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DRÄXLMAIER vertraut bei weltweiter SAP S/4HANA-Einführung auf SAST

DRÄXLMAIER vertraut bei weltweiter SAP S/4HANA-Einführung auf SAST

Für das Redesign des Rollen- und Berechtigungskonzeptes vertraut der Top-100-Automobilzulieferer auf SAST aus dem Hause AKQUINET. Anlass dafür ist die weltweite Einführung von SAP S/4HANA im Unternehmen. Die Hamburger Experten für SAP-Sicherheit und Compliance konnten sich in der Ausschreibung gegen namhafte Wettbewerber durchsetzen.

Mit der DRÄXLMAIER Group, die rund 70.000 Mitarbeiter in über 20 Ländern beschäftigt, setzt ein weiterer renommierter Automobilzulieferer in Sachen SAP-Sicherheit auf AKQUINET. Im Rahmen der Zusammenarbeit bis 2024 wird das Rollen- und Berechtigungskonzept mit Hilfe einer Managed Service-Lösung und der SAST SUITE auf den Prüfstand gestellt. Die DRÄXLMAIER Group ist eines von global rund 50 Unternehmen, die ihre Produktivsysteme auf SAP S/4HANA umstellen.

"In der Proof-of-Concept-Phase überzeugten uns vor allem das umfangreiche Know-how und die Schnelligkeit des SAST-Teams", erklärt Stephan Eberl aus dem SAP S/4HANA-Team der DRÄXLMAIER Group die Entscheidung. "Speziell die große Erfahrung bei der Planung und Umsetzung von Berechtigungsprojekten kommt uns jetzt bei der Implementierung unseres Projektes zugute."

Die SAP-Sicherheitsexperten aus Hamburg unterstützen bei der Härtung der HANA-Datenbank, der Neuaufstellung eines sauberen Berechtigungskonzeptes und beim Safe-Go-Live-Management. Die dabei eingesetzte SAST SUITE gilt als eines der umfangreichsten GRC-Tools am Markt und ist von SAP offiziell für S/4HANA zertifiziert.

"Wir freuen uns sehr auf die Aufgabe, den Kunden weltweit bei dieser Neueinführung zu unterstützen. Durch die Zusammenarbeit mit der DRÄXLMAIER Group können wir unsere vorhandene Kompetenz im Bereich Automotive noch weiter ausbauen", erklärt Bodo Kahl, kaufmännischer Geschäftsführer der SAST SOLUTIONS. "Darüber hinaus stärken wir unser Profil in puncto sichere Migration auf SAP S/4HANA: Das Thema nimmt am Markt gerade zunehmend an Fahrt auf."

Über SAST von AKQUINET:

AKQUINET ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit rund 800 Mitarbeitern und Hauptsitz in Hamburg. Im SAP-Umfeld ist AKQUINET der Spezialist von der Implementierung und Optimierung bis hin zur Echtzeit-Absicherung von ERP- und S/4HANA-Systemen. Das SAST SOLUTIONS Portfolio dabei umfasst neben der eigenentwickelten GRC-Software auch Consulting-Leistungen sowie Managed Services und schützt SAP-Systeme damit vollumfänglich vor Hackerangriffen, Spionage und Datendiebstahl. Mehr als 200 Unternehmen mit 3,5 Millionen SAP-Usern vertrauen weltweit bereits auf SAST.

www.sast-solutions.de
www.akquinet.de

Über DRÄXLMAIER:

Die DRÄXLMAIER Group ist ein internationaler Automobilzulieferer mit mehr als 60 Standorten in über 20 Ländern. Das 1958 in Deutschland gegründete Unternehmen beschäftigt heute weltweit rund 70.000 Mitarbeiter. Für die DRÄXLMAIER Group als inhabergeführtes Unternehmen ist verantwortungsvolles und langfristiges Denken seit jeher Basis für wirtschaftlichen Erfolg. Fester Bestandteil der Strategie ist es deshalb, die Geschäfts- und Produktionsprozesse sowie die Produkte nachhaltiger zu gestalten und so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu steigern. 2017 erzielte die DRÄXLMAIER Group einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro. Zu den Kunden des Top 100 Automobilzulieferers gehören Audi, BMW, Jaguar, Land Rover, Maserati, Mercedes-Benz, MINI, Porsche und VW.

www.draexlmaier.com

Über die akquinet enterprise solutions GmbH

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Telefax: +49 (40) 88173-111
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Esker ist jetzt PEPPOL-Zugangspunkt in Singapur

Esker ist jetzt PEPPOL-Zugangspunkt in Singapur

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, ist nun zertifizierter PEPPOL-Zugangspunkt (Pan-European Public Procurement On-Line) und von der zur Regierung in Singapur gehörenden Info-communications Media Development Authority (IMDA) autorisiert. Durch diese Zertifizierung kann Esker elektronische Rechnungen an alle Nutzer des PEPPOL-Netzwerks versenden und Rechnungen von diesen empfangen.

Singapur implementiert als erstes asiatisches Land das Rahmenwerk für die elektronische Rechnungsstellung auf der Basis des PEPPOL-Standards. PEPPOL ist ein offenes Netzwerk, das den Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen vereinfacht, z. B. für Rechnungen und Bestellungen. Gleichzeitig werden die Standardisierung von Dokumenten und Konnektivität sichergestellt.

Als zertifizierter PEPPOL-Zugangspunkt kann Esker Rechnungen für alle Empfänger im PEPPOL-Netzwerk verarbeiten, senden und empfangen. Die Kunden von Esker sind somit „PEPPOL ready“. Unternehmen, die die automatisierte Esker-Lösung für den Rechnungsversand über PEPPOL nutzen, profitieren von einer zentralen Plattform für Kunden- und Lieferantenrechnungen und sind darüber hinaus in der Lage:

  • Rechnungen über das PEPPOL-Netzwerk oder andere Medien wie E-Mail, Post oder Fax zu versenden und zu empfangen
  • PDF- und andere strukturierte Daten zu verarbeiten
  • den Rechnungsstatus einzusehen
  • visuell lesbare Lieferantenrechnungen zu liefern und Rechnungsdaten in das kundenseitige ERP-System zu integrieren
  • eine Rechnungsprüfung mit Freigabe-Workflow umzusetzen

„Esker engagiert sich weiter für die globale Kompatibilität und unterstreicht seine Bemühungen in diesem Bereich durch die Zertifizierung als PEPPOL-Zugangspunkt in Singapur“, so Jean-Michel Bérard, CEO bei Esker. „Singapur wird die PEPPOL-Infrastruktur wohl so schnell wie sonst kein anderes Land nutzen. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zum Wachstum der E-Rechnungsstellung und der digitalen Wirtschaft leisten können.“

 

Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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DIGITAL FUTUREcongress wächst weiter 3.800 Teilnehmer in Frankfurt – München kommt

DIGITAL FUTUREcongress wächst weiter 3.800 Teilnehmer in Frankfurt – München kommt

Das Konzept der vergrößerten Bühnen und Livestream funktioniert. Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung bietet dem Mittelstand die richtige Informationsplattform.

Mit über 3.800 Teilnehmern ging am 14.02. der DIGITAL FUTUREcongress in der Messe Frankfurt zu Ende. Auf 5 Bühnen und parallel in 7 Konferenzräumen konnten die Besucher die neuesten Trends und Lösungen für die digitale Transformation im Mittelstand kennen lernen. Über 160 Aussteller präsentierten sich. 2020 wird der DIGITAL FUTUREcongress erstmals auch in München stattfinden.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der neuen Staatsministerin des Landes Hessen für den Bereich Digitale Strategie und Entwicklung Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus. In ihrer ersten öffentlichen Präsentation vor einem großen Publikum sprach sie von ihrem Ministerium in dem nun vieles anders gemacht werden soll. Das “Anders-Ministerium”, wie es Fr. Dr. Sinemus bezeichnete, soll Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzubringen, um die Digitalisierung im Bundesland Hessen voranzubringen.

Viele weitere Highlights folgten an diesem Tag. So zum Beispiel Dr. Roland Krieg, CIO ret. der Fraport AG oder Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany, die beide in ihrer Keynote die Bedeutung der Unternehmenskultur im Rahmen der digitalen Transformation herausstellten. Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Council der Viessmann Gruppe legte in seiner Keynote die digitale Strategie des Unternehmens dar und brachte viele Beispiele für die Umsetzung der Transformation, die hauptsächlich mit dem Umdenken der Menschen in der Organisation einhergehen muss. In flachen Hierarchien arbeitet das Unternehmen sehr erfolgreich an der Weiterentwicklung einzelner Geschäftsmodelle und am Aufbau weiterer Start-Ups, die aus dem Unternehmen entstehen. Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH zeigte wie es durch  Cloud-Technologien, Containerisierung und Automation möglichen ist die Lieferung von Software in kürzester Zeit zu realisieren.

Am DIGITAL FUTUREcongress in der Messe Frankfurt nahmen insgesamt 2.678 Besucher, ca. 640 ausstellende Personen und etwas über 530 Teilnehmer über den Facebook-Livestream Teil. “Auch wenn wir unser Ziel insgesamt über 4.000 Teilnehmer nicht ganz erreicht haben, so sind wir doch mit der steigenden Qualität der Besucher und der damit verbundenen Rückmeldungen der Aussteller mehr als zufrieden.” sagt, Michael Mattis Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress.

Nach Essen folgt jetzt München

Das Konzept der 1-Tages Veranstaltung mit einem kompakten Programm für Besucher und Aussteller wird nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung 2018 in der Messe Essen nun auch in München durchgeführt. Als Termin in Süddeutschland gibt der Veranstalter den 28.05.2020 bekannt.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Der DIGITAL FUTUREcongress  in Frankfurt, die größte IT KongressMesse in Hessen, bietet kompakte  Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Weitere Termine für den DIGITAL FUTUREcongress: Essen 5. 11. 2019, Frankfurt 18.02.2020, München 28.05.2020.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Über die AMC Media Network GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress in der Messe Frankfurt und Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin “Entscheider kompakt”.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC Media Network GmbH & Co. KG
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
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Michael Mattis
Geschäftsführer
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KUMAVISION auf der HMI: ERP und IIoT im Fokus

KUMAVISION auf der HMI: ERP und IIoT im Fokus

Der ERP-Spezialist KUMAVISION zeigt auf der Hannover Messe, wie das Zusammenspiel von ERP und IIoT bei Fertigungsunternehmen nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch die Qualität verbessert und Kosten senkt. Auf dem VDMA-Gemeinschaftsstand (Halle 7/Stand E26) präsentiert KUMAVISION die neue Version der ERP-Branchensoftware für Fertiger auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central und stellt die Unified Platform von Microsoft vor, die ERP-Software, IIoT, Business Analytics, CRM und vieles mehr auf einer einheitlichen Umgebung vereint.

„Unser Fokus liegt 2019 klar auf der weiteren Integration von IIoT-Anwendungen in die ERP-Software“, gibt Markus Kießling, Bereichsleiter Fertigungsindustrie, die Marschroute für das kommende Jahr vor. Dabei setzt KUMAVISION auf eine schlanke, zukunftsweisende Strategie: „Wir stellen unseren Kunden eine flexible Plattform bereit, auf der sie sich aus verschiedenen Applikationen ihre individuelle Lösung zusammenstellen, die optimal auf ihre spezifischen Anforderungen angepasst ist“.

Anstelle eines monolithischen ERP-Systems, das um immer mehr Funktionen erweitert wird, tritt das nahtlose Zusammenspiel von Applikationen und Apps. „Wir nehmen der ERP-Software die Schwerfälligkeit und stärken so die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Sie können schneller auf neue Markt- und Kundenanforderungen reagieren. Gleichzeitig erschließt das Internet der Dinge beachtliche Einsparpotenziale und trägt zur nachhaltigen Verbesserung des Qualitätswesens bei“, erklärt Kießling.

IIoT schafft neue Chancen

Ob Predictive Maintenance, digitaler Retrofit, Losgröße 1+ zu wirtschaftlichen Konditionen, neue Geschäftsmodelle oder Kostenvorteile durch optimierte und automatisierte Prozesse: Die digitale Transformation bietet Unternehmen nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Am Messestand zeigt KUMAVISION, wie Telemetriedaten aus Maschinen direkt in das ERP-System übertragen werden und dort Workflows auslösen. Zeigen Sensordaten beispielsweise, dass eine Komponente einer Maschine getauscht werden muss, wird automatisch ein Auftrag an einen Techniker gestellt. Sämtliche Informationen dazu erhält er direkt auf sein mobiles Endgerät. Vor Ort stehen ihm Pläne und Stücklisten zur Verfügung, damit er schnell und effizient die Reparatur oder Wartung vornehmen kann. Die Sorge vieler Unternehmer, zur Nutzung von IIoT gleich den ganzen Maschinenpark erneuern zu müssen, zerstreut Kießling: „Das Nachrüsten mit Sensoren ist in der Regel kein Problem.“ Damit auch bei einer heterogenen Maschinenlandschaft und unterschiedlichen Protokollen alle Komponenten miteinander kommunizieren können, integriert KUMAVISION die Lösung Microsoft Azure IoT Central: Der Service ermöglicht die herstellerübergreifende Vernetzung des Maschinenparks und die einfache Auswertung von Sensordaten.

Unified Platform: Basis für die digitale Transformation

Basis für die ERP- und IIoT-Lösungen von KUMAVISION ist die neue Unified Platform von Microsoft. Herzstück sind dabei Dynamics 365 Business Central, der Nachfolger von Dynamics NAV, sowie die Cloud Plattform Microsoft Azure, die zahlreiche IoT-Services zur Verfügung stellt. „Microsoft stellt mit der Unified Platform ein Angebot bereit, das in der Softwarelandschaft weltweit einmalig ist. Ob ERP, IIoT, CRM, künstliche Intelligenz, Bild- und Spracherkennung oder Office-Anwendungen: Die Unified Platform erlaubt es, alle relevanten Anwendungen zur Unternehmenssteuerung integriert auf einer Basis zu betreiben“, so Kießling. Unternehmen können Software und Services der neuen Microsoft-Plattform bedarfsgerecht miteinander kombinieren und komfortabel anpassen – in vielen Fällen sogar ohne Programmierkenntnisse. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Alles greift auf denselben Datenstamm zu. Schnittstellen entfallen, so dass sich komfortabel anwendungsübergreifende Workflows errichten lassen.

Kognitive Services als Unterstützung

Die Unified Platform von Microsoft stellt zahlreiche Services rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) zur Verfügung. Unternehmen können diese Services individuell an ihre Anforderungen anpassen und trainieren. Einer dieser KI-Services befasst sich mit der Bilderkennung. Diese Technologie bietet Fertigungsunternehmen wertvolle Unterstützung in der Qualitätssicherung. Damit lässt sich beispielsweise zuverlässig überprüfen, ob eine Montage korrekt vorgenommen wurde, ob Sicherheitsvorschriften eingehalten werden oder auch ob in der Logistik richtig eingelagert und gestaut wird. Auch komplexere Szenarien sind denkbar, mit denen Abläufe optimiert und so Kosten gespart werden: Am Werktisch setzt ein Mitarbeiter aus vielen kleinen Komponenten ein Bauteil zusammen. Die benötigten Kleinteile befinden sich in handlichen Containern. Doch was passiert, wenn der Vorrat zur Neige geht? Die klassische Variante: der Mitarbeiter unterbricht seine Arbeit und löst einen Bestellauftrag aus. Die Variante mit Bilderkennung: Der Mitarbeiter kümmert sich nur um die Montage. Die Kamera registriert, wenn die Mindestfüllmenge im Container unterschritten wird und meldet den Bedarf automatisch ins System, die Nachlieferung erfolgt zuverlässig und rechtzeitig.

Business Analytics für mehr Transparenz

Industrie 4.0-Lösungen erzeugen eine Vielzahl von Daten, die erst interpretiert werden müssen, damit Unternehmen sinnvoll damit arbeiten können. Business Analytics ist längst kein Handlungsfeld mehr für ausschließlich große Konzerne. Auch mittelständische Unternehmen benötigen Transparenz über Faktoren wie die Maschinenauslastung, die Teileversorgung, den Auftragseingang und vieles mehr.

Die Unified Platform beinhaltet mit Power BI eine interaktive Business Analytics-Lösung, die Daten anschaulich visualisiert. KUMAVISION stellt für Power BI branchenspezifische Templates bereit, die zahlreiche Kennzahlen (KPI) und Reports beinhalten. Unternehmen können sofort starten und die Lösung unkompliziert an die individuellen Gegebenheiten anpassen. In Power BI werden Daten aus unterschiedlichen Quellen analysiert, aufbereitet, verdichtet und übersichtlich visualisiert. An einem Dashboard hat das Management dann eine klare Übersicht über alle relevanten Kennzahlen – und das in Echtzeit.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central (vormals Microsoft Dynamics NAV). Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist weltweit einer der führenden Dynamics-Integrationspartner und beschäftigt 680 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2017 90 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

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Software in der Logistik: Internet der Dinge – Neue Chancen für die Logistik

Software in der Logistik: Internet der Dinge – Neue Chancen für die Logistik

Das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2019“ beleuchtet, welche neuen Möglichkeiten sich für die Logistik durch das Internet der Dinge und Machine Learning eröffnen.

Die Vision vom Internet der Dinge gibt es nicht erst seit gestern. Doch jetzt könnte die technische Entwicklung dem „Internet of Things“, kurz „IoT“, zum Durchbruch verhelfen. Was etwa die Forscher vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund so optimistisch stimmt, ist ein neuer Mobilfunkstandard. Er führt den Begriff „Internet der Dinge“ schon im Namen: „NarrowBand IoT“. Der Mobilfunkstandard soll das Internet der Dinge massentauglich für die Logistik machen. Und NarrowBand IoT soll seinen Beitrag zum Beispiel dazu leisten, dass aus Europaletten „intelligente“ Datenträger und Akteure im Logistiksystem werden – weitere Hintergrundinformationen liefert das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2019“ in seinem Schwerpunkt „IoT“.

Als weiteres Topthema nimmt das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Machine Learning“ in den Fokus. Beim Machine Learning verhält es sich ähnlich wie beim Internet der Dinge. Dank des Fortschritts sollen schon seit Längerem gehegte „Träume“ nun Realität werden. So ergibt sich beispielsweise die Chance, mittels Machine Learning immer komplexere Entscheidungen automatisiert zu treffen. Doch Experten sagen auch, dass ambitionierte Nutzerunternehmen darauf achten müssen, Anwendungswissen und Algorithmen-Expertise richtig zu kombinieren.

Wer erfahren möchte, weshalb das Internet der Dinge und die Blockchain-Technologie zusammengehören, sollte im Sonderheft den Gastkommentar von Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, studieren. Zudem beleuchten Expertenbeiträge aktuelle Entwicklungen in den Themenbereichen AutoID, Enterprise Resource Planning (ERP), Transport Management Systeme (TMS) und Warehouse Management Systeme (WMS). Die Rubrik „Best Practice“ wiederum zeigt mit Beispielen, wie Unternehmen aus Handel, Industrie und Logistikdienstleistung – unterstützt von IT-Lösungen – die Herausforderungen im Supply Chain Management angehen.

Das 124 Seiten starke LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2019“, das in Kooperation mit dem Dortmunder Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entstand, verfolgt ein Ratgeberkonzept. Neben Texten und Fotos bietet das Sonderheft nutzwertige Checklisten, Grafiken und Übersichten.

Bibliografische Angaben:

Sonderheft der LOGISTIK HEUTE-Redaktion
Software in der Logistik: Internet der Dinge – Neue Chancen für die Logistik
© 2019

HUSS-VERLAG GmbH München,
124 Seiten, Magazin
Format: 210 x 297 mm
Artikel-Nr.: 22183
€ 31,89 zzgl. Versand (Buch)
€ 24,89 (E-Book)

Über HUSS Unternehmensgruppe

Der HUSS-VERLAG ist ein moderner B2B-Verlag, der mit Fachzeitschriften und periodisch erscheinenden Sonderpublikationen die Fach- und Führungskräfte des Wirtschaftszweigs Logistik sowie der Branchen Touristik, Transport und Personenbeförderung mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Zudem organisiert der HUSS-VERLAG renommierte Branchen-Veranstaltungen, wie etwa Fachforen. Im Laufe der Jahre haben sich auch die Webpräsenzen der Fachmagazine zu gesuchten Informationsportalen entwickelt. Im HUSS-VERLAG erscheinen aktuell die Fachzeitschriften LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, taxi heute, busplaner, VISION mobility, Unterwegs auf der Autobahn, PROFI Werkstatt und die Zeitung Transport samt Sonderveröffentlichungen und digitale Medien. Der Verlag verleiht zudem Preise, wie den Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit, den Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis, Taxi des Jahres, die BESTE PROFI Werkstatt-Marke, die BESTE LOGISTIK MARKE, LOGISTRA best practice und den Supply Chain Management Award. Geschäftsführer des HUSS-VERLAGS sind Christoph Huss, Bert Brandenburg und Rainer Langhammer. Der HUSS-VERLAG ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

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Matthias Pieringer
Chefredakteur LOGISTIK HEUTE
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KUMAVISION Branchensoftware: Mehr als Rezeptmanagement

KUMAVISION Branchensoftware: Mehr als Rezeptmanagement

Der Branchensoftware-Spezialist KUMAVISION präsentiert auf der EXPOLIFE (Halle 1+2, Stand C12) die aktuelle Version der leistungsfähigen Branchensoftware für Sanitätshäuser, Reha-Technik, Homecare und OT/OST-Betriebe. Im Fokus stehen 2019 die Effizienzsteigerung durch automatisierte Workflows und die elektronische Abrechnung (§302/§300), mobile Lösungen für den Außendienst sowie die Berücksichtigung aktueller gesetzlicher regulatorischer Neuerungen wie HHVG, ISO 13485:2016 und MDR. Die Branchensoftware deckt alle Unternehmensbereiche in einer Lösung ab und legt damit nicht nur Basis für beschleunigte, abteilungsübergreifende Abläufe, sondern auch für ein exaktes Controlling von Kosten und Verträgen auf Basis tagesaktueller Zahlen.

"Ob Kostendruck durch HHVG und Absetzungen, regulatorische Anforderungen wie MDR oder die Validierung nach ISO 13485: Sonstige Leistungsbringer stehen derzeit vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Mit unserer Branchensoftware und den darin abgebildeten Best-Practice-Prozessen geben wir Sicherheit in einem anspruchsvollen Umfeld. Gleichzeitig legen wir die Grundlage für die weitere Digitalisierung der Branche", erklärt Wolfgang Renner, Bereichsleiter Gesundheitsmarkt und Medizintechnik bei KUMAVISION.

Elektronische Abrechnung selbst gemacht

Die KUMAVISION-Branchensoftware erlaubt die elektronische Abrechnung nach §302 und §300. "Unsere Kunden sehen in der elektronischen Abrechnung ein beachtliches Potenzial zur Kostensenkung, da das Einschalten eines zusätzlichen Abrechnungscenters nicht mehr erforderlich ist", erklärt Renner. Rechnungen lassen sich automatisiert im Stapellauf erstellen und elektronisch an die Krankenkassen übertragen. Absetzungen durch die Kassen werden dokumentiert und separat ausgewiesen. Um die Zahl der Absetzungen möglichst gering zu halten, überprüft die Branchensoftware bereits im Vorfeld erfasste Rezepte auf Plausibilität. Während der gesamten Patientenversorgung stellen Prüfroutinen sicher, dass beispielsweise Folgeverordnungen automatisch rechtzeitig angefordert werden. Die entsprechenden Erinnerungsschreiben erstellt das System selbstständig.

Mobile Apps ohne Programmierung

Mobile Apps für den versorgenden- und Service Außendienst sparen Zeit, vermeiden Fehler bei der Datenerfassung und verbessen die Patientenversorgung. Bislang war die Entwicklung von Apps zeit- und kostenaufwendig. KUMAVISION integriert mit PowerApps jetzt eine neue Microsoft-Technologie, mit der sich Apps für Smartphone und Tablet ohne Programmierkenntnisse erstellen lassen. Das Unternehmen vereinfacht den Einstieg in mobile Lösungen und stellt für Sonstige Leistungserbringer ein Template bereit, das die Kunden schnell und einfach abrunden können. Alle erforderlichen Informationen werden direkt aus der Branchensoftware an die App übermittelt. Die App funktioniert im Außendienst auch ohne durchgehende Internetverbindung. Der Zugriff auf Hardwarefunktionen wie Kamera und Touchpad ermöglicht die Dokumentation der Patientenversorgung und elektronische Unterschriften, beispielsweise für Abliefernachweise.

Alle Abläufe im Blick

Eine deutliche Entlastung bei den im Gesundheitsmarkt oft komplexen Abläufen bietet der neue Arbeits- und Benachrichtigungsmanager. Das ausgefeilte Workflow-Tool leistet wertvolle Hilfe in Bereichen wie Reklamationen, Compliance oder der Stammdatenanlage. Dabei werden in Prozessvorlagen die einzelnen Schritte des Workflows definiert, damit sie allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Verzweigungen sind ebenso möglich wie Plausibilitätsprüfungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter verkürzen sich drastisch, da das gesamte Prozesswissen im Workflow abgebildet wird. Prozesse wie das Erstellen von Belegen oder das Versenden von Benachrichtigungen führt das System automatisch aus und entlastet dadurch die Mitarbeiter. Zur besseren Übersicht lässt sich der gesamte Workflow grafisch planen und darstellen.

Regulatorische Anforderungen

Viele Sonstige Leistungserbringer bewegen sich auch als Händler oder Hersteller im regulierten Umfeld. Um gesetzliche und regulatorische Anforderungen wie ISO 13485:2016, MDR oder UDI sicher und ohne hohen administrativen Aufwand umzusetzen, bietet die Branchensoftware zahlreiche Funktionen (wie Risikobewertungen mit FMEA, CAPA Management oder Qualitätsprüfungen) zur Unterstützung: "Wir haben diese Anforderungen bereits im Design unserer Branchensoftware berücksichtigt, so dass wir damit unsere Kunden bei der Computer Software Validierung ihrer Prozesse wertvolle Unterstützung leisten können", berichtet Renner. KUMAVISION bietet zudem verschiedene Dienstleistungspakete zur Validierung an.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics 365 (vormals Dynamics NAV). Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist einer der weltweit führenden Dynamics-Integrationspartner und beschäftigt 680 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2017 90 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Data Analytics verschafft Vorsprung – Daten-Explosion erfolgreich meistern

Data Analytics verschafft Vorsprung – Daten-Explosion erfolgreich meistern

Inzwischen ist jede vierte Maschine in deutschen Fabriken smart und arbeitet vernetzt, das ergibt eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom e.V.
Die robusten, qualitätsgesicherten Daten aus den traditionellen Datawarehouse- und BI-Systemen liefern zwar weiterhin zuverlässige Informationen, doch bestehende IT-Architekturen und Analyse-Prozesse durchleben aktuell eine eindrucksvolle Transformation. Dies wirft drängende Zukunftsfragen auf, allen voran die Frage nach dem sinnvollen Einsatz der steigenden Datenflut. So erfahren die Besucher am 26. und 27. März 2019 auf der Data Analytics 2019 im Phantasialand Brühl, wie mit Big Data, Machine Learning oder Autonomous Cloud Services die Daten-Explosion gemeistert werden kann. Sponsor PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – stellt in der begleitenden Fachausstellung Lösungskonzepte für eine multifunktionale Datenanalyse vor und präsentiert in praxisnahen Beiträgen, wie eigene spannende Projektherausforderungen erfolgreich gemeistert wurden.

Wenn es darum geht, bessere unternehmerische Entscheidungen auf Grundlage geschäftskritischer Daten zu treffen, ist Data Warehousing nach wie vor das bestimmende Datenhaltungskonzept vieler Unternehmen. Allerdings macht die zunehmende Datenflut die Integration heterogener Datenquellen in einem abgestimmten Datenpool zu einer technisch anspruchsvollen Aufgabe. Unternehmen müssen sich der Herausforderung stellen, den Rohstoff „wertvolle Information" aus der Datenflut zu filtern und zu qualifizieren. Die gemeinsame Veranstaltung von DOAG und Oracle unter dem Motto „die Daten-Explosion meistern" veranschaulicht, wie unübersichtliche Datenmengen in wertvolles Wissen transformiert werden können. Über 30 attraktive, praxisrelevante Vorträge in fünf Streams (BI, Big Data, Informationsmanagement, Business & Innovation und Anwendungsoptimierung), hochkarätige Keynotes sowie Oracle Knowledge Transfer Sessions fokussieren innovative Technologien und Strategien. Als Experte für die digitale Transformation unterstützt PROMATIS ebenfalls Unternehmen auf dem Weg in ihre digitale Zukunft und stellt in der zweitägigen Community- und Anwenderkonferenz sein gebündeltes Fachwissen erfolgreicher Geschäftsprozesslösungen bereit:

Michael Weiler, Head of Data Analytics BU, berichtet unter dem Titel „Data Analytics in einer Oracle Applications Multi-Cloud“ über spannende Herausforderungen und Lösungen hinsichtlich der Implementierung von Analytics-Komponenten im eigenen Unternehmen. So hat PROMATIS im Rahmen eines strategischen Digitalisierungsprogramms in den Bereichen Customer Experience (Oracle Fusion Sales Cloud, Oracle Marketing Cloud) und Enterprise Performance Management (Planning and Budgeting Cloud) wichtige Unternehmensprozesse konzernweit mit Oracle Cloud Applications automatisiert. Mit Oracle NetSuite wurde anschließend auch der ERP-Bereich in die Oracle Cloud verlagert. Ein wichtiges Digitalisierungsziel waren durchgängig integrierte Geschäftsprozesse über alle Unternehmen der PROMATIS Gruppe hinweg. Auf einer qualitativ hochwertigen und performanten Transaktionsplattform sind dann analytische Komponenten für Financial Performance Management (Finanzplanung, Budgetierung, Forecasting), Sales Performance Management (Vertriebsplanung, Pipeline, Forecast) und Marketing Performance Management (Maßnahmen- und Kostenplanung, Soll-Ist-Vergleiche) nebst einer Balanced Scorecard implementiert worden. Eingesetzt wurden der Essbase-basierte Oracle Planning and Budgeting Cloud Service und die Oracle Transactional Business Intelligence-Komponenten der Oracle Cloud Applications-Module.

Weitere Programm-Highlights stellen der Vortrag von PROMATIS Principal Consultant Evgeniy Galanzovsky mit dem Titel „Hadoop & Revenue Planning: Using Big Data Potential” sowie ein Round Table von den PROMATIS Experten zum Thema „Zusammenspiel von Hadoop & Essbase – Best of Big-Data-Analyse in der Finanzwirtschaft“ dar.

Noch bis 28. Februar profitieren Besucher vom attraktiven Early-Bird-Rabatt auf die Teilnehmertickets. Des Weiteren stellt PROMATIS seinen Kunden in limitierter Auflage Gratis-Tickets zur Verfügung. Weitere Informationen sowie die Anmeldung zur DOAG Data Analytics 2019 finden Sie hier: https://analytics.doag.org/de/tickets/

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

Über die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH

Die Engineering Consulting & Solutions GmbH (ECS) aus Neumarkt ist mit ihren aktuell 72 Mitarbeitern seit 1996 einer der Spezialisten im Bereich PLM/PDM sowie CAD/CAM. Die ECS unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM sowie CAD/CAM Umgebungen.

Zum Dienstleistungsportfolio gehören strategische Projektanalyse, Prozess- und Applikationsberatung, Implementierung, Roll-Out und Change-Management und Methodenentwicklung, sowie Schulungen von PLM und CAD/CAM-Systemen.

Ergänzend zum Dienstleistungsangebot bietet ECS innovative Softwarelösungen hinsichtlich Usability, Systemintegration und Cloud Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.ecs-gmbh.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH
Ingolstädter Straße 47
92318 Neumarkt i.d.OPf.
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Marketing- und Vertriebsassistentin
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prostep ivip Symposium 2019

prostep ivip Symposium 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf dem prostep ivip Symposium 2019 am 09. und 10. April 2019 im ICS Stuttgart. Das prostep ivip Symposium, eine der größten neutralen PLM-Konferenzen weltweit, steht dieses Jahr unter dem Tiitel „Collaboration in the Age of Smart Products and Sevices”.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser PLM sowie CAD Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf dem prostep ivip Symposium vor:
• ECS Cloud Solutions
• ECS systemübergreifender fachlicher ProcessGUIde
• ECS Integrationsplattform für die Steuerung abteilungsübergreifender Projekte

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im ICS Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.prostep-ivip-symposium.org

Über die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH

Die Engineering Consulting & Solutions GmbH (ECS) aus Neumarkt ist mit ihren aktuell 72 Mitarbeitern seit 1996 einer der Spezialisten im Bereich PLM/PDM sowie CAD/CAM. Die ECS unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM sowie CAD/CAM Umgebungen.

Zum Dienstleistungsportfolio gehören strategische Projektanalyse, Prozess- und Applikationsberatung, Implementierung, Roll-Out und Change-Management und Methodenentwicklung, sowie Schulungen von PLM und CAD/CAM-Systemen.

Ergänzend zum Dienstleistungsangebot bietet ECS innovative Softwarelösungen hinsichtlich Usability, Systemintegration und Cloud Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.ecs-gmbh.de

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CAD-Daten für die Technische Dokumentation aufbereiten, Split-Funktion, Feature-Erkennung – und wieder schneller

CAD-Daten für die Technische Dokumentation aufbereiten, Split-Funktion, Feature-Erkennung – und wieder schneller

KISTERS hat das Release 2019 der 3DViewStation-Produktfamilie freigegeben. Die neue Version bietet eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen um Anwender bei der Weiterverwendung ihrer CAD-Daten zu unterstützen. Dazu gehören die neuen Funktionen für die Technische Dokumentation, die Split-Funktion, die Wandstärken-Messfunktion in Echtzeit, die Feature-Erkennung und ein benutzerfreundlicher Import-Dialog. Die KISTERS Visualisierungslösungen gibt es für Desktop, HTML5 Browser und VR.

Die Weiterverwendung von CAD-Daten in der Technischen Dokumentation ist noch immer eine große Herausforderung. Für gedruckte oder Online-Handbücher werden Bilder und technische Illustrationen benötigt, für Ersatzteilkataloge heutzutage oft schon interaktive 3D-Geometrien.

Als Konsequenz der kundenorientierten Entwicklung der 3DViewStation hat KISTERS wichtige Anforderungen umgesetzt, die aus dem Bereich der Technischen Dokumentation an uns herangetragen wurden. So kann jetzt die Vergabe der Nummern der Stückliste (BOM IDs) sowohl interaktiv oder auch automatisch erfolgen. Diese Nummern können anschließend wieder entweder interaktiv oder automatisch in Positionsnummerngrafiken umgesetzt werden. Dabei gibt es diverse Optionen für die Anordnung der Positionsnummerngrafiken, z.B. als Rechteck oder nur oben und unten. Zusätzlich kann die 3DViewStation die optimale Anordnung sogar während des interaktiven Drehens des Modells fortlaufend neu berechnen.

Als Ergänzung zur Entformungsschrägenanalyse haben Gießereien sowie Formenbauer jetzt eine Split-Funktion bekommen, mit der es leichter wird, die Komplexität des für die Fertigung eines Teils notwendigen Werkzeuges zu beurteilen und die Oberfläche der zugehörigen Form zu extrahieren. Werkzeugmacher werden dank der neuen Bohrlocherkennung noch mehr Analysen ohne Verwendung eines CAD-Systems durchführen können. Weniger erfahrene Anwender freuen sich über den leicht zu benutzenden Import-Dialog. Und schließlich haben wir wieder Möglichkeiten gefunden die 3DViewStation noch schneller zu machen.

Hier ein Überblick über die wesentlichen Verbesserungen:

Neue und aktualisierte Datenformate:

  • Import 3D: Inventor 2019, SolidWorks 2019, Solid Edge 2019, Parasolid V31, Revit 2019, FBX, glTF, JT 10.2, OBJ
  • Import 2D: Catia V5 R28 (V5-6R2018), Catia V6 R2017x, Creo 4.0 / ProE, NX12, SolidEdge ST10, Solidworks 2018Export: JavaScript for 3D-PDF, IFC, FBX, JT 10, OBJ

Neue und verbesserte Funktionen:

  • Importdialog (Schnelleinstellung)
  • Strukturbaum: Leere Knoten entfernen
  • Berechnung der Neutralen Faser, nun auch bei tesselierten Daten
  • Wandstärkenmessung in Echtzeit
  • Bohrlocherkennung
  • Splitfunktion
  • Technische Dokumentation:
  • Stückliste (BOM): Generierung der IDs
  • Positionsnummerngrafiken (Ballooning): Anordnungen in Line, Rechteck, Kreis
  • Positionsnummerngrafiken (Ballooning): automatische Neuanordnungen während des Drehens
  • Optionen für Formen und Linien der Balloons
  • Überführung von bestehenden SMG-Dateien in 3DVS, auf Basis unterstützter Objekte und Eigenschaften
  • Druckdialog:
  • Druckbereich
  • Dokument optimal ausrichten
  • Kacheldruck
  • Selektion aller Instanzen einer Geometrie
  • Filteroption: mit / ohne unsichtbare Objekte
  • Rotationmodus "Drehscheibe"
  • 2D Textsuche verbessert
  • Transformation: Verschiebung Kreismittelpunkt zu Kreismittelpunkt
  • Export PNG mit transparentem Hintergrund
  • PDF Template: Datum konfigurierbar
  • weitere Optionen beim Ausleihen von Lizenzen
  • Performance-Optimierung:
  • Enormer Performancesprung bei der Rendergeschwindigkeit von sehr großen Baugruppen
  • Berechnung von Level of Detail-Geometrien (LoD)
  • Daten- bzw. Speicher-Optimierung:
  • Normalenkompression
  • Instanzoptimierung

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D- und 2D-Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KISTERS AG
Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9385-0
Telefax: +49 (2408) 9385-555
http://www.kisters.de

Ansprechpartner:
Germar Nikol
2D/3D Viewer
Telefon: +49 (2408) 9385-171
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E-Mail: Germar.Nikol@kisters.de
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