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OPTIMAL SYSTEMS beruft Dr. Olaf Holst zum Chief Technology Evangelist

OPTIMAL SYSTEMS beruft Dr. Olaf Holst zum Chief Technology Evangelist

Als kommunikativer und versierter Technologie-Experte fungiert Dr. Olaf Holst in dieser neugeschaffenen Funktion als Übersetzer zwischen den verschiedenen Weltsichten bzw. Anwenderperspektiven und bereitet als inhaltlicher Unterstützer die Entscheidungsprozesse auf Kundenseite vor. Er ist seit über 15 Jahren erfolgreich für der OPTIMAL SYSTEMS GmbH tätig und besitzt einen reichen Erfahrungsschatz aus verschiedensten Industrien und Software-Unternehmen.

„Als Chief Technology Evangelist operiert Dr. Holst als zentraler Ideengeber und ebnet den Weg für den effektiven Einsatz neuer Technologien in Unternehmen. Wir freuen uns sehr darüber, dass er diese neue, wichtige, verantwortungsreiche und anspruchsvolle Funktion bei uns übernimmt, ein Wunsch so jemanden zu haben, war es schon viele Jahre.“, so Karsten Renz, CEO und Gründer der OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe.

In seiner neuen Rolle als Chief Technology Evangelist hat er künftig die Aufgabe, den Blick potentieller Interessenten und Kunden für ihre Anforderungen an Content-Services-Lösungen und Integrationsplattformen zu schärfen. Dabei liegt der Fokus weniger auf einer Präsentation des Produkt-Portfolios von OPTIMAL SYSTEMS, sondern vielmehr in der Schaffung einer entsprechenden Anwenderperspektive – um erfolglose Projekte frühzeitig identifizieren und vermeiden zu können.

Als Analyst Expert ist Dr. Olaf Holst zudem Ansprechpartner für weltweit agierende Analystenhäuser, wie z.B. Forrester. Er bleibt weiterhin Mitglied der Geschäftsleitung und mitverantwortlich für International Business Development sowie zentraler Ansprechpartner in der Unternehmensgruppe.

Dr. Olaf Holst war 13 Jahre im Vertrieb und Partnermanagement bei OPTIMAL SYSTEMS tätig. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Informationsverarbeitung verfügt er über eine fundierte sowie weitreichende Vertriebs- und IT-Branchenkenntnis.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Enterprise Content Management (ECM). OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z. B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, der Österreichischen Post, Microsoft oder SAP. Mit enaio® bietet OPTIMAL SYSTEMS eine zentrale Informationsmanagement-Plattform, um Informationen schnell und sicher zu finden, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten rund 500.000 Anwender täglich mit den ECM-Lösungen von OPTIMAL SYSTEMS. Bei Kunden wurden bereits 2.170 Installationen der ECM-Software erfolgreich getätigt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPTIMAL SYSTEMS GmbH
Cicerostraße 26
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Sven Kaiser
Geschäftsbereichsleister
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Neue E-Kanban Funktionen auf der LogiMAT vorgestellt

Neue E-Kanban Funktionen auf der LogiMAT vorgestellt

Auch in diesem Jahr war die manufactus als Aussteller wieder auf der LogiMAT (www.logimat-messe.de) in Stuttgart dabei. Die Messe, die mittlerweile eine der größten Veranstaltungen für Intralogistik in Europa ist, bot die Möglichkeit, die wichtigsten Neuerungen des Integrated Kanban Systems (IKS) vorzustellen.

Das E-Kanban System der manufactus, das nun schon seit mehr als 15 Jahren auf dem Markt und bei Unternehmen weltweit im Einsatz ist, wurde in den letzten Monaten durch viele sinnvolle und hilfreiche Funktionen erweitert. Hierzu zählen unter anderem:

  • Demand Manager – einfache Neuberechnung von vielen Kanban Regelkreisen auf Basis neuer Tagesbedarfe inklusiver schneller Kontrolle und Anpassung
  • Make-to-Order Kanban – Management von Nicht-Kanban-Teilen im IKS System
  • OverKanban – Management von Bedarfsspitzen und Einmal-Kanbans
  • Neue Version des E-Kanban Boards zur Visualisierung der Kanban Situation und zur Produktionssteuerung
  • Nutzung mehrerer Maschinen innerhalb der gleichen Produktionseinheit inklusive Reservierungsfunktion der Kanban Schleifen

Alle Neuerungen wurden dem fachkundigen Publikum präsentiert, wodurch sich viele interessante Gespräche ergaben. Gerade Unternehmen, die schon Erfahrung mit klassischen (manuellen) Kanban Systemen haben, zeigten sich von der Leistungsfähigkeit, den Möglichkeiten und der Vorteilen des E-Kanban Systems IKS begeistert.

Auch im kommenden Jahr wird die manufactus sicherlich wieder dabei sein. Die Veranstaltung findet vom 19. – 21. Februar 2019 statt.

Über die manufactus GmbH

Seit mehr als 15 Jahren ist die manufactus GmbH mit Sitz in Starnberg auf die Optimierung von Kanban Systemen spezialisiert und bietet mit dem Integrated Kanban System – IKS – eine professionelle web-basierte E-Kanban Lösung an.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.manufactus.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

manufactus GmbH
Theresienstrasse 8
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 909340
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Daniel Groß
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estos ordnet Geschäftsführung neu

estos ordnet Geschäftsführung neu

Ab sofort ziehen sich die beiden estos Gründer Stefan Hobratschk und Stephan Eckbauer aus ihren operativen Funktionen zurück. In mehr als zwanzig Jahren haben sie den unabhängigen Softwarehersteller erfolgreich zu einem im Segment Unified Communications führenden Unternehmen mit mehr als 80 Mitarbeitern in Deutschland gemacht. Ihre Aufgaben übergeben sie in die alleinige Verantwortung von Florian Bock (Finanzen und Personal) und Christoph Lösch (Innovationen und Technik), die bereits in den letzten neun Jahren estos als Geschäftsführer repräsentierten.

Florian Bock und Christoph Lösch ordnen ihrerseits das estos Management Team neu. Die im operativen Geschäft von estos bewährten Führungskräfte Stefan Micko (Forschung und Entwicklung), Raphael Bossek (Produkte), Hille Vogel (Märkte und Kunden) sowie Heinrich Moser (Dienstleistungen) rücken jeweils mit Bereichsverantwortung in die Geschäftsleitung auf. Raphael Bossek und Hille Vogel erhalten Gesamtprokura. Stefan Micko und Heinrich Moser werden mit Handlungsvollmacht in Ihren Bereichen ausgestattet.

Die Neuordnung und Verbreiterung der Kompetenzen in der Geschäftsleitung soll für Partner und Kunden ein deutliches Signal sein: estos möchte künftig im dynamischen und herausfordernden ITK Markt nicht nur mit technischer Kompetenz und innovativer Software, sondern auch mit herausragenden Dienstleistungen und noch mehr Kundenorientierung punkten. Die dafür notwendigen Maßnahmen wurden bereits im Team erarbeitet. Mit der organisatorischen Neuausrichtung erfolgt nun der Startschuß für eine erfolgreiche Umsetzung in den kommenden Jahren.

Über die estos GmbH

estos – enables easy communication

Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

estos GmbH
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
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Telefax: +49 (8151) 36856-199
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Ansprechpartner:
Susanna Heine
Deputy Head of Marketing & Communications
Telefon: +49 (8151) 36856-122
E-Mail: susanna.heine@estos.de
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50% kürzere Durchlaufzeiten

50% kürzere Durchlaufzeiten

Mit einer durchgängigen Software-Prozess-Lösung von COSCOM reduziert die FETTE COMPACTING GmbH, ein Hersteller von Präzisionsmaschinen für die pharmazeutische Industrie, seine Durchlaufzeit um bis zu 50%.

Mit Know-how, Sorgfalt und innovativen Produkten gelingt es der FETTE COMPACTING GmbH ihre führende Position auf dem Weltmarkt zu behaupten. Als hochspezialisierter Hersteller von Maschinen für die pharmazeutische und chemische Industrie sieht sich das Unternehmen besonderen Anforderungen in puncto Präzision und Performance konfrontiert.

FETTE COMPACTING setzt in seiner Fertigung deshalb die vollständige Prozess-Lösung von COSCOM ein. Das System umfasst Werkzeugverwaltung, Fertigungsdaten-Management, CAM-System mit innovativem Postprozessor-Konzept sowie virtueller Maschine inkl. Maschinensimulation.

Diese leistungsfähige Gesamtlösung von COSCOM verhilft dem Mittelständler zu mehr Effizienz und Flexibilität, um sich damit den Erfordernissen des globalen Wettbewerbs erfolgreich zu stellen. Konkret ist das Unternehmen damit in der Lage die Durchlaufzeit von der Produktentwicklung bis zur Fertigung um knapp 50% zu senken sowie die Programmierzeit für die NC-Programmierung um mindestens 30%.

Lohnende Investition für höchste Wirtschaftlichkeit: Prozess-Lösung aus
Werkzeugdaten-Management, Maschinensimulation und CAM-System

Die durchgängige COSCOM-Prozess-Lösung sorgt bei FETTE COMPACTING für einen wirtschaftlicheren Betrieb der CNC-Maschinen, d.h. kürzere Rüst- sowie Nebenzeiten, optimierte Verfahrwege und reduzierte Bearbeitungszeiten.

Die COSCOM Datenbanken als gemeinsame Datenbasis für Werkzeug- und Fertigungsdaten sichern einen durchgängigen NC-Prozess bis hin zur Maschinensimulation. Die Anbindung der COSCOM Werkzeugverwaltung an das Werkzeugvoreinstellgerät gewährleistet stets aktuelle Werkzeugdaten im System. Mit der Maschinensimulation und dem Werkzeugdaten-Management sichern Die FETTE COMPACTING den Prozess im Vorfeld virtuell ab und reduziert dadurch ihre Nebenzeiten deutlich. Dank selbstregelnder Fertigungsprozesse konnte die Durchlaufzeit von der Konstruktion bis zum fertigen Produkt halbiert werden.

Durchgängige COSCOM Prozess-Lösung bei der FETTE COMPACTING GmbH –
Highlights und Nutzen auf einem Blick:

• 50% Verkürzung der Durchlaufzeit
• Intelligentes Werkzeug- und Datenmanagement
• Termingerechte Erstellung aller Fertigungsdaten
• 30% schnellere und präzisere NC-Programmierung
• Absicherung der Fertigung durch Simulation
• Steigerung der Innovationsgeschwindigkeit

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Leading in Virtual Machining für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist das führende Software-Systemhaus, das Lösungen zur Prozessoptimierung in der metallbe- und verarbeitenden Fertigungsindustrie und dem Maschinenbau entwickelt und integriert. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen, die entlang der gesamten Prozesskette rund um die CNC-Maschine zum Einsatz kommen. Das Kernprodukt-Portfolio ist modular aufgebaut und besteht aus folgenden Komponenten: CAD/CAM-Software, Maschinensimulation, Werkzeugverwaltung, CAM-Datenmanagement, DNC-Software sowie zugehöriger Prozessberatung.

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Lösungen entsteht ein schnittstellenfreies Virtual Machining Software-Prozesssystem. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Integration bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Straße 5
D-85560 Ebersberg
Telefon: +49 8092 20 98 0
www.coscom.de

LEAD Industrie-Marketing GmbH
Hauptstraße 46
D-83684 Tegernsee
Telefon: +49 8022 91 53 188
www.lead-industrie-marketing.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
http://coscom.de

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Last Minute Check: Die letzten Vorbereitungen vor dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai

Last Minute Check: Die letzten Vorbereitungen vor dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten. Sie ist verpflichtend für alle Unternehmen im europäischen Wirtschaftsraum. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, muss mit Abmahnungen, Bußgeldern und Ärger mit seinen Kunden rechnen. Als IT-Dienstleister bietet busitec Unterstützung bei der Umsetzung der Datenschutzvorgaben und empfiehlt den Einsatz von IT-Lösungen wie den Microsoft Compliance Manager, um alle Maßnahmen und Prozesse im Blick zu behalten.

„Je nach Unternehmen ist ein ganz unterschiedlicher Arbeitsaufwand erforderlich, um Regelkonformität herzustellen; die einen sind mehr und die anderen weniger vorbereitet“, weiß Martin Saalmann, Geschäftsführer der busitec GmbH. Als IT-Dienstleister könne busitec programmatische Unterstützung bieten und helfen, dass auf technischer Ebene alles erfüllt sei, was das Gesetz fordere.

Schritt für Schritt zur datenschutzkonformen Datenverarbeitung

Ein Tool, das einen Last-Minute Check ermöglicht, ist der Compliance Manager von Microsoft. Darin sind für Office 365 Kunden alle Anforderungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung berücksichtigt und deren Maßnahmen aufgelistet. „Anhand dieses Leitfadens lassen sich alle Aufgaben einfach und strukturiert abarbeiten.“

Der erste Schritt bei der Erfüllung der Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verarbeitung ist eine dokumentierte Bestandsaufnahme. Sowohl die Zugriffsberechtigung, wie auch der Aufbewahrungsgrund oder die Ablagedauer fallen mit unter die Faktoren, die es zu analysieren gilt. Das Ergebnis ist ein Verfahrensverzeichnis, das die ermittelten Informationen auflistet.

„Beim Thema Sicherheit gilt, genau zu prüfen, was für ein sauberes Sicherheitskonzept tatsächlich benötigt wird.“ Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung hat jede Person das Recht auf Herausgabe und Löschen ihrer Daten. „Es müssen also oft ganz neue Prozesse im Unternehmen implementiert werden, um die geforderte Auskunftspflicht zu erfüllen.“ Die Zeit nach dem 25. Mai sollte nicht unterschätzt werden, wenn es beispielsweise darum geht eintreffende Nutzeranfragen zeitnah zu bearbeiten.

Andere Bausteine, wie die nachvollziehbare Verwaltung von Verträgen wären jedoch häufig schon datenschutzkonform umgesetzt und unproblematisch. Oft sind die Grundvoraussetzungen bereits im Vorfeld im Rahmen anderer Verordnungen erfüllt worden. Mit speziellen Produkten zur Daten- und Dokumentverarbeitung unterstützt busitec seine Kunden bei der Umsetzung der DSGVO-Regelungen.

Über die busitec GmbH

Die busitec GmbH hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Spezialist für intelligente IT-Lösungen einen Namen gemacht. Das Unternehmen betreut mittelständische Unternehmen aus allen Branchen. Mit Hilfe von agilen Projektmanagementmethoden und einer intelligenten Produktauswahl bietet busitec seinen Kunden den optimalen Mix für die digitale Transformation. Hauptsitz ist das westfälische Münster, weitere Niederlassungen bestehen in Berlin, Hamburg und Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

busitec GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 59
48157 Münster
Telefon: +49 (251) 13335-0
Telefax: +49 (251) 13335-35
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Ansprechpartner:
Irina Kwiring
Marketing Manager
Telefon: +49 (251) 13335-29
Fax: +49 (251) 13335-35
E-Mail: kwiring@busitec.de
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Seneca setzt auf Connected Controlling

Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Seneca Business Software GmbH
Zweigstraße 10
80336 München
Telefon: +49 (89) 2429-4120
http://www.seneca-control.com

Ansprechpartner:
Britta von Pechmann
CMO – M.A. Phil.
Telefon: +49 (89) 25544-683
E-Mail: britta.vonpechmann@seneca-control.com
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Offenheit bestätigt: CONWEAVER erhält CPO Zertifizierung

Offenheit bestätigt: CONWEAVER erhält CPO Zertifizierung

Seit 2015 engagiert sich CONWEAVER im Rahmen des CPO (Code of PLM Openness) für die Offenheit der PLM Systeme. Dieses Engagement wurde nun offiziell bestätigt: Als eines der ersten Unternehmen erhält CONWEAVER die CPO-Zertifizierung.

Der CPO garantiert, dass im Zeitalter zunehmender Komplexität durch Industrie 4.0 oder dem Internet of Things (IoT) und vielen mehr die Offenheit unternehmerischer IT-Landschaften und gleichzeitig einfache Systemintegration gewährleistet wird. Dies bedeutet, dass Daten über den gesamten Product Lifecycle durch Stabilität und Offenheit der Schnittstellen dauerhaft genutzt werden können. Diese akkreditierte Zertifizierung bietet IT-Anwendern den Vorteil, dass Offenheit kein bloßes Versprechen, sondern von unabhängigen Experten nachvollziehbar geprüft und bestätigt ist.

Über die CONWEAVER GmbH

Als Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD )) entwickelt und vermarktet das Unternehmen Lösungen für die dynamische Verknüpfung heterogener Unternehmensdaten über System-, Prozess, und Sprachgrenzen hinweg für die Fertigungsindustrie. Dies ermöglicht Unternehmen die Optimierung ihrer Entwicklungsprozesse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONWEAVER GmbH
Friedensplatz 12
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 59992-222
Telefax: +49 (6151) 59992-333
http://www.conweaver.com

Ansprechpartner:
Marc Fauquembergue
Manager Marketing Operations
Telefon: +49 (6151) 59992-110
Fax: +49 (6151) 59992-333
E-Mail: marc.fauquembergue@conweaver.com
Tina Müller
Telefon: +49 (6151) 59992-346
E-Mail: tina.mueller@conweaver.com
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Release-Sicherheit auf Knopfdruck

Release-Sicherheit auf Knopfdruck

Salesforce.com ist in vielen Teams und Organisationen verbreitet. Mit zunehmender Reife werden SFDC-Umgebungen inzwischen immer komplexer und Systemänderungen zu einem Risiko. Im neuen eBook gibt Panaya praktische Tipps, mit denen sich Risiken erkennen und SFDC-Systemänderungen so durchführen lassen, dass die vielen Integrationslinks weiter funktionieren. Unter dem Titel „SFDC Change-Delivery – Vom kalkulierten Rätselraten hin zur Release-Sicherheit“ wird außerdem ein On-Demand-Webinar zum Thema angeboten. Ebook und Webinar vermitteln Teilnehmern auch einen Einblick in Release Dynamix (RDx) for SFDC, das in Echtzeit hilft, Änderungsabhängigkeiten zu erkennen, betroffene Bereiche zu lokalisieren und Risiken vorab zu beseitigen.

„Dass es sich ändernden Bedingungen einfach und schnell angepasst werden kann, hat Salesforce.com für viele Unternehmen so attraktiv gemacht“, weiß Jake Klein, CEO bei Panaya. „In den letzten Jahren ist es jedoch zu einer hochgradig angepassten, komplexen Umgebung geworden, in der jede Änderung und Anpassung zum Risiko wird.“ Um auszuschließen, dass einer der Integrationslinks für die Daten- und Prozessanpassung oder Add-Ons von Drittanbietern nicht mehr funktioniert, sind nun langwierige, teure Impactanalyse- und Regressionstests erforderlich. Die Unsicherheiten in vielen Unternehmen seien groß und SFDC-Projekte würden mangels Steuerungsmechanismus schnell außer Kontrolle geraten, so Klein.

Kontrolle über SFDC-Systemänderungen

Panaya Release Dynamix bietet Anwendern auf Knopfdruck einen sofortigen und umfassenden Überblick über Auswirkungen von SFDC-Änderungen und Änderungsabhängigkeiten und beseitigt Ungewissheiten. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, wird der Entwicklungsbedarf mit einer genauen Übersicht der Codeänderungen, einer Nutzungsbewertung, allen Daten und Kontaktpunkten zu externen Anwendungen exakt festgestellt. Testpläne werden mit einer Risikozusammenfassung basierend sowohl auf SFDC- als auch auf externen Schnittstellen validiert. „Auf diese Weise können Risiken mit absoluter Sicherheit und vor der Entwicklung von Code erkannt und beseitigt werden. Unternehmen erhalten die Kontrolle über ihre Projekte zurück.“

„RDx for Salesforce.com ist die einzige Lösung, die fundierte Produktionsentscheidungen mit Einblick in Änderungsabhängigkeiten unterstützt, indem die betroffenen Bereiche genau lokalisiert werden.“

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/safe-salesforce-system-changes-ebook.html angefordert werden. Das On-Demand-Webinar kann unter http://go.panaya.com/safe-salesforce-change-delivery-webinar-dach.html abgerufen werden.

Weiterführende Informationen auch im Blog: http://www.panaya.com/blog/de/salesforce-de-2/kein-stress-mehr-salesforce-systemanderungen/

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es mit seiner Enterprise-Agile-Delivery-Plattform den Unternehmen, Änderungen an ihren Anwendungen zu beschleunigen und Innovationen kontinuierlich bereitzustellen. Panaya bietet cloudbasierte Lösungen für die Anwendungs-Delivery sowie Testing-Lösungen, die die Kollaboration von Business und IT sicherstellen. Panaya liefert ein optimiertes User-Erlebnis mit durchgehender Transparenz des Application Lifecycles und ermöglicht Unternehmens-Agilität mit höherer Release-Geschwindigkeit und Qualität ohne Kompromisse. Seit 2008 nutzen bereits 2.000 Unternehmen aus 62 Ländern Panaya, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität bereitzustellen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panaya GmbH
Leopoldstraße 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 208039641
Telefax: N/A
http://www.panaya.com

Ansprechpartner:
Lydia Flögel
Marketing/PR
Telefon: +49 (89) 208039-645
E-Mail: lfloegel@panaya.com
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Mehr Mitbestimmung gefordert

Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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Jeder zweite B2B-Online-Shop setzt auf Personalisierung

Jeder zweite B2B-Online-Shop setzt auf Personalisierung

Die neueste Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex, einer Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln, zeigt: B2B-Onlinehändler schließen das vergangene Jahr mit einer positiven Umsatzbewertung ab. So stieg der Index für die aktuellen E-Commerce-Umsätze im November/Dezember 2017 auf 152,3 Punkte. Das entspricht einem Plus von knapp 14 Indexpunkten im Vergleich zum vorangegangenen Erhebungszeitraum. Insgesamt beurteilen rund 57 Prozent der Umfrageteilnehmer in der fünfundzwanzigsten Erhebung ihre B2B-E-Commerce-Umsätze im November/Dezember 2017 positiv.

Der Index für die erwartete Umsatzentwicklung sank zum Jahresende noch einmal leicht auf 156,9 Punkte. Weiterhin gehen jedoch mehr als sechs von zehn der befragten Unternehmen davon aus, dass sich ihre B2B-E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten positiv entwickeln werden.

Im Rahmen der Zusatzfragen wirft der B2B E-Commerce Konjunkturindex einen Blick auf das Thema Personalisierung. Die Ergebnisse zeigen: Knapp 56 Prozent der befragten B2B-Unternehmen sprechen ihre Kunden im Online-Shop personalisiert an – insbesondere durch kundenindividuelle Preise, die 79 Prozent dieser Befragten ausweisen. Auch personalisierte Kaufempfehlungen oder Angebote sind verbreitet.

Die personalisierten Inhalte werden in 92 Prozent der Fälle nur registrierten Kunden angezeigt. Die Bemühungen lohnen sich aber: Sieben von zehn Umfrageteilnehmern, die ihre Kunden im B2B-Online-Shop personalisiert ansprechen, können einen hohen Einfluss der Maßnahmen auf die Conversion Rate feststellen.

Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download und alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex und den Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden sich unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die ausgewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der fünfundzwanzigsten Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 39 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unternehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startet Mitte Mai 2018. Teilnehmen können alle B2B-Unternehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Commerce Konjunkturindex tragen die Panelists dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren von kostenfreien Ergebnissen.

www.b2b-ecommerce-index.de

ECC Köln – Die Experten für Handel im digitalen Zeitalter

Eingebunden in das renommierte IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Analysen und Beratung in puncto progressiver Strategie – rund um Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Das ECC Köln entwickelt und erstellt individuelle Forschungsarbeiten und Studien zu weltweit wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie zum Beispiel Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment.

Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, dem umfangreichen Experten-Know-how und der strategischen Beratung der ECC-Experten. Konzepte für E-Commerce-Kanalexzellenz und erfolgreiches Cross-Channel-Management gehören genauso zum Leistungsspektrum des ECC Köln wie die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen.

Was können wir für Sie tun? www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe, jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

www.intellishop-software.de

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