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Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai und SMS digital führen KI-getriebene Applikation für die Stahlindustrie in den Markt ein

Noodle.ai, führender Anbieter von Enterprise Artificial Intelligence®, und SMS digital, die Digitalisierungsspezialisten innerhalb der SMS group, des weltweit führenden Anlagenbauers für die Metallindustrie, haben nach Bekanntgabe ihrer Kooperation im Juni 2019 ihre erste gemeinsam entwickelte Applikation, die die Bezeichnung MPV (Mechanical Properties Variability) trägt, in den Markt eingeführt.

Angesichts ständig schrumpfender Margen in der Stahlindustrie ist die Herstellung moderner, hochfester Stahlsorten für anspruchsvolle Anwendungen, wie zum Beispiel in der Automobil- oder Elektroindustrie, ein erfolgversprechender Weg, Profitabilitätssteigerungen zu erzielen. Die Herstellung dieser hochmodernen Stähle erfordert jedoch eine deutlich engere Prozessführung über den gesamten Produktionsprozess hinweg, der durch vielfältige Parameter in allen Bereichen der Prozesskette beeinflusst wird.

Die MPV-Applikation setzt auf künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning, um das Problem der Variabilität der mechanischen Werkstoffeigenschaften im Stahlherstellungsprozess in den Griff zu bekommen. Der völlig neue Ansatz setzt auf die einzigartige Fähigkeit, mithilfe von künstlicher Intelligenz Zusammenhänge zu „erspüren“ ̶ und daraus Vorhersagen und konkrete Empfehlungen abzuleiten. Es geht hierbei vor allem um die Eigenschaften Dehngrenze, Zugfestigkeit und Dehnung. Die Applikation erspürt Muster innerhalb der erfassten Produktionsdaten und ist in der Lage, daraus die Verursacher für Abweichungen von den geforderten mechanischen Werkstoffeigenschaften zu identifizieren. Sie kann vorhersagen, wann größere Schwankungen eintreten und gibt die Eingangsparameter und PDI-Einstellungen (Process Data Input = Prozesseingangsdaten) vor, mit denen die spezifizierten Werte für die Werkstoffeigenschaften Dehngrenze, Zugfestigkeit und Dehnung optimal eingestellt werden können.

Im Ergebnis kann die MPV-Applikation den Stahlherstellern helfen, Kosteneinsparungen auf verschiedenen Wegen zu erzielen: durch Reduzierung der Variabilität der mechanischen Eigenschaften, durch Reduzierung der Legierungskosten dank besserer Kontrolle über die Variabilität und durch die Einsparung von Material, das die Toleranzvorgaben nicht erfüllt und sonst als 2.-Wahl-Produkt verkauft oder verschrottet werden muss. Ein Stahlhersteller, der MPV bereits einsetzt, rechnet mit Einsparungen von zwei Millionen US-Dollar pro Jahr.

„Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei unserer Stahlproduktion können wir engere Toleranzen einhalten ̶ eine wesentliche Voraussetzung für die Lieferung unserer Produkte in Absatzmärkte mit großen Margen wie die Automobil- oder Elektroindustrie. Dies bringt uns nicht nur Einsparungen, sondern hat auch direkte positive Auswirkungen auf unsere Erträgnisstruktur“, fasst Denis Hennessy, Director of Product Development bei Big River Steel, die Erfahrungen mit der neuen MPV-Applikation zusammen.

Neben der MPV-Applikation zur Reduzierung der Abweichungen bei den mechanischen Eigenschaften haben Noodle.ai und SMS digital bereits Lösungen entwickelt, die Stahlwerke dabei unterstützen, die Qualität ihrer Produkte insgesamt, die Anlagenverfügbarkeit und die Produktionseffizienz zu optimieren. Noodle.ai und SMS digital setzen ihr gebündeltes Know-how aus Anlagenbau, der Entwicklung von Prozessmodellen und dem Einsatz modernster Datenanalysetechnologien dazu ein, die Vorlaufzeit zu verkürzen und ihren Kunden darüber kurzfristig spürbare Ertragsverbesserungen zu verschaffen.

„Über unsere Kooperation mit SMS digital wollen wir Effizienzsteigerungen erzielen, die sich zum einen in einem besseren wirtschaftlichen Ergebnis für die Stahlhersteller niederschlagen, die zum anderen aber auch dazu beitragen, die weltweit anfallenden großen Mengen an unnötigen Industrieabfällen zu reduzieren“, so Stephen Pratt, Gründer und CEO von Noodle.ai. „Die bisherigen Ergebnisse der gemeinsam mit SMS digital entwickelten Applikation sind sehr vielversprechend. Wir gehen davon aus, dass im Laufe dieses Jahres 2020 eine wachsende Zahl von Stahlherstellern von unserer MPV-Applikation und unseren anderen gemeinsam entwickelten Produkten profitieren werden.“

Über Noodle.ai
Durch den Einsatz moderner Datenanalysetechnologien (künstliche Intelligenz (KI)) in Schlüsselindustrien der globalen Wirtschaft verfolgt Noodle.ai das Ziel, eine Welt ohne Verschwendung zu schaffen. Die modernen Enterprise AI® Applikationen von Noodle.ai unterstützen Unternehmen dabei, richtige Entscheidungen zu treffen, die Verschwendung von Energie, Ressourcen und Kapital zu reduzieren und nachhaltig erfolgreicher zu werden. Noodle.ai setzt auf den Einsatz modernster KI-Lösungen, um maximale Effizienz in den Liefer- und Produktionsketten zu erzielen.

Über SMS digital: Unter dieser Bezeichnung werden die Kompetenzen der SMS group Inc. Digital Solutions und der SMS digital GmbH zusammengefasst
SMS digital GmbH, die Digitaltochter der SMS group GmbH, und SMS group Inc. Digital Solutions sind gemeinsam ein Marktführer in der Digitalisierung von Anlagen und Maschinen für die Herstellung und Verarbeitung von Stahl und NE-Metallen.

In enger Zusammenarbeit mit den Kunden identifiziert und entwickelt SMS digital innovative Produkte für die Metallindustrie und profitiert dabei von modernsten Entwicklungsmethoden, metallurgischem Prozess-Know-how und technologischem Fachwissen. Mit digitalen Anwendungen und dem Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt die SMS digital ihre Kunden dabei, Anlagen und Maschinen erfolgreich in das digitale Zeitalter zu überführen.

Über die SMS group GmbH

SMS group ist eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Stahl- und NE-Metallindustrie. Rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Umsatz von über 2,8 Mrd. EUR. Alleineigentümer der Holding SMS GmbH ist die Familie Weiss Stiftung.

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USU gewinnt Bayerisches Landesamt für Umwelt als Neukunden

USU gewinnt Bayerisches Landesamt für Umwelt als Neukunden

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU Bayern) hat mit dem USU-Geschäftsbereich unymira einen umfangreichen Dienstleistungsrahmen­vertrag geschlossen. Gegenstand sind Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der zentralen Anwendung DABay (Datenverbund Abwasser Bayern). Das eGovernment-System unterstützt alle relevanten Vorgänge bei der Überwachung von Abwasseranlagen. Es bietet als Serviceportal eine Lösung zur Vernetzung und zum Informationsaustausch für alle beteiligten Wasserwirtschaftsämter, Sachverständigen, Labore, Kreisverwaltungs­behörden und Abwasseranlagenbetreiber. Unymira konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen.

Grundleistungen sind das Bereitstellen der Projektinfrastruktur, der Entwicklungs- und Testumgebung sowie das Projektmanagement. Pflege- und Wartungsleistungen betreffen insbesondere die Ticketbearbeitung bzw. Fehlerbehebung, Updates, Auswertungen und Dokumentation. Darüber hinaus stellen Beratungs- und Planungs-Services durch begleitende fachliche und technische Konzeption sowie umfangreiche Tests die Qualität sicher. Zusätzliche Funktionen aufgrund neuer fachlicher Anforderungen bzw. gesetzlicher Änderungen werden im Rahmen der Weiterentwicklung realisiert.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der LfU Bayern in die Qualität unseres Angebotes und die ersten erfolgreich verlaufenen Projektschritte. In der Digitalisierung des Öffentlichen Sektors sehen wir gute Chancen für ein beschleunigtes Wachstum, welches wir mit unserem Branchen-Know-how, marktführenden Lösungen und einem exzellenten Partnermanagement realisieren möchten“, so Alexander Herber, Sales Director Public Solutions & Services bei unymira.  

Unymira kennt die Herausforderungen der Branche und bietet seit über 35 Jahren Expertise und Technologien für den Öffentlichen Sektor an. Dabei adressiert unymira alle Facetten der digitalen Verwaltung – von der fachlichen und technischen Digitalkonzeption über die Realisierung und Integration von Individual- bzw. Standard-Software bis hin zu der Einführung, Schulung, dem Betrieb, der Wartung und Weiterentwicklung. Neue Technologien wie KI und Chatbots machen eGovernment und den Bürgerservice der Zukunft effizienter.  

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.
Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
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KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

OPTIMAL SYSTEMS ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Mehr als 450 Mitarbeiter in Deutschland, Serbien, Österreich und der Schweiz betreuen die Installationen und ECM-Lösungen von mehreren tausend Kunden, zum Teil weltweit.

Zu den Kernkompetenzen von OPTIMAL SYSTEMS gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen. Als besonders wertvoll erweisen sich dabei die hohe technische Integrationskompetenz, die Individualisierung und die persönliche Expertise von OPTIMAL SYSTEMS.

OPTIMAL SYSTEMS bietet ein breites Spektrum an Software-Lösungen und rundet damit das Enterprise Content Management-Portfolio der Kyocera-Gruppe perfekt ab. Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.:“Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

Karsten Renz, Gründer und CEO der OPTIMAL SYSTEMS GmbH sagt zum Kauf: „Wir sind absolut überzeugt, dass wir im Kyocera-Verbund international schneller wachsen, weil  wir unser ECM-Knowhow nun zusätzlich an die Kyocera-Kunden herantragen können, um deren Digitalisierungsprozesse maßgeblich zu unterstützen. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Dieser Philosophie folgend ergänzen sich deshalb OPTIMAL SYSTEMS und Kyocera perfekt.“

Über die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Platform für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z.B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, Microsoft und SAP. OPTIMAL SYSTEMS bietet seit Gründung Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich mehrere hunderttausend Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

 

Über die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist die Landesgesellschaft der japanischen KYOCERA Document Solutions Inc. und steuert mit Sitz in Meerbusch alle Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Der Konzern ist eine 100-prozentige Tochter der KYOCERA Corp., deren Portfolio neben Hardware, Software und Dienstleistungen im Dokumentenmanagement die Bereiche Feinkeramik, Informations- und Solartechnologie umfasst.

KYOCERA unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe, ist Mitglied des B.A.U.M.e.V. und engagiert sich im OFFICE 21, einem Verbundforschungsprojekt des Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO). Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der Website www.kyoceradocumentsolutions.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
Otto-Hahn-Straße12
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Ansprechpartner für Presseanfragen
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Perforce-Befragung unter Java-Entwicklern: Mehr als 62 Prozent beklagen Leistungsprobleme bei Microservices

Perforce-Befragung unter Java-Entwicklern: Mehr als 62 Prozent beklagen Leistungsprobleme bei Microservices

Perforce Software, Lösungsanbieter für Enterprise-Teams, die Produktivität, Transparenz, Sicherheit und Skalierbarkeit in ihrem Entwicklungs-Lebenszyklus benötigen, hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter knapp 400 Java-Fachentwicklern veröffentlicht. Darin zeigen sich andauernde Effekte der Umstellung auf Microservices auf die Wahl der Java-Technologie, Leistung der Anwendungen sowie Produktivität der Entwickler. Während 85 Prozent der Befragten mit Microservices arbeiten oder eine Umstellung in Erwägung ziehen, berichten 62 Prozent von Problemen bezüglich der Leistung Microservices-basierter Anwendungen.

Nach wie vor spielen Microservices eine revolutionäre Rolle im Java-Ökosystem. Gleichzeitig berichten Entwickler jedoch von Leistungsproblemen bei der Interaktion von Microservices innerhalb einer Anwendung sowie der auf Microservices basierenden Gesamtanwendung.

  • Die Umfrage zeigte, dass 33 Prozent der Java-Fachentwickler die Leistung der Gesamtanwendung als die größte Herausforderung bei der Microservices-Entwicklung ansehen. Weitere 29 Prozent der Befragten führten die Fehlersuche bezüglich der Leistung bei der Interaktion von Microservices untereinander als ihre größte Herausforderung an.
  • Die Befragung ergab darüber hinaus, dass 51 Prozent der Java-Fachentwickler mit nicht-funktionalen Leistungsanforderungen beauftragt sind, wobei nur sechs Prozent vollkommen zufrieden damit sind, wie gut sie die Leistung innerhalb der Microservices-Anwendung verstehen.
  • Für diejenigen, die über Microservices nachdenken, um Bereitstellungszeiten zu reduzieren, ergab die Befragung, dass über 48 Prozent der Entwickler länger als vier Minuten pro Wiederbereitstellung einer Applikation benötigen. Dies stellt eine Beeinträchtigung der Produktivität der Entwickler dar und beschränkt die Innovationsgeschwindigkeit.

„Microservices haben weiterhin eine enorme Auswirkung auf die Anwendungsstrategien“, betont Tim Russell, Chief Product Officer bei Perforce. „Es ist klar, dass Unternehmen, die keine Tools und Prozesse zur Bewertung und schnellen Reaktion auf diese Herausforderungen einführen, Schwierigkeiten haben werden, das volle Potenzial dieser Architekturform zu erschließen – inklusive einer erhöhten Innovationsgeschwindigkeit.“

„Entwickler werden zunehmend gebeten, mehr Verantwortung für die Code-Leistung zu übernehmen“, ergänzt Curtis Johnson, Senior Solutions Consultant für JRebel. „Gleichzeitig erschweren Microservices es Entwicklern oft, zu verstehen, mit welcher Leistung ihr Code arbeitet.“

Das Perforce-Portfolio beinhaltet die Java-Entwicklungs-Tools JRebel und XRebel, die Entwickler dabei unterstützen, die Qualität ihrer Anwendungen zu erhöhen sowie Entwicklungsprozesse zu beschleunigen.

Alle Ergebnisse der Befragung sind abrufbar im „2020 Java Developer Report“ unter www.jrebel.com/resources/java-developer-productivity-report-2020.

JRebel

JRebel bietet marktführende Tools für Effizienz in der Java-Bereitstellung – Flaschenhälse im Entwicklungsprozess werden beseitigt und Entwickler dabei unterstützt, bessere Anwendungen schneller zu entwickeln. JRebel hat die Java-Bereitstellung revolutioniert, indem die Lösung Entwicklern ermöglicht, erneute Bereitstellungen zu überspringen, während gleichzeitig der Applikationszustand beibehalten wird. In Kombination mit XRebel sind Entwickler in der Lage, Code-Leistung nahtlos zu prüfen sowie Probleme zu diagnostizieren und zu beheben – selbst in Microservices-basierten Anwendungen. Mehr als 3.000 Kunden vertrauen auf JRebel und XRebel, darunter führende weltweite Marken wie American Airlines, DellEMC, HBO, Hewlett Packard, Oracle und Volkswagen.

Weitere Informationen zu JRebel und XRebel finden sich unter www.jrebel.com.

Über Perforce Software

Perforce befeuert Innovation in einmaligem Umfang. Mit einem Portfolio an skalierbaren DevOps-Lösungen unterstützt Perforce moderne Unternehmen dabei, die komplexen Herausforderungen bei der Produktentwicklung durch eine Verbesserung von Produktivität, Transparenz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus des Produkts zu bewältigen. Das Portfolio beinhaltet Lösungen für Agile Planung & ALM, API-Management, automatisiertes Mobile- und Web-Testing, Embeddable Analytics, Open-Source-Support, Repository-Management, statische und dynamische Code-Analyse, Versionskontrolle und vieles mehr. Im Rahmen eines Kundenstamms von mehr als 15.000 Kunden vertrauen weltweit führende Marken auf Perforce, um ihre geschäftskritischen Technologie-Entwicklungen voranzutreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.perforce.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Perforce Software
West Forest Gate, Wellington Road, Wokingham
RG402AQ Berks
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Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Für die digitale Abbildung der Geschäftsprozesse in der neuen Recyclingsparte Fortum Recycling & Waste Solutions setzt der Ökoenergiespezialist Fortum aus Finnland auf die Branchenexpertise der tegos Group und ihre Softwarelösung enwis als Basis einer umfangreichen IT-Infrastruktur. Trotz engem Zeitplan freuen sich die Projektverantwortlichen auf beiden Seiten über einen gelungenen Echtstart in Schweden und blicken zuversichtlich auf die nächste Phase des Projektes, dem Roll-out des neuen Systems in Finnland und Dänemark.

Als führendes Ökoenergieunternehmen und drittgrößter Stromerzeuger im skandinavischen Raum bietet Fortum Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme, Kälte sowie Lösungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Mit dem Kauf des Entsorgungsspezialisten für Sonderabfälle Ekokem vor 3 Jahren stieg Fortum unter dem Brand Fortum Recycling & Waste Solutions in den Entsorgung- und Recyclingsektor ein. Auf der Suche nach einem Softwareanbieter mit Branchenexpertise, der Fortum Recycling & Waste Solutions dabei unterstützt eine digitale Infrastruktur aufzubauen, die zunächst in Schweden und anschließend in weiteren Ländern implementiert werden soll, entschied sich Fortum für die Zusammenarbeit mit der tegos Group.

Mit der Einführung von enwis wurden die ursprünglichen ERP Systeme abgelöst und eine auf die Anforderungen von Fortum umfassend konfigurierte Branchensoftware eingeführt. Dabei bietet enwis als „Transaktionsherz“ die Basis zur Anbindung weiterer Systeme wie ein MDM (Master Data Management System), eine Laboranbindung, Reporting-Tools und einem FiBU-System. „Die besondere Herausforderungen lag zunächst darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der drei Schwestergesellschaften in Schweden, Finnland und Dänemark zu harmonisieren und einen Standardprozess zu definieren“, erklärt Tristan Küsters, Projektleiter bei der tegos Group, die Komplexität gleich zu Anfang des Projektes.

Trotz des Anspruches „keep it as simple as possible but still support the most important business needs“ (MVP= Minimum Valiable Product) sollte enwis als Zentrum der neuen digitalen Infrastruktur möglichst alle Tätigkeitsbereiche und Geschäftsanforderungen abdecken, woraus sich ein enormer Projektaufwand ergab. Mit Hilfe eines zweiten Grundsatzes „no development“ konnte sichergestellt werden, dass die Lösung trotz des großen Projektumfangs in einer geringen Projektlaufzeit von 15 Monaten eingeführt werden konnte.

Um dem MVP-Ansatz und dem engen Zeitplan gerecht zu werden, war neben einem hohen internen Arbeitsaufkommen bei Fortum auch ein intensiver Beratungs- und Abstimmungsaufwand notwendig. „Durch unseren agilen Projektansatz mit dreiwöchigen Sprints, in denen Berater und Geschäftsvertreter des Kunde zusammen kamen, um die Ergebnisse der Sprints zu präsentieren, konnte das Projekt-Team eine erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung gewährleisten", erklärt Tristan Küstern und freut sich über das Lob des Kunden über den gelungenen Echtstart der Lösung in Schweden. „Die Umstellung erfolgte ohne größere Probleme. Ich würde sogar sagen, dass selbst die kleineren Probleme in Summe weniger waren, als wir anfangs erwartet hatten. Natürlich bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand in unserer täglichen Arbeit. Aber dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem Team der tegos Group, mit den anderen Systemlieferanten sowie dem Fortum-Projektteam war der „Go-Live“ unseres neuen Systems ein großer Erfolg”, fasst Tuomas Tommola, Program Director, lobend zusammen. Ein rundum gelungener Systemwechsel, der nun mit der Implementierung von enwis in Finnland und Dänemark in die nächste Phase übergeht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tegos GmbH
Oslostraße 2
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 31776-0
Telefax: +49 (231) 31776-199
http://www.tegos.eu

Ansprechpartner:
Kerstin Wecek
Marketing & Communication Coordinator
E-Mail: kwecek@tegos.eu
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Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP: Ferro Lasertechnik rüstet sich für Wachstum mit APplus

Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP: Ferro Lasertechnik rüstet sich für Wachstum mit APplus

Nicht nur für unterschiedlichste Branchen, auch in Bezug auf die Unternehmensgröße haben sich einige ERP-Lösungen spezialisiert. Selbst für Klein- und Kleinstunternehmen finden sich Lösungen am Markt, die in Funktionsumfang und Preisgestaltung auf die Anforderungen junger Firmen und Start-ups zugeschnitten sind. Zu letzteren zählt auch Ferro Lasertechnik aus dem bayerischen Niederaichbach. Der Spezialist für Blechbearbeitung wurde im Frühjahr 2019 mit sechs Mitarbeitern gegründet – entschied sich aber dennoch für die mittelständische ERP-Lösung der Asseco Solutions. Da APplus bereits im Standard alle relevanten Aufgabenbereiche abdeckt, wurde die Lösung ohne individuelle Anpassungen implementiert, wodurch die Einführungskosten deutlich reduziert werden konnten. Dies machte APplus für das junge Unternehmen attraktiv und ermöglicht Ferro nun die Nutzung einer Lösung, die ganz nach Bedarf mit dem Unternehmen mitwachsen kann.

Als Zulieferer übernimmt Ferro Lasertechnik für seine Kunden unterschiedlichste Aufgaben in der Blechbearbeitung, vom Laserschneiden über Rohrlasern bis hin zum Abkanten und Schweißen der Werkstücke. Die Vielfalt der so bearbeiteten Produkte ist groß und reicht vom Stehaschenbecher bis hin zum Gartentor. Da eine effiziente und möglichst individuelle Auftragsabwicklung für ein kleines Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist, stand für die Unternehmensgründer bereits zu Beginn die Nutzung einer ERP-Lösung außer Frage. Das entsprechende Auswahlverfahren erfolgte daher noch bevor das Unternehmen selbst den Produktivbetrieb aufnahm.

In der Endauswahl standen drei Systeme, die finale Entscheidung fiel schließlich zugunsten der Asseco-Lösung APplus. Besonders überzeugte Ferro die intuitive Bedienung der Benutzeroberfläche, durch die sich APplus gegenüber den anderen Systemen auszeichnete. Auch die Webbasierung sagte Ferro zu: Da APplus im Browser genutzt wird, muss auf den Rechnern selbst keine Software installiert werden. Entsprechend einfach lässt sich das System verwalten und warten.

FTI-Einführung spart Budget

„Es mag verwunderlich erscheinen, dass wir eine Lösung wählten, die eigentlich auf den gehobenen Mittelstand zugeschnitten ist“, räumt Christian Schwachhofer, Prokurist und Leiter Arbeitsvorbereitung bei Ferro Lasertechnik, ein. „Tatsächlich kannten wir die Vorgängerlösung von APplus, P2Plus, jedoch bereits aus einem anderen Betrieb. Wir wussten, dass die Lösung funktioniert und alle Bereiche, die wir benötigen, vollständig abdecken kann. Zudem waren wir mit der Funktionsweise der Lösung bereits vertraut, sodass der erforderliche Schulungsaufwand sehr gering ausfiel: Zu Beginn waren fünfzehn Tage an Betreuung und Schulungen angesetzt worden, letztendlich wurde nur etwa die Hälfte dieses Budgets tatsächlich benötigt.“

Da sich die Prozesse bei Ferro bereits durch den APplus-Standard vollständig abdecken ließen, eignete sich das Projekt zudem für eine sogenannte FTI-Einführung („Fast Track Implementation“). Dabei wird die Lösung vollständig im Standard implementiert, individuelle Anpassungen sind vertraglich nicht vorgesehen. Die Daten werden vom Kunden in einer definierten Form zu Verfügung gestellt und von den Asseco-Spezialisten dann ins Kundensystem importiert. Die Schulungen finden entsprechend mit den Kundendaten statt. Dies ermöglicht den Kunden einen hohen Wiedererkennungswert und stellt sicher, dass sie sich leichter im System zurechtfinden. Die Konfiguration wird gemäß der Best-Practice-Werte von Asseco eingerichtet. Damit reduzieren sich die Einführungskosten von APplus deutlich. „All das miteinbezogen, überwogen die Vorteile von APplus gegenüber der Einführung einer neuen, ‚kleinen‘ ERP-Lösung deutlich. Letztere wäre vielleicht ein wenig kostengünstiger gewesen, hätte jedoch einen hohen Zeitaufwand zur Einarbeitung erfordert. Zudem sind wir mit einer Mittelstandslösung schon heute für zukünftiges Wachstum bestens gerüstet.“

Angebotserstellung in wenigen Minuten

Die Implementierung der Lösung begann Mitte April 2019, bereits zwei Monate später nahm die Lösung ihren Produktivbetrieb im Unternehmen auf. Seither wird der gesamte Geschäftsprozess mit APplus abgedeckt, von der Angebotserstellung über die Fertigung bis hin zur Rechnungsstellung. Neue Artikel lassen sich innerhalb weniger Minuten in den Stammdaten der Lösung hinterlegen. Da der Arbeitsablauf zur Fertigung eines Artikels bei Ferro immer jeweils nahezu identisch ist – das benötigte Material wird ausgepackt, bereitgestellt, in die Maschine eingelegt und gelasert – wurden auf dieser Basis Prototypen der Produkte angelegt, die das Unternehmen hauptsächlich fertigt. Für einen neuen Auftrag werden diese nun lediglich kopiert, die dazugehörige Zeichnung im integrierten DMS hinterlegt sowie die wahrscheinlich benötigte Fertigungsdauer eingetragen. Daraufhin kann der Artikel unmittelbar in den Folgeprozessen genutzt werden.

Um auf dieser Basis anschließend ein Angebot zu erstellen, nutzt Ferro die Angebots-Vorkalkulation: Diese ermöglicht es dem Unternehmen, die für die Fertigung des jeweiligen Artikels anfallenden Herstellerkosten automatisiert zu ermitteln. Diese werden daraufhin nur noch durch die Verwaltungskosten sowie Gewinnzuschläge ergänzt, woraufhin das Angebot per Knopfdruck als E-Mail an den Kunden oder Interessenten versendet wird. Von der Artikelneuanlage bis hin zum fertigen Angebot vergehen so in der Regel lediglich zwischen fünf und zehn Minuten.

Nimmt ein Kunde ein Angebot an, lässt sich daraus automatisiert der entsprechende Auftrag generieren, alle Daten werden hierfür von APplus übernommen und um einen Liefertermin ergänzt. Im Anschluss kann unmittelbar mit der Produktion begonnen werden. Hierzu werden die entsprechenden Laufkarten, die die jeweils benötigten Spezifikationen und Fertigungsschritte des Artikels enthalten, per APplus an den Drucker in der Fertigung gesendet, woraufhin die Kollegen dort mit der Arbeit beginnen können. Auch die Zeiterfassung der Produktion erfolgt in APplus: Am Maschinenterminal erhalten die Kollegen eine Übersicht des anstehenden Auftragsvorrats, die einzelnen Aufträge können mit „Start“ und „Stopp“ initiiert bzw. abgeschlossen werden.

Für die Zukunft gerüstet

„Mit APplus haben wir schon heute die Lösung im Einsatz, die wir in den kommenden Jahren brauchen werden“, resümiert Christian Schwachhofer. „Ein junges Unternehmen entwickelt sich ständig weiter: Während wir unmittelbar nach der Gründung hauptsächlich auf das Angebotswesen fokussiert waren, müssen nun mit steigender Auftragslage auch alle übrigen Prozessstufen unserer Wertschöpfungskette effizient abgewickelt werden. Aktuell bauen wir beispielsweise unser Lager auf, für das die entsprechenden Funktionalitäten ebenfalls in APplus eingerichtet werden müssen. Auch die Bestellverwaltung über APplus wollen wir noch weiter ausbauen. Für all dies nutzen wir das Restbudget, das wir aufgrund der schnellen und reibungslosen APplus-Einführung aus dem ursprünglich kalkulierten Aufwand übrighaben.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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BSI verstärkt Branchenfokus Banking

BSI verstärkt Branchenfokus Banking

René Konrad, früheres Mitglied der Geschäftsleitung beim Schweizer IT Provider ti&m, startet bei BSI durch: In der Rolle des Community Managers Banking freut sich der Digitalisierungsexperte darauf, die Banking Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Zukunft zu führen. „Für Banken ist es wichtig, Partner im Rücken zu haben, die wissen, was Produktentwicklung bedeutet. Deshalb schätzen Banken BSI: Mit Fokus auf Banken hat sich BSI konsequent auf die Produktentwicklung ausgerichtet und bietet einen Standard, der den Bedürfnissen der Banken en détail gerecht wird“, so René Konrad.

Zudem weiss er aus seiner früheren Tätigkeit, dass Banken Produkte mit einer grossen und aktiven Community bevorzugen. „Auch hierin ist BSI mit den beliebten User Group Meetings führend. Ich freue mich darauf, zusammen mit BSI die internationale Banken Community in der Digitalisierung und Kundenzentrierung zu begleiten.“

Faszination BSI

Die Begeisterung von René Konrad für BSI ist nicht neu. Schon seit mehreren Jahren verfolgt der Informatik-Ingenieur die Entwicklung von BSI mit grosser Anerkennung: „BSI hat mich schon immer fasziniert. Die Organisation wird vom Netzwerkgedanken geleitet. Das ist einzigartig am Markt. Mit einem Track Record in den Branchen Banking, Insurance, Health und Retail nimmt BSI eine marktführende Position ein. Schon vor meiner Rolle bei BSI war ich der Meinung, dass BSI im Bereich CRM das beste Produkt am Markt ist.“

René Konrad steht die Beurteilung der Qualität von Banken-Software zu: Er startete seine Karriere beim Banken-IT-Dienstleister Comit, welcher später von Swisscom übernommen wurde, in den Bereichen Solutions und Credit Risk Management , ehe er zuletzt bei ti&m als Member of the Executive Board die Bereiche Products, Marketing und Sales für die Banking Branche verantwortete.

In seiner neuen Rolle als Community Manager für Banken unterstützt René Konrad Banken und Finanzdienstleister, die als Gewinner aus der Digitalisierung herausgehen wollen. Im Zusammenspiel mit Marco Bernasconi, der im letzten Jahr von Julius Bär zu BSI wechselte, setzt René Konrad neue Massstäbe in der wirkungsvollen Kundenpflege. „Mit BSI können sich Banken bei den Kundenberatern mit einem hochmodernen Beraterarbeitsplatz mit echten CRM-Funktionalitäten positionieren, die weit über die Möglichkeiten der Core-Banking-Lösungen hinausgehen“, so René Konrad, und fügt an: „Die Banken der Zukunft werden noch stärker als Partner auftreten, welche ihren Kunden vor, während und nach entscheidenden Lebensereignissen zur Seite stehen. BSI Studio ermöglicht es Banken, diese Lebensereignisse zu antizipieren.“

Verstärkung für die wachsende Banking Community

Markus Brunold, Geschäftsführer bei BSI, freut sich über die Verstärkung für die Fokus-Branche Banking: „Wir möchten unsere wachsende Banking Community stärken. Mit René Konrad bereichert ein ausgewiesener Experte für diese spannende Aufgabe unser Team. Wir schätzen seine Leidenschaft für Menschen und gute Kundenerlebnisse. Mit seiner fachlichen Expertise wird er sowohl Neu- als auch Bestandskunden bei der Erarbeitung ihrer digitalen Kundenstrategie und deren Umsetzung ein Partner mit Mehrwert auf Augenhöhe sein. Auch wird er mit der Banking Community die Roadmap unserer Produktentwicklung massgeblich beeinflussen. Ich freue mich, gemeinsam mit René Konrad, Marco Bernasconi und unseren leidenschaftlichen Softwareentwickler die Zukunft der Banking-Kundenerlebnisse in der DACH-Region auszugestalten“, so Markus Brunold.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
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Telefax: +41 (56) 48419-30
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Charlotte Malz
Marketing & Communications Manager
Telefon: +41 (41) 76686-33
E-Mail: Charlotte.Malz@bsi-software.com
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DOCERAM setzt bei Digitalisierungsstrategie auf 3D CAD Produktkatalog powered by CADENAS

DOCERAM setzt bei Digitalisierungsstrategie auf 3D CAD Produktkatalog powered by CADENAS

Die DOCERAM GmbH, ein Unternehmen der MOESCHTER Group, befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung und Herstellung von Bauteilen aus Hochleistungskeramik für industrielle Anwendungen. Neben der Entwicklung von Spitzenprodukten für die Bereiche Maschinenbau und Automotive ist auch das Thema Digitalisierung ein essentieller Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Im September 2019 wurde das neue 3D CAD Portal von DOCERAM veröffentlicht, das auf der eCATALOGsolutions Technologie der CADENAS GmbH basiert. Unter https://doceram.partcommunity.com stehen damit digitale Komponenten für die Schweißtechnik als intelligente Engineering Daten in über 150 CAD Formaten zum kostenlosen Download zur Verfügung und unterstützen damit Ingenieure und Konstrukteure effektiv in der Entwicklungsphase.

Umsetzung der digitalen Zwillinge mit CADENAS Technologie für Produktkataloge

Als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für die Digitalisierung gilt im Allgemeinen das Product Lifecycle Management (PLM): Dabei sind intelligente, virtuelle Produktmodelle, die mit allen notwendigen Informationen angereichert wurden, unerlässlich. Um die unternehmensweite Digitalisierungsstrategie weiter voranzutreiben stand DOCERAM deshalb vor der Herausforderung, seine Produktdaten zu digitalisieren und als digitale Zwillinge bereitzustellen. Ziel sollte es sein, den Konstruktionsbüros bzw. -abteilungen aus den Bereichen Maschinenbau und Automotive die verschleißarmen Komponenten aus Hochleistungskeramik sowie deren Baugruppen möglichst kundenindividuell und anwenderfreundlich für den Planungsprozess zur Verfügung zu stellen.

„Bisher lagen die Produktinformationen des Standardsortiments von DOCERAM nur als Printkatalog vor. Wir sahen uns deshalb mit der Herausforderung konfrontiert, wie sich die Digitalisierung und die Erstellung von internen Datenmodellen inklusive der Umsetzung einer Bauteil- und Komponentenkonfiguration realisieren lässt, ohne dabei die Kosten sowie Zeit- und Personalressourcen aus den Augen zu verlieren“, so Jens Cremer, verantwortlicher Key Account Manager Automotive der DOCERAM GmbH. „CADENAS konnte mit seiner etablierten Softwaretechnologie sowie einer professionellen Beratung und Projektmanagementunterstützung einen großen Beitrag zur Implementierung und Umsetzung unseres 3D CAD Katalogs leisten.“

Ab sofort können die Produkte und Baugruppenkomponenten, die seit 15 Jahren bei führenden OEMs im Automotive Markt zum Einsatz kommen, erstmals digital in der Produktentwicklung genutzt und schnell in die Stücklisten übernommen werden. Zusätzlich unterstützt das CAD Portal die individuelle regelbasierte Online Konfiguration, die ebenfalls auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS basiert. Kunden und Interessenten haben dadurch die Möglichkeit, Schweißvorrichtung nach individuellen Bedürfnissen zusammenzustellen und direkt in die unternehmensintern eingesetzten CAD Systeme zu übernehmen.

Positive Resonanz für das DOCERAM 3D CAD Downloadportal auf der Blechexpo in Stuttgart

Das CAD Portal wurde erstmalig Anfang November 2019 auf der internationalen Messe Blechexpo in Stuttgart präsentiert. Der Zuspruch von Kunden und Messebesuchern zum digitalen CAD Produktkatalog war groß. Besonders positiv nahmen Projektleiter und Verantwortliche aus dem Bereich Schweiß- und Fügetechnik die Möglichkeiten der Konfiguration und des Downloads der CAD Modelle auf: „Eine Digitalisierung von Schweißtechnikkomponenten und deren Baugruppen liefert extreme Zeit- und Kosteneinsparung in der Konstruktion. So können Simulationen mit Baugruppen und deren Komponenten schon früh im Planungsstadium durchgeführt werden“, bestätigte ein interessierter Fachbesucher des DOCERAM Stands auf der Blechexpo.

Digitale Produktdaten ermöglichen virtuelle Simulation

Der Digitale Zwilling basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS eröffnet DOCERAM noch weitere Möglichkeiten: Kurz nach der Einführung des 3D CAD Portals wurde eine strategische Partnerschaft mit der EngRoTec Unternehmensgruppe beschlossen, einem professionellen Lösungsanbieter u. a. für Simulation und Robotik in der Automobil- und Maschinenbauindustrie. Mit dem 3D CAD Portal können DOCERAM Produkte und Komponenten in Konstruktionen vorab virtuell getestet werden. Dadurch verkürzen sich die Projekt- und Konstruktionszeiten für den Kunden deutlich.

„Das 3D CAD Portal von DOCERAM bildet zukünftig die Schnittstelle zwischen CAD Konstruktionen und Simulationen. Durch die Digitalisierung lassen sich die CAD Daten schnell und kosteneffektiv einbinden. Nun können innovative Komponenten und Baugruppen aus Keramik und Hochleistungskunststoffen einfach und schnell konfiguriert werden“, erklärt Jens Cremer. „Die Schweißtechnik- und Maschinenbaukomponenten sind dabei erst der Anfang. Für das Jahr 2020 planen wir, weitere Produkte und Werkstoffe in unseren digitalen 3D Produktkatalog aufzunehmen.“

„DOCERAM setzt mit seinen Standardprodukten aus Keramik Maßstäbe im Maschinenbau und in der Schweißtechnik. Die verschleißarmen Bauteile mit Standzeiten, die herkömmliche metallische Werkstoffe um das 40- bis 50-fache übertreffen, müssen höchsten Ansprüchen gerecht werden. Uns war es ein Anliegen, diesen Qualitätsanspruch auch bei den digitalen Produktdaten abzubilden“, so Markus Poppinghuys, Niederlassungsleiter CADENAS Solutions GmbH, Essen.

Das 3D CAD Downloadportal von DOCERAM finden Sie unter: https://doceram.partcommunity.com

Mehr Informationen über DOCERAM finden sie auf: https://doceram.com

Informationen über die Technologie für Elektronische Produktkataloge ist verfügbar unter: https://www.cadenas.de/elektronischer-produktkatalog

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 380 Mitarbeitern an 19 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
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TAF als interkulturelles Unternehmen gewürdigt

TAF als interkulturelles Unternehmen gewürdigt

Im Rahmen der „i-work Business Award 2019 Preisverleihung“ wurde die TAF mobile GmbH als interkulturelles Unternehmen in der Villa Rosenthal in Jena gewürdigt. Innerhalb eines Jahres hatte das Softwareunternehmen TAF, welches Ticketing & Mobility Solutions für den ÖPNV anbietet, die Personalprozesse auf internationales Recruiting erfolgreich umgestellt. Die Anzahl der Belegschaft konnte durch die Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung verdoppelt werden und umfasst heute 23 Mitarbeiter/innen aus 6 verschiedenen Nationen. Die Urkunde an das TAF Team übergaben Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Vertreter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Statement Sandra Melle, TAF Prokuristin, Finance & Administration:

„Im Namen aller internationalen TAF Mitarbeiter/innen freuen wir uns sehr über diese Würdigung und bedanken uns herzlich. Gerne möchten wir anderen Unternehmen Mut machen, neue Wege in der Personalsuche zu gehen. Die Arbeit mit internationalen Fachkräften lohnt sich!“

Statement Sarah Nuschke, TAF Office Managerin:

„Ich bin seit einem Jahr für den Eingliederungsprozess unserer neuen TAF Mitarbeiter verantwortlich und unterstütze beim Ankommen der Familien, bei Behördengängen oder auch bei Übersetzungsschwierigkeiten. Für mich ist das eine sehr schöne und sehr dankbare Aufgabe. Zu erleben, wie die TAF-Familie von Mal zu Mal größer, interkultureller und damit auch erfahrener wird, ist ein großes Geschenk für jeden Einzelnen von uns und stärkt uns als Gemeinschaft.“

Statement Marcelo Nascimento, TAF Software Developer aus Brasilien:

„Since I accepted the proposal from TAF they have been very helpful. The immigration process, finding a place to live, information about the city and the country, getting a place in the kindergarten for my daughter, looking for some job for my wife, are some of the examples that the company has supported me. I have a permanent contact person in the office and get help anytime. Work in a place like this company is to live different cultures in an international environment with very friendly people. I feel comfortable to do my job here and help each other to keep "this family" up called TAF.“

Weitere Informationen unter:  www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena ist eine Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe in Wien, ein in allen EU-Mitgliedsstaaten als FinTech konzessioniertes Zahlungsinstitut. Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Online Vertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden. Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Mobile Cluster Mitteldeutschland und KONTIKI e.V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
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Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
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Converge Technologies kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Converge Technologies kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Das auf IT-Cloud-Lösungen spezialisierte Unternehmen Converge Technologies Inc. (CSE: CTS; FRA: 0ZB) hat den Antrag gestellt, innerhalb von 12 Monaten bis zu 5 Prozent der eigenen Aktien zurückkaufen zu dürfen. Die maximale Zahl der möglichen Rückkäufe beläuft sich auf 4.025.12 Aktien, die nach dem Erwerb annulliert würden, was die Gesamtzahl der Aktien reduzieren würde.

Der Antrag zum Aktienrückkauf muss noch von der Börse genehmigt werden. Um den Markt nicht zu beeinflussen, dürfte Converge – im Falle der Genehmigung durch die Börse – innerhalb eines Zeitraums von 30 Tagen maximal 2 Prozent seiner Aktien erwerben (1.610.048).

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Converge Technologies kündigt Aktienrückkaufprogramm an

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