Schlagwort: ERP

dinext. Group AG – neue Struktur für weiterhin starkes Wachstum

dinext. Group AG – neue Struktur für weiterhin starkes Wachstum

Die erste Zwischenbilanz nach nur einem Geschäftsjahr kann sich sehen lassen: Ende 2019 beschäftigte die dinext. Gruppe rund 20 Mitarbeiter und erwirtschaftete 1,8 Million Euro Umsatz. Die Weichen für 2020 sind gestellt. Mit der neuen Firmenzentrale und gut gefüllten Auftragsbüchern stehen die Zeichen auch weiterhin auf Erfolgskurs.

Um dieser Entwicklung gerecht zu werden und zukünftig noch flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu können, wird die junge Unternehmensgruppe restrukturiert. Im Dezember 2019 wurden die dinext. data centric GmbH, dinext. swiss ag und die dinext. eXperience unter dem Dach der dinext. Group AG mit Sitz in Saarbrücken zusammengefasst. Martin Menzerath, Dennis Schroeder und Christian M. Schneider wurden zum Aufsichtsrat bestellt. „Ich freue mich, die Entwicklung der dinext. mitgestalten zu können. Die Aufsichtsratsmitglieder verfügen über viel Erfahrung und zeichnen sich durch enorme Fachkompetenz aus. Die Zusammenarbeit wird sehr gewinnbringend sein“, sagt Martin Menzerath, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Dinext. positioniert sich zukünftig neben den Bereichen SAP Cloud ERP und Business Intelligence zusätzlich mit der Beratung und Entwicklung zur SAP Cloud HR Lösung „SAP SuccessFactors. Die dinext. eXperience wird sich dabei auf HR Cloud Strategien und Lösungen fokussieren. Dazu zählen die strategischen Beratungsfelder wie HR Cloud Readiness Analysen und die Implementierung von SAP SuccessFactors. Die Geschäftsführung in diesem Bereich wird ab April 2020 von Philip Welker übernommen, der derzeit den SAP SuccessFactors-Bereich bei MHP in Ludwigsburg leitet.

SAP SuccessFactors ist eines der strategischen Produkte für die Vision 2025 der dinext. Group. Thomas Dräger, Vorsitzender des Vorstands, zeigt sich sehr zufrieden: „Wir sind froh über die Besetzung des Aufsichtsrats. Auch die Verpflichtung Philip Welkers ist für uns ein großer Gewinn, da er viele Jahre Erfahrung in seinem Bereich mitbringt.“ Allerdings könne man sich auf dem bisherigen Erfolg nicht ausruhen: „Wir haben im ersten Jahr viel erreicht, müssen jedoch kontinuierlich an uns arbeiten, uns hinterfragen und auf Marktveränderungen reagieren, um diesen Erfolg weiter auszubauen.“

Über die dinext. Group AG

Die dinext. Gruppe mit Sitz in Deutschland und der Schweiz berät Unternehmen zu Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und nicht allein für Effizienzsteigerungen verantwortlich. Erst durch eine vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten bieten sich neue Entwicklungschancen. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen der Partner SAP und Microsoft. dinext. ist Spezialist für Cloud-Lösungen, die individuell an Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dinext. Group AG
Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
https://dinext.de

Ansprechpartner:
Francesca Dohn
Kommunikation und Marketing Manager
Telefon: +49 (681) 983336023
E-Mail: Francesca.Dohn@dinext.de
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Der 14. IT-Unternehmertag am 4. Februar 2020 in Frankfurt

Der 14. IT-Unternehmertag am 4. Februar 2020 in Frankfurt

Der digitale Wandel macht auch vor den IT-Unternehmen nicht halt. Besuchen Sie am 4. Februar 2020 in Frankfurt den 14. IT-Unternehmertag und erleben Sie viele Antworten auf die aktuellsten Themen und Fragen der mittelständischen IT-Branche.

Auch, wenn die IT-Branche boomt stehen gerade mittelständische IT-Unternehmen vor großen Herausforderungen:

Nicht nur die Neuentwicklung bestehender Softwarelösungen fordert die Softwareentwicklungen, sondern auch der Wandel der Entwicklungstechnologien mit hohem Lernbedarf.

Neue Themenfelder wie zum Beispiel Security werden zu kritischen Erfolgsfaktoren und erhöhen die Kosten aber nicht Ihre Wertschöpfung. Neue Technologien wie KI fordern das Produktmanagement und die Softwareentwicklung heraus, da es gilt innovative Lösungen zu schaffen.

Wettbewerbern in der IT-Branche das Leben schwer machen

Zudem verändern sich die Preismodelle zunehmend – Lizenzpreise fallen zunehmend weg und dafür steigt das Modell der Softwaremiete, denn noch kann das Delta aber nicht ausgeglichen werden.

Partnerschaften und Kooperationen zwischen mittelständischen IT-Unternehmen werden immer wichtiger und geschehen auch immer öfter. Nicht nur durch den IT-Unternehmertag wurden schon wichtige Partnerschaften geknüpft. Somit meistert man nicht nur gemeinsam die anstehenden Herausforderungen, sondern den verbleibenden Wettbewerbern wird so das Leben richtig schwer gemacht.

Die Generationen Y und Z funktionieren anders

Der Mangel an neuen Mitarbeitern bremst allerdings das Wachstum der mittelständischen IT-Unternehmen – neue Strategien der Mitarbeitergewinnung sind wie schon in den letzten Jahren immer noch stark gefragt. Die Generationen Y und Z funktionieren anders. Es stehen Fragen im Raum, wie das IT-Unternehmen aufgestellt werden muss.

Viele drängende Fragen, die sich IT-Unternehmer stellen. Antworten darauf möchte der 14. IT-Unternehmertag am 4.2.2020 in Frankfurt (Maritim Hotel Messe) geben. Die Referenten – erfahrene IT-Unternehmer – sind bereit ihre Erfahrungen zu teilen.

TOP-Speaker aus der IT-Branche für die IT-Branche

Der Keynote Sprecher Christian Ehl ist Digital Leader mit 30 Jahren Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen in der deutschen und internationalen IT-Branche, sowie Gründer von mehreren Start-up-Unternehmen, erfolgreicher Business Angel und strategischer Investor.

Sein Thema: „ Wie IT-Unternehmer die Künstliche Intelligenz ins Business übersetzen“.

Chereen Heinrich ist die Vertreterin der Generation Y und Z. Chereen unterstützt in der Softwareentwicklung die Teams, in dem Sie die aufkommenden Probleme aus dem Weg räumt.

Dr. Jörg Haas von der Scopevisio AG, Branchensoftwareunternehmer, der nach dem erfolgreichen Verkauf seines ersten Unternehmens, eine der ersten Cloud-ERP-Lösungen entwickelt hat. Man kann Herrn Dr. Haas als Cloud-Evangelisten bezeichnen – und wir erwarten interessante kontroverse Diskussionen. Herr Dr. Haas wird u.a. darüber berichten, welche Wege Scopevisio bei der Umsetzung von KI gegangen ist.

Talk Runde zum Thema KI-Einsatz bei mittelständischen IT-Unternehmen

In unserer Talk Runde mit IT-Unternehmertags-Gründer Andreas Barthel geht es um den Stellenwert von KI in IT-Unternehmen.

Philipp Schachinger, Salesbeat GmbH, Andreas Klug, Ityx Solutions AG, Nahet Hatahet, Hatahet productivity solutions GmbH und Dr. Thomas Keil, SAS Software, diskutieren mit Andreas Barthel, connexxa Services Europe Ltd.

Drei Themen werden wir näher betrachten: Erfolgreiche Beispiele von KI-Einsatz, das Potential von KI/AI in IT-Unternehmen und erfolgreiche Tipps für die richtige Auswahl von KI-Plattformen.

Mark Poppenborg live vor Ort

Ganz besonders freuen wir uns dieses Jahr auf TOP-Speaker Mark Poppenborg. Er ist agiler Unternehmer und beschäftigt sich mit der erfolgreichen Umsetzung von agilen Organisationsformen. Sein Thema: „Agilismus vs. Agilität – Was IT- Höchstleistungsunternehmen verstanden haben“.

Mark Poppenborg gemeinsam mit Lars Vollmer, Gründer des Netzwerkes intrinsify.me, haben sich der Veränderung des Arbeitens und des Zusammenarbeitens verschrieben – hin zu einem selbstbestimmten und sinngetriebenen Arbeiten.

Damit sind Poppenborg und Vollmer Vorreiter des nächsten Innovations- Zyklus, der frei nach Kondratjew, in der Optimierung der Kommunikation und der Zusammenarbeit von Mitarbeitern besteht. Dieser Perspektivenwechsel hat schon mehrere IT-Unternehmer dazu gebracht, bestehende Vorgehensweisen zu hinterfragen und durch agiles Denken und Handeln neu durchzustarten.

Anstehender Besucherrekord und Ausstellerforum ausgebucht

Der IT-Unternehmertag darf über 20 neue Aussteller aus der mittelständischen IT-Branche im Ausstellerforum begrüßen. Durch Live-Interviews in den Pausen können Sie diese Unternehmen direkt näher kennen lernen.

Am Vorabend darf der IT-Unternehmertag noch ganz herzlich zum gemeinsamen Dinner ab 19.30 Uhr (3. Februar 2020) in das Veranstaltungshotel Maritim Frankfurt einladen. In netter und entspannter Atmosphäre kann bei einem köstlichen Buffet der Abend genutzt werden, um erste Kontakte zu knüpfen.

Der IT-Unternehmertag ist die Netzwerkveranstaltung für den IT-Mittelstand und freut sich sehr auf den 3. + 4. Februar 2020.

Über IT-Unternehmertag

Der IT-Unternehmertag ist eine der größten Veranstaltungen im IT-Mittelstand, die jährlich über 150 IT-Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte mittelständischer IT-Unternehmen in Frankfurt am Main und Wien zusammen bringt, um sich über die Unternehmensführung, Entwicklung und Strategien von ITK-Unternehmen auszutauschen. Der IT-Unternehmertag befindet sich seit über 20 Jahren in der IT-Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT-Unternehmertag
Berner Straße 79
60437 Frankfurt am Main
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Telefax: +49 (69) 905068-54
https://it-unternehmertag.de/

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Maximilian Pöhnl
Co-Founder
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E-Mail: poehnl@it-unternehmertag.de
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NORTEC 2020: COSMO CONSULT mit Business Software für die IT-Modernisierung von Fertigungsunternehmen

NORTEC 2020: COSMO CONSULT mit Business Software für die IT-Modernisierung von Fertigungsunternehmen

Auf der NORTEC 2020, die in diesem Jahr vom 21. bis 24. Januar in den Hamburger Messehallen stattfindet, präsentiert die COSMO CONSULT-Gruppe, Europas führender Microsoft Dynamics-Partner, die neueste Generation ihrer Unternehmenssoftware für diskrete Fertiger. Fachbesucher können sich in Halle A4 am Stand 531 darüber informieren, wie sich die jeweils besten IT-Lösungen für die unterschiedlichsten betrieblichen Anforderungen in End-to-End-Szenarien lückenlos vernetzen lassen.  

Die Fachmesse NORTEC öffnet bereits zum 17. Mal auf dem Hamburger Messegelände ihre Pforten. Sie gilt als wichtigste Informationsplattform rund um die industrielle Produktionstechnik im nordeuropäischen Raum. Alle zwei Jahre zieht sie mehr als 12.000 Fachbesucher an, darunter Entscheider aus allen Stationen der Wertschöpfungskette. Vier Tage können sich Fachbesucher an den Ständen der rund 450 Aussteller über Maschinen, Messtechnik oder die verschiedenen Wege informieren, um mit moderner IT-Technologie Produktions- oder Logistikprozesse zu optimieren. Das umfangreiche Messeprogramm wird von einem Campus für den Mittelstand begleitet, der die Besucher praxisnah an die Möglichkeiten und Chancen von Industrie 4.0 führt.

Business Software für die digitale Zukunft

Am Stand von COSMO CONSULT dreht sich in diesem Jahr alles um lückenlos digitalisierte Geschäftsprozesse. Im Fokus steht dabei die jüngste Generation der Microsoft Dynamics ERP-Produktfamilie, die sich je nach Anforderung um Branchenlösungen, CRM- und E-Commerce-Systeme, Business Intelligence-Lösungen sowie Industrie 4.0-Technologien ergänzen lässt. Auf diese Weise entstehen vollständig digitalisierte End-to-End-Prozesse, in denen die jeweils besten Technologien miteinander vernetzt sind, um optimale Ergebnisse zu erzielen. „In einem solchen Szenario muss nicht alles auf einmal umgesetzt werden, stattdessen kann man die IT-Landschaft auch schrittweise optimieren. Damit sind auch kleine und mittelständige Fertigungsbetriebe in der Lage, kontinuierlich in Zukunftstechnologien zu investieren, und ihre Systeme auf dem aktuellen Stand zu halten“, unterstreicht Samir Mashkal, Geschäftsführer bei COSMO CONSULT in Hamburg. Ein modernes, flexibles und technologisch offenes ERP-System sei hierfür die beste Ausgangsbasis. Betriebe, die gerade Ausschau nach einer neuen Unternehmenssoftware halten, sollten dies im Hinterkopf behalten. „Mit dem frühen Termin im Januar sorgt die NORTEC für Orientierung, setzt wichtige Impulse für neue Ideen und ist eine ideale Gelegenheit, um die Weichen für das kommende Geschäftsjahr und darüber hinaus zu stellen“, ergänzt Mashkal.

Die ganze Welt der Digitalisierung aus einer Hand

Ein weiteres wichtiges Thema sind moderne Technologien wie Cloud Computing, mobile Lösungen oder das „Internet of Things“ (IoT) – also, die Vernetzung von Maschinen, Bauteilen und Werkzeugen mit Tags und Sensoren. Dies trägt etwa dazu bei, Planungsprozesse laufend zu optimieren, Objekte zu verfolgen oder einen Wartungsbedarf frühzeitig zu erkennen. „Die neuen digitalen Trends besitzen ein ungeheures Potenzial, von dem gerade mittelständische Industriebetriebe schnell profitieren“, unterstreicht Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe, „Auf der NORTEC stellen wir speziell zugeschnittene Beratungsangebote und Businesslösungen vor, die Unternehmen unterstützen, die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen und ihren Weg in die Zukunft zu finden.“ Eine immer größere Rolle spielen in diesem Zusammenhang Lösungen für die Analyse großer Datenbestände aus unterschiedlichen Quellen, denn im Zuge der Digitalisierung werden die Datenberge rasant wachsen. Auf der NORTEC zeigt COSMO CONSULT, wie man mit der Analyse-Software Microsoft Power BI Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführt, auswertet und grafisch aufbereitet – etwa in Form interaktiver Management Dashboards, die sich automatisch aktualisieren und auch per Smartphone oder Tablet nutzen lassen.

Freier Eintritt für Interessenten

Die NORTEC 2020 richtet sich speziell an mittelständische Betriebe der Fertigungsindustrie. Sie findet an vier Tagen vom 21. bis zum 24. Januar 2020 auf dem Messegelände in Hamburg statt. Den Stand von COSMO CONSULT finden Besucher in Halle A4/531. Denken Sie gerade darüber nach, wie Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen? Dann besuchen Sie uns doch auf der NORTEC. Fordern Sie Ihr Gratis-Besucherticket direkt auf unserer Veranstaltungsseite an und vereinbaren Sie gleich einen persönlichen Beratungs- und Gesprächstermin. 

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 1.200 Mitarbeitern an 42 internationalen Standorten – davon 14 in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalen Transformation und entwickelt zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungen. Hierfür setzt das Software- und Beratungshaus auf ein breites Portfolio, das neben Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen auch Lösungen zu Data & Analytics, Customer Relationship Management (CRM), Office, Teamwork, Dokumentenmanagement und zum Internet of Things (IoT) umfasst. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSMO CONSULT Gruppe
Schöneberger Straße 15
10963 Berlin
Telefon: +49 (30) 343815-0
Telefax: +49 (30) 343815-111
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Katja Damm
Head of Marketing
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Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.  

Um die Verzögerungen zu kompensieren, die mit der gescheiterten Umstellung in Verbindung stehen, wurde im Vertrag ein straffes Einführungs- und Projektmanagement hinterlegt. Danach sollen bis Mai des nächsten Jahres die Mitarbeiter bei Frank+Henne das ERP-System gevis ERP | BC, das neue Dokumentenmanagement-System s.dok/s.scan sowie die GWS-Shop-Lösung Commerce | Suite nutzen können. Um diese Ziele zu erreichen, vor allem aber das Unternehmen langfristig im Bereich IT fit zu halten, half die GWS auch bei der Rekrutierung eines sehr erfahrenen IT-Leiters. Selbst auf der Suche nach einer neuen Anstellung wechselte dieser von einem ortsansässigen Unternehmen des technischen Handels zum Auftraggeber.

Noch engere Verzahnung mit E/D/E

Mit der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems wird es eine noch engere Verzahnung mit den IT-Systemen des E/D/E sowie eine noch stärkere Nutzung von EDI geben. Ein verbessertes Sortiments- und Lagerwesen ergänzen die Vorteile. Im Rahmen der Systemumstellung auf gevis ERP | BC kommen auch Lizenzen zum Einsatz, die die Frank+Henne GmbH & Co. KG bereits im Rahmen der geplanten, aber abgebrochenen NAVISION-Umstellung erworben hatte.

Rollencenter in gevis ERP | BC beschleunigt Auftragsabwicklung

Zu den Besonderheiten von gevis ERP | BC zählt neben den modernen Oberflächen und den einfach zu bedienenden Masken auch das sogenannte Rollencenter. Von einem Administrator betreut, lassen sich darüber die Tätigkeiten und Aufgaben eines einzelnen Mitarbeiters exakt nachbilden und unterstützen. In der Praxis heißt das: Ein Kundenbetreuer hat nur Zugriff auf die für ihn relevanten Informationen und sieht auf seiner individuellen Oberfläche nur die Aufgaben, die für seinen Bereich relevant sind und ihm darum automatisch angezeigt und zugeordnet werden. Analog gilt dies für andere Funktionen im Unternehmen, also Geschäftsführung, Vertrieb oder Lager. Einige Mitarbeiter haben auch mehrere Rollen, können also Dokumente mehrerer Bereiche einsehen und damit arbeiten. „Das Rollencenter“, so Geschäftsführer Johannes Scheruhn, „hilft uns, die anfallenden Arbeiten optimal zu verteilen und die Fähigkeiten jedes Mitarbeiters gezielt und effizient zu nutzen.“

 

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM System-haus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 ge-gründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunter-nehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirt-schaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallö-sungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Bera-tungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2018 belief sich der Gruppenumsatz auf 61,5 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9%, GWS Förder-eG 25,1% als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operati-ven Geschäft.
Weitere Informationen: www.gws.ms und www.erpsystem.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
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Intelligente Rechnungseingangsverarbeitung mit der mesonic WinLine

Intelligente Rechnungseingangsverarbeitung mit der mesonic WinLine

Die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in der WinLine, der ERP-Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen, wird smart. Mit WinLine BELEG PRO bringt der Softwarehersteller mesonic Anfang 2020 ein neues Modul auf den Markt, mit dem Eingangsrechnungen in die WinLine-Software eingelesen und dort automatisiert verarbeitet und verbucht werden. Dieser digitale Prozess kann in der WinLine individuell eingerichtet und damit den spezifischen Unternehmensabläufen angepasst werden.

„Durch die Einbindung von künstlicher Intelligenz (KI) lernt die Software mit jedem neuen Rechnungseingang dazu und kann immer mehr Daten automatisch auslesen und zuordnen. Die KI-Unterstützung sorgt dafür, dass die Rechnungsverarbeitung im Unternehmen transparent, schnell und effizient erfolgt“, erläutert Patrick Siegmund, Geschäftsführer von mesonic in Deutschland, den Nutzen des Tools.

Die Eingangsrechnungen im PDF-Format werden zunächst im integrierten Archivierungssystem der WinLine gespeichert. Bereits hier erkennt das Programm im Rahmen der Dokumentenanalyse automatisch lieferantenspezifische Informationen sowie relevante rechnungsspezifische Daten, z. B. Rechnungsdatum, -nummer und -summe, und schlägt daraufhin die entsprechenden Buchungskonten vor. Anschließend wird das Dokument workflowgesteuert an die Verantwortlichen zur Rechnungsprüfung weitergeleitet. Mit der Freigabe wird die Rechnung automatisch zur Verbuchung in die Finanzbuchhaltung der WinLine übergeben.

Über die mesonic software gmbh

mesonic ist der Hersteller der betriebswirtschaftlichen Software WinLine. Das Unternehmen wurde 1978 im österreichischen Mauerbach nahe Wien gegründet. In den nächsten Jahren folgten Niederlassungen in Deutschland (Scheeßel, 1985), den USA (1990) und Italien (Mailand, 2002). mesonic ist einer der führenden Hersteller im deutschsprachigen Raum für ERP-/CRM-/PPS-Komplettlösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. Die Software ist branchenübergreifend einsetzbar und wird weltweit von Unternehmen in allen Branchen von Handel, Dienstleistungen und Industrie sowie in Verbänden und Vereinen genutzt. Die Programme sind ausschließlich Eigenentwicklungen, so dass die einzelnen Softwaremodule aufeinander abgestimmt sind und optimal zusammenarbeiten. Um unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen abzudecken, ist die Software anpassbar und kann durch Ergänzungsprogrammierungen individuell erweitert werden. Über 65.000 erfolgreich installierte mesonic Software-Lösungen in 15 Sprachen und über 20 Ländern sprechen für sich.

Der Vertrieb erfolgt in Österreich und Deutschland über ein flächendeckendes Netz von rund 280 qualifizierten Fachhandelspartnern. Darüber hinaus sorgen in vielen weiteren Ländern Distributoren für die Betreuung der Kunden vor Ort.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mesonic software gmbh
Hirschberger Straße 18
27383 Scheeßel
Telefon: +49 (4263) 93900
Telefax: +49 (4263) 8626
https://www.mesonic.com

Ansprechpartner:
Claudia Harth
Marketingleitung
Telefon: +49 (4263) 9390-94
Fax: +49 (4263) 8626
E-Mail: charth@mesonic.com
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Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Für die digitale Abbildung der Geschäftsprozesse in der neuen Recyclingsparte Fortum Recycling & Waste Solutions setzt der Ökoenergiespezialist Fortum aus Finnland auf die Branchenexpertise der tegos Group und ihre Softwarelösung enwis als Basis einer umfangreichen IT-Infrastruktur. Trotz engem Zeitplan freuen sich die Projektverantwortlichen auf beiden Seiten über einen gelungenen Echtstart in Schweden und blicken zuversichtlich auf die nächste Phase des Projektes, dem Roll-out des neuen Systems in Finnland und Dänemark.

Als führendes Ökoenergieunternehmen und drittgrößter Stromerzeuger im skandinavischen Raum bietet Fortum Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme, Kälte sowie Lösungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Mit dem Kauf des Entsorgungsspezialisten für Sonderabfälle Ekokem vor 3 Jahren stieg Fortum unter dem Brand Fortum Recycling & Waste Solutions in den Entsorgung- und Recyclingsektor ein. Auf der Suche nach einem Softwareanbieter mit Branchenexpertise, der Fortum Recycling & Waste Solutions dabei unterstützt eine digitale Infrastruktur aufzubauen, die zunächst in Schweden und anschließend in weiteren Ländern implementiert werden soll, entschied sich Fortum für die Zusammenarbeit mit der tegos Group.

Mit der Einführung von enwis wurden die ursprünglichen ERP Systeme abgelöst und eine auf die Anforderungen von Fortum umfassend konfigurierte Branchensoftware eingeführt. Dabei bietet enwis als „Transaktionsherz“ die Basis zur Anbindung weiterer Systeme wie ein MDM (Master Data Management System), eine Laboranbindung, Reporting-Tools und einem FiBU-System. „Die besondere Herausforderungen lag zunächst darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der drei Schwestergesellschaften in Schweden, Finnland und Dänemark zu harmonisieren und einen Standardprozess zu definieren“, erklärt Tristan Küsters, Projektleiter bei der tegos Group, die Komplexität gleich zu Anfang des Projektes.

Trotz des Anspruches „keep it as simple as possible but still support the most important business needs“ (MVP= Minimum Valiable Product) sollte enwis als Zentrum der neuen digitalen Infrastruktur möglichst alle Tätigkeitsbereiche und Geschäftsanforderungen abdecken, woraus sich ein enormer Projektaufwand ergab. Mit Hilfe eines zweiten Grundsatzes „no development“ konnte sichergestellt werden, dass die Lösung trotz des großen Projektumfangs in einer geringen Projektlaufzeit von 15 Monaten eingeführt werden konnte.

Um dem MVP-Ansatz und dem engen Zeitplan gerecht zu werden, war neben einem hohen internen Arbeitsaufkommen bei Fortum auch ein intensiver Beratungs- und Abstimmungsaufwand notwendig. „Durch unseren agilen Projektansatz mit dreiwöchigen Sprints, in denen Berater und Geschäftsvertreter des Kunde zusammen kamen, um die Ergebnisse der Sprints zu präsentieren, konnte das Projekt-Team eine erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung gewährleisten", erklärt Tristan Küstern und freut sich über das Lob des Kunden über den gelungenen Echtstart der Lösung in Schweden. „Die Umstellung erfolgte ohne größere Probleme. Ich würde sogar sagen, dass selbst die kleineren Probleme in Summe weniger waren, als wir anfangs erwartet hatten. Natürlich bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand in unserer täglichen Arbeit. Aber dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem Team der tegos Group, mit den anderen Systemlieferanten sowie dem Fortum-Projektteam war der „Go-Live“ unseres neuen Systems ein großer Erfolg”, fasst Tuomas Tommola, Program Director, lobend zusammen. Ein rundum gelungener Systemwechsel, der nun mit der Implementierung von enwis in Finnland und Dänemark in die nächste Phase übergeht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tegos GmbH
Oslostraße 2
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 31776-0
Telefax: +49 (231) 31776-199
http://www.tegos.eu

Ansprechpartner:
Kerstin Wecek
Marketing & Communication Coordinator
E-Mail: kwecek@tegos.eu
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2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware hat in Kooperation mit dem Nischen-Magazin EAS-MAG.digital eine neue Ausgabe des Enterprise Application Software Magazines herausgebracht.

Ab sofort kann die neue Ausgabe im Kindle-Shop erworben werden: https://www.amazon.de/dp/B083DY5GNH/ref=cm_sw_r_fa_dp_U_YllfEbH6J3K5G?fbclid=IwAR2M5QaEooDh4kUOjrPozqbCS49KaOO7lGphuI2JinHo57Tw4Nm3xG-HJ2k

Das turbulente Jahr 2019 geht auf sein Ende zu: ein guter Anlass, um einen Blick nach vorn zu wagen, in die Zukunft von Unternehmenssoftware 2020. Entdecken Sie die Innovationen von Morgen, die nicht nur die Digitalisierung vorantreiben, sondern auch helfen der Konjunturflaute entgegenzuwirken.

2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

Die Bundesregierung senkt die Konjunkturprognose für 2020. Laut Wirtschaftsministerium besteht keine Gefahr für eine Krise. Die Handelskonflikte vor allem zwischen den USA und China sowie die weiterhin unklaren Auswirkungen des Brexits lassen momentan etwas zweifeln und erzeugen Zurückhaltung bei Investitionen. Von den anhaltenden Unsicherheiten sind vor allem der Auto- und Maschinenbau sowie die Elektro- und Chemieindustrie betroffen, wo bereits viele Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben.

Spricht man von Investitionen in Unternehmen, so fällt immer öfters die veraltete Unternehmenssoftware ins Auge. Ein Stück Software, vor langer Zeit angeschafft, mittlerweile technologisch in die Jahre gekommen – aber immer noch lauffähig. Never change a running system, heißt es so schön. In unserer aktuellen Ausgabe vom Enterprise Application Software Magazine, dem Magazin für Unternehmenssoftware, beschäftigen wir uns dieses Mal mit Zukunftsvisionen von kaufmännischer Software. Dies dürfte für alle interessant sein, die 2020 an die Anschaffung oder Umrüstung auf neue Unternehmenssoftware nachdenken. Denn trotz Konjunkturflaute kann neue Software zur Effizienzsteigerung beitragen und so Gewinneinbrüchen entgegenwirken.

Lesen Sie beispielsweise auf Seite 6 von godesys wie deren Vision künftiger Unternehmenssoftware aussieht. Oder erfahren Sie mehr auf Seite 10 über die Mammut-Aufgabe IT-Modernisierung. In diesem Fachbeitrag gibt myfactory einige Hinweise, warum moderne Software nicht gleichbedeutend mit zukunftsfähiger Unternehmenssoftware ist.

ProAlpha sieht Cloud, Mobile und Analytics als Trend für 2020. Lesen Sie auf Seite 18 warum diese 3 Säulen für den ERP-Hersteller die Zukunft sind. Konkrete Digitalisierungsideen vermittelt DATEV auf Seite 26 und beschreibt die Digitalisierung des Lohnzettels.

Der Workforce-Experte ATOSS liefert in seinem Fachbeitrag auf Seite 30 Trends aus dem Bereich Workforce Management. Das Magazin schließt mit einem Beitrag von SD Worx auf Seite 57. In einer Experten-Meinung gibt es Zukunftsvisionen für Unternehmenssoftware im HR-Bereich.

Genießen Sie die neue Ausgabe des Magazins und lassen Sie sich von den Visionen und Trends inspirieren.

Die gesamte Ausgabe ist für 9,99 Euro im Kindle-Shop verfügbar: https://www.amazon.de/dp/B083DY5GNH/ref=cm_sw_r_fa_dp_U_YllfEbH6J3K5G?fbclid=IwAR2M5QaEooDh4kUOjrPozqbCS49KaOO7lGphuI2JinHo57Tw4Nm3xG-HJ2k

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 650 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören unter anderem Sybit, proALPHA, GUS Deutschland und myfactory.

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Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP: Ferro Lasertechnik rüstet sich für Wachstum mit APplus

Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP: Ferro Lasertechnik rüstet sich für Wachstum mit APplus

Nicht nur für unterschiedlichste Branchen, auch in Bezug auf die Unternehmensgröße haben sich einige ERP-Lösungen spezialisiert. Selbst für Klein- und Kleinstunternehmen finden sich Lösungen am Markt, die in Funktionsumfang und Preisgestaltung auf die Anforderungen junger Firmen und Start-ups zugeschnitten sind. Zu letzteren zählt auch Ferro Lasertechnik aus dem bayerischen Niederaichbach. Der Spezialist für Blechbearbeitung wurde im Frühjahr 2019 mit sechs Mitarbeitern gegründet – entschied sich aber dennoch für die mittelständische ERP-Lösung der Asseco Solutions. Da APplus bereits im Standard alle relevanten Aufgabenbereiche abdeckt, wurde die Lösung ohne individuelle Anpassungen implementiert, wodurch die Einführungskosten deutlich reduziert werden konnten. Dies machte APplus für das junge Unternehmen attraktiv und ermöglicht Ferro nun die Nutzung einer Lösung, die ganz nach Bedarf mit dem Unternehmen mitwachsen kann.

Als Zulieferer übernimmt Ferro Lasertechnik für seine Kunden unterschiedlichste Aufgaben in der Blechbearbeitung, vom Laserschneiden über Rohrlasern bis hin zum Abkanten und Schweißen der Werkstücke. Die Vielfalt der so bearbeiteten Produkte ist groß und reicht vom Stehaschenbecher bis hin zum Gartentor. Da eine effiziente und möglichst individuelle Auftragsabwicklung für ein kleines Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist, stand für die Unternehmensgründer bereits zu Beginn die Nutzung einer ERP-Lösung außer Frage. Das entsprechende Auswahlverfahren erfolgte daher noch bevor das Unternehmen selbst den Produktivbetrieb aufnahm.

In der Endauswahl standen drei Systeme, die finale Entscheidung fiel schließlich zugunsten der Asseco-Lösung APplus. Besonders überzeugte Ferro die intuitive Bedienung der Benutzeroberfläche, durch die sich APplus gegenüber den anderen Systemen auszeichnete. Auch die Webbasierung sagte Ferro zu: Da APplus im Browser genutzt wird, muss auf den Rechnern selbst keine Software installiert werden. Entsprechend einfach lässt sich das System verwalten und warten.

FTI-Einführung spart Budget

„Es mag verwunderlich erscheinen, dass wir eine Lösung wählten, die eigentlich auf den gehobenen Mittelstand zugeschnitten ist“, räumt Christian Schwachhofer, Prokurist und Leiter Arbeitsvorbereitung bei Ferro Lasertechnik, ein. „Tatsächlich kannten wir die Vorgängerlösung von APplus, P2Plus, jedoch bereits aus einem anderen Betrieb. Wir wussten, dass die Lösung funktioniert und alle Bereiche, die wir benötigen, vollständig abdecken kann. Zudem waren wir mit der Funktionsweise der Lösung bereits vertraut, sodass der erforderliche Schulungsaufwand sehr gering ausfiel: Zu Beginn waren fünfzehn Tage an Betreuung und Schulungen angesetzt worden, letztendlich wurde nur etwa die Hälfte dieses Budgets tatsächlich benötigt.“

Da sich die Prozesse bei Ferro bereits durch den APplus-Standard vollständig abdecken ließen, eignete sich das Projekt zudem für eine sogenannte FTI-Einführung („Fast Track Implementation“). Dabei wird die Lösung vollständig im Standard implementiert, individuelle Anpassungen sind vertraglich nicht vorgesehen. Die Daten werden vom Kunden in einer definierten Form zu Verfügung gestellt und von den Asseco-Spezialisten dann ins Kundensystem importiert. Die Schulungen finden entsprechend mit den Kundendaten statt. Dies ermöglicht den Kunden einen hohen Wiedererkennungswert und stellt sicher, dass sie sich leichter im System zurechtfinden. Die Konfiguration wird gemäß der Best-Practice-Werte von Asseco eingerichtet. Damit reduzieren sich die Einführungskosten von APplus deutlich. „All das miteinbezogen, überwogen die Vorteile von APplus gegenüber der Einführung einer neuen, ‚kleinen‘ ERP-Lösung deutlich. Letztere wäre vielleicht ein wenig kostengünstiger gewesen, hätte jedoch einen hohen Zeitaufwand zur Einarbeitung erfordert. Zudem sind wir mit einer Mittelstandslösung schon heute für zukünftiges Wachstum bestens gerüstet.“

Angebotserstellung in wenigen Minuten

Die Implementierung der Lösung begann Mitte April 2019, bereits zwei Monate später nahm die Lösung ihren Produktivbetrieb im Unternehmen auf. Seither wird der gesamte Geschäftsprozess mit APplus abgedeckt, von der Angebotserstellung über die Fertigung bis hin zur Rechnungsstellung. Neue Artikel lassen sich innerhalb weniger Minuten in den Stammdaten der Lösung hinterlegen. Da der Arbeitsablauf zur Fertigung eines Artikels bei Ferro immer jeweils nahezu identisch ist – das benötigte Material wird ausgepackt, bereitgestellt, in die Maschine eingelegt und gelasert – wurden auf dieser Basis Prototypen der Produkte angelegt, die das Unternehmen hauptsächlich fertigt. Für einen neuen Auftrag werden diese nun lediglich kopiert, die dazugehörige Zeichnung im integrierten DMS hinterlegt sowie die wahrscheinlich benötigte Fertigungsdauer eingetragen. Daraufhin kann der Artikel unmittelbar in den Folgeprozessen genutzt werden.

Um auf dieser Basis anschließend ein Angebot zu erstellen, nutzt Ferro die Angebots-Vorkalkulation: Diese ermöglicht es dem Unternehmen, die für die Fertigung des jeweiligen Artikels anfallenden Herstellerkosten automatisiert zu ermitteln. Diese werden daraufhin nur noch durch die Verwaltungskosten sowie Gewinnzuschläge ergänzt, woraufhin das Angebot per Knopfdruck als E-Mail an den Kunden oder Interessenten versendet wird. Von der Artikelneuanlage bis hin zum fertigen Angebot vergehen so in der Regel lediglich zwischen fünf und zehn Minuten.

Nimmt ein Kunde ein Angebot an, lässt sich daraus automatisiert der entsprechende Auftrag generieren, alle Daten werden hierfür von APplus übernommen und um einen Liefertermin ergänzt. Im Anschluss kann unmittelbar mit der Produktion begonnen werden. Hierzu werden die entsprechenden Laufkarten, die die jeweils benötigten Spezifikationen und Fertigungsschritte des Artikels enthalten, per APplus an den Drucker in der Fertigung gesendet, woraufhin die Kollegen dort mit der Arbeit beginnen können. Auch die Zeiterfassung der Produktion erfolgt in APplus: Am Maschinenterminal erhalten die Kollegen eine Übersicht des anstehenden Auftragsvorrats, die einzelnen Aufträge können mit „Start“ und „Stopp“ initiiert bzw. abgeschlossen werden.

Für die Zukunft gerüstet

„Mit APplus haben wir schon heute die Lösung im Einsatz, die wir in den kommenden Jahren brauchen werden“, resümiert Christian Schwachhofer. „Ein junges Unternehmen entwickelt sich ständig weiter: Während wir unmittelbar nach der Gründung hauptsächlich auf das Angebotswesen fokussiert waren, müssen nun mit steigender Auftragslage auch alle übrigen Prozessstufen unserer Wertschöpfungskette effizient abgewickelt werden. Aktuell bauen wir beispielsweise unser Lager auf, für das die entsprechenden Funktionalitäten ebenfalls in APplus eingerichtet werden müssen. Auch die Bestellverwaltung über APplus wollen wir noch weiter ausbauen. Für all dies nutzen wir das Restbudget, das wir aufgrund der schnellen und reibungslosen APplus-Einführung aus dem ursprünglich kalkulierten Aufwand übrighaben.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Inhouse Logistik mit COSYS Software

Inhouse Logistik mit COSYS Software

Haben Sie auch mit immer größer werdenden Paketbergen im Unternehmen zu kämpfen? Damit stehen Sie nicht alleine da, denn viele Unternehmen haben dieses Problem. Durch das große Wachstum der E-Commerce Branche wächst auch die Auslastung der Intralogistik von Unternehmen. Hier bietet es sich natürlich an mehr Personal einzustellen, jedoch ist das sehr teuer. Setzten Sie auf eine Komplettlösung von COSYS und profitieren Sie von der Digitalisierung und einer Effizienzmaximierung.

Testen Sie noch heute die Hauspostverteilung Cloud App für Android und iOS! Die App bietet einen groben Einblick über die Funktionen der Software. So bietet die Demo folgende Module:

  • KEP- Annahme
    = zur schnellen und einfachen Annahme von Paketen und Zuordnung zum Empfänger
  • Verladung
    = zur internen Auslieferung zwischen mehreren Gebäuden/Standorten
  • Auslieferung
    = zur Auslieferung beim Empfänger inkl. Unterschriftserfassung (Ersatzempfänger sind auch möglich)
  • Selbstabholer
    = zur Abholung der Pakete durch den Empfänger selbst

Da COSYS nicht nur in der Intralogistik, sondern auch in vielen weiteren Bereichen, schon seit 40 Jahren Erfahrung bezüglich Marktansprühen und –anforderungen sammelt, gibt es natürlich nicht nur diese Module. Die Software ist modular aufgebaut, kann individuell angepasst werden und die Module können vom Kunden frei gewählt und durch COSYS kundenspezifisch konfiguriert werden. Andere Kunden interessierten sich beispielsweise für diese Module:

  • Sammelannahme
    = zur Listenerfassung vieler Paket
  • Scan auf Lager
    = zur optionalen Einlagerung der Pakete
  • Retoure KEP
    = zur Übergabe von Retoursendungen an den KEP-Dienst/die Spedition
  • Paketinfo
    =zum Abrufen sämtlicher Informationen zu einem Paket
  • Übernahme auf Tour
    =zur Auslieferung der Sendungen mit einem Fahrzeug/Rollwagen

Die App bietet viele nützliche Features, um die Produktivität Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen. So ist es möglich, in der App Unterschriften zu erfassen, Fotos aufzunehmen, beispielsweise um einen Schaden zu dokumentieren. Außerdem lassen sich die meisten Eingaben automatisch von der App vervollständigen und im Allgemeinen ist die App sehr einfach zu bedienen. Auch eine Anbindung der erfassten Daten an Ihr ERP-System oder Active Directory (AD) ist möglich.

Viele unserer Kunden hatten vor der Einführung der COSYS Paket Management App auch Probleme mit verloren gegangenen Sendungen oder Fehlauslieferungen. Auch hier kann die COSYS Hauspostverteilung Software Abhilfe schaffen. Die Sendungen werden meistens über den Barcode des Paketdienstleisters erfasst. In der COSYS App kann der Mitarbeiter das Modul auswählen, zum Beispiel Selbstabholer und dementsprechend wird im Back-end auch vermerkt, dass der Mitarbeiter/ Kunde seine Sendung abgeholt hat. Jedes Mal, wenn eine Sendung gescannt wird, wird dies dokumentiert und auch entsprechend der Vorgang festgehalten. So wird das Risiko minimiert eine Sendung zu verlieren. Auch die Fehlermeldungen der App helfen hierbei. Sollte der Mitarbeiter beispielsweise eine Sendung doppelt erfassen, erkennt die COSYS Paket App das und zeigt eine verständliche Fehlermeldung an.

Der COSYS WebDesk ist eine Webanwendung, über die alle Informationen verwaltet werden können. Hier können Sie auch den Status von Paketen einsehen. Außerdem können Benutzer und Stammdaten verwaltet werden.

Die COSYS Paket Management Inhouse Lösung kann entweder lokal auf einem Server betrieben werden (OnPremise) oder ganz bequem über die COSYS Cloud (SaaS) gehostet werden.

Informieren Sie sich noch heute zu COSYS Paket Management Inhouse Softwarelösung unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Lagerverwaltung in der zukunftssicheren Cloud

Lagerverwaltung in der zukunftssicheren Cloud

Aus dem Konsumentenleben sind Cloud-Anwendungen heute vielen Menschen vertraut. Dank der Nutzung von Smartphones können per App-Anwendung einfach Cloud-Funktionen genutzt werden. Dieser Trend hat sich auch im Geschäftsleben etabliert. Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile einer Cloud für sich. Mit skalierbaren Cloud-Anwendungen nutzen Sie je nach Bedarf die Systemarchitektur, ohne selbst sich physisch Hardware zu beschaffen und diese in Betrieb zu halten. Außerdem kann eine Cloud von überall erreicht werden und so den Austausch unternehmenskritischer Daten vereinfachen.

COSYS hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und eigene Anwendungen auch für die Bereitstellung in der Cloud weiterentwickelt. COSYS arbeitet dazu auch mit dem ERP-Anbieter weclapp zusammen. Das ERP System ist auch fast ausschließlich als Cloud-Version im Einsatz, um Kunden ERP-Funktionen auch standortübergreifend bereitzustellen.

Vorteile des Produkts nutzen und sich auf die Kernaufgaben fokussieren
Unter dem Software as a Service (SaaS) Gedanken können sich Kunden rein auf das Kerngeschäft und den Umgang mit den Kunden fokussieren, da die IT-Services wie die der mobilen Datenerfassung, Datenaufbereitung und Visualisierung über Komponenten aus der COSYS Cloud durch IT Systemhäuser wie COSYS bereitgestellt werden.

Im langfristigen Vergleich stellen sich dabei die Kosten für selbstgehostete und selbstbetreute Systeme um ein vielfaches höher dar, weil interne IT-Kräfte für einzelne Fachbereiche aufgebaut werden müssen. Zudem profitieren Sie von der Skalierbarkeit, garantierter Erreichbarkeit des Systems und Servicelevels für den bedarfsgerechten Support. Mit COSYS vertrauen Sie auf die regelmäßige Systemwartung und schnellem Support. Überzeugen Sie sich selbst mit dem Test unserer Inventur Cloud App für Android und iOS.

Lagerverwaltungssoftware

COSYS Warehouse Lösung bietet Logiken alle notwenigen Module, um die Arbeit im Lager zu erleichtern. Vom Wareneingang, über Kommissionierung bis zum Warenausgang. Auch die Zwischenschritte wie eine Umlagerung oder Bestandsinfo sind kein Problem.

Unsere Warehouse Management Software Systeme:
Bestandsführung, ideal für den Start mit dem modularen COSYS System
Small Warehouse, Ausbaustufe mit Möglichkeit weiterer modularer Add-ons
Lagerverwaltungssoftware, zur Steuerung komplexer Läger

Weitere Cloud Apps zum Testen
Neben der Lagerverwaltung bietet COSYS noch eine Menge weitere Apps an:

COSYS Inventur Cloud App

COSYS Pakettransport Cloud

COSYS Hauspostverteilung Cloud

COSYS Paketshop Cloud

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Lagerverwaltungssoftware

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: info@cosys.de
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