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Asknet | Nexway launcht Accelerate! für die optimale Nutzung von Marketplace Economy und Geschäftsmodellen der nächsten Generation

Asknet | Nexway launcht Accelerate! für die optimale Nutzung von Marketplace Economy und Geschäftsmodellen der nächsten Generation

Accelerate! ermöglicht es Händlern und führenden Marken ebenso wie Herstellern und virtuellen Marktplätzen, moderne Zahlungsmethoden als wichtigen Differenzierungsfaktor für ihre Kunden zu nutzen und so mit asknet| Nexway nicht nur ihre globale Reichweite zu erhöhen, sondern auch zusätzliche Einnahmen durch Konsumfinanzierungen und Split-Payment-Services zu generieren.

Neue Geschäftsmodelle, die sich nicht mehr auf den Eigentumserwerb, sondern auf den Konsum konzentrieren und von zahlreichen Konsumfinanzierungsprogrammen und abonnementbasierten Preismodellen getragen werden, führen zu radikalen Veränderungen in allen Branchen. Flexible Zahlungsmöglichkeiten werden zu einem wesentlichen Unterscheidungsmerkmal, das über die Nutzerpräferenz für bestimmte Marken entscheiden kann und damit insbesondere bei der wachsenden Gruppe der Millenials und der Generation Z eine zentrale Rolle für die Gewinnung und Bindung von Kunden spielt.

Für die meisten Unternehmen ist es jedoch sehr aufwendig, Kunden einfache digitale Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, da die Zahlungsabwicklung ein kompliziertes Netzwerk von Anbietern, Bankverbindungen und Risikomanagementsystemen erfordert. Hierzu werden Spezialisten in vielen Bereichen benötigt: Abrechnungssysteme und ERP-Integration, Rechnungstellung und Steuern, Compliance, Lieferantenabrechnung und vieles mehr.

Um Kunden eine schnelle Integration und Bereitstellung moderner Zahlungslösungen und Verbraucherfinanzierungsangebote in allen wichtigen Regionen zu ermöglichen, bringt asknet | Nexway nun Accelerate! auf den Markt. Dieses neue Angebot wird die Art und Weise, wie große Marken, Einzelhändler, Hersteller und Marktplätze ihre E-Commerce-Transaktionen durchführen, grundlegend verändern. Accelerate! integriert sämtliche Beteiligte – von Verbrauchern und Anbietern über Franchise-Stores hin zu Supply-Chain-Partnern und Resellern – in einem umfassenden, reibungslosen Zahlungssystem und bietet damit unübertroffene Flexibilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Mit erfahrenen Fachleuten aus der Zahlungsverkehrsbranche, Datenanalysten und einem engagierten Engineering-Team ist Accelerate!, die neue Business Unit von asknet | Nexway in der Lage, Zahlungs- und Verbraucherfinanzstrategien für Marktplätze und Online-Händler schnell und kostengünstig zu gestalten und für akute und bevorstehende Probleme Lösungen bereitzustellen – vom Handling der Zahlungs-Gateways zu Alipay und Facebook Libra über die Einhaltung neuer EU-Richtlinien für sichere Zahlungsdienste bis hin zur Erfüllung der zunehmenden Compliance-Anforderungen an den weltweiten Online-Handel.

Mit der Kombination aus SaaS-Plattform und Managed Services bietet Accelerate! eine unerreichte Bandbreite von Leistungen: globale Split-Payment-Verfahren, Verarbeitung von Zahlungen mit mehreren Begünstigten, Abonnements, Rechnungstellung, sowie lokalisierte Kundenbetreuung, Abrechnung und Abwicklung. Probleme mit der Beschaffung, Integration und Synchronisierung verschiedener Technologien und Dienstleister gehören nun der Vergangenheit an – die Verwaltung sämtlicher eCommerce-Transaktionen ist in einer einzigen Plattform und einem einheitlichen Serviceangebot zusammengefasst.

Im Gegensatz zu den bestehenden Lösungen, die nur mit Unterstützung zahlreicher interner Teams laufen, fügt sich Accelerate! nahtlos in den operativen Betriebsablauf des Kunden ein. Dieser einzigartige Full-Service-Ansatz führt zu einer drastischen Verbesserung der Time-to-Market und macht transformative Geschäftsmodelle damit zu operativer Realität.

Aufbauend auf der Implementierung bei einem neuen Großkunden, dessen Launch noch in diesem Monat erfolgen wird, wird Accelerate! im laufenden Jahr 2019 zusätzlich um Konsumfinanzierungs- und alternative Kreditlösungen erweitert. Dies ermöglicht flexible Zahlungsoptionen für Waren in allen Preissegmenten, die dem demographischen Wandel ebenso wie Veränderungen des Kaufverhaltens Rechnung tragen.

Casey Potenzone, Chief Strategy Officer bei asknet | Nexway und Global CEO der Business Unit Accelerate!, einem engagierten Team von Payment- und E-Commerce-Profis in New York, Paris und Kattowitz (Polen), erklärt dazu: „Mit diesem neuen Angebot profitieren wir von unserer soliden E-Commerce-Infrastruktur und unserer Kompetenz als Anbieter von Merchant- und Zahlungsservices. Accelerate! ermöglicht es dem Unternehmen, sein Angebot auf neue Märkte wie z.B. Marktplätze auszudehnen und wird so in den kommenden Jahren zum Wachstumstreiber für das Geschäft von asknet| Nexway werden. Die ersten bedeutsamen Ergebnisbeiträge erwarten wir bereits in der zweiten Hälfte des Kalenderjahrs 2019.“

Die Initiative steht im Zusammenhang mit den Eigentümer- und Managementwechseln der kürzlich fusionierten Unternehmen asknet und Nexway. Dadurch werden technologische und operative Synergien genutzt, um Schlüsselkompetenzen weiter zu stärken und Wachstumschancen der kombinierten asknet| Nexway-Gruppe zu maximieren wie zum Beispiel bei der Nutzung der bereits etablierten Neukunden-Pipeline für die Produkte und Services der Accelerate! Suite.

"Neben massiven Kostensynergien, stark erweiterter geografischer Präsenz und der Migration auf eine einheitliche, hochkompetitive Technologieplattform ist der nach einer halbjährigen Vorbereitungsphase erfolgte heutige Launch von Accelerate! das wichtigste wertschöpfende Ergebnis der Integration der Geschäfte der asknet AG und Nexway“, sagte Aston Fallen, CEO der asknet AG.

Die Hauptversammlung der asknet AG, der Holdinggesellschaft des Konzerns, wird am 28. Juni 2019 über die Umbenennung der asknet AG in Nexway AG entscheiden. Die gesamte Gruppe soll dann ebenfalls unter dem Markennamen Nexway Group auftreten.

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Über asknet | Nexway
asknet | Nexway ist ein führender E-Commerce- und Zahlungsanbieter. asknet | Nexway kombiniert Technologie und Managed Services und bietet Lösungen für Software-, Videospiel-, Service- und Handelsunternehmen, um ihre Online-Verkäufe weltweit zu steuern und zu maximieren.

asknet | Nexway-Kunden nutzen Abonnementmodelle, lokale Zahlungsmethoden, Betrugspräventions-, Partner- und Resellermanagement sowie Customer Insights, um ihr Einkaufserlebnis zu optimieren und ihr Geschäft auszubauen.

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Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Daten sind heute das Gold eines Unternehmens. Ihr möglichst effizientes Management ist die Herausforderung. Dabei unterstützt ein Data Warehouse (DWH), doch das ist keine Erfindung der Neuzeit. Es beschäftigt Unternehmen schon seit vielen Jahren, wenn es darum geht, Wissen als wertvolle Basis für Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten zu generieren.

Markus Ruf ist einer der Geschäftsführer von mip Management Informationspartner und konnte die Entwicklung des Data Warehouse über viele Jahre beobachten, während er DWH-Architekturen in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Größe aufbaute oder modernisierte. Im Interview beantwortet er Fragen zu traditionellen Systemen und neuen Technologien.

Herr Ruf, welche Gründe haben Unternehmen für die Einführung eines Data Warehouse?

In Daten innerhalb und außerhalb der Unternehmen stecken unglaubliche Mengen an Informationen und somit ein unschätzbares Wissen. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, das nicht zu nutzen, um unternehmerische Vorteile zu erlangen. Je komplexer die Unternehmenswelt im Zuge der Digitalisierung wird, desto mehr werden Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt. Doch die Datenmengen müssen verfügbar und nutzbar gemacht werden. Während früher Data Warehouses vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management unterstützt haben, nutzen heute auch zunehmend Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeiten zur Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung.

Viele sagen, das Data Warehouse in Zeiten von Big Data und Digitalisierung hat ausgedient. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DWH hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil. Zum einen braucht man es nach wie vor für die Aufbereitung von Standardreports und Planungsszenarien. Zum anderen sollen vor allem unstrukturierte Daten aus externen Quellen integriert und sinnvoll verknüpft werden.

Moderne Techniken unterstützen dabei. Neben klassischen Datenbankorganisationen gewinnt beispielsweise Data Vault in Verbindung mit einer relationalen Datenbank (DB) zunehmend an Bedeutung, wenn häufig Änderungen in der DB durchgeführt werden müssen. Zumal heute auch die dazu benötigten Rechnerkapazitäten vorhanden sind.

Im Big-Data- und Data-Lake-Umfeld will man vor allem qualitative Informationen an das Data Warehouse ankoppeln. Es gilt, diese Daten zu analysieren und Muster zu erkennen. Muster wiederum können nur bewertet werden, wenn Vergleichsgrößen aus der Vergangenheit existieren. Das gilt für alle Analysen, die Vorhersagen bringen sollen, Stichwort: Predictive Analytics. Auch diese brauchen stets den Vergleich mit vorliegenden Datenprofilen, um Muster oder neue Trends identifizieren zu können. Die Daten über einen längeren Zeitraum vorzuhalten, ist eine der Aufgaben eines DWH.

Welche neuen Anforderungen an ein DWH bringt die Digitalisierung mit sich?

Immer mehr Prozesse sind digitalisiert und die Menge der zu nutzenden Informationen hat sich exponentiell vergrößert. Seien es Sensor- und Maschinendaten, umfangreiche Bild-/Audio-Dateien oder Informationen zum Nutzerverhalten aus dem Web. Die Anzahl der möglichen und geforderten Auswertungen, idealerweise in Echtzeit und die Zahl der Nutzer aus den Fachbereichen steigt enorm an.

Es wird immer mehr KI-gesteuerte Systeme geben, die ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen müssen. Dazu wiederum braucht es den Vergleich mit bestimmten Systematiken, Mustern oder Profilen, die aus gespeicherten Informationen abgeleitet werden. Auch hierzu benötigt es immer den Vergleich mit der Vergangenheit.

Wann lohnt es sich für die Kunden ein bestehendes DWH zu modernisieren?

Größere unstrukturierte Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi bringen ältere Data Warehouses irgendwann an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Die Frage ist immer, welche neuen Anforderungen sich an das DWH stellen.

Ein radikaler Neuanfang ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es geht eher darum, bestehende Lösungen und Architekturen zu ergänzen, zu erweitern. Die vielen neuen Tools bieten auch günstige Möglichkeiten für kleinere Unternehmen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen.

Echtzeit und Performance – wie wichtig ist das heute in einer DWH-Umgebung?

Ein modernes Data Warehouse ist hochverfügbar, um laufende Auswertungen im Tagesgeschäft zu ermöglichen und Entscheidungen zu steuern. Welche Strategie dabei verfolgt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen, je nach Bedarf und Budget, unterschiedlich und muss individuell geklärt werden. Die Aufgabenstellung, der Nutzer und der Einsatzbereich bestimmen, ob eine (Fast)-Echtzeit-Verarbeitung notwendig ist.

Heute sind die Anforderungen und die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Ergebnis-Bereitstellung sehr hoch. Die Abfragen im DWH, die zum Teil komplex sein können, dürfen andere Systeme wie beispielsweise das ERP nicht belasten. Unsere Empfehlung ist es, das DWH auf einer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Die beste Performance erzielt man mit einer guten Aufbereitung der Datenbasis und einer für ein DWH optimal konfigurierten Hardware.

Wie unterstützt mip Unternehmen bei der Datenverarbeitung?

Seit über 30 Jahren stehen wir Unternehmen beratend und projektbegleitend zur Seite und bilden das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Mit neuen Anwendungen auch von strategischen Partnern und Dienstleistungen unterstützen wir dabei, semi- bzw. unstrukturierte Daten aus externen Datenquellen zu integrieren und bestmöglich zu nutzen.

Es macht für ein Unternehmen schon einen Unterschied, ob die genutzten Auswertungen alle auf einer umfassenden einheitlichen Datenbasis wie beim Data Warehouse basieren oder auf individuell gepflegten Excel-Listen mit abweichenden und unvollständigen Werten.

Herr Ruf, vielen Dank für das informative Interview!

Ausblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse (Predicitive Analytics)

Rückblick:

Teil 1 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Intelligente Datenintegration – Voraussetzung für aussagekräftige Datenanalysen

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TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

Bereits Anfang Februar dieses Jahres hatte der SMGWA-Lösungsanbieter TREMONDi mit der BSI-Zertifizierung die entscheidende Weichenstellung für den Produktivstart vermelden können. Nachdem mit dem offiziellen Listing durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nun auch die letzte formale Hürde genommen ist, läuft die Übernahme der Kundenumgebungen aus den bisherigen Testumgebungen in die Produktiv-Umgebungen der Public-Key-Infrastrukturen (PKI) auf Hochtouren.

Die intensive und lange Vorbereitungsphase und der Betrieb von Kundenmandanten mit aktiven Verbindungen zu sämtlichen ERP-Systemen der Versorgungswirtschaft in Testumgebungen haben sich gelohnt, denn jetzt kann die Live-Schaltung bei den insgesamt 65 SMGWA-Kunden der TREMONDi kurzfristig umgesetzt werden. Der technische Geschäftsführer Frank Technow erläutert: „Während der Testphase konnten wir nicht nur die genauen Anforderungen unserer Kunden, sondern auch erste wichtige Erfahrungen in die Weiterentwicklung unserer Lösungen einfließen lassen. Als Ergebnis ist die TREMONDi GWA durchgehend prozessorientiert aufgebaut und auf eine praxisorientierte und intuitive Bedienung ausgelegt. Durch die Tiefenintegration in die ERP-Welt entfallen doppelte Datenhaltung ebenso wie aufwändige Transfer-, Abstimmungs- und Kontrollprozesse.“

Zunehmend wichtig: Einbindung verschiedenster Technologien

Mit dem von der TREMONDi entwickelten Multi-Head-End setzt das Unternehmen bei der Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Technologien Maßstäbe. Frank Technow: „Unsere Lösung ist ERP-Systemneutral und bringt die nötigen Konnektoren zu allen gängigen Branchenlösungen mit. Was aber unseren Kunden künftig entscheidende Mehrwerte bringen wird, ist die einfach Möglichkeit der Einbindung von Technologien wie zum Beispiel klassische Zählerfernauslesung, IoT über LoRaWAN, Smart Metering und Smart Home.“

Über die TREMONDI GmbH

TREMONDi ist ein Joint Venture der IVU Informationssysteme GmbH aus Norderstedt und der Wilken Software Group aus Ulm. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Smart-Meter-Gateway-Administration als unabhängiger Plattformanbieter an und unterstützt die Integration der SMGA- Prozesse mit allen etablierten Billing- und ERP-Systemen der deutschen Versorgungswirtschaft. Die Plattform wird in zwei georedundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR- 3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit dieser Plattform unterstützt die Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).
Website: www.tremondi.eu

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Lieferscheininhalte automatisiert und digital weiterverarbeiten

Lieferscheininhalte automatisiert und digital weiterverarbeiten

„PxScanRouter“ so heißt das jüngste Kind der PRAXIS-Entwickler aus Pferdingsleben. Der PxScanRouter wurde entwickelt, um eingehende Lieferscheine aus Papier digital weiter zu verarbeiten. Der PxScanRouter erfasst die Inhalte digital und übergibt diese ohne manuelles Zutun von Mitarbeitern direkt in das ERP-System zur Weiterbearbeitung bzw. Faktura und elektronische Archiv. Dies kann das marktführende ERP-Branchensystem WDV2020, oder jede andere Anwendung sein. Nicht erkannte bzw. nicht lesebare Lieferscheine werden zur Nachbearbeitung dem Anwender angezeigt. Die Erfassungsquote und damit manuelle Zeitersparnis liegt durchschnittlich bei 70-80%.
Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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ROASTING 365 – die First Crack Business-Lösung für Röstereien

ROASTING 365 – die First Crack Business-Lösung für Röstereien

Spezialisierte Apps und Services für den gesamten Betrieb von Röstereien bieten Röster*innen endlich die Möglichkeit allen Anforderungen des täglichen Betriebs in einer Komplettlösung zu begegnen.  

Die Business-Herausforderungen an eine Kaffee-Rösterei sind heute vielfältig. Ohne gut geplanten Einkauf, Lagerhaltung, Rechnungen, Onlineshop und Kassensysteme läuft nichts. Mit der Software ROASTING 365 von TSO-DATA gehören Insellösungen der Vergangenheit an. Damit sich Röster*innen im täglichen Geschäft ganz auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren können, erledigt die Cloud alles rund um das Retail-Business: vom Warenbestand bis zur Kasse – alles aus einer Hand. 

Natürlich bietet die cloudbasierte Software-Lösung ROASTING 365 auf Wunsch auch eine Anbindung an Banking, Webshops und Logistik. ROASTING 365 hilft bei der Planung und Steuerung der gesamten Produktion, inklusive Röstbuch und Kaffeesteuer. Damit zum richtigen Zeitpunkt alles da ist, was gebraucht wird – vom Rohkaffee bis hin zu den Labels für die Verpackungen. ROASTING 365 funktioniert auf jedem Gerät, egal ob Smartphone, Tablet oder Mac/PC. 

Kunden wollen meistens alles schnell und sofort. ROASTING 365 sorgt dafür, dass am Point of Sale alles reibungslos verläuft: Bestellung, Kassiervorgang, die Verwaltung von Gutscheinen und elektronischen Bonuskarten, Rechnungen – alles aus einer Hand. Und mehr Zeit für ein persönliches Gespräch und eine gute Tasse Kaffee bleibt. Alle Informationen werden in einem einzigen System gemanagt. Damit sich Röster*innen um das Wesentliche kümmern können. 

"Mit unserer Branchen-App zielen wir auf den wachsenden modernen Markt von Röstereien, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Wir glauben, dass diese Branche perfekt für den relativ jungen Marktbereich der SaaS-Lösungen im Microsoftumfeld geeignet ist: wir treffen motivierte Menschen in modernen Arbeitsumgebungen, die positiv und aktiv mit den neuen Technologien umgehen. Unsere Erfahrungen im ERP-Umfeld gepaart mit unserem Know-how in der Cloudentwicklung sind essentiell für unsere erfolgreiche Strategie im SaaS-Geschäft" beschreibt Rainer Fischer, Geschäftsführer bei TSO-DATA Nürnberg GmbH, die Initiative.

Über die TSO-DATA Nürnberg GmbH

Als Microsoft Partner optimieren wir die Geschäftsprozesse unserer Kunden und bilden diese in unseren ERP-Produkten für den Handel ab. Unsere Lösungen basieren auf den Standardprodukten von Microsoft und sind sowohl aus der Cloud als auch On-Premise verfügbar. Gemeinsam zukunftsweisende Lösungen von morgen entwickeln, das ist unser Ziel.

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TSO-DATA Nürnberg GmbH
Wiesentalstraße 40
90419 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 975590-60
Telefax: +49 (911) 975590-61
https://www.tso.de/standort-nuernberg/

Ansprechpartner:
Linda Hasmer
E-Mail: lhasmer@tso.de
Barbara Biedermann
Administration & HR Manager
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Flexibles Open-Source-ERP-System für KMU

Flexibles Open-Source-ERP-System für KMU

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ist die Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH am Markt vertreten. Zunächst nur beratend bei der Auswahl von ERP-Systemen tätig, entwickelt das Unternehmen inzwischen seit gut sieben Jahren eine eigene ERP-Lösung für kleine und mittelständische Betriebe.

Von der Unternehmensberatung zur Softwareentwicklung

1999 wurde Wühler & Gebauer EDV-Consulting als Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Fertigungs- und Handelsunternehmen, die Hilfe bei der Auswahl, Einführung und Betreuung von ERP-Systemen benötigen, gegründet. „In dieser Zeit wurde uns schnell klar, wie schwer es ist, für solche Unternehmen passende Softwarelösungen zu finden“, erklärt Hans Peter Wühler, einer der beiden Gründer von Wühler & Gebauer EDV-Consulting. „Oft waren die Systeme großer Anbieter überaltert, nicht flexibel genug und gerade für kleine Unternehmen schlichtweg zu teuer.“

Diese Problematik bewog Wühler und Gebauer im Jahr 2012 schließlich dazu, mit ihrem Team ein komplett neues ERP-System zu entwickeln und somit nicht mehr nur rein beratend tätig zu sein. Das Besondere an W&G effective company® (W&G EFC) ist, dass es sich bei diesem ERP-System um eine Open-Source-Lösung handelt. Im Vergleich zu anderen, älteren und häufig migrierten Systemen ist W&G EFC zudem eine komplette Neuentwicklung, wodurch sie völlig frei von Altlasten ist.

Kostengünstige Lösung mit großem Funktionsumfang

Viele KMU sind in den letzten Jahren stark gewachsen, versuchen aber umfangreicher und kompliziert gewordene Prozesse nach wie vor mit Access, Excel oder Word abzubilden. Die Folge: Die Verwaltung kann kaum noch Schritt halten, da interne Abläufe weder optimiert noch vernetzt sind. Besonders KMU aus der Automobilbranche, Lackierereien oder Gießereien haben dieses Problem, weshalb sich die Lösung von Wühler & Gebauer EDV-Consulting speziell an sie richtet.

Mit dem Open-Source-System erhalten Unternehmen eine umfangreiche Lösung, die sie entweder lokal (On-Prem) betreiben oder als reine Dienstleistung (SaaS/Cloud-Computing) von Wühler & Gebauer beziehen können. Durch den Open-Source-Gedanken bleibt man als Kunde zudem unabhängig und wer über Java-Kenntnisse verfügt, kann das System mithilfe des Programmierhandbuchs jederzeit seinen speziellen Anforderungen anpassen. Bezahlt wird am Ende also lediglich für Dienstleistungen, die Wühler & Gebauer EDV-Consulting übernimmt.

W&G EFC ist ein modernes ERP-System für KMU, das viele Funktionen bietet und vor allem preislich überzeugen kann. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.wuehler-gebauer.de.  

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH
Werner-von-Siemens-Str.2-6
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Telefon: +49 (7251) 32217-50
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Mit Lissy auf dem Laufenden

Mit Lissy auf dem Laufenden

Geschäftsführer von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) wollen auf dem Laufenden sein. Sie möchten einerseits wissen, ob in ihrer Firma selbst alles zum Besten bestellt ist, müssen andererseits aber auch über jeden einzelnen Kunden im Bilde sein. Lissy, das neue Leitungsinformationssystem der Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus, kann dabei helfen. Es ist in der Lage, beliebig viele Daten einheitlich zu verwalten, Analysen auszuwerfen, Trends zu erkennen. Rare und teure Software-Spezialisten braucht man dafür nicht.

Wirkung nach innen: Lissy analysiert Firmendaten auf Knopfdruck

Stundenlange Firmenmeetings fressen wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter und sind unproduktiv, wenn sie nicht gut vorbereitet werden. In vielen KMU ist es noch gang und gäbe, dass sich der Chef erst in der Besprechung berichten lässt und deshalb auch erst dort erfährt, in welchem Bereich es gut läuft und wo nicht – sehr spät, um angemessen reagieren zu können. Und: Vertrauen hin, Vertrauen her: „Diese Berichte beruhen immer auf der subjektiven Wahrnehmung der Kollegen und sie entscheiden am Ende, welche Angaben sie ihrem Chef zukommen lassen und welche lieber nicht“, erklärt Katrin Richter, Sprecherin von Stella Systemhaus. Das wiederum könnte zu einem falschen Bild führen.

Klüger wäre es, wenn sich der Geschäftsführer selbst schnell und unkompliziert einen Überblick über das verschaffen könnte, was sich in seiner Firma abspielt – und damit gut vorbereitet in die Besprechung geht, weil er die Details kennt. Das neue Leitungsinformationssystem Lissy kann ihn mit genau den Angaben versorgen, die er benötigt. Es wirft Richter zufolge Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie beliebig viele weitere wichtige Zahlen aus. „Der Geschäftsführer könnte Lissy beispielsweise anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Angaben mit den Zahlen von 2015, 2016 und 2017“, nennt die Sprecherin ein Beispiel. Die gute Vorbereitung dank Lissy erlaube dem Chef zudem, bereits vor dem Meeting zu entscheiden, ob die Informationen wirklich für alle Mitarbeiter wichtig sind oder ob das Problem besser unter vier Augen geklärt werden kann. Das spare viel Zeit.

Wirkung nach außen: Chef kann sofort auf Kundenwünsche reagieren

Fast jeder Geschäftsführer eines KMU kennt die Situation: Ein langjähriger guter Kunde ruft verärgert an, weil es ein Problem gibt, einen Lieferengpass oder eine Reklamation zum Beispiel. Er hat sich die Zahlen zuarbeiten lassen und geht bestens vorbereitet in das Gespräch. Ohne Lissy wäre unser Geschäftsführer zunächst nicht aussagefähig und deshalb in der Defensive. Statt reagieren zu können, müsste er sich erst einmal informieren lassen. „Mit dem Leitungsinformationssystem wäre ihm das nicht passiert“, sagt Stella-Sprecherin Richter. „Er hätte sich mit einem Klick auf die Firma anzeigen lassen können: Was genau hatte der betreffende Kunde bestellt und wann haben wir tatsächlich geliefert? Wo gab es Engpässe? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert?“ Der Chef wäre sofort im Bilde gewesen und hätte parieren können.

Lissy lässt sich ohne Zusatzkosten schrittweise erweitern

Zum Verständnis: Das Leitungsinformationssystem Lissy basiert auf der Software-Technologie G2. „Mit G2 lassen sich Daten aus allen gängigen Office-Datenquellen (Excel, Access, Text, Zwischenablage), ODBC und Webservices effizient zusammenführen und analysieren“, erläutert Sprecherin Richter. Die Technologie erlaube, Daten aus der Finanzbuchhaltung, aus ERP- und CRM-Systemen zusammenzuführen und zu analysieren. Vorteilhaft sei, dass man klein mit etwa zehn Parametern beginnen und das System schrittweise ausbauen könne – ohne zu programmieren und ohne dass wie sonst üblich Zusatzkosten für anfangs „vergessene“ Befehle entstehen. Weil es sich bei G2 um einen im Fachjargon „No Code“ genannten Ansatz handelt, könnten die Mitarbeiter selbst die neuen Kriterien entwickeln. Oder Stella schlägt mehrere Lösungsmöglichkeiten im Rahmen von Support vor.

G2 ist nach Angaben von Katrin Richter nicht nur als Leitungsinformationssystem geeignet. Mit der Technologie ließen sich sämtliche Firmendaten verwalten und beliebig komplexe Prozesse einheitlich abbilden. „Stella gibt den Kunden ein Werkzeug in die Hand, mit dem sie all ihre Abläufe digitalisieren können – umfassender als mit Excel und passgenauer als mit einer Branchenlösung“, so die Sprecherin. Die Ministerien des Saarlandes beispielsweise würden ihre gesamte Fördermittelverwaltung seit mehr als zehn Jahren mit G2 abwickeln.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
http://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
Telefon: +49 (351) 82976-60
E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Echte mobile Visualisierung von CAD Daten unterschiedlichster Quellen

Echte mobile Visualisierung von CAD Daten unterschiedlichster Quellen

Fast jeder in der Fertigungsindustrie kennt die Situation, in der er einen Anruf von einem Kollegen bekommt, der ihn dringend um Unterstützung bei einem technischen Problem bittet, welches mit CAD Geometrien zu tun hat. Die KISTERS 3DViewStation überwindet dabei alle Hindernisse zu Ihren CAD Daten indem sie autorisierten Anwendern mittels Smartphone unmittelbaren Zugriff zu beliebigen Geometrien ermöglicht, ohne diese runterzuladen oder dabei haben zu müssen.

Der 3DViewStation WebViewer gibt reisenden Kollegen die Möglichkeit ad-hoc native CAD Daten von diversen Quellen wie Catia, NX, Creo, Inventor, Solidworks, Revit etc. aber auch neutralen wie JT, STEP und viele mehr. Alles was man braucht ist ein Browser und eine Internetverbindung. Damit können Anwender sowohl Notebooks als auch Tablets oder lediglich Smartphones für den Zugriff auf die CAD Daten nutzen ohne diese immer dabei haben zu müssen. Alle Sicherheitsverantwortliche wird dies freuen, da so Ihr KnowHow immer geschützt ist und keine Daten verloren gehen können, selbst bei Verlust des Endgerätes. Nach der Authentifizierung können Anwender jetzt das CAD Modell oder die technische Zeichnung jetzt überprüfen, das Problem analysieren und noch während des Anrufes mit den Kollegen besprechen. Obwohl nur ein Browser zur Verfügung steht bietet der KISTERS 3DViewStation WebViewer mehr als 180 interaktive Funktionen, die für die Überprüfung und Inspektion genutzt werden können.

Gleichzeitig bietet der KISTERS 3DViewStation WebViewer 2 fundamental unterschiedliche Vorgehensweisen beim Zugriff auf die Daten: entweder integriert in ein Datenverwaltungssystem oder unabhängig. Bei Nutzung in einer integrierten Umgebung wird sich der Anwender zunächst am System oder Portal anmelden, nach den gewünschten Daten suchen und schließlich das CAD Modell entweder in ein eingebettetes Fenster der führenden Anwendung oder in ein separates Browserfenster mit vollständiger Bedienschnittstelle laden.   

Wird der KISTERS 3DViewStation WebViewer unabhängig genutzt, dann braucht sich der Anwender lediglich zu authentifizieren um anschließend das Dateisystem des Servers(!) zu durchsuchen, so wie er es vom Windows Dateiexplorer gewohnt ist. Es ist wichtig zu betonen, dass zu keiner Zeit CAD Daten auf das Clientgerät runtergeladen werden, dort niemals Daten gespeichert werden, und auch keine lokale Daten vom Clientgerät aus geladen werden. Das KnowHow ist also geschützt.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, Revit, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Über die KISTERS AG

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Kontakt:
KISTERS AG
http://viewer.kisters.de
sales-viewer@kisters.de
http://blog.kisters.de
http://www.youtube.com/user/KistersViewer
Tel. 02408-9385-517

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Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
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Native Apps jetzt in einem Tesla nutzen

Native Apps jetzt in einem Tesla nutzen

Nicht-Cloud-Software, die lokal auf Rechnern liegt, wie ERP-Systeme (SAGE, SAP), können via oneclick™ Cloud-fähig und auch in einem Tesla nutzbar gemacht werden. Getestet wurde in unserem Fall die Applikation „Sage 200“, die im Rechenzentrum des Resellers Qmulus Solutions gehostet wird, aber auch andere Anwendungen, wie z.B. SAP oder Tableau, sind möglich.

oneclick™ ermöglicht es jeder Software, von der Web App aus der Cloud bis zur Native App als lokale Desktop-Anwendung, auf allen Browser-fähigen Geräten sicher zu laufen. Native Apps und Geschäftsanwendungen lassen sich über einen HTML-5 fähigen Webbrowser ausführen, während die Applikation selbst und die dazugehörigen Daten ihren ursprünglichen Standort nicht verlassen.

Der Zugriff erfolgt orts- und zeitunabhängig über den Browser – folglich auch im Tesla. Über den großen Touchscreen in der Mittelkonsole sowie den installierten Webbrowser kann sich der Endnutzer in der oneclick™ Plattform anmelden und auf alle hinterlegten Anwendungen zugreifen.

Über die oneclick™ Plattform können Endnutzer zu 100% webbasiert auf Ihre bestehenden On-Premises-Landschaften (Native Apps) zugreifen, was mobiles Arbeiten dementsprechend über jedes Endgerät, zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich wird, ohne dass Unternehmen ihre alte Software ablösen muss.

Eine zusätzliche Absicherung der vorhandenen Software und Infrastruktur bietet die implementierte 2-Faktor-Authentifizierung (z.B. Google Authenticator oder andere integrierte Dienste). Die Daten bleiben auch bei einem mobilen Zugriff stets sicher im Unternehmen verwahrt.

oneclick™ läuft im Browser und ist somit unabhängig von jedem Betriebssystem. oneclick™ ist ideal für den mobilen Einsatz konzipiert, da es über ein ansprechendes Design verfügt, um optimal mit Smartphones und Tablets zu arbeiten.

Es wird eine einzigartige, selbst entwickelte Streaming-Technologie verwendet, die keine Daten mehr auf das Gerät überträgt. Nur ein Bild des Verbindungsziels wird als verschlüsseltes Video übertragen. Anwendungen werden nicht mehr lokal installiert, sondern direkt im Rechenzentrum ausgeführt. Das Gerät kommt mit deutlich weniger Rechenleistung aus, was auch den problemlosen Einsatz älterer Modelle ermöglicht. Selbst bei geringen Bandbreiten arbeitet oneclick™ stabil (ab 128 kbit/s, z.B. 3G, LTE oder WLAN) und Sie werden keinen Unterschied zu lokalem Arbeiten spüren.

Anwendungen können von jedem Ort aus ausgeführt werden, einschließlich des bestehenden Netzwerks, des privaten Cloud Hostings oder im Fahrzeug. oneclick™ kümmert sich um die gesamte Authentifizierung, die für den Zugriff auf die Software erforderlich ist, und präsentiert dem Benutzer alle Anwendungen auf einer einfach zu bedienenden Oberfläche.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://oneclick-cloud.com/de/blog/produkte/native-apps-in-einem-tesla-nutzen/

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Wolfgang Hennes
Medienkontakt
Telefon: +41 (44) 5788893
E-Mail: marketing@oneclick-cloud.com
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
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Erfolgreiche Steuerung des E-Commerce-Prozesses

Erfolgreiche Steuerung des E-Commerce-Prozesses

Der E-Commerce Handel (B2B/B2C) nimmt immer mehr zu und ist längst nicht mehr nur ein zusätzlicher Verkaufskanal. Erfolgreiche Unternehmen verkaufen über eigene Shops und Marktplätze, die Internationalisierung ist ein Klick weit. Bei der großen Anzahl der Marktplätze suchen die Online Händler nach der besten Online Strategie. 

Wer im Online Handel nicht strategisch agiert, verliert den Anschluss, erfolgreiche Unternehmen machen es progressiv vor.

Für die erfolgreiche Steuerung der gesamten E-Commerce Prozesse setzen Unternehmen dabei auf eine ERP-Software mit einer zentralen Datenhaltung, die die gesamten Unternehmensprozesse nahtlos von einer Stelle aus verwaltet.

Die ERP-Software fungiert in der Mitte als Middleware, die zwischen dem ERP-Backend und den Verkaufskanälen Shops und Marktplätze die Daten mit einheitlichem Bestandsabgleich bidirektional steuert. 

Seker Digital Agency bietet eine fertige modulare Open Source All-in-One ERP-Software im Webbrowser, die schon im Standard fertig konfiguriert ist und mit der Unternehmen innerhalb von wenigen Tagen produktiv arbeiten können. Von überall und jederzeit haben Unternehmen und deren Mitarbeiter per Webbrowser Zugriff auf das System und können mit den Modulen CRM, Einkauf, Verkauf, Lager, Finanzen, Buchhaltung, E-Commerce den gesamten E-Commerce Prozesse in einem integrierten System zentral steuern. 

Die Software ist skalierbar und flexibel an die Unternehmensprozesse anpassbar. Sie ist sowohl bei Großkonzernen als auch bei vielen kleinen Unternehmen weltweit erfolgreich im Einsatz. 

Über Seker Digital Agency:

Seker Digital Agency ist ein Expertenteam mit ERP-Kompetenz und jahrelanger Projekterfahrung. Weitere Informationen:

Mehmet Seker

Mobile    +49 (0)178 / 977 555 7
Telefon   +49 (0)711 / 645 80 391

mehmet@seker.de
 | www.seker.digital
Auberlenstraße 13 | D-70736 Fellbach

Über die Inline Sales GmbH

Inline Sales GmbH: Services – MADE IN GERMANY
Die Inline Sales GmbH, mit Sitz in München, Frankfurt und Hannover, ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, für Regierungen, Konsulate und Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften aus der ganzen Welt den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development.

Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als qualifiziertes INNOVATIONSPRODUKT, in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT, in 2013 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2013", in 2014 als "BEST OF INNOVATIONSPREIS IT 2014" und in 2016 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016" von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen und Vertriebsbüros der Gruppe befinden sich in vielen Ländern in Europa, USA, Asien und Afrika.

In ihrer über 19-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Linde, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS, Reed Elsevier oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Außerdem arbeitete die Inline Sales GmbH bereits für die Landesregierung von Bayern und die Regierungen von Israel, Süd-Korea, Thailand, Malta, Australien, Belgien, Ungarn, Costa Rica und viele andere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inline Sales GmbH
Konrad-Adenauer-Strasse 24
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (89) 3090488-32
Telefax: +49 (89) 3090488-42
http://www.inline-sales.net

Ansprechpartner:
Patricia Hartmann
VP Marketing
Telefon: +49 (176) 61369154
E-Mail: p.hartmann@inline-sales.net
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