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KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

Über eine Million E-Mails pro Jahr aus verschiedenen Ländern gilt es bei der KLiNGEL Gruppe zu bearbeiten. Tendenz steigend. Dazu kommen weitere, neue Eingangskanäle, wie z.B. Chats. Wie kann man es da schaffen, immer noch eine einheitliche, kanalneutrale Sicht auf den Kunden zu haben und eine reibungslose Customer Journey zu bieten? Smarte Software-Unterstützung macht’s möglich.

Viele Unternehmen kennen die Problematik: Über die Jahre laufen verschiedene Software-Systeme parallel und sukzessive ist man mit unübersichtlichen Prozessen und doppelter Datenhaltung konfrontiert. Medienbrüche überall. Genau auf dieses Szenario blickt Deutschlands zweitgrößter Distanzhändler KLiNGEL mit Sitz in Pforzheim nun zurück und freut sich, dass selbiges eben der Vergangenheit angehört. "Wir hatten verschiedene Insellösungen im Einsatz, die keine Integration neuer Kanäle erlaubten", weiß Florian Scheel, Head of Customer Experience Solutions bei KLiNGEL. "Die Bedienbarkeit war komplex, der Automatisierungsgrad niedrig, die Durchlaufzeiten waren lang", so Scheel weiter.

Eingehende Dokumente digital weiterverarbeiten

Genug Gründe also, um die Kommunikation mit externen Unternehmen oder Personen (Lieferanten, Kunden, Dienstleister, Partner) unternehmensweit im Gesamtkontext einer neuen ECM-Strategie umzukrempeln und so effizientes Multi-Channel-Management zu leben. Angefangen hat KLiNGEL mit der Verarbeitung von E-Mails. Jeglicher eingehender Content wird nun über die Software-Lösung NOVO CxP der inovoo GmbH, Inning, aufgenommen, gespeichert und archiviert. Die Weiterverarbeitung von eingehenden Dokumenten erfolgt hauptsächlich digital.

Und wie funktioniert dies in der Praxis? Ganz einfach, das neue Input-Management-System verarbeitet Nachrichten verschiedener Eingangskanäle, analysiert/ sortiert sie, leitet sie nach bestimmten Regelwerken weiter und archiviert sie rechtssicher. Dadurch erreichte KLiNGEL einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine deutliche Verbesserung der Durchlaufzeiten und des Kundenservices. Mitarbeiter wurden entlastet, Antwortzeiten deutlich reduziert.

"Wir profitieren jetzt von einer großen Übersichtlichkeit und haben eine klare, aufgeräumte Systemlandschaft", führt Florian Scheel weiter aus. "Besonders hilfreich ist für uns das schnelle, automatisierte Auslesen der E-Mail-Inhalte aus verschiedenen Quellen. Das spart enorm Zeit und Kosten, die Customer Journey ist extrem verbessert."

Hohe Erkennungsquote

Denn täglich trudeln bei dem mittelständischen Familienunternehmen, zu dem mittlerweile 17 Vertriebsmarken gehören, mehrere tausend E-Mails ein. Schritt für Schritt ist der Online-Händler diese Herausforderung angegangen: Derzeit werden eingehende E-Mails von 40 Marken-Land- Kombinationen aus den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Großbritannien in vier Sprachen von der neuen Software-Lösung automatisiert verarbeitet und völlig automatisch Personen- und Vorgangsdaten aus gescannten Dokumenten und digitalen Informationen wie EMails sowie deren Anhängen zu 94% erkannt – bisher waren es nur 56%. Durch die "unscharfe"

Suche können selbst verstreute, unvollständige oder fehlerhafte Informationen richtig zugeordnet werden. Aufgrund einer hohen Erkennungsquote ist der manuelle Nachbearbeitungsaufwand nur sehr gering. Die Zahlen sprechen für sich: Die Aufwände im Clearing konnten trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Unabhängig vom Dienstleister

Besonders interessant: Bereits nach einer kurzen Schulung war KLiNGEL in der Lage, viele Dokumentenklassen in Eigenregie anzulernen. "Wir schätzen die Unabhängigkeit von unseren Dienstleistern", umreißt Scheel einen weiteren Vorteil und freut sich: "Wir können mit dieser Software viel selbst machen/konfigurieren und damit unsere individuellen Bedürfnisse (fachliche Verarbeitungsregeln) schnell und unmittelbar umsetzen. Programmieraufwand wird vermieden.

Dadurch sind wir schnell und flexibel, die Kosten bleiben gering."

Über KLiNGEL

Die KLiNGEL Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit vielen Jahren im Multichannel- Distanzhandel tätig und in Deutschland der zweitgrößte traditionelle Distanzhändler ist. Der Fokus liegt auf dem Online-Handel. Die KLiNGEL Gruppe ist in den vergangenen Jahren wiederholt gewachsen: Mittlerweile gehören 17 Vertriebsmarken zu der Unternehmensgruppe, die über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt und Niederlassungen in elf weiteren Ländern hat. Die Verwaltung, das Logistikzentrum sowie der Kundenservice sind in Pforzheim angesiedelt.

Schmuck, Schuhe und Lifestyle-Artikel ergänzen das Damenbekleidungssortiment, das in über 60 Online- Shops zur Verfügung gestellt wird. Klingel betreibt eines der modernsten Logistikzentren in Europa und verschickt täglich Paketsendungen im fünfstelligen Bereich.

FUNKTIONEN

Modul 1: Import

Der E-Mail-Importer importiert E-Mails über die Schnittstelle IMAP vom internen MS Exchange- Server aus vorher festgelegten Postfächern. Die E-Mails werden in einem definierbaren Intervall abgeholt und im MSG-Format an die nächste Instanz weitergeleitet. E-Mail-Metadaten werden in einer XML-Datei gespeichert.

Modul 2: Klassifikation

In diesem Schritt werden die eingehenden Informationen schnell den relevanten Geschäftsprozessen in Form von Kategorien zugeordnet und somit der richtigen Sachbearbeitergruppe zugeführt. E-Mail-Header, -Body sowie Attachements werden untersucht und Image-Dokumente sowie Textinformationen mit ausgeklügelten Technologien analysiert. Für jede Sprache gibt es eine eigene intelligente Klassifikation.

Sogenannte Bounce-E-Mails können mittels Textanalyse ausgesteuert werden. In weiteren Ausbaustufen können auch bestimmte Bereiche der E-Mail für die Kategorisierung ausgeklammert werden, z.B. bei AW:AW:AW:.

Dabei wird das Dokument hauptsächlich anhand regelbasierter, aber auch statistischer oder semantischer Klassifikation der entsprechenden Kategorie zugeordnet. Die Klassifikation findet auf rein elektronischer Ebene statt. Eine Umwandlung in TIFF zur typischen Klassifikation/Extraktion mittels OCR-Software wird dadurch vermieden, was sowohl die Performance erhöht als auch Lizenzkosten reduziert. Auch gescannte E-Mail-Anhänge, die als Bilddateien, z.B. TIF, JPG, vorliegen – in Farbe und Schwarz/Weiß werden in dieser Stufe durch eine integrierte OCR-Engine in Volltext lesbare Struktur konvertiert und es greifen die NOVO CxPErkennungsalgorithmen für Kategorisierung und Extraktion.

Bei KLiNGEL wurden markenübergreifende Kategorien festgelegt, damit eine Wiederverwendbarkeit von bereits "angelernten" E-Mails gewährleistet wird. Für jedes Postfach z.B. service@firma1.de können unterschiedliche oder auch dieselben Kategorisierungsmechanismen bzw. Kategorien verwendet werden.

Modul 3: Extrahierung

Die Extraktion von Kundendaten kann über diverse Suchbegriffe, Regeln oder Vorlagen im Dokument stattfinden. Auch die unscharfe Suche von Daten mittels Matching gegen vorhandene Daten, z.B. in einer Kundenstammdatenbank, ist eine Option, die die Extraktion der gewünschten Inhalte deutlich unterstützt. Die unscharfe Suche ist in der Lage, aus gescannten und digitalen Dokumenten, wie z.B. E-Mails und/oder deren Attachments die benötigten Personen- bzw. Vorgangsinformationen zu erkennen, zu extrahieren und gegen Bestandssysteme zu validieren – selbst bei verstreuten und zum Teil fehlerhaften Informationen.

Interessant: Durch die automatische Identifikation der KLiNGEL-Kunden, Detaildaten und Informationen zur Prozesssteuerung kann ein großer Nutzen erzielt werden. die Aufwände im Clearing werden trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Modul 4: Konvertierung

Um ein einheitliches Langzeitarchivformat für die relevanten Kategorien der eingehenden E-Mails zu gewährleisten, konvertiert NOVO CxP die eingehenden E-Mails aus dem MSG-Format in PDF/A 3 und stellt diese nach der Kompression zur Verfügung. Da dies nicht für jede Kategorie notwendig ist, können nur relevante E-Mails konvertiert werden. Bei allen anderen Kategorien, für die eine Langzeitarchivierung nicht vorgeschrieben ist, wird dieser Schritt nicht ausgeführt.

Die Konvertierung empfängt als Eingangsdatenstrom eine Datei im Format EML und liefert als Ergebnis eine PDF/A-Datei, ein SW-TIF (optional) und ein Farb-TIF/JPEG (optional) pro E-Mail zurück.

In der E-Mail enthaltene Attachments werden automatisch mitverarbeitet und sind in der Ergebnisdatei enthalten.

Darüber hinaus bietet die Konvertierung:

  •  Offene Schnittstellen zur einfacheren Integration in neue Anwendungen
     Load-Balancing durch Multi-Server-Fähigkeit (um eine Ausfallsicherheit zu gewährleisten)

Modul 5: Kompression

Das Modul NOVO PDF Compression komprimiert typische Dateigrößen bei gescannten Dokumenten von 6 bis 7 MB pro Seite auf ca. 60 bis 100 KB. Farbige Dokumente im PDF/A-2-Format sind damit oftmals kleiner als bisherige Schwarz-/Weiß-Dokumente und minimieren den benötigten Speicherplatz enorm.

Modul 5: Export

Die Übergabe der verarbeiteten E-Mail als PDF/A plus XML kann an unterschiedliche Zielsysteme durchgeführt werden. Diverse andere Output-Formate und -Schnittstellen können durch die einfache Konfiguration in der Administrationsoberfläche eingestellt werden.

Ein besonderes Plus: Alle Funktionen sind modular verfügbar und anhand des jeweiligen Verarbeitungsprozesses einstellbar. Integrierte Komponenten können direkt aus der NOVO CxPKonfigurationsoberfläche konfiguriert werden. Damit wird Programmieraufwand vermieden, kundeneigene Administration wird ermöglicht.

Über die inovoo GmbH

Die inovoo GmbH, Inning, ist ein professioneller, innovativer Software-Anbieter von leistungsstarken, modular aufgebauten Enterprise-Information-Management-Lösungen im Bereich Multi-Channel-Kommunikation. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen rund um den Datenfluss über verschiedene Kanäle und Formate hinweg, dem Posteingang (Brief, Fax, E-Mail), dem Kundendialog (Social Media, Web, mobile Endgeräte und Chat) bis hin zur Archivierung.

Erreicht wird dies durch eine zukunftsfähige, hoch integrierte Plattform (Framework) sowie verschiedene Services, die datenbasiert arbeiten. Zudem bietet inovoo interessante, native App-Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen, die intelligent mit bestehenden IT-Landschaften kommunizieren können und so dazu beitragen, Geschäftsprozesse in die Hand des Endverbrauchers zu verlagern.

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Life Fitness startet HALO Fitness Cloud

Life Fitness startet HALO Fitness Cloud

Die Technologie in der Fitness Branche entwickelt sich rasant. Darum erwarten Trainierende von einem Fitnessstudio heute auch mehr als ausreichend Platz und einen ansprechenden Gerätepark. Die neue Fitness-Cloud HALO von Life Fitness bietet mehr – für Studiobetreiber und deren Kunden: Die Software stärkt die Kundenbindung durch personalisierte Kommunikation und vereinfacht das Studiomanagement.

Studioinhabern stehen in der HALO Fitness-Cloud verschiedene Funktionen zur Verfügung, die den Aufenthalt für ihre Mitglieder noch attraktiver machen können. Mit der Software können Studiobetreiber den Trainierenden unter anderem personalisierte Empfehlungen für Trainingsprogramme geben, mit denen sie ihr Ziel am besten erreichen.

„Die HALO Fitness-Cloud ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, digitaler Vorreiter in der Branche zu sein“, sagt Jaime Irick, Präsident von Life Fitness. „Damit verbinden wir Studios, Trainer und Trainierenden noch enger miteinander.“ Bei einer Kündigungsrate in Fitnessstudios von jährlich 30 Prozent, seien neue Wege notwendig, um die Mitglieder dauerhaft an die Clubs zu binden.

Trainierende bekommen über HALO zum Beispiel Vorschläge für die besten aktuellen Fitness-Apps oder Wearables für Trainingsplanung, Aufzeichnung des Workouts und den Austausch mit ihrem Trainer. Studiobetreiber erhalten einen Überblick über die Trainingsaktivitäten ihrer Mitglieder und können bei Anzeichen für nachlassende Motivation frühzeitig mit passgenauen Angeboten reagieren.

„Der Schlüssel zum Erfolg ist die Kombination von professioneller Datenanalyse und persönlicher Betreuung“, sagt Jason Worthy, Vice President of Digital Solutions von Life Fitness. „Denn eine enge Kundenbindung erreicht man nicht nur durch Technik.“ Die HALO-Cloud erleichtert den Studiobetreibern außerdem die Wartung des Geräteparks. „Dieses Angebot wird stetig weiterentwickelt und bringt die beteiligten Studios in die Fitnesswelt der Zukunft.“

Weitere Informationen gibt es unter www.lifefitness.de/facility/halo-de.

Über die Life Fitness Europe GmbH

Life Fitness ist der weltweit führende Hersteller von Fitnessgeräten. Das Unternehmen produziert und vertreibt Ausdauer- und Krafttrainingsgeräte unter den Markennamen Life Fitness, Hammer Strength, Cybex, Indoor Cycling Group und SCIFIT. Die Produkte werden in 166 Länder verkauft. Life Fitness ist ein Unternehmen der Brunswick Corporation (NYSE: BC) mit Hauptsitz in Rosemont, Nähe Chicago, Illinois.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Life Fitness Europe GmbH
Neuhofweg 9
85716 Unterschleissheim
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Telefax: +49 (89) 317759-99
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Michael Bragulla
Geschäftsführer
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E-Mail: michael.bragulla@bragulla-pr.de
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ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

https://www.germanbusinesscloud.de/app-store
Mit dem Open Integration Hub entwickelt Cloud Ecosystem mit acht Konsortialpartnern einen Standard zur Integration von Geschäftsanwendungen. Daten und deren Austausch sind eine wichtige Basis für den technologischen Wandel. Sie bilden die Grundlage der Geschäftsmodelle vieler bedeutender Unternehmen, denn Automatisierung und einheitliche Prozesse sind nur durch den Austausch von Daten möglich.

Da in den meisten Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen im Einsatz ist, steigt der Bedarf an Integration. Und wie wichtig Daten-Integration ist, erkennen Unternehmen spätestens dann, wenn Prozesse nicht reibungslos funktionieren und das Wachstum eingeschränkt ist.

Cloud Ecosystem besiegelt Partnerschaft mit ELO Digital Office GmbH und agindo Gmbh

Cloud Ecosystem startet mit dem Open Integration Hub ein Open Source Projekt und löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Jeder Anbieter kann sein Know-How einbringen und die ersten 12 Partner werden vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt. Nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren haben die ersten beiden Anbieter den Zuschlag für die Entwicklung von Daten Domänen und Konnektoren in Höhe von jeweils 25.000 € erhalten.

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM). Spezialisiert hat sich das Stuttgarter Unternehmen auf digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Bereiche. ELO Digital Office ist seit 20 Jahren am Markt. Vertrieben werden ELO Produkte und Lösungen weltweit in rund 20 Sprachen und in über 40 Ländern. Basis hierfür ist das dichte, internationale ELO Business Partner-Netzwerk von über 1.000 Systemhäusern weltweit. ELO selbst ist in 17 Ländern mit 21 Standorten präsent.

Bei ELO steht Effizienz im Vordergrund: Wir entwickeln digitale Geschäftsprozesslösungen und betreiben dabei bereits eine Vielzahl von Schnittstellen, die ERP-, CRM- oder Personalmanagement-Systeme integrieren“, erklärt Nils Mosbach, Leiter ELO Business Solutions. „Daher war uns von vornhinein die aktive und treibende Mitarbeit bei Open Integration Hub ein großes Anliegen, zumal wir Standards schaffen wollen, um die Digitalisierung voranzutreiben.“

Die agindo GmbH ist einer der führenden Anbieter für die Durchführung der digitalen Transformation in der betrieblichen Praxis. Schwerpunkte des Leistungsprofils sind die Prozessautomation in der Cloud und Office 365 sowie die Integration von Cloud-Anwendungen in bestehende IT-Infrastrukturen. Kernkompetenz des Unternehmens ist dabei die Entwicklung von Konnektoren für den Austausch von Daten aus ERP-Systemen mit Anwendungen aus der Office365-Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bonn.

ELO wird das Standard Datenmodell für die Datendomäne „Dokumente“ entwickeln und agindo deckt den Bereich Collaboration ab. Beide Unternehmen werden zusätzlich Konnektoren zu Ihren Produkten ELO bzw. agindo zu Office 365 entwickeln. Wir sehen das Projekt Open Integration Hub als Chance Systemlandschaften in der Cloud vollumfänglich zu integrieren und dabei entstehende Vorteile und Potentiale zu nutzen. Die Standardisierung von Daten im Open Integration Hub ist ein wichtiger Schritt um Integrationen zu ermöglichen und reduziert Arbeitsaufwände und Kosten um ein Vielfaches“, so Peter Heimig, Leiter Projektmanagement bei agindo GmbH.

Phase 3 für die Förderung von 10 weiteren Unternehmen ist gestartet

Zehn weitere Konnektoren sollen jetzt mit einer Förderung von jeweils 10.000 € durch das Cloud Ecosystem folgen. Anbieter von Software-Lösungen und Cloud Services können sich bis zum 31.05.2018 bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website des Open Integration Hub zu finden: http://www.openintegrationhub.de/….

Über die E-Mail-Adresse connector@openintegrationhub.de erreichen Anbieter den richtigen Ansprechpartner für alle weiterführenden Informationen.

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt. Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

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i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin Best-Practice-Lösungen zur Digitalisierung medizinischer Kernprozesse, mit denen Gesundheitsdienstleister Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen spielend überwinden.

Ob für Klinik, Finanzen & Controlling, Radiologie oder Labor – Mit umfassenden IT-Lösungen, Integrations- und Beratungsleistungen aus einer Hand bereitet i-SOLUTIONS Health Gesundheitsdienstleistern den Weg zum volldigitalen Healthcare-IT-Management:

Neuerungen im KIS ClinicCentre für alle gesetzlichen Anforderungen

ClinicCentre wartet mit erweiterten Funktionalitäten zum Entlassmanagement, einem umfangreichen Medikationsmodul sowie einem neuen Arzt-Cockpit auf. So hat i-SOLUTIONS Health das Entlassmanagement nicht nur durchgängig und tief im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre abgebildet, sondern auch alle erforderlichen Funktionalitäten wie Einwilligung, Assessment, Dokumentation, Medikationsplan, Formularwesen, Planung und Entlassung gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes vollständig umgesetzt.

In Ergänzung schafft das KBV-zertifizierte high-end Medikationsmodul einen geschlossenen Medikationskreislauf von der Aufnahme bis zur Entlassung (Closed-Loop-Medication) und integriert Funktionalitäten für die stationäre Medikation samt AMTS-Check und bundeseinheitlichen Medikationsplan. Neu ist auch eine funktionelle Anbindung von Blister-Automaten für eine sichere Medikamentengabe.

Eine weitere Neuerung ist das ClinicCentre Arzt-Cockpit, das per Klick für optimalen Überblick im KIS und in der elektronischen Patientenakte sorgt. Mit Widgets für eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben punktet das neue Cockpit durch einfache Bedienung und schnellen Datenaufruf bei Ärzten und Fachpersonal.

ERP-Lösung BusinessCentre jetzt völlig KIS-Hersteller unabhängig

Die BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft unterstützen bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder jetzt auch völlig KIS-Hersteller unabhängig. Dabei liefert BusinessCentre alle notwendigen Werkzeuge, um eine effiziente Abrechnung und ein umfassendes Controlling zu garantieren. So können strategische Ziele leichter überwacht, notwendige Entscheidungen fundierter getroffen und Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Elementar, um dem Krankenhausstrukturgesetz Rechnung zu tragen und für die InEK-Datenabgabe gerüstet zu sein.

Strukturierte grafische Analysen zur Unternehmenssteuerung

Integrierte Analytics-Tools in allen i-SOLUTIONS Health Lösungen ermöglichen hoch performante Datenanalysen für alle Geschäftsbereiche. Ob Daten aus KIS, RIS, LIS oder ERP – die Anwender können alle Daten aus den i-SOLUTIONS Health Informationssystemen und angeschlossenen Subsystemen gezielt auswerten und visualisieren – mittels App auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Übersichtlich strukturierte grafische Dashboards mit z.B. Belegungsdaten, Verweildauern, Auslastungszahlen, Kosten- und Leistungsdaten, Patienten- und Anforderungsstatistiken oder Warte- und Befundungszeiten tragen maßgeblich zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bei.

Neugierig? Auf unserer Website finden Sie alle Produkthighlights im Überblick>>

Besuchen Sie uns in Halle 3.2 | Stand B-105!

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Am Exerzierplatz 14
68167 Mannheim
Telefon: +49 (621) 3928-0
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Ansprechpartner:
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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory

Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktions-bedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unter-nehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielset-zung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Neuer Tochtergesellschaft: WMD Group betritt iberischen Markt

Neuer Tochtergesellschaft: WMD Group betritt iberischen Markt

Die WMD Group setzt ihren internationalen Expansionskurs fort und hat zum 12. Dezember 2017 die neue Tochtergesellschaft WMD Iberia gegründet. Damit will WMD ihre Softwarelösungen weiter im spanischen Markt etablieren und eine noch intensivere Kundenbetreuung vor Ort gewährleisten. Viele Kunden der WMD-Group sind schon heute weltweit aufgestellt und erwarten eine länderübergreifende Betreuung bei der Umsetzung ihrer Projekte, der Konsolidierung ihrer Prozesse usw. Auch den portugiesischen Markt wird WMD über die neue Landesgesellschaft adressieren.

Nach schwierigen Jahren der Finanzkrise ist Spaniens Wirtschaft wieder auf dem Anstieg und gilt mittlerweile als einer der wachstumsstärksten Märkte in Europa. Das Geschäftsvolumen der lokalen Industrien und multinationalen Unternehmen wächst und damit die Investitionsbereitschaft. Vor diesem Hintergrund registriert die WMD Group ein steigendes Interesse an IT-Lösungen, mit denen Firmen ihre Geschäftsprozesse im ERP-Umfeld digitalisieren und damit agiler und effizienter machen wollen, bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.

Mit der Informationsmanagement-Plattform xSuite als Baukasten für durchgängige, ERP-integrierte Purchase-to-Pay und Order-to-Cash Workflow-Automation bietet die WMD Group hierfür die geeignete Technologieplattform. Die xSuite unterstützt Unternehmen bei der ganzheitlichen Behandlung von digitaler Posteingangsverarbeitung, workflowgestützter Rechnungs-, Bestell- und Auftragsbearbeitung sowie Akten- und Vertragsmanagement und Archivierung. Das Team der neuen Tochtergesellschaft besteht aus erfahrenen SAP-, xSuite- und Geschäftsprozessberatern, die bereits an vielen internationalen Projekten und Großinstallationen beteiligt waren. Geschäftsführer vor Ort ist Gonzalo Isla (44). In Bilbao gebürtig, arbeitet Gonzalo Isla bereits seit 2010 bei der WMD Group. Er verfügt über ein breites Wissen in allen gängigen SAP-Modulen, in der ABAP-Programmierung sowie im internationalen Projektmanagement. Zuvor war Gonzalo Isla in der IT-Gesellschaft eines Weltmarktführers in der Zement-Produktion tätig.

Andreas Karge, Geschäftsführer der WMD Group und verantwortlich für die Tochtergesellschaften in Europa und Asien: „WMD Iberia ist für uns auch eine Brücke zu den lateinamerikanischen Märkten, auf denen wir ein ähnliches Wachstumspotenzial wie in Europa sehen.“ In Nordamerika ist WMD über die Tochtergesellschaft xSuite Solutions Inc. bereits seit Anfang 2016 aktiv und betreut ihre weltweiten Kunden von weiteren Landesgesellschaften in Europa und Asien aus.

Über die WMD Group GmbH

WMD wurde 1994 gegründet. Als Softwarehersteller sowie SAP Silver und SAP PE Build Partner bietet WMD mit der xSuite® besondere Kompetenz und Expertise an. Die ganzheitlichen Lösungen umfassen die digitale Post-eingangsverarbeitung, die workflowgestützte Rechnungs-, Bestell- und Auftragsbearbeitung sowie das Akten- und Vertragsmanagement. Als erfolgreiches, inhabergeführtes Unternehmen betreut die WMD über 1.000 Installationen, davon mehr als 600 im Bereich SAP ERP. Das Produktportfolio der klassischen On-Premises-Lösungen wurde um Services in der Cloud erweitert. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand: Analyse, Beratung, Projektrealisation, Hard- und Software, Service und Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GoBD und Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und kostensparend durch die digitale Betriebsprüfung führen. Die WMD hat ihre Sitze in Europa, Asien und den USA und erwirtschaftete 2017 einen Gesamtumsatz von 29 Mio. €. Das Unternehmen beschäftigt 170 Mitarbeiter/innen. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WMD Group GmbH
Hamburger Straße 12
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 88380
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Berlin feiert Vorzeigefrauen: Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions als Finalistin für den VICTRESS Sustainability Award 2018 nominiert

Berlin feiert Vorzeigefrauen: Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions als Finalistin für den VICTRESS Sustainability Award 2018 nominiert

Nele Lübberstedt, Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg in Niedersachsen wurde unter die drei Finalistinnen des diesjährigen VICTRESS Sustainability Award 2018 gewählt. / Hochkarätige Jury wählt aus Nominierten die Finalistinnen der diesjährigen Awards.

Bereits zum 13. Mal wurden am Montag Abend, den 9. April 2018, in Berlin die Victress Awards an herausragende Frauen verliehen. Eine hochkarätige Jury ist für die Auswahl der Preisträgerinnen in mehreren Kategorien zuständig, die dann vor rund 1000 Gästen von prominenten Laudatoren gewürdigt werden. Eingebettet ist die kurzweilige Verleihung voller bewegender Geschichten und inspirierender Visionen in einen Empfang am roten Teppich und eine legendäre After Show Party.

Geehrt wurden erfolgreiche Führungspersönlichkeiten, Unternehmerinnen und Gründerinnen aus den unterschiedlichsten Branchen, die mit ihren Geschäftsideen, ihrer Karriere oder ihrem gesellschaftlichen Engagement als Vorbilder überzeugen.

Für die Kategorie Vital Award, Sucession Award und Sustainability Award wählte eine hochkarätig besetzte Jury jeweils drei Frauen ins Finale. Zu den Preisträgerinnen der Vorjahre zählen u.a. Nena, Uschi Glas, Veronica Ferres, Regine Sixt, Andrea Sawatzki, rbb Intendantin a.D. Dagmar Reim, Natalia Wörner, IBM-Chefin Martina Koederitz sowie die Gründerinnen Claudia Helming (DaWanda), und Lea-Sophie Cramer (Amorelie).

Mit dem VICTRESS SUSTAINABILITY AWARD 2018 wurde in diesem Jahr eine Frau geehrt, die im Bereich der Umwelttechnik oder ein einem anderen Feld mit einer innovativen Geschäftsidee zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit beiträgt. Ihre Idee hat sie zu einem tragfähigen Unternehmenskonzept verwirklicht.

Im Finale für den VICTRESS SUSTAINABILITY AWARD 2018 standen Vita Jarolimkova, Geschäftsführerin von MyFoPo, Christina Grätz, Geschäftsführerin Nagola Re GmbH sowie Nele Lübberstedt, Geschäftsführerin der kaneo GmbH – green IT solutions.

Nele Lübberstedt erkannte früh das Potential Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen und gleichzeitig Ressourcen zu schonen mit innovativen Lösungen. Darauf aufbauend entstand die Idee für die kaneo GmbH – Green IT solutions, die sie 2014 gemeinsam mit ihrem Partner gründete. Heute engagiert sich die kaneo GmbH bundesweit für nachhaltige IT-Infrastrukturen, nimmt unnötige Komplexität aus der IT-Landschaft, etabliert effiziente, digitale Arbeitsprozesse und reduziert so IT-Ressourcen um bis zu 50%. Auch privat engagiert sich Nele für nachhaltige Lösungen als ehrenamtlicher geschäftsführender Vorstand bei UnternehmensGrün e.V., einem ökologisch orientierten Unternehmensverband. Für Ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Innovationspreis „Initiative Mittelstand: Best of Green IT“ 2015 ausgezeichnet sowie zur europäischen Siegerin des „European Enterprises Climate Cup“ 2016 gekürt.

Das Rennen um den begeherten Sustainability Award 2018 machte dann Christina Grätz, Geschäftsführerin des Unternehmens Nagola Re GmbH, welches sich für Renaturierungsmaßnahmen ehemaliger Braunkohle-Tagebau engagiert und regionales Saatgut herstellt.

Auch in den Kategorien Vital Award, Sucession Award, Victress of the Year, International Award und dem Future Award wurde bewegende Geschichte und starke Frauen ausgezeichnet.

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Reminder: Space.Cloud.Unit auf der Startup-Woche Düsseldorf

Reminder: Space.Cloud.Unit auf der Startup-Woche Düsseldorf

Am 16. April wird das Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit (SCU), Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH, auf der Startup Woche Düsseldorf sein innovatives Konzept eines „Cloud-Space Marketplaces“ auf Blockchain-Basis präsentieren. Investoren, Interessenten und andere Neugierige sind herzlich eingeladen.

Den 16. April sollten sich alle Blockchain-Interessierten, Startup-Fans, Investitions-Suchenden und Innovations-Liebhaber im Kalender vormerken: An diesem Tag nämlich wird das junge, aber erfahrene Düsseldorfer Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit auf der dritten Startup-Woche Düsseldorf sein revolutionäres Konzept eines Cloud-Space Marktplatzes auf Blockchain-Basis vorstellen – dem weltweit ersten „Cloud-Baukasten“, von dem Nutzer wie Anbieter gleichermaßen profitieren werden.

Hinter dem Projekt Space.Cloud.Unit, das gerade gestartet ist und über einen ICO finanziert werden wird, steckt die Düsseldorfer dal33t GmbH, die mit ihrer weltweit erfolgreichen File Sync&Share-Lösung „PowerFolder“ auf mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Cloud-Entwicklung verweisen kann. Die Präsentation der Space.Cloud.Unit durch SCU/PowerFolder CEO Christian Sprajc und Moritz Stumpf (Head of Blockchain Solutions) wird im Rahmen der Veranstaltung „Digitale Revolution Blockchain“ in der IHK Düsseldorf stattfinden; im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum ausführlichen Informationsaustausch.

Über die „Digitale Revolution Blockchain“

Die „Digitale Revolution Blockchain“ ist Teil der Startup-Woche Düsseldorf und wird von AngelEngine e.V. und der IHK Düsseldorf veranstaltet. Sie findet am Montag, den 16. April von 15 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK am Ernst-Schneider-Platz 1 in Düsseldorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Space.Cloud.Unit dann sein Konzept präsentieren. Weitere Infos zur Veranstaltung: https://www.startupwoche-dus.de/sessions/digitale-revolution-blockchain/

Über die Startup-Woche Düsseldorf

Die Startup-Woche Düsseldorf wird seit 2016 jeweils im Frühjahr vom Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf veranstaltet und von Unternehmen wie der Stadtsparkasse Düsseldorf, den Stadtwerken, der Deutschen Bank oder dem Düsseldorf Airport gesponsert. Die diesjährige Startup-Woche findet vom 13. Bis zum 20. April dezentral an verschiedenen Standorten in Düsseldorf statt. Die Teilnahme an den rund 170 Veranstaltungen ist größtenteils kostenfrei, eine Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen, Meetups und Gesprächsrunden ist im Vorfeld erforderlich. Weitere Infos, das Programm und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter https://www.startupwoche-dus.de/

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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„Industrie 4.0 im Servicegeschäft“: Asseco mit Predictive-Maintenance-Szenario auf dem Software Contest 2018

„Industrie 4.0 im Servicegeschäft“: Asseco mit Predictive-Maintenance-Szenario auf dem Software Contest 2018

Die Industrie-4.0-Vision von der tatsächlich vollständig autonom produzierenden Fabrik scheint in vielen Fällen noch in weiter Ferne. Im Service-Bereich hingegen ist die smarte Technologie bereits heute angekommen. Mit steigender vertikaler Integration sind Maschinen zunehmend in der Lage, mit der Cloud zu kommunizieren – und Hersteller oder Instandhalter beispielsweise über anstehende Wartungen oder potenziell bevorstehende Defekte zu informieren. Wie weit entsprechende Predictive-Maintenance-Szenarien in der Praxis tatsächlich fortgeschritten sind, wollen die Veranstalter des diesjährigen Topsoft Software Contest unter dem Motto „Industrie 4.0 im Servicegeschäft“ am 17. April in Bern ermitteln. Zu den Teilnehmern gehört auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions, die ihre smarten Funktionen zur vorausschauenden Wartung am realen Beispiel des Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR präsentiert.

Im Zentrum der diesjährigen Aufgabenstellung steht die Frage, in welchem Umfang und auf welche Weise die teilnehmenden ERP-Anbieter zur Bearbeitung von Servicefällen bereits heute auf Industrie-4.0-Technik zurückgreifen, beispielsweise durch Maschinenanbindung an die Cloud und Auswertung ihrer Sensordaten. Jeweils acht Teilschritte gilt es hierzu von den Teilnehmern in einem Zeitfenster von je drei Minuten zu bearbeiten.

Im Rahmen des Testszenarios wird dabei zunächst ein Lagerschaden an einer Maschine simuliert, welche von den ERP-Systemen als Servicefall bearbeitet werden muss. Dabei fokussieren sich die Teilaufgaben sowohl auf eine effiziente interne Serviceabwicklung im Unternehmen als auch auf die Unterstützung des Service-Termins beim Kunden vor Ort, etwa durch die schnelle Bereitstellung von benötigten Informationen zu Fehlerdiagnose und Wartungshistorie, die Protokollierung von Maßnahmen oder die automatische Dokumentation von Arbeitszeiten. Auch die anschließende Weiterverarbeitung der Service-Informationen im ERP-System, beispielsweise in Form von Rechnungsstellung oder Nachkalkulation, ist Teil des Szenarios.

Asseco zeigt realen Anwendungsfall für Predictive Maintenance

Die Bearbeitung dieser Aufgabenstellung verdeutlicht die Asseco Solutions am realen Einsatz der Asseco-Lösungen beim österreichischen Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR. Mithilfe eines speziellen Software-Clients, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird, werden diese an die Cloud angebunden. Daraufhin lassen sich unterschiedlichste Prozess- und Qualitätsparameter wie Druck oder Temperatur übermitteln und auswerten. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die auf eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage hindeuten, löst das Asseco-System einen vorausschauenden Wartungseinsatz aus, sodass das entsprechende Bauteil ausgetauscht werden kann, noch bevor es zum tatsächlichen Ausfall der Komponente kommt.

Für den vorausschauenden Serviceeinsatz ermittelt die Lösung automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder vorhandener Qualifikationen. Daraufhin erhält dieser alle Daten zum Einsatz an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet eine mobile Service-App den Techniker bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das ERP-System können dort Folgeprozesse wie die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen werden.

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Zahlreiche Global-Player haben es bereits vorgemacht und ihre Geschäftsmodelle digitalisiert“, so Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Dabei finden sich am Markt mehr und mehr innovative, automatisierte und vernetzte IT-Lösungen, mit denen auch kleine und mittlere Unternehmen neue Wertschöpfungspotenziale erschließen können. Die Auswertung von Maschinendaten beispielsweise ermöglicht mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Service, doch das ist längst nicht alles. Durch die Bereitstellung der Daten beispielsweise für Endkunden können Maschinenhersteller ihr eigenes Leistungsportfolio um smarte Informationsservices erweitern, damit einen langfristigen Werterhalt ihrer Maschinen sicherstellen und so ihr eigenes Geschäftsmodell für die digitale Zukunft erweitern. Wir freuen uns darauf, diese spannende Thematik im Rahmen des Software Contests mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.“

Pflichttermin für Interessenten

Bereits zum siebten Mal in Folge bietet der Topsoft Software Contest Interessenten die Möglichkeit, führende ERP-Lösungen im direkten Vergleich bei der Bearbeitung der Testaufgaben zu erleben.  Die Zuschauer sind so in der Lage, die unterschiedlichen Systeme im Praxiseinsatz zu beurteilen sowie die unterschiedlichen Technologien und Herangehensweisen der einzelnen Anbieter unmittelbar gegeneinander abzuwägen.

Weitere Informationen zum Software Contest sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

Über die Asseco Solutions AG

Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Neues Dosismanagement-System für Krankenhäuser: professionelle Verwaltung von Dosiswerten bildgebender Geräte

Neues Dosismanagement-System für Krankenhäuser: professionelle Verwaltung von Dosiswerten bildgebender Geräte

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health bietet mit dem Dosismanagement-System RadCentre Dose View eine Lösung zur professionellen Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten. Dabei kann die Lösung völlig RIS-unabhängig im Zusammenspiel mit beliebigen anfordernden IT-Systemen zur Verwaltung von Dosiswerten aller bildgebenden Geräte im Krankenhaus genutzt werden.

Die neue Strahlenschutzgrundverordnung EURATOM 2013/59 ist am 06. Februar 2018 in Kraft getreten und regelt den Strahlenschutz für Krankenhauspersonal und Patienten. Ziel der EU-Richtlinie ist ein umfassender Schutz vor zu hoher Strahlenexposition. Damit wird die Dokumentation und Analyse von Dosiswerten zur Pflicht für alle Gesundheitseinrichtungen.

Das Dosismanagement-System RadCentre Dose View ist eine normkonforme Lösung für ein optimales Dosismanagement und kann völlig unabhängig von einem Radiologieinformationssystem (RIS) genutzt werden. Highlights der Lösung sind insbesondere die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenen Auswertungsmöglichkeiten der Strahlenexpositionen. Dabei werden dem Anwender sogenannte Ausreißer tabellarisch und grafisch dargestellt, mit deren Hilfe spezielle Muster erkannt werden können, die wertvolle Hinweise auf zu hohe Strahlenexpositionen bei Patienten geben. Durch eine direkte Verknüpfung der Patientendaten im anfordernden System mit den entsprechenden Dosiswerten wird eine einfache Validierung der Strahlenwerte ermöglicht.

Mit RadCentre Dose View richtet i-SOLUTIONS Health den Fokus auf optimale Patientensicherheit und unterstützt Gesundheitseinrichtungen beim Qualitätsmanagement. Ob tief in das RIS RadCentre integriert oder völlig RIS-unabhängig – durch die übersichtliche und intuitiv zu bedienende Oberfläche von Dose View können Anwender spielend leicht Strahlenexpositionen auswerten und stets im Blick behalten.

Sie möchten Dose View mit allen Funktionalitäten live sehen? Besuchen Sie uns auf der conhIT in Berlin in Halle 3.2 | Stand B-105 und überzeugen Sie sich von den Vorteilen unseres Dosismanagement-Systems.

Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Gesprächstermin mit unseren Mitarbeitern vor Ort: Zur Terminvereinbarung >>

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers www.i-solutions.de.

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i-SOLUTIONS Health GmbH
Am Exerzierplatz 14
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