Schlagwort: ERP

In nur 3 Monaten zur neuen Rechnungswesen Software

In nur 3 Monaten zur neuen Rechnungswesen Software

Über die Staehle Gruppe
Das 1899 gegründete Familienunternehmen G. Staehle GmbH u. Co. KG ist führender Hersteller von Aerosoldosen in Europa, die es auch maßgeblich mitentwickelt hat. Stahle ist in verschiedenen Branchen für Qualität und Verbrauchersicherheit made in Germany bekannt. Garantiert wird dies durch kontinuierliche Optimierung der Maschinentechnologie und stetig steigerndem Know-how. Zur G. Staehle GmbH u. Co. KG gehört außerdem die Marke columbos, führender Hersteller für Reinigungsmaschinen. Columbus bietet Lösungen für alle Bereiche der professionellen und gewerblichen Bodenreinigung. Die Qualitätsprodukte bestechen durch Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und intuitive Bedienbarkeit – hergestellt in Baden-Württemberg und in über 50 Ländern etabliert.

Einführung einer modernen Rechnungswesen-Lösung
G. Staehle GmbH u. Co. KG ist langjähriger Anwender der Infor ERP Lösung Xpert. In den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Controlling war die auf IBM System i basierte Lösung MAS90 im Einsatz. Die "Green Screen" Lösung von MAS90 wurde hierbei durch die moderne und funktionelle Oberfläche der Portolan EVM Anwendung abgelöst. Neben den Annehmlichkeiten einer grafischen Oberfläche mit diversen Exportfunktionen (z. B. Excel) war auch die funktionale Tiefe und Breite der Portolan Anwendung sowie die vorhandene hohe Integrationstiefe zu Xpert ausschlaggebend für die Ablösung der MAS90 Buchhaltung.

Projektbeginn und Produktivstart in 3 Monaten
Nur 3 Monate nach Projektbeginn konnte die Finanzbuchhaltung zum 01.01.2019 in den Produktivbetrieb gehen. In diesem Zeitraum wurden:

  • die zu migrierenden Daten vorbereitet und überarbeitet
  • Eingangs- und Ausgangsrechnungen aus Infor parametrisiert
  • Debitoren und Kreditoren wurden hierbei mit den neuen Standardprogrammen von Portolan integriert
  • die standardisierte Lohn- und Gehaltsschnittstelle von INFONIQA implementiert
  • das Reporting eingerichtet
  • Kostenstellen und Kostenträger definiert

Die Schulung der Mitarbeiter erfolgte hierbei in abgestimmten Workshops basierend auf einem eigenen Datenbestand.

Die Anlagenbuchhaltung wurde nach erfolgter Testierung des Jahresabschlusses 2018 ebenfalls zum 01.01.2019 übernommen. Ein weiterer Ausbau/Automatisierung von Prozessen in diesem Zusammenhang ist hierbei schon berücksichtigt worden: die Interaktion von Projektabrechnung und Anlagenbuchhaltung, Stichwort "aktivierte Eigenleistung".

Ausblick

  • Buchung der Kontoauszüge (CAMT, MT940)
  • Versendung von Geschäftsbriefen per Mail
  • Bereitstellung User-basiertem Berichtwesen auf Tablet/Browser
  • integriertes Liquiditätsmanagement

Für die Staehle Gruppe gibt es zusätzliche Potenziale, die genutzt werden können. Durch den Einsatz der Portolan Anwendung ist auch ein kontinuierlicher Ausbau bzw. eine Automatisierung von bisher manuellen Arbeiten ohne zusätzliche weitere Drittsoftware gewährleistet.

Herr Betz, Kaufmännischer Leiter der G. Staehle GmbH u. Co. KG
Das Leistungsspektrum der Portolan Anwendung gepaart mit der hohen Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit beim täglichen Arbeiten bestätigt unsere Entscheidung für diese Software. Auch die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit des Projektteams von Portolan in der kurzen Einführungszeit haben uns überzeugt. Die Anwendung bietet zukünftig viele Möglichkeiten, um die Abläufe noch effizienter zu gestalten und die Transparenz weiter zu erhöhen.

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Wir sind ein Familienunternehmen, das 1990 gegründet wurde und sich auf die Entwicklung von Rechnungswesen-Lösungen für den Mittelstand und Textil-ERP spezialisiert hat. Seit fast 30 Jahren stehen wir für ausgezeichnete Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand.

Durch unsere ständige Weiterentwicklung, der Spezialisierung auf den Textilbereich und der Akquirierung neuer Projekte kommen wir unserem Ziel, auf dem internationalen Markt stärker präsent zu sein, immer näher.

Täglich sorgen wir dafür, dass unsere Kunden reibungslos und einfach mit ihrem Rechnungswesenprogramm arbeiten können. Wir entwickeln und supporten unsere Software in Heilbronn und haben Partner in Freiburg, Barcelona, Plzen, Mailand, Tel Aviv, Atlanta und Bangalore.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Ferdinand-Braun-Str. 16/1
74074 Heilbronn
Telefon: +49 (7131) 2772-0
Telefax: +49 (7131) 2772-110
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7131) 2772222
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
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SAP-Vorstand / Kommentar

SAP-Vorstand / Kommentar

Nach dem Rücktritt von Bill McDermott kehrt SAP zur Doppelspitze zurück. Die neuen Co-CEOs Jennifer Morgan und Christian Klein müssen vor allem für mehr Harmonie im bunten Software-Zoo sorgen, den ihnen ihr Vorgänger hinterlässt. Ob das klappen kann? Die Vorzeichen dafür stehen schlecht.

Der Abgang war minutiös geplant. Am Donnerstag verkündete Bill McDermott in seiner Funktion als Vorstandsprecher der SAP SE hervorragende Quartalszahlen, am Freitag trat er mit Glanz und Gloria zurück. „Ohne Bill McDermott wäre SAP nicht das Unternehmen, das es heute ist“, setzte ihm Aufsichtsratschef und Co-Gründer Hasso Plattner ein verbales Denkmal. „Bill McDermott hat maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen – zum Beispiel als die treibende Kraft in Richtung Cloud. Von dieser Weichenstellung wird das Wachstum von SAP noch viele Jahre profitieren.“

In der Ära McDermott hat sich der SAP-Umsatz verdoppelt

Noch ist McDermott nicht ganz von der Bildfläche verschwunden. Als „einfaches“ Vorstandsmitglied bleibt er dem Unternehmen bis Jahresende verbunden. Seine Nachfolge treten Jennifer Morgan und Christian Klein an. Damit kehrt SAP nicht nur zum Prinzip der Doppelspitze – erstmals mit einer Frau – zurück, sondern rückt auch wieder technische Fragen in den strategischen Mittelpunkt. Der Vertriebsprofi McDermott hat SAP durch zahlreiche Zukäufe groß gemacht und den Jahresumsatz seit 2008 auf mehr als 22 Milliarden Euro verdoppelt. Nun aber gilt es, den bunten Software-Zoo fit für die Zukunft zu machen. Technisch steht dabei vor allem die Integration der unterschiedlichen Datenmodelle auf der Agenda.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Berufung von Morgan und Klein wenig überraschend. Morgan steht für das Cloud-Geschäft des Unternehmens. Sie kam 2004 zur SAP und war zuletzt Präsidentin der Cloud Business Group, wo sie die Zukäufe Qualtrics, SAP SuccessFactors, SAP Ariba, SAP Fieldglass, SAP Customer Experience und SAP Concur leitete. Dem SAP-Vorstand gehört sie seit 2017 an.

Klein begann seine SAP-Karriere vor 20 Jahren als Student. Zuletzt war er operativer Chef des Unternehmens und leitete die Produktentwicklung für die ERP-Flaggschifflösung SAP S/4HANA, also der „alten“ OnPremise-Welt. Im Vorstand sitzt er seit 2018.

SAP-Produktwelten werden nun personell gespiegelt

Das neue Tandem bildet damit die beiden großen Produktwelten des Unternehmens personell ab. Auf oberster Ebene können die beiden Manager künftig für viel Harmonie in der SAP-Datenwelt sorgen. Diese hatte kürzlich Marco Lenck, der Vorstandsvorsitzende der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG, dringend angemahnt. Die Diskussion um die Harmonisierung der Produkte laufe seit etwa einem Jahr, sagte er. „Viele Unternehmen brauchen aber die Lösungen schon jetzt. Aus Walldorf müssen die Ergebnisse daher schneller kommen.“

Ob das klappt, ist mehr als fraglich. Denn jenseits aller technischen Fragen müssen sich Morgan und Klein auch weiterhin um das rapide Wachstum des Unternehmens kümmern. Bis 2023 soll der Umsatz auf mehr als 35 Milliarden Euro steigen. Das würde ein Plus von mehr als 40 Prozent im Vergleich zu 2018 bedeuten. Weitere Zukäufe sind daher mehr als wahrscheinlich. Der SAP-Zoo wird daher noch lange ein sehr bunter bleiben.

Über SERVICE.REPORT.IT

www.service-report-it.de ist Deutschlands erstes Vergleichsportal für Digitalisierungs-Dienstleistungen. Das Portal führt die Nachfrage der Anwender mit den Angeboten der Dienstleister passgenau zusammen und ergänzt das Matching durch Informationen, die Anwendern die Auswahl des besten Dienstleisters für ihr nächstes Digitalisierungs-Projekt erleichtern, u.a. qualifizierte Bewertungen, Kompetenz-Profile, Umfragen und redaktionelle Fachbeiträge. www.service-report-it.de wurde 2018 gegründet und wird von der Broegel Business Media GmbH in Wuppertal betrieben.

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Statt mit Zettel und Stift gelingt die Inventur mit einfachem Barcodescanning

Statt mit Zettel und Stift gelingt die Inventur mit einfachem Barcodescanning

Die Inventur ist gesetzlich vorgeschrieben mindestens einmal im Jahr durchzuführen, um die Bestände richtig zu bewerten. Die Inventur kann dafür sorgen, dass der Betrieb seine Tätigkeit kurzzeitig einstellen muss etwa, wenn stationäre Läden betrieben werden. Auch in der Produktion sind teils ganze Produktionsstraßen von den Unterbrechungen durch Inventuren betroffen.

Mobile Geräte wie Smartphones oder MDE-Geräte helfen die Bestände durch Barcodescanning zu erfassen. Dazu haben die überwiegende Anzahl der Artikel bereits Barcodes, um die Artikel zu erfassen.

Kann ich Geräte leihen?
Der Inventurservice von COSYS ist seit fast 40 Jahren der zuverlässige Partner für Inventuren. COSYS bietet neben dem Komplettpaket aus robusten MDE-Geräten auch vollgeladene Akkus und Lade/Übertragungsstationen für eine reibungslose Inventur. Daten können lokal auf PCs oder in der COSYS Cloud übertragen werden. Neben MDE-Geräten lassen sich auch Smartphones für die Erfassung nutzen. Dazu können die Betriebs-Smartphones oder Leihgeräte von COSYS genutzt werden.

COSYS bietet auch technische Unterstützung bei der Inventur und Datenübertragung über eine eigene Technik und Support Hotline. Außerhalb der Supportzeiten lassen sich kundenindividuelle Sondervereinbarungen treffen.

Beginnen Sie noch heute MDE-Geräte für die Inventur zu mieten!

Welche Vorteile habe ich durch eine Inventur?
Sie erfüllen das Gesetz, das Inventuren vorschreibt.

Mit genauen Bestandsdaten lässt sich der Kapitalaufwand für das Lager genau berechnen und auch die Kapitalbindung reduzieren. Durch aktuelle Bestände können Kunden außerdem besser über die Verfügbarkeit informiert und das ERP-System/WMS mit aktuellsten Bestandsdaten versorgt werden.

Erfahren Sie mehr über unsere Android Inventur App sowie unsere iOS Inventur App!

Viele unserer Kunden setzen auf ERP-Systeme von prohandel, TopM EH5 Elius 6, FEE, Microsoft Dynamics Navision, Beauty Alliance, Intelligix, KISS live, Hiltes, WeClapp, SAP, Microsoft Dynamice AX und viele weitere. COSYS übernimmt dabei die Stammdaten und führt eine freie Erfassung durch. Die erfassten Daten lassen sich nach der Inventurbereinigung einfach ins ERP-System laden.

Bestellen Sie Leihgeräte bei COSYS unter +49 05062 900 0 oder wenden Sie Ihre Anfrage an vertrieb@cosys.de

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
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E-Mail: info@cosys.de
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Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System: Daten verwalten, organisieren und zentral bereitstellen – aber richtig!

Ein altbekanntes Problem in der Fertigung: Eine universelle Kommunikationstechnologie, bzw. ein allgemein gültiges Austauschdatenformat für fertigungsnahe Anwendungen gibt es nicht. Dabei entstehen viele Informationen im Rahmen eines Fertigungs-Prozesses, die nicht miteinander in Beziehung gesetzt und abgeglichen werden können. Die Lösung: Das neue COSCOM ECO-System stellt Prozesse in einen größeren Kontext und gibt dem Unternehmen die Freiheit zu entscheiden, wer Daten bereitstellt und wer von außen auf die Daten zugreifen darf.

COSCOM beleuchtet den Bereich der Zerspanung, also um jenen Bereich, in dem Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommen. Ziel ist die zentrale Verwaltung, Organisation und Aufbereitung der benötigten Daten für den Start einer Werkzeugmaschine: NC-Programme, Betriebsmitteldaten und Anweisungen. All diese wertvollen Informationen werden in einer Plattform vereint und die dafür benötigte IT-Infrastruktur, etwa PLM- und ERP-Systeme, CAD/CAM- und Simulationssysteme sowie Werkzeugmess- und Lagersysteme miteinander vernetzt. Bei diesem Vorgang spricht COSCOM von einem ECO-System oder auch einer zentralen Datenplattform.

COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR integriert in der zentralen Datenplattform

Um eine effiziente Fertigung zu gewährleisten, ist es zwingend, für Tool-Spezialisierungen, wie z.B. im Dreh- und im Fräs-Bereich für deren Daten ein ganzheitliches Datenmanagement zu erreichen, über das alle operativen Systeme passend bedient werden können. Auch die Daten in einem möglichst unberührten Rohzustand zu verwalten, ist hier sehr dienlich und gilt als Credo von COSCOM. Genau dies ermöglicht die zentrale Datenplattform von COSCOM. Erreicht wurde das durch die Integration von COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR, welche die Anwendungswerkzeuge darstellen, um die Plattform zu organisieren. Daten werden aus den unterschiedlichen Quellsystemen in Beziehung gestellt und somit die Dateninseln in einer Fertigung zu einem einheitlichen Daten- und Informationspool vereint. So zum Beispiel erzeugt die Garantie zur Multi-CAM-Fähigkeit von Werkzeugdaten einen unwahrscheinlich hohen Mehrwert für das Fertigungsunternehmen. Mit diesem Ansatz wird das Unternehmen möglichst flexibel in der Systemauswahl und dem zukünftigen Systemausbau der operativen CAD/CAM und Maschinensimulationssysteme, da der generische Werkzeugdatenbestand in der COSCOM Datenplattform zu jedem Zeitpunkt automatisch für ein neues Zielsystem aufbereitet werden kann. Die neutrale Anlage von Werkzeugdaten und die Datenpflege über Jahre sind so abgesicherte Investitionen, die Veränderungen und Ausbau der operativen Applikationslandschaft in der Fertigung zulassen.

Browser-basierte Apps für die Fertigung

Hinzu kommen noch neu entwickelte Browser-basierte Applikationen, die COSCOM ab sofort bereitstellt. Diese dienen dazu, die Teilarbeitsprozesse in der Fertigung noch näher mit dem digitalen Datenprozess zu begleiten. Smarte Devices, wie z.B. Smartphones oder Tablet PCs mit kleinen Applikationen zur Dateneingabe oder Informationsdarstellung sind hierzu die Antwort. Diese Kommunikationstechnologie sieht COSOCM als zukunftsweisend. Die Informationsinhalte der Plattform können über diese Technologie eingebracht und auch wieder abgerufen werden. Das erzeugt eine hohe Konnektivität innerhalb der Systemlandschaft und einen standardisierten Zugriff auf die Daten.

Highlights COSCOM ECO-System für die Fertigung:

  • Digitalisierung vom ERP-System bis an die Maschine
  • Applikationsplattform für effektive Datenprozesse
  • Zentrale Datenplattform für Automatisierungsvorhaben
  • Kommunikationsplattform für papierarme Fertigung
Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
http://coscom.de

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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it-sa 2019: Cryptshare präsentiert die „E-Mail 4.0“

it-sa 2019: Cryptshare präsentiert die „E-Mail 4.0“

Auch im Jahr 1 nach Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung bleibt der Schutz persönlicher Daten eine große Herausforderung. Das Haupteinfallstor für Schad-Software aller Art sind nach wie vor E-Mails, wie die erneuten Emotet-Angriffe zeigen. Das ist Teil des Problems und kann Teil der Lösung sein – wenn Unternehmen, Behörden und Organisationen die Art ihrer Kommunikation ändern. Hier setzt Cryptshare mit seiner gleichnamigen Lösung an, die einen anderen (Transport-)Weg wählt. Mit der erstmals auf der it-sa präsentierten Cryptshare QUICK Technology macht sie den Austausch von Einmalpasswörtern oder die Verwendung von statischen Schlüsselpaaren überflüssig – und bietet die Möglichkeit, beispielsweise S/MIME- und PGP-Systeme zu ersetzen oder zu ergänzen. Und mit den in Nürnberg vorgestellten Automatisierungsmöglichkeiten wiederum wird aus der E-Mail endgültig die „E-Mail 4.0“: Unternehmen können damit den Dateiversand an einzelne Empfänger oder große Verteilerlisten zeit- oder ereignisgesteuert gestalten und beispielsweise Marketingmaterialien, Gehaltsabrechnungen oder Vertragsänderungen automatisch und sicher zugleich versenden. Der deutsche Software-Anbieter ist auch in diesem Jahr Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (Halle 11, Stand 11.0-212).

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor neuen Emotet-Angriffen und spricht von der „gefährlichsten Schadsoftware der Welt“, die innerhalb weniger Tage bereits „erhebliche Schäden in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei Behörden und Organisationen verursacht“ habe. Neu ist, dass auch Privatanwender im Fokus des Trojaners stehen – geblieben ist das grundlegende Problem: Wie in anderen bekannt gewordenen Fällen spielen E-Mails eine zentrale Rolle, sie sind nach wie vor das Haupteinfallstor für Schad-Software aller Art. Die Sensibilisierung von Mitarbeitern für das Thema Cyber-Sicherheit in Form von regelmäßigen Schulungen bleibt unabdingbar, sollte aber nicht isoliert betrachtet werden.

Verschlüsselung ohne PKI: Kommunikationsvorgänge vereinfachen

Cryptshare wählt mit seiner Lösung einen anderen (Transport-)Weg als beispielsweise S/MIME und PGP: Die zu übertragenden Daten – auch die E-Mail-Nachricht – werden verschlüsselt auf einen unternehmenseigenen Server hochgeladen und abgelegt, die vertrauliche Nachricht geht den direkten Weg von E-Mail-Client zu E-Mail-Client.

Bei der Verschlüsselung von E-Mails und gemeinsam genutzten Dateien besteht der klassische Ansatz darin, ein Paar mathematisch verknüpfter Schlüssel zu verwenden – einen zum Verschlüsseln und einen zum Entschlüsseln. Zwar ist es mit der zumeist Public-Key-Infrastruktur (PKI) genannten Methode möglich, ein hohes Maß an Sicherheit zu erreichen, sie ist aber mit Komplexität und hohen Verwaltungskosten verbunden – was zur nach wie vor vergleichsweise geringen Nutzung beiträgt.

Hier setzt die erstmals in Deutschland präsentierte Cryptshare QUICK Technology („Quick Use Integrated Cryptshare Key“) an: Sie macht den Austausch von Einmalpasswörtern oder die Verwendung von statischen Schlüsselpaaren überflüssig, die oft auch zum Sicherheitsproblem werden – und bietet die Möglichkeit, S/MIME- und PGP-, aber auch MFT-, FTP- und SFTP-Systeme zu ersetzen.

Während des ersten Transfers werden für die beiden Teilnehmer eine individuelle Information sowie ein gemeinsamer Schlüssel erzeugt, mit deren Hilfe für jeden weiteren Kommunikationsvorgang automatisch ein individueller Einmalschlüssel (symmetrische Verschlüsselung) generiert wird. Nach der ersten Nutzung ist jeder weitere Transfer durch eine permanente sichere Verbindung geschützt.

Mit Automatisierung zur „E-Mail 4.0“

Nicht nur Mitarbeiter, auch Anwendungen erzeugen vertrauliche und große Dateien, die über Unternehmensgrenzen hinweg ausgetauscht werden müssen. Zwar haben viele dieser Systeme eine Schnittstelle zu E-Mail, häufig enthalten die erzeugten Dateien jedoch Informationen, die zu groß oder für den unverschlüsselten Versand zu vertraulich sind. Mit den auf der it-sa vorgestellten Automatisierungsmöglichkeiten von Cryptshare können Unternehmen den Dateiversand an einzelne Empfänger oder große Verteilerlisten zeit- oder ereignisgesteuert gestalten, beispielsweise:

  • Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Rechnungen aus dem ERP-System heraus,
  • technische Unterlagen, Software-Updates oder Handbücher aus dem Dateisystem heraus,
  • monatliche Gehaltsabrechnungen aus dem Personalsystem heraus,
  • Dokumente, die für den Download ausgewählt, von einer Web-Applikation erzeugt oder im Web-Shop gekauft wurden.

Cryptshare macht sichere Informationsübertragung amtlich

Die Digitalisierung ist eine der größten Chancen und zugleich Herausforderungen der aktuellen Zeit. Sie betrifft alle Bereiche, prägt und verändert in immer stärkerem Ausmaß das Leben und Arbeiten der Menschen. Das gilt auch für zwei Bereiche, in denen Kommunikation elementar wichtig ist, Behörden und Bildung. Hierfür hat Cryptshare vor Kurzem zwei Lösungen vorgestellt, die auf der it-sa nun erstmals zu sehen sind.

Dank „Cryptshare für Behörden“ können Behörden zentrale Anforderungen der DS-GVO sowie interne Datenschutz-Richtlinien für die Bürgerkommunikation umsetzen. Im Zuge der Digitalisierung findet der Austausch zunehmend elektronisch statt, von Steuer- und Gebührenbescheiden über Wohnsitzanmeldungen bis hin zu Kindergeldanträgen. Gleichzeitig erfolgt der Belegversand in Behörden jedoch standardmäßig noch immer per Post. Mit nicht unerheblichen Kosten für Porto, Umschläge und Papier – und mit Bedenken in punkto Sicherheit, Vertraulichkeit und Nachvollziehbarkeit. Denn Bürger und Unternehmen möchten sichergestellt wissen, dass Daten sicher übertragen und auch vom gewünschten Empfänger erhalten werden.

Cryptshare macht Schule

Mit der bundesweiten Pro-Bono-Aktion „Cryptshare for Schools“ wiederum bietet der Software-Hersteller kostenlose Lizenzen für alle deutschen Schulen in öffentlicher Trägerschaft an.

Einerseits ist Kommunikation in der Verwaltung und unter den Lehrkräften, mit Behörden, Eltern und Schülern heute so schnell und einfach wie nie zuvor, besonders dank Social Media. Andererseits bergen gerade Instant-Messaging-Dienste in vielerlei Hinsicht erhebliche Risiken und sind nicht in Einklang mit gesetzlichen Vorgaben wie der DS-GVO zu bringen. Dominik Lehr, Gründer und CEO der Cryptshare AG, betont: „Viele von uns und ich selbst sind inzwischen Eltern schulpflichtiger Kinder. Die Kommunikation an und mit Schulen kennen wir daher nicht nur aus erster Hand, sie liegt uns auch persönlich am Herzen. Da wir um die generell begrenzten Budgets im Schulumfeld wissen, haben wir uns entschlossen, die Initiative ‚Cryptshare for Schools‘ ins Leben zu rufen. Damit möchten wir gerne unseren Beitrag leisten und an die Gesellschaft zurückgeben.“

Über die Cryptshare AG

Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 60 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde bereits 2017 mit dem "Cybersecurity Excellence Award" in der Kategorie "E-Mail Security" ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cryptshare AG
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
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So geht Hauspostverteilung richtig

So geht Hauspostverteilung richtig

Bei einer händisch geführten Hauspostverteilung gibt es viele Probleme. Zum Beispiel die mangelnde Transparenz und Abwicklungsfehler. Die Anschaffung einer Software kann bei diesen Dingen Abhilfe schaffen. Mit COSYS Inhouse Paket Management Software verlieren Sie niemals den Überblick darüber, wo sich welches Paket wann befindet oder befunden hat. Sie kann Ihren Mitarbeitern auch Arbeit abnehmen, da viele Prozesse, zum Beispiel die Warenannahme, durch high-perfomance Barcode Scanning beschleunigt werden können.

 Um Waren anzunehmen, wählt der Mitarbeiter einfach im Menü auf seinem MDE-Gerät, Smartphone oder Tablet die Funktion KEP Annahme aus. Dann kann er den Dienst auswählen, von dem die Pakete geliefert werden und das Paket einscannen. Dann braucht nur noch den Empfänger und Absender aus eine Drop-Down Liste auswählen und kann schon mit dem nächsten Paket fortfahren. Es gibt für jedes Paket die Möglichkeit Fotos aufzunehmen, um beispielsweise einen Schaden zu dokumentieren.

Weitere Funktionen der Software sind:

  • Sammelannahme
  • KEP Annahme
  • Scan auf Lager
  • Selbstabholer
  • Verladung
  • Auslieferung
  • Retoure KEP
  • Sendungsverfolgung (Track & Trace)
  • Schadensdokumentation
  • Unterschriftserfassung
  • automatischer E-Mail Versand
  • Reports erstellen

Über den COSYS WebDesk lassen sich die erfassten Daten der Mitarbeiter einsehen. Der WebDesk ist eine Webanwendung in der Sie eine Übersicht über alle Sendungsstatustypen von einzelnen Paketen haben, Stammdaten pflegen und verwalten können, weitere Details zu einzelnen Paketen abrufen können (zum Beispiel wo es sich gerade befindet) und eine Sendungsübersicht über Pakete anzeigen lassen können. Außerdem ist auch eine Anbindung dieser Daten an Ihr ERP-System möglich.

Bei Interesse an einer Komplettlösung von COSYS, besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie uns an unter: +49 5062 900 0 .

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Rechte & Rollen in SAP S/4HANA: Einfach migrieren trotz neuer Spielregeln

Rechte & Rollen in SAP S/4HANA: Einfach migrieren trotz neuer Spielregeln

Viele Unternehmen arbeiten aktuell auf dem ERP-System SAP ECC und planen die Umstellung auf SAP S/4HANA. SAP-Verantwortliche wissen sicherlich auch, dass in SAP S/4HANA Transaktionen teilweise gestrichen wurden, neue hinzugekommen sind und diese Veränderungen die Anpassung der bestehenden Berechtigungen notwendig machen. Die SAP „Simplification List“ umfasst dafür alleine über 1000 Seiten.

Die SAP-Experten des IT-Dienstleisters MEHRWERK stellen betroffenen Unternehmen daher die berechtigte Frage: "Sie wünschen sich einen sicheren, fehlerfreien und schnellen und gleichzeitig sehr komfortablen Weg zur SAP S/4HANA Berechtigungskonzept-Migration?"

Um diese Frage zu beantworten, lädt die Mehrwerk AG aus Karlsruhe zum Webinar "SAP S/4HANA konformes Berechtigungskonzept – einfach migrieren trotz neuer Spielregeln" ein. In diesem zeigen die Experten auf, mit welcher Lösung und Methodik, sei es über einen Brown- oder Greenfield-Ansatz, Unternehmen sicher und gut vorbereitet in ihre SAP S/4HANA Umstellung gehen.

Alle Informationen zum Webinar finden Interessent/innen hier.

 

Über die Mehrwerk AG

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mehrwerk AG
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 4990019
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Ansprechpartner:
Ralf Feulner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 49900-19
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Innovative Inventur App von COSYS für eine schnelle und einfache Inventur mit Smartphones

Innovative Inventur App von COSYS für eine schnelle und einfache Inventur mit Smartphones

Mindestens einmal im Jahr steht die Inventur vor der Tür, doch damit alles am Bilanzstichtag problemlos abläuft bedarf es einer guten Planung. Inventur per Hand oder per MDE-Gerät? Welche MDE-Geräte benötigen wir in welcher Anzahl? Welche Software können wir nehmen, damit es zu unserem ERP-System passt? Dies sind nur einige Fragen die geklärt werden müssen, bevor die Inventur abgewickelt werden kann.

COSYS hat diese Probleme erkannt und bietet die passende Lösung um Ihnen bei der Planung und Umsetzung Ihrer Inventur zu helfen. Mit der COSYS Inventur App für Android und iOS können Sie Ihre privaten oder unternehmenseigenen Smartphones für den Bilanzstichtag nutzen und haben obendrein die Möglichkeit alle erfassten Daten in einem browserbasierten Cloud-Backend zu übertragen. Laden Sie einfach unsere Inventur App aus dem Google Play Store oder dem iOS App Store auf Ihr Gerät, importieren sie schnell und einfach Ihre Artikelstammdaten (optional) und legen Sie direkt los!

Ihre Benefits:

  • Schnelle und einfache Implementierung
  • Leistungsstarke Barcode-Erkennung per Smartphone Kamera
  • Cloud basiertes Backend zur Datennachbearbeitung
  • Import eigener Stammdaten möglich
  • Vermeidung von Aufnahmefehlern durch Validierung
  • Kennwort geschützter Administrationsbereich mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten
  • Geräteübergreifende Verwaltung von Benutzern und Rechten

Nutzen Sie die Kamera Ihres Smartphones und erfassen Sie alle Artikel mit einem einfachen Barcodescan. Nach der Erfassung übertragen Sie die Daten in ein von COSYS bereitgestelltes Cloud Backend. Hier werden die Daten zentralisiert gesammelt, nachbearbeitet und anschließend in Ihr Warenwirtschafts-/ ERP-System importiert. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, bereits vorhandene Artikelstammdaten in das Cloud backend zu importieren und diese zu ergänzen bzw. zu verwalten. Für den Datenexport stehen Ihnen Formate wie PDF, XML, CSV, TXT oder Excel zur Verfügung.

Haben Sie Fragen oder reicht Ihnen der Funktionsumfang nicht aus?

Dann kontaktieren Sie uns. Gerne stehen wir Ihnen beratend bei, um Ihnen die passende Lösung zu bieten. Auf Wunsch individualisieren wir für Sie auch unsere Inventor App.

Sie verfügen nicht über genügend mobile Endgeräte für Ihre Inventurhelfer? Bei uns haben Sie auch die Möglichkeit sowohl Smartphones als auch professionelle Datenerfassungsgeräte (MDE) zu mieten oder zu kaufen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: info@cosys.de
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Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

MB CAD GmbH lädt ihre Kunden am 23.10.2019 zum 3DExperience Day in die Dinzler Kaffeerösterei am Irschenberg ein. Die Neuerungen in Solidworks® 2020 und ergänzende Partnerlösungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Darunter auch die Lino® 3D-Konfigurationslösung für automatisierte Geschäftsprozesse. Somic Verpackungsmaschinen referiert zum Einsatz von Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks.

Der MB CAD 3DExperience Day 2019 widmet sich den neuen Features von Solidworks 2020, bietet eine integrierte Hausmesse mit innovativen Partnerlösungen und steht als Networking-Plattform für den direkten Kontakt mit Anwendern und Experten zur Verfügung.

Das Lino Team zeigt auf der Veranstaltung 3D-Konfiguration, PDM/ERP/PLM-Systemintegrationen, 3D-Visualisierung und CPQ-Software für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung. Somic Verpackungsmaschinen präsentiert im folgenden Fachvortrag die Lino® 3D-Konfigurationslösung für Design Automation und 3D-Aufstellplanung.

23. Oktober 2019 | 15:00 Uhr
Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks
Max Windholz, Senior Manager Standardization, Somic Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG

Neben Vorträgen von Endanwendern und kulinarischen Highlights geben die Experten handfeste Tipps und Tricks zum Umgang mit den Solidworks-Produkten und informieren ausführlich über die technologischen Innovationen der 2020er Version. Interessant sind neben dem Feature der Torsionskontrolle in Splines, ein Werkzeug zur Sub-D-Modellierung von 3D-Modellen auf der 3DExperience-Plattform oder die flexible Gestaltung von Teilen innerhalb einer Baugruppe.

Mehr Informationen unter https://www.mbcad.de/kundentag-3dexperience-day/.

Über die Lino GmbH

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten automatisierte, durchgängige Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2019 Lino GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lino GmbH
Erthalstraße 1
55118 Mainz
Telefon: +49 (6131) 32785-10
Telefax: +49 (6131) 32785-11
https://www.lino.de

Ansprechpartner:
Michael Kilian
Marketingleiter
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Fax: +49 (6131) 32785-11
E-Mail: kilian@lino.de
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Potenziale ausschöpfen: AmpereSoft optimiert Datenfluss im Unternehmen

Potenziale ausschöpfen: AmpereSoft optimiert Datenfluss im Unternehmen

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  • CAE-Spezialist präsentiert sich auf Messe in Nürnberg
  • Offene Schnittstellen zur Anbindung an flankierende Systeme
  • Weiterer Schwerpunkt: eCl@ss 11.0

„Noch immer zögern viele Unternehmen, ihre IT zu harmonisieren, weil sie den damit verbundenen Aufwand scheuen“, erklärt Stefan Mülhens, Geschäftsführer der AmpereSoft GmbH. „Unser modulares ToolSystem kann jedoch dank offener Schnittstellen unkompliziert an alle gängigen Lösungen angebunden werden.“ Dies sei von entscheidender Bedeutung, da Industrie 4.0 ohne einen funktionierenden Datenaustausch zwischen Herstellern und Anwendern, aber auch zwischen den Systemen in den Unternehmen selbst, nicht Realität werden könne. „Datensilos verhindern ein effizientes Zusammenspiel verschiedener Unternehmensbereiche und müssen demnach vermieden werden.“

Das integrierte ToolSystem der Bonner CAE-Spezialisten optimiert den Workflow rund um den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess. Es vereint mehrere Lösungen für ein nahtloses Engineering: Von der Konfiguration über die Angebotserstellung und die Bestimmung der Wärmeentwicklung bis hin zum Detail Engineering und der optimierten Verdrahtung. Der Datenfluss zwischen den einzelnen Anwendungen verläuft dank leistungsfähiger Schnittstellen reibungslos. Verwaltet und verteilt werden die Daten mittels des ebenfalls integrierten Werkzeuges MatClass.

Offene Schnittstellen für zusätzliche Funktionen

Die offenen Schnittstellen des ToolSystems ermöglichen die Anbindung etwa an das ERP-System über eigenes Skripting: Anwender können somit selbst bestimmen, welche Systeme in welcher Form verbunden werden sollen. Mittels Skripting können zusätzlich beliebige Funktionen bestimmt werden, die entweder manuell angestoßen oder automatisiert ausgeführt werden. So könnte etwa nachts turnusmäßig ein Datenabgleich zwischen den verschiedenen Anwendungen durchgeführt werden. AmpereSoft unterstützt bei der Programmierung und Implementierung beratend und auf Wunsch auch in der praktischen Umsetzung.  

Am Messestand zeigt AmpereSoft zudem auf, wie mithilfe des Datenverwaltungstools MatClass wertvolle Erkenntnisse aus Prozessdaten gewonnen werden können. Eine Einsatzmöglichkeit ist beispielsweise die Optimierung der Performance von Anlagen: Ergibt die Auswertung der Prozessdaten einen konstant erhöhten Stromfluss, ist der Einsatz einer leistungsstärkeren Komponente eine Option – im umgekehrten Fall müsste die Effizienz hinterfragt werden. Auf Herstellerseite ergibt sich die Möglichkeit, Ansprüche auf Gewährleistung zu überprüfen: Beispielsweise können durch die Analyse der Auslösehäufigkeit von Schutzschaltern Rückschlüsse auf die ordnungsgemäße Anwendung eines Produktes gezogen werden.

Einen weiteren Schwerpunkt auf der SPS legt das Unternehmen aus Bonn auf die neue Version 11.0 des Produktdatenstandards eCl@ss. Dessen Anwendungsmöglichkeiten in Verbindung mit dem AmpereSoft ToolSystem werden vom 26. bis 28. November 2019 in der Messe Nürnberg in Halle 6, Stand 116 thematisiert.

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 608847-0
Telefax: +49 (228) 608847-49
http://www.amperesoft.net

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
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