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Office 2019: „Behörden leiden doppelt unter neuem Angebot“

Office 2019: „Behörden leiden doppelt unter neuem Angebot“

  • Microsoft Office 2019 ab sofort erhältlich
  • Höherer Preis, kürzerer Support
  • Gebrauchte Software als attraktive Alternative

Seit einigen Wochen ist die neue Version von MS Office verfügbar. Neben einigen Neuerungen und Anpassungen birgt Office 2019 einige handfeste Nachteile für die Anwender: Unter anderem steigt der Preis und After-Sales-Services werden eingeschränkt. Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG, führt die einzelnen Nachteile auf und erklärt, warum Behörden gleich zweifach betroffen sind.Seit einigen Wochen ist die neue Version von MS Office verfügbar. Neben einigen Neuerungen und Anpassungen birgt Office 2019 einige handfeste Nachteile für die Anwender: Unter anderem steigt der Preis und After-Sales-Services werden eingeschränkt. Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG, führt die einzelnen Nachteile auf und erklärt, warum Behörden gleich zweifach betroffen sind.

1. Office 2019 ist deutlich teurer als die Vorgänger-Version

Mit der Einführung von Office 2019 hat Microsoft die Preise deutlich angehoben. Unternehmen, die das Software-Paket anschaffen möchten, müssen dafür tief in die Tasche greifen: Die Unternehmenslizenz kostet rund 10 Prozent mehr als es bei Office 2016 der Fall war. Vor dem Hintergrund, dass in der Regel sehr zahlreiche Lizenzen angeschafft werden müssen, besitzt dies ein noch größeres Gewicht.

2. Der Support wird auf sieben Jahre begrenzt  

In  der Vergangenheit konnten sich Office-Anwender auf ein langjähriges Support-Versprechen seitens Microsoft verlassen. So endet der Support für Office 2016 im Jahr 2025, also zehn Jahre nach der Einführung des Produktes. Office 2019 wird nur sieben Jahre mit Aktualisierungen und Sicherheitsupdates versorgt. Damit endet der Service bereits ein Jahr nachdem der Office 2016-Support eingestellt wird. In dieser Hinsicht bietet die neue Version also keinen entscheidenden Vorteil.

3. Windows 10 als Systemvoraussetzung

Mit dem Release der neuen Version ändern sich auch die Systemanforderungen für Office-Nutzer. Während Office 2016 noch mit Windows 7 oder Windows 8.1 harmonierte, ist für das neue Office-Paket Windows 10 Voraussetzung. Firmen, die die aktuelle Software nutzen möchten, bislang aber noch nicht zu Windows 10 migriert sind, müssen also noch den Preis für das neue Betriebssystem mit einplanen.

4. Auch Behörden müssen tiefer in die Tasche greifen

Bislang bot Microsoft den Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung das jeweilige Office-Paket stets zu günstigen Sonderkonditionen an. Das ändert Microsoft nun: Die Preise für Behörden werden dem niedrigsten Preis für gewerbliche Unternehmen angeglichen. Was zunächst harmlos klingt, bedeutet in der Endabrechnung auch für Behörden einen spürbaren Preisanstieg, der mit Steuergeldern finanziert werden muss. Behörden leiden also gleich doppelt unter dem neuen Angebot, schließlich gelten die schon genannten Nachteile für sie wie für alle anderen auch.

Fazit: Alles spricht für gebrauchte Software

Angesichts der deutlichen Preissteigerung für das Office 2019-Paket ist es nur für wenige Unternehmen empfehlenswert, auf die neue Version umzusteigen. Wer nicht auf eine der neuen Funktionen angewiesen ist, sollte über gebrauchte Software als attraktive Alternative nachdenken. Denn: Zweitverwertete Lizenzen bieten eine Kostenersparnis von bis zu 70 Prozent. Auch oder gerade für Behörden ist dies empfehlenswert. Schließlich gilt der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit bei der Ausschreibung und Vergabe von Aufträgen auch für den Einkauf von Software.

Die Rechtskonformität des Einkaufs können aber nur seriöse Gebrauchtsoftwarehändler garantieren, die die umfangreichen Dokumentationspflichten erfüllen. Die Soft & Cloud AG bietet zu diesem Zweck „License on Blockchain“ – ein Verfahren, dass die Übertragung von Softwarelizenzen vereinfacht, standardisiert und alle Übertragungen für jeden von außen nachvollziehbar macht. So entsteht die Sicherheit eines lückenlosen Nachweises der Übertragungskette beim Transfer geprüfter Lizenzen. Ist ein solcher seriöser Händler gefunden, spricht alles für den Kauf von gebrauchter Software. 

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

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Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

In den Werkshallen eines produzierenden Unternehmens befinden zahlreiche Maschinen und Anlagen mit denen unterschiedliche Aufträge bearbeitet werden. Durch die vielfältigen, teilweise chaotischen Prozesse entstehen oft Missstände, die zu massiven Verzögerungen im Produktionsprozess führen. Mit dem systematischen Shopfloor Management der Promatix GmbH werden Abweichungen schnell erkannt und Probleme strukturiert und nachhaltig gelöst. Der Umsatz kann somit gesteigert und Mitarbeiter entlastet werden.

Systematisches Shopfloor Management von Promatix

In den Werkshallen produzierender Unternehmen werden täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Aufträge bearbeitet. Der Mehrschichtbetrieb, die vielen verschiedenen Prozesse sowie die häufig nur einmal täglich stattfindende BDE Buchung führen zu problematischen, teilweise chaotischen Workflows, die oftmals mit Fehlbeständen oder Mehrbeständen sowie extremen Abweichungen zwischen Planung und Realität einhergehen. Dabei leidet nicht nur die Effektivität des Unternehmens, sondern auch die betroffenen Mitarbeiter.

Mit dem Shopfloor Management der Promatix GmbH können für den Produktionsprozess relevante Daten direkt am Ort der Wertschöpfung erhoben und ausgewertet werden. Maschinen- und Betriebsdaten der Produktionsanlagen werden objektiv und dauerhaft überwacht und können in Echtzeit auf dem Online Monitor in der Cockpit-Darstellung betrachtet werden. Dies sorgt für maximale Transparenz bei der Produktion. Durch die Bereitstellung der erhobenen Informationen werden Mitarbeiter bestens bei ihrer Arbeit unterstützt, wodurch sie sich entlastet fühlen und produktiver arbeiten können. Nach Auswertung der erhobenen Daten können Potentiale bei den Arbeitsprozessen ermittelt und die Produktion optimiert werden.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich durch eine kostengünstige, unverbindliche und risikofreie Probeinstallation vom innovativen System der Promatix GmbH überzeugen zu lassen.

Über die Promatix GmbH

Die Promatix GmbH ist ein professionelles Unternehmen für die Optimierung der industriellen Produktion. Das Unternehmen entwickelt Tools und Lösungen um Unternehmenspotentiale aufzuspüren und auszuschöpfen.

Weitere Informationen über die Promatix GmbH finden Interessierte [url=http://www.promatix.de/]hier[/url].

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Uhlmannstrasse 45
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Umweltschonend und effizient: signotec rüstet Hornbach-Märkte in Europa mit über 3000 Unterschriftenpads aus

Umweltschonend und effizient: signotec rüstet Hornbach-Märkte in Europa mit über 3000 Unterschriftenpads aus

Seit Anfang 2018 wird in den europäischen Hornbach-Märkten flächendeckend das Unterschriftenpad signotec Sigma mit der Unterschriften-Software signoSign/2 eingesetzt. Durch das digitale Unterschreiben und Erfassen von Kundenaufträgen und Lieferscheinen spart der führende Betreiber von Bau- und Gartenmärkten nicht nur eine immense Menge an Papier, sondern auch den damit verbundenen Arbeitsaufwand. Die Akzeptanz auf Seiten der Kunden ist durchweg positiv.

Der Einsatz des Unterschriftenpads signotec Sigma für die Unterzeichnung von Auftragsbestätigungen und Lieferschein-Rechnungen wurde nach einem erfolgreichen Testlauf in zwei Märkten seit Anfang 2018 konzernweit in nahezu allen europäischen Märkten eingeführt. Der Ablauf ist denkbar einfach: Möchte ein Kunde Ware bestellen, reservieren oder Serviceleistungen wie Montage und Zufuhr in Anspruch nehmen, bietet Hornbach den Service, an jeder Infotheke einen Auftrag zu erstellen. Gleichfalls können online bestellte Waren an der Abhol-Theke in Empfang genommen werden. Der Kunde erhält einen einzelnen Ausdruck, mit dem er an der Kasse eine Anzahlung leisten bzw. seine Warenabholung bezahlen kann. Auftragsnummer und Zahlungsbetrag der in SAP erzeugten Auftragsbestätigung oder Lieferschein-Rechnung werden direkt auf dem Unterschriftenpad signotec Sigma angezeigt. Anhand dieser Informationen kann der Kunde die Auftragsdetails auf seinem Papierausdruck überprüfen. Anschließend wird das Dokument mit der Software signoSign/2 papierlos unterschrieben und weiterverarbeitet. Das auf dem Unterschriftenpad unterzeichnete elektronische Dokument wird zeitgleich wieder in SAP importiert und archiviert. Hiermit sind alle rechtlichen Anforderungen der Aufbewahrungspflicht erfüllt und es kann auf den Ausdruck des internen Exemplars verzichtet werden. Einfach und effizient entfällt hierdurch nicht nur der zweite Ausdruck, sondern auch das arbeitsaufwändige Sortieren und Ablegen der ehemaligen Papierbelege.

"Die Papierablage von Auftragsdokumenten war viele Jahre lang ein Zeitfresser für unsere Kollegen an den Projekt- und Servicecentern. Mit Einführung der Signpads ist es nun endlich möglich, Aufträge und Lieferscheine digital abzulegen. Der tägliche Ablageaufwand ist fast komplett weggefallen und dadurch haben die Kollegen mehr Zeit für Beratung und Service. Das kommt direkt den Kunden zugute. Nebenbei sparen wir pro Jahr noch einige Millionen Seiten Papier und Platz für die Ablage – ein toller Zusatzeffekt", sagt Ralf Pahl, Projektleiter Marktprozesse der HORNBACH Baumarkt AG.

Die Zahlen sprechen für sich: Durch den Einsatz von 3.000 Unterschriftenpads wurden Unmengen an Papier eingespart. Dadurch leistet das Unternehmen nicht nur einen Beitrag zur Schonung der Umwelt, sondern erzielt auch eine deutliche Kostenersparnis. Die beste Bestätigung, dass der Umstieg auf das Unterschriftenpad signotec Sigma die richtige Entscheidung war, lieferten die Kunden: Diese haben die neue Vorgehensweise sofort positiv aufgenommen und umgesetzt.

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pad, Tablet-PC oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
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Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
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E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen, Hamburg und Essen. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und Global ISV Partner hat die GWS sich auf innovative Warenwirtschaftssysteme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.300 Unternehmen setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 64,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
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Liane Heimann
Marketing/PR
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Jürgen Rönsch
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Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Es ist bequem, einfach und im Vergleich zu Warteschlangen an Kassen, deutlich stressfreier und zeitsparender. Während der Arbeit mal eben eine Bestellung erledigen – für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

1. Ich habe in einem Onlineshop Artikel für den privaten Gebrauch bestellt, bin aber am Zustellungstermin nicht zu Hause. Darf ich mir das Paket an meine Firmenanschrift liefern lassen?

Dr. Carsten Föhlisch: Diese Entscheidung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Laut § 106 Gewerbeordnung hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann somit entscheiden, ob er die Zustellung privater Pakete an die Firmenadresse zulässt. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass durch die Paketannahme Arbeitsabläufe behindert werden, die je nach Größe des Unternehmens sehr erheblich ausfallen können. Es ist ratsam, vor der Bestellung nachzufragen, ob die Zustellung im Ausnahmefall genehmigt ist.

2. An meinem Arbeitsplatz werden Pakete und Briefe vom Empfang entgegengenommen. Sind meine Kollegen verpflichtet, meine privaten Bestellungen anzunehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht keine Pflicht, das Paket für jemand Anderen in Empfang zu nehmen. Wird die Sendung angenommen, muss derjenige sie dem Empfänger selbstverständlich aushändigen. Sollte der Kollege in Vorleistung gehen müssen, weil es eine Bestellung per Nachnahme ist, muss die Sendung erst herausgegeben werden, wenn der Empfänger die Summe beglichen hat.

3. Aus Zeitmangel habe ich während meiner Arbeitszeit auf meinem Firmenrechner online ein Geschenk bestellt. Muss ich mit Konsequenzen rechnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann darüber entscheiden, ob das Internet und der Computer für private Zwecke genutzt werden dürfen. Gibt es im Unternehmen keine klaren Regelungen zur Internetnutzung und der Arbeitnehmer durfte über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) mit stillschweigender Duldung des Arbeitgebers oder einer Person mit Leitungsfunktion privat im Internet surfen, kann es sein, dass sich ein Anspruch aus betrieblicher Übung ergibt. Dies ist jedoch sehr einzelfallbezogen. Verstößt man gegen bestehende Regelungen des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung rechnen. Eine Kündigung kann erst nach einer Abmahnung erfolgen.

4. Ich habe in meiner Mittagspause online Bestellungen getätigt. Ist dies gesetzlich erlaubt?

Dr. Carsten Föhlisch: Die Ausgestaltung der Pause ist Privatsache und unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Aber auch hier gilt: Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich nicht erlaubt und auch die private Nutzung des Firmen-PCs muss vom Arbeitgeber genehmigt werden.

5. Ich habe meinen Online-Einkauf via Smartphone während meiner Arbeitszeit getätigt. Kann mein Arbeitgeber mich dafür trotzdem abmahnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Für den Arbeitgeber ist schwer nachvollziehbar, in welchem zeitlichen Rahmen der Arbeitnehmer sein Smartphone für persönliche Zwecke nutzt. Grundsätzlich werden durch die private Nutzung des Smartphones die arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt, weshalb dazu geraten wird, diese so weit wie möglich einzuschränken. Der Arbeitgeber kann bei wiederholtem Fehlverhalten eine Abmahnung aussprechen, die gegebenenfalls zu einer Kündigung führen kann.

 

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
Colonius Carrè, Subbelrather Str. 15C
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 7753-66
Telefax: +49 (221) 7753-689
http://www.trustedshops.de

Ansprechpartner:
Mustafa Ucar
Telefon: +49 (221) 77536-7531
Fax: +49 (221) 77536-7931
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de
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IAM sichert den Umgang mit Usern und Rechten – und der EU-DSGVO

IAM sichert den Umgang mit Usern und Rechten – und der EU-DSGVO

Die letzte und mittlerweile nicht mehr ganz so neue Ausbaustufe der Datenschutzgrundverordnung, versetzte viele Unternehmen in hektische Betriebsamkeit. Viele Neuerungen verpflichten zu Umsetzung im Bereich Datenschutz und -sicherheit. Verantwortliche stellen sich nach wie vor die Frage, an welcher Stelle die EU-DSGVO konkreten Einfluss auf die Verwaltung von Benutzerkonten hat und was es dafür zu tun gibt. Der Nebel hat sich zwar gelichtet aber so richtig überschaubar wird es erst wenn die ersten Präzedenzfälle auftauchen.

Lassen Sie sich von dem öffentlichen Diskurs über die DSGVO nicht beirren. Die nötigen Tools für die Aufgaben die uns die DSGVO stellt, sind im Identity- und Accesss Management (IAM) schon lange vorhanden. Eine prozesskonforme Verwaltung der Zugriffsrechte im Sinne der neuen Verordnung ist mit dem passenden IAM absolut umsetzbar. Langfristig sind Sie damit auf der sicheren Seite. Diese Umsetzung ist jedoch kein Sprint, sondern dauert seine Zeit.

Rechteverwaltung braucht eine ganzheitliche Lösung

Unternehmen und öffentliche Organisationen müssen sicherstellen, dass nur befugte Personen Zugriff auf personenbezogene Daten haben und damit auch nur dieser Personenkreis die entsprechenden Zugriffsrechte besitzt.

Dies lässt sich allein durch organisatorische Maßnahmen oder Insellösungen nicht ausreichend umsetzen. Grund dafür ist die Komplexität, die durch häufige personelle und organisatorische Veränderungen sowie die Anzahl der Systeme und Applikationen entsteht.

Modulares Identity Access Management

Der Erfolg einer IAM-Lösung besteht in ihrer Modularität. Ungeeignet hierfür sind Einzeltools die nur rudimentär miteinander kommunizieren. Am besten geeignet sind IAM-Plattformen, die als Basis für eine ganzheitliche IAM-Lösung gestartet werden und dann sukzessive ausgebaut werden kann. OGiTiX unimate ist beispielsweise so eine Plattform. Das Konzept wurde konsequent nach dem Prinzip der Agilität entwickelt, besticht durch seine Einfachheit, die individuellen Ausbaumöglichkeiten und die schnelle Umsetzbarkeit. Es kann als Punktlösung gestartet werden und lässt sich je nach Anforderung stufenweise zu einer ganzheitlichen und mehrsprachigen Lösung über alle Bereiche eines Unternehmens hinweg ausbauen. Diese Agilität ermöglichen Unternehmen planbare Kosten und in Milestones unterteilbare Digitalisierungs-Strategien, sogenannte Roadmaps. Was im Zusammenhang mit der EU-DSGVO nur positive Auswirkungen hat.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

Über die OGiTiX Software AG

Die OGiTiX Software AG ist ein auf Identity und Access Management spezialisierter deutscher Software-Hersteller, gegründet im Jahr 2008. Deren Produkt OGiTiX unimate, ist eine IAM-Software mit hoher Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OGiTiX Software AG
Hans-Böckler-Str. 12
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 99385-0
Telefax: +49 (2173) 99385-900
http://www.ogitix.de

Ansprechpartner:
Ingo Buck
CEO
Telefon: +49 (2173) 99385-0
E-Mail: ingo.buck@ogitix.de
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billwerk unterstützt ZUGFeRD-Standard

billwerk unterstützt ZUGFeRD-Standard

Der europäische Subscription Management & Recurring Billing Provider billwerk unterstützt ab sofort die ZUGFeRD-Standard Spezifikation für elektronische Rechnungen. Davon profitieren vor allem billwerk-Kunden mit B2B Zielgruppenausrichtung sowie Behörden. „Unsere Firmenkunden mit B2B-Ausrichtung sowie deren Kunden haben in der Regel hohe Anforderungen an die vollautomatisierte Verarbeitung elektronischer Rechnungen“ erklärt Dr. Ricco Deutscher, CEO und Mitgründer von billwerk. „Mit der Unterstützung der ZUGFeRD-Standard Spezifikation sind unsere Kunden jetzt in der Lage den hohen Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden“ ergänzt Gianni Fierro, Product Owner des billwerk-ZUGFeRD-Features.  

Nach ZUGFeRD-Standard Spezifikation erstellte elektronische Rechnung enthalten neben der bildlichen Darstellung der Rechnung im PDF/A-Format auch Inhaltsdaten im XML-Format. Damit können Forderung bei gleichzeitigem Versand der beleghaften Darstellung automatisiert verarbeitet werden.

Kunden von billwerk, die zukünftig das optionale ZUGFeRD-Feature nutzen, profitieren gleich doppelt – lassen sich mit dem Feature bei der Erstellung und Verarbeitung elektronischer Rechnungen doch signifikant weitere Kosteneinsparungs- und Effizienzpotentiale realisieren.

Mit der Unterstützung des Deutschen ZUGFeRD-Standards setzt billwerk ein weiteres Signal in Richtung Qualitäts- und Marktführerschaft in Deutschland und Europa. „Für europäische Subscription Business-Unternehmen kann nur eine europäische Subscription Management- und Recurring Billing-Lösung in Frage kommen“ so Pierre Schramm, CMO bei billwerk. „Mit der Unterstützung des ZUGFeRD-Standards unterstreichen wir unsere Selbstverpflichtung höchsten Ansprüchen zu genügen und setzten ein weiteres Signal, dass in Europa billwerk die Qualitäts-Benchmark ist“ so Dr. Deutscher weiter.

Der ZUGFeRD-Standard steht billwerk-Kunden ab sofort optional zur Verfügung. billwerk-Kunden können das Feature für ihren Account aktivieren lassen und bis zunächst Ende 1. Quartal 2019 uneingeschränkt nutzen und testen. Mit dem für Q2 2019 anvisierten Upgrade auf den ZUGFeRD-Standard 2.0 Profil-EN16931 2019 wird die Nutzung des Standards in billwerk dann kostenpflichtig sein.

Interessierte billwerk-Kunden wenden sich bitte telefonisch oder per E-Mail direkt an den billwerk-Support. Die Freischaltung des Features steht binnen weniger Stunden bereit.

Über ZUGFeRD

ZUGFeRD steht kurz für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland und ist eine Standard-Spezifikation für das gleichnamige Format elektronischer Rechnungen. Das Format wurde vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) in Zusammenarbeit mit Verbänden, Ministerien und Unternehmen entwickelt. 2014 wurde die Version 1.0 der Spezifikation veröffentlicht.
Am 13.09.2017 hat das FeRD-Plenum in seiner Sitzung das EU-konforme Rechnungsformat ZUGFeRD 2.0 verabschiedet. Zuvor war das EU-konforme Format im Profil EN 16931 erarbeitet und zur öffentlichen Kommentierung bereitgestellt worden.
ZUGFeRD 2.0 (Profil EN 16931) entspricht der europäischen Norm 16931 und kann damit von allen europäischen Verwaltungen gemäß EU-Richtlinie 2014/55/EU empfangen und verarbeitet werden. Damit ist ZUGFeRD für die Digitalisierungsanforderungen der öffentlichen Hand bestens vorbereitet und ermöglicht das E-Invoicing auch im B2G-Bereich gemäß Vorgabe der Europäischen Union.
ZUGFeRD 2.0 basiert auf den aktuellsten internationalen UN/CEFACT-Standards der Vereinten Nationen.

Pflichtangaben bei der Verwendung der Fotos im Anhang.

Bild-Quellen: © billwerk GmbH 2018
1) billwerk CEO Dr. Ricco Deutscher
2) billwerk CMO Pierre Schramm
3) billwerk Produktmanager Gianni Fierro

Über die billwerk GmbH

billwerk ist eine All-in-One-Subscription Management Software und Recurring Billing-Lösung für Europäische Subscription Business-Unternehmen. Die offene Plattform automatisiert sämtliche Prozesse rund um die Vertragsverwaltung, die Rechnungsstellung sowie die Zahlungsabwicklung unter Erfüllung Europäischer Standards nach EU-DSGVO, GoBD, PCI DSS sowie ZUGFeRD und ist in das Ökosystem führender Drittanbieter integriert. billwerk verfolgt den einen REST API-First-Ansatz und hält eine Vielzahl von Ready-to-use-Integrationen zu den wichtigsten Payment Providern und anderen SaaS-Applikationen bereit.

billwerk wurde Ende 2015 von dem Physiker Dr. Ricco Deutscher und den Mitbegründern Steffen Mey, Thomas Tauber und Christian Winnerlein gegründet. Das Unternehmen unterhält Büros in Frankfurt am Main und Minsk und beschäftigt derzeit 35 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

billwerk GmbH
Mainzer Landstraße 33a
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 348779920
https://billwerk.com

Ansprechpartner:
Pierre Schramm
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (69) 3487799-25
E-Mail: pierre@billwerk.com
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Bechtle gewinnt Software-Ausschreibung der EU-Kommission

Bechtle gewinnt Software-Ausschreibung der EU-Kommission

  • Laufzeit des Rahmenvertrags „Software for Innovation, Diversity and Evolution II (SIDE II)“ reicht bis 2025
  • Leistung umfasst Lieferung und Services wie Lizenzberatung
  • Vertragsvolumen bis zu 52 Millionen Euro pro Jahr  

Die Generaldirektion Informatik (DIGIT) der EU-Kommission hat Bechtle den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Deckung des Bedarfs an Software erteilt. Über das vereinbarte Bestellmanagement können mehr als 50 EU-Institutionen und 30 EU-Dienststellen in 28 Ländern der Europäischen Union Software bestellen. Der Vertrag beinhaltet Softwarebeschaffung und den Erwerb von Softwarelizenzen, -abonnements, -wartung, -Supportleistungen und weitere damit verbundene Dienstleistungen. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre und schließt zwei weitere Jahre Gewährleistung ein. Pro Jahr können Softwarelizenzen und begleitende Services für bis zu 52 Millionen Euro abgerufen werden. Es handelt sich um die umfangreichste Softwareausschreibung der EU in den letzten Jahren.

Realisiert wird der Vertrag vom Bechtle Systemhausstandort in Brüssel – unterstützt von weiteren Bereichen der Bechtle AG. Neben der Beschaffung von Software sind außerdem Services wie Lizenzoptimierung und die Suche nach speziellen Softwarelösungen mit DIGIT vereinbart. Die DIGIT stellt innerhalb der Kommission zentral Dienste bereit, unterstützt Dienststellen der Kommission und die EU-Institutionen bei ihrer täglichen Arbeit und fördert die Zusammenarbeit der Behörden in den EU-Ländern. Gozard Polak, Geschäftsführer Bechtle Brüssel: „Wir liefern nicht nur geeignete Software, sondern überprüfen beispielsweise auch, dass weder Über- noch Unterlizenzierungen vorliegen. Geht eine Order ein, validiert unser Team die Bestellung, passt sie bei Bedarf an und spricht eine Empfehlung aus. Diese Beratungsleistungen sind elementarer Bestandteil des Vertrags.“ 

Zentrale Services dezentral verfügbar

Seit 2012 ist Bechtle mit einem Systemhausstandort in Brüssel aktiv. Das Team organisiert von Brüssel aus die operative Umsetzung und Steuerung des Projekts. Spezialisierte Einheiten aus den Bechtle IT-Systemhäusern unterstützen das Team. Das Softwareportfolio umfasst zu Beginn zehn große Softwarehersteller und rund 90 weitere Anbieter. „Wir freuen uns sehr, einen Teil zur Modernisierung der Softwarelandschaft der EU-Kommission beitragen zu können. Das Zusammenspiel vieler Bechtle Einheiten und Spezialisten erlaubt es uns, die vielfältigen Wünsche und Anforderungen der heterogenen Zielgruppe zu erfüllen“, sagt Gerhard Marz, Bereichsvorstand Öffentliche Auftraggeber bei Bechtle.

Starker Partner der öffentlichen Verwaltung

Bechtle verfügt über einen wachstumsstarken Geschäftsbereich Öffentliche Auftraggeber und zählt neben der Europäischen Kommission auch die NATO, niederländische und belgische Ministerien, die Europäische Investitionsbank sowie weitere Großkunden wie die Bundeswehr, Dataport, zahlreiche Bundesministerien, Landesverwaltungen und Universitäten zu den Kunden. Das IT-Unternehmen kombiniert im Public Sector Business zentrales Know-how mit dezentraler Betreuung durch die regionalen Systemhäuser sowie die internationalen E-Commerce-Gesellschaften. Die Leistungen umfassen die Beschaffung von Hard- und Software, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung. Gerhard Marz: „Bechtle hat sich im Geschäft mit der öffentlichen Verwaltung national wie international eine hervorragende Marktposition erarbeitet und blickt auf eine beeindruckende Entwicklung zurück, die, neben der Fokussierung auf die jeweilige Zielgruppe, vor allem eine Erfolgsgeschichte unserer erfahrenen und engagierten Mitarbeiter ist.“

Public Sector Business

Im Dezember 2017 überschritt Bechtle im Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern erstmals die Umsatzmarke einer Milliarde Euro. Mehr als 2.000 Mitarbeiter aus 14 Ländern Europas befassen sich bei Bechtle mit den besonderen Anforderungen in öffentlichen Ausschreibungsverfahren und der Betreuung von Kunden aus dem öffentlichen Sektor. Unterstützt werden sie von über 50 Spezialisten aus dem zentralen Team in der Neckarsulmer Konzernzentrale. Mit dieser Aufstellung ist der Geschäftsbereich seit seiner Gründung 2004 kontinuierlich gewachsen.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Unternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 9.000 Mitarbeiter. Seinen mehr als 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffent-lichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses An-gebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex MDAX notiert. 2017 lag der Umsatz bei rund 3,6 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bechtle
Bechtle Platz 1
74172 Neckarsulm
Telefon: +49 (7132) 9812281
Telefax: +49 (7181) 44004
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Ansprechpartner:
Sabine Brand
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (7132) 981-4122
Fax: +49 (7132) 981-4116
E-Mail: sabine.brand@bechtle.com
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SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

Die SolidLine AG hat einen Partnervertrag mit 3D Systems, dem führenden Hersteller von 3D-Druck Verfahren, geschlossen. 3D-Drucker, Druckermaterialien, Software, Dienstleistungen und Service – Europas größter SOLIDWORKS Reseller bietet in Deutschland, Österreich und der Schweiz alles aus einer Hand. Zudem baut die SolidLine AG ein Anwendungszentrum, das zur Veranschaulichung der Lösungen dienen soll.

3D-Druck ist einer von verschiedenen Prozessen, bei denen Materialien Schicht für Schicht aufgetragen und unter Computersteuerung verbunden oder verfestigt werden, um ein dreidimensionales Objekt zu erzeugen. Das auch unter der Bezeichnung „additive Fertigung“ bekannte Verfahren wird vorrangig in der Industrie und der Forschung für die schnelle und kostengünstige Herstellung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten eingesetzt. „3D- Druckverfahren sind aus der Entwicklung heute nicht mehr wegzudenken“, beschreibt Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG, den Stellenwert des Verfahrens für die Industrie.

Aus diesem Grund hat sich auch die SolidLine AG des Themas 3D-Druck angenommen und geht eine Partnerschaft mit 3D Systems ein. Das breite Produktspektrum und das umfangreiche Materialangebot von 3D Systems haben den SOLIDWORKS Reseller aus Walluf überzeugt. Ab sofort können die Lösungen für die Entwurfs-, Entwicklungs- und Produktionsphase in der Stahl-, Metall-, Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Automobilbranche für die DACH-Region über die SolidLine AG bezogen werden.

„Die aktuellen Marktentwicklungen beim 3D-Druck zeigen einen äußerst positiven Trend. Ich bin davon überzeugt, dass das Thema 3D-Druck sowohl im Prototyping als auch in der modernen Fertigungsindustrie zunehmend wichtiger werden wird. Vor allem, weil es auch völlig neue und innovative Konstruktionsmöglichkeiten bietet. Diesen Markt möchten wir uns erschließen, um unseren Kunden in gewohnt hervorragender Qualität professionelle Beratung und Lösungen für alle Anwendungsfälle bieten zu können. Unser heute schon breit gefächertes Angebotsportfolio für den Produktentstehungsprozess wird durch die Lösungen von 3D Systems im Bereich 3D-Druck ideal ergänzt. Sie passen exzellent zu unseren Kunden und zu uns!“, resümiert Mike Gregor, der als Leiter der SolidLine Niederlassung in Dortmund gleichzeitig auch für den Geschäftsbereich 3D-Druck und additive Fertigung in dem Unternehmen verantwortlich zeichnet.

Nähere Informationen erhalten Sie auf www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
Telefax: +49 (6123) 73-031
http://www.solidline.de

Ansprechpartner:
Isabel Schlüsselburg
PR / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7132) 9813750
Fax: +49 (7132) 9813970
E-Mail: isabel.schluesselburg@solidline.de
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AirWatch vernetzt Absaugtechnik auch ohne verfügbares IT-Netzwerk

AirWatch vernetzt Absaugtechnik auch ohne verfügbares IT-Netzwerk

Detaillierter Nachweis über die Hallenluftqualität bis in den Nanobereich: AirWatch setzt in Produktionshallen einen neuen Standard bei der Anlagenvernetzung in der Luftreinhaltetechnik. Ohne Eingriffe in Unternehmensnetzwerke lässt sich das weiterentwickelte Luftüberwachungssystem von KEMPER auch in Umgebungen mit unzureichender digitaler Infrastruktur integrieren. Dabei wertet es die tatsächliche Menge an ultrafeinen Staubpartikeln aus. Durch die Anbindung an eine internetbasierte Cloud können unterschiedliche Akteure die Systeme per Flottenverwaltung überwachen.

AirWatch ist das zentrale Tool, damit auch kleine und mittlere Betriebe digitale Mehrwerte für die Absaugtechnik erzielen, betont Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH: „Viele Produktionsumgebungen verfügen über keine ausreichende digitale Infrastruktur. Ohne verfügbares Netzwerk können wir mittels AirWatch schnell eine autarke Maschine-zu-Maschine-Kommunikation aufbauen.“

Dank der AirWatch-Lösung ist keinerlei zusätzliche Investition in die Infrastruktur nötig. Dies sei auch entscheidend für Unternehmen, die zusätzliche Eingriffe in das eigene Netzwerk aufgrund möglicher Datenrisiken vermeiden möchten.

Autarke Kommunikation dank Mobilfunk-Technologie
Möglich macht diese autarke Funktionsweise die integrierte Mobilfunk-Technologie. KEMPER stattet alle relevanten Anlagen und Geräte in seinem Portfolio aktuell damit aus. Als zentrales Steuerungselement fungiert dabei die internetbasierte Cloud. Diese vernetzt alle Anlagen untereinander.

Um die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation dabei wirksam zu betreiben, verfügt AirWatch über einen hochsensiblen Sensor. Dieser erkennt selbst ultrafeine Staubpartikel, die kleiner als 0,3 Mikrometer sind. Auf Grundlage hinterlegter Arbeitsplatzgrenzwerte werden Absauganlagen und Raumlüftungssysteme bedarfsabhängig gesteuert.

„Durch die Automatisierung der Arbeitsschutz-Prozesse steigern wir die Effizienz in der Produktion, indem sich Mitarbeiter ganz auf ihre primären Aufgaben konzentrieren können“, erklärt Kemper. Die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation ermöglicht einen bedarfsgerechten Anlagenbetrieb und ist dadurch zudem energieeffizient.

Ortsunabhängiges Monitoring mobil oder am PC
Darüber hinaus liefert das Luftüberwachungssystem permanent Werte über die Staubkonzentration an die angeschlossene Cloud-Verwaltung. Diese lassen sich ortsunabhängig über Webbrowser von Smartphone, Tablet oder PC überwachen. Das mehrstufige Verwaltungssystem ermöglicht eine individuell auslegbare Flottenverwaltung, auf die nach Bedarf Unternehmen, Händler, Service und Hersteller zugreifen können.

AirWatch weist die Messwerte als absolute Menge an Partikeln sowie die Verteilung nach ihrer Größe aus, errechnet aber ebenso sehr genaue gewichtsbezogene Werte, wie sie bei Grenzwerten bis heute relevant sind. „Dadurch erhalten Entscheidungsträger in der Produktion ein detailliertes Bild über die Luftqualität, deren Entwicklung im Produktionsprozess und den Nutzen von Absaugtechnik“, sagt Kemper.

Mittels einer Ampel-Visualisierung stellen Unternehmen die Hallenluftqualität transparent für Produktionsmitarbeiter dar. „Unser Luftüberwachungssystem schafft ein Bewusstsein für den Wert sauberer Umgebungsluft und wirkt so auch positiv im Sinne von Mitarbeiterbindung und -gewinnung“, sagt Kemper. Dank einer neuen Sensortechnik in dem weiterentwickelten System erfasst es neben der Partikelkonzentration auch Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte.

Über die KEMPER GmbH

Die KEMPER GmbH ist ein Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für die metallverarbeitende Industrie. Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im westfälischen Vreden ist mit seinen hocheffizienten Filtersystemen, die bei der Entstehung von Schweißrauch selbst ultrafeine Feinstäube aus der Luft filtern, Technologieführer. Absaugtische für Schneidprozesse und die gesamte Zubehörkette in Sachen Arbeitsschutz und Luftreinhaltung für die metallverarbeitende sowie Elektro- und Kfz-Industrie zählen zum Produktportfolio. KEMPER wurde 1977 gegründet und beschäftigt heute rund 350 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung bilden Björn Kemper und Michael Schiller. Neben dem Hauptsitz in Vreden unterhält das Unternehmen einen Produktionsstandort bei Prag (Tschechien). Über acht Niederlassungen und zahlreiche feste Handelspartner sind die Vredener weltweit vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KEMPER GmbH
Von-Siemens-Str. 20
48691 Vreden
Telefon: +49 (2564) 68-0
Telefax: +49 (2564) 68-120
http://www.kemper.eu

Ansprechpartner:
Tobias Patzkowsky
Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-26
E-Mail: patzkowsky@sputnik-agentur.de
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