Schlagwort: ERP

COSYS mobile Softwarelösungen für Infor

COSYS mobile Softwarelösungen für Infor

COSYS bietet mobile Softwarelösungen mit Anbindung an das Infor ERP-System.

Dank WebService Technologie wird ein reibungsloser Datenaustausch zwischen ERP-System und mobilem Subsystem ermöglicht.

Geschäftsprozesse im Lager und der Produktion können mit mobiler Software vom Wareneingang bis zum Versand, Verladung und Kommissionierung abgebildet werden.

Mobile Softwarelösungen mit COSYS im Warehouse Management
Warehouse Management Software von COSYS hilft dabei Prozesse vom Wareneingang, der Einlagerung, Umlagerungen, Entnahmen, Retouren bis zur Kommissionierung und Inventur auf mobilen Geräten mit der Barcodeerfassung effizient abzubilden.

Mobile Softwarelösungen mit COSYS im Transport Management

Im Transportsektor sind unterschiedliche Akteure beteiligt. Damit Pakete bei den Kunden zeitnah
ankommen muss die gesamte Transportkette höchst effizient arbeiten

Erfahren Sie mehr über die Transport-Softwarelösungen
Paket Management
Sendungsverfolgung Track and Trace
Ablieferscannung
Auslieferung
Cross Docking
Lademittelverwaltung
Foto- und Schadensdokumentation
Verladung

After Sales Service
COSYS unterstützt bei der Systemintegration und dem Rollout. Die Nutzungsdauer kann durch effiziente Reparaturen sowie gezielte Wartung verlängert werden. COSYS bietet hierfür Wartungsverträge um den langfristigen und störungsfreien Betrieb der Lösung sicherzustellen. Im Bereich Software Rollout kann COSYS über Fernwartungssoftware (Gerätepoolverwaltung) sowie eine intuitive Update-Funktion in den COSYS Apps weiterhelfen. COSYS mit über 30 Jahren Erfahrung kann kleine Hardware-Chargen von 1-50 Geräten bis hin zu großen Rollouts mehrerer tausend Geräte den Hardware-Rollout inkl. Konfiguration und Implementierung übernehmen. Zum Rollout hilft COSYS bei der Inbetriebnahme der Lösung sowie Schulung.

COSYS MDE Systeme können On-Premise auf Kundenservern oder als Cloud Lösung betrieben werden und können über Serviceverträge langfristig betriebsbereit gehalten werden.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Kooperation der anthesis GmbH mit iXenso

Kooperation der anthesis GmbH mit iXenso

Der Cloud Spezialist anthesis aus dem badischen Ettlingen wird ab sofort mit dem IT-Beratungshaus iXenso in den Bereichen Cloud ERP mit SAP Business ByDesign kooperieren. Beide Unternehmen wollen dadurch ihre Fachkompetenzen bündeln und ihre Schlagkraft am Markt weiter ausbauen.

anthesis und iXenso besitzen eine hohe Expertise in der Vermarktung und Implementierung der Cloud ERP-Lösung SAP Business ByDesign. „Mit iXenso haben wir einen idealen Partner gefunden. Er verfügt wie wir über die Kompetenz und langjährige Erfahrung bei der Implementierung von SAP Projekten und kennt sich hervorragend im SAP-Cloud-Umfeld aus, zudem bringt er umfangreiches ECM Know-how ein.“, erklärt Inge Kipping, Geschäftsführerin anthesis GmbH. Ein weiteres Plus sei die in beiden Unternehmen vorhandene tiefgehende Kenntnis der Branchen und Prozesse, sowie die Praxiserfahrung durch die interne Nutzung der Applikationen. „Das ermöglicht es uns, unseren Kunden eine optimale an ihre Anforderungen angepasste Lösung zu liefern.“ ergänzt Thomas Kleiner, Vorstandsvorsitzender iXenso AG. Beide Firmen besitzen Niederlassungen in der Schweiz sowie iXenso auch in München, Hannover und Turin (IT).

anthesis GmbH ist spezialisiert auf Cloud Lösungen für den Mittelstand und Großkunden. Seit 2009 berät das Unternehmen nationale und internationale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer SAP Projekte. Als SAP Software Solution & Technology Partner ist anthesis darüber hinaus in der Lage, unternehmensspezifische Anforderungen einzubinden sowie zu realisieren und bietet u.a. eigene Lösungen zur Integration von Microsoft Office und SAP Business ByDesign. anthesis ist „SAP Fokus Partner“ – die höchste Stufe im Partner Ranking.

iXenso ist seit mehr als 20 Jahren im Markt der digitalen Transformation (Industrie 4.0, Digitalisierung) tätig. Als Platinum Consulting Partner & Reseller für Enterprise Content Management (ECM) implementiert die iXenso AG, auf Basis der OpenText Suiten (ECM, BPM, CEM und digital Asset Management), Software-Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. In 2019 wurde sie mit dem Digital Champion Award der Telekom und des Handelsblatts ausgezeichnet. Neben der Zertifizierung als Microsoft Gold Partner ist die iXenso AG seit 2017 auch SAP Silver Partner und erweiterte das Portfolio um ERP Lösungen und SAP Services in der SAP Cloud.

 

Über die Anthesis GmbH

anthesis GmbH
Zehntwiesenstraße 33b
D – 76275 Ettlingen

Kontakt:
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F: +49 7243 605 97 11
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Schnelle und fortgeschrittene Visualisierung für Bau / BIM Anwender

Schnelle und fortgeschrittene Visualisierung für Bau / BIM Anwender

Über die vergangenen Dekaden hat die Baubranche immer stärker auf 3D umgestellt Während es in der Vergangenheit ausreichte einen Satz von 2D Zeichnungen mitzunehmen, so wäre das im Zeitalter von komplexen 3D Modellen eine Herausforderung. Wir nutzen jetzt ob Cloud-basierte Projektmanagementlösungen, zu Zugriff auf Dokumente und Geometrien gewähren. Um Daten zu überprüfen oder um Genehmigungen zu erteilen sollte Anwendern eine leistungsfähige, integrierte Visualisierung zur Verfügung gestellt werden, anstatt Dateien runter- und ggf. wieder hochzuladen. Für diesen Zweck bietet KISTERS mit der 3DViewStation Produktfamilie leistungsfähige BIM & AEC Visualisierungslösungen für Desktops, mobile Geräte, Browser und auch VR an.

Als Basis liest 3DViewStation alle wichtigen Dateiformate, die im BIM & Baubereich verwendet werden, wie Revit, IFC, glTF, CPIXML aber auch ältere 2D Datenformate wie DWG, DXF, und sogar TIFF, falls es doch mal gescannte Zeichnungen sein müssen. Dabei können auch Attribute oder verlinkte Metadaten verwendet werden, die aus separaten Dateien oder einem Datenverwaltungssystem stammen können. KISTERS gibt Anwendern die Wahl Überprüfungen, Genehmigungen oder Vergleiche mit Dokumenten oder 3D Modellen durchzuführen, zu messen, schneiden oder Kollisionsuntersuchungen auf Desktops oder mobilen Geräten, in Browsern oder auch in VR durchzuführen, letzteres um ein Bauprojekt in realer Größe erleben zu können.

Die KISTERS 3DViewStation WebViewer Version ist das Produkt der Wahl für heutige Cloud-basierte  online Projektmanagement Lösungen. Es werden keinerlei Geometrien auf das Endgerät übertragen, wodurch die Lösung extrem schnell wird und gut skaliert und darüber hinaus das KnowHow schützen kann. Die Integration kann in kürzester Zeit mit wenigen Zeilen Code, unter Nutzung unserer leistungsfähigen high-Level APIs erfolgen. Da alle unsere Produkte fast identische APIs teilen, kann man für offline-Nutzung oder für Power-User auch unsere Desktop Version integrieren und selbst unsere VR-Edition. Es gibt Integratoren, die die VR-Edition über Sprache anstatt des Menüs steuern und so auch Annotationen am 3D-Modell anbringen.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, Revit, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KISTERS AG
Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9385-0
Telefax: +49 (2408) 9385-555
http://www.kisters.de

Ansprechpartner:
Germar Nikol
2D/3D Viewer
Telefon: +49 (2408) 9385-171
Fax: +49 (2408) 9385-555
E-Mail: Germar.Nikol@kisters.de
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MailStore ist DATEV-Software-Partner für die rechtssichere E-Mail-Archivierung

MailStore ist DATEV-Software-Partner für die rechtssichere E-Mail-Archivierung

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, ist neuer DATEV-Software-Partner für die E-Mail-Archivierung. DATEV selbst konzentriert sich zukünftig auf die Komplettierung der digitalen Mandantenakte im eigenen Dokumentenmanagementsystem. Der Nürnberger Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmen empfiehlt seinen Kunden für die E-Mail-Archivierung die Lösung MailStore Server. Mit Hilfe der in Deutschland entwickelten und seit mehr als zehn Jahren markterprobten E-Mail-Archivierungssoftware können DATEV-Kunden die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei der Archivierung ein- und ausgehender E-Mails sicherstellen. Die Software der Viersener Entwickler ist bereits im DATEV-Marktplatz als Empfehlung für rechtssichere E-Mail-Archivierung gelistet. Da bereits viele DATEV-System-Partner auch mit MailStore zusammenarbeiten, ist der Einsatz der im Markt führenden und systemoffenen Software mit einfachen Mitteln umzusetzen. Die Migration der Bestandskunden der DATEV E-Mail-Archivierung erfolgt über eine eigens zu diesem Zweck entwickelte Schnittstelle.

Im Rahmen der langfristig angelegten Partnerschaft wird MailStore regelmäßig an Veranstaltungen der DATEV teilnehmen, um dort für das Thema E-Mail-Archivierung zu sensibilisieren. MailStore baut mit dieser Kooperation seine Führungsposition im Markt für rechtssichere E-Mail-Archivierung weiter aus.

„Auch heute noch ist vielen Unternehmern und Geschäftsführern nicht bewusst, dass die Einhaltung von relevanten rechtlichen Vorgaben ohne Nutzung einer Software für E-Mail-Archivierung faktisch kaum möglich ist,“ sagt Norbert Neudeck, Director of Sales bei MailStore. „Wir freuen uns im Rahmen unserer Partnerschaft mit DATEV eine sehr datenschutzaffine Zielgruppe für das Thema weiter sensibilisieren zu können und ihr gleichzeitig eine Lösung für die rechtssichere E-Mail-Archivierung anzubieten.“

Bernd Meyer, Leiter Softwarekooperationen, DATEV eG, ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Unseren Kunden empfehlen wir mit MailStore eine Kooperationslösung aus dem Bereich E-Mail-Archivierung und erweitern somit unser Produktportfolio im Bereich Dokumentenmanagement.“

Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das genossenschaftliche Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 325.000 Kunden, nahezu 7.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,034 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2018) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH aus Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Spezialisten für Datensicherung Carbonite (NASDAQ: CARB), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
http://www.mailstore.com

Ansprechpartner:
Wilm Tennagel
Corporate Communications Manager
Telefon: +49 (2162) 5029911
E-Mail: wilm.tennagel@mailstore.com
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COSMO CONSULT und plentysystems kooperieren bei Multi- & Omni-Channel-Marketing

COSMO CONSULT und plentysystems kooperieren bei Multi- & Omni-Channel-Marketing

Die COSMO CONSULT-Gruppe – einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen – und die auf Multi-Channel- und E-Commerce-Lösungen spezialisierte plentysystems AG arbeiten künftig eng zusammen. Anfang August unterzeichneten beide Unternehmen eine strategische Kooperationsvereinbarung. Damit wird plentymarket E-Commerce ERP die bevorzugte Multi- & Omni-Channel-Plattform des Software- und Beratungsunternehmens im B2C-Umfeld. Vor allem Start-ups und Online-Händler können so auf einfache Weise Ihre Online-Vertriebskanäle ausbauen, Marktplätze, Webshops oder Zahlungsdienste anbinden. Für die plentysystems AG eröffnet die Kooperation die Chance, den eigenen Marktanteil im Microsoft-Umfeld deutlich zu erhöhen.

Die plentymarkets E-Commerce ERP-Plattform integriert mehr als 40 internationale Marktplätze, diverse Zahlungsanbieter und alle gängigen Webshop-Systeme. Über zusätzliche Plug-ins und die offene REST API – eine speziell auf Cloud Services zugeschnittene, auf Internetstandards basierende Programmierschnittstelle – lässt sich das System beliebig erweitern. Weitere Pluspunkte sind der moderne Technologieansatz und ein dynamisch wachsendes Ökosystem an Partnerlösungen. „E-Commerce ist oft Ausgangspunkt und damit ein wichtiger Treiber der Digitalisierung. Gleichzeitig ist es ein höchst agiles Marktsegment, bei dem sich Schnittstellen und Technologien ständig ändern. plentymarkets verbindet Multi- und Omni-Channel-Marketing auf einer gemeinsamen Plattform. Unsere B2C-Kunden können so flexibel am Markt agieren, ohne sich über Integration und Schnittstellen Gedanken zu machen. Dabei profitieren sie von einer hohen Investitionssicherheit“, unterstreicht Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. Damit seien Handels- und Industriebetriebe in der Lage, auf einfache Weise Vertriebskanäle im Online-Handel erweitern, Geschäftsprozesse zu automatisieren oder Markttrends schneller umzusetzen.

Mehrwert für das E-Commerce-Geschäft

Der plentysystems AG verschafft die Kooperation eine bessere Startposition im Microsoft-Umfeld. So wird plentymarkets E-Commerce ERP künftig auch über den Microsoft Marketplace verkauft. Darüber hinaus erhalten plentymarkets-Kunden einen einfacheren Zugang zu den Microsoft Dynamics ERP-Systemen. “Mit der strategischen Kooperation bieten wir unseren gemeinsamen Kunden einen erheblichen Mehrwert im E-Commerce-Geschäft. Auf diese Weise leisten wir einen entscheidenden Beitrag, damit unsere Kunden ihre ambitionierten Wachstumsziele erreichen”, betont Bernhard Weiß, Vorstand der plentysystems AG.

Konnektoren für Microsoft Dynamics 365 angekündigt

Um plentymarket E-Commerce ERP mit den Unternehmenslösungen der Microsoft Dynamics 365-Produktfamilie zu verbinden, veröffentlicht COSMO CONSULT in Kürze entsprechende Connected Apps.

 

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 1.000 Mitarbeitern an 40 internationalen Standorten – davon zwölf in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungskonzepte. Das Produktspektrum umfasst neben ERP- und Branchenlösungen eine große Palette an Speziallösungen, Business-Intelligence- und CRM-Systemen sowie Office- und Portallösungen für alle Unternehmensbereiche. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSMO CONSULT Gruppe
Schöneberger Straße 15
10963 Berlin
Telefon: +49 (30) 343815-0
Telefax: +49 (30) 343815-111
http://www.cosmoconsult.com

Ansprechpartner:
Katja Damm
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 343815-192
Fax: +49 (30) 343815-111
E-Mail: katja.damm@cosmoconsult.com
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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
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Schluss mit Papierchaos im Lager

Schluss mit Papierchaos im Lager

Ob Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Entnahme, Retoure, Kommissionierung, Inventur, Versandfertigmeldung oder Nachbestellung mit Lagersoftware von COSYS können Sie alle Warenbewegungen in Ihrem Lager überwachen. Durch einfaches Scannen und verständliche Fehlermeldungen des Systems werden Fehler bei der Einsortierung o.ä. zukünftig der Vergangenheit angehören, da durch das stetige Einscannen Auftragsabweichungen vermieden werden. Würde man zum Beispiel versehentlich eine nicht dem Auftrag entsprechende Ware einscannen, so würde das Gerät einem anzeigen, dass die Ware die falsche ist.

COSYS Datenhandling

Mithilfe von MDE-Geräten oder Smartphones können Waren sekundenschnell eingescannt und mit der Datenbank synchronisiert werden. Von dem COSYS WebDesk aus können Sie dann alles überwachen. Das heißt Sie haben eine Übersicht über alle erfassten Daten, wie zum Beispiel Lagerbestände oder Statistiken. So wird Ihnen eine effizientere und auch günstigere Lagerhaltung möglich. Beispielsweise können Sie Lagerbestände gezielt senken, andererseits aber viel verkaufte/ gebrauchte Artikel können Sie auf Lager halten, um Lieferengpässe zu verhindern. Außerdem haben Sie alle Kennzahlen im Blick und können das Lager nach Umschlaghäufigkeit strukturieren.

Wareneingang

Der Wareneingang, beispielsweise läuft über ein Endgerät Ihrer Wahl ab (Smartphone, professioneller Scanner oder auch Tablet). Im Wareneingangsmenü wird eine Liste der Aufträge angezeigt, wählt man nun einen Auftrag können die einzelnen Artikel einfach eingescannt oder manuell eingeben werden und dies wird auch in Echtzeit in Ihrem ERP-System verzeichnet. Außerdem zeigt das Programm die Soll-Menge, eine kurze Beschreibung zu dem Artikel und auch eine Fehlmenge an. Abgeschlossene Aufträge werden in der Übersicht grün angezeigt, Aufträge, von denen noch nicht die Soll-Menge erreicht wurde, orange. Noch nicht erfüllte Aufträge rot.

COSYS bietet Ihnen eine auf Sie angepasste Komplettlösung aus Hard-, Software und Service. Neben der Software erhalten Sie bei COSYS auch passende Hardware, wie beispielsweise MDE- Geräte, Smartphones und Tablet. COSYS bietet außerdem einen Support- und Reparaturservice an.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, lassen Sie sich doch von einem unserer freundlichen Mitarbeiter unter +49 5062 900 0 beraten oder besuchen Sie den Retail Bereich unserer Webseite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Telefax: +49 (5062) 900-30
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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.

„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)

Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen

Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?

Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.

Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.

Integration von Blockchain und ERP Systemen

Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.

Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:

  • Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
  • Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
  • Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.

Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts

Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.

Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.

Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.

Wird die Blockchain das ERP System ablösen?

Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.

Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.

Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.

Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.

https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
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Senior Business Development und Marketing
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Digitalisierung im praktischen Einsatz

Digitalisierung im praktischen Einsatz

Gemeinsam mit dem PRO.FILE-Anwender Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG zeigte PROCAD auf der PLM ToGo!-Veranstaltung am 16. Juli bei der Bayernhafen GmbH & Co. KG in Regensburg, was das PDM/PLM-System PRO.FILE leistet und wie ein erfolgreiches, mittelständisches Unternehmen das System nutzt. Die Anwesenden erfuhren, wann sich eine PLM-Einführung lohnt und wie man ein solches Projekt erfolgreich anpackt. Außerdem konnten die Teilnehmenden spannende Einblicke im Rahmen einer Rundfahrt auf dem Hafengelände bei bayernhafen bekommen.

Das PROCAD-Team traf bei ihrem Gastgeber bayernhafen, einem Beteiligungsunternehmen des Freistaates Bayern, auf Unternehmen, die zwar schon mit PDM- und DMS-Systemen arbeiten, aber ein dabei typisches Problem haben: Die Systeme lassen sich nicht hinreichend kombinieren. Auch der Datenaustausch mit weiteren zentralen Anwendungen wie CAD und ERP ist unzulänglich. Die Folge sind stockende Prozesse.

Wie man hier mit PDM/PLM-Software zu einem integrierten Zusammenspiel der Kernanwendungen kommt und wie PRO.FILE im praktischen Einsatz zur Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen beiträgt, erklärte Josef Sagstetter, Leiter Engineering bei Strama MPS, in seinem Kundenvortrag. Strama ist weltweit in zahlreichen Ländern tätig und unterhält dort Niederlassungen. Vernetzung ist deshalb ein wichtiges Thema. Eine Reihe einzelner Standorte arbeitet bereits mit PRO.FILE, zentral installiert ist die PLM-Lösung in Straubing. Weitere Länder sollen folgen.

Mit PRO.FILE schafft das Unternehmen Beziehungswissen, indem die PLM-Software CAD-Daten mit sämtlichen relevanten technischen Dokumenten verknüpft – sowohl intern als auch mit Externen. So beherrscht Strama MPS das Unternehmenswachstum und ermöglicht seinen Beschäftigten zu finden anstatt nur zur suchen, und dies in einem standortübergreifenden homogenen System. Eine digitale Maschinenakte wurde aufgebaut und somit ein DMS für beliebige CAD-Daten, technische Dokumente, Build2Print (B2P)-Zeichnungen und Stücklisten geschaffen. Insbesondere die MultiCAD-Fähigkeit sprach für PRO.FILE – das System ist bei Strama gleichermaßen mit SolidWorks, Inventor, Catia und EPLAN verbunden. Wichtig war dem Unternehmen ferner, seine komplexen Abläufe über eine realisierte bidirektionale ERP-Kopplung mit SAP abzustimmen bzw. übergreifend zu integrieren.

PRO.FILE wurde bei Strama mit der von PROCAD entwickelten ISI.CON-Methode eingeführt. Was im Projekt besprochen wird, kann sofort im System umgesetzt werden, wird vom User bewertet und bei Bedarf wieder geändert – eine für die PLM ToGo!-Gäste interessante Herangehensweise, die sich wohltuend von den Einführungsmöglichkeiten im SAP-Umfeld abhebt, wie es mehrheitlich hieß.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Product- and Document Lifecycle Managements in mittleren und größeren technischen Unternehmen. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.procad.de

Ansprechpartner:
Frank Zscheile
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
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Inventuren planen und digital erfassen

Inventuren planen und digital erfassen

Die Inventur steht jedes Jahr an und dient der genauen Erfassung der Bestände. Diese Bestandserfassung ist allgemein ressourcenintensiv, da Mitarbeiter abgestellt werden müssen um Bestände zu zählen und in dieser Zeit kein normaler Geschäftsbetrieb erfolgen kann. Besonders die Erfassung mit Zettel und Stift ist zeit- und fehlerintensiv. Sollen Bestandsdaten auch im ERP-System aktuell sein müssen dann händische Korrekturen durchgeführt werden.

Mit der digitalen Inventurerfassung gelingt die Inventur
Statt mit Zettel und Stift kann die Inventur auch mit professionellen MDE-Geräten erfolgen, mit denen sich die Barcodes auf den Artikeln einfach scannen lassen. Die mobil erfassten Daten lassen sich dann in unterschiedlichen Dateiformaten exportieren um die Daten nachzubearbeiten und in einem ERP-System einzulesen.

MDE Geräte und Smartphones
Für die Erfassung von Barcodes und Datamatrixcodes eignen sich MDE-Geräte und Smartphones. Je nach Anwendungsfall kann sich für ein Endgerät entschieden werden. Smartphones sind für weniger raue Umgebungen optimal geeignet während MDE-Geräte auch in rauen Umgebungen genutzt werden können. MDE-Geräte bieten eine große Zubehörpalette mit Lade und Übertragungsstationen, die eine Inventur besonders einfach machen. Smartphones hingegen können Daten per WLAN z.B. in eine COSYS Cloud laden.

COSYS unterstützt Kunden mit MDE-Geräten, Smartphones und ist auch bei der Datenübertragung in Cloud-Systeme oder lokale Installationen Ihr Partner.

Erfahren Sie mehr über unsere Inventur Lösungen für:

COSYS bietet Inventursoftware für unterschiedliche Betriebssystemplattformen:

Erfahren Sie mehr über die Inventurleihgeräte von COSYS!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Vertrieb
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