Schlagwort: solutions

GK Software erweitert Angebot der SAP Industry Cloud für Retail

GK Software erweitert Angebot der SAP Industry Cloud für Retail

GK Software gab heute bekannt, dass seine Produkte ab sofort auf der SAP Industry Cloud verfügbar sind. Aufbauend auf der Intelligent Enterprise-Strategie erweitert SAP seine vertikalen Lösungen, um die Portfolio-Lücke mit einem Ökosystem aus Industry Cloud-Anwendungen zu schließen. Diese nutzen die technologisch führende SAP® Cloud Platform und interoperieren mit dem SAP Business Network und der Intelligent Suite. Als SAP-Partner arbeitet GK Software an umfassenden Lösungen, die Teil des umfangreichen SAP Solution Extension Portfolios sind und die Einfachheit, Risikominimierung und Beschleunigung des Wandels im Handel ermöglichen.

GK Software verfügt über ein breites Portfolio führender Einzelhandelslösungen, die im Rahmen der cloud4retail-Plattform darauf ausgerichtet worden sind, nativ in der Cloud betrieben zu werden. Die Integration dieser Lösungen in die SAP Industry Cloud komplettiert das Angebot von SAP für den Handel und ist gleichzeitig ein Beweis für die erfolgreiche Cloud-Strategie von GK Software. Diese zielt darauf ab, innovative, vertikale Lösungen bereitzustellen, die Kunden bei der kosteneffizienten Transformation und nachhaltigem Wachstum unterstützen, neue Möglichkeiten für bessere Geschäftsprozesse bieten und ihnen einen Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche verschaffen. Seit mehr als zehn Jahren verkauft SAP die Lösungen von GK Software als SAP Solution Extensions an Kunden weltweit. Das gesamte Portfolio ist als native Cloud-Lösung verfügbar und wird als Software-as-a-Service angeboten. Einige Lösungen von GK Software, wie z.B. SAP Dynamic Pricing by GK oder SAP Mobile Consumer Assistant by GK, werden ausschließlich als Cloud-Angebote zur Verfügung gestellt. Die hochmodernen SAP Store Management Solutions by GK können auf der gleichen technologischen Basis entweder in der Cloud oder On-Premise eingesetzt werden.

"Wir sind sehr stolz darauf, Teil der SAP Industry Cloud-Initiative für den Handel zu sein. Dies spiegelt den Erfolg unserer cloud4retail-Strategie und unsere über viele Jahre gewachsene strategische Partnerschaft mit SAP wider, die unseren gemeinsamen Kunden einen Mehrwert durch innovative native Cloud-Lösungen bietet. Wir freuen uns darauf, unsere gemeinsamen Kunden auf dem Weg in die Cloud mit den besten Lösungen zu begleiten. Unsere Anwendungen, die in enger Zusammenarbeit mit SAP entwickelt wurden, ermöglichen es Einzelhändlern, ein authentisches Omnichannel-Konsumentenerlebnis zu unterstützen und die Daten und optimierten Prozesse bereitzustellen, die zur zentralen Steuerung von Einzelhandelszentren erforderlich sind. Dadurch erhalten Einzelhändler Echtzeit-Transparenz und Transaktionsmöglichkeiten, um ein nahtloses und personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten. Unser Lösungsportfolio, das auch im SAP App Center verfügbar ist, ermöglicht es Kunden, digitale Erlebnisse über mehrere Geräte und Kanäle hinweg zu sichern", sagte Michael Scheibner, Chief Strategy Officer bei GK Software.

"Die von GK Software entwickelte SAP Omnichannel Point-of-Sale by GK Application füllt eine wichtige Lücke in unserem Portfolio und ermöglicht unseren Kunden ein echtes Omnichannel-Erlebnis", so Achim Schneider, SVP und Global Head, Industry Business Unit Retail bei SAP. "Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie Co-Innovationen zwischen unseren Organisationen einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen können. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit GK Software und die Entwicklung innovativer Cloud-Lösungen und -Anwendungen für Kunden, die ein kosteneffektives und nachhaltiges Wachstum in ihrer Branche vorantreiben wollen".

Die offizielle SAP News finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Industry Cloud-Lösungen von SAP finden Sie hier.

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2019 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software- Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.123 Mitarbeiter (Stand: 30. Juni 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Netto Marken-Discount und Walmart. In fast 60 Ländern ist die Software mit rund 325.000 Installationen in über 59.800 in- und ausländischen Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GK SOFTWARE SE
Waldstraße 7
08261 Schöneck
Telefon: +49 (37464) 84-0
Telefax: +49 (37464) 84-15
http://www.gk-software.de

Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (37464) 84264
Fax: +49 (37464) 84-15
E-Mail: rschiller@gk-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

BluJay bezieht neuen globalen Hauptsitz in Manchesters MediaCityUK

BluJay bezieht neuen globalen Hauptsitz in Manchesters MediaCityUK

BluJay Solutions, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Software und ‑Dienstleistungen, hat heute die Eröffnung seines neuen globalen Hauptsitzes im Herzen der MediaCityUK, Manchester, bekanntgegeben. In unmittelbarer Nähe befinden sich nicht nur die BBC, Ericsson und die Universität Salford, sondern auch weitere bedeutende Innovationsmotoren wie das führende Rundfunkunternehmen SIS und die preisgekrönte VFX-Agentur Carbon Digital.

Als internationale Drehscheibe für Technologie, Innovation und Kreativität wird es der neue Standort BluJay ermöglichen, seine offene und gemeinschaftsorientierte Unternehmenskultur weiter auszubauen. Die neuen Räume und Einrichtungen in der MediaCityUK werden gezielt so gestaltet, dass sie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und den Teamgeist stärken. BluJay sichert sich damit einen Spitzenplatz im Wettbewerb um die Top-Talente der Logistik-IT-Branche.

Der Umzug des BluJay-Hauptsitzes, der zuvor im 4M-Gebäude in der Nähe des Flughafens von Manchester untergebracht war, spiegelt die Initiative des Unternehmens wider, seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Die Verlegung ins Stadtzentrum reduziert die Pendelzeiten für Mitarbeiter und ermöglicht es ihnen, verstärkt auf eine umweltfreundliche Anreise per U-Bahn, mit dem Rad oder zu Fuß zu setzen. Kunden profitieren ebenso von der besseren Erreichbarkeit des BluJay-Hauptsitzes. Der Umzug ist Bestandteil von BluJays umfassender Initiative zur Förderung nachhaltiger Praktiken in der Logistikbranche.

„Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter hatten bei uns schon immer oberste Priorität“, sagt Andrew Kirkwood, Chief Executive Officer bei BluJay Solutions. „Während der gesamten Covid-19 Pandemie hat unser Team eine unglaubliche Resilienz gezeigt. So konnte mit Beginn des Lockdowns in Großbritannien innerhalb von weniger als 24 Stunden vollständig auf Remote-Arbeit umgestellt werden. Unsere Entscheidung, weltweit keine Mitarbeitenden zu entlassen, zahlt sich jetzt aus. In den neuen Räumlichkeiten werden unsere hart arbeitenden Teams in Zukunft wieder vereint sein – und ich möchte jedem Einzelnen für das enorme Engagement in den vergangenen Monaten danken, durch das wir Kundenoperationen und Warenfluss aufrechterhalten konnten.“

Im Einklang mit den örtlichen Vorschriften zu Hygienemaßnahmen und Social Distancing stehe die neuen Büros im MediaCityUK zunächst denjenigen Mitarbeitern zur Verfügung, die derzeit nicht im Homeoffice arbeiten können.

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BluJay Solutions GmbH
Marienbader Platz 1
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 9268-0
Telefax: +49 (6172) 9268-399
http://www.blujaysolutions.com/de

Ansprechpartner:
Heike Malinowski
LEWIS
Telefon: +49 (0) 211 8824 7606
E-Mail: BluJayDE@teamlewis.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Expertenjury kürt APplus zum „ERP-System des Jahres“ für die Hightech-Branche

Expertenjury kürt APplus zum „ERP-System des Jahres“ für die Hightech-Branche

Komplexe Produkte, komplexe Prozesse – wie kaum eine andere Branche ist die Hightech-Industrie auf nahtlos ineinandergreifende Geschäftsabläufe angewiesen. Grund dafür sind sowohl die zu leistende Pionierarbeit in der Entwicklung als auch die Produktion hochspezialisierter Produkte. Für ERP-Systeme kein einfaches Terrain. Denn neue Produktentwicklungen lassen sich nur schwer vorausplanen. Zudem sind die damit verbundenen Abläufe kaum standardisierbar. Welche ERP-Systeme sich in diesem Kontext dennoch profiliert haben, zeigte sich nun beim „ERP-System des Jahres“. In diesem Jahr verlieh das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam seinen Award unter anderem in der Kategorie „ERP für die Hightech-Industrie“. Die diesjährigen Gewinner wurden gestern Abend bekannt gegeben. Bereits zum achten Mal ging einer der renommierten Preise an die Asseco Solutions aus Karlsruhe.

„Ob etablierter Global Player oder innovatives Start-up: Wer Produkte und Lösungen im Spitzentechnologiesegment entwickelt, ist wie in kaum einer anderen Branche auf eine nahtlose Prozessintegration und hohe Automatisierungsgrade angewiesen“, erklärt Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Denn nicht selten erweisen sich die zur Konstruktion und Fertigung der entsprechenden Lösungen erforderlichen Abläufe als ähnlich komplex wie die entwickelten Produkte selbst. Dass wir uns mit unserer Lösung gerade in dieser fordernden Branche im Wettbewerb durchsetzen konnten, freut uns natürlich sehr. Es ist für uns ein Beleg für die Fähigkeit unserer Lösung, auch hochspezialisierten Anforderungen umfassend gerecht zu werden.“

Intelligente Schaltzentrale für Hightech-Projekte

Um die unterschiedlichsten Prozessstufen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Spitzentechnologie effizient miteinander zu verknüpfen und zu koordinieren, muss eine ERP-Lösung als zentraler Informationsspeicher für den gesamten Geschäftsprozess agieren. Dazu bietet APplus Herstellern von Hightech-Produkten zahlreiche spezialisierte Funktionen. Dreh- und Angelpunkt bildet die speziell auf die Branchenanforderungen hin zugeschnitte Projektschaltzentrale. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung, von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Materialbeschaffung und Logistik. Durch die integrierte Termin- und Budgetüberwachung erhalten Anwender jederzeit Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten eingehalten werden können. Auch die Verfügbarkeit von Ressourcen zum erforderlichen Zeitpunkt und sowie Budgetabdeckung sind unmittelbar einsehbar.

Um innovative Hightech-Produkte jedoch überhaupt effizient und wirtschaftlich entwickeln zu können, ist eine nahtlose Integration von CAD- bzw. PLM-Systemen in das zentrale ERP unerlässlich. Durch seine PLM-Integration ermöglicht APplus Anwendern einen homogenen Zugriff auf Entwicklungs- und Fertigungsdaten. Im CAD-System erstellte Stücklisten stehen nach der Freigabe unmittelbar in der Produktion zur Verfügung. Mit dem APplus-Board erhalten Anwender darüber hinaus ein Werkzeug, mit dem sich das Management individueller Projekte in Form eines KANBAN-Boards visualisieren lässt. Auch die Planung der abzuarbeitenden Aufgaben kann darin einfach und schnell verteilt werden.

Hohe Brancheneignung, zukunftsorientierte Entwicklung

Aufgrund dieser und zahlreicher weiterer branchenrelevanter Funktionen vergab die Expertenjury eine entsprechend hohe Wertung für die Brancheneignung von APplus. Darüber hinaus lobten die Spezialisten die Integration von KI-Funktionalität in der Forschung und Entwicklung des Karlsruher ERP-Spezialisten. Schon heute unterstützt APplus die Optimierung der Lagerhaltung durch künstliche Intelligenz, von der nicht zuletzt die Hightech-Branche profitiert. Da Komponenten in einem hochdynamischen Umfeld wie der Hightech-Bereich schnell veralten, ist ein optimierter Bestand für den Erfolg ausschlaggebend.

Bereits zum 15. Mal kürt das rennomierte Expertengremium des Center for Enterprise Research der Universtität Potsdam im Herbst die „ERP-Systeme des Jahres“. Um die Preisträger zu ermitteln, werden die infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

valantic kooperiert mit SAP und apsolut: Transparentes Liefernetzwerk dank SAP Ariba

valantic kooperiert mit SAP und apsolut: Transparentes Liefernetzwerk dank SAP Ariba

Die Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaft valantic (http://www.valantic.com) bietet in Zusammenarbeit mit den strategischen Partnern SAP und apsolut (http://www.ap-solut.com) neue Möglichkeiten, um planungsrelevante Netzwerkinformationen einzubinden. Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, die SAP Lösung Ariba in ihre Planungsprozesse zu integrieren, um so Bestände zu reduzieren und Service Level sowie Produktivität zu steigern. Die valantic Division Supply Chain Excellence bietet neben der integrierten Business-Planung und der operativen Logistik durch die Zusammenarbeit im Ariba Netzwerk eine Anbindung an das Lieferantennetzwerk und damit für eine ganzheitliche End-to-End Supply Chain.

Ziel dieser Kooperation ist es, alle relevanten Informationen der Lieferkette innerhalb einer SAP Systemlandschaft bereitzustellen und somit die gesamte Supply Chain transparent zu machen. Durch die Zusammenarbeit mit den SAP Ariba-Experten gelingt es valantic-Kunden und ihren Supply-Chain-Partnern, sicher und einfach auf dieser Collaboration-Plattform zusammenzuarbeiten und planungsrelevante Informationen zu teilen.  

Kooperation unter SAP Schirmherrschaft

SAP hatte die Kooperation angestoßen und die beiden Partner an einen Tisch geholt. Während die valantic Division Supply Chain Excellence in der Branche für ihre Expertise im Supply Chain Management (SCM) und insbesondere für ihr Planungs- und Prozess-Know-how bekannt ist, gilt die apsolut GmbH im Einkauf als einer der wichtigsten SAP Partner in Deutschland. „apsolut ist ein Experte, der seine Erfahrungen und Kapazitäten im Bereich SAP Ariba direkt in unsere Projekte mit einfließen lassen kann“, erklärt Claudius Rieger, Senior Consultant bei valantic.

Mario Tonello, Manager Purchase-2-Pay von apsolut ergänzt: „Mit valantic haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der das gebündelte SAP IBP Wissen mitbringt und uns mit dem Ariba-Netzwerk ergänzt. Dadurch können Lieferanten künftig über eine zentrale Plattform angesprochen werden.“ 

Einkaufsprozess End-to-End mit SAP Ariba

Viele Unternehmen haben ihren Einkauf bereits digitalisiert und nutzen beispielsweise Katalogsysteme oder automatisierte Beschaffungsprozesse. Doch meist endet die Digitalisierung auf dem Weg zum Lieferanten. So werden Bestellungen heute oft noch per E-Mail ausgelöst. Das SAP Ariba-Netzwerk schließt genau diese Lücke mit einer integrierten End-to-End-Lösung. Innerhalb des Systems lassen sich neue Lieferanten integrieren, Ausschreibungen starten und Planbedarfe mit dem Lieferanten austauschen. Das Resultat sind vollständig digitalisierte Bestellungen und Rechnungen. Dabei profitiert nicht nur der Einkauf, sondern auch der Lieferant und erhält stets aktualisierte Planzahlen. So lassen sich Abweichungen schneller erkennen und Engpässe effektiv vermeiden.  

Ganzheitliches Sales, Inventory & Operations Planning (SI&OP)

Im Zuge der Kooperation mit apsolut kombiniert valantic künftig die zentrale Planungssoftware SAP IBP (Integrated Business Planning) mit SAP Ariba. Dank der Cloud-Integration haben die Lieferanten Zugriff auf das Produktionsprogramm ihrer Kunden und können dadurch Bestände senken und Service Level sowie Kapazitäten besser auslasten. „Konkret bietet die Kombination aus SAP IBP und SAP Ariba zwei neue Funktionen“, so Claudius Rieger. „Auf der einen Seite habe ich meine Heuristiken und einen Optimierer, der ein gesamtheitliches SI&OP-Ergebnis verbessert und auf der anderen Seite bietet die Kombination eine ganzheitliche Netzwerküberwachung, um frühzeitig Ausfälle und Bedarfsschwankungen zu erkennen und Handlungen einzuleiten.“

Für optimale Prozesse im Sales, Inventory & Operations Planning verbindet valantic die zentrale Planungssoftware SAP IBP nicht nur mit SAP Ariba (Anbindung des Lieferantennetzwerks), sondern auch mit weiteren Informationslieferanten wie SAP S/4HANA (als ERP-System), SAP C/4HANA (Kundenschnittstelle für den korrekten Bedarf), SAP Analytics Cloud (für die Visualisierung und Integration der Finanzwelt) und dem SAP Logistics Business Network (zur Bereitstellung operativer Materialbewegungen).

Weitere Informationen zum integrierten Planungsprozess von valantic finden Sie unter www.valantic.com/product/integrierte-planung/

Über valantic Supply Chain Excellence

Die Division valantic Supply Chain Excellence ist der bewährte Partner von Unternehmen bei der durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen, der Optimierung von Wertschöpfungsketten und Steigerung der logistischen Leistungsfähigkeit. Von der integrierten Prozess- und IT-Beratung bis zur Implementierung der IT-Systeme begleitet valantic seine Kunden in den Bereichen SCM, Produktions-, Logistik- und Lieferantenmanagement. Im Rahmen der SAP Digital Supply Chain ist valantic SAP Partner für SAP Integrated Business Planning. Als Entwickler von Standardsoftware liefert valantic auf Prozessoptimierung ausgerichtete Tools. Die S&OP-Lösung waySuite ergänzt ERP-Anwendungen um Echtzeitfunktionen für die Analyse, Visualisierung und Planung aller Wertschöpfungsbereiche. Mit dem Connected Chain Manager, einer Cloud-Plattform für die Supply Chain Collaboration, vereinheitlicht valantic die Kommunikation mit Partnern, erhöht die Planbarkeit von Logistikprozessen und die Transparenz innerhalb des Supply Chain Managements von Unternehmen.

www.valantic.com/supply-chain-excellence

Über apsolut

apsolut ist ein SAP & SAP Ariba Partner für On-Premise-, Cloud- und Hybrid-Beschaffungslösungen. Unsere Expertise reicht von SAP Ariba und SAP Fieldglass bis hin zu SAP S/4HANA. Gegründet im Jahr 2005 haben wir uns schnell einen Namen als Pionier im SAP-basierten eProcurement gemacht. Wir sind SAP Gold Partner, mehrfach ausgezeichneter SAP Ariba MEE Partner of the Year, Entwicklungs- und Innovationspartner von SAP sowie Mitglied von United VARs, der globalen Allianz führender SAP-Lösungsanbieter.

www.ap-solut.com 

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic - davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Beratern*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

www.valantic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

valantic GmbH
Ainmillerstrasse 22
80801 München
Telefon: +49 (89) 200085910
Telefax: +49 (89) 200085930
http://www.valantic.com

Ansprechpartner:
Maike Rose
Telefon: +49 (2173) 916611
E-Mail: maike.rose@erp.valantic.com
Konstantin Krieg
Evernine GmbH
Telefon: +49 (89939) 0990-03
E-Mail: k.krieg@evernine.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SMASHDOCs startet die weltweit leistungsfähigste Lösung für Vertragsprojekte

SMASHDOCs startet die weltweit leistungsfähigste Lösung für Vertragsprojekte

  • Deutliche Prozesskostensenkung
  • Vertragsprojekte bis zu 50 Prozent schneller abwickeln
  • Fragebogen-gestützte Erstellung, Verhandlung und eSigning auf einer patentierten Web-Plattform

SMASHDOCs, die weltweit führende Entwicklungs- und Vertriebsplattform für kollaborative Textverarbeitungsprojekte, vereinfacht und beschleunigt mit der neuen Lösung für Vertragsprojekte die Zusammenarbeit beim Erstellen, Verhandeln und Unterzeichnen von Verträgen. Prozesskosten sinken so deutlich und die Abwicklung erfolgt bis zu 50 Prozent schneller. Bei SMASHDOCs Vertragsprojekte handelt es sich um die führende Vertragsprojekt-Plattform weltweit, auf der sämtliche Beteiligten vom ersten Entwurf bis zum E-Signing zusammenarbeiten können. Ob mittelständische Unternehmen oder große Konzerne: Die neue SMASHDOCs-Lösung eignet sich für Unternehmen aller Branchen wie Versicherungen, Bank- und Finanzgesellschaften oder Industrieunternehmen.

Nur eine Version: Das ganze Vertragsprojekt auf einer Plattform
Der Vertragsentwurf beginnt bei Bedarf mit einer dynamischen Vorlage. Ein intelligenter Fragebogen stellt immer die richtigen Fragen und somit eine fehlerfreie Erstellung entlang der Unternehmensvorgaben sicher. „Mit SMASHDOCs verhindern wir die E-Mail-Flut und das Chaos zahlreicher verschiedener Dokumentenversionen. Es gibt in SMASHDOCs nur eine einzige Version des Vertrags, in der alle Änderungsvorschläge, Entscheidungen und Kommentare mit einem Klick zurückverfolgt werden können", erklärt Christian Marchsreiter, Gründer und CEO der smartworks solutions GmbH. Jede Aktion im Online-Vertrag wird automatisch revisionssicher protokolliert. Die rechtssichere, digitale Unterzeichnung ist direkt aus dem Online-Vertrag heraus möglich – ohne zusätzliche Software. Am Ende wird nur der digital unterzeichnete Vertrag sowie eine übersichtliche Dokumentation der gesamten Entstehungsgeschichte im PDF-Format archiviert. Die Verhandlung mit der Vertragspartei kann sowohl online auf der Plattform als auch über Word-Export und -Reimport des von der Vertragspartei geänderten und kommentierten Word-Dokuments erfolgen. SMASHDOCs ist vollkompatibel mit Microsoft WORD.

Einzigartige Leistungsfähgikeit, transparent und effizient
Die Leistungsfähigkeit von SMASHDOCs für Vertragsprojekte ist einzigartig. Die neue Lösung macht jeden Bearbeitungsschritt transparent nachvollziehbar. Die smarte Versionskontrolle vereinfacht durch eine patentierte, abschnittsweise Versionierung den Arbeitsprozess, so dass jeder im Team zu jeder Zeit weiß, wann und wo ein Änderungsvorschlag gemacht und wie dieser entschieden wurde. Die ebenfalls patentierte, intelligente Änderungsverfolgung sorgt dafür, dass Beteiligte keine Änderung mehr verpassen oder gar übersehen und hebt automatisch alle Änderungen hervor, die für den jeweiligen Betrachter neu sind ("Adaptive Redlining"). Hilfreich ist die Rollen- und Rechteverteilung innerhalb eines Vertragsdokuments, mittels der jedem Nutzer individuell eine Lese-, Kommentierungs-, Vorschlags- oder Genehmiger-Rolle zugeordnet werden kann. Die leistungsstarke Kommentarfunktion in SMASHDOCs erlaubt detaillierte Diskussionen über Vertragsinhalte in Echtzeit, auch vertrauliche zwischen ausgewählten Nutzern, was die Anzahl von E-Mails bis zu 100% reduziert. Metadaten, wie z.B. der Vertragsbeginn, Zinssätze, Preise, Überweisungsinformationen können bequem im Online-Vertrag gekennzeichnet werden, so dass Verträge nach Abschluss der Verhandlung ohne manuellen Aufwand in einem Vertragsverwaltungssystem angelegt und sogar selbst-ausführende "Smart Contracts" erzeugt werden können.

Vollständige Integration in die Microsoft-Welt
Mit SMASHDOCs Vertragsprojekte ist der Münchener Digital-Schmiede ein weiterer großer Wurf gelungen. Das Unternehmen hat bereits eine vollständige Integration in die Microsoft-Welt erreicht und steht damit über 200 Millionen Microsoft-365-Kunden, 75 Millionen täglich aktiven Microsoft-Teams-Nutzern sowie über 70.000 Microsoft-Resellern weltweit zur Verfügung.

Über die smartwork solutions GmbH

SMASHDOCs ist eine webbasierte Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen für professionelle Teams und basiert auf einer weltweit einzigartigen, patentierten Versionierungs- und Änderungsverfolgungstechnologie. Die von der smartwork solutions GmbH, einem Münchener Softwareunternehmen, entwickelte Plattform macht anspruchsvolle Textverarbeitungsprojekte einfach beherrschbar und damit Teams produktiver. Die neuesten Informationen finden Sie unter www.smashdocs.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

smartwork solutions GmbH
Landsberger Straße 400
81241 München
Telefon: +49 (89) 124146210
Telefax: +49 (89) 124146212
http://www.smashdocs.net/

Ansprechpartner:
Holger Friedrichs
PB3C
Telefon: +49 (30) 726276-157
E-Mail: friedrichs@pb3c.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Smarte Räume statt smarter Maschinen: Studenten der HS Pforzheim realisieren Digitalisierungsprojekt mit Asseco-Technik

Smarte Räume statt smarter Maschinen: Studenten der HS Pforzheim realisieren Digitalisierungsprojekt mit Asseco-Technik

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Doch bevor diese in der Praxis genutzt werden können, müssen sie zunächst erfasst, übermittelt und verarbeitet werden. Eine Herausforderung, der sich gerade Unternehmen im Industrie-4.0-Kontext gegenübersehen, etwa wenn bestehende Maschinenparks nativ keine Vernetzungsmöglichkeiten bieten. Wie eine effiziente Datenerfassung und -übertragung in solchen Fällen dennoch umgesetzt werden kann, haben Studierende der Hochschule Pforzheim in einem Praxisprojekt erarbeitet: Anstelle von Maschinen statteten sie Seminarräume mit Sensoren aus und entwickelten so ein System zur visuellen Darstellung von Raumdaten. Fachlich unterstützt wurde das Projekt vom Karlsruher ERP-Spezialisten Asseco Solutions, dessen Industrie-4.0-Komponenten die technische Grundlage für die Verarbeitung und Darstellung der Daten bildete.

„Ob wir nun von vernetzten Maschinen oder vernetzten Räumen sprechen – das Prinzip dahinter ist dasselbe: In der heutigen digitalen Zeit müssen Betriebs- und Zustandsdaten in unterschiedlichsten Szenarien erfasst und verarbeitet werden, um praxisrelevante Erkenntnisse daraus ziehen zu können“, erklärt Steve Roth, Head of Operations bei der Asseco Solutions und Mit-Initiator des Hochschulprojekts. „Mit der digitalen Raumüberwachung haben die teilnehmenden Studenten die Möglichkeit erhalten, erste Praxiserfahrung bei der Planung und Umsetzung eines solchen Digitalisierungsprojekts zu sammeln, wie wir sie – gerade im Kontext der smarten Fabrik – derzeit in immer höherer Frequenz bei unseren Kunden durchführen. Durch die Unterstützung dieses Projekts möchten wir unter anderem unseren Teil zum Kampf gegen den Fachkräftemangel beitragen. Denn für die Digitalisierungsspezialisten von morgen ist praktische Kompetenz das A und O.“

Digitales Monitoring von Verfügbarkeit und Zuständen

Die Hauptaufgabe für die Studierenden bestand darin, Informationen zur Belegung einzelner Räume sowie weitere Daten wie Temperatur, Helligkeit oder Luftqualität zu erfassen und in die Cloud zu übertragen. Daraufhin sollten die gesammelten Informationen visuell aufbereitet und anderen Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule mithilfe einer Web-Applikation zur Verfügung gestellt werden, die sich so auf einem hochschulinternen Bildschirm über die Belegung bestimmter Vorlesungs- bzw. Laborräume informieren können – analog zu einem Produktionsverantwortlichen, der über eine Applikation freie Kapazitäten und Zustände seiner Maschinen einsehen kann.

Acht Studierende der Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Management & IT sowie Digital Enterprise Management bearbeiteten das Projekt unter Anleitung von Prof. Dr.-Ing. Joachim Schuler im Sommersemester 2020. Die Komponenten zur Cloud-Umgebung stellte die Asseco Solutions zur Verfügung, deren Experten die Studierenden auch bei den technischen Entwicklungsprozessen unterstützten.

Marco Bux, Senior Product Manager bei Asseco und technischer Betreuer des Projekts, fügt an: „Mobilität, sichere Datenübertragung in die Cloud und die Verfügbarkeit der Daten zu jedem beliebigen Zeitpunkt wird in der heutigen Zeit zunehmend zentraler. Im Rahmen des Projektes konnten die Studierenden erste Gehversuche mit Microservices und Cloud Computing als Middleware in einer modernen IT-Infrastruktur machen und diese selbst durch programmierenden Eingriff erweitern. Es handelt sich hierbei um die gleiche innovative Technik, die für das APplus-Cloud-Backend eingesetzt wird und die z. B. das Servicemodul SCS in die ERP-Landschaft von APplus einbindet.“

Praxisprojekt mit Zukunft

Die Grundlage für die Datenerfassung bilden Sensoren, die in den zu überwachenden Räumen installiert wurden. In regelmäßigen Abständen führen diese nun Messungen zu den gewünschten Parametern durch. Die Daten werden mithilfe eines Embedded-Computers an den APplus-Connector in der Cloud gesendet. Dort wiederum werden sie umgewandelt und an eine grafische Benutzeroberfläche gegeben, welche die Informationen zu den entsprechenden Räumen für Anwender einsehbar macht. Um die Aktualität der Daten zu gewährleisten, sendet die Oberfläche regelmäßige Anfragen an die Cloud.

Derzeit läuft die Testphase der digitalen Raumüberwachung, die zunächst für eine begrenzte Anzahl an Hochschulräumen implementiert wurde.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Pharma- und Biotechhersteller auf ihrem Weg zur Digitalisierung vorantreiben: Neue Software Consulting & Advisory Services von Körber

Pharma- und Biotechhersteller auf ihrem Weg zur Digitalisierung vorantreiben: Neue Software Consulting & Advisory Services von Körber

Die Software-Experten des Körber-Geschäftsfelds Pharma haben mit Principal Consulting & Client Advisory eine neue Geschäftseinheit etabliert. Pharma- und Biotechhersteller profitieren bei ihrer digitalen Transformation so von neuen Services aus dem Werum-Solutions-Portfolio.

Viele Pharma- und Biotechunternehmen haben ihre Produktionsprozesse entweder noch gar nicht oder nur bis zu einem gewissen Grad digitalisiert. Wenn Produktionsdaten überhaupt elektronisch verfügbar sind, werden sie zumeist kaum kontextualisiert. Sie können dann nur unzureichend genutzt werden, um die Produktionsleistung, Qualität oder Compliance zu steigern. In den meisten Fällen ist es schwierig, klare, verlässliche und anwendbare IT-Strategien für die digitale Produktion im Voraus festzulegen – also Strategien, bei denen alle relevanten Aspekte in Bezug auf Mitarbeiter, Prozesse, Daten und Technologien sorgfältig berücksichtigt, geplant und in einen Zusammenhang gestellt werden, um IT-Compliance und Exzellenz in der Produktion voranzubringen.

Die neuen Principal Consulting & Client Advisory Services helfen Arzneimittelherstellern, ganzheitliche, digitale Fertigungs-IT-Strategien zu entwickeln und umzusetzen – aufbauend auf den umfassenden Werum Solutions, die an die Gegebenheiten und Geschäftsziele der Kunden angepasst werden. Kunden werden während des gesamten Digitalisierungs-Lebenszyklus beraten und unterstützt – von den Anfängen der digitalen Strategieanalyse und des Definitionsprozesses über die Projekt-/Programm-Ausführung bis hin zu potenziellen Optimierungen in der Produktion. Die neue Einheit wird geleitet von Zinaid Dzinovic, der bereits mehrere Jahre in verschiedenen Positionen bei einem großen Pharma- und Biotechhersteller in der Schweiz tätig war.

„Aus Herausforderungen Chancen machen: Mit unseren neuen Consulting & Advisory Services adressieren wir die größten Herausforderungen unserer Kunden hinsichtlich Operational Excellence, Compliance und Qualität”, so Zinaid Dzinovic, Director Principal Consulting & Client Advisory Software im Körber-Geschäftsfeld Pharma. „Dieser neue Bereich ergänzt das bestehende Consulting-Portfolio unserer Werum Solutions und begleitet den strategischen Prozess der Kunden bis hin zu einer vollständigen Digitalisierung ihrer Pharma-Prozesse.“

Torsten Isenberg, Vice President Global Business Consulting Software, Körber-Geschäftsfeld Pharma, fügt hinzu: „In Diskussionen mit unseren Kunden merken wir oft, dass sie nur unzureichend auf die digitale Transformation vorbereitet sind. Wir wollen sie für das disruptive Potenzial und die Chancen der Digitalisierung sensibilisieren. Zusammen mit unseren Kunden entwickeln und implementieren wir die richtige Strategie für ihren erfolgreichen Weg zur digitalen Pharma-4.0-Fabrik der Zukunft.“

Über die Körber Medipak Systems GmbH

Körber ist ein internationaler Technologiekonzern mit rund 10.000 Mitarbeitern an mehr als 100 Standorten weltweit und einem gemeinsamen Ziel: Wir sind die Heimat für Unternehmer und setzen unternehmerisches Denken in Erfolg für unsere Kunden um. In den Geschäftsfeldern Digital, Pharma, Supply Chain, Tissue und Tabak bieten wir Produkte, Lösungen und Dienstleistungen an, die inspirieren.
Im Körber-Geschäftsfeld Pharma machen wir entlang der gesamten Pharma-Wertschöpfungskette den entscheidenden Unterschied, indem wir ein einzigartiges Portfolio aus integrierten Lösungen bieten. Mit unseren Softwarelösungen unterstützen wir Arzneimittelhersteller bei der Digitalisierung ihrer Pharma-, Biotech- und Zell- & Genfabriken. Das Softwareprodukt Werum PAS-X MES ist das weltweit führende Manufacturing Execution System für die Pharma- und Biotechindustrie. Unsere Datenanalyse- und KI-Lösungen beschleunigen die Kommerzialisierung von Produkten und decken verborgene Unternehmenswerte auf.
www.koerber-pharma.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Körber Medipak Systems GmbH
Neuwiesenstrasse 20
CH8400 Winterthur
Telefon: +41 (52) 2600-922
http://www.medipak-systems.com

Ansprechpartner:
Dirk Ebbecke
Director Corporate Communications
Telefon: +49 (4131) 8900-689
Fax: +49 (4131) 8900-20
E-Mail: dirk.ebbecke@werum.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SMASHDOCs revolutioniert mit neuer Lösung den Financial-Printing-Markt

SMASHDOCs revolutioniert mit neuer Lösung den Financial-Printing-Markt

  • Financial Printing wird digitalisiert, die Branche wird umgewälzt.
  • Kosten für das Erstellen und Publizieren von Finanzdokumenten wie Wertpapierprospekten werden drastisch gesenkt, der Zeitaufwand deutlich reduziert.
  • Emittenten, Banken und Anwälte können perfekt gestaltete Prospekte nun komplett selbst erstellen, eine Beautragung eines „Financial Printers“ ist nicht mehr erforderlich, die revisisonssichere Protokollierung aller Änderungen ist IT-gestützt sichergestellt.
  • Marcus Behrend leitet den Vertrieb für die neue SMASHDOCs-Lösung für „Financial Printing“.

SMASHDOCs, die weltweit führende Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen, hat mit „Financial Printing“ einem weiteren bisher analogen Markt den Kampf angesagt. „Unsere neue Lösung spart Emittenten, Banken und Anwälten 70 Prozent der Kosten bei der Erstellung von Finanzdokumenten wie Wertpapierprospekten. Zudem liegen die Bearbeitungszeiten im Vergleich zur Zusammenarbeit mit einem Financial Printer um etwa 50 Prozent niedriger“, sagt Christian Marchsreiter, Gründer und CEO der Münchener smartwork solutions GmbH. SMASHDOCs ist eine hochgradig skalierbare Plattform. Lösungen gibt es u. a. bereits zur Erstellung von Büchern, für Vertragsprojekte sowie zur Produktion von Broschüren und Geschäftsberichten. Renommierte Unternehmen wie unter anderem Wolters Kluwer, die Holzbrinck Publishing Group und die Deutsche Rentenversicherung nutzen SMASHDOCs-Lösungen bereits sehr umfangreich.

SMASHDOCs revolutioniert Financial Printing

„Wir vereinfachen und beschleunigen die Erstellung von Wertpapierprospekten grundlegend. Sämtliche manuellen, kostenintensiven Arbeitsschritte eines traditionellen Financial Printers werden überflüssig. Die Anzahl der Seiten und Änderungsläufe spielt für die Höhe der Kosten überhaupt keine Rolle mehr. Beliebig viele Proofs und Korrekturabzüge können jederzeit selbst kostenlos erstellt werden“, sagt Marchsreiter. „Eine Beauftragung eines Financial Printers ist künftig nicht mehr erforderlich. Eine ganze Branche wird durch unsere neue Lösung in kurzer Zeit umgewälzt werden“, ergänzt der Digital-Unternehmer.

Financial Printing wird endlich digital

Emittenten sowie deren Banken und Anwaltskanzleien können alle Dokumentenversionen und Änderungen selbst verwalten und völlig unabhängig vom Financial Printer publizieren. Sie können jederzeit selbst sowohl eine perfekt gestaltete Einreichungsfassung als auch beliebig viele Korrekturabzüge erzeugen. Sogenannte Blacklining, Cumulative oder Strikethrough Proofs erstellen sie selbst mit einem Klick. SMASHDOCs stellt dabei stets ein perfektes Zusammenspiel mit Microsoft Word sicher, sodass auch alle offline arbeitenden Beteiligten nahtlos in den webbasierten Erstellungs- und Abstimmungsprozess eingebunden werden können. Alle Änderungen werden automatisch zu 100 % revisionssicher protokolliert.

Die Zusammenarbeit mit traditionellen Financial Printern ist ein zeitaufwendiges und teures Unterfangen. Honorare bis zu 250.000 Euro sind keine Seltenheit. Bei einem Wertpapierprospekt, der z. B. 400 Seiten umfasst, muss ein Emittent bei einem Seitenpreis von 30 Euro bereits mit 12.000 Euro nur für die erste Layouterstellung rechnen. Die üblichen Änderungsschleifen werden ebenfalls pro geänderter Seite abgerechnet und führen zu einer Vervielfachung der Kosten. Zusätzlich werden während des Erstellungsprozesses immer wieder Vergleichs- und Änderungsberichte benötigt, die bislang manuell erstellt werden und regelmäßig zu enormem Zeitdruck sowie zu einer wahren Kostenexplosion führen. „Damit ist jetzt Schluss. Emittenten, Anwälte und Banken können endlich aufatmen“, verspricht Marchsreiter.

Marcus Behrend leitet Vertrieb für Fiancial Printing

Für den Vertrieb der neuen SMASHDOCs-Lösung für Financial Printing konnte die smartwork solutions GmbH den Branchenprofi Marcus Behrend gewinnen. Der Experte für Finanzkommunikation blickt auf eine jahrelange Erfahrung im Bereich Financial Printing zurück und verantwortete zuletzt die Geschäftsentwicklung für Donnelley Financial Solutions in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Osteuropa. Zuvor war er bei Merrill Germany und Bloomberg PolarLake tätig. „SMASHDOCs Financial Printing ist die logische, digitale Zukunft in unserer Branche für alle, die kosten- und zeitsensibel publizieren wollen. Also für alle“, sagt Berend.

„Financial Printer“ sind Unternehmen, die den zumeist in Microsoft Word vorbereiteten Prospekttext samt aller Tabellen und Grafiken in ein professionelles, druckreifes Layout überführen. In dem manuellen Vorgang setzt der Financial Printer Seite für Seite in seinem Layoutprogramm. Steht einmal die erste Fassung, wird diese bei Aufsichtsbehörden eingereicht und erfährt daraufhin eine große Anzahl von Änderungsschleifen, die alle manuell in das bereits gesetzte Dokument eingearbeitet werden müssen. Dabei muss aus Haftungsgründen jeder Änderungsschritt penibel dokumentiert werden. Sogenannte Blacklining, Strikethrough und Cumulative Proofs sowie Global Searches sind unerlässliche redaktionelle Zwischenschritte, die erheblichen manuellen Aufwand beim Financial Printer verursachen und damit die Kosten enorm treiben.

Marchsreiter und Behrend fordern die bislang analoge Financial-Printing-Branche heraus: „Unser Team steht für Live-Demos auf www.financial-printing.de bereit“, verkündet das Duo.

 

Über die smartwork solutions GmbH

SMASHDOCs ist eine webbasierte Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen für professionelle Teams und basiert auf einer weltweit einzigartigen, patentierten Versionierungs- und Änderungsverfolgungstechnologie. Die von der smartwork solutions GmbH, einem Münchener Softwareunternehmen, entwickelte Plattform macht anspruchsvolle Textverarbeitungsprojekte einfach beherrschbar und damit Teams produktiver. Die neuesten Informationen finden Sie unter www.smashdocs.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

smartwork solutions GmbH
Landsberger Straße 400
81241 München
Telefon: +49 (89) 124146210
Telefax: +49 (89) 124146212
http://www.smashdocs.net/

Ansprechpartner:
Holger Friedrichs
PB3C
Telefon: +49 (30) 726276-157
E-Mail: friedrichs@pb3c.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ELO fährt im Herbst Messepräsenz erneut hoch und lädt zu eigenem virtuellen Event

ELO fährt im Herbst Messepräsenz erneut hoch und lädt zu eigenem virtuellen Event

Der Softwarehersteller ELO Digital Office wird im letzten Quartal erneut auf einigen digitalen Messen vertreten sein. Darüber hinaus präsentieren die Stuttgarter ihre Lösungen für Enterprise-Content-Management (ECM) auf einer eigenen virtuellen Veranstaltung im November. Diese ersetzt die beliebte ELO ECM-Tour, die ursprünglich im Herbst in Hessen und Nordrhein-Westfalen hätte stattfinden sollen.

Die Softwarelösungen des ECM-Herstellers finden Einsatz in sämtlichen Branchen und Abteilungen eines Unternehmens, die Nachfrage bleibt dabei ungebrochen. „Digitalisierung war nie wichtiger“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Die Defizite haben sich in den vergangenen Monaten sehr deutlich gezeigt, daher sind viele Unternehmen motiviert, neue Wege zu gehen und ihre Geschäftsprozesse konsequent zu digitalisieren.“

Um diesem Bedarf nachzukommen, sind die Stuttgarter ab Oktober auf zahlreichen Messen präsent und geben Einblick in ihr umfangreiches Portfolio. So wird die Produktreihe ELO for SAP® ERP vom 12.-16.10. auf dem virtuellen SAP-Anwenderkongress DSAGLIVE zu sehen sein. Die ELO Business Solutions zu Wissensmanagement und E-Learning sind Thema auf den virtuellen Wissensmanagement-Tagen vom 09. bis 13.11. Darüber hinaus wird die E-Learning-Plattform auch auf der bitkom Digital Office Conference am 12./13.11. präsentiert. Hier berichtet zum einen der Leiter der ELO Academy aus der Praxis, der die Solution für seinen Schulungsbetrieb im Einsatz hat. Zum anderen wird ELO Geschäftsführer Nils Mosbach an der Roundtable-Diskussion zum Thema digitales Weiterbildungsmanagement teilnehmen.

Neben der Messepräsenz lädt ELO aber auch zu einer eigenen virtuellen Veranstaltung, der ELO ECM-Tour West „goes digital“. Diese ersetzt die ursprünglich als Präsenzveranstaltungen geplanten Events in Wiesbaden und Neuss. Der virtuelle ECM-Tourstopp findet am 17. November statt, die Teilnahme ist kostenfrei über www.elo.com/… möglich.

Weitere Informationen zu sämtlichen Veranstaltungen sowie zum Format ELO DigiCon und den zahlreiche Webseminaren sind auf www.elo.com/events verfügbar.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
Telefon: +49 (89) 179997-22
Fax: +49 (89) 179997-23
E-Mail: sm@pr-merk.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Cpro conlog eröffnet MFS-Kompetenzzentrum in Weiherhammer

Cpro conlog eröffnet MFS-Kompetenzzentrum in Weiherhammer

Die Cpro conlog, SAP-Beratungshaus mit Fokus auf Intra- und Extralogistik sowie Zoll und Außenhandel und 100%ige Tochtergesellschaft der Cpro INDUSTRY, hat in Weiherhammer, Oberpfalz, ein Kompetenzzentrum für Materialflusssteuerung (MFS) eröffnet, um auf die Anforderungen und Wünsche ihrer Kunden noch besser und direkter eingehen zu können.

Mit der Eröffnung des MFS-Kompetenzzentrums im oberpfälzischen Weiherhammer hat die Cpro conlog eine zentrale Anlaufstelle für alle Belange im Bereich der Automatisierungstechnik sowie der Integration in die SAP-Standardsoftware – SAP EWM / MFS (SAP Extended Warehouse Management / Material Flow System) –
geschaffen.

Den Standort hat die Cpro conlog bewusst gewählt, um die süddeutsche Region zukünftig noch besser vor Ort unterstützen zu können. „Eine höhere Flexibilität und größere Kundennähe standen für uns an erster Stelle. Nebenher schaffen wir neue Arbeitsplätze, da ein Wachstum ausdrücklich angestrebt wird und wir uns aktuell auf der Suche nach weiteren Logistikexperten befinden“, erläutert Armin Morawietz, Leiter des Kompetenzzentrums für MFS der Cpro conlog. In den neuen Räumlichkeiten arbeiten Projektleiter, Berater und Entwickler mit großer Expertise in den SAP-Modulbereichen EWM, WM und TM bis hin zu EWM / MFS Hand in Hand.

In diesem MFS-Kompetenzzentrum wurde auch – basierend auf verschiedensten Kundenanforderungen und -wünschen aus den Projekten heraus – die Simulationssoftware smartSim entwickelt. Mit der Software wird die Anbindung und Kommunikation der Automatikgewerke an SAP EWM / MFS simuliert.

„Mit smartSim bringen wir nun unser eigenes Werkzeug mit in die Projekte ein, um sämtliche logistischen Prozesse im Zusammenhang mit Automatikgewerken ausführlich testen zu können. Dieses Testen erzeugt deutlich mehr Projektqualität und -sicherheit. Und die geringen einmaligen Anschaffungskosten der Lösung lassen sich schnell amortisieren“, erklärt Morawietz.

Die Cpro conlog verfügt neben dem Kompetenzzentrum für MFS in Weiherhammer über sieben weitere Standorte und deckt somit alle wichtigen Regionen der Bundesrepublik flächendeckend ab.

Über die Cpro conlog GmbH

Die Cpro conlog GmbH wurde 2016 als Tochtergesellschaft der Cpro Industry Projects & Solutions GmbH in Hamburg gegründet. Der Schwerpunkt des SAP-Beratungshauses liegt in der Integration von SAP Lösungen im Intra- und Extralogistik- sowie im Zoll- und Außenhandelsumfeld. Durch langjährige Projekterfahrung und ihr ganzheitliches Leistungsangebot – SAP EWM, SAP WM, SAP MFS, SAP TM und SAP GTS – ist die Cpro conlog GmbH in der Lage, ihren Kunden sämtliche Dienstleistungen optimal aufeinander abgestimmt und aus einer Hand anzubieten. Mehr Informationen unter www.cpro-conlog.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH
Osterbekstr. 90c
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 6965850-0
Telefax: +49 (40) 6965850-99
http://www.cpro-ips.de

Ansprechpartner:
Maren Szydlowski
PR & Marketing
Telefon: +49 (40) 69658500
Fax: +49 (2102) 87545-99
E-Mail: Maren.Szydlowski@cpro-ips.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel