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DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

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Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Deutschland und Europa dürfen nicht noch weiter zum IT-Konsumland absinken!“

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Deutschland und Europa dürfen nicht noch weiter zum IT-Konsumland absinken!“

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Wissenschaftler, IT-Unternehmer und ehemaliger Präsident des IT-Branchenverbandes Bitkom, warnt erneut vor einem Verfall der IT- Kompetenz in Deutschland und Europa. Bereits in seiner Bitkom-Amtszeit hat er ein europäisches Aktionsprogramm nach Vorbild des Airbus-Programms gefordert, damit Europa gegenüber den USA und Asien aufholen kann. Aber seine Mahnungen wie „Deutschland hat den Computer erfunden, aber stellt heute keine mehr her“ wurden wenig verstanden. So machen deutsche staatliche Stellen große Umsätze mit internationalen IT-Konzernen, ohne die deutsche IT-Industrie genügend zu stärken. Universitäten und staatlich subventionierte Forschungsorganisationen sind stolz auf ihre Kooperationen mit ausländischen Konzernen und sehen sie als „Ritterschlag“ ihrer Kompetenz, ohne zu merken, dass sie diesen damit ihre mit Steuergeldern finanzierten Forschungsergebnisse zum Nulltarif anbieten oder deren Low-cost-Forschung unterstützen.

Ein Umdenken ist dringend erforderlich, wenn Deutschland und Europa nicht noch weiter zum IT-Konsumland absinken will. „Programme und Gesetze zu Datenschutz und Datensicherheit sind wichtig, dürfen aber nicht dazu führen, dass wir nur die Rolle eines Schiedsrichters einnehmen, während andere auf dem Rasen das Spiel machen“, betont Scheer. Chancen, noch einmal erfolgreich in den Wettbewerb einzugreifen, sieht Scheer nicht nur bei neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz oder Blockchain, sondern vor allem in deren Verwertung in neuen Geschäftsmodellen und -prozessen. „Hier sind die Karten noch nicht endgültig gemischt“, so Scheer. „Wenn wir den Mut haben, unsere Forschungsergebnisse und Prototypen auch wirklich in den praktischen Alltag umzusetzen – etwa im Bereich der Prozessautomatisierung – dann können wir uns in der IT wieder mit an die Spitze der Bewegung setzen!“

In seinem neuen Buch „Unternehmung 4.0“ zeigt Scheer auf, wie Unternehmen ihr eigenes digitales Geschäftsmodell entwickeln sowie ihre Geschäftsprozesse automatisieren können und demonstriert an seinem eigenen Innovationsnetzwerk, wie Forschung, Start-up-Unternehmen und etablierte Unternehmen erfolgreich zusammenarbeiten können.
https://bit.ly/2teAJb1

Scheer Blog unter: www.august-wilhelm-scheer.com

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Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Industrie 4.0 ist in aller Munde – doch leider nur in wenigen Produktionshallen. Warum? Weil die Einstiegshürde für Unternehmen sehr hoch liegt. Die erste technische Herausforderung ist bereits das Anbinden (engl. On-Boarding) von Maschinen und Anlagen an eine IIoT-Plattform. Denn Anlagen und Produktions-Maschinen sind komplex, oftmals unterschiedlicher Natur und stammen von verschiedenen Herstellern. Mit dem Plug & Work Ansatz räumt connyun diese Hürden für Produktionsbetriebe beiseite – ohne Limitierung und Qualitätseinbußen.

Das kann Plug & Work

Als Basis für erfolgreiches On-Boarding stellt Plug & Work Konnektivität (Connectivity) zwischen den verschiedenen Geräten her. Vom Schaffen der Infrastruktur über die Auswahl und Abstimmung von Kommunikationsprotokollen bis zur Bereitstellung von Telemetrie-Daten für die entsprechende IIoT-Anwendung. Für Kunden bringt Plug & Work klare Vorteile:

  • Aufwand für die Connectivity und damit für das On-Boarding drastisch reduzieren
  • Eliminieren von Fehlerquellen, die durch manuelle Konfiguration entstanden sind
  • OPC UA Informationsmodelle – falls vorhanden – als Basis der Datenstruktur umfänglich nutzen
  • Gerätetypen einfach und modular beschreiben
  • Einmal beschriebene Gerätetypen in der Community teilen und wiederverwenden

Plug & Work im Detail: Interdisziplinär zum Ziel

Die zugrunde liegende Idee von Plug & Work ist bekannt und bewährt: Taxonomien. In der Zoologie und Botanik hat sich dieses Konzept seit Jahrhunderten bewährt. Denn die Einteilung in Arten, Klassen und Gattungen schärft die Grenzen zwischen den Kategorien und führt dadurch zu einem besseren Verständnis des gesamten Untersuchungsbereichs. Diese Herangehensweise hat ebenfalls Einzug in die Informatik gehalten und spätestens über die objektorientierte Programmierung weite Verbreitung gefunden. Der Begriff Objekt ist dabei flexibel einsetzbar; wichtig an einem Objekt ist nur, dass ihm bestimmte Attribute und Methoden zugeordnet sind. Nach demselben Prinzip beschreibt der offene Standard OPC UA Maschinen als Objekte mit Eigenschaften und Methoden über sogenannte Informationsmodelle.

Das Plug & Work Prinzip von connyun erlaubt, bestehende OPC UA Informationsmodelle vollumfänglich zu nutzen und damit von existierenden Gerätebeschreibungen zu profitieren. Ein entscheidender Schritt mit enormen Vorteilen für die Kunden: Statt die Connectivity für einzelne Geräte immer wieder von Neuem zu konfigurieren, gelingt dies per Plug & Work mit 

nur wenigen Klicks automatisch und in Sekundenschnelle. Das erspart Zeit und vermeidet Fehler, die bei manueller Konfiguration häufig auftreten. Die intelligente connyun Lösung vergleicht hierfür die Merkmale des neuen Geräts mit bereits angeschlossenen Anlagen und schlägt automatisch den passenden Gerätetypen vor. So können Geräte ohne Programmieraufwand und in Minuten angeschlossen werden. Relevante Daten sind sofort nach dem On-Boarding verfügbar.

Die intelligente Einteilung von Produktionsgeräten in Taxonomien erleichtert zudem die Handhabe komplexer Anlagen. Denn Geräte-Taxonomien können beliebig erweitert werden. So lassen sich auch Sonderanfertigungen, Umbauten oder neuartige Anlagen basierend auf ähnlichen Geräten schnell und zuverlässig anbinden, ohne die laufenden Industrie 4.0 Applikationen zu kippen.

Und wenn keine OPC UA Informationsmodelle vorhanden sind? Kein Problem, denn Plug & Work ist keineswegs auf OPC UA beschränkt: Die beschriebene Taxonomie lässt sich auch ohne gegebene Informationsmodelle aufbauen. Damit können Kunden Plug & Work schon heute für ihre IIoT-Lösung nutzen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

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Barcodegestützte Hauspost-, Brief- und Warenverteilung im Unternehmen

Barcodegestützte Hauspost-, Brief- und Warenverteilung im Unternehmen

Betreiben und verwalten Sie die Poststelle Ihres Unternehmens und verteilen die eingehenden Paketsendungen bzw. Lieferungen innerhalb an Ihre Mitarbeiter?!

Dann verabschieden Sie sich jetzt von fehleranfälligen, händisch geführten Papierlisten und unübersichtlichen Excel Tabellen.

Um die Hauspostverteilung sowie die Brief- und Warenverbringung (Annahme und anschließende Abholung oder Auslieferung) in Ihrem Unternehmen zu optimieren hat COSYS die Komplettlösung „Paket Management Inhouse“, bestehend aus einem MDE-Gerät mit entsprechenden COSYS Softwaremodulen sowie der Anbindung an unsere Nachverarbeitungssoftware „COSYS WebDesk“ entwickelt.

Durch den Einsatz der COSYS Komplettlösung können sämtliche Sendungen via Barcodescan und mobiler Datenerfassung erfasst und zugeordnet werden.
Durch mehr Transparenz und die Möglichkeit der lückenlosen Paketverwaltung-/verfolgung (via Track and Trace) und Anzeige aller aktuellen Paketstatus im COSYS WebDesk wird gewährleistet, dass die Sendungen schnellstmöglich und fehlerfrei die richtige Stelle im Unternehmen erreichen (Abteilung des Mitarbeiters, Gebäude oder Standort).

Über die automatisierte E-Mail Benachrichtigung beim Eintreffen einer Sendung profitieren die Mitarbeiter stets durch aktuelle Informationen. Zudem besteht dadurch die Möglichkeit der Selbstabholung durch den Mitarbeiter an der entsprechenden Stelle (z. B. zentraler Wareneingang, Sammelstelle, etc.).

Über das Modul „Auslieferung“ werden Pakete bspw. über eigene Fahrzeuge innerhalb oder standortübergreifend (bei größeren Betriebsgeländen) ausgeliefert.
Die Annahme durch den Mitarbeiter wird, wie auch bei der Selbstabholung, durch eine Unterschrift auf dem MDE Gerät quittiert.

COSYS hält die Softwarelösung in verschiedenen Ausführungen, für verschiedene Unternehmensgrößen bereit. Gern passen wir uns auch den Wünschen und unserer Kunden an und individualisieren unsere modular aufgebauten Lösungen gern für Sie.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema Paket Management Inhouse unter https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik und erfahren Sie unter https://www.cosys.de/paket-management mehr über unsere COSYS Komplettlösungen aus dem gesamten Bereich des Paket Managements.

Nutzen Sie COSYS Paket Management, profitieren Sie langfristig von der Digitalisierung Ihrer Arbeitsprozesse und perfektionieren Sie die interne Verteilung und Verfolgung von Paketen in Ihrem Unternehmen.

Zum Video: https://youtu.be/fDZavnBfhgQ

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Cosys Ident GmbH
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31188 Holle – Grasdorf
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Mittelständische IT-Unternehmen geraten zunehmend in Bre­douil­le

Mittelständische IT-Unternehmen geraten zunehmend in Bre­douil­le

Eigentlich könnten sich die mittelständischen IT-Unternehmer nicht beschweren. Volle Auftragsbücher, große Nachfrage und neue Technologien lassen eine rosige Zukunftsicht aufkommen.

Näher betrachtet sieht die Situation speziell für mittelständische IT-Unternehmen anders aus:

  • sich verschärfender Mitarbeitermangel 
  • verstärkter demografisch bedingter Mitarbeiterverlust
  • starke Nachfrage nach IT-Mitarbeitern aus Industrieunternehmen reduziert das Angebot an neuen Mitarbeitern zusätzlich
  • die neue Generation "tickt" anders als seine Vorgänger, deshalb können sich IT-Unternehmer schlechter auf diese einstellen
  • bestehende Aufträge können auf Grund fehlender Mitarbeiter nich in der gewohnten Qualität berbeitet werden
  • Verhaltenes Wachstum trotz Hochkonjunktur wegen fehlender Mitarbeiter
  • sinkende Projektqualität durch "Überlast"
  • der Deckungsbeitrag von Projekten entwickelt sich negativ
  • attraktive neue Projekte können nicht angenommen werden
  • neue Technologien verlangen hohe Investitionen in aufwendige neue Produktgenerationen und "fressen" den Ertrag
  • neue Technologien lassen die Fixkosten überproportional steigen
  • neue Wettbewerber entstehen ohne, dass sie bemerkt werden
  • größere IT-Unternehmen beherrschen die Anforderungen professioneller und gewinnen an Bedeutung
  • "in die Jahre gekommene" IT-Unternehmern fehlt die Kraft sich den Herausforderungen entsprechend zu stellen.

Diese Herausforderungen im Tagesgeschäft entgegenzutreten ist nahezu unmöglich. Um mittelständische IT-Unternehmen entsprechend den Herausforderungen neu aufzustellen bedarf es eines gezielten Prozesses der Strategiefindung.

Ein strategischer Blick auf die Unternehmensentwicklung im Zeitverlauf, öffnet dabei oft die Augen für das wirklich machbare und der tatsächlichen Engpässe.

Strategische Produkt- und Technologiepartnerschaften werden in diesem Zusammenhang an Bedeutung zunehmen müssen, da die Mittel von IT-Mittelständlern begrenzt sind.

 

 

 

 

 

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Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Wir leben in einer neuen Epoche der Industrialisierung, in der die Auswertung von Daten eine zentrale Rolle spielt. Aber: Gemäß dem Deutschen Industrie 4.0 Index 2018 sehen 94 Prozent der deutschen Industrieunternehmen derzeit keinen großen Nutzen in der vorausschauenden Instandhaltung auf der Grundlage von Prozess- und Maschinendaten. Ein ähnliches Bild zeigt die neue Commerzbank-Mittelstandsstudie: Lediglich 32 Prozent der Industrieunternehmen nutzen neue Technologien für die individuelle Fertigung.

Warum ist das so? Ein Grund ist vermutlich, dass viele Verantwortliche nicht ahnen, welche Möglichkeiten Industrie 4.0 ihrem Unternehmen bietet. Dabei gehören Maschinendaten zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – wenn sie genutzt werden: zum Beispiel um Ausfallzeiten zu reduzieren, die Produktion effektiver zu gestalten oder Wartungsintervalle zu optimieren. Ein weiterer Grund für Vorbehalte ist wohl die unüberschaubare Datenflut: Nur wer weiß, welche Daten überhaupt wichtig sind, kann sie extrahieren, analysieren und verwerten. Deshalb hat connyun Industrie 4.0 von Kundenseite aus gedacht – und für Unternehmen einfacher und schneller zugänglich gemacht. Basis dafür ist die Data Science Beratung.

Das connyun Data Science Team berät Unternehmen aktiv und zeigt auf, welche Chancen sich im Umgang mit Daten bieten. Im ersten Schritt geht es den Data Science Experten darum, Vorurteile aufzulösen und für Transparenz zu sorgen. Im zweiten Schritt werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit konkretisiert. Die Größenordnung eines Data-Science-Projekts spielt dabei keine Rolle, denn selbst in kleinsten Datenpaketen verbergen sich wertvolle Informationen. Im dritten Schritt wird geklärt, auf welche Art Daten ausgetauscht werden und welche Ergebnisse aus den zwei bis sechs Wochen Datenanalyse zu erwarten sind. Diese ersten Einblicke sind häufig der Start für eine tiefergehende Untersuchung und Auswertung.

Data Science in der Fertigung muss pragmatisch sein und kann helfen, Produktionsprognosen zu verbessern, Ausfallzeiten von Maschinen und Zellen zu reduzieren, die Wartung effizienter zu planen und nachgelagerte Prozesse wie die Logistik besser aufeinander abzustimmen. Die Data Science Experten von connyun haben mit den folgenden Themenschwerpunkten in der Praxis am häufigsten zu tun:

Predictive Maintenance: Vorrausschauende Instandhaltung spart Kosten

Häufig werden Industriemaschinen unabhängig von der tatsächlichen Nutzung bzw. Abnutzung zu festen Zeitpunkten gewartet. Erfolgt die Wartung zu spät, kann dies zu ungeplanten Stillständen und damit zu hohen Einbußen führen. Um das zu verhindern, werden viele Maschinen häufiger gewartet als notwendig. Dadurch entstehen unnötige Kosten. Mithilfe von Datenanalyse und in enger Zusammenarbeit mit den Experten auf Kundenseite lassen sich für jede einzelne Komponente optimale Wartungszeitpunkte planen. Dies geschieht auf Grundlage der Maschinennutzung, dem gemessenen Verschleiß, dem historischen Nutzungsprofil und den aktuellen Auftragsinformationen. So schafft das connyun Data Science Team die Voraussetzung für intelligente, vorausschauende Instandhaltung – Predictive Maintenance – die nach dem Prinzip „so häufig wie nötig, so selten wie möglich“ Kosten einsparen kann.

Anomalie-Detektion: Was mit dem bloßen Auge nicht erkennbar ist

Die meisten Industrieanlagen sind heute technologisch perfektioniert und laufen fehlerarm. Doch gerade dieser hohe Grad an Perfektion hat seine Schattenseiten. Denn wenn doch ein technischer Defekt auftritt – z.B. durch einen Bediener verursacht – bleibt dieser oft lange verborgen. Je länger der Defekt unentdeckt bleibt und somit auch nicht behoben wird, desto höhere Kosten verursacht er: etwa durch höheren Verschleiß und Reparaturkosten, Ausschuss, Rückrufaktionen oder ungeplante Stillstände. Für die Bediener sind solche Defekte sehr schwer wahrnehmbar. In den Daten hingegen zeichnen sich die Anomalien deutlich ab. Die Data Science Experten von connyun identifizieren und isolieren diese Defekte mit Hilfe von maschinellem Lernen eindeutig als Abweichungen vom Normverhalten. Darauf aufbauend können sofort Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Planung, Materialfluss, Logistik: Es geht immer noch besser

Gemachte Erfahrungen gehören zu dem intellektuellen Grundkapital eines jeden Unternehmens. Jeder Maschinenbediener mit jahrzehntelanger Berufspraxis wird bestätigen, wie wichtig dieses erlernte Wissen ist. Um ein Vielfaches wirkungsvoller wird diese menschliche Kompetenz, wenn sie mit Daten kombiniert und unterstützt wird.

Nehmen wir als Beispiel eine „manuelle“ Produktionsplanung, die rein auf Erfahrungswerten beruht. Dabei muss der verantwortliche Fertigungsmitarbeiter seine Kapazitäten und Ressourcen sehr gut einschätzen können, um die Annahme von Aufträgen danach auszurichten: Kann er liefern oder nicht? Verschätzt er sich, schöpft er entweder seine Kapazitäten nicht voll aus oder kann eingegangene Bestellungen nicht erfüllen. Unterstützt er sein Erfahrungswissen mit objektiven Daten, erhält er eine angereicherte Planung, die in wesentlich kürzerer Zeit präzisere und verlässlichere Aussagen liefert.

Ähnliches gilt für die Planung der Logistik: Vorhersagen zur Fertigstellung von Chargen sind deutlich zuverlässiger, wenn sie mithilfe von Datenanalyse erfolgen. Umso genauer können dann Lagerung und Abtransport angepasst werden. So werden Lagerzeiten verkürzt und Wartezeiten beim Abtransport verhindert.

Alle Planungsaufgaben, die Vorhersagen, Einschätzungen und Erfahrungen beinhalten, werden schneller und genauer, wenn sie datenbasiert erfolgen. Wann muss an welcher Maschine welche Aufgaben erfüllt werden, damit alles rechtzeitig passiert und keiner warten muss? Wo muss das nächste Mal Rohmaterial aufgefüllt werden und wie viel Zeit bleibt bis dahin für andere Aufgaben? Wer hierzu präzise Aussagen macht, nutzt Kapazitäten effizienter, reduziert Maschinenstillstandzeiten und steigert die Produktivität.

Daten sind Rohstoff, Wissen ist Macht: Data Mining

Die Werkzeuge und Methoden im Bereich Data Science sind heute ausgereift, erprobt und erschwinglich. Datenanalyse in der Fertigung kann unmittelbar und einfach genutzt werden, um selbst in Spitzenzeiten weiteres Potenzial aufzudecken. Die Kunden fragen sich häufig: Wo liegen die versteckten Fehlerquellen in meiner Produktion? Wie wirken sich bestimmte Einflussgrößen auf die Produktivität aus? Warum tritt immer wieder derselbe Fehler auf? Die Data Science Experten von connyun gehen diesen Fragen auf den Grund und stellen dabei häufig fest: Die Hinweise liegen bereits vor, verbergen sich jedoch in den Daten.

Das Geheimnis erfolgreichen Data Minings ist nicht allein die Auswertung komplexer Daten. Darüber hinaus verfügt connyun über technisches Know-how und fundierte Branchenkenntnisse aus Produktion und Maschinenbau. Mit dieser Kombination kommen die Data Science Experten gemeinsam mit den Kunden zu nachvollziehbaren und hilfreichen Lösungen, die Kosten sparen, die Produktivität erhöhen und Transparenz schaffen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

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Falck nutzt umfassende Infrastruktur-Services von HCL

Falck nutzt umfassende Infrastruktur-Services von HCL

HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, liefert für Falck, einem international führenden Anbieter im Ambulanz- und Gesundheitsmarkt, umfassende IT-Infrastruktur-Services.

„Damit unterstützt HCL die Business Transformation von Falck durch die Konsolidierung, Vereinfachung und Standardisierung der IT-Infrastruktur mit einem zentralisierten globalen Servicemodell. Dieses ermöglicht stärkere Automatisierung, höhere Kostentransparenz, verbesserte Betriebseffizienz und mehr Kontrolle. Zu den Lieferzentren für diese Zusammenarbeit gehören das neu eröffnete Global Delivery Centre von HCL in Göteborg, Schweden, sowie Standorte in den USA und Südamerika.

„Unsere IT-Infrastruktur ist geschäftskritisch, da sie Anwendungen und Prozesse unterstützt, die es unseren Teams ermöglichen, Menschen in Not zu helfen und Leben zu retten“, sagt Poul Erbo Mortensen, Executive Vice President und COO von Falck. „Wir haben uns für HCL entschieden, weil das Unternehmen nachweislich große IT-Transformationen für Kunden in Skandinavien und weltweit durchgeführt hat.“ 

 „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Falck und wollen durch eine einheitliche IT-Infrastruktur deutliche Effizienzgewinne erzielen. Mit Hilfe des globalen Servicemodells von HCL kann Falck seine IT-Landschaft im Einklang mit den sich verändernden Geschäftsanforderungen optimieren und weiterentwickeln“, sagt Pankaj Tagra, EVP, Nordic & DACH Business Head bei HCL Technologies.

Falck ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 37.000 Mitarbeiter, davon etwa 2.500 in Deutschland. Die drei wichtigsten Geschäftsbereiche sind: Ambulanz, Gesundheitswesen und Assistenz. Die aktuelle IT-Landschaft von Falck umfasst ein Netz von Rechenzentren, Netzwerken und Betriebssystemen auf der ganzen Welt. In Partnerschaft mit HCL wird Falck nun seine Business Transformation angehen und diese IT-Landschaft konsolidieren.

Über Falck

Falck ist international führend in den Bereichen Ambulanz und Gesundheitswesen. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung arbeitet Falck mit lokalen und nationalen Behörden zusammen, um Unfälle, Krankheiten und Notsituationen zu verhindern, Menschen in Notfällen schnell und kompetent zu retten und zu unterstützen sowie Menschen nach Krankheiten und Verletzungen zu heilen. Falck ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 37.300 Mitarbeiter. Lesen Sie hier mehr über Falck.

Über die HCL Technologies GmbH

HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HCL Technologies GmbH
Frankfurter Strasse 63-69
65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 76997-0
Telefax: +49 (6196) 7699752
https://www.hcltech.com/de

Ansprechpartner:
Johanna Fritz
Fink & Fuchs AG
Telefon: +49 (611) 74131-949
E-Mail: hcl@finkfuchs.de
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SD Worx Holding stärkt ihre Position am Zeitarbeitsmarkt und übernimmt die Flexpoint Group

SD Worx Holding stärkt ihre Position am Zeitarbeitsmarkt und übernimmt die Flexpoint Group

Die SD Worx Holding übernimmt die Flexpoint Group. Nach der Übernahme von VIO Interim im Oktober letzten Jahres stärkt die SD Worx Holding ihre Position am Wachstumsmarkt für flexibles Arbeiten und erweitert ihre Aktivitäten nun auch auf die Niederlande.

Zur Flexpoint Group gehören die Unternehmen Flexpoint, Easymatch Payrolling, Equipe, Trento Engineering, Trace und Redirect. Die Firmen sind in den Bereichen Zeitarbeit, Entsendung, Personalauswahlverfahren, Karriereberatung, Outplacement, spezifische Personalabrechnung für Zeitarbeitnehmer und Personalberatung tätig. Die Flexpoint Group ist seit mehr als zwanzig Jahren am Markt, sie beschäftigt gut 240 Vollzeitmitarbeiter und hat rund fünfzig Niederlassungen in Belgien und den Niederlanden. Zudem arbeiten täglich mehr als 6.000 freie Mitarbeiter auftragsbezogen in verschiedenen Bereichen. Im Jahr 2017 erzielte die Flexpoint Group einen Umsatz von über 160 Mio. Euro.

Wachstumsmarkt Personalbeschaffung

Die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts setzt sich weiter fort. Der Markt antwortet auf die Forderungen der Unternehmen nach schnelleren Reaktionen, etwa auf Produktionsspitzen oder mit Blick auf die rasche Besetzung vakanter Stellen. Weiterhin setzen Unternehmen für befristete Projekte zunehmend auch freie Mitarbeiter ein.

„Es gibt also noch erhebliche Wachstumschancen im Bereich der Personalbeschaffung, , welche über die reine Zeitarbeit hinausreichen, denken Sie an die Bereiche Personalauswahl, Assessment, Projektmanagement und Outplacement. All diese Themen bietet die Flexpoint Group an!“, sagt Filip Dierckx, Vorstandsvorsitzender der SD Worx Holding. „Die Flexpoint Group hat eine starke Präsenz im französischsprachigen Belgien und den Niederlanden, ist aber auch in Flandern gut aufgestellt – insbesondere in Städten, in denen VIO Interim noch nicht oder nur in begrenztem Umfang vertreten ist. Damit ergänzen sich die beiden Unternehmen geografisch perfekt. Mit dieser Übernahme erhöhen wir unseren Umsatz auf dem Feld der Personalbeschaffung auf rund 300 Mio. Euro und schließen zur Spitze auf. Unser Ziel ist es, bis 2022 in diesem Bereich zu den fünf größten Personaldienstleistern in Belgien zu gehören und ein starkes Wachstum außerhalb Belgiens zu erzielen. In diesem Zusammenhang sind wir auch auf der Suche nach Talenten, die uns helfen, dieses Wachstum zu realisieren.“

Die SD Worx Holding übernimmt alle Gesellschaftsanteile der Flexpoint Group. Zwei der fünf Gesellschafter bleiben an Bord. So wird der derzeitige CEO Jos Gilissen neues Vorstandsmitglied und Erwin Vogelzang wird kaufmännischer Berater. Die anderen drei Gesellschafter waren bereits seit einiger Zeit nicht mehr aktiv am Tagesgeschäft beteiligt. Sie verlassen nun endgültig das Unternehmen. Die Übernahme wird rechtskräftig, sobald die Wettbewerbsbehörden ihre Zustimmung erteilt haben. Der Kaufpreis wird nicht bekannt gegeben.

Über die Flexpoint Group

Die Flexpoint Group ist ein internationaler Personaldienstleister mit mehr als 240 Vollzeitmitarbeitern und rund 50 Niederlassungen in Belgien und den Niederlanden. Täglich arbeiten mehr als 6.000 Flex-Mitarbeiter für Kunden aus unterschiedlichen Marktsegmenten. Die Unternehmen der Flexpoint Group bieten ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen an und sind in den Bereichen Personalbeschaffung, Entsendung, Anwerbung & Selektion, Karriereberatung, Outplacement, Gehaltsabrechnung von Zeitarbeitskräften und Personalberatung tätig.

Im Jahr 2017 erzielten die Unternehmen der Flexpoint Group zusammen einen Umsatz von über 160 Mio. Euro. Zur Flexpoint Group gehören Flexpoint (BBelgien und Niederlande), Easymatch Payrolling (BBelgien und Niederlande), Equipe (Niederlande), Trento Engineering (Niederlande), Trace (Belgien) und Redirect (Belgien und Niederlande).

Weitere Informationen auf www.flexpointgroup.com

 

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter in den Bereichen Payroll und HR bietet SD Worx weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Payroll, HR, Rechtsberatung, Schulung, Automatisierung, Beratung und Outsourcing an. Es stellt dabei den Kunden in den Mittelpunkt, setzt ganz auf die Digitalisierung und internationales Wachstum. Inzwischen verlassen sich weltweit mehr als 65.000 große und kleine Unternehmen auf die mehr als 70-jährige Erfahrung von SD Worx.

Die 4.150 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, die Niederlande, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. SD Worx berechnet die Löhne von 4,4 Mio. Arbeitnehmern und erzielte 2017 einen Umsatz von 443 Mio. Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, einem weltweiten strategischen Netzwerk führender Payroll-Unternehmen, die gemeinsam Gehaltszahlungen für 32 Millionen berechnen.

Weitere Informationen auf: www.sdworx.de

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ITGAIN@TDWI: Analytische Methoden und Vorgehensmodelle sind die neuen Herausforderungen in modernen BI-Umgebungen

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Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26. Juni 2018 ab 09:00.

Die folgenden Punkte sind auch Ihre Ziele? Dann besuchen Sie uns auf unserem Stand #52 und erfahren Sie, wie Sie mit unseren Kompetenzen profitieren können.

Touch down! – Zum richtigen Zeitpunkt, das richtige tun – Dynamische Optimierungsmodelle in der Praxis.

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Informiert! – Was Analytics Projekte ins Stocken bringt und mögliche Lösungsansätze.

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Unsere Kollegen beraten Sie gerne auf der diesjährigen TDWI Konferenz. Besuchen Sie uns auf der größten, unabhängigen Konferenz zum Thema Business Intelligence und Data Warehousing vom 26. bis 28. Juni 2017 in München. Stand #52

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Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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SALT AND PEPPER Software Solutions renoviert Räumlichkeiten im Mütterzentrum Osnabrück

SALT AND PEPPER Software Solutions renoviert Räumlichkeiten im Mütterzentrum Osnabrück

Am Samstag, den 16. Juni 2018, übernehmen rund 45 Kollegen der SALT AND PEPPER Software Solutions dringend erforderliche Renovierungsarbeiten im Mütterzentrum Osnabrück. Der Osnabrücker Software-Spezialist will in Zukunft regelmäßig soziale Projekte mit nachhaltigen Maßnahmen unterstützen.

Erst die Arbeit, dann das soziale Engagement – unter diesem Motto könnte der diesjährige Strategietag der SALT AND PEPPER Software Solutions stehen, der am Freitag ganztägig stattfindet. Denn am Samstag werden rund 45 Kollegen das Mütterzentrum Osnabrück bei Renovierungsarbeiten unterstützen.

Das Mütterzentrum in Osnabrück dient als Treffpunkt für Mütter und auch Väter – mit und ohne Migrationshintergrund. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch, der durch ein vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsprogramm ergänzt wird.

Insgesamt umfasst das Zentrum drei Räume, die renovierungsbedürftig sind. Darüber hinaus gehört zum Mütterzentrum ein Garten in einer Schrebergartenkolonie. Die 45 Kollegen von SALT AND PEPPER werden zwei der Räume erneuern sowie bei der Gartenarbeit helfen. Das Projekt wird von der Freiwilligen Agentur in Osnabrück organisatorisch begleitet.

„Als Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern am Standort Osnabrück möchten wir auch unsere soziale Verantwortung wahrnehmen“, sagt Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG. „Ich finde es klasse, dass die Kollegen Lust haben, ihre Zeit für ein gemeinnütziges Projekt einzusetzen. Das Mütterzentrum Osnabrück ist eine wichtige Begegnungsstätte und ich hoffe, dass wir die Einrichtung mit unserer Hilfe nachhaltig unterstützten können.“

 

Über die SALT AND PEPPER Gruppe

Die SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG ist ein modernes Software-Entwicklungshaus. Als Partner der Industrie realisiert das Unternehmen individuelle Softwarelösungen sowie Softwareprodukte zur Digitalisierung und Vernetzung. Das umfassende Leistungsspektrum reicht von Anwendungen für die Integration neuer Hardware über die Vernetzung von Maschinen bis hin zur Interaktion von Mensch und Maschine. SALT AND PEPPER Software Solutions wendet agile Entwicklungsmethoden an und legt den Fokus immer auf die beste Lösung für den Kunden. In der Produktentwicklung sind Virtual Reality Anwendungen im Industriekontext einer der Schwerpunkte. An den Standorten Osnabrück und Hamburg beschäftigt das Unternehmen rund 120 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SALT AND PEPPER Gruppe
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