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CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

Mit 20 Standorten auf drei Kontinenten und über 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist CGR International ein global operierender Zulieferer für die Automobil- und Luftfahrtbranche. Seit seiner Gründung im Jahr 1962 ist das französische Unternehmen Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Verkauf in den Bereichen Stanz- und Umformtechnik für die Automobilindustrie und Teile für Kfz- und Bordelektronik. Die Produktpalette umfasst unter anderem Draht- und Kontaktfedern sowie Insert-, Kaltform- und Stanzteile.

Das PiSA sales CRM war der CGR-Gruppe durch die Partnerschaft des Anbieters zu dem Lieferanten des eingesetzten ERP-Systems abas bereits bekannt. Jedoch nicht nur die Integrationsmöglichkeit von CRM und ERP war für das französische Unternehmen attraktiv. Vor allem die benutzerfreundliche Bedienung und ein standortunabhängiger Zugriff über den Browser weckten das Interesse für das System.

Der Wunsch der CGR-Gruppe, ein leistungsstarkes System einzuführen, das bereits im Standard eine branchenspezifische Unterstützung in allen Kundenmanagementprozessen anbieten konnte, wurde erfüllt. Dabei ist für CGR International der klare Überblick über alle Aktivitäten und Vorgänge im Vertrieb von besonderer Relevanz. Das Ziel ist, sämtliche Vertriebsaktivitäten künftig in einem zentralen System zu steuern. So sollen Durchlaufzeiten verkürzt und Vertriebspotentiale sichtbar gemacht werden.

Speziell für den Außendienst werden durch den Einsatz einer einfach bedienbaren Smartphone-App vertriebsrelevante Informationen und Dokumente in Echtzeit aber auch offline immer und überall verfügbar sein. Damit werden sich zum Beispiel Kundenbesuche mit nur wenigen Fingertipps optimal planen und nachbearbeiten lassen.

Am Ende wird das PiSA sales CRM alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Vertriebsplanung bis zum Auftragsmanagement unterstützen, wobei ein weiterer Ausbau für das Service-Team ebenfalls in Planung ist.

Ein weiterer Vorteil des PiSA sales CRM für die CGR-Gruppe ist die internationale Einsetzbarkeit. So bietet die Software bereits im Standard zum Beispiel mehrsprachige Benutzeroberflächen und die Unterstützung internationaler Zeitzonen. Die Software wird zunächst in Frankreich und in einem weiteren Schritt auf die weiteren europäischen Standorte ausgerollt. In einer späteren Ausbau-Phase soll das PiSA sales CRM auch in Mexiko und China eingeführt werden.

Weitere Informationen über die CGR-Gruppe können Sie hier abrufen.

 

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 30 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PiSA sales GmbH
Fredericiastraße 17-19
14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 810700-0
Telefax: +49 (30) 810700-99
http://www.pisasales.de

Ansprechpartner:
Dirk Kosellek
Market Development, Presse
Telefon: +49 (30) 810700-0
Fax: +49 (30) 810700-99
E-Mail: kosellek@pisasales.de
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Hauspostverteilung mit der besten Software meistern

Hauspostverteilung mit der besten Software meistern

Eine COSYS Softwarelösung für Ihre Hauspostverteilung ermöglicht Ihnen eine reibungslose innerbetriebliche Sendungsverteilung. Die Software lässt sich auf einem Smartphone/ Tablet oder MDE-Gerät betreiben. Sie ist leicht zu bedienen und ermöglicht eine schnelle Bearbeitung sämtlicher Prozesse. Die Software bietet Ihnen folgende Module:

  • Sammelannahme
  • KEP Annahme
  • Auslieferung
  • Selbstabholer

Die COSYS Ident GmbH ist in vielen Branchen aktiv und bietet branchenübergreifende Lösungen für mobile Datenerfassung und Barcode Identification. Auch Sie können von den Erfahrungen profitieren. Die Module sind frei vom Kunden wählbar und es gibt natürlich auch noch viele mehr als oben aufgelistet. Auch individuelle Anpassungen der Software nehmen wir auf Kundenwunsch gerne vor. Andere Kunden, die bereits Ihre Hauspostverteilung mit COSYS durchführen haben z. B. diese Module gewählt:

  • Retoure
  • Verladung
  • Scan auf Lager
  • Übernahme auf Tour
  • Annahme Spedition
  • Wareneingang

Dank Hauspostverteilung mit COSYS verlieren Sie nie wieder den Überblick! Über den COSYS WebDesk können Sie für jede einzelne Sendung den Status überprüfen und sehen –  welchen weg diese genommen hat und wann. Der COSYS WebDesk ist eine Browseranwendung, mit der Sie sämtliche Daten einsehen, verwalten und bearbeiten können. Außerdem können Sie über den WebDesk die Administration durchführen, also Nutzer verwalten sowie Gruppen Mandanten und vieles mehr. Auch die Stammdaten können Sie über den WebDesk pflegen.

Die Prozessabläufe mit der Software sind simpel, schnell und effizient. So können Sie über das Modul KEP-Annahme beispielsweise einfach Pakete annehmen, indem Sie diese einscannen. Auch eine Unterschriftenerfassung vom Paketdienstleister sowie Schadensdokumentation sind hier möglich. Das ermöglicht eine schnelle Annahme der Sendungen, ohne dass der Paketdienstleister lange warten muss. Im Nachhinein können nun den Paketen sämtliche Informationen hinzugefügt werden. Zum Beispiel Absender und Empfänger. Jedes Feld in der Software ist intelligent, da es über eine Auto-complete Funktion verfügt, die es ermöglicht, dass bereits bekannte Informationen schneller gefunden werden. Sollten Sie zum Beispiel den Empfänger eintragen wollen und der Empfänger ist dem System schon bekannt, so können Sie einfach die ersten Buchstaben eingeben und dann aus einer Liste den Empfänger auswählen. Auch offline ist die Nutzung der App möglich, jedoch ist eine Internetverbindung oder Verbindung per Station nötig, um die Daten ins Backend zu synchronisieren.

Die Software kann nach Belieben entweder lokal beim Kunden auf einem Server installiert und betrieben werden oder komfortabel über die COSYS Cloud gehostet werden, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Auch eine Anbindung der Daten an Ihr ERP System oder AD (Active Directory) können wir auf Wunsch durchführen.

Testen Sie unsere Hauspostverteilung App für Android und iOS im Play-/App Store.

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Digitalisierung im Projektmanagement

Digitalisierung im Projektmanagement

Die digitale Transformation wird das Projektmanagement in den kommenden Jahren verändern. Viele Unternehmen, vor allem im Mittelstand, unterschätzen das und sind nicht ausreichend vorbereitet. Der Projektmanagement-Experte Thomas Brunschede, Geschäftsführer bei Le Bihan Consulting, stellt sich den Fragen von Ulrich Parthier, Herausgeber von it management.

Digitalisierung ist Buzzword, Hype und Realität zugleich. Wie würden Sie diesen Begriff definieren?

Thomas Brunschede: Die Digitalisierung ist ja nicht neu. Wir erleben die Digitalisierung unserer Arbeitswelt bereits seit den 1970er Jahren. Wir haben das damals nur anders genannt, und die Ausprägung ist heute eine andere als damals. In den 70er-Jahren und den Jahrzehnten danach ging es um eine Automatisierung auf Basis von Elektronik und EDV. Heute steht die Informatisierung im Vordergrund. Informationen sollen idealerweise jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Dabei wird uns zunehmend Künstliche Intelligenz (KI) zur Verfügung stehen, etwa bei der Aufbereitung unstrukturierter Daten zu brauchbaren Informationen. Gleichzeitig werden repetitiv ausgeführte Tätigkeiten durch den Einsatz von KI mehr und mehr obsolet bzw. von Maschinen übernommen. Das bringt tiefgreifende Veränderungen in der Arbeitswelt und letztlich in der Gesellschaft mit sich. 

Die Digitalisierung eröffnet auch im Projektmanagement völlig neue Möglichkeiten. Welchen Einfluss hat dieser Trend aktuell?

Thomas Brunschede: Zunächst einmal glaube ich nicht, dass es sich bei der Digitalisierung um einen Trend handelt. Eher um einen Umbruch, der dauerhafte Veränderungen mit sich bringt. Genau deshalb sind die Auswirkungen auf das Projektmanagement auch so stark.

Ich bin davon überzeugt, dass die Verzahnung des Projektmanagements mit anderen Disziplinen deutlich zunehmen wird. Projektmanagement ist ja auch heute durchaus integriert. Die Vernetzung findet aber hauptsächlich auf der Datenebene statt. Eine PM-Software, die heute nicht über ausreichende Daten-Schnittstellen zu anderen Systemen verfügt, ist eine Insellösung. Morgen werden wir solche Systeme als Inseln bezeichnen, deren Workflows nicht verzahnt sind. Dem Benutzer kann es künftig gleichgültig sein, welche Disziplin und welches System ihm bei seinem Problem weiterhilft oder Informationen zur Verfügung stellt. Die Grenzen zwischen PM, BI, ERP – und was immer Ihnen an sonstigen Abkürzungen aus diesem Umfeld einfällt – werden immer weiter aufgelöst. Diese Verzahnung ist heute bereits in Ansätzen zu beobachten und wird sich in den kommenden Jahren weiter durchsetzen. Die Systeme und Disziplinen werden quasi nahtlos ineinander über gehen.

Einen weiteren Effekt der Digitalisierung auf das Projektmanagement werden wir beim Thema „Führung“ erleben. Verantwortung wird zukünftig dezentraler verteilt sein. Das klassische Command and Control wird kleinen, selbstbestimmten Teams weichen. Auch dieser Prozess hat längst begonnen. Aber er wird sich noch weiter verstärken.

Digitalisierung bedeutet also für das Projektmanagement massive Veränderungen. Einige Ebenen haben Sie bereits benannt. Darüber hinaus gibt es Veränderungen bei den Prozessen, in der Kommunikation und Organisation. Was sind die Gründe?

Thomas Brunschede: Für den wesentlichen Treiber halte ich die zunehmende Komplexität. Die erleben wir in allen Arbeitsbereichen. Wir haben uns in den letzten Jahrzehnten so weit entwickelt, dass wir an die Grenzen dessen geraten, was wir noch mit „Bordmitteln“, also unserem eigenen Hirn, lösen können.

Dabei geht es nicht nur um die Menge an Daten und Informationen. Die war auch vor 40 Jahren schon so groß, dass wir uns von der Karteikarte verabschiedet haben, weil das schlicht zu lange dauerte. Heute könnten wir unsere Aufgaben auch mit viel Zeit nicht mehr angemessen lösen, weil die Daten- und Informationslage zu unübersichtlich geworden ist. Alles hängt irgendwie mit allem zusammen, der Überblick droht verlorenzugehen. Die Digitalisierung hilft uns dabei, diese Datenverflechtung zu managen.

Zwischen Digitalisierung und Komplexität besteht dabei eine kaskadierende Wechselwirkung: Weil wir durch zunehmende IT-Unterstützung komplexere Aufgabenstellungen lösen können, machen wir das natürlich auch. Dadurch nimmt die Komplexität weiter zu.

Was ändert sich im Projektalltag und wie können Unternehmen sich dafür wappnen?

Thomas Brunschede: Die Dynamik wird zunehmen, und darauf sind viele Unternehmen unzureichend vorbereitet. Aus einem großen Tanker wird nicht über Nacht ein Schnellboot. Abgesehen davon wäre auch das Konzept „Schnellboot“ zu einseitig. Besser ist ein guter Mix aus beidem. Wir empfehlen unseren Kunden, ihre Organisation zu einem „dynamikrobusten System“ umzubauen. Das bedeutet Folgendes: Es gibt Bereiche und Aufgabenstellungen, die sich gut in Prozessen beschreiben und durch Regeln managen lassen – der wissensbasierte, eher statische Bereich. Und es gibt andere Bereiche, in denen benötigen Sie Ideen, Kreativität und den hierfür notwendigen Freiraum. Hier herrscht eine solche Dynamik, dass heute definierte Prozesse morgen schon wieder angepasst werden müssten. Hier führen Sie auch weniger durch Regeln, sondern eher auf Basis von Prinzipien.

Wenn Sie nun einen Brückenschlag zwischen der statischen und der dynamischen Welt hinbekommen, haben Sie ein dynamikrobustes System geschaffen. Ein System, das mit Dynamik umgehen kann, ohne im Chaos zu versinken. Das wird eine Herausforderung für viele Unternehmen: Es gibt beim Umgang mit Statik und Dynamik eben kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als auch. Wo man sich darauf einlässt, verändert es die DNA eines Unternehmens.

Das hat zur Folge, dass Themen wie Verantwortung, Führung und Kommunikation neu gedacht werden müssen. Wir werden zukünftig noch viel agiler und flexibler arbeiten als heute. Aber wir müssen lernen, dass gerade an den Nahtstellen zwischen Statik und Dynamik die Kommunikation gut funktionieren muss. Das hat Auswirkungen sowohl auf Mitarbeiter als auch auf die Führung: Die Projektleitung von morgen wird nicht primär selbst Entscheidungen treffen, sondern vornehmlich integrativ unterwegs sein, um Entscheidungen zu ermöglichen. Verantwortung wird delegiert werden, aber gerade durch den integrativen Aspekt wird Führung eine essentielle Aufgabe bleiben.

Projektalltag, Qualität und Kommunikation

Die Themen Projektalltag, Flexibilität und dezentrale Strukturen, firmenübergreifende Zusammenarbeit, Standards, Qualitätskontrolle, Soziale Medien und Kommunikation bestimmen den weiteren Verlauf des Interviews. Abschließend gibt Thomas Brunschede Unternehmen drei Handlungsempfehlungen mit auf den Weg.

Das vollständige Interview ist hier auf it-daily.net veröffentlicht:

https://www.it-daily.net/it-management/projekt-portfolio-management/22897-digitalisierung-im-projektmanagement

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

www.it-daily.net

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Redaktion it management / it security
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Durchstarten in der Produktionsplanung in 2020 – Schluss mit Software-Insellösungen und Excel-Listen

Durchstarten in der Produktionsplanung in 2020 – Schluss mit Software-Insellösungen und Excel-Listen

„Die Zahl der Unternehmen, die mit Software-Insellösungen und in der Produktion sogar noch mit Excel-Listen arbeiten, ist größer als man gemeinhin annimmt“, wissen Gordon Baumann und Gabriele Baumann-Franke. Die Geschäftsführer der Baumann Software GmbH sprechen aus Erfahrung, denn sie betreuen mittelständische Unternehmen bei der Einführung eines passenden Baumann Warenwirtschaftssystems.

Das Warenwirtschaftssystem BAUMANN ERP bringt Struktur in den Betrieb
Angesichts der zahlreichen Herausforderungen in 2020 raten die Baumann-ERP-Experten aus dem Schwäbischen, die Excel-Listen ad acta zu legen und die Einführung einer Warenwirtschaft mit Fertigungsplanung vorzubereiten.

Basissystem und Leitstände
Das Basissystem mit den Funktionalitäten für den Einkauf, den Verkauf, die Lagerwirtschaft sowie die Produktionsplanung sorgt für die Überwachung und Nachverfolgung des Material- und Geldflusses, die Überwachung der Artikellagerbestände sowie die Terminüberwachung und die Termintreue durch die Produktionsvorschlagsliste. Ganz wichtig hier auch die Kalkulation des Verkaufspreises aus Fertigungskosten, Materialkosten und Zuschlag.

Die Leitstände sorgen für die abteilungsübergreifende Kapazitätsplanung, für die Produktionssteuerung mit Festlegung der Auftragsprioritäten sowie die Einsatzplanung von Werkzeugen und geben einen Überblick über die Auslastung von Mitarbeitern und Maschinen. Engpässe werden rechtzeitig erkannt.

ODBC, Scanner und Kostenkontrolle
Mittels ODBC wird die Maschinenüberwachung- und steuerung sichergestellt. NordicID-Funkscanner können zur Vereinfachung der Produktionssteuerung und der Maschinensteuerung sowie zur Zeiterfassung/BDE eingesetzt werden.

In der Kostenkontrolle ist die projektbezogene Vorkalkulation und die Überwachung der laufenden Produktionskosten jederzeit gegeben.

Eine kostenlose Demoversion der ERP-Edition, mit der die Funktionalitäten des Einkaufs, des Verkaufs, der Lagerwirtschaft und der Produktionsplanung getestet werden können, steht auf www.baumanncomputer.de zur Verfügung. Eine kostenlose detaillierte Online-Präsentation des Systems ist nach Terminabsprache möglich.

Über die BAUMANN Software GmbH

Die BAUMANN Software GmbH ist seit über 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Analyse, Beratung und Organisation, Industrie 4.0 sowie Sonderprogrammierung und Customizing für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) spezialisiert.

Die kostenlose BASIC Edition (Warenwirtschaftssystem mit Einkauf und Verkauf) sowie eine kostenlose Demo-Version des BAUMANN ERP (Warenwirtschaft mit Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion) stehen auf der BAUMANN-Software-Homepage www.baumanncomputer.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BAUMANN Software GmbH
Wiesentalstr.18
73434 Aalen
Telefon: +49 (7361) 4600-0
Telefax: +49 (7361) 4600-40
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Ansprechpartner:
Gabriele Baumann-Franke
Vertrieb, Marketing, Programmberatung
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Viel Interesse an Digitalisierung

Viel Interesse an Digitalisierung

Auch in diesem Jahr präsentierte die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wieder digitale Branchenlösungen zum „Forum MIRO“ – dem Kongress und der Fachausstellung für die Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. Besonders die ERP-Software WDV-2020 und die hier integrierte Umstellung auf „papierlose Lieferscheine“ wurde oft nachgefragt.

„Wir arbeiten bereits seit 2008 mit der WDV-Software, die bei uns im operativen Geschäft sehr gute Dienste leistet – insbesondere bei der Disposition unserer LKW-Flotte“, berichtete Sebastian Möllers, Prokurist der Albert Bergschneider GmbH aus Ibbenbüren. „Derzeit drucken wir noch alle unsere Lieferscheine aus und geben sie unseren Fahrern mit. Mit Hilfe der Praxis EDV wollen wir diese Abläufe demnächst digitalisieren.“

Auch Jens Eckhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Güstrower Kies + Mörtel GmbH aus Krakow am See ist von der WDV überzeugt: „Wir arbeiten bereits mit der WDV 2017 und haben alle Waagen an unseren sechs Standorten digital an die Hauptverwaltung angeschlossen. Auch in zwei Radladern wurde dieses System bereits installiert, was sich für uns als sehr effektiv erwiesen hat. Wir werden in naher Zukunft schrittweise weitere Fahrzeuge entsprechend ausrüsten und in unserem Netzwerk einbinden.“

Das „Datenreporting“ nehme insgesamt einen zunehmend wichtigeren Platz ein. „Neben der Förderung von Kiesen und Sanden betreiben wir auch mehrere Deponien und Recyclingplätze, wo in Bezug auf Audits und auch seitens der Überwachungsbehörden immer höhere Anforderungen an die Genauigkeit bei Mengenabfragen, Stoffströmen und Materialzusammensetzungen gestellt werden. Hier denken wir darüber nach, zukünftig die Vorteile der modularen WDV-Software stärker zu nutzen und bedarfsgerecht einzusetzen“, blickt Eckhoff in die Zukunft.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
http://www.praxis-edv.de

Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
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Firmengründer und kleine Unternehmen starten ins Jahr 2020 mit der kostenlosen BAUMANN Warenwirtschaft BASIC

Firmengründer und kleine Unternehmen starten ins Jahr 2020 mit der kostenlosen BAUMANN Warenwirtschaft BASIC

Die schwäbische BAUMANN Software GmbH unterstützt kleine Unternehmen sowie insbesondere Existenzgründer mit einer voll ausgestatteten einfachen Warenwirtschaft für zwei gleichzeitige Arbeitsplätze. Die Basisversion stellt alle Funktionalitäten für den Einkauf und den Verkauf zur Verfügung und kann bei Bedarf später ganz problemlos auf die Warenwirtschaft PLUS, die zusätzlich die Lagerwirtschaft enthält, oder auf das BAUMANN ERP – mit Lagerwirtschaft sowie einer umfangreichen Produktionsplanung – aufgerüstet werden.

Keine Angst vor der Einführung eines Warenwirtschaftssystems 
Zunächst sollten die grundlegenden Wawi-Funktionalitäten genutzt und eine tragfähige Struktur aufgebaut werden. Hierzu gehört der Aufbau der Adress- und Artikelstammdaten, die Durchführung von Bestellungen im Einkauf und die Erstellung von Angeboten, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen im Verkauf. Nach und nach kann man sich mit den wichtigsten Auswertungen wie Bestellvorschlagsliste, Rechnungseingangs- und ausgangsjournale, Offene-Posten-Liste, Umsatzstatistik, Auftragsverfolgung, Handelsspanne vertraut machen. Für die kostenlose Unterstützung bei der täglichen Arbeit steht auf der BAUMANN Website unter Community die Knowledge Base zur Verfügung.

Die kostenlose Warenwirtschaft BASIC sowie eine kostenlose Demoversion der ERP Edition stehen auf www.baumanncomputer.de zur Verfügung.

Über die BAUMANN Software GmbH

Die BAUMANN Software GmbH ist seit über 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Analyse, Beratung und Organisation, Industrie 4.0, eCommerce sowie Sonderprogrammierung und Customizing für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) spezialisiert.
Die kostenlose BASIC Edition (Warenwirtschaftssystem mit Einkauf und Verkauf) sowie eine kostenlose Demo-Version des BAUMANN ERP (Warenwirtschaft mit Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion) stehen auf der BAUMANN-Software-Homepage www.baumanncomputer.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BAUMANN Software GmbH
Wiesentalstr.18
73434 Aalen
Telefon: +49 (7361) 4600-0
Telefax: +49 (7361) 4600-40
http://www.baumanncomputer.de

Ansprechpartner:
Gabriele Baumann-Franke
Vertrieb, Marketing, Programmberatung
Telefon: +49 (7361) 4600-0
Fax: +49 (7361) 4600-40
E-Mail: ga.baumann@baumanncomputer.de
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Vision & Dialog: Erfolgreiche Premiere der Asseco-Kundenkonferenz „ViDia“ in Mainz

Vision & Dialog: Erfolgreiche Premiere der Asseco-Kundenkonferenz „ViDia“ in Mainz

Selbst die innovativste Technologie nützt in der Praxis nur wenig, wenn sie am Kunden vorbei entwickelt wurde. Um zu wissen, welche Funktionalitäten Anwender in ihrem Arbeitsalltag tatsächlich benötigen, ist ein enger Austausch zwischen Kunden und Anbieter unerlässlich. Um vor diesem Hintergrund den gemeinsamen Dialog noch weiter zu fördern, hat die Asseco Solutions die Kundenveranstaltung „Asseco ViDia – Vision & Dialog“ ins Leben gerufen. Deren Premiere fand vom 12. bis 13. November im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt. Die mehr als 450 Teilnehmer erwartete dort ein umfassendes Programm zur aktuellen Strategie des Karlsruher ERP-Spezialisten, die ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz steht: Im Rahmen einer exklusiven Preview erhielten die Teilnehmer Einblicke zum kommenden APplus 7.0, der ersten Asseco-Lösung, in der künstliche Intelligenz aktiv genutzt werden wird. Gleichzeitig sind sich die Asseco-Experten jedoch sicher: Ganz ohne menschliche Hilfe agieren wird KI noch lange nicht.

Welche Chancen und Risiken generell durch den zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz für die IT-Branche bestehen, erörterten im Rahmen einer Podiumsdiskussion die KI-Experten der Asseco Solutions, Christian Leopoldseder und Werner Hießl, mit Philipp Schachinger von Salesbeat sowie Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau von der Universität Potsdam. Dabei wiesen die Teilnehmer unter anderem darauf hin, dass trotz der rasanten Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten eine echte, vollständig automatisch agierende KI wohl noch immer in weiter Ferne sei. Denn im Gegensatz zum menschlichen Gehirn scheitere die KI weiterhin daran, den Kontext einer Situation zu erfassen und angemessen zu reagieren. Gerade in ungewöhnlichen Situationen, in denen Unerwartetes geschieht, sei daher die Kontrolle und – bei Bedarf – das steuernde Eingreifen eines Menschen unabdingbar.

APplus 7.0 integriert KI

Diesem Aspekt trägt auch das kommende APplus 7.0 Rechnung, das die anwesenden Asseco-Kunden im Rahmen einer exklusiven Vorabpräsentation auf der Asseco ViDia vorgestellt bekamen. Neben stark erweiterten Personalisierungsoptionen und einer überarbeiteten Optik stellt dieses die erste APplus-Lösung dar, die zur Aufgabenbewältigung in unterschiedlichsten Bereichen auf künstliche Intelligenz zurückgreifen kann. Dabei agiert die genutzte KI jedoch nie selbstständig, sondern unterstützt den Anwender ausschließlich durch Empfehlungen, die dieser annehmen oder ablehnen kann. So ermöglicht es APplus 7.0 Anwendern unter anderem, ihre bestehende Lagerhaltung mithilfe von KI-Technologie zu analysieren und darauf basierend Optimierungsvorschläge erstellen zu lassen, welche Einstellungen bezüglich Parametern wie Mindestbestände oder der Lager- bzw. Auftragsdisponierung von Artikeln ideal wären. Erste Pilotkunden konnten durch die KI-Analyse ihren Lagerbestand um mehr als 20 Prozent reduzieren. Die Basis für alle neuen KI-Funktionalitäten von APplus 7.0 bildet das Know-how des österreichischen KI-Spezialisten Salesbeat, an dem Asseco Ende 2018 die Mehrheitsbeteiligung erworben hat.

Technologie und Dialog im Kurfürstlichen Schloss

„Gerade wenn es um tiefgreifende technologische Umbrüche geht – sei es die Digitalisierung oder die KI – ist ein steter Austausch mit den Kunden unerlässlich. Als mittelständischer ERP-Spezialist gehört es seit jeher zu unserem Selbstverständnis, als Partner auf Augenhöhe mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Diesem Anspruch wollen wir ab sofort mit einer verstärkten Kundenorientierung noch besser gerecht werden. Unsere erste globale Kundenkonferenz in Mainz markierte hierfür den Auftakt – und bot uns eine hervorragende Gelegenheit, getreu dem Motto ‚Vision und Dialog‘ mit unseren Kunden über die künftige Ausrichtung unseres Unternehmens, unserer Technologie und unserer Lösungen ins Gespräch zu kommen. Mehr als 450 Teilnehmer durften wir in Mainz begrüßen. Das überaus positive Feedback, das wir seither zur Veranstaltung erhalten haben, bestätigt uns, dass wir damit den richtigen Weg gewählt haben, unsere neue Kundenorientierung zu bekräftigen.“

Die Agenda der beiden Veranstaltungstage umfasste eine große Bandbreite an Themen: Von der strategischen Asseco-Ausrichtung und neuen Produktlösungen über Kunden-Berichte aus der Praxis bis hin zur Präsentation von integrierten Partnersystemen und Hinweisen zum Umgang mit Spezialanforderungen. Die angesprochenen Themen ließen sich zwischen den Vorträgen unter anderem in der begleitenden Fachausstellung vertiefen, in der die Veranstaltungs-Sponsoren und Asseco-Partner ihre Lösungen an Demo-Stationen präsentierten. Im Rahmen einer offenen Podiumsdiskussion erhielten die Teilnehmer auch die Gelegenheit, ihre Fragen unmittelbar an die Vorstände Markus Haller, Holger Nawratil und Ralf Bachthaler zu stellen. Ganz im Zeichen des Networking schließlich stand die Abendveranstaltung des ersten Konferenztags im imposanten Ambiente der Alten Lokhalle Mainz.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Automatisierung als Chance für Systemhäuser

Viele Systemhäuser kommen nur schwer aus der „analogen“ Welt, dabei sollten sie eigentlich an der Speerspitze der Digitalisierung stehen. Die Cloud ist hier ein wichtiger Schlüssel und Türöffner. Doch der eigentliche Gewinn liegt für sie in Managed Services und der Automatisierung, doch wo soll man da anfangen?

Die meisten der Systemhäuser sind aus Fachhändlern hervorgegangen, die in den 1990er Jahren sehr viel Geld mit dem, auch salopp als „Kistenschieben“ bezeichneten Verkauf und der Installation von Hardware gemacht haben. Die Aufgaben haben sich mittlerweile verschoben, da ein wachsender Teil an Unternehmenskunden heute nach Cloud-Lösungen wie Microsoft Office 365 verlangt.

Weg vom Kistenschieben, hin zu Services

Doch viele der IT-Dienstleister sind in ihrem Mindset immer noch in der Welt der Schrauber und Kistenschieber gefangen. Der Verkauf von Hardware und Software aus der Box wirft allerdings kaum noch Gewinne ab, schon gar keine Wiederkehrenden. Genau auf solche wiederkehrenden Umsätze und Gewinne kommt es heute aber an, um weiter zu wachsen und auch morgen noch konkurrenzfähig zu sein.

Daher müssen die Systemhäuser neue Wege gehen. Diese führen über die Digitalisierung, die zwar in aller Munde ist, aber selbst viele IT-Unternehmen bisher nur halbherzig oder nur in vereinzelten Bereichen umgesetzt haben. Dabei sollten Systemhäuser an der Speerspitze der Digitalisierung sein. Dazu müssen sie diese aber erst selbst verinnerlicht haben, nicht zuletzt, um mit gutem Beispiel voranzugehen und ihren B2B-Kunden entsprechende Lösungen anbieten zu können.

Übrigens: Die Cloud-Services, die BUSYMOUSE exklusiv nur an Systemhäuser und Fachhändler vertreibt, umfassen:

  • Microsoft Exchange und SharePoint mit reinem Hosting in deutschen Rechenzentren
  • FileCloud und REISSWOLF f.i.t, das Dokumentenmanagement aus der Cloud
  • vDataCenter als virtuelles Rechenzentrum
  • Acronis Backup Cloud als hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider
  • Veeam Cloud Connect
  • Hosted MailSecurity als Gateway für den sicheren Mail-Verkehr

Managed Services für wiederkehrende Geschäfte

Ohne Partnerschaften geht es dabei nicht. Das schließt Anbieter aus der Industrie ebenso ein wie Cloud-Provider und Betreiber von Rechenzentren, am besten solche, die wie BUSYMOUSE Business Systems nur in Deutschland hosten und sich ganz auf die Belange von Systemhäusern konzentrieren.

Die große Chance auf wiederkehrende Erlöse liegt für die IT-Dienstleister in neuen Geschäftsfeldern wie Managed Services und die Automatisierung, um am großen Cloud-Kuchen partizipieren zu können, statt mit dem reinen Verkauf von IT-Lösungen und Installationsservices nur am Rande der Entwicklung zu stehen.

Mehr vom großen Cloud-Kuchen durch Automatisierung

Cloud-Provider und Backup-Lösungsanbieter wie Microsoft, Veeam und Acronis setzen in großem Maße auf den Channel und sind nur allzu bereit, Partnern ein Stück vom großen Kuchen abzugeben. BUSYMOUSE Business Systems aus Hannover versteht sich als Dienstleister der Dienstleister sowie als Partner der Partner und bringt jeweils beide Seiten zusammen, um mit der Digitalisierung und Automatisierung über Managed Services in der Cloud neue Geschäftsfelder zu erschließen und dauerhafte, profitable Umsätze zu erzielen.

Diese Automatisierung umfasst alle Bereiche – das operative Geschäft, aber auch die Buchhaltung, die Ticketsysteme, das Marketing und den Vertrieb. Um diese und andere Unternehmensbereiche automatisieren zu können, bedarf es entsprechender moderner CRM- und ERP-Lösungen mit Anbindung ans Internet, beziehungsweise an die Cloud.

Der einfache MSP-Einstieg von dem Backup-Kalkulator

Die Cloud und Automatisierung spielen auch beim Backup eine immer wichtigere Rolle. BUSYMOUSE arbeitet hier mit den führenden Industriepartnern Acronis und Veeam zusammen. Dabei stellt sich die Acronis Backup Cloud als ideale hybride Backup-Lösung für Managed Services Provider dar. Systemhäuser finden somit einen guten Einstieg ins MSP-Business, als neues Geschäftsmodell mit von BUSYMOUSE garantiertem, redundantem und ausschließlichem Hosting in deutschen Rechenzentren.

Um dem Channel den Einstieg ins Geschäft mit Managed Services und Backup in der Cloud noch mehr zu erleichtern, hat BUSYMOUSE für die Acronis-Lösung als White-Label-Lösung ein „Kalkulator-Kit“ entwickelt. Dieses bietet ein vorgefertigtes Dokumentenpaket für Backup-Dienste und muss nach der Registrierung bei BUSYMOUSE nur noch an wenigen Stellen projekt- oder kundenspezifisch angepasst werden.

Wie von ChannelPartner gut erläutert, erfasst der Backup-Kalkulator alle Medien und Geräte sowie die Anzahl der Server und Client-VMs beim jeweiligen Kunden. Ferner misst er die Qualität der Internetverbindung und überprüft automatisch, ob die verfügbare Technik dem Online-Backup-Bedarf Stand hält. Aus den daraus gewonnenen Daten berechnet der Kalkulator dann die Lizenzkosten und den Zeitaufwand für das Backup. Der Fachhändler oder das Systemhaus kann auch mehrere Szenarien durchspielen, um zu sehen, welche Konfiguration bei der Anzahl der Server sinnvoll ist.

Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören Stundensätze und Kosten für die Wartung und Lizenzen mit entsprechenden Einkaufs- und Verkaufspreisen. Somit können Systemhäuser ihren Unternehmenskunden mit dem Backup-Kalkulator jeweils individuelle Angebote unterbreiten. Als White-Label-Lösung kann der Backup-Kalkulator zudem mit dem eigenen Logo und der Corporate Identity des jeweiligen Systemhauses angepasst werden. Für die DSGVO-Konformität ist mit einer mitgegebenen Checkliste auch gesorgt.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
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Tobias Lilienthal
Communication Manager / Tech & Digitalization
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E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
Jan Schmidt
Marketing Director
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Digitalisierung der Hauspostverteilung mit COSYS

Digitalisierung der Hauspostverteilung mit COSYS

Das Verteilen von Sendungen an Mitarbeiter, also die interne Logistik, ist für viele Unternehmen eine große Belastung. Um die Vorgänge bei der Annahme, Einlagerung und Verteilung der Sendungen zu beschleunigen und um Fehler auszuschließen, empfiehlt es sich eine Software einzusetzen, die Ihnen unter die Arme greift.

Die COSYS Paket Inhouse Software kann auf einem Smartphone, Tablet oder MDE- Gerät betrieben werden und bietet folgende Module:

  • Sammelannahme
    = zur Listenerfassung vieler Paket
  • KEP Paketannahme
    = zur schnellen und einfachen Annahme von Paketen und Zuordnung zum Empfänger
  • Scan auf Lager
    = zur optionalen Einlagerung der Pakete
  • Selbstabholer
    = zur Abholung der Pakete durch den Empfänger selbst
  • Verladung
    = zur internen Auslieferung zwischen mehreren Gebäuden/Standorten
  • Auslieferung
    = zur Auslieferung beim Empfänger inkl. Unterschriftserfassung (Ersatzempfänger sind auch möglich)
  • Retoure KEP
    = zur Übergabe von Retoursendungen an den KEP-Dienst/die Spedition

Die COSYS Ident GmbH hat Erfahrungen in unterschiedlichsten Branchen gesammelt und die Softwarelösungen sind immer modular aufgebaut, sodass sich die Module individuell vom Kunden wählen lassen. Auch individuelle Anpassungen nehmen wir auf Kundenwunsch vor. So bekommt jeder Kunde eine Lösung die für seine Zwecke perfekt funktioniert ist. Auch eine Anbindung der Daten an Ihr ERP System oder eine LDAP Anbindung an Ihr Active Directory sind möglich.

Das Erfassen der Sendungen in der Paket Inhouse Software funktioniert mittels Scan der Barcodes, die sich an den Paketen befinden oder auch mittels eigenen Barcodes, die auch aus der Software heraus erstellt werden können.

Der COSYS WebDesk ist eine weitere Komponente der Software. Bei dem COSYS WebDesk handelt es sich um eine Browseranwendung, in der sich alle erfassten Daten einsehen und verwalten lassen. Er bietet nützliche Übersichten und die Sendungsverfolgung. Außerdem lassen sich Bilder und Unterschriften einsehen, die über das mobile Gerät erfasst werden können.

Die Lösung kann in der COSYS Cloud (SaaS) gehostet werden oder lokal bei Ihnen auf einem Server (OnPremise) betreiben werden. Gerne können Sie auch die COSYS Hauspostverteilung App für Android und iOS im Play-/App Store testen.

Informieren Sie sich noch heute zu COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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«Der Wechsel auf SAP HANA spielt in unseren Überlegungen eine Rolle»

«Der Wechsel auf SAP HANA spielt in unseren Überlegungen eine Rolle»

Die Gilgen Door Systems AG aus Schwarzenburg entschied, in Sachen IT mit der GIA Informatik AG aus Oftringen zusammenzuarbeiten. Das Unternehmen mit global 1100 Mitarbeitenden ist eine renommierte Anbieterin von Antriebssystemen und Komplettanlagen für Tür-, Tor- und Wandsysteme. Im Interview steht Ilija Karadzic, CIO Gilgen Door Systems AG, Red und Antwort.

Sie haben sich entschieden, Ihre SAP Remote Operation Services an die Oftringer IT-Dienstleisterin GIA Informatik auszulagern. Welche Überlegungen haben dazu geführt? Was versprechen Sie sich konkret von der Auslagerung?

Im Assessment testeten wir mehrere Provider. Wir suchten einen Partner, der unsere Anforderungen im 7×24-Stunden-Betrieb gewährleistet. Die GIA Informatik AG hat einen guten Namen in Sachen SAP-Basis-Auslagerung. Massgebend für unseren starken Eindruck war zudem, dass dieses IT-Unternehmen eher klein ist, wir sofort einen persönlichen Draht zu den Verantwortlichen fanden und die Zusammenarbeit ehrlich und direkt ist. Überdies bestehen nicht viele Hierarchiestufen, und das Eskalationsmanagement verlief gut organisiert. Ferner schickte ich zuvor Mitarbeitende zu allen evaluierten Providern, die mir ein aufschlussreiches Feedback gaben, mit welchem IT-Unternehmen die Zusammenarbeit am besten klappen wird. Aus all diesen Gründen entschieden wir uns für die GIA Informatik AG.

Stellt der Umstieg auf SAP Hana in Ihren IT-Überlegungen in absehbarer Zeit eine Option dar?

Auf jeden Fall. Bis im Jahr 2025 müssen sich alle Unternehmen Gedanken darüber machen und die Umstellung vollzogen haben. Wir planen ab Ende 2020 für die kommenden Jahre. Es ist eine grosse Umstellung, die mindestens zwei Jahre dauern wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, gleich jetzt zu starten. Denn die externen Ressourcen könnten knapp werden, wenn viele Firmen die Umstellung auf SAP S/4HANA erst im letzten Jahr des Wartungsvertrages von SAP vornehmen.

In welchen anderen IT-Bereichen setzen Sie mittelfristig Akzente?

Gilgen Door Systems ist ein klassisches Unternehmen mit eigenen Rechenzentren im Haus, die wir selber betreiben. Angedacht ist eine längerfristige Zusammenarbeit mit GIA Informatik, innerhalb der wir das ERP-System SAP S/4HANA möglicherweise komplett auslagern. Überdies bieten wir Software- und Applikationsentwicklung an. Diese ist ein wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsbereichs, da über sie unsere Businessapplikationen laufen. Zu den verschiedenen Umsystemen bestehen Schnittstellen, unter anderem zu SAP. Wie unsere Anlagen und Türen konfiguriert werden, ist elementar für uns. Die Verkäuferinnen und Verkäufer von Gilgen Door Systems sind auch mit Laptops und Tablets unterwegs, auf denen sie diese Konfiguratoren mit unseren Kundinnen und Kunden durchspielen. Alles sind 3D-Animationen. Dadurch ist klar: Derzeit besteht die klassische ICT, Infrastruktur und Operations, inhouse. Wir haben grosses Interesse an Cloud-Lösungen und prüfen sie, um sie allenfalls als Software as a Service (SaaS) zu beziehen. Es ist das Ziel, allenfalls enger mit unserer IT-Partnerin GIA Informatik zusammenzuarbeiten.

Welche Bedeutung kommt neuen Technologien wie Deep Learning, Big Data oder Künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen zu?

Diese Entwicklungen beschäftigen uns schon jetzt stark. Von Anfang an legen wir den Fokus auf das Asset Management und die Frage, wo auf der Welt unsere Anlagen bei Kunden installiert sind. Diese Themen erarbeiten wir zusammen mit unserer R&D-Abteilung für Anlagen. Es entsteht ein Businessmodell, das nur durch Big Data, Internet of Things und Industrie 4.0 möglich ist. Für uns und unsere Kundinnen und Kunden kreieren wir mit diesen Technologien einen Mehrwert. Dadurch wird vieles einfacher: Unter anderem wissen unsere Technikerinnen und Techniker, was sie mitnehmen müssen, wenn sie vor Ort bei Kunden sind. Überdies sehen wir den Zyklus der Öffnung der Türen und Anlagen. Dies ermöglicht ein neues Businessmodell, möglicherweise verbunden mit einem Wartungsvertrag. Heute verfügen wir über das klassische Modell mit einem Wartungsvertrag. Diese Digital-Strategie müssen wir zuerst definieren.

Haben Sie schon IT-Pläne für das kommende Jahr? Wird Ihr IT-Budget erhöht?

Der Budgetprozess ist soeben abgeschlossen worden. Alles wurde genehmigt, das nötig ist für 2020. Gewisse Erweiterungen sind zwingend notwendig, andere sind optional. Es stehen nun viele Projekte an, sodass es rein ressourcentechnisch nicht möglich ist, alle im Jahr 2020 durchzuführen. Ebenfalls ist im Budget eine Prognose für die drei kommenden Jahre integriert.

Über die GIA Informatik AG

Über GIA Informatik:

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@hihu.ch
Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
E-Mail: silvan.wyser@gia.ch
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