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[IDG DevOps Studie] Wie Unternehmen von DevOps profitieren

[IDG DevOps Studie] Wie Unternehmen von DevOps profitieren

Deutsche Unternehmen stellen sich ohne Wenn und Aber den Herausforderungen des digitalen Wandels. Dabei spielt DevOps eine zentrale Rolle.

Wie gelingt es, den täglichen IT-Betrieb stabil und kosteneffizient zu managen und gleichzeitig innovative neue Technologien und Anwendungen einzuführen?

Die CIOs in deutschen Unternehmen haben dafür in aller Regel eine fundierte Strategie und sehen sich insofern gut aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "DevOps 2020" von IDG Research Services, COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und TecChannel in Zusammenarbeit mit den Partnern PKS Software, IBM und Fujitsu.

Weitere Erkenntnis dabei: DevOps ist das neue Rückgrat der IT-Abteilung, mit dem es gelingt, die über Jahrzehnte hinweg praktizierte Trennung von Development und Operations an die Anforderungen einer modernen IT-Organisation anzupassen.

DevOps ist eine zentrale Methode, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben. In der Software-Entwicklung ist DevOps inzwischen ebenso unverzichtbar wie im IT-Projekt-Management. Software etwa lässt sich mit DevOps deutlich schneller entwickeln als ohne diese Methode. Auch in anderen Bereichen ist DevOps auf dem Vormarsch.

Die IDG-Studie zeigt, welche Unternehmen auf DevOps setzen, welche Vorteile sich Anwender versprechen und ob diese Vorteile eingetreten sind.

Die Studienergebnisse finden Sie online auf unserer Webpage unter:
https://www.pks.de/de/strategie/studienergebnisse/idg-devops-studie

 

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

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PKS Software GmbH
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Mehr IT-Anfragen wegen Corona: Scholderer setzt auf productized Service

Mehr IT-Anfragen wegen Corona: Scholderer setzt auf productized Service

  • Umstellung Produkt-Portfolio auf productized Service
  • Abstimmungsprozesse zur Angebotserstellung werden reduziert
  • Schnellerer Überblick für Kunden und deren Auftragsentscheidung

Seitdem viele Unternehmens-Beschäftigte wegen der so genannten Corona-Krise im Home-Office tätig sind, verzeichnet die auf IT Service Management spezialisierte Scholderer GmbH mehr neue Anfragen und Aufträge. Um die jeweiligen Bedarfe neuer Kunden schneller diagnostizieren und kalkulieren zu können, hat Scholderer ein neues standardisiertes Produkt- und Leistungs-Portfolio erstellt. Es ist nach der Art von productized Services entwickelt und bietet Interessenten einen schnellen Überblick über alle angebotenen Leistungen und Tools. Das Portfolio ist seit heute auf der Website der Scholderer GmbH (www.scholderer.de unter "Produkte") sichtbar.

Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer erklärt dazu: "Wir mussten uns wegen der vermehrten Anfragen ein Konzept überlegen, wie wir diesen Anstieg bewältigen und unsere Arbeitsprozesse industrialisieren können. Mit productized Services reduzieren wir die oft umfangreichen Abstimmungsprozesse zur Angebotserstellung." Das erleichtere vor allem die erforderliche Planung und Steuerung von Mitarbeiter-Ressourcen.

Auch für die Kunden der Scholderer GmbH hat das neue productized Service Portfolio Vorteile. Die zahlreichen angebotenen Leistungen und Pakete sind abschließend dargestellt und übersichtlich in vier Sparten gegliedert: Service-Enabling, Business-Enabling, Tool-Enabling und aaS-Services. "Das ermöglicht Kunden vom Einstieg in die Service-Orientierung über zentrale ITSM-Themen bis zur Tool-Implementierung ein ganzheitliches Leistungsspektrum", betont Robert Scholderer. Die Übersicht und klare Definition der angebotenen Leistungen und die darauf aufbauende Kalkulation fester Endkosten erleichtere den Kunden darüber hinaus die Entscheidung bei mehreren IT-Service-Angeboten.

Die vier Sparten basieren jeweils auf einem von Scholderer geschaffenen und weltweit in Tausenden Unternehmen bereits angewandten IT-Standards, wie zum Beispiel das mit dem Industriepreis 2018 ausgezeichneten IT-Modell SOUSIS oder die Standardsprache ITSL (IT Standard Service Language). "Da wir alle Leistungen bereits standardisiert haben, können wir sie sehr schnell auf den jeweiligen Kunden-Bedarf anpassen und umsetzen", so Scholderer.

Zur Sparte Service-Enabling gehören dabei Workshops und Grundlagen, um den benötigten Bedarf an IT-Service zu definieren und nötige Servicekataloge zu erstellen. Zu Business-Enabling gehören Leistungen und Pakete zur Ausschreibung von IT-Leistungen und zur Preisgestaltung sowie die Begleitung beim Service Level Agreement (SLA). Alle in den ersten beiden Sparten erarbeiteten Service-Konzepte und -Inhalte werden anschließend in Tools umgesetzt. Dafür wurde die Sparte Tool-Enabling geschaffen. Hierunter fallen unter anderem Selfservice-Konzeptionen. 

Unternehmen, die ihre IT-Prozesse nicht in Form eines eigenen Managements aufbauen und betreiben möchten, können die notwendigen Tools und Leistungen in der Sparte aaS ("as a Service") bei der Scholderer GmbH buchen. "Damit setzen wir alle notwendigen Services auch direkt um, wenn Unternehmen dafür keine eigenen personellen und fachlichen Ressourcen haben", so Scholderer.

Über die Scholderer GmbH

Die Scholderer GmbH ist ein auf ITSM spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 3.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über 2,6 Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Er ist Autor der Fach-Bestseller "IT-Servicekatalog" und "Management von Service Level Agreements", seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scholderer GmbH
Durlacher Str. 95
76646 Bruchsal
Telefon: +49 (7251) 5055515
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Hoffnungsschimmer für mehr Sicherheit: Geplante Modernisierung des deutschen Patent- und Markenwesen

Hoffnungsschimmer für mehr Sicherheit: Geplante Modernisierung des deutschen Patent- und Markenwesen

  • Patentverein und Bundesverband IT-Mittelstand e.V. reichen Stellungnahme ein
  • BITMi fordert Schutzschirmklausel für Softwarepatente
  • Bundesverfassungsgericht erklärt Nichtigkeit der Gesetzgebung zur Umsetzung des EU-Patent

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und Patentverein begrüßen, dass die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht den Patent-Trollen den Kampf angesagt und nun einen ersten Diskussionsentwurf dafür vorgelegt hat. Auch wenn derzeit das öffentliche Leben und die Wirtschaftskreisläufe deutlich langsamer gehen, läuft im Hintergrund das fachliche Arbeiten in der politischen Administration des Bundesjustizministeriums weiter. Am 10. März 2020 endete die Eingangsfrist für Stellungnahmen von Verbänden zum Zweiten Gesetz zur Modernisierung und Vereinfachung des Patenrechts – kurz 2. PatMoG.

Der Patentverein sowie der BITMi haben dazu eine Stellungnahme eingeschickt und veröffentlicht. Die Vorlage eines Referentenentwurfs wird im Frühsommer erwartet. Dr. Heiner Flocke, Vorstand des Patentvereins, kommentiert diesen: „Die im Diskussionsentwurf enthaltenen Grundideen halten wir für richtig. Patente sollen der Bürgerschaft und damit der Wirtschaft dienen. Erstens macht das jetzige Rechtssystem mit dem Trennungsprinzip von zwei zeitversetzt laufenden Verfahren vor allem den Mittelstand stark angreifbar. Dies kann durch die nun vorgesehene Synchronisierung von Verletzungsverfahren und Nichtigkeitsverfahren bei Patentgerichten verhindert werden. Zweitens ist eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen bei angegriffenen Patenten notwendig, um Unternehmen vor Patent-Trollen zu schützen. Fertigungsstopps müssen das äußerste Mittel sein. Diese beiden Stoßrichtungen können unser gut gemeintes Patentwesen deutlich verbessern.“

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, ordnet den jetzigen Diskussionsentwurf wie folgt ein: „Wir begrüßen das Vorhaben außerordentlich, fordern in dem Zuge jedoch eine lange überfällige Erweiterung um eine Schutzschirmklausel für Softwarepatente. Damit soll sichergestellt werden, dass ein Computerprogramm grundsätzlich weder direkt noch mittelbar Objekt eines patentrechtlichen Verbots sein kann. Die Patenterteilung für Softwareprogramme als Zusatzlösung neben den Schutzregelungen des Urheberrechts ist unnötig, kostenintensiv, innovationshemmend und schadet der mittelständischen IT-Wirtschaft.“

In den letzten Jahren wurden trotz zweifelhafter Rechtsgrundlage im großen Umfang softwarebezogene Patente erteilt, die grundlegende Softwarelösungen exklusiv beanspruchen. Daraus entwickelte sich eine Kollisionssituation zwischen patentrechtlichen und purheberrechtlichen Ansprüchen, die einer rechtssicheren Verwertung von Computerprogrammen durch ihre Entwickler auf Grundlage des Urheberrechts entgegensteht. Durch die Existenz zehntausender softwarebezogener Patente in Deutschland und Europa sieht sich heute insbesondere der IT-Mittelstand unkalkulierbaren Kosten- und Haftungsrisiken ausgesetzt.

Beherztes Vorangehen für das Patentwesen vom Gesetzgeber gefordert.

Gerade nach der Nichtigkeitserklärung der Gesetzgebung zur Umsetzung des Unitary Patent (EU-Patent) in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht am 26. März 2020 wird eine Reform des deutschen Patentwesens umso dringlicher.

Dr. Heiner Flocke, Vorstand des Patentvereins, kommentiert die Lage: „Die Entscheidung kommt nicht wirklich überraschend. Nun hofft der Patentverein, dass das Gute am EU-Patent erhalten wird. Zum einen lassen sich die Ansätze zur Aufhebung des Trennungsprinzips und der gestärkten technischen Gerichtsbarkeit auch ins deutsche Recht aufnehmen. Die derzeit laufende Modernisierung des Patentgesetzes (PatMoG) würde dies rasch ermöglichen, zum Beispiel mit der Aussetzung eines Verletzungsurteils bis zur Klärung der Validität eines Streitpatents als Regelfall. Zum anderen ist zu hoffen, dass ein erneuter gesamteuropäischer Anlauf auch ohne Großbritannien genommen wird.“

Hintergrundinformationen

Hier finden Sie die BITMi Stellungnahme:
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Stellungnahmen/2020/Downloads/03102020_Stellungnahme_BITMi_DiskE_PatMoG.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Hier können Sie die Patentverein-Stellungnahme einsehen: https://patentverein.de/files/eigene/2020/Stellungnahme%202.PatMoG_pV_21012020_fl.pdf

Hier können Sie den Gesetzesentwurf und alle Stellungnahmen dazu, die seitens der Autoren für eine Veröffentlichung freigegeben wurden, nachlesen: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/PatMoG_2.html

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts mit der ausführlichen Begründung: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-020.html

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 mittelständische IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

patentverein.de e.V. ist ein im Jahr 2003 gegründeter deutscher Fachverband für Wirtschaftsunternehmen, die den Industriebereichen Antriebstechnik, Sensorik und Automation angehören. Wir engagieren uns für ein verlässliches sowie mittelstandsgerechtes Patentsystem und sind Ansprechpartner für Erfinder, Patentanmelder, Patentämter und Politik.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstraße 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
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Lisa Ehrentraut
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E-Mail: lisa.ehrentraut@bitmi.de
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Digitales Fleet Management reduziert Verwaltungsaufwand

Digitales Fleet Management reduziert Verwaltungsaufwand

Das Fuhrparkmanagement eines Unternehmens ist eine komplexe Aufgabe, die aber auch enormes Sparpotential bietet. In einem aktuell veröffentlichten Whitepaper haben die IT-Spezialisten von TAP.DE Solutions zusammengestellt, wann sich ein digitales Fuhrparkmanagement lohnt, wie es sich umsetzen lässt und welche Mehrwerte es bringt.

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen Firmenwagen zur Verfügung stellen, müssen sich mit einer Vielzahl an Themen auseinandersetzen. Dazu zählen, neben komplexen Rahmenverträgen, vor allem Fragen zur Wirtschaftlichkeit, Kontrolle, Halterhaftung, dem Schadensmanagement uvm. So wird die Verwaltung von Firmenautos zu einer Aufgabe, die auch schon bei geringer Flottengröße wertvolle Zeit und Ressourcen bindet.

„In unserem Whitepaper haben wir die praktischen Erfahrungen, die wir beim Fuhrparkmanagement gesammelt haben, verarbeitet und so aufbereitet, dass es anderen Unternehmen weiterhelfen kann“, sagt Christoph Bach, Kaufmännischer Leiter TAP.DE Solutions GmbH. „Mit dem Whitepaper möchten wir unsere Kunden bei der Digitalisierung ihrer Workflows unterstützen und zeigen, wie sich dieses potenzielle Cost-Center zu einem Profit-Center umwandeln lässt.“

Das Whitepaper erläutert, wie sich moderne Service Management Lösungen einsetzen lassen, um das Fuhrparkmanagement zu optimieren und Kosten zu sparen. Die Matrix42 Lösungen für das Asset- und Vertragsmanagement beispielsweise verbinden u.a. Daten von Fahrzeugen, Leasingverträgen, SIM- und Tankkarten miteinander und machen so Kosten transparent und verrechenbar. Wie diese Informationen zusammengeführt werden, sich auswerten und Prozesse damit steuern lassen, beschreibt das neue Whitepaper.

Ab sofort steht das „Whitepaper Digitales Fleet Management“ zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung: https://bit.ly/2V4os5Y

 

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater.
Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

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TAP.DE Solutions GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Telefon: +49 89 / 4 11 47 47 10
Telefax: +49 (9421) 5101-400
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
Public Relations
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E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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exorbyte GmbH unterstützt Behörden und Unternehmen in der Coronakrise

exorbyte GmbH unterstützt Behörden und Unternehmen in der Coronakrise

Der Konstanzer Softwarehersteller setzt mit einem kostenfreien Angebot ein Zeichen für Solidarität in schwierigen Zeiten. Behörden und Unternehmen können die matchmaker Technologie drei Monate kostenfrei nutzen, z. B. um Daten aus verschiedenen Systemen schnell abzurufen, abzugleichen und automatisiert Prozessen zuzuordnen.

Corona stellt uns alle vor große Herausforderungen. Jeder einzelne ist gefordert, dazu beizutragen, die Pandemie einzudämmen. Das gesamte Team der exorbyte GmbH operiert bereits in der 4. Woche von zu Hause aus. Die Datenspezialisten aus Konstanz möchten Behörden und Unternehmen unterstützen, um besser arbeiten zu können bzw. Prozesse zu vereinfachen. Dafür stellt exorbyte interessierten Organisationen seine mehrfach ausgezeichnete matchmaker Technologie inklusive Remote-Installation drei Monate kostenfrei zur Verfügung. „Wir wissen, dass unser matchmaker komplexe Aufgaben zur Bereitstellung von Daten extrem schnell und präzise löst. Dadurch sparen unsere Kunden täglich wertvolle Ressourcen. Deshalb war es für uns keine Frage, ob wir in besonderen Zeiten auch besondere Angebote machen können, um zu helfen“, erklärt exorbyte Geschäftsführer Roland Meyer. Jetzt brauche es auch wirtschaftliche Solidarität. Die Digitalwirtschaft könne für den Erhalt der Wirtschaftskraft und die gesellschaftliche Verbundenheit viel bewegen.

Schnell mit den richtigen Daten arbeiten können, ist das Einsatzfeld von matchmaker. Mit der intelligenten Suchmaschine finden Mensch und Maschine auf Knopfdruck die relevanten Daten aus verschiedenen Systemen. Ebenso schnell gleicht die Software mühelos verschiedene Datenquellen ab, auch mehrsprachige, und ordnet Daten oder ganze Dokumente nachfolgenden Verarbeitungsschritten zu. Besonders Behörden und Einrichtungen des Gesundheitssystems möchte exorbyte auffordern, die Intelligenz von matchmaker zu nutzen, um schnell Datentransparenz zu schaffen. Das Angebot ist jedoch nicht auf diese Institutionen beschränkt.

Anwendungsbeispiele im Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen geht es einmal mehr darum, Zeit zu gewinnen und Fehler zu vermeiden. Typische Prozesse, in denen matchmaker täglich Zeit einsparen und die Ergebnisse qualitativ verbessern kann, sind zum Beispiel:

  • Suche nach Patienten und Patienteninformationen
  • Erfassung meldepflichtiger Erkrankungen
  • Zusammenführung und Abgleich von verschiedenen Datenquellen, Registern etc.

Die intuitive Software ist überall schnell integriert und in allen IT-Architekturen nutzbar – on-premise oder in der Cloud, via Schnittstelle oder als Web-Frontend. Es ist keine Änderung der vorhandenen Systemlandschaft nötig.

Weiterführende Informationen:

Zum Angebot: https://www.exorbyte.de/corona/

Zur matchmaker Technologie: https://www.exorbyte.de/matchmaker/

 

Über die exorbyte GmbH

Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der sich seit 20 Jahren auf intelligente Technologien zur Nutzung von Daten spezialisiert hat. Mit der High Performance Matching Engine matchmaker bietet exorbyte eine hochentwickelte Technologieplattform, die Unternehmen und Behörden eine integrierte Sicht auf ihre Stammdaten ermöglicht. Neben der schnellen Datenverfügbarkeit sorgt exorbyte bei seinen Kunden für eine hohe Datenqualität und saubere Datenerkennung in außergewöhnlicher Geschwindigkeit. Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Telekommunikationsdienstleister, Händler und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

exorbyte GmbH
Turmstraße 5
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 36339-00
Telefax: +49 (7531) 36339-01
https://www.exorbyte.de

Ansprechpartner:
Dorit Knorr
Corporate Communication
Telefon: +49 (7531) 36339-02
E-Mail: dorit.knorr@exorbyte.com
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Unabhängig und handlungsfähig in der Krise: Autarke Lieferketten durch additive Fertigung

Unabhängig und handlungsfähig in der Krise: Autarke Lieferketten durch additive Fertigung

Die aktuelle Krise offenbart die Schwächen einer global vernetzten Fertigung und deren Abhängigkeit von komplexen, weit verstreuten und verwundbaren  Lieferketten. Um jetzt und in Zukunft in Krisensituationen unabhängig und handlungsfähig zu bleiben, ist der 3D-Druck die ideale Lösung für die autarke und flexible Fertigung. Neue Softwaretools helfenin diesem Kontext bei der digitalen Transformation der Fertigung.

Die neue 4D_Additive Software Suitewurde auf das nächste Level gehoben, um den steigenden Anforderungen der additiven Fertigung in Sachen Produktionsgenauigkeit und automatisiertem Workflow gerecht zu werden.

Automatisierter 3D-Druck-Prozess

Die 4D_Additive Software Suite ermöglicht eine Automatisierung des Workflow vom CAD-System bis zum Druckjob. Alle Funktionen des Tools lassen sich durch die systemeigene Skriptsprache automatisieren. Die Software verarbeitet Daten der gängigen CAD-Systeme als exakte B-Rep-Geometrie. So wird die Prüfung, Reparatur, Vorbereitung und der Druck exakter 3D-Modelle nach CAD Engineering Standard möglich.

Neben dem neuen, innovativen Texturen-Modul verfügt die Software über Reparatur-Funktionen, automatisierte Bauteil-Ausrichtung, intelligente Nesting-Funktionen mit Multiprozessorberechnung sowie Analyse-Funktionen zur Bauteiloptimierung. Für den Leichtbau bietet die Software Funktionen zum Aushöhlen und Auffüllen der Bauteile mit sogenannten Lattice-Strukturen.

Die additive Fertigung ist für die Kleinserienfertigung komplexer Kunststoffteile konkurrenzfähig. Eine umfangreiche Serienfertigung von Bauteilen als Überbrückungsszenario ist denkbar. Die Technologie kann durch den Aufbau neuer, durch die optimale Vernetzung vorhandener 3D-Druck-Ressourcen künftig helfen, akute Lieferengpässe zu vermeiden.

Suchmaschine für 3D-Druck-Teile

Für Unternehmenempfiehlt sich die Praxis-Prüfung, welches Potenzial der 3D-Druck im Fertigungsprozess birgt, um in einer fragilen und sich disruptiv wandelnden Umgebung autark und flexibel zu handeln. Bereits in der Konstruktionsphase bietet die neue Technologie Aspekte wie Funktionsintegration und integrale Bauweise durch das Zusammenfassen von Baugruppen sowie materialsparende Leichtbauthemen. Die Herausforderung besteht darin, die für das neue Herstellungsverfahren geeigneten Bauteile und Komponenten zu identifizierenund  automatisiert aus dem Datenbestand von 3D-Modellen herauszufiltern. Der Partfinder ist eine Suchmaschine zur Klassifizierung von Bauteilen auf Basis geometrischer Eigenschaften der CAD-Modelle. Die Suche basiert auf dem Auslesen aller Informationen aus der CAD-Datei sowie der Analyse der Geometrie, Konstruktionshistorie, Bemaßungen, Attribute und Toleranzen.

Zukunftschancen

Die additive Fertigung ist für Unternehmen eines der zentralen Instrumente, um in Zukunft unabhängiger von äußeren Einflussfaktoren zu sein. Zudem sind individualisierte Kleinserien kostengünstig realisierbar, um kleine Losgrößen mit der Technologie wirtschaftlich zu fertigen. Vernetzung und atmende Fertigung, entfallende Lagerkapazitäten und kurze Transportwege sind im Sinne Ressourcen schonender sowie CO2 reduzierter Fertigungsprozesse.

Der Aspekt der Unabhängigkeit im Zusammenhang mit Additive Manufacturing  wurde von der Industrie in der jüngsten Vergangenheit als weniger relevant eingeschätzt, denn die Globalisierung schien unaufhaltsam auf dem Vormarsch und die globale Vernetzung und deren Transportwege unverwundbar. Aktuell werden wir durch die Corona-Krise mit einer neuen Situation konfrontiert, in deren Folge “makeorbuy” in Zukunft sicher nicht länger nur eine Frage des Preises sein wird. Wenn man die momentane, womöglich replizierbare Situation zu Ende denkt, wird es für Unternehmen künftig wichtiger denn je, eine größereFertigungstiefe, regionale Lieferketten und moderne Technologien wie die additive Fertigung verstärkt in Betracht zu ziehen.

 

Über die Additive Innovation GmbH

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH jetzt seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.
Bei uns stehen Prozesse im Vordergrund, deshalb verfolgen wir einen gesamtheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D Druckverfahren in Unternehmen. Wir verfügen über die neuesten und fortschrittlichsten Produkte, Technologien und Materialien in Sachen 3D Printing.

Basierend auf unserer Expertise und unseren Spezialisten unterstützen wir Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Im sich verschärfenden Wettbewerb ist es hierbei besonders wichtig die Potenziale dieser neuen Technologie zeitnah auszuloten und für sein Unternehmen nutzbar zu machen um auch zukünftig vorne dabei zu sein.

Unsere Mission ist die Optimierung Additiver Fertigungsprozesse die speziell auf die Anforderungen Ihres Unternehmens hin adaptiert sind.

Wir haben direkten Zugriff auf die Weiterentwicklung unserer Softwaretools sowie auf die hervorragende und vielseitige Möglichkeit des HP MultiJetFusion 3D Druckers. Dies ist vor Allem bei einer sich so rasant weiterentwickelnden Technologie ein großer Vorteil, denn so können wir neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten. Das heißt, einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D Modell zum 3D Drucker bis hin zur 3D-Fertigung bzw. Druckservice ermöglichen.
In unserem Technologiezentrum forschen wir hierbei stetig an der Verbesserung existierender Methoden und probieren neue Ansätze in Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus. Im wahrsten Sinne des Wortes – Additive Innovation.
Weitere Informationen: www.additive-innovation.com

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Additive Innovation GmbH
Frankenstraße 3
63776 Mömbris
Telefon: +49 (6029) 9588250
http://www.additive-innovation.com/

Ansprechpartner:
Pia Arnault
Marketing
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E-Mail: p.arnault@additive-innovation.com
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Empolis bietet kostenfreie Soforthilfe für den Kundenservice

Empolis bietet kostenfreie Soforthilfe für den Kundenservice

Die Corona-Pandemie stellt den Kundenservice vieler Unternehmen vor große Herausforderungen. Trotz Kurzarbeit sowie massiver Reise- und Zutrittsbeschränkungen muss der Service handlungsfähig bleiben, um auch bei erhöhten Serviceanfragen professionell durchgeführte Wartungen und Instandhaltungen weiterhin gewährleisten zu können.

Die Empolis Information Management GmbH möchte hierzu einen Beitrag leisten und Unternehmen unterstützen, ihren Kundenservice gut durch die Krise zu führen. Unter dem Motto "Soforthilfe für Ihren Kundenservice" stellt das Kaiserslauterer Software-Unternehmen seine KI-basierte Cloudlösung Empolis Service Express allen interessierten Firmen kostenlos zur Verfügung.

Die Aktion läuft bis zum 31. Juli 2020 und beinhaltet ein Wissensportal, mit dem Service-Mitarbeiter dank KI-gestützter Suchfunktionen Informationen schnell finden; die einfache Digitalisierung des Expertenwissens mithilfe von Templates; Lizenzen für den Remote Support und weitere Optionen.

Alle Informationen hierzu unter: https://www.service.express/empolis-hilft

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto „DECIDE. RIGHT. NOW.“

Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions, Stadt Mannheim und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

www.empolis.com / www.service.express

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com

Ansprechpartner:
Dirk Brandes
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Martina Tomaschowski
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
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E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
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Icertis unterstützt Rot-Kreuz-Programm „Nachbarschaftshilfe in der Corona-Krise“ in Frankfurt/Main mit 10.000 Euro

Icertis unterstützt Rot-Kreuz-Programm „Nachbarschaftshilfe in der Corona-Krise“ in Frankfurt/Main mit 10.000 Euro

Vor Kurzem hat Icertis in Frankfurt am Main das europäische Hauptquartier eröffnet. Jetzt hat der führende Anbieter für das digitale Vertragsmanagement entschieden, sich über das normale Maß hinaus im Kampf gegen das neuartige Coronavirus zu engagieren. So hat das Unternehmen 10.000 €  für das Programm „Nachbarschaftshilfe in der Corona-Krise“ des Roten Kreuzes gespendet. Dieses Geld kommt dem Ortsverband Frankfurt zu Gute und unterstützt damit die Nachbarschaftshilfe vor Ort. Icertis verfolgt dabei einen Ansatz, der sich – bildlich gesprochen – aus vier ineinander liegenden Ringen zusammensetzt:

  • den Mitarbeitern
  • deren Familien
  • in deren Gemeinden
  • und dem Unternehmen

Das Ziel des Projekts, Hilfesuchende und Helfer zusammenzubringen, hat Icertis dazu bewogen, sich einzubringen. Als einer von 37 Rot-Kreuz-Verbänden in Hessen hat sich der Bezirksverband Frankfurt des Roten Kreuzes verpflichtet, Menschen ausschließlich nach dem Grad der Bedürftigkeit zu helfen – unabhängig von Nationalität, Religion, sozialer Stellung oder politischer Zugehörigkeit. Mit der Spende unterstützt das Unternehmen Hochrisikogruppen wie ältere Menschen unter anderem bei der Suche nach Pflegehelfern, Hilfsköchen oder Personen mit medizinischem Hintergrund. Da ältere Mitbürger während der Krise gezwungen sind, zu Hause zu bleiben, brauchen viele von ihnen besondere Hilfe beim Einkauf von Lebensmitteln, bei der medizinischen Notfallversorgung zu Hause oder schlicht bei der Kontaktaufnahme mit Mitmenschen.

Diese Spende unterstreicht die Bemühungen von Icertis, Initiativen dort zu unterstützen, wo das Unternehmen eigene Standorte führt und sich daher den lokalen Gemeinden besonders verpflichtet fühlt. Auch in Seattle (Washington/USA) und Pune (Maharashtra/Indien) engagiert sich Icertis, um die Folgen der COVID-19-Pandemie vor Ort zu lindern:

  • In Seattle spendeten die Icertianer über die Alliance for Education 25.000 Mittagessen für Kinder, die auf die kostenlosen oder kostengünstigen warmen Mahlzeiten in den inzwischen geschlossenen Schulen angewiesen sind.
  • In Pune stellte Icertis ₹25 lakh (ca. 30.000 Euro) zur Verfügung, um die lokale Gesundheitsbehörde beim Kauf von Masken, Kitteln und anderen persönlichen Schutzausrüstungen für Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu unterstützen, die direkt mit den Betroffenen arbeiten.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Icertis GmbH
Prielmayerstraße 3
80335 München
Telefon: +1-844-404-2244
http://www.icertis.com

Ansprechpartner:
Leo Inderst
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 80090-827
E-Mail: leo.inderst@axicom.com.
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Dokumente auch im Homeoffice rechtssicher

Dokumente auch im Homeoffice rechtssicher

Die meisten Unternehmen stehen derzeit vor der Herausforderung, Ihrem Team Homeoffice-Arbeitsplätze zu ermöglichen und den Zugriff auf Dokumente professionell und sicher zu gestalten.

Die PHOENIX Documents Cloud bietet – nicht nur in diesen besonderen Zeiten – die Möglichkeit eines sicheren und schnellen Zugriffs auf Dokumente und Freigabeprozesse. Es wird lediglich ein Internetzugang benötigt und schon ist man unabhängig von Papier und Büros. Ganz nebenbei werden so auch die gesetzlichen Anforderungen perfekt eingehalten, die durch Verpflichtungen in der Steuergesetzgebung sowie die DSGVO / Datenschutzgrundverordnung an Unternehmen gestellt werden. Die Basis für attraktive Kostenreduzierungen durch die Digitalisierung ist es allemal.

Der Einstieg ist mit wenigen „Mausklicks“ ganz einfach möglich. Über die Aktivierung des Premiumstart-Modells kann man zudem eine sehr günstige Einstiegsunterstützung, die durch weitere Leistungen ergänzt werden kann, erhalten.

Interessenten der PHOENIX Documents Cloud können sich über kostenlose Online-Termin  auch „live“ vorstellen lassen.

Zusätzlich zum kostenlosen 30-tägigen Testzugang ist PHOENIX Documents Cloud jetzt in den ersten drei Monaten nach Vertragsabschluss kostenfrei!

Über die GOERING GmbH

Das Team von GOERING ist Ihr Partner in nahezu allen anspruchsvollen Softwarefragen
Experten in den Bereichen IBM POWER i, .NET, PHP, mobile Technologien, ERP Consulting, Fotografie, Videografie bieten eine einzigartische Mischung an Unterstützung für den ambitionierten Mittelstand und Konzerne.
Tätigkeitsfelder sind
IBM POWER i Anwendungs Modernisierung
Mobile Solutions (iOS, Android, Windows)
ERP Consulting und individuelle Projekte
Passwort-Sicherheit und Identitäts-Schutz
Industrie 4.0 – Zusammenführen von Maschinen und ERP
Fotografie, Videografie und Design

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Alter Unteröwisheimer Weg 19
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Mit Webinar-Reihe auch ohne Hannover Messe auf dem Laufenden bleiben: SQL Projekt zeigt in fünf Live-Sessions Wege aus der IT-Sackgasse

Mit Webinar-Reihe auch ohne Hannover Messe auf dem Laufenden bleiben: SQL Projekt zeigt in fünf Live-Sessions Wege aus der IT-Sackgasse

Da die Hannover Messe aufgrund der aktuellen Covid-19 Lage erst auf Juli 2020 verschoben und dann für 2020 komplett abgesagt wurde, hat sich die Dresdner SQL Projekt AG entschieden, eine eigene Webinar-Reihe ins Leben zu rufen. Im Rahmen dieser Reihe veranstalten die Daten-Experten im eigentlichen Zeitraum der weltweit größten Industriemesse vom 20. bis 24. April 2020 jeden Tag eine Live-Session zu aktuellen Neuheiten und verschiedenen Themen rund um Daten-, System- und Prozessintegration mit Fokus auf Industrial Internet of Things (IIoT).

„In den interaktiven und komplett kostenfreien Live-Sessions zeigen wir, welche offenen Potentiale die eigene IT-Landschaft bereithält, wie man diese erkennt und erschließen kann“, sagt Dr. Stefan Hennig, Head of TRANSCONNECT® Professional Services, SQL Projekt AG. In fünf Webinaren werden anhand von verschiedenen Erfolgsgeschichten fünf unterschiedliche Themenbereiche vertieft und dabei offen gelegt, wie Industrial IoT mit den richtigen Kompetenzen erfolgreich umgesetzt werden kann und welche Potenziale dabei freigesetzt werden können. In den Live-Sessions werden konkrete Lösungsansätze für Herausforderungen präsentiert, vor denen mittlerweile die meisten Produktions- und IT-Leiter stehen.

Von eher allgemeinen IT-Topics wie ‚Schnittstellenprobleme durch erprobtes Verfahren einfach lösen – entdecken Sie das Potenzial Ihrer eigenen IT!’ bis hin zu ganz speziellen Sessions wie ‚Energiemanagement mit der Integrationsplattform TRANSCONNECT® — (be)halten Sie Ihre Kosten im Blick!’ deckt die SQL Projekt-Webinar-Reihe ein großes Spektrum aktueller und wegweisender IT-Themen ab.

Die Webinare richten sich in erster Linie an interessierte und neugierige IT-Entscheider, die die Innovationen von Industrial IoT in ihr Unternehmen einbringen wollen. „Die IT-Entscheider erfahren in unseren Sessions, welche Lösungen schnell und unkompliziert auch in ihrer ganz individuellen IT-Landschaft umgesetzt werden können“, so Dr. Stefan Hennig. Interessenten wählen dazu ganz einfach über das Anmeldeformular das gewünschte Webinar aus und melden sich unverbindlich an. Alle Live-Sessions sind interaktiv und kostenfrei.

Über die SQL Projekt AG

Die SQL Projekt AG unterstützt ihre Kunden bei der Beschleunigung und Absicherung einer auf Daten basierenden Wertschöpfung. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 durch Jürgen Bittner, den heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden. Bereits sehr früh erkannte das Team der SQL Projekt AG, dass im digitalen Zeitalter die Effizienz der Werkzeuge, mit denen Daten gesammelt, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden, von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens ist.

So unterstützt SQL Projekt mit dem seit über 20 Jahren erfolgreich am Markt eingesetzten Produkt Transconnect Fertigungsunternehmen bei der Automatisierung von Datenbereitstellung und Produktionsprozessen. Bei der Software handelt es sich um eine Integrationsplattform, die Leitsysteme für Betrieb, Prozesse und Maschinen (MES, SCADA, SPS oder Intralogistik-Systeme) mit Softwaresystemen für Verwaltungs- und Organisationprozesse (ERP, CRM oder PLM) verbindet. Transconnect ist edge-fähig, das heißt so kompakt, dass der Betrieb auf Kleinstrechnern direkt in der Fertigung – etwa angebunden über 5G – möglich ist.

Die Produktvision ist ein verteiltes Netz an Transconnect-Knoten, mit dem ganze Prozessketten End-to-End automatisiert und benötigte Kennzahlen für die Prozessoptimierung bereitgestellt werden können. Typische Anwendungsfelder von Transconnect sind etwa Migrationsprojekte, SAP-Integration, Cloudifizierung und Industrial Internet of Things (IIoT).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SQL Projekt AG
Franklinstraße 25a
01069 Dresden
Telefon: +49 (351) 87619-0
Telefax: +49 (351) 87619-99
http://sql-ag.de

Ansprechpartner:
Tino M. Böhler M.A.
Journalist
Telefon: +49 (351) 6475435
E-Mail: tino.boehler@redaktionsbuerodresden.de
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