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Ready to Go: KUMAVISION project365

Ready to Go: KUMAVISION project365

Mit project365 stellt KUMAVISION eine der weltweit ersten ERP-Branchenlösungen für die Cloud-Plattform Microsoft Dynamics 365 Business Central vor. Die Branchenlösung project365 erweitert den Funktionsumfang der neutralen Basis Dynamics 365 Business Central um zahlreiche branchenspezifische Funktionen und Workflows für Projektdienstleister.

Eine Plattform für alles

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist die Cloud-Version der bekannten und bewährten ERP-Business-Software Microsoft Dynamics NAV. Das Herzstück bildet die wegweisende Plattform Dynamics 365. „Die ‚Unified Platform‘ von Microsoft eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen“, erklärt KUMAVISION-Vorstand Markus Birk. „Sie sorgt für ein nahtloses Zusammenspiel von Dynamics365 mit Office 365, Power BI sowie weiteren Applikationen und etabliert durchgängige Prozesse, Workflows und Auswertungen.“ Zudem werden alle Daten in einem allgemeinen Datenmodell vereint und der Datenaustausch erfolgt ganz ohne Schnittstellen. Ein weiterer Vorteil: Mit der Basis Dynamics 365 profitieren Kunden von automatischen Updates, die im Hintergrund durchgeführt werden, und sind so jederzeit auf dem neuesten technologischen Stand. Hinzu kommen die klassischen Vorzüge einer Cloud-Lösung wie einfache Skalierbarkeit, maximale Verfügbarkeit, grenzenlose Mobilität sowie eine nachhaltige Entlastung der unternehmenseigenen IT-Abteilung.

Ready to Go: Branchenlösungen aus der Cloud

Wie sein Vorgänger Microsoft Dynamics NAV ist Dynamics 365 Business Central branchenneutral aufgebaut. Um das bewährte Konzept der Branchenlösungen auch auf Basis von Dynamics 365 Business Central anbieten zu können, hat Microsoft das Programm „Ready to Go“ gestartet. Als einer von fünf Microsoft-Partnern weltweit wurde KUMAVISION von Microsoft für dieses Programm ausgewählt und bietet mit project365 nun eine der ersten Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central an. „Wir freuen uns, die weltweit erste ERP-Branchensoftware für Projektdienstleister auf der neuen Plattform entwickelt zu haben. Die Tatsache, dass Microsoft uns ausgewählt hat, spricht für die Branchenkompetenz und das
Know-how unserer Mitarbeiter“, so Birk.

Maßgeschneiderte Software für Projektdienstleister
Die Lösung project365 deckt die Aufgaben von Ingenieurbüros, Softwarehäusern, Beratungsunternehmen, Industriedienstleistern und Anlagenplanern ab. Zahlreiche branchenspezifische Best-Practice-Prozesse im Standard sorgen dabei für einen schnellen Start, denn zusätzliche Anpassungen sind in der Regel nicht erforderlich. Neben der D-A-CH-Region ist die Branchensoftware in Kürze auch in Italien verfügbar. Dort übernimmt EOS Solutions den Vertrieb und die Implementierung. Der Partner von KUMAVISION vertreibt bereits seit vielen Jahren erfolgreich ERP-Branchensoftware in diesem Markt und ist mit den Anforderungen und Bedürfnissen italienischer Unternehmen vertraut.

Smart Start

Um die Einführungsphase für Kunden so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet KUMAVISION verschiedene Consulting Services an. Von der Vorstellung der Branchenlösung über konkrete Einsatzszenarien im Unternehmen bis hin zu Beratungsleistungen während und nach der Einführung decken diese alle Phasen der Implementierung ab.

Umfassende Branchenkompetenz

In die Branchenlösung project365 ist die umfassende Erfahrung von KUMAVISION aus über 1.600 realisierten ERP-Projekten ebenso eingeflossen wie das tiefgreifende Wissen der KUMAVISION-Branchenexperten. Sie kennen die Prozesse und Abläufe in den Unternehmen aus eigener Erfahrung und wissen somit genau, welche Aufgaben die Software in der Praxis täglich meistern muss. „Diese spezifischen Anforderungen kann eine branchenneutrale ERP-Software nicht abdecken. Deshalb haben wir von Anfang an das Potenzial des Konzepts Branchensoftware geglaubt“, blickt Birk zurück. Als einer der ersten Microsoft-Partner erhielt KUMAVISION bereits vor vielen Jahren die Auszeichnung „Certified for Dynamics NAV“ für seine Branchenlösungen und hat damit das Konzept „Branchensoftware“ nachhaltig geprägt. „Mit Dynamics 365 schließt sich der Kreis damit für uns“, fasst Birk zusammen. So wie KUMAVISION bereits an der Einführung und Verbreitung von Navision (NAV) in Deutschland beteiligt war und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Basis vorangetrieben hat, wird auch die Arbeit an Dynamics 365 in enger Abstimmung mit Microsoft erfolgen.

Breites Lösungsportfolio

Nach der erfolgreichen Entwicklung von project365 arbeitet KUMAVISION bereits an der Umsetzung weiterer Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. In den nächsten Monaten werden die Branchenlösungen für Fertigungsindustrie, Großhandel, Medizintechnik und Gesundheitsmarkt erhältlich sein. „Dank unserer langjährigen Erfahrung in diesen Branchen, wissen wir genau, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen aktuell stehen und in Zukunft stehen werden. Unser Ziel ist es, diese bestmöglich abzudecken und unseren Kunden damit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, erklärt Birk. Neben branchenspezifischen ERP-Lösungen können Kunden dabei auf das breite Lösungsportfolio von KUMAVISION zurückgreifen, das mit CRM, Business Intelligence sowie PowerApps die gesamte Dynamics 365-Plattform abdeckt. „Mit unseren Software-Produkten sind wir optimal aufgestellt, Kunden profitieren von maximaler Zukunftssicherheit“, fasst Birk zusammen.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics CRM und Microsoft Dynamics 365. Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist weltweit der größte Dynamics NAV-Integrationspartner und beschäftigt 680 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2017 90 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

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TAP.DE veröffentlicht erste Akademie-Termine 2019

TAP.DE veröffentlicht erste Akademie-Termine 2019

Basierend auf den Akademie-Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres sowie den Kundenwünschen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE Solutions jetzt sein Programm für 2019 aufgesetzt und veröffentlicht.

Das Akademie-Programm, das es bereits seit 10 Jahren gibt, richtet sich an Unternehmen und Kunden, die sich ergänzend zu ihren Projekten informieren und weiterbilden möchten. Neben Themenworkshops, Produkttrainings und Individualtrainings vor Ort beim Kunden, bietet die TAP.DE Akademie auf Anfrage auch individuelle Formate an. Das Besondere an allen Veranstaltungen ist, dass der individuelle Wissenstransfer und praktische Nutzen im Vordergrund stehen.

Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH: “Unser Ziel ist es, über so wichtige Themen wie Prozess-Automatisierung, Datensicherheit und Compliance hinaus, praxisnahe und wertschöpferische Tipps für das Daily Business zu geben. Durch den intensiven Einblick, den wir jeden Tag in die verschiedenen IT-Strukturen haben, haben wir uns eine weitreichende Expertise aufgebaut, die wir im Rahmen unserer Akademie Workshops gerne weitergeben.“

Zentraler Bestandteil der Schulungen ist dabei die Arbeit mit verschiedenen Lösungen, u.a. aus dem Hause Matrix42. Diese Workshops und Schulungen richten sich speziell an neue Anwender bzw. Kunden der Matrix42 Lösungen oder auch Unternehmen, die die neue Oberfläche UUX nach einem Update nutzen. Es gibt darüber hinaus Workshops zu den verschiedenen Einsatzszenarien von Empirum, etwa im Bereich Workspace Management, Asset Management, Packaging oder dem Workflow Design. Schon jetzt stehen diese Matrix42-Workshops inkl. aller Details auf der TAP.DE Webseite unter Akademie zur Verfügung. Die Schulungen finden in kleinen Gruppen (max. 6 Personen) in der TAP.DE Niederlassung im Münchner Norden statt – mit idealer Verkehrsanbindung und einem Blick über die Dächer Münchens.

„Die verschiedenen Termine unserer Akademie gehören zu den intensiv besuchten Inhalten unserer Webseite. Dieses große Interesse bestätigt unser Selbstverständnis, dass wir den Kunden, ergänzend zu unserer Beratungstätigkeit das bestmögliche Backgroundwissen an die Hand geben“, sagt Krause.

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen undKostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service &Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Check Point, Microsoft, wandera, Protected Networks/ 8MAN, VMware und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Die Bremer Allgeier IT Solutions GmbH macht sich für den IT-Nachwuchs in der Region stark und unterstützt seit Juli 2018 fünf junge Talente im Rahmen des neuen Projektes „Werkstudenten“. Die angehenden Experten, die an der Universität Bremen sowie an der Hochschule Bremen Informatik, Bionik beziehungsweise Elektrotechnik studieren, sammeln im Büro des Software-Entwicklers am Technologiepark wertvolle praktische Erfahrungen und erhalten die Chance für einen optimalen Berufseinstieg. „Praxisbezug ist in unserem Bereich das A und O, denn zum einen ist die IT schnelllebig und zum anderen können die Studenten ihre Teamfähigkeit unter realen Bedingungen unter Beweis stellen“, erklärt Henning Kunze, Projektleiter für den Bereich Enterprise Content Management (ECM) bei der Allgeier IT. „Gleichzeitig profitieren wir von dem aktuellen Wissen der Studenten und hoffen, auf diesem Wege auch potenzielle Mitarbeiter für unser Team zu gewinnen.“ Die angehenden Experten erhalten Einblicke in die organisatorischen Unternehmensabläufe, werden aktiv in laufende Projekte eingebunden und von den Mitarbeitern mit Rat und Tat unterstützt.

Vierwöchige Reise nach Indien im kommenden Jahr
Neben der Projektarbeit nehmen die Studenten auch aktiv am Unternehmensgeschehen teil. Ganz gleich ob Teammeetings, Kundengespräche oder Mitarbeiterveranstaltungen: Der Nachwuchs ist voll integriert. Im kommenden Jahr werden drei der fünf Werkstudenten sogar für vier Wochen ins indische Gurgaon reisen. Nagarro, die Schwestergesellschaft der Allgeier IT, entwickelt dort branchenübergreifende Software-Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen in Unternehmen. Die Studenten werden den Kollegen in Indien über die Schulter schauen und dort auch aktiv mitarbeiten. „Ich freue mich auf diese Erfahrung und bin sehr gespannt auf die Mitarbeiter, die Kultur und Arbeitsweise“, freut sich Marcel Hofgesang, Informatikstudent im 5. Semester.

Erfahrungsberichte
Der 22-Jährige wendet bei der Allgeier IT sein Fachwissen im Bereich der Android-App-Entwicklung an. Derzeit beschäftigt er sich mit der Neugestaltung einer App, die Mitarbeitern mobilen Zugriff auf das ECM-System ihres Betriebes ermöglicht. Zu seinen Aufgaben gehören Designanpassungen, die Identifikation von Fehlerquellen sowie die Implementierung neuer Funktionen. An zwei bis drei Tagen, jedoch maximal 20 Stunden, in der Woche ist Hofgesang im Allgeier-Büro. Die räumliche Nähe zur Universität kommt ihm entgegen: „So muss ich keine weiten Wege in Kauf nehmen und kann auch mal zwischendurch ins Büro kommen.“
Seine Kollegin Johanna Aron, Bachelorstudentin im Fach Bionik an der Hochschule Bremen, setzt sich mit dem Rebranding der Webanwendung im Hinblick auf eine ECM-Software auseinander. Dabei galt es, die Design-Vorgaben des Marketings umzusetzen und zudem die User-Experience, das Nutzungserlebnis, in enger Zusammenarbeit mit der Nagarro zu verbessern. Mittlerweile wurden die ersten Ergebnisse des Projekts den Partnern mit Erfolg präsentiert.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 7 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

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Die CRM Solutions GmbH wird Teil der 4SELLERS GmbH

Die CRM Solutions GmbH wird Teil der 4SELLERS GmbH

Die CRM Solutions GmbH mit Sitz in Hamburg wird Teil der 4SELLERS GmbH. Das 15 Mitarbeiter starke Systemhaus als Spezialist für IT-Lösungen für mittelständische Handelsunternehmen spielt in der weiteren Zukunftsplanung der 4SELLERS GmbH eine gewichtige Rolle. Der Unternehmenssitz der CRM Solutions im Herzen Hamburgs bleibt erhalten und wird künftig als vierter Standort von 4SELLERS, neben Rain am Lech (Bayern), Leipzig (Sachsen) und Aachen (NRW) geführt. Der neue Standort in Hamburg soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Dadurch stärkt die 4SELLERS GmbH ihre Position als einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen in Deutschland und baut weitere Kapazitäten im täglichen Projektgeschäft auf. Für beide Seiten entsteht so eine Win-Win-Situation, wie 4SELLERS Geschäftsführer Christian Meier betont. „Wir sind stolz mit der CRM Solutions GmbH ein erfolgreiches und etabliertes Unternehmen in der 4SELLERS Familie begrüßen zu dürfen.“ Nicht nur gewinne 4SELLERS mehr Schlagkraft und viel zusätzliches KnowHow, erklärt Meier, sondern auch einen Sitz im Herzen der Hansestadt Hamburg. „Kaum eine andere Stadt in Deutschland lebt den Handel wie Hamburg.“

Für Viktor Polischuk und Günter Karoschinski, Geschäftsführer der CRM Solutions, ist dieser Schritt auch ein Blick in die Zukunft und die konsequente Weiterführung der bisherigen Strategie. „Zusammen mit 4SELLERS können wir für unsere bestehenden Kunden ein noch stärkerer Partner sein und unsere Kompetenzen in allen Bereichen weiter ausbauen. Damit machen wir einen großen Sprung nach vorne und freuen uns, ein Teil von 4SELLERS sein zu dürfen.“

Insgesamt ist die 4SELLERS GmbH in diesem Jahr personell stark gewachsen. Durch zwei große Personalkampagnen und die mehrheitliche Übernahme der CRM Solutions GmbH zählt das Unternehmen inzwischen 195 Mitarbeiter. In Leipzig wird im kommenden Jahr zudem ein 1.200 Quadratmeter großes Büro neu bezogen. Das ist ein weiterer Meilenstein für die 4SELLERS GmbH, welche an allen Standorten in Deutschland kontinuierlich und gesund wachsen kann.

Über die 4SELLERS GmbH

Die 4SELLERS | logic-base GmbH wurde 1999 in Rain am Lech gegründet und ist mit der E-Commerce-Software 4SELLERS einer der führenden, unabhängigen Anbieter innovativer und ganzheitlicher IT-Lösungen für kleine und mittlere Handelsunternehmen in Deutschland.

In 4SELLERS sind professionelle Warenwirtschaft, zertifiziertes Rechnungswesen, Responsive-Webshop, Marktplätze, Preisvergleichsportale und modernste Lagerlogistik in einer zentralen Lösung vereint. Die Flexibilität der E-Commerce-Software ermöglicht speziell ausgerichtete Lösungen zur Realisierung individueller Visionen im E-Commerce.

Das Softwareportfolio des bayerischen Unternehmens wird um die Erfahrung aus über 300 erfolgreichen E-Commerce-Projekten sowie umfangreiche Beratungsleistungen ergänzt. Damit wird ein Höchstmaß an Automatisierung innerhalb aller Betriebsabläufe garantiert und die Anforderungen für nachhaltiges Wachstum im Onlinehandel erfüllt.

Homepage: www.4sellers.de

Weitere Presseinformationen sowie Bildmaterial zum Download finden Sie unter www.4sellers.de/Unternehmen/Presse

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USU als Platin-Service-Partner von Liferay erfolgreich

USU als Platin-Service-Partner von Liferay erfolgreich

Die USU-Tochtergesellschaft unymira konnte ihr Portfolio als Liferay-Platinum-Service-Partner bei zwei Branchen-Veranstaltungen von Liferay auch international erfolgreich positionieren. Unymira ist zertifizierter Liferay-Partner für die Digital Experience Platform (DXP) und verfügt über ein Expertenteam mit langjähriger Erfahrung in der Beratung, Konzeption, Integration und Lösungsentwicklung rund um Intranets, Extranets und Portale auf Basis von Liferay – für eine kundenindividuelle digitale Wertschöpfungsplattform. 

Im Rahmen der diesjährigen europäischen Entwickler-Konferenz DEVCON Anfang November in Amsterdam platzierte unymira als Diamond-Sponsor auch die komple­mentären eigenen Anwendungen, z.B. die Self-Service-Software Knowledge First oder die intelligente Chatbot-Lösung Knowledge Bot, bei einer Reihe von Interessenten. Sehr gutes Feedback der Konferenzbesucher erhielt unymira auch als Partner für User Experience (UX) Design beim Liferay Digital Solutions Forum am 14. & 15. November in Frankfurt, der wichtigsten Fachkonferenz im DACH-Gebiet.

„Unser Liferay-Know-how wird aktuell vom Markt stark nachgefragt. Dabei liefern wir nicht nur die Kernbausteine wie DXP, sondern begleiten Service-Kunden beim kompletten Prozess der digitalen Transformation – von der Digital-Strategie bis hin zur bedarfsgerechten Umsetzung einer digitalen Roadmap“, so Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.   

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

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TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Mit der Veröffentlichung eines neuen Digitalisierungs-Whitepapers unterstreicht TAP.DE Solutions seinen Anspruch auf eine umfassende IT-Beratung. „Digitalisierung im Asset Management“ lautet der Titel des Whitepapers, das ab sofort zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung steht.

„Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen die Probleme und Herausforderungen, die bei der Inventarisierung und der Verwaltung von Assets auftreten, durch digitalisierte Prozesse leichter und schneller in den Griff bekommen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Wer sich auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, die im Whitepaper vorgestellt und beschrieben werden, einlässt, profitiert von mehr Transparenz und effizienten Prozessen.“

Im Fokus der Handlungsanweisung steht die Digitalisierung aller Prozesse, in die ein Asset während seines Lebenszyklus innerhalb eines Unternehmens involviert ist. Das Whitepaper visualisiert zudem, wie sich mit der Mobile Asset and Inventory App von TAP.DE Assets einfach und zuverlässig erfassen und inventarisieren lassen. Die dabei beschriebene Vorgehensweise eines digitalen Asset Management Prozesses ist übertragbar und kann deshalb als Blaupause für andere Digitalisierungsprojekte herangezogen werden.

Michael Krause: „Das Whitepaper zeigt auf, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nicht allein von der richtigen Technik abhängt, sondern dass der Change Prozess idealerweise neben der passenden Lösung auch durch einen erfahrenen Partner begleitet wird. Darüber hinaus sprechen wir mit immer mehr Kunden auch über IT fremde Assets – hier unter anderem über die Verwaltung von Fuhrparks, Gebäuden uvm. Auch die NFC- und RFID-Technologien stoßen auf immer größeres Interesse und führen zu intensiven Diskussionen in unseren Workshops.“

Kostenloser Download unter:
https://www.tap.de/unternehmen/whitepaper/whitepaper-digitalisierung.html

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Die Digitalisierung in der Bildung schreitet mit großen Schritten voran. Tablets, Apps und online verfügbare Inhalte sind aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken. Relution for Education ist speziell auf den Bildungsbereich ausgerichtet und unterstützt Sie optimal bei der Einführung und Verwaltung von Tablets und Apps für ein digitales Klassenzimmer.

Das neueste Feature ist der so genannte Relution Shared Device Modus. Mit diesem neuen Modus können iPads (und künftig auch Android-Tablets) bedenkenlos und sicher durch mehrere Schüler genutzt werden. Jeder Schüler bekommt seine eigne App-Auswahl, wobei gerätespezifische Konfigurationen für alle Benutzer gelten.

Nach der Aktivierung des Modus erscheint auf dem Tablet eine Login-Maske, die man nicht verlassen kann, ohne dass man sich eingeloggt hat. Nach dem Login stehen dem Nutzer seine zugeordneten Apps zur Verfügung, alle anderen Apps können ausgeblendet werden. Gleichzeitig kann eine Verbindung zum Home-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers hergestellt werden, sodass er dort seine erstellten Inhalte speichern kann.

Beim Logout werden die zugeordneten Apps inklusive der darin gespeicherten Inhalte wieder vom Gerät entfernt, so dass der nächste Nutzer wieder eine „saubere“ Arbeitsumgebung zur Verfügung hat. Im Gegensatz zum „Shared iPad Mode“ von Apple bietet Relution hier den einzigartigen Vorteil, ohne Managed Apple IDs auszukommen und damit 100% datenschutzkonform zu sein.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Relution Shared Device Modus per Richtlinie ein- und ausschalten lässt, sodass z.B. schülereigene Tablets während des Unterrichts oder für Klausuren funktional stark eingeschränkt werden können, während sie außerhalb der Schule den vollen Funktionsumfang bieten.

Erfahren Sie mehr unter https://www.relution.io/de/insights-news/neu-der-relution-shared-device-mode/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Way Solutions GmbH
Stresemannstraße 79
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 25254-60
Telefax: +49 (711) 25254-70
http://www.mwaysolutions.com

Ansprechpartner:
Oliver Stein
Telefon: +49 (711) 25254629
E-Mail: o.stein@mwaysolutions.com
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eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

Mit einer Präsentation der Forschungsergebnisse endete an diesem Donnerstag das Forschungsprojekt eMobility-Scout. Drei Jahre lang hat das Konsortium aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Plattform, die mit der Automatisierung und Anwenderfreundlichkeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mobilität voranbringt und genaue Anleitung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten bietet.  

Vor geladenen Gästen wurden im Berliner Effizienzhaus Plus die Ergebnisse der cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur vorgestellt. Die Plattform wird beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August des vergangenen Jahres in der Praxis getestet und trägt zu einer deutlichen Steigerung bei den Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge bei. Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Damit trägt das Projekt eMobility-Scout, Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“, dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden. Der Bedarf an Unterstützung bei der Einführung und Nutzung ist hoch. eMobility-Scout sieht sich daher als Wegbereiter der E-Mobilität in den Fuhrparkalltag und hat sich intensiv mit den neuen Anforderungen an die Verantwortlichen der Unternehmensmobilität auseinandergesetzt.  

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Wir haben die verschiedenen komplexen Teilfunktionen so integriert, dass diese von den Anwendern als eine Applikation wahrgenommen werden.“

Der dabei verfolgte Ansatz lautet eMobility-as-a-Service, sprich Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement werden im Hintergrund zusammengeführt und automatisiert. Das IT-System lässt sich in Zukunft in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie neu zu entwickeln. Für interessierte Fuhrparkbetreiber wurde aus den gewonnenen Erkenntnissen ein unterstützender Leitfaden zur Integration der Elektromobilität in bestehende Fahrzeugflotten entwickelt, sodass das Projekt seiner wegbereitenden Rolle gerecht wird.

Das Lade- und Energiemanagement stellte für das Projekt eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Betriebsprognosen für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Energiebedarf sowie Abweichungen davon lassen sich aus den gewonnen Daten unseres Projektes sehr gut ableiten“, kommentiert Siegfried Wagner vom Projektpartner in-integrierte Informationssysteme GmbH. „Damit wird die Grundlage für den netzdientlichen und energiekostenoptimierten Einsatz der Elektromobilität geliefert.“

Übersichten zu Reservierungen, exakt berechneten Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und anderen wichtigen Betriebsdaten werden ersichtlich und Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz für das Laden können in Zukunft von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten notiert, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln.

Hinsichtlich der Gesetzgebung konnte das Projekt im Rahmen der Begleitforschung von IKTIII einiges an Beitrag leisten. Ein prominentes Beispiel hierfür ist §14 EnWG, welcher bereits 2016 beschlossen wurden, sich aber noch in der Umsetzung befindet. Wenn hier auch wichtige Beiträge bereits eingebracht worden sind, bestehen weiterhin offene Wünsche an Hersteller und Politik. Darunter befinden sich unter anderem ein Fortschritt bei der Standardisierung des Zugriffs auf die Ladeinfrastruktur und ein Zugang zu den Daten der Fahrzeuge.

Das Projektkonsortium von eMobility-Scout setzt sich aus fünf erfahrenen Partnern zusammen, darunter Carano Software Solutions GmbH, Fraunhofer IAO, TU Dresden, in-integrierte informationssysteme GmbH sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Anwendungspartner. Ergänzt wird dieses Konsortium durch assoziierte Partner, die im Rahmen eines Anwenderkreises organisiert sind.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.emobilityscout.de

Über eMobility-Scout

Das Forschungsprojekt eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Damit trägt eMobility-Scout dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

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jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

Wie löse ich ein über 25 Jahre gewachsenes und auf die Unternehmensprozesse hochoptimiertes ERP-System durch eine Standardlösung ab?

jpc – seit über 40 Jahren mit den Marken jpc, wom, lesen.de und dem Musiklabel cpo ein Vorreiter im Bereich der Vinyl-, CD- und Musikbranche nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt die Zukunftsweichen mit einer modernen und zukunftsorientierten IT-Plattform.

Nach einer umfangreichen, professionell begleiteten Ausschreibungsphase hat sich jpc für die durchgängige Implementierung einer Microsoft Dynamics Plattform entschieden.

Ziel der Ablösung der Altsysteme war – neben der technologischen Erneuerung der Altsysteme – die Vereinfachung der gesamten IT-Landschaft durch die Eliminierung einer Vielzahl von Subsystemen, die zum effektiven Betrieb der bisherigen Plattform notwendig waren. Die jpc Verantwortlichen wollten Schnittstellen reduzieren, damit die Fehleranfälligkeit vermeiden und somit die Wartbarkeit verbessern.

Die größte Prämisse in diesem Projekt war jedoch, die Effizienz der Prozesse und den Automatisierungsgrad der Software auf mindestens gleichwertigem Niveau zu halten. Nicht leicht bei einer IT-Lösung auf dem IBM System i (vormals AS/400), die mehr als 25 Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist, in der alle individuellen Wettbewerbsvorteile abgebildet waren und die ein Höchstmaß an Automatisierung und Bedienungsgeschwindigkeit im Fokus hatte. Gleichzeitig sollte die neu einzuführende Lösung eine zukunftsfähige Standardsoftware sein, die auf Grund von Releasefähigkeit und Marktdurchdringung auch in mehr als 10 Jahren noch eine State-of-the-Art Technologie bietet.

Wie lassen sich diese im Ansatz widersprüchlich erscheinenden Ziele – höchster Individualisierungsgrad versus Standardsoftware – auflösen?

jpc hat sich für die Implementierung von DiVA, dem ERP- und CRM-System für E-Commerce und Omnichannelhandel auf Basis der Microsoft Dynamics NAV Plattform entschieden.

Die Zukunftsfähigkeit der Lösung wird durch die Basisplattformtechnologie von Microsoft gegeben, die permanent und releasefähig als Standardsoftware weiterentwickelt wird.

Die MAC IT-Solutions GmbH bietet mit DiVA eine speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Branchenlösung und das Know-how in umfangreichen Anforderungsanalysen gemeinsam mit dem Kunden die wettbewerbsrelevanten Geschäftsvorteile zu erkennen, gedanklich auf die neue Plattform zu übertragen und dann im Endergebnis eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und implementieren.

Die Realisierungsphase begann letztes Jahr im Sommer und wurde mit einem dedizierten Projektteam innerhalb des geplanten Jahres bis zum Echtstart abgeschlossen. Während dieser Zeit gab es naturgemäß in IT-Projekten Abweichungen, Richtungskorrekturen, Unklarheiten und auch mal das eine oder andere Fragezeichen. Dank der guten Zusammenarbeit und dem hohen Engagement beider Projektteams konnte dennoch der ein Jahr im Voraus geplante Einführungstermin mit nahezu vollem Funktionsumfang eingehalten werden. Ein Lasttest sowie zwei geplante Integrationstests gaben die Sicherheit, sowohl das hohe Mengenvolumen von jpc als auch die Durchgängigkeit und Passgenauigkeit der Prozesse zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist diese Leistung, da parallel auch das LVS-System – ebenfalls neu auf der Microsoft Dynamics NAV Plattform –  durch die Firma Sievers abgelöst wurde und somit ein Big Bang für das gesamte Unternehmen gestemmt wurde. Dank der intensiven Vorarbeit und gutem Testing konnten bereits direkt am Montag nach dem Echtstartwochenende 24.000 Altaufträge sowie eine Vielzahl neuer Aufträge durch das System verarbeitet, prozessiert und teilweise ausgeliefert werden.

Ein weiteres Novum für jpc ist die Freiheit, sich nicht mehr um den Betrieb der Lösung zu kümmern. MAC betreut die Lösung und Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud und sichert somit eine durchgängige Verfügbarkeit und Kontrolle der Systeme.

Lothar Bökamp, IT-Leiter von jpc ist sehr stolz auf die gemeinsame Leistung: „Wir haben als erster MAILplus Kunde den Weg in die neue Welt einer Microsoft Plattform geschafft und sogar im Big Bang ERP-, CRM- und LVS-Systeme ausgetauscht. Das hätte ich mir im Vorfeld nicht vorstellen können. Der Echtstart hat aus meiner Sicht wirklich gut geklappt und hat für eine dermaßen komplexe Umstellung nur beherrschbare Korrekturen gebraucht. Uns ist bewusst, dass diese Leistung viel mit dem Einsatz der MAC Kollegen und ihrem umfassenden Know-how im E-Commerce und großen Projekteinführungen zu tun hat.“

Georg Ortmann, Gründer und Inhaber von jpc ist mit dem Projektverlauf mehr als zufrieden „Mein größtes Ziel war es, unsere in vielen Jahren erarbeiteten hochautomatisierten und erfolgreichen Prozesse in einer neuen Standardsoftware wiederzufinden und gleichzeitig das Unternehmen als modernes, digitales Unternehmen aufzustellen. Wir freuen uns bereits heute über viele neue Möglichkeiten, die uns helfen, unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten und auch unseren Mitarbeitern neue Perspektiven aufzeigen zu können.“

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der IT-Lösungspartner für E-Commerce und Omnichannel-Software.

Als ausschließlich auf den E-Commerce und Omnichannel-Handel fokussierter Spezialist sind wir mit der enormen Dynamik und Komplexität dieses Geschäfts bestens vertraut. Wir beobachten Märkte und Technologien genau, stellen unsere Lösungen, aber auch unsere Arbeitsweisen und Prozesse immer wieder auf den Prüfstand und optimieren sie kontinuierlich. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Lösungen, mit denen Sie jeden Wandel meistern. Durch ihre Stabilität, Dynamik und Leistungsfähigkeit sind unsere Lösungen zum Benchmark in der Branche geworden. Bei allem Wandel steht auch die Releasefähigkeit unserer IT-Systeme im Vordergrund: Sie müssen also nur einmal die richtige Entscheidung treffen – und sind für alle zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet.

Die OMS-, ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Dabei setzen wir auf das etablierte Microsoft Business Produkt „Dynamics NAV“ als Softwarebasis, sowie auf die führende Microsoft Cloud Plattform „Azure“. Für den Betrieb unserer Lösungen bieten wir verschiedene Betriebsmodelle in der Cloud, als auch die On-premise-Installation beim Kunden an.

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Seminarmanagement direkt im LMS

Seminarmanagement direkt im LMS

Die Organisation von Seminaren stellt in den meisten Unternehmen eine Herausforderung dar, die je nach Umfang eine Menge Ressourcen binden. Damit der Aufwand reduziert wird und vor allem der Überblick erhalten bleibt, werden häufig Seminarmanagementsysteme eingesetzt.

Was passiert nun, wenn in der digitalen Welt zusätzlich noch viele Lernaktivitäten mit E-Learnings organisiert werden und diese dann zusätzlich mit Seminaren verbunden werden sollen.

Genauso wie Seminarmanagementsysteme keine E-Learnings vernünftig in Workflows verwalten können, sind die meisten Lernmanagementsysteme kaum in der Lage die Anforderungen an das Seminarmanagement zu erfüllen. Daher wird wieder mit Excellisten gearbeitet oder die Ergebnisdaten händisch von einem in das andere System übertragen. Es lebe die Digitalisierung!

Diese unnötige Ressourcenverschwendung bei gleichzeitigen Qualitätseinbußen kann so nicht weitergehen, dachte sich ein Unternehmen in Deutschland. Personalabteilung, Seminaranbieter/-organisator und die ILT Solutions haben sich zusammengeschlossen und ein Seminarmanagementsystem Add-on zur Integration in das LMS ILIAS entwickelt.

Unser Seminarmanagementsystem im Lernmanagementsystem

Herausgekommen ist ein sehr praxisorientiertes Seminarmanagementsystem im Lernmanagementsystem. Dieses erfüllt nicht nur die Anforderungen des Seminarorganisators, gleichzeitig ist die Verwaltung und Organisation sowie die Verknüpfung von WBTs, Dokumenten, Aufgaben, Seminaren und virtuellen Klassenräumen möglich. Einfache Anmeldeprozesse für den Einzelnen oder einer ganzen Gruppe funktionieren seit nun 10 Monaten hervorragend, genauso wie Genehmigungsworkflows und Ressourcenverwaltung. Kleine Veränderungen aus der Praxis fließen natürlich in die Roadmap ein und verbessern ständig ein schon sehr ausgereiftes System.

Seminarmanagement-Plugin, Compliance-Plugin für Wiederholungschulungen, Design-Plugin und einige andere Add-ons machen ILIAS zu einer sehr konkurrenzfähigen Lösung.

Der Erfolg spricht für sich und weitere Unternehmen testen bereits diese neue Lösung.

Möchten Sie auch Ressourcen sparen und auf zeitgemäße Art den Überblick bei Ihren Trainings behalten?

Sprechen Sie uns an und wir zeigen Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch wie Sie diese Lösung erfolgreich in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.<br>
Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt. <br>
Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.<br>
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