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Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

EDI, der standardisierte elektronische Datenaustausch, bleibt ein „Evergreen“ beim Transfer von Geschäftsdaten zwischen Unternehmen. Das Konzept ist tief in den zentralen Geschäftsprozessen – Vertrieb, Logistik, Einkauf und Finanzen – der Unternehmen verwurzelt. Somit wird auch zukünftig weiter in EDI-Lösungen und deren Weiterentwicklung investiert. Dies bestätigen die Ergebnisse der Trendstudie EDI 2019, die von der Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING im Auftrag von ESKER, einem weltweit führenden Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, erhoben wurde.

An der Trendstudie EDI 2019 beteiligten sich 140 Teilnehmer aus Unternehmen in Deutschland, die anonymisiert in den Monaten Mai bis Juli 2019 einen Online-Fragebogen ausfüllten. Das Ziel der Trendstudie war es, einen aktuellen Status zum Einsatzgrad von EDI in Unternehmen zu ermitteln, die aktuellen Einsatzbereiche von EDI in Unternehmen zu bestimmen, die zukünftigen Planungen zum Einsatz von EDI-Lösungen zu erfragen und Verantwortlichkeiten zum Thema EDI in den Unternehmen zu klären.

Die Studie bestätigt die hohe Marktdurchdringung. Der Großteil der Unternehmen (96 %) setzt bei der Übertragung von Geschäftsdaten auf elektronischen Datenaustausch, bei fast einem Drittel (31 %) erfolgt sogar mehr als die Hälfte des gesamten Nachrichtenaufkommens über EDI.

Hervorzuheben ist zudem, das fast 70 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre EDI-Lösung inhouse im eigenen Unternehmen betrieben. Nur 17 Prozent der Befragten haben dagegen die EDI-Infrastruktur an einen Cloud-EDI-Anbieter ausgelagert. Dr. Rafael Arto-Haumacher, Country Manager Esker Deutschland, deutet diese Zahlen positiv und erläutert: „Cloud-Lösungen sind im EDI-Markt bereits seit

längerer Zeit etabliert und bringen viele Vorteile, da sie weder teuer eingekauft noch aufwändig gewartet werden müssen. Unternehmen können so die positiven Effekte von EDI besser nutzen. Dass noch so viele Unternehmen diese Vorteile nicht nutzen, haben wir so nicht erwartet. Hier herrscht insbesonders in der Rechnungs- und Auftragsverarbeitung noch großes Optimierungspotential.“

Zukunftspotential sehen auch die Umfrage-Teilnehmer. Etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen wird langfristig den EDI-Anteil erhöhen, weitere 12 Prozent werden ihre EDI-Infrastruktur erneuern, bzw. ausbauen. Eine Verringerung des EDI-Anteils ist in keinem der befragten Unternehmen geplant. Dazu erläutert Michael Walther, Geschäftsführer der e-integration, einem Tochterunternehmen der Esker S.A.: „EDI ist ein bewährtes und zukunftsfähiges Verfahren um Themen wie Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung praktisch umzusetzen. Das hohe Maß an Automatisierung, welches mit EDI-Verfahren erreicht werden kann, optimiert Prozesse innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Allerdings gibt es noch Nachholbedarf, was den Einsatz moderner Cloud-Technologie angeht. Wir werden dies weiter verfolgen und sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen.“

Die vollständige Studie finden Sie unter www.esker.de oder per Anfrage bei marketing@esker.de.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Europa, Nord- und Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

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Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Der E-Mobilitätspionier has.to.be stellt bei der eMove 360° Europe (15. bis 17. Oktober 2019) einen bahnbrechenden Service für Unternehmen vor. Der Service ermöglicht das gebührenpflichtige Laden privater Mitarbeiterfahrzeuge und übernimmt die aufwändige Abrechnung und Rückerstattung der entstandenen Stromkosten an das Unternehmen. 

Wenn der Firmenparkplatz zur Tankstelle wird

Nicht nur die Fahrzeuge auf Europas Straßen werden sich in den kommenden Jahren verändern. Auch in Sachen Tanken bleibt mit dem Durchbruch der E-Mobilität kein Stein auf dem anderen. Statt der altbekannten Zapfsäule dient in Zukunft der Firmenparkplatz, die Tiefgarage und der Parkplatz vor dem Supermarkt als „Tankstelle“. Viele Unternehmen bieten schon heute ihren Mitarbeitern Ladestationen für ihre Privat- und Flottenfahrzeuge an. Die Nachfrage wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Damit entsteht für Unternehmen die Notwendigkeit, den Strom nicht einfach zu verschenken, sondern die entstandenen Kosten mit den Mitarbeitern abzurechnen. Doch das kann für die Buchhaltung und die Lohnverrechnung schnell zum bürokratischen Albtraum werden.

Mitarbeiter laden ganz ohne Aufwand bei der Abrechnung

Hier setzt der neue Service Employee.CHARGING von has.to.be an. Es ermöglicht Unternehmen, die Zapfsäulen am Firmenparkplatz gegen Gebühr für seine Mitarbeiter zu öffnen. Den Tarif definiert das Unternehmen ganz einfach selbst. Die aufwändige Abrechnung und Verbuchung der einzelnen Ladevorgänge übernimmt has.to.be. Am Ende des Monats erhält das Unternehmen eine übersichtliche Aufstellung aller Ladevorgänge seiner Mitarbeiter und die erzielten Einnahmen als Sammelüberweisung. Die zeitraubende Zuordnung und Verbuchung als geldwerter Vorteil in der Lohnverrechnung entfällt. Zugleich erbringt das Unternehmen eine wertvolle Leistung für seine Angestellten und positioniert sich als mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber. Stichwort: Employer Branding.

Einfach laden per App

Auch für die Mitarbeiter ist die Nutzung des Services Employee.CHARGING kinderleicht. Sie registrieren sich einmalig im Internet und können danach per App an den für sie freigeschalteten Ladestationen des Unternehmens Strom tanken. Am Ende des Monats erhalten sie eine Sammelrechnung, in denen ihr Verbrauch transparent dargestellt wird.

Grenzenloses Laden in ganz Europa mit einer App

Der Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern optional auch eine Lademöglichkeit an betriebsfremden Ladestationen ermöglichen. Hierbei können die Konditionen und Kosten für den Mitarbeiter durch den Arbeitgeber bestimmt werden, die Abrechnung erfolgt wieder monatlich über die automatisierten Sammelrechnungen.

has.to.be auf der eMove 360° Europe 2019

Auf der eMove 360° Europe in München wird der E-Mobilitätsdienstleister has.to.be den neue Service zum ersten Mal vorstellen. Geschäftsführer Martin Klässner ist überzeugt, dass die Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gut ankommen wird: „Wir betrachten es als unsere Aufgabe, das Thema Laden für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Dabei gilt es viele Details zu beachten. Mit Employee.CHARGING und unseren anderen bewährten Produkten und Services sorgen wir für einen reibungslosen Betrieb und machen E-Mobilität im Unternehmen attraktiv und profitabel“, so Klässner.  

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
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Klaus Stenico
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E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Erfolg in einer volatilen Welt – kostenloses Webinar

Erfolg in einer volatilen Welt – kostenloses Webinar

Die heutige Geschäftswelt ist von Veränderungen, unberechenbaren Schwankungen und geringer Planbarkeit geprägt. Für Unternehmen bedeutet dies, sich ständig anpassen zu müssen, um erfolgreich sein zu können.

Veraltete und festgefahrene Strukturen und suboptimale Prozesse verhindern eine rechtzeitige Anpassung und führen zu einem Wettbewerbsnachteil. Qualitätsprobleme, unzufriedene Kunden, hohe Mitarbeiterfluktuation und Steigerung der Kosten sind nur einige der zu erwartenden Folgen.

Wie Sie ihr Unternehmen erfolgreich transformieren können und damit Ihre Anpassungsfähigkeit erheblich verbessern, erfahren Sie im kostenlosen Webinar „Erfolg in einer volatilen Welt“ von Leclere Solutions. Mit Ihrer Anmeldung machen Sie den ersten Schritt!

Über LECLERE SOLUTIONS

LECLERE SOLUTIONS wurde von Jean-Claude Leclère gegründet. Er studierte Marketing und Informatik in Metz und Paris. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Innovationskraft in Unternehmen. Seine Erfahrung und Wertorientierung haben ihn zur Entwicklung des CS/I®-Modells inspiriert. In Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt er dieses Modell kontinuierlich weiter.

Jean-Claude Leclère vertritt in seinem Konzept den Ansatz, dass Innovation und nachhaltiges Wirtschaften sich gegenseitig verstärken, wenn sie systematisch und konsequent im Unternehmen umgesetzt werden.

Weiterführende Informationen unter http://www.leclere-solutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LECLERE SOLUTIONS
Fahrenheit Straße 1
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 2208215
http://www.leclere-solutions.com

Ansprechpartner:
Jean-Claude Leclere
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E-Mail: leclere@leclere-solutions.com
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SVA stärkt die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden in Deutschland

SVA stärkt die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden in Deutschland

Die WGKD (Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH) und die SVA System Vertrieb Alexander GmbH haben den Rahmenvertrag „IT-Partnerprogramm" vereinbart, der die verstärkte Fokussierung der SVA auf IT-Kunden im Bereich der Kirchen und Wohlfahrtsverbände in Deutschland hinsichtlich Beratung und Unterstützung adressiert, ebenso aber auch die Beschaffung von Hardware und Software unterstützt.

Georg Faßbender, Leiter Geschäftsfeld IT im Hause WGKD meint dazu: „Wir freuen uns, mit der SVA als "Bestes Systemhaus Deutschlands" in 2018 und 2019 (Computerwoche-Umfrage) des Jahres einen renommierten und leistungsfähigen IT-Partner für die Kirchen und Wohlfahrtsverbände gewonnen zu haben. Das familiengeführte Unternehmen zeichnet sich durch ein breites Erfahrungsspektrum aus, ist regional mit 19 Standorten in Deutschland vertreten und heute bereits in der einen oder anderen kirchlichen Organisation als Beratungs- und Systemhaus tätig." Jörg Prings, Leiter der Geschäftsfeldentwicklung Öffentlicher Dienst bei SVA, betont: „Wir sind stolz auf das Vertrauen, dass die WGKD in unser Haus und unsere Investitionen in die Betreuung ihrer Gesellschafter mit dem Partnerschaftsvertrag gesetzt hat. Unser Lösungsportfolio im Bereich der Beratung adressiert viele Aufgabenstellungen der IT in den Kirchenorganisationen."

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.200 Mitarbeiter an 19 Standorten. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service "Made in Germany.

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
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Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
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Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Unternehmen sehnen sich dringend nach Entlastung im Papierhandling rund um die Lieferscheinbearbeitung. Scannen, Archivieren, Sortieren, Abheften – viele unnötige Prozesse die Arbeitskraft binden. Für die Rohstoff- und Zulieferwerke ist Entlastung in Sicht. Schon mit dem 1-Blatt-Lieferschein brachte PRAXIS die Branche ins Staunen. Nun fahren schon viele LKW komplett papierlos vom Werk zur Baustelle.

Nach der Verladung unterschreibt der LKW-Fahrer auf dem Unterschriftenpad an der Waage. Der Lieferschein wird automatisch in die Bau-ELSE hochgeladen. Parallel steht ab diesem Moment der Lieferschein digital im Endgerät (z.B. TomTom, Smartphone, Tablet) des Fahrers bereit. Der LKW fährt ohne Papierlieferschein zur Baustelle. Der Polier unterschreibt digital auf dem jeweiligen Endgerät. In Deutschland ist es vollkommen ausreichend, einen elektronischen Lieferschein im Fahrzeug mitzuführen, es muss somit nicht mehr zwingend ein Papierlieferschein mitgeführt werden. Diese Voraussetzung ermöglicht einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung. Auf der Baustelle angekommen unterschreibt der Polier auf dem Endgerät des Fahrers.

In der Verwaltung kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Besuchen Sie das PRAXIS-Team zum ForumMIRO am Stand A11.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
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Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Labor Staber entscheidet sich für USU Valuemation im IT-Servicemanagement

Labor Staber entscheidet sich für USU Valuemation im IT-Servicemanagement

Die deutschlandweit agierende Laborgruppe Dr. Staber & Kollegen GmbH hat sich für die Umsetzung eines unternehmensweiten IT-Servicemanagements mit der USU-Suite Valuemation entschieden. Projektziel ist es, die IT zu einer serviceorientierten Organisation zu formen.

Valuemation löst als zentrales Gesamtsystem eine Reihe von IT-Einzelanwendungen ab. In den nächsten Monaten sollen sukzessive die Prozesse für IT Asset- und Configuration Management sowie für Incident-, Change- und Release Management nach dem De-Facto-Standard ITIL® implementiert werden. Mittelfristig ist geplant, auch weitere Disziplinen wie Service Request Management, Problem- sowie Knowledge-Management zu integrieren.

Mit der USU-Software Valuemation können sämtliche Serviceprozesse eines Unternehmens abgebildet, gesteuert und optimiert werden. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT-Service-Providern eingesetzt. Valuemation unterstützt darüber hinaus auch weitere Servicebereiche wie z. B. HR, Facility Management und Field Service.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen:

www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
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E-Mail: moerz@phronesis.de
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Steigende Gehälter in der IT-Security

Steigende Gehälter in der IT-Security

Die Nachfrage nach IT-Security ebbt nicht ab und die Gehälter für die Sicherheitsexperten steigen kontinuierlich. Laut einer aktuellen Auswertung der Vergütungsanalysten von Compensation Partner verdienen Beschäftigte in der IT-Security über 63.000 Euro (brutto) jährlich. Führungskräfte bekommen in diesem Bereich über 100.000 Euro im Jahr. Die lukrativste Stadt ist München und im Branchenvergleich dominieren das Verkehrs- und Transportwesen vor der Chemie und Telekommunikation. Für die Berechnung wurden 483 Gehaltsangaben von IT-Sicherheitsexperten untersucht. Alle Gehaltsangaben sind Medianwerte.

IT-Security-Experten verdienen unter ihren Fachkollegen besonders gut. Das ergab nun eine aktuelle Auswertung von Compensation Partner. Ihr Jahresgehalt liegt bei rund 63.000 Euro und als Führungskraft erhalten sie über 100.000 Euro.

Top-Gehälter für Akademiker

Die Ausbildung ist dabei entscheidend: Während Sicherheitsexperten mit einer abgeschlossenen IT-Ausbildung 50.210 Euro verdienen, erhalten Akademiker mit einem Masterzeugnis rund 74.800 Euro. Zum Vergleich: Ein Backendentwickler erhält mit Masterabschluss ein Jahresgehalt in Höhe von rund 65.000 Euro und damit 10.000 Euro weniger. „Der Weg in die IT-Sicherheit kann entweder über ein gezieltes Studium oder eine IT-Lehre erfolgen. In beiden Fällen sind die Karrierechancen sehr gut, da es in diesem Bereich global an Fachkräften mangelt“, sagt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner.

Große Unternehmen haben ein höheres Sicherheitsrisiko

Je größer der Betrieb, desto höher die Sicherheitsrisiken und damit auch die Einkommen für Security-Experten. In kleinen Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern liegen die Gehälter bei über 50.600 Euro, in mittleren Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten sind es bereits über 60.500 Euro. In Großunternehmen ab 1.001 Mitarbeitern steigt das Gehalt auf rund 74.000 Euro.

Führungskräfte in der IT-Security verdienen sechsstellig

IT-Security-Experten mit Personalverantwortung verdienen deutlich mehr als Fachkräfte. Ihr Gehalt liegt in der Regel im sechsstelligen Bereich. Im Median bekommen sie rund 100.500 Euro pro Jahr. „Erfahrene Führungskräfte sind im IT-Wesen generell selten, wodurch sechsstellige Gehälter fast schon normal sind“, so Böger weiter.

München am lukrativsten

Im Städtevergleich hat München die Nase vorne. Hier verdienen Sicherheitsspezialisten rund 76.000 Euro. Frankfurt folgt knapp dahinter mit 75.700 Euro und auf Rang drei befindet sich Stuttgart mit einem Jahresgehalt in Höhe von 72.000 Euro.

Top-Gehälter in der Transport- und Verkehrsbranche

Das höchste Gehalt für Sicherheitsexperten bietet die Transport- und Verkehrsbranche. Hier verdienen IT-Security-Experten über 85.000 Euro im Jahr. Es folgen die Chemieindustrie mit 78.200 Euro und der Telekommunikationsbereich mit 73.500 Euro.

Weitere Informationen: https://www.compensation-partner.de/de/news-und-presse/it-security-gehaelter

Zur Methodik: Für die Berechnung der Gehälter für IT-Security-Spezialisten haben die Vergütungsanalysten von Compensation Partner insgesamt 483 Daten nach diversen Parametern wie Berufserfahrung, Branche oder Regionen untersucht. Sämtliche Angaben sind als Bruttojahresgehälter und Medianwerte.

Anmerkung: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Pressemitteilung die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

So lesen Sie die Daten: Der Median beschreibt die Mitte aller Daten: 50 Prozent liegen über dem Wert, 50 Prozent darunter. Q1 (1. Quartil) bedeutet, 25 Prozent der Gehälter liegen unter diesem Wert, Q3 (3. Quartil) bedeutet, 25 Prozent der Gehälter liegen über diesem Wert.

Über die COP CompensationPartner GmbH

Die COP CompensationPartner GmbH ist eine Tochtergesellschaft der PMSG PersonalMarkt Services GmbH, unter der das gesamte Firmenkundengeschäft zusammengefasst wird. PersonalMarkt wurde 1999 für das Angebot von Gehaltsdienstleistungen im Internet gegründet und hat die B2B-Aktivitäten 2004 unter Compensation-Online zusammengefasst. Seit 2007 bietet das Unternehmen einen Internetzugang zur Gehaltsdatenbank an.

Heute beinhaltet die Plattform sowohl eine der größten Datenbanken für Vergütungsinformationen in Deutschland als auch eine moderne analytische Systematik zur Bewertung von Stellen in Unternehmen. Neben der automatisierten Variante über Compensation-Online bietet Compensation Partner auch auf spezifische Kundensituationen maßgeschneiderte Analysen an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COP CompensationPartner GmbH
Straßenbahnring 19
20251 Hamburg
Telefon: +49 (40) 42 10 47 5-0
Telefax: +49 (40) 42 10 47 5-25
http://www.compensation-partner.de

Ansprechpartner:
Artur Jagiello
Leiter Kommunikation
Telefon: 040 4134 543 900
E-Mail: jagiello@compensation-partner.de
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hsp geht Partnerschaft mit Creditreform ein

hsp geht Partnerschaft mit Creditreform ein

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH und die Creditreform Gruppe gehen eine Partnerschaft ein: Die Taxonomie-Software Opti.Tax von hsp erhält eine Schnittstelle zur Übermittlung von Jahresabschlüssen beziehungsweise Handelsbilanzen im XBRL-Format an Creditreform zur weiteren Verarbeitung. Die neue Funktion soll den Kunden der Software bereits im Dezember zur Verfügung stehen.

Die Creditreform Gruppe ist Marktführer im Bereich Wirtschaftsauskünfte und einer der führenden Anbieter von Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement in Deutschland. Creditreform zählt fast 130.000 Unternehmen, die Mitglieder und Kunden sind. Für ihre Auskunftsprodukte, Analysen und Ratings nutzt Creditreform eine moderne IT-Infrastruktur sowie hochwertige und strukturierte Informationen über verschiedene Beschaffungswege, die höchste Sicherheit und Aktualität garantieren und auf der umfangreichsten Datenbank über deutsche Unternehmen weltweit basieren.

Creditreform bietet Kreditinstituten bereits die Möglichkeiten des Digitalen Finanzberichts. Durch die Opti.Tax – Schnittstelle können Jahresabschlüsse aus der hsp-Software ebenso wie beim Digitalen Finanzbericht strukturiert und automatisiert in die Bilanzerfassungs- und analyse-Tools der Creditreform eingebracht und unter Beachtung höchster Qualitätssicherungs- und Prüfungsstandards verarbeitet werden. Vollständige Jahresabschlüsse erhöhen die exklusive Datenbasis von Creditreform und ermöglichen im Vergleich zu einer verkürzten Darstellung publizierter Jahresabschlüsse eine noch fundiertere Bewertung.

Schnittstelle erhöht den Mehrwert für die Kunden

„Für uns lautete die Frage, was man mit einer Taxonomie-basierten Software noch alles erreichen und wie man den Mehrwert für die Kunden erhöhen kann“, so Paul Liese, Geschäftsführer von hsp. Zum Funktionskatalog von Opti.Tax gehört es unter anderem, Jahresabschlüsse zu erstellen und E-Bilanzen per Knopfdruck zu verschicken. Da stellte die Schnittstelle zur Creditreform einen logischen nächsten Schritt dar.

 Unternehmen und Steuerberater profitieren von der Partnerschaft

Unternehmen und Steuerberater profitieren von der Kooperation. Betriebe können die aktive Finanzkommunikation für eine bessere Außendarstellung nutzen und haben die Möglichkeit, sich in Creditreform Wirtschaftsauskünften zu platzieren. Eine gute bis sehr gute Bonität erlaubt es, aktiver und transparenter in die eigenen Geschäftsbeziehungen zu bestehenden Lieferanten, Kunden und Kreditgebern zu gehen. Auch beim Anbahnen neuer Geschäfte und Partnerschaften kann finanzielle Stabilität ausgewiesen werden.

Darüber hinaus können Unternehmen Bilanzratings der Creditreform Rating beziehen. Dabei handelt es sich um eine professionelle, externe Risikoeinschätzung auf Basis von Jahresabschlussinformationen. Das Bilanzrating gibt einen sehr guten Einblick wie das eigene Unternehmen von Dritten (Banken, Leasinggebern, usw.) beurteilt wird. Liegt eine besonders gute Bilanzbonität vor, so besteht die Möglichkeit das Unternehmen mit CrefoZert zu zertifizieren. Mit CrefoZert können Unternehmen ihre Stabilität und Bonität gegenüber Geschäftspartnern zum Ausdruck bringen und sich durch ein weiteres Kommunikationsinstrument von ihren Wettbewerbern abgrenzen. Denn CrefoZert steht für Stabilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit.

Steuerberater wie auch Wirtschaftsprüfer können ebenfalls profitieren. Sie haben durch die Kooperation von hsp und Creditreform die Möglichkeit, in der Beratungstätigkeit neue Dienstleistungen anzubieten.

Die neue Schnittstelle von Opti.Tax geht mit dem Novemberrelease in die Produktion. Ab Dezember können dann alle Nutzer der hsp-Software das neue Dienstleistungsangebot nutzen.

Weitere Informationen:       https://www.hsp-software.de/

                                               https://www.creditreform.de

Autorin:                                 Nadja Müller, IT-Journalistin

                                               Für WORDFINDER PR

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel und der Finanzbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und hat ein umfassendes Distributionssystem. Mit der flexiblen und universalen Taxonomie Software Opti.Tax werden alle Anforderungen aus den Bereichen E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Erstellung des Jahresabschluss und Dokumentation nach GoBD und DSGVO erfüllt. Das neuste Modul DiFin ermöglicht die Übermittlung Digitaler Finanzberichte an Banken und Sparkassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefax: +49 (40) 534369-149
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Telefon: +49 (40) 534369201
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Kanban ist mehr als nur ein Board

Kanban ist mehr als nur ein Board

Das Board ist das bekannteste Element des Kanban. Doch es steckt viel mehr hinter dieser Methode. Mit Kanban gestalten Sie die Prozesse in Ihrem Unternehmen.

Für die Anwendung von Kanban werden nach David J. Anderson folgende 4 Grundprinzipien und 6 Praktiken integriert:

Grundprinzipien:

1. Beginnen Sie dort, wo Sie sich gerade befinden.
2. Streben Sie evolutionäre Veränderungen an.
3. Berücksichtigen und respektieren Sie aktuelle Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten.
4. Fördern Sie Führungsverantwortung auf allen Ebenen

Praktiken:

1. Workflow visualisieren
2. Laufende Arbeit begrenzen, Engpässe erkennen
3. Workflow-Management inkl. Kennzahlen
4. Prozessrichtlinien formulieren
5. Feedbackschleifen implementieren
6. Kontinuierliche Verbesserung anstreben

Kanban lässt sich in jedem Unternehmen einführen. Jean-Claude Leclère ist als Kanban Professional TÜV zertifiziert und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung.

Über LECLERE SOLUTIONS

LECLERE SOLUTIONS wurde von Jean-Claude Leclère gegründet. Er studierte Marketing und Informatik in Metz und Paris. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Innovationskraft in Unternehmen. Seine Erfahrung und Wertorientierung haben ihn zur Entwicklung des CS/I®-Modells inspiriert. In Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt er dieses Modell kontinuierlich weiter.

Jean-Claude Leclère vertritt in seinem Konzept den Ansatz, dass Innovation und nachhaltiges Wirtschaften sich gegenseitig verstärken, wenn sie systematisch und konsequent im Unternehmen umgesetzt werden.

Weiterführende Informationen unter http://www.leclere-solutions.com

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LECLERE SOLUTIONS
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28359 Bremen
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Optimierter Serviceeinsatz bei der Cool + Call GmbH dank GPS-Ortung

Optimierter Serviceeinsatz bei der Cool + Call GmbH dank GPS-Ortung

Fahrtenbücher gehören im Handwerk seit Jahren zu den genutzten Hilfsmitteln der Zeit- und Streckenerfassung. Dank FLEETIZE gibt es nun eine zukunftsorientierte Ergänzung für den Arbeitsalltag: das Fahrzeug-Tracking.
 
In der Kühllogistik und stationären Kältetechnik ist die Zuverlässigkeit im Servicefall ausschlaggebend, damit Warenschäden durch Störungen der Kühlung vermieden werden. Darum hat die Cool + Call GmbH, mit Hauptsitz in Fellbach (Stuttgart), den nächsten Schritt in eine digitale Zukunft unternommen: Sie vernetzen ihre Fahrzeugflotte mit Hilfe der Fleetize GmbH aus Waiblingen und sind damit direkt am Puls der Zeit.
 
Als deutschlandweiter Dienstleister für mobile und stationäre Kälte- und Klimatechnik trägt die Cool + Call GmbH eine große Verantwortung. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, unterhält das Unternehmen eine 24/7 – 365 Tage Hotline. Davon profitieren Betreiber von Kälteanlagen an Tankstellen, in Lebensmittelmärkten, der Gastronomie oder Hotellerie und Nutzer mobiler Kühllösungen oder Kühlautomaten. Um entsprechend schnell reagieren zu können, unterstützt FLEETIZE mit dem Live-Überblick sämtlicher Servicefahrzeuge bei der schnellen Auftragsabwicklung. So kann wertvolle Zeit gespart werden. Mittels eines unscheinbaren Steckers, mit integrierter SIM-Karte, welcher an dem OBD2-Diagnoseanschluss im Servicefahrzeug angesteckt wird, ist die Ortung sofort möglich. Die Datenübertragung erfolgt über den in das Mobilfunknetz eingebundenen Tracker und wird den Distributoren live visuell auf dem Computer oder Smartphone dargestellt. So können die Servicefahrzeuge ganz bequem stationär oder mobil getrackt werden.
 
Möchten auch Sie erfahren, welche Mehrwerte der Einsatz von GPS-Ortung für Ihr Unternehmen mit sich bringt? Die Experten von FLEETIZE beraten Sie persönlich, individuell und kostenlos unter der 071152030770.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FLEETIZE GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 14
71334 Waiblingen (Hegnach)
Telefon: +49 (711) 52030770
http://www.fleetize.com

Ansprechpartner:
Can Oektem
Telefon: +49 (711) 52030770
E-Mail: can@fleetize.com
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