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DOCERAM setzt bei Digitalisierungsstrategie auf 3D CAD Produktkatalog powered by CADENAS

DOCERAM setzt bei Digitalisierungsstrategie auf 3D CAD Produktkatalog powered by CADENAS

Die DOCERAM GmbH, ein Unternehmen der MOESCHTER Group, befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung und Herstellung von Bauteilen aus Hochleistungskeramik für industrielle Anwendungen. Neben der Entwicklung von Spitzenprodukten für die Bereiche Maschinenbau und Automotive ist auch das Thema Digitalisierung ein essentieller Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Im September 2019 wurde das neue 3D CAD Portal von DOCERAM veröffentlicht, das auf der eCATALOGsolutions Technologie der CADENAS GmbH basiert. Unter https://doceram.partcommunity.com stehen damit digitale Komponenten für die Schweißtechnik als intelligente Engineering Daten in über 150 CAD Formaten zum kostenlosen Download zur Verfügung und unterstützen damit Ingenieure und Konstrukteure effektiv in der Entwicklungsphase.

Umsetzung der digitalen Zwillinge mit CADENAS Technologie für Produktkataloge

Als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für die Digitalisierung gilt im Allgemeinen das Product Lifecycle Management (PLM): Dabei sind intelligente, virtuelle Produktmodelle, die mit allen notwendigen Informationen angereichert wurden, unerlässlich. Um die unternehmensweite Digitalisierungsstrategie weiter voranzutreiben stand DOCERAM deshalb vor der Herausforderung, seine Produktdaten zu digitalisieren und als digitale Zwillinge bereitzustellen. Ziel sollte es sein, den Konstruktionsbüros bzw. -abteilungen aus den Bereichen Maschinenbau und Automotive die verschleißarmen Komponenten aus Hochleistungskeramik sowie deren Baugruppen möglichst kundenindividuell und anwenderfreundlich für den Planungsprozess zur Verfügung zu stellen.

„Bisher lagen die Produktinformationen des Standardsortiments von DOCERAM nur als Printkatalog vor. Wir sahen uns deshalb mit der Herausforderung konfrontiert, wie sich die Digitalisierung und die Erstellung von internen Datenmodellen inklusive der Umsetzung einer Bauteil- und Komponentenkonfiguration realisieren lässt, ohne dabei die Kosten sowie Zeit- und Personalressourcen aus den Augen zu verlieren“, so Jens Cremer, verantwortlicher Key Account Manager Automotive der DOCERAM GmbH. „CADENAS konnte mit seiner etablierten Softwaretechnologie sowie einer professionellen Beratung und Projektmanagementunterstützung einen großen Beitrag zur Implementierung und Umsetzung unseres 3D CAD Katalogs leisten.“

Ab sofort können die Produkte und Baugruppenkomponenten, die seit 15 Jahren bei führenden OEMs im Automotive Markt zum Einsatz kommen, erstmals digital in der Produktentwicklung genutzt und schnell in die Stücklisten übernommen werden. Zusätzlich unterstützt das CAD Portal die individuelle regelbasierte Online Konfiguration, die ebenfalls auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS basiert. Kunden und Interessenten haben dadurch die Möglichkeit, Schweißvorrichtung nach individuellen Bedürfnissen zusammenzustellen und direkt in die unternehmensintern eingesetzten CAD Systeme zu übernehmen.

Positive Resonanz für das DOCERAM 3D CAD Downloadportal auf der Blechexpo in Stuttgart

Das CAD Portal wurde erstmalig Anfang November 2019 auf der internationalen Messe Blechexpo in Stuttgart präsentiert. Der Zuspruch von Kunden und Messebesuchern zum digitalen CAD Produktkatalog war groß. Besonders positiv nahmen Projektleiter und Verantwortliche aus dem Bereich Schweiß- und Fügetechnik die Möglichkeiten der Konfiguration und des Downloads der CAD Modelle auf: „Eine Digitalisierung von Schweißtechnikkomponenten und deren Baugruppen liefert extreme Zeit- und Kosteneinsparung in der Konstruktion. So können Simulationen mit Baugruppen und deren Komponenten schon früh im Planungsstadium durchgeführt werden“, bestätigte ein interessierter Fachbesucher des DOCERAM Stands auf der Blechexpo.

Digitale Produktdaten ermöglichen virtuelle Simulation

Der Digitale Zwilling basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS eröffnet DOCERAM noch weitere Möglichkeiten: Kurz nach der Einführung des 3D CAD Portals wurde eine strategische Partnerschaft mit der EngRoTec Unternehmensgruppe beschlossen, einem professionellen Lösungsanbieter u. a. für Simulation und Robotik in der Automobil- und Maschinenbauindustrie. Mit dem 3D CAD Portal können DOCERAM Produkte und Komponenten in Konstruktionen vorab virtuell getestet werden. Dadurch verkürzen sich die Projekt- und Konstruktionszeiten für den Kunden deutlich.

„Das 3D CAD Portal von DOCERAM bildet zukünftig die Schnittstelle zwischen CAD Konstruktionen und Simulationen. Durch die Digitalisierung lassen sich die CAD Daten schnell und kosteneffektiv einbinden. Nun können innovative Komponenten und Baugruppen aus Keramik und Hochleistungskunststoffen einfach und schnell konfiguriert werden“, erklärt Jens Cremer. „Die Schweißtechnik- und Maschinenbaukomponenten sind dabei erst der Anfang. Für das Jahr 2020 planen wir, weitere Produkte und Werkstoffe in unseren digitalen 3D Produktkatalog aufzunehmen.“

„DOCERAM setzt mit seinen Standardprodukten aus Keramik Maßstäbe im Maschinenbau und in der Schweißtechnik. Die verschleißarmen Bauteile mit Standzeiten, die herkömmliche metallische Werkstoffe um das 40- bis 50-fache übertreffen, müssen höchsten Ansprüchen gerecht werden. Uns war es ein Anliegen, diesen Qualitätsanspruch auch bei den digitalen Produktdaten abzubilden“, so Markus Poppinghuys, Niederlassungsleiter CADENAS Solutions GmbH, Essen.

Das 3D CAD Downloadportal von DOCERAM finden Sie unter: https://doceram.partcommunity.com

Mehr Informationen über DOCERAM finden sie auf: https://doceram.com

Informationen über die Technologie für Elektronische Produktkataloge ist verfügbar unter: https://www.cadenas.de/elektronischer-produktkatalog

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 380 Mitarbeitern an 19 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
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86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
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TAF als interkulturelles Unternehmen gewürdigt

TAF als interkulturelles Unternehmen gewürdigt

Im Rahmen der „i-work Business Award 2019 Preisverleihung“ wurde die TAF mobile GmbH als interkulturelles Unternehmen in der Villa Rosenthal in Jena gewürdigt. Innerhalb eines Jahres hatte das Softwareunternehmen TAF, welches Ticketing & Mobility Solutions für den ÖPNV anbietet, die Personalprozesse auf internationales Recruiting erfolgreich umgestellt. Die Anzahl der Belegschaft konnte durch die Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung verdoppelt werden und umfasst heute 23 Mitarbeiter/innen aus 6 verschiedenen Nationen. Die Urkunde an das TAF Team übergaben Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Vertreter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Statement Sandra Melle, TAF Prokuristin, Finance & Administration:

„Im Namen aller internationalen TAF Mitarbeiter/innen freuen wir uns sehr über diese Würdigung und bedanken uns herzlich. Gerne möchten wir anderen Unternehmen Mut machen, neue Wege in der Personalsuche zu gehen. Die Arbeit mit internationalen Fachkräften lohnt sich!“

Statement Sarah Nuschke, TAF Office Managerin:

„Ich bin seit einem Jahr für den Eingliederungsprozess unserer neuen TAF Mitarbeiter verantwortlich und unterstütze beim Ankommen der Familien, bei Behördengängen oder auch bei Übersetzungsschwierigkeiten. Für mich ist das eine sehr schöne und sehr dankbare Aufgabe. Zu erleben, wie die TAF-Familie von Mal zu Mal größer, interkultureller und damit auch erfahrener wird, ist ein großes Geschenk für jeden Einzelnen von uns und stärkt uns als Gemeinschaft.“

Statement Marcelo Nascimento, TAF Software Developer aus Brasilien:

„Since I accepted the proposal from TAF they have been very helpful. The immigration process, finding a place to live, information about the city and the country, getting a place in the kindergarten for my daughter, looking for some job for my wife, are some of the examples that the company has supported me. I have a permanent contact person in the office and get help anytime. Work in a place like this company is to live different cultures in an international environment with very friendly people. I feel comfortable to do my job here and help each other to keep "this family" up called TAF.“

Weitere Informationen unter:  www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena ist eine Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe in Wien, ein in allen EU-Mitgliedsstaaten als FinTech konzessioniertes Zahlungsinstitut. Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Online Vertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden. Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Mobile Cluster Mitteldeutschland und KONTIKI e.V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
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Telefax: +49 (3641) 5733488
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Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
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Converge Technologies kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Converge Technologies kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Das auf IT-Cloud-Lösungen spezialisierte Unternehmen Converge Technologies Inc. (CSE: CTS; FRA: 0ZB) hat den Antrag gestellt, innerhalb von 12 Monaten bis zu 5 Prozent der eigenen Aktien zurückkaufen zu dürfen. Die maximale Zahl der möglichen Rückkäufe beläuft sich auf 4.025.12 Aktien, die nach dem Erwerb annulliert würden, was die Gesamtzahl der Aktien reduzieren würde.

Der Antrag zum Aktienrückkauf muss noch von der Börse genehmigt werden. Um den Markt nicht zu beeinflussen, dürfte Converge – im Falle der Genehmigung durch die Börse – innerhalb eines Zeitraums von 30 Tagen maximal 2 Prozent seiner Aktien erwerben (1.610.048).

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Converge Technologies kündigt Aktienrückkaufprogramm an

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Über die GOLDINVEST Consulting GmbH

Mit GOLDINVEST.de „näher dran sein“

Schon seit dem Jahr 2001 kommentieren wir für Sie auf GOLDINVEST.de das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgen die Entwicklung ausgewählter Minen- und Explorationsgesellschaften – wenn es sein muss über lange Zeiträume. Das Redaktionsteam konzentriert sich dabei insbesondere auf Unternehmen aus dem Bereich Edelmetalle – Gold, Silber, Platin, Palladium – deckt aber auch Gesellschaften im Bereich Buntmetalle sowie strategische Metalle und Energierohstoffe ab. Hin und wieder covern wir sogar Technologie-Unternehmen aus Nordamerika, wenn ein Rohstoffbezug erkennbar ist.

Die Redaktion von GOLDINVEST.de bietet ihren Lesern exklusive Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten. Wir sprechen mit Unternehmern, Geologen, Brokern und vielen anderen Spezialisten aus unserem Netzwerk und bemühen uns stets darum, Ihnen Informationen aus erster Hand zu liefern. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass GOLDINVEST.de für seine Leser immer auf der Suche nach spannenden neuen Gesellschaften ist, die Potenzial auf erhebliche Wertsteigerung bieten. Unser Motto lautet: „Näher dran sein“. GOLDINVEST.de führt deshalb regelmäßig exklusive Interviews mit dem Management dieser Rohstoffgesellschaften. Wir wollen, dass sich unsere Leser Ihr Urteil zu einzelnen Unternehmen selbst bilden können und gehen deshalb gerne auch mal in Details, wie sie sonst nur für professionelle Investoren aus Kanada zugänglich sind. Unser Ziel ist es, den Informationsnachteil deutscher Investoren gegenüber den Profis aus Kanada bestmöglichst auszugleichen.

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Pickert erreicht 3. Platz beim Industrie 4.0 Innovation Award

Pickert erreicht 3. Platz beim Industrie 4.0 Innovation Award

Das Softwareunternehmen Pickert und Partner GmbH ist für seine neue Produktlinie ZERO defects mit dem 3. Platz des Industrie 4.0 Innovation Award 2019 ausgezeichnet worden.

Am 27. November 2019 fand im Rahmen der smart production solutions in Nürnberg die Preisverleihung für die Sieger des Industrie 4.0 Innovation Award 2019 statt. Aus den Einreichungen wurde die Pickert & Partner GmbH mit der neuen Produktlinie ZERO defects als Drittplatzierter gewählt. „Ich freue mich riesig, dass unsere innovative Softwarelösung die Community überzeugt hat für uns zu stimmen. Es ist eine klare Anerkennung dafür, dass Pickert gut für die Zukunft aufgestellt ist und attestiert unseren Interessenten und Kunden bei Entscheidungen für unsere Softwarelösungen eine hohe Investitionssicherheit", so Sven O. Rimmelspacher, Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH.

ZERO defects ermöglicht dem Anwender eine Predictive Quality durch die Prozessabsicherung und Fehlerverhinderung. Es führt zu einer deutlichen Kostenreduktion durch die frühere Fehlererkennung und Fehlerentdeckung. Durch die vollständige Digitalisierung aller Produktions-, Prozess- und Qualitätsdaten werden zusätzlich die Dokumentations- und Nachweispflicht erfüllt.

Die innovative Softwarelösung ZERO defects besteht aus plattformgestützten und cloudbasierten Apps. Diese bieten essenzielle Funktionen für Qualität, Produktion und Prozesse. Die Apps sichern nicht nur die Prozesse ab, sondern unterstützen die Anwender auch bei der Entscheidungsfindung und sind konzipiert für ein iteratives und agiles Vorgehensmodell.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Dass Pickert anwenderfreundliche Softwarelösungen für eine Null-Fehler-Produktion in den Bereichen Produktionsmanagement, Qualitätsmanagement und Traceabilty entwickelt, belegen über 380 zufriedene Kunden mit über 215.000 Usern in 23 Ländern.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 23 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit) integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung.

Die neue Produktlinie ZERO defects ermöglicht einfach und intuitiv die schrittweise Umsetzung hin zur vollständigen Prozessabsicherung mit einer vollständigen Traceability. Durch Verwendung modernster Technologien ist eine optimale Integrationsfähigkeit in die IT-Infrastruktur des Kunden gegeben (IoS, IoT, MicroServices, Blockchain) – innovative Produkte für die Smart Factory von morgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
Händelstr. 10
76327 Pfinztal
Telefon: +49 (721) 6652-0
Telefax: +49 (721) 6652-599
https://www.pickert.de

Ansprechpartner:
Christian Sedlag
Marketing
Telefon: +49 (721) 6652-310
Fax: +49 (721) 6652-599
E-Mail: christian.sedlag@pickert.de
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Mit Rekordwachstum im Rücken: Akana by Perforce lanciert neues SaaS-Angebot QuickStart

Mit Rekordwachstum im Rücken: Akana by Perforce lanciert neues SaaS-Angebot QuickStart

Perforce Software, Lösungsanbieter für Enterprise-Teams, die Produktivität, Transparenz, Sicherheit und Skalierbarkeit in ihrem Entwicklungs-Lebenszyklus benötigen, hat heute bekannt gegeben, dass sein Geschäftsbereich „Akana“ zur Verwaltung von Entwicklungsschnittstellen (APIs) in den vergangenen zwölf Monaten ein Wachstum von 34 Prozent erzielen konnte. Auf dieser positiven Grundlage baut Perforce nun mit der Lancierung von Akana QuickStart auf, einem reinen SaaS-Angebot für Neukunden. Mit flexiblen Paketen, zugeschnitten auf die Anforderungen eines jeden Kunden, können Anwender die vollwertige Akana-Plattform nutzen, ohne in Infrastruktur investieren oder in größerem Rahmen Zeit für die Implementierung aufwenden zu müssen.

Akana bietet seinen Kunden eine End-to-End-Lösung zur API-Verwaltung, mit der sich Schnittstellen konzipieren, implementieren, sichern, verwalten, überwachen und veröffentlichen lassen. Die Grundlage für das Wachstum von 34 Prozent sowie das neue Akana-QuickStart-Angebot stellt die umfangreiche Bandbreite an Enterprise-Funktionalitäten der Akana-API-Management-Lösung dar. Diese beinhaltet unter anderem Möglichkeiten zur flexiblen Bereitstellung und föderierten Implementierung, die Fähigkeit, große Integrationsprojekte zu unterstützen, branchenführende Funktionalitäten im Bereich Schnittstellensicherheit sowie ein erweiterbares Entwicklerportal. Für letztere beiden Features wurde Akana im aktuellen Bericht API Management Solutions von Forrester Research mit Bestwertungen ausgezeichnet.

Zahlreiche Enterprise-Kunden haben die skalierbaren API-Management-Plattformen von Akana, die den gesamten Lebenszyklus von Schnittstellen abdecken, bereits im Einsatz. Einer von ihnen, ein internationaler Marktführer im Hotelgewerbe, stand etwa vor der Herausforderung, seine Plattform sicher skalieren zu müssen, um den Anforderungen der mobilen Kommunikation gerecht zu werden, ein derzeit exponentiell wachsender Kanal zur Kundenansprache. Mit Akana konnte das Unternehmen seine Plattform nicht nur skalieren, um den Mobilverkehr zu bewältigen, sondern schaffte auch neuen Nutzen, indem das Unternehmen seine Schnittstellen für Reiseportale und -agenturen, Drittentwickler und andere Empfänger verfügbar machte – ohne Risiken für die Sicherheit.

„Wir freuen uns über das Wachstum, das Akana dieses Jahr erfahren hat, und den Schwung, mit dem wir dadurch in das neue Jahr 2020 starten“, so Perforce-CEO Mark Ties. „Perforce hat dieses sehr große Wachstumspotential erkannt und daher in Akana investiert. Wir freuen uns auf weitere Erfolge. Mit seinen Enterprise-Funktionalitäten sowie dem neuen QuickStart-Programm erfüllt Akana die Anforderungen eines jeden Unternehmens bezüglich einer umfassenden Strategie zur Verwaltung von APIs über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.“

Die Funktionsbreite der Plattform, ein beständiger Fokus auf Kunden-Support auf Enterprise-Niveau sowie die Lancierung neuer Angebote schaffen die besten Voraussetzungen für einen starken Jahresabschluss 2019 sowie eine Fortsetzung des Erfolgs 2020.

Akana by Perforce

Akana bietet eine End-to-End-Lösung zur API-Verwaltung, mit der sich Schnittstellen konzipieren, implementieren, sichern, verwalten, überwachen und veröffentlichen lassen. Das Unternehmen wurde von Forrester als ein Marktführer und führender Anbieter für API-Security eingestuft und liefert seinen Kunden bewährte Tools, um ihre APIs von strategischen Überlegungen und Konzeptionen bis hin zur Bereitstellung und Optimierungsphase zu bringen. Weitere Informationen finden sich unter www.akana.com.

Über Perforce Software

Perforce befeuert Innovation in einmaligem Umfang. Mit einem Portfolio an skalierbaren DevOps-Lösungen unterstützt Perforce moderne Unternehmen dabei, die komplexen Herausforderungen bei der Produktentwicklung durch eine Verbesserung von Produktivität, Transparenz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus des Produkts zu bewältigen. Das Portfolio beinhaltet Lösungen für Agile Planung & ALM, API-Management, automatisiertes Mobile- und Web-Testing, Embeddable Analytics, Open-Source-Support, Repository-Management, statische und dynamische Code-Analyse, Versionskontrolle und vieles mehr. Im Rahmen eines Kundenstamms von mehr als 15.000 Kunden vertrauen weltweit führende Marken auf Perforce, um ihre geschäftskritischen Technologie-Entwicklungen voranzutreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.perforce.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Perforce Software
West Forest Gate, Wellington Road, Wokingham
RG402AQ Berks
Telefon: +44 (845) 345-0116
Telefax: +44 (845) 345-0117
https://www.perforce.com

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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SPS 2019: WEBfactory zeigt webbasierte Software für SCADA-, HMI- und IoT-Visualisierungen

SPS 2019: WEBfactory zeigt webbasierte Software für SCADA-, HMI- und IoT-Visualisierungen

Die WEBfactory GmbH (www.webfactory-i4.de) hat auf der SPS 2019 – Smart Production Solutions – vom 26.–28.11. in Nürnberg ihre vollständig grafische, cloudbasierte Engineering-Plattform präsentiert. Der „i4designer“ ermöglicht es Industrieunternehmen, ihre Web-SCADA-, HMI- und Internet-of-Things-Projekte deutlich einfacher und schneller zu visualisieren als bisher. Die Softwarelösung ist komplett webbasiert und bietet intuitive Werkzeuge, deren Anwendung keinerlei Programmierkenntnisse erfordert. So lassen sich Prozessvisualisierungen per Drag-and-Drop-Funktion aus grafischen Elementen erstellen oder automatisiert aus vorhandenen Textdateien generieren. Damit können Unternehmen ihre Kosten für Web-Visualisierungen auf ein Minimum reduzieren.

Visualisierungen unkompliziert erstellen und verwalten

Sobald Anwender eine Visualisierung entworfen haben, können sie diese im Simulationsmodus testen. Anschließend braucht es nur wenige Mausklicks, um die Visualisierungs-Anwendung auf das System der jeweiligen Anlage zu übertragen – ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. Der i4designer bietet vielfältige Editierfunktionen sowie umfangreiche Symbolbibliotheken für die Bereiche HMI, SCADA und Analytik. Darüber hinaus können Benutzer mithilfe eines Software-Development-Kits (SDK) eigene Symbolbibliotheken hinzufügen. Visualisierungsprojekte lassen sich sowohl allein als auch im Team mit mehreren Benutzern bearbeiten und via Dashboard übersichtlich verwalten. Änderungen sind über eine Projekthistorie ersichtlich und die Benutzer können frühere Projektversionen jederzeit wiederherstellen.

Einfache Integration

Der i4designer verfügt über standardisierte Schnittstellen zu OPC UA-Servern sowie zu WEBfactorys SCADA-/HMI-Software i4SCADA und seiner Industrial-Internet-of-Things-(IIoT)-Plattform i4connected. Auch an weitere Plattformen lässt sich die Software problemlos anbinden. Unternehmen können den i4designer sowohl on-premises nutzen als auch in der Cloud.

Neue Gestaltungsspielräume

„Mit unserer grafischen, HTML5-basierten Engineering-Plattform haben wir eine echte Innovation geschaffen“, sagt Bernhard Böhrer, Geschäftsführer von WEBfactory. „Dank i4designer ist kein Programmier-Know-how mehr nötig, um webbasierte Prozessvisualisierungen für Maschinen, Anlagen und vernetzte Gebäudetechnik zu erstellen. So können Automatisierungstechniker und -ingenieure Visualisierungs-Anwendungen nach ihren Bedürfnissen ganz einfach selbst gestalten.“

Über die WEBfactory GmbH

Die WEBfactory GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Buchen (www.webfactory-i4.de) bietet Standardsoftware für die Überwachung und Steuerung von Maschinen und Industrieanlagen und für die Onlineanalyse und -auswertung von Produktionsdaten. Da WEBfactory sich schon früh auf internetgestützte Technologien fokussiert hat, zählt das Unternehmen heute zu den technologisch führenden Anbietern in diesem Marktsegment. Dank 25-jähriger Erfahrung und zahlreicher nationaler und internationaler Projekte erkennt WEBfactory frühzeitig die Innovationstrends in der Automatisierung.

Das zentrale Produkt ist die webbasierte Softwareplattform WEBfactory i4. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Industrie 4.0-Konzepte umzusetzen. WEBfactory i4 umfasst fünf Module: i4SCADA, i4Energy, i4BACnet, i4connected und i4designer.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WEBfactory GmbH
Hollergasse 15
74722 Buchen
Telefon: +49 (6281) 5233-0
Telefax: +49 (6281) 5233-333
http://www.webfactory-i4.de

Ansprechpartner:
Michael Böhrer
Marketing-Manager
Telefon: +49 (6281) 5233-0
E-Mail: michael.boehrer@webfactory-world.de
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Digitalisierung: Wo der Schuh wirklich drückt

Digitalisierung: Wo der Schuh wirklich drückt

Die Perspektive hat sich verändert. Wurde die Ideenvielfalt der aufstrebenden digitalen Innovatoren anfangs bestaunt und ihre disruptiven Geschäftsmodelle gefürchtet, so haben sich PropTechs und die Größen der Immobilienbranche mittlerweile aufeinander eingestellt. Die Erwartungen aneinander sind klar formuliert: Lösungen anstelle von Ideen! Klare Entlastungen anstelle von kreativen Nice-to-haves!

Im PropTech Innovation Award 2020, der jetzt in seine vierte Runde geht, spiegelt sich der Prozess der Annäherung wider. Für den mit 40.000 Euro dotierten Preis suchen die Initiatoren Union Investment und GERMANTECH in sechs neu zusammengestellten Kategorien diesmal sehr konkrete Antworten auf die drängenden Fragestellungen der Immobilienbranche.

"Die PropTech-Szene ist erwachsen geworden. Lösungen werden immer zahlreicher im direkten Austausch mit der Industrie entwickelt", sagt Jens Wilhelm, Vorstand der Union Asset Management Holding AG. "Mit unserer Initiative greifen wir diesen Reifeprozess auf. Es werden zukunfts- und tragfähige Lösungen gesucht. Und zwar dort, wo der Schuh bei uns und den relevanten Branchenteilnehmern wirklich drückt."

Unter dem Motto "Digital Solutions for Urban Places and Spaces" zeichnet der PropTech Innovation Award 2020 die besten Lösungen in den Kategorien "Smart and Sustainable Buildings", "Efficient Decision Making", "Smart Living", "Smart Retail", "Future Office" und "Connected Hospitality" aus. Die Themenfelder wurden von Union Investment im Austausch mit Partnern der Immobilienwirtschaft ermittelt und bringen die aktuellen Herausforderungen der Immobilienbranche auf den Punkt.

Die Vorausscheidung und Finalrunde mit 18 PropTechs sowie die Preisverleihung finden im Rahmen des PropTech Innovation Summit am 28. Mai 2020 in der Kulturbrauerei in Berlin statt. In sechs parallel laufenden Themensessions erhalten die drei besten PropTech-Unternehmen pro Kategorie die Chance, ihre Lösungsansätze in kleineren Gruppe vor einem spezialisierten Fachpublikum, zum Beispiel Hotelexperten oder großen Bestandhaltern, zu präsentieren. Die von den Fachexperten gekürten Gewinner der sechs Kategorien treten im Anschluss vor 400 Gästen gegeneinander an und werden von einer internationalen Fachjury bewertet. "Die Qualifying-Runden mit insgesamt 18 Start-ups und dem Fokus auf ein zentrales Thema sind eine neue spannende Plattform, mit dem Ziel, Kooperationen gezielt anzubahnen und Ideen im direkten Austausch mit der Branche weiterzuentwickeln", sagt Benjamin Rohé, Gründer von GERMANTECH.

Bewerbungen für den PropTech Innovationen Award 2020 können bis zum 15. Februar 2020 eingereicht werden. Informationen und Zugang zur Bewerbungsplattform unter:

https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=cbfdd782e7026cc2417b9e812c62c0ac&application_id=926907&site_id=pressebox_publish_ssh&application_name=news

www.proptech-innovation.de 

Der PropTech Innovation Award wird von Union Investment und GERMANTECH bereits zum vierten Mal international ausgeschrieben. Mehr als 500 PropTechs aus aller Welt haben sich in den bisherigen Durchläufen für den renommierten Preis beworben. Im letzten Jahr setzte sich das KI-PropTech Dabble Automation Intelligence aus Deutschland gegen 150 Bewerber aus 48 Ländern durch. Zu den Preisträgern seit 2017 gehören zudem Innovatoren wie Bao Living, Voxelgrid, Physee, Spaceti, HiP Interactive, Green City Solutions und Architrave, von denen viele den Durchbruch geschafft haben und mit namhaften Kunden aus der Immobilienbranche zusammenarbeiten.

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Vision & Dialog: Erfolgreiche Premiere der Asseco-Kundenkonferenz „ViDia“ in Mainz

Vision & Dialog: Erfolgreiche Premiere der Asseco-Kundenkonferenz „ViDia“ in Mainz

Selbst die innovativste Technologie nützt in der Praxis nur wenig, wenn sie am Kunden vorbei entwickelt wurde. Um zu wissen, welche Funktionalitäten Anwender in ihrem Arbeitsalltag tatsächlich benötigen, ist ein enger Austausch zwischen Kunden und Anbieter unerlässlich. Um vor diesem Hintergrund den gemeinsamen Dialog noch weiter zu fördern, hat die Asseco Solutions die Kundenveranstaltung „Asseco ViDia – Vision & Dialog“ ins Leben gerufen. Deren Premiere fand vom 12. bis 13. November im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt. Die mehr als 450 Teilnehmer erwartete dort ein umfassendes Programm zur aktuellen Strategie des Karlsruher ERP-Spezialisten, die ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz steht: Im Rahmen einer exklusiven Preview erhielten die Teilnehmer Einblicke zum kommenden APplus 7.0, der ersten Asseco-Lösung, in der künstliche Intelligenz aktiv genutzt werden wird. Gleichzeitig sind sich die Asseco-Experten jedoch sicher: Ganz ohne menschliche Hilfe agieren wird KI noch lange nicht.

Welche Chancen und Risiken generell durch den zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz für die IT-Branche bestehen, erörterten im Rahmen einer Podiumsdiskussion die KI-Experten der Asseco Solutions, Christian Leopoldseder und Werner Hießl, mit Philipp Schachinger von Salesbeat sowie Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau von der Universität Potsdam. Dabei wiesen die Teilnehmer unter anderem darauf hin, dass trotz der rasanten Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten eine echte, vollständig automatisch agierende KI wohl noch immer in weiter Ferne sei. Denn im Gegensatz zum menschlichen Gehirn scheitere die KI weiterhin daran, den Kontext einer Situation zu erfassen und angemessen zu reagieren. Gerade in ungewöhnlichen Situationen, in denen Unerwartetes geschieht, sei daher die Kontrolle und – bei Bedarf – das steuernde Eingreifen eines Menschen unabdingbar.

APplus 7.0 integriert KI

Diesem Aspekt trägt auch das kommende APplus 7.0 Rechnung, das die anwesenden Asseco-Kunden im Rahmen einer exklusiven Vorabpräsentation auf der Asseco ViDia vorgestellt bekamen. Neben stark erweiterten Personalisierungsoptionen und einer überarbeiteten Optik stellt dieses die erste APplus-Lösung dar, die zur Aufgabenbewältigung in unterschiedlichsten Bereichen auf künstliche Intelligenz zurückgreifen kann. Dabei agiert die genutzte KI jedoch nie selbstständig, sondern unterstützt den Anwender ausschließlich durch Empfehlungen, die dieser annehmen oder ablehnen kann. So ermöglicht es APplus 7.0 Anwendern unter anderem, ihre bestehende Lagerhaltung mithilfe von KI-Technologie zu analysieren und darauf basierend Optimierungsvorschläge erstellen zu lassen, welche Einstellungen bezüglich Parametern wie Mindestbestände oder der Lager- bzw. Auftragsdisponierung von Artikeln ideal wären. Erste Pilotkunden konnten durch die KI-Analyse ihren Lagerbestand um mehr als 20 Prozent reduzieren. Die Basis für alle neuen KI-Funktionalitäten von APplus 7.0 bildet das Know-how des österreichischen KI-Spezialisten Salesbeat, an dem Asseco Ende 2018 die Mehrheitsbeteiligung erworben hat.

Technologie und Dialog im Kurfürstlichen Schloss

„Gerade wenn es um tiefgreifende technologische Umbrüche geht – sei es die Digitalisierung oder die KI – ist ein steter Austausch mit den Kunden unerlässlich. Als mittelständischer ERP-Spezialist gehört es seit jeher zu unserem Selbstverständnis, als Partner auf Augenhöhe mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Diesem Anspruch wollen wir ab sofort mit einer verstärkten Kundenorientierung noch besser gerecht werden. Unsere erste globale Kundenkonferenz in Mainz markierte hierfür den Auftakt – und bot uns eine hervorragende Gelegenheit, getreu dem Motto ‚Vision und Dialog‘ mit unseren Kunden über die künftige Ausrichtung unseres Unternehmens, unserer Technologie und unserer Lösungen ins Gespräch zu kommen. Mehr als 450 Teilnehmer durften wir in Mainz begrüßen. Das überaus positive Feedback, das wir seither zur Veranstaltung erhalten haben, bestätigt uns, dass wir damit den richtigen Weg gewählt haben, unsere neue Kundenorientierung zu bekräftigen.“

Die Agenda der beiden Veranstaltungstage umfasste eine große Bandbreite an Themen: Von der strategischen Asseco-Ausrichtung und neuen Produktlösungen über Kunden-Berichte aus der Praxis bis hin zur Präsentation von integrierten Partnersystemen und Hinweisen zum Umgang mit Spezialanforderungen. Die angesprochenen Themen ließen sich zwischen den Vorträgen unter anderem in der begleitenden Fachausstellung vertiefen, in der die Veranstaltungs-Sponsoren und Asseco-Partner ihre Lösungen an Demo-Stationen präsentierten. Im Rahmen einer offenen Podiumsdiskussion erhielten die Teilnehmer auch die Gelegenheit, ihre Fragen unmittelbar an die Vorstände Markus Haller, Holger Nawratil und Ralf Bachthaler zu stellen. Ganz im Zeichen des Networking schließlich stand die Abendveranstaltung des ersten Konferenztags im imposanten Ambiente der Alten Lokhalle Mainz.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Gartner vergibt hohe Bewertung für die Critical Capabilities der Content Services-Plattform Doxis4 von SER

Gartner vergibt hohe Bewertung für die Critical Capabilities der Content Services-Plattform Doxis4 von SER

SER punktet bei Gartner mit den Critical Capabilities ihrer Content Services-Plattform Doxis4 nun zum dritten Mal in Folge mit „exzellent“ für fünf Business Use Cases. Besonders Document Management, Content Application Compositions und Team Workspace sind auf der Punkteskala ganz hoch oben angesiedelt.

Gartner veröffentlichte seinen Bericht „Content Services Platform Critical Capabilities“ für 2019* begleitend zum Magic Quadrant. Darin werden die aktuell am Markt verfügbaren Lösungen anhand von 15 Critical Capabilities analysiert und bewertet, darunter Collaboration, Metadata & Classification, Information Governance, Content Security & Analytics, Productivity & Reporting. Der Bericht soll Käufer bei der Suche nach der für sie am besten geeignetsten Content Services-Plattform unterstützen.

Critical Capabilities definiert Gartner als „Merkmale, mit denen sich Produkte bzw. Services innerhalb einer Klasse hinsichtlich Qualität und Leistung voneinander unterscheiden“. Gartner bewertet das Produkt bzw. die Services jedes Anbieters im Hinblick darauf, wie gut sie die jeweilige Funktion erfüllen. Dabei können maximal 5 Punkte erreicht werden.

Ausgehend von den Critical Capabilities stellt Gartner fünf verschiedene Use Cases heraus: Document Management, Integrated Operational Applications, Horizontal Applications, Records Management und Content Application Composition. SER`s Lösungsplattform Doxis4 erzielte exzellente Ergebnisse in den Kategorien Document Management (4,45 von 5), Content Application Composition (4,29 von 5) sowie Team Workspace (4,28 von 5). 

Content Services-Plattform Doxis4 als exzellente Basis für Content, Produktivität und Wirtschaftlichkeit

Eine Content Services-Plattform bietet Funktionen für Anwendungen, die als „content-centric“ gelten. Sie transformieren digitale Abläufe, die sich stark auf Business Content stützen und wirtschaftliche Daten liefern. „Wir sind davon überzeugt, dass die hervorragende Bewertung im Critical Capabilities-Bericht die ausgezeichnete Qualität unserer Lösung unterstreicht. Content Services bieten digitale Prozesse für Use Cases wie beispielsweise das einheitliche Managen von Dokumenten, Rechnungen oder Verträgen. Man hat jederzeit und überall Zugriff auf Informationen & Geschäftsprozesse. So steigern sie entscheidend die Produktivität und Wirtschaftlichkeit in Unternehmen“, erklärt Morad Rhlid, Geschäftsführer von SER Solutions International.

Doxis4 – exzellent bei Geschäftsprozessen, State-of-the-Art Cognitive Services und Team Workspace

„Unsere Vision von Content Services basiert auf einer hochgradig skalierbaren, flexiblen und intelligenten Plattform, die in der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder mit einem hybriden Ansatz eingesetzt werden kann. So können Anwender Geschäftsprozesse und State-of-the-Art Cognitive Services vereint effektiv nutzen,“ fügt Rhlid hinzu.

SER-Kunden profitieren dabei besonders von mehr als 40 maßgeschneiderten Lösungstemplates für unterschiedliche Branchenanforderungen und Anwendungsfälle wie z. B. die Rechnungsverarbeitung oder das Beschwerdemanagement. „Damit erreichen Unternehmen ihre Digitalisierungsziele in kürzester Zeit und profitieren gleichzeitig von den Vorteilen einer Plattformstrategie“, fügt Rhlid hinzu. Der Doxis4 iRoom stellt z. B. eine integrierte Lösung für Kollaboration, Datensynchronisierung und -freigabe sowie Arbeitsbereiche für Teams zur Verfügung.

SER bietet mit Doxis4 eine einheitliche, modulare ECM- / Content Services-Plattform, die Unternehmen die digitale Transformation durch innovative Content, Process & Cognitive Services ermöglicht und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zur Information Governance sicherstellt.

Mehr zur Positionierung von SER als Challenger in Gartner’s 2019 Magic Quadrant for Content Services Platforms** finden Sie im ausführlichen Bericht.

*Gartner Critical Capabilities for Content Services Platforms, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson, 30 October 2019.

**Gartner Magic Quadrant for Content Services Platforms, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson, 30 October 2019.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SER-Gruppe
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
http://www.sergroup.com

Ansprechpartner:
Silvia Kunze-Kirschner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 27891-443
Fax: +49 (40) 27891-299
E-Mail: Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
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Moderne Dienstleistungsunternehmen nutzen Homeoffice!!!

Moderne Dienstleistungsunternehmen nutzen Homeoffice!!!

In der heutigen Zeit, klagen viele Unternehmen über Fachkräftemangel und es ist vielerorts schwierig qualifiziertes Personal zu finden. Ein attraktiver Arbeitsplatz mit flexibler Arbeitszeitgestaltung ist für die meisten Bewerber ein ausschlaggebender Punkt, sich für einen bestimmten Arbeitgeber zu entscheiden.

Das Unternehmen muss dem Arbeitnehmer die Möglichkeit bieten ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Freizeit und Arbeit herzustellen. Denn für viele Fachkräfte wird eine ausgewogene Work-Life-Balance immer wichtiger, um Arbeit, Freizeit, Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen. „Bieten Mittelstandunternehmen ihren Beschäftigten diese Chance, dann bekommen Sie automatisch auch eine ganz andere Wertschätzung von ihren Angestellten entgegengebracht“, betont Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH. „Gerade in Zeiten der Digitalisierung darf man die Chance nicht verpassen seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben einige Arbeitstage im Homeoffice abzuhalten“, meint Wagner weiter. „Bei uns funktioniert die Arbeitszeit im Homeoffice auf Grund unseres webbasierten ERP-Systems sehr gut“, äußert Wagner weiter, „da wir mit unserer modernen Personalzeiterfassung auch genau sehen, wann der Mitarbeiter bei der Arbeit und somit für uns im Homeoffice erreichbar ist.“

Durch webbasierte ERP-Systeme, wie das demand.erp schafft man nicht nur eine zielführende Transparenz im Unternehmen, sondern nimmt den Zeitgeist einer ganzen Generation mit auf. Erwiesenermaßen leistet diese Generation mehr bei flexibler Zeiteinteilung mit freier Arbeitsplatzgestaltung und steht dadurch deutlich positiver zu ihrem Arbeitgeber.

Diese Zufriedenheit der Arbeitnehmer stellt ein Mittelstandsunternehmen natürlich nur durch eine optimale Personalzeiterfassung her, die durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zukünftig für alle EU Mitgliedsstaaten verpflichtend sein wird. Jedes Unternehmen wird dazu angehalten, die geleistete effektive Arbeitszeit eines Arbeitnehmers genau zu erfassen und zu dokumentieren. Dieses Urteil begründete der EuGH mit den bestehenden EU-Arbeitsrichtlinien und der vereinbarten Grundrechtecharta der Mitgliedsstaaten.

Aus diesem Grund bietet die Demand Software Solutions in ihrem webbasierten ERP-System, demand.erp eine neue, normgerechte Personalzeiterfassung an. „Ihre Mitarbeiter melden sich mit einem Transponder am Zeiterfassungsterminal an oder nutzen unsere App im ERP-System, die keine weiteren Kosten für Hardware verursacht“, erläutert Reinhard Wagner. So wird die Pflicht zur Kür, da Zeiten der Mitarbeiter einfach im Blick behalten und ausgewertet werden können. Ganz nebenbei wird die Verwaltung der Urlaubstage erleichtert, aber auch im Handumdrehen die Datenübergabe zur Abrechnung von Zeitzuschlägen an die Lohn- und Gehaltsabrechnung durchgeführt.

Die Demand Software Solutions GmbH ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration jederzeit problemlos möglich.

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Heike-Marie Escherhaus
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
E-Mail: vertrieb@demandsoftware.de
Michael Wilhelm
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-12
E-Mail: mwilhelm@demandsoftware.de
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