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Virtuelle Realität verändert E-Learnings für Sicherheitsunterweisungen

Virtuelle Realität verändert E-Learnings für Sicherheitsunterweisungen

Virtual Reality ist in den letzten Jahren immer publiker geworden. Spätestens nach dem Durchbruch der VR-Brille, mit der integrierten 360° Kamera, sind vor allem die jüngeren Generationen davon begeistert.

Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die VR-Brillen auch die E-Learning Welt erreicht haben: Virtuelle Realität bietet erhebliche Vorteile bei Schulungen und Sicherheitstrainings. Viele Firmen verwenden diese Technologie bereits in ihrem Unternehmen, um Situationen zu schulen, die schwer zu simulieren sind. Laut Lufthansa, Audi und Deutsche Bahn sind die Trainingserfolge und Nachhaltigkeit durch die komplette Einbindung in die Gefahrensituation enorm.

Natürlich wird bei den Sicherheitsschulungen zunächst die Theorie vermittelt. Dies erfolgt idealerweise über adaptive interaktive Medien, die das Vorwissen berücksichtigen. Bei der realitätsnahen Umsetzung kommt die VR-Brille zum Einsatz.

Wichtig bei einem Sicherheitstraining ist, dass dem Teilnehmer die Auswirkungen von möglichen Fehlern klar werden. Bei einem Theorietraining werden diese nicht so deutlich, wie in einer virtuellen Welt.

Die Teilnehmer fokussieren sich auf die Aufgabe in der „realen Umgebung“, wodurch die Tätigkeiten sehr real werden. Wenn es zu einem Störfall kommen sollte, beispielsweise eine Explosion in einer Chemiefabrik, wird dieser ganz anders wahr genommen, als in der rein betrachtenden Theorie. Immersion ist das Stichwort für schnellere und intensivere Schulung.

Ebenfalls interessant ist die Zeitersparnis, die durch die Nutzung der Virtual Reality stattfindet. Zum einen kann jeder Teilnehmer sich in seinem Tempo der Aufgaben widmen und die VR-Brille ermöglicht das Einzeltraining.

Der Teilnehmer muss nicht mehr in der Gruppe warten bis er die praktische Übung durchführen kann. Leicht wird dadurch das Tagestraining zur 1 Stundenaktion mit positivem Einfluss auf den Arbeitsausfall. Weiterhin haben Untersuchungen ergeben, dass die Konzentration bei VR höher als im Seminar ist und die Teilnehmer eine höhere Behaltensquote erzielten.

Selbstverständlich ist die VR Technik mit ihrer möglichen Begeisterung altersabhängig. Viele Projekte werden zunächst bei Auszubildenden getestet, bevor diese der 40+ Zielgruppe zur Verfügung gestellt werden. Nach dem ersten Kontakt mit der Technologie trifft man auf eine breite Zustimmung. Dies ist in dem praxisnahen Übergang von der Theorie in die Praxis in einer virtuellen Welt begründet.

Mit der VR Technologie können Fehler gemacht werden, die in der Realität nicht passieren dürfen. Auswirkungen bestimmter Tätigkeiten werden klar und Abläufe nachhaltig trainiert.

Möchten Sie sich über die faszinierende digitale Welt der virtuellen Realität informieren, dann kontaktieren Sie die ILT Solutions, welche Ihnen mit ihren Partnern gerne zur Verfügung steht.

Tel: 0221 560 610

Über die ILT Solutions GmbH

Über die ILT Solutions GmbH:
ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

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Zeiterfassung ist kein Randthema

Zeiterfassung ist kein Randthema

Die Erfassung und Abrechnung von Arbeitszeiten werden von betriebswirtschaftlichen Komplettpaketen kaum unterstützt. In Dienstleistungsbetrieben und serviceorientierten Unternehmen erwarten die Endkunden jedoch häufig Transparenz bei der Leistungsabrechnung. Die Projektzeiterfassung Xpert-Timer setzt an diesem Punkt an. Sie vereinfacht die Leistungserfassung und weist auf versehentlich erfasste Doppeleingaben bei der Zeitabrechnung hin.

Die aktuelle Version 7 unterstützt den Einsatz in einer privaten Cloud. Damit bleiben alle erfassten Daten im Unternehmen und werden nicht auf Servern von Drittanbietern gespeichert. Aufgrund der DSGVO ein wichtiger Punkt für die Kaufentscheidung. Die Software läuft sowohl auf Desktop PCs, als auch auf mobilen Geräten, entweder als Android-App oder über einen Internet Browser.

Die Kernfunktion von Xpert-Timer ist die Erfassung von Zeit auf Projekte und Tätigkeiten. Diese sind wiederum Kunden zugeordnet. Jeder Mitarbeiter in der Zeiterfassung kann bestimmten Projekten zugeordnet werden, so dass dieser nur die minimal nötigen Projekte sieht und die Oberfläche der Software damit schlank und übersichtlich bleibt.

Wer regelmäßig gleiche Vorgänge hat, kann die Projektstruktur einfach per Drag&Drop duplizieren und damit den Eingabeaufwand senken. Die schwebende Zeitleiste erlaubt das Erfassen von Projektzeiten per Start/Stopp Knopf, wenn über den Tag verteilt mehrmals zwischen den Projekten umgeschaltet werden muss. Das i-Tüpfelchen ist allerdings die Möglichkeit den Projekten Tastaturkürzel zu geben. Damit ist eine Projektumschaltung im Nu möglich. Wird über einen längeren Zeitraum an demselben Projekt gearbeitet, ist der automatische Projektstart beim Rechnerstart sinnvoll.

Über die Auswertung ist ein Vergleich zwischen Projekt-Etat und investierter Arbeitszeit möglich. Läuft ein Projekt zeitlich aus dem Ruder, wird dies über eine farbige Markierung der Zeit dargestellt und ein Hinweisdialog öffnet sich, wenn Stunden zu einem Projekt erfasst werden, dessen geschätzte Stundenanzahl bereits erreicht wurde. Im Xpert-Timer können Preislisten pro Kunde oder Projekt angelegt werden. So können einem Mitarbeiter bei unterschiedlichen Kunden andere Preise hinterlegt werden.

Verlangt ein Auftraggeber nähere Erläuterungen zur Monatspauschale, kann ein genau detaillierter Bericht mit wenigen Mausklicks erzeugt werden. Sind noch weitere Anpassungen nötig, können die erfassten Daten nach Excel exportiert und weiterbearbeitet werden.

Der Hersteller von Xpert-Timer hat noch viele weitere Ideen für die Software. So soll in naher Zukunft auch die Erfassung der Personalzeit mit Überstunden und Urlaubsverwaltung im Xpert-Timer möglich sein.

Eine kostenlose 30-Tage Testversion des Xpert-Timer Pro steht auf der Downloadseite des Unternehmens zur Verfügung. https://www.xperttimer.de/download

Über Xpert-Timer Software

Über Xpert-Timer Software
Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro
Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Ab Version 7 ist das Programm plattformunabhängig nutzbar. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
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Daniela Schälchli
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ConSecur eröffnet weiteres Cyber Defense Center in Bochum

ConSecur eröffnet weiteres Cyber Defense Center in Bochum

Neun von zehn Unternehmen sind bereits Opfer einer Cyberattacke geworden. Damit genau das nicht passiert, behalten wir ein Auge auf Ihre IT-Infrastruktur. Mit unserem neuen Cyber Defense Center (Abwehrzentrum) in Bochum möchten wir den Herausforderungen und Risiken der heutigen Zeit aktiv entgegenwirken und unseren Kunden ein Höchstmaß an IT-Sicherheit gewährleisten.

Bochum als „Cyber Security City“

Pünktlich zum 20-jährigem Firmenjubiläum am 01.04.2019 eröffnete die ConSecur GmbH ein weiteres Cyber Defense Center in Bochum. Das zweite Zuhause der IT-Sicherheit von ConSecur befindet sich im Technologiezentrum Ruhr in unmittelbarer Nähe zu den wissenschaftlichen Instituten und Einrichtungen der Ruhruniversität Bochum. „Viele Kunden der ConSecur sind in der Metropolenregion Bochum angesiedelt. Weiterhin hat Bochum als „gigabit and it security city“ eines der aktivsten Gründerszenen in Europa und bietet somit für unser Projekt einen idealen Standort“, so Rob Suurland, Leiter des Cyber Defense Centers der ConSecur.

Leistungen von ConSecur

Cyber Defense bedeutet Cyberattacken gezielt erkennen, analysieren und abwehren. Die aus dem neuen CDC heraus gelieferten Cyber-Defense-Services richten sich vor allem an Firmen, die selbst keine 8/5-, 8/7- oder 24/7-Angriffsüberwachung und -abwehr betreiben können oder es aufgrund des hohen internen Aufwands und Schulungsbedarfs nicht können. Spezialisierte und ständig geschulte IT-Sicherheitsanalys­ten arbeiten bei der ConSecur mit führenden Technologien, bekannte Angriffsmuster, funktionierenden Prozessen und bewährten Best Practices. Auf diese Weise werden Angriffe schnell erkannt, die Ursachen und Folgen behoben und ein einheitliches und sich stetig verbesserndes IT-Sicherheitsniveau etabliert.

ConSecur unterstützt seine Kunden in der Konzeption und im Aufbau von Cyber Defense Centern mittels SIEM-Systeme. Nehmen Sie an einem kostengünstigen Proof of Concept teil und testen Sie das ConSecur CDC! Über die Modalitäten und Voraussetzungen informieren wir Sie gerne.

Über die ConSecur GmbH

Die ConSecur GmbH, gegründet 1999 mit Sitz in Meppen, ist ein Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Informationssicherheit: ConSecur entwickelt, analysiert und realisiert Sicherheitskonzepte für die Informationsverarbeitung. Darüber hinaus bewertet und verbessert ConSecur bestehende Infrastrukturen, schult Anwender und Experten und berät seine Kunden bei der Auswahl von IT-Sicherheitskomponenten.

Ein besonderer Schwerpunkt von ConSecur sind Cyber Defense und Security Information and Event Management (SIEM). ConSecur betreibt ein eigenes Cyber Defense Center und ist führendes Beratungshaus in der Nutzung von SIEM-Tools. SIEM und Cyber Defense werden auch als Managed Service angeboten.

Zu dem stetig wachsenden Kundenstamm gehören Unternehmen aus vielen Branchen wie Telekommunikation, Automobil, Schifffahrt, Finanzen, Chemie sowie der öffentlichen Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSecur GmbH
Nödiker Str. 118
49716 Meppen
Telefon: +49 (5931) 9224-0
Telefax: +49 (5931) 9224-44
http://www.consecur.de

Ansprechpartner:
Kristina Leopold
Telefon: +49 (5931) 922469
E-Mail: leopold@Consecur.de
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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
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Interaktiver Point of Sales

Interaktiver Point of Sales

Beim Griff nach dem Tennisschläger startet augenblicklich ein Video, das den Schläger im Einsatz bei einem Profimatch zeigt. Digital Signage als Verkäufer, der auf die Handlungen der Kunden eingeht. Der „offline“ Handel entwickelt sich neu, verwandelt das Einkaufen in ein Erlebnis. Es sind nicht nur das Produkt und der Preis, die den Kunden zum Kauf bewegen. Vor allem unterbewusst geht es um die Beziehung zur Ware. Und gerade dafür sind im Geschäft zwei Faktoren entscheidend: Aufmerksamkeit und Verweildauer.

Point of Sales müssen interaktiv werden, bringt es Florian Danner Gründer und Geschäftsführer von PACT Group auf den Punkt. Das Tiroler Unternehmen kreiert mit Displays, Sensoren und designten Verkaufsmöbeln eine mit den Kunden interagierende und auf den Kunden reagierende Shoppingwelt. So registrieren Bewegungssensoren wofür sich der Kunde interessiert, woraufhin augenblicklich entsprechende Informationen und Werbeinhalte auf eigenen Screens wiedergegeben werden.

Gemeinsam mit dem österreichischen Digital Signage Experten Peakmedia wurde für Tennisschläger von Head ein eigenes Shop in Shop System erschaffen. Auf jede Aktion mit einem Tennisschläger folgt eine digitale Antwort. Vom Farbwechsel der Displays und des Schlägers bis hin zu Detailinformationen, die angezeigt werden. Wobei Peakmedia die individuell abgestimmten Streams zu den einzelnen Produkten lieferte. Der Spieltrieb und die Neugierde verlängern die Aufenthaltsdauer und schaffen damit unterbewusst eine Verbindung zur Marke. Gleichzeitig wird der Kunde seinem Interesse entsprechend perfekt informiert. Das Verkaufspersonal erhält damit ein zusätzliches Tool und gleichzeitig wird das Produkt unabhängiger vom Verkaufspersonal.

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
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Julia Huber
PR / Marketing
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Braucht die BWI „Berater“ für 109 Millionen Euro?

Braucht die BWI „Berater“ für 109 Millionen Euro?

Die Antwort lautet nein. Medienberichten zufolge hat die BWI GmbH im ersten Halbjahr 2019 knapp 109 Millionen Euro für „Beratungs- und Unterstützungsleistungen“ ausgegeben. Eines haben die Berichte vernachlässigt: Die BWI kauft keine Strategie- oder Organisationsberatung ein. Bei der Summe handelt es sich ausschließlich um Ausgaben für IT-Unterstützungsleistungen.

Als IT-Dienstleister mit einem großen Anteil an schwankendem Projektgeschäft ist die BWI regelmäßig auf Expertise von außen angewiesen. Dabei bezieht die Gesellschaft ausschließlich IT-Dienstleistungen, unter anderem von mittelständischen IT-Unternehmen. Mit den Leistungen in Höhe von 109 Millionen Euro wurden Projekte wie SASPF (Standard-Anwendungs-Software-Produkt-Familien) oder die Modernisierung von IT-Ausstattung und Anwendungen in der Bundeswehr unterstützt. Hinzu kamen Konzepte und Planungen etwa zur Einführung neuer Technologien, beispielsweise Cloud-Lösungen, wenn spezifisches Know-how dazu in der BWI fehlt.

Externe Unterstützung ist für die erfolgreiche Digitalisierung der Bundeswehr notwendig, um insbesondere temporär Projekte zu verstärken. Konforme Vergaben und damit Transparenz sind dabei für die BWI selbstverständlich.

Über BWI GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

Die BWI ist eine 100-prozentige Bundesgesellschaft. Als zentraler IT-Dienstleister der Bundeswehr betreibt und modernisiert sie die nichtmilitärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr. Sie sorgt für einen stabilen, sicheren und wirtschaftlichen Betrieb und entwickelt diese weiter. Darüber hinaus wird die BWI als IT-Dienstleistungszentrum des Bundes ihre Leistungen auch anderen Bundesressorts anbieten.

Die BWI betreut rund 1.200 Bundeswehr-Liegenschaften in Deutschland und verfügt über ein eigenes bundesweites Servicenetz mit drei zentralen Rechenzentren in Köln/Bonn, Strausberg und Wilhelmshaven, 25 Servicecenter im gesamten Bundesgebiet, einem Auskunft- und Vermittlungsdienst sowie einem zentralen User Help Desk zur Nutzerunterstützung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BWI GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
Auf dem Steinbüchel 22
53340 Meckenheim
Telefon: +49 (2225) 988-0
Telefax: +49 (2225) 9884224
http://www.bwi.de

Ansprechpartner:
Lutz Emmelmann
Kommunikation
Telefon: +49 (2225) 988-2054
E-Mail: lutz.emmelmann@bwi-it.de
Jochen Reinhardt
Telefon: +49 (2225) 988-2050
E-Mail: info@bwi-it.de
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Transformation von Traditionsunternehmen: Ein Werkzeughersteller auf dem Weg in die Zukunft

Transformation von Traditionsunternehmen: Ein Werkzeughersteller auf dem Weg in die Zukunft

Eigenständiger und selbstbewusster denn je – das charakterisiert den Kunden dieser Tage. Er recherchiert online, tauscht sich in Communitys und sozialen Netzwerken aus. Auf diese Weise ist sein Einkaufsprozess bereits vor dem ersten Vertriebskontakt im Schnitt zu 57 Prozent durchlaufen (Roland-Berger-Studie: „Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs“). Der Wissensvorsprung ist enorm. Wie können Unternehmen in dieser Situation mithalten?
Das Laufer Traditionsunternehmen Emuge-Franken macht vor, wie es geht. Vor 90 Jahren wurde das Unternehmen gegründet und ist heute ein international tätiger Hersteller von Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.

„Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren extrem verändert“,
sagt Klaus Höllerer, IT-Leiter bei Emuge-Franken.

Das Traditionsunternehmen setzt auf dem Weg in die Zukunft auf ein digitales Kundenportal – mit der Digitalagentur Sybit als Partner. „Mit der Einführung der SAP Sales Cloud ist es uns nun gelungen, über Produktgruppen hinweg Informationen in einer Plattform zu konzentrieren“, so Höllerer.

In diesem kurzen Video berichtet Klaus Höllerer von den Zielen, Herausforderungen und den Erfolgen im Projekt – und warum sich das Unternehmen für Sybit als Partner entschieden hat.

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 250 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
Sankt-Johannis-Str. 1-5
78315 Radolfzell
Telefon: +49 (7732) 9508-0
Telefax: +49 (7732) 9508-111
http://www.sybit.de

Ansprechpartner:
Sandra Pfanner
Pressesprecherin
Telefon: +49 (7732) 9508-293
E-Mail: sandra.pfanner@sybit.de
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DUALIS auf der ASIM-Fachtagung: Intelligente Fabriksimulation in 3D

DUALIS auf der ASIM-Fachtagung: Intelligente Fabriksimulation in 3D

Welche Vorteile ergeben sich beim Einsatz von Simulation zur Planung, Inbetriebnahme und im Betrieb von modernen Fabrik- und Logistiksystemen? Diese und weitere Fragen werden auf der 18. ASIM-Fachtagung vom 18. bis 20. September beim Fraunhofer IWU in Chemnitz beantwortet. Als Mitglied der ASIM (Arbeitsgemeinschaft Simulation) bringt DUALIS (www.dualis-it.de) neuste Erkenntnisse zur 3D-Simulation in digitalisierten Umgebungen und weitere Themen ein. Das Know-how vermittelt DUALIS in einem Workshop zur 3D-Simulationsplattform Visual Components. In einem Vortrag referiert das Unternehmen zum Thema „Simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage“.

Alle zwei Jahre werden auf der ASIM-Fachtagung, der größten europäischen Simulationstagung für Produktion und Logistik, zukunftsweisende Trends und aktuelle Entwicklungen, wissenschaftliche Arbeiten sowie interessante Anwendungen in der Industrie vorgestellt. Berichte aus Entwicklung, Forschung und Lehre sowie die industrielle Nutzung stehen dabei im Fokus.

Simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage 
Als Mitglied der ASIM gestaltet DUALIS die Fachtagung aktiv mit. So erläutert Ralf Dohndorf, Head of Factory Simulation bei DUALIS, in einem Vortrag, wie sich mit AREAPLAN die simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage umsetzen lässt. Die Lösung basiert auf der 3D-Simulationsplattform Visual Components, für die DUALIS als spezialisierter Distributor fungiert. Das Unternehmen entwickelt Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform, mit Fokus auf vernetzte Fabrikprozesse.

Durch eine Anforderung der Firma FILL – langjähriger Kunde von DUALIS und Anwender von Visual Components im Bereich der Anlagensimulationen – enstand AREAPLAN. Aus einem ursprünglichen Add-On wurde mittlerweile ein eigenständiges Produkt. Der Vortrag zeigt auf, welches Potenzial der Einsatz dieses simulationsgestützten Tools zur Flächenplanung für Hersteller von XXL-Produkten, wie z.B. Sondermaschinen oder verkettete Anlagen, bietet. Dabei wird erläutert, wie die Konzeptionierung und Umsetzung einer solchen Planungslösung erfolgten und wie diese Lösung erfolgreich für die Fertigungsplanung in der Praxis im Hause FILL eingesetzt wird.

3D-Simulationsplattform im Praxiseinsatz
Wie einfach sich die 3D-Simulationsplattform von Visual Components in Fabriken einführen lässt, das zeigt DUALIS auf der Fachtagung anhand eines Workshops. Ursprünglich lag der Fokus von Visual Components im Bereich Layout-Konfiguration, Visualisierung und Robotersimulation, deckt aber mittlerweile eine große Bandbreite von Anwendungsfeldern rund um das Thema Materialflusssimulation ab und kommt in Unternehmen in unterschiedlichsten Bereichen, wie Vertrieb, Planung, Projektierung, Engineering oder Betrieb zum Einsatz.

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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HR-Herausforderungen mit Wissenslandkarten erfolgreich managen

HR-Herausforderungen mit Wissenslandkarten erfolgreich managen

Die Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (obw) ist eine soziale Einrichtung, deren Ziel es ist, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in den Bereichen Wohnen, Arbeit & Beschäftigung, Bildung & Qualifizierung und Freizeit ein Höchstmaß an persönlicher Entwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Die sich daraus ergebenden Aufgaben sind vielfältig und bedürfen einer intensiven Koordination.

Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, schlug die obw einen außergewöhnlichen Weg ein und plante die Einführung eines Wissensmanagements. Ziel war es, gemeinsam mit einem Wissensmanagement-Experten eine Möglichkeit zu erarbeiten, wie sich vorhandenes Wissen besser identifizieren und zugänglich machen lässt, um den On- und Offboarding-Prozess von Mitarbeitern smarter gestalten zu können.

Investition in die Zukunft

Mit dieser Zielsetzung bewarb sich die obw für die Förderrichtlinie zum ESF-Bundesprogramm „rückenwind+ – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und bekam den Zuschlag. „Sogleich haben wir in Form einer Ausschreibung eine Wissensmanagement-Beraterin gewinnen können, die uns bei der Umsetzung unseres Projektes unterstützen sollte“, erinnert sich Ludwig. Diese erläuterte dem obw-Projektteam die verschiedenen Kommunikationswege, Formen und Abhängigkeiten von Wissen und erarbeitete mit ihnen Strukturen und neue mögliche Kommunikationswege. Als zentrale Plattform für das obw-Wissensmanagement empfahl die Beraterin das Mindmapping-Format. Der Grund: Hiermit lassen sich komplexe Informationen vollständig und übersichtlich erfassen und visualisieren.

Wissenslandkarten

MindManager® wurde in diesem Kontext zum Tool der Wahl, denn im Gegensatz zu anderen Mindmapping-Lösungen verfügt das Programm über eine effektive Integration zu SharePoint und hat zudem verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten, die anderen Lösungen fehlen. Ludwig: „Wir haben eine Lösung gesucht, die intuitiv ist, die sich mit SharePoint synchronisieren lässt und die außerdem eine Option bietet, Inhalte mit Kollegen auszutauschen, die nicht über eine MindManager Lizenz verfügen.“

Deshalb wurde eine begrenzte Lizenzanzahl für Schlüsselpositionen im Unternehmen angeschafft, obwohl insgesamt etwa 400 Mitarbeiter mit den Inhalten der Wissenslandkarten arbeiten werden. Die Idee dahinter war, dass nur eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern mit der Lösung arbeitet und die Landkarten aktuell hält, dass aber alle Mitarbeiter Zugang zu den Inhalten haben sollten. „Dem Tipp unserer Beraterin folgend, haben wir dann sogenannte Tandem-Teams gebildet, die sich damit beschäftigt haben, die unterschiedlichen Stellen-Maps zu erstellen“, sagt die obw-Projektleiterin. Ein solches Tandem-Team bestand immer aus einem Stelleninhaber als Wissensgeber und einem Wissensnehmer. Schnell zeigte sich, dass bereits durch das gemeinsame Erarbeiten der Landkarte ein großer Wissensaustausch stattfand. Je nach Aufgabenfülle einer Position gestaltete sich der Austausch als sehr anspruchsvoll. Aber auch diese Herausforderung ließ sich meistern.

Positive Nebeneffekte

Besonders hervorzuheben ist das Beispiel eines Mitarbeiters, der im Rahmen der Erstellung seiner Wissenslandkarte gleich die konkrete Übergabe an seinen Nachfolger abwickelte. „So wurde in nur einer Woche der Wissenstransfer vollzogen und der junge Kollege war für die neue Aufgabe bestens vorbereitet“, freut sich Ludwig.

Insgesamt erstreckte sich die Erstellung der Wissenslandkarten über einige Monate und brachte Andrea Ludwig ein vielfältiges Feedback: „Zwar war im Vorfeld der ein oder andere skeptisch, aber nach kurzer Zeit wurde erkannt, dass die Wissenslandkarten ein wirklicher Wissenszuwachs waren – für sie persönlich, aber auch für die obw.“ Die Mitarbeiter waren begeistert und es gab viel Lob für die Idee, Wissen in dieser Form zu erfassen und zu vermitteln. Positives Feedback gab es auch seitens der Geschäftsführung. Sie war begeistert von den vielen Präsentationsmöglichkeiten, insbesondere durch das Ein- und Ausklappen von Zweigen.

HR 4.0

Nicht zuletzt profitieren auch die Personal-Verantwortlichen. Derzeit wurden bereits 27 Wissenslandkarten bei der obw generiert. In diesen sind nicht nur die Aufgabenbereiche, Wissensquellen und Ansprechpartner definiert, sondern auch Dokumente hinterlegt, Links eingebunden und sogar Tutorials integriert. Neue Mitarbeiter bekommen jetzt gleich einen Zugang zur entsprechenden Wissenslandkarte und sind auf diese Art und Weise von Anfang an bestmöglich informiert. So ist es gelungen, durch die digitale Erfassung des stellenbezogenen Wissens die Einarbeitung neuer Mitarbeiter zu vereinfachen und dafür zu sorgen, dass kein Wissen verloren geht, wenn jemand das Unternehmen verlässt. Im nächsten Schritt sollen die Informationen dieser Wissenslandkarten auf einer Teamseite im obw-Intranet veröffentlicht werden, so dass jeder – sollte er mal kurzfristig für einen Kollegen einspringen müssen – nachlesen kann, wie Aufgaben zu erledigen sind.

Weitere Informationen: https://www.mindjet.com/…

 

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Nordbau: die Zukunft ist papierlos

Nordbau: die Zukunft ist papierlos

Vom 11.-15. September ist die PRAXIS Software AG erneut als Aussteller auf der Nordbau in Neumünster vertreten. PRAXIS präsentiert die Lösungen rund um „Let´s connect“, dem Strategiepapier zur Digitalisierung der Datenflüsse der Baustoff-und Straßenbau-Branche .

Das Unternehmen, mit Sitz im thüringischen Pferdingsleben, befasst sich seit 30 Jahren mit Software-Anwendungen für die Rohstoff- und Zulieferwerke im Straßen- und Verkehrswegebau. Die Herausforderungen, die an die Unternehmen zur Digitalisierung gestellt, werden, kennt PRAXIS genau.

Let´s connect – papierlos auf die Baustelle

Let´s connect beschreibt den Prozess, Dokumente und Daten wie zB Lieferscheine, Materialzulauf oder auch Maschinendaten elektronisch weiter zu verarbeiten. Vom Werk bzw. der Verwaltung zum Baubetrieb, dem Spediteur, der Vertriebsgesellschaft. Ohne manuelles Bearbeiten von Papierdokumenten werden Prozesse beschleunigt. Auch Maschinen und der Fuhrpark sind in den Prozess integriert. Per M2M-Kommuikation stehen Betriebs- und Maschinendaten in Echtzeit bereit.

Let‘s Connect gibt Unternehmen bzw. Geschäftspartnern die Möglichkeit, papierlos und sicher geschützt Daten auszutauschen, die in gemeinsamen Geschäftsbeziehungen entstehen. Alle diese Daten können in den jeweiligen eigenen IT Systemen automatisiert eingelesen und weiter verarbeitet werden.

Besuchen Sie da PRAXIS-Team am Gemeinschaftsstand „IT am Bau“ in Halle 5 am Stand 5213.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

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PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
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http://www.praxis-edv.de

Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
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