder On Premises?

Um die Frage zu beantworten, was rentabler ist, Cloud oder On Premises, sind eine Reihe von Faktoren zu berücksichtigen. Oft betrachten Unternehmer beim Vergleich des On-Premises-Modells mit der Cloud nur die Beträge, die sie dem Software-Hersteller und Hardware-Anbieter für ersteres zahlen müssen. Sie rechnen nicht die übrigen Kosten mit ein, die mit der Investition in die stationäre Version verbunden sind. Bei der Einrichtung der eigenen physischen Arbeitsumgebung wird sehr oft in Hardware investiert, die nicht wirklich bis zum Ende eingesetzt wird und manchmal überhaupt nicht benötigt wird. Eine PDF-Tabelle mit Kostenvergleichen finden Sie hier: https://www.comarch.de/files-de/file_472/Comarch-Cloud-Kostenvergleich.pdf

Weitere Informationen unter:

https://www.comarch.de/produkte/erp/cloud-erp/

https://www.comarch.de/produkte/cloud/public-cloud-private-cloud/

Über Comarch ERP

Comarch ERP ist das ERP-System für mittelständische Unternehmen, welche in einem internationalen Umfeld höchste Ansprüche an die Ergonomie und Flexibilität ihrer ERP-Lösung stellen. Die Effizienz aller Abläufe im Unternehmen steht dabei im Mittelpunkt. Komplexe Unternehmensstrukturen lassen sich dank Multi-Site-Funktionalität für alle Unternehmensbereiche von der Produktion über den Vertrieb bis zur Finanzbuchhaltung problemlos abbilden und jederzeit erweitern. Comarch ERP ist 100% Cloud-fähig und wird z.B. bei Blizzard, Victorinox, Sonax oder Bringmeister, Partner von Edeka, erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen unter:

https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/

Über Comarch ICT

Comarch ICT verbindet qualifizierte IT-Fachleute mit langjähriger Erfahrung im ICT-Bereich und geeigneten technologischen Ressourcen. Darüber hinaus pflegt die Comarch Group weltweit Partnerschaften zu verschieden Hardware- und Softwareherstellern und hält entsprechend hohe Zertifizierungs- und Spezialisierungsgrade. Als IT-Komplettdienstleister bietet Comarch ICT IT-Infrastrukturlösungen, Cloud Services, Hosting- und Outsourcing-Services sowie ein breites Portfolio an Dienstleistungen zur Einführung und Integration der Softwarelösungen. Umfassende Managed Services für IBM iPower Systems runden den Service ab. Kunden wie Valeo, EBRO Armaturen oder ESO vertrauen auf Comarch ICT. Weitere Informationen unter:
http://www.comarch.de/produkte/ict

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

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Riesstraße 16
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PR-Spezialist
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ORBIS und Acterys vereinbaren strategische Partnerschaft: Gebündelte Kompetenzen für Finanzplanung und Forecast in Microsoft Power BI

ORBIS und Acterys vereinbaren strategische Partnerschaft: Gebündelte Kompetenzen für Finanzplanung und Forecast in Microsoft Power BI

Die ORBIS AG, ein führender Microsoft Gold Certified Partner für Customer Engagement mit Microsoft Dynamics 365, komplettiert ihr Portfolio im Bereich Microsoft Power BI durch die Acterys-Plattform für Corporate Performance Mangagement (CPM) sowie Financial Planning & Analytics. Diese Plattform integriert Microsoft Azure, Power BI und Excel. Der Saarbrücker IT-Dienstleister ist dazu eine strategische Partnerschaft mit Acterys eingegangen, einem auf diese Themen und Prozesse spezialisierten Microsoft-Gold-Partner aus dem australischen Sydney.

Durch die Kooperation mit Acterys will ORBIS seine Kunden aller Branchen im Microsoft-Bereich bei der Realisierung einer effizienten und transparenten Finanz-, Umsatz- und Budgetplanung und bei Prognosen (Forecasting) unterstützen. Die Acterys-Plattform, die in Microsoft Azure integriert ist, ergänzt die Analyseplattform Power BI optimal. Sie hilft Unternehmen, ihre Finanzplanung zu verbessern, um so noch fundiertere Entscheidungen treffen zu können. KI-gesteuerte valide Forecasts und aussagekräftige Simulationen für eine vorausschauende Unternehmenssteuerung sind damit ebenfalls möglich. Das ist in der dynamischen Geschäftswelt von heute, vor allem aber in Zeiten der Corona-Pandemie, ein wettbewerbsrelevanter Faktor.

Als „Early Adopter“ bedient ORBIS durch die Partnerschaft mit Acterys den steigenden Bedarf nach schlagkräftigen Planungs- und Prognoseprozessen. Die Kunden profitieren auf diese Weise von dem Beratungs- und Prozess-Know-how der ORBIS-Experten in Bezug auf Finanzplanung und Forecasting, das auf einer langjährigen Erfahrung aufbaut. Gleichzeitig erhalten sie mit Acterys eine State-of-the-Art-Plattform, die auf Microsoft-Standardtechnologien basiert und eine enorme Skalierbarkeit und Konnektivität für alle Aspekte der Analyse und Planung bietet.

Von der Beratung bis zur Implementierung erhalten Kunden alle Leistungen aus einer Hand und damit die bestmögliche Betreuung – ein echter Mehrwert. Die Acterys-Plattform erweist sich zudem als so flexibel, dass sie sich problemlos an branchenspezifische und kundenindividuelle Anforderungen anpassen lässt. Zu den weiteren Pluspunkten zählen das einheitliche Datenmodell, die Möglichkeit, per Mausklick eine Vielzahl von Datenquellen einzubinden und Unternehmensstandorte in großer Zahl zu konsolidieren, sowie die intuitive Bedienung und die Fülle an Visualisierungsoptionen.

„Die Acterys-Plattform vervollständigt geradezu ideal unser Microsoft-Portfolio, das wir durch die Übernahme von Data One vor allem in Bezug auf den Modern Workplace mit Microsoft Teams, Power Platform und Office 365 sowie Microsoft SharePoint erweitert haben. Unsere Kunden profitieren in hohem Maße von diesem umfassenden Beratungs- und Lösungsangebot im Microsoft-Bereich und von den Synergien aus der Partnerschaft mit Acterys. Das versetzt uns in die Lage, neues und zusätzliches Vertriebspotenzial zu erschließen“, sagt Markus Jeschke, Business Unit Manager BI, ORBIS AG.

Und Martin Kratky, CEO von Acterys, betont: „Acterys kann auf die breite Kundenbasis, die profunde Marktkenntnis und die Kompetenz von ORBIS als etabliertem Microsoft-Partner sowie auf das exzellente Wissen in Bezug auf analytische Prozesse zurückgreifen, um in Europa und hier vor allem im deutschsprachigen Raum zu expandieren.“

Über Acterys

Acterys aus Sydney in Australien ist Spezialist für die Implementierung von Business-Intelligence- und Finanzplanungs- und Analyseprozessen im Microsoft-Umfeld und unterhält Standorte in Europa, USA und Asien. Die Mission ist, den Kunden Lösungen bereitzustellen, die ihnen umgehend Klarheit über ihre aktuelle und zukünftige Position verschaffen. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet dazu End-to-End-Lösungen an, die Datenintegration, Data-Warehouse-Automatisierung, Finanzanalyse und -planung und künstliche Intelligenz (KI) umfassen. Mit Acterys hat das Unternehmen eine innovative Plattform für Planung, Budgetierung und ein KI-gesteuertes Forecasting mit Power BI und Excel entwickelt, die in Microsoft Azure integriert ist. Die Datenintegration für die wesentlichen ERP- und SaaS-Lösungen erfolgt dabei automatisiert. Auf Basis des ebenfalls automatisch generierten Datenmodells können Business-Anwender spezifische Planungs-, Konsolidierungs- und weitere Analyse-Prozesse in vertrauten Umgebungen wie Power BI und Excel abbilden. Dieser Ansatz garantiert in der Regel signifikante Kosteneinsparungen, da unterschiedlichste Anwendungen für Datenanalyse, Konsolidierung und Planung in eine einzige Plattform integriert werden, die auf Microsoft-Standardtechnologien basiert.

Weitere Informationen unter https://www.acterys.com/

Über die ORBIS AG

ORBIS begleitet mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse: von der gemeinsamen Ausarbeitung des kundenindividuellen Big Pictures bis hin zur praktischen Umsetzung im Projekt. Die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Das tiefe Prozess-Know-how und die Innovationskraft unserer 550 Mitarbeiter verbunden mit der Expertise aus über 30 Jahren erfolgreicher, internationaler Projektarbeit in unterschiedlichen Branchen machen uns dabei zum kompetenten Partner. Wir setzen auf die Lösungen und Technologien unserer Partner SAP und Microsoft, deren Portfolios durch ORBIS-Lösungen abgerundet werden. Dabei liegt unser Fokus auf SAP S/4HANA, Customer Engagement/Customer Experience und der Realisierung der Smart Factory. Auf der Basis smarter Cloud-Technologien wie Machine Learning, Cognitive Services oder IoT fördern wir die Innovationskraft unserer Kunden bei der Entwicklung innovativer Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Unsere Expertise resultiert aus über 2000 Kundenprojekten bei mehr als 500 Kunden in den Branchen Automobilzulieferindustrie, Bauzulieferindustrie, Elektro- und Elektronikindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Metallindustrie, Konsumgüterindustrie und Handel. Langjährige Kunden sind unter anderem der ZF-Konzern, Hörmann, Hager Group, Rittal, Kraftverkehr Nagel, ArcelorMittal, Montblanc, Bahlsen und Sonepar.

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PROXESS 10: Neues Release optimiert DMS-Lösung und die damit einhergehende Prozessautomatisierung

PROXESS 10: Neues Release optimiert DMS-Lösung und die damit einhergehende Prozessautomatisierung

PROXESS, Softwareanbieter und Experte für Dokumentenmanagement, bietet mit seinem neuen Release PROXESS 10 2020R2 weitere Optimierungen seiner Lösung für schnelle und effiziente Dokumentenprozesse im Unternehmen. Gemeinsam mit dem erst kürzlich veröffentlichten Update PROXESS 10 2020R1 können sich Anwender so über vielfältige Neuerungen auf verschiedenen Ebenen freuen. Vor allem im täglichen Handling bietet die DMS-Lösung Verbesserungen: eine schnellere Volltextsuche, einfachere Drag & Drop-Archivierung, Multilingualität und die Möglichkeit zum direkten Aufruf von Dokumenten aus Drittsystemen per Web Client. Als besonders praktisch erweist sich auch die Check In-/Check Out-Funktion zur Vermeidung von Versionskonflikten. Sie ermöglicht es, Dateien zur lokalen Bearbeitung auf dem Desktop aus dem Archiv auszuchecken, um diese zu bearbeiten. Währenddessen sind sie zwar weiterhin von allen Anwendern recherchier- und sichtbar, können aber nicht verändert werden. Anschließend wird die geänderte Datei beim Einchecken automatisch als neue Version archiviert. Dank serverseitiger OCR-Texterkennung werden TIFF- und PDF-Dateien nun beim Archivieren vom System automatisch volltextausgelesen, sodass sie über die Volltextsuchfunktionen in PROXESS recherchierbar sind und das sogar rückwirkend für bereits archivierte Dokumente. Zudem ist nun der Import von externen Stammdaten, z. B. aus ERP-Systemen, und deren Nutzung für die Indexierung von Dokumenten möglich.

Doch auch für Administratoren halten die Updates Features bereit. So wurden nicht nur die Serverinstallation vereinfacht und Assistenten zur Einrichtung von Benutzern und Archiven integriert. Das Dokumentenmanagementsystem PROXESS 10 unterstützt ab sofort auch die kostenfreie und leicht zu administrierende Datenbank MySQL Server von Oracle.

Dokumentenmanagement muss mehr sein als nur ein digitales Archiv

Mit dem neuen Release integriert PROXESS vielfältige neue Features in seine DMS-Lösung, um die 40.000 Anwender weiterhin auf dem Weg der digitalen Transformation zu unterstützen. Dabei stehen ein automatisierter Prozessablauf zur Schaffung von zeitlichen Ressourcen und die rechtssichere, digitale Archivierung nach GoBD* bei einfachem Handling stets im Fokus. So ist PROXESS 10 ein umfassendes, skalierbares Dokumentenmanagementsystem mit Schnittstellen zu zahlreichen ERP-, CRM-, HR- und FiBu-Systemen sowie Integration in Office-Anwendungen und E-Mailsysteme. Zusatzmodule wie Belegleser, digitaler Rechnungsworkflow und E-Rechnung sowie Tools rund um Vertrags- und Personalmanagement sowie E-Mail-Archivierung runden das Gesamtpaket zur Automatisierung von Standardprozessen ab. Denn mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigt die Produktivität eines Unternehmens, doch mit wachsender Größe auch die Komplexität und gegebenenfalls Undurchsichtigkeit der Geschäftsprozesse. PROXESS 10 hilft nicht nur Dokumente jeder Art über komfortable Suchmasken schnell und standortübergreifend zu finden, sondern auch die Arbeitsabläufe zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Angefangen beim automatischen Einlesen der Eingangsdokumente per OCR-Erkennung über die digitale Erfassung und Interpretation eingehender Rechnungen mit automatisierter Verarbeitung in den angeschlossenen ERP-Systemen und fertigem Buchungsvorschlag in der FiBu bis hin zur automatisierten, elektronischen Verteilung von Dokumenten im Unternehmen inklusive Prüfungs- und Freigabeprozessen. Dabei steuert ein dreistufiges Sicherheitskonzept die Zugriffsrechte auf archivierte Dokumente bis ins kleinste Detail und erkennt unbefugte Zugriffe sofort.

Mit entsprechendem Zusatztool ist auch die Archivierung geschäftsrelevanter E-Mails automatisch und gesetzeskonform unter Berücksichtigung des Datenschutzes integriert sowie optional das Vertragsmanagement, das den gesamten Lifecycle vom ersten Vertragsentwurf bis hin zur Vertragsunterzeichnung vereinfacht, inkl. Genehmigungsworkflow und Erinnerungsfunktion bei Fristen. Ähnlich dem Modul Personalmanagement, das alle personalrelevanten Dokumente in einer einheitlichen Aktenstruktur und unter Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben und DSGVO-Vorschriften zentral abgelegt und dezentral sowie mobil verfügbar macht. Nicht zuletzt steht – wenn gewünscht – auch der Geschäftsführung ein eigenes Tool zur Verfügung. So lassen sich mit dem Geschäftsleitungsarchiv besonders sensible und streng vertrauliche Dokumente in einer separaten Datenbank besonders schützen.

Dabei bietet PROXESS 10 auch in der Art des Zugriffs maximale Flexibilität. So ist der Zugriff auf alle archivierten Dokumente nicht nur über Desktop Module, sondern auch browserbasiert per Web Client oder optional über die PROXESS App von jedem Standort aus mobil möglich.

*Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff

Über die PROXESS GmbH

Die zwei Pioniere des Dokumentenmanagements – Akzentum und HABEL – agieren seit dem 1. September 2019 gemeinsam unter dem neuen Unternehmensnamen PROXESS GmbH mit Hauptsitz in Rietheim-Weilheim sowie Niederlassungen in Leipzig, Rengsdorf (Westerwald) und im schweizerischen Thayngen.

Da der bereits etablierte und einprägsame DMS-Produktname "PROXESS" losgelöst von den beiden Firmennamen Akzentum und HABEL fungiert, haben beide Unternehmen gemeinsam entschieden, diesen weiterzuführen. Und nicht zuletzt ist der Name Programm: "PROXESS" steht als Wortkreation aus "Progress" und "Success" für das was den Kunden geboten werden soll – Fortschritt und Erfolg bei der Digitalisierung. Die gemeinsame Lösung "PROXESS" wird sich von einer reinen Dokumentenmanagementlösung weg, hin zu einer zukunftssicheren Plattform für digitale Prozesse entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROXESS GmbH
Untere Hauptstraße 1 – 5
78604 Rietheim-Weilheim
Telefon: +49 (7461) 9353-0
Telefax: +49 (7461) 9353-99
http://www.proxess.de/

Ansprechpartner:
Nadine Konstanty
Pressekontakt
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: nadine@konstant.de
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CRM Booklet 20 20/21 Anbieter, Systeme und Module

CRM Booklet 20 20/21 Anbieter, Systeme und Module

Das eben erschienene CRM Booklet 2020/21 vereinfacht mit einer aktuellen Marktübersicht die Marktsondierung bei der Suche nach dem passenden System sowie Anbieter und ermöglicht damit schnelle Orientierung und solide Vergleichbarkeit.

Systeme für Customer-Relationship-Management (CRM) ermöglichen eine effiziente und nachhaltige Pflege von Kundendaten. Die Auswahl des geeigneten CRM-Systems ist jedoch keine einfache Aufgabe für Unternehmen und bedeutet, sich vorab mit unzähligen Anbietern und Fachinformationen auseinanderzusetzen. Die im CRM Booklet übersichtlich bereitgestellten Rahmendaten unterstützen bei der Marktsondierung und grenzen aufwendige Recherchen ein.

Kompakt und fundiert präsentiert das CRM Booklet den Lesern eine aktuelle Marktübersicht zu mehr als 190 Systemherstellern, Implementierungs- und Vertriebspartnern in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien und führt deren jeweiligen Systeme an. Dabei wird zwischen CRM-Modulen, welche als Bestandteil eines ERP-Systems angeboten werden, und dezidierten CRM-Systemen unterschieden.

Das CRM Booklet 2020/21 kann von Anwendern unter www.crm-booklet.com kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen findet man unter www.sis-consulting.com

Über die SIS Consulting GmbH

Die SIS Consulting GmbH begleitet als unabhängige und neutrale Unternehmensberatung Organisationen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Das Dienstleistungsangebot umfasst die Bereiche Prozessmanagement, Business Software und Franchising. Das Leistungsspektrum Business Software reicht von der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen über technisch orientierte bis hin zu betriebswirtschaftlich orientierter IT-Beratung. Der Bereich Prozessmanagement beinhaltet die Analyse der Geschäftsprozesse und die Entwicklung sowie Umsetzung eines individuellen Geschäftsprozessmanagement-Konzepts. Der Bereich Franchising umfasst den Aufbau, den Ausbau, die Weiterentwicklung sowie das Re-Design von hybriden Organisationsstrukturen, insbesondere von Franchisesystemen.

www.sis-consulting.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIS Consulting GmbH
Kaiserjägerstraße 1
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 (512) 8900-80
Telefax: +43 (820) 22026-2703
http://www.sis-consulting.com

Ansprechpartner:
Monika Zechmeister
E-Mail: monika.zechmeister@sis-consulting.com
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