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20 Jahre Vertragsverwaltung contractmanager²

20 Jahre Vertragsverwaltung contractmanager²

Aktuell ist der Digitalisierungsprozess in allen Unternehmen in vollem Gang. Dazu gehört auch die Digitalisierung des Vertragsmanagements. Mit der Vertragscontrolling-Software contractmanager² ist die elektronische Verwaltung von Verträgen bereits seit dem Jahr 2000 möglich. Damit gehört der contractmanager² zu einem der ersten Programme seiner Art und feiert in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum.

Während dieser Zeit wurde die Software vom Entwickler-Team der CM Software & Consulting GmbH stetig weiterentwickelt. Neben neuen Funktionen veränderte sich das Layout, die Menüstruktur, die Bedienung und die Anbindungsmöglichkeiten.

Heute ist der contractmanager² ein umfangreiches Tool für Vertragscontrolling, das nicht nur einfach Termine und Fristen verwaltet, sondern auch individuelle Bewertungen von Vertragspartnern, Lieferanten und Verträge, sowie beliebige Auswertungen ermöglicht.

Weitere Informationen zum contractmanager² unter www.contractmanager.de oder direkt beim Hersteller CM Software & Consulting GmbH, Marktstr. 43, 31303 Burgdorf

Über die CM Software & Consulting GmbH

Die CM Software & Consulting GmbH mit Sitz in Burgdorf bei Hannover in Niedersachsen entwickelt und vertreibt die Vertragsverwaltungs- und Controllingsoftware contractmanager². Das Unternehmen unterstützt, berät und schult Unternehmen bei der Einführung und beim Betrieb der Vertragsverwaltung. Beratungs- und Schulungstätigkeiten für weitere Softwarelösungen runden das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CM Software & Consulting GmbH
Marktstr. 43
31303 Burgdorf
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Telefax: +49 (5136) 9179498
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Ansprechpartner:
Heiko Wiese
Marketing Manager
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2019: Ein erfolgreiches Jahr für Mobilehead

2019: Ein erfolgreiches Jahr für Mobilehead

2019 war das bisher erfolgreichste Jahr für die Mobilehead Holding GmbH. Mit aktuell sieben Jobplattformen wächst das 2015 gegründete Startup zielstrebig aus seinen Kinderschuhen heraus. Neben Juristen, Medizinern, Hoteliers, Interim-Managern und Steuer-Experten finden jetzt auch Pflegekräfte und Immobilien-Profis mit nur wenigen Klicks den Traumjob: Carehead und Propertyhead sind die jüngsten Töchter des Unternehmens und ergänzen das Portfolio von Mobilehead, bestehend aus Legalhead, Medihead, Hotelhead, Interimhead und Taxhead. Übergreifend wurden 2019 mehrere hundert Kandidaten erfolgreich vermittelt.

Stetiges Wachstum

Insgesamt registrierten sich seit dem Start der Plattformen fast 30.000 Kandidaten – etwa die Hälfte davon meldete sich im vergangenen Jahr an. Damit verdoppelten sich die Anmeldungen auf allen Portalen nicht nur von 2018 auf 2019: Bei Medihead ist sogar eine Verdreifachung zu verzeichnen.

Neben den Anmelde- und Vermittlungszahlen stiegen bei Mobilehead auch die eigenen Personalien: Das gesamte Jobmatching-Team hat sich 2019 verdoppelt. Ein Grund mehr für den Umzug aus dem Frankfurter TechQuartier in den geräumigen Altbau in der Friedrich-Ebert-Anlage im letzten Frühjahr.

Mit der Verbreiterung des Plattformangebots und der Steigerung der sogenannten „Placements“, der erfolgreichen Platzierung eines Kandidaten im Unternehmen, wuchsen auch die Umsatzzahlen: 2019 hatte Mobilehead ein Umsatzvolumen im siebenstelligen Bereich. Der Großteil der erwirtschafteten Mittel wird in den Ausbau der Plattformen und die Erweiterung des Teams investiert.

Große Pläne für 2020

Motiviert vom Aufwärtstrend startet das Unternehmen mit vielen Zielen ins neue Jahr. Aktuell arbeiten Kreative und Entwickler von Mobilehead am Rebranding der Marke und den verschiedenen Plattformen. Nach Überarbeitung des Corporate Designs erfahren sämtliche Internetauftritte einen Relaunch: Sowohl die Bewerber als auch die Recruiter können sich auf eine neue Farbwelt und eine verbesserte User Experience freuen.

Ein weiteres Mammutprojekt ist die Expansion ins Ausland: In den kommenden Monaten finden auch Jobsuchende und Personaler in den USA ihr Match.

Gematched hat es auch privat, denn das ganze Team erwartet gespannt die Geburt des ersten Mobilehead Babys in den kommenden Tagen. Der zweite Nachwuchs hat sich für den Frühling angekündigt.

Über die Mobilehead Holding GmbH

Mobilehead entwickelt innovative, branchenspezifische Recruiting-Tools: Job-Matching Apps perfekt auf die Anforderungen der Generation Y und der jeweiligen Branche zugeschnitten. Sie bieten auf den Beruf bezogene Profil-, Vakanz- und Filtereinstellungen an, wodurch die Relevanz und Qualität deutlich erhöht und gleichzeitig der Zeit- und Kostenaufwand massiv verringert wird. Lebensläufe und Jobanforderungen werden mit offenen Vakanzen abgeglichen – vollautomatisch und in Echtzeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mobilehead Holding GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 18
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 4005538-0
http://mobilehead.com/de

Ansprechpartner:
Marco Färber
Marketing
E-Mail: marco.faerber@mobilehead.com
Jonna Krebs
Marketing
E-Mail: jonna.krebs@mobilehead.com
Dr. Clemens Reichel
Geschäftsführung
Telefon: +49 (69) 4005538-0
E-Mail: info@mobilehead.de
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IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

  • YouGov-Umfrage zum Thema gebrauchte Software
  • Knapp die Hälfte unterschätzt das Sparpotenzial
  • Beratung als wichtige Händlerleistung

Die Nutzung von Gebrauchtsoftware ist sicher und legal, das wissen mittlerweile auch viele Entscheider in deutschen Unternehmen. Wie hoch allerdings das Sparpotenzial beim Kauf von gebrauchten Lizenzen ist, wird oftmals unterschätzt. Eine aktuelle Umfrage belegt: Viele haben keine realistische Einschätzung dazu, wie sehr sie profitieren könnten.

Im Zuge der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sollten Unternehmensentscheider angeben, wie viel Prozent des Neupreises Unternehmen ihrer Ansicht nach einsparen könnten, wenn sie gebrauchte statt neuer Software einkaufen würden. Das Ergebnis: Knapp die Hälfte der Schätzungen glauben an ein Einsparpotenzial von höchstens 40 Prozent, jede Dritte Antwort lag gar darunter, nämlich bei maximal 30 Prozent. In der Praxis werden aber häufig größere Ersparnisse erzielt.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte von Office 2013 auf eine neuere Version umsteigen. „Bei einem solchen Szenario können Unternehmen durch den Einkauf von gebrauchten 2016er-Lizenzen erfahrungsgemäß bis zu 70 Prozent gegenüber dem Preis für Office 2019 einsparen“, sagt Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG. Hinzu komme noch der Erlös, der durch die Inzahlungnahme der 2013er-Lizenzen entstehe.

70 Prozent Ersparnis möglich
Lediglich fünf Prozent der von YouGov Befragten schätzte die mögliche Ersparnis auf einen Wert in dieser Höhe. „Wenn ITVerantwortliche unsere Beratung zum Thema Gebrauchtsoftware
in Anspruch nehmen, ist der Preis für viele eine erfreuliche Überraschung“, sagt Helms. Dass das Sparpotenzial so groß sei, könnten sich nur die wenigsten vorstellen.

Dementsprechend ist es nicht erstaunlich, dass sich die Nutzung von Zweitlizenzen zwar mehr und mehr etabliert, aber längst noch nicht von einer flächendeckenden Verbreitung die Rede sein kann. „Außer der Preisersparnis bietet Gebrauchtsoftware weitere Vorteile, wie beispielsweise der Wegfall von erzwungenen Downgrades oder Aufwände für Schulungsmaßnahmen. Wäre den IT-Verantwortlichen aber allein die große Summe bewusst, die sie unnötig ausgeben, würden sich noch mehr für gebrauchte Software entscheiden“, ist sich Helms sicher.

Beratung und Service als Kriterium für Händlerwahl
Vor dem Kauf ist jedoch umfassende Beratung zu empfehlen, denn in vielen Unternehmen ist die IT-Infrastruktur ein hochkomplexes Gebilde. Bei der Händler-Wahl sollten also neben dem Preis auch das Serviceangebot und die Beratungskompetenz genau unter die Lupe genommen werden.

Erläuterung zur Methodik der Umfrage:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Unternehmensentscheider zwischen dem 10.12.2019 und 16.12.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
Saerbecker Str. 141
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 13999-00
Telefax: +49 (2571) 13999-09
http://www.softandcloud.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
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Nach Produktnews: Aurora Solar setzt den Ausbruch fort

Nach Produktnews: Aurora Solar setzt den Ausbruch fort

Der jüngste Höhenflug der kanadischen Technologiegesellschaft Aurora Solar Technologies (TSX-V ACU / WKN A14T2F) setzt sich fort. Um fast 23% schoss die Aktie gestern in Kanada nach oben, nachdem das Unternehmen mitteilte, dass die Einführung eines neuen Software-Produkts zur Qualitätskontrolle bei der Herstellung von Solarzellen näherrückt.

Der Anbieter von Messtechnik für Solarzellenproduzenten, der sein Geschäft zuletzt verstärkt und erfolgreich auf den chinesischen Markt ausrichtete, entwickelt das Data-Science-Produkt InsightTM zur Optimierung der Solarzellenproduktionsleistung. Insight wurde konzipiert, um die Produktionsausbeute von Solarzellen zu maximieren und Auroras Geschäft um Softwarelösungen zu erweitern. Das Unternehmen erhofft sich davon, wiederkehrende Einnahmen erzielen zu können.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Nach Produktnews: Aurora Solar setzt den Ausbruch fort

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Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Jetzt hat die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) die Ergebnisse ihrer Studie über die Arbeitswelt 4.0 veröffentlicht. Unterstützt wurde die Umsetzung der Untersuchung u.a. von MindManager®.  

Eine Erkenntnis der Studie ist, dass sich inzwischen die allermeisten Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe – intensiv mit den Veränderungen durch die Digitalisierung und den Fachkräftemangel beschäftigen. 

Die Idee hinter der aufwendigen Untersuchung ist, nicht nur einen Status Quo zu ermitteln, sondern auch aufzuzeigen, welche Faktoren die Veränderungen antreiben, wo Barrieren überwunden werden müssen, wie Mitarbeiter einzubinden sind und welche Chancen sich ergeben.

Um die Resultate nicht isoliert stehen zu lassen, sondern in einen konkreten Praxisbezug zu setzen, wurde die Studie um einen Praxisleitfaden ergänzt. Gemeinsam mit der FHNW stellt Corel die Resultate der Studie sowie den Leitfaden der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung.

Das 244 Seiten starke Dokument ist ab sofort auf der Mindjet-Webseite verfügbar: https://bit.ly/2Oa1aZY

Über Mindjet MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Das Forschungsmarketingprojekt „Digital Manufacturing Research Initiative“ (DIGIMARI) forciert die Kooperation zwischen Deutschland und Japan. Zielsetzung ist es, die Regionen Mittelhessen und Kansai in Japan für Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Produktionsunternehmen zu vernetzen. Ein inhaltlicher Fokus liegt dabei unter anderem auf der digitalen Transformation des produzierenden Gewerbes im Sinne der Industrie 4.0, IIoT und Society 5.0. Das Projekt wird vom Forschungsnetzwerk Mittelhessen getragen, dessen Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis stammen: „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de), Forschungscampus Mittelhessen und das Regionalmanagement. 

Welche Chancen bietet die Industrie 4.0 und wie verändert sich der Markt für Produktionsunternehmen durch die Digitalisierung? Wie bleiben diese im heimischen sowie internationalen Markt wettbewerbsfähig? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich das Förderprojekt DIGIMARI.

DIGIMARI richtet sich an mittelständische Unternehmen – primär aus Mittelhessen – in Branchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilzuliefererindustrie sowie an Hochschulen und Forschungsinstitute, die an Kooperationen mit japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen interessiert sind.

Interkontinental Unternehmen für die Industrie 4.0 stärken
„Die Kansai-Region gilt als industrielles Herz Japans. Die Vernetzung der Region Mittelhessen mit diesem Standort soll gemeinsame Forschungsprojekte im Sinne der Digitalisierung vorantreiben und produzierende Unternehmen auf internationaler Ebene zusammenbringen. Das Vorhaben wird mit mehr als 200.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Im DIGIMARI-Projekt werden Unternehmen hinsichtlich der Recherche und Identifikation potenzieller Kooperationspartner, bei der Kontaktaufnahme sowie dem Interessensabgleich unterstützt. Außerdem beinhaltet DIGIMARI die gegenseitige Vorstellung und Gesprächsanbahnung, die Organisation von Besuchsterminen in Japan oder Deutschland inklusive Begleitung und gemeinsame Nachbereitung, die Vermittlung von Dienstleistern sowie allgemein den formalen organisatorischen Rahmen mit starker Dachmarke.

„Durch die intensive länderübergreifende Zusammenarbeit werden die Erkenntnisse aus zwei Märkten und Kulturen zusammengebracht, was sich gegenseitig befruchtet und zu wichtigen Synergieneffekten führt. So können mit Blick über den Tellerrand neue digitale Geschäftsmodelle und Innovationen entwickelt, die Vernetzung und interkontinentale Beziehungen gefördert werden“, erklärt Maria Christina Bienek.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
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RPA-Bots: Die neuen Kollegen am Arbeitsplatz

RPA-Bots: Die neuen Kollegen am Arbeitsplatz

Die Verwendung von Robotern und automatisierter Software im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung bedeutet nicht nur eine einschneidende Veränderung in den Geschäftsprozessen. Sie verändert auch das soziale Gefüge innerhalb eines Unternehmens. Die maschinellen Kollegen werden mittelfristig zu einem festen Bestandteil der Arbeitskultur eines Unternehmens und die menschlichen Mitarbeiter müssen lernen, mit diesem Umstand umzugehen. Das dürfte ein weiter und steiniger Weg werden, doch langfristig sprechen die Vorteile von RPA eine deutliche Sprache.

Erste Studien erforschen Auswirkungen

Mit den Auswirkungen von RPA und KI auf die Belegschaft von Unternehmen beschäftigen sich bereits erste Studien, unter anderem beauftragt von Ver.di und durchgeführt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Dabei geht es oft nicht nur um Zukunftsprognosen, sondern es werden die tatsächlichen Auswirkungen in den Unternehmen untersucht, die bereits erfolgreich RPA und KI-Software einsetzen. Die ersten Untersuchungsergebnisse sind dabei durchaus als ambivalent zu bezeichnen. Zwar konnten durchaus positive Effekte verzeichnet werden, doch es gibt noch massives Optimierungspotential – auch in der Kommunikation mit den Mitarbeitern.

Positive Effekte auf Arbeitsqualität

Hinsichtlich der positiven Effekte konnte zweierlei beobachtet werden. Erstens haben RPA-Bots die Arbeit der Mitarbeiter in der jeweiligen Abteilung deutlich erleichtert. Diese konnten sich oft um komplexere Vorgänge kümmern, während der Bot einfache, klar definierte und repetitive Aufgaben erledigte. Zugleich erfuhren die anderen Mitarbeiter, welche Vorteile Bots bringen können. Das war zum Beispiel der Fall, wenn Prozesse deutlich beschleunigt und dadurch ein schnellerer Work-Flow und eine höhere Produktivität erreicht wurden. Salopp formuliert: Wenn ein Bot hilft, die Arbeit der einen Abteilung schneller zu erledigen, muss eine andere Abteilung nicht so lange auf das Ergebnis warten und profitiert indirekt.

Effizienz der Maßnahmen hat noch viel Potential

Die Studien zeigten aber auch, dass noch sehr viel Potential beim Thema RPA brachliegt. Vor allem die Bereitstellung der Daten, die es für den Bot zu analysieren gilt, braucht noch Optimierung. Viele Daten liegen noch in Papierform vor oder wurden in uneinheitlichen Dateiformaten eingescannt.Für Bots sind sie daher schwer zu verarbeiten. Zugleich müssen auch viele Prozesse erst noch digitalisiert und in ein funktionierendes Informationsnetzwerk eingebunden werden. Dazu gehört zum Beispiel eine Spracherkennung, um telefonische Anfragen in Text umzuwandeln und verarbeiten zu können.

Skepsis und Furcht werden sich abbauen

Einer der Hauptkritikpunkte der Robotic Process Automation betrifft die Angst vor dem Verlust von Jobs. Tatsächlich glauben viele, dass Bots bald so komplex agieren können, dass weniger Menschen für dasselbe Arbeitspensum gebraucht werden. Allerdings geht man auch davon aus, dass gleichzeitig Arbeitskräfte für die neuen automatisierten Strukturen ausgebildet oder umgeschult werden müssen. Die Skepsis gegenüber den Robotern und die Furcht vor Entlassungen werden sich parallel zu den Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet abbauen.

Kompetenzprofile der Mitarbeiter ändern sich

Da Automatisierung in erster Linie auf Effizienzsteigerung abzielt, ist klar, dass Kosteneinsparungen beim Personal eine Folge des Einsatzes von RPA und Co sein werden. Das bedeutet aber auch, dass Kompetenzen und Fähigkeiten aus anspruchsvolleren Bereichen ungleich wertvoller werden. Mitarbeiter, die entsprechend vorsorgen und sich weiterbilden sowie frische Kräfte mit exzellenten technischen und informationstechnologischen Skills werden weitreichende Vorteile haben. Unternehmen, die heute schon auf RPA setzen, legen bei der Personalentwicklung viel Wert auf Flexibilität, Agilität, Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit zum effizienten Zeitmanagement. Handwerklich-manuelle Fähigkeiten sowie Fertigkeiten für Aufgaben, die in naher Zukunft automatisiert werden können, sind hingegen nicht mehr gefragt.

Profitieren auch Sie von mehr Effizienz dank RPA

Wenn auch Sie von Robotic Process Automation in Ihrem Betrieb profitieren wollen, dann zögern Sie nicht länger. Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten und umso eher Sie Ihr Unternehmen und Ihre Belegschaft darauf einstellen, umso weniger Probleme mit der Akzeptanz wird es geben. Lassen Sie sich von den Möglichkeiten des b4 Bots von AmdoSoft überzeugen und gehören auch Sie bald zu den Vorreitern der Automatisierung in Deutschland.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
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„Smart Knowledge“ bietet Wissensmanagement einer neuen Dimension

„Smart Knowledge“ bietet Wissensmanagement einer neuen Dimension

Wie KI-Mechanismen kollaboratives, implizites und externes Wissen gezielter verfügbar machen, das präsentiert Linkando in der Learntec Startup Area in Halle 2 auf Stand N17. Gezeigt wird, wie innovativ die „Smart Knowledge“ Lösung von Linkando Informationen verarbeitet und damit Wissen viel besser greifbar macht als traditionelle Wissensmanagement-Datenbanken.

Vorhandenes Wissen zu identifizieren, archivieren und bereitzustellen ist für viele Unternehmen eine große Herausforderung. In der Regel ist das Wissen zwar vorhanden, kann aber oft nur mit viel Aufwand abgerufen werden. Hinzu kommt, dass mit einer klassischen Wissensdatenbank lediglich kuratiertes Wissen nutzbar gemacht wird und oftmals externe Partner oder Kunden hierauf keinen Zugriff haben. Das größte Manko aber ist, dass kollaboratives Wissen nicht genutzt werden kann.

Smart Knowledge: Hat Antworten, wenn Wikis schweigen

Hier schafft die Smart Knowledge Lösung von Linkando Abhilfe. Sie geht weit über die Möglichkeiten einer klassischen Wissensdatenbank hinaus und sorgt dafür, dass implizites, kollaboratives Wissen und die richtigen Informationen gefunden werden. Dieses Wissen wird durch Zusammenarbeit und Interaktion in digitalen Arbeitsräumen transparent, z.B. durch Statements, Likes, Chats oder durch Texte, die hochgeladen werden. Mittels KI-basierter Digital Cobots wird dieses Wissen entsprechend verarbeitet und verfügbar gemacht, so dass die anderen Kollegen jederzeit darauf zugreifen können. Die Linkando Lösung kann bei Bedarf auch den individuellen Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden.

„Mit Smart Knowledge sprengen wir die Grenzen kuratierten Wissens“, sagt Marc Koch, Geschäftsführer von Linkando. „Das gelingt uns, weil unsere Lösung über spezielle KI-Mechanismen verfügt, mit der wir Wissen, das in der Zusammenarbeit und Interaktion entsteht, identifizieren und zur Verfügung stellen können. Da wir zudem bei der Suchabfrage mit modernen Sprachbots arbeiten, wird selbst das Suchen nach Informationen zum Kinderspiel – ähnlich, wie wir es von Alexa & Co kennen.“

Interessenten, die die Learntec (28.-30. Januar 2020) in Karlsruhe besuchen möchten, haben die Möglichkeit, schon jetzt einen Termin auf dem Linkando-Stand zu vereinbaren und im Gegenzug eine kostenlose Eintrittskarte zu bekommen.

Mehr Informationen über Smart Knowledge unter: www.linkando.com/smartknowledge

Über die Linkando GmbH

Mit seinem "Purpose-built Workspaces" Konzept bietet Linkando seinen Kunden digitale Arbeitsräume, die passgenau auf den jeweiligen Lösungsbedarf zugeschnitten werden und agile Zusammenarbeit innerhalb einer Community ermöglichen.

Die Zusammenarbeit wird durch KI-basierte "Digital Cobots" unterstützt, die aus der Kombination mehrerer KI-Technologien (Chatbots, semantische Suche und Workflow-Funktionen) geformt werden. Die Digital Cobots arbeiten in Projekten mit und unterstützen die User mit ihrem Wissen, das sie innerhalb der Plattform sammeln und zur Verfügung stellen.

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76829 Landau
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VP Marketing & Community
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Jedox AG startet mit neuem CFO in das Jahr 2020

Jedox AG startet mit neuem CFO in das Jahr 2020

Jedox, Anbieter von cloudbasierter Corporate Performance Management Software, hat einen neuen Chief Financial Officer: Christoph Ahr verantwortet seit dem 7. Januar 2020 die Finanzsteuerung des weltweit aktiven Softwareanbieters. Der bisherige CFO Max zu Hohenlohe verlässt Jedox auf eigenen Wunsch, bleibt dem Unternehmen aber als externer Berater weiterhin verbunden.

Als ausgewiesener Experte für internationale Softwareunternehmen kann Christoph Ahr seine Erfahrung beim stark wachsenden Cloud- und SaaS-Anbieter Jedox einbringen. Neben seiner finanztechnischen Expertise bringt er umfassendes Wissen im Kerngeschäft der Jedox mit, dem Corporate Performance Management (CPM). Nach eigener Gründungserfahrung erwarb Christoph Ahr in seiner mehrjährigen Tätigkeit bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durch das Steuerberater- und Wirtschaftsprüferexamen das fachliche Fundament. Zuletzt war er als Vice President Finance bei Celonis tätig – einer der größten aktuellen Erfolgsgeschichten der Softwarebranche. Dort hatte er in den letzten Jahren die gesamte Finanzorganisation aufgebaut sowie deren Internationalisierung und Transition zum SaaS-Unternehmen vorangetrieben.

Diese ideale Kombination aus Fachexpertise und Organisationsentwicklung will Christoph Ahr nun bei Jedox einbringen und die internationale Wachstumsstrategie des Unternehmens fördern: „Ich freue mich sehr auf meine neue Herausforderung bei Jedox. Schnell wachsende SaaS-Unternehmen benötigen starkes Finance, um den Übergang und die Herausforderungen einer Cloud-Zukunft erfolgreich zu meistern. Jedox befindet sich in einer hervorragenden Position, um eines der international führenden Softwarehäuser zu werden. Aus meiner täglichen Praxis ist der Nutzen einer mächtigen CPM-Lösung unbestreitbar.“

Auch Florian Winterstein, CEO der Jedox AG, sieht großes Potenzial in der Zusammenarbeit: "Ich bin sehr froh, mit Christoph Ahr einen wahren Experten für moderne Cloudlösungsanbieter an Bord bringen zu können. Unser großartiges Team ist die Basis des außergewöhnlichen Erfolges, insofern ist herausragendes Talent imperative Priorität. Unsere Ziele für die Zukunft bleiben selbstverständlich weiter ambitioniert: Wir geben Unternehmen in einer volatilen Welt Planungs- und Reaktionssicherheit und ermöglichen bislang nicht vorhandene Insights für bessere Entscheidungen und Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Customer Value bedeutet für uns Wachstum und eigene Transformation. Und genau dafür bringt Christoph Ahr die wesentliche Erfahrung mit.“

Über die Jedox AG

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend und selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen.

Rund 2500 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen. Dabei haben sie die Wahl zwischen einer Public Cloud-, einer Private Cloud- oder einer on-Premises Umgebung. Die 2002 gegründete Jedox AG zählt zu den führenden Anbietern von Corporate Performance Management und BI kombiniert in einer integrierten Software. Mit Standorten auf vier Kontinenten und einem weltweiten Netzwerk aus über 250 Business-Partnern unterstreicht das Unternehmen seine internationale Ausrichtung. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Corporate Planning-Lösungen aus.

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Datensicherung für das komplette deutsche Schienennetz: Die DB Netz AG vertraut auf NovaStor

Datensicherung für das komplette deutsche Schienennetz: Die DB Netz AG vertraut auf NovaStor

Die DB Netz AG ist eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Bahn AG und verantwortet das komplette Streckennetz in Deutschland. Sie betreibt die Infrastruktur sowie deren Modernisierung und stellt sicher, dass das Schienennetz für alle zugelassenen Eisenbahn-Verkehrsunternehmen nutzbar ist. Über 33.000 Kilometer Schienenkapazität vermarktet das Unternehmen an seine Kunden. Um die Kapazitäten abzurechnen, die von ihren Kunden genutzt werden, erfasst die DB Netz AG Bewegungsdaten. Dazu gehören etwa Zugfahrten, Verspätungsmeldungen oder Stornierungen. Außerdem werden Benutzeroberflächen und Anwendungen gesichert, mit denen die Daten verwaltet und weiterverarbeitet werden.

Diese Daten sichert die DB Netz AG mit der Backup und Restore Software NovaStor DataCenter. Die Datensicherung umfasst dabei virtuelle Systeme als auch physische File Server.

Anforderungen für eine optimale Datensicherung

Um ihre Datensicherung zu optimieren, setzt die DB Netz AG auf eine Backup Software, die Nutzerfreundlichkeit, Zukunftssicherheit und zertifizierte Qualität „Made in Germany“ vereint.

NovaStor DataCenter erleichtert den zuständigen Administratoren die Datensicherung. Die intuitiv bedienbare Arbeitsoberfläche reduziert den Verwaltungsaufwand. Das gut konzipierte Reporting bietet den geforderten schnellen Überblick über den Status der Datensicherung. Außerdem lassen sich die erstellten Backup-Medien einfach zuordnen und pflegen.

In puncto Zukunftssicherheit ist die DB Netz AG mit der Komplettlösung von NovaStor gut aufgestellt: Das Sichern von SQL-Servern ist bereits als Erweiterungsoption angelegt, zum Einbinden technologischer Veränderungen in der Zukunft. „Mit NovaStor DataCenter haben wir uns für eine Datensicherung entschieden, die aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Und dazu zählt auch, dass sie Ressourcen schont.“, sagt Ralph Grassel, Leiter Vertriebssysteme DB Netz AG.

Als deutscher Hersteller und Anbieter für Datensicherung erfüllt NovaStor auch die Anforderung „Made in Germany“. Mit NovaStor hat die DB Netz AG einen Experten gefunden, der seine Produkte noch in Deutschland entwickelt. Die Backup Software wird durch ein umfassendes Service-Portfolio ergänzt: In deutscher Sprache beraten NovaStors Backup-Experten auch vor Ort und bieten telefonische Unterstützung.

 „Neben dem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis hat uns auch der Kontakt zum Hersteller überzeugt: Die Experten von NovaStor haben uns bei allen Schritten kompetent und unkompliziert unterstützt.“, so Ralph Grassel. Ein weiteres Plus: NovaStor führt die Benutzer in deutscher Sprache durch die Software.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
Telefon: +49 (40) 63809-0
Telefax: +49 (40) 63809-29
http://www.novastor.de

Ansprechpartner:
Tina Stielau
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 63809-4211
E-Mail: tina.stielau@novastor.com
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