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MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

„Das bisschen Betriebs- und Maschinendatenerfassung. Das machen wir auch noch mit.“ So oder so ähnlich müssen die Vertriebsexperten der ERP-Anbieter reagiert haben, als sie von Kunden nach MES-Funktionalitäten gefragt wurden. Aber moderne MES-Lösungen sind heutzutage weit mehr als plumpe Erfassungssysteme. Ganz im Kontext von Industrie 4.0 treiben ein modernes MES-System weit mehr Aufgaben um. So ist es mit der bloßen Datenerfassung und -auswertung in der Produktion nicht getan: Die Digitalisierung und Vernetzung des Shopfloors steht in der Praxis heute oft an der Tagesordnung!

MES-Software vs. ERP-System: Ergänzen, nicht konkurrieren!

Um zu veranschaulichen, dass ERP und MES sich eher ergänzen als konkurrieren, soll folgendes Szenario dienen:

Was nutzt es dem Werker an der Maschine, wenn sein Fertigungsprozess aus dem „Soll“ läuft, weil sich durch abweichende Eigenschaften im Rohmaterial das Bearbeitungsverhalten des Werkzeuges verändert und letztendlich Ausschuss produziert wird. Daraufhin verschlechtert sich der OEE der Anlage um einen Prozentpunkt. Der Produktionsleiter, der auf Grundlage dieses KPI die Qualität seines Produktionsprozesses verschlechtert sieht, würde im ersten Schritt die Schuld beim Mitarbeiter suchen. Doch dieser hat für seinen Teilprozess alles richtig gemacht, den Fehler hat nicht er, sondern die Wareneingangskontrolle zu vertreten. Dieser Umstand wird auch in einer nachfolgenden Auswertung auf Grundlage der MDE-Daten und der Rückmeldeinformationen zu Ausschuss und den verbundenen Chargeninformationen deutlich. Doch dann ist es bereits zu spät!

Natürlich ist es wichtig, Fehler im Nachgang durch Auswertungen und Analysen zu erkennen, um diese oder besser deren Ursachen, abstellen zu können. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Aufgabe, Prozessabweichungen vom „Soll“ so zeitnah wie möglich, allen beteiligten und einflussnehmenden Personen aufzuzeigen, damit Gegenmaßnahmen umgehend eingeleitet werden können. An dieser Stelle trennt sich die „Spreu“ vom „Weizen“: Von vielen ERP-Systemen, welche auch Datenerfassungsmöglichkeiten für die Produktion anbieten, werden lediglich Informationen erwartet, aber nur wenige zeitnah an den Werker zurückgegeben. Gerade, wenn Prozessparameter wie Temperaturen, Drücke oder die Vorschubgeschwindigkeit einen Grenzwert über- oder unterschreitet, gilt es, so schnell wie möglich gegenzusteuern. Der Weg über ein ERP-System wäre zu lang. Weitere für den Werker zusätzliche wichtige Informationen, wie Lagerinformationen zu Halbzeugen für den nächsten anstehenden Arbeitsgang, Informationen zur nächsten planmäßig anstehenden Anlagenwartung, aber auch Aufspann-, Zeichnungs- und NC-Programminformationen, sollen ihm zur richtigen Zeit am richtigen Ort angezeigt werden. Zum Vergleich: Die Information, dass sich auf der Route ein Stau befindet, nutzt dem Autofahrer auch nur dann, wenn er noch die Möglichkeit zum Umfahren hat. Nicht jedoch, wenn er bereits im Stau steht.

Keine Industrie 4.0 ohne professionelle MES-Datenerfassung

Dem Anspruch der horizontalen und vertikalen Vernetzung des Werkers in der Fertigung sowie der Anreicherung mit allen für ihn wichtigen Informationen zur richtigen Zeit genügt aktuell wohl kaum ein ERP-System. Für eine moderne MES-Lösung, wie sie z.B. die PROXIA Software AG bietet, ist genau das der Funktionsanspruch und damit die Grundlage für eine resiliente Produktion. Neben diesem Standard-Funktionsumfang einer MES-Lösung sind weitere Eigenschaften wichtig, um maximalen Nutzen erreichen zu können. Eine MES-Lösung vom Spezialisten zeichnet sich dadurch aus, dass alle Teilprozesse in der Produktion nutzbringend unterstützt und alle beteiligten Personen mit Informationen versorgt werden. Dazu ist es modular aufgebaut und kann, je nach Anforderung, um entsprechende Software-Bausteine erweitert werden. So werden MES-Projekte häufig „smart“ begonnen, um dann Schritt für Schritt zu einer Gesamtlösung ausgebaut zu werden. Anwender profitieren dabei nicht nur von der jahrelangen Erfahrung des MES-Spezialisten, sondern von allen gegenwärtigen und zukünftigen Verbesserungen und Erweiterungen der MES-Lösung.

MES – aus der Praxis, für die Praxis

Neben der Erfahrung und der technischen Kompetenz zeichnet einen MES-Spezialisten seine beratende Kompetenz v.a. im Shopfloor-Umfeld aus. Durch Best-Practice-Use-Cases und Anwenderberichte können Kunden nicht nur von den Erfahrungen anderer Anwender partizipieren, sondern werden auch bestmöglich bei ihrem persönlichen MES-Projekt beraten. Mit einer MES-Lösung vom MES-Spezialisten, wie der PROXIA Software AG, erwirbt ein Kunde kein einfaches Add-on, sondern legt das praxisorientierte Fundament für den Weg in Richtung digitaler Fertigung.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Entwicklung, Vertrieb, Support, Installation, Schulung und MES-Consulting. Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shop-Floor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shop-Floor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur smart factory und Industrie 4.0. Der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte Systemaufbau sichert dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

PROXIA Software AG
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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen, Hamburg und Essen. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und Global ISV Partner hat die GWS sich auf innovative Warenwirtschaftssysteme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.300 Unternehmen setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 64,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

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Magdeburger ERP-Anbieter erweitert sein Produktportfolio

Magdeburger ERP-Anbieter erweitert sein Produktportfolio

Der Magdeburger ERP-Anbieter hat den Trend erkannt und erweitert die SelectLine Warenwirtschaft um eine Shop-Schnittstelle. „In Zusammenarbeit mit der maniac developer GmbH aus Achern stellen wir ab Januar 2019 eine Schnittstelle zur Verfügung, die unsere Warenwirtschaft perfekt an Shopware anbindet und zusätzlich eine Verbindung zu Marktplätzen wie beispielsweise eBay und Amazon ermöglicht“, so Michael Richter, Leiter Vertrieb & Marketing bei der SelectLine Software GmbH.

Die Schnittstelle schafft eine Verbindung zwischen Warenwirtschaft und Shopware-Onlineshop. Dabei erfolgt die Datenpflege maßgeblich in der SelectLine Warenwirtschaft. Durch einen regelmäßigen Abgleich werden die vorhandenen Daten mittels Schnittstelle automatisiert in den Shop übergeben. Alle verfügbaren Daten wie Lagerbestände, Artikelpreise und Produktinformationen werden automatisch abgeglichen und stets aktuell bereitgestellt. Eine manuelle Bearbeitung ist somit nicht mehr notwendig.

„Die Digitalisierung schreitet unweigerlich voran und auch das Einkaufsverhalten der Kunden wandelt sich immer mehr in Richtung Onlineshopping. Wichtig ist es, dass man die Kunden schnell bedient und bezüglich des Bestellprozesses aktuell informiert. All das ist mit der neuen Schnittstelle, die wir ab Januar 2019 anbieten, problemlos möglich“, so Richter.

Die neue Schnittstelle steht für alle Kunden ab Januar 2019 zur Verfügung. Bezogen werden kann sie über SelectLine Fachhändler. Weitere Informationen erhalten Sie aktuell auf www.maniacdev.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
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Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, ernennt Michael Kunz zum Head of Marketing und Product Management. In dieser neu geschaffenen Rolle ist es seine Aufgabe, das Neukundengeschäft auszubauen und die Markenbekanntheit von Myfactory zu steigern. Zudem zeichnet Kunz für das Product Management verantwortlich, das sich in Bezug auf Design, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kontinuierlich weiterentwickeln soll. Mit dem Ausbau des Marketing Teams stellt das Unternehmen, das im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro auswies, die Weichen für weiteres Wachstum in Deutschland und in der Schweiz.

Seit Anfang September 2018 ist der Schweizer ERP-Cloud und Marketing-Spezialist Michael Kunz bei Myfactory. Um sowohl das Partnergeschäft in Deutschland, als auch das Direktgeschäft in der Schweiz auszubauen, wird er an beiden Standorten, St.Gallen und München, vor Ort sein. Kunz berichtet direkt an den Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe David Lauchenauer.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory ist auf Erfolgskurs – und das haben wir vor allem unseren Mitarbeitern zu verdanken. Sie schaffen für kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder Produktinnovationen, die im digitalen Wandel helfen. Mit Michael Kunz haben wir nun einen weiteren Experten gewonnen, der uns bei dieser Mission unterstützt. Dank der Kombination aus Cloud-ERP- und Marketing-Erfahrung ergänzt er ideal unser internationales, 50-köpfiges Cloud-Team. Zusammen wollen wir auch weiterhin wachsen und als vertrauensvoller Begleiter das Business unserer Kunden und Partner voranbringen.“

Michael Kunz, Head of Marketing und Product Management

„Damit Cloud-ERP für Unternehmen relevanter wird, braucht es mehr Orientierung und Hilfestellung. Dabei ist es wichtig, die Sprache des Mittelstandes zu sprechen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Genau hier möchte ich als Head of Marketing und Product Management ansetzen. Mein Ziel ist es, das Bewusstsein für Cloud zu schärfen und Myfactory als Meinungsführer in diesem Bereich zu positionieren. Ein Weg, das zu erreichen, ist die kontinuierliche Optimierung unserer Lösung, zum Beispiel durch den Einsatz von Robotic Process Automation oder neue Features wie den Myfactory Anonymisierungsassistenten. Hier möchte ich anknüpfen und gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Möglichkeiten aufzeigen. Ein erstes Projekt wird die Wei terentwicklung der Portal-Templates (Webshop, Service- und Support-Foren, etc.) sein.“

Neue Marketing- und Cloud-Expertise für Myfactory

Mit Michael Kunz gewinnt der Hersteller von webbasierter Business Software einen Spezialisten, der sowohl umfassendes Cloud-Wissen und Marketing-Know-how mitbringt. Vor seiner aktuellen Tätigkeit arbeitete der Schweizer als Partner und Inbound Marketing Consultant bei der Oberholzer Online Marketing GmbH. In dieser Funktion war er für die operative Führung der Agentur, für die Projektleitung von Inbound Marketing Projekten und die Akquise sowie Bestandskundenpflege zuständig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre für die SolvAxis SA, einem ERP-Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen – zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Director Marketing. Hier verantwortete er das Marketingbudget und definierte die Marketingstrategie. Weitere Karrierestationen sind unter anderem die Sage Schweiz AG (Head of Product Management SBU), TIC The Internet Company AG, heute Green.ch (Partner Channel Manager) und SCS Computer Systems AG (Ac count Manager). Der 41-Jährige studierte an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich Social Media Management und hält ein Diplom für Betriebswirtschaftslehre der Fachschule für Wirtschaft Luzern.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Marketing & PR
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Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert

Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert

In Zeiten des digitalen Wandels werden nicht nur Produkte und Lösungen immer spezialisierter und umfangreicher. Spiegelbildlich dazu steigt auch die Komplexität der dahinterstehenden IT immer stärker an, welche die Entwicklung und Herstellung ebendieser Produkte unterstützt. Entsprechend umfangreich und spezifisch sind daher die Implementierungsprojekte von Professional-Services-Anbietern. Um Kundenaufträge dennoch so effizient wie möglich umzusetzen,  benötigen diese in der heutigen Zeit mehr denn je ein leistungsstarkes ERP, das bestmöglich auf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten ist. Die Expertenjury des „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam hat entsprechende Lösungen im Rahmen ihrer renommierten Preisverleihung „ERP-System des Jahres“ in diesem Jahr genauer unter die Lupe genommen. Zu den für die Kategorie „Professional Services“ nominierten Anbietern zählt auch die Asseco Solutions aus Karlsruhe. Verliehen wird der Preis im Rahmen des ERP-Kongresses vom 23. bis 24. Oktober in Frankfurt, auf dem die Asseco Solutions die neueste Version 6.4 ihrer Lösung APplus inklusive seiner spezialisierten Funktionen für den Professional-Services-Bereich in der Praxis präsentiert.

„Die Erwartungshaltung vieler Kunden hat sich im digitalen Zeitalter von Grund auf verändert“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Produkte müssen immer individueller entwickelt und dabei weiterhin schnellstmöglich auf den Markt gebracht werden. Damit steigen auch die Anforderungen an die dahinterstehenden IT-Systeme kontinuierlich an. Gerade spezialisierte Drittsysteme lassen sich ohne die Beratungs- und Implementierungsexpertise von Professional-Services-Anbietern oft nur noch schwer an das bestehende IT-Ökosystem anbinden. Entsprechend profitiert die Branche derzeit von einem regelrechten Auftragshoch – bewältigen lässt sich dies jedoch nur mit einer ERP-Lösung, die in der Lage ist, die strengen Anforderungen zu bewältigen und kundenindividuelle Implementierungsprojekte schnell und effizient umzusetzen. Mit APplus bieten wir unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio an spezialisierten Funktionen, die sie genau hierbei unterstützen.“

Branchenfunktionen für anspruchsvolle Kundenprojekte

Dreh- und Angelpunkt der Funktionen für Professional-Services-Anbieter ist die Projektschaltzentrale, für die Asseco seine bestehende APplus-Standardmaske speziell auf deren Branchenanforderungen hin zugeschnitten und erweitert hat. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Dabei sorgt APplus auch für eine effektive Einhaltung des Budgetrahmens: Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind.

Die Planung und Durchführung der Kundenprojekte unterstützt APplus mithilfe einer umfassenden Ressourcen- und Personalplanung. Entsprechende Auslastungen lassen sich tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt. Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann. Auf diese Weise ist etwa eine gemeinsame Projektplanung möglich, ebenso wie die Dokumentation und Aufteilung der Teilprojekte, Arbeitspakete und Aufgaben.

Hohe Jurywertung für Technologie sowie Forschung und Entwicklung

Über die positive Bewertung des konkreten Kundennutzens durch diese spezifischen Funktionen hinaus, zählen laut der Fachjury vor allem die Bereiche Technologie sowie Forschung und Entwicklung zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung. In Bezug auf die Technik lobten die Experten vor allem die moderne Architektur sowie die Möglichkeit zur Integration von weiteren Modulen und Drittsystemen. Im Bereich Forschung und Entwicklung hoben die Jury-Mitglieder die zahlreichen Kooperationen mit akademischen Einrichtungen im ERP-Bereich hervor. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, werden alle infrage kommenden Lösungen bezüglich sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „konkreter Kundennutzen“, „spezifische Funktionen“, „Ergonomie“ sowie „Technologie und Integrationsumfang“.

APplus auf dem ERP-Kongress 2018

Von den leistungsstarken APplus-Funktionalitäten für Professional-Services-Anbieter können sich Interessenten vor Ort live auf dem diesjährigen ERP-Kongress am 23. und 24. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt überzeugen. Mit einem umfassenden Vortragsprogramm sowie begleitender Fachmesse gibt dieser interessierten Besuchern die Möglichkeit, sich an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Als einer der Aussteller präsentiert Asseco dort die neueste Version 6.4 seiner Lösung APplus.

Schließlich bildet der diesjährige ERP-Kongress auch den Rahmen für die traditionellen Anbieterpräsentationen zum ERP-System des Jahres. Am ersten Veranstaltungstag präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Die Awards selbst werden zum Abschluss des Kongresses am 24. Oktober ab 17 Uhr im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vergeben.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
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76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
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Ansprechpartner:
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Marketing Managerin
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Fax: +49 (721) 91432-298
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Marcus Ehrenwirth
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Industrie-4.0-Kriterien erfüllen mit der Baumann-Software für kleine und mittlere Industriebetriebe

Industrie-4.0-Kriterien erfüllen mit der Baumann-Software für kleine und mittlere Industriebetriebe

Die BAUMANN Software GmbH programmiert branchenunabhängige ERP-Software zur Realisierung von Industrie 4.0 in kleinen und mittleren Produktionsbetrieben mit Einzel- oder Serienproduktion. Das ERP-System bietet neben dem Einkauf, dem Verkauf und der Lagerverwaltung auch eine umfangreiche Produktionsplanung mit zahlreichen Optimierungsmodulen und Unternehmensführungsinstrumenten: Fertigungsschritte, Fertigungspapiere, Qualitätssicherung, Betriebsdatenerfassung, Auslastungsdiagramm, Durchlaufzeiten, Produktionsplan etc. Moderne und leistungsfähige Leitstände ermöglichen die effektive Planung und Auswertung der Produktionsabläufe, die Einhaltung von Terminplänen sowie die komplette Übersicht über Aufträge, Termine, Läger, Abteilungen, Fertigungsprozesse, Fertigungszeiten, Kosten etc. Der Einsatz von Scannern ermöglicht die problemlose Mehrlagerverwaltung und unterstützt die Betriebsdatenerfassung.

Warenwirtschaftssystem mit Mehrlagerverwaltung und Produktionsplanung
Das Kernstück ist die Baumann-Warenwirtschaft mit den Modulen Einkauf, Verkauf und Lagerwesen. Für Industriebetriebe steht zusätzlich das Produktionsmodul zur Verfügung. Die Funktionalitäten der Produktionsplanung können zusätzlich um die Leitstände für die Einzel- oder Serienproduktion ergänzt werden. Damit lassen sich die Produktionsabläufe einer Firma auf einfache und schnelle Weise planen und auswerten. Sie ermöglichen die vollständige Kontrolle über die zur Verfügung stehenden Ressourcen, die freien Kapazitäten sowie die aktuelle Auftragslage. Die Baumann-Leitstände optimieren die Abläufe in der Produktion und helfen, Engpässe frühzeitig zu erkennen bzw. Konflikte zu lösen. In Zeiten, in denen Termintreue, Kostendruck und ein reibungsloser Auftragsdurchlauf in der Fertigung überlebenswichtig sind, führt die Baumann-Software zu transparenten Strukturen und leistet enorme Hilfe bei der Übersicht über alle Ressourcen sowie die Produktionsprozesse, Fertigungszeiten, Kosten usw.
Das vordringlichste Problem, nämlich für eine exakte und optimale Terminplanung zu sorgen, ist bei den Verantwortlichen stets sicher im Griff.

Die Baumann Software GmbH ist spezialisiert auf die Produktionsthematiken bei kleinen und mittleren Industriebetrieben und berät und unterstützt kompetent bei der Einführung des passenden Systems. "Unsere Erfahrung ist, dass oftmals erst der Einsatz des Kernprogramms mit dem Einkauf, dem Verkauf und der Lagerverwaltung erfolgen sollte. Erst wenn diese Module nach einigen Wochen reibungslos im Betrieb angewendet werden, sollte die Produktionsplanung schrittweise hinzugenommen werden", raten die Baumann-Geschäftsführer Gordon Baumann und Gabriele Baumann-Franke den kleinen und mittleren Betrieben, die sich Industrie-4.0-fit machen lassen möchten. Die Betriebe werden auch in der Testphase nicht alleine gelassen. Eine kostenlose Online-Präsentation sowie Unterstützung bei der Installation des Systems und ein Hotline-Freikontingent für die erste Zeit sind selbstverständlich.

Auch die Themen "Sonderprogrammierung" und "Customizing" sind für BAUMANN Software keine Fremdwörter. Bei Bedarf können Anbindungen an weitere Systeme wie CAD oder ein automatisiertes Hochregallager programmiert werden. 

Zum Testen des Systems bietet die Baumann Software GmbH eine Baumann ERP Demoversion an, mit der zeitlich unbegrenzt gearbeitet werden kann.

Über die BAUMANN Software GmbH

Die BAUMANN Software GmbH ist seit über 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Analyse, Beratung und Organisation, Industrie 4.0 sowie Sonderprogrammierung und Customizing spezialisiert.
Die kostenlose BASIC Edition (Warenwirtschaftssystem mit Einkauf und Verkauf) sowie eine kostenlose Demo-Version des BAUMANN ERP (Warenwirtschaft mit Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion) stehen auf der BAUMANN-Software-Homepage www.baumanncomputer.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BAUMANN Software GmbH
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Betrachten, analysieren und schützen mit 3DViewStation

Betrachten, analysieren und schützen mit 3DViewStation

Die DataCAD GmbH präsentiert 3DViewStation, den vielseitigen, leistungsstarken 3D-CAD-Viewer für Anwender aus Vertrieb, Änderungsmanagement, Technische Dokumentation, Arbeitsvorbereitung und Fertigung. 

Die 3DViewStation ist ein innovativer 3D-CAD-Viewer für native und neutrale CAD-Formate, Office- und Bildformate. Die Analyse von 2D- & 3D-CAD-Daten ist die zentrale Aufgabe der 3DViewStation. Sie bietet Funktionen wie Messen, Bemaßen, Entformungsschrägen- und Wandstärkenanalyse, Markups & Anmerkungen und Vergleichen von 2D- & 3D-CAD-Dateien.  Die intuitive Benutzeroberfläche mit übersichtlichen, Microsoft Office konformen Menübändern (Ribbons) gewährt einen schnellen Einstieg in die Nutzung der Software. Die Dateiformate der wichtigsten CAD-Systeme werden unterstützt, wobei auch PMI- und CAD-Attribute übernommen werden. Das interne Datenformat der 3DViewStation ist auf maximale Performance ausgelegt: Die Vereinfachung der 3D-CAD-Daten führt zu einer Reduktion der Dateigröße, sodass die Daten schneller verarbeitet werden. Die 3DViewStation kann eigenständig oder integriert in PLM-, PDM- und ERP-Systeme genutzt werden.

Ein weiteres Plus: Zum Schutz der eigenen Daten, Ideen und Produkte kann die 3DViewStation unsichtbare innenliegende Teile automatisch entfernen sowie Geometrien verfremden, wenn eine Weitergabe der Daten erforderlich ist.   

3DViewStation unterstützt die folgenden Formate:

Lesen (Auszug): Catia V4 & V5, Unigraphics NX, Pro-Engineer + Creo, SolidWorks, Inventor, Solid Edge, Parasolid und neutrale Formate wie STEP, IGES, JT, STL und 3D-PDF sowie 2D-Daten wie DWG, DXF, HPGL und PDF.

Schreiben (Auszug): STEP, IGES, ACIS, Parasolid, JT …

3DViewStation ist plattformunabhängig und läuft auch unter Linux und Mac-OS, wobei Wine bzw. Parallels genutzt werden.  Die Lizenzierung erfolgt wahlweise als Einzelplatz- oder Netzwerkversion.   

Interessenten, die 3DViewStation ausprobieren möchten, können das Programm

herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen über die neuen Funktionen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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Mobile Software für die Kommissionierung im E-Commerce

Mobile Software für die Kommissionierung im E-Commerce

Stoßen Unternehmen im E-Commerce mit ihrem Unternehmen an Wachstumsgrenzen hat das oft einen Grund. Die Logistik kann nicht im gleichen Maße mitwachsen, wie das operative Umsatzwachstum. Oft werden Kundenbestellungen ausgedruckt und als Packzettel Mitarbeitern gegeben. Dabei werden die technologischen Vorteile mobiler Lösungen nicht genutzt. Die Folge sind Lieferungen nicht bestellter Artikel, fehlerhafte Bestände und arbeits- und kostenintensive Retouren.

COSYS entwickelt seit 1982 mobile Softwarelösungen um für den Materialfluss z.B. beim Wareneingang, Umlagerungen , Inventur oder Kommissionierungen Artikel per Barcode zu identifizieren. Mitarbeiter lernen schnell den Umgang, da die App sich einfach auf einem Smartphone nutzen lässt. Die Barcodeerfassung des Artikeletiketts erfolgt dabei über die Kamera, die mittels COSYS Performance Scanning-Software zum professionellen Barcodescanner wird.

Die COSYS-Warehouse-Software (als Server-Installation oder Cloud) greift dabei lesend auf die Aufträge im Shopsystem / ERP-System zu und stellt diese der Smartphone-App (auch für klassische MDE Geräte verfügbar.) zur Verfügung. Mitarbeiter betreten die Aufträge, dann wird der Auftrag für andere gesperrt. Ist der Auftrag abgeschlossen wird der Status an das ERP-System zurückgeschrieben.

COSYS Software ist verfügbar für unterschiedlichste ERP-Systeme z.B. Afterbuy, Navision, SAP uvm.

Das Komplettpaket

Sie erhalten Ihr Smartphone sofort einsatzfähig. Kontaktieren Sie uns noch heute!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Das Mobilgerät der nächsten Generation

Das Mobilgerät der nächsten Generation

Verantwortliche auf allen Ebenen in der Filialbewirtschaftung stehen vor großen Herausforderungen. Seit einigen Jahren werden Wachstumszahlen vornehmlich aus dem E-Commerce gemeldet und im stationären Geschäft werden bislang weniger erfreuliche Meldungen produziert. Um Unternehmen langfristig aufzustellen ist die Transformation zum Omni-Channel-Geschäftsmodell notwendig, Bestände müssen synchronisiert werden, sowohl die in der Filiale als auch in Außenlägern und Distributionszentren, die den E-Commerce-Markt mit Produkten versorgen.

Zebra findet mit der Weiterentwicklung der TC51-56 und TC70-TC75 auf die Modelle TC52-TC57 und TC72-TC77 das richtige Werkzeug für die Akteure auf der Verkaufsfläche. Mit dem Betriebssystem 8.1 sind Unternehmen auf die neusten Anforderungen des harten Wettbewerbs im Einzelhandel gerüstet. Mittels Technologie schaffen es Unternehmen, sich von anderen abzusetzen und für den Kunden ein einmaliges Erlebnis zu schaffen.

Kunden schätzen eine große Auswahl und eine gute Warenverfügbarkeit, dies wurde in vielen Studien festgestellt. Oftmals findet aber keine Auswertung der Verkäufe anhand der Warengruppe statt. Mit COSYS Retail Management haben Sie ihre Top-Artikel pro Filiale in einer Übersicht und können die Belieferung steuern. So finden Kunden die gewünschte Warenverfügbarkeit vor.

Starke Software-Module für Ihren Erfolg
Wünscht ein Kunde ein nicht lagerndes Programm kann der Mitarbeiter über das App-Modul Warenbestellung die Ware anfordern, über Artikel- und Produktinformationen weitere Infos für den Kaufprozess bereitstellen. Auch der Abruf der Lagerbestände anderer Standorte ist möglich. Wird die Ware vom Lager an die Filialen geschickt folgt oft ein händischer Prozess mit papierbasierten Lieferscheinen. Mittels COSYS Wareneingangs App scannen Ihre Mitarbeiter die Kollis und können Schäden mit Fotos dokumentieren oder Ware reklamieren. Auch die Einlagerung in Lägern oder der Tausch von Waren zwischen Filialen ist über das Modul Filialtausch möglich. Kurzfristige Bestandsaufnahmen können mit der MDE Inventur einfach abgewickelt werden.

Wird mit frischen Waren gehandelt hilft die MHD-Kontrolle die MHDs zu erfassen und ggf. eine Preiskontrolle / Preiskorrektur durchzuführen. Auch Verlustabschriften können digital erfasst werden. Sind die Schlangen an der Kasse zulange hilft die mobile Kasse die Kunden über weitere Terminals zu bedienen. Für die Reklamation von Waren kann eine Retoure erstellt werden. Neuankommende Ware kann mittels CAPI Umfrage auch passend dekoriert werden, dazu werden die Vorgaben der Zentrale zur Schaufenstergestaltung mitgeschickt. Die Dekorateure können dann die Gestaltung umsetzen und ihre Arbeit mit einem Foto quittieren. Fragen etwa, ob genug Ware geliefert wurde, genug Werbebanner mitgeschickt werden oder wie der Abverkauf allgemein läuft helfen der Zentrale als internes Feedback die Belieferungsprozesse zu optimieren.

Wie es weiter geht
Weitere Kundenbindungsmaßnahmen wie die Geburtstagskiste oder Click and Collect Services helfen die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. COSYS entwickelt mobile Software auf Basis eines standardisierten Frameworks (COSYS Bausteinkasten). Diese sorgen für eine schnelle Einarbeitungszeit der Mitarbeiter und damit einen schnellen Return on Investment. Dank COSYS Schnittstellen lassen sich aktuelle Auftragsbelege, Bestellungen, Stammdaten einfach mit dem ERP-System z.B. Navision, Dynamics AX, SAP Retail und vielen weiteren synchronisieren. Im COSYS WebDesk, dem visuellen Steuerungs- und Verwaltungstool haben Sie die Interaktionen auf der Verkaufsfläche in einer Übersicht. COSYS Kunden profitieren von einem Ansprechpartner für das Gesamtsystem.

Bei Ihnen steht dieses Jahr noch Inventur an? COSYS liefert Inventurgeräte zum sofortigen Einsatz. Erfahren Sie mehr auf inventurservice.de und lassen Sie sich telefonisch beraten.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Am Kronsberg 1
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SaleSphere GmbH geht Partnerschaft mit AriBis GmbH ein

SaleSphere GmbH geht Partnerschaft mit AriBis GmbH ein

Die SaleSphere GmbH bietet mit seiner gleichnamigen Sales App Unternehmen aller Branchen im Zuge der digitalen Transformation eine mobile Lösung, mit dem Ziel bestehende Geschäftsmodelle zukunftssicher zu machen und gleichzeitig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die innovative App für den Vertrieb und Außendienst im Business-to-Business Bereich ist Out-of-the-box einsatzbereit. Das Produkt lässt sich dennoch unkompliziert an Drittsysteme anbinden, wodurch im Vertriebsalltag die relevanten Produkt- und Kundeninformationen auf der Oberfläche eines Tablet-PCs zugänglich gemacht werden. In den meisten Fällen stellt SaleSphere somit eine optimale Ergänzung für bestehende Plattformen, wie z.B. ERP,- CRM- und PIM-Systeme, dar. Mit dem Ziel, mittelständischen und großen Unternehmen ganzheitliche Vertriebslösungen im Zuge der Digitalisierung anzubieten, hat die SaleSphere GmbH sein strategisches Partnernetzwerk mit der AriBis GmbH ausgebaut.  

Die AriBis GmbH hat Ihren Hauptstandort in Düsseldorf und pflegt weitere Lokationen in Hamburg und Frankfurt. Gemäß der Namensgebung verfolgt AriBis (Arriving in Business) die Mission Businesslösungen bei Kunden ganzheitlich einzuführen. Von der Beratung und Bedarfsanalyse, der Projektierung, über die Implementierung und Integration bis hin zu Schulungen und Workshops ist das Unternehmen der professionelle Partner für die Einführung und Weiterentwicklung ganzheitlicher IT-Projekte. Der Fokus liegt bei den Projekten auf kfm. Komplettlösungen im Bereich Warenwirtschaft, Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Kontaktmanagement.

Mehr Synergien – mehr Erfolg

Durch die Vertriebspartnerschaft lassen sich ganzheitliche, digitale IT-Projekte abwickeln und wertvolle Synergien zwischen den unterschiedlichen Anwendungssystemen optimal ausspielen. Neben der einheitlichen Datenhaltung und Pflege in den unternehmensweiten Anwendungssystemen profitieren Unternehmen zusätzlich von dem aktuellen Zugriff auf die relevanten Produkt- und Kundeninformationen im vertrieblichen Alltag. Das Zusammenbringen wichtiger Daten aus ERP- und CRM-Systeme in SaleSphere eröffnet neue Möglichkeiten für die Vertriebsstrategie im Außendienst. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand durch den Zugriff auf einer einzigen mobilen Plattform erheblich reduziert. Die Kommunikation zwischen SaleSphere und den Drittsystemen erfolgt dabei durch die eigens entwickelte hybride Integrationsplattform elastic.io der mVISE AG. Durch die integrierte Plattform-as-a-Service (iPaaS) kann die Vertriebs App schnell in die bestehenden Software- und Systemlösungen integriert werden, wodurch Unternehmen viel Zeit und Kosten, durch das Entfallen von individuellen Schnittstellenprogrammierungen, sparen.

Durch das Zusammenspiel der einzelnen Sof twarekomponenten stehen Vertriebsorganisationen die relevanten Produkt- und Kundeninformationen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zur Verfügung. Die verbesserte Qualität von Daten (Vollständigkeit, Konsistenz) sowie die innovative Form der Produktpräsentation via Tablet-PC erhöhen bereits ab dem ersten Kundenkontakt die Beratungsqualität, die Kundenzufriedenheit und die Customer Experience.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mVISE AG
Wanheimer Straße 66
40472 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 7817800
Telefax: +49 (211) 78178078
http://www.mvise.de

Ansprechpartner:
Matthias Kant
General Manager
E-Mail: matthias.kant@mvise.de
Richard Stahl
Marketing
E-Mail: marketing@mvise.de
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